Edition Tiamat

re.book.de

Edition Tiamat

Frühjahr 2010

30,5 Jahre

independant!


Im Büro des Ministers saßen drei Männer in ein vertrauliches

Gespräch vertieft: der Finanzminister, der Justizminister,

ein Mann mit Akne-Narben und fleischigen Lippen, der

sich vormals für Menschenrechte eingesetzt hatte, und noch

ein Mann mit dem Stiernacken eines Holzfällers. Was sie

diskutierten, nahm sie derart in Anspruch, dass sie ihre

Umgebung kaum wahrnahmen.

Und dann geschah es. Der Hüne bemerkte plötzlich ein

metallisch klingendes Wispern. Sein Herz tat einen Sprung,

als er begriff, dass das winzige Geräusch von seiner eigenen

Magengegend herkam. Irgendwie hatte das Aufnahmegerät,

das auf seinem Bauch befestigt war, auf »Play« umgeschaltet.

Nun waren die Stimmen der Männer zu hören und konnten

ihnen verraten, was er war: ein Spion, ein Maulwurf.

Er fing laut an zu husten in der Hoffnung, auf diese Weise das

Gerät zu übertönen. Mit dröhnender Stimme entschuldigte

er sich, entfernte sich rasch aus dem Büro des Ministers und

strebte eilig zum Herrenklo am Ende des dunklen Korridors.

In der Kabine kontrollierte er das Gerät. Wie um Himmels

willen hatte das passieren können? Einen Augenblick lang

fühlte er sich versucht, sein Unternehmen abzubrechen. Aber

er hatte die entscheidende Grenze bereits überschritten und

Dinge getan, die die Mehrheit seiner Landsleute nicht für

möglich gehalten hätten und die viele niemals verzeihen

würden. Jetzt musste er die Sache durchziehen. Er schaltete

das Gerät wieder auf »Aufnahme«. Dann glättete er sorgfältig

sein Hemd, kühlte sein Gesicht mit kaltem Wasser, atmete tief

durch und ging zurück ins Büro.

Er versuchte in den Gesichtern seiner Kollegen zu lesen,

ob sie Verdacht geschöpft hatten. Wenn sie etwas bemerkt

hatten, musste er damit rechnen, noch in dieser Nacht

verhaftet zu werden. Man würde sein Büro versiegeln, seine

Mitarbeiter entlassen, seine Akten beschlagnahmen, sein Haus

durchsuchen. Doch die beiden Männer blickten kaum auf,

und sein Herz schlug ruhiger. Entweder waren sie perfekte

Verstellungskünstler oder sie hatten kaum darauf geachtet,

dass er hinausgegangen war, und erst recht nicht das Flüstern

bemerkt, das sein Brustkorb von sich gegeben hatte. Bedächtig

nahm er seinen Platz ein und beugte sich vor, um sich wieder

am Gespräch zu beteiligen. Das Gerät lief weiter.

Draußen waren der Uhuru Park, die Harambee Avenue und

das Kenyatta Konferenzgebäude in der Dunkelheit versunken.

So nahe am Äquator dauert der Sonnenuntergang nicht lange.

Die vor kurzem noch belebten Straßen wurden von den

wenigen funktionierenden Straßenlaternen kaum erhellt; um

ihr trübes Licht schwirrten die Insekten, aber es drang kaum

durch die tiefe afrikanische Nacht. Die Straßen schienen jetzt

verlassen und gefährlich; nur Diebe und Vergewaltiger waren

noch unterwegs. Aus der Ferne ertönte das leise Rauschen des

Verkehrs, der sich in die Vorstädte und die Slums vorarbeitete.

Ein Geruch war in der Luft, als würde es bald regnen.

Michela Wrong ist eine profilierte

internationale Journalistin und

arbeitet als Auslandskorrespondentin

auf dem gesamten afrikanischen

Kontinent für Reuters,

BBC und Financial Times.

Ihr erstes Buch »Auf den Spuren

von Mr. Kurtz« über die Krisenregion

Kongo ist 2002 bei Tiamat

erschienen (inzwischen vergriffen)

und wurde mit dem PEN James

Sterne Preis für Non-Fiction ausgezeichnet.

Ihr zweites Buch »I

Didn‘t Do It For You« ist ein Porträt

Eritreas. Das nun vorliegende

Buch ist Wrongs drittes Buch, und

das muß einen Vergleich mit Ryszard

Kapuscinski nicht scheuen.

Die Autorin steht für die Präsentation

ihres Werks zur Verfügung.

Bitte an den Verlag wenden.

Michela Wrong im Gespräch

mit John Githongo


Michela Wrong

Jetzt sind wir dran

Korruption in Kenia

Die Geschichte des John Githongo

Aus dem Englischen von

Anna Latz

Critica Diabolis 172

Paperback, ca. 400 Seiten

ca. 19.80 Euro, ca. 33.80 SFr.

ISBN: 978-3-89320-140-2

Erscheint: März 2010

Als Michela Wrongs kenianischer Freund John Githongo

mit großem Gepäck und vier klingelnden

Handys bei ihr in London auftaucht wird schnell

klar, daß in einem der wenigen Länder Afrikas

mit einer Erfolgsgeschichte etwas schief gelaufen

sein muß, denn Githongo war der Regierungsbeauftragte

für Antikorruption in Kenia und suchte

nun ein Versteck. Zwei Jahre zuvor war der langjährige

und unbeliebte Präsident Daniel arap Moi

abgewählt worden. Eine Welle der Euphorie ging

durchs Land und John Githongo wurde von der

neuen Regierung zum »Antikorruptions-Zaren«

ernannt, um die alten Verhältnisse aufzuarbeiten

und darauf zu achten, daß sich solche politischen

Verfehlungen nicht wiederholten. John Githongo

merkte jedoch bald, daß die neue Administration

sich fast identischer Techniken wie die alte bediente,

um öffentliche Gelder in private Taschen

umzuleiten. Statt mitzumachen, sammelte

Githongo Beweise und Indizien, deckte einen

großen Skandal auf, wurde entlassen, wieder

eingesetzt und mußte schließlich um sein Leben

fürchten.

Michela Wrong

Jetzt sind wir

dran

Korruption in Kenia

Die Geschichte des

John Githongo

Edition

TIAMAT

Diese Buch ist eine Parabel auf staatliche

Macht, wie sie funktioniert, welche Abhängigkeiten

und Irrationalitäten herrschen, und das

alles entwickelt Wrong an der Biographie des

Protagonisten John Githongo, der als Regierungsbeauftragter

für Antikorruption mit direktem

Zugang zum Präsidenten sich im Herzen

der politischen Macht befand.

Das Buch wird in Kenia boykottiert. Für Furore

sorgte eine Aktion Michela Wrongs, als sie

5200 Exemplare in einer konzertierten Aktion

von Kirchen, Medien, Schriftstellern und Entwicklungshilfeorganisationen

der kenianischen

Öffentlichkeit zugänglich machte. Inzwischen

konnte John Githongo wieder in seine Heimat

zurückkehren.


Harold hat geglaubt, nach Mutters Tod erbe er die Villa

und erhänge sich zweimal die Woche in der Vorhalle. Weiter

hat er nie gedacht. Als Mutter starb, waren kaum die

Schulden zu begleichen, und hätte Onkel Derringham nicht

wie ein tapferer Held all den Papierkram an sich gerissen,

wer weiß, was aus Harold geworden wäre. Mittlerweile

weiß Harold die Sicherheit zu schätzen, den Rückzug und

das Ewige, manches Mal sogar den Einklang mit sich selbst

und auch mit dem Schild auf seiner Schürze, auf dem steht:

Ich bin Harold. Was kann ich für Sie tun?

Viel ist es nicht, was Harold für die Menschen tun kann.

Sie erwarten auch nicht viel, und an einem Tag wie heute

schlägt das Wetter auf das Gemüt der Menschen, denn aus

dem Himmel schlagen Blitze ein und töten Bäume. Es ist

nur zu hören, zu sehen ist gar nichts. Fenster gibt es keine

hier unten. Das war schon immer so und nie hätte jemand

etwas anderes erwartet, wenn er das Unterirdische aufsucht.

Das Licht ist künstlich, es flutet von der Decke durch

die Gänge, es reflektiert und bricht, in manchen Winkeln

schimmert es nur, in anderen gleißt es übernatürlich. Den

Tieren ist es egal, sie sehen das Licht nicht mehr. Dabei hat

das Schwein noch seine Augen. Dunkel funkeln sie in dem

rosigen Kopf, es sieht so gesund aus, und fast ließe sich

denken, es würde noch leben, aber ohne Körper ist das gar

nicht möglich. Den Körper gibt es in kleinen Stücken oder

in Scheiben oder auch als Gehacktes. Schön soll es aussehen,

frisch und in satter Farbe, nur glänzen soll es nicht, da

haben die Kunden kein gutes Gefühl.

Wenn Harold mag, darf er in der Mittagspause raus.

Durch den Personalausgang, die kleine Treppe hinauf und

dann durch den Hinterhof, in dem die Abfälle in grauen

Containern wesen und der rauchenden Belegschaft die

Sucht versüßen. Wenn möglich, versucht Harold diesen

Ort zu meiden, nicht der streunenden Katzen und Ratten

wegen als vielmehr des Feindes wegen, der auf den Namen

Carol hört.

Aus der Käseabteilung.

Ihre Theke ist nur zehn Meter Luftlinie von Harolds

entfernt und manchmal trägt sie eine rosa Schleife im Haar,

aber das ist nur Tarnung, ein Hinwegtäuschen über ihr

wahres Ich, über das, was sich in Worten nicht beschreiben

lässt und in der direkten Erfahrung mit Schmerz verbunden

ist. Ihr Blick in Harolds Richtung sagt recht eindeutig:

Massenmördertöterin. Wahlweise hebräischer Siedler.

Harold jagt sie damit Angst ein. So wie am ersten Tag, als

sie ihm zur Begrüßung die Hand zerquetschte und Süßholz

raspelnd sagte: »Du überlebst hier keine Woche.« Anfangs

hatte Harold noch mit der gnadenlosen Vorstellung geliebäugelt,

dass Carol auf dem Weg zur Arbeit von einem

Laster überfahren wird. Mittlerweile weiß er, dass es sehr

viel wahrscheinlicher ist, dass Carol einen Laster überfährt.

Der Autor lebt in England. Oder in

Deutschland. Er ist militanter Nichtraucher

und schwer übergewichtig. Neulich

erst hat er eine neue Kaffeemaschine

gekauft. Seine alte war kaputt.


Einzlkind

Harold

Roman

Critica Diabolis 173

Paperback, ca. 240 Seiten

ca. 16.00 Euro, ca. 27.90 SFr.

ISBN: 978-3-89320-142-6

Erscheint: März 2010

Harold bringt sich gerne um. Das ist sein

Hobby. Vermutlich hat er sich das von seinem

berühmten Namensvetter aus »Harold and

Maude«, dem etwas schmalzigen Film aus

den 70ern abgeguckt. Aber sonst hat er mit

dem Filmmenschen nichts zu tun. Vielmehr

ist er Wurstfachverkäufer. Aber seine spezielle

Feindin aus der Käseabteilung sorgt dafür,

daß Harold entlassen wird. Harold ist eigentlich

überhaupt nicht lebensfähig und seinen

Mitmenschen hilflos ausgeliefert, die ihn nach

Kräften quälen und ausnutzen. Und dann

muß er eine Woche lang auf den 11-jährigen

Melvin aufpassen, der behauptet ein Genie

zu sein, ein hochintelligentes, aber auch altkluges

Bürschchen, um genauer zu sein, eine

Nervensäge, die den wehrlosen Harold in ein

Schlamassel nach dem anderen hineinzieht.

Melvin sucht seinen Vater. Harold begibt sich

mit auf die Reise und bereut es spätestens, als

er die Queen überfährt.

Wunderbar leicht erzählt, mit Witz, Verve

und mit einer ordentlichen Portion Absurdem

versehen. Ganz große Unterhaltung.

Oder wie Melvin meint: Glückwunsch! Sie

halten gerade das beste Buch der Welt in

Händen.

Dieses Buch ist eine Premiere: Es ist das

erste Manuskript in der 30-jährigen Verlagsgeschichte,

das zwar unverlangt eingesendet

wurde, nun aber trotzdem erscheint.


Carl Wiemer

Der Literaturverweser

Ein Stück über den

Vernichtungsgewinnler

Martin Walser

Critica Diabolis 175

Paperback, ca. 100 Seiten

ca. 12.00 Euro, ca. 21.80 SFr.

ISBN: 978-3-89320-144-0

Erscheint: März 2010

Das Phänomen Walser stellt sich von außen wie

folgt dar: An einem lauschigen See in ländlicher

Umgebung ein stattliches Haus. Darin der Großschriftsteller

mit Mama und seinen vielen Töchtern.

Doch ist das Haus nicht nur trautes Heim, sondern

beherbergt obendrein ein Wirtschaftswunder, einen

hochproduktiven kleinen Familienbetrieb. Mit

unermüdlichem Fleiß und gesundem Erwerbssinn

füllt er die Zeitungsseiten oder ganze Bücher ab und

sammelt Literaturpreise wie andere Leute Bierdeckel

oder Briefmarken.

Die Frage ist nur: Wer hatte ausfallen müssen, damit

die Schriftstellerrolle mit einer Figur wie Walser besetzt

werden konnte? Wiemer gelangt zu folgendem

Schluss: Nicht zufällig gilt Walsers Feindseligkeit Juden

wie Philip Roth, deren Werke an eine Epoche erinnern,

in der auch hierzulande der Betrieb noch nicht über

Originalität triumphiert hatte. Seit 1933 wurden nicht

nur jüdische Kaufhäuser, Firmen und Banken arisiert,

sondern auch Verlage und Bühnen. Daher finden sich

die Vernichtungsgewinnler heute unter den Kadern der

Kulturträger. Walsers Hetzreden und -schriften gegen

Juden wie Ignatz Bubis und MRR verbreiten wider

Willen eine Ahnung von diesem Zusammenhang.

Martin Walser und seine Familie stehen

Pate für den »Literaturverweser«, der ein

Sittengemälde des deutschen Kulturbetriebs

liefert. Die Literatur, deren Tod oft

prophezeit wurde, ist mit Autoren vom

Schlage Walsers bereits in den Zustand

der Verwesung übergegangen.

Carl Wiemer, geboren 1964, lebt bei Hamburg

und in Mandello del Lario. Veröffentlichungen

u.a. in »Merkur« und »Giornale della Filosofia«.

Letzte Buchveröffentlichung: »Krankheit

und Kriminalität. Die Medizinkritik der

kritischen Theorie« (Freiburg 2001).


Wolfgang Pohrt

Gewalt und Politik

Ausgewählte Schriften

Herausgegeben und mit einem

Nachwort versehen von

Klaus Bittermann

Critica Diabolis 174

Paperback, ca. 400 Seiten

19.80 Euro, 33.80 SFr.

ISBN: 978-3-89320-141-9

Erscheint: März 2010

Dreißig Jahre nach dem NATO-Doppelbeschluß

und dem Beginn der Friedensbewegung als nationaler

Erweckungsbewegung wird ihr schärfster

und klügster Kritiker Wolfgang Pohrt 65. Zwei Ereignisse,

die es verdienen, mit einem Best-Of aus

Wolfgang Pohrts umfangreichen Werk gewürdigt

zu werden. Anfang der Achtziger schrieb Pohrt

seine großen Artikel wie »Ein Volk, ein Reich,

ein Frieden«, der damals in der Zeit erschien und

eine große Resonanz hervorrief. Aber es sind

nicht nur seine Analysen der Friedens- und Alternativbewegung

enthalten, sondern mit diesem

Buch liegt eine umfangreiche Leistungsschau des

vielseitigen Autors vor, d.h. auch seine großen Essays

über Eric Ambler, Rudyard Kipling, Hannah

Arendt und über Adorno. Auch einige bislang

unveröffentlichte Artikel werden enthalten sein.

Pohrt hat sich in seiner kurzen Karriere als Autor

mit so ziemlich jeden angelegt und es sich verscherzt.

Der Mainstream war ihm immer suspekt,

und wenn alle von der Richtigkeit einer Sache

überzeugt waren, dann fing Pohrt an, daran zu

zweifeln und Gründe dafür zu finden.

Wolfgang Pohrt

Gewalt und

Politik

Ausgewählte

Schriften

Edition

TIAMAT

Die Lektüre Pohrts bereitet großes Vergnügen.

Er ist witzig, gemein, bissig und von großer

Überzeugungskraft. Geschult an der Frankfurter

Schule ist er einer der wenigen, der Adorno

tatsächlich anwendete und weiterdachte.

»Der Reichtum an Erkenntnissen, Einsichten

und Durchblicken, den Pohrt verschwenderisch

ausbreitet – oft mit aphoristischer Prägnanz

und abgründigem Witz formuliert, die

Pohrt auf einen Schlag zu einem unserer besten

Polemiker machen –: diese intellektuelle

Fülle ist hier gar nicht zu referieren.«

Wolfram Schütte in Frankfurter Rundschau


Heiko Werning

Mein wunderbarer Wedding

Geschichten aus dem Prekariat

Critica Diabolis 176

Paperback, ca. 160 Seiten

ca. 14.00 Euro, ca. 24.90 SFr.

ISBN: 978-3-89320-143-3

Erscheint: März 2010

Nach dem Überraschungserfolg mit seinem Debüt

»In Bed with Buddha«, einem episodischen

Entwicklungsroman, der den Autor aus dem behüteten

Elternhaus im heimischen Münster ins

Krisengebiet Wedding führte, weil dort zufällig

was frei war, jetzt also Geschichten aus dem Problembezirk

selbst, wo goldkettchenbehängte in

makellosem Weiß gekleidete Jungtürken breitbeinig

den Bürgersteig einnehmen und auf gefährlich

machen, aber einem dann doch nur helfen, die gesuchte

Adresse zu finden, wo ein türkischer Wirt

mit deutschem Essen eine Marktlücke entdeckt

zu haben glaubt, wo Friedrich der Große in voller

Montur herumläuft, ohne daß jemand Anstoß daran

nimmt, wo Dönerverkäufer, Kleinkriminelle,

Säufer, Finanzbeamte und religiöse Spinner aller

Irrglaubensrichtungen sich tummeln und in Wernings

Geschichten unsterblich werden. Werning,

von Haus aus Reptilienforscher, hat das gemacht,

was er gelernt hat: seine Umgebung und ihre Geschöpfe

beobachtet und seine Beobachtungen aufgeschrieben,

die geprägt sind von schöner Selbstironie

und Lakonie.

Heiko Werning

Mein

wunderbarer

Wedding

Geschichten aus dem

Prekariat

Edition

TIAMAT

Heiko Werning, 1970 geboren, wohnt seit

1991 in Berlin-Wedding. Vortragender bei der

Berliner »Reformbühne Heim & Welt« und

den Weddinger »Brauseboys«. Er hat mit den

Brauseboys »Berlin mit alles« herausgegeben,

seine Lieder-CD heißt: »Was die Leute sagen«

(Reptiphon), dazu diverse Fachbücher über

Grüne Leguane, Wasseragamen, Blauzungenskinke

und andere Reptilien.

Paperback, 14.00 Euro

ISBN: 978-3-89320-113-6

»Ein pointenreiches und

extrem kurzweiliges Zeitdokument

und Generationenportrait

... funkelnde, wahrhaftige

Geschichten.«

Die Zeit


Harry Rowohlt

erzählt Ralf Sotscheck sein Leben

von der Wiege bis zur Biege

In Schlucken-zwei-Spechte

Mit einem nagelneuen Zusatzkapitel

Acht Jahre später

Überarbeitete und erweiterte Neuauflage

Mit einem Nachwort von

Wiglaf Droste

Critica Diabolis 171

Paperback, 240 Seiten

15.00 Euro, 26.90 SFr.

ISBN: 978-3-89320-139-6

Bereits erschienen!

»Enfant Terrible und erleuchteter Philosoph, der

in keine Schublade passen will.«

Nürnberger Zeitung

»Ein Buch wie sehr gutes Whiskey, dessen Qualität

selbst Nichtkenner ahnen.«

Christian von Zittwitz in Focus

Ȇber dieses Buch hat der Rezensent so oft gelacht,

daß er die Behauptung wagt, hier liege das

lustigste Buch des Herbstes vor. So ist denn das

Buch die schönste Abschweifung dieser Buchsaison.«

Michael Naumann in der Zeit

»Einmaliges Meisterwerk. Das Buch des Jahres.«

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Harry Rowohlt hat einen ausgefeilten Sinn fürs

extra Komische.« Der Spiegel

»Eine Plauderei über das Leben, geschmacklos,

witzig, leider zu kurz. Harry, more, more!«

Die Zeit

Harry Rowohlt hat dem irischen Lebemann

Ralf Sotscheck sein ganz und gar ungewöhnliches

Leben ins Diktiergerät gesprochen in

seiner unnachahmlichen, witzigen pointierten

Weise, für die ihn sein Publikum liebt.

Doppel-CD mit Booklet, ISBN: 978-3-89320-086-3

»Ein grandioser Live-Mitschnitt. Der mit Stil und

Würde ergraute Vortragskünstler macht vor allem

eins klar: Der Kampf geht weiter.« TIP


U nU sn es er re e b Büücc h e r i n d deer r P pr re es s es

e

Paperback

192 Seiten

15.00 Euro

27.90 SFr.

ISBN:

978-3-89320-137-2

Mit Beiträgen von

Hans Zippert

Harry Rowohlt

Uli Hannemann

Martin Sonneborn

Fritz Tietz

Jenni Zylka

Oliver Schmitt

Heiko Werning

Horst Tomayer

Rayk Wieland u.a.

»Der offenbar nicht ohne Grund sich so nennende

Bittermann sieht aus wie eine verlotterte Oma. Noch

einmal eine ganze Stufe erbärmlicher, als Negerwitze

zu erzählen.« Peter Richter in der FAS

»Provinzieller Links-Rassismus, kaum gezügelte Ressentiments.«

Arno Widmann FR

»Ein verdienstvoller Beitrag zur deutschen Einheit.«

Henryk M. Broder, Spiegel-Online

»Wie lange müssen wir uns das noch gefallen lassen?«

Eulenspiegel

Paperback

176 Seiten

14.00 Euro

24.90 SFr.

ISBN:

978-3-89320-134-1

»Von den starken ersten Sätzen bis zur nicht bemühten

Pointe: Bei Zippert stimmt alles. Er ist auch dann

noch geistreich, wenn er ins Blödeln gerät.«

Neue Luzerner Zeitung

»Was ich am liebsten lese? Immer wieder den Herrn

Zippert.« Friedrich Nowottny

»Warum tut sich Zippert das jeden Tag an?«

Uwe Wittstock

Paperback

176 Seiten

14.00 Euro

24.90 SFr.

ISBN:

978-3-89320-136-5

»Wenn man gute Freunde hat, die erwägen nach

Stuttgart zu ziehen, dann könnte man ihnen als Entscheidungshilfe

Joe Bauers neues Buch schenken.

Die sechzig Geschichten, die dieses Buch versammelt,

kommen der Stadt so nahe, wie ein Buch das

eben kann. Der Kolumnist sieht der Stadt flanierend

beim Fiebern zu und ringt seiner Verzweiflung über

den Zustand des erhitzten Patienten lakonische Liebeserklärungen

ab.« Stuttgarter Zeitung

Timothy Brook erhielt

den amerikanischen

»Mark Lynton History

Prize« für seinen in

neun Sprachen übersetzten

Bestseller.

Mit zahlreichen farbigen

Abbildungen.

Aus dem Englischen

von Norbert Hofmann

Paperback

272 Seiten

18.00 Euro

30.90 SFr.

ISBN:

978-3-89320-133-4

»Unter dem Blick von Timothy Brook öffnen sich die

atmosphärischen Interieurs Vermeers jetzt zu Korridoren

- sie führen hinaus in die Handelskriege und

Verwerfungen des 17. Jahrhunderts und somit an den

Beginn der Globalisierung.« Der Spiegel

»Auf kongeniale Weise gelingt es Brook, zahllose

Anekdoten zu einem Panorama des Jahrhunderts zu

verknüpfen.« Norddeutscher Rundfunk


U nU sn es er re e b Büücc h e r r i n d deer r P pr re es s es

e

Englisch Brosch, 144 Seiten

12.00 Euro, 22.00 SFr.

ISBN: 978-3-89320-132-7

»Einfacher und genauer

hat es noch keiner gesagt.

Droste bringt es gnadenlos

auf den Punkt, und wer

nicht gemeint ist, der freut

sich, dass es die anderen

erwischt hat.« Henryk M.

Broder, Spiegel-Online

»Formidabel und ungeheuer

unterhaltsam.«

junge Welt

Paperback, 240 Seiten

16.00 Euro, 29.00 SFr.

ISBN: 978-3-89320-130-3

»Das Goodbye gilt dem

Realsozialismus ebenso

wie der Sozialdemokratie.

Der Sozialismus repräsentiert

für Negri eine Variante

kapitalistischen

Managements. Hier liegt

ein Band vor, der komplexe

Fragen komprimiert abhandelt

und trotzdem gut lesbar

bleibt.« Freitag

Paperback, 144 Seiten

13.00 Euro, 24.00 SFr.

ISBN: 978-3-89320-131-0

»Humor- und gleichzeitig

liebevoll berichtet er

von großen und kleinen

Schrullen. Das ist

erschreckend und lustig,

solange man nicht selbst

betroffen ist. Mögen wir

also nie einem irischen

Handwerker oder Ryanair

in die Hände fallen.«

Bielefelder Stadtblatt

Paperback, 144 Seiten

14.00 Euro, 24.90 SFr.

ISBN: 978-3-89320-135-8

»Der simulierten Welt

falscher Einverständnisse

begegnet diese Autorin

mit einem ganz eigenen

Ton. Sie zeigt nicht nur,

daß es noch Geschichten

gibt und wie merkwürdig

es um die Welt steht.

Sie zeigt ... unsere große

Fremdheit.«

Frank Schirrmacher, FAZ

Paperback, 400 Seiten

19.80 Euro, 35.90 SFr.

ISBN: 978-3-89320-127-3

»Immerhin jedoch gab

es Lester Bangs. Das ist

tatsächlich weitaus mehr

Literatur als Musikjournalismus.«

Eric Pfeil, FAZ

»Wild, lustig und absolut

unberechenbar.«

Rolling Stone

»Atemlos hysterisch, grandios

leidenschaftlich.«

Spiegel Online

Paperback, Vierfarbig

15.00 Euro, 27.90 SFr.

ISBN: 978-3-89320-138-9

»Eines Tages ging in Gestalt

von Greser & Lenz

die Sonne auf. Hell und

hoch steht sie seither am

Firmament des Karikaturistenhimmels.«

Gerhard Henschel

»Spalten statt versöhnen

ist eines unserer Lieblingsmotti.«

Achim Greser

Paperback, 416 Seiten

19.80 Euro, 35.90 SFr.

ISBN: 978-3-89320-126-6

»Die Reportagen von

Hunter S. Thompson gehören

zum Besten, was

die Branche je zu bieten

hatte.« Bild

»Scharfsichtiger Outlaw.«

tageszeitung

»Dieses Buch macht

heißhungrig auf das Gesamtwerk.«

junge Welt

Hardcover, Vierfarbig

14.90 Euro, 27.10 SFr.

ISBN: 978-3-89320-035-1

»Achim Greser wanted to

offer a shocking counterpoint

to the huge number

of remembrance of the end

of the war in the German

media.« Washington Post

»Greser hat ein Tabu gebrochen:

Er macht Hitler

zur Witzfigur.«

Berliner Tagesspiegel


d A s G e s A m T p r O G r A m m

criTicA diAbOLis

21. Hannah Arendt, Nach Auschwitz, 13,- Euro, 23.80 SFr.

45. Bittermann (Hg.), Serbien muß sterbien, 14.- Euro, 25.60 SFr.

47. Georg Seeßlen, Tanz den Adolf Hitler, 14.- Euro, 25.60 SFr.

55. W. Pohrt, Theorie des Gebrauchswerts, 17,- Euro, 30.80 SFr.

57. Georg Seeßlen, Natural Born Nazis, 14,- Euro, 25.60 SFr.

60. Guy Debord, Panegyrikus, 16,- Euro, 29.20 SFr.

65. Guy Debord, Gesellschaft des Spektakels, 20,- Euro, 36.10 SFr.

68. Wolfgang Pohrt, Brothers in Crime, 16.- Euro, 29.20 SFr.

100. Jon Savage, England's Dreaming, Paperback, 14.95 Euro, 26.- SFr.

112. Fanny Müller, Für Katastrophen ist man nie zu alt, 13.- Euro, 22.90 SFr.

116. Vincent Kaufmann, Guy Debord. Biographie, 28.- Euro, 49.- SFr.

118. Franz Dobler, Sterne und Straßen, 12.- Euro, 21.20 SFr.

119. Wolfgang Pohrt, FAQ, 14.- Euro, 24.50 SFr.

121. Matthias Penzel & Ambros Waibel, Jörg Fauser. Biographie, 16.- Euro, 27.70 SFr.

125. Kinky Friedman, Ballettratten in der Vandam Street, 14.- Euro, 25.30 SFr.

126. Lucan & Gray, Die Kunst der dekadenten Küche, 10.- Euro, 18.30 SFr.

127. Klaus Bittermann, Wie Walser einmal Deutschland..., 13.- Euro, 23.60 SFr.

128. Fritz Tietz, Und vorne brennt die Luft, 12.- Euro, 21.20 SFr.

129. Robert Kurz, Das Weltkapital, 18.- Euro, 31.90 SFr.

130. Kinky Friedman, Der glückliche Flieger, 14.- Euro, 25.30 SFr.

131. Paul Perry, Hunter S. Thompson Biographie, 18.- Euro, 31.90 SFr.

132. Fritz Eckenga, Du bist Deutschland? Ich bin einkaufen, 14.- Euro, 25.30 SFr.

133. Oliver M. Schmitt, Hit me with your Klapperstock, 12.- Euro, 21.20 SFr.

134. Sue Townsend, Downing Street No. 10, 18.- Euro, 31.90 SFr.

135. Ralf Sotscheck, Der gläserne Trinker, 13.- Euro, 23.60 SFr.

137. Greser & Lenz, Ich lach dich tot, 10.- Euro, 18.30 SFr.

138. Kinky Friedman, Tanz auf dem Regenbogen, 14.- Euro, 25.30 SFr.

139. Hunter S. Thompson, Hey Rube, Die Abwärtsspirale der Dummheit, 18.- Euro, 31.90 SFr.

140. Gerhard Henschel, Gossenreport. Betriebsgeheimnisse der Bild, 13.- Euro, 22.90 SFr.

144. Hartmut El Kurdi, Der Viktualien-Araber, 13.- Euro, 22.90 SFr.

145. Kinky Friedman, Katze, Kind und Katastrophen, 14.- Euro, 24.50 SFr.

146. John Keay, Exzentriker auf Reisen um die Welt, 14.- Euro, 24.50 SFr.

147. Klaus Bittermann (Hg.), Literatur als Qual und Gequalle, 12.- Euro, 21.- SFr.

148. Heiko Werning, In Bed with Buddha, 14.- Euro, 24.50 SFr.

149. Christian Gasser, Blam! Blam! Und du bist tot! 16.- Euro, 27.80 SFr.

150. Wiglaf Droste, Will denn in China kein Sack Reis ... 16.- Euro, 27.80 SFr.

151. Bernd Kramer, Tagebuch eines Tresenphilosophen, 12.- Euro, 21.- SFr.

152. Roman Halter, Romans Reise durch die Nacht, 18.- Euro, 30.90 SFr.

153. Fanny Müller, Auf Dauer seh ich keine Zukunft, 16.- Euro, 29.- SFr.

154. Nick Tosches, Hellfire. Die Jerry Lee Lewis Story, 16.- Euro, 29.- SFr.

155. Ralf Sotscheck, Nichts gegen Engländer, 13.- Euro, 24.- SFr.

156. Hans Zippert, Die 55 beliebtesten Krankheiten der Deutschen, 14.- Euro, 25.90 SFr.

157. John Keay, Mit dem Kanu durch die Wüste, 16.- Euro, 29.- Euro

158. Jakob Hein, Der Alltag der Superhelden, 16.- Euro, 29.- Euro

159. Michael Stein, Ich bin Buddhist und Sie sind eine Illusion, 16.- Euro, 29.- Euro

160. Hunter S. Thompson, Die große Haifischjagd, Reportagen, 19.80 Euro, 35.90 SFr.

161. Bittermann & Dobler (Hg.), Smoke that Cigarette, 15.- Euro, 27.90 SFr.

162. Lester Bangs, Psychotische Reaktionen, 19.80 Euro, 35.90 SFr.

163. Antonio Negri, Goodbye Mr. Socialism, 16.- Euro, 29.- SFr.

164. Ralf Sotscheck, Nichts gegen Iren, 13.- Euro, 24.- SFr.

165. Wiglaf Droste, Im Sparadies der Friseure, Sprachkritik, 12.- Euro, 22.- SFr.

166. Timothy Brook, Vermeers Hut, 18.- Euro, 32.90 SFr.

167. Hans Zippert, Was macht dieser Zippert eigentlich, 14.- Euro, 24.90 SFr.

168. Gabriele Goettle, Wer ist Dorothea Ridder? 14.- Euro, 24.90 SFr.

169. Joe Bauer, Schwaben, Schwafler, Ehrenmänner, 14.- Euro, 24.90 SFr.

170. Klaus Bittermann (Hg.), Unter Zonis. Ein Rückblick, 15.- Euro, 26.90 SFr.

171. Harry Rowohlt, In Schlucken-zwei-Spechte, Neuausgabe, 15.- Euro, 26.90 SFr.

novitäten herbst 2009:

172. Michela Wrong, Jetzt sind wir dran. Korruption in Kenia, ca. 19.80 Euro, 33.80 SFr.

173. Einzlkind, Harold, Roman, ca. 16.- Euro, ca. 27.90 SFr.

174. Wolfgang Pohrt, Gewalt und Politik, Schriften, ca. 19.80 Euro, 33.80 SFr.

175. Carl Wiemer, Der Literaturverweser, ca. 12.- Euro, 21.80 SFr.

176. Heiko Werning, Mein wunderbarer Wedding, ca. 14.- Euro, 24.90 SFr.

AUs der reihe

Achim Greser, Der Führer privat, 44 Zeichnungen, 14.90 Euro, 27.10 SFr.

Greser & Lenz, Lesen? Das geht ein, zwei Jahre gut... 13.- Euro, 23.60 SFr.

Fanny Müller, Alte und neue Geschichten von Frau K., 9.- Euro, 16.20 SFr.

Bittermann & Will, Vom Feeling her ein gutes Gefühl, 10.- Euro, 18.30 SFr.

Nils Folckers (Hg.), Unsere Helden. Kinderbücher, 15.- Euro, 27.90 SFr.

CD: Bittermann u.a., Die Hitparade peinlicher Personen, 16.- Euro, 29.20 SFr

CD: Harry Rowohlt, Der Paganini der Abschweifung, 140 Min., 16.- Euro, 27.70 SFr.

CD: Horst Tomayer, Interessieren Sie sich für Sexualität? 70 Min. 16.- Euro, 27.70 SFr.

CD: Fanny Müller, Tanzen und Toben ohne Weiber, 70 Min., 16.- Euro, 27.70 SFr.

CD: Klaus Bittermann, 7 Abschweifungen über H.S. Thompson, 16.- Euro, 27.70 SFr.

CD: Gerhard Henschel, Gossenreport, 16.- Euro, 27.70 SFr.

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