Die Tullner Volkspartei wünscht Ihnen ein gesegnetes ...

peter.eisenschenk.at

Die Tullner Volkspartei wünscht Ihnen ein gesegnetes ...

Zugestellt durch Österr. Post AG

tulln

aktuell

Neues aus Tulln, Langenlebarn, Neuaigen, Trübensee,

12/2012

Mollerdorf, Nitzing, Frauenhofen, Staasdorf und Klein-Staasdorf

Die Tullner Volkspartei wünscht

Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und

alles Gute für das Jahr 2013


tulln

aktuell

Der Bau des neuen Stadtsaals: Ein voller Erfolg von Bürgermeister Eisenschenk und der TVP.

Fraktionsausflug der TVP - eine starke

Gemeinschaft!

GR Peter Liebhart (Bürgerrecht), HR Dr.

Roderich Geyer (Ehrenring), Vbzgm.a.D.

Helga Zaussinger (Ehrenring), Gerlinde

Zickler (Ehrenzeichen), Richard Pfister (Bürgerrecht)

und Walburga Oppeker (Ehrenzeichen)

wurden für ihre Verdienste um die

Stadtgemeinde geehrt (v.l.n.r.).

2

Die Offene Ohr-Tour führte Bürgermeister

Peter Eisenschenk 2012 zu 15 Stationen in

Tulln und den Katastralgemeinden.

Immer nah an den Menschen: „Punsch on

Tour“ im Dezember in Neuaigen.

Franz X. Hebenstreit, Bgm. Peter Eisenschenk

und GR Eva Koloseus bedankten

sich bei den Rot-Kreuz-Mitarbeitern für ihre

freiwillige Tätigkeit am Nationalfeiertag.

Trendstadt besucht Vorzeigegemeinde: Das TVP-Team in der 12.000-Einwohner-

Gemeinde Wals-Siezenheim bei Salzburg: ÖVP-Urgestein Bgm. Ludwig Bieringer hat

seiner Gemeinde mehr Arbeitsplätze geschaffen als die Gemeinde Einwohner hat. Gastgeschenk:

Ein Ginkobaum von Gärtner OV Anton Starkl.

Zum Coverfoto: Sie sehen Kerstin u Christian Mayr (links vorne), Herbert Lukaseder (groß links stehend), Alexander Eißert (groß, rechts stehend)

und Marcel u Sebastian Stöhr (die beiden blonden Buben). Ein großes Danke der Firma Anton Starkl für die Location für dieses stimmungsvolle

Foto!


Wir können Tulln jetzt

gemeinsam voran bringen

„Trends setzen - Heimat bleiben“ - dieses Motto dient Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk mit seinem

Team als Leitlinie für die weitere Arbeit - und die soll am besten gemeinsam mit allen Parteien

geschehen - „damit Tulln Sieger bleibt“.

Herr Bürgermeister, Sie sind nun zwei Jahre

im Amt. Welche politischen Eigenschaften

zeichnen Sie aus?

Ich bemühe mich immer um einen Stil, bei

dem Zusammenarbeit und Ehrlichkeit im

Vordergrund stehen. Zusammenarbeit mit allen

konstruktiven Kräften in unserer Stadt. Und

Ehrlichkeit gegenüber den Tullnern.

Ehrlichkeit schreiben sich viele Politikern auf

die Fahnen…

Ich habe von Anfang an offen gesagt, dass es

absolut notwendig ist, die Stadtfinanzen in Ordnung

zu bringen, um Tulln wieder fit für die

Zukunft zu machen. Tulln hat dieses Fitnessprogramm

gebraucht, damit wir heute wieder die

Chance haben, in unsere Ziele und damit in die

Zukunft unserer Stadt zu investieren.

Als Bürgermeister habe ich auch alle Parteien

dazu eingeladen, das Fitnessprogramm für Tulln

auf den Weg zu bringen. Wir haben uns intensiv

mit Themen wie Sparen, Sanieren und Reparieren

beschäftigt. Und ich bin sehr froh, dass sich

sowohl unsere Anstrengungen und Bemühungen

als auch die Geduld und die Opfer der Bürger

bezahlt gemacht haben. Tulln ist heute deutlich

fitter als noch vor zwei Jahren. Wir haben jetzt

wieder die Chance, das zu tun, was unsere Stadt

voranbringt.

Wie wollen Sie die Stadt voranbringen?

Es gibt zwei zentrale Ziele, die ich mit ganzer

Kraft verfolge, Tulln soll eine Stadt sein, die

Trends setzt. Und gleichzeitig eine Stadt, die

Heimat für uns alle bleibt.

Bleiben wir zuerst bei den Trends. ...

Bei den Trends sind wir jetzt schon auf einem

sehr guten Weg: Als Einkaufsstadt, als familienfreundliche

Stadt, als Stadt der Wissenschaft

und Forschung oder als Kulturstadt. Ohne

Zweifel ist Tulln eine der dynamischsten Städte

Niederösterreichs – und vielleicht sogar darüber

hinaus.

Es muss unser Ansporn und unsere Motivation

sein, als Stadt in vielen Bereichen Trendsetter

und Schrittmacher, Vorbild und Vorreiter, zu

sein.

„Tulln ist heute deutlich fitter

als noch vor zwei Jahren.“

Können Sie Beispiele für aktuelle Trends

konkretisieren?

Erstens: Am Tullner Campus wird Know-How

entwickelt, das in die ganze Welt exportiert wird.

Diese Entwicklung wird sich fortsetzen und

die Zahl an Arbeitsplätzen von bereits derzeit

unglaublichen 600 wieder weiter steigen.

Zweitens: Tulln weckt in Österreich immer mehr

Interesse. Wir liegen mit den Themen Garten,

Donau und vor allem als Schiele-Stadt voll im

Trend.

Drittens: Durch die neue Bühne im Stadtzentrum

wird Tulln als kulturelles Zentrum weit

über seine Grenzen hinaus attraktiver.

Reichen Trends? Was braucht Tulln noch?

Nein, das wäre zu wenig. Wir müssen auch

Heimat bleiben. Heimat für die Menschen, die

hier schon immer leben. Und Heimat für jene

Menschen, die neu nach Tulln zugezogen sind.

Denn das, was Tulln ausmacht und so besonders

macht, das sind wir alle, die hier leben. Deshalb

ist beispielsweise meine Initiative „Netzwerk

Nachbar“ so wichtig, und genauso die „Offene-

Ohr-Tour“, die ich heuer zum zweiten Mal

absolviert habe. Dabei lerne ich die Anliegen,

Wünsche und Bedürfnisse der Bürgerinnen und

Bürger genau kennen. Sie liefern mir wichtigen

Input für die tägliche Arbeit.

Welche Inputs haben Sie erhalten?

Es sind mehrere Ebenen. Einerseits die kleinen

Dinge, die in Wahrheit für die Betroffenen groß

sind: Eine fehlende Straßenlaterne oder eine

nicht geschnittene Hecke, die den Verkehrsteilnehmern

die Sicht nimmt - solche Anliegen

nehmen wir auf und arbeiten sie systematisch

ab. Das geht bei manchen Dingen schnell, bei

anderen dauert es einfach ein bisschen. Ich sehe

aber auch immer wieder, dass die Menschen

was für die Gemeinschaft tun wollen, dass sie

eigenverantwortlich handeln wollen.

Die Bürgerinnen und

Bürger liefern mir wichtigen

Input für die tägliche

Arbeit.“

Was macht Ihrer Meinung nach neben dem

menschlichen Miteinander Heimat aus?

Eine Heimat muss lebenswert sein, und dazu

zählt eine optimale Infrastruktur. Mit der Eröffnung

des neuen Kindergartens in der Konrad

Lorenz-Straße und dem Startschuss zum Bau des

Familienbades habe wir auch dieses Jahr klare

Akzente gesetzt.

Was sind die politischen Ziele der TVP und

von Ihnen in den nächsten Monaten?

Uns geht es darum, Politik nicht nur mit

„Hirn“, sondern auch mit „Herz“ zu machen.

Für diesen Weg möchte ich die Menschen begeistern.

Dafür möchte ich die Menschen täglich

gewinnen. Ich lade selbstverständlich auch alle

politischen Mitbewerber ein, den Weg konstruktiv

mitzugehen. Denn mir geht es nicht darum,

dass eine Partei gewinnt. Mir geht es vor allem

darum, dass Tulln Sieger bleibt.

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tulln

aktuell

Tulln bleibt eine Stadt für die Menschen!

In unserer Gemeinde tun wir viel für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger – zum Beispiel mit der SozialCard.

Doch nicht alle Parteien halten hier zusammen: Ginge es nach den Vorstellungen von Vizebürgermeister

Kraft (SPÖ), wäre die Stadt finanziell rasch überfordert – und niemand bekäme mehr Hilfe.

Wer in Tulln lebt und in Not gerät, soll

finanzielle Unterstützung erhalten findet Bürgermeister

Mag. Peter Eisenschenk. Deshalb

hat die TVP die Initiative ergriffen und die

SozialCard für Tulln angeregt – und mit allen

Parteien eingeführt. Eisenschenk: „Damit

sichern wir die Lebensqualität auch der

einkommensschwachen Menschen, denn es ist

wichtig, sich das Leben leisten zu können und

auch am sozialen Leben teilhaben zu können.“

Wenn Menschen ein zu geringes Einkommen

haben – Alleinstehende zum Beispiel brutto

14x pro Jahr 969,- Euro – bekommen sie bei

verschiedenen Leistungen der Stadtgemeinde

Tulln eine Ermäßigung (weitere Details zur

Einkommensgrenze und Leistungen siehe

Infobox)

„Das wäre sozialistischer Wahnsinn“

Ermäßigungen bei Gebühren und Abgaben,

vergünstigte Tarife bei der Benützung diverser

Freizeit- und Kultureinrichtungen – diese

Begünstigungen sind wirklich hilfreich und

unterstützen genau jene Menschen, die wirklich

Unterstützung brauchen. Umso schlimmer,

wenn sie mutwillig gefährdet werden,

wie bei der letzten Gemeinderatssitzung am

28. November: Dort hat der SPÖ-Mandatar

Vizebürgermeister Günter Kraft den Antrag

gestellt, die Einkommenshöchstgrenzen

enorm zu erhöhen – was katastrophale

Folgen hätte, wie TVP-Geschäftsführerin

Eva Koloseus weiß: „Krafts Vorschlag hieße,

dass wahrscheinlich der Großteil der Tullner

Anspruch auf die SozialCard hätte – das wäre

sozialistischer Wahnsinn!“

Kraft will die Einkommensgrenzen anheben,

und zwar für bei Alleinstehenden auf 1.950

Euro, für Alleinstehende mit einem Kind auf

2.920 Euro, für Ehepaare auf 3.520 und für

Ehepaare mit einem Kind auf 4.120 Euro!

Koloseus: „Das wäre so, als ob wir das Steuergeld

gleich beim offenen Rathaus-Fenster hinauswerfen,

wo ist hier die soziale Treffsicherheit?

– so kann es unmöglich funktionieren!“

Undurchdacht und gefährlich

Für die gesamte TVP-Fraktion war dieser

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Reduzierte Eintrittspreise für SozialCard-Besitzer gelten auch im Tullner Aubad

Vorschlag von Kraft ein Schock, berichtete

Fraktionsobmann Vzbgm. Harald Schinnerl.

„Das kann sich doch jedes Kind ausrechnen,

dass sich das finanziell niemals ausgehen kann!

Wie sollen wir denn so etwas finanzieren?

Natürlich kann jeder mehr Geld im Börsels

brauchen – aber doch nicht auf Kosten der

Lebensqualität von allen!“

Denn das Stadtbudget sei

jetzt saniert, was nicht leicht

gewesen sei, betont Schinnerl.

Tulln habe nun endlich wieder

Spielraum, um in wichtige

Themen zu investieren und

den guten Kurs der Stadt

beizubehalten.

Auch Jugend-Gemeinderat

Franz X. Hebenstreit kann

nur den Kopf schütteln

über diesen Vorschlag: „Das

geht zu hundert Prozent

auf Kosten der zukünftiger

Generationen. Denn wir

müssen später die Schulden

abtragen für die unabsehbaren

Kosten, die dieser Antrag mit

sich bringen würde. Was für eine Idee!“ Diese

von Kraft vorgeschlagene Einkommensgrenze

liegt sogar über dem Medianeinkommen des

Bezirkes, also weit über sämtlichen von einem

Sozialstaat finanzierbaren Grenzen.

Bei der turbulenten Sitzung beschloss der

Wer HAT ANSPrUCH AUF

die SoziAlCArd?

Einkommenshöchstgrenzen bei Bruttoeinkommen

14x jährlich:

Alleinstehend ....................................................................... 969,-

Alleinstehend + 1 Kind ..................................................1.455,-

In Partnerschaft lebend ohne Kind ...........................1.455,-

In Partnerschaft lebend + 1 Kind ...............................1.573,-

3. erwachsene Person ................................................... + 497,-

Für jedes weitere Kind unter 18 J ............................. + 142,-

Für jede weitere erwachsene Person wie auch für weitere

Kinder im Haushalt

ab 18 J ................................................................................. + 497,-


Gemeinderat auf Antrag der

TVP die Erhöhung der Einkommensgrenzen

um 2,8 %.

„Damit ist gesichert, dass

immer noch genau jene Menschen

finanzielle Vergünstigungen

bekommen, die sie

wirklich brauchen. Und dass

Tulln auch künftig Geld für

die Weiterentwicklung der

Stadt hat – und das kommt

schließlich auch wirklich

allen Tullnerinnen und

Tullnern zu Gute“, betont

Bürgermeister Eisenschenk.

Gemeinschaft

gestalten

„Netzwerk Nachbar“ schafft Heimat

und soziale Wärme – weil

es die Menschen befähigt, das

Miteinander in Tulln zu stärken.

„Das echte Gespräch bedeutet: Aus dem Ich

heraustreten und an die Tür des Du klopfen.“

Dieses Zitat des französischen Schriftstellers

Albert Camus bringt auf den Punkt, warum

„Netzwerk Nachbar“ für Tulln so wichtig

ist. TVP-Geschäftsführerin Eva Koloseus,

die laufend und sehr tatkräftig zahlreiche

Möglichkeiten für Gespräche organisiert wie

zuletzt „Punsch on Tour“, schwört auf den

regelmäßigen Austausch mit den Menschen:

„Nur so spüren wir in der TVP wirklich, wo

der Schuh drückt, aber auch, welche Projekte

und Ideen die Stadt und die Katastralgemeinden

weiterbringen.“ Und „Netzwerk

Nachbar“-Initiator Bürgermeister Mag.

Peter Eisenschenk freut sich über die vielen

Initiativen: „Mit einem spannenden Buch

kalte Winterabende verbringen und sich dann

mit Gleichgesinnten zur Buchbesprechung

treffen, eine Punsch-Party für die Nachbarn

die BegüNSTigUNgeN

Volkshochschule Tulln: 25 % Ermäßigung für Erwachsene

Kulturveranstaltungen und Museen der Stadtgemeinde Tulln: Mit Ausnahme der Donaubühne können

Veranstaltungen und Museen kostenlos besucht werden.

Stadtbücherei: Kostenlose Ausleihe.

Kindergärten und Volksschulen: Ermäßigte Essensbeiträge.

Musikschule: 25 % Schulgeldermäßigung, für das 2. und 3. Kind 50 % Ermäßigung.

Freizeiteinrichtungen: EUR 1,- Eintritt für Erwachsene in das Hallenbad, die Kunsteisbahn und das Aubad.

Kostenloser Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre.

Kanal- und Wassergebühren: Die Unterstützung erfolgt für das vorangegangene Verrechnungsjahr

anteilsmäßig der tatsächlich bezahlten Gebühren (volle Monate). Die Unterstützung wird frühestens nach der

Jahresabrechnung (15. Februar) ausbezahlt. Die Höhe der Unterstützung betrug: Kanalbenützungsgebühr:

Ermäßigung von 19,20 % (max. EUR 60,00) pro Jahr Wasserbezugsgebühr: Ermäßigung von 27,70 % (max.

EUR 45,00) pro Jahr

Friedhofsgebühr: Ratenzahlung ohne Zinsen bei Verlängerung der Grabstellengebühr.

Wohnungen (gilt für alle Wohnungen in Tulln, nicht nur für ehemalige Gemeindewohnungen): Bei Neuvermietung

der Wohnungen, bei denen die Höhe des Hauptmietzinses nach dem Richtwert festgelegt wird,

erfolgt für SozialCard-Besitzer ein Zuschuss in Höhe der Differenz zwischen Richtwertmietzins und Kategoriemietzins

(wobei allfällige Erhöhungsbeträge aufgrund einer Sanierung den Zuschuss mindern).

Die von Bürgermeister Peter Eisenschenk initierte Aktion „Netzwerk Nachbar“ erhielt in

der Kategorie Gemeinden/Städte den Vorsorgepreis 2012, überreicht von LH Dr. Erwin

Pröll.

in der eigenen Garage veranstalten oder beim

gemeinsamen Backen die besten Weihnachtskeks-Rezepte

austauschen - die kalte Jahreszeit

lässt uns als Gemeinschaft buchstäblich noch

näher zusammenrücken. So gestalten wir

lebendige Heimat.“

Seit dem Start im Frühjahr 2011 haben

insgesamt rund 3.000 Menschen an den

Grätzlfesten, Themenstammtischen, sozialen

Projekten und laufenden Veranstaltungen wie

Eltern-Kind-Runden und Spiele-Nachmittagen

im „Netzwerk Nachbar“ teilgenommen.

Die Stadtgemeinde und die NÖ Dorf- und

Stadterneuerung unterstützen die Nachbarschaftsprojekte

mit Know-how und finanziell,

z.B. Kostenerstattung bis zu € 100,-,

Druck von Einladungen und Plakaten oder

Bereitstellen von Zelten, Tischen & Bänken,

Tischtüchern sowie einem Fass Bier.

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tulln

aktuell

Familienstadt Tulln – wie Heimat wächst

Damit alle Generationen in

Tulln gut leben können, arbeitet

die TVP an verschiedensten

Impulsen für die Stadt. Denn

nur wenn es den Menschen gut

geht, kann Zukunft wachsen.

Tulln ist eine Stadt für die ganze Familie.

Dafür setzen sich die Mandatarinnen und

Mandatare der Tullner Volkspartei in vielfältiger

Weise ein. Das beginnt beim Thema

Gesundheit, betrifft das Thema Wohnraum,

Verkehr, Infrastruktur bis hin zu den Bildungseinrichtungen

für alle Altersstufen.

Einer der wichtigsten Punkte für alle Altersgruppen

ist der passende Wohnraum. Gerade

hier engagieren sich die Funktionärinnen

und Funktionäre der TVP intensiv, denn

eine leistbare und behagliche Wohnung zu

haben ist die Basis für ein gutes Leben. Junge

Menschen, Familien und Senioren - für sie

alle ist Tulln der ideale Wohnort. Dies spiegelt

sich auch in der hohen Nachfrage nach

qualitativem Wohnraum, weiß die zuständige

Wohnungs- und Sozialstadträtin Elfriede

Pfeiffer: „Das Tullner Wohnangebot reicht

von Genossenschaftswohnungen und -reihenhäusern

über den privaten Immobilienmarkt

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bis zu den Wohnungen für sozial Bedürftige.

Um den jungen Tullnerinnen und Tullnern

eine günstige Wohnmöglichkeit in ihrer

Heimatstadt zu bieten, haben wir unsere

Startwohnungen“. Die Mieten der Startwohnungen

sind durch die Unterstützung der

Stadtgemeinde deutlich billiger als am freien

Markt, dafür beträgt die Mietdauer maximal

6 Jahre. Außerdem zahlt die Stadtgemeinde

einen Teil des Finanzierungsbeitrages für die

leBeNSqUAliTäT Für Alle

dUrCH eHreNAmTliCHeS eNgAgemeNT

Über 100 Grünpaten haben sich im ersten Jahr der Bürger-Engagement-Initiative "WIR

ALLE SIND TULLN" gemeldet, um selbst zur öffentlichen Grüngestaltung beizutragen. Auch

in den Tullner Museen, der Stadtbücherei oder bei der Betreuung von Spielplätzen sind

Bürgerinnen und Bürger aktiv. Neue Helfer sind jederzeit willkommen, ermuntert Bürgermeister

Mag. Peter Eisenschenk: „Es liegt an uns allen, Tulln durch unsere Ideen und unser

Engagement als Heimat mit Zukunftspotenzial zu gestalten.“

Und das könnten Sie beitragen:

Für Menschen mit grünem Daumen: Übernahme einer Grünpatenschaft

Für Freunde guter Literatur: Übernahme einer Buchpatenschaft oder Sponsoring von Lesungen

Für Action-Freunde: Mitarbeit bei (Sport-)Veranstaltungen oder bei den Tullner Museen

Für Unternehmen: Veranstaltungssponsoring

Für Kreative Köpfe: Ideen jeder Art, die Tulln noch lebenswerter machen

Mehr auf der Bürger-Engagement-Plattform "WIR ALLE SIND TULLN" unter

www.tulln.at/buergerengagement.

Der Spielplatz von „Die Garten Tulln“ gilt als einer der beliebtesten Treffpunkte junger

Mütter und bietet vielfältige Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten

Startwohnungen, der für junge Menschen oft

ein finanzielles Hindernis darstellt. Die Startwohnungen

sind in erster Linie ein Angebot

für Menschen, die in Tulln aufgewachsen sind

und weiterhin in ihrer Heimatstadt leben

möchten. Die SozialCard (siehe Seite 04) ist

für finanzschwache Familien eine gute Unterstützung,

denn sie hilft beim Wohnen genauso

wie bei der Nutzung der Freizeitangebote –

etwas, worauf Tulln zu Recht stolz sein kann.

Von Spielplatz bis Schule

Tulln bietet viele interessante Freizeitmöglichkeiten,

die von allen Altersstufen intensiv

genutzt werden. So treffen sich junge Mütter

gerne am Spielplatz von „Die Garten Tulln“,

der für Kinder aller Altersstufen anregend

ist und vielfältige Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten

bietet. Die Stadtgemeinde

Tulln investierte in den letzten Jahren rund

350.000,- Euro in den Generationen übergreifenden

Spiel- und Freizeitraum im Komponistenviertel:

Ein wunderbarer Aufenthaltsraum

zum Draußensein mit Kleinkinderspielplatz,

Jugendspielanlagen und Spiel- und Fitnessgeräten,

die auch Erwachsenen Spaß machen

und sie anregen, ihre Kraft und Geschicklichkeit

zu trainieren – in jedem Alter. Denn

Bewegung gilt als Schlüssel zum Gesundbleiben

– und jeder Bewegungsreiz stärkt den

Körper, gerade in der zweiten Lebenshälfte ein

oft unterschätzter Faktor für Lebensqualität.

Foto: DIE GARTEN TULLN


Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk: „Im

Komponistenviertel leben alle Generationen

zusammen, von Familien mit Kleinkindern bis

zu Senioren im Rosenheim und im betreuten

Wohnen. Auf dem gemeinsamen Spiel- und

Freizeitraum sollen sich die verschiedenen

Generationen näher kommen, Berührungsängste

verlieren und so die soziale Integration

fördern.“ In den letzten Jahren hat sich im

Bereich der Stadtentwicklung viel getan, vielfach

unterstützt von der NÖ Stadterneuerung.

So bekam Tulln unter anderem die Ergänzung

des Radwegenetzes, die Umgestaltung des

Hauptplatzes, den Verkehrskindergarten und

die Skaterbahn.

Baden rund um das Jahr

Ein wichtiger Freizeitbereich ist von Mai bis

Ende August das Aubad – auch heuer wieder

lockte es mit attraktiven Neuerungen wie

dem riesigen schwimmenden Octopus zum

Klettern für Kinder. Die ganze Familie konnte

sich mit Tretbooten und Kanus auf dem

Wasser bewegen. Für den Rest des Jahres wird

nun das Hallenbad zum richtigen Familienbad:

Ab dem Frühjahr 2013 soll das Hallenbad

(bei vollem Badebetrieb im gesamten

Jahr 2013!) zu einem Ort der Entspannung

umgebaut werden, der Familien und Kinder

zum Verweilen einlädt. Die Fertigstellung ist

für Herbst 2014 geplant. Denn auf Initiative

der TVP beschloss der Tullner Gemeinderat,

das knapp 40 Jahre alte Gebäude zu einem

Familienbad mit Kleinkinder- und Erlebnisbecken

sowie Rutsche und neuem Sauna-

Bereich auszubauen. Mit diesem Schritt wird

das Leistungsangebot in der Familienstadt

Tulln weiter verbessert. Vizebürgermeister

KommR Harald Schinnerl und Stadtrat Ing.

Norbert Pay erklären: „Möglich ist das durch

den Verkauf der Gemeindewohnungen und

die erfolgte Budgetkonsolidierung mit der

Harald Wielander, Helmut Wolf (beide

ÖBB), Bgm. Peter Eisenschenk und Bgm.

Stefan Schmuckenschlager (Klosterneuburg)

präsentieren die neue Nachtbuslinie.

ClUBBiNgS UNd FACeBook

Jung sein ist in Tulln auch nicht leichter als anderswo. Aber es lässt sich leichter schön

gestalten. Dafür sorgt die Junge Volkspartei unter ihrem Obmann GR Franz X. Hebenstreit.

Ob Clubbing oder Facebook-Aktion, Verteilaktionen und vieles mehr – die Jungen in Tulln

sind aktiv und engagiert und haben die Ohren immer bei ihren Kolleginnen und Kollegen.

Aber auch die Gemeinde selbst hat größtes Interesse daran, die Wünsche und Ideen der

Jugendlichen zu erfahren – und umzusetzen, wie zum Beispiel ein spezieller Workshop für

14- bis 19-jährige Schülerinnen und Schüler im Mai belegt. Viele Ideen der engagierten

Jugendlichen werden derzeit bearbeitet oder sind bereits umgesetzt.

Methode der Syntegration, durch die finanzielle

Spielräume frei geworden sind. Zusätzlich

wird auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage

errichtet, die 1/3 des Strombedarfs des neuen

Hallenbades decken wird.“

Aus den Kindergärten und Schulen

Zahlreiches ließe sich aus den Tullner

Kindergärten und Schulen berichten. Hier

Highlights der jüngsten Zeit: Gleich zwei Mal

machen derzeit die Volksschulen der Stadtgemeinde

Tulln auf sich aufmerksam: Die Volksschule

2 freut sich über die Auszeichnung als

„Gesunde Volksschule“. Und die Eltern aller

Volksschüler der Stadtgemeinde wurden in

einer österreichischen Pilot-Kampagne über

Gefahren von vererbbarem hohem Cholesterinspiegel

und Maßnahmen zur Früherkennung

informiert. Denn, so betont Gesundheitsstadtrat

Ing. Norbert Pay: „Gesundheit

von Kindesbeinen an wird in Tulln groß

geschrieben. Initiativen wie die Informationskampagne

von Stadt- und Schularzt Dr. Franz

Bichler werden daher von uns gerne unterstützt

und wir freuen uns über Auszeichnungen

unserer Schulen im Gesundheitsbereich,

zuletzt die Verleihung der Plakette „Gesunde

Volksschule“ an die Volksschule 2.

Im Herbst ging der 8. Tullner Kindergarten

in der Konrad-Lorenz-Straße, für den sich

besonders Vizebürgermeisterin Mag. Susanne

Schimek eingesetzt hat, in Betrieb. Vier

Gruppen mit den großzügig gestalteten Räumen

laden zum Spielen, Lernen und Bewegen

ein. Die Stadtgemeinde Tulln investierte

rund 1,87 Mio. Euro an Baukosten in diesen

Ausbau der Infrastruktur für die Jüngsten

in unmittelbarer Nähe zum familienreichen

Siedlungsgebiet Komponistenviertel und dem

Campus Tulln.

NAchTBUS Für DiE SichErE hEiMFAhrT VON WiEN

Es war ein lange gehegter Wunsch, eine Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln bei

Nacht zu schaffen: In den Nächten auf Freitag, Samstag und Sonntag verlässt ein Nachtbus

bei der U-Bahnstation Wien-Heiligenstadt, Klosterneuburg, Langenlebarn und Tulln. Abfahrt

in der Nacht auf Freitag um 1.00 Uhr und 3.00 Uhr, in den anderen Nächten um 1.20 und

3.30 Uhr. „Damit haben wir ein weiteres Stück Lebensqualität geschaffen“, freut sich Bürgermeister

Mag. Peter Eisenschenk. Und auch Jugendgemeinderat Mag. Franz X. Hebenstreit

ist zufrieden: „Gerade für uns junge Menschen bedeutet diese Verbindung Sicherheit und

Spielraum, den wir gerne nützen.“

Weitere Infos auf www.tulln.at bzw. www.tullner-volkspartei.at

Eröffnung des Kindergarten 8 mit Familien-

Landesrätin Mag. Barbara Schwarz.

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tulln

aktuell

Trends setzen

Tulln will Heimat sein – und für die Zukunft gerüstet sein. Deshalb setzen die Verantwortlichen der

TVP zahlreiche Impulse, um die richtigen Trends zu stärken.

„Trends zu erkennen und Tulln entsprechend

auszurichten ist enorm wichtig. Wer das nicht

tut, verschläft und verbaut die Zukunft“,

ist Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk

überzeugt. Der engagierte Schuldirektor und

Vater zweier Kinder legt größten Wert darauf,

dass Tulln nicht nur Heimat für alle Bürgerinnen

und Bürger ist, mit sozialer Sicherheit für

jene, die Unterstützung brauchen. Er richtet

sein Augenmerk laufend auch auf die verschiedenen

Entwicklungen und Trends in Europa

und der Welt – vom Umweltschutz bis hin

zur Spitzenforschung, von der Bildung und

dem Management bis zu den besten Modellen

der Stadtentwicklung und den Impulsen zum

Engagement im Ehrenamt.

Megatrend Naturnähe

Grundlage aller Bemühungen – in Zeiten

der weltweiten Wirtschaftskrise ein wichtiger

Trend – ist die Budgetsanierung, die der

Gemeinde gelungen ist. Ein Hauptbrocken

dazu lieferte das Projekt der Sytegration: Fast

40 Tullnerinnen und Tullner krempelten die

Ärmel hoch und fanden unter professioneller

Anleitung Mittel und Wege, das Ruder herum

zu reißen. „Dem ehrenamtlichen Engagement

für die Stadt, ohne persönlichen Profit oder

politisches Kleingeld daraus zu schlagen, zolle

ich höchsten Resepekt“, betont Eisenschenk.

Tulln ist österreichweit als Garten- und

Blumenstadt berühmt. Nicht zuletzt „Die

Garten Tulln“ setzt Maßstäbe und schafft

internationale Kontakte, zum Beispiel auch im

Austausch mit Brandenburg in Deutschland.

Aber auch im Kleinen hält Tulln am Trend

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hin zur Natur fest: Regelmäßige Wettbewerbe

motivieren die Bevölkerung, die eigenen Gärten

und Vorgärten sowie den Blumenschmuck

hoch zu halten. Eine große Bestätigung ist die

Auszeichnung „Stadt der Bäume 2012“, die

gleichzeitig Bestätigung für zukunftsbewusstes

Arbeiten ist.

Wissenschaft stärkt Wirtschaftswachstum

Für das wirtschaftliche Wachstum hat bereits

die Errichtung und der Betrieb der Universität

mit allen Forschungseinrichtungen gesorgt.

ForSCHUNg: AUSgezeiCHNeTe ArBeiTeN

Vor wenigen Tagen ernteten Studenten in Tulln wieder Auszeichnungen:

Drei Studierenden-Teams der Universität für Bodenkultur am Standort Tulln gelang es nun,

den begehrten Innovation Award 2012 der tecnet equity NÖ Technologiebeteiligungs-

Invest GmbH und der accent Gründerservice GmbH zu gewinnen. Überreicht wurden die

diesjährigen Preise von Dr. Petra Bohuslav, der Technologielandesrätin von Niederösterreich:

Die Projekte der Studierenden zeigen, wie die Zusammenarbeit der wissenschaftlichen

und wirtschaftlichen Partner am Standort Tulln die Verwertung von Forschungsleistungen

in Niederösterreich beschleunigen kann."

Zukunfts-Chance Schiele-Stadt Tulln: Der Trend Kulturtourismus brirgt für Tulln zahlreiche

Möglichkeiten.

„Ganz Niederösterreich blickt neidisch nach

Tulln, denn Innovation wird bei uns groß

geschrieben. Gerade die Technopol-Schwerpunkte

Bioanalytik, Umweltbiotechnologie,

Pflanzenzüchtung und Nutzung nachwachsender

Rohstoffe helfen, am entscheidenden

Wissen für die Zukunft zu arbeiten“, betont

Bürgermeister Eisenschenk. Mit der Ansiedelung

zweier Unternehmen im Bereich der

pharmazeutischen Wirkstofffindung aus

Naturstoffen ist ein weiteres Schwerpunktthema

in Entwicklung. Für Betriebsansiedlungen

stellt der Techno-Park Tulln aufgeschlossene

Flächen zur Verfügung. Seit 2005 stehen

auch Büro- und Laborflächen im Technologiezentrum

Tulln für Ansiedlungen, Spin-offs

und Start-up Unternehmen zur Verfügung.

Am Standort sind momentan über 300 hochspezialisierte

Forscher tätig. 2011 wurde das

neue Universitäts- und Forschungszentrum

UFT am Technopol Tulln eröffnet, das weitere

350 modernste High-tech Arbeitsplätze für

Forscher und Forscherinnen bietet. Impulse

bringen allerdings auch die zahlreichen Preise

und Auszeichnungen, die die Wissenschafter

immer wieder erreichen.

Foto: Helmut Lackinger


Schiele-Stadt Tulln

Tulln hat sich bereits international positionieren

können – Bürgermeister Eisenschenk hat

im Land NÖ erreicht, dass neun Millionen

Euro in den Messestandort investiert werden.

Und natürlich gibt es schon jetzt ein breites

Kulturangebot. Die Donau-Bühne wird durch

den neuen Stadtsaal, für den gerade der Spatenstich

erfolgte, kräftig ergänzt: Damit ist ein

Spielbetrieb das ganze Jahr über möglich.

Tulln hat einen künstlerisch internationalen

Trumpf: Tulln ist DIE Schiele-Stadt – und das

ist durchaus noch ganz schön ausbaufähig,

findet Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk:

„In Salzburg gibt es Mozarts Geburtshaus.

Mozart ist Schrittmacher nicht zuletzt für den

Tourismus. Hier in Tulln ist Egon Schiele in

der Dienstwohnung seines Vaters am Tullner

Bahnhof aufgewachsen. Schiele ist in der

ganzen Welt bekannt, und für viele Interessierte

kann Tulln zu einem wichtigen Reiseziel

werden.“ Der Expressionist zählt neben

Gustav Klimt und Oskar Kokoschka zu den

wichtigsten Künstlern der Wiener Moderne.

Ist ein Bild auf dem Markt, erziel es Preise

in Millionenhöhe (Mehr zum Museum siehe

Kasten).

Umwelt im Focus

Das EU-Energieprojekt RENERGY, an dem

Tulln als einziger österreichischer Partner

teilnimmt, läuft seit dem vergangenem

Sommer. RENERGY wurde ins Leben

gerufen, um energiebewusste Gemeinden

und Regionen beim Austausch von Know-

How und Expertise zu unterstützen. Tulln

trägt Best-Practice-Beispiele bei und nutzt die

finanziellen Förderungen für die Entwicklung

neuer Energieprojekte – ein genialer Schachzug

für die Gemeinde, freut sich Eisenschenk.

Das gemeinsame Ziel ist, den CO2-Ausstoß

um 20 Prozent zu reduzieren. Tullns Politik

und Stadtverwaltung zeigen seit Jahren

besonderes Engagement für Ökologie und

Umweltfreundlichkeit. Da bereits zahlreiche

Maßnahmen zur Förderung von erneuerbaren

Energien und zahlreiche Projekte zur Steigerung

der Energie-Effizienz umgesetzt wurden,

ist Tulln einer der Partner bei RENERGY.

Tulln wird damit auch im Energie-Bereich

seinem Ruf als Wissensstandort gerecht. Die

Förderungen aus dem EU-Projekt – insgesamt

stehen für Tulln € 180.000,- zur Verfügung

– sollen zahlreichen neuen Energieprojekten

zugute kommen, z.B. der Mitfinanzierung bei

den Planungsarbeiten für den CO2-neutralen

Umbau des Hallenbades und der Erarbeitung

Bürgermeister aus ganz Österreich besuchten

die Trendstadt Tulln, auch Prominenz

aus der Bundespolitik war dabei: z.B. Vizekanzler

Dr. Michael Spindelegger.

einer Strategie zur Effizienzsteigerung der

Straßenbeleuchtung (mehr unter www.renergyproject.eu).

Erste Photovoltaik-Anlage der Stadt Tulln

ist am Netz

Ein handfestes Beispiel: Nach beinahe

zweijähriger Vorbereitungs- und Planungszeit

ging die erste Photovoltaikanlage der

Stadtgemeinde Tulln im November ans Netz:

Die Stromproduktion der Anlage auf dem

Dach des neu errichteten Kindergarten 8 in

der Konrad-Lorenz-Straße entspricht dem

Stadtgärtnermeister Johannes Scheuer,

Umwelt-Gemeinderätin Susanne Stöhr-

Eißert und Vizebürgermeister Harald

Schinnerl (v.l.) nahmen die Auszeichnung

„Stadt der Bäume 2012“ von ISA-Vertreter

Ing. Joseph Klaffenböck (rechts) entgegen.

Verbrauch von ca. 4 Haushalten. In Zukunft

sollen noch mehr Gebäude der Stadtgemeinde

mit Photovoltaik-Anlagen bestückt werden.

egoN SCHiele-mUSeUm

Das Egon Schiele Museum in Tulln wurde 1990 anlässlich des

100. Geburtstags des Künstlers als Kooperationsprojekt der

Stadt Tulln und des Landes Niederösterreich in den Räumlichkeiten

des ehemaligen Bezirksgefängnisses eröffnet. Seit 2011 präsentiert

sich das Museum runderneuert mit einem Schwerpunkt

auf dem Frühwerk des Jahrhundertkünstlers. Dies geschieht als

Bekenntnis zur Bedeutung Tullns als Geburtsstadt und Schauplatz

der Kindheit Egon Schieles.

Zahlreiche wichtige Werke in Tulln

Der Bogen des Museumsparcours spannt sich von den behüteten Jahren in Tulln bis zum

selbstbewussten Austritt des jungen Künstlers aus der Wiener Akademie. Es ist berührend

und beeindruckend, frühe Arbeiten dieses Ausnahmekünstlers hier sehen zu können:

Rund 60 Werke Schieles – Ölgemälde, Aquarelle und Zeichnungen – werden mit Fotos und

Dokumenten seiner Kindheit und mit rund 60 exquisiten Beispielen des Kinderspielzeugs

der Zeit um 1900 ergänzt.

Der größte Anteil der Werke des Egon Schiele Museums in Tulln wird von der einzigen

Privatsammlung im Besitz der Nachfahren der Künstlerfamilie bereitgestellt.

Die Sammlung von Melanie Schuster-Schiele, der ältesten Schwester des Künstlers, geht

nach ihrem Tod an den Neffen Norbert Gradisch, dessen Sohn Werner Gradisch das kostbare

Erbe bis heute bewahrt.

Die Stadtgemeinde Tulln, das Landesmuseum Niederösterreich und eine hochklassige

Klosterneuburger Privatsammlung stellen dem Schiele Museum ebenfalls wichtige Werke

zur Verfügung.

9

Foto: Österreichische Gartenbau-Gesellschaft (ÖGG)


tulln

aktuell

Das Team von Bürgermeister Peter Eisenschenk

Vizebürgermeister Harald Schinnerl, 55

Unternehmer, 1. VzBgm., Fraktionsobmann,

TVP-Kassier

Mein Lebensmittelpunkt ist Tulln - die

Familie, die Freunde und mein Betrieb. Ich

liebe den Kleinstadt-Charakter hier, Tulln

ist modern, innovativ, und dennoch bodenständig.

Mein Ziel ist es, dass hier moderne,

umweltbewusste und lebenswerte Arbeitsplätze

entstehen. Ich wünsche mir, gemeinsam

für die Bevölkerung und Stadt im Gemeinderat

zu arbeiten ohne diese ständigen Zänkereien.

Vizebürgermeisterin Mag. Susanne

Schimek, 67

HAK-Professorin i.R., 3. VzBgm., STR f. Bildung,

Kultur und Integration

Heimat ist dort, wo meine Familie und

Freunde wohnen und leben. Das sind die

Konstanten. Trends setzen ist wichtig für

die Weiterentwicklung der Heimat. Ohne

sie erstarrt alles und entwickelt sich letztlich

zurück. Wichtige Bausteine die Entwicklung

der Gemeinschaft, ohne aber in Kirchturmdenken

zu versinken; Zusammenarbeit in

der Region, um den Herausforderungen der

Zukunft begegnen zu können. Ich wünsche

mir von Herzen den Erhalt des sozialen Friedens

in meiner Stadt, aber auch in Europa.

10

Stadtrat Norbert Pay, 60

Lehrer in Pension, GF Gastronomiebetrieb

Stadtrat für Finanzen, Gesundheit und Sport

Ich bin hier geboren und will dazu beitragen,

dass Tulln liebenswert und lebenswert bleibt

und die Bewohnerinnen und Bewohner die

Stadt als ihre Heimat sehen. Tulln bietet

für jung bis alt alles, vom Kindergarten bis

zur Uni, mit guten Freizeitgestaltungsmöglichkeiten

auf sportlichen und kulturellen

Gebieten. Für unsere Zukunft wichtig sind

die Errichtung des gewünschten Hotels und

der Bau einer neuen Sportanlage. Was ich mir

wünsche: Den Weg der Konsolidierung unseres

Budgets fortsetzen, damit wir uns leisten

können, Trendstadt zu bleiben.

StR Mag. Johannes Sykora, 43

Rechtsanwalt, Stadtrat für Öffentliche Einrichtungen,

Sicherheit, Familien, Jugend

Meine Anker in Tulln sind Familie, Freundeskreis

und Freizeitgestaltung. Meine

persönlichen Bausteine für eine gute Zukunft:

Beibehaltung und Ausbau der Möglichkeiten

zur Sportaktivität für junge Menschen, die

Adaptierung des Hallenbades und dabei neue

technische Möglichkeiten (Photovoltaik)

berücksichtigen.

Mein Wunsch ans Christkind: Fachliches

Arbeiten im Gemeinderat um gute Projekte

erfolgreich umsetzen zu können.

StR Karl Mayr, 38

Landwirt, stellvertretender Gemeindeparteiobmann,

Ortsparteiobmann Langenlebarn

Geprägt von der umliegenden Landwirtschaft

ist Tulln zu einer Wirtschafts- und Bildungsstadt

geworden. In den Katastralgemeinden

helfen viele Mitbürger ehrenamtlich in den

Vereinen und fördern so aktiv die Dorfgemeinschaft.

Stadträtin Elfriede Pfeiffer, 56

Drogistin, PKA

Heimat bedeutet für mich überschaubares

Wachstum in dieser liebenswerten Kleinstadt,

hohe Wohnqualität und beste Infrastruktur-

Bausteine. Mein Wunsch ans Christkind wäre,

dass ich für alle Menschen, die mich um eine

Wohnung ersuchen, auch eine finde.

ÖkR Johann Mayerhofer, 71

Landwirt, Stadtrat für Bau, Agrar und Grundangelegenheiten

Was mir am Herzen liegt: Wir sollten jeden

sinnvollen Wandel rechtzeitig erkennen und

trotzdem eine liebenswerte Kleinstadt bleiben.

Ich mag die Überschaubarkeit meiner Heimatstadt.

Mein Anker ist meine Herkunft und

mein ständiger Wohnsitz.


und der Tullner Volkspartei

GR Eva Koloseus, 49

Angestellte, Gemeinde-Partei Geschäftsführerin

Tulln ist am Puls der Zeit, meine Wohlfühlregion,

weil ich hier für meine Familie und

mich alles vorfinde, was ich brauche. Ich liebe

die Kleinstadtatmosphäre, in der ich mich

sicher und geborgen eingebettet fühle. Mein

Anker ist meine Familie und mein Freundeskreis.

Für die Zukunft wünsche ich mir

eine lebhafte Gemeinschaft, ein Miteinander

und kein Gegeneinander, einen respektvollen

Umgang der Generationen und Kulturen

– gelebte Nachbarschaft. Ich wünsche mir:

Genügend Arbeitsplätze in Tulln und in der

Region. Die Qualität der Stadt soll in allen

Bereichen erhalten bleiben - Tulln soll Vorreiter-

und Vorzeigestadt bleiben!

GR Thomas Baumgartlinger, 34

Gastronomiefachmann, Gemeinderat

Mein Anker ist meine Generationen-übergreifende

Familie und unser traditionelles

Gasthaus. Besonders mag ich an Tulln den

Kleinstadtcharakter, den es zu erhalten gilt.

Die weitere Belebung unserer Innenstadt ist

mir dabei ein besonderes Anliegen.

Mein Wunsch: Tulln als Trendstatt erhalten

und die kleinen und mittleren Betriebe weiter

stärken.

GR Johannes Boyer, 40

Eigentümer Doing!Music – Tonstudio/Ton-

Lichtverleih,Eigentümer flobo – Videoproduktion

Vorstand Stadtmarketing Club, Obmann

Verein tulln.tv

Trends setzen – Heimat bleiben bedeutet für

mich: Stadtentwicklung mit klaren Zielen,

aber immer mit dem richtigen Tempo. Mein

Anker hier sind meine Freunde, die Lebensqualität,

die Vereine und die politische Arbeit.

Was ich mir wünsche: Dass wir Tulln noch bessere

als Einkaufs- und Messestadt positionieren

und die Angebote für junge Menschen erweitern.

GR Annemarie Eissert, 52

Landesbeamtin, Stadtleiterin der ÖVP Frauen

Ich freue mich, dass das von den VP-Frauen

organisierte Programm so gut angenommen

wird. Was ich mir wünsche: Dass sich mehr

Frauen für Politik interessieren und sich mit

Ideen für unsere Stadt einbringen.

GR Mag. Franz X. Hebenstreit, 28

Jugend-Gemeinderat, JVP-Obmann, Student,

politischer Mitarbeiter

Heimat bedeutet für mich Innovation &

Bodenständigkeit; die Themen der Zukunft

gestalten, nicht verwalten; Bewährtes

hinterfragen auf Zeitgemäßheit. Tulln soll

lebenswerteste Stadt in NÖ bleiben, eine

Wohlfühl-Gemeinde. Wir stärken Bildung

und Wissenschaft, damit wir jungen Menschen

hochwertige Arbeitsplätze bieten

können. Ich wünsche mir eine konstruktive

Zusammenarbeit der politischen Jugendorganisationen

und eine politische Landschaft

ohne Showcharakter, Populismus und Demagogie.

GR Ursula Keller, 49

Vorstandsmitglied bei der Frauenbewegung

Vertragsbedienstete

Ich habe meine Wurzeln in Langenlebarn,

die Menschen dort liegen mir am Herzen.

Besonders liebe ich den „Kleinstadtcharakter“

von Tulln, dieser sollte erhalten bleiben. Ich

wünsche mir Lebensqualität durch langsameres

Wachsen und mehr Miteinander, z.B.

indem wir das „Netzwerk Nachbar“ weiter

ausbauen.

„Ursula Keller hat kurz vor Redaktionsschluss

ihr Mandat aus gesundheitlichen Gründen

zurückgelegt. Liebe Ursula, die TVP-Fraktion

dankt dir herzlich für deinen großen Einsatz

und wünscht dir alles Gute für die Zukunft!

grATiS zUm

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11


tulln

aktuell

GR Mag. Leo König, 53

Gymnasial-Professor, Gemeinderat, Obmann

Neuer Mittelschul-Ausschuss

Als Anker ist Tulln für mich Heimat, da ich

hier mit meiner Familie lebe und am örtlichen

Gymnasium seit mehr als 15 Jahren unterrichte.

Besonders schätze ich das reichhaltige Freizeitangebot

und die weitreichende Vereinstruktur.

Mein Wunsch für die Zukunft: ein tolerantes

Miteinander der verschiedenen Kulturen und die

weitere Förderung der Sport-Vereine.

GR Peter Liebhart, 62

Pensionist

Neue Ideen umsetzen und doch Vertrautes

belassen – das ist für mich Heimat. Tulln ist

eigentlich eine sichere Stadt und man kennt

viele Bewohner. Unser Tulln hat fast Kleinstadtcharakter

und bietet alles an Ausbildung

für die Jugend durch Schulen und Uni. Mein

Ziel ist es, das Geschaffene zu verwalten um

die Wohnqualität zu erhalten und Arbeitsplätze

für die Jugend zu schaffen.

GR Wolfgang Mayrhofer, 43

Obmann Dorferneuerung, Beamter

Trends setzen - Heimat bleiben bedeutet für

mich Weichen für eine erfolgreiche Zukunft

setzen, aber unbedingt das lebenswerte Tulln

bzw. den Charakter der Stadt nicht zu stark

verändern. Ich wünsche mir eine starke

Gemeinschaft, mehr Toleranz und ein verstärktes

Miteinander!

12

GR Ernst Pegler, 43

Bisher Ortsvorsteher von Mollersdorf, Landwirt

Meine Anker sind Familie, Grund und Boden,

ländlicher Raum. Die Dorfgemeinschaft und

das Zusammenkommen in den Vereinen wird

bei uns groß geschrieben (FF, ÖKB, Dorferneuerung

Mollersdorf, Bauernbund). Das

Miteinander ist bei uns groß geschrieben, das

bedeutet für mich Heimat und dafür arbeite

ich gerne in Zukunft als Gemeinderat.

„Ernst Pegler ist ab Mitte Dezember 2012

neuer TVP-Gemeinderat und damit wichtiger

Ansprechpartner für die Menschen in Neuaigen,

Mollersdorf und Trübensee: Lieber Ernst,

die TVP-Fraktion gratuliert dir herzlich zum

Mandat. Wir werden dich bei deinen Aufgaben

selbstverständlich sehr gerne unterstützen.“

GR Wolfgang Polakovic, 52

Stv. Ortsparteiobmann, stv. WB-Obmann Langenlebarn,

Selbständig

Tulln ist Trendstadt in NÖ und beispielhaft

für andere. Mein Anker ist die Bodenständigkeit

der Menschen. Meine Lieblingsplätze

finde ich an der Donaulänge in Langenlebarn.

Ich wünsche mir, dass wir unsere Ziele auch

verwirkichen! Nur miteinander funktioniert

das Leben. Für mich wünsche ich mir, mehr

Zeit und Ruhe zu finden.

GR Susanne Stöhr-Eissert, 39

Umwelt-Gemeinderat, GPO-Stv., Organisationsreferentin

Den „Kleinstadt“-Charakter soll Tulln beibehalten,

trotzdem werden wir weiterhin Trends

setzen und die Verbundenheit des Einzelnen

mit seiner Heimat stärken.

Mein Anker ist meine Familie – von der Ur-

Familie an – du hast alles was du zum Leben

und Glücklichsein brauchst in Tulln!

Was ich mir wünsche: Ausbau des Angebots

speziell an hochqualifiziertem Arbeitsplätzen,

Betriebsansiedelungen, weitere Beschäftigungsmöglichkeit.

Tulln bietet sehr gute

Ausbildungsmöglichkeiten (FH, Uni, etc.).

Und ich wünsche mir mehr Zufriedenheit des

Einzelnen mit dem, was wir haben und dass

jeder seinen Beitrag zum Umweltschutz und

der Ressourcenschonung leistet.

GR Markus Urban, 34

Goldschmied

Mein Ziel ist es, die Zukunft für Tulln mit zu

planen, und zwar so, dass die nächste Generation

stolz auf Tulln ist. Mir sind in Tulln die

Grünflächen und die kleinen Betriebe wichtig.

Vom Christkind wünsche ich mir Zeit für

Familie und Freunde

Und für die Bevölkerung der Stadt gute

Aktionen fürs Miteinander, die Förderung des

Vereinslebens sowie ein Hotel und attraktive

Firmen.


GR Gerhard Zimmermann, 49

Landwirt-Unternehmer, Ortsbauernratsobmann

Langenlebarn

Trends setzen – Heimat bleiben bedeutet für

mich: Die geplanten Projekte wie Hallenbad

und Stadtsaal und auch Tulln als Uni-Stadt

umzusetzen und trotzdem am Boden zu

bleiben. Ich mag an meiner Heimat besonders

das Motorrad fahren, meine Familie, das Kraft

tanken in der Natur mit Sport jeglicher Art.

Naturschutz und Umweltmaßnahmen wie

erneuerbare Energie zu forcieren sind wesentliche

Bausteine für unsere Zukunft.

Karl Angermann, 56

Landwirt, Ortsvorsteher

Heimat bleiben bedeutet, unsere Stadt und

Gemeinden zu modernisieren, ohne den

persönlichen Charme zu verändern, und neue

Wohnungen für junge Familien schaffen und

diese in unsere Gemeinschaft zu integrieren,

damit sie sich in ihrer neuen Heimat wohl

fühlen.

Mein Anker ist die funktionierende Kommunikation

zwischen Bürgern und Gemeinde um

deren Anliegen oder Probleme rasch in Angriff

zu nehmen.

Ein wichtiger Baustein ist, dass die Anliegen,

mit welchen ich von den Bürgern unserer

Ortschaft konfrontiert werde, stets von der

Gemeinde wahrgenommen und auch umgesetzt

werden. Weitere Bausteine in Richtung

Zukunft sehe ich in der Schaffung von familiären

als auch betrieblichen Erweiterungen um

in Folge auch neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Johann Figl, 60

Wirtschaftsbund-Obmann Tulln, Uhrmachermeister,

Juwelier

Wichtig sind mir wirtschaftlich zu Agieren,

bodenständig zu Handeln, beste Lebensqualität

und die Gemeinsamkeiten verstärken.

Ich wünsche mir mehr Arbeitsplätze in

der Gemeinde und ein besseres Klima im

Gemeinderat.

Erich Kurz, 61

Selbständig, Ortsvorsteher Neuaigen

Meine Anker sind meine Ehefrau, mein

Wohnort, mein Lebensraum und mein Freundeskreis.

Mein Ziel für die Zukunft ist, die Vereinsstrukturen

am Leben zu erhalten und weiter

zu fördern. Kommunikation und Information

muss funktionieren – zwischen den Vereinen

ebenso wie zwischen den Vereinen und der

Gemeinde. Mein Leispruch: If you can dream

it, you can do it!

Mein Wunsch an Christkind: Ständiges

Arbeiten an Kleinigkeiten und zurück zu den

kleinen Einheiten, zu Familie und Vereinen,

denn der Teufel steckt im Detail.

Ing. Karl Minich, 43

Landwirt, Ortsvorsteher

Heimat bedeutet für mich, die Ortsgemeinschaft

Nitzing weiter ausbauen. Ich verbinde

das mit unseren Vereinen wo wir sehr viel für

die Nitzinger machen. Ich wünsche mir, dass

Tulln lebenswert bleibt und das Leben leistbar

bleibt für Tullner und dass wir nicht so viel

Zuzug von Auswärtigen haben.

Anton Starkl, 57

Gärtner, Ortsvorsteher, Ortsparteiobmann-Stv.

Tulln/Frauenhofen ist mein Heimatort. Hier

bin ich zu Hause. Ich liebe Tulln, weil die

Stadt sich mit meinem Beruf identifiziert. Sie

ist Gartenstadt, schönste Stadt bei Blumenschmuckwettbewerben,

Stadt der Bäume. Ich

wünsche mir, dass Tulln noch grüner wird –

mit mehr Grünflächen, Radwegen und Erholungsraum

ohne die Natur zu vergewaltigen.

Thomas Schindler, 40

Ortsparteiobmann Staasdorf, Frauenhofen,

Kleinstaasdorf

Ich wünsche mir nachhaltigen Wachstum mit

Augenmerk auf die vorhandenen Ressourcen,

Familien und Kinder in der Gemeinde. Tulln

sollte weiterhin verstärkt auf Familien- und

Kinderfreundlichkeit setzen. Und ich wünsche

mir, dass wir die laufenden Projekte

erfolgreiche umsetzen und eine Gemeinde,

die gemeinsam auch in der Zukunft noch viel

erreichen wird.

13


tulln

aktuell

Gemeinsam arbeiten für die Menschen in Tulln,

gemeinsam feiern - das war 2012 der TVP

Für die Tullner VP schließt sich ein intensives Jahr. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewältigten zahlreiche Schritte in

richtung “Trend setzen – heimat schaffen”, große wie kleine. Ungezählte Gespräche legen die Basis für ein gutes Miteinander

in der Stadt und den Katastralgemeinden, und das gelingt nur mit großem persönlichen Einsatz aller Beteiligten. Zum guten

Miteinander gehört auch das Feiern – mit den Bürgerinnen und Bürgern und in der Fraktion. hier sehen Sie eine kleine Auswahl

besonderer Momente.

Netzwerk Nachbar-Punsch in der Schießstattgasse

mit Organisatorin Ulrike Bader

(2.v.r.) und Bgm. Peter Eisenschenk.

Eröffnung des Adventdorfes 2012 am Tullner

Hauptplatz - mit Eva Koloseus, Susanne

Stöhr-Eißert, Elfriede Pfeiffer, Roman Markhart

und Karl Mayr.

Elfriede Pfeiffer, Eva Koloseus und Bgm. a.

D. Willi Stift bei der Eröffnung des Weihnachtsdorfes

2012.

14

Besuch des TVP-Teams in der Feuerwehr-

Landeswarnzentrale anlässlich des Nationalfeiertages

- Eva Koloseus und Franz X.

Hebenstreit.

Beim Bezirksjugendtag der Jungen ÖVP,

wurden Franz X. Hebenstreit und Roman

Friedrich in den Vorstand gewählt.

Gratulation zum Vorsorgepreis 2012 -

LAbg. Bgm. Alfred Riedl, Obfrau Dorf- &

Stadterneuerung Maria Forstner, Eva Koloseus,

Bgm. Peter Eisenschenk

Auch am Tag des Apfels ist das TVP-Team

für unsere Bürgerinnen und Bürger im

Einsatz: Karl Mayr und Eva Koloseus.

Die TVP Funktionäre und Funktionärinnen

während einer Arbeitsklausur für die Tullnerinnen

und Tullner.

Diskussionsveranstaltung „Meet & greet“

der JVP und des Wirtschaftsbundes mit Dr.

Harald Mahrer, Präsident der Julius Raab

Stiftung.


Um etwas zu bewegen muss man auch

immer wieder beisammensitzen und

miteinander reden, wie hier das Schankteam

beim Grätzelfest Mittergwendt im

Juli 2012.

Die Garten Tulln ist für die Stadt ein wichtiger

Impulsgeber. Im Jänner besuchten sie

Thomas Baumgartlinger, Franz X. Hebenstreit,

Peter Liebhart, Wolfgang Sobotka,

Harald Schinnerl, Hans Mayerhofer und Leo

König gemeinsam mit Landeshauptmann-

Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka.

Die ÖVP-Frauen unter Stadtgruppenleiterin

Annemarie Eißert zeichnen sich durch

ein intensives Programm an gemeinsamen

Terminen aus – wie hier bei der Muttertagsfahrt

2012 nach Obergrafendorf und

Mauer bei Melk.

Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

des LPPH Rosenheim Tulln bekamen

eine Extraportion Energie überreicht - von

Stadträtin Elfriede Pfeiffer und KR Thomas

Buder.

Ein Höhepunkt des Jahres – das Donaubühnenfest

– bei dem auch das Team der

TVP einmal feiern und genießen darf. Mit-

Franz X. Hebenstreit, Eva Koloseus, Elfriede

Pfeiffer, Harald Schinnerl, Peter & Monika

Liebhart und Peter Eisenschenk.

So schön kann Arbeit sein: Bei Punsch

on Tour, hier beim Brombeerweg Anfang

Dezember, hatte Bürgermeister Mag. Peter

Eisenschenk ein offenes Ohr für die Bürgerinnen

und Bürger.

Frühstück für die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter im Landesklinikum Tulln:

Thomas Buder, Rudi Grasl und Susanne

Stöhr-Eißert machen sich daran, Kipferln zu

verteilen.

Freude bereiten – das schafft das TVP-Team

bei der Valentins-Aktion mit Thomas Baumgartlinger,

Hannes Boyer, Elfriede Pfeiffer,

Harald Schinnerl, Leo König, Johann Mayerhofer

und Annemarie Eißert.

Der Kinderfasching der TVP ist ein allseits

beliebtes Event – und lädt schon heute

zum Feiern am 27. Jänner ins Atrium des

Minoritenklosters (siehe Seite 13).

impressum

Medieninhaber: Volkspartei Niederösterreich, 3100 St. Pölten, Ferstlergasse 4; Herausgeber und Redaktion; Tullner Volkspartei, Kaplanstrasse 14, 3430 Tulln an der Donau

office@tullner-volkspartei.at 0664/1880018 Layout: Philipp Monihart Verlags- und Herstellungsort: Tulln

15


Eine Nacht

in BLÜTENPRACHT

TULLNER

BLUMEN

BALL

19. Jänner 2013

Minoritenkloster Tulln

Beginn 20.30 Uhr

Vorverkauf € 15,– • Abendkasse € 17,–

Abendkleidung erwünscht • Platzreservierung ab 28. Dez. unter

0676/555 33 55 (ab 13 Uhr) oder blumenball_2013@gmx.at bzw.

ab Mo. 7. Jän. 2013 in der Goldschmiede Urban (von 9 - 17 Uhr).

Jugendliche

bis 18 Jahren

gratis

Eintritt

66. Ball der

Tullner Volkspartei

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