Vorschau Herbst 2013 - indiebook

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Vorschau Herbst 2013 - indiebook

HERBST 2013

Mit Gesamtverzeichnis

Andri Perl

Der zweite Roman »Die Luke« im ereignisreichen Mikrokosmos eines Stadtviertels

Arne Nielsen

Der Debütroman »Der Elefantenbäcker« über zwei Brüder und einen Sommer in einer

dänischen Vorstadt, der alles verändert

Nadja Zimmermann

Unser Menü eins: Die Fortsetzung des beliebten Familienkochbuchs, für Gäste am Abend

Heinz Emmenegger

Messer Sieben: Metzger Schwegler und die Tragik des gestohlenen Messers

Sowie Martin Felder, Beat Gloor, Mario Gmür, Thomas Meyer und Daniel Mezger

www.salisverlag.com


Geschätzte Leserin, geschätzter Leser

Noch immer dauert die Erfolgsgeschichte von Motti Wolkenbruch an. Bei Redaktionsschluss Mitte April ist das Buch

zum wiederholten Mal unter den zehn bestverkauften belletristischen Büchern der Schweiz zu finden, und die Verkäufe haben

im Februar die magische Grenze von 20‘000 Exemplaren überschritten. Im Frühjahr 2014 wird das Taschenbuch bei Diogenes

erscheinen, was uns ganz besonders freut. Und Thomas Meyer schreibt nicht nur an seinem zweiten Roman, sondern

auch am Drehbuch für die Kinoverfilmung. Daten gibt es noch keine, aber wir hoffen auf den Film im Jahr 2015. Die Lesetour

dauert an, bald hat Meyer 50 Mal aus »Wolkenbruch« vorgelesen.

Nicht zuletzt dank diesem Buch, so vermuten wir, erfolgte die Nominierung zum »Verlag des Jahres«, ausgesprochen vom

Schweizer Branchenmagazin »Schweizer Buchhandel«. Wir fühlen uns geehrt, freuen uns riesig und nehmen dies als Ermunterung,

unsere konsequente Arbeit im Entdecken und Aufbauen von jungen Autorinnen und Autoren immer mit Fokus

auf die Substanz der Texte fortzuführen. Mit Andri Perl gibt es im neuen Programm den zweiten, sehr schönen Roman eines

erfolgreichen Debütanten und mit Arne Nielsen wiederum ein starkes Romandebüt.

Nielsen, Däne, der schon viele Jahre in Hamburg lebt, beschreibt in »Der Elefantenbäcker« die Ereignisse eines Sommers Mitte

der 1980er-Jahre um zwei Brüder und deren Eltern, sowie auf einer zweiten Ebene die langfristigen Folgen mehr als 25 Jahre

später. Der Roman ist ernst im Grundton, entwickelt einen starken Sog und die Figuren, die Stimmungen hallen lange nach.

»Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel« von Andri Perl war im Jahr 2010 ein sehr erfolgreiches Debüt, nun folgt mit

»Die Luke« Perls zweiter Roman. Ging es im ersten Buch zeitlich über ein halbes Jahrhundert und geografisch über längere

Strecken, spielt sich im neuen Roman alles innerhalb von wenigen Wochen in einem kleinen Quartier einer größeren Stadt

ab. Mit viel liebenswürdigem, exakt und subtil gezeichnetem Personal, einem angedeuteten Krimiplot und zahlreichen kleinen

Handlungssträngen gelingt Perl eine zeitgenössische, subtile und atmosphärische Liebeserklärung an den Mikrokosmos

Quartier. Oder Kiez.

Nadja Zimmermanns Buch »Unser Menü eins« hat wohl einen Nerv getroffen, die Mischung aus schnellen, einfachen Rezepten,

Porträts von Familien und Einblicken in deren Küchen ist auf große Begeisterung gestoßen. Mit dem zweiten Teil widmet

sich Nadja Zimmermann dem Abendessen mit Gästen. Nun werden 25 Gastgeber-Familien porträtiert, die jeweils ein Rezept

für eine Vor-, eine Haupt- und eine Nachspeise präsentieren. Wie im ersten Teil gibt es die Gespräche dazu, die Fotos und

nebst den 75 Rezepten auch Statements der 25 eingeladenen Familien.

Mit »Pfister« hat Heinz Emmenegger 2011 eine Figur, oder besser noch, eine ganze fiktive Vorstadtwelt geschaffen, deren

Protagonisten sich alle für eine eigene Geschichte eignen. Mit dem nun vorliegenden »Messer Sieben« erzählt Emmenegger

diejenige von Metzger Schwegler, dessen wichtigstes Messer abhanden kommt und der dabei Böses ahnt. An Emmeneggers

von Roman Bucheli attestiertem groteskem Humor fehlt es auch diesmal nicht, und Pfister sowie seine Frau Heidi kommen

ebenfalls vor im Buch.

Wir wünschen Ihnen frohes Stöbern und Entdecken, freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen und auf viele wunderbare Bücher

mehr.

André Gstettenhofer

Titelbild: Michel Gilgen


Foto: Michel Gilgen

LESEPROBE

Die einzigen Jeans, die er besitzt, liegen bereits im Koffer, die luftigen Baumwollhosen

ebenfalls. Der Anzug und das Jackett verhängen im Türflügel des Schranks den

Spiegel. Ehe Solari sie nach der Weise, wie er es im Militärdienst erlernte, zusammenschlägt,

sollte er noch eine Krawatte auswählen. Besser zwei. Sorgfältig kämmt er

seine Sammlung durch, wägt die Anlässe ab, die eine Krawatte erfordern, diejenigen,

die eine Krawatte erlauben. Am besten also drei oder vier. Das Ultramarin der seidenen,

die er sich zum Siebzigsten leistete, könnte zum Leinenanzug passen, Seide und

Leinen, Leinen und Seide, puh …

Da fällt dem Antiquitätenhändler ein, dass ihn auch Anlässe erwarten, die eine Badehose

erfordern. Das Landhaus außerhalb von Belo Horizonte verfügt schließlich über

ein Schwimmbecken. Er ärgert sich. Neue Hemden nicht zwingend, fraglos jedoch

hätte er neue Badehosen auftreiben sollen. Jetzt bleibt nicht mehr genug Zeit dafür.

Er kennt seine Schwankheit, sieht voraus, dass die Entscheidung für ein passendes

Modell erst nach wiederholtem Meinungswechsel fiele. Die Zugfahrt zum Flughafen

aber will er auf keinen Fall zu spät antreten, weshalb die sonnenbleiche Speedo noch

einmal zu Ehren kommt. Aus der Küche schleppt er einen Schemel herbei, um an das

oberste Brett des Wandschranks zu gelangen, wo die Badeutensilien weggepackt sind.

Eigentlich mutet er seinen nackten Bauch der Öffentlichkeit nur noch ungern zu; dem

heißen Sommer zum Trotz schwamm er nicht ein einziges Mal im See. Doch das abgeschiedene

Landhaus bewirkt eine andere Sachlage. Eine gänzlich andere Sachlage.

Ob das Strandtuch überhaupt in den Koffer passt? Braucht er überhaupt eines? Wer

einen Pool hat, hat doch auch Tücher.

Indes er sich das durch den Kopf gehen lässt und sich auf dem Schemel nach der

Sporttasche reckt, fängt sein Mobiltelefon an, Lucio Battisti zu spielen. »La canzone

del sole« aus der Lendengegend. Ottavio Solari versucht, die Badetasche aus dem

Schrank zu zerren und zugleich einen Anruf entgegenzunehmen. Eine schlechte

Idee insbesondere für jemanden, dessen Balance ohnedies an den Nachwehen eines

Hüfteingriffs krankt.

Andri Perl (*1984) aus Chur ist freischaffender Autor. Er studiert an der Universität

Zürich Germanistik, Kunstgeschichte und Filmwissenschaft. 2010 erschien bei Salis

sein Debüt-Roman »Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel«. Sein Schaffen

wurde mit Werkbeiträgen der Stadt Chur und des Kantons Graubünden gefördert.

Außerdem ist Perl als Rapper in der Band Breitbild aktiv, deren zwei letzte Alben in

den Schweizer Verkaufscharts Top-Ten-Platzierungen erreichten.

Weiterhin erhältlich

Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel

Roman, broschiert

ISBN 978-3-905801-98-9


ANDRI PERL

DIE LUKE

BELLETRISTIK / ROMAN

Mit seinem Debütroman »Die fünfte, letzte und wichtigste

Reiseregel« gelang Andri Perl ein großer Wurf, der bei Kritik

wie Publikum gleichermaßen Anklang fand. »Die Luke«

nun ist sein zweiter Roman und eine Liebeserklärung an ein,

das, sein Quartier in der Stadt. Perl kombiniert ein Kabinett

von präzise gezeichneten Charakteren mit der latenten Spannung

eines guten Kriminalromans. In konsistentem Stil und

eleganter Sprache schreibt er über die ganz normalen Menschen

und Tragödien.

Um ein Mietshaus herum befinden sich Geschäfte, Restaurants;

man kennt sich im Quartier, trifft sich, lernt sich kennen

und geht wieder auseinander. Dieses Quartier könnte in jeder

westeuropäischen Stadt sein, es ist fiktiv und doch genau erkennbar.

Um dieses Quartier, um das Mietshaus und um eben

»Die Luke« entstehen die zahlreichen Handlungsstränge von

Perls kleinem, großen zweiten Roman.

»Die Luke« befindet sich im Keller ebendieses Mietshauses, ist

der Ausgang eines längst nicht mehr benutzten Zivilschutzbunkers

und dient einigen Hausbewohnern als Müllablage. Der

Hausmeister Hans wollte sich schon längst darum kümmern,

verschiebt es aber immer wieder. Sein Sohn Gilberto bietet die

Luke bei einem Geocaching-Spiel Freunden als Versteck an,

und der Antiquitätenhändler Ottavio Solari hält dort vielleicht

auch etwas verborgen.

Mit subtilen dramaturgischen Kniffen und gepflegter, aber

nie manierierter Sprache versteht es Perl, das Alltägliche zu

verdichten, eine Krimihandlung anzudeuten und Spannung

zu entwickeln. Seine Figuren wachsen einem sofort ans Herz,

man hofft das Beste für sie, freut sich mit ihnen, leidet mit ihnen

und will vor allem nicht, dass dieses Buch je zu Ende geht.

Coverentwurf unter Verwendung eines Fotos von Michel Gilgen

Der zweite Roman:

Ein Kriminalroman, der keiner sein will,

eine Seifenoper, die mehr kann: »Lindenstraße«

in literarisch, »Unterm Birnbaum« in gegenwärtig

ERSCHEINT AM 28. AUGUST

Gebunden

ca. 240 Seiten

12.5 x 19 cm

€ (D) 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-90-3

Presseschwerpunkt

Lesungen mit Andri Perl

E-Book

über www.bookwire.de

ePub / Mobi (für Apple, Kindle, Android u.v.m.)

€ (D) 15.99 / CHF 19.90 / € (A) 16.45

ISBN 978-3-905801-91-0


Foto: Anne Beckwilm

LESEPROBE

In der Zeitung hatte ich gelesen, dass der Mann keinerlei Wut gespürt hatte, dass er eigentlich

nicht vorgehabt hatte, Marlene etwas anzutun. Es war nur etwas daran, wie das Kind

alleine durch dieses Viertel spaziert war, diese Unschuld, das war es, was er nicht hatte ertragen

können. Ich weiß nicht, es war etwas an der Geschichte, wie dieser Mann vieles richtig

gemacht hatte, ein guter Vater gewesen war, ein Haus gehabt hatte und trotzdem so sehr auf

die schiefe Bahn geraten war, was mich damals so furchtbar erschreckte. Das war es wohl,

warum ich es damals nicht lassen konnte, über das Verschwinden von Marlene zu lesen, ich

spürte durch die neue Öffnung in mir eine unterirdische Verwandtschaft zu diesen Ereignissen

und hoffte, in der Geschichte etwas zu finden, was mir die Sicherheit gab, dass das

Leben nicht immer mit einem etwas machte, sondern dass jedermann, wenn er es nur wollte,

eine gute Chance auf ein Leben ohne allzu viele Überraschungen hatte. Ich suchte nach einer

Erklärung, brauchte die Gewissheit, dass es da schon eine Mauer gab, die ich bewusst hochklettern

musste, um ins gesellschaftliche Aus zu geraten. Der Mann hatte sein Leben in eine

Form gebracht und das Leben die Form zerbrochen.

Ich blieb, so kommt es mir heute vor, mehrere Stunden an der Bushaltestelle sitzen und behielt

die kleine Straße im Blick. Eine Bushaltestelle war ein legitimer Ort, um sich aufzuhalten,

auch wenn ich beim Anfahren eines Busses aufstand und ein Stück die Straße entlanglief,

um dann gleich wieder zur Haltestelle zurückzukehren. Ich wollte nicht zurück in unsere

Wohnung. So wie der Vogel, der sich im Zimmer meines Bruders im Käfig eingeklemmt

hatte, während ich im Bademantel meines Vaters dagestanden und zugeschaut hatte. Das

ungemachte Bett meines Bruders. Das Wohnzimmer mit dem Fernseher. Ich wollte da nicht

wieder hin. Ich wollte sehen, wer in dem kleinen Haus wohnte, eine kleine Familie, die nur

noch etwas Zeit brauchte, um dem Haus etwas von seiner Traurigkeit zu nehmen, und ich

behielt die Straße im Blick, blieb sitzen, bis ich sie mit dem Fahrrad auf mich zukommen sah.

Sie war nicht überrascht, mich zu sehen. Ich nahm eine von den Einkaufstüten vom Lenker,

und sie fragte mich, ob alles OK sei, sagte, dass ich traurig aussehe, fragte, ob ich mit meinem

Bruder wieder gestritten hatte oder ob es sonst noch etwas gebe, was sie wissen sollte.

Arne Nielsen (*1971 in Dänemark) wuchs in Dänemark und Norwegen auf. Nach längeren

Aufenthalten auf Trawlers in der Barentssee studierte er Wirtschaftswissenschaften

und arbeitete im konsularischen Bereich. Nielsen veröffentlichte bereits die Erzählbände

»Donny hat ein neues Auto und fährt etwas zu schnell« sowie »Buddeln 1-3« (beide

Liebeskind). Er ist außerdem Sänger und Texter des Elektro-Pop-Schlager Duos »Der

Büro« (Firmenfeier gerne, aber bitte keine Hochzeiten). Nielsen lebt mit seiner Familie

in Hamburg.


ARNE NIELSEN

DER ELEFANTENBÄCKER

BELLETRISTIK / ROMAN

Arne Nielsen (»Donny hat ein neues Auto und fährt etwas

zu schnell« bei Liebeskind) legt mit »Der Elefantenbäcker«

ein erstaunliches Romandebüt vor. Der dänische Autor erzählt

die Geschichte von Johnny, der sich nach Jahren der

Verdrängung mit seiner aufwühlenden Vergangenheit auseinandersetzen

muss. Eine Vergangenheit, die auf komplexe

Weise mit dem ambivalenten Verhältnis zu seinem Vater und

seinem älteren Bruder verknüpft ist.

Aufgewachsen in einer dänischen Vorstadtsiedlung, hat

Johnny den Sprung nach Hamburg geschafft, wo er mit seiner

Frau und seiner kleinen Tochter lebt. Als Vater blickt er

auf seine eigene Kindheit zurück, die im Sommer 1985 ein

abruptes Ende nimmt. In diesem Sommer verlässt der alkoholabhängige

und zunehmend gewalttätige Vater die Familie,

worauf sich auch Johnny und sein älterer Bruder Johan immer

fremder werden. Während Johnny noch versucht, die auseinanderbrechende

Familie zusammenzuhalten und den Schein

der heilen Welt zu wahren, steigen diffuse Ängste in ihm auf,

die er niemandem anvertrauen kann und die fortan sein Leben

bestimmen.

Mehr als 20 Jahre später hat Johnny selbst mit Alkoholsucht

und Beziehungsproblemen zu kämpfen. Etwas widerwillig

reist er auf die Bitte seines Bruders, der in die Vorstadtsiedlung

ihrer Kindheit zurückgezogen ist, nach Dänemark. Mit

einer entscheidenden Handlung versuchen die beiden Brüder,

sich der Vergangenheit zu stellen, die ihr Leben bis in die

Gegenwart prägt.

Arne Nielsen gelingt mit »Der Elefantenbäcker« ein subtiles

Romandebüt, das durch eine präzise Bildsprache, greifbare

Charaktere und eine starke Sogwirkung lange nachhallt.

Coverentwurf unter Verwendung eines Fotos von Michel Gilgen

ERSCHEINT AM 28. AUGUST

Starkes, subtiles Romandebüt

Präzise Sprache, große Sogwirkung

Gebunden

ca. 240 Seiten

12.5 x 19 cm

€ (D) 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-92-7

Presseschwerpunkt

Lesungen mit Arne Nielsen

E-Book

über www.bookwire.de

ePub / Mobi (für Apple, Kindle, Android u.v.m.)

€ (D) 15.99 / CHF 19.90 / € (A) 16.45

ISBN 978-3-905801-93-4


Foto: Adrian Portmann

FOTOS

Nadja Zimmermann (*1976) präsentierte fünf Jahre lang das People-Magazin »glanz

& gloria« im Schweizer Fernsehen. Anschließend produzierte sie die trimediale Charity-Woche

»Jeder Rappen zählt« (Schweizer Fernsehen, Radio DRS3 & Glückskette)

sowie 2011 »SF Fernweh – Souvenirs«. 2012 übernahm sie die Projektleitung für die

TV-Sendung »Virus« auf SRF Zwei. Ihr erstes Buch »Unser Menü eins« (Salis, 2012)

war ein Bestseller.

Weiterhin erhältlich

Unser Menü eins – 50 junge Familien und was sie kochen, wenn es schnell gehen muss

Kochbuch, gebunden

ISBN 978-3-905801-73-6


NADJA ZIMMERMANN

UNSER MENÜ EINS – WENN GÄSTE KOMMEN

FAMILIEN KOCHEN FÜR FAMILIEN,

SCHNELL, LECKER, UNKOMPLIZIERT

SACHBUCH / KOCHBUCH

Nadja Zimmermann hat mit ihrem ersten Buch »Unser

Menü eins« den Nerv vieler Eltern und wohl auch Kinder

getroffen. Die 50 porträtierten jungen Familien und ihre

Lieblingsrezepte machten das Buch schnell zum Bestseller

mit inzwischen drei Auflagen. Für den Nachfolger »Unser

Menü eins – wenn Gäste kommen« stellt Nadja Zimmermann

25 neuen Familien die Frage, was sie kochen, wenn

befreundete Familien zum Essen eingeladen sind.

25 Gastgeberfamilien stellen ihr Menü eins, ihren Klassiker

vor, welchen sie regelmäßig für befreundete Familien kochen.

Die 25 eingeladenen Familien verraten dazu ebenfalls ihre

Sicht der Dinge. Was kommt bei ihnen gut an? Was bringt

man mit? Wie machen sie es selbst?

Alle 50 Familien werden kurz porträtiert und der ganze

Abend wird wiederum fotografisch begleitet. Der Fokus liegt

auf dem Menü und den Tipps der Gastgeber, doch es wird

auch verraten, wie die Kinder beschäftigt werden, was die kulinarischen

Vorlieben sind, wo Hektik ausbricht oder wie sie

gar nicht erst aufkommt.

Zu den 25 porträtierten Familien gehören neben Menschen

wie du und ich auch Schweizer Prominente, wie schon beim

ersten Buch. Dieses Mal sind unter anderen Andrea Jansen,

Michael Steiner, Sarina Arnold und Judith Wernli mit dabei.

Die Menüs werden Kindern und Erwachsenen gerecht, sind

unkompliziert und praktisch. Sie bestehen aus drei Teilen,

Apéro oder Vorspeise, Hauptgericht, Nachspeise. Die einzelnen

Gänge sind lecker und einfach: Gerichte, die in wenigen

Sätzen erklärt sind, die aus nicht zu vielen Zutaten bestehen

und die schnell auf dem Tisch stehen.

Nachfolger des Bestsellers »Unser Menü eins«

Abendessen mit Gästen und Kindern

Schnell, lecker, einladend, einfach

Große Medienpräsenz

Veranstaltungen mit Nadja Zimmermann

ERSCHEINT AM 28. AUGUST

Gebunden

ca. 320 Seiten

16 x 22 cm

€ (D) 29.95 / CHF 39.80 / € (A) 30.80

ISBN 978-3-905801-94-1

E-Book

über www.bookwire.de

ePub / Mobi (für Apple, Kindle, Android u.v.m.)

€ (D) 15.99 / CHF 19.90 / € (A) 16.45

ISBN 978-3-905801-95-8

Coverentwurf


LESEPROBE

Schwegler wagt nicht, auch Pfister, ebendiesen besten Kunden, in dessen Blut liegen

zu sehen, Messer Sieben daneben. Nein, das kann er sich nicht vorstellen. Warum

bloß? »Warum bloß stelle ich mir Frau Meier in ihrem Blut vor?«, fragt er sich und

schämt sich derart, dass er hochschauen muss und sein Blick auf der Straße der noch

lebenden Frau Meier gewahr wird, die treu und pünktlich um neun ihre kleine Portion

tägliches Frischfleisch abzuholen gedenkt. Schweglers Blut schießt wieder hoch

bis in den seit Generationen vererbten Metzgerkopf. Da oben peinigt es ihn, in guter

Absicht zwar, in erleichternder Absicht über Frau Meiers fesches Witwenleben, aber

Schweglers Schädel hält es auf und Schweglers gesundes Gewicht ihn selbst nieder.

»Morgen Herr Schwegler, frisch sehen Sie aus.«

Schwegler lächelt, die Tür ist offen gewesen, Frau Meier eingetreten. Wer nur hat

die Tür aufgeschlossen? Wohl der Dieb von Messer Sieben, der Verführer von Messer

Sieben? »Morgen Frau Meier. Hab heut wieder mal kalt geduscht. Etwas schlecht

geschlafen, morgens eine kalte Dusche, und sofort ist man hellwach. Was darf’s denn

sein?«

»Heute hab ich Besuch, mein Sohn kommt mit Familie vorbei. Ich hab an einen Kalbsbraten

gedacht.«

»Drei Jungen hat er?«

»Ja.«

»Na, eineinhalb, dann gibt’s für Sie morgen noch was.«

»Ja ja.«

»Eigentlich wär die Kalbsbratenaktion ja für morgen gedacht. Aber ich ziehe das für

Sie etwas vor, und geb’s Ihnen heut’ schon etwas günstiger.«

»Aber Herr Schwegler.«

»Das ist richtig so. Gute Kundschaft mag der Metzger.«

Schwegler nimmt Messer Acht zur Hand und schneidet den Braten derart, dass in

etwa noch das richtige Stück für Herrn Berchtold übrig bleibt, der um zehn sein wöchentliches

Stück Kalbsbraten zum Alleinessen abholen wird, und denkt dabei, dass

Herr Berchtold und Frau Meier hervorragend zusammenpassen würden, wenn sie

sich nur erst kennenlernen könnten, hier bei Schwegler, was durch Herrn Berchtolds

und Frau Meiers sturen Einkaufsplan bis anhin nie zustandegekommen ist.

Heinz Emmenegger (*1964) lebt in Zürich. Er entdeckte das belletristische Schreiben

während einer missglückten Seminararbeit zu Platon und der magischen Hilfe eines

damals ganz neuartigen Schreibcomputers. Seither arbeitet er nur noch an Orten mit

schöner Aussicht. Sein Debütroman »Pfister« (Salis, 2011) war ein erster Ausschnitt eines

ganzen Figurenkabinetts und das erste Buch bei Salis, das zuerst als eBook erschien,

bevor es gedruckt wurde. Inspirationen kommen häufig aus den Kürzestgeschichten, die

als Hunderterserien in kleinen Kartonboxen erhältlich sind (»Storybox«).

Weiterhin erhältlich

Pfister

Roman, gebunden

ISBN 978-3-905801-40-8


HEINZ EMMENEGGER

MESSER SIEBEN

BELLETRISTIK / ROMAN

Mit »Pfister« hat Heinz Emmenegger 2011 nicht nur seinen

Debütroman veröffentlicht, sondern die Tür zu einem

Kosmos voller Figuren und Geschichten weit geöffnet. War

Metzger Schwegler in Fredi Pfisters Geschichte eine Nebenfigur,

so erhält er jetzt mit »Messer Sieben« seinen eigenen

Roman. Auch wenn ihm das verschwundene Lieblingsmesser

die Show stiehlt.

Messer Sieben fehlt. Eines Morgens in Herrn Pfisters Quartier

stellt der Metzgermeister Schwegler fest, dass sein geliebtes

Messer Sieben nicht mehr am gewohnten Platz hängt. Messer

Sieben ist eigene Wege gegangen und zeigt erstaunliche und

erschreckende Fähigkeiten. Das ganze Quartiergefüge gerät

durcheinander, und dies schlägt Wellen bis nach Afrika.

Der pensionierte Versicherungsinspektor und Ex-Fremdenlegionär

Berchtold fühlt sich berufen, nochmals seine kriminologischen

Talente zu schärfen, und sein vegetarischer

Nachbar Kummer versucht als frischgebackener Rentner,

sich doch noch zum Fleischesser zu wandeln. Auch eine flotte

Altersliebe scheint sich anzubahnen und im Untergrund geschehen

seltsame und grausige Dinge. Herr Pfister und seine

Frau Heidi versuchen zu moderieren, aber Messer Sieben ist

ausser Kontrolle.

Was im von der Neuen Zürcher Zeitung gelobten Debüt noch

gemächlich angelaufen ist, nimmt in »Messer Sieben« jetzt so

richtig Fahrt auf.

»Heinz Emmenegger beweist in seinem Romanerstling

beträchtliches satirisches Potenzial. Mit

Sprachwitz und Situationskomik gestaltet er die in

allerlei Absurditäten ausufernde Handlung in Pfisters

trautem Heim.« NZZ, Roman Bucheli

ERSCHEINT AM 28. AUGUST

Gebunden

ca. 180 Seiten

12.5 x 19 cm

€ (D) 19.95 / CHF 29.80 / € (A) 20.50

ISBN 978-3-905801-96-5

Lesungen mit Heinz Emmenegger

E-Book

über www.bookwire.de

ePub / Mobi (für Apple, Kindle, Android u.v.m.)

€ (D) 15.99 / CHF 19.90 / € (A) 16.45

ISBN 978-3-905801-97-2

Coverentwurf


THOMAS MEYER

WEM WÜRDEN SIE NIE IM LEBEN

EINE POSTKARTE SCHICKEN?

FRÜHJAHR 2013

NON-BOOK / POSTKARTEN-SET

Einer Frage kann sich niemand entziehen. Ob er sie nun

lustig findet, frech oder dumm: Die Antwort erfolgt zwingend.

Oder sehen Sie das etwa anders? So hält die Frage ihrem

Leser einen Spiegel vor, in dem er sich selbst erkennt;

seine Haltung zur Welt, zum Leben und zur Liebe. Dieses

Postkarten-Set vereint 48 kluge Fragen, die sich kommunikationsfördernd

und herausfordernd einsetzen lassen.

Der Zürcher Thomas Meyer, Autor des Bestsellers »Wolkenbruchs

wunderliche Reise in die Arme einer Schickse« hat

von 2007 bis 2010 unter dem Namen Aktion für ein kluges

Zürich seine halbe Heimatstadt mit Aufklebern versehen,

auf denen er seinen Mitbürgern kluge Fragen stellte. Einige

davon und viele ganz neue finden sich nun hier in diesem

Postkarten-Set, das ebenso bunt wie erkenntnisbringend und

provokativ ist.

Kluge Fragen für kluge Menschen

Aus der bekannten Aktion für ein kluges Zürich

Vom Autor des Bestsellers »Wolkenbruchs

wunderliche Reise in die Arme einer Schickse«

Postkarten-Set in Banderole

48 Postkarten

14.3 x 10.5 cm

€ (D) 16.95 / CHF 19.95 / € (A) 17.40

ISBN 978-3-905801-86-6


THOMAS MEYER

WOLKENBRUCHS WUNDERLICHE REISE

IN DIE ARME EINER SCHICKSE

BESTSELLER

BELLETRISTIK / ROMAN

»Die ›Frankfurter Allgemeine Zeitung‹ vergleicht Meyer

denn auch mit Woody Allen und lobt den Witz des Romans

– doch, Zürich hat wieder einmal einen beachteten und beachtlichen

Erstling geboren.«

Thomas Widmer, Tages-Anzeiger

»Thomas Meyers satirischer, sarkastischer und selbstironischer

Liebes- und Entwicklungsroman ist in einem erfrischenden

Gemisch aus Standardsprache und jiddischen Einsprengseln

geschrieben und steht in der Tradition von Edgar

Hilsenrath, George Tabori, Woody Allen und Philip Roth.

Innerhalb der Schweizer Literatur aber ist er eine Novität:

Mit so viel Witz und Verve wurde hierzulande noch nie über

jüdische Identität im Spannungsfeld von religiösem und urbanem

Leben erzählt.«

Thomas Strässle, Juror Schweizer Buchpreis 2012

»Dabei wird alles in schönster Kishon-Manier überzeichnet,

von den Flüchen der mame – von denen ›farkakt‹ noch der

anständigste ist – bis zum Versicherungsbüro des tate, in dem

sinnigerweise ausser dem Herrn Wolkenbruch auch der Herr

Hagelschlag arbeitet.«

Irene Widmer, sda

»›Wolkenbruchs Reise‹ ist eines der Bücher, die viel zu schnell zu

Ende sind. Eindeutig mein diesjähriges Sommerlieblingsbuch.«

Elke Curschmann,

Filialleiterin Orell Füssli Buchhandlung Kramhof, Zürich

Bestseller – mehr als 20‘000 Exemplare verkauft

Nominiert für den Schweizer Buchpreis 2012

Mit Jiddisch-Glossar und Rezept für knajdlech

8. Auflage

Gebunden

272 Seiten

12.5 x 19 cm

€ (D) 24.90 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-59-0

E-Book

über www.bookwire.de

ePub / Mobi (für Apple, Kindle, Android u.v.m.)

€ (D) 12.99 / CHF 16.90 / € (A) 13.35

ISBN 978-3-905801-60-6


MARIO GMÜR

MEINE MUTTER WEINTE, ALS STALIN STARB

FRÜHJAHR 2013

BELLETRISTIK / ERZÄHLUNGEN

In den sieben Erzählungen von Mario Gmür lernen wir seine

jüdisch-kommunistische Mutter im Zürich der 1950er-

Jahre kennen und erfahren, wie es ist, als kleiner Junge die

Weihnachtsferien im Irrenhaus zu verbringen. Wir kentern

mitten auf dem Amazonas, lesen, was mit Elias Canettis

Hosen und Max Frischs blonder Begleiterin passiert und

welche Gemeinsamkeit alle Mörder haben.

In der titelgebenden Erzählung arbeitet sich der Arzt und

Autor Mario Gmür durch die kommunistische Vergangenheit

seiner russisch-jüdischen Mutter und versetzt den Leser zurück

in die Zeit des Kalten Krieges. Fast zärtlich erzählt er

von den Tränen bei Stalins Tod und den Nachstellungen des

Schweizer Geheimdienstes. Mit seinem Großvater – dem in

Russland die Schulausbildung untersagt worden war, was ihn

nicht davon abhielt, später in der Schweiz Medizin zu studieren

und die psychiatrische Klinik Rosegg zu leiten, obwohl

er zeit seines Lebens »Sekundärarzt« blieb – setzt sich Gmür,

selbst Psychiater, Psychotherapeut und Psychoanalytiker,

ebenfalls auseinander. Weiter stellt er Betrachtungen über

Mörder an und konstatiert, dass ihnen allen eine einzige Eigenschaft

gemein ist. Gmür beschreibt einen dramatischen

Schiffbruch auf dem Amazonas, bei dem er seltsamerweise

mit dem Leben davongekommen ist. Unbedeutende Begegnungen

mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Canetti oder

Dürrenmatt spielen ebenso eine Rolle wie der Traum, Professor

zu werden.

Mario Gmür vermag es in seinen sieben berührenden Erzählungen,

dem Leser Aspekte seiner eigenen und der Geschichte

des 20. Jahrhunderts aus einem höchst spannenden autobiografischen

Blickwinkel näherzubringen.

Gebunden

224 Seiten

12.5 x 19 cm

€ (D) 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-80-4

Literarisches Debüt

Autobiografische Erzählungen

E-Book

über www.bookwire.de

ePub / Mobi (für Apple, Kindle, Android u.v.m.)

€ (D) 15.99 / CHF 19.90 / € (A) 16.45

ISBN 978-3-905801-81-1


MARTIN FELDER

MEINE NACHBARIN, DER KÜNSTLER,

DIE BLUMEN UND DER REVOLUTIONÄR

FRÜHJAHR 2013

BELLETRISTIK / ROMAN

Martin Felder präsentiert mit »Die Nachbarin, der Künstler,

die Blumen und der Revolutionär« einen Debütroman mit viel

Esprit und Wortwitz. Sein Buch ist formal und inhaltlich ebenso

gewagt wie gelungen. Lassen Sie sich darauf ein.

Ein Autor hüpft in der Waschküche einer Heuschrecke nach,

wird dabei ertappt und verliebt sich in die Nachbarin. Ein

Künstler macht eine Ausstellung mit Bildern, die er noch

nicht gemalt hat, und transportieren muss er sie auch noch.

Ein Revolutionär taucht unter und taucht wieder auf.

Als die geliebte Nachbarin wegreist, macht sich der Autor

und Ich-Erzähler in Martin Felders erstem Roman auf: Er

sucht sie in Berlin, Hamburg und Paris. Und gleichzeitig

kundschaftet er in pointierten Beobachtungen und manchmal

witzigen, manchmal poetischen Gedankensplittern seinen

Platz aus zwischen Wort und Tat, Fantasie und Liebe,

Malewitsch und Chaplin.

Debütroman

Präzise Beobachtungen, skurriler Humor

Reflexion über Kunst und Politik

Gebunden

272 Seiten

12.5 x 19 cm

€ (D) 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-84-2

E-Book

über www.bookwire.de

ePub / Mobi (für Apple, Kindle, Android u.v.m.)

€ (D) 15.99 / CHF 19.90 / € (A) 16.45

ISBN 978-3-905801-85-9


BEAT GLOOR

WIR VERLIEREN HOCH

BEREITS ANGEKÜNDIGT

BELLETRISTIK / MINIATUREN

Hat Beat Gloor mit »staat sex amen« und »uns ich er« bisher

Sprachbeobachtungen angestellt und Wörter getrennt,

um neue Bedeutungen zu erhalten, so ist sein Schritt auf das

literarische Parkett ein ebenso großer Genuss. Gloor beobachtet,

sinniert, versteht, schreibt auf. Das Ergebnis ist ein

Buch voller kleiner und zum Teil surrealer Reflexionen

über das Leben.

»Beim Abendessen habe ich heute zwei Herzen gefunden in meinem

Salat – eins zum Verschenken und eines für mich.«

»Wir verlieren hoch« besteht aus halb- bis mehrseitigen Miniaturen,

die eine Geschichte erzählen, Überlegungen zum Kopfrechnen

anstellen oder eine futuristische Welt zeichnen, in der

Außerirdische Menschen für ihre Vermessungen einpacken

und mitnehmen. Oder sie beschreiben eine Art Utopia, in dem

alle glücklich sind. »Wir verlieren hoch« entzieht uns langsam

den Boden der Rationalität und treibt ein cleveres Spiel mit

Realität und Wahrnehmung. Gloor schafft eine durch alle

Texte hindurch einheitliche, traumähnliche Stimmung, die

langsam süchtig macht.

»Ich diskutiere mit einem kleinen Herrn auf der Hafenmauer.

Er wird wütend und setzt sich ins Auto. Millimeter um Millimeter

fährt er es an die Betonkante heran, bis es vornüberkippt

und mit sinnlos über dem Wasser hängenden Vorderrädern zum

Stehen kommt. ›Welcher der unzähligen Millimeter, die uns an

den Abgrund heranführen, ist letzten Endes zu viel?‹, fragt er

kopfschüttelnd. Ich zucke die Schultern, denn ich weiß die Antwort

nicht.

Es gibt Wirkungen, für die reichen ihre Ursachen einfach nicht

aus.«

Vom Autor von »staat sex amen« und »uns ich er«

Literarische Miniaturen

Surreal und fesselnd

Gebunden

ca. 220 Seiten

12.5 x 19 cm

€ (D) 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-82-8

Erscheint im August 2013

E-Book

über www.bookwire.de

ePub / Mobi (für Apple, Kindle, Android u.v.m.)

€ (D) 15.99 / CHF 19.90 / € (A) 16.45

ISBN 978-3-905801-83-5


DANIEL MEZGER

LAND SPIELEN

HERBST 2012

BELLETRISTIK / ROMAN

Eine junge Familie – zwei Erwachsene, drei Kinder – zieht

aufs Land. Ausgelaugt vom intensiven Stadtleben erhoffen

sich die Erwachsenen einen Neubeginn, auch für die etwas

in Schieflage geratene Beziehung. Sie richten sich ihr bescheidenes

Haus her, alle fünf versuchen im kleinen Dorf

Anschluss zu finden. Aber sie können nicht fliehen, nicht

vor sich selbst, nicht vor der Fremdheit, ihrer eigenen und

derjenigen der Dorfbewohner. Der junge Dramatiker Daniel

Mezger (»Balkanmusik«, »Findlinge«) präsentiert mit

»Land spielen« ein virtuoses Romandebüt, das bereits im

Sommer 2010 in Klagenfurt Aufsehen erregte.

Im kleinen Haus, zuhinterst im Tal und weg vom Dorf, sucht

die Familie ein neues Zuhause, ein neues Leben. Zunächst ist

sie beschäftigt mit der Sanierung des Hauses, doch bald folgt

der Wunsch nach sozialer Anbindung in der Dorfgemeinschaft.

Die Kinder werden von den Mitschülern nicht akzeptiert

und auch die Erwachsenen realisieren bald, dass es mit

einem Besuch in der Dorfkneipe nicht getan ist. Ein wirklicher

sozialer Kontakt entwickelt sich nur zu den beiden anderen Zugezogenen,

dem Dorflehrer und seiner psychisch labilen Frau.

Besonders gut scheinen sich ebendiese und der Familienvater

zu mögen. Ausgelöst durch diese Spannung und durch die aufkeimende

Freundschaft des ältesten Sohnes mit dem Försterjungen

brechen alte und neue, innere und äußere Konflikte auf.

Die Konstellationen kommen in Bewegung, plötzlich ist alles

offen, alles möglich, nach oben, nach unten.

Daniel Mezger gelingt es mit »Land spielen« sprachlich und

formal grandios, diese Geschichte von der Suche nach dem

Glück, von innerer und äußerer Fremdheit, modernem Zusammenleben

und der Migration im Kleinen zu erzählen. In

der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung stand anlässlich

Mezgers Klagenfurter Lesung aus »Land spielen«:

»… man könnte hier die Sprache und – endlich – Die Große

Literatur einsetzen. Wirkliche, persönliche, ganz unmittelbare

Themen werden plötzlich verhandelt, ein berührender, direkter

Einstich ins wahre, echte Leben.«

»Sanft und zugleich unerbittlich, nüchtern und

doch mit Emphase begleitet Mezger seine Figuren

auf ihrem Weg in die Schmerzzonen der Existenz.

Dass der Verstossung aus den schönen Träumen

eines besseren Lebens durchaus auch eine robuste

Komik innewohnt, gehört zu den nicht wenigen

Vorzügen dieses Debüts.«

NZZ, Roman Bucheli

Erfolgreiches literarisches Debüt

Lesungen und Festivals im Sommer 2013

Gebunden

320 Seiten

12.5 x 19 cm

€ (D) 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-71-2

E-Book

über www.bookwire.de

ePub / Mobi (für Apple, Kindle, Android u.v.m.)

€ (D) 15.99 / CHF 19.90 / € (A) 16.45

ISBN 978-3-905801-72-9


BELLETRISTIK

Gion Mathias Cavelty/Chrigel Farner

Nemorino und das Bündel des Narren

Gebunden, 56 Seiten, 29.7 x 21 cm

€ (D) 39.00 / CHF 48.00 / € (A) 40.10

ISBN 978-3-905801-52-1

Silvano Cerutti

Gschnätzlets – Short Stories

Gebunden, 144 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 19.90 / CHF 32.80 / € (A) 20.45

ISBN 978-3-905801-00-2

HF Coltello

Einige Abenteuer

Gebunden, 408 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 24.90 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-63-7

Heinz Emmenegger

Pfister

Gebunden, 160 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 19.90 / CHF 29.80 / € (A) 20.45

ISBN 978-3-905801-40-8

Heinz Emmenegger *NEU*

Messer Sieben

Gebunden, ca. 180 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 19.95 / CHF 29.80 / € (A) 20.50

ISBN 978-3-905801-96-5

Martin Felder

Meine Nachbarin, der Künstler, die

Blumen und der Revolutionär

Gebunden, ca. 256 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-84-2

Beat Gloor

Die Tage gehen vorüber

Gebunden, 732 Seiten, 14 x 23.5 cm

€ (D) 19.90 / CHF 30.00 / € (A) 20.45

ISBN 978-3-905801-33-0

Beat Gloor

Wir verlieren hoch

Gebunden, ca. 220 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-82-8

Mario Gmür

Buchstäblich versaut – Philosophischvergammelte

Schüttelreime

Klappenbroschur, 128 Seiten, 14 x 18 cm

€ (D) 12.90 / CHF 19.90 / € (A) 13.25

ISBN 978-3-905801-13-2

Mario Gmür

Meine Mutter weinte, als Stalin starb

Gebunden, ca. 220 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-80-4

Thomas Meyer

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die

Arme einer Schickse

Gebunden, 272 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 24.90 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-59-0

Thomas Meyer

Wem würden Sie nie im Leben

eine Postkarte schicken?

48 Postkarten in Banderole, 10.5 x 14.3 cm

€ (D) 16.95 / CHF 19.95 / € (A) 17.40

ISBN 978-3-905801-86-6

Daniel Mezger

Land spielen

Gebunden, 320 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-71-2

Fabia Morger

Amabilia – Das vergiftete Erbe

Gebunden, 352 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 24.90 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-44-6

Arne Nielsen *NEU*

Der Elefantenbäcker

Gebunden, ca. 240 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-92-7

Andri Perl

Die fünfte, letzte und

wichtigste Reiseregel

Gebunden, 224 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 19.90 / CHF 34.80 / € (A) 20.45

ISBN 978-3-905801-31-6

Andri Perl *NEU*

Die Luke

Gebunden, ca. 240 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-90-3

Thomas Pollan

Die Strafe Gottes

Gebunden, 332 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 24.90 / CHF 38.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-43-9

David Signer

Keine Chance in Mori

Gebunden, 176 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 16.90 / CHF 29.80 / € (A) 17.35

ISBN 978-3-905801-04-0

David Signer

Die nackten Inseln

Gebunden, 328 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 19.90 / CHF 34.80 / € (A) 20.45

ISBN 978-3-905801-29-3

René Simmen

Aber Simens, Schnee im August?!

Klappenbroschur, 288 Seiten, 20 x 30 cm

€ (D) 39.00 / CHF 58.00 / € (A) 40.10

ISBN 978-3-905801-08-8

Chantal Wicki

Gleissen

Gebunden, 128 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 16.90 / CHF 29.80 / € (A) 17.35

ISBN 978-3-905801-22-4

Mireille Zindel

Irrgast

Gebunden, 144 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 16.90 / CHF 29.80 / € (A) 17.35

ISBN 978-3-905801-07-1

Mireille Zindel

Laura Theiler

Gebunden, 128 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 19.90 / CHF 34.80 / € (A) 20.45

ISBN 978-3-905801-37-8

SEL NOIR KRIMI

Nicole Bachmann

Doppelblind – Lou Becks erster Fall

Gebunden, 240 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 16.90 / CHF 29.80 / € (A) 17.35

ISBN 978-3-905801-20-0

Nicole Bachmann

Inzidenz – Lou Becks zweiter Fall

Gebunden, 400 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 19.90 / CHF 34.80 / € (A) 20.45

ISBN 978-3-905801-39-2

Wolfgang Bortlik

Fischer hat Durst

Gebunden, 224 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 16.90 / CHF 29.80 / € (A) 17.35

ISBN 978-3-905801-28-6


Silvano Cerutti

Du nennst das Gier

Gebunden, 208 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 16.90 / CHF 29.80 / € (A) 17.35

ISBN 978-3-905801-17-0

Tamás Kiss

Früher im Licht

Gebunden, 320 Seiten, 12.5 x 19 cm

€ (D) 16.90 / CHF 29.80 / € (A) 17.35

ISBN 978-3-905801-23-1

Felix Mennen

Schwarze Sonne

Gebunden, 192 Seiten, 11 x 18 cm

€ (D) 24.90 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-61-3

HÖRBUCH

Silvano Cerutti

Kafi Träsch

CD, 19 Tracks, 35 Minuten, 13.5 x 12.5 cm

€ (D) 9.90 / CHF 15.00 / € (A) 10.15

ISBN 978-3-905801-15-6

Beat Gloor

staat sex amen

CD, Digipak, 79 Minuten, 13.5 x 12.5 cm

€ (D) 14.90 / CHF 24.90 / € (A) 15.30

ISBN 978-3-905801-34-7

Graber

Tod gesagt

Doppel-CD, gebunden, 14.9 x 13.9 cm

€ (D) 19.90 / CHF 35.00 / € (A) 20.45

ISBN 978-3-905801-09-5

SACHBUCH

Bernhard Bauhofer

Respekt – Wie man kriegt, was für kein

Geld der Welt zu haben ist

Gebunden, 160 Seiten, 15.5 x 22 cm

€ (D) 16.90 / CHF 29.80 / € (A) 17.35

ISBN 978-3-905801-14-9

Gina Bucher/Beat Mazenauer (Hg.)

Lieber barfuß als ohne Buch

Gebunden, 216 Seiten, 29.7 x 21 cm

€ (D) 29.95 / CHF 39.90 / € (A) 30.80

ISBN 978-3-905801-75-0

Das Magazin / Walter Keller (Hg.)

Ein Tag im Leben von

Flexibindung, 312 Seiten, 23 x 31 cm

€ (D) 29.90 / CHF 48.00 / € (A) 30.75

ISBN 978-3-905801-05-7

Oliver Demont

Männer kaufen – Unterwegs mit Strichern

und Kunden in Zürich

Engl. Broschur mit Schutzumschlag,

220 Seiten, 21 x 29 cm

€ (D) 55.00 / CHF 69.00 / € (A) 56.55

ISBN 978-3-905801-65-1

Oliver Demont/Dominik Schenker

Ansichten vom Göttlichen.

22 Jugendliche

Klappenbroschur, 204 Seiten, 20.5 x 25 cm

€ (D) 24.90 / CHF 39.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-24-8

Erklärung von Bern (Hg.)

Rohstoff – Das gefährlichste Geschäft

der Schweiz

Gebunden, 304 Seiten, 15.5 x 22 cm

€ 24.90 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-50-7

Malu Halasa / Maziar Bahari (Hg.)

Transit Teheran – Pop, Kunst, Politik,

Religion. Junges Leben im Iran

Klappenbroschur, 240 Seiten, 24 x 30 cm

€ (D) 39.00 / CHF 58.00 / € (A) 40.10

ISBN 978-3-905801-03-3

Klaus Heer

WonneWorte – Lustvolle Entführung

aus der sexuellen Sprachlosigkeit

Klappenbroschur, 304 Seiten, 15.5 x 22 cm

€ (D) 19.90 / CHF 32.80 / € (A) 20.45

ISBN 978-3-905801-02-6

Klaus Heer

Paarlauf – Wie einsam ist die Zweisamkeit?

Broschur, 360 Seiten, 12 x 20 cm

€ (D) 12.90 / CHF 19.80 / € (A) 13.25

ISBN 978-3-905801-06-4

Klaus Heer

Ehe, Sex & Liebesmüh‘ – Eindeutige

Dokumente aus dem Innersten der

Zweisamkeit

Gebunden, 448 Seiten, 15.5 x 22 cm

€ (D) 19.90 / CHF 29.80 / € (A) 20.45

ISBN 978-3-905801-36-1

Theresa Jöhri / Nina Merli

Schuld sind nie die Anderen

Gebunden, 176 Seiten, 15.5 x 22 cm

€ (D) 19.90 / CHF 34.80 / € (A) 20.45

ISBN 978-3-905801-35-4

Georg Kreis

Kein Volk von Schafen – Rassismus und

Antirassismus in der Schweiz

Klappenbroschur, 272 Seiten, 15.5 x 22 cm

€ (D) 16.90 / CHF 29.80 / € (A) 17.35

ISBN 978-3-905801-11-8

Erica Matile (Hg.)

Hautsache wohl – Unzählige Tipps für

unsere Schönheit und unser Wohlbefinden

Gebunden, 288 Seiten, 16.5 x 21.5 cm

€ 24.90 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-54-5

Schreiber vs. Schneider

Immer ich – 10 Jahre Chronisten des

Alltags

Gebunden, 280 Seiten, 16 x 21 cm

€ 24.90 / CHF 39.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-41-5

Andreas Thiel

Unbefleckte Sprengung

Gebunden, 160 Seiten, 18 x 21 cm

€ 24.90 / CHF 39.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-42-2

Gerhard Waldherr

Bruttoglobaltournee – In 26 Reportagen

um die globalisierte Welt

Gebunden, 264 Seiten, 15.5 x 22 cm

€ 24.90 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-45-3

Nadja Zimmermann

Unser Menü eins – 50 junge Familien

und was sie kochen, wenn es schnell

gehen muss

Gebunden, 320 Seiten, 16 x 22 cm

€ 24.95 / CHF 34.80 / € (A) 25.60

ISBN 978-3-905801-73-6

Nadja Zimmermann *NEU*

Unser Menü eins – Wenn Gäste kommen.

Familien kochen für Familien

Gebunden, ca. 320 Seiten, 16 x 22 cm

€ 29.95 / CHF 39.80 / € (A) 30.80

ISBN 978-3-905801-94-1


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