Stroemfeld Verlag

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Stroemfeld Verlag

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Robert Walser

Kritische Ausgabe KWA

Drucke in der

Neuen Zürcher Zeitung

Hrsg. von Wolfram Groddeck und

Barbara von Reibnitz

Robert Walser

Kritische Ausgabe KWA

Drucke im Berliner Tageblatt

Kritische Edition der Erstdrucke

Hrsg. v. Hans-Joachim Heerde

Roland Reuß

Büchners Lenz

Eine Annäherung

Jean Paul

Vorrede zu E.T.A. Hoff mann

»Fantasiestücke in Callot’s Manier«

Historisch-kritische Edition

Hrsg. von Kaltërina Latifi

Farbfaksimile mit Umschrift

edition Text 12

William Shakespeare

Troilus und Cressida

Deutsch von B.K. Tragelehn

AltEnglischesTheaterNeu

Band 5

Roland Reuß

FORS

Der Preis des Buches und sein Wert

Herbst 2013

Gustav Regler

Die Saat

9 CDs, gelesen von Bodo Primus

Gustav Regler

Werke, Band 13, Briefe I: 1915 – 1940

Hrsg. von Ralph Schock

und Günter Scholdt

Werner von Mutzenbecher

Jonathan träumt

und andere Erzählungen

Klaus Theweleit

Das Pocahontas Projekt

Buch der Königstöchter

W. v. Mutzenbecher


Robert Walser

Kritische Ausgabe sämtlicher Drucke und Manuskripte

Hrsg. von Wolfram Groddeck und Barbara von Reibnitz

KWA III 3: Drucke in der Neuen Zürcher Zeitung

Hrsg. von Barbara von Reibnitz und Matthias Sprünglin

ca. 520 Seiten, 4 Abbildungen, geb., Fadenheftung

ISBN 978-3-86600-172-5, apart u 73,50, CHF 88,

Subskription u 64,50, CHF 74,80

(bei Abnahme des Gesamtwerks)

»Jung. Schriftsteller s. Stelle als Sekretär, Reisebegleiter

oder Vorleser. Gefl. Offerten an Robert Walser, Täuffelen,

Kt. Bern.«

Mit diesem Stelleninserat war am 4. April 1902 der

Name »Robert Walser« erstmals in der Neuen Zürcher

Zeitung zu lesen.

Was sich daraus ergeben hat, ist nicht bekannt. Doch

rechtzeitig zum Weihnachtsfest des Jahres 1904 hat

dann im Feuilleton Fritz Marti Walsers erstes Buch Fritz

Kocher’s Aufsätze besprochen. Bis der erste Text Walsers

in der NZZ gedruckt wurde, sollten noch zehn Jahre

vergehen. Im November 1914 erschien das Prosastück

Denke dran. Seit vier Monaten befand Europa sich im

Kriegszustand. Walsers Feuilleton, formuliert als privatpersönliches

Memento mori, war auf diesen Hintergrund

nur implizit bezogen. Doch im Zeitungskontext,

den diese Edition erstmals dokumentiert, ist dieser Bezug

nun unübersehbar.

Der Band III 3 der KWA versammelt chronologisch

sämtliche Feuilletons von Robert Walser, die zu seinen

Lebzeiten in der NZZ erschienen sind. Ein graphisches

Schema mit einer erläuternden Legende repräsentiert

die Zeitungsseite, auf der die Texte ursprünglich zu

lesen waren. Die Faksimiles der entsprechenden Zeitungsseiten

sind auf der begleitenden DVD einsehbar.

Das Konvolut der insgesamt 80 Textabdrucke in der

NZZ erlaubt einen diachronen Blick auf Walsers schriftstellerische

Entwicklung nach seiner Rückkehr aus Berlin

in die Schweiz und macht erstmals den Vergleich

mit den in anderen Zeitungen und damit in anderen

kulturellen Rezeptionskontexten erschienenen Texten

möglich, sei es im Berliner Tageblatt (KWA III 1), sei es

in der Frankfurter Zeitung oder in den deutschsprachigen

Zeitungen Prags, die seit Mitte der Zwanziger Jahre zu

den Hauptabnehmern für Walsers Feuilletons gehörten.

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Robert Walser

KWA III 3:

Drucke in der Neuen Zürcher Zeitung

Zu entdecken ist in diesem Band ein bislang in keiner

Walser-Ausgabe gedrucktes Prosastück: Dornröschen,

erschienen in der NZZ am 22. Juni 1919. Auch andere

Texte sind in der hier präsentierten Gestalt erstmals zu

lesen – so eine Reihe von Erstfassungen, die stark überarbeitet

in den Sammelband Poetenleben eingegangen

sind.

Der Band wird durch ein Editorisches Nachwort abgeschlossen,

das Walsers publizistische Beziehung zur

NZZ beschreibt. Ein Dokumentarischer Anhang versammelt

Zeugnisse, die diese Beziehung illustrieren

und die zugleich beleuchten, welche bedeutende Rolle

die NZZ damals als steuernde Instanz des deutschschweizerischen

Literaturbetriebs gespielt hat.


Kritische Ausgabe sämtlicher Drucke und Manuskripte

KWA III 1:

Drucke im Berliner Tageblatt

KWA III 1: Drucke im Berliner Tageblatt

Kritische Edition der Erstdrucke

Hrsg. von Hans-Joachim Heerde

ca. 400 Seiten, 4 Abbildungen, geb., Fadenheftung

»Der Schriftsteller

schreibt über

das, was er empfindet,

hört, sieht

oder über das,

was ihm einfällt.«

Mit diesem Satz

beginnt Robert

Walsers Prosatext

Der Schriftsteller, der

am 21. September

1907 im Berliner

Tageblatt, einer der

damals größten

und einflussreichsten

überregional

erschienenen

liberalen TageszeitungenDeutschlands,

zu lesen war.

Bis 1933 sollten

71 weitere Beiträge

folgen – nach

heutigem Kenntnisstand sämtlich Erstdrucke, die

nunmehr chronologisch geordnet und textträgerbezogen

ediert vorliegen. Im Editorischen Nachwort wird

versucht, die Arbeitsweise der Feuilletonredaktion des

Berliner Tageblatts und Walsers nicht immer unproblematische

Kontakte zu dieser Abteilung der Zeitung zu

rekonstruieren. Die Quellen, auf denen die Darstellung

beruht – Korrespondenzen, Erinnerungen Dritter,

Erzählungen Walsers gegenüber Carl Seelig, der mit

ihm befreundet und seit Mai 1944 sein Vormund war

– werden im Dokumentarischen Anhang mitgeteilt,

darüber hinaus sämtliche Texte und Nachrichten aus

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ISBN 978-3-86600-174-9

apart u 65,50, CHF 78,

Subskription u 55,50, CHF 66

(bei Abnahme des Gesamtwerks)

dem Berliner Tageblatt, die Walsers literarisches Schaffen

in dieser Periode beleuchten.

Dem Band ist eine DVD beigegeben, auf der die Titelseiten

des Berliner Tageblatts sowie die Seiten als Faksimiles

zu finden sind, auf denen Walsers Texte eingerückt

wurden. Die digitalen Bilder sind mit dem elektronisch

durchsuchbaren edierten Text verknüpft, sodass der

mediale Duktus der im Berliner Tageblatt aufgenommenen

Texte Robert Walsers in ihrem Rezeptionskontext

sichtbar wird.


Roland Reuß

Büchners Lenz

Eine Annäherung

Roland Reuß

Büchners Lenz

Eine Annäherung

168 Seiten, br., Fadenheftung, viele Abb.

ISBN 978-3-86600-176-3

u 28

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Der Band bietet neben einer

kritischen Edition des

Büchnerschen Lenztextes

erstmals ein Faksimile mit

zeilengetreuer Umschrift

jener Aufzeichnungen Oberlins,

die die wichtigste Quelle

von Büchners Text darstellen.

Zeitgenössische und

neue Photographien, Karten

und weitere Materialien begleiten

einen Essay, der die

Problematik des Büchnerschen

Lenz-Textes sowohl

in ästhetischer als auch in

textphilologischer Hinsicht

beleuchtet. Die ästhetische

Transformation des realen

Ortes – Waldersbach im elsässischen

Steintal – wird

dabei ebenso herausgearbeitet

wie die Wirkung des

Textes auf die Poetik Paul

Celans.


Jean Paul

Vorrede zu E.T.A. Hoffmann

»Fantasiestücke

in Callot’s Manier«

Jean Paul

Vorrede zu E.T.A. Hoffmann

»Fantasiestücke in Callot’s Manier«

Historisch-kritische Edition, editionTEXT 12

Hrsg. von Kaltërina Latifi

Farbfaksimile mit Umschrift, 170 Seiten, Großformat,

Fadenheftung, viele Abb.

ISBN 978-3-86600-177-0, u 38

Von Jean Pauls Vorrede zu E.T.A. Hoffmanns »Fantasiestücken

in Callot’s Manier« sind drei verschiedene

Manuskriptzusammenhänge überliefert. (1) Unter dem

Titel »Rezension zu Kunz: Hofmans Buch« hat der Autor

auf fünf Seiten verteilt unterschiedliche Gedankensplitter

und Ideen zur Vorrede festgehalten; (2) die acht

Blatt umfassende, anschließend entstandene Entwurfshandschrift

und (3) die nur fragmentarisch überlieferte

Reinschrift, von der heute das letzte Blatt in Bayreuth

liegt.

Erstmals werden in dieser von Kaltërina Latifi im Auftrag

der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft herausgegebenen

Edition alle Überlieferungsträger textkritisch

ediert. Die jeweiligen Schritte im Entstehungsprozeß

– von den Entwürfen, über die Reinschrift bis hin zum

Druck – werden für sich wiedergegeben: Die Manuskripte

werden in Farbe und nach originalem Maßstab

reproduziert; dem Faksimile gegenübergestellt ist eine

zeichen- und standgetreue Transkription. Der Edition

der Manuskripte folgt eine Edition des Erstdrucks in

den »Fantasiestücken« von 1814, die Varianten zur zweiten

Auflage von 1819 und zum sogenannten Druck letzter

Hand in der 1825 erschienenen »Kleinen Bücherschau«

werden am Fuß der Seite erfasst.

Im zweiten Teil des Buches stehen die Entstehungsgeschichte

und das Verhältnis beider Autoren zueinander

im Mittelpunkt. Veranschaulicht werden diese durch

eine Einführung und eine Liste von Dokumenten. Einige

dieser Dokumente sind faksimiliert und mit einer

diplomatischen Umschrift versehen, u.a. der bisher

noch nicht edierte Brief Hoffmanns an den Verleger

Cotta (7. Mai 1814), Hoffmanns Brief an Jean Paul (30. Januar

1822) oder Jean Pauls Entwurf des Inhaltsverzeichnisses

seiner »Kleinen Bücherschau« (1824/25).

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Entwurfshandschrift (H2). Staatsbibliothek zu Berlin. Jean-

Paul-Nachlaß (XVI/9, Bl. 83v).

Aus dem Inhalt:

Edition: Notizen (H1) / Entwurfshandschrift (H2) / Reinschrift

(H3) / Erstdruck / Textkritische Zeichen / Zu dieser

Edition: Einführendes – Notizen zur Vorrede (H1)

– Berliner Entwurfshandschrift (H2) – Bayreuther Fragment

(H3) – Drucke (D1-D3) / Anmerkungen zur Vorrede

Entstehung & Dokumente:

Zur Entstehungsgeschichte / Dokumente (Liste) / Dokumente

(Faksimile & Transkription): Hoffmann an Kunz,

8. September 1813 – Jean Paul an Kunz, 13. Februar 1813

– Hoffmann an Cotta, 7. Mai 1814 – Hoffmann an Jean

Paul, 30. Januar 1822 – Jean Paul, Notizen zu Hoffmann

1824 – Jean Paul, Inhaltsverzeichnis zur Kleinen Bücherschau

1824/25 / Anmerkungen zu den Dokumenten

lieferbar:

E. T. A. Hoffmann, Der Sandmann

Historisch-kritische Edition

Hrsg. von Kaltërina Latifi

Farbfaksimile mit Umschrift, edition Text 9

194 Seiten, Großformat, Fadenheftung

978-3-86600-151-0, u 38


William Shakespeare

Die Tragödie von Troilus und Cressida

William Shakespeare

Die Tragödie EIN von GROSSER Troilus UNSINN und Cressida

Übertragen Schluß! von B.K. Tragelehn

Natürlich ist das nicht der Tod, warum

Sollte der umgehen in dieser Festung?

AltEnglischesTheaterNeu

Schämt ihr euch nicht

Solchen Unsinn zu glauben?

Band 5 Da hat irgend ein Eintagsking

ISBN 978-3-86600-159-6

Von wegen des Krachs

u 28

#

Einen Karneval angerichtet, Schießplatz und Schießerei

Und selber hockt er krötengleich auf dem Wall

Und blinzelt von dort aus sich heraus

Wie aus Mörsern. Der Baß dieses Herrn ist so zärtlich

Ganz wie der von Kanonen

Und die Maske hat er nicht auf gegen Gas

Die ist nur ein Spielzeug.

Schscht!

Den Himmel zu durchmessen Lieferbar: ist eine Rakete hinaus gerannt.

Wäre der Tod so schön

Übers Parkett des Himmels geglitten?

Ach nein, sagt nicht Blut aus Wunden, wie widerlich!

Ausgewählte unter den Kriegern

Wurden Alt mit Nelken Englisches beschenkt Theater Neu

Was sonst!

Der Kopf will nicht verstehen

Und kann nicht verstehen #$

Warum Band 1

Sind um die Hälse der Kanonen, wenn man sich nicht küsst

Die Arme der Schützengräben geschlungen?

William Shakespeare: Der Sturm

Niemand liegt da tot herum!

Nur weil man nicht so lange stehen kann, hat man sich hingestreckt

Vom Rhein bis zur Seine

Weil berauschend gelbblättrig

Blüht Band 2

Die Gangräne aus Erschlagenen in den Blumenbeeten.

Nicht Erschlagene, nein, aber nein

Alle stehn wieder auf

Ganz einfach Der Wechselbalg

Einfach so

Kehren heim

Und werden lächelnd ihrer Frau erzählen

Was dieser Herr für ein seltener Kauz und Spaßvogel ist.

Sie sagen: Da waren keine Band Granaten und 3 keine Minen

Und natürlich war da auch keine Festung

Es hat einfach ein Eintagsking

Sich eine Menge

Irgendwelchen großen Unsinn ausgedacht!

Wladimir Majakowski (1915)

Thomas Middleton & William Rowley:

William Shakespeare: Zwölfte Nacht oder Was Ihr wollt

Band 4

John Ford: Schade, daß sie eine Hure war

Band 6

Christopher Marlowe: Das Massaker von Paris

Band 7

William Shakespeare: Maß für Maß

Band 13

William Shakespeare:

Die Tragödie von Romeo und Julia

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#$ WIllIAM SHAKESPEARE TRoIluS unD CRESSIDA

H

William shakespeare

Troilus

und

Cressida

#$

… Nach seiner Schatten- und Höllenseite aber steht

Troilus und Cressida am Anfang jener Werke der Verzweifl

ung, in denen der Autor seinen brüchigen Rest

von Vernunft an sich raff en wird, um das Unsägliche,

das die Welt füllt und beherrscht, wenigstens im Fragment

auszusagen. Gogols Tote Seelen, Kafkas Der Prozeß

blieben Fragmente. Nicht das Wirkliche, gegen dessen

Totalität Vernunft und Verzweifl ung anrennen, sondern

das Werk muß am Ende, das nicht mehr gelingt, zerbrechen.

Ivan Nagel


Roland Reuß

Fors

Der Preis des Buches und sein Wert

Roland Reuß

Fors

Der Preis des Buches und sein Wert

128 Seiten

ISBN 978-3-86600-162-6

u 12,80

Ruskins experimenteller, über Jahre in monatlichen

Lieferungen erschienener Text ›Fors clavigera‹, gewidmet

den ›Workmen and Labourers of Great Britain‹

(1871-1884), betrat nicht nur sprachlich Neuland. Kühn

war an diesem work in progress auch, daß es sich programmatisch

jeder Art von Werbung verweigerte. Und

›Fors clavigera‹ war zugleich das erste Druckerzeugnis,

für das ein Autor zusammen mit seinem Verlag

eine strikte Buchpreisbindung durchsetzte – zunächst

durchaus gegen den Widerstand des Buchhandels und

in Kämpfen mit diesem. Die Gedanken, die Ruskin dabei

leiteten, und die in England schließlich in das berühmte

Net Book Arrangement (1900) einmündeten,

sind von aktuellem Interesse.

Gekoppelt sind Ruskins Vorstellungen vom Wert des

Buchs an eine bestimmte Konzeption von Arbeit (›labour‹),

der über Schüler Ruskins in die Gründungsurkunden

der Labour-Party einerseits und andererseits

über William Morris und Ezra Pound vermittelt in die

Quellgründe der modernen Dichtung Eingang gefunden

haben.

Der Essay von Roland Reuß folgt diesen Spuren und

konfrontiert, das Buch als Gut preisend, die von Ruskin

beschriebene Konzeption kultureller Arbeit und

kulturellen Werts mit den gegenwärtigen Tendenzen,

das Buch – wie alles andere, den Menschen inklusive

– nur noch als Ware anzusehen. Der Sinn der aktuellen

Rechtslage, den Preis des Buches nicht über das Gesetz

von Angebot und Nachfrage zu bestimmen, wird freigelegt.

Zugleich wird gezeigt, daß Wertfragen nicht über

den Markt entschieden werden können: »value dwells

not in particular will; / It holds his estimate and dignity

/ As well wherein ’tis precious of itself / As in the pricer.«

(Hector in Shakespeares ›Troilus and Cressida‹, II

2, 53-56)

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Lieferbare Bücher des Autors bei Stroemfeld:

»… / Die eigene Rede des andern.« Hölderlins

»Andenken« und »Mnemosyne« (1989)

ISBN 978-3-87877-377-1, u 49

Im Zeithof. Celan-Provokationen (2001)

ISBN 978-3-87877-777-9, u 24

»Im Freien«? Kleist-Versuche (2010)

ISBN 978-3-86600-072-8, u 48

Ende der Hypnose.

Vom Netz und zum Buch

127 Seiten, Fadenheftung, frz. Br.

ISBN 978-3-86600-141-1, u 12,80


Gustav Regler

Die Saat

Gustav Regler

Die Saat

9 CDs, gelesen von Bodo Primus

Ko-Produktion mit dem Saarländischen Rundfunk

ISBN 978-3-86600-178-7

ca. u 28

Der Roman »Die Saat«, 1936 im Amsterdamer Querido-

Verlag erschienen, gilt als der bedeutendste Roman von

Gustav Regler (1898–1963).

Die Geschichte der Verschwörung südwestdeutscher

Bauern und Bettler gegen adelige Willkür am Vorabend

des großen Bauernkriegs von 1525 und ihres

Führers Joss Fritz ist ein farbiges Gemälde aus Bauernaufstand

und Türkenkrieg, es agieren Bettler und Bischöfe,

Landsknechte und Leibeigene, Verschwörer

und Verräter. Doch Regler zielt mit seinem Roman auf

die Gegenwart: indirekt spricht er Entwicklungen in

Hitler-Deutschland an, Ereignisse in der Sowjetunion,

ideologische Positionen der KPD. Wenn Joss Fritz etwa

nach dem durch Verrat gescheiterten Aufstand ahnt,

daß die endgültige Befreiung noch in sehr weiter Ferne

liegt, dann drückt der Autor seine Skepsis aus in Bezug

auf deutschlandpolitische Prognosen der KPD. Auch

Joss’ Hoffnung auf die freie ›Schweiz‹, dem Traumland

aller Entrechteten und Unterdrückten, wird von Martin,

der zweiten Stimme des Autors in diesem Roman, skeptisch

kommentiert.

Ernst Bloch schrieb in seiner Rezension: »Vor allem

gibt der Anfang einer Bewegung, worin so vieles ist, was

später nicht oder anders ward, aktuellen Bezügen (Impuls-Bezügen)

Raum.« Und Alfred Döblin: »Das Buch

Reglers (…) spiegelt unsere Zeit, einen brennend wichtigen

Ausschnitt dieser Zeit.«

Bodo Primus (geb. 1938) hat sich einen Namen gemacht

als Schauspieler und Synchronsprecher. 2006 wurde er

für seine Lesung des Romans »Der Nazi und der Friseur«

von Edgar Hilsenrath mit dem Deutschen Hörbuchpreis

ausgezeichnet.

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lieferbar:

Band 1: Zug der Hirten / Die Söhne gehen zu den Knechten

/ Der verlorene Sohn

Band 2: Wasser, Brot und blaue Bohnen / Im Kreuzfeuer

Band 3: Die Saat. Roman

Band 4: Der große Kreuzzug / Tagebuch 1937

Band 5: Juanita

Band 6: Sohn aus Niemandsland / Tagebuch 1940–1943

Band 7: Amimitl / Verwunschenes Land Mexiko

Band 8: Keine bleibende Stadt / Sterne der Dämmerung

Band 9: Aretino. Freund der Frauen – Feind der Fürsten

Band 10: Das Ohr des Malchus. Eine Lebensgeschichte

Band 11: Gesammelte Gedichte / »Hahnenkampf« Eine

Komödie

Gustav Regler – Klaus Mann. Briefwechsel (Supplement)


Gustav Regler

Werke, Band 13

Briefe I: 1915–1940

Gustav Regler

Werke, Band 13

Briefe I: 1915–1940

Hrsg. von Ralph Schock und Günter Scholdt

ca. 280 Seiten, geb.

ISBN 978-3-87877-448-8

u 32 (Subs. u 28)

Der erste Band der Briefe Gustav Reglers (1898–1963)

umfaßt den Zeitraum vom 15. August 1915 bis zum 19.

April 1940. Er beginnt mit dem väterlichen Schreiben,

das Gustav Regler im Schützengraben des Ersten Weltkriegs

erreicht, und endet mit einer Liebeserklärung

an seine Lebensgefährtin Mieke, kurz bevor deutsche

Truppen zur Westoffensive antreten und die Emigranten

in Frankreich zu weiterer Flucht nötigen.

(Die Briefe aus der Zeit des Exils in den USA und Mexiko

sowie der Nachkriegsjahre sind Gegenstand des

Nachfolgebands.)

Die Texte gewähren vertiefte Einblicke in entscheidende

Lebensstationen Reglers. Dazu gehören u.a. die

Künstlerkolonie Worpswede, die Agitationstätigkeit in

Berlin, die Flucht nach Paris, Reisen an die Saar anläßlich

des Abstimmungskampfs sowie nach Genf, Moskau,

Antwerpen und London. Daneben artikuliert sich

zuweilen ein Bedürfnis nach privatem Glück auch in

diesen finsteren Zeiten.

Die Auswahl orientiert sich am biografischen wie zeitgeschichtlichen

Informationswert der Briefe ebenso

wie an ästhetischen Kriterien, wobei folgende Akzente

gesetzt sind:

– Reglers Familie und Verwandtschaft und sein Verhältnis

zu wichtigen Bezugspersonen;

– Reglers Rolle innerhalb der (politischen) Kultur der

Weimarer Republik, des Exils wie der Kommunistischen

Partei;

– Reiseimpressionen;

– Selbstäußerungen zu eigenen Werken oder Kommentare

zu Autorenkollegen.

Zu den Adressaten gehören u.a.: Johannes R. Becher,

Friedrich Bischoff, Bloch, Brecht, Bredel, Döblin, Hans

Franck, Hemingway, Wieland Herzfelde, Alfred Kantorowicz,

Hermann Kesten, Thomas Mann, Heinrich

Oberländer, Maria Osten und Zuckmayer.

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»Unter den erstaunlichen und rühmenswerten Editionen

des Verlags Stroemfeld/Roter Stern ist die Ausgabe

der Werke von Gustav Regler die erstaunlichste.

Hölderlin, Kleist, Kafka mit leidenschaftlicher Akribie

zu umsorgen bedarf keiner allzuweit aus holenden Begründung.

Doch diese auf fünfzehn Bände angelegte

Werkausgabe, einem im öffent lichen Bewußtsein halb

oder ganz verschollenen Autor gewidmet? Worin liegt

die Logik dieses Unternehmens? Flüstern wir zunächst

ein Geheimwort, böse oder strahlend, je nachdem. Es

heißt Renegat …

Aus dem beeindruckenden Œuvre, das nach 1940

erschien, sind seine Mexikobücher und die 1958 erschienene

– mit Vorsicht zu lesende, aber hochinteressante

– Autobiographie ›Das Ohr des Malchus‹ hervorzuheben.«

Joachim Kalka, Frankfurter Allgemeine Zeitung


Werner von Mutzenbecher

Jonathan träumt

und andere Erzählungen

Werner von Mutzenbecher

Jonathan träumt und andere Erzählungen

ca. 180 Seiten, gb., Fadenheftung

ISBN 978-3-86600-179-4

ca. u 19,80

Jonathan ist ein Wanderer und Beobachter. Er geht

sehend und reflektierend durch die Welt. Ihm begegnen

die unterschiedlichsten Dinge und Lebewesen. Er

nimmt das alles wahr und setzt sich in Beziehung dazu.

Dem Autor gelingt es, die Figur dieses manchmal etwas

naiven, gleichzeitig überbewussten Menschen lebendig

zu machen. Jede Geschichte ist eine Momentaufnahme,

ein Stimmungsbild. Zusammen bilden sie ein fragmentarisches,

nach vielen Seiten hin offenes Ganzes. Man

könnte Jonathan träumt auch als eine Art Entwicklungsroman

sehen, bei dem wir den träumenden und doch

hellwachen Toren begleiten dürfen.

Leseprobe:

Jonathan träumt, er sei Joseph, der Hebräer, und Potiphars

Weib habe ein Auge auf ihn geworfen. So

schnell wird sie mich nicht bezirzen, die Hexe, denkt

Joseph-Jonathan. Wie sie mich anschaut, ist mir nicht

entgangen, mal unterwürfig schmachtend, mal keck

herausfordernd, mal befehlshaberisch fordernd. Aber

sie täuscht sich in mir gewaltig, habe ich den Reizen

zwielichtiger Frauen doch stets mit Erfolg widerstanden!

Joseph jedenfalls will es mit Potiphar, seinem Förderer

und Vorgesetzten, nicht verderben und schon gar

nicht die Huld des grossen Pharaos verscherzen. Aber

sehr selbstsicher fühlt er sich nicht, als Potiphars Weib

ihn wieder einmal ultimativ in ihre Gemächer ruft.

Schliesslich ist sie jung, schön und verführerisch, dazu

unglücklich verheiratet, wie man weiss, sodass Joseph

allen Grund hat zu fürchten, sie möchte ihn doch noch

herumkriegen, und das wäre für ihn ziemlich fatal. Wie

dem auch sei, heute will sie es offenbar wirklich wissen:

nur sehr lose und erst noch durchscheinend ist

sie bekleidet und empfängt den ebenfalls jungen und

hübschen Joseph liegend auf ihrem Bett. Nun komm

her zu mir, zier dich nicht und leg dich neben mich,

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befiehlt die Potipharsche halb schmeichelnd, halb drohend,

lächelt aber honigsüss dazu. Noch zögert Joseph,

während Jonathan, typisch für ihn, Folge leistet. So liegen

sie nun eng umschlungen nebeneinander auf dem

grossen Bett. Das Weib macht sich unverzüglich ans

Werk und bedeckt Joseph mit heissen Küssen, die dieser

nicht oder noch nicht zu erwidern vermag. Sei nicht

verklemmt, raunt sie ihm zu und führt seine Hand direkt

zu ihrem Schoss. Da staunt selbst Jonathan, wo Joseph

beklommen an seine Karriere bei Hofe denkt, alles

im Eimer, wenn es so weitergeht …

Der Autor:

Werner von Mutzenbecher, geb. 1937 in Frankfurt am

Main, Maler, Filmemacher und Autor. Lebt und arbeitet

in Basel.

Lieferbar:

Reise nach Polgsen, polnisch Pelczyn,

Texte und Fotografien, ISBN 978-3-87877-390-0

Die Geschichte von Monsieur M.

und andere Erzählungen, ISBN 978-3-86600-013-1


Klaus Theweleit

Das Pocahontas Projekt

Buch 2: Buch der Königstöchter

Von Göttermännern und Menschenfrauen.

Mythenbildung, vorhomerisch, amerikanisch

736 Seiten, broschiert, Fadenheftung, viele farbige Abb.

978-3-87877-752-6, u 38, lieferbar

Pressestimmen

Seit seiner berühmten Dissertation über Männerphantasien

(1977), in denen aus der Freikorps-Literatur heraus

eine neue psychoanalytische Faschismus-Theorie

entwickelt wurde (»Männer schießen, Frauen fl ießen«),

kreist Theweleits Denken in Weiterführung von psychoanalytischen

Begriffl ichkeiten um das Geschlechterverhältnis

in Mythos, Geschichte, Kunst, Literatur

und Politik. Er arbeitet seither an der Fortschreibung

seiner Theorie der männlichen Gewalt.

(…) Im Buch der Könige entwickelte Theweleit am Modell

von Orpheus und Eurydike die These, dass die Produktion

von Kunst auf Menschenopfern beruht, vor allem

geopferten Künstlerfrauen. Die Kunstproduk tion von

Männern werde durch Frauenopfer erkauft. Ins Fundament

von Kunstwerken seien, nicht bloß symbolisch,

sondern ganz leibhaftig, tote Frauenkörper eingearbeitet.

In allen Künsten stieß Theweleit auf das problematische

Paar, den Künstler und seine »Liebestodfrau«, die

von ihm der Entstehung seiner Kunstwerke zum Opfer

gebracht wurde. Frauen, schreibmaschinenkundige,

Manuskripte erstellende Diktat- und »Aufschreib-Engel«

(»Recording Angels«), werden dem Hades geopfert,

damit Kunst, damit Literatur zustande kommt. Orpheus

ist der Überlebende, Eurydike ist das Opfer: Sie

schweigt und stirbt, er verwandelt Schmerz in Kunst.

Im Pocahontas-Komplex hat Theweleit sein Leib- und

Lebensthema nun zu einer Theorie der kolonialen Eroberung

ausgeweitet. Ausgehend vom Gründungsmythos

der USA, von der indianischen Häuptlingstochter

Pocahontas, der Lebensretterin des englischen Kolonialisten

Captain John Smith und damit auch Retterin

der ersten amerikanischen Kolonie Virginia, entwickelt

Theweleit, beginnend mit Pocahontas I, eine immer

weiter ausgreifende Theorie über koloniale Landnahmen

durch weiße Eroberer mithilfe und auf Kosten

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der Körper indigener

Königstöchter. (…) In

dem neuen, mehr als

700-seitigen Mammutband

bleibt Klaus

Theweleit seinem singulären

Schreib- und Präsentationsstil treu. Auch Pocahontas

II ist in der typischen Theweleit’schen Endlosbauweise

geschrieben, als lockere Text-Bild-Montage, die ihre narrativen

und illustrativen Mittel gleichwertig und assoziativ

einsetzt. (…) Im bewährten Theweleit-Sound, der die einen

seit jeher entzückt und die anderen verärgert (…) garantiert

Pocahontas II eine unendlich anregende, Erkenntnis

fördernde, zum Widerspruch reizende, doch immer unterhaltsame

Lektüre, die außerdem Lust macht auf den kommenden

Band. Sigrid Löffl er, kulturradio von rbb

(…) Im Zentrum des Buchs steht Theweleits an sich ja keineswegs

fern liegende, aber gerade deshalb revolutionäre

Idee, die Göttermänner und die Menschenfrauen der griechischen

Mythologie topographisch zu verorten und die

Koordinaten dieser vielen Orte auf einer konkreten griechischen

Landkarte einzutragen. Die Übereinstimmungen

zwischen mythologischer Besetzung und politischer

Besatzung sind frappierend – was in Theweleits nicht nur

aufklärerischen, sondern auch sehr unterhaltsamen Lektüren

von Hesiod, Homer und den Tragikern zu Sätzen wie

diesen führt: »überall, wo der Gott die schöne Menschin,

die königliche Menschin im abgelegenen Ort, im locus

amoenus, samenspendend umfaßt, sprudelten ein paar

Takte vorher und einige Meter weiter andere Säfte; fi elen

abgeschlagene Köpfe ungläubig zu Boden; sprang das Blut

aus neu geöff neten Quellen; strömten die Lustsäfte im Körper

der Eroberer, die sich im zu verbreitenden Namen der

olympischen Oberhäupter, diese und jene Freiheit genehmigten«.

Bettina Schulte, Badische Zeitung

Pocahontas 3 HON: »Warum Cortez wirklich siegte. Kolonialismus-Theorien«

erscheint voraussichtlich im Frühjahr

2014. Die vergriff enen Bände Pocahontas 1 PO: »Pocahontas

in Wonderland. Shakespeare on Tour« und Pocahontas 4

TAS: »You give me fever. Arno Schmidt. Seelandschaft mit

Pocahontas« sollen bis dahin in Neuaufl agen wieder lieferbar

sein.


Große Editionen mit Handschriftfaksimiles

bei Stroemfeld

Friedrich Hölderlin

Sämtliche Werke

›Frankfurter Ausgabe‹ (FHA)

Historisch-Kritische Ausgabe

Herausgegeben von D. E. Sattler

20 Bände und 3 Supplementbände

(abgeschlossen, alle Bände auch

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H. v. Kleist

Sämtliche Werke

›Brandenburger Ausgabe‹

(BKA)

Historisch-Kritische Ausgabe

Herausgegeben von Roland Reuß

und Peter Staengle

20 Bände (abgeschlossen, alle Bände

auch einzeln lieferbar)

Georg Trakl

Sämtliche Werke und

Briefwechsel ›Innsbrucker

Ausgabe‹ (ITA)

Historisch-Kritische Ausgabe

Herausgegeben von Eberhard Sauermann

und Herrmann Zwerschina

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(Abschluß der Edition in 2014)

Franz Kafka

Sämtliche Werke

›Franz Kafka-Ausgabe‹ (FKA)

Historisch-Kritische Ausgabe

Herausgegeben von Roland Reuß

und Peter Staengle

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10 Bände lieferbar

Faksimile-Reprints aller Erstausgaben

als Supplement-Bände

mind. 15% Preisnachlaß bei

Subskription der Gesamtausgabe

Gottfried Keller

Sämtliche Werke

Historisch-Kritische Gottfried

Keller-Ausgabe (HKKA)

Herausgegeben im Auftrag der Stiftung

Historisch-Kritische Gottfried

Keller-Ausgabe von Walter Morgenthaler

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Dominik Müller

Koproduktion des Stroemfeld Verlags

mit der Neuen Zürcher Zeitung

32 Bände (abgeschlossen, alle Bände

auch einzeln lieferbar)

Die Subskription endet am

31.12.2013.

Robert Walser

Kritische Ausgabe

sämtlicher Drucke und

Manuskripte (KWA)

Im Auftrag der Stiftung für eine

Kritische Robert Walser-Ausgabe

herausgegeben von Wolfram

Groddeck und Barbara von Reibnitz

Koproduktion der Verlage

Stroemfeld und Schwabe

abgeschlossen 46 Bände, 5 Bände

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der Gesamtausgabe

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Friedrich Nietzsche

Werke. Ausgabe letzter

Hand ›Basler Ausgabe‹

Herausgegeben von Ludger Lütkehaus

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Alle Werke Nietzsches im Faksimile

der Letztdrucke

abgeschlossen 20 Bände, erscheint

ab 2013, mind. 15% Preisnachlaß bei

Subskription der Gesamtausgabe

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