J A H R E S B E R I C H T 2 0 0 9 - Lilith

liliththerapie.ch

J A H R E S B E R I C H T 2 0 0 9 - Lilith

J A H R E S B E R I C H T 2 0 0 9


Therapie für Frauen und Kinder

Unterer Bifang 276, 4625 Oberbuchsiten

Telefon 062 389 80 90, Fax 062 389 80 99

sekretariat@liliththerapie.ch

www.liliththerapie.ch

JAHRESBERICHT 2009

Liebe Leserin, lieber Leser

Im ersten Quartal des neuen Jahres haben wir

uns zum Ziel gesetzt, Rückmeldungen und

Echos aus den verschiedenen Institutionen,

Gruppen oder von Fachleuten, mit denen wir

zusammenarbeiten einzuholen.

Auf den nachfolgenden Karten von unserem

Jahresbericht haben wir einige dieser Interviews

für Sie zusammengestellt.

Leitungsteam

Zwei Generationen

Zwei Generationen Begleitung ist ein Konzept,

das u. A. in Holland schon lange existiert und

sich bewährt hat und in der Schweiz schon

lange praktiziert wird, z. B. durch die Lilith.

Trotzdem existieren weder beim Kanton, noch

beim Bund Vorstellungen oder Kriterien, wie

solche Zwei Generationen Angebote in ein

Betriebs-Bewilligungsverfahren einbezogen

werden sollen. Die Lilith befindet sich also in

langen und langwierigen Verhandlungen. Die

Betriebsbewilligung wird jeweils nur für ein

Jahr erteilt, bis die Kriterien klar sind. Die

Klärung ist wichtig, da sie für unser neues

Angebot «Betreutes Wohnen für Mutter und

Kind» gemacht sein sollte.

Dieses Angebot wird nicht vor 2012 stehen. Es

geht langsam voran, aber es geht. Wir haben

das Bauland gekauft, der Vorstand hat sich für

das Bauprojekt von K. Stalder, Architekt,

Solothurn entschieden, für die Geldbeschaffung

haben wir Mario Tonet, Fundraiser, Olten

beauftragt.


Es tut sich was. Ein Patronatskomitee wurde

gegründet, welches uns bei der Geldbeschaffung

behilflich ist und uns den Rücken stärkt.

Als Präsidentin dieses Komitees konnte Regierungsrätin

Esther Gassler gewonnen werden.

Wir freuen uns sehr und wir danken Frau

Gassler herzlich.

Natürlich darf die tägliche «normale» Arbeit

nicht vernachlässigt werden. Zum Glück war

es ein «ruhigeres» Jahr, wirtschaftlich zufriedenstellend.

Dies vor Allem dank der professionellen

und engagierten Arbeit der Mitarbeiterinnen

und der umsichtigen Leitung

von Lis Misteli.

Im Vorstand gibt es Wechsel. Im Herbst durften

wir Hans Peter Müller, Sozialvorsteher

Olten, in den Vorstand aufnehmen, herzlich

willkommen. Regula Weber tritt leider aus

persönlichen Gründen aus dem Vorstand aus,

wir bedauern dies sehr. Rosmarie Ledermann

liess sich in der Lilith pensionieren und wir

konnten sie für den Vorstand gewinnen. So

bleiben uns ihr Wissen und ihre Beziehungen

auf einer anderen Ebene erhalten.

Allen, die im letzten Jahr zum Erfolg und zur

Weiterentwicklung der Lilith beigetragen

haben, danke ich an dieser Stelle ganz herzlich.

Besonderer Dank geht an alle Spenderinnen

und Spender.

Kathrin Jost,

Präsidentin des Trägervereins


Mit Liebe zum Leben

«Wer den Kopf eines Säuglings in Händen hält,

wer eine Kinderhand in der seinen spürt, wer

ein Kind im Arm wiegt, erfährt, wie verletzlich

Körper und Seele der Kleinsten unserer Gesellschaft

sind. Wer ins verzweifelte Gesicht einer

«kranken» Mutter blickt, wer beobachten

kann, wie sehr Mütter leiden, wenn zur Umsorgung

ihrer Kinder keine Lebenskraft mehr

übrig ist, weiss, dass es Momente gibt, in

denen Menschen auf Hilfe von aussen angewiesen

sind. Situationen wie diese sind Liliths

Alltag. Tag für Tag bin ich dankbar, äusserst

konstante Mitarbeiterinnen um mich zu wissen,

die sich ihrer Aufgabe mit Herzblut widmen:

mit einer unersetzbaren Mischung aus

Fachkenntnis, Mitgefühl, Behutsamkeit, Liebe,

Verantwortungsbewusstsein, Wertschätzung

und viel Lebensfreude für Mutter und Kind.

Auf diesem Boden konnte Lilith wachsen und

gedeihen. In geschütztem Rahmen erhalten

die Bewohnerinnen und ihre Kinder rund um

die Uhr Unterstützung; sie können wieder zu

Kräften kommen, Beziehungen neu aufbauen

und lernen, sich den Anforderungen des Alltags

zu stellen.

Das geplante betreute Wohnhaus ist ein

wichtiger Schritt, um einem Bedürfnis nachzukommen,

das immer augenfälliger wird:

Psychisch belastete Mütter benötigen mehr

denn je ein vorübergehendes Zuhause, um

unter dem gleichen Dach wie ihre Kinder

wieder zu ihrer Selbständigkeit kommen zu

können.

Ich danke allen Personen von Herzen, die uns

bei der Realisierung dieses neuen Projektes

helfen, und ich möchte mich ebenso herzlich

bei den Personen aus der Wirtschaft und

den Stiftungen bedanken, die uns bereits ihre

finanzielle Unterstützung zugesagt oder in

Aussicht gestellt haben.»

Lis Misteli, Geschäftsleiterin


«Spezielle Mutter-Kind-Angebote gibt es in

der Schweiz viel zu wenige. Dabei ist es ganz

wichtig, dass Mütter in Krisenzeiten behandelt

werden können, ohne von ihren Kindern

getrennt zu sein. Nicht nur, um weitere

Schuldgefühle zu mindern, sondern weil die

Verbindung zur primären Bindungsperson für

die Weiterentwicklung beider Seiten zentral

ist.

Schliesslich erweist sich eine gemeinsame

Betreuungszeit auch als die beste Prophylaxe

für die Kinder. Der Mensch hat die Tendenz,

sein Schicksal zu wiederholen. Deshalb ist es

wichtig, dass Kinder bei ihren Müttern sind,

wenn diese lernen, wieder sicher durchs Leben

zu gehen.»

Annelise Zuber, Psychologin FH beim KJPD,

Kinderpsychologin

«Seit Gründung der Lilith bin ich als Facharzt

für Psychiatrie für diese Institution tätig.

Frauen in schweren Lebenskrisen fanden Aufnahme

und Betreuung in der Lilith. Oftmals

mussten sie von ihren Kindern getrennt

behandelt werden. Mehr und mehr konnten

wir auch Kinder aufnehmen, für die eine

Trennung von der Mutter eine zusätzliche

Belastung bedeutet hätte.

Auch werdende Mütter in schweren gesundheitlichen

Krisen wurden vermehrt aufgenommen

und nach der Geburt in ihrem

Muttersein unterstützt.

Dass nun ein neues Wohnhaus auf dem Areal

das Angebot erweitern wird, ist wunderbar

und ergibt für viele Frauen neue Hoffnung

auf eine gemeinsame stabile Zukunft mit

ihren Kindern.»

Dieter Nobs, Kinder- und Jugendpsychiater,

Familientherapeut


Interview 1

In welcher Funktion stehen Sie im Kontakt

mit der Lilith?

Ich führe für den Sohn von Frau B. eine gesetzliche

Massnahme d. h. ich bin in der

Funktion des Beistands von G.

Weshalb haben Sie die Lilith für das Kind/

Kinder, mit seiner Mutter, als Platzierung

gewählt?

Frau B. wollte gemeinsam mit ihrem Sohn

Therapie machen. Es gibt in der deutschsprachigen

Schweiz wenig gute therapeutische

Einrichtungen für Mutter und Kind.

Eine frühere positive Zusammenarbeit mit

dem Lilith erleichterte die Wahl dieser

Institution.

Was schätzen Sie am Angebot der Lilith? Wie

erlebten Sie die Zusammenarbeit?

Dass sich das Angebot auf Frauen mit Kindern

beschränkt und es kein Angebot für die

Lebenspartner gibt. In vielen Situationen er-

möglicht dies den Frauen dadurch endlich

zur Ruhe zu kommen und sich neu zu orientieren.

Die Zusammenarbeit mit dem Lilith-Team

erlebte ich professionell. Die therapeutische

Arbeit mit dem Klientensystem war

meines Erachtens differenziert und die

Handlungen entsprechend angemessen.

Sie haben drei Wünsche zum verschenken

frei, einen Wunsch für die Lilith, einen

Wunsch für die Kinder und einen Wunsch

für die Mütter?

Lilith: Dass das Angebot laufend überprüft

und ev. angepasst wird. Dass die Platzierungskosten

nicht höher werden.

Kinder: Dass die Altersdurchmischung bei

den Kindern besser ist.

Mütter: Dass die beteiligten Mütter möglichst

viel vom Aufenthalt profitieren.

Beistand M. Goldiger


Interview 2

Wie lange sind Sie schon im Kontakt mit der

Lilith?

In Oberbuchsiten seit 9 Jahren als Lehrer und

seit 4 Jahren als Schulleiter und im Moment

direkt, weil ein Junge aus der Lilith, in meiner

Klasse ist.

«Die Lilithkinder»: Hatten Sie Erlebnisse, die

Ihnen in Erinnerung geblieben sind?

Im Allgemeinen habe ich das Gefühl, dass die

Kinder gut integriert sind, sie gehören dazu.

Meistens sind sie auch länger da und fallen

nicht auf. Ein Bild ist mir in Erinnerung vom

ersten Schultag eines Jungen, der mitten

in einer Jungengruppe sass, Paninibilder

tauschte, als ob er schon immer dabei

gewesen sei. Er hatte das grösste «Bigeli»

Paninibilder.

Was ist Ihnen wichtig in der Zusammenarbeit?

Bei gravierenden Veränderungen werde ich

informiert, das ist mir wichtig. Wichtig sind

auch gute Übertrittsberichte aus den alten

Schulen, um die neuen SchülerInnen gut zu

integrieren.

Einen offenen Wunsch an die Kinder, an die

Lilith?

Die Lilith gehört dazu, ist unauffällig. Die Kinder

sind gut integriert.

Ich bin zufrieden; in diesem Rahmen stelle

ich mir die Zusammenarbeit vor.

M. Christ,

Schulleiter Oberbuchsiten


Interview 3

In welcher Funktion stehen oder standen Sie

im Kontakt mit der lilith?

Fallführende Sozialarbeiterin (im Bereich

Wirtschaftliche Hilfe) einer Frau im Lilith.

Weshalb wurde die lilith für die Mutter und

ihr Kind als Therapieplatz gewählt?

Auf Grund der schweren Drogenabhängigkeit

der Mutter war eine Platzierung in einer

spezialisierten Einrichtung angezeigt. Im

Kanton Bern konnte dafür kein Platz gefunden

werden. Die Mutter wollte mit der

bevorstehenden Geburt und dem damit verbundenen

neuen Lebensabschnitt auch ihre

Suchtmittelabhängigkeit in den Griff kriegen.

Die therapeutische Ausrichtung der

Lilith war damit genau das Richtige.

Was schätzen Sie am Angebot der lilith?

Die spezialisierte Ausrichtung auf substanzabhängige

Mütter.

Wie erlebten Sie die Zusammenarbeit?

Die Zusammenarbeit erleb(t)e ich als durchwegs

positiv. Über wichtige Ereignisse (die

den Kostenträger direkt oder indirekt betreffen)

werde ich prompt informiert. Nachfragen

meinerseits werden sehr schnell (per

Telefon oder per Mail) beantwortet.

Drei Wünsche haben Sie zu verschenken:

Einen Wunsch für die lilith, einen Wunsch

für die Kinder in der lilith und einen Wunsch

für die Mütter

Ich wünsche mir, .....dass die Lilith ihre gute

und wichtige Arbeit beibehält.

...dass die Kinder ausreichend Schutz, Zuwendung

und Aufmerksamkeit erfahren, um in

den ersten Lebensjahren trotz schwieriger

Startbedingungen Glück und Zufriedenheit

zu erfahren.

...dass die Mütter mit Hilfe der Lilith in die

Verantwortung ihrer Kinder gegenüber

hineinwachsen und im Leben ihrer Kindern

eine beständige Rolle spielen können.

Caroline Pulver, Gemeindeverwaltung,

Soziales, Steffisburg


Interview 4

Seit wann kennst du die Lilith, und wie kam

es dazu?

Seit Anbeginn, ich habe die vorgängige Institution

schon gekannt.

Was genau machst du in der Lilith?

Projektarbeit, orientalischer Tanz und andere

Tänze.

Wie hast du die Klientinnen erlebt, und was

ist das besondere an ihnen?

Die Frauen befinden sich in einer speziellen

Lebensphase und sind sehr zerbrechlich

(natürlich hinter der harten Schale). Die

Gruppendynamik habe ich in den verschiedenen

Projekten sehr unterschiedlich erlebt.

Meistens reagieren die Frauen aber sehr

offen was Körperarbeit und Tanz anbelangt.

Ich denke, dass Bewegung für sie eine Form

ist um Aggressionen abzubauen, Gefühle

zuzulassen oder sogar diese zu konditionieren.

Wie erlebst du die Zusammenarbeit mit den

Teamerinnen der Lilith?

Offen, unterstützend, unkompliziert und pragmatisch.

Ich schätze die Zusammenarbeit

sehr.

Was würdest du der Lilith, in Bezug auf ihre

Arbeit, auf den Weg geben?

Einfach weiter so.

Katharina Barandaun,

Tanzpädagogin


Interview 5

Wie hat sich die lange Zusammenarbeit zwischen

Lilith und Casa verändert?

Vieles hat sich in den 14 Jahren in unserer Zusammenarbeit

verändert. Das ist auch gut

so. Dynamisch entwickelt sich Lilith weiter,

immer auf der Höhe was den Anspruch und

die Qualität betrifft im Suchtbereich.

Was findest du zum Angebot der Lilith?

Die Alltagsbewältigung und neue Suchtmittelfreie

Lebensperspektiven schaffen, stehen

bei den Lilithmitarbeiterinnen in der Arbeit

mit Ihren Frauen immer im Vordergrund.

Gibt es spez. Erlebnisse der Zusammenarbeit?

Was die Betriebsführung betrifft, zeigt sich

Lis Misteli als unermüdliche Kämpferin. Mit

Gaby Eggel als Therapeutische Leiterin hat

sie die ideale Partnerin. Die Lilithleitung hat

über die Jahre ein hoch kompetentes Team

geformt, mit dem auch unsere Mitarbeiter

sehr gerne zusammenarbeiten.

Was möchtest du noch sagen?

Dass ich sehr froh bin, dass es das Lilith gibt,

mit all ihren Facetten, dass ich manchmal

nicht so ganz nachkomme wie sie was machen,

aber es kommt meistens gut. Sie machen’s

nach Frauenart und wir machen’s

nach Männerart. Was ich mir wünsche, dass

wir in Zukunft noch mehr Gelegenheit

haben zusammen Paare zu begleiten. Dass

durch die Ateliers in der Schälismühle, kreative

gemeinsame Projekte sich realisieren

lassen. Dass wir gemeinsam uns verstärkt

positionieren und genderspezifische Weiterbildungen

anbieten, die das Verständnis von

Frausein und Mannsein auf konstruktive

Weise fördern werden. Dass der Kanton Solothurn

stolz ist auf seine zwei stationären

Suchthilfeinstitutionen.

Herbert Müller,

Leiter der Therapie Casa fidelio


Personelles (Stand 1. April 2010)

Administration/Med. Begleitung:

Geschäftsleitung: Misteli Lis

Berger Kathrin, Burkolter Brigitta, Heck

Katja, Schöni Tanja, Walker Margot,

Sozialbüro: Hänggi Rosmarie

Atelier: Heck Katja, Flückiger Marianne,

Keller Sandra

Betreuung, Kinder, Wohnanleitung:

Leitung: Berchtold Katharina

Ackermann Anette, Herren Doris, Hürzeler

Patricia, Krieg Doris (Köchin), Leitner

Sandra (Abwartin, Sport), Meister Rita,

Noll Maya, Walser Franziska, i. A., Zeller

Regula, i. A.

Bezugsperson, Therapie:

Leitung: Eggel Gaby

Arni Simone, Cotting Barbara, Held

Christa, Haldemann Margrith

Leitung BeWo & Nachtdienste:

Leitung: Köhler Brigitte

Rüegsegger Jeanne

Nachtdienst und Begleitung:

Joller Brigitte, Fischer Daniela, Schöni

Tanja, Zimmerli Iris, Zaugg Mariann

Psychiater/Familientherapeut: Nobs Dieter

Hausärztin: Dr. med. Berger Eva

Externe Fachkräfte: Allemann Jeanne:

Psychodrama, Wendo; Bürki Verena:

Therapeutin; Zuber Annelies: Kinderpsychologin,

Fallsupervision

Aussenstation: Bischof Regine und Edi, Les

Bois, Jura (Time out)

Entlastungsfamilien: Lippuner Silvia, Fulenbach;

Bielmeier Sandra, Welschenrohr;

Wanner Christine, Etzelkofen


Bilanz per 31. 12. 2009 Erfolgsrechnung 1.1.– 31.12.2009

Aktiven Ertrag Wohngemeinschaft 3’031’748

Umlaufvermögen 524'176 Personalaufwand – 2’213’343

Anlagevermögen * 1'608'015 Bruttogewinn 1 818’405

Total Aktiven 2'132'191 Diverse Erträge + 3’486

Übriger Betriebsaufwand – 811’442

Passiven Bruttoerfolg 2 10’449

Kurzfristige Fremdkapital 281'022 Abschreibungen – 51’947

Langfristiges Fremdkapital 2'072'294 Bruttoerfolg 3 – 41’498

Total Fremdkapital 2'353'316 Spenden + 4’831

Eigenkapital – 280'571 Mitgliederbeitrage + 1’850

Gewinn 59'446 Bruttoerfolg 4 – 34’817

Mieterträge + 69’263

Beiträge/ Subventionen + 25’000

Gewinn 59’446

Revision Jahresabschluss

Die Buchführung und die Jahresrechnung

(Bilanz & Erfolgsrechnung) für das Jahr 2009

haben die Sofista, Treuhand & Partner AG geprüft

und genehmigt. Die Sofista erfüllt die

gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich der

besonderen Befähigung und Unabhängigkeit.

* Gemäss neuer Verkehrswertschätzung vom

10.2.09 sind die Liegenschaften auf 3 Mio

Franken geschätzt.


Spenden, Unterstützung, Zusammenarbeit

Wir danken herzlich für die Treue und die gute

Zusammenarbeit, für die Unterstützung und

Spenden (Eingang bis 28. 2. 2009):

Handarbeitsgruppe Kirchgemeinde Aetingen/Mühledorf;

Yolanda Jenzer, Stiftung Barbara

Christiane Koch, Bern; IMP, Bautest AG,

Oberbuchsiten; SOS Beobachter, Spielgruppe;

Doris Siegenthaler, Nussbaumen; ref. Kirchgde

Frick, G.+N. Kern-Schneider, Densbüren; I. Orschel,

Sammelspende für Spielturm, Biberist;

ref. Kirchgde Solothurn; Arche Bestattungen,

Ostermundigen; Familie Baumann, Selzach;

Frauengruppe Laupersdorf; D. Kohler, Olten;

Esther und Hans Gassler, Schönenwerd; Rolf

Büttiker, Wolfwil; Casa Fidelio, Niederbuchsiten;

Frauengemeinschaft St. Ursen, Solothurn;

und allen SpenderInnen mit direkten und

indirekten Spenden.

Lilith Statistik 2009

Frauen (Anzahl Plätze: 16 und 2 NS)

Auslastung %, Lilith, inkl. Nachsorge:

100%, davon Kanton Solothurn 19%

Eintritte Lilith: 18

Übertritte Nachsorge: 6

Austritte regulär: 14

Irregulär: 7

Kinder (Anzahl Plätze 14 und 2 NS)

Auslastung %, Lilith, inkl. Nachsorge:

73%, davon Kanton Solothurn 29%

Eintritte Lilith: 7

Übertritte Nachsorge: 4

Austritte regulär: 15

fremd platziert: 1

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