Papierfabrik senkt jährliche Pumpen - Grundfos

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Papierfabrik senkt jährliche Pumpen - Grundfos

6 partnerschaft für nachhaltigkeit Journal September 2010

Kosten senken und

Schritt halten im

Sony Center

Das bekannte Sony Center wurde mit fast 300

Grundfos-Pumpen ausgestattet, die den Energieaufwand

optimieren und flexibel genug

sind, auch künftigen Nutzungsanforderungen

gerecht zu werden.

Das Sony Center in Berlin hat mit seiner

innovativen Architektur, seinen hochwertigen

technischen Installationen,

seinem eindrucksvollen Schirmdach und

seiner Grösse neue Standards gesetzt.

Für den Bau war der Generalunternehmer

Imtech Deutschland GmbH (ehemals

Rud. Otto Meyer) zuständig. Die dem

Unternehmen eingeräumten Fristen

waren sehr kurz, weshalb zuverlässige

Zulieferanten und Produkte besonders

wichtig waren.

Flexible Lösungen für ein

facettenreiches Gebäude

Grundfos’ Aufgabe war die Lieferung

von Pumpen, die für die verschiedenen

Verwendungszwecke des Sony Centers

geeignet sind – der Gebäudekomplex besteht

aus Büros, Wohnungen und einem

Kultur- und Kommunikationszentrum.

Gefragt waren flexible Pumpenlösungen,

die für die unterschiedlichen Nutzungszwecke

geeignet waren.

Die kurzen Baufristen hatten zur Folge,

dass die Einbauten in den unterschiedlichen

Gebäuden fast gleichzeitig stattfinden

mussten. Eine optimale Prozesskontrolle

war erforderlich, weil alle

Verzögerungen sehr kostspielig geworden

wären.

Grundfos stellte Berater zur Verfügung,

die von der Angebotsphase bis zur Inbetriebnahme

zur Verfügung standen. „Die

von Grundfos ausgeführten Arbeiten erfüllten

unsere Erwartungen und das Projekt

konnte problemlos fertig gestellt

werden“, so Uwe Merkel von Imtech. Der

Entwickler des Sony Centers, Tishman

Speyer Properties, fügt hinzu, dass beim

Main-Tower Projekt in Frankfurt/M. mit

Grundfos genauso positive Erfahrungen

gemacht wurden.

Das Sony Center ist aktuell mit 261 Heizungsumwälzpumpen

der UPE- und

UPS-Reihe und 33 Inline-Pumpen der

CDM-, LMD-, LPED- und TPE-Reihen

für Klima- und Kühlsysteme ausgestattet.

Die meisten Motoren sind drehzahlgeregelt

und dadurch flexibler und kosteneffizienter.

ERGEBNISSE

• Knappe, ehrgeizige Umsetzungsfristen

konnten problemlos

eingehalten werden

Grundfos lieferte flexible, effiziente

pumpen für die unterschiedlichen

nutzungsarten des

Gebäudekomplexes

Effizienz und Stabilität

in der Balance

Novo Nordisk beauftragte Grundfos mit der Beseitigung

der Energieineffizienz in seiner Kühlwasseranlage. Das

Ergebnis waren eine 40-prozentige Einsparung und ein zuverlässigeres

System.

Novo Nordisk ist ein internationales

Pharmaunternehmen, das auf Diabetes

Care spezialisiert ist. Der Hauptgeschäftssitz

befindet sich in Dänemark.

Es war Zeit, diese Verschwendung

abzustellen

Das für die Wasserkühlung

zuständige Werk von Novo

Nordisk arbeitete mit neun

Pumpen, die rund um die Uhr

auf Hochtouren liefen. Die

einzige Möglichkeit der Wasserregulierung

war das manuelle Ein- und Ausschalten

der Pumpen. Die mangelnde

Kontrollmöglichkeit resultierte in

einem unverhältnismässig hohen Energieverbrauch

zur Gewährleistung einer

dauerhaften Versorgung. Das Unternehmen

liess zur Bewertung des Einsparpotenzials

eine Energieuntersuchung

durchführen. Die Berater empfahlen

die Installation einer energieeffizienten

Doppelpumpenanlage in der Kühlwasseranlage.

Stabilität und Zuverlässigkeit

waren der Schlüssel. Der

Produktionsleiter von Novo Nordisk

dazu: „Ein ganzes Jahr Energiesparen

Das schottische Parlament wurde unter Berücksichtigung

von Nachhaltigkeitsaspekten gebaut. Grundfos wurde mit

der Lieferung und Inbetriebnahme der Pumpensysteme

beauftragt.

Das vom berühmten spanischen Architekten

Enric Miralles entworfene

Holyrood Parlamentsgebäude in Edinburgh

wurde zwischen 1999 und 2004

gebaut. Es beherbergt den Plenarsaal

des schottischen Parlaments, die Ausschussräume

und Büros von 105 Parlamentsmitgliedern

und Mitarbeitern wie

auch mit Medien ausgestattete Suiten,

Besucherinformationsstellen, Nebengebäude

für Personal und Cateringeinrichtungen.

Nachhaltigkeit hat Priorität

Im Bauauftrag für den Parlamentsbau

war angegeben, dass das neue Gebäude

nach energieeffizienten und umweltfreundlichen

Designvorgaben gebaut

werden sollte. Ziel war die Realisierung

eines ökonomischen Objekts, das bei

geringen Wartungskosten und niedrigem

Energieverbrauch eine hochwertige

und gesunde Raumatmosphäre bietet.

Grundfos lieferte insgesamt 44

ERGEBNISSE

Pumpen, von denen viele elektronisch

gesteuert werden, neben fünf drehzahlvariablen

Druckerhöhungsanlagen und

fünf Druckregelungssystemen. Dies war

eines der ersten Bauprojekte, bei denen

die MAGNA-Pumpen von Grundfos installiert

wurden. Durch enge Zusammenarbeit

mit allen beteiligten Parteien

übernahm Grundfos in allen Bauphasen

die Funktion des Projektmanagers, um

für eine optimale Lieferung von

Produktinformationen, Angeboten,

Auftragsvergaben und technische Betreuung

zu sorgen. Die Ergebnisse haben

den anspruchsvollen Bauauftrag mehr

als erfüllt. Mit den drehzahlvariablen

Pumpen von Grundfos konnten die

Energiekosten um bis zu 70 Prozent gesenkt

werden. Unser Beitrag unseres

Unternehmens ist ein Grund dafür,

warum Holyrood ein renommiertes

Beispiel für ein zukunftsweisendes,

nachhaltiges Gebäudekonzept ist.

ist nichts im Vergleich zu einem nur

eintägigen Stillstand.“ Heute liefern

sechs grosse NK-Pumpen im Keller

Kühlwasser für das Werk Die Pumpen

pumpen stündlich nicht weniger als

3.200 m³ Kühlwasser. Sie sind über eine

Control 2000-Einheit hochpräzise regulierbar.

Was die Stabilität

angeht, sagt der

Produktionsleiter: „Das

heutige System arbeitet viel

zuverlässiger. Wenn eine

laufende Pumpe einen Fehler meldet,

stellt die Kontrolleinheit sicher, dass

eine andere gestartet wird.“

• Vor dem Projekt belief sich der Energieverbrauch auf

2.365.000 kWh pro Jahr.

• Mit der Umstellung konnte er um 40 Prozent auf

920.000 kWh pro Jahr reduziert werden.

• Das gesamte Projekt hat sich in rund drei Jahren

amortisiert.

Energiesparen im

schottischen Parlament

ERGEBNISSE

• Die durch

pumpen

verursachtenenergiekosten

konnten

um bis zu

70 prozent

reduziert

werden.

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