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Das basische Fußbad

Die Füße sind die Hilfsnieren des menschlichen Organismus. Das wissen wir vom

Schweißfuß her, der im eigentlichen Sinne kein Schweißfuß sondern ein Urinfuß ist.

Am Bein beobachten wir das Phänomen, dass der Oberschenkel ein

Ablagerungsorgan ist, während der Unterschenkel und der Fuß Ausscheidungsorgane

sind. Geschwitzt wird am Unterschenkel und am Fuß, am Oberschenkel bestenfalls in

der Leistengegend, dort wo sich wieder eine Ausscheidungsregion im analen oder

vaginalen Bereich oder in der Leistengegend befindet. Die geniale Methode, während

unserer wachen Zeit die Füße zur Ausscheidung aller möglichen Schadstoffe zu

benutzen, ist das basische Fußbad mit alkalischen Säuregraden von pH 8 bis pH 8,5.

Wir betreiben es in einer großen Schüssel oder in einem geeigneten Eimer mit sieben

bis fünfzehn Litern Wasser unter Hinzufügung von einem Teelöffel oder einem

Esslöffel Meine Base oder ähnliches. Die Temperatur ist normalerweise

Körpertemperatur. Bei gesunden Füßen ohne Krampfadern oder Offenem Bein kann

sie auch etwas höher eingesteuert werden.

Bei Problemen an Füßen und Zehen, wie eben beschrieben, wählen wir jedoch

Temperaturen zwischen 25°C und 33ºC. Während wir den gesunden Fuß immer

wieder den Unterschenkel abwärts bürsten und auch den Fuß immer wieder zu Zehen

und Zehennägel hin, sind wir mit dem diabetischen Fuß oder bei Krampfadern

vorsichtig, was das Bürsten angeht.

Wer irgendwann einmal viel Zeit hat, vor dem Fernseher sitzt, liest, Handarbeiten

macht, malt, schreibt o.ä., der hat dabei seine Füße im basischen Fußbad, - je länger

und je öfter desto besser. Bald gehören Jucken und Brennen, Schwitzen und

Schmerzen der Vergangenheit an. In seltenen Fällen werden jedoch an Füßen oder

Unterschenkeln, die bislang weder gejuckt noch gebrannt haben, gerade diese

unliebsamen Phänomene beobachtet. Plötzlich schwellen der Unterschenkel oder der

Fuß an und fangen zu allem Überfluss auch noch an zu jucken.

Jetzt haben sich so viele Säuren und Gifte in den betroffenen Fuß oder Unterschenkel

gezogen, dass der Organismus gezwungen ist, ganz schnell Wasser zu deren

Verdünnung hinterherzuschicken, um diese Gifte zu verdünnen. Gleichzeitig juckt es

quasi als Bitte oder Befehl an den Herren oder die Herrin dieses Fußes, doch dort

"aufzumachen" und die angekommenen Säuren, Gifte und Schadstoffe

hinauszulassen. Aber wer greift jetzt schon zum Baunscheidtroller und perforiert die

juckende Haut?! Niemand. Die Aufquellung, das Brennen und Jucken werden als

lästige Phänomene wahrgenommen und dem basischen Bade als unwillkommenes

Ergebnis angelastet. Ein bedauernswerter Trugschluss! Es sind Gifte, Säuren und

Schadstoffe, die dort jetzt jucken und brennen. Sie müssen hinaus!

Entsäuern und entgiften Sie Ihren Organismus mit basischen Fußbädern, die

möglichst 15 bis 60 Minuten dauern sollten!

- abends

- vor dem Fernseher

- unter dem Schreibtisch

- beim Zeitunglesen

Um dieses Jucken und Brennen schnell zu vertreiben, geben wir einen ordentlichen

Schuss Obstessig oder eine halbe Flasche KANNE Brottrunk in das Fußbad, welches


dadurch chemisch sauer wird. Jetzt baden wir noch fünf Minuten weiter und reiben

wiederholt unsere Schenkel schwach sauer ab. Bald werden das Jucken und das

Brennen verschwinden. Bei nächster Gelegenheit wird jedoch wieder basisch

fußgebadet. Das setzen wir solange fort, bis kein Jucken und kein Brennen mehr

auftreten. Dann endlich ist der Körper sauber.

Je größer die Probleme des Juckens oder Brennens, der Schmerzen, Krämpfe oder

Verpilzungen sind, desto mehr empfiehlt es sich, über Nacht zusätzlich die basischen

Strümpfe zu tragen.

Ein Seele und Leib gleichermaßen erfreuendes Erlebnis ist das gemeinschaftliche

Fußbad am Abend. Machen Sie es zusammen mit Ihrem Ehe- oder Lebenspartner

oder mit der ganzen Familie, die Kinder oder sogar den Besuch eingeschlossen. Man

sitzt in fröhlicher Runde zusammen. Eventuell hält die Hausherrin einen Vortrag zu

der Bedeutung des Fußes als Hilfsniere und wichtiges Reinigungsorgan des Körpers.

Am nächsten Morgen wird dann so mancher erstaunt sein, wie gut er eingeschlafen

ist, und wie gut er oder sie durchgeschlafen hat.

Vielleicht hat aber jemand besonders schlecht geschlafen. Dann ist zu überlegen, ob

er oder sie nach dem ausgiebigen warmen Fußbad die Füße kurz in kühles Wasser

tauchen sollte, bevor dann abfrottiert wird, und bevor es zu Bett geht. Für Personen,

die an Durchblutungsproblemen der Füße und Zehen leiden, empfehlen sich

Wechselfußbäder. Man nimmt eine Schüssel kaltes Wasser hinzu, in welche man ab

und zu für eine kurze Zeit aus der warmen Schüssel hinüberwechselt.

Quelle: http://www.gesundheit-wissen24.de/ernaehrung/saeure-basen-haushalt/news/fuessehilfsnieren-des-menschlichen-organismus/

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