Lothringen - Allgemeines Pressedossier 2012

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Lothringen - Allgemeines Pressedossier 2012

Kontakte in Commercy:

A la cloche lorraine – Tel.: +33 (0)3 29 91 25 16 www.madeleine-commercy.com

La Boîte à madeleines-Zins - Tel.: +33 (0)3 29 91 40 86 www.madeleines-zins.fr

Tannenhonig aus den Vogesen

Der Tannenhonig aus den Vogesen ist der erste und einzigste in Frankreich, der seit

1996 mit einem AOC-Gütesiegel auszeichnet ist. Dieser Honig stammt von dem auf

den Tannenzweigen abgelegten Honigtau, dessen Aromen von denen des

Blütenhonigs stark abweichen. Mit seiner dunklen Farbe, seinem holzigen und leicht

harzigen Geschmack eröffnet er den Konditoren neue Horizonte am

Schlemmerhimmel.

Kontakt: Le Rucher du Lac in Sanchey - Tel.: +33 (0)3 29 82 31 38 –

http://lerucherdulac.free.fr

Die Heidelbeere

Die wilden Heidelbeeren, die in den Vogesen „brimbelles“ genannt werden,

wachsen in Wäldern und Bergen. Die aus dem Anbau hervorgehenden

Heidelbeeren tragen das Gütezeichen „Bluet des Vosges“ und sind größer als ihre

bodenständigen Cousinen. Sie werden ebenso frisch, wie als Konfitüre, als Wein, in

Soße, als Würze oder in Form von Bonbons geschätzt...

So wie in der Confiserie des Hautes-Vosges (CDHV), die ihre kristallisierten

Heidelbeeren in Bonbons verwandelt.

Kontakt: CDHV in Plainfaing – Tel.: +33 (0)3 29 50 44 56 – www.cdhv.fr

Baba au rhum

Der Legende zufolge verdankt der Baba au rhum seinen Ursprung und seinen

Namen dem König Stanislas. Ein Augenzwinkern Richtung Ali Baba, denn der König

war ein ebenso begeisterter Anhänger von „Tausend und einer Nacht“ wie von

gutem Essen. Die wahre Geschichte dieses Klassikers ist weniger ausgefallen: Dieser

Kuchen russisch-polnischen Ursprungs wurde im 18. Jh. vom Herzog von

Lothringen in Frankreich eingeführt und zu jener Zeit noch nicht mit Rum begossen.

Erst 1835 kommt der Nachfahre des polnischen Chefkonditors König Stanislas’, der

Pariser Konditor Stohrer, auf die Idee, den Baba sofort nach dem Entformen mit

Rum zu übergießen. Einige Jahre später wird dieser durch aromatisierten Sirup

ersetzt und bringt die weltweite Baba-Welle ins Rollen.

Kontakt: Maison Gwizdak in Nancy – Tel.: +33 (0)3 83 32 12 30 – www.gwizdak.fr

Das Dragée

Das berühmte Dragée wurde im Mittelalter in Verdun erfunden. Ein Apotheker

hatte die Idee, Mandeln haltbar zu machen, indem er sie mit Zucker und Honig

umhüllte und dann erhitzte. Das traditionelle, immer noch eifersüchtig gehütete,

handgefertigte Rezept rechtfertigt zweifellos den Spruch: „Es gibt nur ein Dragée,

das aus Verdun“. Ein Versuch, die Geheimnisse des Dragées zu lüften, kann bei der

letzten auf die Dragée-Herstellung spezialisierte Firma in Verdun gemacht werden –

sie ist zu besichtigen!

Kontakt: Dragées Braquier in Verdun – Tel.: +33 (0)3 29 84 30 00 –

www.dragees-braquier.com

Pressekontakt: Carine Buch

Tel.: +33 (0)3 83 80 01 89 – carine.buch@tourisme-lorraine.fr

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