InfoWi SS 03 LE 10.pdf - Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

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InfoWi SS 03 LE 10.pdf - Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Ebenen

Perspektiven

Vorlesung Informationswirtschaft SS 2003

-- --LE LE 10: Berichtsgestaltung / /

Führungsunterstützungssysteme

Technische Universität München

Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

© Prof. Dr. H. Krcmar

Vorlesung Informationswirtschaft SS 2003

LE 2:

Ebene Infowirtschaft

BWL Aspekte LE 9:

LE LE 1: 1: Informationswirtschaft im im Überblick

LE 6: Individuen

Wert der Ressource

Information

LE 3:

Zushg. IW - IKT


LE 10:

Berichtsgestaltung

/ Führungsunterstützungssysteme

LE 7 : Gruppen /

Organisationen

LE 11:

Business

Intelligence

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Zushg. IW - IS

LE 4:

LE 8 : Gesellschaft

LE 12:

Wissensmanagement

LE 5:

Zushg. IW – FA des IM

LE 13:

Kommunikationsgestaltung


Lernziele LE 10

Sie kennen Grundlagen und Methoden der Berichtsgestaltung

und können anhand ausgewählter Beispiele Schwerpunkte in

der Gestaltung von Berichten aufzeigen. Ihnen sind die

verschiedenen Ausprägungen von

Führungsunterstützungssystemen bekannt.

Leitfragen:

Wie können Daten für das Management optimal aufbereitet

werden und welche Möglichkeiten bieten

Führungsunterstützungssysteme?

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Gliederung LE 10

1 Berichtsgestaltung


1.1 Grundlage: Benutzermodellierung

1.2 Informationsdarstellung

1.3 Verdichtung

1.4 Bestimmung und Darstellung von Ausnahmesituationen

1.5 Ausgewählte Beispiele von Expertise- und

Präsentationssystemen

2 Führungsunterstützungssysteme

2.1 Führungsinformation

2.2 Arten von Führungsunterstützungssystemen

2.2.1 Informationssysteme

2.2.2 Unterstützungssysteme

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Benutzermodellierung: Definition

• „Unter ‚Benutzermodellierung‘ sind Mechanismen zu

verstehen, die es dem Computer erlauben, sich möglichst

gut auf den Menschen einzustellen. Sie dienen

Anwendungssystemen dazu, Problemlösungsstrategien

und Dialogverhalten individuell an den Empfänger

anzupassen.“

(Quelle: Mertens, P./ Griese, J., 2000, S. 48)

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Benutzermodellierung: Ausgangspunkte

• Benutzermodellierung hat die wesentliche Aufgabe, Informationen für

Fach- und Führungskräfte entsprechend den individuellen

Anforderungen zu suchen.

• Benutzermodelle orientieren sich an Entwicklungspfaden, um

zukünftige Bedarfe zu antizipieren.

• Schulungs- und Beratungssysteme sind klassische Domänen der

Benutzermodellierung.

• Software, welche die Mensch-Aufgabe-Zuordnung unterstützt, sollte

über Modelle der Rollen, Fähigkeiten und aktuellen Auslastungen

von Mitarbeiter verfügen.

(Quelle: Mertens, P./ Höhl, M., 1999, S. 27f.)

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Merkmale von Benutzermodellen

Merkmale

Ausprägungen

Zweck Selektion

Individualisierung Individuell differenzierend

Art der Information weiche Informationen harte Fakten

Veränderbarkeit statisch dynamisch

Gewinnung implizit

Einsichtigkeit transparent intransparent

Gültigkeit langfristig kurzfristig

Wissensakquisition personell lernend

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Präsentation

Domäne

ex ante

explizit

System

Gegenstand Empfänger

Bediener

Kunde Rolle Organis. Gruppe

(Quelle: Mertens, P./ Griese, J., 2000, S. 48)

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ex post


Informationsdarstellung: Gestaltungsregeln (1)

• Die Information soll auf den Empfänger zugeschnitten sein.

• Ein Berichtssystem soll einen formal einheitlichen Aufbau

besitzen.

• Informationen sollen nicht isoliert dargestellt, sondern durch

Vergleichsgrößen relativiert werden.

• Berichtssysteme gewinnen dann an Aussagekraft, wenn

die darin enthaltenen Informationen in Relation zu

Planwerten, Vergangenheitsdaten, Trends usw. dargeboten

werden.

(Quelle: Mertens, P./ Griese, J., 2000, S. 68f.)


Informationsdarstellung: Gestaltungsregeln (2)

• Überblick und Detail sind in der Darstellung deutlich

voneinander zu trennen.

• Außergewöhnliche Datenkonstellationen sind

hervorzuheben.

• Informationen über Methoden der Datenerhebung sind

anzugeben.

• Grafische Darstellungen übertreffen tabellarische an

Aussagekraft.

(Quelle: Mertens, P./ Griese, J., 2000, S. 68f.)


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Verdichtung

• Ausgangspunkt: Jeder Datenbestand kann in

unterschiedlicher Verdichtung dargestellt werden

• Beispiel: Aufbau eines Erzeugnisschlüssels:

• Erzeugnishauptgruppennummer

• Erzeugnisgruppennummer

• Erzeugnisnummer

Dreistufige Hierarchie

(Quelle: Mertens, P./ Griese, J., 2000, S. 71)

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Verdichtung des Datenbestandes: Beispiel

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Bestimmung einer Ausnahmesituation

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(Quelle: Mertens, P.

/Griese, J., 2000, S. 72)

• Ausnahmesituation = Abweichungen von bisher üblichen,

erwarteten (prognostizierten) oder vorgegebenen

(geplanten) Ergebnissen

• Festellen der Ausnahmen durch:

• Toleranzen über einen Parameter für die Größe

• Variable Definition der Ausnahme, z.B. die zehnt größten

Abweichungen bilden die Ausnahme

(Quelle: Mertens, P./ Griese, J., 2000, S. 75)


Varianten der Darstellung von Ausnahmen

• Hervorhebung durch Unterstreichung, Blinken, inverse

Darstellung, usw.

• Getrenntes Ausweisen der Ausnahmezeile im Berichtsteil

• Hinweis durch Textkonserve im variablen Teil

• Hinweis durch Textkonserve bei gleichzeitiger Ausgabe von

Details auf Zusatzblättern

• Beschränkung des Berichtswesens auf

Ausnahmesituationen

(Quelle: Mertens, P./ Griese, J., 2000, S. 76f.)

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Ausgewählte Beispiele: Unternehmensreport II

• Regelbasiertes Expertisesystem, mit dem Steuerberater

gutachterähnliche Berichte für ihre Mandanten erstellen

können.

• Software Diagnosen leiten aus dem vorhandenen

Datenmaterial Therapievorschläge und Prognosen ab.

• Starke Empfängerorientierung:

• Berichtstyp „geduldiger Leser“ mit detaillierter Erklärung

• Berichtstyp „Chefreport“, ganze Textpassagen werden weg

gelassen.

(Quelle: Mertens, P./ Höhl, M., 1999, S. 36f.)

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Benutzermodell von Unternehmensreport II

Merkmale

Ausprägungen

Zweck Selektion

Individualisierung Individuell differenzierend

Art der Information weiche Informationen harte Fakten

Veränderbarkeit statisch dynamisch

Gewinnung implizit

Einsichtigkeit transparent intransparent

Wissensakquisition personell lernend

(Quelle: In Anlehnung an Mertens, P./ Höhl, M., 1999, S. 36f.)

Gültigkeit langfristig kurzfristig

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Präsentation

Domäne

ex ante

explizit

System

Gegenstand Empfänger

Bediener

Kunde Rolle Organis. Gruppe

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ex post

Ausgewählte Beispiele: EPOS

• EPOS = Electronic Personal Online Shopper

• Elektronischer Einkaufsassistent, dessen Dienste die

Kunden einer Mall in Anspruch nehmen können.

• Aufgabe:

• Regelmäßig wiederkehrende und deshalb als meist lästig

empfundene Einkäufe (von z.B. Lebensmittel, Köperpflegeartikel,

usw.) abnehmen.

(Quelle: In Anlehnung an Mertens, P./ Höhl, M., 1999, S. 39)


EPOS: Merkmale

• EPOS „merkt“ sich, welche Produkte immer wieder gekauft werden

und erstellt eine „Überlebensliste“

• Individuelle Beratung der Kunden über Stereotypen. Diese

Stereotypen ermöglichen, geeignete Produkte zu empfehlen.

• Mögliche Arten von Stereotypen:

• Überwiegend geistige, sitzende Tätigkeit vs. Tätigkeit mit schwerer körperlicher

Leistungserbringung

• Lebensstile (sportlich, gesellig, gesundheitsbewusst)

• Familienstand

• Kochverhalten

(Quelle: Mertens, P./ Höhl, M., 1999, S. 40f.)

Merkmale

(Quelle: In Anlehnung an Mertens, P./ Höhl, M., 1999, S. 40)

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Benutzermodell von EPOS

Ausprägungen

Zweck Selektion

Individualisierung Individuell differenzierend

Art der Information weiche Informationen harte Fakten

Veränderbarkeit statisch dynamisch

Gewinnung implizit

Einsichtigkeit transparent intransparent

Gültigkeit langfristig kurzfristig

Wissensakquisition personell lernend

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Präsentation

Domäne System

Gegenstand Empfänger

Bediener

Kunde Rolle Organis. Gruppe

explizit

ex ante ex post


Expertise- und Präsentationssystemen:

Hindernisse und Gefahren

• Potenzielle Verletzung der Persönlichkeitsrechte

• Rechtliche Aspekte der Benutzermodellierung im Internet

• Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)

• Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG)

• Gefahr, dass erhobene Profile an den Rändern „zu scharf“

sind und falsch fortgeschrieben werden.

(Quelle: Mertens, P./ Höhl, M., 1999, S. 46f.)


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Gliederung LE 10

1 Berichtsgestaltung

1.1 Grundlage: Benutzermodellierung

1.2 Informationsdarstellung

1.3 Verdichtung

1.4 Bestimmung und Darstellung von Ausnahmesituationen

1.5 Ausgewählte Beispiele von Expertise- und

Präsentationssystemen

2 Führungsunterstützungssysteme

2.1 Führungsinformation

2.2 Arten von Führungsunterstützungssystemen

2.2.1 Informationssysteme

2.2.2 Unterstützungssysteme

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Ursachen zunehmender Informationsbedeutung

• Strategische Ausrichtung des Managements

• Komplexere Produkte und Produktionsprozesse in Folge des

technischen Fortschrittes

• Zunehmende Komplexität der Umwelt, z.B. durch ökologische

Fragestellungen

• Zunehmende Dynamik der Umwelt durch verschärften Wettbewerb

• Entwicklung der IuK-Technologien

• Individualisierungstrend in Gesellschaft und Marketing

(Quelle: Erichson/Hammann 1997, S. 237; zitiert in: Vöhringer, B., 2002, S. 86)

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Unterscheidung in Informationen von persönlichem

und von sachlichem Interesse

Informationen von

persönlichem Interesse

• Eigene Wirkung auf andere

• Konkurrenten

• Wege, andere zum Mittragen ins Auge

gefasster Beschlüsse zu bewegen

• Besucher und zu Besuchende

• Neue persönliche Arbeitsmethoden

• Eigene Erfolge, die bekannt werden

sollen

(Quelle: Reinermann 1991, S. 359-361; zitiert in: Vöhringer, B., 2002, S. 87)

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Informationen von

sachlichem Interesse

• Führungsauftrag

• Lage von Führungsbereich und

Außenwelt

• Handlungsraum / -möglichkeiten

• Institutionen und Personen

• Entscheidungsfolgen

• Anweisungen

• Evaluierung

• Öffentlichkeitsarbeit nach außen und

innen


Einordnung von Entscheidungsunterstützung:

Der morphologische Kasten

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Führungsunterstützungssysteme und ihre Synonyme:

Eine Klassifikation

Management Information System (MIS)

Executive Information System (EIS),

Auch:

Chef-Informationssystem (CIS),

Führungsinformationssystem (FIS),

Executive Support System (ESS)

Führungsunterstützungssysteme

Informationssysteme

(Quelle: Swiontek 1997, S. 58)

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Unterstützungssysteme

(Quelle: Mertens, P.

/Griese, J., 2000, S. 11)

Decision Support System (DSS),

Auch:

Entscheidungsunterstützungssystem (EUS)

Expertensystem (ES)


Informationssysteme

• Ziel:

Informationsbereitstellung für das Management

• Merkmale

• Keine einheitliche Abgrenzung von Art, Umfang und Inhalt der

bereitzustellenden Information

• Unterstützungsfunktion beschränkt sich nur auf die Bereitstellung

geeigneter Informationen für Entscheidungsträger

(Quelle: Vöhringer, B., 2002, S. 87)

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Management Information System (MIS)

Ziele:

• Bereitstellung führungsrelevanter Informationen (Eingrenzung auf interne und

quantitative Steuerungsinformationen)

• Automatisierung von Routineaufgaben

• Teilautomatisierung von Dispositionsaufgaben

Merkmale:

• Informationen werden als Vergangenheits-, Gegenwarts- und Plandaten

bereitgestellt.

• Computersystem mit Daten- und Modellbank, das auch in Echtzeit eingesetzt

werden kann.

• Horizontale Integration – die teilweise vertikale Integration ermöglicht spezielle

Verdichtungen und Auswertungen auf verschiedenen Ebenen.

• Entscheidungsautomatisierung ist möglich.

(Quelle: Vöhringer, B., 2002, S. 90f.)

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Ziele:

Executive Information System (EIS)

• Unterstützung der Bürofunktion durch Kommunikations-,

Analyse- und Organisationswerkzeuge

• Einbezug von Aspekten der Entscheidungsunterstützung

(Quelle: Vöhringer, B., 2002, S. 99)

• Merkmale:

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Executive Information System (EIS)

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(Quelle: Vöhringer, B., 2002, S. 99)


Unterstützungssysteme

• Ziel:

Unterstützung des Managements während des gesamten

Entscheidungsprozesses oder einzelner Phasen

• Merkmale

• Weiter gehende Funktionen als reine Informationssysteme –

Informationsversorgung ist Bestandteil der Unterstützung

• Umfasst sämtliche Aktivitäten eines Managers, die durch

Computer unterstützt werden können

(Quelle: Vöhringer, B., 2002, S. 87)

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Decision Support System (DSS)

Ziele:

• Rechnerbasiertes System zur Unterstützung des Entscheidungsprozesses

• Unterstützung von Aktivitäten, die nicht routinemäßig bearbeitet werden

können.

• Schwerpunkt der Unterstützung liegt auf der Evaluierung und Auswahl von

Lösungen unstrukturierter und semistrukturierter Probleme

Merkmale:

• Großer Methodenumfang für verschiedene Einsatzzwecke

• Leichte und interaktive Bedienbarkeit

• Entscheidungsunterstützung ist normativ ausgerichtet

• Aufbau und Veränderung von Dialog-Modellen

• Simulation von alternativen Lösungen

(Quelle: Vöhringer, B., 2002, S. 92f.)

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Expertensystem (ES)

Ziele:

• Rechnerbasiertes System zur Unterstützung des

Entscheidungsprozesses

• Teil der Intelligenz ist im System implementiert und liegt nicht, wie

beim DSS, ganz beim Nutzer.

Merkmale:

• Modell-Management-System mit Einzelwerkzeugen

• Sprachkomponente mit schneller und flexibler Interaktion

• Automatischer Zugriff auf andere Datenbanken und Systeme

• Heuristische Arbeitsweise und die (passive) Lernfähigkeit

(Quelle: Vöhringer, B., 2002, S. 95f.)

© Prof. Dr. H. Krcmar

Abgrenzung EIS - DSS

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(Quelle: Vöhringer, B., 2002, S. 98)


Wichtige Begriffe der LE

• Benutzermodellierung

• Merkmale von Benutzermodellen

• Verdichtung von Information

• Ausnahmesituationen

• Führungsinformation

• Morphologischer Kasten

• Führungsunterstützungssysteme

• Informationssysteme

• Unterstützungssysteme

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Kontrollfragen

• Was versteht man unter Benutzermodellierung?

• Welches sind Merkmale von Benutzermodellen?

• Welche Möglichkeiten bestehen, Informationen

zu verdichten?

• Was sind Führungsinformationen?

• Diskutieren Sie unterschiedliche Ausprägungen

von Führungsunterstützungssystemen und

geben Sie Beispiele an.

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Kernliteratur (Kopiervorlage):

Literaturhinweise

Vöhringer, B.: Unterstützung der kommunalpolitischen Führung durch

Informations- und Kommunikationstechnologie im Rahmen des New

Public Management. Dissertation am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

der Universität Hohenheim, 2002, S. 86 – 102.

Mertens, P. / Höhl, M.: Wie lernt der Computer den Menschen kennen?

Bestandsaufnahme und Experimente zur Benutzermodellierung in der

Wirtschaftsinformatik. In (Hrsg.: Scheer, A.W., Nüttgens, M.):

Electronic Business Engineering - 4. Internationale Tagung

Wirtschaftsinformatik 1999, Heidelberg Physica, 1999, S. 25 – 49.

Mertens, P. / Griese, J.: Integrierte Informationsverarbeitung 2 - Planungs- und

Kontrollsysteme der Industrie. 8. Auflage, Wiesbaden, Gabler 2000, S.

68 – 86.

Vertiefungsliteratur:

Swiontek, J.: Realität und Versprechen von Führungsunterstützungssystemen.

Frankfurt am Main, Peter Lang 1997, S. 55 – 153.

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