InfoWi SS 03 LE 4.pdf - Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

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InfoWi SS 03 LE 4.pdf - Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Ebenen

Perspektiven

Vorlesung Informationswirtschaft SS SS 2003

-- --LE LE 4: 4: Zusammenhänge im im Ebenenmodell:

Ebene der Informations- und Kommunikationssysteme

Technische Universität München

Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

© Prof. Dr. H. Krcmar

Vorlesung Informationswirtschaft SS 2003

LE 2:

Ebene Infowirtschaft

BWL Aspekte LE 9:

LE LE 1: 1: Informationswirtschaft im im Überblick

LE 6: Individuen

Wert der Ressource

Information

LE 3:

Zushg. IW - IKT

LE 10:

Berichtsgestaltung

/ Führungsunterstützungssysteme

LE 7 : Gruppen /

Organisationen

LE 11:

Business

Intelligence

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Zushg. IW - IS

LE 4:

LE 8 : Gesellschaft

LE 12:

Wissensmanagement

LE 5:

Zushg. IW – FA des IM

LE 13:

Kommunikationsgestaltung


Lernziele LE 4

Sie können im Beschreibungsverfahren die in der

Geschäftsprozess- und Datenmodellierung dargestellte

Zusammenhänge darstellen. Sie können ein einfaches

Datenmodell anhand eines Entity-Relationship-Modells

modellieren. Sie verstehen den Begriff und Nutzen von

Referenzmodellen.

Leitfrage:

Wie wird Information durch das Informationssystem bereit

gestellt und wie kann dieses IS modelliert werden?

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Gliederung LE 4


1 Modellierung von Informationssystemen

2 Ausgewählte Modellierungsmethoden

2.1 Datenmodellierung: ERM

Übung

2.2 Prozessmodellierung: EPK

3 Referenzmodelle

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Ebenenmodell – Einordnung der IS

Unternehmensführung: Informieren, Entscheiden,

Kontrollieren

Informationswirtschaft: Informationsangebot und –nachfrage

Informationssysteme: Soziotechnische Systeme

Informations- und Kommunikationstechnik

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Informationssysteme als Mensch-Maschine-

Systeme

Informationssysteme

Mensch Maschine

Anwendung Hardware

Daten Prozesse

Funktionen Verbindungen

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Was

Wie


Definition: Informationssystem

Bei Informationssystemen handelt es sich um

soziotechnische („Mensch-Maschinen-“) Systeme, die

menschliche und maschinelle Komponenten

(Teilsysteme) umfassen und zum Ziel der optimalen

Bereitstellung von Information und Kommunikation nach

wirtschaftlichen Kriterien eingesetzt werden.

(Quelle: WKWI: Profil der Wirtschaftsinformatik, Ausführungen der Wissenschaftlichen Kommission der Wirtschaftsinformatik.

Wirtschaftsinformatik, 36(1), 1994, S.80-81)

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Beschreibungsebenen eines

Informationssystems

(Quelle: Scheer, A.-W.:, 1997, S. 15)

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Betriebswirtschaftliche

Problemstellung

Fachkonzept

(Semantische Modelle)

DV-Konzept

(DV-bezogene

Beschreibungen)

Implementierung

(DV-mäßige

Realisierung)

Informationstechnik

(Quelle: Scheer, A.-W., 1997, S. 17)

Entity Relationship

Modell, ERM-

Attributszuordnung

Beschreibungsebenen von ARIS

Fachkonzept

DV-Konzept

Implementierung

Datensicht Steuerungssicht

© Prof. Dr. H. Krcmar

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Fachkonzept Organisationssicht

DV-Konzept

Implementierung

Fachkonzept

DV-Konzept

Implementierung

Fachkonzept

DV-Konzept

Implementierung

Modellierungsmethoden von ARIS

Organigramm

Netztopologie

Netzdiagramm

Ereignisprozesskette,

Vorgangsketten-Diagramm

Funktionssicht

Organisationssicht

Funktionsbaum

Datensicht Steuerungssicht Funktionssicht


Gliederung LE 4

1 Modellierung von Informationssystemen

2 Ausgewählte Modellierungsmethoden

2.1 Datenmodellierung: ERM

Übung

2.2 Prozessmodellierung: EPK

3 Referenzmodelle

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Definition: Datenmodellierung

• „Ziel der Datenmodellierung ist die formale Beschreibung

der Unternehmensdaten in einem Datenmodell.“

• Zusammen mit dem Unternehmensfunktionsmodell bildet

das Unternehmensdatenmodell das Unternehmensmodell.

(Quelle: Krcmar, Informationsmanagement, 2003, S.88)

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ABC-Klassifizierung der Daten- und

Funktionsmodelle

Ebenen

A

B

C

DVtechnische

(Quelle: Krcmar, Informationsmanagement, 2003, S.89)

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Entitäten, Beziehungen (Relationen) und

Attribute

Entity-Typ, Beziehungstyp, Attribut

Patient

Behandlung

Arzt

{Mann, Frau}

{stationär, ambulant}

{Internist, Chirurg,

Zahnarzt}

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Entität, Beziehung, Attribut (Wert)

Petra Schmitz

Behandlung

Dr. Wegner

(Frau)

(stationär)

(Chirurg)

Paul Müller

Behandlung

Dr. Stein

(Mann)

(ambulant)

(Internist)


Entitätsebene vs Mengenebene

Entity Entity

Beziehung

Attribut als als

konkrete

Wertausprägung

© Prof. Dr. H. Krcmar

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Entity-Typ

Beziehungstyp

Attribut als als

Wertebereich

(Domäne)

ERM-Modell - Grafische Elemente

Entity-Typen und Attribute

Name Kunde

Nr

Beziehungstypen

n 1

Kunde wohnen Adresse

Schlageter/Stucky-Notation (ARIS)


Erweiterung um Konstruktionsoperatoren

Generalisierung/

Spezialisierung

(IS – A)

Aggregation

Gruppierung

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A

B C

A ABC B

C

n 1

A AB

B

Klassifizierung A

Uminterpretierung eines Beziehungstyps

KNR

KUNDE

ARTIKEL

n

n

AUFTRAGS-

KOPF

AUFTRAGS-

POSITION

ANR ANR, KNR, DATUM

KNR, DATUM DATUM

m

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m

ZEIT

(Quelle: Scheer, A.-W.: Wirtschaftsinformatik - Referenzmodelle für industrielle

Geschäftprozesse, 7Aufl., Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York, 1997, S.38.)


Übung ERM

(A) Strukturelemente von ERMs

1. Nennen Sie die Strukturelemente von ERMs und erläutern Sie

ihre Aufgaben. Gehen Sie auch auf den Unterschied zwischen

Entitätsebene und Mengenebene ein.

2. Wo in einem ERM sind die einzelnen Entitäten eines

Entitätstyps ersichtlich ?

(B) Schritt für Schritt zum ERM

© Prof. Dr. H. Krcmar

Übung ERM

• Von einer schwäbischen Universität bekommen Sie folgenden Auftrag:

Eine Datenbank für die Verwaltung von studentischen Leistungen im Rahmen der

Teilnahme an Vorlesungen und Prüfungen soll erstellt werden:

- Speicherung der grundlegenden Studentendaten (Matrikelnummer, Name, Vorname)

- Speicherung von Vorlesungen (Titel_der_Veranstaltung, Semester, Raum)

- Speicherung der Dozenten (Name, Vorname, Anschrift)

- Speicherung der Teilnehmer einer Vorlesung

- Speicherung der Prüfungsleistungen (Note)

• Weitere Annahmen:

- ein Student kann an mehreren Vorlesungen teilnehmen

- jeder Teilnehmer an einer Vorlesung nimmt automatisch an einer Prüfung teil

- ein Student kann nicht auch Dozent sein

- eine Vorlesung wird von genau einem Dozenten gehalten

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(B) Erstellen des ERM

Übung ERM

1. Stellen Sie obigen Sachverhalt in einem ERM dar. Geben Sie alle

Kardinalitäten und Attribute an.

2. Ändern Sie das ERM dahingehend ab, dass eine Vorlesung von mehreren

Dozenten gehalten wird.

3. Ändern Sie das ERM aus a. dahingehend ab, dass eine Vorlesung von beliebig

vielen Dozenten gehalten, jedoch von genau einem Dozenten betreut wird.

Außerdem soll der Zeitaufwand für die Betreuung jedes Dozenten pro

Vorlesung berücksichtigt werden.

4. Die Räume, in denen Vorlesungen stattfinden, sollen nun auch in der

Datenbank verwaltet werden. Zu jedem Raum soll neben der eindeutigen

RaumID die Anzahl der Sitzplätze gespeichert werden. Ändern Sie das ERM

aus 3. entsprechend ab.

Entity Relationship

Modell, ERM-

Attributszuordnung

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Modellierungsmethoden von ARIS


Organigramm

Netztopologie

Netzdiagramm

Ereignisprozesskette,

Vorgangsketten-Diagramm

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Organisationssicht

Funktionsbaum

Datensicht Steuerungssicht Funktionssicht


Input

Schematische Prozessdarstellung

Trigger

t 0

Anfangszeitpunkt

Transformation durch den Prozess

F1 F2 F3 F4 F5 F6

Durchlaufzeit

(Quelle: Krcmar; Informationsmanagement; 2003; S.100)

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t 1

Endzeitpunkt

Prozessbezogene Lösungsansätze zur

Durchlaufzeitverkürzung

Lösungsansätze Beispiele

Weglassen

Auslagern

Zusammenfassen

Parallelisieren

Verlagern

Beschleunigen

2 3

1 4 5

2 3

1 4 5

2+3

1 4 5

2

1 4 5

1

Dauer

3

2 3

4

17

4 4

5 17

-Überprüfung der Notwendigkeit

zur Funktionserfüllung

-Abschaffen von Medienbrüchen

Output

-“Vorfeld“-Aktivitäten verstärken

-Vergabe von Aktivitäten, z.B. extern

-Zusammenlegung von Aktivitäten

-Erhöhung der Arbeitsteilung

-Früherer Beginn von Aktivitäten

-Bereitstellung von Arbeitsmitteln zur

effizienten Aufgabenerledigung

-Vermeidung von Warte- und Liegzeiten

(Quelle: Krcmar; Informationsmanagement; 2003; S.106)


Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPKs) zur

Modellierung von Prozessen

• „Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPKs) stellen die

zeitlich-logischen Abhängigkeiten von Funktionen dar.“

(Quelle: Scheer 1997)

• Merkmale:

• Startereignis / Endereignis

• Wechsel der Modellierungselemente Ereignis und Funktion

• Kontrollfluss mit logischen Operatoren „und“, „oder“ und

„exklusives oder“

• Parallele Abläufe und Verzweigungen sind erlaubt

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Modellierungselement einer EPK

Bezeichnung

Ereignis

Funktion

Verknüpfungsoperator

Kontrollfluss

Prozesswegweiser

Organisatorische

Einheit

Informations-/

Material-/

Ressourcenobjekt

Informations-/

Materialfluss

Ressourcen-/

Organisatorische

Einheiten

Zuordnung

Symbol

xor

Definition

© Prof. Dr. H. Krcmar

Das Ereignis beschreibt das Eingetretensein

eines Zustands, der eine Folge bewirkt.

Die Funktion beschreibt die Transformation von

einem Eingangszustand in einen Zielzustand.

Der Verknüpfungsoperator beschreibt die logischen Verbindungen

zwischen Ereignissen und Funktionen.

Der Kontrollfluss beschreibt die zeitlich-logischen

Abhängigkeiten von Ereignissen und Funktionen.

Der Prozesswegweiser zeigt die Verbindung von

einem bzw. zu einem anderen Prozess (Navigationshilfe).

Die organisatorische Einheit beschreibt

die Gliederungsstruktur eines Unternehmens.

Das Informations-/Material-/Ressourcenobjekt ist

eine Abbildung eines Gegenstandes der realen Welt.

Der Informations-/Materialfluss beschreibt, ob von einer

Funktion gelesen, geändert oder geschrieben wird.

Die Ressourcen-/Organisatorische Einheiten Zuordnung

beschreibt, welche Einheit (Mitarbeiter) oder Ressource

die Funktion bearbeitet.

(Quelle: Keller/Meinhardt 1994, zitiert in: Krcmar; Informationsmanagement; 2003; S.103)


Ausmaß der

organisator.

Änderung

Beispiel einer EPK

EPK: Wareneingangsbearbeitung EPK: Fertigungsdurchführung

Bestellung

Lieferschein

Prüfergebnis

Ware ist

freigegeben

Fertigungsdurchführung

Ware ist

eingetroffen

Ware prüfen

xor

Ware War Ware ist

gesperrt

Qualitätsprüfung

Wareneingangsstelle

Ware wurde

abgelehnt

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Wareneingangsbearbeitung

Ware ist

freigegeben

Material ist

eingelagert

Fertigungsdurchführung

(Quelle: Keller/Meinhardt 1994, S. 11, zitiert in: Krcmar; Informationsmanagement; 2003; S.104 )

Ansätze der Prozessgestaltung

Optimierungsansatz

bereichsspezifische

Integration

bereichsübergreifende

Integration

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Business Process

Reengineering

(Quelle: Schwarzer, Krcmar; Grundlagen der Prozeßorientierung; 1995; S.43)

"revolutionär"

"evolutionär"

Potentieller

Nutzen


Business Process Reengineering als

Gesamtkonzept

Trends

P

R

O

Z

E

S

S

E

Prozeß

Design

Wahrnehmung

und

Verständnis

Wettbewerb

ORGANISATION

BPR

MENSCHEN

Top-Management

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Methoden und

Werkzeuge

Prozeßorientiertes

Informationsmanagement

(Quelle: Schwarzer, Krcmar; Grundlagen der Prozeßorientierung; 1995; S.179)

© Prof. Dr. H. Krcmar

T

E

C

H

N

O

L

O

G

I

E

BPR und Referenzmodelle

Prozessorientierung

Benchmarking

Beraterboom

Komplexe Standardsoftware

Mergers/Kooperationen

Referenzmodelle sind Vorschläge, auf die

Gestalter Bezug nehmen können.

Formale Anforderungen: - Allgemeingültigkeit

- Anpassbarkeit

- Anwendbarkeit


Referenzmodelle

verkürzen eigene Gestaltungsüberlegungen

• Getaltungsvorschläge

für Org/IT Gestalter

• immer als Fachkonzept

• meist als Prozessmodel

• liefern Alternativen

• branchenspezifisch

• Etablieren Standards

• Dokumentation

• Basis für Konfiguration


Der Begriff des Referenzmodells

“Ein Referenz-Informationsmodell ist das immaterielle

Abbild der in einem realen oder gedachten betrieblichen

Objektsystem verarbeiteten Informationen, das für Zwecke

des Informationssystem- und Organisationsgestalters

Empfehlungscharakter besitzt und als Bezugspunkt für

unternehmensspezifische Informationsmodelle dienen

kann.”

(Quelle: Becker, J./Schütte, R.: Referenzinformationsmodelle für den Handel: Begriff, Nutzen und Empfehlungen für die Gestaltung

und unternehmensspezifische Adaption von Referenzmodellen. In: Krallmann, H. (Hrsg.), Wirtschaftsinformatik ‘97: Internationale

Geschäftstätigkeit auf der Basis flexibler Organisationsstrukturen und leistungsfähiger Informationssysteme, Heidelberg 1997.)

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Charakterisierung Modell und Metamodell

Modelle sind Systeme, deren

Elemente von einem

Betrachter aus einem

Objektsystem zu zu einem

Zweck ausgewählt wurde.

Metamodelle beschreiben den

Sprachvorrat und die die Regeln,

nach denen die die

Elemente eines Modells

verwendet werden können

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Angemessenheit der Darstellung

Referenzmodelle in der

Wirtschaftsinformatik I

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Referenzmodelle in der

Wirtschaftsinformatik II

Referenzmodelle formulieren Gestaltungsvorschläge

für sozio-technische Systeme

als Modelle, die für die organisatorische

und technische Realisierung herangezogen

werden können.

Modellarchitektur (ARIS)

lesbare Modelle (EPK)

Navigation in Modellen

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Durchgängigkeit der Modellierung

modellbasiertes

Customizing

Fachkonzept

DV-Konzept

Implementierung


Beispiel: SAP Referenzmodell

(Quelle: Krcmar; Informationsmanagement; 2003; S.107)

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Wichtige Begriffe der LE

• Informationssystem

• Aris Modellierungsmethoden

• Datenmodellierung

• Entity-Relationship-Modell

• Prozessmodellierung

• Ereignisprozessketten

• Business Process Reegineering

• Referenzmodell

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Kontrollfragen

• Was ist ein Informationssystem?

• Welche ARIS Modellierungsmethoden gibt es?

• Was sind die Unterschiede zwischen ERMs und

EPKs?

• Was ist ein Referenzmodell?

Kernliteratur:

© Prof. Dr. H. Krcmar

Literaturhinweise

Krcmar, H.: Informationsmanagement. 3. Aufl., Berlin,

Heidelberg 2003, S. 85-110.

Weiterführende Literatur (Kopierordner):

Scheer, A.-W.: Wirtschaftsinformatik - Referenzmodelle für

industrielle Geschäftprozesse, 7.Aufl., Berlin, Heidelberg, New

York 1997, S.4-47.

© Prof. Dr. H. Krcmar

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