erwicon 2013: Betriebliches Gesundheitsmanagement ... - Erfurt

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erwicon 2013: Betriebliches Gesundheitsmanagement ... - Erfurt

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Betriebliches Gesundheitsmanagement:

gesunde Mitarbeiter in gesunden Unternehmen –

eine Investition in die Zukunft

Kerstin Wagner ▪ 06.06.2013


Agenda

Themen

1. Gesundheit und Arbeit

2. Betriebliches Gesundheitsmanagement

3. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der IKK classic

4. Gesundheitstage, Vorträge, Seminare

5. BGM bei der Bäckerei Höhne in Olbersleben

Seite 2


Mediaplan

Seite 3

1. Gesundheit und Arbeit


Gesundheitliche Herausforderungen


Seite 4


Durch Globalisierung und Arbeitsverdichtung steigen die

Arbeitsbelastungen.

Der demografische Wandel verändert den Altersaufbau der Bevölkerungen –

und damit auch den der Belegschaften – in unserem Land grundlegend.

Der Anteil der älteren Beschäftigten nimmt stark zu.

Ältere Beschäftigte bleiben länger im Erwerbsleben.

Weniger junge qualifizierte Fachkräfte stehen zur Verfügung.

Gesunde Mitarbeiter sichern den Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines

Unternehmens.


Demografischer Hintergrund - Altersstruktur

Seite 5

30,0%

25,0%

20,0%

15,0%

10,0%

5,0%

0,0%

2,4% 2,6%

20,5% 21,2%

24,5% 24,5%

27,2% 27,7%

20,3% 19,5%

5,0% 4,4%

0-19 20-29 30-29 40-49 50-59 über 59

2012 2011


Demografischer Hintergrund -Entwicklung des Durchschnittsalters

40

38

36

Seite 6

37,0

36,4

37,3

36,8

37,6

37,0

37,8

37,2

38,0

37,6

2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012

38,4

38,0

39,0

38,5

39,4

38,8

Handw erk IKK classic

39,9

39,2

40,4

39,6


Entwicklung des Krankenstands

Seite 8

5,3%

4,8%

4,3%

3,8%

4,7

4,6

4,2

4,3

4,1

4,2

3,9

4,0

4,2

4,0

2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012

4,4

4,2

4,6

4,4

4,7

4,5

Handw erk IKK classic

4,8

4,6

5,1

4,9


Krankenstand 2012 im Branchenvergleich

Seite 9

6,0%

4,0%

2,0%

0,0%

Bau/Ausbau

5,1% 5,1% 5,1% 5,1% 5,1% 5,1%

5,9% 4,9% 5,0% 4,9%

Elektro/Metall

Handw erk gesamt

Holz

Textil/Leder

Nahrungsmittel

5,0%

Gesundheit/Reinigung

4,7%

Glas/Papier

4,8%

5,1%


Gesundheitsquote im Handwerk

Seite 11

45,0%

43,0%

41,0%

39,0%

40,3

39,9

43,5

43,1

43,2

43,0

44,7

44,4

42,6

42,8

40,5

2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012

40,9

40,1

39,5

41,9

41,2

Handw erk IKK classic

40,8

40,1

41,0

40,2


Hauptkrankheitsarten

30,0%

25,0%

20,0%

15,0%

10,0%

5,0%

0,0%

Seite 12

26,6%

26,7%

Krankheiten des Muskel- und

Skelettsystems und des

Bindegewebes

15,7%

16,5%

12,9%

13,8%

Verletzungen und Vergiftungen Krankheiten des

Atmungssystems

2012 2011

10,1%

9,1%

Psychsche und

Verhaltensstörungen


Entwicklung der Krankheitsarten

Seite 13


Entwicklung der Krankheitsarten im Handwerk

Seite 14

35,0%

30,0%

25,0%

20,0%

15,0%

10,0%

5,0%

0,0%

4,3%

29,2%

17,5%

11,6%

8,2%

2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012

Krankheiten des Muskel- und Skelettsystems Verletzungen und Vergiftungen

Krankheiten des Atmungssystems Psychische und Verhaltensstörungen


Krankheitsarten im Branchenvergleich

Seite 15

Handw erk

Glas/Papier

Gesundheit/Reinigung

Nahrungsmittel

Textil/Leder

Holz

Elektro/Metall

Bau/Ausbau

29,2

27,0

26,9

28,2

29,5

32,0

29,3

34,3

11,0

17,6

14,5

17,5

14,5

18,2

20,3

12,1

23,2

9,9

11,6

12,6

11,5

0,0% 10,0% 20,0% 30,0% 40,0% 50,0% 60,0% 70,0% 80,0% 90,0% 100,0%

Krankheiten des Muskel- und Skelettsystems Verletzungen und Vergiftungen

Krankheiten des Atmungssystems Psychische und Verhaltensstörungen

Krankheiten des Verdauungssystems Krankheiten des Kreislaufsystems

11,0

12,7

10,4

10,6

9,8

8,2

9,1

8,8

6,0

6,9

5,8

6,3

4,9

6,1

5,6

4,5

5,0

5,5

6,5

5,3

6,0

5,2

4,7

5,3

5,2

5,3

5,4


Krankheitsarten nach Alter

Seite 16


Fehlzeiten nur die Spitze des Eisbergs

Seite 17

4,9 % der Belegschaft fehlen täglich

(Quelle: IKK classic Gesundheitsbericht 2012)

Aber auch:

- viele Beschäftigte kommen krank zur

Arbeit

- können ihren Tätigkeiten nur mit

Schmerzen nachgehen

- sind nicht voll leistungsfähig und

leistungsbereit.

(Quelle: Erwerbstätigenbefragung der Bundesanstalt für

Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2011/2012)


Seite 18

Was ist für Sie Gesundheit?


Definition Gesundheit

Seite 19

Gesundheit

ist der Zustand des vollständigen

körperlichen, geistigen und sozialen

Wohlbefindens

und nicht nur das Freisein von Krankheit und

Gebrechen

(WHO-Definition)


Haus der Arbeitsfähigkeit

Seite 20

Arbeitsfähigkeit

Arbeit

Arbeitsumgebung,

Inhalte & Anforderungen

Organisation & Gemeinschaft

Management & Führung

Werte

Einstellungen, Motivation

Kompetenz

Fertigkeit, Wissen

Gesundheit

körperl./ psych. Leistungsfähigkeit

nach Juhan Ilmarinen


Mediaplan

Seite 21

2. Betriebliches

Gesundheitsmanagement


BGM – Definition und Ziele

Seite 22

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist:



das systematische und nachhaltige Gestalten von

gesundheitsförderlichen Arbeitsprozessen und Arbeitsstrukturen im

Betrieb.

das Befähigen zum gesundheitsförderlichen Verhalten der

Beschäftigten.

Def. nach Badura

Ziele des Betrieblichen Gesundheitsmanagements:



sämtliche betrieblichen Gesundheitspotenziale nutzen,

um einerseits die Arbeitsbedingungen zu verbessern und

andererseits das Arbeitsverhalten der Beschäftigten zu optimieren.


BGM – Betriebliche Strategien zusammenführen

Seite 23

Personal-

entwicklung

Gesundheits-

förderung Arbeitsschutz

Organisations-

entwicklung

Integration

Eingliederungs-

management

Fehlzeiten-

management


Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) - Arbeitsschutz



Seite 24

BGF ist inhaltlich nicht trennscharf von modernen

Arbeitsschutzstrategien zu unterscheiden

Dennoch bestehen deutliche Unterschiede:

Rechtslage

Gesundheitskonzept

Finanzierung

Arbeitsschutz

Konkrete Pflichten für

Arbeitgeber,

sanktionsgebunden

Was macht krank?

AN wird geschützt

Arbeitgeber

BGF

Offene Rahmenvorschrift,

freiwillige Basis (§ 20 SGB V)

für Arbeitgeber, verpflichtend

für Krankenkassen

Was erhält gesund?

AN wird gestärkt

Arbeitgeber, Krankenkassen,


Handlungsfelder Betrieblicher Gesundheitsförderung

Seite 25

Bewegung

Ernährung

Entspannung/

Kommunikation

Suchtprävention

Verhaltensorientierte

Maßnahmen

= bezogen auf das

Verhalten von Menschen

• Rückenkurse

• Nordic Walking

• Ernährungskurse

• Ernährungsberatung

• Stressmanagement

• Kurs zur Progressiven

Muskelentspannung

• Kurse zur

Tabakentwöhnung

Verhältnisorientierte

Maßnahmen

= bezogen auf die

Arbeitsbedingungen

• gesundheitsfördernde

Arbeitsplatzgestaltung

• gesunde Kantinenkost

• gesundheitsgerechte

Mitarbeiterführung

• rauchfreier Betrieb


Erfolgsfaktoren des Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Seite 26

Betriebliches Gesundheitsmanagement

verbessert Wohlbefinden und Gesundheit

steigert Arbeitszufriedenheit und Motivation

reduziert Fehlzeiten und damit verbundene Kosten

verbessert Kommunikation und Kooperation

fördert das gesundheitsförderliche Verhalten der Beschäftigten

fördert eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur

steigert Produktivität, Qualität, Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit

strebt eine gesundheitsförderliche Arbeits- und Organisationsgestaltung an

BGM hat in 97% aller Fälle einen positiven Return on Investment.


Mediaplan

Seite 27

3. Das Betriebliche

Gesundheitsmanagement

der IKK classic


Ablauf des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Beratungsgespräch mit dem Arbeitgeber zu Zielen und Vorgehensweise:

Abschluss der Vereinbarung BGM und gegebenenfalls BGM Bonus

Arbeitsplatz-

Analyse

Auswertungsgespräch mit dem Arbeitgeber zu den Ergebnissen der Analyse:

Vereinbarung Auswertungsgespräch und Führen des Maßnahmenplans

Arbeitsbedingte

körperliche

Belastungen

Abschlussgespräch mit dem Arbeitgeber zum gesamten Ablauf. Abgleich des

Erreichten mit den gesetzten Zielen und Besprechung der umgesetzten

Maßnahmen. Vereinbarung „Wie geht es weiter“

Seite 28

Arbeitssituations-

Analyse

Gesunde

Verpflegung am

Arbeitsplatz

Gesundheits-

zirkel

Psycho-

soziale

Belastungen

Mitarbeiter-

befragung

Sucht-

prävention

Gesunde

Führung

Gesund-

heitsbericht

Analyse-

Phase

Umsetzungs-

Phase


Bonusprogramm BGM



Seite 29

Eine zusätzliche Teilnahme am

Bonusprogramm BGM ist möglich

Eine Auszahlung erfolgt nachdem alle

Phasen des BGM-Prozesses

erfolgreich durchlaufen wurden

Auszahlung:

50 Euro für den Arbeitgeber pro teilnehmenden IKK classic –

versicherten Beschäftigten, max. 2500 Euro.


50 Euro für jeden teilnehmenden IKK classic - versicherten Mitarbeiter


Mediaplan

4. Gesundheitstage, Vorträge,

Seite 30

Seminare


Die Gesundheitstage

Kleiner Aufwand, große Wirkung

Im IKK-Gesundheitsmobil führen wir vor Ort

in Ihrem Unternehmen einen kleinen

„Gesundheits-TÜV“ mit verschiedenen Tests

durch und beraten zu einer gesünderen

Lebensweise.

Seite 31

Die Gesundheitstests:

Blutdruck, Puls und Blutzucker

Cholesterin, Harnsäure, Gewicht

und Körperfett

andere Tests auf Anfrage


Betriebliche Gesundheitsförderung bei der IKK classic…



Seite 32

...unterstützt die Multiplikatoren im Handwerk und seinen

Organisationen

Mit Vorträgen zum Gesundheitsmanagement

zu aktuellen Themen bei

Kreishandwerkerschaften,

Handwerkskammern, Innungen und

Fachverbänden, wie z.B. zum

Demografischen Wandel oder zur

Gesunderhaltung von älteren Fachkräften

Mit Seminaren für Unternehmer zur

persönlichen Gesundheit und der Gesundheit

im Unternehmen


Mediaplan

Seite 33

5. BGM bei der Bäckerei

Höhne in Olbersleben


Das sind wir …





Seite 34

1 Hauptgeschäftsstelle

4 Filialen

3 Verkaufswagen

60 Beschäftigte, davon






20 Backstube

34 Verkauf

3 Fahrer

2 Versand und

Kommissionierung

1 Büro


Unsere Firmenphilosophie

Gesunde Mitarbeiter durch

a) Unterstützung während oder nach Schwangerschaft,

Seite 35

Krankheit oder Behinderung

a) Vorsorge / Vorbeugung / gesunder Lebensstil


Unsere Firmenphilosophie – Schwangerschaft




Seite 36

Positive Grundhaltung der Unternehmensführung

zum Thema Schwangerschaft

Übernahme der Kindergartenbeiträge

nach der Rückkehr der Mutter in das Unternehmen

Einrichtung von Teilzeitarbeitsplätzen

gemäß dem Bedarf der Mutter

Resümee:




Schwangerschaften werden uns deutlich früher gemeldet als gesetzlich

vorgeschrieben

Mütter halten aus eigener Initiative intensiven Kontakt zu uns

Wiedereinstieg wird frühzeitig gemeinsam geplant


Unsere Firmenphilosophie – Krankheit

Wiedereingliederungsprogramme für Mitarbeiter nach langer AU



Seite 37

Schrittweise Erhöhung der Arbeitszeiten

Bei Bedarf



Resümee:



ergonomische Anpassung der Arbeitssituation

Veränderung des ursprünglichen Aufgabenfeldes

Mitarbeiter halten selbständig Kontakt während der Krankheit

Nach erfolgreicher Wiedereingliederung steigt die Identifikation mit dem

Unternehmen und oftmals die Einsatzbereitschaft des Mitarbeiters


Unsere Firmenphilosophie – Behinderung

Barrierefreier Umbau des Unternehmens nach Unfall eines

Mitarbeiters mit Unterstützung des Integrationsamtes

klassische Behindertenhilfen:

Seite 38

Barrierefreie Dusch- und WC-Anlage

Rampen, Kantenschutz,

tiefer gelegte Arbeitstische, …

Zusätzliche Infrastruktur, von der auch das

Unternehmen sehr stark profitiert:

Elektrische Schiebetüren

Aufzug

Kuchenschneidanlage mit Ultraschalltechnologie


Unsere Firmenphilosophie – Behinderung

Resümee:

Überdurchschnittlich hohe Identifikation und

Seite 39

Motivation des Mitarbeiters

Hohe Leistungsfähigkeit trotz körperlicher

Einschränkung

Relativ Hohe Sicherheit der

Mitarbeiterbindung für das Unternehmen


Unsere Firmenphilosophie – Vorsorge, Vorbeugung, gesunder Lebensstil

Ab 2008: Betriebliches Gesundheitsmanagement



Seite 40

Gesundheitsmobil der Berufgenossenschaft

Gesundheitsförderung der IKK



Resümee:




IKK-Gesundheitsbus

Individuelle Ernährungsberatung

Sehr positive Mitarbeiterresonanz

Hohe Beteiligung der Mitarbeiter

Sensibilisierung der Mitarbeiter zum Thema Gesundheit


Betriebliches Gesundheitsmanagement - Analyse



Seite 41

Sichtung der Arbeitsplätze seitens der IKK im laufenden Betrieb

Arbeitsplatzanalyse / Mitarbeiterbefragung zu den Themen





Körperliche Einflussfaktoren

Arbeitsbedingungen

Arbeitsorganisation

Beziehung zu Kollegen, Vorgesetzten und Kunden


Betriebliches Gesundheitsmanagement - Auswertung

Auswertungsgespräch zu den

Ergebnissen der Analyse mit den

Firmeninhabern

Präsentation der Ergebnisse im

Rahmen einer Betriebsversammlung

Resümee:

Gesamtsituation bereits recht gut

Arbeitstypische Fehlhaltungen waren dennoch vorhanden

Mitarbeiter fühlten sich durch die Analyse ernst genommen und beachtet

Seite 42


Handlungsfeld - Bewegung




Seite 43

Workshop zum Thema Rückengesundheit in den Räumen der

Bäckerei - mit auf den Arbeitsablauf abgestimmten Übungen

Dauer: 1x pro Woche für 2 Monate

Teilnahme freiwillig


Handlungsfeld - Bewegung

Resümee:






Seite 44

Trotz freiwilliger Basis erstaunlich hohe Teilnehmerzahl

Entstehung einer Schwimmgruppe, die sich

einmal wöchentlich trifft

Erweiterung der Nordic Walking Gruppe

Stärkung des Zusammenhalts

Sehr gute und schnelle soziale

Integration neuer Mitarbeiter in

die Sportgruppen


Betriebliches Gesundheitsmanagement – Weitere Maßnahmen


Seite 45

Tägliches gemeinsames Frühstück



Resümee:





Marmelade, Obst und Gemüse bringen die Mitarbeiter selbst mit

Weitere Lebensmittel werden vom Arbeitgeber gestellt

Die Kommunikation (auch zu unternehmensbezogenen Themen) wird

deutlich gefördert

Thematisierung gesunder Ernährung

Das Frühstück stellt sicher, dass die Pause wirklich gemacht wird

Der Wert des Frühstücks wurde uns durch die Impulswerkstatt der IKK

bewusst gemacht


Betriebliches Gesundheitsmanagement – Weitere Maßnahmen

Betriebsfeiern

Seite 46

Gemeinsames gesundes Kochen

Picknick im Grünen

Rundflug mit dem Hubschrauber und Brunch auf dem Flughafen


Betriebliches Gesundheitsmanagement – Weitere Maßnahmen

Ziel:



Seite 47

Lust an gesundem Essen soll gefördert werden

Kreativität im Bezug auf die Entwicklung unserer

eigenen Produkte soll angeregt werden

Resümee:

Positive Auswirkungen auf das Betriebsklima

Organisation der Veranstaltungen wird auf

Anregung der Beschäftigten zukünftig auf

Mitarbeitergruppen übertragen


Gesamtresümee zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement







Seite 48

Gruppendynamik hilft bei der Überwindung des inneren

Schweinehundes

Auszeichnung mit dem Gesundheitspreis der IKK

BGM – wichtiger Imagefaktor bei Mitarbeitern und Kunden

Arbeitsklima wurde verbessert

Zusammenhalt wurde gestärkt

Stressresistenz wurde dadurch erhöht

=> Insgesamt hohe Motivation,

Einsatzbereitschaft und Flexibilität


Ziele für die Zukunft





Seite 49

„Wellnessbereich“ in den Damenumkleiden

Betriebskindergarten mit Öffnungszeiten,

die unseren Arbeitszeiten besser angepasst sind

=> gemeinsames Frühstück von Elternteil und Kind

Azubi-Wohnungen

Betriebseigene Ferienwohnung für die Mitarbeiter


Mediaplan

Seite 50

Vielen Dank für Ihre

Aufmerksamkeit!


Haben Sie Interesse?

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.ikk-classic.de/arbeitgeber/betriebliches-gesundheitsmanagement

oder unter unserer kostenlosen Firmenkunden-Hotline:

0800 0455 400

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