magenta - Ergoline GmbH

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magenta - Ergoline GmbH

4 A USGABE: SOMMER 2003

ALPENPOWER GEGEN ALLTAGS-STRESS

Wer denkt bei Sommerurlaub nicht an

Sonne, Strand & Meer? Genau so viele Menschen

fasziniert ein Sommer in den Bergen

und die Zahl der Begeisterten steigt.

Gründe hierfür gibt es genügend: Frische, klare

Bergluft, beeindruckende Kulissen, sowie jede

Menge Bade- und Sportmöglichkeiten. Dass

man in den Bergen nicht nur bei Tennis, Paragliding

und Wandern auf seine Kosten kommt,

dass belegt ein regelrechter Boom unter den

Trendsportarten fürs Gebirge.

Wie wär’s denn mal mit einer Runde Golf in den

Schweizer Bergen? Das Kulm Hotel in Arosa z. B.

bietet Golf-Begeisterten und -Interessierten eine

ganz besondere Art des Golfens. Der Golfplatz

gilt nämlich als der höchste Golfplatz der

Schweiz. Nun verbindet man Golfsport nicht unbedingt

mit den Bergen – dabei entfaltet der

Sport inmitten der imposanten Bergwelt erst so

richtig seine Reize. 1891 war es, als ein unbekannter

englischer Tourist in Graubünden mit

einem kleinen Ball eine Lawine auslöste. Seither

gehört Golf zu den Bündener Bergen, wie

seine 937 Berggipfel. Mit anfänglich 2.653 Metern

verläuft der Golfparcours über die FIS-Skirennstrecke

und Alpwiesen. Der Panorama-

Platz in Arosa wurde erst vor 2 Jahren von 9 auf

18 Loch erweitert. Vor dem grandiosen Bergpanorama

erleben Golfspieler seitdem die besondere

Herausforderung eines alpinen Greens.

Neben einer beschaulichen Runde Golf auf dem

Green kommen auch sonstige Sportaktivitäten

nicht zu kurz: Beim Nordic Walking, dem Ausdauer-Gehen

mit Skistöcken oder beim Grassboarding

mit dem Trotti, einem Off-Road-tauglichen

Roller, kommen Alt und Jung auf ihre

Kosten. Nachdem man entweder durch mühsamen

Aufstieg oder bequeme Gondelfahrt die

Gipfel erklommen hat, geht es mit dem Trotti in

rasanter Geschwindigkeit wieder herunter. Ein

Spaß, von dem man nicht genug bekommt.

Wem das alles zu viel ist, für den bieten die

Berge auch die ideale Entspannung. So verfügt

das Arosa Kulm Hotel & Alpin Spa über einen

wahren Kosmos der Erholung: Auftanken und

loslassen in der Sound-Duftgrotte, unter dem

AKTIV-URLAUB ZU GEWINNEN!

Sommerregen oder im Felsenpool. Ein Aromaölbad

mit Unterwassermassage ist genau das

Richtige, um sich wieder völlig fit der nächsten

Herausforderung zu stellen.

MAGENTA verlost zwei unvergleichbare Alpen Aktiv-Urlaube für 2 Personen im Fünf-Sterne Hotel

»Arosa Kulm & Alpin Spa« am Fuße des Weisshorn in der Zentralschweiz.

1. PREIS: 1 WOCHE »ERHOLUNG PUR

& GOLF-AKTIV«







7 Nächte Halbpension für 2 Personen

Erholung pur im blauen Felsenpool des Alpin Spa,

in der Duft- & Soundgrotte, beim Fitness-Programm

und in der Sauna.

7 x Frühstück am kulminanten Buffet

7 x Abendessen im Hotelrestaurant

Willkommens-Apéero am Putting-Green für Golf-Fans

4 Greenfees für 2 Personen, Drivingrangefees mit

Übungsbällen und Mietschläger

Und so können Sie gewinnen:

Wie nennt sich das Sportgerät zum

Grassboarding?

2. PREIS: 1 WOCHENENDE «ELDORADO

FÜR GIPFELSTÜRMER»

Einsendeschluss ist der 31.06.2003. Mitarbeiter und Vertriebspartner der JK-Unternehmensgruppe dürfen an

der Verlosung nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.






2 sonnige Übernachtungen für 2 Personen

Erholung pur im blauen Felsenpool des Alpin Spa,

in der Duft- & Soundgrotte, beim Fitness-Programm

und in der Sauna.

2 x Frühstück am kulminanten Buffet

2 x Abendessen im Hotelrestaurant

Profitieren Sie als Kulmgast von freien Fahrten

auf den Aroser Bergbahnen und erkunden Sie die

Bergwelt bei einer rasanten Trottinettfahrt.

Viel Spaß beim Lösen!

Sie können die Lösung via E-Mail oder auf

dem Postweg einsenden:

ERGOLINE GMBH · Stichwort: Magenta

Köhlershohner Straße · 53578 Windhagen

E-Mail: magenta@ergoline.de

Mitmachen lohnt sich! Die glücklichen Gewinner unseres letzten MAGENTA Preisrätsels sind:

1. Platz: 1 Woche für 2 Personen mit Übernachtung und Halbpension im Hotel »Übergossene Alm«, Sabine Hofmann, Stuttgart

2. Platz: 1 Wochenende für 2 Personen von Fr.-So. im Hotel »Übergossene Alm«, Stephan Meller, Marl

HERAUSGEBER:

ERGOLINE GMBH

Köhlershohner Straße

53578 Windhagen

Telefon: 0 22 24 / 81 8-0

E-Mail: magenta@ergoline.de

Internet: www.ergoline.de

REDAKTION UND

REALISATION:

COMUNIQUE

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50823 Köln

Telefon: 02 21 / 95 14 65-0

E-Mail: comunique@comunique.com

Internet: www.comunique.com

GROSSES

GEWINNSPIEL

MAGENTA verlost eine Aktiv-Woche im

Arosa Kulm Hotel & Alpin Spa in den

Schweizer Alpen für 2 Personen.

MITMACHEN & GEWINNEN.


Seite 4

TIPPS FÜR DIE

GESUNDE BRÄUNE

Sobald die Sonne scheint, zieht es

die Sonnenanbeter nach draußen:

Ihr persönlicher Plan für die

Urlaubsbräune.

Seite 2

INTERVIEW MIT PROFESSOR HADEMAR BANKHOFER

Der Sommer nähert sich mit Riesenschritten. Wer kann, verbringt jede freie Minute im Freien.

Die Urlaubsplanungen laufen auf Hochtouren. MAGENTA sprach mit dem Fitness-Experten

Professor Bankhofer, Millionen Menschen aus TV und Radio bekannt, über Hintergründe,

Tipps und Tricks zum richtigen Umgang mit der Sonne.


A USGABE: SOMMER 2003

➔MAGENTA

NEWS, TIPPS & FACTS FÜR DEN BRÄUNUNGS-FAN VON ERGOLINE

➔ MAGENTA: Der Sommer steht in den Startlöchern,

und die Sonne hat richtig Kraft. Viele

haben die Urlaubskoffer für die Reise in den

Süden schon gepackt. Jetzt wollen wir alle

raus und jeden Sonnenstrahl genießen. Kann

man da eigentlich etwas falsch machen?

Prof. Bankhofer: Leider ja. Sommer, Sonne,

Sport und Spiel im Freien sind ein wunderbarer

Genuss. Der Stoffwechsel wird angeregt, wir

fühlen uns vitaler und gesünder. Aber natürlich

müssen wir verantwortungsvoll mit der Sonne

umgehen. Wer sich nach einem langen Winter

im Haus mit weißer Haut stundenlang in die

südliche Sonne begibt, dem wird meist mit

Sonnenbrand der Spaß verdorben. Gerade wir

Mitteleuropäer müssen uns ganz langsam daran

gewöhnen. Badeurlaub mit Stoppuhr sozusagen,

dann kann nichts passieren. Es ist

SOMMER, SONNE &

SOLARIUM:

EIN »DREAM-TEAM«

übrigens ein Irrglaube, dass Selbstbräuner einen

Schutz vor Sonnenbrand darstellen könnten!

➔ MAGENTA: Kann denn das Solarium helfen?

Oder brauchen wir die künstliche Sonne

im Sommer nicht, wenn wir uns einfach nur

langsam an das Sommerwetter gewöhnen?

Prof. Bankhofer: Ganz im Gegenteil. Die natürliche

Sonne ist, wie schon gesagt, sehr schwer

einzuschätzen. Im Solarium dagegen kann man

die Dosierung steuern und überwachen. Wer im

Solarium sanft vorbräunt, fährt schon mit einem

natürlichen Sonnenschutz in die Ferien

und kann sich länger am Pool oder am Meer

aufhalten. Die mitgebrachte »Basis-Bräune«

wird dann unter freiem Himmel intensiviert.

Außerdem ist man nicht mehr in Versuchung,

sich schon an den ersten Urlaubstagen so

schnell und so lange wie möglich der Sonne auszusetzen,

um rasch braun zu werden. Die attraktive

Anfangsbräune hatte man ja schon vorher.

Fortsetzung ➔ Seite 2


FITNESS-EXPERTE

PROFESSOR HADEMAR BANKHOFER

TAKE

OFF TO

SUCCESS

TREIBEN SIE ES

RUHIG MAL BUNT

MAGENTA zeigt Ihnen, wie man schon mit

kleinen Kniffen mehr Farbe in den Alltag bringt.


Seite 3

JÜRGEN KOHLER

BRÄUNT AUF

ERGOLINE


JÜRGEN KÖHLER ENTSCHEIDET

SICH FÜR DIE ERGOLINE EXCELLENCE 800

➔ MAGENTA: Herr Kohler, Sie blicken als

Ex-Nationalspieler auf eine lange erfolgreiche

Karriere im Profisport zurück. Womit

verbinden Sie persönlich Erfolg?

Erfolg ist für mich keine zufällige Komponente,

die sich mit der Zeit automatisch einstellt.

Vielmehr verbirgt sich dahinter Professionalität

und die beginnt schon im Detail.

Daneben spielen natürlich auch Disziplin

und persönliche Fitness eine entscheidende

Rolle.

➔ MAGENTA: Sie haben sich kürzlich ein

Ergoline Solarium gekauft. Würden Sie

dies als Beitrag zu Ihrer persönlichen Fitness

werten?

In gewisser Weise schon, schließlich geht

man bei Fitness von einem ganzheitlichen

Ansatz aus und da zählen, neben Ausdauer

und Koordination, auch körperliches Wohlbefinden,

und die äußere Erscheinung.

➔ MAGENTA: Man könnte also sagen, das

Solarium zählt zu Ihren Fitness-Geräten?

Auf jeden Fall! Nicht umsonst sagt man ja,

dass die Nutzung von Solarien das körperliche

Wohlbefinden, insbesondere im Winter

bei wenigen Sonnentagen, erheblich steigert.

➔ MAGENTA: Warum haben Sie sich für

ein Ergoline Gerät entschieden?

Hiermit kann ich Sonne tanken, wann immer

ich will und habe dabei das sichere

Gefühl, dass die neueste Technik des Bräuners

sich meiner Haut und meinen persönlichen

Bedingungen anpasst; nebenbei

steht Ergoline genau für die Professionalität,

die Sie am Anfang angesprochen haben.

➔ MAGENTA: Was werden Sie nach Ihrer

Karriere als Profi-Fußballer nun am meisten

vermissen?

Die Motivation und den Zusammenhalt der

in der Kabine versammelten Mannschaft

kurz vor dem Spiel!

➔ MAGENTA: Herr Kohler wir wünschen

Ihnen sowohl beruflich als auch privat alles

Gute für die Zukunft. Vielen Dank für

das interessante Interview!


Solarium

FRAUEN

MÄNNER

Massage

FRAUEN

MÄNNER

2050

Besuch bei der Kosmetikerin

FRAUEN

MÄNNER

2 A USGABE: SOMMER 2003

WER GÖNNT

SICH WAS?

490

Thermalbad, Therme

FRAUEN

1660

MÄNNER 1370

Wellness-Studio, Spa

FRAUEN 480

MÄNNER 410

Beauty- , Schönheitsfarm

FRAUEN 360

MÄNNER 190

2930

2130

2850

3730

Eine aktuelle Studie aus der »Fit for Fun«

zeigt es: Der Wellness-Trend setzt sich ungebremst

fort und – wer hätte das gedacht – immer

mehr Männer springen mit auf! Rund 45% finden

es wichtig, etwas für’s Wohlbefinden zu tun. Bei

den Frauen sind es über 50%. Ganz oben in der

Relax-Hitliste steht der Solarien-Besuch. Dabei

wird das Bräunen als pure Entspannung mit dem

Schönheits-Kick empfunden. Was Mann/

Frau sich sonst noch gönnt, lesen Sie oben.

FORTSETZUNG INTERVIEW

MIT PROFESSOR HADEMAR

BANKHOFER

➔ MAGENTA: Wie bräunt man denn am gesündesten

und besten im Solarium vor?

Prof. Bankhofer: Man sollte früh genug anfangen,

idealerweise schon ein paar Wochen vor

dem Urlaub. Die ersten Besuche sollten in relativ

kurzen Abständen erfolgen, am besten

zweimal in der Woche. Je nach Haut-Typ wählt

man am Anfang eine kürzere Besonnungs-Zeit,

damit die Haut sich langsam an das UV-Licht

gewöhnen kann. Danach steigt der Lichtschutzeffekt

rasch an. Die oberste Hautschicht wird

Lange wartet man auf den ersehnten

Sommer. Ob Garten, Cafés, Urlaub oder

Strandbad - sobald die Sonne scheint,

zieht es die Sonnenanbeter nach draußen.

Endlich kann man im Freien Sport treiben,

Picknicken oder einfach nur Natur

und Sonne genießen. Wie schnell sind

da die Sachen für das Freibad gepackt?

Doch nur die wenigsten sind wirklich

richtig auf die Sonne vorbereitet.


TIPPS

FÜR DIE GESUNDE BRÄUNE

Dabei kann man einem Sonnenbrand effektiv

vorbeugen. Die Möglichkeiten hierzu

sind einfach und können auch zu Beginn

des Sommers und der Urlaubssaison noch

genutzt werden. Zu den wirksamsten Tipps

gehört das Vorbräunen im Solarium: Die



OHNE VORBRÄUNEN

MIT VORBRÄUNEN

Bräunungsintensität

noch 3

Wochen

Bräunungsintensität

noch 3

Wochen

noch 2

Wochen

noch 2

Wochen

dicker und der sogenannte Aufbau der Lichtschwiele

zum hauteigenen Schutz vor Sonnenbrand

beginnt. Für den Aufbau eignen sich daher

besonders die Solarien, die einen höheren

UV-B-Anteil abgeben. Dann darf man die Besonnungs-Zeit

langsam erhöhen. Man sollte darauf

achten, dass die empfohlenen Besonnungs-Zeiten

nicht überschritten werden. Ziel beim Vorbräunen

ist eine angenehme, gesunde Hautfarbe

und ein optimal ausgebauter Lichtschutz

der Haut. Ein bis zwei Besuche pro Woche reichen

später aus, um die Bräune zu erhalten oder

bis zum gewünschten Grad zu vertiefen.

➔ MAGENTA: Haben Sie vielleicht ein paar

hilfreiche Tipps für uns, wie man die gesunde

Bräune unterstützen kann?

Gefahr von

Sonnenbrand

noch 1

Woche

noch 1

Woche

Anzahl der Solariumbesuche pro Woche

VORBRÄUNEN AUF DER SONNENBANK VERBESSERT DEN HAUTEIGENEN LICHTSCHUTZ

IHR PERSÖNLICHER PLAN FÜR DIE URLAUBSBRÄUNE

deutlich bessere Dosierbarkeit und der höhere

UV-B-Anteil gegenüber der Sonne unterstützen

den gezielten Aufbau des hauteigenen Lichtschutzes.

Hierfür zuständig ist die sogenannte

»Lichtschwiele«, die die äußerste Hautschicht

verstärkt und somit schützt. Diese hat sich wäh-

Sonnenbad / Urlaub

x Wochen

Sonnenbad / Urlaub

x Wochen

1.Woche

danach

1.Woche

danach

2.Wochen

danach

2.Wochen

danach

Prof. Bankhofer: Für Bräunung durch die Sonne

und im Solarium gilt: Die richtige Pflege der

Haut und eine geeignete Ernährung. Damit die

Haut nicht austrocknet, sollte man Feuchtigkeit

spendende Cremes und Lotionen auftragen. Vitamin

E in den Pflegeprodukten schützt die

Haut zusätzlich und bildet eine gute Basis für

gesunde, rasche Bräunung. Auch in der Ernährung

ist Vitamin E wichtig. Vollkornprodukte

und Salate mit Weizenkeimöl sind da sehr hilfreich.

Und dann gibt es noch Obst und Gemüse

mit so genannten Phenolstoffen und dem bekannteren

Betacarotin, die die Bräunung fördern:

Zum Beispiel frische Feigen, Birnen, Sellerie,

Spinat, Karotten, Milchprodukte und Fisch.

Leckere, leichte Nahrungsmittel, die auch noch

der Figur gut tun.

rend der sonnen-armen Wintermonate zurükkgebildet

und sollte vor dem ersten Sonnenbad

gezielt reaktiviert werden. Hierbei helfen schon

einige Besuche auf der Sonnenbank!

Ohne Vorbräunen fehlt der hauteigene Lichtschutz.

Es besteht die Gefahr eines Sonnenbrandes

3.Wochen

danach

Dauer

Durch gezieltes Bräunen vor und nach dem

Sonnen-bad / Urlaub wird eine sanfte,

langanhaltende Bräune erzielt.

3.Wochen

danach

4.Wochen

danach

4.Wochen

danach

Dauer

➔ MAGENTA: Würden Sie abschließend also

sagen, dass das Solarium ein guter Begleiter

durch den Sommer ist?

Prof. Bankhofer: Auf jeden Fall! Sanftes Vorbräunen

im Solarium führt zu einem natürlichen

Eigenschutz der Haut gegen die Sonnenstrahlung.

Sie wird widerstandfähiger gegen

den Einfluss der natürlichen Sonne im Urlaub

oder auch während Freiluftaktivitäten hier bei

uns. Und den Vorurlaubs-Stress baut man dabei

noch ganz nebenbei durch die entspannende

Wirkung eines Solariumbesuchs ab.

➔ MAGENTA: Dann kann der Sommer ja jetzt

kommen! Vielen Dank für das interessante

Gespräch, Herr Professor Bankhofer.

3 A USGABE: SOMMER 2003

TREIBEN SIE ES

RUHIG MAL BUNT

KLEINE KNIFFE FÜR MEHR FARBE IM ALLTAG


Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern

durch die Lüfte. Wer sich da an der

Natur ein Beispiel nehmen und individuelle

fröhliche Akzente in seinen kalkweißen vier

Wänden setzen möchte, sollte die ersten

Sonnenstrahlen nutzen, um nach den tristen

Wintertagen wieder ein bisschen Farbe ins

Leben zu bringen. Mai-stens genügen nämlich

schon ein paar Farbtupfer in der Wohnung,

um dem eigenen Lebensgefühl einen

ganz neuen Anstrich zu geben.

Wie bunt Sie es dabei treiben, bleibt natürlich

Ihnen überlassen, denn unser ureigenes Farbempfinden

ist nun einmal vor allem durch die

subjektive Wahrnehmung geprägt. Das, was wir

als Farben wahrnehmen, sind Energiestrahlen

einer Lichtquelle, die von Gegenständen reflektiert

werden, dann als Farbreize auf unserer

Haut landen und von der Netzhaut in unser

Gehirn geleitet werden, wo dann erst das eigentliche

Farbempfinden entsteht. Das heißt: Farbempfinden

ist also eine Sache des Kopfes, eine

Sache der individuellen, kulturellen Prägung.

Aber obwohl die Menschen also intuitiv und

mitunter auch recht unterschiedlich auf Farbreize

reagieren, hat die Farbenlehre doch im

Laufe der Jahre und Jahrzehnte für jede nur erdenkliche

Farbe ein paar konstante Eigenschaften

herausarbeiten können. Konstanten, die Sie

sich bei der Verschönerung Ihrer Wohnung gezielt

zunutze machen sollten.

Wie so etwas aussehen könnte, haben wir uns

für Sie schon mal ausgemalt. Und obwohl in


CARIBBEAN SEA

diesem Jahr auch die dezenteren Pastelltöne und

der Indianstyle mit prachtvollen Interieurs voller

Stoffe, Muster und Farben im Trend liegen,

möchte MAGENTA dabei mit leuchtendem Beispiel

vorangehen und auf kräftige Farben setzen.

ROT ist zum Beispiel absolut aktuell. Rot ist,

wie jeder weiß, die Farbe der Liebe. In Punkto

Innendekoration handelt es sich dabei allerdings

mehr um die Art von Liebe, die ja bekanntlich

durch den Magen geht. Denn wie

Wissenschaftler in aller Welt immer wieder herausgefunden

haben, wirkt Rot auf den Organismus

wie eine stärkende Mahlzeit. Es gilt als

stimulierend für das Abwehrsystem, erhöht den

Blutdruck und den Blutzuckergehalt und wird

von den allermeisten Menschen mit Gefühlen

von Intimität, Energie und Leidenschaft assoziiert.

Im Feng Shui, der alten chinesischen Einrichtungslehre,

steht es darüberhinaus für die

geistige wie körperliche Gesundheit. Warum also

nicht einfach mal mit einem rot gestrichenen

Essbereich, der fröhlich mit Blau oder Gelb abgesetzt

wird, den Appetit fördern? Denn dann

SOMMER, SONNE &

COCKTAILLAUNE

3 cl BACARDI Carta

Blanca

3 cl BACARDI Black

3 cl Curacao Blue

4 cl Coconut Cream

6 cl Ananassaft

2 cl Zitronensaft

Crushed Ice


BACARDI SYMPHONY

3 cl BACARDI Carta

Blanca

1,5 cl MARTINI Bitter

1,5 cl MARTINI Extra Dry

0,5 cl Galliano

0,5 cl Grand Marnier

Rouge

wird bestimmt auch der Heißhunger aufs Leben

nach den kalten, schmuddeligen Wintermonaten

nicht mehr lange auf sich warten lassen.

GELB ist dagegen eine Farbe, die neben der

Aktivität auch die Konzentration und die Kreativität

beinhaltet. Gelb belebt die Sinne, macht,

sofern es nicht zu grell ist, den Kopf frei, beflügelt

also zu geistigen Höchstleistungen. Wer in

Schule oder Beruf gefordert ist, wird sich daher

wundern, was man alles in einem gelb gestrichenen

Raum oder auch nur mit Hilfe eines auffälligen

gelben Accessoires plötzlich zu leisten

vermag. Eine Warnung möchten wir an dieser

Stelle allerdings noch aussprechen: Gelb wird

richtig angewandt dann leider Gottes auch wieder

zur hinlänglich bekannten Farbe des

Neides. Im Gesicht der Mitschüler und Kollegen.

Im Wohnzimmerbereich ist dann ein warmes

unaufdringliches ORANGE die passende nahrhafte

Ergänzung. Es wirkt wie Orangensaft, wie

Vitamin C für die Seele und schafft zusammen

mit beruhigenden Erdtönen eine angenehme


PRINCESS

4 cl Finlandia Wodka

2 cl BACARDI Limon

4 cl Orangensaft

1 cl Erdbeersirup

4 cl Bitter Lemon

Wohlfühlatmosphäre. Sorgen fallen ab, Stress

und Ängste werden verringert, weshalb sich

ausgesprochene Morgenmuffel, denen es immer

vor dem Aufstehen graut, mit ein paar frischen

orangefarbenen Akzenten im Bad auch

einen munter-entspannten Start in den Tag verschaffen

können.

Ist dieser Tag dann allerdings erst einmal

überstanden, empfiehlt es sich, einfach mal

blau zu machen. Und zwar konsequent. BLAU

hat farbpsychologisch in allen nur erdenklichen

Nuancen, von Türkis bis zum Dauerbrenner

Aquamarin, eine überaus beruhigende Wirkung.

Es lässt den Körper ruhen, die Seele relaxen.

Der Blutdruck sinkt, der Puls verlangsamt

sich. Deshalb sollten gerade Menschen, die

manchmal unter Einschlafstörungen leiden, einfach

mal ins Blaue hinein ihr Schlafgemach

ganz neu gestalten. Die Wirkung ist verblüffend,

denn im Handumdrehen, wird aus einem

farbigen Raum ein schöner entspannender

Traum.

Im Schlafzimmer endet damit aber auch leider

schon unser kleiner Buntgang durchs Haus. Natürlich

wird nun nach diesen bunt gemischten

Anregungen nicht jeder seine Wohnung großflächig

in kräftigen Farbtönen umgestalten wollen.

Aber auch die weniger Wagemutigen unter

Ihnen können vielleicht mit ein paar Kissen, einigen

schönen Accessoires oder dem einen

oder anderen gezielt Akzente setzenden Möbelstück,

ein wenig Farbe bekennen.

Wie wär’s, wenn Sie Ihre Freunde demnächst mit ein paar leckeren

Cocktails überraschen? Hierfür brauchen Sie nur einige wenige Zutaten,

einen Augenblick Zeit und natürlich die passenden Rezepte. MAGENTA

hat die exotischsten Bacardi-Cocktails für Sie zusammen gestellt.


CAIPIRISSIMA

5 cl BACARDI Carta

Blanca oder

Limon

2 BL Brauner

Rohrzucker

1 Limette

Crushed Ice

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