ESPRIX, Swiss Excellence Award Seedamm ... - Erlebnisbank.ch

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MEDIENMITTEILUNG

ESPRIX, Swiss Excellence Award

Seedamm Plaza mit ESPRIX 2010 ausgezeichnet

Das Seedamm Plaza Hotel in Pfäffikon (SZ) ist mit dem ESPRIX, Swiss Excellence Award 2010

ausgezeichnet worden. Bundespräsidentin Doris Leuthard hat am Donnerstag am Forum für Excellence

im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) den Preis übergeben. Sie lobte den Preisträger als

Beweis dafür, dass sich Nachhaltigkeit auszahlt und heute neben Effizienz, Innovation und Marketing

ein gutes Arbeitsklima, ein ethischer und nachhaltiger Umgang mit Kundschaft und Ressourcen

zunehmend im Zentrum stehen. Sie stelle erfreut fest, dass immer mehr Unternehmer ihren Kompass

entsprechend neu ausrichteten, erklärte die Bundespräsidentin.

Das Seedamm Plaza Hotel in Pfäffikon hat sich - nach Einschätzung der ESPRIX-Jury unter der

Leitung von Professor Dr. Fritz Fahrni und mit besonders erfahrenen Spezialisten des EFQM-Modells

for Excellence - in den letzten Jahren einen Namen hinsichtlich seiner vielseitigen und kreativen

Angebote geschaffen. Sie begründet die ESPRIX-Auszeichnung mit der unverwechselbaren Seedamm

Plaza-Kultur, die gezielt als Erfolgstreiber des Unternehmens weiterentwickelt wird. Diese basiere auf

einem gemeinsam erarbeiteten Wertesystem, einer starken Kundenorientierung und dem Einbezug

aller Mitarbeitenden. Dazu gehört auch der konsequente Weg laufender Verbesserungen in Richtung

nachhaltiger Business Excellence. Peter H. Ernst, Direktor und Gastgeber des Seedamm Plaza Hotel,

zeigte sich erfreut über die Auszeichnung. Für ihn stehe Business Excellence für Unternehmenskultur

und Firmenphilosophie, sagte Peter Ernst. Positive Feedbacks würden als Bestätigung der

Anstrengungen wahrgenommen und die ESPRIX-Bewerbung habe im Team einen enormen

Motivationsschub ausgelöst. „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine Verhaltenskultur

entwickelt, die mit dem Slogan „gut drauf“ aktiv gelebt und erlebt werden“.

Neue Technologien entwickeln und neue Märkte erschliessen

Bundespräsidentin und Wirtschaftsministerin Doris Leuthard betonte in ihrer Laudatio, dass

Unternehmerinnen und Unternehmer, die auf Nachhaltigkeit setzten, verstanden hätten, dass der

Börsenkurs allein ein schlechter Wegweiser in die Zukunft sei. Sie sieht im ESPRIX auch einen Anstoss

„zu mehr“ und zeigte sich überzeugt, dass „wir die Menschen nur dann hinter der Grundphilosophie der

Globalisierung und der freien Märkte vereinen können, wenn wir dem Wachstum eine neue

Komponente, die Dimension der Nachhaltigkeit, einverleiben“. Wer künftig mithalten wolle, müsse sich

permanent auf die Suche nach der besten, der aussergewöhnlichsten Lösung machen, neue

Technologien entwickeln und neue Märkte erschliessen, sagte Leuthard. Die Zukunft werde durch drei


Entwicklungen geprägt sein: erstens die Globalisierung, den Klimawandel und durch Rohstoffe, die

immer knapper und damit teurer werden, zweitens durch ein steigendes Umwelt- und

Verantwortungsbewusstsein der Konsumenten und schliesslich drittens durch die demographische

Entwicklung. „Wer zuerst Rezepte findet, um diesen Herausforderungen zu begegnen, wer zuerst

umdenkt und handelt, wird zu den Gewinnern gehören“, sagte Bundespräsidentin Leuthard zu den rund

1000 Vertreterinnen und Vertretern von Schweizer und Liechtensteiner Unternehmen am Forum for

Excellence in Luzern.

Auch für den zweiten ESPRIX-Finalisten, die Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn, fand die

Bundespräsidentin lobende Worte: „Wer auf der Homepage den traumhaften Blick aufs Matterhorn zum

Leitbild macht, der pflegt sicher keine überrissene Boni-Kultur“. Die Jury nominierte die Bank im

Mattertal und im Saastal, weil sie sich seit Jahren systematisch auf das Erreichen von Business

Excellence ausrichtet und damit eine Vorreiterrolle innerhalb der Raiffeisengruppe einnehme. Die

Qualifikation der Mitarbeitenden, ausgeprägte Kundenorientierung und das Image der Bank seien

Aspekte, auf die grossen Wert gelegt und die ständig gemessen und verbessert würden. Für die Bank

selbst motiviert und unterstützt die Bewerbung beim ESPRIX ihre Bestrebungen, exzellente Ergebnisse

in allen Geschäftsbereichen zu erzielen. Aufgrund der professionell durchgeführten Assessments wird

sie nicht als Belastung angesehen, sondern als geeignetes Instrument, um sich weiter zu verbessern.

Die Stiftung ESPRIX fördert unabhängig von Branche und Firmengrösse eine konsequente Ausrichtung

auf nachhaltige Exzellenz in allen Aspekten unternehmerischer Tätigkeit. Als Grundlage für die

Bewertung der Bewerber dient das europäisch anerkannte Model for Excellence der European

Foundation for Quality Management (EFQM) in Brüssel. Der ESPRIX wurde im Rahmen des ESPRIX-

Forums für Excellence unter dem Thema „Zurück in die Zukunft – Swiss made“ vergeben. Dabei

profitierten die rund 1000 Gäste aus der schweizerischen und liechtensteinischen Wirtschaft von einem

chst informativen und spannenden Tag mit dem Kölner Philosophen, Publizisten und Bestsellerautor

David Precht, mit dem Luzerner Zukunftsforscher Georges T. Roos sowie dem Unternehmer, Autor und

Leadership-Experten Heinz Kaegi. Die Moderatorin Susanne Wille lotete mit den vier innovativen

Swiss made Querdenkern“ Thomas Binggeli (Thömus Veloshop, Niederscherli), Martin Jucker (Jucker

Farmart, Seegräben), André Lüthi (Globetrotter Travel Service, Bern) und Martin A. Ziehbrunner

(Essemtec, Aesch) deren Weg als erfolgreiche Kleinunternehmer aus. Im Gespräch mit dem Swiss-

CEO Harry Hohmeister und dem Klimaphysiker Prof. Dr. Thomas Stocker schliesslich wurde der

Spagat zwischen Erfolgsstrategien für das globale Geschäft und jenen für das globale Klima

ausgeleuchtet.

Für weitere Informationen:

F + W Communications Public Relations AG, Silvio Weilenmann, Hinterer Schermen 29, 3063 Ittigen,

Tel. 031 924 75 75, Fax 031 921 90 08, s.weilenmann@fwcom.ch, www.fwcom.ch

Ittigen, 11. März 2010

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