Radiologie - Asklepios

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Radiologie - Asklepios

Hilfe von Ballondilatation und/oder Gefäßstützen (Stents) therapiert werden. Diese Maßnahmen erfolgen im Gefäßzentrum Ost durch unsere Gefäßchirurgen und konventionellen Angiologen. Ferner werden akute Blutungen minimal-invasiv durch Embolisationen therapiert. Ultraschall Der Ultraschall ist eine Untersuchungsmethode, die sowohl im Notfall als Erstuntersuchung als auch in der Verlaufskontrolle eine schnelle, wenig belastende Untersuchungsmethode darstellt. Voraussetzung ist jedoch eine ausreichende Erfahrung mit der Methode, die in unserem Institut mit über 5.000 Ultraschalluntersuchungen im Jahr gegeben ist. So erreichen Sie uns: ■ Chefarzt: Dr. Jürgen Schönwälder Tel.: (0 40) 18 18-83 14 30 E-Mail: ju.schoenwaelder@asklepios.com ■ Vertreter: Oberarzt Tobias Ahrens Tel.: (0 40) 18 18-83 14 26 ■ Sekretariat Tel.: (0 40) 18 18-83 14 31 Tel.: (0 40) 18 18-83 14 49 Fax: (0 40) 18 18-83 17 45 ■ Terminabsprache Tel.: (0 40) 18 18-83 14 29 Zertifizierungen Adresse Asklepios Klinik Wandsbek Diagnostische und Interventionelle Radiologie Alphonsstraße 14 22043 Hamburg Tel.: (0 40) 18 18-83 14 31 Fax: (0 40) 18 18-83 17 46 www.asklepios.com/wandsbek So finden Sie uns Hinweise zur Verkehrsanbindung finden Sie auf der Internetseite des Hamburger Verkehrsverbundes: www.hvv.de (U-Bahn Wandsbek Markt, Buslinien 35, 10, 263) Gemeinsam für Gesundheit www.asklepios.com Patienteninformation Diagnostische und Interventionelle Radiologie Klinik Wandsbek


Dr. J. Schönwälder Liebe Leserin, lieber Leser, das Erkennen, Unterscheiden und Behandeln von Erkrankungen erfordert einen hohen medizinischen Kenntnisstand der Mitarbeiter und eine hervorragende technische Ausstattung. Beide Voraussetzungen sind in unserer Klinik gegeben. Die Radiologie nimmt als Spezialabteilung im Krankenhaus für den Patienten und den klinischen Arzt eine zentrale Stellung ein. Eine schnelle und präzise Diagnostik von Krankheitsbildern ist für die Therapieentscheidung des behandelnden Arztes von höchster Bedeutung. Hierfür werden den klinischen Kollegen in täglichen Visiten die Patientenuntersuchungen vorgestellt, besprochen und abschließend befundet. Die in unserem Institut in großem Umfang durchgeführte interventionelle Radiologie ermöglicht mit minimalinvasiven Eingriffen unter Bildkontrolle diagnostische und therapeutische Maßnahmen. Von daher können dem Patienten bei Erkrankungen des Thorax, des Abdomens und der Gefäße häufig weitere, große Operationen erspart bleiben. So kommen Ihnen als Patient in der Radiologischen Abteilung der Asklepios Klinik Wandsbek die besonderemedizinische Kompetenz und die moderne technische Ausrüstung unserer Abteilung entscheidend zugute. Dr. Jürgen Schönwälder Chefarzt Wissenswertes über unsere Ausstattung und unsere Leistungen Kernspintomographie (MRT) Die Kernspintomographie dient zur bildlichen Darstellung des Körpers ohne Röntgenstrahlen. Hochfrequente Radiowellen treffen auf den im Magnetfeld befindlichen Körper und erzeugen sog. Echosignale. Diese werden von hochempfindlichen Antennen aufgefangen und im Computer ausgewertet. Die großen Vorteile der Kernspintomographie sind: keine belastenden ionisierenden Strahlen, noch größerer Weichteilkontrast und damit Darstellbarkeit von Knorpeln, Gelenkbändern und Sehnen, Körperdarstellung in vielen Ebenen. Durch die Kernspintomographie können mit einer einzigen Untersuchung viele Fragen beantwortet werden. Besonders bei Gehirn-, Muskel- und Skeletterkrankungen wird die Kernspintomographie angewendet. Wir verfügen über einen Hochfeldkernspintomographen der Magnetfeldstärke 1,5 Tesla, sodass uns genaue Organdarstellungen inklusive Herzuntersuchungen möglich sind. Computertomographie (CT) Die Computertomographie hat als erstes digitales Röntgenverfahren seit den 70er Jahren die bildgebende Diagnostik durch Einführung des Computers in die Radiologie fundamental verändert und das diagnostische Spektrum erheblich erweitert. Die einzelnen Organe können als Schnittbild ohne Überlagerung dargestellt und beurteilt werden. CT-Untersuchungen sind indi- ziert bei Erkrankungen des Kopfes, der Lunge, des Abdomens und des Skeletts. Unter CT-Steuerung sind gezielt interventionelle minimal-invasive Maßnahmen wie Abszessdrainagen, Schmerzblockaden und Gewebsgewinnung für feingewebliche Untersuchungen möglich. Mit Mehrzeilen CT-Geräten, wie sie uns zur Verfügung stehen, werden nicht-invasive Herz- und Gefäßuntersuchungen vorgenommen und Darstellungen in allen räumlichen Ebenen ermöglicht. Konventionelles Röntgen Auch bei moderneren Entwicklungen in der bildgebenden Diagnostik sind bestimmte Basisuntersuchungen etwa von Lunge und Knochen in Röntgentechnik notwendig. Aber auch hier erleichtert der Einsatz von Rechnern für die Bildentstehung die Untersuchung bei gleichzeitiger Reduktion der Strahlendosis. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass alle Untersuchungen, wie bei der Computertomographie und beim MRT, in digitaler Form vorliegen und somit in einem Zentralen Digitalen Archiv, dem PACS (Picture Archiving and Comunication System), gespeichert werden können. Das lästige Bildersuchen oder der Verlust von Röntgenbildern gehören somit der Vergangenheit an. Angiographie (DSA) In der Digitalen Subtraktions-Angiographie (DSA) erfolgt die Darstellung der Gefäße mit Katheter und Kontrastmittel. Es können so Gefäßveränderungen dargestellt werden und in gleicher Sitzung im Rahmen der interventionellen Radiologie minimal-invasiv mit

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