Nr. 34 April-Mai 2013 - links und rechts der Dill

ev.dill.de

Nr. 34 April-Mai 2013 - links und rechts der Dill

Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus angenommen

habt, so lebt auch in ihm und seid in ihm verwurzelt

und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt

worden seid, und seid reichlich dankbar.

21. April 18.00 Uhr

Lob-Preis-Gottesdienst

Kolosser 2,6.7

Monatsspruch April 2013

26. Mai 18.00Uhr

Abendgottesdienst

mit Propst Schmidt

Evangelisch

leben

Nr. 34 April-Mai 2013

in

Ballersbach


IMPRESSUM

Herausgeber:

Evangelische

Kirchengemeinde

Ballersbach

Redaktionsteam:

Udo Hecker,

Iris Dietermann-

Frank, Reiner Brühl,

Pfr. D. Puttkammer

Kontakt:

Backhausweg 3,

35756 Mittenaar -

Ballersbach

Telefon:

02772/6857

Fax: 02772/64312

E-Mail:

ev.kirchengemeinde.

Ballersbach@

ekhn-net.de

udo.hecker

@online.de

dietermann-frank

@t-online.de

Druck:

Gemeindebriefdruckerei,

Groß-Oesingen

Mittendrin

Mittendrin

erscheint fünf mal im

Jahr in einer

Auflage von ca. 900

Exemplaren

und wird kostenlos

an alle Haushalte

verteilt.

Redaktionsschluss

am 1. Mai 2013

2

Thema

Andacht

Geburtstage April-Mai

Herzlichen Glückwunsch…

Aktuell

Nochtsleuchder Fritz

Dank und gute Wünsche

Gottesdienste

Wochenveranstaltungen

Kontakte

Ostern

Aktuell

Kino-Cinema

Kirche begleitet

Rätselseite

Inhalt

Mittendrin-Spezial

Seite

3-4

5

6

7

8

9

10-11

12

13

14

15

16

17

18

19

Die Lösung lautet:

Und wer ist das?

Titelbild: Blick vom Weinberg

(Bicken)

(U. Hecker)

Bild Rückseite: Amazonasgebiet

Peru (J. Hecker)

Layout Titelseite :

mit Aufnahmen

von H.H. Dittmar, U. Hecker und

St. Hermann

Mittendrin-Spezial

Nach Beschluss des Kirchenvorstandes

ist der Erlös aus der Spendenbüchse

im Kirchturm, auch in diesem

Jahr, bestimmt für die

Siftung

Hospitz-

Zentrum

Danke

M

19


Straße

in. B.

Dorf im

LDK

Nachbarort

von B.

Italienisch:

eine

Tiefland

Selbst-

laut

phantasieren

Saug-

wurm

18

5

1

Die

grüne

Insel

Auf

und ...

Abk. f.

Rechnung

Stadt

im

LDK

4

Paris zur

Gallier-

zeit

Afrik.

Volk

11

Rätselseite

Fragen über Fragen.

Folgende Abkürzungen sind zu beachten:

B = Ballersbach ; (pl.) = Bahlerschbajer Platt (so gut‘s eben geht).

Also los geht’s. Auflösung folgt in der nächsten Ausgabe.

Lösungswort:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Bahlerschbajer-Kirche-Rätsel (garantiert „Götterfrei“) Thema: Geogaphie

12

7

Italienisch:

Sonne

6

Unser

Erlöser

13

Rock

and ...

Fee

Abk. I.

Gericht

-shof

Kanadischer

See

2

. Bunter

9 Papagei

Assistent

3

8

10

Saale-

zufluss

14ter

Buch-

stabe

Römisch:

50

Engl.

Bier-

sorte

Stadt b.

Dortmund

Abschied – Wiedersehen -

Osterfreude

„Es wird nicht lange dauern, dann werdet

ihr mich nicht mehr sehen!“ So hat

Jesus seinen Tod angekündigt (Joh 16,

16ff). Die Jünger verstanden ihn nicht

und er musste es ihnen noch einmal

„im Klartext“ sagen, dass er sterben

würde: „Ihr werdet an diesem Tag weinen

und schreien!“. An Karfreitag erlitt

Jesus dann vor aller Augen am Kreuz

einen qualvollen Tod. Mit ihm starb alle

Hoffnung der Jünger. Sie mussten ihn

begraben, meinten, dass er für immer

von ihnen gegangen wäre. Sie blieben

zurück, verzweifelt und allein gelassen.

Wer einen geliebten Menschen durch

den Tod verloren hat, kennt diesen

Schmerz, solche Verzweiflung und das

alles überlagernde Dunkel auf der

Seele.

Sie erhalten in den Passionstagen einen

Brief unseres Kirchenpräsidenten

Dr. Volker Jung. Er gehört zur Aktion

Andacht

unserer Kirche „Wiedersehen - Karfreitag

und Ostern 2013“. Die Bildmotive

spiegeln eine Bewegung – zunächst in

die Tiefe und die Dunkelheit. Das Gesicht

auf der linken Seite ist kaum zu

erkennen. Die Düsternis überwiegt.

Wie schrecklich, wenn das so bliebe.

Wie gut, dass es ganz anders wurde.

So überraschend so großartig, so unerwartet.

Man bedenke, wir wissen heute

schon am düsteren Karfreitag von der

Freude des Ostermorgens. Für die

Frauen am Grab jedoch, für die verängstigten

Jünger war das undenkbar.

Sie hatten keine Erwartung mehr. Alles

schien am Ende zu sein.

Aber nun: Er lebt! Jesu Tod – besiegt

und verwandelt in das Leben, das

bleibt.

Jetzt konnten die Jünger verstehen,

was Jesus ihnen gesagt hatte.

Denn er hatte nicht nur den Abschied

angekündigt, sondern auch das Wiedersehen:

3


„Ja, ihr werdet traurig sein, doch eure

Traurigkeit soll in Freude verwandelt

werden. – Ich werde euch wieder sehen

und euer Herz wird sich freuen.

Diese Freude kann euch niemand mehr

nehmen!“ (Joh 8, 20-22).

Sehen sie auf das Bild rechts. Dasselbe

Gesicht – nun hell, geradezu erleuchtet.

Ein Gesicht von heute, ein

Mensch wie Sie und ich. Denn Karfreitag

und Ostern haben nur Sinn, wenn

sie auch uns betreffen. „Wiedersehen“

steht auf beiden Seiten. Das Kleingedruckte

führt die Gedanken weiter. Auf

der dunklen Seite erinnert das Wort

„Wiedersehen“ an Abschied und

Schmerz. Auf der hellen Seite erinnert

es an die Freude der Begegnung, an

das Wiedersehen mit dem Glück. In

beiden Fällen heißt es „Wie Jesus“.

Denn was mit ihm passiert ist, kann

auch mit uns geschehen.

Wir dürfen Lebensmut haben, denn am

Ende wird nicht das Nichts alles auslöschen,

sondern am Ende steht der liebende

Gott, von dem das Leben kommt

und auf den es zugeht. „Weder Tod

noch Leben, weder Gegenwart noch

Zukunft können uns von Gottes Liebe

trennen, die in Jesus ist, dem Christus“,

schreibt der Apostel Paulus (Röm

8,38f).

Noch warten wir auf dies Wiedersehen.

Jesus selbst wird uns hinter der Tür

des Todes erwarten. Er hat zugesagt:

„Im Haus meines Vaters sind viele

Wohnungen. Ich gehe voraus und bereite

dort für euch den Ort vor, wo ihr in

Ewigkeit bleiben könnt – bei mir und

bei meinem Vater.“ (Joh 14,2+3).

4

Andacht

Dort wird dann auch das Wiedersehen

sein mit allen, die uns in die Ewigkeit

vorangegangen sind, mit Menschen,

die ein Teil unseres Lebens waren und

von denen wir schmerzlich Abschied

genommen haben. Aber auch ein Neu-

Sehen, ein Begegnen mit denen, die

wir nie persönlich getroffen haben: die

Frauen und Männer der Bibel und unsere

Väter und Mütter im Glauben der

Jahrtausende. Abraham und David,

Maria und Paulus, Martin Luther und

Elisabeth von Thüringen, Dietrich Bonhoeffer

und Mutter Theresa. Sie, wir

und unzählige Andere werden das Lob

unseres Gottes besingen, der bereit

war, sich selbst ins Leiden hinzugeben,

weil er seine Menschen so leidenschaftlich

liebt.

Auch Menschen in einer dunklen Lebensphase

schenkt Gott neue Lebensfreude.

Gerade die leidvollen Erfahrungen

sind doch im Bekenntnis zu Jesus

enthalten. Wie auf dem Bildmotiv, wo

die dunkle Seite so viel Fläche füllt wie

die helle. Jesus hat selbst erlitten, woran

wir leiden: Angst, Schmerzen, Einsamkeit,

schließlich den Tod. Er kennt

das Dunkel, das uns bedroht. Ostern

heißt dann: Gott durchbricht es mit dem

Licht des Lebens, das im Herzen brennen

will, um das Leben wieder sinnvoll

zu machen. Ein Licht der Liebe und der

Lebensfreude, das alle Finsternis überstrahlt.

Halleluja!

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete

Passionszeit und ein frohes, Lichterfülltes

Osterfest,

Ihr Gemeindepfarrer

Detlef Puttkammer

Bestattungen

Am 28.02.2013

Gerdrud Rink

Im Alter von 74 Jahren

Text der Grabrede

Psalm 25, Vers 6

Am 08. 03.2013

Otto Henß

Im Alter von 91 Jahren

Text der Grabrede

Kirche begleitet

Anmeldung von Taufen und Trauungen:

Taufen sollen in unserer Gemeinde in der Regel im Gottesdienst am 2. Sonntag

eines Monates stattfinden. Das lässt sich jedoch nicht immer mit den übrigen

Gottesdienstplanungen vereinbaren. Bitte informieren Sie sich über die vorgesehenen

Taufgelegenheiten im aktuellen Gemeindebrief oder erfragen sie im

Pfarramt. Vielen Dank!

Bei einer Goldenen oder Diamantenen Hochzeit kann, je nach Wunsch des

Jubel-Paares

- ein besonderer Gottesdienst in der Kirche oder

- eine Andacht im Rahmen der Feier gehalten werden.

Gerne komme ich auch zu einem Hausbesuch und überbringe zu einem genehmen

Termin die Grüße und Glückwünsche der Gemeinde.

All dies geschieht aber nur, wenn Sie es wünschen. Melden Sie sich daher bitte

rechtzeitig bei mir, damit wir uns über Ihre Wünsche verständigen und verabreden

können. Vielen Dank!

Rufen Sie einfach im Pfarramt an (Tel. 6857).

Taufen

Am 10.02.2013

Sina Marie Pfeffer

Tochter von Björn und Yvonne Pfeffer

Taufspruch:

Apostelgeschichte 18, 9a-10a

Am 17.03.2013

Leni Marie Kühn

Tochter von Carina und

Steffen Alexander Kühn

Taufspruch:

Ildiko Grupe

Tochter von Hermann Grupe und

Tanja Pfeifer

Taufspruch: Psalm 36,10

Von Mittendrin Mittendrin Mittendrin liegen weitere Exemplare in der Kirche, sowie in den

ortsansässigen Geschäften aus.

Die pdf-Ausgabe kann bei : udo.hecker@online.de angefordert werden.

17


„Ehrfurcht vor dem Leben“

„Albert Schweitzer – ein Leben für

Afrika“

Filmabend am Montag, 15. April

2013, 19.30 Uhr

Eintritt frei

16

Kino - Cinema

Am 16. April 2013 jährt sich zum 100.

Mal die Ankunft von Albert Schweitzer

in Lambarene, wo der Arzt und Theologe

zusammen mit seiner Frau ein Urwald-Hospital

gründete. Am Vorabend

des Gedenktages laden die Kirchengemeinde

und die Spinnstube Ballersbach

zu einem Filmabend ins Gemeindehaus

ein. Wir zeigen den Spielfilm

von 2009, der uns (auch mit beeindruckenden

Landschafts-Bildern) an das

Werk und die Gedanken von Albert

Schweitzer erinnert.

Beides ist eindrucksvoll und aktuell bis

heute. Seine Idee der Ehrfurcht vor

dem Leben geht von der Feststellung

aus: "Ich bin Leben, das leben will, inmitten

von Leben, das leben will".

Wir zeigen den Film mit freundlicher

Unterstützung der Gloria-Kinos, Dillenburg

„The Artist“ im Dekanat Herborn

Wer den Film in Ballersbach verpasst

hat, hier die weiteren Termine:

Freitag, 22. März 2013, 19.30 Uhr,

Driedorf,

Ev. Gemeindehaus (Betsaal), Weilburgerstrasse,

Samstag, 13. April 2013, 19.30 Uhr,

Herborn

Ev. Gemeindehaus, Kirchberg 7a,

Freitag, 19. April 2013, 20.00 Uhr,

Fleisbach

Ev. Gemeindehaus, Auf dem Überberg

Geburtstage

April

01.04. Marianne Peter Auf der Gieß 9 77 Jahre

07.04. Irene Dietrich Herborner Straße 3 81 Jahre

07.04. Rudolf Holler Hohler Weg 3 89 Jahre

12.04. Helga Hecker Im Hohenstahl 22 75 Jahre

16.04. Helma Konrad Finkenweg 5 88 Jahre

18.04. Wolfgang Jung Jahnstraße 4 70 Jahre

18.04. Horst Holler Seiferweg 17 86 Jahre

27.04. Eberhard Henß Seelbacher Straße 3 74 Jahre

27.04. Rudolf Hilk Herborner Straße 12 88 Jahre

28.04. Franz Schmalscheidt Am Kassberg 5 92 Jahre

30.04. Anita Anding Neue Straße 5 82 Jahre

Mai

03.05. Heinz Stoll Bergstraße 23 79 Jahre

03.05. Anna Wetz Am Scheidt 7 93 Jahre

04.05. Horst Steubing Auf der Grabenbach 12 77 Jahre

08.05. Änne Riedl Backhausweg 7 71 Jahre

14.05. Herbert Motzkuhn Seiferweg 21 74 Jahre

16.05. Anita Kuhl Am Wissberg 1 76 Jahre

17.05. Heinrich Welsch Herborner Straße 8 79 Jahre

18.05. Hanni Henß Seelbacher Straße 3 72 Jahre

18.05. Gerhard Gröf Am Wissberg 11 74 Jahre

19.05. Gertrud Herzog Im Giesshof 2 71 Jahre

19.05. Manfred Holler Auf der Grabenbach 6 75 Jahre

19.05. Hugo Hecker Im Hohenstahl 22 83 Jahre

27.05. Armin Peter Jahnstraße 2 70 Jahre

29.05. Adolf Weyel Neue Straße 7 91 Jahre

30.05. Willi Arnold Zur Hohl 11 74 Jahre

31.05. Tabea Stegemann Königsberger Straße 29 88 Jahre

Bischoffen

Allen, die im April und Mai Geburtstag haben,

wünschen wir Gottes reichen Segen, an dem

alles andere gelegen ist.

5


6

Herzlichen Glückwunsch, lieber Karl Hilk!

Am 10. Februar war es soweit: Der

erste Ballersbacher hat das 100. Lebensjahr

vollendet. In einem großen

Kreis von Angehörigen und anderen

Gratulanten konnte Karl Hilk diesen

ganz besonderen Geburtstag feiern.

Auf den Fotos sehen wir ihn an seinem

Festtag und dann auch im zarten

Alter von einem Jahr (links vorne, mit

dem Kleidchen) zusammen mit seiner

allzu früh verwitweten Mutter Ida Hilk

(geb. Thielmann) und den Geschwistern

Lisa, Gustav, Theodor und Therese.

Im Grußschreiben von Kirchenpräsident

Dr. Jung an Karl Hilk heißt es:

„Vom Tag Ihrer Geburt an bis heute

sind Sie ja ein echter Ballersbacher,

tief verwurzelt in Ihrem Heimatort.

Ein ganzes Jahrhundert haben Sie

erlebt, dabei Höhen und Tiefen auch

unseres Landes miterlebt und zum

Teil auch mit erlitten. All` diese Jahre

setzen sich aus Tausenden von Tagen

zusammen und dem immer neuen

Wechsel der Monate und Jahreszeiten.

Sie durften in vielerlei Weise

erfahren, dass „Gottes Güte alle Morgen

neu ist und seine Treue groß“, so

wie es in der Bibel heißt.

Nun blicken Sie auf Ihren langen Lebensweg

zurück und sicher werden

dabei etliche Erinnerungen neu geweckt.

Es ist schön, an einem solchen

Tag mit Dankbarkeit und Freude

die Liebe und Freundlichkeit unseres

Gottes neu zu entdecken. Er hat Sie

durch Ihr Leben begleitet und bewahrt.“

Wir Ballersbacher gratulieren Karl

Hilk ganz herzlich und wünschen

dem Jubilar Gottes reichen Segen

und sein gutes Geleit.

Aktuell

15


14

Osterjubel

Jetzt ist der Himmel aufgetan, jetzt hat

er wahres Licht!

Jetzt schauet Gott uns wieder an mit

gnädigem Gesicht.

Jetzt scheinet die Sonne der ewigen

Wonne!

Jetzt lachen die Felder, jetzt jauchzen

die Wälder,

jetzt ist man voller Fröhlichkeit.

Jetzt ist die Welt voll Herrlichkeit und

voller Ruhm und Preis.

Jetzt ist die wahre, goldne Zeit wie

einst im Paradeis.

Drum lasset uns singen mit Jauchzen

und Klingen,

frohlocken und freuen;

Gott in der Höh sei Lob und Ehr.

Jesus, du Heiland aller Welt, dir dank

ich Tag und Nacht,

dass du dich hast zu uns gesellt und

diesen Jubel bracht.

Du hast uns befreiet, die Erde erneuet,

den Himmel gesenket, dich selbst uns

geschenket,

dir, Jesus, sei Ehre und Preis.

Angelus Silesius (16 24 -16 77 )

Ostern

Auferstehung

Ich bin zutiefst davon überzeugt,

dass durch die Auferstehung CHRISTI

alles Leid dieser Welt abgegolten und

verklärt wird.

Wäre CHRISTUS nicht von den Toten

auferstanden,

so wüsste ich nicht, worin der Sinn seines

Kommens,

seines Leidens und seines Opfertodes

läge.

Ich glaube an seine Verheißung,

ebenso wie ER von den Toten aufzuerstehen.

So ist OSTERN für mich das Hochfest

meines Glaubens,

das Fest der Verheißung, das Fest

meiner Erlösung,

das Fest meiner Auferstehung, das

Fest meines Lebens,

das Fest meiner Ewigkeit, das Fest

meiner Herrlichkeit

im Angesichte GOTTES, seine endgültige

Zusage

an uns Menschen, indem ER uns

durch seinen Tod

und seine Auferstehung mit hineingenommen

hat

in seine ewige Herrlichkeit.

So kann ich OSTERN ein frohes Halleluja

singen und IHN preisen,

denn mit unserem Tod nimmt ER uns

hinein in sein ewiges Reich,

wo wir IHN schauen dürfen von Angesicht

zu Angesicht.

H einz Pangels

Abendgottesdienste

21. April 2013, 18.00 Uhr

„Der Jubel von Ostern erfüllt unser

Leben“

Österlicher Lobgottesdienst mit der

LobPreisBand

und Pfr. Detlef Puttkammer

26. Mai 2013, 18.00 Uhr

„Gut gestimmt und begeistert in

Gottes Zukunft“

Als Gast

begrüßen wir

Propst

Matthias

Schmidt

aus Gießen.

Aktuell

Er kommt nicht nur als Prediger zu uns,

sondern bringt auch seine Gitarre mit

und wird uns mit seinen Liedern und

seinen Worten „gut einstimmen“ in die

pfingstliche Hoffnung auf Gottes gute

Zukunft. Lernen Sie den Propst von

Oberhessen kennen und lassen Sie

sich von ihm anregen.

Mein Buchtipp

Am 31. Oktober 2017, dem 500. Jahrestag

der Reformation, tauchen im

Internet 95 neue Thesen zur Zukunft

der Kirche auf. Und die verändern

alles ...

Fabian Vogt erzählt die inspirierende

und herausfordernde Geschichte von

2017 mit literarischem Feingefühl und

großer Leidenschaft. Der Leser wird in

die atemberaubende Dynamik eines

geistlichen Aufbruchs mit hineingenommen.

In eine Zeit voller Segen und

Fluch, Jubel und Anfeindung, Angst

und Zärtlichkeit.

In drei Tagen hatte ich das 344 seitenstarke

Buch verschlungen -

16.99€ die sich lohnen!

Udo Hecker

7


8

Morre de Loi dah unbedingt

merr em Audo zur Kirch

fohrn?

Da solln se halt

beschlejse dess de Kirch

e Stonn spährer ohfängt!

Nochtsleuchder Fritz

Wesuh?

Ai dess werrdt dene

mojens wahrscheins

ze knapp!

Da morre se

trotzdem fohrn!

Ai da komme se enn

Middoch renn!

Pfarrer Detlef Puttkammer

Vorsitzender des

Kirchenvorstandes

Backhausweg 3

Tel. 6857

E-Mail :

detlef.puttkammer@ekhn-net.de

Fax 64312

Sprechzeiten :

nach Vereinbarung

Stellvertretende Vorsitzende

Marion Hilk

Tel. 63565

E-Mail: marion.hilk@web.de

Gemeindebüro

Gemeindesekretärin

Margrit Trusheim

Backhausweg 3

Tel. 6857

E-Mail: ev.kirchengemeinde.

ballersbach@ekhn-net.de

Fax 64312

Bürozeiten:

Montags von 9.30-11.30 Uhr

Donnerstags von 15.30-17.30 Uhr

Evang. Kindergarten

Leiterin Frau Christiane Fuchs

Auf der Grabenbach 9a

Tel. 6893

E-Mail:

evang.kindergartenballersbach@

t-online.de

Küsterinnen

Erika Rank - Tel. 6631

Gisela Hecker - Tel. 62694

Kontakte

Ausläuten bei

Geburten und

Todesfällen

Elisabeth Benner Tel.: 62873

Diakoniestation Gladenbach

Wilhelmstraße 2

35075 Gladenbach

Tel. 06462-91083

Fax 06462-91086

Diakonisches Werk

Dillenburg-Herborn

Maibachstr. 2a

35683 Dillenburg

Tel. 02771-26550

E-Mail: info@dwdh.de

www.dwdh.de

Beratungsstelle für Eltern,

Kinder und Jugendliche

Am Hintersand 15

35745 Herborn

Tel. 02772-5834-300

E-Mail: BeratungHerborn@aol.com

Evangelische Jugend

im Dekanat Herborn

Am Hintersand 15

35745 Herborn

Hartmut Heuser,

Barbara Maage, Tel. 02772-5834-280

E-Mail: info@ejdh.de

www.ejdh.de

Telefonseelsorge

Bundesweite kostenlose Nummern

Tel. 0800-1110111 oder 1110222

13


12

Montags:

Wochenveranstaltungen

Spinnstube

am 15. und 29. April

und 13. und 27. Mai

Dienstags: Eltern-Kleinkind-Treff bis

zum Kindergartenalter

Frauenkreis

am 09. und 23. April

und 07. und 21. Mai

Mittwochs: Jungschar

„von 9 bis 13 Jahren“

Dinner& more

für Jugendliche ab 13 Jahre

Donnerstags: Konfi– Unterricht

Lobpreis-Band

nach Absprache

Kontakt: 02772-62694

19.00 Uhr

09.30 –11.00 Uhr

15.30 Uhr

17.15 Uhr

19.00 Uhr

16.45 Uhr

19.30 Uhr

Sonntags: Gottesdienst

siehe Seite 10-11

09.30 Uhr

14. + 28. April

26. Mai

für Kinder ab dem Kindergartenalter

Gestaltet vom KiGo - Team: Robin Triesch, Julia Hecker,

Alicia Steubing, Nele Topp, Christiane Frieß

10.30 Uhr

Foto: Hannelore Benz

Dank und gute Wünsche

Wir möchten als Evang. Kirchengemeinde

Ballersbach auch an dieser

Stelle unserem langjährigen Bürgermeister

Hermann Steubing ganz herzlich

danken. 18 Jahre lang hat er sich

in seinem aufreibenden Amt für das

Wohl von Mittenaar engagiert und zielstrebig

eingesetzt.

Dabei war nicht zuletzt die Verantwortung

des Gemeinwesens für die Kinder

und Jugendlichen für ihn immer ein

Herzensanliegen. So danken wir ihm

besonders für all` seine Bemühungen

um die baulichen und finanziellen Voraussetzungen

für eine gute Arbeit in

den Kindergärten unserer Orte.

Mit seiner humorvollen Art, seinem

Fleiß und seiner Nähe zu den Bürgerinnen

und Bürgern von Mittenaar hat er

sich große Verdienste erworben. Wie

schön, dass wir ihn auch in seinem

„Unruhe-Stand“ (soviel ist wohl zu erwarten!)

in unserer Mitte haben.

Am 23. März wird der „Stabwechsel“

feierlich vollzogen und dann tritt unser

neuer Bürgermeister Gerrit Klingelhöfer

sein Amt an.

Wir wünschen ihm für seine vielfältigen

Aufgaben und die kommunalen Herausforderungen

der nächsten Jahre

viel Kraft, Ausdauer, Gelassenheit,

Weisheit und vor allem anderen Gottes

reichen Segen.

Der Kirchenvorstand der

Evang. Kirchengemeinde Ballersbach

Wappen von Ballersbach

9


10

Gottesdienst-Kalender

Datum Uhrzeit Predigt Besonderheit/ Thema

01.04. 09:30 Prädikantin

Ute Arnold

07.04. 09:30 Prädikantin

Almut Ufkes

14.04. 09:30 Pfarrer

D. Puttkammer

21.04. 18:00 Pfarrer

D. Puttkammer

28.04. 09:30 Pfarrer

D. Puttkammer

05.05. 09:30 Prädikant

Dr. Armin

Schwalfenberg

09.05. 09:30 Pfarrerin

S. Klein-Gessner

12.05. 09:30 Pfarrer i. R.

H. Ufkes

19.05. 10:30 Pfarrer

D. Puttkammer

20.05. 10:00 Pfarrerin

S. Klein-Gessner

und Dr. A. Steil

26.05. 18:00 Pfarrer

D. Puttkammer

Ostermontag mit Abendmahl

Taufgelegenheit

Lob-Preis-Gottesdienst

Einführung der neuen

Konfirmanden

Himmelfahrt in Offenbach

Mittenaar-Gottesdienst

Taufgelegenheit

Familiengottesdienst am

Pfingstsonntag

Pfingstmontag in Bicken

Ökumenischer Gottesdienst

Abendgottesdienst

zum Herausnehmen

Musik Küster/ Technikdienst

Kollekte

Orgel:

Luisa Carrasosa-Santos

Orgel/ Piano:

Nikolai Benner

Orgel:

Christa Löffler

G. Hecker/ Jan Kuhl

Für Aufgaben in der eigenen Gemeinde

E. Rank/ Robin Gabriel

Für Aufgaben in der eigenen Gemeinde

G. Hecker/ Jan Kuhl

Für das Diakonische Werk der EKD

Lob-Preis-Band G. Hecker/ Jan Kuhl und Robin Gabriel

Für Aufgaben in der eigenen Gemeinde

Orgel: Christa Löffler

u. Basics

Orgel:

Luisa Carasscosa-Santos

Orgel:

Sebastian Köhler

Basics

Orgel: Gerd Moos

u. Basics

Orgel:

Sebastian Köhler

Orgel/ Piano:

Nikolai Benner

E. Rank/ Jan Kuhl

Für die kirchenmusikalische Arbeit

G. Hecker/ Robin Gabriel

Für Aufgaben in der eigenen Gemeinde

Für die Evangelische Weltmission

E. Rank/ Robin Gabriel

Für Aufgaben in der eigenen Gemeinde

G. Hecker/ Jan Kuhl

Für die Arbeit des Ökumenischen Rates

der Kirchen

Für Aufgaben in der eigenen Gemeinde-Bicken

E. Rank/ Robin Gabriel

Für besondere Aufgaben: Einzelfallhilfen,

Familien in Not u.a.

11

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine