Gemeindebrief Oktober/November 2007 - Evangelische ...

ev.kirche.bad.krozingen.de

Gemeindebrief Oktober/November 2007 - Evangelische ...

Gemeindebrief

der Evangelischen

Kirchengemeinde

Bad Krozingen

W ir brauchen Brot,

um leben zu können.

Wir brauchen die Bibel,

um leben zu wollen.

A f r i k A n i s c h e s s p r i c h w o r t

Oktober | November 2007


Adressen und Telefon-Nummern

Anschrift des

Evangelischen Pfarramts

Schwarzwaldstraße 7

79189 Bad Krozingen

( 0 76 33 / 32 42

Fax 0 76 33 / 15 01 01

ev.kirche.bad.krozingen@

t-online.de

Evangelisches Pfarramt I Pfarrer Gerhard Jost Litschgistraße 3

( 32 42

Evangelisches Pfarramt II

Pfarrer Ulrich Schäfle ( 0 76 33/1 49 69 + 32 42

(Kurseelsorge)

( privat: 07668/7368

Kranken- und Altenseelsorge Pfarrer Uwe Pippers Stockmattenweg 7a

Eschbach

( 0 76 34 / 3 56 70

Evangelisches Gemeindebüro Ines Oehler

Schwarzwaldstraße 7

Gabriele Thiel ( 32 42

Gemeindediakonin Gabi Groß Merowingerstraße 6

( 15 07 11 und 32 42

Kantorin Susanne Konnerth In den Mühlenmatten 7

( 93 81 86

Kirchendiener

Tobias Urban Melanchthonweg 2a

und Hausmeister

(32 42 und 9 89 22 05

Evangl. Kindergarten

Heike Bangerter Kolpingstraße 2

„Sonnenstrahl“

( 39 35

Evangl. Kindergarten

Regina

Am Alamannenfeld 16

„Regenbogen“

Merkel-Teschner ( 80 65 75

Sprechstunde der

Monika Faller jeden ersten Dienstag

Sozialabeiterin

im Monat von 10 – 12 Uhr

im Gemeindehaus

Spendenkonten der Kirchengemeinde

Geldinstitut Zielgruppe Konto-Nummer BLZ

Volksbank Breisgau Süd Ev. Kirchengemeinde Bad Krozingen 10.645.3 680 615 05

Volksbank Breisgau Süd Ev. Kirchengemeinde Bad Krozingen

(Jugendarbeit)

17.855.1 680 615 05

Volksbank Breisgau Süd Ev. Kirchengemeinde Bad Krozingen

(Krankenpflegefond)

10.113.3 680 615 05

Volksbank Breisgau Süd Kindergarten „Regenbogen“ 35 06 45 08 680 615 05

Volksbank Breisgau Süd Alten- und Krankenhausseelsorge 35 65 06 01 680 645 05

Volksbank Staufen Gemeindefest 11.295.11 680 923 00

Volksbank Staufen Ökumenischer Helferkreis 11.721.40 680 923 00

Volksbank Staufen Kurseelsorgezentrum 3711.43784.2 680 923 00

Sparkasse Staufen Kindergarten „Sonnenstrahl“ 90.1175.0 680 523 28

Sparkasse Staufen Förderverein für Kirchenmusik 9.425.489 680 523 28

Volksbank Breisgau Süd Förder- und Hilfsfonds der Evangelischen

Kirchengemeinde Bad Krozingen e.V. 16 55 73 680 615 05

2 Oktober | November 2007


Das Wort für Sie

er Kanon

„Gott, weil

er groß ist“

beschreibt zwei

Gegensätze: Gott, der große Gott

mit seinen großen Gaben – und

wir armen Menschen, die nur

so kleine Herzen haben. Ist das

wieder einmal typisch? – Gott ist

der übergroße Schöpfer, und wir

Menschen werden wieder klein

gemacht. Nein, dem ist nicht so!

Johannes Scheffler meint etwas

anderes: Wir Menschen sind geschaffen

als Ebenbild Gottes, also

sind wir auch ausgestattet mit

großen Gaben. Das Wort „ach“

weist daraufhin und erklärt die

Situation.

Ach, was haben wir doch für Arbeit

– ach, es gibt ständig etwas zu

stöhnen – ach, immer diese Fragen

und Belästigungen. Das „Ach“

ist ein kleines Wort und doch hat

es eine so große Auswirkung. Es

meint einen Lebensausdruck und

sagt aus, dass wir im Leben stöhnen,

unzufrieden sind und resignieren.

Warum haben wir nur

so kleine Herzen? Warum sind

unsere Herzen so, dass sie gleichzeitig

sich lieb haben, aber auch

hassen können? Unsere Herzen

lachen und weinen. Ich möchte

die kleinen Herzen in uns nicht

abtun. Es gibt meistens auch Gründe

für Engherzigkeit.

Vielleicht sind wir enttäuscht

worden. Vielleicht haben wir

uns geöffnet und sind verletzt

worden an der empfindlichsten

Stelle. Ist es dann besser, sein

Herz gleich kleiner zu schnü-

ren, um nicht ständig enttäuscht

zu werden? Hilft es, sich einzuschließen,

sich zuzumachen und

unantastbar zu werden? Für eine

kurze Zeit kann dieser Schutz

helfen, doch lässt sich aus dieser

Situation heraus nichts verändern.

Verändern können nur Herzen,

die sich öffnen und groß werden.

Gott selbst hätte alle Gründe,

sein großes Herz zurückzunehmen,

wenn er seine Geschichte

mit uns Menschen ansieht.

Sie ist voller Hass, Zwietracht,

Krieg und Verletzungen. Gott

aber bleibt der großherzige Gott:

„Barmherzig und gnädig ist Gott,

geduldig und von großer Güte

… Er lässt seine Sonne aufgehen

über Gute und Böse und lässt

regnen über Gerechte und Ungerechte“

(Mt 5, 45). Dass Gott seinen

Sohn den Menschen preisgab,

ist die letzte Konsequenz

Oktober | November 2007 3


seines großen Herzens für uns.

Ulrich Schaffer formulierte es

einmal so:

„Vor dir siehst du eine Tür. Du

klopfst an. Gott öffnet in deiner

Gestalt. Da stehst du dir gegenüber.

Gott hat lange auf dich

gewartet, auf sich gewartet. Ihm

Terminkalender

Oktober 2007

fehlt etwas, wenn einer von uns

sich verloren hat.“

Ich möchte uns alle ermutigen,

im Blick auf unsere Herzensgröße

an Gott als unserem Ebenbild

Maß zu nehmen.

Dienstag 02.10. 19.00 Uhr Arbeitskreis „Kirche mit Kindern“ im Gemeindehaus

19.30 Uhr Mahatma Gandhi: Lernt Gewaltlosigkeit und Verzeihen!

Eine Stunde der Besinnung an seinem Geburtstag,

2. Oktober, dem „UN-Tag der Gewaltlosigkeit“.

Mit Texten von Gandhi und Dorothee Sölle – Lesung:

Pfr. U. Schäfle Musik: Susanne Konnerth. Im Haus der

Kurseelsorge

Donnerstag 04.10 15.00 Uhr Bibelgesprächskreis im Gemeindehaus

Samstag 06.10. 18.00 Uhr Ökumenischer Familiengottesdienst in der

kath. Kirche in Hausen

19.00 Uhr Gottesdienst in der kath. Kirche Biengen mit Taufen

(Pfarrer Jost)

Sonntag 07.10. 10.00 Uhr Gottesdienst in der Christuskirche mit Feier des Hl.

18. Sonntag nach Trinitatis Abendmahles; Predigt zum Fenster „Tor zum Leben“

von Prof. Georg Meistermann (Pfarrer Schäfle)

Kollekte für die Kinderarbeit in unserer Gemeinde

10.00 Uhr Kindergottesdienst im Jugendpavillon

Montag 08.10. 18.15 Uhr Übung der Stille. Kontemplation, Mit Pfr. U. Schäfle.

Im Haus der Kurseelsorge

19.30 Uhr UNTERwEGS – Religionsunterricht für Erwachsene

im Gemeindehaus

Dienstag 09.10. 19.30 Uhr „Projekt Spiritualität: Die Fülle des Lebens entdecken“

Vom Herbst des Christentums: „Von manchen möchte

ich mich verabschieden ...“ Die acht Thesen des Buches

„Notwendige Abschiede – Auf dem Weg zu einem glaubwürdigen

Christentum“ von Klaus-Peter Jörns. Mit Rose

Renner, Psychotherapeutin und Pfr. U. Schäfle.

4 Oktober | November 2007


20.00 Uhr Zur Orgelwoche: Film im JoKi „Schlafes Bruder“;

Kino im Josefshaus, Eintritt 5,– E.

Mittwoch 10.10. 20.00 Uhr Zur Orgelwoche: Die Goldberg-Variationen von

J.S.Bach; an der Orgel: Landeskantor Prof. Carsten

Klomp, Freiburg

Donnerstag 11.10. 18.15 Uhr Abfahrt zum Besuch der Synagoge Freiburg. Führung

durch den Landesrabbiner

Freitag 12.10. 17.00 Uhr Zur Orgelwoche: Orgelkonzert für Kinder auf der

Orgelempore der Christuskirche

Samstag 13.10. 19.00 Uhr Gottesdienst in der Kath. Kirche Tunsel (Pfr. Jost)

20.00 Uhr Zur Orgelwoche: Konzert des Handharmonikaclubs

Bad Krozingen in der Christuskirche

Sonntag 14.10. 10.00 Uhr Gottesdienst in der Christuskirche mit Goldener

19. Sonntag nach Trinitatis Konfirmation und Feier des Heiligen Abendmahles

(Pfarrer Jost)

Kollekte für die Öffentlichkeitsarbeit in unserer Gemeinde

10.00 Uhr Kindergottesdienst im Jugendpavillon

anschl. Kirchencafé im Gemeindehaus

Montag

20.30 Uhr Ökumenisches Taizé-Gebet in der Christuskirche

15.10. 15.00 Uhr Nachmittag der älteren Generation im Gemeindehaus

18.15 Uhr Übung der Stille. Kontemplation.

Mit Pfr. U. Schäfle. Im Haus der Kurseelsorge

Dienstag 16.10 20.00 Uhr Konfirmandenelternabend im Gemeindehaus:

Thema: „Gott – das Fundament allen Lebens“

Mittwoch 17.10. 19.30 Uhr Abendgebet mit Kirchenmusik in der Christuskirche

Donnerstag 18.10. 15.00 Uhr Bibelgesprächskreis im Gemeindehaus

19.30 Uhr Gemeindeversammlung mit Vorstellung der Kandidaten

für die Wahlen zum Kirchengemeinderat 2007

Freitag 19.10. 17.00 Uhr Start zur ersten Konfirmandenfreizeit des neuen

Konfirmandenkurses

16.00 Uhr Spiritueller Spaziergang am Abend. Wir lauschen

in die Natur... Treffpunkt: Vor dem Haus der Kurseelsorge

am Quellgarten. Bei Regen Alternativprogramm

im Haus. Mit Marliese Schmidt-Nußbaum

Oktober | November 2007 5


Sonntag 21.10. 10.00 Uhr Gottesdienst in der Christuskirche unter Mitwirkung

19. Sonntag nach Trinitatis des Kinderchores (Pfarrer Jost)

Heute kein Kindergottesdienst

Montag

Kollekte für die Notfallseelsorge, die kirchliche Dorfarbeit

und die Arbeit der Evangelischen Arbeitnehmerschaft

10.00 Uhr Kindergottesdienst im Jugendpavillon

22.10. 18.15 Uhr Übung der Stille. Kontemplation. Mit Pfr. U. Schäfle.

Im Haus der Kurseelsorge

Dienstag 23.10. 15.30 Uhr Herbstkonzert „Im Nebel ruhet noch die Welt, noch

träumen Wald und Wiesen ...“ (E. Mörike) Mit dem

Johann-Strauß-Ensemble. Gedichte und besinnliche

Texte zum Herbst. Vorgetragen von Kurseelsorger Pfr.

U. Schäfle. Im Kurhaus.

19.30 Uhr Krankheit als weg. Aus der Krankheit neuen Lebensmut

schöpfen. Ich stelle mich meinen Beschwerden,

mir selber und meiner Lebensgeschichte.

Mit Pfr. U. Schäfle. Im Haus der Kurseelsorge.

Sonntag 28.10. 10.00 Uhr Gottesdienst in der Christuskirche mit Pfarrer

21. Sonntag nach Trinitatis Schäfle

Kollekte für die soziale Arbeit in unserer Kirchengemeinde

Dienstag

19.00 Uhr Lob- und Anbetungsgottesdienst in der Christuskirche

30.10. 19.30 Uhr Offene Traumgruppe „Mir hat geträumt“. Träume

als „vergessene Sprache Gottes“, der inneren Stimme

der Liebe. Mit Pfarrer U. Schäfle. Im Haus der Kurseelsorge

Mittwoch 31.10. 19.30 Uhr „Ja, wer weiß, was ist, das Gott heißt?“ (Martin

Reformationstag Luther) Aktuelle Aussagen über Gott und Glaube von

Martin Luther. Zum Tag der Reformation der Kirche in

Erinnerung an den Thesenanschlag 1517. Vorgetragen

von Pfr. U. Schäfle. An der Orgel: Susanne Konnerth.

In der Christuskirche

November 2007

Samstag 03.11. 18.00 Uhr Ökumenischer Familiengottesdienst in Hausen,

mit der Möglichkeit zur Stimmabgabe im Zuge

der Kirchengemeinderatswahlen

6 Oktober | November 2007


19.00 Uhr Gottesdienst in der kath. Kirche in Biengen (Pfarrer

Schäfle), mit der Möglichkeit zur Stimmabgabe im

Zuge der Kirchengemeinderatswahlen

Sonntag 04.11. 10.00 Uhr Gottesdienst in der Christuskirche mit Feier des Hl.

22. Sonntag nach Trinitatis Abendmahles (Pfarrer Schäfle); Predigt zum Fenster:

„Himmlisches Jerusalem von Prof. Georg Meistermann

(GerhardM. Kirk, Badische Zeitung). Mit Predigtnachgespräch.

Heute kein Kindergottesdienst.

Kollekte für die Arbeit des Gustav-Adolf-Werkes

9 - 12 Uhr Wahl zum Kirchengemeinderat im Gemeindehaus

Montag 06.11. 18.15 Uhr Übung der Stille. Kontemplation. Mit Pfr. U. Schäfle.

Im Haus der Kurseelsorge

Donnerstag 08.11. 15.00 Uhr Bibelgesprächskreis im Gemeindehaus mit der Möglichkeit

zur Stimmabgabe im Zuge der Kirchengemeinderatswahlen

Freitag 09.11. 19.30 Uhr Gedenkstunde zur Reichspogromnacht im Gemeindehaus:

„Juden – Christen – Deurtsche“. Von der Freude

und Freiheit, Umdenken zu lernen. Mit H.-J. Blanck-

Lubarsch, Pastor i.R.. Im Gemeindesaal.

Samstag 10.11. 18.00 Uhr Gottesdienst in der kath. Kirche Schlatt (Pfarrer

Jost), mit der Möglichkeit zur Stimmabgabe im Zuge

der Kirchengemeinderatswahlen im Bürgerhaus

19.00 Uhr Gottesdienst in der kath. Kirche Tunsel (Pfarrer

Jost), mit der Möglichkeit zur Stimmabgabe im Zuge

der Kirchengemeinderatswahlen

Sonntag 11.11. 10.00 Uhr Gottesdienst zum Beginn der Friedensdekade in der

Drittletzter Sonntag des Kirchenjahrs Christuskirche (Pfarrer Jost)

anschl. Gebet um die Friedenslinde

Kollekte für die kirchenmusikalische Arbeit in unserer

Gemeinde

10.00 Uhr Kindergottesdienst im Jugendpavillon

anschl. Kirchencafé im Gemeindehaus

9 – 15 Uhr Wahlen zum Kirchengemeinderat im Gemeindesaal

Montag 12.11. 18.15 Uhr Übung der Stille. Kontemplation. Mit Pfr. U. Schäfle.

Im Haus der Kurseelsorge

19.30 Uhr UNTERwEGS – Religionsunterricht für Erwachsene

im Gemeindehaus

Oktober | November 2007 7


Dienstag 13.11. 19.30 Uhr „Projekt Spiritualität: Die Fülle des Lebens entdecken“

Mit Rose Renner, Psychotherapeutin und Pfr. U. Schäfle.

Ein Beitrag zur Friedensdekade unter dem Motto

„andere achten“. Im Haus der Kurseelsorge

Freitag 16.11. 15.30 Uhr Spiritueller Spaziergang am Abend. Wir lauschen

in die Natur ... Treffpunkt: Vor dem Haus der

Kurseelsorge am Quellgarten. Bei Regen Alternativprogramm

im Haus. Mit Marliese Schmidt-Nußbaum

Samstag 17.11. 17.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Volkstrauertag

in der Trauerhalle des Friedhofs Bad Krozingen (mit

Pfarrer Disch, Pfarrer Jost)

Sonntag 18.11. 10.00 Uhr Gottesdienst zum Volkstrauertag mit Feier des Hl.

Vorletzter Sonntag des Kirchenjahrs Abendmahles (Pfarrer Jost)

Kollekte für „Zeichen des Friedens“

10.00 Uhr Kindergottesdienst im Jugendpavillon

anschl. Gemeinsames Mittagessen im Gemeindesaal

Montag 19.11. 18.15 Uhr Übung der Stille. Kontemplation. Mit Pfr. U. Schäfle.

Im Haus der Kurseelsorge

Dienstag 20.11. 19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Beginn der Gebetsnacht

in Biengen (Diakon Borgas, Diakonin Groß u.a.)

19.30 Uhr Offene Traumgruppe „Mir hat geträumt“. Träume

als „vergessene Sprache Gottes“, der inneren Stimme

der Liebe. Mit Pfarrer U. Schäfle im Haus der Kurseelsorge

Mittwoch 21.11. 10.30 Uhr Stiller Gottesdienst im Altarraum mit Teilen von

Buß- und Bettag Brot und Wein: „Mut fassen, anders zu leben.“ Mit Pfr.

U. Schäfle.

16.00 Uhr „Umkehr zur Achtsamkeit“ Wie kann ich Achtsamkeit einüben

und lernen? Ein Beitrag zur Friedensdekade unter

dem Motto „andere achten“ im Haus der Kurseelsorge

19.30 Uhr Abendgebet mit Kirchenmusik in der Christuskirche

Donnerstag 22.11. 15.00 Uhr Bibelgesprächskreis im Gemeindehaus

Samstag 24.11. 09.00 Uhr Sitzen in der Stille. Kontemplation am Ende des

Kirchenjahres: „Zeit vergeht – Ewigkeit währt.“ Ort:

Evang. Gemeindehaus in Sulzburg. Mit Pfr. U. Schäfle

und Gisela Clewing (Leibarbeit). Mitfahrgelegenheit

bei Pfr. U. Schäfle 0 76 33 / 1 49 69.

8 Oktober | November 2007


Sonntag 25.11. 10.00 Uhr Gottesdienst zum Toten- oder Ewigkeits-Sonntag in der

Ewigkeitssonntag Christuskirche, unter Mitwirkung der Kantorei (Pfr.

Jost)

Kollekte für unsere eigene Gemeinde

10.00 Uhr Kindergottesdienst im Jugendpavillon

17.00 Uhr Kammerorchester Bad Krozingen: Bachkantate

„Ich habe genug“ in der Christuskirche

Montag 26.11. 15.00 Uhr Nachmittag der älteren Generation im Gemeindehaus

18.15 Uhr Übung der Stille. Kontemplation. Mit Pfr. U. Schäfle.

Im Haus der Kurseelsorge

19.30 Uhr UNTERwEGS – Religionsunterricht für Erwachsene

– im Gemeindehaus

Gottesdienste im Ortsteil Biengen

Sie sind herzlich zu unseren monatlichen

Gottesdiensten in die

katholische Kirche eingeladen.

Am Samstag, 6. Oktober und

3. November, jeweils um 19

Uhr kommen wir zusammen, um

uns an der Gemeinschaft zu freuen

und um Gottes Wort als Hilfe

für den Alltag zu hören. Im Oktober

kommt Pfarrer Jost zu Ihnen,

im November Pfarrer Schäfle.

Bei diesem Gottesdienst besteht

die Möglichkeit zur Stimmabgabe

anlässlich der Wahlen zum

Kirchengemeinderat 2008.

Ein besonderer

Gottesdienst

in jedem Jahr ist der ökumenische

Gottesdienst am Vorabend

des Buß- und Bettages

zum Auftakt der Gebetsnacht. Am

Dienstag, 20. November um

19 Uhr sind Sie herzlich eingeladen.

Ein kleines Team von evang.

und kath. Christen hat ihn vorbereitet

und führt ihn auch durch,

zusammen mit Diakon Rolf Borgas,

Pfarrer Jost und Gemeindediakonin

Gabi Groß.

Familiengottesdienste im Ortsteil Hausen

Als Gemeinde kommen wir

am Samstag, 6. Oktober und

Samstag, 3. November, jeweils

um 18 Uhr in der katholischen

Kirche zusammen. Deshalb freuen

wir uns, wenn wir Sie begrüßen

dürfen. Die ökumenischen

Familiengottesdienste begleiten

wir gerne, sehen wir doch,

mit welcher Freude und welch

großem Engagement Kleine und

Große an diesem Gottesdienst

beteiligt sind. Bei diesem Gottesdienst

besteht die Möglichkeit

zur Stimmabgabe anlässlich der

Wahlen zum Kirchengemeinderat

2008.

Oktober | November 2007 9


Regelmäßige Veranstaltungen …

… in der Evangelischen Kirchengemeinde

Montags 15.00 Uhr Begegnungskreis

15.00 Uhr Jungschar Kirchenmäuse (5-9 Jahre)*

18.15 Uhr Übung der Stille. Kontemplation.

Im Haus der Kurseelsorge

Dienstags 10.00 Uhr Jeden ersten Dienstag im Monat: Sprechstunde der

Sozialarbeiterin im Gemeindehaus

Mittwochs 18.00 Uhr Jugendchor im Gemeindehaus*

20.00 Uhr Chorprobe der Kantorei im Gemeindehaus*

20.00 Uhr Bläserkreis im Evgl. Gemeindehaus Heitersheim

Donnerstags 14.30 Uhr Kinderchor im Jugendpavillon

Ab 4 Jahre bis 2. Klasse*

15.15 Uhr Kinderchor ab 3 Klasse*

18.00 Uhr Treffpunkt der Jugend im Jugendpavillon*

Freitags 9.00 Uhr Jeden ersten Freitag im Monat „Gebet für die

Gemeinde“ in der Christuskirche.

9.00 Uhr Jeden zweiten Freitag im Monat „Gebet für

die Einheit der Christen“ bei Heike Bund, Von-

Roggenbach-Weg 12.

9.00 Uhr Jeden letzten Freitag im Monat Friedensgebet abwechselnd

in der Christuskirche und in St. Alban

Samstags 15.15Uhr wochenschlussgottesdienst im Altenpflegeheim

„Dietrich-Bonhoeffer-Haus“ (Pfr. Klein)

Sonntags

16.15 Uhr wochenschlussgottesdienst im Altenpflegeheim

Siloah (Pfr. Klein)

10.00 Uhr Gottesdienst in der Christuskirche; parallel dazu

Kindergottesdienst* im Jugendpavillon

* außer in den Ferien

Gottesdienst im Ortsteil Schlatt

Aus Anlass der Wahlen zum

Kirchengemeinderat findet am

Samstag, 10. November um

18 Uhr ein Gottesdienst in der

Schlatter Kirche statt, den Pfarrer

Jost halten wird. Vor und nach

dem Gottesdienst besteht dann

im Bürgerhaus die Möglichkeit

der Stimmabgabe.

10 Oktober | November 2007


Gottesdienste im Ortsteil Tunsel

Immer am zweiten Samstag im

Monat feiern wir in der katholischen

Kirche in Tunsel einen

evangelischen Gottesdienst. Am

Samstag, dem 13. Oktober und

Samstag, dem 10. November

kommen wir um 19 Uhr zusam-

Herzlichen Glückwunsch

Allen Gemeindegliedern, die in

den Monaten Oktober und

November Geburtstag haben,

gratulieren wir von Herzen.

Möge Gott Sie auch im neuen

men, um Gottesdienst zu feiern.

Das geschieht auf vielfältige Weise.

Die Gottesdienste leitet Pfarrer

Jost. Bei diesem Gottesdienst besteht

die Möglichkeit zur Stimmabgabe

anlässlich der Wahlen

zum Kirchengemeinderat 2008.

Lebensjahr reich segnen und Sie

durch alle kommenden Tage begleiten.

Wir grüßen Sie mit folgenden

Zeilen:

Christus ist wie eine Blume,

aber er verwelkt nicht; ... wie eine Blume

er ist ein Fluss,

aber er ist nie trocken.

Er ist eine Sonne,

aber er kennt keine Verfinsterung

er ist alles in allem,

aber er ist immer viel mehr als das.

Gott sei Dank. C h a r l e s h . s p u r g e o n

Bibelgesprächskreis

Zu unserem Bibelgesprächskreis

laden wir alle 14 Tage am

Donnerstag von 15 – 16 Uhr

ins Gemeindehaus ein. Wir beschäftigen

uns derzeit mit dem

Prophetenbuch des Jesaja. Es ist

sehr alt, rund 2.600 Jahre und wir

staunen immer wieder neu, wie

viel Bezug wir zu heute in ihm

Konfirmanden-Elternabend

Am Dienstag, 16. Oktober um

20 Uhr treffen wir uns zu einem

Konfirmandenelternabend im

Gemeindehaus. Das Thema, das

uns beschäftigen wird, ist „Gott

Bibelgesprächskreise

… im Oktober/November ’07

4. und 18. Oktober

8. und 22. November

entdecken. Wer Lust hat einzusteigen,

ist uns sehr willkommen.

Wir treffen uns im Erdgeschoss

des Gemeindehauses.

– das Fundament allen Lebens“.

Dazu laden wir alle interessierten

Eltern herzlich ein.

Oktober | November 2007 11


An jedem zweiten Sonntag im Monat …

… wollen wir nach dem Gottesdienst

Sie zu Kaffee, Tee und ein

wenig Gebäck einladen. Wir treffen

uns im Foyer der Kirche und

vor dem Gemeindesaal, um unsere

Bistrotische stehend oder

bei den beiden Sitzgruppen,

um über die Predigt zu reden

oder anderweitig ins Gespräch

zu kommen. Auf diese Weise lernen

wir uns näher kennen und

wachsen als Gemeinde zusammen.

Ob wir am 14. Oktober

und am 11. November mit Ihnen

rechnen können ?

Goldene Konfirmation am 14. Oktober

… in der Christuskirche:

Es kommt selten genug vor, dass

eine Gruppe sich nach 50 Jahren

an ihre Konfirmation erinnert.

Zwei Konfirmandinnen

von 1957 haben in mühevoller

Kleinarbeit die Wohnorte einiger

Konfirmanden ausfindig

gemacht. Nun soll das Fest begin-

Lob- und Anbetungsgottesdienst

Taizé-Gebet

Monatlich findet ein Lob- und

Anbetungsgottesdienst am zweiten

Sonntag im Monat um 19 Uhr

in der Christuskirche statt. Wir

singen neue Lieder des Gesangbuches,

haben Zeit zur Stille und

zum Gebet, betrachten einen Bibeltext

und feiern miteinander

Äußere Stille erleben und dabei

innerlich ruhig werden, sich

öffnen können für Gott – dazu

wollen unsere Taizé-Gebete einladen.

In ökumenischer Gemeinschaft

feiern wir diese Gottesdienste

mit Gesängen aus Taizé,

dem Hören auf biblische Texte,

Gebet und Stille.

nen. Wir ziehen wie vor 50 Jahren

in die Kirche ein und werden

im Gottesdienst auch das Heilige

Abendmahl feiern. Wir freuen

uns, wenn Gemeindeglieder uns

an solche Jubiläen erinnern und

wenn sie selbst aktiv werden.

Herzlich gratulieren wir allen

Konfis von einst.

im Kreis um den Altar stehend

das Hl. Abendmahl. Wir freuen

uns, wenn Sie sich uns anschließen

wollen, und zwar am Sonntag,

28. Oktober. Der Gottesdienst

im November fällt wegen

eines Konzertes aus.

Wir laden Sie herzlich ein mit

zu feiern am Sonntag, dem 14.

Oktober um 20.30 Uhr in der

Ev. Christuskirche und am

Sonntag, dem 4. November

um 19.30 Uhr in die Kath.

Kirche St. Alban.

Wir freuen uns auf Sie!

12 Oktober | November 2007


Terrmine der Kinder- und Jugendarbeit

Jungschar „Kirchenmäuse“

Für Kinder von 5 – 9 Jahren, jeden

Montag von 15 –16.30 Uhr

im Jugendpavillon. (Nicht während

der Schulferien.)

Euch erwartet ein abwechslungsreiches

und spaßiges Programm:

Miteinander spielen und toben,

Spaß haben, Geschichten hören,

Rätsel lösen, miteinander Kochen

und Essen, Herbstbasteleien,

Fußballspielen, Kickern

u.v.m. ...

Es freuen sich auf Euch die Jungschar-Leiter/innen

Treff-

Der Treff-Punkt für Jugendliche

ab 14 Jahren, jeweils donnerstags

von 18.00 –19.30 Uhr im Jugendpavillon

(außer in den Schulferien)

... zum Schwätzen, Billard spielen,

Kickern, Kochen, Essen, Spielen,

Filme gucken, Basteln, Vorbereiten

von Freizeiten und Gottesdiensten,

miteinander Nachdenken

und Sprechen über Gott

Kindergottesdienst

Sonntags um 10 Uhr freuen sich

die KiGo-Mitarbeiterinnen auf

die Kinder, die kommen, um

mit ihnen Kindergottesdienst

zu feiern. Gemeinsam mit den

Erwachsenen beginnt der Kindergottesdienst

in der Kirche.

Vor der Predigt gehen die Kinder

in den Jugendpavillon, wo

der KiGo mit spannenden Geschichten,

schönen Liedern,

ACHTUNG:

Durch Stundenplan-Änderungen

bei den Jugendmitarbeiter/

innen kann es nach den Sommerferien

zu Veränderungen

des Jungschar-Termins kommen,

die zu Redaktionsschluss

noch nicht absehbar sind! Bitte

Aushang am Gemeindehaus

beachten.

Melina, Christine und Gerrit.

und die Welt ...

Herzliche Einladung!

kurzweiligen Spielen und Kreativangeboten

fortgesetzt wird.

In den Herbstferien, am 28. Oktober

und 4. November findet

kein Kindergottesdienst statt.

Oktober | November 2007 13


Eltern-Kind-Raum

Für Eltern, die mit ganz kleinen

Kindern oder Säuglingen zum

Gottesdienst kommen, gibt es

die Möglichkeit, sich bei Bedarf

(z.B. zum Stillen) in den Jugendpavillon

zurückzuziehen. Der

Familiengottesdienst an Erntedank

Am Erntedankfest, am Sonntag,

dem 30. September, feiern wir

in der Christuskirche einen Familiengottesdienst.

Neben dem

Dank dafür, dass Gott uns mit

reichhaltigen Gaben aus seiner

Schöpfung satt macht, wird

Dankbarkeit über geschenktes

Leben stehen: in diesem Gottesdienst

wird der kleine Samuel

Bezirks-Kirchentag in Badenweiler

„Die Hochzeit zu Kana“

am Samstag, 20. Oktober 2007,

14 – 18.30 Uhr

Der Kinderkirchentag beginnt

um 14 Uhr mit buntem orien-

Gottesdienst wird per Lautsprecher

dorthin übertragen, so dass

Sie ganz ungestört weiter den

Gottesdienst verfolgen können.

Liebe Kinder!

Wer möchte, darf ein

kleines Erntekörbchen zum

Gottesdienst mitbringen!

getauft. Zu dem fröhlichen Gottesdienst

mit Musik vom Bläserkreis

laden wir Jung und Alt ganz

herzlich ein!

talischen Treiben: mit Spielen,

Tänzen, Basteln, Verkleiden und

Schminken, Essen und Trinken,

und vielerlei „Hochzeitsvorbereitungen“...

14 Oktober | November 2007


Um 17 Uhr folgt der Höhepunkt

des Kinderkirchentags: die Musical-Aufführung

„Die Hochzeit

zu Kana“.

Eingeladen sind Kindergottesdienst-

und Jungschar-Gruppen

des ganzen Kirchenbezirks. Zur

Musicalaufführung sind auch interessierte

Erwachsene herzlich

Bitte beachten:

Bitte für den Bezirks-Kirchentag

bis 11. Oktober im Kindergottesdienst,

den Jungscharen

oder im Pfarramt anmelden.

eingeladen. Nähere Infos und

Anmeldung bei Gemeindediakonin

Gabi Groß.

Gedanken an den Volkstrauertag

Vergänglich ist alles, was der bloßen

Macht dient; alle Gewalt ist

dazu da, um früher oder später

zusammenzubrechen. ... Ihr

stetes Ergebnis ist, dass sie sich

selbst vernichtet. Der Glaube an

sie ist der Glaube an das Nichtige

und ist so Götzendienst. Bleibend

ist allein, was von Gott

Zeugnis ablegt, das Gute also,

das was dem Rechten dient, das,

was das Gebot Gottes verwirklicht.

Es gibt nur eine Zukunft,

die des Guten, die der Gerechtigkeit.

Das Messianische des Judentums

fordert den neuen Menschen,

den, der mit sich Ernst macht

... Und auch in dieser Idee vom

Frieden ist darum etwas Treibendes,

Stoßendes, etwas Aufrührerisches

fast.

l e o B a e C k

Eine moderne Geschichte zum

Volkstrauertag von Katharina

Seidel, die uns sehr zum Nachdenken

anregen soll:

Der Fortschritt

der Waffentechnik

»Nur weltfremde Pazifisten

können behaupten, die Waffen

würden zunehmend unmenschlicher«,

sagte der Rüstungs-

experte, »urteilen Sie selbst:

Jemanden mit der Steinaxt zu

erschlagen, schonte das Feingefühl

mehr, als den Feind zu

erwürgen.

Der Pfeilschütze konnte sich

sensiblere Nerven leisten als

der Axtschwinger.

Den Abzug eines Geschützes

zu ziehen, trübt nicht den Genuss

an Mozart und Rilke.

Den Knopf zu bedienen, der die

Bombe auslöst ...«

»Halten Sie ein!« rief der andre

und hielt sich die Ohren zu,

»Sie sprechen die Sprache der

Täter!«

Oktober | November 2007 15


Kinderzeltlager Hasel 2007: Ein kleiner Rückblick

61 Kinder aus Bad Krozingen,

Lörrach und Umgebung sind

in diesem Jahr der Einladung

zum Zeltlager der Ev. Kirchengemeinde

Bad Krozingen gefolgt.

In den ersten beiden Ferienwochen

hat sich das Gelände um

den „Begegnungsbahnhof“ in

Hasel zu einem großen Zeltlagerplatz

verwandelt, auf dem

die Kinder zusammen mit den

23 meist jugendlichen Betreuer/

innen eine abwechslungsreiche

und tolle Ferienzeit verbracht

haben.

Viele schöne Erinnerungen an

gemeinsame Erlebnisse teilen

die, die dabei waren, wenn sie

ans ZELTLAGER denken.

Z wie: Übernachten in Zelten

und ein Kinoabend mit dem

Tierfilm „Zurück nach Hause“,

Zugfahrt nach Basel

E superleckeres Essen, viele

erlebnisreiche Tage,

Eule Erna und der Maulwurf,

unsere Leitfiguren

L Würstchen grillen am Lagerfeuer

und tolle Lieder

singen,

T Tiere des Waldes und Bäume

kennen lernen, Wichtelhütten

und Waldsofa bauen

L Aufgaben lösen bei der lustigen

Märchenralley, Lesen

von Gute-Nacht-Geschichten

A abenteuerliche Bachwanderung

mit nasser Abkühlung

im Haselbach; Activities

und Workshops: viele

Bastel- und Spiel-Angebote

zum Aussuchen,

G Gemeinschaft erleben, von

Gottes Liebe erfahren, Gottesdienst

feiern,

E Erkunden der tollen Umgebung

um unseren Lagerplatz:

den Wald, die Bäche

und Wiesen, nach 10 Tagen:

Abschied und Abholen der

Kinder durch die Eltern

R zum Ende des Lagers dann

ziemlich viel Regen – v.a.

beim Abholen und danach

beim Zeltabbau – aber insgesamt

gutes Wetter

I eine interessante Waldführung

mit dem Förster, der

uns viele spannende Dinge

erzählt und gezeigt hat,

N nette und begeisterungsfähige

Kinder, neue und alte

Freundschaften zwischen

den Kindern

16 Oktober | November 2007


H Besuch bei den „Erdmännchen“

in der Hasler Tropfsteinhöhle,

bei manchen

Kindern auch ein bisschen

Heimweh

A Ausflug in den Riehener

Tierpark „Lange Erle“ mit

Grillen und Baden im Fluss

„Wiese“

S unser diesjähriges Lagerthema:

hören von Gottes guter

Schöpfung, die er uns geschenkt

hat und für die er

uns Verantwortung übertragen

hat, viel Sonnenschein,

Spaß bei Fußball und Tischtennis,

miteinander Spielen,

Spaziergang zum Bauern,

um Kälbchen und Ferkel zu

bestaunen, Schneckenplage,

Schlafmangel bei den

Mitarbeitern,

E großes Engagement und

hohe Kompetenz der 22

ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen,

L leckere Milch vom Bauern,

viel Lachen beim Bunten

Abend, zwei Tage Lagerabbau

bei strömendem Regen

für das Team, und – hoffentlich

– ein Lebewohl bis zum

nächsten Jahr!

Einen großen Dank an alle ehrenamtlichen

Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter, die viel Engagement

und Einsatz gezeigt und

toll mitgearbeitet haben!

Herzlichen Dank auch allen, die

durch ihre Unterstützung auf unterschiedlichste

Weise das Lager

ermöglicht haben!

Oktober | November 2007 17


Unterwegs – Religionsunterricht für Erwachsene

Der Religionsunterricht für Erwachsene

beschäftigt sich seit

den Sommerferien mit dem letzten

Buch der Bibel, der Offenbarung.

Zuerst werden wir eine

Einführung in die Gedankenwelt

und politischen Hintergründe

dieses Buches geben, dann,

nach einer längeren Einleitung

werden wir Kapitel für Kapitel

Nachmittag der Älteren Generation

Monatlich einmal trifft sich die

ältere Generation unserer Gemeinde

zu einer Geburtstagsfeier.

Jene, die in den letzten vier

Wochen Geburtstag hatten, wurden

schriftlich eingeladen. Die

meisten melden sich leider nicht

für diesen Nachmittag an. Aber

die, die kommen, erleben immer

gehaltvolle und kurzweilige zwei

Stunden. Wir beginnen mit dem

Kaffeetrinken und nehmen uns

dafür viel Zeit. Danach setzt dann

das Thema des Tages ein. So freuen

wir uns auf die Begegnung mit

Ihnen am Montag, dem 15. Oktober

um 15 Uhr im Gemeindesaal.

Pfarrer Jost zeigt Ihnen

den preisgekrönten Film „Geboren

1900“ – ein Film des ZDF,

Gemeinsames Mittagessen

Einmal im Monat laden wir nach

dem Gottesdienst zum Mittagessen

in den Gemeindesaal ein. Eine

Gruppe der Gemeinde kocht ein

preiswertes, schmackhaftes Essen.

Am Sonntag, dem 21. Oktober

und Sonntag, dem 18. November

bitten wir Sie zu Tisch. Die

Termine des Religionsunterrichts

für Erwachsene:

8. Oktober,

12. und 26. November

Jeder Abend beginnt um 19.30

Uhr und endet um 21 Uhr.

betrachten und darüber ins Gespräch

kommen.

der drei besondere Persönlichkeiten,

die 1900 geboren wurden,

befragt und die spannend und

nachdenklich zugleich aus ihrem

reichen Leben berichten.

Am Montag, dem 26. November

um 15 Uhr findet der nächsten

„Nachmittag der älteren Generation“

statt. Mit Pfarrer Jost

werden wir uns mit Janusz Korczak,

dem polnischen Arzt, Pädagogen

und Schriftsteller beschäftigen.

Als die von ihm betreuten

Kinder ins KZ sollten, ging er mit

ihnen, nahm ihnen alle Angst

und war ihnen bis in den Tod

hinein nahe. Ein Film macht

uns mit dem Leben und Wirken

dieses bedeutenden Mannes bekannt.

Preise sind familienfreundlich gestaltet.

Auch Getränke halten wir

für Sie bereit. Das gemeinsame

Essen dient dem Kontakt untereinander

und dem Zusammenwachsen

in unserer Kirchengemeinde.

Kurgäste sind jederzeit

herzlich willkommen.

18 Oktober | November 2007


Abendgebet mit Kirchenmusik

Ein besonderes Highlight eines

jeden Monats ist das Abendgebet

mit Kirchenmusik. Frau Fabian

musiziert mit Schülerinnen

und Schülern der Jugendmusikschule

auf hohem Niveau. Dazwischen

gibt es Lesungen, die

zum Nachdenken anregen. Eine

gewinnbringende halbe Stun-

Besuch der Synagoge Freiburg

Mitreisende der nächsten Israelreise

zeigten großes Interesse

an einem Synagogenbesuch. Wir

haben Kontakt aufgenommen

und freuen uns, Sie zu Dienstag,

11. Oktober 2007 um 19.00 Uhr

(Treffpunkt: Synagogeneingang)

einladen zu können. Wer keinen

fahrbaren Untersatz hat, aber

Israelreise 2008

Die Prospekte für die Israelreise

2008 vom 1. – 25. Mai (Pfingstferien)

sind fertig und können

im Gemeindebüro abgeholt werden.

Erste Anmeldungen sind

bereits eingegangen. Bei dieser

Reise lernen wir das ganze Land

von Nord bis Süd kennen. Interessante

Begegnungen und ein

tiefer Einblick in die Geschichte

und Kultur des Heiligen Landes

sind inbegriffen. Melden Sie sich

bitte bald an, da wir Anfang Dezember

den ersten Vorbereitungsabend

haben.

de pro Monat. So laden wir Sie

ein – ob wir mit Ihnen rechnen

können ?

Abendgebet

mit Kirchenmusik

Mittwoch 17. Oktober

und 21. November

jeweils von 19.30 – 20 Uhr.

mitmöchte,

kann sich

um 18.15

Uhr vor der

Christuskir-

Besuch Synagoge Freiburg

Dienstag, 11. Oktober

2007, 19 Uhr

che einfinden. Es freut uns sehr,

dass Herr Landesrabbiner Dr.

Benjamin Soussan uns persönlich

führen wird.

Oktober | November 2007 19


Wahlen – bunt wie die Kirche

Ihre persönlichen

Wahlmöglichkeiten:

Wahlzeit“ lautet das Motto der

badischen Kirchenwahl 2007.

Dieses Motto ist ganz bewusst

gewählt, denn zum ersten Mal

können die neuen Kirchenäl-

Samstag, 3. November

Hausen (kath. Kirche):

17.30 – 19.30 Uhr

Biengen(kath. Kirche):

18.30 – 20.30 Uhr

testen nicht nur an einem Tag, Sonntag, 4. November

sondern auch eine ganze Woche Bad Krozingen, Evangelisches

lang gewählt werden:

Gemeindehaus: 9 – 12 Uhr

Zwischen dem 3. und 11. No- Altenpflegeheim Siloah / Bevember

liegt die Wahlzeit. treutes Wohnen: 14 – 15 Uhr

Anders als bei der Bundestags- (Gottesdienstraum)

wahl kann die Wahlwoche ganz

verschieden gestaltet werden.

So kann es für viele dieses Mal

einfacher und attraktiver sein,

den Ältestenkreis zu wählen. Die

Entscheidung, auf welche Weise

gewählt werden soll, hat jede

Kirchengemeinde für sich allein

getroffen.

Die Termine und Orte, an denen

gewählt werden kann, teilen wir

Ihnen in einer Sonderausgabe

des Gemeindebriefes mit, den

Sie in den kommenden Tagen

zusammen mit Ihrer Wahlbenachrichtigungskarte

erhalten.

Diese Karte müssen Sie dann

zur Wahl mitbringen.

Montag, 5. November

Bad Krozingen, Evangelisches

Gemeindehaus: 15.00 – 15.30

Uhr (Seniorennachmittag)

Haus der Kurseelsorge

17 – 18 Uhr

Dienstag, 6. November

17.15 – 17.45 Uhr Evangelisches

Gemeindehaus

(im Konfi-Unterricht)

Mittwoch, 7. November

17.15 – 17.45 Uhr Evangelisches

Gemeindehaus (im

Konfi-Unterricht)

Bad Krozingen, Evgl. Gemeindehaus:

19.30 – 20.30 Uhr

(in der Chorprobe)

Fast 3.900 Gemeindeglieder sind Donnerstag, 8. November

wahlberechtigt. Nutzen Sie die- Bad Krozingen (Kindergarten

se große Chance aus 22 Kandi- Sonnenstrahl) 8 – 9 Uhr

daten die 18 auszuwählen, von Bad Krozingen (Kindergarten

denen Sie meinen, die würden Regenbogen) 8 – 9 Uhr

das Schiff unserer Kirchenge- 14.30 – 14.45 Uhr Evangemeinde

gut vorwärts bringen. lisches Gemeindehaus (im

Übrigens: Wahlberechtigt ist je- Bibelgesprächskreis)

des evangelische Gemeindemit- 17.15 – 17.45 Uhr Evangeglied

ab 14 Jahren.

lisches Gemeindehaus (im

An folgenden 20 Orten und Konfi-Unterricht)

Zeiten können Sie Ihre Stimme 15 – 17 Uhr Dietrich-Bonhoef-

abgeben:

fer-Haus

18 – 18.30 Uhr Evgl. Gemein-

20 dehaus Oktober (im Jugendkreis) | November 2007


Samstag, 10. November

Schlatt (Bürgerhaus):

19 – 20 Uhr

Tunsel (kath. Kirche):

18.30 – 20.30 Uhr

Sonntag, 11. November

Bad Krozingen, Evangelisches

Gemeindehaus:

9.30 – 15 Uhr

Bad Krozingen: Parkstift St. Ulrich

– Haus Schwarzwald von

9 – 11 Uhr

des Kindergartens

„Regenbogen“

Das Stadt-Projekt im Kindergarten

Regenbogen – wie unsere

zukünftigen Schulanfänger ihre

Stadt eroberten.

Wie in vielen anderen Kindergärten,

so ist es auch in unserer

Einrichtung üblich, dass man

sich in ganz besonderer Weise

um die Förderung der Schulanfänger

kümmert. Mit viel Neugierde

und genügend Selbstbewusstsein

sollen die Kinder

ihren nächsten Schritt ins Leben

gehen können.

Wir unterstützen sie dabei, indem

wir zum Beispiel Projekte

anbieten, in denen sie über einen

Zeitraum von mehreren Monaten

immer wieder Neues zu einem

bestimmten Thema erleben.

In diesem Frühjahr ging es um

das Thema: Unsere Stadt.

Was kennen wir denn schon alles,

und welche Überraschungen

können wir in unserem Ort noch

entdecken?

Um es gleich vorweg zu nehmen,

wir haben in den vier Monaten,

die das Projekt dauerte,

noch längst nicht alles entdeckt,

was uns unsere Stadt an Spannendem

zu bieten hat!

Aber etwas ganz besonders

Schönes haben wir immer wieder

und an allen Orten getroffen,

nämlich sehr nette, herzliche

und aufgeschlossene Menschen,

die sich sehr bemüht haben, auf

unsere Kinder einzugehen.

Das fing an bei unseren Nachbarn,

den Technikern im Telekom-Gebäude,

die vor der schier

unlösbaren Aufgabe standen, den

Kindern Schaltschränke mit Millionen

von Kabeln verständlich

zu machen. Zum Abschied gab es

kleine Geschenke, über die die

Kinder sich sehr gefreut haben,

und vor allem gab es jede Menge

Drahtreste, aus denen wir im

Kindergarten inzwischen schon

tolle Sachen gebastelt haben.

Die Nachbarschaft auf der anderen

Seite unseres Kindergartengebäudes

ist die Sozialstation.

Oktober | November 2007 21


Hier hatte Herr Joost die Geschichte

vom barmherzigen Samariter

für unsere Kinder vorbereitet,

um ihnen einen Einblick

in die Arbeit der Sozialstation zu

ermöglichen.

Natürlich stand auch die evangelische

Christuskirche auf unserem

Entdeckungsprogramm,

hier hat uns Susanne Konnerth,

die Kantorin, sehr anschaulich

die Orgel vorgeführt. Die wunderschönen

Glasfenster haben

die Kinder zu eigenen Glasmalereien

angeregt, so dass wir jetzt

im Kindergarten auch über zwei

bemalte Glasfenster verfügen.

Ganz besonders herzlich wurden

unsere Kinder in der Vita

Classica begrüßt.

Herr Matz hatte nämlich seine

Gitarre mitgebracht, und so wurden

im Sitzungssaal der Bäderverwaltung

erst einmal Kinderlieder

geschmettert, bevor es

in die geheime Welt unter dem

Thermalbad ging.

Und dann kam der Besuch im

Rathaus!

Bei einer Exkursion in der Stadt

hatten die Kinder bemerkt, dass

es auf dem Lammplatz gar keine

Lämmer gibt. Dieses schwerwiegende

Problem wollten sie

mit dem Bürgermeister besprechen.

Wir bekamen einen Termin

im Rathaus und bastelten

kleine Lämmer, um sie dem Bürgermeister

mitzubringen.

Dann saßen wir gemeinsam im

Amtszimmer, und die Kinder

brachten ihr Anliegen vor. Das war

aber gar nicht so einfach, denn

mitten auf dem Tisch stand eine

Schüssel voller Gummibärchen.

Bringen Sie mal ihr Anliegen vor,

wenn Sie gleichzeitig den Mund

voller Gummibärchen haben!

Es klappte aber doch, und das

Anliegen der Kinder wurde

sehr interessiert aufgegriffen.

Außerdem entpuppte sich Herr

Meroth als Kenner von Benjamin

Blümchen. Damit war der

gemeinsame Gesprächsstoff gefunden.

Aber es gab noch mehr Entdeckungen

im Rathaus. Im Trauzimmer

wurden zwei unserer

Kinder feierlich vermählt, im

Grundbuchamt raschelten alte

Dokumente und im Bürgerbüro

fuhren die Stempel Karussell.

Ich möchte an dieser Stelle

nicht versäumen, mich noch

einmal bei Allen für den herzlichen

Umgang mit den Kindern

zu bedanken.

Eine weitere Überraschung erwartete

die Kinder im Museum

im Litschgihaus.

Sie erfuhren, dass dort, wo heute

ihre Heimatstadt ist, früher einmal

Wollnashörner und Tiger

lebten. Dank der sachkundigen

Führung durch Herrn Albrecht

wurde jeder Stein in den Vitrinen

zum Zeugen einer lebendigen

Vergangenheit.

Auch im Bad Krozinger Schloss

begegneten die Kinder der Vergangenheit.

Frau Berkemer vom Kulturamt

führte uns durch den zweiten

Stock des Schlosses, in dem die

Kinder fasziniert die Sammlung

der historischen Instrumente erlebten.

22 Oktober | November 2007


Zum Schluss möchte ich noch

unseren Besuch bei der Rettungswache

des Deutschen

Roten Kreuzes erwähnen. Herr

Weinert nahm sich sehr viel

Zeit für unsere kleine Gruppe,

die Rettungswagen standen für

uns zur Besichtigung bereit, Rettungskoffer

wurden vorgeführt,

Helme, Westen, Gipsbetten und

Martinshörner durften ausprobiert

werden. Wir wurden alle

zu kleinen Rettern und Helfern.

Die Kinder waren sehr stolz auf

diese Erlebnisse.

Und dieser Stolz ist im Verlauf

des Projektes gewachsen. Anfangs

sind die Kinder einfach

mal mitgegangen, weil es das

Kindergartenprogramm eben so

vorsah. Doch im Verlauf der Pro-

jektwochen konnte man gut beobachten,

dass die Kinder immer

selbstbewusster nachfragten,

wenn sie etwas wissen wollten,

dass sie lebendiger und begeistert

von den Erlebnissen erzählten,

dass sie sich auf die Ausflüge

freuten und ihre Neugierde

geweckt war, dass sie stolz waren

auf das, was sie wussten.

Ich glaube, sie waren stolz darauf,

dass sich alle Menschen, denen

sie begegneten, extra ihretwegen

so viel Mühe gegeben haben.

Es hat den Kindern sehr gut getan.

Meinen herzlichen Dank

nochmals an alle, die zum Gelingen

beigetragen haben.

Für den evangelischen Kindergarten

Regenbogen:

Doris Tölle

Gelungenes Fest der Kirchenmusik!

Herzlichen Dank an alle

SängerInnen, HelferInnen

und Spendern für ihr Engagement

beim Fest der

Kirchenmusik!

Oktober | November 2007 23


Orgelrenovierung

Die Ev. Kirchengemeinde dankt herzlich allen Spendern, die die

Renovierung der Orgel ermöglicht haben!

Dienstag · 2. Oktober 2007 · 19.30 Uhr · Haus der Kurseelsorge

Musik und Mystik

Mahatma Gandhi: Lernt Gewaltlosigkeit

und Verzeihen!

Eine Stunde der Besinnung an

seinem Geburtstag, 2. Oktober,

dem „UN-Tag der Gewaltlosigkeit“.

Mit Texten von Gandhi und Dorothee

Sölle

Lesung: Pfr. Uli Schäfle

Musik: Susanne A. Konnerth

9. bis 14. Oktober

Orgelw

2007

o che

Dienstag · 9. Oktober 2007 · 20 Uhr · Kino im Josefshaus

Musik und Mystik

In Zusammenarbeit mit dem

Kulturamt Bad Krozingen:

Film zur Orgelwoche:

Schlafes Bruder

(D · 1995)

von: Robert Schneider

Darsteller: André Eisermann,

Dana Vávrová, Ben Becker

Regisseur: Joseph Vilsmaier

Jugendfreigabe:

Freigegeben ab 12 Jahren

Laufzeit: 111 Minuten

Eintritt 5,– €

Film-Inhalt:

Elias (Andre Eisermann) kommt

in dem einsamen Bauerndorf

Eschberg zu Beginn des 18. Jahrhunderts

zur Welt. Schon seine

Geburt verläuft mit Schwierigkeiten,

denn die Hebamme muss

erst trotz heftigen Regens aus

dem Dorf geholt werden. Und

auch Herztöne sind bei dem neuen

Erdenbürger erst zu vernehmen,

nachdem die Geburtshelferin

ein Stück aus dem „Te Deum“

24 Oktober | November 2007


singt. Die Musik war ihm also im

wahrsten Sinne des Wortes in

die Wiege gelegt. Im Schulchor

singt er elfengleich Begleitstimmen,

die in keiner Partitur stehen

- sein Lehrer zeigt dafür zunächst

wenig Verständnis.

Aber Elias hört überall visionengleich

Stimmen. Die einzige, die

Zugang zu ihm findet, ist die junge

Elsbeth (Dana Vavrova), die

sich in ihn verliebt, sehr zum

Missfallen von Elsbeths Bruder

Peter (Ben Becker). Dabei ist

es weniger die Sorge um seine

Schwester, die ihn zur Eifersucht

treibt, sondern auch Peter führt

sich auf besondere Weise zu Elias

hingezogen...

Ein 111 Minuten langer Sog wird

für denjenigen entstehen, der

sich auf die mystischen Stimmungen

und die starken Bilder

des Films einlässt.

Mittwoch · 10. Oktober 2007 · 20 Uhr · Ev. Christuskirche

Orgelkonzert

Goldberg Variationen (4. Teil

der Clavier-Übung) von Johann

Sebastian Bach (1685-1750)

Orgel: KMD Prof. Carsten Klomp,

Freiburg

Von Bach wurde das Werk als

„Aria mit verschiedenen Veraenderungen

vors Clavicimbal

mit 2 Manualen“ bezeichnet. Benannt

wurde es nach dem Komponisten

und Cembalisten Johann

Gottlieb Goldberg, einem

Schüler Bachs. Laut einer vom

Bach-Biographen Forkel überlieferten

Anekdote sollte Gold-

berg dem russischen Gesandten

am Dresdner Hof, dem Grafen

Hermann Carl v. Keyserlingk, aus

dem Werk vorspielen, wenn dieser

an Schlaflosigkeit litt.

Zur Orgelwoche spielt der Interpret

eine eigene Bearbeitung

für Orgel.

Freitag, 12 · Oktober 2007 · 17 Uhr · Empore der Ev. Christuskirche

Orgelkonzert für Kinder

Die Orgelmaus

von Karl-Peter Chilla (*1949)

Sprecherin (Orgelmaus):

Heike Bund, Bad Krozingen

Orgel und Sprecherin:

Susanne A. Konnerth

Dauer ca. 45Min.

Oktober | November 2007 25


Orgelwoche 2007

Dienstag, 9. Oktober,

20 Uhr, Kino im Josefshaus

„Schlafes Bruder“

Film von Robert Schneider

Mittwoch, 10. Oktober,

20 Uhr, Ev. Christuskirche

Orgelkonzert „Goldberg Variationen“

mit Prof. Carsten Klomp

Freitag, 12. Oktober,

17 Uhr, Ev. Christuskirche

Orgelkonzert für Kinder

„Die Orgelmaus“

von Karl-Peter Chilla

Samstag, 13. Oktober,

20 Uhr, Ev. Christuskirche

Konzert des Handharmonikaclubs

Bad Krozingen

Sonntag, 14. Oktober,

10 Uhr, Ev. Christuskirche

Festlicher Gottesdienst zur

Goldenen Konfirmation mit

Orgel und Trompete

Die Erlöse der Veranstaltungen

der Orgelwoche dienen

der Renovierung unserer Orgel.

Die „Orgelmaus“ ist ein unterhaltsames,

lustiges, aber gleichzeitig

informatives Gesprächskonzert

für Kinder ab vier Jahren

(und Erwachsene). „Charly“ (die

Orgelmaus) und die kleinen und

großen Besucher erfahren wie

eine Orgel genau funktioniert

und bekommen gleichzeitig verschiedene

Klangfarben der Orgel

vorgeführt.

Die Geschichte beginnt damit,

dass Charly durch die Orgelmusik

aus seinem Schlaf gerissen

wird. Er will wissen, was es mit

der Orgel genau auf sich hat.

Charly trifft auf eine Organistin,

die Kindern gerade die Orgel

vorführen möchte. Von nun an

hat diese aber keine Ruhe mehr,

ständig unterbricht Charly die

Vorführung mit neugierigen Fragen.

Immer wieder versteht die

Maus die Organistin völlig falsch,

was zu manch heiterer Episode

führt …

Samstag · 13. Oktober 2007 · 20 Uhr · Ev. Christuskirche

Konzert des Handharmonikaclubs

Bad Krozingen

Werke von Jeremiah Clarke,

Aram Chatschaturjan u.a.

Leitung: Birgit Sablowski

Orgel: Susanne A. Konnerth

Sonntag · 14. Oktober 2007 · 10 Uhr · Ev. Christuskirche

Konzert des Handharmonikaclubs

Festlicher Gottesdienst zur Goldenen

Konfirmation mit Orgel

und Trompete

Werke von Johann Sebastian

Bach (1685 – 1750) und William

Boyce (1711 – 1779)

Trompete: Matthias Wörz, Bad

Krozingen

Orgel: Susanne A. Konnerth

26 Oktober | November 2007


Mittwoch · 17. Oktober 2007 · 19.30 Uhr · Ev. Christuskirche

Abendgebet und Kirchenmusik

Paul Gerhardt zum 400. Geburtstag.

„Befiehl du deine Wege“

mit Bläserschülern aus der Klas-

se von Eckart Albert & Orgel

Lesungen: Pfarrer Gerhard

Jost.

Sonntag · 21. Oktober 2007 · 10 Uhr · Ev. Christuskirche

Gottesdienst

Der Kinderchor singt im Gottesdienst

Mittwoch · 21. November 2007 · 19.30 Uhr · Ev. Christuskirche

Abendgebet und Kirchenmusik

Paul Gerhardt zum 400. Geburtstag.

„Ich bin ein Gast auf Erden“

EG 529

Lesungen: Pfarrer Gerhard Jost

Orgel: Ulrike Fabian

Sonntag · 25. November 2007 · 10 Uhr · Ev. Christuskirche

Gottesdienst

Die Kantorei singt im Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag

Sonntag · 25. November 2007 · 17 Uhr · Ev. Christuskirche

Konzert des Kammerorchesters

Bad Krozingen

Das Kammerorchester Bad

Krozingen feiert 2007 sein 10jähriges

Bestehen und freut sich, in

diesem Jahr wieder in der Christuskirche

Bad Krozingen zu

konzertieren. Am 25.November

2007 um 17.00 kommen die Kantate

Nr. 82 „Ich habe genug“ von

Ende der SommerZeit

J.S. Bach sowie das „Stabat Mater“

von Pergolesi zur Aufführung.

Als Solisten wirken mit: Mathias

Ratzel, Bass; Ilse Zeuner, Sopran,

Martina Seifert, Alt.

Die Leitung hat Angelika Asche

Eintritt: 10,–/8,– €, Kinder bis 16

Jahren 3,– €

28. Oktober 2007

Oktober | November 2007 27


Zum Reformationsfest

Nachdem der Papst uns nicht als

Kirche ansieht, hat der katholische

Bischof Feige aus Magdeburg

einen warmherzigen und

offenen Brief an uns evangelische

Christen gesandt:

Offener Brief von Bischof Feige

an die evangelischen Christen

20. Juli 2007:

Liebe evangelische Schwestern

und Brüder! Ich kann es verstehen,

wenn Sie die jüngste römische

Erklärung schmerzt. Leider

ist damit wieder Salz in eine

offene Wunde gestreut worden;

warum schon wieder und gerade

jetzt, bleibt auch mir verborgen.

Andererseits ist die grundsätzliche

ökumenische Öffnung, die

das II. Vatikanische Konzil gebracht

hat, nicht zurückgenommen

worden. Und das sollte man

mindestens genauso beachten.

Auch wenn die katholische Kirche

die eine Kirche Jesu Christi,

wie wir sie gemeinsam im

Glaubensbekenntnis bekennen,

nach wie vor in sich konkret verwirklicht

sieht, versteht sie das

nicht mehr exklusiv, sie erkennt

auch die anderen „Kirchen und

kirchlichen Gemeinschaften“ als

„Mittel des Heiles“ an und weiß

sich mit ihnen verbunden. In

welcher Beziehung diese zur

einen Kirche des Glaubensbekenntnisses

stehen, wird katholischerseits

danach beurteilt, in

welchem Umfang die Fülle des

sakramentalen Lebens und der

apostolischen Sukzession bewahrt

wurde. Durch diese theologische

Einordnung wird deren

faktische Existenz und Selbstverständnis

als Kirche jedoch nicht

geleugnet.

Zudem vertritt die katholische

Kirche nicht mehr die Meinung,

dass die anderen zu ihr zurückzukehren

hätten, sie verwirft jedoch

eine Ökumene, die sich mit

einer einfachen Anerkennung

der bestehenden Verhältnisse zufrieden

geben will. Sie teilt nicht

die Vorstellung, dass die wahre

Kirche nur unsichtbar oder aber

eine gewisse Summe von Konfessionen

sei. Das aber vertreten

manche evangelischen Theologen

in schroffer Absetzung von

altkirchlichen Überzeugungen

mit erstaunlich unfehlbarer Gewissheit.

Nachdem man sich in

der theologischen Verständigung

schon einmal viel näher war,

scheint der Abstand inzwischen

wieder größer geworden zu sein.

Ich verhehle nicht, dass mich dabei

auch manche evangelischen

Profilierungsbestrebungen in

Deutschland mit deutlich antikatholischen

Abgrenzungen befremden.

Es hilft nicht, ungelöste

Probleme unter den Teppich zu

kehren und sich gegenseitig etwas

vorzumachen. Wir sollten

sie auf allen Ebenen offen, beharrlich

und fair angehen, aber

mit Achtung und Ehrfurcht voreinander.

Dabei bedarf es sowohl

des Verstandes als auch der Gefühle

und des Herzens. Wer nur

28 Oktober | November 2007


auf eines davon setzt, ist manchmal

sehr schnell am Ende.

Da wir Christen in Deutschland

über Jahrzehnte schon so gute

Erfahrungen miteinander gemacht

haben, hoffe ich, dass uns

kritische Äußerungen – von welcher

Seite auch immer - nicht

gleich wieder polemisch gegeneinander

aufbringen oder gemeinsame

Ziele – vor allem das

der Einheit – aus den Augen ver-

Ökumene

Mut zum ersten Schritt

Die Angst vor dem ersten Schritt

ist verständlich. Man würde ins

Rutschen, in Schräglage geraten;

doch nicht ins Bodenlose

fallen. In der Mitte würde man

sich treffen, einander Halt geben;

vielleicht in die Arme fallen?

Eine Utopie? Es kann nicht

alles sofort getan werden, aber

warum nicht die Schritte unternehmen,

die heute getan werden

können, in der Hoffnung

auf das, was morgen möglich

sein wird.

lieren lassen. Ich danke allen,

die trotz persönlicher Betroffenheit

die Kraft haben, besonnen

zu bleiben. Lassen Sie sich nicht

entmutigen, mit uns weiter nach

Wegen zu größerer Gemeinsamkeit

in Zeugnis und Dienst zu

suchen.

In aufrichtiger Verbundenheit

Gerhard Feige

B i s C h o f v o n M a g d e B u r g

Ökumenischer Gottesdienst zum Volkstrauertag

Am Vorabend des Volkstrauertages

findet seit Jahren ein ökumenischer

Gottesdienst statt. So

treffen wir uns am Samstag,

dem 17. November um 17.30

Uhr zu einem ökumenischen

Gottesdienst in der Friedhofskapelle,

der von der Chorgemeinschaft

musikalisch umrahmt wird.

Nach dem Gottesdienst ziehen

wir zum Mahnmal. Bei schlechtem

Wetter wird Bürgermeister

Dr. Meroth seine Ansprache auch

in der Halle halten.

Gedanken: Volkstrauertag

Das Gedenken an die Opfer der beiden Weltkriege,

das Gedenken an die Zerstörungen,

die diese und andere Kriege hinterlassen haben

auf dem Angesicht der Erde, unter den

Völkern, an den Leibern und in den Seelen

der Menschen – bis heute, dieses Gedenken

ist nicht nur ein Blick zurück. Die in Afghanistan

und anderen Krisengebieten getöteten

deutschen Soldaten erinnern uns daran,

dass der Krieg immer noch eine Geißel der

Menschen und die Welt nicht friedfertiger

geworden ist.

Oktober | November 2007 29


Haus der Kurseelsorge

Das theologische Zitat

„Liebet euere Feinde … Segnet, die euch fluchen. Tut wohl

denen, die euch hassen. So seid ihr Kinder eueres Vaters im

Himmel“

J e s u s i n s e i n e r „ B e r g p r e d i g t “ , M a t t h ä u s 5 , 4 4 + 4 5

Haben Sie Feinde?

Viele Menschen leugnen spontan,

dass sie Feinde haben. Bei

einigem Nachdenken entdeckt

man, dass man Manches und

manchen Menschen als „feindlich“

erlebt: Krankheit, Beurteilung

durch andere Menschen,

ungute Auseinandersetzungen,

eigene Schwächen und eigene

Ängste. Man erlebt viel „Gewalt“

in seinem Leben. Und noch viel

mehr, wenn einen die Not anderer

Menschen berührt, die z.B.

Unrecht, Krieg und Hunger erleiden.

Ich habe Ihnen ein paar Überlegungen

zu diesen Themen herausgesucht,

die uns in besonderer

Weise im Monat November,

und da in der sogenannten Friedensdekade

beschäftigen, die in

diesem Jahr das Motto „andere

annehmen“ hat.

Zeit für Geist und Seele

Quellgarten

„Lebendiges Wasser“:

„Bei dir ist die Quelle des

Lebens“

Für Kurgäste, Patienten

der Rehakliniken,

Urlauber und Gemeindeglieder

und Mitbürger

in Bad Krozingen

Wenn man das leben könnte - in

den Fußstapfen Jesu von Nazareth

– würde wahrscheinlich vieles anders

werden können – in unserem

persönlichen Leben und in der

Wirtschaft und Politik.

Die eigene Person – ein wirksames

Medikament

„Wie gehen wir Ärzte mit unseren

Patienten um? Die Technisierung

der Medizin auf der einen Seite

und der Kostendruck in den

Arztpraxen auf der anderen Seite

hat vielerorts dazu geführt, dass

der Arzt von seinem Patienten

vor allem die labortechnischen

und apparativen Befunde erhebt.

Finden sich keine mess- und darstellbaren

Auffälligkeiten, ist mancher

Arzt rasch ratlos. Das, was

den Patienten beschwert, drückt

sich aber oft gar nicht in Befun-

30 Oktober | November 2007


den und Messwerten aus. Krankheitssymptome

bilden immer

einen Zusammenhang mit der

Gesamtsituation eines Menschen.

Um ihre Bedeutung vor diesem

Hintergrund zu verstehen, muss

der Arzt mit dem Patienten ein

Gespräch führen. Doch genau

das können Ärzte – vor allem auf

Grund mangelhafter Ausbildung

– immer weniger.

Wenn es dem Arzt gelingt, mit

seinem Patienten zu sprechen

und eine vertrauensvolle Beziehung

aufzubauen, dann bringt

er ein Medikament ins Spiel,

das zu den wirksamsten überhaupt

zählt: seine eigene Person.

Die reine Zuwendung des

Arztes führt beim Patienten nicht

nur zu einer signifikanten Erhöhung

körpereigener Substanzen,

die schmerzlindernde Wirkung

haben, sie begünstigt auch

den Heilungsverlauf. Das zeigen

jüngste Studien.

Der aufmerksame, zuhörende

Arzt vermag bei seinem Patienten

Dinge wahrzunehmen, die sich

mit keiner noch so aufwändigen

Apparatur messen lassen. Er registriert

nicht nur, was der Patient

sagt, sondern auch, wie etwas gesagt

wird. Und er spürt, was nicht

gesagt wurde oder aus Angst und

Scham nicht gesagt werden konnte.

Der zuhörende Arzt beachtet,

welche diskreten Zeichen von

der Körpersprache des Patienten

ausgehen. Diese Seite der Medizin

wird heute aber weithin als

nicht wissenschaftlich und damit

als unseriös betrachtet. Dies wird

sich ändern müssen, zumal wir

inzwischen wissen, dass spezialisierte

Nervenzell-Systeme, die

„Spiegelneurone“ in der Lage sind,

uns intuitiv vieles von dem verstehen

zu lassen, was in unserem

Gegenüber vor sich geht.

Beziehungswesen Mensch

Eine zentrale Botschaft der modernen

Neurobiologie lautet:

Unser Körper ist auf gute zwischenmenschliche

Beziehungen

hin konstruiert. Dass zwischenmenschliche

Beziehungen – im

Guten wie im Schlechten – in unserem

Körper eine biologische

Spur hinterlassen, zeigt sich vor

allem bei seelischen Gesundheitsstörungen.

So bestätigen

zahlreiche neurobiologische Studien:

Wer im Kindesalter wenig

Zuwendung erfährt und keine

verlässlichen Bindungen aufbauen

kann, hat ein höheres Risiko,

im späteren Leben an einer Depression

zu erkranken. Auch traumatische,

schwere Gewalterfahrungen

hinterlassen Spuren im

Körper. Sie können zu Veränderungen

im Gehirn führen, besonders

in jenen Regionen, die Angst-

und Panikreaktionen auslösen.

Als Folge leiden viele Betroffene

an Symptomen, die man als „Posttraumatische

Belastungsstörung“

bezeichnet.

Wenn Missbrauchs- oder Gewalterfahrungen

bereits in der Kindheit

erlitten wurden, kann es zu

dauerhaften Veränderungen im

körpereigenen Schmerzsystem

kommen ...“

p r o f . d r . M e d . J . B a u e r ,

f r e i B u r g / B r e i s g a u

Oktober | November 2007 31


Nicht in der Verletzung stecken

bleiben!

„Der Engel der Gewaltlosigkeit

will Dich zu einem anderen Verhalten

befähigen. Du vergiltst die

Verletzung nicht, indem Du den

anderen kränkst. Aber Du frisst

auch nicht einfach nur die Verletzung

in Dich hinein. Gewaltlosigkeit

ist nicht Nachgiebigkeit und

Schwäche. Du kämpfst durchaus,

aber eben gewaltlos. Du verzichtest

auf Machtspiele. Du siehst

die Verletzung an, versuchst Dich

zu wehren, indem Du innere Distanz

schaffst. Aber aus der Distanz

heraus, versuchst du den

anderen zu lieben. Er hat Dich

nur verletzt, weil er selbst verletzt

ist. Wenn Du ihn liebst, dann

bist Du in der stärkeren Position.

Seine Worte haben Dich zwar

verletzt. Aber Du bleibst nicht

Religiöse Lyrik

Ich grüße Sie mit religiöser

Lyrik:

Wer es könnte

die Welt hochwerfen,

dass der Wind hindurchfährt.

h i l d e d o M i n

Es kommt eine Zeit

da wird man den Sommer

Gottes kommen sehen

Die Waffenhändler machen

bankrott

Die Autos füllen die Schrotthalden

und wir pflanzen jede einen

Baum

in der Verletzung stecken. Du

kannst Dich von der Verletzung

innerlich distanzieren. Du traust

Gott zu, dass er Deine Verletzung

heilt. Und aus diesem Vertrauen

heraus kannst Du auch den lieben,

der Dich gekränkt hat. Das

ist Gewaltlosigkeit, die den Teufelskreis

von Verletzung und Gegenverletzung

durchbricht und

dem anderen ermöglicht, dass

seine Kränkungen heilen. Dann

hast Du ihn für dich gewonnen

und Du hast ihn für das Leben

und die Liebe gewonnen. Bitte

den Engel der Gewaltlosigkeit,

dass er Dir Phantasie schenke,

wie Du auf die Spiele der Gewalt

gewaltlos antworten und wie Du

den Gewalttäter durch Liebe gewinnen

und von seiner Gewaltfixierung

befreien kannst.“

a n s e l M g r ü n

Es kommt die Zeit

da haben alle genug zu tun

und bauen die Gärten chemiefrei

wieder auf

in den Arbeitsämtern wirst

du

ältere Leute summen und pfeifen

hören

Es kommt die Zeit

da werden wir viel zu lachen

haben

und Gott wenig zum Weinen

die Engel spielen Klarinette

und die Frösche quaken die

halbe Nacht

32 Oktober | November 2007


Und weil wir nicht wissen

wann sie beginnt

helfen wir jetzt schon

allen Engeln und Fröschen

beim Lobe Gottes.

d o r o t h e e s ö l l e

Nicht müde werden

sondern dem Wunder

leise

wie einem Vogel

die Hand hinhalten.

h i l d e d o M i n

Ihr Pfr. U. Schäfle

Gedenken: Reichspogromnacht 1938

Ökumenisches Gedenken an die

Reichspogromnacht 1938

„Juden – Christen – Deutsche“

von der Freude und Freiheit

Umdenken zu lernen.

Einsichten aus den Jahren

1950 – 2007

Mit Heinz-Jürgen Blanck-Lubarsch,

Pastor i.R., Bad Krozingen

am Freitag, 9. November 2007,

19.30 Uhr im Gemeindesaal der

Christuskirche.

Wie jedes Jahr – und hoffentlich

noch viele Jahre – gedenken

wir, die evangelische und

katholische Kirchengemeinde,

unserer Verbundenheit mit dem

Volk Gottes Israels. In der über

2.000-jährigen Geschichte der

Kirche haben die Christen eine

antisemitische Haltung gepflegt,

die sie widerstandslos und tatenlos

sein ließ gegenüber der Vernichtung

der Juden im 3. Reich.

Jahrzehnte hat es gedauert, bis

dieser Untat erlaubt wurde, ins

Bewusstsein der Deutschen zu

treten. Es war schwer, seine Mitverantwortung

anzuerkennen.

Auch die Kirchen taten sich

schwer: erst fünf Jahre nach

1945 formulierte die Synode

der Evangelischen Kirche in

Deutschland ihre „Absage an

den Antisemitismus“ und bekannte

sich zur “Schuld an Israel“;

in Berlin-Weißensee, 1950.

Diese Erklärung wurde im Jahr

2 000 erneuert und vertieft: „Wir

weisen alle Versuche zurück, einen

Schlussstrich unter unsere

deutsche Geschichte bis 1945

zu ziehen ... Die Bemühungen

um ein geschwisterliches Verhältnis

von Christen und Juden

sind eine für Kirche und Theologie

zentrale Herausforderung

und bleibende Aufgabe.

Als „Zeit-Zeuge“ liegt es unserem

Gemeindeglied Heinz-Jürgen

Blanck-Lubarsch am Herzen,

zum Umdenken und Umlernen

einzuladen. Vieles ist schon in

den vergangenen 60 Jahren gelernt

worden. Und vieles, das

uns verbindet, ist noch zu entdecken.

Diese „Pflicht“ kann zur

Freude an neuen Einsichten werden,

die unser Denken über Juden

zum Guten verändert. Aus

den „10 Punkten zur Selbstkontrolle

christlichen Redens mit

und über Juden“ möchte ich 2

Punkte herausgreifen:

Oktober | November 2007 33


1. Ich möchte erkennen, wie unser

Glaube uns mit dem Judentum

verbindet und dass Juden

und Christen gemeinsam Zeugen

des einen Gottes vor der

Welt sind.

7. Ich möchte mit Menschen, die

heute noch antijüdische Urteile

weitergeben, ins Gespräch kom-

Ökumenische Friedensdekade 2007

11.- 21. November

2007

„Andere

achten“

„Mit dem

neuen Motto

möchte die

FriedensDekade

der biblischenForderung

nach

der Achtung

gegenüber allen

Menschen,

sei es in unserer

eigenen

Gesellschaft

oder auch im Ausland, sei es anderer

Religionen, Weltanschauungen

oder Kulturen, Nachdruck

verleihen. Menschen werden

in vielfältiger Weise missachtet,

manchmal im direkten Kontakt,

aber auch dadurch, dass die anderen

sie gar nicht erst wahrnehmen“,

so Jan Gildemeister,

Geschäftsführer der AGDF

(Aktionsgemeinschaft Dienst für

den Frieden) Bonn.

men und ihnen von der Entstehungsgeschichte

her erklären,

dass es sich um gefährliche Vorurteile

handelt.

Entdecken Sie die Freude an der

Beschäftigung mit dem Judentum

und kommen Sie zum Gedenken

am 9. November 2007,

19.30 Uhr.

Wo und wie dies geschieht, darauf

will die nächste Ökumenische

FriedensDekade aufmerksam

machen. Dabei wird

auf die Forderung nach verstärkten

zivilen statt militärischen

Lösungsansätzen von Konflikten

eine Rolle spielen. Der Text aus

dem Philipperbrief (Kapitel 2,

Verse 2-3) bildet – zusammen

mit Genesis 13 – den biblischen

Bezugsrahmen zum Motto. Dort

heißt es:

„Nichts geschehe aus Streitsucht

und eitler Ruhmsucht, vielmehr

achte in Demut jeder den andern

höher als sich selbst. Jeder

sei nicht nur auf das Eigene bedacht,

sondern auch auf das

des Anderen.“

Wir beteiligen uns weiterhin

an der Unterschriftenaktion

„Eine Million Unterschriften

für das Verbot der Landminen“.

Am 3. Dezember, dem 10.

Jahrestag des Verbots von Anti-

Personenminen (Ottawa-Konvention),

will das Aktionsbündnis

Landmine die eine Million

Unterschriften (darunter auch

die aus Bad Krozingen) an die

Bundesregierung übergeben.

34 Oktober | November 2007


Veranstaltungen zur Ökumenische Friedensdekade

11. – 21. November 2007

Freitag 09.11. 19.30 Uhr Gedenkstunde an die Reichspogromnacht 1938

„Juden – Christen – Deutsche“ Von der Freude und

Freiheit, Umdenken zu lernen. Mit Pastor i.R. H.J.

Blanck-Lubarsch. Evang. Gemeindehaus

Sonntag 11.11. 10.00 Uhr Gottesdienst zur Eröffnung der Friedens-Dekade

mit Pfr. G. Jost

11.15 Uhr Friedensgebet an der Friedenslinde hinter der Kirche

Dienstag 13.11. 19.30 Uhr „Sich selbst und andere achten“ und der Verachtung

und Abwertung des anderen widerstehen. Wie kann

uns dabei die gewaltfreie Kommunikation von Marshall

Rosenberg helfen? Mit Rose Renner, Psychotherapeutin

und Pfr. U. Schäfle. Im Haus der Kurseelsorge

Samstag 17. 11. 17.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Volkstrauertag

in der Trauerhalle des Friedhofs Bad Krozingen

mit Pfr. Disch und Pfr. Jost

Dienstag 20.11. 19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Beginn der

Gebetsnacht in Biengen. Mit Diakon Borgas, Pfarrer

Jost, Diakonin Groß u.a.

Mittwoch 21.11. 10.30 Uhr Stiller Gottesdienst im Altarraum der Christus-

Buß- und Bettag kirche mit Teilen von Brot und Wein: „Mut fassen,

anders leben“. Mit Pfr. U. Schäfle.

16.00 Uhr „Umkehr“ zur Achtsamkeit. Wie kann ich Achtsamkeit

einüben lernen? Mit Pfr. U. Schäfle im Haus der

Kurseelsorge

Drittletzter Sonntag des Kirchenjahrs.

Beten braucht Beharrlichkeit

es ist wie ein immerwährender Anstieg –

dem Himmel ein Stück näher.

Immer wieder neu zu gehen,

sodass wir selbst auf hartem Fels

Spuren hinterlassen

Oder anders gesagt:

Beten braucht Geduld.

Es ist wie beim Klavierspielen:

Zuserst die Tonleiter –

Mozart kommt dann später.

Oktober | November 2007 35


Gedanken zum Buß- und Bettag

Gerhard Tersteegen, der Dichter

des Liedes „Gott rufet noch.

Sollt ich nicht endlich hören,“

hat Gottes Führung und Liebe

immer wieder in seinem Leben

verspürt. Trotzdem waren ihm

Tage, Wochen, Monate und Jahre

der Versuchung und Anfechtung

nicht erspart geblieben. Auf ei-

Für beides danken:

Für das, was wir haben,

und für das,

was wir nicht brauchen.

J o s e f G e y e r

ner Reise nach Duisburg bekam

er so heftige Kopfschmerzen,

dass er glaubte, er müsse bald

sterben. In dieser Angst warf er

sich auf die Knie und bat Gott

um Verlängerung seines Lebens,

damit er Zeit habe, sich für die

Ewigkeit vorzubereiten. Schlagartig

waren die Schmerzen verschwunden

und der 17-jährige

Gerhard Tersteegen übergab in

dieser Stunde sein Leben Gott.

Wohl aus dem Wissen, wie kurz

die Zeit zur Umkehr bemessen

sein kann, schreibt er das Lied

mit dem eindringlichen Text, der

uns am Buß- und Bettag treffen

Impressum

V.i.S.d.P und V.i.S.d.M.S.: Pfarrer Gerhard Jost

Schwarzwaldstraße 7

79189 Bad Krozingen

soll: „Gott rufet noch – er wartet

noch auf mich; wer weiß, wie

lang?“ Sechsmal kommt allein in

den ersten vier Strophen dieses

„noch“ vor. Ein deutlicher Wink

zur Umkehr! Wir lassen uns von

so vielen Dingen gefangennehmen

(im Lied mit „bezaubern“

und „betören“ umschrieben). In

der fünften Strophe singen wir

„Wo willst du Trost, wo willst du

Ruh erlangen? Lass los, lass los:

brich alle Band entzwei! Dein

Geist wird sonst in Ewigkeit

nicht frei.“ Lassen wir uns mit

dem Lied von Gott rufen. So wie

der verlorene Sohn zu seinem

Vater heimkehrt nach vielen Irrungen

und Wirrungen, so können

auch wir die Kehrtwendung

vollziehen, die zurückführt in

Gottes Herrschaftsbereich. Und

dies dürfen wir tun, gleichgültig

wie weit wir uns von ihm entfernt

haben, gleichgültig wie viel

Schuld wir auf uns geladen haben.

Wir können bitten: Herr, Gott,

mein himmlischer Vater, ich

gehe oft in die Irre und fliehe

vor Deiner Stimme. Dank sei Dir

für Deine Langmut und Güte, mit

der Du mich stets wieder zu Dir

zurückrufst. Ich bitte Dich, lass

mich nicht allein, wenn Angst

und Verzweiflung mich plagen

und wenn Versuchungen drohen

mein Leben zu zerstören.

36 Oktober | November 2007


Gedanken zum Totensonntag am 25.11.2007

„Fürchte dich nicht, gefangen in

deiner Angst“. So heißt das Lied

643 in unserem Gesangbuch.

Klingt dieser Vers in unseren Ohren

nicht wie ein Widerspruch?

Erleben wir es nicht oft, dass uns

die Angst vor der Zukunft, vor

Krankheit oder die Angst um

den Arbeitsplatz gefangen hält?

Dass sie uns lähmt und manchmal

handlungsunfähig macht?

Da erscheint es uns manchmal

geradezu grotesk, wenn jemand

zu uns sagt: Fürchte dich nicht.

Denn oft sind diese als Trost gemeinten

drei Worte nichtssagend

und ohne Inhalt. Nicht so in diesem

Lied. Hier wird uns aufgezeigt,

weshalb wir uns nicht zu

fürchten brauchen: Gottes Wort

will uns tragen. Tragen in jeder

Lebenssituation, in all unseren

Ängsten. Gott will uns in seinem

Wort nahe sein, uns bewahren.

Ihm dürfen wir unsere Sorgen,

Trauer und Ängste anvertrauen.

Jesus sagt: „In der Welt habt

ihr Angst; aber seid getrost, ich

habe die Welt überwunden“ (Joh

16,33). Wir brauchen uns nicht

zu sorgen, weil Gott weiß, was

uns zum Guten dient. Er trägt

uns durchs Leben und lindert

unsere Lebensangst. „Kommet

her zu mir alle, die ihr mühselig

und beladen seid; ich will euch

erquicken.“ (Matth 11,28) Diesen

Satz sollten wir viel öfter beherzigen

und unser Herz bei Gott ausschütten.

Er wird uns neue Kraft

geben und uns aufrichten. Im

3. Vers ist von der Aussendung

die Rede. Wir sind gesandt, sein

Wort weiterzusagen und damit

zu leben. Auch dieser Vers beginnt

mit „Fürchte dich nicht“.

Jesus ist mit uns, wie er es zusagt

im Missionsbefehl: „Siehe,

ich bin bei euch alle Tage bis an

der Welt Ende“ (Matth 28,20).

Im vertrauten Kreis der kirchlichen

Gruppe fällt es uns meist

leicht, über unseren Glauben zu

reden und so zu leben, wie Gott

es möchte. Draußen auf der Straße

oder am Arbeitsplatz sieht es

anders aus. Dort fehlt uns oft der

Mut zum Bekenntnis von Jesus

Christus. Was hilft uns dann? Die

Zusage unseres Gottes, auch in

schwierigen Situationen bei uns

zu sein mit den richtigen Gedanken

und Worten. Wir können

ihn darum bitten. „Fürchte dich

nicht, gesandt in den neuen Tag.

Für ihn lebst Du“. Sie – und alle

Hinterbliebenen dieses Jahres.

Viele Gemeindeglieder haben

wir in diesem Jahr zu Grabe tragen

müssen. Wir wollen im Gottesdienst

am 25.11. um 10

Uhr in der Christuskirche

derer gedenken, die nicht mehr

unter uns sind und uns, die wir

noch Zeit haben, trösten lassen

durch das kraftvolle Evangelium

von Jesus Christus. Für jeden Verstorbenen

zünden wir während

des Gottesdienstes eine Kerze an

und gedenken seiner. Folgende

Gemeindeglieder sind seit dem

letzten Totensonntag verstorben

und unter Gebet und Segen zur

letzten Ruhe gebettet worden:

Oktober | November 2007 37


24.11. Erna Zickwolf Starenweg 4 Bad Krozingen 84 Jahre

24.11. Gisela Röder Kemsstr. 21 Bad Krozingen 65 Jahre

25.11. Vladimir Knaub

In den Mühlenmatten

11

Bad Krozingen 59 Jahre

29.11. Henri Kröger Hebelstr. 20 Bad Krozingen 87 Jahre

08.12. Emmi Riegger Wichernweg 2 Bad Krozingen 93 Jahre

15.12. Margarete Ahlmeyer H.-Hellmann-Allee 30 Bad Krozingen 96 Jahre

21.12. Erwin Taulien Hofstr. 11a Bad Krozingen 80 Jahre

28.12. Erika Krupatz Josefstr. 19 Bad Krozingen 73 Jahre

29.12. Heinz Hartwich Kemsstr. 21 Bad Krozingen 80 Jahre

12.01. Erna Hofmann Am Römerbrunnen 2 Bad Krozingen 86 Jahre

16.01. Elisabeth Ix St.-Ulrich-Str. 27 Bad Krozingen 92 Jahre

23.01. Elfriede Steinle H.-Hellmann-Allee 30 Bad Krozingen 92 Jahre

29.01. Irmgard Siegel Emil-Gött-Str. 7 Gundelfingen 94 Jahre

31.01. Karl-Josef Niemitz Wichernweg 2 Bad Krozingen 93 Jahre

16.02. Günther Meyer-Pundt Schlossbergstr. 20 Bad Krozingen 81 Jahre

21.02. Herta Hildebrandt Kirchhofener Str. 7 Bad Krozingen 94 Jahre

08.03 Heinz Oltersdorf Ahornweg 2 Bad Krozingen 86 Jahre

09.03. Edmund Trapp H.-Hellmann-Allee 30 Bad Krozingen 81 Jahre

09.03. Emmi Schaaf Hebelstr. 20 Bad Krozingen 95 Jahre

16.03. Gerd Labbude Schwarzwaldstr. 40b Bad Krozingen 85 Jahre

22.03. Lore Bellut St.-Trudpert-Str. 20 Bad Krozingen 82 Jahre

26.03. Karl John Schlatter Str. 20 Bad Krozingen 80 Jahre

26.03. Edith Roßkothen Wichernweg 2 Bad Krozingen 89 Jahre

30.03. Siegfried Gorny Berliner Str. 2 Bad Krozingen 91 Jahre

13.04. Viktor Greb Jägerallee 7 Bad Krozingen 76 Jahre

17.04. Ursula Müller Lindenring 43 Bad Krozingen 81 Jahre

04.05. Günter Manthey Thürachstr. 30 Bad Krozingen 73 Jahre

11.05. Erwin Stock Hebelstr. 18 Bad Krozingen 85 Jahre

16.05. Therese Will Schlossgasse 1 Staufen 95 Jahre

01.06. Erna Rösner Akazienweg 10 Bad Krozingen 84 Jahre

18.06. Lydia Ziebold Belchenstr. 20 Bad Krozingen 83 Jahre

19.06. Erich Schäfler Propsteiweg 2 Bad Krozingen 73 Jahre

19.07. Hildegard Götzmann Friedenstraße 18 Bad Krozingen 79 Jahre

16.08. Lieselotte Dörfler St. Ulrich Str. 31 Bad Krozingen 83 Jahre

20.08. Friedrich Stengel Rheinstraße 37 Bad Krozingen 84 Jahre

24.08. Anton Weiß Kaiserstuhlstraße 12 Bad Krozingen 80 Jahre

24.08. Alfred Dornes Schwarzwaldstr. 23 Bad Krozingen 94 Jahre

31.08. Emma Krumbein Bernhardweg 7 Bad Krozingen 92 Jahre

07.09. Irma Müller Hauptstraße 27 BK-Biengen 78 Jahre

38 Oktober | November 2007


„Ich bin die Auferstehung und

das Leben. Wer an mich glaubt,

der wird leben. Niemand wird

ihn aus der Hand reißen.

Unsere Hausbibelkreise

Art Ansprechpartner

Frauenbibelgesprächskreis

im Gemeindehaus

Ökumenischer

Hauskreis

Ökumenischer

Hauskreis

Frau H. Albrecht

Amselweg 4

A. + C. Quartier

Albanstraße 4

Christus spricht …

Uhrzeit und Tag Telefon

9.30 Uhr mittwochs

im Gemeindehaus

vierzehntägig

20 Uhr montags

wöchentlich

Heike Bund 20 Uhr montags

vierzehntägig

Statistik unserer Kirchengemeinde

Taufen

1 41 28

39 73

16 04 59

29.07. Dennis Martin Rotlaubstr. 9 a 79189 Bad Krozingen

29.07. Carlos Schweizer Sonnenbergstr. 21 79282 Ballrechten-Dottingen

29.07. Oskar Burkart Am Ulrichshof 7 79189 Bad Krozingen

29.07. Laurenz Burkart Am Ulrichtshof 7 79189 Bad Krozingen

04.08. Yara Nunn Dischinger Str. 9 79189 Bad Krozingen

05.08. Jaqueline Bolz Biengener Allee 9 79189 Bad Krozingen

12.08. Julia Tschumatschenko Belchenstraße 31 79189 Bad Krozingen

12.08. Maxim Kriwoplas Rapunzelweg 1 79189 Bad Krozingen

12.08. Jana Kriwoplas Rapunzelweg 1 79189 Bad Krozingen

12.08. Irina Kriwoplas Rapunzelweg 1 79189 Bad Krozingen

18.08. Soraya Désirée Hanuse Brunnenstraße 12 79189 Bad Krozingen-Schlatt

18.08. Ayleen Melina Hanuse Brunnenstraße 12 79189 Bad Krozingen-Schlatt

19.08. Tamáni Nándini Ade Im Winkel 10 79189 Bad Krozingen

19.08. Melissa Mattheis Lindenring 49 79189 Bad Krozingen

Trauungen

21.07. Joachim Krüger und Vivienne Bauer Grünmatten 10 79219 Staufen

28.07. Jacqueline Gunduz und Alexander Isenburg Marktgasse 10 Rheinfelden (CH)

25.08. Alexander Semerenko und Ludmilla Nichelmann Mittlerer Weg 10 79424 Auggen

15.09. Michael Kimmig und Tanja Martin Josef-Mühle. 5b 79189 BK

Oktober | November 2007 39


Andere achten …

Guter Gott um deine Kraft zum

Frieden bitten wir: Dankbar für

die Menschen unter uns, einflussreich

und Unbekannte, die

Spannungen überbrücken, die

nicht aufhören zu verhandeln,

denen das Gemeinsame wichtiger

ist als das Trennende: Stärke

sie, weiter überall den Frieden

zu suchen.

Guter Gott um deine Kraft zum

Frieden beten wir: Um den Mut,

allen entgegenzutreten, die meinen,

Gutes mit Gewalt zu erreichen,

die Frieden wollen, indem

sie Angst und Schrecken verbreiten.

Guter Gott um deine Kraft zum

Frieden bitten wir: Dass wir noch

mehr darauf achten, wo wir –

persönlich oder als Volk – uns

zu breit machen, wo Unsicherheiten

in den eigenen Überzeugungen

uns dazu verleiten, in anders

Denkenden oder Fremden

Feinde zu sehen.

Gottesdienste im …

Herzzentrum, Südring 15

und im

Parkstift St. Ulrich,

Hebelstraße 18:

Guter Gott um deine Kraft zum

Frieden bitten wir: Dass wir die

schrecklichen Folgen der Kriege

nicht vergessen oder verschweigen,

dass wir Armut und Not als

Wurzeln künftiger Kriege bekämpfen.

Dass wir eintreten für

Versehrte und Verstörte, für die

Opfer trennender Grenzen, für

Minderheiten und Fremde. Guter

Gott, um deine Kraft zum

Frieden bitten wir.

Amen

Evangelische

Kirchengemeinde

Bad Krozingen

40

Achten Sie bitte auf

die hausinternen

Bekanntmachungen!

Oktober | November 2007

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine