Gemeindebrief, Ausgabe Dezember 2005/Januar 2006

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Gemeindebrief, Ausgabe Dezember 2005/Januar 2006

GEMEINDE-

BRIEF

Dezember 2005 / Januar 2006

Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Foto: epd bild

Wir wünschen

eine frohe und gesegnete

Advents- und Weihnachtszeit!


Liebe Leserinnen und Leser,

wir feiern Advent – eine Zeit mit einem

besonderen Reiz, einer besonderen

Dichte und Tiefe der Gefühle und

der Erwartungen. Advent meint

zunächst äußere Vorbereitung auf

Weihnachten – sicher mit mancher

Hektik und Unruhe, aber auch mit

Besinnlichkeit und Ruhe, die tiefer

empfunden werden als sonst im Jahr.

Advent meint „Ankunft“, Ankunft des

Gottessohnes, Vorbereitung auf die

Ankunft des kleinen Jesuskindes in

dieser Welt. Er kommt wieder

neu, neu auf uns zu! Sind wir

bereit?

Vieles andere bestimmt unser

Denken und Fühlen: beim

Schreiben dieser Zeilen Anfang

November herrschte

tiefe Unruhe über die große

Politik in Berlin und das wenig

vorbildhafte Verhalten von Politikern.

Wie kann, wie soll es weitergehen

angesichts großer Probleme in unserem

Land und bei seinen Menschen?!

Immer mehr haben Angst um

die Zukunft, ja, sogar Existenzangst.

Immer weniger Menschen müssen

immer mehr arbeiten. Wir leben in

Deutschland, ja, weit darüber hinaus,

in einer Zeit großen Umbruchs. Aber

das Ziel, geschweige denn das Ergebnis

ist noch ungewiss.

Fast gegenläufig dazu scheint mir

immer wieder das große Unter-

2

haltungsbedürfnis vieler Menschen zu

sein. Unterhaltung, „Entspannung“

prägt unser Leben. Wir leben von den

täglichen schlechten Nachrichten,

Skandalen und Sensationen bzw. was

aus ihnen gemacht wird. Wie sehr

werden wir da manipuliert!?

Ist das alles eine Flucht vor der Wirklichkeit

oder eine Verdrängung? Oder

weist es auf eine verbreitete Oberflächlichkeit

hin?

Unser Kirchenpräsident Steinacker

betonte kürzlich: „Wir sind der

Gesellschaft unseren Glauben

schuldig!“ Ich möchte dem zustimmen

– dazu haben wir in

der Adventszeit Gelegenheit!

Wir können in der Tat einen

Glauben bezeugen, bei dem

Wahrhaftigkeit zählt, bei

dem der einzelne Mensch

wichtig ist, nicht nur als betriebswirtschaftlicher

Faktor! Vor allem der

ängstliche, schwache, benachteiligte,

verzagte, kranke und sorgenvolle

Mensch und seine Würde.

Advent meint: der neu auf uns zukommende

Gott leuchtet uns entgegen in

unseren Unvollkommenheiten und

Schwächen – mit einem kleinen, aber

immer stärker werdenden Licht. Es

kann uns Kraft, Trost, Hoffnung und

Orientierung geben. Und es kann uns

in der Kirche Kraft zum Leuchten

geben, ja, Leuchtturm in der Welt zu

sein.


Ein neues Lied aus unserem Gesangbuch

(EG 557), kaum 20 Jahre alt,

drückt eben diese Gedanken aus:

1. Ein Licht geht uns auf in der

Dunkelheit, durchbricht die Nacht

und erhellt die Zeit.

Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes

Geist verlässt uns nicht.

Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes

Geist verlässt uns nicht.

2. Ein Licht weist den Weg, der zur

Hoffnung führt, erfüllt den Tag, dass

es jeder spürt.

Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes

Geist verlässt uns nicht.

Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes

Geist verlässt uns nicht.

3. Ein Licht macht uns froh, wir sind

nicht allein.

An jedem Ort wird es bei uns sein.

Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes

Geist verlässt uns nicht.

Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes

Geist verlässt uns nicht.

Ihnen allen, auch im Namen meines

Kollegen Pfarrer Kuhlmann, eine gesegnete

Advents- und Weihnachtszeit!

Ihr Gemeindepfarrer

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Kindergottesdienst

- Wer macht mit? -

Jeden Sonntag laden wir um 10:00

Uhr alle Kinder (ab Kindergartenalter)

zum Kindergottesdienst ins Gemeindehaus

ein. Nach dem gemeinsamen

Beginn teilen wir uns auf in altersgerechte

Gruppen und kommen dann

zum gemeinsamen Abschluss wieder

zusammen. Ein engagiertes und aufgeschlossenes

Team von Jugendlichen

und Erwachsenen gestaltet den Kindergottesdienst

gemeinsam mit den

Kindern. Wir freuen uns über alle Kinder,

die immer wieder neu dazu kommen

und gemeinsam mit uns Gottesdienst

feiern. Wir freuen uns aber auch

über Jugendliche oder Erwachsene,

die mit in das Kindergottesdienstteam

einsteigen wollen – vielleicht auch erst

einmal zum Mithören, Mitschauen

und Miterleben. Sprechen Sie uns an

– sonntags vor oder nach dem Kindergottesdienst

oder jeden Mittwochabend

um 19:00 Uhr bei der Team-

Vorbereitung im Gemeindehaus.

In den Weihnachtsferien werden wir

am

Sonntag, 25. Dezember und Sonntag,

1. Januar keinen Kindergottesdienst

feiern – wir hoffen, Sie haben

dafür Verständnis.

Petra Dobrzinski


Mit Andachten, verschiedenen Veranstaltungen

und Gottesdiensten wollen

wir die Advents- und Weihnachtszeit

festlich gestalten und laden Sie zu allen

Veranstaltungen herzlich ein.

Den Auftakt machen wir mit unserem

traditionellen ökumenischen Gottesdienst

am 1. Advent (27. Nov.) um

10:15 Uhr in der Katholischen Kirche

St. Martin (mit Kantorei).

Gleichzeitig ist im ev. Gemeindehaus

ökumenischer

Kindergottesdienst.

Um 18:00 Uhr feiern wir

einen „Second Service“ im

ev. Gemeindehaus unter

dem Thema „Allzeit bereit - Wer etwas

erwartet, lebt anders - „

„Gedanken zum Advent“ heißen die

Kurzandachten zum Idsteiner

Weihnachtsmarkt am Samstag, den

3. Dezember um 17:00 und 18:00 Uhr

und Sonntag, den 4. Dezember, um

14:30 Uhr in der Unionskirche. Alle

Besucher des Weihnachtsmarktes sind

eingeladen, mitten im Trubel des

Marktes für eine kurze Zeit inne zu

halten und zur Ruhe zu kommen.

Während der Markttage wird die Unionskirche

ganztägig geöffnet sein.

Am 2. Advent (4.Dez) lädt der

Gospelchor um 17:00 Uhr ein zu einem

„Gospelkonzert zum Weihnachtsmarkt“.

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Unser Gemeindeleben in der Adventszeit

Am 3. Advent (11. Dez.) feiern wir

um 11:00 Uhr einen adventlichen Familien-Gottesdienst.

Anschließend

wird zum gemeinsamen Mittagessen

eingeladen.

Ebenfalls am 3. Advent gibt Dora

Michel um 19:00 Uhr ein vorweihnachtliches

Weihnachtskonzert

in der Unionskirche.

Am Mittwoch, den 14. Dez.

geben die Schülerinnen und

Schüler des Pestalozzi-

Gymnasiums um 19:30

Uhr ihr Weihnachtskonzert

in der Unionskirche.

Am 4. Advent (18. Dez.) findet morgens

um 10:00 Uhr eine Andacht in

der Kirche statt; zur gleichen Zeit ist

im Gemeindehaus die Kindergottesdienst-Weihnachtsfeier.

Abends um

17:00 Uhr haben wir dann die „Waldweihnacht“

an der „Drei-Eichen-

Hütte“. Auch der Bläserkreis wird

wieder mit dabei sein. Anschließend

gibt’s Glühwein zum Aufwärmen.

Vielleicht bringen Sie eine Fackel mit.

Am Mittwoch, den 21. Dezember

gibt es um 20:00 Uhr in der Unionskirche

ein „Weihnachtssingen bei

Kerzenschein“. Neben dem gemeinsamen

Singen alter und neuer Advents-

und Weihnachtslieder werden

auch die Kantorei, der Bläserkreis, der

Kinder- und der Flötenchor mitwirken.

Martin Kuhlmann


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Weihnachtsmarkt an der Unionskirche

am 3. und 4. Dezember

Aktion „Tschernobyl Kinder“

Beim Idsteiner Weihnachtsmarkt am 03. und 04. Dezember wird unser engagiertes

und bewährtes Bastelteam wieder mit einem Stand an der Unionskirche

vertreten sein. Mit Engagement und Freude ist vieles vorbereitet worden,

was nun verkauft werden soll: Kerzen („ein Licht für Tschernobyl“),

selbstgemachte Marmelade, Weihnachtskarten, Fensterbilder, Adventsgestecke

und viele andere Bastelarbeiten.

Beachten sie vor allem unsere weihnachtlichen Holzarbeiten aus Weißrussland.

Wir laden herzlich ein zum Verweilen und Kaufen !

Brigitte Krekel

Gospelkonzert - Mitwirkung des Kinderchores

Auch in diesem Jahr lädt der Gospelchor, unter Leitung von Karlheinz

Theobald, wieder zu einem „Gospelkonzert zum Weihnachtsmarkt“ am

Sonntag, den 4. Dezember, um 17:00 Uhr in die Unionskirche ein. Der

Kinderchor mit Carsten Koch wird eine Kostprobe seines Könnens geben.

Der Eintritt ist frei. Über eine Spende würden wir uns freuen.

Brigitte Krekel

Stand des Fördervereins für die Kinder- und Jugendarbeit

Auch dieses Jahr finden Sie unseren Stand am Idsteiner Weihnachtsmarkt an

der Nordseite der Unionskirche, direkt neben dem Tschernobyl-Stand.

Bei uns finden Sie hausgemachte Plätzchen, Honigkuchenfiguren,

Lebkuchenhäuser, sowie Weihnachts- und Grußkarten und Mitbringsel

von Juliane Kuhlmann.

Die „traditionellen“ Apfelsinen wollen wir mit Unterstützung der Konfirmanden

verkaufen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das sonntägliche Kirchcafé findet im Dezember wegen verschiedener Veranstaltungen

leider nur am 18.12. statt. Ab 08.01.2006 können Sie uns aber

wieder regelmäßig, nach dem Gottesdienst, im Gemeindehaus besuchen.

Isolde Sponer


Wenn Johanna Schulze-Boeing am 14.

Dezember offiziell verabschiedet

wird, stellt sich den Mitgliedern des

Frauenkreises zugleich das neue

Leitungsteam vor.

Aus der Mitte des Kreises heraus haben

sich drei Frauen bereit erklärt, zusammen

mit Pfarrer Martin Kuhlmann

die Nachfolge anzutreten: Ingeburg

Karle, Ritzbach 40, Mechthilde

Scheid, Willy-Schreier-Str. 2 und Erika

Stanke, Eisenbach 34. Ansprechpartnerin

und Koordinatorin wird in

Zukunft Frau Scheid sein. Eine gute

6

Unsere Weihnachtsgottesdienste

im Überblick

Heiliger Abend 15:00 Uhr Familien-Gottesdienst

(24. Dez.) (mit Krippenspiel und Kinderchor)

17:00 Uhr Christvesper I (mit Flötenchor)

19:00 Uhr Christvesper II

22:30 Uhr Christmette (mit Kantorei)

1. Weihnachtstag 10:00 Uhr Weihnachtsgottesdienst

(25. Dez.) (mit Abendmahl und Flötenkreis)

2. Weihnachtstag 10:00 Uhr Weihnachtsgottesdienst

(26. Dez.)

Neues Leitungsteam sorgt für Kontinuität

Lösung, für die wir sehr dankbar sind,

und wir wünschen dem neuen Team

viel Freude, gutes Gelingen und Gottes

Segen für die Arbeit!

Eine erste Entscheidung hat das neue

Team bereits gefällt: In Zukunft wird

die bisherige Frauenhilfe „Frauennachmittag“

heißen. Erklärtes Ziel ist

es, jüngere Frauen zu gewinnen. Sollte

dies gelingen, wird zusätzlich und

parallel zum Frauennachmittag eine

Kinderbetreuung angeboten.

Martin Kuhlmann


Alljährlich in der Zeit vom 1. Advent

bis Weihnachten versucht die

Spendenaktion „Brot für die Welt“ die

Not der Dritten Welt zu lindern und

das Gefühl der Solidarität zu vermitteln.

Breitgefächert ist die Projektpalette,

in welcher Art wirksam Hilfe

zur Selbsthilfe weltweit erzielt werden

kann. In Idstein ist diese Unterstützung

allerdings besonders bedeutsam,

denn 20% des Idsteiner

Spendenaufkommens dürfen an unsere

Partnergemeinde in Moshi-Pasua

(Tansania) für förderungswürdige

Aktivitäten abgezweigt werden. Wo

dort besonders „der Schuh drückt“,

wissen wir teilweise aus eigner Anschauung.

In der Adventszeit werden sich

Sammlerinnen und Sammler in Idstein

Bitte

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47. Aktion „Brot für die Welt“

bemühen, der Aktion zum Erfolg zu

verhelfen. Sie sind mit einer amtlichen

Sammelliste ausgestattet, die den befristeten

Sammelzeitraum, den Namen

des Sammlers und den Sammelbezirk

enthält.

Wir bitten, die nicht leichte Aufgabe

der Helfer zu unterstützen.

Da die Zahl der Hilfswilligen nicht zu

einer flächendeckenden Haussammlung

in Idstein ausreicht, sind

dem Gemeindebrief Spendentütchen

für Ihre Gabe beigefügt. Der Rücklauf

dieser Tütchen belegt, dass die

persönliche Ansprache im Rahmen der

Haussammlung „ergiebiger“ ist.

Die Hilfsbedürftigen in aller Welt bedürfen

unserer Unterstützung.

MitstreiterInnen gesucht

Das Redaktionsteam sucht Mitwirkende

Joachim Pfeiff

melden!

Ob jung oder alt, ob Frau oder Mann, Schülerin oder Schüler

wir suchen Verstärkung bei der Gestaltung

des Gemeindebrief-Layouts.

Wir verwenden die Software „Adobe-Pagemaker“.

Berührungsängste braucht niemand zu haben.

Bitte im Gemeindebüro, 2787, melden. Wir freuen uns über jede(n),

der/die mithelfen möchte!

Das Redaktionsteam


Die Veranstaltungsreihe des Idsteiner

Forums wird am Dienstag, den 13.

Dezember mit einem im besten Sinne

des Wortes „aus dem Rahmen fallenden“

Thema fortgesetzt. Kantor

Carsten Koch referiert über die komplexe

Geschichte des bekannten Kirchenliedes

„Wie schön leuchtet der

Morgenstern“ von Philipp Nicolai.

„Solches Lied ist fast wohlbekannt, es

wird von jedermänniglich in der Kirche

und zu Hause öfters gesungen...

......Es sind lauter Rosenworte, die so

lieblich und anmuthig sind....“

Diese Worte aus dem Jahre 1657 geben

den Eindruck wieder, den dieses

Lied schon damals auf die Gläubigen

ausgeübt hat. Aber es ist nicht nur der

Text, der so viel Lob geerntet hat.

Kein Geringerer als W.A.Mozart soll

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Idsteiner Forum über ein bekanntes Kirchenlied

Lange Nacht der Spiele

über die Melodie gesagt haben, er

würde sein bestes Werk dafür geben.

Carsten Koch, der sich seit vielen Jahren

mit diesem Lied beschäftigt hat,

wird zeigen, dass die Rezeptionsgeschichte

des Liedes viel komplizierter

ist als es die lapidaren Angaben zu

Text und Musik im Kirchengesangbuch

vermuten lassen; es ist fast so

etwas wie die „Kriminalgeschichte“

eines Kirchenliedes.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30

Uhr im Gemeindehaus; der Eintritt ist

frei, um eine Spende wird herzlich

gebeten. Erstmalig besteht zum Abschluss

des Abends bei einem kleinen

Umtrunk die Gelegenheit zu einem

anregenden Gespräch.

Eberhard Schönfelder

In den Weihnachtsferien ist es wieder soweit – die Gelegenheit zum

Spielen (keine Elektronik- oder Computerspiele) bis die Augen zufallen.

Von Dienstag, 3. Januar auf Mittwoch, 4. Januar heißt es wieder für

alle spielbegeisterte Jugendliche (ab Konfialter) und durchhaltefähige

Erwachsene: Auf geht´s zur „Langen Nacht der Spiele“ im Ev. Gemeindehaus.

Weitere Infos bei Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski.


Neue Leitung

im Dekanat

Überraschend wurde die letzte Tagung

der Dekanatssynode Anfang

Oktober von Neuwahlen bestimmt.

Gleich drei Posten galt es neu zu besetzen.

Grund waren die Rücktritte

des Vorsitzenden Jörg Fried, seines

Stellvertreters Jan Kraus und von

Uschi Kehder, ebenfalls Mitglied im

DSV. Alle drei traten aus persönlichen

Gründen zurück. Während Jörg Fried

seit über neun Jahren den Vorsitz führte,

waren Uschi Kehder und Jan Kraus

seit mehr als sieben Jahren Mitglied

im Vorstand. Jan Kraus führte

überdies die Funktion des Stellvertreters

nun seit eineinhalb Jahren aus.

Neu in den Dekanatssynodalvorstand

wurden Frau Dr. Glass aus

Niederseelbach und Herr Leichtfuß

aus Wörsdorf gewählt. Als Vorsitzenden

wählten die Synodalen Herrn

Martin Becker aus Niedernhausen,

der bereits Mitglied im Synodalvorstand

war. Die Wahl seines Stellvertreters

wurde auf die Frühjahrssynode

vertagt, um dem Vorstand erst einmal

die Gelegenheit zu geben, sich in der

neuen Konstellation zusammenzufinden.

Kommissarisch beauftragten die

Synodalen Frau Dekanin Geiter mit

der Stellvertretung.

Jörg Fried

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Frauen im

2. Weltkrieg

Im Rahmen unserer Frauenarbeit laden

wir gemeinsam mit dem Kulturring

Idstein zu einem Abend über das

Thema „Frauen im 2. Weltkrieg –

Bericht, Lesung, Gespräch“ am

Donnerstag

den 8. Dezember

um 20:00 Uhr

im Gemeindehaus

ein. Die Historikerin Rosemarie

Killius von der Frankfurter Universität

hat prominente, aber auch unbekannte

Frauen über ihre Kriegserlebnisse

befragt. Ihre Schilderungen aus

unterschiedlichen Blickwinkeln sind

faszinierend und erschütternd

zugleich.

Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird

um eine Spende gebeten.

Exkursion:

Marion Frey

Mit dem ICE nach Stuttgart.

kleine Stadtführung,

Weihnachtsmarkt,

evtl. Planetarium

Samstag, 10. Dezember

Info und Anmeldung:

Pfr. Dieter Frey, Tel. 2781


Am 4. August 2001 konnte man in der

Idsteiner Zeitung einen Bericht über die

30-jährige Jubiläumsfeier des Frauenkreises

in unserer Gemeinde lesen unter

der Überschrift „Wer geistig rege ist,

bleibt auch jung“. Das war und ist bis

heute das Lebensmotto von Frau Johanna

Schulze-Boeing, die am 26. Oktober ihren

85. Geburtstag feierte

und Ende diesen

Jahres die Leitung des

Frauenkreises abgibt.

Vor elf Jahren hatte Frau

Schulze-Boeing den

Kreis von Edith Gräser

übernommen und war

dabei in große Fußstapfen

getreten. Bei ihrer

Einführung sagte Pfarrer

Dieter Frey damals:

„Sie wird mit Eifer und

Ideen nicht sparen; drum

wird bewährtes fortgesetzt,

doch Neues wird

mit Liebe, Phantasie und Geduld auch angerührt“.

Er sollte Recht behalten. An Eifer

und Ideen hat es der früheren Lehrerin

nie gemangelt. Wer sie kennt, weiß:

Sie ist belesen und klug und hat immer

ein interessantes Thema für den Frauennachmittag

parat gehabt. Dabei war ihr

Repertoire fast grenzenlos. Geschichte,

Fragen der Gegenwart, lebensberatende

Themen konnte sie ebenso spannend und

interessant vermitteln wie Lebensbilder.

Ob Goethe, Wilhelm Busch, oder Erich

Kästner - wenn sie erzählte, referierte

oder zitierte, spürten die Besucherinnen

des Nachmittags ihre Leidenschaft und

10

Danke, Frau Schulze-Boeing!

Kompetenz. Und immer wieder wurde

deutlich: Ihre geistige Frische hat sie sich

bewahrt durch ihre nicht müde gewordene

Neugierde und ihr Belesensein. So ist sie

vielen Frauen in all den Jahren ein Vorbild

gewesen und zur Ermutigung geworden.

Dass sie es dabei immer auch als ihre

Aufgabe ansah, vom

Glauben zu reden und

Glaubensthemen in den

Mittelpunkt zu stellen,

zeigten Ihre geistlichen

Besinnungen, Lieder und

Gebete, die an keinem

der Nachmittage fehlen

durften.

Und noch eines war ihr

wichtig: Die Nachmittage

sollten nicht nur

schön und unterhaltsam

sein. Größten Wert legte

sie auf das Selbstverständnis

des Kreises:

„Wir sind Frauenhilfe, deren Motto von

Anbeginn war: Frauen helfen Frauen“.

Jedes einzelne Glied des Kreises war ihr

wichtig, und sie behielt es im Auge. Unzählige

Besuche hat Sie bei „ihren Frauen“

gemacht und diese durch helle und

durch dunkle Tage begleitet.

Jetzt - nach elf Jahren - gibt Johanna

Schulze-Boeing das Zepter weiter. Wir

danken Ihr für alle ihre Liebe zum

Frauenkreis, für alle Treue und alles Engagement

und wünschen ihr Gesundheit

und Gottes Segen für die Jahre, die unser

Gott ihr noch schenkt.

Für den Kirchenvorstand:

Martin Kuhlmann


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Erinnerung: Kollektenbons

Seit dem 1. Advent 2004 werden in

unserer Gemeinde Kollektenbons als

zusätzliche Spendenform angeboten.

Nach dem ersten Jahr steht fest, dass

das Angebot von vielen Gemeindemitgliedern

gerne und nachhaltig angenommen

wurde. Es ist uns gelungen,

bereits Bons im Wert von über EUR

4.000 zu verkaufen. Der Verkauf hat

sich in der Zwischenzeit gut eingespielt

und findet nun hauptsächlich im

Anschluss an die Gottesdienste im

Gemeindebüro statt. Seit Herbst gibt

es auch die Möglichkeit, Bons während

der regulären Öffnungszeiten im

Gemeindebüro zu kaufen oder über

Herrn Markus Theobald zu bestellen.

An manchen Sonntagen erreicht der

gespendete Wert an Kollektenbons ein

Viertel der Gesamtkollekte.

Stichtag 31.12.

Wie z. B. beim Bausparen gilt auch

bei den Kollektenbons der Stichtag

31.12.: Wer noch bis Jahresende Bons

kauft, kann bereits mit der Steuererklärung

im neuen Jahr die Spende in

voller Höhe für das Steuerjahr 2005

geltend machen. Dabei lohnt es sich

insbesondere auch für die Eltern von

Konfirmanden und Kindergartenkindern

bereits in diesem Jahr die

Bons zu kaufen, denn zum einen ist

somit die Spende steuerlich abzugsfähig

und zweitens geht auch kein

Geld unterwegs verloren.

Markus Theobald

Monatsspruch Dezember 2005

„Gott spricht: Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet,

wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen,

und ihre Flügel bringen Heilung.“

(Maleachi 3, 20)


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Jahreslosung 2006

Karten-Motiv für Geburtstage von Senioren und Mitarbeitern


Kinder !

14

Apfelringe für den Winter

Im Mittelalter kannten die Menschen noch

keine Tiefkühlkost und keine Konservendosen.

Man konnte auch nicht einfach in

den Supermarkt gehen und jederzeit frisches

Obst aus südlichen Ländern kaufen.

In der kalten Jahreszeit aßen die Bauern

hauptsächlich das, was sie im Herbst

geerntet hatten. Deshalb mußten sie dafür

sorgen, daß die Nahrung nicht schimmelte

oder faulte. Es gibt viele Möglichkeiten,

Lebensmittel haltbar zu machen.

Die einfachste ist, sie an der Luft zu

trocknen. Schimmel und Fäulnis brauchen

Du brauchst: vier leere Streichholzschachteln.

In eine legst du Erbsen, Heft.

zwecken oder etwas anderes, was gut

raschelt. Diese Schachtel befestigst du mit

einem Gummiband am rechten Unterarm

und versteckst sie im Ärmel.

Die drei leeren Schachteln legst du

nebeneinander auf den Tisch. Hebe dann mit

der linken Hand die beiden linken

Schachteln an und schüttele sie. Sie sind

leer. Die dritte Schachtel schüttelst du mit

Wo hat’s geraschelt?

Kinder !

Feuchtigkeit. Wo diese fehlt, können sie sich

nicht ausbreiten. Probiere es selbst aus:

Wasche einen Apfel und entferne das

Kerngehäuse. Dann schneide den Apfel in

viele schmale Ringe, fädele sie auf eine

Schnur auf und hänge sie an einem

trockenen Ort auf. Dann kannst du gut

beobachten, wie die Apfelscheiben zu

schrumpeln beginnen. Schon nach drei bis

vier Tagen sind sie so weit eingetrocknet,

daß du sie abnehmen und in einem Glas

beliebig lange aufbewahren kannst.

der rechten Hand. Es raschelt und jeder

glaubt, daß sie voll ist.

Nun vertausche die Schachteln auf dem

Tisch beliebig miteinander und lasse die

Zuschauer raten, welches die volle

Schachtel ist. Das wird keinem gelingen,

denn die volle Schachtel hängt ja an deinem

Arm!


In Ergänzung des Beitrages zum Nassau-Viertel

im letzten Gemeindebrief

finden Sie hier nähere Angaben zur

Namensgeberin des Haynweges.

Diese kleine Strasse ist nach

Henriette Marie Luise von Hayn

benannt, die 1724 in Idstein geboren

wurde. Sie war in der Mädchenerziehung

in Häusern der Brüdergemeinschaft

tätig. Ab 1766 war sie

Pflegerin der ledigen Schwestern in

Herrenhut, wo sie 1782 verstarb.

In dem Brüdergesangbuch von 1778

finden sich 28 von ihr verfasste Lieder,

darunter ihr bekanntestes: „ Weil

ich Jesu Schäflein bin, ...“. Sie hat das

Lied im August 1772 für den Geburtstag

einer Freundin gedichtet. Das Lied

hat 7 Strophen und steht in einer Auswahl

von 3 Strophen im Brüdergesangbuch

unter den Abendmahlsliedern.

Im aktuellen Kirchengesangbuch

ist dieses Lied nicht mehr aufgeführt.

Volkhard Lange

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Neue Straßennamen im Nassauviertel

- Haynweg -

Weil ich Jesu Schäflein bin

1. Weil ich Jesu Schäflein bin,

freu’ ich mich nur immerhin

über meinen guten Hirten,

der mich wohl weiß zu bewirten,

der mich liebet, der mich kennt

und bei meinem Namen nennt.

2. Unter seinem sanften Stab

geh’ ich aus und ein und hab’

unaussprechlich süße Weide,

daß ich keinen Mangel leide;

Und sooft ich durstig bin,

führt er mich zum Brunnquell hin.

3. Sollt’ ich denn nicht fröhlich sein,

ich beglücktes Schäfelein?

Denn nach diesen schönen Tagen

werd’ ich endlich heimgetragen

in des Hirten Arm und Schoß:

Amen, ja mein Glück ist groß!


Beispiele, Beispiele,……

Ein seltener Gottesdienstbesucher

(kein Kirchcafé-Besucher)

Ich gehe zweimal im Jahr in den Gottesdienst

und das ist genug.

Schließlich bin ich ja schon getauft

und konfirmiert und zu einer ordentlichen

Beerdigung wird es wohl auch

noch reichen. Aber was soll ich nach

dem Gottesdienst noch im Kirchcafé?

Womöglich noch fromm reden und

hübsch Dankeschön beim Pfarrer sagen.

Nein danke!

Ein gelegentlicher Gottesdienstbesucher

(und seltener Kirchcafé-

Besucher).

Das Zusammenleben mit meinen lieben

Mitmenschen ist und bleibt

schwierig. In zwei Fällen habe ich eine

regelrechte verdeckte Feindschaft zu

ertragen, und das leider nicht nur am

Arbeitsplatz, sondern auch in meiner

Familie, was mich doppelt hart trifft.

Wenn es mir schlecht geht, gehe ich

dann manchmal in die Kirche.

Allerdings rauscht die Predigt meist

voll an mir vorbei; ich und meine Probleme

kommen darin einfach nicht

vor! Zweimal war ich auch schon im

anschließenden Kirchcafé. Einmal saß

ich da mit irgendwelchen Leuten ohne

jede Ansprache am Tisch herum und

ging wie ich gekommen bin. Beim

zweiten Besuch lief es schon besser,

16

Kirchcafé - auch das noch?

da wir uns immerhin ganz nett unterhalten

haben.

Nein mit deinen Problemen darfst du

nicht in die Kirche gehen (und in das

Kirchcafé schon gar nicht) - ja, wenn

da nicht dieser Jesus wäre mit seinen

Reden vom wahren Leben und wahren

Frieden.

Ein regelmäßiger Gottesdienstbesucher

(und regelmäßiger

Kirchcafé-Besucher)

Die Entscheidung ist für mich gefallen:

Es gibt da mehr zwischen Himmel

und Erde als Arbeit, Essen und

Trinken, fröhliche Gelage und Tennisspielen.

Für mich ist ein tragfähiges

Fundament für mein Leben lebensnotwendig

und wo könnte ich das eher

finden als im Glauben meiner Väter.

Das heißt aber nicht, dass ich mit dem

Gottesdienstablauf immer einverstanden

bin; das heißt auch nicht, dass der

Prediger mich immer mit seiner Predigt

erreicht bzw. dass Gott mich

durch die Predigt anspricht. Das geschieht

leider eher selten, obwohl ich

mir ein solches Angesprochenwerden

immer wünsche.

Gerade auch deshalb ist mir das anschließende

Kirchcafé im Gemeindehaus

gegenüber der Kirche wichtig

geworden. Es gibt mir eine ganze

Menge, z.B.:


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- ich werde hier immer ganz persönlich

angesprochen entweder durch gut

bekannte oder auch durch nahezu

unbekannte Menschen (meist Christen),

- ich kann mich hier - vorzugsweise

wenn ich mein Gegenüber kenne -

ganz unbefangen über die Predigt,

über den Gottesdienstablauf und

auch über sonstige für mich wichtige

Glaubensfragen unterhalten,

- ich sitze hier bei Kaffee und Kuchen

in meist fröhlicher Gemeinschaft,

weil nette Damen, manchmal

auch nette Herren, Kuchen gebacken

haben, Kaffee ausschenken und sich

über meinen Besuch freuen,

- ich kann, wenn mir gute Bekannte

gegenüber sitzen (was inzwischen

häufiger der Fall ist), auch über meine

privaten Anliegen und Probleme

sprechen oder für meinen Gesprächspartner

ein guter Zuhörer sein,

- es macht mir Freude, unter „gleich

gesinnten“ Menschen zu sein und

neue kennen zu lernen.

Es gibt bestimmt noch mehr gute

Gründe, auch zum Kirchcafé zu gehen,

einen möchte ich noch hervorheben;

er liegt für mich in folgender

Aussage, die ich vor einiger Zeit gelesen

habe und die ich für richtig halte:

„Warte nicht auf Gott, Gott wartet

auf dich!“

Manfred Mantey

„TransFair Kaffee“

- Im Kirchcafe -

Wussten Sie schon, dass wir seit einiger

Zeit „Transfair-Kaffee“ im Gemeindehaus

verwenden und anbieten?

Wir möchten damit einen kleinen Beitrag

zum fairen und gerechten Welthandel

leisten.

Dabei ist der Kaffee nicht bitter, sondern

milder „Bio-Kaffee“ aus Kolumbien.

Wir beziehen ihn über die GEPA

– Fair Handelshaus (Wuppertal).

Dieter Frey

„Haus der Kirche

und Diakonie“

Der Bau im Nassauviertel macht Fortschritte:

am 5. November fand die feierliche

Grundsteinlegung statt. Eine

Benefiz-Veranstaltung mit dem

Kirchenkabarett „Fried, fromm, fröhlich,

Frey“ am 31. Oktober in der Unionskirche

erbrachte EUR 1.422,10.

Spenden können auf folgendes Konto

überwiesen werden:

Diakonisches Werk

Rheingau-Taunus

Kto.-Nr.: 393 038 632

BLZ 510 500 15 - Naspa

Stichwort: „Spende für Betreuung

psych. kranker Menschen“

Dieter Frey


Neue Straßen

im Taunus-Viertel

Das Gebiet oberhalb der Limesschule

an der Landstraße nach Niedernhausen

war bisher unter dem Namen

„Bockshahn“ bekannt. Mit Aufnahme

der Bauaktivitäten heißt dieses

Gebiet jetzt Taunus-Viertel.

Wie im letzten Gemeindebrief angekündigt,

nennen wir Ihnen an dieser

Stelle die Namen der neuen Strassen,

bei denen es keiner Erläuterungen

bedarf.

Auf der Bockshahn

Bad Homburger Straße

Bad Sodener Straße

Eppsteiner Weg

Hofheimer Straße

Kelkheimer Weg

Königsteiner Straße

Kronberger Straße

Niedernhausener Weg

Oberurseler Weg

Schmittener Weg

Volkhard Lange

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Weihnachtspakete für

„Tschernobyl-Kinder“

Im Rahmen unserer Aktion „Tschernobyl-Kinder“

fand im November

wieder ein Transport mit

Lebensmittelpaketen statt. Unter dem

Motto „Ein Licht für Tschernobyl“

sollte den Familien der Tschernobyl-

Kinder (jetzige und frühere) und „anonymen“

Empfängern eine Freude zu

Weihnachten bereitet werden.

Diesmal fand die Aktion auf andere

Weise statt: drei Vertreter unserer

Aktion flogen nach Weißrussland und

nahmen dort 200 Lebensmittelpakete

in Empfang, die die „Ökumenische

Initiative Dortmund“ bei Brest vorbereitet

hatte. Sie bestanden aus Waren

aus Weißrussland selbst. Anschließend

wurden die Pakete persönlich nach

Jelsk und Saschirje gebracht.

Ein Paket kostete 25 Euro. Dadurch

konnten diesmal die strengen Zollvorschriften

umgangen und große

Transportkosten gespart werden.

Mit der geänderten Aktion sollen Erfahrungen

gesammelt werden.

Allen Spendern und Förderern auch

an dieser Stelle herzlichen Dank!

Spenden können gerne mit dem Vermerk

„Tschernobyl“ auf eines der

beiden Gemeinde-Konten überwiesen

werden (s. Rückseite Gemeindebrief).

Dieter Frey


Kuma´s gesucht – aber was ist ein

Kuma überhaupt?! Des Rätsels einfache

Lösung: ein/e Konfirmandenunterrichtsmitarbeiter/in,

Kurzform

„Kuma“. Gerne möchten wir mehr

Menschen in unsere

Konfirmandenarbeit mit

hineinnehmen. Und wir

wissen, es gibt viele, die

gerne mitmachen würden,

aber aus verschiedenen

Gründen die bisher üblichen wöchentlichen

Nachmittagstermine des

Konfiunterrichts nicht wahrnehmen

können. Doch nun wird vieles anders,

denn: im Jahr 2006 startet unser Konfirmandenunterricht

zum ersten Mal

nach einem neuen Konzept.

Nach einem Konfi-Einführungswochenende

vom 1. – 3. September

gibt es – neben dem wöchentlichen

Unterricht und den Konfifahrten im

Frühjahr 2007 – noch drei

Konfisamstage. Das ist die Chance, in

die Konfiarbeit einzusteigen und sich

gemeinsam mit den jungen Menschen

auf die Spurensuche des Glaubensweges

zu begeben. Nicht nur für die

Konfis sind so neue Erlebensformen

des Konfiunterrichts möglich. Jeder

von uns hat Gaben und Begabungen,

die er oder sie in die Konfirmandenarbeit

einbringen und Jugendliche ein

Stück des Weges begleiten kann. Die

Jugendlichen wiederum erleben, dass

„Kirche“ ganz viele Gesichter hat, von

19

„Kuma´s“ gesucht

vielen Menschen gestaltet und getragen

wird – nicht nur durch die Person

des Pfarrers. Nur wenn viele mitgestalten,

können es gute, intensive

und bereichernde Wochenenden und

Samstage für die Konfis

werden!!! Nur dann

macht den Konfis der

Konfiunterricht Freude

und kann Früchte tragen

für die Zukunft. Und wer

jetzt sagt: `Lust habe ich schon mitzumachen,

aber ich kann das doch eigentlich

gar nicht´ – keine Sorge: für

alle, die gerne mitarbeiten möchten,

bieten wir einen „Kuma-Kurs“ im

Frühjahr 2006 an. An fünf Abenden

werden wir gemeinsam Grundlegendes

für die Arbeit mit Konfirmanden

erarbeiten, denn keiner soll unvorbereitet

in die Konfiarbeit einsteigen

müssen. Der Infoabend für den

„Kuma-Kurs“ und alle anderen

Möglichkeiten der Mitarbeit im

Konfirmandenunterricht findet

statt am

Freitag, 3. Februar 2006 um 20:00

Uhr im Gemeindehaus.

Kommen Sie zum Infoabend und entscheiden

Sie danach, ob und in welchem

zeitlichen Rahmen Sie dabei sein

wollen (und können) bei der Arbeit

mit unseren KonfirmandInnen. Wir

freuen uns auf Sie.

Petra Dobrzinski


Weltgebetstag 2006

„Signs of the Times“ – Zeichen der

Zeit – dies ist das Motto der

Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag

2006, die aus Südafrika

kommt.

Auch in Idstein wollen wir wieder

gemeinsam – evangelische und katholische

Gemeinde – am Weltgebetstag,

den 3. März, Gottesdienst feiern. Wir

laden herzlich ein, den Gottesdienst

und das anschließende Beisammensein

mitvorzubereiten. Noch steht der

erste Vorbereitungstermin nicht fest.

Aber nehmen Sie doch einfach Kontakt

auf mit Petra Dobrzinski (ev. Kirchengemeinde

Idstein) oder Cornelia

Sauerborn-Meiwes (kath. Kirchengemeinde

St. Martin). Wir freuen uns auf

Sie!

Petra Dobrzinski

Unser Kirchenkabarett „Fried, fromm,

fröhlich, Frey“ veranstaltete am Reformationsfest

/ 31. Oktober in der

Unionskirche eine Benefiz-Vorstellung

zu Gunsten und anlässlich der

Grundsteinlegung des „Hauses der

Kirche und Diakonie“ im Nassauviertel.

Dabei kamen EUR 1.422,10

zusammen!

20

Kirchen-Kabarett

Second Service

- Der andere Gottesdienst -

In sein siebtes Jahr geht der Second

Service nun - und ist damit schon zum

festen Bestandteil unserer Gemeinde

geworden. Und wie immer zum Jahresanfang

bildet der Second Service

den Abschluss des Bistro-Wochenendes

im Januar.

So lädt das GoTeam zum nächsten

Gottesdienst am Sonntag, dem 29.

Januar 2006 um 18:00 Uhr ins Gemeindehaus

ein. Alle Besucher können

sich wieder auf einen interessanten

Gottesdienst mit vielen neuen

Denkanstößen freuen. Und nach dem

Gottesdienst ist wie immer Zeit zu

Gesprächen bei ofenfrischen Brezeln.

Um auch jungen Familien den Besuch

zu ermöglichen, findet parallel zum

Gottesdienst natürlich auch wieder

eine Kinderbetreuung statt.

Jörg Fried

Das nächste neue Programm findet am

Freitag, den 17. Februar um 19:30

Uhr, sowie am Samstag, den 18. Februar

um 15:00 (!) und 19:30 Uhr im

Gemeindehaus statt.

Vorverkauf ist am Samstag, den 4.

Februar ab 09:00 Uhr im Gemeindehaus.

Alles über das Kabarett – Termine und

Akteure - finden Sie auf der

Homepage: http://www.fried-fromm-froehlich-frey.de


21

Terminvorschau 2006

- Kleine Auswahl -

J A N U A R :

So 22. 17:00 Uhr Benefiz-Konzert „Chantal“ - „Leser helfen Leser“/

Unionskirche

F E B R U A R :

So 12. 11:00 Uhr Familien-Gottesdienst

Di 14. 19:30 Uhr„Evang. Forum“/Vortrag: „Albert Schweitzer“

M Ä R Z :

Mi 01. 18:00 Uhr Beginn der Fastenaktion (immer mittwochs 18 Uhr)

Fr 03. 19:00 Uhr Ökum. Weltgebetstag im Evang. Gemeindehaus

Do 09., 16., 23. u. 30.: 4 Ökum. Bibelabende

Di 21. 19.30 Uhr Idsteiner Forum: „Ethik der Bergpredigt“

A P R I L:

So 02. 09:00 bzw. 11:00 Uhr Vorstellung der Konfirmanden/Bezirk I

So 09. 11:00 Uhr Familiengottesdienst mit Taufen (Palmsonntag)

Mo 10. – Mi 12. jeweils 19:00 Uhr Passions-Andachten

So 16. 05:00 Uhr Osternacht, anschl. Frühstück

So 30. 09:30 Uhr Konfirmation I, Gruppe 1

M A I :

So 07. 09:30 Uhr Konfirmation I, Gruppe 2

So 14. Vorstellung der Konfirmanden/Bezirk II

So 21. 09:30 Uhr Konfirmation II

Do 25. 11:00 Uhr Freiluft-Gottesdienst (Christi Himmelfahrt)

Mo 29. 19:00 Uhr Anmeldung der neuen Konfirmanden/beide Pfarrbezirke

J U N I :

Mo 05. 10:00 Uhr Ökum. Gottesdienst/Unionskirche (Pfingstmontag)

Woche nach Pfingsten bis Anfang Juli: 4-wöchige Aktion

„Tschernobyl-Kinder“

Do 15. – So 18. Jugendkirchentag Bad Nauheim-Friedberg

So 25. 11:00 Uhr Familiengottesdienst

S E P T E M B E R :

So 10. „Tag des Offenen Denkmals“

So 24. 11:00 Uhr Familiengottesdienst

Do 28. 20:00 Uhr Konzert in der Kirche mit Gerhard Schöne

O K T O B E R :

So 01. Erntedankfest

N O V E M B E R :

So 19. 14:00 Uhr Basar

Mi 22. 19:00 Uhr Gottesdienst zum Buß- und Bettag

D E Z E M B E R :

So 03. 10.15 Uhr Ökum. Gottesdienst/St. Martin/1. Advent

Sa/So 02./03. Weihnachtsmarkt (1. Advent)

VORSCHAU 2007

Mo 28.05.: 2. Ökum. Stadtkirchentag (Pfingstmontag)

Mi 06. – So 10.06. Deutscher Evangelischer Kirchentag Köln


Der von der Gemeinde gewählte Kirchenvorstand

ist bereits zwei Jahre im

Amt. Am Wochenende 17./18. September

fand zu diesem Anlass ein

Treffen des Kirchenvorstandes im

„Katharina-Staritz-Haus“ in Bad Salzhausen

statt. In der ruhigen Atmosphäre

dieses Kurortes wurde die geleistete

Arbeit des Leitungsgremiums

der Gemeinde einmal reflektiert.

Hierzu gehörte neben der eingehenden

Betrachtung der einzelnen Ausschüsse

in Bezug auf Qualität und

Effizienz auch eine Standortbestimmung.

Als vor zwei Jahren der

Kirchenvorstand in neuer Zusammensetzung

seine Arbeit aufnahm, wurden

Wünsche und Ziele von ihm definiert.

Diese galt es nun zu überprüfen.

Das Ergebnis der vielen Gespräche,

die an diesen beiden Tagen geführt

wurden, bestätigten diese Ziele.

Es herrschte ein gutes Miteinander, so

dass alle Mitglieder des Kirchenvorstandes

ihrer weiteren Amtszeit freudig

entgegensehen.

Bei Amtsantritt des Kirchenvorstandes

wurde der Vorsitz durch diesen

für zwei Jahre gewählt. D.h., nun

22

Aus dem Kirchenvorstand

musste der neue Vorsitz bestimmt

werden. Dieses geschah in der

Kirchenvorstandssitzung am 2. November

2005. Zum 1. Vorsitzenden

wurde Herr Pfarrer Dieter Frey gewählt.

Der stellvertretende Vorsitz

muss laut Kirchenordnung durch ein

ehrenamtliches Mitglied des Kirchenvorstandes

wahrgenommen werden.

Hier wurde Frau Renate Herden erneut

gewählt.

Wir wünschen den beiden Vorsitzenden

viel Freude und Geschick bei ihrer

Arbeit.

Ralf Neumann

Monatsspruch Januar 2006

„Jesus Christus spricht: Wer an den Sohn glaubt,

der hat das ewige Leben.“

(Johannes 3, 36a)


23

Geburtstage

Dezember 2005 Januar 2006

01.12. Johanna Schulze (81)

01.12. Elfriede Jeanneret-Grosjean (92)

02.12. Ursula Pudor (88)

03.12. Aletta Lückel (97)

04.12. Helmut Wunderer (76)

04.12. Gisela Kircher (84)

05.12. Johanna Fuchs (86)

08.12. Charlotte Ulte (81)

10.12. Ingeborg Ludwig (80)

16.12. Magda Hanika (79)

16.12. KIaus Gleich (82)

16.12. Ernst Daub (83)

16.12. Christa Petzold (83)

17.12. Erika Angenend (83)

17.12. Lieselotte Merten (86)

19.12. Hannelore Habl (75)

19.12. Mathilde Rückert (81)

19.12. Appolonia Wurche (96)

20.12. Erika Rücknagel (76)

22.12. Anna Bach (78)

22.12. Frieda Gabbert (87)

23.12. Gisela Pesenti (77)

23.12. Anna Sahm (85)

24.12. Christa Wolfgardt (78)

24.12. Hildegard Vietor (81)

25.12. Gertrud Michel (93)

27.12. Anna-Margarete Kibler (81)

27.12. Hans-Joachim Rose (83)

27.12. Edith Rosenberger (88)

27.12. Siegfried Hoffmann (91)

28.12. Joachim Holze (78)

29.12. Christa Mehnert (80)

29.12. Erika Steinberger (80)

30.12. Lieselotte Zahn (79)

30.12. Barbara Hölzel (84)

31.12. Margot Cremer (80)

Januar 2006

01.01. Friedel Wicht (78)

02.01. Gerda Nixdorff (75)

02.01. Marga Tiemeyer (85)

04.01. Gisela Grandpierre (75)

04.01. Ilse Buschmann (78)

04.01. Teda Gleich (79)

04.01. Werner Höhn (80)

04.01. Ingeborg Pfeiffer (83)

05.01. Irene Diener (79)

05.01. Karl Knop (84)

06.01. Richard Baum (77)

08.01. Käthe Stein (77)

09.01. Werner Drews (76)

09.01. Werner Maus (79)

09.01. Irmgard von Mankowski (83)

10.01. Hella Schmidt (82)

12.01. Christa Rendenbach (77)

12.01. Gertraud Müller (83)

12.01. Lieselotte Bleeck (84)

12.01. Helga Spiess (84)

13.01. Ingrid Schmith (77)

14.01. Johanna Friedrich (75)

14.01. Bojana Staab (84)

14.01. Gertrude Groeschke (86)

15.01. Ursula Bernstein (82)

16.01. Erika Schütz (81)

17.01. Elsa Walter (85)

18.01. Edith Schartmann (76)

18.01. Brunhilde Herrmann (87)

19.01. Lieselotte Gissel (75)

19.01. Maus Tretner (78)

20.01. Horst Diels (75)

21.01. Anneliese Schier (78)

21.01. Elisabeth Füger (86)

21.01. Meta Heyer (92)

22.01. Joachim Pfeiff (76)

22.01. Willi Kuhn (85)

25.01. Elfriede Geiselhardt (82)

25.01. Anna Müller (83)

25.01. Herta Diebel (93)

28.01. Elli Zarda (75)

29.01. Ilse Schenderlein (86)

30.01. Janna Wahl Vergeer (76)


Taufen

11.09.

Nora Linn Vermehren

Paulina Stäblein

16.10.

Marie Penné

Louis Penné

Impressum

24

Trauungen

10.09.

Bernd Krüger und Nicole Krüger, geb. Nealen

Bestattungen

07.09. Gerhard Lindemann (74)

04.10. Ottilie Diehl (93)

06.10. Theodor Eidenmüller (92)

06.10. Anne Liesel Herzke (84)

14.10. Melitta Schmidt (77)

18.10. Lieselotte Feldmann (91)

28.10. Rudi Schüttler (78)

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe unseres Gemeindebriefes

Februar / März 2006 ist der 5. Januar 2006

www.ev-kirche-idstein.de

Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Redaktion: Pfr. Dieter Frey (verantwortlich), Taubenberg 6, Tel. 06126 - 2781

Elfi Albers, Brigitte Krekel, Volkhard Lange, Ralf Neumann, Dieter Willmann

Auflage: 6.000 Exemplare, fünf Ausgaben pro Jahr

Druck: Graphische Werkstatt Linden, Hauptstrasse 12A, 65510 Idstein – Wörsdorf

Tel.: 06126 – 988650, Fax.: 06126 – 988651

Verteilung Gemeindebrief: Peter Welsch (verantwortlich), Tel. 06126 - 988141

Namentlich unterzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.

Der Gemeindebrief ist kostenlos – aber nicht kostenfrei.

Für freundliche Spenden mit dem Vermerk „Gemeindebrief“ auf eines unserer Konten sind wir dankbar.


Gottesdienstplan

Dezember 2005 / Januar2006

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* Der Kindergottesdienst findet im Gemeindehaus statt. Jeweils um 10:00

Uhr parallel zum Erwachsenen-Gottesdienst ! Nach dem Gottesdienst laden

wir zum Kirch-Café ins Gemeindehaus ein !


26

Aktivitäten in unserer Gemeinde

Kirchenmusik (Verantw.: Carsten Koch)

. Kinderchor: jeweils mittwochs

15:00 Uhr: Grundschul-Kinderchor

15:45 Uhr: Vorschul-Kinderchor

17:30 Uhr: Kinderchor ab 5. Klasse

Anmeldung und Information bei Carsten Koch, 069-59794473

. Bläserkreis: dienstags 18:30 – 20:00 Uhr

Trompeten, Posaunen und alles was Blech bläst

. Idsteiner Kantorei: mittwochs 20:00 Uhr

. Flötengruppe für Fortgeschrittene, Jugendliche und Erwachsene:

donnerstags 17:30 – 19:00 Uhr,

Verantw.: Gisela Schuster, 3633

. Gospelchor: Proben jeweils 20:00 Uhr; 01.12. / 19.01.

15.12.: Probe mit Weihnachtafeier

04.12. 17:00 Uhr: Gospelkonzert zum Weihnachtsmarkt

21.01. 14:00 - 18:00 Uhr Probensamstag

Verantw.: Karlheinz Theobald, 91717

Gesprächs- und Bibelkreise

. Hauskreis: alle 14 Tage, montags, 20:00 Uhr,

Verantw.: Eberhard Schulz, 53289

. Hauskreis: jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat, 20:00 Uhr

Verantw.: Jutta Weber, 55922

. Hauskreis: alle 14 Tage, montags, 19:30 Uhr

Verantw.: Pfr. i. R. G. Hoppe, 54359

. Offener Gesprächskreis über Glaubensfragen:

Verantw.: Pfr. Dieter Frey

. Bibelgesprächskreis: jeweils 20:00 Uhr; 20.12. / 17.01.

Verantw.: Pfr. Martin Kuhlmann

. Gebet für die Gemeinde: mittwochs 19:30 Uhr im Gemeindehaus

07.12. / 21.12. / 18.01. / 01.02.

Verantw. Pfr. Kuhlmann

. Ökumen. Frauenfrühstück: im Ev. Gemeindehaus

Verantw: Marion Frey, 2781

. Frauen-Nachmittag: jeden 2. Mittwoch im Monat, jeweils 15:00 im Gemeindehaus

14.12.: Versabschiedung von Frau Schulze-Boeing

11.01.: Mozart-Nachmittag

Verantw.: Mechthilde Scheid, 229159

Spiel und Hobby

. Keramikkurs: dienstags, 19:30 Uhr

Verantw.: Brigitte Hartmann: 8530

. Kindertöpfern: mittwochs 15:15 - 16:45 Uhr

Verantw.: Birgit Zielke, 55686

. Ökumenischer Handarbeitskreis: montags, von 14:30 - 16:30 Uhr

Verantw.: Frau Imhoff, 4840 und Frau Schwan, 3722


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Diakonische Dienste

. Besuchsdienst:

Verantw.: Margarete Fischer, 3592

. Krankenhausbesuchsdienst:

Verantw.: Elfriede Michel, 52560 und Pfarrerin St. Glaser, 953415

. Arbeitskreis Asyl:

Asyl-Café: im Ev. Gemeindehaus jeweils am letzten Mittwoch im Monat um 16:00 Uhr

25.01. (für Flüchtlinge und Deutsche)

Verantw.: Waldemar Markert, 92422

. Basar: jährlich am Volkstrauertag

Ansprechpartnerin: Marion Frey, 2781

. Gottesdienst im Altenheim: dienstags 17:00 Uhr

Verantw.: Pfarrerin St. Glaser, 953415

Kinder- und Jugendarbeit

. Kindergottesdienst: Vorbereitung KiGo-Team: mittwochs 19:00 Uhr

Verantw.: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

. Kinderclub: jeweils freitags

15:00 - 16:15 Uhr: 1. - 4. Klasse

15:45 - 17:00 Uhr: ab 5. Klasse

Verantw.: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

. Crazy Kids: jeweils montags

16:00 - 17:15 Uhr: ab 7. Klasse

Verantw.: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

. Jugendkreis: jeden 2. und 4. Dienstag im Monat, jeweils 19:30 Uhr

Verantw.: Gemeindepädagogin Petra Drobzinski

. Jugend-Treff und Konfi-Keller : donnerstags, 19:00 – 20:30 Uhr (bis 14 Jahre)

bzw. bis 21:30 (ab 14 Jahre) mit Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski und Team

. Spielkreis „Mutter und Kind“: jeweils 09:30 Uhr

Montag: Spielkreis I; Dienstag: Spielkreis II

Mittwoch: Spielkreis III; Freitag: Spielkreis IV

. Internet-Treff: jeweils mittwochs 19:00 Uhr

Ansprechpartner: Daniel Abschinski, daniel@abschinski.de

Fördervereine, Besondere Aktionen

. FÖV, Förderverein für Kinder- und Jugendarbeit

Ansprechpartnerin: Isolde Sponer, 56184

. Förderkreis Kirchenmusik

(Ökumenischer Verein zur Förderung der Kirchenmusik in Idstein)

Ansprechpartner: Dr. Gerhard Friedel, 4276

. Aktion Tschernobyl-Kinder

Ansprechpartner: Hermann Josef Hungerkamp, 55646

. Partnerschaft Moshi

Ansprechpartnerin: Ute Sabiel, 54141

Seniorengruppen

. Ruheständlerkreis: jeweils am 3. Mittwoch um 15:00 Uhr

21.12.: Weihnachtsfeier mit Musik

18.01.: Informationen zur Vorsorge im Alter

Verantw.: Volkhard Lange, 3177


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Wichtige Adressen

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