Gemeindebrief, Ausgabe Juli/August/September 2005

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Gemeindebrief, Ausgabe Juli/August/September 2005

GEMEINDE-

BRIEF

Juli / August / September 2005

Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Foto: Wodicka

Foto: Nahler


Ganz schön kess schaut das Mädchen

auf dem Titelbild unseres Gemeindebriefes

hinaus in die Welt - voller Neugierde,

mit erwartungsvollen Augen,

suchend nach Antworten auf die tausend

Fragen des Lebens.

Am 29. Mai ging in Hannover der 30.

Deutsche Evangelische Kirchentag zu

Ende. Er stand unter dem Motto

„Wenn dein Kind dich morgen fragt

...“ (5. Mose 6, 20). Ja, was antworten

wir unseren Kindern, wenn sie uns

fragen? Wenn sie von uns wissen wollen,

was in unserem Leben wichtig ist,

was letztlich zählt, hält und trägt und

Bestand hat über alles Vordergründige

und Vergehende hinaus? Was antworten

wir ihnen, wenn sie uns fragen

nach dem, was wir glauben und

worauf wir vertrauen und unser Leben

bauen? Was geben wir ihnen an

Orientierung? Oder bleiben wir ihnen

die Antworten schuldig?

„Wenn dein Kind dich morgen fragt

...“. Im 5. Buch Mose wird das Volk

Israel ermahnt, den Kindern den Glauben

an den lebendigen Gott nicht

schuldig zu bleiben. Die ältere Generation

soll der jüngeren ihren Glauben

bezeugen und von dem Gott erzählen,

dem sie Ihre Existenz verdankt.

Es geht also um die Notwendigkeit

der Weitergabe des Glaubens.

Was erzählen wir der jüngeren Generation

vom Glauben? Tun wir es

2

Kinder, Kinder!

überhaupt noch? Manches Mal erleben

wir, wie stumm Christinnen und

Christen in unserem Land geworden

sind. Oft fehlt uns der Mut, von unserem

Glauben zu reden. Viele fühlen

sich auch hilflos und überfordert. In

vielen Familien wird heute ohnehin

nur noch wenig miteinander gesprochen.

Über den Glauben zu aller letzt.

Wir brauchen eine neue „Sprachschule

des Glaubens“, denn wir sind unseren

Kindern und unserer krisengeschüttelten

Gesellschaft unseren

Gauben schuldig!

„Wenn dein Kind dich morgen fragt

...“. In unserer Gemeinde denken wir

zurzeit besonders viel darüber nach,

wie wir mit den Kindern und Jugendlichen

in unserer Stadt von Glauben

reden können. Vieles haben wir auf

den Weg gebracht. Zum Beispiel die

Familien-Gottesdienste, die sich großer

Beliebtheit erfreuen. Gerne denken

wir zurück an den Familien-Gottesdienst

am 22. Mai mit dem Kinderchor

und dem Kindermusical

„Zachäus“. Die Kinder erzählten singend

die Geschichte von dem kleinen

Mann, den Jesus groß machte, weil

er ihn wertschätzte und nicht übersah.

Das veränderte sein Leben.

Im Kindergottesdienst und in den

Kindergruppen und -kreisen gehen

Petra Dobrzinski und all die vielen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter


3

immer wieder neue und innovative

Wege. Die Kinderbibeltage sind eine

wunderbare Einrichtung geworden.

Und jetzt - ganz neu - wollen wir unseren

Konfirmandenunterricht reformieren

mit dem Ziel, ihn attraktiver

und lebendiger zu machen. Dies geht

aber wiederum nur mit ganz vielen

Christinnen und Christen, die sich zur

Mitarbeit bei Projekt-Samstagen und

Freizeiten bereit erklären. Gerade Jugendliche

brauchen glaubwürdige

Menschen, die mit ihnen überzeugend

von ihrem Glauben sprechen.

„Wenn dein Kind dich morgen fragt

...“. Wir wollen eine Gemeinde sein,

in der Kinder und Jugendliche fragen

können und Antworten bekommen.

Dass uns das mehr und mehr gelingt,

dafür lasst uns eifrig beten und alles

in unserer Macht stehende tun!

Ihr

Monatsspruch Juli 2005

„Keinem von uns ist Gott fern.“

(Apostelgeschichte 17,27 - Einheits-Übers.)

AKTION

„Tschernobyl-Kinder“

- DANKESCHÖN -

Wenn dieser Gemeindebrief erscheint,

sind „unsere“ „Tschernobyl-Kinder“

schon einige Tage bei uns bzw. in

Gastfamilien zur „Erholung an Leib

und Seele“. Am 15. Juli werden sie

wieder in ihre Heimat im südlichen

Weißrussland

reisen.

Insgesamt

sind es 25

Kinder zwischen

8 und 16 Jahren,

davon 5, die zum

erstenmal dabei sind. Die Aktion, die

wir gemeinsam mit der Wörsdorfer

Nachbargemeinde durchführen, findet

in diesem Jahr zum 11. Mal statt.

Wir danken auch an dieser Stelle den

vielen Spendern und Förderern, die

den Aufenthalt ermöglicht haben.

Spenden können auf die beiden Konten

unserer Kollektenkasse mit Vermerk

„Tschernobyl“ (letzte Seite)

überwiesen werden.

DF


Am Samstag, 19. März trafen sich im

Gemeindehaus 38 Grundschulkinder,

um am Kinderbibeltag teilzunehmen.

In 4 altersgerecht aufgeteilten Gruppen

sollten die Kinder, unter Anleitung

von jeweils zwei

Betreuerinnen,

„ihren persönlichen

Weg nach

Ostern“ erkunden.

Beim Basteln,

Spielen, Singen

und Geschichtenhören

wurde die

Passionszeit bis Ostern genau unter

die Lupe genommen. Jede Gruppe

stellte ein ihr besonders wichtiges

Thema heraus und präsentierte es in

der Abschlussrunde, zu der

auch wieder viele Eltern und Geschwister

kamen.

4

Kinderbibeltag für Grundschulkinder

am 19. März

Das Aufdecken der Kreuzwegstationen hat

mir sehr gut gefallen, ebenfalls die Geschichten

und Lieder dazu. Wir haben eine Kerze

gebastelt, die ich an der Osterkerze in der

Osternacht angezündet habe.

Ein besonderer Höhepunkt war auch

dieses Mal wieder der gemeinsame

Mittagstisch, an dem sich die Kinder

bei Spaghetti Bolognese und Eis zum

Nachtisch stärken konnten.

Ein rundherum

toller Tag, der

dank der vielen

Helfer so gut gelingen

konnte.

Darum ein ganz

herzliches Dankeschön

an die

Gruppenbetreuer,

die Unterstützung

durch die Vorkonfirmanden, das

Küchenteam, Herrn Welsch, alle übrigen

fleißigen Helfer und vor allem

an Petra Dobrzinski für Planung und

Durchführung!

Ingrid Henze

Kommentare von teilnehmenden Kindern:

Christine Henze

Das Singen war am Besten.

Anne Theobald

Mir hat am Kinderbibeltag gefallen, dass wir

gesungen, Kreuze gebastelt und Spaghetti mit

Tomatensoße gegessen haben.

Fabian Strippel

Das Vorstellen der Gruppen am Abschluss

hat mir am meisten Spaß gemacht.

Ann-Katrin

Mir hat sehr gut gefallen, wie die Betreuer

sich um uns gekümmert haben.

Die Spiele und die Vorführung waren

auch schön. Es war blöd, dass sich zwei

Jungs nicht toll verhalten haben.

Jonas Pilz


In seiner Sitzung am 3. Mai hat sich

der Kirchenvorstand u. a. mit dem

Haushaltsabschluss 2004 befasst und

abschließend den Haushaltsentwurf

für das laufende Jahr 2005 beschlossen.

Grundsätzlich finanziert die Kirchengemeinde

ihre Ausgaben über die Kirchensteuer

sowie Erträge aus vorhandenem

Vermögen (z.B. Pachteinnahmen,

Zinsen). Diese Einnahmen

finanzieren den Haushalt und müssen

die Ausgaben decken. Der Haushaltsentwurf

hat in 2005 ein Volumen von

EUR 226.194 (Vorjahr: EUR

248.306). Über den Haushalt der Gemeinde

werden u.a. die Kosten für die

umfangreiche Gemeindearbeit, die

Kirchenmusik, die Jugendarbeit, die

Bauunterhaltung von Kirche, Gemeindehaus

und Pfarrhäusern sowie

letztlich auch die Verwaltung finanziert.

Mit 4.403 Gemeindemitgliedern

ist dies eine umfangreiche Aufgabe.

Weil im Haushalt viele Positionen wie

z.B. Personalkosten kurzfristig kaum

beeinflussbar sind, ist der Anteil der

Ausgaben, die wir unmittelbar verändern

können, auf ca. EUR 60.000

beschränkt. Für das Jahr 2004 wurden

fast EUR 22.000 (Vorjahr 2003:

ca. EUR 30.000) mehr ausgegeben,

als uns aus regulären Einnahmen zur

Verfügung standen. Diese Differenz

wurde aus Rücklagen, freien Kollek-

5

Der Kirchenvorstand berichtet

- Haushalt 2004 und 2005 -

ten und Spenden sowie durch sonstige

Einnahmen der Gemeinde ausgeglichen.

Für den aktuellen Haushalt

2005 planen wir noch einen Zuschuss

von EUR 14.000. Vergleicht man diese

drei Jahre, so wird deutlich, dass

wir auf dem richtigen Weg sind, denn

idealerweise sollten die geplanten

Ausgaben die geplanten Einnahmen

nicht übersteigen.

Planung ist ein Teil, doch haben wir

auch Maßnahmen ergriffen, unsere

Ausgaben besser zu verwalten und die

Umsetzung der Planung zu überwachen.

Dazu zählt u.a., dass alle Ausgaben

über EUR 100,- einem Finanzgremium

vorab zur Genehmigung

vorgelegt werden müssen. Dieses

Gremium setzt sich zusammen aus

dem jeweiligen Vorsitzenden des Kirchenvorstandes,

z.Zt. Pfr. Martin

Kuhlmann, der Kollektenrechnerin,

z.Zt. Jutta Weber und dem Vorsitzenden

des Finanzausschusses, z.Zt.

Markus Theobald. Hiermit sollen

„überraschende“ Ausgaben vermieden

werden und die Übersicht über den

Gesamthaushalt verbessert werden,

sodass wir auch in Zukunft unsere

Gemeindearbeit finanzieren können.

An dieser Stelle kann nicht mehr als

eine kurze Information zum Haushalt

gegeben werden. Wer sich jedoch näher

für den Haushalt interessiert oder


denkt, dass er sein Fachwissen in diesem

Bereich einbringen könnte, ist

herzlich eingeladen. Wir freuen uns

immer wieder über neue Mitarbeiter.

An Aufgaben mangelt es nicht.

Ansprechpartner ist Herr Markus

Theobald, Telefon 92524 oder fragen

Sie einfach die Pfarrer oder die

Kirchenvorsteher.

Markus Theobald

Helfer

für Gottesdienst im

Altenheim gesucht

Hätten Sie nicht Lust und Zeit mitzumachen?

Wir suchen dringend Helfer und

Helferinnen für den Gottesdienst im

Altenheim (Vincenz-von-Paul-Haus).

Er findet jeden Dienstag um 17:00

Uhr statt. Dabei sind die Bewohnerinnen

und Bewohner jeweils aus ihren

Zimmern zum Versammlungsraum

zu holen und wieder zurückzubringen.

Eine schöne und dankbare Aufgabe!

Interessenten melden sich bitte im

Gemeindebüro, Tel. 2787.

DF

6

Kinderbibeltag

24. September

„PS 5015 – die Hotline zu Gott“ - ein

Bibeltag für Kids (5./6.Klasse)

Am Samstag, den 24. September laden

wir erstmalig ein zum Bibeltag für

Kids, die in der 5. bzw. 6. Klasse sind.

Was verbirgt sich hinter „PS 5015“

und gibt es wirklich eine Hotline zu

Gott? Dieses Rätsel wollen wir gemeinsam

von 10:00 –16:00 Uhr im Ev.

Gemeindehaus lösen. Einiges von unserem

Bibeltag soll auch zur Mitgestaltung

des Familiengottesdienstes

am Sonntag, 25. September (Beginn:

11:00 Uhr) beitragen. Der Teilnehmerbeitrag

für den Bibeltag beträgt

3,00 EUR (Mittagessen, Getränke

etc).

Anmeldeschluss ist Montag, der 16.

September, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Nähere Infos bei Gemeindepädagogin

Petra Dobrzinski.

Monatsspruch August 2005

„Er ist der lebendige Gott; er lebt in Ewigkeit. Sein Reich geht

niemals unter; seine Herrschaft hat kein Ende.“

(Daniel 6,27 - Einheits-Übers.)


Besondere

Gottesdienste

Sonntag 10. Juli, 10:00 Uhr

Gospelgottesdienst

mit Beppo und Gisela und

dem Gospelworkshop-Chor

in der Unionskirche

17. Juli, 11:00 Uhr

Freiluft-Gottesdienst

zu Beginn

des Sommerfestes

auf dem Kalmenhof-Gelände

6. Sept., 10:00 Uhr

Ökumenischer

Schulanfänger-Gottesdienst

in der Unionskirche

25. Sept. 11:00 Uhr

Familien-Gottesdienst

(anschließend Mittagessen)

7

Basteln für den Basar

- Wer macht mit? -

Auch in diesem Jahr brauchen wir

wieder ein Bastel-Team, das für unseren

Basar am 13. November Kränze

und Gestecke vorbereitet. Treffpunkt

ist an 2 – 3 Nachmittagen im

Gemeindehaus.

Nähere Auskünfte erteilt Marion Frey,

Tel.: 2781

Herzlichen Dank !

Exkursion

Second Service

Der „andere/zweite Gottesdienst“

Brigitte Krekel

Zum 200. Todestag

von Friedrich Schiller:

Marbach/Neckar

und

Schlosspark Ludwigsburg

Sonntag, 31. Juli

Freitag, 5. August,

07:00 – 20:30 Uhr

Info und Anmeldung:

Pfr. Dieter Frey, Tel. 2781

am 4. September um 18:00 Uhr im Gemeindehaus

Thema : „Dem Glauben auf der Spur.“

Parallel Kinderbetreuung / Anschließend Brezeln und Getränke

Jörg Fried


Der Diakonieausschuss trifft sich in

der Regel alle zwei bis drei Monate

und hält die Verbindungen zu

diakonischen Einrichtungen.

Der Ausschuss besteht aus neun Mitgliedern.

Frau Elfriede Michel ist Vorsitzende

des Ausschusses und Pfr.

Frey ihr Stellvertreter.

Im Juli letzten Jahres besuchten wir

das Caritas Altenzentrum in Idstein.

Herr Fusenig (Leiter des Altenzentrums)

erläuterte uns die soziale

und wirtschaftlichte Situation. Danach

konnten wir uns von den sehr schön

renovierten Räumen überzeugen.

Am 20. September hatte der Förderverein

Arche e.V. den Ausschuss eingeladen.

Der Förderverein besteht aus

79 Mitgliedern und betreut z.B. die

Tagesstätte für psych. Kranke in Bad

Schwalbach und setzt sich für das

geplante „Haus der Kirche“ in Idstein

ein.

Im Oktober besuchten wir das neu

eingerichtete ökumenische Kleiderlager

im Kalmenhof. Die dort tätigen

Damen haben es sehr nett und praktisch

eingerichtet.

Im März waren wir in der Diakoniestadion.

Schwester Elke (Leiterin der

Station) berichtete von ihren vielfältigen

Aufgeben. Die Diakonie hat im

Durchschnitt 150-200 Pflegen im

Idsteiner Land pro Tag zu leisten.

9

Der Kirchenvorstand berichtet

- Aus der Arbeit des Diakonieausschusses -

Herr Deiters vom MSD (Mobiler sozialer

Dienst) berichtete über das

„Haus der Kirche“ im Nassauviertel

(Fertigstellung im Frühjahr 2006).

Das Haus besteht aus zwei Säulen: 12

Appartements für betreutes Wohnen

von psych. kranken Menschen. Die

zweite Säule besteht aus dem Büro

des Dekanats und der Diakoniestation.

Zuletzt besuchte uns die Einsatzleiterin

des Hospizvereins Frau

Konradi und informierte über die Arbeit

des Vereins. Der Verein hat etwa

100 Mitglieder. Siebzehn ausgebildete

Hospizhelferinnen begleiten Sterbende

auf ihrem letzten Weg. Die Einsatzleiterin

ist von 09:00 Uhr bis

16:00 Uhr telefonisch zu erreichen.

Sie vereinbart Termine für Sterbebegleitungen

und gibt Auskunft z.B.

über Patientenverfügungen oder Aufnahme

in stationäre Hospize.

Z.Zt. beschäftigen wir uns mit dem

Projekt „Essen auf Rädern“, das

gemensam mit der Katholischen Gemeinde

und der Stadt Idstein getragen

wird. Wir hoffen, das Projekt

weiterführen zu können, müssen aber

mitteilen, dass die Zahl der Essensteilnehmer

stark abgenommem hat.

Wir hoffen mit unserer Arbeit, die

diakonischen Einrichtungen und Aktivitäten

zu unterstützen.

Karin Künzel


In den vergangenen Monaten hat sich

der Kirchenvorstand intensiv mit der

Konfirmandenarbeit beschäftigt und

im Juni ein neues Konzept für den

Konfirmandenunterricht beschlossen:

Der Beginn des Konfiunterrichts ist

künftig immer der Schuljahresbeginn

der Klasse 8. Das Konfijahr wird eröffnet

mit einem gemeinsamenWochenende

aller Konfirmanden

(aus beiden Pfarrbezirken).

Bis zur

Konfirmation im

April/Mai des Folgejahres

findet wöchentlich

der 90-minütige

Unterricht statt. Hinzu

kommen 3 Konfi-

Samstage, sowie die

mehrtägige Konfifahrt.

Warum hat sich der Kirchenvorstand

zu einem neuen Konzept des Konfirmandenunterrichts

entschlossen?

Durch das neue Konzept wird die gesamte

Konfizeit verkürzt, der Vor-

Konfirmandenunterricht entfällt,

gleichzeitig aber intensiviert. Das gemeinsame

Eröffnungswochenende aller

Konfirmanden eines Konfijahrgangs

stärkt die Zusammengehörigkeit

der Konfis als ein Konfijahrgang

10

Der Kirchenvorstand berichtet

Neues Konzept für den Konfirmandenunterricht

Statt Vor-Konfirmandenunterricht intensives Jahr

ebenso wie die 3 Konfisamstage. Auch

sind bei den ganztägigen Konfisamstagen

andere Arbeits- und Erlebensformen

möglich als in dem

„klassischen“ 90-minütigen Unterricht.

Und schließlich können ehrenamtliche

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

die werktags oft beruflich gebunden

sind, an Wochenenden

die Konfirmandenarbeit

besser

mitgestalten.

Erstmalig wird das

neue Konzept umgesetzt

mit den Konfirmanden

und Konfirmandinnen,

die im

September 2006 in die

8.Klasse wechseln und

2007 konfirmiert werden

wollen. Die Anmeldung erfolgt

also nicht jetzt im Oktober 2005 (7.

Klasse), sondern erst vor den Sommerferien

2006. Der Anmeldetermin

wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Alles unklar? Sie waren nicht bei der

Gemeindeversammlung im Juni?

Dann fragen Sie nach bei Pfr. Frey,

Pfr. Kuhlmann, Gemeindepädagogin

Dobrzinski oder den Mitgliedern des

Kirchenvorstands.

Petra Dobrzinski


Für die Jüngsten in unserer Gemeinde

im Alter von 1 ½ Jahren bis zum

Eintritt in den Kindergarten, gibt es

ein Spielkreis-Angebot, das wie folgt

aussieht:

In einer Spielkreis-Gruppe befinden

sich 8 – 10 Kinder mit Eltern und

teilweise noch kleineren Geschwisterkindern.

Morgens wird um 09:30 Uhr mit freiem

Spiel begonnen. Wenn alle eingetroffen

sind, gibt es dann Singspiele

am Tisch, mit Begrüßung der Kinder

und Eltern.

Beim anschließenden gemeinschaftlichen

Frühstücken wird sich über Themen

ausgetauscht, wie z. B. das

Sauberwerden, Kindergartenplätze,

Kinderärzte ... und ...und ...und.

Im Anschluss gibt es die eine oder

andere gemeinschaftliche kleine Bastelarbeit,

auch backen wir Pizza oder

Kuchen und Plätzchen.

Aufräumen und Kreisspiele stehen

noch auf dem Plan. Es gibt ein

Schlusslied zum Abschied und um

11:00 Uhr endet der Spielkreis.

12

Unsere Spielkreise stellen sich vor

Übrigens hatten wir auch schon Omas

und Tanten der Kinder mit dabei, die

zu einer netten Runde beitrugen und

weiterhin herzlich willkommen sind!

Diese Spielkreise bieten wir an folgenden

Wochentagen an:

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag.

Kosten hierfür = EUR 3,- pro Termin

und einmalig EUR 3,- Bastelgeld bzw.

Kaffee- oder Teegeld.

Bei Interesse: Gern werden die Anmeldungen

im Gemeindebüro zu den

Bürozeiten entgegengenommen, es

besteht eine Warteliste.

Elfi Albers


13

Wir laden herzlich ein zur

Musik in der Unionskirche

Sinfoniekonzert zum Tag des offenen Denkmals

Am Sonntag, d.11. September

um 17:00 Uhr

Felix Mendelssohn Bartholdy:

Violinkonzert e- Moll, op.64

Ludwig van Beethoven:

Sinfonie Nr.7, A-Dur, op. 92

Nassauische Kammerphilharmonie

Leitung : Carsten Koch

Eintritt 15/10 EUR, Vorverkauf: Notenexperte.de

Borngasse 8, Idstein Tel:06126/957540

Jubiläumskonzert

25 Jahre Bläserkreis Idstein

Am Sonntag, d.25. September

um 18:30 Uhr

Bläsermusik aus fünf Jahrhunderten

Leitung: Carsten Koch

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


Kinder !

Indiaca wird so gespielt wie Federball,

nur dass man den gefiederten Ball

nicht mit einem Schläger hin- und herschlägt,

sondern mit der flachen Hand.

Für den Indiaca-Federball brauchst

du: sechs bis acht lange Federn, ein

Stück weiches Leder (Fensterleder),

Reiskörner, Nadel und Faden.

Schneide ein rundes Stück aus dem

Leder (Durchmesser etwa 20 cm). Mit

der Nadel ziehst du einen Faden durch

seinen Rand, so wie du es auf dem

Bild siehst. Fülle das Säckchen jetzt

mit den Reiskörnern und ziehe den

Faden straff. Binde die Federkiele

zusammen und stecke sie in das Leder-Säckchen.

Die Federkiele musst

du jetzt noch mit der Öffnung vernähen.

Dazu stichst du am besten ein

paar Mal mit einer dünnen Nadel di-

14

Das Federspiel der Azteken *

*) TREFF-Schülerbuch 1992, Velber Verlag GmbH, Seelze

rekt durch die Federn. Die Fadenenden

werden verknotet.

Wenn dir dieser Feder-Ball beim

Spiel zu hart ist und dir die Hand

wehtut, kannst du das Ledersäckchen

auch mit Wolle, Watte

oder Schaumstoff füllen.


Bitte die Lösung des Rätsels im Gemeindehaus

unter dem Kennwort

Gemeindebrief“ abgeben. Unter allen

richtigen Einsendungen werden

drei Gewinner ausgelost und im

15

Sommerrätsel

- Preise zu gewinnen -

Schaukasten vor der Kirche bekannt

gegeben. Der Einsendeschluss

ist der 20.08.2005. Die

Gewinnübergabe erfolgt dann in

einem Familiengottesdienst.

Kinder !


Über das erste Herbstferien-Wochenende (Freitag bis Dienstag) laden wir wieder

alle Gemeindeglieder (Familien, Paare, Singles, Jugendliche, Senioren) zu einer

Gemeinde-Freizeit im Freizeithaus „Hohegrete“ am nördlichen Rand des Westerwaldes

ein.

„Hohegrete“ ist ein wunderschön gelegenes Haus umgeben von viel Wald und Natur

im Dreieck Siegerland, Bergisches Land und Westerwald. Wanderungen, aber auch

Ausflüge z.B. nach Köln, bieten sich an.

Im Haus gibt es Zimmer und Appartements in verschiedenen Größen. Für alle ist der

passende Platz vorhanden.

Neben einem gemeinsamen Rahmenprogramm gibt es genügend Gelegenheit für eigene

Interessen, aber auch gezielte Parallelangebote für Jugendliche, Erwachsene, Familien

oder Senioren. Das hängt dann von der Zusammensetzung der Gruppe ab. Vormittags

wird eine Kinderbetreuung angeboten.

Wir wollen als Gemeinde vier Tage zusammen leben, singen, feiern, spielen, wandern,

lachen, miteinander reden, aufeinander hören, voneinander lernen, zusammenrücken.

Geleitet wird die Freizeit von Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski und Pfr. Martin

Kuhlmann.

Kosten:

ca. 120,- EUR für Erwachsene (stehen noch nicht genau fest); Kinder: Staffelpreise

Anmeldeschluss:

15. September 2005 mit dem angefügten Anmeldeformular. Danach laden wir alle

TeilnehmerInnen zu einem Vortreffen ein. Haben Sie noch Fragen?: Petra Dobrzinski

(Tel: 988082 oder 953366); Pfr. Martin Kuhlmann (Tel: 3106)

----------------------------------------------------------------------------------------------------

16

An das Ev. Gemeindebüro, Albert-Schweitzer-Str. 4, 65510 Idstein

Hiermit melde ich mich zur Gemeindefreizeit vom 14.-18. Oktober 2005 auf

„Hohegrete“/Ww an.

Name: _______________Vorname: _______________ Geb.Datum: ____________

Anschrift:______________________________________ Tel.: _________________

E-Mail: _________________________________

O Ich nehme alleine teil.

O Wir nehmen teil mit: ____ Erwachsenen, ____ Kindern

Bitte schicken Sie mir Anmeldeunterlagen für unsere Familie!

Datum: Unterschrift:

Anmeldung zur Gemeinde-Freizeit

vom 14. - 18. Oktober 2005

auf „Hohegrete“/Westerwald

(Weitere Anmeldeunterlagen im Gemeindebüro.)


Im Mai 2004 konnte der ehemalige

Idsteiner Pfarrer Karl Gottfried

Goebel mit der Veröffentlichung seiner

Dissertation über den nassauischen

Generalsuperintendenten

Johann Christian Lange das

Promotionsverfahren abschließen. Die

umfangreiche, auch für interessierte

Laien gut lesbare Publikation, die

auch die von Lange angeregten

Idsteiner Bilder enthält, gibt über Leben

und Werk Langes hinaus tiefgehende,

bisweilen überraschende Einblicke

in die damalige, noch sehr

kirchlich geprägte Gesellschaft.

In seiner Zeit als Pfarrer der ev. Kirchengemeinde

Idstein von 1963 bis

1973 lernte Goebel die reiche politische

und kirchengeschichtliche Vergangenheit

der Kirchengemeinde und

der Stadt Idstein kennen, die ja bis

zum Jahre 1728 Residenz der

nassauisch-walramischen Grafen

und Fürsten war.

Bereits in seiner Idsteiner Zeit schrieb

Goebel einen kleinen Aufsatz über den

Pietisten Johann Daniel Herrnschmid,

der von 1712 bis 1716 Superintendent

der Herrschaft Idstein

und Wiesbaden war. Sein Lied „Lobe

den Herrn o meine Seele“ wird heute

noch gerne gesungen.

17

Weitere Erforschung

der nassauischen Kirchengeschichte

Doktorarbeit des früheren Pfarrers Goebel

In seiner Zeit als Gemeindepfarrer in

Darmstadt-Eberstadt verfasste

Goebel einen größeren Aufsatz über

den Idsteiner Superintendenten

Johann Philipp Elbert (1623-1699),

dessen auf Ausgleich zwischen den

Konfessionen bedachter Katechismus

viele Auflagen erlebte. Auf Elberts

Einfluss geht die Gesamtkonzeption

der 38 Leinwandbilder an der Decke

und an den Obergadenwänden der

Unionskirche zurück, auf denen die

Heilsgeschichte dargestellt wird.

Während seiner Tätigkeit als Generalsuperintendent

versuchte J. Chr.

Lange als ein Vertreter der Gewissensfreiheit

die separatistischen Gruppen,

die vor allem in Usingen entstanden

waren, vor einer Bestrafung zu

bewahren. Kritisch setzte er sich

allerdings mit den Anhängern der

Herrnhuter Brüdergemeinde auseinander,

da diese als Konkurrenz zur

nassauischen Landeskirche betrachtet

wurde. Lange gab im Jahre 1727 den

nassauischen Katechismus in erweiterter

Form heraus. Auch in diesem

Katechismus, der vor allem für die

Erwachsenen bestimmt war, versuchte

er Vernunft und Offenbarung miteinander

auszusöhnen.


Von besonderer Bedeutung sind die

zehn nach seinen Vorstellungen gestalteten

Leinwandbilder, die Lange an

der Deckenschräge des Chorraums

der späteren Idsteiner Unionskirche

anbringen ließ. Auf diesen Bildern ließ

Lange zehn Visionen des Sehers

Johannes darstellen. Leider schlummern

diese Bilder heute im Archiv der

Kirchengemeinde; über eine Wiederaufhängung

sollte erneut ernsthaft

nachgedacht werden.

Auf dem noch sichtbaren Deckengemälde

des Chorraums (Off. 4 und 5)

wird wie in vielen Kirchen der himmlische

Thronsaal dargestellt. Im Mittelpunkt

steht Gott-Vater, zu dessen

Ehre die 24 Ältesten, die Vertreter der

wahren Kirche, ihre Stimme erheben.

Mit der Gesamtkonzeption seines

Bildprogramms versuchte Lange die

wachsende(!) Gottesebenbildlichkeit

des wiedergeborenen Menschen darzustellen,

die schließlich am Ende der

Zeiten in den Aufenthalt im himmlische

Thronsaal einmündet.

Wir erinnern an den Verkauf unserer

Kollektenbons – die günstige Möglichkeit,

„schöne süße kleine“ Bons zu

erwerben und damit „auf einen

Schlag“ eine Spendenquittung für einen

größeren Betrag zu erhalten. Sie

können dann die Bons selbst „dosieren“

und – anstelle von Bargeld - in

18

Kollektenbons

Lange ließ sich vor den Stufen des

Abendmahlsaltars mit Blick auf das

himmlische Jerusalem beerdigen.

Mit seinem Bildprogramm hat er uns

ein bleibendes Denkmal hinterlassen,

das auch uns zur Anbetung und

zum Lobpreis Gottes aufruft.

Die ev. Kirchengemeinde dankt

Herrn Dr. Goebel für die Erforschung

wichtiger Aspekte der

nassauischen Kirchengeschichte und

gratuliert nachträglich herzlich zur

Promotion.

Persönlich möchte ich Herrn Goebel

für den ausgezeichneten Religionsunterricht

vor nunmehr 40 Jahren

am Pestalozzigymnasium Idstein

danken, der Vertiefung des christlichen

Glaubens mit dem Weitblick

auf andere Religionen verband.

Eberhard Schönfelder

den sonntäglichen Klingelbeutel am

Ausgang des Gottesdienstes einwerfen.

Dieses Verkaufsangebot erfolgt jeden

Sonntag vor und nach dem

Gottesdienst im Gemeindebüro.

Warum nutzen Sie es nicht mal?!

DF


Am 18. März fand unsere 4. ordentliche

Mitgliederversammlung statt.

Frau Dobrzinski, unsere Gemeindepädagogin,

gab einen Überblick

über ihre vielfältigen Aufgaben. Über

die Einnahmen und Ausgaben berichtete

Frau Schambier, unsere Kassenwartin.

Der Vorstand wurde entlastet.

Es ist erfreulich, dass wir unser Ziel,

22.000 EUR aufzubringen, wieder

erreicht haben. Die zahlreichen Aktionen,

die dafür nötig waren, wurden

im Jahresrückblick erwähnt. Klar

wurde, dass wir dringend neue Mitglieder

brauchen, um mehr als ein

Drittel des erforderlichen Betrags sicher

zu haben. Für Anregungen zur

Mitgliederwerbung haben wir immer

ein offenes Ohr.

Leider stand auch die Neuwahl des

Schriftführers an: Da Frau Hanna

Breilmann dieses Amt wegen

Wohnortwechsels nicht mehr ausführen

kann, wurde Frau Margit Schart

als ihre Nachfolgerin gewählt.

19

Neues aus dem Förderverein

für Kinder- und Jugendarbeit

Wir bedauern sehr, dass Frau

Breilmann wegzieht. An dieser Stelle

nochmals herzlichen Dank für ihre

engagierte Mitarbeit im Verein. Wir

wünschen ihr alles Gute für die Zukunft

und viel Freude am neuen

Wohnort.

Wir freuen uns aber auch, dass uns

Frau Schart als neue Schriftführerin

tatkräftig unterstützen möchte. Ihre

ersten Einsätze im sonntäglichen

Kirchcafé und beim Himmelfahrtsgottesdienst

hat sie bereits gemeistert.

Falls Sie sich auch am Kirchcafé als

Mitarbeiter oder Kuchenspender beteiligen

wollen, wenden Sie sich bitte

an Herrn Markert (Tel. 92422) oder

tragen Sie sich in die Liste ein, die im

1. Stock in der Küche im Gemeindehaus

aushängt.

Vielen Dank allen, die uns, egal in

welcher Form, unterstützen.

Isolde Sponer

(Tel. 56184)

Monatsspruch September 2005

„Jesus Christus spricht: Seht zu und hütet euch vor aller

Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.“

(Lukas-Ev. 12,15 - Luther)


20

Wichtige

Homepage-/Internet-Adressen der Kirche

Schauen Sie mal rein!

http://www.ekd.de

Homepage der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

mit vielen Informationen zu Leben und Glauben.

http://www.ekhn.de

Angebot der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).

Unter der Rubrik „Glaube“ finden Sie den „Pfarrer im Netz“ (Internet-Seelsorge).

http://www.kirche-entdecken.de

Die Kinderseite der evangelischen Kirchen.

http://www.trauspruch.de

Dieses Angebot der evangelischen Kirche kann Ihnen helfen,

einen geeigneten Bibelspruch für Ihre Trauung zu finden.

http://www.taufspruch.de

Unterstützt Sie bei der Suche nach einem geeigneten Bibelspruch

für die Taufe Ihres Kindes .

http://www.trauernetz.de

Das evangelische Internetangebot rund um Sterben, Tod und Trauer.

http://www.seelsorge.de

Unter dieser Adresse öffnet sich das gesamte Seelsorge-Angebot

auf der Homepage der EKD.

http://www.evangelisch-das-ganze-leben.de

Schön gemachte Seite über das Leben mit Gott und der Kirche

in Kooperation mit der EKD.

http://www.ekd.de/ezw/

Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen mit Informationen

zu religiösen und weltanschaulichen Themen der Gegenwart wie Buddhismus,

Reiki, Feng Shui u.a.

http://www.katholisch.de

Homepage der Katholischen Kirche in Deutschland.

Margit Schart


An den Deckenschrägen im Chorraum

unserer Unionskirche hingen einst 10

Leinwandbilder mit Visionen des Sehers

Johannes. Sie wurden nach Vorstellungen

von Johann Christian Lange

erstellt (s. Artikel über Doktorarbeit

von Pfarrer Goebel).

Sie sind z.Zt. zur Ausstellung anlässlich

des 300. Todesjahres des gro-

21

„Offenbarung“ in Halle

Bilder aus Unionskirche für Ausstellung ausgeliehen

ßen Pietisten Philipp Jakob Spener

nach Halle/Saale ausgeliehen. Sie

können in den dortigen berühmten

Franckeschen Stiftungen bis 23. Oktober

besichtigt werden.

Internet-Seite: www.francke-halle.de

Peter Welsch

Ein Glücksfall für die Gemeinde

Am 1. Juli 1985 kam Peter Welsch

nach Idstein. Seit zwanzig Jahren ist

er also Küster und Hausmeister in

unserer Gemeinde.

Jeder, der ihn kennt, wird bestätigen:

Etwas besseres konnte der Gemeinde

nicht geschenkt werden!

DF

Sein Name sagt alles. Wir buchstabieren

ihn durch: PETER - P (perfekt),

E (einzigartig), T (treu und zuverlässig),

E (everbodys darling), R (Ruhepol

in der Gemeinde). WELSCH - W

(wunderbar), E (echt und authentisch),

L (liebenswert), S (super!), C

(charmant), H (hilfsbereit).

Wir sind sehr sehr froh, dass wir ihn

in unserer Gemeinde haben dürfen und

danken ihm aufs Herzlichste für all

sein segensreiches Wirken in unserer

Gemeinde.

Bei unserem Sommerfest am 17. Juli

auf dem Kalmenhofgelände werden

wir Peter Welsch ehren und ihm unseren

Dank erweisen.

Für den Kirchenvorstand:

M. Kuhlmann


Juli 2005

04.07. Herta Heinzemann (82)

04.07. Otto Matthes (82)

05.07. Herta Leupold (75)

05.07. Walter Mohr (91)

07.07. Erwin Langendorf (78)

07.07. Alfred Hemmerich (81)

07.07. Frieda Holzhäuser (100)

08.07. Siegfried Schenderlein (87)

10.07. Bruno Ringwelski (89)

11.07. Karola Olbert (77)

11.07. Ingeborg Köhler-Roth (78)

16.07. Ruth Gailus (75)

16.07. Reinhold Braun (80)

17.07. Herta Dietrich (81)

22.07. Maria Fellmy (85)

23.07. Hildegard Bang (90)

24.07. Winfried Kaufmann (76)

25.07. Karl Rückert (83)

25.07. Emma Leonhardt (87)

26.07. Ingeburg Feil (77)

31.07. Ingetraud Brand (75)

August 2005

02.08. Anneliese Heiser (83)

03.08. Ursula Junior (85)

04.08. Kurt Scheibe (77)

05.08. Adelheid Dorka (79)

06.08. Herbert Reinhardt (75)

06.08. Werner Lacoste (77)

07.08. Anna Brühl (85)

07.08. Lina Schaffrin (85)

08.08. Inge Modl (78)

08.08. Irmgard Giese (81)

09.08. Margarete Lamshöft (78)

09.08. Hans Rendenbach (79)

09.08. Walter Hartmann (81)

11.08. Werner Albus (85)

12.08. Herbert Schmidt (80)

14.08. Irmtraud Thiemann (75)

14.08. Henny Rongen (93)

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Geburtstage

15.08. Horst Schmidt (76)

15.08. Ingeborg Stiepermann (79)

15.08. Hilde Dyllong (80)

17.08. Marion Bauer (75)

17.08. Elsa Seidler (81)

17.08. Ingeborg Eidenmüller (85)

18.08. Gisela Uhl (76)

19.08. Dora Teichert (75)

19.08. Leo Adt (76)

22.08. Juliane Thews (76)

23.08. Lieselotte Fleischhauer (76)

23.08. Gerhard von der Thüsen (77)

23.08. Werner Brand (80)

23.08. Eugen Lieber (80)

24.08. Loni Langendorf (95)

28.08. Horst Schneider (81)

30.08. Hella Timurbengo (77)

30.08. Charlott Heimannsfeld (84)

September 2005

01.09. Gerhard Schmidt (81)

03.09. Hermann Sprenger (79)

03.09. Hermann Leidig (84)

05.09. Willi Kraft (83)

05.09. Betty Kopecky (86)

06.09. Vera Lensch (81)

09.09. Anneliese Hausmann (83)

10.09. Otto Schmith (77)

12.09. Hanna Wagner (76)

13.09. Margot Henrich (78)

13.09. Hildegrd Christ (92)

14.09. Lydia Baumann (78)

14.09. Reinhold Korsch (86)

16.09. Helga Schambier (77)

16.09. Hildegard Schüttler (78)

17.09. Gisela Mörbe (78)

17.09. Horst Ellmer (81)

18.09. Lieselotte Dittmann (76)

18.09. Lieselotte Göschl (82)

19.09. Ingeborg Baum (77)


Geburtstage

September 2005

- Fortsetzung -

19.09. Wilhelm Hundsdörfer (79)

19.09. Ria Schütz (86)

20.09. Käthe Neudert (80)

22.09. Ruth Hennings (81)

22.09. Otto Kraft (84)

22.09. Johanna Schmidt (86)

23.09. Erwin Gailus (86)

23.09. Gertrude Rode (86)

24.09. Johanna Papajewski (94)

25.09. Ida Kayser (78)

25.09. Irmgard Rose (80)

26.09. Elfriede Wolf (81)

26.09. Franziska Erbes (85)

27.09. Barbara Berger (81)

27.09. Heinz Janocha (84)

28.09. Erwin Velten (95)

30.09. Irmgard Hoppe (75)

Goldene

Hochzeiten

16.07.

Erna und Herbert Kaltwasser

26.07.

Helga und Horst Goßmann

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Taufen

06.03.

Tom Leib

Leonie Köhler

Lilly Nicole Schwamborn

20.03.

Hannes Reitz

David Reiner

Holger Wenzel

27.03.

Julia Schuler

Sebastian Hill

Magnus Hanet

Johannes Friedemann Theobald

10.04.

Eliana Maria de Matos Franco

Carla Theresa Becker

Niclas Hendrik Pascal Jaster

Tilman Friederichs

08.05.

Natalie Mitka

Lucie Amelie Lentz

Marie Pilar Mihm

Maurice Maurer

Justin Hecht

Tobias Hein

Torsten Hein


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Hochzeiten Bestattungen

14.05.

Gerd Reuter

und Yvonne Reuter,

geb. Schöppach

21.05.

Udo Sommerfeld

und Sandra Sommerfeld,

geb. Köhler

21.05.

Gilles Burggraf und Silke Burggraf,

geb. Christmann

28.05.

Alexander Schmidt

und Katharina Schmidt,

geb. Filimonov

28.05.

Torsten Simon

und Pamela Simon,

geb. Schmidt

Impressum

14.02. Else Löbenfelder,

geb. Geisenheimer (95)

30.03. Erika Hegner,

geb. Saborowski (82)

01.04. Karlheinz Raum (75)

15.04. Eberhard Jankow (52)

26.04. Meta Schaarmann,

geb. Schepoks (92)

09.05. Heinz Rübsamen (63)

10.05. Walter Auert (86)

13.05. Maria Freitag, geb. Ertl (84)

14.05. Gerhard Bernstein (84)

20.05. Ilse Mademann, geb. Kraft (80)

28.05. Henni Kaltwasser,

geb. Schupp (81)

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe unseres Gemeindebriefes

Oktober / November 2005 ist der 8. September 2005

Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Redaktion: Pfr. Dieter Frey (verantwortlich), Taubenberg 6, Tel. 06126 - 2781

Elfi Albers, Brigitte Krekel, Volkhard Lange, Ralf Neumann, Dieter Willmann

Auflage: 6.000 Exemplare, fünf Ausgaben pro Jahr

Druck: Graphische Werkstatt Linden, Hauptstrasse 12A, 65510 Idstein – Wörsdorf

Tel.: 06126 – 988650, Fax.: 06126 – 988651

Verteilung Gemeindebrief: Peter Welsch (verantwortlich), Tel. 06126 - 988141

Namentlich unterzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.

Der Gemeindebrief ist kostenlos – aber nicht kostenfrei.

Für freundliche Spenden mit dem Vermerk „Gemeindebrief“ auf eines unserer Konten sind wir dankbar.


Gottesdienstplan

Juli / August / September 2005

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Aktivitäten in unserer Gemeinde

Kirchenmusik (Verantw.: Carsten Koch)

. Kinderchor (verschiedene Gruppen): mittwochs ab 15:00 Uhr

Neue Chorgruppe ab 5. Klasse ab September

Anmeldung und Information bei Carsten Koch, 069-59794473

. Bläserkreis: dienstags 18:30 – 20:00 Uhr

Trompeten, Posaunen und alles was Blech bläst

. Idsteiner Kantorei: mittwochs 20:00 Uhr

. Flötengruppe für Fortgeschrittene, Jugendliche und Erwachsene:

donnerstags 17:30 – 19:00 Uhr,

Verantw.: Gisela Schuster, 3633

. Flötenstunde für Erwachsene: montags 09:30 Uhr (Altflöten)

Verantw.: Gisela Schuster,

. Gospelchor: jeweils 20:00 Uhr; 07.07./

09.07. von 10:00 - 18:00 Uhr Gospelworkshop mit Ya Beppo und Gisela

10.07. um 09:00 Uhr Einsingen, anschl. Gospelgottesdienst

mit dem Gospelworkshop-Chor

21.07. / August ist Sommerpause / 01.09. / 15.09. /

25.09. von 14:00 - 18:00 Uhr Sonntagsprobe mit Nanni Byl

Verantw.: Karlheinz Theobald, 91717

Gesprächs- und Bibelkreise

. Hauskreis: alle 14 Tage, montags, 20:00 Uhr,

Verantw.: Eberhard Schulz, 53289

. Hauskreis: jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat, 20:00 Uhr

Verantw.: Jutta Weber, 55922

. Hauskreis: alle 14 Tage, montags, 19:30 Uhr

Verantw.: Pfr. i. R. G. Hoppe, 54359

. Offener Gesprächskreis über Glaubensfragen:

Verantw.: Pfr. Dieter Frey

. Bibelgesprächskreis:

Verantw.: Pfr. Martin Kuhlmann

. Gebet für die Gemeinde: -

. Ökumen. Frauenfrühstück:

Ansprechpartnerin: Marion Frey, 2781

. Frauenhilfe: jeden 2. Mittwoch im Monat, jeweils 15:00 im Gemeindehaus

Juli und August Sommerpause

14.09.: Thema: Versuch über Friedrich Schiller

Verantw.: Frau Schulze-Boeing, 1586

Seniorengruppen

. Ruheständlerkreis: jeweils am 3. Mittwoch

18.07.: 10:00 - 19:30 Uhr: Rheinabwärts von Koblenz nach Königswinter

17.08.: 13:00 - 21:30 Uhr: Entlang der Bergstraße

21.09.: 12:30 - 21:30 Uhr: Per Bahn durch den Kahlgrund

Verantw.: Volkhard Lange, 3177


Diakonische Dienste

. Besuchsdienst:

Verantw.: Margarete Fischer, 3592

. Krankenhausbesuchsdienst:

Verantw.: Elfriede Michel, 52560

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Aktivitäten in unserer Gemeinde

. Arbeitskreis Asyl: Treffen am 19.07. um 20:00 im Ev. Gemeindehaus

(für Flüchtlinge und Deutsche)

Asyl-Café: jeweils letzter Mittwoch im Monat um 16:00 im Ev. Gemeindehaus

Juli und August Sommerpause / 28.09.

Verantw.: Waldemar Markert, 92422

. Basar: jährlich am Volkstrauertag

Ansprechpartnerin: Marion Frey, 2781

. Gottesdienst im Altenheim: dienstags 17:00 Uhr

Verantw.: Pfr. Wolter (in Vertretung)

. Essen auf Rädern:

Verantw.: Frau Schall / Stadt Idstein, 78-239 oder 0171 - 7404295

Spiel und Hobby

. Keramikkurs: dienstags, 19:30 Uhr

Verantw.: Brigitte Hartmann: 8530

. Kindertöpfern: mittwochs 15:15 - 16:45 Uhr

Verantw.: Birgit Zielke, 55686

. Ökumenischer Handarbeitskreis: montags, von 14:30 - 16:30 Uhr

Verantw.: Frau Imhoff, 4840 und Frau Schwan, 3722

Kinder- und Jugendarbeit

. Kindergottesdienst: Vorbereitung KiGo-Team: mittwochs 18:30 Uhr

Juliane Kuhlmann, 3106

. Kinderclub: ab 1. Schuljahr, Freitag 15:00 Uhr bis 16:15 Uhr

mit Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski und Team

. Kindertöpfern: Neuer Kurs: 17. September - 12. Oktober

. Crazy Kids: ab 6. Klasse, Montags 16:00 - 17:15 Uhr

mit Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

. Jugendkreis: jeden 2. und 4. Dienstag im Monat, jeweils 19:30 Uhr

Verantw.: Gemeindepädagogin Petra Drobzinski

. Jugend-Treff und Konfi-Keller : donnerstags, 19:00 – 20:30 Uhr (bis 14 Jahre)

bzw. bis 21:30 (ab 14 Jahre) mit Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski und Team

. Spielkreis „Mutter und Kind“: jeweils 09:30 Uhr

Montag: Spielkreis I; Dienstag: Spielkreis II

Mittwoch: Spielkreis III; Freitag: Spielkreis IV

. Internet-Treff: jeweils mittwochs 19:00 Uhr

Ansprechpartner: Daniel Abschinski, daniel@abschinski.de

www.ev-kirche-idstein.de


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