Gemeindebrief, Ausgabe Dezember 2008/Januar 2009

ev.kirche.idstein.de

Gemeindebrief, Ausgabe Dezember 2008/Januar 2009

Advent und

Weihnachten

- Gottesdienste

- Ökumenisches

Frauenfrühstück

- Weihnachtsmarkt

- Konzerte

Veranstaltungen

- Predigt-

Stammtisch

- Bistro Nachtcafé

Jahresplan 2009

Buchempfehlungen

Gemeindeleben

- Projekt „Finanzlotsendienst“

- 50. Aktion

Brot für die Welt

- Unterwegs auf

dem Jakobsweg

- KV - Wahl 2009

Gemeindebrief

Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Dezember 2008 / Januar 2009

„Wir wünschen

eine frohe und

gesegnete

Advents- und

Weihnachtszeit !“


Inhaltsverzeichnis

2

Andacht

Advent und Weihnachten

Aktion Tschernobyl / Gospelkonzert / Monatsspruch Dezember ........

Weihnachtsmarkt / Tschernobyl / Moshi / FÖV ...................................

Jugendgottesdienst / Kindergottesdienst ...........................................

Ökumenisches Frauenfrühstück .........................................................

Unser Gemeindeleben in der Adventszeit ..........................................

Weihnachtsgottesdienste im Überblick ...............................................

Veranstaltungen

Bistro Nachtcafé .................................................................................

Predigt-Stammtisch / Second Service / Öffentlichk. Arbeit-Seminar ..

Jahresplan 2009 - Terminauswahl ......................................................

Jahreslosung 2009 .............................................................................

Buchempfehlungen

Kinderseiten

Gemeindeleben

Neuer Kirchenfl yer / Kirchcafé / Redaktionsschluß ............................ 18

Kabaretterlös / Oktoberfest im Gemeindehaus .................................. 19

Jugendfreizeit in Oberhessen ............................................................. 20

Offene Meditationsabende / Impressum ............................................. 21

Projekt „Finanzlotsendienst“................................................................ 22

„Wer suchet, der fi ndet“ ...................................................................... 23

50. Aktion Brot für die Welt ................................................................. 24

Nachruf / Monatsspruch Januar .......................................................... 25

Unterwegs auf dem Jakobsweg ......................................................... 26

Kirchenvorstandswahlen 2009 ........................................................... 28

Gottesdienstplan

Aktivitäten unserer Gemeinde

Geburtstage

Ehejubiläen / Trauung / Taufen / Bestattungen

Wichtige Adressen

Idsteiner Weihnachtsmarkt

Titelbild: © PIXELIO

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Dieter Frey, Pfr.

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder steht die Advents- und Weihnachtszeit

bevor. Sie bringt zum einen

noch mehr äußere und innere

Hektik und Unruhe mit sich, aber

auch die Sehnsucht und die Chance

zu ruhiger und besinnlicher Zeit.

Im Miteinander der Kirche beginnt

mit dem 1. Advent zugleich wieder

ein neues Kirchenjahr. Wir dürfen

wieder nach vorne blicken!

Wenn wir zurückblicken stehen vor

allem die Nachrichten der weltweiten

Finanzkrise und zahlreicher

Probleme in der Politik im Mittelpunkt.

Wir leben in einer Welt, die

zum einen meint, alles „machen“ zu

können und die zugleich in vielen

Bereichen an die eigenen Grenzen

stößt, dass eben nicht alles „machbar“

ist. Dies macht Angst und

weckt Unsicherheit.

Die Advents- und Weihnachtszeit

birgt die Chance in sich, dass mit

uns etwas „gemacht“ wird, einer

neu auf uns zukommt, der schon

längst etwas für uns „getan“ hat –

Jesus Christus. Was wir „machen“

und „tun“ müssen, ist: für ihn offen

zu sein – in unseren Gedanken

und Herzen, dass er bei uns „einziehen“

kann. Die frohe Botschaft

der nächsten Zeit kann auf vielfache

Weise vernommen werden:

im Lesen der Bibel, im Gebet, in

der Musik, im Feiern mit der Familie

und anderen lieben Menschen,

im Beisammensein in unseren Gottesdiensten

und Veranstaltungen.

Wir dürfen dann gerne die modernpsychologische

Frage stellen: „Was

macht das mit uns“? Ich wünsche

uns solche Antworten: Besinnung,

innere Kraft und Ruhe, Trost und

Hoffnung, Nachdenken darüber:

„Wer ist mein Nächster?“ – in der

Nähe und in der weiten Welt, neu

sensibel werden im Umgang mit

anderen Menschen – und jeden

einzelnen Tag dankbar und zufrieden

leben!

Mir fallen dazu die Strophen des

berühmten Adventsliedes ein:

1. Macht hoch die Tür,

die Tor macht weit;

es kommt der Herr

der Herrlichkeit,

ein König aller Königreich,

ein Heiland aller Welt zugleich,

der Heil und Leben

mit sich bringt;

derhalben jauchzt, mit Freuden singt:

Gelobet sei mein Gott,

mein Schöpfer reich von Rat.

Andacht

3


Advent und Weihnachten

4

2. Er ist gerecht, ein Helfer wert;

Sanftmütigkeit ist sein Gefährt,

sein Königskron ist Heiligkeit,

sein Zepter ist Barmherzigkeit;

all unsre Not zum End er bringt,

derhalben jauchzt,

mit Freuden singt:

Gelobet sei mein Gott,

mein Heiland groß von Tat.

3. O wohl dem Land,

o wohl der Stadt,

so diesen König bei sich hat.

Wohl allen Herzen insgemein,

da dieser König ziehet ein.

Er ist die rechte Freudensonn,

bringt mit sich lauter

Freud und Wonn.

Gelobet sei mein Gott,

mein Tröster früh und spat.

Ihnen allen eine frohe und gesegnete

Advents- und Weihnachtszeit,

auch im Namen meines Kollegen

Pfarrer Kuhlmann

Ihr Pfarrer

Monatsspruch Dezember 2008

Gott spricht :

Ich will euch trösten,

Zum 1. Advent

Aktion „Tschernobylkinder“

Der Bastelkreis der Tschernobyl-

Gasteltern bietet zum 1. Advent,

am Samstag, den 29. November

in der Innenstadt (Rodergasse/

Ecke Löhergasse) Adventskränze

und Adventsgestecke, sowie Türkränze

und Mistelzweige zum Verkauf

an.

Bei Regen fi ndet der Verkauf unter

dem Torbogen statt.

Der Erlös ist für die Tschernobylkinder

und das Krankenhaus in

Saschirje bestimmt.

Brigitte Krekel

Gospelkonzert

Auch in diesem Jahr lädt der Gospelchor

unter Leitung von Karlheinz

Theobald ganz herzlich zu einem

„Gospelkonzert zum Weihnachtsmarkt“

mit Gospels zum Zuhören

und Mitsingen und Mitswingen,

a-cappella oder mit Klavier- oder

Bandbegleitung gesungen, am

Sonntag, den 7. Dezember, um

17.00 Uhr in die Unionskirche ein.

Der Eintritt ist frei. Über eine Spende

würden wir uns freuen.

Brigitte Krekel

wie einen

seine Mutter tröstet.

Jesaja 66, 13


Weihnachtsmarkt an der Unionskirche

am 6. und 7. Dezember

Aktion

Tschernobylkinder

Der Bastelkreis der Tschernobyl-

Gasteltern ist auch wieder am

Samstag, den 6. Dezember auf

dem Idsteiner Weihnachtsmarkt an

der Nordseite der Kirche präsent.

Unter dem Motto „Ein Licht für

Tschernobyl“ werden angeboten:

selbst gebastelte Weihnachtskarten,

Kerzen, weihnachtliche Blumensträuße

und Marmelade aus

eigener Herstellung.

Wir laden herzlich ein zum Verweilen

und Kaufen!

Brigitte Krekel

„Ein Herz

für Moshi“

Auch die Moshi-Gruppe wird auf

dem Weihnachtsmarkt vertreten

sein, wenn auch nur für einen Tag,

aber dafür mit einem interessanten

Weihnachtsangebot.

Jugend- und Kinderbücher, afrikanisches

Kunsthandwerk aber auch

kulinarische Überraschungen erwarten

Sie.

Wir laden Sie ein am Sonntag, den

7. Dezember von 11 Uhr bis spät

in den Abend.

Günter Berentsen

Förderverein für

Kinder- und

Jugendarbeit

Mit Hilfe der Konfi rmanden werden

auch dieses Jahr beim Weihnachtsmarkt

am 6. und 7. Dezember

die „traditionellen Apfelsinen“

verkauft.

An unserem Stand, der wieder an

der Nordseite der Unionskirche

(direkt neben dem Tschernobyl-

Stand) zu fi nden sein wird, bieten

wir hausgemachte Köstlichkeiten

wie Plätzchen und Honigkuchenfi -

guren an. Mitbringsel und Grußkarten

von Juliane Kuhlmann werden

nicht fehlen.

Auch Karten für das Bistro Nachtcafé

am 30. und 31. Januar 09 („Das

ideale Weihnachts-Geschenk!“) erhalten

Sie bei uns.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Isolde Sponer

Advent und Weihnachten

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Advent und Weihnachten

6

Jugendgottesdienst

„Bitte, gern geschehen!“ – Während

des letzten JuGos am 27.

September wurden die Jugendlichen

ordentlich beschenkt. Mit

„richtigen“ Geschenken zum auspacken,

aber auch mit Gedanken

und Gesprächen über Geschenke,

wie man sich als Schenkende oder

Beschenkte fühlt und warum Gott

uns reich beschenkt und „Bitte,

gern geschehen!“ zu uns sagt.

Natürlich rockte auch dieses Mal

die Jugendband „justice!“ und das

JuGo-Team wurde von der neuen

Theater-Gruppe unterstützt.

Neugierig geworden? Dann komm

zum nächsten JuGo am 13. Dezember

(das ist der Samstag vor

dem 3. Advent) um 18:30 Uhr ins

Gemeindehaus und feiere mit!

Julia Schuler

Kindergottesdienst

Wir laden alle Kindergottesdienstkinder

und ihre Eltern herzlich zur

Kindergottesdienstweihnachtsfeier

am 21.12., 4. Advent, 10 Uhr,

ins Gemeindehaus ein. Gemeinsam

wollen wir das Kindergottesdienstjahr

2008 beschließen. Mitgebrachte

Plätzchen und vielleicht

der ein oder andere Kuchen sind

auch willkommen.

Das Krippenspiel der Kindergottesdienstkinder

wird an Heilig-

abend im Gottesdienst um 15 Uhr

aufgeführt.

Am 28. Dezember und 4. Januar

fi ndet kein Kindergottesdienst

statt.

Den ersten Kindergottesdienst im

neuen Jahr feiern wir am Sonntag,

11. Januar, zur gewohnten Zeit um

10 Uhr im Gemeindehaus.

Petra Dobrzinski


Ökumenisches Frauenfrühstück

Dienstag, 2. Dezember, 9.00 Uhr

Evangelisches Gemeindehaus

Mit Musliminnen im Gespräch

Herzliche Einladung zu diesem besonderen Frühstück.

Wir freuen uns über einen gemeinsamen Vormittag mit Musliminnen.

In einer Podiumsdiskussion wollen wir, christliche und muslimische

Frauen, über unseren Alltag, unsere Religiosität und unsere

Religion sprechen und uns einander mitteilen.

Begleitet wird der Vormittag auch von der Gleichstellungsbeauftragten

unserer Stadt, Frau Heidi Göbel.

Unser Frühstücksbüfett bietet auch die „Vielfalt der Kulturen“ und

wird sicher ein kulinarisches Erlebnis.

Heike Beck, Pfrin.

Marion Frey

Heidi Göbel

Conny Sauerborn-Meiwes

Advent und Weihnachten

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Advent und Weihnachten

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Unser Gemeindeleben

in der Adventszeit

Mit Andachten, verschiedenen Veranstaltungen und Gottesdiensten wollen

wir die Advents- und Weihnachtszeit festlich gestalten und laden Sie

zu allen Veranstaltungen herzlich ein.

Vorabend des 1. Advent (29. November)

Am Samstag, den 29. November laden wir erstmalig zu einer Taizé-Andacht

um 18.30 Uhr in der Kirche ein. Mit Liedern der Ökumenischen

Gemeinschaft von Taizé in Burgund wollen wir uns in die Adventszeit

einstimmen.

1. Advent (30. November)

10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst am 1. Advent in der Katholischen

Kirche St. Martin (mit Kantorei). Gleichzeitig ist Ökumenischer

Kindergottesdienst im Bischof-Dirichs-Heim .

Kleines Adventssingen – Gesangverein Cäcilia, Probbach

Sa, 6.Dez, 14.30 Uhr

Advents-Andachten zum Idsteiner Weihnachtsmarkt

Sa., 6. Dez., 17 und 18 Uhr.

Alle Besucher des Weihnachtsmarktes sind eingeladen, mitten im Trubel

des Marktes für eine kurze Zeit inne zu halten und zur Ruhe zu kommen.

Während der Markttage wird die Unionskirche ganztägig geöffnet sein.

2. Advent (7. Dezember)

10.00 Uhr Advents-Gottesdienst mit Abendmahl, anschl. „Bücherkoffer“

im Gemeindehaus

17.00 Uhr Gospelkonzert in der Unionskirche

Mittwoch, 10. Dezember

19.30 Uhr Weihnachtskonzert der PSI/Pestalozzi-Gymnasium

Samstag, 13. Dezember

18.30 Uhr Jugendgottesdienst mit Jugendband im Gemeindehaus


3. Advent (14. Dezember)

11.00 Uhr Familien-Gottesdienst mit Taufen, Kinder- und Jugendchor

Mittwoch, 17. Dezember

20.00 Uhr „Weihnachtliche Musik bei Kerzenschein“ mit Kantorei und

Flöten

Donnerstag, 18. Dezember

19.30 Uhr Vorweihnachtliches Konzert mit Dora Michel

4. Advent (21. Dezember)

10.00 Uhr Adventsgottesdienst

10.00 Uhr Kindergottesdienst-Weihnachtsfeier im Gemeindehaus

17.00 Uhr „Waldweihnacht“ an der „Drei-Eichen-Hütte“ mit Blech-Bläser-Ensemble.

Anschließend Glühwein zum Aufwärmen. Bitte bringen

Sie eine Fackel mit.

Dieter Frey

Unsere Weihnachtsgottesdienste

im Überblick

Heiliger Abend 24. Dez.

15 Uhr Familien-Gottesdienst mit Krippenspiel

17 Uhr Christvesper I (mit Flötenchor)

19 Uhr Christvesper II

22.30 Uhr Christmette (mit Kantorei)

1. Weihnachtstag 25. Dez.

10 Uhr Weihnachtsgottesdienst (mit Abendmahl)

2. Weihnachtstag 26. Dez.

10 Uhr Weihnachtsgottesdienst

Advent und Weihnachten

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Veranstaltungen

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Musik und Talk

Kleinkunst

Kulinarisches









Fr., 30.1. u. Sa., 31.1.09

jeweils ab 19.30 Uhr

Ev. Gemeindehaus Idstein

Fr., 30.1.:

- Von der Suche nach Heimat -

Talk-Gast: Georg Magirius, Publizist, Journalist und Theologe (Mainhausen)

Mit Hilfe seines gleichnamigen Buches gehen wir mit Georg Magirius dem Heimat-Begriff

auf den Grund. Das verbreitete Gefühl der Heimatlosigkeit deutet er

als tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit und als eine Kraft, die uns auf eine Heimat

zuteibt, die erst noch kommt.

Musik: Sonja Ickert, Harfe (Frankfurt)

-------------------------------------------------------------------------------------------

Sa., 31.1.:

- Ein ansteckendes Geschenk -

Talk-Gast: Stephan Jäger, Diplom-Psychologe (Tübingen)

Musik: Klaus André Eickhoff , Lieder am Klavier (Aachen)

Eine Stimme, zwei Hände, ein Klavier! Klaus André Eickhoff erzählt mit seinen Liedern

Geschichten aus dem alltäglichen Leben, leise-romantisch oder eindringlichtemperamentvoll.

Geschichten, die Zuhörer hinhören lassen, faszinieren, amüsieren, in

denen sie sich wieder erkennen, die sie berühren …

Eintritt 8,- Euro. Kartenvorverkauf ab sofort im Gemeindebüro (Albert-

Schweitzer-Str. 4, Tel. 2787) oder Pfarramt II, Tel. 3106. Abendkasse.


Predigt-Stammtisch Second Service

Geht es Ihnen

auch manchmal

so, dass Sie die

Predigt im Sonntagsgottesdienst

ganz besonders

angesprochen

hat?

Sie sind nachdenklich geworden

und haben das Bedürfnis, sich mit

anderen über die Predigt auszutauschen?

Oder Sie konnten diesmal

mit der Predigt gar nichts anfangen

und haben viele Fragen dazu?

Dann gibt es eine gute Nachricht

für Sie: ab Januar 2009 wird im

Kirchcafé ein Predigt-Stammtisch

eingerichtet, an dem sich nach

dem Gottesdienst alle treffen können,

die miteinander über die gerade

gehörte Predigt ins Gespräch

kommen wollen.

Sie sind herzlich dazu eingeladen!

Ebenso liegen an diesem Stammtisch

„Auswertungsbögen für den

Gottesdienstbesuch“ aus – ebenso

wie in der Kirche – die Sie ausfüllen

können. Sie helfen uns damit,

unsere Gottesdienste lebendig zu

gestalten.

Vielen Dank!

Renate Sieb

Vorankündigung

Der nächste Second Service, der

„zweite“ Gottesdienst am Sonntagabend,

fi ndet am

1. Februar

um 18.00 Uhr

im Gemeindehaus

statt.

Musikalisch wird der Gottesdienst

von dem vielseitigen Liedermacher

und Pianisten Klaus André Eickhoff

begleitet, der am Tag zuvor

auch schon beim Bistro-Nachtcafé

seine heiteren wie nachdenklichen

Lieder vorstellen wird.

Birgit Wallisch

Grundlagenseminar

Kirchliche

Öffentlichkeitsarbeit

Themen: Pressemeldungen,

Schaukasten, Gemeindebrief

gestalten, Internetauftritt.

Mit Lerneinheiten, kleineren

praktischen Übungen und Tipps.

Samstag, 24. Januar 2009

9.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Leitung: Pfarrer Dieter Frey

Referent: Diakon Christian

Weise, Evangelische Öffentlichkeitsarbeit

Rheingau-Taunus

Evang. Gemeindehaus Idstein

Anmeldeschluss:

20. Dezember 2008

Unkostenbeitrag: € 15,00

Veranstaltungen

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Veranstaltungen

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Jahresplan 2009

Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen

- in Auswahl -

Januar

Fr 30. u. Sa 31. jeweils 19.30 Uhr Bistro-Nacht-Café

Februar

So 01. 18.00 Uhr Second Service

Fr 06. Gospelchor-Freizeit in Arnoldshain (bis Sonntag)

Sa 07. 18.30 Uhr Jugendgottesdienst/Gemeindehaus

So 15. Nach dem Gottesdienst: Gemeindeversammlung –

Vorstellung der KV-Kandidaten

Di 17. 20.00 Uhr Infoabend Aktion „Tschernobyl-Kinder“

Mo 23. 17.00 Uhr (Rosenmontag) „3 Kreuze“/Pfarrer u. DRK

bedienen im Brauhaus

Mi 25. 18.00 Uhr Beginn der Fastenaktion (immer mittwochs 18 Uhr)

Do 26. 19.30 Uhr Ökumen. Abend: „Paulus – mit Bildern von

Studienreisen“ – St. Martin

Fr 27. 19.30 Uhr Kirchenkabarett „Fried, fromm, fröhlich, Frey“

Sa 28. 15.00 und 19.30 Uhr Kirchenkabarett „Fried, fromm, fröhlich, Frey“

März

Fr 06. 19.00 Uhr Ökum. Weltgebetstag im Kath. Bischof-Dirichs-Heim

So 08. 11.00 Uhr Familiengottesdienst mit Taufen

Fr 20. 19.30 Uhr FÖV-Mitglieder-Versammlung

So 22. 17.00 Uhr Jugendchor-Konzert

Do 24. 09.00 Uhr Ökumen. Frauenfrühstück – BDH/St. Martin

So 29. Second Service

April

Do 02. 19.30 Uhr Ökumen. Abend über “Paulus” im Evang. Gem-Haus

Sa 04. 18.30 Uhr Jugendgottesdienst/Gemeindehaus

So 12. 05.30 Uhr Osternacht mit Gospelchor, anschl. Frühstück

Sa 25. Kinderbibeltag

Mai

So 03. 09.30 Uhr Konfi rmation/ Dienstaggruppe/Pfr. Frey mit

Jugendchor

Do 07. 19.00 Uhr Anmeldung der neuen Konfi rmanden

So 17. 09.30 Uhr Konfi rmation/ Donnerstaggruppe/Pfr. Kuhlmann

mit Gospelchor

Mi 20. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Bremen

(über Himmelfahrt bis Sonntag)

Juni

Mo 01. 10.00 Uhr Ökum. Gottesd. (Pfi ngstmontag) Jubiläum

25 Jahre Ökum. Kleiderlager

Sa 06. 18.30 Uhr Jugendgottesdienst/Gemeindehaus

So 07. Kantorei-Konzert „Carmina Burana“

Mitte Juni bis Mitte Juli: 4-wöchige Aktion „Tschernobyl-Kinder“

So 21. Kirchenvorstands-Wahl – Gemeindefest

So 28. 11.00 - 14.00 Uhr Waldkindergottesdienst mit Picknick –

Grillplatz „3 Eichen“

18.00 Uhr Second Service


Juli

Sa 04. Gospelnacht

So 05. Dekanatskinderkirchentag

Mo 13. – Fr, 24.: Ferienaktion für Kids ab 11 Jahre

Mi

August

15. 10-täg. Studienfahrt Schottland (bis Fr., 24.)

Sa 29. Ausfl ug für alle MitarbeiterInnen

So

September

30. 18.00 Uhr Second Service

Fr 04. – So 06.: Konfi rmanden-Einführungs-Wochenende (Gemeindehaus

und Kirche)

So 13. 19.00 Uhr Sinfonie-Konzert zum “Tag des Offenen

Denkmals”

So

Oktober

27. 10.00 Uhr Gottesdienst – 10 Jahre Gospelchor

Sa 03. 18.30 Uhr Jugendgottesdienst/Gemeindehaus

So 04. 11.00 Uhr Familiengottesdienst zum Erntedankfest

Mo 12. – Fr, 16.: Herbstfreizeit für Jugendliche ab 8. Klasse

So

November

25. 18.00 Uhr Second Service

So 01. 10.00 Uhr Verabschiedung des alten und Einführung

des neuen Kirchenvorstands

So 08. Konzert – Geistliche Abendmusik

Sa 14. Kinderbibeltag

So 15. 11.00 Uhr Familiengottesdienst

So 22. 14.00 Uhr Basar

Sa 28. 18.30 Uhr Jugendgottesdienst/Gemeindehaus

So

Dezember

29. 10.30 Uhr Ökum. Gottesdienst u. Kindergottesdienst/

St. Martin / 1. Advent

Sa/So 05./06. Weihnachtsmarkt (2. Advent)

So 06. 17.00 Uhr Gospelkonzert

Sa 12. u. So 13. Kantorei-Konzert: Weihnachtsoratorium/Bach 1-3

bzw. 4-6 (11.Dez.: Probe)

So 20. 17.00 Uhr „Waldweihnacht“/Grillhütte „3 Eichen“

(4. Advent)

Mi 23. 20.00 Uhr Weihnachtliche Musik bei Kerzenschein

Vorschau 2010

12. bis 16. Mai Ökumenischer Kirchentag München

(über Christi Himmelfahrt)

J a h r e s l o s u n g 2 0 0 9

Was bei den Menschen unmöglich ist,

das ist bei GOTT möglich.

Lukas 18, 27

Veranstaltungen

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Buchempfehlungen

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Buchempfehlungen

Zu beziehen über unseren Bücherkoffer

Gerda Nixdorff, Tel. 52997

Siegfried Lenz: „Schweigeminute“

Eine wunderschöne, liebevoll geschriebene Liebesgeschichte zwischen

einer Lehrerin und einem Schüler € 19.90

Bernhard und Hans-Jochen Vogel: „Deutschland aus der Vogelperspektive“

Die beiden Politiker-Brüder (CDU und SPD) beschreiben jeweils aus ihrer

Sicht die Zeit nach dem Krieg bis heute.

Ein lesenswertes Zeitdokument. € 19.90

Genevieve Jansen: „Guten Tag und ......Tschüss“

Die französische Autorin lebt in Deutschland, ist Mutter von zwei erwachsenen

Kindern. Das Leben der vierköpfi gen Familie bricht zusammen,

als bei ihrem 26-jährigen Sohn eine unheilbare Krankheit diagnostiziert

wird. In einer eindrucksvollen Sprache schildert die Autorin die dramatischen

palliativen Anstrengungen, und wie es gelingt, die Zeit bis zum

Tod zu nutzen und positiv zu gestalten.

Der Erlös des Buches kommt krebskranken Kindern zugute. € 14.80

Pfarrerin i.R. Marlies Flesch-Thebesius „Hauptsache Schweigen“

Diese Familiengeschichte, die die Autorin erzählt, ist aus der Zeit Adolf

Hitlers.

In dieser Zeit ist sie aufgewachsen und berichtet persönliche Erlebnisse

sehr anschaulich.

Erwähnung fi ndet das, „was ihr unter die Haut ging, und durch den Filter

der eigenen Betroffenheit gegangen ist“. € 14.80

Christian Nürnberger: „Mutige Menschen“

Der Autor hat ein interessantes und lesenswertes Buch über besondere

Menschen geschrieben.

Darin werden 12 Menschen vorgestellt, die sich Konventionen oder

Zwängen nicht beugen und zu Missständen nicht schweigen. Neben

Martin Luther gehört auch Anna Politkowskaja in diese Reihe, die vor

zwei Jahren wegen einer kritischen Berichterstattung in Russland ermordet

wurde. € 14.80


Silvia Rosenkranz-Hirschhäuser „Wenn die Kinder aus dem Haus

sind“.

Plötzlich sind die Kinder groß und möchten ihren eigenen Weg gehen.

Wie bewältigen die Mütter den Verlust? In diesem Buch kommen sie zu

Wort, erzählen vom Tag des Auszugs, der Trauer, von neuem Lebensmut

und dem neuen, eigenen Lebensweg. € 9.90

Steffen Möller „Viva Polonia - als deutscher Gastarbeiter in Polen“

Was bewog den Autor, der Philosophie und evang. Theologie studierte,

nach Polen auszuwandern? Sicher auch die Herzlichkeit der polnischen

Menschen, die er bei seinen Aufenthalten kennenlernte. Aber faszinierend

auch der Humor in allen Lebenslagen.

Für seine Erkenntnisse und die besonderen freundschaftlichen Verhältnisse

zu diesem Land hat er das Bundesverdienstkreuz bekommen.

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Das ist die authentische Geschichte eines Drilling-Mädchens, das, 1926

geboren, mit einem Geburtsgewicht von 2 Pfund zur Welt kam. Sie wird

Ärztin. Geprägt durch den 2.Weltkrieg schließt sie sich dem Friedensdienst

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Ihr Motto eines an Erfahrung reichen Lebens lautete: Der Tod ist nichts,

was du fürchten müsstest. Er kann zur schönsten Erfahrung deines Lebens

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Denn Konzentration ist auch für Kinder

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Ausgesucht von Marion Frey

Gerda Nixdorff

Buchempfehlungen

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Kinderseite

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Weihnachtsplätzchen

kinderleicht und lecker !

200 g Mehl

100 g gemahlene Haselnüsse

oder Mandeln

etwas Backpulver

200 g Butter

125 g Zucker

ganze Haselnüsse oder Mandeln

Alle Zutaten mischen, danach zu kleinen Kügelchen formen, diese etwas

fl ach drücken und in die Mitte jeweils 1 Haselnuss oder Mandel hineinsetzen.

Bei 175 Grad ca. 10 bis 15 Minuten backen.

Basteln für

einen festlich geschmückten Tisch

Kartoffeldruck

Jeweils 1 Kartoffel

Acrylfarbe

Servietten (schlichte) oder Packpapier

Messer

Keksausstecher

Kartoffeln halbieren, mit einem Keksausstecher Sterne oder Tannenbaum-Motive

eindrücken, außen herum freischneiden und die Farbe auftragen.

Entweder die Servietten mit diesen Motiven bedrucken oder ein Quadrat

aus Packpapier bestempeln, das zu einem Dreieck falten und eine

schlichte Serviette hineinlegen.


Der Traum des kleinen Hirten,

der gern König wäre

Eine Erzählung für Kinder von Dietlind Steinhöfel

Markus soll einen Hirten spielen.

Ausgerechnet einen Hirten! Viel lieber

wäre er ein König mit einer goldenen

Krone auf dem Kopf. Auch wenn

sie nur aus Pappe ist, sie glänzt wie

Gold, und das hellblaue Gewand ist

mit Sternen bestickt. Als Hirte muss

er einen alten braunen Mantel tragen

und einen grauen Hut. So einen, wie

ihn sein Großvater aufsetzt, wenn er

in den Wald geht. Er wird aussehen

wie sein Großvater! Nicht, dass er ihn

nicht mag, er mag

ihn sogar sehr. Nur

den alten Hut vom

Großvater kann

er nicht leiden.

Markus nimmt

mit mürrischem

Gesicht die Sachen

an sich: den

braunen Mantel,

den alten Hut, den

langen Stock. Zu

Hause legt er alles

auf sein Bett. Er hockt sich daneben

und nimmt seinen Text in die Hand.

Er müsste lernen, aber es geht nicht.

Sein Ärger ist zu groß. So schläft er

ein, die Rolle hält er immer noch in der

Hand. Er gleitet hinüber in einen seltsamen

Traum:

Markus sieht die Könige vor sich in

ihren schillernden Gewändern. Sie

lachen. Lachen sie ihn aus, ihn, den

armen Hirten? Nur mit Mühe kommt er

vorwärts mit seinem schweren Mantel.

Die Stiefel bleiben im tiefen Schnee

stecken. Die drei Könige aber fl iegen

leicht und schnell auf den Wolken da-

hin . Doch seltsam: Die Könige sind

immer noch in den Lüften, drehen

sich, lachen - und er, der kleine Hirte

steht plötzlich an der Krippe. Das

Christkind sitzt im Stroh und spielt mit

dem alten Hut. Ach, der Hut! Den hatte

Markus ganz vergessen aufzusetzen!

„Komm!“, sagt das Kind und schaut ihn

mit großen Augen an. Sie sehen aus

wie die Augen des Großvaters. „Schön,

dass du da bist“, spricht es weiter. „Die

Hirten, weißt du, sind mir die liebsten

im Krippenspiel.

Sie verstehen am

besten, weshalb

ich gekommen bin.

Sie sind arm und

bringen keine Geschenke.

Für die

Hirten bin ich das

Geschenk. Und

so soll es sein. So

ist es richtig. Ja,

ja, du hast Recht:

Die Könige sehen

schön aus, sie sind klug und bringen

mir etwas. Das ist auch gut. Aber die

Hirten , weißt du, die wissen es am besten,

sie wissen es mit dem Herzen:

Ich bin das Geschenk. Mehr ist nicht

nötig.“ Markus will etwas fragen . Da

ist das Christkind verschwunden. Er

hört Stimmen. Er kennt sie, will sich

umdrehen, aber es geht nicht. Jetzt

vernimmt er Lachen. .Dh!“ Markus

schrickt empor. Er wacht auf und sieht:

In seinem Zimmer stehen Andreas und

Susi. Sie wollen ihn zur Krippenspielprobe

abholen.

Kinderseite

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Gemeindeleben

18

Neuer Kirchenfl yer

Rechtzeitig zur „Nacht der Kirchen“

konnte unser neuer Kirchen-„Flyer“

fertiggestellt werden.

Es ist ein 8-seitig-gefalteter kleiner

Kirchenführer, farbig, mit vielen

Erläuterungen und kleinen Fotos.

Er möchte die Besucher der Unionskirche

bei ihrem Rundgang

begleiten und ihnen die Augen für

die vielfältigen großen und kleinen

Sehenswürdigkeiten als „Haus

Gottes“ öffnen.

Der Text stammt von unserem Kirchenarchivar

und früheren Kirchenvorsteher

Dr. Karl Heinz Schmidt,

Fotos und Layout sind von Horst

Goebel, Görsroth.

Der kleine Flyer liegt am Schriftentisch

in der Unionskirche zur Mitnahme

aus. Über eine Spende von

1,- € würden wir uns freuen!

Redaktionsschluss

für die nächste Augabe

unseres Gemeindebriefes

Februar / März

ist der 05. Januar

Dieter Frey

Kirchcafe

Das sonntägliche Kirchcafé, das

jeweils nach den Gottesdiensten

stattfi ndet, wird wegen verschiedener

Veranstaltungen im Dezember

nur am 21.12. (ausnahmsweise

im Erdgeschoss) stattfi nden.

2009 geht es dann am 4. Januar

wieder regelmäßig los!

Wir würden uns freuen, wenn das

Kirchcafé auch weiterhin so gut

angenommen wird. Herzliche Einladung

an alle, die sich nach dem

Gottesdienst in meist fröhlicher

Gemeinschaft über „Gott und die

Welt“ austauschen wollen oder

neue Leute kennenlernen wollen

oder sich über das Angebot in unserer

Gemeinde informieren wollen

oder... Es gibt mit Sicherheit noch

viele andere Gründe zu kommen.

Vielen Dank an alle, die unseren

Förderverein für Kinder- und Jugendarbeit

durch ihre Mithilfe, das

Kuchenbacken oder ihren Besuch

beim Kirchcafé unterstützen!

An dieser Stelle möchte ich jedoch

auch darauf hinweisen, dass wir

dringend weitere Helfer und Kuchenspender

suchen.

Über Ihren Anruf würde ich mich

sehr freuen (Tel. 56184)

Isolde Sponer


Die Unionskirche war proppenvoll

– bei der kabarettistischen

Kirchenführung unseres Kirchenkabaretts

„Fried, fromm, fröhlich,

Frey“ am „Tag des Offenen Denkmals“

am 14. September. Alle – die

Zuschauer und Akteure – hatten ihren

großen Spaß bei dem einstündigen

Programm. Nebenbei wurde

manch Lehrreiches rübergebracht.

Und es brachte auch dem FÖV/

Kabarett-Erlös

Förderverein für die Kinder- und

Jugendarbeit ein gutes Ergebnis in

die Kasse:

923,40 €.

Für alle, die es nicht erwarten können:

das neue Programm des Kirchenkabaretts

gibt es am 27. und

28. Februar! Bitte nicht weitersagen,

da bekanntlich eine große

Nachfrage herrscht!

Die Redaktion

Oktoberfeststimmung im Gemeindehaus

Zum 2. Oktoberfest hatte die Gemeinde

ins Gemeindehaus eingeladen.

War das erste Oktoberfest

im letzten Jahr schon ein voller

Erfolg, so wurden die Erwartungen

diesmal bei weitem übertroffen.

Großen Anteil daran hatte mit Sicherheit

die als „Idsteiner Stadtmusikanten“

bekannte Familie

Arndt-Engelbart, die das Fest mit

zünftiger Livemusik untermalte.

Nach dem Gottesdienst hieß es

dann „O‘zapft is“ und viele Por-

tionenWeißwürste mit Brezel

und Radi,

Knacker, Fassbier

und alkoholfreieGetränke

gingen

über den Tresen.

Schließlich

hieß es „leider

alles aus“, obwohl

die Organisatoren noch mehr

Portionen vorbereitet hatten als im

letzten Jahr. Außer dass die ganze

Sache viel Spaß gemacht hat,

konnte auch noch ein Gewinn von

134,71 € erzielt werden, der dem

„Förderverein für Kinder- und Jugendarbeit“

zu Gute kommt.

Das Organisationsteam freut sich

auf alle Fälle schon auf das nächste

Jahr, wenn es im Gemeindehaus

wieder heißt „O‘zapft is!“

Jörg Fried

Gemeindeleben

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Gemeindeleben

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Jugendfreizeit in Oberhessen

Am 13. Oktober begaben sich 11

Jugendliche (3 Mädchen, 8 Jungens)

mit ihren beiden Betreuerinnen

Petra Dobrzinski und Birgit

Wallisch auf eine Reise zum bis

dahin unbekannten Wirberg.

Heute wissen wir, dass der Wirberg

aus einem Bauernhof, einer Kirche,

einem Jugendfreizeitheim des

Dekanats Grünberg sowie Feldern

und Wiesen besteht.

Ursprünglich war dort eine Burganlage,

die später als Kloster benutzt

wurde.

Was macht man dort fünf Tage

ohne Computer und Fernseher?

Füreinander sorgen war eine Aufgabe,

die beim gemeinsamen Essen

machen von allen super erfüllt

wurde. Appetit gab es reichlich und

niemandem war die Arbeit zu viel.

Es gab einen Spieleabend und

eine Filmnacht, die bis in die frühen

Morgenstunden dauerte. Danach

durfte dann auch mal rich-

tig ausgeschlafen werden. Zum

Rahmenprogramm gehörten zwei

Wellenbadbesuche und eine Wanderung

um Grünberg herum. Orientierungssinn

war hier von Nöten,

um trotz falschem Weg das Ziel zu

erreichen.

Teamgeist, Vertrauen haben und

Verantwortung tragen war bei

einem professionell geleiteten

Klettertag gefragt. Dabei konnte

jeder seine persönlichen Grenzen

austesten und zur Belohnung am

Ende des Kräfte zehrenden Nachmittags

einen Sprung aus ca. 10

Metern Höhe ins Leere wagen –

natürlich gut gesichert, wie bei allen

Kletteraktionen.

Auf der Heimfahrt gab es noch eine

Führung im Krokodilzoo bei Friedberg.

Dort durfte sogar ein Alligator

gestreichelt werden.

Am Ende waren sich alle einig,

dass so eine Freizeit unbedingt

bald wieder stattfi nden sollte.

Geplant ist sie in der ersten Herbstferienwoche

2009.

Birgit Wallisch


Offene Meditationsabende

“... Den Tag loslassen und zu einem

guten Abschluß bringen - egal, was

er gebracht hat.”

„... Das hilft mir, die Gegenwart

Gottes im Alltag wahrzunehmen.“

“... Zusammen mit anderen Stille

üben, macht es mir leichter innezuhalten.”

“... Sich selbst refl ektieren und innere

Ruhe fi nden, bringt mich wieder

in Einklang - mit Gott und der

Welt.“

Christiane Sünert

Impressum

Kommen Sie einfach vorbei und

machen Sie mit. Wir freuen uns

auf und über jeden neuen Interessenten!

Die nächsten Termine sind am

15.12. und 19.01.

um 19.30 Uhr

im Gemeindehaus.

Informationen gibt es bei

Juliane Kuhlmann, Tel. 3106.

Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Redaktion: Pfr. Dieter Frey (verantwortlich), Taubenberg 6, Tel. 06126 - 2781

Elfi Albers, Brigitte Krekel, Volkhard Lange, Ralf Neumann,

Christiane Sünert, Dieter Willmann

Aufl age: 6.100 Exemplare, fünf Ausgaben pro Jahr

Druck: Gemeindebriefdruckerei, Martin-Luther-Weg 1,

29393 Groß Oesingen

Verteilung Gemeindebrief: Gemeindebüro, Tel. 06126 - 2787

Namentlich unterzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.

Der Gemeindebrief ist kostenlos – aber nicht kostenfrei. Für freundliche

Spenden mit dem Vermerk „Gemeindebrief“ auf eines unserer Konten sind

wir dankbar.

Gemeindeleben

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Gemeindeleben

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Projekt „Finanzlotsendienst“

Verantwortung und Geld

Zu diesem Thema fallen uns viele

Aspekte und Gesichtspunkte ein.

Einer unter vielen, aber sicher

ein sehr wichtiger, wird mit einem

Sprichwort aus Bayern ebenso kurz

wie treffend zusammengefasst:

„Wenn die Geldsorgen vorn zum

Fenster hereinschauen entweicht

die Liebe durch die Hintertür“.

Bei Finanzproblemen

rechtzeitig Lösungen suchen

Die Harmonie in Ehe und Partnerschaft,

in der Familie und im

ganzen Umfeld wird durch ständige

Geldsorgen in Mitleidenschaft

gezogen; es fängt mit einem kleinen

Riss in der Liebe an und endet

leider oft in einem Bruch.

Die Gedanken drehen sich im

Kreis, die Nerven werden dünner,

man kann nicht mehr richtig mitei-

nander reden, fi ndet keinen Schlaf

und kann sich nicht mehr konzentrieren:

Es setzt sich eine Spirale

nach unten in Bewegung und man

weiß nicht wo sie endet.

Verantwortung heißt hier, bei dem

Erkennen des Problems nicht „den

Kopf in den Sand zu stecken“,

sondern aktiv zu werden und eine

Lösung des Problems zu suchen,

bevor es zu spät ist und man vor

einem fi nanziellen und familiären

Chaos steht.

Um das zu verhindern braucht man

Hilfe! Aber wo ???

Bei der Schuldnerberatung?

…. So weit bin ich doch noch

nicht!

Bei der Eheberatung?

... So weit sind wir doch erst recht

(noch) nicht! Wir streiten uns zwar

oft, aber doch „lediglich“ wegen

des Geldes, da kann uns die Eheberatung

ohnehin nicht helfen!

Bei der Hausbank?

…. Ob ich überhaupt noch Kredit

bekomme und außerdem verschlimmern

die Raten alles!

Bei Freunden?

…. Das ist mir peinlich!

Bei Verwandten?

…. Da bekomme ich doch nur

Vorwürfe gemacht!

Wo sonst?

…. Ich weiß es nicht!


Aus diesem Gedanken heraus

wurde in der Kirchengemeinde

Niedernhausen die Idee zu einem

Beratungsangebot entwickelt. Dieser

Gedanke wurde vom Diakonischen

Werk Rheingau-Taunus

aufgegriffen und zu einem Projekt

„Finanzlotsendienst“ entwickelt:

Hier bieten erfahrene Finanzfachleute

kostenlos, diskret und neutral

Beratung und Unterstützung an.

Kontakte:

Haus der Kirche und Diakonie

Fürstin-Henriette-Dorothea-Weg 1

Idstein

Tel. 06126 40 17 71 - 0

oder

Diakonisches Werk

Rheingau-Taunus

Gartenfeldstr. 15

65307 Bad Schwalbach

Tel. 06124/70 82 0

„Wer suchet,

der fi ndet“

Im Sommer kamen zahlreiche auswärtige

Autofahrer nach Idstein,

um eigens eine Frage im ADAC-

Suchspiel nach der historischen

Inschrift an unserem Kirchturm

(auf der Seite der Martin-Luther-

Straße) zu lösen.

Problem war nur: die Schrift war

im Laufe der Zeit schlecht leserlich

geworden. Wir haben das zum

Anlass genommen, die Linien neu

nachzuziehen.

Jetzt kann man die alte Tafel gut

lesen und zugleich mit der neuen

am Südeingang der Kirche vergleichen!

Werfen Sie mal einen Blick darauf!

Dieter Frey

Gemeindeleben


Gemeindeleben

24

Es ist genug für alle da ...

Motto der 50. Aktion BROT FÜR DIE WELT

Brot für die Welt bietet mehr als

nur Nahrung. Es steht für alles

Lebensnotwendige, über das alle

Menschen in der Welt, unsere nahen

und fernen Nächsten, verfügen

sollen. Für ein Leben in Würde.

1. Ernährung sichern: Hunger ist

grausam und unmenschlich. Einsatz

in zahlreichen Projekten für

nachhaltige Ernährungssicherung.

2. Gesundheit erhalten: Unterstützung

von Gesundheitsdiensten in

abgelegenen Gegenden und Armenvierteln

der Städte.

3. Bildung fördern: Bildung

ist der Schlüssel

zu einer besseren Zukunft.

Förderung der

schulischen und handwerklichen

Ausbildung.

4. Frieden entwickeln: Kriege, Gewalt

und Menschenrechtsverletzungen

verhindern und zerstören

Entwicklung. Förderung von Dialog

und Versöhnung zwischen den

Religionen und verfeindeten Gruppen.

In 1172 Projekten weltweit wurden

mit den Spendenmitteln in

2007 geholfen. „Mit Ihrer Hilfe können

wir viel bewegen“ – so lautet

die Botschaft des Diakonischen

Werks. Dieser Aufruf wird auch in

diesem Jahr in der Evangelischen

Kirchengemeinde Idstein nicht ungehört

verhallen.

Vom 1. Advent bis Weihnachten

werden sich in Idstein wieder

Sammlerinnen und Sammler auf

den Weg machen, um der Aktion

zum Erfolg zu verhelfen. Bitte begegnen

Sie ihnen angemessen bei

ihrer Tätigkeit.

Alle Sammlerinnen und Sammler

sind mit einer amtlichen Sammelliste

ausgestattet, die den befristeten

Sammelzeitraum, den Namen des

Sammlers und den Sammelbezirk

enthält. Weil ein Teil

des Idsteiner Spendenaufkommens

für

förderungswürdige

Projekte unserer Partnergemeinde

in Moshi-Pasua

in Tansania

abgezweigt werden darf, sind sie

besonders motiviert. Eine Delegation

unserer Gemeinde konnte sich

vor Ort von dem segensreichen

und sinnvollen Einsatz der Mittel

überzeugen.

Da eine fl ächendeckende Haussammlung

wegen des Mangels an

Helfern nicht möglich ist, werden

dem Gemeindebrief wieder Spendentütchen

beigefügt.

Verschließen Sie sich bitte nicht

dem Aufruf zur Unterstützung von

BROT FÜR DIE WELT.

Die Hilfsbedürftigen in aller Welt

brauchen Hilfe!

Joachim Pfeiff


Nachruf

Werner Lammer

Auch wir in der Gemeinde trauern

um Werner Lammer aus dem Kalmenhof,

der am 5. November im

Alter von 84 Jahren zu Grabe getragen

wurde.

Das biblische Geleitwort stammte

aus 1.Mose 24,56

„Haltet mich nicht auf,

denn der HERR hat Gnade

zu meiner Reise gegeben.“

Besonders war er mit unserem

früheren Küster Peter Welsch verbunden.

Dieser erinnert sich dankbar

an sein Mitwirken:

„Werner Lammer hat durch seine

Präsenz in der Kirche die Sicherheit

erhöht und mir stets Auffälligkeiten

mitgeteilt, z.B. wenn eine

Tür nicht abgeschlossen war, ein

Schloss aufgebrochen war oder

die Turmuhr nicht mehr ging. Um

die Kirche herum hat er auf Sauberkeit

geachtet.

Er hat die Gedenkstätte im Kalmenhof

gepfl egt und darauf geachtet,

dass zur dortigen Gedenkfeier

geläutet wurde.

Monatsspruch Januar 2009

Ich habe den HERRN allezeit

vor Augen;

In vielem hatte er Liebe zum Detail:

bei der kleinen grünen Insel

vor dem Gemeindehaus hat er auf

ein schönes Aussehen geachtet

und u.a. auch die dortige Säule für

eine Blumenschale in die Erde gesetzt.

Für Kirche und Gemeindehaus

hat er jeweils eine Trage herrichten

lassen. Für die Gruft hat er

verschiedene Aufstellteile besorgt

oder machen lassen und über der

Grufttür die Nummernkreuze aufgestellt.

Gerne hat er beim Tannenbaumaufstellen

geholfen und auch einen

größeren Ständer für’s Gemeindehaus

machen lassen. Er hat mich

auch einmal im Krankenhaus in

Wiesbaden besucht.“

Peter Welsch

steht er mir zur Rechten,

so werde ich festbleiben

Psalm 16,8

Gemeindeleben

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Gemeindeleben

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Unterwegs auf dem Jakobsweg

Der Camino Francés: die ersten 400

km von Saint Jean Pied de Port (Frankreich)

bis Sahagún (Spanien) vom 4.

bis 23. September 2008

Warum?

Schenkt man der Statistik von 2007

Glauben, so waren von den 114.026

Pilgern nur 8% aus nicht religiösen

Gründen auf dem Jakobsweg unterwegs.

Mich hat der Weg schon lange

in seinen Bann gezogen, spätestens

als mir eine Verwandte von ihren Erlebnissen

dort erzählte und mich zuletzt

das Hörbuch von Hape Kerkeling

noch neugieriger gemacht hatte. Und

mit jedem Tag auf der Wegstrecke

merkte ich, der Weg gibt Dir, was Du

brauchst.

Start

Am 4. September

2008 fl og ich mit

dem Flugzeug nach

Biarritz und fuhr

anschließend mit

dem Zug nach St

Jean Pied de Port.

Dort um 16.30 Uhr

angekommen ging

es gleich los zur ersten

und einzigen in

Voraus gebuchten

Herberge auf 800 m

Höhe, um die Pyrenäen geruhsam in

zwei gleichen Etappen zu überqueren.

Schon im Flugzeug habe ich die ersten

Pilger getroffen, leicht erkennbar an

der Wanderkleidung und der Jakobsmuschel

am Rucksack. Der Weg war

überall bestens mit der Muschel und

den gelben Pfeilen ausgeschildert. Die

Temperatur war noch sehr sommerlich,

bis zu 30 Grad.

Die Menschen

die ich getroffen habe, sind für mich

das größte Erlebnis auf dem „Camino“,

wie der Jakobsweg auch genannt

wird. Alle hatten wir die gleichen Bedingungen

und das gleiche Ziel. Nicht

jeder wolle unbedingt dem lieben Gott

näher sein oder kommen, aber viele

auch Nicht-Gläubige gingen zu den

Pilgerandachten. Vorher hatte ich noch

nie erfahren, dass jeder wie selbstverständlich

am Wegrand Sitzende fragte,

ob er helfen könnte. Nirgends habe ich

das „Wir Gefühl“ stärker ausgeprägt

empfunden als hier.

Die Pilgerandachten

zu besuchen war ein Erlebnis. Sie

wurden auf Spanisch abgehalten und

endeten auch mit dem Pilgersegen.

Besonders hat es mir ein Gottesdienst

angetan, bei dem jeder Pilger in seiner

Muttersprache einen kleinen Text vortragen

durfte. In einem anderen Gottesdienst

wurde das Vater Unser und

das Glaubensbekenntnis gemeinsam

auf Lateinisch gesprochen.

Die Herbergen

sind besser als ihr Ruf, nur einmal

musste ich in ein Notquartier ausweichen.

Die besser eingerichteten Herbergen

verfügen über eine Küche, in

der das gemeinsame Kochen und der

Austausch der Erlebnisse gleich doppelt

Spaß machte.

Die Pilgerausweise

berechtigen zu einer Unterkunft für

eine Nacht und werden in den Herbergen

abgestempelt. Die Stempel gelten

dann als Beleg, dass man mindestens

100 km zu Fuß gelaufen ist (Fahrradfahrer

und Reiter 200 km) und somit


die Voraussetzung für die Compostela-Urkunde

erfüllt. Diese belegt offi -

ziell den erfolgreichen Abschluss der

Pilgerreise.

Das Gefühl für Raum (= Strecke)

und Zeit

geht täglich

mehr verloren,

bald

wusste

ich ohne

Nachzurechnen

nicht mehr,

welcher

Wochentag

ist. Dafür

lernte

ich immer

besser auf

meinen

Körper

zu hören

und freute

mich, wie ich täglich größere Strecken

bewältigen konnte, ohne sie als Strapaze

zu empfi nden. Es ist schön, das

dem Körper angemessene Marschtempo

herausgefunden zu haben und

die Pausen dem eigenen Bedürfnis

anpassen zu können. Gruppen sind

auch schön, aber dann lieber das Zusammentreffen

am Ziel nachmittags

oder während einzelner Etappen. Es

gibt Tage und Stunden, da ist Gesellschaft

sehr angenehm und dann auch

wieder welche, da ist es schön allein

zu sein. Und was ist das für ein erhabenes

Gefühl, 15 km bei Mondschein

morgens um 7.30 Uhr durch die Meseta

(Kornkammer Spaniens) zu laufen

und nur die Natur um sich zu haben.

Auf Enge und Betriebsamkeit trifft man

dann wieder beim Durchqueren von

Großstädten. Es geht erst lange durch

die Industriegebiete, dann durch die

Zentren und wieder durch die Industriegebiete

hinaus ins Grüne.

Als ich an meinem letzten Tag eine

Etappe über 50 km mit dem Zug zum

Flughafen zurück fuhr, stellte ich einen

nüchternen Vergleich an: zu Fuß hatte

ich dafür mehr als einen Tag benötigt,

und jetzt war ich in weniger als einer

Stunde dort. Aber wie viel erlebnisreicher

war für mich jeder Tag auf dem

Jakobsweg als die rasche Zugfahrt

durch das Land.

Wieder Zu Hause

hatte ich lange Probleme, wieder in

den Alltag zurück zu fi nden, alles war

so laut, grau und voll hier. Und die

Menschen vom Weg fehlten mir. Zurück

daheim merkte ich erst recht was

für ein einzigartiges Erlebnis meine

Tage auf dem Jakobsweg waren. So

bereite ich gerade den zweiten Teil

vor, der mich dann auch endlich bis an

das Ziel, Santiago de Compostela und

anschließend an das „Ende der Welt“

Finisterre, am Meer bringen wird.

Christian v. Wangenheim

(Mitglied im Tschernobyl-Ausschuss)

Gemeindeleben

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Gemeindeleben

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Kirchenvorstandswahl am 21. Juni 2009

Die Vorbereitungen für die Kirchenvorstandswahl

am 21. Juni

nächsten Jahres sind in vollem

Gange. In unserer Gemeinde sind

14 Frauen und Männer in das gemeindeleitende

Gremium zu wählen.

Der „Benennungs-

Ausschuss“ ist

zurzeit auf der

Suche nach geeigneten

Frauen

und Männern als

Kandidatinnen und

Kandidaten, die

der Gemeinde auf

der Gemeindeversammlung

am

15. Februar 2009

(nach dem Gottesdienst)

vorgestellt werden.

Aus der Gemeinde können Vorschläge

für mögliche künftige Kirchenvorsteherinnen

und Kirchen-

vorsteher gemacht werden.

Nennen Sie uns Namen. Sagen

Sie uns Ihre Gedanken! Wir sind

für jeden Hinweis offen und dankbar!

Und beten Sie für die Wahlen!

(Kontakt: Pfr. M.

Kuhlmann).

Der Wahltag wird

in unserer Gemeinde

verbunden mit

einem Gemeindefest

begangen.

In unserer gesamtenhessen-nassauischenLandeskirche

wird mit

dem gleichen Logo

für die Kirchenvorstands-Wahlgeworben:

Eine grüne Sprechblase auf violettem

Hintergrund: “Evangelisch!“

– Kirchenwahl 21. Juni 09.

Martin Kuhlmann


Gottesdienstplan

Dezember / Januar

29.11. 18:30 Juliane Kuhlmann Taize-Andacht

30.11. 10:30 Pfr. Kuhlmann Ökum. Gottesdienst u. Kindergottesdienst

Pfr. Paul in St. Martin (1. Advent) mit Kantorei

06.12. 17:00 und Prädikantin Adventsandachten

18:00 Erika Stanke

07.12. 10:00 AG Pfr. Frey Gottesdienst mit Abendmahl (2. Advent)

13:12. 18:30 Team Jugendgottesdienst im Gemeindehaus

- Jugendband

14.12. 11:00 TG Pfr. Kuhlmann Familiengottesdienst (3. Advent) mit

u. Team Kinder- u. Jugendchor, „Bücherkoffer“

21.12. 10:00 Pfr. Kuhlmann (4. Advent)

17:00 Pfr. Kuhlmann Waldweihnacht/Grillhütte „3 Eichen“

mit Blechbläser-Ensemble

24.12. 15:00 Pfr. Frey Familiengottesdienst (Heiligabend)

mit Krippenspiel

17:00 Pfr. Frey 1. Christvesper mit Flöten

19:00 Pfr. Kuhlmann 2. Christvesper

22:30 Pfr. Kuhlmann Christmette mit Kantorei

25.12. 10:00 AG Pfr. Frey Gottesdienst mit Abendmahl

(1. Weihnachtsfeiertag)

26.12. 10:00 Pfrin. Glaser

Wallrabenstein

(2. Weihnachtsfeiertag)

28.12. 10:00 Pfr. Frey

31.12. 17:00 AG Pfr. Frey Jahresschluss-Gottesdienst mit

Abendmahl (Silvester)

01.01. 17:00 Prädikantin Andacht „Zum Jahresbeginn“

Erika Stanke Gemeindehaus

04.01. 10:00 Präd. R. Hartlaub Gemeindehaus

Niederseelbach

11.01. 10:00 AG Dekanin H. Geiter Abendmahl / Traubensaft

Gemeindehaus (letzter Ferientag)

18.01. 10:00 TG Pfr. Frey Taufen / Kirche

25.01. 10:00 Pfr. Kuhlmann Gemeindehaus, „Bücherkoffer“

01.02. 10:00 AG Pfr. Frey Abendmahl, Gemeindehaus

18:00 Team Second Service, Gemeindehaus

Gottesdienstplan

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Aktivitäten unserer Gemeinde

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Aktivitäten unserer Gemeinde

Gottesdienstkreise

Kindergottesdienst (nicht 28.12. und 04.01.)

Sonntags um 10:00 Uhr im Gem-Haus parallel zum Erwachsenen-Gottesd.

Kontakt: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

Familiengottesdienst

fünfmal jährlich, Kontakt: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

Second Service

zweimonatlich, Kontakt: Jörg Fried‚ ℡ 560 226

Jugendgottesdienst

13.12. um 18:30 Uhr

Kontakt: Daniel Abschinski, ℡ 951300 oder 0170-3834907

Ökumenische Frauengottesdienste

verantw.: Marion Frey, ℡ 2781 und Cornelia Sauerborn-Meiwes, ℡ 95 19 17

Kirchenmusik (Verantw.: Carsten Koch)

Kinderchor

(Vorschul- und Grundschulkinder): mittwochs 15:25 - 16:00 Uhr

Jugendchor

(ab der 5. Klasse): mittwochs 17:30 - 18:15 Uhr

Idsteiner Kantorei

mittwochs 20:00 - 22:00 Uhr

Anmeldung und Information bei Carsten Koch, ℡ 069-59794473

Bläserkreis, Vokalensemble, Kammerchor

Projektarbeit, Information bei Carsten Koch, ℡ 069-59794473,

Flötengruppe

für Fortgeschrittene, Jugendliche und Erwachsene

donnerstags 17:30 - 19:00 Uhr, Verantw.: Gisela Schuster, ℡ 3633

Gospelchor

Proben jew. donnerstags 20:00 Uhr;

4.12.; 7.12.: 17 Uhr Gospelkonzert zum Idsteiner Weihnachtsmarkt;

18.12.: Probe mit kleiner Weihnachtsfeier; 15.1.;

25.1.: 14-18 Uhr Sonderprobe

Verantw.: Karlheinz Theobald, ℡ 91717

Hauskreise

Hauskreis: alle 14 Tage, montags, 20:00 Uhr,

Kontakt: Eberhard Schulz, ℡ 53289

Hauskreis: alle 14 Tage, dienstags, 19:00 Uhr,

für junge Erwachsene zwischen 20 - 39 Jahren

Kontakt: Daniel Abschinski, ℡ 951300 oder 0170 - 3834907

Hauskreis: alle 14 Tage, dienstags, 20:00 Uhr,

Kontakt: Marie-Luise Kosak, ℡ 8145

Hauskreis: alle 14 Tage, dienstags, 20:00 Uhr,

Kontakt: Ralf u. Sonja Neumann, ℡ 588838

Hauskreis: alle 14 Tage, donnerstags, 20:00 Uhr,

Kontakt: Juliane Kuhlmann, ℡ 3106

Hauskreis: alle 14 Tage, freitags, 19:30 Uhr, (Anm.: nicht mehr montags)

Kontakt: Pfr. i. R. G. Hoppe, ℡ 54359 oder Gerda Nixdorff, ℡ 52997


Gesprächs- und Bibelkreise

Offener Gesprächskreis über Glaubensfragen

Verantw.: Pfr. Dieter Frey

Offene Meditationsabende

Einmal im Monat im Gem-Haus um 19:30 Uhr,

15.12.; 19.1.

Infos und Kontakt: Juliane Kuhlmann, ℡ 3106

Bibelgesprächskreis

jeweils 20:00 Uhr 16.12.; 20.1.

Verantw.: Pfr. M. Kuhlmann

Gebet für die Gemeinde

mittwochs 19:30 Uhr im Gemeindehaus; 10.12.; 14.1.; 28.1.

Verantw.: Pfr. Kuhlmann

Ökumen. Frauenfrühstück

2.12., 9:00 Uhr im Ev. Gemeindehaus

Verantw: Marion Frey, ℡ 2781

Frauen-Nachmittag

jeden 2. Mittw. im Monat, jew. 15:00 Uhr im Gem-Haus mit Kaffee/Tee und Kuchen

10.12.: Adventstreffen im Gemeindehaus

14.01., 15 Uhr: Treffen im Vinzenz-von-Paul-Haus (Caritas) in der Stettiner Str,

Frau Schlageter führt durch das Haus; Kaffee/Tee und Kuchen dort

Anspr.: Mechthilde Scheid, ℡ 229159

Diakonische Dienste

Besuchsdienst

Senioren-Geburtstage ab 75 Jahre, Tauf-Gedenken (1. - 4. Tauftag)

und Neuzugezogene;

Verantw.: Brigitte Krekel, ℡ 988915 und Erika Stanke, ℡ 4893

Ökumenischer Krankenhausbesuchsdienst

Verantw.: Elfriede Michel, ℡ 52560; Pfarrerin St. Glaser, ℡ 953415

Ökumenisches Kleiderlager

Verantw.: Elfriede Michel, ℡ 52560

Arbeitskreis Asyl

Verantw.: Waldemar Markert, ℡ 92422

Basar

Ansprechpartnerin: Karin Künzel, ℡ 53624

Gottesdienst im Altenheim

dienstags 17:00 Uhr; Verantw.: Pfarrerin St. Glaser, ℡ 953415

Spiel und Hobby

Keramikkurs

mittwochs, 19:30 Uhr; Verantw.: Brigitte Hartmann: ℡ 8530

Kindertöpfern

mittwochs 15:15 - 16:45 Uhr; Verantw.: Birgit Zielke, ℡ 55686

Ökumenischer Handarbeitskreis

montags, von 14:30 - 16:30 Uhr

Verantw.: Frau Imhoff, ℡ 4840 und Frau Schwan, ℡ 3722

Kinder- und Jugendarbeit (verantw.: Gemeindepäd. Petra Dobrzinski)

Kindergottesdienst (nicht 28.12. und 04.01.)

sonntags 10:00 bis 11:00 Uhr im Gemeindehaus

Vorbereitung KiGo-Team: mittwochs 18:30 Uhr

Aktivitäten unserer Gemeinde

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Aktivitäten unserer Gemeinde

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Kinder- und Jugendarbeit (Fortsetzung)

Kinderbibeltage für Grundschulkinder

25.04.2009

Bibeltag für Kids

1 Samstag / Jahr, ab 5. Klasse

Kinderclub

jeweils freitags

16:00 – 17:15 Uhr: 1. - 4. Klasse

15:30 – 16:45 Uhr: ab 5. Klasse

mit Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski + Team

Crazy Kids

jeweils montags, 16.00 - 17.15 Uhr, ab 7. Klasse

Verantw.: Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

Jugend-Treff und Konfi -Keller

donnerstags, 19:00 - 21:30 Uhr (ab Konfi )

mit Markus Liebendahl + Team

Jugendband „justice!“ Probe montags, 19.00 Uhr

mit Markus Liebendahl + Team

KONFEX – Jugendgruppe für Ex-Konfi s

jeweils 16:00 bis 18:00 Uhr im Gemeindehaus

13.12.

Jugendtheatergruppe

Samstags von 17.30 – 19.00 Uhr

Verantw.: Evi Reiner, Thomas Waldow, David Reiner ‚ ℡ 91531

Spielkreise „Mutter und Kind“

jeweils mittwochs und freitags 09:30 Uhr,

Anmeldung über Gemeindebüro

Fördervereine, Besondere Aktionen

FÖV, Förderverein für Kinder- und Jugendarbeit

Ansprechpartnerin: Isolde Sponer, ℡ 56184

Förderkreis Kirchenmusik

(Ökumenischer Verein zur Förderung der Kirchenmusik in Idstein)

Ansprechpartner: Dr. Tilman Westhaus, ℡ 57819

Aktion Tschernobyl-Kinder

Ansprechpartner: Hermann Josef Hungerkamp, ℡ 55646

Partnerschaft Moshi

Ansprechpartnerin: Ute Sabiel, ℡ 54141

Kirchenkabarett „Fried, fromm, fröhlich, Frey“

www.fried-fromm-froehlich-frey.de

24.1., 19.30 Uhr Niederauroff - Feuerwehrhaus

Exkursionen

Verantw.: Pfr. Dieter Frey, ℡ 2781

12.-15.12. Berchtesgadener Land, Salzburg (Warteliste)

Seniorengruppen

Ruheständlerkreis

jeweils mittwochs um 15:00 Uhr im Gemeindehaus

17.12.: Weihnachtsfeier mit Musik und Dias von den Fahrten im Sommerhj.

21.01.: Gedanken zur Jahreslosung und Interessantes und Bekanntes in der

Bibel im Internet

Verantw.: Volkhard Lange, ℡ 3177


Dezember

01.12. Johanna Schulze (84)

03.12. Aletta Lückel (100)

03.12. Gunter Degenthof (75)

03.12. Heini Moog (76)

04.12. Gisela Kircher (87)

04.12. Helmut Wunderer (79)

05.12. Johanna Fuchs (89)

07.12. Gertraud Rosie (76)

07.12. Irma Born (75)

07.12. Lieselotte Engel (77)

08.12. Charlotte Ulte (84)

10.12. Ingeborg Ludwig (83)

16.12. Christa Petzold (86)

16.12. Klaus Gleich (85)

17.12. Erika Angenend (86)

17.12. Lieselotte Merten (89)

19.12. Elisabeth Klag (75)

19.12. Hannelore Habl (78)

19.12. Mathilde Rückert (84)

20.12. Erika Rücknagel (79)

21.12. Christa Hack (75)

22.12. Anna Bach (81)

23.12. Anna Sahm (88)

23.12. Gisela Pesenti (80)

24.12. Christa Wolfgardt (81)

24.12. Lothar Opitz (77)

29.12. Christa Mehnert (83)

29.12. Erika Steinberger (83)

30.12. Barbara Hölzel (87)

30.12. Lieselotte Zahn (82)

31.12. Auguste Wachenfeld (75)

31.12. Margot Cremer (83)

Januar

01.01. Friedel Wicht (81)

02.01. Gerda Nixdorff (78)

02.01. Marga Tiemeyer (88)

04.01. Gisela Grandpierre (78)

04.01. Ilse Buschmann (81)

04.01. Ingeborg Pfeiffer (86)

04.01. Teda Gleich (82)

Wir gratulieren!

04.01. Werner Höhn (83)

05.01. Irene Diener (82)

06.01. Else Schütz (77)

06.01. Ernst Neubrand (75)

06.01. Irmgard Brechter (76)

08.01. Käthe Stein (80)

09.01. Irmgard von Mankowski (86)

09.01. Werner Drews (79)

09.01. Werner Klaus (82)

10.01. Christoph Hirschmann (76)

10.01. Hella Schmidt (85)

10.01. Johannes Fleischer (75)

11.01. Doris Adt (75)

11.01. Else Schubert (86)

12.01. Helga Spiess (87)

12.01. Lieselotte Bleeck (87)

13.01. Ingrid Schmith (80)

14.01. Bojana Staab (87)

14.01. Gertrude Groeschke (89)

14.01. Johanna Friedrich (78)

15.01. Anneliese Löwner (75)

16.01. Erika Schütz (84)

17.01. Elisabeth Sobolowski (77)

17.01. Elsa Walter (88)

18.01. Brunhilde Herrmann (90)

18.01. Edith Schartmann (79)

19.01. Klaus Tretner (81)

19.01. Lieselotte Gissel (78)

20.01. Elfriede Mandt (75)

20.01. Horst Diels (78)

21.01. Anneliese Schier (81)

21.01. Meta Heyer (95)

22.01. Joachim Pfeiff (79)

22.01. Katharina Kramer (92)

22.01. Willi Kuhn (88)

25.01. Anna Müller (86)

25.01. Bernhard Fleisch (76)

25.01. Elfriede Geiselhardt (85)

28.01. Elli Zarda (78)

28.01. Erich Schuster (76)

29.01. Ilse Schenderlein (89)

31.01. Ilse Belletz (77)

Geburtstage

33


Kasualien

34

Taufen

14.09. Sina Bausch

14.09. Cayden Jugene Rühl

27.09. Carlotta Rosenberg

27.09. Antonia Rosenberg

04.10. Lara Oldendorf

19.10. Elisabeth Oehl

19.10. Johannes Maxeiner

19.10. Julia Jacobi

19.10. Carina Desch

Trauungen

23.08.

Jörg Ginkel

Christina Ginkel

geb. Kaschner

30.08.

Jens Radünz

Stefanie Radünz

geb. Berentsen

27.09.

Dr. Olaf Brünger

Annette Rosenberg

04.10.

Maik Oldendorf

Nadine Oldendorf

geb. Nardozzi

Bernd Rautenstrauch

Kornelia Rautenstrauch

geb. Okabsa

Ehejubiläen

Goldene Hochzeit

22.12.

Ingrid und Otto Schmith

31.12.

Gerda und Emil Kunerl

Diamantene Hochzeit

10.12.

Irmgard und Hilmar Wildgrube

19.12.

Rolanda und Hermann Leidig

25.12.

Johanna und Alfred Blunk

Bestattungen

22.08. Martin Runge (41)

22.08. Käthe Engelage (95)

29.08. Anngret Kibler (83)

08.09. Elise Kummer (93)

09.09. Marga Bühren (75)

16.09. Wolfgang Krämer (74)

18.09. Lieselotte Dittmann (78)

19.09. Karl Erwin Langendorf (81)

22.09. Karlheinz Hoheisel (88)

22.09. Heinrich Blum (82)

08.10. Hans-Dieter Raum (58)

08.10. Christel Brückner (61)

14.10. Loni Hofmann (84)

01.11. Hildegard Vietor (83)

05.11. Werner Lammer (84)


Vorsitzender des Kirchenvorstandes Pfr. Martin Kuhlmann, Im Güldenstück 2

℡ 3106, Fax 3721

E-Mail: m.kuhlmann@ev-kirche-idstein.de

Gemeindehaus und Gemeindebüro

Montag/Dienstag: 10:00 bis 12:00 Uhr

Mittwoch: 10:00 bis 12:00 Uhr

Donnerstag: 16:00 bis 18:00 Uhr

Pfarramt I (Ost)

Sprechstunden im Gemeindehaus

Freitags 17:00 - 18:00 Uhr und nach Vereinb.

Pfarramt II (West)

Sprechstunden im Gemeindehaus

Donnerstags 18:00 - 19:00 Uhr u. nach Vereinb.

Küster

Kernzeit: Dienstag - Samstag 10:00 - 12:00 Uhr

Gemeindepädagogin

Sprechstunde im Jugendbüro (Dachgeschoss)

Dienstags 17:00 - 18:00 Uhr

Albert-Schweitzer-Straße 4, ℡ 27 87, Fax 46 95

E-Mail: gemeindebuero@ev-kirche-idstein.de

Sekretariat Gemeindebüro: Christa Dewald

Pfarrer Dieter Frey

Taubenberg 6, ℡ 27 81, Fax 5 51 34

E-Mail: d.frey@ev-kirche-idstein.de

Pfarrer Martin Kuhlmann

Im Güldenstück 2, ℡ 31 06, Fax 37 21

E-Mail: m.kuhlmann@ev-kirche-idstein.de

Gerwald Rüd, ℡ 98 81 41, ℡ 0170 - 1768629

E-Mail: g.rued@ev-kirche-idstein.de

Petra Dobrzinski, ℡ 98 80 82,

℡ 95 33 66 (privat), ℡ 0162 - 8 70 79 42

E-Mail: p.dobrzinski@ev-kirche-idstein.de

Jugendarbeit / Gemeindeband Markus Liebendahl, ℡ 06127 - 509 223

E-Mail: m.liebendahl@ev-kirche-idstein.de

Kirchenmusik

Dekanatskantor und Organist

Sprechstunde im Gemeindebüro nach Vereinb.

Altenheim- und Krankenhausseelsorge

Pfarramt Wallrabenstein

Ökumenisches Kleiderlager

Öffnungszeiten: Mo. oder Do.15:00 - 17:00 Uhr

Annahme: jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat

Ausgabe: jeden 1. Montag im Monat

jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat

Carsten Koch, ℡ 069 - 59 79 44 73

E-Mail: c.koch@ev-kirche-idstein.de

Pfarrerin Stefanie Glaser

Auf der Weid 4a, 65510 Hünstetten

℡ 95 34 15, Fax 95 38 37

E-Mail: glaser.s@t-online.de

Veitenmühlweg - Kalmenhofgelände

Verantwortlich: Elfriede Michel, ℡ 5 25 60

Ev. Dekanat (Haus der Kirche) Dekanin Heinke Geiter

Fürstin-Henriette-Dorothea-Weg 1, ℡ 40 17 71 0

Fax 40 17 71 90

E-Mail: ev.dekanat.idstein@ekhn-net.de

Diakonie Diakoniestation

(Häusliche Krankenpfl ege)

Mobiler Sozialer Dienst / Diakonisches Werk -

Haus der älteren Mitbürger -

Hospizbewegung im Idsteiner Land e.V. -

Spendenkonten

Gemeinde - VR-Bank Untertaunus -

Gemeinde - Naspa Idstein -

Kantorei - Naspa Idstein -

Verein zur Förderung der Kinder und

Jugendarbeit - VR-Bank Untertaunus -

Fürstin-Henriette-Dorothea-Weg 1

℡ 94 18 10, Fax 94 15 15

E-Mail: ev.diakoniestation.idstein@ekhn-net.de

Homepage: www.diakoniestation-idstein.de

Schulgasse 7, ℡ 95 19 500

Schulgasse 7, ℡ 95 19 500

Ute Eisele-Renkewitz, ℡ 0171 - 8 30 80 82

BLZ 510 917 00, Konto 159 506

BLZ 510 500 15, Konto 352 140 015

BLZ 510 500 15, Konto 352 210 145

BLZ 510 917 00, Konto 121 062 03

www.ev-kirche-idstein.de

Die angegebenen Telefon-Nrn. haben, sofern nicht vermerkt, die Vorwahl von Idstein 06126

Wichtige Adressen

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AMP - Presse Agentur Mallmann

AAMP - Presse Agentur Mallmann

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