Gemeindebrief, Ausgabe Dezember 2003/Januar 2004

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Gemeindebrief, Ausgabe Dezember 2003/Januar 2004

GEMEINDE-

BRIEF

Dezember 2003 / Januar 2004

Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Sieger Köder


Ich stelle mir vor, dass ich vor dem Portal

einer alten, ehrwürdigen Kirche stehe,

und auf der Tür steht „Advent“.

In der Mitte der Adventszeit steht von

jeher der Gedanke, in unserem Leben

müsse irgendwann und irgendwie eine

Tür aufgehen. Eine Tür oder ein Tor in

die Freiheit, in das vollere Leben, in das

Heil.

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“

singen wir im Advent. Wir sagen damit:

niemand lebt in einem völlig

verschlossenen Raum. Wir haben in uns

eine Tür, die sich öffnen kann und durch

die wir in einen neuen, anderen, weiteren

Raum eintreten oder durch die etwas zu

uns kommt von Erfahrung einer größeren

Welt. Wir sagen damit: diese Türen kann

man durchschreiten, durch diese Türen

darf man etwas erwarten, das zu uns

kommen will. Etwas, das bei uns

ankommt. Advent, das Wort sagt: es

kommt etwas zu uns herein.

Wir glauben als Christen also nicht an

Wände, sondern daran, dass das Leben

offen ist. Dass immer eine Tür aufgehen

kann und dass es keine endgültige

Verlassenheit gibt. Wir glauben an kein

Zuspät. An kein endgültiges Ende. Wir

glauben, dass die Welt voller Türen ist,

die aufgehen können. Zwischen den

Menschen um uns her und uns. Zwischen

heute und morgen. Dass also weder

unser Leben noch auch unser eigener

innerer Mensch verschlossen bleiben

muss, sondern dass auch in uns selbst

Türen sind, die aufgehen können.

2

Türen zum Fest

So haben auch die großen, alten Portale

ihre besondere Bedeutung, diese Türen

zu festlichen Kirchen. Wenn wir Sie

öffnen und in sie eintreten, öffnen wir

uns selbst und erwarten, dass uns da

etwas entgegenkommen wird, das uns

frei und heil macht.

Wenn Sie diesen Gemeindebrief

durchblättern, werden sie staunen, wie

oft in der jetzt beginnenden Advents- und

Weihnachtszeit die Türen zu unserer

Unionskirche geöffnet sind: zu Adventsund

Weihnachtsgottesdiensten für Jung

und Alt, zu adventlichen Konzerten,

Andachten zum Weihnachtsmarkt, ... .

Ich lade Sie ein, erwartungsvoll

einzutreten, mit uns Advent und

Weihnachten zu feiern und mit uns zu

singen: „Macht hoch die Tür, die Tor

macht weit“. Und ich wünsche uns, dass

darüber Türen aufgehen, wir neue

Zugänge zu uns und zueinander finden,

und der „Herr der Herrlichkeit“ mit seiner

lebensverändernden Kraft in Gestalt des

Kindes in der Krippe bei uns Einzug

halten kann.

Eine frohe und gesegnete Advents- und

Weihnachtszeit wünscht Ihnen auch im

Namen des Redaktionsteams und von

Pfarrer Frey

Ihr

(Gedanken aus: Zink, Jörg, Türen zum Advent,

Eschbacher Adventskalender 2002)


Am 1. September hat die sechsjährige

Legislaturperiode des neuen Kirchenvorstands

begonnen. Er ist das

gemeindeleitende Gremium und besteht

aus 14 Mitgliedern und den beiden Pfarrern.

In einem feierlichen Abendmahls-

Gottesdienst wurde der neue Kirchenvorstand

in seine Amt eingeführt. Anschließend

fand ein Empfang für die ganze

Gemeinde statt.

Für die zu 50% neuen Mitglieder begann

eine arbeitsreiche Zeit: sie wurden von

den Pfarrern in die gottesdienstlichen

Dienste eingeführt. Pro Monat finden

eine normale und eine Thematische Sitzung

statt. Gemeinsame mit den ausgeschiedenen

Kirchenvorstehern wurde

eine Agape-/Abendmahlsfeier im Gemeindehaus

gefeiert.

Auf einem Kirchenvorsteher-Tag im Gemeindehaus

Esch wurde mit Hilfe der

Kirchlichen Gemeindeberatung eine erste

Aufarbeitung der anstehenden Probleme

durchgeführt. Sie soll auf einem

Arbeitswochenende vom 23. – 25. Januar

in Arnoldshain fortgesetzt werden.

Mit den Mitgliedern des Pfarrgemeinderats

der Katholischen Nachbargemeinde

wurde wie alljährlich eine

gemeinsame Wanderung mit Abendessen

in Wehen unternommen.

In den ersten Sitzungen wurden wichtige

aktuelle Tagesordnungspunkte behandelt:

ob für die Kinder- und Jugendarbeit

weitere externe Räume erworben

3

AUS DEM KIRCHENVORSTAND

werden sollen bzw. können, Verpachtungen,

Vorbereitung des Basars und

Bestimmung seines Erlöses, Anschaffung

eines neuen Podestvorbaus für die

Kantorei-Konzerte in der Kirche, Vorbereitung

der Ökumenischen Bibelwoche

im Gerberhaus im September,

Zeichnungsberechtigungen für Geldanweisungen.

Folgende Ausschüsse wurden berufen:

Bau, Finanzen, Kinder- und Jugendarbeit,

Ökumene, Diakonie, Musik,

Moshi und Tschernobyl. Über die

Strukturierung der Gottesdienst- und

Gemeindearbeit, sowie die Berufung

eines Festausschusses o.ä. wird noch

weiter beraten werden.

In der Novembersitzung wurde Pfarrer

Kuhlmann zum Vorsitzenden und

Frau Renate Herden zur stellvertretenden

Vorsitzenden gewählt. Die bisherige

Vorsitzende, Frau Brigitte Krekel,

hatte aus persönlichen Gründen nicht

wieder für das Amt kandidiert.

DF


Ökumenisches

Frauenfrühstück

Montag, 1. Dezember

09:00 Uhr Evang. Gemeindehaus

neben der Unionskirche

Spuren der Engel

im Himmel und auf Erden

4

Engel bilden ein konstantes Element der religiösen Vorstellungen. Sie sind in Mythen

und Märchen eingegangen, sowie in der bildenden Kunst und Literatur.

Zugeschrieben werden den Engeln einige charakteristische Funktionen: sie sind

Führer, Beschützer, Tröster, Zwischenwesen auf dem Weg zwischen dem Heiligen

und dem Profanen, zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und Mensch. Sie

sind Engel des Lebens und des Todes.

Die Israeliten waren fest davon überzeugt, dass sich Gott der Engel bedient, um

die Welt und den Gang der Geschichte zu leiten.

Neben der theologischen Einführung werden auch literarische Begegnungen mit

Engeln vorgetragen, von den von Goethe charakterisierten Erzengeln über die

Märchen bis hin zu Hendrik Ibsen und Franz Kafka.

Referentin dieses Vormittags ist Frau Dr. Dittrich, Historikerin aus Friedrichsdorf.

Sie war im letzten Jahr schon einmal bei uns zum Thema „Brauchtum“.

Vorab wie immer unser gemeinsames Frühstück.

MONATSSPRUCH DEZEMBER 2003:

„Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt

wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht? Ich mache einen

Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.“

(Jesaja 43, 19)


5

Unser Gemeindeleben in der Advents- und

Weihnachtszeit

Mit Andachten, verschiedenen Veranstaltungen und Gottesdiensten wollen wir die

Advents-und Weihnachtszeit festlich gestalten und laden Sie zu allen Veranstaltungen

herzlich ein.

Den Auftakt machen wir mit unserem fast schon traditionellen ökumenischen

Gottesdienst am 1. Advent (30. Nov.) um 10:15 Uhr in der Unionskirche (mit

Abendmahl und dem Bläserkreis). Gleichzeitig ist im Gemeindehaus ökumenischer

Kindergottesdienst.

„Gedanken zum Advent“ heißen die Kurzandachten zum Idsteiner

Weihnachtsmarkt am Samstag, den 6. Dezember um 17 und 18 Uhr und am

Sonntag, den 7. Dezember, um 16 Uhr in der Unionskirche. Alle Besucher des

Weihnachtsmarktes sind eingeladen, mitten im Trubel des Marktes für eine kurze

Zeit inne zu halten und zur Ruhe zu kommen. Während der Markttage wird die

Unionskirche ganztägig geöffnet sein.

Am 2. Advent (7.Dez) feiern wir um 10 Uhr unseren Gottesdienst mit Taufen und

einer Vorstellung der Konfirmandinnen und Konfirmanden, die im Mai 2005

konfirmiert werden.

Um 17 Uhr lädt der Gospelchor zu einem „Gospelkonzert zum

Weihnachtsmarkt“ ein.

Am 3. Advent (14. Dez.) feiern wir um 11:00 Uhr einen adventlichen Familien-

Gottesdienst. Anschließend ist zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

Am Mittwoch, den 17. Dezember gibt es um 19:30 Uhr in der Unionskirche ein

„Weihnachtssingen bei Kerzenschein“. Neben dem gemeinsamen Singen alter und

neuer Advents- und Weihnachtslieder wird auch die Kantorei, der Bläserkreis und

der Flötenchor mitwirken.

Am 4. Advent (21. Dez.) findet morgens um 10:00 Uhr eine Andacht im

Gemeindehaus statt; zur gleichen Zeit im Erdgeschoß des Gemeindehauses

die Kindergottesdienst-Weihnachtsfeier. Abends um 17:00 Uhr haben wir dann

die „Waldweihnacht“ an der „Drei-Eichen-Hütte“. Auch der Bläserkreis wird

wieder mit dabei sein. Anschließend gibt’s Glühwein zum Aufwärmen.

Vielleicht bringen Sie eine Fackel mit.


Auch in diesem Jahr beteiligt sich der

Förderverein am Idsteiner

Weihnachtsmarkt (6./7.Dezember).

Wir werden wieder Apfelsinen und

Lebkuchenfiguren anbieten und

hoffen beim Verkauf auf rege

Unterstützung der neuen Konfirmanden.

Unseren Stand finden Sie neben dem

Tschernobyl-Stand an der Nordseite

der Unionskirche. Wir freuen uns auf

Ihren Besuch und wünschen uns, dass

wir an den Erfolg des letzten Jahres

anknüpfen können.

Unser sonntägliches Kirchcafé am

7.12. fällt aus. An allen anderen

Sonntagen können Sie nach dem

Gottesdienst bei uns im Gemeindehaus

einkehren. Der Erlös fließt dem

Förderverein zu.

An dieser Stelle möchte ich mich bei all

den fleißigen Kuchenbäckern, Küchen-

6

Förderverein für die Kinder- und Jugendarbeit

und Büffetthelfern und anderen Helfern

recht herzlich bedanken.

Schon heute möchte ich auf die

Neuwahlen des Vorstands im März

2004 hinweisen. Über Bewerber freuen

wir uns, weitere Informationen folgen im

nächsten Gemeindebrief. Gerne

beantworte ich Ihnen Fragen dazu.

Für unseren Förderverein wünsche ich

mir noch viele neue Mitglieder und

Spender, im Moment sind wir 46

Mitglieder, vielleicht können wir ja im

Jahr 2004 unser 50. Mitglied begrüßen.

Ihnen wünsche ich ein gesegnetes

Weihnachtsfest und alles Gute für das

Neue Jahr.

Weihnachtsmarkt

Aktion „Tschernobyl Kinder“

Isolde Sponer

(Tel. 06126/56184)

Beim Idsteiner Weihnachtsmarkt am 06. und 07. Dezember wird unser engagiertes

und bewährtes Bastelteam wieder mit einem Stand an der Unionskirche

vertreten sein. Mit Engagement und Freude ist vieles vorbereitet worden, was nun

verkauft werden soll: Kerzen („ein Licht für Tschernobyl“), selbstgemachte Marmelade

und Weihnachtsdekoration.

Wir laden herzlich ein zum Verweilen und Kaufen !

Brigitte Krekel


7

Sammlung „Brot für die Welt“

Seit 1959 unterstützen die evangelischen Kirchen und Freikirchen mit der Sammlung

„Brot für die Welt“ förderungswürdige Projekte weltweit.

Wie in all den vergangenen Jahren werden auch bei der mittlerweile 45. Aktion

Sammlerinnen und Sammler das ihre tun, um zum Erfolg beizutragen.

Eine Aufschlüsselung über die Verwendung der Spendenmittel in Prozentzahlen ergibt

ein beeindruckendes Ergebnis:

14 % Bildung

22 % Ernährung und Landwirtschaft

31 % soziale Netzwerke

10 % Gesundheit

5 % Handel und Gewerbe

13 % Friedenssicherung

3 % Kultur

2 % Umwelt

Längst ist man davon abgekommen, lediglich kurzfristig zu helfen, sondern langfristig

den Weg zur eigenen Selbstversorgung zu ebnen. Mit Mitteln von „Brot für die

Welt“ bauen Frauen in Uganda Regenwasser-Tanks, in Brasilien kämpft die „Bewegung

der landlosen Bauern“ für eine Agrarreform, in Laos sichern Gesundheitsstationen

medizinische Versorgung, Panama, Land des Weltgebetstages 2004 geht

mit ökologischer Landwirtschaft gegen Mangelernährung vor. All dies geschieht

Dank finanzieller Hilfe durch „Brot für die Welt“.

In Idstein steht für „Brot für die Welt“ auch der Name „Moshi-Pasua“ in Tansania.

Erst in diesem Jahr konnten unsere afrikanischen Schwestern und Brüder dokumentieren

wie segensreich und sinnvoll Mittel, die aus dem Idsteiner Spendentopf

(20 %) abgezweigt wurden, zur Verwendung kamen.

Vom 1. Advent bis Weihnachten wird wieder in Idstein eine Haussammlung durchgeführt.

Die Sammlerinnen und Sammler tun dies ehrenamtlich, sie sind mit einer

amtlichen Sammelliste ausgestattet, die den Namen und den Sammelbezirk enthält,

begegnen Sie ihnen bitte vorurteilsfrei.

Auch in diesem Jahr liegen diesem Gemeindebrief Spendentütchen bei, da eine

flächendeckende Haussammlung in Idstein nicht mehr durchführbar ist.

Wir bedanken uns schon jetzt im Namen der Hilfsbedürftigen für Ihre Spende.

Joachim Pfeiff


Lange Nacht

der Spiele

In den Weihnachtsferien ist es wieder

soweit – die Gelegenheit zum Spielen

(keine Elektronik- oder Computerspiele)

bis die Augen zufallen. Von Donnerstag,

8.Januar (im Anschluss an den Jugendtreff

ab 20:30 Uhr) auf Freitag, 9. Januar

heißt es wieder für alle spielbegeisterten

Jugendlichen (ab

Konfialter) und durchhaltefähigen Erwachsenen:

auf geht´s zur „Langen

Nacht der Spiele“ im Ev. Gemeindehaus.

Schlafsäcke und Isomatten sollten

mitgebracht werden – auch wenn

man sie vielleicht nicht braucht. Mit dem

gemeinsamen Frühstück, zu dem jede/r

etwas mitbringt, beenden wir gegen 9:00

Uhr des nächsten Tages unsere Aktionsnacht.

Eigene Spiele dürfen gerne mitgebracht

werden. Jugendliche müssen

eine schriftliche Einverständniserklärung

der Eltern mitbringen. Die entsprechenden

Flyer liegen im Gemeindehaus und

in der Kirche aus. Weitere Infos bei

Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski.

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In eigener Sache

Titelbild

Wir suchen Ideen ( Fotos/Bilder/

Skizzen usw.) für Titelbilder unseres

Gemeindebriefes.

Sie sollten das kirchliche Leben unserer

Gemeinde, unsere Feste im Laufe der

Jahreszeiten widerspiegeln oder auch

zum Nachdenken z.B. über den

jeweiligen Monatsspruch oder die

Jahreslosung anregen.

Es gibt sicher viele Gemeindemitglieder

mit kreativem Talent. Helfen Sie mit

unseren Gemeindebrief zu gestalten.

Ihre Ideen in Form von Vorlagen geben

Sie bitte im Gemeindebüro mit dem

Vermerk „ An die Redaktion des

Gemeindebriefes“ ab und vergessen Sie

nicht den Absender für die Rückgabe.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

MitstreiterInnen gesucht

Das Redaktionsteam des

Gemeindebriefes sucht

MitstreiterInnen.

Kenntnisse bei der Gestaltung/in

Layout („Pagemaker“) wären

wünschenswert.

Bitte im Gemeindebüro melden. Wir

freuen uns über jede(n), der/die

mithelfen möchte!

Das Redaktionsteam


Auf unserem familiären Veranstaltungsplan

für die Herbstferien 2004 stand –

wie in den vorherigen Jahren auch – ein

Aufenthalt in Spanien. Das Insolvenzverfahren

der Fluggesellschaft Aero

Lloyd jedoch machte uns einen Strich

durch die Rechnung, und so landeten wir

am 22. Oktober nicht in Alicante sondern

im Feriendorf des Deutschen Roten

Kreuzes in Nastätten. Ein überschaubarer

Kreis von 23 Personen (11 Erwachsene

und 12 Kinder) im Alter zwischen

knapp 2 und knapp 70 Jahren hat

sich hier für gut drei Tage zusammengefunden,

um losgelöst vom Alltag einmal

auf andere Gedanken zu kommen, die

Seele baumeln zu lassen und zu entspannen.

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Vom heimkehrenden Sohn,

Rembrandt und Schmetterlingen

- Bericht von der Gemeindefreizeit -

Jeden Morgen um 9:45 Uhr stand für ca.

zwei Stunden „ Gruppenarbeit“ auf dem

Plan: Das Thema, um das sich alles drehte,

war „Die Rückkehr des verlorenen

Sohnes“ - zum einen beschrieben im

Lukasevangelium, zum anderen dargestellt

in Rembrandts letztem Gemälde

aus dem Jahre 1669. Es war eine wirklich

spannende Sache, mich auf den Weg

des verlorenen Sohnes zu begeben, die

Parallele zwischen Bibeltext und dem

tragischen Lebensweg Rembrandts zu

entdecken und letztendlich bei mir selbst

anzukommen. Auch die Schulkindergruppe

hat sich mit diesem Thema beschäftigt

und sich unter anderem einmal

Gedanken über die Rolle von Eltern und

Kindern gemacht.


Nach der Gruppenarbeit und dem anschließenden

Mittagessen ging der turbulente

Teil des Tages los: an oberster

Stelle der Beliebtheitsskala stand

sicherlich ein Sturz ins kühle Nass – obwohl

eher warmes Nass der korrekte

Ausdruck wäre, denn man konnte sich

im hauseigenen Schwimmbad ohne Probleme

2 bis 3 Stunden aufhalten ohne

irgendein Gefühl von Kälte zu verspüren.

Eiskalt war es hingegen auf dem

abendlichen Fackelumzug mit anschließendem

Feuerwerk anlässlich der Eröffnung

der Kerb in Nastätten. Am nächsten

Tag stand der Besuch des Schmetterling

- Parks in Bendorf – Sayn bei

Koblenz auf dem Programm. Schmetterlinge

in allen Größen und Farbschattierungen

gab es hier zu bewundern

und die Freude war besonders groß,

wenn sich eines dieser imposanten Tierchen

auf den Finger eines Kindes setzte.

Den letzten Abend gestalteten die

Teilnehmer selbst: Spiele, Sketsche,

Musik und Gesang – jeder hat sich etwas

einfallen lassen.

Fazit: Warum in die Ferne schweifen,

wenn man nur 40 Minuten entfernt so

viel geboten bekommt!!

Andrea Dulz

Niederrod

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Gedicht von der

Gemeindefreizeit

Wenn ein Schmetterling ich wär’,

fiel mir das Reisen nicht so schwer.

Doch was macht man dideldums*

in den Ferien mit zwei Jungs?

Das Beste ist, man sagt spontan:

„Mit dem Kuhlmanns Martin kann’ste fahr’n.

Gemeindefreizeit in Nastätten

das macht Spaß – da könnt ich wetten!

Und schwupp di wupp da wird gepackt,

Strümpf und Zahnbüste eingesackt.

Kaum fahr’n wir mit dem Busse fort,

da sind wir auch schon hier vor Ort.

Umringt von Kindern und Natur,

da spürt man wieder Leben pur.

Damit das bei allen richtig sitzt,

wird’s von der Kirchencrew gestützt.

Meditation, Spiele, Ausflug, Arbeitskreise,

jeder genießt’s auf seine Weise.

Erfreut sich an dem Angebot

und an der Runde nach dem Abendbrot.

Ob alt ob jung, ob groß ob klein

hier ist keiner lang allein,

Und ganz heimlich nebenbei

sitzt auch der liebe Gott dabei.

Schnell gingen vier schöne Herbsttage ins Land,

wo jeder etwas für sich fand.

Drum wollen wir noch oft dran denken:

man kann sich auch mit Menschen ETWAS schenken.

Und sonntags mittags als wir wieder ruckzuck

vor der eigenen Haustür stehn,

sagt ein jeder:

„Ja, so schön und schnell kann’s gehen!“

Jutta Schmidt

(* „Dideldums“ steht für ein Verlegenheitswort)


„Was machen wir, wenn der LKW mit den

Hilfsgütern erst dann in Jelsk und Saschirje

ankommt, wenn wir schon wieder nach

Deutschland zurück müssen?“, fragte sich

das Begleitteam des Hilfstransports in die

Tschernobyl-Region, als es die langen LKW-

Warteschlangen vor der polnischen Grenze

sah.

Hatte es schon vor Abfahrt des Hilfstransports

jede Menge bürokratischer Hürden

zu überwinden gegolten, so kam nun die

Sorge auf, ob die weitere Abwicklung der

Reise wie geplant durchgeführt werden könnte.

Gott sei Dank waren die Sorgen überflüssig,

Für den Kindergarten und die Schule des

kleinen Dorfes Dubrova, ca. 80 km vom

Unglücksreaktor entfernt, waren neben Stühlen

und großen Rollen Papiers auch ein Barren

für die Schule bestimmt. Allein die Ankunft

des großen LKWs bedeutete eine Sensation

für viele Schüler und Lehrer. Unter

den interessierten Augen dieser Zaungäste

wurden die Stühle mit Hilfe einer Menschenkette

bei strömendem Regen schnellstens ins

Innere der

Schule weitergereicht. Die Entladung des

schweren Barrens war allerdings ein größeres

Problem. Er musste mit der Manneskraft

von mindestens 10 Personen, darunter den

Männern des Begleitteams, Lehrern und einiger

größerer Schüler aus dem LKW gehievt

und über eine Treppe in die Turnhalle getragen

werden.

Alle anderen Hilfsgüter wurden dann nach

Saschirje, der Heimat vieler unserer „Tschernobyl-Kinder“,

gefahren. Ausdrücklich sei

an dieser Stelle das Dankeschön unserer

weißrussischen Freunde an alle Spender und

Helfer weitergegeben, welche diesen Transport

ermöglicht haben.

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Hilfsgüter in Weißrussland gut angekommen

- Ein Reisebericht -

Berichtet werden soll an dieser Stelle aber

auch von den übrigen Arbeitsaktivitäten des

Begleitteams, welche am Tag zuvor stattgefunden

hatten. Besonders erwähnenswert sei

hier die Besichtigung der Schule, bei der wir

einen Einblick in die dortige Schularbeit bekamen.

Unterrichtsmaterialien werden vorwiegend

von den Lehrern selbst hergestellt. In einfachst

ausgestatteten Handarbeits- und

Werkräumen fertigen die Schüler kleine Arbeiten

aus Holz.

Zum Schluss gab eine Gruppe von Mädchen

der erst kürzlich an der Schule gegründeten

Musik-AG weißrussische Volks- und Popmusik

zum besten. Allen Schülerinnen war dabei

der Stolz anzusehen, dass sie den ausländischen

Gästen zu Ehren etwas vortragen durften,

sie wurden aber auch begeistert von

Lehrern und Mitschülern gefeiert.

Während des Rundgangs war uns schon die

relative Kälte in der Schule aufgefallen. Auf

unser Nachfragen hörten wir, dass einige

Räume nur auf 8 Grad Celsius zu beheizen

wären, weil das für die Schule zuständige

Fernheizwerk viel zu weit von der Schule

entfernt und die Leitungen undicht seien.

Das marode Heizwerk, welches ursprünglich

auch noch eine in der Nähe liegende Siedlung

von dort angesiedelten Menschen aus

der Sperrregion des Tschernobyl-Reaktors

versorgen sollte, ist gänzlich überfordert.

Wir hatten den Wunsch geäußert, auch

einmal die von Armut besonders betroffenen

Menschen treffen zu können, denen

wir Lebensmittelpakete übergeben

wollten. Fast beschämt gaben unsere

Gastgeber dieser Bitte nach und fuhren

mit uns in ein kleines Dorf, welches früher

von 100 bäuerlichen Familien besie-


delt war. Zur Zeit leben dort nur noch 20 ältere

Menschen, darunter die 83 Jahre alte ehemalige

Dorfschullehrerin als älteste

Bewohnerin. Alle standen, ohne zu wissen,

wann genau wir eintreffen würden, wartend

in der Kälte auf der Straße, hatten einen

Willkommenstisch herausgetragen und begrüßten

uns mit Brot und Salz.

Dann wurden wir in die kleine Stube eines

der für die Gegend typischen Holzhäuser

gebeten. Dort war in großzügigster Weise

aufgetragen worden. Fast alle Dorfbewohner

waren anwesend, und in fröhlicher Atmosphäre

wurde uns aus der Vergangenheit berichtet.

Einer der Männer war in den frühen

60iger Jahren als Soldat in der Nähe von

Berlin stationiert gewesen, Erinnerungen kamen

hoch. Die zur Begrüßung und zur Verabschiedung

ausgebrachten Toasts, ein Dankeschön

für die bisher gesendeten Pakete

und vor allem für unseren Besuch, auf weite-

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ren Frieden und völkerverbindende Freundschaft,

natürlich mit Wodka begossen, warennicht

nur obligatorischer Art.

Tief beeindruckt von der Herzlichkeit und

Großzügigkeit insbesondere dieser alten

Leute prägte sich jedem in der Gruppe der

Eindruck ein, wie sehr wir nicht nur Gebende

sondern auch Nehmende sind, dass die anstrengende

Fahrt (immerhin legten wir fast

3.600 Kilometer in diesen wenigen Tagen zurück),

die stundenlange Wartezeit an den

Grenzen und der nervenaufreibende Papierkrieg

sich doch mal wieder gelohnt haben.

Wir, das waren Hermann-Josef Hungerkamp,

Manfred Steinmann, Manfred Gruber, unsere

Dolmetscherin aus Nierstein Rosemarie

Göritz und ich haben uns jedenfalls vorgenommen,

dass dieser Besuch nicht der letzte

gewesen sein wird.

Ursula Berger

Unsere Weihnachtsgottesdienste im Überblick

Heiliger Abend 15 Uhr Familien-Gottesdienst (mit Krippenspiel)

(24. Dez.) 17 Uhr Christvesper I (mit Kinder- u. Flötenchor)

19 Uhr Christvesper II

22:30 Uhr Christmette (mit Kantorei)

1. Weihnachtstag 10 Uhr Weihnachtsgottesdienst

25. Dez. (mit Abendmahl und Bläserkreis)

2. Weihnachtstag 10 Uhr Weihnachtsgottesdienst

26. Dez.


In Kooperation bieten die Ev. Kirchengemeinde

Idstein und das Zentrum für

Jugendberatung und Suchthilfe (Rheingau-Taunus-Kreis)

für alle Interessierten

ein Elternseminar zum Thema Pubertät

an.

Viele Eltern erleben die Pubertät ihrer

Kinder als spannungsgeladene und

konfliktreiche Zeit, die von Ängsten,

Sorgen und vielleicht sogar Misstrauen

begleitet wird. Jugendliche lösen sich in

dieser Phase zunehmend vom Elternhaus

ab und sind auf der Suche nach

einer eigenen Identität. Die familiären

Strukturen verändern sich und es entstehen

zunehmend Missverständnisse

und Konflikte.

Der Kurs richtet sich an Mütter und

Väter, die mehr Freude und weniger

Stress mit ihren Kindern haben wollen,

die sich gerne in der Gruppe austauschen

möchten, neue Kommunikationswege zu

jungen Menschen suchen und sich kon-

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Balanceakt Pubertät

Risiko oder Chance

struktiv mit der veränderten Familiensituation

auseinandersetzen wollen.

Diesen und anderen Themen wollen wir

uns während des Seminars widmen und

so zu einem sichereren und

entspannterem Umgang mit dieser

schwierigen Lebensphase finden.

Das Seminar findet statt am Mittwoch,

04.02./11.02./18.02.2004, immer von

20:00 – 21:30 Uhr im Ev. Gemeindehaus.

Der Teilnehmerbeitrag für das

Seminar beträgt 20,00 EUR für Einzelpersonen

bzw. 30,00 EUR für Paare,

die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Die Anmeldung erfolgt ausnahmsweise

nicht über die Ev. Kirchengemeinde,

sondern direkt bei Frau Clemen, die

gerne auch weitergehend über das Seminar

informiert:

Fachstelle Suchtprävention

Petra Clemen

Tel.: 06128/3031

E-Mail: zjsrtkpraev@jj-ev.de

MONATSSPRUCH JANUAR 2004:

„Treu ist Gott, durch den ihr berufen worden seid zur

Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus,

unserem Herrn.“

(1. Korintherbrief 1, 9)


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Wer zuletzt lacht ... Eintrittskarten

..., lacht zu spät. So lautet der Titel des

nächsten „Second Service“, zu dem wir

am 1. Februar 2004 um 18:00 Uhr ins

Gemeindehaus einladen. Gestaltet wird

der Gottesdienst von dem bekannten

christlichen Duo „Superzwei“ - früher

bekannt als „Nimm2“.

Während des Gottesdienstes wird wie

immer eine Kinderbetreuung angeboten,

anschließend sind alle Gäste zum Verweilen

bei frischen Brezel und Getränken

eingeladen.

TRAUUNGEN

23.08. Markus Theobald und

Elke Theobald-Müller

geb. Müller,

(in Nohfelden-Sötern)

06.09. Mirco Gemmer und

Alexandra Gemmer,

geb. Haub

13.09. Andreas Weber und

Silvana Weber-Rosello,

geb. Rosello-Morote

20.09. Peter Merz und

Sandra Merz, geb. Liebisch

GOLDENE

HOCHZEIT

22.12.

Rudolf und Ursula Labriga

für Bistro-Nachtcafé

als

Weihnachtsgeschenk

Sie suchen ein besonderes Weihnachtsgeschenk?

Wir haben es für Sie!

Eine Karte für das Bistro-Nachtcafé

am 30. und 31. Januar 2004. Karten

gibt es im Ev. Gemeindebüro, Albert-

Schweiter-Str. 4, Tel.: 2787 oder bei

Pfr. Kuhlmann, Tel.: 3106 (s. auch S.

8).

BESTATTUNGEN

18.09. Helga Nemitz,

geb. Schmidt (78)

24.09. Ellen Weiss,

geb. Greuling (60)

25.09. Hermann Fink (82)

02.10. Hans-Joachim Ullrich (66)

13.10. August Ruhrmann (86)

17.10. Lore Frankenbach,

geb. Schmidt (70)

TAUFEN

14.09. Timo Bonsels

Niklas Caspary

Jan Hendrik Scholtens

12.10. Cédric Peeters

Jara Julie Pützschel

Christian Hempel


Dezember 2003

01.12. Johanna Schulze (79)

02.12. Ursula Pudor (86)

02.12. Anneliese Böker (86)

03.12. Aletta Lückel (95)

04.12. Gisela Kircher (82)

05.12. Johanna Fuchs (84)

08.12. Charlotte Ulte (79)

10.12. Ingeborg Ludwig (78)

11.12. Erna Christmann (84)

14.12. Else Löbenfelder (94)

16.12. Magda Hanika (77)

16.12. Klaus Gleich (80)

16.12. Ernst Daub (81)

16.12. Christa Petzold (81)

17.12. Lieselotte Merten (84)

19.12. Mathilde Rückert (79)

19.12. Appolonia Wurche (94)

20.12. Rudolf Kunz (76)

22.12. Anna Bach (76)

23.12. Gisela Pesenti (75)

23.12. Anna Sahm (83)

24.12. Chrisa Wolfgardt (76)

24.12. Hildegard Vietor (79)

25.12. Gertrud Michel (91)

27.12. Siegfried Hoffmann (89)

27.12. Edith Rosenberger (86)

27.12. Hans Joachim Rose (81)

27.12. Anna-Margarete Kibler (79)

29.12. Theodor Eidenmüller (91)

29.12. Erika Steinberger (78)

29.12. Christa Mehnert (78)

30.12. Barbara Hölzel (82)

30.12. Lieselotte Zahn (77)

31.12. Margot Cremer (78)

16

Geburtstage

Januar 2004

01.01. Friedel Wicht (76)

02.01. Marga Tiemeyer (83)

04.01. Ingeborg Pfeiffer (81)

04.01. Werner Höhn (78)

04.01. Teda Gleich (77)

04.01. Ilse Buschmann (76)

05.01. Irene Diener (77)

05.01. Karl Knop (82)

06.01. Hedwig Skolik (97)

06.01. Richard Baum (75)

08.01. Käthe Stein (75)

09.01. Irmgard von Mankowski (81)

09.01. Werner Klaus (77)

10.01. Hella Schmidt (80)

12.01. Helga Spiess (82)

12.01. Gertraud Müller (81)

12.01. Lieselotte Bleeck (82)

12.01. Christa Rendenbach (75)

13.01. Ingrid Schmith (75)

14.01. Bojana Staab (82)

14.01. Gertrude Groeschke (84)

15.01. Lieselotte Feldmann (90)

15.01. Ursula Bernstein (80)

16.01. Erika Schütz (79)

17.01. Elsa Walter (83)

18.01. Brunhilde Herrmann (85)

19.01. Klaus Tretner (76)

21.01. Meta Heyer (90)

21.01. Elisabeth Füger (84)

21.01. Anneliese Schier (76)

21.01. Heinrich Michel (78)

22.01. Willi Kuhn (83)

25.01. Anna Müller (81)

25.01. Herta Diebel (91)

25.01. Elfriede Geiselhardt (80)

25.01. Ursula Derbeck-Otto (76)

28.01. Walter Schranz (75)

28.01. Rudolf Dierend (82)

29.01. Ilse Schenderlein (84)

29.01. Martha Alms (89)


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GOTTESDIENSTPLAN Dezember 2003/Januar 2004

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Aktivitäten in unserer Gemeinde

KIRCHENMUSIK (Verantw.: Carsten Koch)

. Kinderchor ab 4 Jahre:

mittwochs ab 15:30 Uhr, Mütter singen mit ihren Kindern

. Bläserkreis: Trompeten, Posaunen und alles, was Blech bläst,

dienstags 18:30 – 20:00 Uhr

. Idsteiner Kantorei: mittwochs 20:00 Uhr

. Flötengruppe für Fortgeschrittene, Jugendliche und Erwachsene:

donnerstags 17:30 – 19:00 Uhr,

Verantw.: Gisela Schuster, Tel.: 3633

. Flötenstunde für Erwachsene: montags 09:30 Uhr (Altflöten),

Verantw.: Gisela Schuster,

. Gospelchor: Proben am 04.12./18.12. (mit kleiner Weihnachtsfeier)/15.01. jeweils 20:00 Uhr

07.12.: 17:00 Uhr Gospelkonzert zum Weihnachtsmarkt (Mittschnitt einer CD)

Verantw.: Karlheinz Theobald, Tel.: 91717

GESPRÄCHS- UND BIBELKREISE

. Hauskreis: jeden ersten und dritten Montag im Monat, 20:00 Uhr,

Verantw.: Eberhard Schulz, Tel.: 53289

. Hauskreis: jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat, 20:00 Uhr

Verantw.: Sonja Herden, Tel.: 990839

. Hauskreis: alle 14 Tage, Montags, 19:30 Uhr

Verantw.: Pfr. i. R. G. Hoppe, Tel.: 54359

. Offener Gesprächskreis über Glaubensfragen:

einmal monatlich montags 20:00 Uhr (nach Bkanntgabe)

Verantw.: Pfr. Dieter Frey

. Bibelgesprächskreis: 16.12./20.01. um 20:00 Uhr

(Verantw.: Pfr. Martin Kuhlmann)

. Gebet für die Gemeinde:

jeweils Mittwochs um 19:30 Uhr, 10.12. bereits um 19:00 Uhr, 14.01./28.01.

. Ökumen. Frauenfrühstück:

Montag, 01.12., 09:00 Uhr Ev. Gemeindehaus

Ansprechpartnerin: Marion Frey, Tel. 2781

SENIORENGRUPPEN

. Frauenkreis: Treffen vor der Kirche

08.12., 15:00 Uhr: „Adventliches Beisammensein“/14.01.: 15:00 Uhr: (Thema noch offen)

Verantw.: Frau Schulze-Boeing, Tel. 1586

. Ruheständlerkreis: jeweils am 3. Mittwoch um 15:00 Uhr

17.12. Weihnachtsfeier

21.01. „Betrachtungen zum Jahreslauf“, Silke von der Heidt am Klavier

Verantw.: Volkhard Lange, Tel. 3177

18

Redaktionsschluß

für die nächste Ausgabe unseres Gemeindebriefes

Februar / März 2004 ist der 14. Januar 2004


Impressum

Herausgeber: Evangelische Kirchengemeinde Idstein

Redaktion: Gerda Nixdorff (verantwortlich), Wiesbadener Straße 78, Tel. 06126 – 52997

Elfi Albers, Dieter Frey, Brigitte Krekel, Reike Veldman, Dieter Willmann

Auflage: 6.000 Exemplare, fünf Ausgaben pro Jahr

Druck: Graphische Werkstatt Linden, Hauptstrasse 12A, 65510 Idstein – Wörsdorf

Tel.: 06126 – 988650, Fax.: 06126 – 988651

Namentlich unterzeichnete Artikel geben nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder.

Der Gemeindebrief ist kostenlos – aber nicht kostenfrei.

19

Aktivitäten in unserer Gemeinde (Fortsetzung)

DIAKONISCHE DIENSTE

. Besuchsdienst:

Verantw.: Margarete Fischer, Tel.: 3592

. Krankenhausbesuchsdienst:

Verantw.: Elfriede Michel, Tel.: 52560

. Arbeitskreis Asyl: im Ev. Gemeindehaus (für Flüchtlinge und Deutsche)

Verantw.: Waldemar Markert, Tel.: 92422

. Basar: jährlich am Volkstrauertag; Ansprechpartnerin: Marion Frey, Tel.: 2781

SPIEL UND HOBBY

. Keramikkurs: jeweils dienstags, 19:30 Uhr, Verantw.: Brigitte Hartmann: Tel.: 8530

. Kindertöpfern: mittwochs 15:30 - 17:00 Uhr; Verantw.: Birgit Zielke, Tel.: 55686

. Ökumenischer Handarbeitskreis: jeweils montags, von 14:30 - 16:30 Uhr,

Verantw.: Frau Respondek, Tel.: 52732

KINDER- UND JUGENDARBEIT

. Kindergottesdienst: Vorbereitung KiGo-Team:

bitte nachfragen: Juliane Kuhlmann, Tel.: 3106

. Kinderclub: ab 1. Schuljahr, Freitag 15:00 Uhr bis 16:15 Uhr,

mit Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski und Team

. Crazy Kids: ab 5. Klasse, Montags 16:00 - 17:15 Uhr,

mit Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski

. Dachkids: von 13 – 16 Jahren, Freitag 18:00 bis 19:30 Uhr,

Iris Born, Tel.: 56906 und Heike Schöpp, Tel.: 991513

. Jugendkreis: jeweils 19:30 Uhr, 09.12./23.12./13.01./27.01.

Verantw.: Pfr. Kuhlmann, Tel.: 3106

. Jugend-Treff und Konfi-Keller : jeweils Donnerstags, 19:00 – 20:30 Uhr,

mit Gemeindepädagogin Petra Dobrzinski und Team

. Spielkreis „Mutter und Kind“: jeweils 09:30 Uhr,

Montag: Spielkreis I; Dienstag: Spielkreis II;

Mittwoch: Spielkreis III; Freitag: Spielkreis IV

Für freundliche Spenden mit dem Vermerk „Gemeindebrief“ auf eines unserer Konten sind wir dankbar.


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