Gemeindebrief, Ausgabe Juli/August/September 2006

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Gemeindebrief, Ausgabe Juli/August/September 2006

Aus dem Kirchenvorstand

Es ist wieder einmal Zeit, von der

Arbeit des Kirchenvorstandes zu

berichten. Schließlich gab es in den

vergangenen Monaten doch so einiges

zu tun.

Neben den regelmäßigen Kirchenvorstandssitzungen,

die einmal im

Monat stattfi nden, gab es auch einige

Sondersitzungen.

Aber wie sieht nun so eine Kirchenvorstandssitzung

im Detail aus?

Jede(r) Kirchenvorsteher/in erhält

einige Tage vor dem Treffen eine

Einladung mit der für diesen Abend

geplanten Tagesordnung. Hierdurch

ist gewährleistet, dass sich alle Kirchenvorsteher/innen

optimal vorbereiten

können. Dieses ist besonders

wichtig, da die Kirchenvorstandssitzungen

am Abend stattfi nden und

somit nur ein begrenztes Zeitkontingent

zur Verfügung steht. Der Beginn

einer Kirchenvorstandssitzung

ist immer um 19:30 Uhr. Die Dauer

variiert je nach Tagesordnung zwischen

zweieinhalb und drei Stunden.

Die jeweilige Tagesordnung wird

zuvor vom Vorsitzenden, Herrn

Pfarrer Dieter Frey, aufgestellt. Diese

besteht aus Routineaufgaben und

Themen zu aktuellen Ereignissen.

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Zu den Routineaufgaben gehört z.

B. die Durchsprache des Gottesdienstplanes.

Hierbei wird festgelegt,

wer wann den Kollektendienst

durchführt, bzw. wer die sonntägliche

Lesung hält. Des weiteren werden

Neuigkeiten aus den einzelnen

Ausschüssen mitgeteilt.

Besondere Aufmerksamkeit erhielten

aber Themen wie die Konfi rmation

2005, das Ausscheiden des

Küsters Herr Welsch und die damit

verbundene Stellenneuausschreibung.

Diese Themen verlangten neben

ihrer Organisation ein großes

Maß an Klärung und Abstimmung.

So waren drei Konfi rmationsgottesdienste

vorzubereiten. Es erfolgte

die Ausschreibung der Küsterstelle

und es wurden Bewerbungsgespräche

geführt. Bis zur Einstellung von

Herrn Rüd als neuen Küster galt es

vieles abzuklären.

Die Aufgaben des Kirchenvorstandes

sind sehr vielfältig und interessant.

Sollte unter den Lesern des

Gemeindebriefes weiterer Informationsbedarf

bestehen, so freuen sich

die Kirchenvorsteher/innen auf ein

Gespräch, z.B. beim nächsten Kirchcafe,

mit ihnen.

Ralf Neumann

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