Gemeindebrief Nr 137_neu - Evangelische Kirchengemeinde Gronau

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Gemeindebrief Nr 137_neu - Evangelische Kirchengemeinde Gronau

Gemeindebrief

Evangelische Kirchengemeinde Gronau

Gronau / Epe • Nummer 137 • Ostern 2013


In diesem Heft

Andacht ....................................................... 3

Gottesdienste an den Oster-Feiertagen........ 4

Konfirmation ................................................ 5

Goldene … Konfirmation.............................. 6

Jahresstatistik 2012 ..................................... 6

Krankenhausbesuchsdienst ......................... 7

Neues von der Diakonie.......................... 8-10

Freiwilliges Gemeindegeld ................... 11-13

Historisches: Ev. Friedhof ..................... 14-17

Verabschiedung aus Presbyterium........ 18/19

Seniorenfreizeit.......................................... 19

Glasgemälde in der Ev. Stadtkirche ...... 20-23

Vorsitz im Presbyterium ............................. 23

Kinderseite............................................ 24/40

Treffpunkt Kirchenmusik

„Orgelbauverein“ ............................ 29-32

Ev. Posaunenchor von 1886 ...................... 33

20 Jahre Gronauer Vokalensemble ...... 34/35

Posaunenchor d. Erlöserkirche. ............ 36/37

Jugend(t)raum....................................... 38/39

Ökumenische Bibelwoche .......................... 39

EKMD ........................................................ 41

Hohe Geburtstage...................................... 42

Taufen – Trauungen – Bestattungen ..... 43/44

CVJM-Kleiderbasar.................................... 44

Nachrichten aus den

Gemeindebezirken................................ 45-50

Weihnachtsverlosung 2012

Dank an Sponsoren .............................. 51

Impressum:

Herausgeber:

Evangelische Kirchengemeinde Gronau,

Redaktionskreis: Renate Bron-Sell (Anzeigen),

Birgit Grätz (Layout), Hans Jastrow,

Gerd Ludewig, Uwe Riese (verantwortlich),

Edelgard Zielke.

Der Gemeindebrief erscheint vierteljährlich in

einer Auflage von 7.500 Exemplaren und wird

kostenlos an alle evangelischen Haushalte

verteilt. Mit dem Namen des Verfassers unterzeichnete

Beiträge geben nicht unbedingt

die Meinung der Redaktion wieder. Zuschriften

und Leserbriefe richten Sie bitte an das

Ev. Gemeindebüro in 48599 Gronau, Alfred-

Dragstra-Pl. 1, (Tel. 0 25 62) 71 23 17 oder

33 96, Fax 2 23 92, E-Mail: st-pfbgronau@kk-ekvw.de

Die nächste Ausgabe erscheint zum Sommer.

Redaktionsschluss: 01. Juni 2013

Druck: Gemeindebriefdruckerei,

Groß Oesingen

Titelbild:

Das Titelbild zeigt einen Ausschnitt

aus dem von Paul von der

Forst (1898-1978) um 1950 geschaffenen

Glasgemälde, das die

Ev. Stadtkirche schmückt: das

von acht Engeln umgebende

Lamm - ein Sinnbild für Christus.

Näheres zur Bedeutung finden

Sie im ausführlichen Artikel auf

den Seiten 20 bis 22 dieses Gemeindebriefes.

Genießen Sie in einem der

nächsten Gottesdienste wie an

einem hellen Sonntagmorgen die

Farben der Glasmalerei in einem

harmonischen Glanz erstrahlen.

Eine gesegnete Osterzeit

wünscht Ihnen

das Redaktionskreisteam.


Christe, du Lamm Gottes, der du trägst die Sünd´ der Welt

Jesus Christus – das „Lamm

Gottes“, das wie ein Sündenbock,

beladen mit Sünde und

Schuld anderer, in die Wüste

geschickt wird, damit das Böse

aus dem Lebensraum der

menschlichen Gemeinschaft hinausgetragen

und ein Neuanfang

ermöglicht wird.

Jesus Christus – das „Lamm

Gottes“, das hinauf auf den Berg

Golgatha getrieben und dort gekreuzigt

wird, das als „Opferlamm“

stellvertretend für uns

Menschen sein Leben lässt: Er

blutet für uns! Sein Blut verschont

und rettet uns! Sein Kreuz

ist unser Wegweiser zum Leben

in der Kraft des Glaubens und

somit zum Heil! Denn er sagte

seinen Jüngern zum Abschied:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit

und das Leben! Niemand

kommt zum Vater, denn durch

mich!“ (Johannes 14, 6).

Das sich hingebende „Lamm

Gottes“ – ein starkes, gewiss

nicht einfaches, weil auch Fragen

aufwerfendes Bild christlicher

Theologie: Der sich in Jesus von

Nazareth authentisch zeigende

und seine wirkliche Liebe kundtuende

Gott liefert sich aus und

lässt es mit sich machen: Dass

Menschen ihn ablehnen und zurückweisen!

Dass Menschen ihn

ohne Scheu aus ihrem Leben

und aus der Welt drängen! Dass

Menschen ihn bluten lassen,

kreuzigen und dauerhaft los sein

wollen!

Letzteres aber misslingt: Während

ein tierisches Opferlamm

auf dem Brandaltar der Hoffnung

stirbt, endet weder Gottes Tun

am Kreuz noch Gottes Liebe im

dauerhaften Tod. Denn was sich

nach dem Tod am Kreuz anschließt,

hatte der Mensch nicht

mehr in seiner Hand: Auf die

düsteren Tage von Gründonnerstag

und Karfreitag folgt Ostern.

Aus dem Abschied vom irdischen

Jesus erwächst eine neue Begegnung

mit dem auferstandenen

Christus, aus dem Tod

kommt neues Leben, weil Gott

nicht aufgibt, um uns zu werben

und für die Gemeinschaft mit ihm

in einer anderen, „himmlischen“

Dimension zu gewinnen.

Aus Liebe! Einzig und allein aus

wirklicher Liebe handelt Gott: Im

Heiligen Abendmahl feiern wir

diese groß- und einzigartige,

barmherzige Liebe unseres Gottes

und lassen uns hinein nehmen

in die Gemeinschaft mit ihm

und den Seinen. Es ist eine Gemeinschaft,

die nicht am Kreuz

und nicht im Tod endet, sondern

über die Auferstehung viel weiter

und tiefer greift.

Gesegnete Osterfesttage!

3


4

Gottesdienste an den Oster-Feiertagen

Gründonnerstag (28. März 2013)

09.45 Uhr Bethesda-

Seniorenzentrum

Gottesdienst mit Abendmahl,

Pfarrerin Ellmer

19.00 Uhr Stadtkirche Zentraler Gottesdienst mit Abendmahl

für alle Gemeindebezirke unter Mitwirkung

des Ev. Kirchenchores, Pfarrteam

Predigt: Pfarrerin Nickel

Karfreitag (29. März 2013)

09.30 Uhr Stadtkirche Gottesdienst mit Abendmahl unter Mitwirkung

des Gronauer Vokalensembles,

Pfarrer Riese

09.30 Uhr Ev. Kirche Epe Gottesdienst mit Abendmahl,

Pfarrerin Roth-Tyburski

11.00 Uhr Paul-Gerhardt-Heim Gottesdienst mit Abendmahl,

Pfarrerin de Wilde

Samstag (30. März 2013)

23.00 Uhr Stadtkirche Osternacht mit Abendmahl,

Pfarrerin Nickel

Ostersonntag (31. März 2013)

06.30 Uhr OASE Osternacht, Pfarrerin Bergmann & Team,

mit anschl. Frühstück im GroW

08.00 Uhr Friedhofskapelle Gottesdienst unter Mitwirkung des Posaunenchores

der Erlöserkirche, Pfarrerin de

Wilde anschließend Osterfrühstück im PGH

09.30 Uhr Stadtkirche Gottesdienst mit Abendmahl unter Mitwirkung

des Ev. Posaunenchores von 1886,

Pfarrer Riese

09.30 Uhr Ev. Kirche Epe Gottesdienst mit Agapemahl unter Mitwirkung

des Chorus Cantabile, Pfarrer Tyburski

10.30 Uhr Bethesda-

Seniorenzentrum

Ostermontag (01. April 2013)

08.15 Uhr Walter-Thiemann-

Haus

mit anschl. Ostereiersammeln

Gottesdienst mit Abendmahl,

Pfarrerin Ellmer

Gemeinsames Osterfrühstück

für alle Gemeindebezirke

09.30 Uhr Stadtkirche Zentraler Gottesdienst unter Mitwirkung der

Gronauer Dinkelspatzen für alle Gemeindebezirke,

Pfarrer Riese

Die Gottesdienste aus der Stadtkirche werden

in die Gronauer Krankenhäuser direkt übertragen.


Konfirmation am Sonntag, dem 14. April 2013,

Gemeindebezirk Paul-Gerhardt-Heim,

um 09.30 Uhr in der Ev. Stadtkirche, Pfarrerin Claudia de Wilde

Niklas Baumann, Joana Blömker, Michelle Böhm, Marvin Buß,

Lena Fürtjes, Marie Fuhrer, Pascal Gaßner, Gerhard Grauberg,

Natalie Grote, Lena Hofste, Michelle Huck, Charleen Kittner,

Tim Kühlkamp, Marion Kurrer, Nico Laube, Tim Lewing, Kevin Liebrecht,

Michelle Majewski, Simon Möhring, Naomi Nowack, Jana Ottersdorf,

Alla Ponomarev, Tim Reifenrath, Michael Reinhoffer, Rudi Ril, Alexandra

Schaier, Ellen Schneider, Tom Schreiter, Leona Schrey, Kathrin Schröder,

Veronika Seibel, Luca Sniezko, Julia Stresewski, Marina Suuck,

Julia Theil, Leonie Tomm, Fabian Ulrichs, Fabio Wensing, Laura Willer.

Konfirmation am Sonntag, dem 21. April 2013,

Gemeindebezirk an der Ev. Stadtkirche,

um 09.30 Uhr in der Ev. Stadtkirche, Pfarrerin Susanne Nickel

Jule Arends, Tobias Böing, Lasse Bohs, Julia Brasowski, Maxim Cernov,

Franziska Fieber, Tilman Fischer, Annabella Gethke, Philipp Graff,

Pia Große-Frericks, Celina Grote, Florian Hoffmann, Erich Kiel, Julia Kiy,

Philip Kiy, Felix Koch, Fanny Koeth, Valentin Kohlmann,

Pia-Dora Kruck, Pascal Kruck, Michelle Kustos, Jennifer

Lizenberger, Liz van de Louw, Melanie Mix, Daria Pereira

Ferreira, Franzis Piepenpott, Lena Reß, Merle Rings,

Alexander Rusner, Sebastian Rusner, Bianca Scherreiks,

Rudolf Schimpf, Elisabeth Schneider, Dennis Schukow,

Celine Stregger, Jannis Zellner.

Konfirmation am Sonntag, dem 21. April 2013,

Gemeindebezirk Epe,

um 09.30 Uhr in der Ev. Kirche Epe, Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

Lina Amshoff, Sandra Franziska Baitz, Fabian Bleck, Felix Bösing,

Loris Deiters, Melanie Ekk, Lars Epping, Chris Heßelink, Maurice Hötzel,

Marc Klatt, Jonas Liedtke, Jan Maat, Moritz Mausolf, Leon Mutlu,

Jessika Reis, Marcel Reß, Lea Strahl, Julia Tutz, Patrick Vallee,

Shauna Wanstrath, Jonas Weiß.

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Goldene / Diamantene / Eiserne

... Konfirmation

Am „5. Sonntag nach Trinitatis“, dem 30. Juni, feiern

wir in unserer Kirchengemeinde die Jubelkonfirmationen

im Gottesdienst um 09.30 Uhr in der Stadtkirche.

Gemeindeglieder, die vor 50

bzw. 60 Jahren usw. konfirmiert

wurden, werden gebeten, sich im

Gemeindebüro, Alfred-Dragstra-

Platz 1, Tel. (0 25 62) 71 23 17,

zu melden. Dabei sollte möglichst

der Konfirmationsspruch

angegeben werden.

Auch diejenigen, die in den Jahren

vor 1963 konfirmiert wurden,

aber bisher keine Gelegenheit

hatten, an der Feier der Goldenen

Konfirmation teilzunehmen,

sind herzlich eingeladen.

Wem Namen und Anschriften der

damaligen Konfirmanden bekannt

sind, die nicht mehr in

Gemeindeleben in Zahlen – Jahresstatistik 2012

Gronau wohnen, möge diese

bitte ebenfalls im Gemeindebüro

angeben, damit schriftliche Einladungen

verschickt werden können.

Der Gottesdienst wird in diesem

Jahr von Pfarrerin Claudia de

Wilde gehalten.

Am Tage vorher (Samstag,

29.06.) ist ein Treffen der Jubelkonfirmanden

und ihrer Angehörigen

um 15.00 Uhr im Walter-

Thiemann-Haus vorgesehen.

Herzliche Einladung!

Bezirk I II III IV Gesamt 2011

Taufen 26 18 21 31 96 90

Konfirmationen 32 20 30 28 110 126

Trauungen 20 2 2 8 32 26

angegeben sind die einzelnen Ehepartner aus den jeweiligen Bezirken Paare = 16 13

Bestattungen 40 28 50 31 149 147

Kirchenaustritte 9 5 13 6 33 41

Aufnahmen 1 2 2 1 6 12

Gemeindeglieder 2.947 2.140 3.142 2.913 11.142 11.293


Ökumenischer Krankenhausbesuchsdienst sucht

neue Mitarbeiter/innen

Seit mittlerweile 3 Jahren besuchen Christinnen und Christen der Ev.

Kirche Epe und der katholischen Schwestergemeinde St. Agatha Epe

kranke Gemeindeglieder im St. Antonius-Krankenhaus. Wer vielleicht

selber schon einmal besucht worden ist, hat sich über einen Besuch

gefreut. Wer in einem Gronauer Krankenhaus behandelt werden

musste und wurde nicht besucht, hat sich vielleicht beklagt, dass

niemand gekommen ist. Das ökumenische Team braucht jetzt Verstärkung!

Wir beide, Diakon Heinz Ruhne

und Pfarrer Marcus Tyburski,

wissen, dass es genügend Leute

gibt, die

a) für diese Aufgabe geeignet

sind,

b) diese Aufgabe auch vielleicht

gerne übernehmen würden,

c) sich aber scheuen, sich zu

melden,

d) meinen, dass es zu viel Zeitaufwand

bedeutet!

Deshalb eine kurze Aufgabenbeschreibung:

Alle 6 - 8 Wochen gehen Sie

nachmittags als Besuchsdienst-

Team ins St. Antonius-Krankenhaus.

Mit Hilfe von Listen der

Patienten wissen Sie, welche

Personen Sie besuchen werden.

Zu zweit – oder wenn Sie mögen

auch allein – besuchen Sie mit

einem kleinen Präsent einen Patienten

oder eine Patientin. Nach

ca. 2 Stunden und damit nach

mehreren Besuchen tauschen

Sie sich kurz in der Gruppe aus.

Ihre ehrenamtliche Tätigkeit umfasst

also ca. 12 - 15 Stunden

pro Jahr. Sie werden begleitet

und haben die Gelegenheit zu

regelmäßigen Treffen in der Gesamtgruppe.

Zwei Mal im Jahr

gibt es eine kleine Fortbildung.

Gern würden wir Gemeindeglieder

auch im Lukas-Krankenhaus

besuchen. Denn dort sind viele

ältere Patienten für längere Aufenthalte

untergebracht. Dazu

brauchen wir Ihre Unterstützung!

Wenn Sie sich eine Mitarbeit

beim Besuchsdienst vorstellen

können, setzen Sie sich gern mit

uns in Verbindung! Wir informieren

gern und jede Anfrage ist

unverbindlich!

Jesus Christus spricht: „Ich bin

krank gewesen – und ihr habt

mich besucht! Was ihr getan habt

einem von meinen Brüdern, das

habt ihr mir getan!“

Pfarrer Marcus Tyburski,

Tel.: (0 25 65) 15 75 oder Diakon

Heinz Ruhne, Tel.: (0 25 65) 39 42.

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Neues von der Diakonie

Diakonisches Werk, Gildehauser Straße 67/Hörster Straße 5, 48599 Gronau,

Tel. (0 25 62) 70 15-0/7 01 11-0, Pfarrer: Ingo Stein, stein@dw-st.de

Liebe Gemeinde,

mit Neuigkeiten aus unserem

Stadtteilprojekt „GroW – mein

Gronauer Westen“ und aus der

Psychologischen Familienberatungsstelle

grüße ich Sie zum

Osterfest.

Gern blickt unsere Mitarbeiterin

Simone Reckmann auf den Abschluss

des Jahres 2012 mit einem

Weihnachtsbasar mit der

großen Nachbarschaft des

Stadtwestens im

GroW zurück. Viele

Familien hatten sich

aufgemacht, dem

Fackelfeuer des

GroWs zu folgen und

bei heißem Kakao,

Waffeln und gegrillten

Marshmallows das

ein oder andere

Schätzchen an Weihnachtsschmuck

und

weihnachtlicher Dekoration

zu finden.

Der Erlös kommt zu

100 % den kostenfreien

Angeboten des

GroWs zugute. So

freuen sich die Kinder

und Erwachsenen

über ein zusätzliches

Malangebot, das immer montags

von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr von

der Künstlerin Renate Scholz

ehrenamtlich begleitet wird.

Wir danken an dieser Stelle ganz

besonders allen ehrenamtlichen

UnterstützerInnen sowie der

freiwilligen Feuerwehr Epe für die

Unterstützung mit einem Wassergeschicklichkeitsspiel.

Diese gemütliche und kommunikative

Nachbarschaftsrunde sollen

die Angebote

auch für das

kommende Jahr inspirieren!

Als Höhepunkt

des kommenden

Frühjahres

arbeitet das GroW

Team schon fleißig

an einem Frühjahrsmarkt.

Ein weiterer Anlaufpunkt

für Groß und

Klein hat seinen

Platz direkt vorm

Eingang des GroWs

gefunden. Nach

Körpergröße zugänglich

sind in einer

ausgemusterten

Telefonzelle im

leuchtenden Blau


Bücher sortiert. Das Prinzip: Bücher

sind für alle da! Und der

Erwerb darf nicht vom Geldbeutel

abhängen, haben wir ganz praktisch

umgesetzt. Sie sind herzlich

eingeladen, sich ein Buch mitzunehmen

und zu einem späteren

Zeitpunkt ein anderes von Ihnen

hinzuzufügen. Lassen Sie sich

überraschen, welche bunte Mischung

und wie viel Facettenreichtum

unsere Büchereizelle

für Sie bereithält!

In der Psychologischen Familienberatungsstelle

in der Hörster

Str. 5 im BiZ („Beratung im

Zentrum“) haben wir Pauline

Schumacher neu im Team begrüßt.

Sie ist Nachfolgerin von

Melanie Klaus, die in die Referentenstelle

für Familienberatung

im Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe

in Münster

gewechselt war.

Frau Schumacher ist 25 Jahre alt

und lebt in Münster. Seit Januar

2013 ist sie in der Familienberatung

in Gronau tätig mit den

Schwerpunkten Schwangeren-

und Schwangerschaftskonfliktberatung

sowie Psychologische

Beratung.

Neues von der Diakonie

Frau Schumacher

ist gelernte Pädagogin(Masterstudium

mit dem

Schwerpunkt Sozialpädagogik

an

der Universität

Münster) und verfügt

über Erfahrungen

in der Begleitung

und Unterstützung

von Menschen in

schwierigen Lebenslagen. Unter

anderem arbeitete sie im Sozialdienst

der Kinderneurologie eines

Krankenhauses, in der Kinder-

und Jugendpsychiatrie sowie

auf der psychosomatischen

Station einer Kinderklinik.

Während ich diese Zeilen schreibe,

erreicht mich die Nachricht

vom plötzlichen und völlig unerwarteten

Tod unseres Kollegen

Volker Grabkowsky.

Auch wenn wir ihn im Juli 2011

mit einem großen Fest in den

Ruhestand verabschiedet hatten,

war Volker weiterhin – im Rahmen

eines 400-Euro-Jobs in der

Diakonie – in den von ihm gegründeten

Projekten und Initiativen

wie „Menschen in Not“ oder

der „Gronauer Tafel“, nicht zu

vergessen das nach wie vor von

9


ihm organisierte „Offene Weihnachten“,

aktiv.

Einen Rückblick

auf

sein Leben

und einen

Ausblick auf

das, was

vor ihm

liegt, hat er

selbst in einemaus-

Foto: F. Zimmermann

führlichen

Interview für den Gemeindebrief

gegeben (Sommer 2011). Sich

selbst hat er darin ein wenig

mehr Zeit zum Reisen, zum Zeitung

lesen in einem ostfriesischen

Café, für Kinder und Enkelkinder

gewünscht. Die Zeit

dafür hat sich letztlich als kürzer

erwiesen, als wir alle ihm das

gewünscht haben.

Es hat etwas Erschreckendes,

jäh zu spüren, dass wir „mitten

im Leben vom Tod umfangen

sind“, wie es ein Lied aus unserem

Ev. Kirchengesangbuch

sagt. Aber irgendwie passt auch

das zu ihm: dieses Gehen, quasi

mitten aus dem Leben. Wer ihn

gekannt hat, weiß, dass er das

wohl eher umgekehrt ausgedrückt

hätte: nicht „mitten im Leben

sind wir mit dem Tod umfan-

10

Neues von der Diakonie

gen“, sondern „mitten im Tod

sind wir vom Leben umfangen“.

Volker war ein tatkräftiger, aber

auch genussvoller, lebensbejahender,

humorvoller Mensch.

Alle, deren Leben er gekreuzt

hat, werden das erfahren haben

und nie mehr vergessen. Ihn erlebt

und gekannt zu haben, erfüllt

mich deshalb auch mit einem

Gefühl der Dankbarkeit. Volker

Grabkowsky und das, wofür er

stand und wofür er lebte, wird ein

wichtiger Teil der Geschichte der

Diakonie in Gronau bleiben.

Hier und in unseren Herzen wollen

wir ihm ein ehrendes Andenken

bewahren.

So gehen wir durch diese Passionszeit,

teilen Leid und Trauer

miteinander und halten fest an

der Hoffnung auf das immer wieder

neu entstehende Leben. Wir

sind verbunden miteinander, wir

stärken und trösten uns, wir gehen

zusammen auf den Wegen,

die uns durch den Tod ins Leben

führen.

Gute Wege durch die Osterzeit

und ein frohes Osterfest

Ihr Pfarrer Ingo Stein


Freiwilliges Gemeindegeld

Fünf Jahre „12 x 5 - damit bleibt meine Gemeinde in Schwung“

„Die Evangelische Kirchengemeinde Gronau führt in diesen Tagen ein

'freiwilliges Gemeindegeld‘ ein. Damit will das Presbyterium finanziellen

Defiziten in der Zukunft entgegenwirken. Denn, so heißt es in einer Pressemitteilung,

die 'Kirchensteuereinnahmen sinken dramatisch'. Das liegt,

so betont Pfarrer und Vorsitzender des Presbyteriums Thomas C. Müller,

allerdings nicht an einem Rückgang der Gliederzahl. 'Wir haben in Gronau

rund 12.000 Gemeindeglieder. Diese Zahl stagniert, wird aber nicht kleiner',

sagt der Pfarrer“.

Mit diesen Sätzen haben die

Gronauer Nachrichten am 8.

Februar 2008 über den ersten

Aufruf unserer Kirchengemeinde

für ein Freiwilliges Gemeindegeld

berichtet. Und seitdem richten wir

uns in jedem Jahr zu Beginn der

Passionszeit mit Spendenbriefen

und Beiträgen im Gemeindebrief

an die Gemeinde und bitten um

finanzielle Unterstützung.

Das ist Ihr Erfolg!

So sind in den ersten fünf Jahren

des Freiwilligen Gemeindegeldes

rund 83.000 € zusammen gekommen.

Gefördert wurden mit

diesen Spenden z. B. größere

Projekte wie der Aufbau der Jugendarbeit

mit einer eigens dafür

auf rund 2 Jahre eingestellten

Mitarbeiterin und der Ausbau des

Jugendraumes in der Ev. Kirche

in Epe. Die im vergangenen Jahr

gesammelten Spenden fließen

ausschließlich in kirchenmusikalische

Projekte unserer Gemeinde.

Gerne danken wir auf diesem

Wege nochmals allen Spenderinnen

und Spendern, die mit

ihrem Beitrag zur Vielfalt unseres

Gemeindelebens beigetragen

haben.

Damit das so bleibt, starten wir

auch in der diesjährigen Passionszeit

unseren Aufruf, sich mit

„12 x 5“ am Freiwilligen Gemeindegeld

zu beteiligen. Fünf Euro

im Monat, die helfen, weiterhin

ein breites und attraktives Angebot

für unsere Gemeindeglieder

bereitzustellen. Und Sie kennen

das schon: Fünf Euro je Monat

sind eine Empfehlung. Sie selbst

entscheiden, ob und wie viel

Freiwilliges Gemeindegeld Sie

spenden möchten.

Angesichts zweier Aussagen aus

dem eingangs zitierten Zeitungsbericht

mögen Sie vielleicht

Zweifel an der Notwendigkeit des

Freiwilligen Gemeindegeldes

haben: Es war von „dramatisch

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sinkenden Kirchensteuereinnahmen“

und einer „stagnierenden

Zahl“ von Gemeindegliedern die

Rede.

Dramatisch sinkende

Kirchensteuereinnahmen?

In den letzten Monaten berichteten

alle Medien über sprudelnde

Steuereinnahmen. Dann müssten

doch auch die Kirchensteuereinnahmen

steigen!? Im Prinzip

ja.

Tatsächlich hat sich die Konjunktur

in Deutschland seit 2008

spürbar verbessert, sind die Beschäftigtenzahlen

erheblich gestiegen.

In der Folge haben sich

auch die Kirchensteuereinnahmen

der Evangelischen Kirche

erholt.

Erholt? Ja, richtig! Denn im Jahr

2010 hat die Kirchensteuer gerade

einmal wieder den Wert von

1999 erreicht und diesen in 2011

lediglich um rund 2,9 % übertroffen.

Im gleichen Zeitraum sind

die Verbraucherpreise in

Deutschland um 21,1 % gestiegen.

Inflationsbereinigt lag

das Kirchensteueraufkommen

2011 also

fast ein Fünftel unter

der Summe des Jahres

1999.

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Freiwilliges Gemeindegeld

Stagnierende Zahl von

Gemeindegliedern?

Stand 31.12.2012 ist unsere

Gemeinde um rund 500 Gemeindeglieder

kleiner geworden (rund

4,2 % seit 2008). Ein erstes

spürbares Zeichen der demografischen

Entwicklung, denn Taufen,

Aufnahmen und Zuzüge

konnten in den letzten Jahren die

Sterbefälle und Wegzüge nicht

ausgleichen. Kirchenaustritte tragen

erfreulicher Weise nur in

kleinem Maße zum Rückgang

unserer Gemeindegliederzahl

bei.

Berücksichtigen Sie jetzt, dass

den Kirchengemeinden feste

Pauschalen je Gemeindeglied

zugewiesen werden, überrascht

es nicht mehr, dass trotz relativ

guter Kirchensteuereinnahmen

die Spielräume vor Ort von Jahr

zu Jahr kleiner werden. Dies umso

mehr, als dass wir

demografisch bedingt in

den nächsten

Jahren mit kontinuierlichsinkendenGemeindegliederzahlen

rechnen (müssen).

Die Bedeutung

des


Freiwilligen Gemeindegeldes für

eine lebhafte Gemeindearbeit

wird also zunehmen, trotz aller

Bemühungen des Presbyteriums,

so zu sparen, dass die Gemeindearbeit

möglichst keinen Schaden

nimmt. Jeder Euro, den Sie

uns anvertrauen, trägt dazu bei.

Er hilft uns, Standorte gemeindlicher

Begegnung, die hauptamtliche

Begleitung vieler Gemeindegruppen

und so letztlich ein buntes

und vielfältiges Gemeinde(er)leben

zu sichern.

Fünf Mal haben wir Sie in den

zurückliegenden Jahren um Ihre

Mithilfe gebeten. Dies ist die erneute

Bitte, die Gemeindearbeit

der Ev. Kirchengemeinde Gronau

mit Ihrer Spende zu unterstützen.

Wie bereits oben erwähnt, drücken

die Zahlen des Slogans

„12 x 5 – damit bleibt meine

Gemeinde in Schwung!“

unseren Wunsch an Sie aus.

Allein Sie entscheiden, welchen

Betrag Sie entbehren können

und wollen, ob sie einmalig oder

regelmäßig (z. B. per Dauerauftrag)

auf eines der nachstehenden

Bankkonten spenden. Übri-

Freiwilliges Gemeindegeld

gens: Beide Geldhäuser stellen

uns keine Kontoführungs- oder

Buchungspostengebühren für die

Spendenkonten in Rechnung und

leisten auf diesem Wege einen

Beitrag, dass Ihre Spenden zielgerichtet

eingesetzt werden können.

Auch auf andere Weise

spenden beide Geldinstitute für

dieses und jenes Projekt unserer

Ev. Kirchengemeinde Gronau.

Jede Spenderin und jeder Spender

erhält selbstverständlich eine

Spendenquittung. Weil die Verwaltung

des Freiwilligen Gemeindegeldes

ausschließlich in

der Hand von Ehrenamtlichen

liegt, bitten wir um Verständnis,

dass wir die Bescheinigungen

jeweils am Jahresanfang für das

ganze zurückliegende Kalenderjahr

ausstellen.

Schon jetzt danken wir Ihnen für

Ihr Engagement und wünschen

Ihnen eine gesegnete Passionszeit.

AG Freiwilliges Gemeindegeld

Elke Willer/Jürgen Ohmann/

Pfr. Uwe Riese

Spendenkonten „Freiwilliges Gemeindegeld“

Sparkasse Gronau, Kto.: 30 262, BLZ 401 540 06

Volksbank Gronau-Ahaus, Kto.: 100 400 301, BLZ 401 640 24

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Der „neue Evangelische Friedhof“

Historisches aus dem Archiv unserer Gemeinde

Im Archiv unserer Gemeinde befindet sich eine Ablage, wo alte Fotos

aufbewahrt werden, dessen Herkunft man nicht mehr zuordnen kann.

Eine Recherche hat jetzt ergeben, dass es einige Fotos gibt, die bei

der Einweihung des „neuen evangelischen Friedhofes“ an der Gildehauser

Straße gemacht wurden.

An dieser Stelle ein herzliches

Dankeschön an Herrn Günter

Roeßink, langjähriger Presbyter

unserer Gemeinde. Herr Roeßink

konnte diese Fotos „identifizieren“.

In einem Artikel der „Ahauser

Nachrichten“ vom 10. Mai

1949 wird über die Einweihung

des Friedhofes berichtet:

„Eine Stätte der Ruhe und des

Friedens

Die Einweihung des neuen

Friedhofes der evangelischen

Gemeinde Gronau

Nahezu dreieinhalb

Jahrhunderte hat

die evangelische

Kirchengemeinde

Gronau auf ihrem

Friedhof an der

Ochtruper Straße

(der im Laufe der

letzten 100 Jahre

dreimal erweitert

wurde) ihre Toten

begraben. Man

kann wohl kaum

voraussehen, ob

auch der neue

Am Mikrofon Präses Wilm

Friedhof an der Gildehauser

Straße, der am 8. Mai 1949

durch den Präses der evgl. Kirche

von Westfalen eingeweiht

wurde, so lange Zeit seiner Bestimmung

dienen kann. Doch

dürfte das 31 Morgen große Gelände

für mehrere Menschengenerationen

reichen; auch dann,

wenn unsere Textilstadt die erhoffte

Weiterentwicklung nehmen

wird. Der neue Friedhof ist etwa

anderthalb Kilometer vom Stadtkern

entfernt; er liegt am westlichen

Rande des dichtbesiedelten

Außenbezirks Gronaus und nur

500 Meter von der Landesgrenze.

Das Gelände

wurde 1947

von den Erben Wilderink

erworben.

Die Gesamtplanung

der Anlage hatte

Gartenbaudirektor

W. Tapp (Düsseldorf).

Im Oktober 1948

wurde durch ortsansässige

Firmen

mit den Arbeiten

des ersten Bauab-


Der „neue Evangelische Friedhof“

schnittes begonnen, die am 7.

Mai 1949 zu einem vorläufigen

Abschluss gebracht wurden.

Dem denkwürdigen Tag der

Friedhofsweihe ging am Vorabend

in der Stadtkirche eine

kirchenmusikalische Feierstunde

voraus. Im ebenfalls stark besuchten

Festgottesdienst am

Sonntagvormittag hielt Präses

Wilms die Predigt.

Kurz nach 11 Uhr begab sich

unter Voranschreiten der Geistlichkeit,

des Presbyteriums, der

Gäste und unter den Klängen der

Posaunenchöre die Gemeinde

mit Fahnen und Bannern zum

neuen Friedhof. Dort hatte sich

ebenfalls schon eine große Menschenmenge

eingefunden.

Vor dem noch verschlossenen

schmiedeeisernen Tor bat der

Vorsitzende der Friedhofskommission,

Pfarrer Dr. Seidenstücker,

den Landespräses, die Anlage

ihrer Bestimmung zu übergeben.

Dieser übergab mit einem

beziehungsvollen Bibelwort den

Schlüssel dem Vorsitzenden des

Presbyteriums, Pfarrer Kochs.

Unter großer Teilnahme der Bevölkerung

begab man sich zum neuen Friedhof. Es

wurde in Höhe des heutigen Geschäftes

Orthopädie Rinke aufgenommen (links).

Das Foto zeigt (von links nach rechts) die Pfarrer

Petry, Seidenstücker, Präses Wilm und Pfarrer

Kochs. Das Foto wurde etwa in Höhe von Lederwaren

Robers gemacht. Auf der anderen Straßenseite

steht heute das Walter Thiemann Haus.

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16

Der „neue Evangelische Friedhof“

„ Nun Tor des Friedens, öffne

dich!“ Mit diesen Worten schloss

Pfarrer Kochs das Friedhofstor

auf. Der Weiheakt vor dem großen

Friedhofskreuz wurde durch

Gemeindegesang, Schriftwort

und Gebet eingeleitet.

Dann gab Pfarrer Kochs der

Freude über die Anwesenheit

des neuen Leiters der evgl. Kirche

von Westfalen, Präses

Wilms, Ausdruck, der es trotz

anderweitiger drängender Pflichten

ermöglicht habe, nach Gronau

zu kommen. Auch dem Patron

der Gemeinde, Fürst von

Bentheim – Tecklenburg - Rheda,

galt sein Grußwort, besonders

den Vertretern der kath. Kirchengemeinden,

Pastor Reukes und

Pfarrrektor Vietmeier. Der Redner

erinnerte daran, dass auf

diesem Friedhof auch viele, seit

Jahrzehnten in Gronau ansässige

Holländer bestattet werden.

Angesichts der unmittelbaren

Nähe der Landesgrenze dürfe

man die Hoffnung aussprechen,

dass zwischen hüben und drüben

künftig kein Kirchhofsfriede,

sondern ein lebendiger Friede im

Geiste des Christentums herrschen

möge.

Besonderer Dank galt Bürgermeister

Kerkhoff und Stadtdirektor

Dr. Reinhardt für die vielseitige

Unterstützung seitens der

Stadt, sodann den Firmen für

manchen materiellen Beitrag.

Lobend erwähnte Pfarrer Kochs

die „Groschensammlung“, die

allein rund 13 000 DM eingebracht

und bei der sich gerade

die kleinen Leute so opferwillig

gezeigt hätten. Nicht zuletzt aber

gebühre Dank Pastor Seidenstücker,

der um das Zustandekommen

der Anlage die meisten Mühen

und Sorgen gehabt habe.

Reg.-Dir. Lichtenberg (Münster)

übermittelte die Grüße des Regierungspräsidenten

Hackethal

und sprach zugleich im Namen

des Landrats, des Oberkreisdirektors,

des Bürgermeisters und

des Stadtdirektors. Die Behörden

würden sich der materiellen Belange

der Kirchengemeinden

immer wohlwollend annehmen.

Die Regierung verkenne nicht die

Bedeutung der kirchlichen Aufgaben;

sie wisse, dass ein Christentum

der Tat die beste Grund-


Der „neue Evangelische Friedhof“

lage eines gesunden Staatswesens

sei.

Dann sprach Präses Wilms im

Anschluss an das Schriftwort

„Die mit Tränen säen, werden mit

Freuden ernten.“ Hat es einen

Sinn“, fragte er, „so viel Aufhebens

zu machen über einen neuen

Friedhof, wo doch Hunderttausende

in den letzten Jahren

kein Grab gefunden haben und

sehr viele von einem lieben Menschen

überhaupt nichts wissen?

Und doch dürfen wir an dieser

Stelle im Geiste die Gräber derer

mit sehen, an die wir nicht hintreten

können, denn es besteht ein

inniger Zusammenhang zwischen

dieser Stätte und all den

andern Orten irgendwo in Russland

oder anderswo unter den

Trümmern der Städte, an den

Flüchtlingsstraßen vom Osten

oder in den Gärten von Dachau.

An dieser Stelle gedenken wir

ihrer alle, die in Christus ruhen.

Auch auf diesem Friedhof soll er

der Herr sein!“

Nach dem erbauenden Vortrag

eines Bachschen Liedes durch

den Kirchenchor sprach Pastor

Petry im Schlussgebet die Bitte

aus, dieses „Saatfeld, von dem

der Herr seine Ernte heimholt“,

möge zu einer Stätte der Ruhe

und des Friedens werden.“

Hans Jastrow

Auch vor der

Stadtkirche

hatten sich

zahlreiche

Gläubige und

Schaulustige

eingefunden.

17


18

Hochachtung und Dank für Bernhilde Grieger

Verabschiedung aus dem Presbyterium

Im Frühjahr 2003 wurde Bernhilde

Grieger für den damaligen

Gemeindebezirk am ehemaligen

Johannes-Calvin-Haus (Gronau-

Ost) Presbyterin. Bereitwillig

stellte sie sich zur Verfügung, als

es darum ging, Verantwortung für

eine größere Veränderung in

unserer Gemeinde anzudenken,

zu planen und umzusetzen:

Neubau eines Gemeindehauses

neben unserer Ev. Stadtkirche

und Schließung des ehemaligen

Johannes-Calvin-Hauses und

des ehemaligen Gemeindezentrums

Mitte. Zeitgleich stellte sich

über Jahre die Frage nach der

Möglichkeit, den gewünschten

Anbau eines kleineren Gemeindehauses

an der ehemaligen

Erlöserkirche und deren notwendige

Sanierung in der Bausubstanz

zu verwirklichen.

Mutig und entschlossen stellte

sich Bernhilde Grieger den Aufgaben

und Herausforderungen,

die durchaus nicht leicht, dafür

aber reich an Konsequenzen und

Neuerungen sowie in ihrem Umfang

und in ihrer Bedeutung nicht

ohne Risiko waren. Entsprechend

musste viel Zeit investiert

werden – in verschiedene Besprechungen,

Beratungen, Reflexionen,

Entscheidungen.

Und dabei war und ist Bernhilde

Grieger nicht irgendjemand: Sie

war und ist eine der kostbaren

Perlen in der Ev. Kirchengemeinde

Gronau: Als überzeugte

Christin aus dem Kern der Gemeinde,

ausgestattet mit 22jähriger

Erfahrung aus ihrer Anstellung

als Küsterin just am

ehemaligen Johannes-Calvin-

Haus und mit ebenso kostbaren

Erfahrungen aus ihren vielen

ehrenamtlichen Tätigkeiten in

unserer Gemeinde, war und ist

sie hochengagiert dabei.

In ihrer ganzen Persönlichkeit

war sie ein weiterer, wichtiger

und unverzichtbarer Grundstein

dafür, dass alle Reformvorhaben

ehrlich gemeint und realistisch

umsetzbar waren. Ihr Ruf strahlte

Vertrauen aus.


Hochachtung und Dank für Bernhilde Grieger

Zum 31. Dezember 2012 ließ

Bernhilde Grieger ihre Aufgaben

als Presbyterin enden. Inzwischen

ist sie, seit ihrem Einstieg

2003, knapp 10 Jahre älter und

möchte sich auf die Mitarbeit in

Gemeindegruppen und im Gemeindebezirksausschusskonzentrieren

und gewiss auch etwas

mehr Zeit für sich selbst und

für ihre Familie haben.

Seniorenfreizeit

Dankbar und ihr Engagement

gerade in einer Phase der Veränderung

würdigend, haben wir

sie aus unserem Presbyterium im

Gottesdienst am 20. Januar 2013

in der Ev. Stadtkirche feierlich

verabschiedet und ihr Gottes

Segen zugesprochen.

Pfarrer Uwe Riese

Vom 1. bis zum 7. August 2013 können Seniorinnen und Senioren mit

uns nach Luckenwalde, ca. 50 km südlich von Berlin, am Rande des

Naturparks Nuthe-Nieplitz, fahren, um gemeinsam ein paar schöne

Tage miteinander zu erleben.

Wir haben stets reichlich Freude

und viel Gelegenheit, zusammen

etwas zu unternehmen, aber

auch für uns selbst zu sein – so,

wie wir mögen. Abends besinnen

wir uns im Rahmen einer Andacht

auf Gottes Wort und sind

anschließend – gut unterhalten –

beisammen.

Geplant sind u. a.:

- eine Stadtrundfahrt/-führung

durch Luckenwalde selbst

- eine Tagesfahrt nach Berlin

mit einer besonderen Möglichkeit,

Berlin mal anders

kennen zu lernen

- eine Spreewaldfahrt

- eine Fahrt nach Potsdam

Im Reisepreis von 479,00 € im

Doppel- bzw. 564,00 € im Einzelzimmer

sind enthalten: Halbpension,

An- und Abreise im Reisebus

ab/an Gronau (Walter-

Thiemann-Haus), Busfahrten mit

unserem Reisebus vor Ort, Kosten

für die Stadtführungen und

Spreewaldfahrt.

Derzeit sind noch 14 Plätze frei!

Informationen und Anmeldung

bei: Pfarrer Uwe Riese und

Bernhilde Grieger

19


20

Glasgemälde in der Ev. Stadtkirche

Der schönste Schmuck unserer Stadtkirche ist das große, künstlerisch

gestaltete Fenster im Chorraum. Die Passions- und Osterzeit ist

der Darstellungen wegen eine gute Gelegenheit, der Bedeutung dieses

Werkes einmal nachzugehen.

An einem hellen Sonntagmorgen

erstrahlen die Farben der Glasmalerei

in einem harmonischen

Glanz. Der Einklang ruhiger,

goldbraun und blau leuchtender

Töne bestimmt das Gesamtbild,

die strenge, feierlich wirkende

Komposition der meist nur sacht

bewegten Figuren fügt sich ein.

Die unteren

fünf schmalen

Fenster

in gotischer

Form zeigen

das Abendmahl.

Jesus

mit seinen

Jüngern. Sie

sind versammelt

um

einen langen Tisch, der die

Komposition vertikal zusammen

fügt. Obwohl wir fünf einzelne,

deutlich getrennte, Fenster vor

uns haben, erscheint das Bild

einheitlich. Den Kreis der zwölf

Jünger hat der Künstler so geordnet,

dass in jeder Öffnung

eine Dreiergruppe Platz findet.

Die dunklen Farben der Kleidung

und die kaum eine Bewegung

andeutenden Gestalten schließen

sich zu einem feierlich erns-

ten Kreis zusammen. Die Gesichter

sind zwar individuell gestaltet.

Sie deuten wohl unterschiedliche

Lebensalter an. Einzelne

Jünger, z. B. Petrus oder

Johannes kann man nicht erkennen.

Bei Darstellungen dieser Art

ist das eigentlich üblich. Der

Künstler hat darauf verzichtet.

Eine Ausnahme

hat

er aber gemacht:Getrennt

von

den Anderen,

im

grauen Umhang

mit

dem Geldbeutel

in der

Hand: Judas, der Verräter. Sein

Blick wendet sich freudlos ab.

Die verkrampfte Körperhaltung

lässt seine inneren Kämpfe ahnen.

Das mittlere Fenster ist ganz

ausgefüllt von der Gestalt Jesu.

Sie ist deutlich größer als die

umgebenden Figuren der Jünger.

Schon dadurch wird ihre Bedeutung

betont, noch mehr aber

durch den Heiligenschein.


Glasgemälde in der Ev. Stadtkirche

Das ist eine klare Aussage: Die

anderen sind nur Menschen, Jesus

ist mehr! Er trägt dazu ein

blaues Gewand („himmelblau“),

darüber einen goldbraunen

Überwurf und um den Hals eine

„Stola”. Eine „priesterliche” Gestalt.

Vielleicht eine Anspielung

auf Hebr. 7, 24. „Dieser hat, weil

er ewig bleibt, ein unvergängliches

Priestertum”. Am letzten

Abend mit seinen Jüngern hat

Jesus mit Sicherheit nicht eine

solche Kleidung getragen.

Hier wird deutlich: Bei diesem

Kunstwerk handelt es sich nicht

einfach um die Bebilderung einer

biblischen Geschichte, sondern

um die Sichtbarmachung eines

tieferen Sinnes!

Da auf dem Tisch kein Brot zu

sehen ist, wie eigentlich zu erwarten,

kann man vielleicht an

Lk. 22, 19 - 20 denken: „Und er

nahm das Brot, dankte und

brach’s und gab’s ihnen … Desgleichen

auch den Kelch nach (!)

dem Mahl ...” Aber: Gibt er in

unserer Darstellung den Jüngern

den Kelch? Nein! Der Kelch, die

segnenden Hände und der Blick

Jesu: alles ist auf die Betrachter

gerichtet, die Gemeinde, versammelt

zur Feier des Abendmahles

jetzt und heute in der

Stadtkirche.

„Das tut zu meinem Gedächtnis!“

Es ist also ein Missverständnis,

wenn man meint, irgendwo die

passende Bibelstelle zu finden,

die unser Glasgemälde genau

wiedergibt. Das wollte der Künstler

wohl auch überhaupt nicht,

ihm ging es darum, das Wesen

des Sakramentes im Bilde sichtbar

zu machen.

Um das deutlicher zu verstehen,

müssen wir nun noch einen Blick

auf das Rundfenster, die der gotischen

Baukunst des Mittelalters

entlehnte „Rosette”, werfen.

In der Mitte das Lamm, nach einigen

biblischen Aussagen ein

Sinnbild für Christus. Der Heiligenschein

deutet es an. In der

Kunst wurde das ganz oft so

dargestellt. Das Blau in Jesu

Gewand unten bildet hier den

leuchtenden Hintergrund. Ohne

jede Gegenwehr, eben wie ein

solches Tier, erlitt er Leid und

Tod und begründete damit den

21


22

Glasgemälde in der Ev. Stadtkirche

neuen Bund Gottes mit den

Menschen. Das wird gezeigt

durch den „Kelch des neuen

Bundes”, den das Lamm mit seinem

Blute füllt. Es ist derselbe

Kelch, den Jesus in der unteren

Darstellung der Gemeinde segnend

darbietet.

Nicht ganz geglückt ist dem

Künstler das „Buch mit den sieben

Siegeln” zu Füßen des Lammes.

Man kann es kaum

erkennen. Gemeint

ist damit, dass der

auferstandene

Christus Anteil

hat an der

Fülle und

Allmacht

Gottes,

beschrieben

in diesem

Buch.

Hier bezieht sich

der Künstler ganz

deutlich auf einen

Abschnitt der Bibel: das 5.

Kapitel der Offenbarung des Johannes.

Da findet man auch die

Cherubim (Engel), die hier das

Mittelbild umgeben. Die übergreifenden

Strahlen des vom Lamm

ausgehenden Lichtes stellen die

Verbindung her zu den acht Engeln.

Sie schwingen Weihrauchfässer.

Ihre Gewänder stimmen in den

Grundfarben mit der Kleidung der

Jünger überein, nur sind sie heller

getönt: Die irdische Welt der

Jünger und der Gemeinde, den

heutigen Jüngerinnen und Jüngern,

ist verbunden mit der göttlichen

Welt: wie Weihrauch steigen

die Gebete der Gläubigen

empor und vereinigen sich im

Lobgesang mit den Engeln auf

das „Lamm, das würdig ist zu

nehmen Kraft und Reichtum und

Weisheit und Stärke und

Ehre und Preis und

Lob” (Offb. 5, 12).

Mit diesem

Ausblick auf

die Welt

Gottes, an

der Anteil

zu haben

uns verheißen

ist,

schließt sich

der Kreis, den

der Künstler uns

vor Augen stellt. Im

unteren Teil des Fensters:

Jesus stiftete einst das Abendmahl

im Kreis der Jünger „in der

Nacht, da er verraten wurde”. Zu

„seinem Gedächtnis” feiern wir

es bis auf den heutigen Tag. Wir

treten jedes Mal ein in die Schar

der Jünger, wenn wir den „Kelch

des Heils” nehmen. „Damals”

wird „Heute”, ausgedrückt in der


Glasgemälde in der Ev. Stadtkirche

besonderen Gestaltung der

Christusfigur.

Im oberen Teil des Fensters: Die

Verherrlichung des „Lammes”

Christus, die zukünftige Welt

Gottes, mit der wir durch das

Sakrament schon jetzt verbunden

sind.

Man kann das „Wesen” des

Abendmahls natürlich auch in

Worte fassen, z. B. so: „Wir sind

(im Abendmahl) durch den heiligen

Geist, der zugleich in Christus

und in uns wohnt, mit seinem

heiligen Leibe mehr und mehr

vereinigt. Obgleich er im Himmel

ist und wir auf Erden sind, sind

wir doch Teil von ihm, sodass

wir, wie die Glieder unseres Leibes

von einer Seele, von einem

Geist ewig leben und regiert

werden” (Heidelberger Katechismus).

Aber das sind Worte! Und ein

Bild sagt mehr als Worte. Wer

hat das nicht schon einmal erlebt,

wenn unser Abendmahlsfenster

im hellen Licht erstrahlt?

Nun noch ein paar Anmerkungen

zum Künstler. Geschaffen wurde

das Glasgemälde um 1950 von

dem seinerzeit recht bekannten

Paul von der Forst (1898-1978)

aus Münster. Er bekam hauptsächlich

im Münsterland viele

Aufträge für Kirchen und öffentliche

Gebäude.

Leider ist nicht mehr festzustellen,

wann genau und aus welchem

Grund dieses doch sicherlich

ziemlich kostspielige Kunstwerk

für unsere Kirche angeschafft

wurde. Auf wen der Entwurf

zurückgeht, ist auch unklar.

Von der Forst war befreundet mit

dem 1941 gefallenen Maler und

Bildhauer Walter von Ruckteschell,

dem er in Gronau sogar

ein Denkmal setzte: Der mittlere

Jünger im rechten Fenster ist ein

Portrait dieses Freundes, wie

eine Inschrift besagt. Einige vermuten

nun, dass dieser die Ideen

für das Werk geliefert hat.

Vorsitz im Presbyterium im Jahr 2013

Gerd Ludewig

Für das Jahr 2013 übernimmt

Pfarrer Marcus Tyburski turnusgemäß den Vorsitz im Presbyterium;

stellvertretende Vorsitzende ist Pfarrerin Claudia de Wilde.

23


Liebe Kinder,

woher kommen die Ostereier? Früher waren sie etwas ganz Besonderes

und Kostbares, heute sind sie zu Ostern einfach nicht mehr wegzudenken.

Es gibt sie in knalligen Farben, als Schokoladenei oder ganz und

gar aus Zuckerwerk.

Die Entstehung des Ostereis verdanken wir

vermutlich der Fastenzeit. Das ist die Zeit vor Ostern,

in der man früher auf den Genuss von Fleisch und Eiern

verzichtete. Während dieser vierzig Tage legten die

Hühner allerdings weiter fleißig ihre Eier. Der

Kühlschrank war noch nicht erfunden und deshalb

musste man die Eier abkochen, um sie haltbar zu machen.

Zu Ostern wurden sie dann in größeren Mengen verschenkt.

Als Symbol aber steht das Ei für Fruchtbarkeit und

neues Leben. Aus einem scheinbar leblosen Ei

schlüpft nach kurzer Zeit wieder neues Leben.

Das ist wie ein kleines Wunder. Deshalb ist

das Ei ein Zeichen für Auferstehung – die

Auferstehung Jesu Christi.

Angeblich bringt ja der Osterhase zu Ostern die Eier. Aber alle Kinder

wissen natürlich, dass der Hase überhaupt keine Eier legen kann. Unsere

Ostereier werden natürlich ausnahmslos von Hühnern gelegt. Gekocht

und auf verschiedene Arten gefärbt, gelangen sie dann auf geheimnisvolle

Weise in die Osternester.

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kantor@treffpunkt-kirchenmusik.de, www.treffpunkt-kirchenmusik.de

Weihnachtsverlosung

Die Weihnachtsverlosung des Orgelbauvereines hat mindestens 100

Menschen glücklich gemacht. Am 29.12.2012 fand im Rahmen eines

offenen Weihnachtssingens die mit Spannung erwartete Ziehung der

Weihnachtsverlosung des Orgelbauvereines statt.

Firmen und Privatpersonen aus

Gronau und aus der Region haben

100 Preise im Wert von

3.800 Euro gestiftet. Seit Ende

Oktober 2012 bis zu der Ziehung

nach Weihnachten wurden ca.

Foto oben: Einige der glücklichen Gewinner

Foto rechts: Herr Scheithauer mit dem Reisegutschein

3.500 Lose verkauft. Der Hauptpreis

wurde von der Firma Kürten

aus Alstätte gestiftet. Die Familie

Scheithauer darf sich über eine

Parisreise über Pfingsten 2013

freuen.

29


30

Orgelbauverein zieht für 2012 positive Bilanz

Im Januar 2012 fing der Orgelbauverein der Evangelischen Stadtkirche

e. V. im wahrsten Sinne des Wortes von Null an. Die Zahl der

Mitglieder hat sich von den 14 Gründungsmitgliedern auf das zehnfache

gesteigert. Diese Zahl steigt in letzter Zeit leider etwas langsamer.

Für 12,00 € Mindestbeitrag im Jahr sind weitere Mitglieder willkommen.

Der Kontostand des Vereins hat

sich von Null Euro auf ca. 24.000

€ zum Ende des Jahres 2012

aufgefüllt, sodass auf den Konten

des Vereines und auf denen der

Evangelischen Kirchengemeinde

Gronau insgesamt 94.000 € für

das Orgelprojekt bereit stehen.

Diese Summe stellt bereits

knapp 20 % der erforderlichen

Summe dar.

2012 hat der Verein mit der

Evangelischen Kirchengemeinde

zahlreiche Aktionen durchgeführt:

Bei den „Nachtansichten“ in

März wurden Orgelwein, Pralinen

und Häppchen verkauft, bei dem

Benefizkonzert am 18.03. sind

die Gesamteinnahmen dem Orgelprojekt

zugute gekommen, bei

der Nacht der offenen Kirchen zu

Pfingsten wurde

die Orgelausstellungaufgebaut.

In zwei

Briefaktionen zu

Pfingsten und

Advent 2012

wurden insgesamt

9000 Spendenbriefe an die

Gemeindeglieder herausgeschickt

– mit erfreulicher Resonanz

(vor allem am Ende des

Jahres).

Weitere Spenden der Gronauer

Schützenvereine oder des Kunstkreises

sowie Konzerteinnahmen

aus dem Kirchenkreis stockten

die Kasse langsam auf. Eine private

Großspende von 20.000 €

kam unerwartet und erfreulich

und als wohltuendes Zeichen

Unterstützen Sie die Orgel der Stadtkirche mit einer Spende:

Orgelbauverein der Ev. Stadtkirche Gronau e. V.,

Sparkasse Gronau, BLZ 401 540 06, Konto 7 500

Volksbank Gronau-Ahaus eG, BLZ 401 640 24, Konto 446 600


Orgelbauverein zieht für 2012 positive Bilanz

der Unterstützung und Wertschätzung

unserer Arbeit im Bereich

Kirchenmusik und Gemeindeaufbau.

Einige Gemeindeglieder

ließen dem Orgelprojekt Anlassspenden

von Geburtstagen

oder anderen Familienfeiern zukommen.

Viele weitere Kleinspenden

von Privatpersonen

zeigen, dass viele Menschen

nicht aus dem Überflussschöpfen

und spenden, sondern, dass sie

diese Gelder von anderer Stelle

möglicherweise abzweigen, und

das macht diese Spenden umso

wertvoller.

Höhepunkt des Jahres war die

weihnachtliche Verlosungsaktion,

mit einem hohem organisatorischen

Vorlauf und Aufwand sowie

großem Engagement des

Vorstandes. Zahlreiche Firmen

und Privatpersonen haben dankenswerterweise

dem Verein

Preise als Sachspenden im Gesamtwert

von 3.800 € für diese

Aktion gestiftet (siehe Artikel auf

Seite 29).

Die gesamte Verwaltung des

Orgelbauvereines sowie die der

Spenden und Spendenbriefe

erfolgt ehrenamtlich und nicht

durch das Gemeindebüro der

Kirchengemeinde, doch unter

Einhaltung aller vorgeschriebenen

Datenschutzrichtlinien. Wegen

Erkrankungen in der ehrenamtlichen

Verwaltung konnte

noch nicht allen Spendern gedankt

werden, wir bitten alle

Spender freundlich um Nachsicht.

Die Bedankung der Spenden

konnte erst Ende Januar

2013 in Angriff genommen werden.

Wir bedanken uns für die immer

breitere Unterstützung des Orgelprojektes,

für die gute Zusammenarbeit

mit dem Kulturbüro,

mit den Gronauer Musikgruppen,

Vereinen und Unternehmen,

mit den katholischen Sangesschwestern

und -brüdern und

hoffen auf weitere Rückenstärkung

aus der Bevölkerung.

Dr. Tamás Szőcs

oder: Ev. Kirchengemeinde Gronau,

Verwendungszweck: „Orgelprojekt der Stadtkirche“

Sparkasse Gronau, BLZ 401 540 06, Konto 30 635

Volksbank Gronau-Ahaus eG, BLZ 401 640 24, Konto 100 400 302

31


32

Geburtstag, Hochzeit, Jubiläum, Pensionierung…

Vielleicht stehen in diesem Jahr auch in Ihrer Familie größere Feierlichkeiten

zu einem besonderen Anlass an?

Der Wunsch der Geladenen, etwas

zu schenken, ist natürlich

groß, doch viele Menschen sind

mit allem ausgestattet und wissen

nicht, was sie sich wünschen

könnten.

Sie können sich und Ihren Gästen

die Entscheidung leichter

machen, indem Sie sich eine

Spende für den Orgelbauverein

der Evangelischen Stadtkirche

Gronau e. V. wünschen.

Sie können eine Anlassspende

auf folgende Weise tätigen:

Bei Fragen wenden Sie sich an den

- entweder Sie teilen Ihren

Gästen und Angehörigen die

unten angegebenen Nummern

der Spendenkonten mit

und nennen den Verwendungszweck

„Name – Anlass“

- oder Sie sammeln bei der

Feier die Spenden ein und

überweisen diese anschließend

auf eines der Spendenkonten.

Gerne stellen wir Ihnen

auch eine Spendendose

des Orgelbauvereines für

diesen Zweck zur Verfügung.

Vorstand des Orgelbauvereines:

Dr. Tamás Szőcs

1. Vorsitzender: Kantor Dr. Tamás Szőcs, Tel.: (0 25 62) 7 26 00 59

2. Vorsitzender: Manfred Meyer, Tel.: (0 25 65) 57 20

Schatzmeister: Pfarrer Uwe Riese; Tel.: (0 25 62) 9 37 79

Beisitzerin: Ute Butke, Tel.: (0 25 62) 96 58 53

Schriftführerin: Conkordia Oberrecht, Tel.: (0 25 62) 47 93


Ev. Posaunenchor von 1886

Kontakt: Inga Hollenborg, Barsos Kotten 15, 48599 Gronau,

Tel.: (0 25 65) 4 04 48 88, E-Mail: pc1886@freenet.de

Flötentöne

Studien der Universitäten Freiburg und Frankfurt am Main haben ergeben,

was die „alten Griechen” schon lange wussten: Musizieren

macht klug, steigert die Leistungen in der Schule, und ist für eine

umfassende Persönlichkeitsentwicklung von größter Bedeutung!

Unser Blockflötenunterricht ermöglicht

bereits Kindern im Alter

von 6 Jahren den Einstieg in die

Instrumentalausbildung. In Gruppen

von 4 bis 6 Kindern werden

fundierte musikalische Grundkenntnisse

vermittelt und erste

Erfahrungen im gemeinsamen

Musizieren gesammelt.

Zu Hause können die Kinder mit

einer Mitspiel-CD die im Unterricht

erarbeiteten Lieder weiter

üben und das Gelernte festigen.

Gerade in Zeiten, in denen an

den allgemeinbildenden Schulen

der Musikunterricht immer weiter

gekürzt wird, bietet der Posaunenchor

von 1886 eine Möglichkeit,

ein erstes Instrument zu

erlernen und Spaß an der Musik

zu finden.

Nach Abschluss der Blockflötenausbildung

können die Kinder

dann nahtlos ein anderes Blasinstrument

erlernen und auf ihren

gesammelten Vorkenntnissen

aufbauen.

Unsere neue Flötengruppe

beginnt am 22.

April 2013 um 17.30 Uhr

im Musiksaal des Walter-

Thiemann-Hauses.

Sprechen Sie uns an oder

schauen Sie rein.

Inga Hollenborg

33


34

20 Jahre Gronauer Vokalensemble

Das Gronauer Vokalensemble wurde im Jahr 1993 von Kirchenmusikdirektor

Ulrich Hirtzbruch als Projekt-Kammerchor gegründet, in

dem Sängerinnen und Sänger aus Gronau und der Region mitwirken.

Der Chor widmet sich seither

anspruchsvollerem Repertoire

aus allen musikalischen Epochen

und Stilrichtungen, von Motetten,

Passionen, Oratorien, über

Chormusik der Romantik, bis hin

zu Werken der Gegenwart. In der

Regel wurden zwei Projekte im

Jahr erarbeitet, die in Konzerten

oder auch in Gottesdiensten in

Gronau und in der Region zu

Gehör gebracht werden. Seit

2005 wird der Chor vom Kantor

Dr. Tamás Szőcs geleitet. In der

heutigen Besetzung des Chores

singen außer einigen Gronauer

Stimmen auch Sängerinnen und

Sänger aus Ochtrup, Metelen,

Steinfurt, Bad Bentheim und

Münster mit.

Anbei eine Auswahl einiger Höhepunkte

aus 20 Jahren Konzert

und Gottesdienstrepertoire:

1993-2002: J. H. Schein:

„Israelsbrünnlein“, J. S. Bach:

„Weihnachtsoratorium“, „Magnificat“,

Händel: „Messias“, Bachkantate

„Nun komm der Heiden

Heiland“

2003: J. Rutter: „Requiem“

2004: Vertonungen von Texten

von J. Klepper

2005-2006: Vaterunser-Vertonungen

von Gesius, Bach, Strawinsky

und Janacek: „Otcenas“

2006: Weihnachtskonzert: Ausschnitte

aus Händels „Messias“,

Bachkantate „Uns ist ein Kind

geboren“

2006: Bartók: „Vier slowakische

Lieder“, Schütz: „Herr, unser

Herrscher“

2007: Bachmotette: „Jesu, meine

Freude“, Reger - Choralkantate:

„Meinen Jesum lass ich nicht“

2008: Mozart: „Orgelmesse“,

Werke von Grieg, Schütz, Bachmotette

„Lobet den Herren, alle

Heiden“, Rheinberger: „Abendlied“

2009: Karfreitagsgottesdienst

Live-Übertragung im ARD-

Fernsehen

2009-2010: Saint-Saens:

„Oratorio de Noel“

2010: Jenkins: „Requiem“

2011-2012: Dvorak; „Messe in D-

Dur“


2012: Nacht der offenen Kirchen:

weltliches Programm

2012: Ewigkeitssonntag: Werke

von Gárdonyi, Bach, Vaughan-

Williams, Bruhnskantate: „Ich

liege und schlafe“.

Der Chor ist nicht nur in Gronau,

sondern auch in der Region zwischen

Enschede, Steinfurt, Ochtrup,

Metelen, Bocholt, Stadtlohn

singend in Gottesdiensten oder

konzertant präsent.

Die Durchführung zahlreicher

Konzerte mit Orchester und auswärtigen

Solist/innen konnte in all

den Jahren nicht vollständig aus

dem Kirchenmusiketat der Kirchengemeinde

und aus den Eintrittsgeldern

gedeckt werden,

daher war die Unterstützung des

20 Jahre Gronauer Vokalensemble

Förderkreises Kirchenmusik und

seiner Mitglieder von großer Bedeutung.

Auch auf diesem Wege

ein herzliches Dankeschön an all

diejenigen, die diese Arbeit unterstützt

und den Kantoren den

Rücken gestärkt haben.

Das Vokalensemble ist am Karfreitag

und am Sonntag Kantate

(28.04.2013) im Gottesdienst in

der Evangelischen Stadtkirche zu

hören.

Für den Herbst 2013 sind ein

weiteres Konzert und eine kleine

Chorreise mit Auftritt geplant.

Dr. Tamás Szőcs

2007: bei der Aufführung der Bachmotette: „Jesu

meine Freude“

35


36

Weihnachtskonzert des Posaunenchors der

Erlöserkirche und Dinkelspatzen/Melodia Mundi

Für reichlich vorweihnachtliche Stimmung sorgten am 2. Adventssonntag

der Posaunenchor der Erlöserkirche unter der Leitung von

Peter van den Broek und die Gronauer Dinkelspatzen mit Melodia

Mundi unter der Leitung von Martha Szöcs.

Im ersten Teil des Konzertes

stellten das Vorstufenorchester

des Posaunenchores unter Dirigent

Andre Sander sein Können

unter Beweis, und auch die jungen

Sängerinnen der Gronauer

Dinkelspatzen brachten mit ihren

klaren Stimmen das Publikum

bereits in eine weihnachtliche

Stimmung und sorgten im Publikum

für andächtige Stille.

Was für eine herausragende Arbeit

die ehrenamtlichen Dozenten

in der Bläserschule des Po-

saunenchores leisten, bewiesen

die jungen Musiker des Vorstufenorchesters.

Stimmung und

Klangvielfalt zeigten, dass die

jungen Musiker auf dem besten

Wege sind, sich an die Qualität

des Hauptorchesters heranzuarbeiten.

Das Hauptorchester hatte dann

nach der Pause seinen Auftritt.

Unter der Leitung von Dirigent

Peter van den Broek, bewiesen

die Musiker, dass es möglich ist

auch zur Weihnachtszeit immer

Das Vorstufenorchester


Weihnachtskonzert des Posaunenchor der

Erlöserkirche und Dinkelspatzen/Melodia Mundi

wieder neue Arrangements klassischer

Weihnachtswerke zu

präsentieren. Ein Klangerlebnis,

bei dem für jeden Geschmack

etwas dabei war. Variationen von

„Lob Gott, ihr Christen“, eine moderne

Komposition; Grounds’,

aber auch traditionelle deutsche

Weihnachtslieder wie „Oh, du

Fröhliche“, die mit einer vom Posaunenchor

eigenen komponierten

Oberstimme begleitet wurde,

begeisterten das Publikum.

Wer das Klangerlebnis des Posaunenchores

der Erlöserkirche

in diesem Jahr erleben möchte,

hat dazu am 17. März in Borghorst

die Möglichkeit. Dort wird

es ein Gemeinschaftskonzert mit

dem Blasorchester Friedensklang

geben.

In Gronau wird der Posaunenchor

am 03. Mai anlässlich des

25jährigen Bestehens des Jazzfestes

gemeinsam mit Musikern

aus der ungarischen Partnerstadt

Mezöbereny das Auftaktkonzert

zur Nacht der Nächte in der

evangelischen Stadtkirche geben.

Silke Sander-Ladeur

Das Hauptorchester

37


38

Ein Jugend(t)raum ist wahr geworden!

Seit der feierlichen Einweihung des Jugendraumes der evangelischen

Kirche in Epe im September des letzten Jahres ist einiges

passiert.

Der ein oder andere mag sich

vielleicht noch an ein paar Worte

der Eröffnungsrede erinnern:

„Ermöglicht durch Ihre Unterstützung,

geschaffen mit unseren

Händen und hoffentlich von vielen

genutzt.“ - Und genau darüber

haben sich die jugendlichen

Mitarbeiter zusammen mit den

Pfarrern Marcus und Bettina

Roth-Tyburski viele Gedanken

gemacht: Wie wollen wir „unseren“

Jugendraum nutzen?

Nach intensiven Überlegungen,

vielerlei Ideen und Anregungen

stand dann eine Art „Programm“

fest. Neben einem monatlichen,

internen Mitarbeitertreffen,

bei welchem sich die

Teamer austauschen, gemütlich

zusammensitzen und ihre Zeit

mit besonderen Aktionen wie

zusammen Backen verbringen,

soll natürlich auch ein wöchentlicher

Jugendtreff mit Café

von 17.00 bis 19.30 Uhr stattfinden.

Dieser richtet sich an alle

Mädchen und Jungs ab 13 Jahren

und findet ab dem 02. Februar

jeden Samstag statt.

Ein kleines „Highlight“ ist hierbei

ein Kickerturnier, das einmal im

Monat im Mittelpunkt stehen soll.

Jeder, der Lust auf Spaß und

gemeinsame

Aktivitäten hat,

ist an dieser Stelle herzlich dazu

eingeladen, vorbeizuschauen.

Info: Katha Pusback, Tel. (0 25

62) 2 68 43

Außerdem findet jeden zweiten

und vierten Montag im Monat,

von 16.00 bis 17.30 Uhr der

Kidstreff

für Kinder im Alter zwischen 9

und 12 Jahren statt. Dieser richtet

sich an Kinder, die Spaß an

Singen, Basten, Tanzen und

Spielen haben. Info: Annerose

Heletta, Tel. (0 25 62) 47 83


Ein Jugend(t)raum ist wahr geworden!

Des Weiteren gibt es bereits jeden

Freitag von 15.00 bis 16:30

Uhr einen

Kindertreff,

der von einigen Teamern geleitet

wird. Kinder von 6 bis 8 Jahren

können hier zusammen spielen,

Herzliche Einladung zur

Ökumenischen Bibelwoche

basteln und eine Menge Spaß

haben, die Teilnahme ist selbstverständlich

kostenlos. Info: Katha

Pusback.

Nebenbei wird der Jugendraum

auch immer wieder gerne für

andere Vorbereitungstreffen oder

auch zur Gestaltung des Kindergottesdienstes

genutzt und füllt

sich somit immer mehr mit Leben.

Damit sich dieser Traum überhaupt

erfüllen konnte, haben uns

viele Helfer und Spender in unserem

Vorhaben unterstützt, wofür

wir uns noch einmal ganz herzlich

bei allen bedanken möchten.

Pia Giesecke/

Katharina Pusback

Eröffnet wird die Bibelwoche mit einem ökumenischen Gottesdienst am

Pfingstmontag, 20.05., um 11.00 Uhr, im Gronauer Stadtpark, Parkanlage

am St. Antonius-Hospital.

An den darauf folgenden Tagen findet von Dienstag, 21.05., bis Freitag,

24.05. jeweils um 16.00 Uhr eine Andacht und um 19.30 Uhr ein Vortrag/Referat/Gespräch

bzw. Filmabend statt.

Das genaue Programm entnehmen Sie bitte der lokalen Presse bzw. den

Aushängen.

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Tipps für Kids:

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Kindergotte Kindergottesdienst

Kindergotte

dienst

verantwortlich: Frau Heike Dierkes und

Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

Samstags, 27.04., 30.06., 13.07.

jeweils 10.00 – 12.00 Uhr, im Gemeindehaus der Ev. Kirche Epe

Familienkirche Familienkirche „Kunterbunt

Kunterbunt Kunterbunt“

Kunterbunt

Der CVJM Gronau e. V. lädt ein zum

Kids Kids-Club Kids

Club „Ideenreich”: Ideenreich”:

Kinder von 9 bis 12 Jahren treffen sich immer am

1. Samstag im Monat im Paul-Gerhardt-Heim von

14.30 bis 17.30 Uhr zum Spielen, Basteln, etc.

Die nächsten Termine sind:

06.04., 04.05., 01.06., 06.07.

„In 4 Tagen um die Welt“ – unter diesem Motto findet

das diesjährige Pfingstlager des CVJM Gronau e. V vom

17. bis 20. Mai in der „Alten Schule Hahlen“ in Menslage

statt. Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren sind eingeladen

zu Spiel, Spaß, Spannung und Aktionen.

Infos: Patricia Stelter, Tel. (0 25 62) 9 08 21 69,

E-Mail: Patricia.stelter@web.de

Sonntags, 24.03., zum Palmsonntag

31.03., mit anschl. Ostereiersuchen

09.06., zum Abschluss der KonfiKids mit anschl.

Fest auf der Oase

jeweils 09.30 Uhr in der Ev. Kirche Epe


Silberjubilare beim EKMD

Es ist eine alte Tradition, dass der EKMD (Evangelisch-Kirchlicher

Männerdienst) in Gronau seine Mitglieder Anfang Dezember zur Adventszeit

einlädt. In diesem Jahr fand dieser besinnliche Nachmittag

im Saal des Hotels Driland statt.

Nach Begrüßung durch den 2.

Vorsitzenden, Kurt Wiezorrek,

hielt Pfarrer Uwe Riese eine Andacht.

Bei Kaffee und Kuchen

konnten die EKMD-Mitglieder

dann zunächst mit Freunden und

Bekannten den Klängen des

Evangelischen Posaunenchors

von 1886 lauschen.

Der Höhepunkt der adventlichen

Zusammenkünfte ist in jedem

Jahr die Ehrung derjenigen Mitglieder,

die dem Verein seit 25

Jahren die Treue gehalten haben.

Kurt Wiezorrek konnte folgenden

Mitgliedern, die allesamt

im Jahre 1987 in den EKMD eingetreten

sind, die Silberne Ehrennadel

und eine entsprechende

Urkunde überreichen und ihnen

für ihre Treue zum Verein

danken: Frank Burchert, Doris

Foto: Sigrid Winkler-Borck

Hildebrandt, Manfred Hildebrandt,

Brigitte Kleinert, Peter

Reitzig, Sylke Seyfarth, Judith

Lange, Mark Domnik Plomitzer,

Mona Schönherr.

Auch die Kinderbescherung fand

in diesem Jahr im Rahmen der

Adventsfeier statt.

Nach Glückwünschen, weiteren

weihnachtlichen Klängen vom

Posaunenchor und angeregter

Unterhaltung ging die Adventsfeier

langsam dem Ende entgegen.

Zum Schluss wurde aber noch

auf die Jahreshauptversammlung

am 09.03.2013, Beginn

15.00 Uhr, im Walter-Thiemann-

Haus, die Maifeier am

04.05.2013, Beginn 15.00 Uhr,

im Hotel Driland und

auf den Waldgottesdienst

am 09.05.2013

(Himmelfahrt), Beginn

09.30 Uhr, im Rüenberger

Wald, hingewiesen.

Johanna Schwoch

EKMD-Schriftführerin

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Hohe Geburtstage

Gott ist treu, durch den ihr berufen seid

zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn!“

(1. Korintherbrief 1, 9)

über 90 Jahre

07.04.1922 Wolfgang Fandrich

08.04.1921 Marie Nyhuis

14.04.1917 Sunhilde Fuchs

16.04.1921 Johanna Puppik

18.04.1918 Karolina Kreimer

19.04.1919 Johanna Wilkes

21.04.1921 Heinz Tomm

22.04.1921 Hildegard Gosdzenski

22.04.1919 Günter Becher

25.04.1922 Magdalena Möller

30.04.1920 Hermine Beier

01.05.1922 Johanna Böhlendorf

09.05.1922 Agnes Hiller

10.05.1919 Amalie Unger

14.05.1922 Anna Schulz

24.05.1920 Ida Hoppe

26.05.1920 Martha Becker

26.05.1920 Edeltraud Krolzik

31.05.1922 Dorothea Heringloh

03.06.1921 Charlotte Mannebeck

14.06.1921 Elfriede Bachor

16.06.1920 Charlotte Heilig

16.06.1920 Gerda Kiefer

20.06.1916 Elfriede Borth

28.06.1922 Frieda Loewen

90 Jahre (1923)

04.05. Charlotte Faupel

10.05. Wilhelm Lemp

19.05. Ursula ten Venne

28.05. Irmgard Alex

09.06. Bernhard Kuprat

85 Jahre (1928)

07.04. Elfriede Rademaker

11.04. Inge Thomas

17.04. Annemarie Schütz

03.05. Martin Beyer

05.05. Hannelore Ottink

08.05. Erika Lammers

08.05. Doris Rahusen

09.05. Erika Oude-Steege

10.05. Erika Kuhn

15.05. Anna Heersping

25.05. Ursula Böhm

25.05. Anna Düren

26.05. Walter Nagel

29.05. Liesbeth Fromme

03.06. Gertrud Bevers

05.06. Anna Braaksma

07.06. Johanna Blömer

07.06. Ursula Jahn

30.06. Leopold Petzuch

80 Jahre (1933)

01.04. Gerhardine Mensen

05.04. Erna Sinner

14.04. Ilse Priggen

16.04. Lydia Hofer

16.04. Elli Rüffer

17.04. Gerda Sackbrook

24.04. Gertrud Märker

24.04. Ruth Wüsthoff

25.04. Egon Sudermann

06.05. Gerhard Balzer

23.05. Ernst Duday

23.05. Wilhelmine van der Wals

24.05. Walter Schober

28.05. Elisabeth Filipiak

08.06. Lydia Blömers

09.06. Hedwig Bartels

09.06. Günter Berndt

19.06. Manfred Willner

24.06. Erika Haßlacher

28.06. Fritz Lösch

28.06. Lydia Rogalla


Taufen - Trauungen - Bestattungen

Taufen

vom 17.11.2012 bis 27.01.2013

Bjarne Jannik Blum

Denis Brysenkow

Lew Brysenkow

Cydney Krause

Milena Melcher

Trauungen

vom 12.12.2012

Alfons Austermann und Irma Austermann geb. Giesler

Bestattungen

vom 15.11.2012 bis 05.02.2013

Egon Hill (75)

Johann ter Steege (84)

Ingeburg Burchert geb. Olschewski (81)

Bernhard Baitz (67)

Erwin Buth (84)

Edith Holz geb. Jucknies (85)

Kai Lindemann (47)

Sophia Steinmeier geb. Kazmierski (93)

Wilhelmine Ferlemann geb. Brinkmann (89)

Inge Blöding geb. Floß (81)

Bärbel Barkela geb. Miodek (67)

Frieda Roman geb. Seik (88)

Oliver Hartmann (44)

Elfriede Werner geb. Uhlenberg (77)

„Einen anderen Grund kann niemand legen

als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus!“

(1. Korintherbrief 3, 11)

Henning Keen

Silas Jannik Hakenes

Nevio Ippolito

Sophie Maichle

Frieda Lieselotte Luzinde Haase

„All eure Dinge lasst in der Liebe geschehen!“

(1. Korintherbrief 16, 14)

„Denn wir wissen:

Wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird,

so haben wir einen Bau, von Gott gebaut,

ein Haus, nicht mit Händen gemacht,

das ewig ist im Himmel!

(2. Korintherbrief 5, 1)

Erich Filipiak (58)

Kornelia Morlock geb. Ostendorf (56)

Christa Stenvers geb. Kieselbach (75)

Margo Bobermin geb. ter Braak (79)

Brigitta Heine (72)

Heinz Wiese (73)

Marlies Ullinger geb. Krause (73)

Herta Kubel geb. Kleemann (98)

Alexander Novikov (72)

Johann Hagelskamp (86)

Ernst Titze (84)

Luzie Gebert (89)

Marta Behrends geb. Becker (92)

Udo Schwidder (55)

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Taufen - Trauungen - Bestattungen

Bestattungen

vom 15.11.2012 bis 05.02.2013

Frederik Minor (74)

Else Hänel geb. Sender (88)

Otto Fischer (88)

Elfriede Schaaf geb. Makowa (84)

Hildegard Agten geb. Kubel (79)

Helga Hahn geb. Kaiser (83)

Peter Krause (63)

- Fortsetzung -

wird noch ergänzt!

Felicitas Kokkelink geb. Kiessner (81)

Georg Hoogstoel (83)

Iwan Fritz (80)

Ruth Waltenburg geb. Siwek (81)

Joachim Seidel (89)

Hans-Dieter Meyer (82)

Die Veröffentlichung erfolgt auf der Grundlage von § 11 der Datenschutzdurchführungsverordnung

der EKvW. Sie haben die Möglichkeit, der Veröffentlichung Ihrer Daten zu

widersprechen. Wenn Sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind, bitten wir um

eine Nachricht an das Ev. Gemeindebüro, Alfred-Dragstra-Platz 1, 48599 Gronau,

Tel. (0 25 62) 71 23 17 oder 33 96.

Die nächste CVJM-Kleiderbasare finden statt

vom 09. bis 11.04., am 13.04. und vom 15. bis 17.04.2013

vom 11. bis 13.06., 15.06. und vom 17. bis 19.06.2013

(Sonderverkauf und Annahme am 13.04. und 15.06. von 10 bis 13 Uhr)

im Walter-Thiemann-Haus an der Ev. Stadtkirche.

Der Verkaufsraum befindet sich in der ersten Etage und ist jeweils von

10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 bzw. 17.00 Uhr

an den Basarterminen geöffnet.


Nachrichten aus den Gemeindebezirken

Gemeindebezirk an der Ev. Stadtkirche:

(Döhrmannplatz)

I – Ost: Pfarrer Uwe Riese, Willi-Daume-Weg 4, 48599 Gronau, Tel. (0 25 62) 9 77 39,

Fax: (0 25 62) 81 90 63, E-Mail: pfarrer.riese@web.de

II – West: Pfarrerin Susanne Nickel, Mühlenmathe 30, 48599 Gronau,

Tel. (0 25 62) 8 18 11 09, susannechristinenickel@t-online.de

Presbyter/in: Gerd Bömsch, Hans-Joachim Jastrow, Gerd Ludewig, Alfons Oberrecht,

Jürgen Ohmann

Gemeindebezirksausschussvorsitzender: Gerd Ludewig, Tel.: (0 25 62) 2 27 16,

KgwLudewig@aol.com

Hausmeisterin im Walter-Thiemann-Haus, Alfred-Dragstra-Platz 1:

Heike Dierkes, Drostenwoort 36 a, Tel. (0 25 65) 76 58, WTH: (0 25 62) 72 64 88,

E-Mail: walter-thiemann-haus-gronau@web.de

Ev. Kindertagesstätte Arche-Noah: Leiterin: Jutta Werges, Moltkestr. 25, Telefon (0 25 62) 2 04 27,

Fax 81 50 49, E-Mail: Evarchenoahkita@aol.com

Ev. Kindertagesstätte Zachäus: Leiterin: Ans Golembiewski, Grünstiege 119, Telefon (0 25 62)

37 94, Fax 71 25 92, E-Mail: zachaeus-go@zkita.de

Besondere Veranstaltungen:

März

Sonntag 17.03. 09.30 Uhr Vorstellungsgottesdienst der Konfirmandinnen

und Konfirmanden des Gemeindebezirks der

Ev. Stadtkirche

Dienstag 19.03. 15.15 Uhr Treffen des Besuchsdienstes „Seniorengeburtstag“

Mittwoch 20.03. 15.00 Uhr Kinder-Kreuzweg Walter-Thiemann-Haus/

Ev. Stadtkirche

Donnerstag 21.03. 15.30 Uhr Geburtstagscafé im Gemeindebezirk an der Ev.

Stadtkirche

Donnerstag 28.03. 09.30 Uhr Liturgische Gründonnerstagsfeier in der Ev.

KiTa „Arche Noah“

April

Mittwoch 03.04. 14.15 Uhr Workshop für (angehende) Abendmahlshelfer

Donnerstag 04.04. 09.00 Uhr Frühstück für Seniorinnen und Senioren

Freitag 12.04. 09.30 Uhr Kinder(garten)gottesdienst in der Ev.

Kindertagesstätte „Arche Noah“

Freitag 12.04. 11.00 Uhr Kinder(garten)gottesdienst in der Ev. Kindertagesstätte

„Zachäus“

Samstag 20.04. 19.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst für die Konfirmanden

und ihre Angehörigen

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46

Nachrichten aus den Gemeindebezirken

Besondere Veranstaltungen:

Mai

Donnerstag 09.05. 09.30 Uhr Waldgottesdienst in Zusammenarbeit mit dem

EKMD (Rüenberger Wald)

Freitag 10.05. 11.00 Uhr Kinder(garten)gottesdienst in der Ev. Kindertagesstätte

„Zachäus“

Mittwoch 22.05. 15.00 Uhr Abendmahslgottesdienst für Seniorinnen und

Senioren - Anschließend gemütliches Beisammensein

bei Kuchen, Schnittchen, Kaffee, Tee

Juni

Sonntag 09.06. 09.30 Uhr Familiengottesdienst mit Abendmahl der Konfi-

Kids, anschl. Abschlussfest auf der Oase

Freitag 14.06. 11.00 Uhr Kinder(garten)gottesdienst mit der Ev. Kindertagesstätte

„Zachäus“ in der Ev. Stadtkirche

Donnerstag 27.06. 15.30 Uhr Geburtstagscafé im Gemeindebezirk an der Ev.

Stadtkirche

Sonntag 30.06. 09.30 Uhr Festgottesdienst zur Goldenen, Diamantenen

Konfirmation in der Ev. Stadtkirche

Juli

Dienstag 02.07. 10.15 Uhr Schulgottesdienst der Buterland-Schule

Freitag 05.07. 15.30 Uhr Abschlussgottesdienst der Fridtjof-Nansen-

Realschule

Sonntag 07.07 09.30 Uhr Familiengottesdienst zum Ende des Kindergartenjahres

mit den Kindertagesstätten „Arche

Noah“ und „Zachäus“

Donnerstag 18.07. 10.00 Uhr Abschlussgottesdienst der Martin-Luther-

Schule

Freitag 19.07. 08.15 Uhr Abschlussgottesdienst der Buterland-Schule


Nachrichten aus den Gemeindebezirken

Gemeindebezirk Paul-Gerhardt-Heim:

(Gildehauser Str. 170)

III – Nord: Pfarrerin: Claudia de Wilde, Hindenburgstr. 1, (Zugang über den Parkplatz am PGH),

Telefon 71 09 84, Fax 71 09 85, ClaudiadeWilde@aol.com

Presbyter/in: Birgit Gross, Christiane Keibel, Jörg Spickmann

Gemeindebezirksausschussvorsitzende: Pfarrerin Claudia de Wilde

Förderverein Paul-Gerhardt-Heim e. V.: Vorsitzende: Bärbel Roolfs, Gildehauser Straße 202,

Tel. (0 25 62) 9 13 19 06

Familienzentrum Wittekindshof: Leiterin: Eva-Maria Beckmann, Herzogstraße 58 a,

Tel. (0 25 62) 9 64 48-0, Fax 9 64 48-29

E-Mail: familienzentrum@wittekindshof.de

Besondere Veranstaltungen:

März

Donnerstag 28.03. 10.30 Uhr Evangelischer Gottesdienst im St. Antonius-

Stift (weitere Termine: 11.04, 16.05., 13.06.)

April

Freitag 05.04. 15.30 Uhr Jahreshauptversammlung des Fördervereins

Paul-Gerhardt-Heim, mit Kaffeetafel

Donnerstag 11.04. 09.00 Uhr Seniorenfrühstück: Moderne Märchen

Sonntag 14.04. 11.00 Uhr Gottesdienst

Freitag 26.04. 11.30 Uhr Kindergottesdienst im Familienzentrum Wittekindshof

Mai

Donnerstag 09.05. 09.30 Uhr Himmelfahrtsgottesdienst im Rüenberger

Wald mit dem Posaunenchor von 1886. Bei

schlechtem Wetter im Paul-Gerhardt-Heim

Sonntag 26.05. 11.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in plattdeutscher

Sprache, in Kooperation mit dem Heimatverein

Gronau e.V., geplant unter freiem Himmel.

Danach Mittagsimbiss.

Freitag 31.05. 11.30 Uhr Kindergottesdienst im Familienzentrum Wittekindshof

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Nachrichten aus den Gemeindebezirken

Besondere Veranstaltungen:

- Fortsetzung -

Juni

Dienstag 04.06. 08.30 Uhr Ökumenischer Schulgottesdienst der Viktoriaschule

in der St. Josefs-Kirche, 1. + 2.

Klassen

Sonntag 09.06. 09.30 Uhr Gottesdienst zum Abschluss der Konfikids

mit Abendmahl mit anschl. Fest auf der Oase

Donnerstag 13.06. 09.00 Uhr Seniorenfrühstück: Wir spielen Bingo!

Mittwoch 26.06. 15.00 Uhr Geburtstagsfeier 80+ mit Andacht und Kaffeetafel

Freitag 28.06. 11.30 Uhr Kindergottesdienst im Familienzentrum Wittekindshof

Juli

Dienstag 09.07. 08.30 Uhr Ökumenischer Schulgottesdienst der Viktoriaschule,

Abschluss der 4. Klasse

Donnerstag 11.07. 09.00 Uhr Seniorenfrühstück

Freitag 26.07. 11.30 Uhr Kindergottesdienst im Familienzentrum Wittekindshof

Krankenhaus- und Altenheimseelsorge

(Zum Lukas-Krankenhaus)

Pfarrerin: Regine Ellmer, Hamern 62, 48727 Billerbeck, Telefon (0 25 43) 23 83 92, retotzo@t-online.de

Ev. Bethesda-Seniorenzentrum GmbH, Zum Lukas-Krankenhaus 3, Telefon 71 92-0, Fax 71 92-1 12

Ev. Lukas-Krankenhaus Gronau gGmbH, Zum Lukas-Krankenhaus 1, Telefon 79-0, Fax 79-2 00

Besondere Veranstaltungen:

Freitag 15.03. 15.30 Uhr Lichtbildvortrag: Mallorca - Schwerpunkt

Palma

Sonntag 07.04. 15.30 Uhr Tanztee

Dienstag 16.04. 15.30 Uhr Lichtbildvortrag: Mit dem Hausboot über

dem Lot

Sonntag 05.05. 15.30 Uhr Tanztee

Freitag 10.05. 15.30 Uhr Lichtbildvortrag: Venedig

Sonntag 07.07. Sommerfest


Nachrichten aus den Gemeindebezirken

Gemeindebezirk Ev. Kirche Epe

(Bernhardstraße)

IV – Süd: Pfarrerin: Bettina Roth-Tyburski und Pfarrer: Marcus Tyburski (beide in Teilzeit),

Am Josefshaus 3, Telefon (0 25 65) 15 75, Fax (0 25 65) 40 35 58,

roth-tyburski@gmx.de, m.tyburski@gmx.de

Presbyter/in: Martina Eckstein-Linke, Jürgen Jaschke, Elke Willer

Gemeindebezirksausschussvorsitzende: Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

Küsterin: Christine Münzer, Epe, Schillerstraße 54, Tel. (0 25 65) 52 34 und Ehrenamtliche

Ev. Kindertagesstätte Astrid Lindgren: Leiterin: Beatrix Schüürmann, Laurenzstraße 65,

Tel. (0 25 65) 71 42, Fax 40 31 96,

E-Mail: EvKitaALindgren@aol.com,

www.astrid-lindgren-epe.de

Besondere Veranstaltungen:

März

Freitag 22.03. Übernachtung der Konfikids in der Kirche

Sonntag 24.03. 12.00 Uhr Ökumenischer Segnungsgottesdienst für

werdende Eltern in St. Agatha

Donnerstag 28.03. 10.30 Uhr Frühstück und Andacht mit der KiTa Astrid-

Lindgren in der Kirche

April

Samstag 20.04. 19.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst für die Konfis

Mai

Mittwoch -

Sonntag

01.05. – 05.05. Teilnahme jugendlicher Mitarbeiter am

Evangelischen Kirchentag in Hamburg

Mittwoch 08.05. 14.30 Uhr Frauenhilfe mit Pastoralgeragoge Friedhelm

Harmeling

Donnerstag 09.05. Halbtagesfahrt der Altengemeinschaft

Dienstag 14.05. 15.00/

16.30 Uhr

Beginn der Konfirmandenarbeit

Sonntag 19.05. 09.30 Uhr Freiluftgottesdienst zu Pfingsten vor der

Kirche mit anschließendem Grillen

Montag 27.05. 14.30 Uhr Seniorengottesdienst mit Abendmahl im

Dorotheenhof

Mittwoch - 30.05 - 02.06. Mitarbeiterfahrt des Jugendteams nach

Sonntag

Juni

Dresden

Mittwoch 05.06. Tagesausflug der Frauenhilfe

Donnerstag - 04.07.-07.07. Pilgerwanderung der Konfirmandin auf dem

Sonntag

Pilgerweg „Loccum-Volkenroda“ im Weserbergland

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Nachrichten aus den Gemeindebezirken

Ökumenischer Kirchengarten „Oase“ e. V.

(Dinkelstraße)

Pastorale Begleitung: Pfarrerin Heike Bergmann (Teilzeit), Tel. (0 25 62) 6 08 85 17,

hei.bergmann@web.de, www.oase-gronau-losser.org

Ansprechpartner: Simone Ranke (1. Vorsitzende) und Mario Ranke (Koordinator),

Tannenbergstraße 20, 48599 Gronau, (0 25 62) 81 81 05.

Zehn Jahre Pflanzen, Gärtnern, Feiern, Reden und Zusammensein an der

Grenze: Der ökumenische Kirchengarten „Oase“ feiert in diesem Jahr sein

zehnjähriges Bestehen. Viele Veranstaltungen werden unter dem Motto:

Leben an der „Grenze“ stattfinden. Der Oaseverein lädt zu folgenden Veranstaltungen

ein:

Regelmäßige Termine:

Sonntags

und an

den Feiertagen:

ab 28.04. 11.00 – 17.00 Uhr

31.04., 01.05., 09.05.,

20.05., 03.10.

„Koffie is klaar“,

Kaffee und Kuchen

auf dem Gelände

der Oase

Sonntags 17.00 Uhr Oase-Andacht

Freitags in der

geraden KW

19.00 Uhr Oasefeuer

Besondere Veranstaltungen:

Sonntag 31.03. 06.30 Uhr Osternacht: „An der Grenze das Leben feiern

Donnerstag 09.05. 12.00 – Wanderung zu Himmelfahrt: „Entdeckungen

16.00 Uhr an der Grenze“:

Donnerstag 09.05. 17.00 Uhr Andacht zu Himmelfahrt

Sonntag 26.05. 11.00 Uhr Eine-Welt-Tag „ Grenzen überschreiten“

Samstag 22.06. 19.00 Uhr Lange „Oase- Nacht“ zum Jubiläum

Sonntag 23.06. 11.00 Uhr Festgottesdienst zum Jubiläum mit anschließendem

Festakt

Mo. – Sa. 05.-10.08. Oase-Ferienspiele

Sonntag 06.10. Früchtefest


Dank an alle Sponsoren und Preisstifter der

Weihnachtsverlosung 2012:

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Bilder Bilder aus

aus

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