Gemeindebrief Winter 2011 - Evangelische Kirche der Pfalz

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Gemeindebrief Winter 2011 - Evangelische Kirche der Pfalz

Gemeindebrief

der Prot. Kirchengemeinde

Germersheim

Winter 2011 / 2012


ANgeDACHT

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Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist es Herbst. Der Sommer ist zu Ende

gegangen. Die Tage werden kürzer und

das Wetter wechselhafter.

Herbst – das ist zum einen die Zeit der

Ernte. Die Früchte, der Wein, das Getreide

werden nun eingebracht. Nun erntet

man den Lohn der Mühe der zurückliegenden

Monate. Ob die Ernte gut wird, das

hängt aber von vielen Faktoren ab, die man

nicht alle selbst in der Hand hat und hatte.

Deshalb ist jede Ernte nicht nur ein Grund

zur Freude und zum Feiern, sondern auch

ein Grund dankbar zu sein für das, was

man ernten darf.

Herbst – das ist aber auch die Zeit des

Abschieds. Vieles um uns herum vergeht

und kommt zu einem Ende. Die Blumen

sind verblüht; die Bäume verlieren ihr Blätter.

Die Natur bereitet sich auf den Winter

vor – um dann wieder neu aufzublühen.

Auch im Leben von uns Menschen gibt es

immer wieder Herbstzeiten: Zeiten der

Ernte, aber auch Zeiten des Abschieds.

Auch in unserem Leben gibt es immer

wieder Zeiten, in denen wir ernten dürfen

und den Lohn für unsere Mühe empfangen

können. Dann haben wir allen Grund

zur Freude – besonders, wenn uns bewusst

ist, dass der Erfolg sich nicht nur

Herbst

unseren Anstrengungen verdankt.

Freilich erleben wir auch immer wieder

Zeiten des Abschieds: Zeiten, in denen

Dinge zu Ende gehen – manchmal auch

auf schmerzhafte Weise. Zeiten, in denen

wir auch von geliebten Menschen Abschied

nehmen müssen.

Als Kirchengemeinde begehen wir im

Herbst diese beiden Seiten des Lebens:

Wir feiern Erntedank. Wir freuen uns an den

geernteten Früchten; wir dürfen aber auch

dankbar sein für all die Dinge, die uns im

zurückliegenden Jahr gelungen sind. Weil

wir aber wissen, dass all dies nicht nur

unser Verdienst ist, deshalb feiern wir

miteinander Gottesdienst und danken Gott

für seinen Segen.

Am Toten- und Ewigkeitssonntag gedenken

wir aber auch all der Menschen, von

denen wir in diesem Jahr Abschied nehmen

mussten. Wir bringen Gott unseren

Schmerz und unsere Trauer. Wir gedenken

unseren Verstorbenen aber immer im

Glauben und in der Hoffnung, dass der Tod

nicht das Ende ist, sondern der Beginn eines

neuen Lebens bei Gott.

Ich wünsche Ihnen eine goldene Herbstzeit!

Dekan Claus Müller


Herzlich

laden wir Sie ein

zu unseren

Andachten im Advent

am Mittwoch, dem 30.11.,

am Mittwoch, dem 7.12.

und am Mittwoch, dem 14.12.,

jeweils um 19 Uhr

in der Versöhnungskirche.

Wir wollen bedenken und spüren,

was die Zeit der Erwartung,

was die Zeit der Ankunft,

was Advent

für uns bedeutet.

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Advent feiern


Aus der Gemeinde

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Aus dem Presbyterium

Liebe

Gemeindeglieder!

Wir nähern uns mit großen Schritten

dem Ende des Kirchenjahres und

dem Beginn der Adventszeit.

In den letzten Wochen haben Sie

beim Unterwegssein in der Stadt

vielleicht beobachtet, dass das Dekanat

eingerüstet und mit Planen zugehängt

ist; beides sind Indizien für

den letzten großen Sanierungsabschnitt

an diesem Gebäude, die Neugestaltung

der Außenfassade, die hoffentlich

noch in diesem Jahr abgeschlossen werden

kann; anschließend werden noch der

Balkon an der Rückseite des Hauses umgestaltet

und die bisherige Garage zu einem

Amtszimmer für den Dekan umgebaut.

Mit dem bereits erfolgten kleinen

Umbau im Bürobereich auf der rechten

Gebäudeseite, in dem seit September die

Beratungsstelle des Diakonischen Werkes

untergebracht ist, sind dann alle notwendigen

Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen

vorerst beendet, sodass wir

uns dann langsam der Baustelle

Versöhnungskirche zuwenden können.

Bei beiden Maßnahmen entscheidet das

Presbyterium nicht alleine für die Kirchengemeinde,

sondern muss sich immer

wieder mit der Bauabteilung der Landeskirche

in Speyer oder dem Landesamt für

Denkmalpflege abstimmen.

Letzteres

entscheidet beispielsweise,

in welchem

Farbton das

Gebäude in der

Hauptstraße gestrichen

wird. Auch

die Sanierung unserer

Kirche wird sicher

einige Zeit beanspruchen,

weil

viele Einzelaspekte

zu bedenken sind: Beleuchtung und Beschallungsanlage,

elektrische Leitungen

und Wandanstrich sind ebenso renovierungsbedürftig

wie Fassade und Treppenaufgang.

Auch die Orgel wartet auf die eine

oder andere Reparatur, und nun haben

auch noch die Glocken Sanierungsbedarf

angemeldet; die Gottesdienstbesucher

haben schon bemerkt, dass nur noch eine

Glocke zu hören ist.

Kirchengemeinde und Kirchenbauverein

sind dankbar für jeden Euro, der in der

Spendenbüchse landet und hilft, den für

die Sanierung nötigen Betrag aufzubringen.

Wenn es etwas gibt, bei dem man

Geduld lernt, dann sind es ganz sicher

Baumaßnahmen an kirchlichen Gebäuden.

Unterdessen geht das Gemeindeleben

weiter. Die Kirchengemeinde hat sich im


Frühsommer beim Festungsfest der Stadt

beteiligt und dabei einen Stand vor dem

Dekanat bewirtschaftet, der vor allem während

des Festumzuges und abends beim

Auftritt von BackBeat Zuspruch fand .

Eine gelungene und gut besuchte Predigtreihe

zu Liederdichtern und ihren Werken

liegt ebenso hinter uns wie der Familiengottesdienst

am Erntedanksonntag, an

dessen Gestaltung beide Kindertagesstätten

beteiligt waren. In den nächsten Wochen

erwarten uns die Angebote für die

Adventszeit wie die Andachten oder das

gemeinsame Singen.

Familiengottesdienste sollen auch im

neuen Kirchenjahr einer der Schwerpunkte

im Gemeindeleben sein, um so gerade

auch Familien mit kleineren Kindern anzusprechen.

Anfang November fand in der Pfälzischen

Landeskirche die Auftaktveranstaltung für

das Projekt „Erwachsen glauben“ statt, das

Erwachsenen einen (neuen) Zugang zu

Glauben und Gemeinde ermöglichen soll.

Auch in unserer Kirchengemeinde soll dieser

Arbeitsbereich im nächsten Jahr anlaufen.

Lassen Sie sich überraschen!

Eine Frage, der das Presbyterium immer

wieder nachgegangen ist, ergibt sich aus

dem landeskirchlichen „Zukunft mit Konzept“,

das helfen will, trotz geringer werdender

Finanzen eine gute Gemeindearbeit

zu gestalten. Eine Antwort liegt sicher

darin, dass nicht jede Gemeinde alle

Arbeitsbereiche anbieten muss. Nachden-

ken müssen wir in diesem Zusammenhang

auch über dieFrage, welches Profil

unsere Gemeinde in Zukunft haben soll

und wie wir dies erreichen können. Da

müssen wir vielleicht von manchem Abschied

nehmen, um Neues beginnen zu

können.

Es ist schon eine kleine Tradition, dass

der letzte Gemeindebrief im Kalenderjahr

den Dank an alle Mitarbeitenden enthält,

die in ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen

vor und hinter den Kulissen in

der Gemeinde mitarbeiten und dabei viel

Zeit und Energie investieren: Ein herzliches

Dankeschön gilt Ihnen allen! Ohne

ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

wäre vieles in der Gemeinde nicht

möglich.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Advents-

und Weihnachtszeit sowie Gottes

Segen im neuen (Kirchen-)Jahr und grüße

Sie mit Versen aus dem Neujahrslied

des Dichters Jochen Klepper:

Der du die Zeit in Händen hast,

Herr, nimm auch dieses Jahres Last

und wandle sie in Segen.

Der du allein der Ewge heißt

und Anfang, Ziel und Mitte weißt

im Fluge unsrer Zeiten:

Bleib du uns gnädig zugewandt

und führe uns an deiner Hand,

damit wir sicher schreiten!

Herzlichst

Ihre Annika Saltzer

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Aus der Gemeinde


Kindergottesdienst

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Seit 20 Jahren in Kindergottesdienstarbeit aktiv

Jubiläum mit Gottesdienst und Sommerfest gefeiert

Vor genau 20 Jahren hat die

Germersheimerin Christina

Michel damit begonnen, regelmäßig

Kindergottesdienste für

die Kirchengemeinde Germersheim

abzuhalten. In den

Anfangsjahren gehörten noch

weitere Mitarbeiterinnen zum

Team, unter ihnen Gudrun Boxheimer,

die 17 Jahre lang beim

Kindergottesdienst aktiv mitwirkte.

Seit nun drei Jahren ist

es ausschließlich Familie Michel, die den

Kindergottesdienst gestaltet.

Die Gottesdienste, die jeden Sonntag um

10 Uhr im Prot. Gemeindesaal, Hauptstr.1

stattfinden, werden regelmäßig von 15 bis

20 Personen besucht. Zu den Teilnehmern

gehören vielfach auch die Eltern oder

Großeltern der Kinder, sodass es sich dabei

im weitesten Sinne um Familiengottesdienste

handelt.

Frau Michel und ihre Familie verstehen

es, die Gottesdienste auch kindgerecht zu

gestalten und den Kleinen den christlichen

Glauben mit Bildern und anschaulichem

Material näher zu bringen. Dabei werden

die Kinder häufig auch mit Mal- und

Bastelarbeiten in die Vorbereitung der Gottesdienste

einbezogen. Zu den jährlichen

Höhepunkten zählen der Taizé-Gottesdienst

und die kirchlichen Feste zum

Erntedank, an Weihnachten und Ostern.

Bei den Abendmahlsfeiern

sind

auch die Gemeindepfarrer

am Kindergottesdienstbeteiligt.

Als besonderer

Glücksfall darf es

angesehen werden,

dass Ehemann

Klaus Michel seine

Frau von Anfang an

bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützt

hat. Vor allem sind es aber auch ihre beiden

mittlerweile volljährigen Kinder, die

schon im Kleinkindalter an den Gottesdiensten

teilnahmen und dadurch im Laufe

der Jahre immer mehr Aufgaben bei der

Gestaltung der Gottesdienste übernehmen

konnten. Während Tochter Jessica

– sie ist ausgebildete Erzieherin – den

Gesang mit der Gitarre begleitet, bereitet

Sohn Florian für die Kindergottesdienste

Dia-Shows und Power-Point-Präsentationen

vor.

Das Jubiläum wurde mit einem Gottesdienst

und einem anschließenden Sommerfest

am Sonntag, dem 5. Juni 2011,

gebührend gefeiert. Dabei dankte Dekan

Dr. Claus Müller der Familie Michel für

das in zwei Jahrzehnten gezeigte große

ehrenamtliche Engagement.

Klaus Raithel


Familiengottesdienst an Erntedank 2011 -

ein Rückblick in Bildern

Für langjährige Mitarbeit in

Haupt- bzw. Ehrenamt wurden

geehrt: Ilse Däuwel (Chor),

Roswitha Gundermann

(Dekanats-Büro) und

Andrea Milla (Kindergarten

„Arche Noah“)

Mäuse, Blumen, allerlei

Früchte und Gemüse

bevölkerten zeitweise die

Bühne des Gemeindesaals

während des Familien-

Gottesdienstes

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Erntedank 2011


Aktiv ab 50

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Macht hoch die Tür

Singen im Advent

Das gemeinsame Singen von Advents- und

Weihnachtsliedern im Gemeindesaal ist

längst eine schöne Tradition und viele

von Ihnen freuen sich schon darauf.

So laden wir auch in diesem Jahr

herzlich dazu ein:

Am Donnerstag, dem 1. Dezember,

am Donnerstag, dem 8. Dezember und

am Donnerstag, dem 15. Dezember,

jeweils um 17:00 Uhr,

treffen wir uns im Gemeindesaal

zum adventlichen Beisammensein

mit Liedern, Tee, Glühwein und Gebäck.

Jung und alt sind herzlich eingeladen

vom Kirchenchor,

dem Frauenkreis und

dem Kindergottesdienst

der Protestantischen Kirchengemeinde

Germersheim.

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Advent feiern


Terminkalender

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Zum Eintragen in den Kalender...

Termine des Frauenkreises

Dienstag, 8.11.2011 Geselliges Abendessen (18 Uhr)

Dienstag, 22.11.2011 Das kleine Wörtchen „Danke“ - Gespräch

Dienstag, 6.12.2011 Hausgebet im Advent

Dienstag, 20.12.2011 Adventsfeier

Wenn nicht anders angegeben, finden die Treffen vierzehntägig dienstags von 16 bis

18 Uhr statt.

○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○ ○

Meine Zeit, mein Gott,

steht in deinen Händen.

Lehre uns den Umgang mit der Zeit,

die du uns anvertraut hast.

Wir behaupten oft, keine Zeit zu haben,

wenn Aufgaben und Termine an die erste Stelle drängen.

Lehre uns,

die lange und die kurze Zeit, die uns zur Verfügung steht,

für uns und andere auszufüllen und auszukosten,

bis wir sie in deine Hände zurückgeben.

Herr, erbarme dich.

Amen.

(angeregt durch Psalm 31)

Kurt Wolff


Gottesdienste zu Weihnachten und

zum Jahreswechsel

Samstag, 24.12.2011 16:00 Uhr Familiengottesdienst

18:00 Uhr Christvesper

22:00 Uhr Christmette

Sonntag, 25.12.2011 10:00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst

Montag, 26.12.2011 10:00 Uhr Gottesdienst

Samstag, 31.12.2011 18:00 Uhr Gottesdienst zum Jahresende

Sonntag, 1. 1.2012 17:00 Uhr Soirée-Gottesdienst zum Jahresanfang

anschl. Neujahrs-Empfang

Gottesdienste für Kinder

Der Kindergottesdienst findet jeden Sonntag um 10:00 Uhr statt.

Treffpunkt ist der Gemeindesaal in der Hauptstraße 1

Dazu sind alle Kinder mit ihren Eltern herzlich willkommen.

Reguläre Gottesdienste

An allen Sonntagen laden wir zum Gottesdienst in die Kirche in der Marktstraße ein.

Jeweils am 1. Sonntag im Monat ist um 9.00 Uhr Gottesdienst, an allen anderen

Sonntagen beginnt der Gottesdienst um 10.00 Uhr.

Jeweils am 2. Sonntag im Monat ist Taufgottesdienst, am 1 und am 3. Sonntag im

Monat ist nach dem Gottesdienst das Kirchencafé geöffnet, und am letzten

Sonntag im Monat ist Abendmahls-Gottesdienst.

Am 2. und 4. Samstag des Monats finden Gottesdienste um 16:45 Uhr in der

Kapelle des Altenheims und um 18:00 Uhr in der Kapelle des Krankenhauses

statt. Wir laden alle Gemeindeglieder herzlich ein, die Gottesdienste in Altenheim

und Krankenhaus mitzufeiern.

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Gottesdienste


Veranstaltungen

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Veranstaltung

Kindergottesdienst

(ab 4 Jahre)

Kirchenchor

Singkreis im Altenheim

Frauenkreis

Bastelkurs

Gesprächskreis

Andacht

Bibelgespräch

am Nachmittag

Da ist was los...

Veranstaltungen in der Hauptstr. 1

Termin

Sonntag, 10:00 Uhr

Montag, 19:30 Uhr

Dienstag, 10:00 Uhr

Dienstag, 16:00 Uhr

(vierzehntägig)

Montag, 16:00 Uhr

Freitag, 20:00 Uhr

(monatlich)

Samstag, 14:00 Uhr

Sonntag, 15:00 Uhr

Mittwoch, 16:00 Uhr

(monatlich)

Kontakt (Telefon)

Christina Michel (1683)

N.N.

Johannes Risch

Margret Däuwel (8708)

Lilli Erhardt (7054406)

Margret Müller-Bähr u.

Hans-Peter Müller (2577)

Bruno Pfeif (919416)

Lydia Boos (6293)

Margret Müller-Bähr


So erreichen Sie uns...

Adressen und Telefonnummern

Adresse

Prot. Pfarramt 1

Hauptstr. 1

e-Mail:

pfarramt.germersheim1@evkirchepfalz.de

Prot. Pfarramt 2

Friedrich-Ebert-Str. 10

Prot. Kindergarten „Regenbogen“

An Fronte Beckers 10

Prot. Kindergarten „Arche Noah”

Hermann -Gmeiner-Str. 7

Dekanat (Kirchenbezirk

Germersheim)Hauptstr. 1

Evang. Verwaltungsamt

Dekanatsjugendreferentin

Klinik- und Altenheimseelsorge

Studierendenseelsorge

Sozialberatungsstelle

des Diakonischen Werks

Hauptstr. 1

Prot. Krankenpflegeverein

Ökumenische Sozialstation –

Ambulante-Hilfe-Zentrum

Bismarckstr. 12

Ansprechpartner

Pfarrer Dr. Claus Müller

Sekr. Corina Hartwig-Blesinger

Pfarrerin Dorothee Thäter

Pfarrerin Andrea Jung

Leiterin: Hilde Weber

Leiterin: Andrea Milla

Dekan Dr. Claus Müller

Sekr. Roswitha Gundermann

Gemeindepädagog. Dienst

Leiter: Jochen Wütscher

Ronny Willersinn

Pfarrerin Sabine Bauer-Helpert

Pfarrerin Susanne Schneider

Leiter: Helmut Hoffmann

Sozialberatung für Aussiedler:

Marlies Eberhard

1. Vorsitz: Dr. Claus Müller

Pflegedienstleitung: Elisabeth

Humbert, Brigitte Keller

Pflegestützpunkt

Telefonnr.

94999-11

94999-01

07242/701723

4866

2361

6343

94999-11

94999-10

0721/767268-0

06232/6766-0

94999-25

94999-01

0621/54590202

1248

oder

6300

94999-11

7045-0

7030-932

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Kontaktadressen


Nachgefragt

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Im

Gespräch...

mit Karlheinz

Saltzer

In dieser und einer der nächsten Ausgaben

des Gemeindebriefs möchten

wir unseren Lesern die beiden Prädikanten

der Protestantischen Kirchengemeinde

Germersheim in Wort

und Bild vorstellen. Wir beginnen in

dieser Ausgabe mit dem Prädikanten

Karlheinz Saltzer.

KR: Herr Saltzer, geben Sie unseren

Lesern vielleicht zunächst einige Informationen

zu Ihrer Person.

KS: Ich bin 50 Jahre alt und verheiratet mit

Annika Saltzer, der Vorsitzenden des Presbyteriums.

Geboren und aufgewachsen

bin ich in Limburgerhof. Nach einer

Zwischenstation in Ludwigshafen, lebe ich

seit 1993 mit meiner Frau in Germersheim.

Ich habe ein abgeschlossenes Studium

als Diplom-Mathematiker und arbeite

seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten als

Produktmanager für ein Ettlinger EDV-Unternehmen.

KR: Und wie kam es zu Ihrem kirchlichen

Engagement hier in Germersheim?

KS: Wir waren bereits an unserem vorherigen

Wohnort Ludwigshafen ehrenamtlich

für die evangelische Stadtmission tätig

und haben dort vor allem mit Jugendlichen

und jungen Erwachsenen gearbeitet.

Der Umzug nach Germersheim ergab

sich, da meine Frau als Lehrerin an einem

Speyerer Gymnasium tätig ist und wir,

nach meinem Einstieg bei dem Ettlinger

Unternehmen, einen Wohnort zwischen

unseren beiden Arbeitsplätzen gesucht

haben.

Wir haben uns in relativ kurzer Zeit an die

hiesige Kirchengemeinde angeschlossen,

zunächst im Kirchenchor mitgesungen

und uns später auch in anderen kirchlichen

Arbeitsbereichen eingebracht.


KR: Wie kam es aber zu Ihrer Prädikantenausbildung?

KS: Ich wurde zunächst 1997 von dem

damaligen Pfarrer Dr. Jürgen Kaiser auf

die Möglichkeit einer Lektorenausbildung

aufmerksam gemacht. Diese Ausbildung

habe ich dann auch in den folgenden Jahren

absolviert. Am 1. Advent 1999 wurde

ich als Lektor in Germersheim eingeführt.

KR: Welche Unterschiede bestehen denn

zwischen einem Lektor und einem Prädikanten?

KS: Die Lektorentätigkeit ist sozusagen

eine Zwischenstufe zwischen einer gelegentlichen

Mitarbeit im Gottesdienst und

dem Prädikantenamt. Der Lektor wird zwar

beauftragt, Gottesdienste eigenständig zu

halten, darf dabei jedoch nur auf vorgefertigte

Predigten zurückgreifen.

KR: Sie haben sich also, in einem nächsten

Schritt, auch zum Prädikanten ausbilden

lassen?

KS: Ja, nachdem ich einige Jahre diese

Lektorentätigkeit ausgeübt habe, war es

wiederum einer unserer Pfarrer, in diesem

Fall Dekan Rainer Lamotte, der mir empfahl,

eine weitere Ausbildung, nämlich die

zum Prädikanten, zu durchlaufen. Diese

Ausbildung erfolgte in den Jahren 2003

und 2004 beim Missionarisch-Ökumenischen

Dienst (MÖD) in Landau.

Im Februar 2005 wurde ich im Rahmen

eines festlichen Gottesdienstes vom da-

maligen Dekan Lamotte ordiniert. Seitdem

habe ich in Germersheim und einigen

anderen Gemeinden des Kirchenbezirks

über 100 Gottesdienste gehalten.

KR: Erklären Sie unseren Lesern vielleicht

noch kurz, welche Aufgaben ein Prädikant

in der Kirche übernimmt, und was Ihnen

dabei besonders wichtig ist.

KS: Was den Gottesdienst betrifft, ist der

Prädikant oder die Prädikantin dem Pfarrer

gleichgestellt. In der Ordination wird er

mit der „Verwaltung der Sakramente“ beauftragt,

d.h. er oder sie kann Abendmahl

mit der Gemeinde feiern und kann taufen.

Prädikantinnen und Prädikanten können

auch die anderen sog. Kasualien vollziehen,

also neben der Taufe auch Trauungen

und Beerdigungen.

Ursprünglich war jedoch die vorhin erwähnte

Einschränkung eines Lektors, der

an Lesepredigten gebunden ist, Anlass für

mich, die Ausbildung zum Prädikant anzustreben,

da ich mit den damals zur Verfügung

stehenden Predigten oft nicht sehr

„glücklich“ war.

Heute kann ich sagen, dass mir auch die

Feier des Abendmahls sehr wichtig ist.

Hier, wie auch gerade bei der Taufe, spüre

ich die Beauftragung besonders. Wenn

Sie so wollen ist es die Heiligkeit der Handlung,

in der ich eigentlich nur Handlanger

bin, die mich jedes Mal neu beeindruckt.

KR: Soviel ich weiß, sind Sie aber auch

15

Nachgefragt


Nachgefragt

16

noch in einigen anderen Bereichen der

Kirchengemeinde Germersheim aktiv.

KS: Ja, das ist richtig. Ich vertrete die Kirchengemeinde

in der Bezirkssynode und

bin auch stellvertretendes Mitglied des

Bezirkskirchenrates. Außerdem arbeite ich

in der Redaktion des Gemeindebriefs mit

und bereite mit meiner Frau zusammen -

im Wechsel mit Gerda Scherer - immer

wieder unser Kirchencafé vor..

Darüber hinaus bin ich seit 2009 Vorsitzender

des Protestantischen Kirchenbauvereins,

mit dem Ziel, Spenden für die dringend

erforderliche Renovierung unserer

Versöhnungskirche zu sammeln.

Und wenn sonst Hilfe in der Gemeinde

gebraucht wird und es mir meine Zeit erlaubt,

helfe ich gerne, beispielsweise bei

der Vorberitung von Gemeindeveranstaltungen

KR: Herr Saltzer, vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview mit Karlheinz Saltzer (KS)

führte Presbyter Klaus Raithel (KR).

Impressum:

Der Gemeindebrief wird herausgegeben vom Presbyterium der Prot. Kirchengemeinde

Germersheim, Vorsitzende: Annika Saltzer.

Redaktionskreis der Kirchengemeinde: Klaus Raithel, Annika Saltzer, Karlheinz Saltzer

(Endredaktion und Layout)

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen - telefonisch über das Gemeindebüro (Tel. 9499901)

oder schriftlich (e - Mail: pfarramt.germersheim1@evkirchepfalz.de)

Druck: Gemeindebriefdruckerei, Martin-Luther-Weg 1, 29393 Gross Oesingen


Freunde der Versöhnungskirche sammeln weiter

Geld für die Renovierung

Seit 1784 steht die Prot. Versöhnungskirche

an ihrem Ort inmitten der Häuserzeilen

in der Marktstraße und im Dienst

zunächst der reformierten, dann der vereinten

protestantischen Kirchengemeinde.

Sie könnte so einiges von dem erzählen,

was in all den Jahren in ihren Mauern

und darum herum geschehen ist. Über 40

Jahre nach der letzten Renovierung des

Innenraums ist es nur Recht, diesen wieder

schön herzurichten.

Ein Farb-Konzept muss her, aber auch

die Beleuchtung muss neu geplant werden,

eine neue Strominstallation und eine

neue Mikrofonanlage sind ebenso fällig.

Dazu soll während der Renovierung auch

die Orgel überarbeitet werden.

2006 wurde der Prot. Kirchenbauverein

gegründet, um die finanziellen Mittel für

die genannten Arbeiten zu sammeln. Es

gibt viele Möglichkeiten, wie sie uns dabei

unterstützen können.

Wieder einmal haben wir sehr gute Weine

der Südpfalz zu „Kirchenbauweinen“

erkoren. Mit dem Erwerb jeder Flasche

werden 2 Euro zugunsten der Renovierung

gespendet, so dass der Käufer nicht nur

sich, sondern auch der Kirche etwas Gutes

tun kann. Weiterhin sind auch die guten

Kirchennudeln“ in Päckchen à 250g

im Angebot.

Dazu gibt es regelmäßig Benefiz-Veranstaltungen,

zuletzt am 20.3.2011. Die Idee

zu dieser Veranstaltung hatte der frühere

Kirchenpräsident Cherdron, der vor längerer

Zeit ein „Churpfälzisches Gesang-

buch“ aus dem Jahr 1784, also dem Jahr

der Indienststellung der Versöhnungskirche

entdeckt hatte. Dieses Gesangbuch

und die Zeit, in der es entstand, wurden in

einem vielseitigen Programm aus Orgelmusik,

Mozartsonaten, Gemeindegesang

und kurzen Vorträgen von Eberhard Cherdron

vorgestellt. Es war eine abwechslungsreiche

und durchaus gut besuchte

Veranstaltung. Alle Mitwirkenden verzichteten

auf ein Honorar, wofür wir nur sehr

herzlich danken können.

Außerdem war der Kirchenbauverein

zuletzt wieder bei der Kultur- und Museumsnacht

am 4.11.2011 aktiv. Fast

schon traditionell trat der moderne Chor

„Vokal total“ auf und erfreute die Besucher,

wie hoffentlich auch unser Glühwein und

die leckeren Kirchenmäuse.

Auch für 2012 planen wir einige Veranstaltungen,

die ganz unterschiedliche Vorlieben

und Interessen ansprechen werden.

Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten

werden, außer: Sie können sich schon

jetzt darauf freuen!

An dieser Stelle danken wir für alle Beiträge

und Spenden. Inzwischen stehen

uns schon über 51.000 Euro für die Renovierung

des Innenraums der Versöhnungskirche

zur Verfügung. Noch viel mehr wird

jedoch benötigt, und wir sind schon jetzt

allen dankbar, die uns auch in Zukunft unterstützen

werden.

Karlheinz Saltzer

Vorsitzender

17

Kirchenbauverein


Region / Amtshandl.

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Kooperation in der Region

Die Protestantischen Kirchengemeinden

Bellheim, Germersheim und Sondernheim

wollen in Zukunft stärker miteinander

kooperieren. Ziel ist es dabei, auch weiterhin

eine Vielfalt von interessanten Veranstaltungen

für viele unterschiedliche Menschen

anbieten zu können.

Das Schwergewicht bleibt nach wie vor

auf der Gemeinde und dem Pfarramt vor

Ort. Die Grundvollzüge jeder Kirchengemeinde,

wie Gottesdienste, Beerdigungen,

Besuche etc., bleiben selbstverständlich

vor Ort verankert.

Wie aber darüber hinaus z.B. bei besonderen

Veranstaltungen, im Vertretungsfall

oder bei Angeboten für eine bestimmte Zielgruppen,

die drei benachbarten Gemeinden

stärker miteinander zusammenarbeiten

können, soll in den kommenden Mo-

naten ausgelotet werden.

Am 29. August haben sich deshalb die

Presbyterien der drei Gemeinden in Bellheim

getroffen. Neben dem Kennenlernen

ging es dabei vor allem um den Austausch

über Chancen und Grenzen einer Kooperation.

Diskutiert wurde unter anderem,

welche konkreten Möglichkeiten es für

eine Kooperation gibt, aber auch welche

Angebote unbedingt vor Ort bleiben müssen.

Für alle Beteiligten war es ein reger

und interessanter Austausch.

Als erste gemeinsame Aktionen finden am

Reformationstag der Abend „Futtern mit

Luthern“ in Sondernheim statt und am

Buß- und Bettag ein Filmabend mit Andacht

in der Germersheimer Versöhnungskirche.

Freude und Leid in unserer Gemeinde

Getraut wurden:

Alexander und Kristina Wangler, geb.Gazke

José Manuel und Jana Morais Alves, geb. Podoljak

Christina Salm und Marvin Norman Gerstner

Irina Hergett und Manuel Cloos

So habt euch untereinander

beständig lieb aus reinem

Herzen.

1. Petrus 1,22


Helena Herdt und Anatoli Skripko

David und Anastasia Klobetanz, geb. Kwitaschow

Ich will euch trösten, wie einen

seine Mutter tröstet.

Jesaja 66,13

Bestattet wurden:

Gerhard Klingenfuß, 62 Jahre

Gisala Elisabeth Günther, geb. Wolf, 88 Jahre

Regina Löw, geb. Schneider, 99 Jahre

Katharine Martha Müller, geb. Hug, 86 Jahre

Martha Hilde Rauwolf, geb. Eulenstein, 94 Jahre

Wolfgang Peukert, 78 Jahre

Karl Theodor Mathes, 78 Jahre

Albert Schatz, 63 Jahre

Dr. Sigrid Martha Gelos, geb. Buschmann, 74 Jahre

Friedrich Zobel, 72 Jahre

Käthe Gertrud Maibaum, geb. Pommerenig, 92 Jahre

Ruth Feudl, geb. Ehrentraud, 90 Jahre

Marta Else Quapp, geb. Toleikis, 92 Jahre

Ernst Böpple, 78 Jahre

Johanna Elisabeth Bauernschmitt, geb. Dünkelberg, 73 Jahre

Lydia Kloss, geb. Ottinger, 89 Jahre

Gertrud Johanna Reich, geb. Fischer, 93 Jahre

Rolf Friedrich Georg Michel, 82 Jahre

Jürgen Friedrich Wilhelm Wilde, 72 Jahre

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Amtshandlungen


Amtshandlungen

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Getauft wurden:

Philipp Hartmann, Sohn von Manfred und Regina-Elisabeth Hartmann, geb. Daßkal

Celina Schafrik, Tochter von Alexander und Irina Schafrik, geb. Schmidt

Emely Prel, Tochter von Jürgen und Irina Prel, geb. Raicheld

Lucas Blarr, Sohn von Michael Blarr und Katja Bregovina, geb. Sand

Lina Scharf, Tochter von Vitalij und Elena Scharf, geb. Rodionov

Mia Marie Löffel, Tochter von René und Natascha Löffel, geb. Welzel

Leon Schumann, Sohn von Jakob und Eugenia Schumann, geb. Engel

Noah Lenz, Sohn von Matthias und Ann-Katrin Lenz, geb. Böllinger

Caroline und Marcel Fritzler, Kinder von Viktor und Irina Fritzler, geb. Balzer

Adelina Kostbar, Tochter von Alexander und Olga Kostbar, geb. Nekrasov

Nelly Fee Wiegandt, Tochter von NIls und Elisabeth Wiegandt, geb. Lies

Maxim Wilberger, Sohn von Dietrich und Swetlana Wilberger, geb. Tumanow

Erika Miller, Tochter von Oxana und Oleg Miller

Melina Wiesner, Tochter von Diana Wiesner

Freuet euch, dass eure Namen

im Himmel geschrieben sind.

Lukas 10,20

Kira Elaine Meyer, Tochter von Kirstin Meyer, geb. Bednar

Janik Meyer, Sohn von Kirstin Meyer, geb. Bednar und Tobias Klar

Julia-Sarah Selina Schengel, Tochter von Gottlieb und Julia Schengel, geb. Seryi

Lukas und Jonas Wall, Söhne von Andreas und Elena Wall, geb. Pfennig


Einladung Einladung Einladung Einladung Einladung

zum

Soirée-Gottesdienst

Soirée-Gottesdienst

Soirée-Gottesdienst

am am am am am 1. 1. 1. 1. 1. Januar Januar Januar Januar Januar 2012 2012 2012 2012 2012

mit anschließendem

Neujahrs-Empfang

Neujahrs-Empfang

Neujahrs-Empfang

Wir Wir möchten möchten das das neue neue Jahr

Jahr

unter unter den den Segen Segen Gottes Gottes stellen.

stellen.

Wir laden Sie sehr herzlich ein,

im Gottesdienst um 17 Uhr

in der Prot. Versöhnungskirche

und beim anschließenden Empfang

unser Gast zu sein.

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Neujahr 2012


Brot für die Welt

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Seite für die Kinder


Der Baum ist in vielen Kulturen ein

Symbol des Lebens. Auch unser seelisches

und körperliches Gedeihen

lässt sich in dieses Bild fassen. Es

kann uns helfen, Rückblick zu halten:

Wie ist es mir - als Baum - in diesem

Jahr ergangen?

WURZELN

Habe ich festen Stand im Boden? Können

meine Wurzeln mich im Sturm halten?

Oder sind sie angenagt worden?

Woraus habe ich Kraft geschöpft?

STAMM

Ein Jahresring mehr: Ist er karg oder üppig

gewachsen? Fühle ich die lebendigen

Ströme in mir? Welchen Quellen entspringen

sie? Sind neue Wunden hinzugekommen?

Haben sich Menschen bei

mir anlehnen können?

ÄSTE UND ZWEIGE

Habe ich Früchte gebracht? Konnten sich

andere daran erfreuen? Welche Melodien

sind in mir erklungen? Was wünsche

ich mir? Wie kann ich meinen Träumen

entgegenwachsen?

BLÄTTER

Habe ich anderen Schutz gegeben? Was

bewegte und schüttelte mich? Fiel mir das

Loslassen leicht? Frisches Grün: Worauf

hoffe ich?

DER GANZE BAUM

Konnte alles so weiterwachsen, wie es mir

gut tut? Gab es genug Licht und Wärme?

Oder fühle ich mich zurechtgestutzt und

eingeengt in meiner Lebensform? Gibt es

verdorrte Äste, die abgesägt werden sollten?

Nehme ich Anderen die Sonne weg?

Oder bin ich ein Segen für den Garten?

Karin Ullrich

(Der Text "Zwischen den Jahren" ist dem Kalender der Aktion Der Andere Advent entnommen. Sie ist die

jüngere Schwester von Sieben Wochen ohne und wie diese in Hamburg im Amt für Öffentlichkeitsarbeit

der Nordelbischen Kirche geboren. Der Kalender soll Gelegenheit geben, die Zeit vom 28. November bis

6. Januar bescheidener, stiller und echter zu begehen.

Bestellungen: "Der Andere Advent', Feldbrunnenstraße 29, 20148 Hamburg, Telefon: 0 40/4132 24-43, Fax: -42.)

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