Gemeindebrief Winter 2011 - Evangelische Kirche der Pfalz

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Gemeindebrief Winter 2011 - Evangelische Kirche der Pfalz

Frühsommer beim Festungsfest der Stadt

beteiligt und dabei einen Stand vor dem

Dekanat bewirtschaftet, der vor allem während

des Festumzuges und abends beim

Auftritt von BackBeat Zuspruch fand .

Eine gelungene und gut besuchte Predigtreihe

zu Liederdichtern und ihren Werken

liegt ebenso hinter uns wie der Familiengottesdienst

am Erntedanksonntag, an

dessen Gestaltung beide Kindertagesstätten

beteiligt waren. In den nächsten Wochen

erwarten uns die Angebote für die

Adventszeit wie die Andachten oder das

gemeinsame Singen.

Familiengottesdienste sollen auch im

neuen Kirchenjahr einer der Schwerpunkte

im Gemeindeleben sein, um so gerade

auch Familien mit kleineren Kindern anzusprechen.

Anfang November fand in der Pfälzischen

Landeskirche die Auftaktveranstaltung für

das Projekt „Erwachsen glauben“ statt, das

Erwachsenen einen (neuen) Zugang zu

Glauben und Gemeinde ermöglichen soll.

Auch in unserer Kirchengemeinde soll dieser

Arbeitsbereich im nächsten Jahr anlaufen.

Lassen Sie sich überraschen!

Eine Frage, der das Presbyterium immer

wieder nachgegangen ist, ergibt sich aus

dem landeskirchlichen „Zukunft mit Konzept“,

das helfen will, trotz geringer werdender

Finanzen eine gute Gemeindearbeit

zu gestalten. Eine Antwort liegt sicher

darin, dass nicht jede Gemeinde alle

Arbeitsbereiche anbieten muss. Nachden-

ken müssen wir in diesem Zusammenhang

auch über dieFrage, welches Profil

unsere Gemeinde in Zukunft haben soll

und wie wir dies erreichen können. Da

müssen wir vielleicht von manchem Abschied

nehmen, um Neues beginnen zu

können.

Es ist schon eine kleine Tradition, dass

der letzte Gemeindebrief im Kalenderjahr

den Dank an alle Mitarbeitenden enthält,

die in ganz unterschiedlichen Arbeitsbereichen

vor und hinter den Kulissen in

der Gemeinde mitarbeiten und dabei viel

Zeit und Energie investieren: Ein herzliches

Dankeschön gilt Ihnen allen! Ohne

ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

wäre vieles in der Gemeinde nicht

möglich.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Advents-

und Weihnachtszeit sowie Gottes

Segen im neuen (Kirchen-)Jahr und grüße

Sie mit Versen aus dem Neujahrslied

des Dichters Jochen Klepper:

Der du die Zeit in Händen hast,

Herr, nimm auch dieses Jahres Last

und wandle sie in Segen.

Der du allein der Ewge heißt

und Anfang, Ziel und Mitte weißt

im Fluge unsrer Zeiten:

Bleib du uns gnädig zugewandt

und führe uns an deiner Hand,

damit wir sicher schreiten!

Herzlichst

Ihre Annika Saltzer

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Aus der Gemeinde

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