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Das größte Geheimnis - yogipunk

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ilia Papa<br />

__________________________________________________________________________________<br />

<strong>Das</strong> <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />

‚Gottes‘,<br />

der 11. August 1999<br />

&<br />

die unbegreifliche MACHT X<br />

Oder: Was Sie schon immer über die Weltverschwörung, Glauben, Wahrheit, Kirchen,<br />

Sekten, Politik, Macht, GOTT, Götter, Physik, Bewußtsein, Schlafen, UFOs,<br />

Zeitreisen, Prophezeiungen, viele andere ‚unglaubliche‘ <strong>Geheimnis</strong>se und Rätsel dieser<br />

Welt und unsere Geschichte wissen wollten!<br />

____________________________________________________________________<br />

»Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute,<br />

die von ihr überzeugt sind.« Paul Claudel, französischer Schriftsteller (1868-1955)<br />

... ohne sie zu kennen! ilia Papa, Autor 2001/2002<br />

1


»Demokratie<br />

beruht auf drei Prinzipien:<br />

1. auf der Freiheit des Gewissens,<br />

2. auf der Freiheit der Rede und<br />

3. auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen ...«<br />

Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)<br />

In diesem Sinn, bin ich (Punkt 4.) vielleicht Unklug, denn ich habe mich zum friedlichen Leben,<br />

Wohl und Recht meiner Nichten Lisa & Lilian und Neffen Stefan & Kevin, wie aller anderen<br />

Kindern und Jugendlichen dieser Welt (weil sie unsere Zukunft sind), sowie als kleinen<br />

Dank an meine Mutter für ihre Hilfe und Geduld dazu entschlossen, mein in 25 Jahren gesammeltes<br />

Wissen, Denken und Erfahrungen hierzu zu veröffentlichen.<br />

Diesen und allen anderen (friedlichen) Menschen dieser Welt widme ich diese Arbeit: Sie<br />

mögen mir für meine Ehrlichkeit und vielleicht den Schreck, den ihnen dieses Buch versetzt,<br />

verzeihen.<br />

»Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion<br />

– wenn auch eine hartnäckige.« Albert Einstein, Physiker und Jahrhundertgenie, 1955<br />

2


Ilia Papa<br />

__________________________________________________________________________________<br />

<strong>Das</strong> <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> Gottes, der 11. August 1999 ...<br />

Diese Arbeit stellt die Fragen und liefert Antworten zu Dingen und Sachverhalten, die längst<br />

hätten von der Wissenschaft gestellt und beantwortet werden müssen. Grund? Wir unterhalten<br />

uns Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr seit Einsteins Relativitätstheorie über den<br />

Aufbau unserer Welt, des Kosmos und der Realitäten und Konsequenzen dazu. Am Sonntag<br />

dann gehen viele von uns in die Kirche und beten zum biblischen »Gott«, der nur sehr wenig<br />

mit einem wirklich allmächtigen GOTT zu tun haben kann.<br />

Unzählige schlaue Bücher beschäftigen sich mit der Frage der Unterscheidung: nur »Gott«<br />

oder immer und in jedem Fall der allmächtige GOTT im physikalischen Sinn? Unzählige Theorien<br />

wurden aufgestellt und oft gut mit Indizien, Beweisen und unglaublichen Fakten zu unserer<br />

Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft verfaßt, um die Rätsel dazu zu lösen. Alle mir bekannten<br />

Arbeiten, die sich mit dieser so umfangreichen Thematik beschäftigen, haben die<br />

grundsätzlichen Antworten nicht geben können. Lassen sie doch zu viele Lücken erkennen und<br />

noch mehr Fragen offen, als sie Antworten zu geben in der Lage sind. So steht nach umfangreichen<br />

Recherchen und Überlegungen für mich fest, daß es irgend eine gewaltige MACHT X geben<br />

muß, die starken Einfluß auf unser Leben nimmt und zudem auch dafür sorgt, daß bestimmte<br />

Details der <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>se der Menschheit und ihrer Geschichte nicht an die Öffentlichkeit<br />

kommen. Angefangen bei der Unterschlagung altertümlicher Artefakte, von Daten und<br />

Kenntnissen über das wirkliche damalige Leben, zum Verschweigen bestimmter Fakten, bis hin<br />

zu Gewalt, Einschüchterung, Erpressung, Existenzzerstörung und sogar Mord, wenn jemand<br />

diesen <strong>Geheimnis</strong>sen und Plänen dahinter zu nahe kommt.<br />

So stellte ich in meiner Untersuchung und Fragestellung logisch und kausal viele noch offenen<br />

Fragen zu unserer Existenz, ihrem Weg aus der Vorzeit zur Vergangenheit über die Gegenwart<br />

zur Zukunft – ohne irgendwelche Tabus auszulassen! Oder Dogmen zu beachten. Zugegeben die<br />

Themen Altertumsforschung, Geschichte, Physik, Prophezeiungen, Medizin, Schlafforschung,<br />

Neurologie, UFO-Wissenschaften, Weltverschwörungstheorien, Kirchen, Sekten, Politik, Macht<br />

im Allgemeinen, GOTT, »Götter«, Bewußtsein, Zeitreisen, um nur einige zu nennen, sind nicht<br />

taufrisch oder gar unbehandelt. Jedes für sich versteht sich hier von selbst! Alle zusammengenommen,<br />

um ihre Kernaussagen gegeneinander gestellt und logisch-kausal in Verbindung zu<br />

bringen, hat allerdings bisher noch niemand versucht. Schade, liebe Wissenschaftler, denn hierzu<br />

haben Sie etwas sehr Wesentliches versäumt und übersehen.<br />

Frage an Sie: Wie verhält es sich mit Reisen in der Zeit aus der Sicht der modernen Physik?<br />

Was wäre, wenn es tatsächlich solch eine Technologie im Verborgenen schon längst gäbe? Womöglich<br />

sogar mit den für die meisten unbegreiflichen »UFOs« - immerhin glauben bis zu über<br />

50 % der Weltbevölkerung daran -, die sich seit Jahrtausenden durch Mythen und Überlieferungen<br />

und Literatur bis in die Gegenwart ziehen? Oder sind gar die überlieferten »Prophezeiungen«<br />

aller Kulturen wirklich ohne jeden Sinn und Zweck, wenn man die elementarphysikalischen<br />

Realitäten des Atomzeitalters, seiner Kenntnisse und Gesetze der Phy-sik mit einbezieht.<br />

Oder: Wie weit beherrschen Religionen, Geheimbünde und eine »unglaubliche« Politik einer<br />

geheimnisvollen MACHT X dahinter und daraus, als die immer wieder vermutete und theoretisierte<br />

(aber in ihren Grundlagen und Sinn nie wirklich verstandene und belegte) »Weltverschwörung«,<br />

unser aller Leben? Aus was sollte sie bestehen und wer sollte wie weltweit dahinter<br />

stecken?<br />

Kommen Apokalypsen, also periodische »Welt«- und Kulturuntergänge der uns regierenden Eliten<br />

und ein Ende unserer Zivilisation aus ihren Irrtümern zu Überlieferungen und »Prophezeiungen«<br />

heraus? Vielleicht sogar einzig und allein um und für die MACHT X und den Erhalt ih-


er <strong>Geheimnis</strong>se, aus der Vorenthaltung von bewußt verschwiegenen Fakten zu unserer Vergangenheit<br />

und Gegenwart heraus?<br />

Was verschweigen und unterdrücken die Wissenschaftsgebiete an brisanten Kenntnissen und<br />

Fakten dazu? Und warum? Und wenn: Wann folgt daraus die eine große und immer wieder<br />

prophezeite »Apokalypse« in und aus allen Kulturen und Zeiten? Oder, wann kommt die bisher<br />

meiner Meinung nach nicht verstandene so genannte biblische »Endzeit«?<br />

Sind Physik, Mathematik, und Musik als universelle, aber in ihren tatsächlichen Zusammenhängen<br />

unverstandene Naturgesetze des einen allmächtigen GOTTes zur Steuerung unseres Bewußtseins<br />

und Schöpfer unserer Welt-Realität und des gesamten Universums geschaffen – und<br />

tätig? Was könnte dies alles mit den UFOs, angeblichen Alien-Entführungen, biblischen und<br />

historischen »Himmelfahrten« und anderen rätselhaften Phänomenen, wie Erscheinungen und<br />

Wundern, die in Verbindung mit dem angeblich vorhandenen »Schicksal« der Menschheit und<br />

der Welt stehen sollen, auf sich?<br />

Gibt es verborgene, geheime Nachrichten und Botschaften in den so genannten »heiligen« Texten,<br />

Mythen, Überlieferungen und Bauwerken der Weltgeschichte, die bisher nicht verstanden<br />

wurden? Oder – von einer geheimnisvollen MACHT X hinter den Großen und Forschern dieser<br />

Welt befohlen – durften?<br />

Lassen diese uns vielleicht die <strong>größte</strong>n Menschheitsrätsel und -Fragen mit lösen und damit das<br />

<strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der angenommenen MACHT X aufdecken und lösen? Oder<br />

könnte es totalitäre »Regierungen« (die MACHT X?) hinter den von uns demokratisch gewählten<br />

geben, die so, quasi als fast nur machtlose Hüllen davor, regieren? Oder vielleicht sogar<br />

einen großen geheimen Plan X, um unbemerkt die Weltherrschaft – auf sehr tragische Weise für<br />

uns alle – zu übernehmen?<br />

Wenn ja? Wer könnte dahinter stecken – und vor allem warum? Wer also regiert uns wirklich in<br />

unseren Demokratien? Wirklich alle Macht vom und aus dem Volk, für das Volk? Und gibt es<br />

Manipulationen der Wissen Schaffer, -Bewahrer und -Exegeten zu den Daten und Fakten unserer<br />

Vor-Vorgeschichte und Geschichte? Oder von der Masse der Offiziellen »un-entdeckte« <strong>Geheimnis</strong>se<br />

unserer Ahnen, die uns in unserem Denken und Handeln manipulieren? Wo liegt die<br />

Wahrheit? Und warum wird sie offensichtlich – wie es dieses Buch belegen wird – in den <strong>größte</strong>n<br />

Teilen verschwiegen? Und vor allem, was wird verschwiegen? Allgemeine offizielle »Unwissenheit«<br />

aus der Unfähigkeit die Daten- und Faktenzusammenhänge sehen zu wollen, zu können<br />

– oder zu dürfen? Oder sogar ein klares »Muß« in ganz bestimmten Ton angebenden Kreisen?<br />

Sind und waren wir die ersten Intelligenzen auf der Erde – seit allen Zeiten? Und entwickelten<br />

wir uns tatsächlich entweder so wie es die »konservativen« Bibel-Exegeten behaupten oder wie<br />

die moderne Bio-Wissenschaften – oder gibt es gar noch eine dritte Möglichkeit?<br />

Ist der Sinn unseres Lebens und <strong>Das</strong>eins eine jederzeit manipulierbare virtuell-physikalische<br />

Realität im Sinne der Elementarphysik Einsteins und seiner Nachfolger? Realität als Fiktion<br />

und Fiktion als Realität? Sind wir eine Reagenzglas-Menschheit aus einem physikalisch unmöglichen<br />

Intelligenzen-»Nichts«, das es laut den von uns zusammengetragenen (unkompletten!)<br />

Naturgesetzen gar nicht geben kann?<br />

Lassen Sie sich überraschen, welche Antworten in diesem Buch dazu gefunden werden, die seit<br />

langer Zeit bereit lagen, um nur in der richtigen Kombination einen ersten Teil einer sehr<br />

großen Lüge und einer ebensolchen Wahrheit offen zu legen – und beherzigen Sie bitte dabei,<br />

was der weltbekannte Lew Kopelew einmal sagte, und mich im Zusammenhang mit meinen in<br />

dieser Arbeit gestellten und bearbeiteten Fragen und gefundenen Antworten sehr nachdenklich<br />

stimmte: »Ich lebte mit diesem Buch, las es zu Hause, in der Metro, am Arbeitsplatz, ich<br />

konnte es nicht weglegen, nichts tun, mit niemandem sprechen, bis ich es zu Ende gelesen<br />

hatte. Und kaum war ich fertig, begann ich von neuem. Dieser Autor sprach mit mir, er fragte<br />

nach Dingen, nach denen zu fragen auch mir ein Bedürfnis war. Er half mir, etwas Wichtiges<br />

zu verstehen, vielleicht das Wichtigste für mein, unser Leben.«<br />

4


Ich hoffe, daß ich Lew Kopelews und Ihrem Anspruch hier gerecht werden kann. Ilia Papa<br />

5


Mit rund 150 meist farbigen Grafiken & Fotos von Erich von Däniken, Cristian Forrer, Hartwig<br />

Hausdorf, Peter Krassa, Magazin 2000plus, FaktorX, und vielen anderen.<br />

IpaMindGames-Selbstverlag<br />

Inhalt Stand: 30.11.2000/01.04.2002<br />

Einleitung zum Thema: Wie es zu diesem Buch kam – und Prophezeiungen: Bestimmt und regiert das<br />

Unvorstellbare unser Leben? - Erinnerungen an die Zukunft, Erich von Däniken? .......................... 20-127<br />

1. Kapitel<br />

Wie meine Suche begann: Eine kleine Inventur der ZEIT ... und der Fragen zu ihr. Und das eigentlich Unerklärliche<br />

– ZEIT /-Reisen: Heribert Illig und die gefälschten 300 Jahre ............................. S. 128-129<br />

Stephen W. Hawking & Einsteins Traum .................................................................................... S. 129-133<br />

Zeitreisende könnten sogar in die Vergangenheit eingreifen ....................................................... S. 133-134<br />

Time Trax und die Kommunikation mit der Zukunft ................................................................... S. 134-135<br />

Ein erster kleiner Schritt ............................................................................................................... S.<br />

135 ... ein UFO(Zeitmaschinen?)Unfall 1947 in Roswell/New Mexico ............................................. S.<br />

135-144 Szenenwechsel: Verrückte Flieger in der Bibel? ......................................................................... S.<br />

144-147 Ezechiel und das Bibel-UFO ........................................................................................................ S.<br />

147-152 Niemand ....................................................................................................................................... S.<br />

152-155 <strong>Das</strong> Rätsel um das Huhn und das Ei: Was war zuerst da? ........................................................... S.<br />

155-156 Ein US-Luftwaffeninsider bricht sein Schweigen zu NSA & PPD .............................................. S.<br />

158-164<br />

2. Kapitel<br />

Die <strong>Geheimnis</strong>se der Prophezeiungen der Michel de Notredame /»Wir geben das Unsere«-<br />

Gruppe ....................................................................................................................................................... S.<br />

165-167<br />

Die reife Zeit und die Safes zur Wahrheit .................................................................................... S. 167-169<br />

Professor Elijahu Rips, Michael Drosnin, »Der (hebräische) Bibel Code« und drei Prophezeiungen<br />

des 20. Jahrhunderts .......................................................................................................... S. 169-178<br />

Spinnerei, Phantasie oder Wirklichkeit und Tatsache? – U-F-Os ................................................ S. 178-181<br />

Schneller als Licht! – Neue Erkenntnisse über Neutrinos ............................................................ S. 181-182<br />

Roswell-UFO-Unfall, Bibel-Helicopter, Johannes-Offenbarung, Nostradamus-Verse und<br />

Prophezeiungen: Wie paßt das alles zusammen? ......................................................................... S. 182-188<br />

Noch mehr Wissen ist da: einzig die Daten und Fakten passen überhaupt nicht so recht zu<br />

den Geschichts-Daten & -Zeiten .................................................................................................. S. 188-189<br />

Majestic 12 und so viele deutsche, brisante Namen ..................................................................... S. 189-192<br />

»Hiermit erkläre ich ... in Kenntnis der Strafbarkeit an Eides statt« ............................................ S. 192-198<br />

Ein ZDF-Mann, UFOs, die NASA, US-Geheimdienste und viele andere Heimlichkeiten der<br />

MACHT X um den großen Plan X ............................................................................................... S. 198-202<br />

Müssen wir in die Vergangenheit gehen, um unsere Gegenwart und die Zukunft sehen zu<br />

können: <strong>Das</strong> Orakel von Dephi und die grundsätzliche physikalische Möglichkeit zu prophezeien<br />

........................................................................................................................................ S. 202-208<br />

War Jesus Christus – griech. »der Auserwählte« – gar nicht der eigentliche »messianische«<br />

Erlöser der Welt? .......................................................................................................................... S. 208-212<br />

Diana, Princess of Wales – Unfall oder Mord? – Es war vorausgesagt, von Graf St. Germain!<br />

Und Teil des Ganzen .................................................................................................................... S. 212-216<br />

Wurde Lady Di das Opfer einer Sekten – oder Geheimdienstverschwörung, oder der<br />

MACHT X – oder von allem? Und weshalb? .............................................................................. S. 216-220<br />

Eine sehr interessante Geschichte der Geschichte ..., (um St. Germain, den Zeitreisenden?)<br />

....................................................................................................................................................... S. 221-225<br />

Ein bißchen St. Germain dazwischen ........................................................................................... S. 225-227<br />

(Die »Wir geben das Unsere«-Gruppe und) ... ihre genial verschlüsselten Nachrichten aus der<br />

Zukunft – & unserer Gegenwart – und ihr wirklicher Sinn! ........................................................ S. 227-232<br />

Nostradamus – Der Brief an seinen Sohn Cäsar .......................................................................... S. 233-240<br />

6


... der Brief an König Heinrich II. – tatsächlich aber an »Chiren« gerichtet ................................ S. 241-256<br />

<strong>Das</strong> <strong>Geheimnis</strong> des Briefdatums: Es ist das Geburtsdatum dessen, der den Sinn löst und<br />

damit die großen Rätsel der Menschheit knackt .......................................................................... S. 256-260<br />

Die Verfasser der Verse und der Briefe wußten wortwörtlich ALLES ... über UNS, mich,<br />

MACHT X und ............................................................................................................................. S. 260-262<br />

3. Kapitel<br />

Alles was war, ist oder jemals sein wird? .................................................................................... S. 262<br />

Eine leise Vorahnung? – Aber nicht meine Idee! ......................................................................... S. 262-263<br />

Die <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel – <strong>Das</strong> »Ende der Zeiten« und ihre entschlüssel- und lösbaren<br />

Rätsel ............................................................................................................................................ S. 263-265<br />

Die <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel ... & die Zahlen Sieben, Zwölf & Co. .............................................. S. 265-267<br />

Was ist dran an den Zahlen Sieben, der Zwölf und Co.? ............................................................. S. 267-269<br />

Bloßer Zahlen-aber-Glaube, oder physikalische Fakten und ungelöste <strong>Geheimnis</strong>se im Zahlenwerk<br />

GOTTes? ............................................................................................................................. S. 270-271<br />

Der kabbalistische Lebensbaum und die Primzahl Sieben ........................................................... S. 270-276<br />

Thales von Milet und ein bißchen vergessenes »geheimes« Wissen ........................................... S. 277-279<br />

Pythagoras lehrte; Mathematik & Musik = EINS – Wie das Leben ............................................ S. 279-281<br />

GOTT, also die Natur als unvollkommener Himmelsgeometer? ................................................. S. 281-282<br />

Unendlich .................... – Was ist das eigentlich? ........................................................................ S. 282-283<br />

Achilles und die schnellere Schildkröte ....................................................................................... S. 283-284<br />

Der Bibel-Code: Alles was jemals war, ist und sein wird ............................................................ S. 284-286<br />

Wie kam denn die »natürliche« Menschheit zu den Zahlen ......................................................... S. 286-289<br />

Noch einmal die Zahl Sieben in der Bibel ................................................................................... S. 289-291<br />

(Gehen wir deshalb zu den ...) <strong>Geheimnis</strong>sen der Zahl Zwölf über ............................................. S. 291-293<br />

Zur 12 und dem Aufbau der Welten meinte Kepler damals ......................................................... S. 293<br />

<strong>Das</strong> Paradoxon der biblischen Schöpfung »Gottes« .................................................................... S. 293-294<br />

Von der abstrakten Mathematik, Physik und einer angedachten Realität .................................... S. 294-299<br />

4. Kapitel<br />

Bibel-Rätsel, Mathematik, Physik und uralte mathematische Glücksspiellösungen zu »Tier 666«<br />

und MACHT X – kann das denn sein? ......................................................................................... S. 299-313<br />

Der Mord an John F. Kennedy, war nichts anderes als eine rituelle Tötung, eine »Opferung«<br />

- der MACHT X ........................................................................................................................... S. 313-319<br />

Apokalyptischer, automatischer Atomkrieg wegen zwei Nullen? & Der Atomwaffen-Insider:<br />

<strong>Das</strong> Interview mit General Lee Butler, US-Army & die Realität von »Tier 666« im Jahr 2000 319-321<br />

»Wir handeln wie Betrunkene« .................................................................................................... S. 321-327<br />

Die wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel-Edelsteine ....................................................................... S. 328-331<br />

Kommunikation?? – Kommunikation ... – Kommunikation! ...................................................... S. 331-334<br />

Die Edelsteinmythen und Legenden der Altvorderen – und ihr Wissen um die physikalischen<br />

Phänomene dazu ........................................................................................................................... S. 334-337<br />

Die Zukunft leuchtet ..................................................................................................................... S. 337-338<br />

Der Chronovisor des Pater Ernetti – und seine Fähigkeit die Vergangenheit und Zukunft per<br />

TV zu zeigen ................................................................................................................................ S. 338-340<br />

Wie dies alles begann – und die physikalische Basis ................................................................... S. 340-343<br />

5. Kapitel<br />

Zusammenhänge? – Mißverständnisse um das Ende der Zeiten? – Und vor allem: Woher kam<br />

dieses Wissen? .............................................................................................................................. S. 343-349<br />

Die Bestätigung des Koran-Datums – 11./12.8.1999 – im Kornkreis! ........................................ S. 349-357<br />

(Sollte der) Golf-Krieg von 1990/´91, die Schlacht der Lügen (gewesen sein)? ... Wenn JA,<br />

wieso bloß? ................................................................................................................................... S. 357-363<br />

Ein paar bloße »Zufälle« mehr gefällig? ...................................................................................... S. 363-365<br />

Der Glastonbury-Tierkreis: Eine europa- und/oder weltweite »Messias«-Manie über alle<br />

7


Zeiten? .......................................................................................................................................... S. 365-367<br />

FRANKREICH: Dreieckiges UFO über den Ardennen – und ein paar gute Tipps ..................... S. 367-369<br />

Teotihuacán /Mexiko, Amerika: 11. August 3114 v.Chr. Geburt ................................................ S. 369-371<br />

Bei den Ur-ur-ur-Mayas war absolut alles ganz anders ............................................................... S. 371-375<br />

Frage: Kamen die »Götter« am 11. August 3114 v.Chr. nach Amerika? ............................... S. 375-377<br />

Der 11. August 3114 v.Chr., der genaue Tag an dem die »Götter« kamen? .......................... S. 377-380<br />

Zwischenspiel ......................................................................................................................... S. 380-381<br />

Der geniale Einfall des Dr. Kiessling – und eine weitere Teil-Lösung zu unserem Rätsel? S. 381-383<br />

Eine Warnung, Hinweis oder Hilfe der alten Maya, die für uns heute gelten soll? ............... S. 383-392<br />

Teotihuacán – und ein kosmisches Grundmaß hunab? .......................................................... S. 392-393<br />

Sagen sie: <strong>Das</strong> ist »unmöglich« ... Möglich? – Oder: Eindeutig! ........................................... S. 393-394<br />

Zusammenhänge? – Die alten Zahlen: Woher kam dieses Wissen? ...................................... S. 394-396<br />

Wenn den Offiziellen nichts besseres einfällt, dann muß es ein Grab sein! Oder aber in Wirklichkeit<br />

.......................................................................................................................................... S. 396-399<br />

Napoleon, die Cheops und ihre unglaublichen Daten ............................................................ S. 399-400<br />

Der »Rosette«-Stein ... und seine Hilfe zur Lösung ............................................................... S. 400-406<br />

Die Cheops-Pyramide: Daten wie in einem gigantischen Computer ..................................... S. 406-411<br />

Vergessen wir nicht die Bibel: Der Jüngste Tag hat längst begonnen .................................... S. 411-413<br />

Die Pyramiden-»Luftschächte«, die nie welche waren .......................................................... S. 413<br />

Upunaut 2 – der hi-tec-»Öffner der Wege« ............................................................................ S. 413-417<br />

Die Meinung der anderen Wissenschaftler dazu .................................................................... S. 417-420<br />

Die drei Gizeh-Pyramiden: Und ein astronomisches Abbild? ................................................ S. 420-423<br />

Die Pyramiden-Himmels-Barke: Ein UFO? ........................................................................... S. 423-425<br />

GOTTes Wege sind unbegreiflich .......................................................................................... S. 425-426<br />

Wie lange baute man in Gizeh wirklich an den Pyramiden – und wer? Heutige Sägezeit<br />

= 60.320 Jahre! ....................................................................................................................... S. 426-429<br />

Was gibt es an der Cheops-Pyramide zu verbergen, meine Damen und Herren MACHT X-<br />

Tier-666-Geschichtler? ........................................................................................................... S. 429-432<br />

Aber, aber! – Ist das wirklich alles meine Herren? ................................................................. S. 432-434<br />

... (die) restlichen sechs Weltwunder von Antipatros / Vor-Vater ......................................... S. 434-447<br />

Die wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se der Sieben Weltwunder der Antike .......................................... S. 447-448<br />

Die weltweiten »Tempel« für Gott »Chronos«: den Gott der Zeit ......................................... S. 448-449<br />

6. Kapitel<br />

Gott Chronos und die Geschichte der Auferstehung von den Toten ...................................... S. 450-453<br />

Werden die Astrologen die »Lichtbringer« der Archäologen und Zeitgeschichtler ............... S. 453-459<br />

... zurück nach Europa ............................................................................................................ S. 459-460<br />

Amerika .................................................................................................................................. S. 460-462<br />

Was Archäologen so alles (dazu nicht) wissen (wollen?) ...................................................... S. 462-463<br />

Die großen Steine und ihre wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se ............................................................. S. 463-465<br />

Menhire: riesige Antennen oder Sender zu Wem oder Was? ................................................. S. 465-466<br />

Stonehenge .............................................................................................................................. S. 466-469<br />

Stonehenge und das 365-Tage Jahr? ....................................................................................... S. 469-475<br />

Eine gigamagnetische Wolke und ihr wahres <strong>Geheimnis</strong> ...................................................... S. 475-476<br />

7. Kapitel<br />

Können Wolken und Gewitter Sprechen und Kommunizieren? ............................................ S. 477-480<br />

Nur Zufälle? – Oder GÖTTlich-universelle Prinzipien .......................................................... S. 480-482<br />

Was sind elektromagnetische Wellen und Kraftfelder eigentlich? ......................................... S. 482-485<br />

LICHT: eine elektromagnetische Fernsteuerung, der sich belebte und unbelebte Materie nicht<br />

entziehen kann? ...................................................................................................................... S. 485-488<br />

<strong>Das</strong> letzte <strong>Geheimnis</strong>: Hat Wasser ein Gedächtnis – und ist damit das große fehlende Link<br />

zur Verbindung mit GOTT? ................................................................................................... S. 488-493<br />

Wasser: Wissen mit Sender und Empfänger? ......................................................................... S. 493-494<br />

<strong>Das</strong> Wunderwasser aus Siebenbürgen .................................................................................... S. 494-496<br />

8


Kuriose Computer: Quantencomputer – und GOTTes große Idee ......................................... S. 496-499<br />

Holen wir uns die erste Bestätigung dazu ............................................................................... S. 499-500<br />

<strong>Das</strong> Gehirn: ein Sender und Empfänger, wie allgemeine Handys? ........................................ S. 500-502<br />

Orte der Kraft und Kommunikation ... – zu Was und Wem? ................................................. S. 503-505<br />

Wie viele Sinne hat der Mensch eigentlich wirklich? ............................................................ S. 504-505<br />

Telepathie: <strong>Das</strong> Wissen um ein weiteres Sinnes-Organ – & <strong>Das</strong> so genannte »Dritte Auge«<br />

...................................................................................................................................................... S. 507<br />

»Es werde Licht!«, sprach der HERR – und es wurde Licht! ...................................................... S. 507-515<br />

<strong>Das</strong> Bewußtsein, die einzige reale Wirklichkeit des Seins? ......................................................... S. 515<br />

Was eigentlich sind Tagträume, Halluzinationen und folglich - auch prophetische - Visionen? S. 515-517<br />

Der Tagtraum ............................................................................................................................... S. 517-520<br />

Menschens vollkommen freier Wille – oder etwa doch nicht so ganz? ................................. S. 520-524<br />

Können wir übersinnliche Kräfte einsetzen? .......................................................................... S. 524-525<br />

GOTT = LICHT: als Ur-Datenträger und –Brücke ins Bewußtsein? ..................................... S. 525-528<br />

Was oder Wer ist GOTT und was seine Evolution? ............................................................... S. 528-529<br />

Gibt es Ansatz-Beweise dafür? ............................................................................................... S. 529-530<br />

Um GOTT zu verstehen, ist kein Glaube nötig ...................................................................... S. 530-531<br />

Psychokinese: Und GÖTTliche Gedanken-Kraft im Menschen ............................................. S. 531-532<br />

Was sind eigentlich Vorahnungen? ........................................................................................ S. 532-533<br />

Ist sogar Gedankenfotographie und Telepathie möglich? ...................................................... S. 533-534<br />

Ist das Universum und alles andere etwa bloß eine Fata Morgana, die sich für uns materialisiert<br />

– und damit er»faßbar« macht? ..................................................................................... S. 534-537<br />

8. Kapitel<br />

ZEIT – Was ist das eigentlich? ............................................................................................... S. 538-540<br />

Bisherige Zeit-Erkenntnisse, nur Abfallprodukte einer (gar nicht) dummen S(ch)icht im<br />

Altertum? ...................................................................................................................................... S. 540-541<br />

Was eigentlich ist Gegenwart? – Blöde Frage, meinen Sie? .................................................. S. 541-543<br />

ZEITreisen sind möglich – von unserer »Gegenwart« aus: Übermorgen! ............................. S. 543-547<br />

Stephen W. Hawking irrt sich nicht ........................................................................................ S. 547-548<br />

»Die Zeit ist nichts Objektives und Reales« ........................................................................... S. 548-549<br />

Leben Mensch, Tier und Pflanzen nach kosmischen Zeittakten? ........................................... S. 549<br />

Der Zeit-Taktgeber im Körper 1 x alle 88.200 Sekunden ...................................................... S. 550-552<br />

Ein paar <strong>Geheimnis</strong>se der so genannten Mythologie ............................................................. S. 552-554<br />

Wo beginnt denn bloß die so genannte Geisterwelt? ............................................................. S. 554-555<br />

Wieso sind Erscheinungen an Ort und Zeit gebunden? .......................................................... S. 555-556<br />

Erscheinungen aus künstlichen elektrischen Entladungen? .................................................... S. 556-558<br />

Gedächtnismoleküle? – Computergehirne? Und was noch alles? .......................................... S. 558-559<br />

Levitationen, ein über-natürlicher Lift mit naturphysikalischen Sonder-Extras? ................... S. 559-560<br />

Extreme Fähigkeiten des Gehirns? ......................................................................................... S. 560-562<br />

Was eigentlich sehen Seher? .................................................................................................. S. 562<br />

UFOs und Alien = Mißverständnisse ohne Ende ................................................................... S. 563-564<br />

Ein – winzig kleiner – Überblick über UFO-Erscheinungen mit Ursprung/Zeit .................... S. 564-567<br />

Fatima, das Bermuda Dreieck – und Verschwundene in der Zeit? ........................................ S. 567-569<br />

Fatima/Portugal, Cova da Iria, 13. Oktober 1917, .................................................................. S. 569-571<br />

Heroldsbach/Deutschland, 8. Dezember 1949, 15.00 Uhr ..................................................... S. 571-572<br />

Montichiari-Fontanelle/Italien, 20. April 1966, ..................................................................... S. 573<br />

San Damiano/Italien, 9. September 1977, .............................................................................. S. 573-574<br />

Die Marienerscheinungen des Rosario Toscano 1986 bis 1988 ............................................. S. 574<br />

Belpasso-Borello, 2. Februar 1988, ........................................................................................ S. 574-576<br />

Die UFO-MACHT X-Verbindungen & Ein wissenschaftliches Experiment ......................... S. 576-578<br />

Einstein, Raumzeit, und was – bitte schön – dann .................................................................. S. 578<br />

Hollywood-Kino-Fictions-Wirklichkeit: Und dann die Realität ............................................ S. 578-579<br />

<strong>Das</strong> unglaubliche Philadelphia Experiment der US-Navy ...................................................... S. 579-581<br />

Charles Berlitz: & »The Bermuda Triangle« .......................................................................... S. 581-584<br />

9


<strong>Das</strong> wirkliche Bermuda-Dreieck-<strong>Geheimnis</strong> .......................................................................... S. 584-586<br />

Natürliche Zeit-Tunnel im Hier und Jetzt ............................................................................... S. 586-587<br />

<strong>Das</strong> Bermuda-Dreieck, ein Giga-Elektro-Magnetisches-Hoch-Energie-Feld? ...................... S. 587-588<br />

Natur-Tore in andere Zeiten, Dimensionen oder Welten auf der Erde? ................................. S. 588-589<br />

<strong>Das</strong> Bermuda-Dreieck: Und Dannys Geschichte .................................................................... S. 589-590<br />

LICHT, einfach nur Licht? – Oder einer der Schlüssel zum Ganzen? ................................... S. 590-592<br />

9. Kapitel<br />

Nur verrückte Träume? – Oder Wirklichkeiten und physikalische Fremd-Dimensionen-Realitäten?<br />

..................................................................................................................................... S. 593-594<br />

Einfach zu oft, um nur ein Traum oder Zufall zu sein ............................................................ S. 594-597<br />

Entführt von Außerirdischen, Ladies, Gentleman and Kids? ................................................. S. 597-599<br />

Der erste bekannte Fall: Betty und Barney Hill ...................................................................... S. 600<br />

Ein bißchen Akte X – Die ungelösten Fälle des FBI? ............................................................ S. 600-633<br />

Mensch, dein Schlaf, das absolut unbekannte Wesen ............................................................ S. 633-638<br />

10. Kapitel<br />

Wie gehört scheinbar unzusammenhängende Dinge denn nun wirklich zusammen? ............ S. 639<br />

Der Soldat, der Lehrer und der Pfarrer ......................... S. 639-641<br />

Zur Erinnerung ........................................................................................................................ S. 641-645<br />

Der dritte: Der Soldat Adolf Hitler ......................................................................................... S. 645<br />

Hitler – der offiziell eigentlich Unbekannte? ......................................................................... S. 645-647<br />

Hitler – Ein williges Werkzeug, einer verborgenen MACHT X dahinter? ............................ S. 647-649<br />

Der Zeitgeist zur Zeit vor Hitler ............................................................................................. S. 649-655<br />

Hitler und die Reinkarnation von Jesus, dem Arier ................................................................ S. 655-656<br />

Nächste Frage: Hatte Hitler Zugang und -Spruch zu einer sehr, sehr hohen Vatikan-Stelle? S. 656-661<br />

Kommen wir nun zu den Ariosophen: Vorreiter der Nazis .................................................... S. 661-662<br />

Gemeinsamkeiten von Nazis- und der Kirchenlehre? ............................................................ S. 662-663<br />

Wer aber waren die Finanziers der Nazis? ............................................................................. S. 663<br />

Nazis all over the World? Und Zufälle? Nein! ....................................................................... S. 663-667<br />

Der völkische Schriftsteller Philip Stauff, .............................................................................. S. 667<br />

Erst kam die Thule-Gesellschaft, und dann kam Hitler .......................................................... S. 667-671<br />

Die verwendeten Rituale und Symbole des Dritten Reiches .................................................. S. 671-676<br />

... und sie berufen sich immer auf Traditionen, Symbole und Überlieferungen ..................... S. 676-679<br />

Die gar nicht so neuen Ideen der SS – und viel wundersames ................................................ S. 679-685<br />

SS-Himmler, der große Magier ............................................................................................... S. 685-686<br />

Was leitete die Nazis?: Prophezeiungen und Bibel-Offenbarungen – die Basis der Nazis<br />

& SS ........................................................................................................................................ S. 686-687<br />

Aber wie kam es eigentlich vom Okkultismuswahn zum okkulten »heiligen« Massenmord<br />

und zur beinahe Ausrottung ganzer Völker? .......................................................................... S. 687-688<br />

Hitlers Enderlösung, durch die Endlösung der Judenfrage, für den Endsieg des Erlösers Hitler<br />

................................................................................................................................................. S. 688-692<br />

Okkultismus-Politik? – Wiederholt sich die Geschichte? Oder war sie »nur« noch gar nie<br />

anders? .................................................................................................................................... S. 692-700<br />

Adolf Hitler – der Führer, Messias, Erlöser & die unheilige römisch-katholische Kirche der<br />

MACHT X .............................................................................................................................. S. 701-702<br />

Hitler und der (Un-?)Heilige Vater von Rom ......................................................................... S. 703-710<br />

Wiederholt sich die Geschichte? – Ja sie tut es! Immer wieder ............................................. S. 710-712<br />

Sie kennen Los Alamos gar nicht? ......................................................................................... S. 712-718<br />

Der so genannte Stein der Weisen .......................................................................................... S. 718-721<br />

Kelten, Indianer und Walhallalala .......................................................................................... S. 721-722<br />

Einweihungslehren - »uralte« Werte der ................................................................................ S. 722-727<br />

Die Idee der heiligen Dreieinigkeit: Woher kam sie wirklich? .............................................. S. 727-728<br />

Die Katharer, die unglaublichen Reinen und ihr Wissen ........................................................ S. 728<br />

Die Bogomilen und das geheime Paradies des Lichts ............................................................ S. 728-730<br />

10


Ein Massen-Suicid für das große Glaubens- oder Wissens-<strong>Geheimnis</strong>? ................................ S. 730-734<br />

GÖTTliche Wissens-<strong>Geheimnis</strong>se, die Katharer und die Killer des Vatikan ......................... S. 734-735<br />

Gar merkwürdige Kalender-Fakten und -Berechnungen ....................................................... S. 735-736<br />

<strong>Das</strong> unglaubliche <strong>Geheimnis</strong> des so genannten Sonnenzimmers ........................................... S. 736-739<br />

Waren die Katharer, die Vorläufer der (letzten) Reformation? .............................................. S. 739-740<br />

Die <strong>Geheimnis</strong>se der »Gral«sucher aller Zeiten ..................................................................... S. 740-742<br />

Die Templer und ihre <strong>Geheimnis</strong>se ........................................................................................ S. 744<br />

Die Kreuzritter und der Anfang der Templer ......................................................................... S. 743-744<br />

Die Tempelritter und mittelalterlichen Großbankiers ............................................................. S. 744-745<br />

Baphomet und Kreuzesverachtung ......................................................................................... S. 745-746<br />

Starb Jesus wirklich am Kreuz? .............................................................................................. S. 746-748<br />

Die Tempelritter – und die Bundeslade der Israeliten ............................................................ S. 748-751<br />

Die Nachfolger des Templerordens und seiner <strong>Geheimnis</strong>se ................................................. S. 751-755<br />

Der Ordo Templi Orientis (O.T.O) ......................................................................................... S. 756<br />

Ordre Rénové du Temple (O.R.T.) ......................................................................................... S. 756<br />

Free Templer Orden (FTO) .................................................................................................... S. 757<br />

Christian Rosenkreuz und die Rosenkreuzer .......................................................................... S. 757-762<br />

... ist immer Rosenkreuzer drin, wenn Rosenkreuzer drauf steht? ......................................... S. 762<br />

Graf von Saint-Germain, der niemals stirbt und alles weiß .................................................... S. 762-764<br />

Max Reindels Rosenkreuzergemeinschaft (RG)..................................................................... S. 764-765<br />

Ancient and Mystical Order Crusis (AMORC) ...................................................................... S. 765-766<br />

Lectorum Rosicrucianum ........................................................................................................ S. 766-767<br />

11. Kapitel<br />

Steinmetz-Bruderschaften – die genialen Mittelalter-Baumeister .......................................... S. 768-773<br />

Technologisches Wissen - aus einer längst versunkenen Welt? ............................................. S. 773-775<br />

Ein sehr geheimnisvolles Werkzeug: Der biblische Shamir ................................................... S. 775-777<br />

Die Bauhütten – Und der Beginn des zweiten Jahrtausends, das laut Nostradamus der Start<br />

einer Entwicklung war, die jetzt stoppt .................................................................................. S. 777-779<br />

Geheimes Wissen der Zünfte: aus der Zukunft, unserer Gegenwart? .................................... S. 779-781<br />

Die Freimaurer: Danach kamen die »Neuen« und die MACHT X wurde in allen Bereichen<br />

immer mächtiger ..................................................................................................................... S. 781-786<br />

... der Herzensweg und die Kaballa ........................................................................................ S. 786-790<br />

Die GÖTTlich mathematischen Zahlenwunder der kabbalistischen Lehren .......................... S. 790-795<br />

Die Illuminaten und das <strong>Geheimnis</strong> im <strong>Geheimnis</strong> im <strong>Geheimnis</strong> ........................................ S. 795-807<br />

Der 1. Mai und der 5. Dezember 1776, Deutschland, die USA und ihre großen <strong>Geheimnis</strong>se<br />

um das biblische Tier 666 ....................................................................................................... S. 807-810<br />

Aleister Crowley – das Tier 666? ........................................................................................... S. 810-813<br />

Die »modernen« Sekten des 20. und 21. Jahrhunderts ........................................................... S. 813-817<br />

Der Lockvogel – ein harmloser Fragebogen .......................................................................... S. 817-818<br />

Der Reisepaß für die Brücke ................................................................................................... S. 818-820<br />

<strong>Das</strong> Fitneßtraining, für den Dritten Weltkrieg ........................................................................ S. 820-823<br />

Aber Scientology und schnöde, dumpfe Science Fiction als Religion? ................................. S. 823<br />

Angst essen »Seele« auf: und Seele/Denken/Wissen essen Angst auf ................................... S. 823-826<br />

Name: Superman, der Retter der Welt – geboren 1938 .......................................................... S. 826-828<br />

Von Fiction-Superman, zu Super-Jesus. zum ScientologySuper-Thetan? ............................. S. 828-829<br />

Scientology-Heil: Super-Thetan-Man – warum? .................................................................... S. 829-830<br />

Im Jahr 55 nach Hitler: Ist / war Hubbard der neue Super-Messias? ..................................... S. 830-832<br />

Hubbards unmittelbare »Geistesahnen« ................................................................................. S. 832-834<br />

Zu welchem Zweck, all die »Religionen«? ............................................................................ S. 834-835<br />

Kinder-Soldaten ...................................................................................................................... S. 835-837<br />

Scientology ist: Faschismus & Rassismus & Menschenverachtung, schön verpackt ............ S. 837-838<br />

Sind alle Menschen, die nicht Scientologen sind, antisoziale Personen? ............................... S. 838-840<br />

Vom »Umgang mit Kritikern – und die schwarze Propaganda« ............................................ S. 840-841<br />

MACHT X, Nazis und Scientology: heimlich, still und leise ................................................ S. 841-849<br />

11


»Nur die Starken überleben«, sagten einst Darwin, Nazis und nun Scientology von der<br />

MACHT X .............................................................................................................................. S. 849-855<br />

Für was?: Die Scientology-Kriegs-Kasse ............................................................................... S. 855-857<br />

Wie im Märchen: Fascho-Scientology und die Gerichte ........................................................ S. 857-860<br />

Ist Scientology ein Idealverein oder ein Gewerbe? ................................................................ S. 860-862<br />

Scientology – und das Kreuz von Tier 6-6-6 .......................................................................... S. 862-864<br />

Die weniger bekannten »Kirchen«, »Sekten« und Vasallen der MACHT X ......................... S. 864-872<br />

Die Exzesse der Hare Krishna-Sekte ...................................................................................... S. 872-888<br />

Der Kampf der Muslim-Brüder um die Macht und der CIA als MACHT X-Faktor und Vasall<br />

dahinter ................................................................................................................................... S. 888-892<br />

Die 1000-Jahre lange Planung der MACHT X zum Plan X ................................................... S. 892-895<br />

Die staubfüßelnden Untertanen – Wir alle ............................................................................. S. 895-900<br />

Die Hinteruntertanen der MACHT X und ihre Geheimgesellschaften ................................... S. 900-903<br />

Der wahre Grund für den amerikanischen Bürgerkrieg .......................................................... S. 903-905<br />

Die Französische Revolution – sie war der Auftakt zur Neuen Weltordnung, dem »golden dawn«<br />

der MACHT X ........................................................................................................................ S. 905-906<br />

Der 500-Millionen-Franken-Schwindel, das Vermögen der »armen« Mönche und Klöster und<br />

die Spendensammelwut von Mutter Theresa .......................................................................... S. 906-908<br />

Die »armen« Mönche und der Verführer Mammon ............................................................... S. 908-913<br />

Menschenhandel im »göttlichen« Auftrag der Barmherzigen Schwestern ............................ S. 913-919<br />

Und noch immer kein Fall von straf/rechtlicher »Nächstenliebe« ......................................... S. 919<br />

World Vision, die Golden Times und der »Segen« des Spenden-TÜV S. 920-925<br />

Oh, ihr Stars am Sternenhimmel Hollywoods ........................................................................ S. 925-931<br />

Samstag 15. Februar 1977 – Mr. Chick Corea ...................................................................... S. 931-933<br />

Die Meinung der Leser – und eines hohen Scientolgy-Funktionärs ....................................... S. 933-934<br />

»Hetze aus Hollywood« .......................................................................................................... S. 934-938<br />

US-Politik und seit neuestem Scientology-Nazis dahinter ..................................................... S. 938-941<br />

Und wo sind nun die demokratischen und rechtsstaatlichen Schritte? ................................... S. 941-944<br />

12. Kapitel<br />

Die angeblichen Wunder der Bibel aus heutiger Sicht des Wissens: <strong>Das</strong> Buch Genesis ....... S. 945-950<br />

Die Nachkommen Sets ........................................................................................................... S. 950-951<br />

Der Turmbau zu Babel ........................................................................................................... S. 951<br />

Die Vorfahren Abrahams ........................................................................................................ S. 951<br />

Die Mahnung zu gerechtem Leben ......................................................................................... S. 951<br />

<strong>Das</strong> Treiben der Frevler .......................................................................................................... S. 951-952<br />

<strong>Das</strong> Wesen der Weisheit ......................................................................................................... S. 952<br />

Die Quelle der Weisheit .......................................................................................................... S. 953<br />

Der Eifer Elijas ....................................................................................................................... S. 954<br />

<strong>Das</strong> Gericht über Jerusalem .................................................................................................... S. 954-955<br />

Die Verheißung der Geburt des göttlichen Kindes ................................................................. S. 955<br />

Die Ankündigung des messianischen Reichs ......................................................................... S. 955<br />

Die Jesaja-Apokalypse ........................................................................................................... S. 956<br />

<strong>Das</strong> Lied auf die Gerechtigkeit Gottes ................................................................................... S. 956<br />

<strong>Das</strong> Gericht über die Feinde ................................................................................................... S. 956<br />

GOTTes Ewigkeit und Einzigkeit .......................................................................................... S. 957<br />

Nebukadnezars Traum von den Weltreichen .......................................................................... S. 957<br />

Nebukadnezars Traum vom stolzen Baum ............................................................................. S. 957-958<br />

Daniels Vision von den vier Tieren und vom Menschensohn ............................................... S. 958-959<br />

Daniels Vision vom Widder und Ziegenbock ........................................................................ S. 960-961<br />

Die letzte Offenbarung an Daniel ........................................................................................... S. 961-965<br />

Joel – die Ausgießung des Geistes .......................................................................................... S. 965<br />

<strong>Das</strong> Buch Amos ...................................................................................................................... S. 965-967<br />

Demokratie: alle Macht dem Volk? ........................................................................................ S. 967-969<br />

Die Geburt der Timokratie und die angebliche Demokratie von heute .................................. S. 969-979<br />

12


Die Zeit der Tyrannei .............................................................................................................. S. 979-982<br />

Haben »demokratische« Politiker angst vor unserer Stimme? ............................................... S. 982-993<br />

Die Deutsche (»Peanuts«-) Bank ............................................................................................ S. 993-999<br />

13. Kapitel<br />

Machiavellis il Principe: Die Mittel der MACHT X .......................................................... S. 1000-1010<br />

Ist die römische Kirche so heilig, wie sie möchte, daß man sie sieht? ............................... S. 1011<br />

Unheiliger Schwindel im Skriptorium und bloßer »heiliger« Betrug? ............................... S. 1012-1020<br />

Die Argumente des Dr. Illig zur Fälschung der Geschichte ............................................... S. 1020-1022<br />

Die unheiligen Vatikan-Opfer am Altar der Sex-Nächsten-Liebe ...................................... S. 1022-1026<br />

<strong>Das</strong> Fegefeuer der Hölle: eine geniale MACHT X-Marketing-Idee der unheiligen Männer?<br />

............................................................................................................................................. S. 1026-1027<br />

»Heiliger« Psychoterror, die Hölle und das Fegefeuer als MACHT X-geniale Erfindung S. 1027-1034<br />

Rupert Sheldrake und der Placeboeffekt vom Wunsch nach Wirklichkeit ........................ S. 1035-1039<br />

Exorzismus ......................................................................................................................... S. 1039-1044<br />

Warum Martin Luther die Reformation erfand – und sie mit-Wegbereiter des Naziwahns<br />

wurde .................................................................................................................................. S. 1044-1048<br />

Luthers Leben, Wirken und Werke, als antijüdische Propaganda der Nazis ...................... S. 1048-1056<br />

... am Anfang war das GELD – die Geburt des (unchristlichen?) Kapitalismus ................ S. 1056-1061<br />

Der Vatikan: Herrscher über Geld, Leben, Tod & Gewalt bis heute? ................................ S. 1061-1063<br />

Der Fall Gladio, der Vatikan, US-Geheimdienste und eine Menge anderer <strong>Geheimnis</strong>se der<br />

MACHT X um »Gott« ........................................................................................................ S. 1063-1072<br />

Sünder ohne Reue? ............................................................................................................. S. 1072-1073<br />

Die Motive der MACHT X-Mächtigen: Machterhalt um absolut jeden Preis? .................. S. 1073-1077<br />

Ein kleines Geständnis über mich und den (Aber-)Glauben an sich .................................. S. 1077-1084<br />

Woran liegt es, daß es Aberglauben immer noch gibt? ...................................................... S. 1084-1086<br />

14. Kapitel<br />

Die Forschung, das Wissen und ihr Überblick über beides, ist auch nicht mehr das was es<br />

einmal war .......................................................................................................................... S. 1087-1093<br />

Der GOTTes-SCHÖPFER-Plan: Nur eine universelle selbst denkende und regulierende<br />

physikalische Hyper-COMPUTER-Sofware? .................................................................... S. 1093-1097<br />

Hatte Pythagoras einen Flugapparat oder eine Zeitmaschine? ........................................... S. 1097-1099<br />

Gab es Christen schon vor Jesus »Christus«? ..................................................................... S. 1099-1108<br />

Kannten die Essener denn kein (Urzeit-) Copyright? ......................................................... S. 1108-1110<br />

Könnten die »christlichen« (= auserwählten) Kirchen in arge Erklärungs-N-O-T geraten,<br />

wenn ..? ............................................................................................................................... S. 1110-1113<br />

War Jesus, Lehrer der Gerechtigkeit: ein Phantom? ........................................................... S. 1113-1115<br />

Jesus und das Christkind ..................................................................................................... S. 1115-1118<br />

15. Kapitel<br />

Was bitte ist eine Gigamagnetische Wolke? ....................................................................... S. 1119-1150<br />

... und alles Wissen ist nur geklaut und gestohlen und verkauft ......................................... S. 1150-1165<br />

Der leise wirklich heilige Hauch einer GOTTes-Intelligenz .............................................. S. 1165-1167<br />

Am Anfang war das Wort GOTTes .................................................................................... S. 1167-1172<br />

Gibt es Materie-Funkwellen eines bestimmten Menschen? ............................................... S. 1172-1176<br />

Hat vielleicht die Sonne das »Christkind« geschickt? ........................................................ S. 1176-1180<br />

Aber was sollen die ELF-Wellen tatsächlich erreichen? .................................................... S. 1181-1182<br />

Zum heutigen Stand der ELF-Technologie ........................................................................ S. 1182-1187<br />

Johann Sebastian Bach und die »Geist«-Heilung, Manipulation oder der Mord nach mysteriösen<br />

mächtigen Tönen ................................................................................................... S. 1187-1195<br />

16. Kapitel<br />

<strong>Das</strong> HAARP-Projekt und seine gar nicht so geheimnisvollen <strong>Geheimnis</strong>se der MACHT X<br />

13


nebst absehbarer Pläne ........................................................................................................ S. 1196-1207<br />

Etwas heute schon vorhandene UFO-Technologie dazwischen ......................................... S. 1207-1215<br />

Ein unscheinbares Patent und die Massenmord-Hölle daraus ............................................ S. 1216-1224<br />

... und Superlearning - alles Wissen in fünf Jahren erlernbar? ........................................... S. 1224-1226<br />

Sitzt die Moral gleich hinter der Stirn? ............................................................................... S. 1226-1227<br />

Was bitte schön sind Déjà vu-Erinnerungen in Verbindung mit Zeitmanipulationen und<br />

erfolgten -Reisen? ............................................................................................................... S. 1227-1234<br />

Sind wir aber damit mit dem HAARP-Projekt schon durch?: Nein, das HAARP-Projekt<br />

der Vorvergangenheit ......................................................................................................... S. 1234-1237<br />

Die Vimana-Antriebe & 5760 km/h im alten Indien der »Götter« ..................................... S. 1237-1239<br />

UFO-Peilsender-Navigation in der Steinzeit? .................................................................... S. 1239-1247<br />

Die 48.° nördliche Breite »heilige« Lay-Linie ................................................................... S. 1247-1251<br />

<strong>Das</strong> eine wirklich wahre <strong>Geheimnis</strong> Karlsruhes, Deutschlands – und der Mord am König<br />

der Sonne ............................................................................................................................ S. 1251-1261<br />

... Karlsruhes, der »Stadt der Atlantiden« ........................................................................... S. 1261-1262<br />

Die Externsteine bei Horn/Bad Meinberg Nordrhein-Westfahlen ...................................... S. 1262<br />

Der Wurmberg bei Braunlage in Niedersachsen ................................................................ S. 1262-1263<br />

Der »Große Steintanz« von Boitin bei Bützow in Mecklenburg-Vorpommern ................. S. 1263<br />

<strong>Das</strong> Thormoos und der Steinkreis von Süderbrarup in Schleswig-Holstein ...................... S. 1263-1264<br />

Der Gollenstein von Blieskatel im Saarland ....................................................................... S. 1264-1265<br />

Die Frauensteine im Aaper Wald bei Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen ........................ S. 1265<br />

Der Heiligenberg bei Heidelberg in Baden-Würtemberg ................................................... S. 1265-1266<br />

Die Walberla bei Forchheim in Bayern .............................................................................. S. 1266-1267<br />

Der Kyffhäuser in Sachsen-Anhalt ..................................................................................... S. 1267<br />

Der Aachener Dom in Nordrhein-Westfalen ...................................................................... S. 1267-1268<br />

Freiburg im Breisgau in Baden-Württemberg .................................................................... S. 1268<br />

<strong>Das</strong> Brandenburger Tor in Berlin ....................................................................................... S. 1268-1269<br />

Altötting in Bayern ............................................................................................................. S. 1269-1271<br />

Der Königsmord an US-Präsident John Fitzgerald Kennedy, das Ritual dazu, die Hintermänner<br />

und der Zusammenhang mit den Prophezeiungen, den Orten der Kraft und dem System S. 1271-1276<br />

Aber wie paßt diese MACHT X-Irren-Geschichte im Ganzen zusammen? ....................... S. 1276-1286<br />

Positionierungs-System ...................................................................................................... S. 1286-1288<br />

Edelstahl ............................................................................................................................. S. 1288-1289<br />

Metallverarbeitung in der Steinzeit? ................................................................................... S. 1289<br />

Und sonstiges ...................................................................................................................... S. 1289-1290<br />

Mountainbike-Cargokult auf Bali? ..................................................................................... S. 1290-1291<br />

Crivellis Himmelsschau ...................................................................................................... S. 1291-1293<br />

Auch in punkto Eiszeitmode ............................................................................................... S. 1293-1294<br />

Die »Inca-Mauern« auf der Osterinsel ................................................................................ S. 1294-1302<br />

Gab es Atomexplositionen in Mohenjo Daro vor Jahrtausenden? ..................................... S. 1302-1306#<br />

17. Kapitel<br />

Die <strong>Geheimnis</strong>se des Hermes Trismegistos & der Tabula Smaragdina ............................. S. 1307-1311<br />

Gibt es auf dieser Welt Tore zu anderen Welten & Dimensionen – und der parallel verlaufenden<br />

Vergangenheit/Zukunft? .......................................................................................... S. 1311-1312<br />

Die Sonnentore in die Zeit und Dimension der Götter-Welten .......................................... S. 1312-1319<br />

Die Bewußtseins- und Teleportations-Maschine von Nazca & das wahre <strong>Geheimnis</strong> von<br />

US-HAARP und »Soviet Holzspecht« ............................................................................... S. 1319-1324<br />

Die Zeit-, Dimensions- und Bewußtseinsveränderungs-Maschine .................................... S. 1324-1325<br />

Professor Heinz Kaminski & die Maße-»Magie« der Breiten- und Längengrade über Europa<br />

..................................................................................................................................... S. 1325-1336<br />

Die biblischen GOG und MAGOG: Nordpol wird Südpol ................................................ S. 1336-1337<br />

<strong>Das</strong> <strong>Geheimnis</strong> des Datums 11. August 1999 - und der Startschuß zum Endakt im großen<br />

Plan X der MACHT X ........................................................................................................ S. 1337-1355<br />

Die Werkzeuge der MACHT X, ihrer Vasallen & die Gefahren aus dem Computer-»Tier<br />

14


666« .................................................................................................................................... S. 1355-1357<br />

Wie dumm und naiv darf man aber in der 666-MACHT X-Welt sein?, denn: »Irgendwann<br />

starten sie unsere Raketen« ................................................................................................. S. 1357-1362<br />

»Echelon« - und der »Freund«-Feind in unseren Betten .................................................... S. 1362-1371<br />

MACHT X, Tier 666, Big Brother ..................................................................................... S. 1371-1375<br />

Millionenfach mehr Speicher und der Quantensprung in der Entwicklung ....................... S. 1375-1376<br />

Und die e-mail geht direkt in Hirn hinein ........................................................................... S. 1376-1378<br />

Sie fragen mich und sich zu Recht: Was für einen Sinn das ergibt? .................................. S. 1378-1390<br />

Und die große Wissenschaft sucht noch nach Fakten statt EvD-»Phantasie« nachzugehen 1390-1391<br />

Des Teufels Nummer 666 ................................................................................................... S. 1391-1394<br />

Der stern 12/1997 sagt es Ihnen meine »Eliten« ................................................................ S. 1394-1395<br />

Keiner merkt´s: Behinderte schon wieder in Gefahr .......................................................... S. 1395-1396<br />

Und der Front National-Berufsverband der Polizei verboten ............................................. S. 1396<br />

Hans Koschnik zum Jugoslawienkrieg ............................................................................... S. 1396<br />

Die Perversion der »göttlichen« Unsterblichkeit: »Wir würden uns selbst vernichten« .... S. 1397-1398<br />

Apokalypse: Alle sprechen darüber - aber was ist das eigentlich? ..................................... S. 1398-1399<br />

Die Offenbarung des Johannes. - Sie IST eine letzte Warnung an Sie, mich und MACHT<br />

X nebst Vasallen ................................................................................................................. S. 1399-1401<br />

WER will auf jeden Fall, daß diese Nachrichten bei Ihnen ankommen – und warum? ..... S. 1401-1403<br />

... zum Auftrag von Johannes: »Götter«, »Götter I.« oder GOTT? .................................... S. 1403-1405<br />

Den Auftrag für die Weitergabe ......................................................................................... S. 1405-1407<br />

Die Sendschreiben an die sieben Gemeinden ..................................................................... S. 1407-1416<br />

Die Schauplätze und die Gründe für das menschliche Inferno ........................................... S. 1416-1417<br />

Der Drache .......................................................................................................................... S. 1417-1421<br />

<strong>Das</strong> Lamm und sein Gefolge .............................................................................................. S. 1421-1422<br />

Die Ankündigung des Gerichts .......................................................................................... S. 1422<br />

Die Ankündigung der sieben letzten Plagen ...................................................................... S. 1422-1424<br />

Die Dämonengeister ........................................................................................................... S. 1425<br />

Die Hure Babylon ............................................................................................................... S. 1425-1426<br />

<strong>Das</strong> Tier .............................................................................................................................. S. 1426-1428<br />

Die Ankündigung von Babylons Sturz ............................................................................... S. 1428-1430<br />

Der Sieg über das Tier und seinen Propheten ..................................................................... S. 1430-1431<br />

Die tausendjährige Herrschaft ............................................................................................ S. 1431-1432<br />

Der endgültige Sieg über den Satan (= MACHT X) .......................................................... S. 1432-1433<br />

<strong>Das</strong> Gericht über alle Toten ................................................................................................ S. 1433-1434<br />

<strong>Das</strong> neue Jerusalem ............................................................................................................. S. 1434-1439<br />

Wer ist MACHT X, die UFOs, die »Götter« der Vergangenheit? ..................................... S. 1439-1455<br />

Ein kleines Nachwort - und was noch zu sagen bleibt ....................................................... S. 1456-1460<br />

GOTT will es! ..................................................................................................................... S. 1460-1461<br />

Und dann kam Martin Luther! ............................................................................................ S. 1461<br />

Khomeini, Saddam Hussein und GOTT ............................................................................. S. 1461-1462<br />

Gottes-KRIEGE sind aber nicht nur die Erfindung von Christen und Muslimen .., viel<br />

eher der »Gott«MACHT X seit über 1000 Jahren .............................................................. S. 1462-1464<br />

Doch der Glaube versetzt Berge! - Und gräbt tiefe Gräber und Gräben auf allen Seiten S. 1464-1467<br />

Nur: Liebt GOTT den Krieg, oder nur der »Götter«MACHT X-Mensch? ........................ S. 1467<br />

Denn die »christliche« Moral ist/war fast ohne Ges(ch)icht? ............................................. S. 1467-1468<br />

Goebbels ............................................................................................................................. S. 1468<br />

Berthold Brecht ................................................................................................................... S. 1468<br />

Ilia Papa .............................................................................................................................. S. 1468<br />

Meine Bitte an Sie alle ........................................................................................................ S. 1468-1472<br />

Namen- und Sachregister .................................................................................................... S. 1473-1533<br />

Quellenregister verw. Literatur ........................................................................................... S. 1533-1543<br />

Adaptives 6er-Alphabet ...................................................................................................... S. 1544<br />

15


Einleitung zum Thema 20. März 2000<br />

Wie es zu diesem Buch kam - und Prophezeiungen: Bestimmt und regiert das Unvorstellbare<br />

unser Leben?<br />

<strong>Das</strong> wohl grandioseste Buch der letzten fünf Jahre ist Peter Krassa‘ »Der Wiedergänger: Der alles<br />

weiß und niemals stirbt«, welches die unglaubliche Geschichte eines Mannes beschreibt, der<br />

die Fähigkeit besitzen soll, durch die Zeit zu reisen: Seine Namen »Graf Saint-Germain«, »Der<br />

Amerikaner« oder mindestens 80 andere bekannte Alias-Namen sind sein »Phantom«.<br />

Manch einer von uns mag es noch als phantastisch ansehen, daß so etwas möglich sein soll.<br />

Bestsellerautor Erich von Däniken jedenfalls schrieb das Vorwort dazu, und gibt uns damit wieder<br />

einmal zu unserer Vergangenheit und Gegenwart zu denken. Fragen wir ihn einfach einmal:<br />

»Erinnerungen an die Zukunft«, Erich von Däniken? Erlauben Sie mir zunächst, daß ich Ihnen<br />

dieses Vorwort hier zitiere. Es wird im weiteren Verlauf eine sehr wichtige Rolle spielen. So<br />

schrieb von Däniken Peter Krassa ins Vorwort: »Der Physiklehrer am Gymnasium, in dem ich<br />

mal sechs Jahre lang erzogen wurde, war ein feiner Typ. Sehr korrekt und einer der wenigen<br />

Physiker, der Einsteins Relativitätstheorie wirklich begriffen hatte. Was konnten wir Studenten<br />

schon dagegen einwenden? Einsteins Theorie sei in unzähligen Experimenten klipp und klar bestätigt<br />

worden, hieß es, und jedes Argument dagegen widerlegt. Ein Beispiel ist mir geblieben,<br />

und ich habe dieses Beispiel in meinem späteren Berufsleben immer wieder angeführt. Je<br />

schneller ein Objekt fliegt, um so langsamer verläuft die Zeit, sagte Einstein. Beweisen läßt sich<br />

diese Aussage an Hand der Myonen. <strong>Das</strong> sind unsichtbare Teilchen, die aus der kosmischen<br />

Strahlung entstehen. Eigentlich dürften diese Teilchen die Erde nie erreichen, weil sie nämlich<br />

viel zu weit weg von der Erde entstehen und nur gerade zwei Millionstel Sekunden »leben«.<br />

Bevor sie hier eintreffen, müßten sie »verpufft« sein. Trotzdem messen wir den Einschlag von<br />

Myonen. Wieso? Der Effekt entstehe durch die Zeitdehnung, erklärte unser Physiklehrer. Weil<br />

die Myonen sich mit beinahe Lichtgeschwindigkeit bewegten, verlaufe die Zeit für sie langsamer<br />

als bei uns. Basta!<br />

Ein anderes Experiment wurde erst 1972 durchgeführt. Da packten die beiden Professoren Joseph<br />

Hafele und Richard Keating zwei synchron laufende Atom-Uhren in zwei Düsenflugzeuge.<br />

Von Los Angeles aus starteten die beiden Maschinen um den Globus, jede in die Gegenrichtung.<br />

Nach der Relativitätstheorie mußten die Uhren unterschiedliche Zeiten messen. Prompt behaupteten<br />

die beiden Professoren auch, es sei ein Unterschied von 132 Nano-Sekunden nachgewiesen<br />

worden (1 Nano-Sekunde = 1 Milliardstel-Sekunde; EvD). Einstein war einmal mehr bestätigt<br />

worden. Dann vergingen die Jahre. Wie alle Ex-Studenten war ich von Einsteins Theorie<br />

felsenfest überzeugt und auch davon, daß nichts schneller sein könne als das Licht. Inzwischen<br />

weiß ich es besser. Die Myonen schlagen auf der Erde ein, weil sie auch in Erdnähe – und nicht<br />

weit weg, wie angenommen - entstehen, und sie verpuffen deshalb nicht, weil sie kraft ihrer hohen<br />

Geschwindigkeit weniger oft mit anderen Teilchen zusammenprallen. Und die Professoren<br />

Hafele und Keating haben bei ihrem Experiment mit den Atomuhren schlampig gearbeitet. Die<br />

Uhren selbst wiesen eine Ungenauigkeit von 300 Nano-Sekunden auf – also lagen die gemessenen<br />

132 Nano-Sekunden innerhalb der normalen Abweichung. Peinlich. Wie ist das nun mit der<br />

Lichtgeschwindigkeit? Professor Günter Nimitz von der Universität Köln maß in einem mehrfach<br />

wiederholten Experiment 4,7-fache Lichtgeschwindigkeit. Dabei wurden Mikrowellen über<br />

zwei genau gleich lange Teststrecken gejagt. Bei der einen Strecke mußten die Wellen einen<br />

Tunnel überbrücken – bei der anderen nicht. Der exakt meßbare »Tunneleffekt« erbrachte die<br />

16


Überlicht-geschwindigkeit. Die Experimente sind inzwischen in verschiedenen Instituten wiederholt<br />

worden. So an der Universität von Berkeley, Kalifornien. Dort wurde eine bis zu 87-fache<br />

Lichtgeschwindigkeit gemessen.<br />

Was nun, Herr Einstein? Zeitreisen, so hatte man mir beigebracht, seien eine völlige Illusion.<br />

Auch das stimmt nicht mehr. <strong>Das</strong> »Beamen« von Gegenständen oder gar lebenden Körpern, wie<br />

wir es in den Science-fiction-Filmen zu sehen bekommen, sei absoluter Quatsch und auch in<br />

zehn Millionen Jahren nie realisierbar. Inzwischen sehen das namhafte Physiker wie Stephen<br />

Hawking anders. Hier drängt sich die Frage auf: Was ist Zeit? Was ist Vergangenheit? Was<br />

Zukunft?<br />

Im Jahre 1967 veröffentlichte Gerald Feinberg, Professor für theoretische Physik an der Columbia-Universität,<br />

New York, eine Studie über Teilchen, die nur oberhalb der Lichtgeschwindigkeit<br />

existieren (Feinberg: »Possibility of faster than-light-Particles«, erschienen in: »Physical<br />

Review«). Feinberg nennt diese Teilchen Tachyonen - abgeleitet von dem griechischen Wort<br />

»tachys« = schnell. Die Konsequenzen aus der blitzsauber errechneten »Tachyonen-Theorie«<br />

sind umwerfend, denn diese »Tachyonen« können in der Zeit rückwärts laufen. Während sich in<br />

unserem Lebenssystem alles von der Vergangenheit in die Zukunft bewegt, verläuft dies bei den<br />

Tachyonen andersherum. Denken wir uns ein Blitz-lichtgerät, das mit einem Empfänger gekoppelt<br />

ist, der Tachyonen registrieren kann. Der Empfänger ist in einer Weise programmiert, daß<br />

er aufblitzt, sobald ein Tachyonen-Impuls eintrifft. Stellen wir uns weiter vor, ein Satellit sendet<br />

um Punkt Mitternacht einen Tachyonenimpuls. Was passiert? Es ist noch nicht Mitternacht,<br />

doch der Empfänger spuckt Blitze, bevor der Satellit den Tachyonenimpuls überhaupt abgestrahlt<br />

hat. Wie ist das möglich? Die Zeit im physikalischen System der Tachyonen ist nicht<br />

identisch mit der Zeit in unserem System. Was wir bei uns als Kausalitätsprinzip kennen – nämlich,<br />

daß jede Wirkung zuerst eine Ursache haben muß, stimmt nicht mehr. Der Ablauf der Zeit<br />

wird nur von uns Menschen empfunden. Gibt es Wesen, die mit der Zeit spielen? Die sie umformen,<br />

krümmen und sich anpassen? Wesen, die versuchen, die Menschheit sanft in bestimmte<br />

Richtungen zu dirigieren? Vielleicht durch Erfindungen, die ihrer Zeit voraus sind?<br />

Seit ich begriffen habe, daß die Zeit nicht einfach nur einen Ablauf der Dinge bedeutet, halte<br />

ich alles für möglich. Peter Krassa berichtet in diesem (der Autor, iP: seinem) Buch über einen<br />

Menschen mit erstaunlichen Fähigkeiten. Die Spuren des Grafen von Saint-Germain verteilen<br />

sich über ganz Europa und - was nun wirklich Erstaunen hervorrufen muß – über verschiedene<br />

Zeiten. Er verwendete rund 80 Pseudonyme, war ein Alchimist und Mitglied vieler Geheimorden.<br />

So nebenbei soll er Blei in Gold verwandelt und künstliche Edelsteine produziert haben.<br />

Alles lächerlich? Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie anders darüber denken!«<br />

Nach einigen Gesprächen und einer langen schriftlichen Diskussion zu dieser, meiner Arbeit<br />

und der hier vorgelegten Theorie mit Erich von Däniken, bin ich mir über zwei Dinge sicher geworden:<br />

A) Erich von Däniken ist sich – meines Wissens – nicht bewußt, welche Konsequenzen<br />

sein Vorwort in Peter Krassas Werk im Gesamten hat. B) Weiß ich von Erich von Däniken, daß<br />

er wohl eher zu den Menschen gehört, die nicht daran glauben, daß es in der Konsequenz aus<br />

dem Gesagten so etwas wie funktionierende Prophezeiungen geben kann. Lieber Erich, erinnere<br />

Dich doch bitte an Deinen Satz in Peters Vorwort »... Seit ich begriffen habe, daß die Zeit nicht<br />

einfach nur einen Ablauf der Dinge bedeutet, halte ich alles für möglich« und nimm ihn in<br />

Zukunft nun wirklich wortwörtlich ... Warum erfährst Du in dieser Arbeit.<br />

Stellen Sie sich vor, liebe Leserin, lieber Leser, Sie waren heute bei ihrem Arzt und der erklärte<br />

Ihnen, daß Sie lebensbedrohlich erkrankt sind. Ihr weiteres Leben und eine Gesundung macht er<br />

von einer einzigen Sache und Medizin abhängig. Diese Medizin aber können Sie für alles Geld<br />

dieser Welt nirgendwo kaufen, denn Ihre lebensbedrohliche Krankheit ist nicht physisch und<br />

nicht psychisch: Sie heißt Glauben, Wissen und Wahrheit! So erklärt Ihnen der Doktor, daß Sie<br />

Ihr Leben nur retten können, wenn Sie die Krankheit Glauben mit der Medizin Wissen und dem<br />

Versuch die eine Wahrheit zu finden, kurieren könnten. Was würden Sie also tun? Weiter glau-<br />

17


en und nicht nach der Wahrheit suchen um zu Wissen und sterben? Oder sich mit allem Wissen<br />

das Sie bekommen können und den Wahrheiten daraus zu kurieren versuchen? Die Antwort gibt<br />

sich logischerweise von selbst! Wer möchte schon außerhalb »seiner« Zeit sterben müssen wegen<br />

»der« Wahrheit? Nur, die Wahrheit aus dem vorhandenen Wissen zu finden, ist gar nicht so<br />

einfach, wie Sie vielleicht denken werden. Denn das Problem stellt sich in der Form, daß die allgemeinen<br />

Wissen Schaffer und die Wissenshüter, es gar nicht gerne sehen, wenn sich irgend jemand<br />

außerhalb ihrer Reihen an ihrem Wissens-»Schatz« zu schaffen macht und ihnen ihren<br />

großen »Zauber« Wissen zu entzaubern versucht, indem er das eine oder andere richtig stellt.<br />

Nicht alle sind davon betroffen, aber die für uns lebenswichtigsten Meinungsbilder allemal: Archäologen<br />

und Geschichtsforscher, zum Beispiel. Und mit der Wahrheit haben sie es auch nicht<br />

so: nur das ist ihnen sehr schwer (und einer noch unterstellten MACHT X und ihren Gründen<br />

dahinter) nachzuweisen.<br />

Sie bekommen also Ihre »Medizin« Wissen und Wahrheit nur sehr schwer, nicht billig und auch<br />

nicht in reinster (Wahrheits-) Form, sondern nur in vielen von einander getrennten Bestandteilen,<br />

von denen Sie nicht wissen, wie sie denn in welcher Mischung und welchen Anteilen zusammengehört.<br />

Pech gehabt, kann man da nur sagen!? Wären Sie doch Arzt und Apotheker geworden,<br />

dann hätte ihnen das nicht passieren können. Nur wer ist schon Arzt, Apotheker, Akademiker<br />

und vielleicht auch noch Allwissend gleichzeitig? Also müssen Sie sterben weil Sie halt riesiges<br />

Lebensrisiko-Pech hatten (wie die Justiz es sagt): Sie waren zur falschen Zeit am falschen<br />

Ort – hier und jetzt auf dieser Erde, wo scheinbar niemand irgendeine Verantwortung hat.<br />

Schuld ist immer ein anderer den niemand kennt ...<br />

Als ich mich hinsetze um dieses Buch zu schreiben, war ich zwar nicht lebensbedrohlich Wissens-»Krank«<br />

und brauchte auch keine entsprechende »Medizin«, ebensowenig war ich Arzt<br />

oder Apotheker oder Akademiker und »Allwissend« schon ganz und gar nicht: Und trotzdem<br />

trieb mich etwas bedrohliches, und so kam ein Buch über das Wissen, wahre Lügen, die Wahrheit<br />

und das Sterben deswegen dabei heraus. Diese Geschichte begann allerdings merkwürdig<br />

zufällig, denn am Anfang wollte ich eigentlich nur einen »ewigen« Gedankengang, der mich einige<br />

Zeit quälte, ein für alle Male klären und aus meinem Kopf bringen: Etliche Zeit hatte ich<br />

mich immer wieder geärgert, daß Bekannte und Freunde mir von Horoskopen, Astrologie, »Nostradamus«<br />

und vielen Dingen in dieser Richtung vorschwärmten, und ich immer wieder entgegnen<br />

mußte: »Ihr spinnt! Denn damit man irgendwelche Prophezeiungen über eine bevorstehende<br />

Zukunft machen könnte, müßte diese »Zukunft« doch in der Zukunft, und damit auch<br />

parallel zu unserer Gegenwart, schon existieren! Und genau das ist ja gar nicht möglich: Es<br />

bringt die ganze Physik durcheinander. Logischerweise kommen wir aus der Vergangenheit, befinden<br />

uns in der Gegenwart und bewegen uns in Richtung Zukunft. Laßt mich mit dem Esoterik-Mist<br />

in Ruhe!« Punktum. Zugegeben, ich hatte mich zuvor nie wirklich mit Einsteins Relativitätstheorie<br />

beschäftigt, von Däniken und Theorien war mir von einigen Büchern bekannt, die<br />

ich lange zuvor gelesen hatte und Peter Krassas Werk vom unglaublichen Grafen St. Germain<br />

erschien erst einige Zeit nachdem ich mich selbst entschieden hatte zu Schreiben. Es ist klar –<br />

will man oder nicht –, daß einem diese Sachen dann doch immer wieder durch den Kopf geistern<br />

und man nach einer Lösung für etwas sucht, das der Inbegriff aller Widersprüche an sich<br />

ist. 1995 hatte ich dann etwas Zeit und besorgte mir etwas einschlägige Literatur dazu: Um nur<br />

einmal so zu sehen, was denn die Fachautoren zum Thema Prophezeiungen zu sagen haben. Ich<br />

wollte einfach wissen, was es mit »Prophezeiungen« so auf sich hat! Wahr oder Lüge und somit<br />

bloße Hirngespinste? Dann las ich etwas nach – einen einzigen, ganz bestimmten Satz – faßte<br />

mir an den Kopf, dachte noch das obligatorische »wie bitte?« - und hatte so etwas wie einen<br />

»Geistesblitz«. Wirklich nichts ahnend, daß aus den anfänglich blödsinnigen Fragen um Recht<br />

oder Unrecht von »Prophezeiungen« und der verwandten Thematik an sich, sich dann, mit jedem<br />

weiteren Buch und Artikel zu einem Quergedanken mehr und mehr ein regelrechter Geschichts-<br />

und Wissens-Krimi entwickeln sollte. Ein Geschichtskrimi, der dann auch mehr und<br />

18


mehr die Dimension bekam, daß ich ihn heute als denjenigen einschätzen gelernt habe, daß er in<br />

der Lage sein könnte bisherige in dieser Richtung – egal ob aus der »Realität« oder »Fiktion« –<br />

zu schlagen: Weil er (bisher) gedachte Science-fiction und unglaublichste Realitäten und Fakten<br />

in eine Rote Linie und Zusammenhänge bringen – und viele ungelöste Fragen zu uns und unserer<br />

bisher gedachten Realität und einer zunächst andeutungsweise immer wieder auftauchenden<br />

und dann vermuteten ominösen MACHT X als Täter dahinter und ihrer gigantische Weltverschwörung<br />

dann zu beantworten – in der Lage ist.<br />

Allerdings nicht in irgendeiner Art im Sinn von »Aberglauben«, sondern in der Realität der bekannten<br />

Wissenschaften vieler Bereiche und ihrer Zusammenhänge: Die besten Krimis schreibt<br />

eben immer noch das Leben – wie wahr. So waren es nur noch einige Monate bis zur Jahrhundert-<br />

und der zweiten Jahrtausendwende nach Christi Geburt, als ich diese Einleitung zum Redaktionsschluß<br />

nochmals zu Überarbeiten begann und sie in einigen Punkten aktualisierte: Vor<br />

etwas mehr als drei Wochen begann die NATO Jugoslawien zu bombardieren, um deren Präsidenten<br />

Slobodan Milosevic – der mittlerweile mit den <strong>größte</strong>n Massenmördern des 20. Jahrhunderts<br />

wie Hitler, Stalin, Pol Pot u.a. in einem Atemzug genannt wurde – zum Einlenken zu bewegen,<br />

daß dieser die Ermordung und Vertreibung der Kosovo-Albaner beendet und Europa<br />

wieder seinen Frieden und gewohnten Ablauf der Dinge gibt. So las, sah und hörte man es in<br />

den Medien zumindest.<br />

Etwa zur gleichen Zeit begannen die Feierlichkeiten zum fünfzigsten Jahrestag der NATO im<br />

April 1999. Innerhalb kürzester Zeit stand Europa zum dritten Mal innerhalb von 99 Jahren am<br />

Rande eines höllischen Abgrundes, der sich von Mal zu Mal als jeweils bestialischer in seinem<br />

Schlund offenbarte, als der vorhergehende: Wortkreationen von Massentötungs- und Massenvernichtungswaffen<br />

hatten wieder Einzug gehalten in den Alltag der so genannten »zivilisierten«<br />

Welt. Die unmenschliche Barbarei immer perfekterer, weil im Auslöschen sogenannter weicher<br />

und harter Ziele präziserer Kriegswaffen, und damit die penibelste ingeniöse und militärische<br />

Unterscheidung zwischen diesen beiden Begriffen, nahm ihren Einzug in alle Wortschätze – und<br />

liegt darin, daß man mit solchen Wortkreationen der Bestie Mensch und ihren Ängste vor dem<br />

jeweils Anderen bei dessen Vernichtung genau in zwei Kategorien unterteilt: Setzt man Massentötungswaffen<br />

ein, dann kann man alle »immobilen Güter« nach einiger Zeit ohne größere Gefahr<br />

»weiter nutzen« – wie die Politik es »blumig« umschreibt. Immobilien bleiben erhalten!<br />

»Nur« alles Lebendige, das, was normalerweise davonlaufen könnte, stirbt ohne Gnade. Frau,<br />

Greis, Kind oder Tier: WIR machen keinen Unterschied!<br />

Kommen dagegen Massen-Vernichtungs-Waffen zum Einsatz, so bleibt buchstäblich nichts<br />

mehr übrig, was noch genutzt werden könnte. Alles wird mehr oder weniger wortwörtlich pulverisiert.<br />

Warum ist das immer noch so, nach Zweitausend Jahren christlicher »Nächstenliebe«?<br />

Vielleicht gibt das Folgende eine Antwort: Die Worte Menschen-Verachtung und Faschismus,<br />

als Maßinhalte eines (noch) angenommenen »Leistungskatalogs« einer phantomösen MACHT<br />

X und ihrer pyramidisch strukturierten Vasallen in den unzähligen Rängen darunter wird offenbar,<br />

wenn man sich die Wahl der schlimmsten aller Wortungetüme, der »Unwörter« unserer Zeit<br />

betrachtet: 1991: »Ausländerfrei«, 1992: »Ethnische Säuberungen«, 1993: »Überfremdung«,<br />

1994: »Peanuts« (vom Aufsichtsratsvorsitzende und ehem. Vorstandssprecher der Deutschen<br />

Bank, Hilmar Kopper, geringschätzig über die offenen Handwerker-Rechnungen in Höhe von<br />

rund 50 Millionen Mark = 1 »Peanut« (Erdnuß), im Zusammenhang mit der Pleite des Immobilienunternehmers<br />

Jürgen Schneider kreiert.) 1995: »Diätenanpassung«, 1996: »Rentnerschwemme«,<br />

1997: »Wohlstandsmüll« (kreiert vom Vorstandsvorsitzenden des Nestlé-Konzerns Maucher,<br />

als dieser Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger »umschrieb«), 1998: »Sozialverträgliches<br />

Frühableben«, 1999: »Kollateralschaden« ...<br />

Kollateralschaden, das Un-Wort des Jahres 1999, bezeichnet wohl die unchristlichste aller Arten<br />

ein ziviles Opfer eines Krieges zu bezeichnen. Als »Unwort des 20. Jahrhunderts« wurde der<br />

19


Begriff »Menschenmaterial« gewählt, wie es der Frankfurter Germanistik-Professor Horst Dieter<br />

Schlosser in Frankfurt bekannt gab. »Kollateralschaden«, der Begriff aus dem Kosovokrieg,<br />

vernebele die Tötung vieler Unschuldiger durch NATO-Angriffe, begründeten die sechs Juroren,<br />

vier Wissenschaftler und zwei Journalisten, ihre Wahl. Kurzfristig beschlossen sie auch ein<br />

Jahrhundert-Unwort zu benennen: »Kollateralschaden« steht aus Sicht der Jury für eine verharmlosende<br />

(= faschistoide) Militärsprache, in welcher der Tod unbeteiligter Zivilisten im Kosovo-Krieg<br />

heruntergespielt wurde, um das gemeine demokratische Welt-Wahl-Volk nicht zu<br />

»schockieren«!<br />

Der schwer verständliche Begriff sei unvollständig übersetzt (»kollateral« bedeutet »seitlich«<br />

oder »daneben«). Bei der kompletten Übersetzung in »Randschaden« wäre die Empörung der<br />

Öffentlichkeit über diese Verharmlosung der Zivilopfer sehr viel lauter gewesen. »In Wirklichkeit<br />

waren das arme Schweine die in Bussen und Flüchtlingstrecks gestorben sind«, kritisierte<br />

Jury-Sprecher Schlosser. 1865 Einsender hatten sich an der Suche nach dem »Unwort des Jahres«<br />

beteiligt, allein 266 Briefe bezogen sich auf »Kollateralschaden«. Entscheidend für die<br />

Wahl sei jedoch nicht die Anzahl der Nennungen, sondern der wortgeschichtliche Hintergrund,<br />

betonte Schlosser. Der Spitzenreiter unter den 1065 verschiedenen Vorschlägen waren Begriffe<br />

wie »Millennium«, »soziale Gerechtigkeit« und »Nachbesserung«. Mit »Treuhand-Anderkonto«<br />

habe sich auch die jüngste Parteienaffäre bereits niedergeschlagen. Den zynischen, verfehlten<br />

und unangemessenen Gebrauch von Sprache stellte die Auswahl-Kommission auch mit dem<br />

»Unwort des 20. Jahrhunderts« an den Pranger. Auf dem Grund wortgeschichtlicher Untersuchungen<br />

und der Unwortvorschläge seit 1991 fiel die Wahl auf »Menschenmaterial«. Bereits im<br />

19. Jahrhundert sei dieser Begriff, der sich unter anderem bei Karl Marx – dem Erfinder des angeblich<br />

so »menschenfreundlichen« Marxismus, wie ihn Stalin nicht brutaler zeigte – finde, geprägt<br />

worden. Erst im 20. Jahrhundert erfuhr er aus Sicht der Jury die zynische Verkehrung in<br />

die Verdinglichung und Materialisierung der Menschen, die als Soldaten in den Schlachten der<br />

Weltkriege »verbraucht« worden seien. Germanist Schlosser wies auf den Gesamtzusammenhang<br />

der Militärsprache hin, die tödliche Bombardements als »Luftschläge« und Kriege als<br />

»Konflikte« fatal verharmlose. »Wir führen keinen Krieg!«, habe auch Bundeskanzler Gerhard<br />

Schröder noch am Vorabend der Luftangriffe beteuert. Und bei vielen deutschen Medien sei<br />

dann der Kriegsbegriff zu Beginn des Kosovo-Kriegs ganz bewußt vermieden worden.<br />

Man wird es verstehen, wenn es auch wenig ändern wird, denn Kriege, Luftschläge und Bombardierungen<br />

finden ja nie »freiwillig« statt – irgendwie muß diese Leute in der Politik irgend<br />

jemand dazu »zwingen« zu tun, was sie da tun: Nein, GOTT ist es nicht! Aber eine MACHT X?<br />

Vor nur rund 11 Jahren glaubten wir alle noch den so genannten Kalten Krieg überwunden zu<br />

haben, und sahen schon ein Zeitalter des friedlichen Wohlstandes und der guten Geschäfte mit<br />

dem ehemaligen »Klassenfeind« im Kommen: Zunächst brach die DDR zusammen, dann zerfiel<br />

der ganze kommunistische Block, ohne daß ein einziger Schuß gefallen oder ein Tropfen Blut<br />

geflossen war. Zumindest »offiziell« nicht. Tatsächlich forderte auch der Kalte Krieg seine<br />

menschlichen 100 Millionen-Opfer an »Kollateralschäden« einer MACHT X, die entgegen aller<br />

»offiziellen« Meinungen, auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs tätig war und ist. Und zwar<br />

seit zumindest 1000 Jahren!<br />

Wie vor dem Eisernen Vorhang, hatte die so genannte elitäre Politik und Diplomatie in ihrer<br />

kurzen »Weitsicht« offensichtlich so ziemlich alles versäumt und falsch gemacht, was man da<br />

als Vorsorgemaßnahmen zur Stabilisierung der Mächte, Kräfte und Gerechtigkeiten in dieser<br />

Welt hätte wirklich einleiten und machen können. Für was auch?! WIR sind ja »Christen« und<br />

es ging und geht ja auch wie »immer« gehabt: davor und danach. WIR hatten wieder einmal demokratisch<br />

... und elitär in den höchsten Tönen versagt! Oder aber doch nicht, und alles war seit<br />

langem vorbereitete Absicht in einem Plan X aus einem bestimmten Grund, der mit zum <strong>größte</strong>n<br />

<strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der mysteriösen MACHT X gehört? Weltverschwörung? <strong>Das</strong> zumindest<br />

muß man sehr stark annehmen, wenn man sich etwas intensiver mit so genannten »Prophe-<br />

20


zeiungen« (und ihren Hintergründen) wie dieser auseinandersetzt: »Wenn das Jahrtausend beginnt,<br />

das nach dem Jahrtausend kommt, wird die Erde an mehreren Stellen erbeben, und<br />

die Städte werden untergehen. Alles, was ohne Rat der Weisen gebaut wurde, wird bedroht<br />

und zerstört werden.<br />

Der Schlamm wird die Dörfer unter sich begraben, und der Boden wird sich unter den Palästen<br />

öffnen ... Doch der Mensch wird starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz besessen. Er wird<br />

die Warnung nicht hören, die ihm die Erde immer wieder zuruft ...<br />

Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird es eine dunkle und<br />

geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift ...«<br />

Man kann es drehen und wenden wie man will, aber diese »Prophezeiung« / Gegenwartsvorwegnahme<br />

erinnert mich sehr an die Umweltkatastrophen der vergangenen 20 Jahre. Aber man<br />

muß sich hier fragen: Wie kann es sein, daß ... Denn dieser Art von angenommenen Prophezeiungen<br />

gibt es viele – und sie werden nicht sonderlich erst genommen, falls man sie überhaupt<br />

zur Kenntnis nimmt. Ich habe mittlerweile gelernt es sehr ernst zu nehmen und es penibel zu<br />

hinterfragen: Diese »Prophezeiung« stammt aus dem beginnenden 11. Jahrhundert und insbesondere<br />

die unterstrichene Aussage, ist so real, wie Ihre Nase, die Sie jetzt anfassen könnten und<br />

die Gesellschaft der Kriege.<br />

Nun sind wir – auch in Europa – also wieder zu den Zeiten der warmen und heißen Kriege zurückgekehrt,<br />

und keiner kann Ihnen heute sagen, wie das NATO-Abenteuer Ex-Jugoslawien und<br />

Kosovo zu Ende gebracht werden könnte, ohne in eine wirklich weltweite brandheiße Phase zu<br />

geraten, deren Folgen für die gesamte westliche, östliche, südliche und nördliche Welt, die ganze<br />

Menschheit auf ihr, unabsehbar sind. Militärische »chirurgische (Bomben-)Operationen«<br />

gaukeln uns - der »Masse« der Menschheit – immer noch »präzise militärische Schläge« vor,<br />

die keine »Kollateralschäden« verursachen und immer nur die »Bösen« dieser Welt treffen. Offiziell<br />

zumindest sind wir, die »zivilisierten« Nordländer, die Guten in der Geschichte, die sich<br />

ihre Zivilisation hart, ehrlich und so gerecht verdient haben sollen. Meine Frage dazu an Sie:<br />

Was würden Sie tun, wenn Sie feststellen, daß ihr bester Freund tatsächlich ihr <strong>größte</strong>r Feind,<br />

Verursacher Ihrer Probleme und ein unglaublicher Intrigant ist, der Ihnen auch noch zynisch<br />

vorhält, daß Sie selbst daran Schuld seien, weil sie ja blind sind ..?<br />

Daß mit »bester Freund« nur eine unglaubliche, satanische »MACHT X« dahinter gemeint sein<br />

kann, die vor unserer aller Nase agiert, intrigiert und mordet, sollte mehr als klar sein. Versteifen<br />

Sie sich aber nicht auf eine einzelne Gruppe oder gar Land ein, denn die Sache ist tatsächlich<br />

sehr viel komplexer als sie auf den ersten Blick scheint und reicht über mehrere Jahrhunderte<br />

und Jahrtausende zurück: aus der bisherigen Sicht eines »linearen Zeitverlaufs«, der mal beim<br />

Wert null beginnt und sich Tag für Monat und Jahr für Jahrhundert langsam bis in unsere Gegenwart<br />

hinarbeitet. Vergessen wir nicht, daß seit Einsteins Relativitätstheorie und ihren physikalischen<br />

Möglichkeiten es mit der zeitlichen Einteilung etwas sehr viel schwieriger ist zu sagen<br />

was Zeit, ihre Unterteilungen und linear verlaufende Geschichte eigentlich ist. Wir kommen<br />

noch darauf zurück, denn das ist unser mit einem Roten Faden gekennzeichnetes Hauptthema:<br />

Zeit, ihre Unterscheidungen, Generatoren und Manipulationen.<br />

Jedenfalls ist es in der hohen Politik der MACHT X heute so, daß uns vom Computer aufbereitete<br />

Kriegsbilder den Eindruck vermitteln, als ob es sich bei militärischen Schlägen – gegen wen<br />

auch immer – um Computer- oder Kino-Film-Spiele handelt, wo nach deren Ende dann die mit<br />

Ketchup oder »Filmblut« dekorierten Schauspieler wieder ihrem Leben nachgehen: So, als wären<br />

der Tod oder zerfetzte menschliche Leiber jeden Alters ein notwendiges Lebensschauspiel<br />

zur Unterhaltung derer die zusehen oder mitmachen (müssen?!) ... Kaum waren fast drei Monate<br />

Kosovo-Krieg »vergangen«, da berichten die Medien vom Ausbruch eines neuen Kriegsherdes:<br />

Indien und Pakistan begannen Ende Mai 1999 mit gegenseitigen Bombardements. Ein Berichterstatter<br />

konnte nicht umhin zu berichten, »... daß beide Länder in einer sehr schwierigen ethnischen<br />

Situation, gemischt mit fanatischem Nationalismus sind« – und »beide über die<br />

21


Atombombe verfügen« ... Als »machtloser« und zumeist neutraler aber deshalb emotional nicht<br />

unbeteiligter Beobachter kommt man nur zu leicht auf den Gedanken, daß man vierjährigen<br />

»Kindern« beim Sandkastenspielen mit scharfen atomaren Waffen zusehen muß. So jedenfalls<br />

wirken die politischen, religiösen oder sonstwie gearteten Scharmützel der vergangenen zwei<br />

Tausend Jahre. Was hat das alles aber mit dem Titel »Gottes <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> ...«, meinen angeführten<br />

Fragen und dem Inhalt dieser Arbeit gemeinsam? Und was sollte daran das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />

Gottes sein? »MACHT X«: Diese Kriege sind weder rein »zufällig« entstanden, noch<br />

waren/sind sie »Schicksalsschläge« eines uns unbegreiflichen GOTTes, der alles willkürlich und<br />

aus einer scheinbar sadistischen Lust am Sterben lassen geschehen läßt. Es dürfte wohl kein einziges<br />

kriegerisches »Großereignis« der letzten 1000 Jahre geben, das nicht durch »MACHT X«<br />

bewußt provoziert, angestiftet oder begonnen wurde. Und zwar einzig, um das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />

»Gottes« selbst zu verbergen und damit ihre Macht und ihren Einfluß zu begründen, zu vergrößern<br />

und zu erhalten ... Bis heute!<br />

Irgend etwas läuft so offensichtlich schief auf dieser Erde, die Sie und ich, wie Milliarden<br />

mit/vor uns bewohn/t/en. Denn bei genauerer Betrachtung, handelte es sich bei all diesen<br />

Kriegsspielen zumeist um reinstes Morden aus so genannten niederen Beweggründen, die man<br />

in Worthülsen wie »solidarische Hilfe«, oder »Kriege aus Menschlichkeit« verbirgt. Welche<br />

aber tatsächlich nichts anderes als reine Glaubens- und Machterhaltungsfragen klären sollen, die<br />

an den Auslöserfaktoren wirkten, um am Beginn dieser Kriege unbeteiligte Dritte – also den<br />

kleinen Soldaten oder »kollateralen« Zivilisten – auf dem Schlachtfeld der Ehre des Sterbens,<br />

verrecken zu lassen ... Wieso?: Um »Menschenmaterial« abzubauen und ein ganz bestimmtes<br />

Wissen daraus zu ermöglichen. – Und ein anderes zu verbergen vielleicht? <strong>Das</strong> Wissen und<br />

Handeln der MACHT X über dieses <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« ist in diesem Zusammenhang<br />

zwar unvorstellbar .., aber nicht so unmöglich, um nicht dahinter zu kommen, was es denn tatsächlich<br />

ist. Liebe Historiker, auch wenn Sie jetzt noch so laut Aufschreien möchten wegen meiner<br />

Behauptungen, lassen Sie doch dieses Büchlein zu Ende gehen, bevor Sie in der Lage sein<br />

werden zu verstehen, in »was« Sie und Ihr Wissen eigentlich eingebunden sind: Ihnen wird vielleicht<br />

dann der Kopf zu rauchen beginnen ... Ehrlich: Versprochen!<br />

Also lassen Sie sich meine Nachweise um die <strong>Geheimnis</strong>se der MACHT X auf der Zunge zergehen<br />

– besser wäre allerdings den Denkapparat etwas oberhalb Ihres Halses dazu zu benützen –<br />

und Urteilen Sie erst danach. Motto: Der zuletzt lacht, lacht am besten ... Auch wenn es in dieser<br />

Thematik absolut nichts zum Lachen geben kann – für uns alle! Was möchte ich Ihnen damit<br />

sagen? Und was ist die Grundlage dieser Arbeit und der Schlüsse aus dem oben Beschriebenen?<br />

Irgendwie wurde ich während meiner sehr umfangreichen Recherche und dem Schreiben dieses<br />

Gefühl nicht los, daß die eigentlichen »Kriegstreiber« der MACHT X, so genannte »heilige Bücher«<br />

wie die Thora, die Bibel oder der Koran sind. – Und die unverstandenen <strong>Geheimnis</strong>se unserer<br />

weiteren Vergangenheit dahinter dazu, an welche die schon erwähnte MACHT X gerne<br />

kommen würde oder aber, die sie gerne behalten würde. Nicht »zufällig« kommt es sehr häufig<br />

in unserer Geschichte vor, daß man sie mit GOTTes Willen und daraus folgernd angeblich »Heiligen<br />

Kriegen« in Verbindung bringt. Was aber, wenn diese »Heiligen Bücher« tatsächlich von<br />

der MACHT X und vielen, vielen anderen mißverstanden wurden, und nicht die Inhalte und<br />

Aussagen in sich bergen, die man ihnen »ausschmückend« anhaften will – oder oberflächlich<br />

darin liest: Seit 5796, 2000 beziehungsweise 1350 Jahren, wie im Fall des Koran? Ja: Wie soll<br />

man so etwas verstehen, wenn man lediglich »nur« eine normale religiöse und geschichtliche<br />

Ausbildung hat, und sich noch nie intensiv Fragen und Arbeiten über die Vergangenheit, wie sie<br />

ein Erich von Däniken und viele andere stellen und bearbeiten, gewidmet hat?<br />

Stellen Sie sich vor, genau dieser eine Krieg im Kosovo oder der Vorhergehende gegen den Irak,<br />

oder der gerade noch abgewendete zwischen Indien und Pakistan, oder alle Kriege der vergangenen<br />

Fünfhundert, ja vielleicht auch zweitausend Jahre –, oder wesentlich deutlicher, weil auf<br />

den Punkt gesagt, der Beginn eines weitaus viel größeren und für uns alle einschneidenderen<br />

22


kriegerischen Ereignisses, welches diesen allen – als »logische« Konsequenz – folgen könnte,<br />

und das die ganze Erde und ihre Bevölkerung umfassen und betreffen würde, wäre schon vor einigen<br />

Jahrtausenden in allen Details bekannt und »vorausgesagt« – um das gebräuchlichere<br />

Wort zu verwenden, »prophezeit« – worden.<br />

Stellen Sie sich weiter vor, daß diese Art von Zukunftsvorwegnahmen - bitte beachten Sie in<br />

diesen Zusammenhängen dieses lange Wort, denn sowohl der Begriff »Prophezeiung«, wie auch<br />

Wahrsager- oder Hellseherei treffen nicht den (bisher verkannten) Sinn, den nicht nur ich damit<br />

meine, weil sie etwas ganz anderes umschreiben – wären bei weitem keine »Hirngespinste« irgendwelcher<br />

»Schwarzmaler«, »Weltuntergangs«-Propheten, oder wie auch immer gearteter<br />

»Spinner« oder »Phantasten«, sondern sehr ernst zu nehmende fundamentale, elementare physikalische<br />

Phänomene des atomaren Mikro- und Makrokosmos, welche sich jederzeit und von fast<br />

jedem x-beliebigen Lebewesen - und insbesondere dem Menschen als Bewußtseins-»Tier« - unter<br />

ganz bestimmten Umständen reproduzieren ließen und fundierte Nachrichten über »etwas«<br />

so großes vermitteln, das eigentlich noch gar nicht vorhanden sein kann. Nach bisheriger Meinung<br />

und Sicht unserer Welt jedenfalls nicht. Die einen mögen es Vorahnung, Präkognition,<br />

Sechster Sinn oder eben »Prophezeiung« nennen: aber alle meinen den gleichen elementar-physikalischen<br />

Effekt, welcher eine Verbindung zu in der Zukunft liegenden Ereignissen herstellen<br />

oder darstellen soll. Zeit und Zeit - wie der Aufbau unserer Welt - sind nach Einstein, oder dem<br />

etwas weiter gekommenen Stephen W. Hawking, eben nicht mehr dieselben Dinge, welche sie<br />

davor in unseren Köpfen waren. Kein Mensch hat bis heute jemals versucht, dies anhand von<br />

heute bekannten Wissensständen einmal zu untersuchen, ob denn wenigstens die Grundvoraussetzungen<br />

gegeben, Erkenntnisse der verschiedenen wissenschaftlichen Fachrichtungen vorliegen<br />

und damit überhaupt etwas dran sein könnte, daß es von der Basisüberlegung überhaupt<br />

möglich ist, daß so »etwas« zu machen ist: In die Zukunft zu »sehen«, oder von dort - wie auch<br />

immer: biologisch oder elektronisch – Informationen zu holen. So blieb bisher völlig unbeachtet<br />

und unbedacht, daß wenn es eine Blick- oder Kontaktmöglichkeit in die Zukunft gäbe, ein ganz<br />

wesentlicher Faktor in jedem Fall vorhanden sein müßte: Die Zukunft, in die man sehen wollte,<br />

müßte tatsächlich schon parallel zu unserer Gegenwart existieren! Könnte man sonst in die Zukunft<br />

hinüberblicken? Unsere Zukunft müßte also in der linearzeitlichen Zukunft schon immer<br />

vorhanden gewesen sein, und wäre damit in dem Augenblick ihrer Ansicht durch den Kontakt<br />

aufnehmenden so genannten Hellseher ebenso zu bloßer Vergangenheit geworden, wie unsere linearzeitliche<br />

»Vergangenheit« es selbst ist. Ihnen wird es merkwürdig in den Ohren klingen,<br />

daß jemand von der Zukunft in der »Vergangenheit« spricht. Aber es könnte Ihnen nach Lektüre<br />

dieser Arbeit doch einleuchten, daß es nur so sein kann, so daß Sie sich daran gewöhnen werden.<br />

Etwas komplex zu beschreiben oder darzustellen ist dieses Thema, und das was ich Ihnen<br />

zu erzählen habe, sowieso in jedem Fall. Es kommt aber später und ausführlich in den Zusammenhängen,<br />

denn tatsächlich finden sich sehr viele Indizien und Hinweise in den Wissenschaften<br />

und der Geschichte, daß es genau so ist. Und zwar von der Wissenschaft selbst unterlegt,<br />

wenn auch nicht in allen Konsequenzen verstanden oder auch nur etwas angedacht: Welcher<br />

Physiker würde sich je mit »Prophezeiungen« beschäftigen? Viel zu »phantastisch«, sagen uns<br />

gerade diejenigen, welche das Fantastische an sich untersuchen und beschreiben – eben die Physik<br />

und all ihre <strong>Geheimnis</strong>se dazu! Genauso verhält es sich bei den Medizinern – hier sind die<br />

Neurologen gemeint -, die Untersuchungswerte vorliegen haben, daß irgend etwas – beispielsweise<br />

– einen Muskel schon eine »Ecke« Zeit zuvor zum Agieren bewegt, bevor wir uns selbst<br />

bewußt dazu entschlossen haben: ohne erklären zu können, was dieses »Etwas« denn im Genauen<br />

ist - oder wenigstens nur sein könnte. Sie werden es erfahren!<br />

Und bei der Gilde der Psychologen braucht man gar nicht erst nachzufragen, die können noch<br />

nicht einmal die Frage beantworten, was denn überhaupt nur Bewußtsein, Unterbewußtsein oder<br />

nur das bloße ICH sind ... Aber fünf von ihnen bringen es nacheinander fertig, bei ein und dem<br />

selben Patienten an einem Tag – den sie ohne Wissen von der jeweils anderen Kollegen-»Dia-<br />

23


gnose« untersuchen – fünf verschiedene Krankheiten per angeblich fachärztlicher »Diagnose«<br />

anzudichten. All das ändert aber nichts an der Tatsache, daß wenn man so eine Nachricht über<br />

den Ist-Zustand der Zukunft erhält, diese damit bekannt würde und man in einem gewissen Sinn<br />

von ihr in der Vergangenheit sprechen müßte, da sie durch dieses Wissen über zukünftig geschehende<br />

Dinge bekannt – und steuerbar verändert – werden könnte. Ich gebe zu: es ist noch etwas<br />

»utopisch« nur daran zu denken – aber nicht unmöglich zu klären und zu untersuchen, wenn<br />

man es nur versucht hätte. Denn eben in genau dieser Richtung geben die Thora, Bibel, Koran<br />

und viele andere weltweite Überlieferungen mathematische und bildhaft umschriebene <strong>Geheimnis</strong>se<br />

preis (die Bauwerke dabei nicht vergessen!), die bisher noch niemand in ihnen entdecken<br />

konnte oder wollte – oder (wg. MACHT X öffentlich) nicht durfte. Stellen Sie sich nun weiter<br />

vor, daß es zu allen Zeiten und in allen Kulturen Menschen gab, die nicht nur über diese fundamentale<br />

physikalische Gabe des so genannten Hellsehens verfügten, sondern, daß es zudem<br />

auch auf einer (mechanisch-)elektronischen Weise möglich ist, jedes x-beliebige Ereignis der<br />

Vergangenheit und der Zukunft auf einen speziellen Bildschirm zu holen. Um beispielsweise die<br />

Geburt Christi vor Zweitausend Jahren live auf Ihren Fernseher zu senden.<br />

Sie werden sozusagen Live-Zeitzeuge eines Geschehnisses, das vor 2000 oder mehr Jahren<br />

stattfand! Sagen Sie bitte nicht »unmöglich«, bevor Sie nicht die ganze, hier dargelegte Geschichte<br />

und ihre einzelnen Details - oder zumindest Peter Krassa’ »Dein Schicksal ist vorherbestimmt«<br />

oder »Der Wiedergänger« - kennen.<br />

Stellen Sie sich nun bitte noch vor, daß es irgendeine große und extrem finanzstarke und kriminelle<br />

»MACHT X« im Hintergrund der so genannten »demokratischen« Weltpolitik gäbe, die<br />

seit Jahrhunderten nicht nur um alle wirklichen Ereignisse und <strong>Geheimnis</strong>se der Weltgeschichte<br />

der Vergangenheit und Zukunft wüßte und diese bestens kennt, weil sie über 1000 Jahre jedes<br />

Detail eines bestimmten Wissens sammelte – das sie natürlich »Machteifersüchtig« und um absolut<br />

jeden Preis beschützen »müßte« und so nur einer ganz bestimmten Spitze einer »Elite« zugänglich<br />

machen würde. Und gleichzeitig, im linearen zeitlichen Verlauf, die gleiche MACHT<br />

X und/oder besser ihre heutigen Nachfolger seit einiger Zeit im Besitz von technischen Gerätschaften<br />

ist, mit denen sie jedes gewünschte Ereignis der Zukunft erfahren könnte, und mit diesem<br />

Wissen aus der Zukunft so entsprechend mörderisch »dagegen steuern« könnte. Allerdings<br />

funktioniert diese Geschichte nicht auf immer und ewig, denn früher oder später würde<br />

MACHT X sich dann selbst verraten müssen ... – zwangsläufig! Bloß eine kühne Theorie? Warten<br />

Sie es ab! Und wundern Sie sich, was da wirklich vor sich geht in unserer »Realität« des<br />

Atomzeitalters nach Einstein und seit Hawking.<br />

Denn eines leuchtet im Ganzen sofort ein: Wie in jedem Produktionsprozeß, gleichgültig ob in<br />

der Industrie, der Kriminalität oder in der (Verwaltungs-) Politik, entstünden auch bei den angenommenen<br />

MACHT X-Aktivitäten einer auch noch so im Verborgenen agierenden Macht sichtbare<br />

»Abfallprodukte«. Spuren, Indizien und Hinweise, daß und wie sie tatsächlich aktiv ist –<br />

und aus dieser »roten« Linie heraus auch, weshalb sie dies alles tut. Sollte es die Möglichkeiten<br />

und die MACHT X geben, dann wäre diese Hintergrund-All-MACHT X unserer Realität in der<br />

Lage, alles und jedes zu kontrollieren, zu manipulieren und jederzeit zu verändern, was wir als<br />

»Welt- oder Lebensrealität« und -Geschichte bisher verstehen, und auch<br />

meinten zu kennen und zu begreifen. Was nun aber nichts mehr mit Frieden, Freiheit, Brüderlichkeit<br />

und westlicher Volks-»Demokratie« zu tun hätte, wenn man eben eine gewisse »allmächtige«,<br />

wie negative Absicht, um ein ganz bestimmtes Ziel zu erreichen, dieser einen unvorstellbaren<br />

MACHT X unterstellt. Wäre es tatsächlich so - und nachweisbar -, dann handelte es<br />

sich, durch eben die Manipulationen und Möglichkeiten dieser verborgenen MACHT X begründet,<br />

um eine der unvorstellbarsten Diktaturen unter einem »demokratischen« Deckmantel, welche<br />

diese Welt je gesehen hat. WIR wären die Opfer des <strong>größte</strong>n und kriminellsten <strong>Geheimnis</strong>ses<br />

»Gottes« und der MACHT X! Es wäre der absoluteste, unvorstellbarste Faschismus und das<br />

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<strong>größte</strong> anzunehmende Unglück, daß uns und dieser Erde jemals widerfahren könnte: In jedem<br />

Bereich unseres Lebens ...<br />

GOTT sei Dank war dies nur ein rein hypothetischer Gedankengang, denn so etwas könnte wohl<br />

nie – und im Fall Europas nie wieder? – passieren. Oder vielleicht doch? Könnte es so eine<br />

MACHT X oder solche Möglichkeiten tatsächlich geben? So, daß sie bisher noch nie jemand<br />

entdecken konnte, da man noch nicht einmal auf die annähernde Idee käme, daß sie überhaupt<br />

existieren könnten, weil alleine schon seine Gedanken in diese Richtung zu lenken zu »utopisch«<br />

wäre ... in »Demokratien« und einer unverstandenen Welt der Atome, Moleküle, ihrer<br />

chemischen Verbindungen und physikalischen Möglichkeiten. Ist es aber doch so, daß diese<br />

»Big Brother is watching, directing and manipulating you«-MACHT X existiert, dann wäre das<br />

eben Angeführte die absolut schrecklichste Realität – und so ein mögliches <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong><br />

Gottes -, wie es der Nazi-Faschismus und der Mörder-Kommunismus waren. Allerdings nur mit<br />

anderen Mitteln und Symbolen, aber dem gleichen Zweck am Endpunkt: totalster Beherrschung,<br />

Manipulierung und willkürlicher Vernichtung der Massen oder Einzelner. Im Fall von Kommunismus<br />

und Nazi-Faschismus – beides wurde von Deutschen als Ideologie erfunden – waren<br />

dies zwei Machtpotentiale, die jeder sehen, und wenn er in ihnen lebte, auch in all ihrer tödlichen<br />

Menschenverachtung spüren konnte. <strong>Das</strong> – noch angenommene und im Verlauf unter Beweis<br />

zu stellende – dritte MACHT X-Potential, könnte allerdings einen ganz anderen Weg gegangen<br />

sein/gehen, um seine Macht zu begründen, auszubauen und zu stärken: Einen Weg, den<br />

heute noch nicht einmal der kühnste, innovativste Physiker- oder Forscher-Gedanke auch nur<br />

anzudenken im Stand wäre, bzw. war. Zu utopisch! – liebe Physiker und andere Wissenschaffer<br />

– denken Sie?<br />

Ist meine Darstellung nun nur ein »Horrorszenario«, gespeist von TV-Serien wie »Time Cop«,<br />

»Seven Days: <strong>Das</strong> Tor zur Zeit« und anderen derartigen Filmen und Büchern? Oder gar reine<br />

Utopie? Der Wahntraum eines Irren? Oder vielleicht doch eher der Geistesblitz aus realem Hintergrund<br />

eines Genies, der 90 Jahre nach Einstein die richtige Idee und Indizien zu dieser Geschichte<br />

hatte/fand? Technisch & physikalische Welt-, Wirtschafts- und Machtunmöglichkeiten<br />

in einer von Science-fiction-Realität freien, uns allen (scheinbar!?) »bekannten« Realitäten-Welt<br />

Erde und Menschheit im 21. Jahrhundert, gibt es doch nicht? Denken Sie? Oder leben wir vielleicht<br />

doch in einer unvorstellbaren Sci-fi-Welt in unserer Realität, die wir bisher nicht erkennen<br />

konnten und wollten, weil wir zu sehr mit unserem Konsum-Alltag und vielem anderen beschäftigt<br />

waren / sind?<br />

Zugegeben, die Chance, so etwas wie das kurz Angedeutete nur zu vermuten, dann die Indizien<br />

zu finden, sie dann auch aufzeigen und nachweisen zu können und in Zusammenhänge mit all<br />

den »unmöglichen« Daten und Fakten unserer Vergangenheit zu bringen, lagen bei etwa um 1 :<br />

6000000000 (i. Worten: Eins zu Sechsmilliarden). Oder auch mehr? Wer von den großen Forschern<br />

oder den nicht »Eingeweihten« einer – nur angenommenen? – wirklichen MACHT X,<br />

vielleicht bestehend aus allem was den Wortstamm »Geheim« im Namen trägt, so wie Logen,<br />

Bünde, Dienste (die aus den Geheimgesellschaften hervorgingen), Sekten, Kirchen, organisierter<br />

Kriminalität und der so genannten großen, (geheimen?!) Politik (der bekannten schwarzen<br />

Kassen!), weiß denn schon wirklich im Ansatz (oder absolut), wie es denn in der dunklen weiten<br />

Welt – »irgendwo dort draußen«, in den Weiten des Alls –, auf diesem Planeten oder auch nur in<br />

seinem allernächsten Umfeld wirklich ist, zugeht und warum? Vergessen wir dabei nicht allzu<br />

schnell, daß die Erde ein großer »Fahrrad«-Dynamo-Elektromagnet ist, der seine<br />

»Schwerkraft«, die uns am Boden hält, durch seine 24-Stundendrehung erhält? Und daß wir uns<br />

in einer fast Kreisbahn um die Sonne, auf dem Raumschiff Erde mit 48.000 Kilometern pro<br />

Stunde bewegen ... Oder eben, daß alles und egal wo im Universum, aus der Zusammensetzung<br />

von Atomen besteht, denen wir bis heute noch nicht ihre ganzen <strong>Geheimnis</strong>se berauben konnten,<br />

und deshalb auch nicht in der Lage sind unsere Welt im Ganzen und in ihren Verbindungen<br />

zu verstehen? Wer kann denn mit (relativer oder) einigermaßen sicherer Bestimmtheit außerhalb<br />

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seines Lebens- und Wissensbereichs sagen, was in unserer Gegenwart, Vergangenheit und Vor-<br />

Vergangenheit tatsächlich auf der Erde los war, bzw. ist - oder sein wird, wenn man die<br />

Einstein/Hawking’sche »Zeit« Physik und das vorhandene Wissen mit einbezieht? So wie sie<br />

mehr und mehr in der Physikergilde und den anderen Bereichen betrachtet, gesehen und auch<br />

akzeptiert wird. Wer oder Was sie Wann und Wo vor uns bewohnte, regierte und beherrschte?<br />

Wo sind die Antworten, wenn man sie denn suchen würde? Wie, und vor allem wo lassen sie<br />

sich finden? Wer hat all die unglaublichen Bauten und sonstigen Rätsel aller Couleur hinterlassen<br />

– und warum gerade mit diesen für die damalige Zeit unmöglichen darin verbauten Erd- und<br />

kosmischen Daten versehen? Wer käme heute auf die Idee (und hätte das benötigte Geld!), in<br />

ein zu errichtendes Gebäude oder Monument kosmische und Erd-Daten, wie bestimmte Entfernungen<br />

zwischen Planeten und Sternen Maßstab getreu zu integrieren, wie sie die Stadt Theotihuacán<br />

in Mexico, die Cheops-Pyramide in Ägypten, oder eine ganz »normale« Stadt wie Karlsruhe<br />

(wenigstens auf den ersten Blick, ganz normal!) oder die US-Staaten Texas und New Mexiko<br />

– hier der Ort Trinity = Dreifaltigkeit aber auch andere – in sich tragen? Und zu welchem<br />

Sinn und Zweck macht eine – eigentlich unbekannte – Intelligenz das alles über all die Jahrhunderte<br />

und Jahrtausende hinweg, was man detailliert in den so genannt »unglaublichen« Büchern<br />

und Artikeln jederzeit nachlesen kann?<br />

Sie »glauben« (= nicht sicher Wissen!) tatsächlich und ernsthaft, daß der Stand der Dinge des<br />

wissenschaftlichen Wissens schon zu 100 Prozent in seinen komplexen Querverbindungen bekannt<br />

- und geklärt - ist? Daß die Menschheits- und Erdgeschichte von der Wissenschaft sicher<br />

erkannt, erklärt und datiert wurde? Und alles andere auch so einfach - wie bisher - erklärbar ist?<br />

Wenn Sie »ja« dachten oder sagten: Was macht Sie so sicher? Weil Sie es in »Geschichts«- oder<br />

anderen »Wissenschaftsbüchern« nachlesen können und es irgendwann einmal in der Schule<br />

lernten, daß es so ist, wie man es bisher einzig »wissenschaftlich« (ja, es ist einer der fatalen<br />

Widersprüche) vermutet/e und glaubt? Stellen Sie sich vor, Sie wollen mit Ihrem 50, 100, 150<br />

oder 250 km/h schnellen Auto über die Autobahn von Punkt A nach B fahren – und wissen, daß<br />

die Überprüfung des Reifenluftdrucks lebenserhaltend notwendig wichtig ist: Würden Sie lieber<br />

»glauben« wollen, daß der Luftdruck schon in Ordnung sein wird, oder sich lieber die Finger<br />

schmutzig machen, um es danach zu wissen? Und würden Sie zur Prüfung des Reifendrucks Ihren<br />

Finger, das Ohr, die Zunge oder das dafür vorgesehene Gerät verwenden? Wieso ich das frage?,<br />

wollen Sie wissen. Leider scheint es bestimmte Wissenschaftsbereiche zu geben, die tatsächlich<br />

lieber einen Finger (woher weht der Wind?), das Ohr oder die Zunge verwenden um<br />

Datierung und logischkausale Abfolgen eines Ablaufs nach vergleichbaren Maßstäben zu bestimmen,<br />

als die dafür sich anbietenden und vorhandenen anderen Fachbereiche - oder eben einfach<br />

nur »fachfremde« Ideen, Messungen, Beobachtungen und Wissen: Logische Folgen?<br />

Was, frage ich Sie, wenn die Geschichtsbücher und manche, die sie verfassen – MACHT X-absichtlich<br />

oder unabsichtlich? – sich gewaltig irren? Und so die meisten »offiziellen« Daten der<br />

Bücher falsch sind, weil sie nicht alle wirklich bekannten Details und Daten und ihre komplexen<br />

Querverbindungen in ihren Auflistungen berücksichtigen, aufführen, verarbeiten und daraus die<br />

folgerichtigsten Schlüsse ziehen - und Ihre Lehrer diese Fehler und Unvollständigkeiten nur<br />

deshalb übernahmen(/übersehen »mußten«), weil sie es einst selbst nicht anders gelernt hatten,<br />

wie die jeweiligen Lehrer der Lehrer der Lehrer der Lehrer der Lehrer ... davor?<br />

Schulwissenschaft sollte keine Wissenschaft des »magischen« Rätseln und daraus<br />

»felsenfesten« Zementieren von bloßen Vermutungen sein, sondern, wie es dieser Fachausdruck<br />

sagt & verspricht, die Wissenschaft, die alle ihr bekannten Daten verarbeitet und kommentiert.<br />

Was sie aber nicht tut. Schulwissenschaft heute, bedeutet daher grundsätzlich nur so viel, als<br />

daß (im Fall Geschichte/Archäologie fast immer) willkürlich ausgewählte Sachverhalte zunächst<br />

durch einen offiziellen »Wissensfilter« anerkannt und an die Masse weitergegeben werden,<br />

wenn a) sie als (von MACHT X) erwiesen klassifiziert wurden (was bis heute niemand<br />

wirklich kann, weil wir nicht selbst dabei waren, als sie sich ereigneten), b) die »neuen« Wis-<br />

26


senserkenntnisse der unterstellten MACHT X »genehm« sind, also nicht als Bedrohung ihres<br />

<strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses angesehen werden und c) sich so nahtlos in das jeweils bisherige<br />

MACHT X-gesteuerte »Verständnisbild« der Erklärung der »alten« Welt einfügen lassen – ohne<br />

es im Gesamten zu erschüttern. Sprich: Die Wahrheit so immer schön unter dem Teppich verbleiben<br />

kann. Und falls etwas wirklich »gravierend« Neues an Wissen dazu kommen sollte, wie<br />

es eben Leute wie E. von Däniken ab Ende der 1960er Jahre (und viele Andere vor und nach<br />

ihm immer wieder) beschreiben, dann setzt, wiederum aus einem ganz bestimmten Grund, ein<br />

angeblich wissenschaftlicher Gegenapparat ein, der sofort alles dementiert und sogleich »richtig«<br />

zu »erklären« versucht. Ja: Auch wenn sich dabei diese in »Traditionen« erstarrten<br />

Milchglasscheiben-»Wissenschaffer« wortwörtlich so »verbiegen«, daß ihr »glasklares« Wissen<br />

in tausend Teile zerschmettert ... Glasklar gesagt: sie lügen, verdrehen, unterschlagen und manipulieren<br />

Daten und Fakten was das Zeug hält. Und die (MACHT X gesteuerten) Medien machen<br />

dabei voll mit! Glauben Sie nicht, na dann warten Sie Mal das Ende dieser Arbeit ab.<br />

Immer – als aller erstes »Gegenargument« – angeführt: Nur der spezielle Fach-Wissenschaftler<br />

kann und darf »seine« Arbeit kommentieren, bewerten und »passend« erklären. Nur er hat<br />

schließlich in irgendeiner »hochangesehenen« Universität studiert und wurde dabei in eine absolute<br />

Lage versetzt – so wie der Papst! – »unfehlbar«, sprich »ohne jeden Irrtum« zu sein: Für<br />

immer und ewig darf ich nicht vergessen zu erwähnen. So kanzelt man ganz einfach hochqualifizierte<br />

Autodidakten - »Selbstlerner« - und ihr quantitativ wie qualitativ oftmals darüber stehendes<br />

Wissen und Können zu null und nichts ab. Sie, Mr. Bill Gates, oder Steven Jobs, als die<br />

»selbst lernenden« Computerkoryphäen und »Garagen«-Unternehmer-Milliardäre werden wissen<br />

was ich damit meine: Ihnen machte mit 16-20 Jahren schon kein damaliger<br />

Informatik-»Professor« etwas vor ... Wirklich Lehren und wirklich selbst Denken ist eben zweierlei.<br />

Und für »verrückt« hielt man Gates und Jobs (wie mich nach diesem Buch?), sowieso.<br />

Was solls!? Im Endeffekt ist immer nur das Ergebnis, das, welches wirklich zählt. Und ich habe<br />

vor hierzu viel aufzuzählen – obwohl ich keine studierte unfehlbare »Koryphäe« bin. Denn<br />

wenn man auf zwei offene Augen (und Ohren) vertrauen kann, und sich nicht bei der Logik und<br />

der Kausalität verheddert, dann gelingt auch im scheinbar noch so abgehaktesten (= Meinung<br />

der vorschnellen Allwissens-»Spezialisten«) Gebiet des Wissens-»Mülls« (in jeder kleinen Stube<br />

und nur mit Leseaufwand) doch immer noch die eine oder andere »Aufsehen erregende« Entdeckung,<br />

welche der eine oder andere »Hochangesehene« Doktor und Professor ganz einfach<br />

und sehr schlicht »übersehen« hatte (oder wegen MACHT X mußte?). Wichtig für uns im oben<br />

angeschnittenen Themenbereich menschliches Überleben, MACHT X Willkürkriege und entsprechender<br />

»Politik«? Ich kann Ihnen vorab sagen: Sehr, sehr wichtig – lebenswichtig, überlebensnotwendig<br />

wichtig sogar ... Denn bei MACHT X haben wir es mit etwas zu tun, das mit absolut<br />

keinem normalen Maßstab zu messen und zu erfassen ist: Gewöhnliche Leute würden sagen,<br />

die Leute von MACHT X sind nicht ganz »100«, Verrückte, Irre, unmenschlichster Abschaum<br />

...<br />

Aber viele Dinge und unsere Denkweisen und Ansichten ändern sich in einem Menschenleben.<br />

Eigentlich müßten sie es aber, wegen der immer neueren Entdeckungen und Erkenntnisse, tagtäglich!<br />

Stillstand ist in diesem Fall der fatale Tod von Abermillionen: Ist es denn nicht so, daß<br />

was gestern noch der unumstößlichste wissenschaftliche Fakt war, morgen schon durch eine<br />

kleine – bisher unbedachte – Entdeckung keine Mark mehr wert ist, und das ganze bisherige<br />

Denk-Kartenhaus einfach umstößt? Fakt um Fakt, wie in einem Domino-Effekt ... Trotzdem lebt<br />

die Allgemeinheit und viele ihrer »Lehrer« irgendwie noch hinter dem Mond, was bestimmte<br />

Sachverhalte anbelangt: Lassen wir uns X´ für U´ vormachen, weil sie eben nicht tagtäglich in<br />

den großen Massenmedien zu finden, diskutiert und damit alltäglich geworden sind? So wie<br />

UFOs und ihre <strong>Geheimnis</strong>se z.B.! »Glauben« daran, tun rund 50 bis 70 Prozent der Weltbevölkerung:<br />

Wissen darüber doch wohl eher die Wenigsten etwas Genaues. Vor allen Dingen aber,<br />

um den Umstand, daß sie bei weitem keine Phänomene der Neuzeit sind ... und sich durch viele<br />

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alte Publikationen ziehen. Woher und Warum, weiß kein Mensch: Man vermutet von »irgendwo<br />

dort draußen«, den Weiten des Alls, anderen Dimensionen, oder ...<br />

Aber: Laut einem BBC-Bericht zu der allseits von den US-Regierungen (seit 1951?, 1947? oder<br />

früher?) öffentlich verleugneten »Area 51« (auch »Groom Lake«/»Dreamland« genannt: einer<br />

der militärischen hoch-hoch-hoch-geheim Absperrzone in den USA, mit einer Fläche, die beinahe<br />

die Größe der Schweiz erreicht), sollen die Amerikaner in raumfahrttechnologischer Sicht –<br />

und hier sind vor allem die so genannte UFO-Technologien gemeint – Technik besitzen, die unserer<br />

offiziellen »Zeit« um rund 50 Jahre voraus ist. Wir erreichen sie also (offiziell) erst im Jahr<br />

2050 nach Christus! Lassen wir es (zunächst) außen vor, weshalb es gerade dieser Ort ist. Wieso<br />

in seiner Nähe ein Ort existiert der »Dreifaltigkeit« (Trinity-Site) heißt, was dies mit dem altägyptischen<br />

»Hermes Trismegistos«, späteren griechischen Siedlungen bei dem heutigen badischen<br />

Karlsruhe, der (weltweiten) Vorzeit, dem Spätmittelalter Deutschlands, so genannten<br />

weltweiten Lay-Linien, Geomantie und so genannten »Sternenstraßen« zu tun hat ... Später bekommen<br />

Sie die unvorstellbaren, aber vorhandenen Details im Zusammenhang dazu. Blicken<br />

wir statt dessen doch kurz 50 Jahre - ins Jahr 1950 - zurück und machen uns gegenwärtig, wo<br />

der Stand der Wissens-»Dinge« damals noch war, um im Umkehrsinn und der Wissensexplosion<br />

seit damals, in etwa ausloten zu können, welchen technischen Stand wir wohl im Jahr 2050 haben<br />

werden. Wenn wir ehrlich sind, dann lebten wir doch damals quasi noch in der Technik- und<br />

Wissens-»Steinzeit«. Gehen wir von heute aus gesehen 50 Jahre in die Zukunft, dann werden<br />

wir sehr schnell bemerken, daß sich alleine die Vorstellungen, wo unsere Technik, das Wissen<br />

und Wissenschaften dann sein werden, nicht nachvollziehen lassen. So unbeschreiblich ist es,<br />

weil alleine die Entwicklungen auf bestimmten Gebieten und deren Ästen und deren Ästen und<br />

deren Ästen und Querverbindungen in den letzten 10 Jahren ungemein explodierten! Siehe nur<br />

Handy-, Elektronik-, Computer- oder Genom-Medizin und -Technologien ... Wir nähern uns immer<br />

mehr und immer schneller der Technologie- und Wissensgröße der biblischen<br />

»Götter«/»Gott« - die freilich nichts mit dem wirklichen einen GOTT zu tun haben können!<br />

Und die USA sollen heute schon über Technologien verfügen, die allen (jetzt!) bekannten um 50<br />

Jahre voraus sind! Woher sollten die USA solch einen Technologievorsprung haben, und was<br />

bedeutet dies für den Rest der Welt, der ihn nicht hat? Was für Technologien das sind und was<br />

mit ihnen so alles anzustellen man in der Lage ist, nicht vergessen zu fragen. Trotzdem werden<br />

UFOs offiziell als »unmöglich« angesehen. Ebenso wie Besucher aus anderen Welten, Planeten<br />

oder gar noch (offiziell) unbekannten Dimensionen: egal ob heute, vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden.<br />

Gleichzeitig werden aber weltweite UFO-Sichtungen, Kontaktmeldungen und so genannte<br />

Entführungsfälle (mit gar nicht so merkwürdigen Aussagen zum hier untersuchten Themenbereich<br />

und seiner physikalischen, wie technischen Möglichkeiten) als Ammenmärchen von<br />

UFO-Gläubigen »Spinnern« abgetan, die eine zu lebhafte Phantasie haben sollen. Ebenso ergeht<br />

es offiziell Menschen, die sich an den Gedanken wagen, daß außerhalb unserer Erde sich wohl<br />

doch sehr viel weiter entwickelte Intelligenzen entwickelt haben (können), die uns a) weit voraus<br />

sind – und b) uns schon immer besuchten. Unvorstellbar?<br />

Es kann nicht ganz so sein! Denn was tun wir schon heute mit unserer, im Verhältnis »lächerlichen«<br />

(offiziellen) Raumfahrtechnologie? Sehen wir uns doch einmal um: Weltweit werden zig<br />

Milliarden-Beträge für eben solche Utopie-Projekte wie Urlaubsreisen ins All, Hotels auf dem<br />

Mond, Kolonisieren desselben oder Stationen auf dem Mars ausgegeben. Von geplanten »Terraformings«,<br />

der künstlichen Welterschaffung einmal abgesehen. Für was denn? Alles Spinner, die<br />

Milliarden-Doller-Summen zuviel in den Firmen- und Investitions-Kassen haben? Daimler-<br />

Chrysler-Aerospace oder NASA als »nur« Beispiele aufgeführt – von abervielen versteht sich ...<br />

Weit gefehlt also, denn es sind namhafte und weltweit operierende Groß-Konzerne, die solches<br />

stolz von sich geben – und die Milliarden investieren, »um nicht die Einkommens- und Technologie-Zukunft<br />

zu verpassen«. Fragen Sie aber irgendeinen dieser Zukunfts-Techniker, ob es<br />

UFOs geben kann, dann können Sie es ruhig als »Wunder« buchen, wenn es wenigstens nicht<br />

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grundsätzlich verneint wird. Trotzdem, daß mehrere amerikanische Präsidenten sich öffentlich<br />

& persönlich, wie unzählige Astronauten, welche ja schon »dort draußen« waren, zu ihren UFO-<br />

Sichtungen bekannten und bekennen. Auch nicht ernst zu nehmen? Zukunfts-NASA-Raumflugprogramme<br />

mit allen möglichen (zukünftigen) UFO-Technologien, nicht ernst zu nehmen?<br />

NASA-Ingenieure – hier im Speziellen der Projektleiter der Mondraketen, Josef F. Blumrich,<br />

die sich Anfang der 1970er an Bibelaussagen und –Auslegungen hängten, um gewisse »Sci-fi-<br />

Hobby-Vorzeit-Wissenschafts-Autoren«, wie sie der Großteil der Medien und Wissenschaft abschätzig<br />

zu nennen pflegt – in diesem Fall Erich von Däniken – als Bibelaussagen-»Betrüger«<br />

zu widerlegen (Dogma der Offiziellen: In der Bibel kann es nichts anderes geben, als nur Gottes<br />

Wort allein), um dann mitsamt ihrem Hi-Tec-Ingenieurs-Team der NASA patentfähige (!) Konstruktionen<br />

aus der Bibel und ihren Texten zu »zaubern«. Wie soll das gehen, wenn dort hinten<br />

– vor vier-, fünf- oder X-vielen Jahrtausenden – doch die wissenschaftlich verkündete »Steinzeit«<br />

war? Sollte Gott tatsächlich so etwas wie ein genialer Technokrat sein, der durch das »zufällige«<br />

Einbinden von technischen Details in die Bibeltexte wollte, daß die NASA damit einen<br />

technologischen Vorsprung um vielleicht »Area 51«-mäßige 50-Jahre, wie im vom ZDF gesendeten<br />

Bericht 1999 sehr seriös gemeldet? So kann es nicht sein – und so ist es auch ganz und gar<br />

nicht! Wenn man einmal all die »offiziellen« Lügen und Unwahrheiten der MACHT X-Wissensverhinderer<br />

und -Verdreher abzieht, um dann an die höchstmögliche Version der Wahrheit zu<br />

kommen, die aufzuzeigen in der Lage ist, wer MACHT X tatsächlich ist, was sie tat und tut –<br />

und wohin es in der bereits bestehenden Zukunft schon geführt hat. Wir kommen – ob wir es<br />

wollen oder nicht – immer näher an einen Scheideweg, an dem wir uns zu entscheiden haben,<br />

ob wir weiterhin »glauben« wollen oder wissen was war, ist und logischkausal daraus abgeleitet,<br />

sein wird ... Sterben oder Leben? Es steht zu Abstimmung an.<br />

Fazit: Wachen wir doch endlich auf aus unserer »Realität«, und betrachten uns die Daten- und<br />

Faktenwirklichkeit wie sie ist und nicht wie sie MACHT X-wissenschaftlich »interpretiert« sein<br />

soll! Denn wenn schon so »unreal«, liebe »Öffentlichkeit« und MACHT X leitkulturhammelnde<br />

Dementi-»Wissenschaft«, -Medien und -Politik, dann sollten wir uns fragen, wieso wir solche<br />

»Spinnereien« mit unseren Steuergeldern und Geldanlagen in angebliche Hi-Tec-Firmen weltweit<br />

finanzieren, wenn sie doch so »utopisch« sind, in Dinge zu investieren die erst in 50 Jahren<br />

Mode sein werden – und das Geld verloren geht / ist ... Aber halt!: Vielleicht ist auch alles ganz<br />

anders? Denn die Diskrepanz zwischen dem was die Masse »offiziell« glauben muß / soll, und<br />

dem was unsere angeblichen »Eliten« ganz offensichtlich glauben, verfolgen und tatsächlich tun<br />

sind immens! Wenn auch nicht immer so einfach zu durchschauen und oft »so« geheim zu halten,<br />

wie »man« um MACHT X es gerne hätte. Immer öfter tröpfelt eben doch die eine oder andere<br />

»Geschichte« oder Information aus der »elitären« Welt dort oben, auf die Erde hier unten<br />

herunter. Wenn man offen genug ist, läßt sich damit zunächst eine tolle Theorie konstruieren,<br />

deren Inhalte dann nur nach einem bestimmten Schema filtern und »die« große wahre Wahrheit<br />

herauskristallisieren, was es tatsächlich sein könnte – oder muß!? -, und wieso die BBC-Reporter<br />

zu dem Schluß kamen, die Amerikaner besäßen Technik, die den anderen fünfzig Jahre voraus<br />

ist: Der Dreh- und Angelpunkt dabei liegt - meiner Meinung nach - zunächst etwas »verwirrend«<br />

in einem Ereignis, daß sich im Jahr 1947 ereignet habe, über das ein Ex-Geheimdienstmitarbeiter<br />

in hoher Stellung, Colonell Philip J. Corso, in seinem Werk »Der Tag nach Roswell«<br />

ausdrücklich beschreibt, woher die USA Technologie bekommen hatten, die der unseren<br />

50 Jahre voraus sein kann ... Später die Details.<br />

Tatsächlich ist es aber nicht so einfach, um hinter das wirkliche und große <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />

und der MACHT X zu kommen – und vom zeitlichen Ablauf sehr komplex (aber nicht unmöglich)<br />

einzuordnen. Jedenfalls gibt es hierzu eine »merkwürdige« Geschichte, die den Schluß zuläßt,<br />

daß die Bibel wohl noch weitaus mehr »patentfähige« <strong>Geheimnis</strong>se in sich birgt, als sich so<br />

mancher NASA- oder andere Ingenieur und Historien-/ Professor jemals ausmalen könnten. Zu<br />

wenig Phantasie ... Mit der Überschrift »Glasfiberoptik« beschreibt besagter Col. Corso einen<br />

29


Teil der technischen Innereien des »mondförmigen UFOs«, das die US-Army 1947 bei Roswell<br />

geborgen habe. Bei einem nachfolgenden Test der US-Army zu einer Funktionskontrolle dieser<br />

technologisch noch »unglaublichen« Maschine, hielten die Techniker Licht an die Glaskristallröhren<br />

des Raumschiffs und machten verwundert die Entdeckung, daß jede der 12 Röhren in einer<br />

anderen Farbe das Licht durch sich hindurch leitete. Eigentlich nichts ungewöhnliches,<br />

wenn man bestimmte Teile der Bibel (hier die Johannes-Offenbarung und darin das »Neue Jerusalem«,<br />

das vom »Himmel« herabsteigen soll und aus zwölf Edelsteinen erbaut sei) nicht kennt,<br />

und auch noch nie auf die Idee kam, die physikalischen (und andere) Eigenschaften der beschriebenen<br />

Edelsteine und des von seinen physikalischen Fähigkeiten unglaublichen Lichts zu<br />

betrachten: Sie werden sich wundern warum – und welchen Einfluß dies auch auf unser Bewußtsein<br />

hat! Später. Aber das ist nicht das einzige Indiz nur, denn zur Geschichte von Col. Corso<br />

meldete sich 1999 »unzufällig« kein Geringerer als der ehemalige Chef des Computergiganten<br />

IBM – Harry Hartsell – in seiner in den USA erschienenen Autobiographie zu Wort und behauptet<br />

darin, daß ein geheimes US-Regierungs-Projekt der späten 1950er Jahre – dessen Sinn<br />

die Erforschung von Technologien »nichtirdischen Ursprungs« gewesen war – erst zur Entwicklung<br />

der Silizium-Computerchip-Technologie geführt habe. Und vieler anderer Dinge zudem.<br />

Logischer Schluß daraus: Jeder x-beliebige Computer ist Alien- oder Fremd-Dimensionen-Technologie<br />

...<br />

Ein anderes amerikanisches Buch eines ehemaligen Geheimdienste-Mitarbeiters weiß sogar zu<br />

berichten, daß schon in den 1960er und späteren Jahren (MACHT X-)»staatliche« Programme<br />

mit solch sinnvollen Namen wie »Projekt Preserve Destiny« liefen: Der Name bedeutet »Projekt<br />

zur Erhaltung des Schicksals«. Darf man fragen, was sterbliche Menschen mit dem GÖTTlichen<br />

Schicksal dieser Menschheit und dessen Erhaltung zu tun haben können? Auch das werden Sie<br />

in dieser Arbeit erfahren – und es nicht »glauben« wollen, aber wissen! »Pech« für Sie, denn<br />

insgesamt ergibt es einen sehr tiefgehenden Sinn im Gesamten – und zu den angeblichen »Prophezeiungen«<br />

sowieso. Man kann das große Thema Geschichte und MACHT X also drehen und<br />

sehen wie man will, aber das reale <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X konnte nur<br />

ein zeitlich begrenztes sein, hat mit dem hier Aufgeführten in den Details zu tun – und ist lösund<br />

erklärbar dazu ... Wissenschaftlich zudem. Denn: Wieso sollte eine uns weit überlegene Intelligenz<br />

von irgendwoher »dort draußen« nicht schon im Geheimen die Erde besuchen - oder<br />

besucht und hier gelebt haben? Wir, das heißt alle Raumfahrt- und Wissenschaftskonzerne versuchen<br />

doch mit unseren heute noch »primitiven« Raumfahrzeugen das Gleiche zu tun – langsam,<br />

aber stetig immer besser. Denken wir doch nur einmal 100 Jahre weiter, legen dabei die<br />

immense Wissens- und Technologieentwicklung des letzten Jahrhunderts zugrunde und stellen<br />

bei dieser Geschwindigkeit die ganz harmlosen Fragen: Wo wird unser Wissen und unsere Technik<br />

im Jahre 2100 sein? Wird der physikalische Knoten aufgegangen und nicht nur bahnbrechende<br />

Raumfahrt-, sondern auch Raumdimensionsfahrten-Technologien dann alltäglich sein?<br />

Raumdimensionstechnologie, bedeutet Zeitreisen in Überlichtgeschwindigkeit ... Was, wenn wir<br />

im Jahre 2100 so weit sind, daß wir mit Zeitmaschinen uns heute im Jahr 2000 besuchen können<br />

– und die Besuche heute als »UFO«-Sichtungen bekannt sind? Was wenn man dann durch einen<br />

solchen Besuch zu einem solchen »UFO« käme, damit in die Vergangenheit Reisen und dort<br />

Wissen aus unserer Gegenwart einbringt? Haben Sie sich wirklich einmal die Konsequenzen aus<br />

solchen Zeitveränderungs-Möglichkeiten überlegt – und das, was eine »MACHT X« damit alles<br />

im negativen Sinn anstellen könnte? Auch diese Fragen werde ich Ihnen zu beantworten in der<br />

Lage sein, denn die angeblichen »Prophezeiungen« bieten dafür eine sehr »unglaubliche«, aber<br />

real vorhandene Grundlage, wenn man weiß wie man sie entschlüsseln und ihre transportierten<br />

Nachrichten dazu in den lineargeschichtlichen Zeitablauf einbinden kann: Genau das ist nämlich<br />

das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und einer unvorstellbaren MACHT X dahinter: Im Hier und<br />

Heute!<br />

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Logischerweise werden unsere Nachfahren über die »primitiven« und »einfältigen« Vorfahren<br />

des zwanzigsten Jahrhunderts ebenso lachen, wie wir es heute tun, wenn wir uns die Ansichten<br />

der »Gelehrten« und den Stand der Technik des 18., 19. oder frühen 20. Jahrhunderts betrachten.<br />

Aber die heutigen »UFO- und Alien-Gläubigen« müssen im Jahr 2100 wohl ein ganz besonderes<br />

Völkchen oder »Gläubigen«-Gattung Mensch sein: denn tatsächlich waren sie im 20. Jahrhundert<br />

nicht nur die Beobachter, sie waren – und sind! – auch die »Visionäre« unserer heutigen<br />

Zeit. Sie sind heute der Masse ihrer Mitmenschen um 100 Jahre voraus. Wie einst Männer wie<br />

Jules Verne. Aber es sind nicht die einsamen »Spinner« des 21. Jahrhunderts, wie man Ihnen allenthalben<br />

weiß machen will: Es gibt sie und ihre Beobachtungen nicht erst seit den 1950er Jahren,<br />

sondern seit Jahrtausenden. Nicht zuletzt die Bibel ist in dieser Richtung ein wahres (öffentlich<br />

verkanntes) Science-fiction-Büchlein, das auch die Wissenschaft mehr und mehr als solches<br />

erkennt. Sie erzählt in einer für die damaligen UFO-Beobachter und -Nieder-schreiber heute<br />

verständlich primitiven Art, tatsächlich aber eher genialen bildhaften Umschrei-bung wohl mit<br />

gleichzeitig unglaubliche Geschichten über ihre Götter, deren Bauwerke und Taten, die Autoren<br />

wie Erich von Däniken (u. unzählige andere) in ihren Werken beschreiben und der breiten (ungläubigen?:<br />

50-70%-) Öffentlichkeit nahe zu bringen versuchen. Man dankt es ihnen noch mit<br />

Hohn und Spott: Offiziell zumindest.<br />

Inoffiziell allerdings gibt es aber schon den einen oder anderen hellen Kopf, der sich keine X’s<br />

für U’s vormachen läßt und so seine eigenen Gedanken macht. Aber nur zu wenige von Ihnen<br />

trauen sich auch ihre Gedanken und Erkenntnisse dazu öffentlich zu machen: In der kleinen<br />

Runder oder im großen. So machen Sie die anderen damit zu den belächelten UFO-»Außen-seitern«.<br />

Auch verständlich: Wer setzt sich schon gerne Hohn und Spott freiwillig aus? Der Sog der<br />

Masse hat eben immer noch seine (sehr dummen?) Wirkungen und wirkt als natürliche humane<br />

(Denk)Bremse – von den so genannten seriösen Massenmedien standhaft und forsch geleitet.<br />

Verschenktes Terrain, liebe Medien und am <strong>Geheimnis</strong> der MACHT X interessierte LeserInnen?<br />

Aber es beginnt sich mehr und mehr zu ändern: man wird langsam aufmerksam, stellt sich und<br />

anderen Fragen, bekommt Antworten, die wiederum immer neue Fragen aufwerfen, bis ... Nicht<br />

mehr so selten folgen dann arg »peinliche« Fragen an die offizielle Wissenschaft und weitere<br />

Veröffentlichungen: Und das ist gut so, denn wenn Sie diese Arbeit durch haben, werden Sie<br />

feststellen, daß die Welt nicht nur eine klärende Fragestellung dazu zu brauchen scheint, sondern<br />

auch eine weltweite öffentliche Diskussion, weshalb man nicht schon früher auf die Idee<br />

kommen konnte, daß eine MACHT X das alles tun ... und es nicht entdeckt werden konnte ...<br />

Der Vatikan schließlich und alle anderen Kirchenführer, die sich lediglich nur durch die Interpretation<br />

dieser alten Bibel-, Thora- oder Koran-Geschichten und bekannten Fakten unterscheiden,<br />

ansonsten aber zu oft ebenso gleich radikal und mörderisch sind – schließlich haben ja alle<br />

die gleichen Quellen und Fakten zur Verfügung und nur Macht zu verlieren, wenn die Wahrheit<br />

ans Licht kommt –, leben aber ganz offensichtlich in der Zeit »etwas« zurück. Offiziell so dargestellt<br />

zumindest: So zwischen 100 (bis x-Tausend?) Jahre. Aber auch das ist kein historisch<br />

fundierter »Zufall«, wenn man ein paar ganz bestimmte Faktoren und Sachverhalte dazu kennt –<br />

und ihre Entwicklungen seit dem Jahre 1000 nach Christus bis in die Gegenwart aufmerksam<br />

am Roten Faden entlang verfolgt – und sehr Erstaunliches dabei zu entdecken in der Lage ist.<br />

Hierzu ist es diesen Herren (und Damen) der MACHT X ganz offensichtlich sehr viel lieber,<br />

wenn ihre »Schäflein« nach der Doktrin weiter leben, denken und handeln würden: Glauben<br />

sollst du Mensch – nicht Denken, und nach dem Sinn deines Ursprungs, Lebens, Seins und unserer<br />

schönen, feinen Lücken-Geschichtsschreibung suchen! Und genau das sollten wir im pursten<br />

Überlebenseigeninteresse nun endlich zu ändern versuchen!: Vollgesogen mit einem umfangreichen<br />

Wissen, einer eher freien und offenen Denkweise kam 1995 auch bei mir der Tag,<br />

an dem ich über etwas Ungereimtes stolperte, das meine ganze Aufmerksamkeit erregte und mit<br />

mein Leben nachhaltig veränderte. Und – was am wichtigsten ist – das von den eigentlichen<br />

Größen des Wissens und Gelehrtseins hätte schon längst entdeckt werden müssen. Aber entwe-<br />

31


der unbeachtet blieb oder aber gar nicht erst registriert wurde, weil es sich der Vorstellung entzog<br />

und nicht sein durfte: was mich deshalb etwas »gereizt« den Wissenschaffern gegenüber<br />

macht. Sie sind teilweise schon arg mit Betriebsblindheit und einigem Anderen (er- und) geschlagen<br />

...<br />

1995 stolperte ich über die zwei anfänglichen Basis-Themenbereiche und untersuchten -Bücher,<br />

die eigentlich nicht gegensätzlicher sein könnten. Auf der einen Seite das Buch des »absoluten«<br />

Glaubens und auf der anderen das Buch des »Aberglaubens«. Die aber doch eher nur sehr vieles<br />

gemeinsam haben. <strong>Das</strong> erste Buch handelt über den wohl bekanntesten so genannten »Seher«<br />

der modernen Zeiten: »Nostradamus«. <strong>Das</strong> zweite Buch, die »Heilige Bibel«.<br />

Was sollte an diesen beiden Fakten noch entdeckenswert sein?, werden Sie nun im oben angedeuteten<br />

Zusammenhang fragen wollen. Im Fall der Bibel nach 2000 Jahren Vatikan-,<br />

Exegeten-, Religions- und über 30 Jahren von Nach-von-Däniken-Forschungen. Und im zweiten:<br />

Nostradamus ist von x-Leuten und Autoren vor mir untersucht, behandelt, ausgelegt und<br />

beschrieben worden. In beiden Fällen zwar richtig, aber den wirklichen Sinn und das Wie (geht<br />

das) seiner umfangreichen Arbeit, Behauptungen und Warnungen und physikalischen Möglichkeiten,<br />

konnte bisher - meines Wissens (mit einer Ausnahme, die eine wirklich brauchbare Codierung<br />

und andere unglaubliche Details fand) – noch niemand finden. Oder man hat ihn einfach<br />

nicht gesehen und aus dieser (»meiner«) Richtung einmal untersucht, weil man sich zu sehr<br />

auf die angeblichen Prophezeiungen konzentrierte, anstatt um die viel aussagefähigeren Dinge<br />

und Daten drum herum zu kümmern. Man stocherte mit mehr oder weniger Erfolg ein wenig in<br />

seinen Briefen und mysteriösen Versen, ließ aber alle ganz offenbar für seine Zeit unmöglichen<br />

Wissens-, Fakten und Hinweis-Nebensächlichkeiten über moderne – heißt heute noch nicht ganz<br />

bekannte – physikalische Erkenntnisse einfach links liegen. Dies war und ist ein großer, ein<br />

sehr, sehr großer Fehler gewesen. Hier lag die Goldgrube, hier liegt der wirkliche Schatz, der<br />

Schlüssel zur Lösung für uns von »ihm«. Genauso ist es grundsätzlich eigentlich auch mit der<br />

Bibel: Man kümmert sich mehr oder weniger um die alten Geschichten, streitet sich, ob und wie<br />

nun damals alles stattgefunden hatte – oder nicht. Und übersieht ihre wichtigsten Aussagen, ihren<br />

sprichwörtlich tieferen Sinn und daraus die folgerichtigen Konsequenzen für uns heute, die<br />

sich oberflächlich gar nicht erkennen lassen. Ob es Jesus jemals gab? Und wenn ja: was und wer<br />

war er, und wo er sein immenses Wissen und unzeitgemäßes Können her hatte, ist bisher<br />

weitaus wichtiger, als die so genannten prophetischen Verse und Sprüche, ihre Hintergründe,<br />

Aussagen und Möglichkeiten. Dazu glaubt man, nimmt an, denk den Großteil seiner und der Bibel-,<br />

wie unsere <strong>Geheimnis</strong>se zu kennen. – Ebenso, wie die Wissenschaft glaubt die allgemeine<br />

Menschheitsentwicklung schon abschließend erforscht und verstanden zu haben und den Menschen,<br />

wie seine allgemeinen physischen und geistige (auch im neurologischen Sinn: Bewußtseins-)<br />

Fähigkeiten dazu! Pustekuchen! – sage ich Ihnen: quer denkend und im Gesamtzusammenhang<br />

gesehen. Wir hatten und haben nicht den aller blassesten Schimmer ... Während meiner<br />

Arbeit an diesem Buch packte mich schon so etwas wie die große »Wut« – die man auch<br />

zwischen den Zeilen immer wieder herausliest: sorry –, über die Zig-Millionen Streit-Opfer dieser<br />

Art von »Forschung« der letzten 1000 Jahre – und jeweils blutigster Rechthaberei daraus.<br />

Schließlich hatte der Vatikan, die Wissenschaft, unzählige Bibelgelehrte und unsere angebliche<br />

Eliten, mit unzählbarer Man-Power und Zweitausend Jahren Zeit, viel mehr als ich, um jedes<br />

kleinste Detail dazu erforschen zu können: Sie haben noch nicht einmal verstanden, was dieser<br />

Jesus dem »Christentum« gesagt hatte, geschweige denn irgend etwas anderes, an dem sie noch<br />

beteiligt waren und sind ... Trotzdem man während der letzten 1000 Jahre fieberhaft danach<br />

suchte, die halbe Welt dafür in Schutt und Asche legte und mordete, so viel Blut die Flüsse fassen<br />

konnten! <strong>Das</strong> wirkliche <strong>Geheimnis</strong> der so genannten Heiligen Bücher fand man nicht. (Offiziell<br />

zumindest.) Wenn man doch als »Nichteingeweihter« nur wüßte, wo man ansetzen müßte,<br />

um die Zusammenhänge oder den wirklichen Sinn und Zweck dieser »heiligen« Bücher zu finden?<br />

Noch eine Frage sei erlaubt: Was, wenn der »Gottes«-Stellvertreter auf Erden (= Vatikan)<br />

32


und alle anderen geheimen »Forschungsinstitutionen« seit 1000 Jahren insgeheim ganz etwas<br />

anderes suchten, als das Seelenheil ihrer Schäfchen – und zudem ein ganz anderes Ziel verfolgen,<br />

als das, wonach sie der Menschheit den Wahren Glauben und GOTT nahe bringen? Oder<br />

eben, daß sie Wissen daraus für das Wohl der Allgemeinheit zu schaffen angetreten waren?<br />

Pustekuchen auch hier, wenn man diese Geschichte einmal etwas sehr viel tiefergehender betrachtet<br />

– und die MACHT X-Ansatzpunkte und Ziele kennt. Könnte es denn nicht sein, daß alle<br />

zusammen (MACHT X inklusive und an aller erster Stelle!) nur das eine, GÖTTlichste aller<br />

physikalischen <strong>Geheimnis</strong>se – die so genannte Weltformel, wie es die Physiker nennen – der<br />

Welt im Auge hatten/haben und such/t/en? Um dann damit ...– was zu tun? Genau das ist mit ein<br />

Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X. Sie werden es hier noch erfahren, was<br />

es denn tatsächlich ist: später. An dieser Stelle und dazu passend muß ich Ihnen einen ehemaligen<br />

Sci-fi-Autor zitieren, der sich zum sehr zweifelhaften und so genannt »umstrittenen« »Religionsgründer«<br />

mit Weltbeherrschungsanspruch, ohne größere politische Widersacher aufschwang,<br />

damit Sie verstehen, was und welche Dimensionen ich damit andeuten möchte: So<br />

soll von Ron L. Hubbard – Gründer der Scientology-Kirche – diese Aussage stammen (bei der<br />

ich Sie bitten muß, selbst zu urteilen, welche weiteren Gedankengänge sie in Ihnen in der Folge<br />

auslöst): »Ich entwarf ein Krankenhaus. ... Und im Keller sollten einige versteckte Räume liegen,<br />

die niemand dort vermuten würde. ... Ich würde es als ‚Hospital zur barmherzigen Mildtätigkeit<br />

der vereinten Wohltätigkeitsorganisationen der Welt‘ eintragen und ein Vermögen<br />

damit verdienen.«<br />

Fragen Sie mich noch nicht, was dieser Spruch im Gesamtzusammenhang bedeutet, Sie werden<br />

ihn später ganz von selbst verstehen: Diese Geschichte und meine sind eben sehr, sehr, sehr<br />

komplex und brauchen Raum ... Doch MACHT X handelt vor unseren Augen, wie ein großer<br />

Zauberkünstler: während wir alle auf die Faszination der »Zauberei« achten, manipuliert<br />

MACHT X nicht nur unser Bewußtsein, sondern auch unsere Meinung über alles und jedes. Die<br />

Hand (= ital. il Mano/Mani) ist eben noch immer um einiges schneller, als das Auge. Nehmen<br />

Sie auch das wortwörtlich im übertragenen Sinn.<br />

Andere Frage im Zusammenhang mit der MACHT X und ihren ebenso »undemokratischen«,<br />

wie höchst illegalen Aktivitäten: Wenn man etwas absolut geheimes (oder böses) vorhätte, müßte<br />

man dann nicht öffentlich den Eindruck erwecken, daß man eigentlich alles und jedes ganz<br />

offen, oder nur absolut Gutes zum Wohl der Allgemeinheit tut, während man vor den Augen<br />

derselben Öffentlichkeit ganz anderes unter dem Mantel »gut, gerecht und demokratisch«<br />

durchzieht? Beispiele, daß es seit mehr als 1000 Jahren genau so läuft bei den »Kirchen«, Parteien,<br />

Herrschenden und ihren Untergruppen liefere ich Ihnen inklusive der wirklichen Aktivitäten<br />

und Hintergründe und Ziele dazu gerne nach. Sie werden sich wundern, wie und warum alles<br />

wunderschön zusammenpaßt: seit sehr langer Zeit, und von MACHT X (fast) perfekt inszeniert,<br />

um das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und den Plan X zu verbergen. Daß vieles nicht sein<br />

kann, wie man uns offiziell in »unseren« Demokratien zu Wissen zugesteht, wird auch dem<br />

aller<strong>größte</strong>n Bauern in dieser Arbeit schnell glasklar werden. Daß uns die Politik (? Not-) belügt,<br />

weiß heute jedes Kind. Wenn auch nicht allen die wirklichen Gründe hierfür so schnell einleuchten<br />

woll/t/en. Daß es allerdings nicht die Gründe sein können, welche die so genannten offiziellen<br />

Stellen für politische, wissenschaftliche und wirtschaftliche Notlügen (oder wie auch<br />

immer: siehe CDU-»Spenden«-Skandal 1999/2000) propagieren, sollte ebenso klar werden,<br />

wenn man all die sonstigen wissenschaftlichen Erkenntnisse und tatsächlichen - andeutungsweise<br />

teils bekannten – Hintergründe mit einbezieht. Medien- und Allgemeinheit bekannt gemacht<br />

in den vergangenen 40-50 Jahren und die großen Skandale meinend, welche (tiefergehend gesehen,<br />

etwas) »veröffentlicht« wurden. Und? – Was hat dieses scheinbar wirre Geflecht von Darstellungen,<br />

Aufzählungen und Behauptungen mit dem <strong>größte</strong>n Propheten, der Heiligen Bibel<br />

und »Gottes« (wie MACHT X) <strong>größte</strong>m <strong>Geheimnis</strong> zu tun?<br />

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Kommen wir endlich dazu: 1995 stieß ich auf etwas sehr merkwürdiges in den beiden genannten<br />

Büchern – und traute anfänglich fast meinen Augen, Schlüssen und meinem Verstand nicht.<br />

Ich begann intensiver zu recherchieren, nachzulesen und »irgend etwas« zu suchen von dem ich<br />

zunächst nicht wußte, was es ist – oder auch nur sein könnte. Fragen Sie mich (noch) nicht wie<br />

ich dann an den »Roten Faden« kam, aber irgendwie hatte ich ab einem bestimmten Punkt das<br />

Gefühl, daß mich irgend »Etwas« an die richtigen Bücher führte, an ihre Querverbindungen,<br />

ihre Hintergründe: ich bekam den Eindruck, als ob ich mich in die Gedankengänge dieser Autoren<br />

einklinken könnte – und irgendwie suchten sie und ich das Gleiche. Dieses eine große, verbindende<br />

<strong>Geheimnis</strong>, fehlende Teil, das allem bekannten einen Sinn gibt ...<br />

Dann wurden aus Schlußfolgerungen meiner Suchergebnisse neue Fragen, dann die Überprüfung<br />

weiter Bereiche der Geschichte nach ganz bestimmten Merkmalen, dann ihrer Bauwerke<br />

von den Menhiren über die Pyramiden bis zu den Kathedralen – sie mußten etwas sehr gemeinsames<br />

haben –, dann von allem Möglichen (über vorhandenes) Wissen in den einzelnen Fachbereichen<br />

der Wissenden: Von A wie Atomphysik, über M wie Medizin, bis zu Z wie Zukunftsprognosen,<br />

-Vorschau und eben dem Sinn der »Prophezeiungen« ... Ehrlich gesagt, hätte ich es mir<br />

nie träumen lassen, daß ich mit ende Dreißig nochmals anfangen würde von vorne zu Lernen<br />

und meine Meinung über bestimmte Dinge – und vorherige, gefestigte Ansichten – grundsätzlich<br />

zu ändern. Von dem angeblichen Hellseher Nostradamus – hatte ich viele Jahre zuvor vage<br />

etwas vernommen, aber das Thema hatte mich nie sonderlich interessiert – wie gesagt! Zu utopisch,<br />

zu unvorstellbar, einfach zu unglaublich, schien mir damals die Vorstellung, daß irgend<br />

jemand jemals einen Blick in die Zukunft werfen könnte! Zumal die physikalische Zukunft ja<br />

eben in der Zukunft liegt und aus unserer gegenwärtigen Position und Sicht der Zeit noch gar<br />

nicht existieren kann – und es von der (bisherigen Sicht der) Logik her auch gar nicht darf: zu<br />

paradox!<br />

Ja, es war ein (Denk-)Fehler so zu denken: Ein schwerer Denkfehler nach heutigen Beschreibungen<br />

der Physik, denn grundsätzlich geht es tatsächlich! Und zwar nicht nur »theoretisch«,<br />

sondern sehr praktisch, jederzeit machbar und schon lange MACHT X bekannt und<br />

angewandt ... Vergessen Sie bei dem was ich meine, allerdings die klassische so genannte bekannte<br />

Astrologie, Hellseherei und sonstiges! Die Zukunft, unsere Zukunft, kann nicht, sie muß<br />

laut Einstein oder Hawking schon existieren und damit müssen auch Zugänge und Kontakte zu<br />

ihr möglich sein. Und das bedeutet, daß alle »Prophezeiungen« von Nostradamus/ der »Wir geben<br />

das Unsere«-Gruppe (laut Ray Nolan), der Bibel, der Thora oder des Korans in der parallelen<br />

Zukunft schon real existent sind: die biblische Apokalypse haben unsere Kindeskinder schon<br />

hinter sich ... und zwar aus dem Verschulden der noch angenommenen MACHT X und wegen<br />

des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« heraus, das ich hiermit für alle offenlege.<br />

Wenn wundert es dann, daß schon vor etwas mehr als 20, 30 Jahren 12 namhafte Nobelpreisträger<br />

und ein Pater-Professor an einer Maschine arbeiteten, die in die Zeiten sehen konnte: Chronovisor<br />

genannt und in Peter Krassa’ »Dein Schicksal ist vorherbestimmt« beschrieben. Lug,<br />

Trug und Dummheit so etwas zu »glauben«? Es kann nicht so sein, denn mit dabei - auch nicht<br />

zufällig - der Ex-NASA Stellvertretende Direktor (1972-1977) Wernher Freiherr von Braun<br />

(1912-1977), der schon zu Nazi-Zeiten beste Dienste im Entwickeln der V1 und V2-Raketen-<br />

Bombe leistete! Für die weltweite MACHT X.<br />

Die Bibel dagegen hatte ich um 1970 (der Vietnam Krieg tobte in seinen vorletzten Zügen) das<br />

letzte Mal bis 1995 in meiner Hand. Was passiert war? Wie jedes andere Christenkind besuchte<br />

natürlich auch ich den Schulreligionsunterricht: 12-jährig ist es ganz klar eine tolle Sache von<br />

»unserem« Gott die unglaublichsten Dinge, seinen »Wundern«, Adam und Evas Vertreibung aus<br />

dem Paradies (weil sie vom »Baum der Erkenntnis« genascht hatten und damit hinter das <strong>Geheimnis</strong><br />

»Gottes« kamen) und seinen an und für sich GÖTTlichen 10 Geboten zu erfahren. Ich<br />

unterlag – wie die meisten von uns – diesen faszinierenden Geschichten der Lehrer und Priester<br />

über »Gott«, der nicht GOTT war und ist, und Jesus, dem »besten Menschen der Welt«. Und ich<br />

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wurde sogar für zwei, drei Jahre Ministrant in einer römisch-katholischen Kirche. Obwohl es<br />

nicht meine Religion ist – ich bin griechisch-orthodox. Unterschied? Praktisch wie faktisch keiner,<br />

denn unsere Bibelstory ist lediglich die etwas ältere und weniger »exegierte« Version des<br />

Glauben ... Dann, irgendwann dazwischen, passierte es; wir hatten gerade das Gottes-Gebot Du<br />

sollst nicht Morden! in aller Festigkeit der christlichen Lehre im Unterricht durchgenommen, als<br />

ich in den TV-Nachrichten meine Lebensschlüsselszene zum Thema »Gott«, Bibel, Kirche und<br />

der Wahrheit und Widersprüchlichkeit der Welt hatte: Ein christlicher Priester segnete amerikanische<br />

Soldaten und ihre Waffen für den Einsatz in Vietnam! 3 Millionen zu 53 Tausend Toten<br />

zu Gunsten der USA: laut Mr. McNamara (Ex-US-Verteidigungsminister) für nichts; »... es war<br />

der <strong>größte</strong> Fehler der USA«.<br />

»Du sollst nicht Morden!«, fuhr es damals durch meinen kleinen (dummen?) Kinderkopf: Hatte<br />

uns nicht der Priester noch vor wenigen Tagen eingebleut, ist eines der wichtigsten Gebote<br />

GOTTes überhaupt, das unter keinen Umständen mißachtet werden darf? Wie aber konnte es<br />

dann sein, daß eben jemand aus der Gilde seiner irdischen »Vertreter« – aus meiner heutigen<br />

Überzeugung, wie sich zu Recht zeigen wird: aus eigenen Gnaden! – etwas segnen kann (was<br />

einer Art von vorzeitlichem »Schutzbann« entspricht), das zum Töten anderer GOTTes-Mit-Geschöpfe<br />

dient? Menschen zudem! Politik war damals sicherlich kein Thema für mich: Zwölfjährige<br />

können dieses Wort bestenfalls in einem Diktat buchstabieren, aber doch wohl niemals seine<br />

wirkliche Bedeutung sehen, erkennen und / oder begreifen. Ebenso, wie es grundsätzlich der<br />

Fall ist, daß man in diesem Alter zwar die »ausgeschmückten« Geschichten über »Gott« und<br />

seine angeblich GÖTTlichen Taten aus dem Mund Dritter hört, aber doch eher weniger üblich,<br />

daß man die Bibel einmal vom ersten bis zum letzten Wort selbst liest – und dann auch noch<br />

versteht! Wer tut das denn schon jemals wirklich!? Ganz lesen und verstehen ... Für was auch?<br />

Es sind doch nur »alte Geschichten« mit denen man im all zu harten Christen-Alltag nichts zu<br />

tun hat, dachte ich – wie viele: So verläßt man sich irgendwie treudoof auf das, was man von<br />

»Gott« erzählt bekommt – und glaubt es, oder man glaubt es nicht.<br />

Was damals nach der Waffensegnungs-Szene folgte, können Sie sich nur zu leicht ausmalen:<br />

Logischerweise fragt man seine Eltern, um eine passende (kindlich logische) Erklärung, um seine<br />

»Welt« in Ordnung zu bekommen, dann den Priester, den Religions-Lehrer, ... Und erhält immer<br />

wieder die fast gleichen Wischiwaschi-Erwachsenen-Logik-Antworten: Wie es zusammenpaßt,<br />

daß man »Du sollst nicht morden!« zwar ernst, aber dann doch nicht so ernst nehmen<br />

müßte, wie es angeblich Gott ausdrücklich vor Jahrtausenden (»als er noch auf der Erde<br />

weilte«! – und wo ist er jetzt?) wünschte ... Jedenfalls traf ich damals mit meinem ersten größeren<br />

Widerspruch des Lebens zusammen, und der hatte weitreichende Folgen: Von diesem Augenblick<br />

an begann ich keiner »erwachsenen« Aussage mehr zu trauen. Alles was auch nur im<br />

Entferntesten den kleinsten Anschein von Unlogik in sich barg, war von da an mein »Feind« –<br />

der mich nicht sonderlich interessierte! Erst später, so ab 25-30 begann ich ihn aufzuspüren und<br />

dahingehend zu »bekämpfen«, daß ich ihn von allen Seiten her betrachtete, immer wieder hinterfragte,<br />

untersuchte und dann solange keine Ruhe ließ, bis ich sein »<strong>Geheimnis</strong>« kannte, das<br />

die Gesetze der Logik wieder in Einklang brachte. Und wenn es jemals eine Art von Sucht in<br />

meinem Leben gab, dann war/ist es Lesen, Lernen, Lesen, Lernen, Lesen, Lernen, ... Fazit daraus?<br />

Hier können Sie es nachlesen. Ich legte alles was mit Glauben, Religionen oder der Kirche<br />

zu tun hatte für lange Zeit aus meinen Händen und meinem Kopf. Und Politik brachte mich allenfalls<br />

nur dazu den Selben sehr heftig zu schütteln ... Von wegen CDU-Mafioso Helmut<br />

»Kohleone« (SPIEGEL / stern) und so. 1995 dann der Blickwinkelwechsel, beginnend mit den<br />

zwei Büchern: Nostradamus und Bibel. Ich las sie von vorne bis hinten, Wort für Wort: Einmal,<br />

zweimal und immer wieder. Traute meinen Augen nicht, zu dem was da tatsächlich stand – und<br />

holte schnell meine Versäumnisse von damals bald nach. So ließen sich für mich (heute) Dinge<br />

in der Bibel entdecken, die zum einen wenig mit den »heiligen«/tabuvollen (Du sollst nicht fragen,<br />

sondern glauben-) Kirchenlehren und ihrem verbreiteten »Glauben« über GOTT und die<br />

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»göttliche« Geschichte gemein haben. Und zum anderen zunächst sehr befremdlich anmutend<br />

sind, wenn man sie der Geschichte und ihren (schon angedeuteten) Bauwerken gegenüberstellt.<br />

Genau so, wie diese ganz und gar nicht in die »primitiven« Zeiten unserer Altvorderen passen<br />

wollen dazu. Dafür aber sehr viel mit Elementarphysik und wahren Lügen der MACHT X und<br />

ihrer (»Wissenschafts«-) Vasallen zu tun haben ... Wenn man die ganz bestimmten Details zu beachten<br />

gelernt hat, die Geschichten der Geschichte und ihre Umfelder mit Logik und Kausalität<br />

dazu, so sind die Schlüsse – von jedem nachvollziehbar! – daraus einfach unglaublich. Aber<br />

dennoch als reale Fakten weltexistent. Soweit so gut! Aber bis jetzt noch nichts außergewöhnliches,<br />

denn es gab ja viele andere vor mir, die untersuchten und unglaubliche Geschichten in und<br />

um die Bibel und ihre und unsere Geschichte entdecken konnten und veröffentlichten! Wenn<br />

diese auch deren eigentlichen Sinn nicht im Gesamten erkannten, oder ganz einfach nur verkannten.<br />

Oder sich nicht bis zur letzten Konsequenz getrauten das Gefundene zu durchdenken<br />

und die Folgeschlüsse in die lineare Geschichts-, Logik- und Kausalitätskette einzureihen. Zu<br />

oft sieht man eben auch als Wissen »Schaffer« oder -Verbreiter den Wald vor lauter Bäumen<br />

nicht oder nicht mehr. Trotzdem war jede dieser Entdeckungen im Einzelnen sehr wichtig und<br />

brachte mich mit auf die Spur meiner eigenen Entdeckung. Indem sie mir die Richtung des so<br />

genannten Roten Fadens zur Lösung des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses um »Gott« und der MACHT X<br />

dahinter wiesen. Und, was wurde übersehen in der Bibel und anderen Quellen? 1. Codierungen<br />

die Auskunft geben über jedes wichtige politische Ereignis der Vergangenheit, Gegenwart und<br />

der Zukunft, die eng mit unserem angeblichen Schicksal verbunden sind!<br />

2. Aber auch Hinweise über die Wahrheit, welche Rückschlüsse über den tatsächlichen Verlauf<br />

unserer Vor-Geschichte geben – und die Gründe weshalb sie so verlief, wie man sie bereits (Offiziellerseits<br />

– großenteils bewußt falsch – erzählt!) meint schon zu kennen.<br />

3. Ohne allerdings zu ahnen, wo die fehlenden Glieder dazu zu suchen waren – und warum. Dabei<br />

gab und gibt es einen sehr einfachen, weil logisch-kausalen Weg, um hinter die wirklichen<br />

<strong>Geheimnis</strong>se »Gottes«, der MACHT X und unserer (wirklichen) Geschichte zu kommen und die<br />

tödliche Brisanz als Folge dieser <strong>Geheimnis</strong>se daraus für uns alle heute zu zeigen. Woher hatten<br />

all die Frauen und Männer der Vergangenheit ihr Wissen über unsere Gegenwart und Zukunft,<br />

das sie uns »prophetisch« weitergaben? Wer brachte ihnen vor Tausenden oder Hunderten von<br />

Jahren bei dieses brisante Wissen auf so geniale, heute noch unerreichbare Art und Weise zu<br />

verschlüsseln?, waren meine ersten Fragen. Und zwar so verschlüsselt, daß man bei bestimmten<br />

Texten annehmen muß, man säße vor sich virtuell regulierenden und updatenden Computerprogrammen.<br />

Oder haben wir im Physikunterricht etwas falsch verstanden und die Physik läuft in<br />

ganz anderen Dimensionen ab, als wir es uns bisher vorstellen können – und wollen? 95 Jahre<br />

nach der Relativität eines Albert Einstein wohlgemerkt. Schon klar, Sie wollen jetzt endlich ein<br />

repräsentatives Beispiel haben. Kein Problem! – Allerdings zeige ich Ihnen zunächst einen weiteren<br />

Weg, wie man Botschaften über Jahrtausende und Jahrhunderte genial und vor den Augen<br />

und Ohren der MACHT X und ihrer Vasallen getarnt transportieren konnte. Ganz klar war es zu<br />

Zeiten der Hochinquisition, im Spätmittelalter, noch ein tödlich gefährliches Unterfangen, Wissen<br />

über ganz bestimmte »göttliche« <strong>Geheimnis</strong>se zu besitzen. Aber es fanden sich immer wieder<br />

Leute, die diese Gefahr zu umgehen wußten. So wie dieser Mann, den die 1978er Ausgabe<br />

des Guinness-»Book of World Records« mit dem längsten Namen der Welt anführte: Mr. Wolfe<br />

+ 585, sein ellenlanger Name. Und genau dieser Name hat es buchstäblich in sich, wenn man<br />

nur auf die Idee käme, ihn sich etwas genauer anzusehen. Hier das Resultat, das auch bei Ihnen<br />

<strong>größte</strong> Verwunderung zum Thema UFOs und »wissenschaftlicherseits« vertretene Frühgeschichte<br />

auslöst: »ADOLPH BLAIN CHARLES DAVID EARL FREDERICK GERALD HU-<br />

BERT IRVIN JOHN KENNETH LLOYD MARTIN NERO OLIVER PAUL QUINCI RAN-<br />

DOLPH SHERMAN THOMAS UNCAS VICTOR WILLIAM XERXES YANCY ZEUS<br />

WOLFESCHLEGELSTEINHAUSENBERGEDORFFVORALTER-NWARENGEWISSEN-<br />

HAFTSSCHAFERWESSENSCHAFEWARENWOHLGEPFLEGTUNDSORGFALTIGKEIT-<br />

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BESCHUTZZENVONANGREIFFENDURCHIHRRAUBGIERIGEFEINDEWELCHEVOR-<br />

ALTERNZWOLFTAUSENDJAHRESVORADIEERSCHEINENDENVANDERERSTERER-<br />

DEMENSCHDERRAUMSCHIFFGEBRAUCHLICHTALSSEINURSPRUNGVONKRAFT-<br />

GESTRARTSEINLANGEFAHRTHINZWISCHENSTERNARTIGRAUMAUFDERSU-<br />

CHENACHDIESTERNWELCHEGEHABTBEWOHBARPLANETENKREISEDREHENSI-<br />

CHUNDWOHINDERNEUERASSEVONVERSTANDIGMENSCHLICHLUFTKOMMT-<br />

FORTPFLANZENUNDSICHERFREUENANLEBENSLANGLICHFREUDEUNDRUHEMIT-<br />

NIHIEINFURCHTVORAGREIFFENVONEINANDERINTELLIGENTEGESCHÖPFSVON-<br />

HINZWISCHENSTERNARTIGRAUM.«<br />

Sie sehen auf den ersten Blick, daß Sie außer einem Haufen Buchstaben, nichts sehen ... Wären<br />

Sie bei diesem »Namen« auf die Idee gekommen einen zweiten, etwas viel tieferen Blick zu riskieren?<br />

Hier ist nun also seine »Übersetzung«, die gar keine ist, weil man nur die lange Buchstabenkette<br />

richtig trennen mußte, um an das brisante »<strong>Geheimnis</strong>« der Botschaft zu kommen:<br />

»Wolfe-Schlegel-Steinhausen-Bergedorff« (ein Ort bei Hamburg), dann die eigentliche »unglaubliche«<br />

Nachricht: Vor alten Zeiten lebten gewissenhafte Schäfer, die ihre Schafe sorgfältig<br />

pflegten. Dann erschienen vor dem ersten Erdenmenschen raubgierige Feinde, dies war<br />

vor 12000 Jahren.<br />

Die Raumschiffe gebrauchten Licht als ihr Ursprung von Kraft. Auf der Suche nach bewohnbaren<br />

Planeten hatten sie eine lange Fahrt im Sternenraum hinter sich gebracht. Die<br />

neue Rasse pflanzte sich mit der verständigen Menschheit fort. Sie erfreute sich ihres Lebens<br />

und ohne Furcht vor Angreifern von anderen intelligenten Geschöpfen aus dem Weltraum.«<br />

Noch können Sie diese Geschichte, ihre Nachrichten darin, wie ihre Brisanz für unsere – wie<br />

gesagt falsche! – Geschichte nur »glauben« oder auch nicht. Später werden Sie verstehen weshalb<br />

uns »unsere« Wissenschaffer und -Behüter nach Strich und Faden belogen haben und belügen:<br />

unentschuldbar vorsätzlich, mitverantwortlich für all die Morde und Kriege in 2000 Jahren<br />

deshalb – und im Auftrag der MACHT X. Und bevor ich es vergesse: Wenn Sie ein/e aufmerksame<br />

BeobachterIn sind, dann ist Ihnen sicher auch aufgefallen, daß dieser Name in den Vornamen<br />

von ADOLPH BLAIN CHARLES DAVID EARL FREDERICK GERALD HUBERT IR-<br />

VIN JOHN KENNETH LLOYD MARTIN NERO OLIVER PAUL QUINCI RANDOLPH<br />

SHERMAN THOMAS UNCAS VICTOR WILLIAM XERXES YANCY bis ZEUS das komplette,<br />

heute bekannte Alphabet – nicht zufällig – aufführt ... Können Sie es noch erwarten, bis<br />

ich Ihnen erzähle, wieso das so ist? In einer Namens-Geschichte, die rund 500 (oder mehr?) Jahre<br />

alt ist. Der erste Name ist deutsch, (fast) alle anderen aber englisch und damit ein ganz bestimmter<br />

Hinweis. Schlußfolgerung: Man wußte in so genannten »eingeweihten Kreisen« auch<br />

im dunklen (und zwar aus der Ableitung weil man so wenig darüber weiß und nicht weil die<br />

Menschen damals dumm waren!) Mittelalter – wie davor und danach – sehr wohl und sehr genau,<br />

was sich in den verborgenen Ecken dieses Planeten tat. Verwundert es Sie noch, daß dann<br />

»plötzlich« ein Mann namens »Nostradamus« auftauchte (und hiermit ist nicht die historische<br />

Person gemeint), dessen »Nachname« (und Personen-Gruppe!) der Bestseller-Autor Ray Nolan<br />

– er ist die oben erwähnte Ausnahme, die einen wirklich brauchbaren Schlüssel zu diesem <strong>Geheimnis</strong><br />

fand – mit »Wir geben das Unsere« übersetzt (was damit natürlich die bisherige Konfusion<br />

um diesen unglaublichen Mann und seine Geschichte/n nur noch perfekter zu machen im<br />

Stande ist. Denn bisher dachte man immer, daß »Der große Seher Nostradamus« eine Art Übermensch<br />

sein müßte), schmeißt unzweifelhaft und nachvollziehbar mit Daten und Fakten seiner<br />

Zukunft in vielen, teils offenen, teils verborgenen Erzählungen auf und macht die Welt mit »seinen«<br />

verschlüsselten – angeblichen – Prophezeiungen über viereinhalb Jahrhunderte lang verrückt.<br />

Und zwar indem er unter anderem in einem seiner Briefe behauptet, daß zum Beginn der<br />

abgelaufenen Jahrtausendwende eine Entwicklung gestoppt würde, die zum Beginn der vorletzten<br />

Tausender-Wende ihre Anfänge gehabt haben soll, und immens wichtig für die gesamte<br />

Menschheit – also für Sie und mich – wäre.<br />

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Auch klar, verdutzt schaut man in den Geschichtsbüchern nach, um heraus zu bekommen, was<br />

das gewesen sein könnte, das damals begonnen haben soll und für uns alle heute so wichtig ist:<br />

Man findet um das Jahr 1000 herum zunächst zwei Dinge, welche sofort ins Auge stechen, weil<br />

sie eigentlich (bei tieferer Betrachtung und fundierter Recherche) auch keinen logischkausalen<br />

Sinn ergeben und eine Lösung dieser »prophetischen« Aussage anbieten könnten. 1. fällt eine<br />

plötzliche Bauwut der römisch-katholischen Kirche auf, welche ohne erkennbare und bekannte<br />

Vorgeschichte »plötzlich« solche Wunderbauwerke wie die Kathedrale von Chartres im Süden<br />

Frankreichs aus dem zuvor angeblich heidnischen Boden stampfte, der unzählige andere solche<br />

»Sakralbauten« und »Gotteshäuser« folgen sollten. Verwunderung wenn man beinahe auf den<br />

Gedanken kommt, es lag damals eine regelrechte Kathedralen-Bau-Manie, ein psychotische<br />

Zwang, eine Art Kathedralen-»Bau-Neurose«, vor, das zu tun? Den psychotischen Zwang, habe<br />

ich nicht zufällig aufgeführt, denn ES hat schon etwas sehr unglaubliches mit Psyche (= Bewußtsein/Unterbewußtsein)<br />

zu tun, daß man diese Bauten in einem bestimmten Sinn – was ist<br />

unauffälliger als das, was man tagtäglich als »normal« vor seinen Augen hat? – weltweit und in<br />

fast jedem Dorf hinstellte: Von der Kathedrale, zum Münster, zur Kirche, zur Kapelle haben alle<br />

diese Bauten ebenso ein unglaubliches <strong>Geheimnis</strong> preis zu geben, wie das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />

»Gottes« und der MACHT X es ist und dieses auch noch andeutet ...<br />

Und? Was noch merkwürdiger, noch außergewöhnlicher daran ist: alle diese unmöglichen, unzeitgemäßen,<br />

weil mehr als genial und aus dem handwerklichen Know-how-Nichts (eine Entwicklung,<br />

die zuvor schon aus dem alten Ägypten der drei großen Gizeh-Pyramiden bekannt ist,<br />

wo (wer, wie?) ebenso aus dem technologischen »Nichts« heraus, quasi von heute auf morgen,<br />

alle Ideen, Pläne, Logistik, handwerkliche Fertigkeiten entwickelte und die unglaublichste Man-<br />

Power dazu entstand, um solche Bauwerke wie die drei großen Pyramiden zu erstellen) erdachten,<br />

konstruierten und ausgeführten Bauten, sind an zuvor so genannten »Orten der Kraft« erbaut<br />

worden ... Orte, welche vorher von den vorchristlichen »Heiden« - nach MACHT X-kirchlicher<br />

Darstellung! –, als »Kult- und Opferplätze ge- und benutzt« worden sein sollen: um »mit<br />

den Göttern zu kommunizieren«.<br />

Nehmen Sie das fett Gedruckte ruhig schon wortwörtlich, denn tatsächlich wird sich genau das<br />

später auf sehr eindrückliche Weise bestätigen. Nur hat es nichts mit heidnisch und vorzeitlich<br />

zu tun, sondern repräsentiert eine unvorstellbare »natürlich«/-künstliche Technologie der Kommunikation<br />

und Bewußtseinsbeeinflussung, die dort nie jemand vermutet hätte. Lassen Sie sich<br />

also auch in diesem Sinn von den Kenntnissen der medizinischen Neurologie und anderen wissenschaftlichen<br />

Bereichen überraschen. Wir wissen mehr, als wir »glauben« zu wissen!<br />

Stellen wir also ruhig die Frage: Welcher wirkliche Sinn und Zweck der MACHT X steckt/e<br />

hinter den »heidnischen« Kultplätzen und den heutigen Kathedralen und Kirchen auf ihnen?<br />

Niemand weiß es (öffentlich!, im Fall der »Orte der Kraft«) bis heute eigentlich genau, wenn<br />

man von den belustigenden Kultplatz- und Opfertheorien einmal ganz dezent absieht, die nichts<br />

damit zu tun hatten und haben! Und mit den Begriffen »primitiv«, »heidnisch« und um physikalische<br />

Effekte »unwissend« schon ganz und gar nicht. Statt dessen liefern wissenschaftlich physikalische<br />

Untersuchungen aus anderen, aber mit den »Orten der Kraft« in Verbindung zu bringenden<br />

Bereichen der Wissenschaft sehr merkwürdige und zumeist ohne viel Große Medien-<br />

Trara »veröffentlichte« Ergebnisse, die nirgendwo so recht in das heutige Wissen hineinpassen –<br />

und bisher wohl auch nicht verstanden wurden! Eins läßt sich aber zuvor schon sagen: in die<br />

wissenschaftlicherseits steinzeitliche Epoche, paßt das alles zusammen sowieso nicht, wie uns<br />

die so hofierte »Schulwissenschaft« diese weiß machen will – und MACHT X-genehm so verbissen<br />

erklärt. Wieso? Im Fall des deutschen Karlsruhe wurde genau dieses »unmögliche« Wissen<br />

und seine physikalen Bewußtseins-<strong>Geheimnis</strong>se aus der Vorvergangenheit bei der Planung<br />

und Erbauung der (neuzeitlichen!) Gründung dieser Stadt von 1715 vom Schloß ausgehend integriert:<br />

Wie in fast jeder anderen deutschen und europäischen Kirche davor und danach. So daß<br />

man daraus klar schließen muß, daß es bis heute (noch) immer Menschen geben muß, die ganz<br />

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genau wissen, welche tatsächlichen Funktion/en und Sinn die Orte der Kraft und die »Sakralbauten«<br />

auf ihnen hatten und bis heute immer noch – aktiv! – haben. Nur, wer kennt diese <strong>Geheimnis</strong>se<br />

(heute) tatsächlich von der »offiziellen« Seite? Und warum wurden/werden sie nicht<br />

öffentlich allen zugänglich gemacht? Und wie findet man ihre <strong>Geheimnis</strong>se heraus ohne bestimmte<br />

»geheime« Stellen zu fragen? Von denen man sowieso keine Antwort bekommen<br />

würde ... Diese wichtigen Informationen zur Klärung des großen Rätsels »Gottes« (und der<br />

MACHT X) gibt es tatsächlich, und zwar an ganz bestimmten (sogar öffentlich zugänglichen)<br />

Stellen »verborgen«, aber von ganz bestimmten (ebenso öffentlichen) Gruppen unterhalb der<br />

MACHT X, aus einem ganz bestimmten Grund eifersüchtig »geheim« gehalten. Vor unseren<br />

Augen und Nasen ist es halt immer noch am besten, etwas wirklich sehr großes zu<br />

»verstecken«. Dort würde es niemand vermuten: Zumal es doch Häuser »Gottes« sind. Sehr geheimnisvoll,<br />

aber nicht geheim genug! Denn dem der lange genug Recherchiert, und sie (= aus<br />

mehrfacher Sicht) im physikalischen Ansatz verstehen kann, liefern sie ungewollt geoffenbart<br />

eine Geschichte mit Tiefen, Höhen und Tönen der Physik, die wortwörtlich unser Weltbild nicht<br />

nur verändern könnten, sondern es seit Jahrhunderten und Jahrtausenden tatsächlich real schon<br />

tun. Sie kennen das geographische Deutschland und seine Bauten, Städte und sonstigen <strong>Geheimnis</strong>se?,<br />

meinen Sie. Deutschland – das möchte ich zunächst nur vage sagen – ist in diesem<br />

Sinn ein wirklich »geheimnisvolles« Dreifaltigkeits-»Wunderland« und birgt auch die Schlüssel<br />

für meine Ihnen hier vorgestellte Geschichte. Noch müssen Sie es glauben, bald werden Sie<br />

auch wissen, warum dies so ist ...<br />

Denn Deutschland birgt mit das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X. Sucht man auf<br />

dieser merkwürdigen Kirchen-Bauschiene und den in ihnen darin verbauten »unmöglichen« Daten<br />

weiter, dann stellt man über kurz oder lang fest: Diese Orte der Kraft haben es vom technologischen<br />

und elementar-physikalischen Sinn (wie von ihren bisher ungelösten und unbekannten<br />

X-Phänomenen und -Rätseln) her gesehen, Faust dick hinter den Ohren! Sorry, ich meine natürlich<br />

in ihren piezoelektrischen Steinen und Mauern! Was es ist? Lassen Sie sich überraschen,<br />

denn es dringt wortwörtlich direkt und tief in Ihr Bewußtsein ein. Dazu stellte sich auch die Frage:<br />

Was haben das Heilige römische Reich Deutscher Nation (als uralter Ein-»Sammler« des<br />

vor- und urzeitlichen Wissens) seine aus ihm hervorgegangenen Nachfolgestaaten (inklusive derer<br />

in Übersee und des Vatikan), »Königs«-, wie »Kaiser«Linien, die alten Bauhütten, daraus<br />

später Gruppen wie die Illuminaten (-Sekte - und andere »geheime«, öffentlich agierende, Institutionen),<br />

ein über dem deutschen Karlsruhe liegendes und alte Orte der Kraft verbindendes, in<br />

seinen Maßen gigantisches Pentagramm mit dem US-amerikanischen »Pentagon« (= amerikanisches<br />

Militärhauptquartier), deutschen USA-New Mexiko-Auswander-ern, geomantischen Lay-<br />

Linien, den drei Gizeh-Pyramiden und anderem <strong>Geheimnis</strong>vollen gemeinsam? Diese »Orte der<br />

Kraft«, und das ist das Aberverrückteste aus unserer noch-Sicht der Realitäten, finden sich nicht<br />

nur im prähistorisch europäischen »heidnisch« vorchristlichen Einzugsbereich, sondern schön<br />

gleichmäßig verteilt überall auf der Erde! In Europa ebenso wie in Asien und im Orient, in Süd-,<br />

wie in Nord-Amerika und in Afrika! Ein wahrlich unglaubliches »System der Kraft«: denn wie<br />

wir aus der Schule wissen, gab es ja die ersten Kontakte mit Amerika erst seit Kolumbus es<br />

1492 »entdeckte« (= MACHT X: haben soll)! Diese Orte der »Kraft« allerdings scheint dies<br />

aber nicht weiter zu stören, denn irgendwie müssen unsere Vor-Vorfahren ihre Gedankengänge<br />

und (= wissenschaftlich, wie zeithistorisch behaupteten) »spon-tanen« gleichen Ideen doch um<br />

die Welt – ohne Handy, Fax oder Telexticker – gekabelt, ge-funkt oder sonstwie gebracht haben.<br />

Wie? Unglaublich?: Warten Sie es ab, was für Daten es gibt ... und was für Schlüsse sich im Gesamten<br />

daraus ziehen lassen – und was diese mit unserem Bewußtsein und der Realität zu tun<br />

haben! Wer also gab Wann, Wie und Wo den allerersten Anstoß – beispielsweise – für alle weltweiten<br />

Pyramidenbauten und den in ihnen verbauten irdischen, kosmischen und Zeit-Daten -<br />

und anderen <strong>Geheimnis</strong>sen sowieso? In Süd- und Nordamerika, Japan, China, Ägypten und wo<br />

immer noch sonst auf und unter der Erde oder Meer zeitgleich – und vor Tausenden von<br />

39


(MACHT X-)wissenschaftlich »primitiv« geschriebenen Jahren. Bleibt also auch zu beantworten,<br />

für was für eine Art von »Kraft« wurden die alten Bauten, von welchen Götter-»Lehrern«<br />

inspiriert und gebaut? Mit welchem technologischen Wissen, Werkzeug und Transportgerät wurden<br />

sie erstellt, hatte ich vergessen zu fragen. Sorry! 2. Dann natürlich – und im gleichen Zusammenhang<br />

mit dieser plötzlichen Kirchen-»Bauwut« um die 1000 nach Christus Jahreswende<br />

stehend – die Sieben (achten Sie in der Folge dieser Arbeit auf die allgemein und in allen Kulturen<br />

heilige Prim-Zahl Sieben, die Zusammenhänge und <strong>Geheimnis</strong>se zu ihr in der belebten und<br />

unbelebten Materie und den »Heiligen« Büchern) Kreuzzüge, die angeblich der Rückeroberung<br />

der Heiligen Stadt Jerusalem im ebenso »Heiligen Land« von den Muslimen zum Sinn und<br />

Zweck gehabt haben soll: Angeblich soll es »genau so« gewesen sein, daß Hunderttausende<br />

Menschen dazu mobilisiert worden waren! Pustekuchen, liebe (nur blinde?) Historiker ... Tatsächlich<br />

hatten die Sieben Kreuzzüge einen ganz anderen Grund und Sinn gehabt ... Sie brauchen<br />

nicht zu suchen, denn in den all-gemeinen Geschichtsbüchern finden Sie die Lösung mit<br />

vatikanisch »absoluter« Sicherheit nicht. Wieso nicht, wenn es solch ein wichtiges Ereignis für<br />

uns alle gewesen sein soll? Wirklich eine gute und berechtigte Frage, zum <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong><br />

»Gottes« und der MACHT X! Die Antwort läßt sich am ehesten finden, wenn Sie es fertig bringen<br />

würden, den Widerspruch zwischen dem GOTTesgebot »Du sollst nicht morden!« und der<br />

kirchlichen Segnung von Waffen und Soldaten, wie die Antwort auf den wirklichen Sinn und die<br />

Taten der Inquisition von den Gottesvertretern im Vatikan (= am besten vom Papst selbst!?) erklärt<br />

zu bekommen. Gutes Gelingen, wünsche ich Ihnen! Nur sparen Sie sich die Mühe und die<br />

Zeit, denn hier erfahren Sie es wirklich (wahr).<br />

Da fällt mir zum Thema Vatikan ein: Gibt es nicht auch ein Gebot Du sollst nicht sprechen wider<br />

die Wahrheit und besseres Wissen!, liebe Wissen »Schaffer« und Vatikan? Und MACHT X<br />

nicht vergessen! Deshalb: Wenn ich in dieser Arbeit irgend jemanden in arge Bedrängnis und<br />

»Erklärungsnot« bringen sollte, weil ich nachweise, daß der bisherige »Glaube« und die Darstellung<br />

von Vorzeit-, Geschichts- und Wissenstands»realitäten« nicht den tatsächlichen Realitäten<br />

entsprechen können, ebensowenig wie das, was in der Folge während Zweitausend Jahren<br />

»Geschichtsschreibung« daraus werden konnte, dann möge »sie« oder »er« mir dies einfach<br />

Tausendmal verzeihen. Ich bitte - wie der Papst in »Mea Culpa« - um Vergebung: Es lag und<br />

liegt nicht an mir, daß es so war, ist und werden konnte ..! Sondern an unserem offiziellen, »elitär«<br />

allseits beliebten, gehegten und »gepflegten« Kartenhaus Geschichte der letzten 1000 Jahre,<br />

das ganz offensichtlich damit begonnen hat baufällig zu werden und über unseren Köpfen immer<br />

heftiger und gefährlicher einzustürzen. Wie gesagt: Die 1000 bis 2000er n.Chr. Geschichte<br />

ist, ja kann eigentlich nur, in ganz bestimmten Punkten, eines sein: Schlicht falsch! Dafür aber<br />

ganz ehrlich von MACHT X erstunken und erlogen ...<br />

MACHT X, Vatikan und manche Wissen »Schaffer« wissen es. Aber sie denken wohl, daß man<br />

mit der verkohlschten Salamitaktik – »gestehe oder gib immer nur so viel von der Wahrheit zu,<br />

wie dein Gegner bereits unumstößlich weiß!« – bis zum »Jüngsten Tag« so weitermachen könnte.<br />

Falsch gedacht, die Herren und Damen ..., denn Sie wußten es schon lange, daß einmal der<br />

Tag X kommen würde, an dem jemand auf die Idee kommen würde, daß ... Aber Respekt: Sie<br />

mach/t/en es engagierten Forschern nicht einfach im Bauten-, Daten- und Faktenwust den Anfang<br />

des Wollknäuel zu finden! Aber nicht allen unmöglich: wenn die nur wüßten, wo der tatsächliche<br />

Anfang im physikal-zeitlichen Rahmen zu suchen war/ist. Die eine, und große Wahrheit<br />

findet man wenn man mit System suchen und wissen würde, wonach man denn eigentlich<br />

suchen müßten und was man dabei finden könnten, wenn man es nur wirklich wollte. Beispielsweise<br />

hier: Wenn man sich vergegenwärtigt, daß die römisch-katholische Kirche bis um eben<br />

diese Zeit (um das Jahr 1200/1400 n.Chr.) das absolute Schriftmonopol inne hatte, weil damals<br />

nur privilegierte und elitäre MACHT X-Menschen Schreiben konnten und damit quasi einen<br />

Freibrief zum »gestalten« - direktere Menschen sagen zum strafrechtlich relevanten Fälschen,<br />

Betrügen und Stehlen - allerlei hochwichtigster Daten, Privilegien-Verträge, anderer Dokumente<br />

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und Dinge hatten. Verwunderung, daß neueste wissenschaftliche Forschungen genau das ganz<br />

klar belegen? Konsequenzen daraus, liebe Bundesstaatsanwaltschaft und UN-Tribunal? Bisher<br />

keine, weder für den Vatikan noch für Etwas oder Jemand anderen ... Sollte sich auch das als<br />

sehr fataler Fehler zu erweisen in der Lage sein? Am Ende dieser Arbeit haben sie die Antwort<br />

und die sich daraus ergebenden fatalen Folgen in der Gegenwart und Zukunft für uns alle zusammen<br />

...<br />

Aber stellen Sie sich zuvor einmal vor, noch heute könnten außer wenigen MACHT X-Privilegierten,<br />

die allesamt in (immer größer fusionierenden »Globalisierungs«-) Banken oder bei -Behörden<br />

arbeiten, kein Mensch Lesen und Schreiben!: Wie woll/t/en oder würden Sie alle denn<br />

dann überprüfen können, was für einen Vertrag oder Dokument Sie auf einer Bank oder sonstwo<br />

unterschreiben (müssen!)? Was Ihnen gehört und/oder nicht? Sie könnten nicht lesen, was da<br />

geschrieben stünde. Sie müßten sich auf das Wort und die »Wahrheitsliebe« von Dritten - auf<br />

Gedeih und Verderb!? - verlassen. Sie wären mit Haut und Haaren dieser (einen MACHT X)<br />

»Wahrheit« ausgeliefert! Nur: Die heiligen Männer der Glaubensgemeinschaften und der Macht<br />

und Machtmißbrauch, -Diebstahl, -Betrug, -Mord, -Kriege und dann vielleicht auch noch aus<br />

(strafverschärfenden) »niederen Beweggründen«? Und wer weiß noch was und weshalb alles?<br />

Aber auch das ist mit ein Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X, wenn man<br />

weiß um was für Dokumente, Verträge und Dinge es denn damals tatsächlich ging. Vergessen<br />

wir nicht!: Auch die heiligsten Männer oder Frauen (aus eigenen Gnaden) sind nur ganz normale<br />

sterbliche Menschen – und da gab und gibt es mitunter schon die eine oder andere »Abweichung«<br />

von der Norm von Treu, Ehrlichkeit und Glauben. Gelegenheit macht Liebe, sagt man.<br />

Aber zu oft auch Mörder und Diebe - damals wie heute!<br />

Ja, und die so hoch intelligente Superwissenschaft soll von dem allem nichts bemerkt haben und<br />

auch nichts wissen? Etwas weiter unten habe ich Ihnen einige historische Fakten angeführt was<br />

Hochintelligenz bedeutet, wenn man keine Vorstellungskraft besitzt. Zudem: Alle Superwissenschaft<br />

nützt nichts, wenn der einzelne Wissenschaftler a) nicht bemerkt in was für ein System er<br />

eingebunden ist, b) er nur »Spezialist« seines Fachgebietes dazu ist und c) gewissen Abhängigkeiten<br />

von Lehramt, Forschungsgebiet und Auftraggeber/Finanzier bestehen ... Na und, was ginge/geht<br />

uns das an, wenn es denn tatsächlich so wäre?, fragen Sie nochmals. Schließlich sind<br />

doch der Vatikan und sein jeweils »Brücken bauendes« und unfehlbares Oberhaupt, wie die gesamte<br />

öffentliche Wissenschaft heute wer; mit die <strong>größte</strong>n Machtfaktoren dieser Welt! Lesen Sie<br />

später die Details dazu - und Sie werden wissen, wie groß das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und<br />

der MACHT X tatsächlich ist. Oder etwas weiter unten die alte tibetanische Geschichte von den<br />

Fröschen vom Meer und dem Brunnen vorab. Man muß sich dazu vergegenwärtigen, was es<br />

denn dort hinten wirklich zu verbergen geben könnte, was mit GOTT, den alten Göttern und den<br />

so genannten »Prophezeiungen« und was am allerwichtigsten ist, mit uns heute zu tun hat, weil<br />

es bis in unsere Gegenwart hinein reichen soll! Nostradamus ist eine »Wir geben das Unsere«-<br />

Gruppe, die sich einer realen Lebenslegende (des Michel de Notredame) bediente und kein<br />

»Astrologe«, der aus den Sternen ließt, um Sie und mich verrückt zu machen. »Seine« Verse<br />

und Briefe sind wichtige Nachrichten in Form von Prophezeiungen, tatsächlich aber nur Zukunftsvorwegnahmen<br />

für uns heute, die über einen langen, linearzeitlichen, Raum transportiert<br />

wurden und auf lange Zeit vor ihm/ihnen auf den Aussagen des biblische Johannes (auf den<br />

er/sie sich beziehen) fußen. Wobei ich hier sagen möchte, daß von nun an jedesmal wenn von<br />

Nostradamus die Rede ist, eben diese mysteriöse Gruppe gemeint ist, der wir die Lösung im<br />

Ganzen letztendlich verdanken.<br />

Nostradamus behauptete ja schließlich nicht einfach nur aus Jux und Buben-Dollerei, daß wir<br />

auf eine gigantisch große, tödliche Klippe zusteuern würden, wenn das zweite Jahrtausend sein<br />

Ende und das dritte seinen Beginn hätte. Die Zeit ist also jetzt reif, um zu erfahren, weshalb es<br />

so ist! Und wer die Verantwortung dafür trägt. Ich kann mir (fast) Denken, welche Frage Sie als<br />

nächste haben: Was geht uns das an, was ein alter Mann, oder auch eine ganze Gruppe vor bei-<br />

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nahe 500 Jahren (und mehr) sagte(n), gewußt haben wollen, oder ein paar naseweise »Altvordere«<br />

vor einigen Tausend Jahren? Die lebten doch dort hinten, weit in der Vergangenheit und wir<br />

im Heute, in der modernen sicheren Gegenwart ... Mit immer mehr Sicherheit schaffenden, von<br />

der Kirche gesegneten, also das »Böse« und den »Teufel« abwehrenden Waffen, Mega-Giftgasen,<br />

biologischen Kampfmitteln/Seuchen und atomaren End-Silvester-Raketen? Stimmt, der<br />

1.1.2000 als Computer-Crash-Apokalypse jedenfalls blieb aus: Gefahr gebannt? Nichts leichter<br />

als das zu beantworten. Um es mit Shakespeare zu sagen, könnte ich Ihrer Frage nur entgegen<br />

halten: Sein oder Nichtsein, das ist hier die (<strong>größte</strong>) Frage! – die alles beantworten sollte was offen<br />

ist. Und zwar wortwörtlich für Sie und für mich. Es ist und wird eine Lebens- und sogar<br />

Überlebensfrage von aller höchster Bedeutung, daß wir die Fragen stellen und schnell – zusammen<br />

– auf Antworten kommen, was diese unbegreifliche MACHT X eigentlich tat und tut. Und<br />

zukünftig darauf pochen, daß man uns – BITTE – von »elitärer« Seite nicht mehr wie unmündige<br />

Analphabeten behandelt, um dann von denen zu erfahren, welche die selbst ernannten elitären<br />

Hüter der <strong>Geheimnis</strong>se der Menschheit sind, »was uns das denn angeht«, daß sie uns so viel<br />

in unseren Demokratien verschweigen. Eben das will ich Ihnen in dieser Arbeit mit nahebringen,<br />

denn diese Probleme sind nicht die von Einzelnen oder gar meine persönlichen, sondern<br />

die der gesamten Menschheit und auch nur mit von den wirklich demokratischen Teilen der Politik<br />

zu lösen: ebenso wie die Gründe der so genannten Zukunftsfakt-Apokalypse im entschlüssel-<br />

und in allen Hintergründen der MACHT X darlegbaren Details.<br />

Aberviele offizielle und inoffizielle Wissenschaftler (die in der Hobby-Grauzone liegen mir sehr<br />

am Herzen und deshalb nicht vergessen) bemühten und bemühen sich den zweifellos vorhandenen<br />

Geschichts- und anderen Schaden durch diesen glaubens- und elitenbedingten Geschichtsverlust<br />

wieder gut zu machen. Sprich um die Milliarden schwere und von uns allen bezahlte Rekonstruktion<br />

unserer tatsächlichen Früh- und Spätgeschichte, indem sie sich auf die Suche<br />

machten nach Antworten auf Fragen, die, mit der sich potenzierenden Größe des Wissen sammeln,<br />

immer komplexer und unglaublicher werden müßten. Und tatsächlich auch würden, wenn<br />

sich die daraus gezogenen unvollendeten »Theorien« nicht immer wieder in den eigenen so genannten<br />

Schwanz beißen würden, weil sie bestimmte Fakten ganz einfach als »unglaublich«<br />

darstellend ignorieren. Fehler? Ja!<br />

Ein altes Sprichwort nimmt den Grund dafür voraus: Wer nicht weiß woher er kommt, weiß<br />

nicht wo und warum er steht und auch nicht wohin er in die Zukunft geht!<br />

Betrachtet man sich dazu die momentanen Vorgänge in Jugoslawien, Kosovo, Tschetschenien,<br />

Rußland, Asien und in allen anderen Krisen- und Kriegsregionen der Welt - im Jahre 1999/2000<br />

-, dann wird schon bald, auch unter den ewigen Skeptikern und Gutrednern glasklar, daß wir uns<br />

auf einen Punkt zu bewegen, der sich sehr wohl (zunächst vage angedeutet, später in den besten<br />

Details nachgewiesen!) mit den so genannten Prophezeiungen der Bibel (Johannesapokalypse<br />

oder Nostradamus) präzise deckt, und uns mehr Ungemach liefern könnte, als wir uns je vorstellen<br />

könnten. Mittlerweile soll es auch schon höhere Politik-Ebenen (Jelzin) gegeben haben, die<br />

in diesem Zusammenhang von einem »Dritten Weltkrieg« sprachen. Und »nur« wegen des Jahr-<br />

2000-Computer-Problems hatten die USA, Kanada, Großbritannien und einige andere Länder<br />

sehr nervös alle Hände voll zu tun um einen reibungslosen und friedlichen Jahrtausendwechel<br />

mittels mobilisierter Armeen zu gewährleisten: Die USA stellten hierfür 450.000, GB 65.000<br />

und Kanada rund 30 Tausend Mann zur Verfügung. Betrachtet man es nüchtern, dann hatten wir<br />

die <strong>größte</strong> Mobilmachung von Armeen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges: und das zu<br />

»computergesteuerten« Friedenszeiten – und wegen zwei kleinen Nullen und vieler hoch intelligenter<br />

Programmierernullen! Nein, ich gehöre – um es auch einmal zu sagen, um so etwaigen<br />

»Mißverständnissen« vorzubeugen – keiner politischen Ideologie, Glaubensrichtung oder sonstigen<br />

Organisation an (Ausnahme: die EvD A.A.S.). Die schon erwähnten gleichen Offiziellen,<br />

welche schon immer alles »im Griff« hatten (und haben wollen!), bester Beweis dafür, daß es<br />

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nicht so ist, ist die Eskalation des Kosovokonflikts und damit einher gehend eines neuen Genozid<br />

an den Kosovo-Albanern von den kriminellen (Medienberichten zufolge) Serben verursacht,<br />

aber von der NATO ohne UN-Mandat »bekämpft« – hatten und haben aber schon die <strong>größte</strong>n<br />

Probleme damit geschichtliche Ereignisse in den wirklichen, und nicht in den allgemeinen Geschichtsbüchern<br />

stehenden Hintergründen zusammen zu bekommen, die gerade einmal zwischen<br />

50 und 100 Jahre zurückliegen: Immer neue Skandale um Nazi-Deutschland und die Zusammenhänge<br />

wie Verstrickungen von internationalen Organisationen, Banken, Industrien und<br />

angeblich kriegsneutralen Drittstaaten geben den bestmöglichen Beweis dafür. Und es gibt noch<br />

vieles zu entdecken auf diesen Gebieten, was mit der MACHT X und dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong><br />

»Gottes« im sehr, sehr engen Zusammenhang steht ... Wenn man die MACHT X-Mechanismen,<br />

Logistiken und alle Bereiche des täglichen Lebens der angeblich elitären Machtstrukturen aller<br />

Couleur mit ihren Verflechtungen der beteiligten Eliten mit einbezieht, und die Wege der<br />

»MACHT X« dabei auch nicht außer Acht läßt, welche – wir kommen nochmals zu Nostradamus/der<br />

»Wir geben das Unsere«-Gruppe – in eben genau die Zeit zurückfallen, als das zweite<br />

Jahrtausend begann, dann lassen Sie es sich jetzt schon gesagt sein (und sich später noch weiter<br />

überraschen), was es denn noch so alles bisher Unberücksichtigte in der so genannten früheren<br />

und späteren europäischen Politik der MACHT X zu entdecken gibt ... Es wird Sie ganz sicher<br />

nicht mit Freude beglücken, wenn Sie erfahren, wer denn dahinter steckt und warum. Und jetzt<br />

steht doch tatsächlich ein »Niemand« auf, und will sich – ehrlich gesagt »muß« sich! -, ganz offen<br />

mit den drei <strong>größte</strong>n Mächten dieser Welt und der wirklichen MACHT X dahinter anlegen:<br />

1. Dem Vatikan. 2. Den amerikanischen Super-Geheimdiensten wie CIA oder NSA und 3. der<br />

MACHT X zum anderen! Aber die sind »nur« mit das oberste Spitzchen des großen Eisbergs<br />

und des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses Gottes und der MACHT X. Nun aber zunächst das aller-allerverrückteste<br />

daran. Wie wäre es denn, wenn ich behaupten würde, daß eben diese Supergeheimdienste<br />

CIA und NSA (also die Big Brother´s von allen, um die sich mittlerweile auch mehr und<br />

mehr das europäische und einige Landes-Parlamente brennend interessieren) und die MACHT<br />

X (aus irgend einem Grund) meine hier vorgelegten Informationen, Darstellungen, Entschlüsselungen<br />

und alles bisher von ihnen nicht Bedachte aus dieser Arbeit »brauchen«, weil sich aus ihren<br />

(meist immer nicht legalen politischen) Handlungen »im Dienst des Welt(un-)friedens« und<br />

der einzig wahren Demokratie von »Gottes« Gnaden heraus etwas ausgelöst haben, das nur meine<br />

hier vorgestellten Entdeckungen wieder im positiven Sinn für uns alle zu »reparieren« im<br />

Stande ist? Bin ich ein Wahnsinniger? Oder überheblich, arrogant, durchgeknallt und einzig<br />

Überschätzer meiner Fähigkeiten? Oder bin ich ein kleiner »David«, der die Herausforderung<br />

gegen den unbesiegbaren »Goliath« MACHT X sucht? Oder aber sollten diese drei Mächte (Vatikan,<br />

CIA & NSA und MACHT X darüber) in irgend etwas so großes und für uns alle fatales<br />

verstrickt sein, das sie um jeden Preis zu verbergen haben, aber das es zu unser aller Wohl besser<br />

zu enthüllen gelte?<br />

Wobei ich an dieser Stelle die hohe (wirklich!) demokratische Politiker-Elite gefordert sehe, zunächst<br />

nur zu begreifen was da vor sich geht und dann sehr schnell zu handeln. Stellen Sie sich<br />

den schlimmsten Horror vor, den Sie sich jemals vorstellen könnten: Sie werden es nicht treffen<br />

können, was es ist ... Sollte die MACHT X die »Weltverschwörung« sein? Von der allerdings<br />

bisher niemand sagen konnte, warum diese eine dunkle MACHT X sich denn zum Verschwören<br />

zusammengefunden haben könnte? Diese ominöse »Weltverschwörung«, eine wirkliche, bisher<br />

absolute und genauso kriminelle Größe in unserer Welt, von der man zwar immer wieder munkelte<br />

und Theorien aufstellte – Hitler beispielsweise wollte sie bekämpfen, und merkte dabei gar<br />

nicht, daß er selbst Teil von ihr war –, daß es sie gibt, über die aber bisher niemand sagen konnte,<br />

was Es oder Sie ist, und um was es dabei gehen könnte? Ich kam zu diesem Punkt nach langer,<br />

sehr tiefer Recherche zu der Überzeugung: Es gibt sie tatsächlich! Und »sie« läuft vor unseren<br />

Nasen ab und sie ist das absolut Größte, was man sich jemals vorstellen kann! Sie ist das<br />

<strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und die MACHT X. Aber<br />

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langsam .., denn zuvor müssen wir noch einige andere <strong>Geheimnis</strong>se entblättern und zu verstehen<br />

lernen.<br />

Nehmen wir den von Nostradamus/der »Wir geben das Unsere«-Gruppe gegebenen Hinweis auf<br />

die ominöse Person Chiren und den in der Bibel genannten »Menschensohn«, der irgendwann<br />

einmal kommen sollte – und der grundsätzlich von allen Religionen erwartet wird, um ... Was zu<br />

tun? Niemand konnte das Rätsel bisher lösen. Dabei wäre es doch so relativ »leicht« gewesen:<br />

<strong>Das</strong> Wort »Chiren« setzt sich aus den (griechischen) Begriffen »Chi« (Zeichen X) und »Rho«<br />

(Zeichen P im griechischen Alphabet) zusammen. Nostradamus wandelte diese Begriffe in eine<br />

etwas modernere Form um, indem er Chi-r(h)e-n zusammensetze und damit eine ganz bestimmte<br />

Person beschrieb, die Unglaubliches leisten soll. <strong>Das</strong> griechische Chi oder Zeichen X in Verbindung<br />

mit dem Rho (hier als »re« dargestellt) oder Zeichen P, steht – wie jeder im Schüler-<br />

Duden »Religionen« nachlesen kann – für das so genannte »Christusmonogramm« (Christus =<br />

griech. auserwählt), und bildet damit eine Abkürzung für Christós (oder in der deutschen Übersetzung<br />

der »Gesalbte« oder »Auserwählte«), das vom griechischen Alpha und Omega (= Anfang<br />

und Ende) ergänzt wird. Die Bibel spricht in diesem Zusammenhang im Brief an die Gemeinde<br />

in Pergamon, daß »... Wer siegt, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben.<br />

Ich werde ihm einen weisen Stein geben, und auf dem Stein steht ein neuer Name, den nur<br />

der kennt, der ihn empfängt«. Nostradamus’ »Chi-re-n« steht also für das griechische X, das<br />

heute auch in Verbindung mit dem Begriff »unbekannt« verwendet wird. Die Silbe »re« ist im<br />

Lateinischen die Bezeichnung für »König«. Und der Buchstabe »n« am Ende steht für nuevo,<br />

nuovo, new oder in deutsch einfach für »neu«. Decodiert bedeutet das Wort »Chiren« also<br />

nichts anderes als X-re-n: unbekannter neuer König. Der angeführte Bibelvers ergänzt also die<br />

Ankündigung eines »Unbekannten neuen Königs«, des biblischen »Menschensohns«, der als<br />

einziger weiß (oder irgendwann einmal erfahren würde), daß er auch derjenige ist, der »auserwählt«<br />

wurde, um etwas ganz Bestimmtes zu erfüllen. Was »erfüllen«, und woher sollte dieser<br />

Mann kommen oder wissen, daß »er« es ist? Etwa aus einem der bestehenden Königs-Geschlechter?<br />

Welchem? Was und wie sollte dieser Mann Ihrer Meinung nach tun? Vielleicht überall<br />

in der Weltgeschichte herum rasen und allen Menschen sagen: Hallo, ich bin dieser Mann –<br />

na ihr wißt schon –, den Nostradamus und die Bibel beschreiben, der euch die GÖTTlich versprochene<br />

Erlösung zu bringen hat! Wie, bitte schön, sollte diese Erlösung gestaltet sein? Und<br />

von was sollte er uns erlösen? Wobei »Erlösung« das eher falsche Wort ist, denn tatsächlich geht<br />

es mehr um eine tiefere Befreiung: Befreiung von MACHT X, durch ihre Entdeckung, Aufdeckung<br />

ihrer unvorstellbaren historisch belegten Taten und ihres noch immer laufenden Planes X.<br />

Vergessen wir nicht die Ankündigung Nostradamus, daß zum Beginn der abgelaufenen Jahrtausendwende<br />

eine Entwicklung gestoppt würde, die zum Beginn der vorletzten Tausender-Wende<br />

ihre Anfänge gehabt und immens wichtig für die gesamte Menschheit – also für Sie und mich –<br />

ist. Was sollte »er«, dieser neue »König« (im Sinn von edlen Absichten, Wahrheit, Gerechtigkeit<br />

und Frieden) ändern? Und wie sollte er sich uns zu erkennen geben? Ohne, daß wir ihn in die<br />

nächstliegende Gummizelle stecken und von seinem »Wahn« therapieren! Sind wir doch einmal<br />

alle zusammen ehrlich und übertragen einmal den biblischen Jesus, sein Leben, Wirken und Reden<br />

in unsere Zeit – in das Jahr 2000 nach seiner Geburt! Was würde mit diesem wohl sehr bedauernswerten<br />

Mann geschehen, wenn er zu irgend jemandem, wie es der Vatikan so propagiert,<br />

sagen würde: »Hallo, ich bin Gottes eingeborener Sohn, und kam auf die Erde, um Euch zu erlösen!«<br />

Gelächter und Stirngetippe einmal ausgelassen: Würden Sie ihm – dem einen »Jesus« -<br />

das glauben, wenn er, beispielsweise als ärmlicher, abgerissener Bettler verkleidet an Sie herantreten<br />

würde und Ihnen so etwas sagt? Oder ihn gar als »Jesus« erkennen? Wie denn?! Auch,<br />

wenn er keine biblischen »Wunder« zuwege bringt? Glauben Sie wirklich und ernsthaft seine<br />

angeblichen Stellvertreter auf dieser Erde – Vatikan, Kirchen und Co. – oder irgend ein gewählter<br />

Staatsmann würde dies tun: ihm glauben was er sagt – und zu handeln beginnen? Was han-<br />

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deln? Womit anfangen? Friedlich und christlich wohlgemerkt! Und niemand käme deshalb zu<br />

irgend einem Schaden! Außer MACHT X, welche dieselbe wohl für sehr lange verliert ...<br />

Wer sagt es denn: Unmöglich!, sagen Sie. Der »GOTTes-Mann« tut mir ja schon leid, wenn ich<br />

es mir nur vorstellen müßte, was man mit ihm täte! Hollywood-like in Worte gefaßt: »Jesus<br />

Christus Superstar, Part II.« - Und das kitschige Happy-End ist auch nicht dabei ... 99,99%ig<br />

würde man ihn noch nicht einmal anhören, geschweige denn zu den Größen der Welt auch bloß<br />

nur durchlassen ... Und in CSU-Bayern bekäme er als »abgerissener Sozialhilfeasylant« noch<br />

nicht einmal in seinen »eigenen« Häusern – allgemein als Kirche bekannt – Asyl ... Lassen wir<br />

es gelten, wenn Sie, oder Sie und Sie ganz besonders als so tief gläubiger Christ, sich nicht eindeutig<br />

entscheiden können. Wer von uns allen könnte die Frage alleine wie er sich bei einem<br />

Kontakt mit dem »Jesus« verhalten würde beantworten? Was aber würden Sie nun sagen, wenn<br />

ich behauptete, daß ich nach langer Prüfung mittlerweile davon ausgehe, daß ich persönlich mit<br />

diesem <strong>Geheimnis</strong> und seiner biblischen wie prophetischen Aufdeckung des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses<br />

Gottes etwas zu tun habe? Und, daß genau das in den meisten Prophezeiungen aller Kulturen<br />

und Konfessionen verschlüsselt, aber doch relativ offen – für den es bestimmt ist – erscheint?<br />

Weshalb aber stellt sich diese Frage allgemein? Es könnte doch jeder daher kommen<br />

und irgend etwas in dieser Richtung behaupten: geschichtliche Beispiele dafür und ihre tragischen<br />

Abläufe und Folgen gab und gibt es zuhauf. Aber mißverstehen Sie mich bitte nicht schon<br />

im ersten Ansatz: Ich sagte »was wenn«, aber ich halte mich nicht für »Jesus Nr. II.«. Oder für<br />

einen »Erlöser«, »Messias« oder was auch immer der Vatikan und die große Allgemeinheit darunter<br />

zu verstehen gelernt hat: MACHT X absichtlich so gesteuert? Denn um die Zusammenhänge<br />

und Hintergründe zu einem Begriff – in dem Fall »Erlöser«, »Messias« und ähnlichem –<br />

zu blockieren legt man ihn einfach unter ein so genanntes Tabu: jede Diskussion darüber bekommt<br />

damit etwas anrüchiges, »verrücktes« und nicht allgemein »Gesellschaftsfähiges«. Versuchen<br />

Sie doch einmal in einer öffentlichen Gesellschaft, die sich »offiziell« nicht dafür interessiert,<br />

eine Diskussion über UFOs oder jedes andere »Randgruppen«-Thema einzubringen: Getuschel,<br />

Gelächter, dann Stirntippen und »Spinner«-Beileidsbezeugungen sind Ihnen sicher!<br />

Wobei wir an diesem Punkt einmal den Begriff »Erlöser« definieren sollten, um nicht Gefahr zu<br />

laufen auch nur dem kleinsten Mißverständnis Raum zu belassen oder jemanden auf eine gewisse<br />

»dumme Idee« zu bringen. Was aber bitte ist denn ein »Erlöser« (auch Befreier) wirklich?<br />

Denn tatsächlich verwenden wir dieses biblische »Tabu«Wort unbewußt sehr oft in unserem<br />

Sprachgebrauch. Ist es nicht so, daß jeder Arzt, Feuerwehrmann oder Polizist ein »Erlöser« ist,<br />

wenn er einen oder mehrere Menschen aus einer lebensbedrohlichen oder gefährlichen Situation<br />

zu befreien in der Lage ist? Ja! So einfach ist das mit dem »Erlöser« wirklich gemeint, wenn<br />

man die religiösen Ausschmückungen der letzten 2000-XXXX Jahre wegläßt und ihn nicht<br />

mystisch verbrämt! Er erlöst Sie vor einer drohenden Gefahr – und das (absolut) ist alles.<br />

Nehmen wir nun Bezug zu den Bibel-Offenbarungen und zu den Nostradamus/»Wir geben das<br />

Unsere«-Gruppe-Prophezeiungen: Diese sprechen übereinstimmend und zusammenfassend davon,<br />

daß ausdrücklich kein »göttliches« Wesen, sondern nur irgendwann ein Mensch daherkommen<br />

wird und etwas ganz bestimmtes tut und damit viele Menschen von etwas bedrohlichem erlösen/befreien<br />

wird. Mehr ist da nicht dran – ich werde es auch nachweisen, daß es so ist! Ganz<br />

ehrlich und tausend echte Schwüre draufgelegt – und bester Absicht. Nur in diesem Sinn wäre<br />

ich, wenn es denn vom so genannten »GÖTTlichen« Schicksal (das es in zwei Formen gibt: 1.<br />

festgelegt = nicht mehr änderbar und 2. nur fest geschrieben = änderbar) so vorgesehen wäre,<br />

also ein Erlöser / Befreier, wenn ich Ihnen wie ein Arzt, Feuerwehrmann, Polizist oder .., in einer<br />

bedrohlichen Gefahr durch irgend eine Handlung – wie beispielsweise die Inhalte dieses Buches<br />

und ihrer Folgen im Sinne von Aufklärung zum Thema MACHT X und ihres Planes X –<br />

das Leben retten kann. Anmaßung? Blasphemie? Nein, nein, denn ich war und bin grundsätzlich<br />

ein ganz gewöhnlicher und einfacher Mensch, wie jeder andere auch, ohne jemals religiöse<br />

»Probleme«, Machtgelüste oder den Drang nach außen in die Öffentlichkeit verspürt oder sonst<br />

45


irgendwelche Großtaten erbracht zu haben. Der Unterschied liegt einzig darin, daß dieser ominöse<br />

»Chiren«/»Menschensohn« eine ganz bestimmte Entdeckung macht, die Ihr – und mein<br />

Leben – betrifft und in der Folge daraus rettet. Sie werden es im Augenblick noch nicht verstehen<br />

können, aber ich habe mir im Verlauf des Entstehen dieser Arbeit sehr viele Fragen dazu gestellt,<br />

was wohl das GÖTTliche »Schicksal« mit mir vorhatte, als ich meine erste kleine Entdeckung<br />

(und ihren generellen Sinn dazu) machte, und dann mehr und mehr um die <strong>Geheimnis</strong>se<br />

von MACHT X ans Licht brachte ... Und hier wird zum ersten Mal die Komplexität, die ich Ihnen<br />

im Denken abverlangen werde, offenbar.<br />

Zugegeben, man muß dabei die zukünftigen Physikmöglichkeiten bemühen, um dies hier zu<br />

verstehen: Die oben angeschnittene Technologie des Jahres 2100 und ihre Möglichkeiten bieten<br />

einen Teil der Lösung. Etwas anders formuliert: Wie würde jeder, der etwas davon versteht, eine<br />

geheime Botschaft codieren, die nur einer ganz speziellen Person, aus einem ganz bestimmten<br />

Grund, zugedacht ist? Fragen wir noch etwas anders und verständlicher: Wie macht es jede<br />

Bank, Versicherung oder Regierung, wenn sie geheime Daten in einem Computer-Programm ablegt,<br />

die eine bestimmte Sache oder Person XY betreffen? Natürlich!, sagen Sie als PC-Speziallist:<br />

Man verwendet zunächst ein raffiniertes »Paßwort«, das beispielsweise einen bestimmten<br />

Bestandteil aus dem Leben der betreffenden Person markiert (welchen diese Person XY natürlich<br />

nur zu gut kennen muß; den Namen der Ehefrau, eine Zahl, ein Phantasiewort, alles zusammen<br />

...), um zunächst nur den berechtigten Zugang zu diesen Daten zu ermöglichen – aber für<br />

jeden Fremden das lesen (und verstehen!) zu unterbinden. Der zweite Schritt könnte dann in die<br />

Verschlüsselungsrichtung gehen (»man« legt wegen der Brisanz der Nachricht mehrere Codes<br />

an), daß man dann bildhafte Umschreibungen (der Verschlüsseler kennt ja die Person XY aus<br />

dem FF), persönliche Erlebnisse mit/oder bestimmten Eigenschaften oder Bedeutungen einfügen<br />

würde, die ebenfalls nur Person XY persönlich kennen kann. Der Aufbau der Verschlüsselungen<br />

ist also nicht einfach, sondern umfaßt verschiedene Sicherheits-, Lese- und Verstehens-<br />

Stufen, die der Nachrichtenempfänger alle nach und nach lösen muß, um im Ganzen hinter die<br />

»<strong>Geheimnis</strong>se« XY und Hinweise dieser Botschaften zu kommen. Und, stimmt meine Vermutung<br />

denn auch mit der Realität überein? Ich liefere Ihnen nun die ersten Ansatzbelege, die ich<br />

selbst zunächst fand, dafür, daß es tatsächlich so gewesen sein muß, als eine uns (und mir) bisher<br />

unbekannte Intelligenz dies verschlüsselte, indem ich Ihnen einige persönliche – also auf<br />

den Entdecker XY bezogene – Prophezeiungen und ihre verschlüsselten Hintergründe dazu liefere,<br />

die zumindest mich anfangs arg ins Grübeln und Weiterrecherchieren brachten ... Ich nahm<br />

zunächst einmal nur an, daß ich selbst in der Bibel genannt und gemeint bin. Und bei Nostradamus<br />

ebenso in der Person »Chiren«. Ich gebe es zu: Wäre ich nun der kritische Käufer und Leser<br />

dieser Arbeit, und hätte mich noch nie mit dieser Thematik befaßt, dann würde ich an dieser<br />

Stelle nun wahrscheinlich zunächst schmunzeln, dann das Buch zuklappen, mir denken »noch<br />

so ein Spinner« - und Ende ...<br />

Allerdings könnte auch die Neugier siegen und ich würde – wie Sie nun – weiterlesen: Zumindest<br />

merkwürdige Übereinstimmungen in den Aussagen der Briefe und Verse Nostradamus ließen<br />

mich zu diesem Entschluß kommen. Denn zunächst wollte und konnte ich es auch nicht<br />

wahrhaben, was ich da alles (offensichtlich über mich) erfuhr. Nostradamus / diese ominöse<br />

»Wir geben das Unsere«-Gruppe, legte durch bestimmte offenliegende Verse und Aussagen für<br />

mich dann solch eine Vermutung und Schlußfolgerung tatsächlich nahe, weil sie einfach zu viele<br />

meiner persönlichen Daten aufzählen, welche nur jemand haben und kennen kann, der alles von<br />

mir weiß. Und mit »alles« meine ich wortwörtlich absolut und wirklich alles.<br />

So schreibt diese/r uns bis heute unbegreifliche (Gruppe/)Mann in seinem Vers 5./74. völlig unmißverständlich<br />

als erste mögliche Erkennungs-Nachricht für Person XY (also mich?): »Geboren<br />

aus trojanischem Blut, mit einem deutschen Herzen ist der, der zu so hoher Macht gelangen<br />

wird.« Logischerweise stolpert man irgendwie zwangsläufig über solche Versaussagen in<br />

einer Arbeit wie Kurt Allgeiers »Die Prophezeiungen des Nostradamus«, eben weil man Grieche<br />

46


ist, seit 36 Jahren in Deutschland lebt und sich »zufällig« mit der Thematik beschäftigt hat –<br />

und schluckt erst einmal. Nein dreimal!! Warum? Troja und dessen Held »Odysseus« sind sofort<br />

die Bezugspunkte: »Mensch, ich stamme doch von der Nachbarinsel Odysseus - Ithaka« -, denkt<br />

man ... Naja, das könnte ein bloßer Zufall sein ... Unweigerlich kommt man dann doch ins Grübeln<br />

und Stutzen: Was? Wie bitte? Es ist dann so, als wenn einen der Lehrer in der Schule beim<br />

Träumen von den Abenteuern des Odysseus erwischt und dann mit der nächsten Frage zum Unterrichtsthema<br />

aus dem Sekundenschlaf und gedanklichen »Nichts« herausholt – ins reale Leben<br />

zurück. Nur: Rein »zufällig« stamme ich von genau der Insel im Ionischen Meer, die sich Kefalinia<br />

(die Kopfinsel) nennt und die ebenso »zufällig« die Nachbarinsel Ithakas ist. Ithaka war ja<br />

einst die Heimat des bekannten, legendären Troja-Feldherren Odysseus, über den Homer in seiner<br />

»Ilias« (zufällig mein Vorname?) sinngemäß schrieb: König Odysseus hatte auf seiner Rückfahrt<br />

von Troja viele Abenteuer zu bestehen, bevor er nach 10 Jahren »Irrfahrten« zu seiner Heimat<br />

und Familie zurückkehren sollte. Holländische Archäologen sind mittlerweile schon etwas<br />

weiter als die Geschichtsschreibung und unser allgemeines Wissen: Nachdem eine deutsche<br />

Forschergruppe vor einigen Jahren eben diese Odysseus-»Irrfahrt« nach Beschreibungen Homers<br />

nachsegelte, kamen diese zu dem Schluß, daß die wirkliche Heimat Odysseus wohl nicht<br />

Ithaka, sondern Kefalinia sein mußte. Dann brachten Ausgrabungen der holländischen Forschergruppe<br />

Mitte der 1990er Jahre auf Kefalinia die Sensation und einige Fürstengräber mit edlen<br />

Kostbarkeiten zu Tage, die sich an von Homer beschriebenen Orten zu König Odysseus Geschichte<br />

fanden. Wieder nur ein Zufall? Da diese Forschungen zu Odysseus noch in ihren Anfängen<br />

stehen, bleibt hierzu abzuwarten, was die Zukunft an neuen Erkenntnissen zu diesem sagenhaften<br />

Mann und der Geschichte bringen wird ... und was ich dazu noch zusätzlich Ausgraben<br />

konnte (Schliemann läßt Grüßen, meine Herren Wissen »Schaffer«, denn neben dessen Troja<br />

sind auch diese Fakten (leider, für Sie) purste Realität!). Und noch etwas gilt es dabei zu beachten,<br />

nämlich, daß eben das badische Karlsruhe, seine <strong>Geheimnis</strong>se im Ort der Kraft-System,<br />

des Baus und Vor- und Frühgeschichte ihre Bezugspunkte und Basis im altgriechischen Bereich<br />

haben: die Orte um das heutige Karlsruhe waren einst griechische Kolonien und bergen altes<br />

griechisches Wissen ... Wir kommen mit dem gesamten <strong>Geheimnis</strong> noch im Gesamtzusammenhang<br />

darauf zurück.<br />

In Verbindung mit diesem Nostradamus-Vers, hätten wir damit aber den ersten und sehr nahen<br />

Bezugspunkt zu mir persönlich, meiner Geburts-Heimat und meinem ehemaligen und heutigen<br />

Wohnort. Es könnte wieder nur ein Zufall sein, denn es gibt mir Sicherheit ja zuhauf Griechen<br />

mit dem Vornamen »Ilia« alleine nur in Deutschland. Aber Griechenland – und hier insbesondere<br />

die Antike – birgt noch weitaus mehr bisher unbekannter <strong>Geheimnis</strong>se – ich erwähne hierzu<br />

nur Erich von Dänikens letztes Buch »Im Namen des Zeus« und seine Inhalte: Lesen bildet! –,<br />

die damit angeschnitten werden, und noch einen weiteren Hinweis auf die griechische Sprache<br />

geben: Stichwort »Sieben Weltwunder« der Antike und ihren Verfasser für die Nachwelt Antipatros.<br />

Dessen Name im Deutschen die merkwürdig sinnvolle – Nomen est Omen –, weil verräterische,<br />

aber eher nicht zufällige Übersetzung als »Vor-Vater« trägt! Sie werden noch erfahren,<br />

auch »Antipatros«/ Vor-Vater und »seine« Geschichten über die Weltwunder der Antike sind<br />

keine »zufällige« Ansammlung von antiken Wunderbauten, sondern mit viel Bedacht (von wem<br />

und weshalb?) ausgewählte Rätsellösungen zum <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> Gottes, welche gigantische<br />

und für die antike Zeit wohl »unmögliche« Daten in sich bergen ...<br />

Wenn man sie zu sehen versteht, weil sie zu den so genannten »Prophezeiungs«-Phänomenen<br />

und <strong>Geheimnis</strong>sen, wie Delphi, geomantischen Linien, Orten der Kraft, der MACHT X und ihrem<br />

Plan X gehören. Zudem sollte man auch nicht vergessen, daß es die alten Griechen waren,<br />

die als erste das Alte Testament aufschrieben und damit uns allen »Gottes« Worte mit all ihren<br />

<strong>Geheimnis</strong>sen hinterließen: Sie fanden dabei Wege und Möglichkeiten, um für uns heute sehr<br />

merkwürdige und genauso wichtige Geschichten in den Geschichten aus ihrer und unserer Zeit<br />

zu übermitteln – wie Mr. Wolfe + 585 –, die weitere Lösungsmöglichkeiten des Rätsels um Got-<br />

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tes-Wort und sein und der MACHT X <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> zu lüften bieten. Und eben genau auf<br />

dieses Wort »Gottes« beruft sich ja der Vatikan (als sein angeblicher Stellvertreter auf Erden)<br />

wenn es darum geht, seine Berechtigung und die Stellung des Papstes als Stellvertreter Jesu und<br />

»Unfehlbarer« zu zementieren. Ein weiterer (kriminell vorsätzlicher) »Irrtum«, des Heiligen<br />

Stuhls, nach unzähligen tödlichen mehr zuvor und danach – bis heute? Die Antwort kann (eigentlich)<br />

nur ja lauten, denn der »Heilige Stuhl« war und ist nicht der einzige Hüter der wirklichen<br />

Worte »Gottes«, ihrer geheimnisvollen Bedeutungen und damit Inhaber der absoluten<br />

Wahrheit, die dieser seit Anbeginn der »Christenheit« (im griechischen »Auserwähltsein«) privilegiert<br />

zu haben glaubte. Vatikan hatte sie nie alleine, und die paar wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se<br />

die er hatte, hat er nun nicht mehr! Es gab (und gibt) schon immer Mitwisser, welche mit der<br />

<strong>Geheimnis</strong>krämerei der »Eliten« der MACHT X, der Geheimbünde, -Gesellschaften und -Organisationen<br />

nicht einverstanden waren / sind. Und obwohl sie selbst Eingeweihte waren/sind,<br />

Wege fanden, um ihr Wissen um die Tatsachen der Geschichte und ihrer wirklichen Hintergründe<br />

auf sehr raffinierte und so unglaublich intelligente Weise in ihren Schriften, Bauten oder Bildern<br />

zu hinterlassen. Lassen Sie sich in der Folge auch dazu überraschen, wie sie es machten!<br />

Zunächst aber zurück zum Vatikan und seinem Stellvertreteranspruch für GOTT (nicht »Gott«)<br />

und Jesus, den er von Matthäus zurecht abzuleiten meint – tatsächlich aber einem sehr großen<br />

»Mißverständnis« in der Übertragung einiger Wortbegriffe un»zufällig« (absichtlich) aufsaß:<br />

Denn eben dieser biblische »Matthäus«, ein Jünger Jesu, schrieb in Vers 16,16 der Bibel wörtlich:<br />

»Du bist Petros, und auf diesen Fels werde ich meine Kirche bauen.« Ein unscheinbarer<br />

Satz?, denken Sie. Des Rätsels Lösung dieses Satzes, seine wirkliche Bedeutung und die Aufhebung<br />

des unfehlbaren Irrtums des Vatikan für die Begründung des Papsttums und seiner fatalen<br />

und vor allem tödlichen Folgen der »Christianisierung« in den letzen 1000 Jahren ist grundsätzlich<br />

nur fremdsprachlich und banal – wenn man der griechischen und hebräischen Sprache<br />

mächtig wäre!<br />

Es liegt an den Bedeutungen dieser GÖTTlichen Worte und ihrer falschen (MACHT X-vatikanischen)<br />

Übersetzung dieser unheiligen Männer, welche das gar so kleine Rätsel zu lösen im Stande<br />

sind und waren: <strong>Das</strong> Wort »Fels« lautet im hebräischen Urtext der Thora »Kefa«, und dieses<br />

Wort bedeutet im Altgriechischen »Kefalo« (neugriech. Kefali = Haupt, oder Kopf). Womit wir<br />

den Bezugspunkt zur Insel des Odysseus und zu Kefalinia = der so genannten »Kopfinsel« haben<br />

(siehe oben). Übersetzt man den Matthäus-Vers mit diesem Wissen nun aber neu – und damit<br />

korrekt –, dann liest man richtig: »Du bist Petros (griech. der Fels/die Insel), und auf diesen<br />

Kopf (also Person bezogen auf eine bestimmte Person XY) werde ich meine Kirche bauen.«<br />

Damit bekommt die Ankündigung dieses großen Welt-Ereignisses Matthäus aber einen ganz anderen<br />

Sinn! Mit dem Namen und der Person »Petrus« (= griech. Petros, auf deutsch also Fels/Insel),<br />

also dem angeblich ersten von GOTT gewollten Papst hatte dies freilich nie im Geringsten<br />

etwas zu tun. Und noch viel weniger mit seinen mörderischen und so macht- und geldgierigen<br />

Nachfolgern, wegen MACHT X und dem großen Plan X ... Denn nicht die Nachfolger Petrus,<br />

also die Päpste waren von Matthäus nach GOTTes-Wort gemeint, sondern »Petros« = der Felsen<br />

= die Insel und nach der hebräischen Ur-Form »Kefa« die ionische Insel KEFA-lonia und damit<br />

wohl eines ihrer Kinder - wenn man der Nostradamus-Gruppe (und »Chiren«, siehe o.) folgen<br />

will -, dann (womöglich?) ich selbst, als der Entdecker des wirklich <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses<br />

»Gottes« und der MACHT X! So verwundert im Zusammenhang auch dies nicht: Die Insel Kefalonia<br />

selbst sah in ihrer Geschichte viele Herren und Suchende ihres <strong>Geheimnis</strong>ses. So war<br />

diese kleine ionische Insel um 1000 n.Chr. (siehe oben, der Beginn des Ereignisses, das um<br />

2000 wieder gestoppt würde) im Besitz des Vatikan (!), dann Venedigs, Neapels, der Türken,<br />

Russen, Franzosen, Deutschen, Engländer und .., bevor es Anfang des letzen Jahrhunderts endlich<br />

zu Griechenland kam. Zumindest ergibt sich so daraus eine interessante Mischung meiner<br />

»Vorfahren« ... und damit meiner möglichen Nationalitäten: Ich selbst fühle mich eher als Euro-<br />

48


päer und Weltbürger. Der weitere Teil dieses Nostradamus-Verses erklärt sich dann daraus so:<br />

Während meiner Zeit in Deutschland genoß ich eine mehr deutsche als griechische Erziehung,<br />

so daß ich schon mit gutem Gewissen von einem »deutschen Herzen«, also einer eher liberalkühl-deutschen<br />

Einstellung zu den Dingen der Welt sprechen könnte, wenn ich mich denn charakterisieren<br />

sollte. Die Bezugspunkte »trojanisches Blut« (von Odysseus tatsächlicher Heimat<br />

und seinem Bezug zu Troja und dessen trojanischen Kriegen begründet) und ein »deutsches<br />

Herz« (als charakteristischer Persönlichkeits-Grund-Prägung) paßten also vorzüglich als »prophezeite«<br />

Daten einer Person »XY« oder »Chiren«, die etwas bestimmtes erfüllen soll zusammen.<br />

Ja und der Vatikan?, werden Sie nun fragen: Was sagt der dazu? Ich bin heute davon überzeugt,<br />

der Vatikan (und die MACHT X dahinter) hatten und haben ganz andere Probleme ... Peter<br />

Krassa gibt mir dazu (ohne es bewußt zu wissen) recht, denn in »Der Wiedergänger« führt er ein<br />

Dokument auf, das »Graf St. Germain« 1775 vom »Heiligen Stuhl« zu Rom – und hier wird es<br />

hochbrisant in der Sache angebliches GOTTes-Stellvertretertum des Vatikan und seiner tatsächlichen<br />

Ziele, wie des Sinns aller »Prophezeiungen« - eine Vollmacht ausgehändigt erhalten hatte,<br />

die folgenden - im Gesamtzusammenhang - gar nicht merkwürdigen Wortlaut trug: »Wir Prior,<br />

Kanzler und Raden unseres Heiligen Stuhls, ermächtigen unseren Abgeordneten in den<br />

Provinzen von Deutschland, Dänemark, Schweden und Polen unseren treuen Bruder des<br />

Heiligen Dienstes, den liebenswürdigen Theophilus, Ritter des des siegreichen Schwanes, um<br />

unsere wahre und sehr alte Religion wiederherzustellen und zu Verbinden mit den Logen der<br />

Freimaurer, um das Glück der Menschen zu fördern ...«<br />

Nun eine aive Frage an Sie: Um was für eine »wahre und sehr alte Religion« könnte es sich<br />

hierbei wohl handeln, die man »wiederherstellen... wollte / will, um das (welches?) Glück der<br />

Menschen zu fördern«? Es kann in diesem, unserem Zusammenhang (und in Verbindung mit<br />

Zeitreisen/den) wohl als ausgeschlossen angesehen werden, daß man damit die christliche Religion,<br />

von »Jesus Christus« gebrachte Lehre, gemeint haben kann; denn diese besteht doch angeblich<br />

schon seit der Zeitenwende null, eingeführt zum Anlaß von Christi Geburt, nun auch<br />

schon seit 2000 Jahren. Oder sollten Sie oder ich etwas falsch verstanden haben, als wir den Religionsunterricht<br />

besuchten und unseren Lehrern glaubten? Wie hier der Heilige Stuhl und damit<br />

die angeblichen Hüter der Lehren Christi und »Gottes«Wort ganz etwas anderes meinen, das im<br />

Fall des Vatikans - als Ober-»Hirte« - von diesem seinen Schäflein (also UNS) nicht der Menschen,<br />

aber allem alten Wissen Willen - nicht zumuten können, weil WIR dadurch (womöglich)<br />

über »Gott« und seine wirklichen Ziele irritiert, schockiert und gar blank entsetzt sein könnten?<br />

Die Antwort auf diese Frage ergibt sich im Verlauf von selbst. Der oben angeführte Nostradamus-Vers<br />

ist es aber nicht alleine, was mir eine gewisse Legitimation und Sicherheit in der Beurteilung<br />

dieser Sachverhalte möglich machte. So heißt es im Vers 1./95. (steht die Zahl 95 vielleicht<br />

als Code für 1995, da 95 durch 19 geteilt 5 (und Mai) ergibt und 19 der Schlüssel des<br />

hierzu gehörenden und später behandelten Koran»Zahlenwunders«, einer weiteren mathematischen<br />

Codierung, mit mehr als interessanten Fakten zu unserer Geschichte präsentiert, ist? – siehe<br />

unten und im Verlauf des Buches, mit sehr interessanten kausalen Schlüssen): »Vor dem<br />

Kloster wird ein Zwillingskind aus heldischem Blut von einem alten Mönch gefunden. Er<br />

wird so großes Aufsehen machen mit seiner Partei, seiner Sprachgewalt und seiner Macht,<br />

daß man sagen wird, der Überlebende hat es weit gebracht.« Nehmen wir den ersten Satz: Ich<br />

wurde nur 800 Meter Luftlinie von einem Kloster entfernt geboren. Der griechische Mönch Gerasimos<br />

– Gründer des Klosters und bis heute als Wundertätiger verehrt – starb etwa zur gleichen<br />

Zeit als Nostradamus/die »Wir geben das Unsere«-Gruppe tätig war, um ihre Zukunftsvorhersagen<br />

in »prophetische«, tatsächlich aber nur die Zukunft vorweg nehmende, Verse zu verpacken.<br />

Wobei sie sich ausdrücklich auf die Bibel-Offenbarungen bezogen und diese auf eine lange Reise<br />

durch über vier Jahrhunderte schickten, bis sie endlich ihren Empfänger erreichen<br />

konnten/sollten. Von mir, als etwas älterem Junggesellen, könnte man schon von einem »alten<br />

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Mönch« sprechen, wenn man einen asketischen Lebensstil zugrunde legt. Insbesondere, wenn<br />

dieser angeführte (aber nicht reale) »Mönch« ein Zwillingskind vor einem Kloster »findet« (was<br />

auch als »sich selbst finden« zu interpretieren ist; vglw. die Odyssee der »Ilias« Homers nach<br />

10-jähriger »Irrfahrt«) und ich als am 9. Juni-Geborener vom Sternzeichen her ein<br />

»Zwillings«Kind bin. Daß diese – Ihnen vorliegende – Arbeit, ihre Darstellungen und Enthüllungen<br />

wohl geeignet ist, für etwas größeres Aufsehen zu sorgen, dürfte somit offensichtlich außer<br />

Zweifel stehen. Enthüllt sie doch das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der MACHT X und ihre<br />

großen Planes X. Wobei ich hierzu betonen möchte, daß es nicht um mich als Person und um<br />

vatikanisch geprägte Lobpreisungen bestimmter (falsch wiedergegebener) biblischer Personen<br />

geht, oder einer phantastischen Selbstdarstellung, sondern einzig und allein um uns alle und unser<br />

physisches (und womöglich endgültiges) Schicksal in einer nahen Zukunft, wegen und durch<br />

die Handlungen der mysteriösen MACHT X.<br />

Daß man für solche – öffentliche – Aussagen schon etwas sehr viel »heldisches Blut« (Mut)<br />

braucht, sollte ebenso schnell jedem einleuchten, wie die im Verlauf nachgewiesenen wirklichen<br />

historischen Tatsachen dazu im Buch, die Hintergründe (dieser Arbeit) an sich. Denn eines muß<br />

von vorne herein ganz klar gesagt werden: Wer ließe sich schon gerne zum religiösen oder sonstigen<br />

»Spinner« stempeln, wenn er weder das eine noch das andere ist? Sie nicht - und Ich bestimmt<br />

auch nicht! Weiter im Text und seiner Brisanz: Nach einem Unfall - den ich 1995 erlitten<br />

habe -, 60 Tagen auf einer Intensivstationen, 50 Tagen im Koma liegend, mit bisher 5 schweren<br />

Operationen, kann man auch davon sprechen, daß es »der Überlebende weit gebracht« hat: Zur<br />

Lösung des vielleicht <strong>größte</strong>n Rätsels der Menschheit. Ich jedenfalls lebe noch, obwohl die Ärzte<br />

mir nur eine eher kleine, bis keine Chance gaben. Aber auch das wußten »sie«. So sagt Nostradamus<br />

dazu im Vers 6./18.: »Von den Ärzten wird der große König aufgegeben. <strong>Das</strong><br />

Schicksal, nicht die Kunst des Hebräers (der Ärzte, laut Kurt Allgeier aus 1988) hat ihn am<br />

Leben gelassen. Doch er und seine Geschlechtsgenossen gelangen am Hof (wirkliche Demokraten<br />

und Christen in der Politik, Wissenschaften u.ä.) in großes Ansehen. Begnadigung erfahren<br />

die Leute die nach Christus (griech. für den »Gesalbten«, oder den »Auserwählten« im<br />

Sinn einer bestimmten Aufgabe) verlangen.«<br />

Und auch hier wieder (in der Versposition) eine versteckte mathematische Nachricht (die Erklärung<br />

im Gesamtzusammenhang erfolgt im Verlauf): rechnet man 18 geteilt durch Sechs, dann<br />

erhält man Drei als Teiler. 3 x 6 = 18 (2 x 3 = 6). Es handelt sich um die sechste »Centurie« (=<br />

Hunderter-Block), die mit dem Teiler (= Drei) Mal (= hintereinandergeschrieben!) 6-6-6 ergibt.<br />

Multipliziert man die 666 mit Drei, dann erhält man 1998 (das Jahr). Und damit den Zeitpunkt,<br />

an dem ich die Gesamtlösung fand und mich entschloß dieses Buch zu schreiben und hoffte, daß<br />

es Sie erreichen wird ... Alle zusammen: Freund und »Feind« (= MACHT X, von der ich annehme,<br />

daß sie der angenommene »Schock«, daß jemand »ihr« <strong>Geheimnis</strong> löste, zur Vernunft<br />

bringt – und vom großen Plan X abbringt)! Bleiben wir noch rasch bei den <strong>größte</strong>n Mißverständnissen<br />

mit der biblischen, von Johannes in seiner Offenbarung genannten »Bestie 666« (=<br />

manche sagen auch »Tier« dazu, obwohl es nichts mit einem Tier gemeinsam hat). Ich hatte etwas<br />

überlegen müssen, um zu der Entscheidung zu finden, die Decodierung für die »Bestie<br />

666« schon an dieser Stelle zu setzen: Sie werden schnell feststellen, daß es sehr notwendig ist,<br />

um Ihnen die Dimensionen der von mir gefundenen Antworten zu Fragen dieser Arbeit – und<br />

quasi meine fortlaufend verächtliche Sprache gegen die angeblichen »Eliten« zu entschuldigen<br />

– klarer als klar vor Augen zu führen, daß hier etwas im Gange ist, das UNS alle mehr als tödlich<br />

zu bedrohen in der Lage ist. Seit (mehr als) 1000 Jahren! Und das eine ganz bestimmte irdische<br />

und vor allem menschliche MACHT X in reinster Selbstüberschätzung dahinter stecken<br />

muß, welche heute schon alles, was in den absolut wichtigen Bereichen des alltäglichen Lebens<br />

liegt, kontrolliert: totalitärer als alles nur Vorstellbare meine ich! Und teilweise (unbewußt, soll<br />

heißen ohne die kleinste Kenntnis dessen was wirklich passiert) höchst hofiert von den so ge-<br />

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nannten allgemeinen »Eliten«, die zumeist keine Ahnung haben, welchem »Herrn« sie dienen ...<br />

Wenn diese normalen »Eliten« doch nur wüßten was sie, und für wen sie dies alles tatsächlich<br />

tun, was sie tun und welchen Sinn und Zweck es hat ... Später werden sie es wissen. Zur Bestie<br />

666, die nicht aus nur einer Person und/oder Sache alleine besteht, sondern verschiedene bildhaft<br />

umschriebene Sachverhalte, Wissensstände, Gruppen und ihre Hintergründe und Verbindungen<br />

andeutet: Der SPIEGEL veröffentlichte in seiner Ausgabe Nr. 27/1999 vom 5. Juli 1999<br />

einen Beitrag zum Thema »Big Brother is watching you« mit dem Titel; »<strong>Das</strong> Ende des Privaten«.<br />

Ich komme jetzt nicht direkt auf die Aussagen dieses Artikels zu sprechen, diese werden<br />

später in den Zusammenhängen nachgereicht, sondern zu einer Dimension, die Ihnen zunächst<br />

wohl sehr befremdlich erscheinen wird. Zumindest so lange, bis Sie verstanden haben, was hinter<br />

den Bühnen der angeblich demokratischen »Weltpolitik« von MACHT X geschieht, damit<br />

schemenhaft einen noch unbestimmten großen Plan X aufzeigt und welche Folgen dies mit sich<br />

bringt. Zum vollen Lebensnachteil von Ihnen und mir: kurz uns allen. Ich zähle mich mittlerweile<br />

selbst etwas zu den »Schlaumeiern«, die es besser wissen wollen und arbeitete seit einiger<br />

Zeit an dieser Arbeit über Rätsel der Vorzeit, der Geschichte, Geheimgesellschaften aller Zeiten<br />

und ihren <strong>größte</strong>nteils codierten Schriften und Daten, wie auch zu Sekten oder sektenähnlichen<br />

Vereinigungen, ihren Verbindungen und Einflüssen in höchste Kreise der Weltpolitik und »Global«-Wirtschaft<br />

und der die Fäden ziehenden MACHT X dahinter. Dabei stieß ich auf sehr verwunderliche<br />

Daten, die nicht nur mit diesem Thema im Zusammenhang stehen, sondern (wenigstens<br />

hier noch andeutungsweise dargestellt und angeschnitten) die wahre Dimension der<br />

von mir untersuchten Bereiche und des faschistoiden und menschenverachtenden Totalitarismus<br />

der MACHT X und ihrer Untergruppen aufzeigen.<br />

Beim Versuch das biblische »Tier 666« zu decodieren, um ihm einen realen Namen und Gesicht<br />

geben zu können, stieß ich auf ein mathematisches System in den alten Schriften, das auch Ihnen<br />

zu denken geben wird, weil es bis in die Gegenwart reicht und dem »Tier 666« der Johannes-Offenbarung<br />

einen Sinn, Namen und ein (anfänglich grob gezeichnetes) Gesicht (= bitte beachten:<br />

von mehreren Bedeutungen!) gibt. Wie Sie wissen, gibt es Sprachen, in denen Buchstaben<br />

und Zahlen dasselbe sind. Dies ist (z.B.) im römischen Alphabet der Fall, wo I für 1, V für<br />

5, X für 10, L für 50, C für 100, D für 500 und M für den Wert 1000 stehen. <strong>Das</strong>selbe gilt auch<br />

für das hebräische Alphabet, aber mit dem Unterschied, daß dort alle Buchstaben einen zugehörigen<br />

Zahlenwert haben. Die Zahl Sechs entspricht dabei dem Buchstaben »W«. Die Zahl des<br />

Tieres 6-6-6 schreibt sich somit im Hebräischen »W-W-W«! Nun ist es heute natürlich so, daß<br />

wenn irgend jemand »WWW« sieht oder liest, er nie auf den Gedanken kommen würde, dies<br />

mit dem Zahlenwert 666 oder der Bibel in Verbindung zu bringen. Wer kann schon Hebräisch<br />

und kennt die Bibel wirklich fast auswendig? Allerdings fällt jedem der WWW sieht, sofort das<br />

neu entdeckte »gelobte Land« des Internet ein, welches für die Abkürzung des World-Wide-Web<br />

steht. Nur wieder ein Zufall? (Nein, ich bin kein Technikgegner!) <strong>Das</strong> englische Wort web wird<br />

allgemein nur im Zusammenhang mit Spinnennetz (in dem man sich auch selbst verfangen<br />

könnte) verwendet! Ansonsten ist im Englischen für »Netz« das Wort »net« gebräuchlich, wie<br />

am Wort Internet (wie eben auch nicht Interweb geschrieben wird) leicht zu überprüfen ist. Nur<br />

zu nahe im Zusammenhang mit MACHT X, ihren Aktivitäten und ihres großen Plan X liegt also<br />

der Schluß, daß sich hier irgend jemand nicht ganz so »zufällig« und »unbewußt« eine Adressen-Abkürzung<br />

hat einfallen lassen, die nach dem hebräischen Alphabet den Zahlenwert 6-6-6<br />

(W-W-W) ergibt, und damit alle Internet-Benutzer unbewußt zwingt, direkt oder indirekt mit<br />

dem in der Bibel beschriebenen Zeichen des »Tieres 666«, dessen Zahlenwert einen »Menschennamen«<br />

(Vorsicht!, ist nicht eine einzelne Person oder Sache!) verschlüsselt – den man<br />

laut Bibel berechnen kann – zu operieren. Sie mögen es vielleicht nun wiederum nur Zufall nennen<br />

wollen, daß hier gerade solch ein Ergebnis zustande kommt. Es kann aber niemals ein »Zufall«<br />

sein, wenn man in dieser Codierrichtung, -Form und -Basis der Entschlüsselung weitermacht<br />

– und die ganze Geschichte, die ich Ihnen hier erzähle kennt! Denn zum einen ist es eines<br />

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der Erkennungszeichen der MACHT X, neben dem schon erwähnten kleinen, großen und gigantischen<br />

Pentagramm (= Fünfeck / oder fünfzackiger Stern) und einigen anderen ... Zum Anderen,<br />

nimmt man unser Alphabet zugrunde und kombiniert es wie folgt mit einer weiteren Entschlüsselungsmöglichkeit,<br />

wie dem additiven Sechseralphabet-System (der Zahlenwert 6-6-6 ist<br />

ja gegeben), dann kommt etwas sehr Erstaunliches dabei heraus, was ein weiterer Beleg dafür<br />

ist, daß etwas absolut Unvorstellbares vor sich geht. <strong>Das</strong> additive Sechser-Alphabet funktioniert<br />

folgendermaßen: A = 6, B = 12, C = 18, D = 24, E = 30, F = 36, G = 42, H = 48, I = 54, J = 60,<br />

K = 66, L = 72, M = 78, N = 84, O = 90, P = 96, Q = 102, R = 108, S = 114, T = 120, U = 126,<br />

V = 132, W = 138, X = 144, Y = 150, Z = 156.<br />

Die Summe von bestimmten Buchstabenkombinationen, die bestimmte Worte ergeben, ist (biblischerseits)<br />

mit »666« vorgegeben. Schauen wir deshalb einmal was sich in Verbindung mit<br />

»WWW«, Internet (Endsumme 666(/WWW)), be- und errechnen läßt:<br />

C = 18 >>> Und weiter geht es: wo könnte denn die Zentrale N = 84<br />

O = 90 des biblischen »Tieres« angesiedelt sein? >>> E = 30<br />

M = 78 W = 138<br />

P = 96<br />

U = 126 Y = 150<br />

T = 120 O = 90<br />

E = 30 R = 108<br />

R = 108 K = 66<br />

666 666<br />

<strong>Das</strong> funktioniert übrigens auch mit in das Ganze eingebundenen Namen teils sehr bekannter<br />

Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Kissinger, Illuminat) ... Wie von Zauberhand haben<br />

wir also auf diesem Weg und in Verbindung mit den Berichtsdarstellungen der genannten SPIE-<br />

GEL-Ausgabe, einen Teil dessen isolieren können, über das die Johannes-Offenbarung sagt, das<br />

(irgendwann um/nach 2000, siehe später wieso) nur noch derjenige Kaufen oder Verkaufen<br />

kann, der sich das Zeichen des »Tieres« - also WWW oder 666 - auf die Stirn oder die Hand angebracht<br />

hat. Sie können heute schon (un-?)ruhig davon ausgehen, daß dies spätestens bis in 10<br />

Jahren völlig selbstverständlich und freiwillig der Fall sein dürfte. Wie beim Telefon und Fernseher<br />

wird es sich in absehbar kurzer Zeit niemand mehr leisten können (oder wollen) ohne<br />

Computer und (Geld-)Geschäfte über diese, leben zu können. Niemand hätte WWW-666 und<br />

damit das Zeichen des biblischen Tieres (auch als der »Antichrist«/ »Teufel«/ »das Böse« / »Satan«<br />

= alles zusammen MACHT X bekannt) bemerkt, wenn es hier nicht stehen würde. Die Gefahr<br />

in Verbindung mit den momentan unsagbar aufgeblähten Aktienmärkten (90% der Aktienkäufe<br />

und -Verkäufe werden mit so genanntem »Luftgeld« = zwischen den Buchungs-Computern<br />

hin und her geschobenen »Werten« ohne tatsächlichen Wert, gebucht), einem möglichen<br />

Aktien-Crash und danach einher gehenden schlimmsten »Notzeiten«, aus Arbeitslosigkeit, Bürgerunruhen<br />

(-Kriegen?) und Armut sind kaum zu übersehen und werden auch von den führenden<br />

Ökonomen nicht bestritten und ausgeschlossen. Wieso?<br />

New York & Computer stellen in diesem Sinn eine sehr interessante »Tier 666«-MACHT Xund<br />

Plan X-Symbiose dar: New York ist der Welt-Hauptlatz für den Warenhandel (Wall-Street =<br />

Kaufen und Verkaufen) und Computer scheinen heute das zu sein, was uns in Wirklichkeit bis<br />

ins kleinste Detail überwacht und tatsächlich in erster Linie zu regieren scheint: Sie lassen uns<br />

buchstäblich leben oder sterben! Nun werden aber einige mit Sicherheit abschätzig sagen wollen;<br />

»... so ein Zauberkünstler«, um ihrem Un-Glauben Nachdruck zu verleihen. Ist OK, verehrte<br />

Dame, verehrter Herr: Dem kann ich allerdings entgegnen, mein Name ist nicht David Copperfield<br />

und ich habe weder die Bibel, noch ihre <strong>Geheimnis</strong>se noch die höhere Mathematik erfunden!<br />

Und wenn Ihnen 1933 jemand erzählt hätte, wie das Tausendjährige Deutschland, ganz<br />

Europa und ein Teil der Welt 1945 aussehen würden, hätten Sie es doch auch nicht geglaubt! Ich<br />

52


in also kein »Illusionist«, sondern reinster Realist mit Denk- und Vorstellungsvermögen! Und<br />

werde Ihnen gleich noch eine kleine auch nicht zufällige – aber sehr wichtige – Nachricht hinterher<br />

jagen: Am Dienstag, den 7. September 1999, brachte eine Regionalzeitung – der SÜD-<br />

KURIER – in der Ausgabe Nr. 206, S. 11, unter der Rubrik »Computer-Ecke« folgende Allgemein-Information<br />

zum angesprochenen Thema, die Sie im Gesamtzusammenhang in der Folge<br />

nicht aus den Augen und dem Sinn verlieren sollten: »Ein kanadischer Verschlüsselungs-Experte<br />

will herausgefunden haben, daß Microsoft mit dem amerikanischen Geheimdienst NSA<br />

(National Security Agency) zusammenarbeitet. In der neuesten Version des Betriebssystems<br />

Windows NT wurde ein Programm »NSA-Key« gefunden. Experten gehen davon aus, daß es<br />

Behörden ermöglichen soll, die Codierungen geheimer Dokumente zu knacken. Inzwischen<br />

hat aber der GatesKonzern energisch dementiert, daß irgendeine Behörde einen Schlüssel zu<br />

Rechnern und Systemen von NT-Anwendern erhalten habe. NSA-Key diene lediglich dazu,<br />

die amerikanischen Ausfuhrgesetze einzuhalten. Allerdings wird derzeit gemunkelt, daß Microsoft<br />

noch einen weiteren Schlüssel in seiner Software versteckt hat.«<br />

Der stern (Nr. 3, vom 13.1.2000) veröffentlichte zum gleichen Thema eine weitere Meldung, die<br />

auf den ersten Blick zwar für manchen nur ärgerlich sein wird, ihm aber ansonsten nichts sagt.<br />

Wer würde auch schon die Zusammenhänge zwischen der MACHT X, Plan X und einer im stillen<br />

Kämmerlein vorbereiteten absoluten Weltdiktatur sehen, wenn er deren »historische« Aktionen,<br />

Hintergründe und zukünftigen Pläne, die schon seit einiger Zeit auf vollen Vorbereitungstouren<br />

laufen, nicht erkennen oder kennen kann? Wer würde so etwas überhaupt auch nur zu<br />

vermuten in der Lage sein. Der stern-Titel »Windows 2000: Aus dem Reich des Bösen?« Und<br />

schreibt dann: »Was passiert, wenn die Psycho-Sekte Scientology und der Machtmensch Bill<br />

Gates gemeinsame Sache machen: Wenn herauskommt, daß »Diskeeper«, ein Teil des neuen<br />

Microsoft-Betriebssystems »Windows 2000«, von der Firma eines der wichtigsten Scientologen<br />

stammt, des »Operierenden Thetans der Stufe VIII«, Craig Jensen? Die katholische Kirche<br />

regt sich auf, und die Scientology-Expertin der Stadt Hamburg, Ursula Caberta, warnt<br />

vor dem digitalen Teufelszeug. ... Darum geht es: Windows 2000, das auf vielen Computern<br />

in Deutschland in diesem Jahr Windows NT ablösen soll, arbeitet mit einem Werkzeug namens<br />

Diskeeper, das verstreute Bits und Bytes auf der Festplatte zusammenfügt und so Ladezeiten<br />

verkürzt. Diskeeper hat also Zugriff auf alle gespeicherten Informationen und könnte<br />

diese theoretisch über das Internet an die Sekte schicken. Microsoft sagt, das Programm sei<br />

genau untersucht worden, man verbürge sich für die Sicherheit aller Daten. Vor allem aber:<br />

Was sollte Scientology anfangen mit den Festplatten-Inhalten von Millionen Windows-Nutzern?«<br />

Wenn Sie jemals in Ihrem Leben meinten eine wirklich naive und absolut dumme Frage<br />

gehört zu haben, dann vergessen Sie diese. Denn wenn Sie dieses Buch gelesen haben, dann<br />

wissen Sie was wirkliche elitenbehördliche und allgemeine (!absoluteste!) Naivität erst ist. Stellen<br />

Sie sich dazu vor, Hitler hätte ab 1933 begonnen Atombombentechnologie zu entwickeln<br />

und hätte 1939 zum Einmarsch in Polen diese dann eingesetzt: und man hätte damals gefragt,<br />

was er denn wohl mit dieser Technologie je anfangen könnte ... Verstanden?<br />

Und noch etwas Interessantes zum WWW-Tier-666 meldete die Computer-BILD am 28.2.2000<br />

in Nr. 5/2000 (Brandaktuell: Bunt gemischt und »Verlierer«) über Gates und Microsoft: »Alle<br />

hacken auf Microsoft herum: Jetzt erhoben französische Geheimdienstmitarbeiter auch noch<br />

den Vorwurf, Microsoft habe mit dem US-Geheimdienst eine Spionage-Software<br />

entwickelt. ...«<br />

Nicht nur ich, auch das Europaparlament in Straßburg sieht nun immer und immer mehr Grund<br />

sich einmal ganz bestimmte Dinge in dieser Richtung etwas sehr viel genauer anzusehen, wenn<br />

man sie ließe ... Wie mittlerweile auch das deutsche Bundesinnenministerium, das Bundesamt<br />

für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das sich gerne einmal den »Quellcode« genauer<br />

betrachten würde, wie der SÜDKURIER am 4. März 2000 meldete. Sie werden im Verlauf er-<br />

53


fahren warum und was es mit der Bibel, Nostradamus, MACHT X und dem großen Plan X zu<br />

tun hat ...<br />

Wie es scheint, bewegen wir uns also sehr »freiwillig«, dafür aber sehr zielstrebig, unbekümmert<br />

und unbewußt auf einen MACHT X-Staats- und so auch Bürgerschafts-Punkt zu, der im<br />

direkten Vergleich mit Hitlers Drittem Reich die Hauptakt-Dimension bekommt, daß der Massenmörder<br />

und Volksverführer Hitler »nur« ein Waisenknabe im Idiotie-»Kindergarten« der<br />

Weltgeschichte gewesen sein kann – und das Dritte Reich und seine KZs nur die Generalprobe<br />

für etwas sehr, sehr, sehr viel größeres als 6 Millionen vernichteter Juden und Minderwertiger<br />

ist. <strong>Das</strong> war aber noch lange nicht alles, denn meine Decodiermöglichkeit hat noch einen dritten,<br />

weit interessanteren und gefährlicheren 666 Teil (für die gesamte Menschheit), der sich hinter<br />

dem mysteriösen biblischen »Tier 666« verbirgt, entdeckt. Um hinter die Lösung dieses<br />

Rätsels zu kommen, muß man sich die griechischen Grundtexte der Bibel und die darin<br />

enthaltenen, teilweise in bildhafter Form angelegten Codierungen ansehen, um auch dieses<br />

weitere große <strong>Geheimnis</strong> der MACHT X, damit unserer nahen Zukunft – so um 2002 –, und<br />

dessen was UNS wirklich blüht, zu kommen und es zu verstehen. Die gesamten Zusammenhänge<br />

im Detail folgen etwas weiter hinten im Buch, und tragen die Überschrift »Der<br />

Königsmord an US-Präsident John F. Kennedy ...« In der Offenbarung des Johannes findet sich<br />

die Stelle, daß 10 Könige (= 10 Machthaber) dem »Tier 666« für eine Stunde alle Macht<br />

übertragen werden .., und daß dies fatalste Folgen für die gesamte Menschheit haben wird. Wie<br />

sie eben in der Zukunft schon »Geschichte« sind: Womit wir wiederum ein Motiv der Codierer<br />

der Texte hervorheben; sie wollen schlicht eine Zukunft haben, die sie bekommen, wenn es uns<br />

kollektiv gelingen sollte, den MACHT X-Hyper-Wahnsinn endgültig zu stoppen! Anstatt uns<br />

unsere Zukunft und dieselbe von MACHT X (wie UNS allen als ihre »tumben« Knechte)<br />

zerstören zu lassen. Erinnern wir uns: Hier ist die Rede vom Tier mit dem (ausdrücklichen !)<br />

Menschennamen 666, das all dieses Unglück über uns, die Erde und die Zukunft bringen und<br />

auslösen soll! Oben hatten wir das additive 6er-Alphabet kennengelernt, und kamen zu<br />

nachvollziehbaren, weil in sich logischen und kausalen Schlüssen, weil wir einen realen Bezug<br />

gefunden haben, der in Richtung New York, Computer und World-Wide-Web (6-6-6), das aus<br />

dem US-militärischen Arpanet hervorging, geht.<br />

<strong>Das</strong> eine umreißt also einen bestimmten Standort der MACHT X (ohne Geldfluß regiert danach<br />

nur das große Nichts und seine »tragischen« Folgen beim kleinen Mann), das zweite gibt einen<br />

Hinweis auf das – absichtlicherzeugte! – Jahr-2000-Computer-Problem und seine Folgen für die<br />

Weltwirtschaft (ging im Jahreswechsel 2000 noch ohne Folgen vorüber, hat aber noch einige<br />

Termine offen: 1.1.2001, das dritte Jahrtausend bricht an, der 29.2.2004, der wiederum ein<br />

Schaltjahr, die altgriechische »Olympiade« und zwar die Zeit zwischen zwei solchen damaligen<br />

Sportveranstaltungen markiert und einen Termin, den vielleicht irgendwelche MACHT X-<br />

Programmierer per »Trojanischem Pferd« = Computerprogramme, die Hintertüren zum illegalen<br />

Einstieg in einen Rechner darstellen) bestimmten. Und das dritte, das auf den ominösen »Big<br />

Brother« der MACHT X – den absolutesten, weltweiten Überwachungs-»Staat« überhaupt, den<br />

sich ein Mensch je vorstellen könnte, deutet. Noch nicht einmal George Orwell konnte in<br />

»1984« dieses Horrorszenario treffend beschreiben. Orwells »1984« - 1948 und damit 1 Jahr<br />

nach Roswell geschrieben - beschreibt in unserem untersuchten Gesamtzusammenhang eher<br />

»nur« ein heute noch fictives »Laienschauspiel« von unvorstellbaren Diktatorentraum-Idioten,<br />

das an Totalität und MACHTmißbrauch im Ganzen noch immens steigerungsfähig ist – und<br />

zwar wortwörtlich von mir so gemeint ... George Orwell sagte 1948 in »1984« zwei kryptische,<br />

in unseren Zusammenhang passende Sätze: »Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert<br />

die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.«<br />

Diese zwei fast unscheinbaren Sätze, werden sich in der Folge als wahre geschichtliche Atombomben<br />

im Zusammenhang mit dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der MACHT X und seiner<br />

Lüftung erweisen. Allerdings müßten wir den ersten Satz etwas umbauen: Wer die Schreibung<br />

54


der Geschichte kontrolliert, kontrolliert die Gegenwart und daraus logischerweise eine uns (=<br />

noch) unbekannte Zukunft. Diese Zukunft ist aber gar nicht so unbekannt, obwohl sie an einem<br />

Ort liegt, der scheinbar noch recht weit von uns entfernt liegt und doch ganz nah, wenn man<br />

weiß, wie man sie erkennen und in den alten Texten entschlüsseln kann. Denn neben der<br />

Variante des aditiven 6er-Alphabets, gibt es noch eine weitere Möglichkeit anhand des Zwölfer-<br />

Zahlensystems, um hinter das zweite – aber nicht letzte – <strong>Geheimnis</strong> der »Bestie 666« zu<br />

kommen und ein wenig in die nahe Zukunft der Menschheit zu blicken. Die Bibel führt die Zahl<br />

Zwölf auch nicht zufällig als zweithäufigste Variante (nach über 1000maliger Nennung der<br />

mathematisch heiligen Prim-Zahl Sieben) dazu auf ... Es muß als weiterer Hinweis gesehen<br />

werden sich einmal in dieser Richtung den mathematischen Hintergrund, Sinn und Zweck<br />

anzusehen. Wie ergibt es insgesamt einen Sinn?: Im Griechischen ist die Bezeichnung für<br />

Mensch oder Körper »Atomo«, aus dem dann in der Physik im Laufe der Zeit der Begriff<br />

»Atom« wurde. ATOM(o) steht also für Mensch (en-Name), sowie in der Fassung »Atomikosarithmos«<br />

(da die Bibel ja von einem Menschennamen und einer dazugehörigen Zahl, der Zahl -<br />

666 - spricht, woraus sich wiederum der »Menschenname« berechnen läßt) für die in der Physik<br />

gebräuchliche/n Kernladungszahl/en.<br />

Zu weit hergeholt, meinen Sie? Weit gefehlt, denn die Bibel spricht von einem Menschennamen<br />

mit dem Wert Sechshundertsechsundsechzig und fordert den »Klugen« auf, den »Menschennamen<br />

666« zu berechnen! Alle (mir bisher bekannten) Versuche hier zu einer Lösung zu<br />

kommen sind kläglich gescheitert. (Leider keine brauchbare Idee dabei!) Des Rätsels Lösung,<br />

des von meinen Vorfahren wirklich gedachten, weil ihnen damals schon bekannten Sinns dieser<br />

Verschlüssellung ergibt nur dann einen nachvollziehbaren & bedrohlichen Sinn, wenn man<br />

tatsächlich in der Elementarphysik einsteigt und anhand der Kernladungszahlen zur Lösung des<br />

Rätsels ansetzt. Wie ich auf so etwas komme? GOTTes Wege sind oft seltsam, sagt ein Sprichwort.<br />

Sehr seltsam und wahr, sage ich! Denn die biblische 12 und ihr mathematisches System<br />

scheint auch irgendwie eine Glückszahl zu sein. Außer beim Planeten Jupiter findet man sie als<br />

Glücksbringer auch im Spiel, das mich zur Lösung des Sinns von Tier-666 brachte. Denn die<br />

Glückszahlen im Roulette (sie haben richtig gelesen!) bringen uns dabei tatsächlich ein Stück<br />

der Bibeldecodierung und der Lösung näher. Im Roulette ist die Zwölf die mathematische<br />

Schlüsselzahl, die in drei Reihen á 12 Zahlen (= 36) aufgeteilt ist. Wenn es Ihnen auch noch so<br />

»unglaublich« erscheinen mag, daß die Bibel, die Mathematik, die Physik und das (mathematische)<br />

Glücksspiel Roulette etwas Gemeinsames haben könnten: sie haben!<br />

Im Roulette, und hier kommt der Bezug zur Bibel und der Zahl Zwölf, erfolgt die Anordnung<br />

der 36 Gewinnzahlen in drei Zwölferreihen von Zahlen und beginnt in der ersten Reihe mit der<br />

EINS, welche die mathematische – und physikalische – »Mutter« aller Zahlen, des Seins und<br />

des Lebens an sich umreißt. Dann folgen die Zahlen 4, 7, 10, 13, 16, 19, 22, 25, 28, 31, 34, die<br />

zusammengezählt in ihrer Summe 210 ergeben. Die zweite Reihe besteht aus der 2, 5, 8, 11, 14,<br />

17, 20, 23, 26, 29, 32, 35: Summe = 222. Die dritte Reihe folgt mit 3, 6, 9, 12, 15, 18, 21, 24,<br />

27, 30, 33, 36: Summe = 234. Schön und gut, werden Sie einwenden. Aber was könnte das bedeuten,<br />

wenn im Fall der Bibeloffenbarung eine Absicht zur Verschlüsselung einer großen Bedrohung<br />

für die gesamte Menschheit dahinter wäre? Eigentlich ist die Lösung ganz einfach und<br />

banal: Zählt man von allen drei Reihen die Summen zusammen, so ergibt es die Endsumme<br />

»666«. Also den Zahlenwert des biblischen Menschennamen des »Tieres 666«, wie er im Vers<br />

13,18 der Apokalypse erscheint. Und die Zahl 12 besteht auch nicht zufällig aus 3 x 4, und deren<br />

Quersumme ist auch nicht zufällig die Prim- zahl Sieben. Ebensowenig wie Vier Ecken in<br />

der Fläche und drei Ecken im Aufbau die »heilige« Pyramide der alten Ägypter, der MACHT X<br />

und das Pyramideon mit dem »Big Brother is watching you«-GottesAuge auf der »Neuen Weltordnung«-1-Dollar-Note<br />

und in jeder katholischen Kirche über dem Altar zu bestaunen ist. (Details<br />

folgen im Zusammenhang später akkurat.)<br />

55


Die Zahl »666« oder der Name des »Tieres« sind aber nur bildhafte Umschreibungen für eine<br />

absolut tödliche (und in gewissen »Kreisen« angebetete und verehrte!) Gefahr. Sonst ergebe die<br />

Offenbarung im Gesamtzusammenhang und als offensichtliche GÖTTliche Warnung davor keinen<br />

Sinn. Der Bibelvers sagt uns, daß es ein »Menschenname« ist, den wir als das griechische<br />

Atomo oder das physikalische Atom bereits dingfest gemacht haben. Und muß irgend einen Bezug<br />

zum antiken Griechenland, dessen Wissen und zum modernen Wissen haben, bzw. ergeben.<br />

Denn die alten Griechen kannten (und nicht zu vergessen deren ursprünglichen Quellen, wie sie<br />

beispielsweise Thomas H. Fuß in »Spezies Adam: <strong>Das</strong> unglaubliche Vermächtnis der Bibel«<br />

oder Erich von Däniken in »Im Namen des Zeus« beschreiben), sprachen und schrieben ja über<br />

die Zukunft, in der es zu einem fatalen Geschehen in Verbindung mit dem »Tier 666« kommen<br />

sollte, das alle Macht von zehn Machthabern für eine einzige Stunde erhält. Aus heutiger Sicht<br />

und wissenschaftlicher Kenntnis bleibt nicht viel zu Rätseln übrig, um sich auszumalen welche<br />

»Größen«, während einer einzigen Stunde, solch eine katastrophale Wirkung haben können.<br />

(ca.) Einhundertfünfzigtausend atomare Waffen während einer Stunde gezündet, ließen von unserem<br />

Planeten ERDE nur noch sehr wenig zum Leben übrig. Und wir waren schon öfter nahe<br />

dran, als manchen von uns lieb sein kann. Aber man verdrängt halt gerne als »machtloser« Demokratien-Mensch,<br />

der seinen Regierungen, der Wirtschaft und MACHT X »hilflos« ausgeliefert<br />

ist, solche Szenarien: »Horror« kann man im TV doch viel realer und weniger gefährlich erschauern!<br />

Die zehn »Könige«, die über Atomwaffen verfügen können, sind beinahe schon zusammen<br />

– in der Realität: was der »Prophezeiung« schon heute dadurch ihren tödlich realen<br />

Sinn gibt. Die momentanen Welt-»Verhältnisse« in Punkto aktueller heißer Krisen beruhigen<br />

hierbei auch manchen noch so sattelfesten »Realisten« und Skeptiker meines Vortrages nur sehr<br />

wenig! Do you watch TV-News? Sind Sie ehrlich, dann müßten Sie sagen: »Da ist etwas dran!«<br />

Ja, es ist! Leider ...<br />

Denn die Bibel spricht oft von einer gewissen »Dreifaltigkeit« und die erste Atombombe der<br />

(modernen) Weltgeschichte wurde auch nicht zufällig an einem Ort gezündet der »Trinity Site«,<br />

also Ort der Dreifaltigkeit heißt und an der Journada del Muerto, einer Straße mit dem Namen<br />

die »Reise des Toten«, die von der El Camino de Diablo, der »Straße des Teufels« gekreuzt<br />

wird, die wiederum eine Verbindungslinie zur unglaublichsten alten Stadt der Welt hat: Teotihuacán.<br />

<strong>Das</strong> New York der Vorzeit. Deshalb nehmen wir in der Folge einmal die drei ersten<br />

Zahlen, also die Eins, die Zwei und die Drei (geometrisch zusammengefaßt ein Dreieck oder<br />

eine Pyramide in der Fläche), aus den Zahlenkolonnen des Glücksspiel-Zwölfer-Systems und<br />

übertragen sie auf ein Anderes System, welches am besten paßt: Die Elementarphysik! Daraus<br />

abgeleitet bilden dann drei verschiedene elementare Grundstoffe (weil 3 x 12 36 und die Summe<br />

der Einzelkolonnen 666 ergibt) – wenn man 1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 + 8 + 9 + 10 + 11 + 12 ...<br />

bis 36 zusammengerechnet - das »Tier 666« ergeben, wenn sie sich zu einem großen und bedrohlichen<br />

»Etwas« verbinden und im Zusammenhang mit »Atomo«/Atom genau den Sinn ergeben,<br />

der ihnen einst von den Codierern der Texte zugedacht erscheint. Wie finden wir nun die<br />

Bestätigung in der Elementarphysik dafür, daß es tatsächlich Fakt ist? Schauen wir uns doch zuvor<br />

dazu einmal bei »Nostradamus« der »Wir geben das Unsere«-Gruppe um, vielleicht finden<br />

wir bei ihm/ihnen einen Lösungsvorschlag oder eine Bestätigung, daß der Ansatz hier der richtigere<br />

von allen möglichen ist. Vers 1./22.: »<strong>Das</strong> was lebt und doch keinerlei Sinne besitzt wird<br />

seinen Erfinder umbringen.« Man braucht nicht viel Phantasie, um das was lebt und doch keinerlei<br />

Sinne besitzt als das ATOM zu identifizieren. Laut Kurt Allgeier handelt es sich bei dieser<br />

Ankündigung um die Beschreibung eines »Super-GAUs«, also eines atomaren <strong>größte</strong>n anzunehmenden<br />

Unfalls, wie er bereits 1988 (!) schrieb. Weiter sagt Nostradamus im Vers 11./6.: »Bei<br />

den Häfen und in zwei Städten gibt es zwei Plagen, wie man sie nie zuvor gesehen hat. Hunger<br />

und Seuche herrschen drinnen, draußen werden sie mit Gewalt vertrieben. Sie schreien<br />

um Hilfe zum unsterblichen GOTT.«<br />

56


Kurt Allgeier meinte 1988 in »Die Prophezeiungen des Nostradamus«, daß dies nur eine Beschreibung<br />

der Situation nach dem Atombombenangriff der USA auf Hiroshima und Nagasaki<br />

sein könne, da es solche »Plagen« zuvor niemals gab. Den Begriff »peste« verwendete Nostradamus<br />

oft für das, was Menschen massenhaft dahinrafft ... Was bei radioaktiven Verseuchungen,<br />

oder einem Atomschlag immer zutrifft. Allerdings waren im Fall Nagasaki und Hiroshima weder<br />

die von der Bibel angekündigten »zehn Könige« beteiligt, noch dauerte die Macht des Tieres-666<br />

eine Stunde. Es kann also nur ein zukünftiges Ereignis in der Bibel gemeint und umschrieben<br />

sein. Ich biete Ihnen die Lösung und den Beweis in diesem Buch im Ganzen, daß nur<br />

eine Variante die richtigere von X sein kann und das tatsächlich MACHT X und ein Plan X dahinterstecken:<br />

Gleichgültig wie man es auch betrachten mag, wenn man die Aussagen der Bibel<br />

rational, also ohne »Glauben« betrachtet und eben eine sehr wichtige Absicht unterstellt, die ja<br />

zweifellos als gegeben erscheint, dann landet man beim Überprüfen vieler Bibelaussagen immer<br />

wieder in der Physik und der Mathematik und ihren komplexen Zusammenhängen. Es stellen<br />

sich wiederum die Frage: Warum ist das so? Und welche Intelligenzen waren hierbei zugange?<br />

<strong>Das</strong> »Tier 666« in Form der Atom-Bombe: Sehen wir uns nun deshalb einmal die Quersummen<br />

der einzelnen (Roulette-Zwölfer-)Zahlen-Reihen aus der Sicht der Elementarphysik an.<br />

Dazu nehmen wir die Werte der jeweiligen Atommasse, also der stabilen und instabilen Isotope<br />

und sehen sie uns in ihrer »Dreifaltigkeit« von 210, 222 und 234 an. Diese müssen in ihrer Gesamtsumme<br />

und -Dreifaltigkeit »666« eine ganz bestimmte fatale Reaktion ergeben. Die Summe<br />

der ersten Reihe (Zahlen 1-34) ist 210. 210 steht für das Element Radon, das 210 (- 222) instabile<br />

Isotope hat. Seine Ordnungszahl ist die 86, deren Quersumme (8 + 6 = 14 : 2) = die magische<br />

(Bibelprim-)Zahl 7 beschreibt. Kommen wir zur zweiten Summe, der 222 (Zahlen 2-35).<br />

Die Atommasse 222 steht ebenfalls für das Radon (= zw. 210 und 222 instabile Isotope). Außerdem<br />

ist die Summe von Drei mal 222 wiederum 666, was wir hier als kleine Bestätigung sehen<br />

wollen, daß wir auf dem richtigen Weg zur Lösung sind. Die dritte Summe aus der dritten Reihe<br />

(Zahlen 3-36) ist 234. 234 steht für das Element Uran, das die Ordnungszahl 92 (Quersumme 11<br />

und mit Drei multipliziert 33 und damit den höchsten Grad in der Freimaurerei – was auch kein<br />

Zufall ist, wie Sie noch erfahren werden) besitzt. Die Quersumme aus 234 ergibt Neun – und 9<br />

durch 3 geteilt ist wieder die Drei – oder 9 mit Vier multipliziert wieder 36 und damit in deren<br />

Stufensumme wiederum 666. Und das alles sind auch keinesfalls bloße Zufälle! »Uran 234« ist<br />

der Grundstoff aller Macht in der Kernenergie und Grundstoff der Atombombe. Gehen wir nun<br />

nicht nur gedanklich etwas weiter und dem Begriff »Dreifaltigkeit« – in diesem Fall der Dreifaltigkeit<br />

der drei Zahlenkolonnen 1 bis 36 – nach: Die erste Zahl der ersten Reihe ist die EINS -<br />

also die mathematische »Mutter« aller Zahlen aus der mathematisch und physikalisch absolut<br />

alles »geboren« wird (man könnte sie auch GOTT bezeichnen). Dies bestätigt das Element mit<br />

der Ziffer Nr. 1 in der Elemente-Tabelle: es ist der Wasserstoff. Wasserstoff verbindet sich mit<br />

Sauerstoff, Ordnungszahl 8 (rechnen wir noch schnell 8 für Sauerstoff minus 1 für Wasserstoff =<br />

die GÖTTliche 7, und nehmen hier die Ordnungszahl Sieben, die für den Stickstoff, einen der<br />

wichtigsten Stoffe des »lebendigen« Lebens steht) -, zu Wasser: Wasser ist zum einen das ultimativste<br />

»Lebenselexier« schlechthin und einer (wenn nicht sogar absolut) der <strong>größte</strong>n Energieträger<br />

überhaupt. Seine Grundelemente Sauerstoff und Wasserstoff sind jedes für sich chemisch<br />

hochreaktiv (- und absolut umweltfreundlich)! Sie verbrennen zusammen, und unter Abgabe einer<br />

sehr großen Menge Energie, zu Wasser – und wie wir wissen, und wie Thales von Milet vor<br />

rund 2500 Jahren schon sagte, zum Urstoff aller Dinge (der belebten & unbelebten Materie).<br />

Wasser macht Leben also überhaupt erst möglich! Oder kann im Fall seiner Spaltung in seine<br />

Grundstoffe, die beispielsweise durch die frei werdende elektrische Energie von 150.000 Atombomben,<br />

die während einer Stunde gezündet würden erfolgt, alles zerstören, was sich auf der<br />

Erde befindet. Um dies zu verstehen, sollten wir uns ins Gedächtnis rufen, daß 50% allen Gesteins<br />

aus Wasser besteht, 70% der Erde mit Wasser bedeckt ist, auch die Atemluft einen hohen<br />

57


Wasser- und Sauerstoffanteil hat und nicht zuletzt jeder Mensch und jedes andere Lebewesen<br />

aus bis zu 90% Wasser aufgebaut ist, bzw. besteht.<br />

Im Fall der Zündung von solch einer großen Menge Atomwaffen, läßt sich also nicht nur für<br />

Physiker sehr klar sagen, was denn dann in der Folge als »natürliche« atomare Kettenreaktion<br />

im weiteren Verlauf geschieht .., und was von UNS und der Erde übrig bleiben wird! Wortwörtlich:<br />

Nichtsssschhhhh ... und etwas radioaktiver Wasserdampf und Strahlung im All!<br />

Kommen wir zur zweiten Zahl der Kolonne, der Zahl Zwei: Sie ist in der zweiten Reihe die erste<br />

Zahl und steht für das Element Helium. <strong>Das</strong> erste Element Wasserstoff wird in unserer Sonne<br />

– vergleichbar einer gigantischen Wasserstoffatombombe im Dauerbetrieb – zum zweiten Element<br />

Helium verschmolzen. Die Fusion, die auf mehreren Wegen möglich ist, findet unter Verwendung<br />

der Kohlenstoff-Stickstoff-Zyklen und der Proton-Proton-Zyklen in der Sonne statt.<br />

Welche als Hauptenergie Lieferanten für das Leben auf der Erde gelten. Die Fusion setzt übrigens<br />

bei einer Temperatur von sieben (wieder nur zufällig die Bibelprimzauberzahl?) Millionen<br />

Grad ein. Die erste Zahl der dritten Reihe ist die Drei. Die Drei steht bei den elementaren Ordnungszahlen<br />

für Lithium. Lithium ist ein silberweißes Alkalimetall, mit der Atommasse 6,941<br />

(was aufgerundet 7 ergibt), (6 bis) Sieben stabile Isotope hat, und dem Natrium (Ordnungszahl<br />

11) sehr ähnlich ist. <strong>Das</strong> Lithium ist außerdem das leichteste Metall, das wir kennen und damit<br />

neben seiner Eigenschaft als Energiekonservierer (jede Lithium-Ionen-Batterie: z.B. Ihres Handys)<br />

auch bester Baustoff für (zukünftige) UFO-Flugzeuge (w. kommen später darauf zurück).<br />

Und eben dieses unscheinbare Leichtmetall findet sich auch an einer weitaus sehr viel gefährlicheren<br />

Stelle wieder und bringt uns der Lösung des »Tier 666« und seiner »Dreifaltigkeit« näher:<br />

Es ist der Zünder bei einer Wasserstoff-Atom-Bombe! Bei der Kernfusion einer Wasserstoff-Atom-Bombe<br />

erfolgt die Zündung nach einem Mehrstufenprinzip. Wobei die zweite Stufe<br />

ein Block aus Fusionsbrennstoff (Lithium-Deuterid, einer chemischen Verbindung aus schwerem<br />

Wasserstoff (= Deuterium) und Lithium) ist. Soweit, so gut: eher aber doch nur so schlecht,<br />

denn wir haben so den Zahlenwert 666 des Menschennamen Atom als die Grundstoffe einer<br />

Wasserstoff-Atom-Bombe »berechnen« können, wie es die Bibel und unsere unbekannten »Prophezeiungen«-Helfer<br />

wünschten. Nostradamus sagt zu Lithium im Vers 1./21.: »In der Tiefe<br />

nährt der Felsen weißen Ton. Milchweiß quillt er aus einer Spalte hervor.« Lithium ist milchigweiß<br />

und dem Ton ähnlich. So daß man ruhig davon ausgehen kann, daß die »Wir geben<br />

das Unsere«-Gruppe in den, dem als »Hülle« verwendeten Nostradamus und »seinen« prophetischen<br />

Versen enthaltenen Aussagen, mit <strong>größte</strong>r Sicherheit keine neue Mischung für eine grandiose<br />

Porzellan-Mixtur »voraussagen« wollten, sondern den Grundstoff für Atombomben-Zünder<br />

und die dazugehörigen Bomben beschreiben. Gäbe dieser Vers und das oben und später Beschriebene<br />

sonst einen Sinn? »Sie« führten diesen Vers auch nicht zufällig vor Vers 1./22., der<br />

eindeutig davon erzählt, daß »<strong>Das</strong>, was lebt und doch keinerlei Sinne besitzt seinen Erfinder<br />

umbringen wird«! Da WIR – oder besser gesagt unsere so brillante »Wissenschaft« der<br />

MACHT X – die Erfinder sind, muß ein Zufall absolut ausgeschlossen werden, wer denn zu<br />

Tode kommen würde, wenn »666-Bouuummm« passiert. W-I-R a-l-l-e – und ein paar (geisteskranke?,<br />

siehe später die Begründung wer den »Gott«/»Götter« ist) MACHT X-Nullen! So haben<br />

wir die göttliche »Dreifaltigkeit« des Zwölfer-Zahlensystems, der Mathematik, der Physik<br />

& der Größten anzunehmenden Dummheit (= GAD statt GAU) der Menschheit, der (Er-) Findung,<br />

des bedenkenlosen Baus und der Verbreitung der Wasserstoffatombombe, ihrer Macht und<br />

ihrer verheerenden Wirkungen, nachdem die zehn biblischen Könige ihr alle Macht für eine<br />

Stunde verliehen haben, zusammen. So bleibt – zitternd? – abzuwarten, wann man uns mit diesem<br />

biblisch prophezeiten »Schicksal« wohl »beglücken« wird, um uns in eine etwas sehr viel<br />

höhere energetische (Atomar-) Astral-»Schwingung« zu versetzen, wie es Okkultisten und Esoteriker<br />

zu bezeichnen belieben. Ich würde aber doch lieber ein ganz normaler Mensch auf dieser<br />

Erde bleiben und einfach nur leben wollen – wenn ich es mir aussuchen könnte!<br />

58


Wie es um die Sicherheit und Planung in Punkto Atomwaffenarsenale bestellt war und ist und<br />

weshalb sie wirklich erfunden wurden, erfahren Sie etwas später aus einem Interview mit einem<br />

der es ganz genau wissen muß: General Lee Buttler, US-Army Ex-Atomwaffen-Oberkommandierender<br />

... Weshalb die Atombombe und von Wem sie wirklich entwickelt und gebaut wurde,<br />

erfahren Sie auch: es hat nichts mit dem zu tun, was man uns bisher in der Öffentlichkeit erzählte.<br />

Aber sehr viel mehr mit »Schwarzer Magie«, Alchimie, okkultistischen Spinnereien aus einem<br />

falsch verstandenen alten Wissen und dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT<br />

X heraus ...<br />

Kommen wir noch kurz zu eben den Mythen in Verbindung mit dem biblischen Zwölfer-System<br />

und dem »Tier 666«, die später noch untersucht werden, mir aber hier schon in weiser Voraussicht<br />

meiner Ausführungen Recht geben: Im Tarot ist die 12 die Karte »Der Gehängte« oder der<br />

Indo-Germanische »Gott Odin«, der über die <strong>Geheimnis</strong>se der Welt meditiert! Zufall? Nein, wie<br />

Sie später erfahren werden. Noch ein wenig Physik zum Ende, das gleichzeitig auch für den<br />

symbolischen Anfang (der erste Kreis des Ganzen schließt sich) steht. <strong>Das</strong> physikalische Element<br />

mit der Ordnungszahl 12 ist der Kohlenstoff, der in drei Varianten vorkommt: Als Ruß,<br />

Graphit und als Diamant. Und: <strong>Das</strong> gesamte Leben basiert auf dem Kohlenstoff und dessen verzwickter<br />

molekularer Ketten, zu denen wir zurückkommen, wenn wir das »Tier 6-6-6« nicht<br />

schnellstens »zähmen« können und es uns in einem unvorstellbaren Lichtblitzinferno zu »fressen«<br />

beginnt. In diesem Sinn bin ich mir sicher, die Zahl Zwölf muß eine wahre Glückszahl<br />

sein. Sie bringt uns der Lösung der Bibel- und Offenbarungs-Rätsel etwas näher: falls wir in der<br />

Lage sein sollten ihre Hilfe zu erkennen, anzunehmen und dem »Tier 6-6-6« und der MACHT<br />

X (siehe oben und den erwähnten SPIEGEL-Artikel über das andere Tier 666-www für World-<br />

WideWeb, das uns ebenfalls in seinen Fängen hat und zum Zweiten unzertrennlich gehört: das<br />

eine Tier 666 – Computer – steuert das andere bis kurz bevor es explodiert) ultimativ Einhalt zu<br />

gebieten ...<br />

Um es aber auch nicht zu vergessen, das aller schlimmste »Tier 666« schaut uns alle jeden Morgen<br />

im Spiegel an: WIR sind es selbst, denn WIR alle geben den anderen Zwei »freiwillig« unsere<br />

ganze uneingeschränkte Macht - und drücken auch noch die roten Knöpfe selbst: Eine<br />

wahrlich unheilige Dreifaltigkeit: Mensch, Computer und Atomwaffen.<br />

Tut mir leid, es ist ein etwas längerer Einstieg, der sich nicht kürzer fassen ließ. Sie werden bald<br />

verstehen warum: Er bereitet Sie auf das wirklich <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT<br />

X etwas (un-?)»sanft« vor. Gehen wir nun zum biblischen »Menschensohn«/»Chi-ren«, der dies<br />

alles »prophezeit« aus den »Prophezeiungen« und ihren Hintergründen aufdecken soll. Weiterführend<br />

steht als Grund dafür im Nostradamus-Vers 8./27.: »Die Schriften des Kaisers Phönix<br />

(der aus seiner eigenen Asche aufersteht. iP) wird ihm (also mir. iP) offenbart und keinem anderen<br />

sonst.« Wofür ich allerdings die mehr als schwierigen Nachweise und Beweise anzutreten<br />

habe: sie werden folgen – und sehr akkurat!<br />

Steigen wir nun zur weitergehenden Indizienführung in die Bibel-, Koran- und sonstige Aussagen<br />

zum Lösungsthema aus der Vergangenheit ein. Im biblischen Brief »an die Gemeinde in<br />

Smyrna« (griech. Name für das heutige türkische Izmir) steht: »... Wer (bei der Lösung der Rätsel,<br />

iP) siegt, dem kann der zweite Tod nichts anhaben«. »An die Gemeinde in Pergamon« (in<br />

der Antike die Hauptstadt des Pergamenischen Reichs, das in Mysien (der heutigen Türkei) lag.<br />

In Mysien lag auch die Stadt Troas/Troja). Mysien 280 v.Chr. gegründet fiel 133 v.Chr. an Rom.<br />

Deutsche Ausgrabungen (H. Schliemann) seit 1878 bei der türkischen Stadt Bergama, legten<br />

Burg, Tempel und Paläste frei. Die Skulpturen des Pergamon-Altars (zw. 180 und 160 v.Chr.)<br />

stehen heute im Berliner Pergamon-Museum. iP): »Ich weiß, wo du wohnst; es ist dort, wo der<br />

Thron des Satans steht«. Noch sagt es Ihnen nichts: Bezieht man diese Aussage auf einen ganz<br />

bestimmten historischen Hintergrund – die Details folgen –, dann kann damit nur Deutschland<br />

in erster Linie gemeint sein (Hitler und das III. Reich und MACHT X dahinter), wird aber vor<br />

und nach 1945 von einem ganz anderen Staat, seinen Verbindungen und der MACHT X abge-<br />

59


löst, die seit einigen Jahrhunderten die Fäden in den Händen halten ... »... Wer siegt, dem werde<br />

ich von dem verborgenen Manna geben. Ich werde ihm einen weisen Stein geben, und auf<br />

dem Stein steht ein neuer Name, den nur der kennt der ihn empfängt« ... Dieser Satz braucht<br />

keine weitere Kommentierung, da es sich in der Folge – abschließend – von selbst erklären<br />

wird.<br />

»An die Gemeinde in Philadelphia« (antik. Stadt in Nabatäer, im heutigen Jordanien. iP): »... So<br />

spricht der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids hat, der öffnet (die <strong>Geheimnis</strong>se<br />

der Bibel und anderer Werke. iP), so daß niemand mehr schließen kann, der schließt, so das<br />

niemand mehr öffnen kann. .., und ich habe vor dir eine Tür (des allgemeinen Verständnisses<br />

der hier behandelten <strong>Geheimnis</strong>se. iP) geöffnet, die niemand mehr schließen kann«.<br />

Im Brief »an die Gemeinde in Laodizea« erfährt man dann auch, wer dies alles für uns heute in<br />

codierter Form hinterlassen hat: »... So spricht Er, der »Amen« (hebr. wahrlich, gewiß: im AT<br />

auch eine Bekräftigung von Eid, Segen. iP) heißt, der treue und zuverlässige Zeuge, der Anfang<br />

der Schöpfung Gottes«.<br />

In »die einleitende Himmelsvision« geht es weiter: »... Eine Tür war geöffnet am Himmel« (=<br />

Wurmloch?, siehe später). ... »Und sieben lodernde Fackeln brannten vor dem Thron, das<br />

sind die sieben Geister Gottes«. Dann sah ich »... eine Buchrolle, sie war innen und außen beschrieben<br />

und mit sieben Siegeln versiegelt. Und ich sah: Ein gewaltiger Engel rief mit lauter<br />

Stimme: Wer ist würdig, die Buchrolle zu öffnen und ihre Siegel zu lösen? Aber niemand im<br />

Himmel, auf der Erde und unter der Erde konnte das Buch öffnen (Decodieren, iP) und es lesen.<br />

... Gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda, der Sproß aus der Wurzel Davids, er kann<br />

das Buch und seine sieben Siegel öffnen« ... In einem bestimmten, unglaublichen Sinn eine<br />

sehr tragische »prophetische« Aussage, wegen der 6 Millionen Juden in den KZs des Dritten<br />

Reichs sterben mußten. Der Komplexität dieser Geschichte wegen müssen Sie allerdings noch<br />

warten, um zu erfahren weshalb sie und viele andere vor und nach ihnen wirklich sterben mußten<br />

...<br />

Kommen wir zu den versteckten <strong>Geheimnis</strong>sen im Koran, die wiederum die Person XY, Nostradamus<br />

»Chiren« und den biblischen »Menschensohn« bestätigen. Zuvor aber einige einleitend<br />

erklärende Begriffe aus dem arabischen: Qur´an = Koran bedeutet auf deutsch nichts anderes als<br />

das »oft zu lesende« Buch. Die im Koran gepredigte Lehre heißt Islam und bedeutet auf deutsch<br />

»Friede«, »Gottergebenheit«. Die einzelnen Teile des Korans – und hier liegt ein weiterer »unglaublicher«<br />

Schlüssel zur Lösung des <strong>Geheimnis</strong>ses der MACHT X – wurden von Mohammed<br />

(530-632 n.Chr.) in den Jahren 610-632 in arabischer Sprache verkündigt - und ausdrücklich<br />

nicht als sein Wort, sondern als die von Fall zu Fall zuteil gewordenen Offenbarungen Allahs,<br />

des »alleinigen, einzigen Gottes seit Ewigkeit, des Welt-erschaffers und Herrn aller Weltenbewohner,<br />

der keinen Sohn und Helfer besitzt und benötigt«. Zudem: Unverkennbar ist im Koran<br />

der jüdische und christliche Einfluß auf Sprache und Inhalt. Man wäre zunächst auch fast gezwungen<br />

anzunehmen, die Koraninterpreten als Araber hätten ihren »Gott«, »Allah« als Gegenstück<br />

zum jüdischen »Jehowa« und christlichen »Gott«, ausdrücklich aber den Gott der anderen<br />

beiden Religionen setzten wollen, weil sie »Allah« als Herrn aller Weltenbewohner darstellten,<br />

»der keinen Sohn und Helfer benötigt«.<br />

Wenn man die offensichtliche Übermacht des Christentums und der Juden zur damaligen Zeit<br />

mit einbezieht, wäre es ein nur zu verständlicher Zug der Araber - und könnte fast schon kindlich<br />

trotzig anmuten. So einfach ist es aber keinesfalls und sehr viel komplexer dazu! Denn der<br />

Koran und darin insbesondere das so genanntes mathematisches Zahlenwunder sprengt, was damalige,<br />

mögliche Intelligenz und Wissen nach der Geschichtsschreibung angeht, nicht nur alle<br />

bekannten Maßstäbe, sondern arbeitet genau so wie der von Professor Elijahu Rips/Michael<br />

Drosnin entdeckte und veröffentlichte »Bibelcode« der Thora real interaktiv, wie ein Computerprogramm.<br />

Da seine endgültige Gestalt unter dem dritten Kalifen Othman um 653 in 114 Suren<br />

(= arab. Kapiteln) (angeblich) gesammelt und gefaßt wurde, ist es mit an absolut grenzender Si-<br />

60


cherheit auszuschließen, daß seine »Zahlenwunder«Effekte, -Möglichkeiten und verborgenen<br />

-Nachrichten von den damaligen »normalen« Menschen erdacht, eingefügt und so programmiert<br />

worden sein können. So muß man davon ausgehen, daß bei dieser Gelegenheit das so genannte<br />

»Zahlenwunder« von einer Intelligenz eingepaßt wurde, die sich unserer Vorstellungskraft und<br />

Intelligenz noch immer entzieht. Aber noch etwas sollte sehr bedenklich stimmen und zu denken<br />

geben, denn die mathematische Basis findet sich an einem, um 650 n.Chr. »unmöglich« (=<br />

bisherige Wissenschaftsmeinung) in Verbindung zum damaligen Ägypten stehenden Ort wieder:<br />

Teotihuacán in Mittelamerika. Ohne Zweifel – und das ist ebenfalls Teil der weltweiten »Prophezeiungen«<br />

und ihres Gesamtzusammenhangs –, wurde der Koran aber aus der Frage nach<br />

dem Endschicksal von Mensch und Welt nach den letzten aller Dingen von einer unbegreiflichen<br />

»Intelligenz« verfaßt – und paßt haargenau auch in den Sinn der ganzen »Prophezeiungs«-<br />

Thematik, wie ein feinabgestimmtes Puzzleteil. Die Menschen betrachtet »Allah« darin als die<br />

höchsten Wesen, denen er zu gutem Tun und zum Glauben an ihn zwar unbeschränkte Willensfreiheit<br />

verliehen (haben soll), aber ein in seinem göttlichen Buch im »Himmel« (= Dimension<br />

XY) vorgezeichnetes »Lebensschicksal« auferlegte: einen Lebensweg, auf dem ER/GOTT den<br />

Menschen »auch in Irrtum entläßt«. Weitergehend sind da noch die primzahlverdächtigen »Sieben<br />

Himmel« (mathematisch im Sinn der Erklärungen der modernen Physik gesehen) und am<br />

untersten die Sterne, im obersten steht Allahs Thron, wichtig: »Allah, der Weltenherr der alles<br />

erschaffen hat ... Am Jüngsten Tag geht alles zugrunde und kehrt zu ihm zurück«. Denn dies<br />

könnte fast ein Satz aus »48 Zeilen Science fiction« in Erich von Dänikens Werk »Erscheinungen«<br />

sein, wäre er nicht schon über 1350 Jahre alt ... Also auch im Koran ist nicht Allah/»Gott«<br />

immer gleich GOTT im Sinn von Biologie und Physik! Wie in der Bibel und allen anderen<br />

GÖTTlichen oder prophetischen Ur-Zeitüberlieferungen. Kommen wir zu den jetzt wichtigen<br />

Aussagen: Die 25. Sure, Vers 33 soll laut »Mohammed« als die »letzte« das »Siegel« der Propheten<br />

enthalten. Also schauen wir uns einmal diese Sure an, um zu erfahren was sie denn zu<br />

sagen hat: (Koran) 25./33.: »Die Ungläubigen sagen: wurde ihm nicht der Koran ganz und<br />

auf einmal offenbart, glauben wir ihm nicht. Aber um dadurch dein Herz zu stärken, haben<br />

wir ihn (= den Koran-Code, iP) in geordnete Teile eingeteilt«. Vers 34.: »Sie werden dir keine<br />

rätselhafte Frage vorlegen, wir geben dir auch zugleich die richtigen Antworten und die beste<br />

Erklärung«. Vers 35.: »Die auf ihren Angesichtern zur Hölle hingeschleift werden, befinden<br />

sich in der übelsten Lage und weitab vom Wege des Heils«. Was die unmißverständliche Lage<br />

der MACHT X ihrer Vasallen und des großen Plan X zu beschreiben in der Lage ist? Am Ende<br />

werden wir es wissen: Ja!<br />

Der 33. Koranvers in der 25. Sure sagt also ausdrücklich, daß der letzte der »Propheten« das<br />

Siegel (die Möglichkeit. iP) erhalten würde, um den Sinn der Texte zu verstehen. In Vers 34.<br />

fällt ganz besonders der Widerspruch in nur einem Satz auf: Was für einen Sinn sollte es haben,<br />

daß der Übermittler der Koran-Offenbarungen auf der einen Seite wußte, das man »Mohammed«<br />

keine Fragen stellen werde, aber »er« ihm trotzdem zugleich die richtigen Antworten und<br />

die besten Erklärungen gebe. Könnte das wieder einmal als kleiner Hinweis unserer unbekannten<br />

Helfer gedacht sein, daß der wirkliche Sinn der »heiligen« Texte nicht (nur) in ihrer oberflächlichen<br />

Lesung, sondern mit in ihrer geheimnachrichtlichen Tiefe liegt? Ich denke und werde<br />

es belegen: ja! Denn Mohammed erhielt als erste Sure die 96. mitgeteilt und als zweite die<br />

74. Damit könnte der nächste klare Hinweis wiederum in der Anordnung der Suren selbst versteckt<br />

sein und auf den Empfänger der Nachrichten deuten. Die Zahl 96. aus der ersten Sure besteht<br />

aus den Ziffern Neun und Sechs. Die Quersumme von 74 ist 11 oder zweimal die Eins /<br />

eine Säule (II) und könnte wiederum für »Zwilling« stehen. 9 und 6 stehen somit (nur<br />

vielleicht?) für Tag und Monat in einem bestimmten Datum. Welchem Datum? Gehen wir kurz<br />

in das »Zahlenwunder« hinein, um es zu erfahren: Jede der 114 Suren des Koran (mit Ausnahme<br />

der 9ten) beginnt ausdrücklich mit: »Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.«<br />

Nichts Außergewöhnliches, denken Sie? Tatsächlich ist es außergewöhnlich!: Der arabische<br />

61


Schriftzug dieser Formel hat nicht zufällig genau 19 Buchstaben ... Die Anzahl der 114 Suren<br />

läßt sich zudem auch nicht zufällig exakt durch 19 teilen ... Es stellt sich auch hier unweigerlich<br />

die entscheidende Frage: ist das »Zahlenwunder« des Koran auch nichts anderes, als ein bisher<br />

unbekannter (und bisher verkannter!) Zahlencode? Ein erster kleiner Hinweis zur Lösung findet<br />

sich in der 17. Sure, Vers 88.: »Würden sich auch alle Menschen und alle Geister vereinen,<br />

um diesem Koran Gleiches hervorzubringen, sie brächten doch kein ihm Gleiches hervor,<br />

selbst wenn sie einander beistünden!« Was in moderndeutsch übersetzt heißt, die Denk- und<br />

Vorstellungsfähigkeit aller Menschen und aller »Geister« reichte nicht aus, um die wirklichen<br />

<strong>Geheimnis</strong>se in dieses Schriftstück zu bringen. Was man nur zu gerne nachvollziehen möchte,<br />

wenn man von Professor Elijahu Rips erklärt bekommen hat, wie der Code der Thora-Schriften<br />

angelegt ist und funktioniert: Interaktiv, also selbst regulierend! Genauso, wie im Koran.<br />

<strong>Das</strong> nächste was im Korancode auffällt, ist die Ähnlichkeit der Texte mit denen der Bibel: »Lob<br />

sei Allah dem Weltenherrscher, dem Erbarmer, dem Barmherzigen, dem König am Tag des Gerichts!«,<br />

was im Großen und Ganzen dem Wortlaut in der biblischen Johannes-Apokalypse sehr<br />

nahe kommt ... Weiter fällt auf: Die 114 Suren des Koran sind, bis auf die erste (= 1 = die »Mutter<br />

aller Zahlen«, aus der mathematisch alles entsteht) nach dem Prinzip der abnehmenden Länge<br />

geordnet: Die längste Sure steht am Anfang, die kürzeste kommt zum Schluß ... Wieso das so<br />

ist, konnte bisher nicht geklärt werden. Aber im Arabischen wird von hinten nach vorne geschrieben<br />

und gelesen: nimmt man nun die erste – und längste – Sure als buchstäbliche Basis /<br />

Fundament und baut auf dieser alle anderen, nicht von vorne nach hinten sondern von unten<br />

nach oben auf, dann erhält man wiederum auf gar nicht wundersame Art und Weise eine Form<br />

wie in der Pyramide. Auch das ist kein Zufall den die weltweiten Pyramiden verbergen eine<br />

Menge <strong>Geheimnis</strong>se, ebenso wie ihre Baumaterialien die Steine sehr »weise« in einem bestimmten<br />

physikalischen Sinn sind - und von Zeit zu Zeit auch in der Lage ihr <strong>Geheimnis</strong> preiszugeben<br />

...<br />

Auf etwas noch sehr viel ungewöhnlicheres im Koran, kam vor etwa zwei Jahrzehnten ein Araber<br />

selbst: Im Jahr 1976 fand Rashad Khalifa eine weitere Besonderheit darin – einen gemeinsamen<br />

Teiler und Zahlencode. Dieser mathematische Schlüssel ergibt sich aus den einzelnen Bestandteilen<br />

der Buchstaben des Arabischen, den so genannten Al-Muqatta `at. Und diese stehen<br />

genau in Zweier-, Deier-, Vierer- und Fünfergruppen vor 29 der insgesamt 114 Suren! Die Zahl<br />

29 fällt hierbei insbesondere dadurch auf, daß sie nur einen halben Tag weniger mißt, als der im<br />

arabischen Raum heilige »Mondmonat« (Ramadan) mit 29,5 Tagen. Sie könnte aber auch – zudem<br />

– ein ganz bestimmter Hinweis auf ein Jahr sein, das einen Monat mit 29 Tagen hat<br />

(Schaltjahr, im alten Griechenland »Olympiade genannt): Bekanntlich hat ja alle vier Jahre -<br />

und hierbei handelt es sich wiederum keinesfalls nur um einen Zufall, wie Sie später erfahren<br />

werden –, im Schaltjahr, der Februar anstatt 28 deren 29 Tage ... <strong>Das</strong> Jahr 1996 – als Olympisches<br />

Jahr und gleichzeitig der 100. Geburtstag der Olympischen Spiele der Neuzeit – hatte als<br />

Schaltjahr im Februar 29 Tage. <strong>Das</strong> Jahr 2000 hat sie wieder und hier befürchteten ja angesehene<br />

Computerspezialisten eine weitere Möglichkeit für einen fatalen Atom-Raketen-Steuer-Computer-Crash,<br />

wie es beispielsweise auch Drosnin/Rips in »Der Bibel-Code« vom Zeitpunkt her<br />

für eine von mehreren Möglichkeiten bestätigten. Dieses Thema ist weder abgehakt, noch ausgestanden:<br />

Wieso erfahren Sie später. Die vier Begriffe »Name«, »Allah« (bzw. der GOTT), der<br />

»Gnädige« und der »Barmherzige« kommen ebenfalls jeweils in einer ganz bestimmten Anzahl<br />

vor, die sich auch nicht zufällig exakt durch 19 teilen läßt. (Siehe dazu auch die Kapitel über die<br />

Bauwerke für »Gott« Chronos, den »Gott« der Zeit mit ihren Daten und bestehenden Fakten.)<br />

<strong>Das</strong> Wort »Name« findet sich auch nicht ganz zufällig ebenfalls genau 19-Mal: Dann wird es etwas<br />

sehr viel komplizierter: <strong>Das</strong> Wort »Allah« - also GOTT - erscheint 19 x 142 = 2698-mal,<br />

der »Gnädige« 3 x 19 = 57-mal. Der »Barmherzige« ist 6 x 19 = 114-mal vorhanden. Die 29 mit<br />

derartigen Buchstaben – die bisher noch niemand entschlüsseln oder deren Sinn ergründen<br />

konnte: um hilfreiche Vorschläge wird ausdrücklich gebeten – beginnenden Suren, sind die Su-<br />

62


en Nummer: 2, 3, 7, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 19, 20, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 36, 38, 40, 41, 42,<br />

43, 44, 45, 46, 50 und 68.<br />

Weiter fällt auf, daß ausnahmslos alle Suren, die mit solchen »Al-Maqutta `at« beginnen, zunächst<br />

immer und ausdrücklich von GÖTTlichen »Offenbarungen« sprechen, die in Schriftform<br />

wiedergegeben sind. Und nun kommt das Verblüffendste im Gesamtzusammenhang dabei: Modernen<br />

Informationstheoretikern fiel dazu sofort der ganz offensichtlich eingebaute Sicherheitscode<br />

auf, dessen Schlüssel sie in »darüber sind 19« sahen ...<br />

Rashad Khalifa hat dazu eine Tabelle zusammen gestellt, aus der hervorgeht, wie oft die Al-Muqatta<br />

`at Buchstaben in allen Suren vorkommen, welche mit diesen Zeichen beginnen. <strong>Das</strong> Ergebnis<br />

ist überaus erstaunlich für die wissenschaftlich »primitive« Zeit: Mit einer Ausnahme,<br />

von der später noch die Rede sein wird, lassen sich alle diese Zahlen (ohne Rest) durch 19 teilen!<br />

Hier nun die exakten Häufigkeitswerte für die einzelnen Buchstaben, bzw. die Buchstabengruppen.<br />

Ich habe mir erlaubt, mit den gegebenen Zahlen und den »heiligen« Zeichen Kreuz<br />

(+), Malkreuz (x), Bruch-Kreuz – im Kreuz der griech. orthodoxen Kirche als (/) enthalten (welches<br />

vor nicht so langer Zeit auch als Minuszeichen Verwendung fand), also den vier Grundrechenarten<br />

– nach einem bewährtem Muster – etwas zu »spielen«: <strong>Das</strong> Ergebnis ist sehr verblüffend,<br />

und läßt in Verbindung mit den anderen, hier aufgeführten (De-)Codierungen und überlieferten<br />

Nachrichten, ein geniales mathematisches und bildhaftes System der Nachrichtenübermittlung,<br />

wie recht eindeutige Schlüsse in einer ganz bestimmten Richtung und Gesamtsinn zu:<br />

unsere Altvorderen müssen unsere Gegenwart und Zukunft besser gekannt haben, als wir es<br />

heute selbst – in unserer »modernen« Gegenwart – tun, wenn man einige einfache Regeln beim<br />

Rechnen und (vorgegebenen, siehe oben und in der Folge) Interpretieren befolgt: Es dürfen zum<br />

Rechnen nur ganz bestimmte - auch »ergänzende« - Zahlen verwendet werden, welche auch in<br />

der Bibel/Thora hervorgehoben sind: Dabei handelt es sich um die 1, die 7, die 10, die 12 und<br />

die angegeben Grundzahlen im Koran selbst. Hier also meine gefundenen Interpretation und<br />

Nachrichten/(Hinweise):<br />

Qaf (3 x 19) = 57 (wobei 19 & 57 = 1957 eventuell eine Jahreszahl ist?)<br />

Nun (7 x 19) = 133, davon die Quersumme (QS): 1 + 3 + 3 = 7 - 1 = 6 (Ist hier eventuell der 6.<br />

Monat, also der Juni, gemeint?)<br />

Sad (8 x 19) = 152 = (QS) 1 + 5 + 2 = 8 + 1 = 9 (Und eventuell der 9. Tag gemeint?) Jedenfalls<br />

ergibt es so das Datum: 9.6.1957 – und (wieder ganz zufällig?) meinen Geburtstag ... Den Rest<br />

zur vollen Decodierung und ihrer Bedeutungen, liefere ich Ihnen etwas später mit all seinen darin<br />

enthaltenen Bezugspunkten nach. Hätten Sie ab hier etwas dagegen wenn ich dieses Zahlenwunder<br />

als eine Art weiterer legitimer »Zugangsberechtigung« zu den verborgenen Daten und<br />

Nachrichten in den heiligen Büchern der Welt und ihrer Bauwerke sehe? Wohl kaum, denn sonst<br />

würden Sie ab hier wirklich etwas verpassen, wenn Sie nun nicht weiterlesen würden. Also gehen<br />

wir zur Bedeutung des Begriffs »Sure«: Sure bedeutet die »den Menschen anspringende<br />

Erhabenheit und Weisheit« ... Ich kann es sehr gut verstehen, wenn Sie alleine nur beim Durchdenken<br />

dieser Aussagen eine Gänsehaut bekommen – mir erging es das erste Mal genauso, bis<br />

ich begreifen konnte, daß der große Finger GOTTes wohl tatsächlich und wirklich auf mich<br />

zeigt: trotzdem ich nie »religiös« war und es auch nicht beabsichtige es je zu werden. Wissen ist<br />

Macht, nicht glauben und Blindheit ... Nur, es hilft nichts, wenn es so ist, daß tatsächlich ich gemeint<br />

bin, denn für diesen Umstand der »auserwähten« Aufgabenzuteilung aus höherer Ebene,<br />

muß es einen tiefer gehenden Hintergrundgrund geben, der - wie es aussieht - uns alle sehr etwas<br />

angeht! Aber mich als Person nicht in den Vordergrund stellt. Zudem gleichgültig welcher<br />

Rasse, Nation oder Hautfarbe und Religion wir uns seit Geburt »bedienen« müssen, wer käme<br />

schon gegen GOTT an? Und manche mögen sagen: es gibt doch aber Unterschiede bei der Rasse,<br />

der Nation, der Religion, der Hautfarbe, ... Ich gebe Ihnen ohne auch nur im Geringsten zu<br />

Zögern Recht. Sehe es aber selbst eher viel »universeller«, denn im Universum spielt es keine<br />

Rolle, welche Rasse, Nation, Religion, Hautfarbe, ... wessen Atome und Moleküle auch immer<br />

63


haben mögen: Atome und Moleküle aller Materie kennen diese Unterschiede nicht – sie sind<br />

überall und in Allem was ist GÖTTlich gleich! Soweit mein philosophischer Schluß dazu.<br />

Sehen wir jetzt bei Nostradamus weiter, was der zu sagen beliebt: So heißt es im Vers 5./31. und<br />

bestätigt zugleich meine anfängliche Vermutung von oben auf unglaubliche Weise: »Aus Griechenland<br />

stammt der Chef der Weisheit, der zur Zeit die Rose der Welt ist.« Nun verwundert<br />

auch der folgende Vers nur wenig, denn in Vers 3./2. heißt es im Zusammenhang: »<strong>Das</strong> göttlich<br />

Wort wird dem Stoffchen (dem Menschen: die Möglichkeit. KA) geben, Himmel, Erde, auch<br />

okkultes (geheimes, iP) und mystisches zu verstehen. Körper, Seele, Geist verfügen über alle<br />

Macht. Sie haben so viel (Allgemeinwissen oder Lösungswege und -Möglichkeiten zu den Zusammenhängen.<br />

iP) unter den Füßen, als sie vom Himmel entfernt sind.« Aber das ist noch<br />

nicht alles, denn im nächsten Vers nennt Nostradamus sogar ganz offen den Zeitpunkt, wann<br />

sich denn das alles ereignen soll und geht in seiner Aussage in die politischen Ereignisse, die ein<br />

großer Teil des Rätsels sind. Vers 1./48.: »Zwanzig Jahre der Herrschaft des Mondes sind vorbei,<br />

wenn zu Beginn des 7. Jahrtausends (sehen Sie dazu bitte jede x-beliebige Tourismus-<br />

Werbung zu Ägypten, dort beginnt tatsächlich das siebente Jahrtausend der ägyptischen Zeitrechnung.<br />

iP) ein anderer die Herrschaft antritt, wenn die Sonne ihre dunklen Tage hat.<br />

Dann wird sich meine Prophezeiung erfüllen – und überholen.« Nostradamus, richtiger die<br />

»Wir geben das Unsere«-Gruppe schreibt und verfaßt gerne und fast immer in bildhaften Umschreibungen<br />

und teilweise sehr persönlichen Codierungen für die einzelnen Gruppen/Personen,<br />

die er eigentlich meint. Wenn Sie dieses Buch durch gearbeitet haben, werden Sie auch verstehen,<br />

weshalb »er« so »verborgen« schrieb, weil Sie dann wissen werden was das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />

»Gottes« und der MACHT X und deren Plan X tatsächlich war ...<br />

Zunächst aber ist die Position dieser Versaussage im laufenden Text auch betrachtenswert, denn<br />

die 1. Position, hier die erste Centurie und die 48. Position des entsprechenden Verses, bergen<br />

ebenfalls »verborgene« Aussagen, die nur der entschlüsseln konnte, der auch tatsächlich gemeint<br />

ist: Sie setzen die angesprochene Person an die erste Stelle und geben als Bestätigung,<br />

daß auch tatsächlich diese Person XY gemeint ist, auch einen Bezugspunkt auf den heutigen<br />

Wohnort: Meiner liegt nur etwa 30 Kilometer unterhalb des 48.° n.Br. wie von Nostradamus in<br />

seinem Brief an König Heinrich II. von Frankreich genannt – und genau hier (von Basel bis<br />

nach Meersburg verläuft eine der so genannten Ley-Linien. Ein weiteres bisher ungeklärtes<br />

Mysterium aus unserer Vergangenheit –, deren allgemeiner Sinn und Zweck bis heute nicht gelüftet<br />

ist ... Noch nicht, wie Sie sehen werden! Und genau auf dieser Linie ereignete sich in der<br />

Nacht zum 22. Juni 1995 – also auch nicht so zufällig zur Sommersonnwende – ein eigenartiges,<br />

seltsames und bisher für mich ungeklärtes Phänomen, das sogar der bekannte »Wetterfrosch«<br />

Jörg Kachelmann als würdig ansah zu erwähnen: Kachelmann sprach damals von einer<br />

so genannten »Gigamagnetischen Wolke«, die sich genau etwas unterhalb des 48.° n.Br. ausdehnte<br />

und das gesamte Gebiet von Basel bis nach Meersburg abdeckte. Und eben diese »Wolke«<br />

könnte (möglicherweise) eine logische Erklärung für alle Lay-Linien dieser Welt liefern und<br />

etwas mit UFOs und ihren oftmals beobachteten und gemessenen Kraftfeldern zu tun haben -<br />

und ... Ich komme später darauf zurück, denn diese Sache kann man nicht mit zwei, drei Sätzen<br />

erklären und abhandeln – jedenfalls ist sie real weltweit vorhanden und etwas sehr komplexes in<br />

ihrem ganzen Sinn und Zweck – und ebenso uralt, wie das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der<br />

MACHT X. Eines sei Ihnen allerdings nun schon verraten, es wird Ihr Weltbild (etwas sehr<br />

stark) erschüttern ...<br />

Nach dem Erfahrenen kann es nicht verwundern, daß auch dieses so »seltene« Phänomen etwas<br />

mit dieser Geschichte zu tun haben muß, denn Nostradamus schreibt in seinem Brief an König<br />

Heinrich II. von Frankreich (wobei allerdings viele seiner Erforscher, schon lange bevor ich auf<br />

die Idee kam zu forschen, bezweifelten, daß er tatsächlich Heinrich II., dafür den »Chiren«<br />

meinte), daß beim 48.° n.Br. so etwas wie »der Heilige Geist« herabsteigen würde ... Ziehen Sie<br />

jetzt bitte keine voreiligen Schlüsse, denn dieser »Geist« wird uns wieder begegnen wenn wir<br />

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uns die Aussagen so genannter UFO-Entführter betrachten. Denn was immer es ist, auch dem<br />

wird in diesem Buch anhand von bekannten Daten und Fakten nachgegangen. Luc Bürgin jedenfalls<br />

brachte für den in Frage kommenden Einzugsbereich 1999 eine Arbeit mit dem Titel<br />

»UFOs über der Schweiz – <strong>Das</strong> Dossier der Luftwaffe« dazu an die Öffentlichkeit, das meine<br />

Darstellungen nur zu nachdrücklich untermauert: irgend etwas ist nicht »normal« in dieser Welt<br />

– ich bin es nicht! Ich habe alle meine Sinne beisammen.<br />

Gehen wir weiter in der Versaussage: Entschlüsselt man in diesem Vers »Mond« als für den Islam<br />

und »Sonne« als für das christliche Europa und seinen Ex-Satelliten USA stehend, dann erhält<br />

man ganz unzufällig und flugs eben genau die Situation, die wir in der gegenwärtigen, Politiker<br />

sagen »angespannten« Weltlage und –Politik vorfinden: <strong>Das</strong> offensichtli-che und immer<br />

schneller und schlimmer werdende totale Chaos und eine mehr als wahrscheinliche Konfrontation<br />

zwischen den »Gottes«Staaten des Islam und dem christlichen Europa und seinem Ex-Satelliten<br />

USA. Die dazu im Vers 1./48. erwähnten zwanzig Jahre ergeben somit die Zeitspanne zwischen<br />

der Machtübernahme Khomeinis 1979 im Iran und dem Jahr 1999. Aus dem Rest des Verses<br />

zu schließen, stehen uns allen also »schwierigste« Zeiten bevor, wenn ich es sehr vorsichtig<br />

ausdrücken darf - und wie es die reale Kosovo-, Tschetschenien- und die restliche gänzlich »heiße«<br />

Welt-Situation zur Zeit – Ende 1999/Anfang 2000/2001 – beschreiben. Die »Wir geben das<br />

Unsere«-Gruppe ging also in ihren Zukunftsvorwegnahmen – Prophezeiungen im bisherigen<br />

Verständnis können es unmöglich sein, wie ich Ihnen später noch nachweisen werde – sogar etwas<br />

weiter, und benannten das eigentliche Problem auch mit Namen. So kann man im folgenden<br />

Nostradamus-Vers nachlesen, worum es eigentlich (mit) geht. Denn der Grundstein für die momentane<br />

Welt- und Glaubenskonfliktlage wurde bereits vor sehr langer Zeit gelegt. Genau gesagt<br />

um das Jahr 1000 n.Chr. mit den Sieben Kreuzzügen und durch damals »künstlich« angelegtes<br />

Frömmeln der christlichen Konfession. Einzig zu dem unchristlichen Zweck: Vernichtung<br />

und Verschleierung des tatsächlichen alten Wissens, der Fakten und Beweise, um ganz bestimmte<br />

Spuren in die Vorvergangenheit und jüngere Vergangenheit zu verwischen. Nostradamus sagte<br />

dazu: »Für den heiligen Pomp kommt die Zeit, die Flügel zu senken durch das Erscheinen<br />

des großen Machthabers. Die Kleinen wird er hochheben, die Rebellen (also die MACHT X<br />

durch die anstehenden Enthüllungen dieser Arbeit) niederdrücken. Nie wieder wird auf Erden<br />

ein ähnlicher geboren werden.«<br />

Die Physik und das Leben lehren: Keine Wirkung ohne Ursache – immer ... Auf den »heiligen<br />

Pomp« bezogen, weiß man schon lange teils vage, teil klipp und klar, daß nicht alles christlich<br />

und im Namen GOTTes verlief, was man im und durch den MACHT X-Vasallen Vatikan an Unmenschlichkeiten<br />

anzettelte und über viele Jahrhunderte ausführte ... – sie sind aber bis heute<br />

wohl grenzenlos. Und werden trotz 7-Punkte-»Mea Culpa«-»um-Verzeihung-Bitten« des Pontifex<br />

Johannes Paul II. als <strong>größte</strong> Verbrechen der Menschheit bezeichnet. Als nochmalige Bestätigung<br />

der längst bekannten und (von einer höheren Ebene) fixierten Zeitpunkte, wann es an der<br />

Zeit sein würde, dies endlich so (ein-) zu sehen, zu erfahren und zu beenden und die Wahrheiten<br />

aller Zeiten der Welt ans Licht des Tages (statt in muffigen Vatikan- und anderen geheimen Kellern)<br />

zu lassen, liefere ich Ihnen noch Nostradamus-Vers 1./70. nach. Dort heißt es unmißverständlich:<br />

»Regen, Hunger, Krieg nehmen in Persien (heute der »Gottesstaat« Iran. iP) kein<br />

Ende. Der Glaube wird fanatisch und verrät seinen Herrscher (Schah Reza Pahlewi 1979, iP).<br />

Sein Ende nimmt von Frankreich seinen Ausgang. Geheimes Vorzeichen für einen Propheten.«<br />

Wie gesagt, bei solch eindeutigen und belegten Aussagen kommt man beim Rest und dem<br />

Gesamtzusammenhang der Prophezeiungen schon arg ins Schlucken und Grübeln, was denn<br />

noch alles auf uns zukommt ... und denkt vielleicht zunächst an Anmaßungen eines kleinen Irren<br />

(Nostradamus) oder auch nur an groben Unfug ... Allerdings sollte man (und hier ist die hohe<br />

demokratische Politik und Diplomatie dringend gefragt!) es sich nicht so einfach machen, denn<br />

es geht einfach um zu viel für uns alle, um das klitzekleinste Risiko einzugehen und deshalb<br />

sollten Sie – liebe Damen und Herren angebliche Schulwissenschafts-»Alleswisser« und Nichts-<br />

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versteher, erst am Ende dieser Arbeit zu endgültigen Schlüssen kommen (wollen!?), was Sie im<br />

Endeffekt als die bessere aller Wahrheit zum Wer, Wann und Wieso annehmen möchten – oder<br />

nicht. Ich verspreche Ihnen, ich werde Sie, was die Fakten angeht nicht enttäuschen und garantiere<br />

Ihnen zudem, daß Sie dann »etwas« sehr viel schlauer sein werden und viele Dinge und<br />

Sachverhalte in unserer heutigen »Realität« und Geschichte mit ganz anderen und vor allem<br />

weit offenen Augen sehen werden! So ist diese Arbeit also gleichzeitig auch als eine Art offener<br />

Brief und eine Art offene Strafanzeige gegen »Unbekannt« zu verstehen – und ich würde mir<br />

nichts mehr wünschen, als wenn sich der Eine oder Andere offene, demokratische und vor allem<br />

couragierte Staatsanwalt und/oder Untersuchungs-Richter finden würden, der diese Arbeit nach<br />

den §§ 257 und 258 (258a) StGB zum Anlaß nimmt, um das eine oder andere Ermittlungsverfahren<br />

einzuleiten: Es wäre und ist in Ihrem ureigensten Interesse und dem Ihrer Familien, Kinder,<br />

Enkel und zukünftiger Nachfahren hier mehr Licht mit ins arge Dunkel unseres Seins, unserer<br />

»Politik« und Geschichte zu bringen und die Verantwortlichen der MACHT X zu stoppen –<br />

bevor der Plan X zu Ende gebracht ist – und dafür Dingfest zu machen, für das was sie taten,<br />

noch immer tun und tun wollen / werden.<br />

Ich bin mir ebenfalls sehr sicher, daß sich Scharen von Wissenschaftlern und fähigen (Hobby-)<br />

Wissenden finden werden, die Sie und vielleicht auch mich dabei tatkräftig unterstützen um aller<br />

schnellstens die eine Wahrheit zu finden. <strong>Das</strong> benötigte Anfangswissen und die Richtung der<br />

Ermittlungen werden mit dieser Arbeit da sein: Ich gebe Ihnen hier die Daten und Fakten, wie<br />

das alles zusammenpaßt. Also packen wir es endlich an: Nicht umsonst spielte das Jahr 1999 neben<br />

1995 in diesem Buch und für uns alle eine, nein die entscheidende Rolle ...<br />

Denn wenn WIR nicht fähig und bereit sein sollten die Machenschaften der MACHT X zu stoppen<br />

und vieles anhand der hier vorgelegten Daten und Fakten zu ändern was im »Verborgenen«,<br />

aber buchstäblich vor unseren Augen geschieht, dann wird »ES« sich endgültig für uns alle<br />

selbst ändern. Wir treiben es in jeder Beziehung schon lange, scheinbar suicidal MACHT X-erzogen<br />

und veranlagt, viel zu weit. Kommen wir nun also zum großen Hintergrund dieser Arbeit:<br />

1995 – siehe oben und später – war ausgerechnet genau der Zeitpunkt, als ich begann – und ich<br />

betone es nochmals ausdrücklich: obwohl mich die Thematik »Prophezeiungen« und einiges<br />

mehr zuvor nie interessierten – für diese Arbeit zu Recherchieren. Wieso gerade ich und wieso<br />

gerade 1995? Frageteil eins kann ich Ihnen nicht beantworten. Aber das Datum 1995 muß etwas<br />

mit den Prophezeiungen und erhaltenen Botschaften der so genannten »Fatima-Kinder« vor langer<br />

Zeit zu tun haben. Denn kann es im Zusammenhang mit den an die gesamte Menschheit gerichteten<br />

Fatima-Offenbarungen nur wiederum Zufall sein, daß im Jahr 1995 und den aus mir<br />

(bisher noch) unverständlichen Gründen und trotz der (angeblich, denn es hat nichts mit einem<br />

ernsthaft anzunehmenden wirklich allmächtigen GOTT zu tun) »göttlichen« Verpflichtung, (immerhin<br />

stammten ja die damalige Botschaft von der Mutter-Gottes »höchstpersönlich«, wobei<br />

ich aber aus mehreren Berichten nachweisen kann, daß es nicht so sein kann!), an den Vatikan<br />

das dritte Fatima-<strong>Geheimnis</strong> unbedingt nach dem Jahr 1960 im vollen Umfang veröffentlichen<br />

zu müssen, daß Ray Nolan in seinem Werk »Die Siebte Offenbarung« (Erstauflage März 1998)<br />

anhand der offensichtlich recht merkwürdigen Erscheinungstermine der Fatimawunder, mit zwei<br />

unterschiedlichen mathematischen Möglichkeiten, genau dieses Jahr errechnet, in dem ich »meine«<br />

Entdeckung machte?: 1995. Nein es kann nicht »zufällig« sein, wenn man ganz bestimmte<br />

Parameter der Geschichte und der Physik zugrunde legt, von denen ich Ihnen später sehr detailliert<br />

erzählen werde.<br />

Oder kann es Zufall sein, daß Ray Nolan ohne jemals etwas von mir gewußt oder erfahren zu<br />

haben, in 1995 den Beginn eines Countdowns zu irgend einem »sehr großen Ereignis« vermutete?<br />

Von dem er aber nicht wissen konnte, um was es dabei gehen könnte. Ray Nolan nahm das<br />

Schlimmste an, was uns allen passieren könnte: Die so genannte biblische »Apokalypse« hätte<br />

hier ihren fatalen Anfang haben können. Warum? Wenn Sie sich jemals für »Prophezeiungen«<br />

interessiert haben (oder auch diejenigen, die es bisher nicht taten), dann werfen Sie doch einmal<br />

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einen Blick in sein Buch. Sie werden am Ende eine ganz andere Meinung über dieses Thema<br />

haben. R. Nolan ging nämlich nicht den selben Weg seiner Vorgänger, und sammelte (<strong>größte</strong>nteils<br />

falsch übersetzte und interpretierte!) Veröffentlichungen zu den Nostradamus-»Prophezeiungen«,<br />

sondern besorgte sich ein Originalwerk »Jean Ribou’« des Jahres 1668. Dieses übersetzte<br />

er mit sehr großem Aufwand und untersuchte auch die damalige Drucktechniken und jedes<br />

andere kleinste Detail darin und daran. Seine Schlüsse sind phänomenal: Ray Nolen glückte<br />

als erstem (und mir bekannt einzigem) Autor eine wirklich brauchbare Decodierung zu finden<br />

und zu dem Schluß zu kommen, daß dieser Michel de Notredame, »Nostradamus« zugeschriebenen<br />

Verse und Texte nicht von ihm selbst stammen können, sondern aus einer weit entfernten<br />

Zukunft jener Zeit stammen müssen. Die Texte und Verse Nostradamus geben also keine sonstwie<br />

erlangten »Prophezeiungen« wieder, sondern akribisch zusammengestellte Texte, Nachrichten<br />

und Geschehnisse von in der linearen Zukunft (also auch unserer Gegenwart) stattfindenden<br />

und statt gefundenen Ereignissen die weit nach der ersten Veröffentlichung des Jahres 1555 lagen<br />

und noch liegen. Soweit also vorab zu den Mißverständnissen um »Nostradamus« und auch<br />

den »Prophezeiungen« allgemein. Aber Mißverständnisse und -Interpretationen gibt es auch zuhauf<br />

zur Bibel und ihren Texten und Aussagen ...<br />

So auch um den Begriff »Apokalypse«, das wohl mit den meisten Mißverständnissen und -interpretationen<br />

behaftete Ereignis, das die Menschheit jemals gesehen hat und wohl auch erleben<br />

wird, wenn wir vieles dazu nicht klären. Wie auch, daß der Vatikan, wie die MACHT X sie<br />

schamlos mißbrauchten, um eigene und sehr, sehr unchristliche Machtinteressen durchzusetzen:<br />

für deren Plan X. Selbst gemacht und aus freiem aber unvorstellbar kriminellem Willen entschieden,<br />

wenn auch von den meisten von uns nicht bewußt erlebt oder im Ansatz nur verstanden.<br />

Aber von den so genannten Hütern der <strong>Geheimnis</strong>se dieser Welt erst durch und mit ihren<br />

hier nachweisbaren Handlungen ausgelöst. Die Bibel selbst ist ein buchstäblich geheimdienstliches<br />

»Wunderbuch«, dessen <strong>Geheimnis</strong>se und Hintergründe bei weitem noch nicht einmal verstanden<br />

wurden. Weil man bisher nicht herausfand, wo der Einstieg ist, um an ihre wirklichen<br />

<strong>Geheimnis</strong>se zu kommen und ihren eigentlichen Sinn zu verstehen. Wieso ich das anführe?:<br />

Viele Sachverhalte und so genannte (meist westlich/»christliche«) politische Aktionen scheinen<br />

bei genauerer Betrachtung ein »künstliches« (also von MACHT X diktiertes) System zu haben -<br />

und stehen auch im direkten Zusammenhang mit den Bibel-, den Nostradamus-»Prophezeiungen«<br />

und dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, wie der MACHT X sowieso. Allerdings hat sich bis<br />

heute noch niemand so offen getraut die Dinge bei ihrem Namen zu nennen und konkrete Aussagen<br />

zu machen (können?) über den Sinn, die Ursache und die Folgen von alten »Prophezeiungen«,<br />

die eigentlich nur unsere heutige Welt im Spiegelbild zeigen. Niemand mir bekannter (zuvor)<br />

hat jemals die Hintergründe, Quellen und physikalischen Möglichkeiten unter die Lupe genommen,<br />

wie ich es hier tun werde: es galt einfach als »zu utopisch«. Man bekommt gezwungener<br />

Maßen feuchte Augen, wenn man begreift was eigentlich in der Vergangenheit, Gegenwart<br />

und Zukunft geschah und immer noch geschieht – und warum ... Auch dies paßt hier dazu, und<br />

dürfte deshalb wiederum kein Zufall sein, sondern ein weiteres <strong>Geheimnis</strong> der MACHT X: »Zufällig«<br />

kam zur gleichen Zeit als US-Präsident Bill Clinton seinen »Meineid« abgegeben haben<br />

soll, ein Hollywood-Filmchen in die Kinos, in dem der bekennende Hochgrad-Scientologe John<br />

Travolta eben genau dieselbe Geschichte in der Fiktion »spielte« die Clinton im realen Leben<br />

durchlebte und die ihn in einer ganz bestimmten Richtung zum Handeln zu zwingen schien:<br />

Saddam Hussein und Ultragift VX »sends regards to you« 1998/ 1999, ohne UN-Mandat – dann<br />

kam Ex-Jugoslawien und der Kosovo-Konflikt! Und eben dieses Ex-Jugoslawien ist das große<br />

Stichwort, zu dem ich gleich komme, denn es zeigt einen schweren Verdacht zwischen des US-<br />

Präsidenten Clinton »Leiden«, dem Hollywood-Film Travoltas, der »Kirche« Scientology und<br />

Verbindungen zu MACHT X und ihren Plänen, wie Taten auf ...<br />

Zunächst aber folgte damals »Monica-Gate« und Stimmen, die laut wurden und davon berichten,<br />

daß die »Bomben-Aktion« gegen den Irak im Januar 1999, von eben diesem »Ereignis« im<br />

67


Oval-Office und seinen möglichen Folgen für die zweite Amtszeit als US-Präsident Clintons<br />

sehr absichtlich gestartet wurden ... Etwas später folgte »plötzlich« die Kosovokrise, zu der ich<br />

etwas weitergehend ein kleines Geschichtlein und einen dazu gehörenden Plan X »ausgraben«<br />

konnte, der relativ unbeachtet durch die Presse ging. Wiederum rein »zufällig« spielte der fiktive<br />

»Retter der Welt – mit der Lizenz zum Töten« (James Bond) – eine Rolle gegen einen Mediengiganten,<br />

der durch manipulierte »Nachrichten« Kriege und Krisen auslösen lassen konnte<br />

wie er sie wollte / will! und der wie Scientology ein »schlichtes« Ziel verfolgt: Die Weltherrschaft!<br />

Mr. Murphy – der mit dem gleichnamigen Gesetz – sagte einmal, alles was jemals denkbar<br />

wird, ist machbar und wird irgendwann einmal auch gemacht ... Beginnt es schon etwas zu klicken,<br />

ganz oben unter Ihrem Haarschopf, was ich damit andeuten will? Eigentlich sollte es<br />

schon. Denn immer mehr und schneller lassen sich heute die Fiktion und die Realität nur noch<br />

(sehr) schwer auseinanderhalten – aber ihre Verbindungen und Handlungen oft nur zu leicht<br />

austauschen. Kleine Aktienkrise gefällig? Schreiben Sie als »wichtiger« (MACHT X-) Wirtschaftmedienmann<br />

zwei drei Jahre lang in den entsprechenden Wirtschaftsmedien, daß in Asien<br />

die »jährlichen Zuwachsraten in zweistelliger Höhe« liegen: Geld macht gierig. Ziehen sie Anlagegelder<br />

an - ohne Ende: Geldgier beflügelt schneller als der berühmte Energy-Drink »!?« ...<br />

Dann – plötzlich und unerwartet platzt die E(lektronik)-Geld-Seifenblase – »Krise«, Geld weg<br />

und eine Milliarde mehr neue Arbeitslose! Fast »gratis« dazu die nachfolgenden sozialen Unruhen,<br />

und deren nachfolgenden »guten« Waffengeschäfte, um die Macht der dann »armen Regierungen«<br />

– in dem Fall Indonesien 1998/1999 – gegen die »bösen« Arbeitslosen und so gebeutelten<br />

»Hungerleider« des Wohlstandsmülls (Zitat Nestlé-Chef Maucher) zu brechen – und die<br />

(korrupten?) Regierungen an der Macht zu halten. (Nein, ich bin kein Anarchist, Kapitalverächter<br />

oder Revolutionär, sondern selbstdenkender Christ im wahrsten Sinne des Wortes!)<br />

Die UNO veröffentlichte im Spätsommer 1998 dazu eine Statistik, wonach schon heute rund ein<br />

Drittel der Weltbevölkerung – und das sind zwei Milliarden Menschen – nicht in der Lage sind,<br />

sich ihren Lebensunterhalt selbst zu finanzieren. Kann UN’s egal sein in Europa!<br />

1.) Asien ist doch so weit weg.<br />

2.) legen die meisten von uns sowieso keine Gelder an, weil wir sie nicht haben. Aber<br />

3.) treten Sie ruhig etwas näher, meine Damen und Herren, denn Asien ist näher als Ihnen lieb<br />

sein wird ...<br />

Nord-Korea und Atombombe? Pakistan und Atombombe? Iran und Atombombe? Irak und ..?<br />

Südrußland ..? Denken Sie doch einfach nur vierzehn Jahre zurück – 1986 – und lassen Sie den<br />

damaligen Innenminister Friedrich Zimmermann – den CSU-Mann mit dem in den 1950ern gerichtlich<br />

bestätigten Unzurechnungsfähigkeit-Knall – Revue passieren und seine Einschätzung<br />

der Lage zum Tschernobyl-GAU. Beinahe Originalton damals: »Die deutsche Bevölkerung<br />

braucht sich absolut keine Sorgen zu machen .., Tschernobyl ist ja 2000 Kilometer weit weg ...«<br />

Nur eine Woche später war es über ganz Europa verteilt! 9-15.000 Kilometer von Asien nach<br />

Mitteleuropa? Machen 40 Minuten im interkontinentalen Atom-Raketenflug. Und dann? Ja<br />

dann, dann bleiben den »Eliten« 5-10 Minuten für eine Reaktion: Den atomaren Gegenschlag!<br />

Denn für mehr wird es nicht mehr reichen! Sagen WIR wegen MACHT X, ihren Vasallen und<br />

ihrer 1000 Jahre-<strong>Geheimnis</strong>se also artig »gute Nacht miteinander« und treten GOTT gegenüber,<br />

wenn wir »Tier 666« persönlich kennenlernen, mehr wird UN’s nicht bleiben. »Phönix in die<br />

Asche«. Amen und Aus. Weshalb und wofür?, frage ich Sie – und MACHT X ... Ungeträumt<br />

und sehr real: Es ist eine sehr verflixt heikle Lage in die WIR alle UN’s da demokratisch hinein<br />

gebracht haben. WIR leben buchstäblich im Zeitalter der fatalsten Irrtümer und der »politischen«,<br />

»wissenschaftlichen« und »religiösen« Glücksspieler. Wie Sie später zu den tatsächlichen<br />

Todesumständen von J.F. Kennedy’ erfahren werden, gibt es keine »Zufälle« mehr, sondern<br />

nur noch sehr, sehr schwerwiegende kriminelle Fälle, die von MACHT X inszeniert werden<br />

... So kann es nicht verwundern: Früher war es noch relativ leicht und in einem bestimmten<br />

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– noch sehr unvorstellbaren – Sinn MACHT X-»Sitte« bestimmte (meist war es wortwörtlich<br />

»rituell« derjenige US-Präsient, der die volle Zahl 10ster, 20ster, 40ster (= Ronald Reagen,<br />

überlebte bisher als einziger!) .., voll machte, der sich eine Kugel einfangen mußte) Präsidenten<br />

einfach nur durch Erschießen MACHT X-»undemokratisch« abzuwählen. Vielleicht lag es daran,<br />

weil die Spurensicherung und kriminologische Techniken noch nicht so weit waren, Nachrichtensender<br />

noch nicht in jeder Kloecke ein Kamerateam hatten und »Wunderkugeln« (bei<br />

John F. Kennedy war es 1001%ig eine) noch imstande Achterbahn auf ihrer ballistischen Bahn<br />

zum und durch das menschliche Ziel zu fliegen. Heute ist die Kriminologie und die Kamerateams<br />

überall sehr viel weiter und Präsidentenmord somit weitaus gefährlicher, weil News-TV-<br />

Film- oder Beweisbar. Aber deswegen nicht unmöglich: Allerdings braucht »man« gar nicht<br />

mehr physisch zu liquidieren, es geht wesentlich einfacher, wie es bestimmte MACHT X-Sektierer-<br />

und Geheimdienst-Gruppen in ihren Live-Programmen haben: Ost und West, Nord und<br />

Süd. Wenn auch nicht mehr so preiswert wie mit einigen Kugeln. Rezepte?: Man nimmt –<br />

braucht – nur eine sexuelle »Verfehlung«, etwas (= verlogene?) Moral, ein beeinflußbares, weil<br />

»verliebtes« Mißchen, deren sich (un-) treusorgende »Freundin« mit Verbindungen zum mächtigsten<br />

Geheimdienst der Welt – CIA (& NSA), die, wie man hört und liest, mehr und mehr ein<br />

reges, von aller demokratisch gewählten Politik, freies »Eigenleben« entwickeln –, einen »Sonder-Ermittler«<br />

mit Talent zum pornographisch angehauchten Schriftstellertum (SPIEGEL), die<br />

richtigen Medien (wen wundert es, daß es unzufällig immer »rechtsgerichtete« waren/sind) –<br />

und ein paar Zehnmillionen Dollar (die sowieso der US-Steuerzahler zu begleichen hat – oder<br />

der Rest der Welt) und bestimmte »politische« Absichten: Fertig ist die Präsidenten-Verschwörung<br />

gegen einen so dann höchst erpress- und manipulierbaren Staatschef der unbedingt im Amt<br />

oder am Leben bleiben will. Er wird »politisch« genau dorthin marschieren (müssen), wohin<br />

»man« (MACHT X) ihn haben will: Zu Saddam Hussein, den »man« (MACHT X) während des<br />

Irak/Iran Krieges noch mit US-Army- und CIA-Know how versorgte, und der es 1990/1991<br />

während des ersten Golf-Krieges gut zu verwenden wußte: »Plötzlich und vollkommen unerwartet«<br />

wendete der sich dann gegen den Westen, der ihn erst zu der Bedrohung gemacht hatte –<br />

die er heute immer noch ist!<br />

Und/oder im Fall Ex-Jugoslawien lief es fast genauso – mit etwas versch/r/obenen politischen<br />

Spielfiguren. Zeugen dafür? Außer den Eingeweihten dieser Aktionen und der MACHT X gibt<br />

es faktisch und praktisch (fast) keine, denn keiner weiß wirklich oder ahnt es auch nur, Wer,<br />

Wann, Wie und Warum so etwas »unvorstellbares« tun sollte: Einen Krieg mit allem drum und<br />

dran zu inszenieren. Na ja, fast keiner bis auf Nostradamus/die »Wir geben das Unsere«-Gruppe,<br />

die Johannes-Offenbarung und einige engagierte Journalisten oder (auch TV-) Autoren, die<br />

uns das alles mitteilen möchte, um uns zu warnen und sich damit letztendlich vielleicht selbst zu<br />

helfen. Hier in der Gegenwart: und in der Zukunft dieser Menschheit. Oben nur angedeutet, hier<br />

nun etwas »handfestes« zum Thema Okkultisten-MACHT X-Clubs und so genannter Sekten<br />

und ihrer angeblich »geheimen« aber Verfassungsschützern »unbekannten« Absichten und Aktionen:<br />

Kann es denn wiederum nur Zufall sein, daß man den Namen Adolf Hitler und Ron L.<br />

Hubbard, als Gründer der Scientology-Kirche in den Zusammenhängen wiederfindet, daß beide<br />

das Gleiche und aus den selben Quellen »gelehrt« bekamen und wollten, bzw. noch immer wollen<br />

(faschistoide Weltherrschaft mit Eliten- und Untermenschen) und was von den beiden bekannt<br />

ist, daß sie ihre angebliche »Erleuchtungen« (sprich: ihr krankes angeblich ultimatives<br />

und »absolutes« Wissen – die Details folgen akkurat –) aus den gleichen Quellen hatten. Nämlich<br />

aus eben jenen Geheimbünden, welche zu eben dem ersten Jahrtausendwechsel ihre Formierung<br />

fanden, die ein wahres und aller höchst wahrscheinlich reales Phantom Namens »Graf<br />

St. Germain« irgendwo dort hinten in den unbegreiflichen Tiefen der zeitphysikalischen Vergangenheit<br />

der MACHT X erst ermöglichte.<br />

Allerdings konnten weder Hitler noch Ron L. Hubbard wissen, daß Graf St. Germain oder wie<br />

er sich auch immer noch nannte, wir kommen noch zu ihm und seiner Spur durch die Geschich-<br />

69


te und die Zeiten, wahrlich eine regelrechte linearzeitliche Geschichtskarussellfahrt hinter sich<br />

hatte, als er kurz vor der französischen Revolution von 1789 – wie davor und danach immer<br />

wieder – immer dann in unserer »Geschichte« aus dem buchstäblichen Nichts auftaucht/e, wenn<br />

er mit einem der jeweiligen Zeit weit vorweggenommenen Wissen (aus der Zukunft!, also möglicherweise<br />

auch aus unserer Gegenwart!) die »politischen« Weichen stellte. Die letztendlich<br />

nicht zufällig zu den gegenwärtigen Machtverhältnissen und dem in jeder Beziehung gigantischten<br />

politischen und religiösen Chaos führten, das geradezu nach einem »Starken Mann«, oder<br />

einer »Starken Nation« zum »allmächtigen« Schutz der Welt schreit: Es blieb alleine nur die<br />

USA als solche starke Macht übrig. Wieso?, fragen Sie. Nur Zufall?, denken Sie. Wiederum<br />

zweimal nein, wenn man weiß warum ... Zu Zeiten des Kalten Krieges war so oft von so genannten<br />

»Stellvertreterkriegen« die Rede: immer an erster Stelle, die Supermächte USA und Ex-<br />

UdSSR ... Lassen wir es noch einige Seiten so stehen, bis ich ihnen berichten kann/werde, daß<br />

auch diese Konstellationen keineswegs schicksalhafte Zufälle waren, wenn man von Dänikens<br />

Vorwort und Aussagen zu Peter Krassa’ »Der Wiedergänger« (und »Dein Schicksal ist vorherbestimmt«)<br />

einbezieht: Zeit ist nicht mehr »Zeit« wie früher und ihre zeitgeschichtlichen Ereignissen<br />

deshalb logisch und kausal ebenso auch nicht. Von Mafiafilmen und realen kriminellen Organisationen<br />

– und MACHT X ist die schlimmste von allen und nicht auf eine Nation alleine beschränkt!<br />

– weiß man, daß sie die Fakten zunächst selbst schaffen, vor denen sie dann, gegen<br />

Bares (!), beschützen wollen ... Aber die USA der Weltschiedsrichter, -Polizist und unser aller<br />

bester Freund und Retter und so etwas? Nein, das kann nicht sein ..!<br />

Aber wenn man ganz bestimmte – oben noch bewußt schamhaft angedeutete – Fakten, Daten<br />

und Ereignisse kennt, wohl eher nur doch ... Ist es wiederum nur Zufall, daß von eben dieser angeblichen<br />

US-Kirche – Scientology –, in den USA gegründet und von diesen nun auch im Rahmen<br />

liberaler »Glaubensgesetze« beschützt, bekannt ist, daß sie vorwiegend in<br />

Immobilien-»Geschäften« tätig ist, weil man dort das meiste Geld »abschöpfen« (!) kann? Zufall<br />

(?), daß Bill Clinton in der »Whitewater«-Affäre in eben solch einem<br />

Immobilien-»Skandal« »verwickelt« war – der dann allerdings im Sand verlief und »man« sich<br />

wohl etwas Neues für ihn ausdenken mußte, um ihn als ersten Mann der USA entweder los zu<br />

werden, weil er alle Staats- und vor allem Militärausgaben gnadenlos kürzte und statt dessen<br />

längst fällige soziale Programme ins Leben rief, die im Januar 2000 anstatt eines Billionen Dollar<br />

Staatsdefizits, sogar und zum ersten Mal in der Geschichte der USA ein Plus im Haushalt<br />

aufwiesen. Nein ich bin auch kein USA-Gegner, denn in meiner Aufzählung und den späteren<br />

Nachweisen, werde ich detailiert darlegen und belegen können, daß die große Masse der Menschen<br />

und Politiker in den USA und der übrigen Welt absolut keine Ahnung von MACHT X haben<br />

– und auch nichts mit ihnen und für sie zu tun haben wollen ... Wenn sie denn wissen, wer<br />

sie ist, was sie tat, tut und plant zu tun.<br />

Heute jedenfalls bin ich davon überzeugt: MACHT X wollte B. Clinton mit diesen »Affären«<br />

nur wieder auf ihre undemokratisch und sehr unmoralische Linie zurück bringen. (Nein, ich bin<br />

kein Clinton-Fan!) Denn ist es nicht eine bekannte »Spezialität« der in die heutigen Geheimdienste,<br />

Sekten und die Scientology-»Kirche« aufgegangenen, in 1000 Jahren gebildeten Geheimgesellschaften,<br />

daß man Gegner nur zu leicht und gerne mit minutiös inszenierten »Sex-<br />

Skandalen« kompromitiert und so erpreß- und (ver-) fügbar macht? Daß man »Prozeß« um Prozeß<br />

anstrengt, um das Opfer mürbe und gefügig zu machen: Hat nicht Billy-Boy Clinton eben<br />

genau diese Art von Problemen, seit er zum Präsidenten der USA gewählt wurde? Weil er nicht<br />

brav auf der Linie seiner Billionenschulden Vorgänger blieb. Könnte es in Ihren Köpfen nun<br />

(vielleicht ganz langsam?) zu klicken beginnen, wer und was MACHT X ist, was sie tut und aus<br />

was der Plan X besteht ... Ich weiß, daß es schwere An- und Beschuldigungen sind aber ich<br />

weiß auch, daß ich den Rest dieser Geschichte in den Details kenne ... »Normal« bin ich,<br />

MACHT X nicht!: Dieses Werk und sein <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> Gottes und der MACHT X hat<br />

eben eine etwas größere, sehr viel größere Dimension und das ist es auch, was uns in Wirklich-<br />

70


keit real regiert: Die MACHT X = der historische, mörderische Teil der biblischen, in den Überlieferungen<br />

und Legenden vernichtend agierenden »Götter«. In diesem Zusammenhang und<br />

meinen Recherche-Ergebnissen wieder etwas vorgreifend, um Ihnen diese Tragweite zu veranschaulichen,<br />

daß ich keine bloßen Schauermärchen erzähle und meine Daten und Aussagen<br />

Hand und Fuß haben, traute ich meinen Augen nicht, als ich am 9. April 1997 meine Tageszeitung<br />

aufschlug, und dann – 1999, nach dem Beginn des NATO-Krieges zur »Befreiung« des<br />

Kosovo einen sehr berechtigten Verdacht hegen durfte, der sich unschwer aus folgender Nachrichtenmeldung<br />

ergibt. Damals stand doch tatsächlich in großen Lettern in der Zeitung: »Bulgravia,<br />

ein schwäbischer Unternehmer und etwas CSU«: »Genau dort wo sich heute, vor der<br />

europäischen Haustüre einer der unvorstellbarsten Kriege der Neuzeit abspielt – und die Welt<br />

in Atem hält –, im ehemaligen Jugoslawien und Kosovo will die Scientology-Kirche ihren<br />

Staat ‚Bulgravia‘ oder ‚Bulgravija‘ einrichten (AZ: 7380/1996 des Landgericht Athen/GR)!<br />

Scientology-Staat ‚Bulgravia‘ soll die Staaten Albanien, Bulgarien, das frühere Ex-Jugoslawien<br />

sowie Teile Rumäniens und Griechenlands umfassen! ...« Können Sie bei solchen Plänen<br />

und den heutigen Tatsachen des NATO-Bombardements noch über die US-»Kirche« Scientology<br />

oder jede andere so genannte Kirche lächeln, Ihrem Glauben nachhängen und sich eventuell<br />

zum Völker-Massensuizid per Atom-Tier 666 »bekehren« lassen? Frage: Ist es in diesem Zusammenhang<br />

auch wieder nur »Zufall«, daß dort seit 1990 ein unvorstellbarer Krieg tobt? Vor<br />

unserer europäischen Haustüre wohlgemerkt! Und von der MACHT X-»Kirche« Scientology,<br />

ihrem »abgeschöpften« Milliarden-Dollarvermögen, dem CIA & NSA und ihren Schwarzgeldkassen<br />

nach kohlscher Prägung in Gang gesetzt (BBC brachte diese Meldung 1999 im ZDF)<br />

und vor unseren Augen Hollywood-mäßig und minutiös inszeniert? Könnte es Verbindungen geben<br />

die noch unbeachtet geblieben sind? Vielleicht weil noch nie jemand auf die Idee kam, diese<br />

und in dieser einen Richtung allgemein zu untersuchen? Wieder nur rein zufällig: Zwei Jahre<br />

später (1999 im April) war es dann so weit, daß 19 (achten Sie bitte in der Folge auch auf diese<br />

Koran-»Wunder«-Zahl, sie ist mit ein mathematischer Schlüssel zum <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> Gottes<br />

und der MACHT X) Staaten der NATO ohne jemals ein Mandat der UNO erhalten zu haben,<br />

und damit völkerrechtliches Recht brechend, mit der gnadenlosen Bombardierung der Republik<br />

Jugoslawien begannen. Gab es zuvor keine diplomatischen oder politischen Lösungsvorschläge<br />

und -möglichkeiten? Ich denke es gab sie, aber sie waren von MACHT X nicht »erwünscht«,<br />

eher das Gegenteil ... Sie fragen mich wieder nach Zusammenhängen?: Gehen wir dazu 445<br />

Jahre in das Jahr 1555 zurück, dort schreibt irgend jemand unter dem Deckmantel und unter Benutzung<br />

der Person Michel de Notredame etwas sehr merkwürdiges dazu nieder: »Licht und<br />

Schatten wechseln zu schnell, in den Regionen der OTAN. Es kommt zu Veränderungen in<br />

der Gruppe«. Kein Mensch konnte oder wollte bisher des Rätsels Lösung, was denn mit diesen<br />

Sätzen gemeint sein könnte, liefern. Dabei wäre es doch so einfach gewesen. Anfang Juni 1999<br />

sah man fast tagtäglich die großen AWACS-Aufklärungs-flugzeuge, die im NATO-Auftrag die<br />

Luftaufklärung über Ex-Jugoslawien besorgten. Auf beiden Seiten dieser Flugzeuge konnte man<br />

in großen Lettern die Worte NATO * OTAN lesen. Nun, war es wirklich so schwer zu verstehen,<br />

Wen oder Was die »Wir geben das Unsere«/Nos-tradamus-Gruppe mit »OTAN« vor über 440<br />

Jahren meinten? Und nächste Frage: Wie bitte schön soll es sonst möglich sein, so präzise »Prophezeiungen«<br />

machen zu können, wenn damals die Zukunft, also unsere Gegenwart, nicht auch<br />

schon parallel dazu bestanden hätte? Und 2. man von und aus dieser »Zukunft« detaillierte<br />

Kenntnisse hatte, wie vor einer ganz bestimmten fatalen Entwicklung in ihrem linearen Verlauf,<br />

ihren Hintergründen und Folgen für uns alle, warnen mußte? Leider hatten alle »Wissenschaftler«<br />

bisher genau diese – physikalisch erklär- und belegbaren – Umstände zu untersuchen und<br />

zu verstehen versäumt. Es ist nicht zufällig passiert, wenn man aus bestimmten, hier dargelegten,<br />

Gründen versteht, daß ganz bestimmte Leute ein Interesse dafür hatten und haben, daß man<br />

allgemein die angeblichen, tatsächlich aber höchst brisanten »Prophezeiungen« etwas sehr viel<br />

71


genauer untersucht. Sie werden es im Verlauf verstehen weshalb: es wäre nicht, es ist das »prophezeite«<br />

Ende für MACHT X und ihre Vasallen und die 1000jährige Herrschaft derselben ...<br />

Und auch das gehört zu den Interessen der MACHT X, den »Prophezeiungen« und Plan X dazu:<br />

Ich traute meinen Augen nicht, als ich las, daß zufolge eines Geheimdienstbericht von Ende<br />

1997 Libyen, die Mafia und die italienische P2-Loge (»Propaganda Due«, wie die Mafia eine<br />

für jede Demokratie nicht »ungefährliche«, dafür rechtsgerichtete so genannte Geheimgesellschaft<br />

der MACHT X) des Licio Geli den Plan verfolgte »auf Sizilien einen Mafia-Staat,<br />

durch einen Handstreich einzurichten!« Darf man da »nicht unhöflich« fragen, ob diese Welt<br />

nicht nicht bessere Politiker-»Eliten« braucht, sondern viel mehr Irrenhäuser und Irrenwärter in<br />

ihren geschlossenen Abteilungen, um all den elitären, aber doch wohl eher nur kriminellsten allen<br />

Wahnsinns der MACHT X aufzunehmen? Wir werden auf diese Thematik im Detail noch<br />

zurückkommen, denn sie ist ein Teil des unvorstellbaren und absolut <strong>größte</strong>n und kriminellsten<br />

<strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« und der MACHT X. So wird man einstweilen also noch etwas abwarten<br />

müssen, was die reale Gegenwart und Zukunft nach Veröffentlichung dieser Arbeit – als Grundwissen-Einstiegsluke<br />

in diese merkwürdige Geheimwelt der Eliten und ihrer angeblichen Führungs-»Arbeit«,<br />

Taten und Absichten – an Aufklärung weiter bringen wird. Wieso?, wollen Sie<br />

wissen. Wie gesagt, diese Arbeit ist ein Buch über »Prophezeiungen« unserer Geschichte, aber<br />

in aller erster Linie auch großes Spiegelbild über unser Wissen um unsere »Realität« nach physikalisch<br />

und wissenschaftlich bekannten Maßstäben: der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft<br />

– und ihrer wahren Wirklichkeit! Nebeneinander, oder besser zusammen und in ihren Verflechtungen<br />

betrachtet und daraus den einen Sinn von angeblichen – und bisher leider völlig –<br />

unterschätzten »Prophezeiungen«.<br />

Nein, ich bin kein »Hellseher«, kein Zauberer, kein Prophet und auch kein Astrologe, aber auch<br />

kein spinnerter weltfremder Pazifist, der durch einen »Krieg« einen nachfolgenden Frieden<br />

schaffen will. Wie viele dies vor- und vergeblich tun. Dieser eine große wirkliche biblische Frieden,<br />

könnte sowieso am ehesten nur ohne jede Art von Kampf, während einer Stunde der Besinnung<br />

aller Menschen und das gänzliche Einbringen Ihrer positiven Kräfte und geistiger Fähigkeiten<br />

unter gleichzeitiger Bannung jeder Waffe seinen Weg hierher auf diese Erde finden. Aber<br />

wie in unserer Geschichte Kultur üblich: das Herz und der Verstand sind willig – aber das<br />

Fleisch ist eben sehr, sehr, sehr schwach!<br />

Wie schon erwähnt, ich zähle mich nicht zu den Menschen, die vermessen genug sind, um die<br />

Geschichte von David und Goliath neu aufleben zu lassen. Ganz besonders dann nicht, wenn ich<br />

mir ausmalen kann oder gar weiß, wie groß mein Gegner »Goliath« (= der Vatikan, die CIA,<br />

NSA, MACHT X u. in unserer tatsächlichen Realität ist. Nichts desto trotz, habe ich allerdings<br />

eine große Chance (durch das Wissen über die verschlüsselt wiedergegebene und bereits existierende<br />

Zukunft), Verantwortung und einen noch größeren Vorteil »Goliath« MACHT X gegenüber<br />

zu stehen und letztendlich zu bestehen: Ich weiß was sie warum getan hat, tut und noch<br />

vorhat zu tun. Aber: MACHT X futurely goes Titanic ... Es hat’s ihr bisher nur noch niemand<br />

gesagt.<br />

Was sich hiermit ändern wird. Zugute kommt uns dabei, daß unser »Schicksal« nur festgeschrieben<br />

aber nicht festgelegt ist. <strong>Das</strong> heißt, daß WIR alle, sie – die MACHT X als Verursacher<br />

– und WIR als ihre Opfer, nur zusammen und mit vereinten Kräften dieses Problem wieder lösen<br />

können, um das, was als Apokalypse bekannt wurde abzuwenden, weil wir hier etwas über<br />

zukünftige Ereignisse und ihre Hintergründe erfahren, welche in der physikalischen Zukunft bereits<br />

als bitterste Realität für unsere Nachkommen, also Kinder existieren. Aber mit bedachtem<br />

Handeln in unserer nächsten und weiteren Zukunft noch selbst und eigenverantwortlich geändert,<br />

gestaltet und dadurch abgewendet werden könnte. Die Unterschiede zwischen fest geschriebener<br />

und festgelegter physikalischer Zukunft habe ich Ihnen bereits erklärt. Wie kann<br />

man »ES«, dieses <strong>größte</strong> anzunehmende menschliche Unglück aller Zeiten mit wenigen Worten<br />

und Sätzen beschreiben? Am besten gelingt es wohl anhand der bildhaften Vorstellung der<br />

72


Handlung eines weiteren Hollywood-Märchenfilms, das die Inhalte unserer gegenwärtigen<br />

»Realität« wiedergibt: »War Games« - Kriegsspiele. Sie erinnern sich vielleicht noch an diesen<br />

Film der 1980er Jahre? Ein Junge spielt arglos mit seinem Computer und Modem im frühen Internet<br />

und glaubt zunächst, daß er durch seine Hackerei auf ein geniales Spielfeld in einer »Fabrik«<br />

für allerlei schöne Computerspiele gestoßen, tatsächlich aber in der strategischen Abteilung<br />

des Pentagon gelandet ist – und beginnt diese »gefundenen« Spiel zu spielen: »Global thermonuklaer<br />

War«, heißt eines dieser vermeintlich »fiktiven« Spiele im Film – und wie es aussieht<br />

auch in unserer zukünftigen Realität der biblischen Dreifaltigkeits-»Bestie 666« ...<br />

Als der Junge im Film nach einiger Zeit dann endlich begreifen kann, daß es keine Fiktion ist,<br />

was er da eigentlich ausgelöst und angerichtet hat, beginnt für ihn ein Rennen mit der Zeit. Der<br />

Zeit, die ihm verbleibt, um irgendwie den endgültigsten thermonuklearen Krieg zu stoppen, den<br />

er unbeabsichtigt und vollautomatisch in Gang gesetzt hatte. Und der von NO-RAD, der amerikanischen<br />

Atom-Kommando-Zentrale, mißinterpretiert und als realer gegnerischer Erstschlag<br />

fehl gedeutet wird. Der NORAD-Computer ist mit allen Möglichkeiten für »den« Fall aller Fälle<br />

programmiert einen gegnerischen Erstschlag damit zu beantworten, daß er den absolutesten<br />

Overkill als »Verteidigungsstrategie« startet: vollautomatisch! Unsere Realität sieht also demnach<br />

tatsächlich so aus, daß der unbeschreiblichste Massen-»Selbstmord« von 6 Milliarden<br />

Menschen – und ein paar MACHT X-Elite-Nullen – als die Antwort auf einen Angriff einer Partei<br />

XY die »Lösung«, der ach so »schlauen« Militärstrategen ist. Diese Variation der – atomaren<br />

– Kriegsführung ist aber in etwa genau so intelligent, als wenn man einen Bankraub damit vereiteln<br />

wollte, indem man die ganze Bank in die Luft sprengt! Alle sterben! Der Bankräuber, unbeteiligte<br />

Kunden (= Kollateralschäden), die Bankangestellten – und die Bank geht dabei ebenfalls<br />

in Schutt und Asche ... Aber, als militärstrategisch »logischer« Umkehrschluß in bezug zu<br />

unserem Problem: dem »Bankräuber« konnte es dadurch nicht gelingen an das Geld zu kommen<br />

und es mitzunehmen!<br />

So etwas nennt man »intelligente Lösung« einer Bedrohung bei den angeblichen Eliten der<br />

MACHT X! Genau diese Situation gibt der »War Games«-Hollywood-Streifen in der Fiktion<br />

und unsere Realität aber in Echtzeit wieder und bestätigt nur zu genau, was »Nostradamus« und<br />

die Bibeloffenbarungen für den Tag X vorankündigen – falls es uns allen nicht gelingt es zu beenden<br />

... Und wie es real erscheint liegen wir, laut den prophetischen Aussagen, gut im zeitlichen<br />

Ablauf, wie ich Ihnen nachweisen werde und Sie es etwas weiter oben in den aufgeführten<br />

Versen und ihren Entschlüsselungen nachlesen konnten. Oder in jeder besseren Zeitung, die sich<br />

mit dem heißen Zustand der politischen Welt beschäftigt.<br />

Sorry, wir waren ja bei der dritten Fatima-»Prophezeiung«, welche der Vatikan nicht veröffentlichen<br />

will (vergessen Sie dabei die »Interpretation«, die Mitte 2000 veröffentlicht wurde: Sie ist<br />

schlicht falsch!): Einiges ist dazu aber trotzdem öffentlich und spielt auf einen nahenden Konflikt<br />

zwischen der Atommacht China, den anstehenden Präsidentschaftswahlen (Anfang 2000)<br />

in Taiwan und dem Westen inklusive der USA an. Am Vortag des Konklaves zur Wahl von Johannes<br />

Paul II. nach dem mysteriösen (?) Tod seines Vorgängers am 16. Oktober 1978, erschien<br />

in der Wochenzeitschrift »L’ Ossevatore della Domenica« ein Artikel der damals weltweit für<br />

Aufsehen sorgte. Aus bestem Grund: Die Tageszeitung »L’ Ossevatore Romano« und der »Ossevatore<br />

della Domenica« sind die einzigen offiziellen Publikationsorgane des Vatikanstaat. Der<br />

Verfasser des Beitrages war kein Geringerer als der später wieder auftauchende »Teufelsaustreiber«<br />

(der hoch offizielle Exorzist des Heiligen Vaters!) und im mathematischen Können etwas<br />

verfeldbuschte Monsignore Corrado Balducci, im Nebenjob auch Prälat der vatikanischen<br />

»Kongregation für die Evangelisierung der Völker« und langjähriges Kurienmitglied, der offenbar<br />

die führungslose Zeit zwischen den beiden Päpsten im Kirchenstaat nutzte, um die so hoch<br />

interessante Frage nach dem dritten <strong>Geheimnis</strong> von Fatima erneut zur Diskussion zu stellen.<br />

Unter der Überschrift »Profezia e Realta« (Prophezeiung und Wahrheit) und dem Verweis:<br />

»Wahr oder nicht wahr - ich möchte sie berichten«, zitierte er einige Sätze aus der »diplomati-<br />

73


schen Version« (die wesentliche Teile aus bekannt gutem und verständlichem Grund ausläßt)<br />

des dritten Fatima <strong>Geheimnis</strong> – was uns auch wieder zu unserem Grundthema bringt – und führte<br />

dann an: »Es ging das Gerücht um, daß dieses dritte <strong>Geheimnis</strong> von Fatima 1960 publik<br />

würde, und man dächte, daß es dann während des heiligen Jahres 1975 bekannt gemacht<br />

würde. Aber dem war nicht so, und man nahm deshalb an, daß kein Motiv es rechtfertigen<br />

würde, diese Prophezeiung zurückzuhalten, wenn es sich um gute Neuigkeiten handeln würde.<br />

Also muß dieses dritte <strong>Geheimnis</strong> sehr schreckliche Dinge zum Inhalt haben«.<br />

Wie bekannt ist, offenbarten die ersten beiden »Prophezeiungen« der Fatimakinder den Ersten<br />

und den Zweiten Weltkrieg. Sollte das dritte <strong>Geheimnis</strong> folglich den Dritten Weltkrieg ankündigen<br />

und vielleicht auch deshalb die Weisung beinhalten, daß der Vatikan endlich die Wahrheit<br />

und nichts als die ganze eine offene Wahrheit über seine Handlungen in und für die MACHT X<br />

der vergangenen 2000 Jahre offen legen solle? Sollte auch die Ankündigung des Auftauchen des<br />

»Menschensohnes« und das bisher ohne klare Definition gebliebene »Jüngste Gericht« - deckungsgleich<br />

mit den oben schon erwähnten Offenbarungen aus allen Kulturen - angekündigt<br />

und alle Details bekannt sein, wie ich es schon angedeutet habe? <strong>Das</strong> dritte <strong>Geheimnis</strong> jedenfalls,<br />

wurde vom Vatikan bisher niemals »offiziell« veröffentlicht: Nur, am 15. Oktober 1963<br />

publizierte die deutsche Zeitung »Neues Europa« (meines Wissens ein rechtsgerichtetes Blatt?)<br />

einen Text, der als die »diplomatische Version des dritten <strong>Geheimnis</strong>ses von Fatima« bezeichnet<br />

wurde. Wie es dazu gekommen war? Papst Paul VI. soll 1963 auf dem Höhepunkt der Kubakrise<br />

und nur einen Fingerbreit vor dem Dritten Weltkrieg – und einem drohenden atomaren<br />

Schlagabtausch –, zwei Kopien dieses Textes an den später mysteriös ermordeten damaligen<br />

US-Präsidenten John F. Kennedy und den sowjetischen Generalsekretär Nikita Chrustschow geschickt<br />

haben. Es ist auch im Bereich des mehr als sehr Möglichen, daß ein weiteres Exemplar<br />

an die Regierung Englands ging (traditionell ein Teil im System der MACHT X und): Damals<br />

noch eine der wenigen Großmächte. Dieser Text soll aber auch der Zeitung zugespielt worden<br />

sein, die ihn veröffentlichte. Seither spricht alle Welt davon und würde schon gerne wissen, wie<br />

ihr eigentlich geschieht. So fragte 1980 ein Journalist Papst Johannes Paul II. wieder einmal<br />

nach dem Inhalt des dritten <strong>Geheimnis</strong>ses, worauf der Papst sinngemäß geantwortet haben soll:<br />

»Wenn ihr das kennt, was wollt ihr dann noch wissen? Ihr sollt nur Beten. Der Rest ist nur<br />

Neugier«. Etwas später sagte der Heilige Vater in einer Rede: »Fürchtet euch nicht, bleibt ruhig.<br />

Alle Menschen sollten zusammenarbeiten, um die Weltlage zu verbessern. Kehrt zur Liebe<br />

zurück, wie einst, als wir noch gut waren, als wir uns alle besser verstanden haben. Vergeßt<br />

den Haß, die Eifersucht, den Neid. Auf diese Weise können wir vielleicht manche Gefahr<br />

abwenden. Wir können so von Gott und von der Heiligen Jungfrau die Kraft bekommen,<br />

um besser zu leben, und ruhiger zu sein«.<br />

Nach dem oben Erfahrenen wird man heftig denn Kopf zu schütteln beginnen, ob all der Anmaßung,<br />

»Staubfüßler«- (= Plato für niedere Menschen) und Gläubigen-Verdummung. Dem kann<br />

man teilweise schnell abhelfen, wenn man wenigstens die diplomatische Version des dritten <strong>Geheimnis</strong>ses<br />

von Fatina kennt und noch ein Interview eben dieses Monsignore Balducci aus späteren<br />

Jahren: »Habe keine Angst mein Kleines, denn ich bin die Muttergottes, die zu dir<br />

spricht, und ich bitte dich, diese Botschaft der ganzen Welt zu verkünden. Wenn du dies tust,<br />

wirst du auf starken Widerstand stoßen. So höre gut zu und passe auf, was ich dir erzähle.<br />

Die Menschen sollten sich bessern. Demütig müssen sie um Vergebung der Taten bitten, die<br />

sie begangen haben und die sie begehen mögen. Über die ganze Menschheit wird eine große<br />

Züchtigung kommen, noch nicht heute und noch nicht morgen, aber in der zweiten Hälfte<br />

des zwanzigsten Jahrhunderts. (Eine Aussage, welche die Bestätigung des Koran-Zahlen-wunders<br />

und aller anderen diesbezüglichen Beschreibungen bestätigt und auch die Aussagen aller<br />

anderen Prophezeiungen: iP). Was ich in La Salette bereits durch die Kinder Melanie und Maximin<br />

zum Ausdruck brachte, wiederhole ich heute dir gegenüber. Die Menschheit hat sich<br />

74


nicht so entwickelt, wie Gott es erwartete. Nirgends mehr herrscht Ordnung. Selbst in den<br />

höchsten Stellen regiert Satan (= die MACHT X. iP) und bestimmt den Lauf der Dinge. Er<br />

(MACHT X.iP) wird es verstehen, sogar in die höchsten Spitzen der Kirche einzudringen (=<br />

siehe die Nachweise und Details in der Folge. iP). Es wird ihm gelingen, die Köpfe großer Wissenschaftler<br />

zu verwirren, die Waffen erfinden, mit denen man die Hälfte der Menschheit (=<br />

3 Milliarden. iP) in wenigen Minuten vernichten kann. Er wird die mächtigen der Völker in<br />

seinen Bann schlagen und sie veranlassen, daß diese Waffen in Massen erzeugt werden. Sollte<br />

sich die Menschheit dem nicht entgegenstellen, werde ich gezwungen sein, den Arm meines<br />

Sohnes Jesus Christus fallen zu lassen. Siehe, Gott wird dann die Menschen strafen,<br />

noch härter und noch schwerer als er sie durch die Sintflut gestraft hat. Und die Großen und<br />

Mächtigen werden dabei genauso zugrunde gehen, wie die Kleinen und Schwachen. Aber<br />

auch für die Kirche kommt eine Zeit schwerster Prüfungen. Kardinäle werden gegen Kardinäle,<br />

und Bischöfe gegen Bischöfe sein! Satan (die MACHT X-666. iP) tritt mitten in ihre<br />

Reihen. Auch in Rom wird es große Veränderungen geben. Was faul ist fällt, und was fällt,<br />

soll nicht gehalten werden.<br />

Die Kirche wird sich verfinstern und die Welt gerät in große Bestürzung. Der große Krieg<br />

fällt in die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, Feuer und Rauch werden dann vom<br />

Himmel fallen, und die Wasser der Ozeane werden verdampfen, und die Gischt wird gen<br />

Himmel zischen und alles wird umstürzen, was aufrecht steht. Und Millionen und Abermillionen<br />

von Menschen werden von einer zu anderen Stunde ums Leben kommen, und die,<br />

welche dann noch leben, werden diejenigen beneiden, welche tot sind. Drangsal wird sein,<br />

wohin man schaut, und Elend auf der ganzen Erde und Untergang in allen Ländern. Siehe,<br />

die Zeit kommt immer näher und der Abgrund wird immer größer, und es gibt keine Rettung,<br />

und die Guten werden mit den Schlechten sterben und die Großen mit den Kleinen und die<br />

Kirchenfürsten mit ihren Gläubigen und die Herrscher der Welt mit ihren Völkern und überall<br />

wird der Tod regieren, von irrenden Menschen zu seinem Triumph erhoben und von<br />

Knechten Satans (der MACHT X. iP), der dann der einzige Herrscher auf Erden ist. Es wird<br />

eine Zeit sein, die kein König und Kaiser und kein Kardinal und Bischof erwartet. Und sie<br />

wird dennoch kommen nach dem Sinn meines Vaters, um zu strafen jene, die bestraft werden<br />

müssen. Später aber, wenn die, die alles Überstehen, noch am Leben sind, wird man erneut<br />

nach Gott und seiner Herrlichkeit rufen und Gott wieder dienen, wie einst, als die Welt noch<br />

nicht verdorben war. Ich rufe alle wahren Christen und die Apostel der letzten Zeit. Die Zeit<br />

der Zeiten kommt und das Ende aller Enden, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt und<br />

diese Bekehrung nicht von oben (von der MACHT X. iP) kommt, von den Regierenden der<br />

Welt und den Regierenden der Kirche. Doch wehe, wehe, wenn diese Bekehrung nicht kommt<br />

und alles bleibt, wie es ist, ja alles noch schlimmer wird! Gehe hin mein Kind und verkünde<br />

das, ich werde dir dabei helfend zur Seite stehen«.<br />

Laut meiner hier zitierten Quelle wurde der Inhalt des Textes von einem Pater aus dem Vatikan<br />

mitgeteilt. Nach dieser Quelle, könne man heute mit Sicherheit sagen, daß er nicht den Originalwortlaut<br />

des dritten <strong>Geheimnis</strong>ses wiedergibt, dazu ist er zu lang, als daß ihn kleine Kinder im<br />

Wortlaut behalten könnten: <strong>Das</strong> echte dritte <strong>Geheimnis</strong> umfaßt gerade mal 23 Zeilen. Was im<br />

Besonderen an dieser »diplomatischen« Version auffällt, ist, daß eine Warnung vor a) einer Krise<br />

innerhalb der römisch-katholischen Kirche und den führenden Eliten – wie oben beschrieben<br />

und im Ganzen noch viel schlimmer, da meine Darstellungen an dieser Stelle nur das oberste<br />

Spitzchen dieses Eisbergs zeigen! – und b) ein »Strafgericht« (vglw. des biblischen Jüngsten<br />

Gerichts), also entweder einer Naturkatastrophe, wie es sie noch nie<br />

zuvor gab (zumindest in den letzten 65 Millionen Jahren: »Feuer vom Himmel« könnte sich auf<br />

einen Asteroiden beziehen, den auch Nostradamus, die Offenbarung und andere Quellen bestätigen)<br />

und zusätzlich gibt es Hinweise auf einen Atomkrieg, der tatsächlich im echten dritten <strong>Geheimnis</strong><br />

logischerweise wegen »Tier 666« enthalten sein muß, da dieser auch in der Offenba-<br />

75


ung mit »... wenn 10 Könige dem »Tier« mit dem Menschennamen 666 für 1 Stunde alle Macht<br />

geben ...« umschrieben ist. Fragen wir also als nächstes: Wann droht uns der dritte Weltkrieg? –<br />

und was weiß der Vatikan tatsächlich darüber? Monsignore Balducci könnte diese Frage beantworten!<br />

So sagte er in einem Interview das er Magazin2000plus (Nr. 125) gegeben hatte dazu:<br />

»... Es steht außer Zweifel, daß Kardinal Ottaviani das dritte <strong>Geheimnis</strong> kannte, hatte er doch<br />

auf einer Ansprache vor der Päpstlichen Marianischen Akademie am 11. Feb. 1967 wörtlich<br />

erklärt: Ich, der ich die Gnade hatte, den Text des <strong>Geheimnis</strong>ses zu lesen ...« Weiter sagte Balducci:<br />

»Ich sehe diesen Krieg nicht so nahe, aber ich will nicht sagen, daß dies nicht passieren<br />

kann. Heute gibt es die beiden Gegner, den Kalten Krieg zwischen den USA und der<br />

UdSSR, nicht mehr. Doch die damalige Situation machte den Kriegsausbruch auch wieder<br />

schwierig, denn beide kontrollierten ihre Hälfte der Welt und beide wußten, was geschehen<br />

würde, wenn der Atomkrieg ausbricht - daß es das Ende der Zivilisation bedeuten würde.<br />

Heute ist die Lage sehr viel diffiziler, sehr viel unüberschaubarer. Zudem kann es wieder zu<br />

einer Konfrontation zweier Blöcke kommen, vielleicht in 20 oder 30 Jahren oder sehr viel<br />

früher: die USA und Europa auf der einen Seite und auf der anderen ein Gegner, den ich<br />

jetzt nicht nennen möchte, aber es wird ein Gegner sein, und dann gibt es vielleicht noch eine<br />

dritte Großmacht, einen dritten Machtblock.«<br />

? Meinen Sie die islamische Welt auf der einen und China als dritte Großmacht? Balducci: »Ich<br />

möchte und ich kann das jetzt nicht sagen. Wir können nur beten, daß der Konflikt so spät<br />

wie möglich kommt.«<br />

Wenn, halten Sie es immer noch für Lachhaft, was ich Ihnen mitzuteilen versuche, wenn Sie<br />

meine hier dargelegte »Theorie« (die Wissenschaft der MACHT X wird sie 101%ig so herunter<br />

zu spielen versuchen) im Detail einmal durchdenken? Wie wir aus dem Film »War Games« und<br />

seiner Fiktion wissen, gelingt dem Jungen mit Hilfe des Professors, der den großen Overkill-<br />

Computer mit Intelligenz versorgte und der das »Spiele«Programm einst geschrieben und integriert<br />

hatte, wie seiner eigenen Denkfähigkeit, den »selbständig« und vollautomatisch handelnden<br />

Computer zu überlisten. Nachdem dieser – mittels künstlicher Intelligenz!, wenn wir diese<br />

nur »natürlich« selbst hätten – selbst zu Denken beginnt, und einsehen muß, daß es bei diesem<br />

endgültigen »Spiel« keine Gewinner oder Verlierer geben kann, weil dann alle sterben ... Von<br />

Anfang an nicht Krieg zu »spielen« und die Anderen nicht dazu zu verleiten, oder zu provozieren<br />

ist die einzig richtige aller Lösungen ... »Happy End« und Ende - in der Fiktion!<br />

UNSERE Realität dagegen ist allerdings etwas sehr, sehr viel komplexer und in unseren Köpfen<br />

wesentlich weiter von uns entfernt, als jedes vorstellbare und mögliche Ziel im Universum. Der<br />

wichtigste Faktor dabei ist, daß ich Ihnen nicht genau sagen kann, wieviel Zeit uns bleibt, um<br />

alle Daten zusammen zu bekommen, daraus die eine Wahrheit der Vorgänge zu rekonstruieren,<br />

die MACHT X zu entmachten und den Overkillprozeß umzukehren. Denn hat man diese Technologien<br />

erst einmal in diese Welt gebracht, dann wird man sie so schnell – und auch nicht wieder<br />

ohne weiteres einfach – los ... Den Frieden und eine Welt frei von Atom- und sonstigen<br />

Massenvernichtungs-Waffen zurück zu schaffen, also nur ein schönes fiktives Märchen aus<br />

1001 Nacht für alle Zeiten? Nein, nicht nur ein schönes Märchen, denn nach meinen Erkenntnissen,<br />

die ich Ihnen hier darlegen möchte und werde, haben wir dieses Problem in der Zukunft<br />

schon gelöst ... Noch aber leben wir in der Atomwaffen-Gegenwart und um es letztendlich doch<br />

zu vollbringen, damit ES in der Zukunft und diese selbst existiert - in der linear parallelen jetzigen<br />

»Zukunft« besteht noch die alte »Version«, in der die nachapokalyptische Zerstörung<br />

herrscht, was so nach Hawking kein Zeittheorie- oder anderer Widerspruch ist - stehen wir vor<br />

einem ähnlich großen Problem, wie der Junge in »War Games«. Und schon am 15. November<br />

1998 stand die so genannte Apokalypse um 15 Minuten schon wieder einmal vor ihrem Beginn,<br />

und fand im Kosovokonflikt nur ihre zweite, immer noch (= Ende November 2000) brandheiße<br />

Stufe ... Die Tatsächlich (eigentlich) seit Jahrtausenden (Jahrhunderten im Fall Nostradamus)<br />

ganz offensichtlich die Gegenwart und Zukunft der Erde und der Menschheit vorwegnahm ...<br />

76


Was am 15.11.1998 passiert war?: US-Präsident Clinton hatte als Antwort auf islamischen Gottes-Terror<br />

noch damit gedroht, im Fall weiterer Terror-Provokationen – von »Terroristen«, die<br />

»man« wieder einmal selbst »geschaffen« hatte: CIA und NSA sind eben keine netten, lieben<br />

TV-Agenten, die immerzu die »Erde retten« – auch atomare Waffen zur »Bekämpfung« einzusetzen.<br />

Also dieses mal »Tschernobyl« im Großformat: Und Made im US-do-it-yourself-Verfahren?<br />

Und die USA glauben, daß alle anderen Gottes-Krieger nach 1000-jähriger (MACHT<br />

X-)Folter mit ihren abscheulichen Waffen dabei einfach still halten werden? Wie naiv kann und<br />

darf man als angeblich »stärkster Mann/Macht der Welt« sein? Bitte entschuldigen Sie mein<br />

»Denglisch«, es scheint ebenso Mode geworden zu sein, wie mit atomaren Waffen zu drohen,<br />

um verkannte und lange ignorierte »Weltanschauungs- und Religionsprobleme«, um GOTT oder<br />

doch nur »Gott« zu »lösen«. Gleichzeitig: <strong>Das</strong> X-te Mal nach 1990/1991 hielt Mister Saddam<br />

Hussein wieder einmal die Welt in Atem mit seinen Versteckspielen um Massenvernichtungswaffen<br />

... Wieder einmal konnten die USA und ihre Verbündeten in einer »diplomatischen«<br />

Mission den großen Krieg im biblischen Nahen Osten abwenden. Wie lange wird Saddam dieses<br />

Mal Ruhe geben ... und wer wird ihn als MACHT X-Vasall danach in seinem »Spiel« ersetzen?<br />

Oder gar ergänzen? Der zu proklamierende Palästinenserstaat, und die damit als Bedrohung<br />

interpretierte Gefährdung Israels und Gottes eigenem Volk, deren Suppe ab September<br />

2000 wieder unkontrolliert hoch zu kochen begann? (Wobei ich voraussetze, daß Sie einmal<br />

Thomas H. Fuß »Spezies Adam« zur Hand nehmen, um die wirklichere Geschichte um<br />

»Gottes« vorzeitlichem Auftreten in der Region Vorderer Orient nachvollziehen zu können, wie<br />

meine »Gott« in Klammersetzung: Nicht überall wo »Gott« drauf steht, ist auch tatsächlich<br />

GOTT schon drin.)<br />

Denn es bleibt immer wieder zu fragen: Warum decken sich diese kriegerisch brandheißesten<br />

Orte der Weltgeschichte und Gegenwart so unzufällig genau mit den Plätzen in der Johannes-<br />

Offenbarung und der altbiblischen Region Mesopotamien, dem biblischen Zweistromland zwischen<br />

Iran und Irak, bis hin zum Mittelmeer, welche die Welt in den letzten zwanzig Jahren –<br />

wie davor – am meisten im kriegerischen Atem hielten, überein? WIR sollten uns darüber im<br />

Klaren sein, daß dieses Kriegspiel eben kein Sci-fi-Märchen, sondern pure tödliche und menschliche<br />

Erdenrealität ist. Und tödlich bitterer Ernst. Für manch einen von Ihnen mag es als das Unglaublichste<br />

klingen, was ich hier anführe, andenke, schreibe und in den Details später auch<br />

nachweisen werde. Aber bitte bedenken Sie zunächst, als Basis aller Überlegungen, daß unsere<br />

Geschichte voll ist von Irrtümern und Unwissenheit, die als »seit immer schon bekannte« Fakten<br />

verkauft werden und Fehleinschätzungen in solch blutigen Zusammenhängen allein von<br />

»denen da oben« an der Spitze der MACHT X kamen. Zu oft waren und sind sie viel zu fatal<br />

ausgegangen ... – für nichts! Wie in der Physik Gesetz, scheinen wir die gradlinige Denkbewegung<br />

und Handlung geradezu zu lieben. Nur sie bieten uns scheinbar – trügerische? – Sicherheit:<br />

»Alles ist in Ordnung in meiner Welt!« Ein Umstand der uns allen anerzogen ist und auch<br />

auf unsere Gewohnheit zurückgeht, wie wir Informationen aufnehmen, uns vorstellen, verarbeiten<br />

oder zu verknüpfen vermögen. Etwa mehr schlecht als angeblich recht gut, wenn man es<br />

sich ehrlich eingesteht? Problematisches, weil in verschiedenen Ebenen und ihren Verknüpfungen<br />

angesetztes Denken, Analysieren und Lösen von normalen Schwierigkeiten scheint nicht<br />

unser allgemeines »Ding« zu sein. Und zukünftig orientiertes Denken und Handeln in Verantwortung<br />

schon sowieso nicht ... Wir lernen in der Schule stupide Geschichtsdaten herunter zu<br />

beten, physikalische, biologische oder chemische Formeln und Gesetze ebenso und vielerlei andere<br />

so nützlich Dinge wie Mathematik ... Mit denen wir dann im Alltag eigentlich wenig anfangen<br />

können, wenn man es im Ganzen unserer Geschichte, hier und in ihren komplexen Verbindungen<br />

allgemein besieht. Ist etwas unglaubliches da, dann entdeckt und sogleich von einer<br />

»Größe« der Wissenschaft »eingezäunt« und damit »wissenschaftlich« ins Kartenhaus integriert,<br />

bleibt der Sockel dazu für immer und ewig bestehen. Gleichgültig welche Daten und Fakten danach<br />

dazu zu Tage gefördert werden und die ganze angeblich »felsenfest« gelegte aber wissen-<br />

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schaftliche »Theorie« (= ich weiß nichts, außer dem was ich glaube = ich weiß nichts!) im Ganzen<br />

und seinen Zusammenhängen nie und nimmer zusammen passen lassen: diese eine volldogmatische<br />

»Theorie« des Nichts bleibt bestehen, und wir fressen sie wortwörtlich bedenkenlos in<br />

unseren Köpfen fest ... Wenn der »Herr Professor XY sagt«, daß die Sonne grün und nicht goldgelb<br />

ist, dann sagen wir alle brav: Ja, so muß es sein! Und Amen. Auch wenn wir alle zusammen<br />

trotzdem eine goldgelbe Sonne am Himmel sehen - und uns kopfschüttelnd wundern: wieso<br />

..? Wieso eigentlich sehen wir nicht alle mit den eigenen Augen und denken mit dem eigenen<br />

Kopf, daß etwas nicht stimmen kann am großen unbestimmten »Etwas« zwischen GOTT und<br />

nur »Gott«? Elf mal Siebzehn rechnen manche (auch die Professores und Doktores) von uns, die<br />

sich für sehr intelligent halten und das Maß der Welt, des Denkens und der Logik festlegen und<br />

teilweise bilden, lieber mit dem Taschenrechner, könnte die Antwort lauten! Weil für uns logisches<br />

Denken, Begreifen und Erfassen immer mehr zum »Luxus« zu werden scheint, den wir<br />

uns nicht mehr leisten können? Wieso sehen wir die Zusammenhänge, die Widersprüche und die<br />

offensichtlichen Denk- und Darstellungsfehler unserer »offiziellen« Führungsgrößen in den Disziplinen<br />

Wissenschaften, Religion und Politik – von wenigen engagierten und liberalen Ausnahmen<br />

denk- und ansatzmäßig abgesehen – nicht?<br />

Beachten Sie doch dazu nur einmal das Wörtchen »Kultur« bewußt. Jetzt drehen Sie seine Silben<br />

einmal um! Plötzlich haben Sie einen ganz neuen Begriff und die Lösung, wieso wir uns so<br />

verhalten: Es ist ein UR-KULT – und unser Verhalten, wie WIR zu Denken tatsächlich In finden.<br />

WIR machen einen Ur-KULT mit allen rituellen Handlungen dazu daraus. In der Wissenschaft,<br />

der Politik und vor allem im großen »Glauben«, der ja gar nichts wirklich wissen will.<br />

Sollten wir eigentlich nicht zu Beten anfangen: »Lieber GOTT blas uns unser Denk-Kartenhaus<br />

– bitte, bitte, bitte – nicht um, denn DU könntest uns erschrecken, wenn wir die Wirklichkeit unserer<br />

»Realitäten« sehen!« Dieses viel gebrauchte »Menschliche Versagen« ist auch die Erklärung<br />

dafür, die man viel zu oft hört, wenn irgend etwas in die Luft fliegt, oder viel schlimmeres<br />

passiert ... Es müßte nicht sein. Als Beispiel wähle ich hier eine kleine Apokalypse und das Verhalten<br />

der Dritten Macht – der Medien – dazu: Am 1. November 1986 explodiert in einem Werk<br />

des Chemiekonzerns Sandoz in Schweizerhalle bei Basel Einemillionzweihunderttausend Kilo<br />

Chemikalien und vergiften mit dem Löschwasser nachhaltig und lange den Rhein ... Man muß<br />

so etwas einmal selbst gesehen, selbst erlebt und vielleicht auch seine eigenen Schlüsse daraus<br />

gezogen haben, um zu begreifen was uns tatsächlich lenkt, wenn wir Situationen – vorher und<br />

danach – einschätzen, bewerten und maßlosen Gefahren Tür und Tor öffnen (oder wenn es absolut<br />

tödlich zu spät war, schließen indem wir Konsequenzen ziehen). In dieser Nacht war ich gerade<br />

mit dem Wagen unterwegs und konnte dieses schlimmst-schaurige »Schauspiel« aus einer<br />

Entfernung von ca. 10-15 Kilometern in der Luftlinie mit eigenen Augen sehen. Für diesen engen<br />

Bereich der Region Dreiländereck sah es aus, als ob die Welt unterginge. Ein rot-gelb-oranger<br />

Lichtschein bis hoch in die Wolkendecke, der ihr ein sehr filmgespenstisches Aussehen verlieh<br />

... Gefolgt von Lichtblitzen und einer großen Rauch- und Dampfsäule. Die Bevölkerung<br />

dieser Region – etwa eine halbe Million Menschen – wurde aus ihrem Alltag jäh herausgerissen:<br />

Man war sich innerhalb weniger Stunden bewußt geworden, auf was für einem Pulverfaß man<br />

doch lebt. Journalisten und Medien schrieen laut auf: »Horrorszenario«! Danach hörte, sah und<br />

las man 3 Monate lang jeden Tag von irgend einem neuen Chemieunglück in Deutschland, der<br />

Schweiz und irgendwo sonst. Es war gespenstisch: »Plötzlich« dann, so als ob es nie zuvor und<br />

danach solche Katastrophen gegeben hätte, hörte, sah und las man nichts mehr! War ein Wunder<br />

geschehen? Sollten wirklich alle diese Katastrophen nur auf einen kleinen Zeitraum von 3 Monaten<br />

begrenzt gewesen sein? Oder hatten die Medien kein Interesse mehr, »die Öffentlichkeit<br />

weiter zu schockieren« oder der Industrie »Schaden« wegen ihrer augenscheinlichen Unfähigkeit<br />

zuzufügen, weil sie das »Pulverfaß« zu nahe ans Bewußtsein brachte und wertvolle Werbekunden<br />

zu verlieren hatte? Die ganze Dreiländereck-Region entging damals nur knapp um ein<br />

paar Meter einer apokalyptischen Katastrophe, von der mehr als 400.000 Menschen betroffen<br />

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gewesen wären. So wie 1976 im italienischen Seveso geschehen, wäre nur verbrannte und wertlose<br />

Erde (Medien) zurückgeblieben. Hunderttausende hätten alles verloren, wenn die Halle neben<br />

dem Brand- und Explosionsort zu brennen begonnen hätte. Nur 12 Tage später – am 13. November<br />

1986 – kam die »Iran-Contra-Affäre« ins Licht der Medien: US-Oberstleutnant Oliver<br />

North soll als »Drahtzieher« jene illegalen US-Waffen- und Drogengeschäfte gemanagt haben,<br />

die zum Skandal wurden: Waffen gegen Drogen. Ronald Reagen, der damalige Präsident der<br />

USA und »mächtigste Mann der (westlichen) Welt« mit der aufwendigsten Spionagetechnologie,<br />

welche die Welt je gesehen hat und einem der besten (hinterlistigsten?) Geheimdienste<br />

dazu, wußte angeblich von gar nichts ...<br />

Es war der gleiche Ronald Reagen, über den seine Frau Nancy in ihrer Autobiographie später<br />

schrieb, daß er (zudem) nichts tat ohne seine Astrologin Joan Quingley zu befragen. Man stelle<br />

sich das einmal bildhaft vor: der »mächtigste Mann« (Medien) der westlichen Welt hängt an<br />

grünen, roten und gelben »Orientierungsfäden« der Fernsteuerung einer astrologischen Sterndeuterin!<br />

Wahrscheinlich war es ein »roter« (schlechter Tag) als er seine in die Geschichte eingegangene<br />

»Mikrophonprobe« abgegeben hatte, die gleichzeitig zum Skandal wurde: »Sehr geehrte<br />

Damen und Herren, wir befinden uns in der glücklichen Lage, Ihnen mitteilen zu können,<br />

daß wir vor 20 Minuten begonnen haben Moskau zu bombardieren ...« Vielleicht möchte<br />

hier irgend jemand einwenden: »Aber Reagen leidet doch an der Alzheimer-Krankheit!« Es<br />

wäre eine Entschuldigung. Aber können wir es uns leisten, geistig nicht ganz auf der Höhe stehende<br />

Alzheimer-Patienten und wodkaabhängige als »Mächtigste Männer« ( eine moderne Erfindung<br />

der Medien) der Welt in Amt, Würden und der Weltverantwortung stehen zu haben,<br />

wenn sie zudem auch noch über die <strong>größte</strong>n Atom-Tier-666-Waffen-Arsenale der Welt befehligen?<br />

Ex-Rußlandpräsident Boris Jelzin – von russischen und westlichen Medien – zuweilen als<br />

»Wodka-Kapitän« tituliert, und andere »Führungsgrößen«, wie »Bimbes«-Kohl, sollen anderen<br />

Presse-Berichten zu folge gleichen astrologischen »Entscheidungsbeistand« in Anspruch nehmen<br />

... Und auch das ist, in Verbindung mit den Machenschaften von MACHT X, kein Zufall!<br />

Wer oder Was regiert UNS eigentlich?, erlaube ich mir Sie nochmals zu fragen. Der gesunde<br />

Menschenverstand, Intelligenz und Erfahrung aus gewachsenem Wissen können es ganz offensichtlich<br />

nicht sein. Was aber dann, MACHT X? Stopp! Bitte bringen Sie jetzt nicht den Einwand,<br />

daß sich diese Arbeit doch genauso mit »Prophezeiungen« beschäftigt und als Lebensgrundlagen-Warnungen<br />

akzeptiert und zugrundelegt. Es ist falsch! Es gibt da einen kleinen aber<br />

feinen Unterschied, der sehr wesentlich ist: was hier untersucht wird sind keine Prophezeiungen<br />

im bisher »glorifiziert« bekannten Sinn, sondern seit Jahrhunderten und Jahrtausenden verkannte<br />

überlieferte Vorwegnahmen einer bereits im physikalischen Fakt schon bestehenden Zukunft<br />

(Gegenwart eingeschlossen). Und zwar unter Beachtung des so genannten offiziellen Wissens,<br />

wie auch desjenigen teils »Inoffiziellen«, wie es Ulrich Dopatka in »Die große Erich von Däniken<br />

Enzyklopädie« und die Offiziellen von Atomkraft (-werk, -Katastrophe: Tschernobyl) bis<br />

Zukunftsgestaltung beschreiben und was im Zusammenhang unserer Untersuchung von Bedeutung<br />

sein könnte oder ist. Alle, die schon einmal eine Arbeit von Erich von Däniken, Peter Krassa,<br />

Hartwig Hausdorf, Thomas H. Fuß, Charles Berlitz, Michael Drosnin, Prof. Heinz<br />

Kaminski ... – und wie sie alle heißen mögen – gelesen haben, wissen es schon: Mit unserer<br />

»Vergangenheit« und folglich UNSERER Gegenwart daraus stimmt etwas nicht! Ebensowenig<br />

wie mit unserer daraus folgend resultierenden näheren und weiteren Zukunft. Bisher wußte allerdings<br />

niemand Was und Warum es denn konkret sein könnte. Wenn man sich all diese unglaublichen<br />

Geschichten zum großen Themenbereich betrachtet, wird eines aber sehr schnell<br />

sehr klar: Daß die angeblichen »Götter« - und daraus dann abgeleitet der biblischvatikanische<br />

Ein-»Gott« -, die vor Jahrtausenden die Erde inflationär bevölkerten, Menschen (er)schufen(!)<br />

und zeugten und am Himmel ihre Kämpfe austrugen, keine so genannten »Aliens« (Außerirdische,<br />

wie sie Erich von Däniken in seinen (Alien-Theorie-)Publikationen beschreibt – allein –<br />

79


gewesen sein können. Wer oder was waren sie aber dann zudem? Und noch etwas wird Glasklar:<br />

Unsere »Steinzeitler«, die vor 3, 4, 5 oder 10-tausend(en) Jahren lebten - egal von welchem<br />

Vorzeit-Teil dieser Erde -, können unmöglich diese Daten erarbeitet haben, die man in all<br />

»ihren« vorzeitlichen Bauwerken verbaut, in Überlieferungen und Schriften findet, wie es die<br />

MACHT X-unterwanderte, geleitete und bezahlte »Wissenverhinderungschaft« behauptet.<br />

Zugegeben: Es können nicht alle sein, die an dieser Art von ganz klarer Nichtforschung teilnehmen,<br />

aber die Hauptrichtung geht eben ins Lügen, Verdrehen und Abstreiten von Fakten. Resultat<br />

daraus? Unsere steinzeitlichen Vor-Vorfahren können nicht und waren auch nicht die erste<br />

und einzige Hoch-Zivilisation der Alt- und Frühzeit, welche diese Erde in den vergangenen ein,<br />

zwei oder drei Jahrmilliarden ihres Bestehens bewohnt haben sollen. Ich verweise dazu auf die<br />

vorhandene entsprechende Literatur. Und noch etwas wird ebenso schnell einsichtig: Diejenigen,<br />

welche unsere Gegenwart und Zukunft in »prophetischen«, also die Gegenwart und Zukunft<br />

vorwegnehmenden Versen und Texten vor Jahrhunderten und Jahrtausenden hinterlassen<br />

haben, müssen diese – unsere Gegenwart und Zukunft – zwangsläufig schon vor Jahrhunderten<br />

und Jahrtausenden minutiös und in allen Details gekannt haben. Aber wie, warum und woher?<br />

Genau dies möchte ich inklusive der Hintergründe in dieser Arbeit mit aufzeigen und klären. Es<br />

bleibt vom logisch-kausalen Standpunkt aus betrachtet grundsätzlich nur eine Möglichkeit von<br />

mindestens Zweien übrig, wie sie zu diesen Daten gekommen sein konnten: Sie hatten sie aus<br />

unserer Gegenwart – und aus unserer Zukunft! Aber nicht so erlangt, indem sie in diese Gegenwart<br />

und Zukunft hellsahen, sondern indem sie ihnen von »Wesen« gebracht wurde, die unsere<br />

Gegenwart und Zukunft schon aus ihrer eigenen Geschichte kannten. Und mit ihren in der Vergangenheit<br />

zurückgelassenen Informationen über sie einen ganz bestimmten Zweck verfolgten<br />

(ja mußten!, aus purem Eigeninteresse ihrer eigenen zukünftigen Existenz) ...<br />

So erscheint es vom modernen (und immer noch nicht verstandenen!) Physikverständnis und<br />

seinen Konsequenzen her, nur allzu logisch, daß es eben diese – unsere – Zukunft schon immer<br />

gab, wie die Zusammenfassung der Zeiten in der unfaßbar intelligent angelegten GÖTTlichen<br />

Ewigkeit – und wie die so genannten Eingeweihten, welche zu allen Zeiten wußten, was in<br />

Wirklichkeit vor sich geht, dazu: in der Vergangenheit, Gegenwart und in unserer Zukunft, welche<br />

für unsere Ur-ur-ur-Enkel schon längst Gegenwart ist. <strong>Das</strong>, was WIR vor uns haben, haben<br />

sie schon seit geraumer Zeit hinter sich: Ihre von Dummheit, Ignoranz, absoluter Machtgier und<br />

Zerstörungswut geprägte Vergangenheit, also unsere eigene Vergangenheit und Gegenwart, mit<br />

all unseren von MACHT X selbstgemachten Problemen aus dem »Glauben« heraus, ist für sie<br />

bereits bekannte Geschichte. Ich überlegte lange hin und her, um eine Lösung zu finden, wie es<br />

denn am logischten zusammenpaßt, und fand sie im Interesse unserer zukünftigen Kinder, Enkel<br />

und Nachkommen: Nur so ergeben die angeführten »Prophezeiungen«, welche diese Arbeit, unser<br />

Leben und das Wissen um meine Person und Entdeckung betreffen einen logischen und kausalen<br />

Sinn. Sie stammen weit aus unserer Geschichte, die selbst schon Geschichte ist, die alle in<br />

dieser Geschichte aufgeführten Details kannte, irgendwie (vielleicht über CE4-Erfahrungen?) in<br />

meinen Kopf brachte und damit in den linearzeitlichen Geschichtsablauf. Vereinfacht gesagt:<br />

Dieses Buch, wie die in ihm verarbeiteten Daten und Fakten existierte (vom Ewigzeitlichen her<br />

gesehen) schon immer. Die ganz genaue Erklärung des Wie, folgt mit allen wissenschaftlich<br />

oder sonstwie vorhandenen Daten im Verlauf. Sie werden mich jetzt sicher fragen, weshalb niemand<br />

anderer das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X, wie deren Plan X entdecken<br />

konnte. Die Antwort ist banal einfach: Der Archäologe kümmert sich nicht um Physik und der<br />

Physiker nicht um Archäologie. So ergeht es dem Mathematiker, dem Elementarphysiker, dem<br />

Astralphysiker, dem Neurologen, dem Schlafforscher, dem Mystiker, dem Prophezeiungsforscher,<br />

dem ... wie auch immer. Keiner schaut über den kohlschen »Tellerrand des morgigen<br />

Abends«, der nicht in sein Fachgebiet gehört. Viele der so genannten Grenz- oder (abwertend)<br />

Hobby-Wissenschaftler (wie sie die »Schulwissenschaft« in ihrem »Kult« gerne nennt) kamen<br />

der Lösung (aus meiner Einschätzung) schon sehr nahe. Aber auch in dieser Gilde hat man ei-<br />

80


gentlich die gleichen Berührungsängste, wie sie die »etablierten« Wissenschaffer in gleicher<br />

Qualität und Quantität haben: Links und rechts vom Ganzen des eigenen Forschungsgebietes ist<br />

fast absolut nichts! Der Bibel- oder Altertumsexperte kümmert sich nicht sonderlich um »UFO-<br />

Sichtungen« in der Gegenwart, weil er »... kein UFOloge ist, sein will und kann«. Und wenn<br />

den »offiziellen« Wissenschaffer einmal die »UFOs« auch noch so in den historischen Quellen<br />

regelrecht anspringen, dann muß er sie links liegen lassen, weil sie das Geschichtskartenhaus<br />

seiner Kollegen sprengen und ... könnten. Was er natürlich nie wird bewerkstelligen wollen,<br />

weil er damit seine berufliche »Karriere« und damit die eigene reale Existenz bedroht .., und es<br />

»so etwas« dort hinten »ja sowieso gar nicht geben« konnte, denn man findet es ja nirgendwo in<br />

den »Schulwissenschafts«-Fachbüchern, die ja der Leitfaden (zur Verdummung?) sind: Technologie<br />

in höchster Güte und unvorstellbarer Quantität des Wissens. Und daß offizieller und inoffizieller<br />

Wissenschaffer sich in der Mitte treffen und Wissen und Ideen austauschen ist sowieso<br />

(fast immer) undenkbar ... Zumindest weil viele der ersten Gruppe sich nie so weit herunterlassen<br />

würden, um sich von jemanden der das eigene Fachgebiet nicht studiert hat, und sich dadurch<br />

zum »Spezialisten« mutierte, auch nur anzuhören. Ich selbst spreche aus Erfahrung: Diese<br />

Leute wirken oftmals so, als ob sie alle »Intelligenz« in kleinen, sehr teuren Päckchen zu o,5 mg<br />

verpackt in der Apotheke erkauft hätten, und es gar nicht genug davon geben könne, daß sie<br />

auch ein »Normalsterblicher« nicht Hochschul- aber Selbststudierter besitzen kann. Man hat ja<br />

schließlich nach Stufenplan studiert und ist Aka... dingsbums. Für die Akademiker mußt der<br />

Sachverhalt des »sich selbst etwas beibringen« in etwa so in der gedanklichen Vorstellung sein,<br />

das sie wohl glauben müssen, daß jeder der nicht auf einer Universität studiert hat, jeden Buchstaben<br />

seines Wissens mit DM 10.000,-- in Bar und sofort bezahlt haben muß – und es doch gar<br />

nicht so viel Geld geben kann, daß das geht ... gedanklich also = Nicht-Akademiker = dumm:<br />

Logisch? Wobei ich hier ausdrücklich festhalten möchte, daß ich grundsätzlich nichts gegen<br />

Akademiker oder Intelligenzen habe – sehr wohl aber gegen ihre Art und Weise, wie sie neues<br />

Wissen herunterbügeln. Es sei mir zudem gestattet zu sagen, daß manche unserer Wissenskapazitäten<br />

entweder mit einer sehr großen Portion Betriebsblindheit geschlagen sein müssen<br />

(kommt daher der Begriff: Studierter Fachidiot?) oder aber, daß es vollste Absicht ist, bestimmte<br />

Daten und Fakten einfach zum Schutz von MACHT X schnell zu »ignorieren«.<br />

Nur, Damen und Herren, so werden wahre Wissens-, Lebens- und Überlebens-Chancen verschenkt,<br />

welche eines Tages auch über ihr Leben und Sterben und das der Erde und allem auf<br />

ihr entscheiden werden! Auf beiden Seiten, Offizielle und Inoffizielle, fangt doch endlich einmal<br />

an Euch gegenseitig »weh« zu tun unter Kollegen! Tauscht Euch aus, blast Euch die Meinungen<br />

um die Ohren, aber – bitte, bitte – blast dieses Traumkartenhaus feststehend und bekannte<br />

(offizielle) Geschichte endlich um. Und so weiter und so fort. Nur so käme man endlich<br />

zur einen und bestmöglichen Wahrheit und Wissen dazu. Denn irgendwie muß doch alles zusammen<br />

gehören, denn alles stammt doch aus der gleichen einen Quelle: Von GOTT. Aber nicht<br />

von seiner offiziellen Micky-Maus-Imitation die hier in Anführungszeichen steht (»Gott«) und<br />

um den sich alles Glaubende und Mächtige zu reißen scheint: MACHT X und ihren fatalen Plan<br />

X dazu. »Freiwillig«, weil wir es uns nicht nicht vorstellen können, was da wirklich vor sich<br />

geht, sondern weil wir es tatsächlich gar nicht wollen! Angst? Wo der Fehler in den Überlegungen<br />

bisher lag? Die ZEIT! Kam es irgendwann wie aus der Pistole als Antwort aus meinem<br />

Denkapparat herausgeschossen. Irgend etwas stimmte mit der zeitlichen Abfolge und Eingliederung<br />

aller Fakten und Daten, die bereits bekannt waren und die ich zunächst untersuchte und<br />

sondierte, nicht: sie passen nicht hinter- und nicht ineinander! Und das muß einen Grund ergeben,<br />

der nicht nur in den weiten des Alls zu suchen ist, sondern in den Zeiten dieser Erde: »Gottes«<br />

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Aber, gibt es da nicht bestimmte Aussagen Einsteins<br />

und Stephen W. Hawkings und dieses Vorwort Erich von Dänikens zu Peter Krassas »Der<br />

Wiedergänger«, die dieses »Problem« folgerichtig logisch lösen könnten? Nur: <strong>Das</strong> kann doch<br />

nicht sein, dachte ich - zunächst. Denn das würde ja bedeuten, daß alles »...« war mein nächster<br />

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Denkansatz. Oder leben wir (nur vielleicht?) in einer physikalisch GÖTTlichen interaktiven virtuellen<br />

Realität? Physik-Note: Bingo!, dachte ich. <strong>Das</strong> wäre es! <strong>Das</strong> ist die einzige Möglichkeit<br />

und Erklärung zugleich, wie die Sache einen kausalen und logischen Sinn hat. <strong>Das</strong> buchstäbliche<br />

Zauberwort und der Schlüssel für diese Phänomene (und die Macht der MACHT X) heißt:<br />

physikalische »ZEIT«! Nicht mit der Urzeit zu verwechseln! Alles andere - um dem Lösungsansatz<br />

auf die Spur zu kommen - war dann reine Lese-, Denk- und Recherche-Fleißarbeit und eine<br />

Frage eben der Zeit. In diesem Fall allerdings jener, die man mittels Uhren messen kann und<br />

von der ich eigentlich nicht allzuviel hatte. Aber es muß noch eine andere Art von ZEIT geben:<br />

Eben genau die eine form- und manipulierbare zeitliche Ewigkeit, wie sie Erich von Däniken<br />

oben andeutet. Wie aber? Gedankliches Achterbahnfahren und Sackgassendenken inklusive halfen<br />

mir zur Lösung. Ein wirkliches gigantisches Labyrinth aus Daten, Fakten und Denken tat<br />

sich auf: klick, klick, klick ... machte es in meinem Kopf. Aber es brachte mich zu dieser einen<br />

Lösung des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« und der MACHT X, wie ihres Planes X: Es ist heute<br />

für mich keines mehr. So konnte ich damit das wohl <strong>größte</strong> – und fast 100%ig perfekte – Verbrechen<br />

an der Menschheit lösen. Es war nur grundsätzlich physikalisch be-dingt, und auch nur<br />

»zeitlich« begrenzt zu verbergen. Und es war eben ein <strong>Geheimnis</strong> der ewigen Zeit selbst. Aber,<br />

wie paßt das alles nun zusammen? Komplexes Denken war und ist gefordert: Die Bibel spricht<br />

in einem ihrer Kapitel vom »Ende der Zeiten« - und löste damit eines der <strong>größte</strong>n Mißverständnisse<br />

aller Zeiten mit aus: Jeder religiöse (MACHT X-) Fanatiker und gar zu viele sektierende<br />

UFO- und Selbstmord-Spinner, aber auch ganz gewöhnliche Wissenschaftler sahen und sehen<br />

darin die »Apokalypse« und damit verbunden das »Ende aller Tage« und das »Jüngste Gericht«,<br />

also den ultimativen »Weltuntergang«, der mit der großen Strafe »Gottes« (diesmal ist etwas anderes<br />

gemeint: EvDs »Aliens«) verbunden sein soll ... und was auch immer noch - bisher. Nur:<br />

Physik - liebe Freunde aller forschenden und wissenden Bereiche - ist hier die richtigere von unglaublich<br />

vielen Lösungen, denn tatsächlich haben wir 1. das »Ende der Zeiten« schon seit einigen<br />

Jahrzehnten hinter uns! Und 2. ist die Zeit reif, um dieses Bibel-Rätsel und seinen Sinn<br />

(modern!) offen zu legen: Es sind die Jahre 1955, 1957, Anfang der 1980er und der 1990er Jahre<br />

welche die Ansätze und ersten großen Lösungen dazu bieten konnten. Warum?<br />

1955, kurz vor seinem Tod, sagte Albert Einstein diesen einen – für unsere Gegenwart, Vergangenheit<br />

und Zukunft entscheidenden – kurzen Satz: »Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit,<br />

Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion - wenn auch eine hartnäckige.« (Fast)<br />

Kein Mensch - außer dem genialen Stephen W. Hawking, oder so genannten Zeittheoretikern –<br />

machte sich bisher großartige Gedanken über diese folgenschwere Aussage (und ihrer Konsequenzen!<br />

im Sinn der Prophezeiungen) des Physikgenies Einstein. Geschweige denn, daß irgend<br />

jemand einmal unsere Vergangenheit über die Möglichkeit durchsucht hätte, daß Zeitreisen vielleicht<br />

doch schon stattgefunden haben könnten. Und das dies eventuell auch etwas mit dem eigentlichen<br />

Sinn der »Prophezeiungen« und ihrer Lösung / Entschlüsselung zu tun hat ... Offizielle<br />

Wissenschaftler trösten sich bisher nur damit, »daß mit solch einer Technologie wohl erst in<br />

1000 Jahren zu rechnen sei«. Allerdings: Wenn es keine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft<br />

– aus unserer uhrenlinear-zeitlichen Sicht gesehen – gibt, dann müssen diese »Zeiten« gleichzeitig<br />

und nebeneinander, also parallel schon immer in einer Art zeitloser »Ewigkeit« existieren<br />

und sich auch (irgendwie) physikalisch neben, über oder unter unserer uhrzeitlichen »Gegenwart«<br />

überlagern! Und zwar nicht irgendwo, sondern hier, jetzt und auf dieser Erde (wie überall<br />

sonst auch), sind Vergangenheit und Zukunft anwesend. Man müßte sie bereisen können und<br />

auch mit ihnen von unserer »Gegenwart« aus eine Möglichkeit haben zu kommunizieren. Jederzeit!<br />

Nur Science-fiction-Utopie eines »Spinners«? Ich könnte ja (vielleicht) tatsächlich einer<br />

sein: Aber Einstein, Rosen, Hawking und einige andere Physik- und Zeittheoretiker, wie sie sich<br />

1999 in Deutschland (SPIEGEL Nr. 30 vom 26.7.`99 berichtete) zur allgemeinen, so genannten<br />

»Weltformel«-Diskussion trafen und eben genau von dem ausgehen? Wobei ich sagen möchte,<br />

daß ich mich nicht auf einer Intelligenzstufe mit diesen Leuten stellen oder sehen möchte. Also<br />

82


weit gefehlt, von wegen ich ein »Spinner«, denn diese Techniken für das eben dargelegte Szenario<br />

der Zeitreisen und Zeiteninformationen existieren entweder schon in unserer »Gegenwart«<br />

oder aber sie werden in unserer nahen »Zukunft« noch entdeckt. In der weitläufigeren linearen<br />

Zukunft aber, sind sie schon vorhanden! Denn wenn man sich die Entdeckungen, Entwicklungen<br />

und Einfügungen von so genannter »Alien«Technologien in die normale Entwicklung betrachtet<br />

und mit einbezieht, dann laufen alle Forschungsergebnisse und Wissensstände in eben<br />

diese Richtung und Fakten hinaus.<br />

Sie werden nun einwenden wollen, daß sich solch eine Technologie und ihre Anwendung –<br />

wenn schon vorhanden – nicht würde auf Dauer verbergen lassen. Sie irren sich ganz gewaltig:<br />

MACHT X ist so angelegt, daß sie solche <strong>Geheimnis</strong>se mit Leichtigkeit und für sehr lange Zeit<br />

verbergen kann. Wobei ich das Was und Wie in dieser Arbeit aufdecken und per Indizien und<br />

sonstigen Beweisen auch belegen und beweisen werde. Es stehen ja zudem auch noch die Aussagen<br />

vieler im Raum, daß die USA über Technologien verfügen, die uns 50 Jahre voraus sind.<br />

Wie MACHT X und ihre Vasallen so etwas geheim halten, und wenn etwas doch an die Öffentlichkeit<br />

kommt, zu »biegen« verstehen, lesen Sie doch bitte einmal im kleinen aber feinen<br />

Büchlein von Bulthaus/Schmithals mit dem wenig schmeichelnden Titel für und über eine ganze<br />

Riege - »Käufliche Wissenschaft« - nach. Es handelt nicht von unserem Themenkreis, aber Sie<br />

werden dann trotzdem verstehen, wie solche MACHT X-»Probleme« in der Öffentlichkeit »politisch,<br />

öffentlich und wissenschaftlich gehandhabt und gelöst« werden: und weshalb. In allen<br />

Details. Kommen wir zum zweiten aufgeführten Datum:<br />

1957 ist nicht nur mein Geburtsjahr. Am 25. März des gleichen Jahres bescherten unsere Politiker<br />

uns den Start des Vereinigten Europas. Welches allerdings seine Basis und Grundsteinlegung<br />

bereits mit der französischen Revolution von 1789 hatte, und wählten als dessen Erkennungszeichen<br />

die blaue Flagge mit 12 goldenen, fünfzackigen Sternen darauf. Auf den ersten Blick zwar<br />

ein ganz normales »historisches« Ereignis, aber auf den zweiten kein kleines Detail der Geschichte<br />

und der »Prophezeiungen«. Denn dieses Detail markiert im Zusammenhang mit einer<br />

biblischen »Prophezeiung« etwas sehr viel größere Dimensionen, als sich manch einer vorstellen<br />

kann oder will - und ist mit ein wesentlicher Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« und<br />

der MACHT X, ihrer Handlungen und des Planes X. Es trägt auch einen weiteren Schlüssel in<br />

sich, der uns einen nächsten Schritt weiter an die Lösung bringt, wie Sie noch erfahren werden:<br />

Und ermöglicht die örtliche und zeitliche Eingliederung der Prophezeieungen der Johannes-Offenbarung!<br />

Wie es auch den Startpunkt im letzten Teil der Bibel und ihrer dann offen liegenden,<br />

weltpolitisch sehr brisanten <strong>Geheimnis</strong>se zu unserer Gegenwart und Zukunft markiert. Aber<br />

bleiben wir doch noch kurz bei der höchst interessanten französischen Revolution von 1789, ihrer<br />

hoch interessanten Vorgeschichte im Sinn von Zusammenhängen zu »Prophezeiungen« mit<br />

allerhöchst obskuren Persönlichkeiten, ihren verbrieften »Aussagen zur Zukunft«, deren Quellen<br />

... und bei der Zeitlosigkeit in Form von ZEIT-Reisen ...<br />

Ohne die 1789er-Revolution, gäbe es nämlich heute weder ein angeblich demokratisches Europa,<br />

noch die Vereinigten Staaten von Amerika oder gar eine »Weltmacht« - first Class! - USA.<br />

Kann es im Gesamtzusammenhang mit Einsteins, Hawkings und »Nostradamus« Aussagen (zu<br />

denen wir später kommen) über die »Zeit« nur ein Zufall sein, daß kurz vor 1789 ein buchstäblicher<br />

Phantom-Mann namens »Graf von St. Germain« (der laut Peter Krassas »Der Wiedergänger«,<br />

an dem Krassa zwanzig Jahre recherchierte und arbeitete), der unter bisher über 80 (nur<br />

bekannten!) Alias-Identitäten aufgetreten sein soll und sich auch schon einmal als »der Amerikaner«<br />

auszugeben pflegte) aus dem buchstäblichen »Nichts« auftaucht und für eben die<br />

MACHT X-»Geheimgesellschaften«, wie die Illuminaten (die Erleuchteten im Sinn von wenigen<br />

wirklich Eingeweihten in das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> Gottes), immer eine wesentliche Rolle<br />

spielte (er war teilweise stets einer der Gründer und/oder höchsten Mitglieder dieser »Sekte/n«),<br />

die letztendlich die »Bürger«-Revolution von Frankreich anzettelten, aus der erst im weiteren linearen<br />

Verlauf der Zeit das Vereinigte Europa (EU) und ihr vorher unfreier Satellitenstaat Ame-<br />

83


ika (USA) entstehen konnten? 1789 gegründet! Was, wenn »St. Germain« aus den USA der<br />

Gegenwart stammen würde und mit seinem gegenwärtigen (oder sogar zukünftigen) Geschichtswissen<br />

dem »NaturZEITablauf« und seinen Geschehnissen ins buchstäbliche »Handwerk«<br />

pfuscht/e?<br />

Die Antwort hierzu (was genau passiert/e, bekommen Sie etwas später in den Details, denn es<br />

könnte tatsächlich nicht nur so sein, daß ... Und nicht nur hierzu, auch zu 1905 (Russische Revolution),<br />

zu 1914-18 (Erster Weltkrieg), zu 1918 (Oktober-Revolution in Rußland) und zu<br />

1933-45 (Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg) gibt es sehr viel Anlaß, um Forschungen zu betreiben<br />

und dieser »Geschichte« ihre Wahrheit wieder zu geben. An sich aber reicht es im Detail<br />

bis weit in unsere Vergangenheit hinein, um insbesondere in die Zeit vorzustoßen, die von Nostradamus<br />

als Beginn einer bestimmten Entwicklung vorgegeben wurde, die zur vorletzten Jahrtausendwende<br />

begonnen und zu dieser wieder beendet würde. Darf ich fragen, ob durch diese<br />

Arbeit und ihre Aufdeckungen beendet? Die dritte Zeitangabe: Anfang der 1980er Jahre setzte<br />

auf dem Computersektor die PC-Welle ein und damit wurde das Wissen und seine Verbreitung<br />

zum buchstäblichen »Dorf« (siehe oben die Decodierung zu Computer/WorldWideWeb/666).<br />

Wortkreationen wie »interaktive virtuelle Realität« zogen ihre Kreise. Und vielleicht hat es noch<br />

keiner von Ihnen bemerkt, der Weltbestseller Michael Ende wurde mit »Die Unendliche Geschichte«<br />

und ihrer Verfilmung über Nacht weltberühmt. Wie komme ich im Zusammenhang<br />

mit Computern, der Bibel und »Prophezeiungen« auf Michael Ende und dieses Kindermärchen?<br />

»Die unendliche Geschichte« ist das (vierte) Buch (nach Thora, Bibel und Koran), das in sich –<br />

schon einige Zeit vor der Computerwelt-Wort-»Neuschöpfung« - die interaktive virtuelle Realität<br />

vorwegnahm. Und zwar nicht theoretisch, sondern in echt! Wieso das vierte Buch, werden<br />

Sie fragen? Diese Geschichte ist schnell erzählt und in unserem Sinn zur Lösung des Rätsels äußerst<br />

wichtig: Ein kleiner Junge aus unserer Realität flüchtet vor »bösen Jungs« und versteckt<br />

sich in einer unheimlichen Bibliothek. Dort entdeckt er ein altes Märchen-(Zauber-)Buch und<br />

beginnt darin zu Blättern, dann intensiv zu lesen ...<br />

Nach einiger Zeit fällt ihm auf, daß er auf irgend eine Art mit dem Helden im Märchen zu kommunizieren<br />

vermag. Ja sogar aktiv mithelfen kann, dessen Probleme in seiner Märchenwelt zu<br />

lösen. ... Und diese Märchenwelt vor dem »Nichts« zu retten. Also ein Ablauf ähnlich unserem<br />

realen Problem, das ich hier darzustellen versuche. Die Idee der »interaktiven virtuellen Realität«,<br />

wie in der »Unendlichen Geschichte« plastisch dargestellt, stammt allerdings nicht von Michael<br />

Ende selbst und ist auch keine Erfindung aus dem Computerzeitalter, noch ist sie von<br />

sonst irgend jemandem »erfunden« worden: Die interaktive Realität, welche ich anspreche, ist –<br />

nach Einstein und Fachgenossen – grundsätzlich nur ein physikalisches Grundgesetz von großen<br />

und kleinen atomaren Welten, wenn man Rosen oder Hawking und ihren Theorien zum Aufbau<br />

des ganzen Universums und unserer Welt folgt! Und sie ist ein wirkliches physikalisches GOT-<br />

Tes-SCHÖPFER-Gesetz. Ein Prinzip, nach dem sich (scheinbar) alles zu richten hat, das man<br />

allerdings auch künstlich umformen, daß heißt interaktiv »spielen« kann: Zeitreisen, »Prophezeiungen«<br />

und vieles andere wird wahr ... Eben so wie es Michael Ende in »Die Unendlichen<br />

Geschichte« zeigt. Dabei hilft die jeweils andere »Realität« - so wie unsere gegenwärtige - der<br />

linearzeitlichen »Fiktion« Vergangenheit und Zukunft und umgekehrt. Ende hatte also in »Die<br />

unendliche Geschichte« als einer der ersten Menschen der Neuzeit überhaupt erst erkannt, plastisch<br />

beschrieben und gezeigt wie sie funktioniert – im Film. Allerdings, das wohl (mit) erste<br />

virtuelle Buch, das jemals von einer unbegreiflichen Intelligenz geschrieben wurde, ist etwas älter,<br />

etwas sehr viel älter: Es ist die Thora (von Professor Elijahu Rips, von der Jerusalem-Universität<br />

bewiesen), dann folgt die Bibel (wegen mehr oder weniger linearer Abstammung von<br />

dieser) und dann der Koran, wie oben kurz aufgezeigt – sie haben auch ein und dieselbe<br />

»GÖTTliche« Quelle, grundsätzliche Funktion und zu einer ganz bestimmten Zeit die gleiche<br />

Aufgabe: Ihre Rätsel preiszugeben und damit ihren eigentlichen Sinn und Zweck zu erfüllen.<br />

Nämlich eine ganz bestimmte andere Form von Wahrheit wiederzugeben und MACHT X, ihre<br />

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Taten und Plan X aufzudecken. Beweis und Ergänzung der »Nostradamus«-Aussagen zum Sinn<br />

und Zweck dieser – »meiner« CE4? – Mission, laut eindeutiger Aussage der Bibel (die un-zufällig<br />

auch noch meinen Namen in Deutsch trägt) Zitat: »Da stand ein Prophet auf wie Feuer, seine<br />

Worte waren wie ein brennender Ofen. Er entzog ihnen ihren Vorrat an Brot, durch sein<br />

Eifern verringerte er ihre Zahl. Wie ehrfurchtgebietend warst du, Elija, wer dir gleichkommt,<br />

kann sich rühmen ... Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den<br />

Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden<br />

und Jakobs Stämme wieder aufzurichten. Wohl dem, der dich sieht und stirbt; denn auch er<br />

wird leben«. (Vers 48,1-11 im Kapitel der Eifer Elijas = im Griechischen: ilia.)<br />

Wie gesagt, kann nicht, die Bibel ist ein interaktives virtuelles Buch und birgt noch weitaus<br />

mehr <strong>Geheimnis</strong>se in sich, als man bisher in ihr zu sehen vermochte – oder nur annähernd zugestand.<br />

Diese Bibelpassage nimmt also folglich diese Arbeit vorweg und kündigt so an, daß ihre<br />

Inhalte geeignet sind, eben die Zahl der Verschwörer der MACHT X zu verringern. Weil ihre<br />

Taten entdeckt und nachgewiesen werden – und sie dadurch zur Aufgabe ihrer Pläne, zur Wahrheit<br />

und Zusammenarbeit bei der Lösung der Probleme mit der übrigen Menschheit (friedlich)<br />

»gezwungen« würden. Die Vorgabe dazu ist klar angeführt: Aufklärung unserer Geschichte, »...<br />

um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden bevor der Zorn – also der große apokalyptische<br />

Krieg – entbrennt«. Somit kann es nach den bereits angeführten Entschlüsselungen nur etwas<br />

wirklich sehr, sehr großes sein, das uns alle bedrohen kann: Ein weltweiter (thermonuklearer)<br />

Krieg aus religiösen und politischen »Weltanschauungen« (oberflächlich gesehen), der eskaliert.<br />

Ein Horrorszenario, das noch nie so nahe im Bereich des sehr Wahrscheinlichen (SPIEGEL Nr.<br />

9, 28.2.2000, Seite 158, 161 »Asien: Angst vor dem Atomschlag«) lag, wenn man die Tagespresse<br />

im Detail beachten und logisch die »Prophezeiungen« dazu nicht einfach<br />

»interpretieren«, sondern wirklich in den Details und in den einzelnen Positionen der beteiligten<br />

Nationen entschlüsseln kann. Die derzeitige »Weltanschauungspolitik« und ihre Führung<br />

scheint so auf jeder Ebene und in jeder Region der Erde immer mehr in stupide Mechanismen<br />

zu verfallen, die sich zu verselbständigen beginnen, um ab einem bestimmten Moment unumkehrbar<br />

das kriegerische, physikalische Trägheitsmoment frei zu setzen: Eben diesen fatalen<br />

Krieg um das große religiöse Nichts um die Streitfrage »Gott« oder GOTT zu verhindern ist<br />

eine der Hauptaufgaben der Bibel, des Koran, der Thora und dieser Arbeit als Aufzeiger ihrer<br />

<strong>Geheimnis</strong>se und Zusammenhänge. Ich habe bisher immer nur andeutungsweise Deutschland<br />

und die USA in dieses Szenario als die eigentlichen Verursacher einbezogen, die Details und die<br />

nicht unerheblichen Gründe folgen im Verlauf – und haben sehr schwerwiegende Daten und<br />

Fakten zugrunde und Konsequenzen daraus. Daß an dieser Sache um die »MACHT X« etwas<br />

großes ist, deutet wiederum diese kurz angedeutete Geschichte an: Die USA müssen sehr genau<br />

de fakto wissen, um was es tatsächlich auch im Punkto »Prophezeiungen« geht. Läßt sich sonst<br />

zum einen ihre »Hektik« als »Weltpolizei« - unter dem Aspekt des in den 1960er Jahren begonnenen<br />

NSA-»Projektes zur Erhaltung des Schicksals« (!), als eines künstlichen »Friedens« unter<br />

Beibehaltung der MACHT X – anders erklären, wie auch das gegenwärtige weltweite Vorgehen<br />

im Bestreben um (oberflächliche und scheinbar?) »ausgewogene« Machtverhältnisse in genau<br />

den Regionen, welche »Nostradamus«- und all die anderen »Prophezeiungen« in ihren Schriften<br />

benennen? So paßt auch dazu: bevor die UN dafür Mandate erteilt! Man kann nicht, man muß<br />

daraus schließen: die USA wollen nicht (das stünde den Zielen der MACHT X und ihres Planes<br />

entgegen, die ich kenne), die USA müssen in diesem Sinn – (NSA-P-P-D) – alles tun, um das in<br />

der Zukunft bereits geschehene »Schlimmste«, das dieser Welt passieren kann und wir uns je<br />

vorstellen könnten »künstlich« zu verhindern, ohne mit der Wahrheit herausrücken zu müssen<br />

und zu können: Die prophetisch angekündigte biblische Apokalypse .., die in der Zukunft schon<br />

Vergangenheit ist! Mit diesen vorweggenommenen Aussagen zur Einleitung in die Tragweite<br />

dieser Arbeit und in Kenntnis des weiteren Verlaufs und der Ergebnisse meiner Recherchen (und<br />

der Erkenntnisse daraus), kann das »Zurückführen der Herzen der Söhne zu ihren Vätern« nur<br />

85


eines bedeuten, daß es in der wahren menschlichen Vergangenheit im positiven, weil im friedlichen<br />

existierende (auch EvD-außerirdische) Wesen gegeben haben muß.<br />

Darauf deuten alle mir bekannten Abhandlungen dazu hin, welche erklären, daß die Ur-Menschen<br />

von zu »Göttern« erhobene Wesen unbekannter Herkunft lernten und in vielen Dingen unterrichteten<br />

(wie man es auch in allen Menschheits-Epen nachlesen kann), bis die heutige<br />

Menschheit – die USA bieten sich wieder einmal aus ganz bestimmten Gründen zu perfekt an –<br />

an eine Technologie kam, die es ihnen ermöglichte »das Ende der Zeiten« (im Sinn der Aussagen<br />

der modernen Physik nach Einsteins Satz von 1955) einzuläuten und in unserer »Vergangenheit«<br />

Dinge und Sachverhalte »manuell« - also vorsätzlich und mit der buchstäblichen atomaren<br />

»Brechstange« - zu »verändern«: sprich sie per Waffengewalt auszulöschen! Wir kommen<br />

auch darauf zurück, denn es gibt auch dazu Daten und Fakten.<br />

Die Jagd nach den <strong>Geheimnis</strong>sen der »Prophezeiungen«, kann auch nicht nur von unbedeutenden<br />

Leuten schon immer betrieben worden sein. Kann aber keinen großen Erfolg bei den Offiziellen<br />

der MACHT X gehabt haben. Um es in der Computersprache zu sagen: ohne »Codeworte«<br />

geht es nicht. Und genau diese fand bis heute niemand. Man bringt die »Rechenmaschine« Bibel<br />

und die anderen Quellen nicht zum »laufen«, sprich sie sagen einem nichts wirklich Zusammenpassendes,<br />

wenn man den Einstieg nicht kennt – und den Sinn auch nicht erahnen kann,<br />

weil die Zeit dazu noch nicht reif war. Aber es gibt den »prophetischen« Indizienbeleg dafür,<br />

daß ich nicht der Einzige »Jäger des Nachrichten-Schatzes« war und bin. Nostradamus Vers<br />

5./53.: »<strong>Das</strong> Gesetz (die Machthaber der MACHT X) der Sonne (der »Christen«, wie oben angedeutet)<br />

und das der Venus (des Islam) stimmen darin überein, sich den Geist (den Sinn) der<br />

Prophezeiungen anzueignen. Doch weder der eine noch der andere haben es verstanden.<br />

Durch die Sonne (die wirklichen Christen und einen ihrer Vertreter, womit ich gemeint sein<br />

dürfte) wird am Gesetz des großen Messias (Er-Lösung durch die Entschlüsselung des Sinns<br />

und der Hintergründe, durch Wissen und vor allem durch die Wahrheitsfindung zu unserer Geschichte)<br />

festgehalten.«<br />

Soweit also auch die Vorwegnahme eines Ereignisses, das in unserer Zukunft in der Vergangenheit<br />

liegt. Mit diesem physikalischen »Code-Wort« ZEIT und ihren komplexen Paradoxen (es<br />

sind keine wirklichen, wenn man Hawking folgt) gelang es mir Punkt für Punkt, Stück für<br />

Stück, Schlüssel für Schlüssel und Satz für Satz die Nachrichten zu unserer Gegenwart und Zukunft<br />

zu entschlüsseln. Den Sinn und vor allem die Hintergründe und den Initiator in Form der<br />

MACHT X dahinter zu finden, und die Motivationen für all diese fatalen Manipulationen zu ergründen.<br />

Die Bibel ist aber nicht die einzige Quelle, die darüber Auskunft gibt was denn dort<br />

hinten los war (ist!) und warum. Später mehr.<br />

Ja, und was sagt der Vatikan dazu?, werden Sie nun wieder fragen. Ich bin davon überzeugt und<br />

werde es im Verlauf auch nachweisen, daß der Vatikan (als Teil der MACHT X) sehr genau Bescheid<br />

wußte, was früher oder später auf ihn zukommen würde. Schließlich sammelte er Jahrhunderte<br />

lang (korrekt: angeblich seit 2000 Jahren) alles Wissen und Dokumente, denen man<br />

habhaft werden konnte und hält es in kilometerlangen Bibliotheken verborgen. Jedenfalls den<br />

Teil der großen einen dokumentarisch belegten Wahrheit, den man bei den Raubzügen in Amerika,<br />

Afrika, Asien und Europa nicht für immer zerstörte. Auch sein Schriftmonopol spielt/e dabei<br />

eine große Rolle .., denn was ist wohl leichter als eine ganze Geschichte in der »Geschichte« zu<br />

erfinden, zu fälschen und zu zerstören, wenn man auf beiden Seiten an den Quellen sitzt: auf der<br />

einen Seite war man in den letzten 1000 Jahren überall und bei jeder »christlichen« Eroberung<br />

dabei und somit konnte man altes Wissen einsammeln wo immer man wollte – und auf der anderen<br />

Seite dafür im Gegenzug Geschichte zerstören und schriftlich manipulieren, wie bekannt.<br />

So weiß der Vatikan sehr wohl auch, das eine »Prophezeiung« existierte, die besagt, daß der<br />

111. Papst (Stephan V. & VI. 885-891) der letzte in einem ganz bestimmten Sinn (siehe oben<br />

und nachfolgend, die Ankündigung zur vorletzten und letzten Jahrtausendwende) sein würde.<br />

Und, daß der 111. Papst nach 1140 n. Chr. der Allerletzte sein würde. »De labore Solis« (von<br />

86


der Arbeit der Sonne) ist der Heilige Vater Nr. 110 (vglw. zusammengenommen der 221.) und<br />

meint Johannes Paul II. Der im Gesamten gezählte Papst Nr. 222 (x 3 = 666) dürfte damit nicht<br />

zufällig das Zeichen des »Tieres 666« tragen. Auch dies ist ein Hinweis auf den Beginn des<br />

zweiten Jahrtausends und so ein ganz bestimmtes vatikanisches <strong>Geheimnis</strong>, das bis heute allerdings<br />

nur sehr unheilige, dafür aber mit blutigen Händen bewehrte Hüter hatte ... Nach dem<br />

zweiten Zählen bis zum 111. Papst dürfte also so mit Johannes, Paul oder »...« Nr. ? (vorläufig?)<br />

Schluß sein. Von Nichts kommt nichts, und nichts wird zu Nichts, war ein berühmter Ausspruch<br />

eines Gelehrten des ausgehenden 19. Jahrhunderts, als er ein grundsätzliches physikalisches Gesetzt<br />

formulieren wollte, das bis heute noch seine Gültigkeit hat und das Papsttum-Schicksal erklären<br />

könnte. Und der richtigen Übersetzung des angeführten Matthäus-Satzes recht gibt. Von<br />

Nichts kann also nichts kommen, insbesondere dann, wenn es GOTT, nicht »Gott« den gegenwärtigen<br />

Zeitreisenden, in unserer Vorzeit im verkündeten Sinn nicht gab. Dann nämlich<br />

braucht es auch niemanden der IHN (GOTT) hier auf Erden in diesem Sinn und mit all den unchristlichen<br />

blutigsten Taten der letzten 1000 Jahre Vatikan-Vergangenheit angeblich »menschenliebend«<br />

(zynisch?) vertritt ...<br />

Ja sogar der Name »Vatikan« hat mit den »Prophezeiungen« mehr zu tun, als die angebliche<br />

»Heiligkeit« mit diesem Begriff je hatte: Schon vor 2000 Jahren nannte man den Landstrich auf<br />

dem jetzt der Vatikan liegt die »agri vaticani« (»vatikanische Felder«) und den Hügel den<br />

»mons vaticanus«. Zu Füßen seines Abhangs ließ König Nero (regierte 54-68 n.Chr. und ging<br />

als Rom-Zündler in die Geschichte ein) ein Stadion anlegen. In dessen Mitte stand nicht zufällig<br />

(wie Sie später im Detail erfahren werden) ein Obelisk, der (um 1600) dann im Zentrum des Petersplatzes<br />

aufgestellt wurde. So ist es auch kein Zufall, daß der Name »Vatikan« vom lateinischen<br />

»vates« oder »vaticanum« abgeleitet ist, was etwa »Weissagung«, »Vorbe-stimmung«<br />

oder »Vorhersage« bedeutet. Auch kein Zufall ist es, daß man am Fuß des Vatikans, dort wo<br />

jetzt der Petersdom steht, einen alten »Ort der Kraft« fand – Reste eines antiken Ceres-Tempels.<br />

»Ceres« war einst eine römische Fruchtbarkeits-»Göttin«, die bei den alten Griechen noch »Demeter«<br />

hieß, und von beiden Völkern (die ja historisch sehr verwandt sind) als »Große Mutter«<br />

verehrt wurde. In der Antike war im Gesamtzusammenhang deshalb auch nicht zufällig bekannt,<br />

daß die »Göttin Demeter« (also korrekt übersetzt: die »Mutter Erde«) in die Zukunft sehen und<br />

von dieser Voraussagen machen konnte, die damals sogar und nicht zufällig politische Entscheidungen<br />

beeinflußte. Nein, das hat nichts mit bloßer »Wahrsagerei« zu tun, sondern mit einer<br />

Kenntnis bestehender zukünftiger Ereignisse, die man eben wegen ihrer Kenntnis dadurch bewußt<br />

beeinflussen/abwenden kann: wie es dieses Buch zu vermitteln versucht und die physikalischen<br />

Grundlagen und bekannten Fähigkeiten dazu im Zusammenhang liefert. Logischerweise<br />

war es mit »Jesus« auch eine ganz andere Geschichte, als die, welche man »religiös« verbrämt<br />

verkündet. Auch GOTTes »Kinder« waren und sind wir zudem sowieso alle! Und mit alle müßte<br />

ich korrekter Weise sagen absolut alles, was je existierte, existiert oder je existieren wird in<br />

der belebten und unbelebten Materie aus Atomen: wenn man denn unbedingt GOTT bemühen<br />

muß, um unser und Jesus Sein und Wirken zu erklären. Alles hat/te eine Sinn, bis man weiß<br />

welchen und warum – um ihn zu verstehen!<br />

Bleiben wir noch etwas beim Stichwort Vatikan: Man kann sich in den hier behandelten Zusammenhängen<br />

nur noch wundern, welche Nachrichten von dort in die nur »weltliche« Welt gelangen,<br />

die ich Ihnen an dieser Stelle nun nicht vorenthalten kann, weil es meine Vorwegnahme einer<br />

nahen Zukunftsentwicklung damit nur zu gut bestätigt. Womit wir beim nächsten »brennenden«<br />

Punkt sind: Der Unfehlbarkeit der Päpste. Am 31.10.1998 meldet der Vatikan selbst (dpa),<br />

daß »der Vatikan Bereitschaft signalisiert hat, über mögliche Veränderungen des Papstamtes zu<br />

diskutieren. So ginge es dabei »um Modalitäten der Amtsführung, sowie veränderte Kompetenzen<br />

und Funktionen«, wie der Vorsitzende der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger,<br />

schreibt. »Allerdings« so heißt es weiter, »wird die klassische Haltung der Katholischen<br />

Kirche betont, wonach der Papst ein Nachfolger des Apostels Petrus sei und in bestimmten Fäl-<br />

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len das »Vorrecht der Unfehlbarkeit« genieße ...« Aber das ist noch lange nicht das Ende der<br />

Fahnenstange, denn man sieht sich zu diesem Schritt veranlaßt, »weil die beiden anderen Kirchen<br />

– die Orthodoxen und die Protestanten – mit dem Führungsstil des Vatikan nicht einverstanden<br />

sind.« An dieser Stelle muß man das Lexikon bemühen: Unfehlbarkeit bedeutet: »ohne<br />

jeden Irrtum«. Unmögliche Anmaßung!? Die blutige und unchristliche Vergangenheit des Vatikans<br />

und seiner »Führerschaft« zeigt nur zu deutlich, daß man diesem Anspruch – von allem anderen<br />

einmal abgesehen – wohl zu keiner Zeit Genüge getan haben kann, oder es jemals wird ...<br />

Denn bereits 1998 vernahm der brennend interessierte Forscher, daß der Vatikan seine Archive<br />

bis zum Jahr des Herrn 1908 öffnen würde, um der Wissenschaft Möglichkeit zu bieten, insbesondere<br />

die Vorgänge während der »schrecklichen Zeit der Inquisition« aufzuarbeiten. Man stelle<br />

dafür sogar ein – kleines, karges - Zimmer für einige Stunden(!), ausgesuchten Forschern zur<br />

Verfügung. Aber das ist nun immer noch nicht das Ende des »Guten«, verteilt von den Gnaden<br />

des »Unfehlbaren« und seiner Diener im Banne der MACHT X. Man gab auch die Nachricht<br />

heraus, daß man unter der Leitung von Kardinal Josef Ratzinger in einer Vollversammlung einer<br />

internationalen Theologen-Kommision die Frage klären lassen wollte: »Wie und ob die römisch-katholische<br />

Kirche schuldhaftes Verhalten in der Vergangenheit an den Tag gelegt habe.<br />

<strong>Das</strong> anberaumte einwöchige (! sehr, sehr kurze? (Der Autor)) Treffen solle diese Frage klären,<br />

so daß man bis zum heiligen Jahr 2000 der Öffentlichkeit das Ergebnis der Untersuchung in einem<br />

großen Bußakt vorlegen könne«, wie es KNA am 24. September 1998 meldete. Der SPIE-<br />

GEL schrieb dazu ergänzend in seiner Ausgabe Nr. 45/1998: »Ent-schuldigen will man sich für<br />

die "übertriebenen Methoden der Wahrheitsfindung" und den "Mißbrauch, den Inquisitoren mitunter<br />

im Amt" betrieben. Viel schlimmer seien aber die staatlichen Verfolgungen gewesen – so<br />

zum Beispiel diejenigen im Namen des spanischen Königspaares Isabella von Kastillien und<br />

Ferdinand von Aragon.«<br />

Jederfrau und -mann welche/r sich jemals mit der Geschichte des Vatikan und der katholischen<br />

Kirche auseinandergesetzt hat, wird den Mund bis zum (der SPIEGEL: schein-) heiligen Jahr<br />

2000 nicht mehr zu bekommen – vor so ungläubigem Staunen! Wenn man die Eckdaten dieser<br />

menschlichen, wie religiösen Welt-»Tragödie« kennt und auch weiß welche eigentliche und<br />

praktische »Funktion« Kardinal Ratzinger im Vatikan hat: er ist da der direkte Nachfolger der<br />

einstmals agierenden Inquisitoren um der »absoluten« und »unfehlbaren« päpstlichen Wahrheit<br />

Willen und deren heutiger Chef –, dann kann man nur zu einem Ergebnis kommen, daß in der<br />

Kürze einer Woche, respektive von ganzen 15 Monaten bis zum schein»heiligen Jahr 2000«<br />

möglich ist: Keines! Oder nichts. Man wird sich von aller Schuld frei- und »selig sprechen«<br />

(können!), wie man es schon andeutete – »Dritte haben die Schuld«(!). Nämlich die dummen,<br />

dummen »Gläubigen«, wie während des Dritten Reiches, als das tumbe deutsche Katholikenvolk<br />

versagt haben soll! Ebenfalls eine Aussage des Vatikans selbst. Zudem, lieber Herr Kardinal<br />

Ratzinger, das schein»heilige« Jahr 2000 beginnt bekanntlich nicht am 1.1.2000 sondern erst<br />

am 1.1.2001. Denn das mathematische Jahr 1 gibt es nicht. Erst nach 2000 mal 365,25 Tagen ist<br />

es am 1.1.2001 so weit, daß 2000 Jahre beisammen sind. Darf man aber insgesamt fragen, ob<br />

die ganze »heilige« Sache der Untersuchung und der anschließenden »Buße« nicht doch eher<br />

eine Farce ist? Könnte es weitergehend so sein, daß die »heiligste« aller Kirchen ihre Archive<br />

nur deshalb bis zum Jahr 1908 öffnen möchte, weil sie selbst mehr als »tatkräftig« am Aufbau<br />

und an den Folgen des Dritten Reiches wegen der »Prophezeiungen« und Mißverständnissen<br />

um den wiedergeborenen biblischen »Menschensohn« beteiligt war? Könnte es sein, daß man<br />

(MACHT X und Vatikan) in keinem Geringeren als Adolf Hitler himself – aus der falschen Interpretation<br />

der Johannes- und Nostaradamusoffenbarungen – den neuen Messias sah, weil der<br />

am 48.° n.Br. geboren wurde? Kann es nur Zufall sein, daß, in Übereinstimmung mit meiner<br />

(noch) vagen Behauptung, Hitler ständig etwas von einem 1000jährigen Reich (siehe Übereinstimmungen<br />

beim bibl. Johannes) faselte und auch davon, zunächst Europa vom Westen Frankreichs<br />

bis zum Osten Rußlands erobern zu wollen, (wie es Nostradamus dem »Chiren«, aller-<br />

88


dings friedlich, »voraussagt«, ohne klar zu sagen wie dies geschehen würde: Freiwillig- und<br />

Friedlichkeit sind hier die »Zauberworte« aus Überzeugung aller Menschen heraus) und dies<br />

beinahe deshalb erreichte, weil eben die USA sich nicht selbst um den Kommunismus »kümmern«<br />

wollten (was wiederum einen ganz bestimmten Hintergrund hatte), sondern aus einem<br />

ganz bestimmten Grund einen Stellvertreterkrieg ins Leben riefen, um ein ganz anderes Ziel zu<br />

erreichen und deshalb erst recht spät (und zwar bevor Deutschland den so genannten »Jinn in<br />

der Flasche« - die Atombombe - fertig entwickelt hatte) in den Zweiten Weltkrieg und zur Beendung<br />

Hitlers Handlungen eingriffen, weil nicht zuletzt der Druck der eigenen und der emigrierten<br />

jüdischen Bevölkerung übermächtig zu werden drohte?<br />

Allerdings dann doch mehr aus dem Hintergrund und -Gedanken eingriffen, weil man damals<br />

nicht (genau?) wußte, wie weit Hitler mit der Atombombe tatsächlich war .., die man dann aber<br />

doch lieber als »Endprodukt« in den eigenen Händen der MACHT X für den End-Plan X halten<br />

wollte. Könnte es mehr noch so sein, daß Sie, »lieber« Vatikan, aus bestimmten<br />

»prophetischen« Aussagen, wie den Briefen Nostradamus und den biblischen Propheten (falsch<br />

entnommen und verstanden) heraus – und hier insbesondere die Aussagen, vom »Wiedergeborenen«<br />

Menschensohn, vom »heiligen Geist, der am 48.° n.Br.« (Hitlers Geburtsort Braunau liegt<br />

auf diesem Breitengrad) herabsteigen sollte – schlossen, daß eben dieser Adolf Hitler der Wiedergeborene<br />

»Messias« sei, der Ihnen die »Erlösung« bescheren und nebenbei per Geheimverträgen<br />

(unter anderem mit Pius XII.) die absolute Macht über eine – von anderen Religionen -<br />

»erlöste« Erde geben sollte? Könnte es ferner so sein, daß man in den Vatikan-Archiven eben<br />

genau solche geheimen Dokumente (und Verträge) finden könnte, die genau das und die Details<br />

belegen – und zwar in den Akten der Zeit nach 1908 bis heute? Liege ich falsch, wenn ich Quellen<br />

zitieren kann, die eben genau davon sprechen, daß in Hitler und um den Kult um ihn verfahren<br />

wurde, so, als ob er der Wiedergeborene Jesus sei?<br />

Liebe Vatikanführung, stellen Sie sich doch einmal vor, Hitler hätte nach dem Zweiten Weltkrieg<br />

– und durch ihn verursacht die Auslöschung von rund 60 Millionen Menschen durch das<br />

unglaublichste Blutbad der Geschichte – seine »Politik« untersuchen, bewerten und beurteilen<br />

dürfen. Und dies in einem »heiligen Jahr«, der dann wohl mehr als sprachlosen Weltöffentlichkeit<br />

verkündet, so, wie SIE das heute wollten und im März 2000 tatsächlich in (biblische »Zauberzahl«)<br />

Sieben »Mea Culpa«-Vergebungsbitten nicht an die Menschen oder GOTT, sondern<br />

nur an »Gott« gerichtet taten. Was sagte der heilige Vater im März 2000?: »Liebe Brüder und<br />

Schwestern, laßt uns vertrauensvoll zu Gott unserem Vater rufen, der barmherzig und langmütig<br />

ist, reich an Erbarmen, Liebe und Treue. Er möge die Reue seines Volkes annehmen,<br />

das in Demut seine Schuld bekennt, und ihm seine Barmherzigkeit schenken.« Dann folgte,<br />

das allgemeine Schuldbekenntnis: »Herr unser Gott, (...) zu allen Zeiten weißt du in ihrem<br />

Schoß (der Kirche. iP) um Glieder, die durch ihre Heiligkeit strahlen, aber auch um andere,<br />

die dir ungehorsam sind und dem Glaubensbekenntnis und dem heiligen Evangelium widersprechen.<br />

(...) Vergib uns unsere Schuld.« Dann das Bekenntnis der Schuld im Dienst der<br />

Wahrheit: »In manchen Zeiten der Geschichte haben die Christen bisweilen Methoden der<br />

Intoleranz zugelassen. Indem sie dem großen Gebot der Liebe nicht folgten, haben sie das<br />

Antlitz der Kirche, deiner Braut, entstellt. Erbarme dich deiner sündigen Kinder und nimm<br />

unseren Vorsatz an, der Wahrheit in der Milde der Liebe zu dienen und sich dabei bewußt zu<br />

bleiben, daß sich die Wahrheit nur mit de Kraft der Wahrheit selbst durchsetzt.« Wie wahr,<br />

wird sich das Fettgedruckte wohl bald – und völlig ohne Hilfe des Vatikans? – schon selbst zu<br />

bestätigen finden: Nur Wahrheit ist Wahrheit ist Wahrheit ist Wahrheit ist ...<br />

Oder das Bekenntnis der Sünden gegen die Einheit des Leibes Christi: »Barmherziger Vater,<br />

am Abend vor seinem Leiden hat dein Sohn darum Gebetet, daß die Gläubigen in ihm eins<br />

seien: Doch sie haben seinem Willen nicht entsprochen. Gegensätze und Spaltungen haben<br />

sie geschaffen. Sie haben einander verurteilt und bekämpft. Wir rufen inständig dein Erbarmen<br />

an und bitten dich um ein reumütiges Herz, damit sich alle Christen in dir und unterein-<br />

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ander aussöhnen.« Dann das Schuldbekenntnis im Verhältnis zu Israel: »Gott unserer Väter,<br />

du has Abraham und seine Nachkommen auserwählt, deinen Namen zu den Völkern zu tragen:<br />

Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine<br />

Söhne und Töchter leiden ließen. Wir bitten um Verzeihung und wollen uns dafür einsetzen,<br />

daß echte Brüderlichkeit herrsche mit dem Volk des Bundes. Darum bitten wir durch Christus<br />

unseren Herrn.« Man sollte sie beim Wort nehmen, um zu sehen ... Dann das Wichtigste,<br />

das Schuldbekenntnis für die Verfehlungen gegen die Liebe, den Frieden, die Rechte der Völker,<br />

die Achtung der Kulturen und Religionen: »Herr der Welt, Vater aller Menschen, durch deinen<br />

Sohn hast du uns gebeten, auch den Feind zu lieben, denen Gutes zu tun, die uns hassen,<br />

und für die zu beten, die uns verfolgen. Doch oft haben die Christen das Evangelium verleugnet<br />

und der Logik der Gewalt nachgegeben. Die Rechte von Stämmen und Völkern haben<br />

sie verletzt, deren Kulturen und religiöse Traditionen verachtet: Erweise uns deine Geduld<br />

und dein Erbarmen! Vergib uns!« Dann das Bekenntnis der Sünden gegen die Würde der<br />

Frau und die Einheit des Menschengeschlechtes: »Herr unser Gott, (...) die Verschiedenheit<br />

der Völker in der Einheit der Menschheitsfamilie hast du gewollt. Doch mitunter wurde die<br />

gleiche Würde deiner Kinder nicht anerkannt. Auch die Christen haben sich schuldig gemacht,<br />

indem sie Menschen ausgrenzten und ihnen Zugänge vermehrten. Sie haben Diskriminierungen<br />

zugelassen auf Grund unterschiedlicher Rasse und Hautfarbe. Verzeih uns und<br />

gewähre uns die Gnade, die Wunden zu heilen, die deiner Gemeinschaft auf Grund der Sünde<br />

noch immer innewohnen, damit wir uns alle als deine Söhne und Töchter fühlen können.«<br />

Bekenntnis der Sünden auf dem Gebiet der Grundrechte der Person: »Gott unser Vater, du<br />

hörst stets auf den Schrei der Armen. Wie oft haben dich auch die Christen nicht wieder erkannt<br />

in den Hungernden, Dürstenden, Nackten, in den Verfolgten und Gefangenen, in den<br />

gerade am Anfang ihrer Existenz schutzlos Ausgelieferten. Für all jene, die Unrecht getan<br />

haben, indem sie auf Reichtum und Macht setzten und mit Verachtung die Kleinen straften,<br />

die dir so am Herzen liegen, bitten wir um Vergebung.«<br />

Ja, Sie haben Recht, schlimm genug, daß man 2000 Jahre und 100e Millionen Abgeschlachteter<br />

brauchte, um nur diese sieben »Bekenntnisse« zu formulieren. Aber wohl doch eher den Vorsatz<br />

zu haben, nichts daran ändern zu wollen – außer schöner Worte: Siehe oben und später, weshalb!<br />

Ist halt eben MACHT X und ihre Vasallen ... Nein, man kann nicht, man darf dem Vatikan<br />

die »Aufdeckung« der Wahrheit nicht überlassen. Genauso wenig, wie wenn man Herr Pinochet<br />

es nach seiner so wundersamen »Heilung« vom März 2000 ... (zu dem der Vatikan-»Chef« so<br />

ein »herzliches Verhältnis« hat) erlauben kann die Wahrheit seiner Folterpolitik und ihrer Hintergründe<br />

zu richten. Oder Herrn Stalin (als ausgebildetem Priester!) und späterem Massenmörder<br />

mit Guinness-Weltrekord-Eintragsanspruch, mit seinem Ausspruch: »Ein toter Mensch ist<br />

eine Tragödie – eine Million Tote sind eine Statistik!« Und nun wollten Sie, lieber Vatikan und<br />

ihr »Heiliger« unfehlbarer »Vater« und seine Diener, Ihre eigene, tiefst blutige und kriminelle<br />

Schuld und das Unheil über unzählige 100 Millionen Menschen und den unsäglichen Verbrechen<br />

in den Niederungen der römisch-katholischen Kirche untersuchen und nur dadurch wieder<br />

gutmachen, indem sie um bloße Vergebung bitten? Kann und darf das sein, nach den Ihnen oben<br />

erwähnten übermittelten »Prophezeiungen« der Marien-Erscheinungen von Fatima und deren<br />

Inhalte und Weisungen, die Inhalte nach 1960 komplett und bedingungslos zu veröffentlichen?<br />

In welchem Jahrtausend, möchte der Vatikan denn mit der Wahrheitsdarlegung anfangen? Zwei<br />

sind ja schon vergangen, das dritte gerade eben genauso fatal wie das letzte angebrochen ...<br />

Ein Sprichwort besagt und der 7. Bundespräsident, Roman Herzog, in Persona Ex-Verfassungsrichter,<br />

hat es kürzlich wiederholt: »Wer nicht die Fähigkeit besitzt seine Vergangenheit aufzuarbeiten<br />

und aus seinen Fehlern Helfer zu machen, ist dazu verdammt, sie immer und immer<br />

wieder zu wiederholen.« Sollte das vielleicht eine Erklärung und Gleichsetzung sein, weshalb<br />

»Phönix« sich immer und immer wieder selbst verbrennt und aus der Asche hervorgeht? In welchem<br />

Namen wollen Sie – lieber »heiliger« Vater – weiter tiefste, blutigste Schuld auf sich la-<br />

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den? GOTTes Wille, kann das doch wohl nicht sein. Gehen WIR – und der Vatikan mit uns –<br />

den gleichen Weg immer und immer wieder von Neuem nur damit »Gott« und MACHT X (und<br />

nicht der eine wirkliche GOTT) ihre Identität und ihr <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> nicht verlieren oder<br />

preisgeben müssen? Wie, und vor allen Dingen warum, erklärt ihnen dieses »unglaubliche«<br />

Buch, damit Sie – liebe Priesterschaft – wissenden, aber gesenkten Hauptes dahin gehen können,<br />

wohin sie während des »Mittelalters« bis heute so viele Menschen auf den Scheiterhaufen,<br />

in den Kriegen und Foltern »Gottes« schickten ...<br />

Allerdings haben Sie dann dabei einen Trost: WIR alle gehen, wegen Ihrer Starrköpfigkeit und<br />

Ihrer Lügen für MACHT X, ZUSAMMEN! Davor möchte ich Ihnen aber noch einige der populärsten<br />

Irrtümer unserer Wissens- und auch Wirtschafts-»Eliten« in einem »offenen Brief« an<br />

diese vor Augen und ins Gedächtnis zurückführen, auf daß sie UNS bitte zu verschonen wissen<br />

mit ihren heiligen dogmatischen Weisheiten, ihren Kartenhäusern des Wissens und der Geschichte,<br />

wie ihrer »Unfehlbarkeit« ohne jeden Irrtum, der uns dahin brachte, wo wir heute alle<br />

miteinander stehen: Kurz vor dem Nichts einer (vielleicht?, siehe oben und weitergehend) bald<br />

absolut sehr endlichen Geschichte. Wie man nicht erst seit heute weiß, gab es bereits 1492 Abbildungen<br />

der Erde in Kugelform und seit (mind.) 1513 die berühmte Landkarte des Admirals<br />

Piri Reis, mit allen Einzelheiten der Topographie Südamerikas und der Antarktis. Trotzdem soll<br />

Christoph Kolumbus Amerika »entdeckt« haben! Wie denn ..? Durch einen Blick auf diese alte<br />

Karten, die ihm die von Däniken´schen »Götter« hinterließen? So verurteilten Sie, die »heilige«<br />

vatikanische Kirche, Galileo Galilei zum Tode und vollstreckte nur darum nicht, weil er seinem<br />

Bild der Realität »abschwor«. Sie, die »heilige« Kirche, brauchten dann aber auch nur noch etwas<br />

mehr als 350 (!) Jahre, um zu erkennen, daß ihr Bild der Welt und dieser Realitäten ein<br />

falsches ist: Diese Erde ist keine Scheibe, und auch nicht »christlich« quadratisch, praktisch und<br />

gut! Ebensowenig, wie sie von Ihrem »Gott« erschaffen wurde ... Ihre vatikanübliche Blamage<br />

gaben Sie sich allerdings wieder einmal selbst, indem Sie 1995 – nach über 350 Jahren der<br />

»Prüfung« – auch noch offiziell Ihren Fehler von damals »korrigieren« mußten.<br />

<strong>Das</strong> Wissen und unsere Meinung darüber, ist zwar immer nur ein Abbild unseres »Zeitgeistes« –<br />

und damit wende ich mich zugleich an die Herren von der Gilde der Wissen Schaffer, die immer<br />

sogleich »unmöglich« hinaus posaunen wollen, wenn ihnen etwas Neues zu Ohren oder zu Augen<br />

kommt, das sie zunächst (vielleicht?) tatsächlich nicht verstehen können (oder bloß<br />

wollen?): Nur, was hat denn heute noch Bestand, was vor 50 Jahren wissenschaftlich »knackfrisch«<br />

und up to date war? Auch sie sind nicht die unfehlbaren Alleswisser ohne Irrtümer! <strong>Das</strong><br />

Paradoxeste an Ihrem Unglauben dazu ist allerdings, daß Sie liebe Wissen Schaffer selbst immer<br />

wieder Ihre Widersprüche in Ihren Annahmen ad absurdum führen: Indem sie selbst - früher<br />

oder später – sich durch Ihr eigenes Forschen widerlegen! Auch Sie sind nur menschliche und<br />

vor allem ebenso vergängliche Wesen – und wir werden alle miteinander »vergehen«, wenn Sie<br />

nicht mithelfen sollten unsere Probleme zu lösen und vor allem Ihre bisherigen Fehler darin und<br />

dazu zu korrigieren, die ich später im Verlauf aufführen werde. Wissen Schaffen sollte endlich<br />

wieder zu der einen wirklichen Moral zurückfinden, die sie für sich so lauthals und nur zu gerne<br />

beansprucht. Wie wäre es damit jetzt sofort, liebe Wissenschaft und GOTT-spielende Gen-Technik-Akrobaten<br />

zu beginnen? Heißt es in der Bibel nicht »... und Gott erschuf den Menschen<br />

nach seinem Ebenbild!« Wenn Sie morgens vor Ihrem Spiegel stehen und sich Ihr Gesicht betrachten,<br />

was sehen Sie dann logisch-kausal? Den wirklichen GOTT oder nur »Gott«, also sich<br />

selbst? Verfolgt man neueste Berichte zum Stand der Gen-Decodierungen und wohl nicht zu<br />

überbietenden Anmaßungen in ihrer Patentierung – also des biologischen Bauplanes des Menschen<br />

–, dann wird man alle <strong>Geheimnis</strong>se dazu um 2005 herum beisammen haben. Um 2020<br />

kann man perfekt klonen: Was geschieht dann, im Zusammenhang mit in unseren Köpfen noch<br />

phantastischen »Zeitreisen«? Werden WIR im Jahre 2050 in unsere Vergangenheit zurückreisen,<br />

dort »Etwas« vorfinden, daß UNS linearzeitlich nicht ausmachen wird, wenn wir im Jahr 2000<br />

91


n.Chr. angekommen sind, und wir dann die biblische Stelle »... und Gott erschuf den Menschen<br />

nach seinem Ebenbild« erst in Gang, Sinn und die »Heiligen Bücher« dieser Welt setzen?<br />

Ich möchte Ihnen in diesem Zusammenhang nur herzlichst anraten, daß Sie das Wörtchen »unmöglich«<br />

nicht zu sehr strapazieren sollten, bevor Sie diese hier dargelegte Geschichte nicht<br />

umfassend, wahrheitsgetreu und wissenschaftlich geprüft haben, um ... – und zu den gleichen<br />

Schlüssen kommen wie ich. Zu oft lagen Sie vorschnell damit daneben, als Sie Situationen und<br />

mißliche Lagen beschreiben oder umgehen wollten. Die Wege und Schlußfolgerungen ihrer Vorgänger<br />

allerdings waren blamabelst die falschen, wie meine Ausführungen nachdrücklich zeigen<br />

werden, denn sie bringen alle Wissenschaffer und UNS alle in die Verantwortung – als (unwissende?)<br />

Täter und Zuschauer, wie Mundhalter (und immer ganz ohne Skrupel?):<br />

1876 fand sich auf einer Memo der Western-Union-Financial-Services folgende Bemerkung zu<br />

einer neuen Erfindung: »Dieses Telefon hat so viele Mängel, daß es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel<br />

taugt. Dieses Ding hat für uns an sich keinen Wert.«<br />

1872 sagte Pierre Pachet, Physiologieprofessor der Universität Toulouse: »Louis Pasteurs<br />

Theorie der Keime ist eine lächerliche Phantasie.«<br />

Um 1940 sagte Charles Scott über den Pasadena Freeway in Los Angeles: »Es wird niemals genug<br />

Autos geben, um ihn zu füllen.«<br />

1946 wurde der erste Computer der Welt in Philadelphia gestartet – er machte bescheidenste<br />

5000 Additionen pro Sekunde(!), wog 30 Tonnen und benötigte 140 Quadratmeter Standfläche.<br />

Der Kommentar Paul Bellac’ dazu: »Keinesfalls aber wird es gelingen, elektronische Rechenmaschinen<br />

zu bauen, die mehr leisten als der ENIAC.«<br />

1962 begründete die Plattenfirma Decca ihre Ablehnung der Beatles mit den Worten: »Uns gefällt<br />

ihr Sound nicht – und Gitarrenmusik ist ohnehin nicht gefragt.«<br />

1977 sagte Ken Olsen, Gründer und Präsident von Digital Equipment: »Es gibt überhaupt keinen<br />

Grund, warum irgend jemand einen Computer bei sich zu Hause haben will.«<br />

1968 sagte ein IBM-Ingenieur über Microchips: »Aber wozu sollen die gut sein?«<br />

1899 sagte kein Geringerer als Charles H. Duell vom US-Patentamt: »Alles, was erfunden werden<br />

kann, ist bereits erfunden worden!«<br />

1999/2000 sagt der Autor dieser Arbeit: »Bitte helfen SIE alle mit, hinter die Wahrheit der (hier<br />

nur angedeuteten) Ansatzpunkte dieser Arbeit zu kommen, indem Sie Ihr Wissen und jede andere<br />

Hilfe dazu beitragen, um UNS und unserer Zukunft eine ZUKUNFT zu geben.« Niemand widersprach,<br />

alle halfen! Aus Überzeugung.<br />

Diese wenigen Beispiele – außer meiner Bitte – können Ihnen eines zeigen: Irren ist menschlich<br />

und Fehleinschätzungen waren und sind grenzenlos. Diese Liste könnte aber nach Belieben fortgesetzt<br />

werden – und den »Guten Ruf« der angeblichen Eliten sehr stark beschädigen. Unverstanden<br />

immer noch:<br />

1905/15, als Albert Einstein seine Theorie veröffentlichte – deren Bestandteile bis heute <strong>größte</strong>nteils<br />

noch immer nicht 100%ig bewiesen und in aller Konsequenz und Details verstanden<br />

und umgesetzt werden konnten –, gab es keinen »normalsterblichen« Menschen, der ihr auch<br />

nur im Ansatz folgen konnte. Von vielen bekannten Fehlern dieser Theorie einmal abgesehen,<br />

ermöglichte sie dennoch, daß man aus einer bestimmten Art von Materie so viel Energie freisetzen<br />

kann, um unsere Lebensbasis, den blauen Planeten Erde, Hunderte Male in seine physikalischen<br />

Bestandteile zu zerlegen und in den weiten Weltraum schießen zu können. Absolut und<br />

Endgültig nur ein einziges Mal! Dann kommt nichts mehr ... Keine zweite Chance, absolut<br />

nichts: Tier 666 – die bestialische, teuflische MACHT X.<br />

1998 »weihte« damals noch Vice-President Al Gore »Pazific Blue« ein. Die (damals) schnellste<br />

Rechenmaschine mit 3,9 Billionen Additionen pro Sekunde. Nur zwei Jahre später meldete die<br />

Computer-BILD in der Ausgabe 25/2000: Super-Computer sucht UFOs. »Der Computer-Hersteller<br />

IBM verkauft der amerikanischen Luftwaffe einen Super-Computer, der unbe-kannte<br />

Flugobjekte (UFOs) aufspüren soll. ... Der Computer ist 40 Mal schneller als der IBM-Rech-<br />

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ner ‚Deep Blue‘, der 1997 Schachweltmeister Garri Kasparow besiegte.« Wo werden wir in<br />

zehn oder 50 Jahren sein, mit biologischen Systemen, Lichtleiter- und Lichtspeicher-Technologien?<br />

Und vielleicht auch schon biologischen – also lebenden(!) – Speicherchips? Heute wird<br />

»Pacific Blue« (was übersetzt auch so viel wie »Stille Traurigkeit« bedeuten kann: Nomen est<br />

Omen!) von der US-Army zur Simulation von Atomtests benötigt. Jedenfalls »offiziell«: Aber<br />

gibt es nicht »Theorien«, die besagen, daß man für Zeitreisen vor allem sehr leistungsfähige<br />

Computer benötigt? Und ist das World-Wide-Web/»666« denn wirklich nur ein bloßes Kommunikations-Netz?<br />

Wer weiß es schon, was alles mit den gigantischen Rechner- und Speicherver-<br />

NETZ-ungen noch alles machbar ist - und schon längst gemacht wird? (Siehe oben www/666<br />

und etwas weiter hinten in der Arbeit die Wirklichkeit dazu.) Wo werden wir also in zehn oder<br />

50 Jahren, mit den Lichtleiter- und Lichtspeichertechnologien sein, wenn man 1998 schon so<br />

weit ist, daß die Universität von Atlanta /Giorgia, USA, zwei winzige hohle Glaskegel in ein<br />

menschliches Gehirn einpflanzte, die mit Elektroden bestückt sind und nach dem Anwachsen<br />

der Nervenfasern »Online«, dann also per Gedankenkraft, einen Computermauszeiger bewegen<br />

kann und damit Computersteuerungen möglich sind?<br />

Telepathie also auf »mechanischem« Weg schon möglich geworden ist! Oder wie es Mitte 1999<br />

die Universität Tübingen zeigte, daß man schon (»nur«) mittels der EEG-Ströme die gleichen<br />

Effekte mobilisieren kann und Querschnittsgelähmte per Konzentration auf bestimmte Bewegungen<br />

Computer ansteuern können ...<br />

Weiß man nicht auch schon, daß jede einzelne Körperzelle und Moleküle miteinander Kommunizieren,<br />

bis ganz hinunter in der elementarphysikalischen Hierarchie? Die noch gar nicht ganz<br />

entdeckt ist, und zwar nach dem in der Natur bekannten Licht-Daten-Übertragungs-System oder<br />

nach Frequenzen, wie neueste Entdeckungen in Verbindung mit dem Lebens- und Energie-elexier<br />

Wasser belegen. Wie sieht es aus mit den neuesten Erkenntnissen aus der Tierforschung<br />

(ebenfalls aus USA), daß Menschenaffen zumindest bis 9 Zählen können und andere mittels<br />

spezieller Verfahren mit ihren Betreuern kommunizieren? Haben Tiere doch den immer vermuteten<br />

Intellekt, Gefühle, Sympathien und Aggressionen, wie wir Menschen? Können Sie verläßliche<br />

Antworten geben, was in 50 Jahren »up to date« sein wird in jedem Bereich von Können<br />

und Wissen? Kenntnis der explosionsartigen Entwicklungen der letzten 50 Jahre mit ein- und<br />

hochgerechnet und vorausgesetzt? Kennen Sie alle Fakten, was wirklich um Sie herum geschieht?<br />

Vor Ihren Augen wohlgemerkt - und unbemerkt. Nein, weil Sie sich – wie ich zuvor<br />

auch – bestimmte »Dinge« (noch) nicht vorstellen wollen – oder können? Was passiert mit uns,<br />

wenn wir schlafen? Eine ungewöhnliche Frage?, denken Sie. Lesen Sie das Kapitel in diesem<br />

Buch darüber und erschrecken Sie nicht, bei dem was Sie darüber erfahren! Wie groß oder<br />

wichtig manche Irrtümer aber in ihren Einschätzung, ihren Zusammenhängen, unverstandenen<br />

Sachverhalten und Entdeckungen für uns alle tatsächlich sind und werden können, zeigen diese<br />

schnell dahin gesagten Sätze und Fragen nachdrücklich und anschaulich mit wenigen Worten.<br />

Und mehr als sehr verbindlich dazu. Was aber in diesem Buch tatsächlich an Irrtümern, Fehleinschätzungen,<br />

und / oder bewußt verbreiteten »offiziellen« Unwahrheiten und Lügen der<br />

MACHT X, die wissentlich und willentlich verbreitet wurden und werden, wie deren Folgen auf<br />

Sie zukommt, wenn Sie die Realitäten zu erkennen gelernt haben, zeigt Ihnen zunächst bildhaft<br />

am besten die Geschichte von den zwei Fröschen des tibetanischen »Sogyal Rinpoche«, das<br />

über das Leben und Sterben allgemein erzählt. Es ist die Geschichte eines alten Frosches, der<br />

sein Leben lang nur an einem naßkalten Brunnen gelebt hatte und dessen »Welt« folglich eine<br />

sehr enge war. Eines Tages besuchte ihn ein junger Frosch der vom Meer kam, und so kamen<br />

die Beiden ins Gespräch:<br />

? Woher kommst Du?, fragte der alte Frosch vom Brunnen. (Steht hier für die Wissenschaffer, -<br />

Bewahrer und -Verteidiger unter »Gottes« MACHT X-Gnaden.)<br />

Vom großen O Z E A N, antwortete der junge Frosch.<br />

? Wie groß ist Dein »Ozean«?<br />

93


ER IST G I G A N T I S C H !!<br />

? Du meinst, ungefähr ein Viertel der Größe meines Brunnens hier?<br />

G R Ö S S E R!<br />

? »Größer« ? – Du meinst, halb so groß?<br />

NEIN, NOCH G R Ö S S E R !!<br />

? Ist Dein Ozean so groß, wie dieser Brunnen hier?<br />

NEIN, ES GIBT N I C H T S WAS IHM GLEICHKÄME!<br />

? <strong>Das</strong> ist unmöglich! – <strong>Das</strong> muß ich mit meinen eigenen Augen sehen!<br />

So gingen die beiden Frösche fort, um das Meer zu sehen. Doch als der Frosch vom Brunnen<br />

nach einem weiten Marsch dann endlich den Ozean sah, wurde das solch ein Schock für ihn,<br />

daß sein Kopf in Tausend Stücke zerplatzte ...<br />

Ein harmloses schönes altes Märchen, sollte man denken. Aber diese Geschichte deutet nur zart<br />

an, was dieses Buch Ihnen in seinem Verlauf zu vermitteln versucht und oben in teils nur »wirr«<br />

anmutenden Fakten und Daten zunächst etwas andeutungsweise vorwegnimmt. Dieses Buch ist<br />

ein Buch über unsere Geschichte und unsere heutigen Realitäten, ihren wirklichen Verläufen seit<br />

Einsteins »Ende der Zeiten«-Satz 1955, ihren Stationen, ihren Ursprüngen, ihren Konsequenzen,<br />

ihren Lücken, ihren großen <strong>Geheimnis</strong>sen, ihren Religionen, ihren angeblichen »Göttern«<br />

und deren Manipulationen, die uns aus dem damaligen friedlichen Paradies Adam und Evas<br />

nach deren »Erkenntnis« (die auch meiner hier dargelegten entsprechen könnte) schmissen und<br />

uns die unbegreifliche, mörderische MACHT X vor die Nase setzen, die uns leitet und angeblich<br />

friedlich und demokratisch regiert ...<br />

Irgendwo dort hinten, in der aus heutiger Sicht unrealsten »Vergangenheit«, die Sie sich jemals<br />

vorstellen könnten, agierte nicht der GOTT, sondern mörderische »Götter« aus einer anderen<br />

Zeitdimension – und sie tun es noch bis heute. Diese Arbeit ist deshalb auch mit eine Geschichte<br />

um ihre Wissenschaffer, ihre Blindheit, Arroganz und mitunter bloße un- GÖTTlich anmaßende<br />

Dummheit. Bis hin zum heutigen Tag und seinen sehr verzwickten religiösen, politischen, moralischen<br />

und zukünftigen Problemen ... Der Beginn dieses Buches lag in einem Zufall - den es<br />

nicht gibt - und einem kurzen unscheinbaren Satz in einem sehr alten Buch, das zugleich auch<br />

eine Chronik und ein Spiegelbild unseres Seins ist: Die Bibel. Dieser eine kleine Satz, der meine<br />

lange und sehr präzise Suche ausgelöst hatte, lautet: »Dann erschien ein großes Zeichen am<br />

Himmel: Eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein<br />

Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.« Niemand konnte oder wollte es bisher sehen (oder<br />

sich vorstellen), aber dieser kleine Satz ist die zeitliche und örtliche Eingliederungsmöglichkeit<br />

für das, was seit zwei Tausend Jahren viele mißverstanden haben (und es auch so wollten): Die<br />

Bibel - und die Apokalypse ... Denn läßt man das Zeichen am Himmel weg und betrachtet sich<br />

diese »Frau« genauer, dann fällt es nicht sonderlich schwer, darin das von den alten Griechen<br />

namentlich kreierte »Europa« zu erkennen. Europa zu einer Zeit in der es ihm wirtschaftlich<br />

recht gut geht – wie es seit dem Zweiten Weltkrieg bekanntermaßen der Fall ist.<br />

Der Mond unter den Füßen dieser »Frau« EUROPA bezeichnet folglich den afrikanischen Kontinent<br />

an seiner Nordküste von Marokko bis zur Türkei – und bildet einen riesigen halbmondförmigen<br />

Teilkreis. Als zweiter Sinn steht der Mond unter Europas Füßen zugleich für das Zeichen<br />

des Islam. Der Kranz auf dem Kopf der »Frau« Europa gibt den Zeitpunkt wieder, ab wann die<br />

Dinge sich zuspitzten würden: Es war der 25. März 1957 und das Datum der Beschlüsse der<br />

EWG, aus denen sich das vereinigte Europa heute immer stärker zu bilden beginnt. Die Zwölf<br />

Sterne finden sich folglich, wie oben schon angekündigt, an einer wichtigen und für jeden sichtund<br />

prüfbaren Stelle wieder: in Europas Flagge. Damit beschreibt die Johannes-Offenbarung<br />

mit sehr vielen Details und bildhaften Umschreibungen von Personen, Sachen und Ereignissen<br />

eine Zukunft, welche für unsere Ur-Ur-Enkelkinder schon bitterste, traurige Vergangenheit ist.<br />

Eine Gegenwart, die durch UNS alle, in den Fängen der MACHT X und ihren verursachten Zerstörungen<br />

in eben diese fatale Zukunft führt. WIR alle zusammen könnten diesen Geschichts-<br />

94


verlauf noch ändern, hier in unserer Gegenwart für uns und unsere Kinder. Denn unser Schicksal<br />

ist nicht etwa GÖTTlich vorbestimmt, sondern immer im positiven und friedlichen Sinn und<br />

ohne Gewalt und Hintergedanken selbst zu gestalten von dem GOTT frei gegeben. Aber von<br />

»Gott«/den »Göttern« fatal kreiert. So beschreibt die Apokalypse ab einem bestimmten Zeitpunkt<br />

– um/ab dem 25. März 1957 - beinahe minutiös das unfriedliche Zusammentreffen dreier<br />

großer Kulturen, die einen (!) GOTT jeder für sich selbst als »privates Eigentum« beanspruchen.<br />

So als gehörte ER jedem Einzelnen dieser Drei alleine und persönlich und nicht uns allen<br />

Menschen, Hautfarben und Rassen gemeinsam. Was bleibt uns anderes als dies zu Erkennen,<br />

daß »Gott« nicht GOTT ist und MACHT X nicht der Freund und Helfer dieser Menschheit –<br />

und es zu ändern? Wie ich es Ihnen hier beschreiben werde.<br />

Doch zunächst möchte ich mich an dieser Stelle nun bei unseren aller ersten Helfern herzlichst<br />

bedanken die mich – neben vielen Anderen, die später noch Erwähnung finden – auf die Lösung<br />

des Rätsels brachten. Die einen sind die »Wir geben das Unsere«-Gruppe, uns als »Nostradamus«<br />

bekannt - die sich der Lebenslegende nach, nur als Nostradamus ausgeben –<br />

oder diesem zumindest nur zur Niederschrift diktierte. Sie selbst hatten den Zeitpunkt (mit einer<br />

kleinen Unkorrektheit zur Sicherheit vor Manipulationen), wann das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />

aufgedeckt würde bestimmt - und so schrieben sie in Vers 3./94.: »Fünfhundert Jahre lang wird<br />

man von dem, der eine Zierde seiner Zeit war, nicht gerade viel halten. Doch dann plötzlich<br />

wird große Klarheit herrschen. Man wird in jenem Jahrhundert recht glücklich darüber sein.«<br />

Mit diesem Vers den Nostradamus vor fast 500 Jahren niederschrieb »prophezeite« er diese Entdeckung<br />

des Sinns und Zwecks, welcher hinter all seinen Versen und Schriften steckt. Aber er<br />

gab dadurch auch eine Möglichkeit, um hinter das wirkliche <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der<br />

MACHT X und aller »Prophezeiungen« und ihrer physikalischen Möglichkeiten zu kommen.<br />

Der zweite dem ich herzlich danken möchte, ist Peter Krassa, ein Kenner der Materie »Vergangenheit«,<br />

wie er im Buche steht. Mit seiner langjährigen Vorarbeit, Weitsicht und seinen dazugehörigen<br />

Veröffentlichungen ist es ihm mit zu Verdanken, daß meine Arbeit rasch vollendet werden<br />

konnte, weil seine Arbeiten einen schnellen Gesamtüberblick der Zusammenhänge ermöglichten<br />

...<br />

Der dritte ist Ray Nolan, der mit seinen Werken »<strong>Das</strong> Nostradamus Testament« und »Die Siebte<br />

Offenbarung« die ersten wirklich brauchbaren Arbeiten lieferte, mit denen sich auch Voraussagen<br />

und ihre komplexen Details (die ja in der »Zukunft« liegen) zuverlässig entschlüsseln lassen<br />

können, um ihren Sinn verstehen zu lernen und ihre physikalischen und mathematischen Gesetze<br />

dazu. Der vierte ist Thomas H. Fuß, der mit seinem Werk »Spezies Adam« Ende 1999 wieder<br />

einmal zeigte, was MACHT X und ihre Vasallen uns in der Vergangenheit zu verbergen versucht,<br />

indem sie willent- und wissentlich das verschweigen und leugnen was tatsächlich bekannt<br />

ist, um ihre tödliche Macht über uns alle bis zu einem Tag X zu bewahren.<br />

Abschließend bedanke ich mich auch sehr herzlich zunächst bei Hartwig Hausdorf für seine<br />

grandiosen Bücher zum Thema Vergangenheitsforschung und »unglaubliche« Geschichte/n.<br />

Ebenso wie bei Heribert Illig, der mit seinen Werken »<strong>Das</strong> Erfundene Mittelalter« und »Wer hat<br />

an der Uhr gedreht?« sehr detailliert und grandios(!) aufzeigt, daß sowohl in der Geschichtsschreibung<br />

und der –Forschung von Maßstäben ausgegangen wird, die sich auf historische Dokumente<br />

stützt, die zu über 60% - im Fall der Merowinger-Urkunden alleine! – total gefälscht<br />

sind. Herr Illig, der 22. März 2000 sollte für Sie ab nun ein Ehrentag sein, denn der SÜDKURI-<br />

ER nannte Sie in einer Buchbesprechung den »Däniken der Historiker«! Ich gratuliere Ihnen<br />

sehr herzlich dazu. Und auch der Schweizer Armin Risi ist solch ein Mensch, der mit seiner<br />

Buchtrilogie »Gott und die Götter«, »Unsichtbare Welten« und ganz besonders mit »Machtwechsel<br />

auf der Erde« (Der Multidimensionale Kosmos Band 1-3) zeigt, wie Geschichtsbücher<br />

aussehen müßten, um als Wahrheiten wiedergebende Chroniken der wirklichen Menschheitsgeschichte<br />

und ihrer Realitäten erst genommen werden zu können. Und zum Ende kommend, bedanke<br />

ich mich vor allem bei Erich von Däniken, der Ende der 1960er Jahre die mittlerweile in<br />

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Fachkreisen bekannte »Dänikenitis« – einen höchst ansteckenden »Vergangenheits-Wissen-wollen-Virus«<br />

– auslöste, der nicht nur mich Ende der siebziger Jahre erfaßte, sondern über 55 Millionen<br />

an Käufern und Lesern seiner Bücher zudem. Danke, lieber Erich von Däniken – und ich<br />

hoffe, Du machst noch lange weiter so! Wir alle brauchen Eure Arbeit sehr, sehr dringend ...<br />

Der Autor ilia Papa<br />

1. Kapitel<br />

Wie meine Suche begann: Eine kleine Inventur der ZEIT ... und der Fragen zu ihr.<br />

Und das eigentlich unerklärliche: Z E I T /Reisen<br />

Heribert Illig und die gefälschten 300 Jahre<br />

<strong>Das</strong> wohl schönste an der Vergangenheit und der Forschung zu ihr ist, daß sie sich und ihr Denken<br />

dauernd ändern muß: ständig wird die Geschichte darum logischerweise neu geschrieben.<br />

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Wenn auch nicht schnell genug die neuesten Erkenntnisse und ihre logischen Konsequenzen in<br />

jeder Hinsicht in die öffentliche Diskussion und Kenntnis gelangen. Der renommierte Mittelalterforscher<br />

Theo Kölzer (als Beispiel) hat nach langer Forschung herausgefunden, daß »über 60<br />

Prozent« der Merowinger-Urkunden gefälscht sind. Sein Frankfurter Fachkollege Johannes<br />

Fried fürchtet sogar, daß »die ganze, für abgeschlossen gehaltene Arbeit der Quellensichtung<br />

von vorne beginnen« müsse. Besonders radikal zum Thema ist der Münchner Privatgelehrte Heribert<br />

Illig: Er möchte »ganze 300 Jahre aus den Geschichtsbüchern komplett herausstreichen«.<br />

Seinen Erkenntnissen folgend, habe es die »Phantomzeit« vom Jahr 614 bis 911 nie gegeben,<br />

Karl der Große sei nur eine reine »Erfindung« späterer Generationen (also nach meinem Dafürhalten<br />

der MACHT X!) – und daher würden wir nicht ins Jahr 2001, sondern 1704 gehen. Als<br />

Illig 1996 diese auf den ersten Blick aberwitzige These in seinem Buch »<strong>Das</strong> erfundene Mittelalter«<br />

präsentierte, wurde er umgehend als großer »Scharlatan« beschimpft. In den dunklen<br />

Kanälen der MACHT X-Wissenschaft völlig normal. Wer jedoch glaubte, die Fachwissenschaft<br />

würde Illig kurzerhand als »Däniken der Historiker« zurückweisen können, sah sich schnell und<br />

bitterernst enttäuscht. Diese Argumente von Illig seien leider »verwirrend stichhaltig«, staunte<br />

zum Beispiel die »Süddeutsche Zeitung«, wohl nicht ohne Grund, wie sich zeigt/e ... Bisher<br />

fühlt sich Illig, der mit Mitstreitern die Zeitschrift »Zeitensprünge« herausgibt und nun ein eigenes<br />

Forschungsinstitut gründen will, nicht widerlegt. Zwar sei seine These noch nicht endgültig<br />

bewiesen, aber er könne doch zeigen, wie »problematisch« die bisherige Sicht des Frühmittelalters<br />

sei. Schriftliche Zeugnisse seien »nicht per se sakrosankt«, sondern müßten »mit archäologischen<br />

und architektonischen Befunden überprüft werden«.<br />

Wieso ist zum Beispiel von den angeblich so großartigen Bauten und Münzen Karls des Großen<br />

nichts geblieben? Karl Martell soll 200.000 Sarazenen niedergemetzelt haben: »wieso wissen<br />

die arabischen Chroniken nichts davon?« - und wieso ist von den Wikingern des 9. Jahrhundert<br />

nichts erhalten: »Ein Volk von Kriegern, das nach jedem Angriff seine Pfeilspitzen wieder einsammelte,<br />

seine Gefallenen wieder in die Boote packte und den Ort der Verwüstung dann »besenrein<br />

zurückließ?« Da Illig zielstrebig offene Fragen der Forschung aufgreift, wird sein erstes<br />

Buch mittlerweile an verschiedenen Universitäten als Proseminar-Lektüre verwendet – wenn<br />

auch die meisten Professoren seine Kernthese »der 300 fiktiven Jahre« (noch) nach wie vor als<br />

»abwegig« ablehnen. Schützenhilfe jedenfalls, erhält Illig von den Naturwissenschaftlern: Wenn<br />

die These richtig wäre, müßte es bei Datierungsverfahren wie der »Dendrochronologie« (Baum-<br />

Zeitbestimmung) oder der C14-Methode für das Frühmittelalter Probleme geben. Wenn wundert<br />

es?, - denn genau das nimmt der Leipziger Professor Hans-Ulrich Niemitz an, nachweisen zu<br />

können.<br />

In seinem neusten Buch ist Illig wieder »der fiktiven Zeit« auf der Spur. Er zeigt darin auf, daß<br />

so scheinbar alltäglich- und selbstverständliche Dinge wie Kalender, ihre Berechnungen und<br />

Kenntnisse für deren Basis gar nicht nur so vom »Himmel« fallen, sondern von Menschen gemacht<br />

werden – und vor allem, wie schwierig es ist, um die verschiedenen Zeitrechnungen der<br />

Völker aller Kontinente und Epochen nur zu synchronisieren. Außerdem nimmt Illig Stellung zu<br />

Einwänden gegen seine provozierende Lieblingsthese von »Karl dem Fiktiven«.<br />

Lassen wir es noch bis zum Ende dieser Arbeit offen, ob man vielleicht Illig doch noch als Spinner<br />

entlarven wird ... – vielleicht geschieht ja auch das genaue Gegenteil und man wird ihm eines<br />

Tages Denkmäler bauen, weil er den (Über-) Blick auf die Geschichte seiner Zeit weit voraus<br />

revolutionierte. So wie es Erich von Däniken mit seiner These von 1968 ergehen könnte,<br />

dem wohl früher oder später auch ein Denkmalleben bevorsteht. Bisher jedenfalls scheint der<br />

Ausgang dieser Debatten noch sehr verblüffend unlogisch offen, wenn man die Ratlosigkeit der<br />

»Offiziellen« beachtet, die krampfhaft nach »Argumenten« suchen; Warum nur, warum nur,<br />

wenn doch alles so »Schulbuch«-glasklar ist?<br />

Stephen W. Hawking & Einsteins Traum<br />

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Ist Zeit (also Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) wirklich das, wofür wir sie halten?<br />

Kommt immer zuerst Vergangenheit, dann Gegenwart und danach die Zukunft? Was, wenn dem<br />

nicht so ist? Was, wenn Zeit gar nicht die physikalischen Gesetze ihr Eigen nennt, die wir ihr<br />

bisher zuschreiben? Was, wenn sie sich, wie es Erich von Däniken zu Krassas »Der Wiedergänger«<br />

oben sagt, manipulieren läßt? Beispiele, wie wir uns unser Weltbild von morgen vorstellen<br />

müssen, liefern heute schon weitsichtige Denker, wie der »Albert Einstein« unserer Epoche: Der<br />

an den Rollstuhl gefesselte Professor Stephen W. Hawking. Beinahe tagtäglich verkündet er<br />

eine neue Kombination von Mathematik und kosmologischer Theorie. Wohl bekannt ist sein<br />

sensationelles Buch - wie der gleichnamige Film - über »Eine kurze Geschichte der Zeit«, mit<br />

der er Millionen Menschen in aller Welt faszinieren konnte. Man möchte sich fast zwangsläufig<br />

fragen ob es Zufall sein kann, daß Professor Hawking auf den Tag genau 300 Jahre nach Galileo<br />

Galileis Tod geboren wurde.<br />

Oder, daß ein Jahr nach Galileis Tod ein anderer großer der Physik das Licht der Welt erblickte:<br />

Isaak Newton – der spätere Er-»Finder« unseres klassischen Physikverständnisses. Zufällig genau<br />

310 Jahre nach Newton, besetze Hawking den selben, höchst exklusiven Lehrstuhl in theoretischer<br />

Physik an der renommierten Universität in Cambridge, den einst Newton inne hatte.<br />

Wie seine hochberühmten Vorgänger, hat auch Stephen W. Hawking unsere Sichtweise von der<br />

Welt nachhaltig verändert. Wenigstens im (offiziell noch) rein theoretischen Denken.<br />

Allerdings: Lag Newton bei seiner »Eingebung« noch unter einem Apfelbaum und fand - der<br />

Legende nach - so zu seiner bahnbrechenden Theorie der Schwerkraft, indem er den Früchten<br />

beim Herabfallen zusah, so umfaßt die Inspirationsquelle von Hawking schon das gesamte bekannte<br />

Universum ... Hawking spricht allerdings nicht von Äpfeln, die am Ende ihres Falles<br />

kleine Dellen im Gras hinterlassen. Hawkings Objekte des Wissen (wollen) sind die »Schwarzen<br />

Löcher«, die neben Pulsaren, Neutronensternen, so genannten »Weißen Zwergen« und »Roten<br />

Riesen« die wohl faszinierendsten Objekte im Weltall sind. Für all diejenigen von Ihnen, die<br />

nicht wissen, was ein so genanntes Schwarzes Loch ist: dieses Phänomen läßt sich am einfachsten<br />

als riesige »Staubsaugerdüse« erklären und bildlich verstehen, die alles »verschluckt« was<br />

ihr in den Weg kommt. So ein »Schwarzes Loch« ist quasi eine Art von »Gefängnis«. Albert<br />

Einstein hatte auf der Grundlage der Relativitätstheorie die Existenz für solche »kosmischen<br />

Abflüsse«, wie er sie beschreibt, lange vor Hawking vorausgesagt. So hätte man es bei den<br />

Schwarzen Löchern mit gewaltigen Objekten zu tun, die ein so starkes Gravitationsfeld besitzen,<br />

daß sogar Licht, also elektromagnetische Strahlung, sie nicht wieder verlassen kann. Alles,<br />

was langsamer als Licht (= ca. 300.000 km/Std.) unterwegs ist, würde das gleiche Schicksal<br />

treffen – egal ob Mensch, Stein, Strahlungsteilchen oder Raumschiff. Sie werden aufgesogen<br />

und kommen nie wieder frei (denkt man). Im Bereich des Schwarzen Loches selbst spielen sogar<br />

Uhren und damit das Faktum Zeit verrückt. Sie gehen dort unendlich langsam. So langsam,<br />

daß man sagen kann, in einem Schwarzen Loch steht die Zeit praktisch still. Könnte man in einem<br />

Schwarzen Loch leben, man würde nie sterben können, weil es durch seine Effekte keine<br />

Art von Alterung ermöglicht ...<br />

Dies sei Ihnen zunächst aufgeführt, um damit ein Beispiel zu geben, was »Schwarze Löcher« zu<br />

leisten im Stande sind. Und auch erklären könnten, weshalb denn ein »Graf von St. Germain« -<br />

den Peter Krassa in »Der Wiedergänger« beschreibt - so ein »langes« Leben haben könnte. Ich<br />

komme noch darauf und das Wie zurück. Allerdings, damit kein Mißverständnis im Vorfeld entsteht:<br />

St. Germain war nie auf einem solchen Objekt, denn es muß noch andere bisher (offiziell)<br />

unentdeckte Möglichkeiten des Reisens in der Zeit geben die hierzu keine Schwarzen Löcher<br />

benötigen, sondern ganz andere, bereits vorhandene Technologie der alten und neuen<br />

»Götter« ... Kommen wir zurück zum Schwarzen Loch und den Theorien dazu: Was bisher nur<br />

eine mathematisch berechnete, und sehr komplexe Annahme war, konnte mittels des amerikanischen<br />

Weltraumteleskops »Hubble«, durch die beiden Astronomen Holland Ford und John Hopkins,<br />

bewiesen werden. Diese Wissenschaftler wiesen ein spiralförmiges Schwarzes Loch in der<br />

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Galaxie »M87« (etwa 52 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt) nach, welches mit der unvorstellbaren<br />

Geschwindigkeit von 1,9 Millionen Kilometern in der Stunde um seine Achse rotiert.<br />

Reisen durch Raum und Zeit jedenfalls, der Aufbruch zu anderen Dimensionen, wie das Durchbrechen<br />

der »Zeitmauern« ist seit H. G. Wells weltberühmtem Roman »Die Zeitmaschine« ein<br />

beliebtes und faszinierendes Thema in der Science-fiction-Literatur und den bekannten US-Filmen<br />

und -Serien ... Oftmals zeigt sich auch, daß gerade die Science-fiction-Autoren ihrer jeweiligen<br />

Epoche um viele Jahrzehnte an Vorstellungskraft - wie vielleicht auch irgendeinem intuitiven<br />

oder sonstigen Wissen - voraus waren und sind. – Und das wissenschaftlich »gesichertes«<br />

Wissen schaffen – zumindest vom öffentlichen und bekannten Denkansatz her – eben um einige<br />

Jahrzehnte hinterher hinken kann und dieses sich dann auch noch oftmals bei den Sci-fi-»Spinnern«<br />

(wie sie es nennen) »inspiriert«. Nur »Phantasten«, »Un-Realisten«, »Träumer« und oft<br />

auch »Pseudo«-Wissenschaftler, sind allesamt die, aus denen die großen Namen der Wissenschaft<br />

bestehen, die manchmal erst viele Jahrzehnte oder Jahrhunderte nach ihrem Tod zu solchen<br />

erhoben wurden. Aber auch die relativen wissenschaftlichen »Laien« (wie ich es bin) haben,<br />

GOTT sei Dank, nicht die Pseudo-»Zwänge« im Hinblick auf wissenschaftlich in Sackgassen<br />

»gefestigten« Lehrmeinungen, die sie beachten »müssen«, weil sie eigentlich nur eines tun:<br />

<strong>Das</strong> große, weite Sichtfeld einzuengen und vom wirklich kreativen freien Denken abzuhalten<br />

(siehe EvDs Vorwort, meine Einleitung und die Schlüsse dieser Arbeit). Stephen W. Hawking<br />

hatte diese Probleme offensichtlich auch nie.<br />

Er ist heute wohl einer der <strong>größte</strong>n lebenden Freidenker. Trotzdem er wegen seiner Erkrankung<br />

bereits mit 19 Jahren als Todeskandidat von seinen Ärzten abgeschrieben wurde, hatte er den offenbaren,<br />

diagnostischen Zeitpunkt seines prophezeiten Todes schon über dreißig Jahre überlebt<br />

– und wie! Frei von den »Lehrmeinungs«-Korsetts läßt es sich eben manchmal doch freier<br />

Überleben und Forschen, wie auch wesentlich mehr entdecken: Hawking sagt zu unserem Thema<br />

grundsätzlich eines, »existieren Löcher und Risse zu anderen Welten, die wir uns nutzbar<br />

machen können tatsächlich und vielleicht sogar hier auf unserer Erde - quasi im Miniformat<br />

-, dann kann man sie auch nutzen! Wenn man die Technologie dazu hat.« Wir denken, die<br />

Erde besitzt diese Technologien bisher offiziell nicht: Stand 2001. Was aber, wenn diese in unserer<br />

– nach Hawking und anderen – folglich bereits bestehenden Zukunft vorhanden sind? Stand:<br />

2050, 2100 oder 2150 n.Chr. Laut Einstein, Hawking und der »Wir geben das Unsere«/Nostradamus-Gruppe<br />

existiert ja unsere, in den so genannten »Prophezeiungen« beschriebene »Zukunft«<br />

physikalisch schon. Was also, wenn diese zukünftigen Menschen, also unsere Ur-ur-<br />

Töchter, Ur-ur-Söhne und Ur-ur-Enkel in ihre Vergangenheit zurückkommen, um mit ihren zukünftigen<br />

Mitteln der Technik und Wissenschaft etwas zu rekonstruieren und im politischen<br />

Sinn zu »reparieren«, das durch den »Großen Plan X« der »MACHT X« nach der Apokalypse<br />

(nahezu?) vollkommen zerstört wurde? Was tun wir mit und in unserer Vergangenheitsforschung?<br />

»Archäologie« - als milliardenschwere »Arbeitsbeschaffungsmaßnahme« im Wüstensandkasten<br />

- nur für die Katz? Stellen wir uns also vor, dieser an vielen Stellen »prophezeite«<br />

Tag X besteht aus einem globalen Konflikt in dem alle nur denkbaren Gruppen mit allen nur<br />

denkbaren Waffen auf unserem Heimplaneten, all ihrem Wissen um »perfekte«, »chirurgische«<br />

und totale »Kriegs(Spiele)führung« freien Lauf lassen »müssen« .., weil sich das fatale Szenario<br />

selbständig gemacht hat. Wie heißt es: Nicht die Waffe tötet, sondern der, der sie bedient und<br />

führt – aber ohne Waffen kann man doch gar nicht töten: Logisch? Was bleibt danach übrig?<br />

Vielleicht sehr wenige Menschen? Viel zunächst unbrauchbare Technologie, ein bißchen Wissen<br />

dazu – und so ein neuer Anfang an irgend einem Punkt null. Vielleicht erfindet man dann (irgendwann)<br />

einmal die »UFO«-Flug- und Zeitdimmensionssprung-Zeuge (die es eigentlich von<br />

der grundsätzlichen Funktionsweise her schon seit Mitte der 1950er Jahre – und erfunden in<br />

England – gibt!) und reist zurück zu uns in seine Vergangenheit, um da zu sehen, ob man nicht<br />

doch das Eine oder Andere für uns und die Zukunft »prophezeite« abwenden, oder korrigieren<br />

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kann ... Genau das würden wir doch genauso machen, wenn wir es könnten und wüßten was<br />

passiert – oder etwa nicht?<br />

Also ist es doch daraus gar nicht mehr so abwegig, daß das eine oder andere »UFO« aller Zeiten<br />

mit genau so einer Mission auf der Erde unterwegs sein könnte. Zumindest Sichtungen liegen<br />

aus jeder Zeit zuhauf beschrieben vor. Nur, muß man nun fragen, würde man diese Wesen – falls<br />

man sie denn jemals zu Gesicht bekäme und sie sich äußerlich von uns unterscheiden (müssen!,<br />

weil sie ja die atomare Apokalypse und damit eine unvorstellbare Atomkatastrophe schon hinter<br />

sich haben), als unsere eigenen Nachkommen erkennen können? Ich Wette mit großer Sicherheit:<br />

Nein! Man würde sie – wenn sie sich je blicken ließen – verfolgen, jagen und töten, weil<br />

man in ihnen vielleicht (und nur zu gerne?) »Aliens« sieht – und Bedrohungen für den »Gutmenschen«<br />

Erdbewohner. »UFOs«: Glaubt man dazu nur 10% aller UFO-Sichtungen und erachtet<br />

sie als real, dann kann man sich in etwa vorstellen, über welche technologischen Fähigkeiten<br />

diese »Intelligenzen« XY verfügen müssen ... Müssen oder können sie deshalb wehrlos sein?<br />

Die Antwort muß lauten: Absolut Nein! Denn wenn sie über diese (Waffen-?) »Technologien«<br />

verfügen, über die wir (wenn wir es überleben) in 50 oder 100 Jahren verfügen können (Entwicklungsexplosion<br />

der vergangenen 50 Jahre eingerechnet), dann müßten sie eigentlich nur<br />

einmal laut »Husten« und die Erde mitsamt all ihren Bewohnern gebe es nicht mehr. Aber sie<br />

haben es in all den Jahrtausenden (mit den Ausnahmen, zu denen wir noch später kommen)<br />

nicht getan – und wenn sie es je tun sollten, dann nur aus einem einzigen Grund: Weil WIR und<br />

die MACHT X und ihr gleichlautender Plan eine fatale Bedrohung für sie und ihre linearzeitlich<br />

zukünftige Gegenwart sind und nicht etwa umgekehrt, sie für uns. <strong>Das</strong> gleiche gilt grundsätzlich<br />

für den Fall,<br />

falls Erich von Dänikens Außerirdische/»Götter« tatsächlich früher oder später zurückkommen<br />

sollten – und »ihre« Erde so gottjämmerlich verwahrlost und von MACHT X verbackschischt<br />

und verhurt (im Sinn von alles ist käuflich, sobald nur der Preis dazu stimmt) vorfinden ... WIR<br />

sind halt schon genau so, wie Hollywood uns spiegelbildlich zeigt. MACHO-Mann!: »Schieße<br />

zuerst, dann frage was der Fremde eigentlich Wollte!« - Nur: Tote können schwerlich Antworten<br />

geben .., »lieber« CIA, NSA, Vatikan, MACHT X und ... WIR als die so »machtlosen« Zuseher<br />

des Schauerspiels.<br />

Psychiater nennen so etwas paranoides »Sicherheitsbedürfnis« - und WIR alle scheinen davon<br />

recht stark betroffen zu sein, wie die Mode um jedem anständigen Amerikaner seine »verfassungsrechtliche«<br />

Pump-Gun zu sichern und Kinderschulmassaker blutig beweisen. Aber<br />

Mensch = Forscher = Entdecker und Wissenschaffer – in allen Epochen, denn nur so können<br />

alle Lebewesen Erfahrung schaffen. Gestern wie heute (und morgen?) scheinen allerdings nur<br />

WIR Menschen von Horror-Alpträumen geplagt zu sein, die apokalyptisch enden können – oder<br />

gar müssen, weil wir es nicht wissen wollen, was »Prophezeiungen« eigentlich sind... Aber:<br />

Wissen ist Sicherheit, sagt man! Heute wissen wir viel, aber im Verhältnis zum absolut Ganzen<br />

doch recht wenig – bis nichts. Deshalb auch die natürliche Unsicherheit und katastrophale<br />

Angst, die uns zu Mördern und Selbstmördern werden lassen könnte?: In der Apokalypse, die<br />

WIR uns selbst bescheren werden? Ja, ja, daß ist alles Zukunftsmusik, keine Suppe wird so heiß<br />

gegessen, wie sie eingebrockt wurde – und Tausende andere faule Sprüche zur inneren Beruhigung<br />

mehr. Statt »Gelaber«, hören wir doch einmal dem Genie zu. Was sagt denn Stephen W.<br />

Hawking genau über unserer physikalische »Realität« und das Faktum Zeit, bestehend aus Vergangenheit,<br />

Gegenwart und Zukunft, die gleichzeitig schon immer nebeneinander bestanden haben.<br />

»Zeitreisende könnten sogar in die Vergangenheit eingreifen, ... ein Unglück verhindern,<br />

... – oder auch etwas darin verändern.«<br />

Mit dieser Aussage bekommen wir also die durchaus reale Möglichkeit an die Hand, daß Zeitreisen<br />

eben grundsätzlich möglich sind. <strong>Das</strong> die Vergangenheit und die Zukunft neben unserer<br />

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Gegenwart bestehen müssen – und ebenso die Bestätigung, daß »Prophezeiungen« einzig in<br />

Form von sehr möglichen und nachweisbaren Zukunftswiedergaben sehr brisant zu sehen sind –<br />

und nicht als nur bloße »Phantasien« zu werten.<br />

Wobei ich meine Aussage hierzu allerdings einschränken möchte: Von einem »Hellseher« (wie<br />

Reagen, Jelzin u.a. sie benutzen), würde ich mir die Zukunft nicht vorhersagen lassen – und<br />

meine Handlungen danach ausrichten wollen – als »Stärkster Mann« der atomaren Welt. Warum<br />

wird Ihnen bald schon selbst einleuchten: Sehr klar zudem. Von dieser Seite aus betrachtet, ergeben<br />

die so genannten Offenbarungsschriften der Bibel und anderer (alter) Quellen, einen ganz<br />

neuen und neu zu bewertenden Sinn. Und auch hier hilft Hollywood beim bildlichen Verstehen<br />

des »Wie« weiter.<br />

»Time Trax« und die Kommunikation mit der Zukunft<br />

Mit Serien wie »Time Trax« und einem wesentlichen Detail der Kommunikation darin: Die<br />

Zeitreisenden (nehmen wir einmal an, es gebe dort hinten eine Gruppe von gegenwärtigen Menschen,<br />

die eine ganz bestimmte Mission zu erfüllen haben, und dann – weil sie in unserer Gegenwart<br />

unliebsame Zeugen der Manipulationen in der linearzeitlichen Geschichte wären – dort<br />

hinten »vergessen« wurden) müßten doch mit uns irgendwie Kontakt aufnehm-en können. Oder<br />

gewollt, wie ungewollt irgendwelche Spuren hinterlassen.<br />

Wie macht es denn der »Time-Trax«-Star? Der schaltet immer dann, wenn er Hilfe (oder Informationen)<br />

aus der Zukunft braucht, in einer bestimmten Zeitung eine codierte Annonce, die in<br />

seiner Zukunft (= aber Gegenwart, aus der er stammt) gelesen wird, und Schwupps, schon hat er<br />

etwas später durch eine Teleportation entweder die Daten oder andere Hilfe die ihm in die Vergangenheit<br />

zurück geschickt werden zur Hand. Nur ein Märchen? Vom oben geschilderten Prinzip<br />

her kann es nicht ganz so sein! Wie Sie in der Einleitung erfahren haben, ist es die Zeit nach<br />

dem 25. März 1957 (aber grundsätzlich »zeitlich« auch davor: Bitte Zeitkomplexität mit einbedenken,<br />

denn nach der »Zeit« spielt der zeitliche Faktor keine Rolle), die für uns die nachrichtlich<br />

übermittelte heiße Endphase einläutete. Denn irgend jemand dort hinten, der unsere Gegenwart<br />

und weite Teile der Zukunft und den großen Plan X kennen muß, kommuniziert daraus folgernd<br />

tatsächlich mit uns heute über die so genannten »heiligen« Schriften und anderen »Prophezeiungen«<br />

(ob er es will oder nicht, zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr unbemerkt).<br />

Nehmen wir nun weiter an, daß diese Kommunikation, egal ob zufällig oder absichtlich bei mir<br />

ankam, von mir erklärt und veröffentlicht wurde und damit das Unmögliche gelingt: Der Stopp<br />

der MACHT X, der fatalen Ereignisse des Plan X die zur Apokalypse führen werden, könnte (ist<br />

schon grundsätzlich als gestoppt »prophezeit«!) deshalb gelingen. Ich, der Er-Löser im doppelten<br />

Sinn eines Lebensretters und der Löser des großen <strong>Geheimnis</strong>ses? Lassen wir diese Frage<br />

bis zum Ende des Buches offen und überprüfen statt dessen einen ersten wichtigen Teil der Geschichte<br />

dazu, nachdem Stephen Hawking nochmals zu Wort kam. Hawking zur Zeitreisetheorie:<br />

»Wir können bei unserer Geburt zusehen, uns im Kindergarten Spielen sehen, ... Wir<br />

können unsere Urahnen besuchen, vielleicht sogar Kleopatra beim Baden in Eselsmilch<br />

überraschen ... Der Zeitreisende könnte sogar in die Vergangenheit eingreifen, ein Unglück<br />

verhindern, ...« Oder erst eines – ob gewollt oder ungewollt – auslösen und damit die biblische<br />

Vertreibung aus dem zuvor friedlichen Paradies Erde und alles Unglück dazu bis hin zur Apokalypse<br />

auslösen, weil er dem Baum dieser physikalischen Erkenntnis um den Aufbau unserer<br />

Welt zu nahe kam?<br />

Ein erster kleiner Schritt ...<br />

... zur Lösung dieses – unseres! – realen Paradoxons wäre also anschaulich erklärt. WIR könnten<br />

also irgendwann einmal eine ganz andere Vergangenheit gehabt haben, als wir heute annehmen<br />

(und glauben sollen?). Was wäre denn, wenn es tatsächlich so ist? Läßt sich das beweisen?<br />

Der Schluß jedenfalls, daß wir einmal eine ganz andere Vergangenheit hatten, kommt zwangs-<br />

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läufig, wenn man meine Einleitung betrachtet und bei Studien auch darauf stößt, daß es einfach<br />

zu viele unerklärliche und bisher wissenschaftlich »ungeklärte« Geschichts-»Ei-Huhn-Eier«,<br />

wie man sie wissenschaftlich nennt – und zu denen wir noch kommen – in unserer Vergangenheit<br />

findet, welche dort grundsätzlich nichts zu suchen haben, wenn man der ganz und gar nicht<br />

klaren »offiziellen« Entwicklung dieser Menschheit und ihrer Geschichte Glauben schenken<br />

soll. <strong>Das</strong> wäre die schlechte Pointe – falls dies ein Witz wäre. Die gute Nachricht: Was, wenn<br />

sich diese noch vage Behauptung anhand eines simplen Nachweises im Ansatz beweisen läßt?<br />

Müßten – und würden – dann alle Geschichts- und Lehrbücher umgeschrieben werden? Und<br />

welche Konsequenzen hätte dies auf die Religions- und folglich die MACHT X-Machtsysteme,<br />

die in diese Manipulationen ja irgendwie eingebunden sein müßten. Logischerweise ließe und<br />

läßt sich so eine gigantische Sache nicht von einer kleinen Gruppe ausführen, sondern nur von<br />

einer oder mehreren sehr mächtigen und finanzstarken zusammen. Folglich müßte es dazu staatenübergreifend<br />

die Einen geben, welche mit unvorstellbarem Aufwand »handeln« und die Anderen<br />

(Finanzierung nicht vergessen!, welche sich aber anhand von schwarzen Kassen und vielerlei<br />

anderen »Möglichkeiten« der Geldbeschaffung lösen läßt), welche – wenn sie überhaupt<br />

etwas vom Ganzen mitbekommen würden – den Mund halten, lügen, fälschen und vertuschen ...<br />

Ein erstes Indiz das belegt, daß diese Möglichkeiten mehr als bestehen, ist ...<br />

... ein UFO (Zeitmaschinen?) Unfall - 1947 - in Roswell /New Mexiko<br />

... und die (eventuell, falls es sie nicht zuvor schon gab?: Details folgen im Verlauf) dadurch erhaltene<br />

Technologie für Reisen durch die Zeiten. Was war damals geschehen? Die Presse jedenfalls,<br />

hatte damit endlich wieder eine »große Sensation«: Am 8. Juli 1947 gab das amerikanische<br />

»Public Information Office« des Armeeflugplatzes von Roswell unweit von Corona im<br />

Südwesten New Mexicos (und nicht zufällig beim 33.° n.Breite, der dem Höchsten Grad in der<br />

Freimaurerei entspricht: siehe Kapitel Königsmord an John F. Kennedy) eine ungeheuerliche<br />

Presseerklärung heraus. Der Bombergruppe 509 der US-Luftwaffe, auch nicht zufällig nahe dem<br />

ATOM-Forschungs- und Testgebiet von Los Alamos gelegen, gelungen war, ein unbekanntes<br />

fliegendes Objekt zu bergen.<br />

Damit wurde endlich, so hieß es damals, die Existenz der »Flying Saucer«, der »Fliegenden Untertassen«,<br />

welche eigentlich eher fliegende »Halbmonde« oder so genannte »Einflügler« (wie<br />

der heutige Stealth Bomber) waren, an der so lange gezweifelt wurde, bewiesen. Reporter stürzten<br />

sich in Scharen auf diesen fetten Braten und die Schlagzeilen wie »ARMEE FINDET FLIE-<br />

GENDE UNTERTASSE AUF EINER RANCH IN NEW MEXICO« brachten Rekord-Verkaufszahlen.<br />

Ein Zeichen wie sehr die Öffentlichkeit sich für dieses Thema interessiert? Die lokale<br />

Presse wurde von Anfragen der aufgescheuchten Bevölkerung geradezu überschüttet. Doch<br />

dann, ganz plötzlich aber gar nicht zufällig von einem Moment zum anderen, sollte alles doch<br />

nicht wahr gewesen und statt einer fliegenden Untertasse nur ein »Wetterballon« abgestürzt<br />

sein.<br />

Die amerikanische Regierung (bis heute noch) gab sich danach alle Mühe, um immer wieder<br />

und wieder zu erklären, daß dieses UFO alles andere war, nur eben kein UFO und schon gar keines<br />

von außerhalb der Erde – oder von woher auch immer. So fing damals urplötzlich die<br />

US-Luftwaffe an ihre Informationspolitik zu ändern und die endlos enttäuschte Öffentlichkeit<br />

erfuhr danach etwa: »BERICHT ÜBER FLIEGENDE UNTERTASSE EIN IRRTUM: U-F-O<br />

VON ROSWELL WAR NUR EIN WETTERBALLON.« Dazu setzte man in den folgenden Tagen<br />

die entsprechenden Fotos eines Wetterballon-Wracks in die Zeitungen – und diese Geschichte<br />

wurde für die Medien und die Öffentlichkeit uninteressant und geriet schnell in Vergessenheit<br />

...<br />

Um die 30 Jahre herrschte <strong>größte</strong>nteils Ruhe. Hollywood überhäufte die Welt mit ihren phantastischen<br />

Science-fiction-Märchen von grünen Männchen vom Mars. Wesen aus anderen Welten,<br />

dem Krieg der Welten, dem Krieg der Sterne und, und, und ... Ein wahres »Alien«-Feuerwerk<br />

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prasselte. In Kenntnis meiner ganzen Geschichte auf den Punkt gebracht: MACHT X gab sich<br />

sehr viel Mühe, um dieses Thema der Lächerlichkeit preis zu geben. So, daß jeder, der sich auch<br />

nur annähernd »offiziell« oder wissenschaftlich damit befaßte damit rechnen mußte als »unseriös«<br />

zu gelten und seinen guten Ruf – und wer weiß was noch alles – zu verlieren. Wer möchte<br />

so etwas schon, wenn zudem auch noch hoch dotierte Posten, ganze Existenzen und Leben auf<br />

dem Spiel stehen? Aber: Warum gibt es dann so viele Zeugen für etwas, das nie statt gefunden<br />

hat? Und aberviele »offizielle« Erklärungen danach dazu. Wo nichts ist, da braucht man auch<br />

nichts zu erklären. Die Fragen häuften sich so sehr, wie die Zeit verging ...<br />

1978 kam dann der Atomphysiker und »UFO«-Erforscher Stanton T. Friedman eher zufällig mit<br />

dem Manager eines Fernsehsenders ins Gespräch, was in der Folge die fast schon ganz vergessene<br />

Geschichte neu aufleben ließ. Der TV-Manager hatte Friedman erzählt, daß ein gewisser<br />

Jesse Marcel sich mit den Fliegenden Untertassen befaßt hatte, um dann fast beiläufig zu erwähnen:<br />

»Jesse Marcel wohnt übrigens in Houma, hier in Louisiana.« ... Friedman setzte sich mit<br />

dem Zeugen Marcel in Verbindung und erfuhr, daß dieser früher als Nachrichten-Offizier auf<br />

dem Roswell-Armeeflugplatz Dienst geleistet hatte. Genau zu jener Zeit, als es zu dem UFO-<br />

Absturz bei der Schafranch in der Nähe von Corona, 120 km von Roswell entfernt, gekommen<br />

sei ... Marcel erzählte, er habe damals den Befehl erhalten, die Wrackteile einzusammeln und in<br />

das Lager der US-Armee nach Wright Field bei Dayton /Ohio zu bringen. Die weitere Suche<br />

brachte Friedman in Kontakt mit einem weiteren UFO-Kenner namens W. Moore. Moore stieß<br />

in der ersten Ausgabe der amerikanischen UFO-Zeitschrift »Flying Saucer Review« auf den<br />

hoch interessanten Artikel des Fernsehjournalisten Hughie Green. Green hatte zu der Zeit als<br />

das UFO abgestürzt war im Autoradio eine Nachricht darüber gehört und sich beruflich wie privat<br />

für diese Sache interessiert – und dazu einige Details in Erfahrung gebracht. Mit diesen neuen<br />

Informationen ausgestattet gelang daraufhin Moore und Friedman eine Spur zu verfolgen, die<br />

sie in die Bibliothek der Universität von Minnesota führte. Dort entdeckte Moore Zeitungen<br />

vom 8. Juli 1947 mit Schlagzeilen über das Ereignis vom 4./5. Juli ... Hier muß ich kurz abbrechen,<br />

denn nicht »zufällig« ist der 4. Juli (seit 1941 gesetzlich), im Gesamtzusammenhang dieser<br />

Geschichte, der wichtigste Feiertag der USA (Unabhängigkeitserklärung von 1776 - und Teil<br />

des Rätsels um »MACHT X«) und fast gleichzeitig wird vom Amerikaner Heckethorn am 5.<br />

Dezember 1776 der bayerische Illuminatenorden Phi Beta Kappa gegründet. Wieso soll dieser<br />

Fakt aber in Verbindung mit dem UFO-Phänomen so wichtig sein? Stichwort: »Der Graf von St.<br />

Germain«, welcher sich ja auch als »Der Amerikaner« auszugeben pflegte, tauchte just kurze<br />

Zeit zuvor aus dem zeitlichen Nichts auf und war dann geistiger Vater dieses Ordens, der seine<br />

»demokratischen« Ziele so formulierte (nach Adam Weishaupt): »Die Moral ist die Kunst, welche<br />

die Menschen lehrt, in ihr männliches Alter zu treten und die Fürsten zu entbehren.«<br />

Vollends der (noch etwas unbegründeten) Irritation unterliegt man zunächst, wenn man sich vergegenwärtigt,<br />

daß kein Geringerer als Thomas Jefferson, der »Schöpfer« der amerikanischen<br />

Unabhängigkeitserklärung, eben diesen Adam Weishaupt als Atheisten, kabbalistischen Magier,<br />

Anarchisten, Mystiker und auch enthusiastischen Philantrop bezeichnete. Man aber just auf der<br />

US-1-Dollarnote (Rückseite!) dann ein Zeichen entdeckt, das seine Wurzeln in der Zeit von<br />

»Gottes« erscheinen auf dem Berg Sinai hat und eine Pyramide mit einer abgesetzten Spitze<br />

zeigt, die mit dem »Auge der Erleuchtung« (»Illuminati«, wie der gleichnamige Orden bedeutet<br />

es nicht zufällig nichts anderes) »verziert« ist, sowie auch die Jahreszahl 1776 an ihrem Fußsockel<br />

in römischen Ziffern trägt! Seinen Anfang hatte dieser Orden allerdings in Deutschland!:<br />

Am 1. Mai 1776 gründete der ehemalige Jesuit (also ein Mitglied des Supergeheimdienstes des<br />

Vatikan, mit James Bond-»Sonderaufgaben«: später die Details) Adam Weishaupt, Professor für<br />

Kirchenrecht an der Universität von Ingolstadt, eine als »Illuminaten-Orden« bezeichnete Geheimgesellschaft<br />

innerhalb der bereits bestehenden Freimaurerlogen Deutschlands ...<br />

Bereits 1785 wurde der Illuminaten-Orden von der Bayerischen Regierung verboten, weil er an<br />

einer Verschwörung zum Sturz aller Könige Europas, sowie des Papstes beteiligt gewesen sei ...<br />

103


Besonders was das Ziel des Papststurzes anbelangt, habe ich allerdings »etwas« Bauchweh, daß<br />

dieses Ziel so ganz stimmen kann. Denn wenn Sie liebe/r LeserIn einmal an einer katholischen<br />

Kirche vorbei kommen sollten, dann richten Sie doch bitte einmal Ihr scharfes Auge auf den Bereich<br />

des (heiligen?, kultischen?) Altars; genau dort finden Sie in (= beinahe) jeder römisch-katholischen<br />

Kirche eben dieses Zeichen des Illuminaten-Ordens wieder wie es auch auf der US-<br />

Ein-Dollar-Note zu sehen ist ... (Warum erfahren Sie noch.) Zudem, Amerika ist <strong>größte</strong>nteils<br />

Protestantisch und hatte bisher auch nur einen einzigen katholischen Präsidenten: den am 22.<br />

November 1963 am 33.° n.Br. wortwörtlich kultisch geopferten John F. Kennedy – zu dem wir<br />

später mit den bisher »unterschätzten« Gesamtzusammenhängen wieder zurückkommen<br />

werden ... Denn auch das Datum des 22.11.1963 war wohl und mit sehr sorgfältigem Bedacht<br />

gewählt: zählt man 22 und 11 zusammen, dann erhält man 33 - und die Quersumme von 1963<br />

ergibt auch nicht zufällig die Koran-Superzahl 19 ... <strong>Das</strong> kann nicht alles bloßer Zufall sein! Sie<br />

haben Fragen dazu? Ich auch - und besonders zu »St. Germain« -, allerdings behalte ich mir die<br />

Beantwortung für etwas später auf, denn diese Zeichen am »Himmel« der »Götter« der<br />

MACHT X können keine Zufälle sein! Hier gab und gibt es ganz offensichtliche, ganz und gar<br />

nicht unglaubliche Parallelen, die in eine ganz bestimmte Richtung deuten und der im Vorwort<br />

gemachten Äußerung, daß unsere Geschichte in weiten Teilen ge- und verfälscht und manipuliert<br />

ist, mehr als Recht geben können ... und es später im Gesamtzusammenhang auch »en detail«<br />

werden. Wieso wird bald klar, wenn man sich bewußt wird, was denn tatsächlich am 4. Juli<br />

jedes Jahr während des »Unabhängigkeitstages« der USA wirklich gefeiert wird.<br />

Soweit meine kleine Gedankenstütze zu diesem spektakulären Datum. Zurück zur Roswell-<br />

UFO-Geschichte: Vielleicht wird sie mit diesem Hintergrundwissen um den Illuminaten-Orden,<br />

dem Phantom »St. Germain« und unserer parallel existierenden Vergangenheit etwas durchsichtiger<br />

und durchschaubarer? Ich bin überzeugt, sie wird es ganz sicher werden ... UFOs: Die Zeitungen<br />

der Bibliothek der Universität von Minnesota gaben letztlich Aufschluß über die Namen<br />

des Ranchers, des Sheriffs und des Militärpersonals, das mit diesem Vorfall 1947 betraut war.<br />

Bis Ende 1980 hatte Moore bereits 62 an dem Ereignis beteiligte Personen gesprochen. Dazu<br />

gehörte auch Bill Brazel, der Sohn des Ranchers, der das Wrack gefunden hatte. Weitere Anwohner,<br />

die ebenfalls einige Überreste entdeckt hatten, sowie Jesse Marcels Sohn, Jesse junior.<br />

Der Presseoffizier, Lieutenant Haut - der die Geschichte an die Öffentlichkeit gebracht hatte -<br />

lebte noch immer in Roswell und erwies sich als wertvolle Hilfe beim aufspüren von Personen,<br />

die beim Suchen weiterhelfen konnten - und, was noch wichtiger war, die wichtige Details ergänzten,<br />

die bisher nicht bekannt waren ... 1986 hatten Friedman und Moore bereits 92 Personen<br />

ausfindig gemacht und sechs Berichte über den UFO-Unfall, den es offiziell »nie gab«, veröffentlicht.<br />

Der US-Fernsehsender NBC brachte einen Bericht über die Vorfälle in Roswell -<br />

und spürte weitere Zeugen auf. Der Luftwaffenoberst Thomas Jefferson DuBose sagte auf eine<br />

Frage zu diesem Ereignis hin, fast so, als wollte er sich dafür entschuldigen: »Wir hatten gerade<br />

einen Weltkrieg hinter uns ... und dann noch diese UFO-Sache. <strong>Das</strong> war mehr, als man<br />

der Öffentlichkeit zumuten konnte.« ...<br />

1994 überzeugte der Kongreßabgeordnete für New Mexico, Mr. Steven Schiff - der zwischenzeitlich<br />

einer »Krebserkrankung« erlegen ist - die amtliche Kontroll-Kommission GAO von der<br />

Notwendigkeit den Roswell-Fall nochmals aufzurollen... Was nun die US-Air-Force offensichtlich<br />

in höchsten Alarm versetzte, denn kurze Zeit darauf brachte sie einen eigenen, 25-seitigen<br />

Bericht heraus. Darin stand, daß es sich bei dem abgestürzten Flugkörper nicht um einen Wetterballon,<br />

sondern um einen streng geheimen »Mogul-Ballon« gehandelt habe, der zur Aufklärung<br />

sowjetischer Atomversuche gedient hätte ... Eine Lüge? Sie werden es am Ende wissen,<br />

warum »ja«. Der 1995 veröffentlichte GAO-Bericht brachte im Grunde nur eine neue Erkenntnis:<br />

Die meisten Unterlagen - wie könnte es auch anders sein, wenn es um das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />

»Gottes« und der MACHT X geht - waren bereits vernichtet worden. »Hinweise auf einen<br />

UFO-Absturz fanden sich nicht« - angeblich: und so »glaubhaft«, als wenn man den Teufel<br />

104


höchstpersönlich fragen würde, ob er böse ist und denn alles stimmt, was man sich von ihm erzählt.<br />

Dann veröffentlichte die Luftwaffe den Roswell-Bericht, der nun nichts anderes als eine<br />

überarbeitete Version des ersten Berichtes war.<br />

1997 folgte dem ein weiterer - 4-Millionen US-$ teurer - Bericht der Air-Force und auch Erklärungen<br />

der CIA und, ... immer abenteuerlichere Versionen dessen, was es denn gewesen sein<br />

sollte ... - Alles, nur kein »außerirdisches«, von Intelligenzen gesteuertes UFO. (Wobei ich dazu<br />

neige, daß dieses UFO nicht unbedingt extraterrestrisch gewesen sein muß. Wieso ich das annehme<br />

folgt gleich, mit einem unglaublichen Zitat unserer Zeitreise-Freunde aus der Bibel.) Der<br />

private deutsche Fernsehsender Pro7, nahm sich auch des Themas an, und sendete im September<br />

1997 einen dokumentarischen Bericht und einen Spielfilm auf der Basis der bekannten Ereignisse<br />

von Roswell, der mittlerweile rund 300 (!) Zeugenaussagen berücksichtigte, von denen<br />

keine einzige den Anschein aufkommen ließ, daß die Zeugen nicht ganz richtig im Oberstübchen<br />

sein könnten. Übrigens: Es ist in bestimmten Kreisen ein bewährtes Mittel um Zeugen<br />

Mundtot zu machen - man erklärt sie entweder für »verrückt«, bedroht sie und wenn das alles<br />

nichts hilft, erleiden sie halt merkwürdige »Krankheiten«, »Unfälle« oder gar richtige plötzliche<br />

»Selbstmorde« ... Nur Fakten, die insbesondere mit unserer Lösung und mit dem SDI-Star-<br />

Wars-Projekt Reagens recht seltsame, aber doch in eine ganz bestimmte Richtung weisende<br />

Züge zeigen. Jedenfalls waren (und sind) diese und viele spätere Zeugenaussagen etwas zu sehr<br />

realistisch und von den gesellschaftlichen Positionen dieser Menschen her (quer durch alle<br />

Schichten und Alter) sehr wohl glaubhaft. Trotz aller Dementis der offiziellen Stellen der USA,<br />

löste der Roswell-Unfall ein weltweites Interesse aus, so als ob es die Menschen leid wären,<br />

trotz aller wissenschaftlichen »Erkenntnisse« der vergangenen fünfzig Jahre und den zig Tausenden<br />

UFO-Sichtungen, noch immer als die einzigen in unserer Milchstraße und im gesamten<br />

Universum existieren zu müssen. Aber sind wir das wirklich – alleine? Bei Millionen möglicher,<br />

der Erde ähnlicher, planetarer Lebensbasen - alleine nur in der Milchstraße und da bei nur grob<br />

geschätzten 10 Milliarden (eher mehr) Jahren Zeit, um fremde Intelligenzen zu entwickeln und<br />

Technologien. Sehen wir uns doch einmal einige markante Zeugenaussagen zum UFO-Unfall<br />

vom 4./5. Juli 1947 an und betrachten die technischen Details, die für die weitere Untersuchung<br />

dieses Phänomens und Ereignisses wichtig sind und uns der Lösung sehr viel näher bringt: Eine<br />

Zeugin (die Krankenschwester der Militär-Krankenstation der Air-Force-Base) beschrieb die<br />

dort eingelieferten »Außerirdischen« als kindgroße mit einer graubraunen Haut Haut mit<br />

großen, kahlen Köpfen mit Schlitzen oder Löchern für Nase, Ohren und Mund mit nur vier<br />

schlanken Fingern (ohne Daumen) an jeder Hand ausgestattete Wesen mit großen dunklen Augen.<br />

Sie waren etwa 1,20 bis 1,50 Meter groß ... Kurze Zeit nachdem sie dies einem Bekannten<br />

erzählt hatte, verschwand sie spurlos und konnte auch nie mehr ausfindig gemacht werden ...<br />

Auf eine Anfrage ihres Bekannten (des Bestattungsunternehmers), den die Air-Force um Knowhow<br />

zur Lagerung und Handhabung von (kindergroßen!) Leichen und Särgen befragt hatte, hieß<br />

es, »sie wäre bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen«. Hatte man eine eventuell<br />

»unzuverlässige« Zeugin Mundtod gemacht? Mord, ist in Kreisen der MACHT X, ja eher nur<br />

die bloße Regel, denn die Ausnahme: Man hat ja schließlich die »Lizenz« zum Töten, um das<br />

<strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« zu bewahren ... Hierzu muß man nun die absolute Größe des Motivs<br />

im Zusammenhang sehen: Wer könnte es sich schon leisten Zeugen für etwas zu haben, was es<br />

offiziell gar nicht geben darf, weil es das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X ist und<br />

die ganze Welt in Grund und Boden schockieren würde dazu?<br />

Nichts desto trotz, der Eigentümer der Schafranch, William »Mac« Brazel und der zur Zeit des<br />

UFO-Unfalls erst sieben Jahre alte William »Dee« Proctor (ein Nachbarsjunge) waren zu der<br />

Absturzstelle geritten, weil Mr. Brazel zunächst einen Blitzeinschlag vermutet hatte und deshalb<br />

nach möglichen Blitzschäden sehen wollte. Dabei kamen sie an den Absturzort des UFOs und<br />

sahen dort viele seltsame, fremdartige metallische Fragmente, welche über mehr als einen Kilometer<br />

Länge verstreut waren. Sie stiegen von ihren Pferden und besahen sich diese Havarie-<br />

105


Fragmente, die sich teilweise als federleichte Folien entpuppten. Die, wenn man sie in der Hand<br />

zusammenknüllte und dann wieder losließ, sich sofort, so als seien sie nie zerknüllt worden,<br />

selbständig glätteten um danach keinerlei Falt- oder Biegespuren mehr zu zeigen. Sie fanden<br />

auch Teile, die später als Doppel-T-Träger bezeichnet wurden, und wie aus Balsaholz gefertigt<br />

schienen und purpurfarbene erhabene Symbole, ähnlich den ägyptischen oder babylonischen<br />

Hieroglyphen, trugen. Auch dies kann kein Zufall sein, wenn man unsere »Götter« der Vergangenheit<br />

kennt und ihren Verbleib in der zeitlichen Geschichte bis heute dazu. Später. Heute jedenfalls,<br />

er/kennt man diese Art von »Folien« als so genannte »Memory-Metalle«, welche aus<br />

zwei oder mehr Metall-Komponennten bestehen, die in einem speziellen Misch- und Herstellungsverfahren<br />

legiert werden und sich tatsächlich nach jeder mechanischen Verformung, wie<br />

eben nach dem Zusammenknüllen, wieder - wie von Magierhand - selbst zu glätten, um danach<br />

wie neu auszusehen. Was hier nun aber die Frage aufwirft: Woher kam vor fünfzig Jahren diese<br />

Technologie und Fertigungstechnik?<br />

Marcel, der vom Air-Force Basiskommandeur von Roswell, Oberst William Blanchard, damals<br />

zum Räumen des Trümmerfeldes abkommandiert worden war, berichtete sogar von einem<br />

Trümmerfeld mit einer Länge von 1,5 km und etwa 100 m Breite. So sagte er, nach 50 Jahren<br />

immer noch tief bewegt: »Es sah aus, als wenn etwas in der Luft explodiert und wie Regen<br />

zur Erde gefallen wäre ... Wir fanden etliche kleinere Metallstücke, aber das mei-ste Material<br />

ist nur schwer zu beschreiben. Mir ist nie zuvor in meinem Leben etwas ähnliches unter die<br />

Augen gekommen - ich weiß es noch immer nicht was es war.« Nachdem Luftwaffengeneral<br />

Clements McMullen in Washington von der Presseerklärung gehört hatte, nahm er mit Hauptmann<br />

Thomas Jefferson DuBose, dem Stabschef in Forth Worth Kontakt auf und beauftragte ihn<br />

irgendeine Geschichte zu erfinden, um die Sache (für MACHT X) zu vertuschen. Und die weitere<br />

»Abwicklung« des Zwischenfalls dem Basiskommandeur, General Roger Ramey, zu übergeben.<br />

Als Marcel mit den Wrackteilen in Forth Worth gelandet war, traf er mit Ramey zusammen,<br />

der ihn zum Stillschweigen verpflichtete: »Ab jetzt werde man sich höheren Orts um die<br />

Angelegenheit kümmern«, sagte der General kurz und bündig. Dann folgten die bis heute immer<br />

und immer wieder neu vorgelegten unwirklichen und unwahren Erklärungen über das was in<br />

Roswell abgestürzt sein sollte ... Wieso gibt man sich aber über fünfzig Jahre hinweg so viel<br />

sehr teure Mühe, um etwas zu erklären, das ja sowieso nicht stattgefunden haben soll - und dann<br />

auch noch mit immer neuen so abenteuerlichen Erklärungen, Untersuchungsberichten und Kommentaren<br />

dazu? Bis heute scheint niemand eine wirkliche Antwort darauf zu haben, und das<br />

wahre <strong>Geheimnis</strong> von Roswell 1947 und damit verbunden der nahegelegenen Area 51 zu kennen.<br />

Wieso eigentlich? Ist Amerika nicht angeblich »Die beste Demokratie der Welt«, wie es sich so<br />

gerne selbst sieht und vor der Weltöffentlichkeit darstellt? Gibt es nicht Gesetze, die es zur Freigabe<br />

von »demokratischen« Dokumenten verpflichtet? Nur: Immer wenn man auf die Sache zu<br />

sprechen kommt, heißt es: »Aus Gründen der nationalen Sicherheit ist eine Antwort auf diese<br />

Fragen nicht möglich ...« Was könnte denn die nationale Sicherheit der USA tatsächlich so sehr<br />

und angenommen so radikal bedrohen, wenn dort tatsächlich ein außerirdisches Objekt abgestürzt<br />

sein sollte – und man daraus eventuell sogar fremde Technologien abkupferte, wie oben<br />

angedeutet? Schließlich sind die USA ja nicht die römisch-katholische Kirche, die um ihre<br />

»Glaubensbasis« und -Dogmen und damit um ihre Existenz bangen müßte, wenn GOTT nicht<br />

alleine nur den Menschen erschaffen hätte, sondern noch viele andere Intelligenzen. Und eigentlich<br />

ist es doch zudem absolut unlogisch, daß man seit nunmehr 50 Jahren Abermilliarden von<br />

Dollars in Raumfahrttechnologien investiert, wenn man a) sowieso nicht glaubt, daß es dort<br />

draußen Leben gibt - und b) ebensoviel Geld in die SETI-Forschung steckt - und c) eigentlich<br />

schon die »fremden« Raumfahrzeuge im Besitz hat, wie man von so genannten eingeweihten<br />

Quellen immer wieder vernimmt, daß sie tatsächlich vorhanden sind! Ja vorhanden sein müssen!<br />

Oder sollten all die (möglichen) Millionen gegenwärtigen und zig vergangene Menschen<br />

106


alles nur geträumt und erfunden haben, und Quellen wie die Bibel sind frühzeitliche Sciencefiction<br />

Literatur von frühzeitlich genialen »Jules Vernes«, Einsteins, Hawkings, von Dänikens,<br />

Blumrichs und anderen Genossen der Zeitgeschichte? <strong>Das</strong> kann doch nicht sein.<br />

Die Lösung um die offensichtlichen Ängste »Nationale US-Sicherheit« muß ganz anders aufgebaut<br />

sein und ganz andere Gründe haben, wie Antworten im Ganzen liefern, was das tatsächliche<br />

<strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«und der MACHT X ist. Vielleicht helfen uns die Russen mit einer<br />

vergleichbaren Lösung aus? Mitroschka! (Nein, ich bin jetzt immer noch nicht total verrückt<br />

geworden!): Dieses kleine Großmutterholzpüppchen, das in sich immer eine neue, kleinere Puppe<br />

verbirgt könnte uns zum Ziel führen und eine wesentliche Frage beantworten. Allerdings fange<br />

ich beim innersten und kleinsten der möglichen »Püppchen« der Geschichte und ihrer Rätsel<br />

an: In diesem Vergleich wäre es das Roswell-UFO vom 4./5. Juli 1947, wie alle oben und später<br />

aufgeführten Details, Daten und Fakten. <strong>Das</strong> nächste Püppchen wäre dann die Geschichte mit<br />

dem so zufälligen 4. Juli als Absturztag-Datum im Zusammenhang mit der US-Verfassung von<br />

1776, dem Illuminaten-Orden und dem »Grafen von St. Germain«, der sich als »Der Amerikaner«<br />

auszugeben pflegt(e). Wobei ich sagen möchte, daß Nomen est Omen sind: St. Germain,<br />

deutet nicht zufällig zunächst auf Deutschland und »Der Amerikaner« dann ebensowenig »zufällig«<br />

auf Amerika. Genausowenig wie die Ur-Quelle unserer Kulturen zunächst in den Hauptteilen<br />

in den Staaten dieses biblischen Mesopotamien, seiner Umländer, Indien, Ägypten, Griechenland,<br />

Italien/Rom, Deutschland, Angelsachsen und später in der Neuen Welt, also Amerika<br />

hatten – und auch genau diesen Weg nahmen ...<br />

<strong>Das</strong> nächste Püppchen, wäre dann die Möglichkeit der physikalischen Zeitmanipulation wie sie<br />

die moderne Physik beschreibt, in Form von Zeitreisen, ihren »Möglichkeiten« in Verbindung<br />

mit politischen MACHTkonsequenzen durch vorsätzliche »Geschichtsmanipulationen« in der<br />

Vergangenheit, die mit ihren linearzeitlichen Folgen wiederum bis in unsere Gegenwart weiterreichen<br />

– und hier wiederum ihren Ausgang und ihr politisches Ziel hatten (= kein Paradoxon!,<br />

liebe Wissenschaft) ... Ganz klar, ist es so, dann macht sich natürlich immer derjenige am meisten<br />

verdächtig, der am Ende einer langen Kette von »Schicksals«-Schlägen für alle anderen als<br />

finanziell, wirtschaftlich und militärisch mächtigste Nation übrig bleibt: Die USA trifft es wiederum<br />

nicht ganz zufällig. Was die (nur?, eine) »Schale« westliche »Demokratie«, als Folge all<br />

solcher möglicher Manipulationen anbelangt, könnten Sie und ich zunächst ja ganz zufrieden<br />

sein, denn wir leben ja in einer der besten Staats-Rechtsformen und -Staaten der Welt. Allerdings,<br />

was, wenn diese so genannten »Demokratien« nur eine Hülle für eine ganz andere Geschichte<br />

sind, die ganz andere – und zutiefst »undemokratische« – Ziele verfolgt? Erinnern Sie<br />

sich an den Ausspruch Ron L. Hubbards: »Ich entwarf ein Krankenhaus. ... Und im Keller<br />

sollten einige versteckte Räume liegen, die niemand dort vermuten würde. ... Ich würde es als<br />

»Hospital zur barmherzigen Mildtätigkeit der vereinten Wohltätigkeitsorganisationen der<br />

Welt« eintragen und ein Vermögen damit verdienen.« Logische Frage: Was, wenn Institutionen<br />

wie CIA, FBI, NSA und wie sie weltweit auch immer heißen mögen und ihre »Regierungen«,<br />

eben genau diese »Krankenhaushülle« verwenden, um im Keller versteckte Räume, die niemand<br />

dort vermuten würde, für die Zwecke von so etwas wie »Tier 666« und seinen Zielen zu mißbrauchen.<br />

Nein, sagen Sie jetzt nicht unmöglich! – und daß dies die rechtsstaatlich demokratischen<br />

Institutionen wohl ent- und aufdecken würden: Sie haben als allgemeiner Mensch keine<br />

Ahnung, was da wirklich passiert ... Lassen Sie meine Daten und Fakten Revue passieren und<br />

entdecken Sie dann, in was und für was wir tatsächlich leben und arbeiten. Kleiner Hinweis am<br />

Rande, sagte Nazi-mit-»Oberguru« Goebbels nicht einmal: »Es wird wohl immer einer der besten<br />

Witze der Demokratie bleiben, daß sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die<br />

sie vernichtet wurde ...« Hier muß man etwas in der jüngeren Geschichte ansetzen, um eine einigermaßen<br />

klare Antwort auf meinen Gedankengang und Fragen zu bekommen: Wer half denn<br />

nach dem Zweiten Weltkrieg den Naziverbrechern sich sorglos zu halten, indem »man« ihnen<br />

entweder zur Flucht verhalf, oder sie bei sich – teils als große Wissenschaftler – aufnahm? Was<br />

107


geschah mit all den für die Nazis gar nicht so unsinnigen Nazi-KZ-Militär- und anderen Daten<br />

nach dem zweiten Weltkrieg? Lesen Sie doch einmal etwas in Büchern wie Ernst Klees »Was<br />

sie taten – Was sie wurden« nach. In unserem Gesamtzusammenhang sind es keine Zufälle, daß<br />

Amerika, Rußland und der Vatikan so sehr bemüht waren - wenn ich mich nicht total verlesen<br />

haben sollte, oder gar täusche? - sowohl die Nazi-Mitarbeiter, wie auch ihre <strong>Geheimnis</strong>se bei<br />

sich aufzunehmen und weiterhin wissenschaftlich verwertet weiterhin zu behalten und zu nutzen.<br />

Weshalb?, frage ich Sie noch etwas verstohlen. Christliche Nächstenliebe kann wohl es<br />

nicht gewesen sein. Ich werde es Ihnen sagen, was es tatsächlich war und warum – etwas später,<br />

wenn die dazugehörigen, noch zu vagen Hintergründe, etwas klarer herausgearbeitet sind. Denn<br />

auch das alles ist ein Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes«, der MACHT X und ihres Planes<br />

X ...<br />

<strong>Das</strong> nächste »Püppchen«, ist, in diesem Sinn, der unscheinbare, aber dann gar nicht mehr so lustige<br />

(warten Sie das nächste Püppchen ab) Ausspruch: »America – Gods own Country!« Beim<br />

letzten Püppchen könnten die Nationale Sicherheits-»Ballons« der USA nun allerdings wirklich<br />

in <strong>größte</strong> Gefahr und arge Not kommen, wenn ich behaupte, daß Amerika tatsächlich Gods own<br />

Country sein könnte, weil es bis ganz weit zurück in unsere Geschichte vordrang und im Lande<br />

der alten Ägypter und Israeliten tatsächlich so etwas wie »Gott« (laut Bibel »Götter«) spielte ...<br />

Ich weiß, daß es sehr schwerwiegende »Gedankengänge« und in jedem Sinn Konsequenzen<br />

sind, die ich mir hier auszusprechen erlaube. Aber bitte machen Sie Ihr Resümee dazu doch erst<br />

wenn Sie alle Daten zu den Fakten bekommen haben: Sie werden staunen, was zum Beginn des<br />

dritten Jahrtausends gestoppt wird, das zum Beginn des zweiten einmal begann ... <strong>Das</strong> große<br />

Rätsel und <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, wie der MACHT X, wäre so schon gedanklich und in der<br />

Theorie etwas umrissen und gelöst. Allerdings werd-en Sie mich nun für total durchgeknallt ansehen<br />

wollen, ob meiner irrwitzigen Theorie. Aber langsam - siehe oben und folgend: wundern<br />

erlaubt ... Was würden Sie tun, wenn ich Ihnen anhand eines für Sie jederzeit verfügbaren Buches<br />

und eines altägyptischen Tempels in Abydos den ersten Indizienbeweis liefern kann – und<br />

Ihre Meinung und Vorstellungskraft über »Gott« und MACHT X, dann auf dem Kopf steht und<br />

unsere ganze noch »bekannte« Lehrbuch-Geschichte mit dazu? Denn diese beiden Fakten alleine,<br />

können schon die Ursache für die Folgen – der noch zu belegenden Abläufe der Apokalypse<br />

– erklären und ihnen ihren Sinn und ihre Kausalität in unserer gegenwärtigen »politischen« und<br />

religiösen Weltsituation geben. Wie auch die wirkliche Bedrohung aufdecken, welche die USA<br />

in ihrer »Nationalen Sicherheit« immer wieder anführt und sieht, wenn es um ganz bestimmte<br />

und teils bekannte, sehr »undemokratische« <strong>Geheimnis</strong>se geht ... <strong>Das</strong> Motiv dafür könnte lauten;<br />

History? - She is hand-made by ourselves... – Made in the USA also? Der UFO-Unfall von<br />

Roswell könnte nämlich der Anfangsfaden zu einer viel größeren weltweiten Vertuschungsaktion<br />

sein, von der man durch eben diese Sache vom wirklichen Geschehen ablenken wollte! Aber<br />

kennt wirklich niemand in der Welt-Öffentlichkeit das <strong>Geheimnis</strong> – und hätte einmal Lust öffentlich<br />

aus dem Nähkästchen zu plaudern? Sie vielleicht, oder Sie, oder vielleicht Sie? Nein?<br />

Macht fast nichts, denn es gibt Wege, um eben dieses <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der<br />

MACHT X auch ohne Bruch der CIA- und Vatikan-Geheimhaltungspflicht zu erfahren. Ich gehöre<br />

ja zu beiden nicht dazu, deshalb darf ich Sie informieren ...<br />

Man muß dazu nur wissen, wo man suchen muß - und etwas Geduld und Zeit zum Recherchieren<br />

haben. Die Antworten die man dabei finden kann, liefern auch die Gründe für dieses USA-<br />

(und vieler anderer Staaten) Verhalten, kann es erklären – und einiges andere, bisher unerklärliche<br />

in unserer »Geschichte« und materiellen wie immateriellen »Realität« der Atome und Physis<br />

dazu. Etwas Geduld und eine Portion detektivischer Logik helfen weiter: War da nicht noch<br />

so eine, ebenso verrückte »UFO«-Geschichte in der Bibel – über ein solch ebenso »unbekanntes<br />

Fluggerät«, wie jenes von Roswell? Sehen wir also mal weiter.<br />

108


Szenenwechsel: Verrückte Flieger in der Bibel?<br />

Was liegt also näher, als nun endlich zur Bibel zu kommen und somit in die Vor-Vergangenheit?<br />

Und weil die ganze Angelegenheit etwas mit unserer weitläufigen Geschichte zu tun haben<br />

muß, springen wir also vom Roswell-Unfall-Schauplatz und seiner Geschichte einige Jahrtausende<br />

in die Vergangenheit: Wir schreiben die Zeit um das Jahr 1000 vor Christi Geburt ... Und -<br />

was ungewöhnlich an unserem »Zeitsprung« ist - alle in der Gegenwart zurück gebliebenen,<br />

können trotzdem noch (»virtuelle Realität«!) Kontakt mit uns halten: Mit der Bibel, unserem<br />

»Fern-seh-Apparat« in die Vergangenheit. Blicken wir aber - zum besseren Verständnis der Sache<br />

- zuvor mit einem Auge noch (kurz) ein wenig in unsere nähere gegenwärtige Vergangenheit<br />

und zudem nochmals in die USA: Um 1970 war es kein geringerer als der Österreich stämmige<br />

Ingenieur Josef Blumrich (seines Zeichens leitender und verantwortlicher Chefingenieur der<br />

amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA - und da mit dem Mondlandeprogramm betraut) etwas<br />

von einem »verrückten« Schweizer namens Erich von Däniken hörte, der in seinem 1968<br />

erschienenen ersten Buch vorgab technisch anmutende »Geräte«-Beschreibungen in der Bibel<br />

gefunden zu haben.<br />

Blumrich – heute rund 85 Jahre alt – hatte von da an nur noch einen Gedanken im Kopf: Dieser<br />

Schweizer mußte entweder ein maßloser betrügerischer Scharlatan oder ein Vollbetrüger - oder<br />

beides - sein! In der Bibel kann es doch keine Technologie - gleich welcher Art - geben, »haben<br />

wir doch in der Schule so gelernt«, dachte sich Blumrich wohl: Die Bibel ist ja ein Jahrtausende<br />

altes Buch gesammelter Schriften - und zu ihrer Zeit gab es doch nur »Steinzeitmenschen« und<br />

logischerweise primitivstes Wissen! Oder etwa doch nicht? So machte Blumrich sich daran, um<br />

den vermeintlichen »Schwindler«, »Verrückten« oder »Betrüger« Erich von Däniken der sich<br />

vielleicht in Sachen Schweizer Schokolade und Käse auskennen konnte – wenn überhaupt – zu<br />

entlarven. – Schließlich weiß doch auch jedes Kind aus seiner »Schule«, daß die Raumfahrttechnologie<br />

erst in den 1930er Jahren begonnen wurde, und ihre Anfänge in Hitlers Nazi-<br />

Deutschland hatte. Punktum! Logischerweise konnte es demnach in keinem so alten Buch oder<br />

sonst einer Überlieferung aus den geistigen »Kleinkindertagen« der Menschheitsgeschichte irgendwelche<br />

»Technologien« geben: Nochmals Punktum!<br />

Josef Blumrich, als Ingenieur, ist unzweifelhaft ein Realist und so war er, ob seiner Vorverurteilung<br />

von Däniken nicht ganz sicher: Vielleicht tat er ihm ja Unrecht? Vielleicht wußte er ja doch<br />

etwas was andere bisher nicht gesehen oder gefunden hatten. Also prüfte er die Geschichte mit<br />

der Bibel letztendlich selbst nach. Etwas kam ihm damals jedoch zu gute. Wie schon erwähnt<br />

sind die USA, und das durch ihre europäischen und oft Deutsch stämmigen Einwanderer begründet,<br />

meist Protestanten. Und auch das spielt ein sehr wesentliche Rolle, denn Josef Blumrich<br />

kam damals, just in der Zeit als er sich an die Überprüfung machte gelegen, daß gerade erst<br />

im Jahre 1970 in den USA eine moderne Bibelübersetzung ins Englische vorgenommen, und<br />

diese eben frisch veröffentlicht worden war. So setzte er sich hin und verglich den Bibeltext mit<br />

den Aussagen von Erich von Däniken. Sie werden sich jetzt nicht wundern dürfen im Zusammenhang<br />

meiner noch vagen Andeutungen; aber Blumrich fand tatsächlich in den Aussagen des<br />

biblischen Erzählers »Ezechiel« (prot. Hesekiel) Übereinstimmungen mit einer in den frühen<br />

1960er Jahren bei der NASA technisch angedachten und wohl auch – MACHT und Plan X-geheim?<br />

– angefertigten Studie, die sich mit der Konzeption »späterer« Raumfahrzeug-Generationen<br />

der USA beschäftigte. Kein Wunder, Blumrich kam zu dem Schluß, daß Ezechiel ein technisches<br />

und fliegendes Gebilde beschrieben hatte, das den Zukunfts-Konzepten der<br />

NASA-»UFO«Studie weitgehend entspricht. Dann konzipierte, dimensionierte und skizzierte<br />

Blumrich ein Raumfahrzeug, das sowohl der NASA-Studie, als auch der Beschreibung Ezechiels<br />

entspricht. Was sagen Sie jetzt dazu?: In Verbindung mit dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />

und der MACHT X und den USA als »Gods own Country« paßt es doch und nicht zufällig,<br />

wie sie erfahren werden. 1971 veröffentlichte Blumrich seine Untersuchungen und Erkenntnisse<br />

zuerst in Englisch mit dem Titel »The Spaceship of Ezechiel« und 1972 dann auch in Deutsch.<br />

109


Anhand der genauen Rekonstruktion der Ezechiel-Erzählungen gelang es dem NASA-Ingenieur<br />

sogar patentfähige »Erfindungen«, die eigentlich eher als »Findungen« bezeichnet werden müssen,<br />

zu skizzieren und diese vom US-Patentamt patentieren zu lassen! Was soll man von dieser<br />

Geschichte halten, ist sie doch das typische Ei-Huhn-Ei-Zeiten-Paradoxon, das wir hier untersuchen?<br />

Und was, wenn eine geheime Organisation innerhalb (oder aber auch ohne jedes tatsächliche<br />

Wissen) des <strong>größte</strong>n Teils der US-Regierung und des Parlaments, zu einer Technologie kam,<br />

die sie irgendwo (falls sie diese Möglichkeit durch oder mit/nach dem Roswell-UFO hat/te?) in<br />

der Vergangenheit – und quasi vor unseren Augen und Nasen im »Verborgenen« unserer parallelen<br />

physikalischen Vergangenheit – testen und nutzen könnte? Dort, weit hinten in unserer »Vergangenheit«,<br />

würde nie und nimmer irgend jemand suchen, vermuten und damit darauf kommen,<br />

daß etwas stattfindet, was 1. bis zu einem fernen Zeitpunkt X (jetzt!) nicht entdeckt und<br />

auch nicht als aus der Zukunft (also unserer Gegenwart) stammend identifiziert würde und werden<br />

könnte, weil 2. unsere Logik dabei einfach nicht mitmacht, weil sie noch gar nicht so weit<br />

reicht, um dort etwas zu suchen (und zu sehen), was der Widerspruch aller versammelten Widersprüche<br />

unserer Art von bekannter Logik insgesamt wäre - und ist. Nicht zu unserer Wirklichkeit<br />

paßt und unsere meinungsbildende und -bringende Wissenschaft (die sich MACHT X<br />

und einen gigantischen Plan X dahinter, noch nicht einmal dann vorstellen kann, wenn diese ihr<br />

ununterbrochen auf die empfindliche Nase hauen sollte) doch nur unbeschreiblich verwirrt, weil<br />

es eben so »weit« weg ist, aber doch nur allzu naheliegend nahe, wenn man Stephen W.<br />

Hawking einmal aufmerksam zuhörte. Es durfte bisher nicht sein - was falsch gedacht - nicht<br />

sein konnte: War der nächste Schritt, um mit diesem »Problem« Bibeltechnologie öffentlich umzugehen!<br />

Und diese paar »Spinner«, die beide Bücher – das von von Däniken und Blumrich lesen<br />

würden – hätten doch sowieso keine Chance, um dahinter zu kommen, welche Geschichte<br />

sie da eigentlich wirklich in ihren Händen hielten. Und welche Konsequenzen sie mit sich<br />

bringt!<br />

So erfuhr die große »Öffentlichkeit« der Tumben, Tauben und Blinden alles von und über<br />

nichts! Mallorca ist schöner!, - wenn es dort auch »Verstehen Sie Spaß« gibt und massenhaft<br />

»Bakterien«, Farbspraydosen und dazu »Plastikquarantänefolie« & -Räume, um auf die Reaktionen<br />

von so genannten »aufgeklärten« Massenmenschen zu kommen. Alles klar? Nein? Daß<br />

manch einer der so genannten Bibel-»Kenner« schon so seine Probleme mit dem Wunderbuch<br />

Bibel hat/te, kann am besten der dazugehörende Fall von Martin Luther selbst zeigen, der insgesamt<br />

immer noch zu Blumrich, von Däniken, der NASA und Amerika gehört. Denn Amerika ist,<br />

wie gesagt, <strong>größte</strong>nteils deutschlutherisch-protestantisch und hatte bis 1970 leider die falsche,<br />

weil unvollständige Bibelversion! Zwar nur ein kleines Detail, das aber eine wesentliche Rolle<br />

spielt/e, denn erst ab der »Neuübersetzung« der 1970er Jahre bestand überhaupt die Möglichkeit<br />

eine / die phänomenale Entdeckung des Josef Blumrich in ihr zu machen! Wie Sie gleich erfahren<br />

werden: Luther war bekanntlich der erste Geistliche, der die vormals nur im Lateinischen<br />

(was nur die MACHT X-»Eliten«-Bildung unter gleichzeitiger Verdummung der »Gläubigen«<br />

fördern und erhalten konnte - und sollte!) verfaßten Bibel-Bücher in die deutsche Sprache übersetzte.<br />

Die dann, mit den meisten frühen Protestanten, mit nach Amerika ausgewandert wurde –<br />

man wollte, diese meist »kleinen« armen Leute nicht mehr in Deutschland und Europa haben –<br />

und schickte sie mit so etwas wie einem »trojanischen Pferd« aus Wissen, einem bestimmten<br />

Können und einem Plan X in die Neue Welt, wenn sie nicht von selbst nach dorthin aufbrachen.<br />

Später folgen die Zusammenhänge um MACHT X. Da Martin Luther einige der Textstellen,<br />

welche er übersetzte, zu unerklärlich waren – er konnte (oder wollte) in ihren technischen Details<br />

(wird später verständlich!) nichts verstehen –, läßt er alle ihm zu technisch erscheinenden<br />

Textstellen kurzerhand weg! Heureka! - was für eine Lösung für ML? Erst später wurden diese<br />

Stellen dann wieder ergänzt, und eine »sinngerechte« Wiedergabe – die ohne das heutige technische<br />

Verständnis und Wissen seit Erich von Dänikens erstem Buch natürlich nicht gelingen<br />

konnte – vorgenommen. Warum wohl nur, »lieber« Vatikan und MACHT X? So wartete die Bi-<br />

110


el und ihre <strong>Geheimnis</strong>se also bis Erich von Däniken, 1970 Josef Blumrich und heute ich selbst<br />

kamen, um ihr ihre <strong>Geheimnis</strong>se in Stufen des fortschreitenden Wissens Zug um Zug zu entlocken.<br />

Alles braucht eben seine Zeit! Kommen wir endlich zu Ezechiel:<br />

Ezechiel und das Bibel-UFO<br />

Als relativ sicher gilt, daß Ezechiel in der Zeit von ca. 592 v.Chr. bis ca. 570 v.Chr. merkwürdige<br />

Begegnungen hatte! Für ihn - und seiner Zeit entsprechend (sprach-) »primitiv«, wenn man<br />

»Götter« und normale Menschen der Vergangenheit unterscheidet -, als technisch unwissendem<br />

Menschen, waren diese Begegnungen natürlich sehr dramatisch, weil er unter sehr eindrucksvollen<br />

Umständen erlebte, wie er von irgendwelchen »Führern« (die später als »Gott« exegiert,<br />

sprich von MACHT X so »ausgelegt« wurden), deren Identität er nicht kannte und die bis heute<br />

noch immer ungeklärt ist: aber geklärt wird) zu verschiedenen Ausflügen in dieser »prähistorischen«<br />

Flugmaschine (oder postmodernem Hi-Tec-Flieger?) mitgenommen wurde. – Was allein<br />

schon mehr als beeindruckend für ihn gewesen sein mußte: Fliegen war damals ja für Normalsterbliche<br />

nicht gerade »In« ... Würde Ihnen und mir heute noch genauso gehen, wenn WIR<br />

plötzlich mit einem »UFO« konfrontiert und mitgenommen würden. Allerdings blieben sowohl<br />

bei von Däniken, wie auch bei Blumrich einige sehr entscheidende Details an diesem alten<br />

Fluggerät unbeachtet: Die genaue Lage der von beiden beschriebenen Drehflügelrotoren! Denn<br />

bei diesem technischen Detail entscheidet es sich tatsächlich, um was für Fluggeräte es sich tatsächlich<br />

gehandelt haben muß (außerirdische oder nur außerzeitliche?): Es waren / sind moderne,<br />

heute gern gebräuchliche Hubschrauber von Bell Industries. Also »nur« Made in the USA.<br />

Daß Alien (was im Englischen Ausländer bedeutet und nicht Außerirdischer, die nennen sich<br />

nämlich »Extraterrestical«) hier ihre Vier- oder Sechsfingerhände im Spiel haben sollen, muß<br />

nicht (immer logisch und kausal) sein. Es kann nur die eine Hälfte der Geschichte sein, denn es<br />

gab schon auch richtige von dänikensche Außerirdische von anderen Planeten, aber die ...<br />

!!!!!!!!"!!!! - (zu ihnen kommen wir später).<br />

Hier könnten uns nochmals die Russen helfen, das anstehende Rätsel um die angeblichen Roswell-»Aliens«<br />

zu lösen: Laika! Die Polarhündin Laika war in der Gegenwart das erste irdische<br />

Lebewesen im All und wurde am 3.11.1957 (Quersumme: 3 + 11 = 14 + 1 + 9 + 5 + 7 = 36 =<br />

nach Stufenzählung wiederum 666 und damit das Zeichen des biblischen »Tieres«, also der<br />

MACHT X, diesmal aus dem Osten) mit dem russischen Satelliten Sputnik 2 dahin befördert<br />

(sie überlebte 10 Tage). Die Amerikaner folgten diesem Beispiel – in einem beispiellosen Wettkampf<br />

(Presse) – etwas später, indem sie Affen ins All schossen. Soweit so gut! Aber? Wie komme<br />

ich denn nun darauf? Angedacht: Hätte man eine Zeitmaschine und müßte diese das erste<br />

Mal und ohne Wissen um ihren Erfolg ausprobieren, wer von Ihnen würde sich denn gerne als<br />

freiwilliges Versuchskaninchen melden wollen, um sich in etwas fortzubewegen, das man zunächst<br />

gar nicht versteht und folglich auch nicht weiß, wohin und wie zurück die Reise geht?<br />

Zudem, wer - bitte schön - waren denn die ersten Raketen- und späteren Weltraumpioniere und<br />

im Gesamten: warum? Ja, Sie haben 1000 Punkte: Die aus Nazi-Deutschland stammenden Herren<br />

von Braun und Co. Hatten die Nazi-Wissenschaftler nicht auch gar sehr merkwürdige Menschenexperimente<br />

in ihren KZs durchgeführt (siehe meine Quelle »Was sie taten - Was sie wurden.«)<br />

und allerlei Zwillings- und Genetikforschungen betrieben? Für was bitte waren diese Experimente<br />

gedacht und bestialisch ausgeführt worden? Einfaches Datensammeln, um bloßes<br />

Wissen zu horten, daß man damals weder generell brauchte, noch einen annähernd logischen<br />

Sinn ergab, konnte es nicht gewesen sein. Was aber dann? Diese Frage läßt sich nur dann beantworten,<br />

wenn man die ganze Geschichte, ihre <strong>Geheimnis</strong>se und ihren Weg ins Heute verfolgt,<br />

der irgendwann einmal um 1000 n.Chr. (s. Nostradamus-Aussagen!) seinen Anfang nahm und in<br />

den Experimenten der Nazis in den KZs zu einem ganz bestimmten Sinn mündete. Später mehr<br />

Details ... Wohin ging denn letztendlich der <strong>größte</strong> Teil dieser Wissen Schaffer und/oder nur ihr<br />

gesammeltes Wissen nach dem Krieg? Ist Amerika (USA) und Rußland etwa falsch »geraten«?<br />

111


Was, wenn man zu den (was heute mehr und mehr zum Alltag zu werden scheint, bei den göttlichen<br />

Wissen Schaffern der Genom-Tec-Industrien) aller ersten Versuchen der »neu« (tatsächlich<br />

ist sie ein elementares Grundgesetz: siehe später) »erfundenen« Zeitreisetechnologie aus Affen<br />

und menschlichen Zellen Hybrieden (also Mischwesen) erschuf, welche ganz bestimmte, einer<br />

biologischen Kamera ähnliche, Eigenschaften beider Spezies ihr eigen nennen mußten, da man<br />

die Größe (ca. 1,20 – 1,50 Meter, wg. der Platzverhältnisse in den Zeitraumschiffen?) und die<br />

etwa-Intelligenz eines Menschen brauchte (nicht unbedingt zur Steuerung der Maschinen, sondern<br />

von der Masse und Speicherkapazität des Gehirns her: damals gab es ja noch keine 20 oder<br />

wieviel auch immer Gigabyte großen Computer-Speicherplatten), um quasi lebende Datenspeicher<br />

zu erhalten, die nach der Zeitreise - vielleicht per Hypnose?, Zeichensprache und/oder auf<br />

irgend eine (andressierte?) Art der Kommunikation (es geht, wie ich später nachweisen kann)<br />

die aus der bereisten Vergangenheit stammenden Daten hier ihren »Herren« der MACHT X in<br />

unserer Gegenwart wieder ablieferten.<br />

Unlogisch? Nicht kausal? Nicht machbar? Sie irren sich gewaltig! Denn in den Angelegenheiten<br />

der MACHT X haben wir es nicht mit Möglichkeiten eines Hinterhoflabors und Finanzen Ihrer<br />

heimischen Sparkasse zu tun, sondern um Megamilliarden von Dollar und Technologien der 50-<br />

Jahre-in-der-Zukunft-liegend-Klasse ... Also warten Sie bitte das Ende dieser Arbeit ab, denn es<br />

geht nicht um meine Meinung oder Darstellung, sondern vorliegende, klarste und wissenschaftliche<br />

Fakten zu denen wir noch kommen: Wenn auch die Wissenschaftler, welche sie zusammentrugen<br />

und -tragen sich nicht ganz bewußt sein konnten und können, was sie da eigentlich<br />

entdeckt haben und für Wen oder Was sie arbeiten oder für Was es gebraucht, bzw. mißbraucht<br />

wurde / wird ... Offiziell zumindest, werden diese Daten nirgendwo in den »Lehrbüchern« auftauchen,<br />

aber es gibt ja noch andere Wege um an sie heran zu kommen, um zu verstehen was<br />

vor sich geht. Und ganz legal ist zudem: Man braucht generell eigentlich nur ein geschultes<br />

Auge und sollte in etwa wissen wonach man zu suchen hat, dann findet man auch sehr Erstaunliches<br />

...<br />

Zurück: Etwas später konnten diese Programme mit ganz normalen Menschen durchgeführt<br />

werden, die nach der Zeitreise zunächst einmal in eine Quarantäne kamen, um sicher zu stellen,<br />

daß keine antiken Krankheitserreger in die Gegenwart kommen konnten. (Frage: ist die Immunschwäche<br />

AIDS vielleicht solch ein antiker Unfall, wie ein renommierte Wissenschaftler unlängst<br />

behauptetet?) Man kommt schnell auf solch eine Idee, wenn man die Beschreibungen der<br />

»Alien«-Zeugen beachtet, die eben genau diese Merkmale wiedergegeben, wie sie diese Hybriden-»Aliens«<br />

ihr eigen nennen, und ich es hier schildere: Menschenaffengröße<br />

(Schimpanse/Orangutan) und extrem große birnenförmige Köpfe, graubraune Haut (eigentlich<br />

eher ein Haut-ähnliches synthetisches Gewebe) und dunkle Kunststoffabdeckungen der Augen<br />

(bzw. -Höhlen), um starker Lichtintensität besser widerstehen zu können. Bewußtsein/Unterbewußtsein<br />

und Hypnose sind die Schlüssel, um an das so gespeicherte Wissen in den Bio-<br />

Hirn-»Festplatten« zu kommen. Es wird später noch erklärt, wie dies in der Realität grundsätzlich<br />

eigentlich möglich ist. Wobei man – falls Sie sich vorab schon einmal Gedanken dazu machen<br />

möchten – nicht vergessen darf, daß die menschliche (wie je-de andere belebte) Physis aus<br />

nichts anderem aufgebaut ist, bzw. besteht, als aus sehr komplexen chemischen Verbindungen<br />

deren Hauptinformationsträger, bzw. Datentauscher in den Elektronen der einzelnen Atome zu<br />

suchen ist.<br />

Stopp, kommen wir endlich zu den Ezechiel-»UFOs« (Mehrzahl): Wie aus den Rekonstruktionen<br />

und Konstruktionen Blumrichs, wie auch den schon angedeuteten Beschreibungen Col. Philip<br />

Corsos im Vergleich mit dem Bibeltext hervorgeht, müssen tatsächlich verschiedene Fluggeräte<br />

in den Urtexten beschrieben sein, die irgendwann dann in den Texten vermischt(?) wurden<br />

und so zu einem, wie von Blumrich rekonstruierten und von der NASA viel früher schon gebauten<br />

Flugzwitter, mutiert sein: Ein auf der Spitze stehendes, birnenförmiges UFO, das an seinen<br />

Landebeinen mit Helicopterrotoren ausgestattet gewesen sei. Diese Annahme ist mehr als be-<br />

112


gründet, paßt doch meine Entdeckung zum einen zu einem anderen prähistorischen Meisterstück<br />

alter Flugbaukunst, und zum anderen zu einer (wunderschönen) ägyptischen »Hieroglyphe«,<br />

wie Ihnen die nachstehenden Fotos der Abbildungen im Sethos-Tempel zu Abydos /Ägypten<br />

nachhaltig belegen können. Auch sie Indizien, die für meine Theorie sprechen – und einen Bell<br />

Hubschrauber der UH-D-Serie in der Seitenansicht zeigen, wie in die US-Streitkräfte – aber<br />

auch viele andere Armeen, seit Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre – benutzen.<br />

Diese alten ägyptischen »Hieroglyphen« mit ganz deutlichen technischen Zügen, werden allerdings<br />

von den Wissenschaftlern (MACHT X?) nur als eine »zufällige Ansammlung verschiedener<br />

altägyptischer Schriftzeichen, die einmal aus zwei Teilen bestanden, überspachtelt und überarbeitet<br />

wurden, um einen neuen Namen eines altägyptischen Herrschers zu repräsentieren« gesehen.<br />

Allerdings: Bei Ansicht dieses Reliefs würde sogar ein Blindenhund - mit großer Sicherheit!<br />

– aber seinem Herrchen sogar »sagen« können (wenn er denn Sprechen könnte) was es ist:<br />

Bell, Bell (für die Marke) UHhh... (& -D, für den Typ). Denn so »zufällig« kann auf diesem<br />

steinernen Träger unter der Decke eines vorzeitlichen Tempels nicht ein moderner Hubschrauber,<br />

wie ihn gerade eben auch bestimmte Institutionen der MACHT X gebrauchen in seiner<br />

schematischen Seitenansicht dargestellt sein, der sehr viel eher zu einem sehr irdischen, von gegenwärtigen<br />

Menschen gemachten und bewegten Fluggerät, denn zu einem außerirdischen<br />

Flugapparat passen möchte. Und schon gar nicht zur »zufälligen« Steinmeiselung zweier altägyptischer<br />

Hieroglyphen, die nach ihrer »Änderung« noch »zufälliger« eben gerade solch<br />

einen fliegenden Apparat zeigen. Es gibt keine Zufälle, nur nicht gestellte und beantwortete Fragen<br />

dazu! Wissen Schaffen besteht nun einmal zunächst aus (dummen?) Fragen stellen und logisch-kausalem<br />

passende Antworten finden. Welche es ganz zweifellos gibt ... Hier also nun der<br />

verräterische Ezechielbericht, der Sethos-Relief, wie Ezechiel-Beschreibung wie von Wunderhand<br />

zusammenfügt und zu einem merkwürdigen Sachverhalt im Gesamten der <strong>Geheimnis</strong>se<br />

der MACHT X und unserer Geschichte führt: In der Wiedergabe des Bibeltextes habe ich lediglich<br />

- zum besseren Verständnis - sämtliches schmückende Beiwerk der Bibelexegeten beiseite<br />

gelassen und statt dessen in Klammern Ergänzungen wie logische Erklärungen eingefügt, um<br />

dem ursprünglichen Textsinn so nahe wie möglich zu kommen und diesen besser hervorheben<br />

zu können. Die in Anführungsstriche gesetzten Begriffe deuten auf die von Ezechiel aus verständlicher<br />

technischer Unkenntnis falsch wieder gegebene Beobachtung, dessen was er damals<br />

wirklich sah und für »Gott«/den »Herrn« hielt. Der Originalbibel-Text wurde von mir kursiv<br />

und fett ausgeführt und kann von jedem der eine Bibel besitzt nachgelesen und damit zweifelsfrei<br />

überprüft werden. Die Bibel überschreibt den Text (bewußt (?), fälschlich!) mit; »Die Erscheinung<br />

Gottes«: (1,4-28, Ezechiel erzählt:) Ich sah; Ein »Sturmwind« kam von Norden, eine<br />

große »Wolke« (eine Staubwolke aus Wüstensand) mit flackerndem »Feuer« (Positionslichter<br />

des Fluggerätes), umgeben von einem hellen Schein.<br />

Aus dem »Feuer« (hier ist die Triebwerkshitzeabstrahlung gemeint) strahlte es wie glänzendes<br />

Gold (könnte zudem eine Art Strahlenschutzabschirmung sein, wie man sie auch bei den Mondlandefähren<br />

oder bei Satelliten verwendet). Mitten darin erschien etwas wie vier »Lebewesen«.<br />

Und das war ihre Gestalt: Sie sahen aus wie Menschen (in sterilen Pilotenanzügen mit Sauerstoffmasken?).<br />

Jedes der »Lebewesen« (in diesem Abschnitt sind die Fluggeräte beschrieben)<br />

hatte vier »Gesichter« (für den antiken Betrachter mußten moderne technische Fluggeräte, wie<br />

etwa ein Helikopter, mit ihrer Rundumverglasung der Kanzel wie Lebewesen mit vier »Gesichtern«<br />

ausgesehen haben, aus denen die Besatzung blickte. Eine Sichtweise, die so im Bibeltext<br />

etwas weiter unten auch tatsächlich bestätigt wird) und vier Flügeln. Ihre Flügel waren nach<br />

oben (waagerecht, wie beim Helikopter!) ausgespannt. Mit zwei Flügeln berührten sie einander<br />

(was dem jew. Haupt- und Heckrotor entspricht und von der Seite aus betrachtet tatsächlich so<br />

aussieht, als wenn sich die Rotorblätter berühren – tatsächlich laufen sie aber in- und aneinander<br />

vorbei), und mit zwei bedeckten sie ihren »Leib« (Passagierkabine und das Heckleitwerk). Zwischen<br />

den »Lebewesen« war etwas zu sehen wie glühende Kohlen (hierbei dürfte es sich um das<br />

113


Strahlungswärmeflimmern der Triebwerke handeln), etwas wie »Fackeln« (Positionslichter), die<br />

zwischen den »Lebewesen« hin- und herzuckten (es gleicht den sich drehende und blinkende<br />

Positionslichtern). <strong>Das</strong> »Feuer« (die Lichter) gab einen hellen Schein, und aus dem »Feuer« (einer<br />

Waffe wie ein Laser, denn) zuckten »Blitze« (hier ist der Einsatz der Bord-Bewaffnung,<br />

vielleicht eine Laserwaffe, richtig und gut angedacht). »Gingen« (flogen) die »Lebewesen«<br />

(meint mehrere Helikopter), dann liefen die Räder an ihrer Seite (Heckrotoren) mit. Hoben sich<br />

die »Lebewesen« vom Boden, dann hoben sich auch die Räder. Sie »liefen« (flogen) wohin der<br />

»Geist« (Pilot) sie trieb (steuerte).<br />

Dann folgt die von Josef Blumrich und anderen nach ihm mißverstandene technisch konstruktive<br />

Textstelle, die dieses »prähistorische und vermeintlich außerirdische Fluggerät« zum modernen<br />

Hubschrauber macht, ohne Zweifel an seiner Existenz im alten Ägypten vor »Tausenden«<br />

Jahren, tatsächlich aber nur parallel neben unserer Gegenwart geschehend.): (Oben. iP) ... über<br />

den Köpfen der »Lebewesen« (hier der Mannschaft) war etwas wie eine gehämmerte Platte befestigt,<br />

furchtbar anzusehen (damit kann nur die Gefahr gemeint sein, welche von den sich drehenden,<br />

messerscharfen Rotorblättern ausgeht, und etwas...), wie ein strahlender Kristall (entweder<br />

so etwas wie ein militärisches Rotormaster-Visier, oder Positions- und/oder Suchscheinwerfer,<br />

da ausdrücklich bestätigt durch ...), oben über ihren Köpfen (denn, ...). Unter d(ies)er<br />

Platte waren ihre Flügel ausgespannt, einer zum anderen hin (von der mittigen Antriebswelle<br />

aus wie bei einem modernen Helikopter, denn ...). Mit zwei Flügeln »bedeckte« jedes »Lebewesen«<br />

(Helikopter) seinen »Leib« (im Stand die Passagier-Kabine und das hintere Leitwerk). Ich<br />

hörte das »Rauschen« ihrer Flügel, es war wie das Rauschen gewaltiger Wassermassen (könnte<br />

irgendwer von uns, der noch nie zuvor in seinem Leben einen Helikopter beim Flug gesehen<br />

hat, die Geräusche der Rotorblätter besser beschreiben? - vor 2500 Jahren? ...), wie die »Stimme«<br />

des Allmächtigen (für Ezechiel mußte vor Tausenden Jahren das was er damals sah und beschrieb,<br />

wie GOTT gewesen sein. Er hatte ja keinerlei technische Kenntnisse und sprach über<br />

diesen für ihn vermeintlichen »Gott« in Umschreibungen von Dingen, die er kannte. Etwas anderes<br />

blieb ihm ja auch gar nicht übrig. Oder sehen Sie es anders? Achten Sie bitte auch auf die<br />

von ihm verwendeten Satz-Formulierungen, denn er sagte ja nicht »ich sah GOTT«, sondern er<br />

sagt eindeutig, ich sah etwas »wie« Gott. Ebenso verhält es sich mit anderen Dingen, die er beschreibt:<br />

er sagt nicht es ist ..., sondern er sagt es ist »wie« glühende Kohlen, usw.). Wenn sie<br />

»gingen« (flogen), glich das tosende Rauschen dem Lärm eines Heerlagers (war also sehr Geräuschvoll<br />

- ebenso ein typisches Attribut eines Hubschraubers im Flug, und nicht eines »außerirdischen«<br />

UFOs. Dann folgt ein weiterer charakteristischer Bestandteil, der sich eindeutig nur<br />

beim Hubschraubern findet). Wenn sie standen, ließen sie ihre Flügel herabhängen (etwas ebenso<br />

typisches für einen Hubschraubers, denn ...). Oberhalb der Platte über ihren Köpfen war etwas,<br />

das wie ein »Saphir« (als farbliche Beschreibung des militärischen Rotormaster-Visiers<br />

oder eines anderen mit Licht und verschiedenen Farben operierenden Gerätes, das ich Ihnen<br />

später noch detaillierter beschreiben werde (siehe auch Johannes-Offenbarung, das neue »Jerusalem«<br />

und die zwölf Edelsteine, da diese scheinbar auch konstruktive und technische Bestandteile<br />

des Roswell-»UFOs« 1947 waren) zu verstehen) aussah und einem »Thron« (die Pilotensitzgelegenheit)<br />

glich. Auf dem, was einem »Thron« glich (es findet sich heute in jedem Kampfhubschrauber<br />

& nennt sich Lebens-Rettungs-Sitz), saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah.<br />

So etwa sah die Herrlichkeit des »Herrn« (des Hubschraubers insgesamt und seiner Besatzung)<br />

aus. Als ich diese Erscheinung sah, fiel ich hernieder auf mein Gesicht. Und ich hört, wie jemand<br />

redete ... (Ende des Bibeltext-Zitates).<br />

Niemand ...<br />

... sollte nun wirklich ernsthaft Einwenden wollen, daß dies die wahre »Erscheinung GOTTes«<br />

gewesen sein kann - und das sich dieses technische Ding nicht eindeutig als sehr modern anmutende<br />

technische Beschreibung, eines sehr irdischen Hubschraubers zu identifizieren ist. Aller-<br />

114


dings einen Fehler hat dieses »prähistorische« Fluggerät im Verständnis des Vatikan und daraus<br />

für alle tödlichen »Nachteile« (Juristendeutsch) der Inquisitions- und »Götter-Bewegungen« aller<br />

Völker, wie aller Kriege, die in den vergangenen 2000 Jahren im Namen »Gottes« geführt<br />

wurden und unsäglichstes Leid brachten: Lautet doch die Überschrift der Bibelstelle zwar Die<br />

Erscheinung Gottes - und ist somit gänzlich unpassend und ganz falsch, weil mit keinem Wort<br />

tatsächlich GOTT auch nur erwähnt ist -, was ebenso verbindlich ist, wie der Text selbst dies bestätigt,<br />

und im Sinn unserer Untersuchung sehr klare Schlüsse zuläßt. »Die Erscheinung<br />

Gottes«, also DES Allerhöchsten, DES Schöpfers, DES Unaussprechlichen, DES »...«, (was immer<br />

man sich auch unter GOTT vorstellen mag oder kann) wird es nie und niemals sein können.<br />

Hier, an dieser Stelle, muß ich Ihnen nun (m)eine »Beichte« dazu anbieten: Nicht das man mich<br />

als GOTTesfrevler oder Atheisten oder sonst etwas ansehen möchte - oder vielleicht als GOT-<br />

Teslästerer verklagen, Herr Inqusitions- und der deutschen Sprache nicht mächtiger Kardinal<br />

Ratzinger? Alles Deuteln, Exegieren und was auch sonst immer, wird uns nicht weiterbringen,<br />

denn der wiedergegebene Text ist ja nicht meine Erfindung, sondern von Ihren »Glaubens«-Genossen<br />

als für GOTT verkaufter technischer Bullshit für den schon zu viel Blut geflossen ist!<br />

Wollen Sie oder könnten Sie dafür auch im Nachhinein die eine und volle Verantwortung im irdischen<br />

und strafrechtlichen Sinn des BGB auf sich nehmen? GOTT lassen wir dabei außen vor,<br />

denn DER würde Ihnen und MACHT X wohl nicht nur die Langohren und Hammelbeine langziehen,<br />

wenn er hierher käme ...<br />

Und natürlich bin ich kein »Atheist« und glaube an GOTT - nicht »Gott« - als eine großartige,<br />

friedliche, gerechte und sehr schöpferische allmächtige KRAFT innerhalb der Physik, die alles<br />

erschaffen hat was »IST«, so wie ER SEINER Schöpfung eine gleichwertige Existenzberechtigung<br />

mit auf den langen Weg der Erkenntniserlangung mitgab, bis MACHT X und ihr blutiger<br />

und haßerfüllter Plan IHM seine Pläne durchkreuzte! Aber, es gibt hier wohl ein ganz offensichtliches<br />

»Problem« zwischen Bibeltext und MACHT X-Exegetenauslegung, das es im Sinn<br />

unser aller Leben zu klären und korrigieren gilt, meine Herren vom Vatikan, CIA, NSA und wer<br />

immer noch alles hinter der MACHT X steckt. Denn hier geht es nicht nur um Ihre arrogante,<br />

selbstherrliche und willkürliche Macht, um einige Vorteile in Ihrem Leben, sondern mit um Ihr<br />

und UNSER aller irdisches und auch sehr schnell vergängliches Leben, das Sie hier und mit<br />

dem was sie auch immer angerichtet haben mögen aufs Spiel setzen. Und es geht um sechs Milliarden<br />

andere MENSCHEN-Leben dazu. Ist Ihnen ihre, wie auch immer geartete sehr alte »Religion«,<br />

die sie suchen so viel wert? Was sagen wohl Ihre Frauen, Kinder, Enkel und ... dazu,<br />

wenn sie erfahren, was Sie anrichteten und immer noch anrichten? Nur, was bei Ihren Antworten<br />

wohl herauskommen könnte ist nur zu leicht vorhersehbar (obwohl ich kein »Hellseher«<br />

bin!) nachzuvollziehen: Wieso machen Sie es, liebe »Gottes«-Hüter, nicht wie damals Martin<br />

Luther? Lassen Sie doch einfach alle verräterischen, zu »technisch« geratenen Bibel-Textstellen<br />

in der Zukunft aus! Ich bin davon überzeugt: GOTT würde das überhaupt nicht stören! In der<br />

Vergangenheit hat das doch auch vorzüglich funktioniert, da konnten Sie den Menschen noch<br />

Märchen aus Tausend-und-einer-Nacht erzählen: Sie mußten es glauben, weil es kein Massenwissen<br />

und Massenmedien gab ... Aber heute? Was wollen Sie - als Beispiel - mit mir machen?<br />

Klappsmühle, Dealphabetisierung oder gar das Hirn raus, oder ..?<br />

Egal was Sie auch immer zu tun gedenken: Es wird Ihnen - wie Sie noch erfahren werden, meine<br />

Herren »Götter« der Vorzeit und MACHT X Mörder-Vasallen - nichts nützen, denn Ihre »Sache«,<br />

Ihr Großer Plan X hat schon seit einiger Zeit begonnen sich in die falsche, tödliche Richtung<br />

selbständig zu machen: Siehe Islam-, Rußland-, und alle sonstigen Probleme, wie sie auch<br />

heißen mögen, und wie ich sie Ihnen mitsamt der wirklichen Hintergründe seit 1000 Jahren<br />

auch nachweisen werde ... Was sagte ich oben?: MACHT X goes Titanic ... - und in der Zukunft<br />

ist das schon passiert! Denn so wie ich Sie brauche, so brauchen Sie mich, um diese - unsere<br />

von Ihnen ausgelöste Apokalypse - zu stoppen. Und jeder weitere Tropfen Blut bringt Sie einen<br />

schnellen Schritt näher an das absoluteste aller Enden. Und eines kann ich Ihnen heute auch<br />

115


schon sagen: Niemand wird mich jemals dazu bringen können, aus welcher Religion auch immer,<br />

daß ich gegen jeden Verstand, Logik und höhere Intelligenz Hubschrauber anzubeten beginne<br />

weil sie in der »Heiligen Bibel« als die Erscheinungen »Gottes« aufgeführt sind! So, wie<br />

ich sechs Milliarden Menschen kenne, die leben wollen – und Sie meine Herren Wissenschaffer,<br />

Vatikangläubige und CIA/NSA-»Götter«? Wollen Sie um jeden Preis sterben und sechs Milliarden<br />

Menschen mit sich nehmen, wegen einer einzigen (anfänglichen) Lüge um »Gott« und ihrer<br />

Folgen für uns alle? Sie wollen meine Beweise dafür sehen? Ich werde sie Ihnen zeigen, hier<br />

und jetzt. Zuvor, »lieber« Kardinal RATzinger, denken Sie doch aber bitte an Ihre Ankündigung<br />

für das »Heilige Jahr 2000« und - die wohl nicht ganz ernst zu nehmende Suche nach »Schuld«<br />

und »Aufklärung«? - Ihre Verbrechen, um die es hier mit geht: Sie kennen sie, wie den Grund<br />

dazu - aber ich auch! Könnten Sie denn wirklich Buch führen und alle Opfer benennen, die auf<br />

diesem offensichtlichen, kriminellen und mutwilligen »Irrtum« - den Sie kennen müssen - beruhen?<br />

Kreuzzüge, Inquisition und so genannte weltweite »Christianisierung« und Kolonialisierung<br />

inbegriffen? Man darf also gespannt sein auf den Tag X, an dem Sie Ihre Vatikan-Archive<br />

auch für die Zeit nach 1908 für alle die sich damit beschäftigen wollen und werden, öffnen werden<br />

müssen - und natürlich auf Ihren neuen Jahrtausendbericht dazu, der wohl nicht mehr vom<br />

»Glauben«, sondern eher vom umfänglichen Wissen geprägt sein wird.<br />

Allerdings bin ich mir seit der SPIEGEL-Ausgabe Nr. 43/1998 nicht mehr ganz sicher, ob es ein<br />

guter Rat an Sie ist, die zu technisch geratenen Textstellen der Bibel einfach wegzulassen. So<br />

manche amerikanische Firma – wie die NASA und alle Blumrichs nach ihm – könnten dann gar<br />

arg enttäuscht darüber sein ... Grund? Eben in der genannten SPIEGEL-Ausgabe auf Seite 229 –<br />

links oben – traut man seinen Augen nicht! Dort ist ein noch modernerer Flieger nach dem Ezechiel<br />

Prinzip dargestellt: Unter dem Titel »Rückkehr mit Flügeln« findet sich ein zukünftiges<br />

Flugobjekt, das eine Kegelform (Birne aufrecht stehend) sein eigen nennt und als besonderes<br />

technisches Attribut an der Spitze einen Rotorantrieb wie ein Hubschrauber besitzt. Ezechiel is<br />

greating you?, dear NASA. Dem weiteren Verlauf meiner in dieser Arbeit gezogenen Erkenntnisse<br />

und Schlüsse vorgreifend – aus den Decodierungen alter Texte, welche die Gegenwart und<br />

unsere nahe und etwas fernere Zukunft vorwegnehmen: (siehe oben) Weil sie im schönsten Einklang<br />

mit Einsteins und Hawkings »Theorie« über das Faktum Zeit und ihre Manipulierbarkeit,<br />

wie auch im Sinne unserer interaktiven virtuellen Realität (nach denen diese Arbeit in der Zukunft<br />

schon existiert) mag es für manchen noch »verrückt« klingen, aber hier ist eine Frage<br />

höchstbrisant: Wer bitte schaut bei wem ab; die Bibel von unserer Gegenwart und Zukunft oder<br />

die US-Firma »Rotary Rocket« von unserer Vergangenheit, die sie sich aus der Bibel-Ezechiel-<br />

Erzählung holt wie einst vor 30 Jahren (!) Josef Blumrich, der daraus US-patentfähige Konstruktionen<br />

schuf? So kann jederfrau und –mann im »Spiegel« und bei »Ezechiel« nachsehen<br />

und -lesen, daß oben über ihren Köpfen eine gehämmerte (also geschmiedete) Platte angebracht<br />

ist, an der vier Flügel nach oben – einer zum anderen hin – befestigt sind. Wie gesagt meine<br />

Herren »Grals-Hüter« des Wissens und der <strong>Geheimnis</strong>se, die interaktive virtuelle Realität wurde<br />

nicht erst im Computerzeitalter erfunden. Es gab sie schon immer, in Form eines einfachen physikalischen<br />

Gesetzes das noch keiner »gefunden« hat – und WIR alle leben mitten in dieser<br />

»Realität«, ohne es bisher auch nur zu ahnen! Diese Welt und das ganze Universum besteht<br />

eben aus Atomen, Molekülen und ihren intelligenten chemischen Verbindungen – und nicht aus<br />

irgendwelchen »Glaubens«-Meinungen und Exegesen von vorhandenem Wissen. So schreibt<br />

der Spiegel: »Im Wettbewerb um die günstigsten Raten für Weltraumfrachten rechnet sich die<br />

US-Firma Rotary Rocket mit einem neuen, jetzt in Huntsville, Alabama, präsentierten Konzept<br />

gute Chancen aus. <strong>Das</strong> einstufige, 20 Meter hohe Raumfahrzeug soll mit Hilfe eines neuartigen<br />

rotierenden Raketentriebwerks (mit 96 Brennkammern) eine Nutzlast von rund drei Tonnen in<br />

eine Umlaufbahn hieven. Rotary-Chef Gary C. Hudson glaubt den Start für umgerechnet zehn<br />

Millionen Mark, etwa ein Drittel des derzeit üblichen Preises, anbieten zu können. Ein weiterer<br />

Trick der Rotary-Techniker: Bei der Rückkehr soll das Gefährt während der Landephase mit<br />

116


Hilfe von Hubschrauber-Rotorflügeln sanft und senkrecht zur Erde zurückkehren.« Drei Fragen<br />

seien mir zum Abschluß dieses Abschnittes zu GOTT (dem echten!) und seinen Konstruktionen<br />

in der Bibel als quellen und geistig geschützte Werke ironisch noch erlaubt: Muß nun die US-<br />

Firma »Rotary Rocket« Patent-Lizenzgebühren an den Urverfasser der Bibel – GOTT – bezahlen,<br />

und wenn ja, auf welches Konto oder geht es auch ohne? Und wenn sie bezahlen muß, wohin<br />

müßte das Geld überwiesen werden: vielleicht an den Vatikan? Schließlich ist ja GOTT der<br />

einzige Eigentümer dieser biblischen »ER-findungen« und der Vatikan sein Stellvertreter auf<br />

Erden, und damit voll inkassoberechtigt? Aber wie läßt sich das alles denn nun real und im<br />

Ernst mit bekanntem Wissen erklären?<br />

<strong>Das</strong> Rätsel um das Huhn und das Ei - Was war zuerst da?<br />

Am Beispiel des Rätsels der Geschichte vom Huhn und dem Ei, kann man am besten und einfachsten<br />

aufzeigen, wie die Veränderung unserer Vergangenheit (nach mathematisch-physikalischen<br />

Gesetzen und in Übereinstimmung mit den Lehren Hawkings) in der Praxis aussehen<br />

könnte (oder muß?). Wir alle wissen es; das Huhn entstammt dem Ei. So läßt sich logischkausal<br />

ableiten: ohne Huhn gibt es kein Ei und damit auch keine Huhn-Nachkommen, welche wiederum<br />

Eier legen können, um Nachkommen zu zeugen. Es mag zwar für manch einen von Ihnen<br />

(noch) als ein schlechter Witz klingen, tatsächlich ist es aber eine fundamentale mathematischphysikalische<br />

Frage: Welches Huhn erzeugte das aller-aller-allererste Ei, aus dem das aller-allerallererste<br />

Huhn schlüpfte?<br />

Schon Julius Robert von Mayer - oben schon erwähnt und Mediziner, wie Entdecker des Gesetzes<br />

von der Erhaltung der Energie - schrieb 1842 an einen Freund »Causa aequat effectum (die<br />

Ursache ist ebenso groß wie die Wirkung), nil fit ad nihilum, nil fit ex nihilo (nichts wird zu<br />

nichts, nichts wird aus nichts)«. Jeder weiß, daß es heute Hühner gibt, dadurch gibt es deshalb<br />

auch »automatisch« Eier. Reisen wir nun in einem imaginären Zeitraumschiff in unsere Vergangenheit:<br />

Nehmen wir an, es heute ist der 11. August 3114 vor Christi Geburt an dem wir auf der<br />

prähistorischen Erde ankommen: wir sind also 5114 Jahre von der linearzeitlichen Gegenwart<br />

entfernt. Wohlbehalten dort gelandet stellen wir fest, daß es dort gar keine Hühner gibt! Wir<br />

wundern uns zwar, denken uns aber nicht sonderlich etwas dabei: Wir können ja bei der nächsten<br />

Reise einfach ein paar Hühner aus dieser - unserer - Gegenwart mitnehmen: hier gibt es sie<br />

ja! Also nehmen wir uns vor bei der nächsten Reise Hühner mit zu nehmen! <strong>Das</strong> hat natürlich in<br />

erster Linie einen praktischen, wenn nicht sogar egoistischen Wert: Schließlich möchte man bei<br />

solch einem Ausflug nicht auf Frühstückseier verzichten! Gedacht, getan!: So nehmen wir das<br />

nächste Mal Hühner mit - in die Vergangenheit. Nach unserer Expedition dorthin Reisen wir zurück<br />

in unsere Gegenwart, da ist alles - fast wie zu erwarten - »normal«. Denken wir jedenfalls.<br />

Tatsächlich haben wir aber etwas an unserer ursprünglichen Vergangenheit und Geschichte verändert,<br />

das sich nie wieder umkehren und damit korrigieren läßt, indem wir dahin etwas einfügten,<br />

was vorher nicht vorhanden war: 1.) Wir haben nun (aus unserer gegenwärtigen Sicht) eine<br />

Vorgeschichte in der es keine Hühner gibt und parallel – aber gleichzeitig – dazu 2.) haben wir<br />

eine Geschichte in der es »schon immer« Hühner gab. Niemand könnte oder würde den Unterschied<br />

bemerken, bis ... Uns persönlich als zeitfremde Individuen und unsere Handlungen lassen<br />

wir bei diesem Beispiel zunächst außen vor, da es sonst zu komplex zu erklären wird. Sie werden<br />

nun sagen, daß kann nach den Gesetzen der Logik nicht funktionieren, denn wir können das<br />

Huhn, das wir in die Vergangenheit eingefügt haben, ja nicht aus dem Nichts nehmen, um es in<br />

unsere Realität zu packen! Oder vielleicht doch? Habe ich demnach Recht und Unrecht zugleich?<br />

Der totale Widerspruch! Sollte es tatsächlich die Möglichkeit geben, wie sie Einstein<br />

und Hawking voraussagen? Wenn ja, wie sollte sich solch eine Theorie in der Realität beweisen<br />

lassen? Die Gesetze der Physik - auch diejenigen die wir (offiziell?) noch nicht kennen - müssen<br />

nicht zwingend etwas mit unserem bisherigen Verständnis von Logik und Kausalität zu tun haben.<br />

– Und sie können mathematisch, aus der ja alles aufgebaut ist und besteht, ganz anders auf-<br />

117


gebaut sein als alles bisher bekannte. Wir wissen es – noch! – nicht mit absoluter Bestimmtheit,<br />

auch wenn sich in den prähistorischen Überlieferungen sehr »modern« anmutende Hinweise, Indizien<br />

und Beispiele dazu finden lassen. Nach Theorie-Version Nummero Eins hätten wir also<br />

eine Vergangenheit, Gegenwart und wahrscheinlich, wer weiß schon wer alles zeitreist/e?, auch<br />

Zukunft, ohne das es Hühner darin gibt. Aber was wäre, wenn Hühner tatsächlich erst durch die<br />

im Moment noch in der Experimentierphase befindliche Genom-Retorte später anschließender<br />

Genmanipulationen in unserer Zukunft –quasi als dann geschaffene künstliche Tiere – erschaffen<br />

werden, und unsere Nachkommen sie während einer ihrer Zeitreisen in unsere und ihre Vergangenheit<br />

mitnahmen und dort in den linearen Zeitenlauf und die linear ablaufende Realität<br />

einfügten? Niemand könnte meine Behauptung (jemals) beweisen – aber auch nicht widerlegen!<br />

Nach der Möglichkeit Nummer Zwei haben wir ja tatsächlich eine Gegenwart in der es Hühner<br />

mit all ihren Nachwuchs- und Ei-Legefähigkeiten daraus gibt, ohne daß jemals irgend jemand<br />

logisch erklären kann wieso und woher dieses erste Ei, aus dem dann das erste Huhn schlüpfen<br />

konnte, das wiederum ein Ei legte, aus dem dann ... herkam. Eingangs haben wir ja eine logische<br />

Frage gestellt, welche sich nur nicht nach den bekannten Gesetzen der Logik logisch beantworten<br />

läßt: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?<br />

Sie können es gedanklich, mathematisch und real drehen und wenden wie Sie wollen, das alleraller-allererste<br />

Huhn kam aus dem buchstäblichen Nichts, das es aber laut Physik nicht geben<br />

kann! Nur: Ohne erstes Ei, kann es kein erstes Huhn geben - und ohne erstes Huhn logischerweise<br />

kein erstes Ei ... Es ist also ein reales Paradoxon, das in sich ein Paradoxon, das in sich<br />

ein Paradoxon, das in sich ein Paradox... trägt. Niemand konnte es bis heute logisch-kausal erklären.<br />

Aber trotzdem ist es ebenso ein Fakt, wie eben das »UFO« in der Erzählung von Ezechiel,<br />

die Patente Blumrichs dazu oder das Roswell-UFO, wie erwähnt ... Hätten diese Ereignisse<br />

aber nie stattgefunden, dann könnten logischerweise solche Geschichten auch nie aus unserer<br />

Vergangenheit stammen und uns überliefert sein ... Sie sind es aber im kausalen Umkehrschluß<br />

doch real (obwohl sie nicht in die so genannte schulbuchmäßige »Vergangenheit« passen) und<br />

müssen deshalb einem künstlichen, aber realen Ereignis vorangegangen sein ..., da es ja keine<br />

Wirkung ohne Ursache geben kann. Dieses aller-aller-allererste Huhn oder das aller-aller-allererste<br />

Ei muß deshalb trotzdem buchstäblich aus dem Nichts gekommen sein, denn nur so bricht<br />

unsere benötigte – ein Grundgesetz der Elementarphysik – Kausalkette nicht zusammen! Diese<br />

»logische« Kausalkette kann das allerdings schon, denn diese ist – wie die Zeit – manipulierbar<br />

und nicht an eine Kausalkette in einem bestimmten Sinn und Richtung gebunden. Beim Begriff<br />

aus dem Nichts kommend, müssen wir allerdings darauf achten, daß wir uns nicht verhaspeln,<br />

denn für das »Nichts« muß es mindestens zwei verschiedene Herkunfts-»Orte« geben: der erste<br />

»Nichts«-Standort könnte unsere Gegenwart oder Zukunft als Ursache für die Wirkung sein.<br />

Der zweite dann eine wirklich GÖTTliche fremde und bisher unbekannte Energie-Dimension<br />

aus der beispielsweise durch irgend eine Anregung Dinge wie aus dem »Nichts« entstehen. Wo<br />

dieses zweite GÖTTliche »Nichts« allerdings ist oder sein könnte, erfahren Sie aus einem ganz<br />

bestimmten Grund erst ein wenig später. Nur soviel sei jetzt schon verraten: ES ist wirklich<br />

GÖTTlich und existent! Zumindest in der Mathematik - und diese ist ja wiederum Grundlage<br />

der Elementarphysik, und die wiederum scheint die Basis dessen zu sein, was wir allgemein als<br />

GÖTTliches Schicksal bezeichnen. Und damit haben wir unser nächstes zu klärendes Stichwort:<br />

<strong>Das</strong> SCHICKSAL. Allerdings meine ich damit ein »Schicksal«, das mehr mit mathematischphysikalischen<br />

Gesetzmäßigkeiten aus Ursache und Wirkung etwas zu tun hat, als mit einem<br />

»göttlichen« im Sinn des MACHT X eingeleiteten mathematischen Schicksalsablaufs, in diesem<br />

Fall erst künstlich geschaffenen Verlauf unserer Geschichte, Gegenwart und Zukunft, welche<br />

»manuell« geschaffen wurde, aber ursprünglich so nicht vorhanden und GÖTTlich auch nicht<br />

geplant war. Wie »Gottes« Erscheinen in der Ezechielgeschichte erklärt werden kann, wäre also<br />

damit zufriedenstellend, physikalisch, mathematisch und somit real zu erklären ... Wir kommen<br />

darauf etwas später wieder zurück damit es auch jeder verstehen kann, was gemeint ist. Zu-<br />

118


nächst aber zurück zur MACHT X & ihren großen <strong>Geheimnis</strong>sen, wie Fakten die schon vorliegen.<br />

Ein US-Luftwaffeninsider bricht sein Schweigen zur NSA & PPD<br />

Der Rote Faden in dieser Arbeit, ist der Versuch ein wenig mehr Licht in eine Welt der »Erleuchteten«<br />

der MACHT X und den unbeleuchteten »Normalsterblichen« zu bringen, von der<br />

wir alle glauben, daß alles schon immer so gewesen ist, wie es in den Geschichtsbüchern steht.<br />

Legt man einige Aussagen der modernen Physik zugrunde und vergegenwärtigt sich, daß das<br />

was in diesem Buch zu untersuchen ist, nach unserem Verständnis Jahrzehnte, Jahrhunderte oder<br />

Jahrtausende auseinander liegen soll, tatsächlich aber nur in sehr fein gegliederten zeitlichen Dimensionen<br />

nebeneinander passieren könnte, dann kann man sich in etwa vorstellen, welche<br />

Konsequenzen es für uns alle haben kann, falls heute tatsächlich schon jemand aus der Gegenwart<br />

und jüngeren Vergangenheit in der Zeit springt, also Reisen in unsere Vergangenheit unternimmt<br />

(Graf St. Germain, Der Amerikaner bietet sich hierbei so (nicht-) wunderbar logisch an) -<br />

und dort auch Sachverhalte verändert, die zuvor nicht gegeben waren. Ein Indiz gefällig, daß die<br />

US-Armee zum UFO-Roswell-Unfall nicht die eine volle und ganze Wahrheit gesagt haben<br />

kann und wo das wirkliche Motiv dafür zu suchen sein muß? Was nun allerdings nicht ver»wundern«<br />

kann, wenn man sich die folgende Geschichte vergegenwärtigt. Sie ist so ein weiteres<br />

Puzzle-Teil der großen Rätsel der Vergangenheit und dessen, was in Anbetracht der Ezechiel-<br />

Textaussage schon stattfindet oder besser gesagt schon stattgefunden haben muß, denn sonst<br />

stünde es nicht in der Bibel als »Die Erscheinung Gottes«. In unserer Gegenwart ebenso, wie<br />

gleichzeitig in unserer Vergangenheit.<br />

Ein sehr ernster Fakt hierzu: Nach fast drei Jahren in der US-Luftwaffe als »Intuitiv Communicator«<br />

(was Kommunikation durch Gedankenübertragung entspricht: Nein!, es ist kein Witz und<br />

läßt sich im physikalischen Zusammenhang lückenlos als Naturgesetz nachweisen) des Nationalen<br />

Sicherheitsdienstes NSA (des weltweit wohl aller<strong>größte</strong>n und zugleich unzugänglichsten und<br />

undurchschaubarsten Geheimdienstzweigs der USA der aus einer Geheimgesellschaft hervorging<br />

und auch einige Parlamente beschäftigt) enthüllte Dan Sherman in seinem Buch »Above<br />

Black: Project Preserve Destiny« Details über das geheimste aller UFO-Projekte der US-Re-gierung<br />

– sein Name: »P-P-D«. Wie Sherman in einer in den USA landesweit ausgestrahlten Radiosendung<br />

(Sightings on the Air, mit Jeff Rense) enthüllte, be-gann ein komplexes Mind-Control<br />

(Gedankenkontroll-)Programm im Jahre 1960 und damit nur 13 Jahre nach Roswell, das<br />

zum Einen den Ezechiel-Hubschrauber erklärt und Zweitens, der zum Teil zur Aussage des<br />

NASA-Chef-Ingenieurs Josef Blumrich - wie oben beschrieben - nur zu gut passen würde. So<br />

können keine »Zufälle« in den Übereinstimmungen eingebunden sein, wenn man die gesamte<br />

Geschichte betrachtet, denn »damals wurde«, so Sherman, »eine Allianz zwischen der Regierung<br />

und den Außerirdischen geformt, die den Namen »Projekt Preserve Destiny« (= PPD =<br />

Projekt Erhaltung des Schicksals. iP) erhielt.«<br />

Paßt diese Aussage nicht wunderbar zu meinen bisherigen Ausführungen, über die »Prophezeiungen«<br />

der Bibel und aller anderen Quellen und »meinen« Daten darin, welche mich zum Er-<br />

Löser durch eben diese Entdeckungen machen könnten? (Etwas Ironie darf sein) Allerdings mit<br />

dem Unterschied, daß Dan Sherman wohl außerirdische mit außerzeitlichen Wesen und umgekehrt<br />

verwechseln muß(te) ... Nur zu sehr verständlich, denn woher sollte er den Unterschied<br />

kennen oder erkennen können, daß es wohl mehrere außerirdische und außerzeitliche Parteien<br />

mit ganz unterschiedlichen Zielen geben muß - oder gar den gesamten Sinn hinter einem US-<br />

Projekt mit dem Namen »Erhaltung des Schicksals« in allen Details? Daß es sich (allerdings)<br />

tatsächlich mit um unsere Ur-ur-Enkel handeln könnte, die hier und jetzt - mit viel Energie! - etwas<br />

wieder zurecht zu rücken versuchen könnten, belegen Dan Shermans weitere Ausführungen<br />

zu diesem »unmöglichen« Ei-Huhn-Ei-US-Programm mit dem so merkwürdigen Namen alle<br />

Mal. Sehen wir mal, was er weiter dazu sagte: »Es ging darum, daß eine ausgewählte Anzahl<br />

119


Menschen genetisch darauf vorbereitet werden sollte, mit dieser außerirdischen Rasse intuitiv,<br />

also per Gedankenübertragung, zu kommunizieren«, wie er in dem dreistündigen Interview zum<br />

PPD-Programm erklärte ...<br />

Zumindest Shermans belegte Ex-Zugehörigkeit zum US-Supergeheimdienst macht seine Behauptungen<br />

plausibler und gibt meinen Ausführungen ihre logische Kausalität und ihren hier angestammten<br />

Sinn. In seinem angeführten Buch beschreibt er weiter, wie er im NSA-Headquarter<br />

ausgebildet wurde und welche Methoden benutzt wurden, um seine intuitiven Fähigkeiten zu<br />

testen: welche grundsätzlich jeder Mensch hat! Bloß der Eine nimmt es etwas mehr, der Andere<br />

etwas weniger bewußt wahr (Details folgen bald!). Als Hauptgrund für dieses US-Programm,<br />

wurde ihm während dieser Ausbildung gesagt, daß seine Fähigkeiten »intuitiv« (telepathisch) zu<br />

Kommunizieren in der Zukunft (also in unserer unmittelbaren Gegenwart mit) gebraucht würden:<br />

Im Fall eines weltweiten Zusammenbruchs elektromagnetischer Kommunikationsmittel -<br />

beispielsweise durch einen atomaren Krieg und seine Folgen ausgelöst (War Games und meine<br />

dazu passenden »Prophezeiungs«-Entschlüsselungen lassen grüßen, siehe oben und später). Diese<br />

»Studie« wäre Teil eines breiter angelegten NSA-PSI-Programmes, zu dem auch die nachgewiesenen<br />

authentischen Studien der »Fernwahrnehmung« gehörten. Nicht zufällig auch ein<br />

Fachgebiet, das bereits bei den Nazis auf aller <strong>größte</strong>s Interesse stieß - und bekanntermaßen die<br />

skurrilsten Blüten in den Menschenversuche-KZs hervorbrachte. Ich komme wegen der Wichtigkeit<br />

im Zusammenhang darauf später zurück, denn hier läßt sich eben die rote Linie ausmachen,<br />

die laut »Nostradamus« zum Beginn der angebrochenen Jahrtausendwende beendet würde<br />

und in der vorletzten einsetzte. Zunächst möchte ich allerdings einmal einiges festhalten und<br />

eine weitere wichtige Frage stellen; wieso wohl die US-Regierung (und die MACHT X dahinter)<br />

gerade dieses Geheimdienst-Programm mit dem so sinnigen Namen »Projekt Erhaltung des<br />

Schicksals« ausstattete, das so schön zu den »Prophezeiungen« paßt? Und eine zweite Frage<br />

gleich nochmals anfügen: Was könnte – wenn überhaupt – ein US-Ge-heimdienst mit »Schicksal«,<br />

also auch dem angenommen GÖTTlich »verpaßten« Verlauf der Weltgeschichte, zu schaffen<br />

haben, wenn nicht eben seine eigene Manipulation in der linearen Zeit und des ursprünglichen<br />

»Schicksals« zu vertuschen und zu verbergen dazu? Und eben das mit allen Mitteln –<br />

wortwörtlich – zu verhindern, was uns allen als »Prophezeiungen« für eine nahe Zukunft vorausgesagt<br />

wurde: die Apokalypse. Wer nun einwenden möchte, daß sich solch eine Sache, wegen<br />

der benötigten Menschenmasse, die als ausführende Techniker oder sonst Eingebundene<br />

daran mitwirken, nicht absolut geheim halten läßt oder ließe, der kann sich nur täuschen! Wem<br />

könnte man so eine Geschichte erzählen, und wer würde so etwas »abgedrehtes« in einer Hollywood-UFO-Film-<br />

und sonstiger UFO-Freak(Spinner)Welt glauben? (Sicherheitsstandards und<br />

ihre »Konsequenzen« für den Betroffenen, der sich nicht an das große Schweigegebot hält, einmal<br />

ganz ausgelassen!) Heutige Zeugen stell(t)en dabei also kein besonderes »Problem« dar,<br />

denn hierbei geht es um eine sehr tödliche und eiskalte Form der MACHT X, »Gottes« <strong>größte</strong>m<br />

<strong>Geheimnis</strong> und ihres absoluten Erhalts. Wer weitergehendes Interesse der Art des Handelns solcher<br />

Probleme hat, dem empfehle ich Andreas von Retyis »Die UFO-Connection - Was verheimlichen<br />

uns Regierungen, Wissenschaft und Militärs?« zu lesen. Insbesondere die Seiten 141<br />

bis 149 und weiter gehend, die Seiten 158 bis 175 (Teil III: Ausweg Mord? – Mysteriöse Todesfälle<br />

und die UFO-Connection) sollten Ihr <strong>größte</strong>s Interesse erregen ... Aber: Was für Fragen<br />

stelle ich hier eigentlich? »Schicksal« entwickelt sich doch chaotisch individuell, Mensch für<br />

Mensch für Mensch für Mensch und Ursache für Wirkung, Ursache für Wirkung ... – Oder etwa<br />

doch nicht und ich hätte mit meiner Entdeckung recht, daß alles physisch manipulierbar ist?<br />

Sollte es tatsächlich Möglichkeiten geben, mit denen man bestimmte »Schicksalsereignisse«<br />

manuell, also per irgendeinem X-»Eingriff«, ändern oder manipulieren kann? Sollten Einstein<br />

und Hawking recht haben, daß man tatsächlich in die Weltgeschichte eingreifen und sie manuell<br />

verändern kann? Die 20jährigen Recherchen und Darlegungen der in Peter Krassa´ Arbeit »Der<br />

Wiedergänger« beschriebenen Person des Graf Saint-Germain und das »zeitlose« Leben dessen<br />

120


der alles weiß und niemals stirbt, könnte ein weiterer Schlüssel zu diesem Mega-Puzzle sein und<br />

unbeschreibliche Dimensionen & Konsequenzen der/zu MACHT X eröffnen. Un-»Zufällig«:<br />

Saint-Germain taucht immer überall buchstäblich dort aus dem unmöglichen »Nichts« auf, wo<br />

immer eine entscheidende »Kreuzung« in unserer politischen Geschichte auftaucht - und ist<br />

stets in irgend einer Weise immer mit in diese Entscheidungen um MACHT X verwickelt. Und<br />

das (wie es erscheint) über 2000 oder gar mehr Jahre hinweg! Könnte das die Lösung für unser<br />

Ei-Huhn-Ei-Paradoxon sein? Daß Dinge und Wissensstände in der Vergangenheit zu finden<br />

sind, die dorthin nicht passen können? So fand Peter Krassa, neben unzähligen Pseudonymen,<br />

Alias-Namen, perfekten Verkleidungen und dazu gehörigen »Auftritten« geschichtliche Fakten,<br />

wie St. Germain seine – wenn man aus der Zukunft kommt und die vergangene Geschichte kennen<br />

muß, ist es nur zu leicht erstaunliche »Prophezeiungen« über die lineare Zukunft machen zu<br />

können, die man selbst manipuliert hat, indem man eben quasi sich selbst »erfüllende« Zukunftsvoraussagen<br />

macht – zu beeinflussenden Partner, Zuhörer und Zuschauer in unserer Geschichte<br />

mit einem Wissen und mit Fähigkeiten - die weit aus der Zukunft kommen - beeinflußte.<br />

Daß seine Kenntnisse aus unserer Gegenwart und Zukunft kommen, muß man (zumindest?)<br />

kausal annehmen, wenn man sich seine Auftritte, und insbesondere seine damaligen Prophezeiungen<br />

betrachtet die ihr Ziel (nämlich die damalige politische Lage und Ansichten dieser alten<br />

Zeitgenossen zu verändern) nicht verfehlten. Ein weiteres Indiz, woher Saint-Germain kommen<br />

könnte - und welche und weshalb er seine so offensichtlichen Aufträge, zumeist im damals so<br />

zerstrittenen Europa erfüllt, stellt möglicherweise eines seiner Pseudonyme dar: Er nennt sich<br />

Der Amerikaner. Auch das nur ein Zufall? Laut Peter Krassa war es kein Geringerer, als der<br />

weltberühmte französische Philosoph, Historiker und Dichter Voltaire (bürgerlich Francois Marie<br />

Arouet), der als Zeitgenosse St. Germains – alias Der Amerikaner – diesem nach ausführlichen<br />

Gesprächen und Treffen einen Dankesbrief schrieb, der uns in unserem gesamten Zusammenhang<br />

und zur Beschreibung des Ezechiel-UFOs nicht zufällig verblüffen und verwundern<br />

kann. Auch ist es Voltairs Aussage, die (Nomen est Omen) St. Germain/Der Amerikaner als den<br />

Mann beschreibt »der alles wisse und niemals sterbe«.<br />

Voltair schrieb damals an den Amerikaner: »Ich beantworte Ihren Brief, Monsieur, den Sie<br />

mir im April geschrieben haben, worin Sie schreckliche <strong>Geheimnis</strong>se offenbaren, einschließlich<br />

des schlimmsten aller <strong>Geheimnis</strong>se, das es für einen alten Mann, wie mich, geben kann –<br />

die Stunde des Todes. Danke Germain, Ihre lange Reise durch die Zeit wird von meiner<br />

Freundschaft für Sie erhellt werden, bis zum Moment, wenn sich Ihre Offenbarungen um die<br />

Mitte des 20. Jahrhunderts erfüllen werden. Die sprechenden Bilder sind ein Geschenk für<br />

die mir noch verbleibende Zeit, darüber hinaus könnte doch Euer wunderbares mechanisches<br />

Fluggerät Euch zu mir zurückführen. Adieu, mein Freund. Voltaire, Edelmann des Königs.«<br />

Bei diesen belegten Zeilen Voltaires bekommt man denn Mund nun fast überhaupt nicht mehr<br />

zu! Wer kann schon den Zeitpunkt des Todes eines Menschen kennen, als der, welcher aus der<br />

Zukunft kommt - und ihn aus jedem x-beliebigen Lexikon oder Geschichtsbuch entnehmen<br />

konnte? Voltair lebte vom 21.11.1694 bis 30. Mai 1778, war nicht so zufällig ein Jesuitenzögling,<br />

Führer der französischen Aufklärung - und lebte von 1750-52 am Hof Friedrich des Großen,<br />

eines Mitgliedes der Freimaurer in Berlin. Daß Der Amerikaner bei seinen »Aufklärungsaktionen«<br />

zum Thema politische Schulung in Richtung »demokratischere« Staatsführung zu diesem<br />

Zustand, des fast ausgebluteten Europas und in Kenntnis der aufgeklärteren und sozial, wie<br />

politisch veränderten und damit sogar besser zu kontrollierenden, weil »demokratisch« verteilten<br />

Resourcen-Zukunft irgendwelche unwichtigen Personen kontaktierte ist auszuschließen: dafür<br />

nahm er sich sicher keine Zeit. Schließlich lag seine »Mission« wohl darin begründet, daß er<br />

ganz bewußt hochstehende und sehr einflußreiche Persönlichkeiten der jeweiligen Epoche mittels<br />

seiner wundersamen und prophetischen »Überzeugungsarbeit« zu ganz bestimmten Handlungen<br />

bringen mußte. Und zwar stets politisch geprägt und mit ganz bestimmten, für die kom-<br />

121


mende MACHT X-Zukunfts-Absichten behaftet, welche durchschau- und nachvollziehbarer<br />

werden, wenn man weiß, wo man denn suchen muß ... Später und im linearen Zusammenhang.<br />

Die Aussage Voltairs über »die lange Reise durch die Zeit«, kann im Sinn unserer Untersuchung<br />

auch nicht mißverstanden oder »irgendwie« umgedeutet werden. Sie ist schon sehr eindeutig!<br />

Bleiben die »sprechenden Bilder« und das mechanische Fluggerät: Ersteres kennt heutzutage jedes<br />

Kind; ein akkubetriebenes TV-Gerät mit Videocassetten-Abspielgerät - oder ein profaner<br />

Laptop mit DVD-Werk und entsprechenden Datenträgern (DVD-Disc), hätten zur Zeit Voltair´<br />

wohl bei jedem »Zaubereigedanken« entfacht, der mit ihnen in Berührung gekommen wäre. <strong>Das</strong><br />

zweite, das »mechanische Fluggerät«, habe ich Ihnen schon beim biblischen Propheten Ezechiel<br />

vorgestellt und als sehr gegenwärtig und irdisch identifiziert: es dürfte wohl ein technisch nicht<br />

ganz gewöhnlicher Hubschrauber mit Zeitreise-Technologie gewesen sein.<br />

Dazu bietet sich noch ein Indizienbeweis eines anderen Insiders an: William Louis McDonald<br />

ein US-Konstruktionszeichner, der sich ebenfalls mit den Fragen der UFO-Forschung beschäftigt.<br />

Mit großer Präzision rekonstruierte er das Roswell-Wrack auf der Grundlage von Dutzenden<br />

von Augenzeugenaussagen, bis ins kleinste Detail. Seine Arbeit faszinierte schließlich den<br />

US-Modellbaukonzern »Testor« so sehr, daß der ihn beauftragte, einen »Roswell-Modellbaukasten«<br />

zu entwickeln, der schließlich 1997 - zum 50-jährigen Roswell-Jubiläum - auf den<br />

Markt kam. (Was ja ebenfalls sehr merkwürdig für eine Sache ist, die es »nie« gab ...) Während<br />

dieser Zeit freundete er sich mit Testor-Chef John Andrews an. Als Andrews ihm erzählte, daß<br />

er eng mit dem legendären US-Flugzeugbauer Ben Rich befreundet war, bat McDonald ihn,<br />

Rich einige Fragen zu stellen. Denn wenn jemand die Wahrheit über abgestürzte UFOs kennen<br />

könnte, dann Rich eben weil er wie kein anderer in den US-Geheimprojekten verwickelt war.<br />

Schließlich war Ben Rich der handverlesene Nachfolger von Kelly Johnson, dem Gründer der<br />

»Skunk Works« (Stinktier-Werke), der geheimen Waffenschmiede des US-Rüstungskonzerns<br />

Lockheed in der die »Stealth«-Flugzeuge entwickelt und von der die Area 51 aufgebaut wurde.<br />

(Noch Fragen?) Bevor Mr. Rich (wie viele andere, die an solchen Projekten arbeiteten) an Krebs<br />

starb, stellte Andrews ihm McDonalds Fragen. Die Antworten teilte er dem technischen Zeichner<br />

dann zwischen 1994 und 1998 mit, als McDonald zu Weihnachten mit ihm das letzte Gespräch<br />

führte - Anfang des Jahres 1999 starb auch Andrews dann (zufällig?) an Krebs. Erst jetzt<br />

fühlte sich McDonald frei, die Antworten auf seine Fragen der Öffentlichkeit bekannt zu geben.<br />

Und das enthüllte Ben Rich zu UFOs: 1. Es gibt zwei Typen von UFOs – diejenigen, die wir<br />

bauten, und die, die von ihnen (siehe oben und unten. iP) gebaut wurden. Wir lernten aus der<br />

Untersuchung abgestürzter UFOs ... und jener, die uns buchstäblich übergeben wurden. Die US-<br />

Regierung wußte bis 1969 Bescheid, als US-Präsident Richard Nixon veranlaßte, daß alle UFO-<br />

Informationen an einen internationalen Aufsichtsrat von Top-Mitgliedern der Rüstungsindustrie<br />

übergeben wurden. 2. Ein »Ding« - im Gegensatz zu »dem Ding« - wurde 1947 nahe des Stützpunktes<br />

der einzigen Atombombereinheit der Welt in Roswell, New Mexico, entdeckt. Oberflächenstruktur,<br />

aerodynamische Daten und Antriebsinformationen wurden 1950 an Jack Northorp<br />

und Kelly Johnson gegeben, gefolgt von einem ganzen »Haufen von Daten«, die 1952 von »der<br />

Arbeitsgruppe« der Division für Fremde Technologien der Wright-Patterson-Luftwaffenbasis<br />

kamen. »<strong>Das</strong> Ding« ist ein Codename für Kellys ursprüngliche Variante des U2-Spionageflugzeugs,<br />

die TR-1, in Budgetplänen des US-Kongresses und des Pentagon in den 1950er Jahren. 3.<br />

Nahezu alle biomorphen Flugzeugentwürfe wurden vom Roswell-Wrack inspiriert von Kelly<br />

Johnsons SR-71 Blackbird bis zu heutigen Dronen und UCAVs. 4. Die nach innen gedrehten<br />

vertikalen Stabilisatoren der F-19, des HAVE BLUE, vieler Drohnen, UCAVs und der SR-71<br />

entsprechen der 30-Grad-Innendrehung der haifischflossenförmigen vertikalen Stabilisatoren<br />

oder »Flügelchen« des Roswell-Raumschiffes. <strong>Das</strong> gilt auch für andere Details.<br />

5. Die Außenkante des F-22 Raptors, des F-117, der YF-23 von McDonnell Douglas, des TA-<br />

CIT BLUE-Stealth-Konzeptes und anderer Prototypen, die ähnliche aerodynamische Funktionen<br />

bei der Flugstabilisierung ausüben, gehen ebenfalls auf das Roswell-Wrack zurück. 6. Richs<br />

122


Eindruck war, daß Kelly Johnsons Kontaktpersonen von »ihnen« einen negativen Eindruck hatten,<br />

und in den wenigen Gesprächen, in denen er sie erwähnte, meinte er, daß die »Fraktionen«<br />

von »dort draußen« eher eine Bedrohung als ein Segen seien und der Preis, den wir dafür bezahlten,<br />

daß wir »sie« hier haben, »unvorstellbar« und »unglaublich groß« sei. 7. Ben Rich war<br />

der Meinung, daß die Öffentlichkeit davon nie etwas erfahren sollte ...<br />

Rich glaubte also, daß Sie alle mit der einen Wahrheit, wer »Gott« war und ist, ebenso wie<br />

MACHT X und deren Großer Plan X um das bibsche Tier 666 – das weltweit allgemeine Zeichen<br />

für Satansanbetung und perverseste aller okkultistischen Rituale – nicht umgehen könnten.<br />

Erst in den letzten Monaten seines Lebens, als er bereits von seiner schweren Krankheit gezeichnet<br />

war, wurde ihm dann aber bewußt, daß vielleicht der »internationale Aufsichtsrat ein<br />

größeres Problem für Freiheit des Einzelnen, also uns allen darstellen könnte, als die tatsächliche<br />

Präsenz der außerirdischen und/oder außerzeitlichen Besucher. Rich meinte damit einen Teil<br />

der von uns nun ganz bewußt in kleinen und kleinsten Details gesuchten MACHT X, die nicht<br />

nur alles zu kontrollieren sucht, sondern auch der Träger des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« ist:<br />

das eigentliche menschen-verachtende »Tier 666« der Bibel, dessen Plan X es ist, alles zu zerstören<br />

was Sie jemals in Ihrem Leben liebten oder jemals lieben werden ... Bliebe noch die Aussage<br />

über die schrecklichen Ereignisse »um die Mitte des 20. Jahrhunderts« St. Germains: Was<br />

könnte das gewesen sein, wenn man sich den oberen Bereich meiner Aussagen dazu ansieht?<br />

Der UFO-Absturz von Roswell vielleicht? <strong>Das</strong> was man damit danach alles anstellte – und dadurch<br />

die Geschichte veränderte, die das Projekt Preserve Destiny wieder irgendwie »zurechtbiegen«<br />

sollte: und wohl immer noch auf Hochtouren läuft, wenn man die derzeitige Weltpolitik<br />

und die Bemühungen um »Frieden« dazu betrachtet? Auch das was in der Folge daraus wurde,<br />

Erster und Zweiter Weltkrieg – und nur eventuell?, ein noch sehr viel, viel schrecklicherer Dritter,<br />

der schon am 3. Juli 1945 starten sollte – oder kommt er etwas später, wie andere Quellen zu<br />

berichten wissen? Bitte haben Sie mit der Beantwortung dieser Fragen noch etwas Geduld, ohne<br />

die noch fehlenden Hintergrundinformationen kann ich Ihnen nur Antworten anbieten, die Sie<br />

nur vage in den Zusammenhängen verstehen würden: Und das wollen wir mit Sicherheit nicht.<br />

Oder? Schließlich ist diese Geschichte auch nicht ganz »unsensibel« – wenn Sie wissen was ich<br />

meine, und deren Konsequenzen für Sie und mich oben zart andeutete ...<br />

Ich kann Ihnen aber versprechen »Der Amerikaner/St. Germain« oder wie er sich sonst noch<br />

nannte, wird uns noch etliche Male in diesem Buch begegnen: er ist ein wahrhaft zeitloser Mann<br />

der MACHT X und ihrer Taten und Pläne. Womit wir das nächste Stichwort haben - und damit<br />

die Überleitung zum nächsten Punkt, den wir untersuchen sollten, um zu erfahren was auf uns<br />

vielleicht schon zukommen wird.<br />

2. Kapitel<br />

Die <strong>Geheimnis</strong>se der Prophezeiungen der Michel de Notredame / »Wir geben das<br />

Unsere«-Gruppe<br />

Beginnen wir im letzten Jahrhundert: Manfred Kyber, ein begnadeter Kenner der so genannten<br />

okkulten (geheimen) Wissenschaften, sagte einmal: »In Büchern wie der Bibel ist mehr Wissen,<br />

Weisheit und Wirklichkeit verborgen, als man es sich jemals vorzustellen vermag. Jedes<br />

ihrer Worte, ist mit bis zu x-vielen geheimnisvollen Bedeutungen und bildhaften Umschreibungen<br />

und Verschlüsselungen belegt.«<br />

Nach dem was wir schon erfahren haben, möchte man ihm dies nur zu gerne glauben, denn ... es<br />

führt uns direkt zur nächsten Frage: GOTT oder nur »Gott« - gibt es Unterschiede? Wie schon<br />

angedeutet muß es sie geben, ganz offensichtliche sogar. Eines der Hauptprobleme an dieses<br />

123


Wissen über GOTT, »Gott« und die <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel zu kommen, es auszuwerten, in seinen<br />

kausallogischen Sinn zu bringen und es auch zu publizieren ist grundsätzlich die Tabuisierung<br />

»GOTTes« in der Öffentlichkeit an sich. Die Unantastbarkeit dieser »Person« und der<br />

»Glaube«, der ein offenes Suchen - aus »religiöspolitischen« Gründen, siehe Israel und die Palästinenser-Probleme<br />

- eigentlich verbietet. GOTT untersucht man nicht! - An GOTT hat man zu<br />

glauben! Die Kirchen und die MÄCHTigen X sehen es nicht nur scheinbar, sondern ganz offensichtlich<br />

nicht so gerne, wenn man sich Gedanken über GOTT in einem für sie unkonventionellen<br />

– also allzu kritischen - Sinn macht: GOTT ist ja schließlich so etwas wie Privateigentum<br />

dieser Herrschaften - und wenn schon jemand über IHN sinniert, forscht und findet, dann bitte<br />

schön nur ein »Berufener« aus den eigenen, weil in dieser Sache »unfehlbaren« - ohne jeden Irrtum<br />

behafteten!, aber mit Blindheit geschlagenen - Reihen. Nun, ich kann nicht von mir behaupten,<br />

daß ich mich in irgend einem Sinn berufen fühle GOTT anzuzweifeln oder IHN zu demontieren<br />

oder nicht an IHN (alleine) zu glauben – wie oben schon bemerkt – oder gar ohne jeden<br />

Zweifel zu sein. Es ist mehr etwas wie ein gewisses Maß an Anstand, daß man einem Menschen<br />

aus einer Notlage hilft, was mich antreibt. Auch wenn es in diesem Fall nicht ein einziger<br />

Mensch alleine ist – und ich alleine eigentlich damit ziemlich überfordert bin –, sondern, wie es<br />

im Ganzen aussieht, ALLE: Ich habe ja eine ganz bestimmte, hier dargestellte Erkenntnis gemacht<br />

und kam so zu der Überzeugung, daß sie zu wichtig ist, als daß ich sie hinter dem Berg<br />

des großen Schweigens und stillen Wegsehens halten sollte. Man kann es schon moralisch nicht<br />

verschweigen und verleumden, wenn man Kenntnisse hat, daß unter Umständen die ganze<br />

Menschheit bedroht sein könnte, weil uns unsere »Führer« bestimmte Details zu unserem Sein<br />

und unserer Geschichte verschweigen oder diese unterdrücken und verheimlichen. Wohlgemerkt<br />

in Demokratien, in denen alle Macht angeblich vom Volk, das alles bezahlt ausgehen soll und<br />

unsere politischen »Verwalter« nur auf Zeit gewählt sind. Es widerspricht jeder Logik, daß es so<br />

sein kann, wie die Führerschaft um MACHT X es praktiziert! Die vielleicht »gute Absicht« unserer<br />

Eliten, alles Wissen durch »Schockfilter« laufen zu lassen, um uns vor einer bösen Wahrheit<br />

zu be-»schützen« kann und sollte nicht der Weisheit letzter Schluß sein – und in diesem lebensbedrohlichen<br />

Fall auch nicht legitim sein. Aber eben diese gute Absicht, muß hier für mich<br />

die Legitimierung liefern, daß es mir erlaubt sein muß, meine Kenntnisse über die Gegenwart<br />

und eine mögliche nahe Zukunft zu ergründen und zu veröffentlichen. Auch um den Preis, daß<br />

wohl das eine oder andere »Kartenhäuschen« der MACHT X dabei wohl unwiederbringlich umfällt.<br />

Schließlich nimmt die andere Seite sich auch das Recht heraus - ohne Sie und mich dazu<br />

zu fragen, und damit nach international geltenden Regeln und Gesetzen zu klarem Unrecht - und<br />

begründet es mit dem so gut liebgewonnenen »Deckmäntelchen« der »nationalen Sicherheit«<br />

oder der »Unfehlbarkeit«, die scheinbar über Allem anderen und den verbrieften Bürger- und<br />

Menschenrechten und Gesetzen stehen sollen. Legales Unrecht aber kann es nun einmal nicht<br />

geben, Damen und Herren. Und GOTT sollte GOTT bleiben und nicht zu einem menschlich geschaffenen<br />

und »unfehlbar« definierten Mickey-Maus-Willkür-»Gott« geschrumpft werden:<br />

Was aber so nicht sein kann, denn GOTT gehört nun einmal allen Menschen - und nicht den Eliten<br />

alleine, wenn auch »Gott« wohl einer von ihnen selbst ist! Sie werden es schon bemerkt haben,<br />

daß ich einmal von »Gott« und dann von GOTT sprach oder sprechen werde. Und Sie werden<br />

sich fragen: Wieso tut er das, wo sind die Unterschiede? GOTT ist schließlich immer Gott!<br />

Oder, ist »Gott« etwa nicht immer GOTT? Wenn das hier »Mensch ärgere Dich nicht!« wäre,<br />

dann müßten Sie wohl nochmals von ganz vorne anfangen zu lesen. Wie Sie schon erfahren haben<br />

und noch weiter erfahren werden, gibt es ja (allerdings) sehr große und sehr gravierende<br />

Unterschiede. Und das muß wohl (mittlerweile) auch die höchste Führungsebene des Vatikan -<br />

der Papst himself - erkannt haben: In der Ausgabe der WELT am SONNTAG (Nr. 30 vom So.<br />

25. Juli 1999) gibt Papst Johannes Paul II. seine aktuellsten Gedanken über »Gott« und Paradies<br />

wieder. Ich bekomme jetzt noch den Mund nicht mehr zu! Denn in seiner zitierten Rede auf<br />

Roms Petersplatz hat er »den Pilgern die Träume genommen, das Paradies sei kein Platz über<br />

124


den Wolken«. Weiter sagte der Pontifex (Brückenbauer): »Von all diesen kindlichen Visionen<br />

müssen wir uns trennen. Die Kirche hat diese Kitsch-Vorstellungen nie ernst genommen. Nur<br />

die Künstler, wie Milton oder Proust, die ihren verlorenen Phantasien nachweinen ... Auch in<br />

Gott sehe man keinen künstlerisch imagegeprägten alten weißbärtigen Mann ... Gott sei ein<br />

ultimatives Wesen, mit männlichen und weiblichen Seiten zugleich ...«. So-so, auch dafür<br />

brauchte es also 2000 Jahre und Millionen »Ketzer«-Toter, um zu so einem Schluß zu kommen?<br />

Wieviel Schuld paßt noch auf die Schult-ern von Vatikan und angeblichen GOTTes-Männern?<br />

Man hätte es einfacher haben können!: So sprechen bereits die alten Bücher der jüdischen Thora<br />

keineswegs nur von einem GOTT, sondern immer von Göttern, also immer in der Mehrzahl an<br />

denen man diesen »unfehlbaren« Irrtum hätte schon längst festmachen können, »lieber« Vatikan.<br />

Und ganz besonders, wenn man dazu auch noch an den Quellen des Wissens sitzt ... Schade<br />

also, denn daraus wurden dann aber im Laufe der Bibel-Exegeten-, und damit der so blutigen<br />

»christlichen« (= griech. »auserwählt-en«) Vatikan-Geschichte - also von den irdischen Vertretern<br />

Gottes künstlich - der Einzahl-Gott geschaffen, indem man die Mehrzahl in die Einzahl<br />

»schönte«: aus Göttern wurde EIN Gott. Naja, nicht alle können schon bis Drei zählen. Was<br />

aber die Herren Priester nicht weiter sehr zu stören scheint, ist es doch nur ein kleines »Detailchen«<br />

in einer langen Tradition und Kette von »kindlichen Vorstellungen«, um es mit den Worten<br />

ihres derzeitigen Chefs zu sagen. Wie vieles andere auch?<br />

Weshalb aber tat und tut man so etwas, wenn man doch an den Quellen der »Weisheit« saß und<br />

sitzt und an den alten Überlieferungen dazu? Die Wesen »Götter« müssen tatsächlich, will man<br />

sich an die Bibelaussagen (welche aus der jüdischen Thora und anderen Quellen stammen) halten,<br />

mehr als nur eine Person bezeichnen, denn tatsächlich lassen sich mehrere Personen aus den<br />

Erscheinungen in den uralten Schriften - insbesondere der Bibel-Grundlage Thora – unterscheiden,<br />

die mit dem wirklichen GOTT, also »dem« was wir als den wirklichen ALL-MÄCHTIG-<br />

EN annehmen müssen, nichts, aber auch gar nichts zu tun haben können. So müßten sich hinter<br />

dem Pseudonym »Gott« (Götter!) eben doch auch von Däniken’sche Wesen aus fernen Galaxien,<br />

Dimensionen, und/oder die Zeitreisenden aus unserer Gegenwart zudem verbergen, die dort<br />

hinten gemeinsam und/oder gegeneinander agieren. Wie Sie in den entsprechenden Büchern im<br />

Detail erfahren werden gibt es sehr viele charakteristische Unterscheidungsmerkmale, welche es<br />

uns erlauben die einzelnen Aktivitäten, ihre Hintergründe und ihren Sinn detailliert auseinander<br />

zu halten und mit guter Sicherheit ein- bzw. zuzuordnen. GOTT selbst allerdings ist hierbei,<br />

ohne daß es einer Personifizierung bedarf, das wirklich allmächtigste Wesen, die Kraft und der<br />

Ursprung und der Richter von allem was war, ist und sein wird!<br />

Ganz sicher aber hat diese Idee GOTT sehr wenig bis nichts mit dem zu tun, was man in der Bibel<br />

und in anderen Quellen über »Gott« nachlesen kann, auch wenn der Vatikan vielleicht doch<br />

noch so über diesen Fakt wild toben sollte. Er wird sich zu beherrschen lernen müssen. Es ist im<br />

Augenblick aber nicht unser <strong>größte</strong>s Anliegen, denn zum einen wird sich dieses Problem von<br />

selbst erledigen und zum anderen sind für »Gott« tausend Jahre wie ein Tag! Wortwörtlich und<br />

auch buchstäblich in Zeitreisen und ihren Folgen verwirklicht? Stichwort: Zeitsafes und ihre<br />

Schlüssel für die Wahrheit.<br />

Die reife Zeit und die Safes zur Wahrheit<br />

Schnell erkennt man am Thema, daß es grundsätzlich eigentlich aussichtslos ist, auch nur den<br />

Versuch zu starten, nur über die Verse und Briefe Nostradamus an die Wahrheit und einen Sinn<br />

all dessen zu kommen, was ich oben schon erwähnte, und er (sie) und wieso er sich diese Arbeit<br />

machte und woher er/sie sein Wissen im schwarzen, also offiziell »unwissenden« Mittelalter, als<br />

solchen Gedanken auch nur nachzulaufen brandheiß lebens-gefährlich war, nahm. Kurz zu mir:<br />

Als ich mit der Thematik begann, um für die Gegenwart oder die Zukunft – mit Ausnahme der<br />

Möglichkeit, welche Ray Nolan auf dem richtigeren von allen Wegen fand und im Werk »<strong>Das</strong><br />

Nostradamus Testament« beschreibt – auch nur einen Vers zu treffen, dessen Inhalt eine einzige<br />

125


verläßliche Aussage oder Sinn über ein bestimmtes Ereignis der Gegenwart (und Zukunft) zu<br />

finden, das dann tatsächlich auch eintrifft (die »Chaos«-Formel unberücksichtigt gelassen),<br />

merkte ich, daß es ein ebenso sinnloses Unterfangen, wie vergeudete Zeit war, diesen Weg zu<br />

gehen. Man bemerkt es sehr schnell, daß man sich auf das Glatteis von puren Spekulationen begibt,<br />

die vorne und hinten keinen vernünftigen Sinn im Ganzen ergeben: ein wahres Labyrinth.<br />

Nur, ich hatte dieses erste Buch von Kurt Allgeier über Nostradamus gekauft und diese Thematik<br />

begann mich als umfänglicher Gedankenkomplex mehr und mehr zu interessieren. Wo war<br />

der Schlüssel, der im Stande sein mußte alles zusammen zu fügen und einen realen Sinn zu ergeben?<br />

Irgendwie wußte ich, daß ich etwas wußte, nur nicht was und warum und kam nicht sonderlich<br />

weiter. Hatte ich doch lange Zeit keine Bibel mehr in der Hand und eigentlich auch das<br />

Thema GOTT und die Kirche (wie viele andere auch) aus persönlichen Gründen abgehakt - auf<br />

die er immer wieder verweist. So mußte ich, wollte ich auch nur vom Ansatz her hinter dieses<br />

große <strong>Geheimnis</strong> kommen, mir eine Bibel besorgen, um wenigstens nachvollziehen zu können,<br />

was denn Nostradamus mit seinen Verweisen auf die Bibel meinte, um aus dieser zu erfahren,<br />

was sie denn wirklich sagte. Nur so hatte ich eine echte Chance, um seine Voraussagen zu verstehen<br />

und sie im Fall auch widerlegen zu können – dies war ursprünglich eigentlich meine Absicht,<br />

aus meiner damaligen Sicht und Meinung über Prophezeiungen heraus. Ich konnte ja nicht<br />

ahnen, daß ich letztendlich in dem Krimi um GOTT und die Welt überhaupt landen würde ...<br />

Dann aber erkannte ich relativ schnell, daß die Bibel und andere religiöse Texte und Überlieferungen<br />

grundsätzlich eigentlich geniale »Safes« sind, um in und unter ihren Texten verschlüsselte<br />

Nachrichten über (aus unserer Sicht) Jahrtausende zu transportieren. Zumindest einmal für so<br />

lange, bis die Zeit (also die Technik, das Wissen und deren Verbreitung) reif sein würden, damit<br />

irgend jemandem die Codierungen in ihr überhaupt erst auffallen konnten, die all diesen alten<br />

Geschichten nicht einen, sondern den Sinn überhaupt geben konnten, den ihnen vor Jahrtausenden<br />

irgend jemand verschlüsselt untermischte, mit dem man ihren einen und wirklichen Sinn<br />

verstehen und die verborgenen Nachrichten in den oberflächlichen Geschichten zu verstehen<br />

lernt. GOTT sei Dank hatte ich genügend Geduld, denn genau hier beginnt nun ein Sachbuch-Thriller<br />

mit stetigem Suchen, Finden, Selektieren und Antworten, die viele Fragen – auch<br />

der »Paläo-SETI« Forschung (SETI = Suche nach extraterrestrischen Intelligenzen in unserer<br />

Vergangenheit) – Beantworten können und ein ganz neues Bild unserer vergangenen und sonstigen<br />

Welt aufzeigen. Die von mir gefundenen Antworten haben aber auch einen ein bitteren Beigeschmack,<br />

denn genau so viele neue Fragen wie gefundene Antworten zu unserer Vergangenheit,<br />

Realität und Geschichte, werden sich am Ende zur Beantwortung neu stellen, die es auch<br />

von den offiziellen Stellen und uns allen schnellstens und sehr präzise zu beantworten gilt ...<br />

Der Grund ist schnell erklärt: Es geht um nichts weniger, als um den Fortbestand der gesamten<br />

Menschheit. Dies wird Ihnen im Verlauf dieser Arbeit rasch klar werden - und hoffentlich auch<br />

einzuleuchten vermögen, worauf es bei den Gegenmaßnahmen ankommt. Ohne neue Feindbilder<br />

entstehen zu lassen - oder in sonstige so genannten »Überreaktionen« zu verfallen. WIR<br />

alle tragen die Schuld und Verantwortung an dem was passierte, dem was ist und womöglich<br />

auch schon bald sein wird!<br />

Professor Elijahu Rips, Michael Drosnin, »Der (hebräische) Bibel Code« und drei<br />

Prophezeiungen des 20. Jahrhunderts<br />

Diese Arbeit hier lag noch in der ersten Hälfte ihrer Fertigstellung, als zu »meinem« Thema der<br />

amerikanische Journalist und Weltbestseller-Sachbuchautor Michael Drosnin sein Werk »Der<br />

Bibel Code« mit einem großen Medienaufgebot vorstellte – und wieder Bestseller wurde! Es<br />

war allerdings abzusehen, daß es bei seiner Vorstellung und wegen seiner etwas zu revolutionären<br />

Aussagen (und der noch indirekten Bedrohung der MACHT X) zerrissen würde: »In der<br />

Bibel könne es keinen Code geben!«, war die einhellige Meinung der so genannten »Fachwelt«.<br />

Was aber meine Damen und Herren rührselige »Alleswisser«, wenn doch? Denn diesen etwas<br />

126


voreiligen Verrissen, die grundsätzlich eigentlich nur die Bestätigungen vieler so genannter<br />

»Hobby-Wissenschaftler« torpedieren sollten - und den eigentlichen Sinn haben um fast jeden<br />

Preis das alte Geschichts-Kartenhaus und die oft nur zu »verschlafene« Schulwissenschaft am<br />

Leben zu erhalten -, kann meine Arbeit und Methode der Code-Entschlüsselung in vielen, sehr<br />

wesentlichen Punkten entgegentreten, widersprechen und genau das Gegenteil beweisen: Die<br />

Codierungen, welche ich gefunden habe, sind für jedermann, jederzeit ganz offen zugänglich<br />

überprüfbar und bestätigen und ergänzen viele bisherigen »Vermutungen« und Darstellungen<br />

meiner Kollegen von der »grauen« Seite der Wissenschaftler!<br />

Etwas Arbeit und Denkvermögen darin investiert natürlich vorausgesetzt. Meine Methode<br />

kommt zudem ganz ohne irgendwelche Spezialkenntnisse und technische Hilfsmittel aus, die<br />

Professor Rips noch brauchte. Eine gute Portion offenes Denken und Allgemeinwissen reichen.<br />

So kann ich jetzt behaupten: Professor Elijahu Rips und Michael Drosnin haben recht, wenn<br />

man bedenkt, daß Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nach den Größen der Physik = EINS<br />

sind - und nebeneinander existieren! Und zwar in jeder Beziehung und Konsequenz daraus.<br />

Kein Mensch kam bisher auf die Idee, die Vergangenheit und »Prophezeiungen« unter eben diesen<br />

Gesichtspunkten einmal haarfein nach bestimmten Mustern und einem bestimmten Raster<br />

zu untersuchen ... Bei meinen Recherchen zu dieser Arbeit stieß ich dann zunächst in der Johannes-Offenbarung<br />

auf den einen kurzen Vers, welcher der Bibel und den Aussagen Nostradamus<br />

auf Voraussagen und Prophezeiungen die unsere Gegenwart und Zukunft betreffen und einen<br />

örtlichen und zeitlichen Sinn in der Eingliederung geben. Der Sinn, den die Nachrichten ergeben,<br />

erscheint in den einzelnen Aussagen zwar zunächst so »unglaublich«, daß man ihn nur zu<br />

gerne nicht wahrhaben möchte: Er ist aber im Grunde genommen nur die Bestätigung für Albert<br />

Einsteins Satz von 1955: »Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft<br />

ist nur eine Illusion – wenn auch eine dauerhafte!« ... Wie alles andere aus diesem Satz<br />

und seiner Konsequenz heraus auch? Ja! Denn »Kartenhäuser« und gedankliche Trägheits-Momente<br />

sind uns eben lieb und teuer - siehe oben und weitergehend ... Soweit, so gut: Diese Aussage<br />

Einsteins läßt sich aber im beginnenden 21sten Jahrhundert nun gut eingliedern und von<br />

Nicht-Physikern verstehen. Wenn aber 400 Jahre vorher, ein Mann/Gruppe wie Nostradamus im<br />

Sinn genau das Gleiche sagte, dann zwingt das schon zunächst zum Aufhorchen, - und zum genaueren<br />

Untersuchen seiner Arbeit, des Umfeldes und schließlich der Werke. Die Antwort konnte<br />

hierzu früher oder später nur lauten, nicht die eine Person Nostradamus kann der eigentliche<br />

Urheber sein, sondern die von Ray Nolan nachgewiesene »Wir geben das Unsere«-Gruppe.<br />

So müssen wir zunächst nur eine Menge Daten und Fakten unserer Geschichte durch-, ab- und<br />

zusammenarbeiten. Fangen wir also am besten damit an: 1555, und damit 400 Jahre vor der<br />

Aussage Einsteins zu unserer zeitlichen Wirklichkeit erschienen die ersten 700 Verse von Nostradamus<br />

- nicht zufällig genau in der Bibelzauberzahl sieben Centurien (Hunderterblöcke) gefaßt.<br />

Durchsucht man alle bisherigen Publikationen und da darin bisher gefundenen Ereignisse,<br />

so erkennt man recht schnell, daß es eine Verbindung zu unserer Zukunft (wie auch zur »Vergangenheit«)<br />

geben muß. So werde ich Ihnen zunächst anhand der Voraussagen drei der bedeutendsten<br />

und bekanntesten Ereignisse im 20. Jahrhundert beweisen, daß dies der Fall ist und wie<br />

präzise diese angeblichen »Prophezeiungen« tatsächlich aber Zukunftsvorwegnahmen sind: und<br />

wie brisant sowieso. So geht es um: 1. die Machtergreifung des Kommunismus und seinem Untergang<br />

in Rußland, 2. die Gründung des Staates Israel 1948 und 3. den Aufstieg und Niedergang<br />

Adolf Hitlers. Doch zuerst müssen wir noch etwas vage feststellen um welches Jahrhundert<br />

es geht. Da es in der Johannes-Offenbarung (und anderen Quellen bestätigend) den oben<br />

aufgeführten Schlüsselsatz gibt - den ich schon entschlüsselte - und zudem die Aussage St. Germains,<br />

daß sich das alles um die Mitte des 20. Jahrhunderts ereignen würde, können wir zunächst<br />

darauf vertrauen, daß das, was Nostradamus in seinem Brief an König Heinrich II. von<br />

Frankreich vom 27. Juni 1558 beschreibt, die Entschlüsselungsmöglichkeit für die tatsächliche<br />

Zeitspanne (und ca. 50 Jahre davor und danach) ergibt. Wir befinden uns damit also schon voll<br />

127


in den Ereignissen der so genannten Apokalypse: »... das Reich des Tollwütigen, der den Weisen<br />

spielen wollte, wird wieder geeint sein«, bestätigt diese Aussage.<br />

Denn die Aussage weist zunächst (nur vage) auf Hitler - der Tollwütige, der den Weisen spielen<br />

wollte -, dann auf die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg und die Wiedervereinigung<br />

der DDR mit der BR-Deutschland am 3. Oktober 1990 hin. Warum nur diese eine Möglichkeit<br />

besteht sagen uns die folgenden Verse und – in den Details – eines der späteren Kapitel,<br />

die sich mit den Vorläufern und tatsächlichen Müttern, wie Vätern des Nationalsozialismus beschäftigen<br />

wird. Weiter sagte Nostradamus zu Rußland (oberflächlich ebenso etwas vage gehalten,<br />

aber wegen der Zeitraumsangabe zum Beginn und Ende des Ereignisses sehr eindeutig eingliederbar,<br />

wie es uns etwas später noch bestätigt wird): (Daß) »... die miserable Tochter (eine<br />

Umschreibung für ein ganz bestimmtes Land), groß geworden durch den ersten Holocaust<br />

(Bezug auf den Zweiten Weltkrieg und den »Kalten Krieg« danach), wird sich nicht länger als<br />

73 Jahre und 7 Monate halten. Nach dem völligen Verlust der Religion, werden sie anfangen<br />

sich loszuschlagen von der linken Partei und zur rechten zurückkehren.« Und tatsächlich<br />

hielt sich die »miserable Tochter« (womit nur das kommunistische Rußland gemeint sein kann,<br />

das zuvor eine Zarin aus deutschem Herrscherhaus hatte und weil es nach dem ersten Holocaust<br />

und dem Zeiten Weltkrieg »groß« wurde) nach der Oktoberrevolution von 1917 bis Mai 1991<br />

als UdSSR nicht zufällig genau 73 Jahre und 7 Monate an der Macht. (Ist das Brisant?) Dann<br />

wechselte Rußland nach dem völligen Verlust der Religion unter den Kommunisten von der<br />

»linken« (Kommunismus) zur »rechten« Partei und ins lange anhaltende Chaos - das auch heute<br />

noch anhält. Weiter heißt es ergänzend und bestätigend dazu im Nostradamus-Vers 4./50.: »Die<br />

Westmächte (USA/NATO) werden die Freiheit garantieren. Am Himmel und auf der Erde<br />

halten sie die Herrschaft aufrecht. Die asiatischen Kräfte (Rußland liegt <strong>größte</strong>nteils im asiatischen<br />

Raum) werden nicht eher zugrunde gehen, ehe nicht sieben dort an der Macht waren.«<br />

Genau so ereignete es sich dann auch: Die Westmächte garantierten die Sicherheit und Freiheit<br />

des Westens bis: 1.) Lenin, 2.) Stalin, 3.) Chruschtschow, 4.) Breschnew, 5.) Andropow, 6.)<br />

Tschernenkow, 7.) Gorbatschow gekommen und gegangen waren und Rußland seinen ersten<br />

demokratisch gewählten Präsidenten Boris Jelzin im Juni 1991 - nach genau 73 Jahren und 7<br />

Monaten - bekam. Bitte haben Sie für den Augenblick Verständnis, daß dies nur ein Teil der gesamten<br />

Entschlüsselung sein kann, die Zusammenhänge im Ganzen folgen etwas später in allen<br />

Details und am Ende mit den gesamten Hintergründen in der chronologischen Zusammenfassung<br />

aller Ereignisse und ihrer wirklichen Ursachen.<br />

Zu Israel - zunächst in Verbindung mit der Bibel und hier Daniel: »Die Weissagung von den<br />

siebzig Jahrwochen«: (9,1-27) »... Nun begreift und versteht: Von der Verkündung des Wortes<br />

(der Thora) über die Rückführung des Volkes und den Wiederaufbau Jerusalems, bis zur Ankunft<br />

eines Gesalbten, eines Fürsten (damit ist Nostradamus »Chiren«, der Mann der die große<br />

Entdeckung macht, gemeint), sind es sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen (diese Zeitangaben<br />

sind nicht wortwörtlich zu verstehen) lang baut die Stadt wieder auf mit ihren Plätzen<br />

und Gräben, obwohl es eine bedrängte Zeit sein wird (was den tatsächlichen Gegebenheiten<br />

seit 1948 entspricht) ... Nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter (mit Sicherheit<br />

bezogen auf Regierungschef Jizchak Rabin, weil...) umgebracht, aber ohne (eine Originalhinzufügung<br />

der kirchlichen Exegeten, da die Originalstelle - vielleicht - »verloren« gegangen wurde?):<br />

(Richterspruch). <strong>Das</strong> Volk eines Fürsten (sind hier Arafat, Netanjahu oder Barak<br />

gemeint?, die nach dem Friedensvertrag von Wey /USA vom 23.10.1998 mit Morddrohungen<br />

von den fundamentalistischen Lagern beider Seiten bedroht wurden denn ...), der kommen<br />

wird, bringt Verderben über die Stadt und das Heiligtum (symbolisch für den Tempelberg und<br />

Jerusalem - und ab Oktober 2000 wieder einmal gegeben). Er findet sein Ende in der Flut (in<br />

einem zukünftigen kriegerischen Konflikt: ab Ende 2000? Kurz und ergänzend: sehen Sie sich<br />

doch einmal das Datum des Friedensschlusses etwas genauer an: 23 + 10 = 33, die Quersumme<br />

von 1998 = 27, welche den Multiplikator Drei hat. Drei mal Drei mal Drei = 27. Nur Zufall in<br />

128


Verbindung mit MACHT X und ihren vermuteten Manipulationen? Es kann nicht ganz so sein,<br />

wie es sich später erweisen wird.) Daß die Zeitangaben im Bibeltext (noch) nicht im Original<br />

vorhanden sind, ist aber nicht weiter tragisch, denn die meisten Weissagungen lassen sich teilweise<br />

entweder (nur) im Nachhinein - also wenn das Ereignis schon stattgefunden hat - eingliedern,<br />

oder aber wegen ihrer charakteristischen und bildhaften Umschreibung der Aussagen<br />

trotzdem sehr präzise. (Unberücksichtigt bleiben dabei aber die Möglichkeiten Professor Elijahu<br />

Rips und Ray Nolans, welche mit einem ganz anderen System am Ende die gleichen, aber präzisere<br />

Ergebnisse liefern - und alle zukünftigen Ereignisse im Voraus detailliert und minutiös wiedergeben.<br />

Weshalb ich davon ausgehe, daß die Urheber aller hinterlassenen Codierungen, Daten<br />

und Möglichkeiten um an die Wahrheit zu kommen, ganz sicher gehen wollten, daß sie zu einem<br />

ganz bestimmten - von ihnen vorgegebenen Zeitpunkt - entdeckt werden mußten.) Zur erwähnten<br />

Bibelversaussage meldete dpa (deutsche Presse Agentur) am 29.8.1997 passend; (Tel<br />

Aviv): »Der 1995 ermordete israelische Regierungschef Jizchak Rabin hatte sich 1994<br />

schriftlich verpflichtet, mit den Syrern über einen vollständigen Abzug der Israelis von den<br />

gesamten 1967 eroberten Golan-Höhen zu verhandeln und damit Syrien wieder bis an den<br />

See Genezareth heranrücken zu lassen. Rabins Nachfolger Netanjahu lehnt die Rückgabe<br />

des Golan an Syrien ab.« Kein Grund für Mord? Wie man aus der Presse erfahren hat, war der<br />

Mörder Rabins der »orthodoxe« (rechtsradikale) Israeli Jigal Amir. Dieser Mord war unter Angabe<br />

aller wichtigen Details, in hebräischer Sprache (in der Thora) codiert und wurde von Prof.<br />

Rips /M. Drosnin - der gut ein Jahr vor dem Mord den israelischen Ministerpräsidenten vergeblich<br />

zu warnen versuchte - veröffentlicht ...<br />

Man nahm sie nicht ernst, und so kam es auch zum laschen Personenschutz Rabins und damit<br />

erst zur Möglichkeit für den nachfolgenden Mord. <strong>Das</strong> in der Johannes-Offenbarung genannte<br />

apokalyptische Armageddon (die griechische Übersetzung der hebräischen Begriffe Har & Megiddo)<br />

steht sonach für BERG (HAR) und die Stadt MEGIDDO und wird in der absehbaren Zukunft<br />

wohl die von der Thora/Bibel/Nostradamus »prophezeite« wesentliche Rolle spielen. Wird<br />

man wiederum die Warnungen, welche an die Eliten gerichtet wurden, verschlafen? Dieses Har-<br />

Meggido, das (mit Absicht zur Verschleierung?) als Armageddon umgedeutet und so zum vielfachen,<br />

wie im Psychokrieg der Kirchen mißbrauchten »Mißverständnis« wurde, ist tatsächlich<br />

eine uralte israelische Siedlung, die am Berg Megiddo, an der Nordgrenze zu Syrien - und hier<br />

wird es sehr brisant: nahe der bedeutendsten Luftwaffen-Basis Israels Ramat David im Golanmassiv<br />

liegt - wie Michael Drosnin und andere berichten. Die Bibel spricht zudem in der Johannes-Offenbarung,<br />

im Zusammenhang mit der Ermordung Rabins über »... Juden die keine Juden<br />

sind, sondern Lügner, die ...«<br />

Betrachtet man sich diese (angeblich) tiefreligiöse Gruppe der so genannten »orthodoxen« (womit<br />

ich niemanden beleidigen, sondern nur einen Umstand aufzeigen möchte), innerhalb der<br />

Glaubensrichtung Jude und vergegenwärtigt sich wie viele Juden unter den Nationalsozialisten<br />

ermordet wurden, dann fällt es unheimlich schwer zu verstehen, weshalb gerade die religiöseste<br />

und damit gläubigste Gruppe, welche es eigentlich mit Gottes Gesetzen besonders streng nehmen<br />

sollte, ausgerechnet gegen das wichtigste seiner Gesetze verstößt: Du sollst nicht Morden!<br />

Entschuldigend könnte man hier (vielleicht) einwenden, daß eben dieses göttliche »auserwählt«<br />

sein und damit die Bezeichnung »Gottes Volk« nicht gerade dazu beitragen konnten dieser Menschen-<br />

und Religionsgemeinschaft über die Jahrtausende ein unbeschwertes Leben, egal wo sie<br />

sich in dieser Welt niederließen zu ermöglichen. Galten sie doch seit jeher und überall - zudem -<br />

als »Sonderlinge« (was man verstehen kann), die keinen besonderen Wert auf Kontakte mit<br />

»fremdem«, also solchen Menschen außerhalb ihrer Religionsgemeinschaft und Kultur suchten.<br />

Nostradamus sagt uns zur Gründung des Staates Israel im Vers 3./97.: »Kraft eines neuen Gesetzes<br />

wird ein neues Land besetzt in der Nähe von Syrien, Judäa und Palästina. <strong>Das</strong> große<br />

barbarische Weltreich wird stürzen, bevor Phebes (die Mondgöttin) ihr Jahrhundert vollendet.«<br />

Tatsächlich wurde (wie von der Bibel und Nostradamus zeitlich vorweggenommen) am<br />

129


14. Mai 1948, am genau beschriebenen Ort der neue Staat Israel proklamiert. Der zweite Teil<br />

des Verses liegt noch etwas in der Zukunft, betrifft arabische Staaten und wird im Verlauf entschlüsselt<br />

werden. Denn ohne die nötigen Hintergrundinformationen könnten in bestimmten<br />

Kreisen zu leicht »Mißverständnisse« entstehen - welche wir ja nach Möglichkeit vermeiden<br />

sollten.<br />

Zu Adolf Hitler (und der hier zunächst nur vermuteten Gruppe der MACHT X hinter ihm, sagt<br />

Nostradamus im Vers 8./90.: »Wenn die mit dem Kreuz einen Schwachsinnigen gefunden haben,<br />

wird man an heiligem Ort (hier ist zusätzlich der Vatikan und Papst Pius XII. gemeint, da<br />

dieser Vers eine Doppelbedeutung hat) einen gehörnten Ochsen sehen. Durch die Jungfrau (?)<br />

wird dem Schwein (?) dann sein Platz (Einflußbereich) erweitert. Der Regierungschef kann<br />

die Ordnung nicht mehr aufrecht erhalten.« <strong>Das</strong> Kreuz steht zweifellos für die Nationalsozialisten<br />

und das von ihnen benutzte Svastika-, besser als Haken-Kreuz bekannt. Aber auch die katholische<br />

Kirche (zusätzlich wegen dem Kreuz in der Prophezeiung) dürfte aus einem ganz bestimmten<br />

Grund (der später nachgewiesen wird) und mit dem kläglichen Versuch den Sinn der<br />

Johannes-Offenbarung in die Realität umzusetzen, die Finger im sehr blutigen Spiel gehabt haben.<br />

An anderer Stelle (siehe oben) bezeichnete Nostradamus Hitler als »Tollwütigen, der den<br />

Weisen spielen wollte«: Eine Aussage, die real wohl im Versuch der Nazis begründet lag, ebenso<br />

die Verse und Aussagen der Bibel-Offenbarung und Nostradamus zu entschlüsseln und auf<br />

sich und ihre Ziele zu beziehen (die geschichtlichen Details weshalb folgen). Es ist der oben<br />

schon vage angedeutete eigentliche Grund dafür, weshalb Nostradamus - in diesem Vers - Hitler<br />

als einen Schwachsinnigen bezeichnet. Und tatsächlich spricht nach meinen gefundenen - eindeutigen<br />

und belegbaren - Daten vieles dafür, daß Hitler, zumindest was das Zustandekommen<br />

»seiner« Ideologie anbelangte, nicht in »Eigeninitiative« handelte und tatsächlich von bisher unbeachteten<br />

- aber nicht ganz unbekannten - Dritten (wobei wiederum die MACHT X und St.<br />

Germain/Der Amerikaner in Verbindung zu bringen sind), als eine Art Mittel für einen ganz anderen<br />

Zweck »mißbraucht« wurde. Um ein ganz anderes Ziel zu erreichen, das mit der oben angeführten<br />

Vollmacht des Vatikan an St. Germain, »... um unsere alte Religion wiederherzustellen«<br />

im Zusammenhang steht. Wobei damit aber in keinem Fall eine persönliche Schuld und<br />

Verantwortung Hitlers geschmälert werden kann. Es belegt lediglich, daß das Dritte Reich, seine<br />

Handlungen und vieles andere für deren Zwecke installiert wurden um das »Endergebnis« dann<br />

zu Machtaufbau weiter zu nutzen. Wie bereits auch schon vage angedeutet, die Ziele der<br />

MACHT X hatten im Dritten Reich lediglich nur eine Art »Vorspiel« zum großen Finale, das<br />

uns allen noch bevorsteht. »Jungfrau« und »Schwein« im Vers sind demnach Alias-Namen für<br />

zwei weitere, negativ agierende beteiligte Gruppen X, die ich ohne Hintergrundinformationen<br />

an dieser Stelle noch nicht nennen möchte. Die damalige »Regierungsumbildung«, Machtergreifung<br />

und deren offizielle »Hintergründe« - Weltwirtschaftskrise 1929 und damit unsäglichstes<br />

Leid aus der Massenarbeitslosigkeit - der Nazis 1933 ist soweit bekannt und braucht hier noch<br />

nicht weiter gesondert kommentiert zu werden. Weiter führt Nostradamus aus und bestätigt damit<br />

meine oben noch vage gemachten Aussagen über den Vatikan hier unmißverständlich, im<br />

Vers 8./95.: »... Der Klerus vereinigt sich um das Kreuz (die Nationalsozialisten). <strong>Das</strong> höchste<br />

Recht (über Leben und Tod und die Macht darüber) begeistert die Zufriedenen (also die, welche<br />

den drei Affen gleich immer dann Mund, Augen und Ohren zu haben, wenn es um angebliche<br />

»OhnMACHT« und Obrigkeitswillküren, wie Mord, Folter, Unm... geht), ...«<br />

Hierzu ergänzt die Bibel in der Johannes-Offenbarung und deckt damit eine Art wirtschaftliche<br />

Verschwörung (manipulierte Weltwirtschaftskrise/n von 1928 und später durch die MACHT X -<br />

www/666 - welche bis heute noch immer höchstaktiv ist) auf; Vers 13,16: »Die Kleinen und die<br />

Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es (das biblische<br />

»Tier 666« - die MACHT X -, das hier als die Welt-Verschwörung anzusehen ist, und damit alle<br />

die meint, welche gegen das göttliche Prinzip von Leben und leben lassen in menschlich erträglichen<br />

Maßstäben verstoßen) auf der rechten Hand (meint zum einen auch den Hitler-Gruß!)<br />

130


oder ihrer Stirn (bezieht sich auf das von bestimmten Sektierer-Gruppen X - Illuminaten u.a.,<br />

Details und Zusammenhänge folgen - angewandte Ritual, bei dem ein samtenes Pentagramm<br />

beim Vollzug von schwarzmagischen - und damit negativ ausgerichteten - Praktiken angebracht,<br />

welches den Ausführenden vor einer Umkehr der eingesetzten Kraft schützen soll. Im allgemeinverständlicher<br />

Sprache, haben wir es bei »Tier 666«/MACHT X also mit so genannten<br />

praktizierenden Satanisten oder »Teufelsanbetern« zu tun: Von Hitler, Himmler u.a. Nazi-Größen<br />

weiß man nicht erst seit heute, daß sie vollpraktizierende schwarzmagische Sektierer - also<br />

Satanisten - waren und diese Praxis kannten und in ihren Ritualen anwendeten) ein Kennzeichen<br />

anzubringen.« Weiter heißt es dazu bestätigend im Offenbarungs-Vers 13,17: »... Kaufen<br />

oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug ...« (also dieselbe Gesinnung hatte. So<br />

hieß es deshalb auch nicht zufällig ab 1933 in Nazi-Deutschland dazu; »Kauft nicht bei Juden!«)<br />

Dieser Bibelaussage - und meiner Ausführungen - folgt zunächst die Bestätigung mittels einer<br />

unzweifelhaften Charakterisierung Hitlers bei Nostradamus auf den Fuß. Vers 9./17.: »Der erste<br />

vom Dritten Reich (hier kann nur Hitler gemeint sein!) ist schlimmer als seinerzeit Nero (der<br />

oben schon erwähnte brandschatzende Kaiser). Er hat nur eines im Sinn: Menschenblut zu<br />

vergießen. Die Opferöfen werden wieder errichtet. <strong>Das</strong> goldene Zeitalter stirbt (Erklärung,<br />

was dieser Mißverständnis beladene Begriff meint folgt im Verlauf). Ein neuer Staatschef (Hitler)<br />

löst (einen) großen Skandal aus (wegen der Ermordung von sechs Millionen Juden in den<br />

KZ‘, aus einem unfaßbaren Grund heraus, der später folgt).« Und weiter geht’s ergänzend in<br />

Vers 9./53.: »Der neuzeitliche Nero (Hitler) wird junge Menschen lebendigen Leibes in die<br />

drei Öfen werfen. Glücklich, wer von solchen Greueltaten weit entfernt ist. Drei seines Blutes<br />

versuchen ihn zu ermorden.« Wer hierbei versucht etwas anderes herauszulesen als was da<br />

steht, muß wohl zur Fraktion der absoluten Ignoranten gezählt werden. <strong>Das</strong> dumme an der<br />

Dummheit ist nun mal, daß sie ohne Grenzen ist - und auch nicht vor der <strong>größte</strong>n Intelligenz<br />

halt macht. Die Juden-Verbrennungen in den KZ‘ sind hinreichend bekannt. In Dachau standen<br />

drei Öfen nebeneinander. Stauffenberg, Karl Gördeler und General Beck versuchten Hitler am<br />

20. April 1944 zu ermorden ... Vers 2./36.: »Die Werke des großen Propheten (Nostradamus)<br />

werden beschlagnahmt und geraten in die Hände des Tyrannen (Hitlers). Seine Bemühungen<br />

(die des beauftragten Versdeuters) zielen darauf ab, den König (Hitler) zu täuschen. Doch seine<br />

Kleksereien (die Unfähigkeit des Deuters/Interpreten) werden ihn bald verwirren.«<br />

Dr. A. Centurio schrieb zu diesem Vers: »Im Mai 1941 ließ Hitler alle Astrologen von der Gestapo<br />

verhaften und die Centurien Nostradamus beschlagnahmen. Nur der Schweizer Astrologe<br />

Krafft entging dieser Razzia und legte mitunter die Prophezeiungen des Sehers zu Hitlers Gunsten<br />

aus. Er wurde 1944 wegen Sabotage verhaftet. Und ist im KZ hingerichtet worden.« Aussagen,<br />

welche den Bibel-Johannes-Offenbarungen und den Nostradamus-Versen eine neue Dimension<br />

geben, wenn man sich vorstellt, daß tatsächlich Jahrhunderte- und Jahrtausende alte<br />

Prophezeiungen erst die Basis und dann auch noch den Grund für die Geschehnisse im Dritten<br />

Reich und während des Zweiten Weltkrieges hergaben. Und weitergehend muß es einem eiskalt<br />

den Rücken herunter laufen, falls man sich vorzustellen vermag, daß das Dritte Reich (besser<br />

nur seine Ideen) 1945 noch gar nicht sein Ende gefunden hatte, sondern noch irgendwo im Verborgenen,<br />

der tiefschwarzen Seele der MACHT X/Tier 666, aber vor unseren Augen und Nasen<br />

weiter agiert: Es kann nur die schon oben vage angedeutete MACHT X und ihre dummen und<br />

blinden Vasallen sein, welche so etwas vollbringen möchten - und noch mit aller Kraft daran arbeiten<br />

...<br />

Es ist eine MACHT X, die irgendwann in unserer Gegenwart begann zu agieren. Dann ihr »Einflußgebiet«<br />

in die Vergangenheit verlegte, um dann im linearen Verlauf der »Zeit« wieder zu ihrem<br />

Ursprung zurückzuführen - und ihren »Großen Plan X« im Absoluten zu beenden. Indizien<br />

und Beweise für solch eine »Theorie« gebe es zuhauf, wenn man gelten läßt, daß sie tatsächlich<br />

etwas mit unserer vergangenen und gegenwärtigen Realität einer zeitlosen »Ewigkeit«<br />

Hawking’ zu tun haben und diese Realität in präzisen Details exakt wiedergeben, die man re-<br />

131


cherchieren und rekonstruieren kann, wenn man die Aussagen in meiner Einleitung und im Vorwort<br />

Erich von Däniken und Teile des darin decodierte »Tier(/e) 666« mit einbezieht, das seinen<br />

Weg aus der Vorzeit bis in unsere Gegenwart fand ...<br />

Weiterführend heißt es bei Nostradamus zu Hitler und seinen Gegnern im Vers 2./55.: »Im Kriege<br />

gelingt dem wenig geschätzten Großen (hier kann nur Stalin gemeint sein) zuletzt doch<br />

noch das Wunder. Wenn Hadrie (eine Synonym für Hitler, weil...) sieht, daß alles verloren ist<br />

erschießt sich der Größenwahnsinnige beim Festmahl.« Josef Stalin (selbst ausgebildeter<br />

Priester und hier als der »Große« bezeichnet), der nicht in besonderem Ansehen des Westen<br />

stand, schaffte tatsächlich das »Wunder« und damit die Wende an der Ostfront und eine Entscheidung<br />

zum Ende des Zweiten Weltkrieges. »Hadrie«/Hitler erschoß sich nach dem Festmahl<br />

- der Hochzeitstafel - 39 Stunden nachdem er Eva Braun geheiratet hatte, am 30. April 1945 im<br />

Führerbunker in Berlin selbst. Denken Sie immer noch, das es bloße vage Prophezeiungen, wie<br />

man sie bisher kannte, sind? Vers 3./11.: »Die Waffen kämpfen am Himmel für eine lange<br />

Saison. Der Baum (auch hier ist Hitler, zudem aber auch etwas anderes gemeint) inmitten der<br />

Stadt ist gefallen. Gesindel, Krätze, Schwert, die Fackel im Gesicht, wenn der Führer Hadrie<br />

(Hitler) fällt.« Dr. Centurio sah darin den Luftkampf um Berlin. Der Baum steht zum einen für<br />

den Führer Hitler und zudem für den Tiergarten-Park in der damaligen Reichshauptstadt Berlin.<br />

Die »Fackel im Gesicht« steht für die Verbrennung der Leiche Hitlers nach dessen Selbstmord.<br />

Es folgt ein Vers über die Zukunft nach dem Zweiten Weltkrieg. Vers 2./80.: »Nach dem Krieg<br />

der schändlichen Beredsamkeit findet sich für kurze Zeit eine falsche Ruhe ein. Man läßt<br />

nicht zu, daß die Großen (der NSDAP-Führung) frei ausgehen. Der Willkür der Feinde (der<br />

Alliierten) sind sie überlassen.« Laut Kurt Allgeier hat erst die »Propaganda« Hitlers und Goebbels<br />

die Deutschen in den Zweiten Weltkrieg getrieben. Wobei die propagandistische Verwendung<br />

der Verträge und Auflagen, welche Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg auferlegt worden<br />

waren, nur vorgeschoben wurden um tatsächlich ganz andere »deutsche« Ziele verfolgen zu<br />

können ... Die wahren Hintergründe und Motive der Nationalsozialisten, der MACHT X, aber<br />

auch der damaligen Alliierten müssen allerdings ganz anders gelegen haben - und bleiben<br />

(noch) etwas im Dunkeln. Wir werden sie aber später noch nachzeichnen. Im Fall der Nazis<br />

nahm »man« - besser die MACHT X fädelte dies so geschickt ein, daß niemand auch nur vermuten<br />

konnte, worin und weshalb das große <strong>Geheimnis</strong> im Plan X lag - an, daß Hitler der »Wiedergeborene«<br />

biblische »Menschensohn«, der nach den (damals) verkannten Nostradamusaussagen<br />

als »Chiren« verschlüsselt ist, welcher zunächst der Herrscher über Europa und dann über<br />

die ganze Erde werden würde. Eine (hier noch vage) Behauptung, die zwar im Augenblick für<br />

die »Historiker« sehr utopisch klingen mag, aber im eigentlichen Sinn schon dadurch ihre Begründung<br />

und ihre beweisfähigen Indizien findet, daß tatsächlich schon bekannt und belegt ist,<br />

daß Hitler unentwegt von einer »Vorsehung« in seinem und im Fall Deutschlands sprach - und<br />

die Eroberung Europas, wie der ganzen Welt plante und versuchte, um danach sein angenommenes<br />

»Tausendjähriges Reich« (siehe Entsprechungen in der Bibel - wortwörtlich!) zu begründen.<br />

Aussagen, Pläne und brutalste, wie unmenschlichste kriegerische Ausführungsversuche der Nazis,<br />

die an sich, so gesehen, in gar nicht mehr so merkwürdiger Weise, in den Nostradamus- und<br />

Johannes-Offenbarungs-Aussagen (beinahe wortwörtlich) wiederfinden lassen. Die Details,<br />

Hintergründe und Verstrickungen der MACHT X im Zusammenhang mit den Manipulationen<br />

innerhalb der Zeitreisen(den) und deren »Hintermänner« dazu folgen später, wenn wir etwas<br />

mehr über sie und die Hintergründe aus den Daten und Fakten der Geschichte und ihrer Bauwerke<br />

erfahren haben.<br />

Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten dann tatsächlich - im trügerischen »Frieden« - der Kalte<br />

Krieg und die Kriegsverbrecher-Prozesse. Wobei die Alliierten (zu aller erst die Hintermänner<br />

und Drahtzieher der MACHT X) nach dem Zweiten Weltkrieg <strong>größte</strong>nteils tatsächlich höchst<br />

willkürlich vorgingen und neben den meisten Industrie- und Produktionsanlagen (gingen meist<br />

in den Osten) auch solch hochkarätige Wissenschaftler und vor allem deren hochbrisantes Wis-<br />

132


sen mitnahmen, wie eben den Raketenpionier Wernher von Braun - den schon erwähnten späteren<br />

Chef der US-Raumfahrt-Behörde NASA und Mitkonstrukteuer von Pater Ernettis »Chronovisor«;<br />

der Maschine die alle Ereignisse aller Zeiten auf den Bildschirm zu holen vermag ...<br />

Nein, nein! - Ich kann fast Ihre jetzigen Gedanken lesen, Sie werden Ihre Zweifel sehr schnell<br />

ablegen, wenn Sie das Kapitel über den Zauberstoff Wasser - ja, das, welches Sie trinken! - gelesen<br />

haben. Was für eine Übermacht kann man mit solch einer Apparatur in die Realität und<br />

mit sehr, sehr schlechten Absichten umsetzen? Und sollte es vielleicht tatsächlich der Grund dafür<br />

gewesen sein, das man (MACHT X) den Nationalsozialismus lange zurück in der Zeit »installierte«,<br />

um an ganz bestimmte Details und <strong>Geheimnis</strong>se Deutschlands, Europas und der Naziwissenschaftlers<br />

selbst zu kommen? Sollte dies eventuell der eigentliche Grund für den Zweiten<br />

Weltkrieg gewesen sein? Daß MACHT X ihn nur deshalb anzettelte, um »danach« und deshalb<br />

die brillantesten Wissen Schaffer der Deutschen zu sich »retten« zu können? Einiges<br />

spricht dafür, denn anstatt die »Macher« des Nazi-Regimes für ihre Mitwirkung in der NS- und<br />

deren Tötungs-Apparatur zur Verantwortung zu ziehen, ließ man sie mehr oder weniger in ganz<br />

bestimmte Staaten »laufen«. Zuvorderst vorne bei den »Rettern«: Die USA, Großbritannien,<br />

Rußland, ... und als willfährige Helfer in der Hierarchie dieses MACHT X-Systems der Vatikan,<br />

das Rote Kreuz, ... - und einige rechte Potentaten in Südamerika ... Nur Zufälle? Vergißt man<br />

dabei nicht, was für Kapazitäten die Amerikaner, Engländer, Franzosen und die Russen in ihre<br />

wissenschaftliche Hände & Machtbereich bekamen und vergegenwärtigt sich, welche - heute<br />

alltäglichen - Erfindungen ihren Ursprung im Vor- und Nazi-Deutschland hatten, ebenso welche<br />

Rolle die Deutschen während Jahrhunderten in Europa spielten - und welches vor-zeitliche Wissen<br />

sie während ihrer Zeit dieser Macht und insbesondere von 1000 n.Chr. bis zu Hitler »sammeln«<br />

konnten -, dann kann man sich in etwa vorstellen, weshalb dies nach dem großen<br />

Schlachten der Nationen so gehandhabt wurde. Sie werden es etwas weiter hinten nachlesen<br />

können, um was es dabei tatsächlich ging - und weshalb man es nicht in gewöhnlichen Geschichtsbüchern<br />

wiederfindet: als das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes«, der MACHT X und deren<br />

Plan X sowieso. Aber genauso, wo die Welt heute stünde, wenn Hitler nicht ein solcher Judenhasser<br />

- Ironie des Schicksal, wegen Einstein und anderen - gewesen wäre, den Jinn aus der<br />

Flasche (die Atombombe) zuerst »befreit« hätte und deswegen als Sieger aus dem Zweiten<br />

Weltkrieg gegangen wäre ... Die MACHT X spielte dabei ein wahres »Fußball«Spiel auf dem<br />

Grad einer superscharfen Rasierklinge, um an ein ganz bestimmtes Wissen zu kommen und ein<br />

anderes zum Teil zu löschen ...<br />

Spinnerei, Phantasie oder Wirklichkeit und Tatsache? - U-F-Os<br />

Schon etwas weiter oben hatten wir einige sehr interessante Aussagen dazu. Sehen wir jetzt einmal,<br />

was die Hohe Politik der USA darüber weiß.<br />

1973: Drei Jahre bevor er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde, hatte auch Jimmy<br />

Carter seine Begegnung mit einem UFO. Mit ihm zusammen sahen es noch zwanzig andere<br />

Menschen. Kurze Zeit später kündigte Carter dann noch großspurig an: »Wenn ich ins Weiße<br />

Haus einziehe, werde ich dafür sorgen, daß alle Informationen, die es in diesem Lande über<br />

UFO-Sichtungen gibt, der Öffentlichkeit und den Wissenschaftlern zugänglich gemacht werden.«<br />

Jimmy Carter war bereits zwei Jahre Präsident der USA, als der Leiter eines Ausschusses<br />

des Nationalen Untersuchungskomitee zur Erforschung von Phänomenen im Luftraum (National<br />

Investigation Commitee on Aerial Phenomena) - Jack Acuff - in Washington erklärte: »Sollte<br />

ein Präsident der Vereinigten Staaten jemals das bisher noch nie veröffentlichte Material<br />

über UFOs freigeben, das in den nationalen Archiven unter Verschluß liegt, wird es eine<br />

Sensation für die wissenschaftliche Welt und zugleich von unübersehbarem Nutzen für die<br />

Allgemeinheit sein. Es ist von <strong>größte</strong>r Wichtigkeit, daß eine Persönlichkeit wie Carter eine<br />

solche Erklärung abgegeben hat ...«<br />

133


2001 - und somit 28 Jahre nach Präsident Jimmy Carters Ankündigung - wartet die angeblich<br />

»demokratische« amerikanische, wie die Welt-Öffentlichkeit immer noch ganz vergebens auf<br />

diese uneingeschränkte Archivöffnungen zu Material, das sie bezahlt hat und das somit ihr uneingeschränktes<br />

Mit-Eigentum ist. Es stellen sich zwei logische Fragen: A) W-a-r-u-m und B)<br />

leben WIR vielleicht gar nicht in Demokratien, in denen alle - nur verliehene - Macht vom Volk<br />

ausgeht, sondern von MACHT X? Interessant ist hierzu auch zu wissen, daß kein Geringerer als<br />

Ronald Reagan, seines Zeichens ebenfalls Ex-Präsident der USA und bekanntermaßen ausgesprochener<br />

»Soviet«-Hasser (berühmt berüchtigt ist seine »Mikrophonprobe« von Anfang der<br />

1980er Jahre: »... Test, Test, Test, 1, 2, 3, sehr geehrte Damen und Herren ..., ich schätze mich<br />

glücklich, Ihnen mitteilen zu können, daß wir vor zwanzig Minuten mit der Bombardierung<br />

Moskaus begonnen haben«, wie es fast wortgleich durch die Weltmedien ging) mehrfach öffentlich<br />

die Frage angesprochen hatte, welche Bedeutung es wohl hätte, wenn wir alle in der Welt<br />

realisieren würden, »daß es eine außerirdische Macht gibt«. Und Reagan hatte damals auch festgestellt,<br />

daß er sogar die geheimen Technologien des (angeblich gestarteten) Star Wars /SDI-<br />

Programms mit der angeblich so »gehaßten« kommunistischen Sowjetunion - also dem Erzfeind<br />

der USA des »Kalten Krieges« - teilen würde, wenn es darum ginge, »... sie gegen einen potentiellen<br />

Gegner von außen einzusetzen.«<br />

Welche/n Beweiskraft und Sinn Sie dieser Bemerkungen und den bisherigen Fakten beimessen<br />

wollen, bleibt Ihnen leider (noch) alleine überlassen! Andererseits erhält dies seit den Aufnahmen<br />

des Space Shuttle Discovery, Flug STS 48 vom 15. September 1991 eine neue Dimension,<br />

die durch wiederholte Zwischenfälle der selben Art - wie zum Beispiel beim Flug STS 80 - erweitert<br />

wurde. Während Flug STS 48 die Erde umrundete, filmte es glühende Objekte, die sich<br />

schnell bewegten. Eines flog zunächst mit konstanter Geschwindigkeit und Richtung, dann<br />

machte es plötzlich eine Kehrtwende um 180 Grad und beschleunigte ... Unmittelbar darauf<br />

schossen zwei schwächere Lichter vorbei, genau durch den Punkt hindurch, an dem sich gerade<br />

noch das unbekannte Objekt befunden hatte. Der Astrophysiker Professor Jack Kasher von der<br />

Universität Nebraska - der die Video-Bänder analysiert hatte - widersprach den NASA-Ausführungen<br />

energisch, die dieses Phänomen als »Eisbrocken die sich vom Shuttle gelöst hätten« ausgaben<br />

und kommt zum gravierenden Schluß: »Die Körper besitzen Eigenschaften, wie sie sich<br />

nur abbilden, wenn die Entfernung groß ist. Entsprechend groß müssen auch die Objekte<br />

und ihre Geschwindigkeit gewesen sein. Allein schon die enorm abrupte Richtungsänderung<br />

der hellen Objekte sei durch Eispartikel nicht zu erklären. Hier wurden Geschosse auf ein<br />

unidentifiziertes Zielobjekt abgefeuert.«<br />

Von Reagan wissen wir heute, daß er das so genannte »Star Wars«-Projekt auf den Weg brachte<br />

(oder bringen wollte?, und nach Horoskopen zu regieren pflegte - wie seine Frau selbst sagt).<br />

Damals allerdings mit der Begründung, daß man sich mit Star Wars gegen ankommende ballistische<br />

interkontinentale Atom-Raketen des Kalten-Krieg-Gegners Sowjetunion schützen wolle.<br />

Wirklich und alleine der Grund? Nein-nein! Auffällig im Zusammenhang mit dem SDI-Projekt<br />

und unserem Grundthema ist jedenfalls, daß sehr viele nicht ganz natürliche »Todesfälle« bei<br />

Ingenieuren, Technikern und anderen wichtigen, mit dem Programm befaßten Personen auftraten,<br />

die sowohl in zeitlichen, wie auch hinsichtlich der sonstigen Todes-»Umstände« dafür sprechen,<br />

daß hier wohl sehr massiv »nachgeholfen« wurde ... (Siehe dazu Andreas von Retiys<br />

schon genannte »UFO-Connection«.) Wollte man - also MACHT X - dadurch vielleicht verhindern,<br />

daß ganz bestimmte Details dieser oder besser einer »verbotenen«, weil 50 Jahre aus der<br />

Zukunft stammenden Technologie und ihrer Möglichkeiten - »Schicksal«-Manipulation durch<br />

Zeitreisen: siehe weiter hinten im Buch - an die Öffentlichkeit gelangen konnten und damit<br />

»Gottes« <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> in die Öffentlichkeit kommen und damit MACHT X und Plan X<br />

auffliegen könnte? Noch wissen wir es nicht ...<br />

Ganz sicher ist allerdings, schließlich ging es voller Stolz durch die Medien, daß die USA eine<br />

Hi-Tec-LASER-Waffe entwickelten und bauten, welche (offiziell gemeldet) eine Fläche von nur<br />

134


wenigen Quadratmetern auf eine Entfernung von 400 (!) Kilometern sicher treffen kann ... Viel<br />

weiter, oder besser gesagt höher, fliegen Space Shuttle´ auch nicht (wie auch die beschriebenen<br />

und gefilmten »unbekannten (fliegenden) Objekte«, welche die NASA als »Eisstückchen« ausgab).<br />

Sollte die NASA die Öffentlichkeit (nicht nur in dieser Sache; siehe »Marsgesicht« und<br />

dessen Konsequenzen für unsere Geschichte, wie die zweifelhaften NASA-Erklärungen dazu)<br />

bewußt verkohlen und sich das auch noch mit Steuergeldern im Auftrag der MACHT X bezahlen<br />

lassen? Was haben die Regierungen (mir bekannt sind es Sieben plus Eine, die darin auf<br />

höchster Ebene - teilweise! - eingeweiht sein müssen) dieser Welt und insbesondere der Großmächte,<br />

wie der Vereinigten Staaten von Amerika tatsächlich zu verbergen? Wie groß müssen<br />

ihre <strong>Geheimnis</strong>se in Wirklichkeit und in bezug auf »extraterrestrisches« Leben, Wissen und<br />

Technologien sein? Und wie groß oder tatsächlich gefährlich ist es für ihren MACHT X-erhalt<br />

(gerne als die angebliche innere Sicherheit bei »lästigen« Fragen zum UFO-Phänomen abgewiesen),<br />

wenn sie es noch nicht einmal ihren eigenen superdemokratischen Bürgern beichten können?<br />

Aber die brennendste Frage muß hier lauten: Was bitte stellen sie - nicht die als zahlendes<br />

»Beiwerk« mißbrauchten Bürger dieser Welt -, oder die MACHT X mit diesen Technologien<br />

möglicherweise im Verborgenen »unserer« physikalischen Vergangenheit an? Eine Antwort und<br />

einen weiteren kleinen Einblick könnte das nächste Kapitel bieten und aufzeigen ...<br />

Schneller als Licht ! - Neue Erkenntnisse über Neutrinos.<br />

So ging es durch die Medien; und so titelte der SÜDKURIER in einer Beilage zur Rubrik Wissenschaft<br />

und Technik am 12.9.1997: »Schneller als das Licht sollen Neutrinos durch das<br />

Weltall rasen können. Mit diesem Modell möchten zumindest polnische Wissenschaftler erklären,<br />

warum irdische Nachweisgeräte nur ein Drittel der geisterhaften Elementarteilchen<br />

verzeichnen, die aus den Kernreaktionen in der Sonne zu erwarten wären. Dieser Fehlbetrag<br />

beschäftigt Physiker seit langem. Über diesen neuen Denkansatz berichtet das britische<br />

Fachjournal ‚New Scientist‘. Zwar kann Albert Einstein zufolge kein Teilchen auf Lichtgeschwindigkeit<br />

oder gar darüber beschleunigt werden. Doch das Team um Jakub Remblienski<br />

von der Universität Lodz (Polen) geht davon aus, daß die Neutrinos bereits als überlichtschnelle<br />

Teilchen geboren werden. Solche bislang hypothetische ‚Tachyonen‘ (griech. tachys<br />

= schnell) zeichnen sich unter anderem durch eine so genannte imaginäre Masse aus - die<br />

mathematische Wurzel aus einer negativen Zahl ...« Zwei kleine Worte in diesem Bericht sind<br />

unsere magischen »Zauberworte« zum Lösen eines weiteren Teils des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses<br />

»Gottes« und heißen: Imaginäre Masse. Mit dieser imaginären Masse und ihrer mathematischen<br />

Wurzel aus einer negativen Zahl können wir mathematisch auch unser oben angeführtes Huhn-<br />

Ei-Huhn-Rätsel lösen, welches das aller erste Ei quasi real aus dem Nichts »zaubert«. Wobei es<br />

das Nichts (allerdings bisher nur gedacht!) gar nicht geben kann. Was verständlich ausgedrückt<br />

bedeutet; diese Teilchen kommen buchstäblich real (aber nur scheinbar) aus dem »Nichts« -<br />

oder besser erfaßt aus einer Art paralleler Nebenwelt/en (bspw. der Zukunft oder einer Dimensionswelt<br />

mit anderem physikalischen Vorzeichen) oder einem gigantischen selbstlebenden, -denkenden<br />

und -produzierenden intelligentem Materie-Meer, welches nie versiegen (dies könnte<br />

übrigens den Zustand vor dem »Ur-Knall« hyperlogisch erklären), das gleichzeitig neben unserer<br />

eigenen Welt existiert. (Bitte beachten Sie dazu einige Kapitel weiter Pythagoras Aussage<br />

und das Kapitel »Materie aus Licht«, welche die Zusammenhänge zur Lösung des scheinbaren<br />

Paradoxon liefern. Und haben Sie Nachsicht mit mir, ich bin weder Physiker noch Mathematiker:<br />

aber die werden es etwas später sicher verstehen, was gemeint ist und dann dafür die Beweisbasis<br />

liefern.)<br />

Nach Remblienski gab es in den vergangenen zehn Jahren mindestens zehn Experimente, die<br />

auf eine imaginäre - also »real« gar nicht vorhandene - Neutrinomasse hingewiesen haben.<br />

Solch schnellen Neutrinos ist es möglich, auf dem Weg von der Sonne zur Erde auf eine eigentlich<br />

physikalisch (nach heute bekannten Gesetzen) »verbotene« Weise in drei andere Teilchen<br />

135


zu zerfallen - und so könnte der Neutrino-Fehlbetrag erklärt werden. <strong>Das</strong> polnische Modell<br />

funktioniert allerdings - und dies ist das scheinbar »negative« dabei - nur für einen hohen Preis:<br />

»Sollten Tachyonen tatsächlich existieren, dann müßten die Physiker die einsteinsche Relativitätstheorie<br />

über Bord werfen oder zumindest weiterentwickeln«, wie der Physiker es milde<br />

ausdrückte. Fragen wir also logischerweise: Was eigentlich sind Neutrinos? Neutrinos (= eigentlich<br />

kleines Neutron) sind stabile, elektrisch neutrale Elementarteilchen, die in drei Arten sowie<br />

den entsprechenden Antiteilchen - also Gegenteilchen - vorkommen. Neutrinos sind als die so<br />

genannten Datenträger allerdings auch der Grundstoff aus dem Zeitreisen prinzipiell gemacht<br />

werden können. Denn diese »kleinen Neutronen« haben eine wesentliche physikalische Eigenschaft,<br />

welche dazu nötig ist: Sie sind überlichtschnell - und können somit die Wirkung vor der<br />

Ursache bewirken. »Prophezeiungen« der aus unserer Sicht noch gar nicht vorhandenen Zukunft<br />

werden dadurch mathematisch-physikalisch möglich, weil die Zeit Zukunft nur ein Teil der<br />

Ewigkeit und neben den anderen Zeiten (schon) immer und seit dem so genannten Ur-Knall<br />

existent war und ist.<br />

Die Möglichkeit des »Wie« hätten wir damit also gefunden und werden sie im Verlauf dieser<br />

Arbeit Stück für Stück aus vielen anderen Be- und Umschreibungen und Zusammenhängen vorstellen.<br />

Zunächst sollten wir allerdings die nächste Frage zu den UFOs klären: Roswell-<br />

UFO-Unfall, Bibel-Helicopter, Johannes-Offenbarung, Nostradamus-Verse und Prophezeiungen:<br />

Wie paßt das alles zusammen?<br />

MEin Hollywood-Science-fiction-Drehbuch und die hierbei zu beweisende Theorie ...<br />

... und Realität lautet: »I had a Dream!« (nach John F. Kennedy und seinem Schicksal, das uns<br />

die Institutionen der MACHT X und ihren Aufbau später verraten wird), ich hatte einen Traum<br />

was und wie es geschehen sein könnte (und was noch immer geschieht!), den ich Ihnen nun im<br />

Telegrammstil vorstellen möchte.<br />

In der Nacht vom 4./5. Juli 1947 und damit ausgerechnet, aber nicht zufällig zum »Independence<br />

Day« stürzte in Roswell, (zunächst aus welchem Grund auch immer), ein so genanntes<br />

Unbekanntes Fliegendes Objekt ab, von dem man bisher immer dachte, daß es außerirdischen<br />

Ursprungs wäre.<br />

Gleichzeitig stürzte ein zweites UFO (unweit vom ersten) auf die Erde. <strong>Das</strong> zumindest behauptet<br />

Stanton T. Friedman - amerikanischer Atomphysiker - in einem seiner Bücher. Wir erinnern<br />

uns: Friedman war 1978 derjenige, der den Roswell-Unfall neu aufrollte, untersuchte und unzählige<br />

Zeugen dazu ausfindig machte und befragte. Demnach ist beim Absturzort (nahe San<br />

Augustin /New Mexico, 240 Kilometer westlich von Corona/Roswell) ein zweites UFO abgestürzt,<br />

das als großes metallisches halbmondförmiges Objekt beschrieben wurde und im Boden<br />

stecken blieb. Zumindest dieses UFO (und wie wir erfahren hatten später noch andere) wurde<br />

von der US-Air-Force geborgen, wie es auch Col. Philip J. Corso in »Der Tag nach Roswell«<br />

sehr detailliert beschreibt. Die US-Air-Force gab dann zunächst - als eine Art ungewolltem<br />

»Medienunfall« eines »voreiligen« Offiziers - den Absturz des »Roswell-UFO« bekannt, zog<br />

aber, als ihr die Konsequenzen dieser Veröffentlichung bewußt wurden - oder ein Teil der<br />

MACHT X davon Wind bekam -, einige Tage später diese Meldung wieder zurück. Und brachte<br />

so wenige Tage später, statt dessen - aber bis heute neurotisch immer wieder - immer wildere<br />

Erklärungen, um zu belegen, um was es sich bei dem UFO tatsächlich gehandelt haben soll. Um<br />

alles mögliche eben, nur um kein »unbekanntes fliegendes Objekt«! Stellen Sie sich vor, Sie<br />

hätten vor 54 Jahren und damals als 7-jähriger Lausbube oder -Mädchen irgend etwas angestellt,<br />

das zwar schwer wiegt, aber dann doch wieder nicht so schwer. Sie kamen damals gleich in Verdacht,<br />

daß nur Sie es gewesen sein können - und so werden Sie von Zeit zu Zeit darauf angesprochen,<br />

wie es denn wirklich war: Ihnen werden neue Indizien präsentiert und Aussagen von<br />

Zeugen. Sie geben aber nicht zu, daß Sie bspw. beim Äpfelklauen einen Zaun zerstört und dann<br />

auch noch unbeabsichtigt einen Brand in dem »Kleingartenhäuschen« zu verantworten hätten,<br />

136


sondern bestreiten es immer wieder. Allerdings hatten Sie zunächst zugegeben, das Sie wußten,<br />

daß es ein Brand war. Später sagen Sie dann, daß Sie mit dem Ihnen zur Last gelegten Erdbeben<br />

nichts zu tun hatten, obwohl Sie wissen, das es ja um einen Brand ging ... Noch später sagen Sie<br />

dann, daß Sie nichts mit der Überflutung zu tun hatten, obwohl es ja ein Brand war ... Und so<br />

weiter und so fort über 54 Jahre hinweg erfinden Sie immer neue Aliasdinge, welche nie zur<br />

Sprache standen, um Ihren Apfeldiebstahl & nicht verschuldeten Brand nicht zugeben zu müssen.<br />

Wer würde sich jemals so verhalten, wenn er sich denn tatsächlich nichts vorzuwerfen hat,<br />

als einen läppischen (angeblichen) »Ballon-Absturz«? Wieso also blieb die US-Air-Force - und<br />

alle anderen Institutionen - nicht einfach bei ihrer Ballon-Absturzgeschichte, sondern behaupteten<br />

einmal, es wäre ein Ballon gewesen, dann Dummy-Puppen, dann Testflugzeuge, dann was<br />

weiß der Geier?<br />

Wäre es also tatsächlich nur ein unbekanntes fliegendes Objekt - dafür haben wir ja Zeugenberichte<br />

und -Schilderungen - gewesen, bei dem es nur um 50 Jahre in der Zukunft liegende Flugzeug-Technologien<br />

ging, dann ist doch nichts dabei dies zuzugeben: Da die oben aufgeführten<br />

Flugzeugtypen ja tatsächlich mit konstruktiven Teilen davon fliegen. Es geht also logischerweise<br />

gar nicht um die UFOs und ihre fortschrittlichen Fähigkeiten, sondern noch um etwas sehr,<br />

sehr viel größeres ... Nur: Was könnte man wirklich vertuschen wollen und weshalb? Stanton T.<br />

Friedman liefert in einem Interview, welches er dem Magazin »Faktor X« (Nr. 8) gab, einige unschlagbare<br />

Argumente und Gründe, um was es tatsächlich im Gesamten und im Zusammenhang<br />

mit MACHT X gehen könnte: ja muß. Allerdings ohne etwas von meiner »Theorie« oder gar<br />

mir zu wissen. So gab er mögliche Antworten auf diese Fragen um die UFOs und ihre Insassen:<br />

»Ich denke, jede Regierung hat fünf Hauptgründe dies zu tun. Zunächst einmal, will sie ungestört<br />

herausfinden wie UFOs funktionieren, da sich daraus wunderbare Waffen- und Verteidigungssysteme<br />

entwickeln lassen.« (Was Col. Corso in »Der Tag nach Roswell« und andere<br />

so beschreiben und der ehemalige Präsident von IBM es - zudem - bestätigte.)<br />

2. soll verhindert werden, daß feindliche Staaten ihr zuvorkommen. 3. wäre es Wasser auf die<br />

Mühlen der Jüngeren Generation, die zunehmend ein planetares statt nationales Bewußtsein<br />

entwickelt. ... Wohl keine Regierung (und Wirtschaftsmacht /MACHT X) wäre begeistert von<br />

der Vorstellung, daß sich ihre Bürger nicht mehr ihr, sondern dem Planeten Erde verpflichtet<br />

fühlen. 4. gibt es fundamentalistische Religionssysteme, nach deren Lehren WIR die einzigen<br />

intelligenten Lebewesen im Universum und UFOs das Werk des Teufels sind. Diese Leute haben<br />

großen politischen Einfluß und kämen in große Schwierigkeiten, wären ihre Dogmen<br />

(‚Glaubens‘-/ Dummhaltungsgrundsätze) nicht länger glaubwürdig. 5. würde ein wirtschaftliches<br />

Chaos entstehen ...« Soweit also der wichtigste Teil der Gründe und Motive weshalb<br />

man dieses Phänomen - wortwörtlich - um jeden Preis hüten und verbergen muß. Behalten Sie<br />

aber einmal die Antworten im Auge. Gehen wir weiter in unserem Gedankengang: Die US-Air-<br />

Force birgt also das zweite UFO und bringt es an einen geheimen Ort auf einer ihrer unzähligen<br />

Top-Secret-Air-Bases oder unterirdische topgeheimen Militärbunker (hier bietet sich - unter anderem<br />

- »Area 51«/Dreamland wunderbar an: aber siehe auch später).<br />

Nach einiger Zeit kommt man hinter das <strong>Geheimnis</strong>, wie man dieses UFO-Ding einschaltet und<br />

bedient. Seiner Technik kommt man nicht so schnell auf die Schliche, weil diese (noch) Lichtjahre<br />

(ca. 50 bis xxx Jahre) von der eigenen weiterentwickelt ist. Man versteht sie zu-nächst<br />

auch noch nicht, weil die eigene Entwicklung in den Hauptsparten noch nicht so weit fortgeschritten<br />

sein kann, um die UFO-Technologie auch nur im Ansatz physikalisch nachvollziehen<br />

und verstehen zu können. Man muß erst einen Weg finden, um dieses Manko auszuschalten! So<br />

geht man den logischten aller Wege: Weniger wichtige, weil zu dieser Zeit nicht sofort als »Alien«-Technologie<br />

identifizierbare, Teile werden vom ersten UFO demontiert oder aus dem zweiten<br />

- besser erhaltenen - Crash-UFO ausgebaut und verschiedenen Technologie- und Rüstungs-<br />

Konzernen zu allgemeinen Analysen überlassen. Jeder Analytiker erhält dabei immer nur ein<br />

Bauteil, daß sich nicht ohne Weiteres als XXL-Hi-hi-tec-Zukunfts-UFO-Teil erkennen läßt.<br />

137


Schließlich schreibt man noch die Wissens- und Technikzeit um 1950: und UFOs galten damals<br />

(wenn überhaupt) als blanker Aberglaube oder Hirngespinste irgendwelcher »Verrückter«: Werk<br />

des Teufels. Ziel und Zweck dieser Teile-Analysen ist es, den Stand der eigenen Technologie<br />

und des Wissens so schnell als möglich auf den der UFOs zu bringen. Denn, wenn diese Dinger<br />

aus der Zukunft kamen - was man zunächst nicht zwingend wissen mußte -, dann mußte man ja<br />

die eigene zeitlineare Entwicklung - trotz oder gerade wegen des unnatürlichen (typisches Ei-<br />

Huhn-Ei-Paradoxons oder der so genannte Lasereffekt, bei dem anfänglich schwaches Licht so<br />

lange mit und durch sich selbst aufgeblasen wird, bis es letztendlich fast alles schneiden kann:<br />

was auch mit Wissen funktioniert) mit einem Gegenstand aus dem Nichts, was in diesem Fall<br />

die linearzeitliche Zukunft ist) - in jedem einzelnen Entwicklungsschritt Wissen schaffend, wissenstechnisch<br />

und verfahrenstechnisch nachvollziehen, verstehen, konstruieren, bauen und ständig<br />

weiter entwickeln muß, weil es die zukünftigen UFOs und ihre Technologie sonst in der Zukunft<br />

nicht geben könnte (Gesetz der kausal-linearen Logik). Daran führt kein Weg vorbei. Dies<br />

gibt der Aussage Josef Blumrich‘ in zweierlei Hinsicht einen Sinn und Recht: Zum Einen sagte<br />

er ja, daß die US-Raumfahrtbehörde (NASA) bereits einige Zeit - um 1955-60 - bevor er sich an<br />

die Widerlegung Erich von Dänikens Ezechiel-Bibel-»UFO« machte - ca. 1969-70 -, mit solchen<br />

futuristischen Fluggeräten experimentierte. Und zum anderen war er es dann als NASA-<br />

Mitarbeiter mit seinem Team selbst, der aus der Bibel über 2000 Jahre »alte« UFO-Technologien<br />

zauberte, die im Umkehrsinn ebenso aus der Gegenwart dorthin gekommen sein können -<br />

was den Sethos-Tempel-Hubschrauber auch erklärt. Wie gesagt, diese »Zeit«-Stellung muß und<br />

kann sich nicht widersprechen, denn sie zeigt eindeutig das oben beschriebene Ei-Huhn-Ei-Paradoxon<br />

in seiner realphysikalischen Form von nicht zeitlinearer, sondern zeitenspiraler Wirkung-vor-Ursache-vor-Wirkung-Phase.<br />

Zudem waren und sind es zumeist US-Labors und Behörden, welche damit beauftragt wurden,<br />

die ständig irgendwelche Aufträge von der Regierung (der MACHT X dahinter) und den Militärs<br />

erhalten. Hierbei gilt ja bekanntlich die Weisheit: Wessen Brot ich Eß, dessen Lied ich sing!<br />

- Und stelle dazu keine (sowieso unmöglichen, weil nie zu beantwortenden) Fragen: Unisono<br />

hörte man also von allen: »UFOs gibt es nicht, weil es sie nicht geben kann, weil wir das so sagen!«<br />

Auffällig sind dabei und dazu alle (angeblichen) US-Entwicklungen seit dem Juli 1947,<br />

die relativ »plötzlich« sehr große Schritte machten. Beispiele gibt es Tausende, so daß ich das<br />

Aufzählen - bis auf einen Fakt - (wo es nun aber noch komplizierter wird, weil ich nun ein Detail<br />

preisgebe, das bisher auch bei der NASA (so) nicht bekannt und bewußt war, und in diese<br />

aus dem Nichts Zeiten-Schleife erst von mir eingefügt werden wird) vernachlässigen kann: Col.<br />

Corso beschreibt in »Der Tag nach Roswell« - ab Seite 246 - das Thema »Glasfiberoptik« und<br />

gibt hierbei eine Beschreibung der UFO-Steuerungskonsole ab (wenn Sie sich das Buch besorgen,<br />

dann lesen Sie bitte diesen Abschnitt nach; dann nehmen Sie sich eine Bibel zur Hand und<br />

gehen dort in die Johannes-Offenbarung. Dort betrachten Sie sich einmal die Beschreibung des<br />

»Neuen Jerusalem«, wie es vom »Himmel« herabkommen soll. Lenken Sie nun Ihr Augenmerk<br />

auf die »Baubeschreibung« dieser »Stadt« (gigantisches UFO wäre wohl passender) und hier<br />

insbesondere auf die zwölf Edelsteine und sehen sich zudem deren physikalische Eigenschaften<br />

in Verbindung mit dem Physikfaktor LICHT an. Sie können allerdings natürlich auch warten<br />

und sich die Arbeit und die Sucherei sparen, bis ich zu diesem (Bibel-Zeitmaschine-Konstruktions-)<br />

Teil komme. (Nicht Lachen!; sehen Sie sich im oberen Teil die Bibel-Patente von NASA-<br />

Ingenieur Josef F. Blumrich an und geben Sie mir eine logische und kausale Antwort, wie dies<br />

denn möglich ist ... Entweder Ihnen wird dann das Lachen vergehen oder Sie haben dann erst<br />

recht einen Grund über mich zu lachen.) Denn auch die altindischen Texte liefern die schönsten<br />

»unglaublichen« aber »leider« zu technisch geratenen Beschreibungen, zu denen wir dann kommen,<br />

wenn wir genug über die natürliche Physik dazu wissen. Weiter in der »Theorie«: Nach<br />

dem Wiederzusammenbau etwa gegen 1955-1985 ist das zweite UFO (oder ein entsprechender<br />

Nachbau) wieder voll funktionsfähig und einsatzbereit. Grundsätzlich entspricht dieses UFO al-<br />

138


lerdings einer deutschen Entwicklung, die zwischen 1933 und 1945 unter den Nazis betrieben<br />

wurde - und von Rolf Schriever erfunden wurde.<br />

Schrievers Erfindung basierte auf einer Entdeckung des französischen Physikers de Sanderval,<br />

der schon 1885 bewiesen hatte, daß zum fliegen nicht unbedingt ein vogelschwingenähnlicher<br />

Flügel nötig ist. (Aerodynamik ist spätestens seit dem »Stealth«-Bomber auch nicht mehr das<br />

was sie einmal war, wenn man den Computer-Piloten fliegen läßt. Womit ich aber nicht sagen<br />

möchte, daß UFOs die aerodynamischen Vorzüge der Luft zum Fliegen überhaupt je brauchen.)<br />

Rolf Schriever baute schon in den 1930er Jahren einen drei Tonnen schweren »Flugkreisel« mit<br />

14,40 Metern Durchmesser, der im Februar 1945 in Prag erprobt worden sei und hohe Überschallgeschwindigkeit<br />

erreichte! Dr. Miethe, ein anderer Konstrukteur der Nazi-Rüstungsindustrie,<br />

entwickelte eine »Flugscheibe«, die auch sagenhafte Flugleistungen erreicht haben soll.<br />

Schließlich die kanadische Firma AVRO baute in den 1950er Jahren einen »fliegenden Diskus«<br />

(im Auftrag der US-Air-Force), der auch einer fliegenden »Untertasse« (UFO) zum verwechseln<br />

ähnlich sieht. John Roy Robert Searl (oben vage angedeutet), ein englischer Erfinder, entwickelte<br />

bereits ab 1950 ein wahres Perpetuum Mobile, das alle Attribute der modernen UFO-Sichtungen<br />

und ihrer physikalischen »Phänomene« sein eigen nennt, und begibt sich damit auf einen<br />

wahren Krimi-Trip, wenn man seine Geschichte und die seiner hyper-revolutionären UFO-Antriebs-Erfindung<br />

- wie sie von Hartwig Hausdorf in seinem Buch »Wenn Götter Gott spielen«<br />

nacherzählt wird - glaubt. Außerirdische UFOs müssen es also nicht unbedingt sein, wenn Sie<br />

mal eines zu Gesicht bekommen oder unter einem so genannten Missing Time-Syndrom leiden.<br />

Vielleicht sind es ja Ihre Ur-ur-Enkelkinder, die einmal sehen wollen, wie ihre Ur-ur-Großeltern<br />

lebten und von was sie sich (im MACHT X-Sinn) beeinflussen ließen. Davon etwas später sehr<br />

viel Unangenehmes im Sinn der »Prophezeiungen« mehr. Verfolgt man also diese technischen<br />

UFO-Entwicklungen weiter (bspw. den Stealth-Bomber F 117A) und rechnet noch 100 Jahre<br />

Entwicklung ab 1950 dazu, so kommt man zeitlich-linear gesehen zu den schönsten und technisch<br />

- in von 1950-1998 - unverständlichsten UFOs und ihren Sichtungen, die von dieser Erde,<br />

aber aus einer anderen Zeitdimension stammen (können?)! Auch dies eine Erklärung dafür, daß<br />

sie real und existent sind? Während allen Zeiten und als »Gott II.« verkannt?! Denn »Gott«<br />

dürfte sich wohl schon bald als bloßer Irdischer erweisen. Denken Sie bitte, sobald Sie mit dem<br />

Standart-Skeptikerspruch »... ja, aber ...« ansetzen wollen, immer schön an die interaktive virtuelle<br />

Realität von »Zurück in die Zukunft«, an Null-Zeit (ich Reise am 24.12.1998 um 24.00 Uhr<br />

ins Jahr 2500 v.Chr., halte mich dort 20 Jahre lang auf und reise pünktlich und durch die Schnelligkeit<br />

der Reise nicht gealtert zum 24.12.1998 um 24.00 Uhr wieder zurück - und war folglich<br />

»nie« und ohne zu altern? weg) und an die Aussagen zur Zeit von Nostradamus, Einstein,<br />

Hawking und Co. Vielleicht ist Ihnen die Skepsis nun vergangen? Und wenn nicht: am Ende<br />

dieses Buches werden Sie zumindest sehr viel Kopfweh bekommen, wenn Sie versuchen all die<br />

Daten und Fakten nach unserer bisherigen Logik von Raum, Zeit und anderem zu erklär-en.<br />

Nach zunächst zaghaften Versuchen, stellt sich im Fall des Roswell-UFOs nach einiger Zeit (gegen<br />

1965/1998) heraus, daß das UFO tatsächlich gar kein Fluggerät ist, sondern eine »Zeitmaschine«<br />

mit physikalischen »Flug«Möglichkeiten, die wir uns (zum offiziellen 2001-er) Stand<br />

der Technik, noch nicht einmal in unseren kühnsten Träumen vorstellen könnten. <strong>Das</strong> Roswell-<br />

UFO besitzt einen Antrieb und eine Technik, die in der Zukunft (gemessen an den Entwicklungen<br />

und Entdeckungen der letzten fünfzig Jahre, auf die zukünftigen hoch gerechnet) so selbstverständlich<br />

sein wird, wie die Entwicklung der PCs und ihrer Fähigkeiten von 1980 bis heute<br />

(2001) es ist. Oder Photonik-Computer (Faktor LICHT! und seine nach wie vor noch sehr unbekannten<br />

<strong>Geheimnis</strong>se) in 5-10 Jahren sein werden. Eine »Annahme«, welche die Aussage von<br />

Jack Acuff, den Berater von Ex-Präsident Jimmy Carter, voll bestätigt und eher nur - stark untertrieben<br />

- noch arg blaß aussehen läßt. Allerdings hat diese Geschichte (die der Entwicklung<br />

dieser Technologien) einen Haken: Macht man diese ganze Entwicklung durch das Roswell-<br />

UFO (aus der Zukunft?) ausgelöst - nach dem Zeit-paradoxon - nicht Schritt für Schritt von Null<br />

139


neu durch, dann wird es dieses Roswell-UFO möglicherweise nicht mehr geben, wenn man die<br />

technischen Schritte unterbrechen würde ... Leuchten Ihnen in diesem Zusammenhang die Billiarden<br />

Militär-Forschungs-Ausgaben nicht irgendwie ein, weil man so quasi durch das Nichts<br />

(die eigene Zukunft) unter Entwicklungsdruck gesetzt wird? Tut man dies nicht, dann würde das<br />

Roswell-UFO ja gar nicht entwickelt, gebaut und könnte so folglich auch nicht 1947 in die Vergangenheit<br />

Reisen und bei Roswell - nahe des bedeutendsten Atom-Forschungslabors (Los Alamos)<br />

abstürzen, der MACHT X in die Hände geraten, die Zeit nicht verändert werden - und somit<br />

»puff«, plötzlich hätten wir vielleicht eine ganz andere Realität, Frieden, Freiheit, Brüderlichkeit<br />

und wer weiß was sonst noch alles Gute ... Logisch?! Und unsere Vergangenheit und<br />

Zukunft wären ganz anders: So jungfräulich, natürlich und unberührt und mit alten »Göttern«<br />

bevölkert ..., mit einer Gegenwart ohne böse »Prophezeiungen«, die mit weniger Kriegen und<br />

einem ganz anderen Verständnis von GOTT auskommen könnte.<br />

Allerdings, damals um 1950: Bald nachdem man die ersten Versuche mit dieser Roswell-UFO-<br />

Zeitmaschine unternahm und in eine andere Zeit reiste, bemerkte man, daß man etwas in unserer<br />

linearen ZEIT-Geschichte verändert hatte, das zuvor nicht da war - und das man im kindlichen<br />

Militär-Leichtsinn nicht bedacht hatte. »Gott« (richtig Götter) war/en »plötzlich« für unsere<br />

Vorfahren zum Teil aus dem (gegenwärtigen) Nichts geboren worden! Was aber nur einem Teil<br />

des Ganzen entsprechen kann, denn es mußte noch mindestens eine weitere Partei in der Vor-<br />

Zeit auf der Erde gewesen sein, die man als »Götter« »mißinterpretierte« (MACHT X-Absicht):<br />

nicht unsere Vorzeitvorfahren, sondern diejenigen, welche nach O n.Chr mit dem »Exegieren«,<br />

also dem »Auslegen« des alten Wissens begannen ... Der Ezechiel-Blumrich-UFO-Helikopter,<br />

als Parallelentwicklung der NASA und entsprechender Beschreibung im 3000 (?) Jahre alten<br />

Text der Bibel sind ein klares Indiz und ein möglicher erster Beweis, für das was sich dort hinten<br />

in der Vergangenheit eigentlich abspielt/e: In Null-Echt-Zeit in/neben unserer Gegenwart.<br />

Was sollte man aber damals tun, als man - um etwa 1965 (?) - feststellte, was man da eigentlich<br />

angerichtet hatte? Die Antwort muß hier lauten: N-I-C-H-T-S ! Man machte durch alle Zeiten<br />

durch einfach immer und immer weiter und weiter und vertuschte und log was die »Balken« vor<br />

unseren Köpfen und unsere »Intelligenz« nur aushielten ... Wer sollte diesem Treiben auf lange<br />

Zeit schon auf die Schliche kommen, solange es offiziell keine Zeitmaschinen-UFOs gibt? Und<br />

hierbei hat eindeutig zunächst unsere (mit wenigen Ausnahmen; nur) Zeiten-Logik versagt:<br />

(Fast) Niemand hätte diese Anomalien in den Bibeltexten und -Aussagen, wie in unserer realen<br />

Geschichte (jemals?) bemerkt! Wenn nicht dieser Satz mit der Frau, der Sonne, dem Mond und<br />

diesen zwölf Sternen auf dem Kopf nicht gewesen wäre; oder ein Nostradamus, ein Einstein,<br />

ein Hawking, ein Erich von Däniken (als Paradebeispiel für alle anderen großen »grauen« Wissenschaftler).<br />

Oder ein Bürschchen wie ich, welches zufällig die richtigen Ausbildungen erfahren<br />

hatte und all die Un-Logik zwischen deren Aussagen bemerkt hätte! Um Sachverhalte und<br />

Fakten, die nur dann einen Sinn ergeben, wenn ... (siehe oben und weitergehend ..).<br />

Noch mehr Wissen ist da: einzig die Daten und Fakten passen überhaupt nicht so<br />

recht zu den Geschichts-Daten & -Zeiten! Warum?<br />

Gleichgültig wie man es auch anstellen mag, man kommt normalerweise - eben wenn man nicht<br />

alle Sparten der Wissenschaft mit einbezieht - buchstäblich auf keinen Grünen Zweig bei diesen<br />

komplexen Geschichten der Geschichte. Denn betrachtet man sich die oben beschriebenen Offenbarungs-,<br />

Prophezeiungs- und die anderen Phänomene, so entfernt man sich um so mehr von<br />

der offiziellen Geschichtlichkeit unserer Welt und Realität, um so mehr man sich der weitaus<br />

»besseren« Wahrheit anzunähern scheint: Es kann deshalb auch nicht verwundern, daß das<br />

Nachrichtenmagazin SPIEGEL in einem Bericht (Mitte 1997) zu einem so gar nicht wunderlichen<br />

Urteil in unserem Zusammenhang und meinen bisherigen Schlüssen kommt, als er damals<br />

über einen Kongreß wissenschaftlicher Bibelforscher berichtete und diese hochoffiziellen Forscher<br />

selbst eine sehr eindeutig entlarvende Frage zur Bibel stellten: »Waren die Autoren der<br />

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Heiligen Schrift vorsätzliche Geschichtsverdreher?« Ebensogut paßt im gleichen Zusammenhang<br />

aber auch das Fazit dieser Bibelforscher selbst dazu, die zu dem Bibel-Kongreß-Abschluß<br />

kamen, daß »... die Bücher Mose Fictions-Literatur sind ...«, wie das Nachrichtenmagazin sie<br />

zitierte. Eine Aussage, welche die Forschung nach 1000 Jahren Arbeit aber eigentlich nicht so<br />

grundsätzlich überraschen konnte. Schade nur, daß die nach so langer »Suche« nicht schon früher<br />

zu dem einzig logischen Schluß kommen konnten: Irgend etwas stimmt nicht in/mit den<br />

Textinhalten der Bibel - und mit unserer Geschichtsauffassung, -Schreibung und offiziellen<br />

-Darstellung. Was es genau ist folgt noch - etwas später und im Verlauf, denn vorher müssen wir<br />

nochmals einen Sprung in die Zeit um 1950 machen, sonst gibt es möglicherweise Mißverständnisse<br />

mit den Zusammenhängen und deren Folgen für uns. So kommen wir zum US-Ge-heimprojekt:<br />

Majestic-12.<br />

Majestic 12, die magischen 12 & so viele deutsche, brisante Namen<br />

Bis 1984 hatte die amerikanische Öffentlichkeit (»wieder einmal«) absolut keine Ahnung von<br />

der Existenz eines Geheimprojektes Namens Majestic-12. Dann, im Dezember 1984, sickerten<br />

Gerüchte über dieses »Projekt« aus den Labyrinthen verschiedener US-Geheimdienste (darunter<br />

von CIA, NSA und FBI) durch, welche eine Odyssee einleiteten, die bis heute noch kein Ende<br />

gefunden hat und den Schlüssel für einen großen Teil des UFO-Phänomens und unseres Grundthemas<br />

liefern können. Der Anfang dieser »Reise« war im Dezember 1984, als der Hollywood-Film-Produzent<br />

Jaime Shandera per Post ein anonymes Päckchen erhielt, in dem sich ein<br />

unentwickelter 35-mm-Schwarzweißfilm befand. Die Sendung war (zufällig?) in<br />

Albuquerque /New Mexico aufgegeben worden. Also nicht weit von Roswell, der Area 51 und<br />

dem mysteriösen 33.° n.Br. entfernt: Shandera, der eine brauch-bare Geschichte vermutete, ließ<br />

den Film sofort entwickeln. Diese Bilder zeigten ein achtseitiges Dokument, das am 18. November<br />

1952 für den damaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower zusammengestellt wurde.<br />

Die erste Seite trug den Stempelaufdruck: Warnung: »Dies ist ein TOP-SECRET-EYES-<br />

ONLY-Doku-ment mit Instruktionen bezüglich der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten<br />

von Amerika.«<br />

Die zweite Seite enthielt eine Liste mit den Namen von zwölf amerikanischen Top-Wissenschaftlern,<br />

Militärs und Geheimdienstleuten. Die dritte Seite offenbarte dann worum es eigentlich<br />

ging: Um die Bergung eines abgestürzten unbekannten fliegenden Objektes, sowie mehrerer<br />

toter Außerirdischer bei Roswell vom Juli 1947 ... Eben die oben angeführte Geschichte, die<br />

heute noch offiziell bestritten wird, aber meinen anfänglichen Vermutungen recht gibt, daß die<br />

ganze Geschichts- und Vorzeit-Ungereimtheiten-Konfussion nicht in der weiteren Vergangenheit<br />

ihren Ausgang hatte, sondern (sehr gut möglich) in unserer nächsten Gegenwart der Jahre zwischen<br />

1947 bis 1995. So fand sich außerdem ein Memorandum von Präsident Truman an seinen<br />

Verteidigungsminister, James Forrestel, vom 24. September 1947. Darin gab Präsident Truman<br />

Anweisung die Operation Majestic-12 sofort in Angriff zu nehmen. <strong>Das</strong> Memorandum erscheint<br />

auf den ersten Blick noch recht harmlos. Betrachtet man jedoch die hierin vorgelegten Daten<br />

und ihre vage schon angeschnittenen möglichen Hintergründe etwas genauer und den mittleren<br />

und hinteren Teil meiner Arbeit selbst mit einbezogen, dann wird es höchst interessant ... - und<br />

brisant ... Nachprüfungen ergaben, daß im Juli 1947 in der Nähe von Roswell tatsächlich (wie<br />

oben bestätigt) ein »fliegendes scheibenförmiges Flugobjekt« abgestürzt sei. Und bei diesem<br />

Absturz wurde nicht nur das Wrack geborgen, sondern (nur angeblich?, siehe die eidesstattliche<br />

Versicherung von Col. Philip Corso und sein Werk »Der Tag nach Roswell«) auch »extraterrestrische<br />

Biologische Entitäten« (EBEs), also »außerirdische« Wesen, die von militärischen Einheiten<br />

geborgen und sichergestellt wurden. Präsident Truman veranlaßte daraufhin seinen Verteidigungsminister<br />

Forrestal zur Aufklärung dieser mysteriösen Angelegenheit einen speziellen<br />

Forschungsausschuß - die Majestic-12 - einzuberufen ...<br />

141


1952, unmittelbar nach dem Amtsantritt wurde der neue US-Präsident Eisenhower (aus dem<br />

deutschen Namen Eisenhauer?) und selbst General, über dieses brisante Projekt informiert. Die<br />

dem Präsidenten vorgelegten Dokumente enthielten folgende zwölf (bitte achten Sie auch in der<br />

Folge auf diese biblische magische Zahl, die noch eine große Rolle spielen wird, denn 12 Männer<br />

plus Eisenhower = 13 und damit eine der ungewöhnlichsten Primzahlen - oder: Wieso hatte<br />

auch Jesus zufällig 12 Jünger und war so zu dreizehnt?) Namen: Zur Majestic-12-Gruppe gehörten<br />

demnach die Herren;<br />

1. Konteradmiral Roscoe Hillenkoetter (deutschstämmig), erster Direktor der CIA (1947-50,<br />

die aus einer Geheimgesellschaft hervorging). Und Hillenkoetter erklärte 1960, es habe eine<br />

UFO-Vertuschung gegeben ...<br />

2. Dr. Vannavar Bush (deutschstämmig: Busch), einflußreicher Berater von US-Präsident Harry<br />

S. Truman und Schlüsselfigur bei der Entwicklung der Atombombe ...<br />

3. James Forrestal (deutschstämmig?), US-Verteidigungsminister unt. Präsident Truman. Er erlitt<br />

1949 einen »Nervenzusammenbruch« (angeblich) und beging »offiziell« und unter sehr<br />

mysteriösen, bis heute ungeklärten Umständen »Selbstmord« (mehr Details in Andreas Retyis<br />

Buch »UFO-Connection«) ...<br />

4. Nathan Twining, Luftwaffenkommandant, nahm als Vorsitzender des Generalstabs die allerhöchste<br />

militärische Position in den USA ein.<br />

5. General Hoyt Vandenberg (deutschstämmig?), Chef des Heeresnachrichtendienstes im Zweiten<br />

Weltkrieg und zweiter Direktor der CIA (1946-47).<br />

6. Dr. Detlev Bronk (deutschstämmig), Biophysiker, Vorsitzender des medizinischen Beratungsausschußes<br />

der US-Atomenergiekommission ...<br />

7. Dr. Jerome Hunsaker (deutschstämmig: Hundsacker?), Flugzeugkonstrukteur und Vorsitzender<br />

des Nationalen Beratungskomitees für die Luftfahrt (NACA).<br />

8. Konteradmiral Sidney Souers, erster Direktor der CIA (1946). Souers wurde 1947 in den Nationalen<br />

Sicherheitsrat berufen.<br />

9. Gordon Gray, Militärpolitiker, später Berater in Fragen der nationalen Sicherheit sowie einer<br />

der führenden Direktoren der CIA.<br />

1 0. Dr. Donald Manzel (deutschstämmig), Harvardprofessor für Astrophysik, erklärter<br />

UFO-Gegner und Sicherheitsberater mehrerer US-Präsidenten.<br />

11. Generalmajor Robert Montague (deutschstämmig?), Leiter eines Spezialwaffenprojektes<br />

der Atomenergiekommision in Albuquerque, nahe Roswell, Area 51 und dem 33.° n.Br., der irgend<br />

eine wichtige Rolle spielt.<br />

12. Dr. Lloyd Berkner (deutschstämmig), Berater für Forschung und Entwicklung, Mitglied<br />

des von der CIA finanzierten UFO-Gremiums (1953).<br />

Schon alleine die Zusammensetzung des Gremiums löst einiges Grübeln aus: Waren doch alle<br />

vorbenannten Herren nicht »zufällig« gerade in den beruflichen Schlüsselgruppen zu Hause, die<br />

für ein solches UFO-Zukunfts-Projekt allgemeine Pflicht und ein »Muß« wären ... (Und wenn<br />

Sie - etwas weiter hinten - ihre wirkliche Profession und Handlungen im Zusammenhang der<br />

wirklichen Gründe für den Bau der ersten Atombombe erst kennen, dann werden Sie sie regelrecht<br />

im negativen Sinn »lieben«.) Des Weiteren waren Details über den UFO-Absturz enthalten<br />

und der Hinweis »... der dringenden Notwendigkeit, eine öffentliche Panik um jeden Preis zu<br />

verhindern.«<br />

Was ja bekanntlich bis heute vorzüglich gelang. Die zunächst allgemein in »UFO-Kreisen« vorherrschende<br />

Unsicherheit, daß die Dokumente eventuell geschickte Fälschungen sein könnten,<br />

wurde von einer noch größeren Verwirrung über die Operation Majestic-12 selbst abgelöst, als<br />

mehrere UFO-Experten anonyme Informationen zugespielt bekamen... Bill Moore, den Sie oben<br />

schon kennen gelernt haben, erhielt 1985 eine Postkarte aus Neuseeland mit dem Hinweis, daß<br />

kürzlich Akten des US-Militärarchivs freigegeben wurden: Wollte der Absender, daß er sich darum<br />

kümmert? Tatsächlich fanden Moore und sein Partner Shandera in diesem Archiv ein Me-<br />

142


morandum von Robert Cuttler, einem engen Mitarbeiter Präsident Trumans, das an den Luftwaffengeneral<br />

Nathan Twining gerichtet war. Diesem so genannten »Cuttler-Twining-Me-mo« wird<br />

von UFO-Kennern höchste Brisanz zugesprochen - falls es nicht gefälscht sein sollte. Nur wieso<br />

sollte irgend jemand Dokumente über angebliche UFO-Unfälle fälschen, um sie zunächst der armen<br />

US-Regierung »unterzujubeln« und an die Öffentlichkeit geben, wenn die Inhalte dieser<br />

Dokumente, ein Faktum - hier UFOs - sind, welches man ja weltweit »offiziell« sowieso grundsätzlich<br />

abstreitet und in den wesentlichen Medien mehr der Lächerlichkeit preisgibt, als daß<br />

man es einmal global - und ernsthaft - wissenschaftlich unter die Lupe nimmt? Zudem fällt in<br />

der Mitgliederliste von Majestic-12 - nicht nur - der Name der Harvard-Profes-sors für Astrophysik<br />

Dr. Donald Manzel besonders auf, weil dieser als erklärter UFO-Gegner bekannt war &<br />

als einer der Sicherheitberater der Präsidenten diente und in dieser Position als einer der höchsten<br />

nationalen Sicherheitsträger - der über 30 Jahre dem nationalen Sicherheitsrat angehörte!! -<br />

obwohl er offiziell nur als ganz »normaler« Wissenschaftler eingestuft war. Laut Stanton T.<br />

Friedman, hatte Professor Manzel die Einstufung »Top-Secret-Ultra«-Befugnis, also die höchste<br />

Zugangsbefugnis der CIA und dadurch Zugang zu allen die »nationale Sicherheit« betreffende<br />

Daten. Professor Manzel, als Astrophysiker, könnte trotz seiner angeblichen Aversion gegen<br />

UFOs, gerade deshalb als Indiz dafür stehen, daß es sich tatsächlich um eine Zeitmaschine handelte<br />

und nicht um eine uns (noch) nicht bekannte, weit fortgeschrittene technische Form eines<br />

wie auch immer fliegenden »UFO«Gerätes. Lassen wir es im Augenblick noch offen, weil es etwas<br />

anderes zu klären gibt, das hierzu sehr vorzüglich paßt.<br />

»Hiermit erkläre ich, in Kenntnis der Strafbarkeit an Eides statt«<br />

1998 kam es endlich zu einem etwas größeren Schritt, um die Wahrheit dessen was 1947 und<br />

seither in und um Roswell, wie in der Area 51 (und andernorts) geschah (und geschieht), ans<br />

Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Seit Jahren versuchte die US-Bürgerinniative »CAUS« - Citizens<br />

Against UFO Secrecy, Bürger gegen UFO-Geheimhaltung -, unter Berufung auf das<br />

US-»Gesetz zur Informationsfreiheit« (FOIA) UFO-Daten frei zu klagen: Mit Hinweis der Regierung<br />

auf die »nationale Sicherheit« bisher immer ohne Erfolg! Aber CAUS gab nicht nach:<br />

Nun aber plante der CAUS-Leiter und renommierte US-Rechtsanwalt Peter Gersten, in das »Allerheiligste«<br />

der UFO-Forschung, -Kenntnisse und -Geheimhaltung vorzudringen und an Informationen<br />

über UFO-Abstürze und Alien-Autopsien zu kommen. Mit den allerbesten Chancen<br />

auf Erfolg, denn ... Daß die US-Army in Besitz solcher Daten ist, bestätigte erst kürzlich der bereits<br />

erwähnte Colonell Philip Corso in seinem sensationellen Buch »The Day after Roswell«<br />

(Der Tag nach Roswell). Aber wer eigentlich war dieser 1998 verstorbene Mann?:<br />

Phil. Corso hatte unter Präsident Eisenhower schon einen Schreibtisch im Weißen Haus! Und er<br />

leitete (während der John F. Kennedy-Jahre) das »Büro für fremde Technologien« (Office of<br />

AlienTecnologies) der US-Army ... Ein richtiger Insider also, der genau wußte von was er<br />

sprach! Von Präsident John F. Kennedy wird ja viel gemunkelt, so, daß er mit der UFO-<strong>Geheimnis</strong>krämerei<br />

der US-Militärs und der US-Geheimdienste (und der MACHT X dahinter!) endlich<br />

Schluß machen wollte: Und das könnte nicht, es war der wirkliche und wahre Hintergrund für<br />

seine Ermordung mittels dem freimaurerischen »Königsmord«-Ritual! Ebenso, wie das zurück<br />

halten der offiziellen Untersuchungsergebnisse darüber bis zum Jahr 2029, wo sie sodann (angeblich)<br />

freigegeben werden sollen. Von Marilyn Monroe, J.F. Kennedys Geliebter, erzählt man<br />

sich deshalb ebenso nicht zufällig eben solche - vielleicht gar nicht »so« abstruse - UFO-Enthüllung-Geschichten,<br />

daß sie in einer Pressekonferenz kurz vor ihrem »Suizid« eben solche UFO-<br />

Details, die sie von Kennedy erfahren haben soll, ausplaudern wollte ... Kurze Zeit nachdem sie<br />

dies angekündigt hatte, beging sie einen so sehr frag- und merkwürdigen »Selbstmord«. Den allerdings<br />

niemand recht glauben wollte, der sie persönlich kannte. Gab es da nicht die UFO-Aussage,<br />

daß man »... eine öffentliche Panik um jeden Preis verhindern müßte - und daß wir nicht<br />

reif für die Wahrheit sind?« Man muß es abwarten, was denn die Kennedy-Akten 2029 (?) zu<br />

143


Tage fördern werden - oder diese Arbeit etwas später: Jedenfalls gab und gibt es im Zusammenhang<br />

mit »UFO«-Geheim-nissen eine sehr, sehr ungewöhnliche Häufung von (angeblichen?)<br />

Morden, »Unfällen«, »Selbstmorden« und sehr seltsamen tödlichen »Erkrankungen« bei Insidern,<br />

die gefährlich für »Gottes« <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> zu werden schienen ...<br />

Vielleicht könnte ja Philip Corso nun posthum etwas Licht in die möglichen und sehr dunklen<br />

Hintergründe dazu liefern? Während seiner Dienstzeit, so behauptet Corso in seinem Buch, will<br />

er tote Außerirdische gesehen, Berichte über Alien-Autopsien gelesen und Fragmente außerirdischer<br />

Raumschiffe in den Händen gehalten haben. Letztere gab er der US-Industrie weiter, was<br />

zu einer Reihe wichtiger Entwicklungen - von der Glasfasertechnologie bis zum Mikrochip -<br />

führte. Und wieder das typische Ei-Huhn-Ei-Paradoxon, wie vor 4500 Jahren in Ägypten, um<br />

das Jahr 1000 n.Chr. in Verbindung mit den Sakralbauten in Europa und den »Prophezeiungen«<br />

des Nostradamus? Die Antwort kann nur lauten: Ja! Denn, obwohl Col. Corsos Position nicht<br />

bestritten werden kann, zweifeln UFO-»Skeptiker« (MACHT X-CIA, NSA oder ».« gesteuert?)<br />

Corsos Behauptungen an. Aber für was gibt es noch ein paar brauchbare Gesetze? Rechtsanwalt<br />

Gersten jedenfalls, nahm den damals 83-jährigen Corso beim Wort - und ließ ihn ein juristisches<br />

Dokument dazu unterschreiben, um seine UFO-Behauptungen US-gerichtsverwertbar beeiden<br />

zu lassen. Und Corso willigte ohne zu zögern sofort ein! Seit diesem Zeitpunkt ist Gersten dabei,<br />

mit diesem Beweisstück in der Hand, gegen die US-Army auf Herausgabe der UFO-Dokumente<br />

Klagen - deren Existenz von den Militärs und auch von der US-Regierung bisher immer<br />

wieder bestritten wurde. Wie unzähliges andere auch. Es dürfte sich hierbei um die wichtigsten<br />

Beweise des 21. Jahrhunderts und womöglich - nach Einstein - aller »Zeiten« handeln, die zur<br />

Lösung auch mancher technisch gelagerter, unpassender und »unzeitlicher« Geschichts-Probleme<br />

in unserer Vergangenheit beitragen könnten - und wenn sie sich als das herausstellen, was<br />

ich noch zu vermuten wage und hier beschreibe, wohl zu einem etwas größeren, selbstgemachten<br />

Kultur- und Religions-Schock entwickeln dürfen: »Gottes« <strong>größte</strong>m <strong>Geheimnis</strong> eben. Denn<br />

der Prozeß »CAUS gegen US-Armee-Ministerium« wurde am 25.3.1998 unter dem Aktenzeichen<br />

Civil 98-0538PHXROS in der ersten Instanz des Distriktgerichts in Phoenix/Arizona USA<br />

eingereicht: und grundsätzlich angenommen! Hier nun der Text der eidesstattlichen Erklärung,<br />

die Col. Philip Corso Ende Mai 1998 abgab und unterzeichnete: »Ich, Col. Philip Corso (i.R.)<br />

erkläre hiermit unter Eid, mir der Konsequenzen einer Falschaussage bewußt, daß die folgende<br />

Aussage wahr ist: Daß ich Mitglied und Offizier der Beklagten (US-Army) war. Daß<br />

ich während meiner Dienstzeit für die Beklagte, Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates von<br />

Präsident Eisenhower - und damaliger Leiter des Büros für fremde Technologien der Forschungs-<br />

und Entwicklungsabteilung der Beklagten war. Daß ich am oder um den 6. Juli<br />

1947 in Fort Riley, Kansas, stationiert war, als ich persönlich ein 1,20 m großes, nichtmenschliches<br />

Wesen mit bizarren vierfingerigen Händen, dünnen Beinen und Füßen und einem<br />

übergroßen, weißen, glühbirnenförmigen Kopf sah. Seine Augenhöhlen waren übergroß<br />

und mandelförmig und verliefen schräg zu seiner kleinen Nase hin. Der Schädel des Wesens<br />

war übergroß bis auf das Gesicht, dessen Organe nur einen kleinen Raum an seiner vorderen<br />

Unterseite einnahmen. Es hatte keine Augenbrauen und keine andere Gesichtsbehaarung.<br />

<strong>Das</strong> Wesen hatte nur einen kleinen, flachen Schlitz als Mund, der völlig geschlossen war, womit<br />

er eher wie eine Falte zwischen der Nase und der Unterseite des kinnlosen Schädels als<br />

ein funktionierender Mund wirkte. Daß ich 1961 in den Besitz einer Akte kam, die ich als die<br />

‚Roswell-Akte‘ bezeichne. Diese Akte beinhaltet Feld-Berichte, medizinische Autopsieberichte<br />

und technologische Fragmente vom Absturz eines extraterrestrischen Vehikels in Rowell,<br />

New Mexico, in 1947. Daß ich persönlich die Autopsieberichte las, die von der Autopsie des<br />

zuvor beschriebenen Wesens, das ich 1947 in Fort Riley, Kansas, sah waren. Daß die Autopsieberichte<br />

erklärten, die Autopsie sei im Walter Reed Hospital durchgeführt worden, das<br />

zum Zeitpunkt der Autopsie unter der Autorität der Beklagten stand. Daß der besagte Autopsie-Bericht<br />

das Wesen als ‚Extraterrestrische Biologische Entität‘ bezeichnete.«<br />

144


Liege ich nun zu arg daneben, wenn ich sage, daß diese eidesstattliche Erklärung nicht nur<br />

hochbrisant ist, sondern wohl auch das eine oder andere Teil einer bisher »fremden« Wahrheit<br />

mit ans Tageslicht dieser Welt zu bringen vermag? In den USA steht auf Meineid Gefängnis!<br />

Mit dem man Corso allerdings nicht mehr bedrohen könnte, da er mittlerweile verstorben ist.<br />

Aber wieso sollte ein 83-jähriger »Opa« mit zuvor bestandener, zumindest hoher Sicherheitseinstufung<br />

innerhalb der US-Regierung, solcher artige Geschichten und Dinge erfinden und sich<br />

damit - obwohl im guten Ansehen stehend - zum »unglaubwürdigen Spinner« selbst degradieren,<br />

wenn er doch seinen Lebensabend in aller Beschaulichkeit und Ruhe verbringen konnte -<br />

ohne selbst seinen guten Ruf zu beschädigen? Sollte ihn ein schlechtes Gewissen geplagt haben,<br />

daß er wegen seines »UFO«-Wissens nicht mehr ertragen konnte? So ist Col. Corso der (bisher)<br />

einzige Ranghohe US-Offizier, der je unter Eid erklärte, daß er in hochoffizieller Funktion tote<br />

Außerirdische (wenn sie denn wirklich Außerirdische, und nicht Außerzeitliche waren) gesehen<br />

hatte. Doch er ist nun nicht mehr alleine:<br />

1999 meldete sich noch ein US-UFO-Forscher, Robert Collins, als Zeuge zu Wort. Er kam<br />

(möglicherweise?) in Kontakt mit einem neuen Zeugen aus der geheimnisvollen Area 51, dem<br />

geheimsten militärischen Testgelände der Welt. Dieser schrieb ihm: »... ich bin ein Major der<br />

US-Luftwaffe im Ruhestand. Ich diente von 1972 bis 1994. Meine gesamte Zeit über war ich<br />

für den Nachrichtendienst der USAF (US-Luftwaffe. iP) tätig. Von Juni 1975 bis April 1983<br />

diente ich bei der Wissenschaftlichen Beratergruppe der Luftwaffe (Air Force Scientific Advisory<br />

Group) in Groom Lake (US-Name für »Area 51«/Dreamland), Nevada. Ich arbeitete für<br />

diverse Sonderprojekte ... Alle hatten mit Nachbaumaßnahmen erbeuteter UFOs zu tun. Ich<br />

war tief in diese Operationen involviert. Ich arbeitete mit JAROD, EBE-2 (einem Außerzeitlichen<br />

/-irdischen. iP), den wir den ‚Puppenspieler‘ nannten. Er war das vollkommenste nichtmenschliche<br />

Wesen im Universum. Er hatte einen guten Sinn für Humor. Er konnte jede<br />

Stimme imitieren. Ein sehr cleveres Wesen. Ich arbeitete auch für eine Reihe anderer Projekte,<br />

die mit der Sammlung von UFO-Daten zu tun hatten. Ich arbeitete mit Sonderagent R. zusammen,<br />

unserem Gegenspionage-Agenten, der Operationen gegen die Veröffentlichung solcher<br />

Informationen initiierte. Er wurde 1980 über das streng geheime COSMIC-MAJIC-Programm<br />

‚Majestic 12‘ informiert. Sie sind auf dem richtigen Weg ...«<br />

Daß jeder, der sich mit der Thematik »UFOs« und allgemeinen <strong>Geheimnis</strong>sen der »MACHT X«<br />

- die nicht nur auf die US-»Regierung« beschränkt ist - beschäftigt, Gefahr läuft durch einen<br />

Agenten »R.« an der Veröffentlichung »gehindert« zu werden ist also kein Mythos, sondern<br />

schlichteste Realität ... Sie werden es verstehen, wenn Sie am Ende dieser Arbeit die ganze Dimension<br />

solcher MACHT X-»<strong>Geheimnis</strong>se« und ihren Sinn kennen. Wie Sie aber ebenfalls im<br />

Verlauf dieser Arbeit erfahren werden, gibt es noch viele (uneidliche, aber ebenso glaubwürdige)<br />

Aussagen von Zeugen, die in den wesentlichen Zügen ihrer Beschreibungen von UFO-Beobachtungen<br />

nahezu das Gleiche aussagen wie Col. Corso. Oder aber, welche seine Aussagen in<br />

Details so unglaublich ergänzen: US-Präsidenten inklusive. Es sind also einfach zu viele, als<br />

daß man sie alle als einfache »Spinner« abtun könnte, wie es bisher sehr beliebt offiziell der Fall<br />

war. Und es sind genug (auch Ranghohe Persönlichkeiten), um die Regierungen der »Demokratien«<br />

endlich dazu bewegen zu können, die Fakten und die Wahrheit auf unseren Tisch zu legen,<br />

um uns allen das Leben und vor MACHT X und deren Plan X zu retten ...<br />

Somit kann sich also niemand ausnehmen, und das Daten-Safe-schließ-dich-Wunderwort »Nationale<br />

Sicherheit« mehr einwenden wollen, denn hier geht es nicht um die Nationale Sicherheit<br />

eines oder mehrerer angeblich demokratischer Staaten und Systeme, mit der sich ganz offensichtlich<br />

nur die <strong>größte</strong>n Verbrecher der Geschichte und an der Menschheit um die Verantwortung<br />

dafür - und für uns alle - drücken wollen (und bisher konnten), sondern um eine weitaus<br />

viel, viel höhere »Nationale Sicherheit«: Die Sicherheit der Nation Erde, die über allem stehen<br />

muß und nicht nur über/vor der MACHT X - und zu ihrem eigenen Schutz vor Strafe ... So verwundert<br />

im Zusammenhang mit Area 51, MACHT X, deren Plan X, den »Prophezeiungen« und<br />

145


den vorliegenden Daten und Fakten auch das nicht: Ende 1999 gab das Weiße Haus über das<br />

Pentagon und die US-Luftwaffe eine Anweisung von Präsident Bill Clinton (Nr. 99-37) zu klassifizierten<br />

Informationen über die operierende Anlage der Luftwaffe »Area 51« heraus. In der<br />

Zusammenfassung heißt es darin: »Es wird bekannt gemacht, daß der Präsident die operierende<br />

Anlage der Luftwaffe nahe Groom Lake, Nevada, von jeder staatlichen, bundesstaatlichen<br />

oder lokalen Regelung zur Kontrolle und Beseitigung von Abfällen oder Giftmüll-Lagerung<br />

ausnimmt, die den Einblick unautorisierter Personen in klassifizierte (geheime) Informationen<br />

oder deren Freigabe erfordern würde.« Oberflächlich betrachtet mag dieses wie ein Memorandum<br />

zur Regelung der einfachen Müllbeseitigung einer Luftwaffenanlage klingen. Doch<br />

schon alleine die Begründung macht im Gesamtzusammenhang meiner Geschichte schnell klar,<br />

daß es sich hierbei um eine Anlage handelt, die so geheim ist, daß selbst ihre »Abfälle« eine Angelegenheit<br />

der so genannten »Nationalen Sicherheit« und damit absolute Geheimsache sind:<br />

»Es liegt im aller<strong>größte</strong>n Interesse (wörtlich: paramount interest) der Vereinigten Staaten, die<br />

operierende Anlage der Luftwaffe nahe Groom Lake von allem auszunehmen, das erfordern<br />

würde, daß unautorisierte Personen Zugang zu klassifizierten Informationen über diese operierende<br />

Anlage erhalten.« <strong>Das</strong> heißt im Klartext: Wenn selbst der »Müll« so streng geheim ist,<br />

muß man am »Groom Lake« tatsächlich etwas sehr, sehr wichtiges zu verbergen haben. <strong>Das</strong><br />

Schlechte für die so hochheilige angebliche »Nationale« tatsächlich aber für die bloße »Sicherheit«<br />

der MACHT X und ihres Planes X ist, daß ich trotzdem und ohne Einsicht in deren<br />

»Müll« weiß, was es denn ist. Lassen Sie sich überraschen - und wenn Sie es gar nicht erwarten<br />

können, dann überspringen Sie einfach die nächsten Kapitel und lesen sich einmal ab dem Kapitel<br />

»<strong>Das</strong> wahre <strong>Geheimnis</strong> Karlsruhes, Deutschlands und der Mord am »König« John F. Kennedy<br />

...« ein.<br />

Schön, Sie sind zurück, können den Mund wieder etwas schließen und nun weiter erfahren, wie<br />

es zusammenpaßt. Dazu gehört auch der sensationelle UFO-Bericht der hochrangigen französischen<br />

COMETA-Kommission, der seit seiner Erstveröffentlichung am 16. Juli 1999 große Wellen<br />

schlug. Zwar war der Report ursprünglich gar nicht für die tumbe »Staubfüßler«-(Plato) Öffentlichkeit<br />

gedacht, sondern nur für höchste »elitäre« Regierungs-Kreise, aber ... Erst nach der<br />

Fertigstellung begriff man, daß es inkonsequent wäre, einerseits gegen die Geheimhaltung zu<br />

plädieren und dann andererseits selbst eine solche zu betreiben. Wie klug meine Damen und<br />

Herren! Denn COMETA war und ist alles andere als eine Gruppe von »spinnerten« UFO-Enthusiasten.<br />

Diese Kommission bestand nämlich aus Top-Wissen- schaftlern und Generälen der französischen<br />

Streitkräfte. So kam es auch, daß COMETA-Mitglieder zu einer persönlichen Unterredung<br />

von Frankreichs Premier-Minister Lionel Jospin eingeladen wurden. Die Unterredung,<br />

die Ende Juni 1999 stattfand, dauerte über eine halbe Stunde - was ja nicht allzu lange ist, bei<br />

dieser Thematik. Aber immerhin: Der Premier-Minister schien großes Interesse an dem in dem<br />

Bericht beschriebenen UFO-Problemkreis zu haben. Wie der Chefredakteur des französischen<br />

Nachrichten-Magazins VSD, Bernard Thouenel, in Erfahrung brachte, plante die französische<br />

Regierung ab 1999 offiziell auf den COMETA-Report zu antworten (leider in mir bis heute -<br />

Ende 2000 - nichts darüber bekannt geworden). Und Thouenel mußte es wissen - schließlich arbeitete<br />

seine Zeitschrift eng mit COMETA zusammen. Sie war es, die den Bericht schließlich<br />

veröffentlichte. Deren Bericht kam zu der Schlußfolgerung, daß einige UFOs eine physische<br />

Technologie unbekannten Ursprungs repräsentieren, und daß ihr außerirdischer Ursprung die<br />

wahrscheinlichste Erklärung ist. Auf jeden Fall sei das Phänomen eine Angelegenheit der internationalen<br />

Sicherheit - dem ich in dem Fall voll und ganz zustimme - und verlange nach koordinierter<br />

internationaler Überwachung, Untersuchung und Reaktion. (Die ich allerdings nicht so<br />

sehr gerne in staatlich (MACHT X unterwanderter) kontrollierter Aufsicht und Kontrolle sehen<br />

würde. Was Sie nur zu gut verstehen werden, wenn Sie meinem Rat folgten und sich weiter hinten<br />

etwas über die Brisanz der MACHT X und ihrer Strukturen eingelesen haben.) Trotz seiner<br />

so eindeutigen und beeindruckenden Schlußfolgerungen, wurde der COME-TA-Report außer-<br />

146


halb Frankreichs von den Medien ignoriert (wieso wohl?!) - oder, besser gesagt, schlicht totgeschwiegen.<br />

Statt dessen reagierte wieder einmal der US-Geheimdienst CIA mit einer ganz anderen<br />

Geschichte des UFO-Phänomens. Exakt einen Monat später, am 17. Au-gust 1999, meldete<br />

die britische Zeitschrift »Electronic Telegraph«: »X-Akten-Version der Geschichte durch CIA-<br />

Bericht bestärkt.« Weder der Termin der Veröffentlichung, noch das Medium oder das Ursprungsland<br />

dieser Meldung - nicht etwa die USA, sondern Frankreichs EU-Nachbar England -<br />

waren »zufällig« gewählt. Verfaßt hatte diese »Studie« (oder doch bloß noch ein Märchen aus<br />

1001-Nacht?) kein Geringerer als der CIA-Historiker Gerald K. Haines (deutschstämmig?), der<br />

die Welt schon vor drei Jahren mit der Vollmärchen-»Erkenntnis« zu beglücken wußte, daß über<br />

die Hälfte aller US-UFO-Sichtungen der 1950er und 60er Jahre auf Geheimflüge der Spionageflugzeuge<br />

U-2 und SR-71 zurückgingen - eine mit den unter Insidern bekannten Fakten völlig<br />

unvereinbare Absurdität.<br />

Doch da tauchte Haines »Bericht« ganz plötzlich wieder aus der CIA-Versenkung auf und wurde,<br />

so der »Electronic Telegraph«, in voller Länge in dem britischen Geheimdienstler-Journal<br />

»Intelligence and National Security« (Nachrichtendienst und Nationale Sicherheit, der wohl<br />

dem ersten Wort im Namen nicht ganz gerecht werden kann?) veröffentlicht. »Ja .., es gab eine<br />

Geheimhaltung«, räumte der Bericht ein, »was wohl mit der »X-Akten-Version der<br />

Geschichte«« gemeint war, denn, so der Electronic Telegraph, »der sehr kritische Bericht beschreibt<br />

die oft bitteren Debatten zwischen echten X-Akten-Untersuchern die ‚glauben‘ (?), daß<br />

die Wahrheit ‚dort draußen liegt‘« und ihren oft skeptischen Bossen. Er erwähnte Geschichten<br />

von findigen Undercover-Agenten, deren Aktivitäten zu dem weitverbreiteten Glauben führten,<br />

daß die Regierung außerirdische Besuche durch intelligente Wesen geheim hält ... Während die<br />

Untersuchung des CIA zu dem Schluß kam, daß alle Sichtungen »erklärt werden können« (wohl<br />

der Witz, der in das Guinness-Buch der Weltrekorde als der beste absolut aller Zeiten eingehen<br />

wird!?), stellt er dar, wie »fehlgeleitete Versuche, sie geheim zu halten, zum Glauben an eine<br />

Regierungsverschwörung führten.« Nur eine Regierungsverschwörung? Oder wohl doch eher<br />

nur die eine und <strong>größte</strong> Weltverschwörung überhaupt? Mr. Haines selbst erklärte dann, daß »seine«<br />

Studie Ende 1993 vom damaligen CIA-Direktor R. James Wooseley in Auftrag gegeben<br />

wurde. Wooseley war von diversen UFO-Forschern, u.a. Dr. Steven Greer von der Gruppe CSE-<br />

TI, über die Aktionen seiner Amtsvorgänger informiert worden. Haines »räumte« ein (besser<br />

mußte wohl, nach bewährtester Salamitaktik), daß der CIA das Phänomen bis in unsere Zeit studiert:<br />

Obwohl es von dort bisher immer geheißen hatte das Interesse der »Agency« hätte mit<br />

dem Robertson-Panel 1953 geendet. Ebenfalls gab er zu, daß es »eine« (ha-ha!) Geheimhaltung<br />

gab: US-Luftwaffe und CIA kamen damals aber angeblich überein, daß, wenn es bekannt würde,<br />

daß sich die Agency mit UFOs befaßt, das Problem nur noch größer würde ...« Darf ich kurz<br />

dazwischenfragen welches »Problem« denn größer würde, das der MACHT X, des Planes X,<br />

der »Aktionen« in der Vergangenheit, wie Manipulationen in der Geschichte (und deren Schreibung),<br />

die Leitung der Vasallen wie des Vatikans, der »Prophezeiungs«-Entschlüsselungen und<br />

deren Sinn - oder ..? »Die Vertuschungen des CIA-Interesses wiederum führte zu neuen Vorwürfen<br />

einer Verschwörung und Geheimhaltung.« So also, im Kontrast zu der offen-positiven Lageeinschätzung<br />

von COMETA, die US-Version der hier vorliegenden tatsächlichen Geschichte.<br />

Und tatsächlich hatte COMETA aus dem Verhalten und der Vertuschungspolitik der US-Regierung<br />

gefolgert, daß die Amerikaner sehr viel mehr über die UFOs wüßten: Möglicherweise sogar<br />

außerirdische Technologie in ihren Besitz gebracht und mit Außerirdischen in Kontakt gekommen<br />

sein »könnten« (nur?, siehe oben und weitergehend, das Wie).<br />

Selbst der »Roswell«-Vorfall wurde von COMETA positiv kommentiert, wie die US-Luftwaffenerklärung<br />

- es sei ein »Mogul«-Testballon abgestürzt -, als Beispiel regierungsamtlicher<br />

(MACHT X-) Desinformation angeführt. So wird also eindeutig, daß die Neuveröffentlichung<br />

des Haines-Berichtes als Reaktion des CIA, quasi zur (MACHT und Plan X-) »Schadensbegrenzung«,<br />

zu verstehen sein muß. <strong>Das</strong> Schweigen (der Lämmer) der internationalen Medien über<br />

147


diese COMETA-Studie, wirkt noch verdächtiger, wenn man die ganze Geschichte und ihre Zusammenhänge<br />

kennt. Und man sich ganz »naiv« fragen muß, wie weit die US-Geheimdienste<br />

(und die MACHT X) tatsächlich, die angeblich freien internationale Medien schon kontrollieren?<br />

Auch dazu konnte ich jemanden finden, der etwas Auskunft geben kann:<br />

Ein 2DF-Mann, UFOs, die NASA, US-Geheimdienste und viele andere Heimlichkeiten<br />

der MACHT X um den großen Plan X<br />

Karl B. Schnelting dazu: »Jede weitere Geheimhaltung ist ein Verbrechen an der Menschheit.«<br />

Wer Karl Schnelting war? Er war Kulturchef des Zweiten Deutschen Fernsehens zum<br />

Thema UFOs und Außerirdische. Und er sagte in einer Rede vor dem Deutschen IDNDR-Komitee<br />

für Katastrophenvorbeugung am 6.2.1996 in Bonn: »Zunächst muß ich gestehen, daß ich<br />

bei den Recherchen für die im folgenden behandelte Thematik anfänglich nicht nur mit<br />

Zweifel, sondern auch mit emotionaler Abwehr reagiert habe, weil das bisherige Weltbild in<br />

Frage gestellt, ja erschüttert würde. Gerade ein Journalist hält sich zwar zugute, auch an gewohnte<br />

Themen und Gedanken herangehen zu können. Wenn aber die neu gefundenen Informationen<br />

die mitgebrachten Erwartungen allzu kräftig über den Haufen werfen, rettet<br />

man sich gern in seine altvertrauten Glaubenssätze und Vorurteile. Heute bestreitet kaum<br />

noch jemand die Wahrscheinlichkeit, daß bei geschätzten 100 Milliarden Sonnen allein in<br />

unserer Galaxie auf vielen Planeten Zivilisationen existieren, die weniger, aber auch sehr<br />

viel weiter entwickelt sein können. So weit, so gut. In dem Augenblick aber, wo jemand konkret<br />

von UFOs, außerirdischen Raumschiffen, von Kontakten mit Astronauten höher entwickelter<br />

Planetenvölker spricht, legt die Majorität der Mitbürger auch heute noch Wert darauf,<br />

sich schnellstens mit einem negativen Glaubensbekenntnis davon zu distanzieren. Wie<br />

erklärt sich dieser Widerspruch?<br />

Er hat im wesentlichen zwei Gründe. Zum einen fordert die konkrete Auseinandersetzung mit<br />

der Tatsache, daß die Menschheit nur eine unter vielen Planetenmenschen ist, ein Umdenken<br />

von buchstäblich kosmischen Ausmaßen. Wie schwer wir uns damit tun, vertraute Welt-Bilder<br />

aufzugeben, mußte schon Galilei schmerzlich erfahren, als er seine Erkenntnis weitergab,<br />

daß die Erde nicht der Mittelpunkt der Schöpfung ist. Zum anderen kommt der uns eigenen<br />

Liebe zum Gewohnten eine Politik entgegen, wie sie der amerikanische Geheimdienst<br />

CIA seit 1952 in Bezug auf die UFOs betreibt, um das Risiko einer Panik auf ein Minimum<br />

zu beschränken, wurde ein ‚Erziehungsprogramm‘ für die Öffentlichkeit beschlossen. Danach<br />

werden offenbare Fehlinterpretationen von vermeintlichen UFO-Erscheinungen groß<br />

herausgestellt und ad absurdum geführt, tatsächlich Kontakte aber geheim gehalten oder,<br />

wenn sie vorschnell bekannt geworden sind, wegerklärt. Die Methode der Irreführung hat bis<br />

heute Erfolg, sind doch die etablierten Medien aus Angst, sich lächerlich zu machen, nur allzu<br />

schnell bereit, offizielle Stellungnahmen für bare Münze zu nehmen. In den Tresoren der<br />

NASA ist unter strengster Geheimhaltung eine Vielzahl von sehr konkreten Begegnungen irdischer<br />

Raumfahrer mit Außerirdischen dokumentiert. Würde dieses Wissen zugänglich gemacht,<br />

wären die Besuche von anderen Planeten für jeden von uns schon selbstverständlich.<br />

Solche Kontakte sind schon von der ersten Landung auf dem Mond belegt, doch speiste man<br />

die Öffentlichkeit mit Mondgestein ab. Inzwischen haben zwar etliche Ex-Geheim-dienstler<br />

und Astronauten a.D. ihr Gewissen erleichtert und einiges bekannt gegeben, doch vom Ausmaß<br />

und der Bedeutung dessen, was der Bevölkerung vorenthalten wird, kann man sich erst<br />

ein Bild verschaffen, wenn ein in die geheimen NASA-Dokumente Eingeweihter sich einem<br />

Journalisten - im Vertrauen auf seine Verschwiegenheit bezüglich der Quelle - mitteilte. Vor<br />

allem aber wäre von den Regierungen der raumfahrenden Nationen zu fordern, daß sie die<br />

Weltöffentlichkeit über die Kontakte mit den außerirdischen Schiffen und die dabei übermittelten<br />

Botschaften unterrichten. Sodann sollten im Rahmen der UNO die notwendigen Beschlüsse<br />

gefaßt werden, um offiziellen Kontakt mit den Raumbrüdern aufzunehmen und im<br />

148


Namen der Weltgemeinschaft die Kooperation mit ihnen zu suchen, nicht zuletzt in der Frage<br />

der UNO-Dekade für Katastrophenvorbeugung. Jede weitere Geheimhaltung ist ein Verbrechen<br />

an der Menschheit.« Sie werden mich nun fragen: Aber wer ist Karl B. Schnelting, der so<br />

Wichtiges zu sagen hatte - und wieso ging es nicht durch die so große und wichtige Presse der<br />

Montags-, Donnerstags- und Alltagsmassenmedien? Also doch alles im Griff der geheimen<br />

Dienste, Gesellschaften und der noch unbekannten MACHT X dahinter? Oft sind es nicht jene<br />

die im Vordergrund stehen, die doch die Welt verändern: Sie sind die stillen Macher im Hintergrund<br />

unserer Wissens-, Meinungs- und Realitätenbildung. So einer war auch Karl B. Schnelting,<br />

eher still, ruhig und mutig wie nur wenige. Schnelting hat aber nicht nur Fernsehen gemacht<br />

(bestes Fernsehen, wie man bemerken muß!: ja wahrste Oasen der Geistesblitze im Vergleich<br />

der heutigen Allerwelts-Sex-Schwafel-und-pseudo-intellekt-Programmwüs-te!), er hat<br />

auch durch sein Handeln für die offiziellerseits sehr wenig geliebten »Grenzwissenschaften«<br />

(MACHT X-Motto: es kann nie gut sein, wenn »Staubfüßler« zu viel wissen!) etwas größeres<br />

bewirkt. Er hat sie mit »salonfähig« und zum Thema einer öffentlichen Diskussion gemacht.<br />

Dabei hatte er auch in Kauf genommen, sich einer öffentlichen (MACHT X-Mein-ungsunbildungs-)»Inquisition«<br />

auszuliefern, gebrandmarkt, verspottet und was noch alles ... zu werden,<br />

von den angeblich »modernen« und so intellektuellen Rationalisten, die während der Woche alles<br />

über die moderne Physik in sich saugen, um dann am Sonntag in der Kirche einen »Gott«<br />

anzugehen, der früher einmal aus sehr vielen »Göttern« bestand und mit GOTT nicht im Geringsten<br />

etwas zu tun hat. Was der 2DF-Pionier da geistig anschob, ist schon ein wenig her, und<br />

passierte schon 1986, als es im so »modernen« Deutschland gerade mal drei Fernsehprogramme<br />

gab. Eine ganze TV-Nation von 65 Millionen und ein Nachrichtenmagazin! So war er keiner,<br />

der sich scheute gesellschaftsmäßig »heiße« Themen anzufassen, über die zwar jeder in der Ohren-Augen-zu-und-Mundhalte-Welt<br />

redete und etwas wissen wollte - aber bitte, bitte doch nicht<br />

in aller Öffentlichkeit! Was könnten die Nachbarn und Freund denken, wenn diese wüßten, daß<br />

man sich für UFOs und so‘n »Zeugs« interessiert? Seiner Zeit voraus war er also Zeitlebens<br />

schon immer. Und einen solchen Kulturchef würde das ZDF noch heute brauchen. Schon allein<br />

sein Lebenslauf beeindruckt. Studium der Philologie in Münster, mit Fulbright-Stipendium in<br />

den USA, dann an der Sorbonne in Paris und zudem schließlich, in Paris und Bonn Jura studiert.<br />

1964 Beamtenlaufbahn: zuerst beim Ministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, dann bei<br />

Radio und Fernsehen als persönlicher Referent des Intendanten des Saarländischen Rundfunks,<br />

als Gesandter der Kommission für deutsch-französische Zusammenarbeit auf dem Gebiet des<br />

Hörfunks. Dann 1968-76 als Fernsehdirektor beim Saarländischen Rundfunk, 1971-76 zusätzlich<br />

als Koordinator für Familien-Programme bei der ARD. 1976 Wechsel zum 2DF, Hauptredaktion<br />

Kultur. Bis er 1995 in den wohl verdienten Ruhestand kam, blieb Schnelting »Leiter der<br />

kulturellen und wissenschaftlichen Programmdirektionen« des 2DF, wie sein Titel im vollen Beamtendeutsch<br />

lautete. Dort schuf er die erfolgreichsten Bildungsreihen des Senders, wie »Zeugen<br />

des Jahrhunderts« und »Terra X«. Er fiel schon früh durch seinen Einsatz für Ökologie und<br />

Umwelt-schutz auf, die in Reihen wie »Von Bäumen und Menschen« und »Tiere als Ware: Gequält,<br />

getötet, vermarktet« zum Ausdruck und den Zuschauern kamen. Er sprengte schon bald<br />

den bis dahin so arg muffigen Rahmen des öffentlich rechtlichen Kulturprogramms des ZDF<br />

und einer Fernsehlandschaft allgemein. Dann, 1986, kam sein wohl <strong>größte</strong>r Geniestreich. Er<br />

brachte die Grenzwissenschaften in den Familiensender. <strong>Das</strong> mag zwar heute und damit im Zeitalter<br />

der »Akte X« aller anderen »außersinnlichen« Serien und regelmäßigen UFO-Reportagen<br />

und Hypnose-Talk-Shows kaum mehr als ein müdes Gähnen entlocken, damals aber war es eine<br />

Sensation - und ein »Skandal«, als ob man in Indien versuchen würde eine Heilige Kuh zu<br />

schlachten. <strong>Das</strong> 2DF wagte durch und mit ihm, die Wirk-ung von Geistheilung und Heilmeditation<br />

in einem gesamtdeutschen Fernsehexperiment zu untersuchen. Titel: »Probe aufs Exempel:<br />

Gesund durch Gedankenenergie?« und wurde live auf die Bildschirm draußen im Land übertra-<br />

149


gen. Am 9. Oktober 1986 aus Hannover war das noch sensationell - und irgendwie noch im<br />

Fernseh- und Wissens-Mittelalter.<br />

Keine 2DF-Sendung stieß in diesem Jahr auf ein solches Interesse: Der Geistheiler Freddy Wallimann<br />

sollte durch eine geführte Meditation in den Zuschauern vor Ort und am Bildschirm innere<br />

Heilkräfte aktivieren. Und die Presse holte zu einem Casius-Clay-k.o.-Rundumschlag aus:<br />

Der protestantische Sektenpfarrer Haack bezeichnete Schnelting als »Okkult-Missionar«, die<br />

linke TAZ sprach von »New-Age für die Hitparade«, der konservative Münchner Merkur von<br />

»bodenlosem Unfug«: Es würde »Schindluder mit den Hoffnungen der Kranken« betrieben.<br />

Noch am Tag der Ausstrahlung forderte die Abendpost: »Stoppt den Unsinn!« Dann folgte der<br />

SPIEGEL mit bitterster Journalismuseliten-Häme, bezeichnete Schnelting als »verbissenen Verfechter<br />

der neuokkultistischen New-Age-Bewegung ... fiebernd beschwört er ... spirituelle Dimensionen.«<br />

Als sich das 2DF dann noch in einer weiteren Schnelting-Reihe dem Phänomen<br />

»Reinkarnation« widmete, lief die Evangelische Kirche Sturm. Die Katholiken dagegen hielten<br />

sich merkwürdig zurück, war doch einer der befragten Experten Prof. Dr. Dr. Dr. Andreas<br />

Resch, ein Redemptoristen-Pater, der an der vatikanischen Laterans-Universität lehrt (und sich<br />

positiv dazu äußerte). Ab 1995 vertrat er das 2DF im »Deutschen IDNDR-Komitee zur Katastrophenvorbeugung<br />

e.V.«. Dort brachte er das UFO-Thema auf die Tagesordnung der wichtigsten<br />

deutschen Katastrophenschutz-Organistion. <strong>Das</strong> IDNDR war 1989 auf Empfehlung der Vereinten<br />

Nationen (UNO) und Initiative des Auswärtigen Amtes gegründet worden. Es besteht aus<br />

Politikern sowie Vertretern der Wissenschaft, Wirtschaft und Medien (von denen man leider viel<br />

zu wenig hört). Sein Leiter war Bundesminister a.D. Hans-Jürgen Wischnewski (der auch schon<br />

durch andere heiße Aktionen und Auftritte bekannt wurde). Auf der Sitzung des »IDNDR-Komitees<br />

für Katastrophenvorbeugung« am 6.2.1996 in Bonn hielt Schnelting das Referat, zu dem<br />

er auf der folgenden Frankfurter Buchmesse einigen ausgesuchten Journalisten bat, es Zeit seines<br />

Lebens nicht zu veröffentlichen ... Weshalb wohl, »liebe« MACHT X? Siehe oben und unten!<br />

So kommen wir dem nächsten Puzzle-Teil etwas näher - und damit zum nächsten Teil der<br />

Lösung des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X ...<br />

Müssen wir in die Vergangenheit gehen, um unsere Gegenwart und die Zukunft sehen<br />

zu können?: <strong>Das</strong> Orakel von Delphi - und eine grundsätzliche physikalische<br />

Möglichkeit zu prophezeien<br />

Michael Drosnin schreibt in »Der Bibel Code«, daß im 4. Kapitel der Bibel, im »Buch mit den<br />

sieben Siegeln«, sich zwei bemerkenswerte Aussagen finden, die ebenso zu einer Teillösung und<br />

Beantwortung unserer Fragen führen können: <strong>Das</strong> »versiegelte Buch« (die Bibel) wird in der<br />

Offenbarung 5,1-5 beschrieben. In der Offenbarung 6-8 findet sich die Ankündigung, daß ein<br />

»Messias« - den man besser (weil korrekter) als eine Art »Öffner« der heiligen Bücher und Entschlüsseler<br />

ihrer <strong>Geheimnis</strong>se erklären muß, was mir persönlich zu dem den Druck nimmt, falls<br />

man mich mit Jesus II. oder ähnlichem diffamieren wollte - kommen wird, der die »sieben Siegel«<br />

der Offenbarung »öffnet« und ihren angestammten Sinn offen-legt: Was hier ja gerade passiert<br />

... Nostradamus/die »Wir geben das Unsere«-Gruppe, sagt/e im Vers 1./17.: »Vierzig Jahre<br />

lang wird man keinen Regenbogen sehen, vierzig Jahre lang sieht man ihn täglich: <strong>Das</strong> trockene<br />

Land wird zur Wüste werden, und große Überschwemmungen, wenn es endlich wieder<br />

regnet.« Laut Kurt Allgeier ist in vielen Prophezeiungen Nostradamus die Rede davon, daß es<br />

eine 40-jährige regenlose Zeit geben würde, die kurz vor der »Endkatastrophe« kommt. Dies<br />

würde dann sein, wenn die »Propheten« Henoch (steht hier wohl für Professor Eliajahu<br />

Rips/Michael Drosnin und den Inhalten ihres Werkes »Der Bibel Code«) und Elias (= ilia, was,<br />

wie gesagt, meinen Namen in der verdeutschten Version darstellt) zur Umkehr mahnen. Was<br />

ebenfalls von beiden angekündigten Seiten her der Fall ist. Den »Regenbogen« in diesem Vers<br />

allerdings nicht unbedingt als wortwörtlich solchen sehen: Ein »Regenbogen« steht in erster Linie<br />

für Farben - und hier kommt man der Lösung näher, wenn man sich vergegenwärtigt, daß<br />

150


von 1949 beginnend - und dann über 40 Jahre hinweg bis 1989 - in Europa (denn die meisten<br />

Verse stehen ja für Europa und sein Schicksal) quasi keine Kriege stattfanden: Ab dem beginnenden<br />

Zerfall der ehemaligen UdSSR 1989 loderte dann plötzlich vor unserer europäischen<br />

Haustüre in Jugoslawien ein Krieg auf, der eigentlich noch bis heute März/April 2000 im Kosovo<br />

andauert (und größere Verwicklungen/Betroffenheit im islamischen Teil der Welt herauf beschwört<br />

und/oder noch beschwören kann), wie auch nicht zufällig (s.o.) gerade den auserwählten<br />

Landstrich ausmacht, wo Scientology-»Kirche« (CIA-gesteuert oder umgekehrt?: siehe etwas<br />

weiter hinten im Buch die Beantwortung dieser Frage) und die internationale Mafia (& Verbindung<br />

mit höchsten Regierungsspitzen dieser Regionen) für allerlei »Unruhen« sorgten und<br />

sorgen. Nur Zufall? Von wenigen Ausnahmen abgesehen, gibt es in Nord-, Mittel-Afrika, Vorder-,<br />

und Hinterasien und in den Südregionen Rußlands (in 1999/2000 Tschetschenien) einen<br />

Konflikt und Terroranschlag nach dem anderen, wie unendliches menschliches Leid ... Der Regenbogen<br />

steht in diesem Zusammenhang also für die Farben der einzelnen Kriegsparteien und<br />

ihrer Regimentsfarben.<br />

Der zweite Teil des Verses beschreibt, wie kaum besser darstellbar, den so genannten el<br />

Niño/Niña Effekt mit all ihrer zerstörerischen Kraft, durch Hurrikans, Taifune und große Überschwemmungskatastrophen:<br />

in USA, Kanada, Polen/Deutschland (1997) und nicht zuletzt die<br />

Philippinen, China und Süd-Amerika `98 & `99, wo Millionen von Menschen bedroht waren<br />

und sind ... Wiederum etwas vorgreifend – und im hinteren Teil detailliert überprüfbar -, sind<br />

auch diese zerstörerischen Effekte kein GOTT-gewolltes, sondern wohl viel mehr »Gott«-geschaffenes<br />

Unheil, ein Detail des großen Planes X und mit Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses der<br />

MACHT X. So markiert dieser Vers (mit) in erster Linie auch einen Zeitpunkt, wann sich dies<br />

alles, quasi als »Vorboten« der gigantisch großen Katastrophe, ereignen würde. Der Vers bestätigt<br />

damit auch die Ankündigung St. Germains, der dies für um die Mitte des 20. Jahrhunderts<br />

ankündigte. WIR sind also, wiederum bestätigt, mittendrin im <strong>größte</strong>n Unglück der Erde und<br />

der Menschheit: der Apokalypse ... Aber: In der ursprünglichen Version des Alten Testament<br />

steht, daß dann »das versiegelte Buch (also die Bibel und andere derartige Schriften) zur Rettung<br />

der Welt vor einer Katastrophe geöffnet« würde: »Aber zu jener Zeit wird dein Volk errettet<br />

werden, alle die im Buch geschrieben stehen.« (Daniel 12,1) Ist Ihre Verwirrung jetzt<br />

komplett? <strong>Das</strong> sollte nicht sein! Denn im Talmut, dem heiligen Buch der Juden - in der Mischna<br />

Avot (3,15) - findet sich ein widersprüchliches Zitat zu unserer so geliebten »Realität« im physikalischen<br />

Sinn und unserem somit <strong>größte</strong>nteils selbstgemachten »Schicksal«, wie über die<br />

gleichzeitige Existenz, sowohl eines grundsätzlich freien GÖTTlichen Willens und einer wohl<br />

physikalisch-mathematischen Art von allGÖTTlicher Vorbestimmtheit aller Existenzen, das<br />

Rabbi Akiva als <strong>Geheimnis</strong>träger des alten »Götter«-Wissens zugeschrieben wird. (Es täte mir<br />

leid, falls Sie nicht folgen können, aber diese Schriften und ihre Inhalte sind nun einmal nicht<br />

mit bisheriger »Logik«, sondern (eher) mit interaktiv mathematisch logischem Denken zu lösen<br />

- und in den Zusammenhängen sehr komplex zu beschreiben!) Grund?: Im Zohar finden sich<br />

verschiedene Hinweise auf einen Krieg in Israel im Zusammenhang mit dem »Ende der Tage« -<br />

also ab dem Ende der einsteinschen »Zeit« von 1955 und - vor der Ankunft eines Messias (=<br />

dieser Arbeit). Die Geschichte Israels seit 1948 muß ich hier nicht gesondert anführen, diese<br />

können Sie in jedem Geschichtsbuch nachlesen - was uns wertvollen Druckpapierplatz spart.<br />

Bei Jesaja (41,23) findet sich der Hinweis, daß man die Zukunft erblicken könnte, wenn man<br />

rückwärts - also in die Vergangenheit - blickt (wie man eben Jüdisch und Arabisch auch rückwärts<br />

liest) ... Aber Vorsicht (im Andenken) .., bitte nicht die falschen Schlüsse ziehen! Denn<br />

diese Aussagen haben allesamt nicht nur einen einzigen Sinn und eine (oberflächlich lesbare)<br />

Bedeutung alleine: Michael Drosnin entdeckte, daß dieser Vers, auf Hebräisch rückwärts gelesen,<br />

tatsächlich das hebräische Jahr »5756« bezeichnet. Somit fand die »Erschaffung« dieser<br />

Welt (= unserer heutigen!, aber nicht der Erde - und nur in einem weiteren im medizinisch-neurologischen<br />

Bereich unseres Bewußtseins/Unterbewußtseins: siehe später die Details wie es<br />

151


funktioniert und warum) vor etwas mehr als 5756 Jahren durch die »Götter« (= Teile der<br />

MACHT X) statt und bald darauf wurden Adam und Eve (angeblich, = total blödsinnig) nach einem<br />

herzhaften Biß in den Apfel der Erkenntnis aus dem Paradies geworfen ...<br />

Die tatsächlichen Zauberworte in dieser Aussage, sind der »Biß« von einer (imaginären)<br />

»Frucht« (wie »Früchte« einer langen Entwicklung und Erfahrung) einer bestimmten »Erkenntnis«<br />

(also wie das, was Sie gerade darüber lesen!). Fragen wir also folgerichtig: Was, wenn die<br />

erste Zeitreise (oder auch eine der weiteren?, da der linearzeitliche Ablauf tatsächlich keine Rolle<br />

spielt) in genau dieses Jahr vor über 5756 Jahren führte? Der »Apfel der Erkenntnis« in der<br />

biblischen Erzählung besteht darin, daß man Zeit und ihre Ereignisse manipulieren kann und der<br />

Rausschmiß aus dem Paradies den Zeitpunkt markiert, als die Menschheit anfing sich um Gott<br />

und Götter (die unechten!) zu streiten - also tatsächlich bestialische Kriege zu führen - und damit<br />

im weiteren Verlauf der »geniösintelligenten« Technisierung des Tötens die apokalyptischen<br />

Folgen ihrer Zukunft selbst erst auslösten. Dies noch Unvorstellbare im Umkehrschluß zu belegen,<br />

fällt aber gar nicht allzu schwer (ich empfehle Ihnen dazu ergänzend einmal die Geschichte<br />

in Thomas Fuss’ »Spezies Adam« nachzulesen und mit weit offenem Mund nicht mehr zu wissen:<br />

Wie, Was, Wo ..?), denn nähme man alle (MACHT X-) »geniösen« und perfekt »operierenden«<br />

Waffen (Werbespruch der Produzenten im Umkehrsinn: »Nicht die Waffe - die wir produzieren<br />

- tötet, sondern der Mensch« - Mr. NRA-Boss Charlton Heston: Aber nur die Menschen<br />

mit Waffen können schneller töten) von dieser Erde (und »Kinderhänden«, im doppelten Sinn)<br />

und der Menschheit weg, dann lebten wir - ohne uns jemals mehr um den »Gott« einer Religion<br />

streiten zu müssen - im wirklichen Paradies: Alle Probleme dieser Welt ließen sich mit den so<br />

frei gewordenen Intelligenzen, Geld-Resourcen und Aufklärungsfähigkeiten - ohne einen Mehraufwand!<br />

- fix lösen: wenn WIR es denn wollten (und MACHT X uns ließe)! Die Apokalypse<br />

und ein finaler Atomschlag fänden nie statt! Mit Steinen, Fäusten und Speeren läßt sich eben<br />

kein Genozid und kein Massen-Vernichtung(-sSuizid) vollbringen. Logisch? Denn: Professor<br />

Elijahu Rips (Entdecker des Bibel-Codes) von der Universität Jerusalem, berechnete die Wahrscheinlichkeiten<br />

einer Übereinstimmung (meiner geschilderten und) sämtlicher im Code angegebener<br />

apokalyptischen Gefahren mit der Jahresangabe 5756, was dem Jahr 2006 n.Chr. entspricht,<br />

mit 1 zu 1000. »Bemerkenswert«, war sein Kommentar, »daß sich unter 120 überprüften<br />

Jahreszahlen diese eine mit sämtlichen Gefahren – ‚Ende der Tage‘, ‚Weltkrieg‘, ‚atomarer<br />

Holocaust‘, ‚Holocaust in Israel‘ und ‚großes Erdbeben‘ - deckten ...« Bloße Zufälle in<br />

Verbindung mit meinen bisherigen und nachfolgenden Darlegungen? Es kann nicht so sein.<br />

Denn eine zweite Bestätigung und dadurch Möglichkeit des Beginns des endgültigen fatalsten<br />

aller Ereignisse, fand sich für das Jahr 2000 (bitte beachten Sie etwas später im Abschnitt »das<br />

Zahlenwunder des Koran«, die Aussagen über Computerprogramme im Zusammenhang mit<br />

dem Sprung ins Jahr 2000 in der Einleitung und den Einfluß der MACHT X in den Zusammenhängen<br />

weiter hinten darauf). Elijahu Rips Kommentar zu dieser Codierung lautete: »Wir können<br />

mit Sicherheit davon ausgehen, daß es sich hierbei um keinen Zufall, sondern um eine<br />

bewußte Codierung von Informationen handelt.« Was unmißverständlichst klingt - und seine<br />

Bestätigung für unsere Untersuchung bringt, wie Sie später in der Entschlüsselung des<br />

Koran-»Zahlenwunders« - das man nur als mathematisches »Wunderwerk« sehen kann - noch<br />

erfahren werden. Gerade nach den terroristischen Anschlägen in Ägypten (Luxor 1997), Algerien<br />

im November 1997 (bis laufend), in den neuerlichen Rambo-Provokationen Saddam Husseins<br />

(1997/98 bis laufend) und den Anschlägen auf zwei US-Botschaften in Afrika, den entsprechenden<br />

Gegenschlägen der USA, wie auch einem Bombenattentat in einem US-Restaurant der<br />

»Planet Hollywood«-Kette in Südafrika (am 25.8.1998) kommt man nicht umhin, sich einmal<br />

die Prophezeiungen und unzähligen nüchternen Analysen zur gegenwärtigen Weltlage anzusehen,<br />

die allesamt auf mehrere große globale Ereignisse um die Jahrtausendwende hinweisen.<br />

So gibt es neben den Nostradamus-Versen und -Briefaussagen und den schon erwähnten, zahlreiche<br />

solche Zukunfts-»Vorhersagen« aus insgesamt über fünf (linearzeitlichen) Jahrtausenden,<br />

152


die keinesfalls nur zufällig auf den Weg gebracht worden sein können. Müßte sich nicht der<br />

Schluß aufdrängen, daß diese alten (= parallelweltlichen) Warnungen in keinem Fall zufällig auf<br />

diese Jahrtausendwende zielen können, von der die »Wir geben das Unsere«-Gruppe sagt, daß<br />

nun etwas beendet werden wird, das um die letzte Jahrtausendwende eingesetzt hatte? Wir erinnern<br />

uns (Physik sagt): Keine Wirkung ohne Ursache - und keine Ursache ohne Wirkungen!<br />

Folgt man der zyklischen Kosmologie der altindischen Hochkultur, dann leben wir gegenwärtig<br />

in einem der dunkelsten (= unbekanntesten) Zeitalter - was man in unserer verrückten Zeit und<br />

dem schon Erfahrenen gern glauben möchte - im Kali-yuga. Wobei in diesem Zeitalter (nach<br />

fünftausend linearen Jahren) ein tiefgreifender Umbruch stattfinden würde. Auch jenseits des<br />

Atlantiks sagte schon vor Jahrtausenden eine andere Hoch-Zivilisation genau dasselbe voraus:<br />

Die Maya-Vorfahren in Mittelamerika. Ihr Kalender erfaßte eben (nicht zufällig) jene fünftausend<br />

Jahre zwischen dem Kali-yuga-Anfang und dem »prophetischen« Zeiten-Umbruch. Der<br />

Maya-Kalender (Tzolkin genannt) beginnt im Jahr 3114 v.Chr. (also kurz vor Kali-yuga-Anfang<br />

und einige Jahrhunderte vor dem jüdischen Gottes-Kalender) und dauert dreizehn Baktun-Perioden<br />

á 144 Tausend Tage (übrigens, auch dies ist eine Zahl, die sich aus 12 x 12 x 1000 zusammensetzt<br />

und uns in der Folge immer wieder begegnen wird; bitte achten Sie darauf, denn sie ist<br />

ein weiteres Indiz und ein möglicher Beweis, daß schon zu prähistorischen Zeiten alle Kontinente<br />

und alten Kulturen untereinander rege Kontakte gehabt haben und somit untereinander<br />

Verbunden gewesen sein müssen: Siehe Thora/Bibel und die »144.000 die gerettet werden« sollen,<br />

und vielerlei andere UFO-Zusammenhänge hier und in den entsprechenden und schon angeführten<br />

Veröffentlichungen). Und: 144 000 Tage ergeben in ihrer Summe rund 5129 Jahre.<br />

Also einen Zyklus, der genau im Jahr 2012 (und damit nur 6 Jahre nach dem Drosnin/Rips-Bibel-Wert)<br />

enden solle. Auch das kann niemals nur ein »wissenschaftlich unsinniger« Zufall sein.<br />

So verwundert es im Grunde auch nicht, daß wir im christlichen Europa schon seit rund zweitausend<br />

Jahren (wohl eher etwas länger) immer und immer wieder solche Hinweise auf das<br />

»Ende der Zeiten« vernehmen. Was, wie ich es in der Einleitung darlegte, wohl vom einen oder<br />

anderen Exegeten der alten Texte mehr als nur (MACHT X-) mißverstanden worden sein kann.<br />

Denn diese alten Aussagen kamen ohne einen offenen Fingerzeig in aller Munde, wann oder<br />

wie das denn bitte sein soll - und vor allem weshalb. Nicht vergessen, nicht nur in der Physik<br />

gilt: Keine Wirkung ohne Ursache! Was dazu immer im Blickwinkel bleiben muß - und weiter<br />

untersucht werden sollte. Könnten sich daraus eben die fatalen Folgen der Apokalypse-Ankündigungen<br />

ergeben? Ganz unzufällig? Eher ja, denn schon Johannes von Jerusalem, einer der<br />

Gründerväter des Templerordens, - zu dem wir wegen seiner Mysteriosität (Saint-Germain/Der<br />

Amerikaner?, oder etwas ganz anderes?) noch kommen werden - »prophezeite« Anfang des 11.<br />

Jahrhunderts, also kurz nach der Jahrtausendwende zum zweiten Jahrtausend (und hier ergibt<br />

sich ebenfalls der Zusammenhang mit den Aussagen Nostradamus): »Wenn das Jahrtausend<br />

beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird die Erde an mehreren Stellen erbeben, und<br />

die Städte werden untergehen. Alles, was ohne Rat der Weisen gebaut wurde, wird bedroht<br />

und zerstört werden. Der Schlamm wird die Dörfer unter sich begraben, und der Boden wird<br />

sich unter den Palästen öffnen. Doch der Mensch wird starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz<br />

besessen.« Und als wohl wichtigster Anhang im Zusammenhang der Verbindung aller Materie<br />

in einer physikalisch GÖTTlichen Einheit, die sich später wissenschaftlich untermauert beweisen<br />

wird: »Er wird die Warnung nicht hören, die ihm die Erde immer wieder zuruft ...« Ja,<br />

auch Sie und gerade Sie, sind angesprochen, denn ergänzend zu den Vorhaben und dem großen<br />

Plan der MACHT X, sagte er: »Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend<br />

kommt, wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und<br />

ihre Waffe das Gift.«<br />

Mit solchen Aussagen und vor allem ihren Hintergründen konfrontiert, und insbesondere mit der<br />

Aussage, daß »... es eine dunkle und geheime Ordnung geben (würde), deren Gesetz der Haß<br />

und ihre Waffe das Gift (sein würde)« erhalten wir wichtige Informationen für die weiteren<br />

153


Puzzle-Teile- und Schlüsselpositionen der lange vermuteten, aber nie zu konkretisierenden<br />

»Weltverschwörung«, ihren Hintermännern, -Gruppen und Motiv-Hintergründe, welche die<br />

MACHT X und ihre Manipulationen markieren und sie und den Plan X erkennen lassen ... Damit<br />

lassen sich die maßgeblichen Gruppierungen, welche die Verantwortung für all diese Ereignisse<br />

aus ihren Manipulationen und unvorstellbaren Verbrechen tragen, die als Wirkungen<br />

der Ursachen stehen und der Apokalypse Ihren Sinn geben, im Einzelnen ausfindig machen<br />

und später die MACHT X im Ganzen auch beim Namen benennen. So verwundert es<br />

nicht, denn nicht nur die Christen erwarten einen »Menschensohn« (Menschen!), »Messias«,<br />

»Erlöser« oder »Retter«, wie schon angedeutet und oben spezifiziert. Wir finden die selbe Erwartungshaltung<br />

nicht zufällig auch in allen großen Glaubensrichtungen und Kulturen, wie<br />

folgt.<br />

Persien/Iran: Wo die Anhänger Zarathustras die Erweckung ihres Religionsgründers »... am<br />

‚Ende der Zeit‘ als den Friedensstifter und Retter der Menschheit (ohne religiöse<br />

Ausnahmen!) erwarten. Bei seiner letzten Inkarnation wird sein Name ‚Astvat-ereta‘ lauten:<br />

‚Astvat‘ bezeichnet den Knochenleib, ‚ereta‘ bedeutet: Wahrheit, Gerechtigkeit, das heilige<br />

Licht der Welt, das alles Sein zu strahlender Verklärung gestaltet und auch Krankheiten, Alter,<br />

Tod im Physischen endgültig überwindet.« Denken Sie bitte nichts falsches, denn es sind<br />

Aussagen, die sich im Großen und Ganzen mit denen der Bibel decken, wenn sie im Augenblick<br />

auch noch so unglaublich erscheinen mögen. Aber auch ganz klar zu verstehen sind, wenn man<br />

weiß, was denn damit im wörtlichen Sinn gemeint ist und wie die Welt und alles in ihr aufgebaut<br />

ist ...<br />

Indien: In der vedischen Religion erwarten die frommen Brahmanen und Hindus den »Gottes«-<br />

Sohn Vishnu. Er soll »am Ende der Weltperiode als Kalkin auf weißem Roß (= mystisch gemeint.<br />

iP) wiederkehren, um allem Bösen ein Ende zu bereiten und Gerechtigkeit auf den<br />

Schild zu erheben.« Alles Dinge also, die dieser Welt mehr als nur etwas fehlen ...<br />

Israel: Dort erwarten die frommen Juden die Erweckung ihres »Königs David«, des »Gesalbten«,<br />

des »Messias«, zu welchem der himmlische Vater sprach: »Ich werde dich zu Meinem<br />

erstgeborenen Sohn machen, allerhöchst unter den Königen (Regierenden) der Erde (eine<br />

Aussage die sich mit der Nostradamus über »Chiren« deckt)« (Psalm 89, 28). Nach Aussage der<br />

Propheten wird »David«, das Reich aus Isia bei seiner letzten Inkarnation, das Reich des<br />

Friedens und der Gerechtigkeit auf Erden errichten (Jesaja 11), er wird nicht ruhen, bis dieses<br />

erreicht ist (Jesaja 42,4). »Er wird nämlich am Ende der Zeit erweckt sein, um einiger<br />

Hirte aller Völker zu werden« (Hosea 3,5; Jeremia 30,9; und Ezechiel 34,23; 37,24). So heißt<br />

es auch - deckungsgleich mit Nostradamus und den anderen Quellen - weiter, daß es ein Hirte<br />

und eine Herde werden wird, weil der Sohn einen verklärten Körper tragen wird, wodurch die<br />

Völker in ihm ihren einstigen Führer Zarathustra, Orpheus, Vishnu, Abraham, David, Sokrates,<br />

ihren Meister Eckehard - oder wie auch immer - erkennen würden ... Zu den Aussagen, zu dem<br />

von allen Religionen erwarteten »messianischen« Mann, gibt es scheinbar auch einige (?, aber<br />

eher massivste) exegetische »Mißverständnisse« in der Interpretation des »Messias«, die zunächst<br />

kein Geringerer als Jesus Christus selbst mit seinen Aussagen in diese reale Welt und die<br />

Prophezeiungen zum »Ende der Zeit« brachte ... Also fragen wir einmal weiter:<br />

War Jesus Christus - der Auserwählte - gar nicht der eigentliche »messianische« Erlöser<br />

der Welt?<br />

Eine wirklich interessante Frage, die sich später, anhand der neuesten Erkenntnisse der Auswertung<br />

und der Aussagen der Qumranrollen, beantworten wird. Denn wenn er selbst der so genannte<br />

»Erlöser« gewesen sein sollte und der Vatikan wäre das, für was er sich ausgibt, dann<br />

stellt sich ein logische und elementare Frage: Warum leben wir nicht in einem seit 2000 Jahren<br />

angestrebten himmlischen und friedlichen Paradies »GOTTes-Protektorat« Erde? Sondern eher<br />

154


im gegenteiligen Fall: der Kriegs- und unchristlichen Unrechts-Hölle der biblischen »Tier 666«-<br />

MACHT X Erde.<br />

Vatikan und offizielle Forschungen hatten nun doch wahrhaftig schon rund 2000 Jahre Zeit um<br />

es zu richten, indem sie »Gottes«-Wort überall verkündeten - und grundsätzlich nur hätten in die<br />

Tat umsetzen müssen. Macht, hatten sie ja alle der Welt und die finanziellen Mittel und Möglichkeiten<br />

dazu. Wie es aber den aller<strong>größte</strong>n Anschein hat, muß die »Gottes«-Hüterschaft der<br />

MACHT X wohl das eine oder andere gänzlich versäumt und (bloß) mißverstanden haben? Zunächst<br />

aber, auch Jesus selbst gab und gibt Grund zur offensichtlich berechtigten Skepsis, daß er<br />

sich nicht selbst als den »wiedererweckte Sohn Davids« sah, ebensowenig, wie als den Mann<br />

der »am Ende der Zeiten« auftauchen würde, um die Dinge der Welt durch sein Handeln wieder<br />

ins friedliche Lot zu bringen. So fragte Jesus damals höchst-persönlich die Pharisäer und<br />

Schriftgelehrten im Tempel, weshalb sie ihn denn für den wiedergekehrten König David hielten,<br />

da dieser ihn doch im 110. Psalm als seinen Herrn bezeichnet habe (Matthäus 22,41): Und als<br />

das Volk ihn fragte, ob er mehr als Abraham sei, sprach Jesus: »Ehe denn Abraham ward,<br />

bin ich«. Somit stellte Jesus sich selbst eine Stufe nach Abraham (Joh. 8,58) dar. Göttliche Bescheidenheit<br />

sollte man hier allerdings weder aufführen wollen, noch als Argument gelten lassen.<br />

Denn Jesus sagte in moderner und somit verständlicher Form: Nachdem Abraham ist, komme<br />

ich als nächster. Wie soll man als Normalsterblicher das alles verstehen können?: Delphi<br />

könnte uns bei der Lösung dieses Teils des Gesamtzusammenhangs weiterhelfen!<br />

Allerdings nicht direkt im Zusammenhang mit Jesus von Nazareth, sondern im Zusammenhang<br />

mit diesem »messianischen« Mann, der zweifellos »am Ende der Zeiten« (also in unserer Gegenwart)<br />

auftauchen soll, um die offensichtlichen Mißverständnisse des Glaubens (oder besser<br />

nicht Wissen?) zu klären und Frieden zu schaffen, indem er die Apokalypse und ihre Gründe<br />

entschlüsselt, damit die Menschen zu wissenden Wesen macht, wie es alle Kulturen prophezeit<br />

längst erwarten ...<br />

Hellas, Delphi vor langer Zeit<br />

Es muß ein »Fluch« sein oder »Vorsehung«. Oder aber nur ein bisher nicht erkanntes physikaltechnischer<br />

Bestandteil unseres freudschen ICHs, also des Unterbewußtseins, denn wie es aussieht,<br />

verpassen wir als Menschen eigentlich das meiste was um uns herum passiert, und wir<br />

über unsere Informationsbringer, - unsere Augen, Ohren und das Gehirn - aufnehmen. Und hier<br />

scheint mir - mit - ein weiterer Ansatzpunkt zur Lösung aller Prophezeiungs- und Déjà vu-Phänomene,<br />

sowie PSI-Phänomene - mittels der Gesetze der Physik und Erkenntnissen der Wissenschaften<br />

und Neuro-Medizin zu liegen: Ein wesentlicher Punkt ist dabei das Verhalten unseres<br />

Denk-Apparates, des Gehirns: <strong>Das</strong> menschliche Gehirn unterscheidet grundsätzlich zwei <strong>Das</strong>einsebenen:<br />

die bewußte und die unbewußte ... <strong>Das</strong> uns Bewußte, ist das was wir als »Wirklichkeit«<br />

kennen und oftmals (ja gerade Sie, Frau und Herr Doktor!) meinen auch zu verstehen.<br />

<strong>Das</strong> Unbewußte ist das was wir Normalerweise nicht mitbekommen, weil der unbewußte Teil<br />

unseres so genannten »Denkens« in einer für uns unbekannten Wirklichkeit stattfindet, uns also<br />

- unter alltäglichen Verhältnissen - gar nicht bekannt wird! Wie das genau vor sich geht und was<br />

dabei passiert, beschreibt eines der folgenden Kapitel ... Aber, bitte stellen Sie sich zunächst vor:<br />

Irgendwo in Europa gäbe es heute eine für ihre Weitsicht, ihr allumfassendes Wissen und in<br />

menschlichen Dingen berühmte und überall anerkannte Instanz: Sie erteilte Staatsmännern wie<br />

Regierungen, Mitgliedern von mächtigen Körperschaften ebenso wie jedem namenlosen Einzelnen<br />

in Krisensituationen - auf Anfrage - eine klare Antwort, wie das Problem oder die Krise gelöst<br />

werden kann. Stellen Sie sich weiter vor: Diese Instanz hätte zwar einige Bestechungsskandale<br />

- aber in ihren Ratschlägen und Vorhersagen auch zukünftiger Dinge über viele Jahrhunderte<br />

hinweg keine einzige Falschvoraussage! Würden Sie diese Instanz nicht nutzen wollen? Es<br />

gibt sie, damals wie heute .., denn sie ist ein physikalisches Grundgesetz und Möglichkeit, welche<br />

sich das Lebewesen ebenso wie die Technik zu Nutze machen könnten, wenn wir es nur<br />

155


wüßten - und die MACHT X nichts dagegen hätte. Es ist das <strong>Geheimnis</strong> des so genannten »Nabel<br />

der Welt« - das antike Delphi und sein unglaubliches Orakel. Denn in der Antike gab es<br />

tatsächlich eine Stelle die solche Ratschläge erteilte. Ihr Sitz lag genau im Zentrum des antiken<br />

Hellas und eines geheimnisvollen Ortes, welcher damals als der Mittelpunkt der Welt angesehen<br />

wurde - am Südhang des Parnaßberges. Dort, wo sich nach den Erzählungen der alten Griechen<br />

der »Mittelpunkt der Welt«, der Amphalos (griech. Nabel) befindet, an dem, den Überlieferungen<br />

nach, »alle wirkenden Kräfte der Welt zusammentreffen« (die hier benannten »Kräfte« werden<br />

später separat untersucht, denn auch hier gibt es ein weiteres, bereits in seinen Details bekanntes,<br />

aber bisher nicht verstandenes Rätsel zu lüften): Delphi.<br />

<strong>Das</strong> dortige Orakel-Heiligtum des »Gottes« Apollo, war in seiner Blütezeit für Jahrhunderte<br />

eine der bedeutendste Institutionen der antiken Welt. Es hatte durch Voraussagen der Zukunft,<br />

Rat und Warnungen an die Mächtigen jener Zeit, den Ausgang historischer Schlachten beeinflußt<br />

- oft auch entschieden. Es half verheerende Seuchen auszumerzen, und hatte drohende<br />

Hungersnöte rechtzeitig verhindert. Hatte Könige bestätigt oder in ihre Schranken verwiesen,<br />

hatte die Werke der frühesten Gesetzgebung beraten und abgesegnet. Aber es gab auch unzähligen<br />

Menschen in kritischen Lebenssituationen hilfreichen Rat. Oft aber auch exakte Prophezeiungen<br />

mit denen die nahe und fernere lineare Zukunft minutiös zu planen war. Wie kam man zu<br />

diesem unglaublichen Phänomen? Wie soll das denn funktionieren bitte schön, daß man etwas<br />

voraussagen konnte, das (wie schon erwähnt) erst in der Zukunft geschehen müßte, damit man<br />

es in die zeitliche Vergangenheit holen könnte, um es dann zu Prophezeien und das dann in der<br />

linearen Zukunft - wiederum - eintrifft?<br />

Also doch zuerst die Wirkung und dann die Ursache, welche die nachfolgende Wirkung voraussagt:<br />

und auch noch nach Einstein und Hawking des 20. Jahrhunderts in der Antike? Oder ist es<br />

vielleicht doch »nur« eines der wirklichen Grundgesetz der Physik GOTTes? Und, sollten die<br />

antiken Griechen tatsächlich physikalische Gesetze gekannt haben, die wir (MACHT X-offiziell<br />

zumindest) noch nicht oder nicht mehr kennen? (Tipp: Lesen Sie dazu doch einmal ergänzend<br />

Erich von Dänikens »Im Namen des Zeus« von 1999!)<br />

Wenn man nun mit Sicherheit wüßte, daß der »Gott« Apollo aus der Zukunft käme, (und vielleicht<br />

Saint Germain / Der Amerikaner oder sonstwie heißt) und einen kleinen feinen Laptop<br />

mit dem entsprechenden Geschichtsprogramm bei sich hatte und noch ein wenig über angewandte<br />

Psychologie wüßte, dann wäre das Rätsel logisch (zunächst, siehe weiter hinten!) gelöst:<br />

Er/(Sie) hätte(n) so die Möglichkeit jedes wichtige Ereignis tatsächlich voll (un- echter) »Wunder«<br />

vorauszusagen, weil es in der Zukunft ja schon passiert war - und er/sie diese Daten nur ablesen<br />

mußten! Nur: Es ist zu schön um wahr - und so leicht zu erklären - zu sein? Und tatsächlich<br />

ganz anders, für diejenigen von Ihnen, welche schon den hinteren Teil des Buches<br />

kennen ... Denn es muß nicht unbedingt nur auf diesem Weg funktionieren. Logischer wäre es,<br />

wenn es tatsächlich noch eine zweite Möglichkeit gäbe um an Daten der Zukunft zu kommen.<br />

(Wir kommen darauf zurück, weil es noch etwas »Anlauf« braucht.): Die an Legendenreiche<br />

Gründerzeit von Delphi gibt immer wieder einen Hinweis auf ein und dasselbe Phänomen und<br />

sein physiologisches <strong>Geheimnis</strong>: Den Südhang von Parnaß! Dieser Bergteil, der noch heute wie<br />

ein gewaltiges, aus dem rohen Felsen geschlagenes Amphitheater der Natur wirkt. Schon in der<br />

Vorgeschichte hatte es für die Menschen den Ruf eines »erwählten« Ortes (der »Kraft«). Erste<br />

Überlieferungen aus der Vorzeit erzählen davon, daß immer wieder Reisende oder Hirten, die<br />

zum ersten Mal über diese Bergpässe an den Südhang kamen und dort Übernachteten, seltsame,<br />

klare und prophetische Träume hatten. Träume allerdings, die eher wie (Tele-)Visionen wirkten!<br />

Wortwörtlich. Der Gründungslegende von Dephi nach gab es dort Träume und prophetische<br />

Eingebungen aber auch am Tag: Menschen die sich über den steilen Abhang beugten, spürten da<br />

einen seltsamen Lufthauch, der, nach einigen Atemzügen, zu einer Art Rauschzustand führte<br />

und ihnen dann das so genannte zweite Gesicht gab: Sie konnten wie in Trance gefallen Bruchstücke<br />

der Zukunft sehen und diese als stückhafte prophetische Sätze aussprechen. Hirten er-<br />

156


zählten dann das Erlebte weiter. So kamen bald aus allen Himmelsrichtungen Neugierige, um<br />

dem <strong>Geheimnis</strong> auf den Grund zu gehen. Nachdem sich viele zu weit über die Klippe gebeugt<br />

hatten und abgestürzt waren, stellte man an die Stelle dieser geheimnisvollen Wirkungen ein so<br />

genanntes Dreibein (das im funktechnischen Sinn eine Antennenwirkung hat, Details folgen<br />

später) mit einer schalenförmigen Sitzfläche über dem Abgrund auf und ein junges Mädchen<br />

wurde als »Priesterin« und »Prophetin« des hier waltenden »Gottes« eingesetzt. Die Instanz der<br />

delphischen Phydia (griech. Schlange, und damit ebenso ein Hinweis auf ein physikalisches<br />

elektromagnetisches Grund-Phänomen und zudem ein beliebtes Faktum der Antike, denn alle alten<br />

Kulturen verehrten die Schlange, die allerdings kein Tier repräsentierte, sondern etwas ganz<br />

anderes, bis ihr die christliche MACHT X-Kirche die »Verführung« Adam und Evas andichtete<br />

und dieser Geschichte wenigstens die Wahrheit der Vertreibung aus dem friedlichen Paradies<br />

unterschoben: wegen der oben angeführten Erkenntnis) war geboren.<br />

Soweit also die schöne »offizielle« Legende der Gründung des Orakels, die mehr mit sehr physikalischen<br />

Phänomenen und Fähigkeiten zu tun hat, als mit Aberglauben. Am Ender der Arbeit<br />

wissen wir auch warum und wie. Jedenfalls: Die archäologische Bestätigung Delphis wurde<br />

durch umfassende französische Grabungen in Delphi gegeben. Die zeigten, daß tatsächlich<br />

schon in mykenischer Zeit, also etwa um 1200 v.Chr. hier ein Heiligtum bestanden hatte. Zu<br />

dieser Zeit war es noch (wie im Fall der vatikanischen Felder, siehe meine Einführung) der Erdmutter-»Gottheit«<br />

Gaia geweiht, deren Kult etwa im achten Jahrhundert v.Chr. dem des Apollon<br />

weichen mußte. Die wohl bekannteste Orakelprophezeiung Delphis betraf Ödipus, Sohn König<br />

Laios von Theben: Ihm hatte das Orakel vorausgesagt, daß er seinen Vater töten und seine Mutter<br />

heiraten würde. Diese schlimme Prophezeiung ging tatsächlich in Erfüllung; Ödipus war als<br />

Kind zunächst ausgesetzt worden und kannte seine Eltern nicht - bis er sie dann auf diese verhängnisvolle<br />

Weise kennenlernte und das vorausgesagte Schicksal sich erfüllte. Siebenhundert<br />

nach Christus trat das Orakel dann aus dem Dunkel der Vorzeit in das Licht der Geschichte.<br />

Erstmals kamen auch Würdenträger, Machthaber und Feldherren nach Delphi: viele von diesen<br />

Männern der Macht taten dies zweifellos um ihre Verantwortung für Entscheidungen, wie etwa<br />

Krieg oder Frieden, von den eigenen Schultern, auf die der prophetischen Priesterinnen zu wälzen<br />

... An dieser Stelle möchte ich allerdings klarstellen, daß die jeweilige »Priesterin« nicht<br />

selbst über hellseherische Fähigkeiten verfügte, sondern lediglich nur eine Art Empfänger, ein<br />

Medium war, das durch hypnotisierende Autosuggestion, damit die Öffnung bestimmter Bewußtseinsregionen<br />

im Gehirn und der eingeatmeten Dämpfe von verbranntem Räucherwerk wie<br />

Lorbeerblätter, Gerste oder Hanf (= Haschisch). Also durch halluzinogene Drogen, die physikalischen<br />

Verbindungen zum zeitlichen »Jenseits« eröffnen, in den Zustand der Trance versetzt<br />

wurde, um dann auf die gestellten Fragen, die »prophetischen« Antworten zu geben ...<br />

Und genau hier kommen wir nun an den Punkt, wo ich die Geschichte vom Orakel von Delphi<br />

abbrechen werde. Ich unterbreche sie deshalb, weil wir zu der Frage gekommen sind, an der<br />

sich einige weitere wichtige Grundsatzfragen, welche in dieser Arbeit mit untersucht werden<br />

müssen - um hinter die Lösung im Ganzen zu kommen -, herauskristallisiert haben: Wie kamen<br />

die »Priesterinnen« von Delphi - und alle anderen angeblichen »Propheten« - zu diesem Wissen<br />

über die Zukunft noch? Dann auch noch zu einer Zukunft allerdings, die nach bisher allgemeiner<br />

Meinung noch gar nicht existent sein kann, da sie dort liegt, wo angeblich noch nichts ist<br />

(vgl. Einsteins u.a. Aussagen). Woher kommt also »prophetisches« Wissen über die Zukunft,<br />

wenn diese doch nach unserem bisherigen Verständnis von »... wir kommen aus der Vergangenheit,<br />

befinden uns in der Gegenwart und gehen auf die Zukunft zu«, bisher logischerweise noch<br />

gar nicht vorhanden sein kann! Und die wichtigsten Fragen: Gibt es irgendwelche physikalische<br />

Gesetze, wie wir an dieses Wissen kommen können? Und, wie ernst müssen wir die dadurch erhaltenen<br />

Informationen nehmen, um unter den heutigen Umständen unser gegenwärtiges und<br />

zukünftiges - durch unseren (halb-) freien Willen herbeigeführtes - prophezeites Schicksal, das<br />

in der Zukunft schon existent sein muß, zu ändern? Sie könnten es sich vielleicht schon denken;<br />

157


ich lasse Sie noch ein wenig mit der Beantwortung dieser Fragen zappeln, denn die Hintergrundinformationen<br />

sind noch nicht so weit, daß Sie es auf Anhieb verstehen und glauben würden.<br />

Kommen wir also zum nächsten prophetischen Phänomen, das zum Ganzen gehört und uns<br />

einen weiteren Teil der Lösung anbietet. Aber wundern Sie sich bitte nicht über die Überschrift!<br />

Diana, Princess of Wales - Unfall oder Mord ? - Es war vorausgesagt von Graf St.<br />

Germain! Und unglaublicher Teil des Ganzen<br />

Wie gesagt, wundern Sie sich bitte nicht, wenn Ihnen meine Aufzählung Ihnen auch etwas sonderbar<br />

erscheinen mag: Sie hat einen tiefen Sinn. Der Tod von Lady Diana, der Princess of Wales<br />

und Mutter des zukünftigen Königs von England, scheint auf den ersten Blick nicht direkt in<br />

unsere Untersuchung zu passen. Was sollte Diana auch mit UFO und »Prophezeiungen« zu tun<br />

haben? Auf den zweiten Blick sieht es allerdings schon etwas anders aus, denn Nostradamus<br />

sagte auch dieses Ereignis nicht ohne einen Hintergedanken voraus - und daß ausdrücklich (!)<br />

nur große und somit in ihren Welt-Konsequenzen wichtige internationale Ereignisse, welche uns<br />

alle etwas angehen und in ihren Folgen betreffen, in seinen Briefaussagen und Versen berücksichtigt<br />

würden.<br />

Es verwundert nicht, daß ihr Tod Hunderte Millionen von Menschen überall tief erschütterte.<br />

Ohne trennende Rassen- und Religionsvorbehalte: Sie war die wirkliche Königin der Herzen!<br />

So verstummen bis heute noch nicht die Spekulationen und Mutmaßungen über ihren so »plötzlichen«<br />

Tod: War es ein gewöhnlicher Unfall? Oder war es ein raffiniert und heimtückisch geplanter<br />

und durchgeführter (politischer) Mord? Oder vielleicht so etwas wie ein Art der Opferung,<br />

die zudem auch noch ganz andere - gigantischere - Hintergründe haben könnte und uns<br />

zur MACHT X und ihren Handlungen vor unseren Augen und doch im Verborgenen führt? Viele<br />

Ungereimtheiten im Zusammenhang mit diesem »Ereignis« sprechen bei genauerer Betrachtung<br />

und etwas feinfühligem Hintergrundwissen mehr für einen politischen Mord, ja sogar so etwas<br />

wie eine unvorstellbare Opferung, denn für einen normalen Verkehrs-Unfall, in dem sich zudem<br />

auch noch alle (un-)möglichen menschlichen, technischen und physikalischen Unzulänglichkeiten<br />

»verlaufen« haben sollen.<br />

Anhand dieses - Ende Juli 1999 - noch immer aktuellen Ereignisses (der Abschlußbericht der<br />

untersuchenden Richter und Staatsanwälte in Paris wurde im Oktober 1998 veröffentlicht),<br />

möchte ich Ihnen nochmals vorführen, daß es eben doch Dinge zwischen Himmel und Erde geben<br />

muß, die uns zum Einen zu Denken geben sollten und zeigen, wie präzise und detailliert bestimmte<br />

Voraussagen in den einzelnen Details und ihren oberflächlich nur angedeuteten Zusammenhängen<br />

sind und Hintergründe aufzuzeigen vermögen - und zu unserer Zielgruppe MACHT<br />

X, ihren Handlungen und Plan X führen, die hinter all dem stecken. »Nostradamus«- und einige<br />

andere gleich gelagerte Voraussagen dazu und über die äußeren Begleitumstände sind einfach zu<br />

präzise und tief in ihrem Hintergrund, um einfach nur prophetische Phantasien sein zu können!<br />

Der Kommentar eines der Nostradamus-Verse und die zeitliche Festlegung seines prophezeiten<br />

Eintreffens wurde von Kurt Allgeier in »Die Prophezeiungen des Nostradamus« schon im Jahr<br />

1987 auf Anfang Oktober 1997 bestimmt - und sinngemäß als Anfang »Oktober 1997, Großbritannien<br />

in Schwierigkeiten ...« gedeutet. Also 10 Jahre im Voraus. Im Zusammenhang können<br />

Sie sich natürlich vorstellen, daß meine Anspannung anstieg, als dieser Zeitpunkt immer näher<br />

kam: Noch Ende August 1997 zeichnete sich nicht im Geringsten etwas ab, daß auch nur den<br />

Anschein eines Verdachtes aufkommen lassen konnte, daß England sich in einigen Wochen in<br />

Schwierigkeiten befinden könnte. Vom BSE-(Rinderwahnsinn) Skandal, der die Briten wirtschaftlich<br />

bedrängte, einmal abgesehen. Dann kam der Donnerstag wenige Tage vor dem 31.<br />

August 1997 - und mit ihm der stern Nr. 36/1997 und in ihm ein Cartoon mit Ex-Bundeskanzler<br />

Helmut Kohl nebst Gattin Hannelore: »Nein Helmut .., das war keine Übung für meinen Jodelkurs,<br />

ich habe mich nur gefragt ... ob-die-Dai-den-Dodi-liebt«, wie es Hannelore Kohl von<br />

R. Dieckmann in den karikierten Bildern eines Wald-Spazierganges in den Mund gelegt wurde.<br />

158


Zwei Tage später - Samstag auf Sonntag - saß ich mit einigen Freunden in geselliger Runde zusammen,<br />

und etwa gegen o.30 Uhr fiel mir dieser Diana-Cartoon ein: So trug ich ihn meinen<br />

Freunden vor. Allgemeines Gelächter: und gleichzeitig auch irgendgendwie ein beklemmendes<br />

Gefühl und Mitleid, weil wir alle wußten, daß eben diese Diana es in den vergangenen Jahren<br />

nicht gerade leicht gehabt hatte mit dem englischen Königshof - und den Medien: Sie bauten sie<br />

auf und sie jagten sie erbarmungslos bis zum Unfall. »Sensations«gier vor Mitgefühl, lassen wir<br />

einfach einmal außen vor (?). WIR sind halt schon komisch, wir Menschen, hörte ich noch jemanden<br />

sagen, dann gingen wir alle nach Hause. Am nächsten Morgen weckte mich der Radiowecker<br />

zur Sonntagmorgen-Frühstückzeit: »... bringen wir eine Sondersendung anläßlich des<br />

Todes von Lady Diana ...«; GOTT-sei-Dank nicht die Diana, dachte ich noch etwas im Halbschlaf<br />

und einer Gänsehaut. Denn: Wer hat diese Frau nicht irgendwie geliebt, verehrt oder gar<br />

angehimmelt? - »... der Princess of Wales ...«, beendete der Radiosprecher seinen Satz. Also<br />

doch die Diana: Aber was war passiert? Die Nachrichtensendungen brachten die ersten Berichte<br />

- und die ersten Spekulationen zum Unfall. Sofort erinnerte ich mich an die Prophezeiung von<br />

Nostradamus: Anfang »... Oktober 1997 Großbritannien in Schwierigkeiten ...« <strong>Das</strong> war es<br />

also, dachte ich noch. Sofort schaute ich alle meine Notizen zu den Verse nach, die auf England<br />

gedeutet wurden und fand dort Aussagen, die nicht viele Mißverständnisse oder Zweifel offen<br />

lassen. Eben weil sie zu charakteristisch eindeutig sind und nicht nur diesen Unfall betreffen,<br />

sondern auch die sonstige politische Weltlage zu diesem Zeitpunkt, wie ich es oben schon andeutete.<br />

Bei Nostradamus heißt es dazu im Vers 9./3.: »Die große Kuh (so wurde von den alten<br />

Griechen Europa genannt und als Stier dargestellt) kommt bei Ravenna in erhebliche Schwierigkeiten.<br />

Von 15 (= die 15 Mitgliedsstaaten der europäischen Union mit Stand 1997) wird sie<br />

geführt und in Fornace (ein kleiner Ort bei Trient, nach einer Konferenz zu/wegen Ex-Jugoslawien<br />

und dem Kosovo-Konflikt) eingesperrt (politisch unter Druck gesetzt, von MACHT X -<br />

lesen Sie dazu auch die Geschichte um Scientology in der Einleitung nochmals nach): In Rom<br />

werden zwei Ungeheuer (war bisher ohne Deutung, meint aber zwei wichtige Entscheidungen<br />

(= zu Öcalan, Kurden-problem und Kosovo?) getroffen, die mit dem Balkankrieg zu tun haben)<br />

mit zwei Köpfen (also zwei Schauplätzen mit zwei Führern/Parteien) geboren. Schlimmstes<br />

Unheil in diesem Raum (Balkan / Kosovo / Italien war 1998/99 durch die NATO gegeben, siehe<br />

oben: denn ...) durch Blut, Feuer, Überschwemmung.« Was teilweise aber noch nicht in allem<br />

eingetroffen ist und noch im Detail kommt. Denn Vers 9./55.: »Dem schrecklichen Krieg<br />

(Irak/ Iran Quwait 1990-`91 und Kosovo 1999), der im Westen vorbereitet wird (was heute -<br />

siehe oben und weitergehend - ein beweisbarer Fakt ist: und bei der Entschlüsselung des Koran-<br />

Zahlenwunders bestätigt und kommentiert wird), folgt im Jahr darauf (ab ca. 1992/93) die<br />

Seuche (BSE, denn..). Sie sucht ungewöhnlich hart junge und alte Menschen und Tiere heim<br />

(eine Beschreibung, die allzu typisch ist für die BSE-Symptome und somit wiederum ein Bezug<br />

auf England ist, weil ..). Blut, Feuer, Merkur (laut K. A.: Terror-Bombenanschläge, die mehrmals<br />

gegeben waren, weil ...), Mars (= der röm. »Gott« des Krieges) und Jupiter (= eine Umschreibung<br />

für den Islam in Verbindung mit Terror) in Frankreich (war 1996-`97 wie nach der<br />

Verhaftung Öcalans und dem »Unfall« Dianas gegeben). Denn, Vers 2./28.: »Der Sohn des<br />

Mannes mit dem Namen des Propheten (des Islam, = »Mohammed«, der Vater Dodis heißt<br />

Mohammed Al-Fayed) wird Diana zu ihrem Tag der Ruhe bringen (wie man den Tod und das<br />

Todesereignis von »Diana« und Dodi Al-Fayed nicht treffender bezeichnen kann). In einiger<br />

Entfernung (= in England) herrscht tiefste Trauer und rettet ein großes Volk vor dem Zusammenbruch<br />

(der mit Sicherheit für die englische Monarchie hätte eintreffen können, falls Diana<br />

Dodi Al-Fayed geheiratet und damit der zukünftige König einen muslimischen Stiefvater bekommen<br />

hätte: Aber es gibt noch andere Gründe für diesen Unfall und seine wirklichen Hintergründe,<br />

die auf die MACHT X deuten: siehe unten und der »Königsmord« an JFK).«<br />

Im nächsten Nostradamus-Vers folgt die zeitliche Einordnungsmöglichkeit. 5./62.: »Über die<br />

Felsen (= die englische Küste) sieht man Blut regnen (bezug auf den Tod Dianas und ihrer<br />

159


Überführung durch Prinz Charles per Flugzeug. Es folgt dann die präzise Zeitangabe, mit einer<br />

Abweichung bei K. Allgeier von ca. 4 Wochen, weil die benannte Sternenkonstellation sich über<br />

einen breiteren Zeitraum erstreckt): Die Sonne (= das Gestirn - und gleichzeitig ein Hinweis auf<br />

die Hintermänner des Anschlages, weil »Sonne« auch für Christen (hier eine bestimmte Gruppe,<br />

die im Westen zu finden sein muß, weil die USA westlich von Paris liegen) steht im Westen<br />

(und Sternzeichen Waage), Saturn im Osten (Sternzeichen Widder und vorgenannt Waage ergeben<br />

den Zeitpunkt mit: zwischen ? 1997 und Oktober 1997). Bei Orgon (= einer Stadt im Rhone-Delta:<br />

Aussage gilt für die Zukunft) ist Krieg. Von Rom (= Vatikan/Kirche) wird großes Unheil<br />

gesehen (= bezogen auf das dritte <strong>Geheimnis</strong> von Fatima - & den Dritten Weltkrieg: siehe<br />

oben und nachfolgend, denn): Schiffe wurden versenkt und der Neptun (der »Gott« mit dem<br />

Dreizack = England, durch Terroranschläge? und Geiselnahmen?, nach dem Oktober 1997) gefangen.«<br />

Der nächste Vers gibt demnach den Ablauf des Attentats wieder, der sich etwas weiter<br />

unten bestätigen wird: Vers 2./77.: »Mit Flammenbögen (= spezielle Blitzlichter. Nach den Erkenntnissen<br />

der Unfalluntersuchungs-Kommission und der Aussage eines Zeugen, der dem<br />

Princess Diana-Fahrzeug vorausfuhr, sah dieser hinter sich einen sehr grellen Lichtblitz, wie er<br />

beispielsweise von in England frei verkäuflichen »Selbstverteidigungs-Blitz-Lampen« verursacht<br />

wird. Der Zeuge sagte bei einem entsprechenden Versuch zur Identifizierung dieser Blitzlicht-Quelle<br />

durch ein TV-Team aus, daß die Grelligkeit des Unfall-Blitzes den des frei verkäuflichen<br />

Gerätes bei weitem übertraf. Tatsächlich gibt es von dieser Selbstverteidigungs-Waffe<br />

eine weitaus stärkere Version, wie sie das Militär und Geheimdienste verwenden: Der von diesem<br />

Lichtblitz getroffene Fahrer ist für mehrere Minuten absolut Handlungsunfähig, weil Blind!<br />

Der Einsatz eines solchen Gerätes gegen den Fahrer eines Fahrzeuges, das (laut Gut-achtern)<br />

mit ca. 125-128 km/h fährt ist fatal, da der Fahrer in jedem Fall die Gewalt über das Fahrzeug<br />

verliert.), Pechfackeln (= Scheinwerfer, Blitzlichter) und mit Feuer (-Waffen?) wird zurückgeschlagen.<br />

Schreie, Geheul wird um Mitternacht (der Unfall von Diana war um o.30 Uhr morgens<br />

- und auch der Zeitpunkt ist im Zusammenhang mit dem JFK-Attentat keine Zufall (siehe<br />

das entsprechende Kapitel), denn JFK als Katholik (= Codewort »Sonne«) starb zur Zeit des<br />

höchsten Sonnenstandes um 12.30 Uhr und Lady Diana als Protestantin (und Nomen est Omen:<br />

als die »Mondgöttin« der Antike!) starb fast genau 12 Stunden später, also als Symbol für den<br />

»Mond« zu dessen höchsten Stand) gehört. Sie (= die Attentäter) gelangen hinein (= in den<br />

Tunnel, weil ...) durch die Bresche (= Tunnelzufahrt). Die Verräter (= demnach müssen die Attentäter<br />

Engländer oder Englischsprachig sein, siehe später! ...) entkommen durch den Stollen<br />

(= Tunnel/Unterführung).«<br />

Ich kann es verstehen, wenn Sie nun denken, daß dies alles hochspekulativ angehaucht ist, eben<br />

weil es so unglaublich klingt, daß irgend jemand jemals so etwas tun sollte: ich mag eigentlich<br />

keine Wiederholungen, aber wenn Sie das Buch durch haben, dann werden Sie nicht nur diese<br />

Tat, sondern weitaus mehr verstehen. Kommen wir nun zu meinen Ergänzungen und den logischen<br />

Schlüssen aus dem bisher Erfahrenen mit zu eindeutigen Fakten, die gegen einen Unfall<br />

sprechen. Ganz klar unterlegt, denn dieser Unfall scheint eine recht alte und sehr merkwürdige<br />

Vorgeschichte zu haben, die vor der Französischen Revolution von 1789 angesiedelt ist. Stellen<br />

wir also die logischen Fragen:<br />

Wurde Lady Di das Opfer einer Sekten- oder Geheimdienstverschwörung oder der<br />

MACHT X - oder von allem? Und weshalb?<br />

Zum offiziellen Unfall-Tod von Lady Di zeichnen sich tatsächlich - außer über die Hinweise<br />

von Nostradamus - auch im realen Leben zu viele massive Hinweise ab, daß es tatsächlich kein<br />

gewöhnlicher Unfall war, sondern ein Anschlag der MACHT X gewesen sein muß. Zunächst<br />

geben die unmittelbaren Unfall-Umstände - in Verbindung mit den Paparazzi-Fotografen - für<br />

potentielle Attentäter ein perfektes Alibi ab. So möchte ich Ihnen nur einige repräsentative Indizien,<br />

die uns in diesem und anderem Zusammenhang später wieder begegnen werden aufzählen:<br />

160


Die in Haft genommenen sieben (= ist die biblische Prim-»Zauberzahl«) Fotografen sagten aus,<br />

daß sie ein ganzes Stück hinter dem Wagen Lady Dianas waren. <strong>Das</strong> Hotel »Ritz« gab die Nachricht<br />

heraus, daß der Wagen die »falsche«, weil wesentlich längere und gefährlichere Strecke<br />

gefahren war und zudem - wie die Fotografen bestätigten - kein Grund für eine solche Chaosfahrt<br />

gegeben war; außer, wenn der Wagen tatsächlich von Dritten schon weit vor dem Tunnel<br />

massiv bedrängt oder bedroht worden wäre. Die Zahlen Sieben (= für die zunächst von der Presse<br />

gemeldeten Fotografen) und die 13 (= für die Säule im Tunnel, mit welcher der Mercedes zusammenstieß,<br />

aber auch die Bibelzahl 12 + 1 = 13 und damit die gleiche Zahl, wie Jesus und die<br />

12 Jünger, aber auch wiederum eine der unmöglichsten Primzahlen: also alles keine bloßen Zufälle!)<br />

sind in einem später erklärten, bestimmten Sinn charakteristische Symbole, die ebenfalls<br />

- in Verbindung mit einer merkwürdigen, unten aufgeführten Geschichte um MACHT X - eine<br />

ganz bestimmte Schlüsselfunktion haben müssen, auf die ich noch zu Sprechen komme und die<br />

so dann schon einen Sinn im Ganzen ergibt, wenn man (noch) vage »vermuten« kann, welchen<br />

genau im Gesamten. Wieso wurden ausgerechnet sieben verhaftete Fotografen über die Medien<br />

gemeldet und Dianas Wagen stieß ausgerechnet mit der dreizehnten Säule zusammen? Eigentlich<br />

zwei ganz gewöhnliche Zahlen könnte man meinen, die rein zufällig mit einem, auf den ersten<br />

Anschein ganz normalen Unfall, wegen einem besoffenen Fahrer zusammen fielen. Aber ich<br />

glaube halt einfach und respektlos: Nichts! Denn gebe es da nicht die merkwürdige alte Geschichte<br />

um den Unfall-Ort selbst - und eine noch merkwürdigere Prophezeiung in Verbindung<br />

mit einem der <strong>größte</strong>n historischen Ereignisse in der modernen Menschheitsgeschichte: Der<br />

französischen Revolution von 1789, dem Grafen von St. Germain und einem zukünftigen Ereignis,<br />

das nicht weniger Aufsehen und Veränderungen erregen und auslösen dürfte, als die Französische<br />

Revolution selbst - die Erwartung eines Messias ..., könnte der »Unfall« tatsächlich als<br />

Unfall durchgehen. Aber leider geht es nicht, denn es gibt noch viel mehr unheimlich merkwürdiges,<br />

das (kennt man die Hintergründe nicht), nicht unbedingt - wenn überhaupt jemandem -<br />

auffällt. Und wenn, für was gibt es denn MACHT X und ihren Vertuschungsapparat?<br />

So findet sich zunächst ganz »zufällig« an der Unfallstelle das Wort »Assassin« auf den Gehweg<br />

geschrieben: »Assassin« bedeutet im Französischen allerdings Meuchelmörder oder Mord<br />

(und steht zudem auch für Haschischkonsument) - und ist auch gleichzeitig die Bezeichnung für<br />

eine islamische Sekte: Die Hashaschins oder Assassinen. Also einer religiös-politische (Ultra-)<br />

Terrorgruppe, deren Mitglieder seit jeher im Orient vor allem dafür bekannt waren und sind, daß<br />

sie (und meist unter dem Einfluß von Drogen, »religiöse«) Morde ausführen, mit dem Versprechen<br />

ihrer Führer an sie, bei dabei erlittenem Tod als Märtyrer sofort ins Paradies zu kommen.<br />

Wofür der Name Assassin, die Haschischbenutzer, ebenfalls steht. Ebenso merkwürdig in diesem<br />

Zusammenhang ist, daß der Unfallfahrer Henry Paul, neben 1,8 Promille Alkohol, auch<br />

verschiedene Medikamente und Aufputschmittel im Blut hatte, und zum Unfallzeitpunkt mit einer<br />

40%-igen Kohlenmonoxyd-Vergiftung eigentlich vollkommen fahruntüchtig gewesen sein<br />

mußte. Aber - welch »Wunder«? - noch wenige Minuten vor der Todesfahrt im Ritz keine Anzeichen<br />

einer solchen Vergiftung zeigte! Was aber wiederum eigentlich unmöglich ist - und in<br />

dieser Kombination von Alkohol, Medikamenten und Gift keinen Sinn macht, außer: M-O-R-D.<br />

Denn wie die Videobilder der Sicherheitsanlage des Ritz-Hotel eindeutig zeigen und beweisen,<br />

war der Fahrer vor der Fahrt scheinbar Topfit. Nach einer Meldung von Ende Juli 1998 wurde<br />

zudem ein kurzer Gummischlauch innerhalb des Lüftungssystems auf der Fahrerseite des Unfallwagens<br />

sicher gestellt und darin Spuren zweier giftiger Substanzen gefunden, welche in ihrer<br />

Kombination die Kohlenmonoxyd-Vergiftung von Henry Paul erklären, aber nicht, wie sie angeblich<br />

»zufällig« dahin kamen. Auch dieser Fakt kann also kein Zufall sein, denn eine der Substanzen<br />

war das von Geheimdiensten gerne zum künstlichen »Ableben« lassen verwendete Kohlenmonoxyd,<br />

welches im Organismus u.a. zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff,<br />

und bei höherer und stetiger Verabreichung zum Tod durch Ersticken führt.<br />

161


Stichwort Geheimdienste & MACHT X: Henry Paul verfügte über nachgewiesene Verbindungen<br />

zu verschiedenen Geheimdiensten - und über mehr als zehn Bankkonten mit beträchtlichen<br />

Summen darauf. Einfach zu viel für einen Mann der monatlich etwa 5000,-- Mark Netto verdiente,<br />

aber 20.000,-- Mark ausgab. Er hatte einen so sehr kostspieligen Lebenswandel, daß er<br />

den mit seinem 5.000,-- Mark Monatsgehalt unmöglich finanzieren konnte: Man konnte also im<br />

August 1998 nur gespannt darauf sein, was diese Untersuchungen und der offizielle Untersuchungsbericht<br />

des Mercedes ans Tageslicht bringen würden, denn bei diesem Unfallfahrzeug<br />

stimmte überhaupt nichts! Neben einer recht merkwürdigen Vorgeschichte: <strong>Das</strong> Fahrzeug wurde<br />

erst gebraucht gekauft, dann kurz darauf gestohlen, nach vier Monaten total demontiert wiedergefunden,<br />

wieder Aufgebaut, um dann in den Diana-Unfall verwickelt zu werden ... Dann die<br />

nachgewiesenen 19 (von einem einzelnen Rad!) und 32 Meter langen Bremsspuren bis zum<br />

Aufprall an den 13. Pfeiler in der Pont d´ Alma des Mercedes, sind für ein Fahrzeug mit Antiblockiersystem<br />

auch sehr, sehr ungewöhnlich - sprich unmöglich, denn das ABS verhindert ja<br />

gerade das Blockieren eines oder aller Räder. Und so noch ein »Wunder«, denn der offizielle<br />

Untersuchungsbericht spricht davon, daß die Bremsanlage des Unfallfahrzeugs keinen Mangel<br />

hatte und ohne Störungen voll in Funktion war. Eine kleine, bescheidene Frage an alle KFZ-<br />

Sachverständige: Wie bitte sollen sich diese Fakten miteinander vertragen können? »Zauberei«,<br />

kann es nicht gewesen sein! Manipulation schon.<br />

Aber lesen Sie doch einmal in Thomas Sanctons und Scott MacLeods (beide hochangesehene<br />

Reporter des Time Magazine) »Der Tod einer Prinzessin« nach, was man von offizieller Seite alles<br />

hätte untersuchen können, wenn man es denn wirklich gewollt hätte. Man ließ es so »zufällig«<br />

sein, wie das Auto von sieben Fotographen verfolgt wurde und noch viel zufälliger mit der<br />

13. Säule kollidierte. Aber nur offiziell! Denn Ende 1999 kam etwas an den Tag, das der offiziellen<br />

Version absolut widerspricht und viele neue Fragen eröffnet, wie es in Richtung MACHT<br />

X und deren Ziele deutet: Die Akte des US-Verteidigungsministeriums über den Tod der Princess<br />

of Wales, »Lady Diana Spencer«, steht noch immer unter Geheimhaltung und ist mittlerweile<br />

mehrere Zentimeter dick. Dann beantragte Ex-US-Senator William Cohen - auf Bitten des<br />

Vaters von Dodi Al-Fayed, Mohammed Al-Fayed - die Überprüfung auf die Möglichkeit einer<br />

Freigabe. Schon im Dezember 1998 hatten die Anwälte des Multimillionärs Zugang zu allen<br />

Dokumenten gefordert, die sich mit dem Tod des Paares in Paris befassen. Sie vermuten - mit<br />

wie hier beschrieben besten Gründen - eine Ermordung durch den britischen Geheimdienst, wegen<br />

Interessen der königlichen »Staatsräson«: In England ist so etwas aber auch kein absoluter<br />

»Einzelfall«, wie die Geschichte des Königreichs, um unnatürliche Regelungen der »Tronfolge«<br />

bestens belegt. Und die englischen Könige sind ebenso auch nicht zufällig deutschstämmige und<br />

damit Mitträger des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« und Teil der MACHT X. 1998 räumte das<br />

Pentagon (Omen est Omen in Verbindung mit der Pentagramm-Geschichte über Karlsruhe und<br />

der MACHT X, die später folgt) zwar ein, daß die Diana-Akte 1056 Seiten (!) umfaßt, gab aber<br />

nur wenige, und stark zensierte Seiten frei - und verweigerte das übrige Geheimdienst-<br />

Material ... Na warum wohl?: Wie immer »aus Gründen der nationalen Sicherheit«. Zudem, sagte<br />

man damals, würden die Dokumente, die <strong>größte</strong>nteils - angeblich auch rein »zufällig und beiläufig«<br />

- vom US-Super-Geheimdienst NSA (siehe oben und folgend) angefertigt wurden, die<br />

Quellen und Methoden enthüllen, mit denen diese Geheimdienste an ihre Informationen kämen.<br />

Dabei ist es doch gar kein <strong>Geheimnis</strong> mehr, wenn schon der SPIEGEL, allgemeine Presse und<br />

sogar das Europaparlament davon wissen, es beschreiben, diskutieren und untersuchen ... <strong>Das</strong><br />

Pentagon jedenfalls bot statt dessen eine eidesstattliche Erklärung an, daß die Akten keine Informationen<br />

über die Hintergründe des »Unfalls« enthalten. Man kann davon ausgehen, daß die Erklärung<br />

an Eides statt wohl nicht das Papier wert sein kann auf dem sie mit blutiger Tinte geschrieben<br />

würde ... So ist es zu verständlich, daß sich Mohammed Al-Fayed verständlicherweise<br />

nicht zufrieden geben wollte. Deshalb mußten dann Robert Tyrer, Stabschef des Verteidigungsministers<br />

William Cohen, die Dokumente noch einmal unter die Lupe nehmen. Und Al-Fayed<br />

162


eschwört die Welt immer wieder: »Ich bin mir zu 99,99% sicher, daß es kein Unfall war ...«<br />

Kann es so aber wieder nur Zufall sein, daß der angebliche »Todesfahrer« Henry Paul eine<br />

Kennkarte des Justizministeriums (mit Foto) bei sich trug und Leibwächter Alen Rees Jones ein<br />

schwarzes Lederadressbuch mit lauter Adressen in den USA? Ich möchte ja nichts<br />

»unterstellen«, aber vielleicht findet sich doch noch ein engagierter Staatsanwalt und Untersuchungsrichter,<br />

der diese Sache insgesamt nochmals unter die Lupe nimmt, nachdem er die unten<br />

aufgeführte Geschichte mit weit aufgerissene Mund dazu vernommen hat - und abschließend die<br />

Wahrheit nicht mehr fassen kann, die auch ihn selbst und seine Familie einmal betreffen wird -<br />

falls sie es nicht schon tut ... Sie liefert meiner Meinung nach ein unglaubliches Motiv, außerhalb<br />

absolut jeder bisherigen Vorstellungskraft. Doch andererseits kann Mr. Mohammed Al-Fayed<br />

sich seiner Sache und der Überzeugung, daß er annimmt »es handelte sich bei dem Unfall<br />

zu 99,9% um ein Attentat«, wie er es noch im Februar 1998 (lauthals) in den Medien verkündete,<br />

nicht ganz sicher sein. Oder bestimmte Medien betreiben - wie so oft ? - nur ihr Spiel der öffentlichen<br />

»Desinformation«? Nachdem ich Al-Fayed nämlich im März 1998 über sein privates<br />

Faxgerät bei »Harrods of London« (Nummer +44-171-225-5XXX) die Prophezeiungen und die<br />

dazu gehörige Geschichte und Hintergründe faxte, sagte Mr. Al-Fayed nun »plötzlich« eine Woche<br />

danach bei einer richterlichen Anhörung in Paris: »Daß er nun nicht mehr an ein Attentat<br />

glaubt - und vollstes Vertrauen in die französische Justizbehörden habe ...« Ganz aus dem Häuschen<br />

kam ich dann, als ich im November 1998 vom gleichen Mann in der Schweizer »Blick«-<br />

Zeitung las, daß Mr. Al-Fayed die Kleinigkeit von 30 Millionen Mark ausgeschrieben habe, für<br />

Informationen, die ihm die Mörder seines Sohnes ausliefern würden. Frage: Wie stehen Sie nach<br />

dieser Geschichte und diesem Buch dazu Mr. Al-Fayed? Forschungen sind teuer und verständlicherweise<br />

auch für Sie sehr wichtig: Do You like to pay for now? Aber bleiben wir noch etwas<br />

bei den Unfallfakten: Ebenso ungewöhnlich wie die Verletzungen des Fahrers und Beifahrers,<br />

die durch den vorhandenen und ausgelösten Airbag nicht so schwer sein dürften, wie sie tatsächlich<br />

waren, gibt es dafür nur eine einzige Erklärung: <strong>Das</strong> elektronische Steuerungssystem der<br />

ABS-Anlage und der Airbags müssen kurz vor dem Un- fall gestört gewesen sein. Aber wie und<br />

durch wen oder was, wenn man danach (angeblich) keine Mängel feststellen konnte (zumindest<br />

»offiziell«, denn der Hersteller durfte das Fahrzeug nicht untersuchen)? Neben allen anderen<br />

elektronischen Elementen und verbauten Fahrzeug-Computern, kann solch eine Störung, inklusive<br />

eines Motorausfalls, der ein Aussetzen der Servolenkunterstützung zur Folge hat (und kurzzeitig<br />

bis zum Aufprall des 2 Tonnen-Fahrzeugs, dieses zum »Lastkraftwagen« mit extrem<br />

schwergängiger Lenkung - beinahe unfahrbar - macht) durch einen starken elektromagnetischen<br />

Impuls ausgelöst werden, der die lebenswichtigen Fahr-, Brems- und Hilfssysteme kurzzeitig<br />

(und meines Wissens, danach nicht mehr feststell- und Diagnostizierbar) lahmlegt ... und die<br />

Airbags vor dem Auf-prall auslöst! Was die Verletzungen der vorderen Insassen so einzig logisch<br />

erklärt. Und zwar ohne, daß nach dem Aufprall (unbedingt) eine Manipulation nachzuweisen<br />

ist, weil man ja (zudem) gar nicht danach suchen würde, wenn sich doch der Schuldige mit<br />

1,87 Promille Alkohol im Blut und verschiedenen toxischen Substanzen im Körper so leicht<br />

(»offiziell«) in Henry Paul finden ließ.<br />

Allerdings: Die US-Polizei (und die Geheimdienste, wie CIA und NSA) setzt solche EMP(elektromagnetische<br />

Pulser)-Systeme bei der Verfolgung straffälliger Autofahrern (und/ oder bei Geheimaktionen<br />

zur Eliminierung) aus Helicoptern, Fahrzeugen oder stationär schon seit Jahren<br />

ein. Aber auch das wird wohl nur ein Zufall sein? Solch ein Gerät jedenfalls, läßt sich leicht -<br />

mobil - am Straßenrand aufstellen, um nach erfüllter »Arbeit« von einem »zufällig-en« Passanten<br />

unbemerkt entfernt zu werden: oder an einem Motorrad angebaut transportieren. Und war<br />

nicht so ein Motorrad - laut Zeugenaussagen! - am Unfall mitbeteiligt und konnte bis heute, wie<br />

der weiße Fiat Uno, »nicht ausfindig« gemacht werden? Nun aber genug mit »Spekulationen«,<br />

schließlich bekommen ja die Justizmitarbeiter Geld dafür, daß sie der Sache auf den Grund gehen<br />

- und den Fall womöglich im hier dargelegten eigenen Interesse noch zu lösen vermögen?<br />

163


Dazu sollten sie sich nun aber abschließend die folgende Geschichte einverleiben, die ganz offensichtlich<br />

zu diesem mit »Zufällen« gespickten Unfall und einigen anderen »Merkwürdigkeiten«<br />

in unserer Bastel-Geschichte und ihrem untersuchtem Sinn zu gehören scheint - und den<br />

gut möglichen Hintergrund für diese tödliche Aktion liefert, die zum ganzen Plan X der<br />

MACHT X gehören muß ...<br />

Eine sehr interessante Geschichte der Geschichte um St. Germain - den Zeitreisenden?<br />

Sie ist nur zu leicht in Zusammenhang mit dem Unfall von Lady Diana und Dodi Al-Fayed zu<br />

bringen - und mit dem »Unfall«Tunnel nahe der Pont d‘ Alma-Brücke als »Ort der Kraft« sowieso<br />

allemal ... - Und diese Geschichte ist ebenso sehr lange wie blutig. Wie man aus den Medien<br />

erfahren hatte, prallte der Mercedes ja mit der 13. Betonsäule im Tunnel zusammen und<br />

alle hielten es für einen normalen Zufall. Aber gehen wir kurz in seiner Geschichte zurück, um<br />

sein wahres <strong>Geheimnis</strong> als »Ort der Kraft« und Opferplatz der MACHT X zu ergründen:<br />

1956 (und damit ein Jahr vor dem magischen 1957 und Neun oder 3 x 3 Jahre - oder zusammengeschrieben<br />

»33«: siehe oben und später - nach 1947 und Roswell) wurde die Pont d‘ Alma-<br />

Brücke zum militärischen Gedenken an den Alliierten-Sieg im Krim-Krieg errichtet. Ursprünglich<br />

befanden sich die Statuen vierer Soldaten an ihrer Seite, von denen jede eine der vier alliierten<br />

Nationen repräsentierte. OK, es könnte Zufall sein!? Aber die einzige, die davon erhalten<br />

blieb ist ausgerechnet und so »zufällig« die eines französischen Zouave-Soldaten in nordafrikanischer<br />

Uniform: Dodi und Mohammed Al-Fayed, als Ägypter, stammen aus Nordafrika. <strong>Das</strong><br />

muß noch nichts bedeuten, wenn das alte Ägypten sich später auch als antikes<br />

»Wunderbauten«Land erweisen sollte: aber .., bevor man mir »Verfolgungswahn« unterstellt<br />

oder mich für »verrückt« erklären möchte: Jetzt kommt es knüppeldick und -hart im Gesamtzusammenhang<br />

zum Sinn der angeblichen »Prophezeiungen«. Denn es führt uns wieder ganz direkt<br />

auf die Spur der MACHT X, Saint-Germain/Der Amerikaner und ihren/seinen Machenschaften<br />

als Mann der ewig lebt, alles weiß - und Zeitreist: Und wieder zu einer merkwürdigen<br />

Prophezeiung, welche den Kreis abermals zu schließen im Stande ist. Dazu gehen wir zunächst<br />

noch etwas weiter zurück in unserer »Geschichte«. Vor der römischen Eroberung Galliens wurden<br />

an eben genau dieser Stelle am Seine-Ufer Menschenopfer dargebracht! Keltische Prinzessinnen<br />

(was war Diana (und Dodi) anderes?) und Prinzen opferten ihr Leben freiwillig den Göttern<br />

Hu und Ceridwen in einer feierlichen Zeremonie. Nur Zufall? Nein, siehe später.<br />

1679 führte die französische Hexe Cathrine Deshayes alias La Voison an dieser Stelle »schwarzmagische«<br />

Rituale durch (Zufall?): Sie und ihr Partner La Vigorieux wurden 1679 verhaftet und<br />

einer Verschwörung zur Ermordung von König Louis XIV. angeklagt. Im Januar 1680 wurde<br />

Deshayes wegen Aufruhr, Mord und Hexerei verurteilt. In Ketten wurde sie von der Bastille die<br />

Rue St. Antoine hinuntergeführt, vorbei am Hotel de Sully, an das Ufer der Seine, wo bereits der<br />

Scheiterhaufen wartete, auf dem man sie - unweit der Pont d‘ Alma - verbrannte. Nur Zufall?<br />

Nein. Eine weitere Hexe, Catherine Theot (1716-1794) - eine berüchtigte Figur der französischen<br />

Revolution - schätzte die Stelle des »Ortes der Kraft« ebenso. Sie hielt Hof in einem Haus<br />

an der Rue de la Contrescarpe, das sie 1782 kaufte. Dieses Haus und die Stelle an der Pont d‘<br />

Alma dienten als Treffpunkt von Konklaven der »Illuminati« (also von Mitgliedern des Illuminaten-Ordens<br />

- der Sekte der so genannten »Erleuchteten«, deren Mitgründer der Zeitreisende<br />

Graf von St. Garmain/Der Amerikaner war: ist, müßte man korrekter sagen!), einer schwarzmagischen,<br />

also negativ-destruktiv handelnd ausgerichteten Sekte, die den »Teufel« anbetet, das<br />

Zeichen des biblischen »Tier 666« - und die zu den Drahtziehern der französischen Revolution<br />

von 1789 gehörte, welche sich dann über halb Europa, Nordamerika und sich bis heute in welche<br />

»Institutionen« sonst ??? (die halbe Welt!) verbreitete. Und auch nicht ganz zufällig, ist es<br />

ein »exkommunizierter« ehemaliger Karthäuser-Mönch und Illuminatus-Anhänger - Dom Gerle<br />

-, der ihre rechte Hand war: Beide, Theot und Gerle waren Vertraute des Revolutionsführers<br />

164


Maximilien Robespierre ... Zufall? Nein-nein! Zwar wurde die Theot-Sekte 1794 vom »Komitee<br />

für allgemeine Sicherheit« - der »Revolutions«-Polizei - verhaftet: doch Robespierre persönlich<br />

verhinderte, daß Theot dem Gericht vorgeführt wurde, denn sie behauptete, »... die Mutter eines<br />

künftigen Messias zu sein« - und erklärte Robespierre zum Vorboten des »Jüngsten Tages«,<br />

zum »Propheten der neuen Morgendämmerung« (Englisch New Morning-Dawn, was ein weiterer<br />

Sekten-Name ist (den wir später wiedertreffen) der zum Beginn des 20. Jahrhunderts in<br />

einen sehr unrühmlichen Zusammenhang gebracht werden kann; den Hintergründen des Ersten<br />

und des Zweiten Weltkrieges, die man hinter den Kulissen der damaligen »Weltpolitik« im so<br />

genannten Stillen Kämmerlein - mit einem ganz bestimmten Ziel: dem Plan X - vorbereitete<br />

oder wenn man es auf die Gegenwart und den Jugoslawien-Balkan-Kosovo-Konflikt umlegt und<br />

in Verbindung zu bringen vermag, dann bedeutet diese Art von »Morgendämmerung« übersetzt:<br />

Albanien, das im Vorwort in Zusammenhang mit den Neue-Welt-Macht-Plänen der Sekte Scientology<br />

gebracht werden konnte, und im Koran-»Zahlenwunder« mit einem Beginn der Unruhen<br />

- im Januar 1997 - als Vorläufer der NATO-Bombardierungen für den Anfang 1999 codiert ist).<br />

Alles Zufälle? Sie irren sich ganz gewaltig!<br />

Besieht man sich den »Unfall« Diana Spencers und Dodi Al-Fayed von dieser Seite - und in<br />

Verbindung mit John F. Kennedys Attentat eines angeblichen »Einzeltäters« Lee Harvey Oswald<br />

-, dann bekommt man auch im Gesamtzusammenhang die Motive für diese antike Opferungen<br />

durch klaren Mord: John F. Kennedy, als Katholik = Codewort »Sonne«, stand am Höchststand<br />

der Sonne und des Amtes für dieselbe - und starb deswegen, wie es der JFK-Film eindrücklich<br />

zu zeigen vermag durch »Wunderkugeln« Punkt 12. 30 Uhr Mittags, also am Höchststand der<br />

Sonne. Nur Zufall? Nein.<br />

Diana, als Protestantin und Freundin eines Muslimen, hatte sogar drei Symbol-Zeichen zu erfüllen:<br />

a) stand ihr Name wie die Freundschaft zu Al-Fayed für die antike »Göttin« Selene (=<br />

der Mond), b) dann für die römische »Göttin« der Jagd (deshalb auch die gehetzte<br />

»Chaos«fahrt!) und c) die altgriechische »Göttin« Artemis – sowie als vierte Bedeutung, als<br />

eine Fehldeutung der biblischen »Frau mit dem Mond unter ihren Füßen, die mit der Sonne<br />

bekleidet ist«, auch noch als rituelle Tötung von »Sonne« und »Mond« zusammen - und zwar<br />

im Sinn als Sinnbild der beiden Religionen Sonne = Christentum, Mond = Islam ... um fast genau<br />

dem Höchststand des Mondes, um o.30 Uhr morgens. Auch nur wieder Zufall? Springen Sie<br />

in den hinteren Teil des Buches und Sie wissen es: Es gibt keine Zufälle in unserer Geschichte,<br />

sondern nur wahre »Prophezeiungen« - und ebensolche »offizielle« Lügen ...<br />

Die Opferung - und damit späte Rache für Catherine Deshayes alias La Voison und ihrem Partner<br />

La Vigorieux - Dianas und Dodi Al-Fayed, bekommt so schon einen ganz anderen Sinn und<br />

Zweck im Zusammenspiel zwischen Gut/Böse, Tag/Nacht, Sonne/Mond, Christen/Muslimen,<br />

Hell/Dunkel, Wahrheit/Lüge, GOTT/Teufel ... Es waren tatsächliche Menschenopfer der<br />

MACHT X-schwarzmagischen-»Teufels«-Anbeter, die im Zeichen des biblischen »Tieres 666«,<br />

nicht nur die Prophezeiungen erfüllen wollten (mußten, damit sie ja in Erfüllung geht), um wiederum<br />

die so genannte Neue »Morgendämmerung«/Neue Weltordnung, also »Albanien« (=<br />

übersetzt Dämmerung) in Gang zu setzen – und ihren Plan X am Laufen zu halten. Wie ich darauf<br />

komme, daß es mit ein Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses der MACHT X und »Gottes« ist?<br />

Der Koran und die Freimaurerei ...<br />

... liefern weitere Hinweise: Im Koran, darin in der 74. Sure (QS = 11 oder die Zweiersäule<br />

»II«), finden sich die Hintergründe. So übersetzt Felix R. Paturi in »Geister, Götter und Symbole:<br />

Ein Atlas der geheimen Botschaften« die Verse 31 bis 33, die sehr merkwürdige Inhalte im<br />

beschriebenen Zusammenhang enthalten (und später Mohammed offenbart wurden), über den<br />

Ist-Zustand der (irdischen!) Hölle: »... und zu den Hütern des Feuers (hier ist das atomare Feuer<br />

und damit die MACHT X gemeint, siehe unten!) setzen WIR alleine englische Kräfte, und<br />

WIR machen ihre Anzahl nur zu einer Versuchung für die Ungläubigen, auf daß die, denen<br />

165


die Schrift gegeben, gewiß wären und die Gläubigen zunehmen an Glauben, und daß diejenigen,<br />

denen die Schrift gegeben ward und die Gläubigen nicht zweifeln, und daß diejenigen,<br />

in deren Herzen Krankheit ist, und die Ungläubigen sprechen: ‚Was will den GOTT mit diesem<br />

Gleichnis?‘«<br />

Bisher konnte keiner der Hochgelehrten verstehen, was mit dieser Sure tatsächlich gemeint war.<br />

Natürlich kann man »englisch«, als von »Engeln« abstammendes Wort interpretieren. Aber in<br />

der gleichen Sure, im Vers 28 steht: »Aber was lehrt dich begreifen, was eigentlich die Hölle<br />

ist? 29: Sie läßt nichts unverzehrt und nichts entwischen (Tier 666, die Atombombe!). Denn:<br />

Sie verbrennt das Fleisch der Menschen, und 19 Wächter haben WIR über sie gesetzt (= die<br />

beteiligten Staaten im Jugoslawien/Kosovo-Konflikt). Vers 33: »So ist es. Bei dem Mond (34),<br />

und bei der entweichenden Nacht (35) und bei der aufsteigenden Morgenröte, (36 - und so<br />

der Schlußsatz ergeben in den einzelnen Stufen zusammengezählt 666, das »Tier« der Bibel)<br />

dies ist eins der schrecklichsten Dinge und diene den Menschen als Warnung ...«<br />

Wie gesagt, bedeutet Morgenröte, Morgendämmerung, so wie der Sektenname »Golden Morningdawn«<br />

übersetzt: Albanien - und hängt mit den <strong>Geheimnis</strong>sen unserer weitergehenden Vergangenheit,<br />

der »Götter« und MACHT X zusammen. Auch die Position im 33. Vers »So ist es.«<br />

können Sie ruhig als eine Bestätigung des höchsten Grades in der Freimaurerei, diesem so genannten<br />

»Großmeister des 33. Grades« ansehen, der darin eingebunden ist. In unserem Fall also<br />

die oberste Spitze der Pyramide - quasi das Auge darin - der MACHT X und ihres noch geheimnisvollen<br />

Planes X. Ich könnte es wiederum verstehen, wenn Sie liebe/r LeserIn nun zunächst<br />

wieder überhaupt nichts mehr verstehen: Aber WIR alle können diese/s Problem/e nur dann lösen,<br />

wenn wir endlich aufhören Geschichte in zeitlichen Abläufen zu denken, einzuordnen und<br />

zu begreifen und das oberflächlich »Gute« als solches ohne Überprüfung zu werten, weil es sich<br />

auf den ersten Blick so darstellt - es aber nie war, ist und jemals sein wird. Deshalb machen wir<br />

einen tieferen Blick zum Fakt in die Geschichte: Der eigentliche Skandal um Theot und Robespierre<br />

führte zunächst zur Entmachtung und schließlich Hinrichtung des Revolutionsführers<br />

selbst - und auch die Illuminati, die Erleuchteten der Theot-Sekte endeten <strong>größte</strong>nteils unter der<br />

Guillotine. Womit MACHT X zunächst zwei Fliegen mit einer Klappe los werden konnte: Erstens<br />

wurde sie so brisante Zeitzeugen und Mitwisser los, die sehr genau darüber Bescheid wußten,<br />

was und warum tatsächlich vor sich ging, und denen ihre Zeitgenossen die »unglaubliche«<br />

Geschichten um »St. Germain«, den Zeitreisenden sowieso nie abgenommen hätten. Und zweitens<br />

kaschierte man - zudem! - die eigentlichen Hintergründe der angeblich vom Volk ausgehenden<br />

Französischen Revolution, die ihre Ursprünge irgendwo ganz anders verborgen hatte ... Und<br />

hier wird es für uns nun sehr interessant in Bezug zu unserem Puzzle und zum Unfalltod Lady<br />

Dianas, die tatsächlich beinahe schon als Heilige verehrt wird (= man machte sogar dem Vatikan<br />

schon den Vorschlag sie »selig« zu Sprechen!), denn zu Theots »Prophezeiungen« gehörte, daß<br />

die »... Opferung einer Heiligen« der »Neuen Morgen-Dämmerung« (= also damit einher gehend<br />

einer neuen und »undemokratischen« Welt-(MACHT X)-Ordnung, wie sich bei genauerer<br />

Betrachtung zwischen den Zeilen der Weltpolitik ablesen läßt) vorausgehen müßte. <strong>Das</strong> blutige<br />

»Tier/Teufel 666«-Opfer wurde also mit dieser »heiligen« »Mondgöttin« Lady Diana am 31.<br />

August 1997 erbracht ...<br />

Die »Neue Morgendämmerungs«-MACHT X wurde gegen Ende des letzten und zu Beginn, dieses<br />

Jahrhunderts teils als »Golden Dawn« (Goldene Morgendämmerung) zum Anfang einer Entwicklung,<br />

die zu einem wesentlichen Teil für den Ersten und Zweiten Weltkrieg verantwortlich<br />

zeichnete, aber ihre Ursprünge ebenfalls in zwei verschiedenen Ebenen der Zeit haben muß: 1.)<br />

die Idee dazu liegt in einer ganz anderen Zeit, nämlich in unserer Gegen-wart -, dann 2.) in die<br />

lineare »Vergangenheit« zurück gereicht, wo sie dann um die 1000er Jahreswende eine Alibi-<br />

Entwicklung ankurbelte, wie sie von Nostradamus/»Wir geben das Unsere« erwähnt ist, die sich<br />

so dann wiederum ganz langsam und »leise« linear bis in unsere »Gegenwart« als so genannte<br />

»Okkulte Wissenschaft« »weiterentwickelte« - und um die zweite Jahrtausendwende gestoppt<br />

166


werden soll! Wie es Nostradamus ebenfalls »prophezeite«. Woraus sich der Sinn dieses Buches<br />

ergibt!<br />

In zahllosen - mit großer Sicherheit bei den normalen Menschen des linearen Verlaufs der<br />

»Zeit« von »null« bis heute, aus den damaligen Zeiten verständlich falsch verstandenen, enträtselten<br />

& teils auch bewußt manipulierten (!) Daten der - alten »Prophezeiungen« hatten, wie Sie<br />

später noch im Detail und linear, wie »zeitfremd« indiziert erfahren werden, diese »Entwicklungen«<br />

einen starken Motor und Antrieb: All die vergangenen »Okkultisten« wollten schließlich<br />

hinter das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> kommen und so, weil sie Teil dessen waren, konnten sie nicht merken,<br />

daß es im physikalischen Aufbau der Welt und des Ablaufs der Zeiten in ihr, sich diese -<br />

quasi wie ein Hund der seinen eigenen Schwanz jagt - aus sich selbst ergab. Lösung des Ganzen?<br />

Sie muß aus dem Grund noch verschoben werden, weil es etwas mehr Raum benötigt und<br />

b) ohne die vorher erfolgten Hintergründe und Hintergrundentschlüsselungen der Nostradamus-<br />

Briefe, der Johannesoffenbarung, des Koran-Codes, einiger anderer Voraussagen, wie Zusammenhänge<br />

nur Verwirrungen und Mißverständnisse auslösen würde, die zu eventuellen Überreaktionen<br />

der eigentlichen Akteure führen, wenn die sich eventuell ob dem Schock ihrer Aufdeckung<br />

bedroht fühlen könnten. So werde ich in einem späteren Kapitel das Thema Sekten und<br />

ihre Entwicklung von 1000 n.Chr. bis heute detailliert angehen, weil man als Normalsterblicher,<br />

also MACHT X-nicht-Eingeweihter und Unerleuchteter, sich noch nicht einmal im Ansatz vorzustellen<br />

vermag, was alles unter deren Einfluß in unserer Geschichte geschehen ist, geschieht<br />

und noch geschehen wird - und warum ...<br />

Oder aber, welche Persönlichkeiten des so genannten öffentlichen Lebens und der hohen Politik<br />

sich dahinter verbergen und welche weltbewegenden geschichtlichen Ereignisse durch die<br />

MACHT X verursacht dazu. Es ist (leider) etwas sehr viel komplexer, als ich es versuche nicht<br />

darzustellen. Sie werden es trotzdem bald verstehen, wenn wir ein Basiswissen dazu aufgebaut<br />

haben. Deshalb folgt nun:<br />

Ein bißchen St. Germain dazwischen<br />

Insbesondere unter dem Aspekt und Hintergrund, wie ihn Peter Krassa in »Der Wiedergänger«<br />

und in Verbindung mit »Saint-Germain/Der Amerikaner« in 20 Jahren recherchierte und beschreibt,<br />

können Sie sich in etwa vorstellen, welche Konsequenzen diese »Geschichte« im Ganzen<br />

für uns alle hatte, hat und haben (könnte?): Der Zeit-Reisende St. Germain/Der Amerikaner<br />

weilte am 15. Februar 1785 im landgräflichen Schloß Wilhelmsbad bei Hanau, um dort mit<br />

maßgeblichen Ordensbrüdern der Freimaurer, Rosenkreuzer - die laut Peter Krassa von Christian<br />

Rosenkreuz, also wiederum Saint-Germain/Der Amerikaner selbst gegründet wurden - und Illuminaten<br />

(!) u.a. mehr »... zu klärenden Gesprächen im vertrauten Kreis« trafen. (Nein, es ist<br />

kein Zufall, daß er nur vier Jahre vor der Französischen Revolution von 1789, welche in ihrem<br />

Schlepptau und eigentlichen Mitsinn auch Unruhen in Deutschland und die Vereinigung der<br />

Nordamerikanischen Einzelstaaten, welche sich seit 1789 Vereinigte Staaten von Amerika, also<br />

USA nennen, hatte, dort war.)<br />

Hierbei ging es vor allen Dingen darum, gegenüber »Außenstehenden« als »Uneingeweihten«<br />

in den großen Plan X (und das sind alle, die nicht in diesen »Vereinen« Mitglied sind und für<br />

MACHT X agieren)»... als einige und geschlossene Bruderschaft« in Erscheinung zu treten.<br />

An diesem Treffen (das dokumentarisch verbürgt ist) nahm auch der Graf von St. Germain persönlich<br />

teil ... Na und?, meinen Sie. Ganz einfach: Denn wie kann man an etwas teilnehmen,<br />

wenn man eigentlich tot sein »müßte«?<br />

Denn der fast sämtlichen Logen und Bruderschaften angehörende Wiedergänger / Zeitreisende<br />

»St. Germain« war offiziellen Angaben zufolge im Jahr davor (laut Sterberegister der St. Nikolaus-Kirche<br />

von Eckernförde - und somit ganz in der Nähe von Mr. Wolfe + 585 UFO-Geschichte-Heimatort<br />

gelegen) am 27. Februar 1784 für verstorben erklärt worden! Allerdings!:<br />

Der Arzt Dr. Lossau (Haus- und Leibarzt des Landgrafen von Hessen), der den Totenschein aus-<br />

167


stellte, war selbst Freimaurer und bei dem stillen Begräbnis als einziger anwesend - und hat danach<br />

eigenhändig die Eintragung im Totenregister in Eckernförde mit folgendem Eintrag vorgenommen:<br />

»Gestorben am 27. Februar 1784 der sich so nennende Graf von Saint-Germain<br />

und Weldona, in hiesiger Kirche beigesetzt ohne Reden des Geistlichen. Weitere Nachrichten<br />

sind nicht bekannt.« Als der Landgraf den Sarg nach seiner Rückkehr öffnen ließ, war dieser -<br />

wen wundert es, bei dem was Sie bisher erfahren haben - leer! So war also dieser »Graf Saint-<br />

Germain« (oder wie er sich auch immer nannte), ständig in Sachen »Fürstenerziehung«, »Menschenerziehung«,<br />

»Staatskunst«, »Diplomatie«, »Naturlehre«, »Technik« und »Wissenschaft«<br />

unterwegs! Also eine Art von aus der Zukunft in die Vergangenheit verlagerte »Nachhilfe-Stunde«<br />

für die Mächtigen und Eliten der Vergangenheit. Wer hierbei allerdings Selbstlosigkeit oder<br />

gar Nächstenliebe oder andere so menschliche Werte als Antriebe voraussetzt liegt vollkommen<br />

falsch - und wischt sich Sand in die Augen ...<br />

Es war/ist eher wie im Märchen vom Igel und dem Hasen, wo der Verlierer der zuvor geschlossenen<br />

Wette diese einzig durch das doppelte Vorhandensein seines Wettkontrahenten verlor: Der<br />

war gleichzeitig an beiden Orten, am Start und am Ziel - also in der Gegenwart und der Vergangenheit.<br />

In unserem Fall um das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der MACHT X und ihres<br />

großen Planes X, wäre die MACHT X also an zwei »Schauplätzen« gleichzeitig absolute SU-<br />

PER-Macht: 1. In der Gegenwart als einzig verbliebene (= aber bei Leibe nicht aus einem<br />

Staat bestehende = 7 + 1 = 8 Staaten, die ich kenne und zu denen wir noch kommen), und 2. In<br />

der »Vergangenheit« als diejenige MACHT X, welche die heutigen - so künstlich geschaffenen<br />

- MACHT X-Konstellationen »von langer Hand« und aus dem Nichts heraus vorbereitete.<br />

Noch könn(t)en Sie »glauben«, bald werden Sie es auch wissen. Überliefert ist auch, daß<br />

»St. Germains« geheimen Missionen darin bestanden, Europa (= lange Zeit vor dem EU-Vertrag<br />

vom 25. März 1957) zu einem einheitlichen Gebilde von vereinigten Staaten (= also der<br />

EU und ihren Skandalen) zusammen zu schließen ... Angeblich wenigstens! Denn man darf<br />

sich dabei nicht täuschen lassen - wenn auch seine vorgeblichen Ziele auf den ersten Augenschein<br />

so hehre und erstrebenswert scheinen mögen - Europa als friedliche (nach 1945), aber<br />

unentschlossene (siehe Ex-Jugoslawien) große und wirtschaftsstarke Macht, welche zwischen<br />

die Blöcke USA und UdSSR aus einer »geschichtlich gewachsenen« und somit augenscheinlich<br />

vom »Schicksal« gemachten Entwicklung geriet, wie es Offizialgeschichtlich scheinen mag, zu<br />

machen. Tatsächlich aber verfolgte die so genannte »Französische Revolution« einen ganz anderen<br />

- nur den USA und der MACHT X dahinter zugute kommenden - »Nebeneffekt«. Und der<br />

läßt sich in manchen Teilen nur erahnen, denn auch in diesem Fall wurde der Vatikan in das<br />

»geschichtliche« Geschehen mit eingebunden und verriet dabei womöglich seine wirkliche<br />

Funktion, um die »heilige« (Zwiebel)Schale der angeblich »christlichen Lehre und »Gottes«-<br />

Stellvertreterschaft« ...<br />

Wie schon erwähnt hatte St. Germain 1775 dazu vom »Heiligen Stuhl« zu Rom selbst - und da<br />

wurde es ja hochbrisant, im Gesamten gesehen - eine Vollmacht ausgehändigt bekommen: »Wir<br />

Prior, Kanzler und Raden unseres Heiligen Stuhls, ermächtigen ..., um unsere wahre und<br />

sehr alte Religion wieder herzustellen und zu Verbinden mit den Logen der Freimaurer, um<br />

das Glück der Menschen zu fördern ...« Was sagte dieser Johannes noch mal um 1100 n.Chr.:<br />

»Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird es eine dunkle und<br />

geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift ...« Also<br />

MACHT X, wie sie leibt, lebt und nicht zu Ihrem Vorteil agiert! Es ist so, denn es kann gar nicht<br />

anders sein! - Später die genauen Details ... Aber bevor ich es zu vergessen drohe: Der Name<br />

Weldona/Welldone setzt sich aus den beiden englischen Worten well und done zusammen. Auf<br />

Deutsch bedeuten sie »gut gemacht«! Darf man nun die Frage stellen, ob der Zeit-Reisende<br />

Saint-Germain/Der Amerikaner/Welldone es gut gemacht hat, als er (nur sehr wahrscheinlich?)<br />

unsere Geschichte veränderte und manipulierte? <strong>Das</strong> letzte Wort im vorhergehenden Satz, ist ein<br />

Anagramm, stammt aus dem Italienischen und setzt sich aus mani und puliti zusammen aus de-<br />

168


nen dann »manipuliert« wurde: Bedeutung? Ich wasche meine Hände in Unschuld: Mani puliti.<br />

Womit wir bei den Verschlüsselungsmöglichkeiten sind, die nicht nur Nostradamus verwendete.<br />

Und beim nächsten Stichwort und Puzzle-Teil: Einer der bedeutendsten »Seher«: Michel de<br />

Notredame, die »Wir geben das Unsere«-Gruppe und ...<br />

... ihre genial verschlüsselten Nachrichten aus der Zukunft - & unserer Gegenwart -<br />

und ihr wirklicher Sinn!<br />

Will man auch nur ein klein wenig Licht hinter die Kulissen und all die Aktivitäten, die hinter<br />

unserer Realität im allergeheimsten »Kämmerlein« der »Großen Politik« und ihres geheimen<br />

Machers als unglaubliche MACHT X stattfinden, ihren Sinn und ihre Absichten erkennen, so<br />

kommt man nicht drumherum sich nun den Aussagen Nostradamus in »seinen« beiden Briefen<br />

zuzuwenden. Sie bilden quasi die Gebrauchsanweisungen, um die »prophetischen« Verse - also<br />

die Daten aus unserer Gegenwart und Zukunft - verstehen und ihren Sinn einordnen zu können.<br />

Einer der besten (alten) Kenner - und Zeitzeugen der verrückten Zeit vor der Machtübernahme<br />

der Nationalsozialisten & - Nostradamus war Manfred Kyber, der am 1. März 1880 in Riga geboren<br />

und mit seinem ersten Buch »Unter Tieren« sehr bekannt wurde. Sein 1925 (und damit in<br />

der vollen Morgendämmerung des Nationalsozialismus) zum ersten Mal verlegtes Buch »Einführung<br />

in das Gesamtgebiet des Okkultismus« ( Geheimwissens) behandelt unter anderem<br />

auch das damalige Verständnis des so genannten Hellsehens: Kyber stufte (= die Person, aber<br />

nicht die wahren Verfasser der Verse) Michael der Notredame Nostradamus (wobei ich hier den<br />

Namen auch einmal auf eine weitere Möglichkeit entschlüsseln sollte: Michael bedeutet im Hebräischen<br />

»Wer ist wie Gott?« und Nostra-Dama, so viel wie »Unsere Dame«), als einen der<br />

wohl wichtigsten Männer auf diesem Gebiet ein. Allerdings ohne daß er damals - wie viele andere,<br />

die seine Verse zu ihrem Machterhalt mißbrauchten - wissen konnte, daß sich hinter Nostradamus<br />

eine »Wir geben das Unsere«-Gruppe verbergen könnte. Nein, zwischen Ray Nolens<br />

und meiner Decodierung/dem verborgenen Sinn des Namens besteht kein Widerspruch, sondern<br />

eine Ergänzung, die nicht auf den realen Michel de Notredame zielt. So schreibt M. Kyber zur<br />

Geschichte des großen Sehers, also der realen Person: Nostradamus, ehemals einer jüdischen<br />

Familie entstammend und später zum christlichen Glauben gewechselt, wurde am 14.12.1503<br />

bei St. Remy in der Provence in Frankreich geboren. Er zeichnete sich in seinem Leben und seiner<br />

Arbeit besonders durch seine ärztliche Tätigkeit während der großen Pest des Jahres 1546<br />

aus. War lange Zeit der Leibarzt von König Karl IX. von Frankreich, wie auch ein bekannter<br />

und hochangesehener Astronom und Astrologe. De Notredame (die historische Persönlichkeit)<br />

starb nach einem bewegten und an Studien und Reisen reichen Leben am 2. Juli 1566 in Salon.<br />

Dort entstanden zuvor (wie man es bisher vermutete) seine so genannten »Quatrains« (vierzeilige<br />

Verse), die er in »Centurien« (100er Blöcke) geordnet veröffentlicht hatte.« Max Kemmerich,<br />

der Historiker, war wie Kyber einer der sich sehr intensiv mit der geschichtlichen Einordnung,<br />

Entschlüsselung und Sinngabe der Verse beschäftigte. Er hatte auch auf verwandten Gebieten<br />

viel Mut und Geist bewiesen, die uns heute beim Nachweis helfen können, daß es in keinem<br />

Fall Prophezeiungen sein können, sondern tatsächlich um Vorwegnahmen einer physikalisch<br />

bereits bestehenden linearen »Zukunft«. Wie oben dargelegt.<br />

In seinem Buch »Prophezeiungen« zählt Kemmerich - um ein Beispiel davon zu geben, was<br />

man unter einer wirklich genialen Verschlüsselung zu verstehen hat und wie weit eine solche<br />

mit all ihren Einzelheiten von einer nur erratenen oder spekulativen Lösung entfernt ist - das<br />

folgende Beispiel auf: Der 18. Vers der 9. »Centurie« - wobei die beiden Positionen wiederum<br />

den Gemeinsamen Teiler Drei und 3 x 6, also 6-6-6, ebenso wie in der Neun 3 x 3 oder »33«,<br />

siehe oben, beinhalten und damit einen weiteren Hinweis auf MACHT X geben - lautet in der<br />

Fassung des damaligen Französisch: »Le lys Dauffois portera dans Nanci Jusques en Flandres<br />

electeur de l´ Empire; Neusve obture´ e au grand Montmorency, Hors lieux prouve´ s delivre´<br />

a clere peyene.« Kemmerich übersetzte mit Pelletier: »Die Lilie des (= bisherigen) Dau-<br />

169


phin (die Lilie war bekanntlich das Wappen der Bourbons; Dauffois ist so Synonym für Dauphinois<br />

= Dauphin) wird nach Nancy kommen und wird bis nach Flandern einen Kurfürsten des<br />

Reichs unterstützen (portera = supportera). Neues Gefängnis (obture‘e = Lateinisch = obturare:<br />

einsperren) den großen Montmorency. Außerhalb des dazu bestimmten Ortes (prouves steht so<br />

für approuves) wird er ausgeliefert werden dem Clerepeyne (einer berühmten Strafe). »Alle angegebenen<br />

Daten«, führt Kemmerich weiter aus, »passen auf Ludwig XIII. Er drang mit seinen<br />

Truppen 1633 in Nancy ein und 1635 weiter bis nach Flandern vor, um die Sache des Kurfürsten<br />

von Trier, der 1635 in spanische Gefangenschaft geraten war, zu unterstützen. Und zwar war<br />

diese Gefangennahme Anlaß der Kriegserklärung - und Ludwig belagerte die Stadt Löwen in<br />

Flandern. Etwa um die gleiche Zeit im Jahre 1632 wurde Heinrich II. Montmorency wegen Rebellion<br />

gegen seinen Herrn, Ludwig XIII., im neu erbauten Gefängnis des Rathauses in Toulouse<br />

eingesperrt (= neusve obture‘e). Darauf wurde er einem Soldaten namens Clerepeyne übergeben,<br />

der ihn am 30. Oktober 1632 enthauptete: und zwar nicht an dem sonst dafür bestimmten<br />

Ort (= hors lieux prove‘s), das wäre der Stadtplatz, Place du Salin in Toulouse, gewesen, sondern,<br />

als »Gnade« im verschlossenen Hof des Rathauses. Auch die Ablösung des Henkers durch<br />

einen Soldaten war eine von der Familie Montmorency erwirkte Gnade. »Zugetroffen« sind somit<br />

in diesem Vers: 1.) Der Name Dauphin, da Ludwig XIII. (= im Namen mit der Primzahl 13<br />

belegt!) seit einem Jahrhundert, das heißt, seit dem Jahre 1566, als die 9. Centurie (= 3 x 3 beachten)<br />

erschien, der erste König von Frankreich war, der vor seiner Thronbesteigung diesen<br />

Titel geführt hatte. 2.) Die Ortsnamen Nancy, das der König eroberte, und Flandern, in das er<br />

eindrang. 3.) Die Person des Kurfürsten, der diesen Krieg verursacht hatte. 4.) Der Name Montmorency,<br />

mit dessen Tod die Hauptlinie des uralten Geschlecht erlosch (worin kein Zufall zu<br />

sehen ist! - und der mit Recht?) »der Große« heißt: schon mit 17 Jahren war er bereits Admiral,<br />

zeichnete sich bei der Eroberung von La Rochelle aus, und setzte 1630 den Grafen Doria gefangen.<br />

5.) Der Name des hinrichtenden Soldaten Clerepeyne. Dann die Nebenumstände, als: a)<br />

Neubau des Rathauses, b) die Hinrichtung außerhalb der Richtstätte, und zwar nicht etwa durch<br />

Henkershand, sondern c) durch einen Soldaten, dessen Name übrigens d) auch gleichzeitig eine<br />

Bezeichnung der Strafe in sich schließt. Diese Beweise, nur einige von vielen, sollen Ihnen<br />

deutlich machen, daß nicht nur Namen und Ereignisse aus der Zukunft kommen müssen und so<br />

»vorhergesagt« wurden, sondern auch, daß alle ihre noch so kleinen und noch so scheinbar nebensächlichsten<br />

Einzelheiten und Begleiterscheinungen - wenn man nur genug Mut besitzt und<br />

sich an diese so unglaubliche Geschichte nur heranwagen würde - erhältlich sind.<br />

Ich will von Nostradamus/der »Wir geben das Unsere«-Gruppe noch ein Beispiel anführen, das<br />

ebenfalls sehr charakteristisch für die Art der Fassungen, Umschreibungen und Präzision der<br />

geheimen Inhalte ihrer Verse ist. In der Ausgabe der Verse von 1605 hing der 10ten Centurie ein<br />

Vers an, der lautet: »Quand le fourchu sera soustenu de deux paux, Avec six demicorps, et six<br />

sizeaux ouvers, le tre‘s puissant Seigneur, he’ritier des crapaux, alors subjuguera sous soy<br />

tout l´univers.« Auf Deutsch heißt es in diesem Vers: »Wenn die Gabel unterstützt sein wird<br />

von zwei Pfählen (= paux ist Plural von pal/pieu), mit sechs Halbhörnern (»corps« ist ein<br />

Schreibfehler, statt cors) und sechs offenen Scheren, dann wird der sehr mächtige Herr, Erbe<br />

der Kröten, sich unterwerfen das ganze Reich.« Auf den ersten und oberflächlichen Blick,<br />

klingt es zunächst ohne jeden Sinn: Etwas tiefer gehend ergibt es aber nach Kemmerichs/Pelletiers<br />

Auflösung eine genaue Zeitangabe und damit die Lösung. Der Buchstabe »V« kann auch<br />

als Gabel bezeichnet werden. Dann entsteht allerdings, wenn wir in der Bildersprache fortfahren,<br />

durch Unterstützung des »V« mit je einem Pfahl an der Seite der Buchstabe »M«. Und der<br />

Zahlenwert dieses lateinischen »M« entspricht dem Wert 1000. Ein »Halbhorn« bildet ein »C«,<br />

mit dem Zahlenwert 100. Ein Paar geöffnete »Scheren« ergeben ein »X« oder den Zahlenwert<br />

10. Zusammengesetzt erhält man ein »M«, sechs »C« und sechs »X«, also die römische geschriebene<br />

Summe »MCCCCCCXXXXXX« - oder eine Jahreszahl: 1660. Die Kröte war das<br />

Wappentier der ersten Merowinger, das erst später durch die Lilie ersetzt wurde. Es handelt sich<br />

170


also um einen König von Frankreich und zwar um einen sehr mächtigen: Ludwig XIV (Louis<br />

XIV., den wir oben schon im Zusammenhang mit dem Unfall von Lady Di, der Französischen<br />

Revolution und St. Germain hatten.) So aber lautet die Vorhersage: »Im Jahr 1660 wird der<br />

sehr mächtige Herrscher, Erbe des merowingischen Wappens, unter sein persönliches Regiment<br />

sein ganzes Reich bringen«. Und diese »Prophezeiung« stimmte bis aufs Haar!: Denn<br />

nach dem Tod des allmächtigen Kardinals Marazin, am 9. März 1661, ergriff tatsächlich der<br />

»Sonnenkönig« (= im alten Ägypten die Bezeichnung für den Sonnenkönig »Re«: und hier<br />

nicht zufällig! Siehe Peter Krassa, Reinhard Habeck »<strong>Das</strong> Licht der Pharaonen«) die Zügel der<br />

Regierung mit der »Energie« (= Brutalitäten), die ihn in der Geschichte als den Prototypen des<br />

absoluten Monarchen fortleben ließ. Die letzen beiden Verse sollen nicht alleine als Beweise<br />

stehen, wie präzise und geschickt diese »Wir geben das Unsere«-Gruppe, die unter Nostradamus<br />

berühmt und bekannt wurde, ihre »Visionen« unserer Gegenwart und Zukunft codieren<br />

konnte, sondern auch dafür stehen, daß sie in der Lage waren (und sind) jede x-beliebige Jahreszahl<br />

deutlich und relativ unverschleiert für uns zu benennen. Allerdings mußte derjenige, der<br />

sich an ihre wirkliche Decodierung, ihren Sinn und Zweck wagte, schon eine riesengroße Portion<br />

»Un-Realität« (= offene Sicht der Dinge!) mitbringen und ein umfängliches Allgemeinwissen,<br />

um überhaupt nur annähernd die Voraussetzung zu haben sie zu decodieren, um an die<br />

wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se dieser verborgenen Schriften zu kommen. Wie ich es Ihnen zeige: Es<br />

hilft zunächst auch ungemein, wenn man sich nicht scheut den auch noch so »unmöglichsten«<br />

Gedankengang und die entsprechende -Richtung mit anzugehen. Auch wenn Nostramus sonst<br />

aus gutem, weil lebensgefährlich verständlichem Grund - der in seinen Briefen relativ verständlich<br />

und offen genannt ist, und grundsätzlich die wohl <strong>größte</strong> Lüge und die <strong>größte</strong> Verschwörung,<br />

welche diese Welt und Menschheit je gesehen hat aufdeckt -, »seine« Gegenwarts- und<br />

Zukunfts-Verse fast immer »verschleierte«, gab es doch auch Ausnahmen und ganz offen Aussagen,<br />

die es ermöglich/t/en wenigstens einen (vagen ungefähren Anfangs-) Sinn und die entsprechende<br />

Suchrichtung einzuschlagen, um dann auf den wirklichen Sinn und ihre Aufgabe zu<br />

stoßen. Man brauchte sich ab einem bestimmten Zeitpunkt - wegen dem offensichtlich eingebauten<br />

Zeit- und dem Personen-Schloß-Effekt - nur hinzusetzen und mittels der mitgelieferten<br />

Gebrauchsanweisungen (u.a. die Briefe an seinen Sohn Cäsar und König Heinrich II. v.F.) systematisch<br />

und analytisch seinen Angaben zu folgen, um über kurz oder lange in der Bibel und<br />

der Geschichte, wie allen Fachwissenschaften zu landen. Bei Erfolg kommt als Belohnung das<br />

<strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der MACHT X und ein Bild der »Realitäten« unserer Vergangenheit,<br />

Gegenwart und Zukunft dabei heraus, wie es wahrheitsgetreuer, schrecklicher, aber auch<br />

zuversichtlicher für die Zukunft nicht sein könnte. Einige unserer politischen und sonstigen<br />

Führer scheinen buchstäblich reif für die Gummizellen dieser Welt zu sein, weil sie entweder<br />

das alles anstifteten, unterstützen oder aber mit vertuschten, was in Vergangenheit, Gegenwart<br />

und Zukunft vor sich geht. <strong>Das</strong> wäre die schlechte Nachricht. Da aber alle Nachrichten zwei<br />

Seiten haben, kommt nun die gute: Man kann sie tatsächlich auch dahin bringen, einsperren und<br />

die dazu gehörigen Schlüssel wegschmeißen, wenn sich nur mutige Richter und Staatsanwälte<br />

an meine Vorgaben hängen - und selbst etwas tätiger werden würden: was der Bibel-aussage<br />

entspräche, in der es heißt »... und GOTT kettete und sperrte den ‚Teufel‘ für 1000 Jahre in<br />

sein Verließ«, wenn man weiß was sie tatsächlich anstellten, anstellen und noch anzustellen vorhaben!<br />

Sie werden es hier im Detail erfahren.<br />

Nostradamus machte in der oberflächlichen Fassung seiner Zukunftsbilder also auch Zeitangaben-Ausnahmen,<br />

und zwar in der Widmung der zweiten Serie seiner letzen drei Centurien, denen<br />

er einen Brief an Heinrich II. von Frankreich vorausschickte, welcher auf den 27. Juni 1558<br />

datiert wurde. Und auch dieses Datum trägt - zudem - ebenfalls eine versteckte Bot-schaft in<br />

sich, die leicht zu finden ist, wenn man weiß wonach man sucht. <strong>Das</strong> Datum entschlüsselt eine<br />

Nachricht, die für den bestimmt war, der die wirklichen Rätsel löst und dadurch herausfindet, an<br />

171


wen und warum dieser Brief tatsächlich adressiert wurde. Nostradamus nannte ihn »Chiren« - er<br />

ist der Mann der zum Ende des letzten Jahrhunderts alles herausfindet und den positiven Umbruch<br />

in diese Welt bringen soll. Im Brief an »Heinrich II. v.F.«/»Chiren« finden sich deshalb<br />

nicht zufällig, neben einer Zusammenfassung der wichtigsten und sensationellsten Ereignisse<br />

auch der eine offene, präzise Zeitangabe-Hinweis, der wohl nicht nur grundsätzlich den »Appetit«<br />

zum Denken und Weitersuchen anregen sollte, sondern zum einen auf die Französische Revolution<br />

von 1789 weist - und auch den Sinn und die grundsätzliche physikalische Möglichkeit<br />

der Datengewinnung aus der Zukunft anzeigt. Was allerdings in der Vergangenheit zum einen<br />

oder anderen fatalen Fehler beim »interpretieren« - der zudem blutigst endete: siehe Hitler, später<br />

- führte ...<br />

Im Brief an Heinrich II. von Frankreich (»den Glücklichen«), heißt es: »... Und dann wird der<br />

Anfang sein, von dem was dauern wird, und in diesem Jahr wird beginnend eine große Verfolgung<br />

der christlichen Kirche stattfinden (womit aber nicht gemeint ist, daß die christliche<br />

Kirche verfolgt würde, sondern umgekehrt, daß die Kirche jemanden bestimmten »jagt/e«, der<br />

ihre und die Macht der MACHT X wg. der Wahrheit zerstören konnte), wie die in Afrika (hier<br />

muß die Jagd auf die Bundeslade und ihre <strong>Geheimnis</strong>se gemeint sein, die ein ganz und gar elektrotechnisches<br />

Gerät war (laut Peter Krassa & Reinhard Habeck »<strong>Das</strong> Licht der Pharaonen«),<br />

das ebenfalls ganz und gar nicht in die Zeit des »steinzeitlichen« israeliti- schen Auszuges aus<br />

Ägypten passen will, und auch zu den sieben so genannten Kreuzzügen führte, später die Details<br />

dazu) war, und ebenso lange dauern ... Im gleichen Jahre 1792 (3 Jahre nach dem Beginn der<br />

Französischen Revolution, in welche der Graf von St. Germain verwickelt war) wird man glauben<br />

eine neue Zeitrechnung einzuführen.« »Die Kirchenverfolgung« der Französischen Revolution<br />

(und hier darf man sich bezüglich der/des Verfolgten im Zusammenhang mit der Vorankündigung<br />

der Hexe Theot - die oben aufgeführt sind - nicht beirren lassen) ist bekannt, wie<br />

auch ihr alberner »Kult« mit einer »Göttin der Vernunft«. Der damals neu eingeführte Kalender<br />

begann seine Zeitrechnung mit der Herbst-tagundnachtgleiche am 22. September 1792 genau<br />

um Mitternacht. Der Eindruck, daß man glauben wird, eine neue Zeitrechnung einführen zu<br />

müssen, war dann aber (wie die Herrschaft dieses Kalenders dazu) von sehr kurzer Dauer. Bis<br />

heute blieb allerdings ungeklärt (zumindest offiziell), weshalb man denn glaubte diese »neue<br />

Zeitrechnung« einführen zu müssen. Sollte die von der Illuminaten-Sekte-Saint-Germain/Der<br />

Amerikaner (er kann ja die neue Zukunft inklusive dieser Arbeit und ihren Veröffentlichungen so<br />

lange nicht kennen, so lange sie noch nicht in die zeitlichen Abläufe durch Veröffentlichung in<br />

den Zeitlauf eingefügt ist) »beeinflußte« Revolution etwa geglaubt haben, daß ihr durch St. Germain<br />

ein neuer, in der Bibel angekündigter »Messias« geschenkt war, weil er so viel über die<br />

Zukunft wußte und wie bei Voltaire zu zeigen vermochte? Wie es die Theot-/-Illuminati-/-Der<br />

Amerikaner-Sekte glaubte und deshalb meinte, daß dieser eine Kalender- Null-Stellung, wie<br />

schon bei Jesus Geburt rechtfertigte und erforderlich machte?<br />

Eine neue Zeitenwende mit Stellung Null-Zeit - und dem Beginn des so genannten »Goldenen<br />

Zeitalters«, das »Tausend Jahre« halten sollte, wie es die Bibel und Nostradamus vorsagen - und<br />

es dann später auch Hitler für sich selbst annahm? ... Ich bin 101% sicher, diese Herren und Damen<br />

irrten sich gewaltig! Und ich werde es Ihnen im Verlauf auch nachweisen und beweisen<br />

warum es - so wie angedeutet - gewesen sein mußte. Denn ich war und bin - wie gesagt - nicht<br />

der einzige Jäger des Schatzes der <strong>Geheimnis</strong>se aller Zeiten: Manfred Kyber, Professor Kemmerich,<br />

wie einige andere und vor allem der echte Decodierer der Schriften der Wir geben das Unsere-Gruppe<br />

haben genügend Einblicke und Beweise dessen geliefert, was man unter der von<br />

Nostradamus so konsequent vorgeführten »Prophetie« und unter »zeitlichem Hellsehen« verstehen<br />

muß: Einzig, man ist besser beraten, wenn man die Ansätze in der Physik macht, anstatt im<br />

so genannten »Spiritismus«, der Esoterik und dem Okkultismus (wobei ich bei letzteren meine,<br />

daß hier einige Damen und Herren »Berufene«, sprich Sekten(-Ver-)Führer, -Mörder und -Mas-<br />

172


senmörder einem der <strong>größte</strong>n Mißverständnisse auflagen und -liegen, und wohl besser die Hände<br />

davon und vor allem von ihren »Schäflein« lassen sollten - ganz besonders wenn sie am<br />

Ende dieser Arbeit dann erfahren, wer denn ihr bisheriger »Herr« und »Führer« war/ist: Des<br />

Unglücks ist es nach über 2000 Jahren nun wirklich genug! Logischerweise betrachten wir<br />

uns deshalb nun die beiden »Gebrauchsanweisungen«, die Nostradamus mit seinen Versen hinterließ.<br />

Nostradamus - Der Brief an seinen Sohn Cäsar<br />

Nachdem wir Einblicke in die Fähigkeiten des nun gar nicht mehr geheimnisvollen Nostradamus<br />

und der »Wir geben das Unsere«-Gruppe und da ihrer Präzision in unserer Realität hatten,<br />

sehen wir die beiden Briefe etwas genauer an, um zu erfahren worin ihre eigentliche Absicht lag<br />

- und vor allem, um eine eindeutige Bestätigung zu erhalten, was der gesamte Sinn der Verse eigentlich<br />

ist. <strong>Das</strong> schon erwähnte Buch von Kurt Allgeier - einem ehemaligen Manager, der sich<br />

der Erforschung der Geschichtigkeit von »Nostradamus«Versen & Briefen verschrieben hat und<br />

der viel Zeit und Energie in ihre Entschlüsselung verwandte -, scheint mir für unsere Untersuchung<br />

eine von zwei der besten verfügbaren Quellen zu sein, weil sie (wie Ray Nolans »<strong>Das</strong><br />

Nostradamus Testament«) alle Verse im französischen Original und ihrer deutschen Übersetzung<br />

beinhaltet. Und zwar ohne grob entstellende, nichtssagende Verallgemeinerungen der Aussagen<br />

an sich und ohne ebensolche Bebilderungen, die nur eines wirklich präzise aussagen:<br />

nichts! Auf Seite 554 der Allgeier-Arbeit finden sich eine Liste der wichtigsten und verschlüsselt<br />

verwendeten Begriffe und ihre entschlüsselte Bedeutungen; Hier fällt insbesondere die Nennung<br />

der schon erwähnten Person »CHIREN« und seine bereits teilweise entschlüsselte Beschreibung<br />

in den Versen und Briefen von Nostradamus auf. Laut Kurt Allgeier steht dieser Aliasname<br />

für »den prophezeiten künftigen Herrscher über Europa und die Welt ...« Ein Sachverhalt,<br />

der sich zum einen mit den Aussagen der Johannes-Offenbarung deckt (zu der wir noch<br />

kommen) und zweitens dann einen großen Sinn ergibt, wenn man sich der oben aufgeführten<br />

Fakten und Tatsachen der Handlungen der MACHT X und ihres Planes X vergegenwärtigt. Wie<br />

auch derjenigen, welche diesen noch nachfolgen werden und den eigentlichen Sinn ergeben -<br />

und die großen Rätsel mit lösen können.<br />

Weitergehend fallen einige Aussagen Nostradamus auf, die (wie ich nicht alleine meine) einige<br />

wichtige Sachverhalte zu unserer bewußt aufgenommenen physikalischen Realität beschreiben<br />

(die ja auch aus dem so genannten Unbewußten besteht!), wie sie beispielsweise Erich von Däniken<br />

(in bisher 25 Büchern mit einer Weltauflage von über 65 Millionen) und Peter Krassa (in<br />

bisher 19 Büchern) recherchierten, richtig zu stellen und in wesentlichen Teilen nur zu gut zu<br />

bestätigen in der Lage waren. Wir werden deshalb zunächst auszugsweise die wichtigsten Teile<br />

der Nostradamus-Aussagen, welche ausdrücklich zu den Prophezeiungsversen gehören, und nur<br />

zusammen mit ihnen überhaupt erst einen Sinn ergeben können, durchforsten. Zunächst also der<br />

Brief an seinen Sohn Cäsar in den wichtigsten Auszügen. (In Klammer die Seite des Buches und<br />

Ausführungen zu den Aussagen des Autors, die mit einem (*) gekennzeichnet sind): (Seite 9)<br />

Was mir durch GOTTes Wesenheit und durch astronomische Konstellationen (* zur Bestimmung<br />

der Zeiten) zur Kenntnis gebracht wurde, soll zu allgemeinem Nutzen der Menschheit<br />

werden. <strong>Das</strong> Schlüsselwort zu den okkulten (* geheimen) Prophezeiungen bleibt allerdings in<br />

meinem Inneren verschlossen (* das dürfte wohl die Manipulierbarkeit der physischen »Zeit«<br />

und damit Zeitreisen und ihre Folgen sein). Man muß auch in Betracht ziehen, daß die Ereignisse<br />

letztlich ungewiß sind (* wegen der virtuellen Vielfalt aller Ergebnisse in ihrer physikalischen<br />

Summe) und das alles regiert und verwaltet wird von der unbegreiflichen Macht GOTTes, sie<br />

inspiriert uns nicht in trunkener Raserei und nicht in physischer Erregung, sondern durch die<br />

astrologische Bestätigung.<br />

Wie oft schon habe ich seit langem, gelegentlich lange im voraus, vorhergesagt, was dann wirklich<br />

in den einzelnen Gebieten eingetroffen ist, wobei man gleich hinzufügen muß, daß alle die-<br />

173


se Ereignisse durch »GÖTTliche« Kraft und Eingebung zustande kamen. Andere glückliche und<br />

traurige Ereignisse, die rasch und zuverlässig vorhergesagt waren und die eingetroffen sind,<br />

wurden durch das Klima der Welt (* durch die Machthaber und die Politik der MACHT X) verursacht.<br />

(11) <strong>Das</strong> alles, soll zarte Ohren (* sensible Menschen) nicht verletzen. Deshalb ist alles<br />

in verschwommenen Bildern geschrieben, verschwommener als alle anderen Prophezeiungen.<br />

Denn; »Du hast es den Weisen und Klugen verborgen, daß heißt den Mächtigen und Königen,<br />

und hast es erläutert den Unmündigen und Schlichten.« (Matthäus 11,25) Und für Propheten<br />

gilt; Der GEIST der Weissagung ist ihnen durch den unsterblichen GOTT und durch<br />

gute Engel zuteil geworden (* hierzu kommt später meine Untersuchung des so genannten Missing-Time-Syndroms<br />

und der UFO-Entführungen, die Aussagen offenlegen, welche dem allen<br />

einen Sinn geben). Mit seiner Hilfe sehen sie noch weit entfernte Dinge und können sie zukünftige<br />

Ereignisse vorhersehen. ... solange sie in ihr verharren (* in der Macht GOTTes), das Feuer<br />

und die Kraft der Prophezeiung nähert, auch wenn sie stets den Einflüssen unterworfen sind,<br />

wegen der Verwandtschaft mit dem guten Geist - so wie die Sonnenstrahlen (* also Licht in<br />

Form von elektromagnetischen Wellen und seine physikalischen Informationsmöglichkeiten,<br />

wird noch untersucht und bestätigt meine Theorie, denn ...) uns treffen und ihren Einfluß<br />

haben, sowohl auf den gewöhnlichen Körper, wie auf den geistigen. (* Wie Sie später noch<br />

erfahren werden, sind diese Aussagen Nostradamus zur Wirkung, wie er zu seinen Eingebungen<br />

gekommen sein will recht verblüffend, denn er (sie!) spielt(en) hier auf ein Wissen<br />

über elektrophysikalische Datenübertragungs-Möglichkeiten zwischen belebter und unbelebter<br />

Materie mit an, das bis heute eigentlich noch recht unbekannt ist, weil es noch nie in<br />

diesen Zusammenhängen untersucht wurde, aber mit den oben schon kurz angedeuteten<br />

»Orten der Kraft« (Delphi, Chartres, Karlsruhe, ...) zusammenhängt. Erinnern Sie sich;<br />

Physik: was im Kleinen vorhanden ist, existiert auch im Großen! Hier bezogen auf uns<br />

fremde Welten und Dimensionen, wobei die allgemeine Physik mittlerweile von 10, 11 bis<br />

X-vielen ausgeht: Denn ..).<br />

(13) Wir Menschen können nicht aus eigener natürlicher Einsicht (* also über unser Bewußtsein,<br />

nicht aber dem Unterbewußtsein, welches zum Bewußten als eine Art Informationsfilter<br />

agiert: wird später in den medizinischen Details mit verblüffenden Fakten aufgezeigt ...) und<br />

dank geistiger Fähigkeiten etwas von den verborgenen <strong>Geheimnis</strong>sen GOTTes des Schöpfers erkennen<br />

»weil es uns nicht zusteht die ZEIT zu kennen, noch den Augenblick.« Gleichwohl kann<br />

es auch in der Gegenwart Menschen geben, durch die GOTT der Schöpfer, in bildhaften Impressionen<br />

einige <strong>Geheimnis</strong>se der Zukunft enthüllen will. Sie sind im Einklang mit der berechenbaren<br />

Astrologie, wie auch die in der Vergangenheit. Durch sie erhalten wir eine gewisse<br />

Macht und erwünschte Möglichkeiten. Wie die Flamme (* also das Licht als elektromagnetische<br />

Welle) vom Feuer kommt, so werden sie inspiriert. Und man lernt »göttliche« Inspiration von<br />

menschlicher zu unterscheiden. (* Es bestehen also auch Zugriffsmöglichkeiten technischer Natur<br />

auf unser Bewußtsein/Unterbewußtsein!) Denn die Werke GOTTes sind vollkommen absolut.<br />

GOTT vollendet sie selbst. Mittler sind die Engel (* in unserem Fall eine bestimmte Gruppe<br />

von bisher so genannten »Aliens«, die mit <strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit, Außerzeitliche aus unserer<br />

Zukunft sind. Details und Gründe für diese Annahme folgen.) Als dritte wirken die bösen<br />

Geister (* eine weitere Gruppe zwischen »Aliens« und gegenwärtigen Irdischen, wie sie Dan<br />

Sherman zum US-NSA-Programm »Erhaltung des Schicksals«(= PPD) benennt, die negative<br />

Kräfte und Ziele verfolgen: Also MACHT X.) Gewiß (* mein Sohn), ich spreche hier ein wenig<br />

zu dunkel. Doch so ist es eben mit geheimen Weissagungen, die man durch den alles durchdringenden<br />

Geist des Feuers* erhält (* irgendeine Energieform, welche die Fähigkeit besitzt alle<br />

Materie zu durchdringen und Informationen in sich trägt: allerdings, so wie sie die moderne<br />

Physik beschreibt und noch vage vermutet - später mehr, denn es gibt sie tatsächlich und schon<br />

bekannt ...)<br />

174


Wenn es aber geschieht, daß der Prophet dank einer vollkommenen prophetischen Erleuchtung<br />

unverhüllt göttliche und menschliche Dinge sieht, dann ist das eigentlich unmöglich,<br />

weil sich die kausalen Auswirkungen der vorhergesagten Zukunft über lange Zeiträume erstrecken.<br />

Denn die <strong>Geheimnis</strong>se GOTTes sind unbegreiflich. Die schöpferische Kraft berührt<br />

aber nur sehr entfernt die natürliche Einsicht, die ihren naheliegendsten An-satzpunkt in der<br />

Willensfreiheit sieht. (Nun kommt das Physiker-»Zauber«-Wort:) Tatsachen lassen auf Ursachen<br />

zurückschließen, die von sich aus nicht erfaßbar sind, weder durch menschliches Deuten<br />

noch durch deren Einsicht, noch durch okkulte Kräfte* unterhalb der Himmelswölbung. (* Dann<br />

folgt der o. angeführte Schlüsselsatz der rund 440 Jahre vor Albert Einsteins Aussage von 1955<br />

zum gleichen Schluß über das Faktum »Zeit« Kommt - und nicht weniger als eine historische<br />

Sensation markiert, denn ...): »Nicht einmal durch die Tatsache, daß die ganze Ewigkeit in ihr<br />

gegenwärtig ist und ALLE Zeiten* umfaßt.« (* Nach dieser Aussage kann es nur einen Schluß<br />

geben: Neben unserer Gegenwart, muß die absolute Vergangenheit und ihr Gegenstück, die absolute<br />

Zukunft in vielen, abervielen Neben-, Parallelwelten (= oder Universen, zu denen man<br />

Kontakt aufnehmen können muß!, was sich später bestätigt) existieren; Ist es uns überlassen,<br />

wie wir mit dem umgehen, was auf uns zuzukommen scheint? Die Antwort kann hier, nach den<br />

neuesten Erkenntnissen der Elementarphysik, nur lauten: JA! - denn Nostradamus sagt weiter<br />

und bestätigt diesen Gedanken); Dank dieser unteilbaren Ewigkeit allerdings und der hiraklianischen,<br />

versammelnden Vorgänge am Himmel sind die Ursachen durch die Bewegungen am<br />

Himmel erkennbar. Ich sage nicht, die Einsicht in diese Materie könnte nicht eines Tages doch<br />

noch in dein* (* unser aller) schwaches Gehirn eindringen. Ich behaupte nicht, die Ursachen<br />

der entfernten Zukunft wären von der vernünftigen Kreatur nicht erfaßbar.<br />

(14) Weil aber die Ursachen unterschiedlich sind und unterschiedliche Ergebnisse hervorbringen<br />

oder nicht hervorbringen, kann sich die Vorhersage auch nur zum Teil so verwirklichen,<br />

wie sie angekündigt worden ist. (* Dieser Satz besagt nichts anderes, als daß es KEIN<br />

festgelegtes allgemeines Menschheits-SCHICKSAL gibt, sondern vielmehr, daß in den Briefen<br />

und Versen von Nostradamus, den Bibel und den Thora-/Koran-Prophezeiungen lediglich ausdrücklich<br />

NUR die Gegenwarts- und bereits bestehenden, aber änderbaren Zukunftsabläufe beschrieben<br />

werden, weil diese in ihren bisherigen Wirkungen schon zur »Apokalypse« - also dem<br />

großen 666Krieg - geführt hatten, sich aber in allen wesentlichen Teilen und dem Schlimmsten<br />

noch ändern lassen, falls WIR das alles verstehen und begreifen lernen, was, wer und weshalb<br />

wir sind, und was mit und in unserer »Realität« eigentlich bisher geschah und geschieht. Denn<br />

alle diese Prophezeiungen beschreiben grundsätzlich eine Zukunft, wie sie wegen der Dummheit<br />

und kriminellen Energien der MACHT X schon immer vorhanden war und deshalb überhaupt<br />

erst Datenübertragungen in unsere Gegenwart ermöglicht, mit denen man diese bereits bestehende<br />

Zukunft - einzig! - in einem positiven Sinn noch verändern kann, weil man eben weiß,<br />

was geschehen war, wird und viel wichtiger auch warum. Eine Änderung der »prophezeiten«<br />

Abläufe erfolgte beispielsweise, wenn man konsequent die Gesetze einer hier beschriebenen -<br />

aber sehr viel erweiterten! - LOGIK im Sinn der Elementarphysik anwendete und alle sich negativ<br />

auswirkenden Handlungen, also in aller erster Linie kriegerische, grundsätzlich und in jedem<br />

Fall vermeiden würde. Dazu zählen auch Sachverhalte, die scheinbar noch so nebensächlich erscheinen<br />

mögen, aber in ihren kausalen Wirkungen und Folgen zu Ursachen führen, die <strong>größte</strong>,<br />

nicht wieder gut zu machende Wirkungen haben werden. Die Prophezeiungen folgen damit einer<br />

Art Zeitzünder, dessen Ablauf-Geschwindigkeit von unserem, dem Verhalten aller Menschen<br />

bestimmt wird. Um so mehr Fehler wir uns in dieser Richtung, in der Gegenwart und<br />

nächsten Zukunft leisten, desto schneller macht es also »Tier 666«-MEGA-BOOOUUUM! Tatsachen,<br />

die Ihnen - und der MACHT X - im Verlauf alleine schon durch die beschriebenen und<br />

in jeder Hinsicht nachweisbaren Details klar und bewußt werden wird (hoffentlich!). Weiter im<br />

Nostradamus-Brief: Als wichtigster Teil (* ... der mehr als abscheulichen »Magie«, der MACHT<br />

X. Hiermit meint Nostradamus zum Teil die physikalische Möglichkeit der Zeit-Manipulation/-<br />

175


Reise und anderer physikalischer Effekte, wie ich sie später nachzeichnen werde ...) ist nur die<br />

berechenbare Astrologie ausgenommen. Mit ihrer Hilfe, mit Inspiration und göttlicher Erleuchtung<br />

(* teilw. also auch aus Veranlagung) in regelmäßigen Nachtwachen und Berechnungen haben<br />

wir unsere Prophezeiungen gefaßt und niedergeschrieben. (17) Letztlich also habe ich sie (*<br />

die »magischen« Schriften, also sehr altes Wissen um die »Götter« von Däniken, wie technische<br />

Beschreibungen, Funktions- und Konstruktionspläne, die von einer aller Wahrscheinlichkeit<br />

wirklichen außerirdischen Intelligenz stammen -, wegen der von ihnen ausgehenden Gefahr:)<br />

verbrannt, damit sie in der Zukunft nicht mißbraucht werden. (* Was auch den eigentlichen<br />

Grund der Verschlüsselungen der Texte umreißt. Denn:) Man könnte schließlich versuchen,<br />

unter der Erde nach unvergänglichem Metall (* Uran!, also »Tier 666«, wie beschrieben) und<br />

nach okkulten Wellen (* Elektromagnetismus, und / oder anderen physikalischen Effekten, wie<br />

Geomantie und anderen <strong>Geheimnis</strong>sen, welche die »Orte der Kraft« umschreibt: zu denen wir<br />

noch kommen ...) fahnden. Was nun aber die Deutungen betrifft, die sich dank der Deutungen<br />

des Himmels vervollständigen lassen, will ich dir folgendes offenlegen; Gerade weil man<br />

Kenntnis hat über künftige Ereignisse, kann man die phantastischen Bilder, die auftauchen,<br />

weit von sich weisen (* das bedeutet, daß man sie allesamt dadurch hinterfragen, analysieren<br />

und sie letztendlich verstehen kann, um die Ursachen vor den Wirkungen zu ergründen, was wir<br />

hier tun). Die Besonderheit der Orte (* der »Kraft«, aber auch der Geschehnisse) läßt sich<br />

durch göttliche Inspiration abgrenzen. Dann bringt man diese Orte mit den himmlischen Zeichen<br />

in Einklang (* die sie teilweise, wie die Pyramiden von Gizeh beinhalten), um die dazu gehörigen<br />

Zeitabschnitte zu bestimmen. Es sind also drei Schritte; okkultes (* geheimes) Wissen;<br />

Begabung und Talent und GÖTTliche Macht, vor deren Angesicht die drei Zeiten in der Ewigkeit<br />

zusammengefaßt sind. (* auch hierzu habe ich erstaunliche Daten und Fakten zu »Sternentoren«,<br />

Toren zu anderen Dimensionen und den sonstigen <strong>Geheimnis</strong>sen, der schon vage beschriebenen<br />

»Orten der Kraft« anzubieten, die Sie sehr »erstaunen« werden: Denn ...)<br />

Der Wechsel, der in ihr stattfindet, macht Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus; »Weil alles<br />

nackt und bloß (... vor den Augen dessen liegt, dem wir Rechenschaft schulden.« (Hebräer<br />

4,13).<br />

(19) So habe ich prophetische Bücher zusammengestellt. Jedes enthält hundert astronomisch<br />

berechnete, prophetische Vierzeiler. Ich habe sie absichtlich ein wenig dunkel gehalten. Es handelt<br />

sich um fortlaufende Weissagungen von heute (* um 1550) bis zum Jahr 3797. Vielleicht<br />

wird der eine oder andere sich angesichts dieses Zeitumfangs abwenden. Doch zur Vollmondzeit<br />

(* meint nicht das Gestirn!, sondern die neue »Hochzeit« des Islam seit/ab 1979, beginnend<br />

im Iran ...) wird es stattfinden und eingesehen werden (* laut dem oben angeführten Vers<br />

1./48., ist also die Zeit nach 1999 gemeint. Denn:) Und die Zusammenhänge werden auf der<br />

ganzen Erde verstanden werden, mein Sohn. Wenn auch der ewige GOTT alleine die Ewigkeit<br />

seines Lichtes (* = das der Sterne - und GOTTes physischer »Person« an sich, weil ...) kennt,<br />

das aus IHM selbst hervorgeht (* eine der wichtigsten Aussagen zur »Person«, besser zum<br />

IST-Zustand des einen wirklichen Allmächtigen GOTTes, der aus einer Art von intelligentem,<br />

also mit der Gabe von Wissen speicherndem und ausgebendem »Licht«/Materie bestehen muß,<br />

wenn man der Physik folgt), so sage ich doch ganz offen; In seiner unendlichen, unermeßlichen<br />

und unbegreiflichen Größe, wollte ER in ausgedehnten, erschütternden Inspirationen enthüllen,<br />

was nur mittels verborgener Ursachen (* = die physikalische Möglichkeit der Kontaktaufnahme<br />

mit dieser GÖTTlichen »Licht«-Quelle) von GOTT geoffenbart werden kann. ER tat dies auf<br />

zweierlei prinzipielle Weisen, die von dem der prophezeit verstandesmäßig begriffen werden;<br />

Die eine ist eingegeben. ... Die andere ist eine gewisse Teilhabe an der göttlichen Ewigkeit (*<br />

durch das Wasser und seine zwar teils bekannten, aber eigentlich immer noch unvorstellbaren<br />

<strong>Geheimnis</strong>se: siehe später in den gesamten Zusammenhängen. Dann folgt die klare Angabe,<br />

wann das alles erkannt und nachgewiesen würde): (21) <strong>Das</strong> wird geschehen, in Kürze, vor dem<br />

letzten Aufruhr (* eine klare Andeutung auf den einen großen – letzten!, aus meiner Sicht – ato-<br />

176


maren Krieg des »Tier 666«): Dann nämlich, wenn der Planet Mars (* es steht auch für a) den<br />

röm. Kriegsgott, der dem griech. Gott Ares gleichkommt. Mars ist er der 4te Planet von der<br />

Sonne aus betrachtet (& Zeichen »6«), und einer Umlaufzeit um die Sonne von 687 Tagen, hat 2<br />

Monde, die nicht zufällig für Deimos = griech. »Furcht« u. Phobos = griech. »Angst« stehen,<br />

und c) auf einen weiteren Hinweis auf das biblische »Tier« mit dem Menschennamen »666«,<br />

das ich Ihnen oben schon teilweise entschlüsselt habe, deuten: Nostradamus liefert hierzu (zur<br />

Zahl dreimal die Sechs = 6-6-6) einen weiteren Vers, der mit dem biblischen »Tier 666«<br />

(666/www, Internet, Computer, wie New York und anderem) und der Wasserstoffbombe etwas<br />

zu tun hat, weil es eine bestimmte Zeit markiert, und wegen seines Inhaltes (nur möglicherweise?)<br />

auch mit dem Tod von Prinzessin Diana in Verbindung steht: Vers 2./51.: »<strong>Das</strong> Schicksal<br />

des Gerechten wird zum Schicksal Londons. Durch zwanzig Blitze (* atomare Waffen?) verbrennt<br />

die Stadt, wenn dreimal die Sechs steht. Die alte Dame (* = Königin Elisabeth II. von<br />

England, weil ...) stürzt aus ihrer hohen Position. Mehrere von derselben Religion werden getötet.«)<br />

Weiter im Brief: seinen Jahrhundertzyklus vollendet, am Ende seiner letzten Periode,<br />

wenn er seinen Lauf von vorne beginnt. Dann sind die einen Planeten für mehrere Jahre im<br />

Tierkreiszeichen Wassermann (* S. 29/ Laut K. Allgeier ist dies so zu verstehen: Saturn kam im<br />

Februar eines bestimmten Jahres in das Zeichen Wassermann, um dort bis rund 1994 (= nicht<br />

zufällig Ausbruch des Jugoslawienkrieges) zu bleiben, andere (* S. 28/K.A.) Jupiter ist ab Juli<br />

1989 (= auch nicht zufällig der Zusammenbruch der DDR, denn dies findet sich auch in der Codierung<br />

des Korans wieder ...) im Zeichen Krebs und bleibt dort bis Juli 1990 (= auch nicht zufällig<br />

der Ausbruch des Irak/Quwait/Westen-NATO/(Israel)-Krieges) für noch längere Zeit und<br />

unverrückbar im Zeichen Krebs. (* S. 28/ K.A.) Kurz nach der Jahrtausendwende (* also wiederum<br />

nicht zufällig das Jahr 2000, am 31.12.2000/1.1.2001) gelangen Jupiter und Saturn in das<br />

Zeichen Krebs, während sich Neptun (steht zudem auch für die USA) und Uranus im Wassermann<br />

aufhalten).<br />

Jetzt stehen wir unter der Regentschaft des MONDes (* zugleich auch eine Codierung für Islam,<br />

und die durch seinen »politischen« »Gottes«-Terror mitverursachte kritische Weltpolitische<br />

Lage: siehe Afrika, Nah- & Fernost, Süd-Rußland (Tschetschenien), besonders ab dem 24. August<br />

1998. Details folgen in der Koran-Zahlenwunder-Entschlüsselung, mit allen nötigen Hintergründen).<br />

Dank der vollkommenen Macht des ewigen GOTTes wird die SONNE (* steht hier<br />

nicht für das Gestirn, sondern für einen bestimmten Christen und die Person Chiren, als den Decodierer<br />

der Rätsel) folgen, noch bevor der Mond (* hier ist das Gestirn gemeint ...) seinen Lauf<br />

völlig vollendet hat.<br />

Dann folgt Saturn. Wenn nach den Gesetzen des Himmels die Herrschaft Saturns rückläufig<br />

sein wird, das ist alles berechnet, nähert sich die WELT einem ZEIT-verändernden (* nicht zu<br />

verwechseln mit einem politischen) Umsturz. Vom jetzigen Zeitpunkt an, in dem dies geschrieben<br />

wird, wird die Welt vor dem Ablauf von 177 Jahren, 3 Monaten und 11 Tagen (* bitte prägen<br />

Sie sich diese Zeitangabe gut ein, denn sie wird später bei einer weiteren Entschlüsselung<br />

als Schlüssel einer Berechnung helfen) durch Pest (* Seuchen!, wie AIDS, BSE u.a.), lange<br />

Hungersnot und Kriege, mehr noch durch Überschwemmungen (* ab den 1990ern vermehrt gegeben,<br />

aber auch nicht zufällig, sondern von der MACHT X mittels dem HAARP-Projekt gemacht<br />

- bitte lesen Sie, wenn schon nötig, weiter in einem der späteren Kapitel weiter, um zu<br />

wissen was gemeint ist und beachten Sie hierzu auch die Planetenkonstellation, durch Aufreihung<br />

einiger Planeten, welche alle 177 Jahre, 3 Monate und ... stattfindet) zwischen jetzt und<br />

diesem Datum, davor und danach mehrfach so dezimiert (* 1., 2. und 3. Weltkrieg, denn), es<br />

werden so wenige Menschen überleben, daß man kaum mehr einen finden wird, der sich um die<br />

Felder kümmert. ...<br />

(* Kurze Zwischenerklärung: Da solch ein Ereignis, mit solchen fatalen Folgen, bisher noch<br />

nicht stattgefunden hat, kann es nur in der nächsten Zukunft (31.12.2000/1.1.2001, 2006 oder ?)<br />

177


liegen (siehe Bestätigung in »Der Bibel Code« von Drosnin/Rips). Zudem: Nach Theodor Dolezols<br />

Arbeit »Aufbruch zu den Sternen» (S. 177), findet sich alle 177 Jahre eine Sternen-Konstellation,<br />

welche Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun, von der Erde aus betrachtet, nahezu in einer<br />

Linie aufgereiht stellt. Dadurch und - damit durch - die so entstehenden Planeten-Massen-Kräfte<br />

werden (= laut einhelliger Meinung der allgemeinen Fachwissenschaft) große Naturkatastrophen<br />

verursacht. Erste Anzeichen und Nebeneffekte, welche diese planetarischen Effekte noch<br />

zusätzlich verstärken, sind zudem der 11-jährige-Sonnenfleckenzyklus: Eine sich alle 11 Jahre<br />

verstärkende Sonnenfleckenaktivität, durch die auch (aber nicht alleine!) die el Niño / el Niña-<br />

Effekte mit ihren katastrophalen Wirkungen noch massiv verstärkt werden: siehe später, wieso<br />

und wie ..).<br />

Nach allem, was man am sichtbaren Himmel ablesen kann, wird sich das alles wiederholen,<br />

wenn wir uns im 7. Jahrtausend befinden (* also um diese Jahrtausendwende nach altägyptischer<br />

Zeitrechnung). Dann wird sich alles vollenden. Wenn wir uns dem 8. Jahrtausend (*<br />

hier ist aber das 3te Jahrtausend, also der Jahrtausendwende 2000/3000 gemeint ...) nähern, es<br />

ist das Firmament der 8. Sphäre mit einer breiten Dimension, wird der große GOTT den Umsturz<br />

beenden (* dieser Teil hängt auch mit dem bisher allgemein vermuteten Kippen der<br />

Erdachse zusammen, aber auch mit MACHT X, denn ..). Die himmlischen Bilder werden zu ihrer<br />

gewohnten Bewegung zurückkehren und zur höheren Bewegung, die unsere Erde stabil und<br />

fest macht; »Sie soll nicht auf ewig weggedreht werden ...« sondern nur, bis SEIN Wille erfüllt<br />

sein wird. Auch wird GOTT, der Schöpfer, einige Male durch die Sendboten seiner feurigen,<br />

flammenden Botschaften den körperlichen Sinnen, selbst den Augen wahrnehmbar in der<br />

Zukunft deutbare Zukunftsvorhersagen anbieten. Wir verdanken sie IHM, der die Vorhersagen<br />

offenbart. Denn die Vorhersage, die man von den Sternen erhält, wird zur unfehlbaren Aussage,<br />

soweit sie teilhat an den Sternen und sich ihrer bedient. (23) Gleichfalls ist wahr; der Teil,<br />

der über das Auge (* Datenübertragung durch »Licht«-Quanten: Die Details folgen später, und<br />

wurden oben kurz angedeutet. ) die Einsicht zu vermitteln scheint, entspringt nicht falschen<br />

Einbildungskräften. Die Begründung dafür ist höchst einfach: Alles wird durch göttliche Eingebung<br />

vorhergesagt und dem Propheten durch den Geist der Engel (* später die Details im<br />

Kapitel, das so genannte Entführungsfälle durch »Aliens« mittels der Aussagen der Entführen<br />

untersucht) vermittelt. Er wird gesalbt mit der Gabe der Weissagung, die ihn erleuchtet. Er wird<br />

erschüttert durch die Bilder der Phantasie, die in unterschiedlichen nächtlichen Erscheinungen<br />

(* heute als »Missing Time«- oder »CE-4«-Erfahrung bekannt ...) auftauchen, Bilder die am<br />

Tage prophetische Sicherheit erlangen durch die Deutungen der Sterne und die Verknüpfung<br />

mit biblischen Zukunftsvorhersagen.<br />

Komm (* mein Sohn: »Chiren«) und höre in dieser Stunde, was ich mit meinen revolutionären<br />

Bemühungen, die mit den enthüllten Inspirationen Übereinstimmen, entdeckt habe: <strong>Das</strong> Todesschwert<br />

nähert sich uns in dieser Stunde mit Seuchen und Krieg. Sie werden schrecklicher<br />

sein als zur Zeit der letzten drei Generationen (* bestimmt den Zeitpunkt, der ab 1905, wegen<br />

der Einsteinschen Energieformel und des dadurch ermöglichten Atombombenbaus, durch den<br />

die Menschheit die Möglichkeit erhielt sich selbst hundertfach zu vernichten, beginnend (drei<br />

Generationen, sind 90 Jahre) und deshalb die Zeit ab etwa 1995 seine heiße Phase erreicht:<br />

Wie es ja tatsächlicher Fakt ist. Die Bestätigung ist im »Zahlenwunder« des Koran<br />

codiert ..). Denn die Sterne (* siehe oben) stehen im Einklang zur Umwälzung, wie schon in<br />

der Bibel geschrieben steht: »Mit eisernen Ruten will ICH ihre Ungerechtigkeiten heimsuchen<br />

und sie mit Ruten schlagen.« ... »ICH werde sie zerquetschen. ICH zerbreche sie und<br />

habe kein Mitleid. )...( bis der <strong>größte</strong> Teil meiner Prophezeiungen sich erfüllt hat. Sie werden<br />

sich erfüllen, wenn die ZEIT abgelaufen ist.« Die Orte sind eingegrenzt, Zeit und Fristen fixiert,<br />

damit die Menschen nach uns die künftigen Ereignisse fehlerfrei erfahren können, wie<br />

wir es früher schon mit anderen Büchern festgehalten haben, wobei ich mich klarer aus-<br />

178


drückte. Die Gebildeten werden die Prophezeiungen trotz der Vernebelung verstehen. Wenn<br />

aber die Unwissenheit entfernt sein wird, wird größere Klarheit herrschen. ... Salon, 1. März<br />

1555<br />

Der Brief an König Heinrich II. – tatsächlich aber an »Chiren« gerichtet<br />

Ohne Übergang möchte ich Ihnen nun die wichtigsten Passagen dieses Briefes Nostradamus an<br />

Heinrich II. von Frankreich (1547-1559) zitieren, der allerdings einen ganz anderen Empfänger<br />

haben sollte, und dessen Briefdatum das verschlüsselte Geburtsdatum dessen enthält, der sein<br />

<strong>Geheimnis</strong> und das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X ent- und aufdeckt ... Der<br />

Brief gibt also Aufschluß über die näheren Umstände und die betroffenen Regionen, für welche<br />

die Verse bestimmt sind - und läßt so bestimmte Rückschlüsse auf die eigentlichen Verfasser<br />

und ihre Motive zu.<br />

So schreibt Nostadamus: (367) Doch es ist mein einziger Wunsch, aus meiner allzu lange andauernden<br />

dunklen Situation herauszutreten in das Licht und vor das Angesicht des souveränen<br />

Herrn und <strong>größte</strong>n Königs des Universums. (* Womit alleine schon ganz klar wird, daß er<br />

damit nicht Heinrich II. gemeint haben kann, denn der war ja quasi noch sein Zeitgenosse ... Zudem<br />

hätte Heinrich II. der Brief wohl schon deshalb nichts nützen können, denn der könnte ja in<br />

unserer Gegenwart nichts bewirken.) Lange blieb ich im Zweifel, wem ich die drei Centurien,<br />

den Rest meiner Prophezeiung, die das Tausend voll machen, widmen soll (* die letzten Verse<br />

sind also für den »König«, den Mann allerdings, den er »Chiren« nennt und für und über den er<br />

viele Verse codierte, bestimmt. Nostradamus/ die »Wir geben das Unsere«-Gruppe sagt hier, daß<br />

es sich um 1000 Verse handelt. Tatsächlich sind es aber insgesamt 1166. Auch in der Differenz<br />

der beiden Summen ist ein Hinweis und eine Codierung verborgen, die nur derjenige finden<br />

konnte, den sie tatsächlich betrifft - und so einen Sinn ergibt, wie folgt: Die siebente Centurie<br />

(Hunderterblock) endete ursprünglich mit dem 42. Vers, der wie folgt ein Ereignis ankündigt,<br />

welches eine sehr große Verwandtschaft mit meiner Erkrankung von 1995 hatte, und diese klar<br />

beschreibt: »Zwei Neuangekommene werden mit Gift gefaßt. In der Küche des großen Prinzen<br />

wollten sie es ausschütten. Vom Tellerwäscher werden sie auf frischer Tat ertappt. Ergriffen<br />

wird auch jener, der den Mordversuch am Älteren veranlaßt hat.« Wie ich es schon im<br />

Vorwort andeutete, vermute ich in der Person, die Nostradamus mit »Chiren« codierte, als mich<br />

selbst. Nun könnte manch einer sagen oder denken, der hat sie nicht alle! Ich müßte ihm wohl<br />

recht geben, wären da nicht die ganze Geschichte, die ich Ihnen hier erzähle und die (alleine<br />

schon) sehr viele höchstbrisante Daten und Fakten zu unserer Geschichte und ihren mysteriösen<br />

Bauwerken und dem ihnen zu stammenden Sinn und Zweck und viele Übereinstimmungen, wie<br />

auch die Nachricht im Vers 7./42.: <strong>Das</strong> merkwürdige dabei ist, daß ich ab 1994 tatsächlich eine<br />

Gaststätte betrieb und einige Zeit nach dem Einzug in die dazugehörige Wohnung - die zu über<br />

90% mit Holz ausgeschlagen ist - an einer Holzschutzmittelvergiftung durch Stoffe wie Dioxin,<br />

Lindan, Pentachlorphenol, Pentachlorbenzole, Formaldehyd und anderem erkrankte, die ich nur<br />

sehr knapp überlebte ... Ich also schon zweimal mehr tot als lebendig war. Nennen Sie es (zudem)<br />

Zufall - den es im physikalisch GÖTTlichen Sinn nicht gibt -, wenn ich Ihnen nun sage,<br />

daß die anfängliche Jahrespacht 57.960,-- DM ausmachte. Aber dann nehmen Sie doch einmal<br />

die Zahlen der Jahrespachthöhe, zerlegen Sie diese in ihre Zahlenbestandteile 5-7-9-6-0 und formen<br />

eine neue Zahl daraus: und plötzlich haben Sie mein Geburtsdatum; 9.6.57 (die Null entfällt).<br />

Immer noch »nur« ein Zufall? So kann es auch nicht verwundern, daß im November<br />

1996, April 1997 und August 1997 tatsächlich folgende Gifte in meinem Körper nachgewiesen<br />

wurden, wie oben angeführt. Tatsächlich beschäftigte ich mehrere Personen: Zwei davon hatte<br />

ich nach meinem Unfall in Verdacht, daß sie mir ohne mein Wissen irgendein Gift mit einem<br />

ganz bestimmten Ziel verabreichten ... Mein »Tellerwäscher«, müßte dem Vers nach diese beiden<br />

einmal dabei erwischt haben, als ... Zudem bin ich der ältere von zwei Brüdern, demnach<br />

wäre »der Jüngere« mein Bruder »Thrasibulos«, der später im Brief von Nostradamus nochmals<br />

179


in einem merkwürdigen Zusammenhang mit korrekter Namensangabe genannt wird, derjenige<br />

welcher sein, der ... Sollte ich recht haben, dann müßte sich mit dieser Versanzahl-Codierung<br />

und mit dem Teiler des 42. Verses mein Geburtsdatum errechnen lassen und meinen Verdacht<br />

nochmals bestätigen: Dazu brauchen wir zunächst die Anzahl der Verse = 955 (die Kurt Allgeier<br />

in seinem Buch anführt; dieses hatte ich ja Mitte 1995 zuerst erstanden), für »Chiren« sind demnach<br />

also 255 Verse bestimmt. Die 7te Centurie endet mit dem Vers 42, Briefe sind es »2«. Wir<br />

haben also die Zahlen Sieben (eine Primzahl, die in der Bibel über Eintausendmal vorkommt -<br />

und im Verlauf eine tragende Rolle spielen wird), die Zahl Zwei (ich bin am 9. Juni 1957 geboren:<br />

Womit das oben schon erwähnte Sternzeichen Zwilling dem Wert Zwei entspricht), die Zahl<br />

Zweiundvierzig, die Zahl Neunhundertfünfundfünfzig und die Zahl Zweihundertfünfundfünzig.<br />

Die Grundrechenzahl ist die »42«, die durch »7« geteilt Sechs ergibt. Dieses Ergebnis - Sechs -<br />

durch Zwei geteilt ist »3«. Drei betrachten wir als den Teiler: Weitergehend spalten wir die Zahl<br />

955 in zwei Bestandteile Neun und Funfundfünfzig. 9 teilen wir durch 3, was Drei ergibt – und<br />

multiplizieren mit zwei, was Sechs ergibt. Die Sechs steht wegen dem Multiplikator (Zwei) für<br />

»Zwilling« und den Monat Juni. Die Neun ist gegeben und sollte den neunten Tag repräsentieren:<br />

Steht also weiterhin für »9«. Nun bleibt die »55« übrig, zu der wir zwei (wegen den zwei<br />

Nostradamusbriefen und dem Sternzeichen »Zwilling«) dazuzählen: Als Ergebnis erhalten wir<br />

so »57« ... Teilen wir »57« durch den Teiler Drei, dann erhalten wir Neunzehn. Diese Koranzauberzahl<br />

»19« setzen wir vor den Zweiten Teil der Verseanzahl 9(55) plus zwei (= wegen der<br />

Briefe) = 9(57), was 19 & 57 = 1957 ergibt. Damit haben wir Drei Zahlen erhalten: 1957, 9 und<br />

6. Mein Geburtsdatum ist der 9.6.1957. Und das ist kein Zufall, denn dieses Datum wird im Verlauf<br />

an verschiedenen Orten und ohne (zunächst) erkennbare Zusammenhänge mehrfach bestätigt<br />

werden: Insgesamt im Briefdatum Nostradamus, im Koran-»Zahlenwunder« und in den<br />

Konstruktionsgrunddaten einer weiteren heiligen Stätte der »Götter«, die man Teotihuacán<br />

nennt und die in Mexiko liegt ... Sie könnten nun wiederum zu diesem Teil blättern und sich<br />

selbst überzeugen. Deshalb wundern Sie sich bitte wiederum nicht, ziehen Sie nun keine voreiligen<br />

Schlüsse und lassen Sie sich überraschen, denn alle hierin wiedergegebenen historischen<br />

Daten stammen nicht von mir, sondern von der hoch-heiligen Wissenschaft selbst. Sie werden<br />

sehen: Ich bin nicht derjenige, der sich »verrückt« fühlen muß, auch wenn meine Darstellungen<br />

etwas neben der allgemeinen »Normen« liegen und alle bisherigen Rahmen sprengen.) Also<br />

weiter im Nostradamus-Brief, denn nicht ich bin hier das Thema (nur der Entdecker!), sondern<br />

unsere Lebensbasis Erde, und das was mit ihr und uns wirklich geschieht. Deshalb sagt Nostradamus<br />

an »Chiren« gerichtet:<br />

(369) Ich habe meine nächtlichen, prophetischen Eingebungen einem überaus klugen und<br />

weisen Fürsten gewidmet. Sie entstammen einem natürlichen Instinkt, dessen poetisches Feuer<br />

sich über die Regeln der Dichtkunst hinwegsetzt. Die meisten Verse wurden mit astronomischen<br />

Berechnungen in Einklang gebracht, sie skizzieren also Jahre, Monate und Wochen für bestimmte<br />

Gebiete, Regionen, für die meisten Orte und Städte Europas, eingeschlossen Afrika<br />

und ein Teil Asiens, insofern als die kommenden Veränderungen der Regionen für die meisten<br />

Gebiete auch klimatische Veränderungen mit sich bringen (* sind seit Anfang der 1980er mehr<br />

als gegeben und haben keinen natürlichen, sondern einen militärischen Hintergrund, der sich im<br />

MACHT X US-Geheimprojekt HAARP findet und mit <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« ist; später<br />

die Details).<br />

Die Verse bilden verschiedene natürliche Blickwinkel. Man wird einwenden; Für einen, der sich<br />

die Nase putzen muß (* für den sterblichen Menschen), ist der Rhythmus der Verse genauso<br />

leicht zu begreifen, wie es schwierig ist, ihren Sinn zu verstehen. Der <strong>größte</strong> Teil der prophetischen<br />

Vierzeiler, ist jedoch so anstößig, daß man keine Erklärung und auch keine Interpretation<br />

geben kann. ... in denen sich das meiste ereignen wird - vor allem zwischen den Jahren<br />

1585 und 1606 (* Diff. 21 J. : 3 = 7, = die »magisch«-mathematische Schlüsselzahl der Bibel<br />

und auch Hinweis zu Vorgängen in der Zeit von 1585 bis 1606). Ich beginne mit der gegenwär-<br />

180


tigen Zeit, dem heutigen Tag, 14. März 1557, (* auch hier verbergen sich zwei Codeschlüssel a)<br />

in »14«, die durch zwei geteilt ebenso nicht zufällig »Sieben« ergibt, und in »März«, das den<br />

dritten Monat repräsentiert: Und damit auch den oben genannten Teiler »3« bestätigt, und b) ein<br />

weiteres Detail (ein Geburtsdatum, und), daß später noch eine Rolle spielen wird; ich hatte so<br />

etwas wie eine »Eingabe«: besser gesagt, kam ich zu diesem Zeitpunkt auf die »Idee« mich mit<br />

Nostradamus zu beschäftigen, obwohl ich ihn vom Hörensagen über 20 Jahre kannte und mich<br />

dieses Thema zuvor nie sonderlich interessierte: Es war der am 14. Mai 1995, woraus sich eine<br />

Zeitdifferenz von 438 Jahren und 2 Monaten ergibt.) und schaue weit darüber hinaus bis zu<br />

dem Ereignis, das für den Beginn des 3. Jahrtausends nach sorgfältigsten Berechnungen<br />

stattfinden wird. (* Merkwürdig ist dabei auch, weshalb Nostradamus im Brief »das heutige<br />

Datum mit 14. März 1557 als den Tag angibt, an dem er den Brief geschrieben haben will, unterzeichnet<br />

den Brief selbst dann aber mit Salon, 27. Juni 1558, woraus sich eine Zeitdifferenz<br />

von einem Jahr 3 Monaten und 13 Tagen ergibt - und mit beiden Zahlen wiederum auf die geheimnisvolle<br />

Primzahl 13 deutet. Auch hier ist ein Code verborgen, der sich im Datum verbirgt -<br />

und den nur herausfinden kann, der weiß um welches Datum es geht. Es ist der 11. März 1959,<br />

das Geburtsdatum »Thrasibulos«, denn: März ist gegeben und gleichzeitig der dritte Monat.<br />

Also interessiert hier die Zahl Drei (denn auch das zweite Datum 27. Juni hat etwas Gemeinsames<br />

den Teiler 3: 3 x 2 = 6 und 3 x 3 x 3 = 27): 14 - 3 = Elf (der Tag): 1558 und 4mal eine Centurie<br />

(= 400) = 1958, plus Eins (für einen gefundenen Schlüssel) = 1959.<br />

Somit bestätigt sich meine Vermutung von oben, daß mein Bruder etwas mit meinem Gift-»Unfall«<br />

(mit) zu tun haben muß, denn das Ergebnis ist der elfte Tag im dritten Monat und das<br />

1959ste Jahr = 11. März 1959, sein Geburtsdatum - der Name ist ja gegeben ..).<br />

Mit Hilfe der Minerva (* röm. Göttin des Handwerks und der Kunstfertigkeit, der griech. »Göttin«<br />

Athene gleich, die dem Haupt, also der »Ideenkraft« ihres Vaters Zeus, des Sohnes Chronos<br />

(griech. der Zeit) entsprungen sein soll, steht als Schutzgöttin der Helden, Städte, der Wissenschaft<br />

und der Künste), der freien und unbeeinflußten Forschung,<br />

errechne ich nahezu<br />

ebenso viele Ereignisse für die Zukunft, wie es in der Vergangenheit, die Gegenwart eingeschlossen<br />

(* womit er auch unsere meinte!), gegeben hat. Im Lauf der Zeit wird man in allen<br />

Gegenden die Zukunft erkennen können - genauso wie ich es niedergeschrieben habe. Ich<br />

habe nichts darüber hinaus hinzugefügt ... (371) Es wird Euerer mehr als kaiserlichen Majestät<br />

gefallen (*? eine ebenso merkwürdige Anrede, wenn der Brief tatsächlich für König Heinrich II.<br />

bestimmt gewesen wäre, ihn als kaiserliche Majestät anzusprechen, wenn der doch König war),<br />

mir zu vergeben. (373) ... solche verborgenen Ereignisse (* siehe später auch die technischen<br />

Details dazu) bestenfalls in rätselhafter Sprache zu offenbaren, die nicht nur einen einzigen<br />

Sinn (* !) und eine einzige Aussage besitzt, was aber nicht bedeutet, daß eine zweideutige oder<br />

doppelsinnige Berechnung hinzugefügt wäre. ... angepaßt an die Aussagen eines der l002 Propheten,<br />

(* in der Herder-Bibel beginnt nicht zufällig auf Seite 1002 das Buch Daniel mit seinen<br />

Beschreibungen der Traumdeutungen und seinen Visionen, was man als Hinweis auf unkonventionelle<br />

»Träume« = CE-4-Erfahrungen ansehen muß! Die Details folgen später.) ... des Joel gegeben<br />

hat: »Ich will meinen GEIST ausgießen ... über alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter<br />

werden Weissagen.« (Joel 3,1) Es stammt alles von GOTT, von der Natur (* nehmen Sie beides<br />

ruhig wortwörtlich, denn genau das wird sich später mit Nachweisen von bekannten Gesetzen<br />

der Physik mit bestätigen). So habe ich gewissermaßen in einen Brennspiegel hinein geschaut<br />

und sah in nebelhaften Bildern die großen, traurigen, ungeheuren und grauenhaften Ereignisse,<br />

die durch die MACHThaber hereinbrechen. (375) ... ich sehe das hauptsächlich auf<br />

die Kirche Gottes, dann aber auch auf jene, welche die irdische Macht verkörpern, ein riesiger<br />

Verfall zukommt, verbunden mit tausend anderer unglücklicher Ereignisse (= MACHT X<br />

und deren großer Plan, denn – wie oben vorweggenommen - ...). Es wird die dritte Überschwemmung<br />

mit Menschenblut* (* also der Dritte Weltkrieg: wegen der »Morgendämmerung«)<br />

ausgelöst. Mars (* der Kriegsgott der Römer) wird sich nicht lange in Enthaltsamkeit<br />

181


üben. Die »Tochter«* (* wie gesagt Rußland, und damit von der Ideologie her der Kommunismus<br />

als deutsche »Tochter« sind gemeint) wird zur Rettung der christlichen Kirche hingegeben<br />

werden (* daraus muß man schließen, daß die russische Revolution vom Oktober 1917 vom<br />

Vatikan mitfinanziert & -angezettelt worden sein muß, aber von der MACHT X im Hintergrund<br />

ausgerichtet wurde. = Schaffe einen Feind, und du erhältst alle Mittel »legal« und aus tiefer<br />

»Überzeugung« der so bedrohten Menschen, um diese »Bedrohung« zu bekämpfen. - Es muß<br />

Ihnen klar sein, daß dies natürlich nicht so einfach geht, wie in einem Satz dargestellt, aber warten<br />

Sie die Untersuchung einer bestimmten Entwicklung während des letzten Jahrtausends und<br />

dessen Manipulationen ab, und Sie werden verstehen worin die Motive für solch eine »unvorstellbare«<br />

Handlung gelegen haben ... Unzweifelhaft und geschichtlich verbürgt, wurde eine beträchtliche<br />

Summe (= 20 Millionen Goldmark) an die russischen Frühkommunisten über Amerika<br />

und eine Bank in Deutschland bezahlt, um den Zaren und (mit) die deutschstämmige Zarin<br />

zu stürzen, also dadurch mit die kommunistische Diktatur erst »künstlich« ermöglicht und gefördert<br />

... Siehe oben und unten im Verlauf - und Peter Krassas »Der Wiedergänger« zu den Machenschaften<br />

und Manipulationen von St. Germain .., denn ...) Sie (* = Rußland) stürzt ihren<br />

Herrscher (* = Lenin) in die heidnische Sekte der neuen Ungläubigen (* = den atheistischen<br />

Kommunismus). ... (* zu ihr, also den Verschwörern der MACHT X ...) gehören drei Regionen<br />

mit unterschiedlichen Bündnissen. (* dann folgen die beteiligten Verschwörer-Parteien und damit<br />

eine Bestätigung meiner oben noch vage gemachten Aussagen.) <strong>Das</strong> gilt es zu beachten; Es<br />

sind die Römer (* = Italien, Mussolini & der Vatikan!), die Germanen (* = Deutschland, aber<br />

auch bestimmte deutschstämmige Gruppen außerhalb der Grenzen Deutschlands) und die Spanier<br />

(* diese Zeilen markieren die Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts - und damit auch das<br />

Hochkommen zweier neuer »Sekten«, die ihre Wurzeln so nicht zufällig in Deutschland haben,<br />

welche bei Nostradamus auch die Umschreibung für »politische« Parteien und Richtungen markiert,<br />

wie den Kommunismus und den Faschismus/Nationalsozialismus. Beide Ideologien hatten<br />

ihren Ursprung in Deutschland, oder in einer anderen Umschreibung der biblischen Frau in der<br />

Johannes-Offenbarung (Europa), also in der »Frau« Germania. Zudem der »Tochter« Europas<br />

wie ein Teil der Johannes-Offenbarung sie decodiert und später im Detail bestätigen wird.<br />

Denn ...) Sie bilden verschiedene Parteien mit militärischer Ausrichtung. Sie breiten sich vom<br />

50.° n. Breite aus (* Deutschland). Sie (* diese »Sekten«, besser politisch-religiöse Richtungen<br />

und Zusammenschlüsse der MACHT X) führen die Menschen Religionen zu, die weit entfernt<br />

sind von europäischen Regionen und vom 48. nördlichen Breitengrad (* trifft sowohl für<br />

Nazi-Deutschland - wie auch um die selbe Zeit - zum ehemaligen Priester Josef Stalin, einem<br />

der biblischen »Antichristen«, der eine besonders grausame Form des »Arbeiter- und Bauernstaates«<br />

durch Mord und Folter begründete. Denn ..). Dort (* in Deutschland - und dem kommunistischen<br />

Rußland, dort allerdings nach 1989, da es bisher noch kein solches geschichtliches<br />

Ereignis gab;) wird man zuerst in arger Zaghaftigkeit zu Zittern beginnen. Schließlich wird<br />

das ganze Abendland, der Mittelmeerraum und der Orient vor Angst beben. (375/377) <strong>Das</strong><br />

eben ist ihre Stärke (* die der »Kinder« des Vatikan, Rußland als vertraglicher »Verbündeter«<br />

Nazi-Deutschlands und des faschistischen Italiens unter Mussolini) die sie in ihrer Eintracht<br />

und Union unüberwindbar macht in kriegerischen Unternehmungen; Von der Natur aus<br />

sind sie gleich, doch es gibt große Unterschiede in dem, was sie glauben (* dies betrifft die<br />

Zeit 1900-1945 und vor 1989, denn ..). Danach (* nachdem der Faschismus und später der<br />

Kommunismus überwunden ist, was ab Mai 1991 <strong>größte</strong>nteils der Fall war ...) wird die unfruchtbare<br />

Dame (* also EUROPA) sehr viel mächtiger sein als die Zweite (* bezieht sich sowohl<br />

auf die USA und auf eine Person, und unabhängig davon, auch auf die Ex-UdSSR: wird<br />

später geklärt und begründet werden). Sie (* hier ist die europäische Union gemeint, weil ...)<br />

wird von zwei Völkern aufgenommen werden; Vom ersten, das geschockt war durch einen<br />

Diktator (* Deutschland, mit einem Bezug auf Hitler). Von einem zweiten (* Frankreich) und<br />

dritten (* Österreich), das seine Kräfte nach dem Osten Europas (* wegen der EU/NATO-Os-<br />

182


terweiterung, aber auch dem ehemal. Habsburgerreich, denn ...) und bis zu den Pantinen (* Österreich/Balkan)<br />

ausdehnen wird (* ist ab 1996/97 durch die NATO-Osterweiterung - und den<br />

Eingriff von 1999 im Kosovo durch 19 NATO-Staaten gegeben. Dann, nach 1989 ...) ... Mit<br />

Hilfe der Marine wird es (* der extremistische Islam) übergreifen nach Sizilien, über Griechenland<br />

nach Deutschland und alles unterwerfen (* liegt in der nahen Zukunft. Details und<br />

Gründe folgen später). Die barbarische Religion (* der römisch katholische Kirche, weil) der<br />

lateinischen Länder (* Latein ist sozusagen die Amts- und »Eliten«-Sprache des Vatikans) wird<br />

hart bedrängt und davon gejagt (* ist die Bestätigung meiner schon angeführten Annahme, die<br />

später sehr viel konkreter wird).<br />

(* Nostradamus springt nun einige Jahrzehnte zurück - und zwar in die Zeit ab 1975, weil ...)<br />

Dann beginnt die große Herrschaft des Antichristen (* eines kriegerischer Machthabers: Hier<br />

Khomeini´, weil ...) im Reich des Attila und Xerxes (* = im Süden Rußlands, womit dies eine<br />

Bestätigung darstellt und so den Irak, Iran/Persien und alle danach gegründeten »Gottes«-Staaten,<br />

wie Pakistan, Afghanistan und ... meint. Dann folgt die Beschreibung eines Ereignisses, das<br />

- meiner Meinung nach - den 22. Juni 1995 und den Breitengrad an dem ich lebe meint, denn)<br />

<strong>Das</strong> wird (* dann, also bald) so schlimm, daß die Ankunft des »Heiligen Geistes«, der am 48.°<br />

nördlicher B. herabsteigt (* dieser läuft durch; Frankreich: (Quimper, le Mans, Orléans, Montargis,<br />

Joigny, Langres, Colmar), Deutschland: (Freiburg, nördl. Tuttlingen, Meßkirch, Saulgau,<br />

Starnberg), Österreich: (Braunau - Hitlers Geburtsort, siehe später - an der »D«-Österreichischen<br />

Grenze (was ebenfalls ein sehr brisantes Indiz markiert, zu dem wir später kommen, weil<br />

hier einer der Auslöser für den Zweiten Weltkrieg, aus dem oben schon erwähnten absichtlichen<br />

»Mißverständnis« um Hitler als den »Wiedergeborenen Menschensohn« begründet ist)... Die<br />

zwei wichtigen Ort für uns, liegen südlich Tuttlingen an seiner von zwei geomantischen »Orte<br />

der Kraft«-Lay-Linien, wo mein Wohnort liegt und Braunau an der österreichischen Grenze.)<br />

eine allgemeine Flucht auslöst. Man flieht vor den Greueln des Antichristen (* eines fundamentalistischen<br />

religiös-politischen Führers der Gegenwart, der Terror-Bomben-Attentate verübt:<br />

siehe Afrika im August 1998, denn ...) Er führt Krieg gegen den »Königlichen« (* Nostradamus<br />

»CHIREN«, den biblischen »Menschensohn«, der ein Sohn der »Frau mit dem Mond unter<br />

ihren Füßen«, also Europäer, ist ...) der zum großen Stellvertreter Jesu Christi wird, und<br />

gegen seine Kirche (* die nichts mit der Vatikanischen zu tun haben kann/wird, insbesondere<br />

nichts mit deren angeblich »konservativem Glauben«, welcher genug Menschen-Opfer gefordert<br />

hat ...) Er (* »Chiren«) wird in einer Zeit herrschen, die ihn begünstigt. Zuvor aber kommt es<br />

zu einer Sonnenfinsternis (* nicht die am 11. August 1999! und auch nicht durch den Mond<br />

ausgelöst - siehe auch Koran-Code-Entschlüsselung und darin die Bestätigung: Aber das nachfolgend<br />

aufgeführte Ereignis hat mit dieser Sonnenfinsternis, und allen sektiererischen Interpretationen<br />

um »Weltuntergang« und ähnlichem nichts zu tun, denn ..). Es wird die dunkelste und<br />

finsterste seit Erschaffung der Welt bis zum Sterben und Leiden Jesu Christi und von da an<br />

bis zum heutigen Tag (* eventuell durch einen atomaren Krieg, oder Anschläge so genannter fanatischer<br />

fundamentalistischer »Sekten« ausgelöst, weil ...) Im Monat Oktober werden einige<br />

große Verschiebungen eintreten, daß man glauben wird, die Schwerkraft (* durch die oben<br />

bestimmte Planetenkonstellation mit verursacht, welche alle 177 Jahre 3 Monate 11 Tage stattfindet<br />

ausgelöst wird (?), denn ...) der Erde hätte ihre natürliche Bewegung verloren und die<br />

Erde wäre hinausgeschleudert in die ewige Finsternis. Im Frühling werden diesem Ereignis<br />

vorhergehen – und später werden ihm nachfolgen extreme Veränderungen, nämlich Umgestaltungen<br />

der Länder (* ist ab 1989, durch den Zusammenbruch der ex-DDR und der ex-<br />

UdSSR gegeben), und zwar einmal durch schwere Erdbeben (* sind seit 1995, `96, `97, `98,<br />

`99 und 2000 ebenfalls gegeben ...), zum anderen durch Überhandnehmen des neuen Babylons<br />

(* bezeichnet einerseits den Iran und die politische »Gottes«-Revolution dort ab 1978 und<br />

damit rein islamische (Gottes-) Staaten und auch teilweise das südl. Rußland ab 1978 (* Afghanistan-Krieg<br />

1981) und ab 1989 auch seine ehemaligen, kommunistischen Südstaaten und den<br />

183


Westen), der »miserablen Tochter« (* siehe oben: Rußland, das ...), gestärkt und groß geworden<br />

durch die Greuel des ersten Holocaustes (* wie schon angeführt ..). Sie (* die »miserable<br />

Tochter« = die kommunistische UdSSR) wird sich nicht länger als 73 Jahre und 7 Monate<br />

halten können. (* Diese Aussage haben Sie oben bereits kennengelernt. Und sie paßt geschichtlich<br />

ausschließlich nur auf Rußland, zwischen der Oktober-Revolution 1917 und (plus 73 J. 7<br />

M. =) Mai 1991: Laut Lexikon der Zeitgeschichte; 1991 Maifeier auf dem Roten Platz in Moskau<br />

und Demonstrationen. Kurz darauf - am 12.6.1991 - folgte die Wahl Jelzins zum 1. Präsidenten<br />

der russischen Republik. Wie es im Nostradamus-Vers 4./50. »vorausgesagt« ist. Und<br />

damit kein »Zufall«! Denn ...)<br />

Dann wird aus dem Stamm jener (* Europas), die so lange unfruchtbar war, der Mann hervorsprießen<br />

geboren am 50.° nördl. Breite, der die ganze christliche Kirche erneuern wird. Es wird<br />

jener Friede sein, in dem der Anstifter und die treibende<br />

Kraft der Kriegsparteien (* in unserem<br />

Sinn meint dies die MACHT X und ihren Plan X) und der religiösen Spaltung (* und zwar<br />

aller Religionen!, ohne jeden Unterschied) im tiefsten Abgrund angekettet bleibt (* bei der vatikanischen<br />

Auslegung der Bibel beschreibt dies allerdings den »Teufel«, eine imaginäre Märchen-»Person«,<br />

die im Mittelalter erfunden wurde, mit der man bisher so manchen »Gläubigen«<br />

auf die Linie der MACHT X »freiwillig« Einschwören konnte, um sie alle damit von der Wahrheit<br />

und der Suche danach fernzuhalten. Denn ...) <strong>Das</strong> Reich des Tollwütigen (* Hitlers, siehe<br />

oben ...), der den Weisen spielen wollte, wird geeinigt werden (* bezieht sich auf Deutschland<br />

seit dem 3.10.1990, und ist somit schon erfüllt. Der nächste Satz bezieht sich wiederum auf<br />

Rußland von 1917 bis Mai 1991) Nach dem völligen Verlust der Religion werden sie anfangen,<br />

sich loszuschlagen von der linken Partei und zur rechten zurückkehren. Sie werden das<br />

lange Zeit unterdrückte Heilige und die Heilige Schrift wieder in Ehren hochhalten. (S. 379) (*<br />

Nostradamus springt nun wieder zu der Zeit ab 1945 ...): Wenn nach dem großen Hund (*=<br />

Hitler, KA) der noch größere Bluthund (* laut K. Allgeier ist Stalin und der Stalinismus hier<br />

gemeint, weil ...) auftauchen wird, der alles in Schutt und Asche legt, selbst das, was vorher<br />

schon (* von Hitler) zerstört wurde (* meint zudem die wirtschaftliche Lage Rußlands nach<br />

dem Zweiten Weltkrieg, bis zum Mai 1991 und dann wieder danach), werden sie die Kirchen (*<br />

als bestes Beispiel gilt hierfür Moskau und der Neubau der Christ-Erlöser-Kathedrale (Spiegel<br />

Nr. 36/`97) wieder so aufbauen, wie sie früher waren (* gilt, wie das folgende ebenfalls für<br />

Rußland ab Mai 1991 und den Westen ab 1945. Aber ...) Der Klerus wird in seinen früheren<br />

Stand wiedereingesetzt. Doch er wird bald wieder anfangen, herum zu buhlen, in Luxus zu<br />

schwelgen und Tausende Sünden begehen (* ist für die Vergangenheit bestens dokumentiert<br />

und ab 1945 wird es sowieso immer offener, weil ..). Damit bahnt sich bereits das nächste Unheil<br />

an. Dann nämlich, wenn sie (* die Kirche) in höchster und erhabenster Würde erstrahlt,<br />

rüsten die Machthaber und die Superheere. Es werden ihr die beiden Schwerter (* laut K. A.:<br />

die weltliche Macht und die Gerichtsbarkeit) abgenommen. Ihr bleiben nur äußerliche Zeichen<br />

(* was nach dem Zweiten Weltkrieg zumindest für Europa besonders klar geworden ist, weil ...)<br />

Da sie (* die Kirche und damit Teile des Vatikans) jenen nicht willfährig sein will, die mit entgegengesetzten<br />

Zielen und harter Hand die Erde antasten und die für Aufruhr sorgen bis<br />

zum Zeitpunkt, da aus dem Zweig der lange Unfruchtbaren (* Europa und damit »Chiren« gemeint,<br />

weil ...) jener sprießt, der die Menschen der Erde wohltuend und bereitwillig aus der<br />

Knechtschaft befreit, wird sie (* die Kirche, Teile des Vatikans, die mit den Verschwörern der<br />

MACHT X Zusammenarbeiten ...) sich unter den Schutz des Mars (* also des röm. Kriegsgottes<br />

und damit des Krieges) stellen und Jupiter (* der altröm. Himmelsgott, der Herr des Blitzes<br />

und des Donners, der die Felder segnet und das Recht schützt, weil ...) aller Ehren und Würden<br />

berauben (* also einen großen Krieg zur Verwirrung und Vertuschung anzetteln. Denn das<br />

ist ...) alles zu Gunsten der freien Stadt (* des Vatikans), die in einem anderen, kleinen Mesopotamien<br />

(* griech. Zwischenstromland und damit Rom, das der Fluß Tevere teilt, dem Vatikanstaat,<br />

der dort) gegründet wurde.<br />

184


(S. 379, die nächste Sequenz beschreibt ein Ereignis nach 1990, denn) Und der Chef und Statthalter<br />

(* hier ist Nostradamus »Chiren« gemeint, denn ...) wird aus der Mitte entführt und an<br />

einen Ort in der Luft gebracht (* dies geschah - vermute ich noch - am 22. Juni 1995 in Verbindung<br />

mit einer CE-4-Erfahrung, als mir eine merkwürdige Geschichte passierte und plötzlich<br />

Wissen und Zusammenhangswissen aus mir sprudelten, das ich zuvor so nicht(!) hatte: Details<br />

gegen Ende der Arbeit, weil ...) ohne das er etwas ahnt von der Konspiration der Verschwörer<br />

mit dem zweit (* -geboren-)en Trasibulos (* der Name meines »Bruders«, siehe oben ...), der<br />

das von langer Hand vorbereitet hat.<br />

Zur großen Schande der Niederträchtigen (* der Verschwörer der angeführten MACHT X)<br />

werden die Greueltaten bestritten (* also meine Darstellungen in dieser <strong>größte</strong>nteils historisch<br />

und anders belegten Arbeit). Die Enthüllungen (* über die Verschwörung der MACHT X, ihrer<br />

Absichten und Folgen für uns alle ...) bleiben im Nebel des getrübten Lichts (* werden zunächst<br />

nicht erkannt, aufgedeckt und ernst genommen, weil sie so »un-glaublich« sind. Aber ..).<br />

<strong>Das</strong> wird sich ändern zum Ende der Umbildungen seiner (* hier des Papstes, Johannes Paul<br />

II.) Herrschaft hin. (* Weil, ...) die Häupter der Kirche können mit der Liebe GOTTes nicht<br />

mithalten. Viele von ihnen weichen sogar vom wahren Glauben ab. Von den drei Konfessionen<br />

(* Orthodoxe, Katholiken und Protestanten, nach ihrer Entstehung aufgelistet) gerät die<br />

mittlere durch ihre eigenen Priester etwas in Mißkredit. Die erste (* die Orthodoxe, also so genannte<br />

konservative und zumeist rechtsgerichteten Gruppen innerhalb der Kirche) wird in ganz<br />

Europa heimisch, der <strong>größte</strong> Teil der dritten (* Protestanten) wird in Afrika durch die Armen<br />

im Geiste ausgerottet, weil sie taktlos und überheblich in verschwenderischem Luxus lebte.<br />

<strong>Das</strong> kleine Volk (* also wir alle) wird sich in breiter Masse erheben und alle verjagen, die sich<br />

an die Gesetze (* der MACHT X) halten. Es wird so aussehen, als würden die Reiche durch<br />

orientalische Völker (* arabische/ islamische Staaten, und durch ihren Einfluß auf die Industrien<br />

des Westens, der durch ihre Bodenschätze / Resourcen (= Erdöl, u.ä.) von ihnen abhängig ist -<br />

siehe »Ölkrisen« und ihre Folgen in den 1970ern und angeblich in Europa nun wieder -) geschwächt,<br />

als hätte GOTT der Schöpfer den Satan selbst aus seinem Gefängnis befreit, um<br />

Gog und Magog zur Welt kommen zu lassen (* Entschlüsselung folgt im nächsten Kapitel ..).<br />

Sie (* die wirklichen und negativ handelnden MACHT X-Inhaber) sorgen für eine so scheußliche<br />

Spaltung der Kirche, daß weder die Roten noch die Weißen, beide blind und handlungsunfähig,<br />

mehr wissen, was sie tun sollen. Ihnen wird die Macht entrissen.<br />

Danach setzt eine Verfolgung der Kirche ein, wie es sie nie zuvor gegeben hat. (S. 381) Inzwischen<br />

entsteht eine so große Seuche, daß von drei Teilen der Welt mehr als zwei dahinsiechen (*<br />

= 2 Milliarden Menschen und deckt sich mit Aussagen der Johannes-Offenbarung). <strong>Das</strong> wird so<br />

schlimm, daß man nicht mehr erkennen kann, was zu den Feldern und was zu den Häusern gehört<br />

(* bisher eine noch nicht dagewesene Zerstörung, welche auf den Dritten Weltkrieg und<br />

darin eingesetzte Massenvernichtungs-Waffen = »Tier 666«, wie genannt hindeutet). ... Über<br />

den Klerus (* den Vatikan) bricht die totale Verzweiflung herein.<br />

Die Soldaten terrorisieren die Menschen, die aus der Sonnenstadt (* der Christenstadt Rom),<br />

von Malta und von den Hyéreninseln (* liegen im Mittelmeer und gehören zu Frankreich) geflohen<br />

sind. (381) Der Ort, der einstmals von Abraham bewohnt wurde (* Israel), wird erstürmt<br />

von den Anhängern der Jovialisten (* der Wohlwollenden: hier kommen nur fundamentalistische<br />

Moslems in Frage, was an anderer Stelle seine Bestätigung findet ..). Und jene Stadt<br />

Achem (* das heutige Sichem /Israel) wird eingeschlossen und von allen Seiten von mächtigen<br />

Truppenverbänden bestürmt. Ihre Seestreitkräfte werden von (*den) Westmächten geschwächt.<br />

Über dieses Reich kommt eine große Verwüstung. Die <strong>größte</strong>n Städte werden entvölkert. Wer<br />

versucht sie zu betreten, wird von der Rache und vom Zorn »Gottes« gepackt (* radioaktiv verseucht).<br />

Und das Grab (* Jesu, also Jerusalem) der Verehrung wird lange Zeit offen unter dem<br />

unbegrenzten Blick der Augen des Himmels, der Sonne (* Gestirn, wie auch der codierten Christen)<br />

und des Mondes (* Gestirn und als Heilige Stätte für beide, auch des Islam) liegen. (383)<br />

185


Doch dann wird der <strong>größte</strong> Teil der Truppen des orientalischen Machthabers aufgeschreckt und<br />

von den Leuten aus dem Norden und dem Westen besiegt, getötet, geschlagen. Der Rest kann<br />

fliehen. Dann wird sich die Prophezeiung des königlichen Propheten (* Nostradamus) erfüllt<br />

haben; »Er hört die Klagen der Gefangenen und befreit die Söhne der Getöteten.« Welcher<br />

immense Druck lastet auf den Fürsten (* Präsidenten, Kanzlern, Machthabern) und Statthaltern<br />

(* Ministern) der Königreiche (* Staaten), selbst derer, die im Meer (* = Australien,<br />

Japan, ...) liegen und im Orient! Ihre Sprachen sind in der großen Gemeinschaft vermischt; Latein<br />

mit Arabisch, dazu kommt Phönizisch. Alle orientalischen Herrscher werden davon gejagt,<br />

besiegt, vernichtet, aber nicht etwa mit der Hilfe der Truppen der Adlerländer (* der Staaten,<br />

die in ihrer Flagge/ Wappen einen Adler tragen, wie die USA, Deutschland, Rußland, Polen, Österreich,<br />

... also mehr oder weniger der NATO ...) Schon in der Nähe unseres Jahrhunderts (*<br />

also um 1550) sucht jeder dieser drei Verbündeten (* hier ist Rußland, Deutschland und Österreich<br />

gemeint, aus deren Verhalten dann mehr oder weniger die USA, die UdSSR und später die<br />

Europäische Union hervorgingen) Tod, Verlust und Hinterhalt für den anderen. Die Erneuerung<br />

des Triumvirats wird sieben Jahre dauern (* von 1990 mit dem Untergang der DDR bis 1997,<br />

weil ab diesem Zeitpunkt die Aufnahme Rußlands zur G7 - den sieben wichtigsten Industrienationen<br />

- aus denen dann mit Rußland die G8 wurden, stattfand). In dieser Zeit verbreitet sich<br />

der Ruf dieser Partei um die ganze Welt (* weil Rohstoff- und Finanzmärkte beherrschende<br />

Macht, an der die so genannten »Dritte-Welt-Staaten« - zu denen die islamischen zumeist gehören<br />

- nicht vorbeikommen und somit nicht unbedingt Gerechtigkeit herrscht, sondern eher Armut<br />

und Elend ohne Ende: Der große Konflikt wird also <strong>größte</strong>nteils durch die Industriestaaten<br />

und ihre »Wohlstands«-Bedürfnisse herausgefordert oder auch regelrecht vorsätzlich von<br />

MACHT X provoziert ..). <strong>Das</strong> Opfer der heiligen, unbefleckten Eucharistie wird erhalten bleiben.<br />

Zwei Persönlichkeiten aus dem Norden bleiben dann siegreich über die Orientalen.<br />

Dabei entsteht so lautes Kriegsgeschrei, daß der ganze Orient in Angst vor diesen Brüdern (*<br />

Verbündeten) zittern wird die in Wahrheit gar keine Brüder aus einem Adlerland sind. Wann<br />

das geschehen wird, sich also diese Ereignisse erfüllen und die zahllosen, die im Laufe der<br />

Zeit nachfolgen werden, das ergibt sich nicht oder bestenfalls teilweise aus dem oben Dargelegten.<br />

(385) Die vorliegenden Prophezeiungen habe ich überschlagen und berechnet, allesamt<br />

in geordneten Folgen mit allen Umwälzungen, das Ganze nach Astronomischen Lehrsätzen und<br />

gemäß meiner natürlichen Begabung. ... Doch es wird zum Anfang dessen, was lange andauern<br />

soll (* laut K.A. folgt das Horoskop des Jahres 1605. Aber wie ich herausgefunden habe,<br />

gibt nicht nur eine Möglichkeit der Entschlüsselung es ein ganzes System von Codierungen<br />

und/oder Prophezeiungen, die mit einigen speziellen Schlüsselzahlen, die einzelnen Zeitpunkte<br />

der Anfänge der Ereignisse genau berechnen lassen - und auch die Hintergründe offenlegen und<br />

die Verschwörung der MACHT X in Gruppen oder einzelnen Personen(-Gruppen) aufdeckt: Details<br />

folgen später).<br />

Beginnend in diesem Jahr (* also 1605) setzt nämlich die schlimmste Verfolgung der Kirche ein<br />

(* bitte achten Sie darauf, daß die Kirche eine Person oder Gruppe XY verfolgt und nicht umgekehrt!),<br />

wie es sie nicht einmal in Afrika (* wegen der Zerstörungen alter und sehr wichtiger Beweise,<br />

prähistorischer Artefakte, Schriften, Büchern zu unserer Vergangenheit, welche belegen<br />

könnten wie sie wirklich war - später die Details, weil einige wichtige doch erhalten blieben, es<br />

aber ein ganzes System von Informationsträgern ist, das in seinen Zusammenhängen auseinandergerissen<br />

eher wissenschaftliche Verwirrung stiftet, als Aufklärung schafft) gegeben hat.<br />

(Dann springt die »Wir geben das Unsere«-Gruppe wieder einmal zurück, vor die Anfänge der<br />

Französischen Revolution von 1789): Und sie wird andauern bis ins Jahr 1792. Dann wird<br />

man sich einbilden, man müßte eine neue Zeitrechnung einführen (* s.o. Dann folgt wiederum<br />

ein zeitlicher Sprung in unsere Gegenwart): (387) Der zweite Antichrist verfolgt die Kirche<br />

und ihren wahren Stellvertreter (* »Chiren«) mit Hilfe der zeitgenössischen Staatsgewalten (*<br />

was nach dieser Arbeit noch in der Zukunft liegt. Doch ..). In ihrer Dummheit (* weil sie durch<br />

186


die Eingriffe in das Zeit- und Geschichtsgefüge gar nicht begriffen haben, was sie damit eigentlich<br />

anrichteten, weil ...) lassen sie sich von Zungen verführen, die mehr zerschneiden als jedes<br />

Schwert in der Hand eines Irrsinnigen. Die Adria (* und damit handelt es sich um ein zukünftiges<br />

Ereignis,) wird beherrscht bis in die Nähe von Sizilien von den Liguriern. Er (* eine<br />

bisher nicht bekannte Person) wird am Berg Jupiters (* laut Mythologie war Jupiter der oberste<br />

»Gott« der »Götter«, dem griech. »Gott« Zeus gleichgesetzt - und bei ihm dürfte es sich in unserem<br />

Fall um den Höchsten der Verschwörung der MACHT X handeln, den zuletzt ehrte man<br />

ihn mit der Namensgebung des Suez-Kanals, der rückwärts gelesen »Zeus«-Kanal heißt: Nach<br />

dem »Berg« zu urteilen, sollte es sich gleichzeitig um Rom handeln und hier (zum Teil) um den<br />

Vatikan) vorbeiziehen.<br />

Der gallische Ogmium (* »Herkules«, und steht hier vermutlich für eine rechtsgerichtete Organisation,<br />

weil viele Verse und meine weitergehenden Recherchen im Ganzen darauf hindeuten)<br />

wird das Gesetz (* also die MACHT X) verkörpern. Er ist begleitet von einem riesigen Heer<br />

aus einem fernen Land. Von da an und noch einige Zeit später, wird wahllos das Blut der Unschuldigen<br />

durch die Übeltäter vergossen. Diese können ihr Ansehen sogar etwas steigern (*<br />

vielleicht als »Weltpolizei« und barmherzige »Samariter«, wie oben noch vage angedeutet, aber<br />

später voll bestätigt). Dann aber werden die großen Fluten (* der große Krieg) die Erinnerungen<br />

an diese Ereignisse und Machenschaften hinweg spülen (* denn:) Selbst das was aufgeschrieben<br />

ist, geht verloren. Jener, der gegen die Nordländer (* = die Kriegstreiber der<br />

MACHT X, also »Chiren«) ist, wird nach dem Willen GOTTes »Satan« (* hier sind Kriege der<br />

MACHT X und ihres dazugehörigen Planes X gemeint) noch einmal bändigen. Unter den<br />

Menschen wird weltweit Frieden geschlossen (* die wohl positivste Aussage und Aussicht in<br />

all diesen »Prophezeiungen«, also einer bereits im Physischen bestehenden Zukunft, die den<br />

Wandel in unseren Köpfen bringen könnte, denn ...) Die Kirche Jesu Christi (* damit ist mit absoluter<br />

Sicherheit nicht der Vatikan und seine (un-)christliche Glaubens-Politik, voller verabscheuungswürdiger<br />

»Nächstenliebe« gemeint, weil ...) wird von aller Drangsal befreit, so sehr<br />

sich auch die Bewohner der Azoren (* da diese Inselgruppe weder politisch noch sonstwie eine<br />

Rolle spiel/t/en, können nur die USA und hier ganz bestimmte religiöse und wirtschaftliche Interessen-Gruppen<br />

im Rahmen der MACHT X gemeint sein, weil sie sich ...) bemühen werden<br />

Galle in den Honig (* also Unfrieden und »politische« Verwirrung in den Frieden) zu mischen<br />

mit ihrer pestartigen Verführungskunst (* politische Intrigen und Machtspiele aus egoistischen<br />

wirtschaftlichen Interessen heraus. Es folgt als Bestätigung eine genaue Zeitangabe, wann das<br />

sein wird ...) <strong>Das</strong> alles wird um das siebte Jahrtausend (* nach ägyptischer Zeitrechnung unser<br />

Jahr 2000) geschehen. Der allerheiligste Jesus Christus wird nicht mehr mit den Füßen getreten<br />

werden von den Ungläubigen aus dem Norden (* Europa und die USA sind gemeint,<br />

weil ... - siehe später die Details im Einzelnen ..). Doch dann kommen einige Brandkatastrophen<br />

auf die Welt zu (* hier gibt es wieder einen zeitlichen Sprung ...), wie aus meinen Prophezeiungen<br />

und Berechnungen hervorgeht, dreht sich der Lauf der Zeiten noch sehr viel länger.<br />

In meinem Brief, den ich vor Jahren meinem Sohn Cäsar gewidmet habe, habe ich einige<br />

Punkte klar und offen dargelegt, ohne sie zu verschleiern. (* Und noch ein Hinweis Nostradamus:<br />

Der Brief an seinen Sohn Cäsar ist mit Salon, 1. März 1555, der Brief an König Heinrich<br />

II. v.F./»Chiren« mit Salon 27. Juni 1558 datiert. Die Zeitdifferenz beträgt 3 Jahre, 2 Monate<br />

und 25 Tage - beide Datum tragen Schlüssel in sich ...<br />

<strong>Das</strong> zweite gibt ein bestimmtes Datum wieder, zu dessen Entschlüsselung ich noch kommen<br />

werde, welcher in seinem mathematischen Ergebnis so etwas wie einen weiteren Zugangsberechtigungs-Code<br />

zum Sinn der Verse darstellt.)<br />

(389) Hier aber, ... sind mehrere große und wunderbare Ereignisse zusammengefaßt, die unsere<br />

Nachfahren erleben werden. Meinen astrologischen Berechnungen zufolge, verglichen mit<br />

den Aussagen der Heiligen Schrift, hat die Verfolgung der Gläubigen (* hier ist ein Ereignis<br />

nach der ersten Jahrtausendwende - 1.1.1001 - gemeint, das etwas mit den sieben so genannten<br />

187


Kreuzzügen und der Verfolgung der Katharer zu tun hat, zu denen ich, wegen der Vorgeschichte,<br />

später zurückkommen werde ...) ihren Ursprung in der Macht der Herrscher des Nordens (*<br />

MACHT X wie der G7/G8 Staaten, die allesamt über die Vorgänge der Vergangenheit (zu einem<br />

bestimmten Teil) eingeweiht sind - diese Aussage wird im Detail codiert in der Johannes-Offenbarung<br />

später bestätigt werden, denn ..). Sie verbünden sich mit dem Orient (* hier ist der<br />

Iran/Irak, ... bis/ab 1979 gemein ..). Die Verfolgung (* die Kriege in diesem Gebiet) wird elf<br />

Jahre dauern (* von 1978 an, als - zum Beispiel - der Sturz des Schah in Persien, heute Iran,<br />

und die Machtübernahme Khomeini (der in Frankreich »Asyl« gefunden hatte und von dort seine<br />

Machtübernahme vorbereitete ...) addiert mit 11 Jahren = 1989, danach Zusammenbruch der<br />

DDR, dann der UdSSR und Wiedervereinigung Deutschlands ...), vielleicht auch etwas weniger.<br />

(* Hierzu bietet Nostradamus einen präzisen Vers an 1./70.: »Regen, Hunger, Krieg nehmen<br />

in Persien kein Ende. Der Glaube wird fanatisch (* durch den fundamentalisten Khomeini)<br />

und verrät den Herrscher (* den Schah). Sein Ende nimmt von Frankreich seinen Ausgang.<br />

Geheimes Vorzeichen für einen Propheten.« Nostradamus sagt aber auch, wann dieser<br />

Spuk sein Ende haben würde, Vers 10./72.: »Im Jahr 1999, im siebten Monat (* nach Julianischem<br />

Kalender der August 1999, in dem zugleich am 11. die letzte große Sonnenfinsternis des<br />

Jahrhundert und -tausends stattfand) kommt vom Himmel ein großer Schreckenskönig. Er<br />

wird den großen Herrscher von Angoulême (* »Chiren« durch seine Entdeckungen) zur<br />

Macht bringen (* liegt noch etwas in der Zukunft). Vor und nach einem Krieg wird er zu guter<br />

Stunde regieren.« Ein Jahr zuvor aber, Vers 5./25.: »Der arabische Machthaber (* hier ist der<br />

Islamistenführer Osama bin Ladin, als Drahtzieher und ehemaliger CIA-»Schützling«, sprich<br />

Vasall, gemeint) wird dann, wenn Mars, Sonne, Venus im Zeichen Löwen stehen, die Regierung<br />

der Kirche (* der Vatikan und seine MACHT X-Hintermänner) über das Meer hinweg<br />

überwinden (* aber, auch etwa zur gleichen Zeit zeigte der Vatikan erstmals offen Bereitschaft<br />

mit der religiösen Führerschaft des Iran erste Gespräche aufzunehmen, wobei es dann auch tatsächlich<br />

zum Treffen zwischen Chatami und Papst Johannes Paul II. kam. Denn ...) Bei Persien<br />

(* im Iran) stehen gut eine Million (* Soldaten) bereit mit Schlangen (* Raketen) und Würmern<br />

(* Landstreitkräften) über Byzanz (* die Türkei, wegen ihrer NATO-Partnerschaft) und<br />

Ägypten (* wegen seiner politischen Nähe zum Westen) herzufallen.« Nun, können Sie bei<br />

solch präzisen »Prophezeiungen« immer noch nur von puren Zufällen sprechen? Oder die arge<br />

Hektik der UNO, NATO und der USA mit ihrem NSA-»Projekt Erhaltung des Schicksals« um<br />

die Massenvernichtungswaffen-Arsenale des Irak und so weiter nun besser verstehen? Denn,<br />

Nostradamus-Vers 5./27.: »Mit Feuer und Waffen werden, nicht weit vom Schwarzen Meer<br />

entfernt die Perser (* der Iran) Trabezunt (* die Türkei) besetzen. Es zittern Pharos (* Ägypten)<br />

und Mytilene vor der schnellen Sonne (* atomaren Waffen: »Tier 666«). Die Wellen der<br />

Adria sind mit arabischem Blut bedeckt.« Nach den Bombenanschlägen auf die beiden US-<br />

Botschaften vom August 1998 und den entsprechenden Rückschlägen der USA und der Drohungen<br />

Präsident Clinton´ die »... islamischen Terroristen im Fall auch mit atomarer Bewaffnung<br />

zu bekämpfen«, kann man nur gespannt sein was sich in diesem Bereich und der Region weiterentwickelt<br />

... Die Zeit-Konstellation im Vers 5./25. ergibt das Datum für den Beginn mit 22. /<br />

23. August 1998 an: Von der zeitlichen Seite der »Prophezeiungen« aus gesehen, lagen die<br />

Amerikaner also voll in Nostradamus Projekt-preserve-destiny-Zeit-Plan - und die UNO schaut<br />

irgendwie schon seit Jahrzehnten so hilf- und machtlos zu ... Wann also darf man nun »gute«<br />

Nacht wünschen bei so viel »weitsichtiger« Welt-Politik? Weiter im Nostradamus-Brief: Denn<br />

dann ist der erste der nordische Machthaber hinfällig (* wäre in diesem Fall Gorbatschow, als<br />

Ex-Reformator der Ex-UdSSR im Sinn, aber als der hinfällige könnte vielmehr eigentlich nur<br />

Boris Jelzin gemeint sein, der seit Juli 1995 mit arg großen »politischen« und gesundheitlichen<br />

Problemen kämpfte: Am 7. Dezember 1998 lag die russische Finanzwirtschaft nach 7 Jahren<br />

»mißverstandener« (weil hochgrad-mafiöser) Marktwirtschaft völlig darnieder, und der IWF<br />

(internationale Währungsfond) gewährt/e weiter Kredit nach Kredit in den Mafia-Selbstbedie-<br />

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nung-Laden russische »Wirtschafts-Politik«. Dann kamen die »Wodka-Kapitän«-Jelzin-Schlagzeilen,<br />

dann der zweite Tschetschenienkrieg, dann Jelzins »plötzlicher« Abgang zum Jahresende,<br />

dann der Ex-KGB-Mann Putin - wenigstens kann er sehr gut Deutsch und hat damit die<br />

Möglichkeit, dieses Buch selbst zu lesen -, dann die Wahlen: und Putin ist nun Präsident, der<br />

Rußland zur alten »Größe« bringen will. Anstatt dessen Probleme endlich zukunftssicher zu lösen<br />

... Lesen Sie ruhig in der »Offenbarungs«-Decodierung als Bestätigung hierzu, was weiter<br />

passieren wird, denn Rußland ist Atom-Streitmacht Nr. 2 in der Welt und als aller erstes tat Neupräsident<br />

Putin zwei Dinge: Ein Gesetz gegen Jelzins Verfolgung verabschieden - und 2 Interkontinentalraketen<br />

zu seinem Sieg abzuschießen und damit nun auch still zu sagen: Rußland<br />

meldet sich zurück im Spiel der Atom-»Tier 666«-Mächte. Herr Putin, haben Sie Verständnis,<br />

daß ich Ihnen dazu nicht gratuliere ... Denn ...) Wenn seine Jahre vollendet sind wird sein<br />

südlicher Nachbar hochkommen (* Jelzins Nachfolger: Herr Putin oder?) Er wird die Kleriker<br />

drei Jahre lang noch schlimmer verfolgen. <strong>Das</strong> geschieht durch die Verführungskünste eines<br />

Ketzers, der die unumschränkte Macht über eine militante Kirche (* es bieten sich hier - leider<br />

- mehrere Möglichkeiten von Sekten an: später die Details, Namen und Zusammenhänge ...)<br />

innehat.<br />

<strong>Das</strong> heilige Volk Gottes (* = Israel), das seine Gebote befolgt, und alle religiösen Orden werden<br />

hart verfolgt und heimgesucht werden, so daß überall das Blut der wahren Kirchentreuen (*<br />

richtig: Christus-Friedenslehren-Treuen) schwimmt. Einer der Zeitgenössischen Machthaber<br />

läßt sich von seinen Anhängern Loblieder singen, weil er mehr menschliches Blut der unschuldigen<br />

Christen vergossen hat, als er Wein hätte trinken können. Derselbe Machthaber begeht<br />

unglaubliche Schandtaten gegen die Kirche. Menschliches Blut wird über öffentlichen Straßen<br />

und durch Kirchen fließen wie Wasser in einem Wolkenbruch ... In einem Bericht eines Regierungs-Chefs<br />

an einen anderen wird es heißen; »Durch die Kämpfe zur See verfärbte sich das<br />

Wasser rot.«<br />

Noch im selben Jahr und in den nachfolgenden wird die schlimmste Seuche ausbrechen (* damit<br />

kann nur ein thermonuklearer Krieg gemeint sein ..). (389) ... Durch den vorhergegangenen<br />

Hunger wird sie noch entsetzlicher. Die Heimsuchung wird so groß sein, wie man sie noch nie<br />

seit Gründung der christlichen Kirche erlebt hat. Sie breitet sich über alle lateinischen Gegenden<br />

aus (* also meist die Industrieländer, in denen es uns so gut geht, weil unsere »Führer« leider<br />

vergessen haben immer wieder zu sagen, wem oder was wir diesen maßlosen Reichtum zu<br />

verdanken haben. Stichworte?: »Christianisierung« der Dritte-Welt-Staaten, Kolonialisierung<br />

derselben (= inkl. Amerika, Afrika, Asien), ...) und gräbt ihre Spuren auch in spanische Gebiete<br />

(* = Spanien selbst, aber auch Südamerika wegen der zitierten »Umstände« des plötzlichen<br />

Reichtums nachdem Kolumbus es 1492 angeblich »entdeckt« hatte). (391) Dann wird der dritte<br />

nordische Machthaber durch seinen Regierungschef die Klagen des Volkes hören. Er wird eine<br />

riesige Armee aufstellen und an den Zerstörungen seiner letzten und vorletzten Vorgänger vorbeiziehen.<br />

Den <strong>größte</strong>n Teil läßt er in seinem früheren Zustand wieder herstellen. Und der<br />

große Stellvertreter mit der »magna cappa« (* also der Papst, der wie »Mea Culpa«-Johannes<br />

Paul II. nie und absolut »unfehlbar« irgendeine Schuld auf sich lud) wird wieder in sein Amt<br />

eingesetzt (* liegt in der Zukunft, nach der Ankündigung des zunächst letzten 111./222.<br />

Papstes .., aber..). Doch trostlos und plötzlich von allen verlassen und umgekrempelt wird die<br />

Sancta Sanctorum erneut durch die Heiden zerstört. <strong>Das</strong> Alte und das Neue Testament werden<br />

verworfen und verbrannt (* da noch nie geschehen, liegt auch dieses Ereignis in der Zukunft -<br />

und hat wohl einen sehr tief gehenden aber nicht daten- und faktenlosen Hintergrund - siehe<br />

später ..). (391) Danach wird der höllische Fürst selbst zum Antichristen. Noch einmal, zum<br />

letzten mal, werden alle christlichen Reiche zittern - und mit ihnen die Ungläubigen - 25 Jahre<br />

lang. Satan (* die negativ handelnde MACHT X, die biblischen Verschwörer des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses<br />

»Gottes« und »Tier 666«-Anbeter), der Höllenfürst, wird so viel Unheil anrichten,<br />

daß beinahe die ganze weite Welt vernichtet und verödet sein wird (* ist eigentlich nur durch<br />

189


Massenvernichtungswaffen möglich, denn als Bestätigung folgt ..). Vor diesen Ereignissen<br />

schreien irgendwelche Vögel (* interkontinentale Fluggeräte) ihr »Hui, hui« durch die Luft (*<br />

diese Geräusche entsprechen denen wie sie ballistische, atomare Interkontinental-Raketen - und<br />

Marschflugkörper - nicht besser machen können ..). Nach einiger Zeit sind sie wieder verschwunden.<br />

Nachdem diese Zeit (* des Krieges) lange gedauert hat, wird sich fast eine zweite<br />

Regierungsperiode des Saturn erneuert haben (* hier ist allerdings nicht das Gestirn gemeint,<br />

sondern der altrömische »Gott« der Saaten und der Fruchtbarkeit, der später dem »Gott« Chronos,<br />

somit dem griechischen »Gott« der ZEIT weichen mußte. Die Bestätigung folgt auf dem<br />

Fuß, denn ...) Es beginnt das goldene Zeitalter (* eine lange Zeit des Friedens, das biblische<br />

1000-jährige Friedensreich, denn ...) Dann beginnt zwischen GOTT und den Menschen ein<br />

universeller Friede. Etwa 1000 Jahre wird er festhalten. <strong>Das</strong> all diese Visionen sehr genau mit<br />

der Heiligen Schrift und den sichtbaren himmlischen Dingen (* !nicht Sternen, sondern UFOs)<br />

abgestimmt sind, daß läßt sich erkennen an Saturn, Jupiter und Mars und an übrigen (* Sternen-)<br />

Konstellationen. Noch vollständiger läßt es sich von einigen (* charakteristisch geprägten<br />

...) Vierzeilern ablesen.<br />

Ich habe sehr gewissenhaft gerechnet und eines mit dem anderen in Zusammenhang gebracht.<br />

Noch vieles, wird sich klar und logisch in Kürze ereignen. ... Um aber gewisse schreckliche<br />

Ereignisse besser verstehen zu können, sind ein paar Dinge andeutungsweise vorweggenommen.<br />

... SIE (* hier spricht er den Mann der Wende - »Chiren« - an ...) möchten in Ihrer einzigartigen<br />

weisen Menschenfreundlichkeit den Wunsch vernehmen, den mir mein Mut eingegeben<br />

hat, und das Ergebnis meines höchsten Eifers entgegennehmen.« (* Briefdatum): Salon,<br />

27. Juni 1558<br />

<strong>Das</strong> <strong>Geheimnis</strong> des Briefdatums: Es ist das Geburtsdatum dessen, der den Sinn<br />

knackt – und damit große Rätsel der Menschheit löst!<br />

»Gegenwart« ist die Summe vieler schwerwiegender Ereignisse der Vergangenheit - und deren<br />

Nichtaufarbeitung. Doch auch mit jedem (von mir hier mit-) gelösten Rätsel der Vergangenheit,<br />

stellen sich Zehn neu zu lösende Rätsel in den Weg. Sie werden deshalb nun verstehen müssen,<br />

daß diese Arbeit - alleine schon von der räumlichen Möglichkeit her - nicht allen Ansprüchen<br />

der beweisbaren Details gerecht werden, und nur einen wirklich klitzekleinen Teil des Ganzen<br />

darstellen kann. Wobei ich bemüht bin mich zunächst nur auf das Allernotwendigste zu beschränken<br />

... Leider liegt das auch mit an dem zur Verfügung stehenden Raum: Dicke Bücher<br />

haben in Deutschland scheinbar keine Chance - man kauft »leichte« und dünne Lesekost im<br />

»Land der Dichter und Denker«, sagten mir ein paar Freunde. In dieser »Unendlichen Geschichte«<br />

der Menschheit ist es allerdings kein kleiner Junge mehr, der in der »mystischen« Bibliothek<br />

der so genannten heiligen Bücher der Religionen, Kulturen und der Wissenschaften ein<br />

Buch zu lesen bekommt, das sich im Verlauf des Lesens als eine Reflexion einer anderen - zukünftigen<br />

- Wirklichkeit herausstellt, die mehr einer heute Umgangssprachlich modernen »interaktiven<br />

virtuellen Realität« gleicht, als dessen was WIR so gerne anfassen, erfassen und begreifen<br />

können (oder nur wollen): Um es dann wissenschaftliche »Realität« zu nennen! Allerdings,<br />

ohne daß bisher jemals ein Wissenschaftler definiert hat, was denn eigentlich »Realität« überhaupt<br />

im physikalischen, gesamten Elementar-Sinn ist! Dies aber auf der anderen Seite eigentlich<br />

auch keiner so genau beschreiben kann, weil er gar nicht in der Lage ist und weiß, wo er<br />

denn damit anfangen sollte, könnte oder müßte. Der <strong>größte</strong> Ansatzfehler dabei - seit Einstein<br />

seinen so gravierenden Satz über die ZEIT sagte -, man unterscheidet immer noch unter den<br />

physikalischen Zeiten. Aber ganz ehrlich, so ähnlich erging es mir zunächst auch und vielleicht<br />

ist es eben genau dieser in 1995 (achten Sie auf das vorausgesagte und -berechnete Datum bei<br />

Ray Nolan!) erlittenen Vergiftung und ihren Folgen zu verdanken, daß ich überhaupt die Zeit<br />

während der Rehabilitation meiner Krankheit zu finden in der Lage war, um etwas mehr lesen<br />

zu können, als ich dies als arbeitender Mensch noch konnte. Wie gesagt, glaube ich aber gar<br />

nicht an »Zufälle«, auf der anderen Seite widerstrebte mir auch nichts mehr, als mich an solch<br />

190


einen Gedanken gewöhnen zu müssen, daß unsere (scheinbare) Realität keine absolute, sondern<br />

nur eine manipulierbare »Realität« sein sollte. Grund? ICH bin Realist, aber ... Die Fakten sprechen<br />

(leider?, siehe oben) dagegen, daß es »Realität« sein kann, was WIR als solche sehen wollen.<br />

Oder bisher können?<br />

So blieb mir nichts anderes als zu fragen: Sollten Bibel-, Nostradamus- und die anderen<br />

Menschheits-Geschichte-Rätsel-Puzzlequellen, wie eben genau diese binäre Computer-»Virtual-<br />

Reality« funktionieren? Daß all diese Quellen und das Buch das Sie in Ihren Händen halten -<br />

quasi Online - mit der einen uns bisher unbekannten Quelle und Dimension des Wissens stehen,<br />

welche wir als tatsächlichen und den einen und einzigen GOTT identifizieren könnten, die gegen-<br />

und miteinander absolut alle Daten auszutauschen fähig ist, welche unsere gegenwärtige<br />

Realität beeinflussen soll, um die vorhergesagten fatalen Ereignisse für uns noch abzuwenden?<br />

Sollte »ich« dieser »Märchen«-Junge sein, der dem Michael (hebräisch: »Wer ist wie GOTT«)<br />

Ende-Krieger »Atreju« - in unserem Fall der MACHT X - Hinweise gibt, wie er den »Elfenbeinturm«<br />

(= die Möglichkeit) finden und vor dem großen und so absolutesten endgültigsten<br />

Nichts retten kann? Wenn ich am Ende dieser Arbeit recht haben sollte, dann müßten sich zum<br />

Beweis meiner »Theorie« eigentlich viele weitere Hinweise in den alten Schriften und Bauwerken<br />

finden lassen, die im gesamten Zusammenhang mit mir und unserem Problem stehen und<br />

jeder wissenschaftlichen Überprüfung standhalten könnten. So könnte ich wenigstens ein gutes<br />

Gewissen haben, wenn ich zunächst für manchen unglaubliche Dinge darstelle oder gar allen<br />

Ernstes behaupte, daß große Männer und Frauen, welche mir geistig wohl vielfach überlegen<br />

sind, in ihrem Wissen Schaffen den einen oder anderen falschen Ansatz bei ihrer Einschätzung<br />

von vorhandenen Daten taten - und noch immer tun.<br />

Also sehen wir einmal weiter in den vorliegenden Texten der großen »Vergangenheit«: <strong>Das</strong><br />

Briefdatum Nostradamus könnte, wenn man seine (ihre!) Aussage zugrunde legt, daß der Sinn<br />

seiner (ihrer) Vorhersagen so einfach zu verstehen ist wie es schwer ist die Rätsel um ihn herum<br />

zu lösen, weil sie ein <strong>Geheimnis</strong> in sich bergen, welches sich ebenso leicht lösen lassen mußte,<br />

wenn man in etwa wüßte, was denn dabei heraus kommen könnte. Was anderes könnte man in<br />

einem bestimmten »Datum« verstecken, als ein Datum? So gesehen mußte das zweite Briefdatum<br />

insgesamt ein Zahlenrätsel sein, denn kein Mensch schreibt einen Brief am 14. März eines<br />

Jahres (hier 1557, und die beiden »magischen« Zahlen 14 : 2 = 7, welche die biblische Superzahl<br />

Sieben ergeben - und März der dritte Monat und damit der Teiler Drei ist), um den Brief<br />

dann mit 27. Juni des nächsten Jahres (hier 1558) zu unterzeichnen. Es kann nur (so wie oben<br />

schon dargestellt) eine kalkulierte mathematische Absicht gewesen sein, welche Nostradamus<br />

anwandte, um auf eben dieses spezielle Datum aufmerksam zu machen - und eine darin enthaltene<br />

Botschaft. Welche? Schauen wir uns also dieses »Datum«, nach der bereits oben erprobten<br />

und bewährten Methode, etwas genauer an: Der Tag ist der 27. und hat einen bestimmten Teiler,<br />

den wir schon oben kennengelernt hatten, also geteilt durch 9 = 3. Denn 3 x 3 = 9 x 3 = 27. Der<br />

Teiler ist also die Drei. Somit ergibt 3 x 3 = 9 (vielleicht?, einen bestimmten Tag) und 3 x 2 = 6<br />

(einen bestimmten Monat?). Was quasi als Bestätigung für einen gefundenen Schlüssel steht.<br />

Wobei der Monat (hier: der mit Juni bereits gegeben ist) feststeht. Zudem: der Juni ist der sechste<br />

Monat und hat das Sternzeichen Zwillinge (= 2 oder II). So erhält man wiederum Drei, wenn<br />

man Sechs durch 2 teilt und den gemeinsamen Grundteiler Drei erhält. Ich wurde - wie bereits<br />

angeführt - am 9.6.1957 geboren und damit im Sternzeichen des Zwilling. Die Jahreszahl im<br />

Briefdatum lautet 1558. Hier wäre es etwas schwieriger, wenn man ohne Anhaltspunkt ist, wonach<br />

man eigentlich sucht und dadurch nicht sehr weit kommen kann, weil man - jeder andere,<br />

der sich an die Lösung machte, als der eigentlich gemeinte - gar nicht erst auf die Idee käme,<br />

daß da etwas sein könnte. Da ich schon ein Stückchen weiter war und deshalb wußte, was es<br />

sein könnte, versuchte ich es wieder nach dem so bewährten Prinzip der Lösung: Nostradamus<br />

verfaßte - und legte seine Verse nicht zufällig - in 100er Blöcken an, die er »Centurien« nannte.<br />

191


Briefe schrieb er (im Zusammenhang mit/zu den Versen, die quasi als eine Art grobe »Gebrauchsanweisung«<br />

anzusehen sind, zwei.<br />

Im kleinen Einmaleins ergeben Zwei x Zwei = Vier. Viermal eine Centurie Verse (also 4 x 100)<br />

= 400, plus die bereits gegebene Jahreszahl des Datums »1558« ergibt die Summe 1958. Nehmen<br />

wir nun an, es sei eine mathematische Absicht und Jahreszahl, also 1958 - und ziehen von<br />

dieser Eins ab, bspw. für einen gefundenen »Schlüssel«, dann erhalten wir die Summe 1957:<br />

Oder eben dieses Jahr. Damit lautet so die Lösung der Codierung 9. Tag, 6. Monat und 1957.<br />

Jahr: Es ist wieder mein Geburtsdatum. Aber, wie ich die Kritiker schon hören kann: sicher nur<br />

ein Zufall. Warten Sie es bitte ab, bis wir zum Ende der Arbeit kommen: Sie könnten auf diesem<br />

Weg noch ihre Skepsis verlieren und eine tiefere Einsicht in Realitäten gewinnen, die Sie gestern<br />

nicht kannten. Außerdem die Jahreszahl 1957 enthält ebenfalls ein Kuriosum und den Teiler<br />

Drei: 57 : 3 = 19. Und die 19 ist die Schlüsselzahl des mathematischen<br />

Koran-»Zahlenwunders«, zu dem wir bald wieder zurückkommen, weil es Daten ganz bestimmter<br />

Geschichts-Ereignisse preis gibt.<br />

Die Verfasser der Verse und der Briefe wußten wortwörtlich ALLES ... über UNS,<br />

mich, MACHT X und ...<br />

... über jedes gewünschte Ereignis mit Datum, Ort, spezifischen Details, ... <strong>Das</strong> (zumindest noch<br />

vage?) müssen wir zwingend annehmen, denn dieses Datum wird nicht nur an dieser Stelle zum<br />

Vorschein kommen. - Sollte also tatsächlich ich und wirklich ich gemeint sein? Und bitte, eine<br />

Frage: Wie würden Sie selbst reagieren, wenn Sie so etwas feststellen oder sich angesprochen<br />

fühlen oder gar heraus finden würden, daß doch die Möglichkeit bestehen könnte, daß ... ? Unglaublich,<br />

unmöglich, unwahrscheinlich! <strong>Das</strong> kann es nicht geben, das ist nicht mehr faßbar!<br />

Dachte ich jedenfalls zunächst auch. Was aber wenn doch? Wie damit umgehen? Erzählen kann<br />

man so etwas - ohne die ganze »unmögliche« Geschichte dazu - schließlich niemandem. Wer<br />

läßt sich schon freiwillig gerne für verrückt erklären, weil er annimmt, daß er in der heiligen Bibel<br />

aufgeführt sein könnte? Sie nicht, er nicht: Niemand! Keiner! Wieso dann also sollte ich das<br />

tun? Also ist es wieder nur so ein Zufall! »Natürlich« könnte ich dieses Problem damit für mich<br />

lösen und den ganzen hier wiedergegebenen Rest dazu vergessen, indem ich die ganze Sache<br />

mit dieser Warnung an UNS und dieser Arbeit dazu vergesse.<br />

Frage: Was aber - bitte schön - soll ich dann mit dem Druck aus der dann abgelegten Verantwortung<br />

für »den Rest meines Lebens« machen, der sich ganz natürlich aufbaut, wenn man um diese<br />

(hier beschriebenen) Dinge weiß - und auch herausgefunden hat warum uns alle so etwas<br />

treffen soll? Sollte ich mein Hirn ausschalten, Augen zuklappen, Ohren dazu und Mund halten?<br />

Könnten Sie so ruhig schlafen, jeden Tag die Zeitung aufschlagen und ein neues Teil der Hiobsbotschaft<br />

erfahren, wie nahe wir schon am Tag X sind? Wenn ja, wie lange würden Sie so etwas<br />

können? Nein, das konnte so nicht »die« Lösung sein, denn die Bibel sagt doch in der Eifer Elijas<br />

»... da stand ein Prophet auf wie Feuer, seine Worte waren wie ein brennender Ofen ...<br />

Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den Zorn zu beschwichtigen, bevor<br />

er entbrennt.« Wenn Sie mich jetzt fragen würden, wie ich mich bei solchen Worten fühle, dann<br />

könnte ich Ihnen keine klare Antwort geben - wie auch? Aber ich bin nun einmal in erster Linie<br />

ein positiv denkender Mensch: WIR, also die ganze Menschheit, haben laut Nostradamus noch<br />

rund 1800 Jahre Zeit - und davon 1000 sehr, sehr friedliche, um uns selbst zu helfen. Also bleibt<br />

nur eine Konsequenz: lösen wir all diese Probleme ... und sehen danach, daß wir innerhalb der<br />

nächsten 1800 Jahre von diesem Planeten wegkommen. Eben weil er laut »Voraussagen« in einem<br />

kosmischen Drama im Jahr 3797 (wie auch immer) zerstört werden wird.<br />

Allerdings bleibt es uns heute (noch) überlassen, ob wir dazwischen noch etwas mit unseren<br />

»Atombömbchen« herumspielen wollen, wie es dear Mr. President of the United States of north<br />

Amerika ankündigte, um die bösen Feinde zu »beeindrucken«. Dear Mr. Clinton (oder wer immer<br />

nach Ihnen kommen mag), merken Sie nicht, daß Sie mit realen Atombomben gegen »Flie-<br />

192


gen« (real aber Menschen und ebensolchen Fliegenproblemen) gehen wollen, die zudem Ihr eigenes<br />

Land, also mit die »hochgeschätzten« (MACHT X dahinter, wie) CIA und NSA selbst erst<br />

gezüchtet hat? Glauben oder wissen Sie nicht? Sie möchten Beweise, Mr. Clinton, Mr. Gore,<br />

Bush - oder wer immer? Dann lesen Sie bitte so aufmerksam weiter wie Sie nur können, was<br />

Menschen wie Sie mit ihrer geträumten »Macht« anrichten werden: Wegen Gott, der gar nicht<br />

GOTT der allmächtige Schöpfer im physikalischen und absoluten Sinn ist! Dafür aber MACHT<br />

X und »Tier 666«-Anbeter dazu. Stellen wir also unsere nächste Frage dazu:<br />

3. Kapitel<br />

Alles was war, ist oder jemals sein wird ... ?<br />

Prof. Elijahu Rips, von dem oben schon die Sprache war, ist heute wohl mit einer der <strong>größte</strong>n<br />

Mathematiker der Welt, Informatik-Speziallist und Kenner der israelitischen Thora (= des göttlichen<br />

Buch des Lebens). Auf eine Frage des »Der Bibel Code«-Autors Michael Drosnin, zog<br />

Rips wortlos ein Buch aus einem Regal das von einem Gelehrten des 19. Jahrhunderts, Namens<br />

Genius von Wilna (= St. Germain?), handelte und begann daraus zu zitieren: »Alles was war, ist<br />

oder bis ans Ende aller Zeiten sein wird, findet sich zwischen dem ersten und letzten Wort der<br />

Thora, die nicht nur allgemeine Ereignisse, sondern auch Einzelheiten über jede Spezies und<br />

jedes Lebewesens, so über jede Begebenheit vom aller ersten Tag der Geburt bis zum Tod enthält.«<br />

Michael Drosnin bat Prof. Rips daraufhin ihm etwas aus der Bibel zu entschlüsseln ...<br />

Anstatt daß dieser das tat, ging er zu seinem Computer und sagte dabei: »Der Bibelcode ist ein<br />

Computer-Programm!« Dann überreichte er Drosnin einen Ausdruck, auf dem zu lesen war:<br />

»Hussein«, »Scuds« und »russische Rakete«. Eine klare Nachricht, die im Buch Genesis codiert<br />

war und mehrere tausend Jahre alt: dies nicht zu vergessen! Also aus einer Zeit als CIA,<br />

NSA und alle anderen »Nachrichtendienste« unserer »Demokratien« der so großen MACHT X,<br />

noch in der großen Linearzeit-Plan-Schublade GOTTes herumlagen ... Die ganze Nachricht liebe<br />

LeserInen und MACHT X lautete: »Feuer am dritten Shebat« (nach dem hebräischen Kalender<br />

der 18. Januar 1991), also einen Tag nachdem Saddam Hussein im Golfkrieg seine ersten<br />

Raketen - russische »Scuds« - auf Jerusalem abgefeuert hatte. <strong>Das</strong> aber kann niemals ein »Zufall«<br />

sein! Denn auch nach dieser Methode - wer bitte hat es schon vor Jahrtausenden vermocht<br />

solch ein interaktives Computer-Programm zu erdenken, zu schreiben und in der Thora zu hinterlassen?<br />

- bekommen wir wiederum zunächst eine Warnung, daß etwas nicht stimmen kann:<br />

mit und in unserer wissenschaftlich »fundierten« Realität! Auch wenn die große Wissenschaft<br />

noch so sehr mit den Beinchen zu strampeln, dem Kopf schütteln möchte und es immer noch<br />

nicht begreifen und andenken will: Hier ist etwas im Gange, das scheinbar über ALLEM steht,<br />

was am Wissen schaffendem »Werken« je gewesen sein kann.<br />

Wo bitte sind nun die mutigen (angeblichen?) Wissen Schaffer, die sich an die Überprüfung, die<br />

Bestätigung und dann an die Umschreibung unserer Steinzeitler-»Geschichte« machen? Ja:<br />

Sonst haben sie es doch auch immer so sehr eilig, wenn es darum geht, sich mit »Ruhm« zu bekleckern<br />

und in die Bücher oder Milliarden-Industrien zu kommen: Der erste von ihnen, der unumstößliche<br />

Nach- und Beweise liefert, geht als erster in diese neu zu schreibende Geschichte<br />

ein. Kein Interesse daran - und am Leben an sich, meine Damen und Herren Akademiker? ...<br />

Denn:<br />

Eine leise Vorahnung? - Aber nicht meine Idee!<br />

Mehr als Einmal hatte ich bei der Arbeit an diesem Buch und bei der Beschäftigung mit den Nostradamus-Texten,<br />

um ihren Sinn zu ergründen, das Gefühl, daß ich persönlich - aus welchem<br />

Grund auch immer: ein religiöser war es nicht! - tatsächlich nur etwas »entdeckte« und mit meinen<br />

Händen auf das Papier brachte, was in einer Art alle Zeiten umfassenden IDEE schon vor<br />

langer Zeit festgelegt wurde und somit schon immer existiert haben mußte - und auch ewig exis-<br />

193


tieren würde. Verständlich, daß man sich in solchen Momenten einmal fragt: Wer oder was sind<br />

wir Menschen wirklich - und was ist unsere eigentliche Aufgabe im großen (absoluten) Kreislauf<br />

des SEINs der atomaren, molekularen und chemischen Intelligenz? ... Antwort?<br />

Die <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel - <strong>Das</strong> »Ende der Zeiten« und ihre entschlüssel- und lösbaren<br />

Rätsel<br />

Nostradamus sagt, daß seine Verse und Aussagen an die »Offenbarung« des Johannes geknüpft<br />

sind. Deren Aussagen und Vorgänge erklärt, in Details unterstützt und auch zeitlich und räumlich<br />

mit einordnet. Bekommt diese Offenbarung durch die Nostradamus-Verse und -Briefe erst<br />

ihren umfassenden Sinn, weil sie hilft hinter das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und MACHT X zu<br />

kommen? Werden unsere Fragen nach dem Warum, dem Was, dem Wie, dem Wo und dem<br />

Wann durch sie beantwortet? Lassen sich damit also die Antworten finden, und können so die<br />

Rätsel umfassend gelöst werden? Bevor wir diese Fragen beantworten, sollten wir einmal die<br />

Meinung der anderen überprüfen: Was lag und liegt für Sie und mich näher als mit den ersten<br />

zarten Erkenntnissen aus den Aussagen von Nostradamus, der Johannes- Offenbarung und anderen,<br />

zwei der bekanntesten Bibelkenner und Kenner aller sonstigen so genannten PSI-Phänomene<br />

und Welträtsel zu fragen, was sie denn von meiner »Theorie« halten - allerdings ohne alle<br />

Details zu kennen. So schrieb ich im April 1997 einen Brief an einen Schweizer Spezialisten -<br />

und bekam bald danach Antwort zu meinen Ausführungen: »Sehr geehrter Herr Papa,<br />

Dankeschön für ihr Schreiben.<br />

Ich glaube nicht, daß es in irgend welchen heiligen oder weniger heiligen Texten ein »Puzzle«<br />

gibt. Die Texte - inklusive die Apokalypse - sind von verschiedenen Autoren und auch noch zu<br />

unterschiedlichen Zeiten fabriziert worden. Und auch wenn jemand etwas herausliest, das andere<br />

nicht sehen, wird dies nicht als Beweis akzeptiert. Unsere noble Wissenschaft lacht nur darüber.<br />

)...( Mit freundlichen Grüßen, ... (Herr sowieso).«<br />

Der zweite - diesmal deutsche - Spezialist, dem ich im Detail von einem drohenden größeren<br />

Krieg, der gegen Ende August 1997 beginnen sollte, anschrieb, antwortete: »Sehr geehrter Herr<br />

P., )...( Zum anderen sind die Aussagen aus den Nostradamus-Prophezeiungen und der Bibel<br />

viel zu vage, um daraus konkrete Ereignisse in der Vergangenheit und Zukunft ablesen zu können.<br />

Letztlich sind das, was Sie anführen, keine »Beweise«, sondern lediglich<br />

Interpretationen. )...( Daran »krankt« ja letztlich diese gesamte bereits in die Geschichte übergegangene<br />

Zukunftsschau, daß man hinterher sehr leicht bestimmte Dinge bestimmten Wortspielereien<br />

zuordnen kann. Darüber hinaus bedenken Sie Bitte, daß viele so genannte »Wahrsager«<br />

einen großen Krieg bis zum Jahr 2000 angekündigt haben. Nun haben wir nur noch knapp zweieinhalb<br />

Jahre bis zu diesem Datum, aber nach einem großen Krieg sieht es nicht aus. ).( Mit<br />

freundlichen Grüßen, ... (Herr sowieso).« Wie Sie lesen, zwei »vernichtende« Urteile für mich<br />

und meine »Theorie«, daß es eben doch »versteckte« Nachrichten in ganz bestimmten Büchern<br />

gibt - aber, im Vorwort hatten wir erfahren: Irren ist bekanntlich menschlich! Zugute halten<br />

möchte ich allerdings beiden, daß sie zum einen weder Ray Nolans »<strong>Das</strong> Nostradamus Testament«<br />

kannten (das erschien erst im Jahr 1998 - und hätte wohl ihre Meinung über »Prophezeiungen«<br />

zu nachhaltig zu ändern vermocht, wenn sie es gelesen hätten ...), noch sich wirklich je<br />

einmal jemand anhand der Physik - also der hier mit behandelten Zeit-Reisetheorien in aller<br />

Konsequenz - das von ihnen selbst publizierte Wissen um die <strong>Geheimnis</strong>se der Vergangenheit<br />

nach ganz bestimmten Ereignissen untersuchte, um so auf »Ungereimtheiten« (auch in politischer<br />

»Entwicklungs«-Hinsicht) zu stoßen, die - zumindest - sehr stark in unsere Gegenwart und<br />

deren »Nationale Sicherheit«-<strong>Geheimnis</strong>se deuten. Irren ist zu menschlich: Nur der GOTT als<br />

Lenker von allem irrt nicht!<br />

Der zweite Antwortbrief war mit 29. August 1997 datiert. Nur einige Wochen später (am<br />

6.11.1997), befand sich die Welt dann ganz plötzlich erneut am Rande eines tiefen Abgrundes<br />

nach 1991: Der stern titelte; Krise am Golf - Saddam lädt durch. »Wieder einmal versucht<br />

194


Iraks Diktator, seine Gegner zu spalten und legt sich mit den USA an. Auslöser der Krise:<br />

UN-Inspekteure sind seinem Geheimarsenal an hochgiftigem VX-Kampfstoff auf der Spur.«<br />

Und das Magazin »The Middle East« meldet etwa zur gleichen Zeit im Oktober 1997 ebenso<br />

bedenkenswertes: »Allein in Isfahan /Iran sind 3000 Wissenschaftler mit der Entwicklung einer<br />

Atombombe beschäftigt ...« Wie der »SÜDKURIER« am 17.10.1997 meldete, ist die Situation<br />

in dieser Region insgesamt sehr bedenkens- und in Verbindung mit biblischen und anderen<br />

»Prophezeiungen« und nicht zufälligen Übereinstimmungen der Orte sehr beobachtungswert!<br />

So sollten wir uns auch einmal kurz ansehen, was sich hinter den Kulissen der biblischen Region<br />

Babylon/Mesopotamien tut: Denn fast alle Staaten des Nahen und Mittleren Ostens rüsten so<br />

rasend schnell auf wie nie zuvor ... Der Iran mausert sich von Waffenkunden zum -Produzenten.<br />

Während eines See-Manövers mit dem bezeichnenden Namen »Sieg« testete Iran das erste<br />

Tarnkappen-Flugzeug (ja, so eines wie die US-F 117A) aus eigener Produktion ... Am Kaspischen<br />

Meer arbeitet ein streng geheimes Nuklearzentrum, das den paramilitärischen »Revolutions-Wächtern«<br />

untersteht. Israel wiederum verweist auf iranische Raketenpläne: Mit Hilfe Rußlands<br />

(siehe dazu die Aussagen von Nostradamus und der Offenbarung, später!) baue die Islamische<br />

Republik eine neue Rakete mit (nach anderen Quellen; über) 2000 Kilometern Reichweite,<br />

die bis nach Tel Aviv - und in Nordafrika (bspw. Libyen) stationiert - teilweise bis weit nach<br />

Südeuropa fliegen könnte. Mit Israel sitzt die Türkei im Boot gegen die Iraner, Iraker, Syrien<br />

und islamischen Fundamentalisten. Und beide quält der Alptraum neuer Nahost-Allianzen. Der<br />

Nahe Osten ist weltweit die Region, die (alleine) jährlich 40% aller Waffenimporte tätigt. Schöne<br />

Aussichten also, wenn man meine »Theorie« und bisherigen Ausführungen zugrunde legt,<br />

daß dies einem »nahen« zukünftigen Kriegsszenario vorausgeht und die Nostradamus Zukunfts-<br />

Voraussagen, wie auch die »Offenbarung des Johannes« dazu entschlüsseln kann, welche in den<br />

feinen Details eindeutig auf genau diesen einen Konflikt hinweisen – und diese Regionen an<br />

sich beschreiben!<br />

Und spätestens nach den Atom-Waffen-Tests von Indien und Pakistan im Mai 1998 ist das<br />

Atom- und »Gottes«-Staaten-Chaos komplett - keine Großmacht des ach so »überlegenen«<br />

Westens scheint die »Sache« mehr im Griff zu haben. Wenn man sie es überhaupt je hatte! Im<br />

Gegenteil, (falls Sie schon das Kapitel »Königsmord« gelesen haben, werden Sie wissen, was<br />

ich meine) nach der weltweiten »Entrüstung« über die Indien/Pakistan-Atom-Tests, der Aufforderungen<br />

und der »eindringlichen Sorge« Mr. Clintons im März 2000, dies doch bitte zukünftig<br />

zu unterlassen, kam die Antwort dazu postwendend: »Was der Westen denn bloß wolle« - und<br />

diese Frage zurück; »Sind es nicht die Kolonialmächte (insbesondere England) gewesen, die<br />

erst diese vergiftete Situation zwischen Indien und Pakistan begründeten?« Nichts kommt<br />

eben wirklich von nichts - auch in diesem »politischen« Fall nicht! Aber lassen Sie sich im Verlauf<br />

überraschen, worin das wirkliche <strong>Geheimnis</strong> dieser alten »Konflikte« wirklich liegt ... Also:<br />

Gewappnet mit reichlich Informationen und Hinweisen von Nostradamus und der ungefähren<br />

Richtung wonach wir suchen müssen, liegt nun nichts näher, als einmal die Aussagen der Bibel<br />

und einiger anderer »göttlicher« Hinterlassenschaften anzusehen, um so zu erfahren worin denn<br />

ihre wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se liegen ...<br />

Die <strong>Geheimnis</strong>se der BIBEL ... & die Zahlen Sieben, Zwölf & Co.<br />

Viele Sachverhalte, die in Sachen »christliche Religion« - ganz sicher - schon seit 2000, aber<br />

eher doch sehr viel mehr Jahren vor unseren Nasen tanzend in der Bibel beschrieben sind, dürften,<br />

geht man von einer linearen Zeit- und Menschheitsentwicklung aus, wie sie unsere Forscher<br />

und Wissenschaftler nur annehmen, aber wissenschaftlich absolut fest Rede wollen, dort hinten<br />

weder vorhanden noch beschrieben sein. Sind es aber, ebenso wie sie bei den so genannten<br />

grauen Wissen Schaffern bekannt sind ... <strong>Das</strong> beste und repräsentativste Beispiel dafür ist die<br />

aufgeführte »Ezechiel«-Gottes-Erscheinungs-Beschreibung - und die Probleme, die NASA-Ingenieur<br />

Blumrich damit hatte. Schließlich konnte es ein solches Gerät vor 2, 3, 4 oder wie vie-<br />

195


len Jahrtausenden auch immer nicht gegeben haben: Steinzeit-Wissenschaftlich zumindest!<br />

Auch kann damals niemand dagewesen sein, der über ein derartiges Wissen - mit heutigem<br />

2000er Stand und sehr weit darüber hinaus - verfügt haben kann. <strong>Das</strong> jedenfalls lehren die Wissenschaften,<br />

welche sich mit unserer Vergangenheit beschäftigen, aber scheinbar noch nicht einmal<br />

untereinander kooperieren, sich austauschen oder gar mit anderen Fachrichtungen reden.<br />

Und so heißt es unisono bei ihnen: »Am Anfang war der Neandertaler, dann der Homo Sapiens,<br />

der sich stetig zum modernen Homo Industrialis (Industriemenschen) entwickelte« - was die<br />

einhellige Lehr-Meinung ist. <strong>Das</strong> schlechte daran und seine Konsequenzen habe ich versucht Ihnen<br />

etwas nahe zu bringen. <strong>Das</strong> noch schlechtere daran: Wie soll man das Gegenteil zu beweisen<br />

beginnen, wenn sich die Sache schon so lange festgefahren hat und Wissenschaft gegen jede<br />

Intelligenz und Logik immer das Gegenteil von dem behauptet, das nach bestem Wissen und<br />

Gewissen vor ihren Augen liegt und immer wieder durch neue Funde erhärtet und bestätigt<br />

wird? Wie gesagt - GOTT sei dank - muß die so »zementierte« Geschichte der Geschichte immer<br />

öfter und schneller umgeschrieben werden: Was aber manche/n ArchäologInen und HistorikerIn<br />

nicht zu stören scheint - die glauben fest und bissig immer noch den Lehrbuch-Mist! Wieso<br />

»Mist«? Zählt man Eins und Eins und Eins zusammen, dann kommt auch noch in 1 Milliarde<br />

Jahren immer noch 3 dabei heraus. Diese Herren aber bekommen für sehr teures Geld einmal 2,<br />

dann vielleicht 5 oder manchmal auch 7 (oder gar nichts) dabei heraus. Und nun erdreistet sich<br />

auch noch »dpa« am 30. März 2000 und bringt einen Bericht mit dem Titel »Neandertaler kein<br />

Ahne des Menschen« und gibt diesem so unschlüssigen Völkchen damit durch die Rose zu verstehen:<br />

Könnte es sein, daß Eure Gilde aus lauter vertrottelten high-IQ-Deppen besteht? Aber<br />

nein, ich möchte natürlich keine/n der Damen und Herren beleidigen. Doch dieser Stein des<br />

kausallogischen Anstoßes ist da: (Andere als Archäologie-) »Wissenschaftler halten es für immer<br />

weniger wahrscheinlich, daß der heutige Mensch vom Neandertaler abstammt. Denn<br />

neue britische Genanalysen zeigten, daß der moderne Mensch nicht direkt mit diesem Urmenschen<br />

verwandt sei«, sagte Professor Hans-Eckart Joachim, der Leiter der Abteilung<br />

Vorgeschichte am Rheinischen Landesmuseum in Bonn. Forscher der Universität Glasgow<br />

hatten Erbgut-Abschnitte eines vor rund 29.000 Jahren gestorbenen Neandertaler-Kindes<br />

aus dem Nordkaukasus untersucht.« Basta. Entschuldigen Sie liebe LeserIn, aber wie lange<br />

glauben Sie wird es nun noch brauchen, bis dies und vieles andere wohl Einzug in die so genannten<br />

Lehrbücher finden wird? Und was machen wir denn nun, wenn wir also gar nicht vom<br />

Neandertaler abstammen, damit diese Theorie zunichte ist - und damit die Anthropologie, die<br />

Archäologie und die Historienforschung mit ihrem Latein von der primitiven Entwicklung Lehrbuchstäblich<br />

in der Luft hängen: Die müssen nun eine ganz neue »Theorie« entwickeln, die sie<br />

dann wiederum 100-e von Jahren umsonst - aber nicht gratis - verfolgen »muß«, bis ...<br />

Meine Damen und Herren, nein, ich weiß nicht was Ihnen ihr Arzt oder Apotheker bei dieser Art<br />

von Kopfschmerzen rät, ich könnte Ihnen einmal empfehlen - wenn Sie schon nicht von Dänikens<br />

»Theorien« und Fingerzeige mögen -, kaufen Sie doch einmal für nur noch 44,-- Deutsche<br />

Mark ein Büchlein, wie Thomas H. Fuß »Spezies Adam« und erleben sie das menschliche Wunder,<br />

was Denken wirklich bedeutet, wenn man denn nicht mit Blindheit geschlagen ist. Auch die<br />

Johannes-Offenbarung könnte auf wenige einsame Sätze - im Groben - reduziert werden und<br />

würde trotzdem alles sagen was zu sagen ist, wenn diese Lehrbuch-»Nachweise« und Leer- ..,<br />

sorry Lehrbuchweisheit- für die Wissenschaftler nicht wären ... Die Ausschmückungen der Texte<br />

- früher im arabischen und griechischen Raum durchaus gang und vielleicht auch gäbe -, zunächst<br />

durch wen und warum auch immer, an den »falschen« Stellen eingefügt, taugen nur zu<br />

einem; sie schaffen vor allem Verwirrung, verklären die historischen und tatsächlichen Wissens-<br />

Wahrheiten und die Tatsachen unserer Geschichte. Und ich bin davon überzeugt, daß in den unzähligen<br />

Kirchenarchiven (nicht nur des Vatikan) und Museen noch unzählige Urtexte schlummern,<br />

ohne daß auch nur das sprichwörtliche »Bibliotheken-Mäuslein« die geringste Ahnung<br />

mehr davon hat, was sich für aller-lei brisante Daten und Nachrichten für uns heute in ihnen<br />

196


verbergen. Nach der Decodierung des Schlüsselsatzes in der Offenbarung der das Wann, Wie,<br />

Wo und Warum offenlegt, wissen wir, daß es sich um einen ethisch/etnischen Konflikt handelt,<br />

in den unser so »friedfertiges« Friedens-Europa, die Staaten Nordafrikas, des Nahen Osten und<br />

große Teil der ehemaligen UdSSR verwickelt und in den die USA - als neue einzige Mega-<br />

Macht, Weltpolizist und NATO-Partner - mit hinein bezogen sind. Die Offenbarung bestätigt und<br />

ergänzt also die »Prophezeiungen« von Nostradamus tatsächlich im Wesentlichen.<br />

Es wäre zu einfach, zu behaupten der oder die Gruppe oder politische Richtung und Religion<br />

(immer sind diese ja sehr eng miteinander verknüpft) wären nun allein für diese »vorausgesehenen«<br />

Konsequenzen verantwortlich, um dann auf diese los zu gehen und zu glauben, daß damit<br />

diese Probleme kleiner werden könnten: Es ist die schlechtere und die unintelligentere von<br />

zwei Lösungen. Diejenigen, die all diese Rätsel in die Heiligen Texte eingearbeitet haben, wollten<br />

daß sie zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt gefunden werden - und gleichzeitig auch verstanden!<br />

Nur so ließe sich der Ablauf auch positiv ändern: Durch einen heilsamen Schock der<br />

Wahrheit. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg ... Unter den immens vielen <strong>Geheimnis</strong>sen,<br />

die sich in der Bibel finden lassen und den vielen mysteriösen bildhaften Umschreibungen, Codeworten<br />

und auch ganzen Codesätzen, befinden sich auch viele »Zahlenrätsel« und so genannte<br />

»Zahlenwunder«, die ebenso wichtige Bedeutungen haben und die bis heute weder große Beachtung<br />

fanden noch gelöst wurden, weil man sie gar nicht darin vermutete und sehen konnte.<br />

Sie sind einfach zu alltäglich. Trotzdem, über kurz oder lang - ja nahezu zwangsläufig - fällt in<br />

der Bibel auf, daß immer wieder die Zahlen Sieben und Zwölf vorkommen. Und so ist es nun<br />

zwangsläufig unsere nächste Frage:<br />

Was ist dran an den biblischen Zahlen Sieben, der Zwölf und Co.?<br />

Wie könnte man diese Frage beantworten? Wo sollte man mit der Suche beginnen? Ein gutes<br />

Lexikon ist natürlich das aller erste was einfällt: Nur unter dem Stichwort Sieben findet sich<br />

nichts über die Zahl an sich, obwohl es doch eine so außergewöhnliche Primzahl ist. Da steht<br />

nachzulesen: Siebenbürgen, das rumänische Transilvanien (Graf Draculas Heimat: Schauer ...)<br />

oder Ardeal, zu dem Hartwig Hausdorf eine interessante Geschichte in »Wenn Götter GOTT<br />

spielen« oder etwas später hier erzählen wird. Dann das Siebengebirge, eine vulkanische Berggruppe<br />

am rechten Mittelrhein, im so genannten Großen Ölberg (460m hoch), die ebenfalls wegen<br />

ihren Eigenschaften in der Mineralkunde unsere Aufmerksamkeit um die <strong>Geheimnis</strong>se der<br />

so genannten »Orte der Kraft« erregen wird. Danach das Siebengestirn, eine Sternengruppe im<br />

Sternzeichen Stier (Plejaden), die ebenso interessant werden. Oder der Siebenjähriger Krieg (3.<br />

Schlesischer Krieg v. 1756-1763) ist zu erwähnen. Der Siebenkampf, ein Mehrkampfwettbewerb<br />

für Frauen. Und der Siebenschläfer, bestimmt - so sagt man - für sieben Wochen unser<br />

Wetter: Heute macht das HAARP! Die Sieben Schwaben, die Helden eines Schwanks aus dem<br />

15. Jh. Dann das Siebenstromland, eine Landschaft in West Turkestans beim Balchaschsee, benannt<br />

nach den Flüssen Ili, Karatal, Bijen, Aksu, Lepsa, Baskan und Sarkand. Die Sieben Weisen,<br />

die griech. Philosophen und Staatsmänner des 7./6. Jh. v.Chr. - die Vorbilder aller Weisheit:<br />

Thales, Bias, Pittakos, Solon, Kleobulos, Myson und Chilon. Und dann ist zunächst leider vorerst<br />

Schluß. Und trotzdem diese Häufung der Zahlennennungen und die Bibel-Rätsel müssen<br />

zwangsläufig etwas mit unserer »Vergangenheit« zu tun haben und ein ganz bestimmtes Wissen<br />

verbergen. Also stellen wir nun die obligatorische Frage: Warum werden ausgerechnet nur sieben<br />

unter den zahlreichen Wissenden der Vorzeit und nur Griechen ausgesucht und angeführt?<br />

Stopp mal!: Denn ab hier könnte es bei unserer Rätselsuche interessant werden, wenn wir die<br />

Rätsel lösen wollen, so kommen wir um diese 7 Männer nicht herum. Schließlich könnten sie -<br />

wegen ihrer zeitlichen Nähe zur Entstehung der Bibel-Texte - noch als Zeitzeugen gesehen werden,<br />

die uns heute noch etwas wichtiges zu sagen haben könnten. Was also spricht dagegen,<br />

wenn wir zunächst einmal bei diesen sieben erwählten Persönlichkeiten nachsehen, wer sie waren<br />

und was sie uns zu sagen haben: Thales, von Milet (griechischer Naturphilosoph 625-547<br />

197


v.Chr.), hielt das Wasser für den Urstoff aller Dinge! Vor ca. 2500 Jahren eine sehr erstaunliche<br />

Einsicht und ein eben solcher Gedankenschluß, wenn man die heutigen Entdeckungen zum Lebens-,<br />

Energie- und Todesstoff Wasser kennt. Den einen Teil haben Sie oben schon erfahren, den<br />

anderen entdeckte man ganz zufällig, als man den <strong>Geheimnis</strong>sen dieses Wunderstoffes auf den<br />

Grund ging ... Bias und Pittakos interessieren zunächst weniger. Solon schon viel eher: Der war<br />

ein Athener Staatsmann und Dichter (640–560 v.Chr.). Und wurde einst beauftragt die soziale<br />

Neuordnung Athens durchzuführen und schuf die Solonischen Gesetze, die Grundlage der antiken<br />

Demokratie, welche durch Aufhebung der Schulden, Verbot der Knechtschaft, Ausbau der<br />

Wirtschaft, besonders des Handels, Aufzeichnung des geltenden Privatrechts und Gliederung<br />

der Bürgerschaft in vier Klassen nach Besitzgröße - bekannt als Timokratie - ein gerechteres Sozialsystem<br />

schaffen sollten. Solon hätte (würde er heute leben) viel Arbeit mit dem Aufräumen<br />

aller Scherben, die verkohlschte PolitikerInnen in ihrem angeblich christlich-sozialen so Tun<br />

hinterlassen. Aber nicht nur diese: Wirtschaftsbosse gibt es ja auch noch, wie die Shareholder-<br />

Value-Mauchers und »Peanuts«Könige dieser Welt. Kleobulos, Myson und Chilon, die letzten<br />

der antiken Runde interessieren uns im Moment auch noch nicht. Ebenso wie wir die bekanntesten<br />

»Vertreter« der Zahl Sieben, die Sieben Weltwunder der Antike noch außen vor lassen wollen.<br />

Ihnen ist ein eigenes Kapitel reserviert, denn in ihnen ist weit mehr für uns nützlich verborgen,<br />

als Vor-Vater »Antipatros« freiwillig bei allgemeiner Lesung oberflächlich verrät ...<br />

In der Astrologie ist der so genannte SiebenStern bekannt - der die Verbindung der Planeten mit<br />

d e n sieben Wochentagen darstellt (Mond/Montag, Saturn/Samstag, Jupiter/Donnerstag,<br />

Mars/Dienstag, Sonne/Sonntag, Venus/Freitag, Merkur/Mittwoch). Juli ist der siebte Monat im<br />

Jahr - und trägt angeblich den Namen Julius Cäesars der auch aus dem buchstäblichen Steinzeit-»Nichts«<br />

auf die gleichnamige Kalendereinteilung gekommen sein soll: »mysteriös«, mysteriös<br />

... Mit dem Krebs als dem siebten Sternzeichen. Der Planet Uranus (aus dem griech. Wort<br />

»Himmel« benannt) ist der siebte Planet, von der Sonne aus gesehen. Die Stadt Rom wurde auf<br />

sieben Hügeln erbaut. Der siebte Buchstabe in unserem Alphabet ist das »G« und findet sich<br />

vorne auf jedem US-Ein-Dollarschein nicht zufällig in Verbindung mit dem was Sie später über<br />

die MACHT X erfahren werden: übrigens im griechischen ist es das »eta«, das die Nummer Sieben<br />

hat. Und in der Elementar-Physik ist das Element mit der Ordnungszahl sieben der Stickstoff.<br />

Beachten Sie bitte dazu später den Offenbarungstext zum Thema: (Atem-)Luft ...<br />

Und auch sieben! - Sie können nachzählen - anatomische Öffnungen besitzt jeder männliche<br />

menschliche (Säugetier-)Körper. Sieben »Weltmeere« zählt man auf der Erde, ohne das man so<br />

schnell erfahren kann seit wann und warum - und, wenn man die beiden Pol-Kappen mitzählt,<br />

auch sieben Kontinente. Alles in allem erstaunliche Informationen. Sollte es gar so etwas wie<br />

ein siebener Universalsystem geben? Ein ungeschriebenes Gesetz? Denn in der Hindureligion -<br />

mit eine der ältesten der Welt - gilt die Sieben als heilige Zahl. Die Hindus gehen sogar davon<br />

aus, daß es sieben <strong>Das</strong>einsebenen gibt, in denen jedes Lebewesen einmal leben muß bevor es erlöst<br />

ist: 1. die physische, 2. die astrale, 3. die mentale, 4. die kausale, 5. Die manasische, 6. die<br />

buddhische und 7. die atmische. Der von allen Indern verehrte 49-blättrige Lotos hat sieben mal<br />

sieben = 49 Blätter. Die Hindureligion geht zudem von einem Weltsystem aus, das siebenteilig<br />

ist ... So daß sieben verschiedene Pläne und Ebenen zu unterscheiden sind, die wiederum in sieben<br />

Unterabteilungen eingeteilt werden (7 x 7 = 49, wie beim »Lotos«). Die unteren drei Grade<br />

oder Ebenen werden als die körperlich physikalisch dichtesten Zustände der Materie erfaßt,<br />

was in unserem Sinn sehr interessant ist!<br />

Während die weiteren vier Ebenen, als ätherische Schwingungszustände (Frequenzen/Licht/<br />

Töne .., siehe später die Details) beschrieben werden. <strong>Das</strong> hat zwar (scheinbar) nichts mit der<br />

Bibel zu tun, aber .., sehen wir einmal weiter. <strong>Das</strong> (sechste) und siebte Buch Mose gilt unter Okkultisten<br />

(Geheimwissenschaftlern, was auch immer das sein soll, da sich diese Menschen so absolut<br />

wichtig sehen, daß sie gar nicht erfassen können welchen fundamentalen Denk-Irrtümern<br />

198


sie aufsitzen: später die Lösungen ...) als das angebliche non plus ultra des Wissens. Von dem<br />

ultimativen und allumfänglichen Wissen allerdings, von dem sie nur wenig Notiz nehmen ...<br />

Und als die sieben modernen Weltwunder gelten; 1. die Spaltung des Atomkerns (in Verbindung<br />

mit MACHT X und dem so genannten »Jinn in der Flasche« später ein sehr interessantes Thema),<br />

2. die Mikroelektronik, 3. die Raumfahrt, 4. die Organverpflanzung, 5. die Gentechnik, 6.<br />

das Antibiotika, 7. die Kommunikationstechnik mit Hilfe von Fernsehen, Telefon und Funk.<br />

Auch das wird uns später in Verbindung mit dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT<br />

X noch sehr interessieren. Denn nicht zufällig galt im Altertum die Sieben allgemein auch als<br />

Schicksalszahl und bezog sich auf die Wandelsterne Sonne, Mond und die mit bloßem Auge<br />

sichtbaren Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Als »wahrhaft göttliche«, weil unnahbare<br />

Zahl, galt die Sieben im Altertum ebenfalls, weil sie sich durch keine andere Zahl teilen<br />

läßt. »Entdeckt« wurde sie damals angeblich dadurch, das den Astronomen aufgefallen war,<br />

daß zwei verschiedene Arten von Gestirnen am Firmament waren. Die einen blieben scheinbar<br />

unverrückbar am Himmel stehen. Die anderen, die so genannten Wandelsterne, zogen am Himmel<br />

ihre freie Bahn. Weshalb die Menschen damals angenommen haben sollen, daß diese freien<br />

Sterne nicht wie die erste Gruppe »gefesselt« waren, sondern mit göttlicher Macht versehen das<br />

Schicksal der Menschen verkörperten und bestimmen, da diese ebenso im bestimmten Maß in<br />

ihren Handlungen »gefesselt« sind und aber auf der anderen Seite einen freien Willen haben, etwas<br />

zu gutes/böses tun oder zu lassen. Womit wir beim nächsten zwischendrin zu klärenden<br />

Punkt sind ...<br />

Bloßer Zahlen-aber-Glaube, oder physikalische Fakten und ungelöste <strong>Geheimnis</strong>se<br />

im großen Zahlenwerk GOTTes?<br />

Aber wie kommen wir mit diesen Daten zur Bibel - und zu unserem Glauben von GOTT und<br />

diesem Schicksal, das uns vorausgesagt zu sein scheint? Sollte man hier, zur Beweisbringung<br />

der Gesetze der Physik die Mathematik hernehmen können, oder - vorschnell – mit altem, nichts<br />

nutzendem bloßen Aberglauben antworten?<br />

Nein Aberglaube kann es nicht sein! Denn: Erstes Buch Mose, Schöpfungsgeschichte: »Und<br />

Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte<br />

von seinen Werken.« Also doch ein GOTT, der nach Jahr-Milliarden unerschöpflichen Schaffens,<br />

nach sechs Tagen Erde-, Menschen- und Getier-/Pflanzengema-che »plötzlich« müde wird<br />

und sodann am siebenten Tag ruhen muß? Dem GOTT könnte logischerweise so was nicht passieren:<br />

»Gott« und/oder MACHT X schon ... Sollten die oben und hier aufgeführten »Zahlenspiele«<br />

oder die historische, physikalische, mathematische und anatomische Hervorhebung der<br />

Prim-Zahl Sieben in der Bibel etwa doch nur purer Zufall sein? Nochmals: Ein klares Nein!<br />

Denn wer sich die Mühe macht, das Alte und das Neue Testament nach Zahlensymbolen aufzuschlüsseln,<br />

wird nicht nur eine erstaunliche Entdeckung machen. Die zuvor oberflächlich betrachtete<br />

Superzahl Sieben - als eine unter scheinbar vielen - taucht mehr als 1000 Mal in der<br />

Bibel auf! So in: die sieben Todsünden, die sieben Sakramente, die sieben Meere (was alleine<br />

schon Beleg dafür sein muß, daß die Autoren der Bibel die wirkliche Erdgestalt als Kugel mit<br />

sieben Kontinenten und Meeren gekannt haben müssen!), die sieben ..., Die Sieben zieht sich<br />

also auch über die Bibel hinaus zu auf-fällig oft wie ein magisches Band durch unser Leben und<br />

unsere »Realität« ... Doch sollten auch das nur reine Zufälle sein? Nein! Eher erscheint es geradezu<br />

so, daß dies nicht der Fall sein kann, sondern etwas ganz anderes. So als wenn (bspw.) jemand<br />

regelrecht »gezaubert« hätte, daß eben genau diese Zahl, in einem völlig anderen Zusammenhang,<br />

welcher etwas mit uns und mit unserem Geist (= Bewußtsein) zu tun hat, auftaucht -<br />

in der Psychologie. Denn Psychologen haben entdeckt, daß unser Kurzzeitgedächtnis ebenfalls<br />

auf diese Zahl Sieben fixiert ist: es kann Zahlen mit mehr als sieben Ziffern und auch Sätze mit<br />

mehr als sieben Worten nur mit ganz erheblichen Schwierigkeiten speichern. Die Sieben wird so<br />

zu einer magischen Grenze zwischen Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis - und zwischen was<br />

noch? Ist sie vielleicht gar eine echte GÖTTlichphysikalische Zauberzahl?<br />

199


Der kabbalistische Lebensbaum und die Super-Primzahl Sieben<br />

Holen wir uns etwas Hilfe bei der jüdischen Religion, und vielleicht - wie im Lotto 6 aus 49 und<br />

der Superzahl, der siebenten - damit auch den Beweis für eine hyperkomplexe mathematische<br />

Ordnung, die sich im so genannten kabbalistischen »Lebensbaum« finden läßt. Denn dort sind<br />

in 49 (= 7 x 7) Zahlen, deren Addition 7777 ergibt, die <strong>Geheimnis</strong>se der Welt verborgen. Diese<br />

49 Zahlen sind in einer logischen Gedankenfolge im Lebens-Baum - einem zentralen Gegenstand<br />

der kabbalistischen Lehre - enthalten.<br />

Bei der Kabbala handelt es sich um eine jüdische »Geheimlehre«, deren Inhalte einst nur mündlich<br />

weitergegeben werden durften. Eine schriftliche Fixierung erfolgte so erst im 12. Jahrhundert<br />

- also einer inquisitorisch wortwörtlich heißen Zeit - durch den spanischen Rabbi Moses de<br />

Leon. Eine Grafik dieses »Lebensbaumes« besteht aus zehn Kreisen, in welche die Zahlen von 1<br />

- 10 geschrieben werden. Wobei die Kabbala dies Sephiroth nennt, was nichts anderes als Zahlen<br />

bedeutet (in der Einzahl Sephirah). Und hier wird es sehr interessant für uns, denn diese 10<br />

Zahlen sind durch 22 Pfade verbunden. Und diesen Pfaden wiederum ist das hebräische Alphabet<br />

zugeordnet: Ein Wunderwerk an Erfindungsreichtum und Können. Denn die hebräischen<br />

Buchstaben - ich hatte es in der Einleitung schon erwähnt - symbolisieren immer sowohl Laute<br />

(warten Sie noch etwas ab bis ich Ihnen später erzählen werde warum ...) als auch Zahlenwerte.<br />

Somit hat jedes hebräische Wort - durch die Addition seiner einzelnen Buchstaben - nicht nur<br />

einen ganz bestimmten Klang und somit die dazugehörige Frequenz, sondern auch einen ganz<br />

bestimmten mathematischen Zahlenwert. Die Buchstaben K, M, N, P und Tz nehmen dabei eine<br />

Sonderstellung ein, da sich ihr Zahlenwert und ihre Form verändern, wenn sie am Ende eines<br />

Wortes stehen. <strong>Das</strong> Gleiche gilt für den Buchstaben Aleph, der jedoch nicht seine Form, sondern<br />

nur seine Zahl verändert! Daraus ergeben sich für das hebräische Alphabet die folgende Zahlenzuordnungen:<br />

1 = A, 2 = B, 3 = G, 4 = D, 5 = H, 6 = V, 7 = Z, 8 = Ch, 9 = T, 10 = J, 20 = K, 30<br />

= L, 40 = M, 50 = N, 60 = S, 70 = O, 80 = P, 90 = Tz, 100 = Q, 200 = R, 300 = Sh, 400 = Th,<br />

500 = End-K, 600 = End-M, 700 = End-N, 800 = End-P, 900 = End-Tz, 1000 = End-A. Warum<br />

aber ist das so? Warum hatten die »Hebräer« vor mehreren Tausend Jahren ihren Buchstaben so<br />

komplexe Zahlenwerte zugeordnet? - Wir erinnern uns: Sie waren die, die einst mit »Gott« persönlich<br />

Kontakt hatten - und später dadurch die Grundlage für die Bibel und die christliche Religion<br />

schufen, die dann auch noch in einer komplexen geometrischen Struktur, nämlich im so genannten<br />

Lebensbaum miteinander verknüpft wurden. Wieder bloßer Zufall?, meinen Sie. Handelt<br />

es sich also dabei nur um eine sprachlich-phonetisch-mathematische Spielerei: oder aber<br />

um ein verborgenes intelligentes Codier-System dahinter? Und wenn »ja«, für was für eines?<br />

Eine genauere Analyse kann Letzteres in sieben aufeinander folgenden Schritten deutlich und<br />

einleuchtend klar machen - und denn Sinn begründen: Dieses Alphabet wird zunächst in vier<br />

Siebener-Spalten aufgeschrieben, somit also:<br />

A Ch S Th<br />

B T O End-K<br />

G J P End-M<br />

D K TZ End-N<br />

H L Q End-P<br />

V M R End-Tz<br />

Z N Sh End-A<br />

<strong>Das</strong> Alphabet wird nun in sieben Viererreihen aufgeschrieben, somit:<br />

A B G D<br />

H V Z Ch<br />

T i K L<br />

200


M N S O<br />

P TZ Q R<br />

Sh Th End-K End-M<br />

End-N End-P End-Tz End-A<br />

Ja, es gibt viele andere Möglichkeiten, das Alphabet aufzuschreiben. Aber diese hier verwendeten<br />

Möglichkeiten sind die einzigen, bei denen man aus diesem Alphabet ein Rechteck bilden<br />

kann, dem keine Ecke fehlt! Die dieses System schaffende Intelligenz - nennen wir sie Intelligenz<br />

XY - könnte dabei davon ausgegangen sein, daß ein bestimmtes »Bedürfnis« nach Ordnung<br />

und Symmetrie - wie in der physikalischen Natur nicht zufällig so oft üblich - jeder Basisüberprüfung<br />

zugrunde gelegt werden kann ... An einer Ecke der so entstandenen Buchstabenrechtecke<br />

wird nun begonnen, linear die Buchstaben zu numerieren. Im Fall der vier Siebenerspalten<br />

von links nach rechts und von unten nach oben. Im Fall der sieben Viererreihen von unten<br />

nach oben und von links nach rechts. Der Anfang liegt in beiden Fällen in der linken unteren<br />

Ecke und das Ende in der rechten oberen Ecke. Man beginnt so einmal beim Z (= 7), einmal<br />

beim End-N (= 700). Die vier Siebenerspalten numeriert ergeben dann:<br />

25 26 27 28<br />

A Ch S Th<br />

21 22 23 24<br />

B T O End-K<br />

17 18 19 20<br />

G J P End-M<br />

13 14 15 16<br />

D K TZ End-N<br />

9 10 11 12<br />

H L Q End-P<br />

5 6 7 8<br />

V M R End-Tz<br />

1 2 3 4<br />

Z N Sh End-A<br />

Die sieben Viererreihen numeriert ergeben so:<br />

7 14 21 28<br />

A B G D<br />

6 13 20 27<br />

H V Z Ch<br />

5 12 19 26<br />

T J K L<br />

4 11 18 25<br />

M N S O<br />

3 10 17 24<br />

P TZ Q R<br />

2 9 16 23<br />

Sh Th End-K End-M<br />

1 8 15 22<br />

End-N End-P End-Tz End-A<br />

Die so entstandenen Buchstabenreihenfolgen werden auf den Baum des Lebens übertragen. <strong>Das</strong><br />

ist eine Form der kabbalistischen Umformung und von einer langen Tradition, deren Ursprünge<br />

allerdings nicht so ohne Weiteres feststellbar sind. Die 28 möglichen Plätze auf dem »Baum des<br />

Lebens« werden in der Kabbala von den 28 Buchstaben des hebräischen Alphabets belegt. Im<br />

201


Fall der vier Siebener-Spalten kommt auf Platz 1 das Z, auf Platz 2 das N, auf Platz 3 das Sh<br />

usw.<br />

Im Fall der sieben Viererreihen kommt auf Platz 1 das End-N, auf Platz 2 das Sh, Platz 3 wird<br />

mit P belegt usw. Die Buchstaben, welche die Zentren dieser »Bäume« berühren, werden dann<br />

addiert. Nun könnten Sie einwenden: Warum die Buchstaben, die in das Zentrum führen? -<br />

Warum nicht diejenigen, die nach oben oder nach links oder rechts außen führen? Auch dabei<br />

muß zunächst noch vage unterstellt werden, daß die das System schaffende Intelligenz XY von<br />

einem ganz bestimmten Gesetz der Organisation und Symmetrie, aber auch einer mathematischen<br />

Ordnung ausgegangen ist. Denn nur die Zahl 6 in der Mitte des so genannten »Baumes«<br />

ist mit 8 der 9 anderen Zahlen (= Sephiroth) des »Baumes« verbunden. (Die Sephirah 1 in der<br />

Krone des Baumes berührt beispielsweise nur drei der neun anderen Zahlen.) Im Fall der vier<br />

Siebenerspalten befinden sich nach der Numerierung auf diesen Plätzen die Buchstaben Sh, V,<br />

R, L, End-P, K, Tz, End-N und A. Und im Fall der sieben Viererreihen befinden sich auf diesen<br />

Plätzen die Buchstaben P, T, A, Tz, J, B, End-Tz, End-K und O. Diese Buchstaben um die Zentren<br />

der »Bäume« werden in ihren vollständigen Zahlworten ausgeschrieben und addiert. Auch<br />

das ist überlieferte kabbalistische Tradition bzw. hebräische Grammatik (höhere Mathematik).<br />

Man berechnet also ein »A« nicht einfach als 1, sondern als 831. Denn das hebräische Aleph<br />

wird A-L-P geschrieben, im Zahlenwert ist es also 1-30-800.<br />

Aus den vier Siebenerspalten ergaben sich so die Buchstaben Sh, V, R, L, End-P, K, Tz, End-N<br />

und A. Diese bestehen ausgeschrieben aus insgesamt 24 Buchstaben und addieren sich wie<br />

folgt: Sh-J-N + V-V + R-J-Sh + L-M-D, P-H, + K-P + Tz-D-J + N-V-N + A-L-P = 300-10-700 +<br />

6-6 + 200-10-300 + 30-40-4 + 80-5 + 20-800 + 90-4-10 + 50-6-700 + 1-30-800 = 4202. Im Fall<br />

der sieben Viererreihen befinden sich auf diesen Plätzen die Buchstaben P, T, A, Tz, J, B, End-<br />

Tz, End-K und O. Sie bestehen ausgeschrieben aus insgesamt 25 Buchstaben und addieren sich<br />

so zu: P-H + T-J-Th + A-L-P + Tz-D-J + J-V-Dv + B-J-Th + Tz-D-J + K-P + O-J-N = 80-5 + 9-<br />

10-400 + 1-30-800 + 90-4-10 + 20-800 + 70-10-700 = 3575. So bekommen wir insgesamt 49<br />

Buchstaben die zusammen 7777 ergeben: 24 + 25 = 49 /4202 + 3575 = 7777. In weiterer Überprüfung<br />

werden die sich um die Zentren der »Bäume« befindenden Buchstaben noch einmal zusammengezählt,<br />

dieses Mal aber nicht in ihrer ausgeschriebenen Form, sondern in ihrer »normalen«<br />

Form, das heißt Aleph wird einfach als 1 gezählt - und nicht ausgeschrieben als 831. Die<br />

End-Buchstaben werden in dieser weiteren Überprüfung in ihren »einfachen« Werten gerechnet,<br />

das heißt ein »End-Nun» (= 700) wird als ein normales Nun (= 50) gezählt. Diese Praxis, die<br />

Zahlenwerte der End-Buchstaben in ihren kleineren Zahlwerten zu rechnen, hat ebenfalls kabbalistische<br />

Gesetze. Die Buchstaben, die zum Zentrum des Baumes der vier Siebenerspalten führen,<br />

ergibt dann: Sh + V + R + L + P + K + Tz + N + A = 300 + 6 + 200 + 30 + 80 + 20 + 90 +<br />

50 + 1 = 777. Die Buchstaben, die zum Zentrum des Baumes der sieben Viererreihen führen, ergibt<br />

so: P + T + A + Tz + J + B + Tz + K + O = 80 + 9 + 1 + 90 + 10 + 2 + 90 + 20 + 70 = 372.<br />

Und warum nur 372? Ganz einfach: <strong>Das</strong> hebräische Wort Sieben wird Sh-B-O geschrieben (=<br />

Sheva gesprochen) und ergibt den Wert 372 und die Quersumme 12! (Sh + B + O = 300 + 2 +<br />

70 = 372 = Quersumme 12) Um es noch einmal klar zu stellen: Stellt man diese beiden Buchstabenkombinationen<br />

in ihrer ausgeschriebenen Form dar (also bspw. im ersten Fall ShJN statt einfach<br />

nur Sh, was der ausgeschriebenen Form unserer Buchstaben entspräche, also: Be statt B,<br />

Vau statt V) dann ergibt sich für den Siebenerspalten-Baum der Wert: Sh + J + N + V + V + R +<br />

J + Sh + L + M + D + P + H + K + P + Tz + D + J + N + V + N + A + L + P. Dabei handelt es<br />

sich um insgesamt 24 Buchstaben (oder 2 x 12), deren zusammengezählte Zahlenwerte die Zahl<br />

4202 ergeben. Auf gleiche Art wird für den Viererspalten-Baum vorgegangen, also: P + H + T +<br />

J + Th + A + L + P + Tz + D + J + J + V + D + B + J + Th + Tz + D + J + K + P + O + j + N.<br />

Dabei handelt es sich um insgesamt 25 Buchstaben (oder 12 plus 13) deren addierte Zahlenwerte<br />

die Zahl 3575 (oder die Qs 20 oder 2 x 10 oder Doppel-XX) ergeben. Und was soll nun das<br />

202


Interessante an diesen Darstellungen und Ergebnissen sein?, werden Sie fragen. Nun: Zwei<br />

Buchstabenkombinationen, die sich (= die End-Buchstaben als normale Buchstaben geschrieben)<br />

zu 777 und der Zahl des Wortes Sieben (= 372 Qs 10 = GOTT) addieren, ergeben ausgeschrieben<br />

zusammen 49 (24 + 25 Buchstaben, also 7 x 7 Zeichen, deren Summe 7777 (4202 +<br />

3575) ist! Ich denke, daß ich damit eines aufgezeigt habe, daß die »Kabbala«, der »Lebensbaum«<br />

und die über 1000-malige Nennung der Primzahl Sieben in der Thora/Bibel nicht ganz so<br />

zufällig sein können, wie man bisher dachte ... Aber warum dieses (mathematische) System<br />

überhaupt existiert (ja existieren kann), das immer wieder auf die den Hebräern - wie vielen anderen<br />

alten Kulturen - heilige Zahl 7 hinausläuft wurde damit nicht klar. Wo ist das <strong>Geheimnis</strong>?<br />

Ganz offensichtlich wurde hierbei eine komplexe Darstellung in ein höchstgradig intelligentes<br />

System integriert - und damit nicht nur eine ganz bestimmte »Botschaft«, die erst Jahrtausende<br />

nach ihrer Niederschrift und Anlage entschlüsselt werden konnte. Ich halte es für mehr als sehr<br />

wahrscheinlich, daß der in diesem Zusammenhang genannte »Lebensbaum« in Verbindung mit<br />

der eingangs erwähnten virtuellen Realität und damit die ganze »Kabbala« und ihre <strong>Geheimnis</strong>se<br />

genauso alt sind wie das hebräische Alphabet selbst - und weitaus noch mehr verbergen als<br />

bloße Zahlenspielerei. Steven Moss, ein in New York lebender Rabbi, antwortete auf die Frage,<br />

wie alt denn die Kabbala sei: »Die Kabbala ist so alt, wie man sie haben will. Damit meine ich,<br />

daß es Menschen gibt, die sie sogar in der Thora finden.« <strong>Das</strong> bedeutet aber, sie würde auf<br />

mosaische Zeiten um 1200 v. Chr. zurückgehen ... Ursprünglich stammt das Konzept des Lebensbaumes<br />

allerdings aus Babylonien. So ist es mehr als nur sehr wahrscheinlich, daß es zu<br />

Zeiten des jüdischen Exils (nach der Zerstörung Jerusalems um 587 v.Chr. und damit zu Zeiten<br />

als Ezechiel den UFO-Helicopter sah) von der nach Babylon verschleppten »Priester«- (tatsächlich<br />

keine Geistlichkeit, sondern die Techniker und Wissenden ihrer Zeit) und Intellektuellen-<br />

Elite übernommen wurde. Diese wiederum hatten allerdings lange Zeit zuvor mit aller<strong>größte</strong>r<br />

Wahrscheinlichkeit ihr Wissen um diese Codiermöglichkeiten und ihre Bedeutung im Land der<br />

Pharaonen und da der noch größeren <strong>Geheimnis</strong>sen um aberviele »Götter«-Rätsel erworben ...<br />

Es wäre deshalb im Augenblick noch müßig, dieses <strong>Geheimnis</strong> weiter verfolgen zu wollen, denn<br />

bevor wir es abschließend lösen können, müssen wir zum Zweck der sicheren und zweifelsfreien<br />

Erkenntnisse zuvor noch einige andere hochbrisante Daten abarbeiten. Jedenfalls war das ja<br />

genau dieselbe Epoche in der wesentliche Teile des gesamten Alten Testaments erstmals schriftlich<br />

fixiert und auf die (be)herrschende politisch-religiöse Linie für das gemeine Volk zugeschnitten<br />

wurden ... Gleichzeitig mußte es aber einen anderen - wie sich bald zeigen wird -, sehr<br />

hoch intelligenten Einfluß auf dieses Konzept und allgemeines Wissen, um unglaubliche Dinge<br />

gegeben haben, dessen Quellen sicher nicht auf der Erde oder in der damaligen Zeit-Dimension<br />

zu suchen sind. Und interessanterweise ist genau die Zeit des jüdischen Exils auch die Zeit des<br />

Priesters Ezechiel, des Mannes, der uns mit einem der wohl beeindruckendsten Berichte - siehe<br />

oben - von Begegnungen mit unbekannten Fremden »XY« (aus d. All, der »Gegenwart« oder<br />

beidem zusammen?) US-patentfähig hinterlassen hat ... Doch daß es sich bei dem hier aufgezeigten<br />

mathematischen System und so auch schon bei dem angeführten »Bibel-Code« von Professor<br />

Elijahu Rips/Michael Drosnin und dessen Fähigkeiten nicht um bloße »Zufälle« handelt,<br />

sollte klar geworden sein. Die momentane Definition des Begriffs »Zufall« müßte nämlich sonst<br />

neu erdacht und geschrieben werden, sage ich an die Damen und Herren »Allwissen«-Wissenschaftler.<br />

Auch geht es bei diesen Aufzeigungen nicht um »Numerologie«, »Magie« oder sonstigen<br />

»Hokuspokus« aus einem Zeitvertreib der Menschen des Altertums, da mit der Decodierung<br />

im Gesamtzusammenhang keine der dort angeblich so üblichen »Prophezeiungen«, Zaubersprüche,<br />

Anleitungen oder astrologischen Berechnungen verbunden sein können. Ganz im Gegenteil:<br />

Es handelt sich hier um purste Mathematik und <strong>Geheimnis</strong>se der Physik, welche in ihrem<br />

Ergebnis ausschließlich zu bestimmten ganzen, natürlichen Zahlen und auch physikalischen<br />

Realitäten führt, die bisher leider noch niemand verstanden hat - inklusive Schul-Wissenschaften<br />

...<br />

203


So konnte diesen Zahlen und Daten bisher kein »Sinn« angesehen werden, obwohl anzunehmen<br />

war, daß sich im Gesamten - hier noch nicht in allen Einzelheiten dargestellten und gezeigten -<br />

System noch weitaus mehr Daten versteckt halten, die - sofern man sie alle gefunden hat - sehr<br />

wohl einen wahrlich »unglaublichen« aber doch nur zu realen Sinn ergeben müssen. Mit der<br />

hier vorliegenden Basis ist also lediglich nur ein Anfang zum Sinn und Zweck gemacht. Ein Anfang<br />

allerdings, der zu weiteren Untersuchungen auffordern und anstacheln sollte. Sicher ist,<br />

daß das System unmittelbar mit dem hebräischen Alphabet und der jüdischen Geschichte im linearen<br />

Verlauf der Zeiten zusammenhängt, aber auch mit Kenntnissen um unsere Existenz, Umwelt<br />

und deren <strong>Geheimnis</strong>se. Die ursprünglichen Schöpfer »XY« dieses und aller anderen in<br />

dieser Arbeit vorkommenden Systeme - die mit Sicherheit keine »bronze«- oder eisenzeitlichen<br />

Hebräer gewesen sein können, sondern, wie man es zunächst nur vermuten darf, eine fremde Intelligenz<br />

»XY« aus/von ...?? war/ist - muß über ein Geistes-, Wissens- und Technik-Potential<br />

postmodernster Computer-Prägung und weit darüber hinaus verfügt haben ...<br />

Genau das sollte man von einer Intelligenz XY allerdings auch erwarten können, welche »dort<br />

hinten« einen Teil von Gott darstellt - aber niemals sein wollte oder je war ... (Fazit?, »lieber«<br />

Vatikan) Wir alle müss/t/en aus all dem nur eines schließen, daß diese (Zeit-)fremde Intelligenz<br />

XY, nicht nur in Stein gehauene Giga-Monumente - warten Sie diese Geschichte und die <strong>Geheimnis</strong>se<br />

der Daten der Sieben Weltwunder der Antike erst ab -, sondern auch ein Alphabet und<br />

mit diesem eine mathematische Botschaft als unzerstörbare Nachricht (wie in Drosnin/Rips Bibel-Code)<br />

auf diesem unserem Planeten hinterlassen hat. Jenes »Alphabet«, mit dem »Gott XY«<br />

nach jüdisch-kabbalistischer Meinung einst die Welt erschuf ... Was wiederum in die Richtung<br />

interaktive virtuelle Realität deutet und einen Schlüssel für diese Botschaften, egal ob in der<br />

Thora, der Bibel oder im so genannten »Lebensbaum«-Code hinterließ. Sie erfahren im Verlauf<br />

der Arbeit, was es denn tatsächlich war/ist! Wie das nächste:<br />

Thales von Milet und ein bißchen vergessenes »geheimes« Wissen<br />

Kommen wir deshalb also zurück zur Mathematik und zu einigen <strong>Geheimnis</strong>sen und ihren Trägern<br />

der Vor-Zeit: Wie sah es mit der »Zahlenmagie« und der so genannten »Zahlenmystik« bei<br />

den alten griechischen Gelehrten der Antike aus? Die Geheimwissenschaften der babylonischen<br />

und ägyptischen »Priester«, von denen wir einen Großteil unseres heutigen Basiswissens haben<br />

- oder diese von einer gegenwärtigen zeitlosen Intelligenz XY, und damit wir wieder im Linearzeitverlauf<br />

vielleicht von uns selbst? -, hatten sich in diesen aufblühenden Handelsstaaten zu einer<br />

freien Wissenschaft entfaltet.<br />

Als Mitbegründer dieser Entwicklung, die etwa ab dem 6. vorchristlichen Jahrhundert einsetzte,<br />

war der Gelehrte und Spätsteinzeit-Mathematiker Thales von Milet. Sein Wissen, das er von seinen<br />

Reisen aus dem Vorderen Orient mitbrachte, wurde zur Ausgangsbasis seiner Naturphilosophie,<br />

wie man es heute geschichtlich darstellt und lehrt ... Was ihn und seine Kollegen aber von<br />

den Gelehrten aus Babylon und Ägypten grundsätzlich unterscheidet: Sie stellen »plötzlich«<br />

(und somit ohne bekannten Hintergrund angeblich aus dem Nichts heraus) deren mystischem<br />

Weltbild rationale Erklärungen gegenüber. Sie wollten die Welt plötzlich nicht mehr nur mit<br />

Gottheiten erklären, sondern fragten, ebenso wie unsere »modernen« Wissenschaften dies tun,<br />

nach Ursachen und Wirkungen - so auch in der Natur und deren Aufbau. Sie experimentierten<br />

mit verschiedenen »mechanischen« Modellen des Weltalls, das bis zu Zeiten Galileis bei uns<br />

noch aus einer Scheibe vor den offiziellen Köpfen des Vatikans & der Wissenschaft bestand! Im<br />

alten Griechenland tauchten aber zum ersten Mal Begriffe wie Materie, Kraft und Energie auf.<br />

Wie und woher? Heute wissen wir zwar, daß diese Gedankenmodelle noch weit von der modernen<br />

Realität der Physik entfernt waren, aber sie machen doch deutlich klar, welchen Umbruch in<br />

den Köpfen dieser Menschen sie damals ausgelöst haben müssen. Aber durch wen oder was<br />

wurden sie letztlich dazu inspiriert, diese Gedanken schon »so früh« in der angeblich »primitiven«<br />

Zeit aufzugreifen? Wo lag die Ursache dieser Wirkung? Vorher übermächtige, angstma-<br />

204


chende »Götter« bekamen nun ganz plötzlich - in einem sehr kurzen Zeitraum - einen neuen<br />

Platz in der antiken Weltordnung. <strong>Das</strong> muß wahrhaft so etwas wie die Geburt des »Verstandesmenschen«<br />

gewesen sein! - mutmaßen die Wissenschaften in nebliger Verzückung, ohne<br />

klar und widerspruchsfrei erklären zu können, warum und woher. Nichts kommt von nichts!<br />

Denn war dies gleichzeitig auch das Ende der zuvor »himmlischen« Gottheiten? JA! - und<br />

Nein!, lautet die Antwort etwas unlogisch und unmathematisch.<br />

Allerdings wurde diese Tatsache - religiös bedingt; die Christianisierung mit ihrem EIN-»göttlichen«-Weltbild<br />

von der Erde als nur Scheibe hatte bald darauf eingesetzt - erst einmal lange Zeit<br />

»vergessen«. Dann, aber, viele Jahrhunderte später, als die Menschen des ausgehenden Mittelalters<br />

angeblich »plötzlich« die alten Schriften und damit das unglaubliche Wissen der Antike<br />

wiedergefunden und -entdeckt hatten, wurde ihnen (angeblich) langsam bewußt, was die altgriechischen<br />

Wissenschaftler alles beschäftigte und welche »revolutionären Ideen« (=<br />

Superwissen!) die alten Griechen damals schon hatten. Nur: Ideen, durch Was oder Wen inspiriert<br />

- in der angeblichen so dummen Früh- und Spät-»Steinzeit«, liebe Geschichtler? Denn im<br />

Vergleich dazu, war das »Weltbild« der mittelalterlichen »Gelehrten«, zu denen auch der historische<br />

Michel de Notredame – Nostradamus, aber nicht die »Wir geben das Unsere«-Gruppe! -<br />

gehörte, beinahe vorbabylonisch steinzeitlich und auch echt primitiv. Allerdings nur im inquisitionsgesteuerten<br />

Abendland, das ja so besorgt um sein »Gottes«-Welt-Bild und allMACHT X,<br />

alles alte Wissen - und dasselbe neu Schaffen -, das nicht in ihr politisches Gottes- und Welt-<br />

Bild paßte, verteufelte - und tatkräftig mit Feuer, Schwert, Folter und Mord »erfolgreich« anging.<br />

Die bekannte Geschichte also! Wenn auch mit tiefsten Lücken: Und nicht meine Verteufelung<br />

des »armen« Vatikan. Der mußte diese neuen Entdeckungen und Gedankengänge des Mittelalters<br />

verteufeln, um seine und die MACHT X Macht, wie das tatsächliche Wissen in deren<br />

Reihen zu erhalten! Wer glaubt, daß dies heute nicht mehr so ist, der sehe sich einmal eine<br />

tief-»religiöse« Vereinigung in den USA an, die allen ernstes verlangt, man solle den Biologieunterricht<br />

in den Schulen von der Evolutionstheorie Darwins »befreien«, da doch »jedermann<br />

wisse, und in der Bibel nachlesen könnte, daß der ‚Liebe Gott‘ die Erde und alles andere im<br />

Universum - inkl. der einzigartigen Menschheit - doch erst vor rund 5790 Jahren erschaffen<br />

habe ...« <strong>Das</strong> beweise doch alleine schon, daß die Theorien Darwins und alle Erkenntnisse der<br />

modernen Wissenschaftler einzig nur falsch sein können: Punktum! Schluß! Aus! Und Amen!<br />

Ruhe deinem Geist, armer Denker? Ein Beispiel von der »Gegenwart«, mit dem man sich gut<br />

vorstellen kann, daß das »Abendland« vor nicht so allzu ferner Zeit um Jahrtausende zurück gehalten<br />

wurde - und teilweise (siehe alle »3.-Welt Staaten«, wo dies ja »wundervoll« funktioniert)<br />

noch gehalten wird, damit das enge »religiöse« Weltbild, des nicht nur vatikanischen Gottes<br />

(»666«?) nicht apokalyptisch ins Wanken gerät ...<br />

Aber kann das denn sein? Spielt hier nicht unsere LOGIK und damit unsere Sichtweise einfach<br />

nur verrückt? Nein: Denn die »Mathematik« dieser Zeit bis vor dem »Neuen Aufbruch« im Mittelalter<br />

beschränkte sich tatsächlich nur auf »Zahlenmystik«. Also das Berechnen von Kirchenfesten<br />

(so jedenfalls wird es in »wissenschaftlichen« Kreisen verbreitet!) - und einigen einfachere<br />

Rechenverfahren. Wobei schon die Teilung zu den hohen Künsten der mittelalterlichen »Mathematiker«<br />

zählte! Dumm sein war In!: Und zwar von der Inquisition gesteuert, damit diese<br />

ihre <strong>Geheimnis</strong>se behalten konnte - und deren gab und gibt es noch zuhauf. Einige davon stehen<br />

sogar offen hier drin! Was aber führte dazu, daß viele der hochmodernen wissenschaftlichen Erkenntnisse<br />

der Ägypter und Griechen für mehr als tausend Jahre aus dem Bewußtsein der Menschen<br />

verdrängt worden waren? Die Antwort finden wir zum Teil, wenn es auch noch so verrückt<br />

klingt, in den tiefen Winkeln unseres Bewußtseins und in zwei anderen Monopolen, die<br />

zuvor die Kirchenleute für sich alleine hatten: <strong>Das</strong> Schriftmonopol! Und der Obrigkeitsglaube<br />

(Motto: der Doktor & der Chef haben immer Recht). Und da war auch bei den alten Griechen<br />

der »unerklärliche«, aber so menschliche Widerspruch beheimatet. <strong>Das</strong> in der reinen Vernunft<br />

205


egründete Mathematikverständnis - woher es ursprünglich auch immer gekommen sein mag,<br />

interessiert noch nicht - wurde auch schon damals von der Idee einer mythologischen, »überirdischen«<br />

Mathematik gefesselt. Nur durch Wen, Wann und Warum inspiriert? Jedenfalls: Der Verbreiter<br />

dieser Ideen war ein mehr als mysteriöser Gelehrter: Pythagoras von Samos, von dem<br />

wir heute noch lernen! Woher aber hatte Pythagoras sein Wissen? Sehen wir uns einmal den<br />

Weg an, den er ging: Pythagoras hatte nach langen Studienreisen im Orient und hier mit mehr<br />

als zwanzig Jahren im Ägypten der Pyramiden und der »mysteriösen« gar nicht unmodernen<br />

Fluggeräte - siehe Ezechiel und die »Helikopter«-Hieroglyphe im Sethos-Tempel zu Abydos - in<br />

Kroton dem heutigen süditalienischen Krotone, einer damals noch griechischen Kolonie, eine<br />

sektenähnliche Mathematikerschule gegründet. Neben der (für damalige Verhältnisse) postmodernen<br />

Mathematik lehrte er seine Schüler die Verehrung der Zahlen, den Glauben an Wiedergeburt<br />

und der Seelenwanderung! Höchst modern - in unserer Zeit allerdings! Jene »Entdeckung«<br />

durfte als Urheber nur die Pythagoreische Bruderschaft ausweisen. Nach Ansicht der Pythagoräer,<br />

war das ganze Universum aus Zahlen aufgebaut! ... Eine Überzeugung die heute ja immer<br />

mehr und mehr wissenschaftliche Anhänger in der Physik und der Mathematik findet - siehe<br />

Stephen Hawking und Co. ... Die Pythagoräer waren davon überzeugt, daß gerade Zahlen<br />

weiblichen und alle ungeraden männlichen Ursprungs sein müßten ... (Deshalb die 7 anatomischen<br />

Körperöffnungen beim Mann, während die Frau deren acht hat?) Allerdings unterschieden<br />

sie eine Ausnahme: Die EINS, sahen sie als die eine »Erzeugerin« - also die »Mutter« - aller<br />

Zahlen an. Woher kam dieser Glaube an die universelle Macht der Zahlen? Hatte dies Pythagoras<br />

womöglich von einem der »Götter«, während seiner Lehrzeit in Ägypten und Babylon erfahren?<br />

<strong>Das</strong> ist mehr als nur anzunehmen und sicher - wie Sie später noch erfahren werden. Denn:<br />

Pythagoras lehrte; Mathematik & Musik = EINS – Wie das Leben<br />

OK, Sie werden im Moment noch nicht viel verstehen. Doch bei der Untersuchung der Tonleiter<br />

und der musikalischen Harmonien hatten die Pythagoräer damals (der Legende nach) entdeckt,<br />

aber viel wahrscheinlicher von den mit ihnen in Kontakt stehenden »Göttern« - wie unter anderem<br />

Erich von Däniken in »Im Namen des Zeus« beschreibt - gelehrt bekommen, daß die Töne<br />

in einem ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen. Verkürzt man die Saite eines Musikinstrumentes<br />

im Verhältnis 2 : 1, so erhält man die Oktave. Alle anderen Tonschritte wie Quart oder<br />

Quint bestehen ebenfalls aus einem ganzzahligen Verhältnis der Saitenlängen. Aus diesem Wissen<br />

heraus, gelangten sie zu der Überzeugung, daß alle »Harmonie« in der Natur, aber auch im<br />

ganzen Kosmos auf dem Verhältnis ganzer Zahlen beruhen muß. Und auch die Bahnen der Planeten<br />

mußten dieser ganzzahligen »Sphärenharmonie« gehorchen. Was lag also näher, als daß<br />

Mathematiker zu der Überzeugung kamen, daß diese »Harmonie« auch in der Geometrie gelten<br />

mußte? Und welche Ironie des Schicksals: Gerade dieser pythagoräische Lehrsatz sollte den<br />

Glauben der Pythagoräer selbst erschüttern. Sie sollen nämlich entdeckt haben, daß die Diagonale<br />

in einem Quadrat mit der Seitenlänge »eins« den ominösen - also unmöglichen - Wert<br />

»Wurzel aus zwei« ergab. Und damit kommen wir wiederum zu einem Indiz und einer Teillösung<br />

unseres »virtual realety« Zeitreise-Paradoxon & zur Teillösung des Huhn-Ei-Huhn-Rätsels:<br />

Denn mathematisch bedeutet diese Aussage Pythagoras nichts anders, als daß man eine Zahl<br />

oder einen Bruch finden müßte, welcher aus ganzen Zahlen besteht, und, der mit sich selbst<br />

multipliziert, den Wert Zwei ergibt. Aber, so sehr man auch suchte und rechnete: es gab keine<br />

Zahl oder Bruch der diese Bedingungen erfüllt: So gab man dieser Entdeckung den Namen »irrationale<br />

Zahl«. Und genau diese »irrationale Zahl« könnte uns aber helfen das Huhn-Ei-Huhn-<br />

Rätsel zu lösen: Sie erinnern sich; was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? -, welches scheinbar<br />

aus dem Nichts gekommen sein mußte, um das erste Huhn hervorzubringen!<br />

Der Begriff »irrational« = »unlogisch« (= vernunftwidrig, unvernünftig; durch den Ver-stand<br />

nicht erfassbar; den Gesetzen der Logik nicht unterstehend. Als irrational wird u.a. die nicht argumentative,<br />

nicht begründungsorientierte Haltung charakterisiert. Darüber hinaus wird die Be-<br />

206


zeichnung irrational häufig im Sinne von »emotional« oder »intuitiv« verwendet.) - was ja eine<br />

aus unserer bisherigen Sicht gesehene, bereits bestehende physikalische Zukunft, welche die<br />

Apokalypse schon hinter sich hat, markiert -, ist für uns (zunächst) aber längst nicht mehr zu<br />

verstehen. Zumal wenn man weiß, daß es in unserem Zahlen-(, Lebens- und Welten-)System unendlich<br />

viele irrationale Größen gibt - wie in der ganzen Physik auch. Allerdings, die Pythagoräer<br />

hatten eine Lösung und einen Schluß gefunden. Sie wollten diese Entdeckung aber um jeden<br />

Preis geheim halten - was ihnen bis heute gelungen scheint. Je-denfalls scheinbar. Denn genau<br />

hier schließt sich ein Kreis zu unserer ZEIT- und Welt-Paradoxon-Lösung: Womit wir wieder<br />

bei unserem Grund-Thema sind, dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der MACHT X und der Bibel,<br />

wie unserer Gegenwart und ihren <strong>Geheimnis</strong>sen ...<br />

Während der wissenschaftliche Teil antiker Wissenstexte - durch die zunehmende Christianisierung<br />

und ihre Verunstaltung des real existierenden Wissens - immer mehr in den Hintergrund<br />

trat, wobei man nur sanft anvermuten kann, welcher K(r)ampf hinter den Kulissen und diesem<br />

Schritt verborgen war, um das zu ändern, was zu einer »neuen«, realeren Weltsicht geführt hätte.<br />

Also den damaligen »Horizont« zu erweitern, »... um auch über den Tellerrand des morgigen<br />

Abends blicken zu können ...« Wie es ein dicklicher christlicher Politiker einmal ausdrückte -<br />

ohne je zu verstehen, was er da in Worte faßte. Was uns zur Lebensgeschichte des Astronomen<br />

Johannes Kepler (1571-1630) führt.<br />

GOTT, also die belebte & unbelebte Natur als unvollkommener Himmelsgeometer?<br />

Eingangs sollten wir aber nicht außer Acht lassen, daß Kepler zu einer sehr gefährlichen Zeit,<br />

sehr lebensgefährliche »Theorien« und »Ansichten« vertrat - und <strong>größte</strong>nteils auch öffentlich<br />

verbreitete! Anderenorts und in anderen Fällen, wurden dafür Leute wie Galileo Galilei, zunächst<br />

mit dem Tode bedroht und nach öffentlichem »freiwilligen« Abschwören von den Ketzerischen<br />

Thesen - mit einer etwas »milderen« Strafe - nur unter lebenslangen Hausarrest gestellt.<br />

Giordano Bruno gar, verbrannte so auf dem christlich-inquisitorischen Scheiterhaufen! <strong>Das</strong><br />

Weltbild um 1650 war ein vatikanisch MACHT X-»geprägtes«, und trug die Erde und die<br />

Menschheit darauf als Mittelpunkt des gesamten Universums - GOTT-es-Vertreters<br />

»göttlichste« Märchen-Schöpfung? Auch diese Frage wird beantwortet werden. Wie bei Nostradamus<br />

um 100 Jahre zuvor, können wir auch bei Kepler davon ausgehen, daß auch er das eine<br />

oder andere damals verbotene Buch in seinem geheimen Besitz hatte, welches aus alten arabischen<br />

Quellen stammte.<br />

So glaubte Kepler, daß ein harmonisches Universum existiert in dem sich alle Planeten - nach<br />

(angeblich) pythagoräischem Verständnis - nur in idealen Kreisbahnen bewegen konnten: Was<br />

Kepler bei seinen Berechnungen zu diesen Planetenbahnen immer wieder scheitern ließ. Er<br />

konnte und wollte sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, daß sich die Himmelskörper auf<br />

»nicht vollkommenen« Bahnen bewegen könnten, wie sie aus seinen Berechnungen hervorgingen.<br />

Aus seinem christlich-vatikanisch geprägten Verständnis heraus (wer kommt am Anfang<br />

seines Lebens daran vorbei?) war es für ihn eine schier unmögliche Vorstellung, daß der große<br />

GOTT, der absolute, perfekte Geometer, der alles erschaffen hat, ein »unvollkommenes« Universum<br />

erschaffen haben könnte, in dem alle Planeten und ihre Bahnen nicht absolut rund waren!<br />

Galt doch seit Pythagoras der Kreis als perfektestes aller Gebilde überhaupt: Also war allein<br />

schon der Gedanke, daß GOTT ein geometrischer »Versager« sein könnte undenkbar! Nach<br />

sehr langer Zeit des Hirnzermarterns, und als Kepler sich dann endlich doch dazu durch gerungen<br />

hatte, das zu akzeptieren, was seine Berechnungen ergaben und über die Grenzen seines religiös<br />

geprägten Denkens zu sehen und zu gehen, wie auch anzuerkennen, daß der Schöpfer-GOTT<br />

nicht »vollkommen« ist - und zu sein braucht - gelang ihm der Durchbruch. GOTT<br />

hatte vollkommen nichts falsch gemacht! Nur er, weil er dachte das GOTT vollkommen ist. Damit<br />

gelang es Kepler seine astronomische (Neu-) Entdeckungen mit seinen Berechnungen in<br />

207


Übereinstimmung zu bringen. Sie besagen, daß die Planeten auf elliptischen Bahnen die Sonne<br />

umrunden! Und nicht andersherum, wie es der Vatikan noch lange Zeit danach viel lieber sah ...<br />

Auch heute noch stellen die Wissenschaftler unseres Raumfahrtzeitalters mit aller<strong>größte</strong>r Beund<br />

Verwunderung fest, daß ihre Raketen, Satelliten und Raumsonden genau den 400 Jahre »alten«<br />

Gesetzen der keplerschen Himmelsmechanik folgen. Und wie geht’s jetzt weiter?<br />

Unendlich.............................................................................. – Was ist das eigentlich?<br />

Zurück zur »Zahl der Zahlen« - und dem Huhn-Ei-Huhn-Rätsel -, welche den Menschen mit unvergleichlicher<br />

Macht in ihren Bann und ihre Bahn ziehen, seit er sich mit Mathematik (und<br />

Hühnern) beschäftigt und seine »Götter« noch bei ihm auf der Erde weilten: Die Zahl UNEND-<br />

LICH - und das erste Ei ...<br />

Was ist denn menschlicher, als zu versuchen zu den Grenzen vorzustoßen, wo sich der Übergang<br />

zur Unendlichkeit und zum Absoluten vollzieht? Könnte das nicht nur ein unerfüllbarer<br />

Traum sein, und gibt es diese Zahl »Unendlich« wirklich? In unserer realen Welt - darüber sind<br />

sich die Mathematiker einig! - wird es das Unendliche (wahrscheinlich) nicht geben. Wenn man<br />

zum Beispiel die Gesamtzahl der im überschaubaren Universum existierenden Elementarteilchen,<br />

also aller Grundteilchen nimmt, das sind die Protonen, Neutronen und Elektronen (aus<br />

heutiger Sicht), so kommt man zwar auf die große, aber doch relativ eher sehr bescheidene Zahl<br />

von nur 10 Hoch Achtzig: Also einer Eins mit einundachtzig Nullen daran. Schon der griechische<br />

Gelehrte Archimedes hatte in seiner berühmten »Sandrechnung« versucht die Zahl der<br />

Sandkörner zu ermitteln, die im Universum Platz hätten. Archimedes kam auf die Zahl 10 Hoch<br />

Achtzig - und mußte denjenigen widersprechen, die behauptet hatten, daß eine solche »große«<br />

Zahl nicht mehr darstellbar sei, weil sie schon unendlich groß sei. Aber leider geben sich mit<br />

solchen Beweisen nicht alle Mathematiker zufrieden: <strong>Das</strong> Unendliche mußte, ihrer Meinung<br />

nach, eine Größe sein, die nicht in unserer realen Welt vorhanden ist! Was einen weitern<br />

Teil unserer Lösung repräsentiert. Es muß vielmehr denkbar sein, daß mehr als eine Möglichkeit<br />

existiert die Realität zu beschreiben und die Zahl »unendlich« dazu. Aber wie soll man das nun<br />

verstehen? Wenn wir uns zum Beispiel - wie die griechischen Gelehrten Anaxarchos, Aristoteles<br />

und, um sie nicht zu vergessen, die neuzeitlichen, wie die Mathematiker Carl F. Gaus oder Georg<br />

Cantor (als Erfinder der Mengenlehre) sich vorstellten, was man unter Unendlich zu verstehen<br />

habe: Ihrer Meinung nach genügt es an die »Mutter« aller Zahlen - also die EINS - nur immer<br />

noch eine weitere anzuhängen: = Unendlich!<br />

Was an diesem Punkt zu der Frage führt: Wie kamen die alten Griechen zu solchen Schlüssen,<br />

wenn nicht durch »außen« inspiriert? Denn genau so ist es möglich den Raum zwischen zwei<br />

Zahlen in immer kleinere Abschnitte zu zerlegen - und dieses »Teilen« läßt sich tatsächlich und<br />

real unendlich fortsetzen. Und so gibt es also die Unendlichkeit in der Realität der Mathematik<br />

und folglich auch in der Physik, wo nun vom <strong>größte</strong>n Universum, Stern, Planeten bis zu Allem<br />

auf diesen und bis weit hinunter in der Hierarchie der Elementarphysik alles, nicht nur miteinander<br />

gekoppelt ist, sondern auch miteinander Kommunizieren muß (= GOTT = Intelligenz als<br />

solche!) - und wenn der menschliche Verstand sie erkennen und im großen Ganzen auch begreifen<br />

kann (ich zeigen Ihnen hier wie): So wie man sich die Dimension »Zeit« in ihrer Unendlichkeit<br />

vorstellen kann, läßt sich auch eine unendliche Zahlenwelt erdenken und - was geradezu<br />

noch so unvorstellbar klingt - auch berechnen und bereisen: Es ist die interaktive virtuelle Realität<br />

unseres Seins, wie sie Stephen Hawking und Kollegen beschreiben! Aber wie soll man »das«<br />

nun verstehen, begreifen und handfest greifen können - oder lernen? Es geht:<br />

Achilles und die schnellere Schildkröte ...<br />

208


Es mag noch »etwas« verwirrend sein, sich so etwas alleine nur vorzustellen, aber fast<br />

»einfach« es zu erklären. Aber wie? Der alte Grieche Zenon benutzte dazu folgende Geschichte,<br />

mit der er das Absurde des Unendlichen einfach aufzeigen wollte - und konnte. Dazu nahm er<br />

den griechischen Helden Achilles - den Mann mit der gleichnamigen Ferse - zu Hilfe: Achilles<br />

sollte in diesem Beispiel mit einer Schildkröte, die zehn Meter Vorsprung hatte (!), um die Wette<br />

laufen. Sie denken, daß das Rennen schon gewonnen ist? Zenon behauptete: »Obwohl Achilles<br />

Geschwindigkeit zehn Meter in der Sekunde beträgt, - Achilles legt also pro Sekunde zehn Meter<br />

zurück - kann er die Schildkröte, welche in der gleichen Zeit nur einen Meter vorwärts<br />

kriecht, niemals einholen.« Zenon erklärte diesen Widerspruch damit, daß wenn Achilles am<br />

Startpunkt der Schildkröte angekommen war, diese bereits einen Meter zurückgelegt hatte. War<br />

der Verfolger Achilles zu diesem Punkt gelaufen, hatte die Schildkröte erneut zehn Zentimeter<br />

Vorsprung. Auch wenn ihr Achilles jedesmal folgte, immer hatte die Schildkröte die Nase vorne<br />

- und das ließe sich, laut Zenon, bis ins Unendliche fortführen. Jeder weiß, daß in unserer Realität<br />

der schnellere Verfolger die langsamere Schildkröte überholen muß! - Sonst wäre es nach unserem<br />

Verständnis nicht mit den Gesetzen der Logik vereinbar. Aber warum läßt sich dieses berühmte<br />

Paradoxon des Zenon dann nicht widerlegen? Es läßt sich widerlegen - und zwar dann,<br />

wenn man die besonderen Rechenregeln für die Dimension »Unendlich« berücksichtigt. Der<br />

Trick dabei ist (und gilt auch für das Paradoxon der »Zeit«), daß man sich das physikalische<br />

Faktum »Zeit« ansieht, denn sodann wird die Illusion in diesem Gedanken- und Rechenbeispiel<br />

sehr schnell erkennbar - und zeigt die scheinbare Realität dieses Seins aller Materie: Nach einer<br />

Sekunde ist Achilles am Startpunkt der Schildkröte, nach einer weiteren Zehntelsekunde schon<br />

am nächsten Punkt, den sie inzwischen erreicht hätte, und nach einer weiteren Hundertstelsekunde<br />

am nächsten. Den nächste Punkt hätte Achilles nach einer Tausendstelsekunde erreicht -<br />

und so weiter, und so weiter, und so weiter, und so weiter, und ... Zählt man nun aber alle Zeiten<br />

nach dem Startpunkt in unendlichen Schritten zusammen, so ergibt dies eine ganze Zahl (ist die<br />

»Mutter« aller Realität) und unendlich viele Brüche danach. Diese Zahlen nennt man auch die<br />

periodischen, weil nach dem Bruch - durch das Komma dargestellt - ein immer gleicher periodischer<br />

Bruch folgt: bspw.; 1,1111111111111111111111111111111 111111....<br />

Der unendliche Dezimalbruch (= Zehnteilerbruch) ist jedoch nicht, wie man nun vorschnell<br />

schließen sollte, unendlich groß. Auch dann nicht wenn er unendlich viele Stellen nach dem<br />

Komma hätte. Vielmehr entspricht er nur genau dem Wert 1 1/9 Sekunden, also dem Zeitpunkt,<br />

an dem der Läufer die Schildkröte überholt. Auch das ist ein Fakt zur Möglichkeit von Zeitreisen<br />

und der Definition von Realitäten, die man anfassen, begreifen und bereisen kann. Wenn<br />

man weiß wie - und auch weiß, welche »technologischen« Gerätschaften so alles in der Natur<br />

dazu herumstehen. Am Ende dieser Arbeit wissen Sie es auch. Zuvor aber müssen wir den<br />

nächsten Schritt erarbeiten:<br />

Der Bibel-Code: Alles was jemals war, ist und jemals sein wird<br />

Denn es ist ein Teil zur Lösung unseres Rätsels und des Ganzen, wie es möglich ist, daß irgend<br />

jemand - bestes Beispiel die bisher unbegreifliche Nostradamus/Wir geben das Unsere-Gruppe -<br />

so präzise Aussagen über eine »Zukunft« machen können, die aus unserer Sicht der Dinge ja irrational<br />

ist, weil sie erst in der linearzeitlichen Zukunft liegt, und damit für uns noch gar nicht<br />

vorhanden ist. Allerdings ist sie nur in unserem, von den (unvollständigen?) Gesetzen der Logik<br />

geprägten Denken nicht vorhanden: Die wirkliche Realität muß ganz anders aussehen. Aber wie,<br />

und mit was beweisbar?<br />

Die Physik sagt über diese - unsere - »Realität« unmißverständlich und unendlich gültig etwas<br />

anderes: Nichts kann sich in nichts auflösen! Oder ins Nichts verschwinden! = <strong>Das</strong> fundamentale<br />

Gesetz der Physik! Also ist es doch nur zu logisch, daß es das Nichts in Wirklichkeit<br />

gar nicht gibt, sondern nur die Wandlung und Umwandlung in und von allen anderen Formen,<br />

209


Dimensionen und Welten des Seins. Alles was jemals WAR, IST und jemals sein WIRD kann<br />

sich demnach ebensowenig in zeitliches »Nichts« auflösen! »ZEIT« wird durch ihre physikalische<br />

Zerlegung des Zenon-Bruchs - meßbar am atomaren Zerfall -, nach dem Komma des absoluten<br />

Beginns, nur in einen anderen Zustand umgewandelt, so wie es die Physik lehrt. Und<br />

nimmt dabei gleichZEITig alle zerfallenen Elementarteilchen aller Materie und die darin gespeicherten<br />

individuellen Informationen des Augenblicks an diesen Punkt »X« mit, wo sie unendlich<br />

mit ihren gespeicherten Informationen weiter existieren kann und es tatsächlich auch tut.<br />

Legt man nun dieses reale Gesetz auf das elementarphysikalische Faktum »ZEIT« um, dann<br />

kann praktisch ab dem Startpunkt = der s.g. Ur-Knall = gleich der Beginn aller Entwicklung von<br />

Entstehen und Vergehen und Wiederentstehen und Wiedervergehen einer GÖTTlichen IDEE im<br />

Ganzen, dann erhält man ein Bild unserer »Realität«, das sich am besten und einfachsten mit einem<br />

interaktiven Spiel-Film, in dem alle Materie intelligent »mitspielt«, und auf einem Speicher-»Magnetband«<br />

festgehalten wird, und sich beliebig oft wieder darstellen läßt, erklären. Wie<br />

auf Ihrem Video-Recorder zu Hause, aber nur (ein wenig: sehr, sehr) sehr viel komplexer, aber<br />

erklär- und belegbar, wie ich es später nachweisen werde.<br />

So war an irgend einem Punkt vor X-Milliarden Jahren der Start, der sich als die GÖTTliche<br />

»Mutter aller Zahlen« = EINS und ihre Stellen nach dem »Komma« = alle Entwicklung danach,<br />

darstellen läßt. Alles was nach diesem UR-Start und dieser UR-»EINS« = GOTT kommt, ist<br />

eine unendliche periodische Abfolge aller bekannten und noch unbekannten physikalischen Gesetze<br />

und Normen: und wird immer, nach einem imaginären Komma, als periodischer Bruch<br />

darzustellen, zu berechnen und auch zu jeder »Zeit« einzuholen und dadurch wieder zu erreichen<br />

sein: X-beliebig oft, aber mit jeweils einem anderen Ergebnis am Ende des jeweils Ganzen.<br />

Was das Grundprinzip der Funktionsweise einer »Zeit«-Materie-Manipulations-Maschine<br />

oder eben einer grundsätzlichen physikalischen Möglichkeit der Darstellung von Ereignissen,<br />

die im unrealen - weil künstlich erzeugten - linearen Verlauf einer zukünftigen »ZEIT«, die aus<br />

unserer Sicht erst noch stattfinden müßte - tatsächlich aber schon immer vorhanden war -, in die<br />

jeweilige »Gegenwart« geholt werden kann. Eben genau so, wie es Nostradamus schon vor<br />

mehr als 440 Jahren durch seine »Prophezeiungen« beschrieben hatte. Auch bestimmte UFO-<br />

Beschreibungen lassen sich so - gerade wegen ihrer so aberwitzigen Flugmanöver - erklären,<br />

aber auch durch ihre Spuren beim und nach einem »Zeit«-Materiemanipulations-Prozeß nachweisen.<br />

Wie? Wir leben und existieren nun mal in einer Welt der Atome, Moleküle und ihrer<br />

chemischen Verbindungen, also durch Veränderung elektromagnetischer Felder. <strong>Das</strong> Paradoxon<br />

des Zenon und die Möglichkeit der Zeitreise kann damit und nach elementarphysikalischen Gesetzmäßigkeiten<br />

erklärt werden - und ist so real möglich, wie Fernsehen. Genauso wie höchstpräzise<br />

»Prophezeiungen«, die somit grundsätzlich gar keine mehr sein können, weil sie nur zukünftige<br />

Realitäten und dort schon bestehende Fakten zeigen, die vergegenwärtigt werden, wie<br />

auch heute schon technisch möglich sind - etwas später mehr dazu ...<br />

Nimmt man nun die Aussagen von einer nur (teilweise) vorgegebenen GÖTTlich schicksalhaften<br />

Bestimmtheit, also nur von teils vorgegebenen zukünftigen Fakten an, und berücksichtigt<br />

zudem den so genannten »freien Willen« dazu, dann ergibt sich in der mathematischen Summe<br />

aller (biblisch und sonstwie) verbotenen Handlungen sowohl eine Bestätigung vom unausweichlichen<br />

»Schicksal« und der individuellen Beeinflußbarkeit auch dieses Faktums durch die Summe<br />

aller linearen Handlungen jedes einzelnen Individuums und insbesondere des sich so dumm<br />

verhaltenden Menschen, sich selbst und seiner Umwelt gegenüber. Bestimmt durch unser aller<br />

unglückliches, weil so einfältiges Verhalten aller Zeiten. Damit läßt sich so etwas wie ein<br />

»GÖTTliches« Prinzip in der gesamten Schöpfung erklären, das grundsätzlich, aber nicht in seinen<br />

Zusammenhängen - <strong>größte</strong>nteils - bekannt ist. Was nun allerdings mit dem vorzeitlichen<br />

»Gott«, »Göttern« oder was auch immer dort hinten in der »Vergangenheit« zugange war, nie<br />

und nimmer etwas zu tun haben kann. Hier muß es etwas ganz anderes gewesen sein - und in<br />

210


der Folge der linearen Zeit ein sehr präzise gesteuertes, großes »Mißverständnis« (der MACHT<br />

X) ergeben, das a) fatal enden, und b), das sich auf- und erklären lassen muß - und somit wahrscheinlich<br />

auch abwenden. Nostradamus gibt uns in seinen Briefen die eindeutige »Gebrauchsanleitung«<br />

dazu: alles andere ist ein wenig Recherchefleiß, etwas Geduld und ein freies wissenschaftliches<br />

und detektivisches Kombinationsvermögen am und innerhalb des bereits bestehenden<br />

und bekannten Wissens.<br />

Auch der Ezechiel-Huschrauber, durch das Faktum »Zeit«-Reisen ins alte Ägypten gekommen,<br />

rückt so mehr und mehr in unsere Realität - und markiert als ein erster Indizienbeweis eine uns<br />

bisher »fremde« Realität und wohl eines der <strong>größte</strong>n und in seinen Wirkungen fatalsten elitären<br />

MACHT X-»Mißverständnisse«. Nämlich das wir annahmen, daß es sich dabei um den GOTT<br />

handeln soll - und dieses technische »Ding« dann auch noch seit 2 Jahrtausenden bedenkenlos<br />

mit Feuer, Folter und hinterlistigem und gemeinem Mord ehren und anbeten! Wenn es tatsächlich<br />

einen Punkt gibt, an dem das Faktum »Zeit«, besser nur ihre Zerfallsmessungen begannen<br />

zu existieren, dann mußte es innerhalb dieses Faktums »Zeit« auch unendlich viele mathematisch<br />

berechenbare »Bruchstellen« geben, die man beeinflussen und in die man sich technologisch<br />

einklinken kann, geben. Schließlich existieren ja alle »Zeiten« nebeneinander: Nichts anderes<br />

sagen Nostradamus, Einstein, Rosen, Hawking, ... So kommen wir zur nächsten zu klärenden<br />

Frage, um die <strong>Geheimnis</strong>se der Zahlen Sieben, Zwölf und Co. zu lösen:<br />

Wie kam denn die »natürliche« Menschheit zu den Zahlen?<br />

Und zu ihrer bestimmt nicht »zufälligen« Häufigkeit der Sieben und Zwölf in der Bibel und an<br />

anderen heiligen Text- und Bau-Quellen? Die »natürlichen« Zahlen 5 und 10 müßten sich, entgegen<br />

den Zahlen 7 und 12 - der LOGIK folgend - eigentlich viel öfter in der Bibel finden lassen,<br />

wenn diese Häufung willkürlich sein sollte. Dem ist aber - von einigen wenigen Ausnahmen<br />

abgesehen - nicht so. Obwohl die Zehn (also eigentlich das römische X, laut christlicher<br />

Kirchenmeinung) als die »vollkommene Zahl« gilt: Man findet sie nur bei den 10 Geboten und<br />

den 10 ägyptischen Plagen in der Bibel. Die ZEHN könnte allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit,<br />

wenn wir unser Hauptthema, die Enträtselung dieser Rätsel zugrunde legen, eigentlich<br />

nur aus einem Grund als »vollkommene« Zahl gelten: 10 beherbergt die EINS, also die »Mutter<br />

aller Zahlen« und die NULL, die man als das Nichts - oder einen perfekten Kreis - betrachten<br />

könnte, in sich. Im Binären System (Grundlage für jedes binäre Computerprogramm, denn es<br />

gibt auch andere Möglichkeiten ...) sind ihre Bestandteile 1 und O die Basis für tatsächlich unendlich<br />

viele Rechen-Kombinations-Möglichkeiten mit nur diesen zwei vollkommenen Darstellungsarten:<br />

1 und O stehen in unserem Rätsel allerdings zweier »Welten« nebeneinander, die<br />

real für SEIN oder NICHTSEIN stehen. Verständlich ausgedrückt als geht/geht nicht, ja/nein,<br />

ein/aus, positiv/negativ, atomares Teilchen/Antiteil-chen, ... Allerdings, die 5 und die 10 gelten<br />

als die Zahlen der Ur-Menschen - also der echten Steinzeitler, die Basis der Begegnungen mit<br />

Gott und den Göttern waren -, da diese von unseren Altvorderen logischerweise natürlich am<br />

einfachsten erfunden werden konnten: Sie brauchten dazu nur ihre Finger oder Zehen zu zählen.<br />

In der deutschen Sprache als die 10 »Zeh(e)n« festgemacht. So wurden im Verlauf 5 und 10 in<br />

fast allen Kulturkreisen als Dezimalsystem unsterblich. Und so einfach, wie wichtig waren diese<br />

Zahlen ohne Zweifel auch für die ägyptischen und babylonischen Gelehrten: Nur, eine göttliche<br />

Abstammung konnten auch sie ihnen (scheinbar) nicht abgewinnen! Wie die Codes der Thora,<br />

der Bibel und anderer Quellen locker zu beweisen in der Lage sind.<br />

Nicht so ist es dagegen mit der Zahl SECHZIG, die sich aus 5 mal 12 rechnet. Diese gelangte<br />

im alten Babylon der »Götter« - nicht zufällig - sogar zu großer Macht, weil sie als Basis für eines<br />

der wichtigsten Zahlensysteme überhaupt verwendet wurde. Was wiederum alleine schon<br />

Beweis legen kann, daß man eben um ihre <strong>Geheimnis</strong>se und Möglichkeiten im vollen Umfang<br />

in der so genannten »Steinzeit« wußte. Die Liebe der Astronomen zur Zahl Sechzig, hatte aber<br />

211


ebenso einen mythologischen, wie für ihre Belange (nur scheinbar?) sehr logischen und praktischen<br />

Hintergrund: Zum Erstellen von Himmelskarten mußte man (ob man wollte oder nicht)<br />

den Himmel in gleiche Abschnitte unterteilen - und wie man nicht erst seit gestern weiß, bildet<br />

der Himmel ja einen Kreis, richtiger eine Kugel und bringt ihn somit auch in den Zusammenhang<br />

zur Geometrie. Bloß, die Zahl 10 hat(te) dabei einen entscheidenden Nachteil: Sie besitzt<br />

»nur« die Teiler 2 und 5. Die 60 dagegen, die Teiler 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12 - wobei die Zwölf auch<br />

eine wichtige Rolle wegen der Tierkreiszeichen spielte -, 15, 20 und 30. Damit kann man das<br />

Himmelsgewölbe sehr viel einfacher in Sektoren gleicher Größe einteilen und was noch wichtiger<br />

ist, mit dem Lauf der Sterne in Einklang bringen. Allerdings nur wenn man tatsächlich die<br />

Form der Erde kennt - und auch weiß, wie es drum herum aussieht. Woher man das damals<br />

schon wußte, sei einmal noch dahingestellt. Trotzdem war der babylonische Kalender auch auf<br />

das Sechziger-System abgestimmt: <strong>Das</strong> Jahr hatte bei ihnen nur 360 Tage und damit einen Tag<br />

mit 24,35 Stunden. Was die Werte 360 Grad : 30 Tage = 12 Monde/Monate ergibt. <strong>Das</strong> belegt<br />

aber, daß die alten Babylonier schon um die runde Form der Erde gewußt haben müssen: Wie<br />

sonst, läßt sich dieses System anders erklären? Jeder Monat hatte dadurch die gleiche Anzahl an<br />

Tagen, ohne daß man den tatsächlichen Umlaufzeitraum der Erde um die Sonne berücksichtigte,<br />

weil man ihn tatsächlich - angeblich! - nicht kannte. Widerspruch im Widerspruch ... Liebe WissenschaftlerInnen,<br />

das kann doch alleine schon von der mathematischen Basis her gar nicht sein.<br />

Sie sitzen also seit Urzeiten - alleine schon deshalb - einem Basisdenkfehler auf. Denn nichts<br />

anderes ist es bei der Einteilung der Erdkugel in Sektoren á jeweils 60 Grad (wobei die 60 durch<br />

5 geteilt wiederum 12 oder Primzahl 7 plus 5 ergibt) wonach West 3 x 60 Grad und Ost 3 x 60<br />

Grad 360 Grad und damit den geschlossenen Kreis ergeben. An dieser Stelle mußte ich allerdings<br />

kurz stoppen, denn das eben Vorgetragene ist die »Lehrmeinung« der Altertums-forschung:<br />

Die wohl bei ihren Recherchen, Folgerungen und Schlüssen eine »klitzekleine«, aber<br />

um so mehr wichtige Feinheit »übersehen« haben muß? Fragen an Sie: Wie konnten vor 3-4000<br />

(oder XXXXX) Jahren - bitteschön - die steinzeitlichen Menschen, die dieses System entwickelt<br />

und angewendet haben sollen, Kenntnisse von der Kugelform der Erde gehabt haben? Und wie<br />

haben sie - als Spätsteinzeitler - gerade so selbstsicher »zufällig« das Vermessungssystem »entwickeln«<br />

können das heute immer noch als optimalstes (weil immer noch beständiges) gilt,<br />

wenn sie zu jener Zeit (angeblich) keinerlei Möglichkeit gehabt hatten die Erde von oben zu sehen<br />

oder rundherum zu bereisen, um mit diesen steinzeitlich phänomenalen Erkenntnissen ausgestattet,<br />

von unten nach oben und von links nach rechts zu vermessen, um dann die Erde kartographieren<br />

zu können? Auf die Antworten bin ich jetzt schon gespannt, meine - bloß unlogischen?<br />

- Damen und Herren angebliche Wissen Schaffer ... Besonders, wenn Sie den hinteren<br />

Anteil der Geschichte bewußt dazu in Kenntnis gebracht haben - und so wissen, wer und was<br />

MACHT X, für die Sie tätig sind, eigentlich ist!<br />

Ein weiteres Paradies für Zahlen aller Art und ebenso vieler Rätsel und Fragen, ist eines der sieben<br />

Weltwunder der Antike: Die Cheops-Pyramide von Gizeh, mit der wir uns einem weiteren<br />

Rätselteil und seiner Lösung nähern können: und später werden. Bekanntlich war das israelitische<br />

»Volk Gottes« lange Zeit mit eben diesem Weltwunder der Steinzeit buchstäblich eng verbunden,<br />

wie auch mit dem damals recht merkwürdig fortschrittlichen Land Ägypten, das seinen<br />

Namen von den alten Griechen erhielt, der <strong>Das</strong> dunkle Land bedeutet in dem die »Cheops« heute<br />

noch steht. Dunkles Land, allerdings in dem Sinn von Land von dem man (angeblich) viel<br />

weiß, aber das doch immer noch jeder Vorstellungskraft sich zu entziehen in der Lage ist. Und,<br />

was wir in keinem Fall vergessen dürfen: Hier hatten die alten Israeliten ihre ersten Kontakte<br />

mit »Gott«/»Göttern« und wurden ihm/ihnen auch ansichtig, wenn es auch nicht richtig ist, daß<br />

man von dem einen GOTT, und in der Einzahl spricht und sprechen kann. Denn tatsächlich waren<br />

es sehr viele, sehr wissende »Götter«, wie man es in den entsprechenden literarischen Quellen<br />

nachlesen kann - wenn man es denn will -, die ihre <strong>Geheimnis</strong>se und Rätsel im alten Ägyp-<br />

212


ten hinterließen und das Eine oder Andere dazu auch den Israeliten anvertraut hatten, wie Sie<br />

hier in der offenen Version erfahren.<br />

Ebenfalls nicht vergessen sollten wir, daß laut der Bibel und ihren Überlieferungen, wir es seit<br />

jener »Schöpfer-Zeit« ebenfalls zunächst dieser kleinen israelischen »Sekte« zu verdanken haben,<br />

daß wir überhaupt etwas erfahren können. Auch wenn sie uns mehr Rätsel hinterließ, als<br />

offen verwertbare Antworten mit denen wir viele Sachverhalte der Vorzeit besser klären könnten,<br />

als dies die Offiziellen MACHT X-ler tun. Aber, GOTT sei Dank: es ist noch nicht alles<br />

verloren, denn ...<br />

Noch einmal die Zahl Sieben in der Bibel ...<br />

... und hier der jüdische Tempel in Jerusalem zur Zeit Jesu: Eine Rekonstruktionszeichnung, die<br />

nach archäologischen Ausgrabungen am Tempel in Jerusalem angefertigt wurde, zeigt, daß das<br />

Bauwerk in seinen Proportionen nicht zufällig auf die so wichtigen Zahlen des Alten Testaments<br />

abgestimmt war. Wir finden die Primzahl Sieben, wie schon erwähnt, in der Of-fenbarung des<br />

Johannes: Dem Schicksalsbuch mit den sieben Siegeln, dem »Ungeheuer« (»Tier 666« und seine<br />

MACHT X) mit den sieben Köpfen, und, und, und ...<br />

Weshalb ist die Sieben in der jüdischen Religion seit jeher eine Schicksalszahl und was hat sie<br />

tatsächlich für eine Funktion? Oder wollten die ersten Übermittler und dann die späteren griechischen<br />

Übersetzer der Bibel uns damit auf ganz bestimmte Gesetzmäßigkeiten in Verbindung<br />

mit dieser Zahl hinweisen, die mit den »unnatürliche« Vorgängen in dieser Region aus irgend einem<br />

Grund einher gingen (und gehen)? Und noch ein kleiner Schwenk dazu in der Sache könnte<br />

uns dem großen Rätsel näher bringen: In der Offenbarung des Johannes findet sich das »Tier«<br />

dessen Name dreimal die Sechs, also eine Zahl vor der Sieben ist: die Zahl 6-6-6. Diese Zahl<br />

gilt insbesondere bei so genannten »Satanisten«, aber auch generell im so genannten Okkulten<br />

(= im Geheimen) als wichtige Symbolzahl - allerdings hier im negativen Sinn: Sie steht für den<br />

»Satan«, oder den »Teufel« oder für »Lucifer«. Wobei bei man bei »Lucifer« den tatsächlichen<br />

Sachverhalt beachten muß, denn der hat weder mit Satanismus, noch mit dem Teufel etwas zu<br />

tun. Sondern etwas ganz anderem (nebenbei gesagt), denn es ist das lateinische Wort für<br />

LICHT-Bringer und steht auch für einen bestimmten Stern: den Morgenstern! Aber auch - hier<br />

als direkte Schlußfolgerung mit dem Wesen der MACHT X - »Lucifer« steht ebenso für Illuminare<br />

und könnte in die Richtung Illuminaten deuten ... Siehe oben und später, wieso. Nimmt<br />

man allerdings statt der dreimal-die-sechs, dreimal 7 = 777 und zieht davon 666 ab, dann erhält<br />

man 111. Der Kreis hat 360 Grad und gibt den Umfang der Erde am Äquator mit 40.074 Kilometer<br />

an. Nimmt man nun die Differenzsumme zwischen 777 und 666 = 111 x 360 = 39.960,<br />

dann kommt man dem Äquatorumfang bis auf 114 Kilometer nahe. Die Zahl 114 ist aber die<br />

Summe aus 6 x 19 (die Koran»wunderzahl« und damit im ägyptischen Bereich liegend!) und 6<br />

hat den Teiler Drei, wie die Neunzehn aus den Superzahlen 7 und 12 besteht. <strong>Das</strong> könnte alles<br />

wirklich nur Zufall sein - muß es im Endeffekt aber nicht. Denn dieser Art »Zufälle« gibt es in<br />

unserem Zusammenhang des Ganzen leider viel zu viele! Beispiele von verborgenem Wissen,<br />

Aufmerksamkeit und logisch anzusetzenden Schlüssen?: Johannes Kepler beschreibt ebenso zufällig<br />

in seinem Werk »Harmonices Mundi« die musikalischen Harmonien der Planeten, wie<br />

man sie heute kennt. Denn jedes Materieobjekt im ganzen Universum hat tatsächlich seinen eigenen<br />

ganz spezifischen (= für das menschlich Ohr nicht bewußt hörbaren) »Klang« (= Frequenz),<br />

der sich von der Größe, der Masse und der atomaren Aktivität des Objekts unterscheidet:<br />

Einfluß auf uns? Kann Ihnen heute noch kein Wissenschaftler beantworten. Warten Sie also<br />

das Ende der Arbeit ab, dann wissen Sie es! So schrieb der in seiner »primitiven« Zeit lebende<br />

Kepler für jeden Planeten eine eigene Melodie. Schön! Und? Nicht zufällig haben die Erde, der<br />

Mond und die Venus die Stimmlage »G«. <strong>Das</strong> G ist nicht zufällig der siebte Buchstabe im Alphabet<br />

und ergibt zusammengeschrieben die Zahlenreihe 7-7-7 - und damit die oben angedeutete<br />

Differenz zwischen 666 und 777 = 111.<br />

213


Erinnern wir uns: Was hatten wir oben im Zusammenhang mit den <strong>Geheimnis</strong>sen der Kabbala<br />

erfahren? Daß sich zwei Buchstabenkombinationen, die (= die End-Buchstaben als normale<br />

Buchstaben geschrieben) sich zu 777 und der Zahl des Wortes Sieben (= 372 oder QS 12) addieren,<br />

ergeben ausgeschrieben zusammen 49 (24 + 25 Buchstaben, also 7 x 7 Zeichen, deren Summe<br />

7777 (4202 + 3575 = QS 4 + 2 + 0 + 2 + 3 + 5 + 7 + 5 = 28 : 4 = 7) ist! Ich denke, daß ich<br />

damit eines mehr aufgezeigt habe, daß die »Kabbala«, der Lebensbaum und die über 1000malige<br />

Nennung der Primzahl Sieben nicht zufällig sein können. Aber warum dieses mathematische<br />

System überhaupt existiert (existieren kann!), wissen wir immer noch nicht. Und das wird auch<br />

noch etwas so bleiben. Aber eine Frage an Kepler: Haben Sie, Herr Kepler, den Buchstaben »G«<br />

willkürlich gewählt oder hatte auch dies eine bisher nicht bekannte Absicht? Was wäre, wenn<br />

die Zahl des Namens des biblischen »Tieres 666« der Offenbarung des Johannes, neben einigen<br />

anderen - bereits angeführten - Bedeutungen, gar nicht - nur - für dreimal die Sechs steht, sondern<br />

tatsächlich auch für dreimal »G« (»GGG«), und damit den siebten Buchstaben unseres Alphabets<br />

meint und somit die Planeten Erde, Mond und Venus - welche in irgend einem Zusammenhang<br />

stehen? Allerdings konnte ich bisher nicht herausfinden in welchem Zusammenhang.<br />

Bloß, da fällt mir ganz »zufällig« ein, der 1-US-Dollar-Schein trägt das »G« = 7 auf seiner Vorderseite<br />

- und die beiden treffen wir noch an einem Ort als Bezeichnung, der Macht und Stärke:<br />

bei der G7-Staaten-Vereinigung - und das wird sich später und in der detaillierten Johannes-Offenbarungs-Decodierung<br />

als Sechser im Rätsellotto plus Zusatzzahl Sieben erweisen. Zudem<br />

gibt auch noch eine kosmische Möglichkeit und Hinweis, die in Betracht kommen - in der<br />

Astrologie; im Siebenstern, (= der üblichen Wochentageeinteilung) findet sich ebenfalls ein ähnliches<br />

Zeichen, das der 6 und den G‘ gleicht: Es sieht aus wie die Zahl Sechs, hat an seinem<br />

oberen Ende eine Pfeilspitze und steht wohl auch ganz »zufällig« für Dienstag und Mars (also<br />

Krieg). Aber hier gibt es wiederum - zudem - einen ganz »zufälligen« Bezugspunkt zum alten<br />

Ägypten und zum von Antipatros als erstem genannten der so genannten Sieben Weltwunder der<br />

Antike: Die Cheops-Pyramide von Gizeh, welche nur wenige Kilometer von Kairo entfernt<br />

steht. Und »Kairo« bedeutet auf arabisch (wohl auch ganz »zufällig«) Al-Qahira und ist vom<br />

arabischen El-Kahir - was auf Deutsch Mars bedeutet - abgeleitet: Der Planet Mars, als einer der<br />

geheimnisvollsten, bietet dann sein Mars-»Gesicht« und in seiner Nähe eine »City«, die aus pyramidenartigen<br />

- (wohl) nicht natürlichen - Objekten besteht ... Wir kommen darauf zurück,<br />

denn sonst platzt Ihnen der Kopf: Lassen wir also das weitere einmal (noch bis zum Ende der<br />

Arbeit) offen ...<br />

Nur liebe Wissenschaftler sollten das auch nur »Zufälle« sein? Gehen Sie lieber davon aus, daß<br />

eher nicht so ist, denn ... Als die NASA-Mars-Sonde »Pathfinder« pünktlich am 4. Juli (= auch<br />

ganz »zufällig« der US-Amerikanische »Indipendence Day« und das 50jährige Jubiläum des<br />

Roswell-UFO-Unfalls, wie der siebte Monat) 1997 - auf dem Mars aufsetzte, war sie von der<br />

Erde bis zum »Roten Planeten« genau sieben Monate lange unterwegs gewesen. Hat das alles<br />

eventuell ganz zufällig etwas zu bedeuten? Und, wenn JA: was? Wir werden noch sehen. Zum<br />

derzeitigen Stand der Untersuchung lassen sich diese Rätsel so noch nicht absolut zweifelsfrei<br />

lösen. Gehen wir deshalb zu den ...<br />

... <strong>Geheimnis</strong>sen der Zahl Zwölf über<br />

Die Zwölf: Hier müßten wir sagen, wenn die 13 - obwohl Jesus mit seinen zwölf Jüngern auch<br />

zu dreizehnt war, und damit die Bedingungen dieser so grandiosen Primzahl erfüllte! - eine Unglückszahl<br />

wäre, dann könnte die Zahl Zwölf doch wohl nur eine Glückszahl sein. Wo finden<br />

wir in unserem alltäglichen Leben die Zwölf? <strong>Das</strong> Lexikon alleine gibt zur Zwölf leider sehr<br />

wenig her, aber doch einiges interessante in Verbindung mit der Suche der wahren alten Religion<br />

des Vatikan und der MACHT X - so wie ihren tatsächlichen »Feiertagen«, die merkwürdige<br />

214


Konstellationen zu altheidnischen Festen liefern, daß man nicht »zufällig« meinen könnte: Wir<br />

alle feiern sie deshalb als christliche! Erinnern Sie sich: Wie versteckt man am besten etwas<br />

das so geheim ist, daß es keiner mitbekommen darf um was es tatsächlich geht? Ja! - Sie haben<br />

1001 Punkte: Im ganz normalen Alltag! So sehen Sie es bitte zukünftig nicht mehr als »Zufall«<br />

an, denn bei der Zwölf findet sich zunächst der Begriff Zwölf-Nächte (die so genannten<br />

»Rauhnächte«), welche MACHT X-»religiös« bedingt erwähnenswert scheinen. Sie bezeichnen<br />

so ganz alltäglich unzufällig die heiligen Nächte vom 25./26. Dezember bis 5./6. Januar! Ja!<br />

Nochmals 1001 Punkte, für Sie: Also den ersten (= Jesus angeblichen Geburtstag) und zweiten<br />

Weihnachtstag, dann Silvester, Neujahr bis hin zu den angeblichen »Heiligen drei Königen«, die<br />

einst als Magi - woraus dann das Wort Magie entstand - bekannt sind, und laut Perserkönig<br />

Chosrau II. (dessen Truppen 614 n.Chr. in Jerusalem einfielen) es sich dabei um die »Priesterschaft«<br />

(= Wissende) seiner Vorfahren gehandelt habe, den Angehörigen einer sehr alten geheimen<br />

Bruderschaft, deren Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren ...), welcher den<br />

Volksglauben in den vorchristlichen (!) Vorstellungen von »Gott«/»Götter« bestimmte! Damit<br />

ist das Lexikonwissen dann leider auch schon erschöpft. Aber immerhin etwas ...<br />

Trotzdem muß die Zwölf für die Menschen seit jeher eine große Bedeutung aus einem ganz bestimmten<br />

Grund haben: Sie reicht vom Profanen bis hoch zum Erhabenen. Profan: Der Tag hat<br />

zweimal zwölf Stunden & das Jahr zwölf Monate. Erhaben: Jesus hatte 12 Apostel, und zwölf<br />

Sternzeichen und ihre »Melodien« beherrschen (vielleicht mit?) unser Schicksal. In der Mathematik<br />

ist die Zahl Zwölf eine eher belanglose Zahl. Aber es gibt auch einige Ausnahmen: Die<br />

Zwölf ist die einzige Zahl die kleiner ist als die Summe ihrer Teiler (außer der betrachteten<br />

Zahl selbst): 12 läßt sich durch 1, 2, 3, 4 und 6 teilen, als Quersumme ergeben diese Zahlen 16.<br />

Immerhin aber, die Zwölf ist in einem besonderen Sinn sogar eine »erotische« Zahl und bringt<br />

uns deshalb der Lösung unseres Rätsels ein Stück näher: Weil sie unter den Mathematikern als<br />

die so genannte »Kußzahl« in der dritten Dimension gilt ... Daß Mathematiker, diese sonst eher<br />

emotionslos nüchternen Leute, sich einen so zärtlichen Begriff wie »Kußzahl« ausdachten,<br />

grenzt schon fast an ein kleines Wunder. Denn der Ausdruck Kußzahl sagt nichts anderes aus,<br />

als daß eine Kugel - als der perfekte Kreis in drei Dimensionen - von genau zwölf anderen Kugeln<br />

umgeben werden kann, so daß jede der zwölf Kugeln sich an einem mathematischen Punkt<br />

»küßt«/berührt. <strong>Das</strong> hat natürlich auch praktische alltägliche Auswirkungen, bspw. bei der Lagerung<br />

von Äpfeln und Orangen - was für uns allerdings weniger wichtig ist. Wichtiger für unsere<br />

Lösung des Rätsels ist jedoch, daß dies auch für Kommunikations-Prozesse äußerst wichtig<br />

ist ... Stopp, was habe ich da gerade geschrieben? Wichtig für Kommunikations-Prozesse? Wie<br />

bitte? Was für Kommunikations-Prozesse denn? Lieber GOTT und Kepler: Helft!<br />

Und sie erhörten mein Flehen: Schon der geniale Johannes Kepler, Begründer der physikalischen<br />

»Kristallographie« - bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die oben im Roswell-<br />

UFO und später bei Johannes aufgeführten Edelsteine, Lichtleiter und physikalischen Fähigkeiten<br />

des Neuen Jerusalem -, mußte das gewußt haben: Seine These von vor rund 350 Jahren<br />

konnte tatsächlich erst 1953 bewiesen werden! Kepler fand (= angeblich: er selbst?, denn auf<br />

welcher Grundlage ist mir leider nicht bekannt), daß es auch einen so genannten »mystischen«<br />

Zusammenhang zwischen der Erde, unserer (= bewußten!) Realität (-swahr-nehmung) und der<br />

Zahl 12 gibt. In seiner schon erwähnten »Harmonie der Welt« versuchte er damals als erster<br />

eine Geometriesierung des Weltalls. Und hier wird es wieder hyperinteressant, denn es wurde<br />

ein Projekt, das erst seit 95 Jahren - mit der »Allgemeinen Relativitäts-Theorie« Albert Einsteins<br />

- konsequent durchgeführt werden kann. Zur 12 und dem Aufbau der Welten meinte<br />

Kepler damals, man könne die Abstände zwischen den Planeten durch die Ineinanderschachtelung<br />

vollkommener geometrischer Körper - wovon es nur fünf gibt = das Pentagramm über<br />

Karlsruhe und anderes was von diesen »Göttern« übrig blieb! Siehe später, was im Ganzen ge-<br />

215


meint ist - darstellen. Hierzu wird die Erde - wie bei einem Fußball aus zusammengenähten<br />

Fünfecken (= Pentagrammen, was später noch wichtig werden wird!) - von einem so genannten<br />

Pentagondodekaeder (= griech. für Fünfzwölfeck-Körper) umgeben. Dieser Körper aus zwölf<br />

regelmäßigen Fünfecken drückt »poetisch« die oben erwähnte Kußzahl der Erde in bezug auf<br />

ein imaginäres (tatsächlich aber an ganz bestimmten Orten der Kraft schon seit langer Zeit vorhandenes!)<br />

Schachtelungs-System, das gleich 12 ist, aus. Hierbei ist das Dodekaeder (im griech.<br />

der Zwölfkörper) der reguläre Körper mit den meisten Flächen. Legt man nun diese Tatsachen<br />

auf unser Zeit-Reise-Realitäts-Paradoxon um, dann bedeutet dies nicht weniger und nicht mehr,<br />

als daß sich nach diesem physikalischen Schachtelungs-System eine unendliche Zahl (!) von so<br />

genannten »Welten-Zeiten-Fünfdodekaedern-Blasen« (in der Sprache der modernen Physik) um<br />

uns herum befinden müssen, die jede für sich selbst, immer nur einem periodischlinearen Zeitzerfalls-Bruch<br />

entspricht. Also im Gesamten zwölf parallelen und zeitlich von einander unabhängigen<br />

Welten, die sich überlagern, für das normale Bewußtsein »unsichtbar« sind und in denen<br />

der - am Beispiel unseres Erd-zeitverlaufs und aller Materie auf ihr - jedes einzelne Individuums<br />

ein- mal vorhanden ist, und die, jede für sich selbst, zudem eine individuelle linearzeitliche<br />

Entwicklung hat, die aber mit der jeweils anderen untrennbar verbunden ist - und zwar in allem.<br />

Auf gut Deutsch heißt dies, daß alles was ist, x- und unendlich-oft vorhanden ist. Was sich<br />

am einfachsten mit dem Zenon-Bruch und unendlich vielen Spielfilmrollen vergleichen läßt, auf<br />

denen jedes Detail - also auch das menschliche Individuum - zeitlinear vom Anfang bis zum<br />

Ende in je einem Bild »verewigt« ist, und »Bild« für Bild in die lineare Zukunft hineinlebt. Allerdings,<br />

darin ist der physikalische »Umstand« enthalten, daß man von »Film«-Rolle zu Film-<br />

Rolle zeitlich hin und her springen kann und damit den Verlauf der ursprünglichen Handlung bis<br />

zur fatalen Apokalypse verändern kann ...<br />

<strong>Das</strong> Paradoxon der biblischen Schöpfung »Gottes«<br />

Ein sehr langer und komplizierter Satz, der sich aber - leider - nicht anders darstellen läßt. Aber<br />

in seiner Komplexität kurz und einfach zu erklären ist: <strong>Das</strong> Universum, alle Sterne und Planeten<br />

darin - inkl. der Erde - sowie aller belebten und unbelebten Materie sind unendlich, wie mit einer<br />

Perlenkette darstellbar, oft vorhanden. Alles was jemals war, ist und sein wird, hat auf diese<br />

Weise unendlich viele Doppelgänger, die jeder für sich in seiner Welt und »Realität« in der<br />

Summe seiner Handlungen und der ihn umgebenden Ereignisse durch den elementaren Zerfallsprozeß<br />

vom Start (= der Geburt) weg einem hochkomplizierten, zuvor teils vorgegebenen<br />

so genannten »Schicksal« - vergleichbar einem Aufbackbrötchen, das zu seiner Zeit aufgebacken<br />

wird, aber nicht selbst die Backzeit bestimmen kann, und somit zu seiner »Bestimmungserlangung«<br />

von äußeren Umständen abhängig ist - folgt. Was teilweise durch ihn und seine<br />

Handlungen selbst bestimmt wird, aber auch durch die zeitlichen und physikalischen Umstände<br />

seiner individuellen Geburt (*= seines Startes), und deren Umständen.<br />

Und nun die Manipulation: Startet beispielsweise jemand in einer Welt, die zuvor eine »paradiesische«<br />

war, weil darin kein Konkurrenzdenken und damit keinerlei Feindseligkeit herrschte,<br />

und kommt er im Laufe der Zeit und dem ständigen Zunehmen seiner Erfahrung und seines<br />

Wissens zu der Erkenntnis, daß seine »Realität«, beispielsweise durch eine Zeitreise manipulierbar<br />

ist, und er wendet diese Manipulation an und reist tatsächlich in seine eigene Vergangenheit,<br />

dann entsteht für den nachfolgenden Betrachter dieses Ereignisses zwangsläufig ein Betrachtungsparadoxon,<br />

weil er das was er in »seiner« Vergangenheit danach vorfindet, nach den bisherigen<br />

Gesetzen der Logik, nicht dorthin paßt und er diese Ursache und Tatsache in ihrer linearen<br />

Wirkung nur falsch einschätzen und einordnen kann. Was genau den Effekt beschreibt und darstellt,<br />

den wir hier untersuchen und zu klären versuchen. Entspricht das aufgeführte Beispiel<br />

doch haargenau der biblischen »Schöpfungsgeschichte«, welche um das Jahr 3700 v.Chr. so<br />

stattgefunden haben soll, als »Gott« in sechs Tagen (= die Hälfte von 12) alles erschaffen haben<br />

soll, um dann »... am siebenten Tag - dem Sonntag, nicht zufällig dem Tag der Sonne - zu ru-<br />

216


hen.« Die Sonne als natürliche Wasserstoffatombombe mitsamt ihrer Strahlung als Lebensspender<br />

oder -Zerstörer, spielt in diesen Prozessen und auch den dabei fließenden Informations-Prozessen<br />

eine sehr wichtige und gewichtige Rolle: Später die Details im Zusammenhang. Zunächst<br />

aber ...<br />

Von der abstrakten Mathematik, Physik und einer angedachten Realität ...<br />

... nun zurück zur (historischen) »Wirklichkeit«. Wieso hatte die Zahl Zwölf, wie die Sieben, in<br />

der Geschichte der abendländischen Kulturen eine so wichtige Rolle gespielt, daß sie uns überall<br />

begegnet? Der eine und erste Grund liegt wohl im Kalender, der ihre so unglaubliche Beliebtheit<br />

widerspiegelt, wie die tatsächlichen <strong>Geheimnis</strong>se der MACHT X. Um das Jahr vernünftig<br />

einzuteilen braucht man irgendein Ereignis, das in immer gleichen Abständen wiederkehrt<br />

und das sich leicht und gut beobachten läßt. Dieses Ereignis steht seit jeher am Himmel<br />

und heißt Mond.<br />

Präziser, es ist der Vollmond: Zwölfmal im Jahr, also alle 29,5 Tage erscheint unser Mond voll<br />

am Himmel. Die Zwölf ist also - wie bei den Tagesstunden (2 x 12) oder der Kreiseinteilung<br />

(360 Grad durch 12 = 30 Grad) - quasi eine »natürliche« Zahl zur logischen Unterteilung des<br />

Jahres. Die alten Babylonier hatten aber eine Einteilung des Jahres mit 360 Tagen, wie bei der<br />

Gradeinteilung des Kreises. Aber es erscheint in der Folge und in den Ge-samtzusammenhängen<br />

nicht »natürlich«, daß man damals die immer kleiner werdende Einteilung des Tages, beginnend<br />

mit 2 x 12 Stunden so vornahm, und hier deshalb, weil das ebenso voraussetzen mußte, daß man<br />

mit absoluter Bestimmtheit wußte, daß die Erde eine Kugel und wie hoch ihre Umfangsgeschwindigkeit<br />

am Äquator ist. Nur so ergibt dieses System zur »unpassenden«, weil babylonischen<br />

»Stein«-Zeit einen Sinn von beobachtbarer Ursache und erdenkbarer Wirkung: <strong>Das</strong> aber<br />

ist nicht alles! Diese Geschichte hat noch einen zweiten Teil, zu dem wir etwas später kommen,<br />

weil er ein weiteres (und wissenschaftlich bekanntes, aber wenig beachtetes) »<strong>Geheimnis</strong>« in<br />

sich trägt, welches uns ein weiteres Puzzle-Teil des Rätsels zu liefern in der Lage sein wird. Wie<br />

aber haben die alten Babylonier das beobachtet, erkannt, durchdacht und daraus Zeit-einteilerische<br />

Meßsystem-Schlüsse gezogen - wenn man doch heute (offiziell) »weiß«, daß sie weder im<br />

Erdorbit fliegen konnten, noch einmal rund um die Erde laufen? Logisch: Dieses Wissen konnte<br />

somit nur von »Außen« und mit den »Göttern« gekommen sein - und aus einem ganz bestimmten,<br />

eigenen Zweck dazu. Wer zeitreisen will, der braucht in aller erster Linie ein »vernünftiges«<br />

Geo-Koordinaten- und Zeitmeß-System! Egal woher es kam, es war damals da und ist heute<br />

noch da - und es war damals auch allgemein in diesem Raum (und überall sonst auf der Erde,<br />

wofür ich die Belege liefern werde!) bekannt. Man darf dabei nämlich nicht vergessen, daß die<br />

damaligen Rechentechniken der (wirklich primitiven) antiken Völker - im abendländischen<br />

Nordeuropa war bekanntlich die Null und das Positionssystem (= Komma) noch nicht erfunden!<br />

- sehr primitiv waren, so daß man nur mit einer Zahl arbeiten konnte, die sich »brechen«, also<br />

Teilen ließ. Was (zumindest) mathematisch und steinzeitlich logisch für das damals eingeführte<br />

12-er- und das 60-er-System klingt, aber nicht erklärt, wie die alten Babylonier auf diese mathematisch<br />

hochkomplizierte Idee mit dem heute noch perfekten Zwölfersystem kommen konnten,<br />

welches ebenso bestimmte physikalische Kenntnisse in jedem Fall voraussetzt ... Aber woher<br />

kamen diese Ideen, wenn denn nicht von Außen: -zeitlich oder -irdisch?<br />

Denn tatsächlich hat die mathematische Zahl Zwölf die meisten Brüche: 1/2, 1/3, 1/4 und 1/6<br />

gehen glatt auf. Wogegen bei der steinzeitlich-mathematischen und so »natürlichen« Zahl Zehn,<br />

weil man sie an den Fingern und den Zehen abzählen kann - was damals leicht zu erkennen und<br />

bewerkstelligen war -, nur zwei Brüche aufgehen: 1/2 und 1/5. So war es also für die Vor-Zeit<br />

sehr unlogisch, daß die Alten mit der »12« als Basis rechneten, nur weil es so scheinbar am einfachsten<br />

aufging. Denn wer brachte sie darauf, vor zig Tausenden Jahren? Es ist zwar »einfach«<br />

217


den Kreis nur mit Zirkel und Lineal (die von der Konstruktion her, als echt »primitiv« einfach<br />

gelten können) in 6 und damit auch 12 gleiche Abschnitte zu teilen, aber auch das setzt ein bestimmtes<br />

und sehr komplexes mathematisch-geometrisches Wissen voraus, das sie niemals »einfach<br />

nur so« erdacht haben können - wenn man der Altertumsforschung glauben sollen muß.<br />

Auch wenn es das Rechnen durch Übertragen auf die Gesetze der Geometrie, zwar noch einfacher<br />

macht, aber auch das muß man (zunächst) mathematisch verstehen, um es anwenden zu<br />

können: Dieser offizial-»wissenschaftliche« Argumentations-»Hund« der Schlußfolgerungen<br />

beißt sich somit auch in den eigenen Schwanz.<br />

Wir kommen also an einer weiteren Feststellung nicht vorbei, die Babylonier konnten es weder<br />

aus sich selbst, noch ganz alleine heraus gefunden haben, wie es geht. Schließlich lebten sie ja<br />

in der wissenschaftlichen Steinzeit und hier muß sich die Wissenschaft endlich entscheiden, waren<br />

die Steinzeitler nun strohdumm oder aber wesentlich intelligenter als wir es heute sind. Es<br />

muß hier also eine andere Lösung und Erklärung geben, welche wir im Moment noch nicht kennen,<br />

aber bald kennen lernen werden. Gehen wir also wieder zur Thora/Bibel zurück: Vielleicht<br />

haben wir ja da Glück bei der Antwortfindung? Die antiken Bewohner Israels, die Hebräer (Israeliten,<br />

Juden) nutzten diese <strong>Geheimnis</strong>se der Zahl Zwölf geradezu auf unheimlich auffällig<br />

vielfache Weise: Jakob hatte 12 Söhne, welche die Urväter der 12 Stämme Israels waren. Josua<br />

ließ im Jordan aus Dankbarkeit für dessen erfolgreiche Überquerung nicht zufällig 12 Steine errichten<br />

... Stopp: Ein weiterer Hinweis? Ja, wie sich noch zeigen wird, denn die Zwölf »Steine«<br />

haben es in sich. Dann: Salomons Taufbecken war von 12 bronzenen Ochsen umgeben. Auch<br />

hier ein versteckter Hinweis, der für mich in die Richtung <strong>Geheimnis</strong>se des Wassers und zwölf<br />

ganz bestimmten »Orten der Kraft« deutet. Später die Details um den Wunderstoff Wasser und<br />

den (Bau-) Steinen der »Orte der Kraft«. Auch der jüdische Hohepriester trug einen Brustschild<br />

mit 12 Edelsteinen - und liefert einen weiteren Hinweis. Im Neuen Testament setzt sich dann der<br />

»Erfolg« der Zwölf weiter nicht ganz so »zufällig« fort: Zu Jesus gehörten die 12 Jünger. Die<br />

fünftausend Hungrigen speiste »Christus« (der Gesalbte, der Auserwählte im Griechischen) mit<br />

nur 12 Broten (erst fünf, dann sieben!). Die Apokalypse (= Offenbarung, Offenlegung der <strong>Geheimnis</strong>se<br />

im Griechischen: was wir ja tun!) des Johannes, die sich auf weitaus viel ältere Quellen<br />

stützt, hat das »himmlische Jerusalem« zufällig mit 12 Toren ausgestattet: Es ist zufällig auf<br />

12 Grundsteinen gebaut, auf denen zufällig die 12 Namen der Apostel des »Lamm Gottes« (=<br />

Lämmer sind immer niedliche, friedliche Tiere) eingraviert sind ... Auserwählt sind zufällig 12 x<br />

12 = 144 x 1000, die an der Rettung teilnehmen dürfen (* wie auch immer diese ablaufen<br />

soll ..). In der Antike berichtet der griechische Geschichtsschreiber Heredot Mitte des 4. Vorchristlichen<br />

Jahrhunderts auch ganz zufällig: »Die Griechen gründen 12 Städte in Kleinasien<br />

und weigern sich, mehr zu errichten!« Wieso so zufällig nur 12? Was bitte liegt bei dieser Zwölfer-Inflation<br />

also näher, als (zunächst noch vage) anzunehmen, daß auch ihnen die 12 aus einem<br />

ganz bestimmten Grund sehr, sehr »heilig« war. Denn Herakles, eine Art antiker Arnold<br />

Schwarzenegger-Terminator der Vorzeit mußte ebenso zufällig 12 körperlich schwere Heldentaten<br />

vollbringen, bevor er von seinem Fluch erlöst wurde. Und ein weiterer Hinweis, der im Zusammenhang<br />

mit »Offenlegung« steht, findet sich im Wort »Fluch« der im physikalischen Sinn<br />

über uns allen wegen einem Zusammenhang mit den <strong>Geheimnis</strong>sen der »Götter« und der<br />

MACHT X liegen könnte? Denn sogar in Platos »idealem Staat« spielte die 12 ebenfalls unzufällig<br />

eine sehr gewichtige Rolle: Von den Maßen und Gewichten, bis hin zur Zusammensetzung<br />

des Parlaments. Auch das ein weiterer Hinweis? Denn auch die alten Römer gebrauchten für<br />

ihre Gesetze so unzufällig 12 bronzene Tafel (vergleichbar mit den »nur« 10, welche der biblische<br />

»Gott« den Israeliten hergab), daß es ins Auge sticht! Ebenso stammt aus dem alten Rom<br />

die Gewohnheit bei Prozessen ganz unzufällig 12 Geschworene einzusetzen. Am wichtigsten<br />

aber - auch heute noch - wirkt die Zwölf in der Astrologie (griech. Sternenkunde) fort: Die Tier-<br />

Kreis-Sternbilder - das sind die Sternbilder in der Nähe der Ekliptik (griech. Ellipse, von der die<br />

218


alten Griechen also ebenso »mysteriös« gewußt haben müssen, obwohl diese doch erst durch<br />

Kepler »entdeckt« wurde?), also der Ebene in der sich auch der Mond bewegt - dienten den Bewohnern<br />

Mesopotamiens (angeblich) ursprünglich zur besseren Kennzeichnung der zeitlichen<br />

Lage des Mondes (ha-ha!). Denn hier haben wir einen nächsten Hinweis gefunden: Der Mond<br />

gilt seit jeher bei den Arabern als »heilig«, trägt man ihn doch heute noch in allen wichtigen Ornamenten.<br />

Auch der Mond selbst birgt ein <strong>Geheimnis</strong> das ich Ihnen allerdings erst später offenbaren<br />

kann.<br />

Damals aber ging man (der Überlieferung nach) hin und statt zu sagen, der Mond hat 7/15 seiner<br />

Phase erreicht, was nur schwer zu überprüfen ist, sagte man bildlich: »Der Mond steht im<br />

Sternbild Schütze.« Auf dieser Basis soll dann allmählich die Grundlage für ein komplexes (=<br />

wörtlich: in sich greifendes) System der Charakterstudien, Weissagungen und der »Prophezeiungen«<br />

entstanden sein ... Allerdings, hier waren es wieder einmal die alten Griechen, welche diesem<br />

System den letzen Schliff gegeben haben sollen, - und hier wird es arg mysteriös und merkwürdig,<br />

weil man damals gegen seine eigene Überzeugung handelte - obwohl gerade sie von<br />

Astrologie absolut nichts hielten! Dazu waren sie zu individualistisch und zu freiheitsliebend,<br />

als daß sie sich solch einem »Zwang« hingegeben hätten. Auch das sollten wir nun als einen<br />

Hinweis werten und später, in einem anderen merkwürdigen Zusammenhang mit dem (= besser<br />

den!) »Nabel(n) der Welt« - und dem mystischen »Prophezeiungsort« Delphi und seinen wirklichen<br />

<strong>Geheimnis</strong>sen - betrachten. Wieso Mehrzahl? <strong>Das</strong> ist fast ein »<strong>Geheimnis</strong>«: Es gab und<br />

gibt nicht nur einen »Nabel der Welt« alleine, sondern deren Zwölf, denn ... später. Immerhin:<br />

Die 12 ist das Produkt von 3 und 4. Was nichts anderes besagt, als daß man mit drei Unterteilungen<br />

und vier Unterteilungen (Quersumme = Primzahl 7! - und man beachte die Aussage der alten<br />

indischen Veden über die Einteilung der physikalischen Zustandsebenen und ihre Entsprechung<br />

in der modernen Chemie) sehr einfach den Tierkreis und damit den Charakter des Menschen<br />

darstellen können (= bloß soll?). Diese Vierer-Kategorie wird (zudem!) seit den alten<br />

Griechen, die ihr Wissen großenteils aus östlichen - also mit indischen - Quellen gehabt haben,<br />

oftmals verwendet, und hat selbst noch in der modernen Physik (= griech.: die Lehre der Körperlichkeit<br />

in den atomaren, molekularen und chemischen Materialisations-Systemen) die gleiche<br />

Bedeutung: Es sind die vier Elemente: Erde (= fester Aggregatszustand), Wasser (= flüssiger),<br />

Luft (= Gasförmig) und Feuer (= Plasma = ionisiertes – also elektrisch aktiv geladenes -<br />

Gas). Die andere Kategorie (= griech. Einteilung) ist etwas schwieriger zu beschreiben, denn<br />

dabei geht es um die drei (= nicht zufällig taucht auch diese Zahl so häufig auf) Reaktionsweisen<br />

des Menschen (aber auch aller Materie und Intelligenz): aktiv (= die Initiative ergreifend),<br />

ruhend (= eher unbeweglich) und reagierend (= die Initiative geht vom anderen aus). Die physikalischen<br />

Eigenschaften und die des Menschen ergeben so, »SimSalaBim«: Gar nicht zufällig 7<br />

verschiedene Zustände. Liegt es also fern anzunehmen, daß die 7 und die 12 mehr sein müssen,<br />

als einfach »nur« zwei Zahlen? Sie müssen irgendwelche Schlüssel sein! Aber wie und für/zu<br />

was? Also nochmals zurück in die Antike: Damals wurde letztendlich (angeblich) aus einer profanen<br />

Kalender-Notwendigkeit, ein erhabenes universelles Zahlen-Typen-System! Oder war es<br />

etwa genau umgekehrt und die Menschen fanden Teile eines gigantischen Systems GOTTes?<br />

Womit wir wieder beim allumfänglichen, belebten und unbelebten »Leben« der Materie sind,<br />

das sich einst aus einfacheren Elementen, durch GÖTTlich intelligente elektrochemische Aktionen<br />

und Reaktionen - was sind Atome (= griech. Körper, die zudem eine elektrische Ladung<br />

und damit auch Kommunikations-Energie besitzen sonst!?), Wasser und Moleküle sonst? - nach<br />

einer absoluten, intelligenten IDEE die einzig GOTT sein muß aufgebaut hatten und damit wiederum<br />

mit der Zahl EINS begannen, durch welche die Mathematik die Physik in allen Formen<br />

berechnen kann: Aber davon etwas später mehr ... Die 12 spielt/e auch beim Planeten Jupiter<br />

nicht zufällig eine wichtige Rolle: Der Jupiter, der zwölf bekannte Monde hatte bis man zwei<br />

weitere entdeckte (also 14 : 2 = 7), gilt in der Astrologie als der Glücksbringer und braucht für<br />

219


eine Umrundung der Sonne genau 12 Jahre! Und andere Völker der nördlichen Erdhalbkugel<br />

haben den monatlichen Rhythmus erweitert: Die alten Chinesen, welche den Nachthimmel gut<br />

beobachten konnten, teilten das Jahr ebenfalls in zwölf Monde (Monate) - wie auch einige andere<br />

Kulturen auf anderen (= angeblich damals untereinander ohne jeden Kontakte existierenden?)<br />

Kontinenten - und »erfanden« unzufällig dazu die passende Astrologie. Nur die alten Germanen<br />

(übrigens ein weiterer Hinweis, weil die alte »Germania« ebenfalls eine »Frau« in der biblischen<br />

»Frau« Europa ist - und damit für das Schlüsselland Deutschland steht) war damals die 12<br />

nur eine Zahl unter vielen, erzählt man. Nur Spaß beiseite, auch hier gibt es die berühmten und<br />

bekannte Ausnahmen, daß auch die alten Germanen gar nicht so »primitiv« gewesen sein können,<br />

wie man es bisher annahm: Denn natürlich kennen Sie, als die Nachfolger der alten Germanen<br />

um »Götter« wie Thor und Odin, die 12 in ihrer Sprache und im Massesystem noch heute:<br />

Ein Dutzend ist gleich 12: der Tag hat 12 Stunden, ebenso viele wie die Nacht. Eine Stunde sind<br />

5 x 12 = 60 Minuten. Die Minute hat fünf mal 12 Sekunden,... Und nun? Nun bleibt uns zunächst<br />

wieder zu Fragen:<br />

4. Kapitel<br />

Bibel-Rätsel, Mathematik, Physik und uralte mathematische Glücks-Spiellösungen<br />

zu »Tier 666« und MACHT X – kann das denn sein?<br />

»GOTTes Wege sind seltsam«, sagt ein Sprichwort. Sehr seltsam, kann ich mit dem hier Beschriebenen<br />

nur bestätigen! Denn die 12 scheint im Bezug zu unserem Rätsel auch eine Glückszahl<br />

zu sein: Die »Glückszahlen« im mathematischen Zockerspiel »Roulette« sind nach dem<br />

Zwölfersystem in drei Reihen á 12 Zahlen = 36 aufgeteilt. Wie ich auf diese »Glücksspiel«-Lösung<br />

kam und dem, was diese mit »Prophezeiungen«, der Bibel und der Physik zu tun haben, erklärte<br />

ich Ihnen schon in der Einleitung. Stellen wir also die nächste und folgerichtig sehr entscheidende<br />

Frage zu Tier-666, dem unbeherrschbarsten Atomwaffenarsenal dieser Welt: Wollten<br />

Sie schon immer einmal wissen, weshalb die Atombombe wirklich »erfunden«, gebaut und gezündet<br />

wurde? Und was das mit den alten »Göttern« und der MACHT X zu tun hat? Ich mußte<br />

etwas überlegen, um zu der Entscheidung zu kommen, ob ich den folgenden Abschnitt schon<br />

hier einbauen sollte. Vom linearen und logischen Verlauf meiner Ihnen hier erzählten Geschichte<br />

der <strong>Geheimnis</strong>se um GOTT, »Gott« und der MACHT X, reißt es etwas auseinander: Was aber<br />

letztendlich nichts wirklich wesentliches ausmacht. Sie müssen sich einfach diesen Teil nur später<br />

wieder an seinem richtigen Ort dazu denken, um einen linearen und logischen Verlauf unserer<br />

Geschichte zu bekommen – ich werde Ihnen dann sagen wo ... Gehen wir also nun zum:<br />

Königsmord an Präsident John Fitzgerald Kennedy, das Ritual dazu, die Hintermänner<br />

und der Zusammenhang mit den Prophezeiungen, den »Orten der Kraft« und<br />

dem System X der MACHT X<br />

Viele Rätsel ranken sich um diesen Tod eines US-Präsidenten: aber nicht zufällig wurde jeder<br />

bisherige Inhaber dieses Amtes, der die »magische« 10 (= die vollkommene Zahl, das römische<br />

X, Zahlzeichen für Zehn) erreicht hatte - 10ter, 20ster, 30ster und 40ster (= nein, Ronald Reagen<br />

überlebte bisher als einziger!) unter mysteriösen Umständen ermordet ... Meist von offiziell so<br />

dargestellten »geistesgestörten« Einzeltätern, wie Lee Harvey Oswald, der dann selbst einem<br />

Attentat zum Opfer fiel. Wie gesagt, bekommen wir etwas Konfusion in diese Geschichte hinein,<br />

weil dieser Teil eigentlich weiter nach hinten gehört. So müßten Sie zunächst fast wieder an<br />

das Ende der Arbeit springen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Ich versuche Ihnen das<br />

220


Verstehen dennoch so einfach wie möglich zu machen: Dieser Teil schließt normalerweise an<br />

das Kapitel »<strong>Das</strong> wahre <strong>Geheimnis</strong> Karlsruhes, Deutschlands und der Mord am König ...« an.<br />

Statt dessen tauchen wir nun tief in die <strong>Geheimnis</strong>se der MACHT X ein, die sich zumeist als<br />

»okkultistische« Vereinigungen tarnt, um ihren in-ternationalen »Geschäften« und <strong>Geheimnis</strong>sen<br />

nach zu gehen. ... Aber ein großer Architekt des Universums (= ein G-A-D-U/MACHT X)<br />

ist der Kultterillinus für den »Universellen Geist« der »Orte der Kraft« und »Schöpfer des Alls«.<br />

Die wichtigsten Riten der Geheim-Kultisten sind Anrufung des magischen »Chaos« und das<br />

»Königs-Opfer«, das dies zu ihrem MACHT X-erhalt oder deren Steigerung einzuleiten hat. Für<br />

beide wird ein »Opferlamm« benötigt, das gar kein Tier, noch ein Lamm ist: Es ist ein Mensch!<br />

Die Vorstellung zum »Opferlamm« zu werden gehört/e zu den wichtigsten Konzepten der »Kultisten«<br />

und Sektierer, die ich noch nicht umfassend erwähnte. Der Tod des menschlichen »Opferlammes«<br />

wird dabei als symbolische »Reinigung« der Verschmutzung angesehen, die als die<br />

negative Seite der beiden Haupt-Lebens-Kräfte »Yetzer ha-Ra« und »Yetzeilia-Tov« beschrieben<br />

wird. Diese pseudo-theologischen Zweisamkeit aus einem kranken und / oder falsch verstandenen<br />

Denken heraus, geht von einer Existenz zweier gegensätzlicher Kräfte (=<br />

männlich/weiblich) aus, die zu einer werden. Obwohl der Einfluß von »Yetzeilia-Tov« hauptsächlich<br />

als »positiv« (falls Sie diese Arbeit zu verstehen in der Lage sind, MACHT X) und der<br />

von Yetzer ha-Ra als negativ beschrieben wird, verzichtet man im Schottischen Ritus der Freimaurerei<br />

auf solche Wertungen und hält da statt dessen »ein harmonisches Gleichgewicht, das<br />

aus der Vereinigung der Gegensätze« entsteht, für erstrebenswert. Wenn diese Kräfte allerdings<br />

einmal aus dem Gleichgewicht zum Nachteil der MACHT X zu geraten drohten, mußte dem jeweils<br />

entgegengewirkt werden - durch Übergansrituale wie die Sex-Todesriten unter Ein-beziehung<br />

eines menschlichen Opferlammes: Gleichgültig ob Kind, Frau oder Mann. Die Existenz<br />

dieser geheimen Zusammensetzung der Hierarchie wurde (wahrscheinlich zum ersten Mal vor<br />

vielen Jahren durch die Mormonenkirche) in den USA bekannt gemacht, welche die Freimaurerei<br />

offen bekämpfte. Doch obwohl die meisten dieser Enthüllungen auf den Aussagen sehr gut<br />

informierter - und sehr mutiger - Leute beruhten, verfehlten sie wegen ihr-er Einseitigkeit und<br />

religiösen Tendenz ihre Wirkung. Die geheime Zusammensetzung dieser unsichtbaren Regierung<br />

(zu oberst oben die MACHT X, die wohl aus sehr wenigen wirklich eingeweihten Leuten<br />

besteht) hinter den allgemeinen und angeblich so »demokratisch« gewählten (siehe den Spendenskandal<br />

der CDU und Helmut Kohl in den 1980ern und 1999/2000, der auf genau diesem<br />

System der Machtgewinnung und ihres Erhalts fußt, ebenso wie das traurige Kapitel der Präsidenten-Wahlen<br />

im November 2000 in den USA) wird <strong>größte</strong>nteils von Freimaurern des »Schottischen<br />

Ritus«, des »York-Ritus« und des »Großorientes« bestimmt. Diese höchst geheimen Organisationen<br />

- wie ihre in viele kleine Teile un-terteilten Untergruppen, die nichts voneinander<br />

und »ihrem« (sie wissen nichts davon) gemeinsamen Ziel wissen, sich aber gegenseitig ebenso<br />

unwissentlich für die eigentliche MACHT X an der Spitze haltend kontrollieren - haben so einiges<br />

gemeinsam. So sind ihre ersten drei Einweihungsgrade fast identisch und alle so genannten<br />

»Brüder« - und natürlich die noch unwissenderen »Unterbrüder« - sind verbunden durch das so<br />

genannte »mystische Band«. Dieses mystische Band, ist ein bisher sehr mysteriöser (und in weiten<br />

Teilen noch undurchschaubarer) Einfluß, der wie die Freimaurer sagen, angeblich »Menschen<br />

aller Religionen und verschiedener Meinungen zu einer Bruderschaft (von Ungleichen.<br />

iP) verbindet«. Und das Schlimmste in unserem Gesamtzusammenhang ist, dieses »Band«<br />

durchzieht eigentlich alle Gesellschaften und Völker, geheim wie öffentlich: Vereine, Gewerkschaften,<br />

Armeen, Polizei, Regierungsstellen, Geheimdienste, ... Interessanterweise wurde<br />

eines der Erkennungszeichen dieses »Bandes« und Bundes im Geiste, die Krawatte, zum festen<br />

Bestandteil unserer eigentlich ganz arglosen »elitären« Herrenmode: Wer würde schon vermuten,<br />

daß es sich dabei (zumeist unbewußt!) um Satanisten, also Anbeter des Teufels und von<br />

»Tier 666« handelt?<br />

221


Oder, daß das Pentagramm ein anderes solches Zeichen ist, und sich dieses in fast keinem Bereich<br />

des öffentlichen Leben nicht finden läßt. Alleine nur diese Zeichen und ihre Bedeutungen<br />

aufzulisten würde ein ganzes Buch beanspruchen: es sind so viele, und ganz »seriöse«! Wohl die<br />

Wenigsten würden bei ihrer Ansicht die MACHT X und ihre Verbindungen dahinter vermuten.<br />

Womit man ganz »natürlich« die wirklichen Träger, der so unsichtbaren »Bänder« unter den<br />

vielen Nichtträgern und Nicht-Mitmachern »verstecken« konnte: Jeder Krawattenträger - a.B. -<br />

gilt ja zunächst als eines ganz bestimmt: Hyperseriös! Wenn sie selbst doch bloß wüßten, was es<br />

tatsächlich ist. Damit trägt gewissermaßen jeder freimaurerische MACHT X-Symbolik am Hals,<br />

hat keine Ahnung davon und würde wohl nur noch frei heraus Kotzen, wenn er dieses Buch<br />

liest: vor Eckel, Scham und Wut! Freimaurer tun immer so ganz und gar im »wohlwollenden«<br />

Wirken der »Allgemeinheit« tätig zu sein, bezeichnen ihren Einfluß dabei als »heiliges und unzertrennliches<br />

Band, das einen Altar errichtet für Menschen aller Religionen« und haben dabei<br />

ganz andere Ziele im Sinn: Der Ausspruch Ron L. Hubbarts in der Einführung gibt nur einen<br />

zarten Ansatz, was es den tatsächlich ist. Denn auf diesem »heiligen« Altar werden Blut und Samen<br />

geopfert, als Symbol der Fruchtbarkeit, des Todes und der Auferstehung, eben ganz wie in<br />

den alten Mysterien-Religionen der Vorzeit, als es noch usus war lebende Menschen den vermeintlichen<br />

»Göttern« zu opfern ... Sie werden die okkulten (= geheimen) Wissenschaften der<br />

Freimaurer in keinem Vorlesungsverzeichnis einer Universität finden, und doch finden Sie<br />

die Freimaurer in allen Universitäten, die einst von vatikanischen »Christen« gegründet<br />

wurden - und ein unglaubliches System bilden: sie bildeten die Grundlage der modernen<br />

Wissenschaften - und deshalb gibt es im oben und folgend beschriebenen Gesamtzusammenhang<br />

auch so viele unzusammenhängende Meinungen zwischen »grauen«, sehr oft wirklichen<br />

Wissen Schaffern und den »weißen« des »Bundes« um die »Götter« und MACHT X. Denn die<br />

meisten Mitglieder der »Royal Society« (= der königlichen Gesellschaft), die maßgeblich an der<br />

Geburt des »modernen«, aber mit <strong>größte</strong>r Sicherheit falschen und gefälschten wissenschaftlichen<br />

Weltbildes mitgewirkt hat und es so auch aufrecht erhält, waren Logenbrüder, die freimaurerisches<br />

Denken in diese wissenschaftliche Methodik einbrachten, um die wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se<br />

dieser Welt und ihrer tiefschwarzen Vergangenheit im Sinn und nur zum Wohl der so unbegreiflichen<br />

und »unsichtbaren« MACHT X vor den »demokratischen« Öffentlichkeiten zu<br />

verbergen. Aus Urkult wurde kurzerhand »Kultur« und diese Hierarchie der Verbrechen an der<br />

Menschheit - damals, wie heute! - wurde unter dem so zarten Deckmäntelchen der »Beschützung«<br />

von angeblich demokratischen und menschlichen Werten: Kennen Sie Macciavelli? Er<br />

wird Ihnen später sagen wie diese Hierarchie der Macht und des gesellschaftlich legalen Mordens<br />

in Wirklichkeit funktioniert, in den Reihen des UrKultes »Kultur« und den MACHT X-Vasallen.<br />

Vergessen Sie auch dazu die Sätze »Johannes« nicht, denn diese Leute sind die Verantwortlichen<br />

für so viel Leid: Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend<br />

kommt, wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und<br />

ihre Waffe das Gift ... Und diese angeblich »elitären« und hierarchischen Forschungsmethoden,<br />

und die an den Tag gelegte Praxis der Wissenschaft des Symbolismus sind noch heute tief im<br />

Herzen der Freimaurerei verborgen - aber wie ich Ihnen gezeigt habe, und noch zeigen werde,<br />

nicht absolut unergründlich und in allem geheim. Denn noch in einem Augenblick, des für diese<br />

Gruppen »Allsehenden Auges« im »Pyramideon« jeder katholischen Kirche, dem 1-Dollarschein<br />

kann das »Symbol-Wissen« - aber nicht nur wortwörtlich symbolisch, sondern tatsächlich<br />

als »Der große Bruder«, der Dich (ja SIE) überwacht - zur schwärzesten und negativsten<br />

»Magie« und damit sich gegen den wenden, der es im negativsten Sinn für alle angewandt hatte,<br />

werden ... Diese Vermischung von wirklicher Wissenschaft, niedrigster und niederträchtigster<br />

Lüge aus Verachtung des Lebens an sich, und purem Eigennutz mit vermeintlicher<br />

Massen-»Magie« und Symbolismus führte im Ablauf der letzten 1000 Jahre (= siehe die Aussage<br />

Nostradamus zum Anfang und Ende der mysteriösen Entwicklung für das Jahr 2000) zu ei-<br />

222


nem mystischen Allefanzwunder-»Zirkus« von Unterdrückung, Tod, Leid, Hunger und bisher<br />

zwei Weltkriegen. Für das Nichts einer Phantasie der Hoch-IQ-Dummköpfe ...<br />

Diese MACHT X-Verbindung des kosmischen männlichen (= Vesod) und weiblichen (= Malkuth)<br />

Prinzips, ist das »magische«, aber in diesen Kreisen vollkommen mißverstandene wirkliche<br />

Wirken hinter der oben angezeigten Kabbala, einer der (vermeintlich) wichtigsten esoterischen<br />

Tradition hinter dem großen Werk der Alchimie, die ebenso mißverstanden wie mißbraucht<br />

oder mißachtet wurde, um ihre wahren <strong>Geheimnis</strong>se zu entdecken. Ja, noch klingt es<br />

wie Widerspruch im Widerspruch: Doch in der wirklichen Alchimie aber (= und diese besteht,<br />

wie oben in den Ansätzen aufgezeigt, aus GÖTTlichen Prinzipien der Physik, Chemie und Biologie)<br />

besteht die universale Kraft GOTTes, die (= wie bestimmte Elementarteilchen) alles was<br />

IST durchdringt, völlig (und MACHT X-vorsätzlich) falsch verstanden aus zwei gegensätzlichen<br />

Prinzipien, die in einer kosmischen »Hochzeit« vereinigt werden. <strong>Das</strong> Ergebnis dieser freimaurerischen<br />

quasi-sexuellen Begegnung: Materie (= Primamateria, von »Urknall«-Theoriephantasien<br />

aus dem unmöglichen »Nichts« heraus) wird geboren und manifestiert eine Lebenskraft<br />

(= vis vita).<br />

Adam Kadmon (= der hebräische Begriff für den Ur-Adam, den ersten Menschen) entsteht<br />

hieraus als bloße Verkörperung der maskulinen und femininen kosmischen Kräfte. Solche unterst»elitären«<br />

Dummheiten, sind bei weitem nicht alles, was diese Leute zu Wege bringen: Sie<br />

sind noch weitaus steigerungsfähiger! Der <strong>größte</strong> und wohl fatalste aller möglichen dummen<br />

Denkfehler dabei ist, daß »Adam Kadmon«, der kosmische Mensch, als ein andro-gynes (=<br />

zweigeschlechtliches) Wesen angesehen wird, das - so erzählt es der (mißverstandene und<br />

nicht-) kabbalistische Mythos nach freimaurerischer Sicht - so unglücklich über seine Bi-Sexualität<br />

war, daß er seinen weiblichen Teil abtrennte (damit wurde wohl der »Macho«-Mann im negativen<br />

Sinn geboren) und bereit war das ganze Universum zu erschaffen. Die Freimaurer stellen<br />

»Adam Kadmon« also GOTT - nicht »Gott« - gleich. Fatalst, dumm, einfältig, ignorant und<br />

arrogant: wie Sie gleich erfahren werden. Denn genau das ist der Auslöser der Apokalypse an<br />

sich! Als nächstes - so der falsch verstandene Mythos - leuchteten die Kräfte (= sefiroth), durch<br />

die sich »Gott« - nicht GOTT! – auf der Erde zu Materialisieren pflegte, aus seinen Augen und<br />

zerbrachen das Gefäß, welches das mächtige Licht des sefiroth aufnehmen sollte. So wurde Ur-<br />

Adam gewissermaßen zum Golem »Got-tes« - nicht GOTTes! Diese (= von MACHT X inszenierte)<br />

freimaurerisch so phantasierte »uralte« Studie des menschlichen Wesens, läßt sich in deren<br />

Gedankengängen besser für uns verstehen, wenn wir sie in etwas modernere Begriffe fassen.<br />

Die Idee eines aus männlichen und weiblichen Kräften bestehenden Universums findet man<br />

auch in der Physik, in Form von positiv und negativ, Proton und Elektron, aus denen die Urmaterie<br />

(= Wasserstoff- Atome, deswegen auch die Ordnungszahl 1) entstand ... Allerdings mit<br />

dem <strong>größte</strong>n Manko, das sich im wohl aller<strong>größte</strong>n der Widersprüche aller Zeiten wiederfindet,<br />

der davon ausgeht, daß der GÖTTliche Ur-Knall sich aus dem »Nichts« ergeben hätte. NICHTS<br />

aber hat es tatsächlich nie gegeben, laut Grundgesetz Nr. 1 der so hofierten, aber wohl nicht so<br />

ganz verstandenen Physik: Alles wandelt sich um, nichts wird zu NICHTS oder kommt aus<br />

dem Nichts! Die freimaurerische und wissenschaftliche Trennung der männlichen und weiblichen<br />

Komponenten der Ur-Materie kann als Herauskristallisierung der Polaritäten aus der<br />

»chaotischen« Urmaterie verstanden werden. Eine Trennung beider Komponenten - ohne daß<br />

man eine dritte, die absoluteste URSACHE-Komponente mit einbezieht - würde wieder in diesen<br />

chaotischen Vor-Schöpfungs-Zustand führen: Alle Materie würde wieder zu GOTT zurück<br />

kehren und mit dem Einen UNVORSTELLBAREN zusammenfließen. Die kleinste Einheit der<br />

Urmaterie, so meint man wiederum falsch, sei das Atom. Diese Formel der Parität zwischen der<br />

Urmaterie und der Urenergie, so meint man weiter, ist Einsteins Gleichung e = mc!. Also nur<br />

das neue Etikett auf einer alten Gedanken-»Flasche«, wie Sie sehen werden. Und so gelang es<br />

223


der GADU-Bande (= MACHT X-Unterdummköpfen!) an jenem schönen Sommertag im Juli<br />

1945, mit Hilfe ihrer »wissenschaftlichen« Zauberlehrlinge - frei nach Goethes »die Geister, die<br />

ich rief, werden WIR nun nicht mehr los« -, Atome zu spalten und damit die »heilige« Hochzeit<br />

GOTTes zu zerbrechen, welche die absolute Grundlage aller Schöpfung ist, womit sie gegen ihr<br />

eigenes und höchstes Freimaurer-Gesetz verstießen und das Gleichgewicht des Kosmos durcheinander<br />

brachten: Sie machten sodann sich selbst zum »Tier 666« - und zum Beginn der Apokalypse,<br />

an deren Ende »Zehn Könige« (= Zehn Machthaber) dem »Tier 666« die finalste Macht<br />

während einer Stunde geben werden: (in) Zukunft = passiert!<br />

Die - bis heute grundsätzlich unverstandene - wirkliche »Alchimie« spielt dabei aber eine wichtige<br />

Rolle im so schiefen Weltbild der Freimaurer. »Sexualmagie« - die es ebenfalls nur in der<br />

Phantasie und Hollywood gibt - ist ein weiterer Bestandteil ihres »Glaubens« und Handelns<br />

(oder wieso glauben Sie, werden wir schon am heiter hellen TV-Nachmittag, in der Werbung<br />

und wo immer wir stehen und gehen, so mit Sex und sexistischen Abbildung so zugemüllt, daß<br />

man gar keine Lust mehr hat, egal was für nacktes Fleisch zu sehen? -, wenngleich viele »feinere«<br />

Herrschafts-Logen viel dezentere Begriffe vorziehen. So stellen sie das Objekt der männlichen<br />

und weiblichen Kräfte im Universum durch den »nagari«, einen androgynen Drachen dar,<br />

der die alchimistischen »Umwandlungsversuche« symbolisieren soll. Und überraschenderweise<br />

versuchten tatsächlich (? Pseudo-) »Alchimisten« in ihren Experimenten zur Umwandlung von<br />

Metallen, das kosmische Er und Sie zu trennen, ohne zu je wissen, was sie da eigentlich taten<br />

und noch tun - und welche Gefahren es beinhaltet! Erst die wissenschaftlich-technischen Adepten<br />

- kommt daher vielleicht der Wortstamm vom Deppen? - unserer Zeit »vollbrachten« das so<br />

(un-) »große Werk« mit seinen verheerenden Folgen: Die Konstruktion & den Bau von Atombomben.<br />

Sie werden es nicht glauben wollen liebe/r aufgeklärter LeserIn, aber wenn Sie etwas<br />

in der einschlägigen Literatur nachlesen, dann können Sie mich und meine so »unfeine« Ausdrucksweise<br />

verstehen, mir recht geben - und dann die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen:<br />

Wie blöd können angebliche Eliten eigentlich sein? Und wie sehr dürfen sie es? Wieso?,<br />

fragen Sie mich noch ... Lesen Sie doch einfach weiter - Sie werden vielleicht zu verstehen lernen:<br />

In seinem Lehrbuch der Alchimie schrieb Thomas Norton, ein berühmter englischer Alchimist<br />

des 15. Jahrhunderts, der in Bristol lebte: »Diese Kunst muß immer geheim bleiben und<br />

der Grund dafür ist, wie wir sehen: Wenn ein schlechter Mensch den Willen dazu hätte,<br />

könnte er durch sie leicht den christlichen Frieden zerstören und mit seinem Stolz rechtschaffene<br />

Könige und berühmte Fürsten stürzen«. Wie Recht er doch hatte, seit es Geheimgesellschaften,<br />

die dann in CIA, NSA, KGB, BND und, und, und, ... aufgingen, gibt. <strong>Das</strong> natürlich<br />

war/ist eine Vorwegnahme des freimaurerischen Konzeptes und der MACHT X und des Hundes<br />

der sich in seinen eigenen Schwanz beißen mußte, weil er sein eigenes <strong>Geheimnis</strong> sucht: Vom<br />

Zeitlich-en gesehen: Wo ist der Anfang und wo das Ende? Es gibt in der Natur eine einzige<br />

machtvolle Kraft (= GOTT, den Erschaffer und den Zerstörer!) und wer immer sie unter seine<br />

Kontrolle bekommt, sie besitzen und lenken kann, kann das Gesicht dieser Welt im X-Um-drehen<br />

verändern. Während der Renaissance, zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert, entdeckten<br />

(angeblich) große Humanisten die verborgenen Wahrheiten der altägyptisch-griechischen<br />

und römischen Mythen und so genannten »Mysterienreligionen« sowie der okkulten (=<br />

geheimen, aber nur technisch-physikalischen) Wissenschaften, der Astrologie, Hermetik und<br />

Kabbalistik (= im Sinn der alles erschaffenden »Magie« der mathematischen Zahlen, wie hier<br />

beschrieben). Überzeugt davon, daß der Schlüssel zu all diesen Hyp-Rätseln in den damals noch<br />

unentzifferten ägyptischen Hieroglyphen lag, begannen die Humanisten, langfristig die alten<br />

Religionen mit dem Christentum zu einer »universalen Religion« zu verbinden (= bitte beachten<br />

Sie zunächst nur den linearen Zeitenlauf, ohne die fremden Eingriffe der MACHT X darin). <strong>Das</strong><br />

Grundkonzept dieser universalen Religion ist die Überzeugung, daß alle Existenzformen aus<br />

derselben universellen Kraft stammten (= GOTT), und daß sie daher konsequenterweise alle die<br />

224


»mystische« Wiedervereinigung mit dieser Quelle anstreben: leider ein Megamega-Fehler ...<br />

Dazu kam der »magische« Glaube (= reinstes blankes Unwissen) der »Eingeweihten«, daß so<br />

genannte »erleuchtete« Personen (= Illuminati, und die gleichnamige Sekten) bewußt mit der<br />

GOTT-Kraft-Quelle kommunizieren und so Kontrolle, also Macht über die verborgenen Naturkräfte<br />

bekommen könnten. Tatsächlich nannten sich ja gewisse Freimaurer so einst selbst »Illuminati«<br />

(allerdings hier in dem Sinn, daß sie vom Grafen St. Germain/Der Amerikaner während<br />

seiner Zeitreisen freiwillig »zwangserleuchtet« wurden, indem er ihnen wie Voltaire ihm bekannte<br />

Daten aus der Zukunft mitteilte!), und noch heute steht der Begriff für den höchsten<br />

Grad des Rosenkreuzertums - und meint nun einen Eingeweihten in die Machenschaften der<br />

MACHT X und ihrer Manipulationen im Ganzen. Von den wirklich 101%ig Eingeweihten, dürfte<br />

es allerdings nicht viel mehr als höchstens 50 bis 100 Leute geben, die genau wissen was war,<br />

ist und sein wird - und somit die Leute sind, welche die alleinige Schuld an dem allem tragen.<br />

Natürlich muß/te man einen langen Weg durch verschiedene Prüfungen und Einweihungsgrade<br />

gehen, um diesen Status zu erreichen, was für alle gilt und für die höchsten 50 bis 100<br />

101%igen ganz besonders. In diesen »Einweihungen« ging / geht es um Selbstopferung, totale<br />

Hingabe und das Erlernen von bestimmten Symbolismen. <strong>Das</strong> gesamte Freimaurertum kreist<br />

und bezieht seine Macht über und durch seine Mitglieder mit der Wissenschaft (= der praktisch<br />

angewandten Psychologie und der einen großen Angst: wie etwa nicht bei den »Eliten« dazu zu<br />

gehören) des Symbolismus, um Zeichen, Embleme, Wortwurzeln, geheime Bedeutungen und so<br />

genannte heilige Plätze, wie der Angst des Probanten das alles aus eigener Dummheit und Versagen<br />

nicht zu schaffen und damit seine gesellschaftliche, elitäre und »brüderliche« Ehre zu verlieren.<br />

Diese haben ihre Wurzeln in der Gematrie, der kabbalistischen Zahlenlehre, die jedem<br />

hebräischen Buchstaben einen numerischen Wert zuteilt und so die geheime Bedeutung von<br />

Worten zu ergründen versucht. Von <strong>größte</strong>r Wichtigkeit ist aber dabei, die »magische Ortslehre«<br />

- und damit kommen wir wieder zu den <strong>Geheimnis</strong>sen, die Sie später über Deutschland und viele<br />

andere Länder kennen lernen werden, die Lehre von der Bedeutung »verzauberter«, tatsächlich<br />

aber unverstandener Plätze und »Orte der »Kraft«, deren physikalische Fähigkeiten nur dieser<br />

oberste Kreis der MACHT X bisher kennen durfte: dies nutze sie nämlich schon immer.<br />

Aber das »Land der Verzauberung« im weiter unten und hinten beschriebenen Sinn der Bewußtseins-Beeinflussung,<br />

ist in diesem Fall der US-Staat New Mexico - und da ein ganzer Irrgarten<br />

»symbolträchtiger« Namen, Worte, Zeichen, Wirkungen und Symbole, die gewissen Schlüsselorten<br />

in einer »esoterischen« (= von innen kommenden) aber logisch-hochkomplexen Anordnung<br />

gegeben wurden. <strong>Das</strong> verwirrt aber niemanden, der diese Wissenschaft des angeblich mystischen<br />

Symbolismus kennt und mit ihrer Hilfe den Weg durch das »Labyrinth« zu den <strong>Geheimnis</strong>sen<br />

der MACHT X findet. Zum Beispiel gibt es eine Straße namens »Jornada del Muerto« (=<br />

Reise des Toten), die von Nord nach Süd verläuft und sich mit »El Caminode Diablo« (= »Straße<br />

des Teufels) kreuzt die von Ost nach West führt: wie im germanischen Deutschland eben.<br />

Interessanterweise kreuzen sie sich nur wenig nördlich der »Trinity Site« (= Stelle der Dreifaltigkeit,<br />

aber nicht der GOTTes!), an der unzufällig im Juli 1945 die erste Atombombe der Neuzeit<br />

(ja Sie haben richtig gelesen und ich habe mich nicht geirrt! Siehe später.) explodierte. Nur<br />

ein bloßer Zufall? Nein-nein! Oder steht die »Reise des Toten« für »die lange Reise« des Alchimisten,<br />

die in der »Königsmord«-Prozedur der Alchimie endete? New Mexicos Jornada beginnt<br />

in El Paso, Texas, obwohl ihr ursprünglicher Ausgangspunkt die alte Tempelstadt - Sie mögen es<br />

noch nicht so recht glauben wollen - Teotihuacán war: <strong>Das</strong> New York der Antike. Und in El<br />

Paso nimmt diese ihren Anfang nicht zufällig am »Kern Place«, benannt nach Peter Kern, auch<br />

er unzufällig ein deutscher Freimaurer der Jahrhundertwende (1800/1900), der sich für die »Beschwörungen«<br />

der brujos oder Hexen interessierte, bevor er sich in weiße Reben hüllte und nach<br />

Alaska ging, um nach dem Goldrausch dann die Indianer zu »bekehren« ... Schließlich kam er<br />

mit einer Gruppe von ihnen nach El Paso - wieder nur Zufall? - und errichtete, zusammen mit<br />

225


einigen mexikanischen »Tolteken«, ein arg seltsames Zeremonial-Tor am Eingang der Wohnanlage<br />

um den Kern Place. Dessen Struktur war ein wahrer »Alptraum esoterischer Symbolik«<br />

und sollte das »Tor der tausend Türen« symbolisieren - das Tor des Todes ... Der »Engel des Todes«<br />

wird auch der »Herr der Tore« genannt - und es war ganz klar kein Zufall, daß dieses<br />

»Tor« am Anfang der »Jornada del Muerto« errichtet wurde. Denn ein paar Meilen weiter auf<br />

der Jornada, in Mesilla New Mexico, befindet sich das Gebäude der Freimaurerloge Jornada (=<br />

Reise). 7070 Tage (= etwas über 19 Jahre und damit die Koran»Zauberzahl«) lang, wurde im alten<br />

Ägypten ein toter Körper in Natron (= Salz) gelegt, um für die Reise ins »Jenseits« (= eine<br />

andere Zeit oder Dimension, der »Götter«) mumifiziert zu werden. Und, welch ein großer »Zufall«:<br />

Natron findet sich überall um die Jornada del Muerto, speziell rund um das Trinity (Dreifaltigkeits-)<br />

Gebiet, wie auch im so genannten Trona-Gebiet, nahe des kalifornischen Death Valley<br />

(= Tal des Todes), durch das die »Route 66« verläuft und von dieser eine Straße mit der<br />

Nummer 666 abzweigt. Man hält das Mineral für die Ablagerung ehemaliger prähistorischer Inlandseen<br />

und natürlich ist »Trona« nur ganz unzufällig ein Anagramm für Natron, einem physikalischen<br />

Zauberstoff - wie bald zu erfahren ist ...<br />

In Trinity (Dreifaltigkeit, deshalb stimmt auch meine oben angeführte Aussage über das biblische<br />

Tier 666, das sich als Grundbausteine der Wasserstoffatombombe entpuppte) aber wurde<br />

am 16. Juli 1945 die aller erste Atombombe gezündet, der dann der Abwurf auf Hiroshima im<br />

August 1945 und etwas später die auf Nagasaki folgte ... Nostradamus hatte es 400 Jahre vorher<br />

gewußt! Voltair und St. Germain auch ...<br />

Der erste biblische »König« hatte dadurch das »Tier 666« das erste Mal »sprechen« lassen und<br />

damit seine »Gottes«-MACHT X durch diesen grausamst kriminellen Akt der Lebensverachtung<br />

aller Welt verkündet. Der Prozeß, der dazu führte, wird heute allgemein als Kern-Spaltung bezeichnet,<br />

eine Spaltung von Plutonium- & Uran-Atomen, die ungeheure Energien freisetzt. Aber<br />

das ist nur die mechanische Erklärung eines »heiligen« Vorgangs im Freimaurerglauben - und<br />

-Handeln! In der Alchimie heißt es, die heilige Hochzeit (= griech. hieros jamos) der kosmischen<br />

Zwillingsprinzipien, hätte die Urmaterie geformt, ihre Trennung setzt die Urkräfte wieder<br />

frei - zu einem unglaublichen Inferno, einem »Ur-Chaos«, einem Sturm der absoluten Lebensvernichtung<br />

und damit - nichts kann verloren gehen! - Umwandlung in das was wir früher einmal<br />

waren: Informationen in zerstrahlendem Licht, das sich irgendwann einmal wieder zu Materialisieren<br />

beginnen würde. Welcher Ort hätte von der MACHT X dafür besser gewählt werden<br />

können, als die Jornada? Dazu kommt, daß an der »Teufels-Autobahn« (= U.S.-Highway 380)<br />

oder »El Camino de Diablo«, an der Ecke des White-Sands-»Raketenversuchs-geländes« - und<br />

damit ganz in der Nähe der Schweizgroßen UFO-»Area 51« - und nur 60 km von Trinity entfernt,<br />

wo das Städtchen Hondos liegt. In Hondos, so glauben die Japaner, »hängen die Geister«,<br />

wie einst »Gott« Odin an seinem Weltenbaum. Für die Moslems sind die Geister oder »Jinns« -<br />

ja genau »die« aus »Aladin in der Flasche« & »Bezaubernde Jeany«, wobei die erste Silbe in<br />

Aladin, das arabische Wort für »Al-lah« = GOTT wiedergibt - zeitgleich mit Adam Kadmon<br />

entstanden und wie er dem Glauben nach aus dem Chaos geboren wurde. Während andere Legenden<br />

besagen, daß sie sich alle in einer »Flasche« oder »Büchse« (= UFO o. der ägyptische<br />

Ben-Ben-Stein, wie ihn Thomas Fuß in »Spezies Adam«, für die Aufgeklärten beschreibt!) befanden,<br />

die zerbrach, als sie vom »Glanze der Augen« Adams getroffen wurden: auf Neudeutsch<br />

würde man sagen, von einem Laserstrahl im Flug getroffen, so herunterfiel und dann zerbrach.<br />

Doch der »Geist in der Flasche« ist auch ein uraltes Märchenmotiv - und die »Elite« (der<br />

MACHT X) liebt es irgendwie an Märchen zu glauben, wie den Kick absolut tödliche Spiele in<br />

Echtzeit zu »spielen«: Es gibt halt einen gewissen Adrenalinstoß einmal zu »erleben«, wie es<br />

sich als Toter lebt und anfühlt. Es ist wirklich »unglaublich«, aber im April 1945 kam eine<br />

440.000 Pfund (= 222 Tonnen, auch diese Zahl ist mit drei multipliziert 666) schwere, 8 m lange<br />

226


und 4 m breite Stahlflasche auf einem Eisenbahnwaggon in Belen im Tierra del Encanto (=<br />

Land der Verzauberung), New Mexico, an. Nachdem sie rund zwei Monate lang in Belen blieb,<br />

wurde sie nach Pope (= Deutsch »Priester«) geholt, was näher am »Dreifaltig-keits« (Trinity)<br />

Testgelände lag, gezogen von vier starken Traktoren: eben so wie zu Urzeiten vier Pferde die<br />

Quadriga zogen. Ganz normale, »renommierte« Wissenschaftler bezeichneten die Flasche als<br />

»Druckkammer«, in der spezielle Kettenreaktionen der Kernspaltung - nach Freimaurer Peter<br />

Kern und nicht wegen des Atom-Kerns (wie in einer Kirsche) - durchgeführt werden sollten.<br />

Für den Fall, daß die Kernspaltung von Uranium 235 für eine Atomexplosion noch nicht ausreiche.<br />

Aus nie näher geklärten Gründen, wurde jedoch diese Stahlflasche nie benutzt, als die erste<br />

Explosion auf der Spitze eines auch nicht zufällig 33-Meter-Stahlturmes stattfand, 3 x 3 = 9 x 3<br />

= 27 x 10 = 270 Meter von der Position der Flasche entfernt: Ritual muß immer Ritual bleiben,<br />

wenn es auch noch so viel Mühe macht und noch mehr den Steuerzahler kostet. Da ich leider<br />

nicht mehr Informationen auftreiben konnte, müssen wir uns also mit der offiziellen Version<br />

(wegen der US-»Nationalen« MACHT X-Sicherheit!) zufriedengeben, daß die Flasche trotz der<br />

unglaublich zeit- und kostenintensiven Produktion in einem der Stahlwerke in Ohio und dem<br />

»komplizierten« Transport über das Eisenbahnnetz nach New Mexico und schließlich der<br />

schwierigen Beförderung zur Trinity-Site, am Ende einfach »links liegen« gelassen wurde. Erst<br />

im April 1946 detonierten Bomben in der riesigen Flasche und rissen Löcher in ihre Enden.<br />

1947 wurde die Flasche dann vergraben, 1951 ausgegraben, getestet und wieder eingebuddelt.<br />

Ihre seltsame, ja typisch »mystische« MACHT X-Geschichte endete erst Ende der 1950er Jahre,<br />

als sie wieder ausgegraben, gereinigt und (mit weggesprengten Enden) auf der Trinity-Site aufgestellt<br />

wurde ...<br />

Die alte Freimaurerlegende besagt, daß aus Adam (von der Namensbedeutung des Hebräischen<br />

adama = »Erde«) Kadmons (= der aus dem phönikischen stammende Name der griechischen<br />

Mythologie, der Gründer Thebens: wobei auch erzählt wird, daß er einen dem Ares (=<br />

von Arier?) gleichen »Drachen« (= UFO) »erschlug«, aus dessen »Stirn« oder »Augen«<br />

Lichtstrahlen kamen, aus denen die zehn Kugeln oder Sefira (= Safir) entstandenen, aus denen<br />

alle Dinge erschaffen wurden. Dieses Licht fiel in »Gefäße«, welche denen auf den Pyramiden<br />

entsprochen haben konnten, (geht die MACHT X deshalb irrtümlicherweise von der<br />

hier beschriebenen Flasche aus?), doch das Licht, das die sechs (= die Hälfte von 12) Sefira<br />

von Hesed bis Yesod traf, war zu stark, als daß die »Gefäße« es halten konnten, eines nach<br />

dem anderen zerbrachen sie, was zum »Tod der Urkönige« (= Außerirdischen?) führte, wie es<br />

im (bloß falsch verstandenen?) Buch Zohar heißt, zur ersten kosmischen Katastrophe, wie es<br />

der Kabbalist Gershom Scholem in der »Encyclopedia Judaica« formuliert. Was für einen<br />

Sinn hat die ganze Geschichte? Denn Ihnen dürfte inzwischen nicht entgangen sein, daß tatsächlich<br />

auch allerhöchste Kreise der amerikanischen Regierung eingebunden waren &<br />

sind ... Zunächst scheint es total wirr und gibt keinen Sinn, wenn man die bizarren Handlungen<br />

dieser Tier 666-Atom-»Alchimisten« besieht und zu fassen versucht. Wir werden aber sehr stark<br />

an die kabbalistische Symbolik erinnert und müssen uns unweigerlich fragen, warum die »freimaurerischen«<br />

Staaten von Amerika eine solche Vorliebe für diese alten Riten, Symbole, <strong>Geheimnis</strong>se<br />

und »heiligen« Schriften haben, wie es nicht nur scheint, wie jeder unschwer auf der<br />

1-Dollarnote erkennen kann, sondern so tatsächlich seit Jahrhunderten ist. <strong>Das</strong> Geschehen auf<br />

dieser Trinity-Site, der »Stätte der Dreifaltigkeit« im »Lande der Verzauberung« kann nicht »zufällig«<br />

eine hyperdramatische Nachempfindung des GÖTTlichen (UR-)Schöpfungsaktes gewesen<br />

sein, so realistisch, wie sie der damals »moderne« aber von Wissensquanten entfernte<br />

Mensch nur inszenieren konnte: Der Blitz der heiligen Atombombe, das menschliche Gegenstück<br />

zum Urlicht des Sefiroth, aufgenommen von einem riesigen extra angefertigten Gefäß.<br />

Und tatsächlich sind die »Einweihungen« und <strong>Geheimnis</strong>se der Freimaurerei voll von bildhaften,<br />

symbolischen - aber auch sehr realen und tödlichen - Nachstellungen ihrer Ur-Mythen.<br />

227


Gershom Scholems Formulierung vom »Tod der Ur-Könige« klingt beinahe wie eine Prophezeiung<br />

eines so unvorstellbaren Ereignisses, das sich 18 (= 3 x 6 oder 6+6+6) Jahre später auf einer<br />

anderen »Trinity Site«-Stätte der Dreifaltigkeit ereignete.<br />

Wiederum ist tatsächlich das Zerbrechen einer Flasche oder eines Gefäßes eine uralte »magische«<br />

Handlung. Der Rabbi zerbricht sie in einem »Shevirah« genannten Ritual und erinnert damit<br />

an die hebräische Kosmologie vom »Ur-Adam/a«. Allerdings war das Licht das aus ihm<br />

schien, wie es die alten Schriften (mißverstanden) sagen, ohne das feminine Prinzip und so zerbrach<br />

die Flasche wegen des (angeblichen) Ungleichgewichts. Folge war so, daß die in der Flasche<br />

gefangenen Ur»Jinns« (siehe oben) freikamen, was (angeblich) zur »Dämonisierung« der<br />

Welt führte, wie die Moslems (= nur mißverstanden?) dazu glauben. Der Shevirah-Ritus hat<br />

auch etwas mit dem Tod der »Ur-Könige« von Edom (Bibel: Genesis 36) zu tun, was mit einem<br />

weiteren Ungleichgewicht von maskulin und feminin zu tun hatte. Mystische Rabbis führen<br />

noch heute das Tikkun-Ritual durch, um die zersprengte Sefiroth-Flasche wieder herzustellen -<br />

und die »Kräfte des Bösen« in ihr einzufangen. Nein!: Es sind keine »Witze«, die ich Ihnen hier<br />

erzähle, sondern knallharte Fakten. Denn als im Oktober 1987 die sowjetisch-amerikanischen<br />

Abrüstungsverhandlungen stattfanden sagte ein Nachrichtenkommentator: »Sie versuchen, den<br />

nuklearen Jinn wieder in die Flasche zu bekommen«. Wie recht er doch hatte, aber dafür ist es<br />

schon längst zu spät: MACHT X hat nichts dagegen unternommen, daß sich dieser »Jinn« nicht<br />

weiter über diese »Gottes«-Welt der Dummköpfe und ihrer Staaten verbreitet. Leider, denn so<br />

kam die »Teufel«-MACHT X-666-Atombombe in diese Welt! Diese (von MACHT X angenommene)<br />

»alchimistische« Terminologie mag verwirrend und obskur klingen, doch so verwundert<br />

es auch nicht, daß zum Beispiel C. Gustav Jung sie - respektive die wenigen noch öffentlich erhaltenen<br />

Bücher und Schriften - völlig als Ausdruck des kollektiven »Unbewußten« psychologisiert<br />

hat: Nach diesem Gedanken drängen wir angeblich alle zu GOTT zurück, und da es noch<br />

nicht an der Zeit ist uns mit IHM zu vereinigen, hatte die MACHT X eben selbst dafür gesorgt,<br />

daß die zehn biblischen »Könige« (= Machthaber) zu einem bestimmten Zeitpunkt so weit sein<br />

werden: dann braucht es nur einen Einzigen der als erster den Knopf drückt, um die restlichen<br />

Neun dazu zu bringen, daß sie dem biblischen »Tier 666 alle Macht für eine Stunde« geben und<br />

wir zu einem »Nichts« von Licht zerstrahlen. Für den wissensnaiven Jung waren die Alchimisten<br />

Mystiker, ihre Symbole Chiffren für ihre inneren »Erfahrungen«: Die heutigen Erkenntnisse,<br />

wie ich sie hier aufführe, konnte er nicht kennen. Die Zeit des Wissens war zu seiner Zeit noch<br />

nicht so weit - und der Massenmedien, die sie hätten verbreiten können noch zu wenige. Denn<br />

tatsächlich findet man in alchimistischen Schriften allerhand - wie oben und später dargelegt -<br />

scheinbare Obskuritäten, Jungfrauen, die gar keine sind, weil es mittelhochdeutsche »jung Frauen«<br />

(= also junge Frauen) waren, so wie Flaschen, Einhörner, Schlangen, Bäder, Ehen, bisexuelle<br />

Vereinigungen - zur Zeit nicht nur in »esoterischen« Kreisen Mode: Lieber »Bi«, als nie!<br />

Oder gib doch AIDS eine Chance? -, Drachen, Äthiopier, Kreuze, Kreuzigungen, Tod, Auferstehungen:<br />

und mittendrin in diesem echt altertümlichen Wissens-, aber heutigen Un-Wissens-Irrgarten<br />

den »Kern« des Ganzen: Alchimistische Konzepte der alten ägyptischen Religion sowie<br />

jüdischen und judäochristlichen Mystizismus, denn keiner verstanden hat (haben kann?), weil<br />

man sich nicht von der hier aufgezeigten Seite diesen Dingen um das Wissen und dessen Fakten<br />

annäherte. Auf der einen Seite ist es gut aber auf der anderen fatal schlecht, denn wir haben deshalb<br />

den Schlamassel um MACHT X und ihre unbemerkten Kernkraft-Todesspiele. Und wie der<br />

Aspekt der »Königstötung« findet sich in dem Symbol der Schlange, die an ein Tau-Kreuz geschlagen<br />

ist, wobei die Schlange angeb-lich für »die Einheit des kosmisch Männlichen und<br />

Weiblichen steht«, die »Vereinigung« der kosmischen maskulinen und femininen Kräfte. Sie<br />

wird auch im zweiköpfigen »Hermaphroditen« dargestellt, der aber mehr Ausdruck des Bewußten<br />

und Unbewußten, denn aller anderen Träumereien ist. So meint man ihre Trennung ist der<br />

Tod der gekreuzigten Schlange: tatsächlich aber unser Schutz, damit wir nicht mit einem freien<br />

228


Zugang zu unserem »Unterbewußtsein« den Verstand verlieren, wenn wir die Dimensionen um<br />

uns herum begreifen und real sehen, wie das »Jenseits« und die »Geisterwelt« um uns herum<br />

aussieht: Professor John Macks Alienentführungsopfer werden uns dazu einen kleinen Einblick<br />

geben, was wir denn bewußt sehen würden, wenn wir es nur physisch könnten.<br />

Die Freimaurer jedoch identifizieren die »Schlange« mit dem kosmischen Reptil Uroboros (=<br />

tatsächlich die Lichtwellen-»Schlange«n-Linie: später die Details und realen Zusammenhänge),<br />

das seinen Schwanz ins Maul steckt und damit für den ewigen Kreislauf allen Seins steht, was<br />

in diesem Fall allerdings fast korrekt ist, wie ich Ihnen anhand physikalischer Fakten nachweisen<br />

werde. Wovon aber der kleine Freimaurer unterhalb der höchsten Pyramideon-Spitze keine<br />

Ahnung hat. Jedenfalls meint man aber nur zu falsch, daß die gekreuzigte Schlange den König<br />

im alchimistischen »Königsmordritus« und ebenso die Gottheit, die Sohn des Königs ist, zeigt,<br />

und das war und ist ebenso fatal. Denn nach der Tötung des »Königs«, die zum Zerbrechen der<br />

heiligen Hochzeit & Zerstörung der Urmaterie führen soll, muß die Urkraft (= das kosmische<br />

Feuer oder Ekpurosis) gerettet werden, und dazu muß der Sohn vom König (= also der jeweils<br />

höchste Zieh-»Sohn« der MACHT X) »verschlungen« werden (oberster »Vater« = die Urmaterie<br />

= der eine GOTT an sich, der real damit allerdings nichts zu tun hat). Bei diesem Ritual<br />

spielt die angenommene Urmaterie der Alchimisten eine ähnliche Rolle wie einst der »Weltgeist«<br />

Platons (427-347 v.Chr.) und der Pythagoräer. Sie entspricht auch der »Nekek Ur« (=<br />

Chaos-Gans) der alten Ägypter, die das kosmische Ei (= Suht) legte. Denn schon für die Ägypter<br />

begann alles im Chaos und als die Ordnung hergestellt wurde erschien ein »Ei« (= der<br />

Ben-Ben-Stein, siehe oben), das die Urgans (aus dem zeitdimensionalen hawkingschen)<br />

»Nichts« ausbrütete. Können Sie nun fassen, was ich damit meinte, als ich oben sagte, daß man<br />

wochentags über all diese Dinge der Physik »sinniert« – und am Sonntag »Götter«, hier in Form<br />

von »Gänsen« und »Eiern« anbetet? Wer war also zuerst da, die Ur-Gans »Gott« oder das<br />

Ur-»Ei«: GOTT?, stelle ich Ihnen wieder die Frage - und bot Ihnen oben schon die eine wohl<br />

richtigere Antwort an. Nach einer anderen falsch verstandenen Sage, ist das »Ei« die Sonne und<br />

aus ihm entstand der »Gott« Ra (= der »Sonnengott«, den aber Peter Krassa und Reinhard Habeck<br />

in »<strong>Das</strong> Licht der Pharaonen« und Thomas Fuß in »Spezies Adam« in die richtigere von<br />

mehreren Richtungen korrigierten: ich bitte Sie darin nachzulesen!), der die männlichen und<br />

weiblichen Schöpfungskräfte in sich trug, und aus dem alle Existenzformen resultieren sollen.<br />

»Ra«, heißt es, nach falsch verstandener Auffassung, kam zuerst in »dreifaltiger« Form zur Erde<br />

und trug in sich die Gottheiten Osiris, Isis und Horus in einer Pyramide (= dem so genannten<br />

Pyramidion), dem Ben-Ben-Stein. Der aber mehr einer ganz gewöhnlichen Raumkapsel gleicht,<br />

wie sie die USA bei ihren frühen Raummissionen verwendeten. Nur Zufall? Der »Ben-Ben«<br />

wurde Jahrhunderte lang im Ra-Heiligtum von »Anu« (= Heliopolis oder Sonnenstadt, wie das<br />

deutsche »Karlsruhe«, das die selbe Bezeichnung von den Griechen bekam und das mystische,<br />

aber nicht unbegreifliche »Pentagramm«) aufbewahrt. In der mißverstandenen ägyptischen »Religion«<br />

(= tatsächlich ein unglaubliches technologisches Wissen) wurde die »Dreifaltigkeit« von<br />

Osiris-Isis-Horus in Form des rechtwinkligen Dreiecks dargestellt: Osiris, das männliche Prinzip<br />

war die Basis, Isis das Weibliche, die Senkrechte und Horus ihr Sohn, das Produkt der Vereinigung<br />

des männlichen mit dem weiblichen Prinzip, die Hypotenuse, die Seite, die in Opposition<br />

zum rechten Winkel des Dreiecks steht.<br />

Pythagoras, der, wie gesagt, viele Jahre in Ägypten verbrachte und dort in die physikalischen<br />

Tempelmysterien eingeweiht wurde, untersuchte die mystisch-physikal-geometrischen <strong>Geheimnis</strong>se<br />

des rechtwinkligen Dreiecks - und formulierte seinen berühmten Lehrsatz, das die Summe<br />

der Quadrierung der beiden kürzeren Seiten der Quadrierung der längeren Seite oder Hypotenuse<br />

entspricht. Kein Wunder also, daß heute noch das rechtwinklige Dreieck eine so sehr mächtige<br />

Rolle in der Einweihung zum Dritten Grad der Freimaurerei spielt. Der kabbalistisch /alche-<br />

229


mistisch /freimaurerischen Kosmogonie (= griech. Weltecken-Kunde) zufolge wird Ordnung<br />

und werden »übernatürliche« Wesen aus dem Chaos geboren – und eines Tages alles ins »Chaos«<br />

(= die Urmaterie) zurückkehren. Der griechische Philosoph Heraklit ging noch weiter und<br />

sagte, daß alles im kosmischen Feuer enden würde (= der atomaren Apokalypse). Heute weiß<br />

man, daß wenn man Urmaterie (= Atome) zerstört eine ungeheure Ur-Energie freikommt, ein<br />

wahrhaft GÖTTlich kosmisches Feuer, für das die thermonukleare Energie das beste Gegenstück<br />

zu sein scheint. Nur der Sinn und das Wie im Ganzen wurde nicht verstanden: Würde<br />

man sonst noch nach der »Weltformel« in der hohen Physik suchen müssen?<br />

Der universale Geist (= hier »Gott« nicht GOTT), so meinen die Freimaurer wiederum (unverstanden)<br />

falsch, reagiert auf alles »Gute und Schlechte«, wenn er durch symbolische Handlungen<br />

und Rituale adressiert, also an ein ganz bestimmtes Ereignis oder Person »gebunden« würde.<br />

Und der Freimaurer meint auch - wiederum falsch interpretiert - zu »wissen«, daß eine Interaktion<br />

zwischen dem universalen Geist und dem menschlichen Willen möglich ist. Während die<br />

freimaurerische Semantik jedem »Uneingeweihten« (= quasi »Unterbeleuchteten«, wie ich oder<br />

jeder Normalsterbliche: ja, Sie sind auch gemeint und Ihre »demokratische« Stimme dazu) wie<br />

ein verwirrendes Labyrinth erscheinen muß, gehört sie zum festen Wissen (= wenigstens was<br />

diese MACHT X-Leute für »Wissen« halten) jener, die in die »Wissenschaft des Symbolismus«<br />

eingeweiht wurden. Zum Beispiel im realen Hier und Heute: Im US-Land der »Verzauberung«,<br />

auf der Stätte der »Dreifaltigkeit« (= die Trinity Site) steht eine kleine Pyramide. <strong>Das</strong> Gelände<br />

ist eingezäunt und wird als »Ground Zero« (= Null-Zone, »Ort des Nichts«) bezeichnet. Und?,<br />

mögen Sie nun fragen. Setzen Sie sich jetzt lieber hin, denn Ihnen könnte es beim nun folgenden<br />

Teil den Boden unter den Füßen reißen, der mit dem Pentagramm über Karlsruhe im allernächsten<br />

Kontakt und geistiger Verbindung zur MACHT X steht! Zunächst mag diese Verbindung<br />

etwas »verrückt« klingen, denn es gibt tatsächlich einen Hamburger-Stand namens<br />

»Ground Zero« am US-Verteidigungsministerium Pentagon (= griech. für Pentagramm/Fünfeck)<br />

und ich denke dieser Name ist in Verbindung mit MACHT X, dem oben Gesagten, den<br />

UFO-Sichtungen, -Theorien und »Prophezeiungen« (fast) aller Quellen, wie der Weltver-schwörung<br />

zu bringen. Allzu zutreffend, sowohl für das US-Verteidigungsministerium, wie seine diversen<br />

Geheimdienste die nur zu oft frei jeder parlamentarischen Kontrolle operieren, wie für<br />

die Trinity Site an sich. Zero = Null = Nichts, ist somit das Symbol des Nichts, der Nichtexistenz.<br />

Und Null ist ebenso der Zahlenwert des »Narren« (= Wir!) im Tarot - und hier steht sie<br />

für die Auslöschung, wie die 13: der Tod. Die christliche Lehre weiß es, und damit WIR alle,<br />

denn Jesus hatte die bibelmagische und mathematische Primwunder-Zahl von Zwölf Jüngern<br />

und war selbst der 13., der am Ende sterben mußte, damit wir angeblich »Erlösung« finden. <strong>Das</strong><br />

wäre tatsächlich das Endresultat für die Opfer der Zerstörungswaffen, die zuerst in Trinity-Dreifaltigkeit<br />

getestet und noch heute von den Pentagoniern (= Pentagrammanbetern des »Gottes«<br />

666) kontrolliert werden. Denn auch die Pyramide auf dem »Ground Zero« in »Trinity« ist ein<br />

»esoterisches« Symbol der Freimaurerei, wie dasselbe auf der Rückseite der 1-Dollarnote, in<br />

den römisch-katholischen Kirchen (christlichen = griech. gesalbten oder »auserwählten« »Kirchen«<br />

= Ekklisia = hermetisch - von Hermes Trismegistos - = geschlossenen Gesellschaften),<br />

für die das »Pyramidion« oder der altägyptische »BenBen« von Heliopolis steht und uns später<br />

eine direkte Verbindung zwischen gestern und heute aufzeigt. Um diese <strong>Geheimnis</strong>se offen legen<br />

zu können, muß man schon – und genau, das meinte ich, als ich ganz am Anfang sagte, daß<br />

diese Welt nicht andere Politiker sondern mehr Irrenhäuser braucht, um MACHT X darin aufzunehmen<br />

-, was den »Zero«-Punkt am Pentagon betrifft, etwas dahinter wissen: Ein »Pentagon«<br />

ist eine fünfseitige Figur mit fünf inneren Winkeln. Und interessanterweise, aber unzufällig, ist<br />

es auch »die dritte Figur von außen im Lager des Sublimen »Fürsten« des Königlichen <strong>Geheimnis</strong>ses<br />

(= das der MACHT X und so mit das <strong>größte</strong> »Gottes«) des 32. Grades der Freimaurerei<br />

nach dem »Schottischen Ritus«, wie ein Werk über den »Scotch Rite« zu berichten weiß. So<br />

230


trägt das Pentagon einige Symbole in sich, und wiederum ist es nicht Zufall, war es derselbe<br />

Mann, der den Entwurf und Bau dieses höchst seltsamen Gebäudes beaufsichtigte, Armeeingenieur<br />

General Leslie R. Groves, der danach das »Manhattan-Projekt« leitete, den Bau der ersten<br />

Atombombe (der Neuzeit!) und deren Test in »Trinity«: dem Ort der Dreifaltigkeit »Gottes«.<br />

Einfach zu vieles spricht dafür, daß General Groves ein Aktiv-Mitglied der Sojourner (engl. der<br />

Fremde = Alien)/ Gast: so hieß übrigens auch ein Teil eines Raumfahrtprogramms der NASA)<br />

oder einer anderen Freimaurerloge war. Tatsächlich rekrutierte auch der »OSS« (Office of Strategic<br />

Services), der später in CIA (Central Intelligence Agency) umbenannt wurde, seine Gründungsmitglieder<br />

aus einschlägigen Freimaurerlogen: den Vasallen der wirklichen MACHT X,<br />

die das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« zu verantworten hat und trägt. Bewahren Sie bitte - als eine<br />

Art Eselsbrücke - im Hinterkopf, daß MACHT X die Organisation ist, die über allen Logen,<br />

Religionen, Wissenschaften, Sekten und Untergruppen steht.<br />

Alle Gruppen unterhalb - und seien sie CIA, NSA, FBI, NASA oder wer auch immer - tun das<br />

was immer sie denn auch tun, nur vordergründig aus eigenen Stücken (also aus eigenen Motiven<br />

heraus!), aber ohne wirklich zu wissen oder auch nur zu ahnen, weshalb sie das tun was sie tun.<br />

Die oberste Spitze dieser »Pyramiden«-Hierarchie läßt sich von niemandem in die Karten sehen,<br />

geschweige denn, daß sie jemandem - offen - auch nur sehr wenige »Anhaltspunkte« bietet, mit<br />

denen man ihr auch nur vom Ansatz auf die Spur kommen könnte, falls man nicht den Einstieg<br />

kennt: zu komplex sind die Hintergründe quer durch die Zeiten, die Quellen, die Indizien und<br />

die handfesten Beweise in allen Denkrichtungen verstreut, als daß man auch nur zufällig auf die<br />

eine Idee und später dahinter käme, wie alles zusammen paßt. Antwort - Siehe oben und unten:<br />

<strong>Das</strong> hier, Damen und Herren, ist die Premiere zur einen Wahrheit der Herkunft und des<br />

Sinns der menschichen Existenz und ihrer Geschichte, wie deren <strong>Geheimnis</strong>se! Darum kommen<br />

wir endlich zum Hauptakt dieser tödlichen Gemeinschaft, die sich die Freimaurer nennt:<br />

Der Mord an John F. Kennedy, war nichts anderes als eine rituelle Tötung, eine »Opferung«<br />

- der MACHT X hinter der Freimaurerei<br />

Der dritte Grad der »blauen« Freimaurerei und der neunte (= 3 x 3) Grad der Hochgradfreimaurerei<br />

(wie dem »Schottischen Ritus«, zu dem auch der Winston Churchill (= auf Deutsch übersetzt<br />

so viel wie kranke Kirche bedeutet: Nomen est Omen!), Ron L. Hubbard und Adolf Hitler<br />

gehörten) beinhaltet einen symbolischen Mord. Er soll symbolisieren wie Hiram Abif, der Architekt<br />

des Salomonischen Tempels in Jerusalem, von drei »unwürdigen Handwerkern« (= englisch<br />

»devils« = Teufel = in der Übersetzung auch »Hilfsanwalt«, »Handlanger«) namens Jubela,<br />

Jubelo und Jubelum getötet wurde. Die Mörder wurden von den drei »Elus« (Gewählten oder<br />

in der Teilung des Wortes El = hebräisch »Gott« und us = englisch »use«, also nützlich sein,<br />

steht wohl auch für Unitet States = Vereinigte Staaten) bis zur Höhle Benakar verfolgt, wo man<br />

sie aufspürte und bestrafte. In der Freimaurer-Literatur heißt es dazu, daß die Höhle »die Finsternis<br />

der Unwissenheit und des Verbrechens symbolisiert, in die das Licht der Wahrheit noch<br />

nicht eingedrungen ist«. Dieser einen Wahrheit hier ...<br />

Aber es kann auch das Grab sein, aus dem »das Licht der Wahrheit« geboren wurde/wird: hier -<br />

oder die »Wiedergeburt« des biblischen »Menschensohn«, des Kindes der »Frau« Europa. Denn<br />

alles hat mehrere Bedeutungen in der Freimaurerei, und sogar rituelle Hinrichtungen sind möglich<br />

- und wurden (und werden!) schon immer gnadenlos und bestialisch praktiziert. So geschehen<br />

mit Captain William Morgan, einem so genannten Außenseiter oder Cowan, der es wagte,<br />

freimaurerische <strong>Geheimnis</strong>se auszuplaudern (an den heute nur noch eine Statue in Batavia -<br />

New York - erinnert!). Rituelle Hinrichtungen können eine Strafe für einen Verräter oder eine<br />

Warnung an andere sein und sind, so unglaublich das für Sie auch klingen mag, sogar im freimaurerischen<br />

Ritus verankert, auch wenn es offiziell heißt, das alles sei nur »symbolisch« gemeint.<br />

Und dann gibt es noch den »Königsmord«, der zum letzten mal an Amerikas erstem<br />

231


und einzigen katholischen Präsidenten vollzogen wurde: Am 22. November 1963 am Dealey<br />

Plaza in Dallas, Texas. <strong>Das</strong> »Attentat« des angeblichen »Einzeltäters« Lee Harvey Oswald auf<br />

John F. Kennedy. An der Ecke von Dealey Plaza (= engl. dem »Geisterbann gerecht werden«-<br />

Platz, siehe u.) stand noch Anfang des 19. Jahrhunderts der Sitz und Handelsposten von John<br />

Neely Brian, dem »Verehrungswürdigen Großmeister« der lokalen Freimaurerloge. Dieses Gebäude<br />

steht längst nicht mehr, an seine Stelle trat ein offener Platz mit (unzufällig) vier ungewöhnlichen<br />

Steinarkaden umrahmt, von denen jede an ein Viertel des prähistorischen Tempels<br />

von Stonehenge erinnert! Ein vierzehn-(= 2 x 7)-stufiger Obelisk, auf seiner Spitze die »Flamme<br />

der Weisheit« ergänzt das Bild: Dealey Plaza ist damit nichts anderes, als ein Freiluft-Freimaurer-Tempel,<br />

zudem benannt nach einem weiteren Großmeister der Loge von Dallas.<br />

Bevor Präsident Kennedy - der mit der <strong>Geheimnis</strong>krämerei um UFOs und Aktivitäten der Geheimgesellschaften<br />

und -dienste brechen wollte - an seine Opferstätte kam, machte er selbst -<br />

(unbewußt) aber feinst säuberlich von »seinem« Protokollstab selbst gelenkt - seine eigene Jornada<br />

del Muerto, die freimaurerische »Reise des Toten«. Am 21. November besuchte er die<br />

Tempelhaus-Stätte, das Rice-Hotel, bei Insidern bekannt als der freimaurerische Houston-Tempel.<br />

Es steht an der Stelle des ersten Staatsparlamentes der Republik Texas und des damaligen<br />

Capitol-Hotels: an beiden Stätten traf sich die Houstoner Freimaurerloge zu ihren Riten. Sam<br />

Houston, der der Stadt seinen Namen gab, lebte einige Zeit lang im Capitol-Hotel (= nicht zufällig<br />

der antike Jupitertempel in Rom!), ebenso wie sein Sohn, den er bezeichnenderweise auch<br />

nicht zufällig »Temple« nannte: Er hielt ihn vielleicht für einen wiedergeborenen Messias? Man<br />

darf vermuten, daß es so war. Denn »Erinnere dich an Alamo!« ist ein Prinzip, das jeder »gute«<br />

Texaner in der Wiege lernt: Aber soo glorreich waren diese Schlacht und ihr Nachspiel nicht<br />

(wie Roger Conger im »Magazin der Großloge von Texas« im April 1956 eingestand). Nach der<br />

Schlacht von San Jacinto 1836 begrüßte der gefangene mexikanische Generalissimus Santa<br />

Anna »Houston mit einem Händedruck, der charakteristisch für die Freimaurer ist« und »rezitierte<br />

viele freimaurerische Erkennungszeichen, was ihm damit das Leben rettete, da viele Texaner<br />

ihn ohne viel Federlesens hinrichten wollten«. Statt dessen schickte Sam Houston Santa<br />

Anna an einen sicheren Ort und teilte ihm fünf Freimaurer als Wache zu. Später wurde der Generalissimus<br />

befreit. Kein Nürnberger (Nazi-Theater-?) Kriegsgericht also, obwohl dieser Mexikaner<br />

Schuld am Tod von Hunderten Texanern bei den Schlachten von Alamound Goliad war.<br />

Robert L. Duncan weiß in seiner Biographie über einen weiteren großen Freimaurer (General<br />

Albert Pike, nach dem der berühmte Pikes-Pike einst benannt wurde) noch mehr sehr Seltsames<br />

über Houston: so daß er 1827 alle seine Kleider abstreifte und sie ins Feuer warf, »als Opfer an<br />

Bacchus«, den griechischen »Gott« des Weines und der Fruchtbarkeit, von dem gesagt wird, daß<br />

er als Knabe im fernen »Fabelland Nysa« aufwachte. Ein noch merkwürdigeres Individuum das<br />

aus dem »Sagen- & Mythen«-Dschungel - der Houstoner Freimaurerei - kam, war der höchst<br />

mysteriöse Oberst Edward Mandell House (= Graf St. Germain/Der Amerikaner aus der Zukunft?,<br />

unserer Gegenwart), der zum engsten Vertrauten und Fädenzieher von Präsident Wilson<br />

vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg wurde, und dessen beste Vorliebe für verborgene<br />

Manipulationen der Geschichte so unglaublich ist, daß man seine Biographie lesen muß, um eines<br />

Besseren belehrt zu werden. Und sehr nachhaltig - sehr milde gesagt - horrormäßig zu »erschrecken«,<br />

wenn man begreift was da vor sich ging und geht!<br />

Vor diesem Hintergrund kam es dann 1963 zum »Königs-Opfer-Mord« von Dealey Plaza (engl.<br />

für (to) deal = gerecht werden, und ley = legen oder Geister bannen, in einer Küchendeutschübersetzung<br />

so viel wie dem »Geisterbann gerecht werden«-Platz) an John F. Kennedy. Es war<br />

also nichts anderes als eine symbolische (und in den Mitteln unserer Zeit angepaßte) Nachempfindung<br />

des Mordes an Hiram Abif, dem legendären Architekten des Salomonischen Tempels<br />

durch die drei »Attentäter«: »unwürdige Handwerker«, die in der Höhle Benakar gefunden und<br />

gefangengenommen wurden. Interessanterweise und nicht so »zufällig« wurden drei »Landstrei-<br />

232


cher« auf dem Grashügel oberhalb des »Dealey Plaza« verhaftet, also dort, von wo nach Meinung<br />

der meisten unabhängigen Gutachter der Todesschuß abgefeuert wurde, der JFKs Schädel<br />

zerschmetterte. Auf einem Pressefoto, das um die Welt ging, folgen sie irgendwie der Police von<br />

Dallas. Auf diesem Bild entdeckten Untersucher des JFK-Attentates einige höchst interessante<br />

und am Endes dieses Buches gar nicht mehr so »mysteriöse« Details. Zuerst einmal waren die<br />

»Landstreicher« offenbar keine wirklichen armen Straßenpenner: ihr Haarschnitt - als eins von<br />

vielen Beispielen - war zu sehr CIA-FBI-NSA-Beamtenkorrekt, ihre Schuhe auch etwas zu sehr<br />

neu ...<br />

Dann glich einer von ihnen zufällig dem CIA-Agenten E. Howard Hunt, und ein anderer trug<br />

einen kleinen Ohr-Empfänger, wie ihn weltweit jeder Geheimdienstler, Bodyguards und heute<br />

manche TV-Moderatoren tragen, um über Funk direkt ins Ohr »dezent« ihre Anweisungen zu<br />

bekommen, meist zusammen mit einem kleinen, unauffälligen Sender am Revers oder am<br />

Rücken am Gürtel: Privatsender-Talk-Seher wissen, was es ist. Natürlich verneinte »Superspion«<br />

und mutmaßlicher Mörder Hunt seine Präsenz in Dallas, doch trotzdem verwundert es, wieso<br />

die drei »Landstreicher« sofort nach ihrer Verhaftung wieder freigelassen wurden: eine Praxis,<br />

die in den USA - und ganz speziell im Bush-Höchst-Todesstrafen-Umsetzungs-Texas - bekanntlich<br />

nicht sehr oft der Fall ist. Berichten zufolge weil sie sich tatsächlich als Geheimdienstler<br />

in »special Mission« zu erkennen gaben. Aber hier interessiert noch ein ganz anderer im<br />

»verborgenen« des Ortes und der Symbole liegender Aspekt: Nämlich daß die drei CIA-»Penner«<br />

(und nur möglichen?) JFK-Mörder in die Rolle von Jubelo, Jubela und Jubelum geschlüpft<br />

sind, den »unwürdigen Handwerkern«, die Hiram Abif, diesen katholischen Präsidenten des von<br />

der MACHT X längst am »Pyramideon« jeder katholischen Kirche erkennbar unterwanderten<br />

»Glaubens«Apparates »zur Mittagszeit« töteten, indem der erste ihm seinen »Maßstab« quer<br />

über den Hals schlug, der zweite ihm mit dem »Winkelmaß« einen Hieb in den Nacken (= nach<br />

anderer Erzählung auf die Brust) versetzte und schließlich der dritte ihm mit dem »Hammer«<br />

den Schädel zertrümmerte ...<br />

JF Kennedy wurde um 12.30 Uhr (= Höchststand der Sonne/also des »Sonnen-Gottes«, weil<br />

die Sonne allgemein auch als »Christus« angesehen wird - Lady Diana symbolisch als der Sonne<br />

Gegenstück, erlitt ja ihren »Unfall« zwölf Stunden (0.30 Uhr morgens - und Jahrzehnte) später:<br />

bei Lady Diana - als symbolische »Inkarnation« der »Mondgöttin« des Altertums und Frau,<br />

die eines Anhängers der Mondreligion Islam nahestand - also mit Sicherheit ebensowenig »zufällig«),<br />

von drei Schüssen getroffen: einer in den Hals, einer in den Nacken und einer von<br />

vorne in den Schädel ... Lee Harvey Oswald, der lange Zeit vorher auf diesen Augenblick von<br />

MACHT X vorbereitet wurde (kein Problem, wenn man selbst der Staat im Staat mit all dessen<br />

Möglichkeiten ist!), war der biblische »Sündenbock«, den man nicht in die Wüste hinaus trieb,<br />

sondern derjenige, der für das ganze Unternehmen von einem anderen Mitglied der Geheimgesellschaft<br />

»Cosa Nostra« (Nomen est Omen: Unsere Sache, einer Vereinigung, die vorletztes<br />

Jahrhundert deshalb gegründet wurde, um die Fürsten zu entbehren) vor den Augen der eigentlichen<br />

»Staats«-MACHT (X in der Staatsmacht!) erschossen wurde = als deren Zeuge liquidiert.<br />

Denn der hatte zuvor in New Orleans wiederum nicht ganz zufällig mit einigen sehr verdächtigen<br />

Logenbrüdern verkehrt, so dem Hochgradfreimaurer Cley Shaw, sein Name geht auf »OZ«<br />

- oder die »Göttliche Kraft« zurück ... Hollywood: Erinnern Sie sich, daß schon »Alice im Wunderland«,<br />

die populärste amerikanische »Kindergeschichte«, die Reise des kleinen Mädchens in<br />

das »verzauberte Land« Oz beschreibt? Drei Säulen trugen die Logen der Freimaurerei: Dabar<br />

= Weisheit, Oz = Stärke und Gomer = Schönheit. In der Kurzform ergibt es das Wort D-O-G (=<br />

engl. für »Hund«). War das (nur vielleicht?) ebenso unzufällig der Grund, weshalb ein Hund auf<br />

alten freimaurerischen Diplomen dargestellt wurde? Oder bezieht sich das viel mehr auf Sirius,<br />

den »Hundsstern«, den heiligen Stern des Osiris - der auch die drei Elus der freimaurerischen<br />

233


Legende nach zu der Höhle der drei Landstreicher geführt hat? Es ist jedenfalls nicht verwunderlich,<br />

daß die freimaurerische Plattenfirma »His Masters Voice« (die Stimme seines Herrn)<br />

einen Hund auf ihrem Emblem hat, der vor dem Megafon steht. Und daß dieses Megafon den<br />

biblischen »Posaunen« entspricht, wie Sie sie später im unglaublichsten Zusammenhang den<br />

man sich je vorstellen könnte kennen lernen werden. Denn auch dazu gäbe es noch eine Geschichte<br />

um die Ermordung von John Lennon zu erzählen, wie sie Hartwig Hausdorf in »<strong>Das</strong><br />

Jahrhundert der Rätsel und Phänomene« ab Seite 243 in »1980 Helter-skelter - Warum mußte<br />

John Lennon sterben?« - erzählt. Lesen Sie doch einmal nach: in diesem Zusammenhang werden<br />

Ihnen ganze Flutlichtanlagen im Kopf angehen - Sie werden wahrlich »erleuchtet« sein ...<br />

Aber zurück zu Kennedy. Denn noch interessanter wird die Sache um MACHT X und das <strong>größte</strong><br />

<strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, wenn wir erfahren, daß der Symbolismus und »Nomen est Omen« so<br />

weit geht, daß der irische Name Kennedy auf gälisch »Cennaideach« geschrieben wird und »übler<br />

oder verwundeter Kopf« bedeutet: Wie gesagt, Nomen est Omen! Kennedy wurde also nicht<br />

»zufällig« auf der Höhe einer Eiche am Dealey Plaza mit vor-und-zurück-und-kreuz-und-querfliegenden<br />

»Wunderkugeln« in den Kopf geschossen - und, das Wappenzeichen der Kennedys<br />

in Irland (woher auch die Präsidentenfamilie einst kam) ist die Eiche. <strong>Das</strong> sind für meine (noch<br />

begrenzte) Begriffswelt und oben und weitergehend dargelegten Fakten und Indizien einfach<br />

viel zu viele »Zufälle« um nur Zufälle zu sein oder, wie Carl G. Jung es sagen würde, »Synchronizitäten«.<br />

Und sie sehen auch viel zu sehr nach dem US-Geheimprojekt »Preserve Destiny« (=<br />

Erhaltung des Schicksals der MACHT X = laut Schüler Duden: »beim Hochgott im Himmel<br />

aufbewahrte Schicksalstafeln ...« im Sinn eines schon für die Zukunft bekannten Ablaufs der<br />

Geschehnisse, wie von mir hier beschrieben) aus. Und dann wäre da noch ein Element, das genau<br />

das aufzeigt, daß weitaus mehr hinter dem mysteriösesten Mord der amerikanischen Präsidentengeschichte<br />

steckt: und wir es hier mit einer wahrhaft symbolistischen MACHT X-Metapher<br />

zu tun haben. Dealey Plaza befindet sich in einem Gebiet das einst oberhalb des Trinity-<br />

(Dreifaltigkeits)-Rivers lag und von diesem oft Überflutet wurde - und damit ist dieser auch<br />

eine Trinity-Stätte. Dallas liegt wie viele andere Schauplätze von »merkwürdigen« Attentaten<br />

auf dem 33. Breitengrad. Der höchste Grad der Hochgradfreimaurerei ist ebenfalls nicht zufällig<br />

der 33. Grad, und genauso ist es kein Zufall, daß Kennedy am 22.11. ermordet wurde - denn 22<br />

+ 11 = 33! An der anderen Trinity-Stätte, an der Jornada del Muerto wurde die Ur-Materie zuerst<br />

zerstört, das »kosmische Feuer« freigesetzt: zumindest im (noch sehr) begrenzten Rahmen.<br />

Diese Trinity-Connection ist eine weitere mystische Verbindung, wenn man mit einbezieht, daß<br />

Kennedy zuvor seine eigene private Jordana angetreten ist, bevor er den Attentätern zum Opfer<br />

fiel. Die Dealey Plaza wird wiederum nicht zufällig von drei Straßen eingerahmt (darunter die<br />

Houston Street und die aus Hollywood-MACHT X-Freitag-der-13-Werbefilmen bekannte Elm<br />

Street des »Freddy Krueger«, auf denen die Kennedy-Wagenkolonne fuhr), eine vierte (die<br />

Main Street) führt direkt durch seine Mitte. Zusammen bilden sie wiederum nicht zufällig die<br />

Form einer Pyramide, deren Endstein fehlt, ähnlich der Pyramide auf der 1-Dollarnote: <strong>Das</strong> Big<br />

Brother-watching-Auge. Und natürlich ist das Dreieck das Symbol der Dreifaltigkeit »Gottes«<br />

(Trinity), was Dealey Plaza erneut als echte Trinity-Site charakterisiert. Die Zentralstraße<br />

(»Main Street«) macht aus der Pyramide zwei rechtwinklige Dreiecke, die Symbole der ägyptischen<br />

Dreifaltigkeit Isis-Osiris-Horus (= Isis, die Gattin des Königsgottes Osiris und deren Sohn<br />

Horus: Darstellungen der Isis mit dem Horuskind waren in der Spätantike sehr beliebt. Stammt<br />

daher unsere »christliche« Liebe für »Muttergottes mit Jesuskind«? Ja). Zudem bilden drei Unterführungen<br />

die drei »Augen« der Pyramide. Die vier Steinarkaden, vier Viertel des keltischen<br />

Sonnentempels von Stonehenge, symbolisieren so die »vier Jahreszeiten« und erinnern so interessanterweise<br />

nicht zufällig auch an die Arkaden die den Petersplatz in Rom umgeben: Und<br />

wieder schließt sich ein Kreis! Bloßer Zufall? Die Sonne ist natürlich Ra/Re, der Vater der ägyptischen<br />

Dreifaltigkeit. Ein weiterer Hinweis auf die ägyptische Trinität von Dealey Plaza ist der<br />

234


14-stufige Obelisk, der den Platz überragt, gekrönt von einer Flamme, dem Symbol der Weisheit,<br />

aber auch der Urkraft, des kosmischen Feuers. Die Spitze des Obelisken wiederum nicht<br />

zufällig, ist dann das Ben-Ben, die (Spitze der) Pyramide. Doch warum besteht er gerade aus<br />

zwei Mal 7 = 14 Teilen und gibt damit wiederum die biblisch und allreligionen magische Zahl<br />

wieder? Dem (falsch interpretierten) Osiris-Mythos zufolge wurde einer der »Götter« von seinem<br />

satanischen Bruder Seth getötet und in 14 Teile zerstückelt, welche in alle Teile der Welt<br />

zerstreut wurden: So als ob man das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der MACHT X und ihrer Vasallen<br />

in 14 Teile unterteilt und über die Erde verstreut hätte. Was die Lösung deshalb eben etwas<br />

leichter macht, wenn man weiß wie - und der logischkausalen Spur dieser »Götter« aus der<br />

Vorzeit in unsere Gegenwart folgen kann ...<br />

Denn schon Seths Gattin Isis suchte und fand 13 Teile - der 14. Teil, ausgerechnet der Penis -<br />

blieb unauffindbar. So die den Freimaurern überlieferte oder besser von diesen, ihn ihrem<br />

»Glaubenswahn«, statt wissen wollen, angenommene Dreifaltigkeitswahrheit! Für die Freimaurer<br />

wurde so der »Penis« zum Symbol für das »verlorene Meisterwort« - die aus Wissen bestehende<br />

Wahrheit der wirklichen Geschichte -, der fehlenden »Eckstein«, das unvollendete »große<br />

Werk«. Genau deshalb hat auch die Pyramide auf der 1-Dollarnote nur 13 Stufen. Die 14. Stufe,<br />

die Spitze, der eine »Meister«, der allem dem und unseren Rätseln einen Sinn gibt, fehlt! Bleiben<br />

wir deshalb noch kurz bei der 13: Diese Mal drei genommen ergibt 39. Und die deutsche<br />

»Sonnenstadt« Karlsruhe liegt,... - na raten Sie Mal? - auf dem 49.° nördlicher Breite - es fehlen<br />

also 10°, das römische X, oder der Unbekannte X, Chiren: Doch Kefalinia/Ithaka liegen (fast)<br />

genau auf diesem Breitengrad = das fehlende X? Wenn das mal wieder kein archäologischer und<br />

kriminalistischer »ZU-Fall« ist - oder werden könnte? Wir werden es später sehen. Isis vollbrachte<br />

(der Freimaurer-Träumerei-Legende nach) das »große Werk« und formte Osiris einfach<br />

einen Penis aus Gold, mit dem er dann Horus zeugen konnte, seinen Sohn, der das Werk (X)<br />

vollendete. Tatsächlich wurde, wie eine Plakette verkündet, der Obelisk von der »ersten Bruderloge<br />

von Dallas« errichtet, die dem Schottischen Ritus blind und ergeben, wie den Fallen der<br />

MACHT X folgt. Nicht umsonst beißt sich die Schlange - die einen Kreis bildet! - auf dem<br />

Wappen der Freimaurer in den eigenen Schwanz. (Wie DOG, der Hund eben, der sein eigenes<br />

Hinterteil fangen wollte - und es bis heute nicht schaffte ...) So sind auch zwei Zweige in ihrem<br />

Rund abgebildet, die sieben Äste haben, 9 Pentagrammsterne neben dem Zirkel abgebildet,<br />

links drei und rechts deren 6 (= 3 Mal die Sechs oder 6-6-6 und damit wiederum ein bekennendes<br />

Zeichen des biblischen Tieres 666) oder der Skull & Bones, des Totenschädel mit Knochen,<br />

der von 9 (= 3 x 3) Tränen umgeben ist. Dann die Pyramiden, der Bienenstock und die emsig<br />

»Wissen« sammelnden Bienen (= Geheimgesellschaften/-Dienste) dazu ...<br />

Oh ihr Kleingläubigen, statt wirklich erleuchtet Wissenden: Was stellt ihr mit eurem Atom- und<br />

Kriegsbrimborium aus nichts wissen wollen nur an? Wenn Ihr DOG (= Hunde) wärt, dann würde<br />

ich Euch ja sagen, Vorsicht! Ihre jagt Euren eigenen Schwanz. Aber Ihr seid Menschen und<br />

für so etwas eigentlich zu intelligent, denn mittlerweile (1000 Jahren danach), dürfte auch Euch<br />

in diesem Buch so einiges aufgefallen sein, das auch Euch in die Lage versetzten könnte, im<br />

Oberstübchen etwas »erleuchtet« zu werden. Ihr werdet es, am Ende dieser Arbeit ganz bestimmt<br />

sein! - Oder atomar strahlen?! Doch zum Thema zurück: An Fuße des Obelisken befindet<br />

sich ein Weiher, in dem sich der Obelisk spiegelt, Symbol des Mondes ((Lady) »Dianas«,<br />

der Mond-»Göttin«, der Isis, des Weiblichen, der Wahrheit der alten »Hexe« Theot, die ja um<br />

die Französische Revolution »Prophezeite«, daß sie die Mutter eines zukünftigen »Messias« sei,<br />

die Künderin des »Jüngsten Gerichts« (Richter und Staatsanwälte dieser Welt vereinigt euch<br />

dazu), das Euch für Eure Taten zur Rechenschaft zieht, ohne die »Nationale Sicherheit« Eures<br />

»Gottes«-Staates USA zu tangieren. Hier bin ich, Euer euch mit Wissen »erleuchtender« biblischer<br />

(von alten Büchern wissender!) Messias: Und »wahrlich, ich sage Euch«, Ihr seid die<br />

<strong>größte</strong>n Deppen, die mir je untergekommen sind. Begründung folgt im Verlauf akkurat: Die<br />

235


Dreifaltigkeit ist also komplett an der »Trinity Site« Dealey Plaza, diesem Freilufttempel, in<br />

dem das Königsmord-Ritual am besten von all Euren Präsidenten, John Fitzgerald Kennedy,<br />

durchgeführt wurde, 18 (6+6+6) Jahre nach der »Magie« des Chaos an der Straße des Toten: der<br />

Zündung der ersten Atombombe, des Tieres 666 der Bibel, das Ihr selbst seid! Denn diese beiden<br />

Riten - die Freilassung des Massenmörders Wasserstoffatom-Bombe und die Ermordung<br />

Kennedys - dienten Eurem naivdummen selben Ziel, der Erfüllung des Versprechens, das man<br />

auf der 1-Dollarnote findet: Der Errichtung einer neuen, faschistoiden »Weltordnung« der Deppen<br />

und Unterbeleuchteten. Eure Zeichen und Taten sind so offensichtlich durch- & überschaubar<br />

für den, der ihre Sprache versteht und seine sieben Sinne noch beisammen hat. Aber wir<br />

sind noch nicht am Ende, denn die Geschichte hat noch weitere Teile:<br />

Apokalyptischer automatischer Atomkrieg wegen zwei Nullen? & Der Atomwaffen-<br />

Insider: <strong>Das</strong> Interview mit General Lee Butler, US-Armee & die Realität von »Tier<br />

666« im Jahr 2000 ...<br />

Es war nur wenige Monate her, daß pünktlich 15:16 Uhr, am 28. Mai 1998, das islamische Pakistan<br />

seine »Tier 666«-Atomwaffenunschuld verlor - und die erste »Islamic Bomb, für den heiligen<br />

Krieg Allahs« zündete. Ein Bild ging um die Welt und zeigte den Berg, unter dem die erste<br />

Atombombe der Pakistani gezündet wurde. Der ganze Berg glühte am hellichten Tag, wie eine<br />

gigantische Glühbirne (als ob Osram nachgeholfen hätte ihn zu »erleuchten«), weil er ein wenig<br />

zuviel Strom abbekommen hatte: Ein politischer »Schock« ging um die ganze weite Dummen-<br />

Welt, denn einige Wochen zuvor hatte das <strong>größte</strong>nteils hinduistische Indien seine eigenen Atombombentests<br />

durchgeführt. Pakistan und Indien gelten seit langem - wegen einem Streit um territoriale<br />

Rechte - als erbitterte, unnachgiebige Gegner. Nun hatten sie also in ihrem (auch ethnischen<br />

und ethischen) Konflikt die Tier 666-Super-Waffe. Aber muß uns das im weit entfernten<br />

Europa kümmern? In der Offenbarung haben wir die Aussage, daß zehn »Könige« (666-Atom-<br />

Machthaber) dem »Tier 666« während einer Stunde alle Macht geben werden: In der Zukunft<br />

war es schon Realität. So braucht es nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen was alle atomaren<br />

Waffen dieser Welt - wovon es weltweit etwa 150000 gibt -, während einer Stunde gezündet,<br />

mit UNS und aus UNSERER Erde machen. Der Planet Mars, früher von den Römern als<br />

»Kriegsgott« geehrt und Namensgeber des alten Kairo, könnte es uns nachdrücklich zeigen: N-<br />

I-C-H-T-S als etwas Radioaktivität und GÖTTliches Licht im wortwörtlichen Sinn.<br />

Nun sollte man aber denken, daß so genannte »Großmächte«, wie die Vereinigten Staaten von<br />

Amerika, mit all ihrer unbestrittenen exorbitanten Technologie (die Wahlzählmaschinen ausgenommen!),<br />

dafür garantieren können, daß »es« weder aus Versehen noch aus einer technischen<br />

Panne heraus zu einem unbeabsichtigten atomaren Schlagabtausch kommen kann: Schließlich<br />

haben die USA - MACHT X hin oder her - in den vergangenen 50 Jahren nicht weniger als 6<br />

Billionen (= 6.000.000.000.000, eine Zahl mit 12 Nullen) US-Dollar in die Atom-Waffen-Forschung<br />

und -Rüstung investiert. Wieso das passierte, haben Sie gerade erfahren: Zu UNSERER<br />

westlichen »Sicherheit« versteht sich, angeblich! »Der Bibel Code«-Autor Michael Drosnin,<br />

ein Amerikaner und sicherlich nicht mit MACHT X verbandelt, decodierte als erste Möglichkeit<br />

für eine atomaren Schlagabtausch das Jahr 2000 n.Chr. ... Eine (als Zahl betrachtet) möglicherweise<br />

fatale Zahl, aus einer zwei und drei Nullen bestehend - und möglicherweise eine unendlich<br />

tödliche dazu! Denn es verbindet sich auch in diesem Zusammenhang eine törichte, um<br />

nicht zu sagen die dümmste MACHT X-Ballung, mit »COMPUTER«-666 und Atom-666 zu einer<br />

göttlichen Symbiose der »Dreieinigkeit«! Siehe oben und später: Fast jedes Kind weiß heutzutage,<br />

daß Billy-Boy Gates (O verzeih mir großer PC-Guru, aber auch ich arbeite mit Deinen<br />

Programmen, was Dich trösten könnte?) der reichste Mann der Welt - = ca. 100 Milliarden US-$<br />

Vermögen -, und Chef, wie Gründer der Computersoftware-Firma »Microsoft« ist. Direkt hatte<br />

Gates, vor 1970 (und vielleicht auch danach?), weder etwas mit Lenkwaffen-Computer-steuerungen<br />

noch mit Atomwaffen zu tun. Indirekt aber schon - wenn auch nur durch die Wahl seines<br />

236


Berufes als gerissener Geschäftsmann/PC-Programme-Programmierer mit einer genialen Idee<br />

und brutalem Durchsetzungsvermögen. Hätte es doch Billy-Boy und seine Firma nur schon viel<br />

früher gegeben, denn Amerika und allen anderen Menschen dieser Welt bliebe so vielleicht eine<br />

große Sorge erspart: Ein klitzekleines Problem um zwei schlichte Nullen, die uns nicht nur unsere<br />

Köpfchen kosten könnten, sondern alles! Indem sie die biblische Tier-666-Offenbarung in Erfüllung<br />

gehen lassen? (OK: es ist am 1.1.2000 nichts passiert, auch der 29.2.2000 ging furchtlos<br />

zu Ende.) Gates gilt als »vorausschauender« Perfektionist, der sich und seiner Firma nur sehr<br />

ungern Fehler leistet - auch wenn seine Programme zuweilen wegen ihrer Komplexität auch den<br />

einen oder anderen Absturz erleiden: Bisher aber mit Mega-$$ Erfolg, für die Firma ... Denn<br />

schließlich gibt es ja Up-Dates! Und im April 2000 einige juristische Ungemach wegen dieser<br />

Firmen-Politik. Die weitere Kenntnisse in der Thematik voraussetzend, gehen wir nun auf das<br />

Wesentliche über: Zittern angesagt?!, wegen einiger Nullen zuviel: Auf beiden Seiten - Menschen<br />

und der Maschine! Aber diese Nullen beschränken sich scheinbar nicht nur auf diese programmierten<br />

»Datumszahlen« in Ost, West, Nord und Süd, denn ...<br />

»Wir handeln wie Betrunkene«<br />

»Auf einen Atomkrieg waren Amerikas (Freimaurer)Politiker und Strategen zwar eingerichtet,<br />

aber von dessen fatalsten Folgen haben sie scheinbar keine Ahnung!«, wie der SPIEGEL<br />

in seiner Ausgabe Nr. 32/‘98 schreibt. Kein Geringerer als der amerikanische General Lee Butler,<br />

59, Ex-Verantwortlicher Oberstratege für die Entwicklung neuer strategischer atomarer<br />

Sprengköpfe, der dann auch die Ziele für die atomare Bombardierung seiner Gegenseite neu<br />

festlegte, wurde hierzu zitiert. So wurde aus diesem Chefstrategen gegen Ende seiner militärischen<br />

Laufbahn 1994 ein überzeugter Gegner der atomaren Hochrüstung (wer mag es bei dem<br />

eben Erfahrenen alleine schon verdenken?), die gegen alle Vernunft und Verträge (auf allen Seiten!)<br />

immer weiter betrieben wird, wie man allgemein bei den Eliten und etwas »tiefer« beim<br />

Fußvolk, das bezahlt, weiß. (»Schaffe ein Bedrohung - und du bekommst alles Geld der Welt,<br />

um sie bekämpfen zu können!«: Was macht man aber wenn man sich selbst bedroht? Kollektiven<br />

Selbstmord?)<br />

Aber die wohl wichtigste Aussage General Butlers ist die »Theorie« der Verantwortlichen =<br />

MACHT X (siehe oben), daß eine Abschreckung mit immer »perfekteren« Atomwaffen, mit denen<br />

man so genannte »militärisch-chirurgische Operationen« garantieren kann, nötig sei! Was<br />

nach Butlers Ansicht und erarbeiteter Überzeugung, allerdings mehr »nur« die »purste Selbsttäuschung«<br />

und ein »Hasardspiel« ist, weil sie auf einer angeblich »gesicherten gegenseitigen<br />

Zerstörung« beruht, »... die sich eingrenzen läßt«, ausgeht. Ich werde mir nun erlauben Ihnen<br />

das Original-Interview des SPIEGEL mit General Lee Butler zu zitieren: muß Sie allerdings bei<br />

der Beurteilung der gesamten Situation und der hier erfahrenen Fakten dann alleine lassen mit<br />

Ihren Gedanken. Es gibt da nämlich einen Paragraphen, der sich mit »Wehrkraftzersetzung«<br />

umschreibt: man möchte ja nichts provozieren, denn außerdem geht es ja auch noch um Milliarden<br />

und viele »Arbeitsplätze«, die ..., wenn ... General Lee Butlers Name/Antworten wurden<br />

mit »GB« abgekürzt:<br />

? Hätten Sie im Ernstfall auf den Knopf drücken müssen, um das gesamte strategische Atom-<br />

Arsenal der Vereinigten Staaten abzufeuern. (Und) waren Sie sich der Macht bewußt, die Erde<br />

mehrere Dutzend Male zerstören zu können?<br />

GB: Aber ja, wahrscheinlich deutlicher als irgend ein anderer Mensch auf dieser Erde. Meine<br />

gesamte militärische Karriere war von Nuklearwaffen bestimmt. An der Air Force Academy<br />

habe ich die Theorie der nuklearen Abschreckung gelernt; ich flog B-52-Atombomber und kommandierte<br />

später Amerikas gesamte strategische Nuklear-Streitmacht: Bomber, land- und seegestützte<br />

Raketen; ich habe die Entwicklung neuer Sprengköpfe mitbestimmt und entschied über<br />

ihre Verwendung; ich saß am Verhandlungstisch zur Rüstungs- und Abrüstungskontrolle und<br />

237


diente US-Präsidenten als Berater in Nuklearfragen. Im übrigen trug der Einsatzplan aller<br />

amerikanischen Atom-Waffen für den Ernstfall meine Unterschrift.<br />

? Haben Sie jemals schlaflose Nächte verbracht?<br />

GB: Ich habe von Natur aus keine Schlafstörungen. Ich habe allerdings stets den Fehler zu vermeiden<br />

gesucht, der häufig im Zusammenhang mit Nuklearwaffen gemacht wird, nämlich ihre<br />

außergewöhnliche Zerstörungskraft nicht mehr zu sehen und sie dadurch zu verharmlosen.<br />

Heute beginnt die Welt endlich zu begreifen, was für ein fürchterliche Katastrophe bereits ein<br />

einziger Nuklearsprengkopf repräsentiert.<br />

? Wie gut kannten Amerikas Politiker und Militärs den Feind, den sie mit Atomwaffen bedrohten?<br />

GB: Diese Frage berührt den eigentlichen Kern des nuklearen Zeitalters. Wie keine andere<br />

Waffe üben nukleare Waffen auf den Menschen eine Wirkung aus, die dem vergleichbar ist,<br />

was die Psychologen als »emotionales Hijacking« bezeichnen. Sie verwenden diesen Begriff<br />

zur Erklärung dafür, daß Menschen Amok laufen, die Kontrolle über ihre Emotionen verlieren,<br />

extreme Risiken eingehen oder gedankenlos das Leben ihrer Mitmenschen vernichten.<br />

? Sind derartige extreme Reaktionen von einzelnen auf ganze Nationen übertragbar?<br />

GB: Die Geschichte ist voll solcher Beispiele, ganz besonders im Zusammenhang mit Nuklearwaffen.<br />

Die Theorie der nuklearen Abschreckung geht davon aus, den jeweiligen Feind genau<br />

zu kennen und somit seine eigenen Handlungen auf die vermeintlichen Absichten und Motive<br />

dieses Feindes auszurichten. Doch unter welchen Umständen beginnen Nationen nuklear aufzurüsten?<br />

Beide Seiten sind einander total entfremdet, sie kümmern sich wenig um die Befürchtungen<br />

und Ängste der anderen Seite. Bei einer Krise, einem Zeitpunkt <strong>größte</strong>r emotionaler<br />

und intellektueller Anspannung, glauben diese Nationen aber, die unentbehrliche Ruhe bewahren<br />

zu können, die einen nuklearen Schlagabtausch verhindert. <strong>Das</strong> ist pure Selbsttäuschung,<br />

die einhergeht mit der Verteufelung des Gegners.<br />

? So wie es Reagen mit seinem Spruch vom Reich des Bösen tat?<br />

GB: Es war extrem formuliert und demagogisch, jeden russischen Mann, jede russische Frau<br />

und jedes russische Kind derart abzuwerten. Doch Reagen hat offensichtlich geglaubt, was er<br />

sagte. Ein ähnliches Beispiel emotionaler Geiselnahme lieferten jüngst die Bilder jubelnder Pakistaner<br />

und Inder nach den Atomtests.<br />

? Ein Massenwahn im Rauschgefühl nationaler Größe?<br />

GB: Ich glaube, daß sehr viele ernsthafte Menschen in Indien und Pakistan den Wahnsinn dieses<br />

Freudentaumels durchschauen und die wahre Bedeutung der Tests erkennen, nämlich die<br />

Fähigkeit, Hunderttausende von Menschen abzuschlachten. Darin liegt der eigentliche Fluch<br />

der Atomwaffen - es ist die Abwertung der eigenen Menschlichkeit.<br />

? In welche Gefahren geraten Nationen wie Indien oder Pakistan, wenn sie sich entschließen,<br />

Atommacht zu werden?<br />

GB: <strong>Das</strong> <strong>größte</strong> Risiko besteht darin, daß sie jetzt ihrerseits zum Ziel eines nuklearen Angriffs<br />

werden können. Aktionen haben Konsequenzen, das lernen wir schon als Kinder, und wir versuchen<br />

es, unseren Kindern beizubringen.<br />

? Wer bringt es Indien und Pakistan bei?<br />

GB: Meiner Meinung nach haben beide Länder die Lektion schon gelernt.<br />

? Dann wären Ihrer Meinung nach die Anstrengungen der Vernunft, die menschliche Zerstörungswut<br />

zu dämpfen, doch nicht zum Scheitern verurteilt?<br />

GB: Die Menschheit ist weit gekommen bei dem Versuch, zivilisierter mit einander umzugehen.<br />

Dagegen sind Nuklearwaffen aus meiner Sicht bei weitem der <strong>größte</strong> aller denkbaren Faktoren,<br />

die eine kontinuierliche Weiterentwicklung zivilisiert Zusammenzulebens bedrohen.<br />

? Haben Sie jemals geglaubt, die Strategie vom »Gleichgewicht des Schreckens« könne falsch<br />

sein?<br />

238


GB: Ich war fest davon überzeugt. Wir handelten wie Betrunkene beim russischen Roulett,<br />

der zehnmal die Pistole abdrückt und dann erklärt: Guckt mal, es ist überhaupt nicht gefährlich.<br />

In Wahrheit war das Nuklear-Roulett überaus gefährlich und arrogant. Es ist ein Wunder,<br />

daß wir es geschafft haben uns irgendwie durch zu wursteln. Nukleare Abschreckung ist<br />

ein Hasardspiel, das irgendwann verloren geht.<br />

? Wie groß war die nukleare Kriegsgefahr während des Kalten Krieges?<br />

GB: Die nuklearen Beziehungen zwischen den USA und der Sowjetunion waren voller Krisen.<br />

Lange Zeit, oft Jahre, passierte wenig, worüber wir ernsthaft hätten besorgt sein müssen. Plötzlich<br />

gab es einen simplen Computerabsturz oder die falsche Interpretation eines Radarbildes -<br />

schon stolperten wir in eine Krise und standen am Abgrund zur nuklearen Apokalypse.<br />

? Die Kuba-Krise 1962, als die Sowjets atomar bestückte Raketen im US-Hinterhof stationierten<br />

war offenbar nicht die einzige Gefahrensituation?<br />

GB: Es gab viele Krisensituationen, die meisten wurden niemals bekannt.<br />

? Zum Beispiel?<br />

GB: Zum Beispiel wurde ein Nato-Manöver von den Sowjets als Vorbereitung eines realen<br />

Angriffs mißinterpretiert.<br />

? Waren die jeweiligen US-Präsidenten und deren Berater sich über die Folgen eines Nuklearkrieges<br />

im Klaren?<br />

GB: Nein, keiner von uns! Wir haben niemals die tatsächlichen Risiken und Konsequenzen<br />

verstanden. Nehmen Sie als Beispiel die atomsicheren Regierungsbunker, die von den Sowjets<br />

und uns gebaut wurden. Ich erinnere mich an keine einzige Gelegenheit, bei der die<br />

Frage erörtert worden wäre, was denn die Führer vorfinden würden, wenn sie aus ihren<br />

atomsicheren Unterständen hervor krabbelten, wen sie dann noch regieren sollten oder wer<br />

am anderen Ende der Leitung den Telefonhörer abnehmen würde.<br />

? Sie hatten aber doch den nuklearen Krieg geplant, was haben Sie denn in das Papier hineingeschrieben?<br />

GB: Der strategische nukleare Kriegsplan bestand hauptsächlich aus mathematischen Formeln<br />

mit denen die Zerstörungskraft eines Nuklearangriffs errechnet wurde. Irrige Annahme,<br />

wir hätten sämtliche einschlägigen Experten zusammengerufen und irgendeine Art von Super-Computer<br />

eingesetzt, um die Gesamtschäden abzuschätzen, die durch die nahezu gleichzeitige<br />

Explosion Zehntausender von Nuklearköpfen angerichtet worden wären.<br />

? Die atomaren, das Erdklima verändernden Großbrände, die Verstrahlung riesiger Landstriche,<br />

die Zerstörung sämtlicher Strukturen einer Gesellschaft - kein Wort davon im Kriegsplan?<br />

GB: Kein Wort. Brände? Niemand wollte mit Sicherheit vorhersagen, was denn brennen würde.<br />

Ausmaß der Verstrahlung? Sie sei, so hieß es, abhängig von der Windrichtung. Bei der Frage<br />

nach der Zahl der Opfer fühlte ich mich an Josef Stalin erinnert, der gesagt hatte, der Tod<br />

eines einzelnen Menschen ist eine Tragödie, der von Millionen aber eine statistische Größe.<br />

? Hat kein US-Präsident, dem die nukleare Kriegsplanung vorgelegt wurde, solche Fragen gestellt?<br />

GB: Die Planung war so komplex und die Präsentation so oberflächlich, daß diese Fragen<br />

gar nicht aufkamen. Kaum jemand durchschaute, daß die Kriegsplaner eigentlich nur die<br />

Sprengkraft berechneten. Eine einseitige, absurde Kalkulation, mit der die enormen Gesamtfolgen<br />

eines Nuklearangriffes verschleiert wurden.<br />

? Um die nationale Sicherheit der USA zu erhöhen, wurden also immer mehr Sprengköpfe angeschafft<br />

und neue entwickelt?<br />

GB: In den 50 Jahren des Kalten Krieges haben die Vereinigten Staaten rund sechs Billionen<br />

Dollar für ihre Nuklearbewaffnung ausgegeben. Wir haben 70000 nukleare Sprengköpfe für 116<br />

unterschiedliche Waffentypen entwickelt, die von 65 verschiedenen Trägersystemen abgefeuert<br />

werden konnten. Wir haben sogar Arteleriegranaten mit Atomsprengsätzen bestückt.Nein, wir<br />

haben niemals die volle Bedeutung unseres Arsenals verstanden.<br />

239


? Ob die atomare Zerstörung Hiroshimas und Nagasakis moralisch zu rechtfertigen sei, wurde<br />

außerhalb Amerikas oft diskutiert. Gab es in den USA offizielle Gremien, die sich damit befaßten?<br />

GB: Nicht daß ich wüßte. Wir haben die Nuklearwaffen zu einer Art Ikone erklärt und uns auf<br />

den Standpunkt gestellt: Wenn diese Waffen den Krieg verhindern, müssen sie moralisch vertretbar<br />

sein. Eine sehr perverse Form von Logik, welche die Konsequenzen eines nuklearen Krieges<br />

ignoriert.<br />

? Sie waren mitverantwortlich für die Auswahl der 12.500 Ziele, in die Amerikas Nuklearsprengköpfe<br />

im Ernstfall einschlagen sollten. Wußten Sie eigentlich, was Sie da geplant hatten?<br />

GB: Ich war als Direktor der strategischen Nuklearkriegsplanung im Pentagon mitverantwortlich;<br />

ich habe aber nie die Bedeutung des Gesamtplans begriffen. Deshalb habe ich gleich am<br />

ersten Tag meines Dienstantritts im Hauptquartier des Strategischen Kommandos in<br />

Omaha/Nebraska, meinem Zielplanungsstab erklärt, ich wolle jedes der 12500 Ziele, die ich ja<br />

nur als Ansammlung von Zielgebieten kannte, einzeln überprüfen.<br />

? Wie lange hat das gedauert?<br />

GB: Etliche Monate, es waren die lehrreichsten meiner gesamten Laufbahn. Ich verstand endlich<br />

das Ausmaß der psychologischen, moralischen und bürokratischen Verästelungen im Umgang<br />

mit einer derart hohen Anzahl von Nuklearwaffen. Ich befragte meinen Stab, weshalb eine<br />

bestimmte Brücke atomar angegriffen werden sollte. Die Antwort: Wir sollen 80 Prozent des sowjetischen<br />

Verkehrssystems zerstören, und neben Flughäfen, Straßen und Eisenbahnen gehören<br />

auch Brücken dazu.<br />

? So steht es doch auch im militärischen Strategie-Handbuch.<br />

GB: Gewiß, doch wenn eine Brücke aus betont einfachen Gründen ausgewählt wird, weil sie<br />

zum Beispiel eine bestimme Länge hat, sonst aber irgendwo im Niemandsland steht, so ist ihre<br />

Zerstörung, zumal durch einen Atomschlag, sinnlos.<br />

? Als Sie drei Jahre später das Kommando abgaben, hatten Sie 75 Prozent der vormals 12500<br />

Ziele gestrichen - hauptsächlich Brücken?<br />

GB: Nein, es waren alle Arten von Zielen, bei denen ich die Auswahl logisch nicht nachvollziehen<br />

konnte. So waren auf die sowjetische Stadt X beispielsweise Dutzende von Raketen ausgerichtet.<br />

? Handelte es sich um Kiew?<br />

GB: <strong>Das</strong> kann ich aus Gründen der Geheimhaltung nicht sagen. Ausschlaggebend ist, daß jeder<br />

einzelne Zielpunkt dieser Stadt für sich genommen militärisch vertretbar war, etwa eine Fabrik<br />

oder eine Kommandozentrale. Doch gleichzeitig die Totalität dieses Angriffs zu ignorieren,<br />

durch den diese Stadt komplett zerstört würde - das war absolut hirnrissig.<br />

? Waren Sie befugt, den Kriegsplan so radikal zusammenzustreichen?<br />

GB: Natürlich. Ich war für die Zielplanung verantwortlich. Ich hielt es für meinen Job, die<br />

Handlungen von Menschen zu korrigieren, die sich streng an die Vorgaben der politischen Bürokraten<br />

gehalten und dabei ihren Sinn für die Realität verloren hatten. Aber ich war natürlich<br />

auch sorgsam darauf bedacht, die politisch Verantwortlichen zu informieren und deren Zustimmung<br />

einzuholen. Diese Leute waren übrigens ebenso schockiert wie ich.<br />

? Gibt es ein Erlebnis, das Sie vom Befürworter der nuklearen Abschreckung zum Gegner<br />

machte?<br />

GB: Es war ein langer Weg dorthin. Die erschreckende Logik hinter der These von der gegenseitigen<br />

sicheren Zerstörung habe ich nie akzeptieren können, zumal wir die Entscheidung<br />

für unser Überleben ja unserem Feind überantwortet hatten: Wir hatten uns damit abgefunden,<br />

uns nicht gegen Raketenangriffe verteidigen zu können, Antirakten-Ra-keten wurden<br />

nicht entwickelt. Zugleich gaben wir die Versuche auf, uns gegen jeden einfliegenden Bomber<br />

verteidigen zu wollen. Wir waren einerseits total verwundbar, andererseits aber entschlossen,<br />

240


ei einem Angriff unser gesamtes Atomarsenal zu starten, um so sicherzustellen, daß auch die<br />

Sowjetunion komplett zerstört würde.<br />

? Wie im Vergnügungsbetrieb gilt anscheinend auch in Ihrem Metier »the show must go on«.<br />

Ihre ehemaligen Kollegen haben vor einiger Zeit einen neuen nuklearen Sprengkopf entwickelt,<br />

mit dem hauptsächlich unterirdische Kommandozentren oder Fabrikanlagen zerstört werden sollen<br />

- ein militärischer Fortschritt?<br />

GB: <strong>Das</strong> war ein schwerer Fehler. Aus einer ganz engen militärischen Perspektive mag es sinnvoll<br />

sein, einen Nuklearsprengkopf zu entwickeln, der in einer bestimmten Tiefe explodiert und<br />

über der Erde nur begrenzt Radioaktivität freisetzt. Doch eine derartige Verfeinerung der<br />

Steuerungs- und Zieltechnik führt nicht nur zu einer weiteren Verharmlosung von Nuklearwaffen,<br />

sie weckt auch bei anderen Teilstreitkräften Begehrlichkeiten; die möchten dann verbesserte<br />

Atomtorpedos mit selbsttätiger Zielsuche haben oder die so genannten Satellitenkrieger<br />

(Reagens SDI-Weltraum-Waffensystem, iP), die beim Kriegsausbruch feindliche Spionagesatelliten<br />

im All atomar zerstören sollen.<br />

? Verstößt diese Entwicklung gegen das Teststopp-Abkommen, mit dem auch die Weiterentwicklung<br />

bestehender Nuklearwaffen unterbunden werden soll?<br />

GB: Sie verstößt sicherlich gegen den Geist des Vertrages. Richtig schlimm aber wäre es,<br />

wenn diese Waffe zum Einsatz käme. Dann würden auch andere derzeit noch atomwaffenlose<br />

Staaten eine solche Waffe besitzen wollen.<br />

? Die USA geben in diesem Jahr 35 Milliarden Dollar aus, um ihr nukleares Arsenal einsatzbereit<br />

zu halten. Zugleich verrottet und zerfällt die Streitmacht des ehemaligen Gegners. Wie groß<br />

ist die Gefahr eines versehentlich ausgelösten russischen Angriffs?<br />

GB: Aus meiner Sicht ist das sehr unwahrscheinlich. Rußland ist heute ein bedauernswerter Gigant,<br />

den der Westen noch immer nicht versteht. Rußland ist keine nukleare Großmacht mehr,<br />

die russische U-Boot-Flotte liegt vertäut in ihren Häfen. Rußlands Bomber fliegen nur noch<br />

selten, Modernisierungsprogramme kommen nicht voran. <strong>Das</strong> russische Radarfrühwarnsystem<br />

ist geschwächt, die wichtigsten, einst sowjetischen Anlagen stehen Rußland nicht mehr zur Verfügung,<br />

und die Frühwarnsatelliten haben viel von ihrer Kapazität eingebüßt.<br />

? Fühlt sich Rußland bedroht?<br />

GB: <strong>Das</strong> wäre kein Wunder. Es gibt keinen Warschauer Pakt mehr, wir aber erweitern die<br />

NATO und versichern, das habe weiter nichts zu bedeuten. Und wir modernisieren unsere<br />

Atomwaffen. Wir verspielen die kostbare Gelegenheit, neue Regeln der internationalen Sicherheit<br />

zu entwickeln, in denen Nuklearwaffen keinen Platz mehr haben.<br />

? General Butler, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.<br />

Wie gesagt, die Leute, die diesen Schlamassel zu verantworten haben, die Massenvernichtungstechnologien<br />

erdenken, entwickeln und bauen nennen sich noch immer fromm und frei<br />

»Eliten« ... In der Ausgabe 14/2000 veröffentlichte der SPIEGEL sodann folgenden Bericht:<br />

»Unter großer Geheimhaltung arbeiten Amerikas Waffenlabors an einer Modernisierung des<br />

strategischen Nukleararsenals. Die Pläne für zielgenauere Sprengköpfe und gänzlich neue<br />

Atomwaffentypen bedrohen das seit den sechziger Jahren aufgebaute System der Rüstungskontrolle,<br />

warnt die angesehene Fachzeitschrift »Bulletin of the Atomic Scientists«. Allein<br />

der Umfang der »Renovierung« weckt dabei Erstaunen: 6000 Nuklearsprengköpfe will die<br />

Regierung in den kommenden 15 Jahren erneuern - beinahe doppelt so viel, wie die USA laut<br />

Start-2-Vertrag von 1993 stationieren dürfen, wenn dieses Abkommen nach seiner überfälligen<br />

Ratifizierung durch Rußland in Kraft tritt. Weit bedenklicher noch sind die Umbaupläne,<br />

welche die U.S. Navy unter der irreführenden Bezeichnung ‚Programm zum Schutz von U-<br />

Boot-Sprengköpfen‘ betreibt: Wissenschaftler arbeiten gleich an drei verschiedenen neuen<br />

Waffen. Am weitesten fortgeschritten sind neue Zünder für die 3072 W76-Sprengköpfe auf<br />

US-Atom-U-Booten. Diese bislang nur für die Bekämpfung von Flächenzielen, Städten oder<br />

Industrieanlagen geeigneten 100-Kilotonnen-Geschosse (über Hiroschima detonieren nur 15<br />

241


Kt und richteten ein unvergleichliches Leiden, das bis heute anhält an) könnten mit einem<br />

extrem genauen Zünder ebenso gegen verbunkerte Raketensilos eingesetzt werden, wie die<br />

384 schweren W88-Sprengköpfe (475 Kt), die zurzeit auf Amerikas Unterseebooten die Weltmeere<br />

durchpflügen. Schlagartig würde sich damit die Erstschlagskapazität Washingtons<br />

vervielfachen. Umgekehrt dürfte der Druck auf Moskau dramatisch steigen, im Alarmfall die<br />

eigenen, landgestützten Raketen abzufeuern, ehe sie in ihren Silos von amerikanischen Geschossen<br />

zerschlagen werden.<br />

US-Rüstungstechniker haben zugleich völlig neue Sprengköpfe entworfen, die aus dem<br />

Spaltmaterial verschrotteter Atomwaffen gefertigt werden können - was dem Geist von Teststoppabkommen<br />

und Atomwaffensperrvertrag widerspricht. Daß die Supermacht USA auch<br />

ein Jahrzehnt nach Beendigung des Kalten Krieges unvermindert auf atomare Rüstung setzt,<br />

läßt die Mahnungen unglaubwürdig erscheinen, mit denen Präsident Bill Clinton gerade<br />

wieder die nuklearen Nachwuchsmächte Indien und Pakistan zu atomarer Selbstbeschränkung<br />

aufrief.« ...<br />

Ich möchte diese Aussagen auch nicht weiter kommentieren, denn hierzu bietet uns Nostradamus<br />

folgenden Vers - und Lösung des Problems an, 6./94.: »Ein Staatsoberhaupt wird wütend<br />

sein auf die Bündnisbrecher, wenn es gelungen ist, die Kriegswaffen zu ächten. <strong>Das</strong> Gift (die<br />

Lügen), mit Zucker gesüßt (psychologisch geschickt politisch ‚verschleiert‘ sind), gibt man in<br />

die Stachelbeeren (= es sind Möglichkeiten gegeben, 1.) in ein Tabu, das niemand bis heute in<br />

der hohen Politik anzusprechen wagte, und 2.) durch die Geheimhaltung und die Verharmlosung<br />

der so genannten »Spezialisten« in der Wissenschaft, wird dieser Lug und Trug und die Gefahren<br />

für uns alle dadurch nur von den wenigsten erfaßt und begriffen, denn nun folgt die Bestätigung<br />

und die zeitliche Einordnung, wann das passieren würde.) Mit Wasser (-stoffbomben)<br />

wird gemordet. Die Sterbenden sagen: eng, eng! (wenn sie durch die große Hitze einer Atomexplosion<br />

zerplatzen und zu »nichts« verdampfen ..).« Wenn Sie nun noch wissen wollen, wie<br />

das Atomkraft-Problem sonst und im Allgemeinen in dieser elitären Politik der MACHT X und<br />

der Wissenschaft »gehandhabt und behandelt« wird, dann empfehle ich Ihnen einen sehr, sehr<br />

tiefen Blick in das Werk der Autoren Antje Bultmann/Friedemann Schmithals mit dem sinnlichen<br />

Titel »Käufliche Wissenschaft« (ISBN 3-426-7711-5-2), und ich wette mit Ihnen: Sie werden<br />

mit dem Kopfschütteln nicht so bald wieder aufhören können, genau so wie beim Thema<br />

BSE! Denn auch hierzu sagt Nostradamus vor mehr als 450 Jahren etwas im Vers 6./8: »Jene,<br />

die als Sachverständige in der Regierung sind, werden beim Wechsel des Staatschefs entlassen.<br />

Manche müssen ins Exil, völlig Mittellos. (bisherige ...) Wissenschaft und Wissen gelten<br />

nicht mehr viel.« Was allerdings mit »im alten Sinn« zu ergänzen wäre. Wo sind diese Millionen<br />

und Milliarden denkender und am Leben hängender Menschen, die gegen das »Tier 666«,<br />

MACHT X und diesen Wahnsinn auf die Straßen gehen?, wollte ich Sie auch noch fragen. Denn<br />

nur Sie alleine machen MACHT X so mächtig wie sie eigentlich gar nicht sein darf ...<br />

Die wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel-Edelsteine<br />

Da wir - nach wie vor - bei der Lösung der Rätsel um die Aussagen der Bibel, dieser Welt und<br />

anderer in diesen Zusammenhängen sind und der Suche nach dem was sie uns sagen sollen, machen<br />

wir nun bei den <strong>Geheimnis</strong>sen - und hier bei den Edelsteinen - auch gleich wieder bei der<br />

Bibel weiter: Im Offenbarungs-Vers 21,10 und 21,11 wird die neue heilige Stadt Jerusalem (wie<br />

sie von »Gott I.«? = unseren zukünftigen Rettern geschickt ??) aus dem Himmel herabkommen<br />

wird, und die wie ein Jaspis glänzte, beschrieben. Im Vers 21,16 erfahren wir, daß diese »Stadt«<br />

(UFO?) viereckig angelegt und ebenso lang, wie breit, wie hoch ist. Ihre Maße betragen nicht<br />

weniger als je zwölftausend Stadien, was ca. 222-240 Kilometern entspricht! Nun stelle man<br />

sich dieses Bild einmal vor, daß da eine Stadt mit der Form eines Würfels mit 222-240 Kilometern<br />

Seitenlänge vom Himmel herunterkommt: Einfach unglaublich! Aber, ... Heute, in unserer<br />

242


Sci-fi-Zeit, spätestens seit »Independence Day« des deutschen Regisseurs Roland Emmerich,<br />

der in Zusammenarbeit mit einem der vielen Informations- und Hilfestellungsbüros einer der<br />

US-Waffengattungen, die in Hollywood vertreten sind, ganz zufällig die schaurig-schöne-national-und-erdstolze-Menschheit-böse-»Alien«<br />

Geschichte einer Alien-Inva-sion am US-Unabhängigkeitstag<br />

- dem schon oben erwähnten 4. Juli - spielt und damit auch ganz zufällig etwas Nähe<br />

zu Roswell 1947 (Qs = 21 & damit wiederum eine Dreier- oder Siebener-Zahl!) andeutet. So<br />

kommen wir nicht umhin, daß wir an ein riesiges Raumschiff denken möchten, das ... Nein: dies<br />

ist keine Werbung für UFO-Sekten-Gläubige, denn die Sache ist wesentlich komplexer als<br />

»glauben« und näher an einer bestimmten Realität in Verbindung mit der Apokalypse, als irgendeine<br />

»Spinnerei« irgendeiner Größe XYZ. Aber zugegeben, es bereitete mir schon etwas<br />

Kopfzerbrechen, bis ich herausgefunden und begriffen hatte, wieso eine so genannte UFO-Sekte,<br />

wie »Havens-Gate«, gerade aus 39 und damit 3 x 13 Mitgliedern bestand, die sich selbst umbrachten,<br />

um als Tote mit UFOs in die Ewigen Jagdgründe Manitous einzugehen. Vergessen wir<br />

dabei nicht, daß sich um das Jahr 1000 n.Chr. langsam aber stetig und fast aus dem »Off« heraus,<br />

ganz bestimmte geheime Gesellschaften formierten, die spätesten um 1900 dann in die Geheimdienste<br />

überführt wurden, die (s.o. u.u., wie und wieso) ... Ich erzähle Ihnen auch diese Geschichte<br />

noch, aber Sie sollten noch etwas Geduld haben, damit wir da ja nicht durcheinander<br />

bringen oder vergessen. Wir waren bei der Bibel: Im Vers 21,17 der Offenbarung sind die Maße<br />

einer »Mauer« genannt: Hundertvierundvierzig (= 12 x 12) Ellen hoch soll sie sein. Was so dem<br />

alten (biblischen) königlichen Maß entspricht, wonach eine Elle 52,5 cm hat od-er nach gewöhnlichem<br />

Maß (= eine Elle = 45,8 cm), einer Höhe zwischen 6, 5952 und 7,56 Metern. Ja<br />

und? <strong>Geheimnis</strong>se - und ein bißchen »Irreführung« in der Verschlüsselung auch hier?: Gehen<br />

wir wieder kurz in die Elementarphysik zurück: 12 ist die Ordnungszahl für Magnesium - mit<br />

der Atommasse 24,305 -, das 24 stabile und 23 instabile Isotope hat. 6,5952 x 30 (denn so viele<br />

Tage hatte der Monat im alten Babylon) ergibt die Summe 197,85. Diese Zahl wiederum entspricht<br />

(= abgerundet) den 197 stabilen Isotope und 196,967 der atomaren Masse von Gold. Aus<br />

Gold, hatten wir oben erfahren, ist der »Penis« (= griech. Phalos, hier aber richtig als eine<br />

ganz bestimmte Antenne zu sehen! - siehe später das HAARP-Projekt des US-Militärs) gefertigt,<br />

mit dem Isis es fertig brachte, irgend ein ‚großes Werk‘ zu vollbringen, indem sie »Gott«<br />

Osiris so einen ‚Penis‘/Antenne aus Gold formte, mit dem der dann »Gott« Horus (er-)zeugen<br />

konnte, seinen Sohn (kein wirkliches Wesen, sondern eine technische Vorrichtung, mit der sich<br />

ein ganz bestimmter physikalischer Effekt erzeugen läßt, wie sich später bestätigen wird), der<br />

das Werk (irgend einen Plan X) vollendete. Aber was für einen Plan und was für ein Werk? In<br />

griechisch bedeutet das Kind Isis und Osiris, also »Horus«, nichts andeers als zwei Dinge -<br />

Hora/Ora (phonetisch: Chora und Ora gesprochen): in einem Wort verborgen und damit untrennbar<br />

zusammenhängend -, Hora = der Raum und Ora = wiederum ganz einfach nur Zeit! Isis<br />

und Osiris erzeugten also nichts anderes als die Faktum Raum und Zeit ... Doch lassen wir es<br />

nur einmal so stehen, daß die »Götter« Isis und Osiris mit dem Phalus/Antenne ihr »Kind«, also<br />

den Raum und die physische Zeit (er-)zeugten. Im Augenblick, muß ich Sie noch etwas zappeln<br />

lassen, denn sonst fassen Sie es nicht, was es tatsächlich ist und wie das alles zusammenhängt.<br />

Und Gold gilt zudem als einer der elektrischen Leiter mit sehr geringem Widerstand, der Strom<br />

mit sehr kleinen Verlusten beinahe optimal leitet.<br />

Auch das nur ein »Zufall«? Ich meine Nein, denn dafür finden sich verschiedenste Belege im<br />

Altertum, als Gold nicht denselben Stellenwert wie heute hatte! Gold war in vielen Kulturen<br />

einfach nur ein Gebrauchsstoff, wie bei uns heute Aluminium, Kupfer oder Stahl. So verwundert<br />

es nun auch nicht, daß die zweite mögliche »Höhe« dieser »Mauer«, nach gewöhnlichem Maß<br />

(siehe die Bibel-Maßtabellen) 7,56 (Meter) mißt. Versuchen wir mit dieser Summe das Gleiche<br />

noch einmal, weil es sich schon bewährt hat: 7,56 x 30 = 226,80 (= aufgerundet 227), und entspricht<br />

der instabilen Isotopemenge von Radon (= 206–224 Isotope). Auch wieder nur ein »Zu-<br />

243


fall«? Wenn Sie es im Augenblick auch noch nicht ganz oder auch nur im Ansatz verstehen, vertrauen<br />

Sie mir: Es gibt einen klaren Sinn im Ganzen, wenn man alle Daten und Zusammenhänge<br />

kennt und somit die Verbindungen dazu versteht! Bis dahin brauchen wir aber noch viel mehr<br />

Hintergrundwissen. Bleiben wir aber bei der Physik: Laut Schüler Duden (S. 101) könnte es<br />

sich bei diesen Zahlen tatsächlich um ganz bestimmte Funk- oder andere Frequenzen (?!), also<br />

Wellenlängen handeln. Schauen wir einmal auf dieser Linie weiter, denn später sehen Sie, daß<br />

ich recht habe und warum ich genau diese Wissenslinie verfolge: Es gab (?, gibt so auch die Basis<br />

für) einen Wunder-Apparat, den ein Kirchenmann und zwölf hochberühmte und anerkannte<br />

Wissenschaftler (= 13!) bauten, den ich oben schon vage andeutete, und der heute »verschollen«<br />

sein soll – und der in die Vergangenheit sehen konnte (kann), ebenso wie in die Zukunft: Damit<br />

Sie mich nun nicht für total verrückt halten: Einer der Wissenschaftler war kein Geringerer als<br />

der deutsch-amerikanische Raketen-Pionier und langjährige NASA-Chef Wernher von Braun,<br />

Ex-Nazi-Wissenschaftler und -Waffenbauer, nebst elf anderer Nobelpreisträger. Also brauche<br />

zumindest ich mir um meinen Geisteszustand keine Sorgen zu machen, denn auch diese Geschichte<br />

hat in unserm untersuchten Sinn eine etwas größere Dimension, wenn man die Darlegungen<br />

oben zu Grunde legt - und die, welche noch folgen werden.<br />

Diese beiden oben genannten Werte 6,5952 und 7,56 könnten also sehr wohl ganz bestimmte<br />

Frequenzen sein, mit denen dieses technische Gerät sein Wissen aus den Zeiten holte, und mit<br />

dem man bspw. Nachrichten aus der Vergangenheit oder der Zukunft empfangen kann. Diese -<br />

zunächst nur so angedachte, aber wohl eher sehr reale - Tatsache bestätigt zum einen, daß es ein<br />

physikalisches Gesetz geben muß - das man bisher entweder nicht öffentlich kannte, oder aber<br />

wegen seiner »politischen« Möglichkeiten offiziell deswegen verheimlicht/e -, wie seine Möglichkeiten,<br />

die unser gesamtes »Weltbild« über den Haufen schmeißen. Und zweitens, daß es bereits<br />

gegenwärtige Menschen und bestimmte Gruppen gab und gibt, die eben unsere wirkliche<br />

Vergangenheit sahen und womöglich auch unsere hier aus den »Prophezeiungen« rekonstruierte<br />

Zukunft und ihre Fatalität wegen dieses NICHTS eines »irrtümlich« ausgelösten atomaren Krieges.<br />

Diese gegebenen Umstände könnten so manche politische und kriegerische Entscheidung<br />

und Handlung, wie ein bestimmtes Verhalten erklären - die man deshalb nachzeichnen können<br />

muß. Auch das wird hier geschehen. Kommen wir zurück zu unseren biblischen Maß-Werten:<br />

Beide genannten Werte fallen unter die Wellenlänge 10-1 Meter, entsprechend 30-300 Mhz<br />

(»Ultrakurzwellen« oder VHF), wie sie im Rundfunk, Fernsehen, Flugfunk, Richtfunk und zur<br />

Bewußtseinsbeeinflussung verwendet werden (s. weiter hinten: das HAARP-Projekt), also visueller-<br />

und audieller Kommunikation dienen. Es ist kein Zufall! Läßt man das Metermaß weg<br />

und nimmt statt dessen den Zentimeter-Maßstab (1/10 Meter) als Maß, so kommt man wiederum<br />

zu einem verblüffenden Ergebnis: Hier befinden wir uns dann im Gigahertzbereich (10-1cm,<br />

was dem SHF-Bereich entspricht), dieser findet im Richtfunk-, Radar-, Satellitenfunk-, MA-<br />

SER- und SASER-Bereich (Micro-Wellen-Laser und -Schall) Verwendung. Auch wieder nur<br />

Zufall? Nein! Aber, was hat es nun mit dieser »himmlischen Stadt« (UFO) wirklich auf sich?<br />

Spätesten bei dieser Frage, hatte ich das dringende Bedürfnis bekommen, mir die in der Bibel<br />

genannten Edelsteine (und ihre Beschreibung) in den Johannes-Versen 21,1-21,21 nochmals<br />

mittels entsprechender Physik-Lektüre etwas sehr viel genauer anzusehen: »Die himmlische<br />

Stadt glänzte wie ein kristallklarer Jaspis«, dann ab Vers 21,19 (= die Grundsteine der himmlischen<br />

Stadt): 1. ein Jaspis, 2. ein Saphir, 3. ein Chalzedon, 4. ein Smaragd, 5. ein Sard-Onix, 6.<br />

ein Sardion (= aus der Fam. der Achate/Karneole), 7. ein Chrysolith, 8. ein Beryll, 9. ein Topas,<br />

10. ein Chrysopras, 11. ein Hyazhinth, 12. ein Amethyst: die zwölf »Tore« bestehen laut Bibel<br />

aus 12 Perlen (= zusammen ganz »zufällig« 13 verschiedene phy-sikalische Stoffe, ihre Eigenschaften<br />

und Möglichkeiten). Erinnern wir uns an die Aussage von Col. Philip Corso zum Roswell-UFO<br />

von 1947, und betrachten uns dazu, was die Elementar-Physik zu Edelsteinen, welche<br />

ja nichts anderes als ganz besondere Kristalle sind, und der neuesten Technologien im<br />

244


Speicherbereich von Computern, und erleben wir damit unser Blaues (physikalisches!) Wunder:<br />

»Als kristallin bezeichnet man bei Kristallen einen Aggregatszustand, bei dem die Bausteine<br />

eines Stoffes - also seine Atome oder Moleküle - in einer räumlich-periodischen Struktur angeordnet<br />

sind. Kristalle sind sehr form- und volumenbeständig. <strong>Das</strong> elektrische Verhalten der<br />

Kristalle in der Kristalldiode, das der Gleichrichtung von Wechselspannungen dient, nennt<br />

man Halbleiter - mit Verwendung im Computer-Chip! Bei der Einleitung einer elektrischen<br />

Spannung an der Grenzfläche zwischen den Halbleitern wandern Löcher aus den verschiedenen<br />

Typen (p-Typ- & n-Typ-Halbleiter) und werden dort durch freie Elektronen neutralisiert.<br />

Im umgekehrten Fall wandern Elektronen aus dem n-Typ in den p-Typ und ergänzen<br />

sich dort mit den vorhandenen Löchern zu den neutralen Atomen. Wobei es in der Grenzschicht<br />

(zwischen beiden Typen) zu einer Verarmung an frei beweglichen Ladungsträgern<br />

kommt. Ist die eingeleitete Spannung zu groß gewählt, so kommt es zu einem lawinenartigen<br />

Entladen im Kristall, dem sogenannten Durchschlagen. Beim Photoeffekt, einem lichtelektrischen-<br />

oder photoelektrischen Effekt, der das Herauslösen von Elektronen aus gebundenen<br />

Zuständen in Festkörpern durch elektromagnetische Strahlung (Licht-, Röntgen- oder Gammastrahlung)<br />

genügend hoher Frequenz beschreibt.« Hier finden wir das oben beschriebene<br />

Alkalimetall Lithium nochmals nicht ganz zufällig wieder das in den modernsten Funktelefonen<br />

(Handys) als ergiebiger Energiespeicher dient! Aber was bedeutet das nun konkret für die Lösung<br />

unserer Rätsel, und meine etwas - euphorisch? - gemachte Aussage, daß ich Sachverhalte<br />

und Zusammenhänge nachzeichnen könnte, die bisher so noch nie gesehen wurden? Frage kommen<br />

wir zur nächsten Frage:<br />

Kommunikation?? – Kommunikation ... – Kommunikation!!<br />

Aber Wer oder Was kommuniziert mit Wem, Wie und Warum? Um das zu beantworten, müssen<br />

wir uns die Edelsteine der Bibel noch genauer ansehen und ihre umfänglichsten physikalischen<br />

Fähigkeiten herausfinden: Der Kristall ist die Art regelmäßiger Anordnung von Atomen, die<br />

unter einem Schnittpunkt, einer Parabel mit einem ganzzahligen Drehimpuls (bitte beachten<br />

Sie dazu die Aussage über Ganzzahligkeit, Imaginität und Unendlichkeit - und im Ganzen die<br />

hier im Verlauf wiedergegebenen Aussagen und Fakten zu Pythagoras), jeweils eine Licht-<br />

Spektrallinie ergibt. Sie verstehen nur »Bahnhof«? Eventuell sogar nach dem so genannten<br />

»Fortrat«-Diagramm? Na dann sind wir auf dem besten Weg, um es zu einem Ganzen zu bringen<br />

und seinem Sinn, denn man kann tatsächlich diesen »Bahnhof« mittels bereits bekannter<br />

Wissensquellen erklären und verstehen, was er tatsächlich ist. Denn bei nicht zu hoher Temperatur<br />

- d.h. bei relativer geringer Bewegung der Atome - bedingen die zwischen den Atomen wirkenden<br />

Bindungs-Kräfte, die dem Zustand des Gleichgewichts, d.h. dem Minimum der potentiellen<br />

Energie entspricht, eine Art verlangsamten atomaren Zeiten-Zerfalls-Ablauf. Wie beim<br />

Molekül rühren die Bindungskräfte von den Elektronen her - welche wir (zunächst) als die eigentlichen<br />

Informationsträger betrachten wollen, die alle Informationen des gesamten Universums<br />

mittels ihrer Fähigkeiten transportieren -, die nicht eindeutig einem Atom zugeordnet sind,<br />

sondern eine gewisse Aufenthaltswahrscheinlichkeit (und damit intelligentem Datenaustausch! -<br />

bei mehreren Atomen oder auch im ganzen Kristall haben. Ebenso wie es beim Molekül homöopolare<br />

Bindung und Ionenbindung gibt, findet man sie auch bei Valenz- und Ionenkristallen. Alkalihalogenoidkristalle<br />

(z.B. Kochsalz / Natron = das oben schon erwähnte MACHT X Anagram<br />

»Trona« im Zusammenhang mit der altägyptischen Hermetik von Hermes Trismegistos =<br />

Hermes dem Dreifachen oder eben der Dreieinigkeit; siehe die Zusammensetzung der Bibel-<br />

Edelsteine dazu - etwas später) sind typische Vertreter der Ionenkristalle; der bekannteste »Valenzkristall«<br />

ist der Diamant, der zudem aus Kohlenstoff mit der Ordnungszahl 12 besteht.<br />

Ebenso wie bei den Molekülen gibt es auch alle Übergänge zwischen beiden Typen. <strong>Das</strong> Kristallmolekulargitter<br />

ist aus Elementarzellen aufgebaut. Wegen der Bindungskräfte entlang der<br />

Verbindungslinien der Kristall-Bausteine können diese Bausteine gegeneinander bestimmte<br />

245


Schwingungen ausführen (= Bingo, das ein Teil der Lösung im Ganzen), an denen alle Atome<br />

des Kristalls mit beteiligt sind. Diese Schwingungen bilden sich als stehende (Informations-<br />

Energie-Licht)-Wellen im Kristall aus, die einem stationären Schwingungszustand in der Potentialkurve<br />

entsprechen. Und das heißt: Zu jeder Wellenlänge der Schwingung, sind zwei verschiedene<br />

Schwingungsformen möglich, welche man als optische (sichtbare!) und akustische<br />

(hörbare!) Schwingungen bezeichnet! (vgl. dazu die audiellen und visuellen Schauungen, wie<br />

sie beispielsweise teils die biblischen »Propheten«, alle anderen nach ihnen, aber auch Menschen,<br />

die so genannte CE-4-Erfahrungen hatten, beschreiben!) Womit wir wiederum flug einen<br />

weiteren kleinen Ansatz zum Ganzen bekommen haben ...<br />

Bei den akustischen Schwingungen bewegen sich dabei die benachbarten Atome in gleicher<br />

Richtung, so daß auch bei Ionenkristallen kein Dipolmoment entsteht. Diese Schwingungen<br />

können daher nicht durch Licht (also elektromagnetische Wellen!) angeregt werden: sie erscheinen<br />

nicht im Licht-Absorbtionsspektrum (was bedeutet, daß wir sie normalerweise nicht über<br />

die Augen wahrnehmen können: und einige der genannten Bibeledelsteine haben eben genau<br />

diese Eigenschaften und Fähigkeiten und verbergen damit etwas des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />

und der Macht X ) Na und - was soll das den heißen? Bei den sichtbaren Schwingungen bewegen<br />

sich benachbarte Atome in entgegengesetzter Richtung, wodurch besonders bei Ionenkristallen<br />

ein starkes Dipolmoment entsteht. Diese Schwingungen erscheinen im so genannten<br />

Licht-Absorbtionsspektrum. Man kann sie also sehen! Denn hier ist die Beanspruchung der<br />

Bindungskräfte sehr viel stärker, was zur Folge hat, daß bei gleicher Wellenlänge die Frequenz<br />

stets höher sein muß, als die der akustischen. Und: Dieser mysteriöse Effekt beschreibt eine<br />

Möglichkeit der Daten- und einer bestimmten Energie-Speicherung, zu der ich gleich noch<br />

kommen werde ... Soweit also die recht »einfache« te-chnische Erklärung und der Sinn der Anführung<br />

der Bibel-Edelsteinkristalle, wegen einer physikal-technischen Möglichkeit, wie WIR,<br />

als eine Art (organischer Handy-)Sender und Empfänger Informationen von GOTT - dem wirklichen!<br />

-, aber auch aus einem gigantischen »Wissensmeer« und den Zeiten kommen können.<br />

Manche von uns etwas begabter und bewußter, andere etwas weniger begabt und unbewußter.<br />

Soweit also der vage theoretische Teil eines physikalischen Faktes, den sich bisher noch nie jemand<br />

so genau betrachtet hatte: Aber wegen der Unmöglichkeit in dieser Richtung, auch nur etwas<br />

zu vermuten, nur allzu normal. Wissenschaft schafft zwar Wissen, aber da ist eben noch die<br />

Sache mit der Betriebsblindheit und dem Wald, den man dann irgendwann vor lauter Bäumen<br />

gar nicht mehr sehen kann ...<br />

Es gibt aber noch einen zweiten Teil, der mit den UFOs und ihrem plötzlichen Auftauchen und<br />

Verschwinden zusammenhängt, wenn man nur zu erahnen weiß, wie. Die richtigere Quelle<br />

bringt auch hierzu eine anfänglich vage Lösung und Antwort, wieso diese himmlische »Stadt«<br />

eben genau aus diesen »unmöglichen« Baustoffen erbaut sein soll. In den altindischen, so genannten<br />

vedischen Schriften findet sich dazu folgender Text: »Dieses Raumschiff in Salvas Besitz<br />

war sehr mysteriös. Es war so außergewöhnlich, daß es manchmal aussah, als wären<br />

mehrere Flugzeuge am Himmel. Und manchmal schien es, als wäre gar nichts da. Manchmal<br />

war es unmittelbar hintereinander sichtbar und wieder unsichtbar. Und die Krieger der<br />

Yadus wurden sehr verwirrt über den Standort dieses seltsamen Flugobjektes. Manchmal sahen<br />

sie es auf dem Boden und plötzlich wieder flog es am Himmel. Manchmal schien es auf<br />

der Spitze eines Berges gelandet zu sein und Plötzlich wiederum schwamm es auf dem Wasser.<br />

Dieses wunderbare Flugzeug flog in der Luft wie ein Glühwürmchen im Wind: es stand<br />

nie still, nicht einmal für einen Augenblick.« Und diese so genannten Vimanas sind sogar in<br />

verschiedene Klassen unterteilt: Drei Klassen von Vimanas gab (gibt) es: Yantra, Pushpa und<br />

Mantra. Wobei die Yantras die niedrigste oder unterste Klasse dieser frühzeitlichen überlieferten<br />

UFOs darstellen. <strong>Das</strong> Werk Vimanika Sastra beschäftigt sich ausschließlich mit diesen Yantras,<br />

246


die genialste Maschinen sind, bei denen die sogenannten Darpanas oder die Spiegel eine wichtige<br />

Rolle spielen. Und zwar deshalb, weil sie das physikalische Faktum Licht nicht nur reflektieren<br />

und bündeln, sondern auch folgende Eigenschaften besitzen: »Es sind Dunkelheit anziehende<br />

Spiegel und Spiegel, die das Luftschiff unsichtbar machen können. Spiegel, die benutzt<br />

werden, um entfernte Ob-jekte erkennen zu lassen, die Funksignale aus dem All empfangen<br />

und die Besatzung vor gefährlicher Strahlung schützen. Neben diesen Spiegeln (deren<br />

Herstellung übrigens sehr an die Zubereitung »magischer« Präparate erinnert. iP) haben des<br />

weiteren Kristalle eine übergeordnete Stellung.<br />

Sie werden hauptsächlich als Energieumwandler und Sonnenkollektoren eingesetzt, und<br />

zwar immer im Zusammenhang mit Drähten (was den Vergleich mit Elektrizität nahelegt?<br />

iP)«. Siehe oben und weitergehend. Ferner sind die Qualifikationen der Piloten beschrieben.<br />

Welche Kleidung diese tragen müssen, um sich vor (atomarer / Weltraum-) Strahlung zu schützen,<br />

welche Nahrung sie zu sich nehmen sollen usw. Ja auch ein Netzwerk von Luft- und Raumstraßen<br />

wird beschrieben. Je nach seiner Geschwindigkeit und Ausrüstung, kann ein Raumschiff<br />

bestimmte Luft- oder Raumschichten befahren. Auch gibt es Schichten, die aufgrund der gefährlichen<br />

Strahlungen, welche dort vorherrschen, vermieden werden sollten. Interessant dabei ist<br />

allerdings, daß diese Yantras-UFOs anscheinend nicht besonders hoch geachtet wurden. Die<br />

Meisterkonstrukteure solcher Yantras waren Ravanas, die »spirituell« nicht besonders orientiert<br />

waren, sehr ähnlich unserer heutigen Zivilisation. Denn folgt man den vedisch-astronomischen<br />

Weltbildern, so ist unsere Erdkugel nur ein kleiner Aspekt der »irdischen« Welt, die sich noch<br />

unendlich weiter ausdehnt, als wir sie mit »materiellem« Sinn und im Bewußtsein (was nicht für<br />

das Unterbewußtsein und bestimmte bewußtseins- veränderte Zustände zutrifft!) erfahren können.<br />

Denn die auf der nächsten Ebene stehenden Raumfahrzeuge/UFOs sind die Pushpa Vimanas,<br />

die gemäß den Vedischen Schriften nicht nur aus »Blumen« (= Pushpa) bestehen, sondern<br />

auch in Tierformen wie Tauben, Schwänen etc. erscheinen können. Und die mittels Gedankenkraft<br />

betrieben werden! Wie soll das denn gehen?, werden Sie fragen mögen: Physik, gibt die<br />

Antwort, wenn man nur weiß wie ... Aus diesen nackten und noch etwas hypothetischen Daten<br />

und Darstellungen läßt sich im Augenblick für Sie mit Sicherheit noch nicht viel erkennen, wo<br />

denn deren tatsächliche <strong>Geheimnis</strong>se verborgen sind. Es sei momentan auch nur soviel dazu<br />

verraten, daß die Bibeledelsteine tatsächlich einer Art von Kommunikation und vielen anderen<br />

Dingen dienen, von denen ich Ihnen nun (= wiederum noch nur) zum Teil - weil es im Verlauf<br />

immer weiter zu präzisierenden Aussagen aus der Geschichte kommen wird, welche die Zusammenhänge<br />

viel besser verständlich machen - weiter berichten will. Bitte verzeihen Sie mir diese<br />

etwas relativ »trockene« Datenflut. Sie ist aber unbedingt notwendig, für die wirklichen Physikspezialisten<br />

unter Ihnen, die es sofort verstehen werden, aber auch für jeden normalen Menschen,<br />

um verstehen zu können auf was uns die Bibel-Autoren vor (ca.) 3000 Jahren eigentlich<br />

aufmerksam machen wollten - und warum. Auch dies ist ein großes Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses<br />

»Gottes« und der MACHT X ...<br />

Die Edelsteinmythen und Legenden der Altvorderen - und ihr Wissen um die physikalischen<br />

Phänomene dazu<br />

Die angeblichen »Glaubens«-Weisheiten (= weil in den späteren Kulturen religiös gedeutet und<br />

verbrämt -, welche ich nun weitergegeben möchte, stammen <strong>größte</strong>nteils aus alten indischen,<br />

mesopotamischen und ägyptischen Quellen. Sie sind dem Werk Magische Briefe, das sie ursprünglich<br />

aus einer lateinischen Version der »Tabula Smaragdina« des Hermes Trismegistos<br />

übernommen hat, entnommen und gibt einen Teil des Wissens eines ebenso mysteriösen Mannes<br />

wieder, wie es auch Nostradamus, St. Germain (und wie sie allen heißen mögen) war.<br />

Schon um 1900/1920 hatte ein Dr. Liedtke in der Saturn Gnosis (= Wissen) Band 6 nachgewiesen,<br />

daß sich unsere kosmologischen Vorstellungen und die damals als alchimistische (= die<br />

wahren Alchimisten waren die Vorgänger der heutigen Chemiker und Physiker) Vorschriften der<br />

247


»Tabula Smaragdina« (= Tabelle der <strong>Geheimnis</strong>se der Smaragde), bereits in altägyptischen<br />

Schriften Satz für Satz nachweisen lassen. Die Urform der »Tabula Smaragdina« war ein Pyramidentext,<br />

und weist damit (mit) auf die <strong>Geheimnis</strong>se der alten Ägypter und ihrer »Götter«, zu<br />

denen wir noch kommen. Damit ist die Tabula Smaragdina als uraltes und »göttliches« Wissen<br />

bestätigt - und damit ein Schlüssel zum All, seiner Bewohner, zur Erde und ihren <strong>Geheimnis</strong>sen<br />

- wie zu unseren so genannten Ur-Rätseln. Dieselben Gedanken über diese Dinge und Sachverhalte<br />

finden sich auch in antiken griechischen Mysterienreligionen wieder, welche schon in ihrer<br />

Sprache mit den alchimistischen, also modernen Chemiker und Physiker-Fachausdrücken übereinstimmen.<br />

Später findet man sie dann in der christlichen und mohammedanischen Wissensbasis<br />

wieder, und oft in religiöser und philosophischer Prägung auch in den Texten des Mittelalters<br />

und sogar im chinesischen Tao. Kommen wir deshalb also nun zum Wissen der alten Ägypter,<br />

Griechen und Inder über die Edelsteinen und ihren Überlieferungen, wie Erfahrungen dazu in<br />

Kurzform: Dort heißt es etwa, »nur echte Steine haben diese so spezielle physikalische Wirkungen<br />

... Besondere okkulte (= geheime, bisher im Zusammenhang unverstandene) Wirkungen<br />

werden dabei in erster Linie wiederum dem Diamanten an erster Stelle zugeschrieben.«<br />

Und wir erinnern uns, der Diamant besteht aus Kohlenstoff, dem Grundstoff aller komplexen<br />

Lebensformen. Ohne ihn lebt nichts. Er ist außerdem das härteste irdische Material, mit einer<br />

Härte von 10 (nach Mohs). Die physikalischen Eigenschaften d. Diamanten sind dabei unter unserem<br />

Grundthema (Manipulierbarkeit des Faktums Zeit) ebenso sehr interessant und können<br />

uns deshalb ein Stück weiterbringen auf dieser großen Suche, denn: Licht das mit einer relativen<br />

Geschwindigkeit von rund 300.000 km/Sec. in den Diamanten einfällt, wird beim Ein- und Austritt<br />

im Diamanten auf »nur« noch 125.000 km/Sec., also etwa ein Drittel seiner Geschwindigkeit<br />

abgebremst. Würde man nun drei Diamanten nacheinander schalten, dann würde dadurch<br />

das Licht auf Geschwindigkeit Null und damit zum Stillstand gebracht (= zumindest der Logik<br />

nach), und nun sogar in eine gegenläufige Richtung - es ist dann Materie aus Licht - zurück verwandelt.<br />

Wenn aber Licht als Energie- und - Elektronen als - Datenträger (vgl. Lichtleitertechnologien)<br />

auf solch eine niedere Geschwindigkeit herunter gebremst werden kann, dann können<br />

damit auch die in ihm gespeicherten Informationen aus-gelesen, entschlüsselt und zu Materie<br />

zurück verwandelt werden. Oder mit neuen Informationen auf Zeitreise geschickt werden. Denn<br />

bei drei hintereinander geschalteten Diamanten würde das Licht- und damit der »Zeiten«-Effekt<br />

jeweils um diesen Wert weiter abgebremst.<br />

Die geheimen Naturkräfte die dem Diamanten seit jeher zugeschrieben werden, stehen dabei in<br />

Beziehung mit den guten, edlen und reinen Gedanken, die er durch Tragen seinem Besitzer<br />

übermitteln soll. Der Brillant, der sich nur durch seine besondere Schliff-Art vom Diamanten<br />

unterscheidet, besitzt dieselben Fähigkeiten zur Entfaltung der Konzentrationskraft und eines<br />

produktiven geistigen Schaffens.<br />

Dem Almandin - einer Abart des Rubins - wird eine magnetischere Wirkung als dem Rubin<br />

zugeschrieben, ebenso ist er für das Heranziehen inspirativer geistiger Kräfte. Rubin und Almandin<br />

haben besondere Heilkräfte. Vom Saphir, dem »Stein des Seelenfriedens«, eignet sich<br />

nur der hellblaue bis tief dunkelblaue. Er hat die Wirkung, die Nerven und Erregungszustände<br />

mildernd zu beeinflussen. Nimmt also Einfluß auf das Bewußtsein/Unterbewußt-sein. Und: bei<br />

Luftdruckschwankungen klärt oder trübt er sich, wobei er zum natürlichen Wetteranzeiger wird.<br />

Den Verlauf fieberhafter Erkrankungen und Augenleiden soll er günstig verändern. Außerdem<br />

wird ihm die Wirkung zugeschrieben, daß er vor Unglücksfällen und menschlichen Irrungen<br />

durch intuitive Eingebungen warnt. Seine Wirkung steigert sich bei sensiblen, also sehr empfindlichen<br />

Personen bis zur Erlangung prophetischer »magischer« Kräfte - im Sinn der Physik,<br />

wie ich es später in den Details nachweise. Der Saphir wurde von den Priestern (um diese<br />

Dinge Wissende!), welche im Altertum meist auch gleichzeitig Ärzte und Gelehrte waren, ganz<br />

besonders bevorzugt, da er als das Sinnbild der Weisheit galt.<br />

248


Der Smaragd, wirkt wie der Saphir beruhigend und besänftigend - und begünstigt zudem Vorahnungen<br />

und Träume - in dem Sinn, wie ich sie später beschreiben werde. Der Aquamarin,<br />

steigert die Empfänglichkeit für Eindrücke und den spirituellen (= geistige, also Bewußtseinserweiternde)<br />

Fortschritt und begünstigt das Heranziehen geheimer »magischer« (= physikalischer)<br />

Kräfte.<br />

Dem Topas werden viele geheimen Kräfte zugeschrieben, da seine elektrische Ladung, die sich<br />

besonders bei Gewittern, also einer verstärkten Ionisierung und elektrischen Aufladung der<br />

Luft steigert, hellseherische Fähigkeiten fördert. Für rednerische und schriftstellerische Tätigkeiten<br />

ist er dabei von unschätzbarem Wert. Der Amethyst, besonders in violetter Farbe, wirkt<br />

reinigend auf das Gedankenleben und fördert das Verständnis für eine fortschreitende geistige<br />

Höherentwicklung.<br />

Der Opal wird allgemein als Unglücksstein angesehen, ohne es jedoch immer zu sein. Als letzter<br />

Stein ist der Türkis genannt, er erfreut sich besonders im Orient <strong>größte</strong>r Beliebtheit. Seine<br />

Heimat ist zudem Persien, Ursprungsland der »Arier«, was im Verlauf noch eine tragende Rolle<br />

spielen wird. Seine Farbwechsel lassen leicht herannahende Gefahren, Bedräng-nisse oder<br />

Krankheiten erkennen. Von den Priestern aller Zeiten wird der Türkis außerordentlich geschätzt,<br />

da er die Hellseherischen Fähigkeiten schnell entwickelt. Soweit so gut mit den Überlieferungen<br />

der alten Kulturen. Daß in unserer Vergangenheit nicht alles so war, wie wir es glauben<br />

- eher ganz bewußt glauben sollen! -, sollte mittlerweile wieder ein Stück klarer geworden<br />

sein. Bemerkenswert ist aber, daß unsere Altvorderen wohl doch ein wenig mehr über elementare<br />

physikalische Gesetzmäßigkeiten gewußt haben müssen als wir denken - und die Wissenschaften<br />

uns noch immer weismachen wollen. Wie ist es sonst zu erklären, was wir gerade erfahren<br />

haben und noch erfahren werden. Die Wissenschaft irrt nie, heißt es. Was aber, wenn dem<br />

nicht so ist? Was, wenn diese phänomenalen physikalischen Eigenschaften in der Öffentlichkeit<br />

nicht bekannter alter Texte, die irgendwo in einer Bibliothek (wie der vatikanischen) liegen und<br />

nur wenigen ausgesuchten Wissenschaftlern – wie jenem Pater Ernetti, der die Zeit-fern-seh-<br />

Maschine konstruierte und baute - bekannt waren und sind, weil sie die Gnade hatten sie einzusehen?<br />

Ließe sich so etwas beweisen, daß das oben Dargelegte stimmt und nur Realitäten entspricht?<br />

Versuchen wir es doch einmal damit:<br />

Die Zukunft leuchtet<br />

Nach Einschätzungen bedeutender Informatikwissenschaftler wird nach dem Elektronik-Jahrhundert<br />

im letzten, das Jahrtausend der »Photonik« anbrechen. Die Photonik ist allerdings, wie<br />

ich Ihnen später nachweisen werde, keine Erfindung der Neuzeit und auch gar keine Erfindung<br />

an sich: Sie ist vielmehr ein urphysikalisches Grundgesetz der gesamten, auf Atomen aufbauenden<br />

Schöpfung, mit dem GOTT von allem was ist Informationen empfängt oder wieder zu sich<br />

zurückholt - die »Götter« übrigens auch.<br />

LICHT ist damit das Zauberwort einer Technologie und des GÖTTlichen Gesetzes an sich, welche<br />

nun immer mehr und mehr in die Aufmerksamkeit der Wissenschaften rückt, in der dieses<br />

Medium Licht Informationen überträgt, Energie liefert und riesige Datenmengen zu speichern in<br />

der Lage ist. Ein gigantisches Gedächtnis aus Kristall, läßt sich nach einem Bericht und der Einschätzung<br />

der Zeitschrift »Konrad« in einem Zuckerwürfel großen Kristall aus Lithiumniobat<br />

speichern - siehe dazu die Nennung und Codierung bei Nostradamus, die damit wiederum nicht<br />

auf einen Zufall deutet -, an dem die Technische Universität Darmstadt unter Leitung von Professor<br />

Tschudi und der Projektleiterin Cornelia Denz arbeitet, das gerade Mal einen Kubikzentimeter<br />

Volumen besitzt. Mit einem einzigen Laserstrahl zum Schreiben und einem zweiten zum<br />

Fixieren der Daten - wobei diese bei einer Temperatur oberhalb von 200° C dauerhaft ist - lassen<br />

sich eine Million Megabytes in diesem Würfel binnen Sekunden speichern - und wieder abrufen.<br />

Tausende Fotos können so auf diesem winzigen Platz untergebracht werden. Was aber hat<br />

dies mit unserer Untersuchung zu tun? Erinnern Sie sich an meine Ankündigungen von den Be-<br />

249


schreibungen Col. Philip Corso aus dem Roswell-UFO 1947, wie auch der Auflistung der edelsten<br />

(Edelstein-) Baustoffe des biblischen Neuen Jerusalems - der angeblichen »Stadt«, die dereinst<br />

vom »Himmel« hernieder kommen soll? Es ist heute in bestimmten Kreisen der Wissenschaft<br />

eigentlich gar kein <strong>Geheimnis</strong> mehr, daß von bestimmten so genannten altheidnischen<br />

»Orten der Kraft« Messungen und Erzählungen zahlreicher Zeugen vorliegen, die sehr merkwürdige<br />

»übernatürliche Phänomene« dort ausmachten, beobachten oder gar mittels Instrumenten<br />

nachmessen konnten, aber diese nicht einzuordnen imstand waren. Viele Fragen sind bis<br />

heute dazu offen, obwohl sie es eigentlich gar nicht mehr sein müßten. Kein Mensch kam hierbei<br />

bisher auf die Idee zwischen all diesen Dingen Zusammenhänge zu erkennen - geschweige<br />

denn zu suchen oder zu sehen -, die eher mit unserem physiologischen »Sein« als atomarmolekularchemische<br />

Wesen zu tun haben, denn mit irgendwelchem Aberglauben oder Brimborium,<br />

welchen ihnen die großen Religionen unterstellen - und uns einreden wollen. Wie kommen wir<br />

also nun in diesem Punkt weiter? - ist deshalb meine nächste Frage. Ein kleiner Hinweis sollte<br />

noch nachgereicht werden, der sich in noch einer Frage und ihrer Antwort versteckt: Wie und<br />

mit was nehmen fast alle Lebewesen primär Informationen auf? Richtig!: Mit den Augen und<br />

durch Licht (aber auch durch die Ohren, also Abwandlung von Licht- in Schall-Wellen). Deshalb<br />

sehen wir uns einmal das nächste Objekt der wissenschaftlichen Begierde an:<br />

Der Chronovisor des Pater Ernetti - und seine Fähigkeit die Vergangenheit und die<br />

Zukunft per TV zu zeigen<br />

Vor nicht allzu langer Zeit blickte eine handverlesene Gruppe hoch angesehener Wissenschaftler<br />

auf den Bildschirm einer geheimnisvoll wirkenden Apparatur. Jeder dieser Männer, obwohl an<br />

der Konstruktion und am Bau eines wahren hi-tec-»Wundergerätes« beteiligt, brauchte einige<br />

Minuten, um das vor ihnen Ablaufende gedanklich zu verarbeiten, zu begreifen und sich darüber<br />

im Klaren zu werden, was sich da vor ihren Augen eigentlich abspielte. Denn was sie da sahen,<br />

war zwar die Live-Übertragung eines historischen Momentes, allerdings stammt diese Übertragung<br />

aus der Zeit vor 2000 Jahren und damals war keine Live-Kamera dabei! Unmöglich?<br />

Phantastisch? Oder bisher einfach nur verkannt, weil nicht allzu bekannt geworden? So stand<br />

sie also da, die Elite des Wissens mit beinahe arg weit offenen Mündern, und verfolgte den Opfergang<br />

Christi zur Hinrichtung in Golgatha. Es war der Jesus Christus den sie auf dem Bildschirm<br />

sahen, der als der Begründer der christlichen Religion rund eine Milliarde Christen in<br />

seiner Anhängerschar, mehr oder weniger, vereint, und wegen seinem überlieferten Wesen und<br />

seiner Taten wohl auch manchen Nichtchristen in seinen Bann zog und zieht. Wobei die Betonung<br />

eher auf dem weniger liegt - diktatorisch, vatikanisch und MACHT X selbstgemacht -,<br />

denn die Mehrheiten der Christen würde sich schon gerne verhalten wollen, wie er es predigte.<br />

Dem steht allerdings das starre und steife »inaktuelle« - um nicht zu sagen absolut »verstaubte«<br />

- Wirken des Vatikans etwas sehr im Wege. Später. Kommen wir zur Gruppe der andächtig staunend<br />

versammelten Wissenschaftler zurück: Zum ersten Mal wurden Menschen des ausgehenden<br />

20. Jahrhunderts Augen- und Ohrenzeugen dessen, was sich vor so langer Zeit ereignete.<br />

Schon bald wurde den Zeugen klar, daß manches was in den Evangelien über jene Geschehnisse<br />

im alten Palästina berichtet worden war, in keinem Fall mit dem tatsächlich Geschehenen übereinstimmte.<br />

Da gab es beispielsweise nirgendwo eine Frau namens Veronika, die dem - den<br />

Kreuzesbalken schleppenden - Nazarener, mit einem Tuch die Schweiß überströmte Stirn trocknete,<br />

wie es in der Bibel steht. Ebenso erstaunt wurde diese Gruppe Zeuge, daß der Mann den<br />

römische Soldaten aus der Mitte gezerrt hatten, und der in den Evangelien Simon genannt wird,<br />

keineswegs »freiwillig« sich dazu hergab, Jesus beim Tragen seiner Kreuzeslast behilflich zu<br />

sein. Im Gegenteil: Die Römer hatten ihn dazu - ganz offensichtlich - zwingen müssen! Im Zuschauerraum,<br />

wo dieses unfaßbare und gespenstische Schauspiel empfangen wurde und seine<br />

(geheime) Premiere hatte, herrschte andächtige Stille. Beinahe Atemlos verfolgte man das Geschehen<br />

auf dem Bildschirm. Einzig ein Mann konnte das feine Lächeln auf seinen Gesichtszü-<br />

250


gen nicht verbergen. Für ihn war es der Triumph seines Lebens. Aber nicht nur dieses feine Lächeln<br />

unterschied ihn von den anderen um ihn. Auch seine Kleidung war eine ganz andere -<br />

ebenso wie sein Beruf: Er war Priester! Trotzdem war der dem Benediktinerorden angehörende<br />

Pater Alfredo Pellegrino Ernetti nicht nur Priester. Mit der gleichen Leidenschaft hatte er sich<br />

von Jugend an auch der wissenschaftlichen Erforschung antiker Musik verschrieben und in späteren<br />

Jahren im Kloster seines Ordens, auf dem venezianischen Inselchen San Giorgio mit ausdrücklicher<br />

Billigung der geistlichen Obrigkeit das Conservatorio di Musica, Benedetto Marcello<br />

eingerichtet. Hier hatte er auch sein Labor, in dem er gemeinsam mit einer Reihe renommierter<br />

Physiker aus allen Teilen der Welt, völlig unbemerkt von aller Öffentlichkeit und den Medien,<br />

geheime Experimente physikalischer und paraphysikalischer Art mit seinem höchst komplizierten<br />

Gerät vorgenommen. Einer so revolutionären Maschine, welche - einem Fernsehapparat<br />

gleich - jedes x-beliebige Ereignis in der Vergangenheit und der Zukunft auf ihren Bildschirm<br />

holen konnte.<br />

Alles nur um mit dieser Apparatur einen »Zeitsprung« in unsere so »weit« zurück liegende zeitlineare<br />

Geschichte vorzunehmen. Dann war der Tag endlich gekommen, an dem sich dann zeigen<br />

sollte, ob die vielen Mühen sich gelohnt hatten - oder nicht. Schon der erste Versuch war ein<br />

voller Erfolg, und so beschlossen Pater Ernetti und seine Mitarbeiter dieser riesigen Maschine<br />

einen Namen zu geben: Cronovisor - der »Zeit-Seher« ...<br />

Wie dies alles begann – und die physikalische Basis dazu<br />

Pater Ernetti hatte seinen Einfall einen Apparat zu entwickeln, der es ermöglichen sollte, visuell<br />

und akustisch in die Vergangenheit zu »Reisen« Jahre zuvor bei verschiedenen Versuchen, gemeinsam<br />

mit einem anderen Mann der Kirche - Pater Gemelli, was übersetzt Zwilling bedeutet<br />

und auf einen Hinweis Nostradamus deutet - im Labor für Experimentalphysik der Katholischen<br />

Universität Mailand gekommen. Damals war es den beiden Ordensbrüdern zunächst gelungen<br />

die gregorianischen Gesänge mit verschiedenen Filtern von allen Oberschwingungen und Harmonien<br />

zu trennen. Pater Ernetti, nicht nur Musikwissenschaftler, sondern auch im Besitz von<br />

Diplomen zu den Disziplinen Atom-Physik und Alte Sprachen, machte sich deshalb Gedanken,<br />

was mit den abgesonderten Tönen in der Folge geschehen war, die durch seine Filterarbeit eleminiert<br />

wurden. Er erinnert sich an die Worte: Nichts kann aus Nichts geschehen, und nichts<br />

kann ins Nichts vergehen. <strong>Das</strong> erste Gesetz der Physik. So stellte er sich Frage über Frage: Verschwanden<br />

sie irgendwohin auf Nimmerwiederhören? Wurden sie restlos zerstört? Oder lediglich<br />

nur aus der Gesangsaufzeichnung aber nicht aus dem Raum und der Zeit gelöst? Pater Ernetti<br />

konnte und wollte - schon alleine aus seiner Profession als Physiker: nichts geht verloren,<br />

alles wird irgendwie umgewandelt! - nicht an ihre absolute Vernichtung glauben. Bald war er<br />

sich sicher, daß diese Töne irgendwie und -wo weiterbestehen mußten. Was aber hier offensichtlich<br />

zuzutreffen schien, mußte auch für alle anderen Tonschwingungen gelten, die irgendwann<br />

irgendwo in unserer Vergangenheit auf der Erde erzeugt worden waren. Der Ordensmann suchte<br />

andere Physiker, die ihm dabei helfen konnten, legte ihnen seine Hypothese vor - und fand zum<br />

<strong>größte</strong>n Teil pure Bewunderung für seine Idee und Zustimmung. So kam es bald - nach und<br />

nach -, daß um den Mönch ein Kreis interessierter Wissenschaftler, die bereit waren mit ihm ein<br />

phantastisches wissenschaftliches Abenteuer einzugehen, entstand: Nämlich Tonrückstände zu<br />

entdecken, welche nachweislich in lange zurück liegenden Zeiten verursacht worden waren und<br />

noch irgendwo »dort draußen« sein mußten. So nahm sein »Cronovisor«, als projektiertes Zeiten-Sicht-Gerät,<br />

langsam Gestalt an. Pater Ernetti weigerte sich aber Zeitlebens die Namen seiner<br />

wissenschaftlichen Mitarbeiter öffentlich zu nennen. Vor allem aber von jenen Physikern,<br />

die selbst noch unter den Lebenden waren. Sie werden auch bald verstehen warum ...<br />

Anders verhielt es sich bei den Verstorbenen. Einem Freund - dem französischen Ordensbruder,<br />

Pére Brune - äußerte er einmal auf dessen Frage, wem eigentlich das Zustandekommen des<br />

»Cronovisors« zuzuschreiben wäre, diplomatisch: »Es waren mehrere von uns. Dazu gehörten<br />

251


mein inzwischen in Amerika tätig gewordener Landsmann Enrico Fermi, der bekannte<br />

Atomphysiker, und einer seiner Schüler, ferner ein japanischer Nobelpreisträger und der aus<br />

Deutschland stammende, amerikanische Raumfahrtexperte Wernher von Braun, der sich besonders<br />

intensiv mit dieser Problematik beschäftigte (was im oben und in der Folge Erfahrenen<br />

absolut kein Wunder ist. iP), und ein portugiesischer Forscher.« Weit verborgener allerdings<br />

beantwortete Ernetti die Frage des Sorbonne-Professors Brune wie »eine so erstaunliche Sache«<br />

überhaupt entdeckt werden konnte: »Eigentlich per Zufall. Es war eine sehr einfache Idee,<br />

ähnlich wie das Ei des Kolumbus. Man mußte nur daran denken und darauf kommen ...«<br />

Wie recht er doch hat ...<br />

Was die Bandbreite der Möglichkeiten betraf, die der »Cronovisor« überblicken konnte, zeigte<br />

sich der Pater gegenüber Brune auch auskunftsbereit: ? »Sind Sie und Ihre Mitarbeiter in der<br />

Lage, in der Zeit zu sehen, wohin Sie nur wollen?«<br />

PE: »Durchaus, überallhin und in jede beliebige Ära. Wir versuchten zuerst eine Rede des<br />

Benito Mussolini einzufangen, und Sie können es mir glauben: Wir hatten wirklich die Qual<br />

der Wahl, und es fehlte uns auch nicht an den entsprechenden Unterlagen, um die Echtheit<br />

der Bilder und Töne jeweils nachzuprüfen und auf ihre tatsächliche Authentizität zu untersuchen«,<br />

antwortete Pater Ernetti. »Aber auch Napoleon I. haben wir so auf unseren Bildschirm<br />

bekommen - auch bei ihm waren die Bilder authentisch«, fügte er hinzu. Dann fragte ihn der<br />

Franzose Brune nach dem Aufbau der Maschine und bekam eine weniger detaillierte Antwort<br />

vom Pater: »Unsere Konstruktion besteht aus dreierlei Komponenten. Der erste Block umfaßt<br />

eine Vielzahl von Antennen um alle möglichen und denkbaren Wellenlängen einfangen zu<br />

können. Diese Antennen bestehen aus Legierungen, in denen alle Metalle enthalten sind.<br />

Der zweite Block ist eine Art Wähler (= Frequenzen-Scanner, iP), der in der Lage ist, mit<br />

Lichtgeschtwindigkeit zu agieren. Mit Hilfe eines geschlossenen Stromkreises, einer Schleife,<br />

sind wir nun Imstande, den Wähler sowohl auf den gewünschten Ort, das erforderliche Datum,<br />

sowie auf die Person unserer Wahl zu programmieren. Ist dann erst diese Vorbedingung<br />

geschaffen, dann begleitet der ‚Cronovisor‘ das anvisierte Subjekt, ganz gleich ob männlicher<br />

oder weiblicher Natur, überall hin. Der dritte Block hingegen besteht lediglich aus einem<br />

Aufnahmegerät, mit dem die empfangenen Bilder und Töne aufgezeichnet werden können«<br />

- dann beendetet der Pater die »Frage-Antwort-Stunde« zur technischen Beschreibung<br />

sehr abrupt. Erst nach dem Tod von Pater Ernetti am 8. April 1994, wurde seine Maschine dann<br />

angeblich zerlegt und teilweise unter den Mitarbeitern und in irgend einem Raum - vielleicht im<br />

Vatikan? - »versorgt«, wie es heißt. Bleibt also hier nur zu Fragen weshalb man der Welt solch<br />

eine mehr als revolutionäre Gerätschaft nicht offen zur Verfügung stellte - und/oder stellt? Oder<br />

muß man eher fragen, ob sie nicht doch den Weg in die USA und dort zur NASA (& CIA, NSA<br />

oder direkt zu MACHT X) gefunden hatte? Schließlich wirkte kein Geringerer als ihr oberster<br />

Chef, Wernher von Braun mit und hatte auch allen Einblick in ihre Konstruktion. Man braucht<br />

bei dem schon Erfahrenen allerdings dazu auch keinerlei Phantasie zu bemühen, um sich klar<br />

darüber zu werden, was eine solche Apparatur in den Händen der »falschen« Leute bewirken,<br />

und auch anrichten kann. Erstens kennt man alle Ereignisse der Vergangenheit und Zukunft, und<br />

kann diese zudem mit dem zweiten »Zeit«-Reise-Gerät, dem Roswell-UFO, auch jederzeit und<br />

fast beliebig »korrigieren«. Wofür es in unserer »Geschichte« Tausende von Beispielen, und unzählige<br />

Mitwisser- allerdings zur falschen Zeit, (weil in der Vergangenheit) gab/gibt, zu denen<br />

wir noch kommen, und zweitens man kann (= fast?) jedes x-beliebige Ereignis manipulieren,<br />

verändern und/oder herbeiführen.<br />

So dürfte/darf es auch ein leichtes (gewesen) sein, - hier unterstelle ich es einmal »frech« - einem<br />

Mann wie Michail Gorbatschow, als dem oben schon erwähnten Siebenten und letzten -<br />

Machthaber der ehemaligen Sowjetunion, bei seinem Treffen mit US-Präsident Reagen, das<br />

252


Mitte der 1980er Jahre auch tatsächlich stattfand, seine persönliche – weil vorweggenomme-ne<br />

-, und die Zukunft seines Landes zu zeigen, um dann ihm auch noch (= wohl auf seinen Wunsch<br />

nach einem Beweis) etliche Ereignisse nach 1989 vorzuführen, um zu erreichen, daß er sich<br />

seitdem mit aller Kraft für die »Perestroijka« und »Glasnost« einsetzte. Die Motive werden hier<br />

bald einleuchten, denn mit solch einer Apparatur und ihren Möglichkeiten braucht/e es keinen<br />

wirtschaftlichen Druck, oder eine immer weitergehende Atom-Neuaufrüstung in jedem Bereich,<br />

um solch einen Riesen wie die ehemalige Sowjetunion und das heutige Rußland, in die Knie zu<br />

zwingen. Man darf sich hier aber nicht täuschen lassen, denn diese Geschichte hat noch einige<br />

<strong>Geheimnis</strong>se und andere Dimensionen, zu denen wir etwas später noch kommen werden. Aber<br />

es ist dieser »Zwang« mit in Verbindung mit dem NSA-Programm »Projekt zur Erhaltung des<br />

Schicksals«, der wohl aus einem ganz anderen Ereignis resultierte, und nun nicht mehr unter der<br />

Maßgabe den kommunistischen »Klassenfeind« los zu werden stand (und noch immer steht?),<br />

sondern aus einer »Vernunftvorgabe« an die höchste MACHT X-ebene, um, wie es Reagen Anfang<br />

der 80er sagte, »... daß es eine außerirdische Macht gibt, die ..., (und er seine SDI-Waffen<br />

mit den Sowjets teilen würde!, um) sie gegen einen potentiellen Gegner von »außen« (einzusetzen.<br />

iP).« Allerdings könnte MACHT X sich hierbei gewaltig irren. Denn, wenn diese »außerirdische«<br />

Macht tatsächlich gegeben ist – und danach sieht es sehr real aus, wie Sie noch erfahren<br />

- und ihre technischen Entwicklungen den unseren so weit voraus sind, dann hatten sie in all den<br />

Jahrtausenden genügend Möglichkeiten, um uns entweder zu versklaven oder ex und hop zu<br />

vernichten. <strong>Das</strong> zweite ist ganz offensichtlich nicht geschehen, also müssen sie doch noch ganz<br />

andere Absichten haben - und dazu nun auch schon seit Jahrtausenden dieselben, wie Sie noch<br />

erfahren werden. Später.<br />

5. Kapitel<br />

Zusammenhänge? – Mißverständnisse, auch um das Ende der Zeiten? – Und vor allem:<br />

Woher kam dieses Wissen?<br />

Kommen wir zu einigen Daten und Aussagen von Nostradamus, der Bibel, des Koran, den hinduistischen<br />

Veden & der südamerikanischen Indianer zurück, die wir uns als nächstes betrachten<br />

sollten, um das nächste Teil im Ganzen zu finden.<br />

Nostradamus: Im Brief an seinen Sohn Cäsar finden sich die Information ».., daß sich zu Beginn<br />

des zweiten Jahrtausend, etwas wiederholen wird, daß den großen Umsturz auslöst« und<br />

mit den Geschehnissen in der Apokalypse des Johannes in Zusammenhang steht, und erst zu Beginn<br />

des dritten Jahrtausends von GOTT wieder beendet würde. Was für ein Ereignis das am<br />

1.1.1001 war, soll uns im Augenblick noch nicht interessieren. Wir werden später noch darauf<br />

zurück kommen: Ganz von selbst, wenn wir dem Roten Faden folgen. Was uns nun interessieren<br />

muß, ist diese Aussage über das dritte Jahrtausend, das am 1.1.2001 beginnt. Wie Sie weiter<br />

oben erfahren hatten, wurde schon bald nach der Veröffentlichung des Briefes an König Heinrich<br />

II. von Frankreich gemutmaßt, daß Nostradamus in Wirklichkeit nicht König Heinrich II.<br />

meinte, sondern den Mann am Anfang dieses Jahr-tausends: »CHIREN«. Die Bibel beschreibt<br />

diesen Mann in »der Eifer Elias« (48,1-11): »Da stand ein Prophet auf wie Feuer, seine Worte<br />

waren wie ein brennender Ofen ... Von Dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um<br />

den Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden<br />

und Jakobs Stämme wieder aufzurichten.«<br />

Wie ich schon angeführt hatte: Mein Name lautet auf Deutsch Elias - und bedeutet auf Hebräisch<br />

soviel wie »GOTT ist mit Dir«. Was ich hoffe! CHIREN oder in der Bibelform Elias, dieser<br />

Mann der scheinbar »ohne« Identität ist, erfährt eine sehr genaue persönliche Beschreibung in<br />

verschiedenen Nostradamus- und Bibel-Versen und soll also vor einem großen Ereignis auftauchen<br />

und versuchen das absolut Schlimmste, daß dieser Menschheit je wiederfahren könnte, zu<br />

253


verhindern. So verwundert nun nicht mehr, daß Nostradamus in seinem angeblichen Brief an<br />

Heinrich II. - weil er ihn in der oberflächlichen Lesung anspricht -, den »König« zunächst folgendermaßen<br />

anspricht, aber einen ganz anderen meint: »... nachdem mein Gesicht (also seine<br />

Texte. iP) lange im Schatten lag, durfte ich vor Eurer gottgleichen und unermeßlichen Majestät<br />

erscheinen. ... Doch es ist mein einziger Wunsch, aus meiner allzu lange andauernden<br />

dunklen Situation herauszutreten, in das Licht und vor das Angesicht des souveränen Herrn<br />

und <strong>größte</strong>n Königs des Universums.« ... Es folgt dann die Ankündigung des<br />

»Hauptproblems«, in unserem aufgeführten Bezug: »... es wird die dritte Überschwemmung<br />

mit Menschenblut ausgelöst. ... Mars (der Kriegs»Gott«. iP) wird sich nicht lange in Enthaltsamkeit<br />

üben. ... <strong>Das</strong> alles wird um das siebte Jahrtausend (Jahr 2000 nach ägyptischer Zeitrechung.<br />

iP) geschehen.« Dann fällt Nostradamus beim weiteren Ansprechen des »Königs« (aber<br />

des eigentlichen Briefempfängers. iP), fast als wenn es sich bei dieser Person um seinen engsten<br />

und besten Bekannten und Vertrauten handelt, plötzlich in für die Anrede eines wahren Königs<br />

wie Heinrich II. in Amt und Würden eigentlich unmögliche und nicht schickliche Du-Form: »...<br />

Um aber gewisse schreckliche Ereignisse besser verstehen zu können, sind ein paar Dinge andeutungsweise<br />

vorweg genommen. Denn so reich ist Deine Größe und Menschenfreundlichkeit<br />

und Deine Frömmigkeit, daß nur Du allein würdig bist, den Namen des mächtigsten, allerchristlichsten<br />

Königs zu tragen. Dir allein kommt die höchste Autorität auch in religiösen Fragen<br />

zu ...« Einige weitere Eigentümlichkeiten habe ich schon in den Zitaten der Briefe festgehalten,<br />

diese Details interessieren uns an dieser Stelle weniger. Auffällig ist zunächst, daß Nostradamus<br />

wörtlich »... die Ankunft des heiligen Geistes, der am 48.° n.Br. herabsteigt ...« ankündigt.<br />

Dieser »heilige« Geist, löst dann eine allgemeine Flucht aus. Man flieht vor den Greueln<br />

des Antichristen – also der MACHT X »666« ... Was ja in der Jugoslawien/Kosovo-Sache<br />

mehr als gegeben war und an anderen Orten immer noch ist: Halb Europa ist voll von Flüchtlingen<br />

aus aller Herren Ländern und Krisengebiete. Dann folgt etwas, das wohl nach der Veröffentlichung<br />

dieser Arbeit folgen dürfte: Der (Antichrist: MACHT X. iP) führt Krieg gegen den königlichen,<br />

der zum Stellvertreter Jesu Christi wird, und gegen seine Kirche ... Wobei ich mich<br />

zu keinem von beidem berufen fühle! Aber, die Bibel kündigt in der Apokalypse die Wiederkehr<br />

eines »Menschensohnes« an, der nicht nur meiner Meinung nach mit dem bei Nostradamus<br />

angekündigten CHIREN identisch und ein Sohn der biblischen »Frau mit dem Mond unter<br />

ihren Füßen« ist: CHIREN ist also EUROPÄer und könnte beim 48.° n.Br., der nur 30 Kilometer<br />

oberhalb meines Heimatortes - durch Freiburg-Tuttlingen-Saulgau - verläuft leben und zuvor<br />

nicht den blassesten Schimmer davon gehabt haben, was ihm da eigentlich GÖTTliches bevorsteht.<br />

Nostradamus sagt weiter: »Der Antichrist (also in unserem Fall die schon etwas beschriebene<br />

MACHT X. iP) verfolgt die Kirche und ihren wahren Stellvertreter mit Hilfe der zeitgenössischen<br />

Staatsgewalten.« Ohne allerdings ganz klar zu sagen weshalb denn dies so sein sollte ...<br />

Am Ende werden Sie es wissen, denn dann kennen Sie das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der<br />

MACHT X. Wie Sie schon erfahren haben, spiele ich fast zum »Spaß« etwas mit den Zahlen in<br />

den vorliegenden Schriften: Laut Nostradmus ist ja der Sinn der Verse und ihrer <strong>Geheimnis</strong>se<br />

»... genauso leicht zu finden, wie es schwer ist ihn zu verstehen.« Was spricht also gegen die<br />

noch etwas vage Annahme, daß der tatsächliche Briefempfänger, eben weil er alle seine persönlichen<br />

Lebensdaten und Umstände in jedem Fall kennt, tatsächlich eine Art unbewußten Schlüssel<br />

in sich trägt - von dem er bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nichts wußte -, und erst bei<br />

Ansicht dieser »prophezeiten« Daten, Zahlen und Fakten und durch seine dann weitergehende<br />

Suche feststellt, daß er es selbst ist, der nicht nur in diesem Brief gemeint ist? Wenn es denn so<br />

sein sollte, müßten sich dann nicht weitere Daten oder Hinweise in den anderen so genannten<br />

»Heiligen Büchern«, oder an anderen Stellen der Geschichte finden lassen, welche diese Annahme<br />

untermauern können? Da wir schon einige Hinweise in dieser Richtung fanden, versuchen<br />

wir es auf die Art, wie es der Held im Hollywood-Kino-Film täte, weiter: Mein Geburtsdatum<br />

254


ist der 9.6.1957. Am 10. Juni 1995, einen Tag nach meinem 38sten Geburtstag spielte ich ein<br />

wenig mit den Zahlen der Datierung von Nostradamus herum. Ein anderer »Zufall« hatte mich<br />

auf diese Idee gebracht: Die zufällige Übereinstimmung meiner damaligen Jahrespachtzinshöhe<br />

mit meinem Geburtsdatum. Ich zahlte damals 57.960,-- DM Pacht im Jahr. Mein Geburtsdatum<br />

setzt sich aus genau diesen Zahlen zusammen: (19)57 9. (Tag) 6. (Monat), die Null entfällt. Daß<br />

das ein Zufall war, schließe ich heute aus. Denn: 1555 wurden die ersten Propheiungen von Nostradamus<br />

veröffentlicht. Im seinem Vers 3./94. heißt es dazu: »Fünfhundert Jahre lang wird<br />

man von dem der eine Zierde seiner Zeit war nicht gerade viel halten. Doch dann plötzlich<br />

wird große Klarheit herrschen. Man wird in jenem Jahrhundert recht glücklich darüber<br />

sein.« Soweit, so gut: Wir dürfen also immer noch hoffen, daß alles gut wird. Denn geht man<br />

vom Jahr 1555 aus und addiert 500 Jahre dazu, so kommt man ins Jahr 2055 und von hier eine<br />

Centurie = 100 abgezogen, ergibt das Jahr 1955: ich bin Zwilling, was dem Wert Zwei entspricht,<br />

also + 2 = 1957 (= mein Geburtsjahr). Am 9. Juni 1995 wurde ich 38 Jahre alt und stieß<br />

nicht zufällig fast zur gleichen Zeit auf diesen oben aufgeführten Code-Satz in der Bibel. Also<br />

nehmen wir die Quersumme aus 38, was 11 ist, dann mein Geburtsjahr 1957 und addieren 11 +<br />

11 + 11 = 1990 (+ 11 : 2, wg. 2 von »Zwilling«, was dann 5,5 oder fünf Jahre und die Hälfte ist;<br />

somit Juni 1995: Und, am 22. Juni 1995 hatte ich ein merkwürdiges »Erlebnis« mit einer so genannten<br />

»gigamagnetischen Wolke«, zu der ich später, wegen ihrer physikalischen Eigenschaften<br />

noch kommen werde, die sich auf zwei so genannten (»Orte der Kraft«-)Lay-Linien von<br />

West/Ost und Nord/Süd genau beim 48.° n.Br. ausdehnte: Und auch das kann kein Zufall sein,<br />

denn Nostradamus sagt ja in Vers 5./74.: »Geboren aus trojanischem Blut mit einem deutschen<br />

Herzen ist der, der zu so hoher Macht gelangen wird.« Was man nur zu gerne annehmen<br />

möchte, wenn man eingesteht, daß mir die hohe »Macht« gegeben wurde, diese Arbeit und ihre<br />

Inhalte in die Wege bringen zu können, um damit womöglich (zumindest) eines der <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>se<br />

der Menschheit lösen zu dürfen. Der Zeitpunkt ist ebenso präzise gegeben, denn in<br />

Vers 1./48. heißt es dazu: »Zwanzig Jahre der Herrschaft des Mondes (der islamische<br />

»Gottes«-Diktatur im Iran von 1979 bis 1999 und laufend) sind vorbei, wenn zu Beginn des 7.<br />

Jahrtausends (Jahr 2000) ein anderer die Herrschaft antritt, wenn die Sonne (= das Christentum;<br />

was sehr offensichtlich ist, daß dies so ist ...) ihre dunklen Tage hat. Dann wird sich meine<br />

Prophezeiung erfüllen - und überholen.« ...<br />

Nostradamus sagt aber auch weshalb gerade dieser Mann/»CHIREN«/Elias zu seinen Schlüssen<br />

kommt. Vers 3./2.: »<strong>Das</strong> göttliche Wort wird dem Stoffchen (einem bisher unbedeutenden,<br />

Menschen-Sohn – die Möglichkeit. iP) geben, Himmel, Erde, auch okkultes und mystisches zu<br />

verstehen. Körper, Seele, Geist verfügen über alle Macht. Sie haben so viel unter den Füßen,<br />

als sie vom Himmel entfernt sind.« Und in Vers 3./28.: »Aus armseliger Gegend stammend, armer<br />

Leute Kind, kommt er auf den Kaiserthron (also eine hohe Position. iP) MIT DEM ZIEL<br />

FRIEDEN ZU SCHAFFEN.« In Vers 5./31. dann bestätigend: »Aus Griechenland stammt der<br />

Chef der Weisheit, der zur Zeit die Rose der Welt ist.« Dann in Vers 5./79.: »Für den heiligen<br />

Pomp (MACHT X und ihre Vasallen) kommt die Zeit, die Flügel zu senken durch das Erscheinen<br />

des großen Gesetzgebers. Die Kleinen wird er hochheben, die Rebellen (MACHT X und ihren<br />

teuflischen Plan) niederdrücken. Nie wieder wird auf Erden ein ähnlicher geboren werden.«<br />

6./4.: »Der Fluß, der dem Wiedergeborenen zur Bewährung wird, spaltet das große<br />

Reich in Zwietracht. Der Junge Prinz nimmt mit Hilfe der Kirchenleute (der wahren Vertreter<br />

des christlichen Gedankens) das königliche Szepter der Eintracht (der MACHT X) weg.« 6./70.:<br />

»Zum Chef über die ganze Welt wird der große Chiren. Darüber hinaus wird man ihn auch<br />

noch lieben, fürchten, achten. Sein Ruf und sein Lob wird über die Himmel erschallen. Mit<br />

dem einzigen Titel wird er sich zufrieden geben: Sieger!«<br />

Ich möchte diese Verse zunächst nicht weiter kommentieren. Zum einen fühle ich mich bei solchen<br />

Gedanken noch immer nicht so wohl, und zum anderen bin ich eher ein Mensch der leise-<br />

255


en Töne, der Leistung und der Bescheidenheit. Zudem erklärt sich diese Geschichte im Verlauf<br />

im Ganzen ganz von selbst, was die Gründe sind. Es sind nicht meine Wort und auch nicht meine<br />

Gedanken, die hier wiedergegeben wurden, denn die Texte geben nur einen Zustand wieder,<br />

der die zweite Möglichkeit unseres irdischen <strong>Das</strong>eins in der Zukunft wiederspiegelt: Aber die<br />

Sache mit dem Ziel Frieden zu schaffen und dabei (sehr, sehr friedlich und aus Einsicht vorzugehen,<br />

um dann) Sieger zu sein, wären schon eher mein Ding. Und zudem unsere einzige Chance<br />

die verbleibt, wenn wir wirklich leben wollen. Die einen mögen sagen, daß meine Jahres-<br />

Zahlenangaben bloße Zufälle sein könnten: Ja glauben Sie ruhig weiter .., aber: Neben dem Codesatz<br />

in der Johannes-Offenbarung für die örtliche Lage und die zeitliche Einordnung (um das<br />

Jahr 2000 +/- 50 Jahre, also 1950 bis 2050), für die fatalen unfriedlichsten Geschehnisse neben<br />

den Fakten des 20. Jahrhunderts finden sich auch einige andere dann gar nicht »merkwürdigen«<br />

Quellen, welche die Hauptteile dieser »wissenschaftlichen« Unglaublichkeiten in eben unser 20stes<br />

und 21-stes Jahrhundert schreiben und festlegen. In der Zukunft ist also das, was ich hier<br />

von mir gebe schon Realität. Kommen wir nun zur Überprüfung zu den anderen Quellen:<br />

Die Hinduistische Veden: Darin finden wir das nächste Puzzle-Teil wiederum im Buch »Magische<br />

Briefe«, das schon Erwähnung fand, und eine weitere Zeitangabe, welche all die anderen<br />

bestätigt. Ich zitiere: »Um (das Jahr. iP) 2000 nach unserer jetzigen Berechnung beginnt das<br />

Wassermannzeitalter, welches sich heute bereits mit ganz bestimmten Merkmalen bemerkbar<br />

macht und im Abendland (Europa) die tiefe Zerrissenheit im Ringen nach neuer Gestaltungskraft<br />

bedingt, welche durch diesen allmählichen Übergang geschaffen wird. Eine neue Weltperiode<br />

von 2100 Jahren dämmert somit heran.«<br />

Der Koran: Ein weiteres Beispiel liefert der Koran, das Heilige Buch des Islam mit seinen<br />

(Zeit-) Angaben. Hier findet sich neben den Offenbarungen des Propheten Mohammed auch das<br />

in der Einleitung angeführte »Zahlenwunder«. In der Mitte des Geschehens steht dabei die erwähnte<br />

»magische« Zahl 19, welche sich nicht zufällig aus der Summe von 7 + 12 = 19 ergibt,<br />

den biblischen Code-Zauberzahlen. Den Einstieg zum Thema gab ich Ihnen schon in der Einleitung:<br />

fahren wir nun dort fort, wo ich oben geendet hatte.<br />

4. Ta Ha (31 x 19) = 589 wobei wir nun etwas fixer vorgehen wollen, also Mai 1989, und uns<br />

dazu die Daten der Geschehnisse der Weltgeschichte betrachten wollen. Denn der Verdacht<br />

drängt sich auf, daß man so auf etwas weltbewegendes aufmerksam machen wollte: am 7. Mai<br />

1989 gefälschte Kommunalwahlen in der DDR; ab Juli/Oktober Fluchtwellen von DDR-Bürgern<br />

über Ungarn in die BR-Deutschland; dann unblutiger Zusammenbruch des DDR-Regimes.<br />

Diese Ereignisse führten letztendlich zu vielen »tiefgreifenden« und »einschneidenden« Veränderungen<br />

in Politik und »Gestaltung« vieler Staaten durch MACHT X: Deutsche Wiedervereinigung,<br />

Zusammenbruch der UdSSR, Golf-Krieg, Jugoslawien-Krieg(e), und so weiter ...<br />

5. Ya Sin (51 x 19) = 969 = 9.6.9 zunächst die letzte und erste Zahl, die 9 als eine Zahl vor der<br />

Zehn, welche als die »Vollendete« gilt. Könnte man es so verstehen, daß irgend etwas vor seiner<br />

Vollendung steht, wie in der Bibel und den anderen hier zitierte heiligen Büchern beschrieben<br />

ist? Wir werden sehen, am Ende der Arbeit. Aber das ist es nicht alleine, denn als zweite Zahl<br />

haben wir wiederum die Sechs: nimmt man wiederum den Teiler der letzen (9), also die Drei,<br />

dann hat man flugs wieder das Zeichen der MACHT X: 6-6-6 – und das ist sicher keinen<br />

Zufall ...<br />

6. Ta Sin (26 x 19) = 494 = April 1994: Durch diese »Zufälle« aufmerksam geworden, nehmen<br />

wir die Zahlen als Datumsangaben: = April 1994 und suchen bewußt nach Ereignissen im Lexikon<br />

der Weltgeschichte, Übeinstimmungen, welche tragende Rollen in der Weltpolitik, den<br />

MACHT (X)-, wie Wirtschaftssystemen hatten: April 1994; am 7.4.94 Afrika; Bei einem Flugzeugabsturz<br />

kommen die Präsidenten von Burundi und Ruanda ums Leben; in Ruanda bricht<br />

daraufhin ein Bürgerkrieg von unvorstellbarster Grausamkeit aus (mit dabei kirchliche Elemente<br />

vom Priester bis zum Bischof!, die an den Greueln teilhaben); Militär und Milizen vom Stamm<br />

der Hutu massakrieren das Minderheitsvolk der Tutsi; nach dem Sieg der Tutsi-Rebellen bricht<br />

256


eine Fluchtwelle der Hutu nach Zaire aus; es folgen unvorstellbares Massensterben durch Massenmord,<br />

Hunger und Seuchen. Erinnert Sie das nicht an die »Prophezeiungen« Nostradamus in<br />

seinen Briefen? 15.April Deutschland; Weite Teile Deutschlands werden von Hochwasser<br />

heimgesucht (bitte beachten Sie dazu später den vermeintlichen Grund in Form des US-Militärischen<br />

HAARP-Projektes); in Thüringen sterben zwei Menschen. Auch das und die nachfolgenden<br />

Überschwemmungskatastrophen, wie sie beispielsweise 1997, `98, `99 und 2000 weltweit<br />

nicht schlimmer kommen konnten, sagte Nostradamus vor dem einen und wirklich »großen Ereignis«<br />

voraus...<br />

10. April, Europa; Eingreifen von NATO-Flugzeugen in Bosnien; serbische Einheiten bei Gorazde<br />

werden bombardiert, doch der Druck der serbischen Angreifer dauert an; Verhandlungen<br />

der UNO-Beauftragten wie auch russischer Vermittler scheitern ... 4. April Asien; Israelische<br />

Truppen ziehen sich aus dem Gazastreifen und Jericho zurück; Fortsetzung der Verhandlungen<br />

zwischen Israel und PLO über Autonomie für Palästinenser ... 26. April Afrika; Nach 342 Jahren<br />

(Qs = 9 oder 3 x 3 oder 33 und damit wiederum das Zeichen der MACHT X) weißer Herrschaft<br />

in Südafrika beginnen am Kap freie und geheime Wahlen, aus denen der Afrikanische<br />

Nationalkongreß /ANC als Sieger hervorgeht. Präsident Südafrikas wird Nelson Mandela; Regierung<br />

der Nationalen Einheit aus Schwarzen und Weißen wird gebildet – und das Land versinkt<br />

im Chaos und in der Kriminalität ...<br />

7. Ha Mim (4 7 3 x 19) = 8987 = 8. September 1987. Hier zunächst nur die Summe 4 7 3 und die<br />

QS = 4 + 7 + 3 = 14 : 2 = 7 (die Zahl Sieben steht allgemein auch als »schicksalhafte« Symbolzahl),<br />

weiter 7 + 3 = 10 (steht für Vollendet) die 4 bezeichnet dann die vier Kontinente: Europa,<br />

Amerika, Asien und Afrika. Und wieder blicken wir ins Lexikon der Weltgeschichte; Der Monat<br />

September findet sich nur einmal für Deutschland. - Aber die Zahl 19 findet sich zweimal (wie<br />

Zwilling). 19. September 1987 Deutschland; Sensationeller Fall der Aktienkurse an den deutschen<br />

Börsen (der Hauptumschlagplatz Frankfurt am Main liegt außerdem am von Nostradamus<br />

genannten 50.° n.Br.) 19.8.1987 Amerika; Dramatischer Fall der Aktienkurse an der Walltreet<br />

und an den internationalen Börsen (die Wall Street findet sich in (666-)New York am 42.°<br />

n.Br. (eine Zahl die den Teiler Teiler 6 und 7 hat!), das im Zusammenhang mit Computer eines<br />

der biblischen »Tiere 666« markiert. Und wieder alles nur Zufälle? Es kann nicht so sein, lesen<br />

Sie bitte dazu in meiner Einleitung noch einmal nach und die Details, wie ihre Hintergründe etwas<br />

später dazu.)<br />

Sommer/Herbst 1987 Asien; Im Iran/Irak-Krieg kommt es zu Kampfhandlungen gegen die<br />

Schiffahrt im Persischen Golf; Iraner setzen Minen ein; amerikanischer Geleitschutz für kuwaitische<br />

Tanker (Iran/Irak liegen am 34.° n.Br., der Arabisch-Persische-Golf am 25.° n.Br. - und<br />

Öl-Tanker halten uns die lebensnotwendigen Industriegrundlagen am Leben. Siehe Nostradamus:<br />

Wieder nur Zufälle?)<br />

Sommer/Herbst 1987 Afrika; Wiederaufleben der Kämpfe mit libyschen Truppen im Tschad<br />

(der Tschad und Libyen berühren sich genau am 23,5.° n.Br.: Dem nördlichen Wendekreis –<br />

Auch nur Zufall?)<br />

8. Alif Lam Mim (1998 x 19) = 37962, und hier (zunächst) die ganze Summe 37962; welche<br />

Aufgeschlüsselt 3 + 7 = 10 ergibt, und somit - zunächst für was auch immer - für vollendet<br />

steht, dann die 9 & 6 = 9. Juni 19??, die 2 (steht für Zwei = Zwilling, was wiederum für Juni<br />

steht und/oder für eine Doppel-Eins, also die Zahl 11*). Die Summe der Buchstaben, bzw. der<br />

Buchstabengruppen = 1998 also eine Jahres-Zahl, aber (!) 1998 + 1 = 1999 (denn das ergibt sich<br />

aus den Zahlen insgesamt; also 1998 + 1 & 9, denn 1998 = (gegeben) + 1 = 1999, die 9 als Eins<br />

vor der 10 bedeutet so dann wieder »vor Vollendet«; bloßer Zufall?) Es geht aber noch weiter;<br />

1999 und der (Monat =) Juni + 2 (= die letzte Ziffer in der Zahl 37962) = der August und ergibt<br />

das Datum August 1999, was bei Nostradamus als »die Machtübernahme des Chiren« genannt<br />

ist (nach einer falschen Interpretation von K. Allgeier!), angekündigt, wie auch im Koran und<br />

den hinduistischen Veden. Allerdings richtig, die Lösung des Rätsels an sich: Zufall? Nein!: In<br />

257


1998 war - zudem - die alle 11* Jahre fällige so genannte Sonnenfleckenaktivität, welche einen<br />

sehr großen Einfluß auf alles Leben hat. Wobei heute, am 7. April 2000, dieses Phänomen sogar<br />

über Deutschland zu beobachten war - und mancherorts zu panikartigen Anrufen bei den zuständigen<br />

Behörden führte. (Wobei wir nicht vergessen sollten, daß wir aus Atomen und Molekülen<br />

bestehen und diese sich gegenseitig beeinflussen - später die Details.)<br />

Aber unterbrechen wir rasch die Auflistung des Koran-Zahlen-»Wunders«, um uns in gleicher<br />

Sache, aber an einem ganz anderen Ort eine Bestätigung dieses letzten Datums und der angekündigten<br />

Ereignisse zu holen ...<br />

Die Bestätigung des Koran-Datums – 11./12.8.1999 – im Kornkreis!<br />

MAGAZIN 2000plus veröffentlichte (Ausgabe Aug./Sept. 1998, Nr. 130/131) einen Artikel von<br />

Wolfgang Wiedergut, der dieses mehr als merkwürdige - aber nur in dem Sinne, daß wir nicht<br />

ergründen können, wer denn unsere Helfer sind und wieso sie uns so dringlich warnen wollen -<br />

Kornkreis-Phänomen beschreibt und astronomisch-mathematische Aufschlüsselungen anbietet.<br />

Hier die einzelnen Kornkreisbilder und ihre herausgelesenen Nachrichten, die Wiedergut für uns<br />

entschlüsselt. <strong>Das</strong> erste Bild zeigt einen Spiralarm unserer Milchstraße. Ein außerhalb des Spiralarmes<br />

liegender Punkt - der sich links oben im Bild befindet - zeigt die Position der Erde. Bild<br />

zwei zeigt einen kleinen so genannten Botenkometen, bei seinem Vorbeiflug an der Innenseite<br />

unseres Erd-Mondes, mit nur 450.000 Kilometern Abstand zur Erde am 19. Mai 1996. <strong>Das</strong> Bild<br />

geht in seiner Präzision so weit, daß es den Planeten Erde samt Van-Allen-Gürtel (Feldlinienverlauf<br />

des Erdmagnetfeldes außerhalb der Ionosphäre), der durch vier gekrümmte, sichelförmige<br />

Bögen, die von Pol zu Pol gehen, darstellt. Die Erde befindet sich hier auf einem hellen, kreisförmigen<br />

Hintergrund, der zusätzlich zum Magnetfeld noch die äußerste Grenze des für die Praxis<br />

relevanten Gravitationsfeldes anzeigt.<br />

Außerhalb dieses Feldes sind zwei weitere Kreise zu sehen, von denen der größere den Erd-<br />

Mond darstellt. Der kleinere Kreis symbolisiert einen Kometen, der in Höhe des Mondes am<br />

System Erde-Mond vorbeifliegt. Dieses Korn-Bild nahm bereits in seinem Erscheinungsjahr<br />

1995 den Vorbeiflug dieses kleineren Kometen voraus, und muß deshalb als ein erster Hinweis<br />

auf die folgenden Kornkreisbilder verstanden werden. <strong>Das</strong> dritte Bild zeigt einen so genannten<br />

hellen Anzeigerkometen, den inzwischen weltweit berühmten Komet Hale-Bopp, welcher im<br />

April 1997 seine nächste Position zur Erde erreichte. Die Präzision dieses Kreises zeigt den Planeten<br />

Jupiter. Der in der Mitte befindliche Kreis ist jeweils von vier kleineren Kreisen, die jeweils<br />

nochmals von je vier Kreisen flankiert sind, umgeben. Die vier größeren Kreise um den<br />

Hauptkreis, stellen die vier Hauptmonde Io, Europa, Ganymed und Kalisto des Planeten Jupiter<br />

dar. Die 16 kleineren Kreise deuten auf die Gesamtzahl der um den Jupiter kreisenden Monde,<br />

die 16 beträgt. Auch hier ist das ganze System auf einem kreisförmigen, hellen Hintergrund abgebildet.<br />

Kurze Zeit nach dem Erscheinen dieses Kreises entdeckten zwei Hobby-Astronomen<br />

in der Nähe des Jupiters einen Kometen, der schließlich nach seinen Entdeckern den<br />

Namen Hale-Bopp erhielt. Diese Information wurde an die NASA weitergegeben, und die Berechnung<br />

seiner Flugbahn ergab, daß er im April 1997 mit ca. 50 Millionen Kilometern seinen<br />

nächsten Abstand zu Erde erreichen würde. Es passierte genau so. Doch das Bild vier zeigt<br />

einen so genannten »dunklen Schicksals-Kometen«. Seine Laufbahn ist die 3. bisher noch nicht<br />

entdeckte dieses dunklen Kometen, die zwischen der Erde und der Venus hindurchführt. Im<br />

Sommer 1995 lag seine Flugposition etwa am Rande unseres Sonnensystems (behalten Sie doch<br />

mal die »Gigamagnetische Wolke« im Hinterkopf dazu, und den 21./22. Juni 1995). Seine <strong>größte</strong><br />

Erdnähe erreicht er daher etwa um die Jahrtausendwende des dritten Jahrtausend. Sollten<br />

die so genannten »Polarlichter« etwas damit zu tun haben, die um den 7. April 2000 beobachtet<br />

wurden? <strong>Das</strong> ist sehr gut möglich, denn dieses dritte Piktogramm zeigt einen Kreis mit mäanderartigem<br />

Schleifenband, das in der Nähe des kleinen Kreises exakt geknickt, in weiterer Entfernung<br />

zum Kreis dagegen in fünf Nebenschleifen verwirbelt erscheint. Diese Darstellung zeigt<br />

258


offenbar den Verlauf einer Bewegung eines unbekannten Körpers (UFOs?) an. Da alle anderen<br />

zur selben Zeit erschienenen Kornkreise nach Meinung Wiederguts Kometenstellungen sind,<br />

kann man also leicht annehmen, daß es auch hier um einen »Kometen«/UFO geht. Da Kometen<br />

im allgemeinen vom Rand unseres Sonnensystems herein- und schließlich wieder hinausfliegen,<br />

kann man daraus schließen, daß der Bewegungsverlauf eines solchen Körpers stets auch einen<br />

Bezug zu den in unserem Sonnensystem befindlichen Planeten hat. Somit lassen sich die fünf<br />

Schleifen als Umlenkpunkte, durch die großen Gravitationskräfte der äußeren Planeten Pluto,<br />

Neptun, Uranus, Saturn und Jupiter erkennen. Nach dem Passieren dieser fünf ist seine weitere<br />

Flugbahn gewissermaßen auf einen ganz bestimmten Punkt endfixiert ... Laut Aussage des MA-<br />

GAZIN2000plus Autors Wiedergut wird dieser Komet (/ UFO?) seinen Umkehrpunkt zwischen<br />

der Venus und der Erde haben, von wo er dann wieder aus dem System hinausfliegen sollte.<br />

Doch: <strong>Das</strong> fünfte Bild zeigt bei der vierten Kornkreisdarstellung eine Bewegung eines als »Komet«<br />

bezeichneten Objekts, der sich vom Rande unseres Sonnensystems zum Asteriodengürtel<br />

bewegt. Diese Schlingerbewegung des betreffenden »Kometen« endet im Mittelpunkt des<br />

Kreises der unsere Erde darstellt ... Und diese vierte Darstellung ist mit großer Wahrscheinlichkeit<br />

mit jener im vierten Bild dargestellten identisch - und zeigt die Bewegung des so genannten<br />

Kometen. Weil beide Kreise aber nur das Herankommen des Kometen darstellen, aber nicht seinen<br />

Vorbeiflug, ist davon auszugehen, daß dieses Phänomen seinen letztendlichen Endpunktcharakter<br />

entweder auf der Venus oder der Erde selbst hat. Eine Aussage, die sich präzise mit den<br />

Darstellungen der unten aufgeführten Datumskreise deckt, in denen neben dem Vorbeiflug eines<br />

größeren Kometen zwischen Venus und Erde, auch noch ein ein Asteroideneinschlag auf der<br />

Erde angedeutet wird ...<br />

<strong>Das</strong> sechste Bild zeigt einen Sonnenkreis, stellt also unsere Sonne dar, die eine Sonne-Komet-<br />

Erde/Mondbahn wiedergibt und die totale Sonnenfinsternis am 11. August 1999, der etwas später<br />

durch dieses Objekt eine weitere folgen soll, welche drei Tage dauern, und die Nostradamus<br />

im Voraus als die dunkelste seit Anbeginn der Erde bezeichnet. <strong>Das</strong> siebente Bild zeigt einen<br />

Jahreskreis (achten Sie bitte auf die Übereinstimmung der Zahlen, mit dem oben Dargelegten!):<br />

Die 3. Bahn mal 3 Planeten stellt 3 x 3 = 9 & 3x hintereinander geschrieben = 999 und eine Eins<br />

davorgestellt damit das Datum dar: 1999. <strong>Das</strong> achte Bild zeigt damit den Monatskreis der uns 7<br />

+ o,5 große Zyklen um die Sonne anzeigt, was den Monat August darstellt. Also ist mit diesem<br />

Ereignis ab August 1999 zu rechnen ...<br />

<strong>Das</strong> neunte Bild schließlich zeigt den Tageskreis, der 12 kleine Zyklen um den Pol zeigt. Der<br />

Tag ist dadurch mit dem 12. des betreffenden Monats dargestellt. Damit ergeben sich aus allen<br />

Kornkreisbildern zusammengefügt das Datum 12. August 1999 und b) eine Nachricht, welche<br />

auf ein kosmisches Ereignis hindeutet. Bemerkenswert ist dabei, daß sich dieses Kornkreisdatum<br />

12. August 1999 nur um 24 Stunden von dem oben genannten unterscheidet und mit dem<br />

mit 11.8.1999 präzisierten grundsätzlich deckt. Bild zehn zeigt eine überlappende, beginnende<br />

Sonnenfinsternis, welche viele von uns am 11. August 1999 mehr oder weniger gut sehen konnten,<br />

die nicht ganz »zufällig« genau über das (666-)Pentagramm über Karlsruhe am 49.° n.Br.<br />

verlief. Zudem kam es am 18. August 1999, und damit nur sieben Tage später, zu einer recht seltenen<br />

und merkwürdigen Sternenkonstellation, in der die Planeten ein riesiges Kreuz bilden, an<br />

dem nur die destruktiven Planeten Mars (steht seit alters her für Krieg), Saturn und Uranus beteiligt<br />

waren, und zwar ausgerechnet in den vier Tierkreiszeichen, die den vier himmlischen Gestalten<br />

mit den unzähligen Augen aus der Apokalypse des Johannes entsprechen: Stier, Löwe,<br />

Skorpion (Adler-Länder; nach Nostradamus also sind alle Staaten gemeint, die entweder einen<br />

Adler oder Doppeladler in der Flagge haben) und Wassermann (der für den Menschen oder die<br />

Menschheit an sich selbst steht). Und ganz unzufällig begann des Doppel-Adlerland Rußland etwas<br />

nach dem 11. August 1999 mit seinem südlichen Nachbarn Tschetschenien einen Krieg, der<br />

im Westen mehr und mehr für »Aufregung« sorgt, so daß man sogar nach 51 Jahren (auch wie-<br />

259


der eine Zahl die 30 oder dreimal X oder 10 ergibt und deren Rest von 21 durch Sieben teilbar<br />

als Summe dann Drei ergibt - oder 33, den höchsten Grad der Freimaurerei). Und es ist wieder<br />

keinesfalls bloßer Zufall.<br />

Hierzu kommt mir Nostradamus mit seinem Vers II./41. zu Hilfe: »Der große Stern (die Sonne)<br />

glüht sieben Tage lang. Eine Wolke bewirkt, daß man zwei Sonnen (den Kometen/ UFO)<br />

sieht. Der große Mastin (ein Bluthund, so wurde auch Stalin schon betitelt und in unserer Zeit<br />

kann man es auch mit Sirenen, welche heulen, interpretieren, weil ...) wird die ganze Nacht<br />

heulen. Zu dieser Zeit verläßt der große Papst (Johannes-Paul II.) den Vatikan (stirbt).« Es<br />

bleibt Ihnen überlassen, wie Sie sich das erklären wollen - und zunächst interpretieren ... Für<br />

mich selbst sind hier die Fakten zu eindeutig, um nur zufällige Konstellationen zu repräsentieren,<br />

welche grundsätzlich immer dieselben Aussagen machen. Besonders dann nicht, wenn es<br />

noch weitere Möglichkeiten gibt, die dieses Datum wiederum bestätigen: Wir kommen kurz zur<br />

Ausnahme-Sure, der 9-ten, des Koran und zu einer weiteren Berechnungsmöglichkeit, um an<br />

dieses Datum zu kommen, die, wenn man es zuvor erahnen konnte (oder weiß), recht simpel in<br />

ihrer mathematischen Gliederung ist. Denn nimmt man die Grund- und Schlüsselzahl - 19 - des<br />

Koranteilers und fügt dieser, eben wegen dem Ausnahmevers Nummer Neun (= 3 x 3 oder ein<br />

weiterer Hinweis auf MACHT X, wegen der 33) noch zwei weitere Neunen dazu, dann kommt<br />

19 & 9 & 9 als Summe - und damit 1999 als Jahreszahl - heraus. Eine Bestätigung? Nimmt man<br />

die »9« und zieht nun von dieser Eins ab, dann erhält man 8; was man als den Monat August sehen<br />

kann? Nimmt man sodann wieder die »9« und zählt diesmal nun jeweils Eins plus Eins<br />

dazu, dann erhält man 11; was man als den 11. Tag sehen kann? So kommt ohne große Zauberei<br />

wiederum der 11. August 1999 zum Vorschein. Auch das nur bloßer Zufall in Bereichen, die<br />

über Sein oder Nichtsein entscheiden könnten? Nein! Denn es geht auch nochmals und auf einem<br />

anderen Weg, mit dem gleichen Ergebnis: Nimmt man die Summe von Vers »Alif Lam<br />

Mim« = 1998 x 19 = 37962 und geht davon aus, daß 1998 eine Jahreszahl ist, und zählt zu dieser<br />

Eins dazu, so erhält man wiederum 1999. Gliedert man die Summe 37962 in ihre Substanzen<br />

(= 3-7-9-6-2) auf, und nimmt die ersten beiden Zahlen und den Teiler 19 und fügt diese dahinter<br />

an, dann erhält man 1937, was das Jahr Zwei vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieg markiert.<br />

Zählt man zu 1937 die letzte Zahl (Zwei) dazu, dann erhält man 1939 und den Beginn des Zweiten<br />

Weltkrieges. Nimmt man die letzten drei Zahlen der Summe 37/-9-6-2 und zählt zur Neun<br />

und zur Sechs jeweils die letzte Zahl dazu, so erhält man 11 und 8: Welche man wiederum als<br />

11. Tag und 8. Monat sehen kann? So erhält man wiederum das Datum 11. August 1999 und/<br />

oder die Zeit danach. Auch nur bloßer Zufall?<br />

Ach übrigens, nimmt man von »Alif Lam Mim« das Erste Wort - Alif - und tauscht das f gegen<br />

ein v, und fügt noch ein e an, dann erhält man im Englischen »Alive« = lebend, lebendig, aufgeweckt:<br />

aber das hat so »sicher« nichts mit uns und unserem Leben zu tun? Kommen wir also<br />

wieder zum Koran-Zahlenwunder und seinen <strong>Geheimnis</strong>sen zurück ...<br />

9. Alif Lam Ra (1606 x 19)= 30514. Hier interessieren uns die Zahlen 1606 & 30514 ganz besonders.<br />

Die (Jahres-?)Zahl 1606 - 1 = 1605 (* weil diese Jahreszahl ausdrücklich bei Nostradamus<br />

als der Zeitpunkt fixiert ist, an dem »Der Anfang ist, von dem aus sich alles im Rhythmus<br />

von 177 Jahren, 3 Monaten und 11 Tagen ständig wiederholen« soll. Er/sie sagen aber<br />

nicht offen was es ist, was sich innerhalb dieses Zeitraums ständig wiederholen würde - möglich<br />

wäre eine so genannte Zeitschleife - und zwingen uns damit selbst darauf zu kommen was sie<br />

meinten: Versuchen wir es also einmal so. Zunächst ein kleines Beispiel: 1605 + 177 Jahre + 3<br />

Monate + 11 Tage = 11. März 1782 + (die »magische« Bibel-Zahl) 7 = 11. März 1789. Gehen<br />

wir wieder ins Lexikon der Weltgeschichte und da zu: Deutschland; Revolutionäre Unruhen im<br />

Habsburger Reich. Frankreich; Beginn der französischen Revolution; Einberufung der Generalstände<br />

durch den König; der Dritte Stand erklärt sich zur Nationalversammlung; Sturm auf die<br />

Bastille (* am 14. Juli = 2 x 7 = 14 und der 7. Monat!); Aufhebung des Feudalsystems; Erklä-<br />

260


ung der Menschen- und Bürgerrechte 1789-1791 verfassungsgebende Versammlung - hinter der<br />

St. Germain, die Illuminati und MACHT X steckten, nicht zu vergessen: Es wird bald unser<br />

Thema was genau passierte ... Ost-Europa; Siege Potemkins und Suwarows über die - muslimischen<br />

- Türken ... Amerika; seit 1789 Vereinigte Staaten von Amerika und wohl die weltweit<br />

<strong>größte</strong> Ansammlung geheimer Gesellschaften und allgemein <strong>größte</strong>r <strong>Geheimnis</strong>se; ein einheitliches<br />

Zoll- u. Wirtschaftsgebiet; Ende des alten Kolonialsystems; Beginn der Industriealisierung.<br />

Und dazu immer eine recht merkwürdige Erscheinung, die dies alles ausgelöst haben könnte:<br />

Der als »Graf von Saint-Germain« berühmt berüchtigte Herr, der »alles weiß«, und von sich<br />

selbst behauptete »niemals zu sterben« ... Bleiben wir beim Zahlenwunder des Korans und seinen<br />

Daten zu unserer Zukunft und bei Nostradamus, der in seinen beiden Briefen auch sagt, daß<br />

man in Verbindung mit unserer letzten Koranzahl auf die Zeichen am Himmel achten soll: Im<br />

März/April 1996 hatten wir solch ein »Zeichen« am Himmel, den Kometen Hyakutake, der alle<br />

(ca.) 30.000 Jahre einmal, in 14 Millionen Kilometern Entfernung an der Erde vorbeifliegt. Nun<br />

stellt sich dazu die Frage: Paßt hier die (Jahres-)Zahl 30514 (Jahre) irgendwie dazu? <strong>Das</strong> Lexikon<br />

der Weltgeschichte sagt in diesem Zusammenhang, daß bis vor ca. 30.000 Jahren die mittlere<br />

bis jüngere Altsteinzeit und die Vorstoßphase der letzten Eiszeit stattfand. Nostradamus und<br />

die Bibel nennen beide übereinstimmend eine kosmische Katastrophe, welche zudem in den<br />

oben erwähnten Kornkreispiktogrammen bestätigt ist und welche die biblisch-en »Gog« und<br />

»Magog« auslösen sollen: Diese GOG und MAGOG, haben nichts mit den offiziellen Mutmaßungen<br />

der Exegeten zu tun. So, wie ich sie als Verschlüsselungen für den geographischen und<br />

den magnetischgeographischen POL entschlüsselt konnte, passen sie weitaus besser in das Gesamtbild.<br />

Und auch die Wissenschaft hat nichts dagegen einzuwenden, denn sie nimmt selbst<br />

einen »Pol-Kappensprung« an, der in der Vergangenheit schon etliche Male eingetreten sei - und<br />

der wieder am Zeit-Punkt X erwartet wird. Auch das nur Zufälle? Bei diesem so genannten Polkappensprung<br />

handelt es sich um eine Störung des Erdmagnetfeldes mit unvorstellbar fatalen<br />

Folgen, welche beispielsweise (mit) durch die alle 11 Jahre auftretende so genannte »Sonnenflecken«-Aktivität<br />

ausgelöst werden kann. Für 1999/2001 wird in diesem Zusammenhang auch<br />

nochmals ein Riesenkomet erwartet, der diese Wirkungen zusätzlich noch verstärken könnte.<br />

Man darf dabei auch nicht vergessen, daß die Erde - einem gigantischen elektrischen Dynamo<br />

gleich - durch ihre 24 Stundeneigendrehung erst den elektrophysikalischen Effekt auslöst, der<br />

bei einer eventuellen Verlangsamung ihrer Drehung, durch eine andere Gravitationsquelle, oder<br />

einen durch die Sonnenfleckenaktivität ausgelösten elektromagnetischen Impuls, (EMP-Impuls)<br />

einen Teil ihrer Drehgeschwindigkeit verlieren und zudem durch dieses Ereignis und die sonst<br />

nicht vorhandene Gravitationskraft des Kometen ihr Magnetfeld abschwächt oder aber im<br />

schlimmeren Fall für eine gewisse Zeit sogar ganz stehenbleibt und sich so das natürliche Magnetfeld<br />

aufhebt und die Polarität ändert. So muß man auch die Aussagen der Johannes-Offenbarung<br />

und von Nostradamus verstehen die beide im Zusammenspiel eben dieses Geschehen<br />

ankündigen, das in unserer Zukunft schon ist ...<br />

10. Ta Sin Mim (483 x 19)= 9177. Ebenfalls eine Jahreszahl? Quersumme 4 + 8 + 3 = 15 & die<br />

19 davor gestellt = 1915 - 1 = 1914 bis 1918. <strong>Das</strong> Lexikon der Weltgeschichte sagt uns dazu;<br />

Beginn des Ersten Weltkrieges nach Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand<br />

am 28.6. in Sarajewo (28:7 = 4 / 6:2 = 3 = Quersumme: 7) Zuvor aber 1915 - 7 = 1908:<br />

Europa; Schweres Erdbeben in Reggio Calabria und Messina (nur in Messina 84.000 Tote). Asien;<br />

Einschlag eines Kometenkerns (manche sprechen von Beweisen für den Absturz eines gigantischen<br />

UFOs) an der steinigen Tunguska in der sibirischen Taiga (dieser Vorfall wird in anderen<br />

Publikationen behandelt, da er mit vielen »Unbekannten« behaftet ist, auf die ich hier aus<br />

Platzgründen zurückverweisen muß). Dann die Summe 9177 weist auf zwei Dinge hin: Erstens<br />

die 9 als Eins vor der 10 (etwas steht kurz vor seiner Vollendung - beispielsweise: Erster Weltkrieg,<br />

Oktoberrevolution in Rußland 1917, Zweiter Weltkrieg,... usw.) Zweitens und zugleich<br />

der zweite Teil der Summe = 177 die sich auffallend mit der bei Nostradamus angegebenen Zahl<br />

261


deckt (= 177 J., 3 M., 11 T.) und der Sternen-Konstellation, der von der Erde aus betrachteten,<br />

eine Linie bildenden Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun die sich alle 177 Jahre + x-<br />

Monate/Tage ergibt. Können solche Daten, Zusammenhänge und gravierendste Ereignisse nur<br />

bloße Zufälle sein? Nein-nein ...<br />

11. Ayn Sin Qaf (38 x 19)= 722. Hier nur die beiden Zahlen 38 & 19, die in umgekehrter Reihenfolge<br />

1938 ergeben und + 1 dann 1939, was unzufällig den Beginn des Zweiten Weltkrieges<br />

markiert, der am 1. September (und damit in einem Monat der den Teiler Drei hat!) 1939 begann,<br />

nachdem die Nazis 1933 und damit wiederum eine Zahl mit den »Zauberzahlen« 19 und<br />

33 die Macht ergriffen ...<br />

12. Alif Lam Mim Sad (2006 x 19)= 38114. Diese Summe in ihre Bestandteile gesplittet ergibt<br />

zunächst 38. 38 : 2 = 19 / und 114 - 19 = 95 / Aber 19 & 95 = 1995 und markiert den Zeitpunkt<br />

als das erste Kornkreispiktogramm in England mit der Warnung vor einem fremden kosmischen<br />

Objekt auf Kollisions- und/oder Endkurs mit der Erde, auftauchte. Auch wieder bloßer Zufall?<br />

Nein-nein! Alle Summen und Zahlen nacheinander gewertet und entschlüsselt ergeben der Reihe<br />

nach: 2006 = eine Jahreszahl für ein wichtiges Ereignis, welches auf das in Ziffer 11. - Ayn<br />

Sin Qaf und damit auf den Zweiten Weltkrieg anspielt - und auf den Beginn eines Dritten,<br />

gleichwertigen, Ereignisses hindeutet (wie es auch in der Thora / Bibel, im Koran und laut Michael<br />

Drosnins »Der Bibel Code« nach Prof. Elijahu Rips als zweite Möglichkeit - nach dem<br />

Jahr 2000 - für das Jahr 2006 angekündigt ist). Wieder bloßer Zufall? Nein-nein ...<br />

Zudem ergibt sich auch folgender Sachverhalt: Michael Drosnin findet im Jahr 1995 die zwei<br />

codierten Möglichkeiten in der Thora, die für den Beginn des Dritten Weltkrieges stehen soll:<br />

2000 & 2006.<br />

Die letzte verbleibende Zahl - 114 - könnte als die Bestätigung der 114-Koran-Suren und ihrer<br />

hier wiedergegebenen <strong>Geheimnis</strong>se stehen, welche durch 19 geteilt 6 ergeben oder 2 x 3 =<br />

MACHT X. 6 + 1 ergibt dann wieder die »magische« Bibel-Hyperzahl 7 und den Hinweis auf<br />

die siebte Schale in der Bibel-Offenbarung »über die Luft«, wie Sie später im Detail entschlüsselt<br />

erfahren werden.<br />

13. Alif Lam Mim Ra (2063 x 19)= 39197. Die Jahreszahl 1939 (* gebildet aus dem Multiplikator<br />

und den ersten beiden Zahlen der Summe) deutet wiederum auf ein Ereignis hin, daß sich,<br />

wie bereits oben aufgeführt, auf das Jahr 1939 bezieht und auf die Balkankrise und danach auf<br />

die im Januar 1997 (aus den Zahlen des Multiplikators 19 für das Jahrhundert, & 1 für den Monat<br />

und 97 für das Jahrzehnt gebildet ist, daß 1.) an diesem Datum seinen - neuen - Anfang hatte<br />

(= Januar/1997 Beginn der Unruhen im Kosovo (und »Albanien«, das »Morgendämmerung« bedeutet<br />

und am 41° n.Br. liegt, der bei Nostradamus ausdrücklich benannt ist.) Zufall in Verbindung<br />

mit Scientolgy‘ »Bulgravia«? Nein-nein ...<br />

14. Und damit die letzte Gruppe macht (wie gesagt) die eine große Ausnahme (* 14 : 2 = 7 =<br />

wiederum die Sieben, also die »magische« Zahl): Und so macht nur diese 14. Gruppe: Kaf Ha<br />

Ya Ayn Sad zu bestimmt und zu auffällig die eine Ausnahme. Addiert man die Buchstaben dieser<br />

Gruppe in allen Suren vor denen Al-Muqatta ‘at stehen, dann ergibt dies die Summe 1631,<br />

und eine Zahl, welche sich nicht durch 19 teilen läßt! Mit gutem Grund, denn diese Zahl - 1631<br />

- ist ein weiterer Schlüssel und die Basisjahreszahl für folgende Berechnung: Zunächst eine Vorabinformation,<br />

zur zusätzlichen Erklärung der oben schon angeführten Zahl »177« sagt Nostradamus<br />

im Vers 9./72.: »Erneut werden die heiligen Tempel geschändet und durch den Rat der<br />

Stadt Toulouse geplündert, nach zwei mal drei Umläufen des Saturns. Im April/Mai werden<br />

die Menschen dann von neuem hochgescheucht.«<br />

Dazu führt Kurt Allgeier zur Zeiteinteilung aus: Zu einer Umdrehung der Sonne braucht Saturn<br />

29,4 Jahre: 177 Jahre (= 2 x 3 Saturnumläufe) nach der Eroberung von Toulouse durch Wellington<br />

im Jahre 1814 (= kurz zuvor war die Stadt schrecklich von 1789-er Revolutionären geplündert<br />

worden) kommt die neue Eroberung: 1991 Allgeier sah dieses Jahr als den Beginn von<br />

irgend etwas. Zählt man zu dieser Jahreszahl die magische Sieben dazu, so erhält man 1998.<br />

262


1998 als Jahreszahl, und der Teiler »19« durch zwei geteilt = 9,5 – 1 = 8,5; was für einen bestimmten<br />

Monat stehen könnte: So erhält man Mitte August 1998. Die Quersumme von 177 = 1<br />

+ 7 + 7 = 15, plus die 7 = 22 und könnte so für einen Tag stehen. Auf diese Weise erhält man das<br />

Datum 22. Tag 8. Monat 1998, welches weiter unten in einem Nostradamus-Vers und in der Koran-Decodierung<br />

nochmals bestätigt werden wird ... Und, ist es wieder nur ein Zufall?<br />

Zur Jahreszahl 1631, der Sternenkonstellations- und Nostradatums-Zahl 177 J. 3 M. 11 T., die<br />

wir so lange an das jeweilige Ergebnis anhängen, bis wir so nahe als möglich an das Jahr 2000<br />

kommen können, also + 177 J. 3 M. 11 T. = 1985 J., 6 M., 22 T. plus 10 (Jahre, weil die 10 die<br />

Vollendete darstellt) ergibt wiederum ein Datum: Donnerstag 22. Juni 1995, Sommersonnwende,<br />

und der Tag an dem ich dieses merkwürdige Erlebnis mit der so genannten »gigamagnetischen<br />

Wolke« hatte - und lange Zeit nicht wußte, was ES eigentlich war, bis mir der Zufall zu<br />

etwas gigantischem half ... Heute weiß ich, daß es etwas mit »Missing Time«-Phänomen, mit<br />

den so genannten CE-4-Erfahrungen, die für Entführungen durch »Außerirdische« stehen, zu<br />

tun hatte und mit einigem anderen. Wir kommen später darauf zurück, denn ohne bestimmte<br />

Hintergrundinformationen könnte diese Geschichte mehr Mißverständnisse erzeugen als sie Fragen<br />

zu beantworten im Stand wäre, aber tatsächlich real ist. Haben Sie also bitte so lange Geduld.<br />

Gehen wir zum X-<strong>Geheimnis</strong> der 14. Koran-Suren-Gruppe über: Diese 14. Buchstabengruppe<br />

ist bewußt der Ausnahmefall, denn die Buchstabengruppierung öffnet nur eine einzige<br />

Sure, und das ist ausgerechnet die neunzehnte ... Wieder nur Zufall? Nein-nein! Denn: Fügt<br />

man eben der Zahl 19 noch zwei Nullen dazu, so gelangt man zu der Zahl Neunzehnhundert -<br />

oder in ein Jahrhundert: unser vergangenes Neunzehnhundert-XX. Und das scheint nach dem<br />

oben angeführten systematischen Verfahren auch die Summe aus allen fünf Buchstaben in der<br />

19. Sure zu bestätigen, welche exakt 42 x 19 = 798 ergeben. Auch diese Summe deutet wieder<br />

auf ein Datum hin, den Juli/August 1998. Nostradamus sagt Vers 8./2.: »In Condom und Aux (=<br />

Süd-Frankreich) und bei Mirande sehe ich Feuer vom Himmel (fallen. iP). Es schließt die Orte<br />

ein. Sonne und Mars bilden eine Konjunktion im Löwen (das war am 23. Juli und 23. August<br />

1998 gegeben). Dann: Blitze an der Marmande, schwerer Hagel. Eine Mauer stürzt in die Garonne.«<br />

Süd-Frankreich liegt gegenüber der biblischen »Frau mit dem Mond zu ihren Füßen«, also im<br />

südlichen Europa. Nach den immer neuen Kapriolen von Saddam Hussein & seinen Versteckspielen<br />

gegenüber der UN-Kontrollkommision um seine Giftgas-VX-Massenvernichtungsund<br />

??-Waffen ließe sich, in Verbindung mit Libyen für die Zukunft - nur zu leicht - unter Zuhilfenahme<br />

der magischen Bibel-Sieben folgendes konstruieren, daß uns der Lösung näher bringen<br />

kann, was einst passieren könnte: Der erste Schlagabtausch in der Quwait/Irak-Krise mit den<br />

Westmächten begann am 17. Januar 1991 mit dem gleichzeitigen Scud-Raketen-Beschuß Israels,<br />

wie es auch Michael Drosnin in der Thora exakt codiert fand, und dadurch nicht zufällig<br />

bestätigte! Zählt man zu diesem Datum bei Tag, Monat und Jahr jeweils 7 dazu, so kommt man<br />

auf das Datum 24. August 1998. Verblüffend nicht wahr - und nicht einmal so abwegig. Denn<br />

wenn man weiß, um was es im Großen eigentlich geht - und wie Frank Herrmann, Nikosia/Zypern<br />

am 17.10.1997 für den »SÜDKURIER« meldete - stehen heute viele arabische Staaten hinter<br />

Saddam Hussein und seiner Politik gegen den Westen. Und im Vorderen Orient findet ein<br />

quantitatives und qualitatives Wettrüsten statt, wie nie zuvor ... Verständlich also, wenn man den<br />

»Gottes«- und Kulturkonflikt mit in die Betrachtung einbezieht? Im Zusammenhang mit dem<br />

Lady Diana/Dodi Al-Fayed Unfall in Paris führte ich Ihnen einen Vers Nostradamus auf, der einige<br />

merkwürdige, bisher nicht nachvollziehbare Aussagen zum Westen der MACHT X anbietet.<br />

So heißt es in diesem Vers 9./55.: »Dem schrecklichen Krieg (Irak/Iran dann Kuwait 1990-<br />

`91), der im Westen vorbereitet wird, folgt im Jahr darauf die Seuche. Sie sucht ungewöhnlich<br />

hart junge und alte Menschen und Tiere heim. Blut, Feuer Merkur (= Terrorgruppen- und ihre<br />

Anschläge) in Frankreich.« Daß hier kein anderes Ereignis als der Irak-Kuwait-Nato-EU-Krieg<br />

263


gemeint sein konnte, sagt der zweite Satz dieses Verses. Hier ist von einer Seuche die Rede, die<br />

ungewöhnlich hart junge und alte Menschen, also solche mit noch oder wieder schwachem Immunsystem<br />

und Tiere trifft. Eine Aussage die auch wegen dem Zusatz, daß sie ein Jahr nach diesem<br />

schrecklichen Krieg eintrifft, genau auf die BSE-Seuche zutrifft, welche bekanntermaßen<br />

nach 1991 in `92 bekannt wurde und durch die Medien ging - bis heute ... Dann gab es das BSE-<br />

Fleisch-Importverbot der EU und Deutschland wehrte sich ganz besonders vehement gegen<br />

Freigabe und neue Einfuhren. Schon 1999 mußte per EU-Beschluß die Einfuhr wieder gestattet<br />

werden und man legte den Briten auf, daß sie ihr Fleisch mit »XEL« kennzeichnen müßten:<br />

Nehmen Sie dieses X-EL genau so auseinander: das X steht allgemein für unbekannt (MACHT<br />

X) und das EL im Hebräischen für »Gott« ... Wieder ein bloßer Zufall? Nein, wenn man die<br />

BSE-Fälle im angeblich BSE-freien Deutschland des Jahresendes 2000 beachtet.<br />

Wie man allgemein weiß hatte 1990/`91 Saddam Hussein, durch seinen Einmarsch in Kuwait<br />

und die Annektierung dieses kleinen aber reichen Öl-Landes erst den »Zorn« und die »Bestürzung«<br />

des Westens und dann das USA-GB-Nato-UN-Eingreifen ausgelöst. Also muß sich Nostradamus<br />

mit der Behauptung, daß der Krieg »der im Westen vorbereitet wird« und dies auf<br />

den Irak-Kuwait-Westen-Krieg zutreffen sollte, irren. Oder sollte der »Öffentlichkeit« im Westen<br />

etwas ganz wesentliches entgangen sein, bei all diesen »chirurgischen« Kriegs-Operationen<br />

in der Wüste Arabiens? Frage daraus:<br />

Der Golf-Krieg von 1990/`91, (soll) die Schlacht der Lügen (gewesen sein)? ... Wenn<br />

JA, wieso bloß?<br />

Mit fast genau dieser Überschrift veröffentlichte John R. Macarthur, 42, Journalist aus New<br />

York sein Werk »Die Schlacht der Lügen - Wie die USA den Golfkrieg verkauften«, und einen<br />

Artikel in der 50-Jahre-Jubiläusausgabe »1991« des stern. Und so schreibt John R. Macarthur in<br />

der hier wiedergegebenen Zusammenfassung: »Lüge und Wahrheit waren wie Zwillinge - unzertrennlich,<br />

kaum zu unterscheiden. Die US-Intervention gegen den Irak 1991 basierte von Anfang<br />

an auf wenig mehr als Halbwahrheiten. Klar ist nur, daß Saddam Hussein Kuwait am 2.<br />

August 1990 eroberte, um dessen Öl zu stehlen (laut klagend, daß die Kuwaitis sein Öl gestohlen<br />

hätten - durch Schräg-Bohrungen unter der Grenze hindurch). Klar war ferner, daß<br />

US-Präsident George Bush am 7. August einen militärischen Gegenschlag befahl, angeblich,<br />

um Saudi-Arabien gegen die bevorstehende Invasion der »viert<strong>größte</strong>n Armee der Welt« zu verteidigen.<br />

Klar war außerdem, daß Bush fünf Monate später, nachdem aus ‚Operation Wüsten-<br />

Schild‘ nun ‚Operation Wüstensturm‘ geworden war, seine eigene Angriffsarmee hatte. 525.000<br />

Soldaten aus 31 Ländern - die meisten davon aus den USA, Großbritannien und Frankreich -<br />

sollten Saddam vertreiben. Darüber hinaus liegt vieles im Nebel. Bei einem Treffen am 25. Juli<br />

1990, genau eine Woche vor der Invasion in Kuwait, sagte die US-Botschafterin in Bagdad,<br />

April Glaspie, dem erregten irakischen Präsidenten: »... Innerarabische Konflikte, wie Ihre<br />

Grenz-Streitigkeiten mit Kuwait, sind uns gleichgültig.«<br />

Eine Bemerkung, die sich Saddam aus gutem Grund mehrfach durch den Kopf gehen ließ, bevor<br />

er seinen nächsten Schritt erwog. Seit 1984, als die Reagan-Regierung dem Irak im Krieg gegen<br />

den Iran plötzlich beigestanden hatte, galt Saddam als wertvoller, wenn auch unziemlicher<br />

Schützling Amerikas. Die US-Regierung hatte panische Angst vor Irans ehrgeizigen Plänen im<br />

Nahen Osten. So sehr, daß keine Brutalität, mit der Saddam Hussein gegen sein eigenes Volk<br />

vorging, Amerika davon abhalten konnte, den Irak wirtschaftlich und militärisch zu unterstützen.<br />

<strong>Das</strong> ging so weit, daß die USA in dem äußerst blutigen Konflikt Iraks Raketen in iranische<br />

Ziele lenkten.<br />

Hatte Frau Glaspie Saddam grünes Licht gegeben, Kuwait anzugreifen? Jedenfalls hatte sie<br />

ihn nicht entmutigt. Nach beschämend langem Schweigen sagte sie: ‚Weder ich, noch sonst jemand<br />

hatte geglaubt, daß sich die Irakis ganz Kuwait unter den Nagel reißen würden.‘ Und<br />

dann war da noch Bushs erklärtes, anfänglich begrenztes Ziel, Saudi-Arabien gegen Saddams<br />

264


Öl-Gier zu verteidigen, ein Vorhaben, das die einseitige Entsendung von Truppen ins Saudi-Königreich<br />

zu rechtfertigen schien. Dabei gab es schon im Spätsommer 1990 handfeste Beweise,<br />

daß Saddam Hussein gar keinen Anschlag auf Saudi-Arabiens Ölfelder plante - Beweise, die<br />

viele Massenmedien ignorierten. Sowjetische Kommerzsatelliten hatten am 8. August und dann<br />

noch einmal am 11. und am 13. September die Grenze zwischen dem besetzten Kuwait und Saudi-Arabien<br />

fotografiert. Danach gab es keine iraki-schen Truppenkonzentrationen im Grenzgebiet.<br />

Für die Diskrepanz zwischen den Fotos und den beharrlichen Beteuerungen der Bush-Regierung,<br />

daß sich in und um Kuwait 250.000 kampferprobte irakische Soldaten Mitte September<br />

auf einen Angriff vorbereiteten (eine Schätzung, die bis zum 17. Jan., dem Tag des Bombenangriffes<br />

auf die Irakis, auf 540.000 anschwoll), boten sich nur zwei Erklärungen an: Entweder<br />

waren die Truppen allzu ver-streut, um sie zu entdecken, oder es waren einfach nicht so viele im<br />

Land wie behauptet ... Der äußerst zuverlässige Militärhistoriker des Golfkrieges, John Simpson<br />

von der BBC, schätzte, daß Anfang Januar 1991 die irakische Armee mit 260.000 Mann<br />

ihre Maximalstärke erreicht hatte, und daß diese Zahl auf 200.000 oder noch weniger geschrumpft<br />

war, als die Alliierten am 24. Februar ihre Bodenoffensive begannen.<br />

Viele Soldaten waren nach dem massiven Luftbombardement desertiert. Und was war nun dran<br />

an der hoch gerühmten Effizienz des irakischen Militärs? Abgesehen von weitgehend ergebnislosen<br />

Angriffen mit den technisch noch nicht ausgereiften Scud-Raketen stellte es sich praktisch<br />

kaum zum Kampf. Die irakische Luftwaffe hatte sich beizeiten in den Iran geflüchtet, und die<br />

»Elite«-Truppen der Republikanischen Garde verdrückten sich in die Etappe, während die<br />

Wehrpflichtigen den äußerst heftigen Bombenangriffen zum Opfer fielen. Wenn Irak nun kein<br />

ernst zu nehmender Gegner war - wo war denn dann der Krieg? Zum <strong>größte</strong>n Teil lebte er in<br />

den emsigen Gehirnen der amerikanischen Militärs und der zivilen Public-Relations-Expert<br />

en, die ihn erfunden hatten.<br />

Die aufgeblasene Truppenstärke des Iraks war ein wichtiges Täuschungsmanöver, aber man<br />

brauchte noch viele weitere Finten, um einen glaubwürdigen Krieg zu inszenieren ... Vor dem<br />

Hintergrund des Vietnam-Traumas waren schon außergewöhnliche Taschenspielertricks vonnöten,<br />

um die Amerikaner (aber auch den Sicherheitsrat der UN) davon zu überzeugen, daß man<br />

Truppen aussenden müsse, um ein Öl-Scheichtum zu verteidigen und ein zweites zu »befreien«.<br />

Die Exil-Regierung Kuwaits stellte das Geld bereit, mindestens 11,3 Milliarden Dollar, und die<br />

USA die Hexenmeister der PR-Küche. Bush hatte Saddam Hussein schon früh zum neuen Hitler<br />

erklärt, und da Hitler zu jeder Horrortat fähig gewesen war, hielt man Saddams Soldaten auch<br />

sofort für schuldig, mehr als 300 kuwaitische Babys aus ihren Krankenhaus-Brutkästen gerissen<br />

und umgebracht zu haben. Der Brutkasten-Mord war schiere Greuelpropaganda, ausgeheckt<br />

von den Kuwaitis und ihren US-Presseagenten Hill und Knowlton, um das Kriegsfieber<br />

anzuheizen. Dabei hatte ihnen die 15jährige Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA,<br />

Nayirah al-Sabah, entscheidend geholfen. Sie hatte behauptet, 15 dieser Babymorde selber erlebt<br />

zu haben. Ein Märchen mit enormer Wirkung: Der US-Senat verabschiedete die Golfkrieg-Resolution<br />

am 12. Januar 1991 (bitte beachten Sie die Berechnung dieses Datums: 12 + 1<br />

+ 1 + 9 + 9 + 1 = 33 und damit wiederum der Wert des höchsten Grades der Freimaurerei - und<br />

damit das Zeichen der MACHT X als Anstifter! iP) mit gerade fünf Stimmen Mehrheit, und<br />

zehn kriegsbereiten Senatoren zitierten die angeblichen Verbrechen der Irakis als entscheidend<br />

für ihr Ja. Am 17. Januar 1991 begannen die USA und ihre Juniorpartner mit den Bombenangriffen,<br />

unter anderem, um eine Untat zu sühnen, die nie stattgefunden hatte. Währenddessen<br />

wurde die Weltöffentlichkeit weiter getäuscht durch eine strikte Militärzensur (= der MACHT X.<br />

iP), die Amerikas Polit-Führung verhängt hatte, fest entschlossen, eine Wiederholung des ‚Vietnam-Syndroms‘<br />

zu verhindern. Noch einmal sollte die deprimierende Zurschaustellung von Blut<br />

und Tod, die Amerikas Fernsehen in elf Jahren sinnloser Gewalt gezeigt hatte, nicht erlaubt<br />

werden. Während des Golfkrieges verboten die PR-Zauberer schlicht, über die Schlacht realistisch<br />

zu berichten - besonders Leichen sollten nicht gezeigt werden und die willfährigen<br />

265


US-Medien kooperierten artig bei diesem Vaterlandsbemühen, der Welt einen »sauberen« Krieg<br />

zu präsentieren. Mit dem Erfolg, daß der absurde Eindruck entstand, man könne einen unblutigen<br />

Krieg führen. Auf die Spitze getrieben wurde das Spektakel durch die endlose Ausstrahlung<br />

von Videos, die »smart bombs« (= kluge Bomben. iP) beim Einschlag in Menschen-freie<br />

Ziele zeigten, mit untrüglicher Akkuratesse ... Niemand hat dar-über berichtet, daß<br />

mindestens zehn Prozent der »intelligenten« Waffen ihr Ziel verfehlten. Und auch nicht, daß 93<br />

Prozent der explosiven Tonnage, die auf die irakische Armee fiel, »dumme« Bomben waren, die<br />

zu 75 Prozent ihr Ziel verfehlten - wie damals bei den Bomben-Teppichen der B-52 in Vietnam.<br />

<strong>Das</strong> war der springende Punkt, der dem Pressecorps in Mehrheit entging, und damit der Öffentlichkeit.<br />

Selbstverständlich ist eine beträchtliche Anzahl von irakischen Soldaten und Zivilisten<br />

im Golf-Krieg gestorben. Genaue Zahlen gibt es nicht ... Schätzungen der ‚Experten‘ reichen<br />

von einigen tausend bis hin zu der absurden Zahl von 150.000. General Norman Schwarzkopf<br />

(wiederum ganz zufällig ein deutschstämmiger. iP), Oberbefehlshaber im Golfkrieg, und<br />

seine Untergebenen haben öffentliche Schätzungen immer verweigert. Selbst die umjubelten,<br />

unzensierten Fotos vom berüchtigten ‚Tontauben-Schießen‘, als die US-Helikopter die in Panik<br />

aus Kuwait City fliehenden Irakis in ihren Autos und Lkws zusammenkartätschten, führten die<br />

Öffentlichkeit in die Irre: In diesem Massaker starben gerade 400 Menschen. Von allen Golfkrieg-Lügen<br />

war keine bezeichnender als George Bushs wiederholte Drohung - vor dem Waffenstillstand<br />

vom 28. Februar -, daß Saddam Hussein auf jeden Fall vernichtet werden müßte.<br />

Nicht, weil er Kuwait gestohlen hatte, sondern aus moralischen Gründen - seine Gleichsetzung<br />

mit Hitler hatte ihn des Schutzes durch die Regeln gewöhnlicher Realpolitik beraubt. Bushs wütende<br />

Rhetorik überzeugte viele Leute davon, daß Saddam in seinem Bunker sterben würde, hingerichtet<br />

von den gerechten Alliierten, oder daß er zumindest im Gefängnis landen würde wie<br />

Manuel Noriega (ein anderer US-Schützling, der über die Schnur gehauen hatte - sprich man<br />

stellte ihn, als er nicht mehr als Strohmann gebraucht wurde, als einen der <strong>größte</strong>n Drogendealer<br />

der Welt dar, der er tatsächlich auch mit Billigung der USA auch war!). Sie glaubten fest an den<br />

»Kreuzzug« eines Mannes, der nie für irgend etwas anderes gekämpft hatte, als für seine Karriere<br />

... Aber Bush erlaubte dem geschwächten Saddam, an der Macht zu bleiben. Am Ende hatte<br />

das alte Argument, den schnauzbärtigen Diktator zu unterstützen, obsiegt: lieber Saddam als<br />

einen Amerika hassenden schiitischen Fundamentalisten; lieber den Tyrannen als einen balkanisierten<br />

Irak mit einem separaten Kurden-Staat im Dauergrenzkonflikt mit der Türkei, einem<br />

so wichtigen Verbündeten der USA. Es paßt ins Bild, daß Bush - und nicht Saddam den Preis<br />

für seinen politischen Zynismus zahlte. Als Saddam sicher in seinem Palast saß, als die irakische<br />

Luftwaffe Bomben auf die abtrünnigen Kurden und Schiiten regnen ließ und als die<br />

Scheichs in Kuwait ihre politischen Gegner und mißliebige Journalisten ins Gefängnis warfen,<br />

da ist der Öffentlichkeit wohl endlich ein Licht aufgegangen. Da hat es gedämmert, daß Bushs<br />

Verpflichtung auf moralische Prinzipien und eine neue Weltordnung Fassade war, reine<br />

Show. Im März 1991 jubelten 87 Prozent aller Amerikaner ihrem triumphierenden Präsidenten<br />

zu ... Anderthalb Jahre später jagten ihn die Wähler aus dem Amt ... Und Saddam? Saddam ist<br />

immer noch da.« ...<br />

Soweit also ein weiteres Beispiel zur Wahrheitsliebe der meisten Vertreter unserer ach so »gescholtenen«<br />

Politiker-Eliten. Zwei Dinge möchte ich dem Bericht John R. Macarthurs anführen:<br />

Bei der Geschichte von wegen der Bushsen »Neuen Weltordnung«, die nur Fassade und reine<br />

Show wäre, täuscht er sich gewaltig. Diese läuft auf einer ganz anderen Ebene schon seit der<br />

amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1798 - und Irak/Iran/Kuwait waren nur winzige<br />

Bruchstücke in einem schäbigen Spiel, das zum Ziel hat alle Macht zu dieser »Neuen Weltordnung«<br />

an sich zu reißen. Und George Bush ist man noch lange nicht los, denn wie man es in der<br />

Medien erfahren konnte »gewann« der gleiche »Politik«Geist in Form des Juniors George W.<br />

Bush, mit rund 300.000 Stimmen weniger gegen Al Gore, die Präsidentschafts-Wahlen des Jahres<br />

2000. Nein Sie dürfen sich über dieser Entwicklung nicht freuen ... Denn wer nur wirtschaft-<br />

266


liche und machtpolitische Interessen dahinter sehen möchte, wird sich im Verlauf dieser Arbeit<br />

arg getäuscht sehen. - Zumal es noch einige weitere Aspekte gibt, welche mit einbezogen werden<br />

müssen und dem allem, wie »Gottes« <strong>größte</strong>m <strong>Geheimnis</strong> und dem der MACHT X einen<br />

Sinn zu geben, wenn man darauf kommt womit allem es eigentlich noch zusammenhängt. Daß<br />

aber ein Motiv für dieses Lügen vorhanden sein muß, sollte nicht aus den Augen- und Blickwinkeln<br />

verschwinden, denn was für bestimmte angebliche Politik- und Macht-Eliten gilt, gilt bei<br />

den maßgebenden angeblich für uns alle »Wissen schaffenden« Eliten zu gleichen Teilen, und<br />

mit der selben Motivation: Man lügt, verschweigt, unterschlägt, mordet und betrügt die allgemeine<br />

Welt-Öffentlichkeit, um ganz wichtige Wissensstände, welche ein ganz anderes Bild von<br />

unserer Vorvergangenheit, Vergangenheit und Gegenwart zeichnen, als das allzu löchrige, unlogische<br />

und nicht kausale offizielle Geschichts-Kartenhaus dies jemals wiedergeben könnte.<br />

Wie die weiteren Datenwiedergaben mehr als nachdrücklich beweisen und belegen können und<br />

es auch werden ...<br />

Man könnte sich nun darüber Streiten, ob Nostradamus recht hatte, und dieser Krieg tatsächlich<br />

vom Westen »vorbereitet«, also vollinszeniert wurde, liebe Wissenschaft: Aber sparen Sie sich<br />

doch diese Energie besser, um die eine wirkliche Wahrheit so schnell als möglich zu ergründen -<br />

es täte Ihrem und unser aller Leben mehr als nur sehr gut! Denn eines ist allerdings in jedem<br />

Fall sicher; viele europäische Staaten hatten nach der islamischen Revolution im Iran 1979, als<br />

der andere »Günstling des Westens« Shah Reza Palevi aus dem Land gejagt wurde und in den<br />

USA Asyl fand, mit dem Irak als politisches Gleichgewicht zum »Gottes«-Staat Komeinis reges<br />

Interesse und gute Waffengeschäfte getätigt und erst damit selbst den Mann hochgerüstet, der<br />

sich im Herbst 1990 und im Frühjahr `91 gegen seine »Förderer« selbst wandte und so prophezeit<br />

aktiv wurde: Saddam Hussein - and goes on and on and on ... Genau so, wie es in der Offenbarung<br />

des Johannes in »die Hure Babylon« beschrieben und verschlüsselt ist. (Wir kommen<br />

später zu den Details und der Entschlüsselung dazu.) Hierzu paßt aber auch folgender Vers als<br />

Ergänzung und zukünftiger islamischer »Gegner«, der dies aber eigentlich nicht »freiwillig«<br />

wurde ...<br />

Nostradamus-Vers 8./97.: (= nebenbei gesagt, die achte Centurie und könnte für August stehen,<br />

97 und vorgesetzt der Koran-Teiler 19 = 1997 + 1 = 1998 und damit wiederum August 1998<br />

meinen, als der Westen wieder einmal ein Konfrontation mit Saddam Hussein bekam; die Bombardierungen<br />

liefen bis Herbst 1999 immer noch): »An der Grenze der VAR (Vereinigte Arabische<br />

Republik, und hochbrisant) verändern sich die Machtverhältnisse. In der Nähe der Küste<br />

(am Mittelmeer) werden drei Kinder geboren. Wenn sie erwachsen, kommt der Untergang<br />

über das Volk. Die Länder wechseln ihre Regierung und wachsen.« Laut Alexander Centurio<br />

hieß der erste Versuch zur Gründung eines arabischen Großreiches, das aus einem Zusammenschluß<br />

von Ägypten und Syrien, durch Abd el-Nasser 1954 entstehen sollte UAR, wie es<br />

englisch geschrieben wurde. UAR und VAR resultieren aus den Buchstaben U und V, die früher<br />

als einer geschrieben wurden. »UAR« heißt »United Arabian Republic« oder Vereinigte Arabische<br />

Republik auf Deutsch ... Als England und Frankreich sich 1956 zum letzten mal als Großmacht<br />

aufspielen wollten und mit Truppen aufmarschierten, warf Nasser sie kurzerhand aus dem<br />

Land und eignete sich den Suezkanal (= einen der wichtigsten Schiffahrtswege überhaupt und<br />

rückwärts gelesen »Zeus«-Kanal und Bezug zu den »Göttern«) an. Die drei schönen »Kinder«<br />

sind demnach die dann selbständig gewordenen Staaten Tunesien, Algerien und Libyen: Algerien<br />

und Libyen sind insbesondere wegen ihren »göttlichen« Führern oder jenen die es werden<br />

wollen bekannt - und Staats-terroristisch, wie -mörderisch berüchtigt dazu ...<br />

Doch kommen wir nochmals zurück zum Datum 11. August 1999. Wenn wir das für dieses Jahr<br />

genannte wichtige Datum - aus der ersten Möglichkeit des Eintreffens der Vorhersage aus Vers<br />

8./2., daß mit 23.7.1998 (die Summen des Datums ergeben 2 + 3 = 5 und damit das Pentagramm<br />

als Zeichen des »Tieres 666«, die 7 steht für das oben Angeführte - und 1998 ergibt die Qs 27<br />

267


und damit wiederum eine Dreiteilerzahl als Erkennung von MACHT X) gegeben ist - nehmen<br />

und beim Monat und Jahr jeweils Eins dazuzählen, dann kommt wieder der August 1999 heraus.<br />

Zur Erinnerung: Die Nostradamus-Voraussage zu diesem Datum findet sich im Vers 10./72. völlig<br />

offen und ohne jede Codierung: »Im Jahr 1999, im siebten Monat (nach julianischem Kalender<br />

der August) kommt vom Himmel ein großer Schreckenskönig. Er wird den großen<br />

Herrscher von Angouleme (dieser Ort oder Begriff ist bisher ohne Deutung. iP) zur Macht<br />

bringen. Vor und nach einem Krieg (hier gibt es nach den vorhergehenden Entschlüsselungen<br />

nicht viele Möglichkeiten was es ist: Albanien, als Land der »Morgendämmerung« hatte im<br />

Herbst und Frühjahr, inkl. Kosovo, den Anfang zu diesem Krieg geliefert) wird er zu guter<br />

Stunde regieren.« ... Es ist aber nicht das einzige Ereignis, denn Nostradamus bietet uns auch<br />

eine weitere Lösung im Bezug auf das unbekannte kosmische Objekt, das nicht in jedem Fall<br />

»nur« ein Komet sein muß, sondern auch aus mehreren Objekten bestehen könnte, an: Vers<br />

10./70.: »Durch das Objekt wird sich die Sonne so sehr vergrößern, und sie wird so glühend,<br />

daß Schnee fällt. Die bewässerten Felder werden schrumpfen. <strong>Das</strong> geschieht dann, wenn der<br />

Papst dem Herrscher unterliegt.« Vers 10./71.: »Die Erde und die Luft lassen riesige Massen<br />

Wasser gefrieren, dann, wenn man beginnt, den Donnerstag (der Tag des Jupiter) zum Sonntag<br />

(Feiertag) zu machen. <strong>Das</strong> was sich ereignen wird, wird so schön sein, daß man aus allen Himmelsrichtungen<br />

kommen wird, es zu bewundern.« Doch in Vers 5./32. heißt es als Warnung für<br />

uns alle im Norden: »Dort, wo alles gut und wohlauf ist (hier sind die führenden G7-Industrie-<br />

Nationen gemeint) unter Sonne (den Christen) und Mond (Muslimen, die großteils bisher friedlich<br />

zusammenlebten, also Nord-Europa, USA usw., denn), wo der Überfluß herrscht ist der<br />

Untergang nahe. Vom Himmel kommt er, dein Glück zu zerstören auf die gleiche Weise wie<br />

der siebte Felsen (was zum einen den Kometen meint, aber auch ein weiteres Objekt oder Objekte<br />

sein könnte ...).« Der SÜDKURIER gab dazu am Montag den 13. Oktober 1997 eine fast<br />

unscheinbare dpa-Nachricht heraus, die hierzu passen konnte: »Raumsonde Cassini startet heute<br />

zum Saturn: Die 3,4 Milliarden Dollar teure Groß-Sonde, die in sieben Jahren den fernen<br />

Planeten Saturn erreicht haben soll, hat gut 32 Kilogramm Plutoniumoxid zur Energieerzeugung<br />

an Bord. Nie zuvor wurde soviel Plutonium in das Weltall geschossen. ... Noch heikler als<br />

ein Zerbersten beim Start, wie 1986, als die Raumfähre Challenger (mit 7 Astronauten) explodierte,<br />

sieht der Physik-Professor Michio Kaku aus New York deshalb den Vorbeiflug der Sonde<br />

an der Erde 1999 an: Wenn da etwas schiefgehe, seien Millionen Menschen bedroht. Die Sonde<br />

soll im August 1999 mit einer Geschwindigkeit von 67.000 Stundenkilometern an der Erde vorbeirasen.<br />

Cassini hat dann bereits die Venus umrundet und sich dadurch Schwung für die 3,5<br />

Milliarden Kilometer lange Reise geholt. Die Gefahr sehen die Kritiker darin, daß die Sonde in<br />

die Erdatmosphäre geraten und verglühen könnte.« (Ende des Zitats) ... Cassini hatte den Vorbeiflug<br />

am 11. August 1999 ohne »Pannen« und Katastrophe geschafft, aber die Gefahr ist deshalb<br />

noch lange nicht gebannt. Ich sehe es schon, Sie wollen ...<br />

Ein paar bloße »Zufälle« mehr gefällig?<br />

Saturn ist unzufällig der 7. Planet und genau 7 Jahre von der Erde entfernt. Nostradamus sagt<br />

dazu in Vers 10./74.: »Wenn die große Nummer Sieben (Saturn, von August 1999 bis zum Jahr<br />

2000) rückläufig ist, geschieht es zur Zeit des Opferspiels (Weihnachten), nicht weit von der<br />

Jahrtausendwende entfernt, daß die Toten aus ihren Gräbern auferstehen (!. iP).« .... Auch<br />

wenn dieser Vers in seiner Aussage noch so unglaublich erscheint und Weihnachten 1999 öffentlich<br />

bekannt geworden nichts derartiges passierte. So bestätigt er grundsätzlich doch nur die Johannes-Offenbarungs-Aussage<br />

von der Wiedererweckung und dem zweiten Tod, der allen im<br />

Namen Jesus oder besser gesagt, für die Werte seiner christlich-menschlichen Aussagen und<br />

Weisungen Getöteten, ein ewiges Leben verspricht und prophezeit. Was allerdings die Weltöffentlichkeit<br />

nicht in der breiten Masse erfuhr, erzählt die Homepage des schweizer Forschers<br />

Armin Risi (www.armin-risi.ch). Sie erzählt von einer etwas ungewöhnlichen Geschichte, die<br />

268


erst zum Ende meiner Ihnen vorliegenden Arbeit im ganzen, fatalen Zusammenhang verständlich<br />

wird. Darin wird eine wichtige Nachricht der Illuminaten-Insiderin Arizona Wilder im<br />

Zusammenhang mit den Jahrtausendritualen der Illuminaten (Teil der MACHT X) und<br />

dem 11.8.1999 erzählt. Ich zitiere: »David, diese Information muß so schnell wie möglich<br />

in die Welt hinausgehen. ... Die Illuminaten planen ein Ritual, das am 11., 12. und 13. August<br />

1999 bei der großen Pyramide von Gizeh durchgeführt werden soll. Dieses Ritual heißt<br />

‚der Ritus zur Öffnung des Durchgangs‘ (das Auge des Horus). Dadurch werden die Energien<br />

aus der niederen vierten Dimensionsebene zu den Kraftlinien des Erdplaneten gelenkt.<br />

Dadurch soll auch das dritte Auge, das Bewußtsein, all jener geschlossen werden, die sich<br />

den Illuminaten widersetzen könnten. Es soll des weiteren auch all jene ausschalten, die sich<br />

nicht aktiv der Illuminaten oder des Widerstands bewußt sind, die aber bei allem, was vor<br />

sich geht, ein ungutes Gefühl haben, ohne zu wissen warum.<br />

Die Sonnenfinsternis, die am 11. August (1999) stattfindet, steht in Verbindung mit einem<br />

‚Großen Quadrat‘, wodurch sie extrem einflußreich wird. ... <strong>Das</strong> Ritual des Horus-Zeitalters<br />

(= Neue Weltordnung der MACHT X) findet am 31. Dezember von Mitternacht bis 3 Uhr<br />

morgens bei der Großen Pyramide statt. Zu dieser Zeit wird zuoberst auf der Pyramide ein<br />

Abschlußstein aus Gold und Kristall angebracht werden. Auf allen vier Seiten wird das Auge<br />

des Horus angebracht sein (wie auf der Ein-Dollar-Note das Auge im Dreieck, das über der Pyramide<br />

schwebt). Sie werden diesen Sechs-Monate-Abschnitt in der Nacht vom 31. Januar<br />

auf den 1. Februar 2000 abschließen und anfangen, den Boden für das Aussäen ihrer Saat<br />

vorzubereiten. ...<br />

Während der Sonnenfinsternis, am Tag danach und am 13. August, dem Tag der Hekate, der<br />

Bringerin von Chaos und Tod, werden viele Blutopfer ausgeführt werden ... Diejenigen Illuminaten,<br />

die nicht bei der Großen Pyramide sind, werden sich an ganz präzisen Längen- und<br />

Breitengraden einfinden, um entlang der Kraftlinien ähnliche Rituale durchzuführen ...«<br />

Dazu muß man auch wissen, daß es Kinder- und Menschenopfer an allen Orten der Kraft<br />

weltweit geben sollte! Wie bei den alten »Göttern« ...<br />

Und so vergessen Sie es bitte nicht, wir leben in einer Welt und einer »Realität«, die mehr und<br />

mehr aus ihren Fugen zu geraten scheint - und wir haben nie begriffen was oder wer wir eigentlich<br />

in diesem Universum aus Atomen sind. Aber es ist noch etwas Zeit, um es herauszufinden.<br />

Wie ich es ihnen schon vorgeführt habe und noch werde, muß es physikalisch-mathematische<br />

Gesetze geben, welche all unsere bisherige Phantasie und Vorstellungskraft wie den Kopf des<br />

armen Frosches vom Brunnen sprengen dürften, wenn sie uns denn einmal wirklich bewußt und<br />

bekannt werden sollten. Aber noch eine mathematische Größe, die »Zauberzahl« 7 paßt in diese<br />

Vorhersagen. Denn wenn wir uns erinnern, daß die »Zeit des Opferspiels« - siehe die Aussagen<br />

Arizona Wilder‘ -, unser heutiges Weih-Nachten (im wortwörtlich angeblich »heidnischen«<br />

Sinn) und damit der angebliche »Geburtstag« Jesus, genau dann gefeiert wird, wo vor der so genannten<br />

»Christianisierung« noch »heidnische« Weihe-Feste (der Eingeweiten im »Götter«-<br />

Wissen und -Können) gefeiert wurden und man zu diesem Geburtstag 24. Dezember noch 7<br />

(Tage) dazuzählt, dann bekommen wir den 31.12. eines jeden Jahres, und damit einen neuen<br />

Jahres-Anfang im Sinn irgend einer Erneuerung. Aber was für einer - und wie? Denn daß es<br />

hierbei ganz offensichtlich nicht um meine »Taschenspielertricks« für einen Jahrmarkt der Eitelkeiten<br />

geht, wie es manch einer der »Allwissenden« etwas zu vorschnell unterstellen wird, sondern<br />

um UNSERE einzige Lebensbasis - die Erde - und folglich um den physikalischen Fortbestand<br />

der gesamten Menschheit, sollte klar geworden sein. Ich meine: IHRE und meine Existenz!<br />

Machen wir also noch zwei abschließende Tests mit einem Briefdatum von Nostradamus -<br />

und dem Koran-Basis-Code - welches er unter den Brief an König Heinrich II. von Frankreich<br />

(& »Chiren«) setzte, und aus denen ich schließe, daß sie mich damit als Entdecker der Zusammenhänge<br />

dieser »<strong>Geheimnis</strong>se« im ganzen meiner Darstellungen hier meinte: Salon, 27. Juni<br />

1558.<br />

269


Der Monat ist mit Juni gegeben; die Anzahl der Tage ist 27 : 3 = 9 (weil 3 x 3 x 3 = 27); die Jahreszahl<br />

1558 + 400 (aus 2 (für Zwilling) x 2 =) 4 x eine Centurie Verse = 400 (Verse, oder doch<br />

Jahre?) = 1958 minus 1 (für einen weiteren gefundenen Schlüssel?) = 1957. Dies ergibt also<br />

wieder ohne Zauberei ein bestimmtes Datum: Mein Geburtsdatum, 9. Juni 1957. Zweitens: Legt<br />

man die Anzahl aller Koran-Suren = 114 zugrunde und teilt diese durch zwei, dann erhält man<br />

57. Setzt man nun die »19« aus dem »darüber sind 19« (-Sicherheits-Schlüssel) davor, dann hat<br />

man wieder 1957. Nimmt man nun die Ausnahme-Sure Nr. 9 und teilt diese so, daß gleiche<br />

Werte herauskommen, dann erhält man Drei. 3 x 2 = 6. Die Neun ist schon gegeben, und zusammengesetzt<br />

ergibt es sodann wieder 9.6.1957. Bloßer Zufall? Nein: Aber was steht denn nun in<br />

dieser 9. Sure, das in unserem Zusammenhang der Decodierung - und der Aufdeckung der<br />

MACHT X und ihrer Taten - stehen könnte? (1) »Die Befreiung (Schuldenentlastung, Verpflichtungs-Lossprechung)<br />

wird von Allah (= GOTT) und seinem Gesandten den Götzendienern<br />

erklärt, mit denen ihr ein Bündnis (= Vertrag) geschlossen habt. (2) Geht nur vier Monate<br />

frei im Land umher; aber wißt, daß ihr die Kraft Allahs nicht schwächen (die guten Pläne<br />

nicht vereiteln) könnt. Allah wird vielmehr die Ungläubigen (MACHT X) zuschanden machen.<br />

(3) Von Allah und seinem Gesandten wird hiermit den Menschen Anzeige getan, daß<br />

Allah und sein Gesandter am Tage der großen Wallfahrt von Götzendienern ledig sein werden.<br />

Bereut ihr aber, so wird es besser um euch stehen ...«Ende des Zitats. Bei den Randbemerkungen<br />

findet sich im Koran dazu der Hinweis, daß: »Übrigens ist diese Sure die einzige,<br />

bei welcher die Segensformel: ‚Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen‘ fehlt.« ... Darf ich daraus<br />

schließen, daß es schon bald ein Ende der Barmherzigkeit mit der MACHT X haben dürfte,<br />

wenn sie ihre Pläne nicht aufgibt und die eine und einzige Wahrheit auf unseren uns allen zugänglichen<br />

»Tisch« offenlegt? Die Antwort kann eigentlich nur »Ja« lauten, denn diesen allerletzten<br />

Schachzug wird GOTT wohl nicht aus seinen Händen legen ...<br />

Der Glastonbury-Tierkreis: Eine europa- und/oder weltweite »Messias«-Manie über<br />

alle Zeiten und Kontinente?<br />

Der Glastonbury-Tierkreis ist ebenso alt, wie die Hügel, die seine unglaublichen Bilder selbst<br />

formen und die Flüsse, welche teilweise deren Umrisse zeichnen. Er ist kreisförmig über die natürliche<br />

Landschaft ausgelegt und bedeckt dabei ein Areal mit einem Durchmesser von rund 16<br />

Kilometern! Man darf also ruhig von sehr gigantisch sprechen. Durch diese Anlage von Straßen,<br />

Kanälen und Schanzen komplettierten die bis heute eigentlich unbekannten frühen Siedler dieser<br />

Gegend das astrologische Symbolbild, einer grundsätzlich unbekannten Herkunft und bisher<br />

auch ihres Sinns - wie vieles andere so rätselhafte auch. In früheren Zeiten war Glastonbury fast<br />

eine Insel, denn das Meer bedeckte zwischen den Mendip- und den Quantock-Hügeln die gesamte<br />

Tiefebene von Somerset Levels, die auf eine astrologische Bedeutung hindeutet oder ein<br />

ganz bestimmtes System der »Götter« verbirgt. In ihrer Nähe hat man Überreste von Uferdörfern<br />

aus der Steinzeit gefunden, damals konnte man Glastonbury also noch mit dem Schiff erreichen.<br />

Doch die »primitiven« Wissenschafts-»Steinzeitler« hatten damit und seiner Anlegung offensichtlich<br />

nichts zu schaffen, die besaßen einfach nicht die Fähigkeiten dazu. Denn dieser so<br />

genannte »Sternen-Tempel« ist eine Synthese aus Astrologie, Artussage & der Philosophie des<br />

so genannten »New Age«, das die Inhalte des alten Wissens etwas mehr als nur sehr zu verballhornen<br />

droht.<br />

Aber auch das ist kein Zufall, denn die Wahrheit versteckt sich nun einmal am besten in Lügen,<br />

Halbwahrheiten, Unterschlagungen von Daten und Fakten und in oberflächlichen »Religionen«<br />

und »Glaubensdogmen«. Um die volle Bedeutung dieser Anlage zu erfassen und zu begreifen<br />

bedarf es beträchtlicher Geduld und Vorstellungskraft, denn er basiert in erster Linie auf den Zusammenhängen<br />

von Ortsnamen und Legenden und nur in zweiter Linie auf historischen (bisher<br />

öffentlich bekannten!) Fakten: Legendenkönig Arthur ist der Schütze, Guinevere die Jungfrau,<br />

270


der Zauberer Merlin steht für den Steinbock und Sir Lancelot ist der Löwe in dieser Anlage.<br />

Was uns aber bei weitem mehr interessieren muß ist die Tatsache, daß Mönche 1190 behaupteten<br />

in der Abtei dort das Grab von König Artus gefunden zu haben. <strong>Das</strong> Grab auf dem Abteigelände<br />

wurde damals entdeckt, nachdem ein walisischer Barde das <strong>Geheimnis</strong> der Beisetzung<br />

König Heinrich II. von England (1133-1189) preisgegeben hatte. Und hier haben wir wieder<br />

einen Bezugspunkt zum Nostradamusbrief an König Heinrich II. von Frankreich, welcher sehr<br />

viel später lebte (1519-1559), aber wegen der Geschichte in der Geschichte des Briefes Nostradamus<br />

an »Heinrich II. von Frankreich« und der Legende von Glastonbury und Avalon, für uns<br />

wichtig ist und weitergehend werden wird. Sehen wir es also einmal als Hinweis zu irgend etwas<br />

Entdeckenswertem an. Und so findet sich der Zusammenhang zwischen Nostradamus-Brief<br />

und -Versen in Glastonbury’s Geschichte und Legende nicht zufällig wieder. Nachdem der König<br />

den Abt über das <strong>Geheimnis</strong> des »Barden« und des Grabes informiert hatte, nutzte man<br />

einen Brand, dem die »Old Church« zum Opfer gefallen war, um nach diesem legendären Grab<br />

zu suchen. Was letztendlich auch gelang: In rund zwei Metern Tiefe stieß man tatsächlich auf<br />

eine steinerne Grabplatte und ein bleiernes Kreuz mit der Inschrift: »hic iacet sepeltus inclitus<br />

rex arturius in insula avalonia: Hier liegt begraben der ruhmreiche König Artus auf der Insel<br />

Avalon«. Dann fand man in etwa 2,70 Meter unter dieser Platte einen Sarg, der aus einem hohlen<br />

Baumstamm gefertigt war, mit den Knochen eines 2,40 (!) Meter großen Mannes, dessen<br />

Schädel Verletzungen aufwies. Daneben lag ein kleineres Skelett, das man anhand der blonden<br />

Haare als das von Guinevere identifizieren konnte. 1962 bestätigte der englische Archäologe Dr.<br />

Ralegh Redford den Fund des Grabes, konnte jedoch nicht beweisen um wessen Ruhestätte es<br />

sich dabei handelte. Interessant wird es im Rahmen unserer Suche nach der Wahrheit unserer<br />

Vergangenheit, daß von 1127 bis 1825 jährlich ein Jahrmarkt am Fuße des Glastonbury Tor<br />

stattfand, der dem Erzengel Michael (Hebräisch »Wer ist wie GOTT?«) gewidmet war, und<br />

sechs Tage dauerte - fünf Tage vor dem Feiertag. Noch interessanter wird es, wenn man dann<br />

noch erfährt, daß von der Kirche St. Michael´s auf dem Tor nur ein Turm erhalten ist, auf dem<br />

sich seltsame Gravuren befinden: Eine zeigt wie der Teufel (MACHT X-666. iP) eine menschliche<br />

Seele gegen die ganze Welt abwägt. Auf der zweiten melkt eine Frau eine Kuh (was somit<br />

beides Kuh/und Frau auf unser Europa, seine Satelliten-Staaten und ehemaligen Kolonien deuten<br />

könnte und später seinen eigentlichen Sinn er-hält, wenn wir noch etwas mehr Hintergrundinformationen<br />

sammeln konnten: Um ganz sicher zu sein!). Die dritte Gravur zeigt einen Pelikan,<br />

der seine Brustfedern rupft ... Stopp, denn das ist eine ebenso mysteriöse Geschichte, mit<br />

für uns wichtigen Informationen, zu der wir etwas später zurückkommen werden. Die wichtigste<br />

Information ist jedoch, daß einer der Überlieferung zufolge Joseph von Arimathia die »Old<br />

Church« erbaut haben soll: Eben jener reiche Edelmann, der angeblich den Leichnam Jesu<br />

Christi in seinem Grab bestattet haben soll. Womit sich nun herauslesen läßt, daß dieser Ort<br />

schon vor 2000 Jahren und damit zeitgleich mit den Vorgängen im so weit entfernten »Land<br />

Gottes« / Palästina ein wichtiger Platz war. Wenn es auch sehr zu Bezweifeln ist, daß Jesus tatsächlich<br />

am Kreuz verstarb, dann in Jerusalem bestattet und später in den »Himmel« aufgefahren<br />

sein soll; die Details warum nicht folgen. Später. So erzählt die Geschichte weiter, soll Joseph<br />

von Arimathia dann nach England ausgewandert sein und eine Kirche begründet haben.<br />

Die Tierkreisfiguren - und das ist ebenso merkwürdig, weil bis heute niemand ihre Entstehung<br />

und vor allem die unmögliche »wissenschaftliche« Zeit dazu erklären kann - nutzen für ihre<br />

Umrisse die natürlichen Konturen von Flüssen, Wegen, Straßen, Hügeln, Gräben und Schanzen.<br />

Wo nun noch diese elementare Fragen dazukommen: Von welcher Intelligenz, wann und zu was<br />

wurden das alles gebaut oder angelegt? Zudem stehen sie eindeutig in Verbindung mit dem<br />

»Heiligen Gral« genannten Kelch - von dem ebenfalls niemand sagen kann, um was es sich dabei<br />

tatsächlich handelte, später mehr -, aus dem Jesus angeblich sein letztes Abendmahl eingenommen<br />

haben soll ...<br />

271


Die englische Kunstlehrerin Mary Caine - Nummer Eins in der Erforschung des Glastonbury-<br />

Tierkreises - fand noch merkwürdigeres in unserem Gesamtzusammenhang heraus. Ihr Beitrag<br />

für unsere Rätsellösung ist die Entdeckung eines »Messias«-Gesichtes in der Zwillings-Figur<br />

bei Dundon Hill Camp, das auf halbem Wege zwischen den Orten Glastonbury und Somerton<br />

liegt. Kann man oder muß man in Verbindung mit dem schon Erfahrenen nun daraus schließen,<br />

daß es Dinge und Vorgänge gibt, die man eben nicht immer »einfach so« offizial-wissenschaftlich<br />

erklären kann? Es sind zwei Fakten die für uns hervorhebenswert werden: <strong>Das</strong> »Messias«-<br />

Gesicht, also das Antlitz eines besser als »Entdecker« beschriebenen und somit darauf festgelegten<br />

Mannes, im Zwilling-Zeichen, das lange Zeit vor dem biblischen Jesus in eine Landschaft<br />

integriert wurde - man also von ihm gar nichts gewußt haben konnte: Zwilling ist Juni und mein<br />

Sternzeichen - und setzt voraus, daß man schon lange vor unserer Zeit- und Kalenderberechnung<br />

mit eben genau den selben Daten rechnete ... Nein, das ist auch kein Zufall! Was allerdings<br />

zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch noch wenige Fragen beantworten kann, wie das zusammenpaßt.<br />

Vor allem auch diese eine für mich persönlich: Kann das alles denn wahr sein? Oder träume<br />

ich? Wer hat das alles angelegt, warum, wann und wie? Und wie paßt es zum Rest der noch<br />

folgen wird? Sehen wir also einmal etwas weiter, um das nächste Teil zu finden. Dazwischen<br />

aber noch kurz:<br />

FRANKREICH: Dreieckiges UFO über den Ardennen – und ein paar gute Tipps ...<br />

Eine kleine Meldung, quasi zum geistigen Auflockern, möchte ich Ihnen nun anbieten, die der<br />

SÜDKURIER am Freitag, den 14. August 1998 veröffentlichte - und die wegen ihrer Nähe zu<br />

den Nostradamus-Aussagen und zum 23. August 1998 und Süd-Frankreich für uns interessant<br />

sein könnte: »Charleville-Mezieres (dpa) Ein dreieckiges unbekanntes Flugobjekt (UFO) wollen<br />

rund 150 Franzosen Anfang der Woche über den Ardennen gesehen haben. <strong>Das</strong> dreieckige<br />

Gebilde sei in der Region zwischen Sedan und Carignan bei ungewöhnlichen Flugmanövern beobachtet<br />

worden, erklärte der regionale Leiter des französischen UFO-Forschungs-Zentrums,<br />

Jean-Luc Lemaire. Auch der französische Rundfunk und der Fernsehsender France 2 berichteten<br />

über das Phänomen.« ...<br />

So ganz ohne diese eventuellen Helfer scheinen wir nicht auszukommen: Die einen wollen uns<br />

mit aller Macht weismachen, daß es SIE gar nicht geben kann, weil wir Menschen des Blauen -<br />

blauäugigen, paßt viel besser - Planeten Erde, die einzige »göttliche« Schöpfung sein sollen<br />

und ganz alleine im weiten All und allen Dimensionen dazu! Daß das nicht sein kann, zeigt vor<br />

allem unsere Geschichte, die Heiligen Bücher, Legenden und Orte und ihre tieferen <strong>Geheimnis</strong>se,<br />

wie angeführt. Auch das nächste ist so eines von der weitgehend öffentlich unbekannten -<br />

und unverstandenen! - Art ...<br />

Ein anderer Ort - und ganz unzufällig dieselben Zahlen? Die »Götter« kamen am 11.<br />

August ...<br />

Die Ihnen vorgestellte Zahlencodierung im Koran wurde laut dessen Randbemerkungen und geschichtlicher<br />

Auflistung um das Jahr 653 n.Chr., unter dem dritten Kalifen Othman in eben die<br />

114 Suren (Kapitel) gefaßt. Wer dies allerdings wirklich anregte, ja das läßt sich nicht so ohne<br />

weiteres herausfinden. Bisher noch nicht, darf ich nicht vergessen zu sagen. Denn die Idee für<br />

genau diese mathematische Codierungsbasis muß wesentlich älter gewesen sein. Sehr viel älter:<br />

Taucht sie doch - in einem anderen Zusammenhang und an einem Ort auf, welcher mit dem alten<br />

Ägypten jener Zeit - allerdings nur nach Ansicht der offiziellen Archäologie und Geschichtsschreibung<br />

der MACHT X - »in keinem Fall eine Verbindung gehabt haben konnte ... «.<br />

Schließlich lehrt eben deren »Geschichte« uns, daß Amerika erst 1492 von Christoph Kolumbus<br />

und wegen eines Segel-»Irrtums« alleine entdeckt wurde. Zur Erinnerung: Kolumbus wollte ursprünglich<br />

auf dem westlichen Seeweg nach Indien und hatte sich angeblich bei der Navigation<br />

vertan und so erst Amerika nur ganz zufällig »entdeckt«. Doch noch 141 Jahre nach »seiner«<br />

272


Entdeckung Amerikas - und somit 1633 - mußte Galilei auf Druck der Inquisition vom runden<br />

Weltsystem abschwören; schließlich bestand damals die vatikankirchliche Erde nach einer von<br />

der Kirche der MACHT X aufgezwungenen wissenschaftlichen »Lehr«Meinung, aus einer<br />

Scheibe - offiziell zumindest! ... Frage: Kennen Sie Piri Reis? Nein, Piri Reis kann man nicht<br />

essen, eher mehr lesen - und nur noch ins Staunen kommen. Denn wenn Sie Anhänger und Kenner<br />

der Gesetze der Logik sind, dann versuchen Sie doch einmal - beispielsweise - auf einer<br />

ebenen Tischplatte, als Ersatz für die Form der spätmittelalterlichen Erde, von deren Mitte aus<br />

zu starten, um sich in westlicher Richtung bewegend, die östliche, wo das gesuchte Indien liegt,<br />

also die entgegengesetzte Tischkante, zu erreichen. Um hierzu haftungsrechtlichen Eventualitäten<br />

aus Unfällen (beim Versuchen) aus dem Wege zu gehen, befolgen Sie bitte zwei Unfallverhütungs-Anweisungen:<br />

a) schließen Sie eine hohe Unfallversicherung ab, und b) lassen Sie sich<br />

bitte Anschnallen und per Seil von einem geübten Alpinisten sichern: Es besteht erhöhte Unfallgefahr<br />

bei der Nachahmung - falls Sie vom Tisch oder der Erdscheibe fallen sollten! ... Kolumbus<br />

jedenfalls soll allen Ernstes und laut Geschichtsschreibung und hoch wissenschaftlicher<br />

»Lehr«-Meinung genau das ins Blaue hinein versucht haben. Ein Widerspruch im Widerspruch?<br />

Die Quadratur des Kreises? Oder etwa das Huhn vor dem Ei des Kolumbus? Wer weiß es<br />

schon? Schließlich sind die Wege »Gottes« oftmals merkwürdig seltsam (um uns am Ende zu<br />

Ziel und Wahrheit zu führen). Die mancher angeblicher Wissen Schaffer und Geschichten noch<br />

viel mehr, wenn man schon einmal etwas von Piri Reis und seiner wundersamen alten Erdkarte<br />

inkl. aller sieben Kontinente und ihrer Eigentümlichkeiten weiß. Und die Übersetzungen von<br />

Kolumbus Logbuch der Santa Maria dazu kennt. Nein, von Wundern und Irrtümern berichtet es<br />

nicht - um so viel mehr von der wirklich wahren Wahrheit ... Unser Thema sind aber nach wie<br />

vor die <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel, unserer Vergangenheit und einer sehr bald möglichen Zukunft.<br />

Was ich nochmals erwähnt wissen möchte, damit nicht der Eindruck entstehen kann, daß ich<br />

mich zu sehr von unserem »Roten Faden« entferne. Natürlich tue ich das nicht. Jedes Wort das<br />

Sie in diesem Buch finden ist ein Teil des Ganzen, des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« und der<br />

satanischen 666-MACHT X dazu. Und ich habe den Faden immer noch genau vor meiner Nase,<br />

wie meine wissenschaftliche »Theorie« von den schon erfolgten Zeitreisen und einigen ganz anderen<br />

bösen Dingen. Schließlich aber müßte etwas dagewesen sein, anhand dessen sich meine<br />

»Theorie« mittels unumstößlichen Daten, Fakten und Indizien belegen und auch beweisen läßt.<br />

Nach unserer offiziellen Archäologie und deren Geschichtsschreibung, dürfte es also - und nur<br />

das wollte ich zuvor sichergestellt wissen - keine »Verbindungen« zwischen diesen beiden Kontinenten<br />

gegeben haben. Amerika hatte also bis 1492 weder im Bewußtsein der Europäer, noch<br />

Afrikas und damit Ägyptens - als Quelle der Überbringung des Koran-Code-Schlüssels durch<br />

»?« - und der anderen Weltteile existiert ... So lehrt man es uns ja! Was aber wenn doch?<br />

Was, wenn es tatsächlich bereits lange Zeit zuvor beste Kontakte gab und Amerika auf dem afrikanischen<br />

Kontinent genauso bekannt war, wie in Europa oder sonstwo auf der Erde? Läßt sich<br />

so etwas wissenschaftlich beweisen? Die Antwort kann einzig nur lauten: JA! Denn ...<br />

Teotihuacán /Mexiko, Amerika: 11. August 3114 v.Chr. Geburt<br />

Einen ersten Hinweis dazu und jede Menge Indizien können uns die folgenden Betrachtungen<br />

einer der mächtigsten und <strong>größte</strong>n Hinterlassenschaften der Ur-Ureinwohner Amerikas selbst<br />

liefern, die aus einer Zeit stammen, als die INDIAner noch frühe Amerikaner, und etwas weitaus<br />

intelligenter waren, als mancher angebliche Wissenschaftler es heute noch nicht ist ... Offizial-<br />

Historisch ist es etwa die gleiche Epoche, um 650 n.Chr. Geburt, und damit zur gleichen Zeit,<br />

als der Religionsstifter Mohammed von »Allah« die Koraninhalte übermittelt bekam, als auf einem<br />

anderen Kontinent eine zuvor mächtige Stadt in Mittelamerika und ohne daß dafür ein logischer,<br />

nachvollziehbarer und damit erklärbarer Grund vorlag, plötzlich mehr und mehr zugrunde<br />

geht. Es gibt vielschichtige, aber eigentlich nur gigantische Rätsel um diese Stadt und ihre<br />

»plötzliche« Zerstörung, die bis heute nicht gelöst werden konnten. Auch wenn mancher Ar-<br />

273


chäologe so gerne genau das Gegenteil behaupten sollte. Niemand kann bis heute mit Sicherheit<br />

sagen, weshalb es diese rabiate Zerstörung gab. Es ist aber gesichert, daß nach dem Jahr 650 in<br />

und an der Stadt gebaut wurde, bis gegen 800 Teotihuacán - das ist der Name der Stadt - aus der<br />

Geschichte und im Dschungel verschwand.<br />

Nur 40 Kilometer von Teotihuacán entfernt begann sich damals dann das Aztekenreich langsam<br />

zu bilden. Wieder ist es Erich von Däniken, einer der wenigen allumfänglichen Betrachter, Begreifer<br />

und Kenner der Materie »Frühgeschichte der Menschheit«, der in seinem Werk »Der Tag<br />

an dem die Götter kamen - 11. August 3114 v. Chr.« schreibt, daß diese Stadt eigentlich ins<br />

Guinness-Buch der Welt-Rekorde gehörte. Ich gebe Erich von Däniken alleine schon aufgrund<br />

seiner fundierten Recherche-, Beschreibungs- und Kopfarbeit - ohne daß ich die Stadt jemals<br />

mit meinen eigenen Augen gesehen habe - recht. Und liefere Ihnen die Gründe dafür gleich hinterher:<br />

Zunächst fällt sofort die Nähe zum Datum 11. August 1999 im Vergleich mit dem<br />

11.8.3114 auf, den Erich von Däniken als den Zeitpunkt anführt an dem die »Götter« der Ur-<br />

Einwohner Amerikas mittels ihrer »geflügelten Schlangen«Gefährte vom Himmel hernieder<br />

stiegen, und diesen ur-prähistorischen Menschen ihr Wissen in Kultur, Ackerbau und anderen<br />

Dingen des täglichen Bedarfs brachten - wie ihre Legenden, Mythen und Bauten es erzählen.<br />

Doch bleiben wir noch etwas bei diesen geflügelten Götterfahrzeugen und ihren Rätseln. Mir ist<br />

es einfach zu Einfach, sie mit dem Kürzel »UFOs« abzutun. Wie könnte man sie, und als Was<br />

erklären? Etwa so?: Von Juli 1997 bis etwa Spätsommer 1997 saß ich oft gedankenverloren im<br />

Garten und dachte immer wieder darüber nach, was wohl diese »geflügelte Schlangen«, die fliegenden<br />

Transportmittel dieser präindianischen »Götter« waren, ja gewesen sein könnten oder<br />

müssen? Denn nicht nur die alten INDIAner kannten diese tierischen »Flugzeuge«! Auch die alten<br />

Ägypter erzählen - wie viele andere alte Kulturen auch - von »Göttern«, die mit geflügelten<br />

»Schlangen« kamen und den Menschen viel ihres Wissens mitbrachten. Unzählige alten Malereien<br />

in den Heiligen Bauten Ägyptens geben bildliche Eindrücke von diesen historischen Personen<br />

befördernden »Tieren«. Nennen Sie es Glück oder auch Zufall, was mir gegen Ende 1997<br />

passierte: Ich saß also an einem warmen Herbsttag wieder einmal im Garten und betrachtete mir<br />

den schönen und wolkenlosen blauen Himmel, der ab und zu von dicken weißen Linien, die wie<br />

Ackerfurchen wirkten, durchpflügt war. Ein Anblick, der von unserem Garten aus, oft zu beobachten<br />

ist. Nur etwas 35 Kilometer Luftlinie von diesem Garten entfernt liegt der Flughafen Zürich-Kloten,<br />

und über ihm einer der am meistfrequentierten Luftverkehrsstraßen Süddeutschlands<br />

die parallel zum 48.° n.B. laufen, oder diesen Breitengrad kreuzen. Allabendlich ab ca.<br />

17.00 Uhr ist bis gegen 22.00 Uhr eine regelrechte Flug-roush-hour zu beobachten. Alle paar<br />

Minuten ein Flieger. So ziehen diese Flugzeuge also ihre Kondenzstreifen-Acker-Linien in den<br />

kühleren Himmel hoch oben; und, wenn man Glück hat, und es ein klarer wolkenloser Tag ist,<br />

dann kann man durch die Höhenwinde verursacht diese »himmlischen« Furchen sehen, welche<br />

durch die Verwischung der verschiedenen Höhenwindrichtungen bald einmal nach links und<br />

recht verzogen werden, und wie fliegende Schlangen aussehen. »Heureka!«, riefen schon die alten<br />

Griechen, als sie eine neue Entdeckung gemacht hatten: Heureka dachte ich mir - das ist die<br />

Lösung! Die »Götter« der alten Ur-Amerikaner müssen Düsen-Flugzeuge mit Triebwerken, wie<br />

die unseren heute benutzt haben, denn diese gleichen - mit ein wenig Phantasie - genau »fliegenden<br />

und geflügelten Schlangen« mit langem, schlängelnden Kondenzwasser-Streifen-<br />

Schwanz, der durch die Feuchte der Luft und den heißen Turbinenabgasen verursacht wird.<br />

Ups!, Ups!, schluckte ich: GOTT sei Dank, kann keiner einen anderen beim Fassen von Gedanken<br />

hören. Die echten Historiker und Archäologen würden mich, wenn sie das - Sorry, Gedanken<br />

– hören könnten, in der Luft zerreißen: »Turbinen-Flugzeuge vor Fünf-Tausend-Einhundert-und-Zwölf<br />

Jahren, mit denen »Götter«, welche auch noch die Sprache/n der alten Amerikaner<br />

sprachen und humanoide Züge gehabt haben sollen« - Ha-ha-ha-ha ...:<br />

274


Etwas »unvorstellbares« und vielleicht sogar auch eine strafbare prähistorische »Gottes«-Lästerung!?<br />

Entschuldigung!, meine Damen Archäologinnen und meine Herren Archäologen: Ich packe<br />

diesen lästerlichen Gedanken und meine Beobachtung am Himmel sofort wieder weg ...<br />

Hole sie aber in einem späteren Kapitel wieder hervor, um die Indizien und Beweise dafür vorzulegen,<br />

daß es tatsächlich so gewesen sein muß - und auch weshalb! Und ich lästere nicht<br />

GOTT, sondern nur »Gott«, seine »Götter« und ihre dienernden »Engel« der Fraktion blinde<br />

und taube »Wissenschaft« ... Aber zuerst sollten wir uns etwas anderes ansehen, was uns diesem<br />

technischen Verständnis der voralten Amerika-Bewohner nahebringen könnte: Der 11.8.3114<br />

v.Chr. war nicht nur die Ankunft der in »Flügel-Schlangen« jettenden »himmlischen Götter«,<br />

welche mit sehr menschlichen Attributen behaftet waren, sondern auch der Beginn der präamerikanischen<br />

Zeiten-Berechnung: Und wissenschaftlich festgestellt, belegt und damit also von Ihnen<br />

selbst, meine Damen und Herren GeschichtsforscherInnen, bewiesen! Da sich der 11. August<br />

mit der Koran-Codierung für 1999 so schön deckt, versuchen wir doch einmal die<br />

(Jahres-)Zahl 3144 (v.Chr.) nach dem bewährten Prinzip zu zerlegen, Gemeinsamkeiten zu finden<br />

und sie zu entschlüsseln.<br />

Beginnen wir dabei mit der ersten Stelle, der Zahl 3; Drei x 3 = 9 (! Beachten Sie bitte die 9.<br />

Sure des Koran(!), im Zusammenhang mit dem 33. Grad der Hochgradfreimaurerei, der Jornada<br />

del Muerto, die ja auch ganz »zufällig« nach Teotihuacán weist!?). 9 x 2 = 18 oder 6+6+6 plus<br />

die »Mutter aller Zahlen« = 1 = 19. 19 ist der Teiler des Koran-Suren-Codes. Die zweite Zahlengruppe<br />

in 3114 ist 114, welche durch 19 geteilt 6 ergibt; plus 1 = die »magische« Sieben. Wieder<br />

nur Zufall? Nein, nein, nein! Denn ...<br />

Bei diesen Ur-ur-ur-»Mayas« war absolut alles ganz anders<br />

Und die Ur-»Maya« scheinen ihre exakten astronomischen Kenntnisse von allem Anfang, zumindest<br />

aber aus unvorstellbarer Vorgeschichtlicher Zeit an besessen zu haben - so, als wären<br />

göttliche Tafeln mit Daten und Bahnberechnungen unserer Planeten druckreif und für angebliche<br />

»Steinzeitler« ganz normal und verständlich buchstäblich vom »Himmel« gefallen. Anstatt<br />

von »Gott« persönlich auf dem Sinai in primitiver 10-Gebote-Fassung über-geben zu werden<br />

(vergleichbar)! Kann man es sich bei den offiziellen Wissen Schaffern überhaupt in ganzer<br />

Tragweite ins Bewußtsein holen, daß diese »Maya« die Umlaufbahn der Erde um die Sonne mit<br />

vier Stellen hinter dem Komma, und damit fast absolut korrekt mit 365,2421 Tagen kannten?!<br />

Ihre Ziffer ist genauer als die unseres Gregorianischen Kalenders der mit nur 365,2424 Tagen<br />

berechnet. Und moderne Computer liefern eine gegenwärtige Umlaufzeit von exakt 365,2422<br />

Tagen. Wobei sich natürlich nun die Frage stellt: Weshalb brauchten diese »Steinzeitler« eine so<br />

unglaublich präzise Zeitberechnung, wenn nicht für »...«? Und die (angeblich) so primitiven<br />

»Maya«Indianer rechneten sogar mit so gigantischen Zyklen von 374.440 Jahren - und in einer<br />

»unbegreiflichen« Präzision, die unseren Spätmittelaltern wohl den Verstand gekostet hätte. Und<br />

dann auch ganz ohne Hilfe moderner PC-Rechner!: Denn die »Maya«-Bahndaten der Venus<br />

sind derart genau, daß sie in einem Jahrhundert »nur« um eine knappe halbe Stunde, in 6000<br />

Jahren nur einen einzigen Tag unterscheiden. Dazu stellte der britische Astronom Professor Michael<br />

Rowan Robinson fest: »Derartige Übereinstimmungen sind in der westlichen Astronomie<br />

erst in moderneren Zeiten erreicht worden ...« Und der amerikanische Archäologe Sylvanus<br />

Griswold Morley (1883-1948), der selbst viele Jahre in Yucatan forschte, die Maya-Stadt<br />

Uaxactún entdeckte und die Ausgrabungen in Chichén-Itzá leitete, vermerkte: »Die alten Maya<br />

konnten jedes Datum ihrer Chronologie mit solcher Präzision bestimmen, daß eine Wiederholung<br />

erst nach 374.440 Jahren stattfand, eine geistige Großtat für jedes chronologische System<br />

alter oder neuzeitlicher Herkunft ...« Aber wie das? Läßt sich daraus nun zweifelsfrei für die offizielle<br />

Geschichtsschreibung für 5-jährige Kinderschüler - die müssen noch alles glauben, was<br />

man ihnen sagt - schließen, daß irgend etwas offizialwissenschaftlich Unentdecktes da sein<br />

muß, was es zu Zeiten der angeblichen Uranfänge der Maya gegeben hat, und das nicht in den<br />

275


offiziellen Geschichtsbüchern für Erwachsene Einzug finden konnte, weil es aus einem bestimmten<br />

»religiösen« Grund gar nicht durfte? Ja! Ja! Ja! Denn mit primitiven »Berechnungen«<br />

und ohne die Computer alleine ließ und läßt sich weder »damals« noch heute - ohne ein Grundwissen<br />

nicht zu vergessen! - ermitteln, daß die Venusbahn alle 6000 Jahre um einen Tag »nachgestellt«<br />

werden muß. Berechnungen wurden und werden zu keiner Zeit einfach »so« aus dem<br />

Ärmel gezaubert (wie auch?), sie sind zwingend entweder die Ergebnisse voraus-gehender Beobachtungen<br />

oder übertragenen Wissens aus bisher (öffentlich) unbekannten Quellen. Auch wie<br />

viele Generationen an angeblich absolut fehlerfreier Datenüberlieferungen man dafür wissenschaftlich<br />

ansetzen will, es gelingt nie. Aber stellen wir doch die große Frage lockerer: Wie viele<br />

wären denn eigentlich nötig gewesen, um in der »Steinzeit« mit solch vollendeter Sicherheit<br />

so ein Resultat zu erbringen, welches aufzeigt, daß die Venusbahn alle 100 Jahre um eine halbe<br />

Stunde zu korrigieren wäre? »Einige Jahre dürften genügen«, meinen moderne Astronomen! So<br />

etwas läßt sich aus den Elfenbeintürmchen der absoluten »aus dem Nichts« heraus Wissenschaft,<br />

die mit modernster Elektronik ausgestatteten in ebensolchen Observatorien sitzen, behaupten<br />

- die noch dazu an den erlesensten Orten und in großen Höhen »keimfreier«, sprich immer<br />

klarer Atmosphäre residieren - und leicht in den Dschungel des ärgst getrübten Öffentlichkeits-Wissens<br />

mehr oder weniger großen Mist hinein Husten! Aber die alten »Maya« hatten - es<br />

ist zu dumm, aber man muß es immer wieder sagen, um es in die klarste Erinnerung zu bringen<br />

- keine Höhen-Teleskope, keine Meßgeräte, keine Radioteleskope, keine Super-Computer oder<br />

sonst etwas zur Verfügung - angeblich zumindest: Sie waren doch ein »Steinzeitvolk«, das nicht<br />

auf Zwölf zählen konnte, weil es eben nur jeweils 5 Finger an jeder Hand hatte (2 x 5 = immer<br />

noch 10) und noch nicht einmal über Metall verfügte. So jedenfalls steht es in der Fachliteratur<br />

unserer - arg verwirrten? - »Geschichte«. Irrtum!, tönt es nun aus den Elfenbeintürmchen in und<br />

aus lichter Höhe »wissenschaftlicher« Elite ... Die »Maya«-Astronomen und »Maya«-Priester<br />

hätten ja so unendlich viel Zeit gehabt; sie hätten auf den Spitzen der genau dafür gebauten steilen<br />

Stufenpyramiden - vermutlich im Schneidersitz?; und Stufen-Pyramiden vor allem deshalb,<br />

damit man diese leichter besteigen konnte!? - hocken und zum Himmel emporstarren können,<br />

bis sie.., ja bis sie eben »etwas« beobachten konnten ... Und zudem: Von dort aus wäre es dann<br />

ein Leichtes gewesen, superabsolute Winkelberechnungen der gesehenen Planetenbahnen vorzunehmen<br />

- oder auch nur zu erahnen? <strong>Das</strong> meinen Herren Wissen Schaffer, insbesondere diejenigen<br />

unter Ihnen, die 11 x 17 (= 187) mit dem Taschencomputer ausrechnen müssen - wobei<br />

ich Ihnen nicht zu nahe treten oder Sie gar beleidigen möchte - kann so doch wohl nicht Ihr<br />

ernstester allen Ernstes sein?! Nein? Ja? Doch? Oder aber, vielleicht, möglicherweise, wenn,<br />

dann, ... ?!<br />

Aber dann schließlich folgt der »absolut« brillante (= ?!) Einwand von Ihnen: Metall hätte es ja<br />

auch gegeben, schließlich haben Sie ja Goldfigürchen gefunden! ... Stopp hier!, verehrte Freunde<br />

aus dem offiziellen Lager des angeblichen Wissen Schaffens, dem .., dem Jenseits aller Logik<br />

und Kausalität, der nicht Sehenden, nicht Hörenden und nichts Begreifenden, bevor sich noch<br />

(Taschenrechner-) unberechenbare Denkfehler einschleichen könnten. Diese so hohen Stufenpyramiden<br />

wurden doch erst gebaut, lange nachdem es die Kalenderberechnungen schon gab!<br />

Denn die »Maya«-Pyramiden wurden doch im wesentlich nach den schon vorhandenen Kalenderdaten<br />

ausgerichtet ... Logisch, kausal oder kausal-logisch und zu begreifen? Oder irre ich<br />

mich? Denn wenn ich mich irre, dann bauen Sie ihr klein Häuschen zuerst - und kümmern sich<br />

dann um die dazu nötige Architekten, Ziegel, Fenster oder anderen dazu nötigen Materialien,<br />

Pläne und Daten ... Und Gold wurde auch erst in einer späteren Epoche entdeckt! Genau so von<br />

Ihnen Lehrbuch-»wissenschaftlich« erkannt, gefunden und offiziell beschrieben. Diese großen<br />

und großartigsten Pyramiden, Tempel und die Indianer-Städte dazu wurden doch (Ihrer Meinung<br />

nach), ausnahmslos von einem »primitiven Steinzeitvolk« erdacht, geplant und schließlich<br />

gebaut ... Wie viele »Priester«- und Astronomengenerationen sollten es denn gewesen sein, die<br />

276


danach auf den Pyramiden-Spitzen regelrecht vergammelt sein müssen, ehe man alleine nur mit<br />

den Daten der Venusumlaufbahn dann wieder herunter steigen konnte? Wir hatten oben eine<br />

große Zahl, Frage: Passen so um die 374.444 Jahre irgendwie dazu? Und wenn ja, wer waren<br />

dann diese Ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-»Mayas«, wenn die Menschheit nach Ihren<br />

Thesen doch erst vor 10-100tausend Jahren aus den Höhlen krochen und vor 5000 Jahren<br />

kleine »Ötzis« ans Licht der frühen Tage brachten? Nein-nein, Damen und Herrn: Sie haben beträchtliche<br />

Schwierigkeiten!<br />

John Eric Sidney Thompson (* 1898), weltberühmtester aller Maya-Spezialisten, welcher sein<br />

Leben der Erforschung der Maya-Kalender und -Chronologie widmete und schwerste archäologische<br />

Feldarbeiten im »Maya«-Gebiet durchgeführt hatte, vertrat doch die Ansicht, daß die<br />

Bahndaten auf jahrhundertelangen Beobachtungen basieren müssen: »Es gibt nur fünf untere<br />

Konjunktionen der Venus in acht Jahren, und so konnte ein Priesterastronom in dreißig Jahren<br />

seines Mannesalters - die Maya waren leider nicht sehr langlebig - unter günstigen Bedingungen<br />

etwa zwanzig heliakische Aufgänge beobachten. In Wirklichkeit dürfte schlechtes Wetter<br />

diese Zahl auf etwa zehn reduziert haben. Darüber hinaus setzten die Maya heliakische Aufgänge<br />

vier Tage nach der unteren Konjunktion an, und es erfordert sehr scharfe Augen, um den<br />

Planeten auszumachen, wenn er der Sonne noch so nahe ist. Wenn der Beobachter den Planeten<br />

nicht am vierten Tage entdeckte, konnten seine Beobachtungen um einen Tag differieren. Er<br />

mußte auch die Abweichungen des Planeten vom Durchschnitt von 584 Tagen zwischen den heliakischen<br />

Aufgängen berechnen und diese berücksichtigen. Unter diesen ungünstigen Umständen<br />

muß es der Arbeit vieler Generationen von Beobachtern bedurft haben, um die letzte Genauigkeit<br />

der Maya eine Abweichung von nur einem einzigen Tag in etwas mehr als 6000 Jahren!<br />

- zu erreichen.« Was Sie da also verzapfen ist nichts als reiner Bullshit. Und Professor Robert<br />

Henseling »schockierte« schon 1949 Ihre Kollegen mit einem Aufsatz über das Alter der<br />

angeblichen »Maya«-Astronomie. Henseling sagte damals: A) <strong>Das</strong> astronomisch-chronologische<br />

Wissen der Maya konnte in einer relativ kurzen Zeit nur gewonnen werden, »... wenn auf<br />

Grund klarer Einsicht in die Probleme der Periodik von Sonne, Mond, Planeten und Fixsternhimmel<br />

längere Zeit hindurch exakte Methoden zur Messung kleiner Winkel und kleiner<br />

Zeitteile angewendet« wurden. Was allerdings ebenso eine sehr exakte Zeitmessung und die<br />

Kenntnis der tatsächlichen astrologischen Verhältnisse dazu, als Voraussetzung ersten Grades<br />

aufzwingt: Aber wie sollen die alten Mayas/»Steinzeitler« - bitte schön - über diese Kenntnisse<br />

verfügt, und die Zeitzessung mit welcher aller Un-»Steinzeit«-Supertopmethode dazu gehabt<br />

haben? Es kann nicht nur, es muß als absolut unmöglich angesehen werden, daß die alten<br />

»Maya« Instrumente und Methoden kannten, mit denen sie Winkel-Messungen mit der erforderlichen<br />

Genauigkeit durchführen konnten - und Zeit (immerhin mehrere 100.000 Jahre - wie davor<br />

die Idee) wie wir sie kennen dazu, wenn man der wissenschaftlichen Unlogik folgt. Henseling<br />

führt weiter aus: »Es kann dagegen nicht bezweifelt werden, daß den Maya-Astro-nomen<br />

Gestirnskonstellationen, die Jahrtausende zurücklagen, nach Art und Tag zuverlässig bekannt<br />

waren. ... Dies wäre unverständlich, wenn nicht in jener Vor-Vergangenheit, das heißt<br />

Jahrtausende vor Beginn der christlichen Zeitrechnung, die entsprechenden Beobachtungen<br />

von irgendwem irgendwo gemacht und seiner Nachwelt sehr zuverlässig Überliefert worden<br />

wären. Solche Leistung und solcher Überlieferungswille setzen doch notwendig voraus, daß<br />

schon in jener Vor-Vergangenheit eine Entwicklung von sehr langer Dauer stattgefunden<br />

hatte.« Henseling kommt daraus zu dem logisch-kausalen Schluß, daß die Maya-Astro-nomie<br />

sich eindeutig auf ein »ursprüngliches Null-Datum« zurück rechnen lassen muß, daß bis ins 9.<br />

Jahrtausend vor Christus Geburt zurückreicht - und zwar genau auf den Anfang Juni 8498 v.Chr.<br />

Wie bitte?! ...<br />

277


Seit Henselings Statement sind nun über 50 Jahre in die Welt gezogen und andere Maya-Forscher<br />

haben weiter nachgerechnet und dazu sehr gut recherchiert. Und übereinstimmend kommen<br />

auch diese heute zu der angepaßten Meinung, daß das mystische »Maya«-Null-Datum -<br />

und damit irgend ein Ereignis XY, vgl. der Zeitrechnungs-Neueinführung seit Jesus Geburt - genau<br />

auf den 11. August 3114 v.Chr. anzusetzen ist ... Was aber soll an diesem Tag so wichtiges<br />

geschehen sein, das einen neuen Kalender rechtfertigte? Und warum geschah, was geschah, gerade<br />

am 11.08.3114 v.Chr.?<br />

Um den dichten Nebel über einer mehr als fünftausendjährigen Vergangenheit zu lichten, müssen<br />

wir uns nun den Kalender der »Steinzeit«-Maya-Indianer einmal vornehmen und sehr genau<br />

ansehen. Er könnte die Wahrheit nicht nur in sich tragen, sondern sie uns sogar bereit sein zu<br />

verraten.<br />

Frage: Kamen die »Götter« am 11. August 3114 v.Chr. nach Amerika?<br />

Der dabei durchscheinende Rote Faden durch das Labyrinth des unheimlichen Wissens der<br />

»Maya« hatte schon bisher viele Knoten aus fremd klingenden Namen von Orten, Städten,<br />

»Göttern« und alten Chroniken gezeigt. Um zum wunderbarsten, ja auch zum unbegreiflichsten<br />

- nicht des Könnens unsserer scheinbar mit weißen Stöcken durch diese Landschaft marschierenden<br />

»Wissen« Schaffer, sondern desselben der Ur-ur-Menschen - vorzudringen, wird es jetzt<br />

sogar notwendig, mit Zahlen in Schwindel erregenden Größen für jeden 11 x 17 = 187-Rechner-<br />

Schwingenden umzugehen. Also legen Sie sich bitte ein paar Medikamente gegen Übelkeit und<br />

Höhenangst bereit! Denn als ich vor einigen Jahren begann, mich mit diesen Sachverhalten zu<br />

beschäftigen, machte es mir die gleiche Mühe und »Kopfschmerzen«, die ich Ihnen nun auch<br />

zumuten muß. Mich aber mittlerweile auch »Schwindelfrei« (im Doppelsinn), wenn es um alte<br />

Daten und Zahlen geht: Siehe oben und später. Weshalb ich Sie nun bitten muß, langsam zu lesen,<br />

um zu verstehen, welche Dimensionen sich hier auftun - und ich verspreche dafür, daß dieser<br />

Rote Faden Sie ins rechte Licht erhellender Erkenntnisse führen wird. Es beginnt eigentlich<br />

ganz einfach und harmlos, weil das Zahlensystem der Maya auch ganz einfach war: Für eine<br />

Eins setzten sie einen Punkt, für eine Zwei dann zwei Punkte und so weiter. Für die Fünf setzten<br />

sie einen Querstrich, für die Sechs einen Strich mit einem Punkt darüber, für die Sieben bis<br />

Neun setzten sie zwei, drei, vier Punkte über den Strich bis zur Zehn, für die zwei Striche zählten.<br />

Bis zur Fünfzehn, mit drei Strichen, setzten sie wieder Zählpunkte und auch bis zur Neunzehn.<br />

Für die Null steht bei ihnen eine stilisierte Schnecke. Morsezeichen also nicht unähnlich,<br />

was damit also schnell zu schreiben war/ist.<br />

Ginge es nun aber so simpel weiter, hätte ich keine Vorwarnung zum bereitlegen von Kopfschmerz-<br />

und Höhen-Übelkeitsmitteln geben müssen ... So leicht verständlich - wie wir es gern<br />

hätten - haben diese »Maya« es uns allerdings mit keiner ihrer Hinterlassenschaften gemacht.<br />

Und schon gar nicht mit ihrer höheren Mathematik! Neben die einfacheren Morse-Zahlenreihen<br />

pflanzten sie Hunderte von Zahlenzeichen, die aus »Götter«-Köpfen bestanden, von denen jedes<br />

für einen bestimmten Zahlenwert stand ein. Diesen für uns heute so verwirrenden Teil der<br />

»Maya«-Arithmetik kapieren nur Spezialisten (vielleicht?!) nach Jahre langem Studium: wir<br />

können ihn, Kukulcán-»Gott« sei dank, für diese Darstellung eigentlich vergessen. Seien Sie<br />

bloß froh, denn wir rechnen nun nach dem von unseren zehn Fingern abgeleiteten Dezimalsystem,<br />

welches einen logischen »Steinzeit«-Charakter hat: 10 Finger, 10 Zehen ist gleich 20. Und<br />

das ist so auch kein Zufall, denn die Maya operierten mit dem 20er-System, dem Vigesimal-<br />

System (= lateinisch: vigesimus = der Zwanzigste, was so allen Fingern und Zehen entspricht).<br />

Ein erster und großer Schwierigkeitsgrad wird allerdings jetzt schon sichtbar: Setzen wir hinter<br />

die 1 eine 0, dann wird eine 10 daraus; mit zwei Nullen eine 100; ... und so geht es in der Zehnerpotenz<br />

immer weiter ... Allerdings eine Null hinter einer Maya-Eins brachte aber bei ihnen<br />

keine 10: Den Maya bedeutete eine 1 plus eine 0 genau das, was da steht: 1 & 0 oder Eins und<br />

278


Nichts! Sehr altmodisch erscheint dabei unser in heutigen Computern eingesetztes »Binäres<br />

System«, denn es operiert mit eben genau den gleichen Werten 1 für Ja und 0 für Nein. Und unsere<br />

Zahlen gelten zudem von rechts nach links, jede weitere Zahlenstelle drückt in der Reihe<br />

eine jeweils höhere Zehnerpotenz aus. Beispielsweise 4327 schreiben wir; 7 Einer, 2 Zehner, 3<br />

Hunderter, 4 Tausender. Eine weitere Schwierigkeit taucht nun auf: Die Maya schrieben ihre<br />

Zahlen in senkrechten Säulen und von unten nach oben, wobei mit jeder Stufe der Wert um eine<br />

Zwanzigerpotenz wuchs. <strong>Das</strong> sah dann so aus:<br />

64.000.000<br />

3.200.000<br />

160.000<br />

8.000<br />

400<br />

20<br />

1<br />

Zu hoch angesetzt?, meinen Sie. Keineswegs, denn tatsächlich wurden von den Ur-»Mayas« -<br />

richtiger müssen wir sagen, von einer Rasse und Volk uns heute noch so unbekannter Herkunft,<br />

Intelligenz und Größe - Zahlengrößen von 1.280.000.000 (i.W. Eine-Milliarde-Zwei-Hundert-<br />

Achtzig-Millionen!) dargestellt. Die »19« wurde so geschrieben: X, wie aber die »20«? In der<br />

unteren Kolonne markierten die Maya eine Null, und die stand für »null Einer«, in der nächsten<br />

nach oben steigenden Kolonne stand eine Eins für »ein Zwanziger«. Eine »40« würde in der untersten<br />

Kolonne also mit einer Null und in der nächsten Kolonne mit zwei Punkten für »zweimal<br />

ein Zwanziger« gezeichnet. Die nächsten vier Beispiele zeigen Ihnen wie das bildhaft aussieht:<br />

55 (= 2 Zwanziger)<br />

816 (= 2 Vierhunderter)<br />

(= 15 Einer)<br />

(= 0 Zwanziger)<br />

(= 16 Einer)<br />

105 (= 5 Zwanziger)<br />

(= 5 Einer)<br />

18.980 (= 2 Achttausender)<br />

(= 7 Vierhunderter)<br />

(= 9 Zwanziger)<br />

(= 0 Einer)<br />

Diese Schreibweise ist viel logischer und wesentlich einfacher als alles, was unsere alte westliche<br />

Welt hervor brachte. Weder die Römer noch die alten Griechen kannten den Zahlen-Wert<br />

»0«. Die Römer schrieben Zahlen - wie bekannt ist - in Buchstaben; für 1848 stand MDCCCX-<br />

LVIII. Wobei man solche Buchstabenreihen weder untereinander schreiben und dann addieren,<br />

noch damit Divisionen oder Multiplikationen ermöglichen kann. Zu diesen Rechenoperationen<br />

fehlte die in ihrer Erfindung geniale »Zahl« Null, welche ihre unersetzliche Bedeutung im Dezimal-<br />

wie im Vigesimal-System hat. Die Europäer übernahmen die Null erst etwa 650 n.Chr. -<br />

bitte merken Sie sich diese Zeitangabe für etwas später, denn sie steht in direkter Verbindung<br />

mit dem KoranZahlenwunder und einer alten Indianer-Stadt - von den Arabern, welche den Begriff<br />

angeblich den Indern - nicht Indianern! - verdankten, und diese sollen diese große Kunst<br />

des Rechnens wiederum von ihren »Göttern« erlernt haben. Wir kommen später in den Details<br />

noch darauf zurück. Zunächst aber sollten wir folgendes überprüfen:<br />

Der 11.08.3114 v.Chr., der genaue Tag an dem die Götter kamen?<br />

279


Der Maya-Kalender war also ein sehr komplizierter aber zudem ur-prähistorischer mechanischer<br />

Computer mit auf- und ineinandergreifenden Zahnrädern. Daraus läßt sich aber schließen: Den<br />

Ur-Maya muß die Umlaufbahn der Erde um die Sonne mit einer Jahreslänge von 365.242129<br />

Tagen in für heute unfaßbarer, weil für damalige (offizielle) Verhältnisse »unmöglichen« Präzision,<br />

bekannt gewesen sein: Sie wußten exakt, daß ein Jahr länger als bloß runde 365 Tage dauerte<br />

und daß ihr Kalender deshalb alle paar Jahre ungenau wurde und nachzustellen war. Diese<br />

Abweichungen korrigieren wir heute noch in unserem »Gregorianischen Kalender« alle 4 Jahre<br />

mit einem Schaltjahr - die alten Griechen nannten die Zeit dazwischen aber nicht ganz zufällig<br />

Olympiade! -, das den 29. Februar und den an diesem seltenen Tag Geborenen nur alle 4 Jahre<br />

eine Geburtstagsfeier beschert. Aber so »primitiv« einfach machten und regulierten die Maya<br />

ihren Mega-Kalender nicht! Heute verwirrenden mathematischen Berechnungen folgend, fügten<br />

sie nur alle 52 Jahre 13 Tage dazu (!beachten Sie einmal die Zahl 52, welche durch vier geteilt<br />

dreizehn ergibt!), um so dann wieder alle 3.172 (!) Jahre 25 Tage abzuziehen! Was trotzdem<br />

einen logischen Sinn macht, denn ihr Kalender war damals schon der genaueste der Welt!: Er<br />

hatte eine Abweichung von der exaktesten astronomisch berechneten Jahreslänge der Umlaufbahn<br />

der Erde um die Sonne, welche nur minimal abwich. Zum Vergleich, unser alter Julianischer<br />

Kalender (galt bis 1582 n.Chr.) rechnete noch mit 365,250000 Tagen: Der heutige Gregorianische<br />

Kalender (gilt seit 1582) zählt insgesamt 365,242500 Tage: Der Ur-Maya Kalender<br />

aber, rechnete mit 365,242129 Tagen! Heutige, absolute astronomische Berechnung per<br />

Computer erbringen den Wert von 365,242198 Tagen. Ein Kalender aber, egal woher immer er<br />

kommt, ist nur dann Sinnvoll, wenn er mit einem ganz bestimmten Bezugsdatum irgendwann<br />

bei Punkt X beginnt: <strong>Das</strong> Null-Datum unseres Kalenders, also der westlichen Welt und aller Teile,<br />

die mit uns Geschäfte machen wollen und deshalb pünktlich kommunizieren müssen, ist das<br />

Jahr der Geburt von Jesus Christus. Muslime zählen ab der Übersiedlung Mohammeds von<br />

Mekka nach Medina, also ab 622 n.Chr. und schreiben somit das Jahr 1378 n.M. Die alten Perser<br />

rechneten sogar »ab Beginn der Welt«. Wo aber lag das so genannte Null-Datum, ab dem der<br />

Weltrekordverdächtige »Steinzeit«-Maya-Kalender an den Start seiner Zählung ging? Dieses<br />

große Fragezeichen raubte Generationen von Forschern den buchstäblichen Schlaf. Einig wurde<br />

man sich nur darin, daß die Zählung mit der ominösen Eingangsglyphe 4 Ahau 8 Cumbu beginnt,<br />

weil diese, die sich nur - wir wissen es - alle 52 Jahre wiederholt, am Anfang aller Kalenderrechnungen<br />

steht. Wohin aber ist dieses 4 Ahau 8 Cumbu zu datieren? Bis 1972 gab es nicht<br />

weniger als 16 (!) grundverschiedene wissenschaftliche Annahmen für dieses Null-Datum. Man<br />

rechnete per Hand, 11x17=187-Taschenrechner, .., bemühte dann sogar Computer, um herauszufinden,<br />

welches Datum des Maya-Kalenders welchem Datum unserer Zeitrechnung entsprechen<br />

könnte. Die Wissenschaftler stehen sogar heute noch immer im Ring, und sie schlagen sich sozusagen<br />

Null-Daten um die Ohren: Professor Robert Henseling legte den Null-Punkt auf Anfang<br />

Juni 8498 v.Chr.; sein Kollege Arnost Dittrich kam mittels algebraischer Gleichungen auf mehrere<br />

Möglichkeiten, die sich jedoch alle um 3000 v.Chr. treffen. Der weltbekannte Maya-Spezialist<br />

Professor Herbert J. Spinden trug eine gepfefferte Fehde mit seinem nicht weniger berühmten<br />

Kollegen John E.S. Thompson aus: Mr. Spinden legte das Null-Datum genau auf den 14.<br />

Oktober 3373 v.Chr. fest, derweil Thompson es 260 Jahre später auf den 11. August 3114 v.Chr.<br />

fix machte ...<br />

Ging die »Maya«-Forschung nun allgemein vom Thompson-Datum aus, meldete nun doch auch<br />

noch der Amerikanist L. Volleinaere Widerspruch an und erklärte, das Null-Datum läge eindeutig<br />

am 16. September des Jahres 3606 v. Chr. Reichen nun auch die ausdrücklichen Annahmen<br />

von 8000-3000 v.Chr. über eine Strecke von 5000 Jahren, so sind sich die All-»Wissens«-Streiter<br />

in einem Punkt doch einig, nämlich, daß es zu keinem der angepeilten Null-Daten bereits<br />

Maya-Indianer gegeben hat! Weshalb also setzten die späteren »Maya«, als Erben einer bis<br />

dato unbekannten Vor-Vergangenheit, einen fixen Beginn für ihren Kalender fest? - Zumal es sie<br />

280


damals ja gar nicht gab! Für ihre frühesten Vor-Vor-Vorfahren, muß sich in der Stunde »Null«<br />

etwas sehr Wichtiges ereignet haben ... - erscheint als Lösung nur zu logisch. Denn bisher tauchte<br />

auf der ganzen Welt kein Kalender auf, für dessen Beginn die Verantwortlichen einen »abstrakten«,<br />

also fiktiven Tag festgelegt hätten. Genau das muten aber die »Gelehrten«, die angeblich<br />

immer »alles wissen, und für die es glasklar ist«, diesen »Maya« zu! Nur, zwischen den Annahmen<br />

der Ur»Maya«-Archäologie und der Realität des Anfangs dieses Kalenders, klafft eine<br />

sehr tiefe und anscheinend unüberbrückbare und unüberwindliche, aber wirkliche Wissenskluft.<br />

Weshalb setzt dann aber der Ur-Maya-Kalender offiziell in den Lehrbüchern Jahrtausende vor<br />

der eigentlichen Maya-Epoche ein? Wer stiftete das Start-Datum? Und was zeigte und zeigt es<br />

bis heute an?<br />

War es eventuell der Tag, an dem die »Götter« zur Erde und zu ihnen kamen? Erinnern wir uns<br />

an das Dreiradgetriebe dieses mechanischen Rechners aus einem Zählwerk mit 20 Ziffern, dem<br />

so genannten Tzolkin-Rad und dem Haab-Rad, aus dem sich das Calendar-round von 18.980<br />

Tagen oder 52 Erdenjahre ergab. Fügen wir dem nun, um in die entscheidende Richtung mit<br />

dem richtigen Anlaufschwung hineinzukommen, ein viertes Zahnrad dazu, dessen Startzahl mit<br />

dem Null-Datum 4 Ahau 8 Cumhu eingreift. Fachleute nennen das vierte Zahnrad Longcount,<br />

also lange Zählung, und das ist genau der richtige Begriff für uns, denn aus den Drehungen der<br />

vier Zahnräder ergeben sich Zyklen von Jahrmillionen und Jahrmilliarden! Wir sind damit real<br />

auf einer Spur der »Götter« und der <strong>Geheimnis</strong>se der MACHT X. Hier eine Zusammenfassung,<br />

der aus unserer Kalender-Zeit-Sicht so »unmöglichen« Mayazyklen:<br />

1 Kin = 1 Tag<br />

1 Unial = 20 Tage<br />

1 Tun = 360 Tage<br />

1 Katun = 7.200 Tage (= 20 Tun)<br />

1 Baktun = 144.000 Tage (= 20 Katun)<br />

(Bitte beachten Sie bei dieser Zahl die Übereinstimmung mit unserer so »christlichen« Bibelzahl<br />

144000, die sich aus 12 x 12 x 1000 zusammensetzt und ein weiteres Indiz für einen regen<br />

Kontakt zwischen dem amerikanischen, dem europäischen, dem afrikanischen und damit mit<br />

<strong>größte</strong>r anzunehmender Wahrscheinlichkeit auch dem asiatischen Kontinent aufzeigt, wie auch<br />

die nächste Zahl, die mit zwei multipliziert ist ...)<br />

1 Pictun = 2.880.000 Tage (= 20 Baktun)<br />

1 Calabtun = 57.600.000 Tage (= 20 Pictun)<br />

Unmögliche Zeitspanne?, denken Sie. Vielleicht? Aber die Ur-»Steinzeit« Maya hantierten mit<br />

noch größeren Zahlen: ein Kinchiltun entsprach nicht weniger als 3.200.000 Tun, ein Alautun<br />

sogar 64.000.000 Tun, und das waren sage und schreibe 23.040.000.000 Tage oder 64.109.589<br />

Jahre - »unvorstellbare« Zahlen, ist zwar schon richtig: aber was ist zu tun, wenn die<br />

Ur-»Maya« damit tatsächlich rechneten, mit unserem etwas schiefen Welt- und Geschichtsbild?<br />

Einige Inschriften reichen sogar 400.000.000 (i.W. Vierhundertmillionen) Jahre zurück. Was<br />

sagte der amerikanische Archäologe Sylvanus Griswold Morley nochmals?: »Die alten Maya<br />

konnten jedes Datum ihrer Geschichte mit solcher Präzision bestimmen, daß eine Wiederholung<br />

erst nach 374.440 Jahren stattfand - eine geistige Großtat für jedes chronologische System<br />

alter oder neuzeitlicher Herkunft.« Wie aber konnte aus den gigantischen Kalenderzyklen<br />

ein ganz bestimmter Tag herausgegriffen werden? Ganz einfach: Ihre Kalender-»Zeiträder« ermöglichen<br />

es: Denn jeder Tag im Ablauf von 374.440 Jahren trug eine andere Bezeichnung, und<br />

das für 136.656.000 Tage! Der mit hohen Auszeichnungen dekorierte Schweizer Maya- For-<br />

281


scher Rafael Girard, der ebenfalls sein Leben der Maya-Forschung widmete und unter Indios<br />

lebte, stellt hierzu fest: »Auf dem Gebiet der Mathematik, der Chronologie und Astronomie<br />

waren die Maya nicht nur allen amerikanischen Völkern, sondern auch sämtlichen Zivilisationen<br />

der Alten Welt überlegen.« Was die Forschung belegt, deckt sich mit den Aussagen des<br />

weisen Richters der Hopi-Indianer aus Arizona, White Bear: »Zeit bedeutete den Maya einen<br />

Wert der Ewigkeit. Sie vermochten Zeitpunkte von Ereignissen der Vergangenheit tief im<br />

dunklen Brunnen der Ur-Zeiten genau zu bestimmen, wie sich die Räder der Zeiten mit meßbaren<br />

Daten in die Zukunft drehten.« Solche (= weit in der Zukunft liegenden, also auch in unsere<br />

Gegenwart) Ereignisse waren für die Maya die Wiederkehr des »Gottes« Kukulcán, für die<br />

Azteken die Rükkkehr des »Gottes« Quetzalcoatl. Und hier schließen wir wieder mit an die Koran-Codierung<br />

an: Die Spanne vom Beginn einer Vergangenheit (in der noch keine Maya<br />

lebten!) bis in die wissenschaftlich fixierte Epoche ihrer Existenz, reicht, dem exakten Kalender<br />

nach, über Jahrmillionen ...<br />

Es gibt bis heute keine Antworten auf diese Fragen, weshalb die Maya in diesen Zeitdimensionen<br />

gerechnet, gedacht und geplant haben - außer einer: »...«, später. Für ihr alltägliches Leben<br />

jedenfalls, für den Ackerbau zum Beispiel, taugte ihr Millionen-Jahre-Non-stop-Kalender nicht!<br />

Bedeutung konnte der Zeitstrom ohne Anfang und Ende nur haben, wenn diese Zeit-Zyklen Daten<br />

von Ereignissen festhielten die sich in Jahrtausenden oder Jahrhunderttausenden wiederholen<br />

konnten - oder würden! - und deshalb kalendermäßig immer in Erinnerung gehalten werden<br />

mußten. Hier ergeben die vielbewunderten, vielbestaunten Kalenderzyklen nur unter diesem<br />

einen Aspekt einen wirklich überzeugenden, weil auch wissenschaftlich logisch-kausal einleuchtenden<br />

Sinn. Aber welchen dann noch? Und warum? Um an diese Antworten zu kommen,<br />

machen wir jetzt ein kurzes ...<br />

Zwischen-Such-Spiel<br />

Dr. S. Kiessling aus Aachen hatte 1981 einen genialen Gedankengang dazu, der sehr interessant<br />

ist. Dr. Kiessling, der einige Jahre unter den Indianern Perus lebte und sich eingehend wissenschaftlich<br />

mit dem so genannten Maya-Kalender befaßt hatte, faßte kurz und bündig zusammen:<br />

»Eine Kalenderforschung, die nicht erkennt, welcher mathematische Sinn in der Kombination<br />

zweier Kalender zugrunde liegt kann man, vorsichtig ausgedrückt, nicht als wissenschaftlich<br />

bezeichnen.« Kiessling ahnte nicht, was sein Gedanke unter seinen Kollegen, oder Leuten<br />

wie Erich von Däniken oder mir anrichten konnte. Hier sind die Ergebnisse. Wer ist dieser Dr.<br />

Kiessling, daß er so etwas »Gottes«-&-Prä-Maya-lästerliches behaupten kann, und weshalb veröffentlichte<br />

er damals sein Wissen und seine Gedanken denn nicht selbst, wenn er darüber so<br />

brisante Welt-Erkenntnisse hatte? Erich von Däniken gibt uns die Antwort, denn er veröffentlichte<br />

in seiner Arbeit »Der Tag an dem die Götter kamen - 11. August 3114 v.Chr.« die Antwort<br />

des Doktors dazu auf seine Anfrage, welche so nicht verwundert, daß es keine öffentliche »Meinung«<br />

darüber gibt, was denn in der so genannten Vorzeit wirklich passierte – und zwar aus einem<br />

»Verständigungsproblem« der allgemeinen Wissen Schaffer mit heraus: »Haben Sie besten<br />

Dank für Ihr Schreiben vom 24. März 1981. Als nüchterner Wissenschaftler liegt es mir nicht,<br />

allgemeinverständlich zu schreiben, da ich bei der Leserschaft ein viel zu großes Allgemeinwissen<br />

voraussetze. Ferner bin ich müde geworden, mich eventuell mit der Arroganz und<br />

Ignoranz der Schulwissenschaft nochmals auseinandersetzen zu müssen ... Deshalb übergebe<br />

ich Ihnen in der Anlage einige Fotokopien aus einem meiner Konzepte, welches einige Forschungs-Ergebnisse<br />

über die prähistorischen Kulturen auf Erden enthält. Der Inhalt der Konzeptblätter<br />

steht zu Ihrer freien Verfügung. Ihre Art zu schreiben, ist allgemein verständlicher<br />

als die meine. Die aufgeführten Konzeptpunkte sind wissenschaftlich fundiert und jederzeit<br />

nachprüfbar. <strong>Das</strong> beiliegende Konzeptmaterial ist kostenlos.«.. Zur Person erfuhr Erich von Däniken<br />

damals, daß Dr. Kiessling Chemie und Metallurgie studiert hatte - und schon während seines<br />

Studiums in Dresden auf den höchst interessanten Dresdner Codex gestoßen war: »... ich<br />

282


fand die Welt der Maya noch interessanter als mein Chemie-Studium!« Vor dem Zweiten Weltkrieg<br />

wanderte er nach Guatemala aus; dort wurde er von dem amerikanischen Archäologen J.<br />

Budge »an Ort und Stelle in die Kultur der Maya eingeführt«.<br />

Neben seiner beruflichen Tätigkeit zog es ihn immer wieder nach Zentral-Amerika, wo er seine<br />

Studien betrieb und sein Wissen erwarb. Was aber hatte Dr. Kiessling der öffentlichen Welt und<br />

der mit MACHT X-Arroganz und Ignoranz, wie intelligenter Dummheit erfüllten Wissenschaft<br />

wirklich zu sagen?<br />

Der geniale Einfall des Dr. Kiessling – und eine weitere Teil-Lösung zu unserem<br />

Rätsel?!<br />

Die Maya-Kalenderteile Tzolkin und das Haab ergeben gemeinsam eine Calendar-round-Periode<br />

von 18.980 Tagen oder 4 x 13 = 52 Jahren. Aber das Tzolkin-Rädchen mit seinen Eingreif-<br />

Zähnen mißt nur 260 Tage, und ist somit kleiner als das Haab-Rad mit seinen 365 Zähnen, welches<br />

für die 365 Erd-Tage steht. <strong>Das</strong> Haab-Rad dreht sich also logischerweise in 52 Jahren nur<br />

52-Mal, während sich das Tzolkin-Rädchen mit 73 Umdrehungen viel mehr anstrengen muß, um<br />

im Turnus zu bleiben. In 52 Jahren erfüllt aber jedes Rad dann doch immer sein wahrlich göttliches<br />

Plansoll. Und zwar so: 52 x 365 = 18.980 Tage / 73 x 260 = 18.980 Tage!<br />

<strong>Das</strong> Tzolkin war/ist also zweierlei; ein ganz bestimmter Ritual- (von immer wiederkehrend) und<br />

ein »Götter«-Kalender, aber ganz offensichtlich ohne irgend einen praktischen Wert auf der<br />

Erde: 73-»Götter«-Jahre entsprechen ja nur 52 Erdenjahren. Was sollte das nun aber? Wo ist die<br />

Lösung? Eigentlich recht einfach: Im Zeitraum von diesen 52 Jahre erschienen (entschlüsselten<br />

Maya-Glyphen zufolge) bestimmte »Götter« mit sehr verwirrenden Namen zehnmal am Himmelszelt<br />

- und alle 52 Jahre wurde die Wiederkehr dieser »schrecklichen Kreaturen« befürchtet.<br />

Wenn diese »Götter« aber in 52 Jahren (= 18.980 Tagen) zehnmal am Himmel sichtbar wurden,<br />

dann mußte das in 5,2 Jahren (= 1.898 Tagen) logischerweise nur ein Mal sein. Lösung? Dr.<br />

Kiessling stellte sich dazu eine logische Frage: Was erscheint denn alle 5,2 Jahre (oder 1.898<br />

Tage) einmal am Himmel? Ein Komet? Ein UFO-Raumschiff? Der »Götter«-Planet Venus,<br />

der ...? Der neugierige Forscher prüfte die Bahndaten der Planeten unseres Sonnensystems und<br />

machte die eine, sehr verblüffende Feststellung, die ich Ihnen hier aufzeige:<br />

Die Sonnenumläufe der Planeten<br />

IN ERD-TAGEN IN ERD-JAHREN<br />

Merkur 88 o,24<br />

Venus 225 o,62<br />

Erde 365 100<br />

Mars 687 1,88<br />

Planet X 5,20<br />

Jupiter 4.329 11,86<br />

Was beim Blick in den Planetenatlas sofort ins Auge springt ist die große Lücke, die zwischen<br />

Mars und Jupiter klafft. Dort bewegt sich - nur im Fernrohr sichtbar, welche die echten »Steinzeit«-Maya<br />

auch unmöglich haben konnten! - die Riesengruppe kleiner Planeten, Asteroiden genannt,<br />

auf den »Keplerschen« Bahnen um die Sonne. Unterstellt man nun, daß die Asteroiden<br />

Trümmer eines ehemaligen Planeten sind, dann hätte sich dieser in seiner kompakten Existenz<br />

in 1.898 Tagen = 5,2 Jahren nur einmal um die Sonne gedreht! So gesehen ergibt dieser logische<br />

Schluß aus dem »Götter«-Kalender Tzolkin und dem Erdkalender Haab absolut kein Zufallsdatum<br />

mehr, sie bestimmen vielmehr die genaue Umlaufbahn des zehnten »X«-Planeten. - Aber<br />

sie ergeben nicht nur diese Bestimmung: In der zehnten Potenz mit 18.980 Tagen (= 52 Jahre)<br />

fixieren sie die Idealposition des Planeten X zur Erde. Und an diesem Fixtag »X« fürchteten die<br />

283


Ur-Ur-Erdkinder linear »steinzeit«-entwicklungs-»Maya« die »Heimsuchung« durch die »Götter«,<br />

also Wesen aus einer anderen Welt oder einer anderen Dimension. Nur allein aus dem<br />

Grund verbreitete sich vor dem Ablauf eines Kalenderzyklus unter den Maya stets große Angst.<br />

Und nur aus diesem Grund wurde der Himmel alle 52 Jahre besonders furcht- und aufmerksam<br />

beobachtet - und nur deshalb erwartete man dann das Auftauchen der Hyper»Götter« Kukulcán<br />

bzw. Quetzalcoatl: Genau dieses und nur dieses Zusammenfallen der Daten aus dem »Götter«-<br />

Tzolkin-Kalender und dem Erd-Haab-Kalender am 18.980-sten Tag kündigte die große Gefahr<br />

an! <strong>Das</strong> Außerirdische oder Außerdimensionale und das Irdische bereiteten sich dann quasi zur<br />

Hochzeit vor ... Man könnte mir nun vorhalten wollen, daß ich einen groben Fehler machte,<br />

weil ich ja eben von der »zehnten Potenz« sprach, und die Maya diesen Begriff ja gar nicht<br />

kannten, da sie ja nur im 20-er System rechneten. Nein-nein-nein! Denn die Maya schrieben<br />

nicht die Zahl 18.980 in Ziffern auf, sie bauten natürlich ihren Zahlen-Turm dazu: Auch diese<br />

ganze Zahl kam zum gleichen Resultat, und auch sie zeigte das zehnmalige Erscheinen der<br />

»Götter« am Himmel an. Aber was bedeutet das nun für uns und unsere Untersuchung in den<br />

gesamten Zusammenhängen?<br />

Eine Warnung, Hinweis oder Hilfe der alten Maya, die für uns heute gelten soll?<br />

Seit Jahrzehnten stellen sich viele Archäologen die Frage, was wohl die »magische« Zahl 260<br />

des Tzolkin bedeutet haben könnte. Wie kamen diese »wilden primitiven« Indianer zu ihrem<br />

»Götter«-Kalender im Millionen-Zahlbereich, und wieso nur mit genau 260 Tagen pro Zyklus?<br />

Was könnte oder sollte uns diese Zahl sagen? Die Wissen-»Schafft« liefert/e hierzu <strong>größte</strong>nteils<br />

phantasielos-phantastische Erklärungen aus den »Steinzeit«-Kindergärten des Denkens und der<br />

Intelligenz, mit sehr wenigen logisch-kausalen Ausnahmen - und ohne zu ganz begreifen, was<br />

sie da eigentlich sagt/e und was es in der Konsequenz bedeutet: »Wahrscheinlich soll sie die<br />

Verbindung von Himmel und Mensch symbolisieren«, ist so ein Nullspruch, den Professor Wilhelmy<br />

in seiner Arbeit »Welt und Umwelt der Maya« los lies. Aber, wortwörtlich genau das -<br />

und noch sehr viel mehr - will diese Zahl doch auch in einem anderen Sinn sagen, wenn man<br />

den Gedanken im Gesamten zu Ende denkt: 260 Tage des Tzolkin-Kalender bestehen aus 20<br />

Monaten zu 13 Tagen. »20« ist die Basiszahl der Maya: »20« lautet in der Mayasprache uinic,<br />

und das bedeutet zugleich auch Mensch. Die »göttlichen« Lehrmeister, denen die Indianer ihr<br />

ungeheuerliches mathematisches Wissen verdanken, könnten in der genialsten aller genialen<br />

Vereinfachungen gelehrt haben, denn das 20-er System (uinic/20-Finger-Zehen-Mensch) sollte<br />

die natürliche Rechengrundlage des Menschen (uinic) sein, denn es ist so genial einfach, daß es<br />

einfach genial ist! Die »primitiven« Indianer konnten - »natürlich« entwickelt gegeben - an ihren<br />

10 Fingern und 10 Zehen der Füße diese Art vom »Vorzeit«-Mathematik jederzeit und an jedem<br />

Ort praktizieren: Ihre »Rechner« waren immer energiesparend mit dabei; 10 Finger und 10<br />

Zehen.<br />

Und die Planeten Mars und Venus passen ausgezeichnet in den »Götter«-Kalender mit 260 Tagen:<br />

Die synodische Wiederkehr des Mars, dauert 780 Tage oder drei Kalender-Zyklen von 260<br />

Tagen! Eine synodische Umlaufbahn der Venus braucht 584 Tage. Fragten sich die Maya, wie<br />

viele Umläufe die Venus vollziehen mußte, um wieder als Morgen-Stern (= der von MACHT X<br />

mittels der katholischen Kirche verteufelte, weil absichtlich mißinterpretier-te »Lucifer« = Lateinisch<br />

der Lichtbringer - oder wer würde sich je mit »Lucifer« beschäftigen, wenn man ihn allgemein<br />

dem »Teufel« gleichsetzt und diesen auch noch mit dem Tabu-»Bösen« belegt?) aufzutauchen.<br />

Der kleinste Faktor ist 4. - oder der altgriechische Zeitraum der »Olympiade« und damit<br />

immer ein Schaltjahr und somit der 29. Februar! Wie weiter? Der Weltberühmte Maya- Forscher<br />

Sir John Eric Thompson machte diese Rechnung zum Teil auf und legte den mathe-matischen<br />

Code dazu gleich mit frei: »584 geteilt durch 4 ist 146, und 146 mal 260 ist 37.960. Die ‚Götter‘<br />

der Venus und der 260-Tage-Zyklen erreichen also den gleichen Ruheplatz auf dem Weg<br />

durch die Zeit nach 37.960 Tagen, was 65 Venusumläufe (Qs = 11) und 146 Runden (Qs = 11)<br />

284


von 260 Tagen ausmacht.« (Und zählen Sie nun einmal die Qs zusammen: 11 + 11 + 2 + 6 + 0<br />

= 30 oder drei mal das X oder Dreißig : durch das Pentagramm/5 = 30 : 5 = 6 oder dreimal X =<br />

6 = 6-6-6. Wobei Sie nun dahinter nicht »MACHT X« vermuten dürfen, sondern nur die Herkunft<br />

des Wissens, das die MACHT X für ihre Zwecke mißverwendet!) 37.960 bedeutete den<br />

»Maya« also deshalb eine heilige Zahl im Gesamt-Räderwerk der Zeit und ihrer bestimmten Berechnung,<br />

weil sie für sie den blanken Horror wiedergibt. Nach 37.960 Tagen nämlich gelangten<br />

ihre »Götter« auf ihrer langen Reise zum »großen Rastplatz« zurück. - 37.960 geteilt durch<br />

1.898 (die Zahl der Tage der Umlaufbahn des Planeten X) ergibt die Basiszahl 20. Aber warum<br />

machten es sich die Maya-»Götter« nur so kompliziert, indem sie mit zwei nebeneinander laufenden<br />

Kalendern zu rechnen pflegten? Auch dafür findet sich eine Antwort, die darauf weißt,<br />

daß der auf ihr irdisches <strong>Das</strong>ein zutreffende 365-Tage-Kalender (= Haab) doch nicht genügt<br />

hätte. Denn wenn sie aus ihren alten Quellen oder durch »wissenschaftliche« Jahrhunderte lange<br />

Himmelsbeobachtungen wußten, daß alle 52 Jahre die »Götter« der Erde am nächsten waren,<br />

hätten sie doch wirklich den »Götter«-Kalender (Tzolkin) mit seinen 260 Tagen nicht gebraucht.<br />

Oder?, meine Damen und Herren ArchäologInnen. Falsch gedacht - sie haben ihn aus<br />

einem ganz bestimmten Grund gebraucht. Ich kann zur Erklärung allerdings nur mit einer anfänglichen<br />

Theorie dienen, welche aber zeigen kann, was simpelste Zahlen alles an Informationen<br />

und so logisch-kausalen Schlüssen verstecken können. Nehmen wir also an eine irdische<br />

Raumfahrermannschaft würde auf einem fernen Planeten »OZ« landen, der eine ganz andere<br />

Umlaufbahn um die Sonne hätte als unsere Erde. <strong>Das</strong> Jahr auf dem Zielplaneten wäre sodann<br />

kürzer als auf unserem, auch würde sich der angenommene Planet »OZ« langsamer um die eigene<br />

Achse drehen als die Erde. Die Tageslänge wäre daraus nicht identisch mit einem Erdentag<br />

von 2-Mal 12 Stunden. Wie könnte man und wie würde man so ein Problem heute bei der<br />

NASA lösen? Doch ganz einfach und logisch, wie auf einer Uhr mit verschiedenen Zeitzonen:<br />

Am Handgelenk würden unsere Raumfahrer nur eine moderne Uhren tragen, in deren Micro-<br />

Computer sie die Umlaufbahn des fremden Planeten eingeben könnten. Vom selben Augenblick<br />

an hätten ihre XYZ-Chronometer zwei unabhängige Zeitbestimmungen, so wie man sie hat,<br />

wenn man die europäische und die amerikanische Zeit gleichzeitig braucht: Nur diese Raumfahrer<br />

haben die Zeit der Erde und die neue Zeit des Zielplaneten »OZ«.<br />

Diese neue Zeit sagt ihnen: Wie viele Stunden sind es bis zum Einbruch der Dunkelheit? Wie<br />

lange dauert eine eiskalte Nacht? Bei längerem Aufenthalt verrät ihnen so die mitlaufende Datumsangabe<br />

auch wann Frühjahr sein wird, wann der Samen in den Boden zu bringen ist,<br />

usw. ... Und auch in den Weiten des Alls und auf dem allerfernsten Planeten bleiben unsere<br />

Raumfahrer aber immer was sie waren: Bloße Abkömmlinge ihres Heimatplaneten Erde! Denn<br />

ihre biologische Körperuhr läßt sich leider nicht so ohne weiteres umprogrammieren und sie<br />

läuft immer weiter im Rhythmus der Erd-Prozesse ab. Aber trotzdem feiern sie ihre Geburtstage<br />

nach dem Jahresablauf der Erde; denn wenn diese Spaceman auf dem Planeten »OZ« der neuen<br />

Zeitgesetze wissen möchten, wie alt sie sind, fragen sie eben den Arm-Computer, von wo sie die<br />

Erdjahre ablesen. Und falls dem Team dort oben danach ist, Weihnachten zu feiern, wird es am<br />

irdischen 24. Dezember »Heilige-Nacht« und »Oh-du-Fröhliche« singen und/oder falls Sekt<br />

vorhanden ist an Erd-Sylvester die Korken knallen lassen: Egal wo immer sie auch sein mögen<br />

und was der Kalender des Planeten »OZ« dazu immer sagt. Dieses »Himmels«-Team lebt ja in<br />

einem Zeitentechnisch blöden Dilemma: Es muß mit zwei Kalendern und auch zwei Uhrzeiten<br />

leben - und geistig fertig werden! <strong>Das</strong> mag zwar für manchen unlogisch erscheinen, ist aber<br />

heute schon Millionenfach ausgeübte Praxis, alleine schon wenn man in Urlaub nach Mallorca<br />

oder sonstwohin fährt, wo es eine andere Erd-Zeitzone gibt: Schon wenn man nach Hause telefonieren<br />

wollte, müßte man einen Umstand immer zuerst beachten; wie spät es jetzt gerade zu<br />

Hause in München? Genauso wird es auf dem Planeten »X«, »Y« oder »OZ« sein: Mit dem alten<br />

irdischen Kalender und der Zeit könnten Sie auf dem fremden Planeten rein gar nichts an-<br />

285


fangen, sie sind dort total unbrauchbar. Sie müßten mit dem unvertrauten Kalender und der Zeit<br />

des Zielplaneten »OZ« leben, ob Sie nun wollen oder nicht ... Basta!<br />

Der hier gedachte Planet könnte sich beispielsweise in 1.898 Tagen einmal um seine Sonne drehen.<br />

Und das würde sie unweigerlich dazu zwingen, sich immer wieder Mal einiges klar zu machen:<br />

Was ist ein Tag hier oben und wie viele Stunden hat der noch Mal? Die Eigenrotation des<br />

Planeten OZ von Mittag zu Mittag? Nehmen wir an, ein Tag auf dem Planeten »OZ« hätte 7,3<br />

Erdentage. Warum gerade 7,3? Frage von Ihnen zurück: warum nicht 5,6 oder 11,8 Tage<br />

oder ... ? Nun, ganz einfach, weil die »73« (Quersumme Zehn) eine »heilige« - oder in Moderndeutsch<br />

äußerst wichtige - Zahl der »Maya« war, so wie wir sie - im Fall der 10 - als die »vollkommene«<br />

Zahl in der Quersummen-Zahl 10 ansehen. Erinnern wir uns noch mal: 73<br />

Maya-»Götter«-Jahre vollenden den Kalenderzyklus, und der zehnte Teil davon (= 7,3) wurde<br />

mit dem Alltagsleben der »Götter« von ihnen in Zusammenhang gebracht. Eine Eigenrotation<br />

des Planeten »OZ« von 7,3 Erd-Tagen heißt, daß der »Götter«-Planet sich viel langsamer um die<br />

eigene Achse dreht als die Erde. Nur wilde Utopien und Exegesen (= Auslegungen)? <strong>Das</strong> kann<br />

nicht die eine Antwort sein, denn es gibt in der realen Wirklichkeit der Astrophysik Planeten,<br />

deren Rotationszeit bekannt ist, also muß man auch logischerweise feststellen können welchem<br />

Planeten diese Umlaufzeit gleichen könnte, von dem dann die Ur-Maya-»Götter« einst kamen<br />

und ihnen ihr kompliziertes Kalenderwissen, neben vielem anderen, brachten: Der Merkur hat<br />

eine Eigenrotation von rd. 88 Tagen, die Venus von 243 Tagen, der Mars von 24 Stunden 37 Minuten.<br />

Die Eigenrotationen von Jupiter und anderen Planeten unseres Sonnensystems sind noch<br />

nicht genau bekannt. Was aber nicht das Ende unserer Untersuchung und der Fahnenstange bedeuten<br />

muß, denn ein Tag auf unserem Planeten »OZ« soll also nach der »Maya«-Rechnung 7,3<br />

Erdentage dauern. In 1.898 Erdentagen wird er sich einmal um die Sonne drehen. Wie viele<br />

Tage würde dann ein Planet-»OZ«-Jahr haben? Berechnen wir: 1.898 : 7,3 = 260 Tage. Ja, das<br />

Tzolkin stimmt immer! Was in keinem Fall nur ein »Zufall« sein kann. Aber genau deshalb ist<br />

unsere Geschichts-Buch-»Vergangenheit« auch als eindeutig falsch anzusehen - wie unser Denken<br />

darüber auch. Aber wo liegt das Motiv, wenn es denn eines gibt und es zudem auch noch<br />

Absicht ist? Wer sollte und vor allem könnte so etwas tun? Es gibt ein Motiv und es gibt jemanden<br />

der tat (und tut) und beide liegen etwas weiter hinten und sind sehr, sehr groß, kann ich im<br />

Verlauf dazu nur antworten ... Ist nun aber vielleicht das Pseudonym des Ur-Maya-»Gottes«,<br />

besser hieße es in der Mehrzahl »Götter«, weil es kein einzelner »Gott« gewesen sein kann und<br />

war, gelöst? NEIN! Denn »wenn er nicht unterschreiben will«, sagte Anatole France<br />

(1844-1924) gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis, daß es so ist oder war oder sein wird!<br />

Und eben diese »Unterschrift« verlangt die so genannte (MACHT X-)»seriöse Wissenschaft«,<br />

als eindeutigen und unumstößlichen Beweis. Nur bevor dieser Beweis erbracht werden kann,<br />

werden wir wohl alle längst tot und vermodert sein! Wenn auch nur 30% dessen als Wirklichkeit<br />

vorausgesetzt werden kann, was ich Ihnen hier vor-trage, ist dieses »wissenschaftliche« Gesetz<br />

nicht nur Arroganz und die Ignoranz an sich, sondern ein Todes-Urteil für uns alle: Allerdings<br />

mit einem rehabilitierenden Effekt vor GOTT für mich; die Wissenschaften werden es auch<br />

sein: toter als tot ... Denn: In der Kombination von Tzolkin und Haab hat/te der »Zufall« keinen<br />

»wissenschaftlichen« Platz. Mathematisch zwar komplex verschlüsselt, aber für eine Menschheit<br />

in ihrer fernen Zukunft doch verständlich, deponierten die »Götter« ihre Planetendaten bei<br />

den Vorvorfahren dieser »Maya«. Die Grundgleichung war einfach, wenn auch nicht so sehr<br />

einfach zu entschlüsseln: 73 »Götter«-Jahre (Qs = 10) entsprechen 52 Erdenjahren (Qs = 7).<br />

Diese - hier wirklich außerirdischen - »Götter«-Lehrmeister statteten die Maya-Vorfahren aber<br />

außerdem mit genauen Bahnberechnungen von Planeten unseres Sonnensystems aus und übergaben<br />

ihnen eine Liste mit allen in der Zukunft stattfindenden Sonnen- und Mondfinsternissen -<br />

und einigem anderem dazu! Erhalten geblieben im so genannten »Dresdner Codex«. Aber in<br />

ihm finden sich auch so genannte »Prophezeiungen«, wann die »Götter« zu ihren Menschen zurückkommen<br />

würden. Davon etwas später mehr.<br />

286


Ob diese Fremden mit ihren Geschenken großen Wissens die Macht der von ihnen eingesetzten<br />

Herrscher»Priester« festigen wollten? Vielleicht nicht einmal der Herrscherpriester der Maya,<br />

sondern deren unbekannte - weil ausgelöschten - Vorfahren? Ob sie dem einfachen Volk die<br />

Angst vor den unbegreiflichen Naturereignissen nehmen wollten? Zahlreiche Fragen zum<br />

Warum und Weshalb, die wir an dieser Stelle noch nicht beantworten sollten - sie werden es im<br />

Verlauf von selber tun. Aber auch das Kalender-Rätsel würde unbeantwortet bleiben müssen,<br />

wenn es nicht die »Phantasten« gäbe. Menschen, welche doch eine ganz bestimmte Absicht dahinter<br />

sehen, die so angelegt zu sein scheint, daß spätere, sehr viel spätere Generationen - und<br />

zur richtigen Zeit zudem - entdecken und verstehen würden, weil sie es einfach früher oder später<br />

entdecken mußten. Zu viele »Ungereimtheiten« gibt es in unserer verbrieften »Geschichte«<br />

dieses prähistorischen Ur-»Genie«Volkes, das wir als »Maya«-Indianer meinen zu kennen, aber<br />

bisher nicht verstehen konnten Wer und Was sie denn wirklich waren, und Warum. Heute ist die<br />

Zeit nun endlich reif, daß wir uns mit diesen mysteriösen, so verblüffend exakten Kalendern<br />

auseinandersetzen müssen, weil unser Leben und unsere Existenz massiv bedroht zu sein scheinen.<br />

Allerdings werden es nicht die »Götter« aller Kulturen sein, die uns bedrohen werden,<br />

wenn sie dereinst zu uns zurück kommen sollten! ... Sondern MACHT X und das »Tier 666«,<br />

also Menschen wie wir selbst, weil wir uns wie Betrunkene im Umgang mit höchst sensiblen<br />

Waffen verhalten - und Leute wie US-Präsi-Rambo-Reagen-Bush‘ - sind die <strong>größte</strong> Bedrohung<br />

für uns selbst, weil wir uns wie unreife, verwöhnte, kleine, dumme Kinder benehmen und lieber<br />

sterben würden als die Fakten zu beachten, untersuchen, begreifen und unsere Geschichte so zu<br />

bewerten, wie sie wirklich war und ist: Manipuliert »bis zum geht nicht mehr«, von Gottes-Kindern,<br />

die noch nicht einmal wissen wollen, WER ihr GOTT-»Vater« eigentlich ist! Diese wissenden<br />

»Götter«-Meister vom anderen X-Stern haben sich sodann letztendlich nicht geirrt.<br />

Rund um unseren Globus hatten sie ihre Spuren hinterlassen und so nehmen kluge, »phantastische«<br />

Menschen seit 100 Jahren diese harten Rätselnüsse zwischen die Zähne und versuchen<br />

sie, wie ich es hier mache, zu knacken. Frage: Zu was, wenn es denn keiner verstehen will? Und<br />

was sollten denn diese irrwitzigen »Maya«-Zeit-Zyklen von einem Calabtun mit 5.760.000 Tagen<br />

(= 15.770 Jahren), von einem Kinchiltun mit 1.152.000.000 Tagen (= 3.154.004 Jahren) in<br />

unserer Geschichts- und MACHT X-Realitäten-Schreibung bedeuten, wenn die Wissenschaft<br />

nicht bis 7, 12 oder 19 zählen kann - und uns sagt, daß wir in der »Steinzeit«, also vor ca.<br />

10.000 Jahren, begonnen hätten aus unseren Höhlen zu kriechen und »zivilisiert« und (auch<br />

selbst-)mörderisch »kultiviert« zu werden? Ist denn ein Maya-Zeit-Alautun von 23.040.000.000<br />

Tagen (= 630.800 Jahre!) überhaupt noch für unsere angeblichen Eliten vorstellbar? - Und für<br />

primitive Steinzeitler unfahrlässig hinterlassen zähl- und darstellbar? Mit unseren irdischen<br />

»Zeitmaßen« wurde beim Erstellen dieses Kalenderwerkes mit absoluter Sicherheit nicht umgegangen!<br />

Und wenn doch, dann müssen Sie - meine Damen und Herren ArchäologInnen - sich<br />

sowieso verstecken, um ihre Schamesröte nicht offen zeigen zu müssen. Oder aber sich ganz fix<br />

beeilen, um »Ihre« »Geschichts«-Bücher und -Schreibung in Ordnung zu bringen, bevor die<br />

Größen der Inventur-»Götter« zurückkommen, und Ihnen dann zeigen wie das real geht ...<br />

Denn die überheblichste »Herrscherfamilie« - auch die der Archäologie ist so eine, wie sich<br />

über diese ganze Arbeit zeigen wird - kann auf die Dauer ihrer »Regentschaft« nicht un-neugierig<br />

genug sein, um/und es auch nicht für immer ungestraft bleiben. Und sie würde sich nie anmaßen,<br />

nach einem »Maya«-Alautun von 64 Millionen 109 Tausend und 589 Jahren noch auf<br />

den drei Thronsesseln der Affen, Hörnix, Sehnix, Sagnix hocken zu bleiben.<br />

Wenn Sie aber sitzen bleiben wollen, wenn keine »außerirdischen Götter« diese Datenflut in<br />

Mathematik und all dem anderen Wissen gebracht haben, dann hätten den Maya eine runde<br />

Schätzung in Jahrzehnten oder Jahrhunderten doch genügt, ... falls man den Gesetzen der Logik<br />

trauen will und kann. Wobei ich aber hierbei weder hochnäsig noch arrogant erschein-en möchte:<br />

aber wie erklären Sie nun, liebe ArchäologInnen & Geschichts-Schreiber Ihre Blindheit,<br />

Taubheit und ansehbare Sprachlosigkeit der Logik nach - und nach den vorhandenen Fakten?<br />

287


»Maya«-Rechnungen auf Jahre und Tage hätten sie den »Hofastronomen« nicht abverlangt. War<br />

also alles »nur« eine Spielerei aus purer Freude an »steinzeitlich«-mathematischen und astrologischen<br />

Künsten, die sie Ihrer Meinung nach gar nicht haben dürften, weil sie doch »Steinzeit-<br />

Primitive« Nichtse waren und keine Ur-ur-ur-ur-Zeit-alle-Einsteins-oder-Stephen-W.-Hawkings<br />

zusammen genommen? Mit Sicherheit kann das nie und nimmer nicht sein, was die offizielle<br />

Wissenschaft uns daherphantasiert, denn die Ur-»Maya«-Mythologie setzte - wie Sie noch sehr<br />

detailliert erfahren werden - im Rhythmus der Kalenderzyklen bestimmte Handlungen der »Götter«<br />

an: Nach 104 Erdenjahren = 37.960 Erd-Tagen gelangten die »Götter«, beispielsweise, auf<br />

ihrer langen Reise zum »großen Rastplatz« Erde. Warum aber machten die »Götter« sich auf die<br />

großen Reise? Woher kamen sie? Vielleicht vom einstigen Planeten »X«, der explodierte und<br />

Asteroiden nachließ? Wohin wollten sie weiter? Und wohin sind sie letztendlich gegangen oder<br />

wo abgeblieben? Hatten sie auf dem »großen Rastplatz« eines anderen Asteroiden geparkt?<br />

In der Neujahrsnacht 1800/01 saß der italienische Astronom und Theatinermönch Giuseppe Piazzi<br />

(1746-1826), Direktor der Sternwarten von Palermo und Neapel, bei routinemäßigen Himmelsbeobachtungen<br />

hinter dem Fernrohr. Er arbeitete an einem neuen aktuelleren Sternenkatalog.<br />

Plötzlich schob sich da ein kleines Objekt in sein Blickfeld, das er noch nie zuvor gesehen<br />

hatte. Piazzi entdeckte den ersten kleinen Planeten, den Planetoiden »Ceres«. Carl Friedrich<br />

Gauß (1771-1855), einer der <strong>größte</strong>n Mathematiker, Erfinder und Entdecker aller Zeit, gelang<br />

die Berechnung der Bahnen des bald wieder verschwundenen Planetoiden Ceres. Zwischen<br />

1802 und 1807 wurden dann die Planetoiden, Juno und Vesta registriert und bekamen fast immer<br />

Namen von altgriechischen oder -römischen »Göttern«. Später werden wir erfahren warum<br />

- denn auch das ist ein <strong>Geheimnis</strong> der »Götter« und der MACHT X, wie eben Suez-Kanal tatsächlich<br />

ZEUS-Kanal heißt.<br />

1845 spürte dann der deutsche Astronom W. P. Hencke den fünften Planetoiden auf, dann ...<br />

Mittlerweile sind sie so Zahlreich geworden, daß Planetoiden nur noch in zentralen Stellen, in<br />

abertausenden Nummern erfaßt werden! Ihre Gesamtzahl wird heute auf über 400.000 (!) geschätzt.<br />

Aber schon vor der Neujahrsnacht 1800/01 war den mit primitiven Mitteln arbeitenden<br />

Astronomen aufgefallen, daß im Universum zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter eine<br />

große Lücke klafft, die 480 Millionen (!) Kilometer ausmacht. Irgend etwas vermutete man in<br />

dieser Leere, ohne fündig werden zu können, was. Als dann in den letzten Hundert Jahren über<br />

400 dieser Winzlinge bestimmt werden konnten, gab man dem »plötzlich« wilden Gewimmel<br />

im All dann die »wissenschaftliche« Kose-Bezeichnung »Asteroidengürtel«. Es blieb bei diesem<br />

Namen. Wie es gekommen sein kann, daß diese Ansammlung von Planetoiden existiert, die Planetoiden-Gürtel<br />

heißt, wurde bis heute immer noch nicht erforscht. Ein Asteroid sei ein Sternenbruchbruchstück,<br />

abgeleitet vom griechischen »Asteri« = Stern, sagt man in der Wissenschaft.<br />

Und ein »Planetoid« ist ein winziger Planet ... Doch lassen wir uns durch die Bezeichnungen<br />

nicht Verrückt machen, und in die Irre führen: Der Asteroidengürtel kann nicht, er ist eine Ansammlung<br />

von Planetoiden! Von über 2000 dieser kleinen Planeten sind heute die Bahndaten<br />

bekannt und daraus zurück gerechnet sogar deren Durchmesser: Ceres, der <strong>größte</strong> »Planetoid«,<br />

mißt 770, Pallas 452, Vesta 393, Psyche 323 Kilometer. Da sind ganz schön große Dinger, darunter<br />

aber auch wahre Zwerge von nur einem Kilometer Durchmesser und solche von nur Fußballgröße.<br />

Die allgemeine wissenschaftliche Meinungen über die Entstehung des Asteroidengürtels<br />

ist so gespalten, wie fast die gesamte »seriöse« Wissenschaft selbst: Anfänglich nahm diese<br />

an, es handle sich bei seinen zig Tausenden Einzelteilen um Brocken von Meteoriten; Gesteinsbrocken<br />

also, welche beim Flug durch die Atmosphäre nicht vollständig verglüht wären. Dann<br />

tauchte »plötzlich« die Idee auf, es könnten Absplitterungen von der Sonne sein, die sich durch<br />

die störende Anziehungskraft des Jupiter nicht zu einem Planetenklumpen vereinigen konnten.<br />

Sex im All? Asteroide Pornographie pur?<br />

288


Der bloße Gedanke, daß es sich um Teile eines - wie auch immer - explodierten Planeten handeln<br />

könnte, wurde bald wieder verworfen. Astronomen hatten nämlich errechnet, daß die Gesamtmasse<br />

der Planetoiden nicht ausreichen würde, um einen richtigen Planeten zu bilden. Ihre<br />

Masse wird mit 3 bis 6 Trillionen Tonnen angenommen, und wäre tatsächlich im Vergleich zu<br />

unserer Erde, deren Gesamtgewicht auf 5976 x 10 Hoch 24 ausmacht, zu wenig. Allerdings vergaß<br />

man bei dieser »Berechnung«, daß Planeten nicht nur aus kompakter Gesteinsmasse besteht,<br />

sondern oft auch aus »flüchtiger«, weil flüssiger, Tausende Grad heißer Magma, die bei<br />

einer unvorstellbaren Explosion wer weiß wohin geschleudert worden sein kann. Vielleicht war<br />

es ja auch gerade das »Objekt«, das uns heute, auf seinem Weg durch das Universum zu bedrohen<br />

scheint und von oben kommt. Und außerdem: War da vor etwa 65 Millionen Jahren nicht<br />

diese Geschichte mit dem Aussterben der Dino‘s, die angeblich durch einen Planetoiden-Einschlag<br />

ausgelöscht worden sein sollen? Kam dieser Todes-Brocken eventuell genau aus dieser<br />

einen »Ecke« des Alls, der des »X«-Planetoiden-Gürtels? Und, reicht Maya-Zeit-Alautun nicht<br />

gerade in eben diese Epoche hinein: Genau in die Zeit vor 64 Millionen 109 Tausend und 589<br />

Jahren, als die Dino’s so plötzlich sterben mußten?<br />

Und erzählen nicht die Legenden der Ur-Maya, daß ihre »Götter« den »Blau(äugig)en Planeten«<br />

Erde als gigantischen vorerst »Parkplatz« benutzten? Weshalb wohl ist das so? Hatten die »Götter«<br />

- eine uns in jeder Beziehung hyper-überlegene humanoide Zivilisation - nicht die Erd-<br />

Menschen »erschaffen«? Gentechnisch, aus dem damals zur »Verfügung« stehenden Affen-<br />

Gen-»Material«, wie es Darwin lehrt und wie es heute allgemeine wissenschaftliche »Lehrmeinung«<br />

ist? Und weisen nicht gerade diese unerklärlichen plötzlichen »Zick-Zack«-Sprünge in<br />

unserer späteren Weiter-»Entwicklung« oftmals aus dem Start-Punkt »Nichts« heraus gerade<br />

darauf hin, daß es so gewesen sein kann/muß? Und später noch andere (= bisher nicht beachtete!)<br />

Einflüsse dazugekommen sein müssen? Sagen nicht alle Menschheits-»Mythen« inkl. der<br />

Bibel aus, daß es zu einer »X«-Zeit eine Flutkatastrophe gab und der biblische »Noah« von jedem<br />

Lebewesen ein Paar in seine Arche packte, um sie darin - wohin?: auf die Erde? - zu Retten?<br />

Und wer sagt uns denn, daß es wirklich ein Wasser-Schiff gewesen sein muß, das auf dem<br />

Wasser fuhr? Abgesehen von späteren irdischen Sint-Fluten, die hierbei gar nicht einbezogen<br />

werden. Gibt es nicht die so genannte »Vertreibung aus dem Paradies«, nachdem die (ersten?)<br />

Menschen vom »Baum der Erkenntnis« unkontrolliert genascht hatten? Ja, Äpfel schmecken<br />

zwar vorzüglich, aber mit »E-R-K-E-N-N-T-N-I-S« - was ja von »etwas« Erkennen kommt - haben<br />

sie soviel zu schaffen, wie Moskitos mit den (hier nur angedachten ersten) Raumfahrten<br />

UNSERER Ur-Maya-»Götter«. Sie Irren sich, meine Damen und Herren Wissen Schaffer bei<br />

Ihrer angenommenen »Rekonstruktion« unserer Geschichte, weil Sie einfach zu viele Daten,<br />

Fakten und Denkansätze außen vor lassen: und ich werde es Ihnen in dieser Arbeit vorführen<br />

wo, und dann auch beweisen warum: Wo das wirkliche Motiv liegt. Neben vielem anderen, das<br />

Sie bisher nicht sehen konnten, durften oder gar zuletzt nicht wollten! Letztendlich bald so fatal<br />

für uns alle? Bleiben wir also bei den einzig harten Fakten, welche man schwerlich Um-»Interpretieren«<br />

kann, und auf unserer einzigen momentanen Zufluchtsstätte, der (noch) wunderschönen<br />

aber immer noch unbekannten und mehr und mehr verwahrlosenden Erde unter Leitung der<br />

»Götter«-666-MACHT X ... Also: Die Schale unserer Erde ist sehr dünn, sie schwimmt auf glutflüssigem<br />

Gestein, denn in ihrem Kern glühen Temperaturen von > 4000 Grad Celsius. Zwei<br />

Drittel ihrer Oberfläche bestehen aus Wasser und der Festlandssockel besteht aus Material von<br />

sehr unterschiedlicher Dichte und hohem Wasseranteil. Haben die »wissenschaftlichen«<br />

Schnellstberechner auch das in ihren Schnellschuß von Berechnung mit einbezogen? Nein!<br />

Denn würde unser so braver Blauer Planet explodieren, würde seine Masse und alles Wasser auf<br />

ihm, im Sonnensystem zu herum rasenden Trümmern - und dann auch nicht ausreichen, um<br />

Jahrmillionen später ihn in seiner verbliebenen Masse wieder zu einem einzigen Stück zusammenzufügen,<br />

so daß er einen kompletten Planeten ergibt. Es würden gigantische Teile fehlen!<br />

289


Allerdings ohne daß sie ins »Nichts« verschwinden könnten: früher oder später kämen sie doch<br />

wieder zurück, als Asteroiden auf Kollisionskurs mit ... Wie aber läßt es sich denn nun erklären,<br />

was mit »Planet X« passierte und wo seine wesentlichen fehlenden Materieteile abgeblieben<br />

sind: Große Brocken könnten auf einem anderen Planeten, von diesem »eingefangen« einschlagen<br />

- ist auf der Erde und auf unserem Mond leicht feststellbar und vorhanden -, oder sogar auf<br />

- zeitliches - Nimmerwiedersehen das Sonnensystem verlassen. Um als Asteroiden oder Kometen<br />

irgendwann einmal wieder zu kommen (siehe oben). Bestehen Asteroiden denn nicht aus<br />

Gesteinsbrocken, und Kometen <strong>größte</strong>nteils aus gefrorenem Wasser? Woher, bitte schön, Ihr<br />

»Götter« der Wissen Schaffer kommt dieses zu Eis gefrorene Wasser?<br />

Professor Harry O. Ruppe gibt mir in dieser »Theorie« auch Recht und er schließt nicht aus, daß<br />

der Asteroidengürtel aus einem Planeten bestanden hatte, der »... durch eine Katastrophe zerstört«<br />

wurde - und er meint weiter, dieser Planet »könnte sogar ziemlich groß gewesen sein«,<br />

falls bei seiner Zerstörung »der Hauptteil seiner Materie aus dem Sonnensystem geworfen«<br />

wurde. Aber es gibt noch einen Grund, der für diese Annahme einer Planeten-Explosion spricht:<br />

Der Asteroidengürtel verfügt über zuviel eigene Energie! Bestände er nur aus Brocken, die sich<br />

in Jahrmilliarden selbst aus kosmischem Staub gebildet hätten, oder wären es Meteoritensplitter,<br />

die von außerhalb in unser Sonnensystem eingeflogen kamen, dann hätten die vielen Hunderttausende<br />

Teile andere Umlaufbahnen als die Bestandteile des Asteroidengürtels. Sie würden sich<br />

träger bewegen, als sie es tatsächlich tun: Jupiter hätte sie in den Sog seiner Gravitation genommen<br />

und vielleicht auch auf sich einschlagen lassen. Die Eigenenergie des Asteroidengürtels<br />

stützt die Version der Planetenexplosion. Bleibt noch die Annahme, »... ein großer Komet sei<br />

mit einem kleineren Planeten kollidiert«: Die rechnerische Wahrscheinlichkeit für so einen Zusammenprall<br />

ist derart klein, daß das vergessen werden darf. Ernsthaft wird sie nicht mehr in<br />

Erwägung gezogen: Gehen wir etwas weiter und stellen die nächste Frage. Denn daß diese Planetenexplosion<br />

auch uns auf der Erde blühen könnte, liegt nicht mehr so sehr im Argen, wenn<br />

man die oben gemachten Aussagen studiert und die Aussagen der Bibel-Apokalypse, mit denen<br />

des hierin wissenden Mannes - General Lee Butler -, als ehemaligem Leiter der US-Atomstreitmacht<br />

vergleicht: <strong>Das</strong> Zerstörungspotential von xx-zehntausenden von Atombomben reicht für<br />

einige Dutzend Male, um dieses kosmische »Feuerwerk« zu Zünden und uns und unseren Blauen<br />

Planeten mitsamt seiner unbekannten »Götter«, ihrer Hinterlassenschaften und seiner irdischen<br />

selbst ernannten »Stellvertreter« in das zurück zu verwandeln, aus dem uns DER einzige<br />

wirkliche GOTT, in einer wohl nicht recht durchdachten IDEE gemeinsam erschuf, und uns<br />

dorthin wieder zurückbefördern wird, falls WIR nicht aufhören im Sandkasten der »Religionen«<br />

und des Glaubens, wie der beherrschbaren Atomwaffen, anstatt des wirklich umfänglichen Wissens,<br />

an den Rockzipfeln der »Götter« im atomar roten Bereich zu hängen und zu Spielen: WIR<br />

kommen dahin zurück woher wir einst kamen, in die Welt der atomaren Teilchen, der komplexen<br />

Moleküle und ihrer chemischen Verbindungen: Zu GOTT mitsamt all den »Göttern« ... Den<br />

Anfang dazu machte - fast pünktlich, wie es von den »prophetischen« Schriften vorausgesagt ist<br />

-, gegenüber der »Frau mit dem Mond zu ihren Füßen« die USA mit der Bombardierung sudanesischer<br />

und afghanischer »Ziele«, um den extremislamischen Oberterroristen Osama bin Ladin<br />

zu erwischen, am Freitag, den 21. August 1998. (Qs des Datums 21 = eine Dreier- und Siebener-Zahl<br />

1 + 9 + 9 + 8 = 27 und damit einer 3 x 3 x 3-erzahl und Au-gust = minus 1 = Juli<br />

oder der 7. Monat, der nicht in die Kolonne paßt.) Wir liegen also voll im Plansoll und in der<br />

»Zeit« - wie es einer der »Bosse« ausdrücken würde, wenn es auch noch nicht verständlich ist:<br />

Warum? Doch zunächst soweit einmal ein klitzekleiner Einblick in unsere Lage und in die mathematischen<br />

Kenntnisse der »Maya«-Vor-Kultur und ihrer »Götter«. Daß hierzu kein »Geschichts«-Stein<br />

auf den anderen paßt, sollte klar geworden sein. Wir waren aber auch bei der<br />

Entschlüsselung ihrer »Götter«-Hinterlassenschaften - und hier wird es nun hyperhöchst interessant,<br />

weiter zu Forschen und weiter zu Staunen.<br />

290


»Maya«-Teotihuacán – und ein kosmisches Grundmaß Namens ‚hunab‘?<br />

»Teotihuacán hat sich als ein einziges, großes, steinernes, kosmisches Modell erwiesen. Als<br />

Darstellung unseres Sonnensystems«, das schreibt Erich von Däniken in einem seiner Bücher.<br />

Wie groß und phantastisch diese Vorzeitliche »Götter«-Stadt wirklich war und immer noch ist,<br />

fand ein amerikanischer Forscher eher zufällig heraus und liefert uns dadurch das nächste Mosaiksteinchen<br />

zu unseren Rätsel-Lösungen.<br />

Der amerikanische Forscher Peter Tompkins konnte sehr verblüffende Zusammenhänge zwischen<br />

den offiziellerseits angeblichen Archäologen-»Kult«-Bauten und dem gestirnten All nachweisen!<br />

Dabei griff Tompkins nur auf die Forschungen seines Landsmannes Hugh Harleston jr.,<br />

der sich der Lösung des Rätsels während seines langjährigen Aufenthaltes in Mexiko widmete,<br />

zurück. Wie aber das? Als Ingenieur gewohnt nur mit Einheitsmaßen zu Leben und zu Arbeiten,<br />

sagte er sich, daß es zu keiner Zeit möglich gewesen sein kann, ohne die logistischen Ingenieurs-Grundsätze<br />

etwas wirklich vernünftiges auf die Beine, sprich auf die Mauern stellen zu<br />

können. Schon ganz und gar nicht solch eine Stadt wie dieses Teotihuacán ... Es mußte da etwas<br />

geben, das alle zuvor übersehen oder einfach nicht beachtet hatten: So machte er sich auf die<br />

Suche nach einem Grundmaß, das die Teotihuacán-Stadt-Planer und -Erbauer ange- bzw. verwendet<br />

haben mußten. Ja, und dann maß Harleston überall eine präzise Einheit von 57 Metern<br />

(durch Drei geteilt ist es die Koran-Code-Zahl 19!). Entweder ermittelte er es an Gebäuden und<br />

Tempelplattformen mit Seitenlängen von 57 Metern oder einem Vielfachen davon, oder die<br />

Bauten erhoben sich in Distanzen, die durch 57 (respektive Neunzehn!) teilbar waren. Am »Weg<br />

der Toten« (der oben schon erwähnten »Caminode del Muerto«) - der »Hauptstraße« Teotihuacáns<br />

- liegen die markanten Bauten jeweils 114 (= 2 x 57 oder die Koran-Verse-Anzahl!)<br />

bzw. 342 (= 6 x 57 oder 6+6+6+ = 18 x 19 und die Qs ergibt dazu die Zahl 10) Meter voneinander<br />

entfernt. Die Mauer der so genannten »Zitadelle« mißt ebenso exakt 399 (= 7 x 57 oder 3 x<br />

7 x 19) Meter: Was lag so näher, als daß Harleston nach einer kleineren Maßeinheit suchte, die<br />

er auch fand, indem er 57 logischerweise durch 3 teilte. <strong>Das</strong> Ergebnis - 19 - sprach auf mehrere<br />

kleine Bauten an, deren Seitenlänge genau 19 Meter aufwiesen. Durch seinen Beruf bei Konstruktionen<br />

an noch kleinere Maßeinheiten gewöhnt, dividierte der Ingenieur die 19 zuerst durch<br />

6, dann durch 3. Die Ergebnisse checkte er an den Karten von Professor Millon. Und Harleston<br />

suchte weiter, bis er die kleinste Maßeinheit gefunden hatte, die dann auf alle Bauten Teotihuacáns<br />

paßte. Er entdeckte sie mit 1,059 Meter. Diesem Maß gab er den Maya-Namen hunab,<br />

was so viel wie »Einheit« bedeutet. Er hatte den maßstäblichen »Schlüssel« zum Stadtplan gefunden:<br />

damit ließ sich ganz Teotihuacán aufreißen. Alle gemessenen Daten ergaben immer bestimmte<br />

Serien von mehreren »hunab«. Mit »seinem« Einheitsmaß - tatsächlich hatte er ja nur<br />

das Ursprüngliche Maß der Götter-Erbauer gefunden - hatte Harleston eine neue & verblüffende<br />

Richtung entdeckt, wie man diese Sache denn richtig betrachten müßte, um sie erklären und klären<br />

zu können: Die Quetzalcoatl-, Sonnen- bzw. Mond-Pyramide sind 21, 42 und 63 hunab hoch<br />

- lassen sich alle so teilen, daß immer die »magische« Sieben als Teiler herauskommt - und stehen<br />

somit im Verhältnis 1 : 2 : 3 zueinander; die Stufen der Sonnen-Pyramide erheben sich um<br />

ein Vielfaches von 3 hunab. Der dazugenommene Computer errechnete dann nur noch mehr<br />

sehr Erstaunliches: Die Grundrißkante der Quetzalcoatl-Pyrami-de entsprach dem 100.000sten<br />

(i.W. Hunderttausendsten) Teil des Polar-Radius (ihre Erbauer kannten also auch der Umfang<br />

und die genaue Form der Erde!); an der »Zitadelle« entdeckte Harleston verschiedene pythagoreische<br />

Dreiecke! - Zufällig verwunderlich?, da doch diese erst von Pythagoras »erfunden«<br />

worden sein sollen: Ha-ha-ha -, die (Ludolphsche!) Zahl pi - ebenso nur purster Zufall?, im Gesamtzusammenhang<br />

- und deren Funktion (!), sowie die Ziffer für die Lichtgeschwindigkeit -<br />

die ganz zufällig in der indianischen »Steinzeit«, weit weg von Ägypten und Europa schon bekannt<br />

sein konnte und offensichtlich in Gebrauch war - (und 299.792 km/Sec. mißt). Wie will<br />

man so etwas aber nun erklären wollen, als zum Teil mit dem was Sie oben schon erfuhren und<br />

291


noch erfahren werden? Besonders die Argumente der »hoch herrschaftlichen« Wissenschaft<br />

spannen mich heute schon wie einen Flitzebogen, wenn ich mir vorstelle, wie sie das alles erklären<br />

wollen, ohne die Farbe ihrer Köpfe in Tief-Marlbororot zu wechseln.<br />

Sagen Sie: <strong>Das</strong> ist »unmöglich« ... Möglich? - Oder: Eindeutig!<br />

Wäre der »Liebe GOTT« ein Bayer, ER würde Hirn vom »Himmel« regnen lassen - der Archäologie<br />

und der Geschichtsschreibung könnt es vielleicht gar nicht so schaden. Oder? So kann<br />

man sich nur zu leicht vorstellen, was in Mr. Harleston damals vorgegangen sein muß, als er das<br />

zu Begreifen begann, was er gefunden hatte: er begann dann schier an den Zahlen zu (ver-)<br />

zweifeln, welche der Computer ihm da ausgab: Die Pyramidenstümpfe und Plattformen der Zitadelle<br />

standen für die durchschnittlichen Bahndaten der Planeten Merkur, Venus, Erde und<br />

Mars. Für den maßstäblichen Abstand zur Sonne setzte Harleston für die Erde dann 96 Hunab<br />

an. Von dieser Markierung ausgehend, lagen Merkur mit 36, Venus mit 72, Mars mit 144 hunab<br />

(= 12 x 12, also dem 12-er System entsprechend, siehe Bibelzahlen und später) - oder 144 x<br />

1,o59 = 152,49 Meter, welche mit einer Million Kilometern multipliziert, den <strong>größte</strong>n Abstand<br />

Erde-Sonne angeben - in den richtigen Distanzen. Genau hinter der Zitadelle fließt auch ein<br />

Bach in einem von den Erbauern dieser Stadt künstlich angelegten »Kanal«. Von da aus bis zur<br />

Mittellinie der Zitadelle beträgt die Entfernung 288 hunab. Weitere 520 hunab entfernt liegen<br />

die Ruinen eines unbekannten Baues, und diese Strecke entspricht maßstäblich der Distanz Sonne-Jupiter.<br />

Vom Zentrum der Zitadelle aus gemessen, den »Weg der Toten« entlang in Richtung<br />

Mond-Pyramide, hätte Harleston dann nach 945 hunab ein Bauwerk finden müssen, das die Linie<br />

des Planeten Saturn zu markieren hatte. Nur: dort gab es nichts! Wenigstens fast gar<br />

»nichts«. GOTT hilf, und GOTT half: Die National-Bibliothek rettete schnell Herlestons Theorie,<br />

die er für kurze Zeit schon wanken sah: Dort fand er alte Pläne der Stadt, in denen genau an<br />

der Stelle ein Bauwerk eingezeichnet war. Es war Planierungsarbeiten zum Opfer gefallen, als<br />

zum Komfort der Touristen eine Asphaltstraße angelegt wurde. Die »Steinzeit«-Planer hatten<br />

also auch für den Planeten Saturn den Standort nicht vergessen gehabt. 1845 hunab weiter, am<br />

Ende der Totenallee, markierte die Mittellinie der Mond-Pyramide die Bahndaten des Uranus.<br />

Nur, hatten die Planer die steinernen Fixpunkte für Neptun und Pluto vergessen? Nein-nein! Die<br />

so genannte »Prozessionsstraße« setzt die Toten-Allee über die Mond-Pyramide hinaus ins Hügelland<br />

fort. Harleston suchte mit seinen Helfern die Abhänge ab. Wenn überhaupt, mußte im<br />

Zirkelbogen von 2880 hunab (= bitte beachten Sie in den nächsten Kapiteln die weitere Übereinstimmung<br />

der Daten; 2880 setzt sich aus 12 x 12 = 144 x 2 = 288 x 10 zusammen. Eine Basis,<br />

die im Wesentlichen den mathematischen Grundzügen der Bibel-Zahlen entspricht.) Entfernung<br />

ein weiteres Merkmal zu finden sein, welches der durchschnittlichen Relation des Neptun<br />

zu den anderen Planeten entsprechen mußte. Tatsächlich entdeckte Mr. Harleston auf dem Cerro<br />

Gorda, einer markanten Bergspitze, einen Tempelhügel und - höher hinauf - bei einer Distanz<br />

von 3780 hunab, die Reste eines stelenförmigen Turmes (= in Europa, Afrika und Asien heißen<br />

diese Dinger teilweise Menhire!), welchen die Einheimischen »Xochitel« (= Blume) nennen.<br />

Auch der Planet Pluto war also im Ur»Maya«Modell nicht vergessen worden. Und sehr merkwürdig<br />

dabei: Uranus wurde in der modernen Zeit erst am 13. März 1781 von William Herschel,<br />

und Neptun am 23. September 1846 von J.G. Galle an der Berliner Sternwarte entdeckt. Wie<br />

also konnten diese Ur-»Indianer« Kenntnis von ihnen haben, wenn nicht ... siehe oben und weitergehend.<br />

Ja, wir könnten nun lange diskutieren, wie und warum? Ich will dies aber im Augenblick<br />

nur so stehen lassen und mit wenigen Worten dieses Kapitel abschließen - Sie werden später<br />

verstehen warum: Es ist immens erstaunlich, wie diese Grund-Rechen-Daten an drei so unterschiedlichen<br />

Orten übereinstimmen können: Der Bibel, dem Koran und Teotihuacán in<br />

Amerika - und von Stein-Zeit-Köpfen erschaffen werden konnten: »wissenschaftlich« im Namen<br />

der MACHT X so gesehen und lauthals ins Volk gehustet. Erstaunlich auch deshalb, weil die 96<br />

292


hunab für die Entfernung Sonne-Erde wiederum für 9&6 stehen können. Die Grundmaß-Einheit<br />

19 und ihr dreifacher Wert = 57 brächten uns wieder zu diesem schon erwähnten Datum; es ist<br />

der 9. Juni 1957: Und wieder nur zufällig mein Geburtstag? Aber, daß wir uns nicht mißverstehen,<br />

in diesem Fall erscheint mir der Bezugspunkt Sonne-Erde der wichtigste zu sein, denn<br />

ohne die Strahlen der Sonne gibt es auf der Erde (wie ohne Wahrheit) kein Leben. Und LEBEN<br />

wollen wir doch alle noch lange - und frei von jeder MACHT X, »Göttern« & tödlich-fatalen<br />

Atombomben ...<br />

Zusammenhänge? - Die alten Zahlen: Woher kam dieses Wissen?<br />

Nachdem uns unsere mathematischen Helfer in Teotihuacán, Koran, der Bibel oder Nostradamus<br />

- wer immer sie auch sein mögen - so nachdrücklich darauf hingewiesen haben, wo wir unsere<br />

Suche nach der Wahrheit zu unserer vergangenen und daraus linearzeitlich heutigen »Realität«<br />

richten sollten, müssen wir uns als nächstes einmal den berühmtesten Zusammenhang in<br />

Verbindung mit den magischen Zufällen der Zahl Sieben weiter betrachten: Die Sieben Weltwunder<br />

der Antike ...<br />

Die Cheops-Pyramide von Gizeh ist das wohl überragendste und dabei als einzige verbliebenes<br />

Teil der »7 Weltwunder« des Altertums der »Götter« und reckt sich hoch und erhaben, ja irgendwie<br />

fast unnahbar auf dem Felsplateau von Gizeh, nahe der ägyptischen Stadt Kairo gegen den<br />

Himmel. Geht man von den »gesicherten« archäologischen Erkenntnissen aus, dann steht sie<br />

seit rund 4000 Jahren dort. Aber grundsätzlich weiß es eigentlich niemand wirklich, wie lange<br />

genau sie da steht - und warum! Einzig die Antike kannte sie als eines ihrer Sieben Weltwunder<br />

und band sie in viele unglaubliche Legenden ein. Vor etwa 4500 Jahren entstand - so die Lehrbuch-Archäologie<br />

der MACHT X - im fruchtbaren Niltal eine der ältesten Hochkulturen der bisher<br />

offiziell bekannten Menschheitsgeschichte: quasi aus dem Nichts heraus! Gestern noch Bauern<br />

und primitive »Steinzeitler«, kommen sie von Heute auf Morgen auf die Idee und zu einem<br />

solchen gigantischen Wissen, daß man glauben könnte, sie hätten mit dem »Lieben Gott« Lotterie<br />

gespielt und gleich beim ersten Mal einen Sechser mit Superzahl (= 7 Richtige) gezogen und<br />

einen Jackpot an Hyperintelligenz und Allwissen »gratis«, weil aus dem Nichts heraus, dazu.<br />

Diese Entwicklung, so die Wissenschaft, fand so rasch (in nur ca. 20-30 Jahren!) statt, daß das in<br />

dieser Zeit erworbene Wissen nicht nur eigentlich, sondern garnicht von ihnen selbst erarbeitet<br />

worden sein kann. Oder kennen Sie andere Beispiele - das um die vorletzte Jahrtausendwende<br />

mit den Kathedralen lassen wir dabei außen vor -, welche in unserer heutigen Zeit aus dem absoluten<br />

Nichts heraus (= also ohne daß hierfür ein Bedarf, Grundlage und Wissen - als Basis jeder<br />

Erfindung - bestanden hatte) etwas erschaffen haben, was vorher nicht da war? (Zeitreise-<br />

Theorie/n dabei ausgenommen, mit so erlangtem Wissen aus dem Zukunfts-Nichts.)<br />

Diejenigen jedenfalls, welche dieses gigantische Bauwerk hinterlassen haben sollen - die »alten<br />

Ägypter« -, können nicht seine Erbauer sein! Ausnahme: Sie hatten wesentlich längeren zeitlichen<br />

Anlauf, waren keine so genannte steinzeitlich primitive Zivilisation und ... - aber dann<br />

stimmt unsere Geschichtsschreibung und deren »Wissen« sowieso nicht! Und es gibt sehr merkwürdige<br />

und verdächtige außerirdische, wie außerzeitliche Fakten zur Cheops-Pyramide, welche<br />

nur diesen Schluß einzig zulassen, daß sie so Teil von etwas sehr großem auf der Erde war - und<br />

hierzu von den offiziellen »Wissen Schaffern« gelogen, betrogen, verheimlicht und vertuscht<br />

wird, was nur die buchstäblichen »Balken« vor unseren Augen (= meinen bis 1995-`99 mit eingeschlossen)<br />

aushalten. Warum ist das aber so? Wo liegen die Motive dafür, wenn man das oben<br />

Erfahrene da mit einbezieht? Vielleicht sind es sogar die gleichen, wie sie Friedman T. Stanton<br />

oben im Fall der UFO-Technologien aufführte? Was könnte es dort geben, was Sie und ich nicht<br />

erfahren sollen und wie es auch scheint, um keinen Preis dürfen? Weil es eben so groß wie das<br />

<strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X ist. Ist es ein weiteres Puzzle-Teil in unserem<br />

Geschichts-Rätsel und um das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«? OK, nicht lange rumgequatscht: sehen<br />

wir uns am besten dieses Bauwerk doch einmal mit einer Zehnfachvergrößerungs-Lupe an!<br />

293


Anders kommen wir nicht hinter sein und ihr <strong>Geheimnis</strong>: <strong>Das</strong> der MACHT X, »Gottes« und all<br />

der »Götter«...<br />

Noch im 12. Jahrhundert behauptete der Rabbi Benjamin ben Jonah, sie sei mit Hilfe von »Zauberei«<br />

erbaut worden - beeindruckend, in unseren Zusammenhängen, wenn man die Physik und<br />

»außerirdische« Technologien als so genannte »Zauberei« bemüht. Aber wir wissen Zauberei<br />

gibt’s nicht - außer bei Siegfried und Roy oder bei Copperfield: nur, die sind ja Illusionisten und<br />

keine Zauberer! Doch physikalische »Zauberei« nimmt man gerne an, schon alleine aus dem<br />

Grund, wenn man sich die teilweise unter einem Millimeter liegenden Bau-Toleranzen der<br />

Steinfugen betrachtet - und auf der anderen Seite die von den Archäologen den alten Ägyptern<br />

»zugestandenen Werkzeuge« aus Kupfer und anderen weichen Metallen, die ihnen die Wissenschaft<br />

zugesteht dagegen hält. Sachverhalte, Darstellungen und Fakten, die sich mit der »archäologischen«<br />

Meinung und den Gesetzen der Logik nicht in Übereinstimmung bringen lassen,<br />

was einen bestimmten Grund haben muß, weil sie sich so furchtbar beißen, daß es in jedem intelligenten,<br />

logischen Hirn weh tut. Was als Indiz gelten mag, daß die wirkliche Geschichte der<br />

alten Ägypter eine ganz andere gewesen und auch mit der von Teotihuacán verbunden sein muß.<br />

Welche allerdings nicht ins »Konzept« der MACHT X-»Wissenschaft« passen kann. Siehe weiter<br />

oben den Ezechiel-UFO-»Helicopter« und Weiteres, das dazu gehört! Ja und?, sagen Sie<br />

jetzt.<br />

Wenn den Offiziellen nichts besseres einfällt, dann muß es ein Grab sein! Oder aber<br />

in Wirklichkeit ...<br />

... ist sie es nicht: Sie ist etwas ganz anderes! Denn wer sagt denn, daß man wirklich mit der<br />

»Meinung« einer bestimmten Wissen(-Verhinderungs-)schaft einig gehen muß, die behauptet,<br />

daß dieses Bauwerk nichts anderes als ein überdimensioniertes »Grabmal eines Pharao« ist? Zu<br />

viele Geschichten, und auch viele Legenden, noch mehr abstruse »Geschichtchen« drum herum<br />

ranken sich um diesen »Steinzeit«-Giga-Bau: Die Araber wollen wissen, daß um die Mittagszeit<br />

und bei Sonnenuntergang eine nackte Frau (= vielleicht eine »esoterisch« angehauchte Europäerin,<br />

die vom Direktor Dr. Hawass dazu eingeladen wurde, wie es schon Zeitungsberichte meldeten?)<br />

mit Hauern wie ein Wildschwein dort ihr Unwesen treibt! - Ja: Wer’s glauben mag ... Die<br />

Geheimorden - und hier wird es etwas wärmer bis heiß im Zusammenhang mit MACHT X - der<br />

Templer, Rosenkreuzer und Freimaurer sahen und sehen in ihr heute noch die bedeutendste Stätte<br />

der Einweihung in »geheime« Mysterien: »Einen Tempel der Eingaben sehen sie darin, wo<br />

die Menschen zu den Göttern aufsteigen und die Götter zu den Menschen herab ...« Nun ja,<br />

ich bin zwar davon überzeugt, daß die Masse dieser Gruppen nicht die blasseste Ahnung und<br />

Vorstellung davon haben, in was sie eigentlich eingebunden sind, aber auch der dümmste Bauer<br />

findet mal eine schöne Kartoffel: In diesem Fall sollten wir die Geschichte mit dem Auf- und<br />

Niedersteigen nicht ganz beiseite legen (s. die Aussagen von Arizona Wilder), denn auch in<br />

manchem unvorstellbaren Satz sind manchmal ein paar wahre Worte, die uns im Ganzen weiterhelfen.<br />

Denn tatsächlich ist die Cheops-Pyramide die <strong>größte</strong> der ehemals rund Einhundert ägyptischen<br />

Pyramiden auf dem Felsplateau von Gizeh - und hat auch schon einige interessante Forscher<br />

angezogen, die uns weitere wichtige Informationen zum Ganzen liefern: Heredot erwähnte<br />

sie das erste Mal um 440 v.Chr. in einem Bericht, nachdem er die Pyramide besucht und von<br />

den Tempel-»Priestern« - »steinzeitliche« hi-tec-Ingenieure trifft es allerdings sehr viel eher,<br />

wie sich gleich zeigen wird - Informationen über das Bauwerk erhalten hatte. Wie jener unglaubliche<br />

Pythagoras, behielt aber auch er den <strong>größte</strong>n und wichtigsten Teil des damals Erfahrenen<br />

für sich. Trotzdem gibt Heredot uns an verschiedenen Stellen seiner Arbeiten genug teils<br />

offen und teils verdeckt angedeutete Möglichkeiten, um zu ergründen, was sie denn wirklich -<br />

wie einiges andere - waren. So wie diese Information: »Der Flächeninhalt jeder Seite ist ebenso<br />

groß wie das Quadrat ihrer Höhe«, hatte er geschrieben. Und wie Pythagoras daraus schloß,<br />

ist dies die Relation des »Goldenen Schnitts«, der sich im Bauplan der gesamten Schöpfung<br />

294


finden soll. Was man nach dem Erfahrenen (mehr als nur) gerne nachvollzieht, denn diese klare<br />

Anspielung auf kosmische Zusammenhänge ließ bestimmte Wissenschaftler und Geheimbündler<br />

aller Zeiten (= MACHT X, bis heute noch) nicht zur Ruhe kommen, um an ihr großes <strong>Geheimnis</strong><br />

zu gelangen - oder aber es um jeden Preis zu verbergen. Niemand hat es bis heute offiziell<br />

erfahren, die bei Ezechiel/der MACHT X angeführte Handvoll Menschen, welche sehr genau<br />

wissen was war, ist und sein wird, ausgenommen: Die einen vermuten in ihr ein gigantisches<br />

Energiezentrum, das bisher unbekannte Kräfte aufnehmen, in sich speichern und wieder abgeben<br />

soll - Was in ihrer ursprünglichen Form und Funktion etwas für sich haben könnte! Sie<br />

werden auch bald erfahren weshalb: Und andere halten sie für eine in Stein gehauene geheime<br />

Offenbarung des Alten Testaments, die ihre <strong>Geheimnis</strong>se wie ein Orakel hütet, bis der<br />

kommt, der das ihr zugehörige »Zauberwort« kennt, und ihr wahres <strong>Geheimnis</strong> lüften kann:<br />

Viel Rätselhaftes konnte die Phantasie bisher beflügeln, aber eben-so viele Fragen blieben bisher<br />

großenteils auch unbeantwortet ... Somit stellen sich immer noch viele Fragen: Wer baute<br />

die Pyramiden wirklich - und wann? Die alten Ägypter, sagen uns die Offiziellen der Archäologie.<br />

Wer aber waren denn die Alten Ägypter, und woher kamen sie denn wann ursprünglich?<br />

Woher hatten sie dieses für »Steinzeit«-Verhältnisse immense Giga-Wissen und -Können? Wer<br />

lehrte sie die für den Bau erforderlichen logistischen, technischen, kosmische, geographische<br />

und mathematische Kenntnisse und zu was in die Tat umzusetzen? Wer gab ihnen die präzisen<br />

astronomischen Daten, welche zu jener Zeit in Nord-Europa in dieser Form nirgendwo sonst<br />

auftauchten? - Ihre »Götter«, sagen die einen. Wer oder Was aber waren die Wissens-, also nicht<br />

die Religions-Kult-»Götter« der alten Ägypter - und woher kamen sie warum wann? Vom<br />

»Himmel«, sagen die heiligen Bücher und unzählige Überlieferungen. Wo aber ist dieser - teils<br />

als »7.« beschriebene - »Himmel«. - Na oben, irgendwo! Aber in Wahrheit weiß es bis heute<br />

niemand und keiner (offiziell zumindest): Danke ...!<br />

Die Archäologen - als »Maßstab«-Geber für »unsere« Zeitrechnungs-Sicht und -Verständnis -<br />

raten bei den Entstehungszeiten der großen Pyramide zwischen 2644-2200 v.Chr. und XXXX<br />

bis XXXXX Jahre herum. Also ist diese »Cheops« demnach etwas zwischen 4196 und 4640,<br />

oder XXXXX Jahre alt!? Noch bis ins 14. Jahrhundert soll sie nach manchen Quellen vollkommen<br />

mit blank polierten Blöcken aus hartem Kalkstein verkleidet gewesen sein (= Marmor, beachten<br />

Sie bitte die Hinweise zu den elektrophysikalischen Eigenschaften dieses Zauber-»Baustoffes«<br />

etwas weiter oben und im weiteren Verlauf) - was zuverlässige alte Berichte (offiziell<br />

fast unbeachtet) erzählen. Überlieferungen des griechischen Historikers Heredot berichten, daß<br />

100-Tausend Arbeiter 20 Jahre lang an ihr gebaut haben sollen. Was unter Steinzeit- und sogar<br />

modernen Umständen überhaupt nicht sein kann, wie ich Ihnen später aufzeigen und nachweisen<br />

werde. Alexander der Große (der Gehörte, siehe Münze im Bildteil)zerstörte einst Heliopolis<br />

(= griech. »Sonnenstadt«), das biblische On, um im 4. Jahrhundert v.Chr. dort seine eigene<br />

Hauptstadt Alexandria (wo ein weiteres Weltwunder stand) zu bauen. <strong>Das</strong> alte Heliopolis galt<br />

als das geistige Zentrum des alten Ägypten: Um 1225 v. Chr. verfügte es über eine umfangreiche<br />

wissenschaftliche Bibliothek, und in seinen Mauern sollen bis zu 12.000 Wissenschaftler<br />

gearbeitet haben! Hier lagen mit großer Sicherheit auch Teile der geistigen Quellen der alten<br />

Griechen für ihr Wissen in den Gebieten der Physik, Chemie, Geometrie, Arithmetik, Astronomie,<br />

Medizin, Geologie, Meteorologie und Musik, das sie später - wie Pythagoras, laut Geschichtsschreibung<br />

als ihr eigenes ausgaben - zwar über ganz Europa und die antike Welt verteilten,<br />

und damit erst die Kultur über die westliche Welt brachten, welche wir heute noch haben.<br />

Was aber damit (Ansatzweise) belegt, daß es nicht ihr eigenes selbst erarbeitetes Wissen<br />

gewesen sein kann, wie es auch Erich von Däniken in »Im Namen von Zeus« anschaulich nachzeichnet<br />

und damit bestens bestätigt. Nachweislich hatten sie es aus anderen Quellen, oder aber<br />

es wurde zwar ihnen zugeschrieben, war aber schon längst an zig anderen Orten überall auf der<br />

damals verbundenen Welt bekannt. Wie eben bei den »Maya«-Indianern, um hier nur ein klei-<br />

295


nes Beispiel zu nennen. Eratosthenes, ein griechischer Mathematiker, hatte die Bibliothek von<br />

Heliopolis damals geleitet und Pythagoras hatte rund 22 Jahre in den »Tempeln«, bei den<br />

»Priestern« (von der Wissenschaft so umgedeutet) gelebt und von diesen gelernt, aber auch Wissen<br />

aus Griechenland dorthin mitgebracht! Zu dieser Zeit war das Wissenszentrum noch offen,<br />

das dann Alexander d.G. zerstörte. Danach baute man eine neue Bibliothek auf, die noch vieles<br />

von dem alten Wissen in sich barg, das heute in vielen teils geheimen, teils privaten Bibliotheken<br />

»verschollen« ist. Damals brannte die Neue dann zu Zeiten Cäsars ab - und wurde von<br />

Mark Anton wieder aufgebaut. Um bald - und letztendlich - angeblich von religiösen »christlichen«<br />

Fanatikern (= MACHT X?), auf Befehl von Kaiser Theodosius 389 n.Chr. nochmals zerstört<br />

zu werden. 813 n.Chr. folgte dem Kalifen von Bagdad, Harun al Raschid, dessen Sohn Abdullah<br />

al Ma‘mun. Er setzte sich für die nach den alten Griechen angeblich aufgegebene Enträtselung<br />

der großen Pyramide ein und ließ einen künstlichen Zugangsstollen in ihr Gestein schlagen.<br />

Dies tat er, weil er den, durch einen polierten Verschlußstein versperrten Haupteingang einfach<br />

nicht mehr fand. Doch da er weder die erhofften Schätze, noch einen Leichnam eines Pharaos<br />

darin finden konnte, ließ er diesen neuen Eingang wieder schließen. Also schon nur deshalb<br />

kein Grab, liebe Wissenschaft!<br />

Die Pyramide hatte danach für die nächsten 500 Jahre ihre Ruhe. Als dann im 14. Jahrhundert<br />

die neue Hauptstadt Ägyptens Kairo gebaut wurde, erinnerte man sich an das »billige« Baumaterial<br />

und entkleidete die alte Dame, indem man ihre Verkleidungssteine abbaute und beim Neubau<br />

der Stadt »wiederverwertete«. Nackt in der Wüste stehend verlor die Große zunächst bis<br />

1638 das ihr zuvor gezeigte Interesse: Um dann vom aller Ersten der wirklich ernsthaften Forscher<br />

der Neuzeit, dem englischen Astronomen und Mathematiker, John Greaves aus dem Dornröschenschlaf<br />

geweckt zu werden. Greaves vermaß als erster den Monumentalbau gewissenhaft<br />

Innen und Außen. Seine über die »Cheops« verfaßten Abhandlungen brachten daraufhin andere<br />

Forscher auf den Plan. Die Italiener Tito Livio Buratti, Galileo Galilei oder Sir Isaac Newton,<br />

sind einige der berühmtesten Namen. Dann kam ...<br />

Napoleon: Die Cheops und ihre so unglaublichen Daten ...<br />

Einen regelrechten wissenschaftlichen Großangriff startete kein Geringerer als Napoleon Bonaparte<br />

selbst auf seinem Weg nach Indien: 1798, als 29-jähriger, brachte Bonaparte neben 35.000<br />

Soldaten nicht weniger als 175 Gelehrte mit! Der bedeutendste Forscher den Napoleon, quasi<br />

im Reisegepäck mitführte, war der Franzose Edmé-Francois Jomard. Im gelang erstmals die<br />

recht gute Höhenbestimmung von 144 Metern. Die Messung der Neigungswinkel von 51° 19´<br />

14´´ - und der Dreieckshöhe der Wände von 194,722 Metern. Stopp: Dieses Maß ließ Jomard<br />

aufhorchen! Denn er wußte, daß ein altgriechisches »Stadion«-Maß (rund) 195 Meter maß,<br />

und, daß ein Stadion als der sechshundertste Teil eines Breitengrades galt! Und nachdem er<br />

den Breitengrad des Standpunktes der Pyramide berechnet hatte und diesen nun durch 600 teilte,<br />

kam der Wert 184,712 Meter heraus. Was - bis auf »nur« einen einzigen Zentimeter Differenz!<br />

- genau dem von ihm zuvor gemessenen Wert entsprach. Nur konnte das sein? War das nur<br />

ein Zufall? Oder hatten die alten Griechen (wie die Ur-»Mayas«), deren bedeutendste Mathematiker<br />

in Ägypten gearbeitet, gelehrt und gelernt hatten, da ein weitaus älteres Maß übernommen?<br />

Und wenn es so wäre, mußte das nicht heißen, daß die alten Ägypter auch schon die Abmessungen<br />

der ganzen Erde gekannt hatten? »Modernen« (= MACHT X-) Archäologen war dieser Gedanke<br />

alleine schon unvorstellbar, denn er bedrohte ja ihr »Kind«, das von langer Hand und<br />

falschem Wissen »Schaffen« groß gezogene Geschichts-Kartenhaus, das nun einzustürzen drohte:<br />

»<strong>Das</strong> konnte und durfte einfach nicht sein!« Es durfte, durfte, durfte einfach nicht sein! Und<br />

vor allem mußten wir das »glauben«, daß es nicht sein kann ... So kam es zu den irreführenden<br />

Argumentationen: Denn wie hätten die alten Ägypter die gesamte Erde vermessen können,<br />

wenn dies noch nicht einmal heute, angeblich 4500 Jahre danach (aber seit Anfang 2000, mittels<br />

Flug einer NASA-Mission zur Kartographierung der Erde mittels Mikrowellenradar), immer<br />

296


noch nicht hundertprozentig abgeschlossen werden konnte? Trotz all unserer Elektronik und Satelliten-Technik.<br />

Ganz zu Schweigen dazu die »primitive« alttechnische Zeit in der Jomard lebte.<br />

Es mußte - ihrer »Meinung« nach - eine andere Erklärung dafür geben, denn diesen Wissensstand<br />

konnten die Menschen vor 4500 oder XXXX-mehr Jahren unmöglich gehabt haben:<br />

Oder ...? Schließlich lebten diese ja noch in der Steinzeit, die - logisch und - technisch noch primitiver<br />

gewesen sein mußte, also die eigene, heute noch »moderne«. Also mußte man damals<br />

eine andere Erklärung finden, wenn man nur noch präziser fahndete! Auf ging’s: Man vermaß<br />

noch präziser, achtete noch detaillierter auf jede noch so kleinste Kleinigkeit: Die streng geometrische<br />

Cheops-Pyramide ist genau nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet, stellte man fest:<br />

Ihre doppelte Höhe, mit »pi« (im alten Ägypten, und bei den »Steinzeit«-Maya gleichzeitig -<br />

und damit Grund-Wissens-Verbunden!) multipliziert, ergibt genau den Umfang an ihrer Basis:<br />

400 Ellen lang, sagte Heredot, sei ein Stadion: Mit dieser Information ausgestattet ermittelte Jomard<br />

für die Länge der Pyramiden-Elle o,4618 Meter. Was sich gar nicht zufällig genau mit der<br />

»modernen« ägyptischen Elle deckt. Aber es entsprach auch den altgriechischen Angaben, welche<br />

die Basiskantenlänge der Pyramide mit 500 Ellen festlegte - und die nachgemessen 500 Mal<br />

o,4618 m = 230,90 Meter ergibt. Genau das Maß, das Jomard auch gemessen hatte. Nur einen<br />

kleinen Wermutstropfen hatte die Sache: Jomards Pyramidenmaßeinheit deckte sich nicht mit<br />

der des großen Sir Newton ... Schließlich hat man ja wissenschaftlichen Respekt (zu haben?)<br />

vor der Arbeit eines solch großen Kollegen, den man aber (»GOTT sei Dank!«) etwas reduzieren<br />

konnte, denn das Bessere ist (manchmal?) wie auch in diesem Feld der Ehre, des Guten ältester<br />

Feind. So beflügelt legte dieser Forscher nun erst richtig los, denn das spornte ihn und seine<br />

Kollegen jetzt erst recht an, das Rätsel durch die Respektlosigkeit der Anzweiflung Newtons<br />

Daten zu lüften. Doch wie kam der Durchbruch? Ja, Sie wissen es: Fast so wie bei Kepler, der<br />

einst GOTT als »unvollkommenen« Geometer entlarvt hatte - und mittels eines alten Steins:<br />

»Steinzeit« eben ...<br />

Der »Rosette-Stein« ... und seine Hilfe zur großen Lösung<br />

So fanden sie eine rund 90 cm große Platte mit einer Inschrift in drei Sprachen (!), die es<br />

Jean-Francois Champollion möglich machte, die altägyptische Hieroglyphenschrift zu entziffern.<br />

Der Fund der »Rosette«-Stein genannten Platte aus dem Hartgestein Diorit, brachte die Pyramiden-Forschung<br />

einige große Schritte nach vorne. Dieser grandiose Durchbruch ließ von<br />

1800 bis heute zwar eine Fülle erstklassig belegter Fakten und Daten zusammenkommen, aber<br />

auch ein Motiv für die große Vertuschung der MACHT X-Wissens-Verhinder-ungs-Vereinigung<br />

erkennen, wenn man die oben gemachten Aussagen und Daten berücksichtigt und auch<br />

weiß, was sie bedeuten: Dort fanden sich Dinge, die es in der Vor-Zeit nicht geben dufte ...<br />

Trotzdem: Als bestens gesichert, gelten heute die inneren und äußeren Abmessungen der Cheops-Pyramide:<br />

<strong>Das</strong> Baumaß war mit <strong>größte</strong>r Sicherheit das auch in der Bibel genannte Maß einer<br />

»Königlichen Elle«, welches 52,36 Zentimeter mißt. <strong>Das</strong> erstrebte Seitenmaß lag bei 440<br />

Ellen, oder eben 230,38 Meter, von dem die tatsächlichen Grundflächenseiten nur jeweils um einige<br />

Zentimeter abweichen! Da die äußere Deck- oder Schutzverkleidung, wie gesagt, für den<br />

Neubau von Kairo verwendet wurde, ließ sich die Höhe damals nicht exakt feststellen: Man<br />

rechnete mit einer totalen Höhe von rund 280 Ellen = 146,60 Metern. Stopp!: Denn genau diese<br />

Zahl war und ist eine der <strong>größte</strong>n Sensationen an sich: Die Entfernung der Erde zur Sonne beträgt<br />

1.) am weitesten Punkt 152 Millionen-Neunundneunzig-tausend Kilometer (beachten Sie<br />

bitte dazu die Meßwerte ein Kapitel zuvor in Teotihuacán, welche nicht zufällig übereinstimmen)<br />

und 2.) als ihren nächsten Punkt der in 147 Millionen-Achtundachzigtausend Kilometern<br />

Entfernung liegt. Die Differenz aus diesen zwei Punkten - weitester und nächster Punkt der Ellypse<br />

- entspricht 5.011.000 Kilometer; daraus errechnet sich die Hälfte = 2.505.500 Kilometer:<br />

Woraus sich eine durchschnittliche Entfernung Erde-Sonne nun von genau 149.594.000 Kilometern<br />

ergibt. Und hier wird es nun höchst in-teressant und imposant: Nimmt man nun das ur-<br />

297


sprüngliche Maß für die Höhe der Pyramide mit 149,60 Metern zugrunde, das aus einer Quelle<br />

resultiert, welche die ursprünglichen polierten Decksteine noch beinhaltete, und die rund zwei<br />

Meter dicke Kugel aus purem Gold und Edelsteinen an ihrer Spitze einbezieht (siehe Aussage<br />

von Arizona Wilder und später, weshalb in dieser hi-tec-Anlage), dazu, und nimmt diese Zahl<br />

dann mit 1 Million mal, so erhält man die Summe 149.600.000 Kilometer. Was präzise die<br />

durchschnittliche Entfernung Sonne Erde wiedergibt. Kein Zufall, an zwei sich angeblich nie<br />

berührenden Orten und Ur-Kulturen, wie dem Gizeh-Plateau-Volk und dem Ur-Maya-Teothihuacán.<br />

Geht man nun vom nächsten Punkt Erde-Sonne mit ca. 147.099.500 km durch 1 Mio. =<br />

147,10 m aus, und zieht davon die angenommene Höhe von 145,60 m ab, so erhält man eine<br />

Differenz von o,48 Metern. Dies Maß wieder mit einer Million multipliziert, ergibt eine Enfernungsdifferenz<br />

von nur 480.000 Kilometern. Vorausgesetzt natürlich, daß die angenommenen<br />

146,60 Meter die tatsächliche alte Höhe repräsentieren. Leider streiten die Forscher noch, und<br />

können sich nicht festlegen, welche Höhenangabe nun schlußendlich stimmt. Trotzdem können<br />

solch genauen Daten nicht bloß »nur« willkürlich gewählt sein, und müssen als Indizien-Beweise<br />

gesehen werden, daß die Erbauer der Pyramiden keine primitiven Spät-»Steinzeit«-Menschen<br />

waren, sondern sehr, sehr genaue Kenntnisse von unserer kosmischen Umgebung und der<br />

Erde an sich hatten: 480.000 Kilometer ist bspw. die weiteste Distanz zwischen der Erde und<br />

dem Mond! Da lassen auch die folgenden Daten mehr als nur vermuten, daß die wirklichen Erbauer<br />

dieser Bauwerke sehr genau wußten, was und wofür sie es taten: Die Neigungswinkel ihrer<br />

Seiten liegen bei 51° 50‘ 23“. Die Winkel ihres Grundquadrats weichen vom rechten Winkel<br />

um nur 2“, 3‘ 2“, 3‘ 33“ und 33“ (` = Winkelminute und `` = -sekunde) ab. Was für Stein-Zeit-<br />

Verhältnisse eine sehr erstaunliche, aber dort unmögliche »wissenschaftlich« festgelegte Meß-<br />

Präzision nur zu gut bestätigt. Nur: Real vorhanden, ist nun mal real vorhanden: und da beißt<br />

D.O.G (= MACHT X) schon jetzt keinen Zipfel mehr von dieser Wurst ab.<br />

Verblüffend ist in diesem Zusammenhang aber auch, daß der gewachsene Felsenkern, auf dem<br />

die Pyramide gebaut wurde, über deren Umfassungsquadrat in der Höhe hinaus reicht, und hier<br />

eine diagonale Messung eigentlich unmöglich macht/e - was wiederum eines der ungelösten<br />

Rätsel markiert: Wie man es damals denn doch möglich machen konnte - wenn man keine uns<br />

sehr überlegenen Werkzeuge hatte? Auch die Ausführung des Fundamentpflasters ist eine weitere<br />

»Steinzeit«-Meisterleistung, denn die maximalen Abweichungen zweier beliebiger Basispunkte<br />

liegt bei lediglich 2,o5 Zentimetern! Die Abweichung von der exakten Nord-Süd-Richtung<br />

mußte zur Zeit der Bauausführung bei nur 3‘ 6“ gelegen haben. Der Eingang wurde auf die<br />

Nordseite, und da nicht zufällig in der früheren 19. Schicht der Verkleidungssteine gelegt. Was<br />

in Verbindung mit der Koran- und der Teothihuacán-Codierung nun natürlich <strong>größte</strong> Aufmerksamkeit<br />

erregt, und die Frage aufwirft: Weshalb legte man den Eingang gerade in die 19. Steinschicht<br />

und verwendete diese Zahl auch im Koran und in Teothihuacán? Und außerdem 19 =<br />

die Zauberzahlen 7 + 12! Oder Primzahl-»Magie«-Zahl 13 plus die ebenso »magische«<br />

Sechs ... Haben Sie Ideen dazu?<br />

Vom Eingang aus verläuft ein 1,o9 Meter breiter und 1,20 Meter hoher Gang unter 26° 34‘ 23“<br />

Gefälle bis etwa 34 Meter - geradlinig! - in das Bauwerk hinein, und dann noch weitere 70 Meter<br />

durch gewachsenen Felsen! Wo dann, nach insgesamt 105,34 Metern, ein horizontaler Gang,<br />

der zu einer Felskammer 30 Meter tief unter das Basisniveau führt. 29,21 Meter nach dem Eingang<br />

zweigt von der Decke (!) dieses absteigenden Ganges aus, dann in einem Winkel ein Gang<br />

nach oben in die Pyramide hinein ab! Dieser Gang liegt genau über dem absteigenden Gang, der<br />

bei seiner Entdeckung noch verschüttet war. Der Querschnitt dieses Ganges gleicht auf den ersten<br />

37,76 Metern dem des absteigenden Ganges, danach erweitert er sich zu einer großen, unter<br />

gleichem Winkel, weiter ansteigenden sogenannten »Galerie«-Kammer von 8,46* bis 8,74**<br />

Metern Höhe. Wobei die Höhendifferenz an der Decke auch nicht zufällig einem Trapez gleicht,<br />

mit der Gesamtlösung des Rätsels etwas zu tun hat, und am oberen Ende 280 Millimeter mißt.<br />

298


Genau diese zwei Maße geben hier wiederum ganz und gar nicht zufällig zu denken: <strong>Das</strong> erste<br />

Maß 8,46 Meter entspricht in 1/1000-stel Metern (mm), also mit 1000 multipliziert, den Wert<br />

8460 x 10 = 84.600: Und ein Tag hat so fast ganz »zufällig« durchschnittlich 24,015924 Stunden<br />

á 3600 Sekunden x 24,015924 Std. = 86.457,326 Sek./Tag ... Nein, das ist kein Zufall. <strong>Das</strong><br />

zweite Maß 8,74 Meter, auf die gleiche Weise gerechnet, ergibt den Wert 8.740 mm. Die Differenz<br />

aus diesen beiden Maßen, beträgt eben diese 280 mm. Aber was hat es zu bedeuten und wie<br />

paßt es zu unserer ganzen Geschichte? Passen Sie bitte jetzt gut auf, Sie werden nun Zeuge eines<br />

gar steinzeitlichen »Zaubertricks«, der die Bedeutung offenlegt. Ein Jahr hat normalerweise<br />

365,24271 Tage und im Schaltjahr 366,75882 Tage. Somit ergibt eine Umrechnung in Sekunden<br />

für den zweiten Wert 366,75882 : 365,24271 = 1,0041509/Tag im Schaltjahr als Multiplikator.<br />

Der Tag im Schaltjahr hat also, gegenüber dem normalen Jahr (rechnerisch gerundet) 24 Std. (so<br />

viel zeigt ja jede normale Uhr an) x 1,0041509 = 24,09962 Std. x 3600 Sek./Std. = 86.758,632<br />

Sek./Tag. Die Differenz zwischen diesen beiden Pyramiden-Maßen beträgt 280, was einer<br />

durchschnittlichen Höhe der Kammer von 8,60 Metern x 100 = 86000 Millimeter (mm) ergibt.<br />

Dieser Wert allerdings kommt wiederum nicht zufällig sehr nahe an den Wert der Gesamtsekunden<br />

für einen Tag im Schaltjahr mit 86.758,632 Sec. zu 86.000 mm heran. Frage: Warum ist das<br />

so? Ich mußte lange Zeit Überlegen und Recherchieren, hatte dann die Lösung im Verlauf meiner<br />

Recherchen auch schon aus dem Gesamtzusammenhang - der mit dem Physikum Zeit und<br />

seiner Entstehung/Generierung auf der Erde zu tun hat - gefunden, als mir Anfang des Jahres<br />

2000 die Ausgabe Nr. 1/2000 der Zeitschrift »Focus« zu Hilfe und Bestätigung im Ganzen kam.<br />

Die Sache hat etwas mit der biblischen »Tier 666«-Computerent-schlüsselung, mit astrophysikalischen<br />

Zusammenhängen, dem Faktum »Zeit« und ihres Aufbaus, wie mit meinem Buch-Titel<br />

zu tun. Die Lösung war so einfach, wenn man nur Mal den Ansatz erahnen konnte ... Eine unglaublich<br />

ungeheuerliche Geschichte. Wir kommen später, und im Verlauf zur Geschichte und<br />

Entdeckung eines Herrn Baumer, die zum Ganzen gehört: Zunächst aber nur vorweggenommen,<br />

Hr. Baumer fand über den Kammerton »a« für die Zeit um 2900 v.Chr., und damit jener Zeit als<br />

die »Cheops«/»Götter« wohl noch voll in Action war/en, etwas nennens- und sehr, sehr bemerkenswertes.<br />

Der Kammerton »a« bewirkt auf das menschliche Gehör eine intensive »Reizung«,<br />

die geradezu eine Gänsehaut macht. Hans Baumer sagt dazu: »Die Königin Shubat im Zweistromland,<br />

die um 2900 v.Chr. lebte, hatte eine elfenbeinerne Harfe. Die Harfensaite für den<br />

Kammerton »a« war genau 86,4 Zentimeter lang.« Also genau 864 Millimeter. Und wieder haben<br />

wir so etwas wie einen Sechser mit Zusatzzahl im Lotto, mit dieser letzten Aussage: Wie<br />

stark die frühen Kulturen in dieser Region - wie überall auch - schon an der Astronomie und<br />

Physik interessiert waren, ist (s.o. u.u.) bekannt. Erstaunlich an der Harfensaitenlänge »a« von<br />

Königin Shubat, in Verbindung mit der »Cheops« und dem gesamten großen <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />

ist aber, daß das Verhältnis ihrer Länge in Millimetern gerechnet (= 864mm) und die Anzahl<br />

der Sekunden eines Tages (ca. 86.400 Sec., s.o.u.w.) für einen durchschnittlichen Tag sich<br />

mathematisch wie 1 : 100 verhalten. Und wo ist das »Wunder«?, fragen Sie jetzt. Die besagte<br />

Zeitschrift »Focus« brachte zu dieser Zahl (und in ihr verbundenen Fakten um Kenntnisse unserer<br />

»göttlichen« Alt-Vorderen - die jeder »wissenschaftlichen« Meinung widersprechen! - einen<br />

für jeden normalen Menschen banalen Bericht über eine Schweizer »Zeiterfassungsfirma« (=<br />

»Zeit haben will gelernt sein: Der Uhr-Knall«). GOTT sei Dank gehöre ich irgendwie nicht zu<br />

den normalen und den unbewußt blinden Menschen: ich habe gelernt Bezugspunkte zu finden,<br />

indem ich sie einfach nur »sehe«. Die Schweizer Swatch-Zentrale kam dem Bericht zufolge auf<br />

die Idee, die etwas über 24 Stunden eines Tages neu aufzuteilen: Und zwar in genau 1000 gleiche<br />

Abschnitte (= Swatch: »Beats«) mit je 86,4 Sekunden. Diese »Internet(= 666)-Zeit« von<br />

Swatch kennt keine Zeitzonen mehr und teilt einen »Netz«-Tag, der um null Uhr Biel-Zeit beginnt,<br />

für das gesamte Internet ein. Wie wir erfahren hatten, zählt Computer nach dem additiven<br />

6er-Alphabet den Wert »666«. Von der Cheops-Pyramide erfahren wir jetzt, daß die Sekundenanzahl<br />

des Tages in einem ganz bestimmten Teil des Baus enthalten ist, und durchschnittlich<br />

299


24,015924 Stunden á 3600 Sekunden x 24,015924 Std. = 86.457,326 Sek./Tag ergibt. <strong>Das</strong> sagt<br />

uns auf der einen Seite, daß die Swatch-Internetuhr um durchschnittlich 57,326 Sekunden falsch<br />

geht, und das die alten Ägypter wohl gewußt haben mußten, daß irgendwann einmal die »Internet«-Zeit<br />

an- und einbrechen würde. ... Spaß bei Seite, denn wir erfahren damit nochmals ausdrücklich,<br />

daß es auch schon lange vor unserer Zeitrechnung im Altertum präzisestes Zeithaben<br />

und -messen gegeben haben muß und diese äußerst wichtig waren! Warum wohl, als um eine<br />

standardisierte Zeit zu haben, um bei einer Zeitreise nicht am falschen Ort zu landen? Hollywoods<br />

Zeiten-&-Geschehnisse-Manipulations-Epos »Seven Days - <strong>Das</strong> Tor zur Zeit« zeigt die<br />

vage Problematik dazu locker und sehr gut nachvollziehbar auf.<br />

Gehen wir einmal nach dem 1000er Swatch-Zeitsystem vor, und sehen einmal welche Zeit am<br />

Tag die Zeit »666« ist: 666 Zeiteinheiten x 86,4 Sekunden = 15,984 Std. oder ca. 16 Uhr Mittags/oder<br />

anders gerechnet 4.00 Uhr morgens MEZ - wenn man ganz bestimmte Parameter in<br />

Verbindung mit dem, was mit uns beim Schlafen passiert mit einbezieht. (Später mehr dazu.)<br />

Wie Sie bringt es mich im Augenblick auch nicht weiter, was das alles zu bedeuten hat: es sagt<br />

mir (noch) nichts! Aber in Verbindung mit den physikalischen Fähigkeiten der Luft und ihrer<br />

Fata Morganas schon. Ein Beispiel: Die Luft in der Erdatmosphäre ist in etwa 100 Kilometern<br />

Höhe fast vollständig in Ionen und Elektronen aufgespalten. Man nennt es »die Luft ist ionisiert«.<br />

Da die Luft selbst aus verschiedenen Molekülen und Atomen besteht (Erklärung folgt<br />

später im linearen Zusammenhang!), kann man davon sprechen, daß die Erde von einer Art riesiger<br />

Hohlkugel aus ionisierten, also elektrisch geladenen Gasen umgeben ist. An diesen Gasen<br />

werden die elektromagnetischen Wellen von Sonne, Mond und Erde von außen und innen reflektiert.<br />

Dieses GÖTTlich natürliche Funktionsprinzip entspricht in etwa den technischen und<br />

physikalischen Gesetzmäßigkeiten, welche es braucht um einen so genannten LCD-Bildschirm<br />

(Flüssigkristall-Bildschirm) in Gang zu bringen. Einziger wesentlicher Unterschied ist, daß das<br />

so genannte Medium, welches das Bild erzeugt, nicht offen sichtbar ist. In unserem »Fall« und<br />

Zusammenhang aber werden die Flüssigkristalle durch die Luftmoleküle und ihre weitgehend<br />

unbekannten Eigenschaften ersetzt. Elektrische Spannung & elektromagnetische Ausrichtung<br />

sind durch die in einem späteren Kapitel behandelten Lay-Linien, »Orte der Kraft« und ihre <strong>Geheimnis</strong>se<br />

aber ebenso vorhanden, wie das natürlich-technische Wirkungs-Prinzip an sich. Wir<br />

bekommen also so etwas wie einen gigantischen natürlich-technischen Video-Bildschirm und<br />

Generator, welcher (sogar!) Bilder erzeugen kann - und dies auch durch MACHT X und ihre<br />

Geheimprojekte, wie dies die später behandelten HAARP- und/oder »Holzspecht«-Projekte belegen<br />

werden, auch tut. Hier mag es noch so unglaublich klingen, aber tatsächlich werden bei<br />

Gewittern, die es ständig irgendwo auf der Welt gibt (es kommt zu natürlichen Blitzentladungen<br />

mit einer Häufigkeit von ca. 100 Blitzen pro Sekunde) und die auch durch »HAARP« künstlich<br />

ausgelöst werden, der Zwischenraum zwischen Erdkugel und der Luftgasehohlkugel zum<br />

Schwingen angeregt wird. Dabei bilden sich so genannte »stehende« Wellen heraus, die so lang<br />

sind, daß sie am Äquator einmal um die Erde reichen.<br />

Rechnet man diese Frequenz aus, so kommt man auf ca. 10 Hz, und damit also 10 Schwingungen/pro<br />

Sekunde, die man als »elektromagnetische Schwingungen« bezeichnet. Diese Schwingungen<br />

kann man überall auf der Erde messen - und nachweisen: Es sind die »Atmospherics«<br />

oder nach ihrem Entdecker auch »Schumann-Resonanz« genannt. Mißt man diese Wellen mittels<br />

Meßgeräten, so kommt zu den Alphakurven der menschlichen EEG-Wellen (Elektro-Enzephalogramm),<br />

welche die Gehirnströme eines gesunden Menschen mit geschlossenen Augen<br />

und entspannter Haltung darstellt. Die »Atmospherics«-Kurve gleicht also ganz und gar nicht<br />

zufällig zum verwechseln der Erde-Welle - und ist auch der menschliche Denk- und Bewegungs-Steuerimpuls.<br />

Auf dieser Grundlage kann man nun vom Menschen also sehr wohl als einem<br />

empfindlichen elektronischen Gerät sprechen, der wohl doch die eine oder andere Informa-<br />

300


tion von außer- oder innerhalb der physikalischen Erde erhält. Sorry, ich hab mich etwas verquatscht,<br />

denn Sie haben sicher nur »Bahnhof« verstanden im letzten Teil. <strong>Das</strong> Gute daran ist allerdings,<br />

daß dieser »Bahnhof« sich haargenau erklären läßt, im medizinischen Bereich bekannt<br />

und uns mit aufzeigen wird, was das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X denn letztendlich<br />

im Ganzen inklusive Plan X eigentlich ist.<br />

Trotzdem: Kann das wiederum nur ein »Zufall« sein, bei Werten, die über 4000 Jahre alt sind,<br />

und alle mit einer solchen Präzision auftreten, und in einem solch mysteriösen Gebäude des Altertums<br />

stecken? Wie haben die Ur-Menschen im alten Ägypten solch präzise Tages-Sekun-den-<br />

Daten gemessen und/oder berechnet? Worin könnte die Basis und der Sinn solcher - ohne genaue<br />

und mehr als heute moderne Meßwerkzeuge (= angeblich) unmöglichen Messungen - gelegen<br />

haben? Fakt ist, daß noch der durchschnittliche Wert von 301,304 Sekunden/Tag : 60<br />

Sek./Min. = 5,021716 Min./Tag verbleibt ... Sollten uns die »alten Ägypter« vielleicht auf etwas<br />

ganz Besonderes hinweisen, was ihnen damals schon bekannt war, und mit so genannten »Sternen-Toren«,<br />

mit Zeitreisen oder ganz bestimmten physikalischen Teleportations-Technologien<br />

zu tun hat/te? Sie werden es später noch erfahren: Sie wollten nicht - aber sie haben es! Allerdings<br />

nicht ganz freiwillig, denn wer käme schon auf »so« etwas, wenn doch die »weisen«<br />

Männer der »Wissenschaften« darin nur ein »Grab« sehen können: Oder wollen?! Oder<br />

müssen?! Weiter im Programm: Kurz vor dem Ende der »Galerie«-Decke zweigt von dieser aus<br />

ein weiterer, von den Archäologen als »Belüftungsschacht« bezeichneter Gang im Winkel von<br />

rund 25° in Richtung Norden ab. Ab dem oberen Ende dieser »Galerie« verläuft ein waagrechter<br />

Gang dann in die so genannte »Königskammer« und die so genannte »Entlastungskammer«.<br />

Vom hinteren Ende der »Königs«-/»Entlastungskammer« führt ein zweiter im Durchmesser<br />

schmaler ausgeführter Schacht im Winkel von ca. 50° in Richtung Süden. Am unteren Beginn<br />

dieser »Galerie« zweigt ein horizontaler Durchgang in die »Königinnenkammer«. An deren hinterem<br />

Ende befindet sich ein zunächst ebenfalls für einen Belüftungsschacht gehaltener, mit den<br />

Maßen 20 cm Höhe und 20 cm Breite, quadratisch ausgeführter Schacht. Dieser, nach seinem<br />

modernen Erforscher nun »Gantenbrink«-Schacht genannt, steigt in einem Winkel von 39° 36‘<br />

28“ in Richtung Süden bis zu einem Verschlußstein nach 60 Metern an. Von diesem Schacht und<br />

seiner mehr als merkwürdigen »wissenschaftlichen« Geschichte, wird gleich noch die Rede<br />

sein.<br />

Ebenso führt vom unteren Ende der »Galerie«, bei der Abzweigung zur »Königinnenkammer«<br />

ein Schacht fast senkrecht nach unten. Den, laut seiner Bezeichnung »Schacht der Diebe«,<br />

Grabräuber gegraben haben sollen - und der, kurz vor der im tiefen Felsen unter der Pyramide<br />

liegenden »Unvollendeten Kammer«, in den vom Haupteingang nach unten führenden Gang<br />

mündet. Die zwar interessante Baugeschichte- und -Technik (Vermutungen!), wie Herkunftsorte<br />

der Baumaterialien sollen uns nicht interessieren und hier keine Erwähnung finden. Viel interessanter<br />

ist vielmehr die Betrachtung der Daten und sonstigen - öffentlich weniger bekannten -<br />

bisherigen Erkenntnisse, die sich etwas Abseits der hochoffiziellen Archäologie bewegen, aber<br />

deswegen nicht weniger wichtig sind, und sich mit der Meinung der »Schularchäologie« zuweilen<br />

»etwas« beißen. Aber, vielleicht gerade deswegen aufzuzeigen vermögen, wie daneben die<br />

scheinbar »göttlich-all-wissenden« Wissenschaftler bei den Einschätzungen und »Datierungen«<br />

unserer Vergangenheit liegen: und zwar gerade auch deshalb, weil sie wichtigste Daten und Fakten<br />

einfach zu ignorieren pflegen, die ihre Kollegen anderer Fachrichtungen erarbeitet haben.<br />

Aus Angst etwa, daß ihnen sonst ihr Geschichtskartenhaus und wohl auch »etwas« mehr zusammenbricht?<br />

Noch darf man vermuten/glauben, doch schon sehr bald wird man es auch wissen,<br />

warum!<br />

Die Cheops-Pyramide: Daten wie in einem gigantischen Computer!<br />

301


Wie schon erwähnt, ist die doppelte Höhe der Cheops-Pyramide mit pi (das pi der Mathe-matik:<br />

1.)!!, als Zeichen für das Produkt mehrerer Faktoren; 2.)! !, als Zeichen für die<br />

so genannte »ludolphsche Zahl«/Kreiszahl !!=!3,141!592!653!589!793...,<br />

eine transzendente reelle Zahl, die das konstante Verhältnis von Kreisumfang (2!r)<br />

zum Durchmesser (2r) angibt. Die Kreisfläche A berechnet sich aus A!=!!r 2 .) multipliziert<br />

der exakte Umfang an der Basis. Die Zahl »pi« wurde schon in einer altägyptischen<br />

Papyrus-Schrift zum ersten Mal ausdrücklich im Jahr 1700 v.Chr. (vor 3700 Jhr.) erwähnt. Also<br />

läßt sich daraus schließen, daß ihre Übermittler auch diejenigen dieser wichtigen mathematischen<br />

Größe im mexikanischen Teotihuacán um etwa dieselbe Zeit, herum, aber sehr viel wahrscheinlicher<br />

(siehe später) auch wesentlich früher ebenfalls Kontakte pflegten und die damaligen<br />

Menschen dort lehrten und in ganz »bestimmten« Dingen unterwiesen. Vielleicht lesen Sie<br />

dazu einmal weiterführend Herrn Beiers Buch »Kronzeuge Ezechiel«? Der griechische Philosoph<br />

Agatharchides von Knidos, der am Hof des ägyptischen Königs wirkte, vermerkte in seinen<br />

Berichten im zweiten Jahrhundert v.Chr., »daß die Höhe der Pyramiden-Wanddreiecke ein<br />

Zehntel der Winkelminute eines geographischen Breitengrades, also 194,722 Meter beträgt.«<br />

Was so wiederum nur zu gut bestätigen kann, daß man schon vor mehr als 2200 Jahren die Gestalt<br />

der Erde im Ganzen auch in Griechenland kannte ... Napoleons Forscher Jomard berechnete,<br />

daß dieses Maß für eine geographische Breite von 27° 40‘ tatsächlich zutrifft. Was ihm (vermutlich)<br />

jedoch noch nicht bekannt sein konnte, war, daß das ägyptische Vermessungszentrum<br />

bei Tell el-Amarna auf genau der Breite von 27° 45‘ liegt. Aber mehr noch!: Eine in diesem<br />

Zentrum gefundene Inschrift gibt den durchschnittlichen Abstand eines Breitengrades zwischen<br />

Äquator und Pol zum nächsten mit 240.715 Ellen = 111.134,10 Metern an. Und die alten Griechen<br />

kannten dazu auch noch den »Gott« Hekatomnos, der auf Deutsch übersetzt allerdings so<br />

viel wie der Hundertgesetzige bedeutet und eigentlich nur für das Maß der Abstände eines Längen/Breitengrades<br />

mit je rund 110 km steht. Ja, man muß bei »Göttern« auch zwischen physikalischen,<br />

mathematischen und geographischen Fakten unterscheiden können, aber manchmal waren<br />

es auch nur lebendige Wesen ... Es steht damit also absolut außer jedem Zweifel, daß die alten<br />

»Ägypter« die Gestalt der Erde gekannt haben müssen (!), und in der Lage waren weitaus<br />

mehr exakt zu berechnen, als man ihnen heute offiziell immer noch nicht zutraut. So gesehen<br />

kann es auch absolut kein Zufall sein, wenn der doppelte Umfang des Pyramiden-Quadrats 1943<br />

Meter beträgt. Und diese Summe sich aus den Quersummen von der vollendeten Zahl 10 = 1 +<br />

9 und der Primzauberzahl 7, die sich aus 4 + 3 ergibt, errechnet. Genaue Messungen erbrachten<br />

dann den Wert 1942,9 Meter in der Bauausführung - und dieser Wert entspricht genau »modernen«<br />

heutigen Messungen (!) für eine Bogenminute am Äquator mit exakt 1942,9 Metern.<br />

Was nicht mehr zufällig nur den Schluß zuläßt, daß der Pyramidenumfang nur ein verkleinertes<br />

Abbild des Erd-Äquators ist. So ergibt es auch einen Sinn wenn »pi«, multipliziert mit der doppelten<br />

Pyramidenhöhe, einen Wert ergibt, welcher ebenso groß ist, wie der Pyramidenumfang<br />

selbst. Was im Verhältnis wieder eine Beziehung zur nördlichen Erdhalbkugel darstellt: Der<br />

doppelte Radius mit pi multipliziert ergibt die Äquatorlänge. <strong>Das</strong> aber führt zur einzig richtigen<br />

Schlußfolgerung, daß die »Cheops« eine Repräsentation der nörd-lichen Erdhalbkugel sein<br />

muß! Warum aber ist der Äquator an dieser Pyramide als Quadrat und nicht als Kreis ausgeführt?<br />

Ganz einfach: Viele Kartographen und Meßtechniker sagen dazu, wie auch schon Mercator<br />

- was nur zu logisch erscheint -, das der (einzige) Grund dafür nur sein kann, daß die alten<br />

ägyptischen Pyramidenbauten und ihre Dreiecke, die vier nördlichen Erdkugelflächen in der<br />

Projektion auf einer Fläche widerspiegeln. Hier dienen die geographischen Bezüge der Pyramidenmaße<br />

zu weiteren Erkenntnissen: Agatharchides gab, unter Berufung auf alte ägyptische<br />

Quellen, an, daß die Grundkante genau der Länge einer achtel Bogenminute am Äquator entspricht.<br />

<strong>Das</strong> ergibt so den Erdumfang von 86.400.000 Ellen ... Der durchschnittliche Tag hat<br />

2 x 12 = 24,015924 Stunden oder 86.457,326 Sekunden: So rotiert also die Erde am Äquator<br />

302


mit einer Geschwindigkeit von fast genau 1000 geographischen Ellen pro Sekunde. Und die<br />

alten Ägypter, Griechen und Ur-Maya haben das alles ganz genau gewußt: von ihren »Göttern«,<br />

uns noch unbekannten Individuen unbekannter Herkunft ...<br />

Hier braucht man also nicht mehr lange zu diskutieren, »liebe« offiziellen Wissen »Schaffer«:<br />

Denn genau das ist aus dem »geschichtlichen« Verständnis der immer noch verantwortlichen<br />

Wissenschaftler in den Sparten Archäologie und Geschichtswissenschaften wohl mit einer der<br />

<strong>größte</strong>n und ignorantesten Fehler bei der Gesamteinschätzung, welcher sich zum absoluten Sicherheitsrisiko<br />

für uns aus purster Arroganz festmachen wird - und läßt: Obwohl unumstößlicher<br />

Fakt, ist es für diese kleine - aber um so mächtigere - Kaste der Fakten-»Verzauberer« ein<br />

unmöglicher Wert, da ihn Steinzeitler im alten Ägypten besessen hatten, und deshalb ein Grauen<br />

im Verständnis der »wissenschaftlichen« Archäologie: Er macht schlicht alle die wirklichen Entdeckungen<br />

von nicht so blinden Kollegen zunichte, weil man bis heute offiziell deren Schlüsse<br />

daraus mißachtet, außen vor läßt und sie damit zu schlichten Lügen macht - obwohl sie die<br />

Wahrheit wiedergeben! Aber tatsächlich lassen sich ganz klare Fakten und Schlüsse daraus ziehen,<br />

denn so legt es den altägyptischen Wert für eine Elle mit 1/1000 Sekunde und allen anderen<br />

damit verbundenen Fakten unumstößlich fest! Und parallel dazu hatte der »altägyptische« Fuß<br />

o,309 Meter, somit also eine Einhundertstel Bogensekunde. Und: Der uns heute bekannte Meter<br />

wurde schon früher als ein Vierzigtausendstel des Erdumfangs angegeben ... So kann es nicht, es<br />

muß sich zwingend der altägyptische Fuß, wie unser Meter, am Äquatorumfang als der ursprünglichsten<br />

aller Maßeinheiten orientieren: GÖTTlich korrekt. Er hängt also im direkten Zusammenhang<br />

mit den wirklichen Dimensionen der Erdkugel, des Sonnensystems und wohl auch<br />

des ganzen Universums zusammen. Nur, wie konnten diese ur-alten Völker und die »Altägypter«<br />

das Maß des Erdumfangs so genau kennen - oder gar aus welcher Beobachtungsbasis heraus<br />

(= quasi aus dem Nichts) berechnen? Zu Fuß einmal rundherum um die Erde und abschreiten?<br />

Gelingt nicht ... Mit Hilfe von »astronomischen« Beobachtungen, in dem sie auf den »Pyramiden-Spitzen<br />

saßen«? Geht auch nicht ... Fliegen im Satelliten-Orbit? Konnten sie »wissenschaftlich«<br />

festgestellt ja schließlich auch nicht ... Wie uns Ägyptologen und Archäologen ja so<br />

gerne weismachen wollen ... Wie haben sie es aber dann gemacht, und ihre Kollegen in Südund<br />

Nordamerika dazu? Wer oder was hat ihnen dabei geholfen? Ihre »Götter«? Wer waren ihre<br />

»Götter«? Physikalisch reale, humanoide oder sonstige Wesen - woher auch immer - müßten sie<br />

allerdings schon gewesen sein, sonst klappt es nicht mit der Kommunikation. Kamen sie von<br />

anderen Planeten auf die Erde? Oder aus unserer Gegenwart, wie es der Ezechiel-Helikopter<br />

schließen ließe? Fragen, die nicht jetzt, sich aber früher oder später in diesem Buch (ganz von<br />

selbst!) beantworten werden. Wir müssen uns dazu die vorhandenen Daten und Fakten nur noch<br />

umfänglicher und genau genug betrachten, um zu diesen Antworten zu kommen, welche man<br />

dann nicht so schnell wieder per »wissenschaftlichem« Koryphäen-Gefasel zerreden und als<br />

pseudowissenschaftlichen Humbug abtun können wird ...<br />

Nochmals, und immer noch Cheops-Pyramide: Der nördlich gelegene Haupteingang zeigt in einer<br />

gedachten Verlängerungslinie genau auf den Polarstern. Aber könnte das die Lösung des<br />

Rätsels sein, daß diese Pyramide nur einen Hinweis auf die (fliegenden?) »Götter« und ihr sehr<br />

umfängliches Wissen über die Erde und das Weltall widerspiegeln soll. Als Bezug dazu fällt sofort<br />

auf, daß die Maße des Ganges der vom nördlich gelegenen Eingang zunächst 106,68 Meter<br />

nach unten führt, an seinen Seitenwänden nirgendwo mehr als 6,3 Millimeter und an der Decke<br />

nirgendwo mehr als 2,5 Millimeter von einer idealen, also absolut ebenen Fläche abweicht. Im<br />

Bereich des Eingangs ist die Toleranz sogar kleiner als o,5 Millimeter. <strong>Das</strong> mit den vor über<br />

4000 Jahren »primitiven« (»wissenschaftlich« unterstellten!, wobei es genügend handfeste Hinweise,<br />

sprich greifbare andere Fakten gab/gibt) Werkzeugen, die man diesen Menschen zutraut<br />

und zumutet! -, zu erreichen, grenzt so wirklich an ein wissenschaftliches Blindenverein-»Wun-<br />

303


der«. Welches heilig gesprochen gehört, denn sogar modernste Steinmetz-Betriebe der Gegenwart<br />

(wie alle sonstigen Versuche), die mit computergesteuerten Schleifmaschinen das Gleiche<br />

erreichen wollten, werden da ihre »kleinen« Probleme haben und/oder bekommen ... Nur, »heute«<br />

ist eben über plus 4000 oder XXXXX Jahre nach der »Steinzeit«! Und hierzu stellt sich nun<br />

auch noch meine »naive«, so einfache Frage: Wenn es denn wirklich eine Grabstätte gewesen<br />

ist, warum sollte man denn einen »Korridor« so toppräzise bearbeiten, wenn dann, nach angeblich<br />

20 Jahren (laut Heredot) mühevollster Hand-Arbeit an der 100-tausend mitgewirkt haben<br />

sollen, nach dem Tod des Pharao nur eine Beerdigungsprozession hindurch führte? So »abgedreht«<br />

verrückt können noch nicht einmal die alten Ägypter gewesen sein: Wenn diese denn die<br />

wirklichen Erbauer dieser Pyramiden, denn ich meine in meiner Aufzählung nicht alle, waren.<br />

Bei dem ihnen unterstellten, hier wiedergegebenen und faktischen wie real vorhandenem Wissen<br />

wohlgemerkt. Oder, als nächste Frage, waren die alten Ägypter und ihre Pharaonen vielleicht<br />

nur Mini-Zwerge? Wieso das? Die angebliche »Beerdigungs-Prozes-sion« hätte nämlich -<br />

so oder so - ihre buchstäblich »kleinen« Probleme gehabt, denn der einzige annehmbare Gang,<br />

durch den der »Trauerzug« hätte gehen können, war ja gerade einmal 1,o9 Meter breit und 1,20<br />

Meter hoch! Sind sie damals also bei der Beerdigung ihres Königs auf der Erde kriechend durch<br />

diesen Gang bis zur »Galerie« gekrochen? Oder waren die alten Ägypter vielleicht tatsächliche<br />

Zwerge?<br />

Weder das eine, noch das andere muß und kann sein! Denn Mumienfunde in der Cheops gab es<br />

keine und andere Funde sagen ja über die Größe der Altägypter bekanntlich etwas ganz anderes.<br />

Irrt/e sich also die Archäologie bei ihrer Einschätzung und mit ihrer Theorie von dieser Grabstätte?<br />

Wir werden sehen: Ja! Denn zutreffender muß hier etwas anderes sein: Andere, ebenso<br />

wissenschaftliche, Berechnungen haben nämlich ergeben, daß die Cheops-Pyramide zur Zeit ihrer<br />

Erbauung sehr genau auf dem 30.° n. Breite gebaut wurde. Womit wiederum eine Aussage<br />

von Nostradamus angesprochen ist, der von ganz bestimmten »Ereignissen« um diesen Breitengrad<br />

herum spricht, welche damals wie heute stattfanden. Mir fallen - auf die Schnelle - in diesem<br />

Zusammenhang nur zwei Dinge ein: Unglaubliche Kriege und Besuche von außerhalb der<br />

Erde. Was auch im Fall der Pyramiden zutrifft, wie Sie später erfahren werden. Zumindest würde<br />

die zweite Möglichkeit, die in ihr verbauten Daten logisch erklären: Denn wer von außerhalb<br />

der Erde kommt, muß natürlich ihre Gestalt und alle anderen Daten dazu kennen. Und genau<br />

deshalb stimmen auch meine oben angeführten Daten und Fakten im Ganzen und mit dem was<br />

Sie noch erfahren werden. Wie diese als Beispiele:<br />

Zur Zeit ihrer Erbauung ließ dieser Standpunkt - 30.° n.Br. - den am damaligen Himmelspol stehenden<br />

Stern Alpha Draconis beobachten, da der Gang eine Neigung von 26° 17‘ hatte. Der tatsächliche<br />

Mittelwert des Haupteingang-absteigenden- und -aufsteigenden Ganges, der zu deren<br />

Hauptkammern führt, beträgt 26° 34‘ und 26° 2‘. Einige Astronomen kamen deshalb zu der<br />

Meinung, daß sich damit eine exakte Nord-Süd Ausrichtung bewerkstelligen läßt, an der sich<br />

die Erbauer orientierten. Bloß für was? Sie gehen weiter davon aus, daß zunächst der absteigende<br />

Gang in den gewachsenen Fels des Pyramidenuntergrundes getrieben wurde, um den Fixpunkt<br />

am Himmel anvisieren zu können. Um dann, nach seiner Nord-Süd-Ausrichtung, bei<br />

Fortschreiten dieses Giga-Baus, bis in die 19. Schicht (Upsa!, schon wieder diese Zahl aus 7<br />

plus 12) weitergezogen zu werden, wo deren Eingang lag. Eine tolle Theorie, aber leider auch<br />

nicht mehr als das! Denn wenn man den alten »Ägyptern« diese schon benannten Daten und<br />

Fakten unterstellt, und daß sie die gesamte Fläche (nicht nur!) der Nordhalbkugel der Erde, der<br />

Planeten und ... aus dem Nichts und mit welchen mathematischen Grundlagen, einfach wissenschaftlich<br />

»über den Daumen gepeilt«, so exakt »berechnen« konnten, dann gibt es in dieser Art<br />

von »Logik« absolut keinen Sinn, wenn sie sich dann solcher »primitiven« Hilfsmittel wie der<br />

Ausrichtung auf einen bestimmten himmlischen Fixpunkt bedienen mußten, um eine Nord-Süd-<br />

304


Ausrichtung zu erreichen. Anders herum, gibt es viel besser ein »paar Schuhe«: Es muß einen<br />

anderen und logisch-kausalen Grund für diese Auslegung der Gänge, um sie in ab- und ansteigender<br />

Ordnung, anzubringen geben. Zumal ihr »Eingang« auch nicht »so« zufällig in genau der<br />

19. Schicht liegt, also einige Meter über dem Erdboden! Ist es denn nicht vernünftiger und logischer,<br />

vom Haupteingang leicht ansteigend, breiter und höher bauend, auf die angebliche »Königinnen-Kammer«<br />

zu stoßen, anstatt zuerst nach unten - also in die Gegenrichtung! - und dann<br />

wieder nach oben zu gehen? Wer baut denn bitte schön heute Häuser, welche den Eingang im<br />

sechsten Stock haben und deren Eingangstreppe zunächst in den 4. Stock des Kellers (= 10<br />

Stockwerke tiefer!) führt, um dann wieder nach oben in die Wohnung zurück zu führen? »Sicherheitsvorkehrungen«<br />

- um Diebe abzuhalten - kann ich persönlich in diesem Punkt als Argument<br />

nicht gelten lassen: Wer die Fähigkeit besitzt solch ein Bauwerk wie die Cheops zu bauen,<br />

hat auch genug Wissen, um es gegen Diebe zu schützen - falls es in der Cheops überhaupt etwas<br />

leicht Zugängliches zu stehlen gab. Ich bezweifle dies stark! Diese Alt-Ägypter hatten an anderer<br />

Stelle mehr als genügend Nachweise und Beispiele dafür abgeliefert, welche Möglichkeiten<br />

des Diebstahlschutzes sie hatten. Es wiegt nicht so sehr, wie alles andere. <strong>Das</strong> kann also auch<br />

nicht der Grund und auch nicht die Lösung sein! Manche meinen, daß die Bauform und strukturelle<br />

Details der großen Pyramide dazu dienen konnten die Länge des Sonnenjahres mit<br />

365,2422 Tagen zu ermitteln und des Sternenjahres mit 365,2564 Tagen zu bestimmen. Woraus<br />

sich dann der altägyptische Kalender mit 365 Tagen und einem Schaltjahr als jeweils viertem<br />

Jahr erklären ließe. Dagegen spricht allerdings zweierlei: a) daß im Nachbarstaat Babylon zur<br />

gleichen Zeit - um 2500 v.Chr. - noch mit einem Jahreskalender mit »nur« 360 Tagen, und damit<br />

wie bei der Einteilung des Kreises und der Erdlängen-Grade, gerechnet wurde, und b) setzt diese<br />

Annahme wiederum zwingend voraus, daß die Altägypter die genaue Form der Erde auch<br />

kannten, weil sie diese entweder selbst vermessen hatten - was mit ihren offiziell unterstellten<br />

Möglichkeiten kollidiert, und wohl auch Kolumbus »Amerikaentdeckung« weiter in ärgste Not<br />

zu bringen in der Lage ist - und zudem Pythagoras, der ja lange Zeit danach in den altägyptischen<br />

Tempeln lernte, zog nach 22 Jahren (!) weiter nach Babylon, und fand dort immer noch<br />

eine Zeitrechnung mit nur 360 Tagen vor: Hatte Pythagoras eventuell ganz vergessen, den Babyloniern<br />

von der viel besseren, weil genaueren Jahrestage-Einteilung mit 365,xxx Tagen und<br />

dem Schaltjahr zum Ausgleich zu berichten? Oder hatten die alten Babylonier zu dieser Zeit,<br />

mit dem relativ nahen alten Ägypten keine Handels-, Wissens- oder sonstigen Kontakte? Neinnein!<br />

Es ist nicht vorstellbar, wenn man vernünftig und logisch ist und komplexer denken, lesen und<br />

rechnen kann. So verwundert auch nicht, daß ein ägyptischer Text die Ausdehnung des ägyptischen<br />

Reiches mit umgerechnet 831.240 Metern im 3. Jahrtausend v. Chr., und damit vor<br />

5000 Jahren, angibt! Kann nicht sein? 0 Punkte, ganz falsch: Moderne Messungen ergaben<br />

nämlich 831.002 Meter! Also: Wie wurde damals so präzise gemessen? Aus dem gleichen<br />

Text läßt sich ableiten, daß der mittlere Breitengrad mit umgerechnet 110.832 Metern gehandhabt<br />

wurde. Damen und Herren Wissenschaftler, der Begriff Breitengrad beinhaltet schon<br />

ganz logisch, natürlich & automatisch, daß wenn man von Breitengraden spricht, man auch die<br />

Kugelform der Erde kennt - anders ergibt es nämlich keinen Sinn! Ja, auch wenn dieser Fakt<br />

sich damit beißen sollte, daß Sie den den alten »Steizeitlern«, ihrem Wissen und allem anderen<br />

nicht zugestehen: Tatsächlich sind es 110.800 Meter für einen Breitengrad der Erd-Kugel, die<br />

heute gemessen wurden!<br />

Erwähnt hatte ich schon, daß die Pyramide auf dem 30. Breitengrad steht: Ihre Spitze liegt nach<br />

neuesten Messungen genau bei 30 Grad 06 Winkelminuten. Es ist kein »Zufall«, denn auch<br />

zahlreiche andere pyramidenartige Bauwerke liegen ziemlich genau jeweils 110.000 Meter (110<br />

Kilometer oder einen griechischen »Gott« Hekatomnos) oder fast genau einen Breitengrad mit<br />

111 Kilometern von der »Cheops« aus entfernt: Ja, auch das bestätigt das hier Gesagte. Um aus<br />

305


diesen Daten und Fakten, dann angeblich wissenschaftlich einzig, nur »kultische Zwecke« abzuleiten<br />

braucht es viel Mut! Oder viel Blindheit im Kulte-Verein einer »Altertumsforschung«, die<br />

sich noch nicht einmal den eigenen Namen verdient?! Ich schätze eher das zweite könnte besser<br />

passen, wenn man weiß wie MACHT X funktioniert und warum sie es tut. Und damit kommen<br />

wir zu einer dritten Möglichkeit: Einer vorsätzlich ganz bestimmte Absicht, um etwas ganz bestimmtes<br />

außerdem zu verbergen. Aber was noch? Ist/war dies nun das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«?<br />

... Ein kleiner Teil davon ... ja. Aber:<br />

Vergessen wir die Bibel nicht, denn: »Der Jüngste Tag hat längst begonnen«<br />

So lautet der Titel einer weiteren Arbeit von Erich von Däniken von 1995, der wieder einmal<br />

eine so geheimnisvolle und interessante Geschichte zur Cheops-Pyramide ausgraben konnte und<br />

diese darin erzählt. EvD: <strong>Das</strong> Kürzel ist mittlerweile auf allen Kontinenten der Erde ein Begriff,<br />

und mit über 60 Millionen verkauften Büchern, und folglich eben so vielen interessierten Lesern<br />

- welche allesamt unsere wirkliche Vergangenheit zu Ergründen suchen, oder wenigstens etwas<br />

mehr davon erfahren wollen - kann man Erich von Däniken in den Gebieten der Altertumsforschung<br />

nicht mehr als »Unwissenden« in Sachen Bibel- und Allgemein-Forschung bezeichnen.<br />

EvD ist auf diesen Gebieten eine seit vielen Jahren beachtete Kapazität, wenn auch nicht immer<br />

ganz »unumstritten«. Was kein »Wunder« ist, bei den so »unglaublichen« Geschichten, Daten<br />

und Theorien, die er da beschreibt. Trotzdem zeugen seine über 30-jährigen Bemühungen und<br />

über 28 veröffentlichten Bücher als klare Nachweise der wirklichen Ereignisse (= die unter anderem<br />

zu den großen Religionen führten) für Sachverstand, und einer »Gläubigkeit« wohin sie<br />

gehört: Ins Reich der Märchen und der Kinder-Welten um Harry Potter. Aber nicht zu hoch angesehenen<br />

Wissenschaftlern der Moderne, die über genügend Mittel verfügen, um die Wahrheit<br />

zu finden - sich aber zu Unrecht als aufgeklärt angesehen haben wollen. So beschreibt EvD in<br />

»Der Jüngste Tag hat längst begonnen« zwar zum gleichen Thema wie ich, aber in seinem<br />

»Nachtrag zur neuesten Forschung« auch über das alte Ägypten - und nennt die offiziellen »wissenschaftlichen«<br />

Ergebnisse und Erkenntnisse mit Recht »Die große Verschaukelung«. Diesem<br />

Nachtrag fügte EvD einem Spruch Voltaire’s - dem guten Bekannten des Grafen St. Germain -<br />

an: »Je mehr einer weiß, desto mehr bezweifelt er.« Recht haben beide - EvD und Voltaire ...<br />

Über, mit und durch Erich von Däniken und seinem Buch, kommen wir zur Cheops-Pyramide<br />

und zugleich zu Inhalten der Bibel - und dort zu Henoch: Henoch wird in der Bibel an allen<br />

möglichen und unmöglichen Orten genannt. Man ist fast geneigt zu glauben, daß es sich entweder<br />

um mehrere Personen handelte, oder, daß dieser »Henoch« ein fast 1000(oder mehr-)jähriges<br />

Leben hatte. Oder, aber, daß er einer der Zeitreisenden war/ist und auch zu allen unmöglichen<br />

Zeiten an ganz bestimmten Orten mit ganz bestimmten Missionen auftauchte. Oder, daß er<br />

nur eine Erfindung von ...ist? ...war? Doch dazu etwas später mehr. »Für die alten Ägypter«,<br />

schreibt EvD, »war Henoch der Erbauer der (Cheops-) Pyramide. Henoch, Idris und Saurid<br />

sind nach arabischer Überlieferung ein und dieselbe Person.«<br />

Henoch soll über dreihundert Bücher verfaßt haben, die er seinem Sohn Methusalem gab, damit<br />

der sie »den kommenden Geschlechtern dieser Welt« übergebe. Kein einziges dieser Bücher ist<br />

bisher jemals ans Tageslicht der Öffentlichkeit gelangt. Liegen sie vielleicht wohl behütet und<br />

seit Jahrtausenden in bisher unentdeckten Kammern der Cheops-Pyramide? Oder wurden sie bereits<br />

wesentlich früher »gefunden« und in andere geheime Bibliotheken gebracht? Könnte man<br />

darin vielleicht die Lösungen der Rätsel der Bibel-Offenbarungen und der überall angekündigten<br />

Wiederkehr »Gottes« - also fleischlicher, humanoider »Gott«Wesen XY - finden? Und versucht/e<br />

irgend jemand - die MACHT X - zu verhindern, daß dieses große <strong>Geheimnis</strong> je gelüftet<br />

würde? Vorsätzlich vielleicht? Die Antworten lauten in Vier-komma-acht von Fünf Fällen: Ja!<br />

Ja! Warum?<br />

Die Cheops-Pyramide und ihre wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se zeigt sich dabei als gutes Beispiel dafür,<br />

daß dies mehr als nur »möglich« ist, denn allem Anschein nach, werden wissenschaftliche For-<br />

306


schungsergebnisse (vorsätzlich!) »vorenthalten«: Meine Sprache ist dabei wieder von der Archäologie<br />

- und hier ganz speziell, und nicht zufällig - vom DAI: Dem »Deutschen Archäologischen<br />

Institut« und seinem Direktor Professor Dr. Rainer Stadelmann (was im weiteren Verlauf<br />

und den Zusammenhängen vielleicht einen Staatsanwalt oder Richter interessieren könnte?), der<br />

gleichzeitig auch der Leiter der Cheops-Pyramiden-Forschung ist. Der zweite Herr »Wissen<br />

Verhinderer«, der nicht nur nach Erich von Däniken einiges zu verschleiern hat und offensichtlich<br />

versucht, ist der Direktor des Ägyptischen Museums Berlin und Präsident des Internationalen<br />

Ägyptologen-Verbandes, womit so auch die Globalität (= zu diesem Teil der MACHT X) gegeben<br />

ist: Dr. Dietrich Wildung. Aber um was geht es eigentlich, zunächst ohne »die« großen<br />

Zusammenhänge zu bemühen?: Am 22. März 1993, einen Tag nach Frühlingsanfang, um genau<br />

11.o5 Uhr vormittags, kam es zu einer Weltsensation - von der nur die wenigsten etwas wissen,<br />

und vielleicht jemals erfahren werden. Eben am besagten 30.° n.Br., im Innern der großen Pyramide:<br />

Dem deutschen Ingenieur Rudolf Gantenbrink, geboren am 24. Dezember 1950 in Menden,<br />

war ein großer Geniestreich gelungen. Ein kleiner von ihm konstruierter und gebauter Roboter<br />

erreichte ferngesteuert nach einer 60-Meter Strecke, in dem oben angeführten, quadratischen<br />

20 x 20 Zentimeterschacht, eine kleine Türe mit zwei Metallbeschlägen: So weit, so gut ...<br />

Die Pyramiden-»Luftschächte«, die nie welche waren ...<br />

Aber zum Anfang der Geschichte - und ihrer Brisanz: Was brachte Gantenbrink denn überhaupt<br />

dazu einen hi-tec-Roboter zu bauen und damit die Cheops zu untersuchen? Lassen wir Dipl.Ing.<br />

Gantenbrink selbst erzählen: »Die ganze Geschichte begann, als ich während des Golfkrieges in<br />

Ägypten war. Ich hatte Herrn Professor Stadelmann in Kairo vorgeschlagen, ob man sich nicht<br />

mal die »Luftschächte«, die damals noch so hießen, näher anschauen sollte, weil wir mittlerweile<br />

eine Technologie besitzen, die so etwas möglich macht. Bei den »Luftschächten« handelte<br />

es sich mit um die letzten unerforschten Bereiche der großen Pyramide. Wir haben dann 1992<br />

eine Lüftungsanlage eingebaut. Haben die oberen Schächte mit einer Videokamera untersucht<br />

und dabei auch nach möglichen Auslässen der unteren Schächte geschaut. Dabei stellten wir<br />

fest, daß diese Schächte irgendwo herauskommen ...« Soweit also das Motiv und die Idee von<br />

Rudolf Gantenbrink. Und dann kam: »Upunaut 2« - der hi-tec-»Öffner der Wege« ... Wo aber<br />

kommen die Schächte heraus? <strong>Das</strong> war die zu klärende Frage, mit der dann alles anfing. Gantenbrink<br />

taufte den von ihm erdachten und gebauten Roboter zur Untersuchung der Schächte,<br />

auf Vorschlag von Professor Stadelmann, auf den Namen »Upunaut-2«, nach einem der altägyptischen<br />

»Götter«, dessen Name auf Deutsch in etwa »Öffner der Wege« bedeutet. War dieser<br />

Name zugleich vielleicht auch schon bewußt oder unbewußt ein Omen für das was dann folgen<br />

sollte? Jedenfalls diente der Bau dieses Gerätes einzig und allein nur der Untersuchung der Pyramiden-Schächte.<br />

Um aber die Geschichte an sich, und die Brisanz ihrer Zusammenhänge zu<br />

verstehen, muß man etwas dazu wissen: Professor Stadelmann gilt in der Fachwelt der Archäologie<br />

als der »Erfinder« der so genannten »Drei-Kammern-Pyramiden-Theorie«, weil er der<br />

Meinung ist, daß alle ägyptischen Pyramiden über nur drei Kammern verfügen! Ganz klar, als<br />

geistiger Vater dieser Kopfgeburt muß man natürlich um sein »Kind« wissenschaftlich bemüht<br />

und diesem gegenüber »verpflichtet« sein, daß »es« einem keine Schande macht und so groß,<br />

wie ge- und beachtet wird. Sonst ist, oder wird es ja mit der öffentlichen Ehre und dem Eingehen<br />

in die Bücher nichts! Allerdings ist diese etwas blind hoch gelobte »Theorie« eine der Art,<br />

die theoretisch, wie praktisch nicht ganz stimmen kann ... Nein, überhaupt nicht stimmen kann!<br />

Eine schwere Anschuldigung, gegen einen unbescholtenen, ehrlichen Forscher? Nein, denn dieser<br />

Herr Professor muß wohl ganz vergessen haben, seine diesbezüglichen Hausaufgaben zu<br />

machen. Was (fast) keinem aufgefallen wäre, weil man als Professor dann endlich keinen Lehrer<br />

mehr hat, der korrigiert, sondern selbst derjenige ist der die Hausaufgaben aufgibt und dann<br />

auch die Korrektur macht und die Noten verteilt. PISA im Hyperformat. Wieso? Schon die so<br />

genannten »Luftschächte« an sich, können keine solchen sein! Wieso? Ganz einfach, sie wurden<br />

307


erst im vorigen Jahrhundert (1872) und unzufällig vom Engländer W. Dixon gefunden; Mr. Dixon<br />

klopfte damals nämlich die Wände der Cheops-Kammern ab, weil er glaubte auf diese Weise<br />

noch andere versteckte Kammern zu finden ... Logisch!<br />

Tatsächlich lokalisierte er auch nach einem dunklen Klopfton einen klaren Hohlraum; griff dann<br />

zur Spitzhacke, und (er-) »fand« den von EvD nach seinem späteren Erforscher »Gantenbrink-<br />

Schacht« benannten Schacht! Doch schon bei der Entdeckung durch Mr. Dixon mußten - und<br />

das weiß auch Herr Prof. Stadelmann sehr genau - eigentlich zwei Dinge glasklar geworden<br />

sein: »Luftschächte«, wie professoral »theoretisiert«, können und waren diese beiden Schächte,<br />

nach Norden und Süden ausgerichtet, gar nie. Sie konnten und sie können es nicht sein, denn sie<br />

mußten ja von Dixon erst per Spitzhacke in die Kammer geschlagen, um sodann gefunden zu<br />

werden ... Luftschächte aber - das sagt ja schon der Begriff - haben im Allgemeinen die Angewohnheit<br />

und den konstruktiven Zweck, daß sie von irgendwo außerhalb nach irgendwo innerhalb,<br />

oder umgekehrt, eines Raumes Luft transportieren; sonst können es ja logischer- und kausaler<br />

Weise keine Luftschächte sein. Glasklar also! Logisch! Was dadurch aber diese »Theorie«<br />

der Archäologen unumstößlich logisch widerlegen sollte!? Zweitens, hätten bei der von den Forschern<br />

angenommenen Zweckdienlichkeit der beiden Schächte, diese schon seit der Neuausführung<br />

- sprich beim Bau - in die Kammern geführt, da sie ja in die Baupläne integriert waren und<br />

nicht erst später heraus gekratzt o. gespitzt wurden. <strong>Das</strong> wäre anhand der Baumaße sowieso<br />

nicht möglich gewesen, denn in diese Schächte paßt noch nicht einmal ein Kleinkind: Sie sind<br />

bloß 20 x 20 Zentimeter groß. Zudem führen diese Schächte nicht direkt aus der »Königinnen-Kammer«<br />

nach oben, sondern zuerst waagerecht in diese Wand hinein und dann erst im beschriebenen<br />

60° Winkel steil nach oben. Und die meisten Ägyptologen waren sich zuvor darüber<br />

101% einig, daß diese Schächte »... nach kurzem Verlauf enden müßten!« Bis, ja bis eben<br />

R. Gantenbrink kam und sie ihre Meinung ändern mußten, weil er sie zunichte machte. Michael<br />

Haase - ein Mathematiker aus Berlin - konnte anhand der ihm gelieferten Daten den Standort<br />

dieses Schachtes und der nach 60 Metern befindlichen »Türe« (= Verschlußstein trifft hier besser)<br />

bestimmen. Er liegt auf der Südseite der Pyramide, auf einer Höhe von (ca.) 59 Metern über<br />

Grund - und damit zwischen der 74. und der 75. Steinlage. Haase berechnete: »Wenn der<br />

Schacht nach der Türe weiter laufen würde, dann müßte er auf etwa 68 Metern (der 68. Vers<br />

im Koran, ist der letzte Vers mit Muqatta `at und sollte inhaltlich unser Interesse einmal wecken.<br />

iP) Höhe die Außenwand der Pyramide erreichen und sie durchbrechen. Der horizontale Abstand<br />

zur Außenwand beträgt ca. 19 Meter (19 ist der Koran-Code-Schlüssel! iP).«<br />

Gantenbrink hatte aber die südliche Außenwand in dieser Höhe untersucht und konnte keinerlei<br />

Austrittsöffnung finden. Merkwürdig an diesem Fund ist aber auch in Verbindung mit MACHT<br />

X, daß es trotz aller Unbeschreiblichkeit dieser Sensation keine Meldung von der Entdeckung<br />

und zu den Inhalten des Fundes gab: und über das »DAI« kamen keine Details an die Öffentlichkeit.<br />

Ja ganz im Gegenteil, denn für das was der Steuerzahler und nicht zu seinem Vergnügen<br />

an Ausgrabungen bezahlt, bekommt er keine Gegenleistung: OK so? Nein! Denn hätte die<br />

englische Presse nicht zufällig etwas von der Sache mitbekommen, und in einer kleinen Meldung<br />

mit der Überschrift: »PORTCULLI BLOCKS ROBOT IN PYRAMID« - (Roboter blockierte<br />

in der Pyramide) - 14 Tage danach gebracht, der Fund wäre im Dunkel der »wissenschaftlichen«<br />

(bedeutet das Wort eigentlich nicht Wissen Schaffen?, statt) Verschwiegenheit verschwunden<br />

... Aber warum bloß, warum bloß? Ebenso Merkwürdig: Als danach die Nachrichtenagentur<br />

»Reuter« bei der DAI in Kairo nachfragte, dementierte man diese die Meldung. Man<br />

sprach sogar von »vollkommenem Quatsch«, denn der Roboter hätte, obwohl er dafür gar nicht<br />

ausgerüstet und gebaut worden war, lediglich »Luftfeuchtigkeitsproben« genommen. Aber<br />

GOTT sei Dank gibt es da ja noch einen Erich von Däniken! EvD ließ seinen gut trainierten Hu-<br />

308


manoid-Computer »rechnen« und fand mit sehr großer Sicherheit den Grund für das so merkwürdige<br />

Verhalten dieser offiziellen (MACHT X) Wissen Verhinderer heraus.<br />

»<strong>Das</strong> Wissen der Alten ...«, lautete seine Überschrift dazu im Werk »Der Jüngste Tag hat längst<br />

begonnen«. Zur Geschichte dazu: Im 14. Jahrhundert n.Chr. lagen in den Kairoer Bibliotheken<br />

altarabische und koptische (= die Kopten sind eine alte christliche Glaubensgemeinschaft in<br />

Ägypten und damit seit fast immer an der Quelle Sitzende) Fragmente herum, die der Geograph<br />

und Historiker Taki ad-Din Ahmad ben `Ali ben `Abdal al-Kadir ben Muhammad al-Makrizi in<br />

seinem Werk »Hitat« zusammenstellte. Darin ist unter anderem nachzulesen; »... darauf ließ er<br />

(der Erbauer dieser drei Gizeh-Pyramiden. iP) in der westlichen Pyramide dreißig Schatzkammern<br />

aus farbigem Granit anlegen. Diese wurden angefüllt mit reichen Schätzen, mit Geräten<br />

und Bildsäulen aus kostbaren Edelsteinen, mit Geräten aus vortrefflichem Eisen (in der<br />

so genannten Stein- und Bronzezeit? iP), wie Waffen, die nicht rosten, mit Glas, daß sich zusammenfalten<br />

läßt (erinnert an Edelstahl und Plastikfolie; aber im alten Ägypten? iP) ohne zu<br />

brechen, mit seltsamen Talismanen, mit den verschiedensten Arten der einfachen und der zusammengesetzten<br />

Heilmittel und mit tödlichen Giften (moderne Chemie, vor 4500 Jahren? iP).<br />

In der östlichen Pyramide ließ er die verschiedenen Himmelsgewölbe (woher gekannt?! iP)<br />

und die Planeten darstellen, sowie an Bildern anfertigen, was seine Vorfahren hatten schaffen<br />

lassen; dazu kamen Weihrauch, den man den Sternen opferte, und Bücher über diese.<br />

Auch findet man dort die Fixsterne und das, was sich in ihren Perioden von Zeit zu Zeit begibt<br />

...« (haben Sie die Aussage von Arizona Wilder noch im Hinterkopf?)<br />

Liebe LeserIn, Sie werden sich sofort gedacht haben, auf was ich sofort aufspringen würde: Dieses<br />

»was sich in ihren Perioden von Zeit zu Zeit begibt« hatten wir doch so schon bei Nostradamus<br />

... So stellt man sich bei einer solchen Aufstellung nun fast schon arg zornig Fragen wie;<br />

Wer waren die »alten Ägypter« wirklich? Wer war Nostradamus? Woher hatten sie ihr Wissen<br />

und was steht uns an Überraschungen noch alles bevor? Wer hat diese gewaltigen Bauwerke tatsächlich<br />

erdacht, geplant, wie geschaffen, wann und warum ausgeführt? Was sollen uns die<br />

»Cheops«-Pyramide und die anderen beiden, wie alle anderen geheimnisvollen Bauwerke nun<br />

wirklich sagen? Und was war/ist ihre wirkliche Funktion? Aber auch: Was haben wir bisher an<br />

diesen Rätseln - wegen unseren Wissensverhinderern - nicht verstehen können? - Oder dürfen?<br />

Ich mußte einige Zeit nach diesen Antworten suchen: Die Beantwortung dieser Fragen ist eigentlich<br />

ganz einfach, man darf sie aber eher weniger von der wissenschaftelnden Verhinderungs-Altertumsforschung<br />

im Allgemeinen erwarten ... Wobei ich dieser so sektenhaften Kaste<br />

nicht zu nahe treten und unterstellen möchte, daß sie wohl nicht nur Fehler in der Logistik<br />

und ... (siehe später...) hat. Aber sie Lügen, oder sagen - zumindest - vorsätzlich die Unwahrheit<br />

über ihre wirklichen Erkenntnisse. Denn genau diese gibt es! Fragen dazu an die zuständigen<br />

Staatsanwaltschaften: Ist dies ein Straftatbestand, und vielleicht sogar Betrug mit fatalen Folgen<br />

aus niederen Beweggründen an der ganzen Menschheit? Beihilfe aus Unterlassung zu Mord<br />

und Totschlag sogar?<br />

Vielleicht klärt ja bald einmal ein Gericht solche Fragen? Oder noch besser wir hier vorher? Um<br />

zu wissen, was tatsächlich Sache ist um »Gottes« <strong>größte</strong>m <strong>Geheimnis</strong> - und der teuflischen 666-<br />

MACHT X & Plan X dazu. Denn, was für eine Blamage, müßten sie irgendwann dann doch zugeben,<br />

daß sie sich schon das eine oder andere Mal in anderer Sache und Beurteilung »geirrt«<br />

haben, Herren Stadelmann, Wildung und wie Sie alle heißen mögen. Nein, nicht verwunderlich<br />

ist in diesem Zusammenhang allerdings auch, daß die oben genannten Herren und ihre Mitarbeiter<br />

Anfang 1998 die Cheops-Pyramide für 6 Monate für die Öffentlichkeit - und alle Medienvertreter<br />

dazu! - schlossen, um bei dem von Gantenbrink entdeckten und erforschten Schacht weitere<br />

Untersuchungen vorzunehmen und eventuell dahinter »plötzlich« andere vorhandene Kammern<br />

zu öffnen. Unverständlich ist allerdings, daß Rudolf Gantenbrink, der mittlerweile mehre-<br />

309


e Interviews zu seiner Entdeckung geben konnte, nicht an den weiteren Suchaktionen teilnehmen<br />

Durfte - und, daß man den weitläufigen Raum um die Pyramide für jegliche Besucher<br />

sperrte und - was mehr als sehr Ungewöhnlich ist - die gesamte Forschungsstelle Schall- und<br />

Sichtdicht abschottete! MACHT X-Geheim-nisse eben. Zwingt solch ein Verhalten in Kenntnis<br />

des oben Erfahrenen und von al-Makrizis Werk »Hitat« und den darin beschriebenen, wohl damals<br />

nicht so zeitgemäßen Gegenständen, nicht Regelrecht zum etwas weitergehenden Mißtrauen<br />

gegenüber allem, was uns diese Herren-Elite über unsere Vergangenheit erzählte, noch immer<br />

erzählt und weiter erzählen wollte? Weniger schlimm, aber schlimm genug wäre, wenn sie<br />

sich »nur« irren: Was aber, wenn ihre »Irrtümer« vorsätzlich und nach einem ganz bestimmten<br />

System, Grund und Ziel erfolgen? Schon alleine unter diesen Gesichtspunkten ist die Annahme,<br />

daß Pharao »Cheops« diese Pyramide baute, nicht mehr von allzu langem Bestand. Denn das<br />

»Hitat« vermerkt ganz und völlig unzweideutig dazu: »... der erste Hermes, welcher der Dreifache<br />

(fällt hierbei nicht sofort die Aussage der Bibel über »Gott« und seine »heilige« Dreieinigkeit<br />

auf? iP) in seiner Eigenschaft als Prophet, König und Weiser genannt wurde (Hermes<br />

ist der, den die Hebräer Henoch, den Sohn des Jares, des Sohnes Mahalalel, des Sohnes des<br />

Kenan, des Sohnes des Enos, des Sohnes des Seths, des Sohnes Adams - über ihn sei Heil - nennen,<br />

und das ist Idris. iP), der las in den Sternen, daß die Sintflut kommen würde ... Da ließ er<br />

die Pyramiden erbauen, und in ihnen Schätze, gelehrte Schriften und alles, worum er sich<br />

sorgte, daß es verloren gehen und verschwinden könnte, bergen, um die Dinge zu schützen<br />

und wohl zu bewahren«. Wo sind diese »Dinge« bloß abgeblieben? Sie werden es später erfahren.<br />

Aber nicht nur im Hitat wird Henoch, alias ».?.« als Erbauer der großen Pyramide vor der<br />

Sintflut, einer Zeit von vor 10 bis XXXX? Tausend Jahren genannt. Auch der arabische Forschungsreisende<br />

und Schriftsteller Ibn Battuta vermerkt schon im 14. Jahrhundert dasselbe:<br />

»Henoch hat die Pyramiden vor der Flut (also der irdischen Sintflut! iP) errichtet, um in ihnen<br />

Bücher der Wissenschaft und der Erkenntnis sowie andere wertvolle Gegenstände aufzubewahren«<br />

...<br />

Wie schon Erich von Däniken bemerkte: Es ist unnötig zu erwähnen, daß die »moderne« Wissenschaft<br />

der Ägyptologie sich über solche so kleinlichen Wirklichkeiten und Details, und den<br />

drei Affen gleich (nichts sehen, nichts hören, nichts öffentlich sagen) »göttlich« hinwegsetzt.<br />

Warum aber glauben wir immer noch Blinden, Tauben und Stummen, angeblichen »Wissenschaftlern«<br />

die ihren von uns bezahlten Auftrag weder ernst nehmen, noch ganz offensichtlich<br />

schaffen? ... GOTT sei dank, ließ GOTT uns mit dem Wissen von und zu damals und heute<br />

nicht alleine - und im Stich ... Also:<br />

Die Meinung der anderen Wissenschaftler dazu ...<br />

Denn nicht alle Wissenschaftler leiden unter diesen - für uns alle sehr wahrscheinlich folgenschwersten<br />

- Behinderungen der Sinne Sehen, Hören, Denken und ... Was vermelden denn die<br />

anderen Wissenschaften zu den Wunderwerken der alten Ägypter?: Der Physiknobelpreisträger<br />

Dr. Luis Alvarez, führte nämlich an der Chephren-Pyramide 1968/69 einen Strahlungsversuch<br />

durch: Dr. Alvarez und sein Team gingen von einer in der Physik bekannten Tatsache aus, daß<br />

rund um die Uhr, die Erde von kosmischer Strahlung »bombardiert« wird, und diese Teilchen<br />

beim Durchdringen fester Materie einen Bruchteil ihrer Energie verlieren. Und durch entsprechende<br />

Messungen läßt sich dazu feststellen, wie viele der Protonen beispielsweise eine Gesteinsschicht<br />

durchdringen. Wenn im Gestein dann Hohlräume vorhanden sind, so werden diese<br />

Elementarteilchen bei ihrem Durchflug durch diesen Hohlraum weniger abgebremst, als in Gesteinen<br />

ohne Hohlraum. Dr. Alvarez maß damals also mit Hilfe einer so genannten Funkenkammer<br />

und eines IBM-Computers die Bahnen von über zweieinhalb Millionen Teilchen (!). Aber<br />

die Oszilographen zeigten nur chaotische Muster, »... gerade so als ob die Teilchen eine Bahn<br />

um die Erde Kurven würden«. Womit wir wieder einen kleinen Hinweis in unsere Lösungsrich-<br />

310


tung gefunden hätten!: Eine klare Möglichkeit für ihren weiter gehenden technischen Sinn. <strong>Das</strong><br />

offizielle Experiment allerdings endete damals vorerst ohne klare Resultate ... Unglaublicher<br />

Grund?: Der damalige Chef der ägyptischen Altertumsforschung, Dr. Amr Gohed, sagte der<br />

Presse gegenüber über die damaligen »Chaos«-Befunde: »Wissenschaftlich unmöglich - entweder<br />

ist die Molekularstruktur der Pyramide ein Wirrwar, oder es gibt ein mysteriöses Phänomen,<br />

das sich jeder bisherigen Erklärung entzieht.<br />

« ...<br />

Bingo! - Danke und absolut richtig: Was Professor Dr. Alvarez und Dr. Amr Gohed damals wohl<br />

nicht wußten, ist, daß man bei der Fliegerei bereits schon seit den Zeiten des Zweiten Weltkrieges<br />

ebenso ein besonderes Phänomen beim Überflug der Gizeh-Pyramiden beobachtet;<br />

und jedes Überfliegen der drei Pyramiden deshalb verbat: Absturzgefahr für jedes Flugzeug!<br />

Wie das?: Eben um 1940 hatten mehrere Piloten - welche die Pyramiden überflogen hatten - davon<br />

berichtet, daß bei der Annäherung und beim Überflug ihre Instrumente total »verrückt spielten«.<br />

Also gibt es dort doch ein bisher immer noch unbekanntes und unbeachtetes physikalisches<br />

Phänomen, welches auch die Ergebnisse von Dr. Alvarez beeinflußte, und für sich damals<br />

unbewußt bestätigte! Dazu muß man wissen, daß es außer dem mathematischen pi das pi der<br />

Physik (!! "gibt, das hier wirkt. Es ist Symbol und erklärbarer Zusammenhang für das Elementarteilchen<br />

Pion (Mesonen). Die Mesonen sind eine Gruppe mittelschwerer instabiler Elementarteilchen<br />

mit ganzzahliger Spinquantenzahl, bestehend aus den Pionen (!-Mesonen),<br />

Kaonen (K-Mesonen), Eta-Mesonen (!-Mesonen), B-Mesonen, D-Mesonen, F-Mesonen, "-<br />

Mesonen (Psi-Teilchen), Y-Mesonen (Y-Teilchen) und deren Antiteilchen. Mit den Baryonen gehören<br />

die Mesonen zur Gruppe der stark wechselwirkenden Elementarteilchen, den Hadron-en,<br />

haben aber im Unterschied zu den Baryonen die Baryonenzahl 0 (Null). Sie entstehen z.B. beim<br />

Stoß energiereicher Protonen und Neutronen untereinander oder mit Atomkernen, wobei die kinetische<br />

Energie der stoßenden Teilchen größer als die Ruheenergie (Ruhemasse) des zu erzeugenden<br />

Mesons sein muß. Ihre Lebensdauer liegt zwischen nur etwa 10-17 und 10-8 !Sek-unden.<br />

Was das im Einzelnen und im Gesamtzusammenhang innerhalb des »Orte der Kraft«-Systems<br />

bedeutet erfahren Sie etwas später - es würde hier den Fluß der Information stören. Doch vergessen<br />

wir dazu nicht, daß viele heutige Kirchen auf eben solchen mysteriösen »Orten der<br />

Kraft« nach dem o.a. Jahr 1000 n.Chr. errichtet wurden; zu denen wir etwas später kommen<br />

werden, eben weil es auch da gar nichts so sehr Merkwürdiges in unseren Zusammenhängen zu<br />

entdecken gibt. Dafür aber etwas sehr, sehr brisantes: Es ist bloß ein ganzes Netzwerk, das über<br />

die ganze Erde verteilt, und bisher (offiziell) unbemerkt und ohne Erklärung geblieben ist. Doch<br />

bleiben wir zunächst bei der »Cheops«: 1986 wurde ein neuer Versuch, mit neuen Geräten und<br />

moderneren technischen Methoden unternommen, um verborgene Räume, diesmal in der Cheops-Pyramide<br />

zu finden. Die beiden französischen Architekten Jean Patrice Dormion und Gilles<br />

Goldin rückten der Pyramide mit elektronischen Detektoren zu Leibe. Und sie entdeckten einige<br />

Hohlräume, die aber von der Archäologie nicht ernst genommen wurden. Nur, warum wohl<br />

nicht? Den nächsten Großversuch startete ein japanisches Wissenschaftsteam der Waseda-Universität<br />

Tokio. Ausgerüstet mit den modernsten Geräten, durchleuchteten die Japaner sowohl<br />

das Innere der großen Pyramide als auch das gesamte Umfeld bis hinunter zur Sphinx, mittels<br />

elektromagnetischer Wellen. Auch die Japaner entdeckten da eindeutige Hinweise auf ein ganzes<br />

Labyrinth von Gängen und Hohlräumen in der Cheops-Pyramide. Sie meldeten ihre Entdeckungen<br />

in einem blitzsauberen wissenschaftlichen Bericht ihrer Professoren & stellten diesen den<br />

Ägyptologen zur Verfügung. Reaktionen der angeblichen Altertumsforscher: »Äh, äh, äh -<br />

ach .., das war doch nur billige Werbung für technische Geräte der japanischen Elektronikindustrie<br />

...« Sonst wirklich nichts anderes, Damen und Herren Wissenschaffer? Nein, nein, Damen<br />

und Herren!<br />

311


1992 führte der Geologe Dr. Robert M. Schoch von der Universität Boston, Abteilung College<br />

of Basic Studies, gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern geologische Messungen und Analysen<br />

an der Sphinx durch: Sie fanden heraus, daß die Sphinx und somit auch die Cheops-Pyramide<br />

mindestens 5000 Jahre älter als bisher angenommen sind. Also rund 9500 Jahre alt! Pharao<br />

Chephren (2520-2494 v.Chr.) aber soll den Sphinx errichtet haben, glauben zumindest die<br />

»Ägyptologen«: ganz ohne einen einzigen Beweis dazu allerdings! Sie vertreten diese bloße<br />

Meinung über das Alter damit, daß der Name »Chefren« auf einem Teil einer abgebröckelten<br />

»Kartusche«, die sich gerade noch mit Che... lesen lies und sonstwie dahin gekommen sein<br />

kann. Aber welche deshalb die ganze Wirklichkeit darstellen soll! Klar falsch! Denn der abgebröckelte<br />

Name stammt nicht etwa von der Sphinx selbst, sondern von einer Stele des Pharaos<br />

Thutmosis ... Nur, der Pharao Thutmosis regierte über tausend Jahre nach Chephren, nämlich<br />

von 1401-1391 v.Chr. ... Wie aber kam der amerikanische Geologe Dr. Robert Schoch zu seiner<br />

These über dieses Alter der Sphinx? Er verwendete jene Methode, wie sie auch Seismologen<br />

(Erdbebenforscher) oder die Schiffahrt nutzt: <strong>Das</strong> Echolot. Da wurden Sender und Empfänger<br />

gepflanzt, welche einen Blick unter die Erdoberfläche erlauben. Ein Verfahren, das in allen anderen<br />

Bereichen wo es eingesetzt wird, beste Ergebnisse liefert. Anerkannt. Computer werteten<br />

die Meßdaten aus und Dr. Schoch kam zu seinem Ergebnis, daß sich noch in 2,4 Metern Verwitterungsspuren<br />

zeigen, die auf der Rückseite fehlten. Genau an jener Rückseite aber waren lange<br />

nach dem Bau des Sphinx Reparaturen von Pharao Thutmosis IV. ausgeführt worden, der die<br />

Statue ausgraben und reparieren ließ. Die geologischen Messungen und chemischen Analysen<br />

ließen also nur einen zwingenden Schluß zu: Die Verwitterungsspuren rührten von einer langen<br />

Regenperiode her, die es zur Zeit des Pharao Chephren nicht gegeben hatte. Die aber an<br />

die biblische Sintflut erinnert und von den zuvor genannten Persönlichkeiten historisch belegt<br />

ist. Ähnlich wie an Jahresringen von Bäumen ließen sich die Spuren der Verwitterung auf mindestens<br />

7000 Jahre v.Chr. datieren. Diese Pyramiden sind nach Schoch also mindestens 9000<br />

Jahre alt! Die Reaktion der Archäologen auf Dr. Schochs Meßdaten?: »Dr. Schoch ist ein Pseudowissenschaftler!«<br />

Kurz, knapp, arrogant - und ignorant? Nur, zum Team von Dr. Schoch gehörten<br />

noch andere Größen der Wissenschaft: Dr. Thomas L. Dobecki (Geologe) und zwei weitere;<br />

ein Architekt und ein Ozeanograph. Vielleicht erschreckte die Archäologen auch nur die<br />

Mitwirkung eines »Sponsors«, der besten Zugang zur großen Öffentlichkeit, UNS, hat; Mr. John<br />

Antony West - seines Zeichens Schriftsteller! -, der für diese Forschung schon den einen oder<br />

anderen Greenback (der US-Dollar mit der Pyramide und dem Auge der »Neuen Weltordnung«<br />

seit den Abmachungen von 1776 = ein Teil der MACHT X) springen ließ, hatte in einem seiner<br />

Bücher die Theorie aufgestellt, daß bereits zu sehr frühen Zeiten »... eine Zivilisation existiert<br />

haben könnte, die sehr viel weiter war als die unsere heute ...« Was sagen »meine« hier dargelegten<br />

Daten und Fakten denn anderes? Für Archäologen, und im speziellen Fall für Ägyptologen<br />

- weil unsere Kultur und ihre <strong>Geheimnis</strong>se daher <strong>größte</strong>nteils mit stammt!? - muß diese<br />

»Theorie« wie eine vatikanisch-ketzerische Todsünde gewirkt haben. So als wenn solch ein<br />

Wissen Schaffer den »Lucifer« - nicht den Teufel! -, also den Lichtbringer der wahren Wissenserleuchtung<br />

anbetet. Eine weitere sehr präzise Altersbestimmungs-Methode ist das so genannte<br />

C-14 Meßverfahren: Der Schweizer Professor Dr. W. Wölfli von der Eidgenössischen Technischen<br />

Hochschule in Zürich, gilt auf diesem Gebiet als Kapazität. Professor Wölfli konnte mit<br />

dieser Altersbestimmungs-Methode, welche die Kohlenstoff-Isotope und deren Zerfall mißt,<br />

mittels organischen Stoffproben aus Holzkohlenresten, Holzsplittern, Stroh- und Grasfragmenten<br />

und anderen Proben feststellen, daß die gemessenen Stücke im Durchschnitt um 380 Jahre<br />

älter waren als von den Archäologen Datiert ... Weitergehend war eine Probe aus der großen Pyramide<br />

830 Jahre älter, als diese hätte offiziell sein dürfen ... Nach der Meinung der Ägyptologen<br />

wenigstens. Insgesamt hatte der Physiker 64 Proben geprüft - und die Datierungen mit unterschiedlichen<br />

Methoden, darunter die Massenspektrographie ausgeführt: Alle Ergebnisse lieferten<br />

Datierungen, die um Jahrhunderte älter waren, als die der Ägypto- / Archäologen. Reak-<br />

312


tionen von diesen dazu: »Bla-bla-bla-bla, äh-äh-äh .., Unsinn, Ausreden, Widersprüche, Unlogik,<br />

Unkausalität, ... - usw.«, wie schon immer gehabt.<br />

Nur: Auf eine weitere Kuriosität machte Mr. David Kayes aufmerksam: Die Höhendifferenz von<br />

der »Königinnen-Kammer« zur »Königs-Kammer« beträgt 21,5 Meter; die Differenz von der<br />

»Königs-Kammer« bis zur »Türe« im oben angeführten Schacht mißt auch 21,5 Meter. Muß<br />

man denn Laie oder ein Genie sein, um hier der konstruktiven Techno-Logik folgend, eventuell<br />

ein System sehen zu können, das nach weiteren 21,5 Metern, also in Höhe von 64,5 Metern eine<br />

weitere Kammer sein müßte? Eben die, welche oben mit den guten Sachen der »Götter« so beschrieben<br />

steht?<br />

Die drei Gizeh-Pyramiden: Und ein astronomisches Abbild?<br />

Nun kommen wir noch kurz zu allen drei Pyramiden von Gizeh zusammen. Es fällt auf, daß sie<br />

in einer Reihe stehen, wenn man etwas ungenau schaut. Naja - nicht ganz, wenn man genau von<br />

oben guckt: Denn die Kleinste ist ein wenig versetzt ... Fast so, als ob die alten Bauherren keinen<br />

Platz gehabt (stimmt nicht!), oder beim Vermessen Fehler gemacht hätten (was erst recht<br />

nicht stimmt!). Die dritte Pyramide ist außerdem jene des Königs Menkaure (griech. Mykerinos)<br />

und bedeutend kleiner als die anderen beiden. Daß dem Pharao das Geld (= Gold) ausgegangen<br />

sein könnte, oder er die Lust am Bauen verloren hatte, paßt besser zur Phantasie der<br />

Ägyptologen, als in die Realität ihres Seins. Warum dann aber diese Außen-seiterposition der<br />

»Kleinen«? Hatte der erste Pharao mit dieser Größe begonnen und die zwei nach ihm immer etwas<br />

größer gebaut, um ihn zu überragen? Naja, könnte sein ... Ist es aber nicht, denn die Lösung<br />

kann auch dort liegen, wo einst die »Götter« herkamen. Logischerweise schauen wir jetzt alle<br />

doch einmal, wie »Hans guck in die Luft«, in den Himmel: Des Nachts findet man in ihm den<br />

Gürtel des Orion, welcher aus den drei Sternen Alnitak, Alnilam und Mintaka besteht.<br />

Die ersten beiden sind größer als der dritte, und dieser liegt auch ein wenig oberhalb der Verbindungslinie<br />

zwischen den beiden größeren. Na, ... fällt Ihnen jetzt schon etwas auf? Der Gürt-el<br />

des wichtigsten ägyptischen »Gottes« spiegelt sich in den drei <strong>größte</strong>n Pyramiden des Landes<br />

nicht zufällig wieder. Im Buch »<strong>Geheimnis</strong> des Orion« ist der ägyptofranzösische Ingenieur Robert<br />

Bauval diesem <strong>Geheimnis</strong> intensiv nachgegangen, und hat weitere klare Indizien für uns<br />

gefunden, daß zwischen oben und unten etwas passiert/e: in den alten Bauten, den Schriften,<br />

und in der Wirklichkeit unseres irdischen nach-den-»Göttern«-und-heute-die-»UFOs« Seins.<br />

Bauval fand zwei weitere Pyramiden, die Sternen des Orion / Osiris ent-sprechen müssen: eine<br />

bei Abu Roasch (sie entspricht dem Stern Rigel) und eine bei Zawyat-el-Aryan (die den Stern<br />

Beteigeuze wiedergibt). Auch der Nil hat darin eine Funktion, nach seiner Theorie, und stellt die<br />

Milchstraße dar. Hier wird die Geschichte allerdings ein bißchen milchig trüb: Denn es gehört<br />

schon eine größere Portion Phantasie dazu, um zwischen der Milchstraße (= oben) und dem Nil<br />

(= unten) eine korrekte Lagebezeichnung zu konstruieren oder zu sehen. Grundsätzlich ist es<br />

aber nicht unlogisch, wenn man sich die oben angeführten Bauwerke und Anlagen besieht und<br />

ihre gigantischen Ausmaße dazu, die später im Gesamtzusammenhang ihre Bestätigung und ihren<br />

Sinn erhalten. Fehler macht man dabei nur, wenn man weiterhin mit heute »logischen«<br />

Maßstäben die Sache an sich sieht und angeht, schließlich waren hierzu ja einst die »Götter«<br />

selbst zu Gange & am Bauen. Bauval löste das Problem ebenso einfach, wie genial und präzise:<br />

Er griff zu ihrer Erklärung zu einem simplen, aber sehr wirkungsvollen wissenschaftlichen<br />

Trick: Er verlegte den Bau der Pyramiden einfach um ganze 9000 Jahre zurück - und damit in<br />

die Zeit von »Mr. Wolfe + 585« und die Geschichte, die sein Nachname erzählt (ohne es zu wissen)<br />

-, und flugs stimmte die ganze Sache wieder. Damit kommen die Ägyptologen und die Archäologen<br />

bei ihren Zeiteinteilungen der damaligen Geschehnisse nun vollends ins Trudeln und<br />

wir so näher an die eine ganz große Wahrheit. Denn nach diesem »Plan« Bauvals, müßten die<br />

Pyramiden um 10000 v.Chr. gebaut worden sein. Jetzt drängt eine Frage also noch brennender:<br />

Von wem? Denn steinzeitliche Primitiv-Menschen können es laut Geschichtsschreibung nicht<br />

313


gewesen sein. Laut offizieller Ägyptologie entstand das Ägyptische Reich in etwa um 3000<br />

v.Chr., also vor »etwa« 5000 Jahren - fehlen also siebentausend bis zu den 10000 vor Christus,<br />

die Bauval viel richtiger annimmt. <strong>Das</strong> Merkwürdigste aber, das uns der Lösung noch näher<br />

bringen könnte ist, daß sich in den drei großen Pyramiden von Gizeh keinerlei Texte finden, die<br />

Auskunft über die wirklichen Bauherren geben könnten: Würden Sie nun, wenn Sie diese Möglichkeit<br />

hätten, solch ein Werk zu Erdenken, zu Planen und zu Erbauen nicht wollen, daß sich<br />

zumindest ein klitzekleines Schildchen findet, auf dem IHRE große Tat samt allen Daten, Plänen<br />

und Zweck vermerkt ist? Dieses Werk ist schließlich nicht eine Hundehütte für den Kleinhund<br />

»Fifi«, sondern ein so gigantisches und phantastisches Bauwerk, das beinahe für die Ewigkeit<br />

- wie lange diese auch dauern könnte - gebaut wurde, und immer noch Rätsel und Unmöglichkeiten<br />

aufgibt: Ohne ein klitzekleines Hinweißchen, das zu ihren Erbauern führt? Nein! Es<br />

findet sich ein Inschriftchen im Innern der Cheops-Pyramide: und ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit<br />

eine Fälschung oder Fehlinterpretation. Waren also die ägyptischen Pharaonen<br />

nicht die Erbauer? Nicht die Planer? Nicht die eigentlichen Eigentümer? Ja! Und nur Ja! Es<br />

könnte nicht nur, es muß schon so sein, daß ... Dafür spricht vor allem noch etwas anderes: Der<br />

Spinx! Dieser Löwe mit für seinen Proportionen zu kleinem Männerkopf, trägt am Körper die<br />

Spuren, die Dr. Schoch ja nachwies und die nur von Wasser herrühren können: von fließendem<br />

Wasser wohlgemerkt, wie aus der biblischen Sintflut überliefert ... Und sie hat noch etwas mit<br />

den Geschichten der Thora/Bibel zu tun, wie es Manfred Kyber schon 1923 in sein Werk zur<br />

»Einführung in das Gesamtgebiet des Okkultismus« (= Geheimwissen) schrieb: »... denken Sie<br />

einmal darüber nach, daß der Sphinx von Gizeh komponiert ist aus einem Menschen, einem<br />

Löwen, einem Stier und einem Adler. <strong>Das</strong> aber sind die vier Wesenheiten der Apokalypse des<br />

Johannes. Es handelt sich bei diesen Überlieferungen oder bei Büchern, wie dem indischen<br />

Veden, der Bibel usw., um so genannte Schlüsselbücher, hinter deren Bildern oder Worten<br />

gewisse Deutungen und Naturgeheimnisse liegen.« Vielen herzlichsten Dank Manfred Kyber -<br />

posthum! Denn damit wird wiederum bestätigt, daß wir auf dem richtigen Weg liegen, wenn<br />

man sich dieses Werk im Ganzen betrachtet. Somit also nicht verwunderlich, Bauval begab sich<br />

dann ein wenig in das Lager der Esoteriker (= die eigentlich mit viel Wissen und versteckter<br />

Wahrheit darin hantieren, ohne im Einzelnen zu wissen, wie es tatsächlich zusammengehört)<br />

aber nicht so richtig, sondern nur indem er den Sphinx als einen Löwen identifizierte und sagten,<br />

die geheimnisvolle Figur müsse im astrologischen Löwe-Zeitalter, also um 10.000 Jahre<br />

v.Chr., und damit vor rund 12.000 Jahren entstanden sein. Und weiter: Der Sphinx und die Pyramiden<br />

auf dem Mars müssen auch etwas miteinander zu tun haben. Damit wären wir bei den<br />

Außerirdischen »Göttern«, und einer gar nicht so »verrückten« Theorie, welche ich allerdings<br />

jetzt noch nicht ansprechen möchte. Ein Indiz für die bauvalsche Orion-Theorie ist wirklich bemerkenswert<br />

und kommt auf die oben beschriebenen »Luft- oder Gantenbrinkschächte« zurück.<br />

Mit den Meßdaten von Gantenbrink ausgestattet, und mit Hilfe eines Astronomie-Com-puter-<br />

Programms verfolgte Bauval sodann den Weg eines gedachten Lichtstrahls durch diese Schächte.<br />

Und »Zauberei«, denn Sim-Sala-Bim!: Der nördliche Schacht mündet im damaligen Polarstern<br />

- der, zu der Zeit der Erbauung der Pyramiden, Infolge der Kreiselbewegung der Erdachse,<br />

ein anderer als der heutige war -, im Sternbild »Drache«, also im einzigen ruhenden Pol des<br />

nächtlichen Sternenhimmels. Der südliche Schacht zeigt auf den Gürtel des Orion / Osiris, also<br />

auf jene Gegend, »in der die Kraft des Gottes geballt in seinem Samen schlummert«. Nein,<br />

hierbei geht es nicht um Sex-Anspielungen lüsterner Altägypter, sondern um astronomische<br />

Fakten. <strong>Das</strong> dabei Eigenartige ist, daß Astronomen unterhalb der Gürtelsterne tatsächlich einen<br />

Gasnebel/»Samen« entdeckten, in dem sich Tausende neuer Sterne bilden. Der Südstrahl aus der<br />

»Königin-Kammer« mündet im Sirius-»Sothis«, also direkt im Auge (oder im so genannten<br />

»Schoß«) der Isis. (Bitte beachten Sie dazu die Aussagen im Kapitel um die Zusammenhänge<br />

der Ermordung J.F. Kennedys und Teotihuacáns!) Isis ist laut einem alten Papyrus die eigentliche<br />

Herrin der Pyramiden. Was wir zunächst nur so zur Kenntnis nehmen, und einmal so stehen<br />

314


lassen wollen, denn der Zusammenhang ergibt sich bald von selbst: Der deutsche Physiker und<br />

Hobby-Archäologe Helmut Tributsch liefert dazu eine ebenso einfache wie logisch-geniale Erklärung:<br />

»Durch eine Spiegelung werden Objekte umgedreht, erscheinen also verkehrt herum<br />

im Spiegel. Würde man der Cheops-Pyramide einen überdimensionalen Spiegel genau waagerecht<br />

drüber halten, dann erschiene sie wie ein Boot.« Sie verstehen nur Bahnhof? Bald sehen<br />

Sie auch den »Zug« dazu, sprich, wie alles zusammenpaßt (ganz am Schluß):<br />

Die Pyramiden-Himmels-Barke: Ein UFO?<br />

Kein Problem der realen Erklärungen also, denn hier fand Tributsch eine weitere (= Teil-) Erklärung<br />

für diesen Pyramidenbau. Wie viele andere Gelehrte geht er dabei davon aus, daß den<br />

Ägyptern die Fahrt des höchsten Führers (Pharaos, wobei der Wortstamm Pharao von Pharos<br />

und damit Licht-Bringer oder Lateinisch »Lucifer« im Sinn von Wissen kommt) ins Jenseits und<br />

seine »Wiederauferstehung« unermeßlich wichtig waren. Wie aber sollte er zum »Himmel« hinauf,<br />

und von dort in »Jenseits« kommen? <strong>Das</strong> Einfachste wäre natürlich Fliegen - aber die<br />

Ägypter hatten (außer den Ausnahmen mit den oben beschriebenen Hubschraubern) diese Möglichkeiten<br />

ja nicht. (Oder, hat es vielleicht gar nichts mit Fliegen zu tun, und hier ist ein ganz<br />

anderer physikalischer Effekt gemeint der tatsächlich mit dem »Gott« Licht und seinen <strong>Geheimnis</strong>sen<br />

zu tun hat? Lassen Sie sich später überraschen, was es denn tatsächlich war/ist<br />

und wie es mit den »Orten der Kraft« zusammenhängt ...) Denn, nimmt man die »gespiegelte«<br />

Pyramide im »Jenseits« des im imaginären Spiegel abgebildeten Spiegelbildes an, dann gleicht<br />

dieses Bild schon einer in der Luft schwebenden Barke. Und nun die <strong>größte</strong> Überraschung in<br />

der realen »Cheops«-Pyramiden-Wirklichkeit: Tatsächlich wird so die Decke der »Königskammer«<br />

zu einer Wiege ... Mehr noch: Ganz oben (= in der realen Pyramide ganz unten), wartet<br />

das Boot, das den Pharao zum »Himmel«/andere Dimension tragen sollte. Diese Sicht Tributsch<br />

ist gar nicht einmal so abwegig und liefert ihren Beweis sogar selbst, denn im wirklichen Leben<br />

wurde ganz Tief unten in der Cheops ein richtiges Boot gefunden! Und noch ein Hinweis findet<br />

sich, der diese Wirklichkeit so klar unterstützen kann: Der Gang zur Königskammer hat einen<br />

glatten Boden, aber eine Stufendecke! Für was sollte diese logischerweise gut sein, als nur für<br />

den Fall, daß in der Ewigkeit einmal jemand kommen könnte, der die Pyramide per »Hauruck«<br />

herum-dreht, um die Treppenstufen dann richtig herum begehen zu können, um dann mit der<br />

Barke ins »Jenseits« zu fahren? Zu denken gibt diese Geschichte allemal, wenn es natürlich<br />

auch nicht die Lösung ist, diese ist nämlich etwas sehr viel komplexer: Aber lassen wir es einmal<br />

so stehen, denn im Moment kommen wir bei ihren physikalischen Eigenschaften und Fähigkeiten<br />

damit so noch nicht weiter ... Aber noch etwas anderes ist interessant: Am 10. August<br />

1997 meldete die »Sunday Times« in London: »ZWEI BRITISCHE ÄGYPTOLOGEN GLAU-<br />

BEN, DASS SIE EINE UNTERIRDISCHE KAMMER LOKALISIERT HABEN, DIE DIE<br />

ÜBERLIEFERUNGEN EINER VERLORENEN ZIVILISATION ENTHALTEN KÖNNTE.«<br />

Paßt schon, oder?<br />

»Nigel Appleby und Adam Child bereiten zur Zeit eine archäologische Expedition vor, um eine<br />

Stelle nahe der Großen Pyramide zu untersuchen, an der, wie sie annehmen, die Halle der<br />

Überlieferungen begraben ist. Die ägyptische Antiquitätenbehörde gab für die ersten Untersuchungen<br />

bereits grünes Licht, um das Gebiet nördlich von Gizeh mit hoch sensiblem Gerät zu<br />

scannen. Appleby verbrachte Jahre damit, astronomische Daten und Positionen der Sterne auszuwerten.<br />

Auch er ist der Überzeugung, daß es in den alten Schriften Codes gibt, die er entschlüsselt<br />

haben will und die die Wichtigkeit von Sternenpositionen anzeigen und die auf diese<br />

Kammer weisen. Die Entdeckung der Kammer wurde auch vom berühmten amerikanischen Seher<br />

Edgar Cayce für 1998 vorausgesagt, der zudem in diesem Zusammenhang den »Anbruch eines<br />

neuen Zeitalters« sah ... Nach der Legende soll die Kammer aus Granit erstellt sein und Artefakte<br />

und Dokumente aus der Urgeschichte der Menschheit beinhalten. Laut Appleby steht Si-<br />

315


ius direkt über der Kammer, wenn die drei Sterne des Oriongürtels über den drei Gizeh-Pyramiden<br />

stehen ... Wie Ägyptologen bestätigen, vermuten sie tatsächlich Gänge und unbekannte<br />

Kammern unter den Pyramiden und dem Sphinx, die bisher nicht untersucht wurden ... Allerdings<br />

führte Appleby an, daß diese Kammer nicht zwingend direkt bei den Pyramiden sein muß.<br />

In seinen Berechnungen geht er davon aus, daß sich diese Geheimkammer etwa 13 km nördlich<br />

der Sphinx in mindestens 10 Metern Tiefe befinden soll. Er und Child wollen mindestens einen<br />

Monat lang zusammen mit einem Team von Geophysikern nach der Halle suchen. 18 Experten,<br />

darunter Archäologen und Geologen, werden ihre Ergebnisse dann den ägyptischen Behörden<br />

mitteilen. Ein kleiner Wermutstropfen findet sich an der Sache: Appleby, 33, ist ein Ingenieur<br />

und Child, 28, ist Entwicklungsmanager bei Britisch Telecom.« Beide sind also keine hoch offiziellen<br />

Archäologen, was ja nicht unbedingt schädlich sein muß: Wissen schaffen, bleibt doch<br />

immer und in jedem fall Wissen schaffen. Aber: Einzig der akademische Experte ist - wie nicht<br />

anders zu erwarten? - skeptisch.<br />

So sieht Dr. Richard Parkinson (Nomen est Omen?) vom Britischen Museum »keinen Beweis<br />

dafür, daß eine solche Kammer je existierte«. Nur: <strong>Das</strong> sagten die »Experten« auch im 19. Jahrhundert<br />

als ein unbekannter Nicht-Archäologe behauptete zu Wissen, wo sich Troja befindet ...<br />

Sein Name: Heinrich Schliemann - er hatte recht! Die Archäologen aber unrecht. Die »schönen«<br />

Theorien, Denkfehler und falschen Suchansätze der Offiziellen, vieles für die Katz! Und ich<br />

sage mir immer wieder, solange ein Steuerzahler für NULL »Ergebnisse« sein gutes Geld zum<br />

Verbraten im Wüstensand hergibt, kann man sich den einen oder anderen (Denk- und Höchst-Sicherheits-?)Fehler<br />

leisten und die eine oder andere »persönliche Extravaganz« des einen oder<br />

anderen Ägyptologen und Archäologen dazu. Oder etwa doch nicht? Es ergibt sich dabei auch<br />

noch ein sehr großes »Mißverständnischen« in Ihrem Auftrags-Verständnis, meine Damen und<br />

Herren: Wissenschaft sollte, wie es der Name schon sagt, doch Wissen schaffen. Weshalb aber<br />

versucht diese angebliche Wissenschaft Wissen schaffen zu verhindern? Meine und die Antworten<br />

folgen auf dem Fuß: Denn ...<br />

GOTTes Wege sind unbegreiflich ..,<br />

... aber manchmal sehr leicht nachvollziehbar einfach! Denn was sollte es für all diese »Wissenschaftler«<br />

unter dem Hintergrund der MACHT X zu verbergen und auf der anderen Seite für uns<br />

zu finden geben, wenn wir denn nur etwas abseits fest getretener Wissenschafts-Denk-und-<br />

Suchpfade suchen würden? Was könnten wir finden, wenn wir dem einen oder anderen Hinweis<br />

nachgehen, der uns gratis aus bestimmten Büchern entgegenhopst? <strong>Das</strong> hier etwa?: Trotzdem,<br />

daß so viele auf allerlei Art und Weise versuchen (aus welchen MACHT X-Gründen auch immer)<br />

die wirklichen Begebenheiten unserer Vergangenheit zu Verschleiern, fanden sich immer<br />

schon Mittel und Wege, um Teile dieser Vergangenheit bis in unsere Gegenwart hinüber zu retten.<br />

Oftmals unter lebensgefährlichen Umständen, und an den skurrilsten, weil unmöglichsten<br />

Orten und in eben solchen Geschichten verborgen. Lesen wir doch nochmals, was der Name Mr.<br />

Wolfe + 585 sagt, um es frisch im Hinterkopf zu haben: »Wolfe-Schlegel-Steinhausen-Bergedorff«,<br />

dann die Nachricht: »Vor alten Zeiten lebten gewissenhafte Schäfer, die ihre Schafe<br />

sorgfältig pflegten. Dann erschienen vor dem ersten Erdenmenschen raubgierige Feinde,<br />

dies war vor 12000 Jahren. Die Raumschiffe gebrauchten Licht als ihr Ursprung von Kraft.<br />

Auf der Suche nach bewohnbaren Planeten hatten sie eine lange Fahrt im Sternenraum hinter<br />

sich gebracht. Die neue Rasse pflanzte sich mit der verständigen Menschheit fort. Sie erfreute<br />

sich ihres Lebens und ohne Furcht vor Angreifern von anderen intelligenten Geschöpfen<br />

aus dem Weltraum.« Na also, schon mal ein Ansatz!<br />

Denn aus diesem Text ergeben sich 6 Fakten: 1. Im spätmittelalterlichen Deutschland gab es<br />

schon/noch Leute, die unsere Vorgeschichte kannten: 2. Deutschland ist also damit auch in ei-<br />

316


nem gewissen Sinn der <strong>größte</strong> Träger eines ganz bestimmten »<strong>Geheimnis</strong>ses« - bis heute!: 3.<br />

Die Außerirdischen kamen nach langer Fahrt mittels Raumschiffen, welche die physikalischen,<br />

heute noch <strong>größte</strong>nteils unbekannten Fähigkeiten von »Licht« und seinen <strong>Geheimnis</strong>sen als Antriebskraft<br />

benutzten: 4. Diese außerirdische Rasse pflanzte sich mit den damaligen Menschen<br />

fort; was nur möglich ist, wenn die biologischen Möglichkeiten, also eine sehr nahe Verwandtschaft<br />

der Gene besteht: 5. Sie erfreute sich ihres Lebens ohne Furcht vor Angreifern, und zwar<br />

von anderen intelligenten Geschöpfen aus dem Weltraum: 6. Dann erschienen vor dem ersten<br />

Erdenmenschen »raubgierige Feinde«, dies war vor 12000 Jahren. Also Wesen/ Menschen/ andere<br />

Außerirdische, welche für die großen Zerstörungen der Vergangenheit und im linearen Zeitverlauf<br />

bis heute verantwortlich zeigen: Also eine sehr machtvolle MACHT X! ... Aussagen<br />

also, welche zunächst keinen weiteren Kommentar benötigen, um eventuell den verschlafensten<br />

Wissenschaftler hinter seinem alten »Schulwissenschafts«-Bücher-Ofen hervor zu locken und<br />

dazu zu bewegen, sich die alten Geschichten der Menschheit um/und zu ihrem Ursprung doch<br />

ein wenig sehr viel genauer zu betrachten. A) Geht es um Ihr persönliches individuelles Leben.<br />

B) Sollten Sie ihre eigene Position zu diesen unumstößlichen Daten und Fakten in Verbindung<br />

mit Ihrem tatsächlichen Wissen »prüfen«. Und C), es könnte sich für die Mutigen unter Ihnen<br />

lohnen, auch in die Ehren eines Schliemann, oder anderen großen Entdeckers zu schlüpfen,<br />

wenn sie die Erzählungen unserer Altvorderen und dazu vorhandene »Deutungen« so<br />

doch etwas sehr viel genauer betrachten - und auch einmal das eine oder andere »unkonventionelle«<br />

Werk der »grauen« Autoren und Wissenschaftler rund um die <strong>Geheimnis</strong>se<br />

dieses Planeten lesen. Besonders nach der folgenden Geschichte um die handwerkliche<br />

Bauzeit der größeren Gizeh-Pyramiden und welchen Zeiten die dabei herauskamen, könnte<br />

ich Sie davon überzeugen, daß es den einen und wahren Sinn macht schnell zu sein ...<br />

Wie lange baute man in Gizeh wirklich an den Pyramiden – und wer? Heutige Hi-<br />

Tec-Sägezeit = 60.320 Jahre!<br />

Wie Sie weiter oben erfahren haben, geht die offizielle Wissenschaft - wenn überhaupt - von einer<br />

Bauzeit von rund zwanzig Jahren, und etwa 100-Tausend Arbeitern und Sklaven, die an den<br />

»Gizeh«-(Cheops)-Pyramiden gearbeitet haben sollen, aus. Ich habe dies weiter oben und unter<br />

den alten Maßgaben klar bestritten, wieso! Mit aufgezeigt gutem, nachvollziehbarem Grund:<br />

Bis heute konnte kein Mensch glaubhaft und logisch sagen, wie diese Bauleistungen nun wirklich<br />

und von wem & wie erbracht werden konnten. Neben vielen logistischen Problemen, wie<br />

Unterbringung, Verpflegung und vielen anderen, weniger wichtigen »Details«, stellt sich, als eines<br />

der <strong>größte</strong>n Probleme, immer wieder die tatsächliche Bearbeitung der an ihnen verbauten<br />

Sandstein- & Granitblöcke heraus. Wie und mit welchen Werkzeugen haben die alten Ägypter<br />

gearbeitet? Und wie lange wirklich? Denn wir dürfen dazu eines nicht außer Acht lassen; die offizielle<br />

(MACHT X-) »Wissenschaft« gesteht den alten Ägyptern ja nur lediglich relativ sehr<br />

weiche Werkzeuge dafür zu. Wie bearbeiteten die alten Kulturvölker in Ägypten-, Mittel- und<br />

Südamerika aber wirklich die Hartgesteine wie Sandstein, Granit, Diorit und Andesit oder auch<br />

nur Kalkstein - in Gegenüberstellung zu unseren modernen Methoden mit industriediamantbestückten<br />

Sägevorrichtungen, Bohrern und Fräsen? Wozu gibt es denn die »Gelben Seiten« und<br />

entsprechende Spezialisten, welche sehr gute und ganz klare Auskunft geben können, wie es<br />

heute geht?<br />

Nehmen wir - als Beispiel - nur den industriellen Abbau von Granit (ein hartes Tiefengestein),<br />

das bei vielen alten Völkern Verwendung fand. Wie geht das denn so vor sich?: Zunächst müssen<br />

diese Steinbrüche aufgeschlossen werden, ganz klar und eindeutig. Heute kommen dafür die<br />

modernsten Maschinen und Sprengmethoden zum Einsatz, um »handliche« Blöcke von etwa<br />

acht Tonnen herauszulösen ... Dazu sind genaueste Berechnungen der Bohrlöcher - wieder unter<br />

Einsatz modernster Geräte - und Sprengstoffe - erforderlich ... Dann erfolgt der Transport zum<br />

Granitplattenwerk: Einem Werk mit soliden Betonfundamenten und robusten Stahlkonstruktion<br />

317


und Sägevorrichtung & X-viel-PS-starken Elektromotoren, Schwungrad und Antriebsarm, an<br />

dem die eigentliche Mehrfachsäge befestigt ist. Und diese Mehrfachsäge ist mit Industriediamanten<br />

bestückt und zersägt so einen solchen Granitblock in ununterbrochenem (!) Einsatz in<br />

sechs Tagen und sechs Nächten - also ohne Unterbrechung in 144 Stunden! - in Platten ... Und<br />

danach muß diese Maschine entladen, Abfälle beseitigt, ihre Sägeblätter überprüft und eventuell<br />

erneuert und dann der nächste Block auf die Maschine gehievt werden ... Sehr, sehr viel Arbeit<br />

für jeden einzelnen der Blöcke. Dann die maßstabsgerecht gesägten Platten selbst: Sie werden<br />

nun weitergehend maschinell poliert, um sodann auf Lastwagen abtransportiert und verbaut<br />

werden zu können. Dabei ist es eigentlich weniger wichtig, ob man Platten mit zehn bis zwölf<br />

Sägeblättern oder Blöcke im Ganzen mit zwei Sägeblättern jeweils links und rechts plan sägt.<br />

Zu beachten ist, daß dieser Arbeitsvorgang für einen Block dreimal vorgenommen werden muß;<br />

es sind ja immer Dreimal zwei Seiten in drei verschiedenen Ebenen zu sägen ... Man benötigt<br />

(heute!) also; modernste Maschinen zur Erschließung der Brüche - Bohrmaschinen mit diamantenbestückten<br />

Bohrköpfen - Sprengsätze - modernste Hebevorrichtungen und Transportfahr-zeuge<br />

- Stahlkonstruktionen und Betonfundamente - PS-starke Elektromotoren - Gewußt-wie-Technologien<br />

für die Kraftübertragung - diamantenbestückte Sägen aus Hochgütestahl - Schleifmaschinen<br />

- genaueste Meßgeräte und schließlich - Gesamtwissen für die Planung und Durchführung<br />

- und vor allem Zeit, Zeit, und noch mal sehr viel Zeit ...<br />

Es sind also eine ganze Menge hochkarätiger Mechanismen - im wahrsten Diamanten-Sinn des<br />

Wortes - notwendig und im Einsatz ... Was ergibt sich so daraus als die logischte aller Schlußfolgerungen<br />

für die Bewertung der gigantischen Bauwerke der Antike, die ja nachweislich aus<br />

Hartgesteinen erstellt wurden und so auch immer noch vorhanden sind? Wie haben es die alten<br />

Völker (ohne die aufgeführten technischen Baumöglichkeiten und Erkenntnisse!, die sie nicht<br />

haben konnten, trotzdem) fertig gebracht, diese gigantischen Monumentalbauten nur mit Muskelkraft<br />

und primitiven Werkzeugen zu bauen? Die »Schulwissenschaft« kann nicht, sie muß<br />

sich mit ihrem Latein gewaltig irren. Indizien/Beweise?: Nehmen wir als Beispiel nur die schon<br />

vorgestellte »Cheops«-Pyramide von Gizeh. Die besteht zwar »nur« zu (relativ) geringen Anteilen<br />

innen aus Granit, und zu einem überwiegenden Anteil aus Kalkgestein, wie der alten Hülle<br />

aus polierten Flächen, aber die Unterschiede bei der Bearbeitung sind eher nebensächlich, wie<br />

es Ihnen so auch jeder Steinmetzmeister bestätigen kann. Diese Pyramide wurde aber aus insgesamt<br />

ca. 2,5 Millionen Kalksteinblöcken mit einem Durchschnittsgewicht von 2,5 Tonnen pro<br />

Block errichtet. Woraus sich unschwer ein Gewicht errechnet, das wohl über 6,25 Millionen<br />

Tonnen gelegen haben muß: Also eine reife Leistung, kann man da nur sagen. Vor allem für die<br />

Verhältnisse in der »Steinzeit«! Kalkstein selbst kann etwa Zwölfmal schneller als Granit gesägt<br />

werden - seine »Druckfestigkeit« beträgt »nur« ein Zwölftel des Granits. <strong>Das</strong> bedeutet, daß man<br />

so statt 432 Std. = 18 Tage wie bei Granit (wg. Dreimal zwei Seiten sägen müssen) nur etwa 36<br />

Stunden benötigt. Aber nach heutigen Maßstäben, Damen und Herren! Und das wird Ihnen<br />

trotzdem verhältnismäßig »wenig« erscheinen. Setzt man es nun aber in Relation zu den in der<br />

Cheops-Pyramide verbauten 2,5 Millionen Blöcke, dann sieht diese »Arbeitssache« allein schon<br />

rechnerisch ganz anders aus: Man erhält somit einen Stundenwert von Sage und Schreibe 90<br />

Millionen Arbeitsstunden oder 3,75 Millionen Arbeitstagen (!) oder 10.273 Arbeitsjahren ...<br />

Stopp: Diese Pyramiden sollen aber nur ca. 4.500 Jahre alt sein: Merken Sie es, daß sich die offizielle<br />

»Datierung« nur aus diesem Grund alleine schon sehr arg mit jeder Logik beißt? Und<br />

zwar alleine auch daher, wenn wir dabei annehmen, es sei nun wirklich tagtäglich, und ohne<br />

eine einzige Pause gesägt worden! Und bezogen auf die Leistung einer heutigen, modernen Sägemaschine<br />

... Allerdings ändert das nun nichts an den Tatsachen, denn dieser Arbeitszeitwert<br />

gilt alleine nur für die Cheops-Pyramide! Dazu kommen all die anderen Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau:<br />

= etwa 100 Stück! Zählen wir nur die drei <strong>größte</strong>n - um eine reine Sägezeit nach<br />

modernen Maßstäben zu bekommen -, so bekommen wir in einer zur Verfügung stehenden Zeit<br />

318


von 81 Jahren, in denen diese Bauwerke - wissenschaftlich angenommen - errichtet worden sein<br />

sollen, auf dann 12.066 Millionen (!) dort verarbeitete Kalksteinblöcke, welche (heute) in einer<br />

ununterbrochenen Leistung von 60.320 Jahren gesägt geworden sein müßten ...<br />

Natürlich bezieht sich diese Rechnung auf nur ein einziges Sägewerk! So nehmen wir nun an, in<br />

einem Sägewerk wurden bei einem Sägevorgang gleich mehrere Kalksteine gesägt ... OK, sind<br />

wir ganz großzügig und nehmen nun an, es waren maximal fünf Sägen: Denn mehr sind kaum<br />

vorstellbar, weil die eingesetzten Sägen nicht unendlich groß sein können, wie ihnen jeder Fachmann<br />

bestätigen wird ... Auf diese (moderne) Weise bekommen wir 2500 Jahre für die<br />

»Cheops«-Pyramide alleine; und alleine nur zum Sägen der an ihr verbauten »Blöcke« zusammen<br />

... Um aber auf die angeblichen 20 Jahre »wissenschaftlich« (hier trägt der Grieche Plato<br />

Schuld, der es uns überlieferte und man es ganz »unkritisch«, also logisch und faktisch ungeprüft<br />

übernahm) angenommene Bauzeit zu kommen, müßte man diese 2500 Jahre durch 20 teilen<br />

und bekäme so die benötigten Sägevorrichtungen; nämlich bloß 1.251 Stück. Im Fall der genannten<br />

drei Pyramiden wären es sogar 149, wobei keine der Vorrichtungen in den 81 Jahren<br />

Sägezeit einen Defekt haben dürfte, aber dafür pausenlos im Einsatz gewesen wäre -<br />

unmöglich ... Nun stelle ich dieser »Wissenschaft« einige Fragen dazu:<br />

! Wo standen diese 1.251 bzw. 149 Sägewerke? Und wieso ist kein einziges ihrer zwingend<br />

notwendigen Fundamente übrig geblieben?<br />

! Sind sämtliche Zufahrtswege von den Steinbrüchen dorthin verloren gegangen?<br />

! Wer hatte diese gebaut?<br />

! Und wo sind die Sägen geblieben? Es muß ja unzählige gegeben haben, denn deren<br />

Verschleiß mußte ganz enorm gewesen sein ...<br />

! Oder wurde allen Ernstes tatsächlich alles per Handsäge direkt im Steinbruch gemacht, wie<br />

es uns die »Wissenschaft« wacker erzählen will? Nein, es ist angesichts der unglaublichen<br />

Menge der gesägten, verbauten und <strong>größte</strong>nteils noch immer vorhandenen Steine und der<br />

dafür von wem auch immer nötigen Arbeitsleistung absolut wissenschaftlich unwürdig, lächerlich<br />

und ebenso absurd!<br />

11 x 17, meine Damen und Herren, war, ist und bleibt 187, und nicht »vielleicht« irgendeine<br />

Zahl, weil ProfessorInnen es ins Blaue hinein so behaupten, wie bei diesen Pyramiden! Hier<br />

müßte die Wissenschaft doch nur einmal bedenken, daß hier nur der Sägevorgang selbst berechnet<br />

wurde, und zwar der der Kalksteine! Denn in den Pyramiden verbaute Granitblöcke sind so<br />

darin noch nicht einmal dabei ... Auch kein Diorit-Block wurde bisher wie gebrochen, wie transportiert<br />

oder wie bearbeitet, geschweige denn wie dorthin gehoben worden, wo er, warum auch<br />

immer, heute steht oder liegt. Auch all die sonstigen Arbeiten fehlen in dieser Berechnung,<br />

ebenso jene Tatsache, daß viele der antiken Blöcke gar nicht exakt quaderförmig, sondern nur<br />

allzu häufig an einer Seite nach außen gewölbt, andere mit - konstruktiv gewollten! - Ecken und<br />

Kanten versehen sind ... Und!: Diese Berechnungen basieren auf maschinellen, nach heutigen<br />

Standards durchgeführten Sägeleistungen, und zwar mit den allermodernsten Maschinen, die<br />

uns heute zur Verfügung stehen! Von hier dann zurück zur angeblich »wissenschaftlich« manuellen<br />

Sägearbeit ist es ein sehr arg weiter Weg, der sich in einer entsprechenden Vervielfachung<br />

der anzusetzenden Arbeitszeiten ausdrückt ... Mit anderen Worten gesagt: Selbst unsere heutigen<br />

Möglichkeiten und Können, reichten kaum zu einer zufriedenstellenden Lösung in jeder Frage<br />

aus. Was bleibt, ist also wieder einmal die Feststellung, daß die Betrachtung der Ur-Ur-Alt-<br />

Ägyptischen Fakten ein weiteres Indiz für die Unsinnigkeit der gegenwärtigen wissenschaftlichen<br />

»Lehrmeinung« zum Pyramiden-Bau und anderen antiken Großbauten und ihrem Sinn einzig<br />

darstellt. Es mußte damals zwingend »Entwicklungs- und Bauhilfe« - von außerhalb! - gegeben<br />

haben! Von wem wohl?: War »Gott« etwa ein genialer Bauhandwerker? Ja! Denn kaum anzunehmen<br />

ist, daß der wahre GOTT - der ist ja allmächtig, und hätte so etwas wohl mit einem<br />

319


Gedanken-Furz oder Augenzwinkern hinbekommen - das in diese Wüste setzte. Denn der<br />

GOTT, den ich als solchen sehe, ist kein Erbauer von Gebäuden jedweder Art! Wer aber dann<br />

und vor allem wozu wirklich? Kommen wir also noch einmal zu der noch brennendsten Frage:<br />

Was gibt es an der Cheops-Pyramide zu verbergen, meine Damen und Herren<br />

MACHT X-Tier-666-‚Geschichtler‘?<br />

Es war am 22. August 1798, als Napoleon Bonaparte achtundvierzig, (also Vier mal Zwölf) hervorragende<br />

Gelehrte aus dem Kreis seiner Begleiter bestimmte, und auf diese Weise das Institute<br />

d’ Egypte begründete. Schon damals wurde es in die vier wichtigen Bereiche für die generelle<br />

Untersuchung solcher Bauwerke eingeteilt: Mathematik, Physik, Politische Ökonomie, Kunst<br />

und Literatur. Was denken Sie, warum wohl? Ja, richtig: Siehe oben und weiter-gehend ...<br />

Damit war nämlich von diesen Franzosen der einzig richtige Weg von Anfang an, um ein Miteinander<br />

- anstatt jede Fachrichtung für sich alleine und in dümmlicher Konkurrenz - verschiedener<br />

Wissenschaftszweige angestrebt und angegangen worden, welche bei der Erforschung des<br />

alten Ägypten und seiner »wundersam«-rätselhaften Bauwerke beteiligt sein sollten. 2001 - und<br />

damit genau Zweihundert-und-drei Jahre danach! - müßte sich Napoleon nun eigentlich in seinem<br />

Grab umdrehen, wüßte er, was sich auf dem Gizeh-Plateau und an anderen »Forschungsorten«<br />

heute ereignet. Denn erneut war es den angeblich Wissen schaffenden Ägyptologen am 26.<br />

Mai 1998 mit ihrer Laser-Inszenierung zur Wiederfreigabe des Sphinx nach ihrer Restaurierung<br />

zwar gelungen, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, aber doch nicht alle ließen sich davon<br />

blenden. Bei den vor 1993 von Rudolf Gantenbrink in der »Cheops«-Pyramide durchgeführten<br />

Untersuchungen wurde - wie bereits erwähnt - im südlichen Schacht der »Königinnen-<br />

Kammer« eine mit Kupferbeschlägen versehene »Türe« entdeckt. Von dort aus sind es noch immer<br />

siebzehn Meter bis zum heutigen äußeren Rand der Pyramide. Doch obwohl die bis dahin<br />

gültigen offiziell-wissenschaftlichen »Theorien« allein durch die Entdeckung des längeren<br />

Schachtverlaufs dann »korrigiert« wurden, sagte der Direktor des Gizeh-Plateaus, Dr. Zahi Hawass,<br />

gegenüber der internationalen Presse: »... Ich glaube nicht, daß dies eine Türe ist - und<br />

mit Sicherheit befindet sich nichts dahinter!« Der Dr. Hawass muß wohl ein Hellseher sein?<br />

Nachdem Rudolf Gantenbrink unmittelbar nach seiner Entdeckung - weil er einige Interviews<br />

über diese gegeben hatte (!) - von der weiteren Pyramidenforschung ausgeschlossen worden<br />

war, gab Dr. Hawass noch im März 1996 dann der »EGYPTIAN GAZETTE« ein ziemlich verwirrendes<br />

Interview in der Sache, das genau das Gegenteil dessen wiedergibt, was er zuvor sagte:<br />

»Wir werden im September 1996 mit einem internationalen Team und mit Unterstützung<br />

der NASA unter Leitung von Dr. Farouk el Baz die Türe öffnen.« Die BBC London sollte die<br />

Fernsehrechte erhalten, und es sei eine weltweite Live-Übertragung geplant ... Doch (wie eigentlich<br />

fast niemand weiß), fand eine solche »Öffnung« nicht statt, obwohl die erforderliche<br />

Technik eigens vom kanadischen Unternehmen Amtex and Spar Aerospace für den geplanten<br />

Eingriff entwickelt worden war. Amtex ist nicht etwa irgendeine kleine »Nichts«-Firma: Nein,<br />

sie hatte bereits 1986 den Greifarm für den amerikanischen Space Shuttle entworfen und gebaut<br />

- und wie man weiß, arbeitet dieses Gerät mit vollstem Erfolg. An die verantwortlichen Ägypter<br />

wurde Amtex über den deutsch-kanadischen Geschäftsmann, Peter Zuuing vermittelt, der das<br />

Öffnungsprojekt mit zehn Millionen Dollar veranschlagt hatte. Auch Zuuing gab ein ähnliches<br />

Interview wie Dr. Zahi Hawass, in dem er sagte: »Ich arbeite mit einem privaten ägyptischen<br />

Geschäftsmann zusammen, der ein persönlicher Freund von Dr. Zahi Hawass ist. Was immer<br />

das Projekt zu Tage fördert, es wird live im Fernsehen übertragen.« ... Der ägyptische Geschäftsmann,<br />

den Herr Zuuing meinte, ist kein Geringerer als ein Neffe des NASA-Forschers<br />

Dr. Farouk el Baz. Die Fragen, die sich nach dem Erfahrenen hier stellen sind diese: Wurde<br />

nach so viel Mühe, Planung und Vorbereitungen tatsächlich der Öffnungsversuch nicht unternommen?<br />

Und ist es nicht in unseren Zusammenhängen sehr, sehr merkwürdig, daß nun »plötzlich«<br />

das Raumfahrtzentrum der USA, die NASA, mit von der Partie war/ist? Eine Institution,<br />

320


die grundsätzlich ebenso undurchschaubar ist, wie die CIA, NSA und einige Verbindungen der<br />

MACHT X dahinter, zu denen wir im Verlauf noch automatisch kommen werden ...<br />

Denn nach Angaben eines Mannes mit Namen »Jamal«, der in Kairo für die ägyptische Altertümerverwaltung<br />

arbeitet, ist der »Blocklierungs-Stein« bereits im Herbst 1996 geöffnet worden!<br />

Dieser Schacht soll demnach nicht in einer Kammer enden, sondern in einem Winkel von jeweils<br />

90° in T-Form (nach rechts und links abzweigend) weiter in den Pyramidenkörper hineinführen.<br />

Diese Information scheint Dr. Zahi Hawass allerdings nicht zu bestätigen, da er am 14.<br />

Januar 1998 in der »Art-Bell-Radio-Show« - USA - diese Öffnungsaktion innerhalb der Cheops-<br />

Pyramide für den Mai 1998 angekündigt hatte ... Demnach sollte auch der gesamte Pyramidenbezirk<br />

von Gizeh zwischen Februar und Mai 1998 für den Tourismus gesperrt werden. Zudem<br />

gab es auch wieder Gespräche zwischen Hawass und Rudolf Gantenbrink ... Wobei Gantenbrink<br />

Hawass weitere Vorschläge, um die Erforschung eines möglichen Raumes hinter der Blockierung<br />

machte. Wäre das aber der Fall gewesen, wenn die Blockierung bereits entfernt worden<br />

wäre? Oder führt/e man auch Insider wie Gantenbrink bewußt und vorsätzlich an der Nase herum,<br />

und so wieder einmal in die Irre? Denn wiederum stellt sich, erneut, die Frage: Woran hat<br />

man denn dann über drei Monate so geheimnisvoll gearbeitet? Die »Cheops«-Pyramide war ja<br />

bis Mitte März 1998 an der Westseite durch eine riesige weiße Plane abgedeckt, und es herrschte<br />

absolutes Fotografierverbot: was man eigentlich nur von hoch sensiblen Orten oder militärischen<br />

Sperrgebieten her kennt! Oder aus einer realen Science-Fiction, wie sie bspw. Andreas<br />

von Rétyi in »Die Stargate Verschwörung« erzählt. Und, die Westseite ist genau jene Seite, an<br />

der bereits 1837 ein Loch in die Pyramide gesprengt worden war, um dort angeblich einen möglichen<br />

Eingang zu finden ... Vergessen wir dabei nicht, daß es eine brisante Aktion des Zeit-Reise-Künstlers<br />

»St. Germain« gewesen sein könnte, um ganz bestimmte Gerätschaften und andere<br />

- Alt-Ägypten »unzeitgemäße« - Gegenstände aus dem Weg, sprich dem Sichtfeld der späteren<br />

Öffentlichkeit zu entfernen. Wer käme denn schon darauf? Und wer wüßte schon, wieso? Soweit<br />

bekannt wurde, sollen es jetzt Mitarbeiter der NASA, ein japanisches Team der Waseda-<br />

Universität (die war ja mit ihren »merkwürdigen« Messungen schon einmal dran!) sowie Franzosen<br />

und Mitarbeiter der Universität Saarbrücken gewesen sein, die mit Arbeiten an der Pyramide<br />

und dem Sphinx betraut wurden. Ganz kurz dazwischen, weil es zum Gesamten gehört:<br />

Bekanntlich fiel Ende 1989 (Qs = 27 oder 3 x 3 x 3) die Mauer, Deutschland wurde wiedervereinigt<br />

und schon bald danach »mußte« man ein neues Postleitzahlensystem einführen. Dazu<br />

schrieb Anfang 1993 Dr. Klaus Zumwinkel (Nomen est Omen?: ein Winkel, egal mit wieviel<br />

Grad, ist immer auch eine stilisierte Pyramide!) damals Vorstandsvorsitzender der Deutschen<br />

Bundespost POSTDIENST unter anderem »Dann kam die Wiedervereinigung. Und stellte die<br />

Post vor eine historische Aufgabe: ein neues Postleitzahlensystem für ganz Deutschland zu<br />

entwickeln. Diese Aufgabe ist vollendet, die Trennung - auch postalisch - überwunden: Ganz<br />

Deutschland hat einheitliche Postleitzahlen.« Warum ich das aufführe? Lesen Sie oben und<br />

später die Zusammenhänge um das Pentagramm über Karlsruhe, die »Atlantiden«, geomantische<br />

Linien und »Orte der Kraft«-Systeme. Denn während die ganzen »Alten Bundesländer« im<br />

Westen weiterhin Postleitzahlen erhielten, welche eine volle Zahl zum Anfang hatten, blieb im<br />

Osten die Null (vorher das O für Ost) in der Postleitzahl dran. Null bedeutet im Englischen Zero<br />

(hier liefere ich einmal noch etwas ins Blaue hinein den Grund mit: Ground Zero beim Pentagon,<br />

eine der Zentralen der MACHT X und des großen Planes X, ab). Dazu machte mich die<br />

Stadt Saarbrücken und ihre Umgebung »mißtrauisch«, denn Saarbrücken trägt seit damals die<br />

Postleitzahlen-Ziffernfolge 66xxx – und die Orte wie St. Wendel (66606) oder Losheim (66679)<br />

diese in einem bestimmten Sinn so verdächtige Zahl ... Ebenso, wie ein anderes Symbol im Zusammenhang:<br />

Ja, es ist die ägyptische Stele des »Oriental Temple Order« (O.T.O), eines bekannt<br />

dem Satanismus anhängenden Geheimvereins, die den Überbrücker der Welten und Dimensionen<br />

zeigt. Diese Stele findet sich im Kairoer Boulak-Museum und trägt auch ganz »zufällig«<br />

die Vitrinen-Nr. 666 ... Ja, bitte, halten Sie mich ruhig für verrückt! Aber vorher sollten<br />

321


Sie erst einmal Ihren »fälschungssicheren« und von der CDU/CSU/ FDP-Regierung »so dringend«<br />

eingeführten Personalausweis zur Hand nehmen, diesen drehen Sie einmal auf die Rückseite<br />

und dann so, daß Ihre persönlichen Daten auf dem Kopf stehen - jetzt achten Sie einmal<br />

auf das »Wasserzeichen« in der Mitte dieses Dokumentes ... Sie werden es nicht (er)kennen,<br />

was es tatsächlich zeigt, doch vielleicht kennen Sie ja die Tarot-Karten von Aleister Crowley,<br />

der von sich selbst behauptete, das biblische »Tier 666« zu sein. Und eben in diesen Tarot-Karten<br />

sehen Sie sich einmal die Karte »Der Teufel« an: Sie zeigt einen Steinbock (Himalaya-Ziege)<br />

mit mächtig geschwungenen Hörnern, der Banebdjet, den ägyptischen Ziegengott aus Mendes,<br />

den die Griechen mit ihrem lüsternen Vegetationsgott Pan (der Sohn des »Hermes Trimegistos«,<br />

der dreifache Hermes) gleichsetzten. Ja, sehen Sie sich diese Tarot-Karte nun nochmals<br />

genau an - und prägen sich die markanten Gesichtszüge »Des Teufel« ganz genau ein. Nun nehmen<br />

Sie wieder den Personalausweis zur Hand - alle die keinen haben, betrachten sich das dazugehörige<br />

Foto in diesem Buch - und sehen sich das »Wasserzeichen« mit den so mächtig ausladenden<br />

Hörnern und dem charakteristischen »Dritten - allsehenden - Auge« in der Mitte der<br />

Stirn an. Meine Frage nun an Sie: Was sucht »Der Teufel« wohl auf einem von den<br />

»christlich«sozialen Parteien auf den Weg gebrachten Ausweis? Na, Sie werden aber blaß ...<br />

Aber nicht so schnell, denn noch wissen Sie noch gar nicht, wieso!<br />

Zurück zu der Pyramidengeschichte. Auch dabei geschah recht merkwürdiges: Man hatte (angeblich)<br />

knapp vier Tonnen als »Geröll« beschriebenes Gut aus der Cheops-Pyramide herausgeschafft,<br />

welches in mehreren LKW-Ladungen abtransportiert wurde. Dazu kam, daß die ägyptischen<br />

Wissenschaftler zwei moderne Hydraulikpumpen in die Pyramide gebracht hatten, deren<br />

Zweck sie aber nicht weiter im Detail erklären mochten ... In einem Gespräch, das Rudolf Gantenbrink<br />

im März 1998 mit Dr. Zahi Hawass in Gizeh führte, wurde über alle diese (eigentlich)<br />

Nichtgeheimlichkeiten - wenn man diese in der großen Öffentlichkeit nicht bekannten Geschichten<br />

hier verfolgt -, aber doch <strong>größte</strong>n Seltsamkeiten im Sinn einer Veräppelungen der die<br />

Rechnung zahlenden Öffentlichkeit gesprochen. Wie Rudolf Gantenbrink dann berichtete, habe<br />

es nach »offizieller« ägyptischer Auffassung und Wiedergabe allerdings in der ganzen Aktion<br />

nichts Seltsames oder Verbergungswürdiges gegeben. So hat Dr. Hawass ihm erklärt, daß das<br />

»Geröll« Material - woher bitte schön, in dem Bau? - nach »Reinigungsarbeiten« aus den so genannten<br />

»Luftschächten« (!) der Königs-Kammer entnommen worden sei (vier Tonnen Geröll!?,<br />

welches bei und in den Gantenbrink-Video-Aufnahmen der Untersuchung dieser Schächte durch<br />

»Upunaut 2« weder irgendwo entdeckbar war/ist, noch jemals da hineinpassen würde!) und, daß<br />

es sich bei den Pumpen um Hochdruck-Pumpen gehandelt habe, mit denen man die Graffiti-<br />

Kritzeleien »unvernünftiger Touristen« in diesen Kammern entfernt hätte ... Aber, aber, kann<br />

man hierbei nur noch Sto-t-t-t-t-t-ern .., und wieder bloß weiter Fragen ...<br />

Aber, aber! - Ist das wirklich »ehrlich« alles meine Herren?<br />

Nein-Nein-Nein! Es kann nicht sein. Denn: In einem 1995 von Boris Said gedrehten (und vom<br />

amerikanischen Multimillionär!) Dr. Joseph Schor von der »Association for Research and Enlightenment«<br />

(ARE, = Verein für Forschung und Aufklärung oder wörtlich in Küchenenglisch =<br />

»Erleuchtung«) mit 100.000 US-Dollar finanzierten NBC-Film »THE MYSTERY OF THE<br />

SPHYNX«, wird gezeigt, wie eben genau »der« gleiche (bloße »Wissenverhinderer?«) Dr. Zahi<br />

Hawass den Kameramann durch geheime Gewölbe unterhalb der Sphinx führt! Ups! Oder aha! -<br />

Aha? ... Insgesamt neun (= 3 x 3) Hohlräume soll es dort geben! In einem zweiten Video - DIE<br />

GEHEIME KAMMER - berichtet wiederum derselbe Dr. Hawass dann sogar über die für 1998<br />

geplante Öffnung dieser Kammer- und der Tunnelsysteme! Und nun kommt es noch etwas sehr<br />

viel dicker: Bei einem Interview vom 14. April 1996 (mit der EGYPTIAN GAZETTE) bestreitet<br />

wiederum derselbe Dr. Hawass jedoch genau die Existenz dieser oder irgendwelcher anderer<br />

Tunnelsysteme im Gizeh-Plateau ... Es kommt aber noch besser, denn im Juli 1996 gab der Dr.<br />

322


Hawass im South Africa Radio ein weiteres Interview, in dem er von einem von ihm geschriebenen<br />

Brief an Dr. Schor berichtete. In diesem Brief habe er sich über die angeblich eigenmächtige<br />

Arbeitsweise Dr. Schors beklagt ... Nur, Dr. Joseph Schor hatte für Juni 1998 sogar eine einjährige<br />

Grabungslizenz erhalten - ohne die es an den Pyramiden absolut gar nichts zu Untersuchen<br />

gibt! - und für diese Kampagne eigens ein Team der Florida State University/USA zusammengestellt<br />

... Laut dem Dr. Hawass lag das vordergründige Interesse dieser Gruppe aber bloß<br />

in der Restaurierung (?!) der Gizeh-Pyramiden, der Sphinx sowie in der Erforschung des Untergrundes<br />

des Gizeh-Plateaus, um einer Absenkung der Bauwerke entgegenwirken zu könn-en ...<br />

Was wohl im Fall der »Cheops«-Pyramide als ausgeschlossen angesehen werden kann?!: Diese<br />

steht ja bekanntlich auf gewachsenem Felsengrund. Obwohl der Dr. Hawass zwischenzeitlich<br />

sogar sein eigenes Interview mit der Art-Bell-Radio-Show leugnete (!?), war er am 12. Mai 1998<br />

zusammen mit den Pyramidenforschern Anthony West, Robert Bauval und anderen auf eine<br />

Kreuzfahrt Richtung Kanada aufgebrochen, auf der er - man höre, staune und glaube es kaum -<br />

»alles Gewesene wieder geraderücken« wollte ... Was man sich darunter auch immer vorstellen<br />

mag?!: All dies ist mehr als sehr verwirrend, wenn man die Materie, die Hintergründe und die<br />

(un-?)möglichen Machenschaften von MACHT X zum großen Plan und Tag X selbst nicht<br />

kennt ... Noch!<br />

Tatsachen sind aber, daß die »Modernisierung« des Sphinx-Denkmals 32 Millionen D-Mark<br />

verschlungen hat. Davon hat alleine schon die Europäische Gemeinschaft 27 (= 3 x 3 x 3) Millionen<br />

getragen: Also Sie und ich! Bei den Arbeiten wurden nicht nur 12.224 (kleine) Steine erneuert,<br />

sondern auch der Grundwasserspiegel um 2,5 Meter abgesenkt ... Diese Absenkung des<br />

Grundwassers mit dem neu errichteten Abwassersystem, war (angeblich) deshalb nötig geworden,<br />

um die fortschreitende Zerstörung des Sphinx zu unterbinden. Sie erlaube es nun aber auch,<br />

daß man einen trockenen (!?) Zugang, bis über zehn Meter unterhalb des Sphinx hätte! Allerdings,<br />

bei der hoch offiziellen Einweihungsfeier - an der auch der ägyptische Präsident Hosni<br />

Mubarak, sowie der Generaldirektor der UNESCO, Frederico Mayor, teilnahmen - wurden nur<br />

die dreihundert Komparsen, welche als altägyptische Soldaten, und die weiteren Schauspieler,<br />

welche als »Hohepriester« verkleidet waren, bewundert. Man kann nun zwar nicht unbedingt erwarten,<br />

daß Persönlichkeiten wie Hosni Mubarak, als ägyptischer und deshalb schon um die Geschichte<br />

seines Landes interessierter Präsident, die Arbeiten eines Erich von Däniken (oder xbeliebig<br />

anderen, der im wirklich Wissen schaffenden Stil und Hintergrund dazu auch schreibt)<br />

kennen muß. Ebenso gilt dies für den Generaldirektor der UNESCO, welche doch für den Erhalt<br />

solchen Kulturguts beauftragt und zuständig ist, aber zu Ohren gekommen sollten ihnen solche<br />

Geschichten um dieses Land und dessen, wie der Ur-Geschichte ja doch schon: Beläuft sich<br />

doch die Gesamtweltauflage dieser Arbeiten eher im Milliarden-Bereich, und ab und zu haben<br />

auch schwer arbeitende Machthaber etwas Zeit für Privates und diese Geschichte/n ...<br />

Der Sphinx selbst war aber bei diesem Fest nur in dem Sinn im Mittelpunkt des Interesses, als<br />

daß er in ein phantastisches Licht getaucht, so von einer Laserstrahlen-Show beleuchtet, sonst<br />

aber gar nicht in dem Interesse der sonst so aufmerksamen Mega-Medien stand, welche sich<br />

doch immer »so« gerne auf »Sensationen« stürzen. So übertrug das Fernsehen zwar diese Bilder<br />

in »alle« Welt, aber eben dieselbe Weltöffentlichkeit erfährt sonst eigentlich nichts von all diesem<br />

Wundersamen, das sich beim ersten Weltwunder der Antike von Zeit zu Zeit ereignet. Und<br />

über die geheimnisvollen Gänge und Kammern unterhalb der Sphinx und in der Pyramide, mit<br />

all ihren unglaublichen Schätzen und Wunderdingen scheint sich von den Medien bis jetzt auch<br />

niemand so sehr zu interessieren! Müßte man jetzt noch fragen, ob hier vielleicht eine Absicht<br />

dahinter liegen könnte? Ja, sie tut es im »Götter« Sinn und Namen! Es fragt sich allerdings: Wie<br />

lange bitte noch? Und wo denn das zusätzliche Motiv dafür begraben liegt? Sie werden es erfahren:<br />

Hier im Ganzen! Denn jetzt kommen wir zu den ...<br />

323


... restlichen sechs Weltwunder von Antipatros / Vor-Vater ...<br />

... und die haben es ebenfalls wortwörtlich in sich: Schon die alten Griechen bildeten sich durch<br />

Reisen, wie man weiß - und durch viele Gespräche in fernen, fremden Ländern, die sie von Zeit<br />

zu Zeit auch schon einmal mitsamt ihrem Wissen zu Erobern pflegten. Und sie schätzten über<br />

alles außergewöhnlichstes Wissen, Kunst- und Bauwerke! <strong>Das</strong> selbst dann, wenn man ihnen alles<br />

andichten und unterstellen wollte, eines wird man nicht tun können; sie als Egoisten zu bezeichnen!<br />

Denn sie teilen ihr unmögliches Wissen sogar mit uns heute - manchmal auch nur aus<br />

Arroganz ... So wie dieser alte Grieche hier: Im 2. Jahrhundert v.Chr. schrieb (»wissenschaftlich«,<br />

angeblich) der phönizische Dichter Antipatros seinen weltbekannten Reiseführer, den er<br />

»Die sieben Weltwunder« nannte. <strong>Das</strong> aller erste, was dabei auffällt ist schon der Name (Ja,<br />

»Nomen est Omen!«) des Schreibers selbst. Da dessen buchstäblich »sinn«voller Name »Anti-<br />

Patros« auf Deutsch gar nicht zufällig so viel wie Vor-Vater oder Vorfahre (man könnte beinahe<br />

auf den Gedanken kommen, daß er nur erfunden oder ein weiterer Fingerzeig unserer unbekannten<br />

Helfer ist!). Antipatros / Vorvater zählte neben den Pyramiden des Gizeh-Plateaus - welche<br />

er wohl nicht ohne Absicht (siehe oben und später) an erster Stelle, wegen ihrer <strong>Geheimnis</strong>se<br />

nannte -, die Gärten der Semiramis in Babylon, die Zeus-Statue des Phidias in Olympia, den Arthemis-Tempel<br />

in Ephesus, das Mausoleum in Helikarnassos, den Koloß von Rhodos und den<br />

Leuchtturm Pharos von Alexandria zum Schluß, dazu. Noch heute sind diese Meisterwerke der<br />

(angeblich urgeschichtlich, also nicht von einer unbekannten Superzivilisation gebauten) antiken<br />

Baukunst in den Köpfen der Menschheit eingeprägt - und nur wenige haben noch nie etwas<br />

von ihnen gehört. Wenn von diesen alten »Wundern« die Sprache ist, habe ich schon öfter festgestellt,<br />

daß die Zuhörer zu träumen beginnen, so als gelte es einen schönen Traum von Neuem<br />

ins eigene Bewußtsein zu holen oder in eine andere, vielleicht bessere Welt zu entfliehen ...<br />

Antipatros/Vorvater hielt sich bei seiner Aufzählung allerdings auch so merkwürdig genau an<br />

die wichtigsten Handelswege des Altertums, als er damals diesen Reiseführer schrieb. Ganz so,<br />

als wollte er auf eine Geschichte in seiner Geschichte deuten, welche er zu erzählen hatte: Er<br />

zählte zunächst eben die Ort auf, wo das damalige Leben dieser Menschen mit ihren »Göttern«<br />

in jedem Sinn florierte ... Denn Titel zu seiner Erzählung allerdings muß er wohl ein wenig zu<br />

gut ausgewählt haben, denn während er und sein Leben selbst fast unbekannt blieb - sprich man<br />

weiß recht wenig von und über ihn, was für einen erfundenen Namen und »Lebenslegende« aus<br />

einem ganz bestimmten Grund steht!? - blieb, sein Werk »Die sieben Weltwunder« auch nach<br />

2200 Jahren ein unvergeßlicher Begriff, und so bekannt wie es Coca-Cola ist. Den Begriff<br />

WELTWUNDER hatte der Schriftsteller aber nicht selbst erfunden, denn den gab es schon einige<br />

Zeit vor ihm ...<br />

Wieso er sich aber gerade zufällig auf die magische Zahl Sieben bei seiner Aufzählung beschränkte,<br />

konnte nach dem oben Erfahrenen kein richtiger Zufall mehr sein. Besonders dann<br />

nicht, wenn 1000mal die Nennung der Zahl Sieben in der Bibel solch einen wunderschönen Fingerzeig<br />

gibt, daß gerade bei den Sieben Weltwundern einige Nachrichten, Daten und Fakten auf<br />

uns warten könnten, welche uns der großen Lösung der Rätsel und einiger anderer wichtiger<br />

Dinge näher bringen kann. Zunächst machte mich die Zahl Sieben im oben angeführten und entschlüsselten<br />

Zusammenhang stutzig, und dann die so gar nicht wundersame Auswahl eben dieser<br />

genau sieben alten wirklichen »Wunderbauten« der angeblich primitiven Antike. Sollte das<br />

ein weiteres (kleines) Zeichen, daß sich mehr als nur genialste Baukunst dahinter verbirgt, sein?<br />

Die Antwort konnte eigentlich nur eindeutig lauten: JA! Denn früher hatten auch die mehr als<br />

imponierenden Mauern der alten Stadt Babylon als Bau-Weltwunder gegolten. Als dann im Jahre<br />

279 v.Chr. der erste und bis heute <strong>größte</strong>, Leuchtturm der Welt, der Pharos von Alexandria,<br />

fertig erstellt war, nahm »man« die babylonischen Mauer aus der hochinteressanten Liste. Was<br />

natürlich hierzu die logische Frage aufstellt: Warum bloß, warum bloß?<br />

324


Warum mußten es gerade sieben Nennungen von »Weltwundern« sein? Weshalb konnten es<br />

nicht 9, 10, 20, 34 oder unendlich viele sein? Warum also gerade nur Sieben? Was ist denn »so«<br />

wichtig an der immer wieder ausdrücklich bevorzugten Zahl Sieben - außer, daß sie eine Primzahl<br />

ist? Ja nochmals: Seit heiligen Ewigkeiten taucht die Sieben immer und immer wieder als<br />

die so »verehrungswürdige Zahl« auf: Die Juden und »Christen« haben diese Zahl sogar zur<br />

»heiligen Zahl« erklärt, und behalten dies bis heute noch immer bei: Nach Moses Erzählung, so<br />

in der Bibel beschrieben, erschuf »Gott« die Welt in sieben Tagen; Es gibt die sieben heiligen<br />

Sakramente, die sieben Todsünden in der katholischen Theologie. Der Islam, also die arabische<br />

Welt, kennt sieben Himmel, wir haben sieben Weltmeere, sieben Kontinente (wenn man die beiden<br />

Pole dazuzählt), sogar jedes Säugetier - wozu ja der Mensch auch zählt - hat exakt 7 anatomische<br />

Körperöffnungen, und so weiter und so weiter, und so fort ... Im Kapitel »Die <strong>Geheimnis</strong>se<br />

der Bibel ... & die Zahlen Sieben, Zwölf & Co. ...« hatte ich ja, wie weitergehend, schon<br />

etliche Beispiele genannt und gegeben, wo die Sieben überall so unzufällig real präsent ist. Nennenswert<br />

weitere Anhalts- und Verknüpfungspunkte zur Sieben schiebe ich von Zeit zu Zeit und<br />

passend zum Thema und Zusammenhang noch nach. Wie dieses: Märchen, die ihre Wurzeln in<br />

der Vorzeit haben, haben die Sieben aber ebenso zum Inhalt; die sieben Zwerge hinter den sieben<br />

Bergen; die Siebenmeilenstiefel; wie die sieben Geißlein; das Tapfere Schneiderlein, das<br />

sieben (»Fliegen«) auf einen Streich erschlug (so als wenn man sieben Probleme auf einmal<br />

löst). Die Mathematiker der alten Griechen betrachteten die Sieben auch als die »vollkommene<br />

Zahl«, weil nach ihrer Meinung die Summen der Ecken des Dreiecks und des Quadrats, ebenso<br />

Sieben ergibt. Ja, Stopp einmal!: Die Pyramiden-Form hat das Quadrat als Grundform und das<br />

Dreieck als Aufbauform = sieben ... Noch heute. Weiter fällt auf, daß Anti-Patros, also Vor-Vater<br />

(weshalb bloß solch ein auffälliger Name?) nur Monumente erfaßte, die noch intakt waren. Der<br />

Turm von Babel - als Beispiel - war im 2. Jahrhundert v.Chr. bereits verfallen und fand angeblich<br />

deshalb keine Aufnahme. Auch solche architektonischen Wunderbau-Kunstwerke wie die<br />

Akropolis in Athen wurden nicht aufgenommen! Warum das nur? Schließlich, wir können die<br />

Fragen nicht beantworten, wenn wir uns die anderen sechs Wunderbauwerke und ihre Daten<br />

nicht ansehen, um vielleicht so zu erfahren, was denn wirklich ganz Besonderes an ihnen gewesen<br />

sein soll. <strong>Das</strong> von »Vor-Vater« als erstes genannte Weltwunder ist die oben schon beschriebene<br />

sehr »wundersame« Cheops-Pyramide in Gizeh und ihre »Wunderentdeckungen« und geheimnisvollen<br />

»Wissenschaftler« dazu ... Muß man nun aber daraus schließen, daß sie genau<br />

deshalb als der Anfang des Rätsel in den Sieben Weltwundern beschrieben steht, weil sie doch<br />

so ein paar <strong>Geheimnis</strong>se in und an sich birgt, wie ich sie hier aufzähle?<br />

Daß vielleicht diese eine Lösungen und das <strong>Geheimnis</strong> im Ganzen zunächst insgesamt in Ägypten,<br />

im nördlichen Afrika, westlichen Asien und dazu noch an einigen anderen Orten der angeblich<br />

so »primitiven« Antike zu suchen ist - vor zig (-zehn-oder-hundert?-) Tausenden von Jahren?<br />

Ich denke (weil ich den Schluß kenne) eindeutig »ja«, denn Anti-Patros erwähnte auch die<br />

Chephren- und die Mykerinos-Pyramiden - aber nur so »ein wenig« und ganz nebenbei; quasi<br />

als eine Art literarischen Füllstoff ...<br />

Die Gärten der Semiramis in Babylon, gelten als das zweite Wunder der antiken Welt und<br />

sind angeblich (wissenschaftlich datiert) rund 2000 Jahre jünger, als das erste; falls die Jahresangaben<br />

und Datierungen überhaupt stimmen (siehe oben). Zur damaligen Zeit ABCD jedenfalls<br />

konnte man die Gärten in Babylon noch besichtigen. Dieses Babylon war - nach Uruk - die<br />

zweite Weltstadt der Menschheitsgeschichte (»wissenschaftlich« behauptet!). Uruk war allerdings<br />

zur Zeit der ersten Nennung der Weltwunder, bereits mehr als 3000 Jahre alt, und konnte<br />

schon auf eine entsprechende Geschichte zurück blicken. Die Perser und Makedonier hatten<br />

Uruk im 7. und 6. Jahrhundert v.Chr. zerstört ... Bei den babylonischen Gärten der Semiramis<br />

handelte es sich wiederum nicht zufällig um sieben Terrassen, die jeweils aus 5,45 Meter langen<br />

325


und 1,35 Meter breiten Steinplatten aufgebaut waren. Die Platten lagen balkenartig über einem<br />

darunter befindlichen Kellergewölbe. Jede der sieben Terrassen war etwa fünf Meter höher, als<br />

die ihr vorhergehende angelegt. Die Gesamthöhe betrug demnach rund 35 Meter (ebenso eine<br />

Summe die durch Sieben teilbar ist) und die Gesamtkonstruktion war treppenartig angelegt.<br />

Aber Gärten, die zu Palästen gehörten, waren zu allen Zeiten eigentlich keine Seltenheit ... Wieso<br />

dann gerade diese »hängenden« Gärten? Es kann eigentlich nur wegen ihrer Konstruktion<br />

und Bauausführung, die damals schon einzigartig war, sein. Nur inwiefern? Wo liegt das wahre<br />

<strong>Geheimnis</strong>? Ich kann das im Augenblick so noch nicht beantworten ... Nicht unerwähnt bleiben<br />

sollte allerdings, daß auch die vorhandenen Pflanzen ein botanisches Superlativ boten, da der<br />

angebliche Schöpfer der Gärten von Semiramis - der König Nebukadnezar - seinen Soldaten befohlen<br />

haben soll, von ihren Streifzügen alle ihm unbekannten Pflanzen und Bäume mitzubringen,<br />

welche dann dort ein neues Zuhause fanden. Dann schenkte der König diesen Garten seiner<br />

Frau: angeblich einer persischen Prinzessin, deren Name leider unbekannt geblieben ist. Es<br />

könnte wohl sein <strong>Geheimnis</strong> bleiben, weshalb die Gärten den Namen »Semiramis« tragen. Die<br />

Historiker jedenfalls kennen diesen Namen nur aus einer weitaus älteren Epoche, als die assyrische<br />

Königin Semiramis noch regierte. Deshalb kommt sie ihrer Meinung nach nicht als Taufpatin<br />

(oder gar Erbauerin?) in Frage, und wir wollen ihnen diesen Glauben nicht nehmen: oder?<br />

Und ein »Rätsel« wird deshalb wohl auch für immer bleiben, wo denn diese Gärten sich genau<br />

befunden haben.<br />

Was allerdings allein an den (vermeintlichen) Herren Wissen Schaffern selbst liegt, denn deren<br />

Kollege, der deutsche Archäologe Robert Koldewey fand zwar in 19-jähriger Ausgrabungsarbeit<br />

schon im Jahre 1898 Überreste der alten Stadtmauer von Babylon und dem Turm zu Babel, und<br />

wie er es felsenfest glaubte auch die Reste der Gärten ... Aber seine Kollegen konnten bei Letzterem<br />

leider nicht zur selben Ansicht gelangen. So bleiben die massiven und tragfähigen alten<br />

Gewölbe (und ihre <strong>Geheimnis</strong>se), die Koldewey unter einer meterdicken Schuttschicht fand,<br />

wohl noch einige Zeit unbeachtet liegen: Älter werden können sie ja immer noch; aber auch<br />

besser? ...<br />

Die Zeus-Statue des Phidias in Olympia: <strong>Das</strong> dritte Wunder der Antike. Diese Statue konnte<br />

nicht unter freiem Himmel betrachtet werden. Sie war (nicht zufällig) zwölf Meter hoch und<br />

das sitzende Abbild des Wunder-Götterfürsten Zeus - siehe dazu auch E. von Dänikens »Im Namen<br />

von Zeus«, Griechen, Rätsel, Argonauten -, und befand sich in seinem Hauptheiligtum<br />

Olympia (dazu fällt mir ein, und wird später wichtig werden: 1996 fand das 100-jährige Jubiläum<br />

der Olympischen Spiele der Neuzeit statt, die »man« ab 1896 wieder ins Leben rief). Die<br />

altgriechischen »Götter« über die EvD im genannten Werk eindrücklich schreibt, und damit das<br />

eine oder andere Legendchen und Wissenschafts-»Märchen« um sie zurecht zu rücken in der<br />

Lage ist, benahmen sich damals zuweilen schon arg merkwürdig menschlich. Was in unserem<br />

Gesamtzusammenhang natürlich schnell den Verdacht stärken kann (und wird!), daß diese »Götter«<br />

tatsächlich auch nur Menschen waren, die lediglich über ein immenses und für damals »unzeitgemäßes«<br />

Wissen und Können - für angedichtete Steinzeitverhältnisse jedenfalls als göttlich<br />

»verkannt« und später verbrämt - verfügten. Wir kommen später noch auf sie zurück, wobei uns<br />

wieder mehr ihre technischen und architektonischen Hinterlassenschaften interessieren werden,<br />

als deren ausschweifende »Orgien«, welche eigentlich auch noch einen ganz anderen Zweck<br />

hatten, als sexuellen Gelüsten nachzujagen. Sie werden es sich schon denken können, was ich<br />

mir jetzt denke ...<br />

Es erscheint mir mehr als gerechtfertigt, denn besonders die altgriechische Sage von Zeus eigenem<br />

Wunder-»Göttervater« Chronos (dessen Name ins Deutsche übersetzt nichts anderes als<br />

Gott der Zeit bedeutet, und damit vollste Aufmerksamkeit erregen sollte) bestärkte meine anfänglich<br />

nur vage Annahme, daß es tatsächlich Zeitreisende (mit dabei) waren, die dort Herumwerkelten<br />

und ihre unverkennbaren Spuren hinterließen. So wie diese, zum Beispiel: Chronos,<br />

326


also der »Gott«-Herrscher des physikalischen Faktums Zeit und seine merkwürdige Sage sollte<br />

Ihnen zur Auffrischung ihrer eigentlichen Aussage deshalb nicht verborgen bleiben, weil sie ein<br />

wesentlicher Teil des Gesamträtsels ist: Die Sage spricht davon, daß »Gott« Chronos/die Zeit<br />

seine Kinder nach der Geburt regelmäßig zu verschlingen pflegt/e. Und dies tat (tut)<br />

Chronos/Zeit nur, weil ihm ein Orakel einst geweissagt hatte, »... daß dereinst einer seiner<br />

Söhne ihn von seinem Thron stoßen würde« . Chronos, also der Zeit »Ehegattin« und<br />

»Götter«Mutter Rea (eine Abkürzung von Rea-lität?) hatte damit natürlich ihre liebe Not, was<br />

Frau/man/n nur zu gut verstehen werden; wer würde schon nicht gerne ewig leben? - und kam<br />

deshalb auf eine geniale Idee und List; sie hüllte anstatt des Neugeborenen »Zeus« einen Stein<br />

in eine Windel, welche »Gott« Chronos - also die physikalische Zeit - dann zu verschlingen<br />

(sterben lassen) pflegte. Chronos/der Zeit Sohn Zeus, der deshalb nach der Geburt so von seiner<br />

»Mama« (Realität, einer unbekannten physikalischen Größe) geschützt wurde, überlebte und<br />

wuchs daraufhin im Verborgenen auf ... Dann, - etwas später, als er groß war - flößte Zeus seinem<br />

Vater/der physikalischen Zeit ein »Brechmittel« ein. Woraufhin Chronos/die Zeit dann seine/ihre<br />

fünf ersten Kinder unversehrt ausspie. Danach stieß Zeus - wie es das Orakel einst geweissagt<br />

hatte - seinen Vater/die physikalische Zeit (siehe dazu die Ankündigungen der populären<br />

Zeit-Theoretiker von Einstein, »...« bis Hawking ...) in den Tartaros, die altgriechische Hölle.<br />

Zeus nahm diesen Sieg schließlich zum Anlaß seines Triumphes über seinen Vater/die Zeit<br />

und ließ die Menschen zu seinen Ehren deshalb alle vier Jahre (ein weiterer Hinweis, wann sich<br />

ein so genanntes Zeiten-Sprung-Fenster öffnen könnte; in der Neu-Zeit ab 1896 dann immer in<br />

einem Schalt-Jahr!) ab 776 v.Chr. die so genannten Olympischen Spiele abhalten ... Bei den alten<br />

Griechen hieß deshalb daraufhin jeder Vierjahres-Intervall (und ausdrücklich die Zeit zwischen<br />

den Spielen) »Olympiade«: und wurde angeblich nach einem Mitspieler der letzten Wettkämpfe<br />

so benannt. Diese ursprünglich nur regional ausgetragenen »Spiele« mauserten sich im<br />

Laufe der Zeit immer mehr zu Überregionalen und später dann (nicht zufällig) sogar zu internationalen<br />

»Olympischen Spielen« - im Sinn von Zeitmanipulationen.<br />

Die Krönung dieser Geschichte (neben einigen historischen Nebensächlichkeiten, die wiederum<br />

einen ganz bestimmten Schlüssel zum Gesamtwissen und der Entschlüsselung der <strong>Geheimnis</strong>se<br />

in sich bergen, und wichtige Details zur Lösung unserer Fragen bieten), stellte der Tempel des<br />

physikalischen Zeitenbezwingers »Zeus« dar, mit seiner Statue in seinem Inneren. Deren Baukosten<br />

wurden durch eine gesamtgriechische Spendensammelaktion finanziert und der Bau<br />

konnte 470 v.Chr. beginnen. Nur 14 (= 2 x 7) Jahre danach, erfolgte dann die Einweihung. Die<br />

Maße seines Grundrisses waren 64 x 27 Meter, und spielen nach den oben erfolgreich auf- und<br />

ausgeführten Zahlen-Spielereien womöglich eine weitere tragende Rolle - und ein Puzzleteil in<br />

sich. Denn was sich in den oberen Kapiteln als Fingerzeig erwiesen hatte, sollte auch hier wieder<br />

geprüft werden - man weiß ja nie was dabei herauskommt. So spricht nichts dagegen, auch<br />

mit diesen »Maßen« ein wenig mathematisch zu spielen, um sie dann vielleicht nicht zufällig als<br />

Jahreszahlen zu sehen: Hier ein kleines Zahlenspiel mit diesen Maßen: 1.) 64 x 27 = 1728 (=<br />

QS 18 oder: 6+6+6 - und nun 1728 plus die bei Nostradamus genannten 177 J. 3 M. 11 T. =<br />

der 11. März 1905. Nicht nur Zu-fall! Denn dieses Datum repräsentiert genau den Zeitpunkt der<br />

Veröffentlichung der einsteinschen Theorien, und diese Erfüllung der »Prophezeiung«, daß<br />

»Gott« Zeus/Einstein dann seinen Vater »Gott« Chronos/die Zeit in die »Hölle« der zeitlichen<br />

Unterscheidungs-»Verdammnis« wirft. So gewappnet und angeregt, sollten wir einmal weiter<br />

sehen, was man laut den Geschichtsbüchern an ausgewiesenen wichtigen Entdeckungen findet,<br />

welche physikal-/ technisch revolutionäre Folgen für uns alle hatten - und siehe da; März 1905<br />

Albert Einstein fand die Spezielle Relativitätstheorie, wie man von ihm selbst erfahren konnte<br />

»... im Traum«, der selbst auch keiner war: wenn man weiß warum - später.<br />

Gell, dieses Ergebnis ist sicher nur ein reiner Zufall, Damen und Herren Physiker und Geschichtler!<br />

Nur warum finden sich die Zahlen der Grundmaße im oben erwähnten Datum von<br />

Nostradamus (3 x 3 x 3 = 27) so unzufällig im Zusammenhang mit »Gott« Chronos/der Zeit<br />

327


wieder und ebenso im so genannten Spiel der »Könige« Schach (welches man auch als physikalische<br />

Allmacht verstehen und sehen könnte?): & (4 x 4 x 4 =) 64 Felder hat - und ebenso im<br />

altchinesischen I-Ging, welches auch nicht so zufällig 4 x 4 x 4 = 64 Rätsel enthält, welche die<br />

<strong>Geheimnis</strong>se der Welt (ver-) bergen. Ich vermutete hinter diesen Maßen also nicht zufällig<br />

ebenso eine nicht willkürliche intelligente Absicht - und wieder einen GOTT-Code ... Zudem<br />

27 : 3 = 9, und damit also wiederum eine Zahl vor der »vollendeten« 10, welche für ein Ereignis<br />

stehen könnte, das damals vor seiner Vollendung stand (= 1905/Einstein) und heute wieder steht<br />

(und hier im Zusammenhang aufgedeckt wird). Ein Fakt also, der zudem, wie Sie später erfahren<br />

werden, sich so nicht zufällig im Ersten und Zweiten Weltkrieg, im Bau der Atombombe<br />

(siehe oben) und ihrem ersten sinnlosesten Einsatz nur zu genau bestätigt. »Tier 666«-MACHT<br />

X = keine lieben Menschenfreunde! 2.) 64 x 27 = 1728 + 177J. 3M. 11T. = 11. März 1905 + 27<br />

(also 3 x 3 x 3 im zweiten »Maß«) = 1932, dann noch + die »Mutter aller Zahlen« = 1 dazu =<br />

März 1933; dazu sagt das Lexikon der Weltgeschichte zu »Zeichen«/Daten für Deutschland/Österreich,<br />

Europa, Amerika, Asien und Afrika):<br />

1905 D/Ö Albert Einstein; »Spezielle Relativitätstheorie«; Otto Hahn entdeckt das Radiathor;<br />

EU, Russische Revolution.<br />

1932 D/Ö 6,2 Millionen Arbeitslose, Hitlerpartei (NSDAP) die stärkste.<br />

1933 D/Ö Adolf Hitler wird Reichskanzler. (22.7. Konkordat des Deutschen Reiches mit dem<br />

Vatikan. Und ab hier und folgend wird es nun sehr, sehr interessant und brisant; in dreierlei<br />

Hinsicht, physikalisch, technisch und politisch, wie wir noch sehen und erfahren werden, es gab<br />

und gibt in dieser Sache keine Zufälle.)<br />

Kommen wir zurück zum Heiligtum des Zeus in Olympia, denn auch in der Geschichte in der<br />

Geschichte ist einiges zu finden, und zu entdecken: In seinem Allerheiligsten, der Cella (= Zelle),<br />

thronte die vom berühmten Baumeister Phidias (Phidia = griech. die Schlange/n) geschaffene<br />

Zeus-Statue auf einem prunkvollen Armsessel aus Elfenbein. Es ist zu offen-sichtlich, daß<br />

hier gerade zu zufällig das »Allerheiligste« Cella, griech. »die Zelle« genannt wird und der Baumeister<br />

auch und noch zufälliger »Schlange/n« hieß. Gerade so, als wollte man auf die Grundbausteine<br />

des Lebens an sich deuten: Die Zelle/n, und die darin enthaltene/n DNS-<br />

(Schlange/n)... Aber nicht nur in diesem Zusammenhang ist diese im Altertum immer wieder genannte<br />

und/oder auch verehrte »Schlange« - womit sicherlich nicht das Reptil benannt und gemeint<br />

war/ist - für unsere Rätsel-Lösung wichtig; die »antike« Schlange steht vielerorts - auch<br />

heute noch - für ein anderes Phänomen; Für Elektrizität und die damit verbundene elektromagnetische<br />

Wellen (-»Schlange/n«), vglw. so beschrieben in Peter Krassas »<strong>Das</strong> Licht der Pharaonen«<br />

und anderen Werken.) ... Nur Zufälle?<br />

Nein-nein! <strong>Das</strong> Innere der Statue war zwar nur mit einem Gerüst aus Eisen, Holz und Gips aufgebaut,<br />

aber das Äußere bestach durch wertvolle Materialien: Gesicht, Arme, Hände und Füße,<br />

also alle unbedeckten Körperpartien, waren aus geschnitztem Elfenbein (Elfenbein wäre/ist ein<br />

guter Isolator, da es Strom nicht leitet) gestaltet. Die Haare, das Gewand und die Sandalen wurden<br />

aus rund 200 Kilogramm (!) reinem Gold geformt (Gold ist in der Elektrizitäts-Leitungs-Linie<br />

der physikalischen Stoffe, derjenige Stoff mit den elektrisch kleinsten Widerständen: Gold<br />

ist der Beste Stromleiter!). Als Augen wurden zwei Faust-große Edelsteine (!, siehe oben und in<br />

der Folge) verwendet. Seine Füße ruhten auf einem Schemel, der von zwei Löwen (das »Tier«,<br />

welches für große Stärke steht) getragen wurde. Seine linke Hand hielt ein Zepter (=<br />

Antenne/n!?), auf dessen Knauf sein Boten-Vogel (= aussendbare Kraft?, da), ein Adler, saß.<br />

Auf seiner erhobenen Rechten stand die geflügelte Siegesgöttin Nike, das Vorbild späterer<br />

»christlicher« Engel. Die Siegesgöttin Nike hatte schon alleine die Größe eines stattlichen Menschen.<br />

Wie Zeus, der physikalische Zeitenbezwinger, einst seinen Vater/die Zeit »entthront« hatte,<br />

mußte er selbst, nach fast 1100 Jahren Olympischer Spiele (= im Sinn von Nostrada mus<br />

Aussage um die rund 1000 jährige Herrschaft von MACHT X ab ca. 1000 n.Chr., paßt auch das<br />

im Zusammenhang: denn sie mußte dann), dem christlichen Ein-»Gott« weichen: 393 n.Chr.<br />

328


verbot der Kaiser Theodosius I. den »heidnischen Kult« der Olympiaken. Der historische Zeustempel<br />

wurde dann im zweiten Jahrhundert bereits bei einem Erdbeben schwer beschädigt, die<br />

Statue (wenn es wirklich eine war) verschwand im Dunkel der Geschichte. Einzelne Hinweise<br />

deuten darauf hin, daß sie um 350 n. Chr. von Plünderern in Teile zerlegt und (?) später nach<br />

Konstantinopel geschafft, und dort einem Brand zum Opfer fiel ... Aber wer weiß es schon genau,<br />

denn es gibt noch eine andere Erklärung dafür, später.<br />

Der Artemis-Tempel in Ephesus: <strong>Das</strong> vierte Weltwunder, wurde nach einem Flammenraub<br />

seines Vorgängers, des alten Tempel der Artemis in Ephesos (= einer kleinen Hafenstadt gegenüber<br />

der Insel Samos) neu aufgebaut. Die Ionier (meine Landsleute) hatten den Ort - vom griechischen<br />

Festland kommend - gegen Ende des 2. Jahrtausend v.Chr. gegründet. In der Nähe der<br />

Siedlung stand damals ein Baum, den angeblich die einheimischen Stämme als Symbol der<br />

Fruchtbarkeit verehrten, und der Fruchtbarkeitsgöttin mit den vielen Brüsten geweiht hatten.<br />

Die Ionier bauten das uralte Heiligtum aus, identifizierten die Muttergottheit aber später mit ihrer<br />

Arthemis, der gutaussehenden jungfräulichen »Göttin« des Mondes, einer immer vitalen Jägerin<br />

und zugleich Beschützerin des Jungwildes, der Frauen und ganzer Städte. Artemis galt als<br />

die Zwillingsschwester von Apollon, und war die Tochter von Zeus, des Sohnes »Chronos«/der<br />

Zeit. Um 600 v.Chr. beschlossen die Ionier dann ihr einen neuen Tempel zu bauen. Schlau setzten<br />

sie die neue Anlage, weil diese Region oftmals von Erdbeben bedroht war, ins Moor. Da, wo<br />

ihrer Ansicht nach der Untergrund die Erdstöße abfangen sollte. In der tiefen Baugrube, schlugen<br />

sie dazu dicht an dicht, durch anbrennen angekohlte Eichenstämme, was vor Verrottung<br />

schützen sollten, in den Boden. Darauf schichteten sie einen massiven Unterbau aus großen<br />

Felsbrocken, auf dem dann schließlich der 51 x 105 Meter (B x L) Tempel ruhte. 127 weiße<br />

Marmorsäulen ragten (zufällig?) 19 Meter in die Höhe (= was heute einem 6-geschossigen Haus<br />

entspricht!) und trugen das Giebeldach. Die Decke und der Dachstuhl waren aus duftendem Zedernholz,<br />

die gewaltigen Flügeltüren des Allerheiligsten aus kostbarem, bunt bemaltem und teilweise<br />

vergoldeten Zypressenholz. Die Göttin Artemis selbst wurde als eine zwei Meter große<br />

Standstatue ausgeführt, die mit Gold und Silber(!) verkleidet wurde und einen Kern aus dem<br />

Holz alter Weinstöcke hatte. Angeblich soll Herostratos (übersetzt so viel wie »glücklicher Himmel«),<br />

ein Grieche der weder die Fähigkeit besaß körperlich noch geistige Großtaten zu vollbringen,<br />

das Bauwerk anzündete haben, um damit als Brandstifter eines heiligen Tempels Unsterblichkeit<br />

(!) zu erlangen. Nach seiner Tat wurde er aber gefaßt und verurteilt ... Die Richter<br />

beschlossen außerdem - damit sein Plan der »Unsterblichkeit« nicht gelingt - seine Tat und seinen<br />

Namen zu verschweigen. Was ihn gerade deswegen unvergessen machte. Weil bei dem<br />

Brand des Tempels dieser selbst, aber nicht die Göttinstatue zerstört wurde, glaubten die Menschen<br />

an ein Wunder und bauten den Tempel mit den Maßen 65 x 125 Meter noch größer als zuvor<br />

wieder auf. Verwendeten aber wegen der Brandgefahr für den Dachstuhl kein Holz mehr,<br />

sondern Stein. Dieser Neubau wurde dann von »Antipatros« als das vierte Weltwunder genannt.<br />

Als die Römer 133 v.Chr. Ephesos einnahmen, und es als die Hauptstadt ihrer Provinz »Asia« in<br />

Ephesus umbenannten, sahen sie in Artemis ihre »Jagdgöttin« Diana. 262 v.Chr. plünderten Gotenhorden,<br />

das mittlerweile politisch schon bedeutungslose Ephesus und zerstörten auch teilweise<br />

den Tempel. 380 n.Chr. ließ der christliche Kaiser Theodosius I. das »Artemision« in aller<br />

Form als »heidnische« Kultstätte schließen. Christen, Seldschuken und Araber nutzten die Ruinen<br />

später als Steinbruch. Sie trugen die Marmorbrocken bis auf das Fundament ab - und dieses<br />

versank im Lauf der Zeit im morastigen Untergrund: Heute bedeckt ein sumpfiger See diese<br />

Stätte. Daß sie überhaupt gefunden wurde und uns damit an die »Prophezeiungen« des Nostradamus<br />

zurückführt, ist dem britischen Archäologen John Turtle Wood zu verdanken. Mr. Wood<br />

fand Mitte des 19. Jahrhunderts bei Grabungsarbeiten unter sechs Meter Schlamm die Fundamente<br />

des Artemisions. 1903 entdeckte dann sein Landsmann David Rogarth den wertvollen<br />

329


Tempelschatz: 3000 Perlen, kostbare Ohrringe, Haarnadeln & Broschen, wie auch zahlreiche<br />

kleine Münzen aus einer Silber-Gold-Legierung, welche in der Antike »Elektron« hieß. Wie diese<br />

Artemis-Statue tatsächlich aussah, fanden Archäologen 1956 heraus, als sie, nicht weit von<br />

der ehemaligen Tempelanlage, die Werkstattüberreste des Phidias (hier der realen Person!) ausgruben<br />

und drei Kopien der ursprünglichen Götter-Figur fanden. Lassen wir das einmal so stehen,<br />

um später darauf zurück zu kommen ...<br />

<strong>Das</strong> Mausoleum in Helikarnassos: <strong>Das</strong> fünfte Weltwunder, ist nicht weiter als 110 Kilometer,<br />

oder einen »Gott« Hekatomnos-Längengrad südlich von Ephesus entfernt. Damit könnten<br />

wir zunächst einmal annehmen, daß nicht nur im alten Ägypten diese »Mode« verbreitet war,<br />

wichtige und markante Bauwerke mit diesem bedeutungsvollen und nicht zufälligen Abstands-<br />

Schema behaftet anzusiedeln. Der Grund dafür bleibt zunächst noch unbeleuchtet und vage unklar;<br />

uns aber nicht mehr so lange verborgen! Wir kommen schon bald noch darauf zurück. Helikarnassos<br />

selbst liegt an der strategisch wichtigen Süd-West-Küste Kleinasiens. Welche ganz<br />

besonders für die Schiffahrt wichtig ist: was diese Region des östlichen Mittelmeeres schon immer<br />

auch zum Grund für kriegerische Auseinandersetzungen machte. 256 v.Chr. nahm der Perserkönig<br />

Kyros II. diese Region ein, womit er für sein Weltreich einen Zugang zum Mittelmeer<br />

errang. <strong>Das</strong> im Osten bis zum Fluß Indus, im Norden bis an die Küsten des Schwarzen Meeres<br />

und im Süden bis zum Indischen Ozean reichende Riesenimperium konnte natürlich nicht so<br />

wie heute mit der modernen Kommunikation üblich Zentral regiert werden (bestimmte damals<br />

vorhandene Technologien lassen wir dabei noch aus). Der König mußte deshalb in den einzelnen<br />

Provinzen regionale Statthalter, so genannte Satrapen einsetzten (! auf die Verse bei Nostradamus<br />

zu Satrapen achten). Über das in der Südwestregion Kleinasiens liegende Reich Karien,<br />

herrschte ab 377 v. Chr. der Satrap Mausolos und dessen Vater Hekatomnos (bedeutet übersetzt<br />

so viel wie der Hundertgesetzige: bitte beachten Sie dazu die Abstände eines Breitengrades mit<br />

110 km!) - hier vor allem über die Hafenstadt Helikarnassos, was diese zur wirtschaftlichen Blüte<br />

brachte. Mausolos baute diese Provinzstadt weiter aus. Angeblich seiner Eitelkeit, verdankten<br />

wir deshalb die Existenz des fünften Welt-Wunders, weil er damit seinem Vater und sich selbst<br />

schon zu Lebzeiten ein Denkmal setzen wollte. Speziell für dieses Denkmal holte er die über die<br />

Grenzen bekannten griechischen Baumeister Satyros und Phyteos in sein Land. Mausolos, der<br />

Freund griechischer Baukunst, war besonders vom Entwurf dieser beiden Griechen begeistert,<br />

da sie nicht wie damals modern, einen Flachbau planten, sondern ein hoch aufbauendes Monumentalwerk<br />

bauen wollten. Der Bauherr »Mausolos« selbst, konnte sich allerdings nicht mehr<br />

an seinem Denkmal freuen: Er starb 353 v.Chr. Nach seinem Tod ließ seine Witwe Artemisia<br />

(die auch seine Schwester war!) das Bauwerk fortführen und vollenden. Dabei spielte sie allerdings,<br />

nicht ganz uneigennützig, mit dem Gedanken sich selbst mit der Vollendung ein Denkmal<br />

zu setzen. Die steinerne Quadriga (wie sie in Berlin auf dem Brandenburger Tor steht), die das<br />

Grabmal krönen sollte wurde nicht von einem gelenkt, sondern von einem Herrscherpaar. Die<br />

für damalige Verhältnisse so recht »emanzipierte« Herrin sah selbst allerdings das fertige Monument<br />

auch nicht: sie starb nur zwei Jahre nach ihrem Ehemann und Bruder. Da aber die finanzielle<br />

Seite noch zu Lebzeiten der Auftraggeber gesichert worden war, bauten Satyros und Phytheos<br />

der Legende nach auf eigene Faust das später als Weltwunder bestaunte Denkmal zu Ende.<br />

Dessen Maße waren wirklich gigantisch: Auf dem fünfstufigen Sockel von 33 x 39 Metern (=<br />

1287 oder wieder ganz »zufällig« QS 18 oder 6+6+6!) stand dann ein kubischer Unterbau von<br />

27 (= 3 x 3 x 3, kein Zufall) Meter Breite, 33 (= der höchste Grad der Freimaurerei) Meter Länge<br />

und 22 (= 2 x 11 oder 2 x eine Doppelsäule, wie sie sich in Wappen der Freimaurer wiederfindet)<br />

Meter Höhe. Darauf befand sich der von 39 (= 3 x 13!) elf Meter hohen Säulen getragene<br />

eigentliche Grabtempel, der als einziges in griechischer Architektur erinnert. Auf dem flachen<br />

Dach dann schließlich befand sich noch eine 24 (= 2 x 12) stufige, steile Pyramide, die auf<br />

ihrer gekappten Spitze die Quadriga trug. Mit 49 (= 7 x 7 und kein Zufall) Metern Gesamthöhe<br />

330


hätte dieses Mausoleum heute locker mit einem sechzehnstöckigen (= 4 x 4) Hochhaus konkurrieren<br />

können. Keine Menschenhand zerstörte das Mausoleum der Legende nach, welches allen<br />

späteren Grabgebäuden seinen Namen gab. Nicht einmal Eroberer wie Alexander der Große, der<br />

334. v.Chr. Halikarnassos einnahm, legte aus Ehrfurcht vor dem Bauwerk Hand an. Zum Steinbruch<br />

wurde das fünfte (das Zeichen der MACHT X) Weltwunder, als Kreuzritterburgen zu bauen<br />

waren, und nachdem ein Erdbeben es im 12. Jahrhundert n.Chr. niedergestreckt hatte, und<br />

damit sein Schicksal besiegelte ...<br />

Wie schon gesagt, Zufälle dürfen Sie in dieser Arbeit keine erwarten, denn dieser Text gibt mehr<br />

als nur einen Hinweis auf bestimmte, noch so unglaubliche Zusammenhänge, die mehr mit der<br />

Realität zu tun haben, denn der in diesem Abschnitt noch etwas vage »verschwommenen« Phantasie<br />

meines Geistes. Kennt man sich nämlich in der Materie aus, dann weiß man wo heute das<br />

Gegenstück der damaligen Quadriga steht: Haben Sie schon einmal Berlin, das »Berolinum«<br />

oder »lunem orbis« (= »Licht der Welt«) besucht, und sind am Brandenburger Tor gestanden,<br />

haben dieses sogar auf ein Foto gebannt? Dann freuen Sie sich, denn Sie standen an einem wahren<br />

heiligen »Ort der Kraft«, der für die Wiedervereinigung der kosmischen Polaritäten steht.<br />

Wenn Sie vor seinen sechs Säulen stehen und nach oben Blicken, sehen Sie oben die Quadriga,<br />

die auf einer Sechsstufenpyramide(!) steht ... Zusammen ergeben Stufen und obere Plattform die<br />

Summe Sieben - und zählen Sie beide Seiten der Stufen oder die 6 Säulen, die sechs Stufen und<br />

die Quadrigaspitze Zusammen, dann rechnen sich Dreizehn ... Und ein weiteres Teil des großen<br />

<strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« und der MACHT X: später.<br />

Der Kolos von Rhodos: als 6-tes Weltwunder genannte Bauwerk, hat eine geradezu merkwürdig<br />

auffällige Vorgeschichte. König Demetrios, der als »Poliorketes« (= Stadtbelagerer) zu<br />

Ruhm kam, und der Herrscher über Lykien und Phrygien war, forderte im Jahre 305 v.Chr. die<br />

Bewohner der Mittelmeerinsel Rhodos auf, gegen die Weltstadt Alexandria (ehem. Heliopolis =<br />

Sonnenstadt, die das Deutsche Karlsruhe der »Atlantiden«) mit ihm in den Krieg zu ziehen.<br />

Weil die Rhoder gute Handels- und andere Beziehungen zu den Alexandriern pflegten, lehnten<br />

sie des Königs Ansinnen ab. <strong>Das</strong> ärgerte ihn so sehr, daß er anstatt auf Alexandria loszuziehen,<br />

die Rhoder und ihre Stadt belagerte und attackierte. Hierzu erfand er eigens einen 30 Meter Hohen<br />

Belagerungsturm, den er »Helepolis« nannte, und von dem moderne Techniker behaupten,<br />

daß es alleine 3.400 (!) starke Männer brauchte, um das aus Eichenholz gebaute Monstrum auch<br />

nur von der Stelle zu bewegen ...<br />

Die Rhoder - so erzählt es die Geschichte weiter - waren darüber dermaßen entsetzt, daß sie ihren<br />

Inselherrn, den »Sonnengott« Helios (= griech. Ilios oder einfach nur »Sonne«) um Hilfe<br />

und Rettung baten. Falls Helios/die Sonne sie von dem Übel bewahren konnte, versprachen sie,<br />

ihm dafür eine Statue zu bauen, die den Rammturm des Demetrios überragen und jedes andere<br />

»Götterbild« (technische Gerät der »Götter«) der Epoche außerdem im Glanz überstrahlen sollte<br />

(»Glanz« ist etwas technisch zu verstehen, und ergibt später den Sinn der Siebener Aufzählung):<br />

Die Rhoder wurden gerettet und mußten nun ihr Versprechen einlösen. Der berühmte Bildhauer<br />

Charos von Lindos, wurde von ihnen mit der Aufgabe betraut, das dem Sonnengott Versprochene<br />

in die Tat umzusetzen. Die Rhoder störte dabei keineswegs, daß sie Charos bei der Berechnung<br />

der Kosten durch einige Tricks in den finanziellen Ruin trieben, und dieser später Selbstmord<br />

beging: Was diese aber nicht sonderlich weiter zu belasten schien ... Der Baubeginn erfolgte<br />

im Jahre 302 v.Chr. und wurde im Jahre 290 beendet. 32 (die vorletzte Freimaurer Hochgradstufe)<br />

Meter Höhe waren für den »Koloß« eine stattliche Größe und bezeichnen auch heute<br />

noch alles was XXL-Übergröße hat. Der Aufbau war ein lehmummanteltes Eisengerüst, bei dem<br />

der Lehm nach der Trocknung mit einer Bronzehülle versehen wurde. Die genaue Technik der<br />

Bauausführung ist heute bei den Experten umstritten: Die einen sagen, daß dabei dünne Bronzeplatten<br />

aufgehämmert wurden: Die anderen sind der Ansicht, daß man die geschmolzene Bronze<br />

gießend auftrug. Ich denke, es war keines von beidem, sondern etwas ganz anderes ... Gleich.<br />

331


Alte Aufzeichnungen sprechen von mehr als zwölf Tonnen dieser Legierung die dafür verarbeitet<br />

wurden. 66 (= 2 x 33) Jahre stand der Koloß dann, als ihn 244 v.Chr. ein Erdbeben niederstreckte.<br />

Da wo er an den Knien abgebrochen hingefallen war, blieb er 900 Jahre liegen – so die<br />

Geschichte. Um 653 n.Chr. sollen dann die Araber sich seiner Bronzehaut bemächtigt, und diese<br />

auf 900 (= 3 x 3 x 100) Kamelen beladen nach Edessa in Mesopotamien (= heutiges Gebiet des<br />

Irak/Iran) gebracht haben. Wobei ich in der letzten Zahlenangabe ein kleines »Problem« sehe,<br />

denn diese zwölf Tonnen auf 900 Kamele verteilt, bedeuten, daß jedes Tier nur 13,3333. Kilogramm<br />

tragen mußte. Aber auch dieses Rätsel wird wie der ursprüngliche Standort, den manche<br />

Archäologen »breitbeinig« über der Hafeneinfahrt von Rhodos vermuteten, nicht mehr gelöst<br />

werden können. Wieso aber »Antipatros« genau diese Reihenfolge für die sieben Weltwunder<br />

auswählte ist in unseren Zusammenhängen noch ein kleines Rätsel. Wenigstens spätestens bis<br />

zum Ende dieses Buches, dann wissen Sie auch ganz genau warum ...<br />

<strong>Das</strong> siebente Weltwunder fügt sich ebenbürtig in diesen etwas merkwürdigen Reigen. Es handelt<br />

sich um einen der <strong>größte</strong>n »Erheller« (= Illuminat!) der Welt, der jemals gebaut wurde; und<br />

um den höchsten Leuchtturm aller Zeiten: Pharos, der Leuchtturm von Alexandria, der ehemaligen<br />

Sonnenstadt ...<br />

Im Jahre 279 (QS = 18 oder 6+6+6 & kein Zufall) v.Chr. fertiggestellt, und von Alexander dem<br />

Großen in Auftrag gegeben. Alexander jedoch hatte seine Grundsteinlegung, ebensowenig wie<br />

die Fertigstellung selbst erlebt. Dafür starb der große Feldherr und Eroberer, dreiunddreißigjährig<br />

(= 33 ist die höchste Stufe der Hochgradfreimaurerei ...), also 23 (= QS Fünf, und damit als<br />

Pentagramm das Zeichen des »Tieres 666«) Jahre vor Grundsteinlegung, zu früh. Notwendig<br />

war der Leuchtturm (angeblich) geworden, weil Alexandria nach der Gründung durch den<br />

gleichnamigen Paten zu einem der wichtigsten Handelsplätze der Antike avanciert war. Es besaß<br />

einen Binnenhafen, in dem Getreide und Gemüse aus dem fruchtbaren Niltal umgeschlagen<br />

wurden, und gleichzeitig auch einen Seehafen, der als Tor nach Griechenland, der Levante und<br />

dem westlichen Mittelmeer galt. Hier handelte man mit allerlei Waren, Gewürzen, Weihrauch,<br />

Metallen und vielem anderen. Aber auch immer mehr Passagiere besuchten die Stadt, Kaufleute,<br />

Wissenschaftler, Diplomaten und Studenten. Nachdem der Schiffsverkehr immer größere Dimensionen<br />

angenommen hatte, kam man nicht mehr daran vorbei, die ankommenden und abfahrenden<br />

Schiffe auch immer mehr nachts abzufertigen: So erzählt es die Geschichte. Hierzu war<br />

aber für das gefahrlose Ein- und Ausfahren aus dem Hafen, ein Fixpunkt nötig, der dies ermöglichte.<br />

Der wahrscheinlich erste und gleichzeitig <strong>größte</strong> Leuchtturm der Geschichte war damit<br />

erfunden. <strong>Das</strong> Fundament maß alleine schon 30 x 30 Meter. In seinem Zentrum errichteten seine<br />

Erbauer zunächst ein 71 Meter hohes, schlankes Teilstück mit quadratischem Querschnitt, das<br />

sich nach oben hin wie ein Obelisk verjüngte. Hierauf folgte ein 34 Meter hoher achteckiger<br />

Bauabschnitt, auf dem ein kleiner Rundbau mit dem Leuchtfeuer aufgesetzt war. Den Abschluß<br />

bildete ein Rondell aus fünf Säulen, welche das Dach trugen, und darauf schließlich dann eine<br />

Zeus-Statue. Der Turm wurde außen mit weißem Marmor verkleidet, im Innern sorgte ein<br />

durchgehender Schacht mit einem Seilaufzug dafür, daß das Leuchtfeuer leicht mit Brennmaterial,<br />

Baumharz und Öl, versorgt werden konnte. Ein Reflektor bündelte dann das Licht des Feuers<br />

in die Richtung offenes Meer. Der Bau soll damals rund 800 Talente(!), also umgerechnet<br />

den Wert von 20,8 Tonnen Silber, gekostet haben. Die technische Bauausführung mußte dabei<br />

so solide gewesen sein, daß der Turm rund eintausend Jahre überstand. Im Jahr 796 n.Chr. wurde<br />

er, wie einige seiner genannten Mitweltwunder, das Opfer eines Erdbebens. Versuche ihn<br />

wieder aufzubauen endeten kläglich, so, daß auch ihm das Schicksal eines Steinbruches für<br />

Neubauten nicht erspart blieb. Seine Fundamente blieben allerdings noch erhalten und wurden<br />

1477 zum Bau der »Mamlukensultan Kait Bey«, einer Festung die den Namen ihres Erbauers<br />

noch heute trägt, genutzt. Berühmter aber ist sein alter Name »Pharos« geblieben. Noch heute<br />

benutzen ihn romanische Sprachen für die Leuchttürme dieser Welt: Die Römer sagten<br />

»pharus«; »faro« sagen die Italiener und die Spanier; »farol« die Portugiesen und »phare« die<br />

332


Franzosen: Womit wir wieder zu Nostradamus Versen zurückkommen und so in der Jetztzeit bei<br />

den angeblichen »Prophezeiungen« zu unserer Gegenwart angekommen sind, die wir untersuchen,<br />

klären und auf ihre Hintergründe erforschen: Der SÜDKURIER meldete am 17.10.1995<br />

in einem Bericht dazu; »Taucher bergen Pharos-Leuchtturm«: Alexandria (dpa); »Ein französisch-ägyptisches<br />

Archäologenteam hat Überreste aus pharaonischer Zeit im Hafen von Alexandria<br />

geborgen. Taucher bargen eine fünf Tonnen schwere Sphinx-Figur, einen 750 Kilogramm<br />

schweren pharaonischen Obelisken und einen vier Tonnen schweren Granitpfeiler. Dabei<br />

dürfte es sich um die Überreste des legendären Leuchtturm von Pharos handeln, der als eines<br />

der sieben Weltwunder galt. Seit der vergangenen Woche wurden bislang 21 (Bruch-)Stücke<br />

ans Tageslicht befördert.«<br />

Nostradamus hat auch dieses Ereignis nicht zufällig erwähnt und liefert uns dadurch eine verläßliche<br />

Möglichkeit zu sagen, wann diese Sequenz Verse zeitlich einzuordnen ist, und was sich<br />

danach ereignen wird (in der Zukunft also schon Fakt ist) Vers 1./43.: »Bevor sich der Wandel<br />

des Reiches vollzieht, geschieht etwas sehr Wundersames: Die Erde bebt (war von 1995-2000<br />

mehrmals fatal gegeben), dabei wird die Porphyr-Säule (Granit/Marmor, der weitergehend eine<br />

wichtige Rolle wegen seiner physikalischen Fähigkeiten spielen wird) ans Tageslicht gebracht,<br />

und auf den nußförmigen Felsen gelegt.« Vers 9./32.: »Eine Säule aus feinem Porphyr wird<br />

in der Tiefe gefunden (siehe oben. iP). An der Basis die römische Inschrift: Knochen, gedrehtes<br />

Haar, römische Kraft (die meist christlichen Staaten Europas und seiner Verbündeten: also<br />

die NATO) muß sich bewähren (weil, ...). Die (iP. US-)Flotte operiert beim mytilenischen Hafen<br />

(auf der Insel Lesbos der Hafen der Hauptstadt Mytileni).« Weil: Vers 5./25.: »Der arabische<br />

Machthaber (Irak / Iran und möglicherweise Libyen dazu) wird dann, wenn Mars, Sonne,<br />

Venus im Zeichen Löwen stehen (am 22./23. August 1998: damals war zunächst wiederum<br />

eine Krise um Saddam Hussein gegeben (s.o.), aber wenn man die magische Sieben in Jahren<br />

dazuzählt, dann kommt man zum Ende August 2005, und findet damit die Bestätigung der Thora-Codierung<br />

Rips/Drosnins, die von einem großen kriegerischen Ereignis um das Jahr 2006<br />

sprechen), die Regierung der Kirche (des Vatikans und seiner wahren Hintermänner) über das<br />

(iP. Mittel-) Meer hinweg überwinden. Bei Persien (Iran & Irak) stehen gut eine Million (iP.<br />

Soldaten) bereit, mit Schlangen (= Atomraketen?) und Würmern (Landstreitkräfte-Kolonnen?)<br />

über Byzanz (Türkei, wegen seiner NATO-Mitgliedschaft) und Ägypten (= wegen seiner prowestlichen<br />

Einstellung/Ver-bündung) herzufallen.« Im Nostradamus-Vers 5./27. geht es weiter:<br />

»Mit Feuer und Waffen werden, nicht weit vom Schwarzen Meer entfernt, die Perser<br />

(Iran/Irak) Trabezunt besetzen. Es zittern Pharos (Ägypten/Alexandria) und Mytilene (Griechenland<br />

/Lesbos, wegen seiner NATO-Mitgliedschaft) vor der schnellen Sonne (»Tier 666«<br />

Atom- und andere Massenvernichtungs-Waffen). Die Wellen der Adria sind mit arabischem<br />

Blut bedeckt.« Und in Vers 5./16.: »Der Ölpreis wird seinen Höchststand nicht halten können.<br />

(iP. seit dem Irak-Krieg 1990/`91, wie weiteren und den nachfolgenden Wirtschaftssanktionen<br />

gegen den Irak, stieg der Preis für Erdöl tatsächlich. Nach Lockerung der Sanktionen ab ca.<br />

Ende 1996 - um die gröbsten Nahrungs- und Medizinmißstände der irakischen Bevölkerung zu<br />

mildern - fiel der Weltmarkt-Preis für Erdöl so stark, daß die OPEC (Vereinigung der Ölexportierenden<br />

Länder) innerhalb von 12 Monaten zwei Mal beschloß die Ölproduktion zu drosseln,<br />

um die Preise einigermaßen stabil halten zu können.) Menschliche Körper werden nach dem<br />

Tod zu Asche gemacht (sie verdampfen nach einem atomarem Schlag). Kriegsschiffe stiften<br />

Unruhe auf der Insel Pharos (Ägypten, vor Alexandria). Dann wird auf Rhodos (in Griechenland<br />

und der Türkei, wg. NATO) ein hartes Schreckgespenst erscheinen.« Besieht man sich die<br />

realen Begebenheiten dazu, dann muß man es sich eingestehen: Wir liegen sehr gut im »göttlichen«<br />

Schicksals-Zeiten-Plan ...<br />

Die wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se der Sieben Weltwunder der Antike<br />

333


Außer diesen Versen, welche im Grunde eigentlich keinen besonderen Kommentar mehr benötigen,<br />

um ihre Brisanz zu verstehen, möchte ich zum Abschluß des Abschnitts nur noch kurz zusammenfassen,<br />

was der alte Antipatros - unser bei der Gesamtlösung helfender »Vorfahre« -<br />

uns, mit dieser Auflistung als Geschichten in der oberflächlichen Lesung der Geschichten verdeckt,<br />

in und mit seinen »Sieben Weltwundern« übermitteln wollte, was mit Zeitreisen in Verbindung<br />

gebracht werden kann und muß. So, wie es ein weiteres Indiz ist, daß hier mehr als<br />

bloß »Unvorstellbares« in unserer Vergangenheit geschah (Entschuldigung; parallel geschieht):<br />

Als erstes, ist es mit Sicherheit die Geschichte des fiktiven »Gottes« Chronos, also jenes physikalischen<br />

»Machthabers« in Form eines Gesetzes über die Zeit »... der, sobald seine Kinder -<br />

was wir ja alle zusammen sind!; Kinder der Zeit - geboren wurden, dazu neigte sie zu verschlingen.«<br />

Nichts anderes geschieht mit uns von dem Augenblick an, an dem wir so buchstäblich das<br />

Licht der Wasserstoffbombe im Dauerbetrieb mit Namen »Sonne« dieser Welt erblicken; es ist<br />

gleichzeitig der Augenblick, von dem an der »Gott Zeit« (und »Gott« Helios, also die Sonne!)<br />

uns zu »verschlingen« beginnt, weil unserer Körperzellen sich mit durchschnittlich alle sieben<br />

Jahren - und damit rund 12 Mal in einem Leben - nur eine begrenzte Anzahl Male zu teilen in<br />

der Lage sind. Und dieses im Augenblick unseres physischen Todes gänzlich vollbracht hat,<br />

weil dann unsere biologische Uhrzeit abgelaufen ist.<br />

<strong>Das</strong> zweite, was wir bei unserer Rätsellösung als Puzzle-Teil und Lösung verwenden können, ist<br />

der Name der nicht zufällig erwähnten antiken Gold-Silber-Legierung, welche schon bei den alten<br />

Griechen (im Sinn Erich von Dänikens »Im Namen von Zeus« & dessen Richtigstellungen<br />

dieses Teils unserer Früh-Geschichte) »Elektron« - was zum einen ein sehr moderner Begriff ist,<br />

und in einem physikalischen Zusammenhang, als der eigentliche Informationsträger oder besser<br />

der GÖTTliche Informationsübermittler zwischen belebter und unbelebter Materie ist - genannt<br />

wurde. Und so in der heutigen Atom-Physik zu Recht als eine Art von höherer Intelligenz gilt,<br />

die im Stand ist, Informationen aufzunehmen, zu speichern und abzugeben. Etwas später werden<br />

wir das »Elektron« im eindeutigen Zusammenhang wieder und wieder treffen; an eindeutigen<br />

Orten und in diesbezüglich eindeutigen Zusammenhängen. Welche aber bisher leider zu wenig<br />

Beachtung fanden, bei der so genannten Wissenschaft des Ausschließens: Schließlich kann<br />

es ja in jedem Beruf immer wieder einmal vorkommen, daß man einen Wald vor den Augen vor<br />

lauter Bäumen nicht mehr sieht ...<br />

Die dritte und letzte verborgene Nachricht liegt auch nicht zufällig und damit bewußt im siebten<br />

»Weltwunder« verborgen, und nennt sich schlicht und einfach: Licht! Welches GÖTTliche Basis<br />

und eigentlicher »Datenträger« in der hier abgehandelten Zeitlosigkeits-, oder Zeitreisetheorie<br />

(-Tragödie) ist. Wie Sie noch erfahren werden, ist Licht physikalisch gesehen mehr als nur<br />

ein bloßer »Erheller« unserer Tage und Nächte und das, als welches Licht oberflächlich gesehen<br />

erscheint. Später mehr, Sie werden sich wundern, wieso das so ist - und es trotzdem sofort verstehen<br />

... Zuvor müssen wir uns etwas anderes ansehen, um die Zusammenhänge besser verstehen<br />

zu können:<br />

Die weltweiten »Tempel« für Gott »Chronos«: den Gott der Zeit<br />

Neben vielen <strong>Geheimnis</strong>sen die Nostradamus uns in seinen Briefen und verschlüsselten Versen<br />

hinterlassen hat, sind auch einige Aussagen, welche man normalerweise schnell überfliegt, weil<br />

ihre eigentlichen Bedeutungen und Zusammenhänge dahinter gar nicht vermutet oder auf den<br />

ersten Blick nicht wirklich bewußt werden. Im Brief an seinen Sohn Cäsar finden sich Sätze, die<br />

auf eines der <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>se der Unendlichkeit überhaupt zurückschließen lassen. Dieses<br />

<strong>Geheimnis</strong> umfaßt die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft: Somit absolut alle Zeiten<br />

im Sinn von Achilles und seinem Schildkröten-»Wettrennen« (s.o.). Um das zu verstehen, werde<br />

ich zunächst wieder Nostradamus zitieren, bevor wir mit der Suche nach dem Sinn im Ganzen<br />

weitermachen: »Wir Menschen können nicht aus eigener natürlicher Einsicht und dank geis-<br />

334


tiger Fähigkeiten etwas von den verborgenen <strong>Geheimnis</strong>sen des Schöpfers (hier ist also eindeutig<br />

nur von dem einen GOTT die Rede, und nicht die Außerirdischen oder Zeitreisenden gemeint.<br />

iP) erkennen, weil es uns nicht zusteht die Zeit zu kennen, noch den Augenblick. Gleichwohl<br />

kann es in der Gegenwart Menschen geben, durch die der Schöpfer, in bildhaften Impressionen<br />

einige <strong>Geheimnis</strong>se der Zukunft enthüllen will. Sie sind im Einklang mit der berechenbaren<br />

Astrologie, wie auch die in der Vergangenheit. Durch sie erhalten wir eine gewisse<br />

Macht und erwünschte Möglichkeiten. (iP. Denn) Wie die Flamme (= LICHT. iP) vom Feuer<br />

kommt, so werden sie inspiriert. Und man lernt göttliche Inspiration von menschlicher zu unterscheiden.<br />

Wenn es aber geschieht, daß der Prophet (= Übermittler, oder das Medium paßt<br />

besser, weil korrekter. iP) dank einer vollkommenen prophetischen Erleuchtung unverhüllt göttliche<br />

und menschliche Dinge sieht, dann ist das eigentlich unmöglich, weil sich die kausalen<br />

Auswirkungen der vorhergesagten Zukunft über lange Zeiträume erstrecken. (iP. Aber) Tatsachen<br />

lassen auf Ursachen zurück schließen, die von sich aus nicht erfaßbar sind. Nicht einmal<br />

durch die Tatsache, daß die ganze Ewigkeit in ihr gegenwärtig ist und alle Zeiten umfaßt.«<br />

Soweit Nostradamus zum ihnen bekannten Physikum Zeit, im Sinn von Einstein, Hawking &<br />

Co. An dem Tag - So. 19.9.1999 -, an dem ich dieses Kapitel überarbeite, hatte ich den SPIE-<br />

GEL Nr. 1 (vom 29.12.1997) nochmals in meine Hand genommen, und konnte eigentlich nur<br />

noch meinen Kopf schütteln und mich Fragen: Woher sollte der historische, also der wirkliche<br />

Michel de Notredame sein mehr als nur modernes Wissen über die Physik des Faktums »Zeit«<br />

denn gehabt haben, wenn nicht von »...«? Und das vor 450 Jahren? Und rund 350 Jahre »vor«<br />

Einstein und etwas mehr vor all denen, welche Einstein dann nachfolgten! Der SPIEGEL titelte<br />

in jener Ausgabe; Zeit: Die große Illusion ... Eine Titelstory, die eigentlich ganz normal ist - für<br />

das beginnende 21. Jahrhundert! Was nicht »normal« ist, sind diese Aussagen von Nostradamus,<br />

die ich Ihnen gerade eben zitiert hatte, in diesen Zusammenhängen. Denn seine Aussagen sind<br />

heute, also 450 Jahre nachdem »er« (in Wirklichkeit aber die »Wir geben das Unsere«-Gruppe<br />

zur großen Rätsellösung) sie niedergeschrieben hatte, so unglaublich frisch, als ob sie aus einer<br />

wissenschaftlichen Abhandlung aus unserer Gegenwart stammen. <strong>Das</strong> Faktum »Zeit« und seine<br />

physikalischen Gesetze werden wir uns etwas später noch genauer ansehen müssen - inklusive<br />

der aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse über ihren heute schon bekannten, wahren Charakter.<br />

Einen der Schlüssel zum Verstehen der »Zeit« - nein, die Art von Zeit, welche hier gemeint ist,<br />

können Sie nicht auf ihrer Armbanduhr ablesen - und deren mechanischer Veränderbarkeit, also<br />

der Möglichkeit des Reisens in ihr, fanden wir bei einem der sieben Weltwunder. Und es ist wesentlich<br />

mehr, als »nur« ein kleines Indiz, daß die alten Griechen, wie die Ur-»Maya«-Indianer<br />

(= mit ihren Kenntnissen über die ludolphsche Zahl »pi« und die Ziffer der Lichtgeschwindigkeit<br />

mit 299.792 Kilometer pro Sekunde) weitaus bessere Kenntnisse über sie gehabt haben<br />

müssen, als wir und unsere große Wissenschaft gewillt sind (bisher real) anzunehmen und/oder<br />

uns einzugestehen.<br />

6. Kapitel<br />

»Gott« Chronos und die Geschichte der Auferstehung von den Toten<br />

Nein, ich kann Ihnen nicht sagen wie lange es den Spruch »das Zeitliche segnen« schon gibt.<br />

Aber nehmen Sie ihn ruhig wortwörtlich, denn wenn wir das Zeitliche »segnen«, also sterben,<br />

dann existiert »Zeit« in dem Sinn, wie wir sie kennen, nicht mehr. Der Tod ist also das Ende des<br />

zeitlichen, wie physikalischen Lebens - und damit gleichzeitig auch das Ende unserer bewußten<br />

Lebens-Zeit. Aber nicht das Ende unseres »Lebens« im Sinn der atomaren und molekularen Gesetze<br />

der Physik. Was streng genommen nicht verwechselt werden darf, denn hierin verbergen<br />

sich ebenso einige von den Religionen verbrämte - sprich bewußt aus den Zusammenhängen<br />

und Bedeutungen gerissene und dadurch entstellte - Aussagen über das physikalische »Da«-Sein<br />

335


jedes Lebewesen vor und nach seinem Tod. Reinkarnation und die so genannte »Seelenwanderung«<br />

sind damit angesprochen: Laut Physik kann sich nichts in Nichts auflösen und nichts aus<br />

dem Nichts kommen ... Logisch, wenn man also fragt: Woher kommen wir und wohin gehen<br />

wir, wenn wir das »Zeitliche« gesegnet haben und damit nicht mehr bewußt existieren?<br />

Wieso sollte es mit der »Seele«, diesem unbekannten »Etwas« eines jeden Lebewesens anders<br />

sein? Was ist mit dem physikmäßigen Leben von Materie nach dem Tod eines Lebewesens; also<br />

einem unbewußten Zustand des Seins? Auch diese Fragen lassen sich ohne Hintergrund nicht<br />

ohne weiteres beantworten. Was aber nicht heißt, daß sie grundsätzlich und unter Beachtung<br />

physikalischer Gesetze und real existierender Wissensstände dazu nicht zu beantworten sind,<br />

wenn man vom Ansatz her weiß, wie. Lassen Sie sich überraschen, auch hierzu werde ich Ihnen<br />

einige logisch-kausale Fakten näherbringen, die Ihnen im positiven Sinn die Nackenhaare zu<br />

Berge stehen lassen werden, aber danach auch zur Erkenntnis bringen: Was, »so« einfach ist<br />

das? Kommen wir zum Thema zurück: Nachdem also »Gott Zeit« ihre Kinder (das Lebende)<br />

verschlungen hatte - so muß die weitere Lösung und Decodierung dieser alten Sage verstanden<br />

werden - kam dann einer ihrer Söhne daher und stieß sie von »ihrem« Thron in die »Hölle« der<br />

Verdammnis. Also wurde/n (oder werden, es könnte ja auch in unserer näheren Zukunft stattfinden,<br />

weil es grundsätzlich unerheblich ist, wann der erste aller Zeitsprünge in die Vergangenheit<br />

tatsächlich erfolgt/e) irgendwann die Gesetzmäßigkeiten des Faktums Zeit von einem Menschen<br />

zunächst gefunden und dann aufgehoben werden, und somit spie die »... Zeit ihre fünf toten<br />

Kinder wieder aus.« Womit zweierlei gemeint ist: A) die so genannte »Auferstehung von den<br />

Toten« (= der »toten«, also jener Materie ohne ein Bewußtsein) in der Johannes-Offen-barung<br />

und B) dasselbe in der Nostradamus-Vers-Ankündigung. Zunächst noch in einer vagen Theorie<br />

und der Sage nach, ist demnach gemeint, daß diese ihren Sinn und ihre physikalische Basis irgendwann<br />

einmal in einer bestimmten Physik-Erkenntnis bekommen würden. Gott Zeit »frißt«<br />

ihre Kinder aber nur, weil das »Orakel« ihr gesagt hatte, daß dereinst eines ihrer Kinder sie von<br />

ihrem »Thron« stoßen würde. <strong>Das</strong> heißt, daß es ein Gesetz der »materiellen« Physik geben muß,<br />

das den linearen Verlauf des Faktums »Zeit« verändern können muß - und womöglich auch ihren<br />

Taktschlag. Nein, nicht irgendwo »da draußen«, sondern hier auf dieser Erde und 96 Jahre<br />

nach Albert Einsteins »Relativitätstheorie«. Denn welcher »König« Zeit oder machtvolle »Gott«<br />

Zeit, wäre »er« ein lebendiges Wesen, hätte nicht Angst, von jemandem XY von seiner Machtposition<br />

entfernt zu werden? Zumal dies ihm ja auch noch »prophezeit«, also als zukünftig<br />

schon geschehen vorgegeben ist! Es ist also schon »Vergangenheit«: in der physikalzeitlichen linearen<br />

Zukunft ... Liebe/r LeserIn, lassen Sie sich weder verunsichern, noch beirren, denn jedes<br />

Wort in dieser Arbeit ist mit Bedacht gewählt. Auch in diesen Aus-sagen ist eigentlich, und nach<br />

heutigem Physik-Verständnis, nichts wirklich wunderbares oder wunderliches verborgen: Außer<br />

man betrachtet sich die Zeit vor 450, bzw. mehreren Tausend Jahren dazu, wo dies nach unserem<br />

Verständnis »undenkbar« auch nur zu wissen erscheint. Warum - bitte - nicht? Und liest<br />

man etwas zwischen den Zeilen, dann ist sogar noch eine weitere Mitteilung in den »Sieben<br />

Weltwundern« versteckt. Wenn »Gott« Zeit wirklich die Zeit zu ihrer freien Verfügung hätte,<br />

und »sie« selbst mit sich und allen Ereignissen in ihr machen könnte was sie will, dann könnte<br />

sie auch ihrer Entmachtung, also der Aufhebung ihrer physikalischen Gesetze vorgreifen und<br />

diese »Entmachtung« aus sich selbst heraus verhindern: Bräuchte also gar keine Angst zu haben,<br />

einst entmachtet zu werden. Wie könnte man den Sachverhalt leicht und einfach verstehen<br />

und erklären? Des Rätsels Lösung ist eigentlich so einfach, wie banal: <strong>Das</strong> <strong>Geheimnis</strong> der<br />

»Zeit« liegt darin, daß sie selbst nicht allmächtig in ihrem Gesetzaufbau ist, und diese Vor-Vater-Prophezeiungs-»Sage«<br />

nichts anderes aussagen möchte, als daß zu einer bestimmten Zeit irgend<br />

jemand (= eines ihrer Kinder, also ein intelligenter und lebendiger Mensch!) kommen würde,<br />

der das <strong>Geheimnis</strong> der Zeit und ihrer (Un-) »Wirklichkeit« in einem ganz bestimmten Sinn<br />

lüften, und somit quasi der neue »Gott« oder (Be-) Herrscher der »Zeit« würde - und damit den<br />

alten »Gott« Chronos (= die Zeit) von ihrem »Thron« stürzt. Aber damit selbst fast allmächtige<br />

336


MACHT X erhält, weil er eben in ihr springen und jedes ihrer bereits vergangenen Ereignisse<br />

nach seinem Willens-, Profit- oder kriminellem MACHT-Denken manipulieren kann; fast wie<br />

er/sie es wollen. Aber eben nur fast ...<br />

Die Zeit dazu dies aufzudecken, zu begreifen und zu ändern - meine nicht nur ich (= siehe oben<br />

und später) - wäre jetzt, besser seit der physikalischen Grundsteinlegung 1905/15 mit den Einstein‘schen<br />

Theorien und den nachweisbaren Manipulationen gelegt, und reif geändert zu werden.<br />

Denn als »Gott« Zeus der Zeit jenes »Brechmittel« verabreichte, so lautet ja die Sage weiter,<br />

spie diese ihre fünf zuvor verschlungenen »Kinder« wieder aus. Die »Toten« beginnen wieder<br />

zu leben. Dabei sollte man wiederum drei Dinge nicht durcheinander bringen: a) Ich behaupte<br />

mit keinem Wort, daß ich der Erfinder einer »Zeitreisemaschine« bin. Dies müßte man<br />

(sowieso) eher als »Wiederfinder« richtiger ausdrücken, wenn überhaupt. b) Ist ja bei »Gott<br />

Chronos« eindeutig die Rede davon, daß diese fünf speziellen »Kinder« der Mutter Zeit zuvor<br />

schon geboren waren, und bis zu einem bestimmten Zeitpunkt damit am Leben; es gab also<br />

schon zu einer früheren Zeit (schon immer?) die Möglichkeit in den Zeiten zu reisen und das<br />

Faktum »Zeit« zu manipulieren! Denn, c) spricht diese Legende ja nicht von einer Neuentdeckung,<br />

sondern davon, daß die »Zeit« ihre zuvor schon lebendigen »Kinder« wieder ausspeien,<br />

sprich wieder »lebendig« machen würde. Man darf hier allerdings nicht an wirkliche Kinder<br />

denken, sonst kommt man nie auf die Lösung: Denn tatsächlich sind drei der Zeit-Kinder schon<br />

»lebendig« und wir kennen sie schon seit langem: Es sind 1. die Vergangenheit, 2. die Gegenwart<br />

und 3. die Zukunft. Was oder wer aber sind die restlichen Zwei Zeit-»Kinder«? Es können<br />

nur die verbleibenden (= Raum/ Zeit-)Dimensionen; 4. die Länge - als Wellenlänge des Lichts,<br />

und 5. Die Masse (des Atoms an sich, inkl. des Elektrons als individuellem intelligentem Datenträger,<br />

Vermittler und Überbringer von belebter und »toter« Materie) sein. Wie ich darauf komme<br />

oder es gar weiß? Zunächst kenne ich den Rest dieser Arbeit, ihrer Nachweise, Sinngaben<br />

und Schlüsse im Ganzen. Zudem, Physik: »Dimensionen«; »Gott« CHRONOS ist mit der<br />

»Ewigkeit«, also den ZEIT/en (= Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) gegeben. Es sind also die<br />

(Raum-) Dimensionen (D): 1. D = Abmessung / Ausdehnung (= Licht = Strahlungs-Energie =<br />

Materie = Strahlungs-Energie = wiederum Masse = »nichts kommt von Nicht und nichts wird<br />

zu NICHTS«!) 2. D = der Raum (= Länge x Breite x Höhe) 3. D = physik. Größe (aus den<br />

Grundgrößen) L & B & H x V & G & Z x L & E & M = Zeit = Ewigkeit inkl. aller Materie ...<br />

Damit ist ein Teil der Erklärung gegeben, weshalb »Gott« Zeus seinen angeblichen »Vater«, also<br />

tatsächlich die physikalische Zeit und ihre <strong>Geheimnis</strong>se im Sinn von elementaren Zerfallsprozessen<br />

(= Sterben und Wiederbeleben nach den Gesetzen der Physik) überlisten, damit »entmachten«<br />

und in die »Hölle«, den griechischen Tartaros, werfen konnte: aber erst nachdem die<br />

»Zeit« ihre »Kinder« (= alle fünf Zeitdimensionen) unversehrt (= an einem Stück und so manipulierbar)<br />

»ausgespien«, also ihre physikalischen <strong>Geheimnis</strong>se verraten hatte. Zu den restlichen<br />

<strong>Geheimnis</strong>sen in Verbindung alte »Götter« und ihrem Wissen um die Zeit und ihrer Erzeugung<br />

auf der Erde kommen wir noch: Die alten Griechen und »Antipatros« wollten uns mit diesen<br />

Geschichten in den Geschichten sagen, daß »Gott« Zeus heraus gefunden hatte, daß sein<br />

»Vater« Zeit/Chronos ihn nicht gezeugt hatte, sondern, daß sein »Vater« und Er»Zeuger« tatsächlich<br />

die Materie an sich - und nach einer grundsätzlichen physikalischen Gesetzmäßigkeit,<br />

die sich zudem Umkehren läßt; siehe die Prophezeiungen von der Auferstehung der Toten - mit<br />

<strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit bestehend aus GÖTTlich intelligentem »Licht« war und ist. Womit<br />

das Rätsel des Zeus und seines angeblichen »Vaters« Chronos zunächst (= theoretisch?) gelöst<br />

scheint: Ein weiteres Puzzle-Teil haben wir also gefunden.<br />

Aber die alten Griechen waren nicht die Einzigen, die sich so penibel um das Faktum Zeit und<br />

dessen <strong>Geheimnis</strong>se kümmerten. Und damit kommen wir zu einer weiteren Teillösung: Die<br />

Mystiker, Priester, Geheimbündler und daraus wie darin Gelehrten aller Zeiten, haben sich mit<br />

337


diesem Thema befaßt, kannten seine <strong>Geheimnis</strong>se und verknüpften es mit den »Religionen«, aus<br />

denen dann unsere (verbrämten, unverstandenen & MACHT X-orientierten!) altmodisch »modernen«<br />

wurden. Es kommt deshalb auch nicht von ungefähr, daß diese Kalendermanie aller<br />

Prä-Epochen und weltweiten UR-Kulturen solche zahlreiche Blüten in Form von für diese Zeiten<br />

heute »wundersamen« Bauwerke führte. Und für »Gott« Chronos/Zeit errichtete Bauwerke<br />

in allen alten Kulturen solch einen so hohen, aber wissenschaftlich ungeklärten und »verkannten«<br />

Stellenwert besaßen - und besitzen. Ebenso kann es auch keinerlei religiöses oder sonstwie<br />

geartetes »Wunder« sein, daß viele so genannte »religiösen« Bauten (iP. leider wissen-schaftlich<br />

mißbezeichnet) zugleich auch Kalenderbauten und sonstige Daten-Giganten waren - und immer<br />

noch sind. So werden noch heute christliche »Gotteshäuser« so ausgerichtet, daß der Altar nicht<br />

zufällig genau im Osten des Kirchenschiffes steht. Der Osten allerdings ist nicht nur eine Himmelsrichtung;<br />

er ist die Richt-ung der aufgehenden Sonne und des Morgenlandes, woher wir Europäer<br />

das meiste unseres Wissens her haben. Leider wird das etwas zu oft vergessen. Warum<br />

aber ist es so, daß wir es zu gerne »vergessen«? Absicht - oder nicht?<br />

Werden die Astrologen die »Lichtbringer« der Archäologen und der Zeitgeschichtler?<br />

Entdeckungen und Innovationen in der wissenschaftlichen und allgemeinen öffentlichen Meinungsbildung,<br />

so erscheint es, können nur ab einem gewissen Punkt von Wissen und Erfahrung<br />

und der damit verbundenen Einschätzbarkeit einer Sachlage - »man kann es sich zuvor einfach<br />

nicht vorstellen« (= siehe Einleitung) - einfach erfolgen. <strong>Das</strong> was der verantwortliche Wissen<br />

Schaffer sich anhand dieser vorgenannten Kriterien schlicht »nicht (oder nicht mehr?) vorstellen<br />

kann, daß es sein könnte«, kann auch nicht existent sein; und wird deshalb schlichtweg von vorneherein<br />

sehr dummerweise ignoriert. Entdeckbares bleibt so lange unentdeckt! Der geniale und<br />

ehrgeizige Schliemann-Troja-Schatten im positiven Wissen-entdecken-Sinn bleibt unberührt.<br />

Un-Vorstellbares und Festgefahrenes siegt über den menschlichen Forscher- und Wissen-schaffen-Drang.<br />

Scheinbare Un-Logik siegt über all die scheinbar unpassenden Daten, Fakten und<br />

zugehörigen Überlegungen; auch wenn die Indizien so erdrückend sind, daß man darüber eigentlich<br />

jeden logischen Verstand verlieren müßte, wenn man sie dann endlich begreift. Was<br />

zeitlich« nicht sein kann, auch wenn es noch so tausendfach entgegenschreit, darf »wissenschaftlich«<br />

nicht sein: Wer möchte schon als vermeintlich »wissenschaftlicher« Un-Logiker (=<br />

im alten zeitlichen Sinn!) erscheinen und sich wissenschaftlichem »Kapazitäten«-Professoren-<br />

Druck aussetzen? 99,9% aller Wissenschaftler nicht - wenn man weiß, wie das System arbeitet<br />

und funktioniert – und warum! Dabei verfügten wir über zig Millionen von Ansatzpunkten in allen<br />

Formen der Sprachen und der alten Schriften; aber scheinbar kann oder will niemand lesen,<br />

sehen und hören, wie akzeptieren können, was da zu erfahren und an Wissen zu schaffen ist.<br />

<strong>Das</strong> zumindest läßt sich annehmen, weil in bestimmten Teilen der Wissenschaft (wie sollte es<br />

auch anders sein, wenn MACHT X dahintersteht?) noch immer »Probleme« damit bestehen, daß<br />

da »etwas« sein könnte, und sie darüber in ihren (untertrieben) leicht »fest gefahrenen« und Aktualitäten<br />

mäßig etwas sehr »angestaubten« Lehrbüchern, dazu nicht zuvor darüber nachlesen<br />

konnten, wodurch es damit nicht mehr als »nicht vorstellbar« und »nicht existent« einzustufen<br />

ist. Wie auch? Schließlich gibt es ja Geschichten, die so unglaublich sind: aber trotzdem real in<br />

Stein oder sonstwie »gemeißelt« oder gestellt!<br />

Die Archäologie - als eine der für uns wichtigsten meinungsführenden und Zeit-Gebenden Wissenschaften!<br />

- ist hier immer noch absolut ungeschlagen federführend abgeschlagen. Nicht alle<br />

zwar! Aber viele: zu viele zumindest, an deren Lippen die halbe (aber um so wichtigere<br />

Macht-)Welt hängt: Wir, die wir das alles bezahlen, ohne wirkliche Gegenleistungen zu bekommen.<br />

Und <strong>größte</strong>nteils jeden noch so unlogischen Mist einsaugen müssen, um ihn kurz darauf<br />

wieder zu vergessen. Ablagefach: Mist, Unwichtigkeiten, Spinnereien - »geht uns nichts an!« ...<br />

Geschichte und Geschichten um sie daselbst eben. Denn ihrer Meinung nach, kann man den<br />

338


»primitiven« (= schätzen Sie, liebe/r LeserIn dies zukünftig lieber selbst anhand von Erfahrenem<br />

ein, oder kaufen Sie sich die entsprechenden Bücher mit eingebauter Aktualität inklusive<br />

und ohne Aufpreis für ein paar Mark) Altvorderen, Leistungen, wie sie nicht nur hier beschrieben<br />

sind, gar nicht zutrauen. Obwohl sie real da sind und vieles dazu bekannt ist! Somit kann<br />

auch »offiziell« nicht sein, was man sich da »nicht vorstellen« kann. So argumentiert die hochherrschaftliche<br />

Wissenschaft: Wie sollten denn des Schreibens, Lesens und Rechnens unkundige<br />

»Primitive« astronomische Kenntnisse besessen haben, für die sie selbst diese »moderne« Wissenschaft<br />

(ohne Querverbindungen, wie zu Napoleons Zeiten) des 21. Jahrhunderts noch immer<br />

beneidet? (Und dies wohl noch etliche Jahrhunderte tun wird, wenn nicht ... ein Licht anzugehen<br />

beginnt.) Oder auch schlimmer: Über die sie zuweilen gar noch nicht verfügt, weil sie es verabsäumt<br />

hat, hierzu einmal einiges wenigstens nur anzudenken? Erst nachdem sich moderne<br />

Astronomen, mit noch modernerem Gerät, der Vor- und Frühzeitforschung annahmen, kam Erstaunliches<br />

und endlich etwas Licht in diese stockfinstere Dunkelheit des archäologischen Denkens<br />

- und jene uralte Wissenschaft der Zeitmessungen und Kalenderbestimmung. Und die Erkenntnis:<br />

»Da stimmt etwas nicht!« Wie wahr! Aber was? Aus diesen Fragen entstand eine neue<br />

(= einsame!) Disziplin der Archäologie: die Astro-Archäologie.<br />

Die ersten Herren im Rennen um das große Wissen waren der Schotte Alexander Thom und der<br />

Sarde Carlo Maxia. Und, oh welch »Wunder«?: Zwischenzeitlich gelten ihre Thesen als gesichert<br />

und anerkannt, daß die überwiegende Mehrzahl bedeutender Vor- und Frühzeit-Monumente<br />

in aller Welt in irgendeiner Weise meist Kalenderbauten waren (und sind). Bauwerke also, welche<br />

die Zeit (hier diejenige, welche man mittels Chronometern messen kann) in Form von<br />

Raumbewegungen zu fixieren und bestimmen vermochten (= vermögen)! Lediglich die Archäologen<br />

der so »alten Schule« glauben immer noch, daß (bloß vielleicht?) »... der Klapperstorch<br />

die Kinder durch den Schornstein bringt!?«, und halten an ihrer Steinzeit-Meinung Felsen(Bauwerk)fest.<br />

Aber, ... Einer der (fast?!) unbestechlichsten »Freunde« des Menschen und seiner<br />

Wissensverarbeitung - der Computer - liefert hierzu eindeutige und untrügliche Belege und Beweise,<br />

daß sich die »alten« Archäologen irren und die anderen nicht. Computer kann anhand der<br />

ihm eingespeisten Daten sehr präzise unterscheiden, ob eine architektonische Anlage, eine prähistorische<br />

Steinsetzung, eine abstrakt wirkende Felsskulptur, eine Pyramide oder alte Tempelbauten<br />

nach / mit astrologischem Wissen erbaut wurde, oder eben nur als ein primitiv einfaches<br />

Bauwerk XY ... Viele der frühesten Bauten erweisen sich nach solchen Rechner gestützten Betrachtungen<br />

als »Steinzeit« unmögliche, gigantische, in Stein gehauene Meßgeräte zur präzisesten<br />

astronomischen Zeitmessung und darüber hinaus als <strong>Geheimnis</strong>träger ohne Gleichen. Andere<br />

Bauten besitzen eine Art PC-Datenträgerfunktion und »das Wissen der rhythmischen Harmonie<br />

im Weltall und somit in der ganzen Schöpfung.« Die Schwierigkeit/en dies zu akzeptieren<br />

besteht lediglich nur darin, daß große Teile unserer Wissensträger und angeblichen Gelehrten<br />

in den Fachgebieten der Wissenschaft sich nicht einig werden können (= dürfen!) was sie<br />

denn immer, individuell und persönlich glauben, dann erforschen und damit letztendlich Wissen<br />

sollen/wollen/kö- nnten: ohne das Gesicht dabei zu riskieren oder gar zu verlieren: man hatte ja<br />

zuvor »felsenfest« über Jahrhunderte behauptet, daß das gar nicht so sein könne, wie es sich<br />

jetzt immer mehr und mehr als real herausstellt. So bleiben wirklich große Rätsel der Vergangenheit,<br />

damit <strong>größte</strong> Gefahren der allgemeinen Sicherheit, aus bloßer Angst vor und um den<br />

»guten Ruf«, aber auch verkennender Arroganz, und Betriebs-Blindheit (aus MACHT X »Gnaden«!,<br />

siehe später) wohl noch lange Zeit verborgen. So lange zumindest, bis dieses Buch zu<br />

Ende ist, oder bis diese Herrschaften sich einigen konnte, was man denn festlegen, wie und was<br />

man untersuchen müßte, um die Rätsel endlich zu lüften: ohne einen eigenen Glauben (= nicht<br />

Wissen) einzubringen! Die Bauwerke, die zu untersuchen wären, sind seit Jahrtausenden da und<br />

sind (z.B.) die »Zikkurat« genannten Stufentürme der Sumerer und Babylonier. Die dort vorhandene<br />

Drei-Teilung (!) entspricht der Gliederung der Welt in Himmel (womit ganz sicher nicht<br />

339


der schöne blaue gemeint ist), Erde und Unterwelt. Warum? Die siebengegliederte Zikkurat<br />

verkörpert die sieben Planetensphären: Schon wieder diese Sieben und ganz zufällig?! Neinnein!<br />

Die alten Chinesen kannten ähnliche Symbolbauten; etwa die Ming-t’ang-Halle, deren<br />

Konstrukteur der bei Konfuzius genannte König Wen war, von dem man wohl nicht falsch annimmt,<br />

daß er der Ahnherr der Tsou-Dynastie (1122-1255 v.Chr.) war - und etwas ganz anderes<br />

noch ... Später im Zusammenhang.<br />

Und richtig gedacht!: Auch jene Ur-Chinesen benutzten das Quadrat als Symbol der Erde beim<br />

Fundament, wie auch im Fall der Pyramiden von Gizeh die »alten Ägypter«! Darauf ruhte ein<br />

rundes, den Himmel repräsentierendes Strohdach. Die Ming-t’ang-Halle besaß rechteckige Räume<br />

mit insgesamt zwölf Ausgängen, welche die zwölf Monate zeigten. Wie die Sonne, die im<br />

Laufe des Jahres durch die zwölf Sternbilder läuft, so durchlief auch der jeweilige Monarch die<br />

Räume und verkündete jeden Monat aus einem anderen Tor Weisungen an seine Untergebenen.<br />

Der Buddhismus und der Hinduismus, als sehr alte Religionen, kennen ebenfalls zahlreiche Gebäudetypen,<br />

die mit dem Weltall und dessen früher bestens bekannten Symbolik (wie heute in<br />

der obersten Spitze der MACHT X immer noch), wie zum Beispiel den buddhistischen Stupa -<br />

die das Himmelsgewölbe zeigen - oder den hinduistischen Tempeltürmen, die den Weltenberg<br />

Meru zeigen. Die Cheops-Pyramide hat (s.o.) ebenso eine astronomische Bedeutung, wie die<br />

Menhir-Reihen und Steinkreise wie Stonehenge eines ist, zu denen wir bald noch kommen werden.<br />

Weitere Großanlagen anderer Kulturen stehen in Nord- und Süd-Amerika und auf allen anderen<br />

Kontinenten: Machu Picchu in Süd-Amerika gilt ebenso dazu, wie die »Sonnen«-Pyramiden<br />

der Inkas in Peru: Wie Itihuatana und Cuzco, oder die im undurchdringlichen Urwald des<br />

Peten in Nord-Guatemala liegende Ruinenstadt Tikál, welche mit Pyramiden, Tempeln und Palästen,<br />

eine der wichtigsten Kulturzentren der »Mayas« war. Süd-Ost-Mexico bietet als Erbe eines<br />

der höchststehenden ur»primitiven« Indiovölker (wie in Ost-Honduras) eine glanzvolle<br />

Kunst und Architektur, die nicht nur Beleg für ein hohes mathematisches Wissen und ein äußerst<br />

kompliziertes Kalendersystem stehen, sondern darüber hinaus auch aufzeigen kann, daß diese<br />

Ur-»Alten« mehr als nur einfach so Intelligent gewesen sein müssen. Schade eigentlich, daß<br />

diese Völker wohl den falschen »Glauben« oder für europäische MACHT X-Verhältnisse das<br />

»falsche« Wissen hatten, und deswegen von der mörderischen »christlichen« Erleuchtung und<br />

Eroberung wie irgend ein Schmutzfleck aus der Geschichte blutigst weggewischt wurden. So<br />

blieben nur solche »kleinen« Weisheiten von diesen Großen und Größten der Geschichte übrig,<br />

die ihre wahre Größe nur in baulich erhaltenen Bruchteilen wiedergeben. Alleine das Kalendersystem<br />

der Mayas (= s.o.) war so unglaublich genau, daß die Berechnungen für die Venusumläufe<br />

- die sie mit 481 Jahren für den Lauf um die Sonne angaben - lediglich einen »Fehler«<br />

(man schämt sich von Fehler auch nur zu sprechen) von o,o8 Tagen (= laut heutigen Berechnungen!)<br />

aufweisen. Die Pyramide im Zentrum der altindianischen Stadt Chichén Itzá auf der Mexico-Halbinsel<br />

Yucatán, hat (= ebenso wie andere solche Bauten) eine quadratische Grundfläche<br />

und die Pyramidenform, aber auch an allen vier Seiten steile Treppenaufgänge mit jeweils 91<br />

Stufen: Auch nichts besonderes sollte man meinen. Aber wie weit gefehlt, denn 4 x 91 = 364 -<br />

und die obere Platte dazu gerechnet, ergibt nicht zufällig die Summe 365. Ebenso viele Stufen<br />

also, wie unser modernes Jahr Tage hat! Bei Luzifer! Nein, nicht daß Sie nun glauben, daß ich<br />

noch anfange zu Fluchen. Nein! Denn die UR-Mayas hatten einen Tempel der »Luzifer« geweiht<br />

war. Also waren sie doch nur primitive Heiden? Nein!, denn »Luzifer« (nicht zu verwechseln<br />

mit dem Teufel 666, der die MACHT X reitet) und seine Bezeichnungen finden sich in jedem<br />

Lexikon in der korrekten Fassung: Luzifer steht zwar danach einmal für den Teufel (die<br />

Kirchen haben die Verwechselbarkeit nicht zufällig verbockt!), und genauso für den Morgenstern,<br />

der uns des Rätsels Lösung etwas näher bringt. Was die Alten doch noch wußten, und wir<br />

uns kirchlich einreden lassen, bei der Definition von alten Tatsachen? Der so genannte Krieger-<br />

340


tempel mit der Säulenhalle in Chichén Itzá war alten Überlieferungen zufolge dem »Morgenstern-Gott«<br />

geweiht.<br />

Was ich mit diesem Wortspiel deutlich machen wollte ist, daß unsere zumeist (MCHT X-)<br />

»christlich« geprägte Meinung, daß Luzifer nichts anderes als Teufel bedeuten kann, nicht immer<br />

stimmt. Auf solche andersartige Bedeutungen und Zusammenhänge aber kommt man (=<br />

wie ich hier) meist wirklich nur per purem Zufall. Oder wenn man Lexika, wie Horst E. Miers<br />

»Lexikon des Geheimwissens« einmal von A-Z ließt und dann diese Erleuchtung erfährt, daß<br />

plötzlich viele Dinge, Bedeutungen und Zusammenhänge ja gar nicht so »geheim« sind, weil sie<br />

doch in öffentlich zugänglichen Büchern zu finden sind. Wenn doch das Glauben nicht wäre und<br />

Wissens-Erleuchtung unsere Dachstübchen beleuchten würde! Aber wenn man blind durchs Leben<br />

marschiert (wie ich bis ca. 1995), kann auch kein »Luzifer« erscheinen. Denn Luzifer bedeutet<br />

in erster Linie der Lichtbringer und das könnte so manchem im Dunkeln Tappenden nun<br />

den Weg erhellen, und ans Ziel von wirklicher Erleuchtung durch fundiertes Wissen und Verstehen<br />

bringen. Auch Belize, und da Xunantunich, beheimatet ein in Stein gehauenes grandioses<br />

Gestirnefries. Ein Rundturm in Chichén Itzá diente den Ur-Mayas als astronomisches Observatorium;<br />

bekannt wurde es wegen seines spanischen Namens El Caracol (auf Deutsch: »die<br />

Schnecke«), den es deshalb bekommen hat, weil die im Innern befindliche Wendeltreppe eben<br />

diese Form aufweist. Stopp Mal, denn: Nostradamus bietet hier wiederum eine Teillösung an,<br />

wie man denn dieses »<strong>Geheimnis</strong>« verstehen muß an: Vers 8./5.: »... Puor la Lucerne le Canton<br />

destorne.« Auf Deutsch: Wegen »Luzern« wird der Kanton umgedreht. Man könnte es mit<br />

der Schweizer Stadt Luzern und den Kantonen (so werden da die einzelnen Bundesländer und<br />

Bundesstädte genannt) in Zusammenhang bringen. Was so nicht nur oberflächlich keinen Sinn<br />

ergibt, denn wie soll man einen Kanton umdrehen? In Verbindung mit unserem Rätsel »Zeitreise«,<br />

ihren Technologien und physikalischen Gesetzmäßigkeiten allerdings gibt es aber sehr wohl<br />

einen Sinn. Und zwar so: Die französische Schreibweise kann nur etwas ganz anderes meinen -<br />

OK, Lexikon aufschlagen und Lernen: Die »Lucerne« ist eine Pflanze (!, Familie der Schmetterlingsblütler)<br />

der Gattung Schneckenklee aus Vorderasien mit violetten Blüten und einer schneckenförmigen<br />

Fruchthülse. Die Schneckenform ähnelt einem Trichter! - Und hier kommen wir<br />

der Lösung auf diese Spur: Nach neusten Theorien und Erkenntnissen der Elementarphysik wird<br />

die Zeit und ihre räumliche Ausdehnung als Kegel oder Trichter gesehen - und bildlich dargestellt,<br />

in der es so genannte »Wurmlöcher« (s.o. & später) gibt, durch die man von einer<br />

Zeit(-Dimension) in eine andere Reisen könne. Auffällig in diesem Zusammenhang, ist auch,<br />

daß alle »religiösen« Bauwerke des Altertums (& der Zeit ab 1000 n. Chr.!) eben auch immer<br />

diese Kegelform aufweisen. Gleichgültig ob sie kegelig, pyramidig oder sonstwie ähnlich ausgeführt<br />

sind, es sind keine Zufälle ... Betrachten Sie hierzu auch die oben vorgestellte Theorie<br />

der spiegelbildlich umgedrehten »Cheops«-Pyramide, um Reisen ins »Jenseits« zu ermöglichen.<br />

Sollte das ein weiterer Hinweis zum Ganzen und der Lösung sein? Wir werden sehen: Ja, JA!<br />

Aber bleiben wir zunächst bei den Kalenderbauten: Die Sonnenpyramide von Toetihuacán wurde<br />

mit 64 Metern Höhe (quadratisch-pyramidisch: 4 x 4 x 4) der mächtigste Bau Alt-Mexicos.<br />

(Noch ein Zahlenspiel: 64 x 64 = 4096 (= Jahre?) 4096 - 1996 = 2100 Jahre?) Wollten uns die<br />

Alten mit solchen Baumaßen auch (»versteckt«, aber nicht unmöglich zu erkennende, weil man<br />

so ein System vermuten kann) bestimmte Nachrichten über zeitliche Zusammenhänge zwischen<br />

»Kalenderbauten« und dem Physik-Faktum »Zeit« hinterlassen? Etwa das im Jahre 1996 im<br />

März ein Komet (= Haykutake) der Erde sehr nahe kam und irgend etwas bewirkte? Wie bei den<br />

ägyptischen Pyramiden und deren Bauhöhe, die mit einer Million multipliziert genau die Entfernung<br />

Sonne-Erde wiedergibt, ist man auch hier wieder nicht zu Unrecht geneigt so etwas (noch<br />

vage) anzunehmen: Die Zahl 64, taucht in diesen Zusammenhängen (für mich zu unzufällig) oft<br />

auf. Zu oft, um in der Wirklichkeit nur Zufall zu sein. Denn im Gegensatz zu manch anderen<br />

341


Prä-Gebäuden, ist bei dieser »64« als Baumaß keine Entfernung angedeutet und gemeint, sondern<br />

etwas anderes: Nicht so »zufällig« deckt sich die Zahl 2100 mit einer Zahl, die im Hinduismus<br />

genannt ist: Im Jahr 2000 n. Chr. soll nach dieser Überlieferung das Zeitalter der Fische (=<br />

nach dem Tierkreiszeichen des Zodiak‘) ablaufen - und das Zeitalter des Wassermann kommen.<br />

<strong>Das</strong> Zeitalter der Fische wird auf die Zeit von 160 v.Chr. bis 2000 n.Chr., also insgesamt auf<br />

2160 Jahre bestimmt (= aus 25.920 Jahr. : zwölf = je Sternzeichen 2160 Jahre). <strong>Das</strong> Gleiche also<br />

noch einmal, damit es nicht heißt, ich würde »mogeln«: 64 x 64 = 4096 : 2 = 2049 + 64 (=<br />

Grundzahl) + (64 : 2 = 32) = 2145. Auch diese Zahl kommt (bis auf 15 Jahre) der im Hinduismus<br />

genannten (Jahres?-) Zahl sehr nahe. Oder rechnen wir einmal andersherum: 64 x 64 =<br />

4096 durch zwei = 2049 minus 64 = 1985 plus die Super-Sieben = 1992 (minus Ein gefundener<br />

Schlüssel) = 1991 und der Beginn der heißen Phase der Johannes-Apokalypse mit dem Irak/Kuwait/Nato-Krieg,<br />

wie es auch das Koranzahlenwunder bestätigt. <strong>Das</strong> kann nicht willkürlich oder<br />

zufällig gewählt sein, denn diese Art von »Zufällen« gab es für meinen Geschmack und mein<br />

hier aufgeführtes Wissen vor 1-, 2-, 3-,4-, 5-, 6-, 7, und ?? mehr Jahrtausenden auf allen Kontinenten<br />

gleichzeitig, ohne daß es unter den einzelnen Kontinenten (= angeblich) Kontakte gab,<br />

wie »Wissenschaft« uns glauben machen will, einfach viel zu viele ... Nur, warum häufen sie<br />

sich dann, so wie hier beschrieben, und wie konnten denn alle Ur-Kulturen ohne »göttliche«<br />

Verbindungen untereinander und so vor allem zeitgleich zu den gleichen Beobachtungen, Erkenntnissen,<br />

Schlüssen, Ideen, Wissen und ihren Bauumsetzungen kommen, ohne Kontakte je<br />

gehabt zu haben und große Einflüsse von Außen? Es muß sich also folglich logischerweise irgend<br />

jemand in seiner Einschätzung und Beurteilung dieser Fakten irren; die Wissenschaft, ich,<br />

oder gar die alten Ur-Kulturen und ihre vielen »Götter«? Ich jedenfalls möchte nicht der Buhmann<br />

sein, der mit dem Finger zeigt. Entscheiden Sie liebe/r LeserIn doch selbst: Wer irrt nach<br />

dem, was Sie hier erfahren?!<br />

Jedenfalls der österreichische Geologe Munch bringt eben diese eine Zahl mit dem Datum<br />

29.6.4096 v.Chr. in Verbindung - und geht in seiner Theorie (nach den Erzählungen Platos) davon<br />

aus, daß es genau den Zeitpunkt markiert, an dem das sagenhafte, reiche, friedliche, mit hoher<br />

sittlicher Ethik ausgestattete, aber durch eine furchtbare Weltkatastrophe an einem Tag und<br />

einer Nacht zerstörte Atlantis (= das deutsche Karlsruhe nennt sich auch noch zufällig Stadt der<br />

»Atlantiden«, und hat wie das Pentagon das Pentagramm über sich: s.sp.), welches sich westlich<br />

von Gibraltar befunden haben soll, zusammen. Komisch, denn dort liegt doch immer noch<br />

Amerika ... und eine Geschichte, die sich locker erkennen und ergründen läßt, wenn man denn<br />

weiß wie ... Und auch die Ur-»Mayas« bieten uns dazu noch so eine »Prophezeiung« an, die das<br />

gesamte Rätseln später mit lösen wird: Bei der Entzifferung des so genannten »Dresden<br />

Codex«, welcher ihre »Götter«-Kosmologie enthält, wurde, neben der Tatsache, daß die Mayas<br />

mit großer Genauigkeit Sonnen- und Mondfinsternisse vorausberechnen konnten, auch noch<br />

eine »prophetische« Ankündigung aus ihrer Hieroglyphenschrift übersetzt, welche bisher ebenfalls<br />

(noch) nicht in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht werden konnte: »Während der<br />

Geburt der sechsten Sonne« (iP: das ist nach dem Mayakalender der Zeitraum nach der Sonnenfinsternis<br />

von 1991 und spricht unsere Zeit an) »die Meister der Sterne zurückkehren«.<br />

Stellen Sie sich vor, seit dieser Zeit ist Mexiko genau jenes Land auf der Erde, welches sich vor<br />

UFO-Sichtungen, -Diskussionen und Flugverkehrsgefährdungen durch diese nicht mehr Retten<br />

kann. Wieso wohl? Denn weiter heißt es in unserem und meinem hier präsentierten Sinn im<br />

Dresden-Codex sehr verheißungsvoll: »... In der Ära der sechsten Sonne (= also nach 1991,<br />

siehe hier) wird alles Vergrabene entdeckt werden, die Wahrheit wird der Samen des Lichts,<br />

und es werden die Söhne der sechsten Sonne sein, die durch die Sterne Reisen.« ...<br />

Kann man denn heute aus solch einer Aussage etwas anderes schließen, als das was uns Nostradamus<br />

und all die anderen Prophezeiungen sagen, weil es sie ergänzt? Und unzufällig immer<br />

342


wieder exakt die gleichen Zeitangaben und Inhalte, daß sich Ende des 20. und zum Beginn des<br />

21. Jahrhunderts etwas ereignen wird, das vieles bei uns auf der Erde verändern wird, wiedergibt.<br />

Nur die drei Affen können bei solch einer Indizien- und Beweislast noch immer Ohren,<br />

Augen und Mund verschließen. Die Wissenschaften - und wir übrigen - sollten sie besser öffnen<br />

und endlich lernen zu verstehen, daß wir mit aller höchster Wahrscheinlichkeit weder die einzigen<br />

Intelligenzen, noch alleine sind: Hier auf dem Blauen Planeten Erde - und irgendwo dort<br />

draußen im All, wo »Gott« und GOTT wohnen sowieso. Aber so weit sind wir noch nicht, um es<br />

im Ganzen zu verstehen: Gehen wir ...<br />

... zurück nach Europa ...<br />

... und hier auf der Insel Sardinien. Dort finden sich über 7.000 »Nuraghen« genannte Steinbauten,<br />

die von der Archäologie alle möglichen und unmöglichen »Verwendungen« angedichtet bekommen<br />

haben, bloß nicht die richtige zum Sinn und Zweck im Ganzen. Viele von diesen Ur-<br />

Bauten sind mit ihrer Eingangsöffnung auch nicht zufällig genau nach Süden zur Sonne und ihren<br />

»magischen« Strahlen - und Strahlung ausgerichtet. Andere wiederum weisen in Richtung<br />

des Sonnenaufgangs zur Zeit der Wintersonnwende oder besonders heller Sterne wie dem Rigil<br />

im Sternbild Kentaurus, dem Sirius oder des Rigel. Ebenso konnten einige weitere merkwürdige<br />

& unsteinzeitliche Besonderheiten (= neben vielen hier nicht erwähnten!) festgehalten werden,<br />

die auch den Ur-Sarden ein besonders großes Interesse und Wissen um bestimmte Dinge und<br />

physikalische Sachverhalte bescheinigen. Die Brunnen-»Tempel« sind unterirdische Bauwerke<br />

und fanden sich bisher 70mal auf der Insel. 30 von ihnen sind immer noch bemerkenswert gut<br />

erhalten - und wirken, als ob sie erst vor kurzem mit modernsten Steinsägen geschnitten wurden:<br />

sind aber linearzeitlich über 1500 Jahre alt! In ihrer Mitte haben sie eine Art Brunnen und<br />

darüber eine »gotisch« halbrunde Kuppel, die bis zur Erdoberfläche reicht. Professor Maxia<br />

sieht in ihnen bloß Mondheiligtümer. Doch die Anlage von Santa Cristina hat der Professor mit<br />

einem Astronomen als erster vermessen und dabei festgestellt, daß sie exakt so angelegt ist, daß<br />

nur zu einem bestimmten Zeitpunkt das Licht eines Gestirns ins Innere und auf den »Brunnen«<br />

trifft: Kurz nach Mitternacht, und nur für wenige Minuten(!), spiegelt sich im so genannten (und<br />

verkannten!) »Brunnen« das Vollmondlicht - und was noch sehr viel mehr verblüfft; nur wenn<br />

eine Mondfinsternis zu erwarten ist!<br />

Ja so ein »Zufall«?! Bloß auch das könnte nur ein »steinzeitlicher« Primitiven-Zufall seiner Entdecker<br />

sein - leider spricht aber zu vieles dagegen, denn die folgenden Messungen am Brunnen<br />

von Santa Vittoria ergaben sehr ähnliche Werte. So müßte daraus geschlossen werden, daß auch<br />

diese Bauwerke zu den astronomischen »Manie«Beobachtungs- und Meßpunkten wie überall<br />

sonst auf der Welt zu zählen sind .., wenn die »Wissenschaft« des Glaubens nicht wäre, daß diese<br />

»Götter« bloße Phantasiewesen unserer Vorfahren waren. Nur unsere hier angesetzte »Phantasie«<br />

geht ja in eine ganz andere Richtung: Wo liegt also der Sinn und Zweck dazu? Gehen wir<br />

um dazu noch mehr Fakten zur Lösung zu erfahren nochmals zurück nach ...<br />

Amerika ...<br />

El Caracol hatte ich oben schon kurz erwähnt, hier sind nun seine Daten im Zusammenhang<br />

nachgelegt: <strong>Das</strong> Bauwerk steht auf einer Plattform, die 6 Meter Höhe und rechtwinklig 61,5 x<br />

66,9 Meter mißt. Darauf ist eine zweite 3 Meter höhere Plattform mit den etwas (= aber nicht<br />

aus Unvermögen!) schiefwinkligen Seiten 21, 21, 22, 15 und 24 Metern (= QS 103 = Wurzel<br />

daraus 10,148891 = Wurzel daraus 3,1857324 und damit fast genau die Zahl pi!), welche außerdem<br />

noch um 5 Grad verdreht ist, aufgesetzt. Die Diagonalen verlaufen aber dennoch von der<br />

Nord-Ost- zur Süd-Westecke beider Plattformen im geringen Abstand voneinander exakt parallel<br />

durch das Zentrum des Rundturms. Mit nur 37 Winkelminuten weisen sie außerdem nur eine<br />

sehr geringe Ungenauigkeit auf und weisen auf die Punkte an denen die Sonne im Jahre 1000<br />

n.Chr. zur Sommersonnwende aufging (Nostradamus Aussagen zu diesem Datum und die Zu-<br />

343


sammenhänge mit den Sakralbauten, wie den »Bauhütten« später beachten!). In Gegenrichtung<br />

zur Wintersonnwende, wo sie unterging. Steht nun ein Beobachter auf der Treppe, die zur unteren<br />

Plattform empor führt, blickte er Treppe abwärts mit einem Meß-&-Bau-Fehler von nur 31<br />

Winkelminuten in die Richtung, in der die Sonne an jenen beiden Tagen des Jahres unterging:<br />

Und auch das ist kein Zufall ...<br />

Und 33 Zentimeter über dem Niveau der unteren Plattform, findet sich eine Basis auf der Dicht<br />

an Dicht in einer Beobachtungsnische zwei Säulen stehen. Wenn man nun im rechten Winkel<br />

von der Nischenrückwand zwischen den Säulen hindurch sieht, so sieht man genau in die Richtung<br />

in der die Venus in ihrer nördlichsten Extremposition unterging. Daß das absolut kein »Zufall«<br />

sein kann, bestätigen weitere prägnanten Anhaltspunkte: Eine Säule ist schwarz, eine rot<br />

angemalt. Diese Farben hatten auch bei den Ur-Mayas schon ihre klaren Bedeutungen: Rot<br />

stand für den Osten, Weiß für Norden, Schwarz für Westen, Gelb für Süden. Die Venus ist der<br />

Morgenstern und der Abendstern, weshalb die Mayas ihr die Farben Rot und Schwarz zuordneten.<br />

<strong>Das</strong> ganze Gebäude war, als letzter Beleg, dem »Gott« Kukulcán geweiht (= gewidmet), der<br />

schon in den Ur-Maya-Mythologien dem Morgenstern gleichgesetzt wurde. Der oberste Teil des<br />

Bauwerks, der Turm, besitzt vier Außentüren, die auf einen Umgang führen und ganz bestimmte<br />

Blickrichtungen vorgeben. Von den acht möglichen Sichtlinien, erwiesen sich bis heute fünf als<br />

astronomisch von Bedeutung: Sie weisen auf die Aufgangsorte der Sterne Kanopus, Kastor und<br />

Pollux im nördlichen Sternzeichen der Zwillinge (die gleichzeitig auch für den Zahlenwert Zwei<br />

stehen!), zum Untergangs-Ort von Formalhaut - jeweils in ihren Extrempositionen - sowie zum<br />

Sonnenuntergangspunkt bei Zenit-Durchgang. Andere Peilmöglichkeiten legen so acht Maueröffnungen<br />

im Oberteil des Turmes logischerweise nahe. Von diesen Maueröffnungen sind heute<br />

leider nur noch 3 erhalten. Rekonstruktionen ergaben aber relativ genaue Anpeilmöglichkeiten<br />

auf die Sonne, die Venus und den Stern Achernar. Bedeutend im Zusammenhang ist auch der<br />

Kalenderbau von Uaxactún in Guatemala, der auf 300 v.Chr. und 150 n.Chr. datiert. Besonders<br />

die vier Pyramiden sind hierbei hervorzuheben, die in einer Reihe auf einer gemeinsamen 4,57<br />

Meter hohen Terrasse standen bzw. stehen. Die vierte erhebt sich in einem Abstand neben dem<br />

Zentrum der Plattform, und ist über eine 9,9 Meter hohe Treppe zu erreichen. Zwischen der Terrasse<br />

und der vierten Pyramide stehen (ebenerdig) drei Steinsäulen, die von drei Beobachtungspunkten<br />

an der Pyramidentreppe anvisiert werden können und in ihrer Visierlinie Beobachtungen<br />

der Sternbewegungen zulassen. Die Hin- und Herpunkte dieser Visierungen ergeben<br />

zeitlich die Datierungen 21. Juni, 21. Dezember, 21. März und 23. September. Die ersten beiden<br />

Daten ergeben die Sommer- und Wintersonnwende, die zweite Gruppe Frühlings- und Herbstbeginn,<br />

also Tagundnachtgleiche. Und diese Daten finden sich in fast allen gleichartigen Bauten<br />

weltweit wieder: Ein wahres Erbe der »Götter« - und so wichtig für MACHT X, bis heute ...<br />

Und alle diese Bauten galten den Indios als Heiligtümer und waren auch bestimmten »Göttern«<br />

(= realen außerirdischen oder sonstigen Wesen, wie man sie auch immer ansehen möchte, bevor<br />

wir einst welche sehen werden!) gewidmet. Von den vielen anderen bedeutenden Heiligtümern<br />

altkolumbianischer und mittelamerikanischer Kulturen sollen, wegen der Unmöglichkeit der<br />

Aufzählung mitsamt ihrer Daten und Fakten nur die wichtigsten wenigstens dem Namen nach<br />

Erwähnung finden: Copán in Honduras, der Monte Albán bei Oaxaca in Mexico. In den unwegbaren<br />

Anden finden sich Pisac in Peru, Machu Picchu, der so genannte Inkathron in Suchuna bei<br />

Cuzco, der »Mondstein« Quillarumi nicht weit davon. Bei den meisten Bauten fällt auf, daß aus<br />

dem gewachsenen Felsen Vierkantzapfen mit Abschrägungen in bestimmten Winkeln an den<br />

Seiten und Stirnkanten gehauen sind. Auch das sind somit keine Zufälle: Diese sorgfältig abgeschliffenen<br />

Quadersteine, warfen ihre Schatten auf Markierungen, welche ganz bestimmte Kalenderdaten<br />

wiedergeben. Die Indianer nannten sie »Intihuatana«, was soviel bedeutet wie »Ort<br />

an dem die Sonne festgehalten wird«. Lassen Sie sich nicht täuschen, denn es sind damit ver-<br />

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schiedene Bedeutungen und Zwecke gemeint und auch in Funktion. Wortteil Huata steht aber<br />

auch für Jahr: Auf moderndeutsch kann man es also mit »Jahrfesthalter« (= oder Zeitfesthalter)<br />

und/oder einfach Kalender übersetzen. Die bemerkenswerteste Kalender-Anlage habe ich ganz<br />

bewußt an den Schluß der Aufzählung gesetzt. Dies aus gut überlegtem Grund, denn der Sonnentempel<br />

Kalasasaya in Tiahuanaco (Bolivien), zeichnet sich durch seine einzigartige Präzision<br />

am höchsten aus: Die auf 540-900 n. Chr. datierte Anlage wurde (= angeblich) von der Ayamara-Indios<br />

erbaut, welche vor den »Mayas« in diesem Gebiet gelebt haben sollen. Aus dem<br />

oben Erfahrenen, muß es ein sehr grober Denkfehler sein, dem wir an dieser Stelle aber nicht<br />

weiter nachgehen wollen. Er löst sich ja von selbst. Jedenfalls der Bau selbst ist als großes<br />

Rechteck angelegt - und auch genau nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet. In der Mitte<br />

seiner Westseite befand sich ein Visierpunkt, von dem aus sich die östlichen Punkte der Sonnenaufgänge<br />

bei Winter- und Sommersonnenwende anpeilen ließen. Etwas exzentrisch zur Mitte<br />

der Ostwand gab es eine Freitreppe, über der sich vom gleichen Beobachtungspunkt am 24.<br />

März und am 21. September Sonnenpunkte anvisiert wurden. Diese beiden Daten entsprechen<br />

aber nicht der Tagundnachtgleiche. Was auch die aus der Mitte gelegene Frei-Treppe erklärt,<br />

denn sie geben exakt die Daten wieder, die zwischen den Sonnenwenden die Einteilung des Kalenderjahres<br />

in vier gleiche Teile ermöglicht. Was aber wirklich an diesem Faktum ganz wichtig<br />

ist; die Ayamara-Indios (= oder wer immer es baute) konnten schon vor rund 1500 Jahren bei<br />

ihrer Kalendereinteilung die Exzentrizität der Erdbahn berücksichtigen! Was nichts anderes<br />

bedeutet, als daß diese wissenschaftlich »primitiven« Altvorderen bereits um 1000 Jahre vor<br />

Kepler um die Ellipsenbahn der Erde gewußt haben - ohne Wenn und Aber ... Und damit folglich<br />

Kepler um tausend/e Wissens-Jahre im Voraus waren. Wahre »Götter« eben. Doch:<br />

Was Archäologen so alles (dazu nicht) wissen (wollen?)<br />

Befragt man Archäologen danach, für was diese Bauten in einer angeblich dem europäischen<br />

Kontinent so unterlegenen Steinzeitkultur (= oder früherer/späterer) denn bitte gut sein sollten,<br />

so kommen beinahe einhellig Thesen und Theorien zum Vorschein, die sich schön intelligent anhören<br />

und sehr studiert wirken, aber eigentlich grundsätzlich nur an reinste (vor-sätzliche?) Verkennung<br />

der Daten und Fakten, wie an blanken und zuweilen zynischsten Hohn erinnern. Denn<br />

»primitive« Ur-Völker fast aller Kontinente hatten sicherlich ganz andere Sorgen bei ihrer primären<br />

Nahrungsbeschaffung, als solche Monumentalwerke zu errichten, um, nach für heutige<br />

Verhältnisse, mehr als hoch genauen Kalendern oder Observatorien einfach nur ausrechnen zu<br />

können, wann denn die Regenzeit beginnt ... Oder wann sie Ernten konnten, oder wann wo welcher<br />

Stern auf- oder untergeht ... Was, beispielsweise, hätte es die Ayamara-Indios kümmern sollen,<br />

wie man das Jahr anhand der Abweichungen der Exenterlaufbahn der Erde in genau vier<br />

Teile unterteilen kann? Und zwar so wie es heute noch überall auf der Welt gilt! Weiter stellt<br />

sich die höchst brisante Frage: Wie konnten diese wissenschaftlich »Dummen/Primitiven« eintausend<br />

Jahre vor der offiziellen Entdeckung Amerikas durch Kolumbus (1492) von Pyramiden-<br />

Formen und Kalenderbauten gewußt haben? Welche zudem zeitgleich, zuvor und danach auch<br />

in China, Indien und Ägypten urplötzlich »gedanklich« aufkamen und alle das gleiche Ziel verfolgten?<br />

Nämlich eine aus dem Grunde so genaue Zeiteinteilung zu haben, um hyperexakt bestimmte<br />

Ereignisse vorplanen zu können, um sie a) nicht zu vergessen und b) zu verpassen. Termine<br />

beispielsweise, welche die jeweilige Rückkehr ihrer »Götter«, die fliegend zu ihnen kamen<br />

und ihnen diese Kenntnisse über die Anlegung, Logistik und Bauausführung der Kalenderbauten,<br />

wie Umgang damit und Bestimmung (bei-)brachten. Zuvor erklärten die »Götter« den Menschen<br />

da - für sie verständlich - die <strong>Geheimnis</strong>se ihrer Bauten und ihre darin »versteckten«<br />

Nachrichten und Hinweise zu bestimmten Ereignissen. Und sie legten diese Bauten so an, daß<br />

früher oder später die »Sehenden« (unter den »Blinden« der angeblichen Wissenschaft) regelrecht<br />

darüber stolpern mußten. - Und zwar weil sie eben genau die richtige Mischung aus vielfältigem<br />

Wissen und den nötigen Schuß Phantasie dazu hatten, um zu Kombinieren, die ver-<br />

345


steckten Schlüssel zu finden und diese Rätsel dann zu lösen. <strong>Das</strong> dumme im Moment ist allerdings:<br />

Wir kommen so nicht weiter, wie das Rätsel im Ganzen zusammenpaßt, wenn wir annehmen<br />

dürfen, daß es dabei keine Zufälle gibt. Also sehen wir mal weiter bei bekannten Daten und<br />

Fakten nach.<br />

Die ganz großen Steine und ihre wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se<br />

In der Bretagne, in der Nähe des kleinen Örtchens Locmariaquer bei Carnac liegt eine in vier<br />

Teile zerschmetterte rohe Steinsäule aus grobkörnigem Granit. Nein, das muß nicht unbedingt<br />

etwas ungewöhnliches sein. Ungewöhnlich ist lediglich ihre Größe oder besser gesagt ihre Höhe<br />

von 20,30 Metern! Was der Höhe eines 6stöckigen Hauses(!) entspricht, und ihr Gewicht von<br />

rund 347,53 Tonnen: Also ca. 40 Tonnen mehr als das Startgewicht einer voll beladenen Boeing<br />

747 »Jumbo-Jet«. Ungewöhnlich ist auch, daß der Stein nicht aus der Gegend stammt, wo er gefunden<br />

wurde, sondern aus einem Küstenstück das in 25 Kilometer Entfernung liegt - und einzig<br />

auf dem Seeweg zu erreichen ist. Wer und wie immer ihn auf diesen Platz stellte, grub ihn drei<br />

Meter tief in die Erde ein, so daß er immer noch 17,3 Meter hoch aus dem Boden ragte. Die Datierung<br />

für das Aufstellen des »Men Er-Grah« genannten Riesen-Obelisken geht (angeblich) auf<br />

die Zeit um ca. 2000 v.Chr. zurück. Und lag somit vor rund 4000 Jahren. Aber zu eben dieser<br />

»Stein«-Zeit lebten in dieser Gegend, im Nordwesten Frankreichs, die Armorikaner; ein Volksstamm<br />

der zu den steinzeitlichen »Cro-Magnon«-Menschen gezählt wird. Ihren Namen erhielten<br />

sie nach »Armor«, der auf Deutsch »Land am Meer« bedeutet. Als die »Wissenschaftler«<br />

mit ihrem Latein bezüglich des Transports dieses Monolithen von 134,5 Kubikmetern Masse<br />

dann am Ende waren - weil keine der wissenschaftlich erdachten »passenden« Möglichkeiten als<br />

damals möglich eingestuft werden konnte -, kamen sie auf eine neue und glorreiche Idee: Denn<br />

wenn alle wissenschaftlichen (Denk-)Stricke reißen, dann hilft nur noch pure Zauberei: Ja, »alte<br />

zauberkundige (!!) Priester könnten den Stein per Gedankenkraft bewegt und transportiert haben«.<br />

Also unglaubliche und sonst als »unwissenschaftlich« geltende Telekinese (= Bewegen<br />

von Gegenständen per reiner Denkarbeit, also bewußte Beeinflussung von unbelebter durch belebte<br />

Materie - wozu es zunächst einmal ein funktionierende Kommunikationsmöglichkeit geben<br />

müßte) als Erklärung moderner wissenschaftlicher »Gedankengänge«, welche man sonst<br />

aber nicht einmal ansatzweise gelten läßt? Physik? Zum Teufel damit und dreimal mit »Weihwasser«<br />

besprenkelt ... »Wissenschaft« in dieser Art? Zum Teufel damit und ...<br />

Ich weiß es ehrlich gesagt auch (noch) nicht, wie! Für mich ist es auch so wichtig nicht, wie der<br />

Stein dahin kam, denn diese Frage wird sich ja über kurz oder lang auch von selbst beantworten.<br />

Wichtig ist die Auswahl seines »göttlich«-physikalischen Materials: Der grobkörnige Granit.<br />

Menhire oder so genannte Mann-Steine wie der »Men Er-Grah«, sind in der Bretagne zudem<br />

keine Seltenheit, und ragen auch heute noch zwölf (!) Meter über den Boden. Konnten sie aber<br />

nur einfache Markierungen von wissenschaftlich angenommenen und unterstellten Grabstelen<br />

sein? - Wie die Wissenschaft meint? Um diese Fragen zu beantworten, kommen wir jetzt zur Bibel<br />

zurück, und hier zum Alten Testament: Vor mehr als 3700 Jahren, und etwa zu der Zeit der<br />

altfranzösischen Grabsteinsetzer, starb die Frau des biblischen Stammvaters Jakob. Die Bibel<br />

sagt dazu im ersten Buch Mose, Kap. 35, Vers 20: »Und Jakob richtete ein Mal auf über dem<br />

Grab, daß selbe ist das Grabmal Rahels bis auf diesen Tag.« Also auch das nur ein unscheinbarer<br />

Satz, wenn man ihn oberflächlich liest: Wenn da nicht der Name Rahel wäre! »Ra« war der<br />

Sonnengott der alten Ägypter - und ergibt somit einen Bezugspunkt zu den Pyramiden mit ihren<br />

»verrückten« Daten und Fakten. »Ra(h)« und »el« zusammen, ergeben die Begriffe »Gott« &<br />

»Sonne«! Und genau das ist auch wieder kein »Zufall«. Bis auf diesen Tag, hat das Grab Rahels<br />

tatsächlich die Zeiten überwunden - und findet sich in Palästina. Dieses »Mal« ist - wie in<br />

Frankreich - ein Menhir, aber beide liegen über 4000 Kilometer auseinander. Was aber hat nun<br />

so ein »dummer« Grab-Stein in Palästina und einer in Frankreich miteinander und zudem mit<br />

346


unserer Rätsellösung zu tun? Werden Sie sich jetzt wie ich mich fragen. Na ganz einfach zu beantworten:<br />

Diese stehenden Steine in den beiden Ländern sind keine Einzelsteinfälle! Abertausende<br />

von ihnen finden sich noch heute in ganz Europa, Nordafrika, Griechenland, Apulien, auf<br />

Sizilien, Sardinien, Korsika, den Balearen, Norditalien, Südfrankreich, der Schweiz, Österreich,<br />

in Süd-, wie West- und Nordspanien, Portugal, ganz West- und Nordfrankreich auf den Britischen<br />

Inseln, in Belgien, Holland, Norddeutschland, Dänemark und im Süden Skandinaviens.<br />

Dann längs der Mittelmeer-Küste von Libyen bis Marokko, weiter nach Süden bis in den Senegal<br />

nach Gambia, gibt es sie ebenfalls. Ebenso gibt es sie aber auch in Syrien und Palästina -<br />

und überall sonst auch auf der ganzen weiten Welt ... Wieso?<br />

Zwei Dinge fallen in dieser Aufzählung und den (angeblich) wissenschaftlich korrekten Datierungen<br />

auf: Erstens; die Datierungen dieser Steinsetzungen können generell nicht stimmen,<br />

denn wenn die Pyramiden von Gizeh auf rund 4500 Jahre zu datieren sind (tatsächlich aber einig<br />

e kleine Zeit-Probleme, alleine schon bei der Steinbearbeitung mit modernen Gerätschaften<br />

von über 10-60.000 Jahren gegeben sind, und damit diese Datierungen alleine schon als alt, weil<br />

falsch, dastehen!), dann müssen diese »primitiven« Stein-»Zeichen«, alleine von einer logischen<br />

Überlegung aus betrachtet, in Syrien und Palästina, so wie die in Nordafrika und an den Mittelmeerküsten<br />

wesentlich älter und damit falsch datiert sein ... Klar!?<br />

Versuchen wir dieses Faktum einmal mit Logik zu veranschaulichen: Niemand würde im Jahr<br />

1920 einen Mercedes-Benz der heutigen S-Klasse aus dem technologischen »Nichts« bauen, um<br />

2000 dann - und damit 80 Entwicklungs-Jahre später -, als kausallogische Konsequent zum Ford<br />

T-Modell (»Tin-Lizzi« = Blech-Lisel, der 1920-er Jahre) weiter zu entwickeln ... Was ja - logisch!<br />

- nichts anderes als ein technologischer Rückschritt wäre: Man entwickelt ja normalerweise<br />

ab einem Technologie-Punkt »null« linear immer erfahrungsgemäß weiter! Und nicht umgekehrt,<br />

indem man zunächst ein Hyperwissen besitzt, um sich so dann immer dümmer zu »entwickeln«.<br />

Ebensowenig logisch ist zweitens, daß sich zig Tausende von Menschen auf der<br />

Nordhalbkugel der Erde zwanghaft um nichts anderes kümmerten, als um die »Frohe Botschaft«<br />

über eben diese »Menhire« zu verbreiten, so daß es der letzte Schrei und absolut In war, wenn<br />

man - quasi als »Zeitvertreib« - riesige Menhire suchte, irgendwie - wie? - transportierte und<br />

setzte, die oberflächlich & wissenschaftlich betrachtet offensichtlich zu gar nichts nutze sind, als<br />

bloß da- und im Wege rumzustehen ... Und dann auch zeitgleich noch überall die entsprechenden<br />

Gleichgesinnten sucht, findet und informiert, diese auch ganz zufällig diese »In-Mode« einfach<br />

so und aus reinem »Spaß an der Freude« nachmachen - Weltweit. Es könnten also auch hier<br />

verborgene Daten und Botschaften, wie ein ganz bestimmter Sinn und Zweck dahinterstecken.<br />

Denn stellen Sie sich doch »nur« einmal das logistische Problem vor: Als Beispiel nur die Entfernungen<br />

der Standorte, die zig Tausende von Kilometern weit auseinander liegen, und alleine<br />

nur die Zeitspanne bis alle auf den gleichen Trichter gebracht sind und diese Art von Mode Kopieren.<br />

Jahrtausende! Oder nie, im Fall der »wissenschaftlich« festgehaltenen Entdeckung Amerikas!<br />

Mehr noch: Die abervielen kulturellen Ansichtspunkte der um diese Zeit vorherrschenden<br />

Kulturen und ihre bis zu Jahrtausenden auseinander liegenden Wissens-, Intelligenz- und Glaubens-Ebenen,<br />

die auch nicht so recht in das wissenschaftliche »Glaubens«- Steinsetzungs-Bild<br />

passen. Es muß folglich einen ganz anderen und sehr gewichtigen Grund für diese Mann-Steine<br />

geben. Bloß welchen nur, welchen nur? ... Diesen da vielleicht?!<br />

Menhire: riesige Stein-Antennen oder -Sender zu Wem oder Was?<br />

In der Frage der Datierungen passen jene der Engländerin Elisabeth Shee etwas besser als alle<br />

anderen, wenn auch nicht zufriedenstellend: Sie datierte nach der Kohlenstoff-14-Methode für<br />

die ältesten der Steine in der Bretagne auf die Zeit von 3900 v.Chr., also vor rund 5900 Jahren.<br />

Damit erwiesen sich diese Steine alleine schon um 750 Jahre älter, als diejenigen in Portugal.<br />

Die südspanischen und die auf den Mittelmeerinseln wiederum sind jünger als die portugiesi-<br />

347


schen. Die Menhire der Britischen Inseln reichen bis vor die Mitte des dritten christlichen Jahrtausend,<br />

also um die Zeit vor 5500 Jahren zurück. Die wissenschaftliche Paläoarchäologie hatte<br />

damit wiederum einige wichtige Punkte mit reinen Vermutungen verschenkt. <strong>Das</strong> Einzige, was<br />

wirklich klar zu sein scheint, ist, daß (zumindest) die alleinstehenden Steine<br />

»kultischreligiösen« Zwecken gedient haben und damit wortwörtlich in Verbindung mit den<br />

»Göttern« standen: Und so womöglich noch immer stehen ... Wie? Oder wie darauf komme?<br />

<strong>Das</strong> leitet sich - und bestätigt sich später auf nicht wundersame Weise - alleine schon aus den<br />

immer und immer wiederkehrenden Ursagen ab, wonach häufig Spuk- und Geisterscheinungen<br />

in Verbindung mit diesen Menhiren erwähnt werden. Kein Zufall: So gelten die Menhire häufig<br />

als verzauberte Wesen, welche zu bestimmten Zeiten wieder zum Leben erwachen und bestimmte<br />

Handlungen ausführen. Würde es nicht diese immer wiederkehrende Übereinstimmungen<br />

in den alten Sagen, Mythen und Erzählungen geben, man könnte fast annehmen, daß<br />

ratlose Eltern sich diese Geschichten zum Abschrecken ihrer unartigen Kinder ausgedacht haben<br />

müssen. Aber die alten Geschichten erzählen - mit minimalen Abweichungen - immer das Gleiche:<br />

So bewegen sich diese Steine zu bestimmten Uhr- und Jahreszeiten, um Mitternacht, bei<br />

Sonnenaufgang, am Mittag (= also Sonnenhöchst- und damit energiereichstem Stand!), am<br />

Mittsommerabend oder zur Wintersonnwende ... Ja, auch in heutigen, angeblich »christlichen«,<br />

tatsächlich aber Ur-»Heiden«-Festen (die wir nicht zufällig, aber unbemerkt (?) übernommen<br />

haben) wurden diese Schemen übertragen! Nachdem die so frommen christlichen Kirchen zunächst<br />

für das Verteufeln der Steine und damit des uralten Wissens um sie gesorgt hatten! Große<br />

<strong>Geheimnis</strong>se schützen? Belegt sie mit einem Tabu: Und kein »seriöser« Mensch kümmert sich<br />

dann noch um sie. Dem (oben schon erwähnten, und in diesem Zusammenhang stehenden<br />

»Zwölfnächte«-Fest, welches dann gar nicht mehr so zufällig den angeblichen Geburtstag Christus<br />

(vom 25.12. bis 6.1.) umschließt - Weihnachtsmorgen zum Beispiel, oder dem Ostersonntag,<br />

oder Allerheiligen, oder ... Und nicht zufällig treffen wir bei einem dieser Feste auch die so<br />

»magische« Zahl 19 (= 12 + 7). Die 19 ist in der Kalenderberechnung die »Goldene Zahl«, die<br />

anzeigt, das wievielte Jahr im 19-jährigen (!) Mondzyklus nach dessen Ablauf die verschiedenen<br />

Mondphasen wieder auf die gleichen Tage des Sonnenzyklus fallen, ein Jahr ist. Und mit<br />

dieser Goldenen Zahl wird der Kalendertag des Osterfestes berechnet. Heilig? Unheilig? Wie<br />

man allgemein weiß, fällt Ostern so immer nach dem 21. März, also dem Beginn des Frühlings:<br />

Und welch »Wunder«, bei den »Heiden« war ja der 21. März das Frühlingsfest »Ostera«, der<br />

Frühlingsäquinox: ... Wenn da man bloß nicht‘n büßchen »Ostern« bei war, ne? Dieser ist also<br />

der bessere von zwei Wegen, um die <strong>Geheimnis</strong>se zu lüften: Denn die Ursagen geben aber auch<br />

eindeutige Indizien dazu, wo man suchen müßte und wozu diese alten Steinsetzungen - siehe die<br />

Cheops-Pyramide von Gizeh, die auch nichts anderes ist, und hierzu die Aussagen über ihre<br />

elektrophysikalischen Phänomene -, wie die Menhire ebenfalls gestanden haben, in einen weiteren<br />

Hinweis darauf, wieso es unseren (eigentlich unbekannten, aber hyperintelligenten - Vorfahren<br />

weltweit so wichtig war diese exorbitant genauen Kalenderbauten, und ???-Systeme zu führen.<br />

Bloß, wie geht es jetzt weiter im Umrätseln?<br />

Stonehenge ...<br />

Weiter fällt auf, daß die alten Sagen immer wieder die exakte Einhaltung der vorgegebenen Termine<br />

betonen und auf Bedeutungen der »magischen« Zahlen Drei, Neun (= 3 x 3 oder 33) oder<br />

Sieben deuten! Stonehenge, auf der Britischen Insel, kann hier als eine der besten (= und gut untersuchten!)<br />

derartige Götter-»Sonderkonstruktion« aufgeführt werden: Die Anlage steht nicht<br />

weit vom Städtchen Salisbury in der südenglischen Grafschaft Wiltshire, und ist heute (leider)<br />

weitgehend verfallen. GOTT hilf - und GOTT half: Wir haben dennoch Glück, denn 1901 überprüfte<br />

der staatliche Astronom Norman Lockyer die Anlage und eine Theorie, die auf die Zeit<br />

von König Charles II. (1630-1695) zurückging. Nach dieser »Theorie«, mußte die gesamte Anlage<br />

eine Art von Sonnenobservatorium sein. Ja, wirklich: Wobei der etwa 80 Meter von der ei-<br />

348


gentlichen Auftürmung der Steine entfernte, so genannte »Heel-Stein« besonders ins Auge<br />

stach, weil er der eigentliche Peilpunkt zu sein schien, über dem - zur Sommer-Sonnwende am<br />

21. Juni - frühmorgens die Sonne bei ihrem Aufgang beobachtet werden konnte.<br />

Nur im Lauf der Jahrtausende verändert sich der Lauf der Erde um die Sonne, und somit mußte<br />

die Peilmöglichkeit entweder gegeben sein - oder eben nicht. Lockyer machte sich also an die<br />

Arbeit, vermaß und berechnete die Laufbahnänderungen, um den exakten Zeitpunkt herauszufinden,<br />

an dem die Anlage ihre präzisesten Werte geliefert haben mußte. Er kam auf das Jahr<br />

1860 v.Chr. Und zwar mit einem möglichen Fehler von plus/minus 200 Jahren. Herbert Stone<br />

wiederholte dann 1935 die astronomische Berechnung und kam aufgrund noch genauerer Vermessungen<br />

des »Opfer«- und des »Heel-Steines« auf die Zeit um 1840 v.Chr. Also auf einen<br />

Wert, der den Aufbau auf rund 3800 Jahre vor 1935 festlegte. Diese Messungen und Berechnungen<br />

kamen mit Datierungen der Paläontologen in Konflikt. Wenn wundert es? Zu jener Zeit gab<br />

es - nach deren Meinung - keinen Menschen auf der Erde, der so etwas zustande gebracht haben<br />

konnte: also seien diese Datierungen als falsch anzusehen! Dummerweise ist Stonehenge aber<br />

so real wie Ihre Nase und die Daten und Fakten auch. Also entgegnete Stone: Die Stonehenge-<br />

Anlage kann demnach auch nicht aus - wie bisher »lehrbuchmäßig« angenommen - keltischer<br />

Zeit stammen. Rückantworten der Schul-Buchwissenschaft und beste aller möglichen Haltungen<br />

der Paläoantologen, wie gleichzeitig tausendfach erprobte Strategie im Sinne der MACHT X: Ja<br />

nicht den eigenen Standpunkt dazu korrigieren, sondern generell die Messungen in Frage stellen!<br />

Gesagt, ist getan! Diese »Verwerfung« der Berechnungen der beiden Forscher konnte dann<br />

bis ziemlich genau Mitte des letzten Jahrhunderts von den (angeblichen) Wissenschaftlern aufrecht<br />

gehalten werden, dann war endlich Schluß! Bei späteren Altersbestimmungen nach der<br />

dann obligatorischen »Kohlenstoff-14«-Methode, kam dann das Aus der Verwerfungen! Sensationelle<br />

1847 Jahre ergab die C-14-Bestimmung. Zwar räumten die Forscher immer noch eine<br />

Fehlerquote von bis zu 275 Jahren ein, aber die Bestimmung stimmte bis auf sieben Jahre mit<br />

der von Herbert Stone überein. Diese Erkenntnis rief den amerikanischen Astronomen G.S.<br />

Hawkins auf den Plan. Hawkins rückte dem Stonehenge-Religions (Glauben sollst du Mensch,<br />

nicht wissen-) »Tempel« als erster Forscher mit modernstem System zu Leibe und er erinnerte<br />

sich dazu, daß Stonehenge nicht nur aus den zwei bisher vermessenen Steinen bestand (= logisch!),<br />

sondern aus wesentlich viel mehr.<br />

Zunächst katalogisierte er alle Steine und zeichnete exakte Lagepläne, in die er insgesamt 7140<br />

Verbindungslinien einzeichnete, die möglich waren. Diese Daten gab er in einen Computer ein,<br />

um zu prüfen, ob bestimmte Verbindungen besonders häufig vorkommen. <strong>Das</strong> Ergebnis war ein<br />

verblüffendes, aber nichts »wundersames«: Für Stonehenge lagen damit astronomische Deklinationen<br />

vor, welche die Werte +/- 290, +/- 240 und +/- 190 als besonders häufig auswiesen. »Deklination«<br />

ist nichts anderes, als der Begriff zur Bestimmung einer Linie von der Erd-Mitte zu<br />

einem bestimmten Stern; also seiner Ortsbestimmung von der Erde aus. Der Wert »+ 240« war<br />

um das Jahr 1880 v.Chr. die Deklination der Sonne zur Zeit der Sommersonnwende(!), - 240 zur<br />

Zeit der Wintersonnwende! Der Mond durchläuft, im Gegensatz zur Sonne, eine wesentlich<br />

komplizierteren Bahn mit nicht nur zwei sondern vier extremen Deklinationswerten. Die Werte<br />

waren um das Jahr 1880 v.Chr. -/+ 290, -290, +190 und -190! Damit hatte Hawkins dieses <strong>Geheimnis</strong><br />

um Stonehenge gelüftet - und von einem »Zufall« konnte so nun keine Rede mehr sein.<br />

So angespornt wollte er es nun aber genau wissen: Ganz genau! Er prüfte alle Verbindungslinien:<br />

Auch hierbei waren die Ergebnisse mehr als überraschend. Die mächtigen Trilithen und der<br />

»Sarsenstein« gaben ihr <strong>Geheimnis</strong> relativ rasch preis; visierte man aus dem mittleren Hof der<br />

Anlage durch eines der inneren Tore, indem man gleichzeitig durch ein bestimmtes Tor des<br />

»Sarsenkreises« hinaus sah, dann hatte man, je nach Kombination von innerem und äußerem<br />

Tor, wiederum einen ganz bestimmten Himmelspunkt im Auge, der wieder einen der Deklinationen,<br />

+/- 290, +/- 240, +/- 190 ergab. Nicht ganz so einfach war es beim <strong>Geheimnis</strong> der so genannten<br />

Aubrey-Löcher. Die Aubrey-Löcher können nicht einfach als bloße Peilpunkte gedient<br />

349


haben, weshalb sie Hawkins als eine Art visuelles Zählwerk ansah. Er vermutete zunächst, daß<br />

die vorzeitlichen Ur-Anwender der Anlage, sechs Stäbe in die Löcher steckten, die sie im Uhrzeigersinn<br />

anlegten. <strong>Das</strong> gibt so eine Kombination der Löcher: 10., 19., 28., 39., 47. und 56. Die<br />

Abstände der Stäbe betrugen dann jeweils 9, 9, 10, 9, 9 und 10 Löcher. So angeordnet, rückten<br />

ihre Anwender alle Stäbe jährlich um ein Loch weiter, und konnten mit diesem sehr einfachen<br />

System, bis auf einige Tage genau Sonnen- und Mondfinsternisse berechnen - und voraussagen.<br />

Damit war zum Beispiel immer wenn ein Stab in dem Loch auf der Verbindungslinie zwischen<br />

Altar- und Heelstein stand, mit einer Sonnenfinsternis zur Zeit der Wintersonnenwende zu rechnen.<br />

Damit war zunächst der ungefähre Termin bestimmt. Der genaue ließ sich aus den Ständen<br />

der so genannten »Merksteine« oder »Merkpfähle« ermitteln. Diese »Zeiger« wurden - laut<br />

Hawkins - täglich von einem der 30 Tore zum nächsten weiter gerückt. Befand sich nun der<br />

»Zeiger« zwischen den Toren 30 und 1, also wieder in einer Linie mit der Ortungsgeraden Altarund<br />

Heelstein, dann konnte sich an diesem Tag eine Mondfinsternis ereignen. Sofern der Markierungspunkt<br />

der Aubrey-Löcher dies vermuten ließ; stand der »Mond-Zeiger« genau auf der<br />

gegenüberliegenden Seite des Sarsenkreises, dann war mit einer Sonnenfinsternis zu rechnen.<br />

Der britische Astroarchäologe Alexander Thom fand dazu noch einige andere Details, die in unserem<br />

Sinn eine mehr als deutliche Sprache sprechen - und den Schluß nahelegen, daß an der<br />

Astronomie-Kenntnis dieser Ur-»primitiven« Super-Intelligenz kein so kleinster Zweifel bestehen<br />

kann. Denn Thom zog aus, um nicht weniger als 450 Steinkreise auf der Insel mit den modernsten<br />

Landvermessungs-Geräten zu untersuchen und darüber exakte Pläne anzulegen. Die Daten<br />

speiste er dann in Computer. Hier sein Ergebnis des wirklichen Wissen schaffen: Mit <strong>größte</strong>r<br />

Sicherheit konnte bei 48 Prä-Visieranlagen die Zugehörigkeit zu Sonnenmessungen, und 23 zur<br />

Mondmessung nachgewiesen werden. Weitere 50 Sonnen- und 15 Mondvisuren sind sehr wahrscheinlich;<br />

10 Sonnen- und 4 Mondvisuren immer noch im Bereich des Möglichen. <strong>Das</strong> aber<br />

sind nicht die einzigen Resultate. Sein Computer fand außerdem heraus, daß die »Bronzezeit-<br />

Astronauten« neben Sonne und Mond auch größere Fixsterne anvisiert haben; Kapella, Deneb,<br />

Arkturus, Kastor, Spika, Antarres, Atair, Pollux und Wega. Ja, und jetzt?<br />

Stonehenge und das 365-Tage Jahr?<br />

Alexander Thom gelang es dann auch anhand der gemessenen Daten einen Sonnen-Kalender<br />

dieser »Steinzeit«-Ur-Briten zu rekonstruieren. Sie teilten ebenso nicht zufällig das Jahr - aber<br />

nicht wie alle anderen Ur-Kulturen in zwölf - sondern in 16 (Teiler = 4 x 4, oder 16 mit 4 Multipliziert<br />

= die königliche Zahl 64) annähernd gleiche Teile von 23, 23, 24, 23, 23, 23, 23, 22, 22,<br />

22, 22, 23, 23, 23, 23 und 23 Tagen ein. <strong>Das</strong> absolut ungewöhnliche daran ist aber, daß die Summe<br />

dieser Zeiteinteilung genauso wieder 365 Tage ergibt: wie beim 12 Monate Kalender! Und<br />

es geht weiter mit wissenschaftlichen Lehrbuch-»Unmöglichkeiten« der Vorzeit: Auch das<br />

Schaltjahr in jedem vierten Jahr kannten die »Primitiven« schon - wie in unserem heutigen Kalender.<br />

<strong>Das</strong> läßt nun kausal darauf schließen, daß diese Ur-Angelsachsen ebenfalls klarste<br />

Kenntnis der Form der Erde hatten: Nur unsere »göttlich« zurück gebliebenen Vertreter der einzigen<br />

Wahrheit um Gottes Wort, bestraften Männer wie Galileo Galilei und Giordano Bruno mit<br />

dem Tod, weil sie diese MACHT X-»Erdscheibe« vor unseren Füßen und in unseren Schädeln<br />

korrigieren wollten ...<br />

Nun werden Sie denken und sagen: Na und?? Denn das Besondere dabei habe ich Ihnen noch<br />

gar nicht erzählt - es ist aber so, daß wir »modernen« Menschen das Schaltjahr erst um die<br />

Zeit Cäsars, also 1500 Jahre danach und (= angeblich) sehr ungewöhnlich plötzlich »erfanden«<br />

und in unserer Zeitrechnung und in den Kalendern berücksichtigen! Ebenso, wie wir<br />

bis dahin zunächst (und angeblich von den Babyloniern abgekupfert) das Jahr mit nur 360 Tagen<br />

führten, und so in unseren Kalendern kannten! Und es geht weiter mit diesem Staunen (Sie<br />

können den Mund ruhig wieder zumachen!): Professor A. Thom fand auch die mathematischen<br />

350


Schlüssel für diese Konstruktionen und konnte damit unter anderem auch nachweisen, daß diese<br />

Super-ur-Baumeister der Steinkreise mit Sicherheit auch schon das pythagoreische Dreieck -<br />

und zwar lange vor Pythagoras selbst - kannten, weil sie schon damals mit dem rechtwinkligen<br />

Prinzip gearbeitet hatten. Wie die Ur-Ur-Maya und andere »Primitive« Amerikas: Thom zeigte<br />

schließlich auch, daß es sogar ein megalithisches Einheitsmaß-System gab, welches er »Megalithic<br />

yard« nannte. Dieses Maßsystem mißt genau 92,7 Zentimeter und war damals in ganz Europa<br />

gebräuchlich. Noch so ein »Wunder«? Nein-Nein!<br />

Fast 70-jährig und nach dreißig Jahren, die er mit der Erforschung der Menhire verbracht hatte,<br />

erfüllte er sich noch einen Herzenswunsch: Mit einem Team von Forschern machte er sich in die<br />

Bretagne auf, und untersuchte die aus Tausenden von Großsteinreihen bestehenden Menhire der<br />

Region um Carnac. Auch diese Anlagen zeigten die gleichen Bilder - und sie dienten eindeutig<br />

der astronomischen Peilung! Zu ähnlichen Ergebnissen kam auch der deutsche Paläontologe R.<br />

Müller bei Vermessungen der so genannten »Hünengräber« in der Lüneburger Heide schon<br />

1935. Was aber wollten diese Ur-Menschen XY mit ihren zur Sternenbeobachtung erbauten Anlagen<br />

vor über 4000 Jahren, die (angeblich) noch nicht einmal eine Schrift kannten? (Denkfehler:<br />

Kann so etwas ohne funktionierendes Kommunikations-System und ohne Schriftliche Daten<br />

errichtet werden? Nein-nein!) Der Geologe und Mineraloge Wladimir Iwanowitsch Avinski,<br />

ehemalige UdSSR, offeriert hierzu Phantastisches, aber nichts sehr wundersames: In einem Interview<br />

mit der damaligen Nachrichtenagentur »TASS« sagt er, mit seinem Team in der Geometrie<br />

der fünf Trilithen (= ergibt ganz zufällig nur ein Pentagramm, wie wir es später immer<br />

wieder in Verbindung mit MACHT X treffen werden! iP) von Stonehenge, der 30 Steine und<br />

der 56 Aubrey-Löcher ein Pentagramm erkannt zu haben, aus dem sich die Größe der fünf<br />

erdnahen Planeten ablesen läßt. Avinski versicherte, das Größenverhältnis von Merkur, Venus,<br />

Mars, Jupiter und Saturn weiche, vom heute bekannten, um nicht mehr als ein Prozent<br />

ab! Stimmt das nun aber nicht mit der These - soll besser gesagt heißen: dem irgendwie erworbenen<br />

Ur-alt-Wissen – von Genie Kepler und dem Aufbau des Weltalls nach den Formen der<br />

Fünf-(Pentagramm)-Zwölfeck-Körper überein? Aber dies ist auch kein Zu- und Einzelfall: Denn<br />

Erich von Däniken beschreibt in einem seiner Werke die Geschichte eines Mannes, welcher<br />

über der Stadt Karlsruhe, und hier nicht zufällig entweder immer dort wo ehemals ein so genannter<br />

alter heidnischer »Kultplatz« lag - eigentlich aber den unglaublichen »Sagen« zufolge<br />

einer der »Ort der Kraft« war (ist!) -, um die erste Jahrtausendwende da noch schnell eine Dorfoder<br />

andere Kirche errichtet werden konnte, um: Was zu vertuschen? Und ebenso nicht zufällig<br />

thront ein Teil der MACHT X, welche wir als die Verantwortlichen im damaligen Ur-Dilemma,<br />

wie in unserem heutigen suchen, ebenso in einem solcherartig baulich geformten Gebäude: Es<br />

steht - »glaube« ich nicht falsch zu Wissen - in Washington, und heißt PENTAGON und hat den<br />

»Ground Zero« neben sich! Wie die urzeitlichen Vorgänger einer noch unbekannten Intelligenz,<br />

und repräsentiert die wahre Welt-MACHT X überhaupt als letzte verbliebene einer noch unbekannten<br />

Kette und eines unbekannten Ereignisses. Zufall, oder nicht? Sie werden es noch erfahren;<br />

in diesem Buch ... Antwort: Nein, kein Zufall!<br />

Pentagone: Ein anderer Engländer fand noch etwas nun gar nicht mehr »so« verwunderliches<br />

heraus, das uns der Lösung noch näher bringen wird: Dr. Robins und sein Team gingen damals<br />

davon aus, daß die meisten Steine ja nur physikalische Silicat-Verbindungen (= vom Lateinischen<br />

silex = harter Stein) sind. Diese »Silicate« sind außerdem mit die wichtigsten Elementarteile<br />

der Gesteine, welche am Aufbau der Erdkruste selbst beteiligt sind. Sie kommen also überall<br />

auf der Erde mehr oder weniger häufig vor. Ebenso wie als Speicherchips in modernen Computern<br />

(das Warum kommt gleich). Ihre Molekularstrukturen zeigen - genauso wie jene in der<br />

Apokalypse des Johannes genannten Edelsteine - ein dreidimensionales Netz aus Silicium-Sauerstoff-Ketten-Atomen<br />

und ihren anhaftenden Ionen und Isotope (aus dem Griechischen Iso =<br />

ist und topos = Körper). Die Zusammensetzung besteht aus Natrium-Salz (= Element Nr. 11,<br />

351


und ergibt das schon oben angeführte Wort des Ortes »Trona« als Anagramm), Kalium (Alkalimetall<br />

= Element Nr. 19), ähnelt in elementarer Form und seinen Verbindungen dem Natrium,<br />

Aluminium (Nostradamus‘ silberweißes sehr dehnbares Leichtmetall = Element Nr. 13 (und belegt<br />

damit eine Primzahl!), auf der Erde das am meisten verbreitete Metall (bei Nostradamus<br />

den zugehörigen Vers beachten!) und Tonminerale, (= siehe auch Lexikon) und Sauerstoff (Element<br />

Nr. 9). Jeder Elementarphysiker spricht bei »Steinen« im allgemeinen von »fehlerhaften<br />

physikalischen Strukturen«, weil die geometrischen Beziehungen zwischen den verschiedenen<br />

Atomen im Stein nie gleich sind. Zum Beispiel ließe ein Steinkörnchen - das gleiche gilt, wie<br />

Sie schon weiter oben bei den Eigenschaften der Edelsteine erfahren hatten, auch für diese - unter<br />

dem Elektronenmikroskop den Eindruck aufkommen, daß zwischen seinen Kristall- und<br />

Atomgittern viele Lücken vorhanden sind. Die, um es Bildhaft zu sagen, wie ein grober Filter<br />

wirken und mit ihren freien Loch-Lücken andere Atome, Ionen, Moleküle ... und Elektronen (=<br />

wahrscheinlich der universale Wissensträger) einfängt. Nochmals kurzgefaßt und etwas verständlicher:<br />

bestimmte Steinarten könnten wie anorganische natürliche Computer mit Sendeund<br />

Empfangsfunktion wirken. Und, wie der Mensch, Tiere, Bäume und so alle organische Materie<br />

über »etwas« verfügen, daß die Steine über eine natürliche »Radio«Aktivität (das Wort ist<br />

nicht falsch geschrieben: siehe die Erklärung im weiteren Verlauf), welche so aus den Zerfallsprozessen<br />

der Körper-Atome herrührt. Hierbei könnte hauptsächlich eine bestimmte Menge<br />

radioaktiver Kohlenstoff-Isotope an die Umwelt abgegeben werden, die man messen kann. In<br />

aller organischen und so auch in anorganischer Materie bewirkt diese innere Strahlung im Zusammenwirken<br />

mit der äußeren, die meist aus dem Weltraum, und hier dann hauptsächlich von<br />

der Sonne (= GOTT?) kommt, daß in den atomaren Gittern Lücken entstehen, die sofort durch<br />

freie Ionen und Elektronen aufgefüllt werden. Diese »gefangenen« Elektronen - und damit in<br />

Verdacht stehenden All-Informationsträger und -Tauscher - läßt dieses Gitter frei, sobald von<br />

außen Energie zugeführt wird; etwa durch die Bestrahlung oder großer Hitze, wie sie eben natürlich<br />

von GOTT Sonne kommt. Diese faktische Tatsache kann man für mehrere Zwecke nutzen:<br />

Man kann damit das Alter eines Stoffes nach der Kohlenstoff-14-Methode sehr genau bestimmen<br />

(Thermoluminiszenz-Analyse), indem man ihm von außen Wärmestrahlung zuführt.<br />

Dabei werden Elektronen freigesetzt, reduzieren ihre gespeicherte Energie auf ein niedrigeres<br />

Niveau und geben die Energiedifferenz anhand von nun sichtbarem Licht ab. Mit Photomultipliern<br />

- einer Art Restlichtverstärker - läßt sich die abgegebene Lichtmenge genau messen und<br />

nach dem Halbwertfaktor (= der Faktor nach dem ein Atom mittels Zerstrahlung seine Energie<br />

um jeweils die Hälfte abgibt) daraus dann die Zeit bestimmen, wann - beispielsweise - eine Tonscherbe<br />

gebrannt wurde - und somit ihr Alter bestimmen. Und so kann man das Niveau der ursprünglichen<br />

Elektronen rekonstruieren, wobei man sich der so genannten Elektronenspinresonanz<br />

bedient. Hierbei wird durch Mikrowellen-Bestrahlung der Übergang zwischen zwei Energiezuständen<br />

ausgelöst, indem man den Stein einem elektromagnetischen Feld aussetzt und<br />

durch die Rückkoppelung wiederum eine meßbare elektromagnetische Strahlung erhält, welche<br />

je nach der abgegebenen Elektronenmenge variiert und so auf das Alter schließen läßt.<br />

Ich gebe es zu, es ist für »Normalsterbliche« Nicht-Physiker immer noch zu komplex und zu<br />

unverständlich: Sie werden aber schon bald sehr verständlich erfahren, was und in welchem sehr<br />

großen Zusammenhang dabei gemeint ist ... Jedenfalls, aus diesen Kenntnissen und Erkenntnissen<br />

heraus tat Dr. Robins den entscheidenden Schritt nach vorne - ohne zu wissen, was er da eigentlich<br />

entdeckte, denn das geschieht in Zusammenhängen hier -, bringt damit auch uns unserer<br />

Rätsel-Lösung noch etwas näher: Denn die Umwandlung elektromagnetischer Energie in<br />

Schall ist auch ein bekannter physikalischer Effekt und hängt mit dem oben angeführten zusammen.<br />

Also suchte Robins bei den Rollrightsteinen, einer Steinansammlung wie Stonehenge, logischerweise<br />

nach Ultraschallwellen. 1978/‘79 ließ er das Gelände zu unterschiedlichen Tagesund<br />

Nachtzeiten durch Messungen mit ganz normalen, tragbaren Ultraschalldetektoren durch-<br />

352


führen. Dabei wurden die Mikrofonköpfe der Detektoren gegen Störwellen geschützt, um so genau<br />

wie möglich messen zu können. Diese Geräte waren außerdem zuvor geeicht worden. Zunächst<br />

ermittelten Robins und sein Team das Grundmeß-Niveau in dieser Gegend, und stellte<br />

Werte zwischen »0« und »1« auf der Meßskala der Geräte fest. Dem Stoffchemiker Robins war<br />

außerdem bekannt, daß Steine bei Sonnenaufgang etwas stärker ausstrahlen, als im Lauf des Tages.<br />

Er unterschied zudem bei Tagesanbruch zwischen Langwellenstrahlen, welche die Elektronen<br />

im Gestein aktivierten. Dann gab es die erste Überraschung und Sensation: Die Rollrightsteine<br />

begannen nicht etwa bei Sonnenaufgang und ganz langsam und kontinuierlich mit zunehmendem<br />

Sonnenlicht abzustrahlen, sondern schon eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang setzte<br />

unerwartetes Pulsieren beim »Menhir-King-Stone« und der Gruppe der »flüsternden Ritter« genannten<br />

Steine ein, aber nicht im Bereich des Steinkreises! Der pulsierende Wert dieses Steins<br />

und der Gruppe erreichte auf der Skala zudem den unbegreiflichen Wert - und hier kommen wir<br />

dem <strong>Geheimnis</strong> sehr nahe, denn es präsentiert sich die »Zauberzahl« - sieben, während die Ultraschallstrahlung<br />

um den Steinkreis nun unter den Normalwert der weiteren Umgebung fiel.<br />

Zwei, drei Stunden nach Sonnenaufgang hörte dann die Pulsation (ebenso merkwürdig) plötzlich<br />

auf. Nicht ganz, denn während der Meßwert beim King Stone nachgab, stieg er nun im<br />

Steinkreis an! Zum Frühjahr 1979 stieg die Ultraschallaktivität im Steinkreis stetig an und baute<br />

zwischen »King Stone« und »flüsternden Rittern« ein elektrisches (!) Feld auf, welches synchron<br />

mit dem Ultraschall pulsierte! Aber es gab noch eine zweite, für uns wichtige Überraschung:<br />

Als sich während dieser Messungen ein Mann des Teams in den Steinkreis stellte, hörte<br />

die Pulsation abrupt auf! Dazu stellte Dr. Robins fest: »Bei allen Besuchen in der Morgendämmerung,<br />

konnte starkes Pulsieren rund um den Menhir sowie auf der Straße und dem Feld<br />

zwischen Menhir und Kreis beobachtet werden, doch dieses hörte auf, sobald jemand in den<br />

Steinkreis trat. Dieser Wechsel zwischen intensivem Pulsieren und sehr schwachen, unter<br />

den Grundwerten liegenden Schwankungen wiederholte sich während der gesamten Beobachtungszeit<br />

und wurden von einer Anzahl von Beobachtern bestätigt.«<br />

In seinem abschließenden Forschungsbericht bestätigt Robins die Hypothese, wonach es sich<br />

bei den Steinkreisen um »Energie-Aktivierungszentren« handelt, und anzunehmen ist, daß<br />

die Anlage und ihre <strong>Geheimnis</strong>se, von den »Steinzeitmenschen«, die Rollright angeblich gebaut<br />

hatten, gekannt wurden. Und, daß es sich hierbei um einen bisher unbekannten Energieeffekt<br />

handelt ... Die (MACHT X-) Wissenschaft tappt (= angeblich) im Jahr 2000 immer<br />

noch im Dunkeln bei diesem Effekt, aber vielleicht können uns fast fünfhundert Jahre alte Aussagen<br />

von Nostradamus weiterhelfen, die er seinem Sohn Cäsar im Brief an ihn weitergab:<br />

»...Man könnte schließlich die vollkommene Umwandlung von Silber in Gold versuchen (ist<br />

seit 1996 zumindest theoretisch durch Bestrahlung bestimmter Materie schon möglich!), unter<br />

der Erde nach unvergänglichem Metall (seit der Entdeckung des Atoms/Uran 234 und somit<br />

durch das »unvergängliche« Metall Uran, seit Beginn des letzten Jahrhunderts gegeben) und<br />

nach okkulten (geheimen, s.o. u. später) Wellen fahnden.« ... Ich bin mir mehr als sehr sicher,<br />

daß es sich bei den von unserem (unheimlichen) Helfer Nostradamus erwähnten »okkulten Wellen«,<br />

um diese von Dr. Robins untersuchten, so wie bei den »Menhir«-Steinen in England gefundenen,<br />

handelt. Ebenso, daß diese die alten Sagen und Überlieferungen von den mysteriösen<br />

»Orten der Kraft«, wie im Ganzen einen weiteren Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der<br />

MACHT X bestätigen und (noch vage) andeuten. Für mich wird in Verbindung mit einer anderen<br />

Aussage von Nostradamus noch etwas sehr viel klarer: Er sagte immer wieder, daß man auf<br />

die »Zeichen am Himmel« auch in diesem Sinn achten sollte. Und 1996 hatten wir mehrere solcher<br />

Zeichen am Himmel: 3 Sonnenfinsternisse über Europa, 2 Mondfinsternisse und den Kometen<br />

Hyakutake. Und eben dieser Komet ist etwas ganz besonderes, er scheint es - als erster<br />

überhaupt gemessen - wortwörtlich in sich zu haben. So meldet der SÜDKURIER am 5. April<br />

1996: »Hyakutake sendet Strahlung aus.« ... (Washington/Reuter); »Der Komet Hyakutake,<br />

353


der derzeit nahe an der Erde vorbei fliegt, sendet Röntgenstrahlen aus. Nach Angaben von<br />

Wissenschaftlern ist es das erste Mal, daß ein solches Phänomen bei einem Kometen festgestellt<br />

wurde. Die vom deutschen Satelliten »Rosat« entdeckten Strahlen sind der US-Raumfahrtbehörde<br />

NASA zufolge überraschend stark und hätten pulsiert. Eine Theorie der NASA<br />

lautet, daß Wassermoleküle um den Kern des Kometen die Röntgenstrahlen der Sonne gespeichert<br />

haben und sie nun wieder abgeben.« ...<br />

Soweit diese oberflächlich betrachtet nicht arg wichtige Meldung. Sollte dies aber der Grund dafür<br />

gewesen sein, weshalb die Menschen aller Epochen so riesige Ängste verspürten, als sich<br />

Kometen der Erde näherten, eben weil sie wußten, daß damit (bloß manchmal?) für uns heute<br />

unglaublichste und unbekannte Phänomene verbanden? Ich vermute (noch) im Zusammenhang<br />

mit den bisher zusammen getragenen Fakten und Daten, nun nicht mehr so geheimnisvollen<br />

Phänomenen auch etwas ganz anderes, aber etwas, was die Ängste unserer Alt-Vorderen und bestimmte<br />

»Prophezeiungen« bestätigt: Diese pulsierende Strahlung im Röntgenbereich (= Mikrowellen<br />

mit einer Wellenlänge von 30-10 hoch-8 Nannometer, dient einem ganz bestimmten uns<br />

bisher nicht bekannten Zweck der Nachrichtenübermittlung (!), welche man sich in etwa so vorstellen<br />

kann, wie die Grundanmeldung eines Mobiltelefons an seine Basisstationen. Und diese<br />

»Basisstationen« gibt es ja, wie Sie etwas weiter oben erfahren hatten - und später in den Details<br />

-, auf der ganzen Erde und als Vermächtnisse der Ur-Super-Intelligenzen in Form von Pyramiden,<br />

Steinreihen, Menhiren und anderem mehr als zur Genüge! Und wie Sie noch erfahren werden,<br />

auch schon seit Jahrtausenden nach einem akribisch ausgeklügelt genauen System, das<br />

über die ganze Erde, aber von unseren Eliten (angeblich) unbemerkt verteilt ist .., aber MACHT<br />

X wohl nicht ganz so »unbekannt« sein kann, wie sie offiziell verlauten läßt ... Nur das ist wieder<br />

eine andere Geschichte in der Geschichte und Zusammenhang, auf die Sie noch etwas Geduld<br />

verwenden müssen, sonst verstehen Sie gar nichts mehr. Wer könnten aber noch die Empfänger<br />

sein, außer den Steinen? Denn zunächst stellen sich hier diese Fragen: Wer kommuniziert<br />

mit wem? Und zu welchem Zweck findet diese Art der Kommunikation überhaupt statt?<br />

Daß sie schon seit Jahrtausenden - zumindest eingeweihten Vor-Zeit-Priestern (Technikern!) -<br />

in allen Kulturen bekannt war, und daß sie auch stattfindet, sollte jetzt klar geworden sein. Es ist<br />

zu offensichtlich: Die Edelstein-Nennungen in der Bibel, die Pyramiden von Gizeh und alle<br />

Man-Stein-Stellungen auf der ganzen Erde, hatten mehrere Zwecke und eignen sich von der<br />

Materialauswahl (zumeist Diorit, Granit/Marmor) für diese Art einer Energie-Einspeisung zu<br />

dieser Art von Kommunikation und als Speicher für Energie - und womöglich auch für Daten<br />

sowieso. Warum? Nun, dafür sprechen all die hoch kompliziert gebauten »Heiligtümer« der<br />

Vor-Vor-Zeit, die sowieso wissenschaftlich bestätigt dem Kontakt mit »Gott« und seiner Kommunikation<br />

dienen. Ebenso wie das seit Jahrtausenden regelrecht zwanghafte Erbauen von<br />

»Tempeln«, »Monumenten« und später »Gottes« Häusern mit eben den bekannten physikalischen<br />

Möglichkeiten und als Observatorien, um genau zu wissen, wann sich »Zeichen am Himmel«<br />

ergeben - wie Sonnen- & Mondfinsternisse -, »Kometen« und sogar UFOs, weil sie die<br />

(Vor-)Boten für ganz bestimmte Ereignisse waren und dies mit Sicherheit immer noch sind.<br />

Also nächste logische Frage: Was ist gegen eine »Theorie« einzuwenden, daß unser Gehirn, das<br />

übrigens keineswegs schon in seiner Ganzheit und Funktionen erforscht und bekannt ist, gerade<br />

so etwas wie eine »Antenne« besitzt, um von diesen überall vorhandenen, aber bei weitem nicht<br />

immer bekannten »Steinen« und Kometen ausgesendeten codierte »Nachrichten« zu empfangen<br />

und diese Phänomene genau deshalb über die ganze Erde verteilt sind? Laut Nostradamus und<br />

den oben ergänzend dargelegten Zeitangaben ist die »Apokalypse des Johannes« schon seit einiger<br />

Zeit heimlich, still und leise im Gange. Und einhellig erwarten auch alle Welt-Religionen<br />

ohne eine Ausnahme(!) zugleich einen »Menschensohn«, »Messias«, »Chiren«, »Buddha«,<br />

»Mahdi« oder wie er auch immer heißen mag, der unmißverständlich und ausdrücklich »wiederkommt«,<br />

um, auch nach Nos-tradamus, das zu beenden, was vor eintausend Jahren begonnen<br />

354


hatte; und darüber hinaus auch noch einen weltweiten Frieden schaffen soll. Wieso könnte<br />

diese Person, sollte sie schon auf der Erde sein, nicht Nachrichten - worin diese auch immer bestehen<br />

sollten - über genau diesen Weg erhalten haben? Und wenn dem so ist, läßt sich solch<br />

eine Hypothese - zumindest noch theoretisch - nachweisen? Sehen wir einmal weiter, was wir<br />

dazu noch so alles an Daten, Fakten und »Unglaublichem« finden könnten, wenn wir nur etwas<br />

Kombinierten und Suchten. Wie das hier zum Beispiel:<br />

Eine gigamagnetische Wolken und ihr wahres <strong>Geheimnis</strong><br />

Auch hierzu könnte eine Aussage Nostradmus uns der Lösung wieder etwas näher bringen: Laut<br />

dem Brief an Heinrich II. / »Chiren«, soll »beim 48. nördlichen Breitengrad der heilige Geist<br />

herniedersteigen«. Auf dem gerade beschriebenen Weg vielleicht? Und Stichwort »gigamagnetische<br />

Wolke« im selben Zusammenhang, denn hierzu meldete die Wissenschaftszeitschrift<br />

»P.M.« in ihrer Ausgabe Nr. 3/1996 vom 23.2.1996 die dazugehörige Antwort: »Superblitze:<br />

<strong>Das</strong> <strong>größte</strong> Feuerwerk der Welt tobt in 90 Kilometern Höhe. Für den Bruchteil einer Sekunde<br />

leuchtet der Himmel bunt. Gigantische blaue Lichtkegel schießen aus einer Gewitterwolke<br />

hinauf in die Atmosphäre. 90 Kilometer über der Erde glimmt schemenhaft ein riesiges rotes<br />

Licht. Dann ist der Spuk vorbei ... Nachdem die Besatzungen von Flugzeugen und des Space-<br />

Shuttles wiederholt über solch rätselhafte Riesenblitze berichtet hatten, ist es jetzt erstmals<br />

gelungen, sie zu fotografieren und wissenschaftlich zu beschreiben. <strong>Das</strong> Ausmaß der Superblitze<br />

ist beeindruckend: bis zu 60 Kilometer Höhe und Durchmesser erreichen die roten Blitze,<br />

die für einen winzigen Augenblick wie große Pilze am Fuß der Ionosphäre schweben. Die<br />

blauen Blitze flackern weiter unten in der At-mosphäre. Mit fast 100 km/h breiten sie sich kegelförmig<br />

über den Wolken bis zu 30 Kilometer Höhe aus. Die Entstehung dieser gewaltigen<br />

Leuchterscheinungen versucht der Physiker Yuri Taranenko vom Los Alamos National Laboratory<br />

in New Mexico wie folgt zu erklären: Die Erde wird aus der Tiefe des Weltraums ständig<br />

von starken Gammastrahlen bombardiert. Beim Zusammenprall mit der Atmosphäre werden<br />

den Luftmolekülen Elektronen entrissen, die als freie »Wanderer« herumvagabundieren.<br />

Braut sich nun über der Erde ein Gewitter zusammen, werden die Elektronen durch die Blitzentladung<br />

und deren elektrische Felder in die höheren Bereiche der Atmosphäre zurück geschleudert.<br />

Dort kollidieren diese mit Stickstoffmolekülen, deren Elektronen durch diesen<br />

Schock aus ihrer Kreisbahn um den Atomkern kurz herausgerissen werden. Beim Zurückfallen<br />

geben sie die aufgenommene Energie wieder ab; Es blitzt blau im dichteren Teil der Atmosphäre,<br />

wo viele Zusammenstöße stattfinden und rot in den oberen, dünneren Schichten.«<br />

Nun sollte man meinen, daß derartige Phänomene eigentlich bekannt und damit geklärt sind:<br />

dem ist (zumindest offiziell) bei weitem nicht so. Und hierbei kann so auch folgende Mitteilung<br />

von dpa vom 30.6.‘98 nicht zu sehr verwundern: UFOs - Forscher verlangen Untersuchung ...<br />

(Washington): »Ein internationales Forscherteam hat die ernsthafte Untersuchung von ungeklärten<br />

Phänomenen gefordert, die auf fliegende Untertassen hin-deuten könnten. Trotz einer<br />

Fülle von merkwürdigen Vorkommnissen, hätten sich die Wissenschaftler weltweit damit<br />

zu wenig befaßt. Aus Mangel an Neugier und Furcht davor, lächerlich gemacht zu werden,<br />

haben Forscher bemerkenswert wenig Interesse gezeigt«, kritisieren renommierte Physiker.<br />

»Brandwunden von Zeugen, die Flugobjekte gesehen haben wollen, müßten ebenso geklärt<br />

werden, wie vom Radar erfaßte Objekte und Licht-Erscheinungen«, geht es weiter ... Ja, es<br />

gibt noch viel zu tun, um das alles einigermaßen auf eine verständliche Reihe zu bekommen: packen<br />

wir es also an. Denn was man bisher so sehr »versäumte«, ist nicht die ganze Wahrheit,<br />

dessen was MACHT X & ihr <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> ist und deshalb verschwiegen wird! Klären wir<br />

also dazu die nächste Frage im bisher erfahrenen Zusammenhang ...<br />

7. Kapitel<br />

355


Können Wolken und Gewitter Sprechen und Kommunizieren?<br />

Sie haben sich weder bei der Überschrift für diesen Abschnitt, noch generell dazu verlesen! Vergessen<br />

Sie bitte nicht, es geht immer noch grundsätzlich um Physik und ihre großen <strong>Geheimnis</strong>se<br />

mit, alles ist nun mal aus Atomen und ihren Subteilchen aufgebaut: Die Frage ist also schon<br />

richtig, und somit korrekt gestellt. Ich möchte als nächstes eben genau diese Frage beantwortet<br />

wissen, die ich etwas weiter oben schon gestellt und Ansatzweise aber nicht abschließend beantwortet<br />

hatte; und welche mit der Aussage Nostradamus im Zusammenhang steht, als er sagte,<br />

daß beim 48.° nördlicher Breite der heilige Geist herabsteigen würde. Zuallererst sollten wir<br />

nun einmal den Begriff heilig, erklären: Heilig ist in den Religionen eine Bezeichnung dessen,<br />

was einer Gottheit angehört und/oder zu ihrem Dienst bestimmt ist (zum Beispiel heilige Stätten,<br />

heilige Zeiten, heilige Schriften) und durch diese Beziehung auch Ausdruck der in der Gottheit<br />

selbst (dem Heiligen) repräsentierten Heiligkeit ist. In der Religionswissenschaft seit<br />

R.!Otto (»<strong>Das</strong> Heilige«, Neuausgabe München 50.-53.!Tausend 1991) ist heilig die Bezeichnung<br />

für »das ganz Andere« (»Numen«), das dem Menschen in seiner Doppelnatur als<br />

»tremendum« (das Furcht Erregende schlechthin) und »fascinosum« (das Fesselnde, Anziehende<br />

schlechthin) gegenübertritt. Früher galt heilig auch noch als ein Ausdruck für (eine postphysikalische,<br />

heute unbekannte) Kraft. Definieren wir den Begriff »Heiliger Geist« damit einmal<br />

so, daß er der tatsächlichen Begebenheit so nahe als möglich kommt: Der von Nostradamus<br />

angekündigte heilige »Geist« hat also weder etwas mit Heiligkeit im Volksmund bekanntem<br />

Sinn zu tun, noch mit einem tatsächlichen Geist im gleichen Sinn. Die Lösung ist wieder einmal<br />

nur zu einfach, wenn man nur bekannte Wissensstände der Physik und der anderen Wissenschaften<br />

bemüht: Nostradamus wollte damit also lediglich darauf aufmerksam machen, daß irgendwann<br />

einmal ein bestimmter Mensch zu besonderen geistigen - also im gewissen Sinn »heiligen«<br />

(das ganz Andere, das Furcht Erregende schlechthin, das Fesselnde, Anziehende<br />

schlechthin) - Fähigkeiten kommen würde. Woher aber sollten solche Fähigkeiten denn plötzlich<br />

kommen: Aus dem physikalischen, wie mentalen »Nichts« können sie ja nicht kommen!<br />

Wo vorher tatsächlich nichts war, kann auch nichts »plötzlich« da sein: Wenn doch, dann wäre<br />

es ein wirkliches physikalisches oder mentales Wunder, und an die glaube ich nicht - ohne zumindest<br />

einen logischen und kausalen Nachweis dafür zu haben.<br />

Ich halte es lieber mehr mit Wissen - oder Nichtwissen. Aber ganz im ernst: Könnten wir von irgendwoher<br />

dort draußen, dort oben oder von hier unten Nachrichten empfangen oder zurück geben,<br />

von denen wir bewußt gar keine Ahnung haben? Unser Thema sind nach wie vor die verborgenen<br />

und nicht beachteten Welt-Wunder aller Art und ihre geheimen Mitteilungen. Aber<br />

gleichgültig wie - und wo - man es auch anpackt, man landet immer wieder bei den Naturwissenschaften,<br />

wenn man versucht sich GOTT oder seinen Hochstaplern »Götter« zu nähern: Und<br />

hier wieder in der Physik. <strong>Das</strong> oben schon genannte und sehr mysteriöse Elementarteilchen<br />

»Elektron«, läßt sich mehr und mehr als das eigentliche <strong>Geheimnis</strong> in einem bestimmten Sinn<br />

der Physik einkreisen, und zeichnet sich immer mehr auch als der vermeintlich eigentliche Wissensträger<br />

zwischen allen Bausteinen der Natur und somit des gesamten Kosmos ab. Aber was<br />

haben nun Wolken und Gewitter damit zu tun? Wie gesagt: »GOTTes Wege sind seltsam«, wie<br />

ein bekannter Spruch besagt. Und tatsächlich sie sind es, wenn auch hier in dem Sinn, wie ich<br />

zu meinen Schlüssen komme, in jedem Fall. Jeder von uns kennt es: Milch oder die süße Sahne<br />

im Kühlschrank werden vor einem Wetterumschwung »plötzlich« sauer. Die Ameisen im Garten<br />

machen schon bei strahlendem Sonnenschein ihr Nest wetterfest. Und kurz darauf fängt es an zu<br />

Regnen! Obwohl das Radio oder der Fernseher das beste Wetter vorausgesagt hatten. Fragen wir<br />

also weiter, um zum Thema Antworten zu bekommen: Woher wissen die Ameisen das? Was läßt<br />

die Milch so plötzlich gerinnen? Warum schmerzen Narben bei einem Wetterumschwung plötzlich<br />

und machen da-mit ihren Besitzer »Wetterfühlig«?<br />

356


Ein gelernter Grafiker aus Pfaffenhofen (bei München) hat dafür eine Erklärung gefunden:<br />

»<strong>Das</strong> Wetter schickt Vorboten! Harmonische und disharmonische Töne, die wir nicht hören<br />

können.« So, so, das Wetter macht also im übertragenen Sinn Musik, spricht & kommuniziert!<br />

Daß Hans Baumer - Beruf: Grafiker - etwas vom Wetter und solchen Dingen versteht, hat er<br />

schon mehrfach bewiesen; ein Duell der Wettervorhersagen hat er jedenfalls gegen den wissenschaftlich<br />

versorgten Wetterdienst des Senders »Bayern 3« haushoch gewonnen. Bloß, wie<br />

machte er das? Und was hat es mit unserem Fall im Ganzen zu tun? Eigentlich auch wieder »relativ«<br />

einfach beantwortbar, wenn man denn darauf kommt! Baumer jedenfalls erfand eine<br />

»Wetter-Musik-Orgel«, die uns durch ihre prinzipielle Funktion noch näher an die große Lösung<br />

bringen wird! Mit dieser »Wetterorgel« genannten elektronischen Maschine und deren Grundüberlegung<br />

und -Technik wird für uns überprüfenswert, daß Baumer generell nur ein physikalisches<br />

Funktionsprinzip entdeckte, das die GOTTes-Natur schon immer ihr eigen nannte. Und so<br />

kommen wir zu den eigentlich interessanten Dingen, die uns bei der Beantwortung unserer Fragen<br />

weiterbringen werden. Diese »Maschine« besteht aus einer eher unscheinbaren Antenne auf<br />

dem Dach und zwölf (!, unsere Bibel-Zauberzahl) kleineren und größeren Metallkästen voll mit<br />

feinster Elektronik. <strong>Das</strong> einzig wirklich Auffällige an der gesamten Anlage ist jedoch ein kleines<br />

Schild an seiner Seite: »Vorsicht bei Gewitter: Elektromagnetische Strahlung!« Und, eingeschaltet<br />

gibt sie Töne von sich! »Je nach kommender Wetterlage«, sagte Baumer, »hören Sie<br />

wohlklingende Tonfolgen oder Disharmonien, welche die Ohren beleidigen.« ... Mehr soll uns<br />

an der technischen Seite der Maschine nicht interessieren. Kommen wir zum Prinzip, nach dem<br />

diese arbeitet und das wir auch auf den Menschen oder jedes andere Lebewesen umlegen können.<br />

Baumer hatte zunächst lange Zeit für sich ganz alleine geforscht - und auch alles aus eigener<br />

Tasche finanziert. Danke Ihnen, Hans Baumer! Denn schon seit 1964 wälzte er Fachliteratur,<br />

befragte Institute, Forscher, wertete zig Tausende von Wetterdaten aus - hatte zunächst immer<br />

und immer wieder Mißerfolge, weil er den einen großen Ansatz nicht fand ... Bis, ja bis zu dem<br />

Tag, als er auf das gestoßen ist, was er »das Wetter spricht« nennt! Prinzip: Wie das Radio sendet<br />

das »Wetter«, besser gesagt seine aus Atomen und Molekülen bestehenden Bauteile, elektromagnetische<br />

Wellen aus, sagt er. So macht seine Maschine eigentlich grundsätzlich nichts anderes,<br />

als diese Frequenzwellen, im Prinzip wie ein Radio, in hörbare Töne umzuwandeln. »Die<br />

Ameisen«, sagt er, »brauchen diese Technik nicht, die haben das von der Natur »Serienmäßig«<br />

- und können bei einer Schlechtwettervorhersage rechtzeitig reagieren. Hierbei verblüfft in<br />

unserem Zusammenhang ein Sachverhalt nun ganz besonders, weil er uns an einem anderen Ort<br />

wieder begegnen wird: Bei der Abhandlung der »Initiatoren« des Dritten Reiches und der Nazis.<br />

Denn dieses Wissen hatte bereits seit 1937 der Reichswetterdienst der Nationalsozialisten - und<br />

konkrete Ergebnisse dazu! Hans Baumer hatte diese Information von einem Professor, der ihm<br />

das »Geheim« gestempelte Dokument einmal zugeschickt hatte. Die Nazis benutzten das System<br />

schon zu Kriegszeiten, und da zur »Peilung von Luftströmungen zum Zweck der Wettererkundung«,<br />

weil sie für ihre Angriffe zuverlässige Wetterdaten brauchten. Aber auch für etwas<br />

anderes: Dazu aber erst später die unglaublichen Details ...<br />

»Mit so einer Wetterstation am Bodensee und einer in Dänemark konnten sie damals schon das<br />

Wetter in ganz Europa vorhersagen«, sagt Hans Baumer über die Nazizeit. Doch nur einem Zufall<br />

ist es zu verdanken, daß Baumer dann seine Entdeckung machte - GOTTes Wege sind wirklich<br />

oft seltsam! -, er hatte bei seiner Arbeit mit Fotogelatine immer wieder beobachtet, daß die<br />

Gelatine immer kurz vor Gewittern zu gerinnen begann. Und somit den Produktionsvorgang bei<br />

seinem Arbeitgeber unterbrach. <strong>Das</strong> kostet natürlich auch viel Geld. Als er eines Abends dann<br />

von der Arbeit nach Hause kam, hatte er sein erleuchtendes Schlüsselerlebnis. Seine Frau konnte<br />

ihm zum Abendbrot keine frische Milch auf den Tisch stellen, weil diese sauer geworden war:<br />

Kurz darauf zog dann ein Gewitter über den Ort hinweg, was bei ihm den entzündenden Funken<br />

357


achte: »Daran ist das blöde Wetter schuld!«, mag er gesagt haben. Und Himmiherrgottszagrafix<br />

... Aber wie? Er überlegte, überlegte, und überlegte .., und kam zu dem Entschluß, daß<br />

das Wetter tatsächlich irgend welche »Vorboten« schicken mußte, die ganz offensichtlich auch<br />

in geschlossene Räume eindringen konnten, welche sogar wie ein Faradayscher Käfig abgeschirmt<br />

waren. Nichts andres ist doch so ein Kühlschrank aus Metall. So blieb nur ein einziger<br />

»Feind und Vorbote« als Täter übrig, der alles durchdringen kann: Elektromagnetische Strahlung!<br />

Und die mußte auch auf organische Stoffe eine Wirkung haben, denn die Milch besteht ja<br />

hauptsächlich aus Eiweiß, das (ebenso wie die Gelatine) ein tierisches Produkt ist. Diese Strahlung<br />

mußte bei der Milch, ebenso wie bei der Gelatine, jeweils immer das Gleiche auslösen;<br />

elektrochemische Reaktionen im Zellgewebe oder in den Molekularstrukturen. Baumer suchte<br />

dann das ganze Frequenzspektrum nach Häufungen der Wellenlängen systematisch ab, und wurde<br />

schon bald fündig. (Unsere Prim-Zauberzahl!:) Sieben Frequenzen elektro-magnetischer<br />

Wellen kamen am häufigsten vor. <strong>Das</strong> sind heute diese sieben Lämpchen und Töne seiner »Wetterorgel«.<br />

Schnell fand er bei Messungen, und Beobachtungen der Ameisen heraus, daß nur eine<br />

einzige Frequenz (die »Mutter aller Zahlen«/Physik) über seine Antenne vertikal empfangen<br />

wurde. Die sechs restlichen kamen als horizontale Schwingungen bei seinem Empfänger an. Die<br />

eine Vertikale war die, welche das schlechte Wetter ankündigte: die Ameisen verschwanden!<br />

Und dafür war die Schwingung im 29 KHz-Bereich zuständig. Für die Bewegung der Luftmaßen<br />

auf die Station zu oder von ihr weg, befand er, sind die restlichen Frequenzen im 10 KHz-<br />

Bereich zuständig. Also die vollkommene Zahl aller »heiligen« Bücher, und gar kein Zufall:<br />

Später mehr ... Die Impulse werden stärker bei herkommender Schlechtwetterfront und bei weggehender<br />

entsprechend schwächer: was nur den eindeutigen Schluß nahelegte, daß in den Wasser-Wolkenfronten<br />

etwas ganz bestimmtes passierte, das bisher nicht bekannt und bewußt war.<br />

Weil ihn bei seiner Maschine die nackten Zahlen und Daten dann störten, kam er auf die Idee,<br />

die Musik-Töne einzubringen und die empfangenen Frequenzen in solche umzuwandeln. Nach<br />

dem pythagoreisch-keplerschen (siehe später, wieso) Prinzip begann er die Wellenlängen so lange<br />

durch zwei zu teilen, bis sie im menschlichen Hörbereich lagen. Dann packte ihn plötzlich<br />

das große Staunen: Die Wellen, die er vom Wetter empfangen konnte, waren plötzlich alles<br />

Töne, die es auf unserer Tonleiter gibt. Abweichungen = gleich null! Die Töne standen zueinander<br />

im Verhältnis von Quarten (l/4-), Quinten (l/5-) oder Oktaven (l/8-)Noten. Nur ein einziger<br />

Ton tanzte aus dieser Reihe: Der umgerechnet die Frequenz ergab, welche dem Wetter vorauseilt:<br />

der Kammerton »a« (siehe oben bei den Pyramiden und den 7 Weltwundern).<br />

In der Musik liegt der bei 440 Hz. <strong>Das</strong> Wetter spielt ihn auf 8 KHz (8000 Hertz). Zu den harmonischen<br />

Tonfolgen der Quinten, Quarten und Oktaven paßte das »a« nicht hinein. Was man allerdings<br />

als Mensch nur mit der Baumer‘ schen Maschine hören kann. Die Tierwelt ist uns da<br />

überlegen - und hat es vielfach einfacher und leichter: Deren Gehör ist um vieles feiner und sensibler,<br />

weshalb Ameisen auch schon lange vorher wissen wenn schlechtes Wetter angesagt ist,<br />

weil sie das hören können! Baumer forschte weiter und konnte auch nachweisen, daß die 28-<br />

KHz-Frequenz für das Gerinnen der Milch und der Gelatine verantwortlich ist. Und konnte das<br />

auch wissenschaftlich nachweisen. Die chemischen Reaktionen beim Empfang des Wellensignals<br />

im Protein der Fotogelatine oder Milch hängen eindeutig mit diesen Wetterboten zusammen.<br />

Menschliches Eiweiß ist aber dem tierischen sehr ähnlich. Deswegen »hören« bzw. spüren<br />

manche Menschen auch das Wetter: Alte Narben beginnen zu reizen, und vielen Menschen wird<br />

es dann Unwohl oder gar Schwindelig. Die Medizin kennt die Wirkungen elektromagnetischer<br />

Strahlung ebenso, und setzt diese unter anderem zur Behandlung von Knochenbrüchen ein. Es<br />

ist ihr aber auch bekannt, daß bestimmte Wet-terlagen sich verstärkend auf Krankheitsbilder<br />

vom Augen-Glaukom bis zur Angina Pectoris, auswirken. Was so beweist, daß sie eine Wirkung<br />

auf uns Menschen haben. Was am Wetter das auslöst, wußte man lange Zeit nicht. Und so kommen<br />

wir mit diesem Wissen zu den nächsten Fragen und Teillösungen des Ganzen.<br />

358


Nur Zufälle? – Oder physikalische GÖTTlich-universelle Gesetz-Prinzipien?<br />

Dieser kleine »Zufall« (im Sinn von etwas zu fallen!) spielt/e im Fall Baumer und unserem aber<br />

noch eine andere Kapriole, die in die Aussagen und hier untersuchten Andeutungen der Bibel,<br />

Nostradamus, Konfuzius, Pythagoras und anderer Lehren des Altertums eingereiht werden<br />

kann. Baumer interessierte in diesem Fall die »Musik«, die das Wetter macht. Die Harmonien<br />

und Disharmonien gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf: So tat er das einzig Folgerichtige, was<br />

man in so einer Situation - vielleicht GÖTTlich instinktiv oder vorherbestimmt? - tun kann: Er<br />

jedenfalls begann zu suchen und nachzulesen. So fand er bald heraus, daß das (bisher) älteste<br />

gefundene »Musik-Instrument«, eine Flöte, welche aus einem Tierknochen gefertigt war - und<br />

aus dem Nurignacien, der Zeit um 30.000 vor Christus stammt, und nur zwei Löcher hatte -<br />

auch nur zwei Töne spielen konnte: 1.) das »c« (= ganz zufällig der dritte Buchstabe) und 2.)<br />

das »g« (= der siebte, »magische«, Buchstabe aus dem Kapitel Bibel-Zahlen und ihre <strong>Geheimnis</strong>se)<br />

und ebenso die harmonischen Schönwetter-Töne auf der Baumer‘ schen »Wetter-Orgel«.<br />

Hierzu stellen sich nun wieder die entscheidenden Fragen: Wie oder warum konnten vor 32.000<br />

Jahren die damals lebenden Menschen wissen, was Musik ist, und wohl nicht ganz so zufällig<br />

gerade die zwei Töne treffen, welche für Gut-Wetter und die Harmonie der Töne stehen? Die<br />

Antworten können im logischen Schluß nur heißen: Sie konnten diese Wetter-Töne über den<br />

Weg; elektromagnetische Strahlung; prä-menschliches Gehör und -Gehirn »hören« und somit<br />

diese Töne so als Töne der Natur »identifizieren«, danach das Knocheninstrument bauen und<br />

über dieses »primitiv«-Instrument nachspielen. Vieles deutet darauf hin und spricht kausal dafür,<br />

daß es aber auch ein grundsätzliches »Organ« geben könnte, welches bei den Altvorderen<br />

noch intakt war, aber bei uns als Weiterentwickelten nicht mehr bewußt ausgeprägt ist. Denn<br />

nicht nur die Lochflöte, die gefunden wurde, bezeugt das alleine. Man ist auch hier fast gezwungen<br />

zunächst anzunehmen, daß das menschliche Gehör, wie das Auge, in ihren Hör- und/oder<br />

Sichtfrequenzen (= elektromagnetische Strahlung läßt sich ja nicht nur nach Baumer in hörbare<br />

Töne und damit in weiterer Frequenzteilung auch in sichtbares Licht umformen - nach bestimmten<br />

elektromagnetischen Frequenzen ausgerichtet ist, und wie eine Art Handy funktioniert, das<br />

mit einer Art Feststation - hiermit auch das was wir als den wirklichen GOTT in Form einer allmächtigsten<br />

Macht aus intelligenter Energie verstehen können -, quasi Online, ständig Kontakt<br />

und Gegenkontakt hält. Ließe sich diese Theorie irgendwie beweisen, wären wir in unserem<br />

Verständnis unserer »Realität« der Zeiten und ihrer Rätsel noch ein sehr großes Stück weiter<br />

und näher gekommen. Also schauen wir einmal, was uns unsere Untersuchungen so noch für<br />

Überraschungen liefern. Denn Hans Baumer fand auch über den Kammerton »a« heraus, daß<br />

später, um 2.900 v.Chr., etwas nennens- und bemerkenswertes da war. Der Kammerton »a« bewirkt<br />

auf das menschliche Gehör eine intensive Reizung, die geradezu eine Gänsehaut macht.<br />

Hans Baumer sagte dazu: »Die Königin Shubat im Zweistromland, die um 2900 v.Chr. lebte,<br />

hatte eine elfenbeinerne Harfe. Die Harfensaite für den Kammerton »a« war genau 86,4<br />

Zentimeter lang ...«<br />

Und wieder haben wir so etwas wie einen Sechser mit Zusatzzahl im Lotto mit dieser letzten<br />

Aussage: Wie stark die frühen Kulturen in dieser Region - & wie überall anders auch - schon an<br />

der Astronomie interessiert waren ist (s.o.) bekannt. Erstaunlich an der Harfensaitenlänge von<br />

Königin Shubats »a« ist aber wieder, daß das Verhältnis ihrer Länge in Millimetern gerechnet (=<br />

864 mm) und die Zahl der Sekunden eines Tages (= ca. 86.400 Sec., s.o.) für einen durchschnittlichen<br />

Tag sich mathematisch wie 1 : 100 verhalten. Sollten die alten Babylonier und Sumerer<br />

etwa ein astronomisches oder gar universelles Maß für diesen Kammerton verwendet haben?<br />

Woher hatten sie dann aber dieses Wissen? Baumer jedenfalls sieht Verbindungen - und kann<br />

nicht unrichtig liegen: »P.M.«, Heft 4/1999, S. 74. Dort kann man über die 1300 Jahre alte Kakulcán-Pyramide<br />

in Yukatán/Mexiko nachlesen: »Schallreflexion der Treppenstufen: Sie sind<br />

359


geometrisch so geformt, daß die unteren Stufen hohe Töne, die oberen tiefe Töne erzeugen.<br />

Wenn man vor der Kakulcán-Pyramide ... in die Hände klatscht, schallt vom Bauwerk ein<br />

Echo zurück, das dem Ruf des Quetzal ähnelt, des heiligen Vogels der Maya. Der US-Akustiker<br />

David Lubman glaubt, daß die Indianer bei Gottesdiensten so den Vogelschrei nachahmten.<br />

Um das zu erreichen, wurden die Pyramiden mit auffällig hohen Treppenstufen versehen.<br />

Die Schallwellen erreichen zuerst die unteren Stufen und werden von den senkrechten<br />

Abschnitten reflektiert. Die zurückgeworfenen Wellen überlagern sich so, daß nur hohe Töne<br />

erhalten bleiben, während tiefe sich gegenseitig auslöschen. Am oberen Teil der Treppe werden<br />

die Schallwellen von der Spitze der Stufen reflektiert. Sie liegen wegen der Treppenbauform<br />

weit auseinander und bewirken, daß sich die Reflexionen der tiefen Töne verstärken,<br />

während sich hohe abschwächen. So entsteht ein im Ton abfallendes Echo - fast identisch -<br />

mit dem Ruf des Quetzal.«<br />

Womit auch meine eingangs gestellte Frage (zumindest wiederum um einen Teil) teilweise mit<br />

beantwortet ist. Wolken können ebenso wie Steine und Edelsteine in einem gewissen Sinn mit<br />

uns »sprechen«; wenn wir auch noch nicht so genau wissen, was sie uns denn sagen könnten,<br />

wenn wir sie nur bewußt verstehen würden. Was würden sie uns aber erzählen, wenn wir herausfinden<br />

wie wir sie, ähnlich einem Hans Baumer mittels seiner Wetter-Musik-Maschine zum<br />

Sprechen bringen könnten? Bald werden Sie es wissen! Aber um diese Frage beantworten zu<br />

können, müssen wir erst einmal etwas feststellen:<br />

Was sind elektromagnetische Wellen und Kraftfelder eigentlich?<br />

Die Zeitschrift Peter Moosleitners interessantes Magazin (kurz P.M.) veröffentlichte in ihrer<br />

Ausgabe 7/1984 unter dem Titel »Wie man elektromagnetische Felder aufspürt und welche Wirkung<br />

sie auf uns Menschen haben« einen Bericht dazu. In dem kleinen englischen Ort Fishpond<br />

ging demnach Erstaunliches vor sich: Seit über das Dorf hinweg eine 400.000-V-Hochspannungsleitung<br />

gezogen wurde, fühlten sich immer mehr Bewohner, die nahe der Trasse wohnten,<br />

krank und elend. Seltsame Erscheinungen häuften sich: Anwohner hatten unerklärliche Schwindelanfälle,<br />

litten unter Depressionen, Augenbeschwerden, Kopfschmerzen, Bluthochdruck,<br />

Hautausschlägen, Herzflattern, usw. Offizielle Stellen, bei denen sie den Verdacht äußerten, die<br />

Krankheiten hingen mit der Hochspannungsleitung zusammen, wiesen diese Vorwürfe »natürlich«<br />

zurück: Wie immer. Angereiste Forscher waren, wie könnte es anders sein, »geteilter«<br />

Meinung: Zwar ließen sich unter der Hochspannungsleitungen eindeutig elektrische Kraftfelder<br />

nachweisen, nur konnten »Zusammenhänge nicht bewiesen« werden ... Klar: Der Fall ist bis<br />

heute nicht »geklärt«.<br />

Ebenso wie die Rinderseuche BSE, ist er nicht allein in der Welt der Ignoranten und »Käuflichen<br />

Wissenschaft«. Denn auch in anderen Orten, in denen Hochspannungsleitungen Wohngebiete<br />

überzogen, gab es ähnliche Klagen und merkwürdig gleiche Krankheitssymp-tome und<br />

-Bilder. Alle diese elektromagnetischen Kraftfelder kommen aber nicht nur von so genannten<br />

künstlichen Quellen, wie jenen beschriebenen Starkstromleitungen, sondern ebenso auch »natürlich«<br />

vor. Diese Erde ist schließlich nichts anderes als ein gigantischer Dynamo - der in etwa<br />

so funktioniert, wie der am Fahrrad. So ist unsere gesamte Umwelt von diesen Feldern umgeben,<br />

wie Sie oben bereits erfahren haben und noch weiter in unseren Zusammenhängen erfahren<br />

werden. Diese wortwörtlich »unsichtbare Umwelt«, sagt etwa Professor Herbert König von der<br />

Technischen Universität München, kommt nicht nur von den Einrichtungen der modernen Zivilisation,<br />

wie Strom- und Telefonleitungen, Radio-, Telefon-, Radar-, Satelliten- und Fernsehsendern,<br />

sondern sie haben auch eine ganze Reihe anderer Ursachen, die aus irdischen und außerirdischen<br />

Quellen stammen. Stimmt: <strong>Das</strong> Weltall selbst sendet alle möglichen und unmöglichen<br />

Arten von Strahlen auf die Erde; kosmische Strahlung, Sonnenwind, Röntgen- und UV-Strahlung,<br />

Hochfrequenz- und Niederfrequenzstrahlung. Aber - und was immer vergessen wird -,<br />

360


auch das »Licht« besteht aus nichts anderem, als diesen Wellen - und ist im Grunde genommen<br />

auch nichts anderes als ein elektrischer Energieträger im nur teilweise für uns Menschen sichtbaren<br />

Bereich. Auch in der Erdatmosphäre entstehen ebenfalls elektromagnetische Felder, Hier<br />

in der Hauptsache durch die Gewitter verursacht. Daß die Erde selbst ein Magnetfeld hat, ist bekannt.<br />

Sie hat aber auch noch ein elektrisches Feld, das zeitlich und örtlich stark schwankt und<br />

im Allgemeinen senkrecht ausgerichtet ist; wobei die Erde negativ geladen erscheint.<br />

Zudem sendet sie radioaktive Strahlung aus, die von den in der Erdkruste enthaltenen Mineralien<br />

und Gasen herrührt. Manche Menschen behaupten aber außerdem, daß auch noch eine spezielle<br />

»Erdstrahlung« besitzt, die auch Nostradamus mit »... nach geheimnisvollen Strahlen suchen«<br />

meinte. Davon noch genaueres! Denn diese »Strahlung« existiert tatsächlich und hat auch<br />

eine wesentliche Wirkung auf Menschen und Tiere. Die meisten Strahlungen können wir aber -<br />

wie gesagt - weder sehen noch hören und damit gar nicht bewußt erfassen. Außer dem Licht<br />

(über die Augen) und der Infrarot-Strahlung (= Wärme über die Haut). Heute allerdings weiß<br />

man zumindest auch, daß sich in Körpern chemisch-physikalische Prozesse abspielen, deren Ursachen<br />

sich von äußeren und inneren unterscheiden lassen. So kann man mit Bestimmtheit sagen,<br />

dies oder das Phänomen kommt von Außen oder von Innen und kann exakt unterscheiden.<br />

Beispiel: Die Luft in der Erdatmosphäre ist in etwa 100 Kilometern Höhe fast vollständig in Ionen<br />

und Elektronen aufgespalten. Man nennt es »die Luft ist ionisiert«. Da die Luft selbst aus<br />

verschiedenen Molekülen und Atomen besteht (d. Erklärung oben und in der Folge), kann man<br />

davon sprechen, daß die Erde von einer riesigen Hohlkugel aus ionisierten, also elektrisch geladenen<br />

Gasen umgeben ist: der so genannten Atmosphäre. An diesen Gasen werden die elektromagnetischen<br />

Wellen von außen und innen reflektiert. <strong>Das</strong> Funktionsprinzip entspricht vergleichsweise<br />

den Gesetzmäßigkeiten, welche es braucht um einen so genannten LCD-Bildschirm<br />

(= Flüssigkristall-Bildschirm) in Gang zu bringen. Einziger, wesentlicher Unterschied ist<br />

das so genannte Medium, welches das Bild selbst erzeugt. In unserem Fall und Gesamtzusammenhang<br />

aber werden die Flüssig-Kristalle durch die Luftmoleküle ersetzt. Elektrische Spannung<br />

und elektromagnetische Ausrichtung sind jedoch ebenso vorhanden, wie das natürlichtechnische<br />

Wirkungsprinzip an sich, das sich unter bestimmten Umständen auch künstlich beeinflussen<br />

läßt - wenn man weiß wie und warum. Wir haben also so etwas wie einen gigantischen<br />

natürlich-technischen Videobildschirm ständig um uns herum, welcher sogar bewußt eingefügte<br />

künstliche Bilder erzeugen kann. Es klingt im Moment noch etwas unglaublich, aber<br />

tatsäch-lich werden bei Gewittern, die es ständig irgendwo auf der Welt gibt (es kommt zu natürlichen<br />

Blitzentladungen mit einer Häufigkeit von ca. 100 Blitzen pro Sekunde! weltweit, und<br />

einer Stärke, die sich nicht in Zahlen ausdrücken läßt, weil sie so groß ist), welche den Zwischenraum<br />

zwischen Erdkugel und der Gas-Hohlkugel zum Schwingen anregen. Dabei bildet<br />

sich eine stehende Welle heraus, die so lang ist, daß sie am Äquator einmal um die Erde reicht.<br />

Rechnet man nun ihre Frequenz aus, so kommt man auf ca. 10 Hz (siehe oben) und damit 10<br />

Schwingungen/pro Sekunde, welche man als elektromagnetische Schwingungen bezeichnet.<br />

Diese Schwingungen kann man überall auf der Erde messen und nachweisen. Man nennt sie<br />

»Atmospherics« oder nach ihrem Entdecker auch »Schumann-Resonanz« (= bitte beachten Sie<br />

später die Zusammenhänge in Verbindung von MACHT X, dem HAARP-Projekt und den Zielen,<br />

die »man« damit erreichen will). Mißt man diese Wellen mittels eines Meßgerätes und<br />

zeichnet sie auf, so kommt man zu einer mehr als verblüffenden, und eigentlich universal-<br />

GÖTTlichen Erkenntnis!: Die »Alpha«-Kurve der menschlichen EEG-Wellen (Elektro-Enzephalogramm),<br />

welche die Gehirnströme eines gesunden Menschen mit geschlossenen Augen<br />

und entspannter Haltung (sitzen/liegend) aufzeichnet, gleicht der »Atmospherics«-Kurve nicht<br />

nur zufällig zum verwechseln. Verstanden?<br />

361


Wenn nicht, Sie werden es spätestens am Ende verstanden haben. Denn diese Aussage besagt<br />

nichts anderes, also daß somit ein Bezug zwischen natürlicher inner- und außerirdischer »Strahlung«<br />

und dem menschlichen Gehirn - quasi als einer Art Empfänger - gegeben ist. Als zweites<br />

Beispiel sei nun die einfache Übertragung eines Bewegungsbefehls der vom Gehirn ausgeht und<br />

zum menschlichen Muskel, über die Nervenbahnen, weitergeleitet wird erklärt: Der Impuls der<br />

von Gehirn ausgeht, ist ein elektrischer Steuerimpuls mit einer Frequenz von 1 bis 10 Kiloherz<br />

und hat damit also 1000 bis 10.000 Schwingungen pro Sekunde.<br />

Und genau hier findet sich wieder eine Entsprechung mit in der Natur vorkommenden elektromagnetischen<br />

Wellen! Ein anderer Typ der »Atmospherics«-Wellen entspricht eben genau diesem<br />

Gehirn-Muskel-Bewegungs-Steuerimpuls. Auf dieser Grundlage kann man nun vom Menschen<br />

sehr wohl »als empfindlichem elektronischem Gerät« sprechen, der wohl doch die eine<br />

oder andere Information von außer- oder innerhalb der physikalischen Erde erhalten könnte -<br />

und wie Sie im Verlauf erfahren werden - auch erhalten muß! Aber ohne daß es ihm in Normalsituationen<br />

jemals bewußt werden würde, und er von diesen Wahrnehmungen jemals etwas<br />

wüßte. Läßt sich diese Theorie denn Beweisen? Ja! Und zudem mehr als eindeutig! Denn bei<br />

Versuchen kamen Wissenschaftler in den vergangenen Jahren zu sehr verblüffenden Ergebnissen:<br />

Bakterienkolonien, die unter Laborbedingungen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt<br />

wurde, wuchsen einmal schneller, einmal langsamer und manche überhaupt nicht. Weitergehende<br />

Untersuchungen kamen nun zu den Schlüssen, daß es sogar ganz bestimmte Frequenzen gibt,<br />

welche in ähnlichen Basisversuchen, die Lebensdauer von Bakterien entweder sehr wesentlich<br />

verlängerten, verkürzten oder die Bakterien zum sterben brachte.<br />

Was, wenn »man« so was jemals auf die Menschheit und darin auf ganz bestimmte Alters-, Gesundheits-<br />

oder Politikgruppen »anwenden« würde? (Siehe später.) Jedenfalls laufen Versuche<br />

dazu schon seit Jahrzehnten auf Hochtouren - und vor unseren Augen und Ohren fast unbemerkt:<br />

Soviet-»Holzspecht«- und US-HAARP-Projekte deren Namen. Aber zunächst sind wir<br />

hier nur bei einer »trockenen« Theorie und dem fehlenden Input dazu: Zu ähnlichen Ergebnissen<br />

kam man, als man die gleichen Versuche bei Tieren und Pflanzen wiederholte. Aus den Erkenntnissen<br />

all dieser Versuche konnte zumindest eines ganz klar geschlossen werden. Und<br />

zwar, daß diese Felder so eine biologische Wirkung auf Lebewesen haben, auch wenn man sie<br />

über unsere bewußten Sinnesorgane nicht wahrnehmen kann. Ein gutes Vergleichsbeispiel haben<br />

hier »Handy«-Benutzer, die mit nur sehr kleinen elektromagnetischen Feldstärken im Zwei<br />

bis Sechs-Watt-Bereich beschallt werden: Und die Handys dabei ganz schön warme Ohren machen,<br />

wenn man mehr als zwei, drei Minuten am Stück mit ihnen telefoniert ...<br />

LICHT: eine elektromagnetische Fernsteuerung, der sich belebte und unbelebte Materie<br />

nicht entziehen kann?<br />

Es kommt aber nicht allein auf die Stärke der einzelnen Felder an. Prof. König betont dazu:<br />

»Wichtig ist vor allem auch der Informationsgehalt, der in dem Signal steckt«. Als Beispiel:<br />

Wenn ein Pferd mit seinem Reiter in der Dämmerung über ein Hindernis springt, bewegt es dabei<br />

eine große Masse über eine gewisse Höhe; es leistet Arbeit. Aber: Gesteuert wird das Pferd<br />

nur durch eine winzige Energiemenge; nämlich durch die Energie der Lichtquanten, welche<br />

es vom Hindernis her über die Augen aufnimmt. In anderen Worten: das Pferd sieht das Hindernis,<br />

weil dieses atomare Lichtquanten mit enthaltenen Informationen aus seinen eigenen Aufbauatomen<br />

reflektiert, die es über das Auge wahrnimmt und sie weiter über die Gehirnsteuerung<br />

in die Muskeln leitet und dort eine bestimmte Energiemenge umsetzt. Und genau diese Menge<br />

an Energie und Informationen wird über Augen, Gehirn und die Nervenbahnen, zunächst als<br />

elektrisches Signal an die Muskeln weiter gegeben, welche diese für das Überwinden des Hindernisses<br />

dann in Muskelarbeit benötigte Kraft mit einer um 10 Mal (was einer Milliarde Mal<br />

einer Milliarde entspricht) größeren Energie umsetzt. Hier ist es also nicht die Stärke der aufgenommenen<br />

(Steuer-)Energie die ausschlaggebend ist, sondern die darin steckenden Informatio-<br />

362


nen, welche über den Weg: Augen > Gehirn > Nervenbahnen & > Muskeln, diese große Wirkung<br />

der Ursache hervorrufen. Genau so kann man sich die Wirkung von anderen elektromagnetischen<br />

Wellen vorstellen. Schön und gut, aber sollte dies beim Menschen genauso funktionieren<br />

und vielleicht sogar über den gleichen Weg neurologische, psychiatrische oder Bewußtsein<br />

verändernde Wirkungen hervorrufen können? Die Anworten lauten ganz klar: Ja! Genau so<br />

ist es.<br />

Und es läßt sich ebenso nachweisen und damit wissenschaftlich beweisen. Und zwar anhand einer<br />

Geschichte, die im fernen Japan einigen Kindern (ganz MACHT X-Test-zufällig?) passierte:<br />

Doch vielleicht war es nur ein unglücklicher Unfall? Vielleicht aber auch ein geheimes militärisches,<br />

oder geheimdienstliches Experiment der MACHT X? Antworten: Lesen Sie bitte das<br />

Ende dieser Arbeit und Sie haben die Antworten, wieso ... Zunächst: Im Frühjahr 1998 jedenfalls<br />

saßen Hundertausende, wenn nicht gar Millionen kleiner japanischer Fernsehzuschauer vor<br />

ihren Fernsehern und schauten einen der bekannten japanischen Kindertrickfilme an. Nun weiß<br />

man ja, wenn man ab und zu sein »Erwachsensein« vergißt und/oder sich mit seinen Kindern<br />

vor den Fernsehapparat setzt, um einmal zu sehen, was sie als »Kinderprogramm« zur geistigen<br />

Verdauung vorgesetzt bekommen, daß manche dieser angeblichen »Kindersendungen« - wie sie<br />

auch in Europa ausgestrahlt werden - wohl von irgend welchen Kinder hassenden, perversen Erwachsenen<br />

erdacht und umgesetzt worden sein müssen, die ihre gewalttätigen perversen Phantasien,<br />

als »für Kleinkinder geeignet«, unter die sehr jungen Zuschauer bringen: Be-Denken-<br />

Los. Dieser angesprochene japanische »Kinder«-Zeichentrickfilm hatte es aber buchstäblich und<br />

wortwörtlich explosiv in sich! Wie gesagt, war der einer von der Brutallo-Sorte, mit viel Schießereien,<br />

Hauen-Hauen-Hauen, Bomben-Bouuum-Bouums und auch Explosionen-Blitzen.<br />

Schließlich muß »man« ja (den armen!) Kindern zeigen, daß nicht alles in dieser Welt von der<br />

guten Sorte ist - und man die »bösere« von zwei x-beliebigen Sorten immer bekämpfen muß:<br />

und zwar mit allen nur erdenklichen kriegerisch-mörderischen Mitteln. Auch in diesem Film<br />

war also eben eine dieser Zeichentrick-Explosionen, die mehrere 10-Sekunden lang mit immer<br />

neuen Explosions-Lichtblitzen und in einer bisher nicht gekannten Intensität auf die Kinder, ihre<br />

Augen und damit ihr kleines Gehirn losgelassen wurden. <strong>Das</strong> Ergebnis des Ur-Schauer-»Schauspiels«:<br />

weit über 300 Kinder mußten nach dieser intensiven Bomben-Blitz-Schau mit schweren<br />

epileptischen Anfällen in Krankenhäuser eingeliefert werden. Leider wurde über die Spätfolgen<br />

oder den weiteren Verlauf, dieser von den Bomben-Licht-Blitzen ausgelösten Anfälle nichts<br />

weiter gemeldet ... Mag es ein Zufall gewesen sein, oder eine schreckliche und perverse Absicht<br />

um Ergebnisse durch einen künstlich ausgelösten »Unfall« zu erhalten? Ich weiß es (noch)<br />

nicht! Allerdings wird durch diese Geschichte eines glasklar: Mittels über Lichtquanten empfangene<br />

Informationen wirken a) auf das Gehirn und b) lösen sie unter Umständen ganz bestimmte<br />

fatale Reaktionen aus.<br />

Wir erinnern uns: Licht ist nichts anderes als eine elektromagnetische Welle, die in ihren Energieträgern<br />

die Informationen des bewußt oder unbewußt »bestrahlten« Gegenstandes aufnimmt<br />

und diese an das Auge und Gehirn weitergibt. Wie aber jedes Auge nicht gleich empfindlich ist,<br />

so ist auch nicht jeder Mensch gleich empfänglich - oder »medial« empfindlich - auf diese Wellen,<br />

und reagiert somit unterschiedlich. Auch hier ist die Streuung, von hoch sensibel bis nicht<br />

spürbar sehr groß. Genauso wie im Verhältnis dazu die elektromagnetischen Felder von sehr<br />

schwach bis gigantisch reicht: was einzig von der in ihnen enthaltenen Energie- und somit Datenmenge<br />

abhängt. <strong>Das</strong> Spektrum der elektromagnetischen Strahlung ist sehr breit: Es reicht<br />

von »langsamen« 24 Schwingungen, etwa 10 Mal pro Sekunde, bis zu Strahlen, die 10 Mal<br />

Hoch 24 pro Sek. (eine Zahl mit 24 Nullen!) schwingt und deshalb sehr Energiereich sind. Als<br />

kleine Zwischeneinlage möchte ich nun noch ein Beispiel anführen, das die Politik und uns alle<br />

in den letzten 10-15 Jahren beschäftigte und aufzeigt, was eigentlich damit gemeint ist, wenn<br />

363


»Strahlung« ihre Wirkung entfaltet: Am Waldsterben. Bei diesem Phänomen wurde und wird<br />

immer noch herumgerätselt, woran es denn nun liegen könnte. Alles Mögliche und Unmögliche<br />

soll Schuld daran haben. Richtig gelegen ist man bei all diesen Vermutungen bisher <strong>größte</strong>nteils<br />

nicht. Sie könnten nun glauben, daß ich nun doch ein Stück weit vom Roten Faden abschweife.<br />

Mitnichten, denn auch das ist nur ein Teil des Ganzen! Denn tatsächlich gibt es auch bei diesem<br />

Vortrag einen Bezug zur Bibel und somit zur Johannes-Offenbarung: Hier bei den sieben himmlischen<br />

»Posaunen«. Weshalb sollen, wenn die Offenbarung im 20/21-sten Jahrhundert einzugliedern<br />

ist, mit »Posaunen« nicht bloße Nachrichten- und andere Satelliten gemeint sein, die ja<br />

auch nichts anderes als (Funk-)Wellen erzeugen? Was spricht also dagegen uns diese<br />

Ursache/Wirkung anzusehen? Im Bereich dieses mehr als Möglichen, könnte hierzu die Idee<br />

von Herrn Karl Fertig, Beruf Holztechniker aus Marktheidenfeld, liegen: In einem Brief an den<br />

damaligen Bundesforschungsminister Heinz Riesenhuber (d. Mann mit der Fliege) schrieb Karl<br />

Fertig: »In der Öffentlichkeit wird viel über den sauren Regen und Luftverschmutzung durch Industrie,<br />

Kraftwerke und Autos geschrieben. Die Wissenschaftler sind sich aber einig, daß wahrscheinlich<br />

keiner der Faktoren allein an der Misere des Waldsterbens schuld trägt. Insbesondere<br />

deshalb, weil das Waldsterben auch in Gebieten auftritt, die abseits von Industriezonen liegen.<br />

Die Luftverschmutzung gibt es überdies schon lange, das Waldsterben tritt aber erst seit<br />

drei bis vier Jahren (vor 1983! iP) auf. Es muß, meiner Meinung nach, in den letzten Jahren ein<br />

Umweltfaktor dazugekommen sein, der das Tüpfelchen auf dem »i« darstellt. Angeregt durch<br />

einen Artikel über Satellitenkommunikation im Monatsmagazin P.M. ist mir eine Idee gekommen,<br />

die vielleicht dieses Tüpfelchen auf dem »i« darstellt. Wie ich dem Artikel entnehmen<br />

konnte, arbeiten die neuesten Nachrichtensatelliten (z.B. Intelsat V., gestartet 1980) mit Frequenzen<br />

im Bereich von 11,14 und mehr Gigahertz. Daraus resultieren Wellenlängen von 2,7<br />

bzw. 2,1 Zentimetern und darunter. Um solche Frequenzen optimal empfangen zu können, benötigt<br />

man Antennen-Elemente von eben dieser Länge ... Unsere Tannen und andere Nadelbäume,<br />

die am meisten betroffen sind, haben mit ihren Nadeln Hunderttausende solcher natürlicher<br />

»Antennen«. Und; tritt das Waldsterben nicht gerade in höheren Lagen häufiger auf, wo eben<br />

bessere »Empfangsbedingen« vorherrschen? Wir leben alle in einem Meer von elektromagnetischen<br />

Wellen ungeheurer Ausmaße. Wir wissen, daß Wellenlängen diesseits des sichtbaren<br />

Lichts unseren Organismus nichts anhaben. <strong>Das</strong> ändert sich jedoch schlagartig, wenn wir in<br />

Bereiche jenseits dieser Schwelle (UV-, Röntgenstrahlung usw.) geraten. Wäre es nicht denkbar,<br />

daß bestimmte Pflanzenarten besonders sensibel auf diese hohen Frequenzen im Gigahertzbereich<br />

reagieren?<br />

Ich habe beruflich mit Holz zu tun. Ich weiß, daß ein Baum - einem Chemiewerk vergleichbar -<br />

in allen seinen Teilen gelöste Salze und andere Inhaltsstoffe hat, die, ähnlich einem Elektrolyten,<br />

auf hohe Frequenzen ansprechen können. Ich möchte Sie im Bewußtsein der ernsten Lage,<br />

in die uns das Waldsterben bringen kann bitten, diesen Brief als Denkanstoß für die Umweltforscher<br />

Ihres Hauses zu verstehen, der vielleicht in eine neue Richtung geht.« Soweit also die<br />

Schlußfolgerungen von Karl Fertig. Was allerdings der christlich-soziale Minister mit diesem<br />

Hinweis angefangen hatte, ist nicht überliefert ... Man kann nur vermuten, daß er das Beste aus<br />

seiner Sicht gemacht hat: Nichts? Gehen wir weiter im Programm, denn nun gilt es ein wirkliches<br />

physikalisches Wunder zu enträtseln, und im Zusammenhang mit unserer Untersuchung zu<br />

betrachten, welches sowohl mit Bäumen, wie allem anderen in der Materie zu tun hat ...<br />

<strong>Das</strong> letzte <strong>Geheimnis</strong>: Hat W-A-S-S-E-R ein Gedächtnis - und ist damit das ganz<br />

große fehlende Link zur Verbindung mit GOTT?<br />

Um das nächste Informations-Puzzle-Teil im Rätsel zu untersuchen, müssen wir uns das anschauen<br />

was uns scheinbar so »vertraut« ist, aber das keiner eigentlich wirklich genau kennt: Ja,<br />

es ist das »Wasser« ...<br />

364


Bibel-Zauberzahl Sieben Mal 10 = siebzig Prozent Wasser soll der menschliche Körper in sich<br />

haben. Eher aber etwas mehr! Und 70% Wasser bedecken auch die Erdoberfläche. Ohne Wasser<br />

gibt es kein menschliches (= belebtes) Leben. Wasser ist aber auch einer der <strong>größte</strong>n Energieträger<br />

und -speicher. Aber könnte Wasser auch einer der <strong>größte</strong>n Wissensspeicher im Universum<br />

überhaupt sein? Eine Frage, über die einige von Ihnen nun schmunzeln, andere sogar lachen<br />

werden. Es könnte ihnen (ganz sicher) schon recht bald vergehen. Denn Nuklearphysikern, Informatikern,<br />

Biophysikern, Verfahrensforschern und Wissenschaftlern aus anderen Sparten ist es<br />

nun gelungen ein neues kleines Zipfelchen seines wohl aller<strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses zu lüften!<br />

Wie kam das? Eigentlich wiederum aus einem puren Zufall des Denkens und Beobachten heraus:<br />

Bei Versuchen, die eigentlich den Nachweis der Wirkungsweise von homöopathischen<br />

Heilpräparaten erbringen sollten stellte sich heraus, daß offenbar die heilsame Information aus<br />

dem jeweiligen Wirkstoff irgendwie auf das Wasser übertragen werden muß. Was scheinbar<br />

durch das Schütteln, und damit einer Zuführung von Energie und Wärme verursacht wird, dann<br />

dort gespeichert und später bei der Einnahme in den Körper auf das Wasser im und so den Menschen<br />

selbst weitergegeben wird. Dabei verdünnte man diese Wirksubstanzen so sehr, daß das<br />

Verhältnis von Information gebender (= Wirkstoff) zur Information aufnehmender Substanz (=<br />

Wasser), wie die Menge in einem Stecknadelkopf zum Ozean wirken würden. Aber trotzdem<br />

zeigte das so mit neuen Information »geimpfte« Wasser seine heilende Wirkung, als ob der Anteil<br />

der Heilsubstanz wesentlich höher wäre: was man zunächst gar nicht glauben konnte, weil<br />

man es »wissenschaftlich« lehrbuchmäßig nicht verstand. Woran liegt das?, fragte man sich.<br />

Könnte man deshalb auch weiter gehend annehmen, daß Wasser über so etwas wie Wissen und<br />

einem dazu gehörenden Speicher verfügen könnte? Daß es so wie wir, Lernen und Wissen könnte?<br />

Und das Wissen vielleicht auch weitergeben, und sich an das Wissen erinnern könnte? Unvorstellbar<br />

wären die daraus resultierenden Konsequenzen im ganzen Verständnis um Natur und<br />

GOTT, wie deren Kommunikation untereinander ...<br />

Aber Wasser ist doch nur Wasser, das man trinken kann, in dem man badet (und MACHT X-<br />

Wasserstoffbomben baut)? Oder etwa doch nicht so ganz? Die Wissenschaftler, die sich die angeführten<br />

Fragen gestellt hatten, wollten es zunächst selbst einfach nicht wahrhaben, denn die<br />

dem Wasser zugeschriebenen Eigenschaften würden bedeuten, daß es tatsächlich Intelligenz-,<br />

Gedächtnis- und Kommunikationsfähigkeiten besitzen müßte. So überprüften sie immer und immer<br />

wieder ihre Experimente und kamen wieder und wieder zum gleichen »unglaublichen« Ergebnis!<br />

Und dann mittels leistungsfähiger Superrechner auf eine kleine Spur. Aber auch hier<br />

galt der Grundsatz: Je mehr Rätsel sie lösen konnten, desto weniger wußten sie im Endeffekt<br />

über diesen Stoff, den sie ursprünglich eigentlich nur einmal untersuchen wollten: Wasser. -<br />

Wasser! - Wasser?? Wie gesagt der Körper besteht aus ca. 70% davon: Täglich müssen wir 2,4<br />

Liter trinken, um überhaupt nur Überleben zu können! Dadurch kommt es in jeden kleinsten<br />

Winkel unseres Körpers. Unsere Nieren reinigen dann quasi im Akkord innerhalb von 24 Stunden<br />

knapp 180 Liter dieser eigentlich so mysteriösen Flüssigkeit, wovon er dann wieder maximal<br />

zwei Liter am Tag ausscheidet. Der Rest wird in einem ebenso perfekten Recyclingprozeß<br />

wiederverwertet: 365 Tage im Jahr - und ein ganzes Leben lang ... Und alle Stoffwechselvorgänge<br />

im Körper finden in dieser wäßrigen Umgebung statt. Nur mal so richtig untersucht, hatte<br />

bisher das Allerweltsmittel Wasser noch niemand. Kein Wissenschaftler kam auf die doch sehr<br />

nahe liegende Idee. So hat man von diesem absoluten Lebenselexier logischerweise auch noch<br />

relativ wenig Wissen. Es verwundert deshalb auch nicht, daß der Chemiker und Wasserforscher<br />

Ken Jordan, von der Universität im amerikanischen Pitsburgh sagte: »Viele Fragen über diese<br />

unverzichtbare und in vieler Hinsicht geheimnisvolle Substanz sind noch offen. Kein Mensch<br />

versteht zum Beispiel, warum Wasser soviel Wärme speichern kann. Die Molekularstruktur<br />

des Wassers kennt man dagegen sehr genau.« H2O besteht aus einem Sauerstoff- und zwei<br />

Wasserstoff-Atomen und sieht wie ein V-Zeichen im Winkel von 104,5° aus. Wasserstoff ist das<br />

365


häufigste und einfachste Atom im gesamten Universum. Es besteht aus nur einem Proton im<br />

Kern und einem einzelnen Elektron in seiner Hülle. Zudem ist das Wasserstoffatom auch eines<br />

der ältesten Atome im Universum überhaupt und wohl kurz nach dem angenommenen »Ur-<br />

Knall« entstanden. So könnte man auch sagen, daß das Wasser in einem gewissen Sinn alles<br />

Wissen aller Zeiten in sich tragen könnte, wenn man wüßte wie ...<br />

Ein wahrlich seltsamer, GÖTTlicher Stoff?: Wasser! Denn schon früher fiel das Wasser im wissenschaftlichen<br />

Bereich recht merkwürdig auf (ohne daraufhin schon <strong>größte</strong> Fragen und Untersuchungen<br />

aufzuwerfen!), weil es sich nicht an die allgemein streng »wissenschaftlichen« Vorgaben<br />

- Ur-Vor-Urteile könnte man locker auch dazu sagen - und an die wissenschaftlich verordnete<br />

physikalische Hausordnung halten wollte: <strong>Das</strong> Wasser allerdings stören all die wissenschaftlichen<br />

Vorgaben im »Denker«Lastenheft nach dem festgelegt ist, wie sich ein bestimmter<br />

- GÖTTlicher? - Stoff verhalten soll, natürlich herzlich wenig; es pfeift sogar buchstäblich regelrecht<br />

darauf (s. unten). Die Physikwissenschaftler, welche seine »wissenschaftlichen« Gesetze-Anomalien<br />

festhalten wollten, allerdings schon! So wie diese zum Beispiel:<br />

• Wasser kocht erst bei 100 Grad Celsius, obwohl es physikalisch gesehen, wegen seines<br />

Molekulargewichts schon bei minus 75 Grad Celsius in Dampf übergehen müßte.<br />

• Seine kritische Temperatur liegt bei 374,2 Grad Celsius, statt bei 50 Grad Celsius (= dies<br />

bezeichnet die Temperatur oberhalb derer ein Gas, trotz noch so hohen Drucks, nicht mehr<br />

verflüssigt werden kann).<br />

• Sein Gefrierpunkt liegt bei 0 Grad Celsius, obwohl er nach den Gesetzen des Periodensy<br />

stems eigentlich bei minus 120 Grad Cel. sein müßte.<br />

• Wasser braucht doppelt so lange, wie man eigentlich wissenschaftlich annehmen sollte, um<br />

Wärme aufzunehmen - oder sie wieder abzugeben.<br />

• Es hat eine Oberflächenspannung von siebzig x 10 hoch -3 N/m*, statt 7 x 10 hoch -3 N/m<br />

(* Newton pro Meter = Maßeinheit der an der Grenzfläche wirkenden Kraft, welche die<br />

Oberfläche zu verkleinern sucht).<br />

• Beim Gefrieren vergrößert sich sein Volumen, statt zu schrumpfen - und kann so sogar<br />

eine Flasche im Eisfach zum platzen bringen. Was seine mechanische Superkraft alleine<br />

schon ins Guinnessbuch der Rekorde einführen sollte.<br />

Na ja: Erklärungen für eine Intelligenz-, Gedächtnis- und Kommunikationsfähigkeit sind diese<br />

physikalischen »Sondereigenschaften« ja noch lange nicht! Aber es sind ganz bestimmte Tatsachen<br />

im Ganzen unserer Welt(/en) ... Denn sie haben letztendlich die Wissenschaft auf die so<br />

entscheidende Spur gebracht - und zwar als sie dann endlich nach jenen Ursachen für diese Lastenheft-»Anomalien«<br />

zu forschen begannen. Dabei erkannten sie nun schnell ein weiteres seltsames<br />

Phänomen: Wasser, oder besser gesagt seine Moleküle, ist sogar sozial aktiv. Wie? Ja, Sie<br />

haben richtig gelesen, Wasser liebt es Gesellschaft zu haben, Partys zu feiern - und steht sogar<br />

auf Partnertausch! Schuld, eigentlich aber »verantwortlich« an diesem so »sonderbaren« Verhalten,<br />

ist nach Erkenntnissen der Wissenschaftler die chemische V-Form des Wassermoleküls<br />

selbst: Weil der Sauerstoff eine höhere Kernladungs-Zahl (mehr positive Ladungen, als negative)<br />

besitzt als der Wasserstoff, zieht er dessen Elektronen etwas weiter zu sich heran, als ihm eigentlich<br />

physikalisch »erlaubt«. <strong>Das</strong> führt zu einer unsymetrischen Verteilung der positiven und<br />

negativen Ladungen im Wasser-Molekül. Dann bilden sich mit Hilfe der so genannten »Vander-Vaals-Kräfte«<br />

Wasserstoffbrücken, und diese winzigen Gesellschafts-Moleküle schwirren<br />

wie Verliebte »händchenhaltend« durch die Flüssigkeit. <strong>Das</strong> scheint dann die benachbarte Single-Muleküle<br />

so sehr zu Stimulieren, daß sie auch dabei mitmachen wollen ... Und plötzlich<br />

»faßt« jedes dann jedes an! Ganz besonders wenn die Temperatur sich dem Gefrierpunkt - also<br />

null Grad Celsius - nähert. Und im Nu wird daraus dann eine richtige Moleküle-Orgie, mit bis<br />

zu 700 Teilnehmern! Dieses Gebilde nennen die Forscher nun Moleküle-Cluster. Lange dauert<br />

366


dieser orgiastische Unsex-Spaß allerdings nicht. Nach einigen Sekundenbruchteilen lassen die<br />

ersten Moleküle schon wieder los, und »Fingern« nach neuen Moleküle-Partnern. <strong>Das</strong> nächste,<br />

was dann dabei entsteht, ist eine Art chaotischer Tanz, wie in einer arg überfüllten Diskothek,<br />

der zudem auch noch nach »Techno« aussieht. Noch wirkt es, als wäre alles unüberschaubar.<br />

Wenn man den Trubel dann aber eine Zeitlang beobachtet, dann erkennt man gewisse erstaunliche<br />

Strukturen. <strong>Das</strong> zu beobachten machen die Cluster den Forschern allerdings nicht allzu<br />

leicht, so daß sie sehr komplizierte Gerätschaften und Hilfsmittel brauchen, um überhaupt etwas<br />

von diesen »Spielereien« zu sehen: Ihre Spektroskope registrieren dabei elektromagnetische<br />

Strahlungen; Röntgen-Difraktometer messen Interferenzphänomene, welche entstehen, wenn<br />

das Röntgenlicht an Kristallstrukturen gebeugt wird: Elektronenmikroskope tasten Oberflächen<br />

mit einem Elektronenstrahl ab ... Die Ergebnisse von Simulationsversuchen mit den Clustern,<br />

die Ken Jordan auf einem gigantischen Cray-C90-Computer erstellte, sind höchst interessant -<br />

und bringen uns unserer ganz großen Lösung noch ein Stückchen näher:<br />

• Wasser-Cluster senden typische Energiesignale aus, die von den Bewegungen ihrer Einzel-<br />

moleküle abhängen. Wenn diese Signale aufgezeichnet werden, ähnelt das Bild einer Reliefkarte.<br />

• Im Wasser bilden Cluster kristallähnliche Strukturen. Diese kristallinen Gitternetze vibrieren<br />

mit hoher Frequenz. Sie können ähnlich wie Radiowellen aufgefangen werden, was<br />

eine Forschergruppe von Chemikern an der University of California in Berkeley mit einem Infrarot-Absorbtionsspektrometer<br />

bereits tut. In solchen Clustern - das vermutet zumindest Jürgen<br />

Schulte von der University of Michigan - werden die Informationen gespeichert. Einige Theorien<br />

gehen dabei davon aus, daß Wasser alles weiß was jemals war, ist und sein wird. Eine Geschichte,<br />

die man gerne nachvollzieht, ganz besonders wenn man in Peter Krassa‘ »Dein<br />

Schicksal ist vorherbestimmt« über das so genannte Akasha-Band liest, welches mit einem unglaublichen<br />

Wissen die ganze Welt umspannen soll. Was also ist das Meer, die Flüsse, Regenwolken<br />

und das Wasser in aller belebten und unbelebten Materie anderes, als eben dieses<br />

»Band«, das die »Akasha«-Chronik beinhaltet. In ihm sei wegen seiner langen Geschichte und<br />

seiner Allgegenwart, nicht nur die Erinnerung an den »Urknall« verewigt, sondern das gesamte<br />

historische Wissen der Welt - und somit möglicherweise auch des gesamten Universums gespeichert.<br />

Wenn das tatsächlich genau so sein sollte - und zu vieles sprich mehr dafür -, dann müßte<br />

nach der hier mit dargelegten und untersuchten Zeitlosigkeits/-Reise-Theorie auch das Wissen<br />

über alle Zeiten gespeichert sein, und würde uns das nächste Bindeglied in unserem großen<br />

Puzzle allgemein liefern ...<br />

Nostradamus (hier spielt es keine wesentliche Rolle, ob es der historische ist oder die »Wir geben<br />

das Unsere«-Gruppe) sagt über die (= eine?) Quelle seines Prophezeiungs-Wissens in Vers<br />

1./2.: »Die Wünschelrute in der Hand, bin ich in das Reich des Branchus (nach griechischer<br />

Sage ein Halbgott und der Sohn des Apollo, wie begabt mit der Kunst der Weissagungen! Paßt,<br />

oder?) versetzt. <strong>Das</strong> Wasser netzt mir die Füße und den Saum. Über die Zweige überkommt<br />

mich Furcht. Die Stimme zittert. Göttliches Leuchten. <strong>Das</strong> göttliche läßt sich bei mir nieder.«<br />

... Vers 1./1.: »Ich sitze bei nächtlichen geheimen Studien. Ich bin allein, habe Platz genommen<br />

auf dem eisernen Dreifuß. Die winzige Flamme (= Informationen, übertragen durch<br />

Lichtquanten) steigt aus der Einsamkeit. (iP: denn ...) Sie läßt hervorsprießen, woran man<br />

nicht vergeblich glauben soll.« ... Mit diesen beiden Versen führt Nostradamus also eine von<br />

mehreren unabhängigen Technik auf, wie sich zum Einen auch in den anderen, normalerweise<br />

verschlossenen Bewußtseinszustand - das Unterbewußtsein - durch uralte Methoden, wie Trance,<br />

Hypnose oder Drogenkonsum kommen läßt, um über diese einen Zugang zum so genannten<br />

GÖTTlichen »Allwissen« zu gelangen. Ebenso wie es auch das Orakel/die Priesterinnen von<br />

Delphi taten, saß er dabei auf einem eisernen und dreifüßigen Schemel. Die Füße in einem Bottich<br />

gefüllt mit Wasser, der zudem mit giftigen Zutaten (bewußtseinserweiternden Drogen) ver-<br />

367


setzt war, welche er zudem einatmet ... Diese Aussagen von Nostradamus bestätigen grundsätzlich<br />

wovon die Wasser-Forscher überzeugt sind, und was auch die Geschichte von Pater Ernettis<br />

»Chronovisor« auf dem technischen Weg vollführt - und bestätigt. Denn man darf an dieser physik-technologischen<br />

Basis nicht vergessen, daß das Wasser auch das gesamte historische und zukünftige<br />

Wissen gespeichert haben muß und überall zu finden ist: Dabei meine ich speziell auch<br />

die Milliarden Tonnen von Wasser führenden Wolken, welche diese Fähigkeiten ja sowieso auch<br />

besitzen müssen. Sie sind ja aus Wasser! Im speziellen Fall, in dem es mit irgendwelchen Wirkstoffen<br />

in Berührung kommt - wobei es nach Meinung der Forscher unerheblich ist, wie stark so<br />

ein Wirkstoff im »Medium Wasser« vorhanden ist -, dann dieses Wissen wieder abgibt. Aber<br />

wie? Wo ist die Verbindung zwischen ewig gespeichertem Wasser-Wissen, unbelebter Materie -<br />

die Erdkruste besteht aus 50% Wasser - und Übertragung ins menschliche Unterbewußtsein und<br />

letztlich auf einem speziellen Weg ins Bewußtsein? Erinnern wir uns noch einmal: Der Mensch<br />

besteht aus rund 70/bis 90% Wasser & das muß auch gleichzeitig »die« Lösung, die Verbindung,<br />

die Übertragungsmöglichkeit und damit das fehlende große Link im Ganzen sein. Denn in dem<br />

Moment, in dem ein Wirkstoff mit dem Wasser in Kontakt kommt, gibt er diesem eigentlich keine<br />

neuen Informationen ab, sondern müßte viel eher lediglich nur einfach ein bestimmtes schon<br />

immer dagewesenes Erinnerungsmuster aufschlüsseln, einlösen und damit erst freigeben. Nach<br />

dieser Betrachtung müßte Wasser dann ähnlich funktionieren, wie das menschliche Gehirn: Reize,<br />

durch einfallende Energien in Form von verschlüsselten Lichtquanten von außen, stimulieren<br />

und öffnen das im Wasser enthaltenden »Gehirn« das Ur-Gedächtnis des Wasser, rufen gespeichertes<br />

Wissen und Erinnerungen auf, oder Kommunizieren ganz einfach mit dem was wir<br />

als den wirklichen GOTT sehen müssen: einem universellen allmächtigen und noch unvorstellbaren<br />

Wissensträger.<br />

Der aber auch irgendwie (fast) machtlos zu sein scheint, weil ihm die exekutiven Organe fehlen.<br />

Im Verlauf wird verständlich, was damit gemeint ist ... Zurück zum Wasser: Die im Wasser gespeicherten<br />

Informationen lassen sich sogar - wie auf einer Computer-Festplatte(!) - löschen, sagen<br />

seine Erforscher sicher. Denn nahezu alles Wissen verschwindet tatsächlich, wenn man<br />

Wasserdampf auf 400 Grad Celsius erhitzt, oder das Wasser ein paar Minuten lang mit hohem<br />

Druck und etwa 100.000 U/min durch eine Wirbelkammer schickt. Stellen wir also dazu die folgerichtige<br />

Frage:<br />

WASSER: Universelles Wissen mit Sender und Empfänger?<br />

Die letzte Bestätigung für diese These und ein ultimatives Indiz in der realen Welt ist, daß Wasser<br />

ganz offensichtlich viel, viel mehr ist, als das was wir von ihm annehmen. Und das wohl Erstaunlichste<br />

dabei sind die nachgewiesenen Kommunikationsmöglichkeiten der Wassermoleküle<br />

untereinander, und die dabei wirkende GÖTTlich geniale Grund»Konstruktion«, welche mit im<br />

Spiel ist: Ein Molekül gibt jede Neuigkeit an das nächste weiter. Jedes Wassermolekül hat nämlich<br />

die Eigenschaft einer elektromagnetischen Antenne, wie sie auch jedes Radio hat: Wasser<br />

ist dipolar aufgebaut und kann sowohl senden als auch empfangen! Als Bestätigung führten<br />

seine Erforscher Signale mit unterschiedlichen Frequenzen auf, die sie geortet haben. Und hier<br />

wird es wiederum in unserem Zusammenhang höchst interessant, denn gelegentlich Wummern<br />

dumpfe 7,8-Hertz-Bäße im Wasser, welche nun auch wieder nicht »zufällig« der Hippocampus-Frequenz<br />

in unserem Gehirn entsprechen! Damit haben wir den GÖTTlichen Kreis ein<br />

Stück weiter geschlossen: Und das bedeutet, daß eine Art von gewöhnlicher, aber technisch<br />

nicht unbekannter (Funk-) Verbindung zwischen belebter & unbelebter Materie nicht nur Skeptiker-»vielleicht«<br />

existieren könnte; sie tut es - ganz real! Und zwar als eine grundsätzliche und<br />

universelle Möglichkeit der Kommunikation zwischen GOTT und seinem ganzen Sein von belebt<br />

und unbelebt, beseelt oder nicht. Daß nun allerdings der Vatikan (als Stellvertreter) jemals<br />

außer zum Trinken und Baden diese GÖTTlich Wissens-Quelle kontaktiert hat, steht zu bezwei-<br />

368


feln (s.o., denn die Details seines wirklichen »Wirken« folgen im Detail und Gesamtzusammenhang<br />

leider nicht für den Vatikan als allzu positiv ausfallend).<br />

Wir Menschen, wie alle Materie und von außen Kommende (= »Aliens«) oder Außerzeitliche,<br />

erhalten also irgendwelche (= uns) unbewußten Informationen, die im Fall der heutigen<br />

Menschheit von der »Anzapfstelle« her wohl etwas vergessen worden sein muß (=<br />

»offiziell«) ... Wie läßt sich sonst so vieles, was ich noch aufzählen werde, erklären? Diese so<br />

nun gar nicht mehr »mysteriöse« 7,8-Hertz-Baß-Frequenz ist aber nicht die Einzige, mit der<br />

Wasser seine Umgebung sozusagen zu »unterhalten« pflegt: Es gibt auch weitere mit 72-Hertz,<br />

wie beim sprudelnden Quellwasser; & manchmal funkt das Wasser seine Informationen sogar<br />

auf einer UKW-Frequenz (Ultrakurzwelle). Und auch untereinander scheinen sich die H-2-O-<br />

Cluster sogar mittels ihrer Oberflächen, als eine Art von Hör-Schall aussendender Membrane,<br />

zu verständigen. Intelligenterweise sind diese Wasser-»Gebilde« so organisiert, daß nahezu alle<br />

Moleküle außen liegen. So kann grundsätzlich ein jedes dann »Mitfunken«, wenn es zum<br />

großen »Gedankenaustausch« unter ihnen, aber auch zwischen unbelebter und belebter (was<br />

sind wir sonst anderes mitsamt unserer Umwelt?) Materie kommt ... Beweis?<br />

<strong>Das</strong> Wunderwasser aus Siebenbürgen<br />

Natürlich haben Sie wieder die 7 im Namen bemerkt. Der schon erwähnte Hartwig Hausdorf<br />

kann uns zum Thema eine andere Geschichte erzählen, welche einerseits mit Wasser zu tun hat,<br />

aber andererseits auch mit einigen anderen großen <strong>Geheimnis</strong>sen der MACHT X dieser Welt zusammenhängt.<br />

In seinem Werk, »Wenn Götter GOTT spielen«, erzählt Hartwig Hausdorf die Geschichte einiger<br />

Bauarbeiter, die im Herbst 1989 in der Provinzhauptstadt der Region Moldova (Moldavien)<br />

bei Renovierungsarbeiten an einem alten Gebäude in der Innenstadt von Jassy auf eine versteckte<br />

Öffnung stießen. Diese lief lotrecht nach unten in den Boden und wurde von einer ungefähr<br />

drei Meter Durchmesser großen Metallplatte verschlossen. Klar: Die Arbeiter verständigten<br />

Wissenschafter, die sich sofort daran machten dieses Phänomen zu untersuchen. Zunächst stellten<br />

sie fest, daß die Metallplatte aus einer Legierung gefertigt wurde, die es bis heute nicht zu<br />

analysieren gelang. Merkwürdig in unseren Zusammenhängen? Nein, denn für noch größere<br />

Verwunderung und Ratlosigkeit sorgten da 14 kreisrunde, auf einer Art von vulkanischem Gestein<br />

eingravierte ornamentale Verzierungen, die rund um die Metallplatte gefunden wurde. Vier<br />

von ihnen zeigen fremdartig gekleidete, fast ein wenig roboterhaft wirkende, Menschen ähnliche<br />

Wesen ... Jedes dieser vier ungewöhnlichen Wesen ist von einem doppelten Ring umgeben,<br />

der aus bisher unerforschten Symbolen besteht. Dabei dürften die Symbole im inneren Ring -<br />

die verblüffende Ähnlichkeit mit den Maya-Symbolen in Mittelamerika haben: Zufall? - wohl<br />

auch die gleiche Quelle besitzen: eine große Kultur, die einst die ganze Welt bewohnte und dann<br />

ganz plötzlich ins große »Nichts« der MACHT X-»Geschichtsschreibung« verschwand. Und<br />

seit langem gilt dieses Gebiet in dem der Fund gemacht wurde, als wohl nicht ganz »zufällig«<br />

mit dem Deutschen Namen betiteltes Siebenbürgen (siehe später die Lösung, wieso) ...<br />

Lesen Sie ruhig einmal dieses Werk, Sie werden Augen machen, was darin noch alles beschrieben<br />

steht ... Aber kommen wir zu unserem Wasserthema zurück: Als man diese überdimensionierte<br />

Metallplatte mit einem Kran von der Öffnung im Boden weggehoben hatte, wurde darunter<br />

ein etwa 10 Meter tiefer Schacht sichtbar, der genau senkrecht ins Erdinnere hinab führte.<br />

Die Wand dieses Abgrundes bestand aus Granit, wie alle heiligen »Götter« Bauwerke rund um<br />

die Welt: »Granit« ist ein physikalischer Zauberstoff. Mit Hilfe von Seilen ließen sich einige<br />

Geologen nach unten und entdeckten einen ebenfalls mit Granit ausgebauten Vorraum mit ca.<br />

17-18 Quadratmeter Grundfläche bei einer Höhe von drei Metern. Dessen Wände und Decke<br />

schienen regelrecht glasiert, also mit großer Hitze behandelt zu sein. Und die einzelnen Blöcke<br />

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aus denen sie bestehen, wurden so präzise gearbeitet, daß nicht einmal eine Messerklinge dazwischen<br />

paßt. Solche Präzision ist Ihnen mittlerweile weltweit vertraut von zahlreichen solchen<br />

»unerklärlichen« Bauleistungen aus alter Zeit. Nicht zuletzt auch von den geheimnisvollen Ruinen<br />

von Sacsayhuaman oberhalb der peruanischen Stadt Cúzco. In einer Wand des beschriebenen<br />

Raumes, entdeckten die Forscher ein weiteres Loch, das den Eingang zu einem langen Tunnel<br />

darstellt. Bei einer Höhe von 2,40 Metern und einer Breite von 1,60 Metern führt diese Röhre<br />

so in einem Neigungswinkel von ziemlich genau 30 Grad schräg in den Boden hinein. Dort<br />

endet der Tunnel in einem weiteren, auch mit Granit-Blöcken ausgekleideten Gewölbe. Dieser<br />

Raum am Ende eines fast 500 Meter langen, schrägen Tunnels liegt 78 (= 13 x 6 od. QS = 19)<br />

Meter tiefer als der Raum, welchen die Wissenschaftler als ersten betreten hatten. Und der Niveauunterschied<br />

zum Einstieg, der durch die riesige Metallplatte abgesichert war beträgt sogar<br />

knappe 90 Meter! In dem unterirdischen Raum am Ende der 450 Meter langen Tunnelröhre fiel<br />

dann den Wissenschaftlern etwas Bemerkenswertes auf: In eine dieser Wände war ein großer<br />

Granitblock mit einer Aushöhlung eingelassen, aus der Quellwasser in eine trichterförmige Vertiefung<br />

floß. Die Überraschung war jedoch erst dann perfekt, als man Proben dieses Wassers in<br />

das Labor für Bakteriologie und Virologie in Jassy zum Analysieren brachte. Es scheint - wie eigentlich<br />

nach dem bisher Erfahrenen nicht anders zu erwarten war - eine ganz besondere Flüssigkeit<br />

zu sein, um nicht zu sagen, das lang gesuchte »Wasser des Lebens« der »Götter« an<br />

sich ... Wie das? Im Verlauf der Versuchsreihen zur Untersuchung dieses Wunderwassers wurden<br />

Ratten und Mäuse mit Krebszellen infiziert. Jener Teil der Tiere, der mit diesem Wasser aus<br />

der unterirdischen Quelle behandelt wurde, zeigte nach nur drei Wochen Anzeichen einer dauerhaften<br />

Heilung. Wobei die nicht behandelten Versuchstiere sehr bald dieser heimtückischen<br />

Krankheit zum Opfer fielen. Auch Versuche mit Bakterien und Viren verliefen erfolgreich -<br />

die Krankheitserreger starben alle restlos ab! Dieses wahre GOTT-Wasser scheint ganz phänomenale<br />

Auswirkungen auf das Immunsystem zu besitzen. Sollte es eines jener lange gesuchten<br />

»Wundermittel« sein, das die ganze Menschheit von ihren schlimmsten Geißeln befreien kann?<br />

Ich denke wohl nicht falsch: Ja! Aber Vorsicht vor allzu übereilter Euphorie! Wenn dem wirklich<br />

so wäre, würden sich nicht sofort »gewisse« Militär- und Geheimdienstkreise darauf stürzen<br />

- und so einen »Mantel des Schweigens« über der ganzen Angelegeneit auszubreiten versuchen?<br />

Es bleibt stark zu vermuten, daß das bereits geschehen ist - MACHT X gibt ihre <strong>Geheimnis</strong>se<br />

nicht freiwillig preis. Jedenfalls dem Informanten Hartwig Hausdorfs zufolge, der von dieser<br />

Entdeckung hinter dem ehemaligen Eisernen Vorhang berichtete, ist den Forschern noch<br />

nicht klar geworden, welche »Funktion und Bedeutung« den unterirdischen Gängen und Räumen<br />

einst zugekommen sein kann. Waren das die Örtlichkeiten, an denen irgendein ominöser<br />

Geheimbund oder undurchsichtige Sektierer (als Teil der MACHT X zu verstehen!) ihre konspirativen<br />

Sitzungen, ihre mehr oder weniger »schwarzen« Initiationsriten abhielten - oder noch<br />

halten? Oder war man hier schon in längst vergangenen Zeiten medizinisch tätig - wurde hier<br />

erfolgreich gegen Geißeln der Menschheit gekämpft oder andere <strong>Geheimnis</strong>se zudem mit gelöst?<br />

Nachdem wir oben die phänomenalen Fähigkeiten normalen Wassers kennen lernten,<br />

bleibt uns hier zu fragen: Woher stammen die unglaublichen Eigenschaften jenes Quellwassers,<br />

die man bei der Analyse herausfand? Sind es nur natürliche Mittel, oder wurden sie künstlich,<br />

beispielsweise durch eine so genannte »Impfung« mittels neuer, offiziell unbekannter Informationen<br />

erst zugesetzt? Wer weiß?<br />

Aber während ein Gesetzesentwurf der EU die Europaweite Zulassung von bestrahlten wie auch<br />

gentechnisch veränderten »Lebens«Mitteln = kurz Junkfood/Müllessen, wie BSE- und »Scrapie«-Verseucht,<br />

vorsieht, den man nur zu leicht als denaturierten und Krank machenden »Euronorm«-Fraß<br />

in harmloser Euro-Mogelpackung vorsieht, liegt dieses <strong>Geheimnis</strong>-Wasser brach.<br />

Aber warum die versteckte und sprichwörtlich bombensichere Lage, die geradewegs mit Bedacht<br />

erschwerte Zugänglichkeit der ganzen Anlage unter einem alten Gebäude, das ja einst von<br />

370


jemandem der das <strong>Geheimnis</strong> kannte gebaut und bewohnt wurde? Und dessen Einlieger mit Sicherheit<br />

auch um die <strong>Geheimnis</strong>se der »Götter« darunter wußten. Wurden hier von »irgend jemandem«<br />

(666-MACHT X) Experimente durchgeführt, war das ein Ort, am dem Teile der alten<br />

»Götter« mit einem unheimlichen Wissen GOTT spielten und womöglich wie an anderen Orten<br />

immer noch spielen? Ein geheimes Versuchslabor also, tief im Schoß der Erde versteckt? <strong>Das</strong><br />

vorläufig Letzte, was über die Funde von Jassy zu erfahren war, ist die Tatsache, daß der senkrechte<br />

Tunneleingang im Fundament des Hauses mit einer Betonplatte zugedeckt wurde. Einer<br />

der Gründe hierfür mögen natürlich »Sicherheitserwägungen« sein - das medikamenten-industrielle<br />

Kind der Pharmamilliarden-Umsätze soll im wahrsten Sinne des Wortes nicht erst in den<br />

Brunnen von Wunderwasser fa- llen. Oder will man gleichzeitig auch Gras über die ganze so<br />

»undurchsichtige« Angelegenheit wachsen lassen? Die letzte Antwort kann logischerweise eigentlich<br />

nur mit »ja« zu beantworten sein, wenn man weiß wieso. Und nun frage ich Sie: Hatte<br />

ich zu viel versprochen, als ich Ihnen sagte, daß Ihnen das Lachen zum Thema<br />

»Allerweltsstoff« Wasser bald vergehen würde? Nur: Wie aber geht es weiter, um das alles zu<br />

verstehen? Versuchen wir es einmal damit, für das nächste Teil im ganz großen Ganzen:<br />

Kuriose Computer: Quantencomputer – und GOTTes ganz, ganz große Idee<br />

So weit, so gut. Nun müßten wir allerdings »nur« noch den Nachweis erbringen können, daß<br />

solche Informationsträger im Wasser oder auch an anderen Orten (= mit<br />

»Wasserfunkeinschluß«) vorhanden sind, und wir - heute zumindest noch theoretisch, in der<br />

Cumputer-Techno-logie aber Übermorgen real - eine Möglichkeit haben, diese Informationsquellen<br />

bewußt anzu-zapfen und somit natürlich »künstlich« Aktivieren zu können. Wo könnte<br />

man ansetzen, um zum Erfolg zu kommen? Relativ einfach, sage ich wieder, wenn man die passende<br />

Idee hat: Sehen wir uns dazu doch einmal bei den Computer-Technikern um, und dort in<br />

ihren innovativsten Gedanken über die Rechner der Zukunft. Über die jüngsten Forschungen auf<br />

dem Gebiet der Super-Computertechnologien, könnte uns schließlich der Nachweis gelingen,<br />

daß bei der Simulation von Rechenvorgängen, wie sie beispielsweise bei den Wettervorhersagen<br />

benötigt werden, noch etwas anderes in unserem Suchsinn gelingt. Hierbei braucht man sehr<br />

leistungsfähige Rechner, wie sie die Uni München zu Beginn des Jahres 2000 für 90 Millionen<br />

Mark in Arbeit nahm, welche auch mit Rechenaufgaben - s. meine Einleitung - für die Quantenphysik<br />

fertig werden und zurecht kommen. Denn hier wird es ziemlich arg haarig ... Hier versagen<br />

nun alle uns heute bekannten Gesetze der konventionellen Logik, nach denen auch die <strong>größte</strong>n<br />

& besten Computer mit dem Binären System von Null und Eins funktionieren. So kamen<br />

kluge Hard- und Software-Leute auf neue Ideen und haben sich etwas ganz Besonderes ausgedacht:<br />

Sie rechnen mit physikalischen Elementar-Teilchen, wie Photonen, Elektronen, mit DNS-<br />

Strängen, und, und, und ... Bei einem der heute üblichen Rechner braucht man eine Methode<br />

Nullen und Einsen zu verschlüsseln; beispielsweise als verschiedene Spannungen. Man braucht<br />

auch verschiedene so genannte Logik-Gatter und außerdem noch die Möglichkeit Informationen<br />

zu speichern, und sie über Drähte zu schicken. In Quantenzuständen ist das aber grundsätzlich<br />

auch möglich! Bewegt sich ein Elektron (= siehe oben meine noch vage »Vermutung« über das<br />

Elektron als Wissen speichernder und kosmischer »Briefträger«!) auf seiner normalen Bahn, so<br />

ist das der Zustand »0« oder Nein. Wird es aber durch einen gezielten Laserstrahl auf eine höhere<br />

(= energiereichere) Bahn gehoben, ist dies der Zustand »1« und Ja. Schickt man wiederum<br />

einen Laserstrahl auf dies Elektron los (= aber diesmal einen schwächeren), dann kann man seinen<br />

Zustand Auslesen. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Ist das Elektron auf seiner normalen<br />

Bahn, dann geschieht gar nichts (= Laserstrahl ist also zu schwach, um es in eine höhere Ebene<br />

zu heben). Kreist es aber auf der energetisch höheren Bahn, wird es durch das Laserlicht noch<br />

weiter nach Außen getrieben: Von dort fällt es sofort in seinen Grundzustand zurück. <strong>Das</strong> Ergebnis:<br />

<strong>Das</strong> Elektron gibt die Energie in Form eines Lichtblitzes (= die faktische »Zustellung«<br />

der Information) ab, und wir wissen so, dort war eine »1« als »Ja« gespeichert, die durch ihr Le-<br />

371


sen allerdings zur »0«/Nein wurde. Doch das ist erst der Anfang. In der Welt des winzig Kleinen<br />

herrschen (= wie im unendlich Großen!) unlogische und eigenartige Gesetze. So können sich<br />

dort Zustände überlagern, das heißt mehrere Zustände existieren in einem Atom gleichzeitig,<br />

ohne daß das Atom darüber den Überblick darüber verliert. Und genau die Aussage deckt sich<br />

generell mit den erwähnten Aussagen über eine Welt der Zeitlosigkeit und der Zeiten-Manipulationsmöglichkeit,<br />

die auch in unserem Zeit- und Welten-Fall, wie ihn die Bücher des oben schon<br />

erwähnten Armin Risi für die alten Philosophien und von Religionsführern als angeblich »religiös«<br />

ausgelegten Überlieferungen beschreiben (vglw. der Aussage: wie unten so oben, oder<br />

GOTT, der den Überblick darüber nie verliert!).<br />

Wie in dieser Computertheorie sieht es auch in unserer »Realität« nicht anders aus: Diese (also<br />

auch unserer Zeit-)Zustände (aus physikalisch-linearer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft)<br />

können also danach (und damit Jeder-Zeit!) wieder getrennt werden ... Mehr noch: Zwillings-<br />

(!, siehe oben die Aussagen über »Zwillinge«)-Photonen (= Lichtteilchen, was so auch die beschriebene<br />

»Zwillingsmanie« unserer Vorfahren begründet, die gleichzeitig entstanden sind)<br />

können sich über weite Entfernungen - und ohne jeden Zeitverlust! - untereinander verständigen,<br />

und damit der Informationsübertragung ungeahnte und eigentlich unlogische (= nach<br />

heutigem Verständnis paradoxe) Möglichkeiten eröffnen ... Und so funktioniert eine solche<br />

GÖTTliche Quanten-Berechnung: Alle Elemente (= Atome; in unserem Fall alle Zeiten und<br />

ihre Ereignisse) werden mit dem entsprechenden Laserlicht (in unserem »Zeiten«-Fall ebenso;<br />

vglw. Roswell-UFO-Konsole; Ezechiel»Regenbogen«Beschreibung und Johannes-Offenbarung,<br />

= »die zwölf Edelsteine« und ihre physikalischen Fähigkeiten) bestrahlt. Aber nur halb so lange,<br />

wie es nötig wäre, um die Elektronen auf eine höhere Bahn zu heben. Ergebnis dieser GÖTTlichen<br />

Realität: Die Elektronen (& alle Zeiten in der Ewigkeit) sind nun in einem Schwebezustand<br />

zwischen »0« (= Grundzustand; in unserem Fall der »normale« lineare Zeitenverlauf zwischen<br />

Vergangenheit und Zukunft, denn die physikalzeitliche »Gegenwart« (= der Schwebezustand<br />

zwischen Vergangenheit & Zukunft) existiert eigentlich gar nicht!), und »1« (= angeregter<br />

Zustand, also XY-verändertem Zeitverlauf). <strong>Das</strong> heißt auf gut Deutsch: beide Zustände sind in<br />

allen Atomen (in unserem Fall: allen Zeiten) gleichzeitig vorhanden. <strong>Das</strong> ist der Ausgangspunkt<br />

für jede mögliche (Zeiten-Manipulations-Be-) Rechnung. Am Beispiel der Zufallszahlen<br />

wird es besonders deutlich: In gewöhnlichen Computern (= der nicht linearen Zeit) werden<br />

sie (= also die Ursachen/ Folgen) mühevoll durch komplizierte Algorithmen (= Zeitverlaufsveränderungen<br />

mit den entsprechenden zu erreichenden Endergebnissen künstlich, = also<br />

durch bewußte Manipulationen) erzeugt. Sie sind (so) aber nie wirklich zufällig (= werden also<br />

dadurch zum künstlich bestimmtem »Schicksal«), und das kann sich bei Simulationen (= Geschehnisse<br />

aus verändernden Ereigniseingriffen durch eine Zeitmanipulation) fatal auswirken<br />

(was in unserem Fall in der Apokalypse »prophezeit« ist: also in der Zukunft bereits geschehen!).<br />

Dagegen in einem Quantensystem (also einem echten linearen Zeitverlauf, ohne jeglichen<br />

Eingriff durch unberechtigte Dritte: 666-MACHT X), herrschen echte Zufallsgesetze: Bestrahlt<br />

man den Quanten-Computer mit Laserlicht, wird der Schwebezustand aufgehoben. Etwa<br />

die Hälfte der Elektronen wird dann im Zustand 0/Nein, die andere im Zustand 1/Ja sein, und<br />

wir haben echte Zufallszahlen. In unserem angesprochenen Fall also echte, nicht MACHT X<br />

manipulierte zeitgeschichtliche Ereignisse - und eine wahre Geschichte samt ihrer ganzen<br />

Schreibung.<br />

Der Mathematiker Peter Shor von den Bell Laboratories /USA konnte dazu zeigen, daß man mit<br />

einem Quantencomputer - dies gilt im Fall der künstlich erzeugten Geschichtsverläufe ebenso! -<br />

in Windeseile jede(s) beliebig große Zahl (geschichtliches Ereignis) faktorieren kann. Die Größe<br />

der Zahl (= der zeitliche Ort des zu manipulierenden Ereignisses) spielt da-bei keine Rolle, denn<br />

alle möglichen Berechnungen (= Manipulationen/-Möglichkeiten) werden gleichzeitig ausge-<br />

372


führt. Es ist als ob es unendlich viele Welten gäbe, und in jeder Welt eine andere Rechnung (=<br />

Geschichte) ausgeführt würde, die am Ende aller Rechnungen (= Geschichst-Verläufe) wiederum<br />

in ein letztes Ganzes integriert wird. Dabei werden also die Ergebnisse aus allen möglich<br />

(Geschichtsverlaufs-)Welten und Zeiten wieder in die ursprüngliche Ausgangswelt(-Geschichte)<br />

zurück kopiert; sprich alle sich zuvor negativ auf einen Geschichtsverlauf auswirkenden und<br />

Zeit-manipulierten XY-Ereignisse werden so gestellt (= dies entspricht allen oben aufgeführten<br />

»Prophezeiungen« zu diesem XY-Ereignis), daß das Endergebnis wieder ein positives (= in unserem<br />

Fall ein 1000 Jahre friedliches) wird. Diese ungewöhnliche Darstellung und die Funktionsweise<br />

eines Quantencomputers im Zusammenhang mit den Abläufen einer x-beliebigen aber<br />

Ereignisverändernden Zeitreise erinnert nicht zufällig grundsätzlich, und im allgemeinen der<br />

»Realität« an die Beschreibung dessen, was wir als wirklichen GOTT verstehen und sehen müßten:<br />

Was so nun das grundsätzliche Prinzip allen Seins von unbelebter und belebter Materie und<br />

ihren Verbindungen nach bekannten & noch »unbekannten« (= theoretischen) physikalischen<br />

Gesetzen erklärt haben sollte ... Belege?<br />

Erich von Däniken beschreibt in seinem Werk »Erscheinungen« - und dort in »48 Zeilen<br />

Science-fiction« - mit dieser prinzipiellen und leicht verständlichen, wie anschaulichen Darstellung<br />

ein Wesen/Idee/Gedanken, das wir eigentlich wirklich (= wenn überhaupt nötig!) anbeten<br />

müßten: Den so allmächtigsten GOTT der unverstandenen physikalischen Zustände, <strong>Das</strong>einsebenen<br />

und Dimensionen. Welcher aber mit seinen teilweise (denn nicht al-le sind böse!) kriegerischen<br />

»Abziehbildern« des Altertums (woher klären wir noch) in den Geschichten der Bibel,<br />

wie aller anderen Glaubens-, anstatt Wissens-Religionen nicht im Geringsten etwas zu tun hat.<br />

Wir müßten (eigentlich) dieses natürlichste physikalische GOTT-Grundprinzip auch in unsere<br />

Realität übertragen, um zu erfahren, was und wer GOTT und wir wirklich sind. Aber auch um<br />

zu erfahren, wie man Frieden schafft ohne Religions-Kriege und ohne GOTT-lästernden - also<br />

das universellste Lebens- und jedes Freiheitsrecht zerstörende - Massenvernichtungs-Waffen<br />

von vermeintlich so Elitärer 666-MÄCHTe X-»Göttern«. Wie?<br />

Holen wir also die ersten realen Bestätigungen dazu: Stimmt es?<br />

Meine physikalische GOTTes-Darstellung und Erklärung ist so noch nicht einmal im Ansatz abwegig,<br />

wenn man sich die Entdeckungen des Physik-Nobel-Preisträger des Jahres 1997 betrachtet:<br />

Die Amerikaner Steven Chu und William D. Phillips, sowie der Franzose Claude Cohen-<br />

Tannoudji entwickelten nämlich ein Verfahren mit dem man Atome, die durch thermische Energie<br />

angetrieben mit rund Viertausend Kilometern pro Stunde durchs Zimmer stürmen, durch Beschuß<br />

mit Laserstrahlen so etwas wie »beruhigen« konnte, indem man diese abkühlte. »<strong>Das</strong><br />

funktioniert auf der Basis, als wenn man durch einen Hagelsturm läuft, und einem die Hagelkörner<br />

ständig ins Gesicht schlagen«, wie es der amerikanische Physiker Carl Wieman erklärte.<br />

Mr. Wieman fand vor einigen Jahren einen völlig neuen physikalischen Aggregatszustand der<br />

Materie: das Bose-Einstein-Kondensat. Eine Entdeckung die erst durch die technischen Möglichkeiten<br />

der Laser-Kühlung ermöglicht wurde, gilt ebenso als Nobelpreis verdächtig. Der<br />

Franzose Cohen-Tannoudji verfeinerte dann diese Methode so weit, daß damit Heliumatome<br />

beinahe »gefangen« werden konnten - und »nur noch« mit zwei Zentimetern pro Sekunde (für<br />

Atome eine sehr geringe Geschwindigkeit) durch den »optischen Sirup« des Laserstrahl krochen.<br />

Auch diese Technik läßt sich für eine »Zeitmaschine« verwenden. Übrigens der Nobelpreis<br />

für Chemie wurde zur einen Hälfte für die Klärung der Synthese des energiereichen Moleküls<br />

Adenosintriphosphat (ATP) vergeben. Mr. Skou wird für die Entdeckung des Ionen (= woher<br />

haben die griechischen Ionier, die in einem der Weltwunder genannt wurden, wohl ihren Namen<br />

her?) transportierenden Enzyms Natrium-Kalium-ATPhase geehrt. ATP ist der universelle<br />

Energietransporteur aller lebenden Zellen, von den Bakterien bis hin zum Menschen. Wie Sie<br />

373


noch erfahren werden, spielt auch das in der Folge und im Verständnis zum wirklich allmächtigen<br />

GOTT und seiner »Kommunikation« mit uns und allem noch eine wichtige Rolle! Eben<br />

weil es uns noch ein Stück näher an die Lösung all dieser (= gar nicht so »mysteriösen«) Phänomene<br />

bringt. Können Sie es denn noch etwas erwarten? Denn zunächst müssen wir noch einige<br />

andere Fragen dazu klären, ohne die wir sonst im Ganzen nicht weiter kämen. Es geht leider nur<br />

folgerichtig und Stück für Stück. Kommen wir zum nächsten:<br />

<strong>Das</strong> Gehirn: Ein Sender und Empfänger, wie allgemeine Handys?<br />

Den Roten Faden nicht verlierend, sollten wir uns nun einmal ansehen, ob der Mensch überhaupt<br />

für eine solche GÖTTliche »Datenübertragung« grundsätzlich geeignet ist. Die »elektrosensibelsten«<br />

Menschen dürften wohl die Wünschelrutengänger zu aller erst sein. (Nostradamus<br />

sprach ja über eine zum »Wasser-Erleuchtungs-Bad« gehörende Rute.) Diese Menschen, berichtet<br />

der Baubiologe Professor Schneider aus Neubeuern (bei Rosenheim), sind diejenigen, welche<br />

es in der Nähe elektrischer Leitungen und Geräte oder in Bereichen, wo elektrostatische<br />

Aufladungen entstehen, fast nicht aushalten können. Sie bekommen ein Kribbeln zu spüren,<br />

Kreislaufbeschwerden oder werden einfach extrem nervös, weil sie im Gegensatz zu all den<br />

»normalen« Menschen diese geheimnisvollen Dinge fühlen können. Schon in der Steinzeit<br />

kannte man diese Leute und ihre Werkzeuge, die man »Deutebein« oder »Zeigestab« nannte.<br />

Diese »Wünschelruten« kommen aber auch in der Bibel und dort wieder im Alten Testament<br />

vor: Als Moses mit den Israeliten durch die Wüste zog, benutzte er seinen Wanderstab, um Wasser<br />

zu finden. Verwunderlich, wenn man sich die Geschichte des Wassers und seiner (neu-)entdeckten<br />

Fähigkeiten betrachtet? Wohl eher nicht so, denn als der Durst am <strong>größte</strong>n war, und in<br />

der Wüste niemand heilende Rettung sah, klopfte Moses mit seinem Stab an einen Felsen; und<br />

siehe da, aus dem Stein sprudelte eine Quelle! Wasser finden mit der Wünschelrute als Zeige-Instrument<br />

ist also gar nicht neu, und wird auch in der »seriösen« Wissenschaft kaum noch bestritten.<br />

Besteht Wasser doch aus den Grundbestandteilen Sauerstoff und Wasserstoff, also aus den<br />

zwei elektrisch leitenden Atomstrukturen und Molekülen, die ja auch noch selbst ihre eigenen<br />

elektromagnetischen Kraftfelder aufbauen. Natürlich!<br />

Diese sind zwar nicht so stark, aber eben doch vorhanden und somit für die hoch sensiblen<br />

Wünschelrutengänger spürbar, weil deren Wasseranteile die Signale des zu findenden Wassers<br />

empfangen und diese Menschen es deshalb quasi intuitiv er»spüren«. Der eigentliche Grund für<br />

diese Empfänglichkeit ist also nichts anderes als die schon beschriebene physikali-sche wasserspezifische<br />

Funk-Wellenlänge und so die Fähigkeit des Wassers selbst wahrnehmbare Signale<br />

zu senden und auch zu empfangen (siehe oben und weitergehend). Ein guter »Radiästhet«, wie<br />

Wünschelrutengänger präzise genannt werden, kann aber wesentlich mehr: Professor König<br />

führte dafür Versuchsreihen durch, die beweisen sollten, daß der reine Zufall ausgeschlossen<br />

war/ist ... Bei diesen Untersuchungen wurden stromdurchflossene Spulen als »Medien« benutzt,<br />

welche entweder mit Strom beschickt wurden oder nicht. Die Testpersonen sollten dann anhand<br />

der Häufigkeit der Finden-»Treffer« ihre Kunst beweisen - und sie taten es bestens: Die Auswertung<br />

der Tests hatten eine mittlere Trefferquote mit 99,99-prozentiger Sicherheit. Da kann<br />

man nicht mehr von Zufall sprechen. Oder? <strong>Das</strong> eigentlich <strong>Geheimnis</strong>volle bei diesen Fähigkeiten<br />

der Wünschelrutengänger ist aber, das Erspüren von so genannten »Reizzonen«. <strong>Das</strong> sind im<br />

Boden liegende Streifen und / oder Kreuzungen, an denen die Rute ausschlägt. Unter solchen<br />

Ausschlägen können Wasser-, Öl- oder gar Gasfelder liegen - aber es kann sich auch um das<br />

Phänomen der so genannten »Erdstrahlung« handeln, welches die Wissenschaft bis heute nicht<br />

zufriedenstellend er- und aufklären konnte. Von denen aber Nostradamus wohl nicht ohne<br />

Grund schon vor 450 Jahren sprach und die uns im Fall der »Orte der Kraft« später interessieren<br />

werden ... Wer nun glaubt, hierbei handelt es sich um puren Aberglauben oder dummes Zeug,<br />

sei mit folgendem Argument eines noch Besseren - s.o. im Fall Wasser - belehrt: Die chemische,<br />

die ölfördernde und die ölverarbeitende Industrie, allesamt bekannt dafür, daß sie im Globalisie-<br />

374


ungswahn (Teil des großen Planes X) mit (Arbeitslosenelend-) »Gratis«-Zusatz eigentlich<br />

nichts zu verschenken haben, bedienen sich sehr gerne und sehr oft dieser Wünschelrutengänger,<br />

wenn sie neue Grundstücke für den Aufbau neuer Produktionsanlagen kaufen wollen. <strong>Das</strong><br />

hat sehr einfache und sehr große materielle Gründe: 1. Wasser ist ein sehr teures Gut, wenn man<br />

es erkaufen muß und 2. befinden sich auf dem zum Kauf angebotenen Grundstück eigene Wasseradern,<br />

so ist das Geschäft perfekt. Wenn nicht, darf der Wünschelrutengänger nicht, er muß<br />

für sehr viel Geld das nächste Feld untersuchen. Denn merke: Auf dem eigenen Grundstück gefundenes<br />

Wasser - also »Eigentum« - ist nun einmal wesentlich billiger, als solches das man für<br />

wesentlich mehr Geld von außen dazu kaufen müßte. Und Wasser verbrauchen diese Industrien<br />

sehr, sehr viel.<br />

Logisch, stehen bei diesen Industrien die Wünschelrutengänger verständlicherweise hoch im<br />

Kurs: also nichts mit Quatsch! Nur die Wissenschaft hat damit ab und an ihre – nur unlogischen?<br />

- Probleme. Die Wissenschaftler vermuten nur und hoffen, daß hinter diesem Umstand<br />

und den so genannten - ihnen gar unerklärlichen - »Energiekonzentrationen« doch nur physikalische<br />

Phänomene stecken, die sie nur nicht erklären können; und rückten ihnen deshalb abermals<br />

zu Leibe. Man kann ja schließlich nie wissen, zu was es denn gut sein könnte. Oder nie genug<br />

wissen? Mit allen möglichen Geräten wurde sodann gemessen: man kam dem Rätsel nicht<br />

auf die Spur! Professor König hat dazu eine Menge Untersuchungsberichte in seinem Buch<br />

»Unsichtbare Umwelt« zusammengetragen und darin ausgewertet. Und, wie sollte es sonst sein:<br />

Es kam ein Haufen recht verblüffender Resultate dabei zustande, die man trotzdem im Ganzen<br />

nicht einordnen kann! So wiesen (als Beispiele) sowohl die Herren Petschke als auch Ernst<br />

Hartmann nach, daß die Blutsenkung (ein Wert der die Absinkgeschwindigkeit der Blutkörperchen<br />

bestimmt) über geopathogenen Zonen anders verläuft als außerhalb.<br />

Hartmann zeigte auch auf, daß Testpersonen über den »Reizstreifen« eine bis zu zehn Prozent<br />

längere Reaktionszeit hatten als andere. <strong>Das</strong> alleine belegt aber auch schon, daß die Beeinflussung<br />

auch über das Gehirn und das Nervensystem beim Menschen erfolgen muß. Die elektroklimatische<br />

Forschungsstelle des Hygieneinstituts der Universität Heidelberg vermaß an einer solchen,<br />

als »Krebspunkt« bezeichneten Stelle das Erdmagnetfeld. - Und es stellte sich heraus, daß<br />

es an der Stelle nur etwa 20% des normalen Wertes betrug. Außerdem fand man am gleichen Ort<br />

eine um 10 bis 20 % erhöhte Radioaktivität. Auch andere Punkte, welche Rutengänger gefunden<br />

hatten, zeigten Besonderheiten beim Verlauf des Erdmagnetfeldes. Josef Wüst und Petschke untersuchten<br />

in der Umgebung dieser so genannten Reizstreifen den elektrischen Bodenwiderstand,<br />

der die elektrische Leitfähigkeit bestimmt und die Leitfähigkeit des Bodens wiedergibt.<br />

Sie stellten fest, daß die Leitfähigkeit an diesen Kreuzungen meist erhöht war, aber auch die<br />

Luft wies auffallende Erhöhungen ihrer elektrischen Leitfähigkeit auf - ähnlich wie man es<br />

im Luftleeren Raum feststellen kann. Ultra-Kurz-Wellen (UKW) verhielten sich an diesen<br />

Stellen bei ihrer Ausbreitung ebenfalls anders, als in der Umgebung so genannter »reizfreier«<br />

Zonen. Sie konnten jedoch nicht feststellen, ob solche Phänomene als Ursache oder als Folge<br />

der Zonen betrachtet werden können. Man untersuchte dann auch die radioaktive Strahlung an<br />

solchen Stellen und stellte dabei fest, daß besonders die Gammastrahlung dort höher war als in<br />

der unmittelbaren Umgebung. (Auch das sind Hinweise zum <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, die<br />

Sie für die Endlösung im Hinterkopf behalten sollten.) Die Gammastrahlen haben eine Wellenlänge<br />

von o,4 - 10 Hoch -29 nm (Nannometer) und eine Frequenz zwischen 8 x 10 hoch 17 bis<br />

4,7 x 10 hoch 21 Hz (Hertz). Beim so genannten Gammazerfall, in dessen Folge die Gammastrahlung<br />

auftritt, kommt es zu einem radioaktiven Zerfall, als Folge eines so genannten Alphaoder<br />

Betazerfalls von Atomkernen. Bei diesen Prozessen wird ein Tochterkern in einem angeregten<br />

Zustand erzeugt, der seine Energie durch aussenden von elektromagnetischer Strahlung<br />

abgibt. Die Gamma-Strahlung besteht aus energiereichen Photonen (Gammaquanten), wie man<br />

sie auch bei der Röntgenstrahlung kennt. Deshalb sind die Gammastrahlen auch in der Lage,<br />

375


stark durchdringungsfähig zu sein und können ähnlich wie die Röntgenstrahlen auch feste Materie<br />

durchdringen. Ihre Wirkung ist zudem auch »ionisierend«.<br />

Über diesen Kreuzungen wurde dann auch festgestellt, daß die austretenden Strahlen nicht<br />

gleichförmig auftreten, sondern pulsieren (pulsieren: ein weiteres Lösungs-Zauber-wort, das<br />

wir oben schon nicht zufällig im Auge hatten)... Denn auch die Abschirmung mit Bleiplatten<br />

brachte an den Kreuzungspunkten andere Werte als an normalen Stellen - und sprechen somit<br />

grundsätzlich dafür, daß es durch kein der uns bekannten Phänomene ausgelöst worden sein<br />

kann. Durch was aber dann? Ich komme im Kapitel über die Phänomene im Bermuda-Dreieck<br />

nochmals auf diese Anomalien zu Sprechen - mit einer sehr verblüffenden Erklärung im Zusammenhang<br />

unserer Untersuchung dafür, die hier leider noch nicht dazu paßt ... Zunächst sollten<br />

wir deshalb doch noch einmal sehen, ob unsere Altvorderen diese <strong>Geheimnis</strong>se um die physikalisch<br />

»unmöglichen« Strahlungen so nicht auch schon kannten, denn es sprechen einige Indizien<br />

eher dafür als dagegen. ...<br />

»Orte der Kraft«-System und biophysikalische Kommunikation ... – Aber zu Was und<br />

Wem?<br />

Wir gehen dazu wieder nach England: Dort führte eine wissenschaftliche Untersuchung alter so<br />

genannter Kultstätten durch das »Dragon Project« zu Ergebnissen, die unter Einbeziehung aller<br />

Meßdaten und -Fakten eigentlich nur einen einzigen Schluß zulassen können: Unsere Altvorderen<br />

und ihre »Götter« müssen über uns heute nicht (mehr, aber der MACHT X) bekannte physikalische<br />

Gesetzmäßigkeiten und Phänomene bescheid gewußt haben, welche im Laufe der Jahrtausende,<br />

durch die »christianisierend« glaubende Zunft religiöser und kultischer Verbrämung<br />

und Verteufelung unserer Wissen Schaffer »verschütt« gegangen wurde (= werden mußte - zum<br />

Schutz der MACHT X!). Schlicht weil man es sich nicht vorstellen konnte, wollte und durfte,<br />

daß da noch »etwas« sehr großes sein könnte (und ist), was nicht ins Linear-»Geschichtsbild«<br />

passen konnte und/oder besser nicht durfte. Denn außer Magnetfeld- und Strahlungsmessungen<br />

mit Geigerzählern führten diese Mitarbeiter des »Dragon Project« (Drachen Projekt) auch noch<br />

andere, und spezielle Untersuchungen durch, um möglicherweise relevanten physikalischen<br />

Kräften auf die Spur zu kommen. So wurden mit Hilfe von Infrarot-Fotografie an drei prähistorischen<br />

Anlagen ganz klar anomale »Wolkenbildungen«, beziehungsweise »Gasemissionen«<br />

festgestellt, die für das bloße Auge (hier spiel/t/en also auch noch bestimmte Licht-Spektren, die<br />

wir bewußt nicht sehen können eine große Rolle) unsichtbar sind. Zudem führte man auch dort<br />

Ultraschallmessungen (wie bei den schon benannten Rollright-Steinen in Oxford) durch, die tatsächlich<br />

kurzzeitige Ultraschalltöne, die für das menschliche Ohr nicht (bewußt) wahrnehmbar<br />

sind, feststellten.<br />

Am 10. Januar 1987 wurde rings um den höchsten Menhir des oben schon erwähnten »King‘s-<br />

Men«-Steinkreises bei Rollright wieder kurz vor Sonnenaufgang eine Ultraschallemission von<br />

einem Meter Bandbreite im Frequenz-Bereich von 37 Hertz gemessen. Dieses Phänomen dauerte<br />

etwa eine Stunde lang an, und trat seither nur dieses eine Mal in Erscheinung. Der Steinkreis<br />

der so genannten »Long Meg« und ihrer 7 (Zauberzahl!) »Töchtersteine« in Cumbria (England),<br />

strahlt im Gegensatz zum »King’s-Men«-Steinkreis aber ständig Energie ab. Vom »Long Meg«-<br />

Steinkreis wird aber auch erzählt, daß Menschen, die sich in seiner unmittelbaren Nähe aufhalten,<br />

eigenartige Visionen und Halluzinationen haben, die bisher niemand erklären konnte.<br />

Stopp: Hiermit haben wir den nächsten Volltreffer des ganzen Rätsels! Denn die 20 Meter lange<br />

und zwei Meter hohe »Steingalerie« von »Carn Euny Fogou« in Cornwall (England) wurde um<br />

etwa 350 v.Chr. erbaut. Sie gehört zu einer größeren dörflichen Siedlungsanlage, die (angeblich)<br />

zur Bronzezeit oder vielleicht auch schon in der Jung-Steinzeit (Neolithikum) bewohnt war. Von<br />

der Decke sind heute nur noch 13 Meter intakt, doch noch immer geht von diesem Ort etwas<br />

sehr geheimnisvolles im Sinn der Rätsel um MACHT X aus ...<br />

376


Schon um 1860 wurde Carn Euny Fogou ausgegraben, und zunächst vermutete man, daß dieses<br />

unterirdische Bauwerk - wie viele andere auch in dieser Gegend - als Zufluchtsort vor Feinden<br />

oder möglicherweise auch als ein Getreidelager diente. Dann stellt sich aber heraus, daß der sehr<br />

schmale Eingang von oben einsehbar war, so daß sich die Kammer kaum für ein Versteck geeignet<br />

hätte. Zudem fand man an einer anderen Stelle der Siedlung ein zweites »Getreidelager«. So<br />

paßt zu unserem Grundthema des eigentlichen Sinns solcher Bauwerke auch der Umstand, daß<br />

auch in dieser Kammer eine erhöhte Radioaktivität festgestellt wurde: Die Werte liegen um 87<br />

Prozent höher, als die Vergleichswerte in bestimmten anderen Bereichen. Und auch das radioaktive<br />

Wasser der römischen Thermalquelle in Bath (England) besitzt eine heilende Wirkung.<br />

Stopp, denn das ist sehr merkwürdig, und wirft die Frage auf: Wie konnten die alten Römer das<br />

in Erfahrung gebracht haben? Antwort: Auch für die Wissenschaft - wer will es verdenken? - ist<br />

das bis heute ein sehr großes Rätsel. Daß das Anlegen von Bath aber keine zufällige Entscheidung<br />

sein kann, beweist der Apollo-Tempel in Korinth (Griechenland), der ja ebenfalls für sein<br />

radioaktives Heilwasser berühmt war. Bekanntlich hatten Griechen, Römer und somit die alten<br />

Briten durch deren Eroberung einen regen Gedanken- und Wissensaustausch, so daß die Verbindung<br />

erklärbar wäre - wenn man sie nur sähe ... Und es gibt noch andere Verbindungen, zu denen<br />

wir noch kommen. Denn es können grundsätzlich nur sehr sonderbare, bisher unbekannte<br />

Effekte sein, welche die »primitiven« Altvorderen veranlaßten solche Bauten europa- und weltweit<br />

anzulegen: Und nicht alleine »heilende« Wirkungen! Denn wie ist es sonst zu erklären,<br />

daß beispielsweise Peter Thornbarrow, ein englischer Beamter, der an einem sonnigen Septembertag<br />

Cumbria und die prähistorische Anlage »Long Meg & her Daughters« besuchte,<br />

und sich zwischen den Menhiren aufhielt, plötzlich »schwindelig« und auch »irgendwie komisch«<br />

wurde, und als er sich an einen der großen Menhirsteine anlehnen wollte, einen elektrischen<br />

Schlag erhielt. Statische Aufladung, ganz plötzlich? Woher? Und - bitte - warum? ...<br />

Nein, es war und ist kein »Einzelfall«. Denn ähnliches erlebte auch eine junge Frau und ihr<br />

Freund 1986 in Pembrokeshire in Wales, als sie in ihrem Wagen eine schmale Landstraße entlang<br />

fuhren, die in den Presli-Hügeln unterhalb des »Carn-Ingli«-Gipfels vorbei führt: Plötzlich<br />

glaubte die junge Frau zu spüren, daß von diesem Hügel eine unsichtbare Kraft ausgehe. Während<br />

das Paar dann weiterfuhr, ließ dieses Gefühl allmählich nach ... Doch um nur mal »so« zu<br />

testen ob es auch wirklich etwas mit dem Hügel zu tun haben konnte, fuhr die Frau ein Stück<br />

weit zurück: und tatsächlich als ihr Auto in der Nähe des Carn-Ingli kam, fühlte sie sich erneut<br />

schwindelig und unwohl. Warum wohl? Es ist der gleiche Effekt und Grund, wie bei den Gizeh-<br />

Pyramiden, der ja sogar Flugzeuggeräte zum »spinnen« bringt. Doch Sie müssen sich noch gedulden,<br />

was es ist: Am Ende dieses Buches, werden Sie es aber wissen ...<br />

Einen besonders aufschlußreichen Bericht liefert uns auch eine andere Frau, die im Boleigr Fogou,<br />

einer 3000 Jahre alten unterirdischen Kammer in Cornwall (England) eine Nachtwache abhielt:<br />

Ganz plötzlich wurde sie von einer lebhaften Vision heimgesucht; Sie stand dabei im gleißenden<br />

Tageslicht an einer Kirche und beobachtete eine Hochzeit. Die Bilder, die sie dabei<br />

wahrnahm, waren - obwohl es stockdunkle Nacht war - so deutlich und klar wie auf einem Fernsehbildschirm;<br />

aber sie war dabei hellwach! Dann - innerhalb von Augenblicken - war der Spuk<br />

so schnell vorbei, wie er gekommen war. Verwundernd? Nein: Auch an diesem Ort wurde bei<br />

Messungen eine erhöhte Radioaktivität festgestellt ... So gibt es auch von den Rollright-Steinen<br />

gleiches zu berichten, wo bei Messungen der dort vorhandenen Radioaktivität bei einigen der<br />

Forscher ebenfalls rätselhafte Visionen auftraten. So wie auch beim King‘s-Men-Steinkreis, wo<br />

drei Mitarbeiter des »Dragon Project« ebenfalls von merkwürdigen Halluzinationen und Visionen<br />

berichteten, die sie erlebt hatten. Alles nur bloße banale »Zufälle«, Damen und Herren der<br />

Wissenschaften? Oder nur ganz klare Anfangsbestätigungen dessen was ich weiter oben über<br />

die neuesten Computer im »zeit«physikalischen Sinn beschrieb? Zufälle jedenfalls können es<br />

377


keine sein, denn das belegt der hintere Teil meiner Arbeit! Diejenigen, welche diese Anlagen<br />

und Bauwerke erbauten, die Transportprobleme der riesigen Steinmengen zu lösen wußten und<br />

sie an genau den Orten wo sie stehen anlegten, wußten ganz genau für was. Denn auch so wie<br />

diese als Beispiele beschriebenen Personen, beschreiben unzählige Menschen immer und immer<br />

wieder die gleichen Symptome und beobachteten Phänomene an diesen alten und so MACHT<br />

X-mysteriösen Orten. Und Untersuchungen der für diese Orte verwendeten Baumaterialien<br />

brachten fast immer den gleichen Werkstoff zu Tage: Den in seinen Eigenschaften (und seiner<br />

Zusammensetzung) schon bei den Pyramiden und anderen »Kalenderbauten« beschriebenen<br />

Granit: <strong>Das</strong> Mineralgestein, welches reich an Ablagerungen von Uran und dadurch überdurchschnittlich<br />

radioaktiv und »natürlich« energiegeladen, eine Art von Batterie und Kondensator zu<br />

»irgend etwas« in einem ist. Die Forscher um den Leiter des »Drogon Project«, Paul Devereux,<br />

jedenfalls kamen bald zu dem Schluß, daß besonders bei elektrosensiblen Menschen durchaus<br />

durch diese Effekte visuelle und akustische »Visionen und Halluzinationen« hervorrufen werden<br />

können. Nur: Wie, woher und warum? Auf die Frage, was der Ursprung dieser Phänomene ist,<br />

wußte Paul Devereux allerdings auch keine Antwort - außer einer: »Möglich ist alles ...«<br />

Im Zusammenhang mit einem der oben untersuchten »7 Weltwunder« der Antike, ist auch sehr<br />

interessant, daß das Team um das Projekt von Devereux auch die große Kammer der ägyptischen<br />

Cheops-Pyramide untersuchte, und - wie gesagt - wohl nicht so zufällig auch dort erhöhte<br />

radioaktive Strahlungswerte feststellen konnte. Wobei bei dieser Kammer wieder ganz besonders<br />

stark auffällt, daß sie auch mit Granitsteinen verkleidet ist, während die übrige Pyramide<br />

nur aus gewöhnlichen Kalkblöcken besteht. So fand Devereux auch heraus, daß für die alten<br />

Ägypter Granit - »maat«, wie sie ihn nannten - ein »Geisterstein« war! In ihren Augen besaß<br />

Granit »magische« Eigenschaften, die den Verstorbenen den Übergang in das Jenseits erleichterte!<br />

Welches »Jenseits«, bitte? - Und wo? Jedenfalls: »Aus diesem Grund transportierten die<br />

Ägypter, für den Bau der Königskammer, hunderte Tonnen von Granit aus über 960 Kilometer<br />

Entfernung heran«, wie Devereux sagte. Und auch magnetische Anomalien wurden an fast allen<br />

untersuchten Objekten fast immer im Zusammenhang mit der erhöhten Radioaktivität und in<br />

Verbindung mit Visionen gemessen. Ob das einem bestimmten Zweck dient/e, konnte bisher<br />

noch niemand sagen - man hatte es bisher einfach noch nicht untersucht. Vielleicht kommen wir<br />

ja etwas später weiter und auf eine mögliche logische Lösung dieser Rätsel? Im nächsten Kapitel<br />

womöglich schon? Ich denke: Ganz bestimmt! Denn ...<br />

Wie viele Sinne hat jeder Mensch eigentlich wirklich?<br />

Der englische Biologe Robin Baker fand heraus, daß sich hinter der menschlichen Nasenwurzel<br />

kleine magnetisierbare(!) Eisenoxid-Felder befinden. Was für ihn die Frage aufkommen ließ:<br />

»Hat der Mensch einen magnetischen Orientierungssinn?« Oder könnten diese Felder irgend<br />

eine Art von Antennen sein, welche den ständigen Kontakt mit GOTT und seinen unphysikmäßigen<br />

Dimensionen halten? GOTT ist in dem Fall aber so etwas wie einabsoluter »Hauptrechner«,<br />

der zwar alles weiß, was man sich absolut vorstellen könnte, aber dem eines zu seinem<br />

Glück zu fehlen scheint: E-r-f-a-h-r-u-n-g, welche er nur über uns mit bekommen kann, wenn<br />

er uns Menschen - einem gigantischen Genlabor-&-Lebenserfahrungs-Experiment gleich, wenn<br />

man es im Ganzen betrachtet - diese für IHN sammeln läßt? Einiges könnte dafür sprechen, aber<br />

dann wieder doch irgendwie nicht ganz, denn ... (später die Zusammenhänge). Daß aber unsere<br />

Vorfahren über diesen magnetischen Orientierungssinn (oder Antenne?) tatsächlich noch bewußt<br />

verfügt haben müssen, liegt eher im sehr viel wahrscheinlicheren Bereich. Siehe dazu auch die<br />

Geschichte von Hans Baumer und der musikalischen babylonischen Prinzessin zum Verstehensansatz<br />

...<br />

378


Denn dieser »innere Kompaß« gibt auch heute noch bei manchen Menschen den noch gut ausgeprägte<br />

Orientierungssinn wieder, der besonders gut mit verbundenen Augen funktionieren<br />

soll. Klar: So spricht vieles dafür, daß unsere Altvorderen noch über einen, bei uns <strong>größte</strong>nteils<br />

»verkümmerten« Wettersinn verfügt haben müssen - und damit unter den oben beschriebenen<br />

Umständen immer wußten, wann es schlechtes Wetter gab. Die Menschen, die damals ja hauptsächlich<br />

in der freien Natur lebten, hatten natürlich noch ganz andere Probleme als wir heute,<br />

mußten sie sich doch auf diesen Sinn 100%ig verlassen können, weil plötzlich hereinbrechende<br />

Gewitter und gefährliche Stürme damals sicherlich noch sehr viel verheerendere Folgen und<br />

Stärken hatten, als jene lauen Lüftchen, die wir heute als »Stürme« bezeichnen. Daß das nicht<br />

nur m/eine reine Vermutung sein kann, habe ich mit den Darlegungen in den oberen Kapiteln<br />

nachvollziehbar aufgezeigt. Am Wettersinn kann sich aber auch nach Jahrtausenden bei den<br />

Menschen nichts wesentliches verändert haben, denn es gibt ihn noch heute bei uns. <strong>Das</strong> Einzige,<br />

was sich daran wirklich verändert hat, ist sein heutiger Name: Aus urzeitlichem Wettersinn<br />

wurde »Wetterfühligkeit«. Daß dieses natürliche System auch noch immer gut funktionsfähig ist<br />

und zumindest bei den feinfühligeren Menschen und Tieren gut funktioniert, soll die anschließende<br />

Geschichte belegen: Am Nachmittag des 12. November 1972 begannen im Norden Niedersachsens<br />

Rehe, Wildschweine und andere Tiere plötzlich an verrückt zu spielen. Ohne Vorwarnung<br />

und erkennbaren Grund, gerieten sie in Unruhe und später mehr und mehr auch in Panik.<br />

1500 Kilometer von Niedersachsen entfernt, über Irland, braute sich zur gleichen Zeit ein<br />

Sturm zusammen, von dem selbst Meteorologen zu diesem Zeitpunkt nicht wußten, daß er sich<br />

zum »Jahrhundertsturm« entwickeln würde. Als der Sturm einige Stunden später über Niedersachsen<br />

weg raste, zerstörte er Wälder als wären es extra zarte Streichhölzer, über die eine eiserne<br />

Faust schlägt. Häusern erging es genauso, und er tötete mit seiner Wucht und Brutalität viele<br />

Menschen und Tiere. Die aber, die als einzige zu diesem Zeitpunkt ihr aufkommendes Schicksal<br />

»voraus gesehen« hatten, waren die Tiere ... Die Wälder und den Menschen traf er unvorbereitet.<br />

Aber warum nur?<br />

Telepathie: <strong>Das</strong> Wissen um ein weiteres Sinnes-Organ - und das so genannte »Dritte<br />

Auge« ...<br />

... ist zur Zeit »wissenschaftlich« immer noch spekulativ. Es gibt aber recht eindeutige, logische<br />

Anzeichen und Indizien dafür, daß es da irgend »etwas« geben könnte. So werde ich in diesem<br />

Buch versuchen die Nachweise zu erbringen, das die Möglichkeiten eher dafür als dagegen<br />

sprechen, daß es da tatsächlich »etwas« gibt, was bisher niemand richtig einordnen und verstehen<br />

konnte. Die Rede ist von der so genannten Telepathie, also dem bewußten Austausch von<br />

Gedanken/Informationen über die gleichen physikalischen Prinzipien, wie sie moderne Kommunikationstechnologien<br />

benutzen.<br />

Vom Wasser und seinen Fähigkeiten her geht es auf jeden Fall - und alles besteht irgendwie aus<br />

Wasser oder hat es gebunden. Gehen wir es also an: Einige Forscher sprechen sich für ihre Vermutungen<br />

aus, daß in uns so etwas wie ein »Drittes Auge« (= auch Thema einiger Schockerund<br />

Hollywood-Verbrämungs-Filme, und deshalb sinnbildlich bekannt) schlummert, und daß<br />

dieser Sinn sogar in unserem Erbgut generell angelegt ist. Wie können wir das verstehen - und<br />

in unsere Realität einfügen? Wie wir uns in Zukunft entwickeln werden, weiß heute noch kein<br />

Mensch. Ebensowenig wie viele Wahrnehmungsmöglichkeiten wir - neben den bekannten -<br />

wirklich haben, die uns unbewußt sind, oder im Lauf der letzten Jahrtausende verloren gingen.<br />

Relativ sicher ist eigentlich nur, daß diese noch wieder zu entdeckenden Möglichkeiten uns helfen<br />

könnten unsere Welt und Umwelt besser zu erkenn-en, zu verstehen, zu erklären und ihr<br />

(scheinbar?) »prophezeites Schicksal« wegen der »Götter« letztlich auch das einmal zu überleben.<br />

Aber wie? Stellen wir dazu die nächste zu beantwortende Frage: Ist der Mensch vielleicht<br />

die Antenne und das Weltall ein Sender; und beide kommunizieren in Wechselwirkungen?<br />

Doch stellen wie sie gleich wieder etwas zurück, denn sie wird sich bald ganz von selbst beantworten.<br />

So bleibt im Augenblick nichts weiter über diese Art der Kommunikation zu berichten.<br />

379


Sie wird uns allerdings bald wieder begegnen, in einem der nächsten Kapitel und einer Untersuchung<br />

so genannter UFO- oder »CE-4«-Entführungsfälle. - Und damit kommen wir zum nächsten<br />

zu untersuchenden Punkt im Zusammenhang... Denn:<br />

»Es werde Licht!«, sprach GOTT der HERR - und es wurde Licht!<br />

Schon die eigentlich im Wesentlichen unbekannten Vorzeit-Autoren der Thora/Bibel gaben sich<br />

dazu sehr sicher: »Am Anfang war das Wort GOTTes!« ...<br />

Heute, und damit im Licht wissenschaftlicher Forschungen, hat diese große Schöpfungsgeschichte<br />

eine ganz neue, wenn auch in den Zusammenhängen noch nicht »wissenschaftlich«<br />

verstandene Dimension, Bedeutung und Bestätigung erhalten. Denn!: Ein gesprochenes Wort<br />

besteht aus Vokalen und Konsonanten mit ganz unterschiedlichen Frequenzen, die unseren Gehörsinn,<br />

das Ohr, in Schwingungen versetzt. So könnte man zu dem biblischen Wort - frei, aber<br />

ganz Physikerkenntnisse-korrekt übersetzt - auch sagen: »Am Anfang war GOTTes Frequenz-<br />

Schwingung!« ... Und tatsächlich sind nicht wenige Forscher der Meinung, daß unser ganzer<br />

Kosmos, genauso wie das Wasser schwingt und durch diese Schwingungen überall immer die<br />

gleichen Grundformen der belebten und unbelebten Materie hervorgebracht hat. Der deutsche<br />

Physiker Ernst Chladni hat schon im 18. Jahrhundert zum ersten Mal (in der Neuzeit) den Zusammenhang<br />

zwischen Frequenzen und Formen nachgewiesen. Er montierte dazu auf einer Geige<br />

eine dünne Metallplatte und streute feinen Sand darauf. So entsteht geniales, denn sobald er<br />

mit dem dazu gehörigen Bogen über die Saiten strich, begann der Sand sich »wundersam« zu<br />

schönen Mustern zu ordnen. Nichts ungewöhnliches, meinen Sie? Eben darin liegt aber das so<br />

genannte GÖTTlich Geniale: Denn diese »chladnischen Klangfiguren« (Chladni war Finder,<br />

aber nicht Erfinder!) entstehen, weil der Sand nur auf den Stellen der Metallplatte liegen bleibt,<br />

die nicht mitschwingen. Nimmt man nun verschiedene, feinere oder gröbere Pulver, und spielt<br />

zudem mit den Frequenzen, sodann erkennt man viele Figuren, die aus diesen Klängen entstehen<br />

und viele organische Muster ergeben; konzentrische Kreise, wie die Jahresringe der Bäume;<br />

Streifen, wie im Fell eines Zebras; sechseckige Gitter, wie die Zellen einer Honigwabe;<br />

von einem Zentrum ausgehende Speichen, wie die Kanäle einer Qualle; auslaufende Spiralen,<br />

wie auf den Schalen von Schnecken und Muscheln. Die Einwirkungen dieser universalen<br />

Schwingungen auf die Materie, nennt die Wissenschaft Kymatik - aus dem Griechischen Wort<br />

für »Wellen-Kun-de«. Deren Grundprinzip besteht darin, über den äußeren Druck - den die<br />

Schwingungswellen verbreiten - die Materie zu einem bestimmten Formmuster zu zwingen, das<br />

immer entsprechenden Frequenzen entspricht. Weil aber die Zahl der Frequenzen begrenzt ist,<br />

»muß« die GÖTTliche Natur mit einer bestimmten Anzahl von Grundformen auskommen. Als<br />

Beispiel: Spiralen sind die wohl perfektesten und elegantesten Baumuster, die jemals von der<br />

Natur hervorgebracht wurden. Und Spiralen finden sich überall; bei den wissenschaftlich als<br />

»primitiv« eingestuften Ammoniten und Muscheln und bei höherwertigen Tieren. Sie stabilisieren<br />

Schneckenhäuser und Stoßzähne, Hörner, Krallen, ... Spiralförmig angeordnet sind die Gehörschnecken<br />

von Säugetieren - wozu der Mensch auch zählt! - ebenso und die Muskelfasern,<br />

die unser Herz schlagen lassen. Schlingpflanzen wachsen ebenso spiralförmig, wie Wetterhochs<br />

spiralförmig steigen, ebenso spiralförmigen wie die Wirbelschleppen, welche Flugzeuge hinter<br />

sich herziehen und die kleine Flugzeuge in arge Schwierigkeiten bringen können, wenn sie in<br />

diese Schleppe geraten ... Wirbelstürme tun das Gleiche: Sie saugen alles spiralförmig in ihren<br />

Wirbeln nach oben, und sind für ihre gigantische Verwüstungskraft und Kosten bekannt ... (bitte<br />

später das HAARP-Projekt dazu beachten, denn man kann sie auch künstlich auslösen!)<br />

Magnetfelder ordnen ihre Energie ebenso spiralförmig, und in unseren Körperzellen sorgen die<br />

spiralförmigen Doppelspiralen der DNS-Codes für die ständige Reproduktion und Weiterentwicklung<br />

der genetischen Programme. Sogar Ihr Badewasser fließt nach dem Bad in Spiralform<br />

in und aus dem Abfluß. Und wenn Sie auf der nördlichen Erdhalbkugel leben, dreht sich diese<br />

380


Wasserspirale sogar nach rechts ... Etwas beängstigend wird die Wechselwirkung zwischen Mikro-<br />

und Makrokosmos allerdings durch die Spiralform unserer Milchstraße, ja selbst des ganzen<br />

Universums ... <strong>Das</strong> alles kann kein Zufall sein! Eher sieht es so aus, als ob die Grundgesetze<br />

der Natur - vor die gleichen Probleme gestellt -, immer auch die gleichen Lösungen findet; also<br />

nach einem nicht Vatikan-GÖTTlichen System mit festen Gesetzmäßigkeiten arbeitet. Aber<br />

trotzdem nur wie ein überdimensionierter GOTT-Computer alles berechnet und erschafft! (siehe<br />

oben.) Auch der Schweizer Hans Jenny hatte in den 1960er Jahren auf dem Gebiet der »Kymatik«<br />

geforscht und erdachte das so genannte »Ton-Oskop«, welches Töne über Membranen in<br />

sichtbare dreidimensionale Formen umsetzt. Und auch er verwendete dabei träges, formbares<br />

Material. Mit seinem System lassen sich sehr eindrucksvolle Experimente machen, die uns nur<br />

erahnen lassen können, was und wie die »Natur« ihre GÖTTliche Schöpfung zustande brachte<br />

und bringt: Wenn beispielsweise jemand den Laut »O« ins Mikrofon spricht, entsteht eine vollkommen<br />

runde Kugel in Sand oder Pulver. Die Kugel ist zwar eine Grundform der Natur (siehe<br />

auch im Kapitel über Pythagoras, für den die Kugel und der Kreis die perfektesten Formen<br />

überhaupt sind), aber überraschender weise auch genau dieselbe Frequenz, mit welcher der<br />

»O«-Laut gebildet wird, wie die von uns gewählte für seinen Schriftlaut: »O«h... »Zufall«?<br />

Nein-nein! Denn in der Zwischenzeit haben weitere Versuche ergeben, daß Vokale & Konsonanten<br />

unterschiedliche Frequenzen und damit auch Energien haben. Die Energie der Vokale reicht<br />

von 9 bis 47 Mikrowatt, während Konsonanten nur selten ganze zwei Mikrowatt erreichen.<br />

»A«, »O«, »E«, »I« und »U« sind - und zwar genau in der Reihenfolge - die am besten hörbaren<br />

Sprechlaute. Zufall? Nein, denn es macht sich auch im Zusammenhang nicht-europäischer Sprachen<br />

bemerkbar. Wobei Konsonanten wie »P« oder »S« wenig Energie haben, dafür aber eine<br />

höhere Frequenz als die Vokale. Sie werden von allen Menschen der Erde (als Beispiel) dafür<br />

benutzt um eine Katze zu rufen. Stopp: Denn Katzen sind Tiere, welche darauf eingestellt sind,<br />

auf die hoch frequenten Laute ihrer Beutetiere zu reagieren. Die Laute, aus denen sich Wörter<br />

zusammensetzen, haben also auch verschiedene physikalische Eigenschaften - sie verändern etwas<br />

an einem physikalischen Fakt. Deshalb kann die so genannte Resonanz nicht nur in einem<br />

Ohr, sondern auch bei anderen Teilen der Umgebung hergestellt werden ...<br />

Man kann mit bloßen Tönen Fensterscheiben zum klirren und Gläser zum Zerbrechen bringen.<br />

Es ist aber genauso bekannt, daß bestimmte Töne körperliche Reaktionen auslösen: Der perfekt<br />

ausgestoßene Kampfschrei der japanischen Samurai soll beispielsweise den Gegner für Sekundenbruchteile<br />

lähmen und damit Kampfunfähig machen. Dieses »kiaii« wird dazu in Moll hervorgestoßen<br />

und läßt dabei - zudem - den Blutdruck jäh absinken. Was da mit dem Gegner passiert,<br />

läßt sich nachdrücklich vorstellen. <strong>Das</strong> aber erinnert uns nun auch an alte Überlieferungen,<br />

nach denen Wörter und Namen auf eine spezielle Art ausgesprochen, eine ganz besondere mysteriöse<br />

»Wirkung« haben sollen. Wäre es deshalb möglich, daß Ur-»Schamanen« und angebliche<br />

»Priester« - tatsächlich aber wohl die eigentlich Wissenden -des Altertums, allein durch diese<br />

besonderen Laut-Frequenzen bestimmte, uns heute unbekannte, physikalische Wirkungen<br />

auslösten? Eine Untersuchung darüber wird wiederum dem Mysteriösmann »Pythagoras« zugeschrieben.<br />

Ihm verdanken wir (angeblich!) die - nicht nur damals sensationelle - Erkenntnis, daß<br />

die Höhe eines Tones von der Länge der Saiten eines Musikinstruments abhängt. Er fand ebenfalls<br />

heraus, daß Töne nichts anderes als hörbare mathematische Zahlen sind: und eben diese<br />

grandiose Feststellung zieht Verbindungen zwischen zwei - normalerweise wissenschaftlich<br />

sehr »unterschiedlichen« - Welten und bringt uns deshalb zurück zu unserem Grundthema:<br />

Die eine Welt, ist die Welt der Zahlen, also Mathematik und die andere die Welt der Frequenzen<br />

= Töne und somit der Musik, aber auch des noch immer unbegreiflichen LICHTs.<br />

Und Töne, hatten wir ja erfahren, sind nichts anderes als Frequenzen und bestehen grundsätzlich<br />

physikalisch aus den gleichen Bestandteilen wie das Licht ...<br />

Wobei es aber zwischen Licht und Ton doch auch eine sehr bemerkenswerte Unterscheidung<br />

gibt: Hier ist nicht die Hörbarkeit eines Tones und die Sichtbarkeit des Lichtes, sondern die Art<br />

381


ihrer Ausbreitung gemeint: <strong>Das</strong> Licht, so weiß man es, braucht - im Gegensatz zum Ton - keinen<br />

Träger um sich auszubreiten. Die Frequenz eines Tones aber in jedem Fall. Sie benutzt - ähnlich<br />

wie Reiter das Pferd - die Luft um sich auszubreiten ... Dieser Umstand rührt daher, daß das<br />

Licht (= also seine Frequenzen) nur durch eine Lichtquelle angeregt wird, die sich mittels Kernverschmelzung<br />

oder großer Hitze ergibt. Jedes Licht scheint um so heller, desto stärker seine<br />

Ursprungsenergie und damit in erster Linie dessen Wärmestrahlung ist. Zudem ist das Licht in<br />

seiner Ausbreitung auch wesentlich schneller als der Schall – und sehr viel langlebiger. <strong>Das</strong> Verhältnis<br />

beträgt ca. 300.000 km/Sekunde zu 1.100 km/Stunde - und vom Zeitlichen her gesehen,<br />

so lange wie seit dem Urknall vergangen ist. Da wir ja dessen Licht, laut Wissenschaft, immer<br />

noch sehen.<br />

Wir waren und bleiben nun kurz bei »Pythagoras«: Grandios war in seinen (wissenschaftlich angenommenen!)<br />

Entdeckungen - denn zu vieles spricht dafür, daß er tatsächlich das Wissen von<br />

wesentlich älteren und noch dazu »göttlichen« Quellen hatte; siehe oben und unten - die Beziehung<br />

zwischen seelischen Funktionen, wie Gefühl oder Intuition - also Eingabe eines bestimmten<br />

Wissens (von woher auch immer) - und der exakt berechenbaren Musik = Frequenzschwingungen.<br />

So hatte »er« die Brücke zwischen seelisch-geistigem Erlebnis und einer physikali-<br />

schen Gesetzesgröße geschlagen. Bei seinen überlieferten Versuchen mit dem Musikinstrument<br />

»Monochord« fand er heraus, daß die Töne - die für »Musik« verantwortlich sind - in harmonische<br />

Proportionen unterteilt werden können, welche von den so GÖTTlichen »Naturgesetzen«<br />

schon genau so angelegt sind. Diese Harmonie gilt aber nicht nur für die Töne und ihre Ton-<br />

Folgen (auch im physikalischen Sinn), sondern genauso auch in der Geometrie!: Es sind die mathematischen<br />

Zahlen der musikalischen Intervalle, die sich darauf umlegen lassen; und zwar<br />

nach der Reihe 6, 8 und 12. Und diese Zahlen finden wir im Würfel wieder. <strong>Das</strong> Verhältnis zu<br />

den Zahlen der Musik und der Mathematik sind beim Würfel: 6 Flächen, 8 Ecken, 12 Kanten.<br />

Als Pythagoras die Saitenlänge um die Hälfte kürzte, erhielt er aus der Differenz den gleichen<br />

Ton, aber um eine Oktave (also ein Achtel) höher.<br />

Stopp Mal!: Denn genau das führt uns wieder zurück zur Bibel und dort zur Johannes-Offenbarung;<br />

dort ist das schon erwähnte »Neue Jerusalem«, welches vom Himmel herunterkommt sehr<br />

präzise beschrieben und seine Form gleicht nicht »zufällig« einem gigantischen Würfel mit Seitenlängen<br />

zwischen 222-240 Kilometern Länge. Doch wir kommen später darauf zurück, denn<br />

es hat sowohl etwas mit UFOs und ihren Technologien zu tun, wie mit den <strong>Geheimnis</strong>sen der so<br />

genannten »Orte der Kraft« ... Zurück zu Pythagoras und zu einem Beispiel: Nimmt man zwei<br />

Vasen mit einem Volumenverhältnis von 1/2 oder 2 zu 1, so erhält man auch hier einen Ton mit<br />

einer Oktave Unterschied. Bedeutung?: Für dreidimensionale Körper, wie die oben schon erwähnten<br />

Pyramiden und in die Welt gestellten »Steine«, Menhire genannt, gelten genau die<br />

gleichen Schwingungsgesetze. Daraus läßt sich nun auch weitergehend schließen, daß diese<br />

Welt und das ganze Weltall nach den gleichen Gesetzen aufgebaut, geordnet und beeinflußt<br />

sind, die »GÖTTlichem Maß und Zahl« entsprechen. Damit haben wir wieder ein Teilchen des<br />

Ganzen - und des ganz, ganz großen <strong>Geheimnis</strong>ses der MACHT X - gefunden: Schon »Pythagoras«<br />

verbreitete in der Antike die Theorie von der Welt- und Weltenharmonie, die aber, wie es<br />

Armin Risi bestens in seiner Buchtrilogie beschreibt, aus den östlicheren Ländern (Indien, China,<br />

...) stammt: Nach dieser Theorie (übrigens, an dieser Stelle wird es einmal Zeit zu sagen,<br />

was dieses unscheinbare Wörtchen »Theorie« eigentlich bedeutet: GOTTes-Logik!) sind alle<br />

Dinge des Universums von Schwingungen geschaffen worden und restlos alle Erscheinungen<br />

der sichtbaren und unsichtbaren Welten (siehe auch die Theorie über die Entdeckung der Anti-<br />

Materie, und einer danach vorhandenen »negativen« Gegenwelt, im Verhältnis zu unserer) stehen<br />

in Verbindung zueinander, indem sie mittels Resonanzschwingungen eine Kommunikation<br />

aufbauen und so ständig Daten austauschen. Nicht ganz klar erscheint aber, ob der Großmeister<br />

der pythagoräischen Bruderschaft mittels der von ihm gekannten <strong>Geheimnis</strong>se in der Musik und<br />

der Verbindungen zu den anderen Wissenschaften, nicht auch die Möglichkeit gehabt hatte<br />

382


einen »magischen« (= nur die pure Hoch-/Metaphysik!), also in unserem Sinn der Untersuchung<br />

»künstlichen« (= tatsächlich uns nicht bekannten) Kanal zu der anderen Welt zu schlagen und so<br />

in das Reich eines kosmischen GOTT-Bewußtseins zu gelangen, oder ganz einfach in andere<br />

(Zeiten- und Welten-)Dimensionen. Einiges spricht dabei, wie Sie schon erfahren hatten und<br />

noch präziser werden, eher dafür als dagegen! Gerade auch, weil viele seiner <strong>Geheimnis</strong>se (=<br />

offiziell zumindest; wir kommen noch darauf zurück) nur sehr vage überliefert oder angedeutet<br />

sind, und es sehr viel »phantastisches Wissen« braucht, um auch nur in Ansätzen in seine Denkund<br />

Wissensregionen zu gelangen. Woher er diese auch immer hatte. Ein anderes großes Hindernis<br />

erscheint mir dabei auch, daß man sich nicht von der Annahme und dem »wissenschaftlichen«<br />

Glauben von bloßer »Religion« trennen kann, zumindest anhand des hier wiedergegebenen<br />

Wissens das erarbeitet oder überliefert ist, auch nur wissenschafts-gedanklich anzudenken,<br />

daß er wesentlich mehr als nur ein einfacher Mensch war, und wohl regelrecht zwischen den<br />

»Welten« gereist ist. Wie auch immer?: Wir werden am Ende dieser Arbeit auch das beantworten<br />

können ...<br />

Nur, jetzt: Könnte es sein wirklich großes <strong>Geheimnis</strong> gewesen sein, daß er um die Möglichkeit<br />

des Zeitreisens wußte? Ebenso steht nicht 100%-ig fest, ob Pythagoras bei seinen Aufenthalten<br />

und Reisen in den vorderen Orient nicht auch nach Indien, also in den fernen Osten gekommen<br />

ist. Wenn er aber tatsächlich in Indien war - dafür spricht so einiges -, dann hat er mit großer<br />

Wahrscheinlichkeit auch seinen damaligen Zeitgenossen den Prinzen Siddharta über die physikal-<br />

& technologisch versierte »Priester«-Schiene kennengelernt und mit diesem Wissen ausgetauscht<br />

...<br />

Prinz Siddharta war zu jener Zeit eine mindestens genauso bekannte, wie schillernde Persönlichkeit<br />

- und zudem der Begründer der buddhistischen Erkenntnislehren. Er hatte von den<br />

Brahmanen (Priestern, welche dies von den »Göttern« hatten) die <strong>Geheimnis</strong>se der Upanischaden<br />

übermittelt bekommen und diese bei einem eventuellen Treffen mit Pythagoras auch sicher<br />

als »Heilslehren« weitergegeben. In diesen (angeblich!) theologisch-philosophi-schen Schriften<br />

der Upanischaden geht es schon um die heute wieder »modernen« Anschauungen, daß Makround<br />

Mikrokosmos eins sind - und daß alle Materie grundsätzlich in einem hellen vitalen Meer<br />

von unendlicher GÖTTlicher Energie schwimmt. Die Yogis nannten diese Energie später »Prana«<br />

... Die chinesische Lehre der Akupunktur kennt sie als »Chi« ... Frei übersetzt - nach Albert<br />

Einstein - kann man auch Sagen: Energie = Masse (= Materie) und Materie = Energie in all ihren<br />

Formen und Umwandlungen. Und Energie steht immer in Verbindung mit den komplexen<br />

Möglichkeiten und Fähigkeiten des Lichts. Die alten Yogis behaupten nämlich, daß man diese<br />

Energie mit Hilfe der Atemtechnik und Musik »anzapfen« kann, und somit in ungeahnte Regionen<br />

und Welten geistiger und physischer Fähigkeiten vorstößt. Der indische Philosoph<br />

Gopi Krishna führt sogar alle - also auch die menschliche - Kreativität und Genialität großer<br />

Künstler und Wissenschaftler auf diese Kraft zurück. Stopp!: Denn ich erinnere dazu an jene<br />

Aussagen von Albert Einstein und Werner Heisenberg: Einstein waren seine Energieformeln<br />

nach langem Suchen buchstäblich im Traum »eingefallen« - und Heisenberg hatte »sein« Atommodell<br />

ebenso »geträumt«, was diese Aussage von Gopi Krishna nur zu gut bestätigen und so<br />

unterlegen kann. Die alten Inder gingen bei ihren Theorien aber auch nach ganz banalen praktischen<br />

Überlegungen aus, als sie sagten: Jede Bewußtseinsstufe (= es soll wiederum nicht ganz<br />

zufällig 7 x 7 = 49 geben) entspricht auch einer bestimmten Schwingung in Form eines Tones<br />

und einer Farbe ... Was physikalisch ebenfalls zutrifft, denn diese Frequenzen lassen sich in<br />

Töne und Licht (= Reflexion im Prisma, der Lichtbrechung) unterteilen. Die Yogis sagten nicht<br />

mehr so verwunderlich weiter: »Diese Schwingungen lassen sich zu jeder Zeit künstlich erzeugen<br />

und somit, bei genauer Kenntnis der <strong>Geheimnis</strong>se, auch Empfindungen und Zustände<br />

wie Entspannung, Konzentration, Euphorie, Mutlosigkeit, Panik usw. nach belieben her-<br />

383


eiführen. In Trance, also bei ausgeschaltetem Bewußtsein, lassen sich auch mit Hilfe der<br />

Musik und der Atemtechnik Reaktionen hervorrufen, über die der menschliche Wille normalerweise<br />

keinerlei Kontrolle hat: Senkung der Körpertemperatur, Erzeugung von innerer Hitze,<br />

mit der sich sogar bei minus 30 Grad Celsius (!) nasse Kleider trocknen lassen - oder Ausschaltung<br />

von Schmerz.«<br />

So ergeben sich aus diesen Aussagen heraus auch kausallogische Rückschlüsse zu Vorkommnissen<br />

in alten Kulturen, wonach Menschen, die in Trance versetzt wurden, in »andere Welten und<br />

Bewußtseinsebenen« vordrangen: Als ein Beispiel sei zunächst nur der hier untersuchte tatsächliche,<br />

historische Mensch Nostradamus genannt, der in »seinen« Versen diese Fähigkeiten sich<br />

diese »anderen Welten« (daher kommt der kirchliche Begriff des »Jenseits«) erschließen zu können,<br />

andeutete. Was wir in diesem Buch untersuchen, bestätigen und die »Seherinnen« des Orakels<br />

von Delphi als mit bekannteste Vertreterinnen dieser Kunst auch schon wußten. Aber haben<br />

wir damit die gestellte Frage nach dem Sender Weltall & dem Empfänger Mensch schon ausreichend<br />

beantwortet? Nein, das wird sich erst zum Schluß ergeben können. Daß diese, wissenschaftlich,<br />

so genannte »Hypothese«, welche angeblich keinerlei Beweiswert hat (!), mehr der<br />

tatsächlichen Wirklichkeit, als bloß (? m)einer Einbildung entspricht, ist hier aber ein wenig<br />

sehr viel klarer geworden! Schließlich zeichnen sich mehr und mehr bestimmte physikalische<br />

Gesetzmäßigkeiten ab die im ganzen Universum gelten (= könnten?): Also ist da tatsächlich »etwas«<br />

- und zwar »etwas« sehr, sehr großes dazu! So verwundert auch in der angenommen »wissenschaftlich<br />

realen« Welt des »Hier und Jetzt« und der »mit beiden Beinen auf dem Boden Stehenden«<br />

nicht, daß nicht nur einige, sondern viele Künstler, Philosophen, Wissenschaftler und<br />

Ärzte (bis zum heutigen Tag) mit diesem aus der Antike bekannten und großenteils daher stammendem<br />

Wissen bekannt, behaftet und ausgestattet sind. Es aber eigentlich gar nicht wirklich<br />

»so« ganz genau wissen wollten! »Zu phantastisch«, sagen diese »Wissenschaftler. Nicht Paracelsus,<br />

der berühmte Naturforscher und Arzt (1493-1541 - und damit Zeitgenosse Nostradamus),<br />

der war einer der über dieses Wissen verfügte und zudem Anhänger von »Pythagoras«<br />

hier beschriebenen Lehre vom Mikro- und Makrokosmos.<br />

Paracelsus galt in seiner ärztlichen Tätigkeit als »Wunderarzt« und versuchte bereits zu jener<br />

Zeit, durch suggestive Übertragung von »kosmischer« (= GOTT-) Energie die Selbstheilungskräfte<br />

seiner Patienten zu wecken. Eine Therapieform der heute so genannten sanften Medizin,<br />

welche mehr und mehr Anhänger findet. Englische Krankenhäuser wenden unter Zuhilfenahme<br />

von so genannten »Geistheilern« (= eine Art von »Seelentherapeuten«, die aber nicht mit den<br />

sich genauso nennenden Scharlatanen verwechselt werden dürfen), neben der etablierten Schulmedizin,<br />

auch solche Praktiken an, und kommen zu sehr guten Ergebnissen. Bekannter wurde<br />

der so genannte »Geheimfaktor Geist« in der Barockmusik - und hier von seinem neu Wiederentdecker<br />

Johann Sebastian Bach, der ihn als erster bei den »Goldberg-Variationen« anwendete.<br />

Diese mentale Musik komponierte Bach im 17. Jahrhundert im Auftrag des russischen Grafen<br />

Keyserlingk, der unter einer Schlaflosigkeit litt. Der Graf ließ »seine« Variationen von einem<br />

Musiker namens Johann Goldberg auf einem Cembalo spielen, wenn er wieder einmal nicht einschlafen<br />

konnte. Der Erfolg war durchschlagend - und gibt dieser Art von »mystischer«, aber<br />

physikalisch sehr real wirkender erklärbarer (siehe oben und später) Kompositionen recht. Denn<br />

erst neuere Untersuchungen der letzten Jahrzehnte enträtselten die physikalischen Gesetze und<br />

entspannenden Wirkungen der Musikkompositionen der Barockmusik von Bach, Vivaldi, Corelli<br />

oder Händel, um nur einige zu nennen ... Man führt diese Wirkung heute hauptsächlich auf<br />

den für den menschlichen Organismus wohlbekannten Taktrhythmus von 60 Schlägen pro Minute<br />

zurück, der den menschlichen Herzschlag bei entspannter Haltung der Physis wiedergibt.<br />

Liegt hier vielleicht mit ein Grund dafür, daß die heutige Jugend mit ihren physisch erregenden<br />

180-Beat-Techno-Musikeffekten so sehr ins aggressive abdriftet - und womöglich sogar<br />

384


MACHT X-gewollt mit voller Absicht? Man kann es nur so schlußfolgern, wenn man den hinteren<br />

Teil dieser Arbeit kennt. Zurück zur entspannenderen Variante der Musik-Physik: Zudem hat<br />

die »Barockmusik« meist eine Baßstimme, die diesen Effekt auf das Gemüt verstärkt. Während<br />

des Zuhörens »lauscht« jeder Körper und gleicht seine Funktionen dem Taktschlag an. Dabei<br />

entkrampfen wir, ohne daß wir uns besonders konzentrieren müssen. Gleiche Beobachtungen<br />

wurden auch bei bestimmten Trommelschlägen oder beim Schlag eines Metronoms (= Taktgeber)<br />

gemacht. Diese Musikfrequenzen in bestimmten Rhythmen und Takten beeinflussen also<br />

eindeutig unsere Gehirnwellen und die Atmung, was in der Folge zu einer biochemischen<br />

Reaktion des Körpers und des Gehirnes führt und die oben und später genannten Bewußtseinszustände<br />

und -Änderungen herbeiführt. Deshalb ist die hier noch vage Annahme, daß<br />

eine aus dem Kosmos und/oder einer »anderen« Welt stammende Beeinflussung einzelner Menschen<br />

oder ganzer Generationen leicht möglich ist. Zumal wir bis heute nur ein ganz kleines<br />

bißchen wissenschaftliche (und öffentliche!) Ahnung davon haben, was denn wirklich in uns<br />

und um uns herum geschieht. Diese Wirkungen sind aber keine Einbahnstraßen. Mit jeder Bewußtseinsänderung,<br />

die von Schwingungen ausgelöst wird, ändert sich auch unsere eigene Ausstrahlung.<br />

Was nichts anderes bedeutet, als daß die Schwingungen, die von unserem Körper<br />

selbst ausgehen, andere Menschen, Tiere oder Pflanzen in unserer Umgebung auch beeinflussen.<br />

Aber diese Art Schwingungen können (= als Beispiel die der Musik) auch ohne uns<br />

Menschen als Relais, mit bestimmten Rhythmen die Pflanzen und Tiere beeinflussen. Nach wissenschaftlichen<br />

Laboruntersuchungen wachsen beispielsweise Geranien bei Berieselung mit den<br />

Klängen der Brandenburgischen Konzerte von Bach schneller und werden zudem auch größer.<br />

Auch andere Pflanzen neigten sich bei diesen Tests in jene Richtung aus der die Musik kam, und<br />

wuchsen auch besser! Aber es mußte immer jene Musik mit dem ganz bestimmten Takt des Barock<br />

sein. Versuche bei denen etwa Rockmusik gespielt wurde, brachten die Pflanzen zum Eingehen<br />

und mach-ten auch Tiere panikartig nervös. Sollten diese Wirkungen aber ernsthaft eingewendet<br />

keine Wirkungen auf den Menschen haben? Nein! Denn Forschungen von Gehirnspezialisten,<br />

wie Professor Kinsbourne oder Dr. Wilder Penfield vom Neurologischen Institut in Montreal<br />

(Kanada) haben dazu verblüffende Ergebnisse geliefert, welche die Annahme stützen, daß<br />

genau diese Taktfrequenz noch zu sehr viel mehr fähig ist. Als Beispiel hat etwa Dr. Penfield bei<br />

Gehirnoperationen bestimmte Zentren des Gehirns mit elektrischen Stromstößen stimuliert, wobei<br />

die nur lokal narkotisierten Patienten sich ganz »plötzlich« an Dinge erinnern konnten, die<br />

sich gar nicht mehr zufällig zum Ganzen so lesen: »Alle Testpersonen erinnerten sich dabei an<br />

Tausende Details, die sie irgendwann einmal in ihrem Leben - und teilweise schon vor sehr<br />

langer Zeit - nur einmal gehört oder gesehen hatten« ... Dr. Penfield schloß daraus, daß jede<br />

noch so kleine und scheinbar unwichtige Sinneswahrnehmung, wie Anblick, Klang, Geruch<br />

oder Geschmack im Gehirn gespeichert wird. <strong>Das</strong> geschieht auch dann, wenn unser nur scheinbar<br />

immer intaktes Bewußtsein die Erfahrungen längst wieder vergessen hatte ... Könnte man<br />

aber diese nun nicht mehr so »mysteriösen« Wissensquellen, die nachgewiesenermaßen schon<br />

immer vorhanden waren (und sind) anzapfen, so hätte man mit einem Schlag die Erklärung dafür,<br />

warum wir nur - wie wissenschaftlich lange vermutet - 10% unserer Gehirnkapazität nutzen<br />

können.<br />

Und gleichzeitig eine ganz andere Qualität von menschlichem Bewußtsein dazu: Der<br />

Super-»Denker« oder Super-»Erinnerer« wäre geboren. Bei Laborversuchen in Bulgarien konnten<br />

auf diese Weise bis zu 1000 Vokabeln pro Tag vermittelt und eingelernt werden; diese Erfolgsquote<br />

spricht ebenso für sich alleine. Und im Langzeitmerken? Wie sieht es dann damit<br />

aus? Recht positiv kann man auch hier nur sagen: Von 94-95% reichte die Spanne in der Langzeitwirkung<br />

dieses Systemlernens, was einen bahnbrechenden Weltrekord markiert. Allerdings<br />

weder politisch, noch wissenschaftlich, noch im alltäglich Lernprozeß der armen gepeinigten<br />

Schüler dieser Welt, die noch immer mit bis zu 150 Jahre angestaubten »Erkenntnissen« und<br />

385


»Lernmethoden« gepeinigt, geistig gefoltert und teils überfordert werden, indem man sie nach<br />

Tierdressurmethoden »unterrichtet«. Stellen wir nun die nächste Frage, um weiter zu kommen:<br />

<strong>Das</strong> Bewußtsein, die einzige reale Wirklichkeit des Seins?<br />

Es ist logischerweise das Nächste, was wir untersuchen müssen, um das ganze (MACHT X-)<br />

Rätsel lösen zu können. Auf dem Weg zur Enträtselung der physikalischen (wie der anderen)<br />

<strong>Geheimnis</strong>se, der nun gar nicht mehr so unmöglichen »Prophezeiungen« und »Weissagungen«<br />

kommen wir um die nächst Betrachtung nicht herum: Anfang November 1997 fand in Meersburg<br />

am schönen Bodensee der 8. Jahreskongreß der angesehenen »Deutschen Gesellschaft für<br />

Therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung« statt. Motto des Kongresses war die »Beantwortung<br />

der Frage: Wo ist unser Bewußtsein, wenn wir schlafen?« ... Nein, es ist kein Witz!<br />

Sie werden sich nun natürlich fragen: Was soll diese Frage? Denn das Bewußtsein wird, wenn<br />

wir schlafen, doch immer dort sein, wo wir und unser Körper auch sind - im Bett. Oder etwa<br />

doch nicht so ganz? Ja, eine gute und berechtigte Fragen, denn tatsächlich sind bisher noch keine<br />

eindeutigen Antworten bekannt, und damit fallen auch Vortragsankündigungen wie »Bewußtsein,<br />

die einzige Wirklichkeit des Seins?« (beinahe) nicht weiter auf. Fast so wie unsere<br />

nächsten Fragen, welche wir Stellen müssen um zu vernünftigen und physikalisch erwiesenen<br />

Antworten im Ganzen zu kommen. Zunächst brauchen wir aber vorher eine Antwort auf diese<br />

Frage:<br />

Was eigentlich sind Tagträume, Halluzination und folglich - auch im physikalischen<br />

Sinn »prophetische« - Visionen?<br />

Wenn wir diese Fragen untersuchen und beantworten wollen, gilt zunächst zu beachten und zu<br />

unterscheiden: Tagtraum und Nachttraum sind nicht dasselbe, und sie unterscheiden sich dabei<br />

in vier physikalisch wesentlichen Punkten:<br />

Der Tagtraum unterliegt, im Gegensatz zum Nachttraum, unserem eigenen Willen und der eigenen<br />

Macht; das heißt, wir können ihn selbst steuern. Der Tagtraum schaltet unser ICH, also das<br />

Bewußtsein, nicht aus, wie das bei den »ohnmächtigen« - weil wir über diese keinerlei Kontrolle<br />

haben -, nächtlichen Träumen der Fall ist. Beim Tagtraum bleiben Phantasie und Wirklichkeit<br />

in gegenseitiger Fühlung; die Grenzen sind zwar verwischt, aber wir können uns immer und bewußt<br />

erinnern, was wir dabei Tag-»geträumt« haben. Und genau das eröffnet uns die Möglichkeit<br />

eine Zukunftsgestaltung bildhaft vorwegzunehmen, also Vorhersagen zu ihr zu machen, wie<br />

der wirkliche Nostradamus als einfacher Mensch auch. Die »Wir geben das Unsere«-Gruppe<br />

(und das ist der große Unterschied) geht dabei einen ganz anderen Weg um zu »prophezeien«,<br />

zu dem wir wegen ihrer Motivation noch kommen: später.<br />

Der Tagtraum unterscheidet sich vom Nachttraum durch seine Fähigkeit, die in Gang gesetzte<br />

Vorwegschau zukünftiger Ereignisse - unsere Zukunft existiert physikalisch bereits - auch zu<br />

Ende zu bringen. <strong>Das</strong> bedeutet, daß wir über den Nachttraum keinerlei Kontrolle besitzen; und<br />

uns unter normalen Umständen meist nicht bewußt erinnern können, was wir eigentlich geträumt<br />

oder unbewußt erlebt haben. Es gibt aber Wege diese »Träume«/Erleb-nisse in die Realität<br />

unseres Alltags auch zurückzuholen. Wir kommen gleich dazu ... Von »echten« Halluzinationen<br />

spricht man also, wenn folgende bekannte Merkmale erfüllt sind: Die Unkontrollierbarkeit<br />

des Beginns, des Endes und des Inhaltes der Wahrnehmungen (= allerdings mit kleinen Ausnahmen,<br />

die jetzt noch nicht interessieren - später mehr dazu im laufenden Text). Die Projektion der<br />

Wahrnehmungen in den Außenraum, was nichts anderes bedeutet, als daß die Halluzination sich<br />

außerhalb der Sinnes- oder Wahrnehmungsorgane abspielt (= wie oben auch schon kurz anbeschrieben<br />

in einem mysteriösen natürlichen Effekt). Dabei kann man als bildhaft einfachstes<br />

Beispiel die so genannte »Fata Morgana« anführen (unter anderem). Wenn man vom Realitätsgehalt<br />

der Bilder überzeugt ist, und es eventuell sogar Zeugen dafür gibt, welche die »Erschei-<br />

386


nung« ebenfalls beobachtet haben. Wenn die Bilder über einen längeren Zeitraum, oder zu bestimmten<br />

Zeiten »erscheinen« und eine physikalische Stabilität besitzen, so daß man darauf<br />

»herum schauen« kann. <strong>Das</strong> heißt, wenn sie eine »Dimension« besitzen. Beispielsweise Dreidimensional<br />

sind, also wie ein Auto über Höhe, Breite und Tiefe verfügen.<br />

Bleiben wir so noch einen Moment bei einer der häufig beobachteten und relativ bekannten Halluzinationsformen:<br />

Der Fata Morgana. Bei den so genannten Fata Morgana handelt es sich um<br />

so genannte »Luftspiegelungen«, die sich über sehr heißen (Wüsten) oder sehr kalten Flächen<br />

(Polargebiete) - wie man es bisher einschränkend annimmt - durch Brechung der Lichtstrahlen<br />

in unterschiedlich dichten Luftschichten entstehen. Der Effekt dabei ist, daß wissenschaftlich<br />

begründet (= womöglich ganz falsch angedacht, weil ... :siehe oben und später) weit entfernte<br />

Objekte wie Häuser, Berge, Landschaften oder Seen - um nur einige Beispiele zu benennen -<br />

ganz nah erscheinen. Bei dieser wissenschaftlich angenommenen angeblichen »Laune« der Natur,<br />

weiß man allerdings nie wann sie passiert - und im Grunde auch nicht warum und im physikalischen<br />

Sinn wie ... Diese »Fata Morgana« genannten Erscheinungen zeigen uns aber eines<br />

ganz klar in der physikalischen Wirklichkeit und Realität auf, nämlich, daß das GÖTTliche<br />

Licht etwas damit zu tun haben muß und dieselben GÖTTlichen Atome (siehe Wasser und sein<br />

Gedächtnis) der Luft dazu. So aber kann es auch sehr gut sein, daß eben genau dieses Gedächtnis<br />

des eigentlich unbekannten Stoffes Wasser nebst natürlicher elektromagnetisch-physikalischer<br />

Abläufe hierbei ihr »Spiel« spielen. Indem sie nämlich - ähnlich dem Prinzip der intelligent<br />

festgehaltenen Informationen auf einem Videoband, aber unter Mithilfe von Bestandteilen<br />

des Lichts als Teil-Datenträger, und damit wie bei einem Hologramm - bei »guter Laune der Natur«,<br />

also unter den richtigen physikalischen Bedingungen, uns ein Stück dieser gespeicherten<br />

»Erinnerungen« vorspielen. Was durchaus - zumindest noch - als These seine Berechtigung hat<br />

(und sich später auch bestätigt). Denn wir haben a) die »mechanischen« Faktoren Licht, b) Elektromagnetismus,<br />

unterschiedliche Luftdichte in den Schichten, d) Kälte oder Hitze, und somit<br />

einen natürlichen elektrischen Spannungsgenerator als Erreger oder Animator und einen intelligenten<br />

Daten»Brief«träger - also natürlichen Transporteur: wobei ich hierfür das Fix-Elementarteil-chen<br />

Elektron in Verdacht habe. Darf man deshalb die bescheidene Frage stellen: Sind Fata<br />

Morgana‘ so etwas wie natürliche »Video«-Aufführungen auf ebenso natürlichen gigantischen<br />

Luft-»Videoleinwänden«, die funktionieren wie riesige LCD-Bildschirme? Wir werden sehen,<br />

es ist noch sehr viel mehr als das.<br />

Der Tagtraum<br />

Jeder von uns ist mit Sicherheit schon einmal beim Tagträumen erwischt worden. Man schaut<br />

ins Leere, und dann kommt jemand und fragt: »An was hast Du gerade gedacht?« ... Wir zucken<br />

zusammen, so als würde uns die Rückkehr in die Wirklichkeit unseres Alltags erschrecken, und<br />

antworten dann: »An gar nichts!« Was zwar die häufigste Antwort ist, aber genauso die am wenigsten<br />

logisch überzeugendste überhaupt. Auch das ist grundsätzlich physikalisch bedingt.<br />

Schließlich kann man - unter Beachtung aller Gesetze der bekannten Logik - nicht an »nichts«<br />

denken. Nichts gibt es ja nicht! Paradox also, denn hier ist nicht die Antwort falsch, sondern die<br />

zuvor gestellte Frage! Denn die müßte eigentlich korrekt lauten: »Hast Du in dem Moment<br />

überhaupt an irgend etwas gedacht?« Daraus folgt dann logisch, daß man lediglich nur nicht bewußt<br />

gedacht hatte; man hat nur unbewußt gedacht, also »geträumt« ... Aber das ist physikalisch<br />

wiederum total unlogisch, denn wenn man nicht mit dem Bewußtseins-ICH, also bewußt kontrolliert<br />

und gesteuert denkt, wer oder was ist es dann, der/das denkt für oder in uns? Weiter gehend<br />

stellt sich jetzt auch noch die Frage: Was denkt und lenkt dann in uns ständig mit? Und<br />

genau diese so unscheinbare, aber um so wichtigere Frage in unserem gesamten Zusammenhang<br />

stellt sich auch eine noch recht junge Wissenschaft: die Psycho-Physiologie.<br />

387


Sie beschäftigt sich mit den Wirkungen seelischer und körperlicher Vorgänge im Menschen. Dabei<br />

untersucht sie auch, was in »veränderten Bewußtseinszuständen« passiert; beispielsweise in<br />

so genannten Wachträumen, Halluzinationen oder Visionen. Die Forscher gehen dazu den Fragen<br />

nach, was denn nun eigentlich Unterbewußtsein oder Bewußtsein überhaupt sind. Denn - so<br />

Paradox das auch auf den ersten Blick klingen mag - wir alle Sprechen zwar von diesen zwei<br />

»ICH«-Bewußtseinsformen, haben aber nicht die allerkleinste Ahnung davon, was das denn eigentlich<br />

ist: »ICH«, Unterbewußtsein und Bewußtsein. Und auch das ist kein Witz: Niemand<br />

weiß tatsächlich was »Bewußtsein« ist; alles was man bisher darüber »erforscht« hat, und meint<br />

zu wissen, ist Milchbaustein-»reine« »wissenschaftliche« Spekulation! Man denkt, man meint,<br />

es könnte ja, es müßte eigentlich, oder vielleicht doch eher wieder so ... Viele Worte, fast kein<br />

wirkliches Wissen. Denn das Wenige, was man wirklich über dieses so genannte »Bewußtsein«<br />

weiß, ist, daß es sich dabei um das augenfälligste und auch noch rätselhafteste Phänomen unseres<br />

»Geistes« und der GÖTTlichen Physik überhaupt handelt - mehr nicht! Leider ... Einerseits<br />

steht fest, daß jeder Mensch - und mit Sicherheit auch alle sonstige belebte (Tiere!) und unbelebte<br />

Materie, s.o. - ein »Bewußtsein« hat, andererseits aber, entzieht es sich absolut jeder noch<br />

so objektiven wissenschaftlichen Messung und damit einer klaren Beschreibung. Was es auch<br />

nach Jahrtausenden Forschung, auf die total dunklen Seite des Wissens stellt. Was »es« allerdings<br />

sein könnte, hatte im letzten Jahrhundert als erster der »Welt«-Psychiater und -Analytiker<br />

Sigmund Freud in seiner Vorstellung beschrieben und damit teilweise auf den Punkt gebracht:<br />

»<strong>Das</strong> menschliche Bewußtsein gleicht der Spitze eines Eisbergs, die aus dem Wasser ragt.<br />

Unter der Wasserlinie verbirgt sich das Unbewußte, was den Löwenanteil des wirklichen<br />

Seins ausmacht«. <strong>Das</strong> war‘s! Aber laut Freud ist dies die »Quelle«, die sich nur in so genannten<br />

veränderten »Bewußtseinszuständen« welche durch bestimmte Faktoren wie Angst, Panik,<br />

Nahtod, De-pression, Euphorie oder mittels Hypnose, Trance, oder nach Einnahme wohl dosierter<br />

Mengen von so genannten bewußtseinserweiternden Drogen zum Vorschein kommen kann.<br />

Sollten durch solche Umstände vielleicht tatsächlich bestimmte Hirnempfangs-Frequenzen stimuliert<br />

werden, durch die man einen GÖTTlichen Alles-Wissen-Sender empfangen kann? Die<br />

folgenden Sätze können eine Antwort geben. Denn genau diese Art der künstlichen Stimulation<br />

des Gehirns hat auch schon so manchen Künstler und Intellektuellen dazu gebracht sich mit solchen<br />

- heute würde man sagen: Equilizern, also bestimmten Hirn- und Denkberuhigern - einzulassen.<br />

Beispiele der Geschichte gefällig?: Moreno y Maiz verdankte den Koka-Blättern seine<br />

»seligsten Momente«. Der italienische Wissenschaftler Paul Mantegazza, der Autor des preisgekrönten<br />

Werkes über das Kokakauen: er »... flog im Rausch durch 77349 Welten«. Conan Doyles<br />

legendärer Detektiv »Sherlock Holmes« griff nur zu gern zum Kokain; bevor er dann bravourös<br />

seine Fälle löste. Jean Cocteau beschrieb 1923 in »Grand Ecart« die Erfahrungen des<br />

Selbstmörders mit Kokain und stieg, wie sein Schützling Jean Marais in seiner »Historie de ma<br />

vie« erzählt, vom Opium auf Kokain um. Auch Gottfried Benn meinte gar: »Potente Gehirne<br />

aber stärken sich nicht nur mit Milch allein ... - sondern durch Alkaloide«. Etwas weiter zurück:<br />

Als Sigurd (= Deutschheld »Siegfried«) Fafnir getötet hatte, kostete er vom Blut des Lindwurms,<br />

und »es ward Licht in seinem Geiste, und er verstand die Sprache der Vögel« ... Könnte<br />

dieses Drachensekret bufoteninhaltig gewesen sein? Dieser Held erweckte sodann Brünnhild,<br />

die »Gott« Odin mit einem »Schlafdorn« geritzt hatte, wie es die altgermanische Legende erzählt<br />

... Aber auch andere Geschichtsgrößen - und fast alle miteinander Mitglieder so genannter<br />

»Geheimgesellschaften«, die zum einen Teil Teile in der, und aus denen dann die Nachtpyramide<br />

der MACHT X wurde - haben diese Art von physiologischen »Schlüssel« für das Unterbewußtsein<br />

verwendet, oder schlicht auch nur mißbraucht: Hasan Sabbah, der Gründer des Geheimordens<br />

der Assasinen (= Hashashins = Haschischbenutzer: siehe die geschilderte Geschichte<br />

um den unfreiwilligen Tod von Lady Diana, und weiter hinten die eigentliche Motivation im<br />

Gesamtzusammenhang dafür), welche als rücksichtslose Meuchelmörder gefürchtet waren (=<br />

und wohl immer noch sind!), benutzte es, um seine privaten »Soldaten« gefügig zu machen ...<br />

388


Was in diesem Buch noch eine große Rolle spielen wird und deshalb hier Erwähnung findet.<br />

Hildegard von Bingen verwendete Haschisch gar zur Behandlung von Wunden und Geschwüren.<br />

Jaques J. Moreau de Tours, Nervenarzt, verwendete Haschisch um »halluzinogene«, also<br />

an Halluzinationen leidende Patienten zu heilen: Seine Versuche führen im 19. Jahrhundert sogar<br />

zur Gründung des »Club des Haschaschins« mit so sehr berühmten Mitgliedern wie den<br />

Dichtern Charles Baudolaire, Victor Hugo, Honore de Balzac, Gerard de Nerval, Theophile<br />

Gautier, Arthur Rimbaud oder ... Was »natürlich« die meisten Anhänger dieser Geschichtsgrößen<br />

vielleicht etwas negativ »begeistern« wird? Insbesondere wenn deren »Geschichtsverliebtheit«<br />

(und teils große Faktenfremdheit) heute die hilfreichen und natürlichen Mittelchen in der<br />

modernen Medizin verbieten: Natürlich ganz im Sinne von Sitte und Anstand und dem Wohl des<br />

»allgemeinen gesundheitlichen Fortschritts« per künstlicher Chemie-»Präparate« (mehr oder<br />

weniger Gifte?). Auf Arzneimittelrezeptblöcken ausgestellt, die wohl auch nicht so ganz zufällig<br />

bei den gesetzlich Krankenversicherten in der unteren linken Ecke die MACHT X-Zahl »666«<br />

zu tragen pflegen und noch nicht einmal der Arzt selbst weiß, wieso. Die aber mehr zu zerstören<br />

in der Lage sind, als sie eigentlich je heilen können sollten (= gesamtheitlich gesehen) ... Aber<br />

dieses Thema wäre alleine schon ein eigenes Buch wert, und interessiert uns hier eher nur am<br />

kleinen Rand. Kommen wir also zum wichtigsten aller Punkte und Fragen in unserer GÖTTlichen<br />

Realität von realen »Göttern und MACHT X ...<br />

Menschen‘ vollkommen freier Wille – oder etwa doch nicht so ganz?<br />

Muß man sich also nun nicht fragen, wie es so möglich ist, daß das menschliche Gehirn die<br />

<strong>größte</strong>n Teile seiner 100%-Denk- und <strong>Das</strong>eins-Kapazitäten ohne unseren eigenen gesteuerten<br />

Willen einfach aus dem eigentlichen Bewußtsein werfen kann - und warum es das denn eigentlich<br />

tut? Antwort: »Für unseren Geist«, sagt dazu der französische Philosoph Jean-Paul Sartre,<br />

»ist es doch logischerweise unmöglich, unerwünschtes unbewußt zu verdrängen, denn vorher<br />

muß unser Geist doch gewußt haben, was er da verdrängt«.<br />

Kann etwas sehr viel mehr logisch, kausal und physikalisch folgerichtig einleuchten, als dieser<br />

Satz? Es klingt und ist GÖTTlich, und bereitet den angeblichen »Seelen«-Forschern doch immense<br />

Schwierigkeiten beim praktischen und physikmäßigen Erklärungsversuch. Aber nicht zufällig<br />

gerade zu einer Zeit, da immer mehr Wissenschaftler über ihr »Unbehagen« über die Freud‘sche<br />

Psychoanalyse und »einteilende« Psychotisierung - also deren kausal-logischem de facto<br />

Schwachsinn im ersten Ansatz der Erklärung - ihrem Ärger Luft machen, meldete das renommierte<br />

Fachblatt American Journal of Medicine dazu: »Neueste Erkenntnisse vertragen sich<br />

vorzüglich mit der Freud‘ schen Lehre vom unbewußten, also unkontrollierbaren Seelenleben«.<br />

Kann denn etwas noch widersprüchlicher und Paradoxer im Ganzen sein? Daß das richtig<br />

gestellt, und der »wissenschaftlich« verbrämte - aber grundsätzlich eigentlich nur schizophrene<br />

(= zwei-gespaltene) - Un-Wissenschafts-Gedank-engang korrigiert werden kann, verdanken wir,<br />

wieder Schizo?, der Wissenschaft selbst: Der noch jungen Wissenschaft der Psycho-Physiologen<br />

(= griech. Seelen-Körper-Kundler) die dieser Ursache und ihrer Wirkung nachgingen, und mit<br />

den einfachsten Mitteln auf die richtige aller Spuren kamen: indem sie in einem Versuch nachprüften,<br />

einen Finger zu krümmen! Aber nein, bitte nicht Lachen! Denn auch das ist kein dummer<br />

Witz, wenn Sie verstehen, was es im Ganzen bedeutet: Der amerikanische Psychophysiologe<br />

Dr. Benjamin Libet wollte einfach nur einmal anhand dieser genial einfachen und damit einfach<br />

genialen Idee nachprüfen, welche Schritte der Mensch über die Linie: Gedanke zur Notwendigkeit<br />

des Fingerkrümmens: Befehl über das Gehirn zu den Nerven: Ankunft des Befehls<br />

an Muskeln und Sehnen: und dem tatsächlichen Krümmen des Fingers durchläuft. Denn genau<br />

so kompliziert ist dieser »einfache« Vorgang nämlich in seinen realen Abläufen. Also: Wann<br />

macht sich diese »einfache« Absicht 1. im Gehirnstromwellenbild, 2. im Bewußtsein des Akteurs<br />

und in den ersten Muskelbewegungen bemerkbar? Die Versuchsanordnung ist für uns dabei<br />

weniger wichtig, also sparen wir sie aus. Überzeugend dagegen ist das Ergebnis des Ver-<br />

389


suchs selbst: Diese »willkürliche« bloße Fingerbewegungs-Absicht schoß der Testperson o,2<br />

Sekunden vor der Ausführung in den Kopf! Die gemessenen Gehirnströme aber zeigten an, daß<br />

die eigentlichen GÖTTlichen Würfel für die Entscheidung bereits o,4 Sekunden vor der eigentlichen<br />

Handlung gefallen waren! Daraus schließt das überraschende Fazit ganz logisch: Eine<br />

fünftel Sekunde bevor die Handlung bewußt wurde, hatte irgend eine sehr mysteriöse Planstelle<br />

im Gehirn bereits »selbständig« beschlossen, den Finger zu krümmen! Und auch das ist, Sie<br />

mögen es nun noch nicht wahrhaben wollen, der Effekt von Wirkung vor Ursache. Könnte dies<br />

ein weiterer Teil für die Lösung des Zeitreise-, aller anderen GÖTT-lichen Daten und Fakten<br />

und des »Prophezeiungs«-Paradoxon sein? Sodaß jederfrau & -man eigentlich nur ein Leben<br />

»leben« und Handlungen ausführen, die längst in einer GÖTTlichen Oberplanstelle für sie oder<br />

ihn bereits festgelegt wurden? Sie oder er aber im Endeffekt trotzdem im Fall des anstehenden<br />

Ereignisses und der dazu nötigen Handlungen des Durchleben müssen, einen gewissen Spielraum<br />

haben, in dem sie selbständig entscheiden können, ob sie denn für ja oder nein stimmen -<br />

und damit so den weiteren Verlauf des Ganzen bestimmen? Entweder Verrecken in der »Tier<br />

666«-Apokalypse - oder Umkehr und Leben ohne Haß, Waffen und Gewalt auf freiwilliger<br />

Basis in einem irdischen Paradies ... Ich bin der klaren - siehe oben und weitergehend, wieso -<br />

Meinung: Ja! Denn aus diesem belegten Ergebnis heraus muß man nun eindeutig schließen, daß<br />

unser »Bewußtsein« lediglich nur Entscheidungen absegnet und sodann ausführt, die irgendwo<br />

in den »dunkeln« - also wissenschaftlich unbekannten, kleinen und »grauen« - Windungen des<br />

Gehirns längst gefällt wurden: von GOTT dem eigentlichen Macher aller Materie. Daraus ergeben<br />

sich nun die nächsten logischen Fragen: Wie frei ist unser »freier Wille« eigentlich wirklich?<br />

Und worin besteht dann der Unterschied zwischen bewußten und unbewußten - also so genannten<br />

»halluzinierenden« - Wahrnehmungen? Und Wer oder Was spielt sie in unseren Geist<br />

ein? Es erscheint nicht nur mir nicht zufällig, als ob der ganze Unterschied ganz offensichtlich<br />

nichts weiter ist, als eine banale und einfache Zeit-Frage: Eine ZEIT-Frage von o,2 Sekunden!<br />

Denn was für das »Fingerkrümmen« als Hirn-gesteuerten Ablauf gilt, gilt natürlich auch für alle<br />

anderen unserer Handlungen, Absichten und letztlich Ausführungen. Stets vergehen o,2 Sekunden,<br />

bis wir eine bewußte Meldung erhalten - oder eben nicht. In eben dieser Fünftelsekunde<br />

wird irgendwo im allmächtigen GOTTes-Universum entschieden, ob eine Wahrnehmung, Handlung<br />

oder Ausführung als erwünscht in unser Bewußtsein gelangt - oder als unerwünscht am Bewußtsein<br />

vorbei nur im für uns nicht zugänglichen Unterbewußtsein abgespeichert wird, ohne<br />

daß wir (unter normalen Umständen) je etwas davon mitbekommen. Durch dieses Experiment<br />

konnte also zum aller ersten Mal überhaupt wissenschaftlich nachgewiesen werden, was der<br />

amerikanische Psychologe Robert Zodjak so formuliert: »Was wir selbst als Grund für unsere<br />

Entscheidungen, Neigungen und Handlungen angeben, sind nicht zu selten nur notdürftige<br />

Rationalisierungen - also nachträgliche Erklärungen - für Antriebe, die im Dunkeln des Unbewußtseins<br />

wurzeln« ... Danke.<br />

Dieser scheinbar so unscheinbare Satz bestätigt aber zugleich auch die oben aufgeführte Aussage<br />

des so genannten »Genius von Wilna«, der bereits lange Zeit davor wußte und erklärte, daß<br />

alle Handlungen unserer »Realität« quasi semi-frei - also zweisam »frei« - sind. <strong>Das</strong> heißt in<br />

Verständlich: ein Teil unseres »ICHs« kann ganz frei entscheiden, was wir tun und der andere<br />

Teil muß sich an irgendwie schon immer Vorgegebenem orientieren, und läßt sich damit auch<br />

nur zu einem ganz bestimmten Teil und eine ganz bestimmte Richtung verändern. Wobei allerdings<br />

das Endergebnis schon immer in der GÖTTlichen Absicht unverrückbar festgelegt wurde.<br />

Entweder wir begreifen das und die Apokalypse findet wie »prophezeit« (= in unserer Zukunft<br />

schon der Fakt) nicht statt, oder wir lachen nur darüber - und werden wieder ein Teil des unbewußten<br />

Ganzen: Teilchen eines zerstrahlten GÖTTlichen Lichtmeeres ohne jede Individualität,<br />

die uns unser menschliches Da-Sein bietet: Sie können wählen, friedliches Paradies - oder die<br />

ganz große Hölle des »Nichts« .., aus der Dummheit der 666-MACHT X. Denn eben diese revo-<br />

390


lutionäre Entdeckung ist es auch, die unseren unbewußten Mechanismus zur schizoiden Selbstvernichtungsgefahr,<br />

um angeblich damit Frieden schaffen zu wollen (was in etwa der Logik entspricht,<br />

wenn jemand behauptet, daß er Sex macht um die Jungfräulichkeit zu bewahren!) erklärt<br />

und zum ersten Mal auch eine gesicherte Antwort auf die Frage gibt: Aus welchem »Stoff«<br />

sind unsere Träume, Realitäten und Prophezeiungen? Die Antwort kann nur lauten: Aus dem<br />

Stoff der alltäglichen Eindrücke, Ereignisse und den Folgen daraus, die - unbemerkt - an unserem<br />

Bewußtsein vorbei, im Unterbewußtsein landen, die wir dann auch teilweise nachts »verarbeiten«,<br />

ohne uns überhaupt bewußt darüber zu werden, was da eigentlich wirklich geschieht.<br />

<strong>Das</strong> wurde - wie schon erwähnt - von Siegmund Freud vermutet. Allerdings im Manko des Zeitgeistes<br />

und der desolaten Gesellschaftsumstände des ausgehenden 19. und beginnenden 20.<br />

Jahrhunderts, welche, aus heutiger Sicht und Kenntnisstand, als sehr »primitiv« angesehen werden<br />

müssen. Diese Meinung des halb freien Willen teilt auch der Münchner Psychoanalytiker<br />

Fritz Riemann. Riemann drückt es allerdings so aus: »Unsere Augen und Ohren nehmen viel<br />

mehr Eindrücke auf, und wir erleben innerlich mehr, als das Bewußtsein überhaupt verarbeiten<br />

kann«. Oder will, oder darf? Tatsächlich konnte diese Aussage erst vor rund 14 Jahren<br />

vom Frankfurter Psychoanalytiker Dr. Wolfgang Leuschner bewiesen werden. Er spielte dazu<br />

Versuchspersonen im Wachzustand bestimmte Sätze per Tonband so schnell vor, daß es für sie<br />

unmöglich war deren Inhalt zu verstehen und bewußt aufzunehmen. Testergebnis: Regelmäßig<br />

tauchte dieses »Unverstandene« in nächtlichen Träumen als in Bilder eingekleidete Informationen<br />

auf. Weitere Tests mit unbewußter Wahrnehmung zeigen: Offenbar läuft in einer unserer<br />

Gehirnhälften ein unbewußtes Hochgeschwindigkeits-Denk-en ab, das wesentlich mehr Reize<br />

und Informationen aufnimmt, als das Wach- und allgemeine Bewußtsein uns freiwillig zu<br />

Wissen zuläßt. Allerdings, ohne daß wir bewußt etwas davon wissen, noch daß wir frei darüber<br />

verfügen können. Ein Weg also, wie wir so manche Aussage von so genannten Negativ-Propheten,<br />

Künstlern, Wissenschaftlern & Hellsehern neu einordnen könnten und müßten, weil sie<br />

Nachrichten aus einer anderen Realität zu uns herüber bringen. Es muß diesen kleinen, schmalen<br />

Spalt, der auch als »Dämmerzustand« bekannt ist - und damit Zugang zur anderen Seite -, in<br />

der Türöffnung zwischen Schlafen und Wachsein, also dieser Seite der Realitäten und dem »Jenseits«,<br />

geben. »In dieser Dämmerphase«, so beobachteten es andere Wissenschaftler, »haben<br />

Menschen oft die kreativsten Einfälle und Ideen ... Dabei finden sie Lösungen für Probleme<br />

des Alltags, welche sonst schier unlösbar erscheinen«. Was allerdings (noch) so wie mittelalterliche<br />

»Zauberei« klingt, ist in Wirklichkeit nichts anderes, als daß sich in dieser kurzen Zeitspanne<br />

eine noch bewußte Verbindung zwischen dem bewußten und dem unbewußten GÖTTlichen<br />

Daten- und Informationsspeicher aufrecht erhalten läßt, welche wir dann nutzen können.<br />

(Wenn wir es einmal begreifen sollten, für was es einzig im positivem Sinn nützlich ist oder<br />

werden könnte.)<br />

Aber das kann nur deshalb stattfinden, weil wir in diesem schmalen »Tür-Spalt« alle störenden<br />

Einflüsse und Informationen des Wachzustands noch nicht und die sonst verschlossenen Datenbänke<br />

des GÖTTlichen Unterbewußtseins eben noch etwas offen haben. So, daß wir für diese<br />

kurze Zeitspanne über die ganze Daten-, Können- und Rechnerkapazität von vielleicht 70, 80,<br />

90 oder sogar 100% verfügen, die sonst im Dunkeln der kleinen grauen Windungen des Gehirns<br />

und den <strong>Geheimnis</strong>sen GOTTes verborgen ist. Berühmte Genies gibt es natürlich auch, die auf<br />

genau diese Weise zu ihren genialen Ideen kamen: Albert Einstein hatte seine Energieformel<br />

»geträumt«, wie Nils Bohr sein Atommodell. Der Chemiker Auguste Kekulé entdeckte auf diese<br />

Weise seine Struktur des Benzolrings, und schildert es so: »In meinem Traum biß sich eine<br />

Schlange in den Schwanz. Genau so, wie auch die Atomkette des Benzols dies tut«. Und das<br />

wohl berühmtestes derartige Beispiel ist wieder nicht zufällig der Grieche Archimedes: Der in<br />

seiner Badewanne sitzend und tagträumend das <strong>Geheimnis</strong> der Wasserverdrängung durch Körper,<br />

und des spezifischen Gewichts »entdeckte«. Auch der Dichter Johann Wolfgang von Goethe<br />

391


- selbst auch ein Mitglied einer der Geheimgesellschaften, die aus der MACHT X kamen, um<br />

dann wiederum in die MACHT X zu münden (die Schlange auf dem Ornament der<br />

Freimaurer/Illuminaten beißt sich auch in den Schwanz und steht damit mit für den hier beschriebenen<br />

»Kreislauf«: siehe später) -, erlebte sich im »Traum« als seinen Doppelgänger, der<br />

ihm auf einem Pferd reitend, »mit Kleidern wie ich sie nie getragen« entgegenkam. Gerade dieses<br />

Beispiel scheint zunächst nichts mehr als eine bloße Halluzination zu sein. Nach den Thesen<br />

der modernen Physik allerdings, könnte es aber genauso das Einblicknehmen in nicht materielle<br />

Gegen- und / oder Nebenwelten, mit den darin befindlichen Gegenstücken von Goethe, oder all<br />

den anderen - uns inklusive - gewesen sein. Im Moment mag es nach unserem Verständnis noch<br />

reine Spekulation sein, später werden Sie erfahren, daß es viel mehr reinste Realität sein muß.<br />

Auffällig sind allerdings auch dagegen gehalten, die schon beschriebenen Muster und Formen<br />

der Alten, die überall auf der Erde und fast Zeitgleich »erfunden« wurden und seit Jahrtausenden<br />

immer und nicht zufällig gleiche Bilder zu ihren Inhalten machten: Schnecken, Spiralen,<br />

Dreiecke, und andere GOTT-geometrische Formen ... Phantasien und »Träume« können deshalb<br />

bestimmt nicht nur das sein, was wir von ihnen annehmen. Ebenso zeigen sie uns damit auch,<br />

was wir Menschen wirklich sind - und was wir wirklich wissen: nämlich, daß wir wesentlich<br />

mehr Wissen in unseren Köpfen tragen, als wir eigentlich glauben zu wissen! Deshalb ist die<br />

nächste zu klärende Frage:<br />

Können wir übersinnliche Kräfte einsetzen?<br />

Nachdem wir in den letzten Abschnitten die »Eingabemöglichkeiten« GÖTTlich-physikal untersucht<br />

haben, gehen wir nun ein wenig mehr ins kleine Detail und ans Eingemachte unseres unbekannten<br />

Partners »ICH«-Bewußtsein. Meine eingangs gestellte Frage, könnte ich allerdings<br />

jetzt schon beantworten: Mit Sicherheit: Ja! Wir wissen - offiziell zumindest, siehe die oben gemachten<br />

Aussagen über die Intuitiv Operator der NSA und ihres PSI-Programms »Projekt Erhaltung<br />

des Schicksals« - nur nichts oder nur wenig in den großen Zusammenhängen davon.<br />

Ganz und gar bewußt zumindest - und bisher ... Aber auch das kann man ändern, wenn man<br />

weiß wie, und wo man suchen müßte: 1785 - und damit nur vier Jahre vor der Französischen<br />

Revolution - schickte der französische Revolutionär und spätere Präsident des Jakobiner-Clubs<br />

(einer Geheimloge der MACHT X) Jean Pierre Marat ein Empfehlungsschreiben an einen Logenfreund<br />

in England. Er kündigte darin einen Mann Namens Bottineau an, der dem Britischen<br />

Marineministerium seine ungewöhnlichen Fähigkeiten andiente. Diesem Schreiben war ein Tagebuch<br />

beigefügt, das Bottineau während zwanzig Jahren geschrieben hatte, und das eine Chronik<br />

seines »Naturtalents« festhielt. - Es enthielt außerdem Atteste des Gouverneurs der Isle de<br />

France (heute Mauritius) und mehrerer französischer Schiffskapitäne, die das Talent des »Nauskopisten«,<br />

wie er später genannt wurde, bestätigten.<br />

Diese Dokumente sind bis heute erhalten geblieben und inzwischen mehrfach ohne großen Erfolg<br />

»gedeutet« worden, weil man nicht wußte wie man es in GOTTes Physik einzuordnen hatte.<br />

<strong>Das</strong> »Naturtalent« Bottineau‘ und seine Fähigkeiten sind kurz zu beschreiben: Er konnte die<br />

Ankunft von Schiffen mehrere Tage »vorhersehen«, bevor auch nur ein einziges Stück Segel<br />

sichtbar war. Nach dem Zeugnis des Gouverneurs von Mauritius hatte Bottineau in einer Zeit<br />

von 1779 bis 1782 nicht weniger als 575 Schiffe »gesehen« - und dies bis zu vier Tage im voraus<br />

auch angekündigt. Bottineau selbst versuchte seine Fähigkeiten auf naturwissenschaftlicher<br />

Basis zu erklären, und brachte mich damit auf eine »leise« Spur: Er sagte, daß über den Schiffen<br />

eine Art Wolke schweben würde, die von Millionen Pflanzen und Tieren stamme, die im Meer<br />

zugrunde gingen und verwesten. Dabei bilden ihre »Verwesungsgase« eine Wolke, die er »sehen«<br />

konnte ... Heißt das nun aber, daß der »Nauskopist« wirklich geheimnisvolle übersinnliche<br />

Kräfte hatte, welche man wissenschaftlich nachweisen könnte, die andere nicht haben, oder daß<br />

er nur die offene Fähigkeit dazu besaß, diese Kräfte auch einzusetzen? - Und über die man bis<br />

392


heute noch sehr wenig, oder sogar nichts weiß, weil man sie sich im »Öffentlichen« der Wissenschaften<br />

nicht vorstellen kann? Oder gab es gar zwischen ihm und den Schiffen eine Art »Nachrichtenverbindung«,<br />

deren physikalische Faktoren die Wissenschaften bis heute noch nicht eindeutig<br />

nachweisen oder gar vielleicht nicht im Zusammenhang sehen konnte? GOTT hilf mit einer<br />

Idee! - Und GOTT half! Sehr Kurios!: Denn gerade die Wissenschaft der Altersbestimmung<br />

bietet uns hierzu recht merkwürdige (= im Doppelsinn) Lösungsmöglichkeiten des großen <strong>Geheimnis</strong>ses<br />

an: Die C-14-Methode! Die Bezeichnung »C-14« bezieht sich auf das radioaktive<br />

Kohlenstoff-Isotop der Massezahl 14 (= 2 x 7), welches in der Atmosphäre durch natürliche Höhenstrahlung<br />

entsteht. Seine Atome zerfallen alle 5.730 Jahre um die Hälfte (= die Halbwert-<br />

Zeit). Die Pflanzen bauen »C-14« bei der Photosynthese in ihren Zellen ein, Tiere nehmen es<br />

dann mit der Nahrung auf. Aus dem gemessenen Gehalt dieses Isotops in Tier- und Pflanzenresten<br />

läßt sich dann das Alter eines Fundes recht genau bestimmen.<br />

Magnetometer: Im Erdreich verborgene Gegenstände finden die Archäologen, indem sie den<br />

Boden mit einem Magnetometer abtasten. Dieses Gerät mißt dabei Magnetfelder, die sich vom<br />

Magnetfeld der Erde unterscheiden. Es spürt einerseits verstärkt magnetisierte Stoffe auf, wie<br />

sie beispielsweise beim Brennen von Keramik oder beim Verwesen organischer Stoffe entstehen<br />

...<br />

<strong>Das</strong> Cäsium-Magnetometer: Es arbeitet genauso wie das Magnetometer: durch das in die Meßapparatur<br />

eingearbeitete Metall Cäsium ist das Gerät allerdings 1000-Mal so empfindlich wie<br />

das herkömmliche normale Magnetometer.<br />

<strong>Das</strong> war‘ s schon an Lösung, wie der »Nauskopist« die Schiffe Tage zuvor »sehen« konnte,<br />

denn jeder Mensch besitzt ein natürliches »Magnetometer« als so genanntes »Drittes Auge«<br />

über seiner Nasenwurzel! Bloß die meisten von uns haben es im Lauf der Evolution einfach<br />

»vergessen«, wie man es bewußt benutzt ... Drängt es sich mit solchen Fakten in der Hand nicht<br />

regelrecht auf, von der logischkausalen »Annahme« auszugehen, daß der Nauskopist etwas natürliches<br />

in sich hatte, das auf der Basis des Altersbestimmungsprinzips, wie mittels der C-14oder<br />

Magnetometermethode funktioniert, von dem wir bis Dato selbst nichts wußten, obwohl<br />

wir um diesen Umstand - aber nicht im Zusammenhang - wußten: Und zwar einfach nur, weil<br />

wir so sehr mit »Gott«/»Göttern« (nicht GOTT-Physik!) beschäftigt waren und deshalb »religiös«<br />

verbrämt nichts davon wissen wollten? Vergleichbar wäre diese Fähigkeit so in jedem Fall<br />

mit der von anderen Seeleuten berichteten, die aufkommende Stürme »riechen« konnten. Daß<br />

dies tatsächlich möglich ist, und wie welche physikalischen Faktoren dabei eine Rolle spielen,<br />

haben wir etwas weiter oben schon abschließend, wissenschaftlich und damit nach- und beweisbar<br />

geklärt. Wie aber geht’s jetzt weiter? Sehen wir mal die nächste logische Frage an:<br />

GOTT = LICHT: als Ur-Datenträger und -Brücke ins Bewußtsein?<br />

<strong>Das</strong> Phänomen der Rutengänger wurde ebenfalls schon behandelt, so daß nur noch einige Details<br />

dazu zu erwähnen sind, die nun wichtig werden: Die »unsichtbaren« (s.o.) Wasseradern,<br />

Erzlager, elektrischen Kabel oder auch Rohrleitungen, strahlen allesamt elektromagnetische<br />

Wellen ab, die für das menschliche Auge im bewußten Sehen »unsichtbar« sind, weil es in einem<br />

nur sehr schmalen Lichtspektrum zwischen 380 und 760 Millimikron das Licht und alle Informationen<br />

seiner Quanten sehen kann. Wie wir erfahren haben, ist Licht im physikalischen<br />

Sinn aber grundsätzlich nichts anderes als eine energetische elektromagnetische Welle, die über<br />

ein sehr viel breiteres Licht-Spektral-Band verfügt. <strong>Das</strong> nun Außergewöhnliche bei der Rutengängerei<br />

ist aber, daß aufgrund des im Bewußten nicht wahrgenommenen Lichtspektrums, die<br />

informell enthaltenen Daten dennoch über das Auge in das Unterbewußtsein gelangen und von<br />

dort an das Zentrum für die Steuerung von lebenswichtigen Organfunktionen weitergegeben<br />

393


werden: Sehr gute und damit sehr »feinfühlig sehende« Rutengänger reagieren schon auf ein<br />

Magnetfeld das nur noch ein Hundertstel des normalen Erdmagnetfeldes besitzt, sogar mit Veränderungen<br />

des Pulsschlages und des Blutdruckes, welche sich in magnetischen Feldern zudem<br />

erhöhen. Kein Wunder, denn hierbei wirken nur unbelebte Atome auf belebte mit Änderung der<br />

einstigen Informationen ein: Die Körper scheinen sich dabei auf das veränderte Umfeld anzupassen<br />

und so neu »einzustellen«. Bloße Theorie? Nein!<br />

In Labortests wurde dieses geheimnisvolle Phänomen mittels künstlich erzeugter Felder nachgeprüft,<br />

exakt gemessen - und bewiesen! Solche Labortests mit Pflanzen und Tieren ausgeführt,<br />

wurden schon angesprochen: Mäuse, als Beispiel, weigerten sich dabei, in einem Käfig der zur<br />

Hälfte mit elektromagnetischen Feldern ausgestrahlt war, in der Hälfte zu schlafen, wo das Magnetfeld<br />

wirkt. <strong>Das</strong> Wieso klären wir im jeweiligen Zusammenhang später, denn es ist ein Teil<br />

des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X. Neben den schon erwähnten Ölfirmen und<br />

Chemieunternehmen, setzte auch die amerikanische Armee Rutengänger der ersten und dritten<br />

US-Marine-Infanteriedivisionen bei der Suche nach Blindgängern und Minen im Vietnamkrieg,<br />

und wo immer sonst noch ein. Ein Beleg für Ernsthaftigkeit. Denn diese natürlichen Informationen<br />

werden von Menschen, Tieren und Pflanzen »instinktiv« (= nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten!<br />

– und Serienmäßig), also unbewußt aber durch eine natürlich vorhandene Gabe aufgenommen.<br />

Wobei sich beim Menschen als einem der komplexesten Lebewesen auf der Erde,<br />

das Unterbewußtsein sogar als »Empfänger« und »Sender« isolieren lassen. Man bezeichnet<br />

dieses Phänomen »Übersinnliche Wahrnehmung« (= kurz: PSI-Effekt), die nur in ganz bestimmten<br />

Ausnahmefällen oder mittels hartem Training über eine ebensolche Reaktionskette ins<br />

Bewußtsein gelangen und uns so bewußt informieren. Auch das »ungute Gefühl«, die »Vorahnung«,<br />

dann das Gefühl des »beobachtet werden« sind solche Effekte und kennt mit Sicherheit<br />

jeder von Ihnen, und war diesem schon irgendwann einmal in seinem Leben ausgesetzt. Gerade<br />

beim Gefühl des »beobachtet werden« stellt sich danach oftmals tatsächlich heraus, daß es stattgefunden<br />

hat, weil sich der »Beobachter« meldet ... Oder man »denkt« an eine bestimmte Person<br />

- und wenige Momente später klingelt das Telefon und die gerade »bedachte« Person meldet<br />

sich am anderen Ende. Bestand also schon Kontakt, bevor der »denkende« Anrufer die Wahltastatur<br />

seines Telefons betätigt hatte? Ganz sicher: Ja. Auch wenn sich diese Phänomene bisher<br />

meist nicht auf »wissenschaftlicher« Basis nachvollziehen und somit beweisen ließen, so sind<br />

sie doch ganz real existent und jedem bekannt. Die Vorstellung einer unabhängigen Energie-Wissens-»Zentrale«<br />

die zudem »Geist« und »Bewußtsein« hat, ist zwar noch »wissenschaftlich«<br />

etwas abenteuerlich, aber alleine diese Vorstellung könnte uns helfen zu erfahren, was wir<br />

als den »SCHÖPFER«, also den wirklichen GOTT verstehen müßten, welcher ab Ur-Knall-Zeitpunkt<br />

XY alles auf den Weg brachte. Und der aber keinesfalls mit dem in der Bibel teils so<br />

menschlich dargestellten und beschriebenen »Gott«/»Göttern« gleichgesetzt werden kann. Denn<br />

genau hier muß unterschieden werden, daß der »SCHÖPFER« = GOTT und der biblische<br />

»Gott« - wie selbstverständlich alle anderen »Götter« der anderen Ur-Kulturen - nicht zwingend<br />

ein und dieselbe Person oder besser gesagt Personen sein können und müssen, und nach den Bibeltexten<br />

bei genauerer und offener Betrachtung auch nicht sind. <strong>Das</strong> Glauben bleibt hierbei außen<br />

vor: Es bedeutet ja nicht Wissen! Bester Beweis: »Die Erscheinung Gottes«, wie von Ezechiel<br />

beschrieben - und die nachfolgenden US-Pa-tente eines Josef Blumrich.<br />

Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz hat das »Da-Sein« und damit das Leben an sich, als<br />

einen banalen »Erkenntnis gewinnenden Prozeß« bezeichnet ... Und mehr ist er eigentlich auch<br />

nicht, wenn man einzelne als »heilig« tabuisierte Ur-Überlieferungs-Aussagen aus allen möglichen<br />

Kulturen und Zeiten betrachtet. Lorenz wies darauf hin, daß die Evolution - und damit<br />

haben wir noch so ein »wissenschaftlich« hakeliges Thema, das kein Wissenschaftler bisher erklären<br />

konnte! - schon auf molekularer Ebene prüft, auswählt, bewertet, ausprobiert und<br />

394


nach Problemlösungen für das Leben an sich sucht. Diese Aussage setzt nun aber grundsätzlich<br />

und sehr zwingend voraus, daß schon in der aller kleinsten Stufe der atomaren Physis ein<br />

Teilchen existieren muß, das alle bei ihm eingehenden Erkenntnisse selbständig auswertet, dann<br />

korrigiert zurückgibt um dadurch erst eine evolutionäre Entwicklung einzuleiten ... Alles andere<br />

wäre und ist pseudo-wissenschaftlicher »Offiziellen«-Super-Hyper-GIGA-Quatsch ... Auch im<br />

Verlauf der erdgeschichtlichen Evolution finden wir zwar zahlreiche Leistungen, die wir gewöhnlich<br />

dem »psychischen« Bereich zuordnen: Die »Ver-erbung« der Gene, kann aber insgesamt<br />

nur als das »Gedächtnis« einer im atomaren Intelligenzbereich angesiedelten Art bezeichnet<br />

werden. - Also nicht im fertigen Materie-Objekt selbst, das ist nur Produkt einer zuvor intelligent<br />

eingeleiteten Leistung XY - Beispiel: der Mensch selbst. <strong>Das</strong> daraus resultierende Mutationsprinzip<br />

- bestes Beispiel: aus gefährlicher, weil atomar und elektrophysikalisch hoch energetischer<br />

Energieaufnahme durch »Sonnenbestrahlung« (= »Sonnenbrand« genannt) läßt sich relativ<br />

leicht aus falscher Zell-Informationsaufnahme, und somit das Resultat an sich in Form von<br />

Hautkrebs, am einfachsten (= auch medizinisch) erklären. Damit kann aber geklärt werden, daß<br />

»Evolution« (= so lebenswichtig, wie sie für das Überleben einer bestimmten Spezies, anhand<br />

der intelligenten Anpassung an ihre Umwelt ist), wenn sie aus einem »Ich«-bezogenen Prozeß<br />

»wissenschaftlich« begründet erfolgen soll, dann aber nur unserer »wissenschaftlich« frei<br />

schweifenden Phantasie vergleichbar ist. Die genetische Anpassung insgesamt ist aber auch eine<br />

wirklich in sich intelligente Leistung - was bisher (überhaupt) im Ganzen verkannt wurde.<br />

Unser Gehirn hat aus dieser Sichtweise, das Lernen also gar nicht selbst er- oder gar überhaupt<br />

gefunden, ebensowenig wie das Gedächtnis, das mehr einer bio-chemisch-physikalen Computer-Festplatte<br />

mit natürlicher Funkeinrichtung, als allen anderen bisherigen Erklärungsversuchen<br />

gleicht. Unter diesem Aspekt kann uns nun auch endlich bewußt werden, daß die »Evolution«,<br />

also die Entwicklung allen Seins, weder vom Standpunkt »GOTT als Schöpfer« noch dem<br />

»Atom als Schöpfer« etwas falsch gemacht hat, als sie uns allen nach und nach und Schritt für<br />

Schritt an das heran führte, was wir heute (= noch unvollendete!) Kultur und Zivilisation nennen.<br />

Wobei allerdings einige »künstliche« - Stichwort: Zeitreisen - Evolutions- und »Entwicklungsschritte«<br />

noch aus der Motivation der MACHT X heraus separat betrachtet werden müssen:<br />

etwas später, denn noch würden sie nur Verwirrung schaffen. Mehr als dieses Buch sowieso<br />

erzeugt. Also die Frage:<br />

Was oder wer ist GOTT, und was seine Evolution?<br />

Wie es also scheint mußten trotzdem alle Schritte und in jeder x-beliebigen Form von Erkenntnissen<br />

zeitlinear immer nacheinander gegangen werden, und zwar mit allen menschlichen Fehlern<br />

als trotzdem so etwas wie natürlichen Lernprozessen, um uns in einem nicht allzu fernen<br />

Moment XY darauf vorzubereiten, was wir unter einer höchsten Entwicklungs- und <strong>Das</strong>einsebene<br />

im eigentlichen Sinn zu verstehen haben. Diese XY-<strong>Das</strong>einsebene wird mit Sicherheit ganz<br />

neue Bereiche der Transzendenz erschließen, aus denen mit <strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit und damit<br />

Sicherheit der anfängliche GÖTTliche »GEIST« stammt. <strong>Das</strong> bedeutet in einfachen Worten:<br />

Die GÖTTliche »SCHÖPFUNG« hat unser Gehirn, mithilfe des Bewußtseins in die Lage versetzt,<br />

wenigstens einige erste intelligente Reflexe dessen, was wir »Geist« nennen aus einer<br />

»jenseitigen« (wo immer dies auch sein mag) Wirklichkeiten anzuzapfen und somit die wirklichen<br />

Realitäten zu erfassen.<br />

Schlecht ist allerdings dabei, daß die Natur (glücklicherweise oder besser GOTT sei dank?)<br />

noch nicht bereit ist, uns die Grundschlüssel für das Öffnen des Unterbewußtseins ganz zu überlassen:<br />

und genau dies ist auch großteils (absolut) gut so, denn wenn Sie das Buch zu Ende gelesen<br />

haben und wissen was und wer MACHT X ist und was sie tat, tut und noch erreichen möchte,<br />

werden Sie auch wissen warum! Denn eine weitere Möglichkeit für den Nachweis der Exis-<br />

395


tenz der »Seele« - auch diese konnte bisher niemand physikalisch erklären - wäre aus dieser<br />

Sicht und Faktenaufzählung heraus auch möglich: Die »Seele«, also der »eingespielte Geist«<br />

und »Lebensmotor« braucht das Gehirn mit Sicherheit zum Denken nicht. Denn sie ist quasi<br />

selbst nur ein »Empfänger« und auch »Rücksender« für das (menschliche!) Tun. Dagegen<br />

braucht das Gehirn/Bewußtsein und damit auch das Unbewußtsein den eingespielten Geist /<br />

Seele schon, denn ohne ihn/sie können wir ganz offensichtlich gar nicht existieren - und unser<br />

Teil-»vorgegebenes Schicksal« erleben, durchleben und letztendlich irgendwie überleben. <strong>Das</strong><br />

erklärt aber auch die Ur-Bekannte so genannte »Aura«, »Ausstrahlung« oder die bei der christlichen<br />

Kirche daraus entwickelten »Heiligenscheine«, die ohne Zweifel jeder Mensch und jede<br />

Form von Leben und Materie besitzt. Es erklärt aber auch noch etwas: Daß GEIST sowieso für<br />

sich alleine existieren kann und der GOTT-»SCHÖPFER« von allem selbst sein muß! Ich erinnere<br />

dabei an die Aussage der Bibel, wonach zunächst nur das »Wort GOTTes« war, das, wie<br />

wir eben feststellten, aus einer phonetischen Schwingung und somit aus einer bestimmten Ton-<br />

Frequenz besteht; und diese wiederum aus reiner Energie und Schallwellen, und die wiederum<br />

zu »zerstrahlender« Materie = Energie = Licht zurück zu verfolgen ist, wie es die moderne Elementarphysik<br />

grundsätzlich erklärt. Was nun insgesamt wiederum den elementarphysikalischen<br />

Kreislauf bildet, nach dem nichts sich in Nichts auflösen, und auch nichts aus dem Nichts kommen<br />

kann, sondern sich immer in eine andere Energieform umwandelt - und den GOTTes-<br />

GEIST, als den immer währenden Informationsträger, in diesem absolutesten aller so genannten<br />

Kreisläufe isoliert. Es sei auch nochmals daran erinnert: Materie = Masse = Energie = LICHT<br />

= GEIST = Energie = Masse = Materie - genau das lehrt die Physik.<br />

Und genau den Effekt könnte man, wenn man nur wollte, in ausnahmslos allen heiligen Büchern,<br />

aller Weltreligionen nachlesen. Weshalb man das nicht tut? Es wird auch noch zu klären<br />

sein, um zu verstehen, was da eigentlich passiert und warum. Zunächst aber - für das oben und<br />

hier Gesagte - folgt:<br />

Gibt es auch Ansatz-Beweise dafür?<br />

Nach unendlichen Laborversuchen konnte man feststellen, daß die Grenze des menschlichen<br />

Körpers, nicht die Grenze innerhalb seiner Haut ist. Es gibt schon lange nachgewiesene »Einflüsse«,<br />

die weit darüber hinaus reichen. Einige dieser unglaublichen und auch im Ganzen unverstandenen<br />

Laborversuche, möchte ich Ihnen nun als Beispiele dafür aufzeigen, daß man<br />

schon einiges dazu weiß: Wir kennen die Gabe mancher Menschen im Umgang mit Pflanzen<br />

oder Tieren. Die einen können es »gut« mit diesen Geschöpfen - andere schlagen bei jedem Versuch<br />

fehl. Man kann also im wortwörtlichen Sinn sagen, es gibt Menschen mit negativer und<br />

solche mit positiver »Ausstrahlung«: Manche/r Hobbygärtner/in kennt dieses Phänomen aus eigener<br />

Erfahrung - während Sie selbst alles versuchen, um in Ihrem Garten etwas zum Blühen zu<br />

bringen, ernten Sie fast ausschließlich nur welke Blätter. Der »positive« Nachbar aber, der sich<br />

nicht einmal halb so viel Mühe gibt, hat mit seiner »glücklichen« Hand ein wahres Paradies im<br />

Garten. Warum? Laborversuche haben dazu den Nachweis erbracht, daß von bestimmten Menschen<br />

wirklich bestimmte außergewöhnliche Wirkungen ausgehen. So wie in diesem Beispiel:<br />

Im ersten Versuch war einer Versuchsperson, einem so genannten »Wunderheiler«, der behauptete<br />

durch bloßes »Handauflegen« Krankheiten heilen zu können, 300 mit zuvor durch gleiche<br />

Verletzungen präparierte Mäuse in die Hand gegeben worden ...<br />

Bestimmte Mäuse nahm dieser Mann täglich für jeweils nur 15 Minuten - und unter Aufsicht -<br />

in die Hand und hielt sie: Diese Mäuse wurden mit einem kleinen Farbtupfer auf dem Fell markiert.<br />

Ergebnis: Alle Mäuse wurden wieder gesund! Gut. Die Mäuse aber, die der »Heiler« in<br />

der Hand gehalten hatte, taten es in der Hälfte der Zeit der anderen Gruppe. Zweites Experiment:<br />

Hier wurden Gerstenkörner mit Salz behandelt und danach in einem Ofen solange geröstet,<br />

bis sie eindeutig geschädigt, aber nicht abgetötet waren. Danach wurden 24 Blumentöpfe<br />

396


mit je 20 Körnern bepflanzt, und täglich gegossen. Die Forscher füllten das hierfür verwendete<br />

Wasser (siehe oben seine Fähigkeiten) in Glasflaschen und versiegelten jede einzelne Flasche.<br />

Diese Flaschen nahm der »Heiler« täglich eine halbe Stunde in die Hand - danach wurde gegossen.<br />

Nach zwei Wochen prüfte man alle Pflanzen, die jeweils auf zwölf Töpfe verteilt, mit dem<br />

»gehaltenen« und mit normalen Leitungswasser gegossen waren. Ergebnis: Alle Pflanzen, die<br />

mit »behandeltem« Wasser gegossen worden waren, waren in Mehrzahl aufgegangen, wuchsen<br />

stärker und bekamen auch vollere Ähren. Daraufhin durchgeführte Analyse des Wassers führte<br />

zum Ergebnis, daß durch das »Behandeln« erzeugte Wasser in seiner Molekularstruktur Unterschiede<br />

aufwies: Die Abstände zwischen den Wasserstoff- und Sauerstoffatomen hatten sich<br />

vergrößert! <strong>Das</strong> kann nur zu deutlich meine oben dargelegten Beschreibungen zum wahren -<br />

aber sehr verkannten - Wunderstoff Wasser und seinem beeinflußbaren und lernfähigen Gedächtnis<br />

mit nachweisen. Wie es auch Beweis führt, daß wir und alle Materie untereinander<br />

Kommunizieren und damit dadurch mit einem unsichtbares Band verbunden sind: Wie sagte<br />

nochmals Johannes von Jerusalem Anfang des 11. Jahrhunderts: »... Doch der Mensch wird<br />

starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz besessen. Er wird die Warnungen nicht hören, die ihm<br />

die Erde immer wieder zuruft.« Die Erde - und auch ihre Kruste - bestehen zu einem großen<br />

Teil aus eben diesem »Wunderwasser«: Zu dumm, denn was immer Sie glauben und tun wollen<br />

entscheiden Sie - und ganz alleine. Wollen Sie leben oder wegen MACHT X und ihren ignoranten<br />

Machenschaften sterben? Denn:<br />

Um GOTT zu verstehen, ist kein Glaube nötig – Wissen hilft und reicht!<br />

Bevor es aber zur Entscheidung kommen wird, stelle ich Ihnen noch einen ganz »besonderen«<br />

Menschen vor, um Ihnen so zu zeigen, welche Fähigkeiten und Möglichkeiten jeder von uns besitzt.<br />

Der wohl bekannteste Mensch, der die Fähigkeit der Materie-Beeinflussung hat, ist der<br />

Engländer Matthew Manning. Er beschreibt in seinem Buch »No Faith Required« ( Kein Glaube<br />

nötig) die zahlreichen wissenschaftlichen Tests denen er sich im Lauf der Jahre unterzogen<br />

hatte, um dann letztendlich den Entschluß zu fassen seine Kräfte und Fähigkeiten zu Heilzwecken<br />

einzusetzen. Für Wissenschaftler, die mit Manning gearbeitet haben, wie der Physiker und<br />

Nobel-Preisträger Brian Josephson, »steht außer jedem Zweifel fest«, daß die Kräfte von Manning<br />

sehr real sind. Glenn Rein, Professor für Neurochemie, testete Mannings Fähigkeit Enzyme<br />

in einer Blutprobe unter Laborbedingungen zu beeinflussen. Nach seinen Worten wurde »dadurch<br />

erstmals erfolgreich ein psychokinetischer (Geistbewegend-er) Effekt auf ein Enzym in<br />

seiner natürlichen Umgebung demonstriert«. Bei einem anderen Versuch kam der Experimentalpsychologe<br />

Dr. William Braud zu dem Ergebnis, daß Manning allein durch Konzentration auf<br />

ein Röhrchen mit Blut deren Zelltod verlangsamen konnte ... (Ein Fakt, der später noch sehr<br />

wichtig (im Zusammenhang mit dem Faktum »Zeit« und unserer heute erreichbaren Lebenszeit)<br />

werden wird: Auch die ist ein Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X ...)<br />

Dann wurden Elektroenzephalographen bei ihm angeschlossen und seine Gehirnströme gemessen.<br />

Auch Elektrokardiographen, um seinen Herzschlag zu analysieren. Man sperrte ihn auch in<br />

faradaysche Käfige (zum Abschirmen gegen elektrische Felder), um sein Energiefeld zu messen.<br />

Die Wissenschaftler fanden heraus, daß Mannings Gehirnströme Muster aufwiesen, die<br />

sie zuvor noch nie gesehen hatten ... Diese Muster kamen aus einem Teil sein-es Gehirns, der<br />

bei anderen Menschen untätig ist. Wieso das so ist, weiß bis heute kein Mensch. (Noch nicht?)<br />

Diese Geschichten können also durchaus als sehr klare Beweise dafür anstehen, daß es grundsätzliche<br />

physikalische Möglichkeiten gibt, mit und durch die sich belebte und unbelebte Materie<br />

gegenseitig beeinflussen - und daß diese Phänomene auch künstlich und unter Laborbedingungen:<br />

wissenschaftlich gesichert! - hervorgerufen werden können. Leider aber wurden sie,<br />

wegen ihrem »unernsten« Ruf in der breiten Öffentlichkeit - wir sind so ein-»gebildet« verdorben<br />

- noch immer wie mit der Kneifzange »behandelt«, gesehen und angepackt! Anstatt mit wis-<br />

397


senschaftlichem Ernst zum Wohl für uns alle endlich untersucht zu werden. Wie lange also<br />

noch, bis unser so verschrobenes Bild von »Gott« und GOTT weltweit korrigiert werden kann,<br />

und damit die <strong>größte</strong> Gefahr der MACHT X-»Gottes«-Kriege von diesem Planeten verschwindet?<br />

... Klären wir den nächsten Teil, um später die eine Antwort im Ganzen dazu zu finden:<br />

Psychokinese: Und GÖTTliche Gedanken-Kraft im Menschen<br />

Matthew Mannings dürfte der klassische Fall von Psychokinese, der Veränderung von Materie<br />

durch naturphysikalische »Willenskraft«, sein. Wozu sollte uns aber diese Fähigkeit dienen,<br />

wenn wir sie alle besitzen oder, wenn wir sie schon immer besessen haben auch benutzen könnten?<br />

Könnte sie in irgend einem Zusammenhang einen Wert für unser Überleben haben? Eine<br />

Wissenschaft geht davon aus, daß es sich hierbei um eine Art »Rückkoppelungseffekt« handelt,<br />

welcher meinen Vortrag bestätigt: <strong>Das</strong> natürliche GÖTTlich Kraftfeld, das uns ständig umgibt,<br />

müßte nach dieser These immerzu Informationen aus unserem »Geist« abholen und diese mit<br />

solchen aus der Umwelt vergleichen, um sie sortiert und mit neuen Informationen angereichert<br />

wieder an den Absender zurückzugeben. Diese Informationen setzen sich dann in Handlungen<br />

und Gedanken um, ohne daß wir unbedingt davon bewußt etwas mitbekommen müssen oder<br />

können.<br />

Armin Risi beschreibt in seiner schon erwähnten Buchtrilogie einen noch unglaublicheren Effekt<br />

unserer geistigen Fähigkeiten und Möglichkeiten, der uns ein weiteres Stück zur Lösung<br />

des großen Rätsels bringen könnte. Bei Versuchen mit in Trance versetzten Menschen baute<br />

man einen Versuch auf, bei dem eine Uhr hinter einer dicken Säule aufgestellt wurde. Die Versuchsperson<br />

wurde dann in den Raum geführt und auf den Stuhl in einer Linie mit der Säule,<br />

hinter der sich die Uhr befand - von der sie nichts wußte! - und die sie nicht sehen konnte, hingesetzt.<br />

Dann wurde die Versuchsperson - die ohne besondere Fähigkeiten war - in Trance, also<br />

einen Schlaf ähnlichen Zustand versetzt. Ihr wurde dann gesagt, sie solle ver-suchen durch die<br />

Säule hindurch zu sehen und dann zu sagen was sie sieht. Ich brauche wohl nicht besonders zu<br />

erwähnen, daß die Versuchsperson in der Lage war - obwohl die Säule dazwischen stand - die<br />

Uhr ganz genau zu beschreiben und sogar die korrekte Uhrzeit darauf abzulesen ... In der Astrophysik<br />

ist dieser Effekt - im Gegensatz zum Menschen - seit einiger Zeit bekannt: Seit Einstein<br />

in seiner Theorie beschrieb, daß besonders Massenreiche Körper in der Lage sind das Licht eines<br />

dahinter liegenden Sterns abzulenken, wurde dies beobachtet und auch in vielen Versuchen<br />

bewiesen, daß es so ist. Es kann grundsätzlich nur ganz logisch sein, denn Licht selbst ist ja<br />

auch nichts anderes als Licht strahlende atomare Massenteilchen. Daß auch ein Mensch, in einem<br />

so genannten Bewußtseinsveränderten Zustand, das Gleiche und/oder sogar einen realen<br />

festen Körper zu durchschauen in der Lage ist, um dahinter eine Uhr und die Zeit auf ihr zu beschreiben,<br />

war eine ganz, ganz neue Erfahrung ... Aber nach dem was wir oben schon erfahren<br />

haben, nichts wirklich überraschend Neues. Und genau das ist wiederum ein weiteres Teil des<br />

<strong>größte</strong>n Ganzen, daß uns später aufzuklären hilft, was eigentlich unsere »Realität« ist und wodurch<br />

sie aufgebaut wird. Ganz im Vertrauen, ich verrate Ihnen jetzt schon ein kleines <strong>Geheimnis</strong><br />

dazu: Gehen Sie in die Kirche an einen »Ort der Kraft« oder die Pyramiden, die Menhire<br />

und einige andere Dinge, die mit dem so »mysteriösen« Etwas behaftet sind - sie gehören dazu,<br />

wie GOTT, »Gott« und MACHT X ...<br />

Sollte aber damit auch die Fähigkeit eines Nostradamus (der echte!), Informationen aus der Zukunft,<br />

über diese gegebenen Wege zu holen, vom technischen Ablauf gefunden sein? So, daß<br />

eben bestimmte Menschen über ihre psychokinetischen Fähigkeiten, ganz bestimmte Schwingungen<br />

und Frequenzen, die diese Verbindung unter den »Datenträgern« aufrecht erhalten, anzuzapfen<br />

und damit verläßliche Daten über zukünftige Ereignisse herüber holen können? Sehen<br />

wir mal weiter. Denn:<br />

398


Was sind eigentlich Vorahnungen und der so genannte siebte Sinn?<br />

Der amerikanische Mathematiker William Cox führte zu dieser Frage einen einfachen Versuch<br />

durch, um das wissenschaftlich zu belegen und zu beantworten. Er sammelte dazu jahrelang einfach<br />

nur Daten von Eisenbahnunfällen! Eine GÖTTliche Idee also. Denn dabei stellte er fest:<br />

Die Gesamtzahl der Passagiere in jedem Zug zum Zeitpunkt des Unfalls; die gefahrene Strecke;<br />

die Tageszeit; den letzten Halt und so weiter. Danach verglich er die Zahl der Passagiere zum<br />

Zeitpunkt des Unfalls mit der Menge, die diese Strecke sonst durchschnittlich befährt, und zwar<br />

(Zauberzahl) 7 Tage, dann am 14., 21., und 28. Tag vor der Entgleisung/Unfall. Seine Ergebnisse<br />

sind eindeutig und damit frei von jeder Zufallstheorie-Auslegung: Züge, denen Unfälle bevorstanden,<br />

wurden tatsächlich fast immer gemieden ... In den beschädigten oder entgleisten<br />

Waggons befanden sich immer weniger Menschen, als sonst zu dieser Tageszeit auf dieser Strecke.<br />

Die festgestellten Unterschiede waren so groß, daß der Zufall (den es sowieso nicht gibt!)<br />

mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 : 100 ausgeschlossen werden konnte.<br />

Kann man nur oder muß man daraus nicht schließen, daß jeder Mensch viel mehr als nur vage<br />

abergläubische »Ahnungen« hat, welche sich gar nicht so zufällig auch noch wissenschaftlich<br />

und mathematisch untersuchen und berechnen lassen? Könnte die bisher angenommene Wirklichkeit<br />

unserer Welt und vermeintlicher Realität nicht so aussehen, daß wir nicht nur als Einzelpersonen,<br />

sondern sogar im Gesamt-Kollektiv aller Materie dieses bisher mysteriöse<br />

»Geist«Wissen über für uns lebens- und überlebenswichtige Fakten und Daten über die bevorstehende<br />

Zukunft haben - und auch anzapfen können, wie es schon Nostradamus in seinem<br />

Brief sagt? Zumindest in den Fällen der Zugunglücke war diese mediale Fähigkeit dafür gut, da<br />

sie ganz offensichtlich vielen Menschen entweder das Leben zu retten, oder sie vor sehr schweren<br />

Verletzungen zu bewahren vermochte ... Frage also: Wer von der hohen und allgemein Meinung<br />

bildenden Wissenschaft hat denn den Mut, diesen Gedanken und die Ergebnisse aufzugreifen<br />

und weitere Untersuchungen in meinem hier aufgezeigten Stil anzustellen? Ja Sie als der<br />

Koryphäe-Spezialist aber auch jeder ganz normale Mensch, der etwas dazu sagen kann, werden<br />

auch gebraucht, um nun endlich etwas wirklich produk-tives zu schaffen, und nebenbei auch<br />

noch die Versäumnisse und Fehler der angeblich so großen »wissenschaftlichen« Vergangenheit<br />

der Versäumnisse damit zu korrigieren: Zu Ihrem und unser aller Wohl, versteht sich. Denn:<br />

Es ist sogar Gedankenfotografie und Telepathie möglich!<br />

Daß die vorbenannten Fähigkeiten aber nicht die einzigen sind, über die manche (oder alle?)<br />

Menschen verfügen, und wie stark diese Kräfte wirklich sein müssen, die von unserem<br />

»GEIST« ausgehen, und wie groß ihre diesbezüglichen Einzugsgebiete sein müssen, die Daten<br />

hin- und hersenden zu können, können uns die folgenden Phänomene wie Gedankenfotografie<br />

und Telepathie zeigen. Beispiel: Jule Eisenbud, Professor der Psychiatrie an der Medical Scool<br />

in Denver /USA, traf 1963 den Sohn eines griechischen Kaffeehausbesitzers, Ted Serios, und<br />

machte mit ihm drei Jahre lang Experimente. Mr. Serios besaß die Fähigkeit, alleine schon dadurch<br />

Fotos entstehen zu lassen, indem er eine Kamera nur ganz konzentriert anstarrte. Ted Serios<br />

produzierte vor Zeugen auf diese Wiese hunderte von Bildern: Darunter waren Fotos von<br />

Gebäuden wie der Münchener Frauenkirche, Landschaften, Autos, Raketen; eben von allem, an<br />

das er gerade dachte, oder denken wollte. Dann kam die wissenschaftliche Überprüfung: Serios<br />

wurde bis auf die Haut ausgezogen, in eine Art Zwangsjacke gesteckt & mit Kameras getestet,<br />

die unabhängige Personen zur Verfügung gestellt hatten. Und er fabrizierte immer wieder und<br />

nach Belieben seine »Denk-O-Gramme« genannten Fotos, auch in einem Feld von 1200 Gauß.<br />

Also dem Tausendfachen der Stärke des natürlichen erdmagnetischen Feldes. Er konnte das in<br />

einem Faraday‘ schen Käfig, der die Stärke seiner Gedankenwellen auf nur noch ein Drittel reduzierte<br />

ebenso wie durch dicke Bleiglasfenster oder durch Holz und Plastik. Durch die Versuche<br />

wurden alle Möglichkeiten der Manipulation ausgeschlossen. Daß der menschliche »Geist«<br />

399


(im physikalischen Sinn) so stark auf Materie einwirkt, und sowohl mechanische als auch chemische<br />

Reaktionen hervorbringen kann wurde lange Zeit für unmöglich gehalten. Bis eben dieser<br />

Mr. Ted Serios kam, zumindest ...<br />

Doch heute noch kann kein Wahrnehmungspsychologe genau sagen, was dieses mysteriöse »Sehen«<br />

eigentlich ist. Ebensowenig, was es mit der »Prophetie« auf sich hat. <strong>Das</strong> was man darüber<br />

weiß ist, daß es Menschen gibt oder - wenn man nur mal davon gehört hat - geben soll, die in<br />

die Zukunft »sehen« können, und daß sie so präzise Angaben machen, wie Beispielsweise Nostradamus<br />

(und hier ist wieder die echte Person gemeint). Unbestritten dagegen ist dabei, daß<br />

die mit dem Prozeß dieses »Sehens« beschäftigten Hirnstrukturen selbständig Bilder und Muster<br />

hervorbringen können, die dann aber zumeist sehr schwer zu deuten sind, weil der Seher - also<br />

das Medium - sich zu oft nicht genau genug daran bewußt erinnern kann. Dem kann man aber<br />

ebenso grundsätzlich abhelfen; durch einen sehr simplen und natürlichen »Trick«: Gleich kommen<br />

wir darauf zurück ... Vorher aber noch eine andere physikal-»mysteriöse« Fähigkeit, die<br />

man sich sogar ganz einfach antrainieren kann: Die frühere Sorbonne-Professorin Alexandra<br />

David-Neel, eine anerkannte Tibet-Kennerin, hatte zum Beginn des 20. Jahrhunderts (in einem<br />

Selbstversuch) sogar ein »gedachtes« Phantom-Bild zur Materialisation und damit in einem gewissen<br />

Sinn - heute würde man sagen interaktiv - zum Leben bringen können. So berichtete sie<br />

nach 14 Jahren Tibet Aufenthalt einer staunenden Zuhörerschar: »Ich hatte nach sechs Monaten,<br />

in denen ich genau nach den Riten der Tibet-Mönche gelebt hatte, durch starke Gedanken-Konzentration<br />

und Meditationen, zunächst das Phantom eines Mönchs produzieren können.<br />

Dieses Phantom zeigte sich in der Gestalt des tibetanischen Mönchs zunächst als eine<br />

Art Hologramm - und nahm später sogar eine für mich persönlich beängstigende Form an,<br />

weil es sich von selbst materialisierte und auch nicht mehr auf meine Befehle hörte, sondern<br />

Dinge tat, die ich ihm gar nicht befohlen hatte«. Sie berichtete sogar davon, daß nicht nur sie<br />

selbst dieses »Phantasie«-Werk sehen konnte, sondern auch zusehends immer mehr Fremde, ihr<br />

völlig unbekannte Leute, die sie auf sein Tun ansprachen. Als es ihr zuviel wurde, brauchte sie<br />

wiederum fast ein halbes Jahr, um den mittlerweile gar lästigen Gesellen wieder loszuwerden.<br />

Solche Phänomene, die »Tulpa« genannt werden, kennen auch wir in Europa: Es gibt viele Kinder<br />

die behaupten mit unsichtbaren Spielkameraden zu spielen oder zu sprechen, von denen sie<br />

sogar jederzeit sagen können, was sie gerade tun - oder wo sie sich gerade aufhalten. Und Hollywood<br />

hatte sich dem Thema auch angenommen: Wer kennt nicht den Spielfilm »Mein Freund<br />

Harvey« mit dem unvergessen James »Jimmy« Steward und seinem unsichtbaren Hasenfreund<br />

»Harvey«, mit dem er nur allzu gerne »...einen Lüpfen« geht? Und der ihn wegen seiner beharrlichen<br />

Behauptung, daß er ihn zwar sehen könne aber alle anderen nicht, auch in die Klapsmühle<br />

brachte: Im Film nur für kurze Zeit ... So stellt sich für uns nun eine neue - ganz elementare<br />

und ebenso ernste! - Grundsatzfrage zu unserer universellen Welt/en-»Realität«:<br />

Ist das Universum und alles andere etwa bloß eine Fata Morgana, die sich für uns<br />

materialisiert - und damit er-»faßbar« macht?<br />

Eventuell litten die Menschen in den benannten Beispielen ja alle doch »nur« an psychiatrischen<br />

»Wahnvorstellungen«, ausgelöst durch Meditation, Alkoholgenuß oder seelisches »In-sich-Gehen«/Depressionen,<br />

in einer schweren persönlichen Situation? Vielleicht tue ich das ja selbst<br />

auch? (MACHT X jedenfalls wird es genau so darzustellen versuchen.) Und man könnte es<br />

auch tatsächlich »wissenschaftlich« so zu erklären und »begründen« versuchen. Schade: Ich bin<br />

aber der Meinung, daß »man« das nicht tun sollte, denn wie es aussieht ginge man damit an einer<br />

von vielen möglichen Realitäten und Gefahren bis zum <strong>größte</strong>n Bums arglos und unbesorgt<br />

vorbei. Bis sie einen dann doch wieder einholen konnten, zumindest ... am Tag X. Es läßt sich<br />

im Fall der Professorin Alexandra David-Neel die erlebte »Vision« durch Telepathie - unwissenschaftlich,<br />

weil diese auch solch eine Möglichkeit generell als pure Phantasie abtut - erklären,<br />

400


die sich zuletzt auch auf andere Menschen übertragen hatte. Aber ähnliche Beobachtungen gibt<br />

es auch bei der so genannten Massenhypnose. Wie erklärbar? Genausogut kann aber auch ein<br />

anderer Grund die Ursache für die Wirkung dieses Phänomens sein: Mystische tibetanische<br />

Überlieferungen berichten dazu, wie folgt: »<strong>Das</strong> gesamte Universum ist nichts anderes als<br />

eine Art Fata Morgana.« So ist es Sitte, daß tibetanische Mönche, auch aus diesem Verständnis<br />

heraus, ihre Schüler auf folgende Weise befragen: »Eine Fahne bewegt sich. Was ist es, was<br />

sich bewegt? Ist es die Fahne oder ist es der Wind?« Die Antwort der Mönche lautet, aus unserer<br />

bisherigen »Realität«-Sicht etwas unlogisch, aber den ur-alten Götter-Mythologien zufolge<br />

vollkommen richtig, und in Übereinstimmung mit den heutigen neurophysiologischen und<br />

quantenmechanischen Denkansätzen: »Weder noch! Es ist der Geist, der sich bewegt!« Diese<br />

Vorstellung alleine nur in Gedanken zu fassen ist schier unmöglich, denn sie verlangt von uns,<br />

alles was wir bisher als »Realität« zu kennen und zu verstehen meinten, nur noch als eine Art<br />

Hyper-Speicherung auf einem Videoband oder einer Computer-Diskette zu sehen, in dem/der<br />

sich alle gespeicherten Daten, als reine - aber mathematisch berechenbare! - Real-Fiktionen,<br />

also Un-Wirklichkeiten (= Doppel-Paradoxon!) darstellen. Auf einen einfachen Nenner gebracht<br />

würde das in klar verständlichem Deutsch bedeuten, daß alles nur aus reiner, aber eigen-intelligenter<br />

Energie besteht, die sich nur für unser Bewußtsein und nur aus dem Grund »materialisiert«,<br />

also (wortwörtlich) greifbar gemacht hat, damit unser zartes Bewußtseinchen-Baby nicht<br />

»irre« wird, wenn es denn bewußt erfaßt, was wir wirklich sind: Auf elektromagnetische Welle<br />

fixierte mathematische Daten, welche die Fähigkeit bekommen haben sich jederzeit und atomar<br />

selbst und endgültig zu zerstören ... Ähnlich einem gigantischen, virtuellen, interaktiven<br />

Computerprogramm mit Selbstlöschungseffekt! Und damit also nichts anderes als die in der<br />

Computersprache bekannten halbintelligenten Bits und Bytes, welche auf ihren einen User-<br />

GOTT und dessen Programm dringend angewiesen sind. <strong>Das</strong> ist zwar für den Augenblick und<br />

jeden »Christen« eine so unvorstellbare Aussage, daß man am liebsten dieses Buch in die Ecke<br />

schmettern - oder mich ??! - wollte, aber eine der guten realen Möglichkeiten einer Erklärung<br />

dessen, was wir als »Realität« ansehen müssen. Denn auch das würde den<br />

GOTT-»SCHÖPFER« - ohne religiöse Verbrämung - im Ganzen erklären. Für mich persönlich,<br />

ist es daher sehr gut möglich, daß unser Klein-»Geist« in einer Art Online-Verbindung oder einem<br />

Rückkoppelungseffekt zur ständigen Verbindung mit einer anderen Dimension, die dieses<br />

»Leben« an sich hervorgebracht hat, ist. Und mit der wir nun ständig (bisher unverstandene!)<br />

Daten austauschen ... Zu dieser Aussage paßt auch folgende Geschichte, die ich nicht unerwähnt<br />

lassen möchte: Sir Arthur Conan Doyle, der berühmte Kriminalschriftsteller und Schöpfer der<br />

Romanfigur des koksenden Superdetektiv mit Namen »Sherlock Holmes«, berichtet in einem<br />

seiner wissenschaftlichen Bücher über eine Kombination zwischen »Tulpa« und Gedankenfotografie:<br />

Im Sommer 1917 verbrachten demnach Elsie Wright und Frances Griffiths, damals sechzehn<br />

und zehn Jahre alt, viele Tage in einem einsamen Tal hinter ihrem Haus in Yorkshire. Als<br />

sie zurückkamen erzählten sie ihren Eltern von »Freunden«, die sie dort getroffen hätten. Weil<br />

ihre Eltern das für bloße Einbildung oder jugendliche Phantasterei hielten, lieh sich Elsie von<br />

ihrem Vater seinen Fotoapparat aus, und machte einige hervorragende Fotos von offensichtlich<br />

märchenhaften Elfen und Feen. Weil es aber »wissenschaftlich« keine Feen geben kann, machte<br />

sich Sir Conan Doyle auf den Weg und gab den Mädchen seine eigene Kamera und gekennzeichnete<br />

Fotoplatten mit ...<br />

Die Mädchen gingen in die Schlucht und kamen mit den belichteten Fotoplatten zurück. Sie enthielten<br />

alle klassische Märchenwesen: kleine Leute mit Stiefeln und Zipfelmützchen oder mit<br />

altbekannten zarten »Engels-Schwingen«. Die Zeitschrift »Strand« veröffentlichte die Fotos<br />

1920, und löste damit <strong>größte</strong>s Erstaunen und heftigste Diskussionen aus ... Telepathie, Telekinese,<br />

Psychokinese, Gedankenfotografie, Phantombild, Intuition, Hellsehen, Wahrsagen und Prophetie;<br />

sind das alles nur Eigenschaften, die in unserem Oberstübchen dahinschlummern und<br />

401


nur darauf warten, daß wir sie bewußt entdecken, begreifen und einzusetzen lernen? Und sind es<br />

sogar grundsätzliche physikalische Prinzipien der SCHÖPFUNG, die wir nun immer mehr und<br />

besser erkennen und verstehen können, weil auch die technische Evolution das schon immer geplant<br />

und mit uns »vorhatte«, aber noch abwarten mußte, bis wir Verstandesmäßig und wissenschaftlich<br />

so weit sind, um es zu verstehen - und nicht irre zu werden, wenn wir eines Tages erkennen<br />

was wir tatsächlich sind, und was mit und um uns passiert? Zahlreiche Wissenschaftler<br />

teilen diese Ansicht, darunter auch der englische Biologe Sir Alister Hardy, der die Telepathie<br />

als ein elementares, biologisches Prinzip einstuft, das in der Evolution eine Schlüsselrolle spielt.<br />

Und in der Tat sprechen auch neueste Beobachtungen und Laborversuche von Biologen für diese<br />

Idee. Und sie würden einige »Rätsel« in der Evolutions-Theorie Charles Darwin‘ lösen - und<br />

berichtigen und ganz neu und ohne Lücken und - für damals verständliche - Denkfehler<br />

erklären ...<br />

Kommen wir nun zu einem anderen wichtigen Faktum das sich dem Bewußtsein noch immer<br />

entziehen kann, und das einer der großen Schlüssel zu allem sein muß:<br />

8. Kapitel<br />

Z E I T - Was ist das eigentlich?, ...<br />

... lautet logisch die nächste zu beantwortende Frage. Denn das was wir grundsätzlich untersuchen,<br />

ist, oder hat letztendlich mit diesem wichtigen, und eigentlich immer noch unbekanntem<br />

Faktum, etwas zu tun. Wenn Sie nun als Antwort erwarten: Na das, was man mit der Uhr messen<br />

kann!, dann liegen Sie vollkommen daneben. Logisch? Oder etwa doch nicht? Oder doch<br />

nicht, ist die richtigere Antwort zur Frage. Aber warum ist die Zeit so wichtig? Als (angeblich!)<br />

die ersten Christen ihren Glauben festlegten, nämlich daß sie Anhänger der sozialen und gerechten<br />

Lehren Christus sein wollten, taten sie doch noch etwas wesentliches - heißt es -, an das wir<br />

uns noch bis heute halten: Sie begannen wegen dieses großen Ereignisses, die Zeit neu zu rechnen<br />

und begannen so mit dem Jahr »0«. Die Geburt Jesu legte also den neuen Beginn unserer<br />

Zeitrechnung fest. Seit der Geburt des »Gottes«-Sohnes - nicht GOTTes-Sohnes!, das sind wir<br />

alle - sind bis heute 2000 Jahre vergangen. Wir leben heute im 2001-sten Jahr nach Christi Geburt.<br />

Als 1792 die französischen Revolutionäre - unter Anleitung einer Gruppe Sektierer, die<br />

sich Illuminaten nennen, siehe oben und später - eine neue »Zeit« einläuteten, taten sie das Gleiche<br />

wie 1791 Jahre vorher die Menschen bei Christi Geburt (= angeblich, denn diese Rechnung<br />

stimmt nicht ganz - und ist mir bekannt) meinten tun zu müssen; sie begannen mit einer<br />

»neuen« Zeitrechnung, und am 22. September 1792, nicht so »zufällig« dem Tag einer Herbsttagundnachtgleiche,<br />

wieder beim Zeit-Punkt: NULL. Die Rebellen der französischen Revolution<br />

hatten damals ein Lied auf den Lippen: sie sangen von »Schüssen auf die Zahnräder, um den<br />

Tag anzuhalten«. Nichts Geringeres als jenes »Kontinuum der Geschichte«, schrieb der Essayist<br />

Walter Benjamin, wollten die Revolutionäre nämlich sprengen, alle Last der Vergangenheit damit<br />

abstreifen. So, wie sie das alte »Götter«-Söhne-Könige-Regime hinweggefegt hatten ... (Außen<br />

vor bleiben zunächst jene »Inspirationen« durch Graf »St. Germain«: später folgt auch das<br />

im Detail folgerichtig und im ganzen Zusammenhang.)<br />

Und 205 Jahre später - 1997 - war dieses Thema und der Traum davon wieder auf der Tagesordnung.<br />

Nur 1997 ist es die Wissenschaft, welche sich dem Faktum physikalische Zeit angenommen<br />

hat. So kurz vor der Jahrtausendwende beschäftigten sich - sollte man sagen »endlich«? -<br />

Forscher aller Disziplinen mit dem eigentlich unbekannten Phänomen ZEIT ... Auf der Jahrestagung<br />

der »American-Association-for-the-Advancement-of-Science«, der weltweit <strong>größte</strong>n Wissenschaftskonferenz<br />

in Seattle, waren die Vorträge und Diskussionsrunden zu diesem wichtigen<br />

Thema so sehr überlaufen, daß die Veranstalter sie in einen turnhallengroßen Ballsaal verlegen<br />

402


mußten. Die Aufregung entzündete sich an Experimenten, von denen viele eigentlich erstaunlich<br />

- und damit Gedankengang-mäßig - recht simpel sind.<br />

Seit Einstein, und damit seit fast 10 Jahrzehnten, war eigentlich niemand der Wissenschaffer auf<br />

die Idee gekommen, sie auszuführen. Schließlich lies sich zuvor die Frage - »Wozu hätte man<br />

das Unvorstellbarste versuchen sollen?« - nicht beantworten. Erst mußten ein paar deutsche<br />

Physiker, mit ein paar Rohrstücken - die aussahen, als hätte sie ein schlichter Heiz-ungsbauer in<br />

irgend einem Labor nach der Arbeit vergessen - bekannt werden. Durch diese kurzen Stutzen<br />

hatten die Forscher, alle gestandene Professoren, in dem Jahr Microwellen-Signale mit nach<br />

Einsteins Meinung unmöglicher Überlichtgeschwindigkeit gefunkt und damit die Einstein‘sche<br />

Relativitätstheorie endlich auch »überlistet«. Eigentlich aber doch nur in die richtigere Richtung<br />

zu korrigieren verstanden. Laut Einsteins großer Lehre von der angeblichen Allmacht der Lichtgeschwindigkeit<br />

über den Kosmos, hatte er einst solches Treiben - mit gutem Grund?; siehe<br />

oben - zunächst für unmöglich erklärt: Wer es fertigbrächte mit überlichtschnellen Strahlen in<br />

die Welt zu leuchten, der könnte (bisher offiziell: theoretisch) die Zukunft erblicken ... (Ja! Sie<br />

haben Recht, es ist ein grober Widerspruch zur eingangs angeführten Aussage desselben Einsteins<br />

wonach Zeit eigentlich nur eine Illusion ist - und Unrecht zugleich, denn die letztere Aussage<br />

machte er 50 Jahre nach der Relaitivitäts-Theorie; und damit 1955, also einige Zeit der Erkenntnisgewinnung<br />

danach, und somit auch nachdem er des Roswell-UFOs ansichtig geworden<br />

war ...) Was allerdings wiederum logischkausal grundsätzlich voraussetzt, daß diese Zukunft<br />

eben doch neben der Gegenwart und der Vergangenheit parallel - also gleichzeitig! - existiert<br />

und diese wellenmäßig überlagert. Aber zurück zu den Forschern: Dann aber geschah etwas in<br />

den Köpfen den wissenschaftlichen Denker und Prüfer, was eigentlich schon bei der Neu-Entdeckung<br />

der Elektrizität (s. oben) die Wissenschaft beschäftigt hatte: Man hatte eine Wirkung,<br />

aber ohne dazu zu wissen was die eigentlich Ursache dieser Wirkung war ...<br />

Und letzten Endes, ohne zu verstehen was sie tun, vermaßen diese Physiker plötzlich Erscheinungen,<br />

die alle Züge des GÖTTlich-»magisch« Paranormalen hatten: Laserlicht, das sich überlichtschnell<br />

ausbreitete; Partikel, für welche die »Zeit« bei bloßem Hinsehen gleichzeitig einfriert:<br />

Teilchen, die den Ausgang einer Röhre verlassen, bevor sie am Eingang hinein flogen...<br />

Damit verkehrte sich allerdings so »natürlich« das bisher logisch-kausalste Ursache-und-dann-<br />

Wirkung-Prinzip zu Wirkung-und-dann-erst-Ursache-Prinzip! Eine total verdrehte Welt. Und<br />

auch irgendwie so blamabel dazu, daß man das erst so spät entdeckte. Aber einzig phänomenal<br />

»normal« in unseren Zusammenhängen, Darstellungen und in der GÖTTlichen Wirklichkeit bisheriger<br />

»Realitäten«, in denen wir leben! Denn mit genau diesen »Phänomenen« und ihrer jetzigen<br />

Beobachtung und Sichtweise treten an die Stelle der alten Werte »plötzlich« ganz viele wissenschaftlich<br />

offene Fragen: Sind diese Schranken der ZEITen überwindbar? Ist die (alte) Relativitätstheorie<br />

Einsteins, wie der Astrophysiker Joseph Silk behauptet, nur noch ein »wunderschönes<br />

(Urstein-Zeit-) Fossil«, das den Dinos ähnlich, in einer elitären wissenschaftskosmischen<br />

End-Zeit-Katastrophe und damit einem »Weltuntergang« des falschen Denkens gleich<br />

endlich verschwindet? - Um die Wahrheiten dahinter zu sehen! Werden nun Science-fiction-Ur-<br />

Zeit-Phantasien bestimmter Autoren - wohl weniger »plötzlich«! - gar nicht mehr so abwegig<br />

sein, als angeblich wissenschaftlich, aber doch eher Umweltblind, bisher gedacht schnell real?<br />

Könnten Zeitreisen im Heute der Gegenwart, oder in der nahen Zukunft gar alltäglich sein/werden,<br />

wie das Fahren mit einem ICE-Zug (... nach Ludewig)?<br />

Schon der amerikanische Astrophysiker Carl Sagan wähnte ganz seherisch (= »prophetisch«)<br />

kurz vor seinem Tod im Jahr 1998 die Wissenschaft »... an einem dieser raren, klassischen<br />

Wendepunkte angelangt, an denen sich die Menschheitsvorstellung über die tiefsten Mysterien<br />

(= unbekannte Gesetze der Physik. iP) grundlegend ändert«. Habe ich letztendlich sogar mit<br />

dem bisher unglaublich Vorgetragenen wenigsten ein bißchen Recht/er, als alle meine in dieser<br />

403


Richtung mit rätselnden Vorgänger? Mal sehen, wie dieses Buch ausgeht, dann werden wir es<br />

besser wissen. Doch vorher:<br />

Bisherige Z E I T -Erkenntnisse, nur Abfallprodukte einer (gar nicht) dummen<br />

S(ch)icht im Altertum?<br />

Man wird auch das sehen, bald... Denn tatsächlich haben Forscher in den letzten Jahren in einem<br />

solch inflationären Maß neu Erkenntnisse über die »Zeit« bekommen, daß die zuvor gewähnten<br />

über diesen nun scheinbar »unbegreiflichsten« Gegenstand GOTTes, nicht für möglich<br />

gehalten werden. <strong>Das</strong> Merkwürdigste dabei ist aber, daß das neue Wissen über dieses Faktum<br />

Zeit eher nur ein reines Abfallprodukt anderer Wissen schaffender Disziplinen ist. Und, was allenthalben<br />

noch merkwürdiger erscheint, ist, daß sie dem Forscherdrang auf die Erforschung (=<br />

nur) zweier der <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>se seit Beginn des letzten Jahrzehnts im letzten Jahrtausend<br />

entspringen: der wissenschaftlichen Erforschung des Kosmos und der des oben beschriebenen<br />

menschlichen Gehirns/»Geistes«. Mann sollte lachen, wenn nicht ... Denn wie Kanaltunnelbauer,<br />

die auf beiden Seiten eines großen Bergmassivs gleichzeitig mit Bauen beginnen, aber so die<br />

jeweils andere Gruppe nicht sehen, sondern nur erahnen können, näherten sich zwei sich bisher<br />

unbekannte und sich fremde Forschergemeinden dem Phänomen Zeit von entgegengesetzten<br />

Ausgangspunkten. Die einen, die Astrophysiker, fingen mit Röntgensatelliten die Signale von<br />

Pulsaren auf (siehe auch oben!), von Sternen, die genauer ticken als die besten irdischen Uhren.<br />

Sie vermessen in der kosmischen Strahlung so genannte Runzelungen der Zeit. Und aus solchen<br />

winzigen Unebenheiten des GÖTTlichen Weltenlaufs glauben die Wissenschaftler nun sogar<br />

die ersten drei Minuten des Universums seit seinem GÖTTlichen Ur-Knall herauslesen zu können.<br />

Die zweite Gruppe, die Biologen, verfolgen Winkelzüge der Zeitwahrnehmung im menschlichen<br />

Gehirn. In den USA wurde ein »Clock Genome Project« (= Genetische-Uhr-Projekt)<br />

dazu aufgelegt: Da haben Forscher genetisch programmierte Uhren entdeckt (!), also GÖTTlich<br />

natürliche Zeit-Messer, die jedem Wesen, sogar jeder einzelnen Zelle und (wer weiß?) womöglich<br />

jedem Atom den Lebenstakt schlagen. Neurobiologen erkannten dabei aus Nervenströmen<br />

(= also den elektri-schen Steuersignalen), die sie Patienten bei Gehirnoperationen ableiten, wie<br />

ein kompliziertes Geflecht von Zeitgebern im Kopf das Erleben, das Denken und das Fühlen<br />

bestimmen. »Die Zeit, ist die Hintertür zum menschlichen Geist«, behauptet der australische<br />

Astrophysiker Paul Davies. Nach dem was wir oben über uns und unsere Umwelt erfahren haben,<br />

kann er so falsch gar nicht liegen ...<br />

Denn diese Ergebnisse der Hirnforscher zeigten zudem, daß er mit seiner Einschätzung recht haben<br />

muß. Nun treffen sich also endlich die Erkunder von so genannter toter und beseelter Materie<br />

in einem neuen Verständnis des faktischen Phänomens Un-Zeit, daß aller »gewohnten« und<br />

bisher logischen Auffassung zuwiderläuft: Es war und ist schon immer etwas MACHT X-exklusiver<br />

und ein einziges Paradoxon gewesen, solche Gedanken und Kenntnisse zu haben, zu hegen<br />

und zu pflegen! Diese Wissenschaft hat nun also wenigstens in ihrer Anfangstheorie des neuen<br />

Denkens - alle Konsequenzen über die Vergangenheit, wie sie hier beschrieben werden, noch<br />

gar nie zuvor untersucht! - Abschied genommen vom Jahrtausende-alt-Bild eines natürlich linearen<br />

Zeitstroms, welcher wie ein Fluß dies tut, immer Bergab, nie Bergauf zu fließen, ebenmäßig<br />

dahin läuft. In den Berichten dieser Wissenschaftler entpuppt sich die Zeit nun nur<br />

noch als ein Wesen von dieser, also unserer Welt. Die »Zeit« wird nun aber somit erkennbar,<br />

als bloße Folge, und nicht mehr als die Ursache allen Weltgeschehens aller Zeiten. Zeit erinnert<br />

nun nur mehr an einen Wildbach, der unter manchen Umständen wild aufschäumt, dann wieder<br />

rückwärts läuft sich auch mal verwirbelt und manchmal in einer kleinen Sicke seines Laufs auch<br />

ganz stillsteht. Und - als absolut <strong>größte</strong> Überraschung - Zeit erscheint formbar wie Kinderknetmasse<br />

und damit manipulierbar, formbar - und scheinbar auch wie immer gewünscht: beherrschbar.<br />

(Aber, wie Sie oben erfahren haben, gilt diese Art Beherrschbarkeit nicht für das was man<br />

404


damit im WWW / 666-Sinn anstellen kann, denn GOTT wird dem einen sehr festen Riegel vorschieben:<br />

bald.)<br />

Damit aber ist das Faktum Zeit auch aus der neuen Sicht der neuen Wissen Schaffer und Andenker,<br />

die Basis für unsere hier untersuchten Phänomene, wie »Prophezeiungen« oder der Möglichkeit<br />

von Zeitreisen und ihrer Konsequenzen für uns alle: Die dazu notwendige Technologie,<br />

welche offiziell noch er(ge)funden werden muß vorausgesetzt. Die 666-MACHT X aber hat sie<br />

schon, denn diese Möglichkeiten - und hier nachzulesenden und -weisenden Istzustände - drängen<br />

sich auf, wenn die ZEITForscher, auch noch über Rätsel diskutieren, welche die Naturwissenschaften<br />

längst als hoffnungslos unlösbar beiseite gelegt hatten: Gab es je einen aller ersten<br />

Beginn der Zeit? Oder kam es wiederholt zu ihrem Stopp, jedesmal wenn eine neue Reise in die<br />

Vergangenheit stattfand? Und mündeten diese Reisen dann wiederum in den großen linearen<br />

Verlauf der Hauptzeit? Könnte ihr »Paradoxon«-Fluß irgendwann einmal sogar ganz stoppen?<br />

Wie wirkt der Zeitstrom auf das jeweilige Bewußtsein (= allen Seins)? Und die dazu drängende<br />

Frage:<br />

Was eigentlich ist Gegenwart? – Eine blöde Frage, meinen Sie?<br />

<strong>Das</strong> sind die Fragen über welche die wissenschaftliche Menschheit (& ich als kleines Licht) nun<br />

also nachdenkt, spätestens seit wir in der wissenschaftlichen »Stein-Zeit« unsere ersten Experimente<br />

um den Schattenlauf der Sonne begannen. Wie kaum ein anderes Phänomen bringt der<br />

ständig erfahrbare Zeitlauf den menschlichen Geist an die Grenzen seines Fassungsvermögens.<br />

So verwundert es auch nicht, daß schon »Augustinus von Hippo« (354-430 n.Chr.), und einer<br />

der <strong>größte</strong>n (offiziell) bekannten Denker der Kirchengeschichte ratlos erklärte, daß er sich außerstande<br />

sehe, zu erklären, was denn eigentlich Zeit sei. Er versuchte es in seiner Hilflosigkeit<br />

mit diesen Worten zu beschreiben: »Wenn mich jemand fragt, dann kann ich es nicht sagen.<br />

Wenn mich aber niemand fragt, dann weiß ich es wohl.« Er meinte schlichter gesagt: Ich kann<br />

es nicht mit Worten fassen. Und genau so scheint es vielen heutigen Forschern immer noch zu<br />

gehen, als ob dieses Phänomen nur mit Verneinungen, Gegensätzen und Paradoxen zu beschreiben<br />

ist: »Zeit« ist physisch ohne Körper und Form, aber (zumindest im linearen Verlauf gesehen)<br />

»unüberwindlich«; meßbar, aber mit Menschenorganen so scheinbar bewußt nicht spürbar;<br />

allem Anschein nach ewig, aber doch scheinbar unumkehrbar. Nur wenige konnten bisher das<br />

große Erschauern über den Sog der Zeitgeschichte so blumig und gleichzeitig einfach auf den<br />

Punkt bringen, als der sehr unterkühlt wirkende Vulkanier, Mister Spock, ein Offizier von<br />

Raumschiff Enterprise, der in dieser Fictions-Serie sagte: »Zeit ist das Feuer in dem wir alle<br />

Brennen.« Zeitgeschichtlich, und damit wissenschaftlich erwiesen, setzt das bisher noch »unfaßbare«<br />

indische Bhagavadgita GOTT und die ZEIT als nur eine Einheit gleich! Was wiederum<br />

nur zu gut bestätigen kann, was ich oben schon dazu aufgeführt habe - und noch vieles, was ich<br />

nachreichen werde. Denn das heilige Buch der Inder aus dem ersten Jahrhundert nach Christus<br />

läßt GOTT/ ZEIT erklären: »Ich bin die ZEIT!«, und bestätigt damit nur die Sage des griechischen<br />

»Gottes« Chronos = Zeit, die ihre Kinder zu verschlingen beginnt, sobald sie geboren<br />

werden ... Unter den Untersuchungen der Naturwissenschaften beginnt sich also der Nebel des<br />

Unwissens schon ganz langsam, aber stetig etwas mehr und mehr zu lichten – und diese damit<br />

zu erleuchten. Denn indem Biologen in Genen und Gehirnen nach inneren »Uhrwerken« fahndeten<br />

entzauberten sie gleichzeitig auch das Faktum GOTTZeit »Chronos«, als das was es ist.<br />

Vielen Forschern gilt das Zeit-Gefühl nur noch als ein Bewußtseins-Korrelat von »bloßen chemischen<br />

Gleichgewichten in den Nervenzellen«. Und was läßt uns eigentlich glauben, der<br />

scheinbar allgegenwärtige Zeitfluß sei mehr, als nur ein neuronales Schattenspiel, welches uns<br />

Taktgeber im Kopf vorgaukeln? Diese Art von Frage mußte sich einfach und logisch jeder stellen,<br />

der den belgischen Physikal-Chemiker Ilya Prigogine ernst nimmt. »Jedes Wesen«, sagt der<br />

Nobelpreisträger, lebe nach einer »Eigen-Zeit«, es folge einem inneren Rhythmus, den es in<br />

405


sich selbst erzeugt.« Damit drückt er aber gleichzeitig aus, daß kein so ferner (und von Menschen<br />

gemachter. iP) biblischer Menschen-»Gott«, sondern ein jedes Lebewesen (und die unbelebte<br />

Materie vor allem dazu, weil wir physikalisch alle EINS sind: zusammengesetzte Atome)<br />

sei sein Schöpfer der Zeit. Als Prigogine vor einigen Jahren mit seinen Thesen - damals allerdings<br />

noch nicht von den hier benannten experimentellen Befunden belegt - die Alt-Lehrbuch-Biologen<br />

»provozierte«, hatten sich die Physiker schon verabschiedet von einer anderen<br />

beliebten »Institution« der ach so gläubigen Religionen einer MACHT X: der zeitlichen Ewigkeit<br />

...<br />

Die Ewigkeit - und das wußten die alten Griechen schon; siehe oben und später - ist im »Standard«Modell<br />

von Teilchen und Kosmos, der inzwischen gängigen Vorstellung von der Welt-Entstehung<br />

nicht mehr vorgesehen: »Wie alle (GOTT-)Materie und alle Naturgesetze, so müsse<br />

auch die Zeit irgendwann einmal entstanden sein«, sagen die Kosmologen - und berufen sich<br />

dabei auf Daten, die von Röntgensatelliten zur Erde gefunkt, und welche sie in riesigen Teilchenbeschleunigern<br />

gewonnen haben. (Nun erinnern wir uns: Röntgenstrahlen durchdringen<br />

fast alle Körper und können damit zumindest alle lebendigen Zellen »evolutionär« mit diese<br />

verändernden GOTTes-Informationen nach Bedarf neu füttern.) Erstaunlich auch hierbei in unserem<br />

Gesamtzusammenhang allerdings: Die von unserer heutigen Wissenschaft gewonnenen<br />

Erkenntnisse bestätigen eigentlich nur was Augustinus bereits im 4. Jahrhundert gewußt haben<br />

mußte, denn er überlegte: »GOTT, hat nicht die Welt in die Zeit gesetzt, er hat vielmehr Zeit<br />

und Welt zusammen erschaffen«. Und noch ein kleiner Hin-weis, für was all diese »wunderbaren«<br />

alten Bauten der »Steinzeit« noch immer (scheinbar für nichts) herumstehen ... Wenn man<br />

das eben Erfahrene in der »modernen« Wissens-Sprache ausdrücken möchte, dann bedeutet Augustinus<br />

Satz grundsätzlich nicht viel weniger, als dem von mir eingangs vage Behaupteten<br />

nach, daß wir in einer Art Virtuellen, also künstlich geschaffenen Realität existieren, welcher<br />

unser GOTTSchöpfer-Programmierer in seinem PC-Rechner so etwas wie von all unseren bewußt<br />

empfundenen Sinnen perfekt empfundenes »Leben« einhauchte ...<br />

Denn genau in dieser engen Verbindung zwischen Zeit und Materie sehen es heute Kosmologen<br />

und Physiker (s.o.), wenn sie eine phantastische, aber gut andenk- und real machbare Möglichkeit<br />

beschreiben: Den Strom der Zeit zu überholen - oder in ihm rückwärts zu Reisen! Wohin<br />

bitte schön?! Etwa dahin, wo alle von mir hier beschriebenen Menschheits- & Evolutions-Rätsel<br />

in der Vergangenheit herkommen? Ghostly golden Morningdawn? Also goldene geistige Morgendämmerung<br />

wieder an den Start- und Endpunkt? Ganz so wie es schon die Offenbarung beschreibt:<br />

Ich bin das Alpha und das Omega - also der Anfang und das Ende, wie auf einem<br />

Endlosvideoband das an einem bestimmten Punkt immer wieder ganz von selbst an seinen<br />

ursprünglichen Startpunkt durch ein apokalyptisches Mega-Unglück zurückspringt ...<br />

Entschuldigung! Denn ich wollte Ihnen eigentlich die Frage beantworten, was denn eigentlich<br />

Gegenwart ist: Sagen Sie doch bitte einmal »jetzt«. Danke, denn als Sie das letzte »t« ausgesprochen<br />

hatten, war »Gegenwart« schon längst Vergangenheit. Aber:<br />

ZEITreisen sind möglich – von unserer »Gegenwart« aus: Übermorgen!<br />

Für durchaus denkbar halten es heute schon namhafte Astro-Physiker, daß sich kosmische Wege<br />

pflastern lassen, auf denen künftige Generationen in ihre Vergangenheit und in die Zukunft<br />

gehen werden ... Fragt man sie nach der Zeit, wann es soweit sein wird, so bekommt man die<br />

recht offene und somit nicht mehr verstohlene Antwort; »Übermorgen.« Also »demnächst« und<br />

von dieser Erde aus. »Die Physiker«, kommentierte dazu das Wissenschaftsblatt »New Scientist«,<br />

»beginnen sich daran zu gewöhnen, daß es Zeitmaschinen doch geben könnte.« Was<br />

man sehr gerne auch nachvollziehen möchte, denn das ließe wiederum nur meine hier vorgelegten<br />

These, aber doch eher nur mehr die Wirklichkeit und Realität mitsamt aller gelieferten und<br />

lieferbaren Indizien und Beweise nicht mehr als pure »Phantastereien« dastehen, sondern als<br />

406


nur noch banale zukünftige Wirklichkeiten: Und damit auch schon längst bestehende Realität.<br />

Denn, wenn man wissenschaftlicherseits vom Denken und den Ergebnissen und Erkenntnissen<br />

schon soooo weit ist, wenigstens (offiziell) »theoretisch« die Möglichkeit des Reisens in der<br />

Zeit als Möglichkeit zu sehen, dann darf man als Ursache-vor-der-Folge wenigstens nicht vergessen,<br />

daß dieses zukünftige technische Unterfangen grundsätzlich nur dann möglich ist, und<br />

damit sein wird (= ist!: was kein Paradoxon ist), wenn, wie Einstein es sagte, Vergangenheit und<br />

Zukunft nicht nur nebeneinander existieren, sondern das auch so schon ständig taten - und weiter<br />

tun; vom großen GOTT und SCHÖPFER oder wie man ES immer sehen und umschreiben<br />

möchte, so gewollt und von Anfang an, quasi als serienmäßiges »Extra«, in unserer Weltrealität<br />

der Atome eingebaut. Mit einem großen Manko und konstruktivem Fehler allerdings: GOTT<br />

hatte wohl vergessen die allgemeinen Unfallverhütungsmaßnahmen durch Mißbrauch von<br />

MACHT X mit einzubeziehen, um sein Werk Welt, Menschheit und alles Leben zuverlässig vor<br />

der Größten Anzunehmenden DUmmheit zu schützen. Falsch war es augenscheinlich auch präelitäre<br />

Wissens-und-Glaubens-Fahranfänger ans 48.000 Kilometer pro Stunde schnelle Raumschiff-Erde-Steuer<br />

ohne den großen moralischen »Führerschein« für solche Schwerlasttransporte<br />

zu lassen .., - und damit erst »Prophezeiungen« zu ihrem 6-Milliarden-Personen-Großtransport-Unfall<br />

»Apokalypse« nötig zu machen. »ER«/GOTT wollte uns wohl damit zum Ausdruck<br />

bringen, daß wir ohne Reserve(-Erde)-Rad unterwegs sind, keinen Katalysator für all die Gifte<br />

der Umweltverschmutzung aus »globalen« Profitgründen mit an Bord haben und auch nicht<br />

über die notwendigen politischen »Airbag«-Rückhalte-Systeme verfügen: Schlicht auf Deutsch<br />

gesagt, wenn ich Recht habe mit meinen Ausführungen und Darstellungen, dann tun wir uns alle<br />

demnächst sehr, sehr arg weh ... Als physikalisches GOTT-Grundgesetz wegen der »Götter« in<br />

unseren Reihen also! Die Roswell-UFO-Zeitmaschine und unser Bibel-Sethos-Tempel-(US?-)<br />

Hubschrauber sind damit so real wie Sie oder ich im Hier und Jetzt; und werden damit die ersten<br />

Beweise (= zu denen ich später nochmals wegen der Motivation und der MACHT X-Zeit-<br />

Reise-Spielen im Detail kommen werde). Albert Einstein war es also, der einst mit dem religiösen<br />

»Glauben« aufräumte, daß es »irgendwo dort draußen« eine »Haupt-Zeituhr« geben müßte,<br />

nach der alles sich zu richten habe. Er schob Zeit und Raum zusammen vom Sockel der<br />

Glaubens-göttlichen All-Gültigkeit von »Gott«, der nicht GOTT ist und preßte sie in das gesetzmäßig<br />

sehr enge Korsett seiner Relativitätstheorie, das sich bis heute im Großen und Ganzen aller<br />

allgemein wissenschaftlichen Betrachtungen im absoluten Ganzen noch immer zu versperren<br />

scheint: <strong>Das</strong> Faktum »Zeit« bildet mit dem Raum eine untrennbare Einheit; die GOTTR-a-u-m-<br />

Z-e-i-t. Und alle drei Zusammen - GOTT = die eine, aller<strong>größte</strong> vorstellbare Intelligenz, Zeit<br />

und Raum - können sich strecken und stauchen, fast wie sie es wollen. Was praktisch einem universellen<br />

»Streching« gleichkommt. Die Maße schwerer Körper, zum Beispiel, verlangsame den<br />

Zeitfluß und »verbeulen« den umgebenden Raum; ähnliches geschieht in einem Raumschiff, das<br />

sehr schnell - wie ein Roswell-»UFO« - fliegt. Laut Einstein sei nur eine einzige Größe im Kosmos<br />

unantastbar: der Gott »Lichtgeschwindigkeit«. Er/sie sei das letzt gültige »Tempolimit« -<br />

schneller könnten sich weder Dinge bewegen, noch Strahlungen oder Signale ausbreiten. Wie<br />

fatal dumm?: »Moderne astronomische »Messungen« bestätigten die Relativitätstheorie«, sagen<br />

einige Wissenschaftler etwas vorschnell und fern der aktuellen Ergebnisse immer noch ... Nur:<br />

Eigentlich ist aber »nichts« für die absolute Ewigkeit gemacht; und so verwundert es auch nicht,<br />

daß seit einigen Jahren immer mehr Zweifel bei den zuvor »absolut-sicher«-Wissenschaftlern<br />

aufkeimen, ob denn die Ideen Einsteins wirklich so absolut all-gültig sind? Günter Nimitz - ein<br />

Kölner Physikprofessor - zum Beispiel, versuchte solchen »Gotteslästerungen« an der Einstein‘schen<br />

Theorie, die nicht der GOTTesrealität entspricht, am Idol der modernen Physik den Boden<br />

zu bereiten, auf dem sie dann geistig tief begraben werden können: Plus/»Kreuz«-Zeichen dazu,<br />

dann schöne Inschrift »Hier ruht die einst so sehr gut hofierte Relativitätstheorie - geb. 1905<br />

gest. Ende der 1990er« und wir kommen zu einer neuen Gedanken- und Realitäten-Welt der<br />

Wahrheit: Erde, Universum und GOTT = 1 im Ganzen der kleinen und großen Welten der<br />

407


Atome samt all ihrer Teilchen ... Denn mit sehr einfachen Experimenten will Nimitz bewiesen<br />

haben, daß sich die »Lichtgeschwindigkeit« durchaus überholen läßt: Er vollzieht dazu in seinem<br />

Labor physikalische Formel-1-Wettrennen zwischen einem gewöhnlichen Licht- und Mikrowellen-Strahl,<br />

welche er durch ein Hindernis - einen engen Metall-Hohlleiter - funkt (siehe<br />

Grafik auf der Nebenseite). Um zu zeigen, daß sich auch sinnvolle Signale auf diese Weise<br />

übertragen lassen, prägte Professor Nimitz den Mikrowellen, wie bei einer gewöhnlichen Musikübertragung<br />

die Klänge von Mozart-Sinfonien auf. <strong>Das</strong> Ergebnis: Die Musik, die per Mikrowelle<br />

durch das Nadelöhr des Hohlleiters mußte, überholte so locker das normale Licht, daß<br />

sich ungehindert ausbreiten konnte, um einige milliardstel Sekunden. »Komischerweise«, sagt<br />

Nimitz, »ist der Hürdenläufer schneller als der Sprinter.«.. Mittlerweile geben immer mehr<br />

Gegner Nimitz zu, daß dieser Erkenntnisse und Realitäten schaffende Professor wohl sehr genau<br />

und richtig gemessen hat. So bemerkt der Astrophysiker Paul Davies: »Einsteins Revolution ist<br />

unvollendet ... Die Tragweite der Relativitätstheorie ist noch gar nicht ausgelotet, denn selbst<br />

Einstein ist ein Gefangener der wissenschaftlichen Irrtümer des vergangenen Jahrhunderts<br />

gewesen« (Er meinte damit die Vorlaufzeit aus dem Wissen des 19. Jahrhunderts für Einstein:<br />

Wir leben schon im 21-sten!) Und das führen die Wissenschaftler vor allem darauf zurück, daß<br />

Einstein die eine, entscheidendste aller Fragen erst gar nicht stellte: Wie entstand denn die<br />

»Zeit« ganz am Anfang eigentlich? Der Kosmologe und Bestseller-Autor (von seinen Kollegen<br />

als »König der vierdimensionalen Raumzeit« gerühmt) ging mit scharfer Kausal-Logik an die<br />

wartende Arbeit: Wenn Zeit, Raum und Materie so sehr miteinander verbunden sind, wie Einstein<br />

es behauptet, »dann sei es sinnlos sich einen Zeitfluß dort vorzustellen, wo noch keine<br />

Materie war.« Es kann also nur so gewesen sein: Mit der kosmischen Materie wurde im atomaren<br />

Höllenfeuer des Urknalls, bei mehr als 10.000 Billionen Grad Celsius, die Zeit geboren. Was<br />

war aber dann bitte schön vorher? »Sinnlose Grübelei«, erklärt dazu Stephen W. Hawking: »...<br />

genau so gut kann man nach den Ländern nördlich des Nordpols fragen.« So erscheint es<br />

schon fast als logische Folge, daß solches Wissen - und somit letztendlich heute großes wissenschaftliches<br />

(von unserem Alltagswissen dazu gar nicht zu sprechen) Erstaunen - darüber, in<br />

welchem Maße der Zeitlauf selbst nur eine Ablauffolge der kosmischen Ereignisse ist, heute als<br />

normal. Und läßt diese gar nicht so phantastische »Vermutung« nun nicht mehr so<br />

»unplausibel« erscheinen, daß auch der Mensch/die MACHT X diesen Zeitfluß manipulieren<br />

könne. Die Zeitreise, die größenwahnsinnigste aller nur denkbaren menschlichen Hyper-<br />

MACHT X-Phantasien, rückt damit mehr und mehr in den Bereich des wissenschaftstechnisch<br />

Denk- und Machbaren. Etwa im Jahr 2050? Und was ist, wenn sie im Stillen Kämmerlein stattfindet<br />

- und keiner weiß es?<br />

Kip Thorne heißt der Mann, der diese fatalste Kopfgeburt zum Gegenstand ernsthafter Wissenschaft<br />

erhoben hat. Dabei tut Astrophysiker Thorne der am California Institute of Technology<br />

forscht und sich mit der Vorhersage von Schwerkraftwellen einen Namen gemacht hat, alles, um<br />

Aufsehen seiner Theorie zu vermeiden ... Wieso?, fragen Sie noch. Gegenfrage: Weswegen<br />

überschreibt er seine Veröffentlichungen in physikalischen Fachblättern mit sehr bewußt sehr<br />

unverständlichen Titeln? Antwort: Alles nur damit die große Medienöffentlichkeit Sie & ich<br />

nicht auf den wirklichen In- und Gehalt seiner Arbeit aufmerksam werden kann - und damit auf<br />

eine so mögliche Idee und Spur zur MACHT X ... Thornes Forschungen begannen, als im Jahr<br />

1985 der mit ihm befreundete Autor Carl Sagan anfragte, ob sich überlichtschnelle Weltraumreisen,<br />

die nach der Relativitätstheorie Einsteins »verboten« sind, nicht doch irgendwie machen<br />

ließen ... Er - Sagan - brauche so etwas für den Plot eines Science-fiction-Romans (wirklich<br />

wahr?, wenn man weiß wer denn Sagan war) ... Thorne löste ein paar einsteinsche Gleichungen<br />

und fand tatsächlich ganz unverhofft hyper-giga-galaktische Zeit(reise)-Schleichwege,<br />

auf denen Überlichtgeschwindigkeit gar nicht nötig ist, um die Zeit zu überholen ... Für diese<br />

Gebilde verwendete Thorne einen griffigen und Öffentlichkeit praktischen Namen: Kosmische<br />

408


»Wurmlöcher«. Ein Wurmloch ist so etwas wie ein Schwarzes Loch, aber bitte schön mit einem<br />

»Hinterausgang«; und damit die wohl sonderbarste GÖTTliche Ausgeburt der Relativitätstheorie.<br />

Zwar zweifelt niemand in dieser wissenschaftlichen Fachrichtung mehr daran, daß es<br />

»Schwarze Löcher« nach dem Astrophysiker John Taylor »... die unheimlichsten Objekte, die<br />

der Mensch kennt«, wirklich gibt; die Messungen der Röntgensatelliten belegen dies. Unstrittig<br />

ist ebenfalls, daß in schwarzen Löchern die Zeit stillsteht, weil ihre Masse so extrem groß ist ...<br />

Aber das Wesen dieser unfaßbar lebendigen Toteninseln im All besteht gerade darin, daß sie angeblich<br />

nichts mehr von dem hergeben, was sie einmal in sich hineinschlingen ... Wurmlöcher<br />

dagegen, das legen Thornes Berechnungen nahe, sollen so transparent sein, daß man hindurchsehen<br />

kann, und daß sie den Zeitreisenden, der sich ihnen anvertraut, am anderen Ende ihrer<br />

Röhre bereitwillig wieder ausspucken. Es verwundert also nicht, daß die Forscherschar alle Zeichen<br />

der Verunsicherung zeigt! Wie immer, wenn ein göttlichmenschliches Weltbild beginnt ins<br />

straucheln und wanken zu kommen. Heftig streiten jetzt Physiker und Philosophen über die<br />

Schwierigkeiten, welche sich bereits aus der Möglichkeit einer Zeit-Reisen-Maschine ergeben.<br />

Es steht so ziemlich absolut alles was Ursache und Wirkung - bisher! - ausmachten auf<br />

dem Spieltisch des bisherigen Wissens um Wirklichkeit & Realität. Und ist in der Lage den<br />

Bibel-Sethos-Helicopter und die Roswell-UFO-Zeitmaschine, mitsamt ihren seit nunmehr über<br />

50 Jahren immer neuen Um-»Erklärungen« der MACHT X-Vassalen CIA und anderer, die zwar<br />

paradoxe Folgen in jeder wissenschaftlichen Fachrichtung haben werden (dies auch schon<br />

längst sollten!), aber grundsätzlich nur »primitives« Wissen über die oben dargelegten »Wunder«<br />

und »<strong>Geheimnis</strong>se« unserer Vor- & Zeit-Geschichte bloßlegen. Und so wird eines der beliebtesten<br />

Sci-fi-Szenarien der bisherigen »Realitäten«Forscher das, was es bisher nur in den<br />

Hollywood-Spielfilmen gab: Eine seelenkranke Zeitreisende (was ist die MACHT X anderes?)<br />

hat sich so sehr in das Jugendbild ihres eigenen Vaters verliebt, daß sie beschließt in die Vergangenheit<br />

zu Reisen und ihre Mutter noch vor ihrem eigenen Zeugungsakt zu erschießen, weil sie<br />

glaubt, dann ihren Vater für sich alleine haben zu können ... Und genau dieses Szenario unterstelle<br />

ich den Leuten hinter der MACHT X: Und ich kann auch belegen, Was, Wann, Wie und<br />

Warum die MACHT X dies getan hat ... Denn:<br />

Stephen W. Hawking irrt sich nicht<br />

Hier läßt sich die Möglichkeit auf diese MACHT X-Liebesraserei mit Stephen W. Hawkings uralten<br />

Einwänden also wissenschaftlich nicht mehr »so« einfach als bloße »Idee« abtun; eine<br />

Zeitfluß-Änderungsmaschine (»Zeitmaschine«) könne es nicht geben, denn sonst wären die<br />

Heutigen längst von (UFO-)Besuchern aus der Zukunft überrannt... Professor Hawking hat heute<br />

bekanntermaßen seine Ansichten dazu in unsere Richtung korrigiert - und alle Wissenschaftler,<br />

die nun immer noch die alte Meinung vertreten, sind mit den Darlegungen dieser Arbeit (s.o.<br />

& u.) mit <strong>größte</strong>r Sicherheit auf der Seite eines ganz, ganz großen Irrtums! Denn, was werden<br />

die nun sagen, nachdem sie um die hier dargestellten Daten, Fakten, den Sethos-Tempel-Helicopter<br />

und seine Beschreibung in der Bibel, wie um den Rest wissen? Sie könnten nun nicht mehr,<br />

sie müssen ihre Meinung revidieren, um sie zu unser aller Schutz an die Wirklichkeiten und<br />

Realitäten dieser GÖTTlich physikalischen Welt aus Zahlen/Mathematik, Chemie und Physik<br />

anzupassen. Zum Beispiel so wie dieser UnRealitäten-Mann es sollte: Igor Novikov, von Moskau<br />

nach Kopenhagen übergesiedelter Physiker, hatte schon ein bißchen weiter angedacht, als<br />

alle anderen bisher (dachte er wenigstens), und wagte einen mathematischen Versuch. Ihm gelang<br />

1996 ein mathematischer Nachweis, daß es (angeblich) grundsätzlich »unmöglich sei per<br />

Zeitreise die Vergangenheit zu verändern«. Nur als stille Beobachter könnten irgendwelche Zeitreisenden<br />

aus fernen Epochen auftreten, meint er. Auch hier kann man nur einer Meinung sein,<br />

daß sich dieser Forscher wohl etwas irren muß, denn was für einen Sinn gäben dann alle oben &<br />

die folgend angeführten Daten und Fakten der menschlichen wie irdischen Ur-Zeit und unserer<br />

409


Geschichte zusammengenommen: Wenn man sie nur »etwas« kennt, so wie hier richtig beschrieben<br />

natürlich - und im Ganzen, ganz klar!<br />

So bleibt mir also anhand der erdrückenden Fakten und Datenrealitäten im Ganzen Ihrer Arbeiten,<br />

meine D. & H. Wissen Schaffer, Ihnen die Indizien und den Beweis zu erbringen, daß es<br />

nicht nur so sein könnte, sondern bereits heute, im Hier und Jetzt so ist! Daß die so genannten<br />

Novikov-»Beobachter« diese Unmöglichkeit nicht nur taten/tun, sondern, daß sie auch mehr als<br />

tatkräftig eingreifen könn(t)en und dies auch schon immer tun. Allerdings <strong>größte</strong>nteils – bis auf<br />

die paar UFOsichtungen, welche wir aus einem bestimmten Grund nur ab und zu sehen können<br />

- ohne das wir bewußt etwas davon mitbekommen. Trotzdem, daß es vor unser aller Nasen passiert<br />

... Allerdings! Novikov hat mit seinen Berechnungen einen der stärksten Einwände gegen<br />

Ausflüge in andere Zeiten – obwohl er das wahrscheinlich gar nicht wollte - aus dem Weg geräumt:<br />

Indem der Exilrusse zeigte, daß auch eine Zeitmaschine den Kanon von Ursache und<br />

Wirkung nicht durcheinander bringen würde, lieferte er das letzte Argument in einer eigentlich<br />

genialen Gedankenkette, welche die menschliche Vorstellung vom Wesen der Zeit von<br />

Grund auf verändert hat. Aber auch diese Entdeckung ist eigentlich nichts grundsätzlich neues,<br />

denn schon Immanuel Kant hat die Zusam-menhänge, die die Physiker jetzt mehr und mehr neu<br />

»aufdecken«, bereits 1770 schon geahnt?/gekannt, und auch beschrieben:<br />

»Die Zeit ist nichts Objektives und Reales«, ...<br />

... so schrieb der Königsberger Philosoph, sondern die »Form des inneren Sinnes.«: Eine banale<br />

Achse der Betrachtung also, auf der der Mensch seine Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse<br />

einordne. Damit entsteht die Zeit in Wirklichkeit also im Kopf, wie oben und später biologisch<br />

bestätigt. Woher Kant dieses »vermutete« Wissen hatte, bleibt später zu klären, denn insbesondere<br />

Deutschland bietet noch einige »<strong>Geheimnis</strong>se« dazu, die bisher »unvorstellbar« waren ...<br />

Aber was meint die Wissenschaft, wie es denn »im Kopf« geschieht? Darüber haben Biologen<br />

(erst neuerdings) eine Fülle von Erkenntnissen zutage fördern können: <strong>Das</strong> amerikanische Fachblatt<br />

»Science« feierte die Entschlüsselung der Körper-eigenen Zeitgeber als einen der »großen<br />

wissenschaftlichen Durchbrüche« überhaupt. Genmanipulationen, Hirndurchleuchtungen und<br />

Ableitungen von Nervenströmen verschafften den Forschern dabei Zugang zu den inneren Taktgebern<br />

des Lebens. Sicher ist nun deshalb, daß biologische »Stundengläser« existieren, und daß<br />

sie nicht nur das Erlebte der Zeit steuern, sondern fast alle Regungen zwischen Geburt und Tod<br />

selbst. Nach Ansicht vieler Hirnforscher sind manche der pulsierenden Nervenzentren im Kopf<br />

möglicherweise sogar der generelle Schlüssel zum Verständnis des Bewußtseins an sich. Solche<br />

Einschätzungen kommen einem Grundsatzwechsel der Biologie gleich. Denn die übrige Forschergemeinde<br />

- fest im wortwörtlichen »Glauben« an eine äußere, objektive Zeit – belächelten<br />

gerne jene kleine Gruppe von Wissen Schaffer-Kollegen, die nach körperinneren Uhren suchten<br />

jahrzehntelang als »hoffnungslos verblendete und Wunder gläubige Esoteriker«. Aber nichts desto<br />

trotz, Indizien waren da, einzig keiner wollte sie als solche sehen. Dabei gab es seit langem<br />

Hinweise auf biologische Zeitgeber bei Pflanzen, Tieren und Menschen. Schon 1729 berichtete<br />

der Astronom Jean-Jacques d’ Ortous de Mairan von einer seltsamen Beobachtung bei seinen<br />

Spaziergängen in den Pariser botanischen Gärten. Ihm war aufgefallen, daß die Mimosen ihre<br />

Blätter exakt im 24-Stunden-Takt auf- und zuklappen. Eine Wirkung des Sonnenlichts?, fragte<br />

er sich. Logik: Mairan setzte die Sträucher in einen dunklen Raum, doch auch dort bleiben die<br />

Mimosen dem auf- und zu-Takt ihrer Blätter treu. Bald sollte sich der Naturforscher Carl von<br />

Linne, der ähnliches von anderen Gewächsen wußte, eine Blumen- Uhr in den Garten gepflanzt<br />

haben. Zwölf verschiedene Blüten zeigten mit ihrem Öffnen und Schließen die Zeit auf eine<br />

halbe Stunde genau an. Und auch im Tierreich gibt es Anzeichen, daß jede Kreatur von einer<br />

inneren Uhr gesteuert, nach ihrem eigenen Zeitmaß lebt: Die Maus huscht dahin, der Löwe<br />

schreitet gemessen, das Nilpferd watet wie in Zeitlupe. Derartig unterschiedliche Geschwindig-<br />

410


keiten, so schreibt der Biologe Stephen Jay Gould, verblüfften aber nur, wenn man sie von außen<br />

mißt, an der Fiktion einer absoluten, von den Menschen geschaffenen Zeit. Beziehe man dagegen<br />

Lebenstempo und Lebensspanne der Tiere auf ihre Größe, so stelle sich heraus, daß die<br />

Kreaturen nahezu nach einem Ebenmaß existierten: Je gewaltiger ein Tier, um so langsamer verrinnt<br />

seine Zeit. Und wieder haben wir ein Teil vom ganz großen Ganzen dieses <strong>Geheimnis</strong>ses<br />

gefunden. Denn:<br />

Leben Mensch, Tier und Pflanze nach kosmischen Zeittakten?<br />

Die Ethnologen entdecken eine solche Zeitrelativität auch beim Menschen: Bei Vergleichsuntersuchungen<br />

zeigte sich, wie wenig die äußerlich ablaufende Zeit für das Lebenstempo bedeutet.<br />

Bewohner von Millionenstädten wie Tokio oder München bewegen sich, reden und reagieren im<br />

Durchschnitt mehr als doppelt so schnell wie griechische Bauern in einem kleinen Dorf irgendwo<br />

auf einer Insel. Verblüffendes dabei?: Erst in den letzten Jahren entdeckten Gehirnforscher<br />

und Molekularbiologen schrittweise Organe, die tatsächlich steuern, in welchem Tempo die innere<br />

Zeit verrinnt. Zwei Zentren im Kopf schlagen den Takt des Lebens: Ein Knoten von Nervenzellen<br />

hinter dem Auge dient als Steuerzentrale für den Tagesrhythmus. Ein Hirnareal<br />

zwischen den Ohren arbeitete wie eine natürliche Eieruhr, mit welcher das Gehirn Sekunden-<br />

und Minutenspannen mißt. Auf dem Campus einer Universität im amerikanischen Südstaat<br />

Verginia laufen die Fäden zusammen, die auf der Suche nach der Körper-Zeit sind. Von<br />

dort aus dirigiert der Chrono-Biologe Gene Block das so genannte Clock-Genome-Project: Ausgestattet<br />

mit einem Millionen-Etat, soll das Programm aufdecken, wie das Erbgut den Rhythmus<br />

aller Lebewesen bestimmt.<br />

Der Zeit-Taktgeber in unserem Körper: 1 Mal alle 88.200 Sekunden<br />

Nicht einmal Stecknadel-groß ist dieser Nervenknoten, den Block aus dem Großhirnboden eines<br />

Hamsters heraus operiert hatte. Tagelang lag das Gebilde in einer Nährlösung - und in völliger<br />

Dunkelheit. Jetzt aber kommt die Verbindung zu den oben noch vage beschriebenen Zusammenhängen,<br />

welche allem im Ganzen einen Sinn gibt und mit ein Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />

und der MACHT X ist: Denn trotzdem sendete es elektrische Ströme durch die haarfeinen<br />

Elektroden, die Block in die weiche Gehirnmasse gebohrt hatte. Und immer im exakt<br />

gleichen Rhythmus von rund 88.200 Sekunden (= 24,5 Stunden) gab es Impulse ab. Aber wohin<br />

und weshalb?, weiß bisher niemand! Nur: »Es ist ein eigenständiges Hirnzentrum, das den<br />

biologischen Tagesrhythmus steuert«, wie dazu Mr. Block erklärte. Offenbar dient dieses Organ,<br />

»Suprachiasmatischer Nuklus« genannt, als Körper eigener GÖTTlicher Einbau-Wecker<br />

mit Verbindung zu irgendeiner hier auf der Erde befindlichen Feststation, zu der es nach einer<br />

ganz bestimmten Zeit Daten sendet und seinen IST-Zustand meldet, eben wie jedes Handy<br />

es mit seiner Feststation tut: Am frühen Morgen, noch während des Schlafes, facht es automatisch<br />

die Körpertemperatur an und stimuliert die Hormone zur Tagesarbeit. Eine Nervenleitung<br />

zur Augennetzhaut synchronisiert diese Bio-Uhr mit dem Sonnenaufgang. Am stärksten<br />

spricht dieses System auf das schwache Licht der Dämmerung an. Wobei dieser natürliche<br />

»Zeitgeber« bis auf ein Prozent genau arbeitet: Während einer Nacht beträgt die Gangabweichung<br />

weniger als fünf Minuten. Mit Luciferin (= siehe o. meine Ausführungen zu<br />

»Lucifer«/in), einem natürlichen Leuchtstoff, wollten Blocks Kollegen herausfinden, wie diese<br />

GOTTes-Körperuhr den funktioniert. Sie haben ein Gen, das »Luciferin« aktiviert, aus Glühwürmchen<br />

ausgebaut, in Fruchtfliegenembryos eingeschleust und dort an die Uhrwerkgene<br />

»per« und »tim« geheftet. In den so umgebauten Fliegen leuchtet »per« und »tim« wie Signallämpchen<br />

auf, wenn sie aktiv sind und das zelluläre Stundenglas in Gang setzen.<br />

411


Tagsüber produzieren sie zwei Proteine, die sich in der Zelle ansammeln, und bei schwindendem<br />

Tageslicht die Aktivität von »per« und »tim« hemmen. Nachts baut die Zelle die Proteine<br />

ab; und morgens kommen »per« und »tim« wieder in Gang; der Kreislauf beginnt von vorne.<br />

Doch nicht nur im Hirn der »Leuchtfliege« glitzerten diese Zeitgene. Sie funkelten auch in den<br />

Fühlern und sogar im Darm. Sitzen dort etwa zusätzliche Nebenuhren? »Üb-erall finden wir<br />

Rhythmen«, wunderte sich Block. »Aber warum?«, konnte er bisher nicht beantworten. Diese<br />

Taktgeber wurden sogar in Pilzen und Algen gefunden, was so den logischen Schluß nahelegt,<br />

daß die Möglichkeit besteht, daß es doch etwas auf sich haben könnte mit der Irgendwie-»vorbestimmten«-Zeit-Existenz<br />

allen Lebens und der unbelebten Materie sowieso: Da nennt man es<br />

Halbwertzeit. Was also wie in einem intergalaktischen »Gene-und-Intelligenzen-Freiland-Planet-Erde«-Versuch<br />

aussieht, ist auch ein Teil unserer existenziellen Lebensrichtung; und müßte<br />

somit teilweise GÖTTlich vorgegeben sein. Während der zweite Teil von uns frei bestimmt werden<br />

kann, was mit ihm und folglich mit uns allen geschieht; wenn wir es denn wirklich nur einmal<br />

im Ganzen suchen und versuchen wollten ... Während sich die eine Art von Zeitgebern in<br />

grundsätzlich allen Zellen aller Lebewesen findet, gibt es eine zweite Art inneren Präzisions-<br />

Chronometer auf Pulsationsbasis, so wie in einer guten Quarzuhr: die Stopp-Uhren zwischen<br />

den Ohren, die sich nur in höheren Tieren - wozu auch der Mensch selbst zählt - finden. Ein<br />

Neurotransmitter - der Stoff Dopamin - erzeugt in diesem Kurzzeit-Timer offenbar das Gefühl<br />

für das fließen der Zeit. Wie in einer Sanduhr tropft aus einer Hirnstruktur Dopamin in einen<br />

Zell-Behälter; über eine Nervenleitung zum Großhirn wird der jeweilige Pegelstand abgelesen.<br />

So wie es amerikanische Wissenschaftler mittels ausgedehnter Versuche zwischenzeitlich ganz<br />

klar nachgewiesen haben. Aber das sind bei weitem nicht alle Fähigkeiten, welche in unserem<br />

so unbekannten Denkapparat und Körper stecken. Um alle nur alleine anzusprechen würde man<br />

besser ein eigenes Buchprojekt dazu starten. Vielleicht mache ich das auch einmal später, um<br />

dann in die großen Details zu gehen. Doch bleiben wir kurz bei den Fähigkeiten unseres Gehirns.<br />

Die New Yorker Firma »IBVA« entwickelte einen so genannten Brainware-Analizer (=<br />

Gehirnwellen-Analysegerät), welcher über ein mit Elektroden gespicktes Stirnband verfügt, das<br />

elektrische Gehirnströme mißt, und diese bei einer beispielsweise gedrückten Stimmung per<br />

Computer gesteuerter Musikanlage in sanfte Schmuse-Klänge vom CD-Spieler umwandelt.<br />

Daß heutzutage Computer mittels Gehirnwellen angesteuert werden können, hatte ich auch<br />

schon erwähnt. Nirgendwo anders als beim Militär, steht so viel Geld, Techniker und so Ideen<br />

zur Verfügung – welche dann auch tatsächlich aus einem bestimmten Grund, der zum Ganzen<br />

eines Plan X gehört, umgesetzt werden - und unvorstellbarste Dimensionen annehmen und haben:<br />

siehe am Ende dieser Arbeit die Details ... Die US-Air-Force plant sogar ihre »Stealth«-<br />

Bomber in Zukunft - man rechnet mit einer Entwicklungszeit von vielleicht noch bis zu zehn<br />

Jahren, bis zu zuverlässigen Geräten - in reiner Gedankenkraft zu steuern. Seit Jahren arbeiten<br />

Militärs in einem geheimen Labor auf der Wright Patterson Air Force Base im US-Staat Ohio -<br />

wohin nicht so zufällig zunächst das Roswell-Unfall-UFO gebracht wurde - an diesem Projekt.<br />

Bereits Anfang 1996 wurde bekannt, wie weit die Forschung und Umsetzung schon fortgeschritten<br />

war. Einige Testpilot-en, darunter David Tumey, fliegen seit Jahren einen Flugsimulator,<br />

ohne Steuerknüppel, Joystick oder Pedale zu nutzen mit reiner Gedankenkraft.<br />

Tumey ist der erfahrenste so genannte Brainfighter (= Gedanken-Kämpfer) der US-Air-Force.<br />

Durch jahrelanges Training hatte er gelernt seine Maschine nur mittels Hirnimpulsen unter Kontrolle<br />

zu halten: »Zuerst dachte ich an konkrete physikalische Bilder, wie Drücken oder Ziehen<br />

oder Öffnen oder Schließen. Aber das hat nicht besonders gut geklappt, und deswegen hatte ich<br />

eines Tages genug davon. Von da an habe ich nicht mehr versucht, etwas geschehen zu lassen.<br />

Ich habe es einfach geschehen lassen. Und plötzlich hat es funktioniert«, sagte er dazu. Merkwürdig<br />

dabei, wenn man bestimmte Sci-fi-Filme beachtet, ist, daß genau die Art der UFO-<br />

Steuerung auch immer wieder genau so auftaucht - und Hollywood hatte Mitte der 1980er Jahre<br />

412


sogar solch einen Film mit Clint Eastwood namens »Firefox« gedreht, in dem genau dieses System<br />

noch in einem konventionellen Jet installiert war, der ebenfalls mittels Gedankensignalen<br />

geflogen wurde. »Spinnt« man die Idee etwa um 50 Jahre weiter, und bezieht die Entwicklungsexplosion<br />

auf dem Computersektor mit ein, dann wird man dann die tollste UFO-Flugmaschine<br />

haben, wie jene in die Vergangenheit gerichtet 1947 in Roswell abstürzte und damit der<br />

MACHT X in die Hände fiel. Wenn die sie nicht sogar selbst entwickelte und baute, denn da<br />

gibt es noch eine Geschichte und Verbindungen zu unseren alten »Göttern« ...<br />

Belassen wir es noch dabei, denn wir haben nun die wesentlichsten Teile für die weitere Klärung<br />

des großen <strong>Geheimnis</strong>se herausgearbeitet, und erfahren, daß da oben, unter unseren Haaransätzen,<br />

sich doch noch »so« sehr viel mehr Dinge abspielen und verbergen, welche wir im<br />

Augenblick sowieso nicht begreifen, denn nur erfassen könnten: Aber am Ende der Arbeit werden!<br />

Kommen wir nun zu unserer Vergangenheit in gleicher Sache zurück, denn irgend etwas<br />

muß es da geben; irgend etwas zeigt uns die Bilder zukünftiger Ereignisse; irgend etwas pendelt<br />

aus »jenseitigen« Welten, Dimensionen und Energieebenen in unsere Gehirne und die Realität<br />

dazu, und projiziert auch Visionen dahin, welche wir bisher nur nicht verstehen konnten, weil<br />

»Wissenschaft« ein so begrenztes Blickfeld hat. - Oder auch bloß nicht wollte, weil es der<br />

MACHT X in die Quere käme, wenn bestimmte Dinge zu früh bekannt werden. <strong>Das</strong> Wissen der<br />

alten Chronisten jedenfalls vermag nicht nur zu faszinieren, weil wir es mit unglaublichen Sachverhalten<br />

und Inhalten überliefert bekamen, deren Bedeutung und Tragweite wir heute immer<br />

noch nicht begriffen haben, aber dessen Schreiber zu ihrer Zeit schon sehr genau kannten und<br />

klar erkennen konnten, weil sie es wußten und teils selbst ein Teil davon waren. Es aber nicht<br />

offen aussprechen oder -schreiben konnten, weil irgend »Etwas« sehr akribisch darauf achtete,<br />

daß seine <strong>Geheimnis</strong>se nicht an die große Glocke gehängt wurden - und werden: die noch immer<br />

ominöse MACHT X. So ist die so genannte Mythologie - als ein weiterer <strong>Geheimnis</strong>träger -<br />

eine nicht weniger gut oder zu knapp gefüllte Fundgrube, wenn man sie bemerkt, verstehen<br />

kann und auch weiß warum ...<br />

Ein paar <strong>Geheimnis</strong>se der so genannten Mythologie<br />

Einige weltweite mythologische Kostproben dazu gefällig? Die indogermanische Völkergruppe<br />

der »Kelten« (ein Volk, von dem bis heute noch niemand mit Sicherheit sagen konnte, wer sie<br />

waren) wurde einst von den »Germanen« (ebenso diffus, wie die Kelten) über den Rhein gedrängt,<br />

dann besetzte sie die britischen Inseln: Die Inselkelten der ersten nachchristlichen Jahrhunderte<br />

hatten sehr vertrauten Umgang mit Feen, schönen Zauberkundigen, dämonischen Wesen,<br />

Naturgeistern, die permanent von der natürlichen in eine übernatürliche Welt hin und her<br />

wechselten. Sie verblüfften die Inselkelten immer wieder durch ihr prophetisches Wissen um die<br />

Zukunft (s.o.) und, wenn sie gerade einen irdischen Zwischenstopp nahmen, flößten sie großen<br />

Respekt ein, weil sie »Auserwählte«, also solche Steinzeitler, die sie für genug Begriffsfähig<br />

hielten, vorübergehend in ihr »Reich« lockten und wieder zurückkehren ließen. Die Nord-Germanen<br />

waren felsenfest von der Existenz eines »zweiten Ichs« überzeugt, das sie Fylgja nannten.<br />

Fylgja begleitet die Menschen immer wie ein unsichtbarer Schatten. Fylgja gehört also zum<br />

persönlichen Bewußtsein, konnte sich aber auch davon ablösen und an jedem x-beliebigen Ort<br />

wieder auftauchen. Die Fylgja liefert also den Vorläufer für die heutigen Begriffe wie Bewußtsein/Unterbewußtsein<br />

oder Materieller/ Immaterieller Körper. Den Skandinaviern war Fylgia<br />

aber auch ein vertrauter »Schutzgeist«, der, je nach Bedarf, aber vor allem bei konkret drohender<br />

Gefahr, schnell eine Reise ins »Jenseits« machte, um mit einer Fülle von Informationen<br />

wieder zu kommen. Mit denen die Fylgia dann wiederum den Diesseitigen Menschen aus<br />

der Klemme helfen konnte. Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, sind wir immer noch beim<br />

Grundthema: Bekannte Physik und ihre Gesetze und unbekannte Physik und ihre Gesetze, die<br />

so genannte Meta- oder auf deutsch: Nachphysik. Bei den Druiden, den »altheidnischen« Wissens-»Priestern«<br />

der keltischen Völker, wurde nur derjenige als ein Kultur-Bringer und »Pro-<br />

413


phet« anerkannt, der den so genannten Druidenkessel (ein Telekommunikations-Gerät? Warten<br />

Sie bitte den Verlauf ab!), eine exquisite Art von wahrem Wunderkessel vorzeigen konnte, der<br />

aus dem »Geist der Jenseitigen« (also mit viel Intelligenz und Können) angefertigt war. Wie der<br />

Chronovisor des Pater Ernetti. In der gespenstischen Nacht des Samhuin (einem Phänomen aus<br />

den altindischen Veden) sollen sogar die Schranken (so etwas wie eine Sichtsperre, siehe später<br />

dazu die tatsächliche Auflösung der »Orte der Kraft«-System-Technologie) zwischen Diesseits<br />

und Jenseits gefallen sein; wahre Schreckgestalten (wenn wir in eine um 1000 Jahre vergangene<br />

Welt kämen, und vielleicht auch noch als »Punk«, wären wir das Gleiche) aller Arten sollen sich<br />

aus dem »Nichts« heraus plötzlich materialisiert haben ... In der okkulten (Wissenschaften der<br />

Geheimen, aber heute gar nicht mehr so »mystischen«) Literatur aller Zeiten spielt der »Astral-<br />

Leib« eine große Rolle: Dieser so merkwürdige Körper, heißt es dort, sei eine »feinstoffliche<br />

Umhüllung« jedes Körpers und der Seele. Ggnostisch-mythische »Religionen«, »welche das<br />

Heil des Menschen von seiner Kenntnis der <strong>Geheimnis</strong>se der Welt abhängig machen«, behaupten<br />

dazu, der Astralleib durchdringe den menschlichen Körper und sei so etwas wie ein<br />

Bindeglied zwischen dem irdischen und einem »höheren« Körper ...<br />

Stopp mal!: Astralleib, Aura, Od = altgermanisch: Kraft, Ursprung ... Denn wer Astralleib sagt,<br />

muß auch Aura sagen. Doch das Wort »Aura« bedeutet im Griechischen nichts anderes als Luft<br />

oder Hauch. Sie ist nicht nur von alters her immer im Gespräch gewesen, sie wurde auch zu allen<br />

Zeiten als physikalisch existent behauptet! Und, wen wundert es - beim Erfahrenen? (s.o.):<br />

Sie, die »Aura«, ist doch gerade heute der Gegenstand überhaupt in der parapsychologischen<br />

oder nachphysikalischen Forschung. Jene (im allgemeinen nicht sichtbare, s.o. und später) Hülle,<br />

die alles, was lebendig oder aus Materie ist, umgibt. Als Beleg dafür, daß sich Wissenschaftler<br />

von Rang und Namen mit diesen mysteriösen Phänomenen zu allen Zeiten befaßten, soll hier<br />

mal der Naturwissenschaftler und Chemiker Carl-Ludwig Freiherr von Reichenbach (1788-<br />

1869) genannt werden, der immerhin im Holzteer das Paraffin und Kreotin entdeckte. Herr Reichenbach<br />

war von der Existenz dieser unsichtbaren (aber heute sichtbar zu machenden!) Ur-<br />

Kraft, die er »Od-Kraft« (vgl. zum germanischen od = ursprünglich, also die Ursache vor der<br />

Wirkung) nannte so sehr überzeugt, daß er zwanzig Jahre seines Forscherlebens für ihre Entdeckung<br />

gab. So, wie Franz-Anton Mesmer (ein Mitglied eines von St. Germain mit-/gegründeten<br />

Ordens; s.o. & u.) glaubte auch Reichenbach daran, daß sich Od-Kraft von einem auf den anderen<br />

Menschen übertragen läßt. Was ja oben als physikalisch beschriebene Wirkung zwischen<br />

intelligentem Wasser und unseren körperlichen Atomen klar erkennbar wurde. Diese merkwürdige<br />

Sache - Astralleib, Aura, Od-Kraft oder ..., wie immer Sie es nennen wollen - kam tatsächlich<br />

durch einen anderen Zufall in den Bereich sehr möglicher physikalischtechnischer Entdeckungen<br />

in unseren Tagen, und konnte damit nachgewiesen werden: Mit dem so genannten Kirlian-Effekt.<br />

Schon in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre bemerkte ein russischer Ingenieur - Semjenow Davidowitsch<br />

Kirlian, Krasnodar am Kuban -, daß sich zwischen dem Körper eines Patienten und<br />

den Elektroden im Hochfrequenzbereich einer Apparatur für elektrotherapeutische Behandlungen<br />

elektrische Entladungen zeigten. Hr. Kirlian machte das natürlich neugierig, und dann stellte<br />

er die Frage, ob die mit den bloßen Augen wahrnehmbare Beobachtung wohl auch fotografierbar<br />

wäre? Mit seiner Frau machte er sich sodann auf den mühevollen Weg einer entsprechenden<br />

Entwicklungsarbeit. Diese heute überall bekannte und angewandte »Kirlian-<br />

Fotografie« zeigt den so genannten »Kirlian-Effekt«. Wobei in Wechselstromfeldern hoher Frequenz,<br />

welche für Menschen, Tiere und Pflanzen (angeblich, aber falsch) unschädlich sein sollen,<br />

»bekommen Körper ein fotografisch darstellbares Leuchten«, das nicht durch erhöhte körpereigene<br />

Temperatur bewirkt wird. Man nennt dieses Phänomen auch »kaltes Leuchten«, wie<br />

es beispielsweise auch bei den Leuchtkäfern auftritt (siehe dazu auch die Beschreibungen in ei-<br />

414


nem Physikbuch zum so genannten Tesla-Transformator). Um das, was die Kirlian-Fotografie<br />

sichtbar machen kann, anzudeuten, erwähne ich so nur die Fotos, welche eine frische Blume mit<br />

vielen Blüten zeigen und dann dieselbe Blume, aus der ein Ästchen mit Blüten herausgeschnitten<br />

wurde: Dort, wo mal die Blüte gewesen war, zeigten sich Sekundenbruchteile nach dem<br />

Schnitt immer noch die Umrisse ihrer Blüte, die abgeschnitten wurde. In der Zwischenzeit wurden<br />

unzählige Aufnahmen mit allen möglichen Pflanzen und anderem in aller Welt nach den<br />

Methoden, die auf dem Kirlian-Effekt beruhen, gemacht: Sie zeigen um die Körper - auch<br />

menschlichen - eine Art Strahlung, welche mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmbar ist. Es gibt<br />

zum Beispiel eine Aufnahme, die nach der Amputation einer Hand gemacht wurde: Die Umrisse<br />

der amputierten Hand erscheinen auf der fotografischen Platte, klar. Und das merkwürdigste dabei:<br />

Von einem Sofa, auf dem ein Mensch gelegen hatte, der aufgestanden und weggegangen<br />

war, zeigte ein im gleichen Moment gemachtes Foto die vollen Umrisse des Menschen, wie er<br />

kurz vorher noch auf dem Sofa gelegen hatte. Hierbei löst ganz offensichtlich eine unbekannte<br />

Kraft diese physikalischen Phänomene aus, die uns so zur nächsten Frage führt:<br />

Wo beginnt denn nun bloß die ominöse so genannte Geisterwelt?<br />

Für manchen von Ihnen wird es vielleicht mehr und mehr phantastisch, so Festzustellen, wie<br />

sich - zunächst oberflächlich noch etwas unverständliche - Übermittlungen aus Mythen und<br />

»heiligen« Schriften von Tag zu Tag mehr und mehr als Realitäten erweisen: Und wie sie diese<br />

geheimnisvolle »Aura« beschreiben, den heute als physikalischen Strahlenschein bekannten<br />

Umriß, wie er Menschen, Pflanzen und Tiere umgibt. Ja und es gibt sie alle zusammen wie Sie<br />

erfahren haben real! Man kann sie ja sogar als Beweislegung fotografieren, aufspüren, messen<br />

und wissenschaftlich nachweisen. Wie der Kirlian-Effekt zustande kommt, ist damit im Prinzip<br />

auch mit dem oben schon Aufgeführten also ge- und erklärt. Von Physikern wird heute auch<br />

nicht mehr bestritten, daß absolut jeder Körper ob nun belebter oder unbelebter Materie (Materie<br />

kommt übrigens vom Urbegriff Mater = Mutter) mehr oder weniger »strahlt«. Schließlich ist<br />

das kleinste Bauteilchen absolut jeden Körpers das Atom, von dem wir in jedem dtv-Physik-<br />

Buch erfahren können, daß es nichts anderes ist, als ein kleines elektrisches Kraftwerk in sich<br />

mit dem dazugehörenden elektromagnetischen Feld, das eine Ionisierung der Luft und damit aus<br />

sich heraus so deren »kaltes Leuchten« bewirkt. Kirlian fand also damals nur die Ur-Methode,<br />

wie diese »Strahlung« zu fotografieren ist. Was aber gibt es für Antworten auf die »phänomenale«<br />

Frage, wie denn ein nicht mehr vorhandener Körper (abgeschnittene Blume, amputierte<br />

Hand, aus dem Bild gegangener Mensch) noch für eine Zeitdauer weiter strahlen können, also<br />

am alten Platz weiter »aktiv« sind? Verweilt vielleicht unser aller seit ewigen Zeiten bekanntes<br />

zweites »ICH« in ein-em Moment der Besinnung oder Erinnerung an seinem alten Ort? Sollte<br />

auch für dieses Zweit-»ICH«, wie für jeden anderen Körper jenes physikalische Trägheits-Moment,<br />

welches besagt, daß alles seine angestammte Position oder geschwindigkeitsabhängige<br />

Richtung nur zu ungern verläßt, bis es eine bestimmte Kraft einfach dazu zwingt? Im physikalischen<br />

Sinn, ist jede Strahlung, Bewegung oder Verweilung immer auch materiell. Denn nichts<br />

kann sich nicht abstrahlen, nicht bewegen oder nicht verweilen. <strong>Das</strong> gilt auch für Lichtstrahlung<br />

(Quanten) und alle Arten von Korpuskel-Strahlungen (= Teilchenstrahlen). Daß Strahlungsenergie<br />

zerfällt weiß man auch!<br />

Aber sie zerfällt in Was?, das weiß man bis heute nicht. In Nichts geht ja »physikalisch« nicht,<br />

nach dem Energieprinzip kann sie sich ja nicht in NICHTS auflösen. Und hier kommen wir nun<br />

zu dem Punkt an dem auch die Kernphysik bisher am Ende ihres Wissens war/ist: Der Nachweis<br />

vieler Atomteilchen nach ihrer Energieumwandlung ist noch nicht möglich. Ein Physiker, der<br />

am europäischen Kernforschungsinstitut CERN in Genf tätig war, sagte einmal (zu EvD, mit der<br />

Bitte seinen Namen nicht zu nennen): »Für uns beginnen hier überirdische Zustände. Wir registrieren<br />

gewisse Wirkungen, wir versuchen die Gesetzmäßigkeiten festzustellen. Wir sind<br />

415


aber bei den Ursachen dieser Wirkungen überfragt. Hier beginnt wohl eine Geisterwelt« ...<br />

Danke unbekannter Herr!<br />

Dr. Leonid L. Wassiliew, der Ordinarius für Psychologie an der Universität Leningrad, resignierte<br />

zu dieser Frage genauso. Oder drückte er vielleicht eine kleine Hoffnung aus, als er sagte:<br />

»Die Entdeckung der ASW*-Energie wird von gleicher Bedeutung sein, wie die der Atomenergie«.<br />

(*ASW steht für Außer-Sinnliche-Wahrnehmungen unseres Geistes, aus der »Geisterwelt«<br />

der Physik.) Kommen wir also zur nächsten zu lösenden Frage, die eine bestimmte Motivation<br />

hinter all den historisch belegten und beschriebenen Erscheinungen vermuten läßt. Fragen<br />

wir nun also einmal:<br />

Wieso sind Erscheinungen immer an Ort und Zeit gebunden?<br />

Was veranlaßt - im Sinne von Verursachen nach dem Ursache-Wirkungs-Prinzip - einige Milliarden<br />

von Milliarden von Milliarden von Milliarden von Atome sich zu einer bestimmten Zeit,<br />

an einem bestimmten Ort und in einer bestimmten Form für unsere Vorfahren (und zeitweilig<br />

auch für uns heute!) für das Auge sichtbar zu machen, und bei diesen geisterhaften Vorführungen<br />

auch noch ein hoch intelligentes Verhalten zu zeigen? Ja warum stellen sich so genannte<br />

»Erscheinungen« den Sehern, egal ob nur geistig oder augenscheinlich, auch immer nur bevorzugt<br />

am gleichen Platz? Sollten sie etwa die Unfähig besitzen den einmal fixierten Standort zu<br />

wechseln? Und wenn ja, warum ist das denn so? Könnten diese »Überphänomene« vielleicht<br />

sogar mit einer ganz bestimmten Absicht mit »unsichtbaren« Technologien - UFOs haben zuweilen<br />

auch diese Fähigkeiten, sind aber da nicht gemeint - »künstlich« sein, und dadurch zwingend<br />

darauf angewiesen, immer den gleichen Erscheinungsort und die gleiche Zeit beizubehalten?<br />

Eventuell sogar, weil sie - als Beispiel - auf etwas wie ein GPS-System (Globales-Positiosbestimmungs-System)<br />

angewiesen und auch in dieses eingebunden sind?<br />

Könnten diese Arten von Erscheinungen holographische Darstellungen sein? Mit einer sehr<br />

»weltlichen« Quelle, und aus einem ebensolchen Motiv heraus? Steckt vielleicht sogar die mysteriöse<br />

MACHT X (mit?) dahinter? Sehen wir einmal weiter, und stellen die nächste logische<br />

Frage dazu:<br />

»Erscheinungen« aus künstlichen elektrischen Entladungen?<br />

Die wohl bekanntesten »Erscheinungen« der modernen Zeit sind die der so genannten Fatimakinder<br />

mit religiösen (oder Vatikan-religiös verbrämten) Inhalten. Die Protokolle dieser<br />

»Seher«-Kinder von Fatima in Portugal, lassen bei genauerer Betrachtung auf sehr weltliche<br />

physikalische Ereignisse und Motive schließen: Stets kündigten sich diese »Erscheinungen« mit<br />

»Blitzen« an, deren elektrische Entladungen mit Geräuschen von hörbarem »Rauschen und<br />

Knistern« verbunden waren. So, als wollte man ein altes Fernsehgerät ein- oder ausschalten. Die<br />

kleine Lucia, eines dieser Kinder und spätere Nonne, sagte dazu aus, daß sie immer wenn eine<br />

»Erscheinung« - Erscheinung kommt von Sehen, wozu auch geistig eingespieltes gehört, das<br />

heute technisch möglich ist!) sich entfernte einen Laut gehört habe, so, als wenn weit weg »eine<br />

Feuerwerksrakete platzte« (dies kann auch durch einen Vacuum-Effekt, der beispielsweise entsteht,<br />

wenn Luft schlagartig in ein solches zurückströmt). Als die Fatimakinder am 13. September<br />

1917 (kurz darauf begann im Oktober 1917 die russische Revolution) ihre fünfte Erscheinung<br />

erlebten, bemerkten einige Tausend Menschen, welche als Beobachter anwesend waren,<br />

deutlich eine helle Lichtkugel (zufällig ein Roswell-UFO?), die langsam und majestätisch himmelwärts<br />

schwebte ... Am 13.5.1924 beobachteten Pilger über der Steineiche, dort wo die Erscheinung<br />

ihren Fixpunkt hatten, eine »eigenartige weiße Wolke« (wieder ein UFO?); es fielen,<br />

sagten sie, Schneeflocken-ähnliche Gebilde herab, die sich knapp über dem Boden in »nichts«<br />

auflösten. Und wieder ein Treffer im Gesamtzusammenhang, denn hierzu verfaßte Nostradamus<br />

nicht so zufällig ebenfalls einen Vers, der uns bei der Lösung helfen könnte, denn er trägt die<br />

Nummer 10./70. und könnte somit für vollendet und zehn mal die »magische« Sieben stehen:<br />

416


»Durch das Objekt wird sich die Sonne so sehr vergrößern, und sie wird so glühend, daß<br />

Schnee fällt. Die bewässerten Felder werden Schrumpfen. <strong>Das</strong> geschieht dann, wenn der<br />

Papst dem Herrscher unterliegt«. Was für ein »Objekt« könnte wohl gemeint sein, durch das<br />

sich (angeblich) die Sonne vergrößern soll? Doch nicht etwa ein ganz banales UFO vielleicht?<br />

Sie werden es bald wissen, denn die Antwort gibt sich aus den Daten von selbst. Mit und durch<br />

den Ersten Weltkrieg und die Russische Revolution von 1917 wurden die Felder tatsächlich geschrumpft,<br />

weil so nur noch wenige da waren, die sie noch bestellen konnten. Der unterlegene<br />

Papst kann nur Pius XI. (1922-1939) sein, der Mussolini und den Faschisten etwas später, wohl<br />

nicht so ganz uneigennützig, »nachgeben« mußte ...<br />

Fatima-Kind Lucia schrieb später: »... die Mutter-Gottes-Erscheinung hatte sich stets langsam<br />

im Niederschein eines Lichtes« genähert, ... und die Kinder hätten die »Madonna« immer erst<br />

gesehen, wenn der Lichtpunkt über der Steineiche stillgestanden habe«. ... Auf eine Frage,<br />

warum sie während der Erscheinung häufig den Blick gesenkt habe, gab sie an: »... weil sie<br />

mich manchmal blendete«. Sollte diese »Mutter-Gottes-Erscheinung« ein heute bekanntes banales,<br />

etwas besseres Disco-Laser-Hologramm gewesen sein? Aber wer sollte es damals projiziert<br />

haben - und vor allem: Aus welchen wahren Motiven heraus? Nein, Sie werden es nicht glauben<br />

wollen, aber es gibt auf beide Fragen sehr gute, eindeutige und klare Antworten: So sehr, sehr<br />

klare ...; aber leider erst etwas später: dafür dann aber im besten Zusammenhang und vollem<br />

Motiv - wir wollen ja auch verstehen, was wir hier erfahren. Denn weiteres fällt im Zusammenhang<br />

mit »Heiligen«-»Erscheinungen« immer wieder auf: Erste Erkenntnisse zu wundersamen<br />

»Erscheinungen«; 1. In allen Fällen kommen - laut der Protokolle! - Erscheinungen »plötzlich«<br />

zustande, also auf einen Schlag: Puff, schon ist sie da ... 2. Während des Erscheinungsvorgangs<br />

entsteht ein elektromagnetisches, stark ionisiertes Feld ... 3. Dabei wird die Luft sehr schnell<br />

verdrängt; es entstehen nun Schallschwingungen wechselnder Höhe und Stärke wie ein »dumpfer<br />

Wind« ... 4. Luft wird, wie durch einen so genannten »Exhaustor« (hier aus einer Grotte) abgesaugt<br />

und verdrängt ... 5. Bricht die »Erscheinung« zusammen, stürzt sofort Luft ins Vakuum<br />

zurück, das vom sich spontan auflösenden Magnetfeld aufgerissen wurde. 6. So hörten an mehreren<br />

solcher »Erscheinungsorte« auch passive Zuschauer einen lauten »Knall«, als das Vacuum<br />

in sich zusammenfiel ...<br />

Ja, schon dieses knappe Fazit läßt nur den einen Schluß zu, daß die vom Motiv bisher unbekannten<br />

Erscheinungsursachen ganz klar nicht GÖTTlichen, sondern sehr viel eher nur »göttlich«<br />

& physikalischen Gesetzmäßigkeiten einer (offiziell noch) nicht bekannten Technik unterliegen<br />

und gehorchen ... Sind sie nun aber außerirdische Kommunikation mit uns, um vor einer<br />

drohenden Gefahr zu warnen und die einfältigen Menschen-Schäflein in der religiösen Herde<br />

(glauben sollst du Mensch, nicht wissen) und im Zaum zu halten? Oder vielleicht doch nur außerzeitlich<br />

nur sehr weltlichen Motiven der MACHT X behaftet? Für Gedankenübertragungen,<br />

haben wir erfahren, gibt es keine Hindernisse - und auch schon längst Techniken. Und auch hier<br />

sind die USA an erster Stelle im Einsatz der Erforschung, Umsetzung und in der Motivation ...<br />

<strong>Das</strong> haben Forscher unserer Tage schon hinreichend bewiesen, indem sie durch »telepatische«<br />

Versuche mit »Gedankenwellen« von menschlichen Sendern viele hundert Meter durch Meerwasserschichten<br />

hindurch zum »Empfänger« gelangen ließen. Die Forscher sperrten dazu<br />

»Empfänger« auch in mit Bleiplatten gegen Wellen aller bekannten Arten abgeschirmte Faradaysche<br />

Käfige: Die telepatischen Signale kamen trotzdem ungehindert an ... Und auch nicht<br />

vergessen darf man dabei das »Project Preserve Destiny« des NSA in der Sache, und meine bald<br />

folgende »Überraschung« um HAARP-Technologien dazu. Aber kommen wir vorher zur nächsten<br />

Fragestellung in der logischen Reihe:<br />

Gedächtnismoleküle? – Computergehirne? Und was denn noch alles?<br />

417


Trotz weniger noch vorhandener Lücken in der Indizien- und Beweiskette, halte ich es wie<br />

Erich von Däniken in seinem Werk »Erscheinungen« in der Sache für einen gegebenen Fakt,<br />

daß das menschliche Gehirn und so seine Hilfsorgane schwächste und feinste Schwingungen registriert.<br />

Frequenzen, feiner, als sie ein noch so raffiniertes physikalisches Meßgerät erfaßt.<br />

Denn bisher hatte auch kein Meßgerät jemals den komplexen Ablauf »Liebe« registriert, der<br />

sich sogar die hoch dotiertesten Wissenschaftler nicht entziehen könnten, und ab und zu sogar<br />

davon »befallen« werden (sollen). Können Sie das bestreiten, meine Damen und Herren der<br />

Zunft? Bestreiten, daß es die »Liebe« gibt, und daß man sie trotzdem als ein »Gefühl« nicht<br />

messen kann.<br />

Nein-nein! Dafür stimmt aber, in vielen Bereichen der Physik und der Chemie ist noch lange<br />

noch nicht der »Weisheit allerletzter Schluß« angekommen! Genauso wenig, wie die Umwandlung<br />

von physikalischen Elementen bestritten werden könnte. Oder sollen etwa für menschliche<br />

Gehirne ganz andere als physikalische Gesetze gelten, nur weil Wissen Schaffer so gut damit arbeiten<br />

könn/t/en - weil sie das einfach auslassen -, wenn sie diese Welt einmal wie beschrieben<br />

betrachten? Professor George Ungar vom Baylor Medicine College der Universität Houston /Texas,<br />

hat in Tausenden von Tierexperimenten nachgewiesen, daß durch elektrische Impulse Gehirnzellen<br />

chemisch aktiv gemacht werden und dabei einen neuen Stoff bilden: Gedächtnismoleküle.<br />

Kein Wunder ist dabei am Werk, denn alle Stoffe bauen ja auf dem Wasser und seinen<br />

Fähigkeiten auf. Professor Ungar: »Ob es uns nun behagt oder nicht, wir müssen heute davon<br />

ausgehen, daß unser Gehirn letztlich ein Behältnis und Abspielgerät ist für Milliarden Denkmoleküle<br />

ist«. Stellen wir dazu doch einmal die logischte Frage: Ist das menschliche Gehirn und<br />

seine Funktionsweise mit einem modernen Handy, mit Internet-, Fax- und Computerfunktionen<br />

vergleichbar? Sollte der wirkliche und allmächtige GOTT so etwas wie ein Hyper-Mega-Groß-<br />

Computerrechner sein, der mit seinen Geschöpfen per Funk-Verbindung Kontakt hält, um uns<br />

dann bei drohender Gefahr, zwar per »Erscheinungen« zunächst zu warnen, aber dann doch wie<br />

der <strong>größte</strong> Feigling aller Zeiten im Stich zu lassen, wenn wir wieder einmal ein solches<br />

»Schlacht/en«-Fest wie den Ersten Weltkrieg und die Russische Revolution »feiern« wollen?<br />

Nein, nein, nein - und nochmals NEIN-NEIN!: <strong>Das</strong> kann es nicht ganz sein!<br />

Aber die Antworten zur ersten Frage verblüffen uns dafür um so mehr: Im Gehirn sind die<br />

Denkmoleküle die Schaltstellen, von denen programmiertes Wissen abgerufen werden kann. Sie<br />

sind also nur materiell. In Schwingung versetzt - in denen sie ja sowieso ständig sind -, beeinflussen<br />

sie eben auch die feinstofflichen physikalischen Teile der anti- (aus dem Griechischen),<br />

also der vormateriellen Welt der Atome. Was die Physiker im Synchroton (Beschleuniger für geladene<br />

Elementarteilchen) durch Elektronenvolt zur Elementarladung erreichen, bewirken im<br />

menschlichen Gehirn die unfaß- und unmeßbaren Emotionen/Gefühle. Jeder von uns trägt solche<br />

Energie-Umwandler in sich und mit sich: Haß, Liebe, Freude, Trauer, Mitgefühl, aber auch<br />

den alles menschliche vernichtenden Neid. Im Normalzustand lösen die Emotionen normale Reaktionen<br />

aus, das weiß man. In Trance aber, dem auf suggestivem oder hypnotischen (griech.:<br />

halbschlafenden) Weg erreichten Unterbewußtsein-Zugriffs-Zustand verstärken sich paranormale<br />

(griech. nach- oder übernormale) Fähigkeiten, wie es oben beschrieben und nachgewiesen<br />

wurde, als schon immer gegebene GÖTT-lich-physikalische Gaben. Also ist das Gehirn - inkl.<br />

Unter- also Vor- oder Haupt-Bewußtsein, nach geschaltetem Bewußtsein, Hier-Zustand und<br />

Nach-Zustand - so nur ein »Handy-Net-Fax-Computer« auf elektrochemisch-physikalischer Basis;<br />

eben ganz so wie im richtigen Leben von Bits und Bytes, on- und offline eines normalen<br />

Computers. Es kann nur so sein: Wir sind nichts anderes als biologische, also Fleisch gewordene<br />

teil-selbst-denkende, -handelnde & sich -fortpflanzende lebendige Superrechner, welche Erfahrungen<br />

sammeln sollen - as usual, so gut wie möglich ... Also so viel wie möglich, egal wie.<br />

Und auch wenn diese Feststellungen zunächst noch nicht alle oben gestellten Fragen beantwortet,<br />

sind sie der richtigere von allen Ansätzen. Wir kommen noch darauf zurück, oder besser ge-<br />

418


sagt: diese noch offenen Fragen werden sich im Verlauf - wie versprochen - ebenfalls von selbst<br />

beantworten ...<br />

Levitationen, ein übernatürlicher Lift mit naturphysikalischen Sonder-Extras?<br />

Wenn wir schon dabei sind, sollten wir uns auch noch schnell die zukünftige Technik, zukünftig<br />

zu konstruierender irdischer UFOs ansehen. Der englische Physiker und Chemiker Sir William<br />

Crookes, von dem auch schon gesprochen wurde, experimentierte in seinem Labor mit dem<br />

»Medium« Daniel Douglas Home. Sir Crookes vertrat die Ansicht, daß es eine physikalische<br />

Kraft gäbe, die auf noch ungeklärtem Weg Kontakt mit dem Körper habe. (s.o. und weitergehend.)<br />

Bei Laborexperimenten schwebte Medium D.D. Home, von zwar unsichtbaren aber sehr<br />

(irdischen) physikalischen Kräften gehoben, mehrere Fuß hoch über dem Boden; ganz ohne jede<br />

Zauberei. <strong>Das</strong> war Anfang des letzten Jahrhunderts passiert. Etwas später, 1997, wurde in einigen<br />

Zeitschriften ein Forschungsergebnis veröffentlicht, daß sich genau mit diesem zuvor so<br />

»unglaublichen« Phänomen beschäftigt, welches erstmals durch technische Menschenhand ausgelöst<br />

werden konnte. Neben Laborteilen aus Metall wurde sogar ein ganzer lebender Frosch<br />

(also eigentlich ein nicht magnetischer organischer Stoff, deswegen aber doch den physikalischen<br />

Gesetzen von Atomen unterliegend - zum schweben gebracht. Auch hierbei ganz ohne<br />

Zauberei! Aber mit einer Menge Technik wurden diese Ergebnisse durch ein starkes elektromagnetisches<br />

Feld erreicht. Siehe P.M. 4/1997 und Der Spiegel 14/1997, die darüber berichteten.<br />

Damit haben wir also schon heute Technik pur für zukünftige, mit »aberwitzigen« Flugmanövern<br />

ausgestattete UFOs, welche wohl im Jahre 2050 nur noch bloße Wirklichkeit und Realität<br />

sein sollten. Damals aber war das eigentlich noch nicht so gegeben (Zeitreisende Levitations-<br />

Techniker einmal ausgenommen): Der Physiker Crookes dazu: »<strong>Das</strong> wundervollste Ereignis<br />

hat nicht einmal oder zweimal bei trübem Licht, sondern es hat über hundertmal unter allen<br />

denkbaren Umständen stattgefunden.« Wie? Einmal schwebte Home sogar in einer Höhe von<br />

70 Fuß (= 21 Meter) aus einem Fenster hinaus, und durch ein anderes wieder herein. Sehr angesehene<br />

Ehrenmänner, wie Lord Dunraven, Lord Lindsay und Kapitän Wynne waren als Augenzeugen<br />

bereit, diese Tatsache mit ihrem Eid zu bestätigen. <strong>Das</strong> gleiche geschah 1938 mit dem<br />

englischen Medium Collin Evans vor 300 Zuschauern! Diese »Levitation« (freies Schweben eines,<br />

auch menschlichen, Körpers, das auch einzelnen »Heiligen«, Fakiren und Medien zugeschrieben<br />

wird; in der Psychokinese ist auch die Levitation von Gegenständen bekannt, erprobt<br />

und bewiesen) wurde in verschiedenen Stadien fotografiert. Man spekulierte damals noch das<br />

Wie und Warum, aber heute wird man darüber nicht weiter spekulieren müssen, was für Kräfte<br />

es sind, die diese Phänomene verursachen und möglich machen. Bloßer Elektromagnetismus<br />

und seine Wirkungen auf alles was mit Elektrik - was ist aus den Atomen aufgebaute Materie<br />

sonst? - ist hierzu wohl die technische Lösung, sowohl für UFOs, als auch den selbständig<br />

schwebenden Menschen. Beide bestehen letztendlich aus nichts anderem als aus GÖTTlichen<br />

Atomen - und die sind, jedes für sich, wiederum nichts anderes als klitzekleine Eigen-Energie-<br />

Versorger-Elektro-Magneten-»Motoren«, die sich - bei der richtigen »geistigen« Anzapf-Steuer-<br />

Technik der absoluten Hyper-Intelligenz GOTT-Physik - gegenseitig abstoßen (oder anziehen),<br />

dabei elektrisch aufladen, durch Abgabe eines Teils ihrer Energie dann von den sie umgebenden<br />

anderen Atomen und Molekülen abstoßen, und damit zum Schweben bringen. Aber dabei noch<br />

ein bisher vermutetes physikalisches »Wunder«, mittels dem sie durch Mitnahme ihrer sie umgebenden<br />

Raum-Zeit-Physis, bei gleichzeitiger absoluter Ausschaltung aller Widerstände - wie<br />

beispielsweise durch die Reibung der Luft-Moleküle und -Atome - vollbringen und Geschwindigkeiten<br />

erreichen, die jenseits von 70.000 (i.W. Siebzigtausend!) Kilometern pro Stunde, welche<br />

schon gemessen wurden - erreichen ... Diese absoluten - an unseren öffentlich bekannten<br />

Techniken - gemessenen Geräte nennt man gemeinhin UFOs; oder Unbekannte fliegende Objekte.<br />

An welche die Masse von uns sowieso nicht glaubt, eben weil sie so aberwitzig, (wie<br />

ebenso nachweisbar) sind – und MACHT X daran <strong>größte</strong>s Interesse hat, daß das auch noch lan-<br />

419


ge so bleibt. Wäre es anders, müßten sich bestimmte »Größen« des öffentlichen Lebens sehr,<br />

sehr unangenehme »dumme« Fragen und Einblicke in geheimsten <strong>Geheimnis</strong>se unserer angeblich<br />

demokratischen Staatsgeheimnisse gefallen lassen - und dafür Erklärungen auf den Tisch<br />

legen ...<br />

Extreme Fähigkeiten des Gehirns?, ...<br />

... sind heute also schon weitgehend öffentlich bekannt, wenn auch nicht in ihren zusammenhängenden<br />

Dimensionen und Konsequenzen verstanden. <strong>Das</strong> Mittel zur Kommunikation war und<br />

ist die Intelligenz-»Bestie Gehirn« schon immer gewesen, wenn auch nicht voll und ganz bewußt.<br />

<strong>Das</strong> Fließband heutiger Forschung liefert wissenschaftlich eindeutige Beweise, daß der<br />

Mensch über hyper-parapsychologische Fähigkeiten verfügt, die eigentlich gegen die von »Wissenschaft«<br />

selbst erstellten Naturgesetze sind, welche aber schon munter und meist von so genannten<br />

Geheim-Diensten und -Militärs der MACHT X an uns vorbei »genutzt« (mißbraucht!)<br />

werden. Gerade eben, und damit beinahe ganz am Anfang stehend, über der eben betretenen<br />

Schwelle zum dritten Jahrtausend, sind wir im Begriff unbekannte Möglichkeiten des Gehirns<br />

zu entdecken - eigentlich aber uns nur bewußt zu machen - und später hoffentlich auch vernünftig<br />

zu be/nutzen. Wenige »Auserwählte« - im Sinn von in dieser Richtung besonders Sensiblen,<br />

wie sie auch schon Nostradamus beschreibt - fahnden und fanden, und ich spreche nicht von<br />

»religiösen« Figuren, immer schon Zugang zum wunderbaren Empfänger »Unterbewußtsein«,<br />

aus dem sie visionär große Entdeckungen abgerufen haben. Oder aber wegen der erreichten<br />

nächsthöheren der x-vielten Intelligenz-»Denkstufe« von GOTT-Intelligenz XY übermittelt bekommen<br />

hatten. Oder aber - als weitere Möglichkeit - absichtlich ganz bestimmte Entdeckungen<br />

zu einer bestimmten Zeit machen mußten, damit der Wissens-Erkenntnis-Fluß aus ganz bestimmten<br />

Gründen nicht ins Stocken kommen konnte ... Beweise? Der dänische Physiker Niels<br />

Bohr (1885-1962), der die Grundlage für die Atomtheorie schuf, erzählte wie ihm »endlich nach<br />

Jahren vergeblichen Suchens« die Idee »seines« Atommodels kam: Auch Niels Bohr »träumte«,<br />

er säße auf einer Sonne aus brennendem Gas. Zischend und fauchend rasten da Planeten an ihm<br />

vorbei, und alle Planeten schienen durch feine Fäden mit der Sonne, um die sie kreisten, verknüpft<br />

zu sein. Plötzlich aber verfestigt sich das Gas, Sonne und Planeten schrumpfen zusammen<br />

und erstarren. »In diesem Augenblick«, sagte Bohr, »bin ich aufgewacht«. Er habe sofort<br />

gewußt, daß das, was er da im Traum gesehen hatte, das Atommodell war. Für diese Traum-»Vision«<br />

wurde Nils Bohr 1922 der Nobelpreis für Physik verliehen. Also stimmt auch hierzu der<br />

bekannte Liedtext: »Es ist alles nur geträumt, ...«<br />

Aus nicht nur meiner Sicht wurde der Traum des Physikers durch eben die außerweltlichen Sendungen,<br />

wie ich sie oben beschrieben habe, ausgelöst. Auch viele andere Größen der Geschichte,<br />

gleichgültig ob Wissenschaftler, Forscher oder sonst um den Fortschritt der Menschheit bemühte,<br />

hatten so ganz »plötzlich« - mir ging es 1995 genauso, siehe diese Arbeit und ihre Ergebnisse<br />

- eine Idee. Sie »sahen« mittels ihres dritten, so genannten »geistigen« Auges (s.o.),<br />

plötzlich die Lösung (oder bewußt auch nur Teile) lange gestellter Probleme ganz deutlich »vor<br />

Augen«. <strong>Das</strong> uns »Unbewußte« flüstert uns also etwas zu, und das war dann die »Innere Stimme«<br />

oder der »Siebte Sinn«, die mit uns sprachen. Dieses nun nicht mehr so sehr mysteriöse<br />

Syndrom vieler angeblicher »Visionen« bezeichnet man dann schlicht als die »Geniale Idee«.<br />

Was für einen »Heiligen« hätte eine kirchliche Organisation wohl aus Albert Einstein gemacht,<br />

wenn der als eines »ihrer« ganz persönlichen Schäflein (Einstein war Jude!) plötzlich - und per<br />

dann »Heiliger Eingebung« - seine GÖTTlich-genialen Gedanken gehabt hätte! Allerdings darf<br />

man dabei auch nicht vergessen, daß diese so genannte »Kirche«, wohl nicht so glücklich darüber<br />

sein konnte, als Einstein die Welt und den Kosmos - also »den« wirklichen GOTT im<br />

Großen und Kleinen - zu erklären begann; damit machte er (und nicht ich jetzt!) schließlich ihren<br />

großen Auftraggeber, den lieben »Gott« der Bibel als Erschaffer und damit in einem be-<br />

420


stimmten Sinn auch sie fortan arbeitslos ... Daß die »Kirchen« ihren Glauben gegen alles Wissen<br />

immer noch steinern verbreiten und verteidigen, liegt wohl mit daran, daß es ihnen wohl<br />

noch niemand gesagt haben kann, daß »Gott« hier unten durch den universellen GOTT im Über-<br />

All seiner Physik schon lange ersetzt wurde - und die Bibel aber trotzdem unverstanden blieb:<br />

Wer liest sie schon ohne Glauben und dafür mit viel Wissen und Fragen, wie ich? GOTTes von<br />

Einstein geträumte Relativitätstheorie ist immerhin doch so unglaublich ungeheuerlich, daß diese<br />

winzig kleine Laterne, mit der hiermit hinter einen Teil seiner letzten <strong>Geheimnis</strong>se angeleuchtet<br />

wird, irg-endwo im Schuppen eines Mitglieds der »Hl. Familie« gestanden haben müßte.<br />

So jedenfalls könnte man es die katholische - oder jede andere so genannte - Kirche (was<br />

griechisch »Eklissia« = geschlossene Gesellschaft bedeutet und damit Teile der MACHT X<br />

meint: siehe später die dazugehörigen »Mitglieder« und ihre geschichtlich wahren Taten und<br />

<strong>Geheimnis</strong>se!) sagen hören. Sind Kirchen aber nicht bloße »Gesellschaften«, die im GÖTTlichen<br />

Sinn zu verschlossen mit ihrem tatsächlich und verborgen gehaltenen Wissen sind, um uns<br />

eben so lange als möglich als ihre »staubfüßelnden« (= Plato) »Schäflein« und so dumm wie<br />

möglich zu halten? Und noch eine Frage stellt sich weitergehend dazu:<br />

Was eigentlich sehen die so genannten Seher?<br />

In dem Moment in dem der Seher in den Bereich eines auf der Erde befindlichen »außerweltlichen«<br />

Impulsfeldes gerät, wird er zum Medium; er kann diesen Impulsen, die dabei sein Gehirn<br />

erreichen, nicht ausweichen. »Erscheinungen« können sowohl materiell, wie holographisch<br />

sein; für den Seher können sie aber immer nur eines sein: stets echt. Müssen aber nicht immer<br />

zwingend sofort eine Vision auslösen. <strong>Das</strong> Öffnen der bereits vorhandenen GOTTes-»Datenbank«<br />

im Unterbewußtsein reicht dazu zunächst physikalbiologisch vollkommen aus. Sie können<br />

so dann aber auch nur eine Art Körper-Wasser-Erinnerung wachrufen an etwas das schon<br />

immer da war, oder sein wird. An den Bewußtseins-Öffnungen der Menschheit waren die Erscheinungen<br />

schon immer sehr wesentlich beteiligt. Ohne Ausnahme alle so genannten alten<br />

Religions-Gründer (religio = Latein: glauben) die von diesen Über-Phänomenen informiert wurden,<br />

gingen dann sofort unters Volk - was mache ich letztendlich anderes? - und sagten ausdrücklich,<br />

daß nicht sie selbst sprächen, sondern das durch sie dasjenige in mir und über mir<br />

spricht. Sie teilten vielfach der Menschheit Neuigkeiten mit, die noch weit über dem Wissensund<br />

Erfahrungsstand ihrer »primitiven« Zeit standen ... Sehen wir also einmal weiter, wie wir<br />

das Rätsel dazu lösen können.<br />

UFOs und Alien = Mißverständnisse ohne Ende<br />

ALIEN (aus dem Englischen stammend und im Volksmund mittlerweile das Synonym für A-U-<br />

S-S-E-R-I-R-D-I-S-C-H-E, also Wesen von fremden Planeten) bedeutet in der deutschen Übersetzung<br />

aber eigentlich nichts anderes als »fremd«, »ausländisch«, oder »Ausländer«. Auch ich<br />

bin in Deutschland ein Fremder - also ein »Alien«. Wie dieses Wort Alien, vom einen oder anderen<br />

falsch verstanden worden sein muß, so muß wohl auch der Begriff »Fly-ing Sourcer«,<br />

also fliegende Untertasse etwas daneben verstanden worden sein? Woran Hollywood-Sci-fi-Filme<br />

der C-, D- bis Z-Kategorien (= oberstbescheuerte Handlung!) nicht ganz unschuldig sind?<br />

Die Weltgeschichte aber - neben der gefälschten der katholischen Kirche, tatsächlich real existent<br />

- bietet schon seit wahren Ewigkeiten (rund 7.000-XXXXX?? Jahren) solche so genannten<br />

UFO-Sichtungen. Und auch von <strong>größte</strong>nteils sehr prominenten und gar nicht verrückten Zeitgenossen<br />

der Geschichte berichtet, dazu. Aber: Vorsicht!, denn »It´s cool man!«: nicht immer muß<br />

auch tatsächlich UFO drin sein, wenn UFO dran steht. Der Mogelpackungen sind es viele. Wie<br />

wäre es denn mit meinem Angebot, aus den Aliens (Ausländern) zum einen Teil Time-Citizens<br />

(Zeiten-Inländer) zu machen und aus den UFOs unbekannte (fliegende) Z-E-I-T-M-A-S-C-H-I-<br />

N-E-N, die 1. insgesamt unter dem gleichen Synonym (UFOs) agierende »fliegende« Apparate<br />

sind. Und 2. Mit gänzlich gegensätzlichen Absichten (wie oben schon zart angedeutet) beschie-<br />

421


den und aufwartend. Denn merke auf, liebe BBC: Nicht überall wo UFO drauf steht, muß auch<br />

ein wirklicher Außerirdischer drin sein! - Und das auch noch sehr Verbindlich! Sonst ergibt das<br />

oben Erfahrene, wie das unten zu Erfahrende einfach keinen logischkausalen Sinn ... Was aber<br />

des-halb nicht bedeutet, daß in »Offiziellenmanier« irgend etwas an den Daten und Fakten verändert<br />

wurde, nur damit sie zur bekannten Legende passen. Die schon erwähnte, ominöse<br />

MACHT X könnte ja die heutigen Erscheinungen von vermeintlichen U-F-Os, als <strong>Das</strong> oder Dieses<br />

bezeichnen, zu erklären versuchen oder offiziell als unglaubwürdigen »Quatsch« abtun.<br />

Wenn man dabei über Technologien verfügt, welche rund fünfzig Jahre in der Zukunft des »Status<br />

quo« sein werden, dann ergibt es allerdings schon einen absoluten Sinn, daß man das genau<br />

tut ... Die Absichten und Motive, weshalb MACHT X das tut, müssen hier noch als nebensächlich<br />

betrachtet werden. Sie kommen noch: etwas später und im Ganzen sehr Detailliert ... Sollen<br />

uns also im Moment noch nicht so interessieren. Was aber nicht etwa heißt, daß wir das aus den<br />

Augen verlieren werden.<br />

Ich bin generell mißtrauisch, wenn ich von UFO-»Sichtungen« lese, weil man das dabei mitwirkende<br />

Verstörungs-, wie das kommerzielle Interesse (make Money, then make more Money: und<br />

behaupte gleichzeitig das alles nur Quatsch ist) bei manchen Veröffentlichungen einfach zu offensichtliches<br />

in die Irre führen ist. In beide Richtungen als gezielte Desinformationen. Manche<br />

dieser Sichtungs-Beschreiber haben allerdings, wie sie es selbst sagen, ganz andere Interessen<br />

daran, daß wir an »UFOs« glauben - und gleichzeitig auch nicht glauben. Paradox? Nein! Mit<br />

UFO-Sensations-Presse kann man verschiedene entgegengesetzte Ziele erreichen; sehr viel Geld<br />

verdienen; oder Leute einfach nur für ihr eigenes Geld!, für dumm verkaufen; oder wie ein<br />

»Zauberer« es tut (siehe Mr. Copperfield, als Zauberkünstler und mit »Clodia Sciffer«) vom eigentlichen<br />

und realen UFO-Geschehen und seinen Hintergründen, wie eingebundenen Gruppen<br />

»ablenken«. Ich entscheide mich hier einmal für die letzteren Möglichkeiten, die es nun zu untersuchen<br />

gilt. Die letzten zwei sind geeignet meine Theorie der Zeit-Maschinen-aus-dem-<br />

Nichts-hier-und-jetzt-Reisenden zu bestärken. Und auch hierzu gab Nostradamus den entsprechenden<br />

Tipp und Ratschlag, wie man diese Sache angehen mußte: nämlich »... auf die Zeichen<br />

am Himmel zu achten«. Meinte er diese »Zeichen« vielleicht?<br />

Ein - winzig kleiner - Überblick über UFO-Erscheinungen mit Ursprung/Zeit:<br />

Mythologie Der römische Kriegsgott Mars erschien dem Numa Pompilius (715-672 v.Chr.),<br />

zweiter König von Rom.<br />

Mythologie Die Kelten glaubten, der Held Finn könnte sich durch drehen seiner Kappe (= was<br />

kein Hut sein muß!) in den Hirsch Mongan verwandeln und in dieser Verwandlung überall erscheinen.<br />

Mythologie Außer viele »Götter« erschien den »Maya« immer wieder der »Gott Huracán«,<br />

»der große weiße vom Himmel« und unterrichtete sie das angeführte Wissen.<br />

Mythologie Den Stammeltern der Menschheit, Adam und Eva, erschienen mehrmals Engel und<br />

Erzengel (Michael = »Wer ist wie Gott«), aber auch wiederholt fliegende, sich drehende »Riesenräder«<br />

(= UFOs).<br />

um 5000v.C. Enme-Kar, dem Herrscher der Uruk, erschien die göttliche Schwester Inanna und<br />

erteilte ihm Ratschläge zur Unterwerfung der Stadt Aratta.<br />

um 4000v.C. Gilgamesch, dem König von Uruk, erscheinen verschiedene Gottheiten, die ihn<br />

weise berieten (vgl. Gilagamesch-Epos).<br />

um 1500v.C. Nachdem Manu die Sintflut auf dem Gipfel des Himalaya überstanden hatte (=<br />

War das nicht der biblische Noah?), erschien ihm der Allgott Brahma und übermittelte ihm dann<br />

die »Gesetze des Manu«.<br />

422


um 550 v.C. Ahuramazda, der aller höchste Gott, und Herr des Lichts, erschien dem Religionsgründer<br />

Zarathustra unter Blitz und Donner. Die Erscheinung inspirierte Zarathustra zu den 21 (:<br />

3 = Bibel-Zauberzahl 7) Büchern der Awesta.<br />

um 500 v.C. Buddha (= »der Erleuchtete«) empfing in »Visionen« seine Weisheiten vom All-<br />

Geist.<br />

204 v.C. Tolemäus IV. beschloß alle ägyptischen Juden umbringen zu lassen: Es erschienen ihm<br />

zwei »Licht glänzende Engel von furchtbarem Aussehen« (was so was gibt´s auch, ja sind die<br />

»Engel« denn nicht immer babyhaft liebreizend!?) und lähmten das angreifende Heer.<br />

um 303 Die Heiligen Kosmas und Damian wurden in Ägea, Kleinasien, von einem Engel<br />

aus dem Meer gerettet.<br />

um 304 Dem hl. Vitus erleuchteten Engel in Sizilien die Finsternis seines Kerkers.<br />

7.5.351 Den Einwohnern von Jerusalem erschien am hellichten Tag, früh um acht, ein strahlendes<br />

Kreuz (= vgl. UFO).<br />

452 Attila der Hunnenkönig, sah neben dem hl. Leo in Mantua, Italien, »Paulus und Petrus«<br />

(Wie er die wohl erkannte?) mit gezücktem Schwert.<br />

457 Die Brüder des Benedikt von Montecacassino, Italien, sahen, wie der Heilige von Engeln<br />

auf Teppich belegter, lichterfüllter Straße gen Himmel getragen wurde.<br />

589 Gregor der Große, Papst von Rom, versteckte sich in einer Höhle, wurde aber »durch<br />

eine Lichtsäule an der Engel auf- und niederstiegen«, entdeckt (vgl. UFO-Sichtungs-Aussagen,<br />

die ähnliches, aber ohne Teppiche berichten).<br />

610 Mohammed, der Begründer des Islam, erschienen die Engel Allahs und gaben ihm den<br />

Koran.<br />

651 Cuthbert, Heiliger der angelsächsischen und keltischen Kirche, sah in Irland in einer<br />

Nacht am Himmel ... ein großes Licht und Engel, die himmelwärts aufstiegen und eine Seele<br />

(= einen Menschen) mit sich trugen.<br />

16.01. und 17.17.1095 Allen Einwohnern des Städtchens Arras, Frankreich, erschien die »Königin<br />

des Weltalls« in den Wolken.<br />

1117 In Cremona, Italien, sprach plötzlich ein einjähriges Baby und beschrieb eine sehr schöne,<br />

nicht anwesende (= für Dritte nicht sichtbare) Dame.<br />

1521 D: Martin Luther hatte auf der Wartburg bei Eisenach, während der Bibelübersetzung, die<br />

Erscheinung des (= wie er es so interpretierten) »Teufels« auf der Wand seines Turmzimmers: er<br />

verscheuchte ihn mit dem Wurf des Tintenfasses.<br />

Über Zittau erschien »ein unbeweglicher riesiger Adler (= UFO oder Flugzeug?, da) mit glänzendem<br />

Gefieder«; und es schossen von allen Seiten (iP. Laser-?)Strahlen auf den »Vogel« zu -<br />

aber sie konnten ihm nichts anhaben. Nach einer Stunde verschwand diese Erscheinung.<br />

15.12.1631 Über einem Kornfeld bei Neapel erschien die (so ausgelegte!) »Königin des Himmels«<br />

mehreren Jesuiten, denen sie den nahen Ausbruch des Vesuvs ankündigte.<br />

1654 Der Bauer Dietrich Mülfahrt aus Aldenhoven bei Aachen fand während einer Jagd im Geäst<br />

einer Linde angeblich ein Gnadenbild, das er allabendlich mit zwei Freunden durch ein Miserere<br />

ehrte. Dann erschien stets ein wunderbares Licht. An dieser Stelle steht heute die Gnadenkirche.<br />

8.11.1660 Über dem Himmel von Görlitz, Schlesien, erschien ein allen sichtbares blutiges<br />

Schwert.<br />

1697 Über der Wallfahrtskirche Altendorf zeigten sich wiederholt »wunderbare« Lichterscheinungen.<br />

2.1.1882 Anne-Marie Coste sah im Spital von Lyon, Frankreich, Maria auf einer Wolke im<br />

prächtigem Mantel und mit reichem Diadem und dem Jesuskind auf dem Arm, das eine Weltkugel<br />

mit gebrochenem Kreuz trug.<br />

Professor Charles Richet - Nobelpreisträger - erschien eine weiß leuchtende Kugel (= UFO?),<br />

die über dem Boden schwebte.<br />

423


12.11.1914 wie am 28.12.1933Während der großen Schlacht an der Marne in La Marne, Frankreich,<br />

sahen viele deutsche Soldaten am Himmel eine weißgekleidete Frau, die ihren Vormarsch<br />

aufhielt. Frau Nieke von den Dijk, hatte in Onkerzeele, Belgien, eine Vision und sie sah eine<br />

grünrot rotierende Sonne (= UFO?, siehe später die Details dazu).<br />

1.12.1937 D: Vier Mädchen, im alter von 12 bis 14 Jahren, sahen in Heede, Emsland, Maria<br />

auf einem Friedhof, mit dem Jesus-Kind und goldener Krone (= die Ankündigung des Zweiten<br />

Weltkrieges).<br />

14.4.1950 In Casalicchio und Acquaviva, Italien, sollen Tausende eine sich teilende »Wolke«,<br />

darin einen hellen Stern, bzw. die mattglänzende Sonne (= UFO?) beobachtet haben; eine<br />

Sonne (= UFO?), die sich drehte und in allen Farben (= vgl. der Ezechiel-Flieger-Regenbogen)<br />

strahlte.<br />

30.10.1950 Papst Pius XII. (von dem später noch einige Male die Rede sein wird) sah in den<br />

Vatikanischen Gärten, nach ausdrücklicher Mitteilung des Kardinals Tedeschini, mehrmals die<br />

rotierende Sonne (= UFO?), ähnlich dem so genannten »Sonnenwunder« von Fatima.<br />

Herbst 1954 In Eisenberg, Burgenland, Österreich, sah Anna Lex, 6 Jahre alt, wie Maria in einer<br />

leuchtenden Kugel (= UFO) heran schwebte.<br />

18.6.1961 In Carabandal, Spanien, erlebten vier kleine Mädchen über Tage und Wochen Erscheinungen<br />

des Erzengels Michael, der Jungfrau. Und Sonnenwunder (= UFOs?).<br />

2.4.1972 Über dem Kairoer Vorort Zeitun zeigte sich an mehreren aufeinanderfolgende Abenden<br />

über den Kuppeln der Koptischen Kirche eine grelle Lichterscheinung, die von den Gläubigen<br />

(wie?) als Gottesmutter »identifiziert wurde«.<br />

12.4.1972 In der Kirche von Castalnaud-en-Guers, Frankreich, erschien allen Gläubigen auf einem<br />

Kelchtuch ein »jenseitiges« Gesicht ...<br />

Lassen wir diese »Erscheinungs«-Beschreibungen einmal noch unkommentiert so stehen, denn<br />

etwaige Fragen und Fakten dazu, werden sich auch schon bald von selbst beantworten. Stellen<br />

wir deshalb die nächsten Fragen zu den großen Rätseln unserer wissenschaftlich scheinbar unbegreiflichen<br />

Realität:<br />

Fatima, das Bermuda Dreieck - und die Verschwundenen in der Zeit?<br />

Etwas läßt meine hier angebotene Auflistung allerdings vermissen: Eine bessere Präzision in ihrer<br />

offiziellen Beschreibung, ohne die wir dem UR-Phänomen-UFO-Rätsel und seinen Hintergründen<br />

nicht auf die Spur kommen können. Deshalb sollten wir uns jetzt einige Erscheinungs-<br />

Phänomene doch etwas genauer betrachten - und so auf ihre physikalischen »Nebensächlichkeiten«<br />

als großes Teil des Ganzen und des <strong>Geheimnis</strong>ses der »Götter« ach-ten ...<br />

Nostradamus hat uns auch hierzu etwas zu sagen, und deutet in seinen Texten gleichzeitig an,<br />

daß er um diese <strong>Geheimnis</strong>se des von ihm Beschriebenen auch tatsächlich gewußt hatte - aber<br />

die Lösung auf einem kleinen Umweg zu finden ist. Vers: 11./41.: »Der große Stern glüht sieben<br />

Tage lang. Eine Wolke bewirkt, daß man zwei Sonnen sieht. Der große Mastin (= eine<br />

Luftangriffs-Sirene, weil ...) wird die ganze Nacht hindurch heulen. Zu dieser Zeit verläßt der<br />

große Papst den Vatikan ... (= hier ist Papst Johannes-Paul II. gemeint. iP)«. Am 21. April 2000<br />

- und damit Karfreitag und zwei Tage vor Ostern - lag die letzte Aussage jedenfalls noch etwas<br />

in der Zukunft. Prüfen wir also den Rest des Textes, denn die »Wir geben das Unsere«-Gruppe<br />

vermerkte in Nostradamus Briefen, daß jeder Vers nicht nur eine einzige Aussage alleine habe -<br />

und auch nicht zeitlich in linearer Abfolge (= immer und unbedingt) passen muß, sondern daß<br />

Wirkungen auf Ursachen rückschließen lassen. Widersprüche, um meine erzählte Geschichte<br />

logisch erscheinen zu lassen? Nein, auch dies sind keine Widersprüche, denn Ray Nolan (quasi<br />

als mein »gutachtender« Anwalt und so Mit-Beweisführer) beschreibt in seinem Buch »<strong>Das</strong> Nostradamus<br />

Testament« nur zu genau, wie man die Zeiten berechnet und wie alle Aussagen nur zu<br />

perfekt zusammenpassen. So wie diese beispielsweise: 13. Oktober 1917 (= QS 13 steht für sich<br />

als Primzahl und großes <strong>Geheimnis</strong>, Oktober steht für 10 und vollendet, und die QS von 1917<br />

424


ergibt 18 oder 6+6+6.) Fatima/Portugal; 50-100.000 Menschen hatten sich versammelt und<br />

wurden Augenzeugen eines grandiosen Schauspiels am Himmel: Des so genannten »Sonnenwunders«<br />

von Fatima, das von den damaligen Medien als »der Tanz der Sonne« bezeichnet wurde.<br />

Dieses oberflächlich so unbegreifliche - und fälschlicherweise als »Wunder« gesehene und<br />

glaubensgerne beschriebene - Himmelsphänomen war der Höhepunkt und zugleich der Abschluß<br />

einer Reihe von sechs Erscheinungen einer »weißen Frau«, die sich (angeblich) als die<br />

Gottesmutter zu erkennen gab. Und von den drei Hirtenkindern Lucia, Jacinta und Francisco so<br />

»gesehen« wurde. Im Verlauf der »Erscheinungen« offenbarte sie »drei <strong>Geheimnis</strong>se«: Die Geschichte<br />

des 20. Jahrhunderts, wie Beginn und Ende des 1. Weltkrieges; die Revolution in Rußland,<br />

mit dem Vormarsch des Kommunismus; den 2. Weltkrieg; und für unsere Zeit eine sehr<br />

tiefe Krise in der Kirche, einen massenhaften Abfall vom christlichen Glauben alter Prägung,<br />

und auch die Gefahr eines Dritten und damit - was damals so nicht bekannt sein ko-nnte - atomaren<br />

Weltkrieges. Zudem gab es hierzu eine immens wichtige Anweisung an die Kinder, den<br />

Vatikan und die Mächtigen der Welt, wie MACHT X: <strong>Das</strong> dritte »<strong>Geheimnis</strong>« sollte unbedingt<br />

nach 1960 veröffentlicht werden! Was bis heute in der Wahrheit offiziell nicht geschehen ist,<br />

und damit die Frage aufstellt: Ob denn die Gottesvertreter im Vatikan sich noch nicht einmal für<br />

gehalten ansehen, die Wünsche ihres »Herrn« zu befolgen? Wenn er ihnen schon einmal - fast<br />

im persönlichen Kontakt - seine »Bitten« offenbart. Und es bleibt nochmals nachzufragen:<br />

Warum befolgen Sie die Befehle GOTTes nicht, lieber Vatikan? Sollten Sie - wie von mir in der<br />

Einleitung angekündigt und vielleicht etwas undiplomatisch und damit ohne »political correctness«<br />

scharf formuliert, deshalb aber nicht in der Aussage gänzlich unpassend - sehr wohl über<br />

ihre nahende Zukunft Bescheid wissen?: Und zwar aus eben dem Dritten <strong>Geheimnis</strong> von Fatima<br />

(mit) heraus ..? Dieses aber - neben einigen anderen »<strong>Geheimnis</strong>sen«, die Sie in solcher Position<br />

und mit Ihrer Vergangenheit - besser und lieber für sich behalten würden?<br />

Wie komme ich nun aber wieder auf »so« etwas, und wie würde ich es auch je belegen wollen?<br />

Bitte zerbrechen Sie sich nicht meinen Kopf Sie werden sehen: es geht ganz leicht, wenn man<br />

weiß wie! Jetzt ein Teil, später ganz. Denn genau diese 6 »Sonnenwunder« besiegelten die Echtheit<br />

und die Übernatürlichkeit - im Sinn des oben beschriebenen physikalischen GOTTes-Wortes<br />

- der damaligen Ereignisse von Fatima in Portugal. Allerdings mit ganz anderen Mittel und<br />

Technologien, welche damals wohl etwas »außerhalb« der Zeit gelegen haben, aber deshalb<br />

nicht »außerirdischen« Ursprungs waren, sein können und auch sein müssen ... MACHT X?!<br />

Also kommen wir endlich zum Phänomen und seinen bekannten Besonderheiten selbst: Es war<br />

das erste in einer Reihe in die gleiche Richtung gehender Phänomene im letzten Jahrhundert und<br />

daneben, wie ich oben auflistete, schon viele Male in der Vergangenheit. Ganz korrekt gesagt,<br />

bis zum Juli 1947, als es dann keine »Wunder« mehr waren, sondern zu UFO-Unfällen und<br />

ebenso unzähligen -Sichtungen umbenannt wurde: die Menschheit wird ja seit den Zeiten der<br />

Massenmedien nicht mehr dümmer, sondern eher das Gegenteil. Was aber ist das eigentlich<br />

Wichtige daran, und an den »Sonnenwundern«?, lautet meine nächste Frage. Die ich Ihnen sofort<br />

beantworten will: Alle so genannten »Sonnenwunder«, haben absolut nichts mit der Sonne<br />

zu tun. Und: Auch hier hilft uns Hollywood und seine Sci-fi-Filmträume weiter, um zu verstehen,<br />

was es ist. Mit Filmen wie »<strong>Das</strong> Philadelphia Experiment« zum Beispiel, zu dem wir sogleich<br />

und nebst Hintergrund-geschichte kommen. Denn die Idee, welche dieser Streifen wiedergibt,<br />

ist einfach zu phantastisch, aber irgendwie mit zu vielen Parallelen in unserer Welt-Realität<br />

behaftet. Hier sei nur einmal ein Exponat aus seiner Handlung vorweg herausgenommen,<br />

weil es zum Sonnenwunder paßt. Was zwar auf den ersten Blick phantastisch klingt, aber auf<br />

den zweiten Blick, dem hier behandelten sehr komplexen Thema und der Realität dazu nur allzu<br />

nahe kommt: <strong>Das</strong> so genannte Wurmloch ist gemeint, denn ...<br />

Fatima/Portugal, Cova da Iria, 13. Oktober 1917, ...<br />

425


... 1.30 Uhr: Ein Naturwissenschaftler lieferte unbeabsichtigt den wohl präzisesten und interessantesten<br />

Augenzeugenbericht in der Sache überhaupt. Sein Name ist Professor Dr. Almeida<br />

Garret von der Universität von Coimbra. OK, ich laß ihn ja schon erzählen: »Es muß etwa 1.30<br />

Uhr gesetzlicher Zeit und 12 Uhr nach dem Sonnenstand gewesen sein, als sich an der Stelle,<br />

an der sich die Kinder befanden, eine feine, schlanke, bläuliche Rauchsäule in etwa 1,80 Metern<br />

über ihren Köpfen erhob und auf ihrer Höhe endete. Dieses Phänomen, das mit bloßem<br />

Auge klar erkennbar war, dauerte ein paar Sekunden lang an. Da ich nicht auf die Uhr<br />

schaute, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ob es länger oder kürzer als eine Minute dauerte.<br />

Der Rauch verschwand plötzlich, um ein paar Augenblicke später zum zweiten und dritten<br />

Mal zu erscheinen. Alle drei Male, speziell beim letzten Mal, strahlte das Licht gerade nach<br />

oben und verschwand deutlich erkennbar in der grauen Atmosphäre ... Plötzlich hörte ich<br />

Schreie aus Tausenden von Kehlen und ich sah, wie sich die Menge von dem Punkt, dem bis<br />

jetzt ihre Aufmerksamkeit gegolten hatte, abwandte und in entgegengesetzter Richtung zum<br />

Himmel aufschaute ... Wenige Augenblicke vorher hatte die Sonne die dichte Wolkendecke,<br />

hinter der sie sich bisher verborgen hatte, durchbrochen und schien klar und intensiv. Ich<br />

folgte mit meinem Blick allen jenen Augenpaaren und sah die Sonne als Scheibe, klar umrissen,<br />

strahlend, leuchtend, ohne dem Auge dabei weh zu tun. (= In der Realität unmöglich, so<br />

daß es nur ein ganz spezielles Licht gewesen sein kann. iP.)<br />

Ich stimmte mit dem Vergleich, den ich in Fatima hörte, wonach die Sonne wie eine matte<br />

Scheibe aus Silber aussah, nicht überein. Die Farbe war klarer, intensiver, leuchtender, sie<br />

hatte etwas vom Glanz einer Perle. Sie glich auch durchaus nicht dem Mond in einer klaren<br />

Nacht. Man spürte, daß sie ein lebender Körper war. Sie war weder sphärisch wie der Mond<br />

noch hatte sie die gleiche Farbe, den gleichen Ton oder die gleiche Schattierung ... Sie sah<br />

aus wie ein glänzendes Rad aus Perlmutt. Man kann auch nicht sagen, daß man die Sonne<br />

durch Nebel sah (es gab keinen Nebel zu dieser Zeit. iP) ... Bezeichnungen wie durchsichtig,<br />

diffus oder verschleiert treffen auch nicht zu. Sie spendete Fatima Licht und Hitze und erschien<br />

in klaren Konturen mit deutlich sichtbarem Rand. Der Himmel war übersäht von hellen<br />

Zirruswölkchen, die hier und da die Himmelsbläue freigaben, und manchmal stand die<br />

Sonne ganz auf blauem Hintergrund. Die Wolken zogen von West nach Ost, aber sie verdunkelten<br />

das Licht der Sonne nicht. Man gewann den Eindruck, als wanderte sie hinter der<br />

Sonne vorbei, obgleich sie sich manchmal rosa getönt oder durchsichtig blau zeigte, als sie<br />

an der Sonne vorbeizogen. Es ist bemerkenswert, daß man seine Augen auf diesen Glutofen<br />

und sein Licht richten konnte, ohne Schmerzen zu empfinden, mit Ausnahme von zwei Unterbrechungen,<br />

als die Sonne leuchtende Hitzestrahlen aussandte, die uns zwangen, den<br />

Blick abzuwenden. <strong>Das</strong> Phänomen dauerte zirka 10 Minuten. Die Sonnenscheibe blieb aber<br />

nicht ruhig am Himmel stehen, sie sandte nicht das Licht eines Himmelskörpers aus, sondern<br />

drehte sich in irrem Wirbel um sich selbst ... Plötzlich ertönten Angstschreie aus der<br />

Menge. Die Sonne schien sich wild drehend vom Firmament zu lösen und auf die Erde zu<br />

stürzen, als wollte sie uns mit ihrer gigantischen Glut vernichten. <strong>Das</strong> Gefühl während dieser<br />

Augenblicke war entsetzlich. Während des vermeintlichen Sonnenphänomens, das ich jetzt in<br />

allen Einzelheiten beschrieben habe, wechselte die Farben in der Atmosphäre. Während ich<br />

zur Sonne schaute, stellte ich nun fest, daß sich rings um mich alles verdunkelt hatte.<br />

Ich richtete meine Augen zuerst auf die nächstgelegenen Objekte und dann weiter bis zum<br />

Horizont. Alle Gegenstände rings um mich hatten die Farbe von Amethysten angenommen.<br />

Eine Eiche neben mir warf einen Schatten in dieser Farbe auf die Erde. Ich fürchtete, meine<br />

Netzhaut habe Schaden genommen, allerdings eine unwahrscheinliche Erklärung, denn in<br />

diesem Fall sähe man ja nicht alles purpur gefärbt. Ich schloß die Augen und bedeckte sie<br />

mit den Händen, um den Lichteinfall zu unterbrechen. Nun stellte ich mich mit dem Rücken<br />

zur Sonne und öffnete die Augen. Die Landschaft hatte jedoch die purpurne Farbe wie zuvor<br />

426


- eine Sonnenfinsternis war das aber nicht - während ich noch zur Sonne schaute, stellte ich<br />

fest, daß die Atmosphäre wieder klar geworden war. Kurz darauf hörte ich einen Bauern in<br />

meiner Nähe erstaunt ausrufen: »Seht, diese Frau ist ganz gelb!« Und wirklich, alles rings<br />

um mich, nah und fern, sah aus wie alter gelber Damast. Die Leute sahen aus, als hätten sie<br />

die Gelbsucht, und ich erinnerte mich noch, daß es mich etwas amüsierte, sie so wenig attraktiv<br />

zu sehen ... Meine Hand hatte die gleiche Farbe. Dieses von mir hier beschriebene<br />

Phänomen habe ich in gesunder geistiger Verfassung und ohne emotionale Störungen erlebt.<br />

Ich überlasse es anderen dies alles zu erklären«. Was wir anhand des weiter oben Erfahrenen,<br />

jetzt auch ganz gut tun können ...<br />

Interessanterweise wurde das als »Sonnenwunder« bekannt gewordene Phänomen nicht nur in<br />

Fatima selbst, sondern auch in 40 Kilometern Entfernung davon beobachtet. Ein weiterer Zeuge,<br />

der Dichter Afonso Lopes Vieira, beschrieb es wie folgt: »An jenem 13. Oktober 1917 war ich<br />

wie verzaubert von einem bemerkenswerten Schauspiel am Himmel, das ich von meiner Veranda<br />

aus verfolgte. Nie zuvor hatte ich ähnliches erlebt. Die Voraussagen der Kinder waren<br />

mir in diesem Augenblick nicht gegenwärtig«. Auch in 19 Kilometer Entfernung wurde sogar<br />

eine ganze Schule von dieser Erscheinung überrascht. Woran Pater Inacio Lourenco Pereira, damals<br />

ein neunjähriger Schüler, sich erinnerte: »Etwa um die Mittagszeit waren wir überrascht,<br />

Rufe und Schreie von der Straße her, die an der Schule vorbei führt, zu hören. Die Lehrerin,<br />

eine gute, fromme Frau, obgleich nervös und leicht beeindruckbar, rannte als erste hinaus<br />

auf die Straße. Wir Kinder rannten ihr hintendrein. Draußen schrien und weinten die Kinder<br />

und zeigten zur Sonne ... Es war das große Wunder, das man ganz deutlich vom Gipfel des<br />

Hügels sehen konnte, auf dem mein Dorf lag ... ich schaute gebannt in die Sonne, die blaß<br />

erschien und den Augen nicht weh tat. Sie sah aus wie ein Ball aus Schnee, der sich um sich<br />

selbst drehte, und plötzlich schien es, als stürzte sie bedrohlich im Zickzack zur Erde ...<br />

Entsetzt rannte ich weg und versteckte mich unter den weinenden Menschen, die jeden Augenblick<br />

das Ende der Welt erwarteten ... Die Menschen weinten und baten Gott um Verzeihung<br />

ihrer Sünden. Wir alle stürmten zu den beiden Kapellen des Dorfes, die bereits überfüllt<br />

waren. Während dieser langen Minuten des Wunders nahmen alle Gegenstände rings<br />

um uns sämtliche Regenbogenfarben an. Wir selbst sahen uns in Blau, Gelb, Rot usw. ... Alle<br />

diese eigenartigen Phänomene verschlimmerten die Panik. Nach etwa 10 Minuten kehrte die<br />

Sonne, jetzt glanzlos und blaß, an ihren Platz zurück. Als die Leute erkannten, daß die Gefahr<br />

vorüber war, brachen sie in Jubel aus und dankten und priesen unsere Liebe Frau«.<br />

Nachdem die Menschenmassen der Cova da Iria sich von ihrem großen Schrecken erholt hatten,<br />

bemerkten sie ein weiteres Phänomen: Ihre Kleidung, die zuvor von den schweren Regenschauern<br />

durchnäßt worden war, war auf einmal knochentrocken. Die Wärme, die von dieser »tanzenden<br />

Sonnenscheibe« ausgegangen war, hatte sie urplötzlich getrocknet ...<br />

Heroldsbach/Deutschland, 8. Dezember 1949, 15.00 Uhr<br />

Etwa 20.000 Menschen kamen am 9.12.1949 zum Fest der Unbefleckten Empfängnis nach Heroldsbach,<br />

wo seit Oktober 1949 (angeblich) die Gottesmutter einer Reihe von Kindern erschien.<br />

Gegen 15.00 Uhr rief plötzlich jemand: »Schaut in die Sonne!«; »Ich sah eine große rote<br />

Sonne, wie eine ganz große Kugel«, beschrieb eine Augenzeugin. Und dann was sie daraufhin<br />

beobachtete. »Sie drehte sich schnell und färbte sich nacheinander in allen Farben: Rot,<br />

Blau, Gelb, Grün. Ich sah in dieser Sonne groß und deutlich die drei Buchstaben J-H-S, hell<br />

strahlend in grüner Farbe. Ich sah auch, wie die Sonne heftig auf und nieder zuckte ... Dann<br />

stand sie still, um von Neuem anzufangen sich zu drehen, zu zittern, zu zucken und sich zu<br />

verfärben. Die Sonne hat mich, obwohl sie so nahe war, gar nicht geblendet. Sie spaltete sich<br />

zuckend auseinander, so daß ich in der Mitte einen etwas dunkleren Spalt erkennen konnte.<br />

Vor der Sonne war eine weiße Scheibe, die die Sonne nicht ganz bedeckte und einen schma-<br />

427


len Reifen der Sonne freiließ. Die Scheibe und die Sonne bildeten keine konzentrischen Kreise,<br />

die Scheibe aber blieb stets vor der Sonne, und drehte sich im Uhrzeigersinn. Der übrige<br />

Teil der Sonne, der von der Scheibe bedeckt war, färbte sich rot ... Die Scheibe aber blieb<br />

weiß. Sie näherte sich der Erde ...« Diese »Seher«-Kinder sahen nach ihren Angaben in der rotierenden<br />

Scheibe die »Muttergottes«, ergänzt ein weiterer Augenzeuge.<br />

Einer der Anwesenden war der Theologieprofessor Dr. J. B. Walz, der sich sein eigenes Bild von<br />

dem Geschehen in Heroldsbach machen wollte ... Gut so. Zusammen mit Pfarrer Gailer beobachtete<br />

er das Sonnenwunder: »Ich hörte den Ruf von Menschen; Feuer! Feuer! <strong>Das</strong> Sonnenwunder!<br />

<strong>Das</strong> Sonnenwunder! Wie in Fatima!« Auf einmal sah ich rechts von mir - ich<br />

befand mich noch an der Stelle ein paar Meter hinter dem Altar am Rande des Birkenwäldchens<br />

- durch die Birken die Sonne auf uns zu strahlen in einer ganz außergewöhnlichen<br />

Stärke und Lichtfülle. Es wurde immer heller und heller, immer greller. Die Sonne schien<br />

mir immer größer zu werden und näher an uns heranzukommen. Ich war wie geblendet. Ich<br />

hatte den überwältigenden Eindruck eines außergewöhnlichen Ereignisses und glaubte, es<br />

kommt jetzt schlagartig etwas außergewöhnlich Furchtbares... Da fing die Sonne sich zu drehen<br />

an, ganz schnell im Kreis herum, und die Drehungen waren so deutlich erkennbar, so<br />

schnell, daß ich die Vorstellung hatte, daß ein Motor die Sonnenscheibe in gleichmäßiger Geschwindigkeit<br />

sehr rasch drehen würde. Dabei erschien die Sonnenscheibe in den herrlichsten<br />

Farben: in wunderschönem Weiß, dann Orange, dann Rosa mit Blau und Grün wechselnd,<br />

in schönster Farbenpracht, die so auffallend wohltuend und mild und lieblich auf uns<br />

einwirkte, daß wir während der ganzen Rotationsdauer von fast einer Viertelstunde trotz der<br />

außerordentlichen Helligkeit ruhig hinsehen konnten, ohne geblendet zu werden, wie man<br />

auch überall reden hörte. In der Sonne sah ich nur undeutliche Konturen ...<br />

Die Menschen waren alle bestürzt und tief ergriffen. Mehrere weinten, auch Kinder, welche<br />

die Erscheinung hatten.« Kurz darauf bemerkte der Professor einen seltsamen »hellen Stern«<br />

(= UFO?), der langsam über den Birkenwald glitt. Andere Augenzeugen beobachteten »... noch<br />

über dem Birkenwald neun große, rötliche und gelbe Kugeln. Sie hielten sich leicht bewegt<br />

immer in derselben Höhe.« ...<br />

Montichiari-Fontanelle/Italien, 20. April 1966,<br />

16.00 Uhr: Seit 1966 fanden die Erscheinungen in Fontanelle statt, einem Vorort von Montichiari,<br />

wo es seit 1949 angeblich zu »Marienerscheinungen« kam. Am 20. April 1966 erlebte ein<br />

Augenzeuge, wie sich gegen 16.00 Uhr der Himmel verdunkelte: »Nun sah ich bereits die Sterne<br />

aufblitzen, zuerst rechts, dann einen nach dem anderen, bis sich ein großer Sternenkranz<br />

von 12 (!, stimmt mit der biblischen Frau in der Offenbarung überein. iP) Sternen gebildet hatte.<br />

Nun erschien in weiter Ferne eine kleine, volle Scheibe, die sich zusehends vergrößerte<br />

und waagerecht auf uns zukam. Sie verfärbte sich rot mit wunderschönen Farben, wurde<br />

dann hin und her geschleudert, wie eine Laterne, als ob ein furchtbarer Sturm wütete. Dann<br />

ging sie an den Rand der Wolken und schien dann auf die Erde herabzufallen. Vor Schrecken<br />

fielen wir alle auf die Knie und schrien zu Gott um Hilfe ... Ich glaubte, das Letzte Gericht<br />

sei angebrochen, und hatte nur noch einen Gedanken, daß meine Kinder gerettet werden<br />

... Dann hielt die Sonne inne und begann sich um ihre Achse zu drehen wie ein<br />

Feuerrad ...<br />

Zuerst nach rechts dann nach links, dabei große Feuerflammen auf die Erde werfend. Der<br />

ganze Himmel war wie in rote Farbe getaucht, ein unbeschreiblicher, furchterregender Anblick.<br />

Dann ging die Sonne wieder in den dunklen Korridor zurück, kam aber dann wieder<br />

hervor, schwankend hin und her pendelnd, als wütete ein großer Sturm am Himmel. Jetzt<br />

verschwand die rote Farbe vom Himmel, die Wolken wurden schneeweiß, und jetzt sah man<br />

auch die Sonne in strahlend schönem Weiß. Sie kam aus dem dunklen Korridor hervor, bewegte<br />

sich langsam auf uns zu, zitterte leise und blieb für einige Augenblicke inmitten des<br />

428


Sternenkranzes stehen. Dann spaltete sie sich in zwei Teile und es wurde ein Lichtkreuz<br />

sichtbar.« ...<br />

San Damiano/Italien, 9. September 1977,...<br />

... 15.00 Uhr: Dutzende Zeugen beobachten das Sonnenwunder. Unter ihnen war der französische<br />

Arzt Dr. Pierre Dor am 9. September 1977 in San Damiano (Norditalien. iP) wo Maria seit<br />

1954 täglich der Bäuerin Rosa Quattrini erschien. Zahlreiche Pilger fotografierten während der<br />

Erscheinungen angeblich (= später so ausgelegte) übernatürliche Phänomene, der Höhepunkt<br />

dabei war ein so genanntes Sonnenwunder, das in Wirklichkeit keines war. Was aus den Beschreibungen<br />

Dr. Dor´ klar wird: »Plötzlich scheint eine stahlgraue, etwas kleinere Scheibe<br />

sich vor die Sonne zu schieben, gerade wie ein Filter, der mir gestattet, die Sonne mühelos zu<br />

betrachten.<br />

Da wurde ich Zeuge eines unvergeßlichen Schauspiels; Die Sonne scheint lebendig zu werden;<br />

ihre Oberfläche scheint Wellen zu schlagen, sich wie eine Spule langsam zu drehen -<br />

oder wie eine Filmrolle, die abgebremst läuft: Die Sonne scheint buchstäblich zu »kochen«.<br />

Ihre Ränder erscheinen unregelmäßig; auch sie bewegen sich wie in einer Expansion, einer<br />

Rotation und heftigen Oszillation, noch mehr als ihre Oberfläche; sie scheint wie ein Herz zu<br />

schlagen (= pulsieren. iP), wobei es aussieht, als ob bei jedem Schlagen ihr Volumen ab- und<br />

wieder zunimmt; wie ein Muskel, der sich öffnet und schließt, aber in schnellerem als dem<br />

normalen Herzrhythmus. Trotz dieses Eindrucks von Lebendigkeit verbleibt die Sonne an ihrem<br />

Platz und beschreibt keinen besonderen Bodenlauf.« ...<br />

Die Marienerscheinungen des Rosario Toscano 1986 bis 1988<br />

3. Mai 1986, Borello, Sizilien/Italien: Der fünfzehnjährige Rosario Toscano, lag krank im Bett,<br />

als er am 4. Mai 1986 eine Stimme hörte: »Du hast ausreichend gelitten. Es ist genug, du wirst<br />

geheilt werden. Bis dahin aber bete viel«. Dann erkannte er eine weiße Lichtkugel, die in seinem<br />

Zimmer schwebte, und aus der offenbar diese Stimme zu ihm gesprochen hatte. Am nächsten<br />

Tag sah er wieder das Licht in seinem Zimmer. »Wer bist du?«, seine Frage. »<strong>Das</strong> werde ich<br />

dir bald sagen - aber jetzt noch nicht«, die Antwort. Am 11. Mai lud ihn diese unbekannte Stimme<br />

ein, zu einem Lavafelsen (= im oben beschriebenen Sinn ein wahrer »Wunderstein«, wie der<br />

ägyptische »maat«: Bitte im Hinterkopf behalten und nicht vergessen) in der Nähe seines Hauses<br />

an den Ausläufern des Ätna-Vulkans zu kommen. Kaum hatte er gegen 13.00 Uhr die Stelle<br />

erreicht, bemerkte er am stahlblauen Himmel vom Meer her eine weiße »Wolke«, die sich langsam<br />

auf den Felsen zu bewegte. Schließlich bis dicht über ihm herunter kam. Dann wurde die<br />

»Wolke« größer, entfaltete sich wie eine aufblühende Blume. Aus der erschien eine weiße Lichtkugel,<br />

aus der schließlich eine Gestalt ganz in Weiß gekleidet und von einem weißen Leuchten<br />

umgeben hervorging.<br />

Sie wirkte, als sei sie neunzehn bis zwanzig Jahre alt, mit blauen Augen und einem weißen<br />

Schleier, der ihr haselnußfarbenes Haar bedeckte. Von da an erschien sie ihm regelmäßig zuerst<br />

alle 7 bis 14 Tage. Dann, ab Dezember, an jedem 1. eines Monats bis zum 1. Mai 1998 ... Wie<br />

die Kinder von Medjugorje, erhielt auch Rosario zehn »<strong>Geheimnis</strong>se«, so jedenfalls die offizielle<br />

Version, da man offenbar nicht weiß, daß der Begriff »<strong>Geheimnis</strong>« etwas beinhaltet, das geheim<br />

ist: »Ich bin die Königin des Friedens. Ich bin gekommen um den Frieden in die Welt zu<br />

bringen«, erklärte »es« dem Jungen: <strong>Das</strong> mit dem Frieden allein scheint fehlgeschlagen ... Bis<br />

zu 150.000 Menschen kamen danach zu den Erscheinungen, und viele von ihnen wurden Zeugen<br />

der mysteriösen Vorkommnisse. Zig Tausende sahen ein »Sonnenwunder« als die Sonne als<br />

große, glutrote Kugel erschien, die rotierte und in alle Richtungen Strahlen aussandte. Andere<br />

Zeugen beobachteten am 1. Dez. 1985, einem dunklen, regnerischen Wintertag, zwei große<br />

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»Lichtkugeln«, die links und rechts am Himmel erschienen, um kurz darauf wieder zu verschwinden.<br />

Statt dessen tauchte mitten über ihnen eine große, weiße Kugel auf, die eine Minute<br />

lang an der Stelle schwebte ... Am 1. Mai 1989 (= QS 1 + 5 = 6 und 1989 = 1+9+8+9 = 27 und<br />

damit wiederum beide Zahlen durch die Drei teilbar), bei der letzten Erscheinung, erschien am<br />

Himmel in den Wolken die Silhouette der »Heiligen Jungfrau«. Zudem hatten die Zeugen immer<br />

wieder seltsame Wolkenkreuze über dieser Erscheinungsstätte fotografieren können ...<br />

Belpasso-Borello, 2. Februar 1988, ...<br />

... 11.00 Uhr: Am 1. Februar 1998 nahm Maria S., eine Frau aus Giardini di Naxos an den Hängen<br />

des Ätna, in Borello an einer Erscheinung teil, zu der über 50 Tausend Pilger gekommen<br />

waren. Maria fotografierte den Himmel über der Erscheinungsstätte und die Sonne. Siebenmal<br />

drückte sie auf den Auslöser ihrer Kamera und traute, welch »Wunder«, ihren Augen nicht, als<br />

sie diesen Film einige Tage später vom Entwickeln wieder abholte: Auf diesen Fotos sah man<br />

alle Phasen, wie neben der Sonne und über der Erscheinungsstätte eine kleine, leuchtende<br />

Scheibe erschien, die sich langsam und Phase für Phase, zu einer zweiten »Sonne« entwickelte.<br />

Schließlich, auf den letzten Bildern der Serie, waren am Himmel über Belpasso zwei Objekte zu<br />

sehen, die wie Sonnen wirkten, aber ganz und gar keine waren, sondern UFOs der MACHT X...<br />

Liest man solche Berichte und betrachtet das eingangs und im Verlauf Erfahrene, dann denk<br />

man natürlich in keinem Augenblick an wirkliche Wunder, an denen auch noch eine Hyper-Wasser-Stoff-Bombe<br />

im Dauerbetrieb (Physiker werden mir hier schnell Recht geben, denn etwas<br />

anderes ist unsere Sonne ja nicht) beteiligt sein sollte. Wer die letzte Sonnenfinsternis vom 11.<br />

August 1999 selbst erlebt und über Wochen und Monate die Warnungen in allen Medien »...wegen<br />

Erblindungsgefahr, nicht ohne spezielle Schutzbrille in die Sonne zu sehen« verfolgte, wird<br />

alleine schon deshalb nicht an ein reales »Sonnenwunder« glauben wollen, oder auch so eines<br />

nur annehmen ...<br />

Bis zu Hunderttausende Blinde wären die Folgen gewesen, wenn es eine echte Sonne gewesen<br />

wäre. Was aber waren diese Kunst-Sonnen-Vorstellungen und angeblichen Visionen dann? Und<br />

wieso haben sie fast immer religiöse oder friedliche (= zu Frieden mahnende) Inhalte, an die<br />

sich dann doch niemand hält? Abgesehen von der vorzüglichen Promotionsarbeit, die damit die<br />

Kirchen glücklich starten: Solange man glaubt, und tatsächlich nicht weiß was es ist, neigt man<br />

dort (und zwar nur in den unteren Rängen, die sowieso keine Ahnung haben, was und wie ihnen<br />

geschieht) sowieso alles zu glauben - nur nicht eine mögliche Absicht (= böse motiviert?,<br />

MACHT X!) dahinter und bloße Realität in einem speziellen Bereich. »Mystische« angeblich<br />

GÖTTlich Zeichen können es nicht gewesen sein, wenn man einmal zu sich selbst ganz, ganz<br />

ehrlich ist, Damen und Herren ... Wie könnte man es aber rational und mit Physik erklären, wie<br />

diese angeblichen »Sonnenwunder« zustande kommen? Ganz offenbar erzeugt/e »jemand« oder<br />

»irgend etwas« eine zweite »Sonne« aus einer gleißenden Scheibe aus mildem und wärmendem<br />

Licht (= sind Mikrowellen mit im Spiel, die für das schnelle Trocknen der Kleidung sorgen?).<br />

Die allgemeinen Verbindungen zum allzeitlosen UFO-Phänomen sind bei näherer Betrachtung<br />

ganz offensichtlich. Benutzen »Außerirdische« - besser paßt hier allerdings der Begriff »Außerweltliche«,<br />

weil er die möglichsten Initiatoren dieser mysteriösen Phänomene nicht außerhalb<br />

unseres Planeten legt, sondern nur außerhalb unserer gegenwärtigen Zeit- und Bewußtseinsdimension<br />

- religiöse Bilder, um uns wichtige Belehrungen und Warnungen zukommen zu lassen?<br />

Welche wir in unserer meist religiösen »Exegeten«-Verblendung nicht verstehen wollen oder<br />

gar wissenschaftlich können? Oder liegt die Lösung eher darin, daß irgend jemand diese Phänomene<br />

einfach nur dazu benutzt, um den allgemeinen Eindruck bei den Gläubigen zu erwecken,<br />

daß der so genannte »Liebe Gott« immer noch alles was in dieser Welt geschieht in seinen Händen<br />

hält, beobachtet und - wenn dann vatikanisch/MACHT X nötig - regulieren wird? Ist nicht<br />

alles an diesen Erscheinungen etwas zu sehr in der Richtung Drehbuch für einen Vierte-Klasse-<br />

430


Vatikan-und-christliches-politisches-Handeln-Werbefilm orientiert? Um damit die Werbung für<br />

gerade diese eine und beste Religions-Sorte der absoluten Verdummung »Christentum« - nach<br />

dem Motto; nicht jeder Katholik muß zwingend auch ein Christ sein - mit all seinen bekannten<br />

Dogmen zu machen, und die zur Abtrünnigkeit und Zweifeln neigenden Glauben-und-nicht-<br />

Wissen-wollen-Schäfchen, ebenso wie die »religiösen« Welt-Marktantei-le zurückzuholen? Und<br />

natürlich alle zusammen Bibel-und-noch-mehr-Glaubens-fest zu machen ... Ganz oben am Anfang<br />

dieses Buchteils stand die Überschrift »Fatima, das Bermuda Dreieck - und Verschwundene<br />

in der Zeit?« Einige von Ihnen werden zwischen oben und hier den Eindruck bekommen<br />

haben, daß die Überschrift den Textinhalt verfehlt hat. Oder auch andersherum? Weder noch,<br />

muß ich betonen, denn dieser Text und der Titel behandeln ein und das gleiche Thema; aber eines<br />

nach dem anderen, denn sonst bekommen wir diese Geschichte nie zu einem logischen Sinn<br />

im ganz großen Zusammenhang zusammen ...<br />

Die UFO-MACHT X-Verbindungen & Ein wissenschaftliches Experiment<br />

Es gibt einen Fall in dem Wissenschaftler unter so genannten »kontrollierten Bedingungen« die<br />

beschriebenen Licht-Phänomene nach einer solchen »Marien«-Erscheinung untersuchten: In der<br />

Serra de Baturite, im brasilianischen Bundesstaat Ceara, kam es im Zeitraum vom Dezember<br />

1992 bis August 1993 zu einer regelrechten Inflations-Welle von Sichtungen »eigenartiger Feuer-<br />

und Lichtbälle«, welche die Einwohner beängstigten. Mitten in dieser »UFO-Hysterie« - am<br />

23. April 1993 - erschien dem 25-jährigen José Ernani dos Santos (= angeblich, oder bloß mißverstanden?)<br />

die »Gottesmutter«: »Ich befand mich mit den anderen Gläubigen in der Lourdes-Grotte<br />

von Vila Peri in Fortalezi und betete den Rosenkranz«, erzählte er später, »als<br />

plötzlich ein Lichtwesen vor mir stand: Eine etwa 19jährige junge Frau mit feinem Gesicht<br />

und schmaler Nase, herzförmigem Mund, rosafarbener Haut, braunem, gewellten Haaren<br />

und eindringlichen tiefen Augen. Sie kündigte an, die Serra de Baturite zu besuchen: Am 1.<br />

September und 1. Oktober wolle sie wieder kommen«.<br />

Über 3.000 Menschen versammelten sich am 1. September 1993 in der Stadt Breja in der Serra<br />

de Baturite, um dabei zu sein, wenn diese ungewöhnliche Gestalt wieder erscheinen sollte ...<br />

Dann passierte es: Alle Anwesenden bestätigten, wie sich gegen 14.30 Uhr die Sonne verfinsterte<br />

und aussah wie der Vollmond. Sie wechselte, wie bei fast allen UFO-Sichtungen auch ihre<br />

Farbe, während ein leichter, kühler Wind wehte, und das schwüle Klima der Gegend auffrischte.<br />

Diese Berichte müssen einige Wissenschaftler des brasilianischen CPU (= UFO-Forschungszentrum)<br />

nun ermuntert haben, die nächste »Erscheinung« am 1.10.1993 vor Ort zu untersuchen.<br />

Mit Detektoren für statische Energie und magnetische Felder sowie Foto- und Filmkameras ausgerüstet,<br />

reisten sie an und bauten ihre Instrumente auf während 5.000 Gläubige den Rosenkranz<br />

betend auf das große »Wunder« warteten. »Etwa gegen 14.00 Uhr, fast pünktlich zum angekündigten<br />

Zeitpunkt, wurden plötzlich Wolken wie von unsichtbarer Hand zusammen geführt<br />

und wurden schließlich zu einer einzigen großen Wolke«, berichtet einer der anwesenden Wissenschaftler,<br />

Reginaldo de Athayde. »Diese geheimnisvolle Wolke war dunkel und schwer, und<br />

versteckte die Sonne. Sie wurde langsamer, während andere Wolken normal weiter flogen.<br />

Eine angenehme Brise hüllte den Platz ein - sie war geladen mit elektrostatischer Energie<br />

und wir bekamen eine Gänsehaut. Die Brise wehte um die Anwesenden, als wenn sie die müden<br />

und schwitzenden Menschen erfrischen wollte. Jetzt, mit der plötzlichen Veränderung<br />

der Temperatur, beteten alle und schrien hysterisch und baten die Gestalt um die Vergebung<br />

ihrer Sünden. Die Wolke schien über dem Bauernhof stehengeblieben zu sein. Die Sonne, die<br />

aus ihr herausragte, warf vielfarbige Strahlen auf die Baumkronen. Ein silberner Kreis, so<br />

groß (= vergleichsweise. iP) wie der Mond, bildete sich an der Sonnenseite, man sah ihn nun<br />

ganz deutlich und dann verschwand er wieder langsam; alle Menschen waren gerührt. Um<br />

14.05 Uhr wurde alles wieder normal ... Dann formierte sich eine neue Wolke und alles be-<br />

431


gann von Neuem. Wir schauten zu dem Punkt am Himmel. Dort oben befand sich ein silbernes<br />

Objekt, so phantastisch anzusehen, so groß wie der Mond an der Seite der Sonne. Die<br />

beiden durch die Wolken kommenden Strahlen verstärkten den Eindruck. Dann wurde der<br />

Himmel wieder normal und man sah nur noch die üblichen Wolken ... Dann zeigte plötzlich<br />

einer zum Himmel und schrie: »Schaut die Kugeln des Rosenkranzes der Jungfrau«. Unser<br />

Forscher, Paulo Cesar Tavaro und Nelio Loyola, richteten ihre Kameras nach oben und hielten<br />

vier Objekte fest, die vielleicht 30 Meter im Durchmesser groß waren. Drei von ihnen<br />

tauchten in einer Reihe auf, ein viertes, weiter entfernt, war klarer zu sehen und hatte die<br />

Form einer Scheibe: fest, metallisch und von markanter Form.<br />

Aus diesem UFO kam linksseitig eine Art Rauch heraus. Die Objekte standen still, als ob sie<br />

das Geschehen beobachtet wollten. Oder, wer weiß, vielleicht haben sie es auch verursacht.<br />

Nachdem sie wieder von natürlichen Wolken bedeckt wurden, verschwanden diese UFOs aus<br />

unserer Sicht. All das wurde von mehr als 5000 Menschen beobachtet ... Unsere Kameras<br />

filmten drei Staubsäulen, welche etwa zur gleichen Zeit, hinter den Palmen zwischen denen<br />

die »Jungfrau« sich befinden sollte, befanden. Wolken, Klima, Himmelserscheinungen und<br />

Menschen waren offenbar durch eine höhere (= oder besser gesagt technisch weiter fortgeschrittene.<br />

iP) Intelligenz gesteuert worden.«<br />

Der Elektroingenieur Dr. Paulo Cesar Tavora, der die Meßgeräte zur Feststellung eventueller<br />

elektromagnetischer Interferenzen bedient hatte, erklärte, der Dedektor elektromagnetischer Felder<br />

hätte - während der »Seher« mit der »Madonna« sprach - 10 Impulse pro Sekunde registriert,<br />

und bestätigte damit die Anwesenheit einer starken statischen Elektrizität vor Ort ... »Am<br />

meisten erstaunte mich, daß diese Elektrizität pulsierte und sich nicht einfach erhöhte«, wie<br />

Dr. Tavora es erklärte, und weiter; »vor dem Ereignis blieben die Geräte still, ohne Pulsierung«.<br />

Diese wurden vor und nach dem Phänomen überprüft und arbeiteten einwandfrei!: »Wir<br />

können das Ergebnis nicht erklären«, schloß der Forscher seinen Bericht ganz kurz ... Was der<br />

Forscher bisher offensichtlich nicht erklären kann, haben Sie etwas weiter oben von einem kleinen<br />

»dummen«, weil unstudierten Jungen erklärt bekommen; und zwar mit nur in vier Jahren<br />

erarbeitetem Wissen nach seinem vernünftigen System, bei dem angeblich eine »allumfassende«<br />

Wissenschaft, welche ja allem Anschein nach, den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen kann,<br />

weil sie ihn sich zudem noch nicht einmal vor-stellen kann, wenn sie sogar davor steht,<br />

versagte ... Nein, Damen und Herren, das ist keine Arroganz, sondern schlicht und einfach meine<br />

nackte Wut, die Sie verstehen werden, wenn Sie das Ende dieser Geschichte und ihre Schlüsse<br />

kennen: Es geht um Ihr und unser aller Leben. Aber das ist noch lange nicht alles, denn wir<br />

waren noch nicht bei der Erklärung des allzu zeitgenössischen und zu irdischen so genannten<br />

(MACHT X-US-)HAARP-Projektes, welches mit stehenden ELF-Wellen arbeitet und sich in<br />

die Gehirnwellen des menschlichen Körpers einklinken kann, um so ... Sie müssen leider noch<br />

etwas warten bis der zweite Teil dieser Arbeit erscheint. Weiter:<br />

Einstein, R-A-U-M-Z-E-I-T, und was – bitte schön – dann?<br />

Die »moderne« Physik tastete sich von Galileo Galilei, Hendrik Lorentz, Ernst Mach, Henri<br />

Poincaré, Hermann Minkowski, Albert Einstein 1905 und 1915, Max Planck, Daniel Hilbert,<br />

Felix Klein, Karl Schwarzschild, Claus Weyl zu Arthur Eddington und in unseren Tagen dann zu<br />

Stephen W. Hawking in ihren Erkenntnissen langsam vor. Ihre Gestalt stellte ich Ihnen anhand<br />

des dtv-Atlas für Physik und vieler anderer Werke anschaulich vor. Sie erfuhren etwas über die<br />

Kegeligkeit von Vergangenheit und Zukunft - und dem winzigen Punkt der die »Gegenwart« dazwischen<br />

ausmacht. Was ist aber außerhalb der beiden Kegel - die scheinbar unsere Vergangenheit<br />

und unsere Zukunft ausmachen sollen - existent? Könnte es bloß die natürlichen, oder müßte<br />

es die »natürlichen«, so genannten Wurmlöcher, logischerweise nicht schon immer gegeben<br />

haben, wenn sie denn schon von den großen Physikern ernsthaft und damit Gedankenreal ange-<br />

432


nommen werden? - Und bitte, meine Damen und Herren Physikergenies; wenn ja, dann wo?<br />

Vielleicht auch hier und jetzt auf der Erde, dem elekrophysikalischen Mega-»Fahraddynamo«-<br />

Himmelskörper, von dem wir eigentlich immer noch nichts so Genaues wissen?<br />

Sehen wir einmal weiter wie weit ich mit meinem Buchwissen wohl kommen kann, um diese<br />

Fragen zufriedenstellend zu beantworten ... Kommen wir deshalb zur Hollywood-Kino-Fictions-Wirklichkeit:<br />

Und dann die ganze Realität? Ein hoher amerikanischer Offizier sagte einmal<br />

zu seinen »Elite«-Strategie-Schülern: »Meine Herren, um einen wirklich 100%-igen Sieg<br />

auf einem wichtigen Nebenkriegs-Schauplatz zu erreichen, müssen Sie eine Regel in jedem<br />

Fall immer beachten: Wenn Sie den Feind täuschen wollen, dann machen Sie aus der Wahrheit<br />

eine Lüge ... - und aus der Lüge eine Wahrheit! Dann werden Sie den Sieg der totalen irrealen<br />

Wahrheit der Illusion nach Hause tragen. Täuschen Sie den Feind, indem Sie ihn<br />

dazu bringen, nicht mehr zu wissen, was Wahrheit und was Lüge ist ... Jedes Mittel dazu ist<br />

Recht, denn es ist ja schließlich Krieg den WIR gewinnen wollen! Niemand wird dann mehr<br />

jemals auseinanderhalten können, was denn diese Wahrheit ist und was die Lüge darin« ...<br />

Denken Sie, harmlose Sätze aus der psychologischen Kriegsführungs-Schulung, für den Ernstfall<br />

und unseren eigenen Schutz gemacht – militärstrategisch legitim -, wenn man den »Feind«<br />

mit allen Mitteln desinformieren muß, um ihn in einer neutralen oder ungefährlichen Position zu<br />

halten? Ich hatte auch lange gebraucht, um das zu verstehen, dann half mir folgende Geschichte:<br />

Unter Medizinern gibt es einen Spruch zu deren natürlichen Feinden: Der Feind des Arztes, ist<br />

der Gesunde und der Tote Mensch, an beiden kann man nichts verdienen und wird folglich arbeitslos<br />

...<br />

Legen wir diesen Spruch einmal auf die hohe Wirtschaft und die Politik um: im ersten Fall, wo<br />

der »König Kunde« alles hat, was es so fürs Geld zu kaufen gibt, verdient man kein Geld mehr:<br />

und die Pleite kommt ... Im zweiten Fall, wo die große Politik zu viele informierte demokratische<br />

und damit mitbestimmende »Wahl«Bürger hat, kann der Politiker (und sein Lobbyist) seine<br />

Politik nicht mehr umsetzen: sie werden arbeitslos ...<br />

Im letzten Fall nehmen wir zu unseren Beispielen dieser Welt die Armeen in Augenschein: Alle<br />

Militärs aller Staaten dieser Welt erhalten ja eine Ausbildung zum perfekten Töten, um unsere<br />

»Feinde« bekämpfen zu können - und uns damit im Fall zu beschützen; gäbe es keinen Grund<br />

für Feinde und Feindschaft mehr, gäbe es keine Kriege; die Militärs und Soldaten würden arbeitslos<br />

... In allen aufgeführten Beispielen kann man durch »natürliche«, aber nicht zwingend<br />

bewußte Zusammenarbeit der - bei weitem nicht vollständig aufgeführten! - Berufs-Gruppen<br />

dieser Art natürlicher Massenarbeitslosigkeit, ausgelöst durch Gesundheit, Zufriedenheit, perfekte,<br />

weil zweckorientierte Verwaltung, Voll-Arbeit & -Frieden auch so »gestalten«, daß (zumindest<br />

fast) alle etwas zu tun haben, und dabei nicht der Arbeitslosigkeit anheim fallen müßten.<br />

Wer glaubt, daß es Ausnahmen von der Regel gibt, der gibt sich einer globalen Mega-Illusion<br />

hin, denn auf die eine oder andere Art hängt jeder Mensch und alles andere auf dieser Welt<br />

und Erde zusammen: Untrennbar! Physikalisch, oder wie auch GÖTTlich immer. Doch in den<br />

hier untersuchten und beschriebenen Fällen sind wir alle zugleich der »Feind« usw. der<br />

MACHT X, der desinformiert, geködert, oder einfach nur bis zu einem bestimmten Punkt X<br />

MACHT X-verwaltet werden soll - und wird! Was ist das Motiv für dieses unnatürliche Verhalten<br />

der zuvor vage und ominös als MACHT X vorgestellten Gruppe? Diese Frage läßt sich leider<br />

nicht so ohne weiteres zu Ihrer Zufriedenheit beantworten, denn auch die MACHT X und<br />

ihr Plan unterteilen sich in sehr viele und sehr komplexe Gruppen, Absichten, Vorgänge, Handlungen<br />

und Zusammenhänge im Ganzen. Wobei wir aber schon einen kleinen Teil klären und erklären<br />

konnten: Also gehen wir einmal auf dieser Schiene weiter, um hinter das nächste Puzzle-<br />

Teil-<strong>Geheimnis</strong> um GOTT, »Gott«, MACHT X und Plan X zu kommen:<br />

<strong>Das</strong> unglaubliche Philadelphia Experiment der US-Navy<br />

433


Es ist modern geworden, Filme wie »<strong>Das</strong> Philadelphia Experiment« zu drehen und zu sehen.<br />

Gut so, macht schlau: Dieser Film behandelt unser Grund-Thema Zeit/-Reise aus einer militärischen<br />

Sicht, indem er einen elektromagnetischen »Unsichtbarmachen«-Test mißlingen läßt, und<br />

die Filmhelden mittels schon erwähntem »Wurmloch« ins Jahr 1994 katapultiert, wo sodann ein<br />

neueres Experiment das Happy-Hollywood-Liebe-Kuß-Schluß-End bringt. »Zurück in die Zukunft«<br />

zeigt, wie »Sliders - <strong>Das</strong> Tor in eine fremde Dimension«, die Anomalien und Paradoxen<br />

welche beim Zeitreisen wohl nicht nur Drehbuch gemäß auftreten können, sondern auch in der<br />

physikalischen Realität unserer Atome-Welt; »Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI«, »Outer<br />

Limits - Die unbekannte Dimension« oder diese Griechische Antike-Helden-Märchen von<br />

»Hercules« oder »Xena«, liefern künstlich geschaffene Phantasie-»Antworten« zum immer gleichen<br />

Thema: Hollywood, oder respektive die »Regierung« hat für das auch noch so kleinste<br />

»Problem« in unserem Themenkreisen immer eine Lösung parat und setzt sie sogleich auch um.<br />

Dann »Wissen« wir aus der Fiction, wie die Realitäten der Vorzeit und so unserer Geschichte<br />

sich angeblich »wirklich« abgespielt haben - und sind zufrieden mit den anschaulichen Lösungen<br />

zu allen tatsächlich immer noch offen stehenden Fragen ... Nur ein paar Zehnmillionen<br />

»Besser-Wissen-WollerInnen« geben sich nicht mit diesen »Lösungen« zufrieden, und bohren<br />

und suchen etwas tiefergehender. Zu schnell vergessen wir aber dabei - trotzdem - immer das<br />

Ganze Bild im Blickfeld zu behalten, um dadurch den einen und einzig richtigen von allen Gesamtüberblick<br />

nicht zu verlieren. Als von den Medien und deren Autoren abhängige Individuen,<br />

können wir ja selbstverständlich auch immer nur auf jenem Stand der realsten Dinge und Geschehnisse<br />

dieser Welt nur sein, welche man a) für lesenswert in deren Redaktionen erachtet, b)<br />

uns dann zur Verfügung stellt, und c) wir somit letztendlich auch lesen und dadurch zur Wissens-(Er)Kenntnis<br />

kommen ... »Sag mir was Du liest, und ich sage Dir wer Du bist!« Ist ein bekannter<br />

Psychologie-Test-Aspekt. Zur Eingangsfrage zurück und damit zur Lügen- & Wahrheits-Liebe<br />

»unserer« MACHT X-Eliten. Haben sie? Tun sie? Wenn ja?, dann Wann, Wie, Wo,<br />

Warum, ... Ich bin überzeugt: Ja! Weil Teile der angeblichen Fiction die Wahrheit sind, und die<br />

offizielle »Wahrheit« eine Lüge und damit die eigentlich wirkliche Fiction der ganz großen Realitäten<br />

... Bloß: Wie machen die von MACHT X denn das?<br />

Nostradamus schreibt als Antwort dazu in seinem Brief an König Heinrich II. von Frankreich (=<br />

»Chiren«); »... jener, der gegen die Nordländer ist, wird nach dem Willen GOTTes Satan (=<br />

MACHT X) noch einmal bändigen. Unter den Menschen wird weltweit Friede geschlossen.<br />

Die Kirche Jesu Christi (= der Vatikan) wird von aller Drangsal befreit, so sehr sich auch die<br />

Bewohner der Azoren bemühen werden, Galle in den Honig zu mischen mit ihrer pestartigen<br />

Verführungskunst. <strong>Das</strong> alles wird um das siebte Jahrtausend (= nach ägyptischer Zeitrechnung<br />

unser Jahr 2000) geschehen«... Also genau jetzt! Wo liegt die Lösung? Die Azoren waren<br />

zur Zeit als der historische Nostradamus diesen Brief angeblich schrieb (am 27.6.1559) nicht<br />

der bekannteste Ort in der »alten Welt«, denn Kolumbus Amerika war gerade erst einmal 66 Jahre<br />

vorher »entdeckt« und damit (angeblich) bekannt geworden, und kann deshalb nicht gemeint<br />

sein. Allerdings, etwas weiter westlich von den Azoren liegt die Westküste der USA - nicht zufällig<br />

so auch sein und unser nächstes Rätsel-Ziel. Nur 4° unterhalb des Breitengrades der durch<br />

die Azoren läuft, liegt am 33.° n.Br. das berühmt-berüchtigte Bermuda-Dreieck, unser nächster<br />

Punkt im Puzzleteil zum ganz großen <strong>Geheimnis</strong>.<br />

Sie werden sich jetzt sicher fragen, wie ich darauf komme. Auch die Antwort läßt sich leicht geben:<br />

a) kenne ich das Ende dieser Arbeit - und b) der 33.° n.Br. ist ja schon oben besprochen etwas<br />

sehr besonderes. Aber wiederum hat es auch das Datum des Briefes in sich: 27.6.1559 ist<br />

aufgeschlüsselt die Antwort, denn 27 + 6 = 33 und die Quersumme von 1559 ergibt 20 an diese<br />

zwei Nullen angehängt ergibt 2000 und damit das ganz besonders besagte Jahr: Jetzt ... Aber<br />

fangen wir am Anfang an:<br />

434


Charles Berlitz: & »The Bermuda Triangle«<br />

Charles Berlitz - ein mehr als bemerkenswerter Mensch! - wurde 1913 in New York geboren,<br />

und ist ein Enkel des Begründers der Berlitz School of Languages, der 1872 aus dem deutschen<br />

Württemberg in die USA auswanderte. Charles Berlitz selbst spricht 25 (!) Sprachen. Er studierte<br />

Geschichte und Sprachwissenschaften an der Yale University /USA und promovierte dort<br />

1936. Nachdem er Jahrzehntelang im Familienunternehmen tätig war, wechselte er ab 1967 in<br />

das Lager der Riege der freien Schriftsteller und beschäftigt sich seitdem mit allerlei Forschung<br />

um das »Atlantis«-Rätsel.<br />

Aber auch Unterwasser-Archäologie, Weltraumforschung, wie auch das UFO-Phänomen waren<br />

seine bevorzugten Forschungsgebiete ... 1974 erschien dann sein Werk »<strong>Das</strong> Bermuda-Dreieck«<br />

- und mauserte sich kometenhaft innerhalb weniger Monate zum Weltbestseller. Es liest sich<br />

spannend wie ein Science-fiction-Roman, der er aber nicht ist (s.o.). Zum Anlaß nimmt dieses<br />

Buch von Berlitz das tragische Schicksal Aberhunderter Menschen, die in dem Meeresgebiet<br />

des Bermuda Dreiecks einfach, dafür aber spurlos verschwanden. Oder vielleicht auf irgend eine<br />

unbekannte Art und Weise ums Leben kamen?, wie die offiziellen Stellen & MACHT X-<strong>Geheimnis</strong>gralshüter<br />

meinen. Lassen wir sie doch sagen was sie wollen, die Wahrheit kommt doch<br />

trotzdem immer ans Licht: Charles Berlitz selbst war aber nicht der erste, der sich um dieses<br />

Thema und seine <strong>Geheimnis</strong>se kümmerte. Vor ihm gab es andere. Er allerdings war der erste,<br />

der diese Sachverhalte in seiner unvergleichlich abenteuerlichen Schreibform präsentierte - und<br />

dadurch viele nach ihm inspirierte, die es ihm nachmachten ... Grund genug gibt es schließlich,<br />

wenn es um gewisse <strong>Geheimnis</strong>se auf diesem Planeten geht: und wissen kann man ja grundsätzlich<br />

nie genug ... Die realistische Grundlage der allgemeinen, bisherigen Spekulationen und<br />

Darstellungen sind die im Vergleich zu anderen Meeresgebieten so ungewöhnlich häufigen Vermistmeldungen<br />

von Wasser- und Luft-Fahrzeugen im Bereich zwischen Florida, den Bermudas,<br />

Puerto Rico und den Bahamas. Immer geht den Schiffbrüchen (die sich immer sehr schnell abspielen)<br />

und Flugzeugabstürzen dabei der völlige Ausfall der elektrischen und elektronischen<br />

Bordinstrumente, insbesondere auch aller Navigations-Systeme (ab Magnet- und Kreiselkompaß,<br />

zum künstlichen Horizont bis zum Radar), der automatischen Steuerungsanlagen und<br />

schließlich der Funkeinrichtungen, voraus. Erklärt werden diese und andere Erscheinungen von<br />

den bisherigen Autoren, die dem Bermuda-Dreieck zu weltweitem Ruhm und Aufmerksamkeit<br />

verhalfen, unter anderem so: Außerirdische (wer sonst?) Besucher, die mit UFOs Anreisen, holen<br />

sich Menschen, Schiffe und Flugzeuge als Studienobjekte (für ihre außerirdischen Universitäten<br />

zum Sezieren?) und verschwinden mit diesen irgendwo im All. (Eine logische Idee?) Außerirdische<br />

kommen vom Mars (= Hollywood is greating you!?) und anderen trockenen Planeten<br />

und holen sich im Bermuda-Dreieck aus dem Stillen Ozean Wasser (= Vielleicht in 1,5 L<br />

Norm-Mehrweg-Flaschen mit Pfand?). Dabei lösen die starken Magnetfelder oder der Kernfusionsantrieb<br />

ihrer Raumschiffe Flugzeuge und Schiffe auf (!), die sich in ihren Einflugschneisen<br />

befinden.<br />

Die Unfälle werden von Menschen ähnlichen Wesen einer hohen Zivilisationsstufe verursacht,<br />

welche in Unterwasserkuppeln seit Jahrtausenden in der Tiefsee leben (= ?, Aber gar nicht so<br />

abwegig und originell!). Die Venusbewohner wollen die Erde kolonisieren und haben sich in unterseeischen<br />

Höhlen im Bermuda-Dreieck einen Stützpunkt geschaffen, weil da der Druck (in<br />

910 Metern Meerestiefe) dem atmosphärischen Druck auf ihrem Heimatplaneten entspricht. Bei<br />

ihren Shuttleflügen und Tauchmissionen kommt es zu Unfällen mit irdischen Verkehrsmitteln (=<br />

zu phantastisch?) Für die rätselhaften Unfälle sind Bewohner des Erdinneren (!?) verantwortlich,<br />

die unter dem Meeresboden große Kraftanlagen mit starken Magnetfeldern betreiben (=<br />

Naja!?: vielleicht sind das die Mitauslöser für den El Niño-Effekt? - neben etwas sehr irdischem:<br />

HAARP/»Holzspecht«). Vor der Sintflut, die durch eine von Vor-Menschen ausgelöste<br />

globale Atomkatastrophe verursacht wurde, lebte im fraglichen Gebiet, die uns heute nur aus<br />

435


Sagen bekannte Bevölkerung von Atlantis, welche dort einen mächtigen Kristall (= jetzt wird’s<br />

schon sehr viel wärmer: aha, aha ..!) als Energiequelle für die gesamte Welt (= LASER, MA-<br />

SER oder ».«?) aktivierte ... Dieser Kristall oder ein ähnliches Energiezentrum (= sehr heiß!) ist<br />

dann mit Atlantis untergegangen, wird aber noch heute, von Zeit zu Zeit, von selbst aktiv und<br />

strahlt Vernichtung bringende Energiefelder ab (= fast etwas wärmer?!, wenn man das <strong>Geheimnis</strong><br />

der »Orte der Kraft« kennt). Im Bermuda-Dreieck führen (unbekannte) physikalische Phänomene<br />

zu einem Raum-Zeitsprung, und die verschollenen Schiffe und Flugzeuge sind in die 4.<br />

Dimension, in die Vergangenheit oder in die Zukunft verschwunden oder von geheimen Mächten<br />

(=MACHT X), die sich dieser physikalischen Prinzipien bedienen, entführt worden.<br />

Ebenso tauchen in diesem Meeresgebiet - manchmal auch anderenorts - Objekte aus anderen<br />

Sphäre auf: UFOs, Schiffe aus vergangenen Zeiten, früher abgestürzte Flugzeuge (was im sehr<br />

wahrscheinlichen Bereich - mit drin - liegt, und uns ein Stückchen weiterbringt!) ... Über dem<br />

Bermuda-Dreieck hat der Himmel ein Wurm-Loch. Hier führt über die kosmische Raumkrümmung<br />

ein unmittelbarer Weg in bisher unbekannte (Zeit- und oder Dimensions-?) Welten, in denen<br />

die Verschollenen weiterleben (ist sehr gut vorstellbar und möglich, wie die Möglichkeit unter<br />

Punkt I), denn ... Genau hier trifft sich letztendlich die Fiction mit der Wirklichkeit. Also sehen<br />

wir uns einmal diese Geschichte etwas genauer an: Im Jahre 1943 soll die US-Navy einen<br />

geheimnisvollen Versuch, das ebenso mysteriöse »Philadelphia-Experiment« durchgeführt haben.<br />

Es zielte unter Auswertung und Umsetzung der Erkenntnisse des Elektro-Physik-Genies<br />

Nicola Tesla darauf ab, mit starken, pulsierenden Elektromagnetfeldern ein Kriegsschiff mitsamt<br />

Mannschaft unsichtbar zu machen ... Mit dabei war die praktische Anwendung von Einsteins<br />

so genannter einheitlicher Feldtheorie (die allerdings offiziell niemals vollendet wurde) so<br />

gut gelungen sein, so daß dann Raum-und-Zeit-Sprünge auftraten und im Oktober 1943 ein<br />

kompletter US-Zerstörer innerhalb weniger Minuten von Philadelphia nach Norfolk und zurück<br />

gelangte ... Noch Jahre später seien das Schiff und einzelne der Mannschaftsmitglieder aufgrund<br />

von »Nachwirkungen« dieser elektrophysikalischen Effekte wiederholt vorübergehend ganz<br />

plötzlich verschwunden gewesen, um ebenso plötzlich an anderen Orten wieder aufzutauchen.<br />

Und nicht so zufällig ähnliches spiele sich seit 1945 immer wieder im Bermudadreieck ab, wo<br />

ebenso nicht zufällig und unter <strong>größte</strong>r TOP-SECRET-Geheimhaltung das US-amerikanische<br />

»Office of Naval Research« (= Amt für Ozeanische Forschungen) weiter daran<br />

experimentiere ... Müßte ich mich nun für die mit <strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit zutreffendsten,<br />

oben vorgestellten Theorien entscheiden, ich würde Theorien und Möglichkeiten F. bis I. wählen.<br />

Warum?, fragen Sie. Zu F. komme ich später, C., H. & I. sind zunächst unser Thema: Schon<br />

der gewöhnliche dtv-Atlas zur Physik, Band 2 (1990) gibt vielleicht eine erste Lösungsmöglichkeit<br />

preis. Auf der dort abgebildeten so genannten Deklinationskarte (von 1990) ist eine magnetische<br />

Anomalie nicht zufällig östlich des 0°-Meridian von Greenwich, und nördlich des Äquators<br />

eingezeichnet, die auf zwei Dinge hinweisen könnte; 1. <strong>Das</strong> versunkene »ATLANTIS«, das<br />

immer noch in seinen Umrissen diese erdmagnetische Anomalie verursacht oder 2. diese magnetische<br />

Anomalie wurde künstlich herbeigeführt, und ist seither für einige der hier behandelten<br />

und untersuchten »Phänomene« mit verantwortlich, welche mit <strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit<br />

von Menschen geschaffen wurden und so schon seit einiger Zeit wohl zu einem ganz bestimmten<br />

Zweck auch genutzt - oder sollte man sogar sagen, von der MACHT X mißbraucht -<br />

werden ... Jedenfalls sind sie ein Teil des Ganzen, wie sich später (siehe HAARP-Technologien)<br />

herausstellen wird. Denn was da im Augenblick noch als reine Spekulation wirkt, wird etwas<br />

später nur zu gut verständlich und erhält (geschichtlich belegt) seine unglaubliche Motivation<br />

und Bestätigung. Es ist ein Teil der lange gemutmaßten Weltverschwörung der MACHT X, und<br />

des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« ... Denn folgt man dem Hinweis Nostradamus weiter und geht<br />

im Gebiet der magnetischen Anomalie genau quer durch die Erde hindurch, dann kommt man in<br />

etwa bei den Azoren nicht zufällig auf der anderen Seite unseres Planeten heraus, wo einst der<br />

Kontinent Mu gelegen hatte, bevor er durch eine gigantische Katastrophe verursacht im Meer<br />

436


versank. Auf der gleichen Schautafel des dtv-Werkes ist aber auch die Wanderung der Pol-Achsen<br />

der Erde während der vergangenen 700 Millionen Jahre verzeichnet. Wenn ich mich nicht<br />

irren sollte, lagen die Pole damals irgendwo in der Höhe Kalifornien/Texas (!?), und da in der<br />

Nähe des vermuteten Einschlages des »Dinosaurier-Killer-Kometen« vor 65 Millionen Jahren.<br />

Vielleicht weiß ja jemand von Ihnen - liebe LeserInnen - mehr dazu, und könnte helfen das Rätsel<br />

abschließend zu lösen? Denn auch hierzu liegen noch viele Fragen offen, wie von ebenso<br />

vielen Indizien und Hinweisen sie garniert sind.<br />

Nostradamus sagt in Vers 3./57. (= Code 3 x 2 = 6, 3 x 3 = 9 und die 57 ist durch 19 teilbar und<br />

ergibt, wie aufgeführt 1957) dazu: »Sieben mal wird man erleben, daß das britische Volk sich<br />

verändert, innerhalb von 290 Jahren (= 1997 erhielt Schottland nach 290 Jahren von England<br />

eine Teil-Autonomie), seitdem es sich mit Blut befleckte (= gleichzeitig kommt es zu ersten Annäherungen<br />

zwischen protestantischen Engländern und den katholischen Iren, die von Premier<br />

Toni Blair ausgehandelt wurden und das Blutvergießen um den Glauben beenden könnten,<br />

wenn) ... Frankreich ist nicht gewappnet gegenüber dem deutschen Bollwerk. Der Widder (=<br />

Deutschland) sorgt sich um seinen bastarnen POL (= womit nur die Pol-Anomalien gemeint<br />

sein können; die biblischen GOG und MAGOG-POLe (siehe später) die durch einen der im 11-<br />

Jahres Rhythmus stattfindenden schweren Sonnenstürme mit ausgelöst werden könnten. Im Jahr<br />

2000 ab Anfang April recht aktuell!) ... Soweit also auch hier eine keinesfalls unglaubliche und<br />

unlösbare Erklärung, welche im gesamten Rätsel ihren physikalischen Sinn bekommen<br />

hat/wird, wenn man weiß weshalb sich denn Deutschland um den bastarnen POL sorgen<br />

müßte ... Später, kommen wir jetzt zu:<br />

<strong>Das</strong> wirkliche Bermuda-Dreieck-<strong>Geheimnis</strong><br />

Zurück zu unserer Frage; Was geschah/geschieht im Bermuda-Dreieck denn nun - auch heute<br />

noch - wirklich? Und wie kann man es letztendlich herausfinden? In der Tat verschwinden in<br />

diesem Seegebiet sehr ungewöhnlich viele Wasser- und Luftfahrzeuge (= bis zu sechzig jeden<br />

Monat!), von denen die große Medien-Öffentlichkeit (besonders in Europa) so gut wie gar nichts<br />

mitbekommt. Die meisten von ihnen buchstäblich sehr schnell, spurlos und ins große »Nichts«,<br />

daß es ja bekanntlich in der Physik/Welt gar nicht gibt. <strong>Das</strong> heißt, es werden weder irgendwelche<br />

Wrackteile noch Tote, ja noch nicht einmal die typischen Öl-Lachen im Wasser gefunden.<br />

Selbst bei schnell gestarteten Suchaktionen nicht. <strong>Das</strong> erste (offiziell registrierte!) »Verschwinden«<br />

geschah wohl auch nicht zufällig ganz zwei Jahre vor dem Roswell-UFO-Unfall 1947.<br />

Was war damals geschehen?<br />

Nachdem am 5. Dezember 1945 fünf Torpedobomber vom Typ TBM3 Avenger verschwanden<br />

und auch ein Rettungs- & Suchflugzeug, das ihnen nachgeschickt worden war, nicht mehr auftauchte,<br />

begann man die Vorkommnisse in diesem Seegebiet offiziell statistisch zu erfassen und<br />

auch die jeweiligen »Unfall«-Begleitumstände aufzuzeichnen. In den folgenden drei Jahrzehnten,<br />

von 1945 bis 1975, kamen nicht weniger als 37 Flugzeuge, ein Freiballon und 39 Schiffe<br />

der verschiedensten Arten und Größen, bis hin zum Atom-U-Boot in die Verlustlisten des Bermuda-Dreiecks.<br />

Dazu kamen zehn Schiffe, vom Motorboot über Segelyacht bis zum Fischkutter<br />

und Schoner, die - technisch völlig intakt - von ihrer gesamten Besatzung verlassen im Meer<br />

treibend aufgefunden wurden. Diese besonders rätselhaften Fälle, hat es aber genauso auch<br />

schon vor 1945 gegeben, was darauf schließen läßt, daß diese Phänomene wohl etwas ganz,<br />

ganz besonderes sein müssen, als ».« ... Denn zu den merkwürdigsten dieser Verlusten gehören<br />

sogar das Verschwinden geschleppter Boote, wie der Wild Goose im April 1948 oder des<br />

20.000-Tonnen-Marinebootes »Sao Paulo» am 4.11.1952. Auch unter den verschollenen Flugzeugen<br />

fanden sich Maschinen der verschiedensten Typen; vom einmotorigen Sportflugzeug<br />

über Bombenflieger, Frachtmaschinen, Phantom-Düsenjäger, zum vierstrahligen Militär-Stratotanker<br />

und zur Passagiermaschine .., die Liste ist lang, sehr lang. Inoffizielle, also der Medien-<br />

437


Öffentlichkeit unbekannte Statistiken sprechen von einem Mehrfachen der genannten »offiziellen«<br />

Verluste. Kaum ein Schiff oder ein Flugzeug funkt vor dem stets plötzlichen »Verschwinden«<br />

sein S-O-S oder das obligatorische »May-Day«. Aber es wurden zahlreiche Fälle bekannt,<br />

in denen sich kurz vor der Katastrophe der Bordfunker mit »alles o.k.«, »ideales Wetter« oder<br />

»wir werden bald ankommen« meldete. Ebenso oft aber brach dann der Funkkontakt genauso<br />

»plötzlich« ab... In einzelnen Fällen empfingen Bodenstationen sehr verwirrende Meldungen:<br />

So sang ein indianischer Marine-Pilot ein Todeslied in seiner Muttersprache. Ein P-2-Pilot der<br />

US-Marine kommentierte das Geschehen: »Es sieht so aus, als kämen wir in weißes Wasser ...<br />

Wir haben uns verirrt ... wir können keine Richtung feststellen«. ... Dann, Funkstille ... Einige<br />

Piloten und Kapitäne konnten ihre Maschinen und Schiffe aber auch retten, so daß es nicht immer<br />

zu einem Totalverlust in das Nichts kommen muß. Weshalb deshalb auch sehr präzise verblüffende<br />

Übereinstimmungen aus ihren Berichten zur Verfügung stehen, mit denen man die<br />

Lage besser einordnen und physikalisch erklären kann: Die meisten ins »Nichts« Verschwundenen<br />

und wieder Aufgetauchten sprechen immer wieder von weißen bis hellgrünen Nebelzonen<br />

oder Turmwolken, in die sie hineingerieten, und die sehr merkwürdig leuchteten. Innerhalb<br />

dieser Wolken fiel die gesamte Bordelektrik, -Elektronik und manchmal dazu auch die Antriebsaggregate<br />

aus, was auf sehr starke elektromagnetische Felder deutet, die alle elektronischen Systeme<br />

durch einen EMP-Puls aussetzen lassen. Die Menschen verloren darin jede Orientierung<br />

und klagten oft auch über diffuse Schwindelgefühle, die ebenfalls in Richtung elektrischer Einflüsse<br />

schließen lassen, wie o. dazu erfahren. Ein Pilot fühlte sich sogar vorübergehend schwerelos<br />

(s. oben/zu Levitationen). Und nach verlassen des leuchtenden Nebels arbeiteten alle Geräte<br />

(meistens) wieder so als wäre absolut gar nichts gewesen. Bei manchen der Berichte brachte<br />

das Durchfliegen einer derartigen Wolke erhebliche Verschiebungen der Flugzeit mit sich,<br />

welche sich meist in einem unerklärlich hohen Streckengewinn bemerkbar machte: So berechnete<br />

man, daß kleine Sportflugzeuge mit einer Geschwindigkeit von bis zu rund 1500 (!<br />

i.W. Eintausend-fünf-hundert) Kilometern pro Stunde, also weitaus schneller als ein großer<br />

Jumbo-Jet (= Boeing 747) und auch aerodynamisch unter normalen Umständen unmöglich geflogen<br />

sein mußten, wenn sie ihre Gesamtstrecke in den später ermittelten Zeiten zurückgelegt<br />

hatten. Niemand konnte bisher diese, in jeder Hinsicht, unmöglichen Flugphänomene erklären!<br />

Dabei gibt es doch bekannte Möglichkeiten, wenn man etwas aufmerksamer an die Sache herangeht<br />

- und auch so recherchiert ...<br />

Natürliche Wurmloch-Z E I T -Tunnel im Hier und Jetzt der Erde<br />

Eines dieser Erlebnisse beschreibt Ernst Meckelburg in seinem Bestseller »Zeittunnel«. Es ist<br />

das Erlebnis des Piloten Bruce Gernon, der am 4.12.1970 von der Insel Andros nach Palm Beach<br />

in Florida flog. Als er sich mit seiner Beechcraft Bonanza A36 über den Bahama-Bänken<br />

befand, sah er bei strahlend blauen Himmel eine ungewöhnlich aussehende elliptisch geformte<br />

Wolke (s.o., bei der Beschreibung von »Erscheinungen« dazu) vor sich ... Die begann dann<br />

schnell zu wachsen. Nach nur einigen Minuten hatte die Wolke riesige Ausmaße erreicht. Spätestens<br />

jetzt bekam Bruce Gernon Angst und suchte nach einer Möglichkeit die Wolke zu umfliegen.<br />

Doch die »Wolke« hatte mittlerweile einen geschlossenen Kreis um das kleine Flugzeug<br />

gebildet, was auf eine Art von Intelligenz schließen läßt, der nur direkt vor der Maschine einen<br />

tunnelartigen Weg offenließ. Der Pilot sah seine Rettung schließlich in diesem Tunnel und flog<br />

mit höchster Motordrehzahl hinein. Der merkwürdig weiß schimmernde Tunnel wurde dann immer<br />

schmaler und schmaler. Seine Wände aber schienen im Uhrzeigersinn zu rotieren. In der<br />

Maschine herrschte gleichzeitig Schwerelosigkeit, ihre Flügelspitzen berührten die Tunnelwände.<br />

Dann kam Gernon aus dem weißen Tunnel heraus und sah nur noch mattgrünen Nebel, wohin<br />

seine Augen auch sahen. Die Instrumente waren zwischenzeitlich alle ausgefallen, ebenso<br />

wie das Funkgerät. Dann löste sich der Dunst langsam auf und Gernon bekam einen großen<br />

Schreck, als er feststellte, daß er sich nun über Miami Beach befand.<br />

438


Entsprechend dem ursprünglichen Kurs und der normal möglichen Geschwindigkeit hätte er<br />

sich aber erst über Bimini befinden dürfen. Gernon flog weiter nach Palm Beach, wo er nach der<br />

Landung feststellte, daß er diese Strecke in einer unmöglichen Rekordzeit von nur 45 Minuten<br />

geflogen war. Eine halbe Stunde schneller als normal. Auch die Kontrolle des verbrauchten<br />

Flugbenzins gab nicht nur ihm ein weiteres Rätsel auf: Nur 106 Liter Treibstoff hatte er für diese<br />

Reise benötigt, und damit 45 Liter weniger als sonst ... Aber auch das Gegenteil der Zeitersparnis<br />

konnte beobachtet werden: Daß Zeit einfach spurlos verschwand. Wobei ein Fall besonders<br />

mysteriös erscheint: Der Flug eines Passagierflugzeugs der National Airlines - beim<br />

Landeanflug auf Miami - konnte von deren Bodenstation aus über 10 Minuten lang weder über<br />

Funk noch durch Radar angepeilt werden. <strong>Das</strong> Flugzeug schien buchstäblich in Luft aufgelöst<br />

zu sein. Als der Flieger dann wieder aufgetaucht und glücklich gelandet war, schwor dessen<br />

Crew Stein und Bein, daß sie keine Unterbrechung im Funkkontakt bemerkt habe. Allerdings<br />

gingen alle privaten und die Borduhren in der Maschine nach der Landung genau um 10 Minuten<br />

nach ... Wo waren diese 10 Minuten geblieben - und wo das Flugzeug so lange gewesen?<br />

Eine Massenhysterie der an Bord befindlichen Uhren und damit einhergehend die Absprache für<br />

volle 10 Minuten die Arbeit einzustellen, dürfte selbst jeder Psychiater als unmöglich ansehen!<br />

Wo aber war der Flieger und die Uhren mitsamt ihren Trägern während dieser Zeit abgeblieben?<br />

Waren sie vielleicht im zeitlichen Nichts herum geflogen? Nach dem, was wir zuvor erfahren<br />

haben, könnte es sich nur um eine Durchflug-Welt innerhalb der Grenzen dieser Erde gehandelt<br />

haben, in der (= nur scheinbar?) keine Zeit existiert. Es war also so etwas wie ein Zeit-<br />

Nichts in dem diese Leute für 10 Minuten waren. Und damit haben wir ein weiteres Stückchen<br />

des ganz großen Mosaikrätsels gefunden, denn später wird es sich beweisen, daß Vergangenheit,<br />

Gegenwart & Zukunft im Hier und Jetzt unserer Erde vorhanden sind – und sich nur in ganz bestimmten<br />

Frequenzen überlagern, so daß es eine Art künstliche Maschine gibt, welche dies steuert<br />

und die sich auch abschalten lassen muß: Genau das wäre dann der Moment an dem die Toten<br />

- wie von Nostradamus und der Bibel angekündigt - quasi »Wiederauferstehen«, also in diese<br />

(eine von mehreren) Realität(en) herüber kommen ... Wie?, wissen Sie am Ende des 2. Buches.<br />

Jedenfalls, um zum Flug-Zeit-Thema zurückzukommen, ein Einzel- oder Zufall sind diese Phänomene<br />

nicht. Denn auch hierzu tauchten schon andere identische Phänomene auf: Einige der<br />

Passagiere sagten aus, daß merkwürdige Licht-Erscheinungen, wie etwa große leuchtende Kugeln,<br />

die sich unter der Wasseroberfläche oder in der Luft bewegten, und manchmal direkt auf<br />

ihr Schiff oder Flugzeug zurasten, zu sehen waren. Ein Pilot beobachtete dabei, daß seine Maschine<br />

von den Flügelspitzen her zu leuchten begann, bis dahin, daß das ganze Flugzeug und er<br />

selbst hell strahlten. Wieder und wieder war auch von so genannten »weißen« oder »leuchtenden«<br />

Wasser die Rede, auf dem der Pilot eines Wasserflugzeuges sogar einmal landete, um Proben<br />

zu nehmen. Eine Laboranalyse dieses Wassers erbrachte einen sehr hohen Schwefelgehalt.<br />

Fast immer wird auch von diffusem Licht und von einem totalen Verschwinden des Horizonts<br />

berichtet. Und meist ist von ruhigem Wetter und unbewegtem Meer die Rede. Ausnahmen sind<br />

die eher selteneren Beobachtungen von mächtigen aus der See aufsteigenden Wasser-Domen<br />

von über zwei Kilometern Durchmesser und mehreren hundert Metern Höhe, oder von plötzlich<br />

hochschießenden 10 oder 20 Meter hohen Wasser-fontänen nach einer auffälligen hellgrün Färbung<br />

des Wassers... Was aber hat das alles zu bedeuten?<br />

<strong>Das</strong> Bermuda-Dreieck, ein gigagroßes-Elektro-Magnetisches-Hoch-Energie-Feld?<br />

Fest steht jedenfalls, was all die Geretteten wiederholt erwähnten und weshalb (mit großer Sicherheit)<br />

die typischen Erscheinungen gut in das Wissensbild sehr starker elektromagnetischer<br />

Turbulenzen passen. Von einer Störung der Bordinstrumente angefangen, bis hin zu Lichterscheinungen;<br />

wie leuchtende Nebel (= ionisierten Gasentladungen); kugelblitzartigen Phänome-<br />

439


nen (= UFOs?); oder lang anhaltende Linienblitzen (= ??); und die beschriebenen Schauungen<br />

und Phänomene, die allesamt nahtlos in die hier Betrachteten gehören. Welche wohl nicht zufällig<br />

oder möglicherweise sogar eine Gefahr aus Erdmagnetfeld-Störungen ergeben, die, wie<br />

schon erwähnt, auch die offiziellen Luftkarten für dieses Gebiet selbst schon so anzeigen. Und<br />

trotz dem ist bis heute (offiziell) nicht klar, wie es zu diesen Phänomenen kommt, geschweige<br />

denn, daß sie auf der Erde tatsächlich einmalig sind. Denn eine weitere derartige Zone, in der<br />

die gleichen Phänomene und Erscheinungen sich häufen, ist die so genannte »Teufels-See« zwischen<br />

Japan und den Bonin-Inseln, die im Jahre 1955 von der japanischen Regierung sogar offiziell<br />

zur Gefahrenzone erklärt wurde.<br />

Und wie könnte es auch anders sein, denn dieses Gebiet liegt auf dem 25. Grad n.Br. - dem südlich<br />

gelegen gleichen wie das Bermuda-Dreieck. Und der Schriftsteller Ivan Sanderson vertritt<br />

dazu sogar die Meinung, daß insgesamt zwölf (= eine der »heiligen« Zahlen der Bibel!) derartige<br />

Anomalien-Felder existieren, die gleichmäßig auf der ganzen Erde verteilt seien. Zehn davon<br />

liegen, so sagt Sanderson, mit ihren Zentren auf dem 30.° nördlicher bzw. südlicher Breite und<br />

haben gegenseitige Abstände von jeweils 33 Längengraden (= Zauberzahl der MACHT X, siehe<br />

oben und weitergehend im Teil 2 dieser Arbeit und das Buch von Peter Moore »Die Pyramiden<br />

von Montauk«). Die große Gizeh-Cheops-Pyramide, hatten wir erfahren, liegt ebenso und jetzt<br />

auch verständlich nicht zufällig auf genau diesem 30.° Breitengrad. <strong>Das</strong> Bermuda-Dreieck und<br />

die Bonin-Inseln - wo der Untergangskontinent Mu einst gelegen haben soll ?! - liegen somit<br />

durchschnittlich genau 5 Breitengrade ober- oder unterhalb dieser geographischen Ur-<br />

Zeit-»Richtschnur«, welche man auch den Taktgeber Äquator nennen könnte. Die zwei weiteren<br />

Zonen sind, laut Ivan Sanderson, die beiden POLargebiete. Wozu mir nun (zunächst!) gar nichts<br />

mehr einfällt, denn da gibt es doch die Sache mit dem Sonnenwind, der an den Polen fast ungehindert<br />

in und auf die Erde trifft: später, im zweiten Teil, erfahren Sie alles dazu ...<br />

Eine weitere brisante (!) Zonen fällt interessanterweise in die zentrale Sahara, und da in das Gebiet<br />

der Tuareg. Aber nicht zufällig, kennen die Nomaden seit Menschengedenken dazu Legenden<br />

über ein »Dünenland ohne Wiederkehr«, das viele suchten und von dem niemand, es sei<br />

denn geistig verwirrt, zurückkam ... Die anderen waren buchstäblich im »Nichts« ohne Zeit<br />

verschwunden, und gelten als verschollen ... Frage: Gibt es ...<br />

Naturtore in andere Zeiten, Dimensionen & Welten auf der Erde?<br />

Sie könnten es schon erraten haben (= besonders wenn Sie schon im zweiten Teil dieser Arbeit<br />

gestöbert haben!): auch im Herzen der Sahara gibt es Kompaß-Mißweisungen, also erd(elektro)<br />

magnetischen Störungen. Und mit diesem Stichwort kommen wir zum nächsten Knack- und Erklärungspunkt<br />

des UFO-, Dimensions- und anderer Rätsel unserer Vergangenheit. Geht man von<br />

der Professionalität der Wissenserarbeitung diesen »exotisch«-konservativen Fachgebiete - seriöse<br />

Wissenschaftler nennen sie Spinnerte - um absolut nicht »klare« Phänomenbereiche der Vergangenheit<br />

und Gegenwart aus, dann müßte man ganz klar sagen: Wenn Charles Berlitz der Vater<br />

wäre, dann müßte ein Michael Preisinger der Sohn, und damit legitimer Erbe der Bermuda-<br />

Dreieck-<strong>Geheimnis</strong>-Teillösung sein ...<br />

Kurz zur Person Michael Preisinger, Jahrgang 1962: Studierte Anglistik, Chemie, Geschichtswissenschaften,<br />

Soziologie und Sportwissenschaft. Und Preisinger ist begeisterter Sporttaucher<br />

wie Tauchlehrer. In seinem 1998 veröffentlichten Buch mit dem Titel »<strong>Das</strong> Bermuda Rätsel gelöst«<br />

heißt es in der Einführung: »Jetzt gibt es endlich wissenschaftlich überprüfbare Beweise,<br />

die eine phantastische - und trotzdem weltweit anerkannte - Theorie der modernen Physik belegen:<br />

Im Herzen des Bermuda-Dreiecks, auf den Bahamas und den Florida Keys, finden<br />

sich Wege zu anderen Dimensionen fern unseres Vorstellungsvermögens. Endlich ist es gelungen,<br />

die Ideen von Albert Einstein, John Wheeler und Stephen W. Hawking mit praktischen<br />

Belegen zu verknüpfen. ... Die Bahamas und Florida Keys verbergen die Tore zu ande-<br />

440


en Dimensionen, zu fernen Welten, zu fremden Mächten, zu unserer eigenen Vergangenheit<br />

und Zukunft! ... Wir wissen nun, daß ein neues Zeitalter beginnt. Wie die Europäer kurz vor<br />

Kolumbus Abfahrt in die endlosen Weiten des Ozeans, stehen wir jetzt vor Erkenntnissen, die<br />

uns die Räume des Universums erschließen. Zeitreisen, Dimensionensprünge, das Unvorstellbare<br />

schlechthin - angesehenste Physiker haben es theoretisch schon formuliert. Die Expedition<br />

hat bewiesen: Jemand kann es bereits! Aber wer? Außerirdische Mächte, Wesen anderer<br />

Dimensionen oder wir selbst in unserer eigenen Zukunft oder gar Vergangenheit?« ...<br />

Halt mal! Stopp!<br />

Denn das ist genau die Antwort, die ich bereits gefunden hatte und nun »nur« noch im Zusammenhang<br />

beweisen möchte... Also, schaun‘mer mal weiter! Und sehen uns die nächste Selbsterfahrung<br />

per Flugzeug dazu an.<br />

<strong>Das</strong> Bermuda-Dreieck: Und Dannys Geschichte<br />

Michael Preisinger beschreibt im Prolog (= griech. »Vorwort«) den Flug des Spitzensportlers<br />

Danny über die Bahamas. Ich steige ab dem Augenblick in seine Erzählung ein, wo es für uns<br />

sehr interessant wird: »... Fast schläft er ein. Da bemerkt er plötzlich, daß der Pilot nicht mehr<br />

so ruhig ist wie sonst. Mit einem Mal ist auch Danny wieder hellwach ... Ein Blick nach vorne<br />

läßt ihn die Ursache für die Nervosität des Piloten erkennen. Es ist eine Wolke. Aber keine Wolke,<br />

wie Danny sie schon einmal gesehen hat. Und was Danny in diesem Moment noch nicht<br />

weiß: Selbst der erfahrene Pilot hat solch eine Wolke noch nie gesehen. Mit unglaublicher Geschwindigkeit<br />

nimmt die Wolke an der Größe zu und beginnt, vor der Ma-schine und an beiden<br />

Seiten des Flugzeugs den Horizont völlig zu verdecken. Danny sieht nun, daß der Pilot sich die<br />

Schweißtropfen von der Stirn wischt. Ein Blick zum Armaturenbrett zeigt Danny den Grund. Aus<br />

vielen Flügen kennt er ungefähr den Sinn der einzelnen Instrumente, und was er sieht, läßt den<br />

Schweiß auch auf seine Stirn treten: Der Kompaß rotiert, als ob er mit dem Propeller in einem<br />

Wettbewerb stehen würde. Sonst stehen alle Anzeigen rechts oder links neben der Skala. Die<br />

komplette Flugzeugelektronik scheint ausgefallen zu sein! Danny blickt erneut zum Piloten; in<br />

ihren Augen können sie gegenseitig die nackte Angst erkennen. Ob das plötzliche Kältegefühl,<br />

das ihnen einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt auf die Furcht, einen Ausfall<br />

der Heizung oder was auch immer zurückzuführen ist, wissen sie in diesem Moment nicht. ...<br />

Um ehrlich zu sein, es ist ihnen in dieser Situation völlig egal. Inzwischen, innerhalb weniger<br />

Sekunden, hat sich draußen wieder eine Veränderung ergeben. Die unheimliche Wolke hat<br />

das kleine Flugzeug komplett eingeschlossen, und die Maschine fliegt durch eine weißgraue<br />

Röhre. Danny hat das Gefühl, daß dieser Tunnel sich ständig weiter verengt, obwohl an den<br />

Wänden noch immer keine eindeutige Wolkenstruktur zu erkennen ist. Die Anzeigen sind<br />

zwar nicht mehr funktionstüchtig, aber Danny glaubt eine extrem starke Beschleunigung zu verspüren.<br />

In diesem Moment verändern sich Farben und Formen der Tunnelröhre: Seltsame<br />

Schlieren in allen Farben des Regenbogens (! iP) schmücken die Wände, die jetzt schon fast<br />

die Enden der Tragflächen erreicht haben. War es bisher relativ dunkel, so nimmt die Helligkeit<br />

nun wieder zu. Anhand dieser Schlieren schätzt Danny die Geschwindigkeit auf mehrere<br />

hundert Kilometer in der Stunde, jedenfalls viel mehr, als das kleine Flugzeug Überhaupt zu<br />

fliegen in der Lage wäre. Plötzlich scheint die Maschine aus dem Tunnel heraus zu sein. Keine<br />

Wolken sind mehr zu erkennen, nur Licht in allen möglichen Farben. Ein seltsames Licht,<br />

strahlend hell und doch nicht blendend. Von der Angst ist im Flugzeug nichts mehr zu spüren.<br />

Auch die Kälte ist verschwunden. Beide sind völlig entspannt und ruhig und sehen so<br />

nur noch dieses Licht, ein Licht, das Danny noch nie zuvor gesehen hatte...« Und schon sind<br />

wir beim nächsten Puzzleteil und Schlüssel ... Denn, ist ...<br />

LICHT, einfach nur Licht? - Oder einer der Schlüssel zum Ganzen?<br />

441


Seit Nostradamus und dem damaligen offiziellen Weltbild sind mittlerweile ca. 450 Jahre vergangen,<br />

aber wie es scheint können wir es immer noch nicht begreifen: Die Erde ist keine<br />

Scheibe mehr und die Physik schreibt schon das Jahr 96 nach Einstein! Wir leben in vier Dimensionen,<br />

die uns (nur offiziell!) bekannt sind und machen daraus eine neue Erde aus einer<br />

neuen »Scheibe«: Die vier Dimensionen sind die drei Raum-Dimensionen und die Zeit. OK, OK<br />

- Sie haben Recht: Länge, Breite und Höhe sind ja ganz in Ordnung. Aber bei der Zeit haben wir<br />

schon - wie Sie erfahren haben - eher <strong>größte</strong>n Schwierigkeiten, wenn es darum geht sie festzuhalten<br />

- und überhaupt nur zu verstehen. Was aber passiert bei den restlichen (= bisher sind wir<br />

offiziell bei Nr. 11 oder »so was«... angekommen - Dimensionen; der fünften, sechsten,<br />

siebten, ... oder wie viele es auch immer geben mag? Was hat es mit dem mysteriösen Licht-»Z-<br />

A-U-B-E-R«, an sich, auf sich? Mit den Beschreibungen des Sportlers Danny haben wir tatsächlich<br />

eine Brücke zu den »religiösen« Erscheinungen neu gebaut. Sie besteht aus »merkwürdigen«<br />

Licht- und Farbenphänomenen, welche diese scheinbar unzusammenhängenden Geschichten<br />

gemeinsam haben: Licht und das (Regenbogen-) Farbenspektrum! Begonnen beim biblischen<br />

Ezechiel(Lichter)-»Regenbogen«, bis hin zu den heutigen UFO- und/oder<br />

(Wurmloch-)Erscheinungen. Licht aber ist in jedem Fall immer eine elektromagnetische Welle;<br />

dann ein Steuer-Medium über das Auge zu unserem Gehirn; ein Energieträger; ein wahrer Welten-Schöpfer;<br />

ein ??... ich weiß nicht was noch alles.<br />

Aber Licht ist auch ein perfekter Zauberer: Wortwörtlich vom physikalischen Sinn her gesehen.<br />

Wie aber paßt das alles nun zusammen? Sonntag 11. Januar 1997; Pro Sieben; 23.15 Uhr, »Future<br />

Fantastic« war eine neue - zur Zeit moderne - Dokumentationsserie, welche von »Akte-X«-<br />

Star Gilian Anderson präsentiert wurde. Ich weiß nicht so recht, ob es ein bloßer Zufall sein<br />

kann: in jedem Fall ist es jedoch ein Paradebeispiel dafür, wie aus »Fiction« Realität wird. Zum<br />

Faktum: Ein US-Offizier sieht einen Sci-fi-Film in dem ein »Alien« per Computer-Trick unsichtbar<br />

gemacht wurde. So weit, so gut. Der Real-Offizier sagt sich, »... das wäre eine tolle Geschichte<br />

für unsere Aufklärungstruppen. <strong>Das</strong> muß ich haben ..!« Wie es so oft im Märchen ist,<br />

und zuweilen auch in der Wirklichkeit; der Offizier gibt keine Ruhe, und läßt seine besten Ingenieure<br />

eine Zeitlang arbeiten. Etwas später melden seine Mannen »voller Erfolg«: Vollzogen.<br />

Die Idee an sich ist so »simpel«, wie es ihre Ausführung dann real wurde. Diese Gerätschaft für<br />

die Tarnkappe besteht aus der üblichen Soldaten-Kampfausrüstung und einem technischen<br />

Überzieher, ähnlich einem Pailletten-Overall. Um die »Tarnkappe« zu aktivieren, braucht es lediglich<br />

einen Knopfdruck; danach nimmt eine oder mehrere Kameras zeitgleich die Umgebung<br />

des »unsichtbar« zu Machenden auf und projiziert den jeweiligen Hintergrund linear auf die gegenüberliegende<br />

Seite des Overalls. Für den Betrachter wird der Getarnte durch diese Technik<br />

»unsichtbar«, weil der Betrachter scheinbar immer durch den Getarnten »hindurchsieht«. So ist<br />

dieser dann tatsächlich nicht mehr zu sehen: Ein wahrer »Zaubertrick« eben.<br />

Eine tolle Licht-Trick-Technik, die man auch auf zu versteckende U-F-Os anwenden könnte.<br />

Aber mittlerweile gibt es ja auch die so genannten Stealth-Bomber und deren per elektronischen<br />

Tricks wirkender Tarnfarbe: nur bei diesen funktioniert es mit Radarwellen, und auf eine ganz<br />

andere Basis. Und trotzdem könnte mein Beispiel (= leider nur teilweise, deshalb aber vom Ansatz<br />

nicht falsch, denn es gibt noch eine andere Apparatur die sich in den »Orten der Kraft« natürlich<br />

künstlich versteckt) das schnelle »verschwinden« der auch im Bermuda-Dreick oft gesehenen<br />

UFOs erklären. Und welch ein Zufall dabei?: Wiederum sind es die USA, die ein angebliches<br />

U-Boot-Forschungszentrum - das »Atlantic Undersea Testing and Evaluation Center«, auf<br />

deutsch Atlantisches Unterwasser Test- & Entwicklungs-Zentrum, kurz AUTEC genannt – in<br />

dieser Gegend unterhalten. <strong>Das</strong> Center liegt rund fünf Kilometer südlich von Andros Town,<br />

Central Andros auf den Bahamas. Also nicht ganz so zufällig in das Bermuda-Dreieck eingebettet,<br />

wenn man weiß wieso ... Bitte entschuldigen Sie nochmals, wenn ich Sie ständig mit abgebrochenen<br />

Sätzen »nerven« sollte, aber am Ende der zweiten Arbeit werden Sie wissen, weshalb<br />

442


es gar nicht anders geht, als so. Alle hier beschriebenen Vorgänge, Zusammenhänge, Details und<br />

Fakten, wie später die eingebundenen Institutionen sprengen wortwörtlich jeden Rahmen in jeder<br />

bisherigen Vorstellungskraft ... Was mir als Letztes zum Abschluß des Kapitels zu fragen<br />

bleibt, ist: Wohin verschwinden diese ganzen Gegenstände in den Bermudas? In unsere »Vergangenheit«,<br />

die »Zukunft« oder vielleicht in fremde, uns (noch) nicht bekannte Welten und Dimensionen?<br />

Hierzu habe ich Ihnen später eine »verrückte« Antwort anzubieten; falls das alles<br />

zusammen (= zum Bsp. und nur zu einem Teil voll unbeabsichtigt) in die lineare Vergangenheit<br />

»zurückgeschluckt« würde, sollten wir sie dann nicht wieder ausfindig machen können? In Mythen,<br />

heiligen - aber tatsächlich nur für die damaligen Zeiten unpassenden - Texten, Büchern,<br />

Märchen, Legenden und Überlieferungen? Bis dahin müssen Sie sich aber wiederum noch ein<br />

wenig Gedulden, denn zunächst habe ich Ihnen noch etwas anderes zu erzählen, das ebenso zu<br />

allem bisher Vorgetragenen paßt und bei der ganz großen Lösung um »Gott« und MACHT X<br />

enorm weiterhilft.<br />

9. Kapitel<br />

Nur verrückte Träume? - Oder Wirklichkeit und physikalische Fremd-Dimensionen-<br />

Realitäten?<br />

In den vorhergehenden Kapiteln hatten Sie erfahren, daß so einiges passiert in unseren Köpfen,<br />

in unserer Welt und in unseren Zeiten. Sie haben erfahren, daß der moderne Mensch viele<br />

Kenntnisse hat - und im Endeffekt dann doch wieder bewußt so gut wie keine. So kommen wieder<br />

zur nächsten Frage: Wissen wir wirklich immer was mit uns oder in unseren Köpfen geschieht?<br />

Mittlerweile bin ich - für mich selbst auch - zu dem Schluß gekommen: Nein! Ich bin<br />

mehr und mehr davon überzeugt, daß vieles in unserer »Realität« aus Irrtümern und Trugschlüssen<br />

teils natürlich, aber auch teils absichtlich und damit sehr künstlich und mit vollster Absicht<br />

er- & geschaffen ist.<br />

Genau das verdeutlicht auch die Art von »Träumen«, von denen ich Ihnen nun erzählen möchte.<br />

Ob sie uns weiter bringen bei den Rätsel-Lösungen? ... Ganz klar, JA: Erich von Däniken behandelt<br />

auch in seinem Buch »Der jüngste Tag hat längst begonnen« (1995), zunächst seine altbekannten<br />

Thesen um das von ihm in Europa noch viel zu wenig aufgegriffenen Thema »außerirdische«<br />

Intelligenzen, Vergangenheit und große Rätsel. Aus diesem Buch erschien mir eine<br />

Geschichte im Gesamtzusammenhang so interessant, daß ich Ihnen diese zunächst nicht vorenthalten<br />

wollte, um so dann noch etwas weiter dahinter zu forschen, denn auch da gibt es sehr Erstaunliches<br />

zu entdecken. Zunächst aber die Geschichte, welche EvD von der Arbeit von Dr. Johannes<br />

Fiebag (leider 1999 42 Jahre jung verstorben), einem deutschen Naturwissenschaftler<br />

und so genannten »UFO-Intelligenzen«-Forscher, der in Deutschland, Österreich und der<br />

Schweiz so genannte »UFO-Entführungsfälle« untersuchte, welche der Schweizer Journalist<br />

und Autor Luc Bürgin mit seiner Anfang 2000 erschienenen Arbeit »UFOs über der Schweiz -<br />

<strong>Das</strong> Dossier der Luftwaffe« zu untermauern in der Lage war. Unter den von EvD/Dr. Johannes<br />

Fiebag beschriebenen CE4Fällen, ist auch der Fall von Frau Maria Struwe, einer Deutschen aus<br />

Berlin deren Fall auch schon Inhalt mehrerer TV-Berichte seit 1998 war. Maria Struwe erzählte<br />

Dr. Fiebag - wie den TV-Teams - von einem merkwürdig realen »Traum« der - wie sie meint -<br />

gar kein Traum sein kann: »Ich lag auf einem Operationstisch ..., rechts und links von mir<br />

merkwürdig aussehende kleine graue Gestalten mit großen Köpfen und großen Augen.« ...<br />

443


In jener Zeit ging Frau Struwe mit ihrem dritten Kind schwanger, dachte sie jedenfalls. Sie war<br />

wie auch bei früheren Schwangerschaften bei ihrem Frauenarzt gewesen, und der hatte zumindest<br />

eine Diagnose in diese Richtung gestellt. Sie wußte auch welche Symptome sich während<br />

der Schwangerschaft einstellen mußten, damit sie sicher sein konnte, daß sie Schwanger ist.<br />

Dann kam der Tag, oder besser gesagt die Nacht, in der sie diesen schrecklichen »Traum« mit<br />

den kleinen grauen Wesen hatte: Die »Großköpfigen« entnahmen ihr in diesem Traum das Embryo;<br />

sie wachte mitten in der Nacht schweißgebadet auf - und wußte nur noch, daß sie diesen<br />

absolut schrecklichen Alptraum geträumt hatte. Als sie einige Tage später ihren Frauenarzt aufsuchte,<br />

stellte dieser verblüfft fest: »Sie sind nicht mehr Schwanger!?« Gleichzeitig hörten auch<br />

die Schwangerschafts-Symptome auf. Zwei Wochen danach schied Frau Struwe dann zwei<br />

»Dinger« aus, die wie kleine Fleischklumpen aussahen: Sie spülte diese die Toilette hinunter -<br />

und dachte sich nichts weiter dabei ... Verständlich, daß die Eheleute Struwe ihren Wunsch nach<br />

einem dritten Kind nicht aufgeben wollten. So versuchen sie es noch über mehrere Monate immer<br />

wieder: ohne Erfolg! Dann entschlossen sie sich zu einer künstlichen Befruchtung - und ließen<br />

den Eingriff dazu im Februar 1988 vornehmen. Jedenfalls war das so geplant ... Weil Frau<br />

Struwe während des Eingriffes unerklärlich starke Schmerzen hatte, wurde das Vorhaben<br />

schließlich abgebrochen. Einige Wochen danach schied sie wieder zwei durchsichtige feine<br />

Häutchen aus, deren Ursprung nicht geklärt werden konnte. Dann, wie von Geisterhand, wurde<br />

sie nun doch Schwanger - und bekam im Januar 1989 ihr drittes Kind ...<br />

Der verstorbene Dr. Johannes Fiebag, der diese Geschichte untersucht hatte, bot dafür verschiedene<br />

Erklärungen an: Im Sommer 1986 war Frau Struwe schwanger. <strong>Das</strong> Embryo wurde ihr im<br />

dritten Monat von »Außerirdischen« entnommen. Die Fremden Implantieren dann eine Haut,<br />

die aus irgend einem Grund eine erneute Schwangerschaft verhindern sollte. So lief es dann<br />

auch ab: Weder über den natürlichen Geschlechtsakt mit ihrem Mann, noch über den Eingriff<br />

der künstlichen Befruchtung kommt es dann zum Erfolg: zur Schwangerschaft. Irgendein wiederum<br />

unbekanntes Ereignis führte dann zum Ausscheiden dieser künstlichen »Barrieren«, den<br />

beiden Häutchen. Danach stand der Befruchtung wiederum nichts mehr im Wege. <strong>Das</strong> Kind<br />

dritte Kind wurde gezeugt und geboren ... Ein bloßer Zu- oder Einzelfall? Nein!<br />

Einfach zu oft, um nur ein böser Traum oder Zufall zu sein ...<br />

Es wäre jetzt noch müßig und sinnlos sich an den allgemeinen und oftmals ins sinnlose Nichts<br />

führenden Spekulationen in diesem Fall anzuhängen und weiter zu beteiligen ... So wählen wir<br />

einen anderen Weg, um hinter den wirklichen Sinn im Allgemeinen, die Zusammenhänge im<br />

Ganzen und den Aussagen der »heiligen« Bücher, wie der Nostradamus/»Wir geben das Unsere«-Gruppe<br />

dazu zu kommen. »Allgemein« könnte diese unglaubliche Geschichte um die mißglückte<br />

Schwangerschaft von Frau Struwe als bloße »außergewöhnliche Schwangerschaft und<br />

psychotische Träume« abbucht und vergessen werden. Aber sollte man das wirklich tun? Darf<br />

man das wirklich? Ich jedenfalls bin der Meinung: Nein! Denn diese etwas zu reale »Traumgeschichte«<br />

gehört zu unserem Thema wie die Atemluft zum Atmen. Sie gibt auch mit ihrer Absicht<br />

einen Grund und Hintergrund in den allgemeinen »Prophezeiungen« ab, und in der Johannes-Offenbarung.<br />

Zu der wir ganz zum Schluß kommen werden, wenn ich Ihnen verrate, was in<br />

der »Zukunft« schon passiert ist, auf das wir noch relativ gelassen, unbekümmert und fröhlich<br />

zusteuern ... Zuvor aber: Sie erinnern sich, am Anfang dieses Buches stellte ich die noch vage<br />

Theorie auf, daß so etwas wie ein teils festgelegter »Schicksals«-Ablauf für die Erde und uns<br />

Menschen schon GÖTTlich »festgeschrieben« ist. Dieser Ablauf findet sich in den Texten der<br />

Thora/Bibel zur Entschlüsselung wieder, wenn man vorher in der Lage war, alle Teile des Rätsels<br />

zu lösen, um überhaupt die Möglichkeit zu haben, die Offenbarung in all ihren <strong>Geheimnis</strong>sen<br />

zu öffnen - von allem Anfang bis zum absolut endgültigen Ende der Erde ... Dazwischen<br />

aber gibt es noch eine Menge codiert aufgeführter Verläufe in unserer Geschichte, mit detaillierten<br />

Angaben über das Wann, Wo, Wie und des ganz großen Warum.<br />

444


Es wurde auch davon gesprochen, daß wir den Ausgang dieser Geschichte (quasi semi-) frei bestimmen<br />

können - und es damit in unserer eigenen Hand haben, welchen Weg wir bis dahin gehen.<br />

Aber der Weg der schon überholten MACHT X wird und kann es nicht sein, denn er führt<br />

im direkten Marsch in eine atomare Hölle ... Welche man verstehen könnte, wenn man sich die<br />

Mühe machte, nach so etwas wie einem absoluten Sinn hinter all diesen unglaublichen Geschichten<br />

und »Prophezeiungen« in den Realitäten unserer physikalischen Welt zu suchen.<br />

Nichts kommt von nichts und nichts wird zu Nichts. Ohne bestimmte Details aber, die wir vorneweg<br />

zu lösen und auszuklammern haben, kommen wir nicht weiter. Für die nähere Zukunft<br />

wurde der 3. Weltkrieg vorausgesagt, der mit allen nur vorstellbaren A-B-C-und-was-weiß-ichnoch-für-Waffen<br />

geführt werden wird ... Falls es uns nicht gelingen sollte diese Vielzahl der<br />

weltweiten Konflikte sehr plötzlich auf allerhöchster Ebene der Politik und Diplomatie zu bremsen<br />

- und zwar einzig absolut friedlich, und ohne daß auch nur ein Tropfen Blut fließt. Alles andere<br />

auch nur zu versuchen, wird gottslästerlich in die sprichwörtliche Hose gehen. Wie bereits<br />

aufgeschlüsselt, sind insbesondere die Nord-Afrika-Region und der Vordere Orient, wie Ostasien<br />

die absoluten Pulverfässer überhaupt. Ethische und Ethnische (künstlich von MACHT X geschürte!)<br />

Gegensätze schaukeln sich höher und höher, machen die MACHT X dabei mächtiger<br />

und mächtiger - und wir als demokratische Hornochsen sehen zu, stehen Tatenlos dabei und<br />

werden dann ab einem bestimmten Punkt X absolut Machtlos. Dieser letzte Schlag hat »keinen«<br />

der ihn dann ausführt, »keinen« der ihn gewinnt, aber sehr wenige weltweit die ihn überleben<br />

werden ...<br />

<strong>Das</strong> Bibel-Text-Code-Programm: Unsere einzige Chance wird es, daß wir begreifen, wie die<br />

Bibel-Prophezeiungen faktisch und physikalisch als interaktives und so GÖTTlich-natürliches<br />

»Computerprogramm« funktionieren: Der momentane Text der Bibel, gibt den bisher feststehenden<br />

Ablauf - in der Zukunft ist er Vergangenheit - der Ereignisse fest: von A bis Z. Im<br />

Thora-, wie im codierten Bibeltext ist aber auch alles was zukünftig geschehen wird, und worauf<br />

wir ganz offensichtlich zusteuern, verschlüsselt niedergeschrieben. Von wem sei hier einmal<br />

dahingestellt. Jedenfalls gibt es wohl keinen lebenden Menschen, der so etwas erdenken, Programmieren<br />

und Ausführen könnte. Weil unsere Zukunft - neben der Vergangenheit und der Gegenwart<br />

- bereits in allen Details existiert, wissen unsere Nachfahren schon genau, was aus ihrer<br />

Sicht in ihrer Vergangenheit geschehen ist. Sie lesen es einfach in ihren Geschichtsbüchern<br />

nach. Mittels der oben beschriebenen physikalisch-technischen Möglichkeiten und einer in spätestens<br />

50 Jahren real präsenten Technologie Reisen sie in unsere lineare Vergangenheit und geben<br />

diese Daten, auf die narrensicherste aller Möglichkeit die es gibt, weiter. Um so sicherzustellen,<br />

daß diese Daten auch den vom »Schicksal vorbestimmten« Finder (Joh. 2,1-7: »... So<br />

spricht Er, der die sieben Sterne in seiner Rechten hält und mitten unter den sieben goldenen<br />

Leuchtern einhergeht: Ich kenne deine Werke und deine Mühe und dein Ausharren; ich<br />

weiß: Du kannst die Bösen nicht ertragen, du hast die auf die Probe gestellt, die sich Apostel<br />

nennen und es nicht sind, und hast sie als Lügner erkannt.«) der Schlüsselsätze, und darin<br />

enthaltenen Sinngaben und Nachrichten erreichen und deren Funktionsweise dazu. Sie verpacken<br />

sie in - aus unserer Sicht - »heilige« Texte (weil diese Möglichkeit über viele Generationen<br />

eine gewisse Unantastbarkeit garantiert) und versehen sie auch noch mit allerlei Drohungen<br />

(Joh. 22,18-22), um sicherzugehen, daß niemand sie im Wesentlichen - wirklich - verändert.<br />

Alle Ereignisse, die zur großen Katastrophe führten (aus der Vergangenheits-Sicht der Zukünftigen<br />

gesehen) sind ihnen ja durch ihre Geschichtsüberlieferung bekannt. Alles, was ab bekannt<br />

werden der wahren Bibelinhalte und ihrer Veröffentlichung geschieht ebenso - und ist in der Bibel<br />

genauso in »Prophezeiungen« verborgen dokumentiert. Allerdings, die absolute Möglichkeit,<br />

daß dieser »Umsturz« in unseren Köpfen auch tatsächlich rasch genug und mit 100%-iger<br />

Sicherheit stattfindet, liegt bei 50%/50%. Die Wahrscheinlichkeit für ein Gelingen ist ebenso<br />

445


groß, wie alle Möglichkeiten eines Mißlingens: wir sind halt schon ein wenig arg träge, wenn es<br />

darum geht Informationen zu erhalten, als wichtig zu erkennen, ihre Tragweite zu verstehen und<br />

letztendlich in der richtigeren von zwei Richtungen umzusetzen ... Absolute Friedlichkeit! Und<br />

unsere hochverehrten Wissenschaftler mit ihrem blinden Gelaber stellen sich und uns dabei auch<br />

noch selbst ein Bein, weil sie eben zu viel diskutieren, statt einmal nur zu Denken & auch zu<br />

Handeln ...<br />

Unsere Helfer kennen natürlich auch unsere Unzuverlässigkeit, die Inkompetenz und Inkonsequenz<br />

in bestimmten Dingen, an die wir uns schon so lange Zeit gewöhnen konnten. Wer von<br />

uns ändert sich schon aus puren Vernunftgründen von Jetzt auf Gleich, nur auf eine einzige Aussage<br />

hin, ohne gesetzgebenden »Druck« und absolut freiwillig? Und zudem: Man muß ja auch<br />

allem was man bisher als »Feind« gesehen hatte, plötzlich vollstes Vertrauen entgegenbringen,<br />

daß der sich an dieses auch friedlich hält ... Wer könnte es unseren Helfern also verdenken, daß<br />

sie ihre eigenen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und ganz bestimmte Vorkehrungen treffen, um<br />

»danach« nicht beim absoluten Null-Punkt in jeder Hinsicht von vorne beginnen zu müssen.<br />

Paßt nun diese Schwangerschafts-(Un)-Geschichte von Frau Struwe dazu? Und wenn ja, dann<br />

wie? Man darf sich zur Beantwortung dieser Fragen keinen religiösen Phantastereien und<br />

(MACHT X-Verwirrungs-) Un-Realitäten hingeben, sondern einzig an die oben - leider noch<br />

nicht ganz vollständigen - Ur-Daten und physikalischen, wie politischen Realitäten halten. Es<br />

kann also nicht nur, es muß so hinter all dem einen logisch-kausalen Sinn und eine absolute Motivation<br />

auf verschiedenen Ebenen dazu geben. Bloß welche? Eine Veränderung unserer Gegenwart<br />

in eine friedliche Richtung (= damit der Vergangenheit unserer Helfer), würde sich in der<br />

Geschichtsschreibung unserer Helfer niederschlagen, und über den informellen Rücktransport in<br />

unsere Vergangenheit und damit zu den sich dann ändernden Bibeltexten auf dem normalen,<br />

also zeitlinearen Weg, bis zu unserer Gegenwart niederschlagen ... Und würde dadurch dann<br />

zum Gradmesser, oder quasi zum textlichen Fern-Zeiten-Sehen-Gerät über unsere Gegenwart<br />

zurück in unsere Zukunft reflektieren. Klarer ausgedrückt, wenn alle Formulierungen, aus denen<br />

sich Gewalt aus den Offenbarungen und »Prophezeiungen« ablesen läßt, aus den Thora/Bibel-<br />

Texten verschwinden würden - falls wir dies kausal und bewußt überhaupt mitbekommen -, hätten<br />

wir das Ziel erreicht: die uns nachfolgenden Generationen, also unsere Kinder und Kindeskinder<br />

würden durch uns in ihrer Vergangenheit eine Zukunft bekommen, die besser ist als die,<br />

welche sie jetzt ganz offensichtlich real haben müssen. Und die sich aus unseren »wissenschaftlichen«<br />

und MACHT-politischen Fehlern resultierte. Wir kommen diesem Mega-BOoooOM immer<br />

näher: leider, aber siehe oben und unten die ganzen Gründe dazu ... Der Sinn der bisher unerklärlichen<br />

Embryo-Diebstähle, anderer Beschreibungen und der Entführungen dazu? Bei den<br />

Embryo-Diebstählen hilft uns zunächst wieder die Offenbarung weiter, um hinter ihren anzunehmenden<br />

Sinn zu kommen: Johannes 14,3-13; <strong>Das</strong> Lamm und sein Gefolge: (14,3 »... außer<br />

den 144.000 die freigekauft und von der Erde weggenommen worden sind, ... (4) Sie sind es,<br />

die sich nicht mit Weibern befleckt haben; denn sie sind jungfräulich. )...( Sie allein unter<br />

den Menschen sind freigekauft als Erstlingsgabe für Gott«. Eine Bibelaussagen also, der in<br />

der Folge nur noch die Details der Gründe für diese Entführungen angefügt werden müssen, damit<br />

sie verstanden werden können, und damit meine hier aufgestellte »Theorie« bestätigt wird.<br />

Nachvollziehbar und glaubhaft. Kommen wir zu den allgemeinen UFO-Entführungen und ihren<br />

sehr wichtigen »Nebenaussagen«: Die allgemein als »Mode«-Erscheinungen abgekanzelten<br />

UFO-Entführungs-»Geschichten« kommen in unserer Zeit zunächst aus den USA. Also liegt es<br />

am nächsten, wenn wir einmal nachsehen, was die Amerikaner bei solchen Geschichten zu sagen<br />

haben, und wie sie allgemein im Großen und Ganzen dazu stehen. Denn wir, die Europäer<br />

und insbesondere die »mit beiden Beinen auf dem Boden« stehenden Deutschen (= hier aber mit<br />

einem anderen Grund mitverbunden) stehen solchen »Angelegenheiten« und Themen mehr europäisch<br />

»distanziert« gegenüber. »Keine wissenschaftliche Grundlage!«, heißt es dann im<br />

446


schönsten Amtsdeutsch! Fragt sich da nicht von selbst weshalb alle, auch die ESA (Europäische<br />

Raumfahrtbehörde), so dringend in den Weltraum wollen, wenn sie sich noch nicht einmal vorstellen<br />

wollen, daß da eventuell schon einmal jemand war? Wäre die Erforschung aller »Erd«-<br />

Wunder-Phänomene nicht zunächst mehr angebracht und gleichzeitig preiswerter, also scheinbar<br />

sinnlos Milliarden von Dollars ins tiefe All spazieren zu fliegen? ... Weder noch, denn:<br />

CE-4: Entführt von Außerirdischen, Ladies, Gentleman and Kids?<br />

In den USA tut man sich damit nicht so schwer. Irgendwie sind die Amis - franz. für »Freund/e«<br />

- etwas weiter; so ca. 20 bis 50 Jahre... Dort erschien vor einiger Zeit ein Buch, das bei uns unter<br />

dem Titel »Entführt von Außerirdischen« ebenfalls im Handel ist. Der Autor, kein Geringerer<br />

als Professor John E. Mack, Doktor der Medizin mit Professur an der Elite-Universität-Harvard.<br />

Zudem Psychiater, Pulitzer-Preisträger und Gründungsdirektor am Cambridge-Hospital in Harvard.<br />

Die in Amerika ansässige ROPER Organization - eine Vereinigung die diesen Phänomenen<br />

ernsthaft nachgeht - führte zwischen Juli und September 1991 eine Befragung bei 6.000<br />

Amerikanern aus allen Schichten durch. Nach detaillierter Auswertung der erhaltenen Antworten,<br />

brachten Hochrechnungen unglaubliche Zahlen: zwischen einigen Hunderttausend und<br />

mehreren Millionen Amerikanern, die mit einer solchen »Entführung« oder darauf beruhenden<br />

Erfahrung in Verbindung stehen wollen. Unter diesen Befragten waren Kinder, Studenten, Hausfrauen,<br />

Sekretärinnen, Schriftsteller, Geschäftsleute, Computerfachleute, Musiker, Psychologen,<br />

Arbeiter, Angestellte, Portiers, Gefängniswärter, usw. Zunächst nahm man an, daß Angehörige<br />

der so genannten »unteren Schichten«, also allgemein als »dumm« oder weniger intelligent<br />

Qualifizierte überwiegen würden ... Die detaillierteren Auswertungen zeigten aber, daß dem<br />

nicht so ist: Und sogar ein Leibhaftiger Diplomat war davon betroffen!<br />

Es erscheint als ob sich die umfassend dokumentierten Traditionen der religiös verklärten »göttlichen«<br />

UFO-Himmelsfahrten und außerirdischer Kommunikation fortsetzten: Oder wer sollten<br />

sonst die in der Bibel und anderen heiligen Büchern genannten »Götter« wohl in erster Linie<br />

sein? Jedenfalls ist der Ethnologe Peter Rojcewitz dieser Meinung. Der sich ebenfalls mit den<br />

Überlieferungen und Aussagen unserer Entführungs-Zeitgenossen befaßte: »Die Phänomene<br />

sind immer die gleichen; Entführungen durch eine Intelligenz, einen Geist, eine Energie,<br />

oder ein Bewußtsein existieren schon immer und können zu außergewöhnlichen Begegnungen<br />

aller Art führen. So ist es ebenfalls möglich, daß ein Erscheinungsbild Formen und Aussehen<br />

annehmen kann, die gerade dem jeweiligen Zeitrahmen entsprechen oder sogar einer<br />

Landschaft« ... Der umfassendste Leitfaden über solche Phänomene scheint 1987 von Thomas<br />

Bullard, von Beruf Völkerkundler an der Universität von Indiana, zusammengestellt worden zu<br />

sein. Bullard berichtet in seinem Buch »UFO Abductions: The Measures of a Mystery« von Entführungserzählungen<br />

aus 17 Ländern der Erde! Darunter die Bundesrepublik Deutschland, Spanien,<br />

Brasilien, Australien, Argentinien, Uruguay, Kanada, Finnland, Chile, Südafrika, die ehemalige<br />

Sowjetunion, Frankreich, Bolivien und Polen. Gemessen an der Häufigkeit der UFO-<br />

Entführungen, liegen die USA, gefolgt von England und Brasilien - nicht zufällig mit wegen<br />

den oben Beschriebenen (und dem noch Folgenden!) ihren großen und dabei recht unübersichtlichen<br />

Landstrichen -, mit großem Abstand an der Spitze. Bullard selbst führt das darauf mit zurück,<br />

daß in diesen Ländern gut ausgebildete und an der Erforschung, wie dem Wissen Schaffen<br />

interessierte praktizierende - ja offene - Hypnotiseure und Therapeuten mit den Entführten arbeiten<br />

und über diese Arbeit, die Fälle überhaupt publik werden.<br />

Speziell in Deutschland erscheint das in der großen Öffentlichkeit unmöglich. Man glaubt nur<br />

was man essen, trinken und anfassen kann: Und das auch nur vielleicht? Aber auch hier zeichnet<br />

sich ein erster kleiner Wandel ab: Erst in der letzten Zeit trauten sich vereinzelt so genannte<br />

»Spinner« damit an diese Öffentlichkeit, und teilweise mit schlimmen Folgen durch Repressalien<br />

von hänselnden Besserwissern. In China dagegen brüstet man sich die meisten Zeugen für<br />

447


die Sichtung eines spiralförmigen »unbekannten fliegenden Objektes« zu haben; Man redet in<br />

aller Öffentlichkeit, und ohne schiefe Blicke über UFOs. Mehr als eine Million Chinesen wollen<br />

das Objekt gesehen haben ... Schade das keiner eine Videokamera zur Hand hatte. Aber China<br />

ist ein sehr armes Land. Bei allen ausgewerteten UFO-Entführungen scheint sich auch eine ganz<br />

bestimmte Erscheinungsform am häufigsten durchzusetzen: Fast immer und überall wurden<br />

die Entführten durch ein starkes Licht angezogen. Die Entführungsopfer haben danach oft<br />

physische und psychische »Narben« zurückbehalten: Alpträume, Ängstlichkeit bis zu chronischer<br />

nervöser Unruhe, Depressionen. Wie viele sich versuchten das Leben zu nehmen, wurde<br />

bisher wissenschaftlich leider nicht untersucht. Schließlich sind auch physische Verletzungen<br />

nach diesen »Träumen« wie Einstiche, Schnittwunden, Kratzer, Verbrennungen oder wunde<br />

Stellen, die allgemeine Normalität. Die brasilianische Psychologin Gilda Moura sagt, daß viele<br />

der Entführte danach verstärkt über paranormale Fähigkeiten, wie Telepathie, Hellsehen, oder<br />

das Empfangen von Visionen und spirituellen Botschaften verfügen. Man wird es gerne glauben<br />

und nachvollziehen und begreifen, wenn man diese Arbeit dann mal durch hat. Viele sprechen<br />

danach auch die ökologische und politische Weltlage an, die Zukunft der Menschheit, oder die<br />

große soziale Ungerechtigkeit ... Gleichzeitig entscheiden sich auch sehr viele nach solchen Erfahrungen<br />

zu einem Berufswechsel. <strong>Das</strong> Phänomen von Sichtungen eines UFOs wird <strong>größte</strong>nteils<br />

überall auf der Welt als »militärisches <strong>Geheimnis</strong>« eingestuft - und nicht zufällig geheimgehalten<br />

... Wenn es auch mehr und mehr Ausnahmen gibt, die aber eigentlich nur die eher unwichtigen<br />

Details wiedergeben: Die Spanier - bspw. - wagten schon 1992 einen Schritt nach<br />

vorne - und ließen über ihre Militärs die bisher geheimgehaltenen Akten für die Öffentlichkeit<br />

freigeben. Kein gutes Beispiel für die anderen Staaten, denen, wie gesagt, nun auch die Schweiz<br />

durch Luc Bürgin einen kleinen Teil beisteuerte? Die zumeist Aussagen von Flugzeugbesatzungen<br />

über UFO-Sichtungen enthielten. Wozu man aber noch kurz etwas anmerken müßte: Sieht<br />

ein Airline-Pilot tatsächlich so ein UFO, kann davon eine brillante Beschreibung oder vielleicht<br />

sogar ein gestochen scharfes Foto abliefern, dann, ja dann sitzt er damit fast automatisch auf der<br />

Straße der Arbeitslosigkeit: Man unterstellt solchen »unliebsamen« Augen-Zeugen einfach so<br />

»Halluzinationen«, allgemeine Sehfehler, Alkohol-Abhängigkeit - und damit allgemeine »Flugunfähigkeit«,<br />

was die Lizenz zu Fliegen kostet. Kommen wir nun zu den Entführten, und dem,<br />

was sie uns in unserem Zusammenhang des prophezeiten Schicksals der Erde zu berichten haben<br />

...<br />

Der erste bekannte Fall der Neuzeit: Betty und Barney Hill ...<br />

In Amerika aber, wurde das Ehepaar Betty und Barney Hill, das im September 1961 ein solches<br />

Erlebnis hatte, sogar zum Filmstoff für Hollywood, das ihr Erlebnis 1975 mit dem Titel »The<br />

UFO Incident« (Der UFO-Unfall) mit dem Schauspiele James Earle Jones als Barney verfilmte.<br />

Viele dieser betroffenen Entführungsopfer bemerken nach solchen UFO-Entführungen, daß<br />

elektrische und elektronische Geräte, wenn sie in ihre Nähe kamen zu »spinnen« begannen; darunter<br />

Fernsehapparate, Radios, Elektrowecker, Anrufbeantworter, elektrische Beleuchtungskörper<br />

(Leuchstoffröhren, s.d. Kapitel dtv-Physik Seite 285 Tesla-Transformator) begannen von<br />

selbst zu leuchten, was einer enormen statischen Aufladung der Entführten entspricht - und sogar<br />

Toaster hatten »Ausfälle« gezeigt. Erinnert Sie das nicht an die oben beschriebenen Phänomene<br />

der Physik und allgemein an starke elektrostatische oder elektromagnetische Aufladungen,<br />

wie man sie sich auch ab und zu nach einem Gang durch ein Kaufhaus mit anschließendem<br />

Elektroschlag beim Berühren einer Erdung kennt ..? Aber es wird noch sehr viel besser: einige<br />

der Entführten sprachen auch von Implantaten, ähnlich wie Peilsender, die wir benutzen um die<br />

Wanderungen von Wildtieren zu verfolgen. Einige solcher Objekte konnten nach dem Austritt<br />

oder Operationen aus dem Körper der Entführten auch analysiert werden. Eine solche Arbeit<br />

gab auch Professor Mack in Auftrag ... Ergebnis der Untersuchung?: <strong>Das</strong> Teil, eine eigenartig<br />

spiralförmig gedrehte Faser bestand aus den Elementen; Kohlenstoff, Silicon, Sauerstoff und<br />

448


Spuren anderer Elemente, mit einer Ausnahme allerdings; es fand sich kein Stickstoff darin!<br />

Eine Kohlenstoff-Isotope-Analyse erbrachte keinerlei Erkenntnisse. Der untersuchende Nuklearbiologe<br />

schloß eine natürliche Herkunft aus, und ist der Meinung, daß es sich um eine bisher<br />

- offiziell jedenfalls - völlig bekannte Kunstfaser handeln muß ...<br />

Ein bißchen Akte X dazwischen. – Die ungelösten Fälle des FBI?<br />

Es geschehen also sehr merkwürdige Dinge, bei gar nicht so merkwürdigen Menschen, wie wir<br />

noch feststellen werden, und schon festgestellt haben. Daß es sich dabei nur um Verrückte, Reife<br />

für die Psychiatrie handeln könnte, muß mit <strong>größte</strong>r Sicherheit ausgeschlossen werden. Jedenfalls<br />

sind es seit Tausenden von Jahren einfach zu viele, die immer und immer wieder nahezu<br />

das Gleiche erzählen ...<br />

Zu viele für die Irrenanstalten und zu viele für eine bloße Lüge und Phantastereien. So muß es<br />

mindestens eine andere Lösung und Erklärung dafür geben. Nur welche? Die Kultserie »Akte X<br />

- Die ungelösten Fälle des FBI« gab reichlichen Stoff für die Phantasie der Interessierten - zumeist<br />

handelt es sich um die Altersgruppe der 14-30jährigen - die mittels solcher Sci-fi-Geschichten<br />

ihre Träume fliegen läßt. Und uns auch etwas weiterhelfen könnten. Aber Akte X,<br />

Raumschiff Enterprise und Capt´n Kirks wie Mr. Spocks als Freizeitgestaltung von Millionen<br />

Phantasten, die sich dann irgend welche Außerirdischen-Entführungen »erträumen« lassen, um<br />

sich in der breiten Öffentlichkeit wichtig zu machen? Und das dann auch noch über Jahrhundert<br />

und Jahrtausende, als es diese inspirierenden »Freizeitgestaltungen« (angeblich weder real noch<br />

in der Phantasie) noch gar nicht geben konnte. Es läßt sich nur sehr schwer vorstellen, denn<br />

dann müßten man auch die Vertreter der christlichen und sonstigen Kirchen und aller Religionen<br />

zu diesen Leuten dazuzählen.<br />

Diese holde »Geistlichkeit« hält die »göttlichen« Flieger in ihren Heiligen Büchern doch sowieso<br />

und allen Ernstes für »Gott« und kann nicht davon ablassen ... Ich möchte mich nicht der<br />

Blasphemie schuldig machen, aber hier können viele Dinge nicht so sein, wie sie von offizieller<br />

(MACHT X-) Seite dargestellt werden! Aber dieses Thema gehört ins Kapitel der Religionsgeschichte(n),<br />

das etwas später in den Zusammenhängen folgt. Was ist dann aber die Realität? -<br />

Und was die Fiction? Science-fiction als Realität und Realität als Science-fiction? Wir kommen<br />

so nicht weiter: Also betrachten wir uns die zu unserem Thema wichtigsten Aussagen, der von<br />

Dr. Mack in seinen Hypnosesitzungen und Rückführungen - also unter unterbewußtseinsöffnenden<br />

Umständen -, Befragten angeblichen »Pseudo«-Entführten und sehen später, ob wir von ihrer<br />

Informationen irgendwelche besonderen bekommen, mit denen wir das Rätsel im ganzen lösen,<br />

die »Prophezeiungen« bestätigt bekommen oder die Sache im Ganzen betrachten können.<br />

Fragen wir also: Welchen Sinn haben die UFO-Entführungen durch MACHT und/oder Wesen X<br />

und deren noch unbekannten Plan?<br />

Der erste von Professor Mach untersuchte Fall ist Ed; Mitte vierzig; Elektronikfachmann<br />

in einem High-Tec-Betrieb in Massachusetts; und Verheiratet mit einer Schriftstellerin, die seine<br />

Vorliebe und Interessen an Wissenschaften und Technologien teilt. Ed hatte seit seiner frühesten<br />

Kindheit angst vor allem was mit Medizin zu tun hatte, und konnte sich das aber nicht so richtig<br />

erklären ...<br />

Er sagt aber, daß diese Angst von der Angst kommt, die er während Entführungen seit seiner<br />

frühesten Jugend immer wieder hatte. Bei diesen Gelegenheiten wurde Ed auch in Dingen unterrichtet,<br />

an die er sich bewußt nicht erinnern konnte. Seine »Lehrer« - wie er sie nannte - sagten<br />

ihm einmal nachdem sie seine Unzufriedenheit bemerkten: »Du wirst Dich daran erinnern,<br />

was wir Dir beibringen, wenn die Zeit gekommen ist!« Sie bauten ihm also eine Art unbewußter<br />

Uhr ein, die zu einem vorbestimmten Moment ihm dieses unbewußt angelegte Wissen öffnen<br />

würde ... Seine Entführer, so Ed, waren weibliche Wesen, die ihn in Dingen Unterweisen und<br />

449


Informationen gaben, die ihm »vor sprachlosem Staunen den Mund nicht mehr zu bekommen<br />

lassen«. Ed wurde in alter römisch-katholischer Tradition erzogen, was nicht unerwähnt bleiben<br />

sollte. »Auf irgend eine Art und Weise«, so Ed, »öffnen die Außerirdischen mein Bewußtsein<br />

und unterhalten sich mit mir auf telepathieschem Weg. Die Informationen die ich bekam betrafen:<br />

A) Die Art, wie sich Menschen im Rahmen der internationalen Politik verhalten; B) unsere<br />

Umwelt; die Gewalt, die wir gegeneinander ausüben; C) unsere Ernährungsweisen« ... Sie erklärten<br />

ihm auch, daß die Gesetze des Universums, »sich so und so verhalten« - und das die<br />

Menschen sich benehmen, als ob sie es liebten auf der falschen Straßenseite zu fahren - und<br />

über das was dadurch unweigerlich passieren müßte. Wir benehmen uns so, als ob es keine<br />

Gesetze geben würde, aber bei der Überschreitung einer bestimmten Grenze kommt das Unweigerliche:<br />

»Boouuum!« Sie erklärten das so, daß Ed es verstehen konnte. Alle diese Zusammenhänge,<br />

die Gesetze des Universums, welche die Gesetze von Allem und für Alle seien. Die<br />

Harmonie des Ganzen und seinem Gleichgewicht, daß früher oder später Überschritten wird,<br />

und die Katastrophe auslöst. Sie sagten, daß alle seine Wahrnehmungen, Emotionen, Erkenntnisse<br />

von ihnen modifiziert würden, und das sein »Betriebssystem« danach etwas anders<br />

funktionieren würde. Was man am ehesten mit einem Computer vergleichen könnte, bei<br />

dem an der Hardware und der Software etwas verändert wurde und der danach ein wenig<br />

besser und schneller rechnet. Wenn man sich dann das erste Mal davor setzt, damit arbeitet,<br />

merkt man nicht sofort das etwas anders ist ... Aber irgendwann sagt man sich plötzlich: »Moment<br />

mal, die Software (= das Denken) arbeitet jetzt ganz anders als vorher - schneller ..! Sie<br />

verfügt über mehr Möglichkeiten«. In der Folgezeit bemerkte Ed, daß er sich plötzlich intuitiv<br />

und impulsiv seiner Meinung zu sozialen, politischen und wissenschaftlichen Themen zuwandte<br />

- und auch Dinge erklären konnte, für die er keine (= bewußte. iP) Ausbildung genossen hatte.<br />

Er erkannte an sich ein intuitives Verständnis für die moderne Physik, Chemie, die Einstein‘sche<br />

Relativitätstheorie, Mikro- und Makro-Realitäten, die Krümmung des Alls - und die Paradoxen<br />

in den Gesetzen der Wissenschaften ...<br />

Seine Beobachtungen: Erste Entführungen fanden bei Ed bereits mit etwa vier Jahren statt.<br />

Etwa zu der Zeit als Betty und Barney Hill die gleichen Erfahrungen gemacht hatten, Anfang<br />

der 1960er und damit zu der Zeit, als die NASA die von Blumrich erwähnten UFO-Zukunftsstudien<br />

in den Tiefen ihrer geheimen Abteilungen betrieb ... Im Innern des Raumschiffes bemerkte<br />

Ed ein bläulich-silbernes Licht. Sein Gesichtsfeld (= Blickwinkel) war eingeengt. Dann wurde<br />

ihm gezeigt, wie die Gesetze des Universums aufgebaut sind, und wie das Universum entstanden<br />

ist; »... ein unglaublich blendendes, grelles weißes Licht«. Sie hatten ihm auch das »Versteck<br />

des Planeten« woher sie kommen gezeigt - ihre Möglichkeiten sich in absolut alles verwandeln<br />

zu können was sie wollen. Beispielsweise in »Minizwerge« von 30-60 Zentimeter<br />

Größe ... Zur Zukunft der Erde sagten sie Ed: Der Raubbau an der Erde sei durch bösartige,<br />

destruktive Formen und durch die Verunstaltung der menschlichen Seele entstanden. Die<br />

Menschen führen sich wie die Berserker auf und zerstören einfach alles auf ihrem Weg und<br />

in ihrer Reichweite ... Diese Wesen erklärten ihm weiter, daß er die Möglichkeit hat zu Überleben,<br />

weil er eine zusätzliche Dimension in sich trägt. Er hätte die Wahl darauf zu hören oder<br />

nicht, was über Leben oder Sterben entscheiden würde. Zur Möglichkeit, daß auch andere gerettet<br />

werden sagten sie ihm, daß man zum einen dieser Katastrophe nicht zuvorkommen könne:<br />

Nur diejenigen, welche mit den Naturgesetzen umgehen können und zuhören wollen, werden es<br />

Überleben: »GOTT, ach wie falsch haben wir doch gelegen«, drückt er seinen Schmerz über<br />

diese Erkenntnisse aus, daß vieles auf der Erde viel zu schief läuft ... Die Katastrophe selbst,<br />

wird »durch eine Reihe von geologischen und meteorologischen Veränderungen« (siehe dazu<br />

später das HAARP-Projekt und seine Fähigkeiten. iP) eintreten. So wie sie sich mit dem »el<br />

Niño«-Effekt und der dazugehörenden Wetterkatastrophe und den Voraussagen von Nostradamus<br />

vorankündigt. Die »Erdgeister« (= siehe die Eigenschaften der »magischen« Man-Steine<br />

oben dazu. iP) werden dann für Menschen sichere Zufluchtsorte schaffen, die das alles Überle-<br />

450


en. Dabei betonte er, daß es sich nicht um eine Zerstörung, sondern um ein so genanntes<br />

physikalisches »Wiedereinpendeln« in das Gleichgewicht, daß für die Einhaltung der Naturgesetze<br />

sorgen wird, handelt ... Zu dem Gefühl, daß er beim Umgang mit diesem Wissen habe<br />

befragt, sagt Ed: »Ich habe das Gefühl, als ob eine große Wolke, ein Tuch von meinem Bewußtsein,<br />

das dies alles schon immer beinhaltet hat (eine Bestätigung meiner Ausführungen<br />

oben. iP), weggezogen worden ist« ...<br />

Der zweite Fall, Sheila; eine vierundvierzigjährige Frau und Mutter; Sozialarbeiterin an einem<br />

staatlichen Krankenhaus, der ein Test in seiner Auswertung eine Intelligenz bescheinigte,<br />

die »über dem Durchschnitt« liegt; sie sprach während den Schlafrückführungen von »elektrisierenden<br />

Träumen«, wie in einem halbwachen Zustand: »Ich hatte das Gefühl das irgend jemand<br />

oder irgend etwas im Zimmer ist« ... Zum ersten Mal hatte sie zunächst um 1984 Aktivitäten<br />

am Nachthimmel bemerkt. Am 9.2.1984 hatte sie in ihrem Tagebuch festgehalten »mehr<br />

Flugzeuge am Himmel als Autos (auf der Straße)« ... Sheila betonte außerdem immer wieder,<br />

daß sie nicht an »UFOs« glaube! <strong>Das</strong> erstemal bewußt, an solch ein Ereignis konnte sie sich im<br />

März 1984 erinnern. Sie wachte durch ein lautes Geräusch und blitzende rote Lichter auf. Einige<br />

Jahre später, 1989, hörte sie zunächst wieder ein Geräusch und setze sich mit dem Gefühl auf,<br />

als ob ihr ganzer Körper unter Strom stand und sie etwas zwang wieder in Schlaf zu fallen. Ein<br />

Zeitungsartikel aus der Lokalzeitung berichtete in dieser Zeit über unbekannte fliegende Objekte,<br />

die man über der Stadt gesehen hatte, in der sie zuvor gelebt hatte. In einem ihrer Träume sah<br />

sie kleine Wesen mit einem unsicheren Gang und kleinen menschlichen Körpern, die um ihr<br />

Bett standen. »Ich weiß nicht, ob ich für immer unter der Kontrolle von jemand anderem leben<br />

möchte«, sagt sie, »... weil es da stärkere Kräfte gibt, ... wie unbedeutend wir als menschliche<br />

Wesen doch sind ... Irgendwie hat man (die Wissenschaft und die MACHT X. iP; siehe später)<br />

eine Grenze überschritten .., diese Erfahrung hat mein Leben verändert«.<br />

Auch ihre Schwester Melissa hatte mit Anfang zwanzig eine ähnliche Erfahrung gemacht, sie<br />

sagte: »Ich sah einen Lichtball durch eine Schiebetüre meines Apartments kommen, dann im<br />

Zimmer herum hüpfen und dann wieder in die Diele und einen anderen Raum hinunter rollen<br />

und durch die Wand verschwinden«. Ihr Freund war bei ihr und sie beide hatten diesem Phänomen<br />

keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt .., bis Melissa dann aufgefallen war: »Moment mal ..,<br />

die Vorhänge sind doch geschlossen. <strong>Das</strong> kann gar kein Scheinwerferlicht gewesen sein, das von<br />

einem Fahrzeug auf der Straße stammt. Was war es dann?!« Auch Sheilas ältere Schwester Laura<br />

machte eine solche Erfahrung »mit einem lauten Geräusch und roten Lichtern«. Beverly, die<br />

Tochter Sheilas hatte auch etwas damit zu tun, was so den Verdacht nahelegte, daß auch sie entführt<br />

worden war. Als Beverly etwa acht Jahre alt war, brachte sie ihre Mutter mit Verdacht auf<br />

Mittelohrentzündung zum Kinderarzt, der aus ihrem Ohr einen Gegenstand entfernte, der etwa<br />

so groß wie ein Radiergummi von einem Bleistift war. Beverly sagte ihrer Mutter unter Tränen,<br />

daß sie sich dieses Ding nicht in das Ohr gesteckt hätte. Sie erzählte ihr außerdem, daß sie sich<br />

dieses Ohr beim Schlafen immer zu oder bedeckt hält, damit es nicht frei zugänglich sei... Und<br />

Beverly hatte als Kleinkind immer wieder Nasenbluten, für das es keine direkte Ursache gab ...<br />

Sheila zeigte sich dann später durch einen Freund enttäuscht, dem sie von diesen Phänomenen<br />

erzählt hatte - und der ihr nicht glauben wollte ... Ebenso wand sie ein, daß es sicherlich ein<br />

Fehler ist, wenn »die Leute glauben, wir hätten ein streng abgegrenztes Universum, über das<br />

wir Bescheid wüßten - und nicht bereit sind, uns mit etwas zu beschäftigen, das über diesen<br />

Bereich hinausgeht« ...<br />

Der dritte Fall, Scott; 24; ist eines der besten Beispiele für die Folgen im Anschluß an solch<br />

ein Entführungserlebnis. Er litt danach unter massivsten Angstzuständen hatte angst entführt zu<br />

werden, oder daß man ihn umbringen könnte - und zeigte eine sehr dramatische Bewußtseinsveränderung.<br />

Scott verfügt über eine große, unverbildete Intelligenz und sieht sich selbst als<br />

451


einen der Gemischtrassigen. Also als eine Art von genetischer »Züchtung« zwischen einem Außerirdischen<br />

und einem irdischen Menschen. Über Erlebnisse die er während den Entführungen<br />

hatte sagt er: »<strong>Das</strong> dieses Etwas in mir einen Effekt ausgelöst hat, der mit der Bewußtseinserweiterung<br />

nicht einfach beschrieben werden kann - weil es mir fast den Kopf gesprengt hat«.<br />

Er hatte visuelle Halluzinationen, in denen er herum wirbelnde Dreiecke, Bilder und eine weibliche<br />

Gestalt gesehen hatte ... Über die Ärzte, die ihn in der Folge untersuchten, sagte er: »Diese<br />

Ansammlung von medizinischem Quatsch ist einfach zu unglaublich! Manche Ärzte und<br />

Psychiater sollten schleunigst selbst einen ihrer erfahreneren Kollegen aufsuchen, bevor ihnen<br />

die Sicherungen durchbrennen. Meist war es Zufalls- oder Fehlmedikation, was die Probleme<br />

eher verschlimmere, als sie zum Besseren wenden zu können« ...<br />

Scotts Mutter Emily, eine Immobilienmaklerin, sagte dazu: »Es ist bestürzend, daß sich all das<br />

sozusagen vor unseren Augen abgespielt hatte, und wir haben es offenbar gar nicht zur Kenntnis<br />

genommen - zumindest nicht bewußt. Und dann erinnert man sich plötzlich daran, daß Scott gesagt<br />

hatte, daß er sich fürchtet, weil »sie« in seinem Zimmer - und die fliegende Untertasse<br />

draußen - waren, die er gesehen hatte, daß die Hunde, die wir zum Schlafen gebracht hatten, in<br />

unser Zimmer hinauf rannten und das Henry (der Vater. iP) mit seiner Waffe nach draußen gelaufen<br />

ist und nachgesehen hatte, was los war. Wir erinnern uns an all das, aber es war in einem<br />

hinteren Winkel unseres Gedächtnisses bis vor ein paar Jahren alles wieder an die Oberfläche<br />

gekommen ist, als Scott sagte: »Erinnerst Du dich daran, als ich klein war?«, und wir sagten:<br />

»Oh ja!« ... Scott beschrieb die telepathischen Erfahrungen, die er während der Begegnungen<br />

erlebt hatte, als einen »Zwei-Wege-Kanal« der Kommunikation ohne Sprache ... »Sie kennen<br />

deine Gedanken, und du kannst die ihren sehen. <strong>Das</strong> ist ganz schön erschreckend, weil man<br />

so etwas noch nie erlebt hat«. Ein Psychologe der ihn einmal untersucht hatte, beschrieb Scott<br />

als jemanden »... der sogar mehr weiß und versteht als seine Lehrer; und kam auch zu der Überzeugung,<br />

daß diese Begegnungen denjenigen Teil seines Gehirns aufgeschlossen haben, der<br />

das ganze Bild der Wirklichkeit sehen läßt«. Also eine Sache, die für uns später anhand der<br />

vorliegenden Daten und Fakten auch sichtbar werden wird. Im Januar 1992 bekam Scott sogar<br />

Gelegenheit sein Insiderwissen über die Entführungen durch Außerirdische über CBS, einen<br />

großen Sender in Amerika, in Los Angeles, wo damals gerade die zweiteilige Dokumentarserie<br />

»Intruders« gedreht wurde einzubringen ... »Intruders«, der sich mit den Entführungsphänomenen<br />

befaßt, wurde dann im Mai 1992 in den USA gesendet. Die Aussagen Scotts trugen US-<br />

Landesweit zu einem größeren Verständnis für diese Phänomene bei ... Scott sagte in einer<br />

Gruppe, die dieses Thema diskutierte: »Ich glaube, daß wir auf irgend etwas vorbereitet werden,<br />

daß es da einen Plan X gibt, zu dem wir nicht die Fäden in der Hand haben, und daß irgend<br />

jemand anderes den Ablauf des Ganzen bestimmt. Ich meine auch von einer größeren<br />

Kraft zu wissen, die laut meinen Erfahrungen am Werk ist«. Sein Erlebnis im April 1990 wertete<br />

er so als eine Art Prüfung, um seine überwiegend höhere Intensitätsstufe zu erreichen. <strong>Das</strong><br />

ganze Entführungserlebnis hatte ihm auch klargemacht, daß »es da in meinem Kopf eine Riesenmenge<br />

von Wissen und Informationen gibt, die ich nicht verstehen kann ... die Außerirdischen<br />

helfen uns zu wachsen, damit wir das alles begreifen können ... Sie fördern und trainieren<br />

uns, damit wir mit ihnen umgehen können ...« Die Schwierigkeit sei allerdings, daß er<br />

sich nicht bewußt an dieses Wissen und die Informationen erinnern kann, ebensowenig wie an<br />

alle Entführungen, die er nur über die Rückführungen und die Hypnosesitzungen erhalten kann,<br />

weil sie sein Unterbewußtsein und den eigentlichen Wissensspeicher öffnen ... Alles, was er<br />

tatsächlich bewußt weiß, ist sehr Bruchstückhaft und unvollständig. Er sprach immer wieder<br />

von »einem traumartigen Zeug« irgendwo in seinem Bewußtsein, von einem blauen Licht, daß<br />

nachts in sein Zimmer gefallen war, von nadelstichartigen Malen, die immer wieder mal auf seinen<br />

Armen auftauchten, und für die es keine Erklärung gab. Er sprach in Verbindung mit diesen<br />

Wesen und ihren telepathischen Fähigkeiten, vom Verlust seiner eigenen geistigen Intimsphäre<br />

und der Vertrautheit dieser Empfindungen. Einmal spürte er, daß sie direkt hinter ihm waren,<br />

452


dann sah er einen stockartigen Gegenstand mit einer abgerundeten Spitze ... Diesem »Stock«<br />

schrieb Scott es zu, daß er mit ihnen »durch die Wände gehen« konnte, oder sie berührten ihn<br />

hinter dem Ohr damit, also dort wo dieses mysteriöse Zeit-Organ sitzt ... Dabei veränderte sich<br />

der »summende Ton« in seinem rechten Ohr in einen klingelnden, und er verlor die Kontrolle<br />

über seine Sinne ... Erinnerungen aus seinem Leben blitzten dann vor ihm auf, was seinem Gefühl<br />

nach schon so oft während der Entführungen geschehen war. Zu diesem Zeitpunkt erlebte<br />

er - mit ausgelöst durch die Angst - eine Art außerkörperliche Erfahrung, indem er auf sich<br />

selbst herunter sehen konnte. Er sah seinen Kopf auf einem Kissen liegen, das wie ein Block<br />

aussah. Vier spitze Gegenstände drückten sich oben in seinen Nacken, direkt unter seine Kopfhaut,<br />

auf der er ebenfalls einen Druck empfand. Scott glaubte, daß diese Bewußtsein-»Elektroden«<br />

gewesen seien, die dazu dienten, seine Bewegungen und Empfindungen zu manipulieren<br />

und zu kontrollieren. Es machte ihm Angst, daß er mit Kräften und Energieformen konfrontiert<br />

wurde, gegen die er machtlos war ...<br />

Seit der Zeit hatte er das Gefühl, daß diese fremden Wesen »an meinem Kopf herumgebastelt<br />

haben« und Informationen und Wissen gespeichert haben, »zu denen ich keinen Zugang<br />

habe. Ich bin zu Tode erschrocken, weil ich irgendwie weiß, was für einen Schaden ich anrichten<br />

kann, diese Rückführungen setzten das alles langsam wieder frei, so, daß ich mich<br />

daran erinnern kann ... Mir hat dieses Licht und auch die Intensität seiner Leuchtkraft einen<br />

starken Respekt eingeflößt«. Aber er hatte - wie auch fast alle anderen Entführten -, das Gefühl,<br />

daß sein Geist und Verstand »elektrisch manipuliert oder frisiert« wurden. Und »sie haben mir<br />

etwas wie ein Labyrinth eingebaut, daß mich daran hindert, mich an das alles im normalen<br />

Bewußtsein zu erinnern«. Er bemerkte auch, daß er sich seit einer gewissen Zeit immer öfter<br />

mit philosophischen und religiösen Themen, beispielsweise darüber »wer unter Kontrolle ist«,<br />

und die verschiedenen Arten sich »Gott« vorzustellen, beschäftigte. Zu dieser Zeit hatte Scott<br />

auch viele Auftritte im Fernsehen, wo er über seine Erlebnisse berichten konnte. Seine Mutter,<br />

die ihn ab und zu bei diesen Auftritten begleitete, sagte ergänzend: »Zwei meiner Kinder sind<br />

von diesem Phänomen betroffen und ich muß ihnen gestehen, wie wenig ich von dem allem begriffen<br />

habe ... Welche schrecklichen Ereignisse und welcher Wahnsinnsangst Scott während<br />

seiner Entführungen ausgesetzt war«. Scott sagte daraufhin: »Es ist so, als ob man einen riesigen<br />

Satz in einen spirituellen Bereich macht, für den man noch nicht bereit ist, denn man<br />

aber doch gehen muß, weil man keinen Einfluß darauf hat«. Er sprach in diesem Zusammenhang<br />

auch von den Nöten die Menschen oftmals unter der Führung ihrer geistigen Lehrer (=<br />

Kirchen und Priester, der MACHT X) zu erleiden haben, weil diese nur ihr eigenes Bild von<br />

»Gott« und diesen Dingen akzeptieren. Über seine Erlebnisse sagte er: »Was für eine Wahl<br />

habe ich denn gehabt?« Und er erzählte dann der Gruppe: »Obwohl ich sehr oft denke, wie verrückt<br />

ich bin, wie verschroben und wie schwer mein Ego geschädigt ist, oder sogar ausgelöscht<br />

wurde, gibt es, wenn ich weiterleben will, nur eine Möglichkeit; und zwar, danach zu suchen<br />

und zu finden, was immer Positives darin liegt, was mir aber, bei Gott, derzeit wirklich schwerfällt<br />

... Aber dies scheint in der Tat der seidene Faden zu sein, von dem mein Weiterleben abhängt«<br />

... Er meinte auch, daß es die Handlungsweisen der so »modernen« Menschen ist, die es<br />

diesen Fremden Intelligenzen noch nicht erlaubt, und es für sie sogar gefährlich macht, sich in<br />

unserer Umgebung zu manifestieren. Da der Mensch mit allem, was ihm fremd oder unbekannt<br />

erscheint, zunächst gleich widerfährt: »Er lehnt es entweder ab, oder aber er bekämpft es! So,<br />

als ob es in Konkurrenz zu ihm stehen würde, oder ihm etwas wegnehmen kann, was er sowieso<br />

nur eine kurze Zeit besitzt: sein Leben«. In einer der Sitzungen sprach Scott von seiner<br />

Angst »allem seinen Lauf zu lassen« ... Er erinnerte sich daran ein nichtmenschliches weibliches<br />

Wesen gesehen zu haben, welches eine Art Tablett trug mit einigen Zylindern darauf, von denen<br />

jeder ein kleines »Baby in Gläsern« enthielt. »Ich hin fast verrückt geworden, aber ich weiß<br />

nicht, was die da tun«. Dann sprach er davon, daß sie ihm sagten, daß er ein Mischling sei - zur<br />

Hälfte Mensch und zur anderen Hälfte ein Außerirdischer. »Ich möchte auf der einen Seite einer<br />

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von ihnen sein .., aber genauso will ich ein Mensch sein. Ich weiß aber, ... daß ich nicht beides<br />

zugleich sein kann!« Dann erinnert er sich, mit einem von »einem ganzen Haufen« schnell fahrender<br />

Aufzüge in einen riesigen, unterirdischen und von Felswänden umgebenen Raum gebracht<br />

worden zu sein (Area 51, oder?). »Dort war es heiß, aber besser als in meiner Familie<br />

hier, denn die wußten alles über mich. Da gab es keine <strong>Geheimnis</strong>se, dennoch ist es erschreckend<br />

und es wirkte einfach komisch ... Ich kann es einfach so nicht glauben, daß die hier<br />

sind, wenn sie zu mir kommen, wissen sie alles, was ich weiß. <strong>Das</strong> verursacht mir ein ungutes<br />

Gefühl, daß sie mich nicht von diesen Erfahrungen (bewußt aufnehmen. iP) und erzählen ließen.<br />

Warum bleibt ihr nicht hier?«, hatte er sie einmal gefragt. Aber sie hatten ihm keine Antwort<br />

gegeben, »abgesehen davon, daß sie und wir Menschen noch nicht dafür bereit seien ...<br />

Die Wesen befinden sich noch in einem Prozeß der physischen Veränderung, also das sie hier<br />

atmen können. Sie atmen nicht so wie wir das tun« ...<br />

Scott enthüllte dann andere Probleme, die sich für beide Spezies gemeinsam ergeben würden,<br />

falls die Anwesenheit der Außerirdischen zu bald in einem größeren Maße bekannt würde: »Wir<br />

halten mit ihrer (iP. Denk-) Geschwindigkeit nicht mit«, sagte Scott als Erklärung. »Sie denken<br />

viel schneller als wir das können ... Sie unterhalten sich so mit mir, daß sie mir nicht weh<br />

tun«. Prof. Mack fragte ihn daraufhin: »Wie können sie uns weh tun, wenn sie ihr Schnellerdenken<br />

anwenden?« »Es ist verwirrend, wenn sie sich mit uns auf ihrem geistigen Niveau unterhalten<br />

würden«, erwiderte er. »Zuviel Wissen und Informationen. Unser Verstand ist nicht an<br />

solche Kontakte gewohnt - es überlastet unsere Sinne«. Hier bekam diese Sitzung eine Wende,<br />

denn bisher hatte Scott es immer abgestritten einer von ihnen zu sein. Scott gab nun zu, daß er<br />

selbst einer von ihnen ist: »Ich leugnete, selbst einer von ihnen zu sein. Wenn ich die Existenz<br />

zugegeben hätte, dann hätte ich eine Art Leere in mir zugegeben - und eine Sehnsucht nach einer<br />

anderen Sphäre. Ich habe immer gewußt, daß ich anders bin, daß ich nicht von hier (der<br />

Erde. iP) bin. Als ich noch klein war, wollte ich immer davonlaufen ... Ich konnte das nicht<br />

verstehen. Ich konnte irgend wohin laufen, aber irgendwie kam ich nie dort an. Weil ich<br />

auch wußte, daß sich diese Wesen nicht in unserem Sonnensystem aufhalten«. Scott begriff<br />

dann auch irgendwie, wieso seine, die menschliche Seite, diese Wesen nie direkt (also bewußt)<br />

sehen wollte. »Sie .., die menschliche Seite in mir, kann mit der anderen Seite nichts anfangen«.<br />

Wir menschli-chen Wesen reagieren mit Angst wie ein Tier, das nach seinem Instinkt handelt,<br />

dennoch müßten wir auf unserem Weg anhalten und endlich begreifen, daß die Außerirdischen<br />

ebenso existent und lebendig sind wie wir selbst«. Scotts Erinnerungen schweiften dann<br />

zu einer apokalyptischen Vision, wie man sie sehr oft bei UFO-Entführten zu hören bekommt:<br />

»Große und bedeutende Veränderungen in der Welt seien zu erwarten ... Die Außerirdischen<br />

würden nur dann kommen, »wenn es sicher ist« ... »Aber das wird erst der Fall sein, wenn es<br />

immer weniger von uns gibt, weil wir durch Krankheiten aussterben werden, insbesondere<br />

durch noch leichter zu übertragende Formen wie der Immunschwäche AIDS, die das Ausmaß<br />

von Seuchen annehmen werden«. Dieser Eindruck ängstigte Scott sehr, und bestärkte ihn<br />

in seinem Gefühl, daß er eigentlich gar nicht über diese Dinge sprechen darf, »weil es mir nicht<br />

erlaubt ist« ... Von diesem Punkt an wechselte Scott seine Perspektive, und er sah den Planeten<br />

Erde »von oben als blauen Körper« unter sich. Er war von einem anderen Planeten hierher gekommen<br />

und hatte die Erde als Ziel gewählt, weil sie dem »am nächsten ist, wo wir herkommen«<br />

... Er kannte den Namen seines Heimat-Planeten nicht, aber er wäre gelb und bestünde<br />

überwiegend aus Wüste, und es fehlte ihm an Wasser (der Mars?, denn). Früher hätte es dort<br />

einmal Bäume und ausreichend Wasser gegeben, aber irgend etwas, das mit »Wissenschaft«<br />

zu tun hatte - er wußte aber im Grunde nicht, was es genau war -, ging schief, und die Bevölkerung<br />

dieses Planeten tauchte unter«. Scott fühlte sich dann innerlich krank und schluchzte<br />

als er davon erzählte, »wie die Wissenschaft unseren Planeten zerstört hat«. Er berichtete<br />

dann, »daß die außerirdische Spezies irgendwann im voraus (so wie wir über die angeführten<br />

Bücher und ihren Aussagen) wußte, daß es zu der Zerstörung kommen würde, es aber nicht in<br />

454


ihrer Macht gelegen habe .., dies zu verhindern«. Aussagen, die nicht zuletzt mit dieser Arbeit<br />

ihre mehr als vollen Bestätigungen finden, und noch im Ganzen finden werden ...<br />

Denn Scott erinnerte sich dann auch noch, daß der Grund für diese Zerstörung daran lag, »daß<br />

sie (hier die so genannten MACHT X-Eliten ...) irgend etwas getan hatten, das sie nicht mehr<br />

stoppen konnten«, (was sich in der Tatsache des tätlichen Eingreifens in die Zeitabläufe und unsere<br />

Vor-/Geschichte wiederfindet, bestätigt und grundsätzlich seinen Anfang hat/te), und daß<br />

die Außerirdischen auf ihrem Planeten in einer »künstlichen Umwelt« lebten ... Zögernd gab<br />

Scott dann zu, daß die ursprüngliche Absicht der Außerirdischen darin gelegen hatte, »hier<br />

zu leben, jedoch ohne uns (die Menschen!), es sei denn, die Menschen ändern sich«. In diesem<br />

Fall, würde dann ein Zusammenleben möglich sein. Die Lebensweisen der Außerirdischen<br />

und die der Menschen unterscheiden sich in wesentlichen Punkten: »Menschen sind alleine<br />

und sie teilen nichts mit anderen. Bei den Außerirdischen ist niemand alleine in seiner »eigenen«<br />

Welt, jeder weiß alles. Da gibt es keine <strong>Geheimnis</strong>se. Ich bin einer von ihnen,« sagte er,<br />

»aber in meiner menschlichen Identität kann ich meine Fähigkeiten zu teilen und zu lieben aufgrund<br />

meiner eigenen bewußten Unwissenheit nicht ausleben, da sind menschliche Grenzen<br />

vorhanden, die ich nicht mit meinem menschlichen Bewußtsein überschreiten kann ... <strong>Das</strong> liegt<br />

auch mit an den menschlichen Traditionen, diese sind der Mittelpunkt unseres Lebens und<br />

unserer scheinbaren Unabhängigkeit, weil wir so reagieren müssen, wie wir es tun. Aus<br />

Angst von unseren Mitmenschen ausgestoßen zu werden, oder nichts abzubekommen von<br />

dem was alle haben. Wir Menschen haben Schwierigkeiten, solchen Dingen aufgeschlossen<br />

gegenüberzustehen und daran zu glauben, daß es in Ordnung ist Liebe zu geben und zu empfangen.<br />

Eine kleine Veränderung in dem allem hat nun eingesetzt, aber es gibt da noch viel zu<br />

tun - und vor allem braucht es sehr viel Zeit ... Aber ich glaube so viel Zeit haben wir gar nicht<br />

mehr! - Denn das was geschehen wird, wird auf die eine oder andere Art und Weise passieren«.<br />

»Was wird passieren?«, fragt ihn Prof. Mack weiter. »Wenn wir uns nicht ändern, wird<br />

es sich für uns ändern. Im Bewußtsein der anderen Seite, ist einfach allgemein keinerlei Angst<br />

vorhanden und deshalb ist dort die Freiheit auch größer. Ich glaube nicht, daß sie über uns verfügen<br />

wollen, sonst hätten sie es längst getan, eher, daß sie an UNSEREM Schicksal teilhaben.<br />

Wenn sie mit uns so Kontakt aufnehmen, dann haben wir alles was sie haben und sie haben<br />

alles was wir haben ...« Auf die Frage nach den Zusammenhängen mit der aktiven Gegenwart<br />

der Außerirdischen auf der Erde, und den nun immer schneller fortschreitenden katastrophalen<br />

Zerstörungen unseres Planeten, sagte Scott: »<strong>Das</strong> ist nicht nur Zufall, nach meinen Informationen<br />

habe ich Zweifel, ob wir diese Katastrophe so gut überstehen werden, wie die Außerirdischen<br />

die ihre. Für sie war es nicht der Beginn der Wissenschaft ... Ich meine, sie waren in<br />

der Wissenschaft schon weit fortgeschritten .., bevor es geschah, was auch immer geschehen<br />

ist. Sie waren ein ganzes Stück weiter als wir ... Sie hatten die Resourcen ... Diese beiden Leben<br />

- unser und der Fremden -, daß ist nicht wie Weiß auf der einen Seite und Schwarz auf der anderen<br />

Seite ... Es gibt da ein ganzes Netz von Verbindungen und Entsprechungen zwischen<br />

den beiden ... Als ich diese Erfahrungen gemacht habe, konnte ich sie mit ihren Augen sehen,<br />

was geschehen wird und geschehen muß ... Als Mensch schrecke ich vor diesen Erfahrungen<br />

zurück, denn ich hätte beim bewußt werden der Realitäten auf der Erde mich selbst gesehen -<br />

und wie ich als Mensch darin eingebunden bin. Ein Erfolg auf der Erde, kann nur durch eine<br />

unglaubliche Veränderung zustande kommen. Eine Verlagerung von der Befriedigung des<br />

Egos .., also des Einzelbedürfnisses, hin zum Streben, uns selbst von diesen Fehlern der Menschen<br />

zu befreien. Die Schwierigkeit, dürfte dabei darin liegen, daß man die menschlichen<br />

Fehler ausmerzen muß, ohne dabei den Menschen selbst in seiner Ganzheit zu zerstören.<br />

Beides ist sehr eng miteinander verbunden. Die wachsenden Qualen (politisch, sozial und in<br />

Glaubensfragen. iP) sind extrem, aber Notwendig«. Dann fügte er mit seinem zweiten, dem außerirdischen<br />

ich hinzu: »Unsere intellektuellen Fähigkeiten und der Umfang unserer Sichtweise<br />

sind für die Menschen zu hoch, und ihr vermögt sie nicht zu verstehen. Vermittler, also Dolmet-<br />

455


scher - wie ich einer hin -, sind Notwendig, um den Kontakt herzustellen ... ich wußte das irgendwie<br />

immer schon. Aber ich habe es stets geleugnet. Weil ich immer vergessen wollte was<br />

mein eigentliches ICH ist ... Bis es dann durch die Rückführungen auch das dickste Schutzschild<br />

der menschlichen Verteidigungsstrategien, die unser Bewußtsein schützen, durchbrochen hat ...<br />

Ich fürchte die Menschen und ihre Unberechenbarkeit mehr als alles andere. Sie (die Außerirdischen.<br />

iP) haben häufig versucht euch zu ändern. Viele Mitglieder eurer Spezies sind dabei<br />

zugrunde gegangen ... Ich muß sagen der Mensch hat sehr überzogene Emotionen, in<br />

meinen Augen manchmal zu überzogen, um damit fertig zu werden. Wir (die Fremden. iP)<br />

sind sehr empfindsam, aber unsere Emotionen sind nicht so primitiv wie die euren. Eure<br />

Emotionen sind zwar im gewissen Sinne erfrischend. Wir sind glücklich, daß wir fähig sind,<br />

mehr zu empfinden, als wir normalerweise fühlen. Darauf beruht unsere Faszination. <strong>Das</strong><br />

Wichtigste aber erscheint mir, daß unser Entwicklungsprozeß »Emotionen« als weniger wichtig<br />

eingestuft hat und dafür das Verständnis für einander stärker ausprägte. Eure Emotionen<br />

sind für unser Verständnis das, was Süßigkeiten für ein Kind sind. Sie wirken auf uns wie<br />

eine Droge, die wir sehr gerne genießen. <strong>Das</strong> Interessante dabei ist aber, daß genau diese,<br />

Eure Emotionen euch für uns so gefährlich und unberechenbar machen.<br />

Es gibt auch noch vieles, das ich Euch gerne zeigen und sagen würde, aber mein Gefühl sagt<br />

mir, daß ich am besten noch einige Zeit damit warten sollte ... Aber es wäre gut, wenn die<br />

Mächtigen Eurer Welt sich mit den unseren, schon bald treffen würden« ...<br />

Der vierte Fall, Jerry; ist wie sie selbst sagt »eine ganz normale Hausfrau«; gerade dreißig<br />

Jahre alt geworden. Sie machte nach einer Entführung, die sie 1991 erlebt hatte eine außergewöhnliche<br />

Erfahrung: »Ich weiß nicht woher das kommt, aber ich habe plötzlich ein sehr<br />

großes Wissen, das meine Schulbildung bei weitem übersteigt. Wörter, deren Bedeutung ich<br />

nicht kannte, kamen mir beim aufschreiben meiner Entführungserfahrungen in den Sinn - und<br />

ich mußte erst im Lexikon nachschlagen um ihre Bedeutung bewußt zu verstehen. Sie fügen sich<br />

in meine Gedankenansammlungen ein, so daß ich oft glaube, daß das was ich schreibe gar nicht<br />

von mir selbst kommt ...<br />

Genauso geht es mir oft mit Ideen die ich habe. Es ist so, als ob dieses Wissen aus einer anderen<br />

Quelle kommt. Als mir nach dieser Entführung im November 1991 bewußt wurde, was eigentlich<br />

mit mir passiert, bin ich so stark erschrocken, daß ich all meine Notizbücher verbrannt<br />

habe« ... Mit ihr scheinen auch ihre drei Kinder in dieses Entführungsphänomen verwickelt zu<br />

sein: ihre Tochter Sally hatte ab ihrem sechsten Lebensjahr, also ab 1987, ständig bedrückende<br />

Alpträume, während der sie schrie »rühr mich nicht an ..! Laß mich alleine!« Ab etwa ihrem<br />

neunten oder zehnten Lebensjahr hatte sie ständig starkes Nasenbluten, für das es keine Erklärung<br />

gab. Im Juni 1993 bekam Sally fürchterliche Angst, als ihr aus unerklärlichen Gründen<br />

eine Zeitspanne von etwa einer Stunde das Bewußtsein fehlte. Sie war gerade dabei gewesen,<br />

für die Schule ein Buch zu lesen: Sie sah auf die Uhr, die 18.02 Uhr anzeigte, sie las dann weiter,<br />

und als sie - wie es ihr erschien - nach einigen Minuten wieder auf die Uhr schaute zeigte<br />

diese 18.59 Uhr an ... »Wie ist das möglich?«, fragte sie ihre Mutter? Aber Jerry konnte ihr das<br />

auch nicht plausibel erklären. Ihr Sohn Matthew war 1983 geboren worden. Auch er erzählte ihr<br />

einige Male, daß er so »komische Dinge« geträumt habe, und daß er Angst habe vor diesen »Eulen<br />

mit den großen dunklen Augen« (den so genannten Grauen), die er in seinen Träumen immer<br />

wieder gesehen hatte. Einmal erzählte er seiner Mutter, daß er von einem »pyramidenförmigen<br />

UFO« geträumt habe und daß es mit ihm gesprochen hätte. Ihr drittes Kind Colin hatte ab<br />

August 1992, als er gerade 2 " Jahre alt war, ähnliche Alpträume und wollte nicht mehr in seinem<br />

Zimmer schlafen. In dieser Nacht hatte Jerry Colin mitten in der Nacht reden gehört und<br />

ging in sein Zimmer um nach ihm zu sehen. Sie sah ihn in seinem Bett sitzend und er schien<br />

völlig wach zu sein. Er verlangte nach Saft, den sie ihm dann brachte. Dann begann er von Lichtern<br />

im freien zu sprechen und über »Eulen mit großen Augen«, dabei zeigte er zum Fenster und<br />

456


sagte: »Schau .., die Augen!« <strong>Das</strong> wiederholte sich einige Nächte lang, und Jerry fiel auf, daß er<br />

oft über diese Dinge sprach. Dabei verwendete er Formulierungen, die gar nicht zu seinem Alter<br />

paßten ...<br />

Wenn sie im Freien waren, schaute er oft zum Himmel und erzählte spontan »daher kommen<br />

die Eulen mit den schrecklichen großen Augen, die vom Himmel herunterfallen«. Dann erzählte<br />

er wieder von Raumschiffen, den Planeten und Sternen. Eines Nachts kam er in das Bett<br />

seiner Eltern, wo er auf einem Bucheinband ein kleines Bild der Erde sah - und sofort losplapperte:<br />

»<strong>Das</strong> ist der Planet Erde, er verschwindet, ... das Haus verschwindet« ... Dann schaute<br />

er auf die Zimmerdecke und sagte: »Da .., sieh .., sie sagen tschüß ...«. Er sprang dann vom Bett<br />

und spielte eine Szene nach, wobei er mit ängstlicher Stimme erzählte: »Die Eulen mit den<br />

großen Augen fallen herunter und springen, und ich springe ... <strong>Das</strong> ist ein Raumschiff, und<br />

ich komme aus dem Raumschiff heraus ... Mein Zeh tut weh ... Die großen Augen sind<br />

schrecklich .., Mami ..!« Kurz darauf entdeckte Jerry an einer seiner Zehenspitzen Blut und<br />

einen eingerissenen Zehennagel. Als er eines Tages mit Jerry Dr. Mack zu hause besuchte, fiel<br />

ihm sofort ein großer Globus auf und er drängte vehement darauf, daß man ihm zeigte wo sein<br />

genauer Standort ist. Als Prof. Mack, die HIRT-Karten (Karten mit Abbildungen von Entführungsdetails)<br />

mit ihm durchging, zeigte er unbeirrt und ausschließlich auf eine Karte mit dem<br />

Bild eines Außerirdischen, den er »den schlimmen Mann« nannte ... Dabei zeigte er eine starke<br />

Reaktion und wurde danach sehr ängstlich. Des Öfteren kam er auch ins Zimmer seiner Eltern<br />

gelaufen und fragte sie: »Was ist das für ein großes Boot? ... Da ..! <strong>Das</strong> große Boot da am Himmel!«,<br />

wobei er auf die Zimmerdecke zeigte. Diese Erfahrungen schienen sich nun alle ein bis<br />

zwei Wochen in einem regelmäßigen Turnus zu wiederholen. Einmal kam er ins Badezimmer<br />

gelaufen und meinte ängstlich: »Ich will nicht mehr ins Raumschiff!«, dabei zog er seine Zehen<br />

ein und ballte seine Fäuste: »Ich bin verloren gegangen«, sagte er dabei einige Male; und »... ich<br />

mag das nicht!« Als seine Mutter ihn beruhigt hatte, rief er: »Ich bin dort geboren und von den<br />

Sternen heruntergefallen!« Jerry wollte, daß er das noch einmal wiederholt: »Ich bin im<br />

Raumschiff geboren, und es war da dunkel.« Dann formte er seine Hände zu zwei großen »C«<br />

und hielt sie vor seine Augen: »Die Eulen, die Augen ... ich habe auch jemand anderen darin<br />

gesehen, den König, den großen König, und der ist Gott ...« Jerry wunderte sich, warum er sich<br />

so ausdrücken konnte, denn ganz offensichtlich überstieg dies seine altersmäßigen Fähigkeiten,<br />

wenn er über solche Dinge sprach: Er war damals gerade zwei Jahre und neun Monate alt! Eines<br />

Nachts kam Colin wieder ins Zimmer seiner Eltern - was seiner Mutter aber sehr ungewöhnlich<br />

erschien, denn sie konnte sich nicht erinnern, daß jemand aus der Familie das Sicherheitsgitter<br />

vor seinem Zimmer geöffnet hatte. Zur gleichen Zeit, kamen über das elektrische Überwachungsgerät<br />

aus seinem Zimmer eigenartige, laute Töne. Dieses Gerät schaltete sich selbständig<br />

mehrmals ein und aus, so daß Colin seinen Vater bat es ganz auszustellen ... Eine Untersuchung,<br />

die Jerry dann durch einen Psychiater an Colin durchführen ließ, hatte lediglich zum Ergebnis,<br />

daß dieser Colin ein durchaus aufgewecktes und gewinnendes Wesen bescheinigte. Als Colin<br />

dann einmal ein Buch mit einem Bild eines Außerirdischen sah, sagte er spontan: »<strong>Das</strong> ist ein<br />

Raketenmann ... und Er fliegt hinauf und kommt wieder herunter ...« Jerry machte nach ihren<br />

eigenen UFO-»Träumen« immer wieder die eine Feststellung, daß sie mit unerklärlichen Druckstellen,<br />

Schnitten, Blutergüssen und anderen kleinen Verletzungen aufwachte. Öfters hatte sie<br />

auch das Gefühl, daß jemand im Zimmer ist. Sie wachte völlig verängstigt auf ... Ihr ganzer<br />

Körper schien dann steif wie ein Brett zu sein. Dann hatte sie panikartige Angstanfälle, schwitzte,<br />

zitterte am ganzen Körper, und ihr Herz raste. Einmal träumte sie, wie ihr jemand auf die<br />

Schulter klopfte. Sie erinnerte sich an einen runden Raum der metallisch schimmernde Wände<br />

hatte und mit vielen Geräten ausgestattet war. Dort wurde sie in der Schwebe gehalten von den<br />

Wesen untersucht. Sie kommunizierten mit ihr auf telepathischem Wege, und dort »sprach« sie<br />

so auch mit einem großen »blonden« Wesen, das der Anführer zu sein schien. Hierbei meine<br />

ich, daß es sich um Irdische handelt, die mit der US- und 7 anderen Regierungen und so der<br />

457


MACHT X gemeinsame Sache machen, leider aber mit einem negativen Sinn, Motiv und Hintergrund:<br />

siehe später die Details in den Zusammenhängen ...<br />

Jerry sagte ihm, daß ihre Halskette heruntergefallen sei und er sagte ihr, nachdem er sie von<br />

kleineren Wesen hatte aufheben lassen, daß sie die Kette zu einem späteren Zeitpunkt zurück<br />

bekommt, weil sie mit irgend etwas »kontaminiert«, also (Strahlen-?) verseucht sei. Die Wesen<br />

legten daraufhin die Kette in einen plastikartigen Beutel. Dann, Monate später fand Jerry die<br />

Kette in einer Schachtel zu Hause wieder - ohne zu wissen wie sie dahin gekommen war. Bei einer<br />

der drei Entführungen im Jahr 1991 erinnerte sich Jerry, daß sie von größeren, menschenähnlichen,<br />

hellhäutigen und blonden Wesen an einen Ort mitgenommen wurde, der wie das<br />

oberste Stockwerk eines sehr großen Gebäudes mit beleuchteter Einrichtung wirkte. Sie meinte<br />

dann an einem Ort nah einem Strand oder der Küste gewesen zu sein (Bermuda-Dreieck?, siehe<br />

oben), weil sie da den Wind und die Brandung hören konnte und einen Lufthauch spürte und das<br />

Meer roch. Hoch oben in diesem Gebäude zeigten sie Jerry dann Szenen mit Raketen und anderen<br />

Waffen ... Wobei sie den Eindruck hatte, daß dies aus irgend einem Grund sehr wichtig<br />

ist. Dann zeigten sie ihr eine Art dreieckiger (UFO-) Maschinen, die rund wurden wenn sie<br />

sich drehten und die etwas mit Fliegen zu tun hatten. Man versicherte Jerry, daß sie nie vergessen<br />

werde, was man ihr bei dieser Gelegenheit gezeigt hatte ... 1991 im November erwachte<br />

Jerry und hatte das Gefühl, daß noch jemand im Zimmer ist, dabei war der Raum in ein Orangerotes<br />

Licht getaucht, das aber bald verschwand ... Am nächsten Tag schien es ihr, als ob ihr<br />

Geist und Verstand auf Höchstleistung gestellt sei: überschwemmt von Gedanken. Jerry fühlte,<br />

daß sie mit einer Art von »Universal-Wissen« angefüllt war. »Viel seelisches Zeug, für mich<br />

ganz ungewöhnlich«, wie sie sagte. Danach durchlebte sie eine Phase intensiver Schreibtätigkeit,<br />

wobei ihr Schriftwerk der nächsten 1 " Monate unter anderem rund einhundert Gedichte<br />

umfaßte, obwohl sie vor diesem Ereignis so »noch nie in meinem Leben ein Gedicht geschrieben<br />

habe«. Sie erlebte diese Gedanken und den Drang zum Schreiben recht bedruckend und<br />

sagte »ich weiß nicht, woher das kommt ..!« Im August 1992 hatte Jerry eine andere Entführungserfahrung<br />

- wobei sie sich danach bewußt erinnerte - ein UFO ganz aus der Nähe gesehen<br />

zu haben und humaniode Wesen, deren Haltung sie als liebevoll und wohlwollend empfand und<br />

die sie in das Raumschiff begleiteten. Sie wurde dort auf einen Stuhl gesetzt und die Wesen<br />

führten mit ihr ein kompliziertes Gespräch, wobei sie in ihrem Gefühl bestärkt wurde, daß diese<br />

Wesen »über dem standen, was wir für intelligent oder gar genial halten.« Einer von ihnen<br />

erklärte ihr, daß sie weit aus der Zukunft kommen, aber Jerry war nicht fähig das zu verstehen.<br />

»<strong>Das</strong> ist Wahnsinn, ich konnte das alles sehen und bin mir dessen voll bewußt. Ich bin voll<br />

davon überzeugt - und es gibt für mich nicht den Hauch eines Zweifels, daß das was ich erfahren<br />

habe, Realität ist ... Sie schauten mich mit ihrem liebevollen und allwissenden Lächeln<br />

an, und sagten einfach JA. Ich meinte dann darauf: »Nun, wenn das Realität ist, dann lebe ich<br />

irgendwie ein doppeltes Leben, ... ich hatte das Gefühl, daß es da einen ganz bestimmten Grund<br />

gibt, daß mir - genau wie anderen auch - diese Realität nicht zu Bewußtsein kam, mir zumindest<br />

nicht bewußt wurde, wie die Realität in unserem Hier und Jetzt.« Sie hatte daraufhin auch versucht<br />

mit ihrem Pfarrer darüber zu sprechen, was ihr am naheliegendsten erschien, da sie im katholischen<br />

Glauben erzogen wurde. Aber der Katholizismus, zeigt für solche »Erlebnisse« kein<br />

Einfühlungsvermögen... Sie bekam insgesamt den Eindruck, daß sie mit niemandem von der<br />

Kirche über das alles reden konnte. Die Kirchenleute versuchten sie so zu überzeugen, daß diese<br />

Phänomene absolut schlecht, »einfach teuflisch« seien, »denn Gott«, so sagten sie, »würde nie<br />

und nimmer Wesen erschaffen, die so aussähen«, wie sie diese beschrieben hatte. Was Jerry im<br />

Endeffekt gegen die Kirche aufbrachte, denn nach Jerrys Auffassung sind die Außerirdischen<br />

»eine andere Intelligenz, eine andere Lebensform, eine andere Realität ... Ich hatte nicht das Gefühl,<br />

daß sie zwangsläufig schlecht oder gut sind ...« Als sie das alles einmal einigen Kirchenmännern<br />

erzählte und auch sagte, daß sie ihren Körper verlassen hatte, liefen diese schnurstracks<br />

zu einer höheren Dienststelle und sagten dann: »Tu so etwas niemals wieder ..!« Bei ei-<br />

458


ner der Entführungen, stellte sie mit Verwunderung fest, daß die Wesen sie durch das geschlossene<br />

Fenster hindurch mitgenommen hatte: »... und dann ging es richtig schnell aufwärts mit<br />

mir. So, als ob sie im Himmel angehalten hätten, konnte ich unter mir das Dach des Hauses sehen,<br />

die Bäume, den Erdboden, so schnell nach oben zu kommen, nahm mir fast den Atem. Da<br />

war ein großes Etwas über mir, in das sie mich hineinbrachten.« Hinter sich bemerkte sie dann<br />

ein größeres und helleres Wesen, das sie als »Anführer« bezeichnete ...<br />

Er sah älter aus, »faltig und zusammengezogen«, mit »einem hübschen Gesicht« und einem<br />

»Gesichtsausdruck, als ob er ständig lächeln würde« ... Er trug einen goldfarbenen Overall (eine<br />

Beschreibung, welche auch in Texten der Bibel auftaucht) und hatte etwas strähnige, gelblichweiße<br />

Haare. Seine Hände waren »lang und knochig« ... Dieses Wesen sprach Jerry mit ihrem<br />

Namen an, und es schien sie gut zu kennen. Der »Anführer« fragte Jerry, »... ob die Medikation<br />

bislang in Ordnung gewesen sei«, was Jerry aber nicht verstand, weil sie nicht wußte, um welche<br />

»Medikation« es sich dabei handeln sollte. Dann erlebte sie noch einmal einen Eingriff, der<br />

so extrem war, daß er ihr Todesangst machte. Es war etwas wie das Einführen einer Nadel oder<br />

etwas scharfem ähnlich, daß sie ihr in die Seite ihres Kopfes steckten ... Die Wesen erklärten<br />

ihr danach, daß sie einen kleinen Gegenstand in ihrem Kopf hinterlassen hätten, um sie besser<br />

überwachen zu können. Jerry sagte: »Ich glaube dieser Gegenstand ist immer noch da, denn<br />

ich kann mich nicht erinnern, daß sie ihn herausgenommen haben.« ... Dann sah sie Blitze und<br />

Flecken aus rotem und gelbem Licht, und wachte zu Hause wieder auf - ohne daß sie sich erinnern<br />

konnte, wie sie wieder dahin gekommen war.<br />

In ihrem Tagebuch hatte Jerry aus ihren früheren UFO-Erfahrungen nach den Entführungen erzählt,<br />

die von »lebhaften Träumen von UFO-, Visionen und -Erlebnissen bei denen sie zuvor ihren<br />

Körper verlassen hatte«. Etwa zu dieser Zeit haben auch diese »Träume« von Colin begonnen.<br />

Daß sie aufwachte und weißes Licht ihr Zimmer erhellte, das sie spürte, daß noch jemand<br />

im Zimmer war; was ihr große Angst machte. Dann - mit je einem dieser Wesen an ihrer Seite -<br />

schwebte sie durch das Fenster und die Wand nach oben. Wobei sie das Gefühl hatte, auf irgend<br />

eine Art und Weise gelähmt zu sein, da sie sich nicht regen konnte. Im Raumschiff wurden medizinische<br />

Handlungen an ihr ausgeführt, die etwas mit der Erzeugung von »Babys« zu tun<br />

hatten. Dort zeigte man ihr ein Baby, das in einem zylinderförmigen Gefäß in einer Flüssigkeit<br />

schwebte und gab ihr zu verstehen, daß sie stolz sein sollte, weil sie an der Zeugung dieser<br />

Kreatur beteiligt war. Der Anführer, so sagte sie, hatte ihr gesagt, daß es schön sei und sie<br />

es eines Tages verstehen würde, und daß es irgend etwas mit einer Erschaffung zu tun habe. »Es<br />

muß eine Art von neuem Lebewesen, eine neue Rasse oder ... ich weiß es nicht genau, sein«.<br />

Der Anführer hatte es nicht so richtig ausgesprochen. Aber er sagte mir, »daß ich es zu einem<br />

Zeitpunkt meiner Wahl wissen werde. Sie sagten, es sei schön. Es sei wunderbar ... ich solle<br />

einfach glauben, daß es mit Erschaffung zu tun hat.« Jerry hatte auch das Gefühl an einem geheimen<br />

Projekt mitzuwirken, das von »höherer Stelle« ausging. »Ich habe das Gefühl, das sind<br />

nicht nur sie (die Auß-erirdischen. iP)« Was mitunter das Projekt PPD (Projekt Erhaltung des<br />

Schicksals des US-Geheimdienstes NSA) erklärt und seine weitergehende Existenz bestätigt ...<br />

Colin, so bemerkte sie, hatte eine ähnliche vererbte Deformation eines Zehs, wie sie selbst auch.<br />

Er hatte auch geklagt, daß die »Eulen« in seinen Zeh »beißen«. Jerry hatte ebenfalls diese Erfahrung<br />

gemacht, daß ihr deformierter Zeh untersucht worden war. Dann fiel ihr auch wieder<br />

ein, daß sie das silbrig-blaue Licht Nachts gesehen hatte, als sie gerade zu Bett gehen wollte.<br />

Dann sah sie in riesigen Buchstaben das Kürzel »DNS« und hörte den für sie damals unbekannten<br />

Ausdruck »Träger der Erbinformation« - einen Spezial-Begriff aus der Genforschung - mit<br />

der sie sich noch nie beschäftigt hatte. Sie bemerkte auch eine kleine, runde, *gezackte Narbe<br />

auf ihrem Bauch, die sie mit diesen, bei ihr durchgeführten Eingriffen in Verbindung brachte (*<br />

wird im Zusammenhang von UFO-Sichtungen auch bei Tierzerstümmelungen beobachtet). Sie<br />

459


hatte mehrere »Träume« über einen Atomkrieg, in denen allgemeine Panik herrschte und sie<br />

sich selbst sagen hörte: »<strong>Das</strong> muß Armageddon sein.« Ein Begriff, der aus der Bibel bekannt<br />

ist, und den Beginn des Endes der Menschheit am Har Meggido, also Berg Meggido im Golan<br />

bezeichnet. In einem dieser »Träume«, sagt sie nun weiter, »schaute ich hinaus in diese weite<br />

Leere und sah ein UFO, das sich langsam vorwärts bewegte und dabei eine Art Strahl auf<br />

den Boden hinunter schoß ...« Jerry wollte nicht von einem Gefühl sprechen, daß diese Wesen<br />

ihr mit böser Absicht »Todesangst machen - und ihr Schmerzen bereiten« wollten: »Ganz tief in<br />

meinem Inneren glaube ich, daß das was sie tun, irgendwie notwendig ist. Es hat etwas mit<br />

Rassen, Lebewesen oder was auch immer zu tun, die sich zusammenfinden, um eine neue<br />

Schöpfung zu bewerkstelligen. <strong>Das</strong> sei sehr wichtig, und als Einzelperson sollte ich angesichts<br />

dessen, was da riesiges vor sich geht, über meinen eigenen Interessen hinaus schauen<br />

und wissen, daß es einem höheren Zweck dient.« Sie verabscheute die Empfindung, wenn die<br />

Wesen durch die Türe hindurch in einem gleißenden goldenen Licht zu ihr kommen, um sie zu<br />

holen - und fast im gleichen Atemzug ist sie neugierig »auf welche Weise sie Materie, einen so<br />

festen Stoff, manipulieren können« ...<br />

Dann fand sie sich in einem Raum wieder, wo sich längs der Wände »viele, viele, viele rechteckige<br />

Behälter befanden, wie Schubfächer in einem Schrank«, und es »war kaum Raum zwischen<br />

ihnen«. In diesen »Schubladen« oder »Brutkästen«, wie sie sie nannte, waren Hunderte<br />

von »ich weiß nicht ob man das nun Babys nennen kann oder nicht .., aber kleine ... ja, ich glaube,<br />

es waren Föten«. Jerry glaubte auch fest daran, daß sie ihr ein Embryo eingepflanzt hatten.<br />

Die Außerirdischen informierten sie auch darüber, daß sie Erbgut von einem männlichen Menschen<br />

mit einer Eizelle verschmolzen und danach diese Keimzelle veränderten ... »Vielleicht<br />

pflanzen sie ihr eigenes Genmaterial ein, um dann das solchermaßen veränderte Embryo<br />

wieder in die weiblichen Körper (von entführten Frauen) einzusetzen, wo sie dann ausgetragen<br />

werden.« Ein anderes mal hatten sie an Jerrys Füßen Nadeln eingestochen und forderten sie<br />

dann auf, auf etwas wie einen Bildschirm zu sehen der sich direkt vor ihrem Gesicht befand.<br />

<strong>Das</strong> ärgerte sie, denn sie zeigten ihr Szenen aus ihrem häuslichen Leben, in denen sie mit<br />

Colin umhertanzte, und die sie wohl mit irgendwelchen versteckten Kameras oder auf anderem<br />

Wege mitgeschnitten hatten. Als diese Filme von ihr liefen, starrte sie eines dieser Wesen<br />

an und beobachtete ihre Reaktionen auf dieses private Familiengeschehen ... Es machte sie wütend,<br />

daß sie sich so unverschämt in ihr Privatleben einklinkten und so jede Intimsphäre raubten.<br />

Daß sie eine Art Maschine an ihrem verkrümmten Zeh angeschlossen hatten und nun darüber<br />

erstaunt waren, daß ich diesen auch meinem Sohn Colin vererbt hatte... Dann zeigten sie<br />

ihr ein Bild oder ein Gemälde von Jesus in einem weißen Gewand, und wollten dabei meine Reaktion<br />

und meine Emotionen studieren. Mittlerweile ist Jerry davon überzeugt, daß »sie« existieren,<br />

»sie sind Realität .., und es bestehen Wechselwirkungen zwischen ihnen und uns, offensichtlich<br />

aber nicht in irgendeiner Form, die wir gewohnt sind«. Und: »... es gibt einen<br />

Grund dafür!« Sie hatte so das Gefühl, daß die Außerirdischen »eine andere, komplette Zivilisation,<br />

wie man es auch immer nennen soll« aufbauen. Jerry weiß nicht, »ob das hier geschehen<br />

soll oder irgendwo anders«. Wie viele andere Entführte auch, hat sie »Träume«, in denen<br />

die Welt, so wie wir sie kennen, untergeht, und sie führt die Tatsache, daß man ihr eine Rolle<br />

als Gebährende zuweist, auf diese Eventualität zurück ... Ihre ersten Begegnungen mit den<br />

Wesen hatte Jerry im Alter von acht Jahren, und war mit einigen anderen Familienmitgliedern<br />

im Auto unterwegs ... Es war Nachts und sie waren auf der Heimfahrt von einem Besuch bei einer<br />

Tante. Der Wagen hatte angehalten und sie bekam Angst, als sie »ein Gesicht am Fenster<br />

sah, da, ganz nah, und ein grau und metallisch wirkendes Fahrzeug, das in der Nähe knapp<br />

über dem Boden schwebte und aus dessen Boden auch ein Licht drang« ...<br />

Der fünfte Fall, Catherine; 22; Musikstudentin und damals nebenbei Empfangsdame in einem<br />

Nacht-Club. Catherine lebt in Somerville, einem Ort in der Nähe von Boston: Eines<br />

460


Abends wollte sie nach der Arbeit noch ein wenig mit ihrem neuen Auto über den Highway fahren.<br />

Als sie dann nach Hause zurückkehrte, fehlten ihr rund fünfundzwanzig Minuten, von denen<br />

sie nicht wußte wo diese geblieben waren. Als sie am nächsten Mittag aufwachte, schaltete<br />

sie die Nachrichten ein und sah »etwas über ein UFO, das in der Nacht zuvor gesehen worden<br />

war«. Die Nachrichtensprecher versuchten das UFO als einen »Kometen oder Meteor« zu erklären.<br />

Eine weit verbreitete Praxis, um diesen Phänomenen so etwas wie »Natürlichkeit« zu geben<br />

und jeden Gedanken an technische künstliche Objekte, die von Intelligenzen gesteuert und kontrolliert<br />

werden im Keim zu ersticken ...<br />

(Was ebenfalls der Steuerung der MACHT X zuzuschreiben ist, wenn man weiß wieso: Am<br />

Ende wissen auch Sie es.) Aber dieser »Komet oder Meteor« war in einer horizontalen Linie<br />

über die Baumwipfel geflogen, was Catherine zu den Gedanken bewog: »... das ist aber ein komischer<br />

Meteor ... Und ein Komet kommt aus dem Himmel herunter, schlägt auf und damit hat<br />

es sich dann auch schon ...« Auch ein Polizist und seine Frau berichteten zudem, daß das angeblich<br />

»natürliche« Flugobjekt in der Luft stehen geblieben sei und einen Lichtschein auf sie geworfen<br />

habe ... Catherine sieht sich nach den Rückführungen als eine der Entführten, die aus einer<br />

dieser Gelegenheiten folgendes zu berichten wußten: »Aber ihr habt mir nicht gesagt<br />

warum (ihr das tut. iP )!« Und einer dieser unbekannten Entführer antwortete ihr: »Ich erforsche<br />

deinen Planeten ...« Sie fragte darauf: »Was stimmt denn nicht mit unserem Planeten?«<br />

Er meinte: »Wir versuchen, den Schaden zu stoppen.« Sie wollte weiterwissen: »Welchen<br />

Schaden?« Er antwortetet: »Den Schaden durch die Umweltverschmutzung.« Sie dann darauf:<br />

»Darüber weiß ich nichts ...« Und er meinte: »Du wirst es schon noch erfahren .., wir werden<br />

wieder zu dir kommen.« Etwa zur gleichen Zeit machte sie sich dann auch Gedanken über den<br />

Zustand der Erde - und ihrem weitergehenden Schicksal: »Ich glaube, sie haben recht ... Wenn<br />

wir nicht sofort etwas unternehmen, begehen wir Selbstmord. Ich bin aber mehr daran interessiert,<br />

mich selbst, meine Freunde und alle anderen Leute auf der Erde am Leben zu erhalten ...«<br />

In Bezug auf das Verhalten der Außerirdischen kam sie zu dem Schluß, daß »... sie all ihr genetisches<br />

Material verloren haben, und nun uns für ihre Bedürfnisse benutzen. Aber«, so setzte<br />

sie hinzu, »die gentechnischen Experimente nehmen zwar einen hohen Stellenwert innerhalb<br />

des Ganzen ein, sind aber noch lange nicht alles ... Es ist schwer zu beschreiben, aber da gibt<br />

es ein viel größeres Projekt, als nur das. Aber wenn sie die Fortpflanzungs- und gentechnischen<br />

Aktivitäten nicht weiterverfolgen, dann können sie insgesamt nicht weitermachen. <strong>Das</strong><br />

ist nur ein einzelner Arbeitsschritt.«<br />

Bei einer der Entführungen hatte sie so beobachtet, daß der Lichtstrahl, wenn er auftauchte, zunächst<br />

blau ist (beim holen) und danach weiß (beim bringen), wenn sie auf oder in ihm zurückkehrte.<br />

Fakten, die bei der weiteren Betrachtung und Mitlösung der Rätsel weiterhelfen werden.<br />

Wie auch andere Entführte berichteten, ist auch Catherine der Überzeugung, daß diese Dinge<br />

»... sich irgendwie nicht in unserem eigenen Raum-Zeit-Rahmen abspielen«. Was für sie nur<br />

ein zusätzliches Beispiel ist, »wie diese Dinge alle untereinander in Zusammenhang stehen und<br />

man auch selbst darin einbezogen ist«. Abschließend sagte sie: »Es kommt auf uns (alle Menschen)<br />

alleine an, wie wir mit diesen Dingen umgehen. Wenn wir aber so reagieren, daß wir<br />

sagen »gut, arbeiten wir zusammen .., versuchen wir, eine sinnvolle Beziehung aufzubauen«,<br />

dann, so glaube ich, sind sie uns gegenüber wesentlich respektvoller und behandeln uns eher<br />

als Gleichgestellte, als wenn wir sofort völlig verängstigt reagieren. Es ist viel besser, wenn<br />

man versucht diese Angst abzubauen, dann steigt man zur nächsten Stufe (allgemeines Bewußtsein)<br />

auf und lernt dort neue Dinge kennen ... Aber die Angst versperrt uns jeden Weg,<br />

irgendwo anders hinzukommen.« ... (als in die atomare Hölle! iP).<br />

Der sechste Fall, Joe; 34; Psychotherapeut mit eigenem Consulting-Unternehmen. Als Organisator<br />

und verantwortlicher Leiter von Abenteuerurlaub in freier Natur hilft er den Leuten ihre<br />

verschiedenen Ängste zu überwinden. Auch die Angst vor der Dunkelheit. Als er die Rückfüh-<br />

461


ungen begann, bemerkte er, daß er »mit der eigenen Angst in der Dunkelheit« kämpfte. Er<br />

sprach von seinem Gefühl, das er hatte und das ihm insgeheim immer wieder sagte »ich habe eigentlich<br />

zu niemanden, eine engere Verbindung. Ich passe nirgends hin.« Er führte das darauf<br />

zurück, daß die fremden Wesen ihm gesagt hatten, daß er ein Mischling ist. Zur Hälfte Außerirdischer<br />

und zur Hälfte Mensch. Sie sagten ihm auch, daß sie ihm eine Art Sender implantierten<br />

mit dem sie ihn jederzeit kontaktieren konnten. Er hatte die Aufgabe als Vermittler unter den<br />

Menschen und den Außerirdischen zu agieren, wenn die Zeit gekommen ist. Dazu sagten sie<br />

ihm: »Wir sind in deiner Nähe. Wir sind bei dir. Wir sind hier, um dir zu helfen. Wir sind hier,<br />

um dich zu leiten damit du gut durch deine schwierigen Zeiten kommst.« Danach wurde er zu<br />

einem geführt, der ihm wie ein Anführer erschien. Er saß in einem Stuhl, ganz umgeben von<br />

Licht, das offenbar von ihm selbst ausging. Dieses Wesen war größer als die anderen und<br />

hatte ein Gesicht, das eher menschliche Züge trug. »Er legte seine Hände auf meinen Kopf..,<br />

als ob er mich taufen wollte. Ich weiß nicht, wohin ich gehöre«, sagt Joe.<br />

»Aber für die Außerirdischen bin ich ein willfähriger Partner, wenn sie Menschen für ihr Fortpflanzungsprojekt<br />

benutzen«. Und, obwohl er das Gefühl hatte, daß dieses Rassenvermischungsprojekt<br />

mittlerweile ein »evolutionärer Vorgang sein müßte; jedesmal, wenn man die<br />

Rassen kreuzt steigt die eigene Lebenskraft«, war er sich nicht sicher, welche Spezies von Wesen<br />

damit eigentlich zum Leben erweckt wird. Im Raumschiff sah er eine »Bilderparade« einer<br />

Vielzahl verschiedener Leute, die den Anschein erweckten, als seien sie aus einem großen<br />

chaotischen Genen-Pool entwickelt worden ... »Einige dieser Leute sahen häßlich, ja fürchterlich<br />

aus«. Für ihn wirkte das Ganze wie eine Art »Intergalaktische Vereinte Nationen«. Er beschrieb<br />

seine UFO-»Gastgeber«-Konstitution als etwas durchscheinend, mit großem Kopf und<br />

großen, elliptischen Augen, der Rumpf lang und dünn, die Hautfarbe etwas ins Graue gehend,<br />

lange Arme und Finger - und an jeder Hand nur drei Finger und einen Daumen. Die gedanklichen<br />

Prozesse sind für sie intuitiv und nicht linear. Was nichts anderes bedeutet, als daß sie<br />

entgegen unserer Logik, nicht nacheinander eine Sache durchdenken können, sondern nebeneinander<br />

in allen möglichen Variationen und so schneller zu besseren Entscheidungen<br />

finden. Also so, wir ich es weiter oben als den letzten Kick bei der Konstruktionsbasis der allermodernsten<br />

Computerrechenoperationen kennen lernten. Was beim Denken dieser UFO-Wesen<br />

die Geschwindigkeit unglaublich hoch ansetzt. Es scheint also, als wenn sie tatsächlich die ganzen<br />

100% ihrer Hirn-Denkkapazität nutzen können, und zudem in beiden Ebenen des Bewußtseins<br />

und Unterbewußtseins dazu. Ihre Welt läßt also sämtliche Paradoxen auf einmal zu, ohne<br />

sich oder den so genannten uns bekannten und damit bei weitem noch nicht am Ende angekommenen<br />

»Naturgesetzen« zu widersprechen. »Wenn ich bei ihnen bin, habe ich das Gefühl als<br />

ob meine Gedanken für jeden zugänglich sind, und da gibt es nichts zu verbergen. Dort<br />

herrscht das Gefühl des Einsseins, und wir können (trotzdem) unterschiedliche Meinungen<br />

und Ideen haben, aber dennoch ist alles harmonisch ... Dieser Teil des Raumschiffes ist für<br />

die Integration gedacht ... es hält sich die meiste Zeit in der Nähe der Erde auf.<br />

Andere Projekte sind nicht auf die Erde bezogen, und umfassen andere Dimensionen, andere<br />

Galaxien, aber Zeit und Raum sind kein Problem. Eine Reise erfolgt, wenn man sich nur<br />

selbst dorthin denkt«. Über den Fortpflanzungsakt sagt Joe, daß er »ein notwendiges Übel ist,<br />

damit die Menschen als Rasse nicht aussterben und damit auch ihr Same und ihr Wissen erhalten<br />

bleiben .., denn die Menschen sind in Not ... Ein Sturm braut sich zusammen .., eine<br />

Vielektromagnetische Katastrophe als Folge der negativen Technologie, welche die Menschen<br />

entwickelt haben« ... Eine Anspielung auf das HAARP- und manche anderen Projekte<br />

der MACHT X, zu denen wir später noch kommen, und welche immer unter dem Deckmäntelchen<br />

der »Nationalen Sicherheit« und Interessen laufen ...<br />

Der siebte Fall, Sara; 29; Hochschulabsolventin. Sara beschrieb, daß sie vor kurzem begonnen<br />

hatte, »Informationen zu empfangen, die andere Wesen mit Themen der Erhaltung unse-<br />

462


es Planeten und ökologischen Übergänge in Zusammenhang brachten, besonders mit polaren<br />

und geomagnetischen Wechselwirkungen«. Also auch bei Sara tauchen grundsätzlich die<br />

gleichen Aussagen auf, wie wir sie oben bei den so genannten »Prophezeiungen« schon im Detail<br />

kennengelernt haben, und die damit weitere Bestätigungen erhalten. Während einer Entführung<br />

wurde Sara von einem Wesen durch ein Raumschiff geführt. <strong>Das</strong> Wesen nannte sie daraufhin<br />

»Mengus« und beschrieb es als gütig, Wärme vermittelnd aber auch sehr bestimmt. »Mengus«<br />

sagte zu ihr: »Noch bist du jung, aber dies ist eine Vorbereitung .., und es ist wirklich<br />

wichtig ... Wir führen dich auf die leichte Art ein, aber es ist kein Scherz. Es geht nicht nur<br />

um das Herumfliegen, es ist ernst, also sei aufmerksam!« Sie faßte das so auf, »daß sie nichts<br />

falsch machen durfte«. Aus der Perspektive der Außerirdischen heraus sprach Sara oft »von<br />

dummen Dingen, welche die Menschen tun, und von der Versuchung, sie direkt damit zu<br />

konfrontieren. Aber es ist viel nützlicher subtil vorzugehen und dafür zu sorgen, daß sie von<br />

alleine darauf kommen«. Von den Außerirdischen sagte sie weitergehend: »Die haben dieses<br />

Ding im Kopf, das ihnen telepathisch jede Art von Informationen gibt. Sie haben diese informelle<br />

Beweglichkeit. Ich meine sie können jede Information bekommen welche sie wie auch immer<br />

brauchen«. Sara beschrieb eine große, rätselhafte, dunkle »Wolke«, die den Himmel bedecke<br />

und eine magnetische Anziehungskraft auf sie ausübe, »als ob sie dunkeln schwarzen Teer<br />

über meinen Kopf ausschütten würde. Die Wolke funktioniert wie eine Maske oder ein<br />

Schild, um eine Art von etwas unechtem zu verbergen, daß ein von Menschen entworfenes<br />

Raumschiff hätte sein können. Dies ist eine Aussage, die man nur dann versteht, wenn man<br />

weiß was damit gemeint ist, wenn man weiß wie sie funktioniert, und wenn man weiß wo sie<br />

steht: Teile davon habe ich Ihnen bereits oben verraten der große Rest folgt im Verlauf ... Weiter<br />

sagte Sara dazu: »Dieses Fluggerät war die Quelle negativer Schwingungen (bestimmter Frequenzen.<br />

iP) und wurde von einem menschlichen Wesen gesteuert (die dritte Gruppe, also die<br />

MACHT X, denn:). Der Zweck dieses Fluggerätes ist ganz offensichtlich Krieg, aber kein<br />

Krieg, um Menschen zu töten. In diesem Krieg ging es um die Köpfe (durch eine bestimmte<br />

Technologie, die Versklavung) der Menschen ... (iP. denn) Es ist ein Krieg, um die Menschen<br />

zu kontrollieren« ... (siehe später HAARP zu den Details!)<br />

Auch diese Aussage paßt nur zu wunderbar in meine Ausführungen zum großen Plan X, der<br />

MACHT X, des Tier-666-WWW ... Denn weiter sagte Sara, daß als sich einmal eines dieser Wesen<br />

mit ihr in Verbindung setzte, teilte es ihr mit: »Dies ist sehr wichtig, es ist keine aggressive<br />

Absicht, was da (= von unseren zukünftigen Helfern aus. iP) geschehe, sei mehr eine Art Test<br />

der genetischen Verträglichkeit (bei der Kreuzung der Menschen mit den uns genetisch weit<br />

voraus entwickelten Außerzeitlichen aus der Zukunft. iP) und es ging um ein infiltrieren einen<br />

Machbarkeitstest und eine Verschmelzung der (iP. Zeit-) Dimensionen. Die Dimension ist wie<br />

eine Ebene, wie ein Bogen durchsichtiges Cellophan ... Dann ist es so, als ob Glas zerspringt<br />

und sich ein rasiermesserdünner Schlitz zwischen dieser Erde oder physikalischen Dimensionen<br />

und dem Reich, aus dem die Wesen kommen, öffnet. Der höhere Zweck, diese beiden<br />

Spezies zusammen zu bringen, liege darin, eine persönliche Evolution herbei zu führen, um<br />

ein universelles Verständnis zu erreichen« ...<br />

Der achte Fall, Paul; 26 Jahre alt; Beruf ??... Paul hatte bereits schon mit drei Jahren Begegnungen<br />

mit den Wesen, die in sein Zimmer kamen, seine Hand nahmen und ihm sagten, »daß er<br />

stark sein müsse«, und dann mit ihm »durch die geschlossene Türe gingen« ... Einmal im Raumschiff,<br />

sagte ihm eines der Wesen, den er als »Freund« bezeichnete: »Du bist wie ich, hier im<br />

Raumschiff«. Zuerst verstand Paul nicht was das Wesen damit meinte, dann aber erklärte ihm<br />

das Wesen, daß er »... von hier stammt« (also einer von ihnen ist) ... Bei einer der Rückführungen<br />

erzählte Paul, daß er viele andere menschenähnliche Gestalten im Schiff gesehen habe. Er<br />

selbst war »ungefähr siebzigmal« dort gewesen. Dr. Mack fragte ihn ob diese Zahl nur für dieses<br />

Leben gelte, oder ob auch vorangegangene Leben eingeschlossen seien. Paul antwortete:<br />

463


»Er sagt, daß sie (die Leben) alle miteinander verbunden sind, daß es einerlei sei«. »Was ist<br />

einerlei?«, fragte Dr. Mack weiter. »Die Leben! Es ist alles das gleiche ... Es ist dem Jetzt nah ...<br />

Ich war in diesem Raumschiff, bevor ich hierherkam«. Womit er die Erde meinte. Paul sagte von<br />

sich selbst, daß er »so etwas wie ein Agent, der aus einem bestimmten Grund auf die Erde gebracht<br />

worden war« sei. »Der Außerirdische sagte, daß euer Geist von hier ist«, womit er dieses<br />

Raumschiff, und nicht die Erde meinte. »Er sagte weiter, was euch ausmacht ist hier, und er<br />

sagte, daß wir euch mit Samen von Menschen integriert haben, aber du (also Paul selbst) bist<br />

von hier (vom Raumschiff)«. »Sein Zuhause«, sagte Paul weiter »ist ein anderer Planet. Dort<br />

ist man sehr, sehr friedlich. Man ist nicht wie hier. Man ist hier schon getötet worden«. Dr.<br />

Mack fragte: »Wo liegt dieser Planet?« »Ist gut, schon gut, ich soll es nicht wissen. Ich kann es<br />

nicht wissen. Ich kann es sehen. Er ist rot, und er ist... aber er ist blau. Er ist anders. Er dreht<br />

sich schnell, so wie der Jupiter. Der Planet liegt in diesem Universum, aber weiter weg, als man<br />

sich das vorstellen kann. Die Wesen bewegen sich von Ort zu Ort indem sie etwas tun, das wie<br />

hüpfen ist ... Die Energie (Raum-Zeit-Kontinuum. iP) faltet sich in sich selbst, und schon ist<br />

man woanders ... Alles faltet sich in sich, kehrt sich um und faltet sich in sich selbst... Man<br />

kann einen oder eine riesige Anzahl Menschen auf einmal bewegen ... niemand darf es wissen.<br />

Die Menschen dürfen es noch nicht wissen«. Dr. Mack fragte nun: »Warum nicht?« Paul<br />

sprach nun als Außerirdischer: »Wir sind hier schon verletzt worden ... Ihr Menschen habt uns<br />

verletzt. Es liegt in eurer Natur, gewalttätig zu sein«. Dann sprach er vom menschlichen Bedürfnis,<br />

immer »alles zu kontrollieren und uns von anderen Lebewesen, einschließlich der<br />

Außerirdischen, isolieren zu wollen. Menschen sind aber nur eine andere Lebensform. Ihr<br />

seid nur eine andere Lebensform der ENERGIE. Ihr denkt, ihr seid vom Leben unabhängig,<br />

und ihr könnt so nicht leben. Ihr verursacht (nur. iP) Tod. Ihr verursacht eine Menge Tod,<br />

und es ist euer eigener ... Und wir (die Außerirdischen. iP) versuchen, euch zu helfen, aber<br />

wir kamen hierher, und viele von uns wurden getötet«. »Menschen, so wie ich« (als Mischwesen.<br />

iP) fuhr Paul fort, »seien hier, um zu integrieren, und es geht langsam voran ... denn<br />

wenn wir kommen und versuchen werden, euch aufzurütteln, würde dies nicht funktionieren.<br />

Es hat zuvor schon nicht funktioniert«. »Wann war das?«, wollte Dr. Mack wissen. Paul fährt<br />

in seiner Erzählung rasch fort, so als wollte er diese Frage ignorieren: »Ihr Menschen seid<br />

schon zu gewalttätig, ihr seid zu gewalttätig und zu feindlich. Es ist zu sehr in eurer Natur<br />

verankert, und damit müßt ihr fertig werden ... Ihr müßt das verstehen und es wird eine Weile<br />

dauern ... wir können uns nicht zu erkennen geben. Wir müssen uns integrieren« ... Weiter<br />

sprach Paul davon, daß auch so eine Information in ihm verschlossen ist: »Es ist mehr, als wir<br />

(die Menschen. iP) verstehen können« ... Paul spricht weiter von den Schwierigkeiten, welche<br />

die Außerirdischen bei ihren Begegnungen mit den Menschen gehabt hatten. »Es gibt hier eine<br />

Menge von uns«, sagte er und meint damit Wesen mit doppelter Identität. »Aber, wenn wir uns<br />

zu erkennen geben, endete es mit einem Machtkampf. Jeder hier geht so in Machtfragen<br />

auf«. Er sprach davon »wie schwer es für uns Menschen ist, uns anderen wirklich zu öffnen«<br />

und ehrlich zu sein. Er versuchte Menschen zu helfen, aber er fühlte sich angegriffen: »Alles<br />

Neue wird angegriffen. Menschen denken, daß es außer ihnen nichts gibt ... <strong>Das</strong> dies alles<br />

ist. Aber es gibt hier noch so viel mehr ... Es gibt so viel Leben, aber die Menschen möchten<br />

den Tod. Sie wählen die Vernichtung, und sie wählen sie immer wieder, statt das Leben, statt<br />

der Verbindung, statt der Schöpfung. Dies hier ist die Hölle... Jeder hat versucht, euch das zu<br />

erklären. Sie haben versucht euch beizubringen .., daß diese Welt sich ändern muß. Aber die<br />

Menschen stolpern immer wieder über sich selbst«. Dann spricht er in prophetischen Tönen<br />

von der hartnäckigen Weigerung der Menschen »zu akzeptieren, was wir in der Vergangenheit<br />

getan hätten, es zu Erkennen, zu analysieren, zu ändern oder einfach nur Hilfe dazu anzunehmen«.<br />

Die Außerirdischen können »körperlich auf eurer Ebene, aber ebenso mit anderen verbunden<br />

sein, die nicht auf eurer Ebene liegen. <strong>Das</strong> ermöglicht es den Außerirdischen, andere zu akzep-<br />

464


tieren und mit ihnen zu kommunizieren und in Verbindung zu treten ... Menschen können nicht<br />

einmal mit etwas aus ihrer eigenen Ebene in Verbindung treten, ganz zu schweigen von etwas<br />

aus einer anderen Ebene. Ihr (die Menschen. iP) könnt noch nicht einmal das Leben um euch<br />

herum akzeptieren: Absonderung, Isolierung und Angst charakterisieren die menschliche<br />

Einstellung zum Leben«, sagte Paul. Und weiter gehend: »Was für einen Sinn macht es, wenn<br />

man etwas kontrollieren will, das man noch nicht einmal versteht? Was kontrolliert man? ...<br />

Ich verstehe es nicht ... Denn ihr kontrolliert eigentlich nichts!« ... Alleine schon, »wenn man<br />

sich seine Frequenz und seine Energien anschaut und die Art, wie es sich um die Form herum<br />

strukturiert hat, und wenn man anfängt tiefer zu gehen und wenn man beginnt, die Evolution<br />

zu verstehen, die Art, wie das absolute ES (hier also der ultimative GOTT. iP) sich an<br />

molekulare Strukturen bindet ... ES geht seit Ewigkeiten immer weiter! ES ist weiter entwickelt,<br />

als man es sich vorstellen kann. Und ES hat versucht, es euch mitzuteilen, aber ihr<br />

versteht es einfach nicht«.<br />

»Was ist »ES« Paul?, fragte Dr. Mack ... »<strong>Das</strong> B-E-W-U-S-S-T-S-E-I-N «, antwortete Paul:<br />

»Höhere Bewußtseinsformen. Ihr werdet die Unendlichkeit nicht verstehen, aber sie existiert<br />

tatsächlich!« ... Paul sagte weiter, »die Außerirdischen haben Zugang zu diesem höheren Bewußtsein,<br />

das durch einen hindurch fließt, eine Intelligenz ist, die überall existiert oder hin<br />

gelangen kann ...« »Von Mensch zu Mensch, von Land zu Land, von Welt zu Welt?«, fragte<br />

Prof. Mack tiefer gehend. »Von Universum zu Universum«, sagte Paul: »Auf jeder Ebene existiert<br />

Bewußtsein. Es ist Unendlich! Es beginnt mit Energie, die man nicht wahrnehmen<br />

kann, aber dann entwickelt es sich und beginnt intelligent zu werden. Es kann in andere Dimensionen<br />

gelangen, und verschlingt dabei Formen, wie eine Zelle eine andere Zelle verschlingt<br />

und eine neue Form annimmt ... Die Energie spiegelt eine andere Form: sie verschlingt<br />

eine neue Form und vernetzt sich mit ihr. Sie nimmt Kontakt mit ihr auf und versteht<br />

sie. Sie lernt und wächst. Sie erschafft. <strong>Das</strong> ist Schöpfung in Aktion, und sie wird immer intel-<br />

ligenter. Sie wächst. Sie hat so mehr Auswahl«, Paul sprach weiter, »wie Materie und Energie<br />

sich zurückziehen oder sich auf verschiedene Weise ineinander Verwandeln können«. Indem<br />

er mit diesem Prozeß die Kreativität in seinen Wahrnehmungen in bezug auf der menschlichen<br />

Verweigerung in Verbindung brachte, fuhr er fort: »Menschen möchten sich nicht ändern,<br />

wachsen ... Änderung bedeutet Zerstörung, glaubt ihr. Ihr habt so viele rückständige Ansichten<br />

darüber, wie es wirklich funktioniert! Macht immer weiter so. Ihr ändert euch für eine<br />

Sekunde, und dann macht ihr immer so weiter. Ihr macht ewig nur so weiter«. Paul sagte,<br />

»daß die außerirdische Intelligenz nicht verstehe, warum die Menschen nur so zerstörerisch<br />

sind und sich gegen Veränderungen sperren«. Dr. Mack fragte, ob die Handlungen an den Körpern<br />

der Entführten dazu dienen etwas darüber zu erfahren, warum die Menschen so sind. »Zum<br />

Teil«, sagt Paul und »daß das Herumbohren und das Beschauen dem Verstehen, Helfen und Anpassen<br />

diene«, und er fügte - ohne weitere Erklärung - hinzu: »Fehler kamen vor. Letzten Endes<br />

verstehen wir nicht, warum ihr so verbohrt seid, und nichts dazugelernt habt. Es stellt<br />

eine Reihe schwieriger Probleme für uns dar«, sagt er: »Ein Organismus, der einen solchen<br />

Grad an Zerstörung zeigt, sollte schleunigst umkehren, um etwas über sich selbst zu lernen.<br />

Er sollte verstehen. Es ist als ob man etwas bis zum Äußersten gedehnt hat, und ihr solltet<br />

verstehen, daß ihr zerbrecht. Wir verstehen nicht warum ihr die Zerstörung wählt. Intervention<br />

und Veränderung sind auch dann möglich, wenn man den Grund nicht versteht. Wir<br />

könnten es umkehren, aber ihr werdet noch mehr Änderungen akzeptieren müssen, die immer<br />

weiter fortschreiten. Die Änderungen werden schneller kommen, und es wird schwieriger<br />

für euch werden, euch zu ändern ... Die Intelligenzen (und das Wissen. iP) sind jetzt da ..,<br />

das öffnet immer neue Ebenen«. Dann spricht Paul von seiner Herkunft: »Der Planet, von dem<br />

ich gesprochen hatte, war das Zuhause, von dem ich ursprünglich gekommen war, und das<br />

Quartier war der Ort, an dem ich bin, wenn wir Reisen, wenn wir auf Erkundungsreise gehen«.<br />

Und davon, daß ihm eine längere Zeitspanne (einschließlich vergangener Leben) gezeigt wor-<br />

465


den war, als er zuvor er/gekannt hatte. Dann erzählt er, wie sie auf diesen Planeten (Erde) gestoßen<br />

sind - schon vor Tausenden von Jahren: »Wir hatten früher schon Verbindung aufgenommen,<br />

mit primitiven Lebensformen ... Man zeigte mir eine Art Dinosaurier ... Die sind alt: Reptilien!<br />

Mit diesen Lebensformen konnten wir Kontakt aufnehmen. Diese Lebensform war .., sie<br />

war schlauer als die Menschen... Diese Reptilien waren sehr intelligent eine Energieform, die<br />

sich bis damals entwickelt hatten und der es gutging ... ES hat sich einfach weiterentwickelt. ES<br />

ließ zu, daß sich neue Lebensformen entwickelten. Oohh Mann! Die wissen was ZEIT ist. Sie<br />

können die Zeit spüren ... Sie verstehen, was in Zukunft geschehen wird. Sie konnten sogar<br />

Verständnis und Mitgefühl für eure (menschliche) künftige Existenz aufbringen«. »Die Außerirdischen«,<br />

sagte er »hätten nicht mit derart vielen Problemen gerechnet als sie sich mit<br />

den Menschen vereinigten«, was wohl der Geschichte im Namen von Mr. Wolfe + 585 entspricht!<br />

»Aber, genauso funktioniert die Schöpfung - doch die Menschen (= insbesondere von<br />

heute!) sind noch nicht bereit dazu, aber wir (die Außerirdischen) sind bereit: wir möchten lernen!«<br />

Dann erklärte Paul; »Wenn wir auf Erkundungsflüge gehen, sterben manchmal welche, aber<br />

sie können durch die Energie der anderen Wesen wieder eingesammelt und ins Leben zurückgebracht<br />

werden. Sie lassen ihn die Energie aufnehmen, womit das Bewußtsein eines oder<br />

mehrerer der anderen Wesen gemeint ist, denn dieser Gestorbene sollte noch nicht sterben«.<br />

Paul erzählte, daß »ein Raumschiff in der Wüste (also der UFO-Roswell-»Unfall« 1947) abstürzte,<br />

nachdem Soldaten es beschossen hatten. Wobei es im Schiff einige Tote gab ... Danach<br />

kam die Armee und hat alles mitgenommen, auch das beschädigte Raumschiff. Sie hatten<br />

darauf geschossen, weil sie Angst davor hatten«. Die Furcht dieser Menschen und die damit<br />

verbundene Dummheit, hatte er dafür verantwortlich gemacht. Einer dieser Zwischenfälle<br />

hatte sich offensichtlich bei Roswell, in New Mexico, ereignet. Dort war einige Tage nach der<br />

Sichtung der ersten »fliegenden Untertasse« unserer Zeit ein Raumschiff abgestürzt. Paul sagte,<br />

daß die Außerirdischen den feindseligen Empfang, den man ihnen bereitete, nicht erwartet hatten.<br />

»Ich hatte das Gefühl, daß sie mit offenen Armen kamen - und sie bekamen einen Speer<br />

genau dazwischen ... Es scheint als wären sie beschossen worden - und das brachte ALLES<br />

durcheinander. Daß er diesen Vorgang, der sich 19 Jahre vor seiner Geburt ereignete »erinnern«<br />

konnte, führte er darauf zurück, daß er es zulassen würde, wenn er diese Informationen<br />

übermittelt bekäme und sich nicht dagegen wehre, daß sie in sein Unterbewußtsein, oder sein<br />

Bewußtsein gelangen. <strong>Das</strong> ginge so weit, daß »unter bestimmten Bedingungen man überallhin<br />

gehen könnte«. Er fügte hinzu: »Gleichzeitig ist es, als ob man nach Innen gebogen würde...<br />

Wenn man dann stirbt, kann sich diese Energie ein bißchen in dieses Kernbewußtsein<br />

zurückziehen, aber die Erinnerung daran, wer man war, ist noch vollständig vorhanden und<br />

in dieser Energie stark verkörpert. Sehr stark sogar! Und ES geht zurück in das GANZE,<br />

und das GANZE wächst wieder zurück, und dann kommt man (als Lebender. iP) zurück. Die<br />

Erinnerungen sind da, aber es ist, als ob man wieder nach außen gedrückt wird, und man<br />

nimmt wieder Gestalt an ... Man scheint diese Unabhängigkeit zu spüren, weil man sich so<br />

auf eine Richtung konzentriert auf einen Zweck. Man kommt auf der Ebene der Moleküle<br />

zurück und stützt sich auf alles, weil man damit verbunden ist. Die Verbindungslinien dorthin,<br />

woher man wirklich kommt, sind geheimnisvolle Kräfte. Aber, weil man vorwärts strebt,<br />

vergißt man, was hinter einem liegt« ...<br />

Der neunte Fall, Eva; 33 Jahre alt; Assistentin eines Steuerberaters. Eva konnte auf die Frage<br />

von Dr. Mack, weshalb die Außerirdischen die Menschen entführen, folgendes berichten: »Ihr<br />

Ziel ist es, in Harmonie zu leben .., nicht uns etwas wegzunehmen. Es gibt verschiedene Dimensionen<br />

und Welten, die innerhalb anderer Welten existieren«, Dann fügt sie hinzu: »... und es<br />

ist wie eine Achterbahnfahrt, wenn man von einer zur anderen gelangt. Man muß die Energie<br />

beschleunigen, und dann kommt man in eine andere Dimension, in der die Wirklichkeit<br />

466


eine andere ist. In dieser Wirklichkeit«, sagte Eva, »kommt man sich vor, als ob man sich<br />

gleichzeitig zusammenzieht und ausdehnt ... es ist, als ob man einerseits ein Teil von allem<br />

wird, und alles wird Teil von einem selbst, aber gleichzeitig zieht man sich in einem unendlich<br />

kleinen Punkt zusammen«.<br />

»<strong>Das</strong>«, sagt sie, »sei eigentlich absurd, denn es sind zwei einander widersprechende Vorstel-<br />

lungen, aber diese Absurdität beinhalte das <strong>Geheimnis</strong>, wie man sich von einer Dimension in<br />

die nächste bewegen kann«. Sie sah auch den Umriß eines weißen Dreiecks: »Es ist so intensiv«,<br />

sagt sie, »sie können Schaden anrichten im menschlichen Körper. Die Wesen kommen aus<br />

einer anderen Dimension, jenseits der physischen«, merkt Eva an, »und sie brauchen jemanden,<br />

der den Menschen näher steht und der irgendwie körperlich mit ihnen in Verbindung<br />

treten kann ... Die Informationen, die sie geben können, sind von so großer Intensität, daß sie<br />

etwas benötigen, um sie erträglicher zu machen. Die Begegnungen mit den Menschen bezwecken<br />

genau das - sie verlangsamen die Übertragung der Informationen. Diese Informationen«,<br />

sagte Eva weiter, »kommen von einer anderen Intelligenz, einem Reich von jenseits der<br />

stofflichen Welt. Aber die meisten Menschen beachten sie nicht, sondern tun sie aus Angst<br />

als verrückte Gedanken oder einfach nur eine Einbildung ab«. Um für diese Informationen<br />

empfänglich zu sein, müßten wird Menschen uns weniger mit Alltäglichem beschäftigen, »um<br />

den Kopf frei zu haben für diese Dinge. Ebenso ist es wichtig, daß wir unsere Bedürfnisse<br />

nach Macht und Kontrolle überwinden und anerkennen, daß es auch woanders Leben gibt,<br />

wenn auch nicht in körperlicher Form«. Eines ihrer Probleme, um uns Menschen zu erreichen,<br />

wäre, »daß wir immer an unserem Bedürfnis nach handfesten Beweisen festhalten, die wir<br />

mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen können - Beweise, welche die Außerirdischen zu liefern<br />

versuchen ... Was aber schwierig ist, da sie nicht körperlich bestehen und auch nicht aus<br />

unserer Raum- und Zeit-Dimension kommen. Sie haben keine Form. Sie sind alles. Man<br />

kann »ICH« oder EINER sagen ... Es ist egal. Sie stammen vom ICH ab, oder von dem was<br />

wir als GOTT bezeichnen«... Bei einer der Rückführungen, sprach Eva »von einem Bild aus<br />

schwarzen Kreisen, die von goldenem Licht umgeben sind, wie Sonnenflecken glühen und<br />

auf die Erde zukommen. Einige Menschen können dies wahrnehmen, aber für andere existiere<br />

es nicht«. Sie beschreibt das Objekt als »Energie, die mit den fünf Sinnen nicht wahrgenommen<br />

werden kann, aber dennoch real ist. Ein solches Objekt kann von denjenigen wahrgenommen<br />

werden, die sich auf diese Kommunikation einstimmen können, und für alle übrigen wird es<br />

unsichtbar bleiben«... Um über den körperlichen Bereich hinaus wahrnehmen zu können,<br />

»müßten die Menschen diese Kommunikation wollen«, sagte sie. Sie sprach auch von den grundsätzlichen<br />

Schwierigkeiten, Informationen über diese »Dinge« .., »die außerhalb der linearen<br />

Zeit und des Raumes liegen zu sprechen. <strong>Das</strong> schwarzgoldene Objekt«, sagte Eva, »sei kompakt,<br />

und innen seien andere Energien und Farben, grün, gelb und rot ... So, wie ich ihnen das<br />

Objekt beschreibe, klingt es, als hätte es eine Innen- und Außenseite und Grenzflächen, aber in<br />

Wirklichkeit hat es die nicht. Deshalb ist es schwierig zu sagen, ob ich (Eva. iP) innen oder außen<br />

(im/am Raumschiff) war«. Eva sagte, dann über den Antrieb »diese Farben repräsentieren<br />

verschiedene Frequenzen oder Energiestufen, aber Rot existiert nicht wirklich, genau so wenig<br />

wie Gelb oder Grün oder alle anderen Farben«. Die Zusammenhänge und Erklärungen<br />

dazu finden Sie weiter oben beschrieben und später in weiteren Details ...<br />

Dann sagte Eva, »das diese Informationen mit kosmischen Wahrheiten, Vertrauen, Verständigung<br />

erfahren durch Farben und Vibrationen (Frequenzen. iP) und anderem zu tun haben«...<br />

Eva beschreibt aber auch ihr Gefühl, »daß bei diesen Begegnungen Raum und Zeit aufhören<br />

zu existieren: Vergangenheit und Zukunft ereignen sich jetzt – und immer. Die ETs«, sagt sie,<br />

»können zu jeder beliebigen Zeit in unsere Raum- und Zeitdimension eindringen oder sie<br />

verlassen«. Außerdem äußerte Eva, »daß die ETs, selbst die die wir körperlich sehen, nur eine<br />

Gestalt sind die sie annehmen, wenn sie diese (unsere. iP) Dimension betreten«. Was grundsätzlich<br />

die schon immer mit Spekulationen umgebenen Materialisation-/Dematerialisations-<br />

467


Phänomene beschreibt. »Wo immer sie herkommen, leben sie körperlich ganz und gar nicht auf<br />

diese Weise. Wir (die Menschen. iP) dagegen, müßten in unserer körperlichen Welt, auf die<br />

Erinnerung an die Quelle unser Herkunft verzichten, weil wir uns sonst ohne Ehrgeiz (so den<br />

Sinn des Lebens ausmachende produktive. iP) Erfahrungen zu machen, zurücklehnen würden,<br />

und uns dann nur noch dumm entspannen« ...<br />

Der elfte Fall, Peter; 34; Hotelmanager und Student der Akupunktur. Peter von eindringlichen,<br />

verstörenden, apokalyptischen Bildern der Zerstörung der Erde geplagt, ließ sich per<br />

Hypnose zurückführen um zu klären, ob diese Prophezeiungen nur als Metaphern oder als Warnungen<br />

vor einer Möglichen Zukunft handelten. An einem Punkt einer Rückführung wechselte<br />

sich der Tonfall in Peters Stimme zu einem monotonen Dröhnen, und er ging dazu über, aus der<br />

Perspektive der Außerirdischen zu sprechen. »Wir«, sagte er, »wollen die chemische Reaktionen<br />

des Gehirns studieren und sehen, wie die Menschen reagieren, um zu wissen, wann es<br />

Zeit ist zur Stelle zu sein ... denn da wir die Impulse messen«, fuhr er fort, »werden wir wissen,<br />

in welchem Maße der Schock eintrifft. So können wir das besser kontrollieren und sind<br />

auf die Menschen eingestimmt, wenn sie diesen Schockprozeß durchlaufen, wenn sie die Enthüllung<br />

erleben und so uns das allererste Mal sehen« ... Dann fügte er mit seiner normalen<br />

Stimme an: »Die ETs arbeiten mit uns, sie vermessen was in unserem Gehirn vor sich geht,<br />

um so voraussagen zu können, wie wir reagieren werden, wenn sie sich uns offenbaren«. Er<br />

fühle, sagte er, daß er von den ETs für etwas vorbereitet wurde, was schon als kleines Kind begonnen<br />

hatte, und er sprach von einem Prozeß, der sich überall in der Welt ereigne. Wobei das<br />

Allgemeinwissen über den Entführungsprozeß sich fortentwickle und er einer der Leute sei, die<br />

dafür eintreten würden, daß der Schock nicht zu groß wird. »Sie (ETs. iP) sagten mir, daß<br />

große Veränderungen auf diesem Planeten stattfinden würden. Sie hätten die Fähigkeit, in<br />

die Zukunft zu sehen, und sie wollen uns gerne dabei helfen, dem auszuweichen, was dabei<br />

ist durchzusickern (künstliche Veränderung der magnetischen Erdpolarität der Pole und damit<br />

Zertrahlung des Lebens durch den Sonnenwind, von und durch die Dummheit der MACHT X<br />

verursacht). Sie wollen unsere Arten davor beschützen auszusterben ... Unsere und ihre Interessen<br />

scheinen zusammenzutreffen, was ihnen eine Art von rechtmäßigem Interesse an unserem<br />

Planeten gibt. <strong>Das</strong> was sie für uns tun, ist mit den Eltern zu vergleichen, die ihr unerfahrenes<br />

Kind vor etwas beschützen, das unabänderlich ist, wenn es ausgelöst wird und fatal ...<br />

Wir rasen auf eine Art Sintflut zu, und sie möchten uns helfen. Die Wesen haben eine Erkenntnis<br />

von Raum und Zeit erlangt. Sie können sehen, was vor sich geht. Sie können sehen,<br />

welche Möglichkeiten es gibt, und sind hier, um uns zu helfen. Es ist fast so, als ob sie uns<br />

lenken, um uns davor zu bewahren, daß wir uns weh tun!« ...<br />

Peter sagte, »diese Wesen sind wie Gottes Engel in einer sehr umfassenden Art. Wie Boten. Diese<br />

Wesen sind nicht hier um jemandem Weh zu tun, sie sind schon lange hier«, erklärte er, »und<br />

sie kennen uns wirklich gut ... Sie haben diese Weisheit, die sie uns mitteilen wollen. Sie können<br />

sehen, was uns in Kürze zustoßen wird, und so beobachten sie uns nun«. Als er diese<br />

Dinge sagte, fügte er nun an: »flitzte mein Geist zu den ägyptischen Pyramiden und zu den<br />

Marsgesichtern. Sie arbeiten mit mir während meines ganzen Lebens ... Sie mögen offene<br />

Leute, egal welchen Alters: auch alte Leute«, sagt er. »Sie wollen hier so herausfinden, was<br />

eine Person offener macht und wie sie uns dazu bringen können, ihnen gegenüber offen zu sein.<br />

Sie versuchen herauszufinden, was eine Person dazu bringt offen zu sein und weniger ängstlich<br />

als andere - und sie sorgen sich wirklich um uns. Aber die Wesen fürchten uns auch ungemein,<br />

weil sie nicht den - wie ich es nenne - .., wie wir haben und die Fähigkeit zu Kämpfen und andere<br />

umzubringen. Davor haben sie Angst ... <strong>Das</strong> ist das Er-schreckendste für sie, unsere Fähigkeit,<br />

zu hassen ... es ist so fremd für sie, wie meine Wut, die ich auf sie habe, weil sie diese Experimente<br />

machen. Sie können es nicht verstehen. Sie haben Angst vor uns. Diese Wesen sind<br />

hier, um herauszufinden, wie sie mit uns kommunizieren, und eine gemeinsame Grundlage und<br />

468


Offenheit finden können. Sie beginnen (= bei der Suche/Instruktion. iP) mit Kindern und füttern<br />

sie (mit Wissen. iP), arbeiten mit ihnen und studieren sie, um herauszufinden, wie sie sich verhalten<br />

- und was an ihnen ist, das sie so offen macht, liebevoll und mitfühlend; und das sind Eigenschaften,<br />

welche diese Wesen wollen ... Sie sind sich unseres Zornes und Hasses bewußt und<br />

unserer Fähigkeit sie zu verletzen. Sie haben sich davon fortentwickelt, zu wissen, wie man<br />

kämpft ... Es ist beinahe so, als wären sie derart offen, daß sie wissen, das wir sie noch leichter<br />

verletzen können ... Sie wollen unsere Liebe und das, was es bedeutet, daß wir Lieben und uns<br />

umeinander Kümmern und Sorgen und soviel Mitleid haben. Sie sind erschrocken vor unserem<br />

Zorn und unserer Fähigkeit zu Hassen und zu Töten, und dem allem - und sie versuchen, genetisch<br />

die besseren menschlichen Eigenschaften zu nehmen und sie von den niedrigeren<br />

menschlichen Eigenschaften zu trennen, und sie uns dann wieder einzubauen. Sie versuchen<br />

wirklich zu helfen, daß wir uns zu den höheren Eigenschaften der Menschlichkeit entwickeln ...<br />

Sie können sich jetzt nicht offen auf der Erde zeigen, denn wir könnten uns so entschließen sie<br />

anzugreifen. Wenn wir aus einer militärischen oder zornigen Haltung he-raus reagieren würden,<br />

dann wäre alles verloren. Also sind sie sehr vorsichtig! Sie können nicht einfach so hierher<br />

kommen«. Prof. Mack fragte Peter, wie unsere liebenden oder offenen Eigenschaften den<br />

Wesen dienlich sein könnten. Er Antwortet: »Sie sind ebenfalls men-schlich .., und in ihrer eigenen<br />

Entwicklung seien sie dem Weg der fast rationalen Intellektualisierung gefolgt - und hätten<br />

zu viele ihrer Emotionen verloren, und diese wollen sie wiedererlangen ... Und es erstreckt<br />

sich über unseren ganzen Planeten und durch unsere Rasse ... sie sind humanoide«, sagte Peter.<br />

»Wir haben uns von der selben Stelle aus entwickelt, aber wir sind bei unseren Emotionen<br />

geblieben, und unsere Emotionen haben den Planeten (die Erde. iP) regiert ... Wie wir als Rasse<br />

reagieren, kommt von unseren Emotionen. Sie haben Angst, vor dem zerstörerischen Teil unserer<br />

Gefühle. Einmal sagten sie mir, daß ich bei ihnen sei, um etwas über die Zukunft zu<br />

lernen. Weshalb sie - angesichts der Erwartung der Zerstörung der Erde, so wie wir sie ken-<br />

nen - diese Hybrid-Kinder, halb Außerirdische halb Menschen erschaffen, die dann den Planeten<br />

wiederbevölkern werden«. Also auch in dieser Richtung hatte ich bisher mit meinen Anuns<br />

Ausführungen und Nachweisen dieser (allgemeinen) »Prophezeiungen« aller Völker und ihrem<br />

angestammten Sinn recht ...<br />

Angesichts der Seltsamkeit dieser Information wurde Peter gefragt, wie hoch er den Grad seiner<br />

Überzeugung einschätzen würde, ob denn das alles so stimmen könne, wie er es sage: »Hunderprozentige<br />

Wahrheit«, sagte er. »Es geht darum zu lernen. Es geht um die Zukunft, das ist<br />

meine Überzeugung, meine Kenntnis, mein Gefühl«... Dann begann er zu berichten: »Ich erinnere<br />

mich einen Gang in einem Raumschiff hinunter geführt worden zu sein, wo sie mir etwas<br />

zeigten. Während wir den Gang hinunterging wurden mir links und rechts Bilder gezeigt ... Ich<br />

sah nukleare Explosionen, Teile von Europa und den Vereinigten Staaten zerstört, viele Leute<br />

verbrannten, viele Leute beunruhigt ... die menschliche Rasse ändert ihre Form und ihr<br />

Gewebe. Ich und die Frauen und die Tausende Babys, waren ein Teil dieser Änderung, ein Teil<br />

der Wiederbevölkerung der Erde ... Diese Neubevölkerung der Erde wird nötig werden, weil die<br />

Erde Zerstört wird, wegen dem was passiert und dem was noch passieren wird« ... Peter sagte<br />

über die dazu führenden Details und Hintergründe: »... da ist eine Schlacht im Gange, bei der<br />

es darum geht, wer die Kontrolle über die Erde bekommen werde ... Daran seien Wesen aus<br />

dem ganzen Universum beteiligt, nicht nur die Wesen, denen er angeschlossen sei. <strong>Das</strong> geht<br />

schon so, seit etwa zweitausend Jahren, aber nun käme alles zum Höhepunkt. Es geht dabei<br />

nicht um dasselbe wie Gut und Böse, sondern eher um unterschiedliche Möglichkeiten, vorwärts<br />

(in die Zukunft. iP) zu gehen. Der gesamte Reproduktionsprozeß, in dem ich mitwirke,<br />

spielt eine wesentliche Rolle in dieser Entfaltung« ... Dann sprach Peter von Prophezeiungen,<br />

der Offenbarung und von Leuten, die wie in biblischer Verzückung von der Erde entrückt würden<br />

... »Nur, das hatte so nichts mit Religion zu tun, denn da waren Raumschiffe vor Ort, damit<br />

das geschehen konnte. Ich habe in diese schwarze Leere der Zukunft und die Erde unter mir<br />

469


gesehen; Leute, die nach oben gingen ... Es ist nicht so sehr ein Sehen, sondern vielmehr ein<br />

Wissen. Zur gleichen Zeit fühlte ich den Verlust von jedem, den ich je gekannt hatte und von jeder<br />

Verbindung zur Erde, die ich je hatte«. Er sprach von den Wesen die helfen damit wir die<br />

nächste Stufe der Evolution erreichen ... »sie machen reinen Tisch. Es ist ein neues Jahrtausend<br />

der Erde, welches eine ganz andere Welt unterstützt. Ich hatte erfahren, daß es einen Handel<br />

gab mit größeren Mächten, die tatsächlich über die Zukunft des Planeten verhandelten, seit<br />

fast zweitausend Jahren. Ich sah nackte menschliche Wesen, die da standen bei lebendigem<br />

Leib, oder aufgehängt waren. Er empfand das als unheimlich und bizarr. Dann - ich dachte<br />

das es um das Jahr 2010 ist - sah ich wieder Leute hochkommen, während einer Zeit, in der auf<br />

der Erde eine ganze Menge Mist passiert, und die Raumschiffe machen Ausflüge zurück nach<br />

unten«. Er zeigte sich sehr beunruhigt wegen der »Vernichtung der Bevölkerung der Erde, die<br />

in einem Augenblick passieren werde... Viele Menschen werden übrigbleiben, aber Seuchen,<br />

Pest und all das Zeug, werden die Infrastruktur der Zivilisation des Menschen, wie sie heute<br />

ist, zerstören. Die ganze Gesellschaft werde zerbröckeln«.<br />

Dr. Mack fragte, was er denn selbst mit all diesen Informationen anfangen solle und könne. Peter<br />

antwortete: »Es kann kein Zufall sein, daß ich in der Anti-Atomkraft-Bewegung tätig gewesen<br />

bin. Was zeigt, daß vorbeugende Anstrengungen möglich sind. Ich werde aber das Gefühl<br />

nicht los, daß ich vielen Leuten die Party kaputt machen werde mit meinen Aussagen über den<br />

Zweck dieser UFO-Entführungen«. Dann erzählte er weiter, daß er Bilder sah, von erheblichen<br />

»Veränderungen der Erde, die vor dem Jahr 2002 stattfinden sollen«. Dann fühlte er, »daß ich<br />

unten im Ozean bin, wenn sich große Veränderungen in der kontinentalen Scholle vollziehen -<br />

und eine hohe Flutwelle einen großen Teil der Ostküste versenken und der Golf von Mexiko<br />

den Süden der USA dann überschwemmen wird«. Dann sprach er von »Linien (iP. hier sind<br />

die so geheimnisvollen Ley-Linien, zu denen wir noch kommen gemeint, weil) die gezogen<br />

wurden, Speichen oder Tunnel, durch die Leute in die Zukunft hindurch gehen können ... Es<br />

wird einen Zeitsprung geben, und es wird wie ein Schleier sein, durch den die Leute gehen<br />

werden ... die Spezies Mensch wird so erhalten bleiben - aber in einer anderen Form. Außerdem<br />

wird es eine Art von Filterungen geben, nicht alle Menschen werden in den neuen Aufenthalsort<br />

kommen, die nicht hineinpassen. Die Wesen scheinen gleichzeitig fähig zu sein,<br />

Zeit und Raum zu überwinden und die mögliche zukünftige Entwicklung des Planeten zu sehen,<br />

während sie »die Mythologie der UFOs« benutzen, um uns klarzumachen, daß wir Teil<br />

von etwas größerem sind« ...<br />

Der zwölfte Fall, Carlos (Edward); 55; Kunstprofessor. Carlos Fall berührt einige der tieferen<br />

und uns im Wesentlichen interessierenden <strong>Geheimnis</strong>se des UFO-Entführungsphänomens. Sie<br />

erlauben uns sowohl Einsicht in Techniken zu gewinnen, die wir uns bisher lediglich - aber doch<br />

eher nur vielleicht - vorstellen können, die diese, uns aus ihren zukünftigen und im Wesentlichen<br />

fortgeschrittene Intelligenzen, jedoch locker beherrschen. Oder wir eröffnen uns damit den<br />

anderen schon immer vorhandenen Realitäten gegenüber, wie Sphären des Seins, die nicht Teil<br />

unseres wissenschaftlich anerkannten Universums sind ... Aber bei genauerer Prüfung, wird sich<br />

zeigen, daß dieser Unterschied oder Unterschiede tatsächlich nur zu gering war, um ihn im<br />

Grunde nicht zu Erkennen. Denn Fortschritte in der Technologie und in der Erweiterung unserer<br />

Vorstellung der Realitäten sind untrennbar miteinander verbunden. Carlos erzählte Prof. Mack<br />

von einem Besuch der Englischen Insel Iona (auch dieser Name trägt nicht zufällig eine Wortsilbe<br />

von Ionen in sich. iP), daß er bei einem Spaziergang am Strand, unweit des Örtchens Iona, in<br />

einer »pechschwarzen und triefend nassen Nacht«, vor sich über dem Meer, eine pinkfarbene<br />

Dunstblase mit einem Durchmesser von etwa acht bis zehn Metern, die zudem von innen her<br />

leuchtete (s.o., iP), gesehen hatte... Dieser leuchtende »Nebel« schien sich zu verformen, und<br />

leicht zu »blinken« - also zu pulsieren -, wurde dann größer, bedeckte bald das Wasser und den<br />

Nachthimmel und umhüllte bald auch ihn. Dann nannte er Dr. Mack den Grund, weshalb er kei-<br />

470


ne Uhren Trägt: »Uhren funktionieren nicht, wenn ich sie an mir trage, also trage ich keine«.<br />

Bei einem späteren Besuch auf der Insel Iona hatte er ein anderes »Lichterlebnis«: »Über der<br />

Bucht sah ich eine große, lange und pfirsichfarbene Lichtsäule, die von der Wasseroberfläche<br />

bis zur dichten Wolkendecke aufragte«. Er beschrieb sie, als »übernatürlich, erschreckend, unheimlich<br />

und ungeheuerlich«. Fügte dann später hinzu, daß diese »Lichtsäule unter einem<br />

Raumschiff hing, und dort, wo sie das Wasser berührte, erzeugte diese Säule einen riesigen<br />

pfirsichfarbenen Kreis, von dem pfirsichfarbener Dunst aufstieg ... Ich sah innerhalb und außerhalb<br />

des Kreises Tausende von Funken, die überall über das Wasser sprangen, wie bei Wunderkerzen«.<br />

Carlos besann sich, daß er eine Kamera mit Teleobjektiv um seinen Hals hängen<br />

hatte, und machte eine Aufnahme. Auf dem entwickelten Foto waren dann auch kleinere Lichtsäulen<br />

zu sehen, die von der Hauptsäule seitlich zum Wasser hinabreichten. Carlos sprach davon,<br />

daß bei den Entführungen Informationen übertragen werden, »die die Menschen erreichen<br />

sollen«. Und zwar nicht irgendwelche Informationen, sondern Informationen über Bio-Technologien,<br />

die Verwandlung eines materiellen Körpers in reine Energieformen, die es diesem<br />

ermöglichen durch Fenster oder Wände zu »gehen« und in die Raumschiffe zu kommen.<br />

»Dies geschieht«, so Carlos, »wenn ich vom Lichtstrahl erfaßt und auf diesem Strahl ins Raumschiff<br />

geführt wurde. Der Körper löst sich einfach auf und erhebt sich. Dann bin ich durchsichtig.<br />

Ich habe dann ein Gefühl die innere, durchsichtige Schale des Körpers, die kein Teil der<br />

physischen Struktur aber dennoch damit verbunden ist. Sie ist der Umriß und das Gefüge und<br />

die Form der physischen Körperlichkeit. Die molekulare Struktur, die zellurare Struktur des<br />

Körpers geht einfach in das Licht über, es ist eine Umwandlung von einem physischen Stadium<br />

des Seins in ein anderes Stadium des Seins, aber du trägst den Kern einer übriggebliebenen<br />

Form in dir ... sie ist wie ein Geistbild immer da.<br />

<strong>Das</strong> Bild ist die Erinnerung an den Körper, und es ist klar, und es ist da, und es hat Form ... Ich<br />

gehe in das Licht und das Licht ist ein geschmolzener Kern, vulkanisch, flüssiges Feuer, aber es<br />

ist Licht, und es ist weiß, und meine Transzendenz ist daran anpaßbar und es gibt meinem<br />

Hochgehen (ins Raumschiff. iP) eine silberne Klarheit«. »<strong>Das</strong> Licht«, so Carlos, »ist dabei wie<br />

eine durchlässige Membran, durch die du hindurchgehst, aber es ist kein fester Gegenstand«<br />

... Dann im Raumschiff, »wurde mir die kristallene Instrumentierung und Maschinerie<br />

beschrieben. Die aber auch mit der Übertragung und Projizierung von Bildern holographischer<br />

Natur zu tun hatte, die mir gezeigt wurden, und die auch persönliche Lebensabschnitte<br />

von mir zeigten«. Er beschreibt einen medizinischen Eingriff: »Dieses Instrument oder was immer<br />

diese Kristalle sind, mehr metall- als glasähnlich - es ist Licht dabei. Ich kann es sehen.<br />

Es ist wie eine viereckige Kristallröhre mit abgeschnittenen Seiten, wodurch jede Röhre an den<br />

Enden achtseitig erscheint, aber es ist in der Mitte groß und an den Seiten klein, als ob es ausgebohrt<br />

wäre. Und das Ende ist wie eine Stufenpyramide geformt. Es schießt Laserlicht in den<br />

Körper, aber dieses fühlt sich wie eine Nadel an, denn es schmerzt ... Es ähnelt einer Nadel«.<br />

Dann beschreibt er einen Vorgang, bei dem er sagte »... es ist so, als würde es mich ionisieren.<br />

Es ist wie eine elektrische Vorrichtung, die das Äußere meines Körpers bedeckt, und in der<br />

Hitze im Innern der erzeugenden Kristallstruktur in dem kreisförmigen Flur befindet sich<br />

der Kern des Lichts. Es ist Licht-Materie, aber sie kann eine festere Form annehmen, als wir<br />

sie kennen«. Diese Wesen bezeichnete Carlos »als Mittelsmänner zwischen der Wissensquelle<br />

des Lebens im Universum und den Lebewesen, uns Menschen, auf der Erde. Auf der Erde«, sagt<br />

er dann, »gibt es Zeiten, zu denen Zeitblöcke und normales Bewußtsein verschwinden: dessen<br />

sind wir uns nicht bewußt«. »Nur durch Hilfsmittel, wie beispielsweise der Hypnose können<br />

wir die Informationen und visionären Aspekte erinnern, verwandeln und diese in zugängliche<br />

Bilder in unserem Gehirn, wo sie sie verpacken«, um sie dann wieder hervorzuholen und so als<br />

Realitäten deuten zu können...<br />

471


Der dreizehnte Fall, Arthur; 39; Geschäftsmann und Millionär: »Man kommuniziert mit diesen<br />

Wesen auf telepathische Art und Weise, aber der einzige Weg, auf dem man diese Telepathie<br />

erreichen kann, besteht darin, die Angst zu bekämpfen - und sie zu besiegen. Denn diese Angst<br />

blockiert unser Denken. Man kann mit ihnen nicht »sprechen«, wenn man nicht seine Angst losgeworden<br />

ist, ebenso wie andere negative Gefühle. Wenn man etwas Negatives fühlt, ob Angst<br />

oder Wut oder Zerstörungswut oder etwas ähnliches, dann kommunizieren sie nicht ... Sie wollen<br />

einfach, daß man ohne Angst mit ihnen »spricht« und das ist einer der Gründe, weshalb sie<br />

Schwierigkeiten mit Menschen haben« ... Im wesentlichen hatte Arthur so das Gefühl, als ob ihn<br />

die Wesen auf »etwas Ernstes« vorbereiteten. Sie wollten, daß er »über ein Feld des Lebens«<br />

draußen auf dem Land Bescheid wußte, das er vergessen hatte ... Denn da kommt ein »großer<br />

Klumpen Dunkelheit, der darauf fallen wird ... Sie wollen, daß ich erfahre, wie es sich so anfühlt<br />

... <strong>Das</strong> ist wie eine massive Wasserflut, und diese wird über den gesamten Planeten hinweggehen<br />

und einfach alles töten. Sie (die Wesen. iP) wollen nicht, daß es passiert, sie wollen<br />

uns helfen. Sie erkennen, daß wir nicht wirklich so schlau sind.<br />

Wir sind ein wenig dumm«, sagte er. »Die Zerstörung könnte vermieden werden, aber der einzige<br />

Weg, auf dem sie etwas dazu tun können, sei der Weg einer Verständigung«. Gleichzeitig<br />

aber, »... haben sie Angst, uns Angst zu machen, denn wenn sie uns Angst machen, dann sind<br />

wir ineffektiv (Handlungs- und Denkunfähig. iP). Der Klumpen«, sagt Arthur weiter, »sei wie<br />

ein großer Wasserballon, schwarz und groß, der den gesamten Planeten bedecken und ersticken<br />

werde. Dieser Klumpen wurde durch uns (die Menschen, siehe HAARP-Projekt. iP) verursacht,<br />

weil wir versäumt hatten, das Leben voran zu bringen, uns von der Angst (vor einander.<br />

iP) loszusagen und uns miteinander und mit der Natur zu verständigen. <strong>Das</strong> aber liegt in unseren<br />

Ängsten begründet, weil wir noch nicht einmal die Fähigkeit besitzen Leben in uns eindringen<br />

zu lassen. Sie vermittelten mir das Gefühl, daß ich ein Teil eines riesengroßen Puzzles<br />

sei und das ich alles tun müsse um das, was da vor sich geht, mit allen in meiner Macht stehenden<br />

Mitteln zu verhindern«: Dem schließe ich mich gerne an.<br />

Zweifellos: Es sind Bestätigungen, dessen was ich Ihnen in dieser Arbeit versuche nahe zu bringen.<br />

Die oben - und hier sei angemerkt nur repräsentativ - wiedergegebenen Aussagen von<br />

(hoch gerechnet) so bis zu Hunderten Millionen Menschen aller Schichten und Nationen sind<br />

mehr als eindeutig. Sie bestätigen im wesentlichen die Inhalte der Offenbarungen, aller Zukunfts-Verse<br />

von Nostradamus und anderer »Prophezeiungen« - und vor allem bekräftigen sie<br />

die Schlüsse dieser Arbeit hier. Auf jeden Fall aber sind es zu viele, welche immer das gleiche<br />

Erlebnis, diesen einen gleichen »Traum«, dieselben Aussagen, dieselben Inhalte dazu wiedergeben:<br />

Es sind zu eindeutig zu viele, als daß man sie einfach ignorieren sollte / könnte, oder daß<br />

sie schlicht als »UFO-Spinner« abgekanzelt und betrachtet werden könnten. Und diese -<br />

»neue«, weil bisher von dieser Richtung nicht betrachtete - Thematik und Problematik sollte<br />

nun nicht einfach unter dem Mantel des »Schweigens« und des Ignorieren begraben werden ...<br />

So ist es in jedem Fall ein nie wieder gut zu machender Fehler, wie das so genannte »Offizielle<br />

Leben« unserer Gesellschafts-Eliten mit diesen Leuten umgeht, die hier wirklich neues Wissen<br />

schaffen. Pragmatisch, dumm und ignorant-arrogant ist allerdings, wie man mit dieser Veröffentlichung<br />

von Prof. Mack in Elita mit »Realia«, dem Land vor unserem unzugänglichen Unterbewußtsein<br />

umgeht: Kann sein, was nicht sein darf ..? Natürlich nicht, liebe MACHT X- und<br />

sonstige Dummköpfe und Blähschädel. Professor Dr. Mack wurde kurze Zeit nach der Veröffentlichung<br />

seiner UFO-Protokolle mehrfach »gerügt« ... Seine Arbeit wurde vor allem deshalb<br />

heftig kritisiert, weil er es gewagt hatte angeblich »un-wissenschaftlich« - also ohne GOTTes<br />

Unterschrift unter SEIN Einverständnis – erworbene »Erfahrungen« einfach zu veröffentlichen<br />

und so einem breiten und sehr interessierten Publikum zugänglich zu machen. Welches laut einem<br />

zu bekannten Spruch der Wissenschafts-Verhinderer - »Es kann nicht sein, was von »uns«<br />

(und damit MACHT X) aus nicht sein darf!« - Realitäten oder Möglichkeiten nicht erfahren<br />

darf, weil man sie in den Eliten nicht (oder sollte ich doch lieber sagen noch nicht?) für möglich<br />

472


hält. So bleiben diese deshalb Ihnen außen vor. Ich hoffe für Sie, meine Damen und Herren von<br />

der Fraktion »Unmöglich«, daß es Ihnen wenigstens nicht die Köpfe zersprengt, wenn Sie wie<br />

der Frosch vom Brunnen einmal das wirklich große Meer - des Wissens - entdecken ...<br />

So weit also, so schlecht, meine Damen und Herren Wissenschafts-Schlafmützen des Ganzen<br />

Bildes ... Nur: Halt, denn da war doch noch etwas wissenschaftliches, das mir gerade wieder<br />

einfällt ..! Und so werden ich einen Teil meiner »Beleidigungen« auch sofort wieder zurück<br />

nehmen, denn nicht alle sind so verschlafen, blind und so blöd ... So nehme ich einen bestimmten<br />

Teil der Wissenschaft auch gleich wieder in Schutz ... Als Galvano die Elektrizität (neu?-)<br />

»erfand«,konnte die Wissenschaft 100 Jahre lang nicht erklären, wie sie denn funktioniert. Was<br />

den elektrischen Strom aber nicht weiter gestört haben kann, seine Arbeit zu tun - auch ohne das<br />

große OK der Wissen »schafft«, denn Wissenschaft ist etwas ganz anderes -, und dieser so dann<br />

auch noch liebenswürdiger Weise ihre höhlendunklen Kerzen- und Fackeln-Arbeitsplätze »erleuchtete«.<br />

So stellen wir einmal (und hier unbedingt mit, um den sehr mutigen Professor Mack<br />

nachhaltig zu rehabilitieren) die nächsten essentiellen Fragen, denn uns und unseren »Realitäten«<br />

blüht auch noch eine ganz neue Überraschung:<br />

Mensch, dein Schlaf, das absolut eigentlich unbekannte Wesen ...<br />

Ja, Sie haben sich nicht verlesen, es ist so. Alle oben aufgeführten »Entführungs«-Opfer, hatten<br />

ihre Visionen im »Schlaf«, dem unbekannten Wesen über das Manfred Kyber (auf Seite 31/32<br />

von »Okkultismus« = Geheimwissen) gar merkwürdiges zu sagen wußte: »Bei wissenschaftlichen<br />

Experimenten mit Medien der Gegenwart, wurden diese gewogen und danach in Trance<br />

(hypnoseähnlichen Schlaf. iP) versetzt, wobei man eine Gewichtseinbuße von bis zur Hälfte<br />

des normalen Körpergewichts festgestellt hatte«. Ups!, ups!, so was?!: Aber kann das denn<br />

sein? Wohl auch noch für jeden Jederzeit nachprüfbar? Ich weiß es nicht, denn ich selbst habe es<br />

nie ausprobiert. Aber vielleicht sollte man ja einmal ..? Was wir auf jeden Fall einmal müssen<br />

ist, uns die wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Schlaf etwas sehr viel genauer anzusehen!<br />

Bei dem bisher Erfahrenen ... Was passiert, wenn wir ein Drittel unseres Lebens - und das sind<br />

durchschnittlich immerhin 25 Jahre! - im »Schlafen« verbringen? Der stern veröffentlichte in<br />

seiner Ausgabe 2/1997 neueste Studien über den Schlaf, die ich hier zitieren möchte, um Ihnen<br />

etwas ganz Neues nahe zu bringen: »Wenn das Gehirn auf Piste geht«, lautete damals die<br />

stern-Überschrift: »Was waren die Alten doch für Schlafmützen?<br />

Noch zur Jahrhundertwende blieb man jede Nacht durchschnittlich neun Stunden im Bett. Der<br />

moderne Mensch (von 1995) hingegen schläft nur siebeneinhalb. So ist er im Monat rund 45<br />

Stunden länger wach und gewinnt fünf ausgeschlafene Jahre mehr im Leben« ... Nun sollte man<br />

aber meinen, daß der Mensch den Schlaf tatsächlich zum Ausruhen von der Hatz des Tages<br />

braucht ... Weit gefehlt, denn nachdem Forscher die Elektrowellen - wir landen schon wieder<br />

beim allphysikalischen »Strom«, dem man sich so, wie seinen <strong>Geheimnis</strong>sen nicht entziehen<br />

kann: egal wohin sie sich auch verkriechen wollten - des Gehirns messen konnten, wurde klar,<br />

daß der Mensch im Schlaf keineswegs ausruht, sondern im Gegenteil sehr (unbewußt, aber dafür<br />

hyper-) aktiv ist ... 30 Minuten nach dem »Einschlafen« - das Bewußtsein trennt sich von der<br />

»Realität« - erreichen wir die erste Tiefschlafphase. Die Körperfunktionen sind herunter gedreht;<br />

Herz und Atmung werden ruhig; die Gehirnwellen langsam; der Sauerstoffverbrauch des<br />

Gehirns sinkt auf ein Minimum. Was alleine schon so etwas wie eine so genannte »Nah-Tod-Erfahrung«<br />

durch Sauerstoffmangel auslöst. In dieser so genannten »Tiefschlaf«-Phase, die bis zu<br />

40 Minuten andauert, ist ein Schläfer nur schwer zu wecken. Aber er kann auf Berührungen reagieren!:<br />

Setzt sich zum Beispiel eine kleine und federleichte Fliege auf seine Nase, so scheucht<br />

er sie weg: ohne aufzuwachen! Eine Stunde später ist dann wieder alles anders; Herz, Atmung<br />

und Gehirnwellen beschleunigen sich. Gleichzeitig bewegen sich die geschlossenen Augen hin<br />

und her; und der erste kurze »Traum« beginnt ... Fast alle Muskeln des Körpers erschlaffen.<br />

Diese Lähmung hindert den Schläfer daran, wild um sich zu schlagen, wenn er im »Traum« von<br />

473


einem (UFO?-) »Ungeheuer« angegriffen wird. Gleichzeitig schützt es ihn aber auch davor sich<br />

an der Bettkante zu verletzen, wenn er unkontrolliert um sich Schlagen würde. Diese Schlafens-<br />

Berg- und Talfahrt wiederholt sich bis zu 6 mal (!) in einer Nacht. Der letzte »Traum«-Bilderbogen<br />

im Morgengrauen dauern dann so bis zu 90 Minuten ... Und nun wird es sehr interessant:<br />

Der belgische Neurologe Pierre Maquet hatte die natürlichen Regisseure der »Fictions-(UFO?-)<br />

Filme« während des so geheimnisvollen Schlafens im Gehirn entdeckt: Sie arbeiten an den<br />

Schaltstellen der Körperempfindungen. Diese Zentren sind während jedem Traum viel stärker<br />

durchblutet und wesentlich aktiver als das übrige Gehirn ... Schlafen und Wachsein werden<br />

dabei von einem Zellhaufen ganz in der Nähe der Sehnerven gesteuert, die sich nach<br />

dem Sonnenrhythmus anpassen! Bloßer Zufall, in den oben erfahrenen Zusammenhängen mit<br />

dem großen Steuerfaktor GÖTTliches »Licht«? Nein, denn neueste Untersuchungen zeigen eindeutig,<br />

daß sich der »Gott« Schlaf nicht aller Gehirnteile gleichmäßig bedient: »Wichtig ist er<br />

vor allem für die Hirnrinde den Teil des Gehirns, der das Bewußtsein bildet«, sagt Alexander<br />

A. Borbély, Schlafforscher von der Universität Zürich. Wissenschaftler der Universität von Arizona<br />

in Tucson /USA, konnten zum ersten Mal sogar zusehen, wie das Gehirn einer Ratte nachts<br />

lernte... Die Forscher hatten zunächst elektrische Erregungsmuster gemessen, die bei diesen Tieren<br />

durch bestimmte Erlebnisse in der Wachphase ausgelöst worden waren. Diese Muster kehrten<br />

während der Tiefschlafphase in der folgenden Nacht exakt wieder: Diese Ratten schliefen<br />

sich also schlau! Wie, durch Wen und Warum initiiert?<br />

Heute weiß man, daß Ratten es tun, der Elefant und selbst die gemeine Küchenschabe. Ebenso<br />

alle Wirbeltiere, aber auch die primitiven Arten bis hin zu den Bakterien dösen und dämmern in<br />

regelmäßigen Abständen ... Die meisten von ihnen einmal täglich für ein paar Stunden - nachdem<br />

die Sonne versunken ist. Dann schlüpfen Menschen unter die Bettdecke. Füchse rollen sich<br />

in einer Mulde zusammen und Leoparden lassen sich schlapp über einen Ast hängen. Wie lange<br />

ein Lebewesen schläft, bestimmen vor allem seine Größe und die Intensität seines Stoffwechsels:<br />

So hängen Fledermäuse zwanzig Stunden pro Tag bewegungslos mit dem Kopf nach unten,<br />

während etwa Pferde nur gut ein Zehntel dieser Zeit Schlafen. Dabei hat der Schlaf, zumindest<br />

unter den Säugetieren - zu denen ja auch der Mensch zählt! - sehr ähnliche biologische Merkmale.<br />

Ob Mensch oder Maus, die Muskeln werden schlaff, der Stoffwechsel ist erheblich reduziert,<br />

und die Körpertemperatur sinkt ab. Messungen der Hirnströme zeigen zudem zwei klar<br />

getrennte Phasen: während des sogenannten REM- (rapid eye movement)-Schlafes rollen die<br />

Augäpfel hektisch, und das Gehirn produziert regelmäßig, kleine und schnell aufeinanderfolgende<br />

elektrische Signale. Während der übrigen Zeit, die normalerweise etwa achtzig Prozent ausmacht,<br />

schwingen die Hirnströme dagegen relativ langsam in großen, unregelmäßigen Wellen<br />

auf und ab ... Doch obwohl inzwischen selbst bei Kakerlaken eingehend untersucht wurden,<br />

wie sich der Dämmer- vom Wachzustand unterscheidet, ist es immer noch nicht klar, warum<br />

auch niedere Tiere den Schlaf so nötig zum Überleben brauchen: Ebenso wie die Nahrung oder<br />

Sauerstoff als Energielieferanten und - Träger. Ein wichtiger Hinweis auf dem Weg zur Lösung<br />

können allerdings die Erkenntnis aus den Untersuchungen der amerikanischen Bio-Psychologin<br />

Carol Everson sein: Sie fand in Versuchen mit Ratten heraus, daß diese, wenn man ihnen für<br />

längere Zeit den Schlaf verweigerte, sie also am Schlafen hinderte, sie an einer Blutinfektion<br />

starben, welche durch ein Versagen des Immunsystems erfolgte. Dabei war das körpereigene<br />

Abwehrsystem, das zuvor sehr wohl in der Lage gewesen war, die eindringenden oder -gedrungenen<br />

Krankheitserreger abzuwehren, nach dem Schlafentzug dazu nicht mehr fähig. Eben diese<br />

Verbindung zwischen Schlaf und Abwehrsystem besteht auch beim Menschen ... Dies läßt sich<br />

sehr eindeutig, aus einer Studie der Universität von Kalifornien in San Diego, aufzeigen: Schon<br />

nach einer einzigen durchwachten Nacht, war bei gesunden Männern eine Abnahme der Tumor-<br />

Killer-Zellen um dreißig Prozent gemessen worden. Kann man nun daraus schließen, daß das<br />

alltägliche Schlafen demnach auch gesund macht? Aber diese Studien machen außerdem sehr<br />

deutlich, daß der Schlaf, und das was währenddessen mit und/oder an uns geschieht (siehe<br />

474


oben), noch nicht einmal annähernd zur Zufriedenheit untersucht und belegt sein kann. Dies<br />

sollte auch in den oberen Kapiteln mehr als klar geworden sein ... Wir wissen zwar teilweise,<br />

daß etwas mit uns, unserem Denk-Apparat und dem Be- und Unterbewußtsein passiert, aber bisher<br />

konnte tatsächlich niemand der sonst so »schnellen« (Erklärungs-)Wissen-schaft ohne einen<br />

Zweifel erforschen und sagen, was es ist und warum es so ist, wie es ist. <strong>Das</strong> ist Fakt! Und das<br />

ist das einzige, was man wirklich dazu sagen könnte ...<br />

Die Zeitschrift »Focus« veröffentlichte zum Thema Schlafen in ihrer Ausgabe 34/1997 (und<br />

zum Thema »Träumen«) einen weiteren Bericht in dem viele Größen der Wissenschaft zu Wort<br />

kamen. Die erstaunlicher Weise seit einiger Zeit wieder größeres Interesse am »Träumen« zeigten.<br />

Spätestens seit die Gehirn forschenden Neuro-Biologen, wie so zuvor die Psychologie - alle<br />

anders lautenden Erklärungen dieser ehemals Freud‘schen Sparte sind absoluter Quatsch, Vermutungen<br />

und sehr unreife Mutmaßungen, welche sich über die letzten paar Jahrhunderte des<br />

Aberglaubens »retten« konnten - alleine Träume nicht erklären können, denn die Neuro-Biologie<br />

meint: »Träume seien das Zufallsprodukt elektrisch erregter Gehirnzellen«, wie J. Allen<br />

Hobson und Robert McCarley von der Harvard Universität spekulierten ... Im Schlaf würde ein<br />

so genannter »Traumzustandsgenerator« (wohl als GÖTTlicher Traum-Film-Abspieler ohne<br />

Eintrittsgebühr?) im Hirnstamm das Vorderhirn mit willkürlichen (!, hahaha, woher soll denn<br />

diese »Willkür« kommen?) elektrischen Reizen bombardierten. Die Großhirnrinde mache dann<br />

das Beste aus diesen zufälligen Informationen, indem sie Bilder »erschaffe«, die dann noch viel<br />

zufälliger zu diesen Signalen passen. Und genauso erklärten sie die bizarren Bilderwelten der<br />

Träume. Meine Damen und Herren, haben Sie noch nie etwas von angewandter Physik, an immer<br />

und überall aus der gleichen Materie-Zusammensetzung bestehenden belebten und unbelebten<br />

Körpern gehört oder gelesen? Denn viele Forscher folgerten aus diesen unkausalen, wie unlogischen<br />

ungeistigen Miß-(st)-Geburten: »Traumdeutung bleibe somit ohne Sinn!« So ein dummer<br />

Unsinn?, darf ich dazu nur Fragen!<br />

Inge Strauch und Barbara Meier - vom Psychologischen Institut der Universität Zürich - gaben<br />

sich allerdings mit den alltäglichen Un-Erklärungen dieser »Kollegen« nicht ganz zufrieden,<br />

und kamen auf eine Idee und wohl den richtigeren Weg, um diesem Materie-GÖTTlichen Phänomen<br />

auf eine Spur zu kommen: Sie befragten dazu einfach nur Schläfer im Labor und stellten<br />

dabei fest, daß nur wenige »Träume« wirklich bizarr sind. Jeder vierte Traum sei sogar völlig<br />

realistisch. Dieses Beispiel mag also dafür stehen, wie wenig die angebliche »Wissenschaft«<br />

tatsächlich darüber weiß. Vielleicht liegt es ja auch an den eigenen so sinnlosen Träumen während<br />

des Tagesschlafes, wenn Wissen »schafft«? Wer weiß es schon so genau? Immerhin sind es<br />

etwa sieben Jahre die der Mensch tief-verschläft, und eine ganz beträchtliche Zeitspanne die er<br />

»verträumt«: und wobei er so »sinnlos und auch nicht zufällig« etwa 100.000 Träume vom oben<br />

wiedergegebenen Kaliber produziert ..! So kann es uns jetzt nicht mehr verwundern, wenn wir<br />

die dabei verarbeitete Datenflut dieser »Träume« betrachten: sie sind so unterschiedlich, und<br />

können lang sein wie Kinofilme. Und auch dazu gibt es etwas an Wissen: Hier hält ein 39-jähriger<br />

Amerikaner sogar einem Weltrekord von drei Stunden und acht Minuten, die ein Schlaflabor<br />

in Seattle bei ihm im April 1994 registrierte. Einen weiteren Beweis, daß Träume nicht nur das<br />

sein können für was wir sie bisher halten wollten, erbrachte die Forscherin Brigitte Holzinger<br />

vom weltbekannten Konrad-Lorenz-Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung bei Wien.<br />

Als sie Versuche durchführte, welche die Skeptiker zum Verstummen bringen könnten: Diesen<br />

ultimativen Beweis dazu, lieferten zwei scharfe Ausschläge auf dem Ausdruck des Elektrookulogramms,<br />

dem Papierstreifen, der im Schlaf-Labor die Augenbewegungen (REM) aufzeichnet.<br />

Frau Holzinger hatte Versuchspersonen, die sich selbst als luzide Träumer bezeichneten, gebeten,<br />

zweimal mit den Augen Signale zu geben, sollte sie sich ihres Traums bewußt werden. Und<br />

dies hat so einen sehr guten Grund, denn die Augenmuskeln sind die einzigen Muskeln, die<br />

475


während eines Traums nicht paralysieren (erschlaffen) ... In der Tat konnten die Schläfer in der<br />

REM-Phase das Signal senden. »Ein unglaubliches Unterfangen«, sagt Frau Holzinger: »Mir<br />

ist es gelungen, mit Schläfern, die gerade träumen, zu sprechen«. Einige der vor allem von<br />

Schweizer und amerikanischen Forschern erfaßten Traumberichte möchte ich noch aufführen,<br />

weil sie uns ebenso der Lösung noch etwas näher bringen werden:<br />

! überall in der Welt träumen Kinder häufiger vom Fliegen als die Erwachsenen. Sollte das<br />

in den oben beschriebenen Zusammenhängen nicht so zufällig etwas mit den »UFOs« und<br />

ihren <strong>Geheimnis</strong>sen zu tun haben? Ich meine: Ja.<br />

! Von Geburt an blinde Menschen träumen dagegen nie sie würden Fliegen.<br />

! Wer vor dem fünften Lebensjahr erblindete, verliert ganz die Fähigkeit in Bildern zu<br />

träumen. Sollte das zum Grund haben, daß das Gehirn keine oder zu wenig Gelegenheit<br />

hatte über von den Augen aufgenommene Lichtquanten Informationen, welcher Art auch<br />

immer, »einlesen« zu können? Ich meine: Ja.<br />

! Embryos im Mutterleib verbringen einen großen Teil ihrer Zeit im REM-Schlaf. Niemand<br />

weiß, ob und was sie träumen ... Sollte die Wissenschaft hier nicht einmal (rasch!) abklären,<br />

ob die Föten während der Schwangerschaft mehr auf die akustische InformationAufnahme<br />

ausgerichtet sind, und diese Umwelt-Daten-»Inputs« über die REM-Aktivität sichtbar zu<br />

machen sind? Ich meine: Ja.<br />

! Die Träume allgemein von Kindern beginnen erst im Alter von 9 bis 12 Jahren denen der<br />

Erwachsene zu ähneln. Die Kleinkinder träumen keine Geschichten, sondern einfache Sequenzen<br />

oder Bilder von Teddybären, Eltern oder dem was Sie oben erfahren haben!<br />

Und noch einmal, meine Damen und Herren Wissenschaftler, ihr großer Kollege Auguste Kekulé<br />

(1829-1896) Chemieprofessor an der Universität von Gent, Belgien, sagte, er habe die<br />

Struktur des Benzol-Moleküls fast einfach so »geträumt« und erst so dann die organische Chemie<br />

revolutioniert ... Auf einem wissenschaftlichen Kongreß bat er danach seine - und Ihre -<br />

Kollegen: »Laßt uns lernen zu träumen, meine Herren, vielleicht werden wir die Wahrheit<br />

finden«. Könnte diese und meine Anregungen nicht auch dem Einen oder Anderen von Ihnen<br />

helfen, meine Damen und Herren von der Wissenschaft? Der Grund dazu sollte ihnen nun schon<br />

so langsam beginnen einzuleuchten. Ganz so, wie irgendwann einmal der Licht-Strom begann<br />

ihre wissenschaftliche Untersuchungs-Welten zu erleuchten ... <strong>Das</strong> dumme dabei ist allerdings,<br />

wir haben keine 100 Jahre Zeit, bis Sie es abschließend begriffen haben - wie beim Strom ...<br />

Kommen wir deshalb nochmals auf Manfred Kyber und seinem Werk »Einführung in das Gesamtgebiet<br />

des Okkultismus« zurück. Kyber beschreibt dort verschiedene Sachverhalte zum<br />

Thema Prophetie und Hellsehen (ab S. 137). Sie, lieber Leser, werden mich nun fragen wollen:<br />

Was haben so genanntes Hellsehen und Prophetie mit Schlafen zu tun? Bitte haben Sie noch etwas<br />

Geduld und Sie werden feststellen, daß es sehr, sehr viel ist: »Träumen, ist ein Teil des<br />

Schlafens, Hellsehen und Prophetie, demnach ein Teil des Träumens. Denn der Traum oder<br />

das Traumerlebnis, sind so meist auch eine Art und Weise, wie sich unser Geist erhellen<br />

kann«. »Träume« haben von jeher in dieser Geschichte der Menschheit eine große, mehr oder<br />

weniger »rühmliche« Rolle gespielt, und auch im heutigen persönlichen Leben werden den<br />

Träumen, je nach Veranlagung des Einzelnen, Werte eingeräumt, die bisher so gut bejaht wie gut<br />

bestritten wurden. Materialistisch eingestellte Menschen werden Träume, als von einem geistigen<br />

Standpunkt gesehen, unsinnig bezeichnen. Nun meine Frage dazu: Könnte genau das zu einem<br />

sehr großen Sicherheitsrisiko für die gesamte Menschheit werden - und zwar aus arrogantester<br />

Ignoranz von ein paar Traum- und Ideenlosen angeblichen »Realisten«, die noch nicht<br />

mal auf Drei zählen können ..? Womit ich Ihnen allerdings nicht zu nahe treten möchte, Damen<br />

und Herren Wissenschaftler! Stellen wir deshalb die nächste Frage, damit wir alle es (Wissen)<br />

doch noch zu verstehen lernen:<br />

476


10. Kapitel<br />

Wie gehören scheinbar unzusammenhängende Dinge denn nun wirklich zusammen?<br />

Keine Wirkung ohne Ursache! Nichts kommt von Nichts - und nichts kann zu Nichts werden, ist<br />

heute banalstes Physikwissen und erstes Gesetz. <strong>Das</strong> gilt auch für die mehr als feinen Wechselwirkungen<br />

in allen Bereichen unseres alltäglichen wirtschaftlichen, politischen und so »wissenschaftlichen«<br />

Lebens genau so dazu. Wie Sie oben erfahren konnten, besitzen wir eine Menge<br />

Informationen und Anhaltspunkte, an denen wir uns orientieren könnten um herauszufinden was<br />

Realitäten sind: Was in und mit unserer Geschichte durch die MACHT X geschehen ist - und,<br />

wenn man es dann fein säuberlich auf die Zukunft umlegt, was noch geschehen wird - und vor<br />

allem und jedem auch dazu »Warum«.<br />

Die Ihnen oben angebotenen Aussagen, Daten, Fakten und Antworten sind zweifellos mehr als<br />

recht präzise und stimmig. So kommen wir zum geschichtlichen Teil und seinen nachzuweisenden,<br />

also »künstlichen« Manipulationen der geheimnisvollen MACHT X, ihren Ursachen, Wirkungen<br />

und Folgen für die Gegenwart und folglich unserer schon vorliegenden Zukunft, die es<br />

sehr bald, gut und friedlich zu ändern gilt ...<br />

Der Soldat, der Lehrer und der Pfarrer ...<br />

Nennen Sie es meinetwegen wiederum bloßen Zufall, daß ich genau diese Überschrift für dieses<br />

Kapitel gewählt habe. Es ist keiner! Auf den ersten Blick haben diese drei Berufs-und/oder Berufungsgruppen<br />

nichts miteinander gemein. Auf den zweiten Blick allerdings schon sehr, sehr,<br />

sehr viel. Denn eigentlich keine anderen Berufe haben so viel mit Sterben, Tod, Haß, Liebe,<br />

Wissen und Seelen(un)heil zu schaffen, wie eben diese drei im Ganzen und Absoluten gesehen.<br />

Der Soldat ist so »traditionell« für die Abteilung Tot und Sterben zuständig, wenn es darum<br />

geht, uns vor dem »Feind« zu schützen ... Nennt man etwa deshalb einen Waffenträger in der<br />

deutschen Sprache einen »Schützen« (= doppeldeutig)? Beinahe alles, was wir in unserem Leben<br />

jemals gelehrt bekommen, stammt vom Beruf des Lehrers, der dieses Wissen wiederum von<br />

den Wissenschaffern gelehrt bekommt, die es in dicke und intelligente Bücher packen ...<br />

Wie oft glauben Sie, waren falsches Wissen und daraus falsche - weil unvollständige/mißverständliche<br />

- Lehren im vergangenen Jahrtausend und im letzten Jahrhundert ganz besonders (alleine!)<br />

dafür verantwortlich, daß die erste und die dritte Berufsgruppe zum »Einsatz« kamen ..?<br />

Nach einer Umfrage von Anfang 2000 des Umfrageinstituts von Frau Nölle-Neumann, dürfen<br />

Sie sich allerdings so nicht wundern, wenn noch immer 1/6, und das sind 16,666 Prozent der<br />

Deutschen, immer noch der Meinung sind, daß die Erde eine Scheibe ist - und die Erde »der<br />

Mittelpunkt der Welt« und die Sonne sich um diesen Mittelpunkt dreht ... 13 Millionen 666 Tausend<br />

120 Menschen in Deutschland leben also - statistisch gesehen - im tiefsten Mittelalter! -<br />

Und der Rest ?? ... Weltweit? Und vor allem: Wieso? Der Pfarrer (hier stellvertretend für alle<br />

Glaubens-»Wissens«-Präger – was für ein Widerspruch, alleine schon in deren eigener Darstellung<br />

des Verständnisses der GOTTes-Welt Universum und Leben - und daraus des selbst ernannten<br />

GOTTes-Stellvertretertums) trägt, was unser angebliches Seelen-Heil anbelangt, wohl<br />

mit die ALL<strong>größte</strong> Verantwortung unter allen Menschen-Gruppen: Er ist immer der angebliche<br />

Hüter der »Worte Gottes«; Er sorgt zu oft (dafür aber unbeschreiblich zu wenig!) oder im genauen<br />

Gegenteil für unser angebliches »Seelenheil« aus einem unkritischen, dafür aber in den<br />

»Höhen« der Instanz voll gewolltem Miß-Verstehen unserer physikalischen wie auch angeblich<br />

»realen« GOTTesWelt/en, weil die meisten der Berufs-Gruppe Pfarrer weder konsequent »Gottes<br />

Wort« - die »Zehn Gebote«, würden dazu vollkommen ausreichen - umsetzen (2000 Jahre<br />

waren dazu doch wohl mehr als genug?!), noch Mitgefühl und Toleranz anderen - inklusive<br />

»Andersgläubigen« - gegenüber aufbringen. Und vor allem, weil sie es immer noch nicht verstehen<br />

konnten (oder wollten?), daß GOTTes physikalische Welten und Universen wohl doch »etwas«<br />

anders aufgebaut sein müssen, als sie es von ihren Kanzeln Predigen. Aber immerhin: Sie<br />

477


esitzen manchmal die »Fähigkeit« um nach 350 Jahren reiflichem »Überlegen«, zu dem<br />

Schluß zu kommen, daß man einem Mann wie Galieo Galilei (vielleicht?) doch Unrecht tat, bei<br />

der Beurteilung seiner Bilder der realen Welt. Was, und vor allem warum, läuft also falsch in<br />

»unserer« Welt und woran liegt es im großen Ganzen?<br />

Es ist und wäre zu einfach, es nur diesen drei Gruppen als Sünden-Böcken aufzulasten und diese<br />

zu aller letzt in die biblische »Wüste« zu schicken, um zu sühnen was in unserer Geschichte<br />

an Fehlern, Unrecht, Töten, Haß und Intoleranz geschah und noch immer geschieht. Wo also<br />

liegt die Ursache dieser Wirkungen? Denn irgendwie beißt sich dieser Ursache-Wirkung-Ursache-»Hund«<br />

in das eigene Hinterteil beim Versuch die eine große Wahrheit zu finden und nach<br />

einem bestimmten Strickmuster eine »Bessere Welt« und Menschheit »erschaffen« zu wollen.<br />

Zumal es auch noch mit einem ganz offensichtlich falsch verstandenen »Gottes«- oder meinetwegen<br />

auch Jesus-Wort und der Erkenntnis physikalischer Realitäten nach heutigem (und damaligem!)<br />

Wissen geschieht ... Nichts kommt von nichts, und nichts kann zu Nichts werden! Ebensowenig,<br />

wie es zu aller erst nicht eine Ursache alleine brauchte, aus der dann alle Wirkungen -<br />

egal welcher Art und Schwere - als Folgen daraus resultieren. Auch diese Arbeit hatte einmal<br />

einen Anfang und wird ein Ende haben ... Ebenso wie sie nicht einfach aus dem Nichts ankam.<br />

Gehen wir also nun dieser Ursache vor den Wirkungen auf den tieferen und ebenso komplexen<br />

Grund, denn auch in diesen Richtungen muß es ein Motiv, Täter, Opfer und erkennbare, wie lösbare<br />

Hintergründe geben. Um dieses unsägliche Wollknäuel »Geschichte« zu Entknoten und damit<br />

so nahe wie möglich an die eine große Wahrheit um GOTT und »Götter« zu gelangen. So<br />

prüfen wir als weitergehende Daten und Fakten und in Anbetracht des oben Erfahrenen dazu<br />

folgende Themen, um dann an die dafür verantwortliche MACHT X, ihre Hinter-Männern,<br />

-Handlungen und Plan X auf die Spur zu kommen ...<br />

Zur Erinnerung ...<br />

... kommen wir nun zunächst zu Bibelaussagen zurück: Johannes 12,1 »Dann erschien ein<br />

großes Zeichen am Himmel: Eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren<br />

Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt«. Wie Sie erfahren hatten, handelt es<br />

sich bei der »Frau« um unser EUROPA ab dem 25. März 1957. Die zwölf Sterne stehen für die<br />

zwölf Sterne auf Europas Flagge, welche nicht zufällig die Gründerstaaten repräsentieren. Diese<br />

Angabe ermöglicht also neben der örtlichen auch eine sehr genaue zeitliche Eingliederung dieser<br />

»prophetischen«, also Zukunft zugewandten Nachrichten, die übermittelt werden sollten, um<br />

uns vor etwas ganz bestimmtem zu warnen. Der Mond unter ihren Füßen ist somit ein geographischer<br />

Hinweis auf Nord-Afrika von Marrokko bis zur Türkei und gleichzeitig auch auf das<br />

Zeichen des Islam bezogen: den Halb-Mond. Der nun folgende Vers betrifft demnach die Zeit<br />

vor 1957 (und danach), wie bestimmte politische Gruppen, die laut Nostradamus in Spanien,<br />

Italien und Deutschland zu Hause waren: Die faschistischen Parteien.<br />

Wie Sie es im Vorwort schon erfahren hatten, liefere ich jetzt den dazugehörenden Bibel-Text<br />

und seine Entsprechung in dieser, unserer Realität: Johannes 13,16: »Die Kleinen und die<br />

Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es (das »Tier<br />

666« und damit die MACHT X. iP) auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen<br />

anzubringen«. Hier ist zu aller erst darauf zu achten, daß man sich bei der Zuweisung nicht verhaspelt,<br />

denn diese Geschichte hat einen sehr, sehr langen und komplexen Vorlauf, der seinen<br />

Start zuerst (Zeitreisen! beachten) im letzen Jahrhundert hatte, dann weit in die Vergangenheit<br />

springt, um von dort aus wiederum in ganz bestimmte Ereignisse und Machenschaften der<br />

MACHT X zu münden: dies gibt einen Kreislauf, der sich wie ein Laserstrahl, von Mal zu Mal<br />

jeder Zeitreise, quasi von selbst größer, stärker und mächtiger aufpumpt um am Ende der Geschichte,<br />

wie eine Seifenblase zu platzen! Zunächst aber bleiben wir einmal im letzten Jahrhun-<br />

478


dert: Von den Nationalsozialisten wissen wir heute und aus der Geschichte, daß sie die Menschen<br />

in ihrem Macht- und Einflußbereich dazu brachten mit der erhobenen Rechten zu Grüßen.<br />

(Ja die Kommunisten taten das gleiche, aber mit der Faust!) Von Hitler und vielen anderen Nazigrößen<br />

ist heute ebenso gut dokumentiert bekannt, daß sie so genannten schwarzmagischen -<br />

also zerstörerisch handelnden - »Zirkeln« angehörten, welche unter dem Allgemeinbegriff »Sektierer«<br />

bekannt wurden/sind. Die unter anderem für ihre »magischen« Rituale (um die Umkehrung<br />

der eingesetzten »Magie« gegen sich zu verhindern die sich sonst gegen den Anwendenden<br />

selbst richtet!) ein so genanntes seidenes Pentagramm mit einer seidenen Schnur, an deren Stirn<br />

befestigen mußten ... Die Kennzeichen auf der rechten Hand und der Stirn des Bibel-Verses also<br />

(aber nicht die einzigen Verfahrensweisen und Zusammenhänge, welche mir bekannt sind: siehe<br />

im Verlauf). Die nächste Zeile der Offenbarung bestätigt damit nur zu deutlich diese Fakten -<br />

und folgende Details: 13,17 »Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug«.<br />

Ab 1933 hieß es dann unter Hitler »kauft nicht bei Juden« ... Und: 14,9 »Wer das Tier und sein<br />

Standbild anbetet, und wer das Kennzeichen auf seiner Stirn oder seiner Hand annimmt (10),<br />

der muß den Wein des Zornes GOTTes trinken, ... Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält,<br />

vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes«, sagt die Offenbarung weiter. Die<br />

apokalyptische Geschichte, beschreibt damit insgesamt also die Geschehnisse in Europa und<br />

den von Nostradamus bezeichneten Regionen - damals und heute. Nostradamus hat aber auch<br />

diese Entdeckung »vorausgesagt«. So schreibt er im Brief an seinen Sohn Cäsar, »das ... die<br />

Zusammenhänge auf der ganzen Erde verstanden werden ..!« Im Brief an König Heinrich II.<br />

(mit dem er Chiren meinte) schreibt er, »... daß das Reich des Tollwütigen, der den Weisen<br />

spielen wollte, wieder geeint sein wird«. Der als der »Tollwütige« titulierte konnte ohne jeden<br />

Zweifel nur Hitler gewesen sein, wie Sie es oben schon, aber auch später noch aus der unglaublichen,<br />

aber geschichtlich bestätigten Geschichte dazu erfahren haben / werden. Denn »sein«<br />

Reich war nach 1945 geteilt und wurde am 3. Oktober 1990 (mit viel Glück für uns, weil ohne<br />

einen Tropfen Blut zu vergießen) wiedervereinigt. Somit liegt die zeitliche Einordnung der Ereignisse<br />

nach diesem Zeitpunkt, also dem Punkt, wo unsere eigentliche Geschichte erst startete.<br />

Weiter sagte Nostradamus, daß die »miserable Tochter« (Rußland, wegen der letzten russischen<br />

Zarin, die deutscher Abstammung war), groß geworden durch den ersten Holocaust - hierbei<br />

spielt es keine wesentliche Rolle, ob er den Ersten oder Zweiten Weltkrieg meint -, wird sich<br />

nicht länger als 73 Jahre und 7 Monate halten ... Fakt, wie Sie unschwer mit jedem beliebigen<br />

Geschichtsbuch feststellen können, traf diese Aussage und mehr als präzise Zeitangabe auf die<br />

kommunistische Sowjetunion zu, die sich von Oktober 1917 bis Mai 1991 eben ganz genau diese<br />

73 Jahre und 7 Monate halten konnte - wie oben schon aufgeführt.<br />

Bestätigend führt Nostradamus dann an: »... Nach dem völligen Verlust der Religion werden<br />

sie anfangen sich loszuschlagen von der linken Partei und zur rechten zurückkehren«. Ohne<br />

den geringsten Zweifel ist auch dieser Wandel mit der (demokratischen?) Wahl Boris Jelzins<br />

und so dem Machverlust der Kommunisten erfolgt. Als dritte Gruppe wird von Nostradamus die<br />

Kirche und damit auch Italien und der Vatikan benannt. - Die Bibel; Johannes-Offenbarung<br />

17,9: »Hier braucht man Verstand und Kenntnis. Die sieben Köpfe bedeuten die sieben Berge<br />

Roms, die Stadt, die auf sieben Bergen erbaut ist, auf denen die Frau (was hier aber Europa,<br />

Kirche aber noch sieben andere MACHT(X-)haber meint, die dort) sitzt.« Denn Nostradamus<br />

sagt in der Folge dazu ergänzend »... alle Ereignisse spitzen sich zu, und führen zur dritten<br />

Überschwemmung der Erde mit Menschenblut«, womit unschwer zu verstehen ist, daß nur der<br />

Dritte Weltkrieg damit gemeint sein kann. Dann ausdrücklicher: »Diese wird dann kommen,<br />

wenn die faschistischen Parteien, die in Deutschland, Italien und Spanien gewütet haben,<br />

überwunden sind« - ein Ereignis also, welches nach 1945 zu erwarten war - und ist ... Dieses<br />

Kapitel trägt damit nicht umsonst die Überschrift der Soldat, der Lehrer und der Pfarrer: Es sind<br />

vier Persönlichkeiten mit diesen Berufen - nicht drei, wie mißverständlich angenommen werden<br />

479


könnte -, die dem letzten Jahrhundert einen sehr tiefen, blutigen Stempel und sehr tragischen<br />

Verlauf in seiner ersten Hälfte gaben: und es so sehr nachhaltig mit Haß, Krieg und Tod prägten.<br />

Wer aber waren diese Vier, werden Sie nun fragen? Ich fange mit den zuletzt Genannten an: Die<br />

beiden Pfarrer.<br />

Diese Berufsbezeichnung steht generell in einem öffentlich sehr guten Ansehen - sieht man einmal<br />

von ständig neuen Sex-Skandalen und einem schwerst schiefen Weltbild ab -, steht aber<br />

maßgeblich hier für zwei Persönlichkeiten: Der erste war Papst Pius XII., den wir später noch<br />

(wenig angenehm im Ganzen) kennenlernen werden. Zu Pius XII. sagt Nostradamus in Vers<br />

5./56.: »Nach dem Tod des sehr alten Papstes (82 jährig Pius XI. im Februar 1939) wird ein<br />

Römer in gutem Alter gewählt werden. Von ihm wird man sagen, er hätte dem Ansehen des<br />

(Heiligen. iP) Stuhls geschadet. Er wird ihn lange mit großer Autorität innehaben«. Die Haltung<br />

von Eugen Pacelli (Pius XII.) Mussolini, den Faschisten und den Nazis gegenüber war und<br />

bleibt sehr »umstritten«. Er regierte 19 (Zauberzahl!) Jahre lang. In einem der folgenden Absätze<br />

kommen wir zu den beweisführenden Indizien im Detail, weshalb diese Aussagen von Nostradamus<br />

nicht etwa zu knapp stimmen ... Der zweite war Josef Stalin (der Stählerne). Ursprünglich<br />

als Joseph Tschugaschwili geboren. »Stalin« war von seiner Ausbildung her Priester<br />

und damit sehr gut mit der Bibel und ihren Texten vertraut ... Ein Umstand, der in der Folge<br />

ebenfalls eine große Rolle spielen wird. Nach der Oktoberrevolution von 1917 stieg Stalin zunächst<br />

zum Generalsekretär der russischen KP auf, und errichtete in den 1930er Jahren dann<br />

eine persönliche Diktatur auf der Basis eines polizeistaatlichen Terrors. Der »Stalinismus« wurde<br />

insbesondere durch seine Brutalität berüchtigt. Stalin und dem nach ihm benannte Stalinismus,<br />

werden alleine in der ehemaligen Sowjetunion bis zu 60 Millionen KP-System-Feinde, die<br />

Entsorgt werden mußten, nachgesagt. Insgesamt forderte der (von MACHT X »organisierte«)<br />

Kommunismus um die 100 Millionen Menschenleben - weltweit bis 1955, wie man es dem in<br />

Frankreich erschienenen »Schwarz-Buch des Kommunismus« entnehmen kann ... Trotz eines<br />

»Nichtangriff«-Vertrages vom 23.8.1939 standen sich Stalin und Hitler ab dem 22.6.1941 (nicht<br />

zufällig auch der Termin der Sommertagundnachtgleiche, siehe oben und unten) dann doch militärisch<br />

gegenüber. Zu Stalin und der Sowjetunion sagt Nostradamus in Vers 6./50.: »Die Westmächte<br />

(= USA, die Alliierten und später mit die EU und das NATO-Bündnis) werden die Freiheit<br />

garantieren. Am Himmel und auf der Erde halten sie die Herrschaft aufrecht. Die asiatischen<br />

Kräfte werden nicht eher zugrunde gehen, ehe nicht sieben dort an der Macht waren«.<br />

Diese Sieben waren dann tatsächlich mir Gorbatschow als letztem der KP an der Macht. Zu Jelzin/Rußland<br />

führt die Bibel den Nostradamus-Vers ergänzend in Joh. 17,11 fort: »<strong>Das</strong> Tier<br />

(meint hier den 2. Weltkrieg) aber, das war und jetzt nicht ist, bedeutet einen achten König<br />

(Staatschef) und (war/) ist doch einer von den sieben (iP. er) wird ins Verderben gehen« ... Womit<br />

Rußland gemeint ist. Des Rätsels Lösung, entwirrt sich so: Der achte »König« kann nach<br />

Nostradamus nur Boris Jelzin, stellvertretend für Rußland sein. In der Offenbarung ist er/Rußland<br />

ebenfalls als achter »König« in einem ganz bestimmten Sinn benannt. Dazu kommt allerdings<br />

noch eine weitere Bedeutung, welche die erste bestätigt, und seit seiner Einladung zum<br />

Treffen der so genannten G-7-Staaten (im Juli 1995 in Halifax /CND, wohin er als erster russischer<br />

Staatschef geladen wurde) erfüllt ist. Jelzin war bis Ende 1999 (als er zu Gunsten Putins<br />

abtrat) seit diesem Juli 19 95 ständig erkrankt (Alkoholexzesse, Herz-, Kreislauf, Lungen-Probleme<br />

und Operationen: zuletzt dann auch noch der »Skandal« um die Milliarden US-Dollars<br />

»unbekannter Herkunft«, für die er von Putin sogleich eine Generalamnesie bekam ...), hatte<br />

ständig innenpolitische Probleme im eigenen Land und den ehemaligen Sowjetrepubliken (z.B.<br />

Tschetschenien, Dagestan, ...), dazu größeren »Ärger« mit den USA wegen der verschwundenen<br />

Milliarden, ... Abzuwarten bleibt seit dem Ex-Geheimdienst und Jetztpräsidenten Putin, ob Rußland<br />

dann zur extrem-»rechten« Partei wechselt, wie dies Nostradamus prophezeit hat. Zudem<br />

am Rande: die Bezeichnung G-7-Staaten sollte soweit bekannt sein. <strong>Das</strong> G ist wiederum nicht<br />

480


zufällig der siebte Buchstabe im Alphabet und ergibt zusammen mit der Sieben so 77 oder die<br />

QS 14 und diese wiederum die Fünf, das geheimnisvolle »Pentagon«, das für die MACHT X<br />

steht); diese Verbindung besteht aus sieben führenden Industrie-Staaten; das erste Treffen mit<br />

Jelzin fand nicht zufällig im siebten Monat statt; 1995 als Quersumme, ergibt 24, die geteilt<br />

durch zwei Zwölf ergeben = die »heiligen« Zahlen der Bibel. 1995 gesplittet = 19 und 95: die<br />

19 ist die »magische« Zahl des Koran. Wobei die Quersumme der verbliebenen 95 = 14 oder<br />

zweimal sieben oder wiederum 77 oder G7 ergibt. Bloße Zufälle? Später, werden Sie wissen:<br />

Nein ...<br />

Wir kommen zum Mittleren: Der Lehrer Benito Mussolini; italienischer Politiker, und gelernter<br />

Lehrer. Wie Josef Stalin und Adolf Hitler, war Mussolini politisch zunächst mehr links, also sozialistisch<br />

orientiert! Er saß dafür sogar wegen mehrfacher politischer »Hetze« in Haft. 1919<br />

wurde er Mitbegründer der »Fasci di Combattimento« (Kampfbünde). Mit seinem Marsch der<br />

300.000 (tatsächlich waren es aber nur 30.000) »Schwarzhemden« auf Rom am 28.10.1922<br />

meldete er seinen Machtanspruch an und wurde vom König selbst mit der Bildung der Koalitionsregierung<br />

beauftragt ... Er drängte bald seine Partner zur Seite und baute ein autoritäres Regime<br />

auf. Dessen Symbol: »Ruten-Bündel« (lateinisch fascis), aus dem dann der Inbegriff für<br />

Menschenverachtung - »Faschismus« - wurde ... Mussolini ließ sich als Duce (Führer) huldigen<br />

und fand in Hitler zunächst einen glühenden Verehrer .., der dann aber sein Vorbild in allem in<br />

den Schatten stellte. Mussolini selbst allerdings, spielte keine wirklich bedeutende Rolle, deshalb<br />

werden wir hier mit der Untersuchung um seine Person einstweilen stoppen können, um<br />

zum eigentlich wichtigen Mann in dieser »Quadriga« (s.o. bei den Sieben Weltwundern) zu<br />

kommen ...<br />

Der dritte: Der Soldat Adolf Hitler ...<br />

Die für uns hier wirklich wichtigste Person, um an den Schlüssel zum <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />

zu kommen und die MACHT X und ihren ungeheuerlichen Plan X zu identifizieren ist<br />

Adolf Hitler - und wiederum nicht zufällig Deutschland mit seinen tiefen <strong>Geheimnis</strong>sen, das mit<br />

seinen Königsgeschlechtern fast ein Jahrtausend den ganzen Kontinent Europa beherrschte. Zuerst<br />

aber Hitler: Geboren in Braunau am Inn (liegt nicht zufällig beim von Nostradamus genannten<br />

48.° n.Br.) am 20.4.1889, sich selbst getötet in Berlin am 30.4.1945. Und laut »Lexikon des<br />

Zweiten Weltkrieges« als deutscher Politiker und Erster Weltkrieg Freiwilliger geführt: Im 1.<br />

Weltkrieg als Gefreiter (EK erster Klasse 1918), nach der Niederlage dann V-Mann (Geheimdienstler,<br />

also Spion) der Reichswehr.<br />

1919 Beitritt zur Deutschen Arbeiterpartei (DAP). Ab 1921 Vorsitzender der zur Nationalsozialistischen<br />

Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) umbenannten rechtsextremistischen und antisemitischen<br />

Gruppierung. Dann 1923 nach einem mißglückten Putschversuch gegen die Reichsregierung<br />

festgenommen. 1924 Festungshaft und Abfassung seines Buches »Mein Kampf«, das der<br />

ZDF-Chefhistoriker, Prof. Guido Knopp, »... als den wohl ungelesensten Bestseller, der wohl<br />

den Zweiten Weltkrieg und seine Greuel hätte verhindern können, wenn er damals gelesen<br />

worden wäre« bezeichnete ... 1925 Neugründung der Nazi-Partei. 1930 Einzug mit 107 Abgeordneten<br />

in den Reichstag ... Ab 1931 stärkste Fraktion; dann 30.1.1933 Ernennung zum<br />

Reichskanzler. Am 23.3.1933 Ermächtigungsgesetz und Beseitigung des parlamentarischen Gesetzes.<br />

30.5./1.7.1934 Ausschaltung der innerparteilichen Opposition durch eine Mord-Aktion<br />

während der Röhm-Affäre (83 Opfer - meist hohe SA-Führer). Am 2.8.1934 dann Ernennung<br />

zum »Führer und Reichskanzler« und damit Vollendung der persönl. Diktatur. 1939 forcierte<br />

Hitler seinen Lebensplan auf zwei ideologische Hauptsachen-Ziele: »Rasse und Raum« ... Soweit<br />

das allgemein Bekannte. Aber was war/ist da noch, das bisher in kein Geschichtsbuch Einzug<br />

gefunden hatte? Und wieso? Man muß etwas suchen, eine ungefähre Ahnung haben und<br />

481


sich dann leiten lassen, um dann hinter das wirkliche und ganz, große <strong>Geheimnis</strong> zu kommen ...<br />

Packen wir es an:<br />

Hitler – der offiziell eigentlich Unbekannte?<br />

Bis hierher haben wir nur einen, den geringen öffentlich bekannten Teil der Person Adolf Hitler<br />

erfaßt. Der weitaus größere Teil - und somit ein Teil der ganz, ganz großen Wahrheit und der tatsächlichen<br />

Umstände für seine Machtübernahme und wieso 1933 bis 1945 (12 Jahre und auch<br />

kein Zufall) stattfand, liest sich bisher leider noch zu selten in den Schul- und allgemeinen Geschichtsbüchern.<br />

Auch dazu bleibt ganz klar zu fragen; weshalb, meine Damen und Herren Historiker?<br />

Am Material, kann es wohl ganz und gar nicht gelegen haben, wie ich ihnen zeigen<br />

werde. Beim Lesen der Apokalypse des Johannes - zum aller ersten Mal nach über zwanzig Jahren<br />

- fiel mir darin sofort wieder das »1000-jährige Friedensreich Gottes« auf. Kann es so nur<br />

ein Zufall sein, daß das »Tausendjährige« Reich, das Hitler errichten wollte, eben genau dieser<br />

Bibel-Vorankündigung entspricht und wohl von der MACHT X in eben diese Richtung forciert<br />

worden sein muß? Beide Versionen und Aussagen dieser Zahl, kannte ich aus dem Religionsunterricht<br />

und den Geschichtsbüchern. Nur eine Verbindung sah ich bis 1995/96 nie. Wer würde<br />

schon Hitler und die Bibel in Verbindung zu bringen wagen? Aber sollte wiederum nur ein purer<br />

Zufall im Spiel gewesen sein? Nein, denn das ist nicht die einzige Verbindung, die es ganz und<br />

gar nicht zufällig zwischen Hitlerdeutschland, katholischer Kirche (die zweiten mit dem Kreuz<br />

im Vers oben) und ihrem damals höchsten Vertreter Papst Pius XII., den angeblichen Prophezeiungen<br />

des Nostradamus und des Johannes in der Apokalypse zu finden gibt.<br />

Da sind Aussagen und geschichtliche Übereinstimmungen, die diesen Wahnsinn einer der <strong>größte</strong>n<br />

Verschwörungen der Geschichte der Menschheit ohne Gleichen bloßlegen ... Aber wie paßt<br />

alles zusammen? Versuchen wir es einmal so, indem wir Nostradamus Aussagen und geschichtliche<br />

Begebenheiten in Schritten zueinander stellen, abgleichen und logischkausal<br />

hinterfragen... Wie zum Beispiel der »heilige Geist der beim 48.° Grad n. Breite herabsteigt«: In<br />

diesem Fall ist es zwar wirklich zufällig, daß Hitler genau auf diesem Breiten-grad, an der<br />

Deutsch-Österreichischen Grenze, in Braunau geboren wurde, aber kein Zufall, welchen Aufstieg<br />

er dann machte. Hielt er sich deshalb für den biblischen »Menschensohn«, also die Reinkarnation<br />

von Jesus, glaubte - es ist erwiesen, daß er sich persönlich mit Nostradamus und seinen<br />

Aussagen befaßte - er, daß damit er die Nostradamus-Geheim-Person Chiren sei? Der<br />

»künftige Herrscher Europas und schließlich der Welt«. Es kann kein Zufall sein, denn dies<br />

sind zwei Ziele, die er und die dunkle Macht hinter ihm zweifellos verfolgten. Sollten seine<br />

dazu angezettelten Kriege den von Nostradamus vermeintlich ihm »geoffenbarten« Endsieg<br />

nach seinem Totalen Krieg und danach das von Bibel und Nostradamus vermeintlich versprochene<br />

»tausendjährige (Friedens-)Reich« mit aller Gewalt bringen? Die Verfolgung der Juden<br />

und aller »minderwertigen Unter-Rassen«, die »Un-Arisch« oder nicht »Gott-Menschlich« genug<br />

waren - sollten zumindest dem Anfangsverdacht nach - mit ausdrücklicher Billigung (und<br />

Wissen im Ganzen?) der katholischen Kirche, erfolgen. Was für einen wirklichen Sinn hatten<br />

dann aber aus dieser Konstellation heraus die Vernichtungs-Pläne der Nazis gegen die Juden?<br />

Sollten auch diese Nostradamus- und Bibel-Aussagengesteuert gewesen sein? Gebilligt vom<br />

Heiligen Stuhl und damit von Pius XII. persönlich? Weil die Juden der römischkatholischen<br />

Kirche schon allein und über viele Jahrhunderte hinweg als angebliche »Jesusmörder« und<br />

-Volk, das den prophezeiten neuen Thora- /biblischen »König David«, als aus dem »Stamm Juda<br />

Geborenen« hervorbringen würde, ein Dorn im Macht-Auge bestimmter dunkler Kreise gewesen<br />

sei? Die damit dieses Wiederauferstehen einer göttlichen Ordnung verhindern wollten? Oder<br />

sogar vielleicht auch aus dem Grund, weil es nicht zwei auserwählte »Gottes-Völker« - das<br />

Deutsche, aus einer langen und sehr geheimnisvollen Tradition zu Macht, Königen, Kaisern und<br />

Vatikan (siehe dazu auch die Verbindung zum »Heiligen-Römischen-Reich-Deutscher-Nation«,<br />

wie seine heute noch tradiert »Gute Beziehung« zum Vatikan und das Wissen um die »Orte der<br />

482


Kraft«), wie das Israelitische Volk selbst auf der Gegenseite, als Thora- und Bibelmäßiges »Volk<br />

Gottes« - gleichzeitig geben konnte, durfte oder sollte.<br />

So unglaublich sich meine hier gestellten Fragen und Aussagen auf den ersten Blick auch lesen<br />

lassen, so wirklich sind sie, wenn man dieser Geschichte und der Geschichte der letzten Tausend<br />

Jahre etwas tiefer auf den Grund geht ... So läßt sich dies alles dann ohne viel Wenn und Aber<br />

der Historiker auch geschichtlich belegen ..! Wenn man dazu die tiefer gehenden Werke vieler<br />

Autoren, die sich damit stark auseinandergesetzt haben, bemüht! Dabei beinhaltet diese Aufstellung<br />

zunächst nur die allerwichtigsten Ansatzpunkte, einer »Weltverschwörung« aus Rechten,<br />

Linken, Kirchen, Wissenschaften und ... (Sie werden es noch erfahren), der eigentlich Verantwortlichen<br />

dahinter, welche mehr oder weniger freiwillig der MACHT X zuarbeiten oder aber<br />

selbst die oberste Spitze dieser unbegreiflichen, teuflischen MACHT X und deren unchristlichen,<br />

wie undemokratische Ziele zum Plan X verfolg/t/en: Sie sind »Tier 666«, praktizierende<br />

Satanisten, die MACHT X und ihre <strong>Geheimnis</strong>se. Sie sind die im Verborgenen »Regierenden«<br />

dieser Welt. Und sie wären fast unantastbar, wenn, ja wenn es nicht einen Weg gäbe, um hinter<br />

das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« zu kommen ... Wie stellt man es aber letztendlich an? Zuerst<br />

möchte ich Ihnen darlegen, weshalb ich solcherart schwerwiegende Anschuldigungen, auch gegen<br />

die angeblich so »heilige« Kirche machen kann und darf ... Denn sie weiß es längst, was<br />

Sie, liebe LeserInnen hier noch erfahren werden:<br />

Hitler – Ein williges Werkzeug, einer verborgenen MACHT X dahinter?<br />

Es hatte einige Zeit und einiges Überlegen gedauert, um aus dem so gigantischen Kuddelmuddel<br />

von Daten und Fakten einen kleinen noch etwas vagen Lichtblick zu bekommen, und ich<br />

»den« Ansatzpunkt dazu endlich gefunden hatte und begriff, wo denn das Dritte Reich seinen<br />

eigentlichen Anfang hatte. Es war um die von Nostradamus angegebene Zeit der Jahrtausendwende<br />

vom ersten ins zweite Jahrtausend nach Christi Geburt. Und so wechseln wir nun unser<br />

Thema und wenden uns ein wenig den Ursprüngen des Okkultismus, der Schwarzen Magie -<br />

aus der unter den Nazis dann »Braune« wurde - zu ... Welche zum Beginn des letzten Jahrhunderts<br />

im Nationalsozialismus, und etwas später im so genannten »New Age«, also dem Anbruch<br />

des »Neuen oder Goldenen Zeitalters« mündete ... (Sehen Sie dazu auch nochmals die äußeren<br />

Umstände und »Prophezeiungen« um Lady Dianas und John F. Kennedys Tod - und weitergehend.)<br />

Sie erinnern sich, was ich im Vorwort noch vage andeutete: Die dümmste Frage ist immer diejenige<br />

welche man nicht stellt, und deren Beantwortung man nicht nachgeht um daraus Wissen zu<br />

schaffen. In historischen Legenden und in der »New-Age«-Literatur, erscheinen Hitler, Heß,<br />

Himmler und andere Nazi-Größen immer wieder als angebliche Handlanger dubioser Geheimbünde<br />

der MACHT X, als schicksalsgläubige Gralssucher, als »braune Magier« des Dritten Reiches.<br />

Wenn es tatsächlich so wäre, dann müßten sich doch dafür eindeutige Indizien oder sogar<br />

handfeste Beweise finden lassen. Wir müssen also zunächst einmal eines sicher stellen: Auf welchen<br />

geschichtlichen Fakten diese modernen Mythen und Glorifizierungen zu den Nazis zurückgehen.<br />

Und ob es auch heute wieder (oder besser immer noch) zu einer verhängnisvollen Verbindung<br />

von Esoterik, Religionen, MACHT X und Politik kommen könnte? Zahlreiche Gerüchte<br />

kursieren über die wahre Entstehung und den erstaunlichen Aufschwung des Nationalsozialismus:<br />

Geheime Organisationen, wie die »Thule-Gesellschaft«, hätten Hitler und die NSDAP<br />

ideologisch vorgeprägt, finanziell unterstützt und auch ständig angetrieben ...<br />

Ist es also ein Wunder? »Wir müssen den Kult erneuern, der alten Germanen!«, notierte einst<br />

der Gefreite und Parteiredner Hitler im Jahr 1920, und damit kurz nach der Gründung der NSD-<br />

AP, in sein Notizbuch. Wohin diese vermeintliche Erneuerung des Kultes der »alten Germanen«<br />

483


führte, ist weitgehend bekannt. Bisher (öffentlich) nicht oder nur wenig bekannt sind allerdings<br />

die wirklichen Ursachen dieser menschlichen, wie Macht-Katastrophe, die sich in den folgenden<br />

Jahren anbahnen sollte - und ihre wahren Hintergründe ... Viele mögliche Erklärungen für dieses<br />

Unfaßbare wurden gesucht, erfaßt und der Öffentlichkeit als angebliche Gründe zum Verständnis<br />

vorgelegt: wirtschaftliche, machtpolitische, historische, religionskritische,<br />

psychologische, ... Aber keine traf den einen Punkt wirklich: Es schien sich bei diesem großen<br />

<strong>Geheimnis</strong> der Nazis so zu verhalten, wie es Professor Guido Knopp - Chef-Historiker beim<br />

ZDF, Autor vieler Bücher und Dokumentar-Serien - formulierte: »Um so mehr man sich dem<br />

Phänomen Nationalsozialismus nähert, desto mehr entfernt sich sein <strong>Geheimnis</strong> vom Beobachter.<br />

Um so mehr man sich nicht darum kümmert und sich abwendet, desto mehr verfolgt<br />

er einen und droht mit seiner ständigen Erinnerung des Unmöglichen«. Worte, die man dem<br />

Professor der Zeitgeschichte nur zu gerne glauben kann. Insbesondere dann, wenn auch mehr<br />

als 55 Jahre nach dem Kriegsende und 61 Jahre nach Kriegsbeginn, die weltweiten Schlagzeilen<br />

sich immer noch zu jagen fähig sind. Ihre Themen; Zahngold; Schweizer Bank-Geschäfte; Konzentrationslager-Greuel;<br />

Wiedergutmachungs-Zahlungen; Entschädigungen der Zwangsarbeiter,<br />

Skandale über Skandale über Skandale über Skandale ...<br />

Alle bisherigen Erklärungen trugen zwar zur kleinen »Klärung«, auf die eine oder andere Art<br />

und Weise ein wenig bei, aber letztendlich dann eigentlich doch wieder nicht im Geringsten. Da<br />

heißt es etwa, eine mysteriöse Geheimgesellschaft von irgendwoher habe Hitler und die NSDAP<br />

entscheidend geprägt, finanziert und in bestimmten Kreisen gefördert. Verbindungen Hitlers mit<br />

dem Ariosophen Lanz von Liebenfels oder dem Magier Aleister Crowley, der sich selbst Tier<br />

666 genannt haben soll, wurden nachgewiesen oder konstruiert. Auch führende Nazis neben<br />

Hitler lieferten reichlich Material für eindeutige Nachweise, oder auch nur für weitere offene<br />

Fragen und Vermutungen: Der Chefideologe der Partei - Alfred Rosenberg - schwärmte ständig<br />

von »Atlantis«, den »Atlantiden« und mittelalterlicher Mystik. Rudolf Heß, der Stellvertreter<br />

Hitlers, interessierte sich so brennend für Hellseherei und Okkultismus. SS-Führer Heinrich<br />

Himmler war von seiner Idee geradezu besessen, einen geheimen Orden zu gründen und Gold<br />

herzustellen ... Auch Hitler selbst erscheint, in den Augen mancher seiner Zeitgenossen, als dämonischer<br />

Hypnotiseur, als schwarzer Magier des Dritten Reichs, als ferngesteuerte Marionette<br />

einer unbekannten MACHT X: »Folge dem Rande des Lebens, folge dem Rande deiner<br />

Pflicht gegenüber Rasse und Geschlecht, gegen Freund und Feind, und verschließe dein Gemüt,<br />

sowohl der Lust als auch dem Schmerz«. Ist das ein Satz aus einer Hitler-Rede? Oder ein<br />

Zitat aus einem SS-Handbuch? Man könnte das zunächst annehmen. Aber es ist der Auszug aus<br />

einem gar lieblichen Buch mit dem besinnlichen Titel »Die Stimme der Stille«. Die Autorin des<br />

Werkes war die gebürtige Ukrainerin und unter den so genannten Okkultisten so sehr geschätzte<br />

Helena Petrowna Blavatsky (1831-1891), die wir später noch das eine oder andere Mal in unrühmlicher<br />

Umgebung treffen. Sie gründete am 17. November 1875 die »Theosophische Gesellschaft«<br />

und mit der den Ausgangspunkt der meisten okkultistischen Strömungen des späten 19.<br />

und des 20. Jahrhunderts - bis heute zum Beginn des 21. Jahrhunderts und dritten Jahrtausends.<br />

Der Zeitgeist zur Zeit vor Hitler ...<br />

Obwohl Frau Blavatsky öfter einmal in handfeste Betrügereien verwickelt war und von Gerichten<br />

verfolgt wurde, verbreitete sich die »Theosophie« (= Gottes-Weisheit) sehr schnell vom<br />

Stammsitz dieser Gesellschaft im indischen Adyar über die ganze weite Welt. Alleine in<br />

Deutschland, wo sie ihr Hauptwerk »Die Geheimlehre«, zu schreiben begonnen hatte, gab es am<br />

Anfang des 20.Jahrhunderts nicht weniger als acht rein theosophische Zeitschriften. Hier tauchte<br />

das Hakenkreuz auch als theosophisches Symbol auf. <strong>Das</strong> auffälligste an Blavatskys Wirken<br />

war: sie war die erste, welche östliche und westliche Weisheitslehren zu einem einzigen System<br />

vereinigte. <strong>Das</strong> Hakenkreuz dagegen gab es schon sehr viel früher... Später mehr zu den Details.<br />

484


Was bisher ebenfalls versäumt wurde zu untersuchen, war die Zeit Hitlers selbst und damit auch<br />

der Zeitgeist drum herum. So berief sich Frau Blavatsky in ihrer Arbeit auf die frühen Rosenkreuzer,<br />

eine mittelalterliche Sekte, die in einem späteren Kapitel Beachtung finden wird, weil<br />

sie etwas größeres zur Rätsellösung beitragen wird. Dann auf die Alchimisten und die mittelalterlichen<br />

Theosophisten, wie auch auf altindisch-vedische Religionen und den tibetanischen<br />

Buddhismus. Insgesamt also alles Ideen, welche nicht wirklich neu waren, und an die sich damals<br />

auch politische, religiöse und gesellschaftliche Bewegungen der ersten beiden Jahrzehnte<br />

gerne klammerten. Wer also je glaubte, daß wir heute eine so genannte Endzeitstimmung haben,<br />

der weiß nichts oder nur mäßig etwas um die vorletzte Jahrhundertwende überall los war. Damals<br />

herrschte und beeinflußte eine regelrechte Jüngster Tag- und Welt-Untergangs-Stimm-ung<br />

eine ganze Gesellschaft und damit natürlich auch viele politische Entscheidungen: Fakt, aber<br />

kein Zufall. In diesen regelrechten Sumpf aus Endzeitstimmung, gepaart mit unbestimmten religiösen<br />

Sehnsüchten, wie einem biblischen Erlösergedanken und einem aus der damaligen Sicht<br />

der Dinge, wie der autoritären Erziehung stark ausgeprägten »Führer«Kult, der die Leb-ens- und<br />

Handlungsleitlinien vorzugeben hatte, kam Hitler hineingestapft. Eine Tendenz in den Hang zur<br />

Mystik läßt sich ebenfalls leicht ausmachen: Überall gab es die Propheten dieser Endzeitstimmung<br />

mit ihren Stammtischen, Journalen und Schulen. Auch das ein Indiz, für die damals schon<br />

vorhandene Höllen-tiefste Krise des kirchlichen Christentums, die wohl wegen anhaltender<br />

»Führungsschwäche« weite Kreise zog. Was im weiter hinten zu erfahrenden Zusammenhang<br />

nicht verwundert, denn der »Antidomernisten-Eid« Papst Pius X., den er im September 1910<br />

befahl, beeidete ein Bekenntnis, das gegen den »Modernismus« gerichtet war. Motto: Stoppt die<br />

Entwicklung - oder gleich die Evolution. <strong>Das</strong> heißt, es richtete sich gegen alle Reformtendenzen<br />

in der katholischen Theologie und Kirche - der für alle katholischen Priester noch bis 1967 absolute<br />

Pflicht war. So verfügte aus diesem Hang zu einer bestimmten Vergangenheit des Vatikan<br />

- man hält liebend gerne an alten MACHT X-Traditionen fest - fast jede größere Stadt über<br />

einen oder sogar mehrere »Heilande«, wie Rüdiger Safranski in seiner Heidegger-Biographie<br />

über die erste Weimarer Republik es beschreibt.<br />

Im badischen Karlsruhe - der MACHT X-Stadt der »Atlantiden« und sonstiger tiefer <strong>Geheimnis</strong>se<br />

- gab es sogar einen, der sich »Urwirbel« nannte, und seinen mit allerlei dummem Zeug<br />

eingefangenen Anhängern Anteile (!) an kosmischen Energien versprach; in Stuttgart trieb ein<br />

biblischer »Menschensohn« sein (Un-?) Wesen, der zum erlösenden vegetarischen Abendmal<br />

einlud; in Düsseldorf predigte ein neuer Christus den nahen Weltuntergang, und rief zum Rückzug<br />

in die Eifel auf ... Was wohl wenig hätte helfen können, wenn die Welt am untergehen war.<br />

In Berlin füllte der »Geistige Monarch« Ludwig Haeusser große Säle, wo er die »allerkonsequenteste<br />

Jesus-Ethik« im Sinne des »Ur-Kommunismus« forderte, die Liebesanarchie anpries<br />

(heute würde man sagen freien Sex für alle, und jeder gegen jede, peep-sfidel und Wa(h)re Liebe<br />

...) und sich selbst als »Führer« dazu anbot ... Den frühen Nationalsozialisten konnten solche<br />

Inflations-»Heilige« mit ihrem verschwommenen Streben nach »Ganzheit« (= auch heute wieder<br />

mit dem Begriff Medizin ein beliebtes Läckerli bestimmter New-Age-und-New-Edge-Gruppen)<br />

nicht spurlos entgangen sein. So berichteten die Zeitschriften »NS-Kampfzeit« und Alfred<br />

Rosenberg in der NSDAP-Zeitung »Völkischer Beobachter« von der großen Beliebtheit der<br />

»Schule der Weisheit« des Ober-Okkultisten Hermann Graf Keyserlingk. Die NSDAP- Partei<br />

selbst stand dem in Nichts nach, und hatte Persönlichkeiten wie Artur Dinter vorzuweisen, die<br />

recht offen ihre angeblich geheime Geistlehre mit »mystisch«-spiritistischen »Weltanschauungen«<br />

zu verbinden wußten. Auch so zuverlässige Beobachter, wie Kurt Tucholsky kritisierten,<br />

»wie die Mystik, einer Zahnbürste gleich, verschlissen wird. Wie sich statt echter Religiosität<br />

und Ehrfurcht im Vorderhaus Herr Keiserlingk, und im Hinterhaus Okkultisten breit machen<br />

...«<br />

485


Die Anhänger der Theosophie - der so gegen jeden Verstand nieder gemachten »GOTTes-Weisheit«,<br />

siehe oben und später was wirklich gemeint ist -, betrachteten sich, dagegen als die Vertreter<br />

»echter Religionen«, im Gegensatz zur kirchlichen, da sie angeblich den direkten Zugang<br />

zur Göttlichkeit mittels Erleuchtung oder Offenbarung erfahren hätten und diese nun predigten.<br />

Wobei ich hierzu jetzt einen schlichten Wunsch habe: Ich behandle zwar alle diese Themen in<br />

dieser Ihnen vorliegenden Arbeit, aber es könnte bei diesen, aus heutiger Sicht vielleicht lächerlich<br />

wirkenden Aufzählung nur zu leicht beim einen oder anderen LeserIn der Eindruck entstehen<br />

wollen; zunächst holt er all diese »<strong>Geheimnis</strong>se« auf den Boden der Realität, um sie als ineinander<br />

verschachtelt darzustellen - und dann einige Seiten/Kapitel später, sollen diese Dinge<br />

dann auf einmal für all das Böse und die menschlichen Katastrophen verantwortlich sein, und<br />

gar nicht mehr zusammenhängend und einsetzt- oder verwendbar sein. Ich möchte dazu - und<br />

zuvor - festgestellt wissen, daß es die berühmten Ausnahmen von der Regel gibt. Hier allerdings<br />

aber nur in dem Sinn, wie es der <strong>größte</strong> Fehler ist, diese Dinge so zu sehen, auszulegen,<br />

ja sogar so schändlichst zu mißbrauchen, wie ich es ab hier im Fall der MACHT X und<br />

Vor- wie Hintermänner es taten und tun, beschreiben werde ... Stellen wir dazu die nächste<br />

Frage: Was suchten die Nazis, ihre Hintermänner und die MACHT X wirklich?<br />

Frau Blavatsky, deren Bücher verlegt wurden und werden, sagte ständig, daß ihre Werke nur<br />

Übersetzungen von Werken aus geheimnisvollen und nur Eingeweihten zugänglichen Bibliotheken<br />

in Tibet und im Himalayagebiet seien. Diese Werke und die Bibliotheken selbst existieren<br />

wirklich; das wäre die gute Nachricht! Die schlechte ist aber, daß das so vermeindlich »<strong>Geheimnis</strong>volle«,<br />

nach heutigen Maßstäben, gar nicht mehr so sehr geheimnisvoll erscheint (s.o. u.u) -<br />

aber darauf kommen wir später im Gesamtzusammenhang zurück. Zudem, für alle die lieber<br />

dem Glauben nachhängen wollen, ein echtes <strong>Geheimnis</strong> ist/bleibt nur dann ein <strong>Geheimnis</strong>,<br />

wenn es geheim gehalten wird: Es gibt keine veröffentlichten <strong>Geheimnis</strong>se, da sie danach<br />

nur noch solche waren ... Ich hoffe, Sie haben verstanden, was ich sagen wollte. Die wichtigsten<br />

dieser von Frau Blavatsky aufgeführten Werke sind die »Bücher des Dzyan«, die angeblich<br />

»auf viereckigen Tafeln aus Gold in uralten Schriftzeichen graviert« sind. Hierbei ist Bemerkenswert,<br />

daß in diesem Zusammenhang die Nazis tatsächlich ein sehr großes Interesse an Tibet<br />

hatten. Dieses Interesse war allerdings nicht nur auf Tibet alleine konzentriert, sondern umfaßte<br />

alle in irgend einer Form bekannt gewordenen historisch dokumentierten Stätten, denen etwas<br />

»geheimnisvolles« anhaftet/e, wie zum Beispiel, Griechenland, Nord-Afrika, Ägypten, Mesopotamien,<br />

Süd-Amerika, ... Waren der Grund dafür (vielleicht) die oben angeführten Geschichten<br />

in den Geschichten der alten Mystiker und <strong>Geheimnis</strong>träger und ihre ab und an tuschelnd verbreiteten<br />

»geheimen« Daten, die man tatsächlich zu irgend einem Zweck suchte - und ebenso<br />

meinte sie dringend zu brauchen? Man könnte den Deutschen vielleicht einiges nachsagen: Ein<br />

Volk von Dummköpfen waren sie auch unter den Nazis nie! Also wäre hier ein ernst zu nehmender<br />

Ansatz angebracht: Die vorgeschichtlichen und sprachwissenschaftlichen Forschungen in<br />

Tibet waren eine ganz besonders auffällig tiefe Leidenschaft Heinrich Himmlers. Im April 1938,<br />

also als man in Deutschland wirklich ganz andere Sorgen haben mußte, startete eine deutsche<br />

Forschergruppe unter dem Namen »SS-Expedition Schäfer« in den Himalayastaat. Gerade aus<br />

diesen Gegenden stammen aber auch die Berufungen auf »uraltes Wissen« und der Glaube an<br />

die bedingungslose Macht eines Führers, die sich in den meisten okkulten Gesellschaften wiederfinden<br />

lassen. Genauso paßt hierzu auch das Übernehmen einer autoritären indischen Kastenlehre,<br />

auf die sich Frau Blavatsky immer wieder in Zusammenhang mit der Karmalehre berief -<br />

und was sie wohl etwas sehr falsch verstanden haben müssen. Denn was in Indien als lange<br />

überliefertes und über Jahrtausende »gewachsenes« soziales Gefüge vielleicht seinen Sinn haben<br />

konnte, wurde in Europa völlig losgelöst von allen alten religiösen und geschichtlichen Hintergründen<br />

einfach so und ohne zu Denken als allseelig machend übernommen. Auch um eine<br />

willkommene Rechtfertigung für die Bildung einer Nazi-»Brahma-nenschicht« umgedeutet zu<br />

werden. Diese wurde aber nur deshalb gebraucht, um beim gemeinen Fußvolk willkürlich über<br />

486


dessen Leben und Tod der von dieser Nazi-»Heiligkeit« regierten Menschen, jederzeit als »göttlich«<br />

vorgegeben zu verkaufen und damit entscheiden zu können, wer wie zu Leben oder wann<br />

wie zu Sterben hat.<br />

Dietrich Eckart, der erste Chefredakteur des Völkischen Beobachters und mit einer außergewöhnlichen<br />

Vorliebe für »Indische Philosophie« und mit mittelalterlicher »Mystik« behaftet,<br />

war der erste Förderer Hitlers in München: Er führte den arbeitsscheuen Soldaten in die Gesellschaft<br />

ein; besorgte ihm anständige Kleidung; brachte ihm Umgangsformen bei; gab ihm<br />

Sprachunterricht und formte ihn so zum »Führer«. Teile der Nazi-Weltanschauung finden sich<br />

aber nicht zufällig in den okkulten Gesellschaften, wie eben der theosophischen, wieder: Hier<br />

Kult der Rasse, den Blutes, des Über-Menschen und der ICH-Aufösung. Nordische und östliche<br />

Schöpfungsmythen spielten eine große Rolle, wobei die Unterteilung der Menschen in verschiedene<br />

Rassen ungleicher Herkunft und ungleichen Wertes unternommen wurden. Hierbei hatte<br />

sich Blavatsky noch mit der Aufstellung ihrer rassistischen Thesen »bescheiden« begnügt. Im<br />

Gegensatz dazu die Vernichtungsphantasien eines Herrn Lanz von Liebenfels, dessen unnachahmliches<br />

Machwerk »Anthropozoon Biblicum« (»Tiermenschen-Buch«) an vielen Stellen wie<br />

die radikalisierte, christlich eingefärbte Bearbeitung einer angeblichen »Geheimlehre« heute<br />

noch so frisch, wie dumm wirkt. Andere Elemente dieser »Geheimlehre« deuten auf klassische<br />

Inhalte alter - und immer noch mißverstandener - okkulter (»geheim«, weil unbekannter physikalischer)<br />

Lehren hin: Die schon auf den Ur-Vater des Okkultismus »Hermes Trismegistos«<br />

(Hermes der Dreifache), zurückgehende Analogie von Makro- und Mikrokosmos zum Beispiel -<br />

welche wir oben in den Ansätzen der GÖTTlich-natürlichen Physik schon kennenlernten -, die<br />

wir später noch besser betrachten werden. Frau Blavatskys »Lehre« war nicht nur für Okkultisten<br />

und so genanntes »Neuheidentum« von großer Bedeutung. Auch Schriftsteller wie Hermann<br />

Hesse und William Butler Yeats, waren ihre Anhänger: Sie wußten es damals nicht besser, wie<br />

viele heute, die sich in diesen Bann ziehen lassen. Yeats, ein Mitglied des englischen Ordens<br />

»Golden Dawn« (Goldene Morgendämmerung = auch der Code für Albanien), ist wie der selbst<br />

ernannte und heute immer noch geschätzte »Magier« Aleister Crowley, später Großmeister und<br />

Kultfigur dieses Ordens und der heutigen Esoterikszene, so mit Blavatskys rassistischen Ansichten<br />

bekannt geworden. Crowley - das angebliche, selbst ernannte Tier 666, wie er sich selbst<br />

gerne nannte -, und hier vor allem sein »Buch der Gesetze« werden immer wieder mit den Nazis<br />

in Verbindung gebracht. So finden sich Aussagen Crowleys, wie: »Zertrete die Verdammten<br />

und die Schwachen: so will es das Gesetz des Starken (= der Stärke nach dem Erfinder der<br />

Evolutionstheorie Charles Darwin). Es gibt kein Gesetz, außer: Tu was du willst! (Was sich<br />

auch als einer der Lebens-&-Handelns-Leitsprüche von Scientology bis heute nicht zufällig als<br />

Teil des Ganzen hält!) Oder: Sei stark, Mensch!« Um das zu verstehen, sollten wir nun kurz zu<br />

Darwin schwenken, um zu erfahren, wie er den zu seiner Evolutions-Theorie kam - und was im<br />

Lauf der Zeit daraus wurde. Dies streift zwangsläufig auch das HIV-Virus und das AIDS-Problem.<br />

Ein Leser von Magazin2000plus machte mich dazu darauf aufmerksam, ob ich mir schon einmal<br />

Gedanken um das Wort AIDS gemacht hätte. Ich zitiere: »Nach der Lektüre von ‚Die apokalyptischen<br />

Reiter‘ von William Cooper, könnte man zu folgendem versucht sein zu denken:<br />

Aid = engl. für Hilfe - AIDS = engl. für Hilfen. Daraus resultierend: der Politiker-Slogan AIDS-<br />

Bekämpfung = Hilfe-Bekämpfung = keine Hilfe - bspw. - für die Dritte Welt. Nichts läßt die<br />

globalisierte Führung dem Zufall, also kann man dem Wort eine entsprechende Deutung/Bedeutung<br />

zumessen.« Nein, außer dem üblichen, eher geringen alltäglichen Wissen, hatte ich mir<br />

auch keine Gedanken gemacht: Wieso auch, ich hab ja kein AIDS. Außerdem hielt ich den Gedankengang<br />

des Lesers für etwas weit hergeholt. Dann begann ich zu recherchieren, und mußte<br />

meine Meinung schnell korrigieren ... Denn ginge es bei AIDS um die Verantwortung der Auto-<br />

487


industrie, die Todesrate von Unfallopfern zu senken, wäre der mediale, politische und danach<br />

auch vom Volk ausgehende Aufschrei groß. Die Gelder zur Erforschung würden fließen, wie bei<br />

einem »lebenswichtigen« militärischen Projekt. Seit Mitte der 1980er gingen die Opferzahlen<br />

infolge Straßenverkehrsunfällen trotz Wiedervereinigung und höherem Verkehrsaufkommen<br />

von rund 14000/Jhr. auf ca. 6500 Tote in 2000 zurück. Diese positive Entwicklung haben wir<br />

der innovativen Entwicklung im Automobilbau zu verdanken. Stärker, schneller und um Welten<br />

sicherer. Überlegen macht immer noch überlegen! Konstrukteurskunst gegen den Tod im evolutionären<br />

Rennen: Und der Sieger ist ... die Intelligenz.<br />

In Verbindung mit AIDS betragen die Opferzahlen seit 1981 unfaßbare 30.000.0000 - i.W. Dreißig<br />

Millionen! - Menschenleben weltweit. Ganz besonders in der 3. Welt. Die trifft es besonders<br />

schlimm. Der jährliche Schnitt ab 1981 beträgt also 1,5 Mio. Menschen, die an AIDS sterben:<br />

Und der Sieger ist ... der Tod - und die Ignoranz. Aufschreie um Leben erhaltende Innovationen<br />

in der Pharmaindustrie, der Politik und den Kirchen? Nein, nie gehört. Man beschäftigt sich lieber<br />

um die Erschaffung eines neuen Menschen per Gen-Technologie - und deren Absicherung<br />

mittels Patenten. Der alte scheint nicht gut genug. Auch die Investitionen zur AIDS-Bekämpfung<br />

halten sich in engen Grenzen, wie die mediale Aufklärung. Und die negative »Patenthilfe«<br />

zu wichtigen Medikamenten für Afrika lösten 2001 weltweit einen Skandal und Proteste aus,<br />

weil ominöse »Pharmakonzerne«, nicht die verantwortlichen Menschen, die sie leiten, lieber ihren<br />

»Share-holder Value« (engl. Aktionärs-Nutzen) gesichert sehen, als das Leben irgend eines<br />

Kindes oder Menschen in Afrika. Gewinne gehen vor Leben! HIV, AIDS? Bömische Dörfer.<br />

Obszön? Ja: der Mensch wird heute, wie bei den Nazis, immer mehr nur noch nach Kosten und<br />

Nutzen unterschieden. Moral nach Darwin‘ »Der Stärkere überlebt«? Was bitte ist denn Moral?!<br />

Nächstenliebe hat im globalen Aktionärs-Nutzen keinen Platz, obszöner Geld-Narzißmus schon.<br />

Wer nun aber denkt, daß das Thema AIDS bei uns schon »gegessen« ist, weil es nicht mehr so<br />

oft in den Medien erscheint, sollte sich folgendes klar machen. Im Jahr 2001 ist es nach Schätzung<br />

des Robert Koch-Instituts (RKI) zu rund 2000 neuen HIV-Infektion-en in Deutschland allein<br />

gekommen. Die Zahl der HIV-infizierten Menschen, bei denen sich im vergangenen Jahr<br />

die Immunschwäche zum Vollbild AIDS entwickelt hat, liegt (vermutlich, man hat keine genauen<br />

Zahlen) bei etwa 700. Obwohl diese Zahlen für Deutschland zunächst keine dramatischen<br />

Veränderungen gegenüber den Vorjahren erkennen lassen, gibt es massive Hinweise darauf, daß<br />

die Krankheit in Zukunft häufiger auftreten könnte als bisher. Mitverantwortung tragen dabei<br />

die immer »lockerer« werdenden Sitten und Gebräuche, die von den Medien durch immer neue<br />

»Trends« im sexuellen Verkehr angeheizt werden - ohne Sicherheitsausrüstung, wie im Auto.<br />

(Talkshow-)Motto: Jeder gegen jeden oder »wenn Du Analverkehr noch nicht versucht hast,<br />

hast Du was verpaßt!«. Ein Anzeichen des Anstiegs des Risikos daraus, sich mit HIV zu infizieren<br />

ist z.B. die Zunahme sexuell Übertragbarer Infektionen, über die viele westliche Industriestaaten<br />

und auch bestimmte Regionen in Deutschland berichten. »AIDS hat sich noch nicht erledigt«,<br />

betont auch Prof. Reinhard Kurth, Präsident des RKI, anläßlich des Welt-AIDS-Tages im<br />

Dezember 2001. »<strong>Das</strong> Thema AIDS darf nicht aus den Köpfen der Menschen verschwinden«,<br />

sagt das RKI. Genau der Meinung bin ich auch. Denn diese Krankheit geht jeden, also auch Sie<br />

etwas an: Oder haben Sie keinen Sex, Operationen oder Kinder?<br />

Doch nun stelle ich Ihnen eine im Gesamtzusammenhang nicht mehr ungewöhnliche Frage zu<br />

AIDS: Was haben die Darwin‘sche Theorie »Der Starke überlebt«, das Verhalten der USA seit<br />

1933, »Globalisierung«/Rohstoff-Bedarf, Religion und Glauben, wie eine satanischen Politik<br />

und Wissenschaft der Verdummung und Ignoranz daraus mit AIDS zu tun? Um Ihnen diese,<br />

nach dem 11.9.2001 (alles ist möglich) nicht mehr ganz so ungewöhnliche Frage beantworten zu<br />

können, sollte ich Ihnen zunächst etwas zum Hintergrund meiner hier dargelegten Geschichte<br />

erzählen. 1995 kam ich zu erschreckenden Schlüssen, als ich begann mich für die großen Welträtsel<br />

und ihren Zusammenhang im Ganzen intensiv zu interessieren, und sich daraus ein An-<br />

488


fangspunkt fokussierte, der bei den vorzeitlichen »Göttern« begann und sich bis ins Heute, also<br />

Ihre Gegenwart, immer mehr zu einem wahrlich apokalyptischen Szenario verdichtete. Ich ging<br />

bei meinen Recherchen nach einem logischen System vor, das (oft) von der Wirkung ausgehend<br />

die Ursache lokalisierte, und fast immer anhand von handfesten Beweisen oder eindeutigen Indizien<br />

die »Macher« dahinter festmacht. <strong>Das</strong> Ergebnis lesen Sie hier. Ein altbekannter Spruch<br />

sagt: »Die Letzten beißen die Hunde«. Dieser Spruch zum Thema AIDS und im Ganzen umgewandelt<br />

könnte auch heißen: »Die Letzten tragen den ersten Verdacht«. Die Letzten sind in diesem<br />

Fall die USA, nach eigener Aussage »God‘s own Country«, die letzte, nicht zufällig verbliebene<br />

Großmacht der Welt. Allerdings muß ich nun eines fest- und zuallererst klarstellen:<br />

Wenn ich in der Folge von den USA spreche, dann meine ich nicht die Amerikaner an sich, sondern<br />

einen kleinen Teil von um die 5% an der Spitze, denen wohl alle wilden Mustangs zusammengenommen<br />

durchgegangen sein müssen - mitsamt des »Cowboy«-Präsidenten und Miniatombomben<br />

gegen jeden der nicht mit den USA ist: G.W. Bush jr. ... Aber schimpfen Sie mich<br />

nun bitte nicht gleich einen »Antiamerikanisten«. Der bin ich nämlich nicht, sondern nur etwas<br />

belesen in der Sache und im analytischen Denken geschult. Darum stellen wir nun die nächste<br />

Frage: Wem würde es nützen, wenn das HIV-Virus - die Krankheit AIDS - eine biologische<br />

Langzeitwirkungs-Waffe aus einem amerikanischen Bio-Labor wäre, das nicht zufällig sondern<br />

mit voller Absicht auf die Menschheit losgelassen wurde? Wenn ich Ihnen diese Frage direkt beantworten<br />

würde, würde ich etwas falsch machen. Grund: Sie wissen einige wesentliche Details<br />

zu den USA noch nicht, weil man diese in keiner Schule lehrt. Meine Behauptung dazu: Die<br />

USA waren noch nie - und ganz besonders ab 1933 - eine Demokratie: Sie sind Rechts-faktisch<br />

eine uns allen verschleierte Diktatur der 5%. Wie ich darauf - neben meinen Ausführungen in<br />

»<strong>Das</strong> <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> Gottes« - komme?<br />

Der Weltöffentlichkeit ist viel, ja sogar sehr, sehr Wesentliches in Bezug zu den USA und ihrer<br />

»Regierung« (auch der hinter der offiziellen) entgangen: Sehen wir nur mal die Fakten, die vieles<br />

im politischen, wirtschaftlichen und kriegerischen Verhalten der USA (nicht erst) seit 1933<br />

erklären. Beispiel: In ihrem Buch »The Constitution: Fact or Fiction« (Die Verfassung: Fakt<br />

oder Fiktion) behaupten Eugene Schoder und Micki Nellis Unglaubliches. Nämlich, daß die<br />

amerikanische Verfassung am 9.3.1933 durch Präsident Franklin D. Roosevelt‘ Erklärung des<br />

»Nationalen Notstandes« außer Kraft gesetzt wurde - und der Zustand bis heute dauert ... De<br />

fakto sind die USA, weil Staats-rechtlich nicht anders zu fassen, also eine (wie zur Wahl im<br />

Herbst 2000 geschehen & gesehen) in einem unglaublichen »Wahl«-Kasperltheater inszenierter,<br />

angeblich demokratische Wahlen ausführender Unrechtsstaat nach bester 3. Welt-Diktator- und<br />

Schurkenprägung.<br />

Doch was wirklich in den 69 Jahren seit 1933 in den USA geschieht, beschreiben Schoder und<br />

Nellis im Untertitel ihres Werkes: »Der Abstieg der Nation von einer verfassungsgemäßen Republik<br />

über eine konstitutionelle Diktatur zur nicht-verfassungsgemäßen Diktatur«. Um eine<br />

ebenso unglaubliche, aber in einem bestimmten (AIDS-) Zusammenhang nur zu wahre Geschichte<br />

weiß auch Mansur Kahn in seinem Werk »Die geheime Geschichte der amerikanischen<br />

Kriege - Verschwörung und Krieg in der Außenpolitik« zu berichten. Gore Vidal, als anderes<br />

Beispiel, sagt zur Rolle der USA in der Verkehrung von Gut und Böse in der Welt ebenso unmißverständlich:<br />

»Seit es die USA gibt, ging es darum, andere Staaten zu dominieren. Wir haben<br />

sie wirtschaftlich abhängig gemacht. Wir geben militärisch den Ton an. Und wir setzen<br />

dank CIA und FBI auf ihrem Gebiet unsere Politik durch.« Nehmen Sie das bitte ernst, sehr<br />

ernst. In Kenntnis der oben genannten Werke und Fakten kann man also nur zustimmen, denn<br />

Amerikas (auch Bio-Waffen-) Kriegspolitik und die Inszenierung von bestialischen Kriegen<br />

sind nichts anderes als 200 Jahre blutiger, ja satanischer Imperialismus zum eigenen Vorteil. Allerdings<br />

nicht dem Vorteil des allgemeinen, aus aller Welt zusammengewürfelten amerikanischen<br />

Volkes, also 95% der Bevölkerung. Sondern von nur 5% an der Spitze, die absolut alles<br />

489


jenseits von Gut und Böse tun, wenn sie davon nur profitieren können. Der Rest der Welt ist diesen<br />

Leuten scheißegal, wenn sie ihn überhaupt auch nur geographisch oder politisch kennen<br />

oder zur Kenntnis nehmen. So verwundert auch nicht, daß der Senatsbericht Nr. 92549 von<br />

1973 sagt, daß sich die USA seit 1933 endgültig in einem Status des erklärten nicht-<br />

Verfassung-»Nationalen Notstandes« befinden. Die USA sind eine Diktatur! Die Autoren Schoder<br />

und Nellis führen als Beleg dazu nicht weniger als 470 US-Bundesgesetze an, die seit 1933<br />

all die »Ausnahmerechte« des Präsidenten ausgebaut haben, welche all die angeblich dem normalen<br />

US-Bürger zustehenden Verfassungsrechte beschneiden. Sie behaupten deshalb wohl nur<br />

zu Recht, das sei der Grund dafür, daß - obwohl es seit 1941 keine Kriegserklärung mehr durch<br />

den angeblich demokratisch gewählten US-Kongreß selbst mehr gab - amerikanische Truppen<br />

dauernd in größere oder kleinere Kampfhandlungen »weiß Gott wo auf der Welt verwickelt<br />

sind«. Ja sie gehen sogar so weit und sagen: »Die letzten Präsidenten traten eher wie römische<br />

Kaiser auf, und nicht wie vom Kongreß beauftragte Exekutivbeamte.« Doch wer wird’s der regierenden<br />

US-Familie der »Verwandten« verdenken, wenn man alleine nur bedenkt und weiß,<br />

daß von den 37 Präsidenten vor Jimmy Carter mindesten 18 oder 21 (je nachdem welcher Quelle<br />

man folgt) nahe Verwandte waren ... Wo ist da die Demokratie, und dann auch noch angeblich<br />

»weltbeste«?, frage ich Sie. Und vor allem: wo die Kontrolle über ihr Tun? Beispiele für die<br />

»Regierungs«-Familie gefällig? John Adams, der mithalf das mit den bekannten und oft beschriebenen<br />

okkulten/satanistischen Zeichen verzierte US-Staatssiegel zu entwerfen, war mit<br />

F.D. Roosevelt verwandt, der es auf die Dollarnoten drucken ließ. Selbst ein scheinbarer Außenseiter<br />

wie Watergate-Star Richard Nixon war mit James Monroe verwandt. Drei US-Präsidenten<br />

waren Vettern (Franklin Pierce, James Garfield, Grover Cleveland), und William Henry Harrison<br />

war verwandt mit Jefferson, Jackson, Tyler und Benjamin Harrison (sein Enkel). Calvin<br />

Coolidge, Harry S. Truman und Lyndon B. Johnson waren etwas entferntere Verwandte von Jefferson,<br />

Jackson und den Harrisons.<br />

Die Roosevelt- und Delano-Familien, die Amerika den einzigen Präsidenten lieferten, der viermal<br />

hintereinander (!) gewählt wurde, waren mit Grant, Washington, Van Buren und Taft verwandt.<br />

Von den 224 Vorfahren im Stammbaum von 21 Präsidenten finden Sie 13 Roosevelts, 16<br />

Coolidges und 14 Tylers. Eine Quelle schafft es gar 60% der Präsidenten miteinander verwandt<br />

zu machen, und die meisten von ihnen mit der superreichen Astor-Familie zu verbinden. Und<br />

damit haben wir den »wirtschaftlichen« Teil um das Thema AIDS bei einer gewisse Absicht isoliert.<br />

(Diese Daten enthalten keine Genealogien der letzten vier Präsidenten Carter, Reagan,<br />

Bush und Clinton, die ich im »Verwandtschaft«-Präsidenten-Kreis der angeblich »besten Demokratie<br />

der Welt« (stinkt Eigenlob nicht von selbst zum Himmel - und lenkt von der Wahrheit<br />

ab?) nicht gefunden habe: Clinton ist aber mit den Rockefellers verwandt, wie eine der Quellen<br />

besagt ...) Der Psychologe G. William Domhoff behauptet: Ein großer Teil von Amerikas herrschender<br />

Elite sei, genauso wie in Europa, durch Heirat miteinander verwandt. Wo bleibt da also<br />

die vielzitierte und -gepriesene Demokratie (auch des Westens)? Und für was eigentlich halten<br />

angeblich demokratische Staaten geheime Wahlen ab, wenn immer die »Familie« und Clubs, die<br />

sich Partei nennen - aber unter »Fraktionszwang« bei Abstimmungen stehen - gewählt werden?<br />

Wen wundert‘s da noch, daß man sich innerhalb dieser Familien-, Verwandtschaft- und Klüngel-<br />

Weltpolitik nach Gutsherrenart immer sofort einig ist, wenn es (zuerst um Aufbau?) und dann<br />

um »Terroristen-Bekämpfung« mit allen Mitteln geht? Wieso? Geld ist eine Antwort! Die Daten<br />

und Fakten der Bücher wie jenes von Mansur Kahn oder Jürgen Roth‘ »Netzwerk des Terrors«,<br />

oder Jean-Charles Brisard‘ & Guillaume <strong>Das</strong>quié‘ »Die verbotene Wahrheit«, oder Klaus Werner‘<br />

& Hans Weiss‘ »Schwarzbuch der Markenfirmen - Die Machenschaften der Weltkonzerne«<br />

die andere. Global eben. Und Massenmord (wie Sklaverei) im Besonderen. Wie sagte Stalin<br />

mal: Ein Toter ist eine Tragödie - eine Million Tote eine Statistik. 30 Millionen AIDS-Tote in 20<br />

Jahren sind also eine »Statistik«. Genauso denken diese Leute. Und es leuchtet jedem logisch<br />

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Denkenden ein, denn im Rahmen der angeführten 470 US-»Notstandsgesetze« ab 1933 kann der<br />

jeweilige US-Präsident mit nach-1933-»Demokratie«-diktatorischem Gutdünken und vorbei an<br />

jeder demokratischen Kontrolle Eigentum beschlagnahmen, Truppen und CIA-Agenten ohne<br />

Einverständnis der Öffentlichkeit/des Volk-es oder des Kongresses überallhin senden, das<br />

Kriegsrecht, Ausgangssperren u. Reisebeschränkungen verhängen, alle Arten der Kommunikation<br />

beschlagnahmen oder (per NSA-Echelon) überwachen, etc. Die ganze Welt darf sich also<br />

Mal fragen, wieso seit Präsident Roosevelt den Ausnahmezustand erklärt hat, niemand diesen<br />

Demokratie-»Notstand«-Zustand wieder aufheben konnte, als nur er selbst, indem er oder aber<br />

einer der Präsidenten nach ihm eben diesen »Notstand« für beendet erklärte. Nein, weder Truman,<br />

Eisenhower, J.F. Kennedy, Vietnam-Krieger Johnson, Nixon, Ford, Carter, Reagan, Bush<br />

sen., noch Clinton haben es getan. Im Gegenteil, sie alle haben sich immer geweigert, den 1933-<br />

US-Diktatur-»Notstand« aufzuheben. Wieso wohl?<br />

Ja, das ist die große Frage auch im Zusammenhang mit AIDS und dem hier Untersuchten. Ebenso<br />

wie die Tatsache, daß 1933 auch Hitler an die Macht kam und Amerika ihn später aus der Geschichte<br />

fegen mußte (die Details erfahren Sie gerade im Zusammenhang). Was ganz Europa zu<br />

»uneingeschränkter Solidarität« & Geldwerter »Dankbarkeit« auf ewig verpflichtete. Allerdings<br />

kam viel Geld zu Hitlers Machtergreifung aus eben genau denselben 5%-USA: Zufall? Nein, die<br />

USA und ihre »Global«-Konzerne wollten, daß Hitler das Chaos anrichtete (s. als Quelle das<br />

Werk von Mansur Kahn u.a.) ... Doch einmal schüchtern nebenbei gefragt: Und wo blieb die<br />

»Global«-Demokratie? Die »Demokratie« des Volkes ist global lange tot. Sie und ich dürfen<br />

nicht wirklich »globalisiert« mitbestimmen, was unsere angeblichen Volksvertreter in unserem<br />

Namen und Auftrag auszuführen haben - geht auch nicht beim im Ganzen Erfahrenen.<br />

Und eben einer dieser »globalen« Pläne X von »die-Welt-ist-überbevölkert« ist das HIV-Virus<br />

aus irgend einem geheimen Labor, das die tödliche Krankheit AIDS auslöst und genau deshalb<br />

wohl nicht zufällig die weltweit zwar an Rohstoffen reichsten aber an Pro-Kopf-Einkommen<br />

und sonst auch ärmsten Staaten und ihre Menschen trifft. Und über kurz oder lang dafür sorgen<br />

wird, daß die Rohstoffe zwar immer noch da, aber die Menschen, denen sie einst gehörten, eben<br />

tot oder hilflos Todkrank sind. Experten schätzen, daß bis zu 90% aller Afrikaner in den nächsten<br />

50 Jahren sterben werden - falls kein Wunder geschieht. Wahre Wunder aber sind selten,<br />

sehr selten. Was aber ist billiger als gratis? Wer meine Ausführungen als »überzogen« ansehen<br />

will ... Ist OK. Aber werfen Sie doch bitte Mal zur Kontrolle ein paar tiefe Blicke in die oben<br />

genannten Bücher und auch in Ernst Klee‘ »Was sie taten - Was sie wurden« oder Bultmann‘ &<br />

Schmithals‘ »Käufliche Wissenschaft«. Wir reden dann weiter über das Thema ... HIV und<br />

AIDS schaffen also über kurz oder lang in erster Linie sehr billige, weil fast kostenlose Rohstoffe<br />

für die »Global«-Gesellschafter im 5%-nach-1933-»Notstand«-»Shareholder Value«-Status.<br />

<strong>Das</strong> HIV-Virus und die Krankheit AIDS ist also nicht nur eine Krankheit, sondern auch politischer<br />

und wirtschaftlicher (Massentötungs-) Wille, wenn man die Daten, Beweise und Indizien<br />

zusammenlegt, um hinter die »Macher« und »Woller« von AIDS zu kommen. Die nicht zufällig<br />

immer dann AID-/Hilfe-Unterlasser sind, wenn es um wirkliche Hilfe gegen HIV und AIDS<br />

geht. Für ein paar Milliarden Dollar Bomben (am liebsten über solche, die von ihnen als<br />

»Schurkenstaaten« erklärt wurden - nachdem man sie so aufbaute) können Sie von diesen Leuten<br />

einfacher haben, als ein paar Dollar im Monat, um damit einem Menschen sonstwo auf der<br />

Welt das Leben zu retten ...<br />

O, apropo Bomben und Schurkenstaaten: 1982 behaupteten Gewerkschaftler in El Salvador, daß<br />

unmittelbar nach amerikanischen Luftangriffen Epidemien von bisher unbekannten Krankheiten<br />

ausbrachen. Nein, es gibt keine richtigen, also gerichtsverwertbaren Beweise, welche die Anschuldigung<br />

bakteriologischer Kriegführung der USA unterstützen, aber: Einige Kritiker und<br />

detaillierende Rechercheure der US-Außenpolitik behaupten schon lange, daß, wie einst bei der<br />

Ausrottung der Indianer für die US-Immigranten, im Koreakrieg (1950-1953) von der US-Army<br />

491


eine Reihe von bakteriologischen Waffen eingesetzt wurden. Die Eisenhower-Regierung strengte<br />

daraufhin natürlich »Volksverhetzungsklagen« gegen die ersten drei US-amerikanisch-en Soldaten<br />

an, die diese Behauptungen öffentlich äußerten - die wurden aber nicht verurteilt. Wieso<br />

wohl? Medienrummel-Angst der 5%? Behauptet worden war damals, daß die US-Armee 1. mit<br />

Anthrax (dem nach dem 11. September-aus-einem-US-Labor-Gift) verseuchte Federn, 2. Flöhe<br />

und Moskitos, die Beulenpest und Gelbfieber hatten, und 3. Ratten mit verschiedenen Seuchen<br />

abwarf und auf die unvorbereitete Bevölkerung laufen ließ. 1981 erkrankten dann mehr als<br />

300.000 Kubaner am Dengue-Fieber. <strong>Das</strong> Covert Action Information Bulletin (Informationsbulletin<br />

über verdeckte Aktionen) behauptet, daß der Ausbruch des Fiebers durch Moskitos verursacht<br />

wurde, die US-kubanische Castro-Gegner mit Hilfe der CIA ausgesetzt hatten. Dies<br />

wurde aber nie vor einem Gericht - gerichtsverwertbar - bewiesen. Was schwer ist, wenn der<br />

»Staat« selbst dahintersteht. Doch Kuba hat in den letzten Jahrzehnten eine enorme Zahl<br />

menschlicher und pflanzlicher Seuchen hinnehmen müssen - und ist ein naher Nachbar der<br />

USA. Einige meiner Quellen geben also wohl nicht unbegründet der CIA die Schuld daran. Zufall?<br />

Dann, 1985, gab es in Nicaragua einen Ausbruch von Dengue-Fieber, kurz nachdem die<br />

Zahl amerikanischer Luftaufklärungsflüge erhöht worden waren. Zufall? Viele Menschen starben,<br />

und viele andere, zirka die Hälfte der Einwohner von Managua, wurden schwer krank.<br />

Schon bald entstand der Verdacht, es handele sich um bakteriologische US-Kriegsführung - zumal<br />

es in Nicaragua noch nie so eine Epidemie gegeben hatte und der Krankheitsausbruch fast<br />

genauso verlief wie bei dem Zwischenfall in Kuba vier Jahre davor. Varianten von Dengue-Fieber<br />

wurden experimentell in der Testeinrichtung für biologische Kriegsführung der US-Army in<br />

Fort Detrick, Maryland, untersucht, noch vor dem angeblichen Verbot derartiger Forschung im<br />

Jahr 1972. Erst 1987 mußte das US-Verteidigungsministerium und damit die in all den Hollywood-Filmen<br />

so ominös Gehaltene »Regierung« dahinter, die augenscheinlich bei solchen Dingen<br />

nie aus Menschen, sondern aus sich angeblich selbständig machenden »Institutionen« besteht,<br />

aufgrund einer Klage zugeben, daß eben genau diese unmenschliche US-»Regierung«<br />

noch immer 127 Forschungsprogramme über chemische und biologische Kriegführung betreibt.<br />

Obwohl diese satanische Forschung (und irgendwie, -wo und -wann Anwendung) angeblich<br />

schon 1972 für ungesetzlich erklärt wurde. Über virologische Kriegsforschung, Tests und tatsächliche<br />

Einsätze von z.B. HIV-Viren wurde auch schon gemutmaßt - Quelle all des »Guten«<br />

im Massenmördersinn: <strong>Das</strong> biologische Labor der US-Army in Fort Detrick, USA, Maryland ...<br />

Die USA gaben übrigens im Jahr 2001, kurz vor dem 11. September bekannt, daß man diese<br />

»Forschungsprogramme« offiziell wieder aufnehmen wolle, um »Gegenmittel« zu erforschen.<br />

<strong>Das</strong> nur nebenbei.<br />

Damit kommen wir zur wichtigsten Frage: Was eigentlich ist HIV und AIDS? AIDS (eidz; ein<br />

Kurzwort aus dem Englischen acquired immune deficiency syndrome: »erworbenes Immunschwächesyndrom«),<br />

wurde erstmals 1981 in den USA beschrieben (!) und ist eine sich weltweit<br />

ausbreitende Virusinfektionskrankheit, die zu einer schweren Störung oder zum Zusammenbruch<br />

der körpereigenen Abwehrkräfte (zelluläre Immunschwäche) führt. Da durch HIV/<br />

AIDS das natürliche menschliche Immun-Abwehrsystem ausgeschaltet ist, führen selbst harmlose<br />

Infektionen, deren Erreger überall verbreitet sind, zu schweren, oft tödlichen Erkrankungen.<br />

Die Erreger sind das humane Immuninsuffizienz-Virus (HIV-1) und das 1986 isolierte HIV-<br />

2. Nach der ersten Infektion durch HIV-1 oder HIV-2 beginnt eine starke Virusvermehrung. Mit<br />

der Immunantwort des Körpers sinkt die Viruslast, und es kommt zur Bildung von Antikörpern<br />

im Serum, die nach 6 bis 12 beziehungsweise 16 Wochen nachweisbar sind. Im Ansteckungsfall<br />

können bis zum Auftreten charakteristischer Krankheitszeichen 1 "-8 (auch 15) Jahre vergehen.<br />

Weshalb ich es oben als Langzeit-Waffe bezeichnete. Denn um so länger es von einer Ansteckung<br />

zum Ausbruch und zum tödlichen Ausgang dauert, desto unwahrscheinlicher wird der<br />

wissenschaftliche und kriminologische Verdacht, daß irgend jemand eine tödliche Absicht aus<br />

492


»niederen Beweggründen« vermuten wird. Bis jetzt? Denn es ist doch sehr ungewöhnlich und<br />

menschenverachtend zynisch, daß irgend jemand einen anderen über den Zeitraum von zwischen<br />

1 " bis 15 Jahren umbringt. Doch es gibt eben einen Sinn, wenn man die ganze Geschichte<br />

und Absicht kennt, die ich Ihnen hier nur zum kleinsten Teil darlegen kann: Massenmord<br />

aus »niederen Beweggründen« = Habgier. Jedenfalls das HIV-Virus wurde in Körperflüssigkeiten<br />

(u.a. in Blut, Sperma, Scheidensekret, Muttermilch) nachgewiesen, was es so teuflisch<br />

macht. Denn wer verzichtet schon auf Sex, Muttermilch oder fremdes Blut bei einer OP, bei denen<br />

immer eine der o.g. Flüssigkeiten ausgetauscht werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung<br />

steigt immens und bedroht potentiell eigentlich jeden auf der Welt - auch Sie. Und einem<br />

infizierten, aber nicht erkrankten Partner sehen Sie es eben nicht an, ob er das HIV-Virus<br />

hat oder nicht. Und bisher ist nur die Übertragung durch virushaltige Körperflüssigkeiten, Blut<br />

beziehungsweise Blutbestandteile, insbesondere beim Geschlechtsverkehr, durch Schleimhautverletzungen,<br />

durch Injektionen oder Transfusionen bei OPs gesichert. Ja selbst Neugeborene<br />

können durch die Mutter infiziert sein, was in Afrika besonders häufig vorkommt.<br />

<strong>Das</strong> hervorstechende und so satanische Merkmal des HIV-Virus ist, daß es »intelligent« gerade<br />

die Zellen befällt, die von unserem Organismus zur Abwehr eindringender Krankheitserreger<br />

eingesetzt werden. Was für eine künstlich hergestellt Waffe spricht, um so genanntes »unwertes<br />

Leben« (s.sp. Darwin), ohne Nachweis der Absicht und der Macher dahinter, auszulöschen ...<br />

Denn die so genannten T-Helferzellen haben Rezeptoren, an denen die HIV-Viren andocken<br />

können. Die bauen dann ihre eigenen Erbinformationen in T-Helferzellen ein und zwingen sie<br />

so, neue HIV-Viren zu produzieren. Viele dieser neuen Viren weisen dabei eine intelligent mutierte,<br />

weil veränderte Hülle auf und sind so für die Körper eigenen Antikörper noch schwerer<br />

zu erkennen: »intelligent« eben. Die HIV-infi-zierten Zellen stören dann außerdem das komplexe<br />

Zusammenspiel der vielfältigen Formen der Immunantwort; eingeschränkte, fehlgeleitete<br />

oder überschießende Abwehrreaktionen sind die Folge. Der Körper der HIV-Infizierten spielt<br />

dann buchstäblich verrückt. Er zerstört sich selbst. Denn später, nach verschiedenen Phasen der<br />

HIV-Infektion (d. eigentlichen AIDS-Erkrankung) mit unspezifischen Symptomen wie Lymphknotenschwellungen,<br />

Fieber, Durchfall und Gewichtsverlust kommt es zum Vollbild der Erkrankung.<br />

AIDS ist durch eine ausgeprägte Störung der zellulären Immunität und eine starke Verminderung<br />

(bis zum Fehlen) der T-Helferzellen mit ständig wiederkehrenden Erkrankungen an<br />

sonst eher harmlosen Erregern und bösartigen Tumoren, besonders das Kaposi-Sarkom (Hautkrebs)<br />

und Lymphome (Erkrankung des Hormonsystems), gekennzeichnet. Wo aber liegen die<br />

Quellen, die Basis für solch ein satanisches Handeln, wenn es volle, mörderische Absicht ist?<br />

Die Antwort ist eine bisher ungewöhnliche, die Basis liegt bei Charles Darwin‘ Theorie von<br />

»Der Stärkere überlebt«. Also Darwin‘ Lehre. Und daraus des künstlichen Tötungsanspruch, der<br />

heimlichen Selektierung der »Elite« von »Unwertem«: Ja, Sie lesen richtig. Denn noch im angeblich<br />

so modernen Heute wird das »heilige« Dogma all der Unlogischen der Wissenschaft<br />

verkündet: »Die Evolution der Lebewesen wird bestimmt durch den Kampf ums <strong>Das</strong>ein - und<br />

die natürliche Auslese führt zur Höherentwicklung der Lebewesen«. Jeder Biologe wird Ihnen<br />

das bestätigen, er hat es nicht anders gelernt. Denn bei diesem »Eliten«-K(r)ampf überleben angeblich<br />

nur die Tüchtigsten, die so genannte Elite der Schöpfung, die (angeblich) Intelligentesten.<br />

Genau so jedenfalls, also mit dieser Kernaussage, präsentiert sich die Darwin‘sche Evolutionslehre.<br />

Und so oder so ähnlich formulierten Darwin, seine Mitstreiter und Nachfolger den<br />

Entwicklungsprozeß »Evolution«, der eine unübersehbare Fülle an Lebensformen schuf, eher<br />

mickrig, denn genial. Eine wahrlich »bestechende«, weil blinde Lehre also, die sich scheinbar<br />

täglich bewahrheitet. Aber tatsächlich? Tatsächlich sagt Darwin‘ »Evolutions«-Lehre aber nicht<br />

nur nicht die halbe Wahrheit (wenn der Anspruch nicht eh um 90% überzogen ist), sondern - wie<br />

ich es in meinem Artikel »Was eigentlich ist Evolution und was steuert sie?«, erschienen im Magazin2000plus<br />

-; eine »Halbwahrheit«, die noch nicht Mal zur Hälfte wahr ist. Doch schon eine<br />

halbe Wahrheit bedeutet nur eines: Irrtum, weil Unwahrheit im Ganzen. Und Darwin wußte es.<br />

493


Doch er schwieg, was ihm Verantwortung auflädt. - Und der so genannte »Darwinismus«, ein in<br />

vielem, wenn nicht sogar im Ganzen faschistoides Schöpfungsgedanken-Gebäude feierte und<br />

feiert Triumphe. Eben, oder ganz besonders, weil man ihn in der Zeit so dringend brauchte, wie<br />

heute, wo den Damen und Herren Biologen die natürlich erschaffenen Tiere, Pflanzen und Menschen<br />

auch schon nicht mehr genügen - sie Gen-Patentieren sie um: Die Lehre Darwins, die das<br />

Lob des Tüchtigen singt und den ständigen Kampf um Vorherrschaft zum »Naturgesetz« erhebt,<br />

ist damals wie heute aber nichts anderes als die willkommene Rechtfertigung für den damals<br />

wieder erstarkenden Monarchismus und die heutige Diktatur der Welt-»Globalisierungs«-Konzerne<br />

der 5%-nach-1933-»Notstands«-Staaten-AG‘. Sie und ich sind die zahlenden Heuern &<br />

Feuern- Angestellten, mit mehr und mehr beschneidbaren, weil recht teuren Rechten für die<br />

Welt-Aktiengesellschaft. Für den wieder immer aggressiver werdenden Kolonialis-mus, wie den<br />

damals aufstrebenden Früh-, wie heutigen (fast zu Spät-) Kapitalismus. Denn - so die Schlußfolgerung<br />

dieser Damen & Herren der Welt -, wenn es die Natur will, daß die Tüchtigen, also die<br />

Starken aus ihrer Darwin-Willkür überleben, dann konnte und kann man mit ruhigem Gewissen<br />

die Schwachen unterdrücken und ausbeuten. Sogar ausrotten - wie es schon damals geschah und<br />

heute noch geschieht. Doch wie kam es dazu? Wie kam es zu dieser mehr als obszön-abstrusen,<br />

lebensfeindlichen Idee der Eliten-Evolution von Stark gegen Schwach? Fangen wir am Anfang<br />

des schaurig-traurigen Verachtungs-»Selektions«-Spiels an: Im Jahr 1859 veröffentlichte<br />

Charles Darwin sein Werk »Über den Ursprung der Arten durch natürliche Auslese, oder die<br />

Bewahrung begünstigter Rassen im Kampf ums Überleben«. <strong>Das</strong> Buch machte Furore, natürlich<br />

... Nicht wegen der darin beschriebenen Evolutions- und Abstammungslehre; die waren<br />

schon vorher bekannt durch den Franzosen Lamarck und Darwins Zeitgenossen Robert Chambers,<br />

der 15 Jahre vorher sein Werk »Spuren der Naturgeschichte der Schöpfung« veröffentlichte.<br />

<strong>Das</strong> Bemerkenswerte am Buch, das Darwin kannte - und von Herzen verachtete: In Chambers‘<br />

Welt haben alle Lebewesen, ob stark oder schwach, ihren Platz, ihre Berechtigung<br />

und ihre Würde. Doch eine solche »Nächstenliebe«-Idee kann gut und schön sein für den<br />

Sonntagsgottesdienst der Dummgequatschten, aber eine »freie« Kolonie von »Primitiven« irgendwo<br />

auf der Welt ließ sich damit nicht erobern; auch als Rechtfertigung von Unterdrückung<br />

und Ausbeutung der Armen und Schwachen durch die 5%-»Elite« versagt sie kläglich. Da war<br />

und ist Darwins Lehre vom erbarmungslosen »Kampf ums <strong>Das</strong>ein«, ums »Überleben«, in dem<br />

der Schwache, Arme und Nichtwehrhafte - heuchlerisch: »bedauerlicherweise, weil ja natürlich!«<br />

- untergeht, beiseite gestoßen oder einfach umgebracht wird, sehr, sehr viel hilfreicher.<br />

Aber die Idee zur Theorie kam Darwin nach eigener Aussage - was uns nicht verwundert, bei<br />

dem was ich hier und an anderer Stelle sage - bei der Lektüre eines Buches des englischen Wirtschaftswissenschaftlers<br />

Thomas Malthus (1766-1834). Malthus meinte, daß es bald zu einer<br />

Hungerkatastrophe kommen werde, denn die Menschheit wachse geometrisch (1, 2, 4, 8, 10 ...),<br />

der Vorrat an Nahrungsmitteln aber nur arithmetisch (1, 2, 3, 4, 5, 6, ...). Die Welt wäre bald<br />

»Überbevölkert«, die »Elite« bedroht. Diese Behauptung war damals wie heute zwar falsch,<br />

aber Darwin glaubte sie, wie unsere Elite heute noch - und so beruht die Initialzündung für den<br />

Darwinismus auf einem fatalen, tödlichen Irrtum für all die hier Aufgeführten, die es AIDS-»natürlich«<br />

trifft. Doch Darwin schrieb damals unbeirrt: »Ein Kampf ums <strong>Das</strong>ein tritt unvermeidlich<br />

ein infolge des starken Verhältnisses, in welchem sich alle Organismen zu vermehren<br />

streben.« Und seine, Darwin‘, Lehre sei nichts anderes als »die Lehre von Malthus, in verstärkter<br />

Kraft auf das gesamte Tier- und Pflanzenreich übertragen«. Logisch, Darwin meint<br />

mit »Tier« auch den Menschen, quasi als höchstes Tier - weshalb sich die angebliche Elite auch<br />

gerne als »Hohe Tiere« sieht ... <strong>Das</strong> Schlagwort vom Kampf ums »Überlebens«-Da-Sein stammt<br />

von Darwin; die berühmte Formel vom »Überleben des Tüchtigsten« (»survival of the fittest«)<br />

prägte aber der Philosoph Herbert Spencer. Darwin übernahm sie später undurchdacht - sie<br />

»paßte« so schön in seine »Evolutions«-Phantasie. Darwins spezielle »Elite«-Ausprägung der<br />

Evolutionstheorie, stammt also nicht von einer sich damit aufbauenden und sich auch ausken-<br />

494


nenden wahren Wissenschaft der Logik, sie hat ihren Ursprung in den Überlegungen eines Wirtschaftswissenschaftlers<br />

(Th. Malthus), der sich natürlicherweise mit Geld auskennt und nicht<br />

mit komplexem Leben. Und das erklärt auch ihren »natürlich«-rasanten Erfolg bis heute. Der<br />

Frühkapitalismus nahm Darwins Idee ja »so dankbar« auf, denn sie gab ihren »heiligen« Segen<br />

im Kult für rücksichtsloseste Profitmaximierung, gnadenlosesten Konkurrenzkampf - wer immer<br />

dabei auf der Strecke blieb, war eben nicht »fit«/tüchtig genug und gehörte nicht zu den<br />

»Begünstigten« dieser »Gottmenschen«-Auslese. Der Darwinismus bot und bietet also nichts<br />

anderes als eine im Wortsinn fabelhafte, weil so billige - man braucht nichts mehr Denken, und<br />

Mitleid haben auch nicht - »natürliche« Entschuldigung und Absolution für jeden, der bereit war<br />

und ist über Leichen zu gehen. Egal ob einer oder eine Million, die laut Stalin nur eine »Statistik«<br />

ist, also eine nichts sagende, leblose Zahl in einer Masse von anderen solchen »Zahlen« um<br />

Menschen: Die PISA-Studie läßt grüßen! Denn wo »nichts sagende« Verachtung für die Schwachen,<br />

Armen und Kranken erlaubt ist, da blüht »natürlich« auch der »edle« Hochmut der vermeintlich<br />

Starken, der »Eliten«, der eingebildeten 5%-»Schaffer« und »Zahler«-Milli-onäre.<br />

Produkt: Noch mehr Verachtung und Haß gegen »die da unten«! Logisch, denn schon 1864<br />

schrieb ein anderer Mit-Erfinder der Evolutionslehre, Alfred Russel Wallace (1823-1913): »Die<br />

geistig und moralisch höher Stehenden müssen die tiefer Stehenden und minderwertigen<br />

Rassen ersetzen.« Ein »Führer« Adolf Hitler hat ihn dafür geliebt: Massenmordaufforderung!<br />

Solch eine Aussage, von einem Kopf der Elite, ist wahrlich eine »natürliche« Einladung so etwas<br />

wie ein künstlich geschaffenes HIV-Virus aus einem Bio-Waffen-Labor in die Welt der<br />

geistig und moralisch nicht höher Stehenden durch die (angeblich) höher Stehenden und<br />

nicht Minderwertigen loszulassen: »Überbevölkerung«. Die Dritte Welt. Die ist reich an (Boden-)<br />

Schätzen, aber angeblich arm an Intelligenz und Tüchtigen. Wie sagte es eine wilde deutsche<br />

Turn& Taxis-Fürstin unlängst: »Der Neger schnackselt so gern, deshalb ist er so faul ...«<br />

<strong>Das</strong> perfekte Opfer! Denn dieses »Opfer« geschieht normal-erweise - laut Darwin & Professoren-Kollegen,<br />

angeblich - durch natürliche Auslese, die - so der deutsche Evolutionsforscher<br />

Ernst Haeckel (1843-1919) - das einzige wissenschaftliche Prinzip sei, das die Entwicklung<br />

des Lebens, der Gesellschaft und des Geistes beherrsche. Klar, jetzt war es nur noch ein kleiner,<br />

kein schlechtes-Gewissen-mehr-haben-müssen-Gedankenschritt nach all den Auschwitz‘-<br />

Lagern der Welt und später zum HIV-Virus. »Natürliche« Elite-Selektion. Denn schon der deutsche<br />

Arzt Altred Ploetz (1860-1940) erklärte offenbarend und Massenmörder einladend in seiner<br />

»Rassenhygiene«: Da die natürliche Auslese nicht immer so funktioniere, wie es höher stehende<br />

Rassen gern hätten, müsse sie durch eine künstliche Auslese verstärkt werden. So geschah<br />

es auch in Deutschland, wie weltweit bei all der »Kultivierung« der »Primitiven«: Nur<br />

»Unwertes Leben« wurde vernichtet, wie seit den 1980er Jahren durch HIV und AIDS. Straflos<br />

bisher, weil in dem bestialischen Denken »Natur«-gerecht. Kein Zufall auch: Der Prozeß, bei<br />

dem Hippo-kratische-Eid-»Ärzte« in den Konzentrationslagern der Nazis - und heute<br />

Elite-»Vordenker« in den geheimen Bio-Waffenlabors: s. die Anthrax-Attacken mit Material von<br />

Labors von inner-halb der USA nach dem 11.9. 2001 - gleich an der Bahnrampe all die »Untaug1ichen«<br />

aus-wählten und in die Gaskammern schickten, hieß offiziell »Selektion«. Zu<br />

deutsch: Auslese, wie bei einem Wein. Schlecht weg, gut bleibt. So weit war es schon damals<br />

mit dem Darwinismus gekommen. Darwin hat die fatale Entwicklung seiner »Evolutions«-Idee<br />

vielleicht nicht voraus-gesehen, weil nicht zu Ende gedacht. Wer weiß das schon? Aber es ist<br />

geschehen und es geschieht noch immer in der Welt vor und nach dem 11.9.2001-Terror. Doch<br />

es konnte und kann nur deshalb immer noch geschehen, weil unklare »wissenschaftliche« Aussagen<br />

mühelos gedreht, verdreht und mißbraucht werden können - wie »Elite« es gerade<br />

braucht, um elitär zu sein und Geld zu machen ohne Ende und ohne jede Moral. Moral?<br />

»Huch, ... haben Sie mich jetzt erschreckt ..!« So erging es auch Darwin mit seiner Lehre - weil<br />

sie nur die halbe, wenn überhaupt auch nur eine Wahrheit im großen Meer des Wissen schaffen<br />

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zeigt, alle anderen Erkenntnisse aber ausläßt und darum voll ist von Widersprüchen und Unstimmigkeiten.<br />

Einfach gesagt, weil sie »unklar« oder viel besser gesagt: falsch ist. Reinhard Eichelbeck<br />

kommt mir dabei zu Hilfe und charakterisiert die Darwin‘schen Ideen in seinem Buch<br />

»<strong>Das</strong> Darwin Komplott« so: »Der ‚Darwinismus‘ hat die paranoiden Sozialneurosen der<br />

Menschen verstärkt, ihre Angst vor der ‚feindlichen‘ Natur, vor den ‚feindlichen‘ Nachbarn,<br />

vor den ‚feindlichen‘ Bakterien, Viren, Pollen und so weiter. Er hat uns zu einem Krieg gegen<br />

die Natur verleitet, der schon längst ein Krieg gegen uns selbst geworden ist.« Recht hat<br />

er! Denn noch immer glauben wir in der evolutionären Eliten-Verblend-ung - Blendung macht<br />

bekanntlich blind - das Leben sei ein ständiger Kampf! Doch ich frage Sie: Und, stimmt es? Ja,<br />

werden Sie sagen: <strong>Das</strong> Leben ist ein einziger Kampf, Tag für Tag! Aber wie kommen Sie zu Ihrer<br />

Meinung, daß das Leben ein einziger Kampf ist. Welche Rolle spielt Hollywood dabei?<br />

Richtig!: Wir brauchen uns nur die Tierfilme im Fernsehen anzuschauen. Da sehen wir alle mit<br />

eigenen Augen, wie der Gepard die Antilope jagt und anschließend frißt, wenn ihm die Beute<br />

nicht von Hyänen weggenommen wird. Die wiederum werden gnadenlos von Löwen gejagt, die<br />

sich auch untereinander Kämpfe auf Leben und Tod liefern. Adler fressen Schlangen, Schlangen<br />

würgen Adler, Riesenschlangen verschlingen schon mal ein ganzes Schwein, manchmal gar<br />

Menschen. Kammeragerecht. Schrecklich?! Ja! Aber wirklich Kampf allüberall? Nein, denn<br />

beim »Doku«-Drama vergessen wir nur zu leicht, daß auch diese Filme dem üblichen Hollywood-Medien-Schema<br />

folgen: Es muß nicht wahr sein, sondern spannend! Und es muß Geld<br />

bringen, viel Geld. Nur das, was »Gut & Böse«-Kampf hat, fesselt uns und läßt uns emotional<br />

denken - was nicht geht, denn das Hirn, nicht das Herz, ist zum Denken da. <strong>Das</strong> Herz pumpt<br />

Blut. Und dabei vergessen wir, daß zwei wild, in ihrem Spektakulär-Medien-»Trieb« kämpfende<br />

Löwen nun mal viel, viel spannender sind als zwei schmusende große Katzen, die faul unter einem<br />

Baum in der afrikanischen Savanne liegen. Wahr um Gut & Böse aber ist, daß es nicht einmal<br />

im Dschungel so zugeht, wie uns diese Filme und die Darwin‘sche Lehre von der »natürlichen«<br />

Leere ums Überleben weismachen wollen. Ein Tier tötet nur, weil es sein Futter nicht im<br />

Supermarkt per Euro, Dollar oder Schweizer Franken holen kann: <strong>Das</strong> ist Natur gegeben. Die<br />

Nahrungskette. Der angeblich intelligente Mensch - vieles läßt mich daran zweifeln, wenn ich<br />

mir alleine nur die Fakten dieses Artikels betrachte - aber ist anders, denn er kann seine Intelligenz,<br />

seine Hände und Beine wie all die Prothesen, die wir Maschinen und Technologie nennen,<br />

benutzen um sich eben Euro, Dollar oder Schweizer Franken zu verdienen um im Supermarkt<br />

Futter zu holen und Lebensstandard zu haben. Oder holen Sie ihr Essen aus der Höhle heraus<br />

mit der Keule im Wald? Nur der arabische Graudroßling (Turdoides squamiceps) alleine könnte<br />

derartige Hollywood-»Dokumentar«-Filme als üble Diffamierung anklagen und käme wohl bei<br />

jedem Gericht durch. Bei dieser Vogelart setzen sich nämlich diejenigen durch, die nicht kämpfen,<br />

sondern anderen selbstlos helfen und sich für die Mitglieder aufopfern. Jeder ist äußerst zuvorkommend<br />

und hilfsbereit, man überbietet einander in Freundlichkeiten ... Und Menschen?<br />

Haß, Neid, Mißgunst & Hilflosigkeit? Der »Neger«, also jeder (Anders-) Farbige, jeder Andersgläubige<br />

oder -rassige ein Feind? Nein, nur die Dummheit hat sie dazu gemacht. Wie ich gleich<br />

belegen werde.<br />

Ein Leser schrieb Magazin2000plus dazu einen Brief (Nr. 169, S. 96) und machte darin auf die<br />

Rolle der Geheimdienste aufmerksam, die heute scheinbar die Geheimgesellschaften ersetzen.<br />

Da zitierte er auch aus dem 1998 erschienenen Buch des früheren Bundesministers und späteren<br />

parlamentarischen Abgeordneten Andreas von Bülow‘ »Im Namen des Staates. CIA, BND und<br />

die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste« (Piper 1998). Darin weist von Bülow nach,<br />

daß bereits die Attentate von 1993 auf das WTC und 1995 auf das Bundesgebäude in Oklahoma<br />

den Geheimdiensten im voraus bekannt waren, jedoch aus diversen (politischen? oder machtwirtschaftlichen?)<br />

Gründen nicht verhindert wurden. Im Buch wird auf die besonders engen<br />

Verflechtungen der Geheimdienststrukturen mit der welt-weiten Terror- und Drogenszene hinge-<br />

496


wiesen. Die Geheimdienste der 5%-Welt-»Regierung-en« würden den ihnen bestens dienenden<br />

Terror benützen, in Auftrag geben und auch finanzieren. Die Finanzierung erfolge dabei weitgehend<br />

aus Drogengeldern - die vielleicht Ihr Kind mittels seiner Sucht mitfinanziert -, an deren<br />

Fließen diese Dienste vital interessiert seien. Dazu von Bülow: »bleibt doch als Erkenntnis<br />

festzuhalten, daß der weltumspannende Rauschgifthandel Geheimdiensten wie der ClA das<br />

Eindringen in nahezu alle Staaten der Welt Arm in Arm mit der organisierten Kriminalität<br />

ermöglicht ... nicht selten sogar in den Schaltzentren der Macht, in der Nähe der Regierenden.«<br />

Weiter zur strategischen Tragweite der terroristischen »Staats«-Subversion: »In allen lang<br />

an-haltenden und blutigen Konflikten, die seit 1990 ohne Unterlaß die verschiedenen Erdteile<br />

erfassen, sind von der Entstehungsgeschichte bis zu den aktuellen Auseinandersetzungen nahezu<br />

ohne Ausnahme Geheimdienste mit verdeckten Operationen mit von der Partie. Dies gilt<br />

für Ereignisse in Zaire, in Ruanda, in Sri Lanka, in Algerien wie in den neuen Teilstaaten<br />

des alten Jugoslawiens, in Albanien, in Indonesien oder auch in den asiatischen Republiken<br />

des Kaukasus. Die Medien lassen in ihrer Berichterstattung durchweg die tatsächlichen Hintergründe<br />

von Konflikten unbeachtet.« Bei all den Konflikten ging es alleine um Rohstoffe<br />

bzw. anderweitige strategische Interessen der Großmächte. Im Speziellen zum Afghanistan-<br />

Konflikt und zum islamischen Fundamentalismus sagt von Bülow u.a. folgendes. »Schaut man<br />

allerdings genauer hin, findet man seit Jahren die Finanz-ierung just dieses Fundamentalismus<br />

nicht nur aus der Ölschatulle des konservativen Saudi-Arabiens, sondern vor allem aus<br />

jener der CIA. Von tief religiöser, fanatischer oder gar fundamentalistischer Einstellung<br />

kann bei diesen Kräften entgegen der westlichen Medienberichterstattung so gut wie keine<br />

Rede sein.« Zu Afghanistan: »Doch es geht um Förderung, Transport und Verkauf von turmenischem<br />

Erdgas über eine zwei Milliarden Dollar teure Pipeline, die die amerikanische<br />

Firma CONOCO zusammen mit einer saudischen Firma über Afghanistan nach Pakistan<br />

bauen will.« Und noch etwas Wesentliches zum ideologischen Diskurs über den angeblichen<br />

»Kampf der Kulturen« wird daraus klar: »Bei der Suche nach neuen Feinden und Rechtfertigungen<br />

für die Beibehaltung des Systems globaler Steuerung über verdeckte Operationen geben<br />

die Werke der beiden CIA-nahen Professoren Samuel Huntington (‚Kampf der<br />

Kulturen‘) und Zbigniew Brzezinski (‚Die einzige Weltmacht‘) Hilfestellung und Orientierung.<br />

Man kann bei den beiden Büchern mit einiger Sicherheit von Auftragsarbeiten der<br />

CIA ausgehen, die die politische Zukunft der Dienste vorzeich-nen sollen.« Daß es bei all dem<br />

hier angesprochenen letztlich um nichts weniger, als um die Zerstörung der Demokratien und<br />

der demokratischen Freiheitsrechte durch den mit Drogengeldern finanzierten Terrorismus der<br />

»Staats«-Geheimdienste geht (bei genauerer Betracht-ung stellen sich diese »Dienste« als nichts<br />

anderes als legalisierte Kriminellen-Organisation-en heraus), sagt Ex-Abgeordneter von Bülow<br />

ebenfalls deutlich: unter dem Vorwand, angeblich die organisierte Kriminalität besser bekämpfen<br />

zu können, werden die über Jahrzehnte erkämpften Bürgerrechte abgebaut und die Überwachung<br />

der Bürger weltweit erhöht: Zu was anderem als dem hier Beschriebenen? Doch dieser<br />

Tendenz könne nur ... »Einhalt geboten werden, wenn die Demokratien durchschauen, daß<br />

sie es auf weiten Strecken mit einer geheimdienstprivilegierten organisierten internationalen<br />

Kriminalität zu tun haben. Dies gilt leider auch und besonders für das Terrorgeschehen.« Es<br />

bleibt einem die Spucke weg! Denn wenn wir nicht schnellsten eine Lösung finden, dann erledigt<br />

sich der »Fall Menschheit« wohl bald ganz von selbst. Dabei ginge es auch ganz, ganz anders<br />

...<br />

Denn richtig, es gibt auch eine Hierarchie bei den oben genannten Vögeln, von der Menschen<br />

viel lernen könnten, wenn wir es nur begreifen würden und nicht so feige wären: Je netter jemand<br />

ist, desto weiter schafft er‘s nach oben. Die Erwachsenen ziehen gemeinsam die Jungen<br />

auf, füttern, kraulen und wärmen sich gegenseitig Nachts. Und es ist sogar eine Ehre für sie, den<br />

gefährlichen Posten des Wächters gegen Adler und Schlangen zu übernehmen. Diese Ehre steht<br />

497


eigentlich nur dem ranghöchsten Männchen zu, aber andere dürfen auch Mal! Wie kamen die<br />

unscheinbaren Schnäpper zu ihrem Altruismus, zumal in den Gruppen keineswegs nur verwandte<br />

Individuen leben? Der Biologe Amotz Zahavi, Universität Tel Aviv, hat diese Sache untersucht.<br />

Seine Erkenntnisse münden im erstaunlichen Satz: Altruismus ist eine egoistische Aktivität.<br />

Doch der Satz könnte aus dem prophetischen Roman »1984« von George Orwell stammen;<br />

da werden die Menschen auch gezielt durch »Zwiedenken« verwirrt: Krieg ist Frieden, Liebe ist<br />

Haß! Alles ist verdreht. Und wir sind sehenden Auges so blind für all die Wahrheiten in der<br />

Welt. Und leider auch zu unintelligent, weil zu gutgläubig bei dem was die 5% uns sagen. Aber<br />

nicht alle von uns sind so: Graf Pjotr Aleksejewitsch Kropotkin hatte zu Beginn des 20. Jh. eine<br />

Entdeckung populär gemacht. Als Armeeoffizier in Sibirien beobachtete er fünf Jahre lang die<br />

dortige Tier- und Pflanzenwelt. Ergebnis seiner Beobachtungen: Hauptfaktor für das Überleben<br />

im rauhen nördlichen Klima ist nicht Rivalität, sondern gegenseitige Hilfe. Und bei und gegen<br />

AIDS, die weltweit das gleiche Klima bieten? Kropotkin sagte über seine Beobachtungen:<br />

»Wenn wir die Natur fragen, wer sind die Tüchtigsten - jene, die ewig miteinander Krieg führen,<br />

oder jene, die einander unterstützen -, dann sehen wir sofort, daß jene Tiere, die einander<br />

helfen, am besten angepaßt sind. Sie haben bessere Chancen zum Überleben, und sie erreichen<br />

die höchste Stufe der Intelligenz und Körperstruktur.« Klare Worte, denn sogar im Bereich<br />

der Computerwissenschaften machte ein Forscher eine wichtige Entdeckung zum Thema<br />

AID/Hilfe: der amerikanische Politologe Robert Axelrod veranstaltet Wettbewerbe von Computerprogrammen,<br />

dabei schnitt ein von Anfang an kooperationswilliges Programm namens »tit<br />

for tat« am besten ab. <strong>Das</strong> Programm ahndete jeden Betrug und den Versuch sofort, akzeptierte<br />

aber auch sofort den Willen zur Versöhnung. Wo bleibt der Wille im realen Leben der<br />

angeblich hoch stehenden Intelligenz Mensch, in Politik, Industrien und Reli-gionen? Rätselraten<br />

nach bester PISA-Manier?! Ja. Aus dem hier Erfahrenen können wir sogar schließen, daß<br />

»tote« Materie in Form von elektronischen Maschinen und Programmen schon ein intelligenteres<br />

Verhalten an den Tag legt als wir miteinander. Haben wir Intelligenz falsch verstanden und<br />

bewertet? Denn: Welche Maus würde wohl jemals Mäusefallen bauen, um andere Mäuse zu bekriegen?<br />

Der Mensch tut’s: er baut Atombomben und fingert satanisch in todbringenden Vieren<br />

wie HIV und Gen-Codes herum - und läßt sie auf andere »Mäuse« los ... Ja und der Inbegriff der<br />

»Nächstenliebe«, der Vatikan, was sagt und tut der dazu? Sorry, »dagegen« muß es heißen.<br />

Wenn man Carsten Frerk‘ »Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland« (alleine für<br />

das Katholiken- & Protestanten-Vermögen) betrachtet und das Sach- und Geldvermögen von<br />

fast 1 Billion Mark (die unglaubliche Zahl 1.000.000.000.000, heute ca. 500 Milliarden Euro)<br />

dazunimmt, dann eher sehr, sehr wenig. Wenn man nicht mit Pädophilie (Kinder-»Liebe«) oder<br />

gar mit der »Nächsten«-liebenden Verbreitung von AIDS und HIV beschäftigt ist. Ungerecht<br />

starke Wort? Nein nur die Wahrheit, bei den »Heiligen«. Der SPIEGEL (13/2001, S. 140/41)<br />

weiß dazu nur zu Treffendes zu berichten. Da steht zu lesen: »Sexuelles Potential - Katholische<br />

Priester und Bischöfe nötigen Nonnen und Klosterschülerinnen oft mit Gewalt. <strong>Das</strong> gab der<br />

Vatikan vorige Woche erstmals öffentlich zu. Seit Jahren schon lagen dem Heiligen Stuhl detaillierte<br />

Berichte und Hunderte von Meldungen vor, wonach schwangere Schwestern zur<br />

Abtreibung gezwungen werden oder, in afrikanischen Ländern, als Zweit- oder Drittfrauen<br />

in fremden Familien endeten. Auch Kirchenjobs und Bescheinigungen an kirchlichen Hochschulen<br />

gebe es gelegentlich nur gegen Liebesdienste. (...) Die Fälle sexueller Nötigung nähmen<br />

stetig zu, seit AIDS in vielen Teilen der Welt um sich greife und auch zunehmend Priester<br />

betreffe. In einem Land seien schon 13 Prozent der Geistlichen infiziert. Statt zu Prostituierten,<br />

treibe es Teile des Klerus nun verstärkt zu »sicheren« Sexpartnern aus den eigenen<br />

Reihen. Eine Gemeinde habe über 20 Nonnen wegen Schwangerschaft entlassen müssen.<br />

Auch (...) ist sexuelle Belästigung und sogar Vergewaltigung von Schwestern durch Priester<br />

und Bischöfe offenbar verbreitet. (...) Als zum Beispiel in einem Kloster in Malawi 29<br />

Schwestern von Priestern geschwängert worden waren, wandte sich die Oberin Hilfe suchend<br />

498


an den Bischof, der sie dafür, so der kircheninterne O´ Donohue-Bericht, disziplinarisch abstrafte.<br />

Umgekehrt konnte ein Monsignore unbehelligt die Totenmesse einer jungen Nonne<br />

lesen, die - nachdem er sie geschwängert hatte - bei der Abtreibung gestorben war.« Aber das<br />

ist im Zusammenhang dieser »Evolutions-Elite« nur ein ganz kleiner Maßstab. Oder wieso denken<br />

Sie predigt der Heilige Vater, Johannes Paul II., gerade in den tiefgläubigsten Regionen der<br />

(3.) Welt, die Menschen dürften keinen Schutz (Präservative) beim natürlichen Akt verwenden?<br />

Wollen die etwa, daß sich HIV und AIDS noch mehr ausbreiten? Sieht so Seelenheil und Nächsten-liebe<br />

aus? Nein, eine Perversion in Form von angeblichen Evolutions-Theorien und elitären<br />

- wie es der 11. September und Afghanistan gezeigt haben - fatal tödlichen Religionen schon.<br />

Fazit daraus: Wer in dieser Welt wirklich HIV/AIDS und vieles andere bekämpfen und alle Bio-<br />

Waffen verbannen will, der macht nichts verkehrt, wenn er sich zunächst in all den geheimen,<br />

5%-Elite-»undemokratischen« Labors der 5%-»Regierungen« umsieht - und dort eventuell fix<br />

und fertige Gegenmittel findet, die für den Zeitpunkt X bereit liegen ... Diese werden nicht nur<br />

meiner Meinung nach mit dem aggressiv-intelligenten HIV-Virus - und anderen - gleichzeitig<br />

für die Zeit nach der Ploetz‘schen »Rassenhygiene«-Evolution durch »Auslese« entwickelt, aber<br />

von diesen 5%-»Edlen« der Menschheit zurück gehalten: Da die natürliche Auslese nicht immer<br />

so funktioniere, wie es höher stehende Elite-Rassen gern hätten ... So weit, so schlecht<br />

(wird Ihnen wie mir jetzt dabei).<br />

Oder um es mit den Worten aus Gore Vidal’ »<strong>Das</strong> ist nicht Amerika - Esseys« zu sagen: »Obwohl<br />

wir regelmäßig andere Staaten als Schurkenstaaten stigmatisieren, sind wir inzwischen<br />

der <strong>größte</strong> Schurkenstaat überhaupt. Wir halten keine Verträge ein. Wir verachten internationale<br />

Gerichte. Wir schlagen los, wo immer wir wollen. Wir geben den Vereinten Nationen<br />

Anweisungen, ohne unsere Beiträge zu bezahlen. Wir beklagen den Terrorismus, doch unser<br />

Land ist der <strong>größte</strong> Terrorist.« Darf man fragen: Wer oder besser »Was« regiert Amerika wirklich?<br />

Fazit: Der wirklich an Völker- und Welt-Demokratie interessierten Politik kann ich nur sagen:<br />

Nicht rücksichtslose Durchsetzung der Interessen des eigenen Landes und der Partei, sondern<br />

ehrliche und wirkliche Zusammenarbeit der Länder ist der Schlüssel im Überleben des Tierreichs<br />

der Menschen. Denn anders sind die selbstgemachten Probleme der Welt nicht zu lösen,<br />

wie es der US-Politologe Benjamin Barber sagt - und damit die wahre Intelligenz-Elite, wie<br />

auch und gerade Amerika dazu auffordert, »sich an das mühsame und souveränitätsschädliche<br />

Geschäft zu machen, eine kooperative und wohlwollende Interdependenz aufzubauen«. Vergebliche<br />

Bitte? Auch um den Preis Ihres eigenen Lebens, das Ihrer Kinder und Enkel - der ganzen<br />

langen Zukunft dieser Welt?<br />

Der »globalen« 5%-Nach-uns-die-Sintflut-Wirtschaft und ihrer Elite möchte ich sagen: Es ist<br />

schon längst an der Zeit, das Prinzip »Der Große schluckt den Kleinen« aufzugeben. Nicht<br />

»feindliche Übernahme«, teils mit dem Geld des Übernommenen (!, welch schlechter Witz aber<br />

Tatsache), ist für die Allgemeinheit (& damit auch für jeden Einzelnen ohne Nachteile) nützlich,<br />

sondern Integration und Kooperation (siehe die Welt und die Hierarchie der »primitiven« Mitochondrien<br />

dazu, wie’s geht). Und auch nicht Ellenbogen-Mentalität der Mitarbeiter macht ein<br />

Unternehmen auf Dauer erfolgreich, sondern nur die Nächstenliebe-Team-Zusammenarbeit im<br />

und zum Ganzen. Ihr Kollege Reinhard Mohn, Damen und Herren Elite-Gläubige, Firmenchef<br />

des Medienkonzerns Bertelsmann (mit dunkler Nazi-Vergangenheit), hat es erkannt und sogar in<br />

die Betriebsverfassung schreiben lassen: »Die Beziehungen der Mitarbeiter untereinander sollen<br />

fair und kooperativ sein.« Genau diese kleinen Schlüsselworte Kooperation, Fairneß, Hilfsbereitschaft,<br />

Solidarität - in allen Bereichen, auch in der ehelichen oder sonstigen Partnerschaft!<br />

- bringen uns mehr als der Darwin‘sche »Evolutions«-K(r)ampf des »jeder gegen jeden«. Denn<br />

wenn Darwin Recht hätte, stellen sich die Fragen: Warum umsorgt wohl die Mutter ihr behindertes<br />

Kind mit besonderer Liebe? Warum rennt ein Mann ins brennende Haus, um einen<br />

499


Freund zu retten? Warum gehen Menschen freiwillig in den Tod, damit andere Menschen leben<br />

können? Warum gibt es Millionen (Organ-) Spender, die helfen wollen? Wir sollten endlich begreifen,<br />

der Darwinismus ist eine Lehre aus dem 19. Jahrhundert und er ist voll mitverantwortlich<br />

für all die grauenvollen Ereignisse im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert - inklusive dem<br />

11. September 2001. Bei dem erhebliche Zweifel bestehen, daß ein Osama bin Laden der eine<br />

und einzige Kopf, Schurke und Macher war. Aber das ist ein anderes Thema - und würde ein<br />

noch schlechteres Licht auf die angeblichen 5%-Eliten werfen, wenn ... Wir müssen nun endlich,<br />

endlich den Mut haben und am Schopf fassen, uns von vorgestrigen »Wissenschafts«- und<br />

»Religions«-Überzeugungen zu trennen und umzudenken, damit das 21. Jahrhundert besser und<br />

nicht immer mehr apokalyptisch wird, wie ich es hier in den Gründen aufgezeigt habe. Es stellt<br />

sich also nur noch eine Frage: Wer macht als erster mit - und nimmt seinen Nächsten an der<br />

Hand, und der seinen Nächsten, und der seinen Nächsten, und der seinen Nächsten, ... Sechsmilliarden<br />

Mal? 95%-Menschen sind mehr als 5%-»Elite«, die mit Terror und »intelligenter«<br />

Dummheit die Welt »beherrschen« will, die sie noch nicht einmal versteht. Denn die ganze Sache<br />

kommt mir langsam sowieso so vor, als wären unsere »Elite« allüberall nicht nur mit Tempo<br />

300 besoffen auf der Autobahn, sondern auch noch ohne Führerschein und jedes Verantwortungsbewußtsein<br />

unterwegs. Den Armen möchte ich noch etwas in den Worten von Erich Fried<br />

sagen: »Was den Armen zu wünschen wäre für eine bessere Zukunft? Nur, daß sie alle im<br />

Kampf gegen die Reichen so unbeirrt sein sollen, so findig und so beständig wie die Reichen<br />

im Kampf gegen die Armen sind.« AIDS = engl. für (die) Hilfen. Wann geben Sie ihre Angst<br />

auf, und fangen damit mit Ihren Mitteln an?<br />

Diese Tatsachen und fehlgeleiteten »Eliten«-Ideen haben also ebenso nicht zufällig starke Gemeinsamkeiten<br />

mit Aussagen Hitlers. Wobei in erster Linie damit die Verneinung der Moral, die<br />

Forderung nach Gewalt und dem absoluten Vorrang des Willen, ganz gleich welcher Prägung,<br />

steht. (Nach den Prinzipien Macchiavellis!) Manche Autoren versuchten auch geschichtliche<br />

Verbindungen herzustellen, die so ebenso nicht zufällig sind, sondern eher ein bloßes Netz (=<br />

engl. für Net) der MACHT X vermuten lassen: Und Crowley war seit 1912 auch Mitglied der<br />

»deutschen Sektion« des Orientalischen Templerordens (O.T.O. = Ordo Templi Orientis), mit<br />

dessen Oberhaupt, Theodor Reuß, er lange in Kontakt stand. Es tauchen so auch nicht zufällig<br />

immer wieder Behauptungen auf, die besagen, daß über die Vermittlung von Hitlers Förderer<br />

Dietrich Eckart, führende Nazis der ersten Stunde in angeblich rituelle Sexualpraktiken »eingeweiht«<br />

wurden. (Welcher »Mann« hätte nicht schon sehr gerne einen »geheimen« Macht-Zauber<br />

über die holde Weiblichkeit, um sie sich damit hörig zu machen und zu versklaven?) Praktiken,<br />

die angeblich aus der Tradition des O.T.O stammen - und auch auf Hitlers Liebesleben<br />

nicht nur zufällig genau paßten. Auch gibt es über diesen Orden und seine Lehre zu berichten,<br />

daß ein weiterer »Großer« dieses Jahrhunderts zu seinen Mitgliedern zählte - es ist kein Geringerer<br />

als L. Ron Hubbard, Gründer und einstiger Chefideologe der Scientology-Church. Dessen<br />

Organisation wir im Verlauf noch etwas genauer kennenlernen werden - ebenso wie ihre Stellung<br />

in den »Prophezeiungen« der beiden »Seher« Nostradamus und Johannes. Unschwer, so zu<br />

erkennen, wie die Saat von Frau Blavatsky und ihrer »Theosophischen Gesellschaft« aufging<br />

und aus sich heraus auch immer neuere »Lehren«, Orden und Verbindungen zu Gebären im<br />

Stande war - und ist ... Innerhalb der Theosophischen Gesellschaft selbst entstanden Abspaltungen,<br />

wie etwa die »Liberal-Katholische-Kirche«, oder die »Archan-Schule«, oder auch die heutige<br />

»New Age«-Bewegung, die eigentlich auch nur eine weitere Form von Sektenbewegung<br />

mit subtilen, weil scheinbar alltäglichen und damit verharmlosenden Inhalten gleicher Prägung<br />

ist. Und deren wahrscheinlich berümtester »Ableger«, die von Rudolf Steiner gegründete Anthroposophie<br />

(= griech. Menschen-Weisheit), die das Blavatsky’sche »Rassen«-Gedan-kengut<br />

weiterverbreiten (in staatlich geförderten und anerkannten! »Waldorfschulen«). So mancher<br />

heutige »Anthroposoph« wird sich vielleicht einmal zu wundern vermögen, wenn er verehrte<br />

500


Frau Blavatsky im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus, und damit in übelster Prägung,<br />

Gesinnung und Menschenverachtung genannt findet.<br />

Tatsächlich war Rudolf Steiner (1861-1925) aber eine viel hintergründigere Persönlichkeit, als<br />

dies seine heutigen Anhänger und die lieblich anmutenden Waldorf-Schulen auch nur im Ansätzchen<br />

vermuten lassen. Der Rudolf Steiner war nicht irgendwer in diesem MACHT X-Machwerk.<br />

Nein! Er war nicht nur Generalsekretär der »Theosophischen Gesellschaft« in Deutschland,<br />

sondern auch ein »Großmeister« des bereits erwähnten - und später präzise beschriebenen<br />

- Orientalischen Templerordens O.T.O. (MACHT X-Teil). Und damit direkter Vorläufer des<br />

»magischen Tieres 666« und Schwarzmagiers Aleister Crowley ... 1912 gab es in der »Theosophischen<br />

Gesellschaft« (steht eindeutig fest) einen Streit: Die Leiterin der Gesellschaft im indischen<br />

Adyar, die andere bekannte Okkultistin Annie Besant, rief den damals 13-jährigen Jiddu<br />

Krishnamurti zum »Weltenlehrer« aus - und gründete für ihn den »Orden des Sterns im Osten«.<br />

<strong>Das</strong> gefiel Rudolf Steiner, dem Großmeister in Deutschland, nun aber gar nicht! Deshalb gründetet<br />

er 1913 die Allgemeine Antroposophische Gesellschaft (Neugründung 1923), als deren<br />

Zentrum er später in Dornach bei Basel, das so genannte »Goetheanum« (als angebliche Würdigung<br />

eines anderen »Geheimrats« der Geschichte: Herrn Johann Wolfgang von Goethe), eine<br />

»Hochschule für Geisteswissenschaften«, bauen ließ. Man sollte an dieser Stelle einmal festhalten,<br />

daß die heute weit verbreitete »Anthroposophie«, die man als (von Goethe inspirierte!) Lehre<br />

von einem Wissen über Kräfte, die das Erscheinungsbild unserer Welt durch »Wesensschau«<br />

ausmacht, zweifellos als in der speziellen Form- und Zweckerkorenen esoterisch-okkulten Tradition<br />

integriert ansehen kann: Der noch unbekannten MACHT X und ihres fatalen Planes X,<br />

denn Sie am Ende der Arbeit kennen lernen werden ...<br />

Steiner entwickelte auch eine eigene, an Blavatsky erinnernde Lehre von den so genannten<br />

»Wurzel-Rassen«, welche später den Nazis als Rassen-Lehre der reinen Arischen Rasse diente.<br />

(Welcher Zufall dabei, daß eben diese »Wurzel-Rasse« ihren Ursprung im biblischen Mesopotamien<br />

hatte: Noch der letzte Shah - Reza Phalewi - trug in seinem Namensanhang den Titel »Arier«!?)<br />

... Letztendlich aber ging Steiner mit den Nazis nicht einig - und wurde von deren Wegbereitern,<br />

ja sogar von Hitler selbst, bekämpft. Unter anderem warfen die Nazis ihm »sexualmagische<br />

Praktiken« vor, und so hieß es dazu: »In München schlossen sich zahlreiche Anhänger<br />

Steiner an, doch wurde die Bewegung durch Selbstmorde sexuell ausgebeuteter Frauen unmöglich<br />

gemacht«. Denselben Vorwurf machte man übrigens später, angesichts von mehreren<br />

Jung-Frauen-Selbstmorden und ebensolchen Versuchen in seiner nächsten Umgebung, wohl<br />

nicht zufällig auch Hitler selbst ... Wie dieser Vorwurf zu werten ist, zeigen zumindest zwei Suizide<br />

von erst 16- und 17-jährigen »Bekannten« Hitlers, die in einer Dokumentation Hitlers,<br />

durch eine Ausstrahlung im ZDF im Januar 1997 offenbart wurden. Diese Dokumentation<br />

sprach auch eindeutig von einem Suizidversuch Eva Brauns, den sie mit 35 Tabletten wegen<br />

verschmähter Liebe Hitlers durchführte - aber dann bis 1945 überlebte ...<br />

Hitler und die Reinkarnation von Jesus, dem angeblichen Arier ...<br />

Oben kam die Frage auf, ob Adolf Hitler sich als der neuen Messias gesehen hatte, der am 48.°<br />

n.Br. durch Reinkarnation »Wiedergeboren« worden war. Was spricht für solch eine provokante<br />

und aus den Handlungen Hitlers zu Jesus eigenen Aussagen widersprüchliche These?<br />

Sehr einfach, wenn man dieser Frage historisch etwas nachgeht: Für die These spricht sehr viel,<br />

wie Sie bereits schon erfahren haben. Im Kampf der Religionen, die durch die Gesellschaften<br />

geführt wurden, und mit denen man die altgermanischen »Tugendreligionen« wiederbeleben<br />

wollte, wurden bewährte Vorgehensweisen des (angeblichen) Christentums mehr als dankend<br />

aufgenommen und weiterentwickelt. Genauso wie die angeblichen Christen im Vatikan zahlreiche<br />

heidnische Elemente, die sie angeblich von ihren Schäfchen aufgezwungen »traditionell«<br />

501


nicht unterdrücken konnten - es ist eben immer einfacher, wenn das »Schäflein« selbst die<br />

Schuld für sein Schlachten hat, weil es doch so dumm ist -, in ihren Glauben ohnmächtig aufgenommen<br />

hatten. So machten es ihnen die NAZI-»Neuheiden« gleich und deuteten deshalb eindeutig<br />

einfach das Christentum und seine Werte für sich um. Die Versuche der »Arisierung« und<br />

»rassenmystischen Germanisierung«, waren durch die Veröffentlichungen von H.S. Cham-berlain<br />

bereits gesellschaftsfähig geworden; und entwickelten sich zu einem richtiggehenden Nazi-<br />

Wahn. Eben dieser Wahn machte auch vor einer Neuerdichtung der Evangelien nicht halt. So erzählte<br />

bereits im Jahr 1901 die alldeutsche Zeitschrift »Heimdall« die Geschichte des Ariers Jesus<br />

Christus: »Sohn eines germanisch-römischen Beamten ...« Die arme Bibel wurde sodann<br />

zur Zuchtanleitung für »reinstes Blut« und eine »höhere Rasse der Arier« umgedichtet. Überhaupt<br />

wurde Jesus sehr gerne als Voll-Arier gesehen!: eine allgemein bekannte Sache, ver-merkt<br />

dazu Erhard Schlund ... Alte Sagen, Märchen, Legenden und Kulte, erstanden zu neu-estem<br />

Nazi-Leben! Der schon vom Vatikan malträtierte arme christliche Eingott wurde gar mit seinen<br />

eigenen Waffen geschlagen: Vom Vatikan fix und Schreibmonopolfrei zu »Heiligen« umstilisierte<br />

Sagenhelden der heidnischen Mythologie, wurden so dann Nazi-postwendend einfach wieder<br />

entchristianisiert und für den eigenen (Ur-)Kult(ur) und Ziele neu eingedichtet und schön ausgeschmückt<br />

... Zu bemerken wäre an dieser Stelle, daß der Nationalsozialismus sich zwar weltanschaulich<br />

in diese vatikantraditionelle Umfunktions-Bewegungen einreihen ließ, politisch aber<br />

stets und immer den Machtanspruch verfolgte - und so deswegen mehr oder weniger gezwungen<br />

war, in einer so heiklen Frage wie der Vatikan-»Religion« sich taktisch klug in »political<br />

correctness« zu verhalten, und noch etwas zuzuwarten bis man die Macht voll inne hätte. So gab<br />

es tatsächlich (bis auf die wilden antichristlichen Polemiken Alfred Rosenbergs) kaum offizielle<br />

Äußerungen führender Nazis, die auf ein starkes neuheidnisches »religiöses« Eigenleben schließen<br />

ließen ... Noch nicht!<br />

Nächste Frage: Hatte Hitler Zugang (und -spruch) zu einer sehr, sehr hohe Vatikan-<br />

Stelle?<br />

Diese Frage muß eingangs mit einem eindeutigen und klaren JA! beantwortet werden. Dazu geben<br />

die Enthüllungen des englischen Historikers John Cornwell über Papst Pius XII. mehr als<br />

eine feste Grundlage. Schon der weltbekannte Schriftsteller Rolf Hochhuth löste 1963 mit seinem<br />

Drama um »Der Stellvertreter«, das Papst Pius XII. als den schweigenden Komplizen des<br />

Holocaust attackierte, einen Skandal und eine bis heute frisch anhaltende Diskussion aus. Mit<br />

Recht! Was auch meinen Darstellungen in der Einleitung und in der Folge klar Recht geben<br />

wird. In Deutschland scheint man sich allerdings der Bedeutung Hochhuths Arbeit immer noch<br />

nicht so klar bewußt zu sein - und würde das heikel-heiße Thema lieber unter den schon arg verbeulten<br />

Geschichts-Faktenteppich kehren. Wo all die anderen Details einer unrühmlichen Geschichte<br />

auf ihre Aufarbeitung warten. Aber: Schummeln gilt nicht! Wie ich darauf komme? Gegenfrage:<br />

Warum hat dieser deutsche Verleger, den so sachlichen wie radikalen Titel der englischen<br />

Ausgabe »Hitler’s Pope« in bloß noch »Pius XII.« verharmlost?<br />

Zwar heißt der Untertitel der C-H.-Beck-Ausgabe »Der Papst, der geschwiegen hat«, während<br />

der englische lautet: »The Secret History of Pius XII.«, also die (immer noch so) geheime Geschichte<br />

von Pius XII. In seiner Arbeit widmet der Katholik John Cornwell, Dozent am Jesus<br />

College von Cambridge, aber mehr als die Hälfte seiner gründlichen Untersuchung nicht nur<br />

dem Schweigen des Papstes zum Holocaust, sondern geht sehr detailliert der Vorgeschichte des<br />

»schlimmen päpstlichen Schweigens«, also dem zuvor als Diplomaten tätigen Eugenio Pacelli<br />

überhaupt nach. Schon »von den ersten Schritten seiner Karriere an«, habe der spätere Pius<br />

XII. »eine Abneigung gegen die Juden gehegt« ... Seine Wirkung als Nuntius in Deutschland<br />

war es, die zum Abschluß dieses Konkordats führte - zu diesem »<strong>größte</strong>n Geschenk«, das<br />

Reichskanzler Hitler 1933 von »seinem« Pacelli empfangen konnte ... Pacelli, so Cornwell, traf<br />

502


darin mit Hitler die Vereinbarung, die dem »Führer« dabei half, legal zum Diktator zu werden,<br />

während sie gleichzeitig das politische Potential für Protest und Widerstand von 22 Millionen<br />

(vor dem »Anschluß« Österreichs) deutscher Katholiken neutralisierte. Psychologischer Effekt<br />

dahinter: Wenn sogar der Papst mit Hitler paktierte, mußte Hitler doch ein hochanständiger<br />

Mann sein. <strong>Das</strong> sollten dessen Untertanen da glauben! Wer so alt wie Hochhuth - über 70 - ist,<br />

daß er noch Zeitzeugen dieser bestialischen Vereinbarung und des Vereins zwischen »Eurer Heiligkeit«<br />

und der Bestie kannte, die wie Hannah Arendt, wie Erwin Piscator vor Hitler hatten fliehen<br />

müssen, erinnert sich an deren andauernde Verbitterung über das 1933-er-Konkordat. Nach<br />

diesem Pakt konnte sie im Grund nichts Unmoralisches mehr überraschen, was dann im Krieg<br />

noch knüppeldick kam - und bis heute immer noch nicht aufgearbeitet oder gar in harten US-<br />

Dollars abgerechnet ist. Aufschlußreich für Papst Pacellis später geradewegs komplizenhaftes<br />

»Wegsehen« (er hat als einer mit dem besten Geheimdienst der Welt ausgestatteten Machthaber<br />

alles haarklein gewußt) von Hitlers jüdischer Endlösung - ebenso energisch wie vergeblich versuchte<br />

beispielsweise Englands Vatikan-Botschafter Francis D’Arcy Osborne immer wieder, den<br />

»Heiligen Vater« zu einem Protest zu bewegen - ist die detaillierte Schilderung seiner 12-jährigen<br />

Tätigkeit als Pacelli Nuntius in Deutschland, beginnend 1917 in eben dem beschaulichen<br />

München war, wo auch Hitler und seine »Mitstreiter« sich gerade formierten ... Schon damals<br />

schrieb der angeblich so »heilige« Mann antisemitische Briefe nach Rom. Pacelli schlug die<br />

Bitten zweier Bischöfe aus, darauf zu bestehen, daß im Konkordat wenigstens die Kinder und<br />

Enkel von Juden, die sich längst katholisch hatten taufen lassen, von den antisemitischen<br />

Gesetzen des Frühjahrs 1933 ausgenommen würden. Der spätere Papst und »Führer« aller<br />

Christen begnügte sich dagegen mit der Übergabe einer »Note« zu Gunsten jener deutschen Katholiken,<br />

»die selbst vom Judentum zur christlichen Religion übergetreten sind oder von<br />

solchen ... Juden abstammen«. Diese mehr als unchristlich bescheidene Anregung, kam ein<br />

Vierteljahr nach Hitlers Machtantritt - und sollte wenigstens »Viertel- und Achteljuden« zu verschonen<br />

helfen, ist aber tatsächlich der einzige Satz überhaupt, mit dem ihre Un-»Heiligkeit«<br />

Pius XII. gegenüber seinem Konkordats- und »Endlösungs«-Glaubensbruder Hitler bis zu dessen<br />

Ableben dieses »Thema« jemals erwähnt hat ...<br />

In der Auschwitz-Tötungsmaschinerie-Ära, die nun begann, nahm der »Heilige Vater« das Wort<br />

»Jude« nicht mehr öffentlich in den Mund; und ab da schwieg er auch schriftlich. Biograf Cornwell<br />

berichtet, er habe seine Recherchen im vollen Vertrauen - und vatikanautorisiert! - damit<br />

begonnen, am Ende werde Papst Pius XII. in vollem Umfang von allen Vorwürfen entlastet sein.<br />

Um so niederschmetternder habe ihn die Erkenntnis des Gegenteils als ehrlichen Christen getroffen.<br />

Dabei ist das beschämendste aller Pius-Dokumente dem britischen Vatikanforscher entgangen.<br />

Rudolf Krämer-Badoni, überzeugter Katholik wie Cornwell, hat es entdeckt und publiziert<br />

es im Buch »Judenmord, Frauenmord, Heilige Kirche« (Knesebeck-Verlag, München) ...<br />

Ein halbes Jahr, nachdem im Februar 1942 die Vergasungen begonnen hatten, die nun anstelle<br />

der Massen-Erschießungen praktiziert wurden - 6 Millionen Kugeln sind sehr viel teuerer als ein<br />

paar Tonnen IG-Farben-Gift-Gas zur »Entlausung« -, sagte Pius XII. vor dem Kardinalskollegium<br />

über die Juden: »Jerusalem, hat seine Einladung und seine Gnade mit jener starren Verblendung<br />

und jenem hartnäckigen Undank beantwortet, die es auf den Weg der Schuld bis<br />

hin zum Gottesmord geführt hat!« Die Geschichte dieser »Zivilisation« kennt keine niederträchtigere<br />

Verleumdung unschuldig zu Tode Verurteilter, als diesen einen Satz des verächtlichsten<br />

aller angeblich »heiligen« Päpste über die bedauernswertesten aller Menschen: Die Juden,<br />

ihrer Unschuld an der Begegnung mit »Gott« (wie im Ezechiel-Teil beschrieben!) und ihrem<br />

messianischen Verkünder des menschlichen Seelenwohls Jesus Christus. Kein Geringerer als<br />

der Begründer des »Gottes«-Stellvertretertums, dessen sich der Vatikan zu tiefstem Unrecht bemächtigt/e<br />

(siehe weitergehende Enthüllungen, als die schlimmsten aller Beweislegungen einer<br />

Bande von Mördern, Lügnern und mafiösen Banditen = MACHT X und Vasallen. Und dazu<br />

503


auch die Berichte im SPIEGEL Nr. 17/2000: »Der halbherzige Reformator«, »Der Fels, der<br />

nicht in Rom war«, »Meilensteine der Christenheit«, »Love-Parade der Senioren« und Rudolf<br />

Augsteins »Jesus Menschensohn«.) So wenig sich Pius XII. je für Juden einsetzte - obwohl auch<br />

US-Präsident Roosevelts Sondergesandter Myron Taylor ihn immer wieder darum gebeten hatte<br />

-, so wenig kümmerte er sich um »seine Söhne«: 3000 katholische Priester ließ Hitler - meist<br />

in Konzentrationslagern - ermorden. Der angeblich so heilige Vater hat sich für keinen einzigen<br />

von ihnen je bei seinem »Konkordat«s-Komplizen Hitler in Deutschland mit einem Wort<br />

eingesetzt. Allerdings hat er dem »Führer« auch nie wie dem Faschisten-General Franco (1942)<br />

den höchsten Orden des Heiligen Stuhls - das »Christuskreuz« - als Danke für die Taten unter<br />

seiner Obhut verliehen. Mit zahlreichen Belegen macht Cornwell ganz klar deutlich, wie tief<br />

eingewurzelt Pacellis Abneigung gegen Parlamentarismus und Demokratie war: In diesen demokratischen<br />

Einrichtungen sah er nichts als Tarnformen des von ihm verhaßten, aber in<br />

der christlichen Lehre fundierten »Sozialismus«, der eigentlichen Kommune aller Menschen<br />

ohne trennende »Religionen« ... Der Biograf Cornwell zeigt aber auch, daß Pacelli schon zu einer<br />

Zeit, als die Bischöfe im Nazi-Reich noch eindeutig Anti-Nazis waren den katholischen<br />

Kanzler Brüning veranlassen wollte, »sich um ein Einvernehmen mit der NSDAP zu bemühen«.<br />

Pacelli/Pius XII. aber, bat sogar um eine Koalition mit Hitler! Brüning dagegen warnte<br />

schon prophetisch - im August 1931 in Rom - Pacelli vergebens: Er sehe »in einer weiteren starken<br />

Identifizierung der vatikanischen politischen Auffassungen mit dem faschistischen System<br />

eine große Gefahr für die Kirche in einer ferneren Zukunft« ... Nachdem Kanzler Brünig am 30.<br />

Mai 1932 entlassen worden war, erfüllte dessen Nachfolger Franz von Papen den Wunsch dieses<br />

»heiligen« Stuhlinhabers. Und dies, wie Cornwell ergänzt, »zu dem Zeitpunkt, als Entscheidungen<br />

im Vatikan über das künftige Schicksal der katholischen Kirche in Deutsch-land ausschließlich<br />

in den Händen Pacellis lagen. Nur ein Diktator, konnte Pacelli die Art von Konkordat gewähren,<br />

die er im Innersten anstrebte ... Nur ein Diktator von Hitlers Verschlagenheit, konnte<br />

das Konkordat als Mittel betrachten, die katholische Kirche in Deutschland zu schwächen« ...<br />

Triumphierend schrieb Hitler am 22. Juli 1933: »Durch diesen Vertrag wird vor der ganzen<br />

Welt klar und unzweideutig bewiesen, daß die Behauptung, der Nationalsozialismus sei religionsfeindlich,<br />

eine Lüge ist«. Ganz klar, nicht nur Pacelli, der ja Teil dieser Machenschaften<br />

war, sondern mehr als die halbe Welt fiel auf »Führer« Hitler herein; daraus allein sollten deshalb<br />

spätere Generationen, die ähnlichen Zerreißproben nie ausgesetzt waren, keinen Vorwurf<br />

ableiten. Was Pacelli aber zum ethisch bodenlosesten Versager und schlichten, vollverantwortlichen<br />

Mordkomplizen auf dem angeblichen Stuhl Petri macht (siehe oben), ist sein unchristlichstes<br />

Schweigen zu den Menschenschlachthöfen wie Auschwitz, das ihn zum verantwortlichen<br />

Mittäter und -Initiator machte. Denn auch aus Rom - dem Sitz des Bischofs von Rom, den<br />

Pacelli als Papst inne hatte - wurden die Juden nach Auschwitz »abgefahren«, wie Heinrich<br />

Himmler so vergnügt notierte. Der bischöfliche & päpstliche Anspruch, der Stellvertreter »Gottes«<br />

zu sein, definiert das Ausmaß des tiefsten vatikan-moralischen aller Abgründe der menschlichen<br />

Hölle ... Und mit diesem »göttlichen« Anspruch meint man es im Vatikan noch immer<br />

todernst.<br />

Aber offenbar hat auch dieser Fakt den Katholiken Cornwell besonders betroffen gemacht; er<br />

schließt sein Vorwort damit ab, daß noch 1998 der jetzige Papst, in einer angeblichen »Reflexion<br />

über die Schoah«, in Bezug auf die so genannte Endlösung »von Christus als dem Herrn der<br />

Geschichte« sprechen konnte! Wie bitte, soll jemand, der so denkt, glaubt und es ausspricht,<br />

sich vorstellen können, wie einer italienischen jüdischen Familie in einem Waggon nach<br />

(Todes-) Auschwitz zu Mute gewesen sein mußte, die im Vertrauen, der heilige Papst lasse nicht<br />

zu, daß man sie in den Tod deportiere, nicht untertauchte und nicht davor gewarnt worden ist,<br />

was sie im Osten erwartete, obwohl doch der Vatikan (spätestens) ab 1942 sehr wohl und sehr<br />

detailliert informiert war? Cornwell zitierte, ganz offensichtlich zum Kotzen mäßig angeekelt,<br />

504


daß ein Erzbischof schon 1870 die soeben erlassene und unbeschreiblich anmaßende Lehre von<br />

der päpstlichen Unfehlbarkeit und dem Primat des Papstes als »Triumph des Dogmas über die<br />

Geschichte« gefeiert hatte. Nach dieser ungeheuerlichen vatikanisch voll dümmlichen »Logik«<br />

muß Jesus in einer für uns profan-unmündige Menschen unfaßbaren christlichen »Sinngebung«<br />

des Lebens wohl auch Auschwitz, Hiroshima, Nagasaki oder gar MACHT X gewollt haben.<br />

Warum sollte also da ein Mann und Mensch Papst Pius XII. versuchen, einem angehimmelten<br />

»Führer« Hitler in den Arm zu fallen? Nicht allein nach katholischer oder christlicher Menschlichkeits-Lehre,<br />

wohl aber nach dem einfachsten Menschenverstand, muß das päpstliche<br />

Schweigen zur Endlösung nicht »nur« am Anspruch der Stellvertreter »Gottes« zu sein gemessen<br />

werden. Ein ebenso deutlicher Maßstab ist diese Offenheit, mit der Hitler in der Reichstagsrede<br />

vom 30. Januar 1939 der ganzen Welt und den Juden den Massenmord ankündigte: »Wenn<br />

es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die<br />

Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung<br />

der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen<br />

Rasse in Europa.« Völlig eindeutig war auch Hitlers Zwischenbericht drei Jahre später<br />

im Sportpalast, »... daß das Ergebnis des Krieges die Vernichtung des Judentums sein wird ...<br />

Und es wird die Stunde kommen, da der böseste Weltfeind aller Zeiten auf ein Jahrtausend (=<br />

eine klare Anspielung auf die Prophezeiung der Apokalypse, nach der der »Teufel« noch einmal<br />

für Tausend Jahre in der Tiefe angekettet bleiben würde. iP) seine Rolle ausgespielt haben<br />

wird«. Der römische »Messaggero« druckte diese Rede ab, Englands Vatikan-Botschafter Osborne<br />

las sie, ebenso wie Kardinalstaatssekretär Luigi Maglione, dem Osborne seine Meinung<br />

über »Hitlers neuen Ausbruch gegen die Juden« mitteilte. Osbornes Versuche, aus dem Innern<br />

des Vatikans Pius XII. zu einer Stellungnahme zu veranlassen, lassen so ganz klare Rückschlüsse<br />

auf Pacellis Kenntnis der Vorgänge und seine Reaktionen auf sie zu. Schrecklicher zu lesen<br />

als alles damals Vorangegangene, ist Cornwells Bericht über die Deportation von 437.000 Juden<br />

aus Ungarn nach Auschwitz - meist zu Fuß! - noch zwischen dem 15. Mai und dem 7. Juli 1944:<br />

Denn Rom war bereits seit dem 4. Juni von Amerikanern besetzt und der »heilige« Papst Pius<br />

XII. damit also absolut frei in seiner Entscheidung zu sagen, was er dazu immer sagen wollte.<br />

Er tat das einzig Wirkliche, das der Vatikan kann: Absolut nichts ..! Ich kenne die inneren Riten<br />

und Gepflogenheiten dieser »Gottes«-Bürostelle mit Direktanschluß in den »Himmel« von Rom<br />

nicht, die es dem Vatikan zur Pflicht machen, hin und wieder neue »Heilige«, bar jeder geschichtlichen<br />

Tatsache zu kreieren ... Aber nun soll der Nazi-Vollmittäter Pius XII. in die engere<br />

Wahl eben dieser Seeligsprechung gelangt sein ... Kann man Zynismus denn irgendwie noch<br />

weiter steigern? Frage, an Sie alle im Vatikan: Könnte man nicht einen etwas anständigeren<br />

Menschen, wie Johannes XXIII., heilig sprechen? Wenn schon, fragte der Spiegel in Nummer<br />

46/1999.<br />

Denn diese Tatsachen waren und sind ganz im Sinn eines Grafen von St. Germain, der ebenso<br />

vatikanische »Vollmacht« für eine bestimmte Mission erhalten hatte (siehe oben). Alfred Rosenberg<br />

als Nazi-Chefideologe, bestätigte Cornwells Ergebnisse, denn der berichtete von einer<br />

»sehr sehr hohen Stelle der römischen Kirche in Rom«, die erklärt hätte: »Wenn die anderen<br />

Völker dem Beispiele Deutschlands folgen würden, so kämen wir alle zu einer Weltanschauung,<br />

die man als heidnisch bezeichnen könnte.« Die sehr sehr hohe Vatikanstelle konnte nur<br />

einer gewesen sein: Papst Pius XII., der »heilige« Mörder der Massen. Der Wahrheit noch näher<br />

kommen wir, wenn wir unterstellen, daß der Vatikan tatsächlich weder das christliche noch ein<br />

»germanisches« Gläubigen-Potential (wie seine Finanzen!) und damit einher gehend die Macht<br />

über Milliarden Menschen »ungenutzt« lassen wollte. Sätze Hitlers, wie: »Wir wollen keinen<br />

anderen Gott haben, als nur Deutschland allein!« kamen in der Propaganda (= Fach-Werbung)<br />

ebenso vor, wie ein von den Nazis gestreutes Gerücht von einer ihn seelig machenden<br />

»Mutter-Gottes-Vision«, die Hitler selbst gehabt haben wollte. Und der Vatikan? Kann man von<br />

505


einer Ohnmacht der (angeblich so mächtigen!) römisch-katholischen Kirche sprechen? Für diese<br />

offenen, wie »nicht offenen« Duldung des Nazi-Gedankengutes durch die römisch-katholische<br />

Kirche, spricht so vor allem auch der besondere Umstand, daß die Angst vor dem Neuheidentum<br />

der arischen »Gott-Menschen« wesentlich kleiner war, als die Angst vor dem wortwörtlich<br />

»gottlosen« Kommunismus, den ja beide gemeinsam zu bekämpfen vereinbarten. Weil er zwar<br />

in seinen Denk-Ansätzen tatsächlich urchristliche - weil von Jesus gepredigte - Menschlichkeit<br />

für alle forderte, aber tatsächlich einzig mit einem anderen Namen und Gesinnungsfarbe (= Rot<br />

statt Braun) versehen, die gleichen faschistoiden, unmenschlichen Verbrechen beging. Wie wir<br />

alle wissen: Die Kirche und der Vatikan hat sie beide überlebt ... und wurde sogar noch einflußreicher<br />

und mächtiger in ihrem ganz besonderen »Missionierungsbestreben«: Mord, Diebstahl,<br />

Indentitätsverlust, Unterdrückung, und weiß der Teufel was noch alles ...<br />

Kommen wir nun zu den Ariosophen: Die Vorreiter der Nazis ...<br />

Trotz einiger offensichtlicher »Gegensätze«, zwischen den beiden (offiziell!) so gegensätzlichen<br />

»Glaubensrichtungen« - »christlich« zu alt-germanisch, die Unterschiede und Motivationen<br />

werden später ganz von selbst sichtbar - kam es in einigen (nur bekannten) Fällen trotzdem zur<br />

offenen Verbindungen. Die »Ariosophie« (= Arierkunde), als Beispiel, wurde zum wahren Nazi-<br />

Kult, zur »Religion« um die höchststilisierte überlegene »arische Rasse«. Drei Männer traten in<br />

dieser Weisheits-»Lehre« in das Licht der Geschichte und gründeten verschiedene miteinander<br />

verflochtene Geheimgesellschaften oder Orden (= die aus anderen Geheimgesellschaften und<br />

Orden der MACHT X resultierten, wird später erklärt): Lanz von Liebenfels, Guido von List<br />

und als dritter Theodor Fritsch. Und dann immer wieder dieser eine Rote Faden: Angeblich<br />

»heilbringende« Religion, also Glauben statt Wissen und dubiose Kulte gehen zusammen. Lanz<br />

von Liebenfels, »der Mann der Hitler die Ideen gab«, diente als Zisterziensermönch im Stift<br />

Heiligenkreuz bei Wien, verließ dann aber das Kloster kurz nach seiner Priesterweihe (1874-<br />

1954).<br />

»Lanz« gründete den 1312 von Papst Clemens V. verbotenen Templer-Orden, den er Ordo Novi<br />

Templi oder Orden des Neuen Tempels (O.N.T) nannte, neu. Der Unterschied zwischen neu und<br />

alt, war allerdings riesig: Der neue hatte, außer in einigen äußeren Symbolen, mit dem alten nur<br />

wenig gemeinsam. Dieser Orden war in seiner Struktur sehr streng nach katholischem Vorbild<br />

organisiert. Seine Aufnahmebedingungen richteten sich nach rassischen Kriterien; nur blonde,<br />

blauäugige »Asinge« sollten als »Brüder« aufgenommen werden. Der ONT hatte mit diesen<br />

Bedingungen so »natürlich« bedingt in der Praxis allerdings seine »Schwierigkeiten«: und ließ<br />

dies dann stillschweigend übergehen ... Zu dumm auch, daß die Natur so wenige Blauäugige<br />

kreierte. Lanz wurde und war der Vater der »ario-heroischen Rassenreligion«, der rassisch minderwertige<br />

»Äfflinge« (und das sind Dunkelhäutige, Mischrassige und die Juden bei ihm), als<br />

Gefahrbringer, ebenso wie die Sozialisten, Kommunisten, Homosexuelle und »FrauenrechtlerInnen«<br />

sein Weltbild in diese Richtung rückten. Sein ungestümer Rassenhaß war nicht nur ethnologischer<br />

oder »religiöser«, sondern auch zutiefst »ur-biologischer« Natur ... Die Parallelen zwischen<br />

seinen Theorien und den Fakten im Dritten Reich sind so zu offensichtlich, als daß man<br />

sie auch nur zufällig wissenschaftlich übersehen könnte ... Er forderte in seinen Heften und Büchern<br />

die totale »Ausrottung des Tiermenschen«, dessen Verbannung in den »Affenwald«, einen<br />

Rassenkampf »bis aufs Kastrations-Messer«, sowie Zwangsarbeit und sogar ganz offen Mord:<br />

»Bringt Frauja Opfer dar, ihr Göttersöhne!«<br />

In seinem diesbezüglichen Machwerk »Die Psalmen teutsch« ist Frauja dann niemand anderer<br />

als Jesus Christus himself, den er vom Israeliten und früheren Juden zum nordischen »Asing«<br />

machte und, wie schon der Gotenbischof und arianische Bibelübersetzer Ulfilas, ihn mit dem<br />

germanischen Namen Frauja versah. Als Autor einiger Bücher zeichnete Lanz von Liebenfels<br />

506


sich eher mit Verwirrtheit im totalen Endstadium aus, denn mit Sachverstand: So kommt es zu<br />

verwirrenden und verworrenen Mischungen aus Bibelauslegungen und -neudichtungen, die auf<br />

der einen Seite seine historisch-theologische, okkulte und rethorische Bildung anzeigt, auf der<br />

anderen Seite aber seine oft tatsächlich bloß krankhaften Zwangsvorstellungen: »Sowie im Buche<br />

JOB will Gott die minderwertige Rasse vertilgen, denn nur durch ihre Ausrottung kann<br />

die Sünde gebannt werden«. Zu Blavatskys Satz, wonach »Orang Untan, Gorilla, Schimpanse<br />

und Paviane die spätesten und rein physischen (also körperlichen) Entwicklungen aus anthropoiden<br />

(menschlichen) Säugetieren« sind, wird für ihn zur Bestätigung eines wahnwitzigen Szenarios,<br />

in dem die hochentwickelten Rassen durch die unstillbare Lust der Frauen, mit den Affen<br />

kopulieren (= Sex haben, für die Jungen Leser) und dann degeneriert (= zurück entwick-elt)<br />

wurden. Der Autor und Tiefenpsychologe Wilfried Daim wollte »den Nationalsozialismus als<br />

perverses religiöses System entlarven«: Nach dem was wir heute darüber wissen, eine sehr treffende<br />

Beschreibung. Andere Überschneidungen die Verblüffende Gemeinsamkeiten aufzeigen<br />

sind die Vorschläge zur angeblichen »Reinhaltung der Rasse« - »Brutmütter werden in Zuchtklöstern<br />

von arischen Jünglingen begattet - und den Versuchen der Nazi-Aktion im »Lebensborn«,<br />

von der später noch die Rede sein wird. Dann auch die starke sprachliche Übereinstimmungen<br />

als Nachweise, da Ariosophen- und Nazi-Ideologien aus den gleichen Kopfmißgeburten<br />

stammen: Begriffe wie »der Heilige Gral des Deutschen Blutes«, »Untermensch« oder »Rassenschande«<br />

wurden so zum Teil von Lanz geprägt und von Hitler treu, aber gar nicht so zufällig<br />

übernommen ...<br />

Gemeinsamkeiten der Nazi- und in der Kirchenlehre?<br />

Mit der monotheistischen (= also aus mehr-»Göttern« der Geschichte Ein-»Gott« machenden)<br />

»christlichen« Kirche, hatten die Nazis noch eine andere Gemeinsamkeit: Diese beiden und<br />

ihre gemeinsame Verachtung der bürgerlichen Welt, benötigt dann zur religiösen Lösung des<br />

allgemeinen »Problems« ein Heils-Versprechen und den biblischen Erlösungsgedanken<br />

dazu. Was fast automatisch zu deren Beinahe-Zerstörung führte: aber lebenswert ist diese Welt<br />

Vatikan-»Gott«gesteuert bis heute immer noch nicht.<br />

So sprachen Rosenberg, Strasser und auch Hitler immer wieder von einer »Zeitenwende«, die<br />

ebenso in der Bibel und bei Nostradamus ihre Entsprechungen hat. Und meinten ganz klar die<br />

oben vorgestellte, des indischen Kalenderwechsels vom Fische- in das Wassermannzeitalter.<br />

Was auch in diesem Punkt einen Hinweis auf einen mystisch mehr als »mißverstandenen« - also<br />

so vorsätzlich verdrehten - Fakt zu einem ganz anderen Zusammenhang nachweist. Ein anderes<br />

der Schlagworte der Nazis, das im Wahlkampf von 1933 Verwendung fand, war das Wort »Führer«:<br />

Damit wollte und hatte man Hitler endgültig und öffentlich zum biblischen »Erlöser«,<br />

»Wiedergeborenen«, Nostradamus »Chiren« zu machen gewußt, dem das Wohl und Schicksal<br />

»seines« Volkes auf die Schultern gelegt wurde. So fatal, wie bekannt. Aber stellen wir die<br />

nächste Frage: Man kennt es auch von heutigen politischen Parteien, welche an die Macht kommen<br />

wollen: Ohne Moos, Kohle, Zaster Bakschisch nix los!<br />

Wer aber waren die Finanzierers der Nazis?<br />

Freigebige »Gönner« aus der Industrie (die »investiert« nie irgendwo etwas, wenn dabei nichts<br />

für sie herauskommt!), welche sich in der ganz und gar nicht neuen, dafür aber »traditionellen«<br />

elitären Okkultismus-Sumpfgemeinde ins etwas tiefere Becken gewagt hatten, das sie erstmal<br />

um das Jahr 1000 n.Chr. betreten hatte, um dann wohl aus »Überzeugung« über die Ideen und<br />

ihre (MACHT X-Hintergrund-) Macher dort nicht mehr herauszukommen!: Denn später wollte<br />

es vorher keiner gemerkt haben; mittendrin war / ist besser als nur dabei; und danach war‘s niemand,<br />

der etwas dazu beigetragen oder gar davon profitiert hätte! Leider aber muß ich Ihnen<br />

nun eine sehr traurige Mitteilung machen: Diese Damen und Herren »Keiner« und »Niemand«<br />

waren damals schon lange - so ca. um 900 Jahre - tot und begraben! Diese okkulte (angeblich<br />

507


geheimwissenschaftliche) Gesellschaft »Orden des Neuen Tempels« des Lanz von Liebenfels,<br />

konnte dank zahlreicher finanzpotenter Gönner aus dem Industrieumfeld, über sehr beträchtliche<br />

finanzielle Mittel verfügen; keiner weiß so recht woher, denn »Gott« hat‘s gegeben ... So<br />

kauften sie die Burgruine Werfenstein im Strudengau (Österreich), wo sie ständig Ordenszusammenkünfte<br />

organisierten, die sie »Grals-Feiern« nannten. Diese Rituale hatten historische Vorbilder,<br />

welche um das Jahr 1000 ihren Roten Faden in diese Geschichte des Abendlandes und<br />

seiner Glaubens-»Politik« gelegt hatten, aber von da an bis heute auch viele »mystische« Nachahmer<br />

...<br />

Der Autor Dietrich Bronder sagt in »Bevor Hitler kam«: »Viele dieser Neutemplerbräuche finden<br />

sich im Weihe-Ritual der Hitlerjugend und vor allem der Junkerschaft der nationalsozialistischen<br />

Ordensburgen wieder; auch der in Amerika verbreitete Ku-Klux-Klan verwendet<br />

ein Ritual, das dem der Templer ähnelt« ... Wohl im Gesamtzusammenhang nicht ganz zufällig.<br />

Doch unterbrechen wir schnell den Finanzierungsweg und stellen eine neue Frage. Bloß in<br />

Amerika?:<br />

Nazis all over the World? Und nur Zufälle? Nein keine Zufälle!<br />

Im Jahr 1907, anläßlich einer dieser Feiern - und angeblich das allererste Mal in Österreich -<br />

wurde eine Hakenkreuzfahne gehißt, wie Wilfried Daim herausfand. Na und? Dies stimmt nicht.<br />

Aufhorchen läßt dabei die Mitgliederliste des O.N.T, die sich wie das elitäre Who‘s Who (Wer<br />

ist wer) des k.u.k. Österreich selbst liest: Nicht zufällig neben hohen Militärs finden sich Universitäts-Professoren,<br />

Wissenschaftler, Schriftsteller, eben alles was Rang und Namen hat ...<br />

Kurz die (mit wenigen Ausnahmen, beinahe) ganze Eliten des ganzen Landes. Als Frater (=<br />

Bruder) »August« treffen wir auch den schwedischen Dichter August Strindberg an, wie zahlreiche<br />

Briefe beweisen. Auch Karl Kraus (fatalerweise selbst Jude), der bei Liebenfels zu einer Art<br />

»Ehren-Arier« aufstieg, ging - allerdings persönlich kritisch - sehr ausführlich auf Lanz und das<br />

»Rassen-Problem« ein. Der Antisemit (= Judenhasser) Lanz schrieb in der Zeitschrift »Brenner«<br />

über den Juden-»Bruder« Kraus: »Er hat die jüngste und stärkste Großmacht, den Tyranen<br />

unseres modernen Tschandalenzeitalters, die Preßkanaille, gestürzt. Diesem Manne kommt<br />

nicht lokal wienerische, nicht Österreichische, nicht deutsche Bedeutung allein zu, dieser<br />

Mann hat den Ario-Germanen wieder das Recht der öffentlichen Aussprache zurückgegeben,<br />

er hat es uns ermöglicht, daß wir jetzt, wo wir das überwältigende Schauspiel erleben, daß<br />

sich über dem seiner Lösung sich nähernde Nationalitäten-Problem, riesengroß das Rassen-<br />

Problem erhebt und Europa und seine Kultur der Untergang in der gelben (chinesischen. iP)<br />

und schwarzen (afro-asiatischen. iP) Flut droht, unsere mahnende und belehrende Stimme<br />

erheben können«. Karl Kraus zeigte für diese Art von Belobigung kein Interesse, und fühlte<br />

sich auch ganz und gar nicht geschmeichelt: »Mit der Rasse kenne ich mich nicht aus. Wie<br />

sich die Dummheit deutschvolklicher Schriftleiter und Politiker das denkt, wenn sie mich als<br />

einen von den ihren anspricht, und wie sich der koschere Intellekt das zurechtlegte wenn er<br />

mich als einen von den unseren reklamiert, und umgekehrt - das weiß ich nicht, das geniert<br />

mich nicht, das geht mir beim einen Ohr hinein und zum Hals heraus«.<br />

Aber merkwürdigerweise, irgendwie konnte von Liebenfels, nicht der »Radau-Antisemit«, als<br />

den er sich gerne selbst ausgab, sein ... So stellen sich hier die Fragen: War er schitzophren?<br />

Oder ein intriganter Doppel-Spieler, der sich nach zwei so gegensätzlichen Seiten ausrichtete?<br />

Oder hatte er gar bloß einen »Doppel-Gänger«, der die Alias-Identität eines »Zeitenverirrten«<br />

und nicht zufällig -geirrten Grafen St. Germain /Der Amerikaner trug? Es bliebe durch weitergehende<br />

Recherchen noch zu klären! Und wird es am Ende auch ... Jedenfalls »Liebenfels« war in<br />

der »Nebenbeschäftigung« Mitarbeiter der »Monumenta Judaica« und stellte seine Burg Werfenstein<br />

der israelitischen Kultusgemeinde zur Abhaltung des Laubhüttenfestes zur Verfügung!<br />

Also zwei Sachverhalte, die nicht so ohne weiteres zusammen passen - denn wer kann schon auf<br />

508


der einen Seite eine ganze Volks- und Religionsgruppe so abgrundtief hassen, und gleichzeitig<br />

ihnen sein Hab und Gut vermieten und deren Mitarbeiter sein? Sollte das der Grund dafür sein,<br />

daß (der echte?) von Liebenfels nach dem »Anschluß« Österreichs an Deutschland absolutes<br />

Schreibverbot erhielt, weil er bestimmte Sachverhalte dazu hätte ausplaudern können, die genau<br />

das belegen ..? Der Wiener Lumen-Klub, ein Sammelbecken für allerlei (illegale) Nazis und<br />

Lanz-Anhänger, wurde im Jahr 1938 ebenfalls aufgelöst. So bleibt diese Person Lanz von Liebenfels,<br />

wegen seiner Widersprüche - und obwohl er das Weltbild des Nationalsozialismus im<br />

wesentlichen mit geprägt hatte, dessen politische Konsequenzen aber, wenn man Lanz und seinem<br />

Biografen Daim glauben möchte, nicht gutheißen wollte - sehr »rätselhaft« ...<br />

Der nächste Wegbereiter - Guido von List - findet sich zunächst, auch nicht zufällig, auf<br />

der Mitgliederliste des ONT von Lanz, und auf der seiner eigenen Geheimgesellschaft, der »Armanenschaft«.<br />

Zu der wiederum von Liebenfels als Mitglied zählte. Die Armanen, eine Mischung<br />

aus Ariern (die »Gott«-Menschen) und Germanen, sind nach Lists Meinung seine Vorfahren<br />

(wie er behauptete) aber gleichzeitig in seinem Weltbild auch »die letzte geistig-priesterlichen<br />

Führer der Arier« ... Die Armanenschaft oder auch der Hohe Armanen Orden (HAO) war<br />

der innere, angeblich geheimwissenschaftlich orientierte Kreis der »Guido-von-List-Gesellschaft«,<br />

einer von Großindustriellen »gesponserten« Organisation, welche dem Laienforscher<br />

List große Geldbeträge zur Verfügung stellte. Maßgeblich an der Gründung dieser Gesellschaft<br />

war nicht nur Lanz von Liebenfels beteiligt, sondern auch der Wiener Altbürgermeister Josef<br />

Neumayer sowie Wiens Oberbürgermeister Karl Lueger. Wie beim ONT, zeigte sich auch in der<br />

von-List-Gesellschaft, daß okkultgermanische Ideen sich in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts<br />

in der gesellschaftlichen Ober- und Mittelschicht der »Elite« <strong>größte</strong>r Beliebtheit erfreuten!<br />

Vor allem aber in Wien, welches vor dem Ersten Weltkrieg »... ein Schmelztiegel der Nationen«<br />

war - und gleichzeitig der so prägende Eindruck in Hitlers Jugend. List (1848-1919) war, wie<br />

Lanz, Wiener. Von dieser Guido-von-List-Gesellschaft führen Spuren nicht zufällig nur zum<br />

ONT, sondern auch zur Theosophie. Die ganze Wiener »Theosophische Gesellschaft« fand sich<br />

auch auf der Mitgliederliste der Vereinigung Lists. Und der berief sich auf die Blavatsky‘schen<br />

Thesen, die ihm den Beweis für die Übereinstimmung von germanischen und indischen, also<br />

»urarischen«, Weisheitslehren dienten. Die so allerdings ganz anders im Zusammenhang standen<br />

und stehen. (Siehe oben und weiter unten!) List war auf die finanzielle Unterstützung von<br />

»Gönnern«, die ganz bestimmte Ziele verfolgten - und Teile der so unbegreiflichen MACHT X<br />

waren und sind - angewiesen, nachdem seine »Forschungen über die germanische Tradition« bei<br />

der Fachwissenschaft keinen Anklang fanden: Kein »Wunder«, denn List baute seine angeblichen<br />

»Forschungen« auf keiner wissenschaftlichen oder einer sonstigen logischkausalen Methode<br />

auf, sondern auf »vertraute« bei seinen Erkenntnissen voll und ganz auf »Erb-Erinnern« und<br />

Erb-»Findung«. Und welch (gar k)ein Zufall, der uns die Verbindung zwischen diesen obskuren<br />

»Vereinigungen« und den Nazis liefert: Genau diese zwei niedlichen Schlagworte finden sich<br />

dann nicht zufällig bei den kuriosen SS-»Forschungsstellen« etwas später wieder ... Als sehr fatal<br />

und problematisch zu betrachten sind List‘ politische »Erb-Erinner-ungs«-Lehren: Von der<br />

absoluten Überlegenheit der ariogermanischen Rasse ausgehend, wollte er zur Reinerhaltung<br />

dieser Rasse das Sippenrecht wieder einführen. Nur der »Hausvater« sollte alle Bürgerrechte haben<br />

- und Hausvater konnte nur der Mann werden, der der »Edelrasse« der Arier angehörte ...<br />

Der gesamte Staat wurde in diesem System ein Orden mit einer Spitze von Priester-Eingeweihten<br />

(= angeblich »Erleuchteten«). Als göttliches Symbol sollte der neue Staat die altgermanische<br />

doppelte Sig-Rune bekommen; bekannt geworden als SS. Rassen- und Ehegesetze, Stamm-<br />

Baumpflege sowie ein Ausschluß aller »Minder-Rassigen« aus einflußreichen Stellungen wurden<br />

gefordert. Der erklärte Feind des Deutschtums war für List die »internationale jüdische Ver-<br />

509


schwörung«: Ein Krieg - so meinte er - sei »unausweichlich und notwendig, um diese zurückzudrängen«<br />

... Daraus wurde dann der Zweite Weltkrieg und rund 60 Millionen Tote.<br />

Der nächste Mann in der fatalen Runenrunde: Theodor Fritsch (1852-1934) schaffte,<br />

nachdem Lanz und List einen gesellschaftlich (aus Unkenntnis der Normalbevölkerung von Daten,<br />

Fakten und subtilen Haß-Tiraden der Kirchen über mehrere Jahrtausende gegen den jüdischen<br />

Glauben) weit verbreiteten Antisemitismus in ihre esoterischen Systeme eingebaut hatten,<br />

den ersten Schritt zu praktischen Aktionen gegen Juden. Fritsch gilt somit als Mit-Wegbereiter<br />

(auch schon der hehre Martin Luther predigte den Juden-Haß von seiner Kanzel, nachdem ihm<br />

die Christianisierung der Juden mißlungen war) des germanisierenden Antisemitismus in<br />

Deutschland. Nicht nur Dietrich Eckart, sondern auch der NS-Chefideologe Alfred Rosenberg<br />

beriefen sich auf ihn. Fritsch »Handbuch der Judenfrage«, erschien bereits 1907 in der 26. Auflage,<br />

was auch mehr als genug sagt ...<br />

Aber auch die Spuren von Fritsch führen in den europäischen »Sekten-, und Orden-Untergrund«,<br />

der »Geheimwissenschaften« und -gesellschaften von MACHT X. Bereits 1902 entstanden<br />

die ersten von Fritsch Zeitschrift »Der Hammer« Inspirierten »Hammer-Gemeinden«,<br />

aus denen später die »Deutsche Erneuerungs-Gemeinde« wurde. 1912 trug Fritsch für die Gründung<br />

von zwei weiteren antisemitischen Vereinigungen Verantwortung: Dem Reichs-Hammer-<br />

Bund und dem Germanen-Orden welcher als Geheimbund mit einer Geheimsprache auftrat, um<br />

»die geheime jüdische Weltverschwörung« so mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Was bei<br />

List und Lanz noch grau(sam)e Theorie war, wird bei den von Fritsch begründeten Orden zur realpolitischen<br />

Agitation: Fritsch führt namentlich Juden an, die Verbrechen gegen die arische<br />

Rasse oder gegen den arischen Geist begangen haben sollen. Es kam, was kommen mußte: es<br />

gab nun immer wieder Feme-Morde, die (mit großer Wahrscheinlichkeit) dem Germanen-Orden<br />

zugeschrieben werden müssen, und keinen »Verwirrten Einzeltätern«, heute noch so gerne argumentiert<br />

wird, wenn die »armen« Jungen und Mädels wiedermal jemanden totgeschlagen haben.<br />

Doch auch dieses ganz konkrete politische Handeln (auch heute!) wurde durch »Noviz-en-Einweihungen«<br />

und Orden-Rituale okkultistisch (geheimnisvoll) aufbereitet. Orzechowski führt ein<br />

Dokument aus dem Jahr 1912 an, das eine solche Einweihung in den Germanen-Orden beschreibt:<br />

»Die Feierlichkeit beginnt mit sanften Weisen, gespielt auf dem Harmonium, während<br />

die Brüder den Pilgerchor aus Tannhäuser singen. <strong>Das</strong> Ritual findet bei Kerzenlicht statt. Die<br />

Brüder machen das Zeichen des Hakenkreuzes, der Meister wiederholt es in umgekehrter Richtung.<br />

Darauf werden die Novizen, eingehüllt in Pilgermäntel, und mit verbundenen Augen, vom<br />

Zeremonienmeister in den Saal geführt. Der Logenmeister erklärt daraufhin die deutsch-arische<br />

Weltanschauung des Ordens. Der Barde entzündet die heilige Flamme im Gral, und den<br />

Novizen werden Mantel und Augenbinde abgenommen. In diesem Moment ergreift der Meister<br />

Wotans Speer und hält ihn vor sich, während die beiden Ritter ihre Schwerter darüber kreuzen.<br />

Eine Reihe von Aufrufen und Antworten, begleitet von Musik aus Lohengrin, bilden den Eid der<br />

Novizen. Ihre Weihe wird von den Waldelfen mit Rufen gefeiert, während die Novizen um die<br />

heilige Flamme geführt werden«. Wie beschaulich? Und wie anmutig? Allerdings diente das beschriebene<br />

Ritual nur dem einlullenden - und damit hirnbessoffenen und -mach-enden - Vorwand,<br />

um geschickt psychologische »gruppendynamische« Einheiten zu bilden! Im ordens-brüderlichen<br />

und so »kameradschaftlichen« Verband läßt sich besser Kämpfen und für einen höheren<br />

Sinn Morden. Historische Überlieferungen oder Traditionen und ihr wahrer Sach- und Stimmigkeitsgehalt<br />

spielten dabei gar keine Rolle. Vorsatz, Machtinteresse und daraus ausgelöster<br />

Fanatismus schon. Diese, mit deutscher Präzision und Effektivität eingesetzten banalsten Psychotricks<br />

der Nazi-Sekte läßt dieses Pseudo-Ritual schnell durchschauen und scheint nur einen<br />

einzigen Sinn und Zweck zu haben: Ein Gruppen-Gefühl aufzubauen, gleichzeitig dieses Grup-<br />

510


pengefühl auf einen »Meister«, einen »Führer« einzuschwören, um diesem dann, frei jeder moralischen<br />

Einwände, ohne den Gebrauch des eigenen Kopfes überallhin fatal zu folgen.<br />

Wie politisch einflußreich gewisse Geheimgesellschaften der MACHT X aber tatsächlich waren<br />

(= und heute noch »Globalisierend« sind!), soll an dieser Stelle nur das folgende Beispiel aufzeigen:<br />

Der völkische Schriftsteller Philipp Stauff, ...<br />

Herausgeber des berüchtigten »Semi-Gotha«, eines weit verbreiteten »Handbuch zur Identifizierung<br />

von Juden anhand von Stammbäumen«, gehörte dem Hohen Armanen Orden, dem Orden<br />

des Neuen Tempels (auf der 1-US-Dollar-Rückseite noch heute zu bestaunen!) und, als Gründungsmitglied,<br />

dem Germanen-Orden an. Mit Theodor Fritsch war dieser erste Schritt von krausesten<br />

esoterischen Theorien zu einer mörderischen politischen Praxis gemacht worden. Aber<br />

die Zeit, wo die Bibel-Nostradamus-und-alte-»Weisheiten«-Okkultisten dann tatsächlich massivst<br />

in den Groß-MÄCHTe X-Kampf um die Deutsche- und später die Welt-MACHT eingriffen,<br />

sollte erst nach dem Ersten Weltkrieg kommen ... Aber auch 1933-1945 war quasi nur ein<br />

primitives Vorspiel, auf das Hauptmahl, das uns allen bald noch bevorsteht ...<br />

Erst kam die Thule-Gesellschaft, und dann kam Hitler ...<br />

Im Jahr 1919 (Doppel-Koran-Zauberzahl!) treffen in einem Zimmer des Münchner Gasthofs<br />

Sternenbräu ein paar Dutzend Menschen zusammen, die sich gerade zu einer neuen Partei zusammengeschlossen<br />

hatten: Der Deutschen Arbeiterpartei (DAP). Ein schlichter Gefreiter in Zivil<br />

ist mit dabei, um als Spitzel die Zusammenkunft zu überwachen ... Er ist der Spitzel der<br />

Reichswehr: Adolf Hitler. Seine Aufgabe ist es eigentlich, Berichte über politische Gruppen zu<br />

verfassen, welche im Weltkrieg-Eins-Nachkriegsdeutschland reihenweise gegründet wurden. Einige<br />

Tage nach diesem Zusammentreffen, bekommt Hitler dann eine Postkarte mit der Mitteilung,<br />

daß er in die Deutsche Arbeiterpartei aufgenommen worden sei. Und zwar (angeblich) so:<br />

Nach einer Diskussion mit einem anderen Besucher habe er seinen Namen und seine Adresse<br />

angegeben, und sei dadurch automatisch zum Mitglied aufgestiegen ... War Hitler wirklich damit<br />

erst in den Dunstkreis eines Geheimbundes gekommen? Der im Zusammenhang mit der<br />

Entstehung des Nationalsozialismus (fast) immer erwähnt wird. Denn bereits schon die eigentliche<br />

Gründung der DAP ging ohne jeden Zweifel auf eben diesen Geheimbund, also im Endeffekt<br />

die MACHT X zurück. Dabei handelte es sich um die Thule-Gesellschaft ...<br />

Ihr Gründer war wieder nicht zufällig ein Okkultist, der sich »Rudolf Freiherr von Sebottendorff«<br />

nannte. Nur, dieser Mann ist, wie der durch die Zeit-Geschichte »geisternde« Graf von<br />

St. Germain (der alles weiß und niemals stirbt) eine ebenso dubiose wie in unserem Gesamtzusammenhang<br />

interessante Figur: so wie die zuvor genannten List und Lanz, die Sebottendorff<br />

als seine Vorläufer ansah ... Über seine Herkunft und seine wahre Lebensgeschichte ist (wenn<br />

wundert’s: Graf von St. Germain-mäßig) sehr wenig bekannt! <strong>Das</strong> aber was tatsächlich bekannt<br />

ist, ist erwiesen falsch. (Ein eindeutiges Indiz für einen Geheimdienstler der MACHT X, der<br />

durch die Zeit-Dimensionen reist, um einen ganz bestimmten Auftrag in die Gänge zu bringen.)<br />

Theorien zu Sebottendorf gibt es viele: Eine mögliche Variante ist, daß Sebottendorff 1875 als<br />

Alfred Rudolf Glauer, Sohn eines Lokomotivführers, der ausgerechnet in Hoyarswerda zur Welt<br />

kam ... Einem sächsischen Städtchen das 1991 (die »magische« Zahl 19 von vorne und von hinten<br />

zu lesen!) durch die gewaltsamen Ausschreitungen rechtsradikaler Gruppen und unter frenetischem<br />

Beifall der Bevölkerung gegen Ausländer zu mehr als trauriger »Berühmtheit« kam,<br />

nach all dem was zwischen 1933 und 1945 passierte ... Eine weitaus ebenso mögliche Variante<br />

zu Sobettendorffs Leben ist, daß er einer der Zeitreisenden war / ist, der tatsächlich für eine -<br />

namentlich noch »unbekannte« MACHT X - eben diesen weiteren historischen Grundstein legen<br />

sollte, der dann zu den bekannten Folgen des Zweiten Weltkrieges führte (NSA-Code: Save<br />

511


Destiny/Schicksal von MACHT X). Ein weiteres Indiz für diese Theorie: Er verwendete auch<br />

andere Namen als »Sebottendorff«: so Rudolf Glandeck, oder Adam Glandeck, oder Erwin Torre<br />

(was aber bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Liste erhebt) ... Dieser Herr<br />

»Erwin Torre«, laut seiner Lebens-Legende ein gelernter Mechaniker, wanderte vor dem Ersten<br />

Weltkrieg in die Türkei aus, wo er sich den Namen Rudolf Freiherr von Sebottendorff von der<br />

Rose gegeben (haben soll) und zwar indem er sich von einem Österreichischen Adeligen gleichen<br />

Namens (der im Orient gelebt haben soll?) adoptieren ließ. <strong>Das</strong> jedenfalls, gab er vor Gericht<br />

an, nachdem ihn die echte Familie Sebottendorff wegen falscher Namensführung und Urkundenfälschung<br />

verklagte ... In der Türkei befaßte er sich ausführlich mit okkulten Studien,<br />

u.a. mit Astrologie, Sufi-Meditation, Freimaurerei, Derwischen und der Theosophie. Durch die<br />

Kontakte eines jüdischen Kaufmanns namens Termudi stieg er zum Meister des Rosenkranz-Ordens<br />

auf. Weitere Wege führen ihn nach Polen und in die Schweiz. 1917 taucht er plötzlich wieder<br />

als Mitglied des Germanen-Ordens auf - und wird mit der Leitung der bayerischen Ordensprovinz<br />

beauftragt. Aus dieser bastelte er dann seine eigene Vereinigung: die Thule-Gesellschaft.<br />

Symbol dieses Geheimbundes wird das Hakenkreuz und zwar, nach Sebottendorffs eigenen<br />

Angaben, bereits in seiner späteren Form: »In einem weißen Kreis auf einer roten Fahne«.<br />

<strong>Das</strong> <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> dieses schleierhaften Mannes: Sebottendorff war mit sehr großen finanziellen<br />

Mitteln ausgestattet, deren Herkunft bis heute nicht geklärt werden konnten. Ja diese Geldmittel<br />

waren so beträchtlich, daß er während der Krise nach dem Ersten Weltkrieg eine Organisation<br />

mit zeitweise 1500 Mitgliedern, mehreren Zeitungen und paramilitärisch bewaffneten<br />

Verbänden unterhalten konnte. Darunter auch das »Freikorps Oberland«, das er aufstellte, um<br />

gegen die Münchener Räteregierung vorzugehen. So unterstützte und förderte er auch Hitler, der<br />

ja selbst gegen die Räteregierung gezogen war. Alias-Person »Sobettendorff« war außerdem<br />

Teilaktionär der Zeitung »Münchner Beobachter«. - Ein bewährter und genialer Geheimdienstund<br />

MACHT X-Trick sonstiger Gruppen, die auf Dauer auch größere Massen für ihre Propaganda<br />

erreichen wollen, sie gründen, kaufen oder fusionieren mit Medienunternehmen: früher,<br />

wie heute, glaubt man - muß!, zwangsläufig - nur zu oft unkritisch was in der Zeitung steht.<br />

Psychologischer Grund: Es stand ja in der Zeitung - und alles was öffentlich wird, kann keine<br />

Lüge sein! Nach der »Umgestaltung« dieser Zeitung verkaufte er das Blatt, welches zuvor den<br />

neuen Namen »Völkischer Beobachter« erhalten hatte, über Vermittlung des immer wieder auftauchenden<br />

»Okkultisten« Dietrich Eckart an die, mittlerweile umbenannte, Deutsche Arbeiterpartei<br />

...<br />

Adolf Hitler war inzwischen »Propaganda-Obmann« der, wie sie nun hieß, »Nationalsozialistische<br />

Deutsche Arbeiterpartei«. Auch dieser im Gesamtzusammenhang so gar nicht zufällig<br />

scheinend gewählte Name birgt psychologische Brisanz: suggeriert er doch dem (meist rechtoder<br />

arbeitslosen kleinen) Arbeiter der Unterschicht; »... diese Partei setzt sich nur für Deine<br />

Belange und Nöte zuallererst ein ..!«, und erst dann denkt sie an sich ...<br />

Wer würde so bemerken, daß dahinter neben einigen »Magiern« auch noch die Elite aus Mittel-,<br />

Oberschicht und Industrie steckt, welche sich damit zum Finanzier, Täter und so widersprüchlich<br />

es auch noch klingen mag, zum eigenen Opfer ihres Glaubens und Geldes machte ... Und zu<br />

Mördern an sich und ihrem eigenen Volk. Als 1923 die NSDAP, nach Hitlers mißglücktem<br />

Putschversuch, verboten wurde, dienten die Räume der Thule-Gesellschaft im Münchner Nobel-<br />

Hotel »Vier Jahreszeiten« den Parteimitgliedern als geheimer Treffpunkt. Dann fuhr Sobettendorff<br />

- nach erfüllter MACHT X-Mission - wieder in die Türkei und kehrte 1933, zur Machtübernahme<br />

der Nazis, nur noch einmal kurz nach Deutschland zurück. Man kann und darf deshalb<br />

Sobettendorff sehr gut glauben, als er sich rühmte: »Thule-Leute waren es, zu denen Hitler<br />

zuerst kam und Thule-Leute waren es, die sich mit Hitler zuerst verbanden«. Wurde Hitler<br />

von diesen Okkultismus-Geheim-Spezialisten aber auch als derjenige auserkoren, den Nostradamus<br />

als Chiren und die Bibel als »Wiedergeborenen« oder »Menschensohn« beschreiben?: So<br />

512


in den Versen 8./90.: »Wenn die mit dem (iP. Haken-)Kreuz einen Schwachsinnigen gefunden<br />

haben, wird man an heiligem Ort einen Ochsen sehen ...« 8./95.: »... Der Klerus vereinigt<br />

sich um das Oberhaupt mit dem (iP. Haken-) Kreuz ...« So kann man nur sagen: voll und ganz,<br />

JA! Denn das leuchtet um so mehr ein, wenn man sich die Liste dieser Thule-Mitglieder einmal<br />

ansieht. Dort stehen Namen, wie: Max Amann, 1. Geschäftsführer der NSDAP, Anton Drexler,<br />

Gründer der DAP und Ehrenvorsitzender der NSDAP, Dietrich Eckart, Schriftsteller und Journalist,<br />

Gottfried Feder, Mitbegründer der DAP und Mitverfasser des ersten Parteiprogramms, Hans<br />

Frank, Anwalt der NSDAP, Reichsrechtsführer und später der bestialischt-blutige Generalgouverneur<br />

von Polen, Karl Harrer, Reichsvorsitzender der DAP, Rudolf Heß, zukünftiger Stellvertreter<br />

des Führers, Heinrich Jost, späterer Kommandant der gefürchteten »Einsatzgruppe A«, -<br />

Alfred Rosenberg, der Chefideologe der NSDAP, Leiter des Außenpolitischen Amtes, Minister<br />

für die besetzten Ostgebiete, ... Adolf Hitler selbst wird von Sobettendorff »nur« als »Gast« der<br />

Thule geführt. Tatsächlich dürften diese Angaben, aus dem 1933 erschienenen Buch »Bevor<br />

Hitler kam«, voll und ganz stimmen. Dafür spricht auch, daß dies stimmen mußte, weil schon<br />

die zweite Auflage des Buches sodann verboten wurde!<br />

Obwohl Sobettendorff viel für die Partei und Hitler getan hatte ... Es spricht aber auch einiges<br />

dafür, daß man nun - nach der Machtergreifung - nicht mehr so direkt mit irgend welchen obskuren<br />

Okkultisten-»Gesellschaften« und -Geheimbünden in Verbindung gebracht werden wollte<br />

- und um die Hintermänner nicht offensichtlich zu machen gar nicht durfte. Öffentlich zumindest,<br />

denn auch die Nazis mußten ja schließlich - Propaganda - auf ihren »Guten Ruf« in den<br />

Medien und der Bevölkerung achten ... Auch von der »Thule-Gesellschaft« wollten die Nationalsozialisten<br />

nach der Machtergreifung »plötzlich« nichts mehr wissen! Sie wurde 1933 »aufgelöst«.<br />

<strong>Geheimnis</strong>semann Sebottendorff, reiste wieder in die Türkei, wo er während des Krieges<br />

für Canaris angeblich als V-Mann der deutschen Abwehr tätig war. E.R. Carmin (= Pseudonym)<br />

zufolge: Soll er (nach dem ebenfalls sehr mysteriösen Englandflug des Führerstellvertreters<br />

Rudolf Heß, um nicht zufällig den Hochgrad-Freimaurer Winston Churchill zu treffen, und<br />

für Deutschland sowie die Nazis zu beeinflussen) versucht haben, in Frieden stiftender Absicht<br />

Kontakt zum von sich selbst behauptenden »Tier 666« - Aleister Crowley - aufzunehmen, um<br />

über diesen englischen Geheim-Magus ebenfalls Einfluß auf den Freimaurer Churchill zu bekommen.<br />

Diese »Behauptung« ist nicht 100%ig gesichert, ebensowenig wie sein Ende: Seine<br />

Leiche wurde - angeblich - im Mai 1945 im Bosporus gefunden.<br />

Offen blieb bis heute allerdings auch wie er zu Tode gekommen sein soll; hatte »er« Selbstmord<br />

begangen, wurde er ermordet oder Anstelle des MACHT X-Phantoms »Sobettendorff« so irgend<br />

eine Leiche als dieser »indentifiziert«? Während der wahre Mann - wer immer er war/ist - in<br />

seine Zeit-Dimmension zurückkehrte. Seine Missionen hatte er ja für die MACHT X bestens erfüllt<br />

und einen ganzen Kontinent, fast aber die ganze Welt in ein Trümmer- und Leichen-Feld<br />

verwandelt ... Somit kann es auch nicht verwundern, daß bisher auch nicht festgestellt werden<br />

konnte, ob er nur ein einfacher Angeber - diese Anhängsel passen so gut zum Zeiten-Umtriebigen<br />

Grafen St. Germain, wie ihn Peter Krassa in »Der Wiedergänger« nachzeichnet -, ein politischer<br />

Abenteurer, oder eine jener unheimlichen Geheim-Dienst-Figuren war/ist, wie man sie eigentlich<br />

immer als »Berater« im Umkreis von Machthabern, Potentaten und Diktatoren (auch<br />

heute noch) findet. War er der eigentliche Impulsgeber, oder nur ein Strohmann der noch unbekannten<br />

MACHT X? Wir wissen es noch nicht, aber am Ende vielleicht doch.<br />

Die verwendeten Rituale und Symbole des Dritten Reiches, ...<br />

... wie die Inszenierungen der Massenveranstaltungen, deuten auf eine sehr alte und lange gepflegte<br />

rechte Tradition seit dem Jahr 1000 n.Chr. hin ... Über sie wurde viel geschrieben, ebensoviel<br />

wie über deren Programmfunktion und die tradierte heroisch verklärte psychische Werbe-<br />

513


wirksamkeit. Bewußt geworden, was dabei eigentlich passierte, ist bis heute ganz sicher nur den<br />

wenigsten unter uns. Wäre der Nationalsozialismus, seine Ideen und seine so fatal Medienwirksame<br />

Umsetzung heute noch oder wieder Aktuell: Ja, sie würden jeden Werbe-Preis gewinnen.<br />

Damals aber: Niemals zuvor hatte die Menschheit solch eine - von heutigen Strategen stammen<br />

könnende - Werbe-Idee und ihren in die Tat umgesetzten Verkauf als künstliches »Produkt« gesehen<br />

oder erlebt. Nun sollten wir uns dieses MACHT X-Produkt »Führer Hitler« unter seinen<br />

»magischen« Einlagen, aus den Geheimwissenschaften stammenden Herkünfte und ebenso auf<br />

seinen eigentlichen politischen, wie wirtschaftlichen »Zweck« untersuchen.<br />

Zuvor müssen wir allerdings klären, was »magisch« eigentlich ist: Dabei müssen Sie für einige<br />

Zeit die »Magie« (= Illusions-Zauberei) eines David Copperfield vergessen. Denn diese Art<br />

Nazi-»Magie« ist im Wesentlichen etwas sehr, sehr banales. Und zwar in ihrer psychologischen<br />

Wirkung auf jeden einzelnen: Sie befriedigt (= scheinbar) gleichzeitig alle Sehnsüchte und Bedürfnisse.<br />

Und spielt/e im Hintergedanken auf eine gewisse Käuflichkeit jedes Menschen an. In<br />

Anlehnung an C. G. Jung, wollen wir nun »Magie« als das eigentliche Beschwören von (siehe<br />

oben: nicht verstandenen!) Naturkräften durch bestimmte Rituale beschreiben, wobei diese Naturkräfte<br />

»natürlich« nur humaner psychischer Natur sein können, wie dazu Jung meinte. Magie<br />

entsteht also in der Psyche eines Menschen und so durch gewisse Formen der Kommunikation<br />

zwischen den Menschen. Die Berufung auf eine sehr alte Tradition unter dem Einsatz von Archetypen,<br />

also Ur-Kräften, sind ebenso für den Okkultismus, wie auch für den Nationalsozialismus<br />

bezeichnend. Was auch Jungs anfängliche Begeisterung für das Dritte Reich erklären könnte.<br />

Dabei wurden ganz bewußt »uralte« traditionelle, also angeblich schon immer bestehende,<br />

aber in Vergessenheit geratene Feste und Bräuche wieder eingeführt, um das Volk durch diese<br />

zu vereinen, einzuschwören, ihm einen Ersatz für die zunehmend Kultlos gewordene Kirche zu<br />

geben. Alt-Heidnische »Sonnenwendfeiern« wurden wieder im ganzen Land veranstaltet, der<br />

weihnachtliche (kommt ursprünglich von einer bestimmten geweihten Nacht im »Heidentum«)<br />

Christ(us)Baum-(Kult) wurde so wieder belebt, alt»heilige« Kultplätze der arischgermanischen<br />

Vorfahren wurden neu geboren. Hitler sagte dazu: »Es beginnt jetzt wieder die Zeit, das Feste<br />

gefeiert werden können, weil wir es erleben, daß der Wille wieder gestärkt, der Glaube wieder<br />

lebendig wird, Charakter und Gesinnung wieder heraustreten«. Nur die Wahrheit war genau<br />

umgekehrt, denn alle Bemühungen in diese Richtungen dienten nur einer einzigen Sache alleine.<br />

Von den Festen erhofften sich die Nazis eine Stärkung des Willens und des Glaubens: An das<br />

Führer-Regime! Dieser Mißbrauch des alten (und im eigentlichen Sinn unbekannten) Brauchtum<br />

durch den NS-Staat zeigt so heute noch tiefe Folgen: Denn was einst von der Kirche als<br />

»heidnisch« verboten und dann von den Nationalsozialisten für ihre Ur-Eigenen Zwecke verwendet<br />

wurde, wird heute als faschistisches Gedankengut mißtrauisch begutachtet oder wenn<br />

überhaupt »nutzbringend« verwendet, dann von der Tourismusindustrie in einer verfälschenden<br />

Weise vermarktet. Sprich: Aus diesen Gründen versucht kein »seriöser« Wissenschaftler seinem<br />

eigentlichen <strong>Geheimnis</strong> (wie wir hier es tun) auf die Spuren und den wahren Grund zu kommen.<br />

Die Nazis allerdings wollten damit nur eine riesige reale Kasperl-Theater-Ideologien-Inszenierung,<br />

also ein filmreifes Spektakel veranstalten, um ihre Ideen und tödlichen Handlungen auf<br />

diesem Weg als lebendigen Mythos besser im Volk vermarkten zu können. Und so ihre Verbrechen<br />

an den Deutschen und der Welt besser rechtfertigen zu können. Dazu verwendeten sie Rituale,<br />

durch welche die Mythen als real erlebte »Wirklichkeit« zu neuem Leben kamen. Also etwas<br />

»heiliges« und damit schon alleine wegen diesem Wort-Anspruch zu normalerweise unantastbaren<br />

Fakten wurden. Die angeblich traditionellen Feste und Symbole waren notwendig, um<br />

den »Glauben« - also das Nicht-Wissen und so nicht-wissen-wollen! - zu stärken. Alfred Rosenberg<br />

dazu: »Wir wissen dabei - und dies ist mitendscheidend -, daß eine echte Weltanschauung<br />

nicht allein in theoreti-schen Grundsätzen, auch nicht nur in seelischen Bekenntnissen<br />

sich schöpferisch äußern wird, sondern daß sie symbolhafte Gestalt annehmen muß. Denn es<br />

ist nicht wahr, daß nur der Geist und die Seele notwendig sind, um den ganzen Menschen zu<br />

514


erfassen, sondern genau so gehört zur Ganzheit des Menschen die Welt des Auges und die<br />

Welt des Ohres«.<br />

Also visuelle und akustische Über-Reizungen. Rosenberg meinte »die heldischen Klänge« der<br />

Nazi-Musik bei den Massenaufmärschen, aber mehr dabei »die Welt des Augen«-Scheins und<br />

-Sinnes. So tatsächlich also solche Erscheinungen, die auch heute noch ihre Wirkungen nicht<br />

verloren haben. Denn was sind die Methoden der modernen Werbung anderes als Sehnsucht<br />

nach Produkt XY? Was hiermit klar wird: »Denn vor unseren Augen flattern in endloser Zahl<br />

immer wieder die Standarten mit unseren Symbolen vorüber, und mit diesen Fahnen und<br />

Standarten verknüpfen sich immer wieder die Erinnerungen an die große Zeit der ersten<br />

Kämpfe, die Opfer, die für diese ehrwürdigen Zeichen gebracht worden sind und die Erinnerungsfeiern<br />

an den Gräbern unserer Dahingegangenen, an denen diese Fahnen sich tausendmal<br />

senkten«. Ist es nicht bemerkenswert, wie in diesen Aussagen, nur durch Verwendung von<br />

symbolhaften Bildern, »die in endloser Zahl, immer wieder« eingesetzt werden, um diese Verkaufs-Bilder<br />

aus dem Bewußtsein bis in das letzte Winkelchen des Unterbewußtseins einzupflanzen?<br />

Und zwar um zu erreichen, daß aus leeren Worthülsen und Marketing-Phrasen, »magisch«<br />

begehrte und beschworene Pseudo-Wirklichkeiten werden. Gustave le Bon sagt darüber<br />

in seinem Werk »Psychologie der Massen« (das Hitler kannte!), »daß eine Idee den Massen<br />

nur suggeriert werden kann, wenn sich diese im Geist in Bildhafter Form widerspiegelt. Diese<br />

Bildhafte Form wiederum, würde durch stetige und stetige Wiederholung - also Selbst-Suggestion<br />

oder -Hypnose - von gleichen Zeichen, Worten und Redewendungen hervorgerufen,<br />

welche diejenige geheimnisvolle Macht besäße, die ihnen einst in der Magie zugesprochen<br />

wurde«. Auch Sigmund Freud hatte sich in seiner Studie zu »Massenpsychologie und ICH-Analyse«<br />

dem Phänomen des Massenzwangs zugewendet. Bei ihm heißt es dazu: »Die Masse ist<br />

impulsiv, wandelbar und reizbar. Sie wird fast ausschließlich vom Unbewußten geleitet. Die<br />

Impulse, denen die Masse gehorcht, können je nach Umständen edel oder grausam, heroisch<br />

(= heldenhaft. iP) oder feige sein, jedenfalls aber sind sie so gebieterisch, daß nicht das persönliche,<br />

nicht einmal das Interesse der Selbsterhaltung zur Geltung kommt. Nichts ist bei<br />

ihr vorbedacht. Sie hat das Gefühl der All-Macht, für das Individuum in der Masse verschwindet<br />

der Begriff des Unmöglichen«.<br />

Die Nazis haben dieses jüdische (Sigmung Freud war Jude) Gedankengut gekannt - und schamlos<br />

benutzt. Dazu Alfred Rosenberg: »Jede echte Sehnsucht schafft sich ein Symbol. Beim Anblick<br />

eines solchen Symbols werden im schlichtesten Menschen alle Ideen, Persönlichkeiten,<br />

Erlebnisse lebendig, die sich an das Zeichen geheftet haben«. Wenn wir bei unserer Beschreibung<br />

von »Magie« als der hypnotisierenden Beschwörung von Naturkräften (auch seelischen)<br />

durch bestimmte Rituale bleiben, so handelt es sich bei den NS-Veranstaltungen tatsächlich um<br />

eine Art hypno-magisches Ritual. Die ständige Wiederholung der Anschauung eines Symbols,<br />

das immer und immer wiederholte Sprechen einer bestimmten einschläfernden Formel sind Bestandteile<br />

aller okkulten Einweihungsriten ... Und damit kein Zufall. Auch der Gegenwart, wo<br />

wir es vor allem bei den Sekten finden - und nicht nur dort (wie beispielsweise die hochheiligen<br />

Gelöbis-Rituale der Armeen dieser Welt beweisen: Man/n mordet ja nur den menschlichen<br />

»Feind« - nicht gegen Gottes 4tes Gebot, sondern nur für das Vaterland. So bleibt man<br />

(scheinbarer) Christ und kann trotzdem auch ein bloßer Mörder sein!<br />

Auch die Nazi-Rituale um die »Masseneinweihungen«, sollten so etwas wie einen geheimen<br />

magischen Plan und Schutz-Bann - der hinter den Herrschafts-Praktiken stand - beschwören.<br />

Die feierliche (also im Wortsinn »geheiligte«) Einweihung der menschlichen Massen ist aber<br />

noch immer auch das Kenn-Zeichen vieler politischer Massen-Bewegungen aller Couleur, der<br />

Staaten, wie auch der Glaubensrichtungen. Und wer macht sich schon Gedanken um Zeichen,<br />

515


Symbole, ihre Hintergründe und Bedeutung? Sie etwa? Wenn Sie so zwischen 38 und 60 Jahre<br />

jung sind, dann kennen Sie mit Sicherheit noch die alte und heute die neue »Hippie«-Bewegung,<br />

die in den USA ihre Ursprünge in den jungen 1960ern hatte, und deren Symbol: <strong>Das</strong> Peacezeichen.<br />

Schlagen Sie jedes bessere Lexikon auf, und achten Sie einmal auf die so genannte<br />

Runen-Schrift. Welche von den Nazis so sehr geliebt wurde, wie von den angeblichen Okkultisten,<br />

also »Geheimwissen«-Tragenden (was Quatsch ist, sonst könnte man ja nicht in jedem besseren<br />

Buch über diese angeblichen »<strong>Geheimnis</strong>se« nachlesen) noch. Nun sehen Sie sich die so<br />

genannte Yr-Rune an und denken Sie sich einen Kreis um ihre Spitzen: und fertig ist nun das<br />

angebliche »Peace«-Zeichen! Tragisch dabei: Die Yr- oder Sterberune steht laut Michael Roschers<br />

»<strong>Das</strong> Astrologie Buch« für Frau (= weiblich / schwächlich), Tod, Untergang, Ende<br />

oder erlöschen, aber nicht für Frieden oder Fried-lichkeit. Wofür sich ja die so genannte Hippie-Kultur<br />

und auch die 1968er Protestbewegungs-Generation ausdrücklich einsetzen wollte.<br />

Die MACHT X verwendet/e absolut alle ihr bekannten Wissens-Mittel, um unkonforme Destabilisierung<br />

in bestimmten »kritischen« - im Doppelsinn: auch gegen sie stehende oder agierende<br />

- Gruppen hinein zu bringen oder ganz einfach zu unterwandern oder künstlich, also von und<br />

aus sich heraus mit ganz bestimmten Zielen erst zu erzeugen ... Der Sinn im Ganzen wir deshalb<br />

erst zum Ende dieser Arbeit klar und bewußt. Was halten Sie davon, daß Geheim-»Dienste« in<br />

den 1960-ern die Hippie-Bewegung (= freie Liebe, Anarchie & freien Rauschgift-Konsum!) erst<br />

»platzierten«, um a) eine Vietnam-&-Diktatoren-kritische und immer aufgeschlossenere, wie<br />

politisch aufmüpfige Jugend von diesen Dingen abzulenken, zu kriminalisieren (Rauschgifthandel<br />

war/ist illegal, außer wenn er von bestimmten »Regierungen«, Diktatoren, »Diplomaten«<br />

und den »Geheimdiensten« betrieben und gefördert wird), b) dieselbe Jugend damit und deshalb<br />

zu benebeln und so künstlich mit allem Anderen als MACHT X-Politik zu beschäftigen, wie c)<br />

dadurch erst Lebens-»Situationen« zu schaffen, welche Beschaffungs- oder andere Klein-Kriminalität<br />

erst erzeugt. Die wiederum (als logische Folge!) immer »drastischere Gesetze und Strafen<br />

gegen diese erforderlich macht/e«, welche für ihnen so verpaßte »Neigungen« gar nichts<br />

können: Wir! - Verwundert es deshalb nicht, daß nach einer Studie des Verfassungsschutzes für<br />

1998 der Volkswirtschaftsschaden durch allgemeine Kriminellen-Handlungen, wie Diebstahl,<br />

Bankraub oder Einbrüche bei »lächerlichen« 50 Millionen Mark (= 1 »Peanut«) lag, die Volkswirtschafts-Schäden<br />

allerdings, die durch Eliten-Management-Wirtschafts-Kriminellen im gleichen<br />

Jahr verursacht wurden bei 50 Milliarden - also beim 1000fach mehr davon - lagen?<br />

Klein-Kriminelle kommen (zu Recht!) in den Knast, Großwirtschafts-Kriminelle Eliten, erstreiten<br />

sich auf der Basis ihrer Arbeits-Verträge auch noch höchste »Abfindungen« - oder gehen<br />

mal mit »Strafen« von bis zu 8 Jahren (zu 2/3-Absitzbar) von dannen ..! Vor GOTT sind alle<br />

Menschen gleich, wie sie es vom Grundgesetz sein sollten: Vor »Gott« und MACHT X nicht!<br />

Kein Wunder also: Im Fall der Nazis haben vor langer Zeit auch die Herren Horkheimer und<br />

Adorno darauf hingewiesen: »Ein wesentlicher Teil der Magie sei die Mimesis, also die Nachahmung<br />

oder Wiederholung der zu beschwörenden oder zu bannenden Wirklichkeit. Die ausgeklügelten<br />

Symbole, die jeder konterrevolutionären Bewegung eigen sind, die Totenköpfe<br />

und Vermummungen, der barbarische (= liebe Jugendliche, bei Techno und Extacy mit 180<br />

BMP, siehe später warum!) Trommelschlag, das monotone Wiederholen von Worten und Gesten<br />

sind ebensoviel organisierte Nachahmung magischer Praktiken, die Mimesis der Mimesis«.<br />

Der letzte Satz ist so charakteristisch für alles einlullend Denken benebelnde, das sich aus<br />

der Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung ergibt. So lange, bis man sich gegen all<br />

das nicht machtlos fühlt, sondern machtlos wird. Eine Lüge oder Unwahrheit wird auf diesem<br />

Weg früher oder später dann zur einen und absoluten »wirklichen Wahrheit« und Realität, die<br />

dann »eine starke Hand« und »Lösung« erforderlich macht: Damit »es« nicht eskaliert. Oder<br />

zum scheinbar undurchschaubaren Motiv einer MACHT X und seiner Wirkungen wird ..? Alles<br />

ist überall und an jedem Ort austauschbar. Nur dürfen wir aber keinesfalls denken, daß das<br />

516


BÖSE - in Form des vatikanischen »Lucifer« / Teufels -, das aus dem »Okkultismus«-Wahn<br />

kommt, nur eine Angelegenheit von Nazi- und rechten Gruppen ist und war. Aber auch die Linken<br />

und Kommunisten bemächtig/t/en sich dieser »Magien« um so »Wahrheiten und<br />

Realitäten« ihrer Mitmenschenverachtungs-Ideologien zu untermauern. Aber man kann es betrachten<br />

wie man will: Kommunismus und/oder Faschismus sind von ihrer Grundsubstanz absolut<br />

gleich: es wird in erster Linie Volksnähe, Mitmenschlichkeit und Gerechtigkeit (im radikalen<br />

Sinn!) proklamiert, so daß nur die »Wahrheit« und die »Wirklichkeit«, welche die Partei/en für<br />

richtig erklären, auch die richtigen sein können - und dann gezwungenermaßen »sind«, weil sie<br />

»so« gemacht wurden. Und diese »Probleme« lösen sie dann durch eine (demokratische?) Parteien-Macht-Diktatur.<br />

Und die arme Masse besteht leider aus lauter (= wehrlosen?) Einzelmenschen.<br />

Diese Massen-Einzel-Menschen riefen bei den Nazis dann das »Sieg Heil« und den Führergruß<br />

»Heil Hitler«, genau so als eines dieser einlullenden Rituale dem »Führer« zurück ...<br />

Was auch ein »sich in der Sicherheit der Masse« wiegende Wirkung hat/te. »Wenn alle nichts<br />

falsch machen, wieso dann ich?«, dachten sie wohl dabei. Die »Heil«Grüße sollten ja ebenfalls<br />

einen Rückgriff auf die »alten stammesgeschichtlichen Riten« zeigen: »<strong>Das</strong> zweite Element,<br />

das bei primitiven Beschwörungen sehr auffallend ist, ist der Gebrauch von Worten, die das<br />

Gewünschte heraufbeschwören, oder befehlen«, schreibt der Ethnologe Malinowski über die<br />

übrige MACHT X-Magie ...<br />

Die Bewußtsein ausschaltende Wirkung von monotonen Wiederholungen - egal welcher Art! -<br />

auf die menschliche Psyche, ist ebenso bekannt, wie die allgemeine Angst nicht »dazu zu gehören«:<br />

Ein Außenseiter zu sein. <strong>Das</strong> war und ist aber nicht nur eine Methode des Okkultismus,<br />

sondern auch zahlreicher »religiöser« Traditionen (= Rosenkranz-Beten, Mantras-Singen, Invokationen,<br />

...). Daraus wurde im Dritten Reich die Wiederholung der Formel »Heil Hitler« (er<br />

sollte als auf ewig »Heil« = Gesund bleiben), die so zur Pflicht, zum offiziellen heiligen Gruß<br />

wurde. Ein ganzes Volk war dazu angehalten, diese Formel immer wieder zu beten! Nicht sinnlos,<br />

aber doch sinnleer, wie eine »magische« Zauberformel: »Heil Hitler«, sollte zwar den<br />

Wunsch nach einem mächtigen und gesunden Herrscher ausdrücken, aber eigentlich war dieser<br />

Über-Spruch nichts anderes als eine irrabsurde Schlaf-Formel, welche nur von den echten Realitäten<br />

so schlafwandlerisch ablenkte. Eine besondere Stellung im Okkultismus, im Nationalismus<br />

und bei anderen undemokratischen MACHT X-Spielen haben Symbole, Zeichen und Rituale<br />

ebenfalls. Denn:<br />

... sie berufen sich immer auf Traditionen, Symbole und die alten Überlieferungen<br />

Überall beruft man sich auf alte Überlieferungen, bei den Nazis - als Beispiel - auf das Hakenkreuz<br />

... In der geschichtlichen Aufarbeitung der Wissen Schaffer, wie dieses Symbol letztendlich<br />

zu den Nazis kam, herrscht eitel-rege Zwietracht. Diese »Gelehrten« können sich noch<br />

nicht einmal einigen wer es entwarf und woher es ursprünglich kam. Wie Sie erfahren hatten,<br />

wurde es angeblich bei der Thule-Gesellschaft um 1917 von »Sebottendorff« als erstem verwendet.<br />

<strong>Das</strong> aber kann ganz und gar nicht sein, denn laut einem »Henry’s Auktions«-Katalog (Seite 149,<br />

zu einer Versteigerung vom 27.8.1999) verwendeten bereits die alten Römer - um das 4. bis 5.<br />

Jahrhundert n.Chr. - eine als »Römische Svastika-Fibel« bezeichnete Brosche, die eben dieses<br />

Haken-Kreuz in Form vierer Pferdeköpfe zeigt. Und die deutsche Chronik »Unser Jahrhundert<br />

im Bild« führt auf Seite 159 ein Plakat anläßlich des 25-jährigen Jubiläums von Kaiser Willhelm<br />

II. am 15. Juni 1913 (!) auf, welches die »Leipziger Illustrierte Zeitung« in einem Sonderheft,<br />

auf deren Titelseite das Haken-Kreuz, als »uraltes Sonnensymbol« gezeigt wird. <strong>Das</strong> schon<br />

erwähnte »<strong>Das</strong> Astrologie Buch«, zeigt es ebenfalls und zwar als das Löwe-Sternzeichen-Zeichen,<br />

welches im Runenalphabet der Sig-Rune als S oder eben als rechts drehendes Hakenkreuz<br />

angeführt wird. Pauwels/Bergier sagen, daß Haushofer das Emblem ausgewählt hätte. Schwarz-<br />

517


wäller sagt dagegen in seiner Reß-Biografie: »... die Hakenkreuzflagge der Nazis wurde von einem<br />

Zahnarzt namens Doktor Friedrich Krohn, Thule-Mann, DAP-Leiter, entworfen« ... Ein anderes<br />

Dokument stammt von Hitler selbst. In einer Aufzeichnung aus dem Jahr 1920 heißt es:<br />

»Wir müssen den Kult erneuern, der alten Germanen. Wir Nationalsozialisten sollten uns eines<br />

ihrer alten Zeichen annehmen«. Wie wir wissen, waren ja die alten Römer, wie die Griechen<br />

auch, schon längere Zeit zu »Besuch« bei den alten Germanen: Sollten diese es ihnen damals<br />

mitgebracht haben? Denn lange vor 1913 war das Hakenkreuz tatsächlich schon durch ariosophische,<br />

theosophische und neuheidnische Gruppen bekannt gemacht worden und weit verbreitet<br />

... Und nicht nur das, denn eine kleine Feinheit, die im Verlauf noch eine wesentliche Rolle<br />

bei der Einordnung (und Sinngebung) der alten Symbole spielen wird gibt uns die moderne<br />

Astro-Physik selbst dazu: Sie stellt unsere Galaxis als Haken-Kreuz ähnliches Gebilde, mit eben<br />

jenen vier Armen wieder, welche auch das tatsächlich uralte Svastika-Kreuz zeigt. Woher wußten<br />

aber die angeblichen »Heiden« vor Jahrtausenden, wie die Milchstraße von oben aussieht?<br />

Wir werd-en das später noch im Zusammenhang klären: Im Kapitel »Zeichen und Symbole«.<br />

Diese kleine Auflistung hier aber beweist, daß der Nazi-Kult tatsächlich nichts anderes als ein<br />

großer Klub von Sektierern war, denn von Verantwortung tragen wollenden Verwaltungs-Politikern<br />

und/oder gar wahren Staatsmännern ... So muß Hitler das Haken-Kreuz (zudem) mit<br />

großer Sicherheit, auch schon aus seinen Jugendtagen gekannt haben: Er besuchte die Klosterschule<br />

des Benediktinerstifts Lambach. Und eben dessen Abt Hagen hatte ein stilisiertes Hakenkreuz<br />

aus seinem Wappen an mehreren Stellen des Klosters anbringen lassen ... Die Frage der<br />

Herkunft des Hakenkreuzes wird an anderer Stelle - wie gesagt - noch einmal untersucht werden.<br />

Als Ursprungsländer jedenfalls werden Indien, China, Süd-, Mittel- und Nordamerika,<br />

Nordeuropa, Kleinasien usw. in der Literatur angegeben. So, wie man heute eben auch weiß,<br />

daß das Pyramidenphänomen nicht nur allein auf Ägypten beschränkt, sondern auf eben genau<br />

die gleichen Gebiete wie das Hakenkreuz ausgedehnt war/ist. Was nun aber sehr aufschlußreich<br />

für unser Grundthema Zeitreisen und seine endgültige Lösung sein wird, denn irgendwie paßt<br />

das alles von damals bis heute ja im Ganzen zusammen ...<br />

Und so deutet einiges darauf hin, daß das Hakenkreuz auch in einer abgerundeten Form auf der<br />

ganzen Erde verbreitet gewesen sein mußte - und ursprünglich für etwas ganz anderes stand.<br />

Was aber seine angebliche magische Wirkung bekräftigen sollte, und auch gleichzeitig als Beweis<br />

der Anwendung von (angeblich) magischen Praktiken durch die Nazis gelten kann, ist die<br />

Unterscheidung seiner Lage und Form in deren Flaggen: Die positivwertigen, oder<br />

»magisch«neutralen Nazi-Flaggen trugen das Kreuz waagerecht. Die negativwertigen - z.B.<br />

Kriegsflaggen - dagegen, trugen es auf einer Spitze stehend. Diese in ihrer Stellung und der dadurch<br />

erwünschten »magischen« Wirkung angewandte Handhabung der H.-Kreuze entspricht<br />

der Praxis, die in so genannten »schwarz magischen« Geheimbünden (= der MACHT X) verwendet<br />

wird. Wonach - ebenso wie das so genannte Pentagramm, ein anderes »magisches« Ritualszeichen,<br />

das für das »ICH« steht -, auf seine Spitze gestellt, es negativ wirkt und auf seinen<br />

beiden »Beinen« (= 2 Zacken) stehend dann positiv Kräfte mobilisieren soll ... Tatsächlich verwendeten<br />

die Nazis auf ihren Kriegsflaggen das Hakenkreuz auf seiner Spitze stehend, also gegen<br />

die Feinde »negativ wirkend« gerichtet ... Daß dieser Umstand und Beweis nicht daneben<br />

liegen kann, belegt wiederum Rosenberg selbst: »Aber ein neues Symbol ist bereits emporgehoben<br />

und ringt mit allen anderen: <strong>Das</strong> Hakenkreuz... Wird dies Zeichen entrollt, so ist es<br />

Gleichnis für alt-neuen Mythus; die es schauen, denken an Volksehre, an Lebensraum, an<br />

nationale Freiheit und soziale Gerechtigkeit, an Rassenreinheit und Lebens erneuernde<br />

Fruchtbarkeit. Immer mehr wird es umwittert auch von Erinnerungen an jene Zeit, da es als<br />

Heilszeichen den nordischen Wanderern und Kriegern voranzog nach Italien, Griechenland,<br />

da es zögernd noch in den Freiheitskriegen auftauchte, bis es nach 1918 das Gleichnis eines<br />

neuen Geschlechts wurde, das endlich eins mit sich selbst werden will«. Die letzten Wort erin-<br />

518


nern etwas stark an eine obszöne Sache: irgendwie erinnert mich das an den Höhepunkt eines<br />

schwülstigen Körper-und-Geist-pseudo-Vereinigungs-Orgasmus, aus dem dann auch noch eine<br />

totgeborene Mißgeburt mit epidemischinfizierendem Charakter für Europa wurde - und heute in<br />

immer größer werdenden Spuren wieder zu werden scheint ...<br />

Nazi Rosenberg aber, muß ganz klar wohl die Ursachen und Wirkungen verwechselt haben.<br />

Denn die dem Hakenkreuz so angedichteten Wirkungen von Herrn Rosenberg, waren weder<br />

Zeichen für »Rassenreinheit«, noch Zeichen »der nordischen Wanderer« - und so schon ganz<br />

und gar nicht Zeichen der Lebenserneuerung, Fruchtbarkeit und Eins sein mit sich selbst: Denn<br />

wenn man schon mystische »Magie« ausüben will, so sollte man schon seine Hausaufgaben machen<br />

(können!): <strong>Das</strong> Kreuz der Nazis war links drehend, was alttraditionell ein Symbol der<br />

Auflösung, des Abstiegs und des Todes ist. Ein Zeichen, das bereits Buddha - als Begründer des<br />

(angeblich) friedliebenden Buddhismus - auf zahlreichen Darstellungen mit den Füßen tritt!<br />

Und chinesische, griechische und indianische Darstellungen des Hakenkreuzes als Licht- und<br />

Sonnensymbol, zeigen aber ein rechts drehendes Kreuz = wie die Erde um sich selbst, um die<br />

Sonne und alle anderen Planeten der Milchstraße, also insgesamt physikal-GÖTTlich dem der<br />

Nationalsozialisten entgegen gesetzt. Friedrich W. Doucet dazu: »<strong>Das</strong> Hakenkreuz des Nationalsozialismus<br />

war - wie gesagt - als Symbol der Wiedererneuerung gedacht. Aber es erscheint<br />

als Parteiabzeichen, wie auf der Flagge, in der Gegenrichtung des Sonnenlaufs, also<br />

in der Richtung vom Bewußtsein zum Unbewußten«. So ist also mit dem links drehenden Hakenkreuz<br />

(so die Schlußfolgerung daraus), das bis heute einen unbekannten und unbewußten<br />

Sinn hat, aber deshalb nicht desto weniger ein wirksames Symbol für zerstörerische und im Wesen<br />

Lebens bedrohende Kräfte von den Nazi-»Gott«Menschen gewählt worden. Ein (vielleicht<br />

physikalisch automatisches) Programm also, daß - wie bekannt - sich 101%-ig erfüllt hatte: Gegen<br />

diejenigen, welche es auf unschuldige Dritte im ihnen aufgezwängten Wahn anzuwenden<br />

glaubten...<br />

Neben dem Hakenkreuz wurden aber auch andere Zeichen und Symbole, von ihrer Herkunft<br />

ähnlich »uralt« (und eigentlich unbekannt!) wie dieses gewählt. Sie wurden sehr gezielt ausgesucht<br />

und mit angenommener bestimmter Wirkung, so jedenfalls glaubte man es damals, eingesetzt.<br />

Eines dieser Zeichen war die doppelte »Sig«-Rune, das SS, die den frühgeschichtlichen<br />

und okkulten Interessen des »Reichsführer SS«, Heinrich Himmler, entgegengekommen sein<br />

dürfte. Die später angewandte vorgeschichtliche Schulung der SS-Männer beinhaltete deshalb<br />

übrigens auch Runenkunde. »SIG und SAL - Sieg und Heil oder in der alten Bedeutung Sigsal =<br />

Schicksal - ist tatsächlich ein alter germanischer Gruß. Sal, Salve, Salam, Salem, Selam, Schalom<br />

(= aus dem Jüdischen!) bedeuteten Heil, Gesundheit, Frieden; der Sal-Man, also der Schamane;<br />

Salomon und Soliman sind Bezeichnungen für den Heiler und Friedensstifter«, heißt es<br />

in Zoltan Szabós »Buch der Runen«. <strong>Das</strong> Zeichen für die »SS« lag für Szabó schon im Spannungsfeld<br />

zwischen »Krieg und Frieden«. Und damit lag Szabó auch gar nicht so arg falsch,<br />

denn auch das heute noch in Deutschland verwendete Zeichen für elektrische Hochspannung (=<br />

was uns der Gesamtlösung näher zu bringen in der Lage ist!) ist die Sig-Rune mit einem Pfeil ...<br />

Was liegt da also näher, als zunächst und wegen dem oben Erfahrenen vage anzunehmen, daß<br />

schon die alten »Germanen« damit nichts anderes als bloße Elektrizität meinten? Wer das als zu<br />

weit hergeholt ansehen möchte, der liest doch bitte schön etwas weiter hinten weiter, oder in Peter<br />

Krassa‘ und Reinhard Habeck‘ »<strong>Das</strong> Licht der Pharaononen« eine gar nicht mehr so phantastische<br />

Geschichte über die alten Ägypter, deren »Göttern« und ihrer Kenntnisse zur Elektrizität<br />

nach. Und so wie bei den Pyramiden, waren mit <strong>größte</strong>r anzunehmender Wahrscheinlichkeit<br />

diese Kenntnisse auch über die ganze Erde verteilt: Von Amerika, über Asien bis zu Europa und<br />

Afrika. Allerdings, die Totem ähnlich und damit »magisch« angehauchten Symbole der NS-Bewegung,<br />

wie »Blutzeugen« und »Blutfahne«, waren die äußerlichen Zeichen eines gänzlich mythischen<br />

und sinnmäßigen Mißverständnisses und damit steinzeitlichen Rückschrittes. Und so<br />

519


kam es, wie es bei Rosenberg heißt, daß »heute wie vor 1000 Jahren wieder Herzog Widukind<br />

durch die Wälder und Täler Deutschlands ritt.« Ohne zu wissen wohin wirklich: Ins Verderben!<br />

<strong>Das</strong> die MACHT X bereitet und im ureigenen Interesse wie ein unverdauliches Mahl gekocht<br />

und den Deutschen wie der halben Welt zur 60-millionenfach blutigen Verdauung vorlegte.<br />

Die gar nicht so neuen Ideen der SS - und so viel wundersames ...<br />

Die Beschwörung oder moderner ausgedrückt, die hypnotisierende Massensuggestion durch<br />

diese »magisch-okkulten« Symbole, Zeichen und Rituale hatten (unverdaubar) voll gewirkt. Rosenberg<br />

erkannte dazu: »Die eine innere Wendung, eine Bejahung oder Verneinung entscheidet,<br />

millionenfach ausgesprochen, den Lebensstil, das Staatsgefüge, die Rechtsformen einer Rasse<br />

oder eines Volkes«. Den absolut skrupellosen und mörderischen schwarzen Sektiererorden SS<br />

und seine <strong>Geheimnis</strong>se schien dieser zuvor gelebte eigene Volksstil der Dichter, Denker und Uraltgeheimnisträger<br />

nicht zu stören: Er rottete alles Kreative in Deutschland aus! Denn nur noch<br />

der Tod hatte zwischen 1933 bis 1945 wirklich prozentual ansteigende Hochkonsjuktur ... So<br />

verwundert es auch nicht, daß die SS eine so besondere Stellung in der Literatur, die sich mit<br />

den Nazis und dem Okkultismus beschäftigt, einnimmt. Und das hat verschiedene Gründe: A)<br />

die Persönlichkeit Heinrich Himmlers, der an verschiedenen »okkulten« Themenbereichen sehr<br />

stark interessiert war. B) Die pseudo-grenz-wissenschaftliche Anstrengung der SS, die sie etwa<br />

in Teilorganisationen wie »Ahnenerbe« und »Lebesborn« zeigte. C) Die geheimbundartige und<br />

ordensstaatliche Idee, die der SS als Vorbild diente - und wiederum Verbindungen zum Vatikan,<br />

der römisch-christlichen Kirche und auch MACHT X dahinter aufzeigte. Hier sind für uns drei<br />

Bereiche interessant: Sie zeigen, wie eine der mörderischten Organisationen der Geschichte ihre<br />

Weltanschauung so aus falsch verstandenen okkulten Quellen nährte. Zu oft wird die SS in der<br />

einschlägigen Literatur als »heldenhaft« mystifiziert und damit dümmlichst, aber auch sehr bewußt<br />

verharmlost: Allerdings mit einem großen Manko, ohne daß der politische Einfluß und die<br />

absolut mörderische Konsequenz dieser Staats-Verbrecherorganisation dabei mit einbezogen<br />

werden. So stellt man die SS als (vielleicht bloß) »teuflische« Geheimgesellschaft dar, die in<br />

erster Linie auf der Suche nach den alten und ungelösten <strong>Geheimnis</strong>sen dieser Welt war. Und<br />

hier speziell des ominösen heiligen Grals. Otto Rahn, SS-Mann sowie nicht zufällig Katharer-,<br />

Templer- und Ketzerforscher (also Jäger des wirklichen alten Wissens derer - wie Mr. Wolfe +<br />

585 -, die es seit jeher behüteten und wie oben angeführt in ihren Werken rund um den Globus<br />

zu integrieren wußten), ist einer der Helden dieser Art von fatal verharmlosender Nazi-Romantik-Literatur<br />

...<br />

Rahn, der in seinen Büchern »Kreuzzug gegen den Gral«, (1933) und »Luzifers Hofgesind«<br />

(1937) eine zwar unwissenschaftliche, aber irgendwie einfühlsame Geschichte der Gralsucher<br />

und gnostischer Bewegungen schrieb, habe innerhalb der SS einen esoterischen (= aus dem Inneren<br />

kommenden) Zirkel aufgebaut. Dieser Zirkel soll sich an den Katharern (= den »Reinen«,<br />

zu denen wir noch kommen), einer von der vatikanischen Inquisition sehr blutig abgeschlachteten,<br />

altes Wissen tragenden Glaubensbewegung des Mittelalters, orientiert haben. Rahn soll beauftragt<br />

worden sein, den Gral für die SS in Südfrankreich zu suchen. Ob es ihm gelungen ist<br />

oder nicht, das ist leider noch nicht bekannt. Ebensowenig wie die eigentliche Todesursache<br />

Rahns, der 1939 unter sehr mysteriösen Umständen »plötzlich« verschwand! Hier reichen die<br />

Spekulationen von Hinrichtung durch die SS, rituellem Freitod bis zum gewöhnlichen Selbstmord<br />

im Auftrag von Unbekannt! Der Gral dagegen, den auch Himmler in einschlägiger Umdeutung<br />

der SS-Expedition in Tibet und im Kaukasus gesucht haben soll, befindet sich nun (angeblich)<br />

im Tiroler Zillertal. Zumindest berichtet Jean-Michel Angebert in seinem Buch »Hitler<br />

und die katharische Tradition« das so. Nach Angebert habe »eine kleine Gruppe von SS-Offizieren<br />

in den letzten Kriegstagen eine schwere Bleitruhe in den Bergen des Zillertals vergraben:<br />

aller Wahrscheinlichkeit nach den Gral von Montsegur«. Auf diesen »Gral« werden wir schon<br />

520


ald zurück kommen, denn auch er spielt eine sehr wichtige und tragende Rolle im unserem<br />

Puzzle-Rätsel um das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und MACHT X. <strong>Das</strong> Schicksal der SS-Offiziere,<br />

die den Gral versteckt haben sollen, wird so beschrieben: »Sie wurden später wiedergefunden,<br />

tot und grauenhaft verstümmelt«. (Wir kommen auf diese Darstellungen nochmals zu<br />

sprechen, wenn es um die seltsamen Rituale der SS geht.) Himmler erscheint darin als schwarzmagischer<br />

(= negativer/böser, satanischer) »Hohepriester« hinter den Kulissen des Dritten Reiches<br />

... Aber woher kamen diese verklärenden Mystifikationen? Walter Schellenberg, Chef des<br />

der SS unterstellten Geheimdienstes Sicherheitsdienst (= SD) berichtete in seinen Memoiren von<br />

einem Verfahren gegen den Generaloberst von Fritsch, das Antwort liefern kann. Dieser von<br />

Fritsch sollte - wahrscheinlich durch eine Intrige Heydrichs, die zu klären wäre - wegen angeblicher<br />

Homosexualität entmachtet werden. Wobei eine Namensähnlichkeit mit einem vermutlich<br />

tatsächlich homosexuellen Rittmeister von Fritsch dazu ausgenutzt wurde. Obwohl die SS - wie<br />

bekannt - auch andere und sehr grausame Verhörmethoden kannte, dürfte es bei diesem »SS-internen<br />

Fall« mit sehr seltsamen Dingen zugegangen sein. So sagte Schellenberg: »Hier wurde<br />

ich zufällig Zeuge einer okkulten Marotte Himmlers, mit denen er selbst die Führer der SS<br />

beschäftigte: Er hatte während der Verhandlungen gegen von Fritsch in einem dem Verhörzimmer<br />

nahegelegenen Raum etwa zwölf seiner vertrautesten SS-Führer beordert und diesen<br />

befohlen, durch Willenskonzentration einen suggestiven Einfluß auf den beschuldigten Generaloberst<br />

zu nehmen. Himmler war davon Überzeugt, daß der Angeschuldigte unter dieser<br />

Einwirkung die Wahrheit reden müsse und bekennen werde, ob es sich nun um eine Namensverwechslung<br />

handele oder nicht. Ich betrat damals versehentlich die Stätte dieses seltsamen<br />

Exerzitiums und war nicht wenig verwundert über das Bild einer im Zirkel sitzenden,<br />

in Tiefe Andacht versunkene SS-Führer-schaft. Dieser sonderbare Vorgang wird verständlich,<br />

wenn man einiges über die mystische Seite von Himmlers Charakter kennt«.<br />

Über diese »mystische Seite« berichtet uns Schellenberg und andere recht ausführlich: »Keiner<br />

bedauerte die nach dem Englandflug des Esoterikers Heß einsetzende Verhaftungswelle unter<br />

Astrologen, Hellsehern, Magnetopathen und Naturheilkundigen so sehr wie Himmler«<br />

(siehe dazu den Nostradamus-Vers 11./36. am Beginn des Buches. iP). Seinen eigenen Heiler,<br />

den Masseur Felix Kersten, war Himmler aber nie bereit zu opfern. Er ging sogar so weit, daß er<br />

die verhafteten und internierten Okkultisten aus den Gefängnissen und Konzentrationslagern<br />

holte - um sie zu konsultieren! Etwa gegen 1935 begann Himmler die SS von einer reinen<br />

Kampf- und Mördertruppe in eine, nach seinen Vorstellungen, halb religiöse Organisation umzuwandeln:<br />

Nur noch »charakterlich und rassisch einwandfreie Personen« sollten da aufgenommen<br />

werden! Ein verbindender Korpsgeist und ein strenger Ehrenkodex sollten für den inneren<br />

Zusammenhalt sorgen. Heinz Höhne berichtete dazu: »Die Geheimsekte der SS ließ keinen<br />

Unbefugten in das Innere ihrer Organisation blicken; die Schutzstaffel der Führer-Diktatur<br />

sollte ein Mysterium bleiben, dem Staatsbürger unheimlich und unbegreiflich, gleich<br />

dem legendären Jesuiten-Orden, den die SS offiziell bekämpfte und doch bis ins kleinste Detail<br />

kopierte ... Die Herren des schwarzen Geheimordens pflegten bewußt den Schreckenseffekt<br />

ihrer Existenz«. Höhne erwähnt die Jesuiten, und das hat einen sehr guten und tiefen<br />

Grund, der uns auch noch näher an die Lösung der Rätsel bringen wird ... Die Beziehung<br />

Himmlers zur katholischen Kirche, und seine Vorliebe für Okkultes stehen in einem engen, sehr<br />

nahen Verhältnis, das als psycho-neurotische Abhängigkeit beschrieben werden kann. Himmler -<br />

streng katholisch erzogen! -, konnte sich von der Kirche und ihren mystischem Gehabe niemals<br />

lossagen, andererseits verfolgte er sie aber mit seinem ganzen Haß und ersetzte ihre Glaubenssätze<br />

durch sein eigenes verschwommenes okkult-mystisches Weltbild. Himmler bekannte dazu<br />

einerseits: »Was auch immer kommen mag, ich werde Gott immer lieben, werde zu ihm beten<br />

und werde der katholischen Kirche treu bleiben und werde sie selbst dann verteidigen, wenn<br />

sie mich verstoßen sollte«. Doch der gleiche Mann der das sagte, zwang dann auf der anderen<br />

521


Seite die SS-Eliteeinheiten zum offenen Kirchenaustritt, machte die Sakramente Geburt, Heirat<br />

und Tod zu SS-Weihen und wollte gar den Papst öffentlich hinrichten lassen. Schellenberg sagte,<br />

was Himmler zu den hierarchischen Strukturen der SS inspiriert hatte: »Himmler besaß die beste<br />

und <strong>größte</strong> Bibliothek über den Jesuitenorden und hatte die umfangreiche Literatur Jahrelang<br />

in nächtlichen Stunden studiert. So wurde sie SS-Organisation von ihm nach den<br />

Grundsätzen des Jesuitenordens aufgebaut. Als Grundlage dienten die Dienstordnungen und<br />

Exerzitien des Ignatius von Loyola: das oberste Gesetz war das des absoluten Gehorsams, die<br />

Ausführung eines jeden Befehls ohne Widerspruch. Himmler selbst als Reichsführer der SS,<br />

war der Ordensgeneral«.<br />

Aber auch für ihn galt dieses Gebot des absoluten Gehorsams seinem »Führer« Adolf Hitler gegenüber,<br />

gegen den er sich nie aufzulehnen wagte - obwohl er heimlich oft daran dachte. War<br />

Himmler Befehlsempfänger und Pflichterfüller! Und Befehlsausführer im absoluten Sinn des<br />

Wortes. Als er zur Aufheiterung der berüchtigten »Einsatzgruppen« die Front bereiste, führte<br />

man ihm eine Massenhinrichtung von 200 Juden vor. <strong>Das</strong> ging vor der Einführung der Massenmord<br />

effektiveren Gaskammern meist so vor sich, daß diese Gefangenen einen Graben schaufeln<br />

mußten, vor dem sie sich dann nackt aufzustellen hatten. Greise ebenso wie Kleinkinder<br />

und Mütter mit Babys und Jugendliche. Ein SS-Mann mit einem Maschinengewehr erschoß<br />

dann diese in Reihe aufgestellten Menschen, die tot oder auch nur schwer verwundet den Massengrab-Graben<br />

hinein fielen. Andere SS-Männer mit Pistolen kontrollierten schließlich den<br />

Graben und richteten die noch lebenden Opfer mit Einzelschüssen hin ... Himmler war übrigens<br />

der einzige, aus der hohen Elite-Führungsspitze des Nazi-Regimes, der jemals einer solchen<br />

Massenhinrichtung zugesehen hatte: »... doch er wurde dabei nahezu ohnmächtig und erlitt anschließend<br />

einen hysterischen Anfall«. Es ist eben auch für »richtige, harte und heldenhafte<br />

Männer« ein großer Unterschied Massen-Tötungen aus der Anonymität eines Bürostuhls<br />

heraus zu befehlen, als aus nächster Nähe die von Kugeln durchsiebten und zerschundenen<br />

Körper von richtigen Menschen, mit warm fließendem Blut, selbst mit anzusehen. Hier spaltet<br />

sich der harte Verwaltungs-Killer zum absoluten Weich-Ei. Als er sich dann endlich wieder gefaßt<br />

hatte, sagte er in einer Rede an seine Mörder-Mannschaft, »... daß jeder seine Pflicht erfüllen<br />

müsse, so schwer dies auch sei!« ... Recht einfach zu sagen, wenn man nicht selbst im Menschen-Blut<br />

waten muß, und vom vollzogenen Massen-Mord dann nur aus Berichts-Akten in<br />

nackten Zahlen liest. Auch jeder Ätschen-Krimi (frei nach Arnold Schwarzeneggers Englischaussprache<br />

für Action) bereitet dem Krimifan »wohliges Erschauern« bei erschossenen, in<br />

die Luft gesprengten oder sonstwie gemetzelten »Feinden« der Gutbürgerlichen Gesellschaft,<br />

die so anonym erscheint, wie die Täter selbst bei den Nazis.<br />

Die Judenvernichtung wurde, mit wenigen Ausnahmen, nicht von heute angenommenen »psychopatischen<br />

Perversen und Sadisten« durchgeführt, sondern von einfachen biederen »Gutbürger«-Familienvätern,<br />

die sich gleichsam nach blutiger »Arbeit« am Feierabend in dem wohligen<br />

Gefühl ihrer Familien streckten, um gesetzestreue, ordentliche Gutbürger ihres Vaterlandes zu<br />

sein ... Von Leuten also, die »ihre gutbürgerliche Pflicht erfüllten« und wie der Reichsführer SS<br />

himself, auch mit einem »christlich-jesuitischen Gehorsam« ohne selbst denken zu müssen ausgestattet<br />

waren. Hitler selbst soll Himmler einmal »meinen Ignatius von Loyola« in zärtlicher<br />

Verzückung genannt haben. Absolut normal, denn so gehen nun einmal Massen-Mörder untereinander<br />

pfleglich um. Der Gehorsamsgedanke ist aber nicht der einzige Übereinstimmungspunkt<br />

zwischen vatikanchristlichen Jesuiten-Mördern und Mörder-SS: Beide Organisationen<br />

waren mit ausdrücklichen Sonder(-Mord-)Rechten ausgestattet, hatten ihre eigene »Gerichtsbarbarkeit«<br />

- wie praktisch also, wenn man nach getaner »Arbeit« selbst darüber befinden kann,<br />

was Recht/Unrecht Gut/Böse ist - und strengste Aufnahmebedingungen. Oberstes Prinzip von<br />

beiden, das als Gelübte - also »heiligste« Verpflichtung - abgelegt werden mußte: »Blinder Ge-<br />

522


horsam gegen den Papst bzw. gegen den Führer«. Auch Himmlers Idee, nach dem Krieg ein<br />

SS-Reichs-Mörder-Land »Burgund« mit Selbst-Verwaltung zu gründen, erinnert auch nicht zufällig<br />

so stark an den Jesuiten-Staat in Paraguay (Südamerika), mit seinen paramilitärischen Todes-Schwadronen.<br />

Auch in den Aufnahmerichtlinien und -riten gibt es sehr eindeutige Parallelen<br />

zwischen SS und der christlichen - Gebot 4: Du sollst nicht Morden - Mörder-Gesellschaft im<br />

Namen Jesu, deren Statuten ihrerseits auf frühere - St. Germain inspirierte?! - Geheimbünde,<br />

wie Templer, Rosenkreuzer und alchimistische Bruderschaften (auf die wir noch zu sprechen<br />

kommen) zurückgehen. Diese unzufälligen Ähnlichkeiten bei den Einweihungsriten sind ebenfalls<br />

nicht zu übersehen: Um den Charakter der primitiven religiösen Zeremonien und ihre<br />

Funktionen besser zu verstehen, wollen wir diese Zeremonien dieser »Initiation« analysieren.<br />

Sie zeigen über den ganzen weiten Bereich ihres Vorkommens gewisse auffallende Ähnlichkeiten.<br />

So müssen sich die Novizen (= die Neuen) einer mehr oder weniger langen Zeit-Periode einer<br />

»Zurückgezogenheit und der Vorbereitung« unterziehen. Was einer Einzelhaft ähnlichen<br />

geistigen Konstitution danach gleichkommt: Der »Einzuweihende« ist nicht mehr 100%iger<br />

Herr seiner Sinne. Danach folgt die eigentliche Initiation (Einweihung), bei der der Jugendliche<br />

eine Reihe schwerer Prüfungen durchlaufen muß, um dann zuletzt und weichgekocht einem Akt<br />

der traumatisierenden Selbst-Körperverletzung unterworfen zu werden: in der leichtesten Form<br />

nur ein leichterer Schnitt oder das Ausschlagen eines Zahnes ... Wer das alles psychisch und<br />

physisch einigermaßen überstanden hat, ist danach zu wirklich absolut allem bereit. <strong>Das</strong> Lexikon<br />

beschreibt solche physisch-psychische Stählung-Zustände als Fanatismus-Erziehung, wie<br />

sie auch die Assasinnen oder heutige Terroristen-Clubs aller Couleur zu unterrichten pflegen:<br />

hier in seiner zerstörerischten aller Formen der menschlichen Existenz. Auch im Mittelpunkt der<br />

SS-Ausbildung standen Erprobung, Einweihung und Schwur gegenüber dem Befehl gebendem<br />

magischen »Meister«. Wie bei den Templern dau-erte es bei den »Staffel-Anwärtern« ein Jahr,<br />

bis sie zu SS-Männern wurden. Eine schnelle Kariere vom bloßen Menschen zur skrupellosen<br />

Killer-Maschine. Dazwischen lagen dann »formender« Arbeitsdienst, Dienst in der Wehrmacht,<br />

ideologischer Drill - und besonders wichtig auch in den Aufnahme-Riten geheimer Gesellschaften,<br />

der Eid auf die Organisation und den eigentlichen Führer. Im Fall der SS-Organisation hört<br />

sich dies so an: »Ich schwöre Dir, Adolf Hitler, als Führer und Kanzler des Deutschen Reiches<br />

Treue und Tapferkeit. Ich gelobe Dir und den von Dir bestimmten Vorgesetzten Gehorsam<br />

bis in den Tod; So wahr mir Gott helfe«. Der liebe »Gott« ist also auch immer schon<br />

dabei ... Als äußeres Zeichen dieses Schwures, erhielt der junge SS-Mann eine Tätowierung,<br />

welche als Blutgruppenkennzeichnung getarnt, scheinbar so auch einen »praktischen Sinn« hatte.<br />

Friedrich W. Doucet sieht aber auch darin eine tiefere und damit ihre wahre Bedeutung:<br />

»Durch die Tätowierung der Blutgruppe, kam im übertragenen Sinne eine gemeinsame<br />

Blutsbrüderschaft zustande. Der Ritus der Blutsbrüderschaft (iP. auch bekannt aus altindianischer<br />

Tradition und den beschaulichen Wild-West-Metzelfilmen) war bei den germanischen<br />

Stämmen ebenso üblich, wie bei den mittelalterlichen Ritterorden«. Heute pflegt man allerlei<br />

Zuchttiere zur jederzeitigen Erkennung, als einem Bauern zugehörig, mit Nummern zu Kennzeichnen.<br />

Auch Höhne sieht es als Kennzeichnungs-Symptome einer versuchten Rückkehr zur<br />

alten magisch-mythologischen Weltanschauung dieser »Okkultisten«-Nazis: »Die Eides-Zeremonie<br />

sollte dem Neuling einen Hauch von jenem mystischen Band spüren lassen, das den<br />

charismatischen Führer mit seinen schwarzuniformierten Kult-Dienern vereinigte. Besonders<br />

magisch vollzog sich der Schwur in der Verfügungstruppe: der Eid wurde dort (anders<br />

als bei der allgemeinen SS. iP) an jedem 9. November (= einmal 3 x 3 oder die 33 das Hochzeichen<br />

der Hochgradfreimaurerei und die 11 oder Doppelsäule. iP) um Punkt 22 Uhr (die vollkommene<br />

10. iP) in Gegenwart Hitlers an den heiligen Stätten des Nationalsozialismus in<br />

München geleistet«. Die Nationalsozialisten übernahmen von den religiösen und okkulten Traditionen<br />

diese Überlieferung von der Wichtigkeit des »richtigen« Zeitpunkts und des richtigen<br />

Orts, ohne allerdings zu wissen und zu verstehen weshalb dies denn so wichtig sei. Denn auch<br />

523


hierbei handelte es sich um sehr alte Überlieferungen, wie ein weiteres Zitat aus der Völkerkunde<br />

zeigt. Diesmal von Marcel Mauss: »Der Moment, in dem der Ritus vollzogen werden muß,<br />

wird sorgfältig gewählt. ... Die magische Zeremonie läßt sich nicht an beliebigen, sondern nur<br />

an bestimmten ausgezeichneten Plätzen vornehmen. ... Auf dem Gebiet der Magie benutzt man<br />

bestimmte Stoffe und Instrumente, wobei auch die letzteren nie beliebig sind«.<br />

Die Münchner Feldherrnhalle wurde zum Kraft- und Opferplatz, der 10. November, Jahrestag<br />

des Putschversuchs von 1923 (= QS wiederum nicht zufällig 33), zum Gedenktag für die dabei<br />

erschossenen Nazi-»Heiligen«, die nächtliche Stunde, das Aufgehen in der Masse, der Fackelund<br />

Fahnen-»Zauber« taten alles weitere zur Einlullung: »Prächtige junge Männer, ernst, in<br />

tadelloser Haltung und Ausrüstung. Eine Elite. Mir traten die Tränen in die Augen, als die<br />

Tausenden bei Fackelschein im Chor den Treueschwur sangen. Wie ein Gebet«, berichtet der<br />

Zeitzeuge Emil Helfferich in seinen Erinnerungen. Aber Rituale wie diese wurden von anderen,<br />

wiederum den Geheimgesellschaften, abgeschauten Gebräuchen begleitet: Die Ehre eines »Ordens«<br />

durfte bei Duellandrohung nicht beleidigt werden ... Wurde der SS-Mann selbst einer<br />

schweren Verfehlung schuldig, so »durfte« er Selbstmord begehen ... Totenkopfring und Ehrendegen<br />

wurden als Zeichen für besondere Verdienste verliehen - ähnliche Symbole verwend/et/en<br />

übrigens auch die von Himmler so gefürchteten (und heute immer noch als »beschauliche«<br />

Männer-Rige angesehenen) Freimaurer/Illuminaten bei ihren Zeremonien. Himmler, als Kenner<br />

der alten Religionsstifter, wußte, daß nicht nur Dogmen, Schulungsvorträge und Weihungs-<br />

Stunden wichtig waren, sondern auch eine kultisch-rituelle Einlullungs-Form mit ihren Symbolen<br />

und Zeichen. So »magische« Gegenstände, wie eben Degen und Totenkopfring mit Runenzeichen<br />

waren (wie alle kultischen Symbole) dafür vorgesehen, die Kraft des Glaubens (=<br />

Nichtwissens!) an den einen Führer und das vermeintliche »Führer«-Vaterland immer wieder zu<br />

erneuern. Eine psychologisch ebenso einfache wie wirkungsvolle Kopie von »magischen« und<br />

»religiösen« Praktiken.<br />

SS-Himmler, der große Magier ...<br />

Himmler, der selbst ernannte »Geschichtshistoriker und -Romatiker« vertiefte sich immer mehr<br />

in diese Wahnideen, was ihn schließlich auch die alten Tagebücher studieren ließ ... Und in die<br />

reale Wirklichkeit für die Deutschen umsetzen, welche eigentlich keine Ahnung hatten, wie ihnen<br />

bei solch einer Führung geschah: Wie an König Artus und an Jesus Tafel durften an seinem<br />

Tisch nur (die Bibelheilige-Zahl) 12 »Auserwählte« sitzen, die mit ihm zusammen dann wiederum<br />

13 ergaben. Schellenberg berichtete darüber: »Bei Paderborn in Westfalen hatte er eine mittelalterliche<br />

Burg, die so genannte Wewelsburg, ausbauen lassen - sie war sozusagen das große<br />

SS-Kloster, wohin der Ordensgeneral einmal jährlich das Geheimkonsortium einberief. Hier<br />

sollten alle, die zur obersten Ordensführung zählten, geistige Exerzitien und Konzentrationsübungen<br />

abhalten. In dem großen Versammlungssaal besaß jedes Mitglied einen bestimmten<br />

Sessel mit einem Silberplättchen, auf dem der Name des Betreffenden eingraviert war«.<br />

Für den Ausbau der Wewelsburg gab Himmler Unsummen aus. Aber auch sonst war ihm für seine<br />

okkulte Neigung keine Anstrengung zu groß, oder zu kostspielig. Seine besondere Bewunderung<br />

galt dem Sachsenkönig und »Slawenbezwinger« Heinrich I., dessen Gebeine er feierlich in<br />

den Quendlingburger Dom überführen ließ - nachdem er versprochen hatte, die Ostmission der<br />

Sachsen zu vollenden. Dabei wies der renommierte Mediävist Carl Erdmann bereits im Jahr<br />

1941 nach, daß es sich gar nicht um die Gebeine des Königs sondern wahrscheinlich um ein unbekanntes<br />

Heiligengrab handelte. Aber solche »kleinlichen« Details wurden von Himmler nur<br />

zu oft (bezeichnenderweise?) übersehen: Emil Helfferich berichtete sogar, »... daß Himmler am<br />

Todestag Heinrichs um Mitternacht in der Krypta des Domes Zwiegespräche geführt habe.<br />

Himmler war felsenfest davon überzeugt Geister beschwören zu können und holte so lange<br />

Ratschläge des toten Königs Heinrich ein, bis er sich, beflügelt durch die Namensgleichheit, so-<br />

524


gar für dessen Reinkarnation hielt«. Nur darf man jetzt so nicht schließen, daß er allenfalls nur<br />

ein wenig »Gaga« war! Nein, denn seine höchst fliegenden okkulten Phantasien hatten auch<br />

einen sehr »praktischen« Zweck: Himmler und die SS sollten damit in eine Reihe mit historischen<br />

Vorbildern gestellt werden, die ihre höhere »Mission« rechtfertigen sollten ... Wie die Okkultisten<br />

gerne von »uraltem« Wissen sprachen und sprechen (= davon aber eigentlich gar keine<br />

Ahnung hatten und haben können), so wähnte sich auch die SS in der vermeintlich alten Tradition<br />

des deutschen Ritterordens, von dem sie ihre »moderne« Rolle in der Welt ableiten wollten ...<br />

Was leitete die Nazis?: Prophezeiungen und Bibel-Offenbarung - die Basis der Nazis<br />

& SS ...<br />

Sie lesen richtig, denn bisher hat noch niemand in der großen Öffentlichkeit die Nazis mit Prophezeiungen<br />

in Zusammenhang gebracht. Doch das sehr, sehr schiefe Weltbild, das hier schon<br />

etwas stärker durchschimmert, ist die Annahme der Nazis und der SS, daß es so etwas wie ein<br />

unabänderliches Schicksal und eine vor Jahrtausenden festgelegte vorbestimmte Geschichte<br />

gäbe, welche die Nationalsozialisten und ihre Schärgen der SS, nur noch wie geoffenbart vorgegeben,<br />

nun in der Realität zu erfüllen verpflichtet waren. So verwundert es grundsätzlich nicht,<br />

daß immer wieder von Auserwählten die Rede war, die in schicksalshafter Weise so nur das<br />

Werk ihrer Vorgänger fortsetzen mußten ...<br />

<strong>Das</strong> birgt für die Anhänger eines solchen (aus heutiger Sicht, etwas sehr angestaubten; siehe<br />

oben und unten) Weltbildes einen Vorteil, für den dieses »Weltbild« im eigenen oder fremden<br />

Blut Ausbadenden aber den entsprechenden Nachteil: Die ersten können damit alles auf das vorgegebene<br />

»Schicksal« schieben, denn frei in ihren Entscheidungen und daher eigentlich verantwortlich<br />

wären sie damit ja sowieso nicht. Sie haben ja den großen mächtigen Vormund<br />

»Schicksal« ... Und die zweiten können eigentlich nichts dafür, denn sie sind wählende und ausführende<br />

Täter und Opfer ihrer »Regierung« zugleich, welche dieses »Schicksal« zwanghaft in<br />

die Realität umsetzt ... <strong>Das</strong> wurde vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg deutlich: fast alle hatten<br />

mitgemacht, das gab man schon zu. Aber schuld daran war persönlich keiner! Denn das dazu<br />

»zwingende Schicksal« trug diese Schuld so ganz alleine. Marionetten werden ja schließlich<br />

auch erst durch die Spielhandlungen und Regievorgaben ihres Meisters »lebendig«!<br />

Allerdings Marionetten pflegen nicht selbständig zu atmen, zu leben und zu denken ... Himmlers<br />

okkulte Ideen steigerten sich indessen immer mehr zu (s)einem Wahn, was viele »pragmatische«<br />

SS-Führer, wie Heydrich, Schellenberg oder Kaltenbrunner zuerst zaghaft belächelten,<br />

später aber doch eher mit Besorgnis beobachteten ... Ohne aber etwas dagegen zu unternehmen,<br />

denn Himmler war ja schließlich der »Reichsführer«-SS-Boss! Es zeigte sich aber auch, daß die<br />

Nazigrößen, im eigentlichen Sinn, gar kein gemeinsames Weltbild hatten, sondern eher in neiderfüllter<br />

und auch von Hitler bewußt gesteuerter Führer-»Liebe«-Konkurrenz zueinander standen.<br />

Was (teilweise) auch von Hitler so gewollt war, da er meinte damit Verschwörungen gegen sich<br />

ausschließen zu können. Rosenberg - als Beispiel - sah mit Neid auf das sich allmählich selbständig<br />

machende Imperium Himmlers. Er verfolgte mit seiner »Hohen Schule«, ganz ähnliche<br />

pseudowissenschaftliche Interessen wie Himmler in seinem »Ahnenerbe« ... Wodurch beide immer<br />

wieder in Streit miteinander kamen. Während Rosenberg den Ordensgedanken bereits formuliert<br />

hatte, machte Himmler sich daran, genau das in die Tat umzusetzen, allerdings ohne die<br />

von Rosenberg geforderte »Volksnähe« der Staatsführung zu den 70 Millionen im deutschen<br />

Volk. Statt dessen aber, mit einem rein elitären Gedanken - anstatt Volksnähe. So konnte Rosenberg<br />

nach dem Krieg alle Schuld am Untergang des Dritten Reiches auf Leute wie Himmler<br />

schieben: »Versuche ich mir das Typische an Himmlers Erscheinung zu vergegenwärtigen,<br />

was sich in den oft so ganz verschiedenen Äußerungen seines Wirkens zeigte, so ist es der zur<br />

exekutiven Macht gelangte Sektierer«... (Behalten Sie bitte die letzten Worte im Auge, Sie wer-<br />

525


den sie im Fall der MACHT X bald so schon wieder davor haben.) Noch in der Todeszelle,<br />

schrieb er über seinen Intimfeind Himmler: »Man kann zehnmal aus der römischen Kirche<br />

austreten und doch ein Jesuit sein«. Wobei sich diese Jesuiten-Kritik - Ironie der elitären Mörder-Nazi-Geschichte<br />

- wie eine Beschreibung der SS selbst liest: »Aber das Ziel und der Weg<br />

zum Zustand einer Herde seelenloser Knechte sind unverkennbar deutlich gezeichnet. Dem<br />

Brechen jedes Würdegefühls dienen die Einbildungskraft ängstigenden und den Eigenwillen<br />

knechtende Übungen des Ordens ebenso, wie die Unterjochung der seelischen Persönlichkeit<br />

unter die Hypnose eines starken Zentralwillens«. Erinnern wir uns an die Worte von Siegmund<br />

Freud über die Menschen-Masse, die einem solch antrainierten »Zentralwillen« selbst unterliegt:<br />

»Sie hat das Gefühl der Allmacht, für das Individuum in der Masse schwindet der Begriff<br />

des Unmöglichen«. »<strong>Das</strong> Wort unmöglich darf es bei uns niemals geben!«, sagte auch<br />

Himmler immer wieder. Er behielt recht! Die Konzentrationslager, Massentötungen, die Er-mordung<br />

von 6 Millionen Juden, 4 Millionen anderer Randgruppen, Arbeitssklaven und Gefangener:<br />

nichts war für diese »Großen« der Nazi-Okkultisten-Geschichte mehr unmöglich - bis<br />

heute ...<br />

Aber wie kam es denn eigentlich vom Okkultismuswahn zum okkulten »heiligen«<br />

Massenmord und zur beinahen Ausrottung ganzer Völker?<br />

Der nach-Darwin’sche Rassenwahn des passionierten Hühnerzüchters Himmler nahm während<br />

des Krieges immer mehr abstruse Formen an: Eine »wissenschaftliche« Auswahl sollte schließlich<br />

auch bei den SS-Männern getroffen werden. »Zucht und Ordnung!«, wie im Hühnergehege<br />

der genormten Käfige und Eier Himmlers, hatte beim Körperbau und bei der Rassereinheit (als<br />

ob es um die elitäre »Zuchtauswahl« von Hunden ginge) zu beginnen. Professor Dr. Bruno<br />

Schulz vom Rasse- und Siedlungsamt wurde 1942 angewiesen, eine »Werte«-Skala für den SS-<br />

Einheitstyp zu entwerfen. Etwa zur gleichen Zeit wurde Himmler mit der End-»Judenfrage« betraut:<br />

»... sie werden mir nachfühlen, wie schwer die Erfüllung dieses mir gegebenen soldatischen<br />

Befehls war«, notierte er voller Selbstmitleid. Armer Kerl. Es ist erstaunlich und erschreckend<br />

gleichzeitig, mit welcher tödlichen Konsequenz, besonders die SS all die perversen Gedanken<br />

in die Tat umzusetzen pflegte, die den bereits beschriebenen okkultistischen Wahnsystemen,<br />

etwa eines Lanz von Liebenfels, entsprungen waren. Gedanken, mit deren Verwirklichung<br />

die eigentlichen Urheber der MACHT X wohl nicht genau so gerechnet hatten oder aber aus einem<br />

bestimmten Grund genau das wollten! Und zwar zu einer Zeit, da in der Strategie-Logik<br />

der Militärs eigentlich jeder x-beliebige Mann gebraucht wurde (= weshalb setzte man sonst<br />

Kinder nicht nur an den Flags ein?), fing man mit der bestimmten Selektion erst richtig an: genau<br />

dann, als die deutschen Fronten von allen Seiten angegriffen wurden und bald darauf nachzugeben<br />

begannen, investierten die Nazis ungeheure Mittel und Energien, um den <strong>größte</strong>n systematisch<br />

organisierten Massenmord der (bisher bekannten!, siehe später die Details dazu) Geschichte<br />

zu begehen. Neben Himmler waren alte »Brüder« aus der Mitgliedschaft des Artamanen-Bundes<br />

mit dieser Aufgabe betraut: Rudolf Höss, später Kommandant von Auschwitz und<br />

Richard Walther Darré, der zukünftige Obergruppenführer und Reichslandwirtschaftsminister,<br />

der jene Ideologie weiterverbreitete, die er sich bei den Artamanen angebildet hatte. Bauernhöfe<br />

in Ostdeutschland wurden massenhaft besiedelt, um »die besten Blutslinien unseres Volkes so<br />

schnell wie möglich mit dem Boden unlösbar zu verbinden« ...<br />

Hitlers Enderlösung, durch die Endlösung der Judenfrage, für den Endsieg des Erlösers<br />

Hitler ...<br />

Die »Endlösung« war bestimmt keine Idee, die aus heiterem (Nazi-) Himmel kam. <strong>Das</strong> zeigte<br />

sich etwa auch bei dem bereits 1936 gegründeten SS-Aufzuchtverein »Lebensborn«. Dieser sollte<br />

vor allem ledigen Müttern die diskrete und billige Entbindung in speziellen Heimen ermöglichen<br />

- aber unter einer Voraussetzung: <strong>Das</strong> Kind mußte rein arisch sein! Was als scheinbare so-<br />

526


ziale Einrichtung begonnen hatte, wurde immer mehr zur Menschen-Zuchtversuchsanstalt: Für<br />

die Reinrassigkeit des väterlichen Erbteils sollten dabei SS-Männer sorgen ...<br />

Allerdings war nur ein kleiner Teil von SS-Männern tatsächlich auch bereit, die alten bürgerlichen<br />

Wertvorstellungen für die neuen der Idee des Zucht-Blutes aufzugeben. Auch die unterdurchschnittliche<br />

Fruchtbarkeit der SS-Familien (1,1 Kinder im Jahr 1939) müßte den Rasse-<br />

Blutsfanatiker Himmler schwer enttäuscht haben. Kommen wir zu den nächsten Fragen: Aber,<br />

wie kamen die Nazis eigentlich zu diesem Rassenhaß? War er das Erbe der so vielbeschworenen<br />

Ahnen? Den besonderen Stellenwert bei kulturpolitischen Aktivitäten der SS nahm der Verein<br />

»<strong>Das</strong> Ahnenerbe« ein, der 1935 von Himmler ins Leben gerufen wurde und sich vornehmlich<br />

mit der »germanischen Frühgeschichte« befassen sollte. Aber schon der Name<br />

»Ahnenerbe«, läßt tatsächlich das Erbe des »Okkulten« erahnen. Aber bei den Nazis sollte doch<br />

wieder einmal im Namen der Wissenschaft »uraltes Wissen der Altvorderen«, aus meist dubiosen<br />

Quellen nur für Nazi-Vermarktungszwecke frisch aufbereitet werden ... Doch der Nazi-»Ahnen«-Kult,<br />

dessen schlimmste Konsequenz wohl der »Ariernachweis« war, hatte auch noch<br />

einen anderen, tiefergehenden Zweck und Hintergrund: Nicht nur historische Persönlichkeiten<br />

sollten als Vorkämpfer deutscher (Nazi-)Kultur geehrt werden, sondern auch Millionen von<br />

Menschen, die bereits im Ersten Weltkrieg einen sinnlosen, von oben verordneten Tod gestorben<br />

waren. Psychologisch sehr wohlüberlegt - und in Vorbereitung des nächsten Krieges! - verherrlichte<br />

man die Opfer des letzten als »todesmutige Vaterlandshelden«: »Nichts wäre schöner, als<br />

für Gott, Führer und Vaterland zu sterben ...«<br />

Gedankengut, das man immer im Dunstkreis »fanatischer« Gruppen findet - auch wenn sie nicht<br />

den Wortstamm Nazi im Namen tragen. So wurde eine fatale und von Elitenversagen durchzogene<br />

europäische Geschichte zur »Erberinnerung«: Was auch immer das ist, sorry: sein soll ...<br />

Himmler jedenfalls, so wie ein Mitarbeiter des Ahnenerbes in einem Brief schrieb, der den »magischen«<br />

Kategorien des Denkens anzuhängen pflegte, prägte damit das »Ahnenerbe« von Anfang<br />

an. Diese fatalst tödlich einschlägige Prägung eines »genialen« Irren, muß wohl in erster<br />

Linie dafür verantwortlich gewesen sein, daß die meisten namhaften Fachwissenschaftler - falls<br />

sie nicht sowieso bereits das Land verlassen hatten - die Mitarbeit in Himmlers mehr als obskuren<br />

»Verein« verweigerten. So kam es, daß Himmler sich mit dubiosen »Wissenschaftlern« umgab,<br />

die ihn wiederum in seinen Wahn-Vorstellungen bestärkten. So zum Beispiel der pensionierte<br />

österreichische Oberst mit Namen Karl-Maria Wiligut (erinnert dieser Name nicht ein wenig<br />

an den Aliasnamen St. Germains: Welldona = Gut gemacht = Will-ich-gut(-machen), der<br />

wie Michael H. Kater in seiner glänzend erforschten Darstellung des Ahnenerbes, als »Erberinnerer«<br />

sogar mit dem Entwurf des Runenmusters auf dem SS-Totenkopfring beauftragt wurde.<br />

Daß er allerdings als der wirkliche Designer dieser Mörder-Pretiose anzusehen ist, ist stärkstens<br />

zu bezweifeln. Die Zeitschrift »Faktor X« brachte (in ihren Ausgaben 24 und 25) einen Enthüllungsbericht<br />

mit dem Titel »Neue Weltordnung: Krieg der Welten«. Darin wird über ein ganzes<br />

Netz-Werk (= engl. Web, wie in WWW), das in unserem Fall der tatsächlichen MACHT X/Tier<br />

666/WWW entspricht, welches (bitte Zeitreisen mitbedenken! bereits 1776 als Illuminaten-Orden<br />

und/oder »Novus Ordo Seclorum« (= Neue Welt-Ordnung) gegründet wurde ... Die Aufgaben<br />

dieses Teils des eigentlichen MACHT X-Netzes, soll im Augenblick noch nicht interessieren.<br />

Es wäre jetzt noch unmöglich seine Komplexität so einfach und in allen Zusammenhängen<br />

darzustellen. Aber eines seiner Untergruppen-Symbole muß es: Es sind eben dieselben Symbole,<br />

die auch die Nazis für sich und ihre Elite-Truppe SS vereinnahmten: »Skull and Bones« =<br />

Totenkopf und Knochen. Sie sind die Insignien einer weiteren obskuren geheimen Ordens-Verbindung:<br />

des »Order of the Skull and Bones«. Unter Eingeweihten wird diese ganz und gar<br />

nicht harmlose Verbindung nicht umsonst auch als skrupelloseste »Bruderschaft des Todes« angesehen.<br />

Im wortwörtlichen Sinn einer satanischen MACHT X, die »Tier 666«/ Satan anbetet<br />

(und besitzt) und auch zu absolut allem fähig ist, was man sich je vorstellen kann ...<br />

527


Und genau das hat zu wilden Spekulationen über Verbindungen dieser »Bruderschaft« zu Adolf<br />

Hitler und den Nazis geführt. Vielleicht finden wir ja im weiteren Verlauf auch die Gründe dafür<br />

heraus? Ich jedenfalls bin jetzt schon sicher: JA! 1832, und damit früh genug an der renommierten<br />

Yale University gegründet, um Hitlers »Lehrer« sein zu können, sieht dieser Geheimbund<br />

seine »Aufgaben« jedenfalls darin begründet, sehr früh Studenten für jeweils künftige »höhere«<br />

Missionen und Machtpositionen gezielt auszuwählen und später entsprechend<br />

»heranzuziehen«... Zu seinen Mitgliedern gehör/t/en immer die Söhne der angesehensten Vertreter<br />

der gesellschaftlichen Oberschicht der amerikanischen Ostküste: Bankiers, Politiker, Industrielle,<br />

... die ganzen Eliten eben. Viele dieser »Eingeweihten« (= tatsächlich außer ihren speziellen<br />

Aufgaben in ihren Positionen nichts wirklich wichtiges im Rahmen der MACHT X Wissende)<br />

hatten es durch diese »Verbindung« nicht zufällig in wichtigste Schlüsselpositionen des<br />

ganz großen Geld-Marktes, der wichtigsten Wissenschaften, der Politik, Verwaltungen und Industrien<br />

gebracht. Hier finden wir auch unseren Golf-Krieger und ex-US-Präsidenten von 1991<br />

(s.o.) George Bush sen. auch nicht zufällig wieder, der zudem zuvor auch das höchste Amt im<br />

CIA inne hatte. Wieso?: Die MACHT X kommt aus diesen Verbindungen und trägt all ihr gesammeltes<br />

wissen auch wieder dorthin zurück, immer nur ein Ziel an der höchsten Spitze dieser<br />

Pyramide vor Augen, zum Zeitpunkt X den Plan X auszuführen ...<br />

Stopp an dieser Stelle, kommen wir wieder zu den Nazis und Himmler zurück. Insgesamt ist die<br />

Wirkungsweise all dieser »Okkultisten«-MACHT X-Verbindungen psychologisch so einfach<br />

wie wirkungsvoll: Ohne daß die wirklichen Drahtzieher - die Rädelsführer der eigentlichen ersten<br />

Zeit-MACHT X - jemals bekannt werden müßten, kann man nach einem sehr einfachen<br />

Prinzip eigentlich absolut alles erreichen ... Dieses »Zauber«-Prinzip heißt ganz einfach Hunger:<br />

Binde einem gut dressierten Hund (was sind Studenten, die nach 150 Jahre alten »Erkenntnissen«<br />

eines russischen Hundeverhaltensforschers »erzogen« und geschult werden, anderes) einen<br />

Stock auf den Rücken, befestige daran einen unsichtbaren Faden und hänge an diesen seine<br />

Lieblingswurst oder -Knochen. Dieser Mensch wird sich aus seinem Hunger nach Anerkennung<br />

und Erfolg innerhalb dieser »Gesellschaft« heraus sein ganzes Herz aus dem Leib rennen, um<br />

die ihm verheißungsvoll vorgehaltene »Leibspeise« zu erreichen. Auch falls er sie nie erreichen<br />

sollte, er wird immer weiter und weiter rennen und alles tun, um es dennoch zu schaffen. Bei<br />

vielen von uns um (fast) absolut jeden Preis ... Bei den meisten Menschen heißt dieser Lieblings-Hunger<br />

ganz einfach persönliche Macht in jeder Form und/oder auch finanziellen Größe:<br />

Nach uns die Sintflut. Die Nazis trieb also eine ideale, ja sogar geniale Falle, in die sie die eigentliche<br />

MACHT X tappen ließ. Alles andere tat die Zusammenkunft von pseudowissenschaftlichen<br />

Aktivitäten und akademischen Eliten-Titeln. Himmler fand diesen Wissens-Faktor zunächst<br />

in Prof. Dr. Hermann Wirth, der, in der damaligen Fachwelt (was wußte man in den<br />

1930ern im Vergleich zu heute schon, & Medien inbegriffen) umstrittener Germanist, als erster<br />

»Präsident« des Ahnenerbes (neben Reichsbauernführer Walther Darré) eine wichtige Rolle<br />

spielte, bis er 1938 einer Intrige zum Opfer fiel und aus dem SS-Verein ausscheiden mußte.<br />

Wirth (1885-1981) stellte sich nach dem Krieg dann sehr gerne als ein NS-Opfer dar, das aus<br />

ideologischen Gründen verfolgt wurde ... Richtiger ist allerdings, daß er an Streitereien innerhalb<br />

des Ahnenerbes selbst scheiterte. Denn »ideologische Probleme«, waren für sein Ausscheiden<br />

nicht entscheidend. Was bei diesem Elite-Mann auch mehr als Verwundern würde, denn<br />

1960 schon zeigte er (wieder oder nur immer noch?) völlig offenste Sympathien für Hitler und<br />

den Nationalsozialismus. Trotzdem er doch so ein armes, armes NS-»Opfer« war. Wirth hatte<br />

schon 1919 in den Niederlanden eine ariosophische Bewegung gegründet, gehörte in den zwanziger<br />

Jahren ebenfalls zum engeren Dunstkreis der okkultistisch beeinflußten »neuheidnischen«<br />

Bewegungen, studierte alte Heilszeichen, kritisierte die »liberali-stische« Wissenschaft - und<br />

strebte die »Befreiung« der Menschheit vom »Fluch der Zivilisation« an, wie der Vatikan ...<br />

Später setzte er sich vor allem für den Gedanken eines »kultischen Matriarchats« (= Frauen-<br />

528


echts) ein, was ihn im »männlich« dominierten »Ahnenerbe« nur zu verständlich gar »unbeliebt«<br />

machte ... Mochte man doch keine Frauen ausserhalb von den beiden K´s: Küche und<br />

Kinderzimmer, als erberinnertes Reich der »echten« germanischen Frau. Dann - nach dem Krieg<br />

und der angeblichen Entnazifizierung! - vertrat er ganz »plötzlich« schon wieder die Meinung,<br />

daß Deutschland alle Katastrophen erspart geblieben wären, wenn man nur auf ihn allein gehört<br />

hätte: Hitler hätte es aber nicht für gut gehalten - was aus der Sicht des oberokkultisten Hitler<br />

auch nur zu verständlich war - die führenden Stellen mit, wie er es ausdrückte, »geistig hochstehenden<br />

Frauen« zu besetzen. Sein heidnisch ariozentrisches, esoterisch begründetes »Weltbild«<br />

verbreitete Wirth dann bis zu seinem Tod in immer neuen Varianten ...<br />

<strong>Das</strong> »Ahnenerbe« dagegen, blieb auch nach seinem Ausscheiden so im Spannungsfeld zwischen<br />

Wissenschaft und Okkultismus. Da die Geomantrie ein weiteres Steckenpferd Himmlers war,<br />

kam den SS-Grabungen an alten »heiligen« und kultigen Orten eine wichtige Bedeutung zu: Als<br />

»... kultureller Mittelpunkt deutscher Größe und deutscher Vergangenheit« sollten sie zu quasi<br />

religiösen Weihestätten ausgebaut werden. Himmler, von mittelalterlichen Alchimisten (= Chemie-<br />

und Physikkundigen) und »Magiern« (= Physikkundigen?, die allerdings ihr Wissen wirklich<br />

geheim hielten) fasziniert, ohne ihre Werke zu kennen oder gar nur im Ansatz zu verstehen,<br />

dem Atlantis-Mythos und den deutschen Götter- und Heldensagen erlegen, setzte seine Auffassung<br />

von Wissen schaffender Forschung und systematischer Methode durch. »Atlantis«, bis<br />

heute immer noch eines der beliebtesten Themen der Okkultisten, hatte es Himmler, nicht nur in<br />

Zusammenhang mit der Welt-Eislehre, besonders angetan. Schließlich hatte auch der große<br />

Deutsche Heinrich Schliemann, von Homers Erzählungen ausgehend, Troja entdeckt. So kam<br />

es, daß der Pseudo-Okkultist und Pseudo-Wissenschaftler Himmler weder der formalen Naturwissenschaft,<br />

noch der okkulten Diskussion in Sinnbildern und Mythen das nötige Verständnis<br />

entgegenbringen konnte. So sah er die wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den Augen des okkulten<br />

Interessierten - und die okkulten Lehren im Blickwinkel des Laienwissenschaftlers.<br />

Ebenso zeigte sich auch am Interesse Himmlers und des »Ahnenerbes« für Tibet, und speziell<br />

für den jungen Tibetspezialisten Dr. Ernst Schäfer. Dieser war viel zu sehr offen Weltzugewand<br />

und Wissenschaftler, um die obskuren Interessen Himmlers an Tibet ernst zu nehmen, trotzdem<br />

wurde 1938 mit der Leitung der »SS-Expedition-Schäfer« in den Himalaya-Staat beauftragt. Etwas<br />

später - mitten im Krieg - im August 1942, erteilte Himmler Schäfer den Befehl zur »Totalerforschung«<br />

des Kaukasus. »Gemäß der Parole vom Kriegseinsatz der Geisteswissenschaften«,<br />

schrieb Kater, »waren bis zum Herbst auch Volkskundler, Religionswissenschaftler und<br />

Sprachforscher als künftige Expeditionsteilnehmer zugelassen - zumindest theoretisch«. Was<br />

sollte das alles? Wo lag der Sinn, die Logik? Okkult-Schriftsteller mutmaßten immer wieder,<br />

Himmler habe im Kaukasus nichts anderes als den ominösen heiligen Gral gesucht, der nach einigen<br />

Überlieferungen angeblich dort liegen sollte. Zum Gral und seiner Bedeutung kommen<br />

wir in einem späteren Kapitel.<br />

Immerhin kann es aber nicht nur etwas absolut blödsinniges gewesen sein, das »Unternehmen<br />

K« umfaßte immerhin 150 Mann, 40 PKW, 17 LKW plus Treibstoff, Verpflegung und großer<br />

Ausrüstung ... Die deutsche Kapitulation bei Stalingrad Anfang 1943 führte dann dazu, daß<br />

Himmler sich anderen »Nachforschungen« zuwenden mußte. Die mittelalterlichen Alchimisten<br />

nachahmend, beauftragte er so zum Beispiel zwei Forscher der »Ahnenerbe«-Pflegestätte für<br />

Geologie und Mineralogie mit der Bindung von Goldteilchen in Sandschichten... Allen SS-<br />

Wehr-Geologentrupps wurde dazu ein Wünschelrutengänger zur Verfügung gestellt, der nicht<br />

nur nach Wasser, sondern auch nach Gold suchen sollte. Eine eigene Abteilung »zur Überprüfung<br />

der so genannten Geheimwissenschaften«, wobei Himmler - wie Kater meint -, wahrscheinlich<br />

an die schwarze Magie und den Okkultismus dachte, sollte gegründet werden. Wozu<br />

es dann aber nicht mehr kam. Auch die mehr als grausamen medizinischen Versuche an Frauen,<br />

Kindern und Männern gehörten zum Aufgabenbereich des »Ahnenerbes«: Man sprach dabei<br />

529


von »Rassenkunde«, einem Vorläufer der modernen Genom-Forschung ... Die alten Ideen des<br />

»Goldenen Zeitalters« der Vergangenheit, um das Wissen und seine »Götter« und deren Rätsel<br />

zu erforschen, um dann durch Züchtung reines arisches Blut zu bekommen, mündeten dann mit<br />

im Holocaust: im Massenmord. Der menschlichen Hölle auf Erden - und systematische Vernichtung<br />

von zig Millionen menschlicher Wesen für nichts. Lebensborn, Ahnenerbe, Auschwitz ergänzten<br />

einander und bescherten dann Deutschland eine ewige Welt-»Erinnerung«, von der es<br />

sich wohl nie wieder erholen wird ... Dies zeigen nicht zuletzt die im Augenblick immer schärfer<br />

laufenden Wiedergutmachungsverhandlungen in Milliardenhöhe und immer neue Skandale<br />

zum Nazi-Erbe. Welchen Mißverständnissen, oder von der MACHT X geschickt gestellten Fallen<br />

die Nationalsozialisten aufgesessen sind, wer ihre »Vorgänger« waren und ihre<br />

»Nachfolger« sind, behandelt ein späteres Kapitel. Es wird zeigen, es war weder ein Zufall der<br />

Geschichte, noch schicksalhafte Fügung, sondern ein teuflischer Teil des großen Planes X der<br />

MACHT X. Und es bringt uns der Lösung immer näher. So stellen wir also die nächsten brennenden<br />

Fragen dazu:<br />

Okkultismus-Politik? - Wiederholt sich die Geschichte? Oder war sie »nur« noch gar<br />

nie etwas anderes?<br />

Jemand sagte mal in die Runde »... der Mensch, der seine Vergangenheit, ob gut oder böse,<br />

nicht kennt, aufarbeitet und aus ihren Fehlern lernt, ist dazu verdammt sie ständig zu wiederholen<br />

- bis er begriffen hat, warum« ... Aufschlußreich sind Zeugnisse im Zusammenhang<br />

dazu mit dem mystischen Weltbild des »Führers« Hitler. Sie reichen bis ins Jahr 1920 zurück,<br />

als der einstige Gelegenheitsmaler dem Dichter Dietrich Eckehardt begegnete. Drei Jahre lang<br />

beeinflußte der mit seinen Theorien von der Herkunft der Germanen aus dem geheimnisvollen<br />

»Thule«, von übersinnlichen Wesen einer untergegangenen Zivilisation und dem Geschwafel<br />

von der bald entstehenden Superrasse im Herzen von Deutschland den kommenden »Führer des<br />

Großdeutschen Reiches«. Im Oktober 1927 z.B. erklärte Eckehardt kurz vor seinem Tod den<br />

Kollegen: »Folgt Hitler. Er wird tanzen. Aber die Musik wurde von mir geschrieben. Wir haben<br />

ihm die Möglichkeit gegeben, sich mit IHNEN in Verbindung zu setzen. Bedauert mich<br />

nicht. Ich habe die Geschichte mehr beeinflußt als jeder andere Deutsche.« Diese Art von<br />

»Musik« des Meisters Eckehardt ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb weniger Jahre verwandelte<br />

sich die von ihm gegründete pseudoreligiöse Gesellschaft »Thule« zu einem mächtigen<br />

Geheimbund, einem Geheimbund der Massenmörder. In seinem Kielwasser entstanden<br />

Gruppen wie »Edelweiß«, wie »Waffen-SS« und wie der Bund »Ahnenerbe«. Die von Eckehardt<br />

gesäten, angeblich magischen Lehren führten zum Nazi-Schreckensstaat, der eine fast perfekte<br />

totalitäre Ordnung mit der mystischen Theorie einer arischen Herrenrasse verband. Wahrscheinlich<br />

- solche Dinge wurden danach nie offiziell untersucht oder in Zusammenhang gebracht<br />

- hat das Dritte Reich für die okkulte Wissenschaft mehr Geld aufgewendet als die USA<br />

für den Bau der ersten Atombombe. Die Aktivitäten nationalsozialistischer Geheimbünde reichten<br />

von der angeblichen Lokalisierung des Ursprungs der arischen Rasse bis zu ausgedehnten<br />

Expeditionen in die entferntesten Teile der Welt. Als deutsche Truppen Neapel aufgeben mußten,<br />

befahl Himmler, den Grabstein des letzten Hohenstauffenkaisers nach Deutschland zu bringen.<br />

Die Organisation »Thule« beschäftigte sich mit dem okkulten Sinn der gotischen Türme<br />

und stellte auch zahlreiche Kontakte zu tibetanischen Mönchen her ... Als die Russen in Berlin<br />

einmarschierten, fanden sie Hunderte von namenlosen Tibetanern, die an der Seite deutscher<br />

Soldaten gefallen waren. Die Aktionen deutscher Geheimbünde in Südamerika waren nicht weniger<br />

zahlreich und aufwendig. Schon 1938 erforschte ein Kriegsschiff den Unterlauf des Amazonas,<br />

seine Besatzung nahm geographische Vermessungen vor und stellte Kontakt zur deutschen<br />

Kolonie in Manaus her, sie machte die ersten historischen Filmaufnahmen von Amazonien,<br />

die sich bis heute in einem Archiv in Ost-Berlin befinden. Nach dem fotografischen Material<br />

ging das Interesse der Forschungsgruppe weit über die Sammlung allgemeiner Daten hinaus.<br />

530


Eine andere Aktion, die in den Archiven der brasilianischen Luftwaffe dokumentiert ist, war die<br />

Fahrt des Schiffes »SS Carlino« im Juni 1941 von Maceio nach Belori. Über den Auftrag des<br />

wagemutigen deutschen Frachters lassen sich heute nur Vermutungen anstellen. Die brasilianische<br />

Luftwaffe glaubte an einen Waffentransport für im Untergrund operierende deutsche Agenten<br />

und griff das Schiff erfolglos an. Aber diese Erklärung scheint nachträglich wenig überzeugend.<br />

Im Gebiet von Maceio gab es weder eine deutsche Kolonie noch militärische Einrichtungen<br />

der brasilianischen Streitkräfte. So gibt es zahlreiche Hinweise auf Geheimaktionen des<br />

Dritten Reiches in Brasilien. Augenzeugen wollen die Landung deutscher U-Boote vor der Küste<br />

von Rio de Janeiro beobachtet haben. Ein Reporter der brasilianischen Zeitschrift<br />

»Realidade« entdeckte sogar eine deutsche Kolonie im Matto Grosso, die ausschließlich von<br />

ehemaligen SS-Mitgliedern bewohnt sei ... Der Hang Hitlers zu den okkulten Wissenschaften<br />

muß einen Kontakt mit einem »Auserwählten Volk« geradezu herausgefordert haben, so glaubte<br />

er es jedenfalls. Der Hitlerbiograph Rauschning charakterisiert den »Führer des Großdeutschen<br />

Reiches« so: »Die politischen Aktionen und Pläne Hitlers lassen sich nur begreifen, wenn<br />

man seine tieferen Gedanken kennt und seine Überzeugung miterlebt hat, nach der der<br />

Mensch in einer magischen Beziehung zum Universum steht.« Wie sagte Stalin später mal:<br />

Ein Toter ist eine Tragödie - eine Million Tote eine Statistik. <strong>Das</strong> ist in diesen Kreisen Brauch.<br />

Aber nicht nur dort, bis heute. Wo aber liegen die Quellen, die Basis für solch ein satanisches<br />

Handeln und Denken, wenn es volle, mörderische Absicht ist? Die Antwort ist eine bisher ungewöhnliche,<br />

die Basis liegt mit bei Charles Darwin‘ Theorie von »Der Stärkere überlebt«. Also<br />

Darwin‘ Lehre. Und daraus des künstlichen Tötungsanspruch, der heimlichen Selektierung der<br />

angeblichen »Elite« von »Unwertem«: Ja, Sie lesen richtig. Denn noch im angeblich so modernen<br />

Heute wird das »heilige« Dogma all der Unlogischen der Wissenschaft verkündet: »Die<br />

Evolution der Lebewesen wird bestimmt durch den Kampf ums <strong>Das</strong>ein - und die natürliche<br />

Auslese führt zur Höherentwicklung der Lebewesen«. Jeder Biologe wird Ihnen das bestätigen,<br />

er hat es nicht anders gelernt. Denn bei diesem »Eliten«-K(r)ampf überleben angeblich nur<br />

die Tüchtigsten, die so genannte Elite der Schöpfung, die (angeblich) Intelligentesten. Genau so<br />

jedenfalls, also mit dieser Kernaussage, präsentiert sich die Darwin‘sche Evolutionslehre. Und<br />

so oder so ähnlich formulierten Darwin, seine Mitstreiter und Nachfolger den Entwicklungsprozeß<br />

»Evolution«, der eine unübersehbare Fülle an Lebensformen schuf, eher mickrig, denn<br />

genial. Eine wahrlich »bestechende«, weil blinde Lehre also, die sich scheinbar täglich bewahrheitet.<br />

Aber tatsächlich? Tatsächlich sagt Darwin‘ »Evolutions«-Lehre nicht nur nicht die halbe<br />

Wahrheit (wenn der Anspruch nicht eh um 90% überzogen ist), sondern eine »Halbwahrheit«,<br />

die noch nicht Mal zur Hälfte wahr ist. Doch schon eine halbe Wahrheit bedeutet nur eines: Irrtum,<br />

weil Unwahrheit im Ganzen. Und Darwin wußte es. Doch er schwieg, was ihm und allen<br />

danach wegen Denkverweigerung Mitverantwortung auflädt. Und so feierte und feiert der so genannte<br />

»Darwinismus«, ein in vielem, wenn nicht sogar im Ganzen faschistoides Schöpfungsgedanken-Gebäude<br />

Triumphe. Eben, oder ganz besonders, weil man ihn in der Zeit so dringend<br />

brauchte, wie heute, wo den Damen und Herren Biologen die natürlich erschaffenen Tiere,<br />

Pflanzen und Menschen auch schon nicht mehr genügen - sie Gen-Patentieren sie um: Die Lehre<br />

Darwins, die das Lob des Tüchtigen singt und den ständigen Kampf um Vorherrschaft zum »Naturgesetz«<br />

erhebt, ist damals wie heute aber nichts anderes als die willkommene Rechtfertigung<br />

für den damals wieder erstarkenden Monarchismus und die heutige Diktatur der Welt-»Globalisierungs«-Konzerne<br />

der 5%-nach-1933-»Notstands«-Staaten-AG’. Sie und ich sind die zahlenden<br />

Heuern & Feuern- Angestellten, mit mehr und mehr beschneidbaren, weil recht teuren<br />

Rechten für die Welt-Aktiengesellschaft. Für den wieder immer aggressiver werdenden Kolonialismus,<br />

wie den damals aufstrebenden Früh-, wie heutigen (fast zu Spät-) Kapitalismus. Denn<br />

- so die Schlußfolgerung dieser Damen & Herren der Welt -, wenn es die Natur will, daß die<br />

Tüchtigen, also die Starken aus ihrer Darwin-Willkür überleben, dann konnte und kann man mit<br />

ruhigem Gewissen die Schwachen unterdrücken und ausbeuten. Ja sogar ausrotten - wie es<br />

531


schon geschah und heute noch geschieht. Doch wie kam es dazu? Wie kam es zu dieser mehr als<br />

obszön-abstrusen, lebensfeindlichen Idee der Eliten-Evolution von Stark gegen Schwach? Fangen<br />

wir am Anfang des schaurig-traurigen Verachtungs-»Selektions«-Spiels an: Im Jahr 1859<br />

veröffentlichte Charles Darwin sein Werk »Über den Ursprung der Arten durch natürliche<br />

Auslese, oder die Bewahrung begünstigter Rassen im Kampf ums Überleben«. <strong>Das</strong> Buch<br />

machte Furore, natürlich ... Nicht wegen der darin beschriebenen Evolutions- und Abstammungslehre;<br />

die waren schon vorher bekannt durch den Franzosen Lamarck und Darwins Zeitgenossen<br />

Robert Chambers, der 15 Jahre vorher sein Werk »Spuren der Naturgeschichte der<br />

Schöpfung« veröffentlichte. <strong>Das</strong> Bemerkenswerte an dem Buch, das Darwin kannte - und von<br />

Herzen verachtete: In Chambers‘ Welt haben alle Lebewesen, ob stark oder schwach, ihren<br />

Platz, ihre Berechtigung und ihre Würde. Doch eine solche »Nächstenliebe«-Idee kann gut<br />

und schön sein für den Sonntagsgottesdienst der Dummgequatschten, aber eine »freie« Kolonie<br />

von »Primitiven« irgendwo auf der Welt ließ sich damit nicht erobern; auch als Rechtfertigung<br />

von Unterdrückung und Ausbeutung der Armen und Schwachen durch die 5%-»Elite« versagt<br />

sie kläglich. Da war und ist Darwins Lehre vom erbarmungslosen »Kampf ums <strong>Das</strong>ein«, ums<br />

»Überleben«, in dem der Schwache, Arme und Nichtwehrhafte - heuchlerisch: »bedauerlicherweise,<br />

weil ja natürlich!« - untergeht, beiseite gestoßen oder einfach umgebracht wird, sehr,<br />

sehr viel hilfreicher. Aber die Idee zur Theorie kam Darwin nach eigener Aussage - was uns<br />

nicht verwundert, bei dem was ich hier und an anderer Stelle sage - bei der Lektüre eines Buches<br />

des englischen Wirtschaftswissenschaftlers Thomas Malthus (1766-1834). Malthus meinte,<br />

daß es bald zu einer Hungerkatastrophe kommen werde, denn die Menschheit wachse geometrisch<br />

(1, 2, 4, 8, 10 ...), der Vorrat an Nahrungsmitteln aber nur arithmetisch (1, 2, 3, 4, 5, 6, ...).<br />

Die Welt wäre bald »Überbevölkert«, die »Elite« bedroht. Diese Behauptung war damals wie<br />

heute zwar falsch, aber Darwin glaubte sie, wie unsere Elite heute noch - und so beruht die Initialzündung<br />

für den Darwinismus auf einem fatalen, tödlichen Irrtum für all die hier Aufgeführten,<br />

die es »natürlich« trifft. Doch Darwin schrieb damals unbeirrt: »Ein Kampf ums <strong>Das</strong>ein<br />

tritt unvermeidlich ein infolge des starken Verhältnisses, in welchem sich alle Organismen zu<br />

vermehren streben.« Und seine, Darwin‘, Lehre sei nichts anderes als »die Lehre von Malthus,<br />

in verstärkter Kraft auf das gesamte Tier- und Pflanzenreich übertragen«. Logisch, Darwin<br />

meint mit »Tier« auch den Menschen, quasi als höchstes Tier - weshalb sich die angebliche Elite<br />

auch gerne als »Hohe Tiere« sieht ... <strong>Das</strong> Schlagwort vom Kampf ums »Überlebens«-Da-Sein<br />

stammt von Darwin; die berühmte Formel vom »Überleben des Tüchtigsten« (»survival of the<br />

fittest«) prägte aber der Philosoph Herbert Spencer. Darwin übernahm sie später undurchdacht -<br />

sie »paßte« so schön in seine »Evolutions«-Phantasie. Darwins spezielle »Elite«-Ausprägung<br />

der Evolutionstheorie, stammt also nicht von einer sich damit aufbauenden und sich auch auskennenden<br />

wahren Wissenschaft der Logik, sie hat ihren Ursprung in den Überlegungen eines<br />

Wirtschaftswissenschaftlers (Th. Malthus), der sich natürlicherweise mit Geld auskennt und<br />

nicht mit komplexem Leben. Und das erklärt auch ihren »natürlich«-rasanten Erfolg bis heute.<br />

Der Frühkapitalismus nahm Darwins Idee ja »so dankbar« auf, denn sie gab ihren »heiligen«<br />

Segen im Kult für rücksichtsloseste Profitmaximierung, gnadenlosesten Konkurrenzkampf - wer<br />

immer dabei auf der Strecke blieb, war eben nicht »fit«/tüchtig genug und gehörte nicht zu den<br />

»Begünstigten« dieser »Gottmenschen«-Auslese. Der Darwinismus bot und bietet also nichts<br />

anderes als eine im Wortsinn fabelhafte, weil so billige - man braucht nichts mehr Denken, und<br />

Mitleid haben auch nicht - »natürliche« Entschuldigung und Absolution für jeden, der bereit war<br />

und ist über Leichen zu gehen. Egal ob einer oder eine Million, die laut Stalin nur eine »Statistik«<br />

ist, also eine nichts sagende, leblose Zahl in einer Masse von anderen solchen »Zahlen« um<br />

Menschen: Die PISA-Studie läßt grüßen! Denn wo »nichts sagende« Verachtung für die Schwachen,<br />

Armen und Kranken erlaubt ist, da blüht »natürlich« auch der »edle« Hochmut der vermeintlich<br />

Starken, der »Eliten«, der eingebildeten 5%-»Schaffer« und »Zahler«-Millionäre. Produkt:<br />

Noch mehr Verachtung und Haß gegen »die da unten«! Logisch, denn schon 1864 schrieb<br />

532


ein anderer Mit-Erfinder der Evolutionslehre, Alfred Russel Wallace (1823-1913): »Die geistig<br />

und moralisch höher Stehenden müssen die tiefer Stehenden und minderwertigen Rassen ersetzen.«<br />

Ein »Führer« Adolf Hitler hat ihn dafür geliebt: Massenmordaufforderung! Solch eine<br />

Aussage, von einem Kopf der Elite, ist wahrlich eine »natürliche« Einladung so etwas wie ein<br />

künstlich geschaffenen »Führer Hitler« in die Welt der geistig und moralisch nicht höher Stehenden<br />

durch die (angeblich) höher Stehenden und nicht Minderwertigen loszulassen: »Überbevölkerung«.<br />

Dieses »Opfer« geschieht normalerweise - laut Darwin & Kollegen, angeblich - durch natürliche<br />

Auslese, die - so der deutsche Evolutionsforscher Ernst Haeckel (1843-1919) - das einzige<br />

wissenschaftliche Prinzip sei, das die Entwicklung des Lebens, der Gesellschaft und des Geistes<br />

beherrsche. Klar, jetzt war es nur noch ein kleiner, kein schlechtes-Gewis-sen-mehr-habenmüssen-Gedankenschritt<br />

zu all den Auschwitz’-Lagern der Welt. »Natürliche« Elite-Selektion.<br />

Denn schon der deutsche Arzt Altred Ploetz (1860-1940) erklärte offenbarend und Massenmörder<br />

einladend in seiner »Rassenhygiene«: Da die natürliche Auslese nicht immer so funktioniere,<br />

wie es höher stehende Rassen gern hätten, müsse sie durch eine künstliche Auslese<br />

verstärkt werden. So geschah es auch in Deutschland, wie weltweit bei all der »Kultivierung«<br />

der »Primitiven«: Nur »Unwertes Leben« wurde vernichtet. Großteils straflos bisher, weil in<br />

diesem bestialischen Denken »Natur«-gerecht. Kein Zufall auch: Der Prozeß, bei dem Hippokratische-Eid-»Ärzte«<br />

in den Konzentrationslagern der Nazis gleich an der Bahnrampe all die<br />

»Untaug1ichen« auswählten und in die Gaskammern schickten, hieß offiziell »Selektion«. Zu<br />

deutsch: Auslese, wie bei einem Wein. Schlecht weg, gut bleibt. So weit war es schon damals<br />

mit dem Darwinismus gekommen. Darwin hat die fatale Entwicklung seiner »Evolutions«-Idee<br />

vielleicht nicht vorausgesehen, weil nicht zu Ende gedacht. Wer weiß das schon? Aber es ist geschehen<br />

und es geschieht noch immer in der Welt vor und nach dem 11.9.2001-Terror. Doch es<br />

konnte und kann nur deshalb immer noch geschehen, weil unklare »wissenschaftliche« Aussagen<br />

mühelos gedreht, verdreht und mißbraucht werden können - wie »Elite« es gerade braucht,<br />

um elitär zu sein und Geld zu machen ohne Ende und ohne jede Moral. Moral? »Huch, ... haben<br />

Sie mich jetzt erschreckt ..!« So erging es auch Darwin mit seiner Lehre - weil sie nur die halbe,<br />

wenn überhaupt auch nur eine Wahrheit im großen Meer des Wissen schaffen zeigt, alle anderen<br />

Erkenntnisse aber ausläßt und darum voll ist von Widersprüchen und Unstimmigkeiten. Einfach<br />

gesagt, weil sie »unklar« oder viel besser gesagt: falsch ist. Reinhard Eichelbeck kommt mir dabei<br />

zu Hilfe und charakterisiert die Darwin‘schen Ideen in seinem Buch »<strong>Das</strong> Darwin Komplott«<br />

so: »Der ‚Darwinismus‘ hat die paranoiden Sozialneurosen der Menschen verstärkt,<br />

ihre Angst vor der ‚feindlichen‘ Natur, vor den ‚feindlichen‘ Nachbarn, vor den ‚feindlichen‘<br />

Bakterien, Viren, Pollen und so weiter. Er hat uns zu einem Krieg gegen die Natur verleitet,<br />

der schon längst ein Krieg gegen uns selbst geworden ist.« Recht hat er! Deshalb also kommt<br />

es auch immer wieder zu so fatal verhängnisvollen Verbindungen von Esoterik und Politik,<br />

wenn das eine aus ihr herausgeht und das andere in sie hinein ... Einige Forscher vertreten die<br />

Meinung, daß der Nationalsozialismus eine größere Nähe in seiner Ideologie zum Stalinismus<br />

hatte, als zum eigentlichen Faschismus. Beide Systeme sind in ihrem Basisgedanken grundsätzlich<br />

gleich. Der Begriff Faschismus wird daher in der Folge in seiner allgemeinsten, auch modern-populären<br />

Bedeutung verwendet und soll für rechtsradikale, neonazistische, nationalsozialistische,<br />

faschistische Weltanschauungen und Gruppen stehen. Einige Kennzeichen dieser<br />

»Neuen Rechten« waren/sind Nationalismus, Elite-Denken, Rassismus und Sozial-Darwinismus<br />

(nur der Stärkere überlebt), Antisemitismus, Anti-Liberalismus, Anti-Marxismus, Bekämpfung<br />

von Anarchismus und Demokratie, Kriegsverherrlichung und absolutes Führer-Prinzip, egal in<br />

welcher Form. Darüber hinaus der Elitekult der Volksgemeinschaft, Geschichtsfälschung (wozu<br />

das sehr bewußte Weglassen und Ignorieren von prägenden Teilen - wie beschrieben - zählt, was<br />

dann insgesamt aus einer halben Wahrheit eine ganze Lüge macht) und sprachlicher Radikalis-<br />

533


mus. Sie - liebe LeserIn - erinnern sich, wir haben die Voraussagen der Bibel; die Offenbarung<br />

des Johannes sagt in »Der Kampf des Satans gegen das Volk Gottes« 12,1-14,5: »13,3 Einer<br />

seiner Köpfe sah aus wie tödlich verwundet; aber die tödliche Wunde wurde geheilt und die<br />

ganze Erde sah dem Tier staunend nach ... 13,12 Die ganze Macht des ersten Tieres (= Hitler.<br />

iP) übte es vor dessen Augen aus (= der Öffentlichkeit. iP). Es brachte die Erde und ihre Bewohner<br />

dazu, das erste Tier (= Hitler & Kriege, als Synonyme für Völkerhaß) anzubeten, dessen<br />

tödliche Wunde (= der 2. Weltkrieg, beendet, ...) geheilt war. )..( es befahl den Bewohnern<br />

der Erde sein Standbild zu errichten zu Ehren des Tieres (= des Krieges, und des Hasses), das<br />

mit dem Schwert (= durch Kriegs-Gewalt) erschlagen worden war (= beendet wurde) und<br />

doch wieder zum Leben kam.« Was ab 1991 in Europa, dem mittleren Osten und den oben bezeichneten<br />

Regionen mehr als gegeben ist. Ebenso wie die Erschlagenen der Neo-Nazis und die<br />

seit 10 Jahren andauernden »Diskussionen« der unfähigen Politik dazu ...<br />

Der Unterschied derer der MACHT X von heute zum Nationalsozialismus besteht - u.a. - darin,<br />

daß die »Neuen Ultra-Rechten« zum Teil aus der Geschichte sehr wohl gelernt haben: Nämlich<br />

sich besser zu tarnen und so offensichtliche Konsequenzen oder Ziele ihrer Weltanschauungen<br />

und Machtansprüche hinter modern klingenden, harmlosen und vorgeblich demokratischen Gerechtigkeits-Parolen<br />

zu verbergen ... Diese moderne (MACHT X-) Nazi-»Spielart« des falsch<br />

verstandenen Okkultismus (= des wirklichen alten Wissen und seiner Bedeutung, wie vor und<br />

nach beschrieben) soll im Folgenden mit dem harmlosen Begriff »New Age« umschrieben sein:<br />

das Neue Zeitalter. Der Autor Miguel Serrano, sagte in seinem Werk »<strong>Das</strong> Goldene Band. Esoterischer<br />

Hitlerismus«, daß seine Theorien auf Themen wie »Die Freimaurerei und die unsichtbare<br />

Regierung« beruhen. Also einem Teilbereich der obersten MACHT X selbst. »Der esoterische<br />

Hitlerismus ist tandrisch«, sagt er weiter - und fragt so dann ganz scheinheilig: »Kann man<br />

aufhören Jude zu sein und wieder Hebräer werden?« Dann, in die »Die Templer, die Benediktiner<br />

und Hitler«, daß Hitler tatsächlich ein »Eingeweihter« gewesen wäre, der auf Befehl höherer<br />

Mächte gehandelt hätte. Die letzte Aussage ist ein Schluß, zu dem ich selbst - wie weiter oben<br />

anhand Aussagen von Nostradamus und den eben Untersuchten Fakten - gekommen bin und anhand<br />

dieser Arbeit auch beweisen möchte und am Ende auch werde. Unvorstellbar, aber ... Was<br />

ich allerdings in keinem Fall möchte ist: so für Herrn Serrano und sein »Werk« mit diesen Zeilen<br />

Werbung machen. Auch wenn ab und zu der Eindruck entsteht, daß die Nazis so tatsächlich<br />

eher »Opfer« ihres Hungers nach Macht und ihrer verschrobenen Ansichten wurden. Denn alleine<br />

die belegte Ermordung von 6 Millionen Juden (= Menschen mit einer schicksalhaften Verbindung<br />

zu einem mißverstandenen & -interpretierten »Gott«) durch die Nazis, und des durch<br />

Herrn Serrano angeblich erbrachten »Gegenbeweises«, daß dieser Part deutscher Geschichte,<br />

»die Angelegenheit von sechs Millionen Juden, ist einer der <strong>größte</strong>n Betrugsfälle in der Geschichte<br />

der Menschheit« ganz und gar nicht teile, sondern für eine der schamlosesten Lügen<br />

überhaupt halte. Denn weitergehend - und was ihn wohl so am meisten erregte - ist: »... ich entsinne<br />

mich, daß bei Kriegsende die Zahl der getöteten Juden eine Million noch nicht erreicht<br />

hatte«, bereitet nicht nur mir, sondern jedem anständigen menschlichen Wesen schon furchtbare<br />

»Kopfschmerzen«! Und ist strafrechtlich relevant. Man könnte nun einfach denken: Klar, der<br />

Herr Serrano, das ist ein alter Nazi, ein Ewiggestriger, der dieses »Machwerk von Buch« verbrochen<br />

hat - und ihn schnell vergessen. Aber, halt!: Der Miguel Serrano, 1917 in Chile geboren,<br />

ist nicht irgendwer! Er war chilenischer Botschafter in Indien, Jugoslawien und von 1964-<br />

1970 auch in Österreich. Danach war er dann als Botschafter bei der Internationalen Atomenergiekommission,<br />

sowie bei einer Organisation der Vereinten Nationen (UNO) für die industrielle<br />

Entwicklung tätig. Serrano war also eine politisch hochbrisante Mischung - und an den wichtigsten<br />

Schaltstellen der Weltmeinungs- und machtbildenden MACHT X an sich teilhabend ...<br />

So sehen wir uns die Aussagen aus Serranos Werk etwas genauer an: Denn der falsche »Mythos<br />

Adolf Hitler« ist noch längst nicht überwunden, solange die hier dargestellten Hintergründe im<br />

534


Ganzen noch keinen Einzug in die Geschichtsbücher - und damit in die Köpfe und das Bewußtsein<br />

von Ihnen allen und vor allem der ahnungslosen Jugend - gedrungen sind. Herr Serrano äußerte<br />

sich in Publikationen und so genannten elitär-sprachlichen »Ausrutschern« mancher Politiker,<br />

aber auch in alltäglichen Sätzen, die zu dieser Thematik nicht mehr akzeptabel sein sollten/dürfen,<br />

wie: »Nicht alles war schlecht unterm Hitler!« Und spiegelt damit einen Eintrag im<br />

Lexikon »Der Zweite Weltkrieg« und in vielen Köpfen der öffentlichen Menschen wieder.<br />

So vermeldet dieses Lexikon unter Hitler, Adolf - immer noch nur - ... deutscher Politiker ...<br />

einen wohl etwas gänzlich falschen Eindruck von einem notorischen Schlächter und Massenmörder.<br />

Seine Wurzeln hat dieser in bestimmten Kreisen immer noch sympatisch-positive Hitler-»Mythos«<br />

allerdings schon in der frühesten Nazi-Zeit ... Und diese sind wiederum <strong>größte</strong>nteils<br />

psychologisch (= also als »Verkaufsargumente« an das tumbe Volk) begründet, wie Sebastian<br />

Haffner in seinen »Anmerkungen zu Hitler« sagt. Und - tatsächlich: Die Arbeitslosigkeit von<br />

6 Millionen Deutschen war gesunken (durch den Aufbau der Kriegsmaschinerie, bis zum Beginn<br />

des »Endkampfes« allerdings nur, denn dann starben beinahe nur noch Zwangsarbeiter an<br />

Erschöpfung in den deutschen Edel-Schmieden der Waffentechnik!) und die politische Unsicherheit<br />

verschwunden ... (durch das Ermorden der politischen Gegner) ... Belassen wir es zunächst<br />

dabei, sonst müßte man eine neue Arbeit anfangen, um alles aufzuzählen was nachweislich<br />

nicht stimmt am »Mythos Hitler«. Aber die so, durch den Augenschein Hitler‘scher »Leistungen«,<br />

Bekehrten oder Halbbekehrten, wurden im allgemeinen keine Nationalsozialisten; aber<br />

sie wurden doch alle Hitleranhänger, Führergläubige, Soldaten, Kriegsgefangene oder einer von<br />

60 Millionen Abgeschlachteter. Und das waren auf dem Höhepunkt der allgemeinen Führergläubigkeit<br />

wohl sicher mehr als neunzig Prozent aller Deutschen auf die eine oder andere Art, die<br />

an ihn glaubten und in ihr so blind selbst gewähltes Verderben gingen. Diese hirnbesoffene Verehrung<br />

der »Führer«-Figur Hitler brachte natürlich mit sich, daß man bereit war, den geliebten<br />

oder geachtete Führer im reinsten und klarsten Glanze dastehen zu lassen, um diese Verehrung<br />

erst vor sich selbst aufrecht erhalten zu können. Auch heute noch gängigste Praxis, wenn gewisse<br />

Dinge in Oval Offices, oder bei Spenden-Skandal-Black-Outs unter dem Teppich belassen<br />

werden sollen. Hauptsache, »danach« ist es so schön gesaugt und klinisch »sauber«: Sprich die<br />

Wahrheit kommt nicht an das Licht der Öffentlichkeit ... So machten also nicht nur 101% überzeugte<br />

Nazis, wie Hess oder Rosenberg nach dem Krieg untergeordnete Personen wie Goebbels,<br />

Bormann und vor allem Himmler für alle Verbrechen der Naziherrschaft verantwortlich, sondern<br />

erst richtig sehr breite Schichten des Volkes, das es nicht glauben wollte, daß »ihr Führer«<br />

solche Dinge gutgeheißen, oder gar selbst angeordnet hatte. Schon während der 12-jährigen<br />

Nazi-Herrschaft war der Spruch, mit dem man allem offensichtlichen Unrecht in der Bevölkerung<br />

begegnete, ein: »Wenn das der Führer wüßte!« Wobei klar gesagt werden muß: Führer<br />

wußte nicht nur, ER hatte selbst befohlen! Der putzige Mythos des »guten Führers« kommt also<br />

in keinster Weise den Realitäten auch nur in die relative Nähe. So ist es historisch ausreichend<br />

belegt, daß Führer Hitler die selbtsbestimmend planende und befehlende Instanz hinter dem<br />

Dritten Reich, und daher an allererster Stelle für alle Verbrechen des Nationalsozialismus verantwortlich<br />

gewesen war - ganz gleich, wer ihn zunächst auf die »Ideen« gebracht hatte: Niemand<br />

hielt ihn selbst vom Denken und »Nein!«-sagen ab. Soweit also der psychologische Teil<br />

am Entstehen des Hitler-Mythos, der hier nur kurz angeschnitten wurde und ebensowenig weiter<br />

behandelt werden soll, wie die eindeutig »politisch« motivierte spätere Geschichtsfälschungen<br />

und Wiederbetätigungen ehemaliger Nazis, wie sie von manchen Putzfrauen-»Historikern« oder<br />

ebensolchen politischen Gruppen betrieben wurde und wird. Beim Betrachten der okkultistischen<br />

Form der Hitler-Verehrung (aus der nächsten Nähe) sollte der »esoterische Hitlerismus«,<br />

und damit wieder Hitler, zwar auch von allen bösen Anschuldigungen freigesprochen werden,<br />

doch damit gibt man sich bei den »Historien«-Schreibern aus 1001-Nacht nicht zufrieden. <strong>Das</strong><br />

»magisch-okkulte« der Person Hitlers wollte von ihnen zu einer Art Ersatzphilosophie der Jung-<br />

535


frau-Hure erhoben werden. So gibt es zahlreiche Autoren, die sich in dieser eindeutigen Absicht<br />

der Person des für sie immer noch lebendigen »Führers« annähern. So spielt/e es keine Rolle, ob<br />

der jeweilige Autor Hitler-kritisch war oder nicht: bei einer Mythologisierung des Themas ist<br />

das eigentlich ohne wirklich große Bedeutung ... Der ehemalige Danziger Senatspräsident Rausching<br />

etwa schildert Hitler in seinem Buch »Gespräche mit Hitler« als verträumten schwarzmagischen<br />

Okkultisten und als Opfer einer »bösen« und eher kindlichen Besessenheit ... Rausching,<br />

war bei der Entstehung des Buches aber schon längst in die Schweiz geflüchtet, nachdem<br />

er sich von Hitler abgewendet hatte. Mit dem Buch wollte er die Gewöhnlichkeit und<br />

Schwäche Hitlers betonen: Und erreichte das genaue Gegenteil. Hitler wurde erstens als total<br />

»unschuldiges« Werkzeug von jeder Verantwortung freigeschrieben, und auf der anderen Seite<br />

als medial begabtes Opfer unendlich »starker böser Kräfte« mythologisiert. Was beides so nicht<br />

ganz stimmen kann, wenn man seine sieben Sinne noch beisammen hat.<br />

Also wurde dieses Werk für die nachfolgenden - und in guter Absicht handelnden? - Autoren<br />

»okkultistischer« Bücher zur Gold- und Fundgrube ihres so vergoldeten »New Age«-Rasse-<br />

Weltbildes, die damit hinter dem Nationalsozialismus nichts anderes als die irdische Widerspiegelung<br />

eines geistigen, ja kosmischen Kampfes sehen: Den Kampf der »Magier« und »Zauberer«<br />

... Glauben ersetzte also auch hier Wissen und Verstehen!<br />

Ähnliches wollte Josef Greiner, ein angeblicher Jugendfreund Hitlers, erreichen, indem er das<br />

große Interesse des zukünftigen Führers an paranormalen Phänomenen und okkulten Vereinigungen<br />

hervorhob: Fakire, Telekinese, Graphologie, Astrologie, Zahlenmystik, wie Gnosis und<br />

die Lektüre von okkulten Büchern seien Hitlers besondere Vorlieben gewesen. Bezeichnenderweise<br />

heißt aber Greiners Buch zudem etwas verwirrend »<strong>Das</strong> Ende des Hitler-Mythos« und<br />

wurde nach seinem Erscheinen 1947 von den Alliierten eingezogen ... Was aber die nachfolgenden<br />

okkulten Autoren erst recht in ihren Mutmaßungen bestärken wollte, daß die darin enthaltenen<br />

Angaben richtig gewesen wären ... <strong>Das</strong> was sich im heutigen New Age als reiner Ego-(=<br />

ICH-)Kult zeigt, kommt ursprünglich aus einer scheinbaren Protestbewegung: Der Begriff<br />

»New Age« stammt aus der schon erwähnten und MACHT X-manipulierten »Hippie- & (der so<br />

genannten) Gammlerbewegung« der 1960er Jahre und war mit der Erwartung des kommenden<br />

»Wassermannzeitalters« in Geist befreiender (= unbedachter!), blind für diese Tatsachen machender<br />

Verzückung verbunden. Auch heute findet man die Lehren des New Age hauptsächlich<br />

in den Grünen- und Alternativbewegungen, die ja nicht unbedingt zum rechteren Rand der Gesellschaft<br />

zugerechnet werden können, obwohl auch sie einmal eher links angefangen hatten.<br />

Aber alles fängt einmal klein an - und schwupps hat man etwas, was man eigentlich gar nicht<br />

wollte!: faschistoide und rassistische Ideen, die nun eine andere Farbe tragen, anstatt die<br />

großen Probleme dieser Welt wirklich anzugehen und zu lösen. Man spielt halt lieber etwas<br />

ideologisches Theater um Realo oder Fundi. Nichtsdestotrotz oder genau deshalb aber, ist seit<br />

Mitte der 1980er Jahre ein Abdriften der Grünen Szene in eher politische Extremstpositionen zu<br />

beobachten. Manchmal in linke, meist jedoch in rechtere Gruppen, Ideologien und<br />

Handlungen ... Rund ein Viertel der von Gugenberger und Schweidlenka untersuchten »esoterischen«<br />

Vereinigungen im deutschen Sprachraum, erweisen sich ganz klar als rechtsradikal, oder<br />

sympathisieren mit dem rechtsextremen bzw. ariosophischen Lager des Rudolf Steiner ...<br />

Wie lassen sich diese eigentlich ungewollten Auswüchse des »New Age« nun aber als Phänomen<br />

an sich erklären? Dazu gibt es grundsätzlich verschiedene Meinungen. Die einen sprechen<br />

verharmlosend von (nur) vereinzelten »Randerscheinnungen« und verkennen damit die Tatsachen,<br />

daß dies alles wohlgesteuert sein könnte. Die anderen von einer vermuteten (versuchten?)<br />

Infiltration der Grünen und der Linken durch die rechte Szene, also an obersten Ende der<br />

MACHT X ... Was aber sollte das für einen Sinn ergeben, daß rechts geprägte Gedankenträger<br />

sich unter linke und Umweltschützer mischen? Logisch: Die Antwort lautet sehr simpel,<br />

»schnelle und effektive Radikalisierung beider Lager«, anarchische Ecken, Gewalt, Unge-<br />

536


setzlichkeiten, Gesetzesbrüche und hochschnellen der Kriminalitätsraten, härtere Gesetze,<br />

dann den immer lauter werdenden Ruf nach einem neuen schärferen Gesetz, ‚starkem<br />

Mann‘, Endlösungen ... Die bloße zufällige Wiederholung einer fatalen Geschichte? Wer aber<br />

sollte daran Interesse haben und warum? Und wie sollte so etwas in einer Demokratie gelingen,<br />

wo doch alles unter parlamentarischer Kontrolle steht? Womit wir teilweise wieder in der Gegenwart<br />

wären, und xx... Gründe gibt es viel zu viele: Und alle sind absichtlich von der einen<br />

MACHT X hinter allem selbst gemacht... Motto der politischen Umsetzung des Plan X: Schaffe<br />

zuerst »Feinde«, die du dann bekämpfen kannst, gewinne mehr Macht dabei! - und immer auch<br />

ein wenig sehr, sehr viel mehr Geld dazu ...<br />

Meine »Erklärungsversuche« können aber noch nicht ganz überzeugen. Denn wie Karl Jaspers<br />

schrieb, »ist wieder der Hunger, das Begehren nach ... blinder Ungebundenheit und blindem<br />

Gehorsam zugleich« das neue Thema des Menschen. Welcher sich gleichzeitig in einer immer<br />

schneller werdenden technischen Welt gefangen und der Einsamkeit ausgesetzt, also von seinen<br />

jetzigen politischen Führern verlassen fühlt, wie ein im dunklen Wald allein gelassenes Kind:<br />

Hilfe, Nähe und die Autoritätsgläubigkeit für die Opferung seines individuellen und rationalen<br />

Bewußtseins sind gefragte »Führer« aus dem dunklen Wald der Wissenschaften, der Wirtschaften<br />

und der Politik/er dazu. Dafür nimmt man das übergeordnete Ideal eines neuen Menschseins<br />

in einer »neuen« Gesellschaft gerne als neue Erscheinungen, bei denen sich so dann »linke« und<br />

»rechte« New Ager weltanschaulich freundlich und übereinstimmend treffen sehr gerne in<br />

Kauf ... Gleichzeitig aber nimmt auch die Richtung der Politisierung des New Age und jene zur<br />

Mythologisierung der Politik ständig wieder mehr und mehr zu ... Die alten Rituale dazu hatte<br />

man (= MACHT X) sowieso nie abgelegt. So stand als Beispiel in der rechten Zeitschrift »Criticon«<br />

zu lesen: »Wer heute in der Demokratie wirkungsvoll Politik machen will, ... muß zu den<br />

mythischen Grundwahrheiten zurückkehren - und sie glaubhaft und möglichst mitreißend<br />

verkörpern«. Man kann es auch so sagen: Mensch kümmere DICH nicht um andere, als nur um<br />

DICH selbst und um den DICH regierenden Führungs-Eliten-Politiker allein! Aber nicht um den<br />

Weg und das Ziel seiner Politik ... Die weiß ja schließlich selbst aus Tradition, wie sie dich zufrieden<br />

und glücklich machen kann indem sie dich am Ende des Weges mit dir selbst alleine<br />

läßt. Sie hat das ja (vielleicht in der Yale University?) genau so gelernt ... So losgelöst von der<br />

Sicherheiten gebenden Masse - aber doch irgendwie auf sie angewiesen - steht man bald ganz<br />

alleine mit seinem »Führer« da. <strong>Das</strong> aufgeführte Zitat deckt sich also nicht so zufällig mit ähnlichen<br />

Ideen rechter Organisationen, die im Schattenbereich zwischen New Age und Politik ihre<br />

Weltsichten unbekümmert vor Entdeckung ihrer wirklichen Ziele zum Plan X verbreiten ... Als<br />

sehr einflußreich erwies sich dabei die französische »Forschungs- und Studiengruppe für die europäische<br />

Zivilisation« (GRECE - hat nichts mit Griechenland zu tun!). Die Ursprünglich geheim<br />

organisierte Gruppe gilt als »Denkfabrik« der französischen Neurechten um Jean-Marie<br />

Le Pen. Ihr Einfluß reicht auch über die Grenzen Frankreichs hinaus: In Deutschland verbreiteten<br />

sich die so alten neuen Nazi-GRECE-Ideen, die sich in erster Linie gegen den Gleichheitsgrundsatz<br />

aller Menschen richten, durch das Tübinger »Thule-Seminar«. Und völlig und ganz<br />

unbehelligt von Verfassungsschutz, Staatsanwalt oder Richter. In Österreich durch die APP (Aktion<br />

für Politik). Mit großem Erfolg, wie nicht zuletzt der »Erdruschartige« Wahlsieg und die<br />

durch ganz Europa wellende »Woge der Entrüstung und des Protestes« des SS-»Sympatisanten«<br />

und (bloßen Neo-Nazis?) Jörg Haider im Oktober 1999 belegt. Alain de Benoist, Leiter der<br />

GRECE und rechter Intellektueller und bekennender Neuheide mit der Vorliebe für okkultes Gedankengut,<br />

organisiert den nationalistischen Vordenkerbund als esoterische Elite-Gruppe. Dokumente,<br />

die an die Öffentlichkeit gelangen konnten, enthüllen allerdings, daß es nicht nur um<br />

Wissen und Denken, sondern ganz banal, schlicht und eiskalt um einen mörderischen politischen<br />

Kampf geht: Die Selbstdarstellung als »geistige« Bewegung soll dabei die realpolitischen<br />

Neu-Nazi-Ziele »etwas« verhüllen. Unverhüllt dagegen, verfolgt der italienische Neufaschismus<br />

537


seine »demokratischen und sozialen« politischen Ziele ... Sehr bewußt beruft man sich da auf<br />

Julius Evola (1898-1974), der es solcherart schaffte, den Mussolini-Faschisten und so den Neufaschisten<br />

als genialer Vordenker zu dienen. Baron Evola ist eine weitere Persönlichkeit aus<br />

dem »europäischen Untergrund«, dessen »Denken« dem okkulten, wie dem Nazi-Gedankengut<br />

entspringt.<br />

Signore Evola schrieb zahlreiche Bücher, in denen er einer Männer-bestimmten »magisch-geistigen«<br />

Kultur die Füße küßt, welche auf ein spirituelles Königtum (!) aufgebaut sein sollte, das<br />

über verschiedene Kasten herrscht! Hört, hört also: Hatte es diese Kastenbildung nicht schon<br />

von 1933 bis 1945 gegeben? Und hatte diese nicht halb Europa vergewaltigt und in Schutt und<br />

Asche gelegt? Der noch immer geträumte Traum Evolas beruht darauf, daß Frauen sich unterzuordnen<br />

und als indisch-»karmisch verdammte Sklaven« die materielle Arbeit zu verrichten hätten,<br />

während Mann sich im Ruhme des ICH sonnt ... Ich sage dazu nur: EUROPA - meine Liebe!<br />

- adé, adé und auf Wiedersehen, schon bald im braunen Nazi-okkultismus-Sumpf ... Und so<br />

geht der Trend zu einer »esoterisch« (= geheimnisvoll, unwi-ssenden und blind) begründeten,<br />

mythologischen Politik, die sich in ganz Europa zu etablieren scheint. Wobei die angeblichen<br />

»Mythologen« der rechten Szenen nicht nur im deutschen Sprachraum, sich eher in den Hintergrund<br />

stellen, um zunächst keine unangenehmen »Erinnerungen« an die alten Nazis aufkommen<br />

zu lassen ... Bestes Beispiel, der Herr Haider ging sogar wieder als Landeshauptmann in sein<br />

Kärnten zurück: Herr Schüssel, trag du einstweilen den Schirm, bis ... Der ursprüngliche Nationalismus<br />

rechter Bewegungen wurde jedenfalls durch den Traum von einem ganzeuropäischen<br />

Faschismus still und so leise abgelöst. <strong>Das</strong> wirkt zum einen zunächst Globalinternationalistisch<br />

- sprich globalisierend -, aber es fördert eigentlich nur die bessere Zusammenarbeit<br />

rechtsextremer Gruppen in ganz Europa, und der übrigen weiten, weiten Welt. So sollen angeblich<br />

nur die gemeinsamen »Feindbilder« und »Probleme« untereinander bekämpft werden: Die<br />

»Überflutung« des so armen Europa, von 500 Jahren Kolonialisierung und Ausbeutung gebeutelten<br />

mit »außereuropäischen Elementen«, welche Politik und Industrie aber andererseits als<br />

Billigstarbeitsplatz,- Absatz- und Liefermärkte braucht. Wie die drohende Islamierung, welche<br />

den gleichen Sinn und Zweck wie erstere erfüllt und hier in Europa für Erd-Öl und anderen Resourcen<br />

sorgt. Wäre es denn ein Hund, dann müßte man im Hinblick auf unser Grundthema und<br />

den »Prophezeiungen« in der Bibel (»... die Frau (= Europa) mit der Sonne bekleidet, den<br />

Mond unter ihren Füßen ...«) und den anderen Ankündigungen sagen, dieser Hund beißt sich<br />

(irgendwie?) in den eigenen Schwanz, bei der sinnlosen Bemühung etwas bekämpfen zu wollen,<br />

was untrennbar an ihm selbst anhängt: Die Gesamtbevölkerung dieser einen und von GOTT<br />

nicht unterteilten Erde. Grundsätzlich liegen die Fehler aber weder Rechts noch Links oder in<br />

der Mitte, sondern daran, daß wir anstatt Aufklärung der historischen, politischen und wirtschaftlichen<br />

Zusammenhänge (unter Einbeziehung der Pläne X und Handlungen der MACHT X<br />

dazu) dieser »Überfremdungen« in jeder Hinsicht anzugehen, diese »Probleme« zu »billig« lösen<br />

möchten, indem wir sie dem rechten Spektrum überlassen!?<br />

Anstatt Klärung und Aufklärung einer allzu dunklen Vergangenheit, erreicht man rechts- und<br />

linksseitig die Umgehung dieser sich dann peinlichst darstellenden Probleme, indem man die<br />

Leute von den eigentlichen Fakten ablenkt und so populistisch haßerfüllend (!Kinder, statt Inder!)<br />

weiter verdummt, nachdem man im Beispiel Deutschlands so alles Wirtschafts- und sonst<br />

Politische 16 Jahre verschlief oder auch nur aussaß. Um dann auch noch »unbekannte« jüdische<br />

»Spender« als große Ehrenwortunbekannte zu präsentieren. Die Wirkung wird zur Ursache,<br />

welche die Wirkung dann selbst erst verursacht... CDU/CSU? Damit steht es zu Bezweifeln,<br />

daß die europäische Union einen wirksamen Schutz gegen ein autoritär regiertes Europa der<br />

göttlich »weißen Rasse« mit aggressiver wirtschaftlicher Expansionspolitik darstellen kann -<br />

ohne daß sie auf die »goldene« Nase fallen kann. Es besteht die latente Gefahr, daß sich unsere<br />

»Schöne« aus der griechischen Antike in absehbarer Zeit sehr schwer »verletzen« könnte, und<br />

538


sich dann wieder einer langen Schönheitsoperation stellen muß, wenn sie über die Fäkalien ihrer<br />

Vergangenheit stolpern sollte. Und zwar, weil es ihr so nicht gelingt ihre versäumten Hausaufgaben<br />

zu erledigen und ihre jüngere braune Geschichte nebst der letzten 1000 Jahre davor ein für<br />

allemal offen, ehrlich und ganz aufzuarbeiten, um endlich die Wahrheit ans Licht zu lassen ...<br />

Und die wirklichen Hintergründe für den Zweiten Weltkrieg zu ergründen und offenzulegen.<br />

Und hier muß ich die rechten Gruppen - auch wenn es mir noch so schwerfällt: ausnahmsweise<br />

- etwas in Schutz nehmen, denn das mythologisieren der Politik ist keineswegs nur eine Erscheinung,<br />

die bei rechten Gruppen zu beobachten ist. A) Sind hierbei die »mythologisierenden« und<br />

»kultierenden« Wissen Schaffer-Professores großteils mit schuld weil sie Daten und Fakten der<br />

Vergangenheit falsch interpretieren oder als »primitiv« bagatellisieren und ihnen somit nicht den<br />

ihnen zustehenden Platz in der wirklichen und sehr realen Geschichte geben. B) Gerade im<br />

anglosäxischen Raum mit seiner »demokratischen« und pragmatischen Tradition werden die<br />

Rufe nach einer neuen »psychedelischen«, grünen Revolution laut - ohne daß man aber auch nur<br />

im Ansatz beschreiben könnte, wie oder warum dies so sein soll -, wie das Rupert Sheldrake beschreibt.<br />

Wild- bzw. sanft gewordene »Wissenschaftler« träumen da von einer neuen Politik, die<br />

sie selbst im Ansatz noch nicht einmal begreifen. Sheldrake dazu: »Grüne, die ich in Deutschland<br />

kennenlernte, redeten einen Jargon aus moderner Soziologie und Marxismus, und das<br />

fand ich ziemlich langweilig. Aber eine mystische politische Bewegung könnte der reinste 8<br />

Kreuzzug oder Dschihad (unheiliger Krieg) werden«. Womit das Stichwort für die Bibelaussagen<br />

und Nostradamus-Verse zur politischen Person Chiren gefallen ist: Vers 4./64.: »Als Versager,<br />

bürgerlich gekleidet, kommt er, das Königtum mit seiner Beleidigung zu übernehmen. 15<br />

Soldaten (die Europäischen Staaten), die meisten gemietet, sind sein letzter Trost, das letzte<br />

Glück«.<br />

Dieser Vers paßte sehr gut zu Hitler, obwohl er nicht wirklich ihn meinte, wie es Kurt Allgeier<br />

um 1988 vermutete. Sondern eine Person die einige Jahrzehnte nach ihm kommen sollte ... Ich<br />

erspare mir im Augenblick noch den Kommentar dazu, denn auch dieser Vers wird sich in der<br />

Folge selbst erklären ... Aber dieser Vers hat auch eine Art Doppeldeutigkeit im Bezug zu Hitler,<br />

denn Hitler kam tatsächlich mit einer Beleidigung, um die Macht zu übernehmen ... Irgendwer<br />

im Auftrag der MACHT X hatte ihm, dem am 48.° n.Br. Geborenen, eingeredet, daß er selbst<br />

der »Wiedergeborene«, der biblische »Menschensohn«, der Messias, Jesus sei ... Unglaublich<br />

denken Sie? Blödsinnig dazu? Nein!: Laß Dich nur überraschen, lieber Leser, denn ...<br />

Adolf Hitler - der »Führer«, »Messias«, »Erlöser« & die unheilige römisch-katholische<br />

Kirche der MACHT X ...<br />

Wie Sie schon in einem der oberen Kapitel erfahren konnten, sprach ich davon, daß sich Hitler<br />

allen Ernstes als die Reinkarnation von Jesus von Nazareth sah. Was teilweise aus Neuinterpretationen<br />

der Bibel, aus Falschinterpretationen von Vierzeilern des Nostradamus (Vers 5./53.)<br />

und seinen Briefen resultierte. Die von der MACHT X auf zeitlichen Vergangenheits-linearen<br />

»Umwegen« so inspirierten angeblichen Okkultisten (= Wissende um ein großes <strong>Geheimnis</strong>)<br />

tappten dabei vollkommen in eine ihnen lange vorbereitete und gestellt Falle. Sie folgerten deshalb<br />

auch aus den (damals aus heutiger Wissenssicht, primitiven) Auslegungen von Mythen, alten<br />

Sagen und Märchen, daß dies nur so sein könne. Was man gut versteht, wenn man oberen<br />

und weiter hinten kommenden Teil dieser Geschichte zusammenfügt ...<br />

Und es wird vor allem durch die Übereinstimmungen im sprachlichen Nazi-»Latein« deutlich.<br />

Wobei von den Nationalsozialisten zunächst verkündet wurde, daß sich die Gesellschaft im Umbruch<br />

zur »Spiritualisierung«, einem »Goldenen Zeitalter« zu einem »Dritten Reich«, das<br />

gleichzeitig ein »tausendjähriges« (= biblisch inspiriert) sein würde, ergibt. Daß nach großen<br />

Kämpfen und Katastrophen, eben dieses neue goldene Zeitalter - mit Hitler als Führer-»Messias«<br />

- hereinbreche. Ob Sie es glauben oder nicht, lesen Sie selbst nach oder sehen Sie sich dazu<br />

die entsprechenden Reden und Dokumentationen an und die werden Ihnen dann keinen einzigen<br />

539


Zweifel mehr lassen. Hitler muß diese (zunächst absurde) Überzeugung schon einige Zeit vor<br />

seinem Ein- und Aufstieg in der Partei - also bereits zur Zeit als er noch als V-Mann tätig war,<br />

oder sogar davor - gehabt haben. Allerdings ohne daß sich klar umreißen läßt, wer ihm diesen<br />

(biblischen) Floh ins Ohr gesetzt hatte: Der geheimnisvolle »Sebbottendorff« wäre eine Möglichkeit,<br />

und ... Noch etwas Geduld bitte! Als ersten Beweis biete ich Ihnen dazu folgendes an:<br />

In »Mein Kampf«, den Hitler während seiner Haftzeit in Landsberg 1924 Rudolf Hess diktierte,<br />

heißt es dazu: »Um so seltener der Erfolg. Blüht er aber dennoch in Jahrhunderten Einem,<br />

dann kann ich vielleicht in seinen späten Tagen schon ein leiser Schimmer des kommenden<br />

Ruhms umstrahlen. Freilich sind diese Großen nur die Marathonläufer der Geschichte; der<br />

Lorbeerkranz der Gegenwart berührt nur mehr die Schläfen des sterbenden Helden«. So wurde<br />

Hitler von der Propaganda zum »Erlöser« stilisiert. Hitler selbst, sah sich im Lauf der Zeit<br />

immer mehr mit seiner Rolle als Führer-»Erlöser«, »aus diesem Sintflut-Aspekt seines Weltbildes<br />

leitete er seinen Berufungsglauben ab, den missionarischen, heilsbringerischen Zug seines<br />

Bewußtseins vor der Geschichte«, sagte auch Hitler-Biograph Joachim C. Fest. Aber auch<br />

Nazi-Ideologe Rosenberg, schrieb in seinen »Letzten Aufzeichnungen« bestätigend: »Inmitten<br />

dieser Vorsehung erblickte er (= Hitler. iP) sich in steigendem Maße selbst als mit einer Mission<br />

betraut.<br />

<strong>Das</strong> war spürbar, als er 1925 aus Landsberg (= Gefängnis) zurückkehrte, und steigerte sich<br />

dann nach der Machtübernahme, bis dieser Glaube dann zum Schluß des Krieges geradezu<br />

peinliche Züge anzunehmen begann«. Diese peinlichen Züge am »Führer« waren in den letzten<br />

Kriegsmonaten kaum mehr zu übersehen. Der zu einem Greis gewordene erst 56-jährige Hitler,<br />

von Gliederzittern geschüttelt, mit Kuchenkrümeln und Speichel, die ihm so aus den Mundwinkeln<br />

liefen beschmutzt, ließ sich von Goebbels aus der »Geschichte Friedrichs des Großen«<br />

vorlesen und weinte dabei Tränen vor Rührung. Der Propagandaminister Goebbels dagegen<br />

suchte den Trost in Horoskopen: In den Planetenkonstellationen sah er die Anzeichen einer bevorstehenden<br />

Wende des Krieges. Wobei er noch nicht einmal unrecht hatte! Einzig, das 12 Jahre<br />

dauernde »Tausendjährige Reich« Deutschlands lag statt dessen in Schutt und Asche - und<br />

mit ihm die ganze halbe Welt ...<br />

Der »Erlöser« Hitler, hatte das Dritte Reich aus vielen »okkulten« (also »geheimen«, weil damals<br />

nicht anders erklärbaren) »Mißverständnissen«, herausgelesen aus den Prophezeiungen der<br />

Offenbarungen des Johannes und Nostradamus, geradewegs in die kleinere von zwei möglichen<br />

Apokalypsen geführt: und somit seinen Teil in diesen Vorhersagen erfüllt - und überholt! <strong>Das</strong><br />

und wie diese Voraussagen von den Nazis ge- und mißbraucht wurden, zeigen ganz offen und so<br />

gar nicht zufällig die Aufzeichnungen von Schellenberg, der Chef des Sicherheitsdienstes SD<br />

war: »Die Weissagungen des Nostradamus wurden während des Krieges über Radio, Funk<br />

und Flugblätter in Frankreich verkündet: Wir wählten unter anderem Zitate, in denen Nostradamus<br />

‚rauchende Feuermaschinen‘ prophezeite die unter lautem Lärm über den Städten<br />

erschienen und Schrecken und Vernichtung über die Menschen bringen würden. Von uns<br />

aus prophezeiten wir zusätzlich, daß nur der Süden und der Südosten Frankreichs von solchem<br />

Unheil verschont bleiben werde. Panikartik schob sich daraufhin die Masse des<br />

Flüchtlingsstroms in die von uns angegebene Marschrichtung. Die deutschen Truppen erhielten<br />

dadurch die gewünschte Bewegungsfreiheit, während nun die Marschwege der französischen<br />

Armeen erheblich blockiert waren«.<br />

Dieses Beispiel zeigt klar und eindeutig: Endzeitphantasien erfüll/t/en sehr wohl ihren ganz banalen<br />

politisch-taktischen Zweck; besonders die, welche falsch verstanden wurden (und/ oder<br />

werden), und auch so schamlos eingesetzt (siehe oben und unten). Während des Dritten Reiches<br />

wurden diese endzeitlichen Visionen durch groteske, oft an krankhaften Verfolgungswahn grenzende<br />

Verschwörungstheorien geschürt ... Was Fest über Hitler schrieb, galt bald für das ganze<br />

Volk: »Tief befangen in seiner Überwältigungs-Psychose, sah er Deutschland als Objekt einer<br />

Weltverschwörung, bedrängt von allen Seiten durch Kommunisten, Freimaurer, Kapita-<br />

540


listen, Jesuiten, sie alle verklammert und im Vernichtungswerk strategisch kommandiert<br />

durch den ‚blut- und geldgierigen jüdischen Volkstyrannen‘« ... Woher kam das aber?<br />

Hitler und der (Un-?)Heilige Vater von Rom ...<br />

Die ständig proklamierte große jüdische Weltverschwörung, war die Basis-Plattform und wurde<br />

so Bühne für den Deutschland- und Welt-»Erlöser« Adolf Hitler. In einer Weihnachtsausgabe<br />

des »Völkischen Beobachters« liest sich das dann so: »Der aufgehende Stern in der Weihnachtszeit<br />

deutet auf den Erlöser ... der sich nun teilende Vorhang, zeigt den neuen<br />

Erlöser, ... den Erretter des deutschen Volkes aus Schande und Not: Unseren Führer Adolf<br />

Hitler.« Karlheinz Deschner weist in seiner Studie - »Mit Gott und dem Führer« - die enge Verflechtung<br />

des Dritten Reiches mit der evangelischen, neuapostolischen und vor allem mit der<br />

katholischen Kirche auf politischer, ideologischer und logistischer Ebene nach. Nach seiner<br />

Auswertung historischer Dokumente drängte sich ihm sogar die Frage auf, »ob da nicht einer<br />

(einer?? iP) unter Nürnbergs Galgenstricken (für die Kriegsverbrecher. iP) gefehlt habe?« Nämlich<br />

Eugenio Pacceli, den Sie oben schon kennengelernt hatten, besser bekannt als unfehlbarer<br />

Papst Pius XII. Er hatte nicht nur jeden Deutschen, der Hitler den Gehorsam verweigerte zum<br />

»Sünder« erklärt, sondern dieser Papst war auch über die Judenvergas-ungen in den Konzentrationslagern<br />

bestens informiert - und was tat er: Der Heilige Vater, angeblich Schäfer aller christlichen<br />

Schafe schwieg ..! Aber das war keine Feigheit oder sonst etwas. Die Parallelen auf<br />

strucktureller Ebene zwischen Kirche und Nazistaat wurden oben schon (bei der SS) angedeutet.<br />

Nicht unerwähnt bleiben darf aber in diesem Zusammenhang auch die lange antisemitische Tradition<br />

der »christlichen« Kirche, der es unter anderem gelang die Juden als Christus-Mörder in<br />

den Herzen und Hirnen der Völker zu verankern. Und genau in diese Kerbe schlugen nun die<br />

Nazis mit und weiter hinein. Aber, die politisch-religiöse Zusammenarbeit bedeutet ja nicht unbedingt<br />

auch ideologische Übereinstimmung. Die Nationalsozialisten, mögen diese Haltung<br />

auch mit großer Sicherheit aus den Briefen von Nostradamus falsch verstanden und bezogen<br />

»entnommen« haben, denn dieser sagte ja voraus, daß von den drei Konfessionen, die orthodoxen<br />

sich über ganz Europa erstrecken würden. Hier müßte allerdings eingeschränkt werden, daß<br />

dies nicht auf die Zeit des Dritten Reiches bezogen war/ist, sondern ein zukünftiges (= aber<br />

auch gegenwärtiges) Ereignis beschreibt. Hitler hatte mit den Kirchen, aus dieser (Fehl-)Deutung<br />

heraus auch etwas ganz Spezielles vor um dieses größere Konkurrenzproblem zu endlösen,<br />

was er sich allerdings für die Zeit bis nach dem »Endsieg« vorbehalten wollte: »Der Krieg wird<br />

ein Ende nehmen. Die letzte große Aufgabe unserer Zeit ist dann darin zu sehen, das Kirchenproblem<br />

noch zu klären. ... In der Jugend stand ich auf dem Standpunkt: Dynamit! Erst<br />

später sah ich ein, daß man das nicht über das Knie brechen kann ... Es muß abfaulen wie<br />

ein brandiges Glied«. Noch etwas deutlicher wird in dieser Endlösungssache Alfred Rosenberg<br />

in seinem Buch »Mythus des 20. Jahrhunderts«, in dem sich lange wütende antichristliche Passagen<br />

mit der Kirche und ihrer Geschichte befassen. Wobei man ihm in diesem einen Punkt - im<br />

Bezug zur sehr traurigen Geschichte des Vatikans - nicht ganz unrecht geben kann, denn vor der<br />

vatikan-»christlichen« Liebe zu den Menschen herrschten in Europa noch Duldung und Ehrfurcht<br />

vor den anderen Religionen (= auch wenn diese ebenso nicht unbedingt das Gelbe vom Ei<br />

gewesen waren), bis eben die christliche »Liebe« mit Feuer, Schwert und Blutfluß kam und ...<br />

mit ihr die demokratischen Strukturen, Toleranz und Gastfreundschaft, im zuvor Vatikan-»heidnischen«<br />

Europa für lange Zeit gingen. Tatsächlich brachte die katholische Kirche und das so<br />

genannte »Christentum« unglaubliches Leid nicht nur überall in Europa, sondern über die ganze<br />

Welt und alle Kontinente. (<strong>Das</strong> Wieso als Teil des ganzen <strong>Geheimnis</strong>ses klären wir später.) Ein<br />

Blick in die dicken Bände von Karlheinz Deschners Werk »Kriminalgeschichte des Christentums«<br />

- leider nicht unter den hofierten Bestsellern der Popularliteratur - reicht zum Nachweis<br />

dieser unglaublichen, aber vielerorts »unbeachteten« Behauptungen. Damit bekommt auch die<br />

ausdrückliche Nennung dieser »göttlichen« Allmacht in der Offenbarung (Die Hure Babylon<br />

541


17,1-18) einen Sinn. Denn besieht man sich den nach Matthias Schneider im Magazin<br />

2000plus-Internet-Forum »unglaublich anmaßenden Titel, den sich die Papstkirche gibt, der VI-<br />

CARIVS FILII DEI und LATINVS REX SACERDOS« lautet, dann erhält man auch in Verbindung<br />

mit MACHT X/ »Tier 666« einen Sinn. (Im Lateinischen gibt es kein U, dafür steht das<br />

V!) Und zwar wie folgt: Die römischen Zahlenwerte sind I = 1, V = 5, X = 10, L = 50, C = 100,<br />

D = 500 und M = 1000. Aus dem Titel des Papstes und dessen Decodierung ergibt sich dann,<br />

wovor auch »Johannes« in der Offenbarung warnt - »Hütet euch vor den Wölfen im Schafspelz,<br />

die Wasser predigen und Wein trinken, sich als Engel des Lichtes geben und doch die<br />

Welt verführen zu allerlei Unrecht«. - L = 50 (A T) I = 1 (N) V = 5 (S R E) X = 10 (S A) C =<br />

100 (E R) D = 500 (O S) = gesamt 666 - und damit ein Teil der ausführenden MACHT X und<br />

des »Tieres« mit gleichem Zahlenwert, Namen und Gesinnung: sie sind eins! Wie es auch das<br />

1999 erschienene Vatikan-Insiderwerk - »Wir klagen an - 20 dunkle Seiten des Vatikan« - von<br />

Priestern geschrieben nur bestätigt ...<br />

MACHT X ist und hat die wahre Macht in dieser angeblich so heiligen Stelle »Gottes«. Und<br />

deshalb hier die passende Bibelstelle dazu (Joh. 17,9) »Hier braucht man Verstand und Kenntnis.<br />

Die sieben Köpfe bedeuten die sieben Berge« (= Rom, weil auf sieben Hügeln (Bergen) erbaut<br />

und der Vatikan) so bekommt dieser - von wem auch immer verschlüsselte - Offenbarungstext<br />

seine Berechtigung in dieser, unserer Realität. Rosenberg, als Chefideologen, störte aber<br />

nicht unbedingt die christliche Intoleranz, die ja auch die Nazis für ihre Zwecke benutzten, vielmehr<br />

wollte er auf deren logistisch psychologischer »Glaubens«-Basis eine nationalsozialistische<br />

neue Religion erschaffen ... Ebenso wie Hitler! Allerdings stellten sich auch die christlichen<br />

Kirchen nie offiziell gegen die jeweils andere Seite. So waren die Kirchen mit nur sehr wenigen<br />

Ausnahmen nach 1933 offen gegen den Nationalsozialismus zu Felde gezogen. Auch dies<br />

bloß ein »Naturgesetz« in solchen Kreisen, denn »keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus:<br />

Glaube und laß glauben«, würde wohl James Bond in einem seiner Filme dazu sagen.<br />

Und so kam es wohl von der Erlösung zur Endlösung der Judenfrage, an »Gottes« einem Volk<br />

auf der Erde. Für die Nazis waren die Juden, als die Schuldige für allerlei Auswüchse der »modernen«<br />

Zeit, und überhaupt am Unheil der ganzen Welt, schnell gefunden. Oder standen von<br />

Anfang an und von der MACHT X »okkultistisch« souffliert fest?! Nazi- oder Okkultismusgeschichtlich<br />

aber sehr widersprüchlich, denn Hitler hatte während seiner »Wien-Zeit« - in seinen<br />

jungen Jahren - sehr viele Kontakte zu Juden und sogar enge Freundschaften unterhalten. Was ja<br />

nicht unbedingt gut zusammenpaßt, denn im Gegensatz zu dem was manche Historiker fälschlich<br />

behaupten, pflegte er diese Freundschaften so aus ganz freien Stücken: Hitler suchte sich<br />

diese Freunde selbst aus! Dieser Haß und das ganze »Sündenbockgehabe« auf die Juden mußte<br />

also ganz andere Gründe gehabt haben. Aber welche? Und vom wem durch was verursacht? Wir<br />

werden es noch ganz erfahren. Durch Wortspielereien der Nazis und später der Geschichtsschreiber,<br />

wurde nämlich etwas sehr wesentliches dazu verdreht. Den »Jude« zu sein, war/ist<br />

keine Staatsangehörigkeit, oder eine Rasse, sondern »nur« ein religiöser Glaube an einen<br />

»Gott«, der dann später angeblich auch derjenige der christlichen Kirchen werden sollte, eben<br />

der jüdische »Gott« und sein unverstandenes Wesen in GOTT. Die jüdische Religion aber ist<br />

ebensoviel wie die christliche, aus der diese entstanden ist. In Klardeutsch: Jeder »Christ« (Jesus<br />

selbst war ja auch israelisch) auf dieser Welt, ist ein Mensch jüdisch-christlichen Glaubens.<br />

Nur eben mit dem Unterschied, daß keiner auf die Idee kommen würde die Christen zu verfolgen<br />

und zu töten (Ausnahmen heute in den fanatischen asiatischen Fernoststaaten), nur weil sie<br />

erfolgreiche Händler, Handwerker, Geschäftsleute oder Wissenschaftler hervorbringen oder<br />

sind. So wie die »christliche« Kirche die »Person« Teufel gebraucht/e, um eine Ausrede für das<br />

»Böse«, das sie selbst auf die Welt brachte zu haben. Wobei man dabei nach diesem Motto der<br />

Umkehrung von Ursache-Wirkung-Ursache verfuhr und verfährt: Nicht der Mensch und seine<br />

ursächlichen Handlungen in der Folge sind die Ursache für die bösen Wirkungen und damit ver-<br />

542


antwortlich, sondern irgendein »Sündenbock«, auf den man so alles schiebt - so machten sie es<br />

auch schon immer und nicht nur bei den Juden ... Und ebenso einfach machten es sich dann<br />

auch die Nazis: Indem sie so deutsche Staatsangehörige, jüdischer Religion, zuerst weiter zu<br />

(Vatikan-christlichen) Sündenböcken machten, um diese dann auch aus diesem Grund zu töten.<br />

So entstanden Massenhaft Wortpaare die den »Sündenbock« Jude markieren sollten, wie »jüdisch-liberalistisch«<br />

(= freiheitlich, das war vorher halb Europa), »jüdisch-freimaurerisch« (=<br />

waren und sind neben den Nazis und ihren Vorläufern heute noch die halbe Welt: siehe später,<br />

wieso!), »jüdisch-kommunistisch« (= kommunistisch kommt vom Wort »Kommune« und beschreibt<br />

eigentlich grundsätzlich jede Gemeinde = Kommune oder Stadt, die sich in einem Menschenverbund<br />

zum Zusammenleben verbindet), »jüdisch-entartet« (= ein reines Kunstwort &<br />

ohne Sinn!), »jüdisch-rational« (= Kopf- und nicht bauch- oder gefühlsgesteuertes Denken - und<br />

so mitunter ganz förderlich, wenn man den Kopf zum Denken gebraucht), die nur eines »belegen«<br />

und pseudo-»beweisen« sollten: Eine all umfängliche Schuld der Juden, an einer von ihnen<br />

teils übernommenen Art menschlich zu Denken und im Verbund eng und sozial Zusammenzuleben.<br />

Dies mag wohl mit ein Grund dafür sein, weshalb man sie eigentlich noch so abgrundtief<br />

haßt/e/, in den so genannten elitären Kreisen der MACHT X: Die Juden und ihre Zweckgemeinschaften<br />

waren über mehr als zwei Jahrtausende eine nicht zu knackende, also zu beherrschende<br />

Größe in jedem Wortsinn. Und dieses »jüdische« war so - wie man später gerne zu vergessen<br />

versucht/e - mit einer der wichtigsten Träger des deutschen Nationalismus, der Kultur, der Wissenschaften<br />

und der Wirtschaftsstärke bis 1933 - und in dem einen oder anderen Fall auch darüber<br />

hinaus. Die zahlreichen jüdischen Gefallenen und die vielen jüdischen Frontkämpfer des<br />

Ersten Weltkrieges - mit ihren Verdienstkreuzen - bereiteten den Nazis bei ihrer Einteilung der<br />

Welt in gute und böse zwar auch schon einmal »Kopfzerbrechen«: aber solche Widersprüche im<br />

System wurden sodann einfach geflissentlich übersehen. So wurde aber dieser Juden-HaSS,<br />

vielleicht auch in einem bestimmten Sinn zum »Retter der Welt« (und stellt uns heute vor das<br />

Problem der MACHT X). Denn dieser fanatische Nazi-Antisemitismus, machte noch nicht einmal<br />

vor den eigentlichen Interessen des Dritten Reiches halt, der Weltherrschaft: Nicht nur die<br />

meisten bedeutenden Künstler waren aus Deutschland geflüchtet oder vertrieben worden - was<br />

das Ansehen Deutschlands in der Welt natürlich nicht gerade zu vergrößern in der Lage war.<br />

Auch zahlreiche jüdische und nichtjüdische große Wissenschaftler verließen diese Nazi-Diktatur,<br />

wodurch sich dann (als Beispiel) das Weltzentrum der Atomforschung von Göttingen in die<br />

USA verlagerte: Lassen Sie sich aber im Gesamtzusammenhang nicht täuschen, denn dies geschah<br />

ebenso nicht zufällig! »Es ist eine interessante Spekulation, daß ohne Hitlers Antisemitismus,<br />

mit großer Wahrscheinlichkeit, Deutschland, und nicht Amerika, als erste Macht eine<br />

Atombombe entwickelt haben würde« .., wie Sebastian Haffner es sagte. Dabei ging es beim<br />

Juden-Schlachten schon längst nicht mehr um »Nutzen«- oder »Schaden«-Ideologien. <strong>Das</strong> wird<br />

so auch daran deutlich, daß die Judendeportationen zum <strong>größte</strong>n Ärger der Militärs, die gerade<br />

nach der Niederlage von Stalingrad wichtigen Bahnverbindungen in den Osten stark behinderten.<br />

Was seinen Grund vor allem im Glauben der Nazis hatte, daß die Judenverfolgung mit zunehmendem<br />

Fanatismus, dann »als der Kampf zweier sich für von Gott auserwählt haltender<br />

Völker«, verstanden wurde. Dieser wohl teuflischte aller »Götter« hatte wohl aber beide auserwählten<br />

Völker hereingelegt, das eine als Mörder und das andere als deren Opfer. Rosenberg<br />

sprach im »Mythus des 20. Jahrhunderts« vom »deutschen Genius« und vom »jüdischen Dämon«<br />

und verwechselte wieder mal Ursache und Wirkung: »In dieser großen, vielleicht entscheidenden<br />

Auseinandersetzung zwischen zwei weltfernen Seelen stehen wir heute«. In dieser<br />

Betrachtung von Gut und Böse zeigen sich wieder die »gnostischen« (= »bekannten«) Ursprünge<br />

von Rosenbergs Weltanschauung. Micha Brumlik sieht in seiner Analyse »gnostischer«<br />

Bewegungen ähnliche Tendenzen bei Hitler: »... in »Mein Kampf« wird ein religiöses System<br />

entwickelt, das erstmals in der Geschichte Europas die im gnostischen und manichäischen<br />

543


Dualismus angelegten destruktiven Potentiale vom Kopf auf die Füße stellt: wenn es so etwas<br />

wie das Widergöttliche (= teuflische. iP) tatsächliche gibt, dann muß es in aller Konsequenz<br />

bekämpft werden«.<br />

Diese radikale und reale Gesamt-Weltausschließung christlich-gnostischen Denkens fand ihre<br />

Fortsetzung aus dem katholischen Erlösungsgedanken schließlich in der »EndLÖSUNG« ...<br />

Horkheimer und Adorno sagten es so: »Für die Faschisten sind die Juden nicht eine Minorität,<br />

sondern eine Gegenrasse, das negative Prinzip als solches; von ihrer Ausrottung soll das<br />

Glück der Welt abhängen«. Muß man nun daraus schließen »Massenmord und Heilserwartung«<br />

(Michael Ley) gehören zusammen? Dieser »Kampf der Rassen« weitete sich schließlich zu einem<br />

Krieg der selbst stilisierten Unkultur gegen die Kultur aus, und Hitler schien sich dessen<br />

vollkommen bewußt zu sein: Er nannte die Nationalsozialisten »Geistesfeinde« und verkündet:<br />

»Wir stehen am Ende des Zeitalters der Vernunft. Der selbstherrlich gewordene Geist ist eine<br />

Krankheit des Lebens geworden. Wir können untergehen, vielleicht. Aber wir werden eine<br />

Welt mitnehmen. Muspili, Weltenbrand«. In »Mein Kampf« beschwört Hitler sogar einen kosmischen<br />

Kampf – verlegt also sein Schlachtfeld auch in das tiefe Alles außerhalb der Erde –, der<br />

»Jahrmillionen« ebenso einbezieht, wie die ganze Schöpfung und den Erdball. Auf dem Reichsparteitag<br />

1933 sagte Hitler: »Es wird eine Aufgabe der Zukunft sein, zwischen Gefühl und<br />

Verstand wieder eine Einheit herzustellen, das heißt jenes unverdorbene Geschlecht zu erziehen,<br />

das mit klarem Verstande diese ewige Gesetzlichkeit der Entwicklung erkennt und damit<br />

bewußt wieder zurückfindet zum primitiven Instinkt«. Er meinte wohl, um so instinktiver, also<br />

je dümmer die Masse der Menschen ist, desto leichter läßt sie sich vom Führer Hitler und Kumpanen<br />

»lenken« ... Es zeigt sich auch damit, daß das »esoterische« Brimborium der Nazi-Diktatur<br />

jenseits der ideologischen Funktion noch einen ganz anderen Zweck hatte: Den der Entmenschlichung<br />

des Menschen, die jener Entmenschlichung gleicht, die etwa der militärische<br />

Drill oder gewisse »religiöse« Übungen bezwecken. Der Mensch tritt darin durch verschiedene<br />

Rituale in eine andere Wirklichkeit ein, die zu seiner »neuen« wird und so verliert er die Realitäten<br />

des Lebens und Lebenswerten neben sich. So gaben viele Zeitzeugen, zu den Erlebnissen im<br />

Dritten Reich befragt, an, gleich angesteckt verrückt, »verzaubert« gewesen zu sein. Was nicht<br />

in jedem Fall unbedingt eine billige Rechtfertigung sein kann und muß, denn diese psychologische<br />

Eigendynamik einer Menschen-Masse hatte auf jeden Einzelnen zu wirken begonnen ...<br />

Der so »entfesselte« Mensch – haß-wild geworden – sollte schließlich im Sinne des Nazi-Regimes<br />

deren Feinde vernichten, die Welt erobern und sie dadurch vom gedachten Bösen<br />

»erlösen« ... Dann aber, plötzlich, zeigte sich eine der Bruchstellen der damals »modernen«<br />

Aufgeklärtheit: Der Mensch stand – und zwar nicht nur im Einzelfall! – wieder als das da, was<br />

er glaubte schon lange nicht mehr zu sein: Eine blutrünstige, teuflisch gemeine tierische Bestie!<br />

So wie Hitlers Nazi-Ideologien-Freunde und Helfer bis heute ...<br />

<strong>Das</strong> Werk von Prof. Dr. Guido Knopp (2DF-Chefhistoriker) »Hitlers Helfer« gibt dazu einige<br />

Charakterstudien von der oberen Führungsriege, aus dem ich nun einige Dinge zitieren möchte.<br />

Was zu belegen vermag, wer und was die Nationalsozialisten in Wirklichkeit waren, was sie<br />

wirklich wollten – und das man es hätte erkennen können, wenn man nicht blind und taub gewesen<br />

und es denn gewollt hätte.<br />

Der Brandstifter, Goebbels: »<strong>Das</strong> Verzichten habe ich nun gelernt. Und eine grenzenlose<br />

Verachtung der Canaille Mensch.«<br />

»Es wird wohl immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daß sie ihren Todfeinden<br />

die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde.«<br />

»<strong>Das</strong> war ganz gut und zweckmäßig, daß wenigstens ein Teil der Juden dachte: Na ganz so<br />

schlimm wird’s ja nicht kommen.«<br />

544


»Diese Judenpest muß ausradiert werden. Ganz und gar. Davon darf nichts übrigbleiben.«<br />

»Wir werden als die <strong>größte</strong>n Staatsmänner aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Oder als<br />

ihre <strong>größte</strong>n VERBRECHER.«<br />

»Deutschland sehnt sich nach dem Einen, dem Mann, wie die Erde im Sommer nach Regen.<br />

Herr, zeig dem deutschen Volke ein Wunder ..! Ein Wunder ..! Einen Mann!!!« (Goebbels<br />

1924)<br />

»Wenn ich den Leuten gesagt hätte: Springt aus dem dritten Stock – sie hätten es getan!«<br />

(Goebbels nach der Sportpalastrede zum Totalen Krieg, 1943)<br />

»<strong>Das</strong> ist das <strong>Geheimnis</strong> der Propaganda (Werbung): den die Propaganda fassen will, ganz mit<br />

den Ideen der Propaganda zu durchtränken, ohne daß er überhaupt merkt, daß er durchtränkt<br />

wird. Selbstverständlich hat die Propaganda eine Absicht, aber die muß so klug und so<br />

virtuos kaschiert sein, daß der, der von dieser Absicht erfüllt werden soll, das überhaupt nicht<br />

bemerkt.« (Goebbels vor Intendanten und Direktoren der Rundfunkgesellschaften, 1933)<br />

»Die Presse ist heute nicht mehr der Feind, sondern die Presse ist der Mitarbeiter der Regierung.<br />

Presse und Regierung ziehen heute eigentlich an einem Strang.« (Goebbels, 1934)<br />

Der zweite Mann, Göring: »Ich habe kein Gewissen! Mein Gewissen ist Adolf Hitler.«<br />

»Jede Kugel, die jetzt aus dem Lauf einer Polizei-Pistole geht, ist meine Kugel.«<br />

»Wer Jude ist bestimmen ich. Wer Tiere quält, verletzt das deutsche Volksempfinden.«<br />

»Ich möchte kein Jude in Deutschland sein. Es ist furchtbar – Hitler ist verrückt geworden.«<br />

»Wenigtens zwölf Jahre anständig gelebt. Ihr werdet unsere Knochen einst in Marmorsärge<br />

legen.«<br />

»Hermann wird entweder ein großer Mann oder ein Krimineller.« (Franziska Göring über ihren<br />

Sohn, ca. 1903)<br />

»Was war doch die SA für eine Rotte perverser Banditen! Es ist eine verflucht gute Sache,<br />

daß ich sie beseitigte, oder sie hätten uns umgebracht.« (Göring, 1934)<br />

»Ich kann das ja ruhig sagen .., der Krieg ist aus: Der Reichsmarschall hat andauernd unter<br />

dem Einfluß von Morphium gestanden. Ich habe es erlebt, wenn Besprechungen lange dauerten<br />

und das Morphium wirkte nicht mehr, dann ist der Reichsmarschall in der Besprechung<br />

eingeschlafen. <strong>Das</strong> war der Oberbefehlshaber der Luftwaffe!« (Helmut Förster, General<br />

der Luftwaffe, Mai 1945)<br />

»Wir müssen froh sein, wenn Deutschland nach diesem Krieg die Grenzen von 1933 erhalten<br />

bleiben.« (Göring, 1942)<br />

»Ich beauftrage Sie hiermit, alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer Hinsicht<br />

zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa.<br />

Sofern hierbei die Zuständigkeiten anderer Zentralinstanzen berührt werden, sind diese<br />

zu beteiligen ... Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf über die organisatorischen,<br />

sachlichen und materiellen Vorausmaßnahmen zur Durchführung der angestrebten<br />

Judenfrage vorzulegen.« (Göring an Heydrich, 31. Juli 1941)<br />

»Ich habe nie mein Einverständnis zum Ausdruck gebracht, daß sich eine Rasse über die andere<br />

Rasse als Herrenrasse bezeichnet, sondern die Verschiedenheit der Rassen betont.« (Göring<br />

vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal, 1946)<br />

Der Vollstrecker, Himmler: »Wir sind verpflichtet, wann immer wir zusammenkommen, uns<br />

unseres Grundsatzes zu erinnern: Blut, Auslese, Härte. Ehrlich, anständig, treu und kameradschaftlich<br />

haben wir zu Angehörigen unseres eigenen Blutes zu sein und sonst zu niemandem«.<br />

»Juristen sind gesetzlich zugelassene Diebe, Betrüger und Ausbeuter.«<br />

»Ob die anderen Völker in Wohlstand leben oder ob sie verrecken vor Hunger, das interessiert<br />

mich nur insoweit, als wir sie als Sklaven für unsere Kultur brauchen.«<br />

»Was in den Völkern an gutem Blut unserer Art vorhanden ist, werden wir uns holen, indem<br />

wir ihnen, wenn notwendig die Kinder rauben und sie bei uns großziehen.«<br />

545


»Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses<br />

Volk (die Juden. iP), das uns umbringen wollte, umzubringen.«<br />

»Wie ich höre, ist auf der Alb wegen der Anstalt Grafeneck eine große Erregung. Die Bevölkerung<br />

kennt das graue Auto der SS und glaubt zu wissen, was sich in dem dauernd rauchenden<br />

Krematorium abspielt. Was dort geschieht, ist ein <strong>Geheimnis</strong> und ist es doch nicht<br />

mehr. Somit ist dort die schlimmste Stimmung ausgebrochen, und es bleibt meines Erachtens<br />

nur übrig, an dieser Stelle die Verwendung der Anstalt einzustellen und allenfalls in einer<br />

klugen und vernünftigen Weise aufklärend zu wirken, indem man gerade in der dortigen Gegend<br />

Filme über Erb- und Geisteskranke laufen läßt.« (Himmler, 1940)<br />

»Ach, ich wollte ja die Juden gar nicht vernichten, ich hatte ganz andere Ideen. Aber, dieser<br />

Goebbels hat das Ganze auf dem Gewissen.« (Himmler, 1942)<br />

»Mit dem Antisemitismus ist es genauso wie mit der Entlausung. Es ist keine Weltanschauungsfrage,<br />

daß man die Läuse entfernt. <strong>Das</strong> ist eine Reinlichkeitsangelegenheit. Wir sind<br />

bald entlaust.« (Himmler, 1943)<br />

»Bei den Russen macht es nur die Masse, und diese Masse muß eben zertreten und abgestochen,<br />

abgeschlachtet werden. Es ist, um einmal ein ganz brutales Beispiel zu gebrauchen,<br />

wie bei einem Schwein, das abgestochen wird und allmählich ausbluten muß.« (Himmler,<br />

1942)<br />

Der Stellvertreter, Hess: »Ich kenne mich nicht aus mit mir.«<br />

»Wir glauben daran, daß der Führer einer höheren Berufung zur Gestaltung deutschen<br />

Schicksals folgt.« (siehe oben und weitergehend!)<br />

»Ich möchte Nationalsozialismus und Faschismus geradezu als den in politische Formen gegossenen<br />

gesunden Menschenverstand bezeichnen.«<br />

»Der Nationalsozialismus wurzelt im Kriege.«<br />

»Sie können sich jederzeit von mir absetzen - erklären Sie mich für verrückt. Ich bereue<br />

nichts!« ...<br />

Wiederholt sich die Geschichte? – Ja sie tut es! Immer wieder ...<br />

Etwas weiter oben hatte ich noch zart angedeutet, daß die Hintergründe des Zweiten (wie des<br />

Ersten) Weltkrieges keine »natürlichen« – vom Standpunkt des Geheimwissens, und hier vor allem<br />

dessen Deutschlands und seiner <strong>Geheimnis</strong>se, wie deren Träger – waren. Wieder nur über<br />

einen Umweg kommen wir an die tatsächlichen Hintergründe und die eigentlichen Absichten,<br />

welche etwas ganz Bestimmtes in die Hände der MACHT X spülen sollte. Als die alliierten<br />

Truppen im Juli 1943 in Sizilien landeten und von dort den südlichen Teil Italiens aufrollten, begann<br />

der US-Secret-Service mit einer der seltsamsten Aktionen im Umfeld des Zweiten Weltkrieges,<br />

deren Ergebnisse heute immer noch als Staatsgeheimnis – Stichwort: angeblich US-Nationale<br />

Sicherheit, tatsächlich aber die Sicherheit der MACHT X – gehütet werden. Nach außen<br />

hin hatte diese mysteriöse Aktion einen harmlos erscheinenden, fast schon naiv wirkenden Charakter.<br />

Der kämpfenden Truppe folgten nämlich für diese Sondermission speziell geschulte Geheimdienstler,<br />

deren einzige Aufgabe darin bestand, bestimmte Bücher zusammenzutragen, die<br />

dann mit speziellen Kurieren in die USA geflogen wurden. Aus ganz bestimmten Gründen<br />

wandten sie aber nicht das sonst in Kriegszeiten übliche Requisitionsverfahren - man nimmt<br />

sich einfach was man will - an, sondern sie zahlten, und zwar ohne mit der Wimper zu zucken!,<br />

jeden geforderten Höchstpreis in harten Dollars. War diese Aktion als solche schon sonderbar<br />

genug, so wird man im von uns gesuchten Gesamtzusammenhang erst recht ins Staunen kommen,<br />

wenn man erfährt, welche Art von Büchern die Geheimdienstler eigentlich suchten. Es waren<br />

nämlich ausschließlich solche, die Geheimwissenschaftler betrafen. Und zwar nicht die des<br />

20. oder gar 19. Jahrhunderts, sondern von weit, weit davor. An der Spitze dieses höchst geheimen<br />

Sucherfleißes rangierten dabei Bücher über Alchimie. Wobei für diese Buchraritäten aus<br />

546


vergangenen Jahrhunderten Summen hingelegt wurden, die selbst erfahrene Büchersammler als<br />

so sehr ungewöhnlich bezeichneten, daß sie es sich nicht erklären konnten wieso. Nach der Invasion<br />

in der Normandie, wurde diese Bücher-Aktion des US-Secret-Service auch auf andere<br />

besetzte Gebiete ausgedehnt. Damit kamen sie einer ähnlichen, später auch von den Sowjets<br />

durchgeführten Mission um etwa zwei Jahre zuvor - und hatten diesen damit auf jeden Fall den<br />

Rahm abgeschöpft. Nun könnte man sagen: Ja und? Die USA und die UdSSR, wie heute Rußland,<br />

waren nie nur zwei gegensätzliche Ideologien und Machtblöcke, sondern gleichzeitig in einem<br />

ganz bestimmten Sinn Brüder im Geiste, die von zwei unterschiedlichen Richtungen her<br />

der gleichen Sache hinterher jagten: dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X. Sie<br />

werden noch sehen, welche Bedeutung dieser Vorsprung für die US-Interessen (und die der<br />

MACHT X als Oberchef) haben sollte. Doch machen wir eine kurze Pause, um uns die politischen<br />

USA seit 1933 etwas genauer anzusehen.<br />

Mein Kollege Peter Krassa führt dazu eine unglaubliche Geschichte in seinem Werk »Der Wiedergänger«<br />

um den mysteriösen »Graf St. Germain« an. Ein Indiz, woher »St.-Germain« kommen<br />

könnte, und welche und weshalb er seine so offensichtlich politischen Aufträge, zumeist im<br />

damals so zerstrittenen Europa erfüllt, stellt möglicherweise eines seiner Pseudonyme dar: Er<br />

nennt sich Der Amerikaner. Laut Peter Krassa war es kein Geringerer, als der weltberühmte<br />

französische Philosoph, Historiker und Dichter Voltaire (bürgerlich Francois Marie Arouet), der<br />

als quasi-Zeitgenosse St. Germain‘ dem nach ausführlichen Gesprächen und Treffen einen Dankesbrief<br />

schrieb, der uns im gesamten Rätsel-Zusammenhang, auch um die von Andreas von<br />

Rétyi in »Die Stargate Verschwörung« beschriebenen Umstände und zur Sache des Ezechiel-<br />

UFOs nach Josef F. Blumrich nicht verblüffen und verwundern kann. Auch ist es Voltairs Aussage,<br />

die St. Germain/Der Amerikaner als den Mann beschreibt »der alles wisse und niemals sterbe«.<br />

Voltair schrieb damals an St. Germain: »Ich beantworte Ihren Brief, Monsieur, den Sie<br />

mir im April geschrieben haben, worin Sie schreckliche <strong>Geheimnis</strong>se offenbaren, einschließlich<br />

des schlimmsten aller <strong>Geheimnis</strong>se, das es für einen alten Mann, wie mich, geben kann -<br />

die Stunde des Todes. Danke Germain, Ihre lange Reise durch die Zeit wird von meiner<br />

Freundschaft für Sie erhellt werden, bis zum Moment, wenn sich Ihre Offenbarungen um die<br />

Mitte des 20. Jahrhunderts erfüllen werden. Die sprechenden Bilder sind ein Geschenk für<br />

die mir noch verbleibende Zeit, darüber hinaus könnte doch Euer wunderbares mechanisches<br />

Fluggerät Euch zu mir zurückführen. Adieu, mein Freund. Voltaire, Edelmann des Königs.«<br />

Schrecklich, wenn man sich vorstellt, daß beispielsweise die USA über solche Zeitreise-<br />

Technik verfügt und sie (vielleicht?) mißbraucht ...<br />

Denn irgend etwas stimmt nicht mit und in den USA. Ich meine zunächst die US-Verfassung ab<br />

1933, deren Außerkraftsetzung durch einen Akt des »Nationalen Notstandes« durch Präsident<br />

Roosevelt und stelle Ihnen die Frage: Sind die USA seit 1933 von der übrigen Welt völlig unbemerkt<br />

eine Diktatur? Sie werden nun sagen: Herr Papa, wie kommen Sie denn darauf? Die USA<br />

sind doch bekanntermaßen die beste Demokratie der Welt. So jedenfalls behaupten sie es selbst<br />

unermüdlich, als »Weltpolizist«.<br />

Stimmt, oberflächlich betrachtet! Und es ist trotzdem nicht richtig, daß sie überhaupt nur eine<br />

Demokratie sind - oder je waren. Der Weltöffentlichkeit ist einiges im bezug zu den USA entgangen,<br />

schlicht: Sie weiß es nicht. Sehen Sie doch nur mal die Fakten, die übrigens vieles im<br />

politischen Verhalten der USA seit 1933, wie der Welträtsel erklären. Als Beispiel: In ihrem<br />

Buch »The Constitution: Fact or Fiction« (Die Verfassung: Fakt oder Fiktion) behaupten Eugene<br />

Schoder und Micki Nellis, gerade in den Konsequenzen nach dem 11. September 2001 und den<br />

Folgen bis weit in eine absehbare, wohl sehr kriegerische und unendliches Leid hervorrufende<br />

Zukunft Unglaubliches. Nämlich, daß die amerikanische Verfassung am 9.3.1933 durch Präsident<br />

Franklin D. Roosevelt‘ Erklärung des »Nationalen Notstandes« außer Kraft gesetzt wurde -<br />

547


und dieser Zustand bis heute dauert ... De fakto sind die USA, weil rechtlich nicht anders zu fassen,<br />

also eine (wie zur Wahl im Herbst 2000 geschehen & gesehen) in einem unglaublichen<br />

»Wahl«-Kasperltheater inszenierter, angeblich demokratische Wahlen ausführender Unrechtsstaat<br />

nach bester Dritte Welt-Diktatorenprägung. Wer hät‘s bemerkt, wenn es die Recherche und<br />

das Buch von Schoder und Nellis nicht geben würde?<br />

Was wirklich in den 69 Jahren seit 1933 in den USA geschah, beschreiben Schoder und Nellis<br />

im Untertitel ihres Werkes nur zu deutlich: »Der Abstieg der Nation von einer verfassungs-gemäßen<br />

Republik über eine konstitutionelle Diktatur zur nicht-verfassungsgemäßen Diktatur«.<br />

Alleine die Aussage ist im Ganzen des amerikanischen Verhaltens in der restlichen Welt<br />

gesehen ein unfaßbarer politischer wie krimineller Weltskandal. Ein Skandal, der sich durch<br />

nichts überbieten läßt, wenn man die angebliche »Demokratie« fördernde Rolle der USA seit<br />

1945 (wie davor) mit in Betracht zieht und auch um die ebenso unglaubliche Geschichte weiß,<br />

die Mansur Kahn in seinem Werk »Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege - Verschwörung<br />

und Krieg in der Außenpolitik« beschreibt, kennt. Unglaublich, aber nur Fakt. Gore<br />

Vidal, als anderes Beispiel zur Rolle der USA in der Welt, schrieb dazu ebenso unmißverständlich,<br />

wie klar: »Seit es die USA gibt, ging es darum, andere Staaten zu dominieren. Wir haben<br />

sie wirtschaftlich abhängig gemacht. Wir geben militärisch den Ton an. Und wir setzen dank<br />

CIA und FBI auf ihrem Gebiet unsere Politik durch.« In Kenntnis der oben genannten Werke<br />

und Fakten kann man also nur zustimmen, denn Amerikas Kriegspolitik und die Inszenierung<br />

von bestialischen Kriegen sind nichts anderes als 200 Jahre blutiger, ja satanischer Imperialismus<br />

zum eigenen Vorteil! Allerdings nicht dem Vorteil des gemeinen amerikanischen Volkes,<br />

also 95% der Bevölkerung. Sondern von nur 5% an der Spitze, die alles dafür tun, wenn sie davon<br />

nur profitieren können. Der Rest der Welt ist diesen Leuten scheißegal, wenn sie ihn überhaupt<br />

auch nur geographisch kennen oder zur Kenntnis nehmen. Denn obwohl die USA noch<br />

nie von einem Gegner direkt bedroht waren, und noch niemals einen äußeren Feind im eigenen<br />

Land hatten, waren sie weltweit an allen größeren Händeln auch des letzen, 20. Jahrhunderts beteiligt<br />

und gaben meist auch selbst den Ausschlag. Fragen dazu: Sind sie also unsere Freunde<br />

oder Feinde? Die Ursache oder Wirkung? Der Senatsbericht 92549 von 1973 sagt es uns allen,<br />

und vor allem allen Politikern, die nach (US-)»Sicherheit« und »Freundschaft« dürsten ganz unverblümt,<br />

daß sich die Vereinigten Staaten seit 1933 endgültig in einem Status des erklärten<br />

nicht-Verfassung-»Nationalen Notstandes« (ohne Not?) befinden. Sie sind eine Diktatur! Daraus<br />

ergibt sich logisch, daß die <strong>größte</strong> Mehrheit der US-Bevölkerung ihr ganzes Leben unter den<br />

»Notstandsgesetzen« mit weit reichenden Konsequenzen für sie verbracht hat - und nicht in der<br />

weltbesten Demokratie ... Die USA sind wohl die bestverschleierten Diktatur der Welt. Die Autoren<br />

Schoder und Nellis führen dazu nicht weniger als 470 US-Bun-desgesetze an, die seit<br />

1933 all die »Ausnahmerechte« des Präsidenten ausgebaut haben, welche all die angeblich dem<br />

normalen US-Bürger zustehenden Verfassungsrechte beschneiden. Sie behaupten deshalb wohl<br />

nur zu Recht, das sei der Grund dafür, daß - obwohl es seit 1941 keine Kriegserklärung mehr<br />

durch den angeblich demokratisch gewählten US-Kongreß selbst mehr gab - amerikanische<br />

Truppen dauernd in größere oder kleinere Kampfhandlungen »weiß Gott wo auf der Welt verwickelt<br />

sind«. Ja sie gehen sogar so weit, und sagen offen: »Die letzten Präsidenten traten eher<br />

wie römische Kaiser auf, und nicht wie vom Kongreß beauftragte Exekutivbeamte.« Wer<br />

wird’s der regierenden US-»Familie« / -»Verwandten« verdenken, wenn man alleine nur bedenkt,<br />

daß von den 37 Präsidenten vor Jimmy Carter mindesten 18 oder 21 (je nachdem welcher<br />

Quelle man folgt) nahe Verwandte waren ... Wo ist da die Demokratie, und dann auch noch angeblich<br />

»weltbeste«?, frage ich Sie. Und die angeblich demokratischen Wahlen sind Makulatur,<br />

Kasperltheater wie im Herbst 2000 gesehen. Beispiele gefällig? John Adams, der mithalf das<br />

mit den bekannten und oft beschriebenen okkulten Zeichen verzierte US-Staatssiegel zu entwerfen,<br />

war mit F.D. Roosevelt verwandt, der es auf die Dollarnoten drucken ließ. Selbst ein<br />

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scheinbarer Außenseiter wie Watergate-»Star« Richard Nixon war mit James Monroe verwandt.<br />

Drei Präsidenten waren Vettern (Franklin Pierce, James Garfield, Grover Cleveland), und William<br />

Henry Harrison war verwandt mit Jefferson, Jackson, Tyler und Benjamin Harrison (sein<br />

Enkel). Calvin Coolidge, Harry S. Truman und Lyndon B. Johnson waren etwas entferntere Verwandte<br />

von Jefferson, Jackson und den Harrisons.<br />

Die Roosevelt- und Delano-Familien, die Amerika den einzigen Präsidenten lieferten, der viermal<br />

hintereinander (!) gewählt wurde, waren mit Grant, Washington, Van Buren und Taft verwandt.<br />

Von den 224 Vorfahren im Stammbaum von 21 Präsidenten finden wir 13 Roosevelts, 16<br />

Coolidges und 14 Tylers. Zufall? Eine Quelle schafft es sogar, 60 Prozent der Präsidenten miteinander<br />

verwandt zu machen und die meisten von ihnen mit der superreichen Astor-Familie zu<br />

verbinden. Zufall? Demokratie, wo angeblich jeder die Chance hat US-Präsident zu werden?<br />

Nein! Diese Daten enthalten allerdings keine Genealogien (Stammbaumkunde) der letzten vier<br />

Präsidenten Carter, Reagan, Bush und Clinton, die ich im »Verwandtschaft«-Präsidenten-Kreis<br />

der angeblich »besten Demokratie der Welt« (stinkt Eigenlob nicht von selbst zum Himmel?)<br />

nicht gefunden habe: Clinton ist aber mit den Rockefellers verwandt, wie eine der Quellen besagt<br />

... Der Psychologe G. William Domhoff behauptet auch gar nicht mehr so Unglaubliches:<br />

Ein großer Teil von Amerikas herrschender Elite sei, genauso wie in Europa, durch Heirat miteinander<br />

verwandt? Wo bleibt da also die vielzitierte und -gepriesene Demokratie? Und für was<br />

eigentlich halten angeblich demokratische Staaten geheime Wahlen ab? Wen wundert´s da noch,<br />

daß man sich innerhalb dieser »Familien«- und »Verwandtschaft«-Weltpolitik nach Gutsherrenart<br />

immer sofort einig ist, wenn es (zuerst um Aufbau?) und dann um »Terroristen-<br />

Bekämpfung« geht? Wieso? Geld ist eine Antwort! Die Daten und Fakten der Bücher wie jenes<br />

von Mansur Kahn oder Jürgen Roth‘ »Netzwerk des Terrors«, oder Jean-Charles Brisard‘ und<br />

Guillaume <strong>Das</strong>quié‘ »Die verbotene Wahrheit«, oder Klaus Werner‘ und Hans Weiss‘<br />

»Schwarzbuch der Markenfirmen - Die Machenschaften der Weltkonzerne« die andere. Der<br />

Verbleib und Mißbrauch des sehr realen alten »Götter«-Wissen und -Können bis heute eine weitere<br />

...<br />

Aber rede ich hier von einer US-, ja Weltverschwörung, die sich auch auf die ganze restliche<br />

Welt nicht erst seit 1933 auswirkt - und seit dem 11. September 2001 fatal folgenreich ganz besonders<br />

...? Sie können es zunächst einmal so verstehen - und glauben, oder nicht. Es gibt so<br />

viele Indizien und eindeutige Beweise, wie Fakten. Auch aus der Welt der angeblichen Fiktion.<br />

Beispielsweise »American Hero« (Amerikanischer Held), es liefert auch Antworten. »American<br />

Hero« ist ein Roman - oder ein in Romanform geschriebener Tatsachenbericht?, entscheiden Sie<br />

selbst - von Larry Beinhart, und basiert auf der wohl nicht ganz falschen Annahme, daß der<br />

Golfkrieg nichts anderes als eine quasi-Hollywood-Produktion war. Unglaublich? Nein, wenn<br />

man Peter Krassa‘ Werk über Graf St. Germain »Der Wiedergänger«, wie erwähnt, und darin<br />

die nicht sonderbaren Geheimgesellschafts-»politischen« Auftritte des auch als »Der Amerikaner«<br />

bekannt gewordenen oo7-Herrn kennt, und diese mal über alle bekannten Daten der Politik<br />

- insbesondere diejenigen von Mansur Kahn - legt, welche die USA erst zu dem machten, was<br />

sie heute unbestritten sind: »Weltpolizist« und unfriedlicher Dominator in jedem zu ihrem Vorteil<br />

gereichenden Sinn. Halten Sie Zeitreisetechnologien für möglich? Und wenn ja, welchem<br />

Staat würden Sie solche als von der Hoch-Technologie her möglichem zuschreiben? Die Antworten<br />

geben sich aus dem Gesagten von selbst. Nach dieser nun nicht mehr »etwas<br />

komischen« Geschichtsauffassung von mir oder Autor Beinhart und der Lektüre von Andreas<br />

von Rétyi‘ »Die Stargate Verschwörung« (erzählt eine unglaubliche Zeitreise-Technologie-Geschichte<br />

eben derselben USA) hat Lee Atwater, der US-republikanische »Experte für schmutzige<br />

Tricks« in der Politik, bei seinem Tod eine Nachricht hinterlassen, die nur geöffnet werden<br />

549


sollte, wenn Präsident George Bush sen. (der Ex-CIA-Chef und vorletzte Präsident vor »Cowboy«<br />

G. W. Bush jr.) an Popularität verlieren sollte ...<br />

Diese Nachricht umriß wohl nicht zufällig, wie man mit Hilfe von Hollywood-Spezialisten - die<br />

schrieben quasi das Schurken-Drehbuch - einen »guten« Krieg machen könnte. Einen großen,<br />

guten Medien populären Krieg mit nur sehr geringen amerikanischen Verlusten, der so schnell<br />

vorbei sein würde, daß trotz der organisierten »Opposition« keine Zeit bliebe, die öffentliche<br />

Begeisterung für dieses Schurkenstaat-Unternehmen zu untergraben. Beinhart ließ die Filmspezialisten<br />

»fiktiv« einen Wüstenkriegsschauplatz aussuchen, »weil Schlachten in der Wüste besonders<br />

fotogen seien«. Und schrieb dann, daß man Saddam Hussein für seine Mitarbeit bestach<br />

(was ja im Irak/Iran-Krieg unzweifelhaft geschah) und ihn einen Hitler ähnlichen Schurken<br />

spielen ließ. Genau so bezeichnete ihn auch Bush sen., ganz zufällig, als er in einer Rede auch<br />

von der Neuen Weltordnung sprach. Einer Neuen Weltordnung unter der Leitung der nach 1933<br />

»Nationaler Notstand«- und Familien/Verwandt-schafts-Diktatur USA wohlgemerkt. Allerdings:<br />

Im angeblich fiktiven Roman von Beinhart wird sehr oft - zu oft? - gesagt, daß es sich nur um<br />

pure Fiktion handelt ... Aber das angeblich Fiktive wird dann dauernd durch Fußnoten unterminiert,<br />

die ganz klar dokumentieren, daß viele der beschriebenen Details tatsächlich wahr sind.<br />

Und der Schluß überläßt es dem Leser zu entscheiden, ob das Buch nun eine echte US- und<br />

Welt-Notstand-Verschwörung beschreibt oder ob es nur ein sehr geschickt gemachter Scherz ist.<br />

Beinhart stellt 39 Fragen, die die offizielle Version des Golf-Krieges weniger einleuchtend aussehen<br />

lassen, als seine »Fiktion«, die wohl nur die Wahrheit wiedergibt. Unter anderem sind es<br />

die Fragen: »Warum hielten wir an, obwohl wir bis Bagdad hätten vorstoßen können? ... Was ist<br />

aus Saddams Drohung geworden, Terroristen auf den Westen loszulassen? ... Was wurde aus<br />

Saddams Drohung der biologischen und chemischen Kriegsführung? ... Wenn Saddam ein zweiter<br />

Hitler ist, wie kommt es dann, daß wir ihn an der Macht gelassen haben?« »Publisher Weekly«<br />

meinte dazu, daß »American Hero« mehr Sinn macht, als der echte Krieg mit Saddam.<br />

»Kirkus Reviews« nennt ihn »einleuchtend«, und Marshall Brickmann meint, er sei »wahrscheinlich<br />

wahr«. Und? Was denken Sie nun, nach dem Erfahrenen?<br />

Sie wußten es nicht, weil es nicht in den Medien erscheint oder in den Geschichtsbüchern. Eben<br />

weil uns unsere Eliten in diesen Dingen maßlos und ohne rot zu werden belogen haben und belügen:<br />

Denen sind wir hier unten Wurst egal ..., schon immer gewesen. Nichts hat sich geändert,<br />

es wird alles nur noch schlimmer. Wie sagte Stalin mal: Ein Toter ist eine Tragö-die - eine Million<br />

Tote eine Statistik. Genauso denken diese Leute. Und es leuchtet jedem logisch Denkenden<br />

ein, denn im Rahmen der oben aufgeführten 470 US-»Notstandsgesetze« ab 1933 - in dem Jahr<br />

kam auch Hitler an die Macht: Zufall? - und Amerika mußte ihn später aus der Geschichte fegen,<br />

was ganz Europa zu »uneingeschränkter Solidarität« und »Dankbarkeit« auf ewig verpflichtete:<br />

Zufall? Allerdings kam viel Geld zu Hitlers Machtergreifung aus eben genau denselben<br />

USA: Zufall?) kann der jeweilige US-Präsident nach »Demokratie«-diktatorischem Gutdünken<br />

und vorbei an jeder demokratischen Kontrolle Eigentum beschlagnahmen, Truppen und<br />

CIA-Agenten ohne Einverständnis der Öffentlichkeit oder des Kongresses überallhin senden,<br />

das Kriegsrecht, Ausgangssperren und Reisebeschränkungen verhängen, alle Arten der Kommunikation<br />

beschlagnahmen oder überwachen (macht der NSA mittels »Echelon« u.a. auch in Bad<br />

Aibling), etc. Und die Pointe davon? Die ganze Welt darf sich nun US-Notstand-»demokratisch«<br />

fragen: Wieso seit Präsident »Teddy«-Bär Roosevelt den Ausnahmezustand<br />

erklärt hat, niemand diesen Demokratie-»Notstand«-Zustand wieder aufheben konnte, als<br />

nur er selbst, indem er oder aber einer der Präsidenten nach ihm eben diesen »Notstand« für beendet<br />

erklärte. Nein, weder Harry S. Truman, noch Eisenhower, noch J. F. Kennedy, noch Vietnam-Krieger<br />

Lindon B. Johnson, noch Nixon, noch Ford, noch Carter, noch »Test, Test, Test:<br />

Wir schätzen uns glücklich Ihnen mitteilen zu dürfen, daß wir eben begonnen haben Moskau zu<br />

550


ombardieren ...«-Reagan, noch Bush sen., noch Billy-Lewinsky-Oral-Office-Boy Clinton haben<br />

es getan. Im Gegenteil, sie alle haben sich geweigert, den US-Diktatur-»Notstand« aufzuheben.<br />

Wieso wohl? Ja, das ist die große Frage ... Und wo blieb die Demokratie?<br />

Man weiß es nicht, sie ist verloren gegangen. Am Abend des 17. Januar 1981 erlebt die US-<br />

Hauptstadt das teuerste Feuerwerk ihrer Geschichte. Es war der Auftakt zu einer 4-tägigen US-<br />

Schickeria-Extravaganz, der Amtseinführung des 40. Präsidenten Ronald Reagan. Aus dem ganzen<br />

Land kamen Freunde und Förderer, der »konservative« Geldadel der USA, um die Machtübernahme<br />

ihres Kandidaten zu feiern. Sie aßen Kaviar, tranken 14.400 Flaschen Champagner<br />

und tanzten sich auf Dutzenden von Bällen die Füße wund. Der Partyservice servierte über 400<br />

000 Hors d‘oeuvres. Die Feiern verschlangen mehr als 16 Millionen US-Dollar, 3-Mal soviel<br />

wie die Amtseinführung von Jimmy Carter vier Jahre vorher. Nur Nancy Reagans Abendgarderobe<br />

war fast 50.000 Dollar wert. Doch daß zur selben Zeit auf den Straßen der US-Hauptstadt<br />

Tausende von Obdachlosen in Pappkartons schliefen, 30 Millionen Amerikaner in Armut lebten,<br />

7,5 Millionen ohne Arbeit waren, störte die wenigsten dieser angeblich elitären Herrschaften.<br />

Es war »high noon«, 12-Uhr-eins am Mittag des 20. Januar, als Ronald Reagan vor dem Capitol<br />

die linke Hand auf die Bibel legt und die rechte zum Schwur erhob. Reagan lächelte kurz, der<br />

Stolz über diesen Augenblick war ihm anzusehen: er, der ex-Schauspieler, der ex-Schauspieler-<br />

Gewerkschafter und ex-Kalifornien-Gouverneur war endlich der erste Mann im Staat. »Wir<br />

sind nicht, wie uns manche weismachen wollen, zum Niedergang verurteilt«, rief der damals<br />

fast 70-Jährige in der Antrittsrede seinen 250 Millionen Landsleuten zu. »Wir sind eine zu<br />

große Nation, um uns auf kleine Träume zu beschränken. Die Ära der Selbstzweifel ist vorüber.«<br />

Seine Ansprache war kurz - und genau das, was Amerika in dem Augenblick hören wollte.<br />

Sie machte die Leute besoffen, besoffen von der Hoffnung: »Mit dem Mann wird alles anders!«<br />

Denn die vergangenen 20 Jahre hatten dem amerikanischen Anspruch, »Gottes auserwähltes<br />

Land« zu sein, schwer zugesetzt. <strong>Das</strong> Volk war von schweren Zweifeln geplagt. Die<br />

Niederlage in Vietnam - von der Robert McNamara sagte: »<strong>Das</strong> war der <strong>größte</strong> Fehler unserer<br />

Geschichte« -, dann der Einmarsch sowjetischer Soldaten in Afghanistan und die Geiselnahme<br />

von Amerikanern im Iran hatten das amerikanische »Gottesland«-Selbstbewußtsein erschüttert.<br />

Nach den Rassenunruhen der sechziger Jahre und dem Nixon-Watergate-Skandal konnte auch<br />

der Glück lose Präsident Carter den Glauben an das politische System der USA und seine Überlegenheit<br />

nicht mehr erneuern. Dazu kam die (von den US-Eliten selbstgemachte) Wirtschaftskrise:<br />

Mehr als 20% Inflation, die höchste Rate in Friedenszeiten, und die höchsten Zinsen<br />

seit dem Bürgerkrieg setzen den kleinen und mittleren Einkommen-Bürgern mehr und<br />

mehr zu. In der Rangliste der reichsten Nationen war Amerika mittlerweile hinter die<br />

Schweiz, Westdeutschland, Belgien und Skandinavien zurückgefallen. Ex-Schauspieler Reagan<br />

setzt gegen den Mißmut und die Misere den Mythos vom »Land der unbegrenzten Möglichkeiten«.<br />

Eliten-vorgegebene Lösung, wie immer in solchen Zeiten in den USA? Erhöhe die Militärausgaben<br />

drastisch und mache Amerika wieder zur führenden Weltmacht der direkten und<br />

indirekten Kriege. (1987 die Iran-Contra-Affäre: Regimegegner in Nicaragua wurden mit Einnahmen<br />

aus US-Waffen-geschäften an den angeblichen Erzfeind »Gottesstaat« Iran finanziert.<br />

Reagan wußte angeb-lich von nichts ...) Er wollte »das Reich des Bösen«, die Sowjetunion, bekämpfen.<br />

Er wollte die Steuern senken und die Aufgaben des Staates einschränken: »Regierung<br />

und Behörden sind nicht die Antwort, sie sind das Problem«, sagte er dazu. Demokratie? Was<br />

bitte ist das? - besonders in den USA. Und der ewig gutgelaunte »Sonnyboy« aus Kalifornien<br />

hielt, was versprach. Als erste Amtshandlung verfügte er einen Einstellungsstopp - für alle<br />

Staatsangestellten. Er erhöhte den Verteidigungshaushalt in den folgenden Jahren um 750<br />

Milliarden Dollar, setzte mit 25% die <strong>größte</strong> Steuersenkung in der amerikanischen Geschichte<br />

durch, vor allem zum Wohle der Besserverdienenden. Und er prophezeite, daß der Haushalt in<br />

drei Jahren ausgeglichen sein würde. Da war sogar David Stockman, Reagans Budgetdirektor,<br />

551


sichtlich ratlos: »Keiner von uns versteht, wie das funktioniert mit all diesen Zahlen«, gestand<br />

er im November 1981 einem Interview-Frager. Die Amerikaner waren angeblich begeistert von<br />

ihrem neuen Präsidenten, so die offizielle Meinung. Und das, obwohl die Volksmehrheit seine<br />

rechten, faschistoiden innenpolitischen Ansichten nicht teilte. In Umfragen erklären sie immer<br />

wieder, daß sie gegen höhere Rüstungsausgaben und für mehr Regierungsprogramme<br />

im Bildungs- und Gesundheitswesen sei. Gegen niedrigere Steuern für die Reichen und für<br />

striktere Waffengesetze - im Gegensatz zu ihrem Präsidenten, der von diesen Umfragen wohl<br />

nichts mitbekam. Kein Wunder, wenn man noch mehr Details kennt, denn Reagan setzte sich<br />

sogar mit Hilfe des Repräsentantenhauses, das eigentlich seine Gegner von der Demokratischen<br />

Partei beherrschen, durch. Der ex-Schauspieler verstand sich wie kein anderer vor ihm auf die<br />

Medien-Politik per Fernseher und die Kunst der politischen Propaganda; Er war der perfekte<br />

Präsident für das TV-Zeitalter. »Ich hoffe nur«, sagte ein frustrierter demokratischer Kongreßabgeordneter,<br />

»Reagan tritt nicht eines Tages vor das Volk und erklärt, daß wir alle aufhören<br />

sollen, Sex zu haben.« Der Mann hatte angst, daß die Fernseh- und Schauspielersüchtigen<br />

Amerikaner sogar das aus dem Mund Reagens akzeptieren würden ... Und als 1983 auf einer<br />

karibischen Insel von der Größe Washingtons bei einem Machtkampf innerhalb der Regierung<br />

der moderate Ministerpräsident Maurice Bishop von »kommunistischen Hardlinern« ermordet<br />

worden, kommt die große Stunde der Reagan-Hollywood-USA. 2 Wochen später landeten<br />

im Schutz der Nacht mehrere Schlauchboote in einer Bucht nahe der Hauptstadt St. George‘s<br />

auf Granada. Über den Strand schlichen 22 amerikanische Elitesoldaten. Die sollten im<br />

Handstreich den lokalen Radiosender besetzen, damit der die Bevölkerung nicht warnen konnte.<br />

Dieser Vorhut folgten Tage später eine US-Streitkraft von 7600 best ausgebildeten Infanteristen<br />

und Fallschirmspringern. Kampfhubschrauber jagten über romantische Palmenwipfel, Schiffskanonen<br />

beschossen Dörfer der Einheimischen. Für was das alles? Ein Medienspektakel für den<br />

großen Endplan der »Neuen Weltordnung«. Abgeliefert unter dem Vorwand, mehrere hundert<br />

auf Grenada lebende US-Landsleute in Sicherheit zu bringen, eroberten die GIs die kleine Insel.<br />

Bei dem Überfall mit Code »Geballte Wut« nahmen die Amerikaner etwa 1000 kubanische Bauarbeiter<br />

fest, die einen Flughafen bauten, dazu einige Entwicklungshelfer aus dem Ostblock. Für<br />

Reagan alleine schon Beweis genug, daß Grenada dabei war, ein sowjetischer Satellitenstaat zu<br />

werden. Wie lächerlich? Ja, denn sogar der demokratische Politiker George McGovern bemerkt<br />

mit treffenden Worten: »Wir haben demonstriert, daß die mächtigste Nation der Erde die<br />

schwächste besiegen kann.« Mit seinem Spott stand er damals alleine. Reagan hatte sein Volk<br />

Hollywood-»Rambo«-richtig eingeschätzt. Seine Demonstration von Stärke, sein Aufruf, Freiheit<br />

und Demokratie zu verteidigen, sein Appell an Amerikas Sendungsbewußtsein fanden überwältigende<br />

Zustimmung. Acht Jahre nach der Schmach in Vietnam endlich ein US-Triumph.<br />

»Unser tapferes Militär hat jene Liebe zur Freiheit und jenen persönlichen Mut gezeigt, die<br />

unsere Nation groß und frei gemacht haben.«, erklärte Reagan damals. Und seine »Regierungs«-Bilanz<br />

nach vier Regierungs-jahren ist auf den ersten Blick beeindruckend: Er hatte dem<br />

Land seinen Stolz zurückgegeben, die Leute »Nationalstolz«-besoffen gemacht. Er hatte mit den<br />

zusätzlichen Rüstungsausgaben den Grundstein für die langfristige militärische Vormachtstellung<br />

der USA gelegt. Er hatte damit vor allem die Wirtschaft angekurbelt. Der Dow-Jones-Index<br />

erreichte damals Rekordmarken. An der Wallstreet wußten die Dealer damals nicht mehr, wohin<br />

mit ihrem Geld. Ein Gefühl wie Onkel Dagobert Duck im Geldspeicher machte sich breit. Der<br />

damalige König der Spekulanten, Ivan Boesky, der später wegen Betrugs und Insiderhandel zu<br />

drei Jahren Gefängnis verurteilt wurde, ist einer der Helden dieser US-genußsüchtigen Jahre.<br />

Und berühmt für seine elitäre Verschwendungssucht - bis zur nächsten Neige, einem Krieg, einem<br />

perversen Abschlachten aus wirtschaftlichen Gründen. In den teuersten Restaurants Manhattans<br />

bestellt Boesky damals gerne sämtliche Hauptspeisen, probiert von allen eine Gabel und<br />

aß nur die, die ihm schmeckt. Den Rest ließ er stehen. Hunger in der Welt? Ja, aber der ist ja in<br />

der Welt und nicht in der Wallstreet in den USA ... Logisch also: Im November 1984 wurden der<br />

552


73-jährige Reagan und sein Vizepräsident George Bush sen. mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt.<br />

<strong>Das</strong> Volk ist besoffen. Den Wahlsieg verdankte Reagan vor allem seiner Fähigkeit,<br />

seine Politik zu verkaufen, und der politischen Apathie in weiten Teilen der US-Bevölkerung.<br />

Wer sie regiert, interessiert die nicht. Wichtig sind nur »Wohl-stand«, Arbeit und »Gewinne«.<br />

Wie das alles zustande kommt? Wen juckt‘s? Zwar waren diese »Früchte des Wirtschaftsaufschwungs«<br />

immer noch - wie eh und je - ungleich verteilt, zwar profitierten vom Börsenboom<br />

fast ausschließlich nur die Reichen und Superreichen: Wen juckt‘s? Niemand in der Masse protestierte<br />

gegen ihre Art von Demokratie ... Und die Zahl der in Armut lebenden Amerikaner<br />

stieg unter Reagan drastisch, ja dramatisch an: So lebten fast 40 Prozent der Kinder am<br />

Rande des Existenzminimums, war die Säuglingssterblichkeit die höchste unter den 17<br />

führenden Industrienationen! Und selbst die Einkommensteuersenkungen erweisen sich für<br />

die Mehrheit als Illusion. Die Steuern einer Durchschnittsfamilie stiegen in der Zeit, ihr verfügbares<br />

Einkommen sank. Aber die Verlierer protestieren nicht, sie wendeten sich nur beleidigt<br />

von der Politik ab - und machten damit alles noch schlimmer: Die Beteiligung bei nationalen<br />

Wahlen sank in den achtziger Jahren auf unter 50%, so tief wie zuletzt 1924. Politisches<br />

Desinteresse ist auch der eine Grund, weshalb Reagan die Korruptionsskandale seiner Amtszeit<br />

unbeschadet überstand: Hauptsache der Amerikaner fühlte sich demokratisch »regiert«. Denn<br />

selten davor waren so viele ranghohe Mitglieder einer Regierung in Bestechungsaffären verwickelt.<br />

Da genehmigte sich ein Landwirtschaftsminister Subventionen für seine eigene Farm.<br />

Ehemalige »Lobbyisten« schanzten ihren früheren Arbeitgebern Milliardenaufträge zu, ... Sie<br />

hatten wohl Reagans Aufforderung, habsüchtiger zu sein, seine Maxime »Gier ist gut«, allzu<br />

wörtlich genommen. Der von dieser »Regierungs«-Administration mit verschuldete Zusammenbruch<br />

der Spar- und Darlehenskassen kostete den amerikanischen Steuerzahler<br />

1000.000.000.000.000 Dollar – 1 Billiarde Dollar –, mehr als doppelt so viel wie der Vietnamkrieg:<br />

Er schwieg und zahlte »seine« Schulden. Den ex-Hollywood-Präsidenten schien das alles<br />

nur am Rande zu interessieren. Zunehmend verbrachte der mehr Zeit auf seiner Ranch in<br />

Kalifornien als im Weißen Haus. »Man behauptet, harte Arbeit hätte noch niemanden umgebracht«<br />

- spöttelte er gern, »aber ich frage mich, warum soll ich das Risiko eingehen?« Und<br />

so kam es wie es immer kommt, wenn ex- und andere politische Schauspieler und andere angebliche<br />

»Elite« an der angeblich demokratischen Macht sind ...<br />

Am 19. Oktober 1987, einem Montag, saß John Phelan, Vorsitzender der New Yorker Börse, um<br />

8.30 Uhr im Büro im sechsten Stock. Er hatte die Chefs der führenden Investment-Banken und<br />

Handelshäuser um sich versammelt. Mit versteinerten Mienen blickten die Männer auf die Aktienkurse,<br />

die vom Rest der Welt gemeldet wurden. Die Börse in Tokio hatte mit Rekordverlust<br />

geschlossen. Sydney war zusammengebrochen, ebenso Hongkong. Panikverkäufe in Frankfurt,<br />

London und Paris. Wie eine Flutwelle näherte sich das Chaos auf den Finanzmärkten der Welt<br />

Amerikas Ostküste zu. Nur wenige Minuten nach Öffnung der Wallstreet-Börse stürzten die<br />

Kurse auch da ins Bodenlose. »Es ist wie ein Fallschirmspringer, der fallt und fällt und nicht<br />

weiß, wann sich sein Schirm öffnet oder ob überhaupt«, sagte Robert Hormats, ein Geschäftsführer<br />

der Investment-Bank Goldman, Sachs, zum Desaster. Beim Läuten der Schlußglocke<br />

war der Dow-Jones-Index um 508 Punkte gefallen, der Markt hat 22,6% seines<br />

Wertes verloren - fast doppelt soviel wie am Schwarzen Freitag 1929. Börsencrash und<br />

Wirtschaftskrise hätten eigentlich auch das logische politische Ende des ex-CIA-Chefs und neu-<br />

Präsidentschaftskandidaten George Bush sen. bedeuten müssen. Bei Umfragen lag Reagans<br />

Vizepräsident 3 Monate vor der Wahl 17%-Punkte hinter dem Kandidaten der Demokraten,<br />

Michael Dukakis. Doch dann bekamen die Medienverliebten Amerikaner furchterregenden,<br />

ja bestialischen Besuch in ihre Wohnzimmer. Auf ihren Fernsehschirmen erschienen<br />

finstere Gestalten: Häftlinge, viele von ihnen schwarz (und im Volksdenken von Geburt an<br />

böse), die ein Gefängnis betreten, um es gleich darauf durch eine Drehtür wieder zu verlassen ...<br />

553


Brutalste Verbrecher laufen frei herum! Du kannst ihr nächstes Opfer sein!, suggerierten die Bilder.<br />

Einer dieser Häftlinge ist Willie Horton. Er hatte auf einem Freigang eine weiße Frau vergewaltigt<br />

und ermordet. Verantwortlich dafür sollte der Gouverneur Dukakis sein. Der »saubere«<br />

Medien-Schmutzfeldzug zeigte Wirkung. Ex-CIA-Mann and Master of bad tricks George Bush<br />

sen. spielte mit den Ängsten der Amerikaner und gewann. Und G. Bush senior hatte dabei noch<br />

Glück. Innenpolitisch bewegt er nicht viel - normal, »konservativ«: stammt von Konservieren -,<br />

aber außenpolitisch stieg Amerika unter seiner Führung zur einzig verbleibenden Weltmacht<br />

auf. Am 9. November 1989 stürmen Jugendliche die Berliner Mauer, Schnauze voll von 40 Jahre<br />

DDR und »Kommunismus«. Die ganze Nacht tanzen sie auf dem Symbol der europäischen<br />

Teilung. Es ist der Anfang vom Ende des Ostblocks und der Sowjetunion. Die USA hatten den<br />

Kalten Krieg, wie selbst »St. Germain«-inszeniert, gewonnen.<br />

Schon kurz darauf zeigte sich dann, über welche hoch entwickelte Kriegsmaschine sie verfügt.<br />

Die irakischen Truppen Saddam Husseins hatten im Golfkrieg keine Chance. Vier Wochen lang<br />

flogen US-Bomber Angriff auf Angriff gegen ihre Stellungen. Milliarden für die Armen Amerikas?<br />

Nein, die sind doch »Gott gewollt« arm. Milliarden für Bomben, welche dieselben Armen<br />

bezahlen? Ja bitte, die hoben ja wieder die »wirtschaftliche Kraft« der Reichen und Superreichen<br />

- bis zum nächsten »tragischen« Crash ...<br />

Als die Bodentruppen der Koalition aus 36 Staaten, »natürlich« angeführt von den Amerikanern<br />

unter dem Vier-Sterne-General Norman Schwarzkopf, den Marschbefehl bekamen, ist das besetzte<br />

Kuwait binnen Stunden befreit und der Krieg gewonnen. Den über 100.000 toten Irakern<br />

und der wirtschaftlichen Katastrophe, welche die Bevölkerung erleidet, stehen 148 getötete<br />

Amerikaner, leere alte Waffenkammern und ein wirtschaftlicher Aufschwung der USA und der<br />

Verbündeten gegenüber. Die USA demonstrieren dem Rest der Welt im ersten High-Tech-Krieg<br />

ihre Überlegenheit. Nein, es gibt keine Macht mehr, die sich mit ihnen messen kann. Vielleicht<br />

nie wieder ... George Bush senior stand wie der große Sieger da. Seine Wiederwahl schien gesichert.<br />

Doch in Little Rock, US-Bundesstaat Arkansas, in der Nacht des 4. November 1992,<br />

drohte Ungemach: Gouverneur Bill Clinton trat im Scheinwerferlicht der TV-Kameras vor eine<br />

ungeduldige Menge. Soeben hatten ihn die Fernsehanstalten zum Sieger der Präsidentschaftswahlen<br />

erklärt. Er war so aufgeregt, daß er sich verhaspelte und auf die Lippen biß, während<br />

er von »der Macht des Wandels« sprach und einen Neuanfang in Amerika beschwor. Seine<br />

meist jungen Anhänger jubelten, sangen und tanzten vor Freude. Noch.<br />

Nach 12 Jahren regierte wieder ein »guter« Demokrat im Soap-Opera-Theater zu Washington.<br />

Einer, der die Sprache der jungen Amerikaner sprach; einer, der während des Wahlkampfes populär<br />

mit dem Bus übers Land zog und der in Talkshows »romantisches« Saxophon für die<br />

Wählerinnen spielte. Der 46-Jährige Clinton stand für einen Generationswech-sel, die jungen<br />

gegen die alten Männer der USA. Potenz gegen Impotenz. Er symbolisierte ein dynamisches<br />

und vor allem »liberales« Amerika - was immer das auch sein soll. Die Vereinigten Staaten von<br />

Amerika hatten zum Endakt um die Neue Weltordnung eingeschwenkt, erlebten während seiner<br />

acht Regierungsjahre einen beispiellosen Wirtschaftsboom. Sie wurden mächtiger und stärker<br />

denn je - aber sozialer wurden sie trotzdem nicht. Die erste Bewährungsprobe mußte Clinton<br />

dann in Afrika bestehen ... Es war eine grausame, US-mediengerecht eingefangene Szene, wie<br />

einst die von den bösen Schwarzen zum Wahlkampf von Bush, die am 4. Oktober 1993 über<br />

amerikanische Bildschirme flimmert. Schwarze, »primitive« Frauen, Kinder und Milizionäre<br />

zerrten singend und lachend einen Leichnam durch den Dreck der somalischen Hauptstadt Mogadischu.<br />

Nackt, wie ein geschundenes Stück Vieh, an Armen und Beinen gefesselt ist der Tote.<br />

Es ist ein amerikanischer Soldat. Sein verstümmelter Körper war unschön aufgebläht von der<br />

afrikanischen Hitze, sein blondes Haar verdreckt, seine Augen von Schmutz verklebt. Am Tag<br />

davor sind 15 Elitesoldaten bei einem Gefecht mit somalischen Milizen ums Leben gekommen.<br />

554


Diese Amerikaner sind Teil einer UN-Mission, die in dem ostafrikanischen Land eine Hungersnot<br />

beenden soll - und wie sich später herausstellt, von Kindern Sex gegen Essen verlangt. <strong>Das</strong><br />

Desaster bestätigte die USA in ihrer Meinung, wonach sie bei internationalen Einsätzen die uneingeschränkte<br />

Führung haben sollten und das Risiko für ihre Bodentruppen auf ein Minimum<br />

reduziert werden mußte. Lektionen, die sie in den Kämpfen auf dem Balkan eindrucksvoll umsetzten.<br />

Im Kosovokrieg stirbt nicht ein einziger US-Soldat. Weltpolitisch gibt es am Ende des<br />

20. Jahrhunderts keinen Konflikt, an dem die USA nicht direkt oder indirekt beteiligt sind.<br />

»Normal«. Ob als angebliche Vermittler im Nahen Osten oder militärisch auf dem Balkan, ob in<br />

Afrika oder in Asien.<br />

Amerikanische Soldaten sind rund um den Globus in 30 Ländern stationiert. Doch nach innen<br />

ist Amerika bei weitem nicht so stark, wie es sich nach außen allzu gerne gibt. Auch Präsident<br />

Clinton kann nicht verhindern, daß die Widersprüche des amerikanischen Traums in den neunziger<br />

Jahren größer werden. Arm wird ärmer und Reich wird reicher. Zwar erlebt das Land einen<br />

unvergleichlichen, durch die Kriege angetriebenen Boom - der Dow-Jones-Index vervierfacht<br />

sich - aber auch von diesem Höhenflug profitiert vor allem die Oberschicht. Im Vergleich mit<br />

seinen Kollegen in anderen Industrienationen - hat es ein amerikanischer Arbeiter schwer. Er<br />

kennt keinen Kündigungs-schutz und keine wirkliche Arbeitslosenversicherung. Er hat die<br />

höchste Arbeitszeit, bekommt die niedrigsten Löhne und hat den kürzesten Urlaub. Römisches<br />

Sklavenhalten auf modern umgesetzt. Er muß die College-Ausbildung seiner Kinder aus eigener<br />

Tasche bezahlen. Und wenn Mal ein Familienmitglied schwer erkranken sollte, kann das den<br />

Ruin für alle Zeiten bedeuten. Denn über 40 Millionen Amerikaner haben keine Krankenversicherung<br />

- sie sind das asozialste Land der Welt. Clinton verspricht zwar, das zu ändern, aber ...<br />

Am 22. September 1993 tritt er dazu vor den Kongreß in Washington. In der Hand hält er ein<br />

Stück Plastik. »Mit dieser Karte«, verspricht der Präsident dem Volk, »werden Sie niemals<br />

ohne Versicherungsschutz sein, egal, wo sie arbeiten, wie krank oder alt Sie sind.« Doch dieser<br />

ehrgeizige Plan einer umfassenden US-Gesundheitsreform scheiterte am Widerstand, sogar<br />

aus seiner eigenen Partei (!), an der Opposition der Republikaner und vor allem an einem 300<br />

Millionen Dollar teuren Werbefeldzug der Pharmaindustrie. Vor allem deren Einfluß wollte<br />

Clinton beschränken. In ihrer Kampagne suggeriert die so »soziale« Gesundheits-Industrie, der<br />

Präsident plane eine Art sozialistisches, also kommunistisches Gesundheits-wesen. Es ist ein<br />

Beispiel von vielen für die Abwege, auf die die angeblich »älteste Demokratie der Welt« geraten<br />

ist. »Der Einfluß des großen Geldes auf die Entscheidungen in Washington ist obszön«, sagte<br />

Harold Evans, einer der angesehensten Journalisten des Landes dazu. In der Hauptstadt arbeiteten<br />

über 17000 Lobbyisten, um die Interessen der Indus-trie, der Gewerkschaften und privater<br />

Organisationen mit Unsummen an »Spendengeldern« zu »vertreten«. Sie geben mehr als 1,5<br />

Milliarden Dollar aus, um die Politik zu ihren, vor allem finanziellen Gunsten zu beeinflussen.<br />

Vom Geldregen profitierten die Republikaner mehr als die Demokraten, »natürlich« - die sind<br />

traditionell rechts. So soll der Milliardär Richard Mellon Scaife seit Mitte der achtziger Jahre<br />

annähernd 200 Millionen $ für die Konservativen gespendet haben. Sein erklärtes Ziel war es,<br />

Clinton zu Fall zu bringen. Und tatsächlich wäre der Präsident fast gestürzt - über Monika Lewinsky‘s<br />

Mundwerk in doppelter Hinsicht, deren Freundin mit guten CIA-Kontakten im Besonderen<br />

und den Sonderermittler mit pornographischem Schriftstellergeschick. Internetweit. Daraufhin<br />

veröffentlichte im Januar 1998 die »Washington Post« einen Bericht über eine angebliche<br />

Sex-Affäre des Präsidenten mit einer Praktikantin im Weißen Haus, Monica Lewinsky. Am<br />

selben Tag trat Clinton im Fernsehen vor das Volk. Er wirkte fahrig und nervös. »Die Geschichte<br />

ist nicht wahr. Ich hatte keinen sexuelle Beziehung zu dieser Frau«, beteuert er. Seine Augen,<br />

seine Gestik und Mimik erzählten eine andere Geschichte. In den folgenden Monaten erfuhr<br />

die Nation und die ganze Welt mit ihr, wie groß der Penis des Präsidenten der Vereinigten<br />

Staaten von Amerika ist, wie er im erigiertem Zustand aussieht und welchen Umfang er hat; sie<br />

hört und liest von Samenergüssen im Oval Office, das dereinst vielleicht als »Oral-Office« in<br />

555


die Geschichtsbücher eingehen wird. Diese schmutzige Soap Opera, zumeist von rechten Massenmedien<br />

in allen kleinsten Details breitgetreten, spielt zur besten Sendezeit und spült Werbemilliarden<br />

in die Kassen der Besitzer. Ein, nein das erste wirklich funktionierende Perpetuum<br />

Mobile, die sich ohne Zuführung von äußerer Kraft antreibende Maschinerie. Allerdings interessierte<br />

sie die »konservativen« Politiker in Washington mehr als das gemeine Volk, das hat öfters<br />

Sex und sexuelle Anspielungen in den US-TV-Soap Operas. Während des gesamten »Oral-Office«-Sex-Skandals<br />

sind 81% der Amerikaner mit Clintons Amtsführung trotzdem zufrieden, über<br />

zwei Drittel wollen sogar, daß dieser Präsident im Amt bleibt. Trotzdem, ein Jahr beschäftigt<br />

sich das politische Washington, gegen den ausdrücklichen Willen seiner Wähler, fast nur noch<br />

mit dem Sexleben des Präsidenten - und gibt dazu Unsummen aus, die den Armen doch so sehr<br />

fehlten ... Clinton mußte schließlich doch zugeben, daß er alle belogen hatte. Im Dezember 1998<br />

beschloß die republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus ein Amtsenthebungsverfahren<br />

gegen ihn. Er blieb nur Präsident, weil ihn der Senat nicht verurteilte. Die Bevölkerung wendet<br />

sich noch mehr »politisch« angewidert ab. »Politikverdrossenheit« ... Konsequenz: Der Abstimmung<br />

über den nächsten Präsidenten der USA im November 2000 blieb jeder zweite US-Bürger<br />

fern. Und wer hinging, konnte nicht einmal sicher sein, daß seine Stimme in der angeblich »besten<br />

Demokratie der Welt« auch richtig von den uralt-»Wahlma-schinen« ausgewertet wurde. Zufall<br />

und »Gutes« für den späteren Sieger Bush jun.: Vor allem Schwarze, die häufiger für Demokraten<br />

als für Republikaner stimmten, gaben oft Wahlscheine ab, die als ungültig gewertet wurden.<br />

Am Ende des Chaos und nach zahlreichen Gerichtsverfahren, die das Land in Atem hielten,<br />

stand der neue Präsident fest: George Bush junior, der Sohn des 41. Präsidenten Bush und der<br />

politische Enkel Ronald Reagans. Sein Kabinett der (angeblich) Religiösen, Reichen und der<br />

Rechten irritierte schnell den Rest der Welt mit Entscheidungen gegen internationale Umweltschutzabkommen,<br />

gegen die dauerhafte Einrichtung eines Internationalen Gerichtshofs oder gegen<br />

weitere Rüstungskontrollen. Der Mann, der einst davon träumte, sein Leben mit dem Posten<br />

eines Baseball-Commissioners krönen zu können, erschien als Herr im Weißen Haus oft sehr,<br />

sehr peinlich. Fast erstickt er sogar im Kampf mit seiner Frühstücksbrezel ... Der »stärkste<br />

Mann der Welt«. Aber er hat den Rückhalt des Medien-bearbeiteten Volkes. Und nie ist die Zustimmung<br />

zu einem Präsidenten größer als nach dem 11. September 2001. Bushs Brandrede<br />

nach dem <strong>größte</strong>n Terroranschlag gegen die USA trifft die Stimmung im Lande nur zu trocken:<br />

»Wir werden sie in ihren Löchern ausräuchern und zur Strecke bringen«, verspricht er für<br />

den Kampf gegen Osama bin Laden und sein Netzwerk al Qaeda. Und: »Wir werden es der<br />

Welt zeigen.« Da blitzte sie wieder auf, die Idee, den Rest der Menschheit vor allem Übel zu bewahren,<br />

zum Wohl der USA. Ob Europa vor dem Faschismus - den man selbst förderte und fördert<br />

-, die Welt vor dem Kommunismus - den man selbst förderte und fördert -, oder vor dem islamistischen<br />

Terrorismus - den man selbst förderte und fördert. »Amerikas Entdeckung eines<br />

Feindes, der nicht bloß ein Feind ist, sondern das Böse verkörpert, hat viele historische Parallelen«,<br />

schrieb gar die »New York Times«: »In seiner langen Geschichte, auf tatsächliche<br />

oder eingebildete Drohungen zu reagieren, scheint eines klar: Dieses große heterogene Land<br />

definiert sich zum Teil durch die Vergeltung, die es übt.« Und dabei, so sagte es der Historiker<br />

John W. Dower vom Massachusetts Institute of Technology in Boston, »neigen wir dazu, die<br />

Feinde als Supermänner oder als Barbaren zu sehen, aber niemals - als Menschen wie uns<br />

selber« ... Tragisch. Ja, die eine Welttragik made in the USA.<br />

<strong>Das</strong> Paradoxe und jeder Logik spottende, dafür aber die wahren 11.9.-»Macher« verratende an<br />

der Situation vor und nach dem 11. September 2001 ist doch, daß sich die Reaktionen gegen<br />

einen scheinbar und der Weltöffentlichkeit auch so Weltmedien-»verkauften« unsicht-baren<br />

Feind richtet, der angeblich »schon immer« weltweit verdeckt operiert. Wo waren da die USund<br />

anderen Geheimdienste, die das jetzt plötzlich wissen wollen? Und was haben sie nicht gegen,<br />

sondern zum 11.9.-Terror beigetragen? Fazit: Bomber und Raketen sind da wohl kaum die<br />

richtigen Instrumente zur Terror-»Bekämpfung«. Aber die wahren Schuldig-en zu suchen schon!<br />

556


Jahr 2000 US-»Notstands«-Wahlen-Präsident und »Sculls and Bones«-Mitglied George W. Bush<br />

jr. fand dafür im Verlauf eines Gesprächs mit Senatoren (u.a. Hillary Clinton) im Oval Office<br />

eine »texanische« Formulierung: »Wenn ich etwas unter-nehme«, sagte er da, »werde ich nicht<br />

eine 2-Millionen-Dollar-Rakete auf ein leeres 10-Dollar-Zelt abfeuern und ein Kamel in den<br />

Hintern treffen. <strong>Das</strong> ist ausschlaggebend.« Und hat‘s dann bekanntermaßen doch getan: Auf<br />

1000 Kilo US-Bomben kam ein US-»humanitäres« Freßpaket für das bitterarme und in 20 Jahren<br />

Krieg daniederliegende Afghanistan hinterher geflogen ... Eine um die »Notstands«-Gesetze<br />

seit 1933 bemerkenswerte Formulierung, die sich offenbar auch auf den Einsatz von Rumsfeld‘<br />

»unkonventionellen Techniken« bezieht - und wohl eher gegen die ganze Weltbevölkerung gerichtet<br />

ist, denn gegen wirkliche Terroristen: Oder wieso sollen nach den deutschen »Antiterrorgesetzen«<br />

vor allem unbescholtene Bürger unter den Terrorismus-Generalverdacht gestellt werden,<br />

Big Brother USA?. Es steht also außer Frage, daß das 1933-Notstand-US-Militär vor und<br />

während einer verdeckten Operation gegen die Terroristen Stillschweigen bewahren muß, um<br />

die Aktionen nicht zu gefährden. Welche Aktion, bitte? Und gegen wen wirklich gerichtet? Anders<br />

gesagt: Wäre das wahre, wirkliche Ziel all dieser Aktionen nur mit einem Anti-Terror-<br />

Kommando in ein Terroristenlager einzudringen und bspw. einen Osama bin Laden zu verhaften<br />

oder zu töten, und wäre die Aktion dann auch erfolgreich, so würde sie kein logisch-vernünftiger<br />

Mensch hinterher geheimhalten wollen. Wie die USA es vorhaben. Solch ein Antiterrorismus-Erfolg<br />

würde die Verantwortlichen der Aktionen ja sofort zu Helden des Tages machen -<br />

und ihre Wiederwahl sichern. Doch auch wenn man der Öffentlichkeit noch nichts Genaues sagte<br />

- in den Wochen und Monaten nach dem 11.9.2001 konnte es sich für jeden echten Demokraten<br />

und Demokratie liebenden lohnen, Augen und Ohren offen zu halten und auf die feinen Zeichen<br />

und Indizien zu achten - und sich über nichts mehr zu wundern! Notstand, Notstand, Notstand,<br />

... - allüberall ... Fiktion? Oder Wahrheit, was man da alles außerhalb des amerikanischen<br />

CNN-»Märchensenders« erfuhr?<br />

Kurz gesagt: Der Schlüssel zu all dem - zu all dem vor und nach dem 11.9.2001 - liegt in all den<br />

geheimen und offenen Organisation nicht nur in den USA, sondern auf der ganzen Welt mit<br />

dem erheblichen Einfluß auf die Endscheidungsfindung auch im politischen Washington, wo bestimmte<br />

Organisationen ganz bewußt außerhalb aller demokratischen Kontrollfunktionen gestellt<br />

wurden: MACHT X. Ganz besonders in den USA. Eine davon ist die »Rand-Corporation«.<br />

Denn inzwischen - seit 1933 und mit wechselnden Namen zur Verschleierung der Spuren und<br />

ihrer wahren Funktion - gehen die Beratungsfunktionen der privaten Rand-Corporation weit<br />

über den Demokratie-Militärischen Bereich hinaus. Wie man bei feiner Recherche erfahren<br />

kann, »beraten« sie auch den Präsidenten und das US-Justizministerium in Fragen der Terrorismus-Bekämpfung<br />

(und Erzeugung?). Diese »Gesellschaft« operiert heute weltweit - und wird<br />

auf Anfrage, vorbei an jeder »Demokratie«-Kontrolle, auch für andere Staaten tätig. Denn nach<br />

ihren eigenen Aussagen analysieren die Rand-»Wissen-schaftler« bestimmte Themenbereiche<br />

und zeigen unterschiedliche Optionen mit ihren Vor- und Nachteilen (für die o.g. Familie/Verwandtschaft?)<br />

auf ... Oft jedoch greifen sie sogar nach eigenem nicht-Demokratie Bekunden in<br />

die politische Endscheidungsfindung ein: »In vielen Fällen finden wir die Analyse so zwingend,<br />

daß wir spezifische politische Empfehlungen aussprechen.« ... In einem Interview des<br />

arabischen Fernsehsenders El Dschasira, mit dem übrigens seither auch das 2DF zusammenarbeitet,<br />

sagte beispielsweise NATO-Generalsekretär George Robertson am 4.11.2001 wohl<br />

RAND-unbewußt, es sei »unklar, ob der moslemische Extremist Osama bin Laden die alleinige<br />

Verantwortung für die Anschläge am 11. September in den USA trägt.« Was?, dachte ich<br />

damals. Alle sagen doch: Osama bin Laden, und Osama bin Laden, und Osama ... alleine ...<br />

Ob‘s stimmt ist eine andere Sache! Wieso?<br />

557


Nun, da gibt es ganz feine Indizien, daß die USA und der CIA/NSA nicht nur wußten wann, wo<br />

und von wem die Anschläge geplant und ausgeführt werden sollten, sondern selbst die »Hintermänner«<br />

und im rechten Moment Augen- und Ohrenzuhalter in höchsten US-Ämtern stellten -<br />

und damit diese total Medien gerecht 11.9.-Anschläge auch inszenierten, wie sie sie auch<br />

brauchten. Zu was? Totale, globale Weltherrschaft nach George Orwell »1984«-Manier ist die<br />

Antwort: Der nach 11.9.2001-Big Brother und das nach 1933 US-Notstands-»Wahr-heitsministerium«<br />

legen sich buchstäblich in jederfrau und -man‘s Bett - weltweit, neuge-setzlich: »Antiterrorgesetze«<br />

geheißen ... Soviel zum wahren Motiv der illuminierten Neuen Weltordnung des<br />

Bush Senior und Junior. Viele Hintergründe der bestialischen, ja satanischen Ereignisse vom 11.<br />

September bleiben wohl noch einige Zeit geheim, verschleiert, um nicht zu sagen: CIA-, FBI-,<br />

NSA- und andere Geheimdienste und -gesellschaften dubios. Aber nicht ganz, wenn man tiefer<br />

sucht: Der Pariser »Figaro« meldete am 31.10.2001, es habe schon/noch im Juli 2000 ein Geheimtreffen<br />

zwischen hochrangigen CIA-Agenten und dem Top-Terroristen Osama bin Laden<br />

statt gefunden. Ort des Treffens war bin Ladens Privatsuite in einem Krankenhaus in Dubai, wo<br />

er sich zur Behandlung eines Nierenleidens aufhielt. Über den Inhalt der Gespräche wurde<br />

CIA-»natürlich« nichts bekannt ... Nach dem Treffen allerdings konnte der US-Top-Terroristenführer<br />

Dubai CIA-unbehelligt mit seinem Privatjet wieder verlassen: Ein biblisches Wunder?<br />

Nein, nein, denn schon der ehemalige US-(sexueller)»Notstand«-Präsident Bill Clinton hatte<br />

nach den Ereignissen des 11. September erklärt, er habe bereits während seiner Präsidentschaft<br />

der CIA »freie Hand« gegeben, Osama bin Laden festzunehmen oder zu töten, wo immer<br />

man ihn finde. Es sei aber nicht gelungen, ihn aufzuspüren ... Wunder? Nein! Genauso wenig,<br />

wie schon am 7. September 2001, also ganze vier Tage vor den Attentaten von New York und<br />

Washington, der Gouverneur von Florida, Jeb Bush (zufällig Bruder mit Drogen-Problemen-<br />

Tochter des Präsidenten - und Zünglein an der Wahl-»Zählung« von George W. Busch jr. 2000)<br />

eine Verordnung über eine sofortige Einberufung der Nationalgarde herausgab. Darin heißt es<br />

unglaublich aber doch wörtlich: »Ich, Jeb Bush, als Gouverneur von Florida, ... befinde, daß<br />

die öffentliche Wohlfahrt es erfordert, daß die Nationalgarde Floridas trainiert, um Justizund<br />

Katastrophenschutzpersonal zu unterstützen im Fall öffentlicher Unruhen oder Naturkatastrophen.«<br />

Hatte er gewußt, welche Katastrophe am 11.9.2001 die USA treffen sollte? Enron-Pleite<br />

und 75 von 100 Enron-»geschmierte« Kongreß-Abgeordnete lassen grüßen ... Denn<br />

des Weiteren beauftragt er den Generaladjutanten des Staates Florida, hierzu sofort »die Mitglieder<br />

der Nationalgarde Floridas in den aktiven Dienst einzuberufen.« Diese Maßnahme -<br />

so Abschnitt 3 dieser Verordnung - geschehe »basierend auf den möglichen massiven Zerstörungen<br />

von Menschenleben und Sachwerten, die das Resultat eines terroristischen Aktes«<br />

sein könnten. Zufall, daß am 11.9.2001 genau das ganz US-Medien-»gerecht« passierte? Nein,<br />

nein ...<br />

Denn nun kommt wohl das <strong>größte</strong> nichtbiblische »Wunder« im kollektiven CIA-Versagen, der<br />

sonst doch angeblich immer so brillanten US-Geheimdienste (die wissen angeblich schon vor<br />

den Terroristen, was diese planen – und haben danach sofort alle Daten fein säuberlich zur<br />

Hand! Nur verhindern können sie angeblich nichts.). In einer offiziellen Stellungnahme soll<br />

Tom Kennedy, ein hochrangiger Mitarbeiter der US-Katastrophenschutzbehörde (FE-MA) dem<br />

bekannten CBS-Fernsehjournalisten Dan Rather noch am 11. September 2001 stolz mitgeteilt<br />

haben, daß seine Organisation als eine der ersten nach den Attentaten zur Stelle gewesen sei:<br />

»Wir sind momentan eines der ersten Teams, das eingesetzt wurde, um die Stadt New York in<br />

dieser Katastrophe zu unterstützen. Wir kamen am späten Montagabend an, gingen gleich<br />

am Dienstagmorgen an die Arbeit.« Nun, da die Attentate am Morgen des Dienstag (11. September<br />

2001) geschahen, stellt sich hierzu natürlich die mehr als logische Frage, was die Katastrophenschutzbehörde<br />

FEMA am Montagabend (10. September) in New York zu suchen hatte!<br />

558


Ob sie was davor wirklich wußte? Beantworten Sie sich diese Frage nun bitte selbst (siehe oben,<br />

wie) ...<br />

Fahren wir mit diesem Wissen nun beim oben Unterbrochenen fort: Dr. Calligaris und seine<br />

geheimnisvolle Welt, waren ein Hintergrund dafür, für die totale Weltherrschaft. In Italien fahndeten<br />

die US-Geheimdienstler damals ganz besonders eifrig nach Büchern deren Autor ein gewisser<br />

Prof. Dr. Giuseppe Calligaris war. Der hatte im Laufe der Jahre außer einer Reihe medizinischer<br />

Bücher insgesamt 19 (die magische Zahl des Koran-Zahlenwunders) umfangreiche<br />

Werke publiziert, worin die wohl umfangreichste Beschreibung von Experimenten enthalten ist,<br />

die das Hervorrufen parapsychologischer Phänomene in allen Einzelheiten erklärt: Von der Telepathie<br />

bis zur Präkognition, zu Gedankenlesen bis hin zum Hellsehen, um nur einige wenige<br />

aufzuzählen. Von diesen vor dem Zweiten Weltkrieg in nur kleineren Auflagen herausgebrachten<br />

Büchern, gab es zum Zeitpunkt des Einmarsches der Amerikaner überall noch Restbestände,<br />

die zusammen mit vielen anderen Raritäten dieser Art bald die Reise über den »großen Teich«<br />

zum großen Bruder antraten. Prof. Calligaris war, was selbst Insidern (vielleicht?) unbekannt<br />

blieb, ein erfahrener so genannter Alchimist. Manche von Ihnen werden nun sicher zu lachen<br />

anfangen: Ihnen kann ich nur sagen, der zuletzt lacht, lacht am besten! Warten Sie damit also<br />

lieber das Ende des Buches ab, dann wird es Ihnen wohl vergehen ... Denn die in manchen Passagen<br />

mystisch und rätselhaft klingenden Texte der Calligaris-Bücher legen davon ein beredtes<br />

Zeugnis ab, denn er benutzte dabei die unerklärbar erscheinende Sprache der Alchimisten. Die<br />

Zusammenhänge der Calligaris-Experimente mit der allgemein verkannten - also wirk-lichen! -<br />

Alchimie (= bestimmte heute im Modernen noch nicht wieder offiziell bekannten Gesetze der<br />

Physik) erklären Pauwels/Bergier in ihrem Buch »Le Matin des Magiciens« so: »Es besteht<br />

eine Möglichkeit, mit der Materie und der Energie so zu verfahren, daß sich das bildet, was<br />

die heutigen Wissenschaftler als ein Kraftfeld bezeichnen würden.<br />

Dieses Kraftfeld wirkt auf den Beobachter ein und versetzt ihn dem Universum gegenüber in<br />

eine bevorzugte Lage. Von diesem privilegierten Punkt aus, hat er Zugang zu Realitäten, die<br />

uns gewöhnlich durch Raum und Zeit, Materie und Energie verborgen sind. Die Erreichung<br />

dieses Zustandes ist das, was ... (die Alchimisten. iP) das Große Werk, (die Schöpfung im<br />

GOTT-Plan X. iP) nennen ...« Merken Sie sich diese Aussagen sehr genau, denn im Jahr 2000<br />

sind sie ein Teil der UFO-Technologien der MACHT X und des ebenso mysteriösen wie höchst<br />

gefährlichen HAARP-Projektes und des sowjetischen »Holz-spechts«, zu denen wir noch kommen.<br />

Genau diese Zustände werden auch durch eine Reihe von Calligaris-Experimenten erreicht.<br />

<strong>Das</strong> so nun gar nicht mehr ungewöhnliche Interesse der US-Geheimdienstler - und später<br />

der Sowjets - ausgerechnet an den Jahrtausende alten Erkenntnissen der Alchimie, erscheint um<br />

so merkwürdiger, als gerade die so hochangesehene etablierte Wissenschaft sie als Scharlatanerie<br />

und Gaukelei verdammt hatte und es heute noch unermüdlich tut. Der Grund des bemerkenswerten<br />

Sammlerfleißes wurde jedoch offenbar, als man (viel später allerdings) erfuhr, daß ein<br />

sich speziell der Alchimie widmendes Team von Wissenschaftlern seine Tätigkeit ausgerechnet<br />

in Los Alamos, einem anderen »Heiligen Ort« der MACHT X aufnahm, den Sie oben schon<br />

kurz kennenlernen konnten.<br />

Sie kennen Los Alamos gar nicht? Schade!: Der Ort war 1942, wenige Monate nach der<br />

Kriegserklärung Hitlers an die USA, ebensowenig zufällig wie das emsige (die Bienen der<br />

Hochgradfreimaurerei) Büchersammeln an einem unwegsamen und unfruchtbaren Ausläufer der<br />

Kordilleren buchstäblich aus dem Boden gestampft worden, um dort eine mit Tausenden von<br />

Spezialisten und wissenschaftlichen Experten besetzte Forschungsanlage zu bauen, die heute<br />

noch steht - und vieles in der Welt schlägt. Da, am 33.° n.Br., wurde mit fieberhaftem - bienenhaftem<br />

(ein anderes Zeichen der MACHT X in ihren Wappen ist der Bienenstock, und die Bienen<br />

als Volk von Sammlern bekannt) - Fleiß an dem <strong>größte</strong>n und geheimsten Unternehmen des<br />

559


Zweiten Weltkrieges gearbeitet: Dem so genannten »Manhattan-Projekt« ... Hinter dieser so braven<br />

Tarnbezeichnung verbarg sich nichts anderes als die Entwicklung der teuflischten aller Waffen,<br />

welche die (heutige) Menschheit je in die Hände bekam - Tier-666 läßt grüßen! -, die am 6.<br />

August 1945 Hiroshima dem Erdboden gleichmachte und drei Tage später Nagasaki auslöschte -<br />

nachdem Japan schon kapituliert hatte, und diese Tat überhaupt keinen Sinn mehr machte. Weder<br />

das Datum 6 + 8 = 14 oder 2 x 7, noch die Quersumme von 1945 = 1 + 9 + 4 + 5 = 19 und<br />

damit die Koran und Teotihuacán-Wunderzahl oder auch die 19 und die 4 + 5, also 3 x 3 = 9<br />

oder 33, wie der Name verkehrt herum gelesen, was dann Los Alamos = Soma la Sol »Körper<br />

der Sonne« (und was sind Wasserstoffbomben anderes) sind dabei reine Zufälle: Sie müssen allerdings<br />

noch etwas Geduld haben, um hinter die <strong>Geheimnis</strong>se im Ganzen zu kommen. Wen die<br />

Zusammenhänge zwischen Alchimie und Atombomben - Bibeltier 666 - verwundern, der sollte<br />

sich ein wenig in wissenschaftlichen Abhandlungen früherer Jahrhunderte bis zur Jetztzeit umsehen,<br />

oder oben unter den <strong>Geheimnis</strong>sen des magischen »Wassers«. Pauwels/Bergier bemerkten<br />

also nicht falsch in diesen Zusammenhängen: »Die Alchimisten sprechen von der Notwendigkeit,<br />

das Wasser, das ihnen zur Bereitung des Elixiers dienen soll, Tausende und Abertausende<br />

von Malen zu destillieren. Wir haben einen Historiker behaupten hören, ein solches<br />

Verfahren sei völliger Wahnsinn ... Er ahnte nichts von der Existenz des schweren Wassers<br />

und den Methoden, die man anwendet, um normales Wasser zu »schwerem Wasser« anzureichern<br />

...« Der englische Nobelpreisträger Frederick Soddy (1877-1956), bekannt vor allem<br />

durch seine »Untersuchungen über die Gesetzmäßigkeiten beim Zerfall radioaktiver Stoffe«,<br />

sagte in seinem Buch »The Interpretation of Radium« (= Die Erklärung des Radiums): »Ich bin<br />

der Ansicht, daß in der Vergangenheit Kulturen existierten, welche die Energie des Atoms<br />

kannten und durch eine unheilvolle Anwendung dieser Energie total zerstört wurden« ... Nobelpreisträger<br />

Soddy war also, genau wie viele andere (zu recht) namhafte Wissenschaftler<br />

ebenfalls davon überzeugt, daß es in früheren Jahrtausenden schon einmal so eine Atom-Zivilisation<br />

gab. Auch diese glaubte, die im Atom schlummernden infernalischen Energien beherrschen<br />

zu können, wurde aber tatsächlich von diesen beherrscht und radikal vom Erdboden dieser<br />

Erde vertilgt ...<br />

Kein Wunder also, daß Hartwig Hausdorf in »Wenn Götter Gott spielen« diese Geschichte erzählen<br />

kann: »Oklo, im zentralafrikanischen Staat Gabun. In einer Uranmine, deren Entstehungszeit<br />

in die präkambrische Epoche (etwa 2 Milliarden bis 600 Millionen Jahre v.Chr.) datiert<br />

wird, machten französische Wissenschaftler im Jahre 1972 eine völlig unglaubliche Entdeckung.<br />

Die Proben des dort abgebauten Erzes wiesen nämlich einen dramatisch niedrigen Anteil<br />

an U 235 auf. Für gewöhnlich enthält Uranerz etwa o,72 Prozent dieses Isotops U 235. Die Vorkommen<br />

aus dem gabunesischen Oklo enthalten jedoch weit weniger hiervon! Zur Erklärung: U<br />

235 ist das radioaktive Isotop, das sich in einer Kernreaktion spaltet. Statt dessen wurden in der<br />

Mine bedeutende Mengen an Spaltungsprodukten gefunden, so auch das hoch radioaktive Plutonium.<br />

Dieses gefürchtete Element zählt zu den so ge- nannten Transuranen (Atomgewicht 242)<br />

und ist erst 1945 durch Neutronenbeschuß künstlich hergestellt worden. Plutonium ist heute von<br />

großer militärischer Bedeutung, da es als eigentlicher Kernbrennstoff den Ausgangsstoff für<br />

Atombomben stellt. Allen radioaktiven Isotopen gemeinsam ist, daß diese oft unglaublich lange<br />

strahlen, bis sie zerfallen. Aus diesem Grund sah sich die Regierung der Vereinigten Staaten gezwungen,<br />

Südsee-Inseln, auf denen sie nukleare Testsprengsätze zum De-tonieren gebracht hat,<br />

für die Zeit von sage und schreibe 24.000 Jahren für jeglichen Zutritt zu sperren. Ich wage zu<br />

bezweifeln, ob es dann die Vereinigten Staaten von Nordamerika überhaupt noch gibt. Doch zurück<br />

ins zentralafrikanische Oklo-Gebiet. Die Konsequenzen, die sich aus den oben genannten<br />

Erkenntnissen ergeben können, sind schlichtweg ungeheuerlich. Die französischen Wissenschaftler,<br />

unter der Leitung von Dr. F. Perrin, dem ehemaligen Vorsitzenden des Commissariat á<br />

l' Energie Atomique (= CEA), kamen zu dem schockierenden Schluß: »Als einzig mögliche Er-<br />

560


klärung scheint sich in diesem Fall ... anzubieten, daß sich hier vor Tausenden von Millionen<br />

Jahren eine spontane Kernreaktion ereigneten.« Die plausibelste Schätzung, was das Alter<br />

dieses Reaktors betrifft, beträgt 1,78 Milliarden Jahre und basiert auf der Bestimmung der Verhältnisse<br />

von Uran und Blei sowie von Strontium und Rubidium im umliegenden Terrain. <strong>Das</strong><br />

Ergebnis stimmt jedoch auch mit einer Schätzung überein, die auf der Ermittlung des totalen<br />

Urangehaltes des Erzes und der Verhältnisse von U 238 und U 235 beruht. Was hatte sich dort in<br />

unfaßbar weit zurückliegenden Zeiten abgespielt? Und war dabei beteiligt und betroffen?<br />

Die mit dem Phänomen befaßten Forscher spekulierten, daß urzeitliche Flüsse das Uran aus<br />

dem Erz ausgewaschen und angereichert hätten. So lange, bis mit der Zeit die »kritische<br />

Menge« erreicht war und es zu einer »natürlichen« Kettenreaktion kommen mußte. Tatsächlich<br />

war das Oklo-Gebiet in präkambrischer Zeit auch ein Flußdelta. Zu einer nuklearen Kettenreaktion<br />

kommt es, wenn Neutronen, welche durch den Zerfall von Uran entstehen, andere Uranatome<br />

bombardieren und dabei noch mehr Neutronen produzieren. Dazu müssen genau festgelegte<br />

Bedingungen erfüllt sein: Die Urankonzentration muß sehr hoch sein. Ein »Moderator« und ein<br />

Kühler müssen zur Verfügung stehen, und auch die Umgebung der Anordnung muß relativ frei<br />

von Neutronen absorbierenden Substanzen sein, da diese einer Kettenreaktion entgegenwirken.<br />

Sind dagegen zu wenige dieser »Moderatoren« vorhanden, so kommt es zu einer plötzlichen<br />

atomaren Explosion. Es kommt also peinlich genau auf das richtige Verhältnis der benötigten<br />

Substanzen an! Trotzdem glauben die meisten der Wissenschaftler, es handle sich in Oklo um<br />

ein - wenn auch unglaublich seltenes - Naturphänomen, um einen »zufällig« entstandenen<br />

Atomreaktor aus der Frühzeit unserer Erde.« Hartwig Hausdorf führt weiter aus: »Aber die Sache<br />

hat ein paar gewaltige Haken! Abgesehen von einer statistisch geradezu verschwindend<br />

geringen Wahrscheinlichkeit, daß ein Vorgang, der in modernen Atomkraftwerken einen immens<br />

hohen Einsatz an Technologie und Überwachung benötigt, so einfach aus purem Zufall<br />

entsteht: Untrügliche Spuren einer gebremsten Kernschmelze in präkambrischer Zeit<br />

wurden im Gebiet von Oklo mittlerweile an elf Stellen gefunden! Und eine weitere Erkenntnis<br />

versetzt der Hypothese von der »natürlichen« Entstehung des Oklo-Reaktors geradezu<br />

den Todesstoß. Denn die Druckverhältnisse, welche zum Start einer gesteuert ablaufenden<br />

Kettenreaktion notwendig gewesen wären, sind erst in einer Tiefe von mindestens 11.000 Metern<br />

gegeben! <strong>Das</strong> paßt nun endgültig nicht mehr zu der Annahme, das spaltfähige Uran wäre<br />

durch fließendes Wasser ausgespült und angereichert worden. Last but not least, legt noch die<br />

folgende Tatsache die Vermutung nahe, daß vor 1,7 Milliarden Jahren in Oklo keine natürlich<br />

entstandenen Kernreaktoren am Werk gewesen sein können: Uranproben wiesen vier Spurenelemente<br />

auf, deren Isotop-Anteile bisher nur bei von Menschenhand hergestellten Reaktoren<br />

beobachtet werden konnten. <strong>Das</strong> waren die Elemente Neodym, Samarium, Europium und Cerium.<br />

Man kann die unbestreitbaren Tatsachen drehen und wenden, wie man will. Wenn es aller<br />

Wahrscheinlichkeit aber doch kein Zufall war, auf den diese Kernreaktoren von Oklo zurückzuführen<br />

sind, dann erhebt sich die Frage: Wer war vor über einer Milliarde Jahren auf unserem<br />

Planeten technisch in der Lage, kontrollierte Kettenreaktionen ablaufen zu lassen, wie sie in modernen<br />

Druckwasserreaktoren gang und gäbe sind? Für welchen Bedarf? <strong>Das</strong> »Uralt-AKW«<br />

Oklo, so wurde festgestellt, hatte einen Energieausstoß, gegen den unsere heutigen Kernkraftwerke<br />

halb leeren Taschenlampenbatterien gleichen! Es erscheint unge-heuerlich, an dieser Stelle<br />

noch weiter zu spekulieren, aber wir können, wir dürfen dieser Frage nicht länger ausweichen:<br />

Waren es außerirdische Besucher, die in den Anfängen unseres blauen Planeten einen<br />

Atommeiler installiert hatten? Diese über alle Maße mysteriöse Angelegenheit ist in meinen Augen<br />

ein recht gutes Indiz für die wahrscheinlichen Manipulationen fremder Intelligenzen bereits<br />

in so frühen Zeiten, als die Entwicklung einer den Planeten dominierenden Spezies noch gar<br />

nicht abzusehen war. Da auch die Ökosphäre dieser Erde erst am Anfang ihrer Existenz stand.<br />

561


Und als dann die ersten Lebensformen begannen, unsere noch junge Welt zu erobern, ergaben<br />

sich weitere vielfältige Möglichkeiten, das »Experiment Erde« voranzutreiben.« ...<br />

In Bezug auf den seit jeher mysteriösen »Stein der Weisen« und das Gold der Alchimisten (=<br />

das nicht zwingend etwas mit dem bekannten Edelmetall zu tun haben muß!), meinte schon Sir<br />

Isaac Newton (1643-1727): »Es gibt außer der Transmutation der Metalle noch ganz andere<br />

geheime Künste«. Was Newton damit verdeckt andeuten wollte, erklärte der englische Atomforscher<br />

Da Costa Andrade im Rahmen einer 300-Jahrfeier für Newton in Cambridge 1946, als er<br />

sagte: »Ich kann nicht hoffen, die Skeptiker davon zu überzeugen, daß Newton über prophetische<br />

Kräfte oder eine besondere Art der Schau verfügte, die ihm Einblick in das Wesen der<br />

Atomenergie gewährten; ich möchte nur betonen, daß die Sätze, die ich ihnen jetzt zitieren<br />

werde und in denen Isaak Newton von der alchimistischen Transmutation spricht, weit umfaßendere<br />

Dinge betreffen, als die Erschütterung des Welthandels, die auf die Erfindung des<br />

synthetischen Goldes folgen würde. Newton schreibt: Die Art, in der das Quecksilber so gesättigt<br />

werden kann, ist von den Wissenden geheim gehalten worden und stellt vermutlich<br />

eine Tür dar, die zu einer viel edleren Erkenntnis führt. Diese Erkenntnis aber kann, wenn<br />

die Schriften des Hermes Trismegistos die Wahrheit sagen, nicht verbreitet werden, ohne daß<br />

die Welt in eine ungeheure Gefahr gerät«. Und genau diese Gefahr - 54 Jahre nach diesen ungeheuerlichen<br />

Worten - haben wir so ohne jeden Zweifel, denn in der linearen Zukunft hat dieses<br />

666 Tier/die Wasserstoffatombombe von den zehn »Königen« der MACHT X bereits schon<br />

»alle Macht für eine Stunde erhalten« ... = absoluteste und endgültigste atomare und Materie-<br />

Hyper-Super-GAU!<br />

In dem bereits zitierten Buch von Pauwels/Bergier schrieben diese dazu die Stellungnahme der<br />

Alchimisten - halten Sie sich fest ! -, worin es heißt: »Eben weil solche Katastrophen sich in<br />

ferner Vergangenheit ereignet haben, fürchten wir uns vor der entsetzlichen Kraft, die in der<br />

Materie enthalten ist, und hüten das <strong>Geheimnis</strong> unserer Wissenschaft ... Selbstverständlich<br />

wird kein Archäologe und kein Historiker, der als seriöser Wissenschaftler gelten will (und<br />

sich damit zum Obervasallen und Erfüllungsgehilfen der MACHT X macht! iP), zugeben, daß<br />

es in der Vergangenheit Kulturen gegeben hat, deren wissenschaftliche und technische<br />

Kenntnisse den unseren überlegen waren. Je höher jedoch die Wissenschaft und Technik stehen,<br />

um so einfacher sind die benötigten Apparaturen ... Vielleicht liegen die Beweise offen<br />

vor unseren Augen, und wir sind nicht fähig, sie als solche zu erkennen«. Stimmt 101%-ig!,<br />

wie sie hier und jetzt erfahren! Bergier stellte damals etwas überspitzt formuliert weiter fest:<br />

»Wenn ein Verfahren existiert, Wasserstoffbomben auf einem Küchenherd herzustellen, dann<br />

ist es bestimmt richtiger, dieses Verfahren nicht bekanntzugeben«. Diese Worte schrieb Bergier<br />

im Rahmen eines Esseys auf den Willen der Alchimisten zur Geheimhaltung ihres tatsächlichen<br />

Wissens aus der Ur-Zeit.<br />

Zu seiner Überraschung erhielt er nach der Veröffentlichung einen Brief von Eugene Canseliet,<br />

einem Schüler des bekannten Alchimisten Fulcanelli, in dem es heißt: »Vor allem sollte man<br />

eine solche Möglichkeit nicht für ein bloßes Hirngespinst halten. Sie haben ganz richtig gesehen,<br />

und ich bin in der Lage, Ihnen zu versichern, daß es möglich ist, mit Hilfe eines ziemlich<br />

gewöhnlichen und billigen Minerals eine Atomspaltung zu bewerkstelligen. Zur Ausführung<br />

braucht man nichts als einen guten Kamin, einen mit Kohle beheizten Schmelzofen, ein<br />

paar Mekerbrenner und vier Flaschen Butangas«. Und auch das ist aus der Alchimie überliefert<br />

und spielt auf GOTT den wirklichen Schöpfer und seine Weisheit an: »Um die Zerstörung<br />

der Elemente zu verhindern, hat der Schöpfer weißlich bestimmt, daß die Elemente sich ineinander<br />

oder in ihre jeweiligen Bestandteile verwandeln, und daß sich diese Bestandteile<br />

wiederum in ihre ursprünglichen Elemente auflösen können. Durch den ständigen Ablauf<br />

dieses wechselseitigen Zeugungsvorgangs ist die Dauerhaftigkeit der Dinge sichergestellt«.<br />

562


Es könnte ein Satz eines modernen Philosophen sein, weit gefehlt, denn dies schrieb Nemesius<br />

(400 n.Chr.) in seiner heute noch bekannten Schrift »De Natura Hominis«. Nemesius war zu seiner<br />

Zeit Bischof (und damit Eingeweihter Technik-»Priester«) von Emesa, dem heutigen Homs<br />

in Phönizien, was geographisch (z.T.) dem derzeitigen Syrien entspricht. Der Ursprung der Alchimie<br />

verliert sich im Dunkel der Jahrtausende (noch etwas). Aber schon in uralten chinesischen<br />

Schriften wird von Transmutationen (= Materie-Umwandlungen) gesprochen. Und die alten<br />

Ägypter befaßten sich auch mit Alchimie und von diesen haben sie dann die Araber (und<br />

dann ...) übernommen. Ebenso war sie auch den Indern bekannt. Im Abendland wurde die Alchimie<br />

vorwiegend aus arabischen Quellen bekannt. Der weitaus <strong>größte</strong> Teil unserer heutigen (=<br />

angeblichen) Wissenschaft, grenzt das Thema aus, lehnt (vorerst!?) immer noch die in Jahrtausenden<br />

erarbeiteten und bekannten Erkenntnisse der Alchimie ab ... Vor einigen Jahren erregten<br />

allerdings die Experimente des in Frankreich lebenden Forschers Louis Kervran großes Erstaunen.<br />

Ihm gelang die Umwandlung des Elementes Kalium (= K) in Kalzium (= Ca). Damit führte<br />

Kervran ein den hohen Anforderungen der Alchimie entsprechendes Experiment durch, das dazu<br />

jederzeit wiederholbar ist und damit die wichtigste Voraussetzung der etablierten Forschung erfüllt.<br />

Gerade dieser aber kamen die Kervranischen Experimente suspekt vor, weil sie ihre bisherigen<br />

Überlegungen »irritieren« und mehr oder weniger über den Haufen werfen. Somit wird<br />

der Nobelpreis für Kervran (für den ihn ein wissenschaftliches Gremium vorgeschlagen hatte!)<br />

wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. Schon vor zig Jahren veröffentlichte Kervran ein<br />

Buch mit dem Titel »Transmutations Biologiques« (Biologische Umwandlungen).<br />

Tompkins/Bird meinten dazu: »Er wollte zeigen, daß nicht alle Reaktionen im lebenden Organismus<br />

als rein chemische Vorgänge interpretiert werden dürfen. Die Materie besitzt eine bisher<br />

nicht entdeckte Eigenschaft, die weder in der heutigen Chemie noch in der heutigen<br />

Kernphysik Beachtung finden kann, das heißt, diese beiden Wissenschaften sind hier gar<br />

nicht zuständig«. So-so! Aber wieso? Rudolf Hauschka kann es uns sagen. In seinem Buch<br />

»Substanzlehre« sagt er, daß »... das Leben unmöglich in chemische Kategorien erfaßt werden<br />

(kann), weil Leben nicht das Ergebnis einer Verbindung von Elementen ist, sondern etwas,<br />

das den Elementen vorausgeht (= GOTT, aber nicht »Gott«). Materie ist der Niederschlag des<br />

Lebens«. Kervran selbst stellt dazu fest - und gibt die tatsächliche Wirklichkeit und den Stand<br />

der Wissenschaften (ohne Kenntnis von einander) wider: »Wir wissen nicht, was Materie tatsächlich<br />

ist. Wir wissen auch nicht, woraus ein Proton oder ein Elektron besteht. Die Namen<br />

dienen nur dazu, unsere Unwissenheit zu bemänteln. Die Physiker irren sich, wenn sie behaupten,<br />

die Gesetz der Physik hätten für die belebte Materie ebenso Geltung, wie für die unbelebte«.<br />

Danke, Herr Kervran!<br />

Ob das Durchforsten der alchimistischen Schriften die Entwicklung der 666-Atombombe beschleunigte,<br />

kann ich nicht sagen. Etwas anderes aber ganz bestimmt: Ich werden es Ihnen noch<br />

erzählen ... Tatsache bleibt, daß an die Hunderttausend verschiedene alchimistische Schriften<br />

und Bücher in vielerlei Sprachen existier/t/en, die niemals (offiziell!) von Wissenschaftlern unserer<br />

heutigen Zeit überprüft wurden, obwohl in ihnen (alte/neue) Erkenntnisse schlummern, die<br />

Milliardenprojekte für Forschungszwecke überflüssig machen könnten. Die Geheimdienste,<br />

welche aus ehemaligen Geheimgesellschaften hervorgingen (! und in diese per Zeitmanipulationen<br />

einmünden), holten die alten Wissensbücher aber mit Sicherheit nicht einfach nur »so« aus<br />

der großen Öffentlichkeit heraus. Ganz klar muß hier Spreu von Weizen, sprich von »pseudowissenschaftlichen«<br />

Alchimie-Betrugsabsicht-Texten, getrennt werden. Und das Lesen der alten<br />

Texte würde im »kleinen Rahmen«, also ohne das große Hintergrundwissen, schon deshalb auf<br />

einige Schwierigkeiten des Verstehens stoßen, weil die Alchimisten früherer Zeiten ihre Aufzeichnungen<br />

meist in Form von Kryptogrammen und Anagrammen (= siehe o. und weitergehend<br />

die Codierungen) niederzuschreiben pflegten, wodurch manche Wörter so gleichzeitig eine<br />

physikal-»magische« Bedeutung erhielten, die sie gar nicht haben. Die dabei entstehenden<br />

563


Klartexte waren nur scheinbar solche, während der wirkliche Sinn versteckt darin enthalten<br />

ist. Bei einem unbefangenen Leser erwecken sie deshalb schon mal den Eindruck, die Texte seien<br />

von »Narren« geschrieben worden. Und damit erfüllen sie genau den beabsichtigten Zweck!<br />

Tatsächlich bedienten sich diese Alchimisten früherer Zeiten gerade deshalb eines Geheimschriften-Systems<br />

um so zu verhüten, daß ihre Erkenntnisse/Wissen in falsche Hände gerieten:<br />

die der MACHT X z.B.<br />

Nur sehr wenige Eingeweihte konnten den verborgenen Sinn solcher Texte entschlüsseln. Sogar<br />

in ganz klaren Worten übermittelte alchimistische Anweisungen erscheinen zuerst als eine Beschreibung<br />

widersinniger und zweckloser Experimente. Beispielsweise ist darin von »Zustandsveränderungen«<br />

(= ein in der Physik bestens bekannter Begriff!) die Rede oder von der »heiligen<br />

Geduld« (= in der Chemie brauchen bestimmte Prozesse sehr viel Zeit, deshalb »heilige« =<br />

lange Geduld!) und von der langsamen Verdichtung des »universellen Geistes« (= nichts anderes<br />

versucht man in »Teilchenbeschleunigern« oder so genannten Kernverschmelzungsreaktoren<br />

= Verdichtung!). Was also tatsächlich gemeint ist, läßt sich für einen Altertumswissen-»blinden«<br />

und sowieso phantasielosen Physiker oder Chemiker kaum im Ansatz erahnen. Bei Doucet<br />

liest man dazu: »Der von der Kirche vertretene autoritäre Standpunkt, wonach jeder Zweifel<br />

an den Dogmen als Kennzeichen einer ketzerischen Irrlehre verdammt wurde, ließ die Alchimisten<br />

ganz besonders auf eine Geheimhaltung ihrer Forschungsergebnisse achten. So benutzten<br />

sie in ihren Büchern häufig christliche Symbole, die nur der Eingeweihte als symbolische<br />

Verschlüsselung für ganz andere Begriffe erkannte«. So geht es auch den (offiziellen!)<br />

Wissenschaften, die ausnahmsweise nicht von MACHT X abhängig sind noch heute: Wissenschaftler<br />

muß (= Existenz, öffentliches Ansehen!) so das tun was man (= MACHT X) ihm sagt,<br />

funktionieren und nicht in »abstrusen« Texten suchen – und dabei auch noch selbständig denken!<br />

Der so genannte Stein der Weisen ...<br />

So ist es auch bei dem viel berätselten »Stein der Weisen«. Dabei heißt es in den Quellen:<br />

»Wenn die alten Alchimisten vom Stein der Weisen gesprochen haben, meinten sie den Kohlenstoff<br />

in seinen verschiedenen Vorkommnissen.<br />

Sie hielten seinen Namen nur deshalb für so geheim, weil ja, wenn sie diesen nicht geheimgehalten<br />

hätten, eigentlich jeder den Stein der Weisen natürlich gehabt hätte. Der Kohlenstoff<br />

ist nämlich der Träger aller Gestaltungsprozesse in der Natur. Was auch gestaltet werden<br />

mag, ob die verhältnismäßig kurz bleibende Gestalt der Pflanze, ob die in ewigem Wechsel<br />

begriffene Gestalt des tierischen Organismus ins Auge gefaßt wird, der Kohlenstoff ist da<br />

»der« große Plastiker, lebt wiederum gewissermaßen das Welten-ICH im Weltengeist auf dem<br />

Umwege durch den Schwefel in dem sich gestaltenden und immer wieder auflösenden Kohlenstoff«.<br />

Soweit also das <strong>Geheimnis</strong> um die Aktionen der Geheimdienstler der MACHT X im Bezug zu<br />

den <strong>Geheimnis</strong>sen der alten Bücher: nicht umsonst heißt es ja »Wissen ist MACHT«! Professor<br />

Calligaris wußte viel: Aus seiner Gewohnheit, all seine Erfahrungen und Eindrücke in ein Tagebuch<br />

einzutragen, entstand so nach Ende des 2. Weltkrieges sein Buch »Ein Arzt und der<br />

Krieg«, das natürlich heftig angefeindet wurde, weil Dr. Calligaris offen darlegte, welche »Herren«<br />

(der MACHT X) den modernen Krieg dazu benutzten (= und immer noch tun!), um ihre<br />

perverse Bestialität und ihren satanischen Tier-6-6-6 Sadismus zu befriedigen. Dieser Krieg hatte<br />

mit der Zerstörung seiner Klinik in Udine auch seine gesamten Forschungsunterlagen vernichtet.<br />

Calligaris begann mit dem Wiederaufbau, ohne den Mut zu verlieren.<br />

1927 erschien das langjährige Standardwerk der italienischen Medizinstudenten: »Die Motorik<br />

und das extrapyramidale System«, durch das er weltweit Anerkennung fand, und sein früherer<br />

Lehrmeister beglückwünschte ihn mit den Worten: »Nun hast du mich übertroffen!« Calligaris<br />

564


Entdeckungen waren Vorläufer einer neuen Denk- und Wissens-Ära auf dem Gebiet der Neurologie<br />

zu der wir auch noch kommen.<br />

So waren ihm eine Reihe von (bisherigen Wissensstand-) Anomalien im Empfindungsvermögen<br />

seiner Patienten aufgefallen. Bereits 1908 veröffentlichte Calligaris seine ersten Ergebnisse,<br />

aber seine Arbeit wurde zurückgewiesen. Doch er ließ sich durch diese Niederlage nicht entmutigen.<br />

Er erkannte in weiteren Forschungen auf der Körperoberfläche spezielle, unterschiedlich<br />

geformte Hautzonen, die stimuliert werden konnten und so zu Eingangstoren zum s.g.<br />

»Über-ICH« oder Unterbewußtsein wurden – vorbei an der Schranke der Zensur durch das<br />

Normalbewußt-Sein.<br />

Aber was Professor Calligaris auch den Gralshütern (= Ober-»Götter«, wie sie in »Käufliche<br />

Wissenschaft« der MACHT X beschrieben werden) der Medizin vorbrachte, es wurde alles<br />

rundweg abgelehnt. Sie fanden (und finden!) es nicht einmal für Wert, es überhaupt zu lesen.<br />

Man begann unter seinen Kollegen seinen Geisteszustand in Frage zu stellen (der öffentliche<br />

Todesstoß!). Daraufhin verweigerten die Medien den Abdruck weiterer Artikel.<br />

Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, mußte er auch noch seine inzwischen gemiedene<br />

Klinik aufgeben. Seinen Forscherdrang und sein Mut weiterzumachen, haben ihn jedoch auch<br />

trotz all dieser im Gesamtzusammenhang nur zu »natürlichen« Anfeindungen und Rückschläge<br />

niemals verlassen. Wohl verbittert aber ungebrochen zog er sich zurück und begann mit der Niederschrift<br />

seiner Beobachtungen. Genau um diese Bücher, in denen genauestens alle Details<br />

seiner Forschungsarbeiten festgehalten waren, begann 1943 der Wettlauf der Geheimdienste<br />

(der MACHT X). Irgendeine wissende MACHT X im Hintergrund brachte es fertig, selbst angesehenste<br />

Verlage, die es gewagt hatten, diese Bücher zu verlegen, in den Ruin zu treiben.<br />

Als Giuseppe Calligaris am 31.03.1944 starb, wurde von allen führenden Geheimdiensten jeder<br />

Winkel in Europa nach den letzten noch verbliebenen Exemplaren seiner geheimnisvollen Bücher<br />

durchkämmt ... Und damit knüpfen wir wieder an das Ende des Zweiten Weltkrieges an.<br />

Nachdem das 3. Reich und die halbe Welt dann in Schutt und Asche lagen, begann wieder die<br />

moderne »Aufgeklärtheit« des Verschweigens, Vertuschens und Zuschüttens das Leben zu bestimmen<br />

... Die Menschen – auch Deutsche, Japaner und Österreicher – wurden wieder gut. Die<br />

Wissenschaften, wie immer nach und durch Kriege um einen großen Schritt an so »geschaffenem«<br />

Wissen weiter gekommen, arbeiteten fleißigst an den neuen Erkenntnissen, um sich nach<br />

»göttlichem« Gebot »... die Welt Untertan zu machen ...«. – Die Menschen dabei nicht vergessen,<br />

denn was nützen der Wissenschaft und der elitären Politik mündige Bürger, die wissen was<br />

tatsächlich passiert ...<br />

Dann die »heilige« Vatikan-Kirche, die begrub schnell all die gefallenen »Helden«, bedauerte<br />

zögernd »zutiefst« die Opfer – vergaß ihren Part daran! – und warnte vor dem Kommunismus,<br />

den der gleiche Pius XII. schon 1953 durch seinen Exkommunizierungs-Bann als »teuflisch«<br />

brandmarkte: Der Kalte Krieg konnte nun das 1000jährige-12-Jahre Nazi-Offenbarungsreich ablösen<br />

– und das satanische Spiel begann von neuem im ewigen Kreislauf. Sonst war sodann alles<br />

wieder »Friede, Freude, Eierkuchen«, wie immer nachdem die menschlichen Schlachtfelder<br />

mit bestem Blut-Dünger bestellt waren, bis zur nächsten Kriegs-Ernte der garnicht feinen Herrn<br />

(und Damen).<br />

Die MACHT X-Vatikan-»Vernunft« hatte triumphiert, und sie kostete es weiterhin elitetrunken<br />

hochprozentig aus. Im Taumel des »Wiederaufbaus« überhörte man so auch Warnungen von<br />

Leuten wie Horkheimer und Adorno, »... daß die Ursache des Rückfalls von Aufklärung in<br />

Mythologie nicht so sehr bei den eigens zum Zweck des Rückfalls ersonnenen nationalsozialistischen,<br />

heidnischen und sonstigen modernen Mythologien zu suchen ist, sondern bei der<br />

in der Angst vor der Wahrheit erstarrenden Aufklärung selbst«.<br />

So kam es, wie es immer noch im August 2000 blutig und totschlagend ist, daß alles was mit<br />

Okkultismus, heidnischer Tradition, Mythos oder »magischer« Weltsicht zu tun hatte, verboten,<br />

oder aber als Nazi-Kult zum Tabu wurde. Die Gegenbewegung folgte in den sechziger Jahren<br />

565


mit dem Wiederaufbau, kleinen ersten neuen Glücks- und Erfolgsgefühlen: <strong>Das</strong> so genannte<br />

Wirtschafts-»Wunder« wurden vollendet ... Dann fühlte sich unsere Jugend durch die Ödnis im<br />

Wohlstand dieser Industriegesellschaft augenscheinlich unterfordert und »unwohl« ...<br />

Nur MACHT X-scheinbar aus sich selbst heraus, wurden okkulte Auftritt und von den alten<br />

neuen rechten Gruppen zur »internationalen Vernetzung«, und »weltweiten Neu-Missionierung«<br />

wieder »In-Mode« ... Zu was diese Tatsache so in der Folge einer unaufgeklärten Ursache<br />

wieder führen werden, sprechen die »Visionen« (in die Zukunft) der Apokalypse des Johannes<br />

und von Nostradamus eine mehr als sehr deutliche Sprache. Wenn man denn gewillt ist, sie ganz<br />

und gar »unelitär« - wie hier beschrieben - auch nur im Ansatz zu verstehen ... Um es aber wirklich<br />

verstehen zu können, reicht es nicht aus, von »längst vergangenen Tagen und weltweiten<br />

Problemen« zu sprechen, zu lamentieren und herunterzureden, um »diplomatisch« diese »besonderen<br />

Gefühle unter den Völkern« nicht zu stören.<br />

Der einzige »Ausweg« der uns allen bleibt, ist der Weg der Ergründung aller Ursachen der Wirkungen<br />

von der Vergangenheit zurück nach vorne ... Wir müssen so erst einmal zu den Wurzeln<br />

gehen, um zu sehen, woher diese Gruppen ihre uralten »Weisheiten« haben, die sie nie verstanden<br />

haben – und auf welchen angeblich auch historische »Erkenntnissen« sie sich berufen. Woraus<br />

sich dann die beschriebenen Gruppierungen bildeten und auch diverse Sekten, die bisher<br />

eher weniger Erwähnung fanden, aber nicht weniger radikal waren und sind, und deswegen in<br />

der Folge noch genauer mit untersucht werden. Wie deren fragliche Wirkungen in dieser Welt-<br />

Gesellschaft, der Politik, den Industrien und den Wissenschaften ... Esoterische, »magische«,<br />

tiefenpsychologische Ansätze sind »plötzlich« und wie aus dem Nichts wieder so sehr gefragt.<br />

Kelten-, Indianer- und »heilige« Walhallalala-Romantik – aber fast kein Wissen um<br />

die Tatsachen ...<br />

So genannte Weisheitsreligionen und pseudo-»alternative« Lebensweisen hielten ihren von Studentenunruhen<br />

begleiteten Einzug subtil in eine bunte und manchmal sehr gefährlich naive »politische«<br />

Gegenkultur. Dann hatte in der »New-Age«-Bewegung seit den 1980er Jahren das ursprünglich<br />

kritische (Hinter-) Denken sich wieder zu einer so halsstarren Weltanschauung gewandelt,<br />

die nebenbei gut zu verkaufen war und ist. Was 1968 (angeblich!) noch der Große Ansatz<br />

war, wurde zum »abgeschmeckten« kommerziellen Absatz. <strong>Das</strong> »System« der MACHT X<br />

wird heute, trotz seiner eklatanten Schwächen, nicht mehr in Frage gestellt, sondern durch ein<br />

esoterisches ersetzt. Okkultismus, Esoterik und Neuheidentum gehören – in Form von teuren<br />

Seminaren – zum Wochenend-Konsumgut meist »gutbürgerlicher« und angeblich elitärer Kreise,<br />

die meinen sich damit Weisheit in Kilos und Gramm kaufen zu können. Spirituelle Inhalte –<br />

ohne einen wirklichen Sinngehalt und Hintergrund – stehen wieder im Dienst von »Politik«,<br />

Wirtschaft, der so genannten Hochtechnologie »Hi-tec« ... Und wieder ist es die »Herrschafts«-<br />

Elite, die sich des angeblich okkulten (= unwissenden) Potentials bemächtigt hat – dieses Mal<br />

durch ökonomische Vereinnahmungen. Doch der neue Bruch im Weltbild der dringendst erforderlichen<br />

Aufklärung und der Moderne, der sich während der Nazi-Diktatur so deutlich und so<br />

beschämend abscheulich gezeigt hatte, ist weder im kleinsten Ansatz überwunden, noch wissenschaftlich<br />

in allen Nuancen untersucht - sondern im allerbesten Fall von der Wissen Schafft notdürftig<br />

MACHT X-»Geschichts«-verkittet und -verleimt. Alleine die (noch »etwas«) anhaltende<br />

Konjunktur, also, das Nochvorhandensein von relativer Arbeit (= Minus 30 Millionen!, alleine<br />

in der EU) verhindert das er wieder aufklafft. Denn wenn man das heutige Europa mit dem<br />

vergangenen vergleicht, kommt man unweigerlich und sehr schnell dahinter, daß auch heute<br />

wieder, wie in den zwanziger Jahren schon einmal im 20. Jahrhundert, ein stetiger Umbruch der<br />

Unsicherheiten stattfindet. Und auch heute laboriert die Kirche wieder - bloß oder immer noch?<br />

- an einer schweren (= und selbst geschaffenen!) Krise. Was man nicht nur anhand der inneren<br />

Gespaltenheit durch die MACHT X dahinter sieht, sondern auch an den Austrittstatistiken: Die<br />

Menschen lassen sich halt nicht mehr so leicht für dumm und blöd verkaufen wie früher. Auch<br />

566


heute bekommen politische »Randgruppen« immer mehr Einflüsse; auch heute sind »Populisten«<br />

- also politisch recht teuflische und zynische Einpeitscher: siehe Haider in Österreich oder<br />

Berlusconi in Italien und einige Herrschaften in Deutschland, als Beispiele –, ungehindert (=<br />

und bloß Nazi?-)aktiv beim Anheizen der Massen-Stimmungen und der tiefsten Ängste, um in<br />

diese eine Richtung die Politik- und Glaubens-Not der Allgemeinheit auszunutz-en, wieder unterwegs.<br />

Zum Seelenheil und Lebensglück ihrer Wähler: angeblich! Selbst die »okkulten« Ideen und Vereinigungen<br />

aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts – ja es ist schon so lange her – leben<br />

heute stetig wieder auf: Die »theosophischen« Gesellschaften etwa, haben vor allem in<br />

Deutschland großen Zulauf. Die Gründerin der Bewegung, Helena Blavatsky, wird in New Age<br />

Kreisen als »Stammmutter eines Äons« verehrt. Wobei ihre rassistischen und autoritären Ideen<br />

entweder gar nicht oder mit dem Hinweis auf »positives Denken« abgeschwächt erwähnt und<br />

umgedeutet werden. Der Ordo Templi Orientis (O.T.O.) des Aleister Crowley, der vor allem in<br />

den USA aktiv war, begann 1982 auch in Deutschland tätig zu werden.<br />

Auch ariosophische Gruppen, die in Zeitschriften und bei Zusammenkünften alte Inhalte in<br />

»neuem« Gewand verbreiten, treten wieder relativ unbeirrt auf ...<br />

Wer blickt bei solcher Nazi-»Aufklärung« auch dahinter, was sich dort als zartes »Pflänzchen«<br />

so unfriedlich neu formiert? Sie nennen sich »Goden«, »Gylfiliten« oder in unumwundener Anlehnung<br />

an den »alten« Nazi-Aufbauer Guido von List »Armanenschaft« ... Dann gibt es das<br />

schon erwähnte Thuleseminar, das zur »Bewußtwerdung der volklichen Identität« anregen will:<br />

auch schon wieder ... Auch die »alten germanischen Volksheiligtümer« (von denen bis heute<br />

niemand wirklich weiß welche physikalische oder andere Funktion sie haben, bis man dieses<br />

Buch zu Ende hat!) stehen plötzlich wieder im »Mittelpunkt« des esoterischen Interesses, etwa<br />

die Externsteine. Daß es bei der Anbetung dieser Felsbrocken nicht in erster Linie um verinnerlichte<br />

Religion gehen dürfte, beweisen nicht zuletzt »Handgreiflichkeiten« zwischen Heiden-,<br />

Hexen-, und Faschistengruppen, zu denen es bei Sonnwendfeiern immer wieder kommt. <strong>Das</strong><br />

Neuheidentum (= auch als Tier 6-6-6-Anbeter oder Satanisten auftretend!) selbst, verfügt weltweit<br />

bereits über mehrere Millionen Anhänger, wobei es verstärkt als »indogermanische Religiosität«<br />

von rechten Gruppen zur globalen Verbrüderung benutzt wird... Keinen scheint es zu<br />

stören in der hohen Politik, den Sicherheitsbehörden oder der Bevölkerung ... Fragen Sie mich<br />

bitte nicht warum. Ich habe so viel wie die drei letzt benannten Gruppen dazu: Keine »Ahnung«<br />

(= vielleicht s.o. u. weitergehend) ...<br />

Einweihungslehren – die »uralten« Werte der ...<br />

... Templer, Rosenkreuzer, Freimaurer und anderer Geheimbünde ... Nostradamus hinterließ uns<br />

dazu die Aussage, »... daß zum Beginn des dritten Jahrtausend etwas beendet wird, das am Beginn<br />

des zweiten Jahrtausends (und damit um das Jahr 1000 n.Chr.) seinen Anfang hatte«. Was<br />

könnte das sein, das in seiner Macht groß genug war, daß es so tiefgreifend bis in unsere Gegenwart<br />

wirken konnte - und zudem die Fähigkeit besitzt uns heute noch derart zu bedrohen?<br />

Am Anfang meiner Arbeit gibt es eine Aussage, die uns näher zur Antwort auf diese Frage<br />

bringt: Die K-R-E-U-Z-Z-Ü-G-E des angeblichen Christentums.<br />

Sieben an der Zahl, begannen im Jahr 1096, um 1270, nach erreichen des »heiligen« siebenten,<br />

zu enden ... Etwas später mehr dazu. Bei der Betrachtung der einzelnen Kulte der letzten 3000<br />

Jahre zeigte sich, daß es so etwas wie eine innere Verwandtschaft gibt. So etwas wie die »Zweige<br />

eines philosophischen Baumes«, dessen ganzes <strong>Geheimnis</strong> bis heute niemand kennt oder<br />

auch nur ahnen konnte. Zunächst lassen sich ursprünglich drei voneinander unabhängige so genannte<br />

Traditionskreise und Mythen ausmachen, die dies ausgelöst haben müssen und auch tatsächlich<br />

etwas mit dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X zu tun haben: 1. Der<br />

Atlantis-Mythos. 2. Der biblische Garten-Eden-Mythos. 3. Der altgriechische Hesperiden-My-<br />

567


thos ... Diese Mythen gehen alle von einem aus unbekanntem Grund verlorenen paradiesischen<br />

Zustand des Menschheitsgeschlechts aus, mit dem so auch zugleich wichtige Teile eines gemeinsamen<br />

ursprünglichen »Wissens« abhanden gekommen sind. Womit wir den direkten roten<br />

Faden unseres Grundthemas »das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« wieder in der Hand halten. <strong>Das</strong><br />

nach meiner Darstellung diesen paradiesischen Zustand hinter der Grenze dieser drei historisch<br />

belegten Mythen legt - und sie damit in den Bereich einer Realität rückt, welche vor irgend einem<br />

»künstlichen« Ereignis lag, das durch eine Gruppe »X« (= die MACHT X?) ausgelöst wurde<br />

... Wir sollten im Augenblick aber noch offen lassen, wer diese Gruppierung war, woher sie<br />

kam und wie dieses Ereignis (wahrscheinlich?) ausgelöst wurde, oder falls es erst in naher Zukunft<br />

erfolgt, ausgelöst werden wird ...<br />

Auf den ersten Blick scheint es, als ob die altägyptischen so genannten »Mysterien-Kulte« (=<br />

tatsächlich aber wohl mehr die Vorgänge, wie sie Peter Krassa und Reinhard Habeck in »<strong>Das</strong><br />

Licht der Pharaonen« beschreiben) im Wesentlichen die Basis gebildet haben, auf der die westlichen<br />

geschlossenen Systeme aufgebaut wurden. Es existiert/e ein regelrechtes gegenseitiges<br />

»Inkarnations«-Netz, das räumlich und zeitlich weit von einander entfernt war. Dieses »Netz«<br />

(= engl. Net, wie in Internet) wird um so komplexer, je mehr man sich dem Hochmittelalter nähert<br />

- also der Zeit als Mr. Wolfe + 585 diese unglaubliche UFO-Geschichte der Vorzeit in seinen<br />

»Nachnamen« integrierte -, um dann (in der so genannten Neuzeit) nur noch vier Wurzeln<br />

auszuprägen: Freimaurer, Theosophen, Rosenkreuzer und den keltischen »Golden Dawn« (= Albanien<br />

= goldene Morgendämmerung) genannte Orden. Sehen wir uns zunächst einmal eine ungefähre<br />

Zeittafel dieser »Mysterienkulte« (= Geheimkulte) und »Einweihungslehren« da-zu an,<br />

um hierbei den doch sehr wichtigen Überblick nicht zu verlieren, wann welche Ereignisse historisch<br />

stattgefunden haben (sollen). Beachten Sie aber bitte dabei, daß diese zeitlichen Angaben<br />

tatsächlich nur so präzise sein können, wie die Archäologie und die offizielle Zeitgeschi-chte sie<br />

bisher einstufte (= widersprüchliche zeitliche Angaben sind deshalb möglich und beruhen nicht<br />

auf den Er/Kenntnissen des Autors. (Klammer f = falsch, f? = wahrscheinlich falsch, f! = sehr<br />

wahrscheinlich falsch.):<br />

4000 v.Chr. Hochphase der Megalithkultur (f!).<br />

3000 v.Chr. Errichtung der Pyramiden in Ägypten (f!, siehe oben).<br />

1310 v.Chr. Errichtung des Osiris-Heiligtums in Abydos (f).<br />

1000 v.Chr. König Salomo läßt den Tempel in Jerusalem bauen (f?).<br />

700 v.Chr. Hochblüte der eleusischen Mysterien (f?).<br />

580-497 v.Chr. Pythagoras Lehre von den Zahlenharmonien (f!, denn diese mußte lange vorher<br />

bekannt gewesen sein).<br />

550 v.Chr. Die keltischen Druiden entwickeln ihre Lehre (f!).<br />

67 v.Chr. Der Mithraskult gelangt von Kleinasien nach Rom (f?, geschah wohl weit früher<br />

und überall gleichzeitig).<br />

100 n.Chr. Gnostische Sekten nehmen Gestalt an - und zwar als die damals wirklichen Träger<br />

der <strong>Geheimnis</strong>se.<br />

396 n.Chr. <strong>Das</strong> (angebliche!) Ende der antiken Mysterien ist durch die Zerstörung der Tempelanlage<br />

von Eleusius durch die Goten endgültig besiegelt (f!, die Goten nahmen dieses Wissen<br />

höchstwahrscheinlich mit).<br />

500 n.Chr. Im Judentum entstehen die Grundlagen der Kabbala (f!, = wahrscheinlicher ist, die<br />

zeitgleiche Entstehung mit der Codierung des Koran und des Aztekischen Theotihuacán Tempel-Codes<br />

entstanden: ca. 650 n.Chr. oder weit davor: durch »Götter« »X«?).<br />

718 n.Chr. Helinand de Proidmont bezeugt die Existenz des »Grals« (f?, da dieser Gegenstand<br />

bis heute nicht genau definiert werden konnte).<br />

950 n.Chr. Gründung der Bogumilensekte (f?, dies war eine Gruppe welche die wirklichen<br />

<strong>Geheimnis</strong>se kannte).<br />

568


1000 n.Chr. Bildung der Bauhütten des Mittelalters (f?, diese müssen aus einer anderen Zeit gekommen<br />

sein ...).<br />

1022 n.Chr. Verbrennung der ersten »Ketzer« des Abendlandes (f?, damit wollte man vor allem<br />

um die wahren <strong>Geheimnis</strong>se Wissende mundtot machen).<br />

1119 n.Chr. Gründung des Templerordens.<br />

1140 n.Chr. Auftreten der an sich unbekannten »Katharer«, einer Gruppe, die ebenfalls genau<br />

Bescheid wußte, was das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« war.<br />

1200 n.Chr. Wolfram von Eschenbach schreibt den Parzival-Gralsmythos und outet sich damit<br />

als einen der das große <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« gekannt haben muß.<br />

1244 n.Chr. Eroberung Montsegurs, durch MACHT X.<br />

1307 n.Chr. Vernichtung des Templerordens, weil dieser zu viel wußte.<br />

1486 n.Chr. »Der Hexenhammer« erscheint und wird Basis der Inquisition.<br />

1493 n.Chr. Paracelsus schreibt über die drei philosophischen Elemente der Alchimie.<br />

1614 n.Chr. Erscheinen der »Fama Fraternitatis« der Rosenkreuzer.<br />

1717 n.Chr. Zusammenschluß von vier Londoner Logen zur angeblich ersten Großloge der<br />

Freimaurerei. Tatsächlich mußte diese aber schon früher bestanden haben.<br />

1749 n.Chr. Ausbildung eines Lehrsystems der Golden- und Rosenkreuzer in Deutschland.<br />

1782 n.Chr. Letzte Hinrichtung einer Hexe in Glarus/Schweiz.<br />

1875 n.Chr. Gründung der Theosophischen Gesellschaft.<br />

1888 n.Chr. Gründung des geheimen Ordens »Golden Dawn«.<br />

1921 n.Chr. »The Witch-Cult in Western Europe« von Margaret A. Murray erscheint und wird<br />

Grundlage des modernen Wica-Kultes (= Hexen-Kult).<br />

1972 n.Chr. »Die Lehren von Don Juan« von Carlos Castaneda erscheinen in deutscher Sprache.<br />

Einer der wohl frühesten Eingeweihten muß Plotin, der Mitbegründer des so genannten Neuplatonismus<br />

gewesen sein. Die moderne Psychologie verdankt Plotin (205-270 n.Chr.) die Lehre<br />

vom Unbewußten (s.o.). Plotin war der erste in dieser verbrieften Geschichte, der eine klare<br />

Vorstellung vom Unbewußten formulierte: »Denn es ist sehr gut möglich, daß jemand etwas in<br />

sich hat, ohne sich dessen bewußt zu sein, und sogar in einer wirksameren Form als wenn er<br />

es wüßte«. Betrachtet man es nüchtern, so war Plotin Sigmund Freud, dem angeblichen Begründer<br />

der modernen Psychoanalyse, also um etwa 1700 Jahre voraus ...<br />

Sie erinnern sich an die oben beschriebenen neuronalen Abläufe, die nötig sind, um einen Finger<br />

zu krümmen? o,2 Sekunden bevor der Gedanke nachgewiesen werden konnte, hatte schon irgend<br />

eine unbewußte Stelle im Gehirn »selbständig« den Entschluß zur Ausführung gefaßt –<br />

und eben von diesem Unbewußten hatte Plotin hier gesprochen.<br />

Jesus (von Nazareth) gibt in den Thomasevangelien dazu einen bemerkenswerten Satz von sich,<br />

der in Bezug auf die menschliche Selbst- oder Neudeutsch ICH-Findung, Plotin’ um 1900 n.Chr.<br />

weiter bestätigte Angabe noch erweitert und zum gleichen Ergebnis kommt, wie 1700 Jahre später<br />

ein Sigmund Freud:<br />

»Wenn ihr das hervorbringt, was in euch ist, wird das, was ihr hervorbringt, euch retten.<br />

Wenn ihr das, was in euch ist, nicht hervorbringt, wird das was ihr nicht hervorbringt, euch<br />

zerstören«.<br />

Also auch diese Aussage Jesus spielt eindeutig an die von mir hier vorgetragenen Fakten und<br />

Daten an: SIE wären also nun gefragt, um die <strong>größte</strong> Entscheidung Ihres Lebens zu fällen. Zu<br />

Prüfen, zu Analysieren, zu Bedenken, abzuwägen und zu entscheiden, was Sie in der Zukunft<br />

noch glauben wollen – oder aber doch lieber eher zu wissen mögen ...<br />

In seinen »Enneaden« sagt Plotin bezüglich der verborgenen Kräfte der so genannten Seele:<br />

»<strong>Das</strong> Bewußtsein scheint die Vorgänge, die es wahrnimmt, zu verdunkeln, und nur wenn sie<br />

ohne es vorgehen, sind sie reiner, wirksamer und lebendiger«.<br />

569


Auch dies ist eine Aussage, die von einem der Männer dieses Jahrhunderts stammen könnte.<br />

Was sie aber leider nicht tut und wiederum die Frage aufwirft: Wie konnten die alten Griechen<br />

so etwas »modernes« aus der heutigen Hirn- und Bewußtseinsforschung wissen? Hierzu sagt<br />

der französische »Magier« (= einer der altes Wissen in die jüngere Vergangenheit retten konnte)<br />

Eliphas Levi im Jahr 1954 in seinem ersten Buch »Dogma und Ritual der hohen Magie«:<br />

»In der Natur lebt eine Kraft, die nicht stirbt (= was der modernen Physik entspricht. iP), und<br />

diese Kraft verwandelt die Wesen andauernd, um sie zu erhalten. Diese Kraft ist die Vernunft<br />

oder das zeitliche Wort des Menschen. Dieses Wort ist allmächtig«.<br />

Die druidische Glaubenslehre – als Beispiel – kennt, im Gegensatz zur (offiziellen Vatikan-)<br />

christlichen, keine dualistischen Gegensatzpaare wie Leib-Seele, Himmel-Erde, oben-unten,<br />

sondern nur monistische. Diese »Glaubenslehre« - sie entspricht im Grunde der heutigen Erkenntnisse<br />

der Elementarphysik – basiert auf der undurchschaubaren und tiefen Einheit, die<br />

zwischen Lebewesen und Dingen – also belebter und unbelebter Materie –, Geschöpfen und<br />

Schöpfer (= GOTT, der wirkliche im Sinne der auch von Papst Johannes Paul II. genannten physischen<br />

Wesenheit als Geist oder menetwegen auch „Programm“ dahinter: s.o.), zwischen Materie<br />

und Geist existiert.<br />

Nichts anderes sagt aber auch die schon erwähnte berühmte Smaragdtafel des Hermes Trismegistos<br />

aus dem alten Ägypten:<br />

»Alles was oben ist, ist wie unten«, welche die Aussage der Druiden noch präziser trifft: »Alles<br />

was oben ist, ist unten«, also auf der Erde und in unserer Umwelt.<br />

Aber bisher leider dümmlich unbeachtet, weil man dies für „Aberglauben“ hielt. Somit war also<br />

für die Kelten die sichtbare Welt absolut identisch mit der Welt der »Götter«. <strong>Das</strong> Diesseits und<br />

das Jenseits sind Ausdrücke einer einzigen Welt, die zugleich sowohl sichtbar und (bloß für unsere<br />

Augen oder das Bewußtsein!) unsichtbar ist.<br />

Nach diesem Prinzip gäbe es weder Gutes noch Böses (im absoluten Sinn, wenn man daraus nur<br />

die richtigen Erkenntnisse und Handlungen zu ziehen in der Lage ist / wäre), weder Paradies<br />

noch Hölle, weder Tag noch die Nacht, weder Leben noch den Tod, weder ...<br />

Es gibt also nur eine GÖTTliche »Realität«, doch diese Realität besitzt absolut vielerlei Aspekte.<br />

Die Welt als solches Absolutes ist in einem ewigen Sterben und Wieder-Werden begriffen.<br />

Nach dem keltischen Verständnis ist GOTT nicht, sondern er wird!: Mit Hilfe von absolut intelligenter<br />

Materie und absolut wissendem Geist aus gesammelter Erfahrung und der rich-tigeren<br />

Entscheidung der Entwicklung daraus.<br />

Was dieses Wesen »GOTT« in die Ecke LICHT = Energie = Materie = Licht = Energie = Intelligenz<br />

= GOTT stellt, und so mehr der Interpretation von Einsteins Relativitätstheorie oder von<br />

Stephen W. Hawking Thesen entspricht, als der hartnäckigen und tödlichen Ansicht der Kirche<br />

von MACHT X.<br />

So ist GOTT immer Ergebnis aller Erkenntnisse des gemeinsamen Handelns aller Lebewesen,<br />

und diese Lebewesen stammen einfach von einem als »Kraft« begriffenen GOTT ab. »Es gibt<br />

keinen Fall der Engel, es gibt Entwicklung«, schreibt Markale.<br />

Die Druiden hatten auch einen unübersehbaren Drang zur Dreiteilung, die charakteristisch (=<br />

nicht nur) für das keltische Weltbild war: Drei maßgebliche »Götter« bestimmen die Geschichte<br />

im Keltenhimmel: Teutates, Esus (= der christliche Jesus?) und Taranis. Druidische Sprüche<br />

sind die »Triaden«, und heben immer wieder drei Dinge hervor, die allgemein wichtig für uns<br />

sind ... Womit wir zur nächsten Frage kommen:<br />

Die Idee der heiligen Dreieinigkeit: Woher kam sie wirklich?<br />

Schon laut den keltischen Druiden – Miraculix (= <strong>Geheimnis</strong>chen auf Deutsch!) als ihr prominentester<br />

Comic-Vertreter – existieren nur drei wesentliche Wahrheiten: ein GOTT, eine Wahrheit,<br />

eine Freiheit ...<br />

570


Drei Dinge halten das menschliche Wesen in Ketten: Stolz, Grausamkeit, Lüge ... Drei Irrtümer<br />

verstricken den Menschen mit dem Bösen: fehlendes Bemühen um Erkenntnis, fehlendes Bemühen<br />

um das Gute, Bevorzugung des Schlechten aus Trägheit ...<br />

„Sankt Patrik“, der irische Nationalheilige, erhielt einst von den Druiden auf seine Frage nach<br />

ihren Lebensgrundsätzen zur Antwort: »Wahrheit im Herzen, Kraft im Arm, Erfüllung in der<br />

Rede«.<br />

Der Rhythmus und ihre Kürze mag vielleicht erklären, warum diese Sprüche gerade bei früher<br />

ausschließlich mündlicher Überlieferung, einprägsam gewesen sein mußten ... Die Zahl Drei übrigens<br />

galt den Druiden überhaupt als die heiligste Zahl von allen. Der schon erwähnte Eliphas<br />

Levi bringt es auch hier auf den Punkt:<br />

»Wäre GOTT nur einer, dann wäre er niemals Schöpfer oder Vater, wäre er zwei, dann gäbe<br />

es im Unendlichen eine Trennung, und das bedeutet auch für alle übrigen Dinge<br />

Trennung ... oder Tod. Deshalb ist ER Drei, damit ER die unendliche Menge der Wesen und<br />

Zahlen aus sich selbst und nach seinem Bilde erschaffen kann«.<br />

Damit verkörpert die Zahl Drei die vollkommene Schöpfung an sich. Dieses <strong>Geheimnis</strong> der<br />

Drei versuchen alle Religionen entsprechend ihrer eigenen Vorstellung und Interpretation auszudrücken:<br />

Vater, Sohn und Heiliger Geist; Brahma, Vishnu und Shiva; Isis, Osiris und Horus;<br />

Teutates, Esus und Taranis.<br />

Immer tritt zu zwei männlichen GOTTheiten eine weibliche dazu. DER »Heilige Geist« galt<br />

früher als weiblich. Aber auch der Volksmund kennt die »magisch«-mathematische Drei: »Aller<br />

guten Dinge sind drei; man soll dreimal auf Holz klopfen; drei Wünsche sind frei; drei Auf-gaben<br />

muß man im Märchen lösen« ...<br />

Sogar das »Schicksal« selbst ist dreifaltig: in Gestalt der drei »Nornen«. Und es gibt in der Natur<br />

nur drei Grundfarben: Rot, Blau und Gelb; drei Zustandsformen der Materie: fest, flüssig<br />

und gasförmig; drei Zeitformen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ... Wie es scheint vollzieht<br />

sich die GOTTschöpfung nicht zufällig im physikalischen Dreierschrittplan. Wir müssen<br />

aber hier zunächst stoppen, um erstmal etwas anderes zu erfahren, bevor wir dieses <strong>Geheimnis</strong><br />

dann im Ganzen angehen und lösen können:<br />

Die Katharer, die unglaublichen Reinen und Wissenenden ...<br />

Die Katharer, die ihren Namen aus dem Wort Katharo (= griech. für »rein«) haben, sind die erste<br />

»Sekte« (was in diesem Fall eher die falsche Bezeichnung ist, wie Sie bald erfahren werden)<br />

mit der wir uns beschäftigen wollen, weil sie unter den Nationalsozialisten oft erwähnt wurden<br />

– und damit eine wichtige Rolle im großen <strong>Geheimnis</strong> spielen müssen. Zunächst sei festgehalten,<br />

daß die Ansichten und Lehren der Katharer, sich in vielen Punkten mit denen der Bogomilen,<br />

einer weiteren alten Wissensträger-»Sekte« dieser Zeit, decken.<br />

Zu ihrer Zeit rumorte es in Europa vielerorts ganz gewaltig: aus ähnlichen Gründen wie in den<br />

1920ern oder wie heute, nach dem Beginn des 3. Jahrtausends unserer Zeitrechnung, aber dem<br />

Beginn des 7. Jahrtausends der alten Ägypter wieder. Die Menschen sehnten sich – damals wie<br />

heute – nach einem gerechten religiösen Ausgleich ihrer nicht selten allerhärtesten Lebensumstände:<br />

eine Revolution bahnte sich an gegen die (MACHT X der) Mächtigen. Man wird sich<br />

das heutzutage – und damit nur 60 Jahre nach den Nachkriegsnöten des 2. Weltkrieges – oft<br />

nicht vorstellen können, wie elend und menschenunwürdig arm diese Menschen lebten. Und<br />

wie belebend eine solche Vatikan-»Gottes«-lästerliche Lehre mitunter auf den einzelnen, einfachen<br />

Menschen gewirkt haben mußte.<br />

Ein einzigartiges Dokument aus dem 11. Jahrhundert macht das ganz besonders klar: Da kommt<br />

eines Tages ein Bauer aus der Champagne von der Feldarbeit nach Hause, verjagt seine Frau,<br />

zerschlägt alle Kruzifixe in der nahe gelegenen Dorfkirche. Verweigert dem Priester – der damals<br />

wie er selbst im »Nebenerwerb« und zum Lebensunterhalt Bauer und Abgaben-Neben-ein-<br />

571


treiber war – die Abgabe des Zehnten (= der jährlichen MACHT X-Eliten-Steuer), und will<br />

plötzlich den Propheten des Alten Testaments keinen Glauben mehr schenken.<br />

Alle halten ihn für verrückt geworden, weil sie es sich nicht erklären können, und er sich zu guter<br />

letzt in einen Brunnen stürzte ... Die Ablehnung des Kreuzes, der Ehe, des Alten Testaments<br />

und der Kirchenmacht, die – auf welchen Wegen auch immer – bis zu ihm vorgedrungen war,<br />

sind eindeutig Elemente des Bogolismus. Andere machten es dem Bauern später nach und lehnten<br />

Taufe, Beichte – die ja bei schlechter Absicht des Beichte-Abnehmenden, den Beicht-enden<br />

durch das offenlegen seiner »Sünden« erpreßbar macht – und Eucharistie radikal ab. Für sie galt<br />

die Materie als unrein. Reinigung (= von den »Sünden«) konnte ihrer Ansicht nach, nur durch<br />

Hand auflegen erfolgen. Sie – die wahren gläubigen Christen – wurden am 28. Dezember 1022<br />

als erste Vatikan-»Ketzer« des Abendlandes zum Tode durch den Scheiterhaufen verurteilt. Wo<br />

aber lagen die wirklichen Gründe dafür?<br />

Die Bogomilen und das geheime Paradies des Lichts ...<br />

Die Bogomilen nahmen ihr Schicksal gelassen hin, weil ihr Glaube, oder besser doch ihr Wissen<br />

ihnen Aufnahme im »Paradies des Lichts« versprach, also die Rückkehr zum physikalischen<br />

GOTT ... Dann aber, tauchten neue »wahre« Christen auf. Sie alle versuchten eine bestimmte<br />

Lebensform in einer Welt wiederzufinden, in der bittere Armut und maßlosester Reichtum sehr<br />

kraß aufeinanderstießen. Der Reichtum für wenige, darunter die Kirchenoberen; Armut für über<br />

neunzig Prozent der Bevölkerung. Die Zustände haben sich also nicht sehr verschoben seit damals<br />

.., wenn man sich bestimmte Teile der heutigen Welt und ihren Teilen 2, 3 und 4 ansieht.<br />

Die meisten dieser frühmittelalterlichen »Sektierer« (man darf sie in keinem Fall mit den heutigen<br />

vergleichen!) waren keine Intellektuellen, sondern, wie es damals üblich war, zumeist Analphabeten.<br />

Ihre Argumente waren folglich sehr schlicht, aber auch aus heutiger Sicht so vollkommen<br />

klar einsichtig; mitunter nannten sie sich die »Armen Christi«, was auch schon ihr ganzes<br />

politisches »Programm« war. Sie alle hatten aber, gegen die mächtige und brutalste Kirche, keine<br />

Chance: und endeten meist auf irgend einem Scheiterhaufen. Willkürliches Recht über Leben<br />

und Tod bestimmte schon immer den heiligen Glauben der Päpste.<br />

Im Jahr 1148 hörten die Konzilväter von Reims unter schallendem Gelächter Eon von Stella (=<br />

merken Sie sich diesen merkwürdigen Namen, denn er bedeutet in der Übersetzung Eon (oder<br />

Äon) = Gott vom Stern = Stella) an, der in der Bretagne eine Gruppe von Gläubigen um sich gesammelt<br />

hatte ... Eon/»Gott vom Stern« der sich theologisch nicht verteidigen konnte, weil er<br />

(der Legende nach) ungebildet war, starb wenig später im Gefängnis in Reims.<br />

Damals schien es, als könne nur eine Gegenbewegung hartnäckig Widerstand leisten, die sich<br />

auf ein dogmatisches Gerüst stützt. Dieses Gerüst besaßen die Katharer, also die Reinen, die<br />

quasi aus dem Nichts kamen ... Denn vor ihren Gelehrten verstummten selbst angeblich gelehrteste<br />

Katholiken. Dabei ist die Geschichte der »Katharer« und vor allem ihr Untergang mit einem<br />

sehr geheimnisvollen Ort verbunden: Montsegur ...<br />

Dieser Name steht nach wie vor für ein sehr rätselvolles und von allen Okkultisten und Wiss-enschaftlern<br />

zugleich zu lüften begehrtes <strong>Geheimnis</strong> an sich. Und dies nicht nur, weil er an die<br />

mystische und ebenso rätselhafte Gralsburg der Artus-Romane, Montsalvage, erinnert. Der<br />

Name »Montsegur« ist abgeleitet von »Mont Sur« = dem sicheren Berg, und »Montsalvage«<br />

dem Berg des Heils ...<br />

Diese Gemeinsamkeiten von Montsegur und Montsalvage geben die Frage auf: Aber gibt es auffällige<br />

Gemeinsamkeiten zwischen ihnen? Die Verzauberung, welche die Burg von Montsegur<br />

oftmals in bestimmten Kreisen auslöst, entsteht zum einen aufgrund ihrer außergewöhnlichen<br />

Lage. Sie befindet sich – wie ein Adlernest – auf dem schmalen Grat eines Berggipfels im Süden<br />

Frankreichs, unweit der Pyrenäen, wo es ein weiteres <strong>Geheimnis</strong> um eine »Sternenstraße«<br />

gibt. Durch ihre verfallenen Mauern bläst schon lange der Wind. Aber beim Blick von ihren<br />

572


Zinnen aus, befällt einen ein heftiges Schwindelgefühl angesichts der zerklüfteten Abhänge und<br />

der tiefen Schluchten ringsum, welche sich dem Betrachter wie Schlunde der wortwörtlichen<br />

Hölle präsentieren. Dieser natürliche grobe Felsblock, so scheint es, ist fast uneinnehmbar. An<br />

allen Seiten bieten die sechzig bis achtzig Meter senkrecht abfallenden Steilhänge einen wirksamen<br />

Schutz, wie Festungsmauern. Hier oben also stand einst die albigensische Festung, die<br />

einst mächtige Katharerburg. Über ein Jahr lang wurde sie im 13. Jahrhundert von den königlichen<br />

Truppen belagert. Dann, am 16. März 1244, verließen die Bewohner von Montsegur ihre<br />

Burg, aber nicht um klein beizugeben – Nostradamus gibt auch hier einen Hinweis, daß mit dieser<br />

Geschichte – vor seiner Zeit – etwas nicht stimmen konnte und zudem einen Hinweis weshalb,<br />

eindeutig in unsere Zeit: Vers 4./31.:<br />

»Der Mond steht um Mitternacht über dem hohen Berg. Der neue Weise mit dem einen Gehirn<br />

hat es gesehen. Von seinen Schülern wird ES als unsterblich hingestellt. Er richtet die<br />

Augen nach Süden, springt, die Hände am Körper, ins Feuer« ...<br />

Ein Massen-Suizid für das große Glaubens- oder Wissens-<strong>Geheimnis</strong>?<br />

205 Katharer weigerten sich nach wie vor ihrem Glauben, so erzählt es die Geschichte, abzuschwören.<br />

Statt dessen stürzten sie sich vielmehr singend in die Flammen des Scheiterhaufens!<br />

Wie das? Am Vorabend hatte ihr Kommandant Pierre-Rogere de Mirepoix noch vier von ihnen –<br />

den Parfaits = die »Perfekten« /Meister – zur Flucht verhelfen können. An Seilen hatten sie sich<br />

– angeblich – an der Westwand des Berges heruntergelassen, heißt es weiter ...<br />

Wer waren diese vier »Perfekten« Männer? Vielleicht Katharer, die bestimmte unzeitgemäße<br />

<strong>Geheimnis</strong>se der Vergangenheit oder Zukunft kannten? Oder sollten sie gar wichtige Dokumente<br />

oder etwa den »Katharerschatz« - von dem gemutmaßt wird, daß es sich um technische Geräte<br />

handelte – in Sicherheit bringen? Vom »Schatz« weiß man bis heute nicht aus was er tatsächlich<br />

bestanden hatte ... Suchten nicht die Nazi-SS-Organisationen eben diesen heiligen »Gral«<br />

und wurden die SS-Leute, die mit ihm beschäftigt waren, nicht gräßlichst verstümmelt aufgefunden?<br />

Wieder könnte Nostradamus eine Antwort auf die Lösung liefern: Vers 1./27.: „Unter der<br />

Eiche von Guyenne, die vom Blitz getroffen wurde, liegt in einigem Abstand verborgen der<br />

Schatz. Er ist in langen Jahrhunderten zusammengetragen worden. Wer ihn findet, muß sterben,<br />

sein Auge wird durchstochen von einer Kraft.“ ...<br />

Was für ein »Schatz« könnte oder sollte das gewesen sein, der über Jahrhunderte zusammengetragen<br />

wurde (von wem?) und der seinen Finder durch eine unbekannte »Kraft, die ihm das<br />

Auge durchstößt«, umbringt? Ich tippe hier, und in Verbindung mit dem sagenumwitterten<br />

Schicksal der SS-Leute, wie der oben beschriebenen Kenntnisse der Nazis um physikalische Fähigkeiten<br />

von Wolken (s.o.) auf einen Tod durch eine unbekannte radioaktive oder sonstige Verstrahlung.<br />

Und einen weiteren Hinweis, auf die Zeitreisetheorie: Jemand aus unserer Gegenwart könnte<br />

(siehe oben und hinten die geschichtlichen Daten von St. Germain) auch hier der »Lehrmeister«<br />

gewesen sein, denn die auf eigentlich unbekanntem Weg erfolgte Flucht der »Parfaits« hatte zu<br />

mancherlei Spekulationen um diese außergewöhnliche Geheimsekte Anlaß gegeben – bis in unsere<br />

Gegenwart (zurück?) ... Was also spricht dafür, daß die »Perfekten« tatsächlich aus einer<br />

anderen Zeit in die Vergangenheit kamen? Diese unzeitlich elitären »Reinen«, in allererster Linie<br />

selbst: Diese Bewegung hatte sich zunächst (= für Zeitreisende charakteristisch) »plötzlich«<br />

und scheinbar aus dem absoluten Nichts im Stillen formiert. In der Champagne wurde das erste<br />

katharische Bistum gegründet, wobei man sich hier in der Gegend von Albi ansiedelte: deshalb<br />

der Name Albigenser. Diese »Sekte« verbreitete sich rasch! Und im weiten Umfeld: Im deutschen<br />

Köln gründeten die Katharer Schulen, denen auch angesehene Bürger angehörten. Die Vatikan-Kirche<br />

war verständlich mehr als entsetzt, daß plötzlich jemand da war der ihren zuvor<br />

dummen »Schäfchen« die wichtigsten Dinge des Lebens beibrachte – und aus ihrer verlorenen<br />

573


Position des Nichtwissens zu holen versuchte. Diese so unverschämte »Ketzerei« der Katharer<br />

(= ebenso charakteristisch für ein Wissen weit aus der Zukunft), bestand vor allem darin, daß sie<br />

die Existenz zweier Christusgestalten annahmen!: Demnach gab es den irdischen Christus, der<br />

in Jerusalem gekreuzigt worden sei(n soll) und dies der Sage nach zu Recht nach damaligen Gesetzen,<br />

da er mit Maria Magdalena in wilder Ehe zusammengelebt und sogar Kinder mit ihr gehabt<br />

hatte ...<br />

Daneben aber gab es den zweiten, den himmlischen »Christus« (= der Auserwählte), der nicht<br />

aß oder trank und in der unsichtbaren Welt (= dem so genannten »Jenseits« oder nach heutigem<br />

Physikverständnis der »Antimaterie/llen«-Welt) geboren und gekreuzigt wurde ... Eine Glaubensbasis<br />

also, die recht gut aus unserer Zeit stammen könnte, enthält sie doch recht moderne<br />

Elemente auch aus der Elementarphysik ... Wie kamen diese Leute dazu, so etwas zu glauben:<br />

völlig aus der Luft/dem Nichts gegriffen?<br />

Nein-nein! Denn »merkwürdigerweise« ist in Rennes-le-Chateau (Südfrankreich) eine Kirche<br />

der Maria Magdalena geweiht, die sich der Legende nach in Razés mit ihren Kindern, deren Vater<br />

Jesus gewesen sei, niedergelassen haben soll ... Sich dann mit einer fränkischen Familie verbündet<br />

habe – und diese dann die Urahnen der merowingischen Königslinie (s.o.) gewesen<br />

seien ... Eine Darstellung, auf die ich nochmals zurückkommen muß, da sie ein weiteres Puzzle-<br />

Teil sein könnte im inflationären »Jesus«-Kult des Vatikans – wie seiner wahren <strong>Geheimnis</strong>se –<br />

und damit sogar ein weiterer Beleg an sich für die Zeitreisen ist. Grund?<br />

Es gab demnach mindestens drei verschiedene Jesusse und die entsprechenden Lebenslegenden<br />

dazu: historisch bekannt und dokumentarisch belegt dazu ... Später. Eine andere katharische<br />

Auffassung besagt zudem, daß Christus am Kreuz gestorben sei und zugleich geschah dasselbe<br />

mit »Satan« im Himmel. Hierbei zeigt sich wieder der Dualismus (= Physik) und schließlich<br />

entsteht der Gedanke aus dem Wissen der Katharer heraus, Jesus und Satan seien beide die Söhne<br />

»Gottes« und damit Brüder: der eine positiv wirkend und der andere sein Gegenstück. Wobei<br />

man bei diesen beiden Personifizierungen nicht unbedingt von wirklich lebenden Personen ausgehen<br />

darf, vielmehr stehen »Jesus« und »Satan« hier stellvertretend für das Gut/Böse-Prinzip<br />

das tatsächlich eine Erfindung GOTTes sein dürfte, um über diese Wechselwirkungen sein Ziel<br />

zu erreichen: Die größtmögliche Menge an Erfahrung aus den Handlungen von Gut und Böse<br />

zusammenzutragen.<br />

Aber hier sollte auch etwas anderes übermittelt werden. So gibt es gute und schlechte Söhne /<br />

Töchter und überhaupt, »Christus« (nach der griechischen Les- und Verständnisart: der Gesalbte<br />

oder Auserwählte) galt als Prophet, als Lehrer, aber nicht als Erlöser, denn er war nach dem Verständnis<br />

der Lehrmeister der Katharer nur ein von ihnen so genannter »Engel«. Und zwar ein<br />

Engel in dem Sinn, daß er wohl Kontakte wie Ezechiel/Hesekiel mit »Wesen«- oder Menschen-<br />

Lehrern hatte, die entweder nicht aus seiner Zeit kamen, oder aber nicht von diesem Planeten<br />

/Dimension ... Einige Radikale vermuteten sogar, daß »Christus« überhaupt keinen Leib wie jeder<br />

andere besessen habe, sondern nur ein »Corpus phantasticum« (= ein holographisches Abbild)<br />

einer Person gewesen sei. Ein Ding wie es ein »Zauberer« erscheinen läßt, das nicht wirklich<br />

vorhanden ist, aber doch wahrnehmbar für das Auge. Und so meinen manche auch, daß seine<br />

angeblichen »Wundertaten« verächtliches Blendwerk manipulierter Materie, »Zauberkunststückchen«<br />

waren. <strong>Das</strong> muß allerdings nicht unbedingt sein. Von den gemäßigteren unter den<br />

Katharern war zu hören: »Christus?, jede gefallene Seele ist seinesgleichen«. Höher jedoch als<br />

dieser, galten die Vollendeten unter den Katharern, die »Parfaits« oder »Perfecti«. Man kann<br />

sich vorstellen, daß diese Denk- und Verkündungsweise die damaligen (und die heutigen Kirchenoberen<br />

der MACHT X) zutiefst erzürnt/e. »Meine Seele ist die Seele eines gefallenen Engels,<br />

die seither schon durch viele Körper, wie durch wechselnde Käfige hindurch gewandert<br />

ist«, so sprachen die Parfaits und gaben damit einen weiteren kleinen Hinweis in Richtung – auf<br />

uns heute altbekanntes – hinduistisches oder buddhistisches Seelenwanderungs-Wissen. Oder<br />

574


eben Zeitreisende? Es kam immer wieder vor, daß die oberste geistige Führungs- und Lehrerschicht<br />

der Katharer – manchmal nur fünfzehn »Vollendete« - in der Region Südfrankreichs an<br />

die tausend Anhänger mitriß: und das nur mit Hilfe der Kraft ihres Wortes! Was ebenfalls ein<br />

Hinweis sein kann, daß sie ihren Gläubigen gegenüber als wahre »Götter« erschienen sein müssen.<br />

Was allerdings heute nicht besonders beeindrucken würde, wenn ihr psychologischer Einfluß<br />

– und ihr großes Wissen – tatsächlich bei uns nur heutiger Standart wären. Die Parfaits, deren<br />

Seele (angeblich) »erlöst« war, kamen ihrer Lehre gemäß nach ihrem Tod sofort in den<br />

»Himmel« (= eine andere Zeit?), während die Gläubigen oder Credentes so lange wiedergeboren<br />

wurden bis sie rein waren ... Die Versammlung der Parfaits bildete die oberste Autorität in<br />

den katharischen Wissens-Gemeinden. Sie selbst waren rigorose Asketen (wie Hitler und einige<br />

andere Nazis der Führungsriege). Ihr <strong>Das</strong>ein war beschwerlich, denn selbstverständlich wurde<br />

sexuelle Enthaltsamkeit gefordert. Was man verstehen kann: was bei uns heute meist ungefährliche<br />

und durch sexuelle Kontakte übertragene Krankheiten (= von Herpes bis ... u.ä.) bei Menschen<br />

mit einem ganz anders (weil um 1000-Jahre weiter) ausgebildeten Immunsystem anrichten<br />

(epidemische Seuchen wäre noch harmlos formuliert), läßt sich zu leicht von jedem Virooder<br />

Bakteriologen vorstellen. Diese Männer und Frauen waren bleich und mager (= nach damaligen<br />

Verhältnissen?) vom Fasten. Alle waren mit einem mönchsähnlichen Rock bekleidet<br />

und später trugen sie Kapuze oder einen breiten Filzhut. Gelegentlich mit einem Wanderstab<br />

ausgerüstet, zogen sie durch die Dörfer und Städte. Brot, Fisch, Gemüse und Früchte waren ihre<br />

Hauptnahrung (= auch heute als gesunde Ernährung gepriesen), nichts durfte mit Fett zubereitet<br />

werden.<br />

Und um so Verunreinigungen von vornherein zu verhindern, trugen die Parfaits ihre eigenen<br />

Teller »neunmal gespült« und ihre persönlichen Handtücher durch die alte Welt. Heute, und damit<br />

unter modernen hygienischen Gesichtspunkten, eigentlich sehr normale Dinge. Für die vermeintlichen<br />

»Zeitreisenden« damals aber auch eine reine Überlebensfrage, denn durch ihr Immunsystem<br />

von heute, also in jener Zeit von Überüberübermorgen, waren sie natürlich darauf<br />

angewiesen, bestimmten immunologischen Risikofaktoren aus dem Wege zu gehen.<br />

Dafür spricht auch ihre Enthaltsamkeit in Sachen Sex. Nach 1300 fanden sich in ganz Südfrankreich<br />

noch um die zehn Parfaits. Dennoch stellten selbst diese wenigen »Vollendeten«, die alles<br />

Diesseitige angeblich von sich geworfen hatten, eine furchtbare Macht für jeden damaligen<br />

Mächtigen dar: Denn in ihrem Leben begegnen sich bogomilisches Dogma, Kirchenreform und<br />

abendländische religiöse Bewegung in imponierender – also unzeitlich visionärer – Einheit. Die<br />

Parfaits entwarfen (und stellten) damit ein Gegenbild zur Macht der katholischen Kirche. Und<br />

sie bildeten den unverkennbaren Kern katharischen Wissens-Wesens, um die zukünftige Entwicklung<br />

der linearen Zukunft ... So war quasi jeder einzelne Katharer auch ein Papst für sich.<br />

Sie lehrten, daß die wahre Kirche arm und verfolgt sein müsse ..!<br />

Während die Katholiken goldene, mit Edelsteinen besetzte Ringe trugen. Von einem Parfait<br />

stammt der schöne Satz: »<strong>Das</strong> Geld der Welt ist die Fäulnis der Seele«. Die katholische Kirche<br />

galt diesen vollendeten Männern und Frauen als die große »Hure Babylon« (s.o. u.w.) aus der<br />

Apokalypse. Parfaits töteten niemals Menschen. Selbst dann nicht, wenn sie selbst angegriffen<br />

wurden. Die Todesstrafe für Ketzer oder Verbrecher war für sie klarer Mord. Auch Tiere, die<br />

nach der Reinkarnationslehre die »Seele« von Menschen bergen konnten, waren mit Ausnahme<br />

von Sechsfüßlern, Fischen oder Flöhen tabu. Schlangen, Eidechsen, Mäuse, Kröten wurden<br />

ebenso nicht respektiert, denn diese galten als »Satanstiere«. Aber Parfait durfte man nur einmal<br />

in seinem Leben werden. So heißt es, wer diesen höchsten Stand verspielte, der stieg in seinem<br />

nächsten Leben auf eine tiefere Stufe hinab - und es war ihm unmöglich, jemals daraus wieder<br />

erlöst zu werden. Was nicht zufällig sehr buddhistisch klingt. Wie stark der Glaube eines Parfaits<br />

sein konnte, wissen wir heute noch durch die vatikanisch tödlichen Inquisitionsprotokolle.<br />

Die Katharer kannten nämlich die »Endura«, das gewollte Verhungern ... Da diese Praxis von<br />

575


manchen Katharern im Winter ausgeführt wurde - sie gingen dazu in die Berge, um dort freiwillig<br />

an der Kälte und Hunger zu sterben - praktizierten auch einige Parfaits diesen rituellen<br />

Selbstmord in der Gefangenschaft. Lange Zeit rätselte man, wie die Katharer ihre Lehre weitergaben<br />

und wie sie überhaupt Anhänger gewinnen konnten.<br />

Heute weiß man, daß ein großer Teil ihrer Lehre in Form von Mythen und bildlichen Parabeln<br />

weitergegeben wurden, die allesamt so angelegt waren, daß diese schlichten und ungebildeten<br />

Bauern die fundamentalen wissenden Religions-Revolutionsideen beibringen konnten: Den Gegensatz<br />

zwischen einem guten und einem bösen »Gott« (= GOTT/Teufel), so die Gleichsetzung<br />

des guten GOTTes mit dem unendlichen Reich des Lichts (siehe später in der physikalischen Erklärung<br />

des Physiker-Heute, was Licht eigentlich ist!), der unüberwind-liche Gegensatz zwischen<br />

Körper und Seele, die Möglichkeit, daß eine unerlöste »Seele« im Körper eines Tieres<br />

wiedergeboren werden kann, sowie Schöpfungsmythen, die den tiefen Fall der »Seele« in die<br />

Mateterie beschrieben (s.o. u.u) ... Was ebenso mehr modernere Ansichten der Physik verkörpert/e,<br />

und gleichzeitig die »GÖTTlichen« alten Weisheiten aus Asien und überall in der alten<br />

Welt, wie meine Nachweise oben belegt. <strong>Das</strong> Werk »Montaillou« des französischen Historikers<br />

Emmanuel Le Roy Ladurie, gibt einige dieser Parabeln wieder. So auch die folgende:<br />

»Es gibt einen Vogel, der heißt Pelikan (s.o. unter Messiasmanie in Europa. iP) seine Federn<br />

scheinen wie die Sonne, und der Sonne folgt er allzeit nach.<br />

Dieser Vogel hat nun Junge. Diese ließ er im Nest, während er selbst der Sonne nachfolgte ...<br />

Während seiner Abwesenheit drang ein wildes Tier in sein Nest und riß den jungen Küken<br />

die Glieder ab und schnitt ihnen die Schnäbel weg; da nun der Pelikan zurückkehrte und seine<br />

Küken so verstümmelt und ihrer Schnäbel beraubt fand, heilte er sie.<br />

Da sich aber das Gleiche mehrmals wiederholte, dachte der Pelikan bei sich, es sei wohl das<br />

Beste, wenn er seinen Glanz verberge und sich selbst im Nest verstecke, um das wilde Tier bei<br />

seinem nächsten Besuch ergreifen und töten zu können. Und so geschah es. Und die kleinen<br />

Pelikane waren nun vor den Nachstellungen jenes wilden Tieres sicher.<br />

Auf die gleiche Weise, aber machte der gute »Gott« die Geschöpfe, und der böse »Gott« zerstörte<br />

sie, bis Christus (= der Auserwählte, der herausfand wieso dies geschieht. iP) seinen<br />

Glanz ablegte oder verbarg, da er aus der Jungfrau Maria inkarniert ward, und dann den bösen<br />

Geist ergriff und ihn in die Höllenfinsternis versetzte, so daß er hinfort nicht länger die<br />

Geschöpfe (= die Menschen. iP) des guten Gottes zerstören konnte« ...<br />

Mit anderen Worten gesagt, erzählt diese Geschichte nichts anderes, als genau die in der Apokalypse<br />

angekündigte Wiederkehr »Jesu« im Verborgenen. Also ohne daß ihn jemand erkennen<br />

kann (noch nicht einmal er selbst, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt) kommt er als »Menschensohn«<br />

der »Frau« Europa zurück, um den bösen »Gott« (= MACHT X) daran zu hindern, daß<br />

er weiterhin alles zerstört. Und genau dies war der Grund für das Eingreifen der vatikanischen<br />

Inquisition um dies zu verhindern und das alte Wissen dadurch auszulöschen, um die Macht der<br />

MACHT X zu erhalten:<br />

GÖTTliche Wissens-<strong>Geheimnis</strong>se, die Katharer und die Killer des Vatikan ...<br />

Arno Borst schreibt dazu: »Aus dem Blut der Katharer ist keine neue Saat erwachsen. <strong>Das</strong><br />

schreckliche Ende, das jedem katharischen Amtsträger früher oder später bevorstand, hat die<br />

katholische Kirche lediglich vor dem Versinken in das Diesseits bewahrt«.<br />

Die Katharer selbst sahen vor allem in Papst Innozenz III. (1198-1216) ihren gefährlichsten<br />

Feind. Dieser wiederum wollte seit 1213 – und erstaunlicherweise gegen den Widerstand vieler<br />

Bischöfe und einer Reihe von Städten! – mit Hilfe der kaiserlichen Gesetze die physische Vernichtung<br />

des Katharertums erreichen. Seine getreuen Killer-Helfer hierbei waren die heute noch<br />

als beschaulich angesehenen Dominikaner- und Franziskaner-Mönche. Diese beiden Orden bildeten<br />

das Institut der schrecklichen Inquisition und somit ihrer absolut tödlichen Ziele. Warum?<br />

576


Oder besser gesagt, was wollten die »Eingeweihten« des christlichen Vatikanpapstums in Wirklichkeit<br />

verbergen? Vielleicht das hier, als Mitteil des ganz großen <strong>Geheimnis</strong>ses?:<br />

Gar merkwürdige Kalender-Fakten und -Berechnungen ...<br />

Die Hochburg der Katharerbewegung war zu diesem Zeitpunkt Montsegur in Südfrankreich.<br />

Diese nahezu uneinnehmbare Festung auf einem Felsgrat wurde über ein Jahr lang von den<br />

Truppen des Königs belagert. Dann stellte man den Katharern ein Ultimatum: Montsegur am 16.<br />

März 1244 zu übergeben.<br />

<strong>Das</strong> merkwürdige an diesem Datum ist, daß in jenem Jahr die Tagundnachtgleiche (= Frühlingsanfang)<br />

auf den 15. März, also auf den Vortag fiel ... Und damals galt noch der Julianische Kalender,<br />

der erst 1582 (also 27 Jahre nach Veröffentlichung der ersten 700 Nostradamus-Verse<br />

1555) von Papst Gregor XIII., zur verbesserten Anpassung der Zeitrechnung eingeführt wurde.<br />

Dieser nach ihm benannte Gregorianische Kalender gilt bis heute. <strong>Das</strong> merkwürdige auch hierbei<br />

ist, der Julianische Kalender wurde, zwischen 100 und 44 vor Christus, von Gajus Julius Cäsar<br />

eingeführt und gab das Jahr mit für die damalige Zeit – wegen nicht vorhandener präziser<br />

Zeitmeßgeräte mehr als logisch und somit ein wahres Rätsel-»Phänomen«, Damen und Herren<br />

Wissenschaftler! – sehr genauen 365,290000 Tagen an.<br />

Was alleine schon sehr erstaunlich ist, wenn man zwei ganz und gar unpassende Fakten der offiziellen<br />

Geschichtsschreibung dazu beachtet:<br />

A) mit welchen Zeitmessern hatte man gemessen, und<br />

B) auf welcher Basis ist man überhaupt auf diese Idee gekommen – und hatte dann wie berechnet<br />

ohne die tatsächliche Form der Erdkugel zu kennen?<br />

Denn für den wissenschaftlich angenommenen und dargelegten damaligen Wissensstand passen<br />

diese Zahlen so nicht. Der »Gregorianische« Kalender ist so aus dieser Sicht und im vollen damaligen<br />

»Weltbild« des Vatikans – siehe Galileo Galilei und dessen kosmisches Bild von damals<br />

– allerdings noch erstaunlicher, denn dieser teilt das Jahr sogar in 365,242500 Tage ein.<br />

Noch sehr viel erstaunlicher ist allerdings nun, daß die uralten »Mayas« mit einem Kalender<br />

operierten, der einem Jahr 365,242129 Tage zugestand. Aber das Allerallermerkwürdigste allerdings<br />

ist, daß moderne Computerberechnungen heute ein absolutes astronomisches Jahr mit<br />

365,242198 Tagen angeben ... Erklärung bitte, liebe Wissenschaft? Stellt sich hierzu nicht wieder<br />

einmal die Frage, wie unsere so angeblich »primitiven« Vorfahren vor über 2000, respektive<br />

418 Jahren zu solch präzisen Werten kamen? Denn hier verblüffen zwei Sachverhalte ganz besonders:<br />

1. laut der Archäologie, dürften diese Werte gar nicht existieren, und 2. nach dem Weltbild<br />

das die katholische Kirche zu dieser Zeit noch hatte, und das sie – sehr tödlich, offiziell! –<br />

vertrat, war die Erde eine Scheibe, um die sich die Sonne drehte.<br />

Zudem stellt sich hier wiederum die Frage: Könnten Zeitreisende Gajus Julius Cäsar dieses mit<br />

365,25 Tagen, also einem Jahr das schon um 100 v.Chr. alle vier Jahre einen zusätzlichen Tag<br />

und somit das Schaltjahr kannte, gegeben haben? <strong>Das</strong> übrigens auch die Griechen – siehe die 7<br />

Weltwunder – schon etliche Jahrhunderte zuvor kannten und es in ihre verbogenen Nachrichten<br />

nicht zufällig integrierten ... Wieso ist das Schaltjahr also so immens wichtig, ist die nächste<br />

Frage, die wohl zum gesamten <strong>Geheimnis</strong> gehört. Und wieso ist es so wichtig das bestimmte<br />

»Kultbauten« der Antike auf allen Kontinenten immer ganz bestimmte Jahresmarken vereinnahmen,<br />

die immer die Zeitpunkte markieren, welche Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winteranfang<br />

bestimmen?<br />

So zum Beispiel Tagundnachtgleichen der Sommer- oder Wintersonnwende, Frühlings- oder<br />

Herbstanfang. Es kann absolut kein Zufall sein, daß zeitlich und örtlich so weit auseinander liegende<br />

Kulturen wiederum rein so aus Spaß an der Freude und per »wissenschaftlich« angeblicher<br />

»Fingerzähltechnik« auf historisch dokumentierte Daten kommen, die von absoluten heutigen<br />

Computerberechnungen mit Ziffern ab der dritten Stelle nach dem Komma beginnen und<br />

gerade einmal eine Differenz von .000302 ergeben.<br />

577


Wer kann so Blind sein und hier keine Verbindungen und Zusammenhänge sehen? Sie müssen<br />

allerdings bei der Antwort verstehen, daß ich als solche nicht gelten lassen kann, daß wohl Kolumbus<br />

den »Mayas« diesen Kalender aus dem Nichts mitbrachte. Als Gegenargumente müßte<br />

ich dann nämlich einwenden, Kolumbus »entdeckte« Amerika doch erst 1492 nach Christus und<br />

zweitens rei-chten seine Rechenkünste gerade einmal so weit, daß er (angeblich) falsch berechnete,<br />

also zufällig auf »Amerika« stieß als er eigentlich auf seiner Westpassage nach INDIEN<br />

suchte. Und weshalb heißen die Ureinwohner Nord- und Süd-Amerikas nicht Ur-Amerikaner,<br />

sondern immer noch INDIAner? Wo doch Amerika und Indien durch den Pazifik, also den Stillen<br />

Ozean, getrennt sind? Ich befürchte, diese Fragen werden, wie die anderen, noch einige Zeit<br />

offen bleiben. Woher aber hatte Papst Gregor sein - wohlgemerkt heutiges! - Wissen über die<br />

tatsächliche Dauer eines Sonnenjahres, wo doch die Meinung des Vatikans angeblich eine ganz<br />

andere war und dafür sogar gemordet wurde ..?<br />

<strong>Das</strong> unglaubliche <strong>Geheimnis</strong> des so genannten Sonnenzimmers ...<br />

Vielleicht kann ja dieser Sachverhalt eine erste Antwort geben: Bei den Katharern entdeckte<br />

man im nachhinein in Montsegur ein so genanntes »Sonnenzimmer«. »Sonne« aber steht für<br />

Licht, und Licht birgt immer noch das eine oder andere physikalische (UFO)<strong>Geheimnis</strong>, auf das<br />

auch die bei den Ur-»Mays« gefundene exakte Zahl der Lichtgeschwindigkeit deutet. Will man<br />

also wissenschaftlicherseits allen Ernstes annehmen, und darauf beharren, daß die Inquisitoren-<br />

Killer den Katharern zum letzten Mal ein rituelles Sonnenfest im »Sonnen-Zimmer« zu feiern<br />

zugestehen wollten, um sie dann danach einfach so abzumurksen?<br />

Wo ist die kausale Logik dabei? Gab es also einen wissenschaftlich angenommenen »Sonnenkult«<br />

auch – wie überall auf der Welt zuvor – auf dem Montsegur? Ich bin davon überzeugt, weder<br />

das eine noch das andere. Denn hier besteht auch die Möglichkeit, daß die vier geretteten<br />

Parfaits tatsächlich nicht den Weg über die Felsklippen zur Flucht nahmen, sondern über das so<br />

genannte »Sonnenzimmer« selbst. (Nein, nicht lachen, lesen sie dazu erst den Schluß des Buches<br />

und insbesondere die <strong>Geheimnis</strong>se um HAARP und die Lage, wie die »Orte der Kraft«<br />

selbst.) Was fällt einfacher, als das vermeintliche »Sonnenzimmer« in Wirklichkeit als die - auf<br />

Basis des physikalischen Lichtes funktionierende – Zeitmaschine zu erkennen? Wie wir ja erfahren<br />

hatten, arbeitet diese Zeiten-Teleportations-Maschine – oder auch das »Beam«-Gerät –<br />

mit Licht: So wie eben die so genannte »Sonne« aus dem »Sonnen«Zimmer. Aber könnte diese<br />

Annahme Wirklichkeit sein, ja vielleicht bewiesen werden? Und wenn ja: Wie?! Diese Fragen<br />

sind noch nicht einfach zu beantworten, aber auch nicht unmöglich, wie das Ende dieser Arbeit<br />

belegen wird. Nach allem was man heute weiß, hatten diese Katharer nicht nur »magische« (=<br />

unbekannte physikalische) Praktiken, sondern Rituale (im religiösen Sinn) im Allgemeinen, bis<br />

auf das Consolamentum ausdrücklich abgelehnt ...<br />

Wenn man demnach der (physikalischen!) »Theologie« der Katharer zu folgen in der Lage ist,<br />

dann kann ein solcher Raum nur dazu gedient haben, ein »Ort der (= physikalischen / dimensionalen)<br />

Wandlung« zu sein. Also ein Ort, an dem der in der Materie gefangene Mensch die wohltuenden<br />

Strahlen des Lichts empfängt.<br />

Denn Jahrhunderte später sprachen die Alchimisten in ihren Texten von einem Ort, der als<br />

Sammelbecken für die Sonnenstrahlen betrachtet wurde, in welchem sich die Umwandlung<br />

der Urmaterie zum »Stein der Weisen« vollzieht ...<br />

Frage an Sie: Ist das nicht bloß mit schlichten Worten umschriebene Physik des 21. Jahr-hunderts<br />

im Mittelalter? Die Katharer hatten auch die Vorstellung von den sieben »Himmeln«, die<br />

man ebenfalls aus allen Kulturen der Vorzeit mehr oder weniger offen kennt (s.o. u.u.). Und was<br />

ist mit diesen vier geheimnisvollen »Parfaits«, die Montsegur am 15.3.1244 verlassen konnten?<br />

Diese vier Männer zählten nicht zu den 205 ermordeten »Herätikern«.<br />

578


Angesichts der Schicksalsergebenheit der Katharer dürften sie demnach mehr als zwingende<br />

Gründe gehabt haben, als einzige aus Montsegur zu flüchten – ganz und gar spurlos und so<br />

buchstäblich ins Nichts der zeitlichen Unendlichkeit. Denn die Geheimdienst-Spitzel der Inquisition<br />

und des Königshauses konnten sie offensichtlich nicht mehr ausfindig machen. In diesem<br />

Zusammenhang denken viele natürlich zuerst einmal an den geheimnisvollen »Heiligen Gral«<br />

(= hinter dem ja auch die Nazis und die SS als »Ahnenerben« her waren: »Indiana Jones and the<br />

last Crusade«, läßt grüßen!) und der eine Verbindung zu den Katharern hatte.<br />

Zumindest weist Wolfram von Eschenbachs Gralsfassung – als »so« nicht zufällig beliebte<br />

Nazi-SS-Lieblingslektüre – darauf hin. War das der geheime »Schatz« der Geheimsekte? Der<br />

»Gral« selbst sei angeblich ein Behältnis, das »Christi Blut« enthalten soll. Mit dem Gral verbunden<br />

ist die Überlieferung, daß es eine wahre Elitetruppe gibt, ein »heiliges Geschlecht«, das<br />

in einer teuflischen Welt die ursprüngliche Reinheit aufrechterhalten muß. Da treffen sich<br />

nicht merkwürdigerweise und zufällig Grals- und Katharermythos. Wobei bei den Katharern der<br />

»Schatz« und der »Gral« nicht materiell sein können und müssen. Wolfram von Eschenbach<br />

nannte die Gralshüter »Templer«: Diese wiederum hatten eine Allianz mit den Katharern. Manche<br />

behaupten sogar, daß sie Belege dafür haben, das diese Tempelritter die ausführende »Exekutive«<br />

dieser <strong>Geheimnis</strong>vollen gewesen seien. Es steht jedenfalls fest, daß es Verbindungen<br />

zwischen den Templern und den Katharern von Montsegur gab. Was den Heiligen Gral angeht,<br />

so lassen sich merkwürdige Wortvarianten wiederfinden, die in eine bestimmte Richtung führen:<br />

»Saint Graal« hieß im 15. Jahrhundert noch »Sangreal«, was sehr stark an das französische<br />

»sang royal« = »königliches Blut«, also an ein Königsgeschlecht erinnert. Auch nur Zufälle?<br />

Nein! Dies ist ein mehr als klarer Hinweis auf ein Königs-Geschlecht – und besteht aus der Familie<br />

der so genannten Grals-Könige, und wird in den meisten Texten über Joseph von Arimathia<br />

(s.o. u.u.) auf den biblischen König David zurückgeführt ... Tatsächlich weiß aber - offiziell<br />

zumindest - niemand wer oder was wirklich damit gemeint ist. <strong>Das</strong> Ganze ist zunächst sehr verwirrend:<br />

schon deshalb, weil dieses »sang royal« (= als weiteres Beispiel) auch in den Adern der<br />

Familie der Habsburger fließen soll, welche viel Elend und Leid über Europa während der letzten<br />

Jahrhunderte brachten. Diese Vermutungen basieren auf der Annahme, daß Jesus (= mittlerweile<br />

einer von Vieren!, siehe später) zusammen mit Maria Magdalena Nachkommen ge-habt<br />

habe. Maria eine (angeblich) reuige Prostituierte soll jene gewesen sein, welcher er nach seiner<br />

»Auferstehung« (siehe später einige Details dazu, die bisher unbeachtet blieben und damit diese<br />

Geschichte teils als baren Humbug entlarven) zuerst erschienen ist. Maria Magdalena soll dann<br />

mit ihren Kindern in die südfranzösische Grafschaft Razés – also in das spätere Katharergebiet –<br />

gekommen sein.<br />

Wobei sie vorher (wie die von den Nazis deshalb als »Wissende« verfolgten Sinti und Roma sagen)<br />

in Saintes-Marie-de-la-Mer in der Camarque an Land gegangen ist. Auch diese Gegend<br />

war »archäologisches« Betätigungsfeld der schwarzen »Ritter-Orden« der SS und somit nicht<br />

zufällig gewählt ... Maria Magdalenas Kinder hätten dann ein Geschlecht begründet, aus dem<br />

später das Geschlecht der Merowinger hervorging. Die »Merowinger« wiederum, wurden vor<br />

allem durch eine wenig glorreiche Rolle der katholischen Kirche – wiedermal und nicht zufällig<br />

– zugunsten der Karolinger verdrängt. Der »Schatz« der Katharer bestünde demnach also tatsächlich<br />

in dem Beweis für die Existenz einer verbürgten »göttlichen« Dynastie, die durch den<br />

karolingischen Usurpatoren und ihre Nachfolger, die Kapetinger, aus diesem Grund zurückgedrängt<br />

wurde. Diese Fakten decken sich wiederum und nicht rein zufällig interessanter Weise<br />

mit dem westeuropäischen »Mythos vom großen Monarchen« (= des oben beschriebenen CHI-<br />

REN Nostradamus), einem legendären Weltenherrscher, der um das Jahr 2000 erscheinen<br />

soll und einem der alten »göttlichen Geschlechter« angehört.<br />

In einigen dieser Legenden taucht er aus den geheimnisvollen Tälern der Razés nach jahrelangem<br />

Schlaf wieder auf, wie König Artus der Tafelrunde, der in naher Zukunft seine Insel Avalon<br />

579


verlassen soll, oder wie Friedrich Barbarossa, der im Kyffhäuser liegt und bis zu einer ganz bestimmten<br />

Zeit Schläft ...<br />

Dieser »Mythos vom großen Monarchen«, läßt sich auf den »Schatz« der Katharer zurückführen,<br />

welcher demnach nichts anderes wäre, als das geheime Wissen um das »heilige und mystische<br />

Gralsgeschlecht«, das bis auf den biblischen König David zurückgeführt wird und von Joseph<br />

von Arimathia, über Maria Magdalena und Jesus, bis zu Lanzelot vom See reicht. Aber<br />

eben auch auf dieses merkwürdige »Sonnenzimmer« auf der Burg Montsegur ... <strong>Das</strong> wären also<br />

die wahren Heilige/n Gral/e: das »sang royal«, das königliche Blut, wie der französische Keltenforscher<br />

Jean Markale es umschreibt. Aber es gibt auch einen alten Lobgesang auf »Maria Magdalena«,<br />

dessen zweite Strophe dies nur zu gut bestätigen kann, wie er die Nation verrät aus der<br />

dieser »König« einst kommen soll:<br />

»Die verlorene Drachme ist im königlichen Schatz verborgen, und der Edelstein, gereinigt<br />

vom Schmutz, strahlt heller als die Sterne« ...<br />

Liege ich nun also falsch, wenn ich annehme, daß es nur ein Hinweis auf den »Heiligen Gral«<br />

ist, welcher diese so lange gesuchte GÖTTliche Seele enthält? Ich meine Nein, denn für mich<br />

deutet er zu sehr auf die Bibel- und Nostradmus-Person »Menschensohn« oder »Chiren« hin.<br />

Und so lese ich daraus nicht falsch, daß es sich so ebenfalls wieder um einen »königlichen«<br />

Griechen (= wg. der verlorenen »Drachme«) handelt, der aus kleinen Verhältnissen kommt, um<br />

nach der Reinigung des »Edelsteins« (= der Geschichte/n) vom »Schmutz« (= der Unwahrheit)<br />

durch seine Entdeckungen, diese dann wieder im Glanz der Sterne erstrahlen zu lassen. Was der<br />

Buch-Titel und die hier vorgestellten Nostradamus- und alle anderen Aussagen wohl bestätigen<br />

dürften ... So stellen wir die nächste wichtige Frage zum Ganzen.<br />

Waren die Katharer, die Vorläufer der (letzten) Reformation?<br />

Nach 1244 flohen die letzten Katharer aus Frankreich nach Norditalien. In den Städten zwischen<br />

Alessandria und Verona gab es um 1260 viele katharische Diakone. Doch die vatikanische Killer-Inquisition<br />

war übermächtig, wie die MACHT X, die ihr <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« seit<br />

1000 Jahren »hütet« ... Nach 1280 wurden die großen Städte wie Mailand, Genua, Venedig oder<br />

Florenz zu den letzten Schlupfwinkeln der Katharer. Um 1320 waren schließlich auch diese von<br />

der mächtigen Killer-Kirche ausgetilgt. Die letzten Parfaits und Credens flohen dann nach Sizilien,<br />

bis sich auch hier ihre Spuren verloren ...<br />

Um 1381 tauchten in Siena noch einmal Katharer auf. Fünf Jahre später wurden sie dann als<br />

»Ketzer« öffentlich verbrannt. Am 3. August 1412 wurden westlich von Turin dann sogar die<br />

Gebeine von 15 der »Parfaits« ausgegraben und dem Feuer übergeben. Was diese Frage aufwirft:<br />

Weshalb wollte die Kirche in jedem Fall ausschließen, daß so wenige Spuren wie möglich<br />

von dieser – so modern instruierten? – »Sekte« übrig bleibt? Denn damit war vorerst alles zu<br />

Ende ... Nur eines konnten die Katharer-Bezwinger des Vatikan nicht wissen (zur damaligen<br />

Zeit jedenfalls), daß nämlich rund zweihundert Jahre später eine andere Reformation ihrer Art<br />

von Heiligkeit folgen würde: Eine Bewegung mit erheblich größeren Konsequenzen, deren Vorläufer<br />

allem Anschein nach die Katharer des 14. Jahrhunderts gewesen waren. Der dann noch<br />

später eine weitere folgen sollte ...<br />

Die <strong>Geheimnis</strong>se der »Gral«-Sucher aller Zeiten ...<br />

In Wolfram von Eschensbach Epos »Parzival« - ebenso von den Nazis und ihren Anhängern<br />

hochverehrt und als Sage beliebt – aus dem Jahre 1200 liest der »Heide« Flegetanis in den Sternen<br />

und verkündet ehrfürchtig, daß es wirklich »ein Ding gäbe, das der Gral hieße«. »Dieser<br />

vollkommene Gegenstand«, so fügt Flegetanis hinzu, »werde von einem christlichen zum rein-<br />

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en Leben erzogenen Geschlecht gehütet: Wer zum Gral gerufen wird, besitzt höchste menschliche<br />

Würde«.Ja, es hat sie gegeben, jene Männer, die ihren wahren Namen und ihre Herkunft<br />

(aus der Zukunft?) niemals verrieten und im 12. und 13. Jahrhundert auf der Suche waren. Es<br />

waren allesamt Mitglieder einer geheimen Bruderschaft (= s.o. bei St. Germain und in der Folge)<br />

und wurden generell als die wahren Meister hinter den manifesten Orden angesehen.<br />

Aber was suchten diese Namen- und Personlosen eigentlich wirklich? Den so genannten heiligen<br />

»Gral«, dessen Identität bis heute ein kaum zu lösendes <strong>Geheimnis</strong> war? Und als was wurde<br />

er beschrieben? Von Kelch, einer Schale, einem Edelstein, einem Gefäß mit dem Blut Christi<br />

oder sogar der viel beschriebenen Bundeslade der Israeliten, wie der Soziologe Graham Hancock<br />

behauptet, ist so alles dabei. Wenn wir es schon von der Bundeslade hatten, dann meine ich<br />

damit eine »Bundeslade«, die mehr der Beschreibung von Peter Krassa und Reinhard Habeck in<br />

»<strong>Das</strong> Licht der Pharaonen« entspricht, denn der verkündeten Meinung der angeblichen »Glaubensträger«,<br />

die damit eine Holzkiste zum sammeln und aufbewahren von »heiligen« Relikten<br />

meinen. Fragen wir weiter was der »Gral« ist: Ist es das Turiner Grabtuch, das zugleich beweist,<br />

daß Jesus die Kreuzigung überlebt hat, wie die Autoren Holger Kersten und Elmar Gruber sagen?<br />

Ebenso wie Erich von Däniken, der allerdings auch gleich zwei mögliche Grabstellen<br />

»Jesu von Nazareth« dazu anzubieten hat; eine im pakistanischen Srinagar und eine zweite in<br />

Japan, die dokumentarisch belegt sind. Und damit gar nicht so Unrecht haben kann, wenn man<br />

sich die Geschichte dazu oben und später betrachtet.<br />

Jedenfalls die Gralsromane des Mittelalters machen ebenso neugierig, verwirrt wie ratlos, denn<br />

sie führen regelrecht im Kreis herum. Man findet so keinen Anfang der Geschichte und eigentlich<br />

auch kein Ende! Im ursprünglichen und unvollendeten Parzival-Text von Chrétien de Troyes<br />

(= übersetzt so viel wie »Dummkopf von Troja« und damit wohl auch nicht zufällig gewählt)<br />

aus dem Jahre 1182, wird an keiner Stelle ausdrücklich davon gesprochen, daß der Gral ein Becher<br />

oder eine Schale ist. Er gleicht eher einem Stein, viel genauer gesagt: einem Meteoriten,<br />

wie ihn auch die Muslime in der Kaaba zu Mekka verehren und der wohl den einen oder anderen<br />

physikalischen Effekt in sich birgt. Wie ich ihn Ihnen oben vorgestellt habe und wie sie im<br />

Kapitel um die <strong>Geheimnis</strong>se von HAARP und der »Orte der Kraft« noch kommen werden.<br />

Denn ein Stein ist er auch bei Wolfram von Eschenbach, der vom »Stein der Weisen« spricht.<br />

Seltsamer Weise steht das Wort Gral (= aus dem Altfranzösischen »Gradale« stammend) jedoch<br />

für ein Gefäß, in dem wohlschmeckende Speisen dargereicht werden. Was so verwirrt, denn dieser<br />

»Gral« ist eine weite, nicht allzu tiefe Servierschale, auf der kostbare Speisen bei den reichen<br />

Leuten präsentiert werden, und zwar nach und nach (= franz. »gradatim«), also immer nur<br />

ein Bissen bei jedem der verschiedenen Gänge. Und dieser Teller heißt schlicht der Gral, weil er<br />

»dem der davon essen darf, angenehm und willkommen ist«, schreibt Helinand de Froidmont in<br />

seiner Chronik für das Jahr 718 n.Chr. Warum aber ausgerechnet dieses Wort für etwas angenommen<br />

so »übersinnliches«, wenn es sich doch ursprünglich nur um eine Sitte oder um einen<br />

Teller oder Stein gehandelt haben soll?<br />

Diese Geschichte mit dem Essen, in Verbindung mit geistig, taucht doch auch in der Bibel auf,<br />

und da in dem Sinn, daß jemand ein kleines Büchlein zu essen bekommt, das in seinem Mund<br />

süß, in seinem Bauch aber bitter schmecken soll. Wie bekommt man den Sinn zusammen? So<br />

etwa? Als ich begann für diese Arbeit zu Recherchieren und zu Schreiben - können Sie sich vorstellen<br />

- hatte ich tatsächlich absolut keine Ahnung, daß das Ergebnis in dieser Dimension ausfallen<br />

würde. Und wenn ich ehrlich bin, dann glaube ich es immer noch nicht so 100%-ig was<br />

ich alles zu Papier bringen konnte - und welche Konsequenzen es mit sich bringen wird. Also<br />

mußte ich geistig - »gradatim« - Bissen für Bissen in mich aufnehmen, um dann den seichten<br />

»Gral« des Blutes bis zu seinem tiefsten Grund durchschauen zu können. Wobei ich zu Recht<br />

annehme, daß es mir recht gut gelungen ist. Ich habe mich also »gradatim« an den »Gral« der<br />

581


Wahrheit langsam vorgearbeitet ... bis zu seiner Lösung und der Enträtselung des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong><br />

»Gottes«.<br />

Wie gesagt, die ganze Geschichte verwirrt zunächst noch ein wenig, wenn man die Zeitsprünge<br />

und die von hier ab nachfolgenden Sachverhalte nicht einbedenkt. <strong>Das</strong> müssen auch meine Vorgänger<br />

erlebt haben, denn sie hielten sich wohl an die nachfolgenden Aussagen, wie in Sir Thomas<br />

Malorys Roman »La Mort d‘Arthur«. Dieses Werk, im 15. Jahrhundert geschrieben, beschreibt<br />

den Gral als ein »goldenes Gefäß« in dem ein »Teil des heiligen Blutes unseres Herrn<br />

Jesus Christus« aufbewahrt würde. Und diese Vorstellung wurde zwischenzeitlich als die am<br />

meisten wahrscheinliche favorisiert, wenn es um die Identität des »Heiligen Grals« ging. Dabei<br />

fiel man allerdings auf die Überlieferung herein, wonach - der oben schon vorgestellte - Joseph<br />

von Arimathia das Blut des gekreuzigten Jesus unterm Kreuz in einem Gefäß aufgefangen habe.<br />

Dieses Gefäß wurde - und das ist wiederum merkwürdig im Hinblick auf die Mathematikbedeutung<br />

der Bibel- und anderen Zahlen - mit (12 x 12 =) 144 Facetten aus einem grünen Smaragd<br />

gefertigt (= siehe dazu die Eigenschaften der Edelsteine oben und der Tabula Smaragdina des<br />

Hermes Trismegistos später), den angeblich der Erzengel Michael im Kampf von der Stirn Luzifers<br />

(= des Lichtbringers: hier im geistigen Sinn gemeint) abgeschlagen hatte. Hier darf ich wieder<br />

einmal bemerken: Wieso taucht die Zahl 144, Edelstein und Licht in Verbindung wiederum<br />

auf? Wer und warum liebt sie so sehr, daß er sie so »zwanghaft« immer und immer wieder in<br />

»heilige« (= tatsächlich aber physikaltechnische) Zusammenhänge packt und warum? Zudem<br />

»Luzifer« ist hierbei nicht der böse Teufel, sondern beschreibt zum einen den Morgenstern (=<br />

auch der Plante Venus) und zweitens den Lichtbringer-»Gott«. Und, was am wichtigsten ist,<br />

Licht ist ein Wissens-, Informations- aber auch Gegenstands-Teleporter. Die Kraft des »Grals«<br />

ist also in jeder Hinsicht Überwältigend! Sein hell strahlendes Licht ist, der Legende nach, für<br />

die »Unreinen« (= also vorsätzlich Verbrecher gegen die Menschlichkeit und schwächere Dritte)<br />

unerträglich, was ein Hinweis darauf ist, daß er dem Suchenden nur nach einer sehr langen<br />

»Einweihungszeit« in die Gesamtmaterie und der geistigen Suche bei gleichzeitiger positiver<br />

Mitmenschlichkeit und der Erkenntnisse daraus erfahrbar würde - ein typisch katharisches, also<br />

Reinen-Motiv. Der »Gral« ist so Ideengeschichtlich eng mit den Mythen von Gut und Böse verbunden:<br />

<strong>Das</strong> Licht kämpft gegen die Finsternis, die Seele gegen ihre Gefangenschaft in der Materie,<br />

usw. Bereits die Katharer, besonders die vom Montsegur, welche sich auch die »Albingenser«<br />

nannten, waren eng mit diesem Gralsmythos verbunden. Und die Templer denen der Heilige<br />

Gral ebenfalls nicht gleichgültig war, können tatsächlich die teilweise Fortführung katharischer<br />

Gedanken angestrebt haben, wie oft vermutet wurde.<br />

Denn die Templer galten mitunter als der weltliche Arm der »Reinen«. Wer aber sind dann die<br />

Garlssucher, wenn es nicht die Templer waren? Und wo ist die Basis der Legende vom Heiligen<br />

Gral wirklich? Wie alt diese Legende vom Heiligen Gral wirklich ist, ist zunächst kaum zu klären.<br />

Im Jahr 718 findet sich der erste schriftliche Hinweis auf den »Heiligen Gral« in der bereits<br />

erwähnten Chronik des Heliandus. Wobei hier anzumerken ist, daß »Heiland« als Bezeichnung<br />

für »Jesus« eine phonetisch große Nähe zum Namen des Gral-Chronisten »Heliandus« hat.<br />

Ebenso merkwürdig ist, daß diese chronologische Erwähnung später mit der so genannten (König)<br />

Artus-Sage verknüpft wurde, in der von vielen Rittern die Rede ist, die ihre Namen nicht<br />

nennen, oder ihre Wappen durch andere ersetzen, um die eigene Identität zu verbergen. Waren<br />

die Gralsucher also in Wahrheit bloß ein Geheimbund von Männern, die Waffen mit sich führten<br />

- ausgesandt von König Artus? Oder waren sie schlicht Elitesoldaten oder so genannte Geheimdienst-Spezialeinheiten<br />

aus einer späteren Zeitepoche mit »Sonderauftrag«? Denn nur einer, Galahad,<br />

unehelicher Sohn des Ritters Lanzelot vom See, war der Sage nach »mutig und rein« genug,<br />

um den Gral zu finden. Er sieht ihn angeblich schließlich nach vielen Gefahren und Abenteuern<br />

- und stirbt ... Die Suche nach diesem »Gral« schildert eine in Symbolen verschlüsselte<br />

582


Folge von Einweihungen, also Schritten zur Lösung. Denn ganz offensichtlich gab es eine im<br />

aufblühenden Christentum angesiedelte geheime Gruppe von Eingeweihten, die ihr profundes<br />

Wissen in jeder Hinsicht und im Bezug auf die hier geschilderten Vorkommnisse in Märchen<br />

und heilige »Mysterien« (= mit viel Wahrheit gespickter Rätsel und verborgener Geschichten,<br />

wie im Namen von Mr. Wolfe + 585) verpackten. Also wichtige Geschichten und Nachrichten in<br />

oberflächlich eher nichtssagenden Erzählungen verschlüsselt wiedergaben. In diesem Wissen<br />

fließen sicherlich Teile der offensichtlich fast immer aus Arroganz und Ignoranz »mißverstandenen«,<br />

weil über Jahrhunderte vom Papsttum verteufelten druidischen »Religion« mit ein, aber<br />

auch Vorstellungen aus den Mithras-Mythen, die mit den römischen Legionären ins Land gekommen<br />

waren. Ebenso wie die katharischen Elemente. Die Geschichte vom Heiligen Gral wurde<br />

in den Romanen der Tafelrunde erzählt und vom 12. bis zum 14. Jahrhundert in fast allen<br />

westeuropäischen Sprachen übersetzt ... <strong>Das</strong> so genannte Gralsrittertum fügte sich dabei fest in<br />

die westlichen Traditionen, ohne jemals wirklich verstanden worden zu sein. Blenden wir deshalb<br />

etwas zurück und sehen uns diese Geschichte einmal etwas genauer an ...<br />

Die Templer und ihre großen <strong>Geheimnis</strong>se ...<br />

»Er sagt mir, im Generalkapitel gebe es eine so geheime Praxis, daß falls das Unglück geschehen<br />

sollte, und ich ihr Zeuge würde, die Mitglieder des Kapitels ohne Angst vor Strafe<br />

den Zeugen töten würden, ohne Rücksicht auf seinen Stand, und wenn es der König von<br />

Frankreich selbst wäre! Er bekannte mir, er besäße ein Büchlein mit den Statuten des Ordens,<br />

das er gerne zeigen würde, aber daß er ein anderes, geheimeres besäße, welches er für<br />

alles Gold der Welt niemandem zeigen würde«. Diese Sätze stammen aus der Aussage des Bruders<br />

von Gervais de Beauvais - dem Leiter des Tempels von Lyon - aus seiner Vernehmung am<br />

14. März 1310.<br />

Diese Templer selbst waren Menschen der Tat und zugleich Hüter von geheimen Traditionen -<br />

und unglaublichen Wissens. Um den »Orden der Armen Männer Christi«, wie sie sich selbst<br />

nannten, rankten sich so nicht zufällig zahlreiche Mythen, Legenden und phantastische Geschichten.<br />

Noch immer wird vor allem in Frankreich (= auf der Templerburg Gisors) nach ihrem<br />

sagenhaften »Schatz« gesucht, wie es auch die Nazi-SS ebenfalls versuchte, denn die Templer<br />

hatten es zu ihrer Zeit schon verstanden such viel Geld anzuhäufen. Was zwar ihrer eigenen<br />

Aussage »arme Männer« zu sein widerspricht, aber wie es die »heilige« Kirche schon immer<br />

sagte: »Gottes Wege sind dunkel und unergründlich« - leider aber werden wir sie von hier an<br />

nun ein wenig beleuchtet und sie damit sehr hell sichtbar. Man möge mir dies der Göttin Wahrheit<br />

zuliebe verzeihen, da ich »Gottes« großen Plan X wohl endgültig durchkreuze ... Mehr als<br />

durch seinen Reichtum war dieser Orden vor allem durch ein ritterliches Ideal ausgezeichnet,<br />

nämlich die Verpflichtung den Schwachen beizustehen, sowie eine unverbrüchliche Treue zum<br />

christlichen Glauben im Ursinn von Jesus zu Lehren.<br />

Häufig werden diese Templer auch als die wahren Hüter des »Grals« und Bewahrer einer spirituellen<br />

Tradition - im technisch-physikalischen Sinn, wie oben und weitergehend um HAARP-<br />

Technologien beschrieben - angesehen. Eine Aufgabe, die später die Graf St. Germain/Der<br />

Amerikaner inspirierten Freimaurer und Rosenkreuzer - aber nur angeblich! - übernahmen. Und<br />

wie sich zeigen wird, nur ganz und gar unzureichend und mit einem ganz anderen - völlig umgekehrten<br />

- Hintergedanken und Ziel um Plan X im Ganzen. Die Gründung dieses alten Ordens<br />

erfolgte im Jahr 1119, sein Untergang, mit der Verhaftung der Templer im Jahr 1307, war vorerst<br />

besiegelt. Nun sehen wir uns auch das einmal an, um zu verstehen wieso.<br />

Die Kreuzritter und der Anfang der Templer ...<br />

Seine wahren ursprünglichen Anfänge lagen im gelobten Land des UFO Hesekiel/Ezechiel und<br />

der beinahe unergründlichen Frühzeit der ersten Kontakte des Israelitischen Volkes und<br />

583


»Gottes«, wie dann deren gemeinsamer <strong>Geheimnis</strong>se: Unter den Kreuzrittern, die 1095 in Richtung<br />

Orient aufbrachen, um einen von insgesamt sieben - wieder ganz zufällig die »heilige« Bibelzahl<br />

- Kreuzzügen zu unternehmen, waren auch zwei Männer: Hugo de Payens und Gottfried<br />

de Saint-Omer ... Wobei der Name Saint-Omer aus dem Französischen, wo kein »H« ausgesprochen<br />

wird sich auch als »Heiliger Homer« übersetzen ließe, wenn man wollte oder auch einen<br />

Hinweis auf Homers Sagen dahinter und den französischen Ort Troyes/Troya vermutete, wie ich<br />

ihn in der Einleitung schon etwas aufführte. Payens und Saint-Omer jedenfalls sollen später an<br />

der Gründung des »Templerordens« beteiligt gewesen sein. Die heilige Stadt Jerusalem wurde<br />

1099 von den Kreuzrittern geplündert: Besitzungen wurden unter den Adeligen und Invasoren<br />

aufgeteilt. Hugo de Payens und Gottfried de Saint-Omer jedoch stellten sich in den Dienst, um<br />

angeblich den Pilgerweg zum Grab Christi zu bewachen ... Dazu sollte ein besonderer Ritterorden<br />

ins Leben gerufen werden, der aus besonderen Eliten bestehen sollte. Unter Balduin II., König<br />

von Jerusalem, wurde der Orden von diesen beiden Rittern 1118 ins Leben gerufen. Acht<br />

Gesinnungsgenossen legten mit ihnen im Zeichen des schwarzweißen Banners das Gelübde ab:<br />

Armut, Keuschheit und Gehorsam. Dazu kam - als viertes Gelübde - der Kampf gegen die »Ungläubigen«,<br />

also im speziellen Fall gegen die Muslime und - allerdings nicht so offen verbreitet<br />

- gegen die Juden, als Konkurrenten um das »Gottes«-Wissen und seine <strong>Geheimnis</strong>se an erster<br />

Stelle. <strong>Das</strong> bedeutete in der Praxis - unter anderem -, daß die Templer den Schutz der Pilger gewährleisteten<br />

und zur Teilnahme an der Wiedereroberung des angeblichen Grabes Christi aufgerufen<br />

waren. Ihren Namen »Templer« oder »Tempelritter« bekamen sie (angeblich) daher, daß<br />

ihnen Balduin II. eine Unterkunft in der Nähe der Ruinen des salomonischen Tempels in Jerusalem<br />

zu Verfügung stellte. Es gibt auch Vermutungen, wie die von Graham Hancock, der Orden<br />

habe in eben diesem Tempel verschiedene so genannte »Schätze« ohne genaue Definition aus<br />

der Zeit »Gottes« entdeckt, so unter anderem auch die Bundeslade der Israeliten - die wir an<br />

späteren Stellen in diesem Buch, und unglaublichem Zusammenhang noch wieder treffen werden<br />

- die aber zunächst, auf Geheiß der Templer, nach Aksum in Äthiopien gebracht worden<br />

war, wo sie heute noch sei und verehrt würde. Die Tempelritter trugen weiße Mäntel mit einem<br />

roten Kreuz und ritten hinter einer schwarz-weißen Flagge in die Schlacht, die sie als »Beauseant«<br />

bezeichneten. Dieses Wort war auch zu ihrem Schlachtruf erklärt. <strong>Das</strong> offizielle Siegel des<br />

Ordens, zeigte zwei Reiter auf dem Rücken eines Pferdes und sollte als Zeichen der Brüderlichkeit<br />

und Armut ausgelegt werden.<br />

Die Einweihung der Ritter, die sich meist aus Adelsfamilien rekrutiert haben sollen, fand in einem<br />

bewachten Stiftshaus statt. Während der geheimen nächtlichen Zeremonien in den Kellergewölben,<br />

wurden die Neulinge dabei gefragt, ob sie Frau und Familie, Schulden oder Krankheiten<br />

hätten oder irgend einem anderen Herren Treue und Gehorsam geschworen hätten. Es<br />

wurde erwartet, daß man jede Frage mit einem klaren Nein beantwortet. Danach kniete der Novize<br />

nieder und bat darum, »Diener und Sklave« des Tempels werden zu dürfen ... Nachdem er<br />

das Gehorsamsgelübte geleistet hatte, wurde ihm der weiße Mantel mit dem roten Tatzenkreuz<br />

der Ritterschaft umgelegt - er war von nun an Tempelritter.<br />

Die Tempelritter und die mittelalterlichen Großbankiers ...<br />

Der schnelle Aufstieg des neuen Ordens beschleunigte sich vor allem durch die Unterstützung<br />

eines Kirchenmannes: Bernhard von Clairvaux (1091-1153). Im Jahre 1129 wurde mit seiner<br />

Hilfe auf der Synode von Troyes (= französisch für Troja) die Ordensregel fest gelegt. Später erschien<br />

Clairvaux Werk »De laude novae militiae ad milites Templi« (Lob der neuen Ritterschaft),<br />

was dem Orden zum endgültigen Durchbruch verhalf und einen starken Zustrom sicherte.<br />

Und von Anfang an gab es sehr merkwürdigerweise vatikanische Sonderregeln für diese geheimnisvollen<br />

Templer. Von der Abgabe des Zehnten - der damals üblichen Steuer - waren sie<br />

befreit, sie durften sogar teilweise selbst den Zehnten erheben und fast immer die gesamte<br />

584


Kriegsbeute behalten. Und viele Adelige überließen den Templern ihre Einkünfte oder belehnten<br />

den Orden sogar mit Land. Was im Augenblick noch keinen so rechten Sinn ergibt, versteht<br />

man, wenn man um die <strong>Geheimnis</strong>se der »Orte der Kraft« weiß, wie auch so um damit in Verbindung<br />

stehenden HAARP-Technologien der heutigen »Götter«.<br />

Denn auch Ehrenstellen wurden an Tempelherren verliehen, und an vielen Orten in ganz Westeuropa<br />

gab es Stadthäuser und Burgen - insgesamt neuntausend! -, obwohl der Hauptsitz nach<br />

wie vor in Jerusalem blieb und die damals mögliche Verbindung oder diesbezügliche Kommunikation<br />

unter den Mitgliedern der Templer über Monate in Anspruch genommen haben muß, um<br />

nur eine Nachricht zu übermitteln und die Antwort dazu zu erhalten: Telefone, Telefaxe und andere<br />

Kommunikationsmittel gab es ja keine - nur sehr lange und beschwerliche, wie gefährliche<br />

Reisen ... Trotzdem: Über 20.000 »Ritter« konnte der Orden zu Beginn des 13. Jahrhunderts<br />

mobilisieren. Sein Einflußbereich hatte sich vom Mutterland Frankreich nach Deutschland,<br />

England, Spanien, Portugal, Italien, auf den Balkan und natürlich bis nach Palästina ausgebreitet.<br />

Bei vielen wichtigen politischen Entscheidungen standen Templer mit in der ersten Reihe,<br />

und häufig genug war ihr Reichtum das Zünglein an der Waage solcher Entscheidungen. Mit der<br />

Zeit entwickelten sich die Templer sogar zu wahren Großfinanziers, obwohl sie doch persönlich<br />

zu einer asketischen Lebensweise und eher sehr schlichten Kleidung verpflichtet waren. So waren<br />

sie auch die Erbauer von Kathedralen - zu denen wir wegen ihrer bis heute ungelösten <strong>Geheimnis</strong>se<br />

als »Orte der Kraft« und HAARP noch kommen -, Landwirte, Landverweser und<br />

auch Bankiers und vollbrachten für damalige Verhältnisse einfach zu erstaunliche Leistungen<br />

auf dem Gebiet der Architektur und der Bodenkultivierung. Woher sie allerdings das Wissen<br />

und Können dazu hatten, weiß bis heute noch kein Mensch ... Stimmt nicht ganz, nur bis jetzt.<br />

Neben ihren Fähigkeiten im Umgang und beim Erwerb von Geldmitteln, schienen sie im Wissen<br />

um Architektur- und Landwirtschaftskniffe ihrer Zeit sehr, sehr weit voraus - viel zu weit<br />

voraus, wenn man das wahre <strong>Geheimnis</strong> kennt! Quasi geradewegs aus dem Nichts heraus kamen<br />

ihre Kenntnisse, was natürlich so einen bestimmten Verdacht weckt. Darüber aber erst später<br />

mehr, sonst versteht man es nicht ...<br />

Spanische Kirchen, die von diesen Templern errichtet worden waren, wiesen in ihrer phänomenalen<br />

Architektur eine »wunderbare« Synthese von so genannten Gotischen und orientalischen<br />

Elementen auf ... Und bergen so <strong>Geheimnis</strong>se, die bis heute noch niemand entdecken konnte.<br />

»Die Templer waren Geldhändler sehr großen Stils, ja regelrechte moderne Finanziers, Vorläufer<br />

der italienischen Gesellschaften, die seit dem 14. Jahrhundert um sich griffen. Fast<br />

zwei Jahrhunderte lang hielten sie den überwältigenden Teil des gesamten europäischen Kapitals<br />

in ihren Händen. Aufgrund des immer noch rätselhaften Vertrauens, das sie genossen,<br />

wurden sie Schatzmeister der Kirche, von Fürsten, Königen und Privatleuten«, wie es eine<br />

Chronik beschreibt. Man braucht sich dazu also keine weiteren Gedanken zu machen, wenn dies<br />

eine gesteuerte Aktion aus der Gegenwart war, um die Macht der damaligen Mächtigen zu lenken<br />

- und in eine ganz bestimmte Richtung zu bringen. Denn es herrschte der unchristliche ...<br />

Baphomet und die Kreuzesverachtung ...<br />

So hat es zunächst den genau gegenteiligen Anschein, als seien die Templer fast zwei Jahrhunderte<br />

lang »nur« der Spielball von Kirche und Politik gewesen, tatsächlich aber waren sie selbst<br />

deren Macher. Im Jahre 1244 ging Jerusalem unwiderruflich an die Muslime und zwar nur, weil<br />

es nun seiner <strong>Geheimnis</strong>se und deren Träger beraubt, nicht mehr eine Gefahr für das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />

»Gottes« und so der MACHT X werden konnte. 1291 wurde der Hauptsitz des Ordens<br />

nach Zypern verlegt, nachdem die Festung Akkon durch die Sarazenen erobert worden war.<br />

Danach regierte in Palästina wieder der Halbmond, und viele Fröschler (= Mittelmeeranwohner,<br />

die früher Frösche vom großen Teich hießen) glauben immer noch, daß danach der Orden von<br />

585


den Mächtigen in Europa einfach nicht mehr gebraucht wurde und man daher nach Gründen<br />

suchte, um ihn vollständig zu beseitigen ... Wer wollte schon bei <strong>Geheimnis</strong>sen, wie um die<br />

»Orte der Kraft« und ihren HAARP-Funtionen, unliebsame Zeugen haben: MACHT X und so<br />

ihr großer Plan X sicher nicht ... Kein »Wunder« also: Einer der Vorwürfe bezog sich auf die angebliche<br />

Anbetung eines seltsamen »Götzen«. Dieser vatikanische Abgott soll »Baffimet« oder<br />

»Baphomet« geheißen haben, angeblich ein bärtiger Janus-Kopf aus Gold und Silber, der zudem<br />

(angeblich) sprechen konnte. Was auch in diesem Fall wiederum in eine technische Richtung<br />

weist und eine weiteres Puzzle-Teilchen für uns bedeutete. Diese rätselhafte Figur sei ihr »Heiland«<br />

gewesen, der »alle Bäume erblühen und die Ernte reifen läßt«, wie es heißt.<br />

Also gar nicht so falsch zu verstehen, wenn man »Heiland«, Physik, Biologie und die oben<br />

schon und später beschriebenen Möglichkeiten bestimmter Technologien mit einbezieht und sie<br />

mit HARRP und den physikalischen Möglichkeiten der »Orte der Kraft« und der Kirchen und<br />

Kathedralen auf ihnen, wie um die <strong>Geheimnis</strong>se der Herstellung von Kunstdünger weiß ... Es<br />

wurde viel über den bärtigen Menschenkopf mit den (angeblich) zwei oder sogar drei Gesichtern<br />

spekuliert. Hat es ihn wirklich gegeben, oder ist er nur reine Erfindung? Idries Shah könnte<br />

uns bei der Klärung weiterhelfen: er bringt seinen Namen mit »Abu-fihamat«, also »Vater des<br />

Wissens« in Zusammenhang. Eine Bezeichnung, die im maurischen Spanien wie »Bufimat«<br />

ausgesprochen worden sei. In sufischer Terminologie bedeutet »ras elfahmat« »Haupt der Erkenntnis«,<br />

also die geistige Unterbewußtseins-Tätigkeit des Menschen nach seiner Läuterung:<br />

<strong>Das</strong> verwandelte Bewußtsein, wie ich es oben wiedergegeben habe. Wir haben also so noch ein<br />

Puzzle-Teil gefunden, der diesen »Abufihamat/Vater des Wissens« auch in einen modernen PC,<br />

wie den Chronovisor des Peter Ernetti oder sogar ein Gerät, das wir noch nicht kennen, das die<br />

Verbindung zu den oben beschriebenen anderen Zeit-Dimensionen ermöglicht/e, verwandelt.<br />

Tatsächlich gibt es noch eine andere Quelle - und zwar König Johannes -, die im Zusammenhang<br />

mit den Templern davon spricht, daß sie einen »Spiegel« (= Monitor) besessen hätten - und<br />

hier kommt wiederum der Name St. Germain/Der Amerikaner ins Spiel -, »mit dem sie alle Aktionen<br />

ihrer Feinde im Voraus sehen konnten« ... Also eine Zukunftsbetrachtungsmaschine.<br />

Für diese Version spricht nicht zufällig, daß nicht alle Templer von der Existenz dieses geheimnisvollen<br />

»Kopfes«/»Spiegels« gewußt haben; nur der Großmeister (= der Aktionsführer, »General«)<br />

und die älteren Mitglieder. Und das ist eindeutig belegt, denn es wird aus den vatikanischen<br />

Inquisitionsprotokollen deutlich. Denn die unteren Ränge des Ordens konnten nichts über<br />

die Identität des »Baphomat« aussagen. Merkwürdig ist außerdem, daß die sonst so um gnadenlose<br />

»Aufklärung« bemühten Inquisitoren in der Frage dieser Idolverehrung dann nicht weiter<br />

geforscht haben sollen ... Oder wurde geforscht und das Wissen dann poliert (= um das Wichtigste<br />

»gereinigt«), weil es später verstanden worden wäre und zu sehr Komprimmitierend gewirkt<br />

hätte: für beide Seiten. Die vatikanischen, angeblichen »Gottes«-Worthüter und die Initiatoren<br />

der MACHT X, die natürlich kein Interesse haben können, daß man ihr in die so aufgedeckten<br />

Karten sieht. Und merkwürdig ist auch, daß im Zuge der Untersuchungen die »Baphomet«-Figur<br />

selbst nie ans Licht kam. Offiziell wurde sie bis heute nicht gefunden!? Die damals<br />

vatikaninquisitorisch erpreßten Aussagen über diesen »Janus-Kopf« bleiben so ebenfalls rätselhaft.<br />

Holger Kersten und Elmar Gruber stellen in ihrem Werk »<strong>Das</strong> Jesus-Komplott« eine andere<br />

Überlegung auf. Ihrer Meinung nach haben die Templer, wenn auch auf mysteriöse Weise, in<br />

dem Idol das Haupt Jesu angebetet -»eines Jesus allerdings, der auf auffällige Weise von dem<br />

für das Christentum so bedeutsamen Kreuzestod weggerückt wurde«, indem er von »Gott« wiederbelebt<br />

und per Ezechiel-UFO in den »Himmel« auffuhr ... Bleiben wir einmal dabei und stellen<br />

die nächste brisante und vielleicht den Vatikan sogar in ärgste Erklärungsnot bringende Frage:<br />

Starb Jesus wirklich am Kreuz?<br />

586


Die Beantwortung dieser immens wichtigen Frage würde auch die den Templern vorgeworfene<br />

Verachtung des Kreuzes erklären, die zuvor nicht unbedingt katharisch wissentlichen Ursprungs<br />

sein könnte und müßte. Denn die Katharer vertraten die Ansicht, daß Jesus die Kreuzigung<br />

überlebt hatte!<br />

Stopp mal: Hier müssen wir kurz herum schwenken in die Gegenwart und nach Kaschmir gehen,<br />

dem einst paradiesischen Hochland von Indien, bis sich dort religiöse Atomwaffenprobleme<br />

einstellten. Dort - so sagt Erich von Däniken - mitten in der Hauptstadt Kaschmirs gibt eine<br />

religiöse Kuriosität im Zusammenhang mit Jesus ganz besonderer Art. Srinagar - die Hauptstadt<br />

liegt am 33.° n.Br., also auf der Höhe von Gibraltar oder Damaskus -, dort findet sich eine 2000<br />

Jahre alte Wallfahrtsstätte, und die Religionsgemeinschaft die sie betreut, behauptet auch allen<br />

Ernstes, hier sei der Jesus von Nazareth begraben. Für jeden gläubigen Christen ist diese Behauptung<br />

»natürlich« absurd, denn schließlich wissen wir von der vatikanischen Seite her behauptet,<br />

daß Jesus gestorben, Wiederauferstanden und am dritten Tag in den Himmel aufgefahren<br />

sei. Somit kann es also gar kein Grab von ihm geben: Er lebt ja bei Papa im Himmel! Und<br />

wenn schon so ein Grab, dann doch bitte nicht im Hindukusch; in der Hauptstadt; in Srinagar...<br />

Was für einen Grund sollte denn der »arme« Vatikan haben, daß er wissentlich und vorsätzlich<br />

solch eine »Gottessohn«-Geschichts- und Faktenbetrügerei angehen, und über so lange Zeit am<br />

Leben erhalten sollte, wenn ..? Naja, gewisse persönliche Vorteile gäbe es ja schon, die man daraus<br />

ziehen könnte. Aber erst mal eins nach dem anderen ...<br />

Denn: Was aber, wenn diese Geschichte mit dem Jesus-Grab etwas an sich hat? Weil dort, in einer<br />

engen Gasse Srinagars, ein ebenerdiges Gebäude mit einem kleinen Hinterhof steht, das ein<br />

kleines (zumindest in der christlichen Welt) <strong>Geheimnis</strong> birgt, das eigentlich gigantischste Dimensionen<br />

und Erklärungsversuche nach sich ziehen sollte. Die Gasse dorthin trägt in unserem<br />

Zusammenhang auch noch den so sinnigen Namen »Ein Prophet wird kommen«. Der Bau sieht<br />

aus wie eine Mischung zwischen Kirche und Moschee. Vor dem Eingang sind stets einige<br />

Wächter postiert, die darauf achten, daß man die Schuhe auszieht und den Kopf bedeckt!<br />

Eine Holztafel - mit der Inschrift »Ziarat Yousa« - zeigt an, daß sich hier ein Grab befindet: <strong>Das</strong><br />

von Jesus von Nazareth! Bloß, wie sollte der vatikanische Sohn »Gottes« ins Hochland von<br />

Kaschmir gekommen sein, wenn er doch am Kreuz gestorben sein soll? Ein Vorsteher der Religionsgemeinschaft<br />

klärt auf: »Nach seiner Kreuzesabnahme ist Jesus gepflegt worden und<br />

hatte sich mit einigen Jüngern auf diesen langen Weg hierher begeben, denn im gesamten<br />

Römischen Reich sei er seines Lebens nicht mehr sicher gewesen«. Auf die gestellte Frage,<br />

wie er denn diese weltverändernde Sache - im vatikanischen und MACHT X-Sinn! - beweisen<br />

wolle, verwies dieser Mann einfach auf Texte im Staatsarchiv von Srinagar ... Diese Texte sind<br />

säuberlich datiert und schildern zwei Begegnungen des damaligen Herrschers von Kaschmir mit<br />

einem Fremden. Dieser war in weißes Leinen gekleidet und saß im Gras: rings um ihn herum<br />

mehrere aufmerksame Zuhörer. So ließ der Herrscher den Fremden Fragen, wer er sei, und der<br />

Mann im weißen Gewand gab ihm mit ruhiger und zufriedener Stimme zur Antwort:<br />

»Ich hin geboren aus einer jungen Frau. Ich wandelte und predigte in Palästina und lehrte<br />

die Wahrheit gegen die Zerstörung der Traditionen.<br />

Sie nannten mich Messias. Aber sie liebten meine Lehre nicht, verwarfen die Traditionen<br />

und verurteilten mich. Ich litt sehr in ihren Händen« ... Schon alleine sein erster Satz läßt aufhorchen,<br />

denn er gibt Hinweis auf eine so tragische »Mißinterpretationen« durch die Kirchenmänner<br />

des Vatikans: Sie machten aus »... geboren aus einer jungen Frau« im Verlauf der Zeiten,<br />

Jesus wurde »geboren aus einer Jungfrau«. Was die Wahrheit mit <strong>größte</strong>n Konsequenzen<br />

verbiegt, wie medizinisch unmöglich ist. Außer man läßt eine künstliche Befruchtung bei<br />

gleichzeitiger Erhaltung des weiblichen Hymen außer Betracht. Aber vielleicht könnte man diesen<br />

Fakt dem Vatikan verzeihen: Ist doch allerorten bekannt, daß sich diese heiligen Männer in<br />

sexuellen Angelegenheiten und weiblichen Nöten nicht so sehr gut auskennen ... Und 1999 lie-<br />

587


ferte eindeutige Beweise, im Abbruch der Schwangerenberatungen und in solch gelobten Sätzen<br />

des Papstes, wie »... Sex verursacht Krebs« ... Glaubt man allerdings mehr diesen verbrieften<br />

kaschmirischen Berichten, so lebte - der am Kreuz für unsere Erbsünden gestorbene! - Jesus<br />

glücklich, wie zufrieden im Hindukusch und unterwies die Menschen bis ins hohe Alter in den<br />

Regeln der Zwischenmenschlichkeit und GÖTTlicher Wahrheit. Erich von Däniken, der diese<br />

nicht »kleine« Geschichte in seinem Buch »Auf den Spuren der Allmächtigen« aufführt, ließ<br />

sich dann von einem Professor noch die Jesus-Grabinschrift übersetzen - und kam etwas ins<br />

Staunen, wegen ihrer Aussage: »Hier ruht der berühmte Prophet Yusu, Prophet der Kinder Israels«.<br />

Im Stein des Fußbodens ist der obere Teil eines eingemauerten Sarkophags zu erkennen.<br />

Die Platte ist in exakter westöstlicher Richtung ausgelegt, weist also in Richtung Israel ...<br />

Dieses Heiligtum zu Ehren von Jesus in Srinagar wird aber nicht nur von Christen alleine, sondern<br />

auch von Hindus und Muslimen besucht. Denn auch für sie galt Jesus als Prophet - und so<br />

vorbildlich guter Mensch. Es mutet nun nicht mehr so merkwürdig an, auch nur daran zu denken,<br />

was wäre, wenn sich hier wirklich die Grabstätte von Jesus von Nazareth finden lassen<br />

würde. Denn schließlich ist das ja eine Grabstätte, von der behauptet wird, sie enthalte den<br />

Leichnam Jesu. Die Christliche Gemeinschaft sollte hier (eigentlich) sehr großes Interesse zeigen,<br />

dieser Legende nachzugehen und sie in jedem Fall aufzuklären. Oder etwa nicht, weil man<br />

Vatikanischerseits gar nicht weiter forschen müßte, um die Wahrheit zu erfahren? Und zwar<br />

weil man sie schon immer kannte! Wie komme ich nun aber darauf, so etwas »ungeheuerliches«<br />

zu behaupten. Es gibt mehr belegbare Gründe für solch eine Behauptung - Srinagar war nur die<br />

erste von vielen! -, als es Wahrheitsliebende Männer und Päpste jemals im Vatikan gegeben hatte.<br />

Zum Beispiel in der arabischen Welt: Denn auch der Koran erzählt eine Geschichte die mal<br />

gegen Osten begann, und zwar in der oben beschriebenen, so außergewöhnlichen 19. Sure: (Zudem<br />

ausgerechnet auch noch im Vers 13, denn Jesus + Jünger = 13)<br />

»... Und zu Johannes sagten wir: O Johannes, nimm die Schrift mit Kraft hin ... Wir gaben<br />

ihm schon als Kind Weisheit (14) und unsere Gnade und die Neigung, Almosen zu geben.<br />

(15) Er war gottesfürchtig und liebevoll gegen seine Eltern und kannte keinen Stolz und Ungehorsam.<br />

(16) Friede sei ihm mit dem Tag seiner Geburt und seines Todes und mit dem Tag, an welchem<br />

er einst wieder auferstehen wird. (17) Erwähne auch in dem Buch die Geschichte Marias.<br />

Als sie sich einst von ihrer Familie nach einem Ort zurückzog, der gegen Osten lag«.<br />

Sollte man damit das Land Kaschmir gemeint haben, das gar nicht so zufällig auch im Osten<br />

liegt?:<br />

»... (19) und sich verschleierte, da sandten wir ihr unseren Geist (= den »Engel« Gabriel, den<br />

obersten Engel, der Mohammed die Verse gab) in der Gestalt eines schöngebildeten Mannes.<br />

(20) Er erwiderte: Ich bin von deinem Herrn gesandt, dir einen heiligen Sohn zu geben. (21)<br />

Sie aber antwortete: Wie kann ich einen Sohn bekommen, da mich kein Mann berührt hat<br />

und ich auch keine Dirne bin? (22) Er erwiderte: Es wird dennoch so sein, denn dein Herr<br />

spricht: das ist mir ein leichtes. Wir machen ihn (= diesen Sohn = Jesus) zu einem Wunderzeichen<br />

für die Menschen, und er sei ein Beweis unserer Barmherzigkeit. So ist die Sache beschlossen.<br />

(23) So empfing sie den Sohn, und zog sich an einen entlegenen Ort zurück. ...<br />

(30) Da zeigte sie auf das Kind hin, damit es rede; worauf die Leute sagten: Wie, sollen wir<br />

mit einem Kind in der Wiege reden? (31) <strong>Das</strong> Kind (= Jesus) aber sagte: Wahrlich, ich bin der<br />

Diener Allahs (= »Gottes«), er gab mir die Schrift und bestimmte mich zum Propheten ... (34)<br />

Friede kam über den Tag meiner Geburt und werde dem Tag meines Todes und dem Tag, an<br />

welchem ich wieder zum Leben auferweckt werde, zuteil«.<br />

Sehr eindrückliche Worte und vor allem mit allen anderen Prophezeiungen zum Thema Auferstehung<br />

nicht zufällig identisch ... Allerdings, der Koran spricht eindeutig vom Tod Jesus und<br />

588


sodann erst später von einer Auferstehung - nicht aber von vatikanischer »Himmelfahrt«. Und<br />

der Koran bestätigt seine Worte ausdrücklich mit (39) »<strong>Das</strong> ist nun Jesus, der Sohn der Maria;<br />

das Wort ist Wahrheit, das sie (= die Christen) bezweifeln« ... Belassen wir es einmal dabei,<br />

denn wir brauchen noch sehr viel mehr Informationen um das »Warum« klären zu können. Gehen<br />

wir zurück: Bei den Templern, gibt es dazu allerdings Aussagen, die sehr merkwürdig klingen<br />

und im Gesamtzusammenhang passen. So zum Beispiel die Aussagen des Templers Bosco<br />

de Masualier vom 14. Mai 1310, als dieser wissen wollte, warum am Tag der Aufnahme in<br />

den Orden der Gekreuzigte Jesus zu verleugnen sei, wurde ihm barsch geantwortet: »Geh zu<br />

deiner Suppe, sagte er mir ... Man weiß nicht, wo man anfangen soll ... Es handelte sich um<br />

einen Propheten ohne jegliche Macht ... Es würde zu weit führen, dir das zu erzählen. - Basta!«<br />

Die Katharer und vor ihnen die Bogomilen sprachen im Zusammenhang mit dem irdischen Jesus<br />

ebenfalls immer von einem Propheten und nie vom Sohn »Gottes«, genauso wie es auch der<br />

Koran besagt. Auch das ist wieder ein Teil unserer Puzzles zur einen großen Wahrheit und den<br />

Hintergründen und Motiven der Lüge von Vatikan und der MACHT X. Johannes von Cassanhas,<br />

Templer-Präzeptor von Noggarda, berichtet, daß das Aufnahmeritual unter anderem verkündigte:<br />

»Glaubt an Gott, der nicht gestorben ist und niemals sterben wird«, wodurch eindeutig<br />

auch klar wird, daß Jesus »Kreuzestod« im kirchlichen Sinn schon damals - von zumindest einigen<br />

der Templern - geleugnet wurde. Es deutet aber auch einiges darauf hin, daß diese Meinung<br />

nur von den oberen Templern, also einer kleinen Führungsgruppe gehalten wurde, die folglich<br />

die Wahrheit kennen mußten. Ebenso wie das eigentliche (Geheim)Wissen von dieser Gruppe X<br />

gehütet wurde. Aber man kann auf recht einfachem Weg herausfinden, um welche Art von <strong>Geheimnis</strong>sen<br />

es sich dabei gehandelt hat, die in Ewigkeit unter den Teppich dieser Art von Geschichte<br />

und ihrer Schreibung gekehrt werden sollten. Motiv dabei? Antwort: Die Erhaltung der<br />

Macht der MACHT X und ihres <strong>Geheimnis</strong>ses an sich, um so dereinst den Plan X erfüllen zu<br />

können!<br />

Die Tempelritter – und die Bundeslade der Israeliten ...<br />

Einige Tatsachen verdienen dabei besondere Beachtung, die der Autor Graham Hancock mit<br />

sehr viel Aufwand zu beweisen versuchte. Dabei bediente er sich vor allem auch geschichtlichen<br />

Quellennachweisen, die, wenn sie sich als richtig erweisen würden, ein ganz neues Licht auf die<br />

Geheimaktivitäten des Ordens werfen würden - und auch dessen plötzlichen »Untergang« so anders<br />

bewerteten könnten. Halten wir noch einmal fest: Nostradamus sagte ja, daß eine - eben<br />

diese - Bewegung zum Beginn des ersten Jahrtausends einsetzen würde und zum Beginn dieses<br />

Jahrtausends gestoppt würde ...<br />

Im Jahre 1119 trafen neun Gründungsmitglieder des Templerordens in Jerusalem ein und besetzten<br />

genau die Stelle an welcher einst der Tempel des biblischen König Salomon stand. Und<br />

sie ließen sich nicht zufällig vor allem dort nieder, sondern weil sie laut Hancock vermuteten,<br />

die Bundeslade der Israeliten - wie sie Peter Krassa in »<strong>Das</strong> Licht der Pharaonen« erwähnt und<br />

beschreibt - läge irgendwo im Tempelberg verborgen ...<br />

Bemerkenswerterweise führten diese neun Tempelritter, die ihrem Auftrag nach eigentlich die<br />

Pilgerstraße bewachen sollten (was aber aufgrund ihrer geringen Anzahl im Grunde unmöglich<br />

war) umfangreiche Ausgrabungen durch. Sieben Jahre lang legten sie ein ausgeklügeltes Tunnelsystem<br />

unter dem ehemaligen Tempelbezirk an. Doch sie wurden (angeblich) nicht fündig.<br />

Daraufhin kehrte Hugo von Payens nach Frankreich zurück. Und im Jahre 1128 erreichte Bernhard<br />

von Clairvaux auf der Synode von Troyes dann plötzlich die offizielle Anerkennung des<br />

Ordens durch die Kirche - und!, der Orden erhielt erst ab diesem Zeitpunkt und vor allem<br />

durch Bernhard selbst seine Bestimmung in schriftlicher Form.<br />

Hancock ist deshalb überzeugt, daß die Templer bei ihrer intensiven siebenjährigen Suche zwar<br />

nicht die gesuchte »Bundeslade« gefunden haben, dafür aber (eventuell) geheimnisvolle Schrift-<br />

589


ollen, Manuskripte, Lehrsätze oder Pläne, die mit dem Tempel Salomons zusammenhingen und<br />

dessen wirkliche <strong>Geheimnis</strong>se bargen. Denn tatsächlich gelangten mit ihnen die verloren geglaubten<br />

architektonischen <strong>Geheimnis</strong>se der unbegreiflichen Vorzeit von Geometrie, Proportion<br />

wie Ausgewogenheit und Harmonie wieder ans Licht, die schon von den Erbauern der<br />

Pyramiden eingesetzt worden waren. Auch das kann nicht einfach so dahin gesagt sein, denn<br />

tatsächlich haben sich die Templer später als große Architekten hervorgetan, die ein Wissen in<br />

diesen Dingen an den Tag legten, welches wieder einmal aus dem buchstäblichen physikalisch<br />

unmöglichen Nichts stammte. Wunderbarste »Gottes«-Häuser entstanden, deren Grundriß (oftmals)<br />

nicht zufällig rund war, wie sich später herausstellen wird. Auch bei militärischen Bauwerken<br />

zeichneten sich die Tempelritter mit einem für die damalige Zeiten »unfaßbaren« Wissen<br />

aus. Ihren Burgen in Palästina lagen außerordentlich in jedem noch so kleinen Detail durchdachte<br />

Pläne zugrunde, so daß sie von damaligen Angreifern praktisch, wie faktisch uneinnehmbar<br />

waren. Man hat festgestellt, daß diese Fähigkeiten der Super-Architekten und Baumeister<br />

des Ordens im Vergleich mit den mittelalterlichen Standards, so unglaublich fortgeschritten waren,<br />

daß man es eigentlich heute noch nicht fassen kann: Wie? Zur gleichen Zeit begann - wiederum<br />

nicht zufällig, da immer auf alt-»heidnischen« Orten der Kraft gebaut wurde, was belegt,<br />

daß man um ihre <strong>Geheimnis</strong>se gewußt haben muß - so in Frankreich ein hyperreger Bauboom<br />

von Gotteshäusern: Darunter auch die Kathedrale von Chartres, die nicht zufällig auch »<strong>Das</strong><br />

Steinerne Buch« genannt wird ...<br />

So haben wir hier einen der nächsten Punkte erreicht, denn zu Chartres »prophezeite« Nostradamus<br />

in Vers 3./49.: »Französisches Reich - du wirst dich verändern! An einem unbekannten<br />

Ort wird die Regierung verlegt. Anderen Sitten und Gesetzen wirst du gehorchen müssen.<br />

Rouen und Chartres werden dir viel Schlechtes antun«. Laut K. Allgeier, der den Vers entschlüsselte<br />

ist hier leicht das Vichy-Regime, das Marschall Pétain 1940 dort errichtete zu erkennen,<br />

als Nazi-Deutschland seinen westlichen Nachbarn überfallen hatte. Damit beschreibt der<br />

zweite Teil des Verses die Stellung Pétains, der tatsächlich nur eine Marionette von Nazi-<br />

Deutschland war. <strong>Das</strong> Gebiet um Rouen Chartres/Orleans mußte, nach der Invasion der Alliierten,<br />

besonders hart unter dem nazideutschen Widerstand leiden ... Zurück zur mittelalterlichen<br />

Stadt Chartres: Die Einführung einer Reihe unglaublicher technischer Neuerungen, wie dem<br />

Kreuzrippen-Gewölbe, den Spitzbögen und Strebenbögen, gab den Baumeistern dieser Zeit, aus<br />

dem Nichts heraus, Möglichkeiten durch bisher ungekannte geometrische Perfektion und technische<br />

Funktion etwas zu schaffen, was bis heute noch niemand verstehen konnte, weil er darin<br />

nie etwas anderes dahinter sehen konnte (und/oder wollte!), als »wunderschöne« alte Kirchen ...<br />

Graham Hancock versuchte zu beweisen, daß es eine Art »Tauschgeschäft« zwischen Hugo de<br />

Payens und Bernhard von Clairvaux gegeben haben könnte. Der Orden war damals bereits neun<br />

Jahre alt und bestand nach wie vor nur aus wenigen Mitgliedern, weil diese angeblich nichts anderes<br />

im Sinn gehabt hatten, als in Jerusalem nach der Bundeslade, der Verbindung Israels zu<br />

»Gott« zu suchen. Im Jahre 1128 kam es deshalb angeblich zu einer Identitätskrise, da die Suche<br />

ergebnislos geblieben wäre. Was sollte aus dem Orden werden? Hugo de Payens hatte eine Idee,<br />

die er sogleich umsetzte: Bernhard von Clairvaux erhielt die theoretischen und praktischen Voraussetzungen<br />

»Geheimlehren« antiker Baumeister, welche die Templer (= angeblich) entdeckt<br />

hatten, um damit in der wissenschaftlicherseits so angenommenen kultigen »sakralen Bauweise«<br />

eine neue und entscheidende Phase der Vatikan-Macht einzuleiten - und im Gegenzug erhielt<br />

der Templerorden den vatikankirchlichen »Segen«, wie oben beschrieben.<br />

Daraus läßt sich schließen, daß die Bauweisen aller so genannten »Sakralen Bauwerke« tatsächlich<br />

wesentlich älter sein müßte, und gleichzeitig auch neueren Datums - und das sie durch die<br />

Kreuzritter/Templer erst nur »wieder entdeckt«, sprich dahin verbracht wurden wo man mit dem<br />

Sakralbauboom zunächst begann. Woher aber stammten sie nun wirklich ursprünglich: Und was<br />

590


ist nun ihre tatsächliche Funktion auf den »Orten der Kraft« im physikalischen Sinn ..? Hier<br />

stieß man bisher ebenfalls an nicht nur eine Sicht- und Denkgrenze! Obwohl es viele bekannte<br />

Daten und Fakten aus der Vorzeit gibt, die bislang nicht verstanden und eingeordnet werden<br />

konnten. So konnten Historiker nicht ausreichend erklären, woher das plötzliche, und so konzentrierte<br />

Auftauchen (so genannter) »gotischer Architektur« im Frankreich des 12. Jahrhundert<br />

stammte. Auch hierzu bietet Hancock eine Möglichkeit und eine erste wichtige Antwort. Aber er<br />

will noch mehr beweisen: Vor allem, daß die Templer die Bundeslade - wie später die Nazis -<br />

suchten, daß sie Kontakte nach Äthiopien hatten und sogar dort waren. Denn nach Hancock<br />

wurde die Bundeslade von Jerusalem nach Äthiopien geschafft, und zwar während der Regierungszeit<br />

des König Salomon. Aus Äthiopien sei nämlich, so Hancock, einst die Königin von<br />

Saba nach Israel gereist und habe vom König Salomo einen Sohn bekommen. Dieser Sohn, mit<br />

Namen Menelek, sei der Begründer der äthiopischen Königsdynastie gewesen, die mit dem Tod<br />

von Haile Selassie im Jahre 1974 zu Ende ging. Eben dieser König Menelek habe die Bundeslade<br />

nach dem Tod seines Vaters aus Israel abgeholt ... Es ist kaum zu fassen, aber die Darstellung<br />

dieser historischen Tat findet sich so am Nordportal der Kathedrale von Chartres wieder.<br />

Wie aber das nun? Wie kam sie dahin?, fragte sich Graham Hancock zurecht und erfuhr,<br />

daß dieses Nordportal um 1200 erbaut worden sei. Zur Zeit der Templer also, wobei die Kathedrale<br />

in der Provinz Champagne liegt, aus der auch Hugo von Payens stammte. Und Hancock<br />

suchte nach weiteren Indizien für seine anfängliche Vermutung - und stieß dabei auf eine »kleine«,<br />

aber in der weiten großen Medien-Welt fast unbeachtete Sensation! Er entdeckte in Äthiopien<br />

aufregende Bauwerke - Kirchen - die von den Templern scheinbar als Ganzes aus dem sie<br />

umgebenden Felsplateau herausgeschnitten worden waren. Dabei handelt es sich um elf Felsenkirchen,<br />

welche die UNESCO sogar unter die Weltwunder einordnete, weil sie architektonisch<br />

so unerklärlich ausgereift und erbaut sind ...<br />

Und alle diese Kirchen ziert das Kreuz der Tempelritter. Sogar etwas mehr noch: Viele von ihnen<br />

ähneln vom Grundriß her dem Kreuz. Hancock stieß bei seinen weitergehenden Nachforschungen<br />

auf einen Text, in dem beschrieben wird, daß im Jahre 1306 eine hochrangige äthiopische<br />

Delegation den Papst in Avignon besuchte: Nur ein Jahr vor dem Beginn der Verhaftungswelle.<br />

Es gibt allerdings keinen öffentlich zugänglichen Hinweis darauf, worüber die dreissig<br />

Äthiopier, die von ihrem König Wedem Ara‘ad ausgesandt worden waren, mit Papst Clemens V.<br />

zu sprechen hatten. Hancock nimmt dazu an, daß es sich nur um die Bundeslade gehandelt haben<br />

kann, die sich bis zum heutigen Tag in einem Tempel in Aksum befinden soll ... Die Gralssucher<br />

waren also Tempelritter, die sich auf die Suche nach der Bundeslade der Israeliten gemacht<br />

hatten und im ostafrikanischen Aksum vielleicht teilweise fündig geworden waren. Wenn<br />

auch auf die eine oder andere Art. Hancock lieferte handfeste Beweise dazu: Auf vielen alten<br />

Steinen in Aksum sieht man noch heute das Zeichen des Templerordens; das Croix patée, auch<br />

Tatzenkreuz genannt. Hatte die äthiopische Delegation also die Aufgabe, den Papst davon in<br />

Kenntnis zu setzen, daß die Templer sich (wahrscheinlich) in ihrem Land aufhielten, weil sie<br />

diese heilige technische Reliquie stehlen wol-lten, um sie danach nach Europa zu schaffen? Genau<br />

diese Inkenntnissetzung durch die Äthiopier führte vielleicht tatsächlich dazu, daß der Papst<br />

und der König ihre Vorhaben gegen den Templerorden nun noch beschleunigten, wie es Hancock<br />

meint. Hierzu muß ich all-erdings einwenden, daß ich ganz anderer Meinung bin, da ich<br />

davon ausgehe, daß die so genannte »Bundeslade« ein wirkliches technisches »Wunder«-Gerät<br />

gewesen sein muß - und es wohl heute immer noch ist. Wo und bei wem sie sich auch immer<br />

befinden mag ... Tatsächlich ist bis heute nicht eindeutig geklärt, um was es sich bei der Bundeslade<br />

gehandelt hatte. Allerdings, wenn sie denn eines Tages auftaucht, dann könnte diese »Truhe«<br />

religiöses, historisches und politisches Dynamit beherbergen, daß auch erklären würde,<br />

weshalb so viele hinter ihr her waren. Vor allem auch die Nazis, als die vermeintlich gewähnten<br />

»Erben ihrer Ahnen« ...<br />

591


Die Nachfolger des Templerordens und seiner <strong>Geheimnis</strong>se ...<br />

»Der Gralsorden hat sich mit dem Templerorden identifiziert, der ihn wie eine äußere, schützende<br />

Borke umgibt. Und da man im Grals-Tempel auch den Tempel des Heiligen Geistes der Rosenkreuzer<br />

wiedererkennt, ergibt sich klar die Einheit aller Traditionen«, so jed-enfalls beschreibt<br />

es der Franzose Raimond Bernard. So ist es heute eine Tatsache, daß nicht alle (kleinen)<br />

Tempelherren zum Tode verurteilt wurden. In Portugal wurden sie gar von den Vorwürfen freigesprochen<br />

und kamen folglich nicht ums Leben. 1318 benannten sich die portugisischen Tempelritter<br />

darum einfach um: Aus Ihnen wurde der Christus-Orden, dem Papst Johannes XXII.<br />

dann sogar seinen Segen gab.<br />

Großmeister dieses Christusordens waren unter anderem auch zwei berühmte Seefahrer: Heinrich<br />

der Seefahrer und Vasco da Gama. Beide interessierten sich übrigens nicht so zufällig ebenso<br />

auffällig für Äthiopien - das damals auch das »Reich des Priesters Johannes« (der Apokalypse?)<br />

genannt wurde ... Die Mehrzahl der Templer jedoch tauchte in Klöstern unter, oder bei befreundeten<br />

Landesfürsten. Einige Autoren wie Charles von Bokor und Paul Naudon vermuten<br />

sogar, daß geflohene Tempelherren sich auf der schottischen Insel Mull getroffen hätten, um den<br />

Orden neu zu gründen ... Dabei hätten sie diesen unter den Schutz der Bauhandwerkerzünfte gestellt<br />

- womit wir eine direkte Nähe und den Bezug zu den Freimaurern hergestellt hätten. Niemand<br />

wird abstreiten wollen, daß die Tempelherren in der Entstehung der Freimaurerei nicht<br />

eine wichtige Rolle gespielt haben. Allerdings zu einem ganz anderen Zweck wurde dieses damals<br />

im zeitlinearen Sinn zarte Wissen aus einem ganz besonderen Wissen und Können auf die<br />

Zeitreise durch alle Stationen unserer letzen 1000-Jahresgeschichte geschickt. Ja äußerst fragwürdig<br />

ist dabei, ob die Freimaurer tatsächlich eine Wiederbelebung des Templerordens nur in<br />

anderer Gestalt darstellten. Wir werden das gleich klären können. Unbestreitbar ist auch, daß bestimmte<br />

geistige Inhalte, die man den Templern gerne nachsagt, bei den Rosenkreuzern wieder<br />

auftauchten.<br />

Da nicht alle Templer getötet worden waren, beanspruchten zahlreiche neuzeitliche Templerorden<br />

eine »Liste der geheimen Meister« für sich. Diese Liste solle die Zeit zwischen dem 14.<br />

Jahrhundert bis zur Gegenwart lückenlos überbrücken. So gab es immer wieder Versuche, den<br />

Templer-Orden neu zu beleben. Mitte des 18. Jahrhunderts schuf der deutsche Baron von Hund,<br />

der an den Mythos der Tempel-Herren von Mull glaubte, das freimaurerische System der »Strikten<br />

Observanz«, das angeblich auf einer Reaktivierung von Idealen des Templerordens basierte.<br />

Aber schon 1792 (= drei Jahre nach der für die MACHT X so wichtigen Französischen Revolution)<br />

kam das Ende für diesen Neo-Templerorden, welcher der Freimaurerei eine Zeitlang ein<br />

romantisch-ritterliches Moment hinzugefügt hatte, wie man offiziell annimmt, statt Tod und<br />

Vernichtung, um damit die <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>se dieser Welt, des Vatikans und der MACHT X<br />

zu vertuschen ... Wir erinnern uns an die Nostradamus-Voraussage, denn 1792 tobte die Französische<br />

Revolution noch in vollen Zügen und im September des Jahres ereigneten sich die so genannten<br />

»Septembermorde«, der Sturm auf die Tuilerien; und der Nationalkonvent erklärt<br />

Frankreich zur Republik. Ebenso 1792 - wie von Nostradamus vorausgesagt - meinte man dann<br />

eine neue Zeitrechnung einführen zu müssen: An eben diesem 22. September, dem Tag der Tagundnachtgleiche.<br />

Sollte ich mich irren, wenn ich hier noch vage annehme, daß hier massivste<br />

Verbindungen gegeben sein müssen und, daß man diese so auch in einem logischkauselen Zug<br />

durch die Zeiten nachvollziehen können müßte? Um dann die Hintergründe und Motive für all<br />

diese MACHT X-Gemetzel zu finden, um dann bloß »Gott« und MACHT X und Plan X zu kennen<br />

...<br />

Der Ordo Templi Orientis (O.T.O.) ...<br />

592


... ist bis heute der berühmteste neutemplerische Geheimorden und wurde Ihnen oben schon in<br />

weniger rühmlichen Zusammenhängen als der Mitinitiator des Nazi-Zweiter-Weltkrieg-Ungeheuers<br />

vorgestellt. Diese Tradition eines bestimmten Gedankengutes wird er wohl weiterhin geflissentlich<br />

menschenverachtend, stramm rechts »pflegen«.<br />

Ordre Rénové du Temple (O.R.T.) ...<br />

Auch dieser Orden sieht sich in der ursprünglichen Nachfolge der Tempelherren ... Dabei ist der<br />

Ordre Rénové du Temple noch relativ jung: er wurde erst am 23. September 1963, am Tag der<br />

Herbsttagundnachtgleiche!, und zwar auch nicht zufällig in der heiligen Krypta von Chartres gegründet.<br />

Was ihn damit natürlich wiederum gleichzeitig mit der Aussage von Nostradamus (Vers<br />

3./49.) in Verbindung zu bringt vermag. Der Orden erhielt an diesem Tag seinen ersten Großmeister<br />

und dieser seine Investitur (= Einweihung). Im Unterschied zum Templerorden des Mittelalters<br />

ist der O.R.T. keiner bestimmten Religion verpflichtet. Vielmehr gibt er vor, die von der<br />

Kirche geleugnete »esoterische« Tradition als Grundlage für das Christentum fortzuführen, um<br />

dieses dadurch zu erneuern: »Durch das Wissen des Ordens wird das Christentum zum Inhaber<br />

göttlicher Tradition« .., heißt es so in einer vom O.R.T. verbreiteten Werbeschrift.<br />

Für diese neuen »Tempelherren« ist Christus jener »Punkt«, in dem sich die gesamte von Atlantis,<br />

Ägypten, Griechenland, Palästina, Druidentum und Christentum stammende Tradition fortführte.<br />

Die so genannten »Weisheiten« des Ordens, beschränken sich allerdings eher mehr im<br />

verbreiten unchristlich-rassistischer »Wahrheiten«, wie sie schon von den Nazis zur Genüge bekannt<br />

sind und einzig deren »Tradition« fortführen. Auch die nicht ausgesprochen Ziele dürften<br />

dieselben sein und absolut nichts mit Demokratie und Wissen an sich zu tun haben ...<br />

Free Templer Orden (FTO) ...<br />

Seit 1974 tritt der Free Templer Orden (FTO) an die Öffentlichkeit, der in den USA als »Free<br />

Church« unter dem Namen »Free Temple Church« auftritt. Dieser Orden beansprucht für sich<br />

ebenso eine unmittelbare Ereigniskette zu den alten Templern, und zwar zu jenen, die »einst gen<br />

Amerika fuhren«. Damit ist wohl jene Flotte der Templer gemeint und angenommen, die am<br />

morgen des 13. Oktober 1307 aus dem Hafen von La Rochelle segelte, und nie wieder gesehen<br />

wurde ... Was aber nicht heißt, daß sie in Amerika landete! Weltweit soll der Orden viertausend<br />

Mitglieder zählen und ein »Fürstentum Castellania« besitzen, das 1974 vom Oberhaupt des Ordens<br />

Ralph I. (Otto Hübner aus Preßbaum) in Budapest gegründet worden ist. Hier sollten wir<br />

uns »nur« einige Auszüge aus den angeblichen »Aufträgen« eines der vielen Templerorden ansehen,<br />

die mit Sicherheit nichts mit den ursprünglichen Templern etwas zu tun haben: Der französische<br />

»Ordre Souverain du Temple Solaire« (also Höchster Orden vom Sonnentempel) sieht<br />

seine »Aufgaben« unter anderem darin begründet: 1. Die »exakte« Auffassung von Autorität<br />

und Kraft in der Welt wieder herzustellen; 2. Den Vorrang des Geistigen vor dem Vergänglichen<br />

zu betonen; 3. Der Menschheit bei ihrem Schicksalsweg zu helfen; 4. Zur Einheit der Kirche<br />

beizutragen; für die Verbindung »Christentum-Islam« zu wirken; 5. Die ruhmreiche Rückkehr<br />

Christi im Sonnenglanz vorzubereiten.<br />

Auf den ersten Blick wirken all diese »Aufträge« sehr ehrenvoll, beim zweiten, sollte man sich<br />

folgende Fragen stellen: Könnte man den Menschen »zeigen« wollen, wer wirklich die Macht<br />

hat - die vermeintliche »Elite« aus Geld und seinen Besitzern etwa?, 2. eine hoch elitäre Gesellschaft<br />

zu »gründen«, bei der die unteren Gruppen »vergänglich« sein können - wie bei Hitler die<br />

Juden?, 3. wie Hitler es wollte? 4. die Kirche abzuschaffen und die Welt zu »erobern« (?),<br />

denn ... 5. Die ruhmreiche Rückkehr »Christi« könnte dann - wie oben ausreichend beschrieben<br />

folglich - nur eine Wiederholung des »messianischen« Führers sein: also das vierte Reich im<br />

Sinn des Dritten? Warten Sie das Ende dieser Arbeit ab, und Sie wissen es! Und vor allem, wie<br />

weit »man« schon mit diesen Plänen X ist ...<br />

593


Christian Rosenkreuz und die Rosenkreuzer...<br />

Recht eindeutige Fragen, aber wenn Sie die folgenden Kapitel durch haben, werden Sie feststellen,<br />

daß meine in der Einleitung mit angeführte Frage »Bestimmt und regiert Unvorstellbares<br />

unser Leben?« ihre 101%-ige Berechtigung hat/te und einige bisher angenommen bloß »religiöse«<br />

Gruppen seit ca. 1000 Jahren sehr massiv daran arbeiten, die tatsächliche Weltherrschaft zu<br />

erreichen - und von MACHT X dazu (unbemerkt) geführt und »angeleitet« werden. Oftmals erscheint<br />

es sogar als ob es »Regierungen« hinter den eigentlichen Regierungen gäbe, welche die<br />

eigentlichen MACHT (X)-haber sind - und, die im absoluten Sinn alle die Fäden ziehen, welche<br />

aus dem Paradies Erde eine unmitmenschliche Hölle von Haß, Mißgunst und Neid machen ...<br />

Wie und womit das?, erfahren Sie im Verlauf. Plötzlich: Ab dem August 1623 tauchten auf verschiedenen<br />

Plakaten in Paris sehr merkwürdige Botschaften auf. Die all denjenigen, die sich der<br />

Gemeinschaft der Rosenkreuzer anschließen wollten, universalen Frieden und Weis-heit ohne<br />

Ende versprachen. <strong>Das</strong> vollkommene Wissen des Allerhöchsten - also GOTTes, was unmöglich<br />

ist! - sollten sie gelehrt bekommen ... »Merkwürdigerweise« fanden sich aber auf diesen Plakaten<br />

keine Kontaktadressen. Prophetisch kündigen die Rosenkreuzer vielmehr an, daß sie den<br />

»Weizen von der Spreu« schon zu trennen wüßten und zu gegebener Zeit mit denen, die ihnen<br />

als würdig erschienen, sprechen würden. Seltsame Aufrufe also, die verständlicherweise für einige<br />

Unruhe in der Bürgerschaft sorgten ... Vor allem, weil die geheimnisvollen Rosenkreuzer<br />

auch gleichzeitig in Italien, Deutschland, den Niederlanden und England auftauchten - wiederum<br />

quasi aus dem buchstäblichen Nichts heraus. Niemand konnte Näheres über sie sagen.<br />

Keiner kannte sie, oder hatte je einen von ihnen gesehen ... Dennoch waren die Menschen im<br />

Kriegs zerrissenen Europa zu Beginn des 17. Jahrhunderts sehr empfänglich für die Ideen des<br />

Geheimbundes der Rosenkreuzer. Angeblich Naturwissenschaften und Christentum wollten sie<br />

in einer kühnen Synthese vereinigen, um damit Europa einer besseren und demokratischeren<br />

Zeit zuzuführen. Damals mehr als bloß nur gewagte Ideen, die schon bald begierig von Autoren<br />

aufgenommen und in Büchern weiterverbreitet wurden ... Ein kleiner Blickwinkel: Man kommt<br />

solch <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>sen, oftmals nicht auf direktem Weg auf die Spur, manchmal aber am<br />

besten, wenn man sich der Zeit aus dem Blickwinkel des natürlichen epochalen Wissens vorsichtig<br />

nähert, um Verdächtiges im Sinn des Ganzen zu lokalisieren. Also versuchen wir es so:<br />

1589 macht Galilei erste physikalische Experimente zum freien Fall; 1600 veröffentlichte Gilbert<br />

eine Lehre vom Magnetismus; 1619 bringt Snellius die Brechungsgesetze des Lichts an die<br />

Öffentlichkeit; 1629 formuliert Galilei die Pendelgesetze; 1636 bestimmt Mersenne die Schallgeschwindigkeit;<br />

1644 erfindet Torricelli das Barometer; 1650 Guericke die Luftpumpe; 1673<br />

veröffentlicht Huygens seine Theorie der Zentrifugalkraft. Ja, es sind alles große und bahnbrechende<br />

Entdeckungen, ohne die unsere Gegenwart nicht vorstellbar ist. Könnte es aber so sein,<br />

daß all diese »Erfindungen« bloß per CE-4-Erfahrung von Gruppe »X« zu einem ganz bestimmten<br />

Zweck im Schlaf »eingegeben« wurden und damit keine Erfindungen dieser Geschichtsgrößen<br />

selbst waren, sondern eher unzufällige »Findungen«, wie beispielsweise die eines Albert<br />

Einstein oder Nils Bohr? Und wenn ja, von wem und warum?<br />

Die Antworten könnten sich daraus ergeben lassen, daß auch bezüglich der politischen Entwicklungen<br />

Europas so einiges darauf hindeutet, daß diese »neuen« politischen Ideen und Bestrebungen<br />

sehr plötzlich und quasi aus dem Nichts auftauchten, um (= teils im positiven Sinn und Absicht<br />

begonnen?) eine menschlichere politische Entwicklung und damit des allgemeinen Lebens<br />

einzuleiten. Diese momentane Noch-Annahme läßt sich am deutlichsten nachvollziehbar und logisch-kausal<br />

veranschaulichen, wenn man sich dazu folgende Geschi-chte betrachtet: Einige<br />

Jahre zuvor waren zunächst in Deutschland zwei Schriften erschienen: 1614 die »Fama Fraternatis«<br />

und im Jahr 1616 die »Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz. - Anno 1459«. In der<br />

»Fama« wurden in einem satirischen Ton die Politik und das geistige Klima des Landes gegeißelt<br />

und eine Umgestaltung der Sitten gefordert. Von einer Erneuerung der Kirche, war ohnehin<br />

594


landauf, landab zu hören, und das die christliche Religion zu einer größeren Reinheit zurückfinden<br />

müßte. Man kann also davon sprechen, daß die von den anonymen Rosenkreuzern vorgeschlagenen<br />

Reformen der geistigen, sittlichen und politischen Welt den Menschen in Europa -<br />

ganz klar - aus dem Herzen sprach. Wer aber steckte hinter diesem mysteriösen Geheimorden?<br />

Und vor allem, wer war »Christian Rosenkreuz«? Über seine Geburt und die recht seltsamen<br />

Umstände seines Todes erfahren wir in der »Chymischen Hochzeit«. <strong>Das</strong> Leben dieses ungewöhnlichen<br />

Mannes weist deutliche Züge einer Existenz auf, der es oberflächlich betrachtet,<br />

ausschließlich um so genanntes »esoterisches« Wissen geht. Der geheimnisvolle Gründer des<br />

nach ihm benannten Ordens sollte, seiner Lebenslegende nach, aus einer deutschen Familie<br />

stammen und im Jahr 1378 geboren worden sein. Schon recht früh hätte all sein Wirken alleine<br />

der Suche nach Wahrheit und Wissen gedient. Dieses habe er vor allem auf ausgedehnten Reisen<br />

durch Marokko, Spanien, Ägypten und die arabischen Länder zu finden versucht. Aber wirklich<br />

gefunden hätte er es erst in den so genannten Geheimwissenschaften des Orients, die sich hauptsächlich<br />

vom alten Ägypten und da dem »Gott« Toth (= Hermes Trismegistos) herleiteten ...<br />

Erst da sei ihm durch das Studium uralter Texte und esoterischer Wissenschaften »wahre Erkenntnis<br />

und Wissen« zuteil geworden. Mit diesen ausgerüstet habe sich Christian Rosenkreuz<br />

darangemacht eine »universelle harmonische Wissenschaft« wiederzubeleben, die es ihm so gestattete,<br />

Europa religiös, politisch, wissenschaftlich und künstlerisch zu erwecken. Grundlage<br />

hierzu sei ein Buch gewesen, das ihm arabische Meister geschenkt hätten: »<strong>Das</strong> Buch der Welt«.<br />

In ihm wären alle <strong>Geheimnis</strong>se des Universums offengelegt. Sie hätten ihm unter anderem auch<br />

ein langes Leben ermöglicht, denn erst mit 106 Jahren sei Christian Rosenkreuz gestorben. Vorher<br />

habe er sein eigenes Grab in einer Art »Zeit-Krypta« (= Zeitversteck) vorbereitet. Dieses<br />

Grab, sollte 120 Jahre nach seinem Tod entdeckt werden. Ganz so, wie es der Meister vorausgesagt<br />

hatte. Den unverwesten Körper des Wahrheit suchenden Gelehrten soll man unter einer<br />

starken Messingplatte in eben dieser Krypta aufgefunden haben - angeblich ... Auf dem Altar in<br />

der Mitte des Raumes stand folgende Inschrift in Marmor gemeißelt: »Hoc universum vivus<br />

mihi sepchulchrum feci« (zu Lebzeiten habe ich mir dieses Kompendium des Universums als<br />

Grab bereitet). Man las aber auch: »Aus Gott werden wir geboren. In Jesus sterben wir. Durch<br />

den Geist werden wir wiedergeboren« ... Aber was lehrten die Rosenkreuzer denn eigentlich?<br />

Manche werden nun zu Recht bezweifeln wollen, daß Christian Rosenkreuz als zeitliche Person<br />

wirklich jemals gelebt hat ... Insbesondere dann, wenn Sie einmal Peter Krassas in 20 Jahren recherchiertes<br />

Werk »Der Wiedergänger - <strong>Das</strong> zeitlose Leben des Grafen Saint-Germain, der alles<br />

weiß und niemals stirbt«, gelesen haben. So kommt es nicht von ungefähr, daß viele die sich mit<br />

ihm persönlich und seiner Lehre intensiv beschäftigt haben, richtig vermuten, daß seine Existenz<br />

eher als rein symbolisch, also imaginär zu verstehen und zu nehmen sei ... So verwundert<br />

es auch nicht, daß St. Germain-Autoren (die bisher den Zeitreise-Faktor unbeachtet ließen!) aus<br />

der ganzen Art, in der über ihn nachzulesen ist oder (mit ganz wenigen Ausnahmen) geschrieben<br />

wurde, bisher den Schluß nahe legten, daß die angeblichen Lebensumstände, der Tod und die<br />

Auffindung seines Grabes zum rituellen Einweihungsweg des Rosenkreuzers gehören = mit<br />

großer Wahrscheinlichkeit fiktiv seien. Dafür spricht auch, daß man sehr schnell beweisen<br />

konnte, das der württembergische Pastor Johann Valentin Andreae (1586-1654, zu Lebzeiten des<br />

echten Nostradamus) Verfasser der oben erwähnten Schriften gewesen sei. Wobei es allerdings<br />

keinerlei Garantien dafür gibt, daß auch dies nicht ein Aliassynonym St. Germains/Der Amerikaner<br />

gewesen sein könnte ...<br />

»Pastor Johann Valentin Andreae‘s« Bücher selbst lösten unmittelbar vor dem Dreißigjährigen<br />

Krieg eine wahre Bücher-Lawine aus. In den Büchern des württembergischen Pastors, der selbst<br />

Anhänger des großen Paracelsus (1493-1541) war, geht es in erster Linie um ein Christentum<br />

ohne Dominanz Roms, um eine nicht allzu dichte Anlehnung an den Protestantismus Luthers<br />

und um die Suche nach der Einheit von gläubiger Ergriffenheit und humaner Weltschau. In letz-<br />

595


terer bilden Intuition und Emotion eine furchtbare Einheit, wenn man einige Sachverhalte aus<br />

Unverständnis durcheinanderbringt. Westliche Mystik, so beschreiben es die Rosenkreuzer, sei<br />

eine Wissenschaft, durch die sich bestimmte »magische« Techniken erwerben lassen. Damit bekennen<br />

sie sich zur so genannten Weißen Magie. Einer Form der Materie- und Schicksals-Ablaufbeeinflußung,<br />

die positivwertig ist. Diese wird angeblich ausschließlich dafür angewendet,<br />

um die Fähigkeiten des eigenen Körpers besser zu nutzen, um ihn gegen Krankheit und vorzeitiger<br />

Alterung zu stählen. Denn im Gegensatz zu den Katharern, die den physischen Körper verachteten,<br />

gilt er bei den Rosenkreuzern als »Tempel der Seele«. Zwar überschätzen sie dabei das<br />

»materielle Verhältnis« zugunsten des Geistigen keineswegs, erkennen aber auch deutlich die<br />

Zusammenhänge die man heutzutage als psychosomatische, also geistkörperlich bezeichnet.<br />

Deshalb soll die Mystik, wie sie die Rosenkreuzer lehren angeblich Methoden liefern, den Körper<br />

leistungsfähig zu halten. Dazu gehörten eine ausgewogene und gesunde Ernährung, sowie<br />

das Ablegen von Gewohnheiten, die für den Organismus schädlich sind. Man kann es eigentlich<br />

auf den ersten Blick erkennen, wenn man sich mit diesen Dingen einmal näher befaßt hat: Vieles<br />

dieser Lehre ist den angeblichen »Geheimlehren« des Ostens entnommen - und heute im<br />

weiteren Sinn allgemein bekannt. So auch das Aktivieren psychisch-physischer Zentren, die<br />

»Chakras« genannt werden. Nicht Zufällig sieben an der Zahl, spielen sie eine ge/wichtige Rolle,<br />

um die so genannte Kundalini-»Schlange« am unteren Ende der Wirbelsäule zu erwecken.<br />

Diese schlangenförmig dargestellte Kraft, steigt entlang der Wirbelsäule hoch und löst im Scheitel-Chakra<br />

den Samadhi-Zustand (= höchster Bewußtseinszustand) aus ... Durch ihn wird der<br />

Schüler zum Meister und erst im Samadha-Zustand kann er diese Kräfte erzeugen, die ihn (angeblich)<br />

zur wirklichen Meisterung seines Lebens befähigen. Manche von Ihnen werden auch<br />

schon die »Chakra!: Du schaffst es!«-Sendung eines bestimmten holländischen »Gurus« kennen<br />

gelernt haben; sehr beeindruckend, ... Und absolut so blödsinnig wie lächerlich, denn sie hat mit<br />

dem hier Beschriebenen - und tatsächlich bekannten und angewendeten - Phänomen der Symbiose<br />

zwischen Geist im oben beschriebenen Sinn und Körper nichts Gemeinsames ... Die »Rosenkreuzer«<br />

selbst allerdings, leben und denken (= angeblich!) wie weiße Magier. Also üben sie<br />

»Magie« im positiven Sinn aus. Deshalb glauben sie auch, daß die so erhaltene Macht nur im<br />

Sinne des Guten angewandt werden kann. Wie heißt doch ein sehr bekanntes Sprichwort: »Der<br />

Glaube versetzt Berge!« Lassen wir also die Nicht-Meister dieser Gruppe in dem Glauben<br />

Geist-Berge zu versetzen. Genug haben wir ja davon auf der Erde dazu, sodaß es keine große<br />

Rolle spielen dürfte, wenn einmal ein paar fehlen ... Allerdings jede negative Ausrichtung dieser<br />

so genannten »Weißen Magie« wendet sich letztendlich immer gegen ihren Erzeuger, wenn er<br />

nicht ein wirklich 101%-ig reines Gewissen und Absichten bei der Sache haben sollte!: Siehe<br />

Drittes Reich und MACHT X, als beste Beispiele am Ende dazu.<br />

So können wir auch darauf beruhigt sein, daß es der MACHT X letztendlich ebenso ergehen<br />

wird: Denn ihre Ziele X sind bei weitem noch nicht einmal relativ annähernd im positiven Sinn<br />

angesiedelt - und waren es auch nie ... Zu den berühmtesten Rosenkreuzern zählten Francis Bacon,<br />

René Descartes (= ein Anführer der »Französischen Revolution«) und auch Sir Isaac Newton<br />

... Für die geistesgeschichtliche Entwicklung des Rosenkreuzer-Gedankens, müssen vor allem<br />

der Engländer Robert Fludd (1574-1637) und Jan Amos Comenius (1592-1670) erwähnt<br />

werden. Fludd, Naturphilosoph und Arzt, schrieb zwei bedeutende alchimistische Bücher: »<strong>Das</strong><br />

Höchste Gut« und »Die musische Philosophie«. Er gilt als der vehemente Verteidiger der Rosenkreuzer<br />

(die damals/& heute nichts von der dahinter steckenden MACHT X wußten und wissen!),<br />

die wiederum seine Werke als Beweis für die uralte geheime Bruderschaft der Rosenkreuzer<br />

anführten ...<br />

Fludds Ansicht nach, ist die ganze Welt nach den Gesetzen der Musik aufgebaut: Was noch<br />

eine Behauptung ist, die sich noch nicht im Ganzen verstehen läßt - aber am Ende dieser Arbeit<br />

verstanden sein wird. Denn das wird sich als ein Gedanke und eine Tatsache bestätigen, der man<br />

nicht widersprechen kann, wenn man obige Nachzeichnung betrachtet - und den weiteren kau-<br />

596


sallogischen Verlauf der Schlüsse daraus kennt und einbezieht. Somit diente Robert Fludd zugleich<br />

die jüdische Kabbala als Quelle weitreichender Erkenntnisse über GOTT (= den wirklichen<br />

im Sinn von Physik und Biologie, von Belebt und Unbelebt wie hier nachgezeichnet),<br />

Mensch und Natur: Dieses »Etwas« also, das auch als Wirklichkeit stehen bleiben kann. Der<br />

Tscheche Jan Amos Comenius gehörte mit zu den Wegbereitern der Freimaurerei. Seine Vorstellungen<br />

fanden ihren Ausdruck im »Konstutionenbuch« der Freimaurerei von 1723, die aber<br />

nichts mit der späteren zu tun hatte ... Denn es ist nun zu fragen, ...<br />

... ist immer Rosenkreuzer drin, wenn Rosenkreuzer drauf steht?<br />

Antwort darauf: Mit Sicherheit, nein! Denn das also war die Beschreibung der alten Rosenkreuzer-Orden,<br />

welche zweifellos, wie viele Gruppen vor und nach ihnen - und zunächst wo-her<br />

auch immer -, über ein großes physikalisches, chemikalisches und biologisches Zusammenhangswissen<br />

aus entweder tatsächlich alten oder aber zunächst zeitlich unbekannten (weil aus<br />

der Zukunft stammenden) Quellen verfügt hatten. Wir kommen später automatisch darauf zurück.<br />

Zunächst aber: Auch der echte Nostradamus spricht in einem Brief über bestimmte Schriften,<br />

die er nach der Lektüre verbrannt hatte, um ihren Mißbrauch (teils auch durch MACHT X)<br />

zu verhindern ... Kommen wir deshalb also zu der zweiten Gruppe von angeblichen »Rosenkreuzern«<br />

die es auch heute noch (als Teile der MACHT X und/oder von dieser gesteuert) gibt.<br />

Welche aber vieles vom ursprünglichen Wissen »verloren« haben müssen, gar nie besaßen oder<br />

aber heute mit vermeintlich »altem« Wissen herum hantieren, das entweder zufällig vom Ansatz<br />

her falsch verstanden wurde, weil es tatsächlich kein wirklich altes Wissen ist, sondern einfach<br />

nur bekanntes Wissen, das aus einer anderen Zeit/Dimension stammt. Sie merkten es vielleicht<br />

schon: auch dieser Hund - so aber nicht meiner!, denn so sind es in Verbindung mit Zeitreisen<br />

keine Widersprüche - beißt sich etwas in den eigenen Schwanz, wenn er nicht sogar schon begonnen<br />

hat sich selbst von dieser Seite her aufzufressen, was auch die »Prophezeiungen«<br />

erklärt ... Klingt noch etwas »mystisch« und verwirrend - aber diese scheinbare Verwirrung wird<br />

sich bald schon im wirklichen Wissen verlieren.<br />

Sie Fragen Wissen, woher? Beispielsweise von heute - und da hatte ich ja schon einiges dazu<br />

aufgezählt. Nun geht es aber darum diese Gruppen und ihr Wissen in ihrem Zeiten-/historischen<br />

Verlauf zu sortieren, um die eigentliche Quelle und dann die Motive der MACHT X daraus<br />

zu lokalisieren und so auch den großen Plan X zu sehen. Ja, es ist noch eine Annahme, die<br />

aber nicht einmal im Entferntesten so abwegig erscheint, sondern eher mehr als »nur« berechtigt<br />

ist, wie ich es Ihnen später anhand von unzähligen Indizien und Beweisen nachvollziehbar darlegen<br />

will ... Und zwar zum Beispiel damit:<br />

Graf von Saint-Germain, der niemals stirbt und alles weiß ...<br />

<strong>Das</strong> ursprüngliche Rosenkreuzertum konnte sich noch etwa bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts<br />

behaupten. Zeitweise wurde sogar der immer wieder aus dem dimensionalen und zeitlichen<br />

»Nichts« auftauchende, und deshalb von den meisten meiner Autorenkollegen mißverstanden<br />

legendäre Graf von Saint-Germain - »der Mann, der niemals stirbt und alles weiß« - mit<br />

den Rosenkreuzern in Verbindung gebracht. Ohne zu verstehen woher er kam, und was eventuell<br />

sein tatsächlicher Auftrag war. Sollte der tatsächlich einer der geheimnisvollen Zeiten-Springer<br />

gewesen sein? (Wir werden diese Frage im Verlauf mit einem mehr als klaren »JA« beantworten<br />

können, wenn klar geworden ist, was St. Germain tatsächlich tat ...) Am Ende des 18.<br />

Jahrhunderts verschwand der ursprüngliche Orden allmählich von der Sichtfläche der Geschichte,<br />

so wie er einst aufgetaucht war - ohne große Spuren zu hinterlassen ...<br />

Dann - um 1780 - gründete der Baron Hans Heinrich von Ecker und Eckhoffen (im holländischen<br />

Amsterdam) einen Geheimbund, der sich »Asiatische Brüder vom Rosenkreuz« nannte. In<br />

diesem versammelten sich neben Juden und Christen auch Türken, Perser und Armenier. Sie be-<br />

597


schäftigten sich, den Quellen nach, vorwiegend mit »Alchimie« (= eine Mischung aus den Vorläufern<br />

der modernen Chemie und Physik), Spiritualismus und anderen (= heute weniger »geheimen«,<br />

weil ganz allgemein bekannten physikalischen, biologischen und elementaren) Dingen.<br />

Was allerdings nur zu jener Zeit als »okkult« (= geheim) gegolten haben dürfte, denn heute<br />

würde jeder Realschüler mit einer relativ vernünftigen Leistungsnote in Physik, Chemie und<br />

Biologie darüber lachen, was diese so genannten »Geheim«-Wissen-schaftler an angeblichen<br />

»Geheimkenntnissen« anzubieten hatten. Wie es auch die nachfolgende Geschichte klar belegen<br />

mag. Sie offenbart, das große <strong>Geheimnis</strong>: Sich unsichtbar zu machen ...<br />

Die Geschichte stammt aus der »Zauber«-Fibel des »Geheim«-Okkulten mit dem Namen »<strong>Das</strong><br />

sechste und siebte Buch Mosis«: »Wie es zu erringen ist, sich unsichtbar zu machen: Der weise<br />

König Salomo sagt; Man stehle eine Katze, kaufe einen neuen Terracotta-Topf, einen neuen<br />

Spiegel, ein neues Feuerzeug, einen Ugatstein, Kohlen und Zunder. Dazu hole man Wasser, genau<br />

wenn die Glocke Mitternacht schlägt, aus einem Springbrunnen oder einer lebendigen<br />

Quelle. Hierauf zünde man sein Feuer an, stecke die Katze in den Topf lege die linke Hand wie<br />

einen Deckel darauf, ohne sich umzusehen noch zu mucksen oder zu antworten, was auch hinter<br />

einem vorgehen möge. Nachdem man die Katze so 24 Stunden lang hat kochen lassen, bringe<br />

man sie in eine neue Schüssel. Hier löse man alles Fleisch ab und werfe es über die linke Achsel,<br />

wozu man nun folgende Worte spricht: Bla-bla-bla-blablablabla )...(.« Am Ende des Rezeptes<br />

über das Unsichtbarmachen steht dann zu lesen:<br />

»Der französische Herr Verfasser bemerkt hierzu sehr triftig, daß König Salomo in der Vorrede<br />

zu seinem Bande I. des großen Buchs darauf hingewiesen, daß man die Kunst, seine Haut Feuerfest<br />

zu machen, vor allem sich aneignen müsse, indem man sonst hierbei die linke Hand sich<br />

jämmerlich verbrennen könnte. Man lasse sich’s gesagt sein«.<br />

Und es soll tatsächlich Menschen in unseren Eliten geben, die sich anhand dieses und ähnlicher<br />

»Geheimrezepte« fürchterlich die Hände verbrannt haben sollen - noch ehe auch nur eine der<br />

insgesamt 24 Stunden vergangen war ... Nicht »verwunderlich« also, daß es bisher noch keinem<br />

dieser Größen gelungen ist sich bei einem von ihm zu verantwortenden etwas größeren politischen<br />

oder wissenschaftlichen »Mißgeschick« unsichtbar zu machen. Alle, die sich nun gewundert<br />

haben, wieso ich das eigentliche »okkulte« Rezept nicht preisgab: Sie werden mich verstehen<br />

können: Es wäre sonst kein Geheimrezept mehr! »... Und so bleibt es in meinem Herzen<br />

verschlossen«, denn meinen Kopf gebrauche ich (gelegentlich) zum Denken ...« Dafür erhebe<br />

ich allerdings aber auch keinerlei Anspruch zu irgend einer Elite zu gehören - und seien sie noch<br />

so klein! Zurück zu den wirklichen <strong>Geheimnis</strong>sen und den Rosenkreuzern: Ihre »Eingeweihten«<br />

hatten zuvor neun Grade zu durchlaufen: Junior, Theoreticus, Practicus, Philosophus, Minor,<br />

Major, Adeptus exemptus, Magister und Majus. Es ist anzunehmen, daß auf jeder Stufe - wie in<br />

solchen Bünden üblich - neue »<strong>Geheimnis</strong>se« offenbart wurden, die heute großenteils keine<br />

wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se sind: Sie stehen in jedem besseren Lexikon, wie zum Beispiel Schüler<br />

Duden »Religionen«, »Physik«, »Chemie«, »Biologie«, oder jedem anderen guten Sachbuch (s.<br />

Anhang) ... Damals aber galten unsere heutigen Erkenntnisse und Wissensstände in die Vergangenheit<br />

transportiert, als »Geheime Offenbarungen, die nur ausgesucht »Erwählten«, nach einer<br />

langen Zeit der Probe zugesprochen« wurden. Sorry, werden konnten. Lebensgefahr!<br />

So kam es wie es kommen mußte, der »Orden« ging wenige Jahre später an der Geldgier der<br />

meisten seiner Oberen zugrunde, die ihn zum unehrenhaften aber rein »esoterisch«-ICH-bezogenen<br />

Zweck der Selbstbereicherung einzig »betrieben« hatten. Wie ein ehemaliges Mitglied,<br />

Magister Pianco, in seinem Werk aufzeigte. Er beschrieb den gewalttätigen und rohen »Majus«<br />

als eine »Kreuzung zwischen Mensch und Tier, mit dem sich kein ehrlicher Christ habe auseinandersetzen<br />

können, ohne befürchten zu müssen, bei lebendigem Leibe gehäutet zu werden«<br />

... An dieser Praxis der meisten Orden und Geheimgesellschaften dürfte sich bis heute immer<br />

noch nichts geändert haben ... Geldgier ohne Ende.<br />

598


Max Heindels Rosenkreuzergemeinschaft (RG) ...<br />

Erst im 20. Jahrhundert lebten die tot gesagten Ideen des Ordens ganz plötzlich wieder auf.<br />

1909 gründete der Theosoph Max Heindel in den USA die Rosenkreuzergemeinschaft (RG).<br />

Der Hauptsitz dieses Ordens war Oceanside südlich von Los Angeles. Zunächst verfaßte Mr.<br />

Heindel dazu sein Buch »Die Weltanschauung der Rosenkreuzer«, in dem er sämtliche »<strong>Geheimnis</strong>se«<br />

darüber darlegte, die er erfahren hatte. Womit diese »<strong>Geheimnis</strong>se« dann folglich<br />

keine mehr waren .., wenn man dies bemerken kann und wohl auch nicht so Geheimhaltungswürdig<br />

... Nichtsdestotrotz ging er danach auf Mitgliedersuche und fand so auch viele Anhänger<br />

und Bewunderer die nur »<strong>Geheimnis</strong>« nicht von echtem <strong>Geheimnis</strong> unterscheiden konnten, was<br />

eher gegen deren elitäres »Auserwähltsein« als »<strong>Geheimnis</strong>träger« spricht. Und der Genuß von<br />

Tabak, Alkohol und Fleisch war in dieser Gemeinschaft deshalb verboten. Reinkarnationsglaube<br />

und die Existenz von »Geisterhelfern« standen bei diesen inhaltlich am stärksten im Vordergrund,<br />

aber doch eher auf einer sehr kleinkindlichen Auffassungs- und Wissensgrundlage. Denn<br />

Darstellungen, wie die oben angeführten waren damals einfach schon aus dem Grunde nicht<br />

möglich, weil a) das Wissen fehlte und b) seine massenmediale Verbreitungsmöglichkeiten, die<br />

zudem recht kostspielig waren, es verhinderten. Bildung war zu jener Zeit noch das große Privileg<br />

von vermögenden Eliten .., die sich wiederum nicht um bedenkenswerte »Kleinigkeiten« in<br />

ihren Handlungen scherten. 1936 wurde Heindels Organisation in den USA dann auch kurzerhand<br />

verboten ...<br />

1945 aber trat die RG dann plötzlich in der Bundesrepublik in Erscheinung und besteht bis heute,<br />

obwohl sie auffällig wenig öffentlich in Erscheinung tritt. Warum wohl? Siehe oben (und unten)<br />

...<br />

Ancient and Mystical Order Crusis (AMORC) ...<br />

Die wohl dauerhafteste Neugründung ist der »Ancient and Mystical Order Rosae Crusis« oder<br />

kurzgefaßt »AMORC«, im kalifornischen San José. Dieser Orden unterhält in Deutschland eine<br />

Niederlassung in Baden-Baden - derjenigen Stadt in Deutschland, die einen Eintrag »Ehrengast<br />

der Stadt Baden-Baden: Adolf Hitler« noch bis zum Jahre 1995 in ihrem Goldenen Buch stehen<br />

hatte und diesen dann nicht etwa vollständig löschte, sondern nur noch lesbar »strich«, wie man<br />

es der Presse entnehmen konnte -, von wo aus Lehrbriefe mit »esoterischem« Wissen verschickt<br />

werden ... Wie sich später herausstellen wird, ist der gewählt Ort der Niederlassung kein Zufall,<br />

befindet er sich nah am Pentagramm-Ort Karlsruhe, dem Ort der »Atlantiden« ... Einem wirklichen<br />

<strong>Geheimnis</strong> der MACHT X und so auch »Gottes«. Ziel dieses ebenfalls 1909 (= die Zauberzahl<br />

19 als Erkennungszeichen und die 3 x 3 oder 33 als höchster Grad der Freimaurerei/Illuminaten,<br />

welcher sie wohl unterstellt ist) neu gegründeten Ordens der Neu-Rosenkreuzer: Angeblich<br />

die Entfaltung der latent im Menschen vorhandenen »magischen« Fähigkeiten. Daß jeder<br />

Mensch tatsächlich außerge-wöhnliche Fähigkeiten hat, habe ich oben anhand einiger Beispiele<br />

und meiner physikalischen Indizienkette untersucht, Verbindungen aufgezeigt und auch nachgewiesen:<br />

Mit angeblich unbekannter »Magie« haben diese Fähigkeiten allerdings gar nichts zu<br />

schaffen, sind sie doch genauso vielfältig auch im Tier- und Pflanzenreich vertreten und waren<br />

(offiziell!) Wissenschaftlicherseits bisher nur nicht in allen Umfängen und Konsequenzen bewußt.<br />

Allerdings, die »magische« (und förderungswürdige) Entfaltung ganz bestimmter Fähigkeiten<br />

im Menschen betrifft wohl eher ein ganz bestimmtes Programm, mit dem man tatsächlich<br />

in das Bewußtsein jedes Menschen eingreifen kann - was im Bezug zu MACHT X, allerdings<br />

keine guten Absichten beherbergen dürfte ... So kommen wir also zu den wirklichen Motiven<br />

dieser (Nazi-faschistoiden?) »Zweckgemeinschaft«: Auf menschlichsozialer Ebene träumte der<br />

Gründer von AMORC davon - was die Nazis dann tatsächlich in die Tat umsetzen wollten und<br />

gibt die wirklichen Ziele preis -, » ... künstlich eine menschliche Gemeinschaft zu schaffen,<br />

die über alle Religionen oder Rassen hinausgeht«. Die Nazis nannten diesen neuen und in ihrer<br />

Planung befindlichen »Menschen« auch allzu gerne in ihrer eigenen Verblendung den »Her-<br />

599


enmenschen« ... Des weiteren soll/te AMORC die Weltpolitik positiv beeinflussen. Ganz im<br />

Sinne eines Adolf Hitler allerdings, der dies ja sehr nachhaltig und blutig versucht hatte ... Ihr<br />

zweiter Leiter, war der Sohn des Gründers Ralph Lewis der 1939 die Leitung von seinem Vater<br />

»erbte«. Und sich sogleich auch ganz bescheiden den Titel »Oberste Autokratische Autorität,<br />

Imperator Nord-, Mittel-, und Südamerikas, des Britischen Commenwealth und des Empire,<br />

der Schweiz, Schwedens und Afrikas« zulegte. Man/n und Frau könn-te über so viel Gigantomanie<br />

und »Erleuchtung« ganz herzlich lachen, wenn man nicht wüßte, was tatsächlich auch dahinter<br />

steckt: Warten Sie es bitte noch etwas ab, denn auch Ihnen wird da das Lachen vergehen<br />

und die tatsächliche Gefahr dieser Gruppen bewußt werden ... AMORC hat Berichten zufolge,<br />

heutzutage rund sechzigtausend Mitglieder in hundert amerikanischen und 26 angegliederten<br />

Logen. Deren Hauptsitz ist nach wie vor San José, in dem sie einen ganzen Stadtteil auch architektonisch<br />

gestaltet haben: Gebäude mit altägyptischen Motiven, ein Wissenschaftsmuseum mit<br />

babylonischen Kunstschätzen, ein Planetarium, Gebäudekomplexe mit Seminarräumen und Laboratorien.<br />

Studiert werden können hier vor allem Physik, Chemie, Biologie und Parapsychologie<br />

... Es klingt harmlos, beschaulich und hat doch ein etwas größeres <strong>Geheimnis</strong> im Hintergrund,<br />

das auch mit unserem Grundthema im Zusammenhang steht .., »Gottes« und der<br />

MACHT X <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> und den Plan X dahinter.<br />

Lectorium Rosicrucianum (LR) ...<br />

Kurze Erwähnung finden soll hier auch die Internationale Schule des Rosenkreuzes (LR) die<br />

1925 von Jan van Rijckenborgh in Haarlem, Niederlande, gegründet worden ist. Theosophie und<br />

Gnostizismus bildeten die Grundlage auch dieses Ordens mit allen oben beschriebenen Inhalten.<br />

Nach Ansicht von van Rijckenborgh, der behauptete, durch eine jenseitige »Lichtbruderschaft«<br />

mit medialen Fähigkeiten ausgestattet worden zu sein, muß der Mensch bei seiner irdischen<br />

Wanderung gleich Billionen von Wiedergeburten - ! bei den Buddhisten sind es wenigstens nur<br />

7 x 7 = 49 - durchlaufen. Aus diesem Grund, müsse der physische Körper angeblich umgewandelt<br />

werden, auf daß die Reinkarnationen zu Ende gingen. Die Struktur (der Atome ist gemeint.<br />

iP) könne sich verändern, wenn das »Geistfunkenatom«, das in der rechten Herzkammer<br />

schlummert zu neuem Leben erweckt werde ... Die »Lichtkraft«, die dabei entstehe, werde über<br />

den Blutkreislauf auch zum Gehirn transportiert, das daraufhin befähigt sei, »Lichtkraft-Gedanken«<br />

zu produzieren, die wiederum die Atomstruktur veränderten. Es stimmt schon, daß das<br />

Herz und der Blutkreislauf über die von der Lunge eingeatmeten Sauerstoffmoleküle dem Gehirn<br />

»Energie-Nahrung« zum Denken zuführen ... Nur so ließe es sich auch erklären, daß Herrn<br />

van Ricjckenborgh wohl auf diesem Weg einige der dringend benötigten Sauerstoffmoleküle abhanden<br />

gekommen sein müssen? Trotzdem ging 1968 aus dem Lectorium Rosicrucianum eine<br />

neue Gruppe hervor, die von Rijckenborghs Sohn Henk Leene gegründet wurde: »Esoterische<br />

Gemeinschaft Sivas«. Doch schon wenige Jahre später wurde aus dem Niedergang derselben -<br />

wegen Sauerstoffunterversorgung der Hirnis? - wieder eine neue geboren, die bis heute besteht:<br />

die »Esoterische Gemeinschaft der Rosenkreuzer Sivas«, welche das Bild des Prometheus-Menschen<br />

im Wassermann-Zeitalter propagieren - wobei dieser für unsere »End«-Zeit ideale Typ<br />

Mensch erst durch den Rosenkreuzer-Orden selbst heranreifen kann! - und somit auch Gedankengut<br />

im Sinne des oben beschriebenen »New-Age« vertritt ... Wir kommen wieder an einen<br />

Punkt, von wo aus es unumgänglich wird, zu erfahren: Wie kamen diese Leute auf solch einen<br />

hahnebüchenen absoluten Blödsinn? Wo lag der eigentliche Startpunkt all diesen Halb-, Viertel-,<br />

Achtel- und Null-und-nichts-Phantasie-»Wissens«? ... Dazu springen wir in der Zeit noch einmal<br />

zurück, zu den ...<br />

11. Kapitel<br />

Steinmetz-Bruderschaften – die genialen Mittelalter-Baumeister ...<br />

600


Eine, wenn nicht die Ausnahme, die den Namen Geheimorden und Wissen und Können um<br />

wirkliche <strong>Geheimnis</strong>se - im oben kennengelernten Sinn (positiv in unserem Sinn gemeint, aber<br />

deshalb so nicht ungefährlich im Ganzen, wenn man weiß wieso) - verdienten sind die Steinmetz-Bruderschaften,<br />

die im Stand waren/sind uns wieder auf die richtige Spur der Zeit-Reisenden,<br />

der MACHT X und ihrer wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se und Pläne zu bringen.<br />

Die Steinmetze des 14. und 15. Jahrhunderts und ihre Werke über den uralten »Orten der Kraft«:<br />

Sie waren gleichermaßen aus dem angeblich »wissenschaftlichen« Wissens-Nichts gekommene<br />

Architekten und Bauarbeiter in einem. Den damaligen »Nichteingeweihten« erschien ihre Arbeit<br />

oftmals regelrecht »heilig«, denn außer diesen Steinmetzen selbst, war es niemandem der damaligen<br />

Menschen verständlich, warum all ihre zarten Bauwerke nicht einstürzten, und dies bis<br />

heute - 7-900 Jahre danach - immer noch nicht taten. Wenn Sie annehmen sollten, daß diese <strong>Geheimnis</strong>se<br />

dazu wissenschaftlich schon »hinreichend geklärt« sind, dann lassen Sie sich von mir<br />

Fragen: Lassen Sie sich allzu gerne ein X für ein U vormachen? Nein! Seit den Tagen der alten<br />

Ägypter galten und gelten große Steinbauten als Monumente der Macht - wieso also nicht ebenso<br />

von unserer MACHT X -, die von priesterlicher (= technischer) »Magie« oder dem »göttlichen«<br />

Recht der Könige (= MACHT X-haber in unserem Fall) künden. Für die Außenstehenden<br />

- wozu wir alle »Nichteingeweihten« zählen - ließen diese Männer, die mit Hammer und Meißel,<br />

mit Kompaß, Lineal, Wasserwaage und Winkelmaß ausgerüstet waren, so Bauten aus dem<br />

Boden dieser Welt wachsen, die zuvor alle zusammen den Zusatz »Orte der Kraft« trugen ...<br />

Wie Sie es oben erfahren habe, sehr merkwürdigen »Orten der Kraft« und des sehr umfänglichen<br />

Wissens über <strong>Geheimnis</strong>se der Umwelt und des Alls.<br />

Und als eines der vielen bisher ungelösten Rätsel dieser Welt betrifft diese plötzliche Bautätigkeit<br />

nicht nur die Menschen, welche die weltweit vorhandenen Pyramiden bauten, sondern auch<br />

diejenigen, welche quasi aus dem absoluten »Nichts« heraus diese monumentalsten Bauwerke<br />

errichteten, ohne daß sich vorher je eine nachvollziehbare oder wissenschaftlich nachzeichenbare<br />

Entwicklung zu diesen gigantotechnologischen Schritten abgezeichnet hätte ... <strong>Das</strong> gilt im<br />

gleichen Maß für die Monumente der Megalithenkulturen, wie für die ägyptischen Pyramiden,<br />

die Prachtbauten der Inkas und Mayas oder sonstwo noch (unentdeckt) auf der Erde. Wie auch<br />

für die geballte Bautätigkeit des 11. und 12. Jahrhunderts in Westeuropa, die zu solch unglaublichen<br />

Kathedralen, wie zum Beispiel der Kathedrale von Chartres, aber auch vieler anderer Kirchen<br />

nach einem präzise ausgewählten und ausgeführten Muster geführt hatte. Frage an Sie alle:<br />

Wo würden Sie etwas absolut geheimes verstecken, daß es nie gefunden würde? Sie müssen<br />

wohl falsch geraten haben, denn sonst wäre es schon längst gefunden: Vor Ihren Augen natürlich<br />

und von jedermann, jederzeit sichtbar ist das beste Versteck, dort würde es nie vermutet,<br />

obwohl man ständig damit zu tun hat ...<br />

Beinahe könnte man also bei diesem <strong>Geheimnis</strong> und Versteck den Eindruck bekommen, als<br />

wenn »plötzlich« jemand aus einer Laune heraus mit dem Finger geschnippt hätte und auf dieses<br />

Kommando hin, diese enorme Bautätigkeit eingesetzt habe. Fast so, als ob irgend jemand<br />

sich plötzlich sehr beeilen wollte, um etwas zu Überbauen bevor das Bewußtsein und das Wissen<br />

der Allgemeinheit zu sehr erwachsen würden. <strong>Das</strong> wird nun aber wirklich reine Spekulation<br />

sein! - Oder vielleicht doch nicht ..? So sehr viel eher und wirklicher, vielleicht doch nicht!, ist<br />

die eine Antwort. Um 4500 v.Chr. kam es in der so genannten wissenschaftlichen »Jungsteinzeit«<br />

zu einer gigantischen Revolution: Menschen, die ihr bisheriges Leben als »Sammler und<br />

Jäger« geführt hatten und sich mit Mineralien und Gesteinen für die Herstellung ihrer Waffen<br />

und Gerätschaften auskannten, begannen so plötzlich aus gewaltigen Steinen Hunderte und Tausend<br />

Tonnenschwere, mitunter sogar riesige, scheinbar nur nutzlose »kultische« Bauwerke zu<br />

errichten, wie die Pyramiden. Die europäischen Großstein-»Gräber« (= eine Vermutung der<br />

Wissenschaft, weil man dort tatsächlich auch Skelette fand - »Dolmen«, »Tumuli« und »Menhire«<br />

- könnten nicht, sie müssen schon lange vor den Pyramiden entstanden sein, allerdings<br />

601


spricht ihre Konstruktionsweise (= nach pythagoreischen Lehrsätzen und mit kosmischen Daten<br />

gespickt!) wissenschaftllicherseits gesehen etwas dagegen. Zudem halten sich die so genannten<br />

Megalithen (= griech. »Große Steine«) nicht an die Regeln der Archäologie und lassen sich<br />

nicht nur in der Bretagne und in England finden, sondern, wie Sie bereits oben erfahren haben,<br />

auf unserer ganzen weiten Welt an jeder Ecke und jedem Ort ... Ein sehr wichtiger Aspekt, der<br />

uns noch einmal bei den Pyramiden beschäftigen wird, ist so der Umstand, daß diese<br />

»Steinzeit«-Megalithiker beim Auflegen von Decken-Steinen diese so labil auf den »Trägerstein«<br />

positionierten, daß er mit einer Hand in Schwingungen versetzt werden konnte und damit<br />

die ihn umgebende Luft zum gleichen Verhalten anregte. Bloß, wieso? Wieso? Wieso?<br />

Wieso?, fragten sich schon viele. Antworten, die alles Wissen darüber einschließen gab es bisher<br />

keine. Wieso, balancieren all diese »Deckensteine« quasi im Gleichgewicht - und stellen dabei<br />

mit der Luft irgend einen ganz bestimmten Effekt an? Auch ich knabberte lange an dieser Frage,<br />

bis mir wiederum der Zufall (= diese gibt es nicht!, dafür aber eher das Zufallen) einen kleinen<br />

Licht-Blick in Form einer Veröffentlichung im »Spiegel« zusteuerte: Bässe im Gemäuer lautete<br />

der Titel der Ausgabe 31/1998 ...<br />

Jeweils abends um sieben schien die Welt von Vic Tandy nicht mehr in Ordnung zu sein. Der<br />

Computerfachmann tüftelte wie meistens in seinem Labor, als ihm ganz plötzlich der kalte<br />

Schweiß ausbrach! Aber was war geschehen? Tandy sagte darüber: »Ich spürte, wie mich jemand<br />

beobachtete«. Da huschte auch schon ein aschgraues, nebelförmiges Etwas auf ihn zu.<br />

Aus diesem verschwommenen Körper wuchsen dann auch noch Arme und Beine! Dann, einen<br />

Atemzug später, löste sich diese Spukgestalt wieder in Luft auf. »Verdammt«, fluchte der Brite,<br />

»der Kaffee war wohl doch etwas zu stark«. Nach dem ersten Schreck ging Tandy dem Spuk<br />

dann doch mittels naturwissenschaftlicher Strenge auf den Grund: er wollte wissen, was das<br />

war. Und nach einiger Zeit des Grübelns und des Experimentierens wurde seine Detektivarbeit<br />

auch belohnt. Und nun glaubt der gelernte Informatiker von der Coventry University herausgefunden<br />

zu haben, woher diese Gespenstererscheinungen kommen, welche die Briten sehr viel<br />

öfter sehen, als andere Völker.<br />

Nein, bitte fragen Sie sich nicht, ob ich jetzt total zu spinnen angefangen habe: Natürlich nicht,<br />

denn das ist nur das Vorspiel zu einem weiteren Teil des wahren <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes«<br />

und der MACHT X. Aber wo setzt man an, um es im Ganzen zu verstehen? Versuchen wir es<br />

mal hier: Gerade im Vereinigten Königreich sind die Aussichten scheinbar viel größer, nach dem<br />

Tod als »Gespenst« um die alten Burgzinnen und Kirchturmspitzen zu wehen. In Tausenden alten<br />

Gemäuern irren scheinbar längst verblichene Mädchen, Jungen, Mönche und Monarchen<br />

umher. Mr. Tandy lieferte für diese »Geisterscheinungen« nun eine verblüffend einfache und so<br />

auch jederzeit nachweisbare Erklärung: Es liegt an der Luft selbst, am kräftigen Wind, der unablässig<br />

über die Briteninsel fegt. Dabei entstehe, so der Wissenschaftler, eine bislang kaum beachtete<br />

Form von Schallwellen, die dann wiederum zu »Sinnestäuschungen« führten. (Es sind<br />

tatsächlich keine Täuschungen, sondern nur andere Arten von Schlüsseln, um an das tatsächliche<br />

Wissen und Sehen unseres Unterbewußtsein zu kommen!) Seine luftige Theorie hatte Vic<br />

Tandy im Journal der »Society for Psychical Research« veröffentlicht. Diese Vereinigung britischer<br />

Parapsychologen bemüht sich seit 1882 eine natürliche Erklärung für diese spukaften Erscheinungen<br />

zu finden: bisher ohne großen Erfolg. Kein Wunder also, daß diese hauptberuflichen<br />

Geisterjäger gleich ganz begeistert über Tandys neue Ideen waren. »Respekt«, gratuliert<br />

Tony Cornell, 75, einer der führenden britischen Parapsychologen, »das könnte so manches erklären«...<br />

Was er meinte ist mir allerdings nicht überliefert. Auf die Spur des so genannten<br />

»Spuks«, kam Tandy ebenso wie ich in unserem Zusammenhang durch Zufall im Sinn von zu<br />

fallen, korrekter wäre allerdings durch eine etwas bessere Aufmerksamkeits-, Beobachtungsund<br />

Analyse-Gabe als andere. Am Tag nach seiner abendlichen »Erscheinung«, nahm der Hobbyfechter<br />

seinen Degen mit ins Labor, um diesen für den nächsten Wettkampf zu schärfen: ganz<br />

normal also ... Dann war sein Erstaunen aber groß, als er die Waffe in den Schraubstock ein-<br />

602


spannte. Wie von der sprichwörtlichen Geisterhand berührt, begann diese Klinge immer heftiger<br />

zu vibrieren ... Irgend etwas geschah da also! Aber was? Für den Forscher sah das schnell verdächtig<br />

nach einer ganz gewöhnlichen Luftresonanzschwingung aus, wie sie typischerweise<br />

durch die Schallwellen hervorgerufen wird: »Es erinnerte mich an Geschirr im Schrank das<br />

dann anfängt zu klirren, wenn man die Stereoanlage aufdreht«. Seltsam aber, denn in seinem<br />

Labor lief keine Stereoanlage, da war es still, wie auf einem Friedhof. Wie weiter? Nach intensiven<br />

nachfolgenden Messungen erlebte der Compterfachmann sodann eine weitere Überraschung:<br />

Denn in seinem Labor herrschte in Wahrheit ein Höllenlärm! Allerdings hatten diese<br />

Schallwellen eine so niedrige Frequenz, daß sie vom menschlichen Ohr nicht mehr wahrgenommen<br />

werden konnten (= Infraschall). Nach kurzer Suche war dann auch die eigentliche (»nichtvorhandene«)<br />

Schallquelle ausgemacht: Ein gerade erst installierter Ventilator in der Klimaanlage.<br />

Kaum hatte Tandy das Gebläse ausgeschaltet, hörte auch der Säbel-Spuk auf. Auf einmal<br />

kam ihm ein kühner Gedanke ... Hatte der Infraschall womöglich auch etwas mit seinem Nachtgespenst<br />

zu tun? Und siehe da, die dann im Labor gemessene Schallfrequenz entsprach mit<br />

18,98 Hertz ziemlich exakt der Resonanzfrequenz des menschlichen Augapfels. »Offenbar haben<br />

diese Schallwellen meine Augen in Schwingungen versetzt und auf diese Weise meine<br />

Wahrnehmung getrübt«, folgerte der Geisterdetektiv, »deshalb sah ich auf einmal eine Gestalt,<br />

die überhaupt nicht vorhanden war«. Und nun die erste kleine Überraschung, denn auch<br />

in der Natur kommen diese tiefen Töne vor. »Infraschallwellen« entstehen beispielsweise auch,<br />

wenn eine kräftige Windböe gegen einen Schornstein oder Turm trifft. Diese »Grusel«-Bässe<br />

durchdringen dann selbst dickste Mauern. Besonders in tunnelförmigen Korridoren wummern<br />

sie erst so richtig los. »Es ist also doch kein Zufall«, meint Tandy, »daß Gespenster häufig in<br />

langen, windigen Fluren gesichtet werden«.<br />

Und eben diese windigen Flure treffen wir an Orten wieder, die jeder Mensch kennt: »Gottes«-<br />

Häuser oder auch Kirchen genannt! Wobei das Kirchenschiff den Flur darstellt und der hohe<br />

Kirchturm den so genannten »Kamin«, so daß die von den Menschen - die sich im Kirchenschiff<br />

befinden - erwärmte Luft durch den Glockenturm-Kamin hochgerissen wird und dabei<br />

ebenso einen bestimmten Effekt auslöst, der mit Schallwellen und so in Schwingungen versetzte<br />

Augen zu tun hat, welche auf diese Weise bestimmte Wahrnehmung entweder erst erzeugen<br />

oder aber - im erwünschten Umkehrfall dann - unterdrücken. Dann half mir wiederum<br />

der zu Fall und mein Computerlexikon unter dem Eintrag: Infraschall: Schallwellen unter<br />

16 Hz. »Infraschall erzeugt im Menschen ein bedrückendes Gefühl (= Schuldgefühl, Depression<br />

u.ä.) und wurde z.B. früher in Kirchen verwendet, um so die Gläubigen in diese Stimmung<br />

zu versetzen« (Quelle: »<strong>Das</strong> große Data Becker Lexikon `98«!).<br />

Soweit so MACHT X-schlecht also: Ich komme aber erst etwas später im jeweiligen Zusammenhang<br />

darauf zurück, denn mir schwant hierbei, daß ich soeben auf eine der genialsten<br />

»Käse«-Abschirmglocken von »Raumschiff Enterprise«-UFOs der MACHT X gestoßen bin, um<br />

ganz bestimmte Dinge vor den Augen der Allgemeinheit zu verbergen ... So kommen wir zu den<br />

Deckensteinen und ihrer Funktion in Verbindung mit Luft zurück: Hier stellt sich wissenschaftlicherseits<br />

das Problem: Woher sollten diese megalithischen »Steinzeit«-Steinsetzer /-metze ihr<br />

Wissen auch über pythagoreische Lehrsätze - der lebte ja bekanntlich so viel später - und so<br />

dann auch noch über das Weltall gehabt haben? Dieselbe Frage stellt sich auch bei den Erbauern<br />

der Pyramiden und läßt sich eigentlich recht einfach beantworten, wenn die Wissenschafts-<br />

Schullehrsätze nicht wären: Aus den gleichen Quellen, einer uns weit überlegenen Zivilisation,<br />

die auf der Erde lebt/e, bevor Ereignis XZ (= nachlesbare Zerstörung durch X!) geschah und<br />

diese von diesem Planeten (= zunächst ins »Nichts«) fegte. Dies erklärt zum einen das vorgefundene<br />

Wissen, die verschlüsselt übermittelten Nachrichten, wie ich sie aufführe und all die anderen<br />

Daten und Fakten, die diesen dazu im Ganzen nachfolgen werden. Denn eben jene Erbauer<br />

der Pyramiden in Ägypten, Süd-, Mittel- und Nordamerika, Afrika, Indien, China, selbst in<br />

603


Europa gelten bisher als die allerersten großen Architekten und Meister der Wissenschaft des<br />

Bauens aus dem wissenschaftlicherseits vertretenen Nichts heraus. Die Monumente, die sie uns<br />

hinterließen, lassen uns genau deshalb noch heute staunen und stellen selbst für modernste<br />

Techniker und Techniken immense Probleme dar ... Wie konnten die Menschen vor (?) 5000-<br />

XXXXXX Jahren Monolithe, wie die in Karnak mit derart fehlerloser Genauigkeit aufstellen,<br />

wenn sie nicht einmal die einfachsten Kurbeln und Hebevorrichtungen besessen haben (= sollen)?<br />

Wie, wenn Nachbauten (bis heute noch!) nicht einmal mit dem <strong>größte</strong>n Aufwand zu meistern<br />

sind / wären. Aber auch vor dem Hintergrund, daß die altägyptische Zivilisation angeblich<br />

»schlagartig und sofort« voll entwickelt in die »wissenschafts«/geschichtliche Erscheinung trat,<br />

stellen sich immer mehr Fragen, als man bisher Antworten zu erbringen im Stand war. Allen<br />

verfügbaren Berichten zufolge, war die Periode dieses Übergangs von einer primitiven zu einer<br />

höchstentwickelten Gesellschaft so kurz, daß man bisher keine Erklärung dafür finden konnte,<br />

weshalb. Technologisches Wissen, dessen Entwicklung sich normalerweise über Hunderte und<br />

Tausende von Jahren hinzieht, scheint hier buchstäblich über Nacht zur Verfügung gestanden zu<br />

haben. Woher kam dieses Wissen denn so plötzlich, meine Damen und Herren von der Schulwissenschaft?<br />

Dann - einige Jahrtausende später - vollzieht sich dieser plötzliche Entwicklungssprung<br />

noch einmal bei den Baumeistern des Mittelalters. Louis Charpentier beschreibt in »Die<br />

<strong>Geheimnis</strong>se der Kathedrale von Chartres«:<br />

»Man vergißt gewöhnlich, daß der Bau - im großen wie im kleinen - von Menschen ge-schaffen<br />

wurde, die wußten was sie taten ... Weil man sie nicht kennt, nicht weiß, woher ihr Wissen<br />

kam, fügt sich <strong>Geheimnis</strong> an <strong>Geheimnis</strong>. Ihr Wissen aber muß beträchtlich gewesen sein.<br />

Notre-Dame von Chartres ist siebenhundert Jahre alt; sie hat neben den unvermeindlichen<br />

Verwitterungserscheinungen mindestens einen heftigen Brand getrotzt ... wir aber wissen von<br />

den hervorragenden Architekten, die den Bau erdachten, von den Baumeistern, die ihn ausführten,<br />

so gut wie nichts«... Genau diese unbekannten Baumeister schufen das breiteste Gewölbe,<br />

das wir kennen, und so eines der höchsten zugleich. Nochmals gefragt: Woher kam ihr<br />

Wissen und Können? Aus der nächsten Vergangenheit konnte es nicht gekommen sein, denn nur<br />

hundert Jahre vor ihnen, um das Jahr 1000, konnte niemand in Europa solche Wunder-Kathedralen<br />

bauen. Außerdem, woher kam all das Geld, um diese Leute zu bezahlen? Denn als Chartres<br />

entstand, befanden sich alleine nur in Nordfrankreich zwanzig weitere Kathedralen im Bau. Und<br />

auch Logistisch und Bauausführend gibt es rechnerische Ungereimtheiten, weil nicht nachvollziehbare<br />

Fakten vorliegen: Woher kamen denn all diese so »plötzlich« gelernten Zimmerleute,<br />

Maurer, Steinmetze und Bildhauer, die ganzen Facharbeiter, deren Kenntnis und Anzahl ausreichen<br />

mußte, um solche steinernen Kirchenschiffe, in denen und an denen sich ablesen läßt wie<br />

in einem Buch von solch imposanter Größe, zu bauen? Noch einmal zu Charpentier:<br />

»Dieses Aufsprossen von Kathedralen war gewollt. Er war gewollt von einer Organisation,<br />

die das nötige Wissen besaß, die fachkundige Baumeister zur Verfügung hatte und außerdem<br />

die Mittel, jene zu bezahlen.«<br />

Und, woher kam das alles? Und auch nochmals gefragt: Warum wirklich? ...<br />

Technologisches Wissen, aus einer längst versunkenen Welt oder der zukünftigen?<br />

Sie bemerken es, je länger man sich mit diesem Phänomen der Baumeister im Mittelalter -<br />

»Bauhütten« geheißen - beschäftigt, aber auch mit den großartigen Architekten, welche die<br />

ägyptischen Pyramiden skizzierten und bauten, um so mehr kommt man zu der so klaren Einsicht,<br />

daß es sehr viel geheimes Wissen gegeben hatte - und immer noch bei MACHT X gibt! -,<br />

das Menschen in die Lage versetzte solche Bauten zu errichten, ohne daß lange Zeit vorher ein<br />

dazu gehörendes Basiswissen oder eine Erfahrungssammlung nötig waren. Woher aber kam<br />

dann das angebliche »Geheimwissen«? Aus dem Nichts kann es nicht gekommen sein. Was sagen<br />

uns die alten Ägypter dazu?<br />

604


Diese behaupteten, daß der Menschheit die Grundlagen allen Geheimwissens vom »Mondgott«<br />

Thoth (= Hermes Trismegistos, dem Dreifachen Hermes) gegeben worden seien, von jenem<br />

Thoth, der als Demiurg, Einteller und Berechner der Zeit die Welt durch den Ton seiner Stimme,<br />

durch ein einziges Zauberwort erschaffen habe. Nur, bitte schön, wie kann das denn sein? Lehrt<br />

uns doch das vatikanische Papsttum, daß »unser« GOTT eben genau das vollbracht haben soll.<br />

GOTT ist aber nicht »Gott«, auch wenn letzterer so nur seine physikalischen <strong>Geheimnis</strong>se<br />

kennt! Was kann nun stimmen? Wer irrt sich, Vatikan, Ägypter - oder gar ich? Schauen wir mal:<br />

Weiter heißt es, daß Thoth sein Geheimwissen auf 36535 - i.W. Sechsundreissigtausendfünfhundertfünfunddreißig<br />

- Schriftrollen geschrieben und diese dann auf der ganzen Welt versteckt<br />

habe, damit sie künftige Generationen suchen, aber nur die Würdigen auch finden<br />

mögen. Zu »Gott« Thoth und seinen <strong>Geheimnis</strong>sen kommen wir noch in einem späteren<br />

Kapitel ... Eine Tatsache ist in jedem Fall, daß selbst derart verfeinerte literarische Werke, wie<br />

das »Ägyptische Totenbuch« gleich zu Beginn der dynastischen Periode des alten Ägyptens<br />

»plötzlich« existierten und, daß die angeblich allwissende Wissenschaft dafür keinerlei Erklärungen<br />

liefern konnte, wieso: Weder gestern noch heute! Also ist es doch nur zu logisch, daß<br />

sich hier auch eines der <strong>größte</strong>n, für uns so wichtigen Puzzle-Teile in unserem Rätsel finden lassen<br />

muß! - Oder ..? Walter Emery, ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Ägyptologie in London,<br />

meint dazu:<br />

»Etwa 3400 Jahre vor Christi Geburt ergaben sich in Ägypten grundlegende Veränderungen.<br />

Sehr rasch ließ das Land das Stadium fortgeschrittener Steinzeitkultur mit verwickelter<br />

Stammeskultur hinter sich, und es bildeten sich zwei fest gefügte Monarchien ... Gleichzeitig<br />

trat die Kunst der Schrift an das Licht, eine Monumentalarchitektur, Künste und Handwerk<br />

entwickelten sich in erstaunlichem Ausmaß und alles weist auf die Existenz einer durchorganisierten<br />

und sogar üppigen Zivilisation hin. Dies vollzog sich in einem verhältnismäßig kurzen<br />

Zeitraum. Genauso die grundlegende Entwicklung der Schrift und Architektur, scheint<br />

kaum irgendeinen geschichtlichen Hintergrund zu haben. - Sie kam quasi aus dem<br />

Nichts.« ...<br />

Es bleibt auch aus dieser Sicht nur eine sehr begrenzte Anzahl von wahrscheinlichsten Möglichkeiten,<br />

wie diese Altvorderen, egal ob in Ägypten oder sonstwo auf der Erde, zu ihrem Wissen<br />

gekommen sind. Nämlich die, daß sehr viel älteres Wissen, hier als Beispiel, nach Ägypten kam,<br />

das irgend jemand und aus irgend einem ganz bestimmten Grund »plötzlich« über zuvor primitive<br />

Kulturen sehr großzügig ausgoß. Einige Historiker sind dazu der Meinung, daß dieses »geheime«<br />

Wissen vor langer Zeit von wissenschaftlich unbekannten »Fremden« nach Ägypten<br />

gebracht wurde, die eine Sintflut (die biblische?, und auch sonst auf der ganzen weiten Welt<br />

bekannte!) überlebt hatten ...<br />

Und dafür bieten sich ebenfalls mehrere Möglichkeiten an: A) Sie kamen von einem anderen<br />

Planeten, waren also tatsächlich Außerirdische: B) Sie kamen aus einem anderen Erd-Kontinent,<br />

über den diese Sintflut gezogen war und sie zerstörte, oder: C) Sie kamen aus einer anderen<br />

Zeit, weit in der Zukunft, die durch eine excessive Art, der wie auch immer gearteten Selbstzerstörung<br />

ihre Zeit verlassen mußte - beispielsweise nach der hinter sich gebrachten<br />

»Apokalypse« -, um dann durch einen kollektiven Eliten-Zeitsprung in ihre eigene Vergangenheit<br />

zurück zu gehen und bis in diese Gegenwart, für sie altbekanntes Wissen aus der Zukunft<br />

als geheime »Prophezeiungen« zu übermitteln. Nicht, daß Sie nun (vielleicht?) denken, daß ich<br />

mich nicht entscheiden kann, aber ich halte alle drei Möglichkeiten für die eine und die Richtigste<br />

von allen. Es waren Außerirdische - und zwar verschiedene Gruppen und Interessen! -,<br />

dann eine / mehrere sehr hoch stehende Zivilisation/en, deren Ursprung nicht klar ist/wird, die<br />

lange Zeit vor unserer Zivilisation den Planeten im Ganzen bevölkerte und eine Zeitreisende<br />

Gruppe, welche tatsächlich Flüchtlinge der später beschriebenen Apokalypse sein können. Denn<br />

mehrere sehr wichtige Aspekte tun sich hierbei in jedem Fall auf: 1.) ergibt das hier im Ganzen<br />

605


Erfahrene so auch einen Sinn im Gesamten, da 2.) in diesem Fall der »prophezeite«, also für sie<br />

bekannte »Erlöser« durch seine Aufdeckungen der Zusammenhänge all der Ereignisse und <strong>Geheimnis</strong>se,<br />

wie ihrer Zusammenhänge, dann den Part bekommt, daß er - bildlich gesprochen - so<br />

etwas wie einen »Knoten« des Bewußtseins unserer Allgemeinheit sprengt, die negativ wirkende<br />

MACHT X damit außer Gefecht setzt, um so endlich dieser Welt das zu geben, was sie eigentlich<br />

seit Jahrtausenden bitter verdient hätte: FRIEDEN und das dazugehörige Leben dazu,<br />

statt Krieg und Tod! Und hier kommen das sagenumwobene legendäre »Atlantis« und der Kontinent<br />

»Mu« mit ins Spiel: Was immer auch dieses Atlantis und »Mu« gewesen sein mögen, daß<br />

sie irgendwo auf der Erde eine höher entwickelte menschliche Zivilisation gehabt haben müssen,<br />

welche aus (vage ausgedrückt: daß ich die entsprechenden Hinweise zwar kenne, aber keinen<br />

Raum habe um sie in dieser Grundsatzarbeit auszuführen) irgend einem Grund zugrunde<br />

ging, belegen viele Mythen, Sagen und dazu Recherchierte überzeugende Geschichten meiner<br />

Autorenkollegen allemal. Und kein wirklich seriöser Wissenschaftler wird dies zu bezweifeln<br />

wagen!<br />

So gibt es einige wissenschaftlicherseits behauptete »abenteuerliche« Theorien (= eher doch<br />

pure Tatsachen!), die in den sehr, sehr engen höchst wahrscheinlichen Bereich des Tatsächlichen<br />

kommen und sehr viel zu erklären im Stand wären, wenn sie von den Wissenschaften endlich so<br />

Ernst genommen und ebenso untersucht würden ... Etwa eine wie diese hier:<br />

Ein sehr geheimnisvolles Ding: <strong>Das</strong> biblische Wunderwerkzeug Shamir ...<br />

Die Bibel erzählt von einem sehr geheimnisvollen Gegenstand, der einst »Shamir« genannt wurde.<br />

Da erfährt man, daß König Salomo beim Bau seines Tempels in Jerusalem ausdrücklich befahl,<br />

keine Hämmer, Äxte oder Meißel, also Werkzeuge aus Eisen, zu benutzen, um so die massivsten<br />

Steinblöcke zu bearbeiten, wie man sie heute noch an der »Klagemauer« sehen kann.<br />

Statt dessen, stellte er den Handwerkern ein altes Gerät zur Verfügung, das in die Zeit von Moses<br />

selbst zurückdatiert werden kann: Den »Shamir«. Dieses Wunderwerkzeug konnte selbst die<br />

härtesten Materialien schneiden, ohne Reibung oder Hitze zu entwickeln. Und bekannt, als der<br />

»Stein, der Felsen zerschnitt« wie Butter. Dieses seltsame Gerät, durfte darüber hinaus in keinem<br />

Eisen- oder Metallbehälter aufbewahrt werden, weil es ein solches Behältnis hätte zerbersten<br />

lassen. So mußte man den Shamir in ein wollenes Tuch wickeln das dann wiederum in einen<br />

mit Gerstenkleie gefüllten bleiernen Korb gelegt werden mußte. Dieser geheimnisvolle »Shamir«<br />

verschwand angeblich bei der Zerstörung des Tempels durch den babylonischen König Nebukadnezar<br />

im Jahre 997 v.Chr. Die Beschreibung der Eigenschaften dieses geheimnisvollen<br />

Gerätes weisen es mehr als ein technisches Hi-tec-Werkzeug, denn ein »magisches« aus. Aber:<br />

Von wem konnten die alten Israeliten dieses Gerät gehabt haben? Waren sie denn nicht selbst<br />

einmal im alten Ägypten als Sklaven zu Hause gewesen?<br />

Könnte dieser Shamir zudem auch das Werkzeug gewesen sein, das eine breite Lücke in der<br />

Technik der Bearbeitung und Messung der Bauteile der Pyramiden gewesen sein? Und auch<br />

später wieder in Süd-, Mittel-, und Nordamerika eingesetzt worden sein, um so auch dort allzu<br />

verwandte technische Probleme beim Bau der dortigen Pyramiden lösen zu helfen? Mit eben<br />

dem gleichen Grundwissen und den Techniken, wie auch den technischen Lösungen! Denn auch<br />

hier ergibt sich ein direkter Fingerzeig zum geheimnisvollen »Gott« Thoth, der geheimes und<br />

hochstehendes Wissen und Können an all die weitergab, die ihm versprachen höchst verantwortlich<br />

damit umzugehen. Zumindest hielten und halten ihn nicht zuletzt die geheimnisvollen Freimaurer<br />

in besonderen Ehren, weil sie davon ausgingen, daß er ein Überlebender der erwähnten<br />

Sintflut gewesen ist. Nach ihrer Lehre hatte Thoth eine tragende Hauptrolle in der Bewahrung<br />

des freimaurerischen Handwerks - und seiner Weitergabe an die Menschheit nach der Sintflut<br />

gespielt ... Im Mittelalter bekannte sich auch Kopernikus - der damit sein Wissen um die<br />

Himmelsmechanik ebenfalls nicht aus dem Nichts hatte - dazu, da er zu seinen revolutionären<br />

Einsichten nur durch das Studium der geheimen Schriften der Ägypter und der Werke des<br />

606


Thoth gekommen sei ... Eine Aussage, die im Zusammenhang mit meiner hier vorgestellten<br />

Wissenschafts-Lückenschließung eine kleine Sensation sein sollte? Kopernikus allerdings war<br />

nicht der einzige, der somit (eigentlich) weit älteres und für uns bisher fremdes Wissen verarbeitete,<br />

selbst der Isaac Newton war davon überzeugt, daß »... die Ägypter <strong>Geheimnis</strong>se, die jenseits<br />

des Fassungsvermögens der gemeinen Masse lagen, hinter dem Schleier religiöser Rituale<br />

und hieroglyphischer Symbole verbargen«.<br />

Was das für unvorstellbare <strong>Geheimnis</strong>se gewesen sein können, haben wir zum Teil oben schon<br />

erfahren und später noch mehr: Sie sollen uns im Augenblick noch nicht weiter kümmern. Was<br />

aber in der Folge kommt, wird der Aussage Isaac Newtons noch den Ausdruck »maßlos untertrieben«<br />

recht geben. Es muß/te also etwas daran sein, daß Wissen einer »untergegangenen« Zivilisation<br />

an Menschen mit einer tiefen Stufe der Evolution weitergegeben wurde. Und in diesem<br />

Zusammenhang muß Graham Hancock recht gegeben werden, weil er sagte, » ... daß die<br />

Bundeslade der Israeliten die Wurzel allen Wissens enthielt«.<br />

Dies erklärt auch weshalb, von allen Geheimorden angefangen, bis zu den Nazis und zuallererst<br />

der MACHT X, alle Welt diesem »Ding« nachjagt/e. Zu diesem Wissen muß deshalb auch mit<br />

Sicherheit die Kenntnisse und Fähigkeiten die Architektur betreffend gezählt werden. Denn wie<br />

Hancock sagte, haben die Tempelritter, die sieben Jahre bei den Ruinen des Salomo-Tempels<br />

mit Sicherheit nicht nur mit Graben und Suchen verbracht. So daß sie mit <strong>größte</strong>r Sicherheit auf<br />

Dokumente gestoßen sein müssen, welche eben wenige Jahrzehnte später aus dem »Nichts« heraus<br />

den Bau solcher Bauwerke, wie der Kathedrale von Chartres ermöglichten und erklären.<br />

Dies belegt zumindest auch, das recht »plötzliche« Wissen und die Fähigkeiten der Bauleute (=<br />

zum Teil!), wenn es auch nicht alles erklären kann. So kann es auch sein, daß diese wieder ans<br />

Tageslicht gebrachten »Geheimlehren« von Geometrie, Proportion, Ausgewogenheit und Harmonie<br />

auf die wirklichen Erbauer der Pyramiden zurückzuführen sind, bei denen ja die Israeliten<br />

als Sklaven waren, um dann von irgendeinem anderen »Gott« namens »JHWH« (= »Jehowa«<br />

gesprochen) befreit und durch die Wüste geführt zu wurden. Und eben von diesen uraltägyptischen<br />

Erbauern der Pyramiden ist so auch überliefert, daß sie ein als »Ma‘at« oder »Balance«<br />

übersetztes Verfahren kannten, das uns heute unbekannt ist ... Der Vortrag von Hancock<br />

kann aber eines auf gar keinen Fall: er wird nicht erklären können, wer denn letztendlich die<br />

Baumeister der Kathedralen in diese Dokumente einwies, sie in Mathematik und Geometrie unterrichtete,<br />

wer ihnen die perfekten Konstruktionszeichnungen aller Bauten zeichnete und wer<br />

die im Einzelfall bis zu viele hunderte Jahre dauernde Bautätigkeiten überwachte. Und warum<br />

man letztendlich in genau dieser Form baute ...<br />

Einer der Schwachpunkte der Hancock-Rede ist ohne Zweifel die Idee überhaupt für solche<br />

Bauten im Sinn des Wortes. Sie zwingt den Betrachter sich vorzustellen, daß beispielsweise Carl<br />

Benz gegen Ende des 19. Jahrhunderts das erste Automobil erfindet und dieses sogleich alle Eigenschaften<br />

eines Mercedes S 600-V12 das Jahres 2000 aufweist - ohne daß dazwischen eine<br />

100-jährige Entwicklung aller technischen Bauelemente und -Praktiken stattgefunden hatte. Zu<br />

99,999% ein Ding der absoluten Unmöglichkeit! Wie kommen wir aber nun weiter im Ganzen?<br />

Sehen wir doch einmal hier nach:<br />

Die Bauhütten – Und der Beginn des zweiten Jahrtausends, das laut Nostradamus<br />

der Start einer Entwicklung war, die jetzt stoppt ...<br />

Vor dem Jahr 1000 gab es kaum talentierte Baumeister! Mit Ausnahme einiger byzantinisch geprägter<br />

Bauwerke, ist alles, was heute noch erhalten ist, eher grob und einfallslos gestaltet. Wie<br />

Nostradamus sagte, hängt die Rätsellösung mit dem zusammen, was mit Beginn des zweiten<br />

Jahrtausends anfing und bis heute andauert: Klar, nach dem Jahr 1000 n.Chr. entfaltete sich<br />

zunächst das Romanische. Zu dieser Zeit gab es ganze 1108 romanische Abteigebäude, die allesamt<br />

ab dem Jahr 950 errichtet worden waren (= wenn man den Dokumenten trauen darf, die<br />

von den Schriftmonopolisten der Kirche stammen!). 326 Abteigebäude wurden im 11. Jahrhun-<br />

607


dert ausgeführt, aber ganz 702! - also mehr als doppelt so viel - im 12. Jahrhundert ... »Plötzlich«<br />

und wie aus dem Nichts, waren dann die großen Baumeister da, die in der Lage waren eine<br />

größere Kirche technisch, materiell, intelektuell und spirituell - (= bewußtseinseingreifend) im<br />

Sinn ihrer oben nur zart angedeuteten physikalischen Eigenschaften, die später um das <strong>größte</strong><br />

<strong>Geheimnis</strong> »HAARP« in ihren Funktionen ergänzt werden - zu erdenken und zu bauen. Und<br />

ebenso plötzlich entstanden zur gleichen Zeit die Gesellenbruderschaften (aus denen dann die<br />

modernen »Sekten« wurden!): Bauleute, die ihr Wissen nicht zum Allgemeingut werden<br />

ließen ... Und es ist die selbe Eigenart, wie wir sie auch bei den Pythagoräern nochmals sehr<br />

ähnlich kennenlernen werden und die aus einer bestimmten Absicht auch ihre eigene Berechtigung<br />

hatte. Die mittelalterlichen »Baugesellen« ließen ihre Kunst als eine Art geistige Überidee<br />

in ihre Bauwerke einfließen, die ebenfalls an der Basis nicht dingfest zu machen ist: Sie taten<br />

damit eine Art von Kultarbeit mit noch unbekanntem Sinn ... Und eben diese Kult-Arbeit war<br />

mit einem höheren »Segen«, einem tiefen <strong>Geheimnis</strong> belegt, und so mit der Anlaß einer ganz<br />

bestimmten geistigen Verbrüderung zwischen den Baumeistern und unserer gesuchten MACHT<br />

X, welche später für alles Böse dieser Welt verantwortlich zeigen sollte.<br />

Ihre vorgelegte künstlerische Arbeit diente dabei einzig der Verheimlichung einer vom Vatikan<br />

und der MACHT X als angeblich »heidnisches«, tatsächlich aber höchst technologisches Gut<br />

später verteufelten Überweisheit, die in der Lage ist, alle uns bisher bekannten physikalischen<br />

Gesetze dieser Welt aus den Angeln zu heben, indem man dieses Wissen durch eine indirekte<br />

Neuver-GOTT-ung der Welt mit einem künstlich geschaffenen »Gott« und dessen Anbetung in<br />

die Welt der »unwissenschaftlichen Phantasie« verdrängte ... Dabei war diese Bildung der geheimen<br />

Bruderschaften aus einem geschichtlichen OFF - dem so genannten und unmöglichen<br />

Nichts - heraus, gleichzeitig auch der genial erdachte und ausgeführte Schutz vor der Nähe des<br />

damals mit Bestimmtheit staunenden Publikums, welches zwar diese Bautätigkeit betrachtete,<br />

aber absolut nichts mehr verstand. Ein Teil des <strong>Geheimnis</strong>ses und gleichzeitig auch des Reichtums<br />

dieser mysteriösen Nichts-Baumeister, war ihr Wissen um die richtigen Proportionen (=<br />

heute Statik), mit der ihre Gebäude, wie die mystische Vision davon zugleich auch in der reinsten<br />

mathematischen Physis »Stein« wurden. So verwundert es auch nicht, daß diese Gesellenbruderschaften<br />

bestimmte Rituale besaßen, die auch den Freimaurern nahestanden: Übergabe<br />

der Handschuhe, Zimmer der Meistererhebung, usw. ... Diese Bauleute - und das ist das Neue in<br />

dieser Zeit - waren gleichzeitig frei von jeder Leibeigenschaft, Versklavung und feudalherrschaftlicher<br />

Abhängigkeit. Und hier spielte der Vatikan, als damals gleichberechtigter Machtfaktor<br />

der Herrscher und der MACHT X, eine tragende Rolle: Durch höchst päpstliche Erlasse geschützt,<br />

genossen sie verbriefte kaiserliche Privilegien. Eine Hand wusch die andere ...<br />

Du erzählst mein <strong>Geheimnis</strong> nicht, und ich nicht das Deine!<br />

Logisch also, daß ihre Werkstätten, die so genannten »Hütten«, möglichst in quadratischer Form<br />

und meist aus Steinen in der Nähe des Baus errichtet wurden: Eine Praxis, die sich vielerorts<br />

teilweise bis heute erhalten hat. Die »Bau-Hütten« (so ihr Name) dienten ihnen auch als Versammlungsraum<br />

und wurden »lodge«, in deutscher Übersetzung »Loge« genannt. Es gab innerhalb<br />

der Hütte zwei Grade: Lehrlinge und Gesellen. Letztere hatten alles auswendig zu lernen.<br />

Motto: Was einer im Kopf trägt, kann niemand kopieren ... Ihr oberstes Ziel wurde es dann, die<br />

Beherrschung des Handwerks, das sie ausführten, zu erreichen - angeblich. Wobei einer ihrer<br />

Grundsätze lautete: »Du sollst das Feine vom Groben sondern mit großem Geschick«. Zunächst<br />

festzustellen bleibt so auch, daß die Gesellenbruderschaften eine den Freimaurern ähnliche<br />

Symbolik entwickelten, wobei der letzt genannte Weg noch weitere Dimensionen ausfeilte. Als<br />

älteste »Steinmetzhütte« gilt dabei die Hütte von Straßburg im Elsaß - und das ist in Anbetracht<br />

der Nähe zu Karlsruhe und seinem Pentagramm-<strong>Geheimnis</strong> kein Zufall und bringt uns später an<br />

608


die Gesamtlösung. So unterstand sie der Leitung eines genialen Münsterbaumeister: Erwin von<br />

Steinbach.<br />

1273 wurde diese Hütte von Kaiser Rudolf von Habsburg nicht zufällig mit diversen Privilegien<br />

ausgestattet. Erwin von Steinbach durfte demnach sogar Recht sprechen - und dieses wurde gehandhabt<br />

»nach Handwerksbrauch und Steinwerksrecht, wie es die Altvorderen von jeher<br />

ausgeübt hätten«. Was wohl nicht sein kann, denn zuvor hatten nicht die Handwerker oder die<br />

Meister die Gerichtsbarkeit, sondern immer nur die Herrscher. Aber neben der eigenen Gerichtsbarkeit,<br />

hatten sie auch das Privileg keinerlei Steuern zahlen zu müssen - und jede Loge für sich<br />

ihr eigenes Zeichen: Die Erbauer des Freiburger Münsters hatten - als Beispiel - ein gespaltenes<br />

Kreuz, was nicht gerade für die Verehrung des selben spricht. Trotz ihrem langen Ruhm und Bestehen,<br />

ist aber sehr erstaunlich wenig über die Bauhütten und ihre Mitglieder selbst bekannt.<br />

Jedenfalls viel weniger als etwa über die Ausbildungs- und Arbeitsordnungen der städtischen<br />

Zünfte. Was natürlich im Ganzen einige sehr wichtige Fragen aufstellt, wie zum Beispiel, wieso<br />

sie eine so strikte Geheimhaltungspflicht hatten, die sich nur dann verstehen ließe, wenn ihr<br />

Wissen tatsächlich aus einer anderen Zeit stammen würde, die ursprünglich weit in ihrer Zukunft<br />

liegen müßte/könnte ... Also fragen wir einfach einmal:<br />

Geheimes Wissen und Können der Zünfte: Aus der Zukunft, unserer Gegenwart?<br />

Zu diesem Schluß komme nicht nur ich alleine, sondern auch Adolf Wangart - ein ernst zu nehmender<br />

Wissenschaftler - in seinem 1972 vom Münsterbauverein herausgegebene Buch »<strong>Das</strong><br />

Münster zu Freiburg im Rechten Maß« ... Und eben dieses Freiburg und damit das Münster<br />

selbst liegen auf dem von Nostradamus nicht zufällig genannten 48.° n.Br., der mitten hindurch<br />

führt ... Im genannten Buch sagt der Kunsthistoriker Wangart, der die Proportionen des Münsterbaus<br />

sehr genau untersuchte und darin auch einen Teil einer bestimmten Zahlensymbolik entschlüsselte,<br />

in der die »Heilszahlen« Drei, Vier und die Sieben immer wieder vorkommen. Was<br />

mit nun absoluter Sicherheit ebenfalls kein Zufall sein kann, nach dem, was wir erfahren hatten<br />

und noch werden. <strong>Das</strong> einzige Manko an Wangarts gezogenen Schlüssen ist, daß er diese Zahlensymbolik<br />

als »christlich« ansieht, was nachweislich (s. hier) nicht stimmen kann, denn diese<br />

Symbolik war schon bei den Pyramidenbauern und den alten Griechen bekannt - und ist noch<br />

sehr viel älter ... Wangart stellte nun aber richtig liegend fest, »... daß das Münster mehr enthält<br />

als naiver Augenschein wahrnimmt«. Weiter sagt er, »... daß die Baumeister in den einschlägigen<br />

geometrischen Fragen mit einer Gründlichkeit geschult waren, welche weit über<br />

die allgemeinen Kenntnisse unserer heutigen Zeit (hier galt noch 1972. iP) geht« ...<br />

Woraus man getrost schließen kann/darf, daß die Konstruktionspläne irgendwo in der Gegenwart<br />

oder gar unserer Zukunft gezeichnet wurden, um dann zurück in das Mittelalter gebracht<br />

und dort im Bau umgesetzt zu werden. Eine logisch-kausale Folgerung, die konstruktiv genialste<br />

Spitzfindigkeiten an diesem Bau nahelegen, wie folgt: So wurde am Freiburger Münster mehr<br />

als 300 Jahre gebaut! ...<br />

Als sich die Stadt Freiburg von den Freiburger Grafen 1368 loskauften und unter den Schutz der<br />

Habsburger stellte, kam das die damaligen Bürger so teuer zu stehen, daß sie ganze 100 Jahre<br />

mit dem Bau des Münsters aussetzen mußten. Den mittelalterlichen Zeitgenossen scheint seine<br />

offensichtliche architektonische Bauverwegenheit selbst nicht ganz geheuer gewesen zu sein, so<br />

hielten sie den Turmhelm für zu zierlich. Und trotzdem hat dieses zarte Teil bisher 12 große<br />

Blitzeinschläge, der erste 1561, der letzte 1862 ohne größere Schäden überstanden. Auch andere<br />

Fachleute sind sich einig, daß die beschworene Unzerstörbarkeit des Turmes vor allem seiner<br />

mittelalterlich unzeitgemäß genialen Konstruktion zu verdanken ist, die nicht zufällig gewählt<br />

war. Wie die vielfach durchbrochenen Seiten der achteckigen Pyramide (= auch kein Zufall)<br />

bieten sogar Druckwellen von Fliegerbomben - wie im November 1944 geschehen - keine Angriffsflächen!<br />

Und die eisernen Ringanker sorgen für den inneren Halt ... Oberhalb der Plattform<br />

über dem Glockenturm gibt es - was ebenfalls sehr auffällig ist! - keine sichtbaren Verstrebun-<br />

609


gen, jedoch sind die (= nicht zufällig!) 7 Quergürtel zwischen den Maßwerkfeldern jeweils mit<br />

einem 5-6 Zentimeter starken horizontalen Eisenring versehen. Die Konstruktion dieser Armierung<br />

zwischen den Meßwerkfeldern ist nichttragend eingefügt, was diese Turmpyramide somit<br />

statisch beweglich macht. Sie kann also, wie die oben angeführten »Deckensteine« aus den<br />

»Grabbauten« der Steinzeit»Heiden« mit der Umgebungsluft bestimmte physikalische Effekte<br />

auslösen, welche auf das menschliche Bewußtsein Einfluß nehmen - und später in ihrer Funktion<br />

und Wirkung im Ganzen aufgedeckt werden ...<br />

Heinz Triller, der »Hausarzt« des Münsters, meinte sogar, daß die Bauleute des Mittelalters absolut<br />

nichts ohne einen Sinn getan hätten:<br />

»Die Strebenpfeilerfundamente sind nicht sauber vermauert, sondern mit Verzahnungen in<br />

den Boden geschichtet, was keine fehlerhafte Nachlässigkeit, sondern offenbare Absicht gewesen<br />

sei, denn der Reibungswiderstand wird dadurch zu einem unbekannten Zweck vergrößert.<br />

Eine glatte Betonverblendung könnte eher Schaden, ergebe auch riskante Nahtstellen<br />

mit dem aufstrebenden Mauerwerk«.<br />

Also am Freiburger Münster finden sich durchaus auch architektonische Baumerkmale aus heutiger<br />

Zeit, aber sie sind im Mittelalter verbaut! - und zwar ohne daß bis jetzt, also mit dieser Arbeit<br />

hier jemand sagen konnte, weshalb ... Es ist Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der<br />

MACHT X. Zurück zu den Bauherren, um zu erfahren warum dies so ist: Wurde jemand in die<br />

Hütte aufgenommen, so mußte er auf das Evangelium, bei ihrem Schutzpatron - dem heiligen<br />

Johannes dem Täufer - schwören. Und genau dieser Schwur-Akt ist aber so bemerkenswert,<br />

weil einige Erforscher des Geheimen meinen, daß der Hintergrund der Taufe – wie sie auch Jesus<br />

durch Johannes erfuhren - die Einweihung in das erleuchtete Wissen eines »Geheimkultes«<br />

gewesen war - was man gerne annimmt, wenn man die Fähigkeiten des Wassers kennt -, dessen<br />

Begründer Tausende von Jahren zuvor buchstäblich »aus dem Wasser« gerettet worden waren:<br />

<strong>Das</strong> waren aber nach den alten Überlieferungen die Bewohner von Mu und Atlantis. So<br />

jedenfalls gäbe auch die biblische Geschichte von Noah und seiner Arche einen wirklicheren<br />

und tieferen Sinn, wie ich es weiter oben mit einer meiner Drei der zusammengefaßten »Theorien«<br />

zum Zeitsprung in die Vergangenheit angedeutet habe ... Zudem würde dies auch bedeuten,<br />

daß es tatsächlich »Christen« - aus einer weit in der Zukunft liegenden Zeit, die in die Vergangenheit<br />

reisten - vor Jesus Geburt gegeben haben mußte, von denen Jesus vor seinem ersten öffentlichen<br />

Auftreten gelehrt wurde und so sein bekanntes Wissen erhielt ...<br />

Sie meinen zu utopisch, zu gewagt? Eher weniger sage ich, denn zum einen kenne ich schon<br />

meine weitergehenden Rechercheergebnisse, wie auch die neuesten Forschung an den Texten<br />

der so genannten Qumranrollen, die genau das einzig bestätigen und als weiteren Denkansatz<br />

zum Ganzen uns für etwas später auferlegen. Die Bauhütten des Mittelalters bildeten dann den<br />

nährenden Boden für das »Freimaurertum«. Etwa vom 15. Jahrhundert an setzte dann allmählich<br />

der Verfall der Gesellenbruderschaften ein. So trat unter anderem an die Stelle des wissenschaftlicherseits<br />

als »gotisch« bezeichneten Spitzbogenstils, dann der griechische Säulenbau<br />

und die römische Kuppelform (= Renaissancestil) ein.<br />

Im 17. Jahrhundert, fanden dann auch die großen Dombauten nach und nach ein Ende ... Die<br />

Logen selbst wurden schon bald immer mehr (und ebenso nicht zufällig) durch Nichtmaurerberufe<br />

unterwandert, um die Macht der MACHT X zu erweitern und diese unbewußt in ihre Pläne<br />

einzubinden: Ärzte, Schriftsteller, Adelige und Theologen nahmen an den Zusammenkünften<br />

teil und wurden als so genannte »angenommene Maurer« von den Bauleuten akzeptiert. Vier<br />

solcher Logen schlossen sich dann 1717 in London zu einer Großloge zusammen. Versammlungsort<br />

war ein Gasthaus mit dem Namen »Zur Gans und zum Bratrost«. Und eben die Jahreszahl<br />

1717 wird allgemein als Beginn der weitergehend rein »spekulativen« Freimaurerei bezeichnet.<br />

1731 wurden die Bauhütten durch ein kaiserliches Edikt offiziell aufgehoben. Der an-<br />

610


geblich letzte »Wissende« aus der langen Tradition der ehemaligen »Gesellenbruderschaften«<br />

soll der Dombaumeister Schmidt in Wien gewesen sein. Er starb Ende des 19. Jahrhunderts ...<br />

Die Freimaurer: Danach kamen die »Neuen« und die MACHT X wurde in allen Bereichen<br />

des Lebens, der Politik, der Wirtschaft immer mächtiger ...<br />

... ab 1717: Und bei ihnen erhält der neue »Meister« der Freimaurerei den dritten von insgesamt<br />

33 zu erreichenden Graden. Die äußeren Zeichen seines Grades: Richtschnur, Zeichenstift und<br />

Zirkel. Sein zweiköpfiger Meisterhammer erinnert an die griechisch-altkretische Doppelaxt, und<br />

an den griechischen Buchstaben »T« (= Tau). Die Freimaurer beanspruchten ab 1717 für sich<br />

dann den »Bau des gewaltigen Tempels der Menschlichkeit« - ein harmlos klingendes Unterfangen:<br />

allerdings mit für uns heute weitreichenden Folgen, wie oben schon angedeutet -, den zu<br />

errichten sie sich zum Ziel setzten. Einige dieser neuen Freimaurer betrachten den biblischen<br />

Adam als ihren »Ahnherren«. Andere führten sich gar auf die Erbauer der Pyramiden zurück ...<br />

Zeitlich gesehen gilt allerdings die Jahreszahl 1717 als Beginn der eigentlichen Freimaurerei der<br />

MACHT X, die nichts mehr mit Bauen im eigentlichen Sinn zu tun hatte. Vielmehr müssen wir<br />

in diesem Zusammenhang das Ansinnen des Baues des »Tempels der Menschlichkeit« etwas<br />

sehr, sehr viel kritischer betrachten, denn darin liegt ein weiterer Schlüssel für unser zukünftiges<br />

Schicksal in Verbindung mit MACHT X/Tier 666, deren großem Plan X und der daraus folgenden<br />

Johannes-Apokalypse ... Also sehen wir uns diese Geschichte etwas genauer an: Damals -<br />

also 1717 - schlossen sich in London die besagten vier Logen, die zwar oberflächlich betrachtet<br />

aus den Bauhütten des Mittelalters entstanden zu sein schienen, aber mit diesen in der nun politischen<br />

Stufe des Planes X nicht mehr allzuviel gemeinsam hatten, zu einer einzigen großen<br />

Loge zusammen. Ihre Abzeichen waren das Schurzfell, Kelle, Winkel und Zirkel. Alten Schriften<br />

zufolge wurde die »Verfassung« der Freimaurer 1723 geschrieben - man sollte sich in unserem<br />

hier dargelegten Zusammenhang nicht wundern: von einem schottischen Geistlichen namens<br />

James Anderson.<br />

Dieses Buch wurde in den USA erst 1734 veröffentlicht (was es damit um das Prädikat »geheim«<br />

brachte), und zwar von keinem Geringeren als von genau dem Benjamin Franklin: Selbst<br />

ein Großmeister der nordamerikanischen Freimaurerei. Franklin war aber auch (und nicht zufällig)<br />

Politiker - womit wir ein weiteres Puzzle-Teil des Ganzen gefunden hätten -, Schriftsteller<br />

und Naturforscher ... Er Vertrat den (eigentlich positiven) Gedanken der Aufklärung der Menschen<br />

und wirkte maßgeblich an der Erarbeitung der amerikanischen Verfassung mit. Er untersuchte<br />

die Elektrizität, und erfand den Blitzableiter, genauso wie er Kondensatoren und den Magnetismus<br />

untersuchte (u.v.a.). In dem 1734 erschienenen Buch steht unter anderem geschrieben:<br />

»Während in den früheren Zeiten die Freimaurer der jeweiligen Religion des betreffenden<br />

Landes oder Staates verpflichtet waren, wird heute für zweckmäßiger gehalten, sie auf<br />

die Religion zu verpflichten, in der alle Menschen übereinstimmen, und ihre eigenen Anschauungen<br />

ihnen zu überlassen, also gute und wahrhaftige, ehrenhafte und aufrechte Menschen<br />

zu sein, durch welche Konfessionen oder Überzeugungen sie sich auch immer entscheiden<br />

mögen.« Auf den ersten Blick so hehre, aufrichtige und zweckmäßige Worte, die zur<br />

damaligen Zeit und ihrer politischen Wirren mit Sicherheit ihre Wirkungen nicht verfehlten, als<br />

die meisten aller Menschen in keinem Fall irgendwie »frei« waren.<br />

Aber man darf sich nicht von schönen Worten täuschen lassen, denn was auf den ersten Blick<br />

als hochanständig und überaus menschlich befreiend wirkt/e, kann auf den zweiten Blick - und<br />

Benjamin Franklin wohl im Ganzen Hintergrund nicht bekannten Motiven? - alles andere als<br />

das sein, wenn tatsächlich eine weitaus weniger hehre Absicht im Ganzen und in der linearen<br />

Zukunft dahinter steckt/e ... Aber dieser aus dem Nichts gekommene Geist der menschlichen<br />

Aufklärung war damals nichts besonderes, auch in Deutschland wurde er so »zufällig« (wie<br />

611


MACHT X es plante!) von Gotthold Ephraim Lessing vertreten. Und so kann es auch grundsätzlich<br />

nicht verwundern, daß der <strong>größte</strong> Teil der Unterzeichner der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung,<br />

wie auch die ersten Präsidenten Thomas Jefferson und George Washington<br />

ebenfalls Freimaurer waren. »Erkennen durch erleben« ist der Grundsatz der Freimaurerei - und<br />

dazu gehören ebenfalls (angeblich) Toleranz und Aufgeschlossenheit. Aber es sind nur schöne<br />

Worte, ebenso wie die Vorhaben, Trennendes zu überwinden und Verständigung unter den Menschen<br />

fördern zu wollen. Der »Bund« dieser Männer verstand sich selbst deshalb als »universell«.<br />

Diese »Maurer« arbeiteten an der ständigen spirituellen und vor allem ihrer materiellen<br />

Verbesserungen der eigenen Persönlichkeit - und angeblich auch der ihrer unterdrückten Zeitgenossen:<br />

Sie sahen sich dabei vor allem in der eigenen Gesellschaft als »Glieder einer großen<br />

Kette«, als Brüder, die sich nur gegenseitig Beistand und Hilfe schulden.<br />

Mißverstehen Sie aber diese Worte aber bitte nicht, denn sie sagen nicht aus, daß man der kleinen<br />

armen Frau oder Mann auf der Straße helfen wolle, sondern, daß diese Hilfe und Brüderlichkeit<br />

nur dem Freimaurer-Bruder und seinem Anhang schuldet/e - und niemand anderem<br />

sonst auf der Welt ... Dichter wie Lessing, Herder und Goethe, das Genie Mozart oder die Philosophen<br />

Locke, Voltaire - beachten Sie bitte zu diesem Namen, die oben angeführte dokumentierte<br />

Begegnung Voltairs mit »Graf St. Germain«, um zu verstehen, durch Was oder Wen und<br />

warum diesen Leute »inspiriert« oder zu angeblichen »Genies« gemacht wurden: Sie hatten<br />

wohl keine Ahnung in was sie wirklich eingebunden waren - und Kant zählten zu diesen »Freidenkern«<br />

und traten den Maurerlogen bei ... Verständlich, daß solch eine freigedankliche Entwicklung<br />

und damit »Aufklärung« durch diese Männer der Geschichte und ihren »inspirierten«,<br />

wie inspirierenden Werken nicht alle froh gesonnen waren: Im Jahre 1783 erließ Papst Klemens<br />

XII. darum das erste einer Reihe von »göttlich«-päpstli-chen Dekreten gegen die Freimaurerei<br />

und ordnete die Exkommunion aller Katholiken an, die dieser Zunft angehörten ... War es nur<br />

ein Versuch, die Ausschaltung von »christlich«-religiösen Konkurrenten, die das große Geschäft<br />

mit den Glaubens-Schäfchen und deren Geld-, Arbeits- und Macht-Abgabe zu bedrohen schienen?<br />

Nein, nicht nur! Denn der Vatikan und seine »Gottes«-Eliten sahen ausgerechnet im »Geheimhaltungseid«<br />

der Freimaurerei eine Bedrohung des eigenen Beichtgeheimnisses und damit<br />

der kirchlichen Autorität des so nicht zufällig und unabsichtlich erworbenen »Beicht«-Wissens<br />

des intimsten aller dann nur noch bloßen »<strong>Geheimnis</strong>se« seiner vormals (wie heute) von ihm<br />

selbst dumm gehaltenen »Schäfchen«. Sie werden es womöglich im Augenblick noch nicht verstehen,<br />

was ich damit meine: Aber bald, denn der Vatikan und die Päpste waren ja schließlich<br />

die Auftraggeber des »Orte der Kraft«-System Kathedralen-Überbauens ... Zudem mußte der<br />

Vatikan schon aus reinen »Glaubensgründen« die enge Verbindung zwischen den Männern unterschiedlicher<br />

Glaubensrichtungen strikt ablehnen! Wäre man ihm doch so bei entsprechender<br />

Aussprache und gemeinsamen Austauschen des »Uralten Wissen« der anderen »heiligen« Männer<br />

darauf gekommen, daß da so ganz bestimmte Übereinstimmungen vorhanden sind, welche<br />

man Vatikanischerseits lieber für sich behalten hätte. Eben wie oben und später vor- und dargestellt.<br />

Was den wahren Gründen dieses so totalitären »christlichen« Verhaltens sehr viel näher<br />

kommt. So wurde den Freimaurern (damals allerdings wohl noch aus dem Blauen heraus) unterstellt,<br />

die Urheberschaft an der Französischen Revolution gehabt zu haben. Eine Behauptung,<br />

die damals wohl für sehr lange Zeit nicht zu beweisen gewesen wäre. Allerdings, wie Sie weiter<br />

oben erfahren haben, sehr wohl in Betracht kommen muß, da viele der Französischen Revolutionäre<br />

selbst »Inspirierte« im Sinn von dazu Gebrachten und in so genannten »Brudersschaften«<br />

zusammengeschlossen waren.<br />

Und wie Sie zudem hier erfahren haben, wohl auch alle neuzeitlich-demokartischen Bestrebungen,<br />

auf der Basis des »Implantierten« Wissens bekamen, das zunächst um das 11. Jahrhundert<br />

den Steinmetzbruderschaften übermittelt worden war und später in weiteren Schritten immer<br />

wieder erfolgte, bis man ein bestimmtes Ziel, zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt erreicht hat-<br />

612


te ... Wobei ich 99%-ig sicher bin, daß MACHT X in Wirklichkeit die »Macher« und Hintergruppen<br />

der Französischen Revolution nur als Schutzschild-Legende ge- und mißbrauchten, um<br />

ihre wahre Identität, Hintergründe und Motive im Plan X zu verbergen ... Was - wie Sie oben<br />

kurz erfahren hatten - einige tiefer gehende politische »Kettenreaktionen« in den damaligen europäischen<br />

Kolonien Nordamerikas (später die USA) und Europa selbst zur Folge hatte, wie<br />

auch die zuvor Machthabenden mittel- und langfristig um dieselbe brachte. Und so verwundert<br />

es auch nicht, daß es im 19. Jahrhundert zu einer Verfolgungswelle kam - wie später auch im<br />

Dritten Reich -, verursacht durch die Legenden einer Weltverschwörung von Freimaurerei und<br />

Zionismus, also der Juden. Wobei aber gefragt werden muß: Was für einen Sinn sollte es denn<br />

(bitte schön) haben, wenn Juden an diesen Machenschaften, der durch Zeitensprünge manipulierten<br />

geschichtlichen Ereignisse und ihrer <strong>Geheimnis</strong>se beteiligt gewesen sein sollten, wenn<br />

sie sich während der letzten 2000 damit nicht das millionenfache Abschlachten ihres eigenen<br />

Volkes hätten ersparen können? Wer würde schon in die Vergangenheit reisen, um dort Menschen<br />

seiner Religion dem Tod auszusetzen und damit das fatale Risiko eingehen, daß er dadurch<br />

eventuell niemals geboren werden und existieren würde? Juden ehelichen bekanntlich nur<br />

Partner aus der eigenen Religion (mit wenigen Ausnahmen). Die Lösung, muß ganz anders aussehen,<br />

denn es ist nicht nur eine sehr komplexe Geschichte und Sache dem zu folgen, sondern<br />

auch ein bewußt angelegtes Verwirrspiel, das verhindern sollte, daß jemand der MACHT X und<br />

ihren Machenschaften einmal auf die Spur käme ...<br />

Jedenfalls hatten diese Manipulationen so auf den ersten Anschein tatsächlich nur einen offensichtlichen<br />

Hintergrund gehabt: Die Demokratisierung der zuvor monarchistisch regierten Staaten.<br />

Weltweit ... Was grundsätzlich eigentlich eine schöne Sache wäre, wenn da nicht noch einige<br />

Daten (und Fakten) in eine ganz andere Richtung weisen würden, wie sie oben angedeutet<br />

wurden - und in genau die entgegengesetzte Richtung, nämlich die absolute Unterdrückung der<br />

gesamten Menschheit durch »freiwillig« (= angebliche demokratisch) bestimmte Situationen<br />

und Sachverhalte und deren angeblicher »Lösungen«, bestünde, um so dann »natürlich« Plan X<br />

zu erfüllen ... Auf einige der Einweihungsriten will ich hier nicht weiter eingehen, weil sie für<br />

uns nicht so wichtig sind. Genauso wenig, wie alle Logen und Geheimbünde aufzulisten, die es<br />

auf der ganzen Welt gibt und die mit Sicherheit auf die eine oder andere Art auf der höchsten<br />

Ebene immer miteinander verknüpft sind - ohne dies zu wissen und auch nicht zu verstehen,<br />

was ihr eigentlicher Sinn im MACHT X-System ist. So kommen wir zu den wesentlichen Daten<br />

und Fakten, denn Geheimbund ist nicht immer sogleich »Geheimbund«, der auch wirklich<br />

wichtige Daten sein eigen nennt: So gibt es insgesamt 33 Grade, die zu erreichen sind. Dabei ergibt<br />

sich der »heilige« 33. Grad des »Schottischen Ritus« auch aus einer kabbalistischen Entschlüsselung<br />

des Namens Mohammed, also des Propheten der Muslime. Was zum einen für uns<br />

wichtig wird - und zum anderen den Zahlenwert 132 oder 32 plus 1 der Kabbala ergibt ...<br />

Diese Zahl, die 33 (= QS 6 oder das heilige Zeichen Satans) wird von den Baumeistern in ein<br />

Pentagramm, mitunter aber auch in den sechszackigen Stern, das Hexagramm König Salomos<br />

geschrieben - der als einziges der »magischen« Zeichen zwei Pyramiden oder Dreiecke in sich<br />

vereint, wobei diese so gegeneinander verschoben sind, daß die positiv und negativ wirkenden<br />

Kräfte sich in der Mitte ausbalancieren -, wenn diese einen Ritus ausführen. Es sind die oben<br />

aufgeführten Zeichen der Offenbarung, die an der Stirn befestigt werden. Was allerdings die<br />

»Kraft« desjenigen, der diesen »magischen« Akt ausführt gegen denjenigen selbst wendet, welcher<br />

sie für negative Zwecke ansetzt. In Deutschland selbst sind fünf Großlogen öffentlich bekannt,<br />

die mit ihren geheimen Untergruppen und Verbindungen hierarchisch eigentlich alle Gesellschaftsschichten,<br />

die Politik, die Wirtschaft und das Geldwesen durchdringen: 1. Großloge<br />

der Alten Freien und Angenommenen Maurer (AFAM). 2. Große Landesloge der Freimaurer<br />

von Deutschland (FO). 3. Große National-Mutterloge »Zu den 3 Weltkugeln«. 4. American and<br />

Canadian Grand Lodge (AF & AM). 5. The Grand Lodge of British Freemasons in Germany.<br />

613


Es gab und gibt aber auch so genannte gemischte Logen, welche ihr Feld vor allem in Frankreich<br />

hatten und gar wichtige Prominenz dazu: Königin Marie Antoinette (1759-1793 - sie wurde<br />

von St. Germain eindrücklich vor der Revolution gewarnt, hörte nicht auf diesen und - wurde<br />

im Rahmen der Französischen Revolution Enthauptet) gehörte zu ihnen ... Die allgemeine Regel<br />

ergibt sich aber hier unter dem Motiv: »Die Herzen der Freimaurer stehen den Frauen offen,<br />

aber ihre Logen sind ihnen verschlossen«.<br />

Im Jahr 1766 rief der Benediktiner Antoine Joseph Pernetty - wieso sind es wohl fast immer<br />

Kirchenmänner, die im oberen Segment agieren? - ein geschlossenes, auf der Grundlage der<br />

Freimaurerei basierendes System ins Leben, in das er, neben Elementen aus dem Okkultismus,<br />

auch solche aus den Lehren Swedenborgs hinein nahm. Swedenborg war zum einen Wissenschaftler<br />

aber auch Begründer des modernen »Spiritismus«, war aber niemals selbst Freimaurer.<br />

So daß die Bezeichnung Swedenborg-Ritus falsch ist, von dem er sprach. In Pernettys System<br />

spielt/e darüber hinaus auch die oben schon angesprochene »Dreieinigkeit Gottes« und Maria<br />

eine große Rolle. Insgesamt zählt man neun Grade, von denen ich nur die letzten drei wegen ihrer<br />

verborgenen Aussagekraft in einem ganz bestimmten Sinn aufzählen möchte: Grad Nr. 7 lautet<br />

»Ritter der Isis« (= die »Göttin«, welche wir im ersten der »Sieben Weltwunder«, den Pyramiden<br />

von Gizeh so »mysteriös« logisch kennengelernt haben). Über Grad Nr. 8 »Ritter der Argonauten«<br />

und Grad Nr. 9 »Ritter des Goldenen Vlieses« schreibt Erich von Däniken in seinem<br />

1999 erschienenen Werk »Im Namen von Zeus« eine Abhandlung aus langjährigen Untersuchungen<br />

von alten griechischen und anderen Legenden und Aufzeichnungen damaliger Größen,<br />

die sich fast nahtlos im meine Darstellungen dieser Arbeit einfügen lassen und so manches dazu<br />

erklären können ... Lassen wir diese Sache einmal nur so stehen.<br />

Verständlicherweise bekam der Benediktiner Pernetty auf Grund seiner »esoterischen« Aktivitäten<br />

offiziell große Schwierigkeiten mit seiner Kirche, so daß er aus Angst vor Verfolgungen von<br />

Avignon nach Berlin ging, wo er (= nicht zufällig) Bibliothekar am Hofe Friedrich des Großen<br />

wurde, der selbst Freimaurer und Kenner der oben beschrieben <strong>Geheimnis</strong>se war. Wie fast alle<br />

seiner Kollegen im Feld der »Blaublütigen« ...<br />

Der Herzensweg und die Kabbala ...<br />

Kommen wir zum Martinisten-Orden und seinem Gründer Papus (ein Pseudonym für den französischen<br />

Arzt Gérard Analect Vincent Encausse, 1865-1915), der schrieb: »Ein Martinismus,<br />

der nicht Christus, dem einzigen Retter und Versöhner, dem Fleisch gewordenen Wort treu<br />

ist, ist nicht vorstellbar.« ... Dabei muß man allerdings beachten, daß die Martinisten einer sehr<br />

klaren Abgrenzung zu anderen Kirchen, wie etwa dem Katholizismus stattgaben, denn: »Der<br />

Katholizismus gehört in den Bereich der Zeit; das Christentum ist ewig« ... Wie wahr!? Einer<br />

der Hauptbestandteile der Martinisten ist im kabbalistischen Gedankengut zu finden, das die<br />

hermetische (zum einen abgeschlossene und zum andere Hermische = vom »Götter«-Boten Hermes/Hermas)<br />

Wissenschaft von den mathematischen Zahlen, so als reinsten Ausdruck für die Intelligenz<br />

der <strong>Geheimnis</strong>se des Universums betrachtet. So sagen die kabbalistischen Geheimwissens-Träger:<br />

»Je höher wir stehen, desto einfacher wird das Rechnen ... schließlich kommen<br />

wir an einen Punkt, an dem Zahlen Dinge in Aktivität und Dinge Ausdruck der Zahlen sind«.<br />

Sehr komplexe und mißverständliche Worte, wenn man sie nicht in den Mund eines Informatik-<br />

Mathematikers legen könnte, der über hoch komplizierte »Fraktal«-Formeln zur Berechnung<br />

und farblichen Darstellung von chaos-theoretischen Bildern physikalischer Größen referiert, die<br />

im Grunde nichts anderes wiedergeben als das ganze Universum mitsamt materieller und immaterieller<br />

Welt/en. Für alle, die es nicht Wissen: Unter Fraktalen versteht man Computer berechnete<br />

Bilder, die am einfachsten mit natürlichen so genannten »Landschafts«-Edelsteinen verglichen<br />

werden können, welche aus natürlicher Entstehung wunderschöne, von der Natur »gezeichnete«<br />

Landschaften in Steine zaubern ... Aber woher kam dieses Wissen über physikal-ma-<br />

614


thematische Größen damals? Der Schüler-Duden »Religionen« legt das Grundwerk der Kabbala<br />

selbst in das Buch »Sohar« (Hebräisch nicht zufällig der Begriff für Lichtglanz!) des 13. Jh. und<br />

schreibt dieser einem anonymen Verfasser(!) zu. Die Hauptvertreter des »Sohar« führen uns<br />

nicht zufällig wieder nach Südfrankreich, wo der 1210 gestorbene »Isaak der Blinde aus Nimes«<br />

(der vom Buch »Jezira« inspiriert wurde) und Abraham Abulafia (gest. 1291) lebten. Die Kabbala<br />

selbst ist also anzunehmen altjüdischen (oder noch älteren) Ursprungs, behandelt die ersten<br />

fünf Bücher Mose und beinhaltet mit <strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit eine weitere Decodiermöglichkeit<br />

um die ursprünglichen Thora/ Bibel-Texte tatsächlich entschlüsseln und in Reinform mit all<br />

ihren <strong>Geheimnis</strong>sen lesen zu können. Kein Wunder also, daß die Martinisten diese jüdische Geheimlehre<br />

so sehr schätzen, weil sie ihnen ein sehr viel tieferes Verständnis für die heiligen Universalphysik(-&-Technik-Texte)<br />

erlaubte. So gaben sie für ihre Kenntnisse der Heiligen Schrift<br />

folgendes Beispiel der darin verborgenen <strong>Geheimnis</strong>se: Auf griechisch heißt die Taube, die bei<br />

der Taufe Jesu im Jordan auf ihn herabkam - die Taube ist dabei das Sinnbild des GÖTTlichen<br />

Geistes - Peristera. Ihr Zahlenwert beträgt 801. Die Buchstaben »alpha« und »omega« (Anfang<br />

und Ende des griechischen Alphabets - und damit sinnbildlich Welt-Auf-&-Untergang (im Sinn<br />

vom Aufstieg und Vergehen einer Zivilisation) und Neuwelt-Anfang - ergeben ebenfalls den<br />

Zahlenwert 801. Damit ist nach Auffassung der jüdischen und christlichen Kabbalisten erwiesen,<br />

daß sich der »Erlöser«, der biblische »Wiedergeborene« Menschensohn mit dem Heiligen,<br />

also GÖTTlich-physikalischen »Geist«/Verständnis der Dinge und ihrer Zusammenhänge identifiziert.<br />

Dazu möchte ich aber noch einmal festgestellt wissen, um Mißverständnisse im Keim zu ersticken,<br />

daß die Begriffe »heilig« und/oder »Geist«, absolut nichts mit den Eigenschaften von<br />

»heilig«/»Geist« zu tun haben, wie wir sie bisher entstellt kannten. Sondern vielmehr mit allen -<br />

nicht nur den bekannten Naturgesetzen einer GÖTTlichen mathematischen Physik und ihren<br />

hier nachgezeichneten Verbindungen im Ganzen - die GOTT, also die Physik und Biologie jemals<br />

geschaffen hat und/oder jemals schaffen wird, was der Wirklichkeit und Wahrheit so sehr<br />

viel näher kommt. <strong>Das</strong> Genie eines Albert Einstein wäre somit in diesem Sinn als »heilig«, weil<br />

etwas Besonderes von seiner Wissensschaffung, Erkenntniserfahrung und dem Verstehen der<br />

Zusammenhänge anzusehen. Hierzu schrieb Papus: »Alle Alchimisten sind Kabbalisten, alle<br />

geheimen Gesellschaften oder Sekten, die im Abendland aufgetreten sind (= so wie die so genannten<br />

- ! aber echten - Gnostiker = Wissenden), lehnen sich an der Kabbala an und lehren<br />

mehr oder weniger ihre Theorien« ... So erklärte er weiter, daß die Heilige Schrift durch die<br />

Kabbala einen dreifachen Sinn erhält: Den literarischen Sinn; 2. den durch moralische Erklärungen<br />

gefundenen Sinn; 3. den durch mystische (biologisch und physikalische) Erklärung gefundenen<br />

Sinn. Der zuletzt genannte »Sinn« übersteigt die (für uns und unsere Wahrnehmungsfähigkeiten!)<br />

sichtbare, vergängliche, weil in die Zeit eingebundene Welt und schwebt in den<br />

Sphären des Ewigen, denn »... für den Kabbalisten ist so ein hebräischer Buchstabe ein Universum<br />

mit all seinen komplizierten Beziehungen im Kleinen und das Universum mit seinen<br />

ineinander verketteten Lebensabstufungen ein kabbalistisches Alphabet« ... Und schon die alten<br />

Ägypter wußten, daß dem ausgesprochenen Wort, also seinen Tonschwingungen eine zwingende<br />

Schöpferkraft innewohnt. Was man im physikalisch intonierten wortwörtlichen »Wort«-<br />

Sinn - wie Sie oben erfahren haben, und später im Ganzen erfahren werden, besteht ja das Wort<br />

in erster Linie aus seiner Phonetik, also dem Ton in Form von Energie tragenden Schallschwingungen<br />

- verstehen kann. Damit hben wir erfahren, ist das Wort in seiner atomar-physikalischen<br />

Schöpferkraft sehr wohl & sehr real existent. So verwundert auch diese Tatsache nicht, denn für<br />

die alten Ägypter war jeder einzelne »Name« übersetzbar und bedeutungsvoll, was bei unseren<br />

heutigen Eigennamen nicht mehr in jedem Fall zutrifft. So genügte es in der Antike den Namen<br />

zu kennen, um damit Macht über seinen Besitzer zu erhalten. Was man auf den ersten Blick<br />

vielleicht als Humbug ansehen möchte, wird auf den so berühmten zweiten viel verständlicher,<br />

615


wie das Beispiel des Rabin-Mörders Jigal Amir zeigt: Der Vorname »Jigal« bedeutet in seiner<br />

Übersetzung »möge Gott erlösen« und mein Name »Elia« in der hebräischen Version »Ja(hwe)<br />

ist mein Gott«. Aber auch Europa kennt eine ähnliche Vorstellung von dieser Art Namens-»Magie«.<br />

Ein gutes Beispiel dafür ist das deutsche Märchen vom »Rumpelstilzchen«, einem zauberkräftigen<br />

Naturdämon, der einem Menschen zu Willen sein muß, sobald dieser seinen Namen<br />

kennt und ausspricht ... Lassen Sie sich nicht vom Begriff »Märchen« täuschen, denn um diese<br />

Geschichten im Ganzen verstehen zu können, müßten Sie den Schluß dieser Arbeit kennen, um<br />

zu Wissen, wie es sich im Physikalischen erklären und so lösen läßt: Auch das war bisher eines<br />

der <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>se »Gottes« und der MACHT X um »Orte der Kraft«-, HAARP- und<br />

»Holzspecht«-Technologien ...<br />

Und im alten Ägypten bedeutete die Kenntnis des wahren - zur Physis/bestimmter Parameter einer<br />

Person gehörenden - Namens Macht. Kannte man ihn, so war es möglich, jemanden zu verfluchen,<br />

ja, ihn sogar physisch zu vernichten, was aber nichts mit Aberglauben zu tun hat/te,<br />

sondern mit sehr physikalischen Phänomenen ... Denn hinter jedem physikalischen Ding oder<br />

Wesen steht immer eine physikal-mathematische-GÖTTliche Idee, die dieses Wesen oder Ding<br />

formt: Heute - und damit im Computerzeitalter der interaktiven Hyperwelten - könnte man sagen,<br />

der »GottUser« programmiert sein Manipulations-Opfer so, daß es »verrückte« Dinge oder<br />

Heldentaten tut, oder aber auch gegen seine eigene Überzeugungen, in einem eingegebenen<br />

Zwang handelt. Und diese Techniken, im psychologisch-physikalischen Sinn, soll/t/en auch die<br />

alten Ur-Ägypter beherrscht haben: Diese sagten jeder Mensch würde so überhaupt erst erschaffen<br />

werden können, aufgrund der Tatsache, daß er einen wahren und gleichzeitig verborgenen<br />

Namen besitzt. Etwas, was man in der Physik und der Informatik verstehen wird, weil<br />

man in beiden Fächern - sozusagen - einen Basiszugangs-Code zum Öffnen des Unter-Programmes<br />

(= BIOS = Basis-Eingangs-Ausgangs-Erkenntnisse-Programm) benötigt, um auf dieser Basis<br />

erst an die eigentlichen Programme/das unbewußte Wissen stoßen zu können und mit diesen<br />

arbeiten zu können. Ein Umstand, der uns später weiterhelfen wird, wenn es darum geht im alten<br />

Ägypten und weltweit zu ergründen was dort wirklich los war/ist und die »Apokalypse« auslöste,<br />

aber mit unserem Bewußtsein zusammenhängt ... Nach alter Meinung bewirken »Zauberformeln«,<br />

»Gebete«, »Beschwörungen« nichts anderes, als daß sie ihre Kraft aus solchen Vorstellungen<br />

beziehen. So wird auch zum Teil verständlich, wieso die »Orte der Kraft« und heute<br />

die Kirchen auf ihnen wirkliche Orte der Kraft sind, wenn in ihnen und nahe bei ihnen im Massen-»Gebet«<br />

eben die Luft zu bestimmten Schwingungen angeregt wird - und damit wiederum<br />

die »Deckensteine« und Kirchturmpyramiden in Schwingungen versetzt, welche sodann eine<br />

ganz bestimmte Form von Energie erzeugen, die so wiederum ganz bestimmte Effekte auslöst ...<br />

Geht man in die reale Welt der mathematischen Physis und Physik, so wird bei gleichzeitiger<br />

Betrachtung vieler so genannter »Schöpfungslegenden« schnell klar, daß eigentlich alles mit einem<br />

Wort GOTTes (= der intelligenten Physis an sich) anfing, das die Schöpfung erst einleitet/e.<br />

<strong>Das</strong> gilt (beispielsweise) für den »Gott« Ptah in Ägypten, für die »Götter« Alt-Sumers und<br />

schließlich für den hebräischen »Gott« JHWH (deshalb ist es auch ein Unaussprechlicher<br />

Name): der dann der »christliche« wurde/ist. Eben diese Vorstellung und Realität, daß es ein geheimes<br />

Schöpferwort gibt, das niemals preisgegeben werden sollte, findet sich auch in der jüdischen<br />

Kabbala, die ihre letzte Ausprägung um das Jahr 600 n.Chr. erhielt - und damit in etwa<br />

zeitgleich mit der Codierung im Koran und bei den Massen Teotihuacáns und ihrer<br />

<strong>Geheimnis</strong>se ... Was wiederum kein Zufall sein kann, denn auch die asiatischen Lehren kennen<br />

diese Wortmagie: Die Silbe »Om«, summend intoniert, faßt nach der dortigen Auffassung alle<br />

Klänge des Universums zusammen und bildet ebenfalls nicht zufällig einen perfekten Kreis (wie<br />

oben beschrieben). Durch die Macht von »Mantras« (= ind. für kurze Verse) die stereotyp immer<br />

wieder wiederholt werden, wird die Konzentration bei dieser geistigen Öffnung und Versenkung<br />

ins GOTTeswissen-Unterbewußtsein günstig beeinflußt. »Beten« - in welcher Religion<br />

616


und zu welchem GOTT auch immer - ist nichts anderes ... Gustav Meyrincks Roman »Der Golem«,<br />

enthält ein schönes Zitat, das die Kabbala beschreibt: Glauben Sie denn, unsere jüdischen<br />

Schriften sind bloß aus Willkür nur in Konsonanten geschrieben? Jeder hat sich selbst<br />

die geheimen Vokale dazu zu finden, die ihm dann den nur für ihn alleine bestimmten Sinn<br />

erschließen - soll nicht das lebendige Wort zum toten Dogma erstarren. Die Kabbala (wörtlich:<br />

»Überlieferung«, weit besser als »Offenbarung« oder »Enthüllung« übersetzt) führt uns<br />

also ein Stückchen weiter in unserem Rätsel: und zog die nachteiligsten Veränderungen im theologischen<br />

Denken des Judentums nach sich. Die Grundlehren der Kabbala geben also das geheime<br />

Wesen GOTTes (= der Physik an sich) - nicht »Gottes«! - wieder und die kosmologisch-physikalische<br />

Ur-Struktur der Welt zu erkennen.<br />

Wirklich eingeweihte Kabbalisten (von denen es wohl nur sehr wenige geben dürfte) sehen also<br />

den GOTT völlig korrekt als verborgenes physikalisches Absolutum, als die geoffenbarte Urform<br />

und Kraft alles physikalisch Wirklichen in beiden Welten: Im Dies-Seits und im Jen-Seits.<br />

Im 13. Jahrhundert wurde die Kabbala in Spanien vor allem durch ihr Hauptwerk »Sefer ha-Sohar«<br />

- die oben angeführte Angabe dazu ist kein Widerspruch meinerseits, sondern das Resultat<br />

einer mangelhaften Eintragung des Schüler-Duden -, neben den Büchern »Sefer Jetzirah« und<br />

»Bahir«, zum dominanten Ausdruck jüdisch-physikalischer Wissens-Spiritualität, wie oben und<br />

weiter auch aufgezeigt. Aber die Kabbala wurde tatsächlich nicht von den Juden erdacht, sie<br />

wurde eher nur von ihnen aufgeschrieben (und später auch ausgelegt), besitzt aber tatsächlich<br />

eine weitaus größere universelle Dimension, aus der sich auch eine christliche Kabbala, die bei<br />

den Martinisten aus diesem alten Wissen heraus entwickelt wurde ...<br />

So bietet die Kabbala dem wirklichen Eingeweihten die Möglichkeit, die <strong>Geheimnis</strong>se des Gesetzes<br />

(der Thora/Bibel) zu verstehen - und zu erklären. Sie gibt gleichzeitig einen Schlüssel in<br />

die Hand, mit dessen Hilfe er so die Bindeglieder zwischen Mensch und Universum, zwischen<br />

Geschöpf und seinem so genannten »Schöpfer« erkennen kann, wie hier beschrieben. Diese<br />

Bindeglieder werden als Ur-Kräfte aufgefaßt, durch welche die gesamte Schöpfung auch durch<br />

den Menschen mit geformt werden kann, wenn er im Stand ist, sich diese Kräfte im positiven<br />

Sinn dienstbar zu machen. Hierzu müssen bestimmte »Mächte«, »Engel« oder »Genien« angerufen<br />

werden - die aber nichts mit der bisherigen Beschreibung dieser Begriffe zu tun haben.<br />

Der dabei wohl wichtigste Hinweis in den Lehren der Kabbala ist, daß GOTT alles ist, vom<br />

Höchsten bis zum Niedrigsten in der belebten und unbelebten Materie, und, daß nur unsere<br />

begrenzte bewußte Wahrnehmungsfähigkeit - siehe oben und später auch bei den HAARP-<br />

Technologien - uns daran hindert, dies im Ganzen zu erkennen. Eine Aussage die man als<br />

sehr ernsthaft und real anerkennen muß, wenn man sich den oberen und hinteren Teil dieser Arbeit<br />

betrachtet ...<br />

Für die eingeweihten Kabbalisten ging das Paradies oder das Leben in der Seligkeit GOTTes so<br />

niemals verloren. Vielmehr, so ihre Meinung und Überzeugung, leben und bewegen wir uns darin<br />

ohne uns dessen bewußt zu sein. Was wir von diesem »Glauben« zu halten haben, hat uns eines<br />

der oberen Kapitel viel zu klar aufgezeigt. Verwunderlich ist nur (auch hier wieder), daß<br />

diese Menschen Erkenntnisse und Wissen hatten, die wir heute erst nach und nach in den angenommen<br />

»modernen« Wissenschaften mühsam »neu« und für viel Geld erarbeiten müssen, weil<br />

gewisse Mächte im Vatikan und der MACHT X dafür gesorgt hatten, daß es in einem Mörderkriegerischen<br />

Blutsumpf während zwei Jahrtausenden fast zu Grunde ging ...<br />

Die GÖTTlich mathematischen »Zahlenwunder« der kabbalistischen Lehren ...<br />

<strong>Das</strong> nachfolgende Beispiel zeigt klar auf, von welcher gigantischen Art die verborgenen Bedeutungen<br />

sind, welche die Kabbalisten in ihrem Umgang mit den Buchstaben, Wörtern und Zahlen<br />

kennen. GOTT ist im hermetisch-mathematischen Denken die Eins (= die Mutter / oder der Vater<br />

aller Zahlen und physikalischen Phänomene), weil SIE/ER der Ursprung und Anfang von Allem/GOTT<br />

ist. »Eins« oder »Einheit«, heißt auf hebräisch »achad«. <strong>Das</strong> buchstabiert sich nume-<br />

617


isch wie folgt: Aleph (= 1) + Cheth (= 8) + Daleth (= 4). Dabei errechnet sich der Zahlenwert<br />

durch einfache Addition, was die Quersumme 13 oder 12 + 1 ergibt. <strong>Das</strong> Wort »ahavah« bedeutet<br />

Liebe und wird folgendermaßen buchstabiert: Aleph (= 1) + Heh (= 5) + Beth (= 2) + Heh (=<br />

5). <strong>Das</strong> gibt den numerischen Wert von ebenfalls 13. Die Kabbalisten schließen daraus, daß Liebe<br />

und Einheit wesensgleich sind. Und mehr noch: Addiert man diese zusammen, so ergibt sich<br />

die Zahl 26. Diese ist aber genau der numerische Wert des Namens YAHWE (JHWH), also<br />

GOTT. So erklären die Kabbalisten, daß GOTT (= der wirkliche!), der DIE Einheit ist, zugleich<br />

auch DIE Liebe ist und nur durch sie alleine wirkt. Seine Natur ist somit Einheit in Verbindung<br />

mit Liebe ...<br />

Was aber bedeutet diese Erkenntnis für die Erschaffung der Welt und des Menschen darin? Liebe<br />

drängt ihrem Wesen nach, sich Etwas oder Jemandem zuzuwenden. Wenn also GOTT Einheit<br />

und Liebe ist, so ist es verständlich, daß er die Welt und die Menschen geschaffen hat, um sich<br />

selbst sein Objekt der Liebe zu geben ... <strong>Das</strong> Böse in diese Welt kam allerdings, als die MACHT<br />

X begann die Begriffe Liebe und Einheit im Ganzen gesehenen und absolut zusammengehörend,<br />

mehr und mehr zu trennen- und das Prinzip von Haß, Neid und Gegeneinander zu<br />

schaffen ...<br />

Ein weiteres Beispiel das ein katholisches »Mißverständnis« birgt, ist das Wort »Amen«. Der<br />

Ursprung dieses Wortes ist bis heute nicht wirklich eindeutig und klar ergründet worden, auch<br />

wenn man allenthalben Gegenteiliges hören und nachlesen kann. Es wird aber von den Juden<br />

und Christen zugleich benutzt und gewöhnlich übersetzt man es mit: »So sei es!« Die Buchstaben<br />

dieses Wortes sind im Hebräischen Aleph, Mem und Nun. Sie sind aber gleichzeitig auch<br />

die Anfangsbuchstaben dreier hebräischer Worte, die mit dem GOTT in Verbindung gebracht<br />

werden. Somit ergibt sich die wahre Bedeutung von »Amen« als: »Herr, getreuer König«. Der<br />

numerische Zahlenwert des Wortes »Amen« - wenn man die hebräische Schreibweise Aleph,<br />

Mem und Nun zugrunde nimmt - ist 91; SEINE Quersumme ist damit die seit ewigen Zeiten<br />

»heilige« Zahl 10. Die Zehn aber setzt sich aus den Zahlenwerten »1« und »0« zusammen, die<br />

heute im Allgemeinen für das Binäre Zahlensystem stehen und auch Ihren Computer - falls Sie<br />

einen besitzen? - zum »Leben« erwecken!: Sie sind Bestandteil jedes auf diesem System gestützten<br />

Computers, der wiederum nach dem additiven 6er Alphabet ein Teil der MACHT X/<br />

des »Tieres 666« = COMPUTER darstellt. Nein! Nicht daß wir uns mißverstehen, GOTT ist<br />

kein Computer, »Gott« allerdings schon sehr viel eher so etwas wie ... Auf die Lösung müssen<br />

Sie allerdings noch bis kurz vor dem Ende dieser Arbeit warten ... Mit der »heiligen« Zehn wären<br />

wir bei den kabbalistischen zehn Sephirot angelangt, welche die zehn Erscheinungsformen<br />

GOTTes bilden. Sie lauten: 1. Kether (= Krone) 2. Chockmah (= Weisheit) 3. Binah (= Verstehen)<br />

4. Chesed (= Gnade) 5. Geburah (= Strenge) 6. Tiphereth (= Schönheit) 7. Nezach (=<br />

Sieg) 8. Hod (= Herrlichkeit) 9. Jesod (= Grundlage) 10. Malkuth (= Königreich). Und richtig<br />

gelesen bedeuten diese zehn Worte in unserem Gesamtzusammenhang: Die Krone (oder das<br />

Höchste) der Weisheit ist es, zu verstehen, welche Gnade, Strenge, Schönheit ein Sieg hat, der<br />

Herrlichkeit und Grundlage ei-nes Königreiches ist. Die Zahl 91 besteht aus Eins und Neun,<br />

welche für die Worte »Krone« und »Grundlage« stehen. Beide ergeben kabbalistisch die Quersumme<br />

Zehn. Die Zehn ist aber Malkuth (= Königreich), die letzte von GOTT ausgehende Erscheinung.<br />

Wer also das Wort »Amen« sagt oder denkt, der ruft GOTT in seinem physikalischen<br />

»Reich« an. Ein weiteres Beispiel für die Macht der physikal-mathematischen Zahlen und so<br />

der hebräischen Buchstaben findet sich beim Alt-Wissenden (= »Gnostiker«) Monoimos (=<br />

griech. »Alleine bin ich«), der auch der »Araber« genannt wurde. Man kann auch generell sagen,<br />

daß die kabbalistische Zahlenlehre die um sie wissende mathematische Auffassung von der<br />

Zahl an sich wieder aufleben läßt. Die Zahlen sind hier wie dort Repräsentanten von Einzelaspekten<br />

dieser in der Astrophysik als »Ur-Knall« bekannten GOTTes-Ur-EINS, aus der alles<br />

entstand also von GOTT, diesem wirklich allmächtigen Schöpfer geschaffen wurde. So verwundert<br />

es nicht, daß für den echten Kabbalisten - wie für den modernen Mathematiker oder Physi-<br />

618


ker - die Zahlen »Sphären«, »Ganzheiten« des unerkennbaren Ur-EINEN-GOTTes oder Atomes<br />

(= aus dem griech. für Atomo = Körper, »Lebenden«) sind. Auch in der Lehre des Monoismos<br />

(= aus dem griech. für »Einzigartigen«, nicht zu verwechseln mit Monoimos) - aus dem zweiten<br />

nachchristlichen Jahrhundert - geht es, wie bei den späteren Kabba-listen um den einzigartigen<br />

Menschen ...<br />

Bemerkenswert ist dabei vor allem, wie Monoismos, also der einzigartige Mensch »erleuchtet«<br />

wurde. Er hatte nämlich den einen besonderen Buchstaben des griechischen Alphabets - das Jota<br />

- »betrachtet« und wußte von da an alles, was es zu wissen gibt ... Der »Wissende« (= Gnostiker)<br />

schreibt: »Betrachte als großes Bild des endgültigen Menschen ein Jota. (= Wobei zu beachten<br />

ist: <strong>Das</strong> Jota ist der kleinste Buchstabe im griechischen Alphabet - und zugleich das<br />

Zahl-Zeichen für 10, also GOTT im Sinn von Physik und Biologie ..!) <strong>Das</strong> Jota ist ein Strich,<br />

ein nicht zusammengesetzter einfacher Strich. Eine reine Einzigkeit! .. Sie scheint in gar<br />

nichts zusammengesetzt zu sein. Und doch ist sie zusammengesetzt. Ist vielgestaltig, vielfach<br />

zerteilt, aus vielen Teilen bestehend«. In der Tat ist die Zehn der Abschluß der Reihe der arabischen<br />

Zahlen und - wenn man die Null wegnimmt - zugleich der absolute Anfang von allen<br />

Zahlen und Ideen! Zufall? Nein-nein! Denn ein weiteres Beispiel macht deutlich, daß dies nicht<br />

sein kann und das ein wahrer Kabbalist jederzeit in der Lage war, Aussagen, die den Bereich der<br />

»Religion« betrafen, auf ihren tieferen Sinn und ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Ja,<br />

mehr noch: Er allein konnte mit seiner Methode in das absolute <strong>Geheimnis</strong> vordringen. In alten<br />

wissenden (= gnostischen) Schriften waren die wirklichen Kabbalisten darauf gestoßen, daß bestimmte<br />

Gruppen von so genannten »Wissenden« - wie die Peraten oder die Ophiten - den »Erlöser«<br />

mit einer Schlange - nicht dem Reptil!, sondern mehr mit einer Funkwelle - gleichsetzten.<br />

Hier müssen wir nun nochmals festlegen und -halten, daß »Erlöser« oder »Messias« nichts anderes<br />

als ein »Verkünder« ist und in Neudeutschen als »Massenger«, also Nachrichtenübermittler<br />

anzusehen ist: trivial banal, aber eigentlich genial einfach zu verstehen, denn auch ein Radio<br />

ist nichts anderes als ein »Messias«, denn das »verkündet« auch nichts anderes als eine Nachricht!<br />

Und zwar indem es von nicht lebendigen »Schlangen« (= »Funkwellen«) gespeist, für den<br />

eigentlichen Nachrichtenübermittler - in meinem Fall »Ideen-Geber« -, spricht: GOTT, nicht<br />

»Gott«. Daß in diesem Vergleich ein sehr wahrer Kern verborgen liegt, der sich belegen läßt,<br />

zeigt eines der nächsten Kapitel mehr als deutlich und einleuchtend. Die alten »Gnostiker« bezeichneten<br />

sich auch mit <strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit genau deshalb als die »Schlangen-Menschen«,<br />

zu welchen sie auch den so genannten »Messias«, »Menschensohn« oder Nostradamus<br />

»Chiren« zählten ...<br />

Nur, was brachte die Wissenden zu solchen Vergleichen oder besser zu dieser Gleichsetzung?:<br />

»Schlange« = Wissens-Funkwelle = Messias = Erlöser? Sie überprüften dies folgendermaßen:<br />

<strong>Das</strong> hebräische Wort für Schlange lautet »nachosh«. Es wird in der Weise wie oben numerisch<br />

analysiert: N = Nun = 50; CH = Cheth = 8; Sh = Shin = 300; die Summe da-raus ergibt 358 (QS<br />

= 16 oder 4 x 4). Zählt man aber nun zu diesen 358 die Bibel-»magi-sche« Zahl Sieben dazu, so<br />

erhält man 365 (= die Anzahl der Jahrestage und keinen Zufall, nach dem was wir oben erfahren<br />

haben und später unter HAARP-Technologien noch werden). Daraus kann man nun also ganz<br />

und gar klar schließen, daß es zwischen dieser »Schlange« und dem »Messias« so tatsächlich<br />

eine phänomenale Übereinstimmung gibt. Im Anschluß wird nach der kabbalistischen Methode<br />

die Zahl 358 durch Bildung ihrer Quersummen zuletzt auf eine Zahl zwischen Eins und Zehn (=<br />

hier also auf die »magische« Sieben) reduziert - die übrigens herauskommt, wenn man QS 365<br />

= 14 durch 2 teilt. Diese Zahl hatten wir schon oben kennengelernt. In Verbindung mit der Vorstellung,<br />

daß der »Messias«/»Messanger« tatsächlich eine »Schlange« (= Licht-/Funk-Welle)<br />

ist, verweist auch auf die so genannte Kundalini-»Schlange«, die gemäß den Vorstellungen des<br />

Tantra-Yoga an der Basis der Wirbelsäule ruht und durch bestimmte Voraussetzungen<br />

619


»geweckt« werden kann. <strong>Das</strong> »Aufrollen« der »Kundalini« ist nach Wissenden-Aussage »die<br />

Bewegung« der gesamten Schöpfung. Wenn sie einmal geweckt wird und durch alle sieben<br />

Chakras von unten nach oben - also in das im Gehirn untergebrachte Unterbewußtsein und so<br />

von dort in das Bewußtsein - fließt, gelangt der Mensch zum kosmischen Bewußtsein ... Er ist<br />

dann quasi mit GOTT und dessen absolutem Wissen Online (= gleich-) geschaltet. Zuletzt aber -<br />

im sieben Kronen-Chakra -, vereinigt sich der Mensch mit der allerhöchsten Einheit = GOTT.<br />

So gehören also bei den Kabbalisten »Schlange« und Wissens-»Erlöser«/»Messias« tatsächlich<br />

zusammen; durch die sich ergebende Zahl Sieben, wird so der Wissenvoll erwachte Mensch<br />

symbolisiert. Allerdings zeigt sich so auch, daß der Erlöser-Messias nicht mehr und nicht weniger<br />

als nur ein so Wissens-»Erleuchteter« ist - also jemand, der ein ganz bestimmtes Wissen hat<br />

und dieses auch in seinen universellen Zusammenhängen zu verstehen in der Lage ist, wie es die<br />

Krone (oder das Höchste) der Weisheit es ist, zu verstehen, welche Gnade, Strenge, Schönheit<br />

ein Sieg hat, der Herrlichkeit und Grundlage eines Königreiches ist ...<br />

<strong>Das</strong> Königreich des Wissens! Die Blütezeit der Kabbala war in Westeuropa zwischen dem 13.<br />

und dem 15. Jahrhundert. 1492 - und damit zusammenfallend mit der angeblichen »Entdeckung«<br />

Amerikas - wurden die Juden, eben weil sie Wissende in ihren Reihen hatten und weil<br />

man davon ausging, daß aus diesen Reihen der neue »Messias« geboren würde - aus Spanien<br />

vertrieben, ihres Hab und Gut beraubt und bestialisch abgeschlachtet: Alles im Namen des Vatikan,<br />

der mit den damals paktierenden Machthabern und unter dem wirren Vorwand einer<br />

»Christianisierung« zu Ehren Jesu diese Verbrechen begingen. Doch genau das Gegenteil einer<br />

Christianisierung war der Fall! Mit diesen Akten der menschlichen Grausamkeiten wollte<br />

MACHT X nebst Vasallen nichts anderes, als die Mit-Wissenden um die wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se<br />

der »Götter« der Vorzeit, »religiöse« (= hier ehrfürchtige!) Konkurrenten um die <strong>Geheimnis</strong>se<br />

der Natur und ihres Aufbaus und der vermeintlichen Neu-Messias-Gebärer aus dem Weg zu<br />

löschen. Kein Wunder also, daß die Kabbala von nun an vor allem mit »christlichen« Inhalten<br />

versehen wurde - und dann in der Folgezeit gerade deshalb viele »gläubige« Anhänger bekam,<br />

weil ihre Grundgedanken diese Einheit von »Heidentum« aus Wissen der Juden, Griechen,<br />

Ägypter, Inder, Süd- und Nord-Amerikaner, ... usw. vollsog, das allerdings bis heute niemand<br />

wirklich im Ganzen verstand ... Darüber hinaus besaßen die »magischen« und astrologischen<br />

Elemente dieser alten großen Völker eine große Anziehungskraft auf eine von vatikanischen<br />

Machtkriegen und »religiösen« (= wissenspolitischen) Auseinandersetzungen absolut vergifteten<br />

und damit im Großen und Ganzen unübersehbar gewordene mittelalterlichen Unwissens-<br />

Welt. Mit verschwindend geringen Ausnahmen, wie den Kabbalisten. Sie sagten unter anderem,<br />

daß jedes Ding der belebten und unbelebten Materie mit einem bestimmten Planeten in Verbindung<br />

stehe, dessen Kräfte man sich durch die Förderung der ihm zugeschriebenen Leidenschaften<br />

oder Gefühle nutzbar machen könne. Dem Vatikan und den Päpsten war die gnostische<br />

Kabbala genau deshalb von Anfang an ein großer Dorn im Auge ihrer Macht und Niederhaltung<br />

des Wissens. So begannen sie diese als »Teufels-Werk« darzustellen, als die schwarze,<br />

also negativ wirkender »Magie«, welche sie tatsächlich nie war, sondern reinste Physik. Dann<br />

wurde die Kabbala zum Ausdruck des absolut Bösen hoch stilisiert, um ihr ganz und gar den<br />

Garaus zu machen, denn wer wollte in der damaligen geistig »unaufgeschlossenen« Zeit schon<br />

mit dem »Bösen«, dem »Teufel« oder mit »Zauberei« und »Hexerei« in Zusammenhang gebracht<br />

und dann dafür getötet werden? Somit wird auch einsichtig, daß man mit dem Wort »Kabale«<br />

eine geheime Verschwörung bezeichnet, um die Kabballa vollends in das allerletzte Eckchen<br />

des absolut Verbotenen zu drängen. Pico della Mirandola und Cornelius Agrippa, zwei altmystischen<br />

Gelehrten, ist es zuzuschreiben, daß die kabbalistische Weltanschauung in Europa<br />

gefördert, und ihre umfänglichen Wissens-Schlüssel zu GOTT-Physik, -Mathematik und Biologie<br />

als großem Schöpfer aufbewahrt wurde, bis der Tag käme, an dem man sie verstehen<br />

konnte, warum es so ist. Der Franzose Eliphas Levi setzte sich in der Mitte der fünfziger Jahre<br />

620


des 19. Jahrhunderts in seinem Buch »Transzendale Magie - Dogma und Ritual«, mit dem er<br />

sich einen Namen gemacht hatte, mit der Kabbala auseinander. Und es gelang ihm die Kabbala<br />

mit den Karten des alten Tarot in Verbindung zu bringen, dessen 12te Karte der Gehängte ist,<br />

der über die <strong>Geheimnis</strong>se der Welt sinniert. Levi kam darin zum klaren Schluß, daß es eine<br />

Verbindung zwischen den 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets, den 22 Trümpfen des Tarotdecks<br />

und den 32 Pfaden im kabbalistischen »Baum des Lebens« gibt, den wir auch oben<br />

schon kurz angeschnitten hatten. Dabei ergeben sich die 32 Pfade aus den 22 Buchstaben des<br />

hebräischen Alphabets und den 10 arabischen Grundzahlen. »Die Entschlüsselung ihrer Bedeutung«,<br />

so Levi, »enthüllt die <strong>Geheimnis</strong>se des Lebens« ... Entspricht also einer bisher noch<br />

nicht entschlüsselten Codierung. Wieder einmal! Und wieder nur Zufällig, meine Damen und<br />

Herren Wissen Schaffer? Nein-nein! Aus diesen Aussagen heraus, brachte man die Kabbala immer<br />

wieder mit dem Tarot in Verbindung - allerdings ohne im Geringsten zu verstehen, wo denn<br />

die tatsächlichen Verbindungen waren und warum sie dies taten. Die Zeit- und der allgemein zugängliche<br />

Wissensstand waren schlicht noch nicht so weit. So mußte es früher oder später zu einer<br />

der <strong>größte</strong>n menschlichen Tragödien und (Ab)Schlachten der letzten 2000 Jahre Menschheitsgeschichte<br />

kommen: Dem Ersten und Zweiten Weltkrieg und den mörderischten Regimen<br />

welche diese Welt bisher gesehen hatte, den Faschisten, Nazis und den Kommunisten, damit die<br />

MACHT X an ein ganz bestimmtes Wissen kommen konnte. Allesamt in ihren Ideologien genährt<br />

von abertausenden Mißverständnissen aus mißverstandenem und verteufeltem alten Wissen<br />

durch mehr als nur sehr dumme Menschen, die kein X von einem U unterscheiden konnten<br />

und können. Und hierzu treffen wir auch unseren alten »Freund« Aleister Crowley als Mit-Wegbereiter<br />

dieser Entwicklung wieder: er war einer der prominentesten Vertreter aller gesammelten<br />

Mißverständnisse und daraus gezogener tödlicher Schlüsse im letzten Jahrhundert, die sowohl<br />

der Koran, wie alle anderen Quellen in ihren codierten Nachrichten übermitteln.<br />

Crowley wurde deshalb auch der »Gottlose« oder das »Biest 666« aus der Apokalypse genannt,<br />

wie der angebliche »Magier« Israel Regardie, ein weiters berühmtes Mitglied des<br />

(gefährlichen!) Geheimordens »Golden Dawn«, der oben schon mehrfach genannten (angeblich)<br />

neuen »Goldenen Morgendämmerung«, einer von der MACHT X mit langer Hand und allen nur<br />

denkbaren Tricks vorbereiteten »Umgestaltung« dieser Welt, um ihre »Neue Weltordnung« und<br />

den »Großen Plan« X, der lange Zeit vermuteten »Weltverschwörung« und ihren programmierten<br />

Verlierern, falls wir das nicht stoppen können: Sie alle - und ich ... Es bleibt uns also wohl<br />

nichts anderes mehr übrig, als herauszufinden ob diese Beiden - Crowley und Regardie - und<br />

ihre zahllosen »Kollegen« aller Jahrhunderte aus all den anderen »Bruderschaften«, »Sekten«,<br />

»Religionen«, »Logen«, »Geheimbünden« und »Geheimdiensten« wohl nicht nur etwas sehr<br />

Grundsätzliches in all diesen angeblichen »<strong>Geheimnis</strong>sen« falsch verstanden hatten? Was mehr<br />

als sehr wahrscheinlich anzunehmen ist, wenn man die Geschichte und ein paar sehr wichtige<br />

Veröffentlichungen und Untersuchungen zu ihr kennt ... - Schauen wir mal, was wir so alles finden,<br />

was die MACHT X weiter einzukreisen in der Lage ist.<br />

Die Illuminaten und das <strong>Geheimnis</strong> im <strong>Geheimnis</strong> im <strong>Geheimnis</strong> im <strong>Geheimnis</strong> ...<br />

»Wir gehen nicht auf unseren Füßen, sondern auf unserem Willen«, ist ein altes Sufi-Sprichwort<br />

und schließt sich dem oben, wie dem unten Dargelegten nahtlos an. Im Regelwerk der<br />

bayerischen Illuminaten von 1781 verpflichten sich die Begründer dieses Geheimordens, »... so<br />

geheim wie möglich zu bleiben, denn was immer verborgen und verschwiegen ist, übt eine besondere<br />

Anziehungskraft auf die Menschen aus; es zieht das Interesse von Außenstehenden<br />

an und fördert die Verbundenheit der Eingeweihten«. Sehr viel deutlicher kann man es wohl<br />

nicht sagen!<br />

So liest und hört sich auch heute noch manches angebliche »<strong>Geheimnis</strong>« schön, voll uninformativ<br />

(= es sagt absolut nichts) aber spannend an - ohne jemals ein solches gewesen zu sein ...<br />

621


Was natürlich genauso für so manches »<strong>Geheimnis</strong>« aller Glaubens-»Gelehrten« und »Religionäre«<br />

in aller Welt stimmt. GEHEIMNIS = Faszination, Anziehungskraft und letztlich dann<br />

auch der blanke wortwörtliche Untergang darin ... Psychologische Momente und wissensmäßige<br />

Unsicherheiten, sowie Defizite sind halt beim Verbreiten gewisser Ängste noch nie politisch dirigierend<br />

zu schlagen gewesen. So wie die wahren Lügen eben. Sie sind die stärksten Waffen<br />

der MACHT X. Denn die meisten Menschen leben lieber ihre Ängste »pfleglichst« aus, anstatt<br />

sich zu vergewissern, daß sie solche gar nicht haben müßten, wenn sie nur herauszufinden wüßten,<br />

warum sie die Ängste eigentlich haben, um sie dann angehen und besiegen zu können. Die<br />

Folgen solchen »natürlichen« Verhaltens sahen und sehen wir alltäglich auf und aus der ganzen<br />

»weiten« Medien-Welt: Kriege, Haß, Unmut, Lathergie, Resignation, usw. ...<br />

Die »Illuminatus (= lat. Erleuchtungs-) Trilogie« der amerikanischen Autoren Robert Anton<br />

Wilson und Robert Shea brachte Mitte der 1970er Jahren die (angeblich) »spektakulären <strong>Geheimnis</strong>se«<br />

der Illuminaten-Sekte in die höchsten Ränge der Bestsellerlisten in Amerika - und<br />

fast allen westeuropäischen Ländern. So unglaublich viel wurde aus diesen drei Büchern herausgelesen<br />

und hineingeheimnißt, das so gar nicht daraus zu entnehmen war! Wilson selbst bezeichnete<br />

sein Werk noch Jahre später als »den offenkundigsten anarchistischten Roman dieses<br />

Jahrhunderts«, mit dem er angeblich dem (US-)Staat das anzutun versucht habe, was Voltaire<br />

einst den Kirchen angetan hatte. Dabei bedeutet anarchistisch »gesetzlos« und alles was Voltaire<br />

den Kirchen angetan hatte, war so viel wie gar nichts ... Zudem war er von einem der besten<br />

Vertreter der MACHT X aus einem ganz bestimmten Grund - wie viele andere vor und nach ihm<br />

- in die Irre geführt worden und hatte, wie ein braves Fischlein im reißenden Fluß, artig seinen<br />

Köder-»Wurm« verschlungen: Der »Inspirator« nannte sich St. Germain oder zuweilen auch<br />

Der Amerikaner und Voltair hatte keine noch so kleine Chance gegen ihn ...<br />

Mit ihrem Bestseller über das Phänomen des Sternbildes Sirius und damit verbundenen angeblichen<br />

»Rätseln« in der Menschheitsgeschichte, über den Magier Aleister Crowley und seinen<br />

»Magick«, über Synchronizitäts-Phänomene, wie C.G. Jung sie beschrieb, über die immer und<br />

überall wieder auftauchende Zahl 23 - mittlerweile gibt’s dazu auch einen so rührenden, wie banalen<br />

deutschen Film über einen Computer-Hacker der angeblich diesem <strong>Geheimnis</strong> auf die<br />

Spur und dann darin umgekommen sein soll: siehe etwas weiter unten, welchen Umfang das tatsächliche<br />

<strong>Geheimnis</strong> haben muß - über den verborgenen Illuminaten-Orden und andere Geheimbünde,<br />

legten sich die beiden Autoren allerdings weniger mit dem nordamerikanischen Staat, als<br />

mehr mit bestehenden Geheimorden an, welche grundsätzlich im Ursache-vor-Wirkung-Tatbestand<br />

ihre eigenen Täter und Opfer sind. Ohne es bisher zu wissen. Bitte kein Widerspruch, die<br />

Erklärung zu diesem Fakt folgt - bald! Wilson schrieb in seinem Buch »Cosmic Trigger« (vgl.<br />

in Deutsch »Kosmische Auslöser«) darüber: »Ich habe auch ein Jahr lang mit einem Freimaurer<br />

des 33. Grades aus Texas Korrospondiert. Einerseits denke ich, er sei das wirkliche<br />

Oberhaupt der Illuminaten. Andererseits glaube ich manchmal, daß er denkt, ich sei das<br />

wirkliche Oberhaupt.« ... Ja, wie es auch mir mehr und mehr scheint, sind auch die 33.-Grad Illuminaten<br />

eher unterbeleuchtet, denn intelligent »erleuchtet« ... Was man von MACHT X in ihrem<br />

Wissen und Können nicht behaupten kann, das die unteren Grade der Illuminaten und Freimaurer<br />

allerdings nicht haben. Deshalb zeige ich Ihnen nun ein paar kleine Merkwürdigkeiten<br />

um die Zahl 23 auf:<br />

! 2/3 (Zweidrittel, in englisch geschrieben) = .666, die biblische Zahl des Tieres ...<br />

! AOL-chat-rooms lassen jeweils nur 23 Leute auf einmal zu (siehe Bildteil, warum) ...<br />

! Im Hollywood-Film Airport sitzt der verrückte Terrorist auf Platz 23 ...<br />

! Im Hollywood-Film Airplane II heißt das Raumschiff XR-2300 ...<br />

! 230 Menschen starben bei der von Verschwörungsgerüchten umrankten TWA-Flug-800-<br />

Katastrophe ...<br />

! Der Buchstabe W (hebräisch der Zahlenwert 6) ist der 23. im Alphabet und hat zwei Spitzen,<br />

die nach unten zeigen, und drei, die nach oben zeigen ...<br />

622


! Die erste Apollo-Mondlandung war bei 23.63° Ost; die zweite fand bei 23.42° West statt ...<br />

! Der 19. April (QS 23) ist der Tag der Schlacht von Lexington, des Holocausts von Waco,<br />

Texas und des Bombenanschlags von Oklahoma City. Amerikaner schreiben dieses Datum<br />

4/19, Europäer schreiben 19.4; Addiert ergibt sich 23 ...<br />

! William Shakespeare wurde am 23. April 1556 geboren und starb am 23. Apri11616 ...<br />

! Shakespeare war 46 (23 + 23) Jahre alt, als die King-James-Bibel herausgegeben wurde ...<br />

! Psalm 46 (2, 23) der englischen Bibel hat als 46. (= 2 x 23) Wort »shake«, das 46. Wort,<br />

vom Ende her gelesen, ist »spear«. Erklären Sie das doch mal »logisch«! ...<br />

! »Area 51« (QS 6) ist der abgestrittene Schauplatz unbekannter Forschungen/Verbind-ungen<br />

der amerikanischen Regierung (& das CIA/Alien-Hauptquartier, wenn man div-ersen UFO-<br />

Forschern glaubt), und 51 zerfällt in die Zahlen 23 + 23 + 2 + 3 ...<br />

! Am 23. August 1305 wurde William Wallace wegen Verrates hingerichtet ...<br />

! Die Hollywood-Serie Star Trek spielt im 23. Jahrhundert; ebenso Babylon five ...<br />

! Der menschliche Biorhythmus hat 23 Tage ...<br />

! Blut braucht 23 Sekunden, um durch den menschlichen Körper zu zirkulieren ...<br />

! Julius Cäsar erlitt durch seine Mörder 23 Stichwunden ...<br />

! Sidney Carton war der 23. Mann, der an der spannendsten Stelle von Dickens‘ Tale of Two<br />

Cities geköpft wurde ...<br />

! Nach Noam Chomsky sind mehr als die Hälfte der internationalen Medien im Besitz von<br />

nur 23 Gesellschaften (was eine gewisse Macht und Lügen ohne Ende begründet?) ...<br />

! Mann und Frau tragen mit jeweils 23 Chromosomen zur Befruchtung, zu neuem Leben<br />

bei ...<br />

! Am 23. Dezember 2012 wird diese Welt enden - nach einer alten Maya-Prophezeiung (s.o.<br />

u. später) ...<br />

! Bei den alten Sumerern und den alten Ägyptern war der 23. Juli, wenn Sirius hinter der<br />

Sonne aufging, der Beginn des neuen Jahres ...<br />

! Die Automarke Nissan (s. später die internationalen Verflechtungen der MACHT X dazu)<br />

besteht aus den japanischen Begriffen »Ni«, das heißt 2, und »San«, das 3 bedeutet. Nissan<br />

= 23 ...<br />

! <strong>Das</strong> Amtsenthebungsverfahren gegen Richard Nixon fand gemäß Artikel 2, Absatz 3 der<br />

US-Verfassung statt ...<br />

! Die Vereinigten Staaten zündeten genau 23 Atombomben über dem Bikini-Atoll im<br />

Pazifik ...<br />

! In einer neueren Hollywood-Verfilmung von Alice im Wunderland (s.o. um das <strong>Geheimnis</strong>)<br />

hüpft ein ausgestopftes Kaninchen aus einer Schachtel mit der Nummer 23 ...<br />

! Die erste Primzahl, in der beide Ziffern Primzahlen sind und eine weitere Primzahl ergeben,<br />

ist 23 ...<br />

! In Star War‘ wurde Prinzessin Leia in der Zelle AA-23 gefangengehalten ...<br />

! Die Adresse der Freimaurerloge in Stafford, England, ist 23 Jaol Road ...<br />

! In New York City ist sie in der 23. Straße ...<br />

! Jede 23. Welle, die auf einen Strand rollt, ist doppelt so groß wie die anderen ...<br />

! 23 Zeichen (Zahlen und Buchstaben) befinden sich auf jeder amerikanischen Münze ...<br />

! <strong>Das</strong> Uranium Isotop in Atombomben heißt U 235 ...<br />

Und hier noch ein paar Daten zur 23 aus dem deutschen Sprachraum:<br />

! 23. Februar 1923: Rainer Maria Rilke beendet die »Sonette an Orpheus«, die schon vier<br />

Wochen später im Druck erscheinen ... (Kurzer Anhang zur Person von Orpheus: entstammt<br />

einem griechischem Mythos: Orpheus war ein thrakischer Sänger und Leierspieler, Sohn der<br />

Muse Kalliope und des Apoll. Als seine Gemahlin Eurydike durch einen Schlangenbiß umkommt,<br />

steigt er in die Unterwelt und rührt deren Götter durch sein Lied so sehr, daß sie Eurydi-<br />

623


ke die Rückkehr erlauben. Er übertritt aber das Verbot, sich umzuschauen, ehe sie die Oberwelt<br />

erreicht haben; deshalb muß sie im Totenreich bleiben.)<br />

! 23. Mai 1923: Gründung der Sozialistischen Arbeiter-Internationale ...<br />

! 23. November 1923: Rücktritt des Kabinetts Stresemann. NSDAP und KPD werden in ganz<br />

Deutschland verboten.<br />

Zurück zum Unterbrochenen (23 + 10 = 33): Aber der 33. Grad nördlicher Breite, umreißt, wie<br />

schon oben angeführt auch das Bermuda Dreieck in dem alles ins »Nichts« verschwindet und<br />

genauso muß es nicht nur den UFOs gehen, sondern auch allen 33.-Grad-Großmeistern dieser<br />

Welt, die sich für die eigentlichen Drahtzieher von irgend etwas halten: Meine sehr geehrte<br />

Herren, ich hoffe vor allen Dingen, daß Sie dieses Büchlein lesen, denn ich werde Ihnen hiermit<br />

eine so harte Nuß zu knacken geben, die sich wie die folgende Frage umschreibt: Wie treibt man<br />

einen (dummen, blöden & sektierenden?) 33.-Grad-Großmeister irgend einer Loge in den für in<br />

sinnlosesten (Größen-)Wahnsinn den er jemals erleben wird in dieser Welt? Nein-nein, ich bin<br />

kein Sadist, deswegen gebe ich Ihnen die Anwort hier, jetzt und ganz offen: Man bringt ihn in<br />

einen weißen, absolut kugelrunden Raum - und sagt ihm sein aller höchster Meister stehe in einer<br />

Ecke und erwartet ihn, um ihm das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> GOTTes zu verraten ... Na, habe ich<br />

Ihr Interesse wecken können? Und noch einen kleinen Tipp gebe ich Ihnen, wenn Sie ihren aller<br />

höchsten »Meister« endlich in der Ecke gefunden haben, dann nehmen Sie es nicht so tragisch,<br />

wenn er kein wirkliches »<strong>Geheimnis</strong>« kennt, lieben Sie ihr Leben, Ihre Gesundheit und danken<br />

Sie mir, daß ich Ihnen das wirkliche, <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> GOTTes und ihren dämlichsten Part darin<br />

verraten werde / habe ... Alles andere wird Sie nur an zwei Punkte bringen können: In den<br />

Wahnsinn - oder mit uns allen ins absolute Verderben! Sie können und dürfen nun wählen, was<br />

Sie denn an »<strong>Geheimnis</strong>sen« weiter suchen wollen, um (666-) Selbstmord zu begehen ... Wie<br />

aber läßt sich das ganz, ganz große Rätsel tatsächlich lösen?<br />

Ja, es ist sehr, sehr, sehr komplex und nicht einfach darzustellen, wie ich herausfinden konnte:<br />

Angefangen hat alles mit diesem »Orden«, (wie dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus)<br />

angeblich in Deutschland(: zumindest auf den ersten Blick...) - präziser in Bayern. Am 1.<br />

Mai 1776 gründete der ehemalige Kirchenmann und Jesuit Adam Weishaupt - Professor für Kirchenrecht<br />

an der Universität von Ingolstadt -, eine als »Illuminaten« bezeichnete Geheimgesellschaft<br />

innerhalb der bereits bestehenden Freimaurerlogen Deutschlands. Aber ... Lassen wir<br />

doch einmal die Rechercheergebnisse Peter Krassa‘ aus der Arbeit über den Graf St. Germain<br />

»Der Wiedergänger« zuerst sprechen, um zu sehen, wo dieser »Geheim«-Agent der MACHT X<br />

so überall in der Vergangenheit bei etwas Zugange war, das letztendlich politisch und sonst<br />

große Folgen hatte:<br />

1710 »St. Germain/Der Amerikaner« wurde vom Komponisten Jean-Philippe Rameau und der<br />

jungen Gräfin von Gergy gesehen, und soll das Aussehen eines etwa 45-50-jährigen Mannes gehabt<br />

haben. Über die nächsten beiden Jahrzehnte ist nur wenig bekannt. Gerüchte sprechen aber<br />

davon, daß er (= möglicherweise?) ein Vertrauter von Madame de Pompadour gewesen sei und<br />

sehr großen Einfluß bei Geheimbünden, wie den Freimaurern und anderen Bruderschaften, ausgeübt<br />

haben soll ...<br />

1731 Erschien er in Paris, wo ihm König Ludwig XV. das Loire-Schloß Chambord überließ, in<br />

dem ein Alchimisten-Laboratorium eingerichtet wurde, das wohl zur »Überzeugung« seines<br />

Können mittels eines einfachen Bluffs wie bei Voltaire beitragen sollte ...<br />

1733 Beteiligte er sich an den Entwurfsarbeiten Frankreichs für den später so wichtigen Suez-<br />

Kanal, der rückwärts gelesen plötzlich zum ZEUS-Kanal wird. Kein Zufall ...<br />

1735 War er Abgesandter des französischen Königs beim Freimaurer-Kongreß in Den Haag ...<br />

1737 Nachdem er die Nachfolge des verstorbenen Großherzogs der Toscana ausgeschlagen hatte,<br />

reiste er nach Persien (heute Iran/Irak). Lebte dort fünf Jahre als Gast des Schahs an dessen<br />

Hof, und erwarb - unter dem Schutz des arischen »Pfauenthrones« stehend - da umfangreiche<br />

624


Kenntnisse über die Möglichkeit, Blei in Gold zu verwandeln (heute infolge von Isotope-Beschuß<br />

teuer, aber möglich) sowie künstliche Diamanten (heute ebenso, und ohne daß der beste<br />

Gemmologe/Edelsteinsachverständige einen Unterschied bemerken kann, möglich) und andere<br />

wertvolle Steine herzustellen (= dito, wie oben) ...<br />

1741 Sei er zwischenzeitlich unter dem Pseudonym »Algarotti« Beziehungen zu Preußen aufgenommen.<br />

Dann weilte er zwischen 1741 und 1742 kurzzeitig auch in St. Petersburg während des<br />

dort vollzogenen Thronwechsels von Iwan VI. bzw. Anna Leopoldowna zu Elisabeth, die nach<br />

einem von ihm eingefädelten (= ?) Staatsstreich Zarin geworden war ...<br />

1742 Machte er dann Bekanntschaft mit dem französischen Philosophen Montesquieu ...<br />

1743 Brillierte er am Hof Ludwig XV. mit seinem großen Reichtum sowie seinen beeindruckenden<br />

alchimistischen (= aus der Zukunft) stammenden Fähigkeiten. Auch zu dieser Zeit hatte er<br />

das Aussehen eines 40- bis 45-jährigen ...<br />

1744 Begleitete er Ludwig XV. nach Metz, wo der König von Attentätern vergiftet worden war,<br />

und er ihm durch ein (bereit gehaltenes) Gegengift das Leben rettete. Was den König ihm gegenüber<br />

natürlich zu tiefster Dankbarkeit und Vertrauen verpflichtete. Er reiste dann im Auftrag<br />

des französischen Monarchen (logischerweise) in geheimer Mission nach England. Wurde hier<br />

wegen Verdachtes der politischen Organisation der Jakobiner anzugehören, verhaftet und arretiert.<br />

Nach einem Verhör, bei dem ihm jedoch keine Straftat nachgewiesen werden konnte, wurde<br />

er wieder freigelassen. Lernte dann in London Prinz Ferdinand von Lobkovitz kennen, der<br />

ihn (selbst ein begeisterter Alchimist) dann natürlich nach Wien einlud ...<br />

1745-1746 Lebte er als Ehrengast des Prinzen Lobkovitz in dessen Wiener Palais, war in der österreichischen<br />

Kaiserstadt sehr angesehen und ganz »natürlich« Mittelpunkt okkultistischer<br />

Kreise, die er so dann mit zukünftigem und anderem Wissen »inspirierte«. Er wurde in diversen<br />

Aufzeichnungen als »witzig und hochbegabt« beschrieben, was ihm damit wohl viele andere<br />

Türen zu bestimmten Kreisen geöffnet hat, die dann später in den Nationalsozialismus<br />

führten ...<br />

1747 Erhielt er den geheimen Auftrag von Kaiserin Maria Theresia, Friedensgespräche mit dem<br />

Herzog von Cumberland auf dem Kriegsschauplatz in Flandern zu führen. Diese verliefen erfolgreich,<br />

wodurch ihm von Maria Theresia das Kaiserliche Kreuz sowie der Titel eines Reichsgrafen<br />

von Mailand verliehen wurden. Er fand zudem noch Zeit, zwischen 1747 und 1756 mindestens<br />

zweimal Indien zu bereisen, um wohl auch dort seine politische Saat zu säen. Ganz klar,<br />

daß dabei auch heute hochmodernes Wissen verteilt wurde, um hoch kompetentes Gehabe »in<br />

allen Lebenslagen« zu unterstreichen. In einem geheimnisvollen Brief (der erhalten geblieben<br />

ist) behauptet der Absender, während seines dortigen Aufenthaltes das (heute bekannte) Wissen<br />

um das Schmelzen von Juwelen erlangt zu haben ...<br />

1748 In diesem Jahr wird ihm eine erfolgreiche Beteiligung am später (für MACHT X) politisch<br />

wichtigen Friedensschluß von Aachen nachgesagt ...<br />

1749 Soll er Groß-Hospitalit des Malteser-Ordens von Malta (das ebenfalls nicht zufällig sehr<br />

viele ungelöste <strong>Geheimnis</strong>se der Vor-Vergangenheit birgt: Hypogäum, u.a.) sowie Gesandter des<br />

Königs von Sardinien geworden sein ...<br />

1750 Empfahl er auch nicht zufällig so wichtig für die Zukunft dem König von Frankreich die<br />

Gründung eines Geheiminstituts für Diplomatie ...<br />

1751 Wurde er Domherr von Dornik/Holland. Aktiv wurde er in dieser Position als »Gua de<br />

Malva« ...<br />

1757-1760 Seine Popularität am Hof von Ludwig XV. erreichte ihren Höhepunkt. Er demonstrierte<br />

dem von seinen Fähigkeiten überwältigten König die vermeintliche Kunst, Diamanten zu<br />

vermehren, bzw. zu vergrößern (s.o.). Dann neuerliche Begegnung mit der inzwischen 70-jährigen<br />

Gräfin von Gergy, die überrascht feststellte, daß der Graf immer noch das Aussehen eines<br />

höchstens 50-jährigen behalten hatte - also ganz genauso alt geblieben war, wie bei ihrem ersten<br />

Zusammentreffen fünfzig Jahre davor ...<br />

625


1759 Weilte er als »de la Marche Courmont« am 10. Juli im Hauptquartier bei König Friedrich<br />

II. von Preußen ...<br />

1760 War er im geheimen Auftrag als Unterhändler für den Friedens-Abschluß zwischen England<br />

und Frankreich in Den Haag. Eine Intrige des französischen Außenministers Herzog de<br />

Choiseul führt zu seiner Verhaftung. Die holländische Regierung verhilft ihm aber zur Flucht<br />

nach England. Ludwig XV. scheint sich von seinem vormaligen Schützling abgewendet zu haben.<br />

Der Graf brilliert in London als Violinvirtuose beim Vortrag des von ihm komponierten<br />

zweiten Violin-Konzertes ...<br />

1761-1762 Ist er beim Friedenswerben in England sowie bei anderen europäischen Großmächten.<br />

Zog sich danach vorübergehend nach Holland zurück, um seine Arbeiten alchimistischer<br />

Natur fortzusetzen...<br />

1762 Berichte über die von ihm vorangetriebene politische sowie wissenschaftliche Betätigung<br />

in ganz Europa. Weilte auch beim Sturz des russischen Zaren Peter III. zu Gunsten dessen<br />

Gattin Katharina II. (»die Große«) in St. Petersburg, wo er an der Palastrevolution aktiv teilgenommen<br />

haben soll. Er wurde nach erfolgreichem Verlauf von Katharina zum General ernannt.<br />

Führte dann als »Bailli Solar« Friedensverhandlungen in Fontainebleau, Frankreich ...<br />

1765-1769 Aufenthalt in London, danach eine neue Indien-Reise ...<br />

1773 Betrieb er eine Textilfabrik in Venedig, wo einhundert Arbeiterinnen beschäftigt waren,<br />

Leinen herzustellen. Dieses Gewebe sah ebenso aus wie Seide ... Er wurde überall in Europa gefeiert<br />

wegen »der ungeheuren Größe seiner politischen und philosophischen Kenntnisse« -<br />

ganz natürlich, wenn man Wissen und Können 200 Jahre aus der Zukunft hat ... Denn:<br />

1774-1784 Warnte er nach dem Tod von Ludwig XV. dessen Nachfolger Ludwig XVI., sowie<br />

Marie Antoinette, vergeblich vor einer »riesigen Verschwörung«, welche die gesamte Ordnung<br />

über den Haufen werfen würde. Zwischenzeitlich (1775) als »Baron Gugomos« in Italien.<br />

Danach lebte er vorwiegend in Deutschland. Unter dem Anagramm »Tza-rogy« (Rakoczy)<br />

war er Gast am Hof von Ansbach, danach Treffen mit dem russischen Vertrauten von Katharina<br />

II., Orlow, in Nürnberg. Dann wurde am 16. Dezember 1775 mit einer Vollmacht des Heiligen<br />

Stuhls in Rom ausgestattet (siehe oben) ...<br />

1776 Und damit im selben Jahr der Gründung der USA nahm er vom 16. August bis 5. September<br />

an einem Kongreß der Freimaurer in Wiesbaden teil ...<br />

1777 Teilnahme an Vorkongreß der Rosenkreuzer in Leipzig. Nach der Aussage eines Zeugen<br />

soll der Graf damals das Aussehen eines 60 bis 70-jährigen gehabt haben ...<br />

1779-1780 Gast des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel. Er engagierte sich in dieser Zeit besonders<br />

eifrig bei den Freimaurern, Rosenkreuzern und Templern. Es wird unterstellt, daß St.<br />

Germain im Auftrag der MACHT X diese Geheimgesellschaften selbst erst ins Leben gerufen<br />

hatte, mit der Absicht bestimmte politische Status Quos in unserer Gegenwart zu schaffen - s.o.<br />

& u. -, und mit bestimmten heute wissenschaftlich bekannten Daten und Fakten, aus Wissenschaft,<br />

Politik und Allgemeinheit zu versorgen, damit die richtigen »Richt-ungen« für den Plan<br />

X gestellt würden ... Dafür sprechen zahlreiche angeblich alchimistische (s.o. u.w.) Experimente<br />

gemeinsam mit seinem Schüler, dem Landgrafen von Hessen ...<br />

1780-1782 Weitere Versuche und Unterweisungen dieser Art im Alchimisten-Turm von Schloß<br />

Louisenlund ...<br />

1782 Nahm er unter dem Ordensnamen »Eques a Capite Galeato«, »Chef de Bien« am Treffen<br />

der schottischen Ritter in Wilhelmsbad teil. Übergab dort seinen freimaurerischen Codex, den er<br />

in Eckernförde (bei Hamburg, siehe auch Mr. Wolfe + 585) erarbeitet hatte. In seiner Anwesenheit<br />

erfolgte die Verschmelzung des Templer-Ordens mit den Freimaurer-Logen ...<br />

1782-1784 »Entwickelte« er in Eckernförde (als Gast des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel)<br />

bedeutende neue Färb- und Gerb-Verfahren (mit bekannten Techniken & Wissen aus der Zukunft<br />

- oder?) ...<br />

626


1784 Sein angeblicher Tod am 27. Februar in Eckernförde (während sein Freund und Alchimisten-Schüler<br />

Karl von Hessen »zufällig« verreist war) wurde im dortigen Kirchenregister verzeichnet.<br />

Doch der als Graf Saint-Germain und Welldone angeführte »Verstorbene«, bzw. sein<br />

Leichnam, konnte - als man ihn nach der Rückkehr des Landgrafen obduzieren wollte - nicht<br />

aufgefunden werden. Sein Sarg war ganz und gar nicht zufällig leer! Wieso wohl? Denn:<br />

1785 Am 15. Februar (also kaum ein Jahr nach seinem behaupteten »Ableben« und damit der<br />

»Löschung« einer in Geheimdienstkreisen so beliebten »Lebenslegende«) erfolgte sein von vielen<br />

bezeugtes Neu-Auftreten bei einem Treffen der Okkultisten in Wilhelmsbad ... Dort versuchte<br />

man, den verschiedenen Ansichten von Rosenkreuzern, Illuminaten, Nekromanten, Humanisten<br />

und Freimaurern - die anzunehmen gegen den Plan X liefen - eine einheitliche Form zu geben,<br />

die aus einem bestimmten Grund bis heute beibehalten wurde. Hierbei trat der Graf - dem<br />

Vernehmen nach - auch als Redner in Erscheinung. Er war bei diesem Konvent in Begleitung<br />

von Louis-Claude Martin, Franz Mesmer sowie angeblich auch Cagliostro erschienen. Noch im<br />

selben Jahr, nahm der Graf an einem Freimaurer-Kongreß in Paris teil (s.o. dazu die »Prophezeiungen«<br />

über den Tod einer »Heiligen« - Lady Di - und diesen als Auftakt des Auftreten eines<br />

»Messias«, in dem Sinn wie bereits beschrieben ...<br />

1788 Wieder in Frankreich, wo er (nun allerdings vergeblich) versuchte, den herrschenden<br />

Adel vor der ihm bekannten drohenden Revolution zu warnen. In den Tagebüchern der später<br />

hingerichteten Königin Marie Antoinette, Gemahlin des ebenfalls enthaupteten Monarchen Ludwig<br />

XVI., bedauerte es die Schreiberin, die Warnungen Saint-Germains nicht ernst genommen<br />

zu haben ...<br />

1789 (Beginn der Französischen Revolution) Reise des Grafen nach Schweden, um dort König<br />

Gustav III. vor einer möglichen Krankheit zu bewahren ... Bei einer anderen Gelegenheit<br />

machte St. Germain seine französische Vertraute Madame d‘Adhémar (die ihn immer noch<br />

für höchstens 45-jährig einschätzte, was kein Widerspruch sein muß, wenn diese Reise vor den<br />

anderen stattfand!) darauf aufmerksam, daß sie ihn noch insgesamt fünfmal sehen würde. Als<br />

Beweis für die Authentizität dieser »Prophezeiung« liegt die Aussage der Chronistin vor, wonach<br />

dieser Umstand (= »jedesmal zu meiner unaussprechlichen Überraschung«) tatsächlich<br />

eingetreten sei. Letztmalig geschah das im Jahre 1820, wohl nicht zufällig am Abend der Ermordung<br />

des Herzogs von Berri ...<br />

1821 bis heute: Viele »Okkultisten« (gläubige Dummköpfe!?, s.o.) sind davon überzeugt, daß<br />

der Graf von St. Germain noch immer am Leben sei. Manche unter ihnen wollen ihn sogar in<br />

Gestalt dieser oder jener Person begegnet sein ... Zuletzt behauptete der Pariser Richard Chanfray<br />

im Januar 1972 im französischen Fernsehen allen Ernstes, er sei in Wahrheit der »Graf von<br />

Saint-Germain«. Zum Beweis hierfür verwandelte er, nur mit Hilfe eines Campingkochers, vor<br />

laufender Kamera Blei in Gold. Danach braute er zusätzlich ein Getränk, das er glattweg als<br />

sein »Lebenselixier« bezeichnete ...<br />

Und damit kommen wir auf eine ganz, ganz heiße Spur in diesem so nicht mehr ungewöhnlichen<br />

Zeitreise-politische-Manipulationen-Massenmord-Epos: 1785 und damit neun Jahre nach<br />

seiner Gründung wurde der Orden der Illuminaten (von St. Germain so »erleuchteten«, wie David<br />

Copperfield »Zaubern« kann!) von der bayerischen Regierung verboten, weil er (damals wegen<br />

nicht besserem Wissen, nur vermutet) angeblich an einer Verschwörung zum Sturz aller<br />

Könige Europas sowie des Papstes beteiligt wäre ... Viele der (durch den Grafen in diese Machenschaften,<br />

ohne die wahren Hintergründe zu kennen) Illuminaten (an-geblich »Erleuchtete«)<br />

wurden verhaftet ... So besonders die bayerischen Jesuiten (ironischer Weise die Geheimarmee<br />

des Vatikans und Vorbilder der Nazi-SS: s.o.) bekämpften den Geheimorden. Sie behaupteten<br />

später sogar, daß auch die Französische Revolution ihr Werk gewesen sei und setzten ein<br />

wahres Kesseltreiben gegen seine Mitglieder in Gang. Weishaupt mußte nach Regensburg - das<br />

damals offiziell »Ausland« war - fliehen: Beamte wurden entlassen, die mit den Illuminaten<br />

sympathisiert hatten, Geistliche wurden versetzt. 1785 erlosch angeblich das öffentliche »Wir-<br />

627


ken« des Illuminatenordens ... Nach 1790 verlieren sich für mehrere Jahrzehnte seine Spuren in<br />

Europa und der Öffentlichkeit. Dem Autor ist nicht bekannt, wie der Vatikan und die Jesuiten<br />

darauf kamen, daß die Illuminaten etwas mit der Französischen Revolution von 1789 zu tun gehabt<br />

haben.<br />

Aber die landläufige Meinung, daß nach 1785 das öffentliche Wirken der Illuminaten erloschen<br />

sei, kann so nicht ganz stimmen. Denn ihre Zeichen verraten sie immer wieder und immer noch,<br />

so wie eben auch ein etwas größenwahnsinnig gewordener gemeiner Verbrecher anfängt bewußt<br />

oder auch unbewußt seine ganz speziellen Markierungen zu hinterlassen, so taten es die »Geheim«-Illuminaten<br />

ebenfalls ... Dies zu erkennen und die Zusammenhänge zu Verstehen half mir<br />

wieder einmal die Zeitschrift der stern in seiner »stern-Millenium 1700-1799«-Ausgabe Nr. 8:<br />

Ein kleines unscheinbares Heftchen, das es vom amüsant gestalteten Inhalt zur Geschichte des<br />

letzten Jahrtausends - für den es immens viel Leserlob gab - wahrlich luziferisch (wirklich erleuchtend)<br />

in sich hat. Ab Seite 14 bis 17 findet sich darin ein Kurzbericht zur Französischen<br />

Revolution und auf Seite 14 links unten ein künstlerisch gestaltetes Bild der »Déclaration des<br />

Droites de L‘Homme et du citoyen« mit der Abschrift der neuen französischen Verfassung (»Pré<br />

Abule«). Nichts ungewöhnliches eigentlich, wenn man nur einen raschen Blick darauf wirft, um<br />

dann weiterzulesen & zu -blättern ...<br />

Nur ich, wie gesehen, mittlerweile gewohnt auch auf kleinen »Details« des Lebens zu achten,<br />

betrachtete mir dieses Bild natürlich etwas genauer - und siehe da, lieber GOTT, da fällt auf der<br />

linken Seite oben kniend eine »Prinzessin«-Heldin (wg. dem Krönchen) auf, die gesprengte<br />

Ketten in den zarten Händen hält. Links von ihr der obligatorische weibliche »Engel«, der wohl<br />

die »göttlich« schicksalshafte Fügung, der eigentlich bitter nötigen »Revolution«, ausdrücken<br />

sollte. Sieht man nun noch etwas genauer hin, so erkennt man in der rechten Hand des geflügelten<br />

»Engels« einen Dolch ähnlichen Zeigestock, der auf eine (oberflächlich = schnell betrachtete)<br />

»Sonne« zeigt. Noch etwas genauer hingesehen, erkennt man in der »Sonne« dann tatsächlich<br />

das Illuminaten-Dreieck (eine Pyramide - und nicht zufällig, s.o.) mit dem obligatorischen<br />

»Big Brother is watching you«-Auge der MACHT X versehen ... Nur ein Zufall meine Damen<br />

und Herren Historik- und Kunstsachverständige ..? Nein-nein! Der stern-Autor schreibt zu den<br />

eigentlichen - weil elitär-königlich voll und sehr blutig verschuldeten - Gründen der Französischen<br />

Revolution (welcher dann die Gesamteuropäische) folgen sollte: »Im Sommer des Jahres<br />

1789 befand sich Frankreich im Taumel zwischen Elend und Hoffnung - und stürmte mit<br />

dem Mut der Verzweiflung gegen das Ancien régime, an dessen oberster Spitze Ludwig XVI.<br />

stand. Ihn hätte man ob seiner Einfalt und seines Ungeschicks bedauern können, wäre er<br />

nicht der König - also der Tyrann - gewesen. Unter seiner Herrschaft war Frankreich verkommen<br />

und verarmt, aus Kriegen geschwächt und dennoch unablässig und unbarmherzig<br />

von zweien seiner drei Stände, Klerus und Adel ausgesaugt worden ...« Was war die Mission<br />

von »Geheimagent« 00-St. Germain, der wohl jede Flemming’sche oo7-Bond, James Bond-<br />

Phantasie schlägt? Eine relativ leicht zu beantwortende Frage, wenn man von einer gegenwärtigen<br />

»Geheim«-Aktion und ihrem Sinn der MACHT X ausgeht, die eine Situation schaffen wollte/mußte,<br />

um in der Gegenwart ihre jetzige - also nach den politischen Zeit-Reise-Manipulationen<br />

- MACHT-Position erst im Verlauf des linearen Zeitverlaufs von 1776 bis 1945 - und weitergehend<br />

zu schaffen: Motiv war in erster Linie eine sehr brutale, rein wirtschaftliche Macht-<br />

Dimension, die für sie, als am Ende relativsten Welt-Monopolisten, in jedem Sinn Erfolg hatte.<br />

Denn wer die wirtschaftspolitische Vormachtstellung im Absoluten besitzt, der hat auch grundsätzlich<br />

alle andere »MACHT« über Leben und Tod ... Niemand kann/und könnte ihn je bedrohen,<br />

denn dafür sorgen schon alleine die »Verbindungen« im Doppelsinn des Wortes: politisches<br />

Geklüngel und Korruption auf allen Ebenen dieser X-Hierarchien ...<br />

Diese, also vollkünstlich, eingeleitete Eliten-»Bildung« im Doppel-Sinn des Wortes hatte aber<br />

auch sehr klar und fein berechnete andere Wirkungen auf diejenigen, welche eigentlich die<br />

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wirklichen Eliten auf dieser Erde sein sollten: Wissenschaftler, Politiker und allgemeine Management-Führer<br />

... Die Angst der damals Mächtigen - fast in allen wichtigen Bereichen von<br />

»Blaublütigen« besetzt - vor einem schnellen Verlust derselben führte nämlich zum Entgegenwirken<br />

jeder Form von »Demokratisierung« und Befreiung in jedem Bereich des alltäglichen<br />

Lebens, die früher oder später aber aus allgemeiner Einsicht und Entwicklung sowieso eingesetzt<br />

hätte. So verlief alles nur etwas schneller, brutaler und mordsblutiger ... Die »Chronik der<br />

Deutschen« führt dazu unter dem Titel »Radikalen«-Erlaß« folgendes auf, das uns die Situation<br />

verstehen läßt: »1819, 20. September: Der Bundestag des Deutschen Bundes in Frankfurt am<br />

Main muß die ‚Karlsbader Beschlüsse‘ billigen, die harte Maßnahmen gegen jede Art von Liberalität<br />

und patriotisch-demokratischer Bewegungen vorsehen. ... Bundesuniversitätsgesetz:<br />

An jeder Universität wird ein Bevollmächtigter eingesetzt, der über die ‚strengste Vollziehung<br />

der bestehenden Gesetze und Disciplinar-Vorschriften‘ zu wachen hat ... Dozenten, die<br />

‚durch Mißbrauch ihres rechtmäßigen Einflusses auf die Gemüter der Jugend, durch Verbreitung<br />

verderblicher, ... die bestehenden Staatseinrichtungen untergrabenden Lehren‘ auffallen,<br />

dürfen an keiner Universität im Gebiet des Deutschen Bundes eine Lehrtätigkeit ausüben<br />

... Bundespressegesetz: ... sämtliche Veröffentlichungen, die weniger als 320 Seiten umfassen,<br />

vor dem Druck den zuständigen Landesbehörden zur Zensur vorzulegen ...«<br />

Irgendwie scheint sich dieser Geist in einem gewissen - hier dargestellten Sinn - bis in die Gegenwart<br />

herübergerettet zu haben: Insbesondere, wenn man bestimmte Publikationen bestimmter<br />

Professores und Doktores zur Untersuchung im Abgleich mit den hier beschriebenen Daten<br />

und Fakten zu »Rate« zieht und so deren »Schlüsse« und Unterlassungen von Details beachtet.<br />

Dies war nicht immer so! Denn es gibt auch die bekannten Ausnahmen von der Regel, wie man<br />

aus der gleichen oben zitierten Quelle erfährt, die in der Lage war / ist, die »Besorgnisse« der<br />

damaligen - wie heute kläglich versagenden - Führungsschichten durch den Mißbrauch des<br />

rechtmäßigen Einflusses der Professoren auf die Gemüter der Jugend, durch Verbreitung »verderblicher«,<br />

die bestehenden Staatseinrichtungen untergrabenden Lehren, aufzuklären: »1837,<br />

12./14.12.: Die Göttinger Sieben; Ohne vorherige Anhörung enthebt König Ernst August II.<br />

(nein, nicht »Haugust«. iP) von Hannover sieben Göttinger Professoren, die gegen die Aufhebung<br />

des hannoverschen Staatsgrundgesetzes protestiert haben, rechtswidrig aus ihren Ämtern<br />

... der Historiker Friedrich Christof Dahlmann, die Germanisten Jacob und Wilhelm<br />

Grimm, der Literaturhistoriker Georg Gottfried Gervenius, der Staatsrechtler Wilhelm<br />

Eduart Albrecht und der Physiker Wilhelm Weber haben im November einen von Dahlmann<br />

verfaßten Protestbrief unterzeichnet, der sich in gemäßigtem Ton gegen die Aufhebung des<br />

1833 erlassenen Staatsgrund- Gesetzes und des Verfassungseids sowie die Auflösung der<br />

Ständevertretungen durch den seit Juni 1837 regierenden Monarchen wendet.<br />

Dieser ‚Staatsstreich von oben‘, der die Beseitigung der Konstitutionellen Monarchie bedeutete,<br />

blieb im Volk weitgehend unbeachtet ...« Um das ging es also! Aber wer waren diese so<br />

verteufelten - und ausdrücklich nur alten, weil sie eigentlich gar nicht begriffen, zu was sie mißbraucht<br />

wurden - »Illuminaten«, zu deren von »St. Germain« unterrichteten Mitgliedern sich so<br />

illustre Persönlichkeiten und geschichtliche Größen, wie Johann Gottfried von Herder, Freiherr<br />

von Knigge, Herzog Ferdinand von Braunschweig, Johann W. von Goethe, ...: insgesamt mehr<br />

als zweitausend wichtige Männer aus allen höheren Gesellschaftsschichten, ja sogar Minister,<br />

Bischöfe und Fürsten zählten? Aber nicht nur hier in Deutschland (»Germania«, einer anderen<br />

Bezeichnung für die biblische Frau neben Europa) waren sie aktiv. Darüber hinaus, bildeten sich<br />

Logen in Rußland, Frankreich, Schweden, Dänemark und auch in Amerika. Wobei man bei<br />

Amerika etwas vorsichtig sein muß, denn hier läßt sich Ursache und Wirkung nicht ganz klar<br />

abgrenzen, wie es auf den ersten Blick noch scheinen mag ... Zunächst wenigstens, denn auch<br />

dieses Paradoxon ist zu lösen, wenn man weiß wie und warum ... Was wollten diese so ungewöhnlich<br />

Zukunfts-»Erleuchteten« und wieso? Wir werden auch diese Frage in allen möglichen<br />

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Details zu klären haben, um der heutigen Weltherrschafts-MACHT X auf die Spur und die<br />

Schliche ihres Tuns und Plan X kommen zu kön