Das größte Geheimnis - yogipunk
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ilia Papa<br />
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<strong>Das</strong> <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />
‚Gottes‘,<br />
der 11. August 1999<br />
&<br />
die unbegreifliche MACHT X<br />
Oder: Was Sie schon immer über die Weltverschwörung, Glauben, Wahrheit, Kirchen,<br />
Sekten, Politik, Macht, GOTT, Götter, Physik, Bewußtsein, Schlafen, UFOs,<br />
Zeitreisen, Prophezeiungen, viele andere ‚unglaubliche‘ <strong>Geheimnis</strong>se und Rätsel dieser<br />
Welt und unsere Geschichte wissen wollten!<br />
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»Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute,<br />
die von ihr überzeugt sind.« Paul Claudel, französischer Schriftsteller (1868-1955)<br />
... ohne sie zu kennen! ilia Papa, Autor 2001/2002<br />
1
»Demokratie<br />
beruht auf drei Prinzipien:<br />
1. auf der Freiheit des Gewissens,<br />
2. auf der Freiheit der Rede und<br />
3. auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen ...«<br />
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)<br />
In diesem Sinn, bin ich (Punkt 4.) vielleicht Unklug, denn ich habe mich zum friedlichen Leben,<br />
Wohl und Recht meiner Nichten Lisa & Lilian und Neffen Stefan & Kevin, wie aller anderen<br />
Kindern und Jugendlichen dieser Welt (weil sie unsere Zukunft sind), sowie als kleinen<br />
Dank an meine Mutter für ihre Hilfe und Geduld dazu entschlossen, mein in 25 Jahren gesammeltes<br />
Wissen, Denken und Erfahrungen hierzu zu veröffentlichen.<br />
Diesen und allen anderen (friedlichen) Menschen dieser Welt widme ich diese Arbeit: Sie<br />
mögen mir für meine Ehrlichkeit und vielleicht den Schreck, den ihnen dieses Buch versetzt,<br />
verzeihen.<br />
»Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion<br />
– wenn auch eine hartnäckige.« Albert Einstein, Physiker und Jahrhundertgenie, 1955<br />
2
Ilia Papa<br />
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<strong>Das</strong> <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> Gottes, der 11. August 1999 ...<br />
Diese Arbeit stellt die Fragen und liefert Antworten zu Dingen und Sachverhalten, die längst<br />
hätten von der Wissenschaft gestellt und beantwortet werden müssen. Grund? Wir unterhalten<br />
uns Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr seit Einsteins Relativitätstheorie über den<br />
Aufbau unserer Welt, des Kosmos und der Realitäten und Konsequenzen dazu. Am Sonntag<br />
dann gehen viele von uns in die Kirche und beten zum biblischen »Gott«, der nur sehr wenig<br />
mit einem wirklich allmächtigen GOTT zu tun haben kann.<br />
Unzählige schlaue Bücher beschäftigen sich mit der Frage der Unterscheidung: nur »Gott«<br />
oder immer und in jedem Fall der allmächtige GOTT im physikalischen Sinn? Unzählige Theorien<br />
wurden aufgestellt und oft gut mit Indizien, Beweisen und unglaublichen Fakten zu unserer<br />
Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft verfaßt, um die Rätsel dazu zu lösen. Alle mir bekannten<br />
Arbeiten, die sich mit dieser so umfangreichen Thematik beschäftigen, haben die<br />
grundsätzlichen Antworten nicht geben können. Lassen sie doch zu viele Lücken erkennen und<br />
noch mehr Fragen offen, als sie Antworten zu geben in der Lage sind. So steht nach umfangreichen<br />
Recherchen und Überlegungen für mich fest, daß es irgend eine gewaltige MACHT X geben<br />
muß, die starken Einfluß auf unser Leben nimmt und zudem auch dafür sorgt, daß bestimmte<br />
Details der <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>se der Menschheit und ihrer Geschichte nicht an die Öffentlichkeit<br />
kommen. Angefangen bei der Unterschlagung altertümlicher Artefakte, von Daten und<br />
Kenntnissen über das wirkliche damalige Leben, zum Verschweigen bestimmter Fakten, bis hin<br />
zu Gewalt, Einschüchterung, Erpressung, Existenzzerstörung und sogar Mord, wenn jemand<br />
diesen <strong>Geheimnis</strong>sen und Plänen dahinter zu nahe kommt.<br />
So stellte ich in meiner Untersuchung und Fragestellung logisch und kausal viele noch offenen<br />
Fragen zu unserer Existenz, ihrem Weg aus der Vorzeit zur Vergangenheit über die Gegenwart<br />
zur Zukunft – ohne irgendwelche Tabus auszulassen! Oder Dogmen zu beachten. Zugegeben die<br />
Themen Altertumsforschung, Geschichte, Physik, Prophezeiungen, Medizin, Schlafforschung,<br />
Neurologie, UFO-Wissenschaften, Weltverschwörungstheorien, Kirchen, Sekten, Politik, Macht<br />
im Allgemeinen, GOTT, »Götter«, Bewußtsein, Zeitreisen, um nur einige zu nennen, sind nicht<br />
taufrisch oder gar unbehandelt. Jedes für sich versteht sich hier von selbst! Alle zusammengenommen,<br />
um ihre Kernaussagen gegeneinander gestellt und logisch-kausal in Verbindung zu<br />
bringen, hat allerdings bisher noch niemand versucht. Schade, liebe Wissenschaftler, denn hierzu<br />
haben Sie etwas sehr Wesentliches versäumt und übersehen.<br />
Frage an Sie: Wie verhält es sich mit Reisen in der Zeit aus der Sicht der modernen Physik?<br />
Was wäre, wenn es tatsächlich solch eine Technologie im Verborgenen schon längst gäbe? Womöglich<br />
sogar mit den für die meisten unbegreiflichen »UFOs« - immerhin glauben bis zu über<br />
50 % der Weltbevölkerung daran -, die sich seit Jahrtausenden durch Mythen und Überlieferungen<br />
und Literatur bis in die Gegenwart ziehen? Oder sind gar die überlieferten »Prophezeiungen«<br />
aller Kulturen wirklich ohne jeden Sinn und Zweck, wenn man die elementarphysikalischen<br />
Realitäten des Atomzeitalters, seiner Kenntnisse und Gesetze der Phy-sik mit einbezieht.<br />
Oder: Wie weit beherrschen Religionen, Geheimbünde und eine »unglaubliche« Politik einer<br />
geheimnisvollen MACHT X dahinter und daraus, als die immer wieder vermutete und theoretisierte<br />
(aber in ihren Grundlagen und Sinn nie wirklich verstandene und belegte) »Weltverschwörung«,<br />
unser aller Leben? Aus was sollte sie bestehen und wer sollte wie weltweit dahinter<br />
stecken?<br />
Kommen Apokalypsen, also periodische »Welt«- und Kulturuntergänge der uns regierenden Eliten<br />
und ein Ende unserer Zivilisation aus ihren Irrtümern zu Überlieferungen und »Prophezeiungen«<br />
heraus? Vielleicht sogar einzig und allein um und für die MACHT X und den Erhalt ih-
er <strong>Geheimnis</strong>se, aus der Vorenthaltung von bewußt verschwiegenen Fakten zu unserer Vergangenheit<br />
und Gegenwart heraus?<br />
Was verschweigen und unterdrücken die Wissenschaftsgebiete an brisanten Kenntnissen und<br />
Fakten dazu? Und warum? Und wenn: Wann folgt daraus die eine große und immer wieder<br />
prophezeite »Apokalypse« in und aus allen Kulturen und Zeiten? Oder, wann kommt die bisher<br />
meiner Meinung nach nicht verstandene so genannte biblische »Endzeit«?<br />
Sind Physik, Mathematik, und Musik als universelle, aber in ihren tatsächlichen Zusammenhängen<br />
unverstandene Naturgesetze des einen allmächtigen GOTTes zur Steuerung unseres Bewußtseins<br />
und Schöpfer unserer Welt-Realität und des gesamten Universums geschaffen – und<br />
tätig? Was könnte dies alles mit den UFOs, angeblichen Alien-Entführungen, biblischen und<br />
historischen »Himmelfahrten« und anderen rätselhaften Phänomenen, wie Erscheinungen und<br />
Wundern, die in Verbindung mit dem angeblich vorhandenen »Schicksal« der Menschheit und<br />
der Welt stehen sollen, auf sich?<br />
Gibt es verborgene, geheime Nachrichten und Botschaften in den so genannten »heiligen« Texten,<br />
Mythen, Überlieferungen und Bauwerken der Weltgeschichte, die bisher nicht verstanden<br />
wurden? Oder – von einer geheimnisvollen MACHT X hinter den Großen und Forschern dieser<br />
Welt befohlen – durften?<br />
Lassen diese uns vielleicht die <strong>größte</strong>n Menschheitsrätsel und -Fragen mit lösen und damit das<br />
<strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der angenommenen MACHT X aufdecken und lösen? Oder<br />
könnte es totalitäre »Regierungen« (die MACHT X?) hinter den von uns demokratisch gewählten<br />
geben, die so, quasi als fast nur machtlose Hüllen davor, regieren? Oder vielleicht sogar<br />
einen großen geheimen Plan X, um unbemerkt die Weltherrschaft – auf sehr tragische Weise für<br />
uns alle – zu übernehmen?<br />
Wenn ja? Wer könnte dahinter stecken – und vor allem warum? Wer also regiert uns wirklich in<br />
unseren Demokratien? Wirklich alle Macht vom und aus dem Volk, für das Volk? Und gibt es<br />
Manipulationen der Wissen Schaffer, -Bewahrer und -Exegeten zu den Daten und Fakten unserer<br />
Vor-Vorgeschichte und Geschichte? Oder von der Masse der Offiziellen »un-entdeckte« <strong>Geheimnis</strong>se<br />
unserer Ahnen, die uns in unserem Denken und Handeln manipulieren? Wo liegt die<br />
Wahrheit? Und warum wird sie offensichtlich – wie es dieses Buch belegen wird – in den <strong>größte</strong>n<br />
Teilen verschwiegen? Und vor allem, was wird verschwiegen? Allgemeine offizielle »Unwissenheit«<br />
aus der Unfähigkeit die Daten- und Faktenzusammenhänge sehen zu wollen, zu können<br />
– oder zu dürfen? Oder sogar ein klares »Muß« in ganz bestimmten Ton angebenden Kreisen?<br />
Sind und waren wir die ersten Intelligenzen auf der Erde – seit allen Zeiten? Und entwickelten<br />
wir uns tatsächlich entweder so wie es die »konservativen« Bibel-Exegeten behaupten oder wie<br />
die moderne Bio-Wissenschaften – oder gibt es gar noch eine dritte Möglichkeit?<br />
Ist der Sinn unseres Lebens und <strong>Das</strong>eins eine jederzeit manipulierbare virtuell-physikalische<br />
Realität im Sinne der Elementarphysik Einsteins und seiner Nachfolger? Realität als Fiktion<br />
und Fiktion als Realität? Sind wir eine Reagenzglas-Menschheit aus einem physikalisch unmöglichen<br />
Intelligenzen-»Nichts«, das es laut den von uns zusammengetragenen (unkompletten!)<br />
Naturgesetzen gar nicht geben kann?<br />
Lassen Sie sich überraschen, welche Antworten in diesem Buch dazu gefunden werden, die seit<br />
langer Zeit bereit lagen, um nur in der richtigen Kombination einen ersten Teil einer sehr<br />
großen Lüge und einer ebensolchen Wahrheit offen zu legen – und beherzigen Sie bitte dabei,<br />
was der weltbekannte Lew Kopelew einmal sagte, und mich im Zusammenhang mit meinen in<br />
dieser Arbeit gestellten und bearbeiteten Fragen und gefundenen Antworten sehr nachdenklich<br />
stimmte: »Ich lebte mit diesem Buch, las es zu Hause, in der Metro, am Arbeitsplatz, ich<br />
konnte es nicht weglegen, nichts tun, mit niemandem sprechen, bis ich es zu Ende gelesen<br />
hatte. Und kaum war ich fertig, begann ich von neuem. Dieser Autor sprach mit mir, er fragte<br />
nach Dingen, nach denen zu fragen auch mir ein Bedürfnis war. Er half mir, etwas Wichtiges<br />
zu verstehen, vielleicht das Wichtigste für mein, unser Leben.«<br />
4
Ich hoffe, daß ich Lew Kopelews und Ihrem Anspruch hier gerecht werden kann. Ilia Papa<br />
5
Mit rund 150 meist farbigen Grafiken & Fotos von Erich von Däniken, Cristian Forrer, Hartwig<br />
Hausdorf, Peter Krassa, Magazin 2000plus, FaktorX, und vielen anderen.<br />
IpaMindGames-Selbstverlag<br />
Inhalt Stand: 30.11.2000/01.04.2002<br />
Einleitung zum Thema: Wie es zu diesem Buch kam – und Prophezeiungen: Bestimmt und regiert das<br />
Unvorstellbare unser Leben? - Erinnerungen an die Zukunft, Erich von Däniken? .......................... 20-127<br />
1. Kapitel<br />
Wie meine Suche begann: Eine kleine Inventur der ZEIT ... und der Fragen zu ihr. Und das eigentlich Unerklärliche<br />
– ZEIT /-Reisen: Heribert Illig und die gefälschten 300 Jahre ............................. S. 128-129<br />
Stephen W. Hawking & Einsteins Traum .................................................................................... S. 129-133<br />
Zeitreisende könnten sogar in die Vergangenheit eingreifen ....................................................... S. 133-134<br />
Time Trax und die Kommunikation mit der Zukunft ................................................................... S. 134-135<br />
Ein erster kleiner Schritt ............................................................................................................... S.<br />
135 ... ein UFO(Zeitmaschinen?)Unfall 1947 in Roswell/New Mexico ............................................. S.<br />
135-144 Szenenwechsel: Verrückte Flieger in der Bibel? ......................................................................... S.<br />
144-147 Ezechiel und das Bibel-UFO ........................................................................................................ S.<br />
147-152 Niemand ....................................................................................................................................... S.<br />
152-155 <strong>Das</strong> Rätsel um das Huhn und das Ei: Was war zuerst da? ........................................................... S.<br />
155-156 Ein US-Luftwaffeninsider bricht sein Schweigen zu NSA & PPD .............................................. S.<br />
158-164<br />
2. Kapitel<br />
Die <strong>Geheimnis</strong>se der Prophezeiungen der Michel de Notredame /»Wir geben das Unsere«-<br />
Gruppe ....................................................................................................................................................... S.<br />
165-167<br />
Die reife Zeit und die Safes zur Wahrheit .................................................................................... S. 167-169<br />
Professor Elijahu Rips, Michael Drosnin, »Der (hebräische) Bibel Code« und drei Prophezeiungen<br />
des 20. Jahrhunderts .......................................................................................................... S. 169-178<br />
Spinnerei, Phantasie oder Wirklichkeit und Tatsache? – U-F-Os ................................................ S. 178-181<br />
Schneller als Licht! – Neue Erkenntnisse über Neutrinos ............................................................ S. 181-182<br />
Roswell-UFO-Unfall, Bibel-Helicopter, Johannes-Offenbarung, Nostradamus-Verse und<br />
Prophezeiungen: Wie paßt das alles zusammen? ......................................................................... S. 182-188<br />
Noch mehr Wissen ist da: einzig die Daten und Fakten passen überhaupt nicht so recht zu<br />
den Geschichts-Daten & -Zeiten .................................................................................................. S. 188-189<br />
Majestic 12 und so viele deutsche, brisante Namen ..................................................................... S. 189-192<br />
»Hiermit erkläre ich ... in Kenntnis der Strafbarkeit an Eides statt« ............................................ S. 192-198<br />
Ein ZDF-Mann, UFOs, die NASA, US-Geheimdienste und viele andere Heimlichkeiten der<br />
MACHT X um den großen Plan X ............................................................................................... S. 198-202<br />
Müssen wir in die Vergangenheit gehen, um unsere Gegenwart und die Zukunft sehen zu<br />
können: <strong>Das</strong> Orakel von Dephi und die grundsätzliche physikalische Möglichkeit zu prophezeien<br />
........................................................................................................................................ S. 202-208<br />
War Jesus Christus – griech. »der Auserwählte« – gar nicht der eigentliche »messianische«<br />
Erlöser der Welt? .......................................................................................................................... S. 208-212<br />
Diana, Princess of Wales – Unfall oder Mord? – Es war vorausgesagt, von Graf St. Germain!<br />
Und Teil des Ganzen .................................................................................................................... S. 212-216<br />
Wurde Lady Di das Opfer einer Sekten – oder Geheimdienstverschwörung, oder der<br />
MACHT X – oder von allem? Und weshalb? .............................................................................. S. 216-220<br />
Eine sehr interessante Geschichte der Geschichte ..., (um St. Germain, den Zeitreisenden?)<br />
....................................................................................................................................................... S. 221-225<br />
Ein bißchen St. Germain dazwischen ........................................................................................... S. 225-227<br />
(Die »Wir geben das Unsere«-Gruppe und) ... ihre genial verschlüsselten Nachrichten aus der<br />
Zukunft – & unserer Gegenwart – und ihr wirklicher Sinn! ........................................................ S. 227-232<br />
Nostradamus – Der Brief an seinen Sohn Cäsar .......................................................................... S. 233-240<br />
6
... der Brief an König Heinrich II. – tatsächlich aber an »Chiren« gerichtet ................................ S. 241-256<br />
<strong>Das</strong> <strong>Geheimnis</strong> des Briefdatums: Es ist das Geburtsdatum dessen, der den Sinn löst und<br />
damit die großen Rätsel der Menschheit knackt .......................................................................... S. 256-260<br />
Die Verfasser der Verse und der Briefe wußten wortwörtlich ALLES ... über UNS, mich,<br />
MACHT X und ............................................................................................................................. S. 260-262<br />
3. Kapitel<br />
Alles was war, ist oder jemals sein wird? .................................................................................... S. 262<br />
Eine leise Vorahnung? – Aber nicht meine Idee! ......................................................................... S. 262-263<br />
Die <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel – <strong>Das</strong> »Ende der Zeiten« und ihre entschlüssel- und lösbaren<br />
Rätsel ............................................................................................................................................ S. 263-265<br />
Die <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel ... & die Zahlen Sieben, Zwölf & Co. .............................................. S. 265-267<br />
Was ist dran an den Zahlen Sieben, der Zwölf und Co.? ............................................................. S. 267-269<br />
Bloßer Zahlen-aber-Glaube, oder physikalische Fakten und ungelöste <strong>Geheimnis</strong>se im Zahlenwerk<br />
GOTTes? ............................................................................................................................. S. 270-271<br />
Der kabbalistische Lebensbaum und die Primzahl Sieben ........................................................... S. 270-276<br />
Thales von Milet und ein bißchen vergessenes »geheimes« Wissen ........................................... S. 277-279<br />
Pythagoras lehrte; Mathematik & Musik = EINS – Wie das Leben ............................................ S. 279-281<br />
GOTT, also die Natur als unvollkommener Himmelsgeometer? ................................................. S. 281-282<br />
Unendlich .................... – Was ist das eigentlich? ........................................................................ S. 282-283<br />
Achilles und die schnellere Schildkröte ....................................................................................... S. 283-284<br />
Der Bibel-Code: Alles was jemals war, ist und sein wird ............................................................ S. 284-286<br />
Wie kam denn die »natürliche« Menschheit zu den Zahlen ......................................................... S. 286-289<br />
Noch einmal die Zahl Sieben in der Bibel ................................................................................... S. 289-291<br />
(Gehen wir deshalb zu den ...) <strong>Geheimnis</strong>sen der Zahl Zwölf über ............................................. S. 291-293<br />
Zur 12 und dem Aufbau der Welten meinte Kepler damals ......................................................... S. 293<br />
<strong>Das</strong> Paradoxon der biblischen Schöpfung »Gottes« .................................................................... S. 293-294<br />
Von der abstrakten Mathematik, Physik und einer angedachten Realität .................................... S. 294-299<br />
4. Kapitel<br />
Bibel-Rätsel, Mathematik, Physik und uralte mathematische Glücksspiellösungen zu »Tier 666«<br />
und MACHT X – kann das denn sein? ......................................................................................... S. 299-313<br />
Der Mord an John F. Kennedy, war nichts anderes als eine rituelle Tötung, eine »Opferung«<br />
- der MACHT X ........................................................................................................................... S. 313-319<br />
Apokalyptischer, automatischer Atomkrieg wegen zwei Nullen? & Der Atomwaffen-Insider:<br />
<strong>Das</strong> Interview mit General Lee Butler, US-Army & die Realität von »Tier 666« im Jahr 2000 319-321<br />
»Wir handeln wie Betrunkene« .................................................................................................... S. 321-327<br />
Die wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel-Edelsteine ....................................................................... S. 328-331<br />
Kommunikation?? – Kommunikation ... – Kommunikation! ...................................................... S. 331-334<br />
Die Edelsteinmythen und Legenden der Altvorderen – und ihr Wissen um die physikalischen<br />
Phänomene dazu ........................................................................................................................... S. 334-337<br />
Die Zukunft leuchtet ..................................................................................................................... S. 337-338<br />
Der Chronovisor des Pater Ernetti – und seine Fähigkeit die Vergangenheit und Zukunft per<br />
TV zu zeigen ................................................................................................................................ S. 338-340<br />
Wie dies alles begann – und die physikalische Basis ................................................................... S. 340-343<br />
5. Kapitel<br />
Zusammenhänge? – Mißverständnisse um das Ende der Zeiten? – Und vor allem: Woher kam<br />
dieses Wissen? .............................................................................................................................. S. 343-349<br />
Die Bestätigung des Koran-Datums – 11./12.8.1999 – im Kornkreis! ........................................ S. 349-357<br />
(Sollte der) Golf-Krieg von 1990/´91, die Schlacht der Lügen (gewesen sein)? ... Wenn JA,<br />
wieso bloß? ................................................................................................................................... S. 357-363<br />
Ein paar bloße »Zufälle« mehr gefällig? ...................................................................................... S. 363-365<br />
Der Glastonbury-Tierkreis: Eine europa- und/oder weltweite »Messias«-Manie über alle<br />
7
Zeiten? .......................................................................................................................................... S. 365-367<br />
FRANKREICH: Dreieckiges UFO über den Ardennen – und ein paar gute Tipps ..................... S. 367-369<br />
Teotihuacán /Mexiko, Amerika: 11. August 3114 v.Chr. Geburt ................................................ S. 369-371<br />
Bei den Ur-ur-ur-Mayas war absolut alles ganz anders ............................................................... S. 371-375<br />
Frage: Kamen die »Götter« am 11. August 3114 v.Chr. nach Amerika? ............................... S. 375-377<br />
Der 11. August 3114 v.Chr., der genaue Tag an dem die »Götter« kamen? .......................... S. 377-380<br />
Zwischenspiel ......................................................................................................................... S. 380-381<br />
Der geniale Einfall des Dr. Kiessling – und eine weitere Teil-Lösung zu unserem Rätsel? S. 381-383<br />
Eine Warnung, Hinweis oder Hilfe der alten Maya, die für uns heute gelten soll? ............... S. 383-392<br />
Teotihuacán – und ein kosmisches Grundmaß hunab? .......................................................... S. 392-393<br />
Sagen sie: <strong>Das</strong> ist »unmöglich« ... Möglich? – Oder: Eindeutig! ........................................... S. 393-394<br />
Zusammenhänge? – Die alten Zahlen: Woher kam dieses Wissen? ...................................... S. 394-396<br />
Wenn den Offiziellen nichts besseres einfällt, dann muß es ein Grab sein! Oder aber in Wirklichkeit<br />
.......................................................................................................................................... S. 396-399<br />
Napoleon, die Cheops und ihre unglaublichen Daten ............................................................ S. 399-400<br />
Der »Rosette«-Stein ... und seine Hilfe zur Lösung ............................................................... S. 400-406<br />
Die Cheops-Pyramide: Daten wie in einem gigantischen Computer ..................................... S. 406-411<br />
Vergessen wir nicht die Bibel: Der Jüngste Tag hat längst begonnen .................................... S. 411-413<br />
Die Pyramiden-»Luftschächte«, die nie welche waren .......................................................... S. 413<br />
Upunaut 2 – der hi-tec-»Öffner der Wege« ............................................................................ S. 413-417<br />
Die Meinung der anderen Wissenschaftler dazu .................................................................... S. 417-420<br />
Die drei Gizeh-Pyramiden: Und ein astronomisches Abbild? ................................................ S. 420-423<br />
Die Pyramiden-Himmels-Barke: Ein UFO? ........................................................................... S. 423-425<br />
GOTTes Wege sind unbegreiflich .......................................................................................... S. 425-426<br />
Wie lange baute man in Gizeh wirklich an den Pyramiden – und wer? Heutige Sägezeit<br />
= 60.320 Jahre! ....................................................................................................................... S. 426-429<br />
Was gibt es an der Cheops-Pyramide zu verbergen, meine Damen und Herren MACHT X-<br />
Tier-666-Geschichtler? ........................................................................................................... S. 429-432<br />
Aber, aber! – Ist das wirklich alles meine Herren? ................................................................. S. 432-434<br />
... (die) restlichen sechs Weltwunder von Antipatros / Vor-Vater ......................................... S. 434-447<br />
Die wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se der Sieben Weltwunder der Antike .......................................... S. 447-448<br />
Die weltweiten »Tempel« für Gott »Chronos«: den Gott der Zeit ......................................... S. 448-449<br />
6. Kapitel<br />
Gott Chronos und die Geschichte der Auferstehung von den Toten ...................................... S. 450-453<br />
Werden die Astrologen die »Lichtbringer« der Archäologen und Zeitgeschichtler ............... S. 453-459<br />
... zurück nach Europa ............................................................................................................ S. 459-460<br />
Amerika .................................................................................................................................. S. 460-462<br />
Was Archäologen so alles (dazu nicht) wissen (wollen?) ...................................................... S. 462-463<br />
Die großen Steine und ihre wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se ............................................................. S. 463-465<br />
Menhire: riesige Antennen oder Sender zu Wem oder Was? ................................................. S. 465-466<br />
Stonehenge .............................................................................................................................. S. 466-469<br />
Stonehenge und das 365-Tage Jahr? ....................................................................................... S. 469-475<br />
Eine gigamagnetische Wolke und ihr wahres <strong>Geheimnis</strong> ...................................................... S. 475-476<br />
7. Kapitel<br />
Können Wolken und Gewitter Sprechen und Kommunizieren? ............................................ S. 477-480<br />
Nur Zufälle? – Oder GÖTTlich-universelle Prinzipien .......................................................... S. 480-482<br />
Was sind elektromagnetische Wellen und Kraftfelder eigentlich? ......................................... S. 482-485<br />
LICHT: eine elektromagnetische Fernsteuerung, der sich belebte und unbelebte Materie nicht<br />
entziehen kann? ...................................................................................................................... S. 485-488<br />
<strong>Das</strong> letzte <strong>Geheimnis</strong>: Hat Wasser ein Gedächtnis – und ist damit das große fehlende Link<br />
zur Verbindung mit GOTT? ................................................................................................... S. 488-493<br />
Wasser: Wissen mit Sender und Empfänger? ......................................................................... S. 493-494<br />
<strong>Das</strong> Wunderwasser aus Siebenbürgen .................................................................................... S. 494-496<br />
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Kuriose Computer: Quantencomputer – und GOTTes große Idee ......................................... S. 496-499<br />
Holen wir uns die erste Bestätigung dazu ............................................................................... S. 499-500<br />
<strong>Das</strong> Gehirn: ein Sender und Empfänger, wie allgemeine Handys? ........................................ S. 500-502<br />
Orte der Kraft und Kommunikation ... – zu Was und Wem? ................................................. S. 503-505<br />
Wie viele Sinne hat der Mensch eigentlich wirklich? ............................................................ S. 504-505<br />
Telepathie: <strong>Das</strong> Wissen um ein weiteres Sinnes-Organ – & <strong>Das</strong> so genannte »Dritte Auge«<br />
...................................................................................................................................................... S. 507<br />
»Es werde Licht!«, sprach der HERR – und es wurde Licht! ...................................................... S. 507-515<br />
<strong>Das</strong> Bewußtsein, die einzige reale Wirklichkeit des Seins? ......................................................... S. 515<br />
Was eigentlich sind Tagträume, Halluzinationen und folglich - auch prophetische - Visionen? S. 515-517<br />
Der Tagtraum ............................................................................................................................... S. 517-520<br />
Menschens vollkommen freier Wille – oder etwa doch nicht so ganz? ................................. S. 520-524<br />
Können wir übersinnliche Kräfte einsetzen? .......................................................................... S. 524-525<br />
GOTT = LICHT: als Ur-Datenträger und –Brücke ins Bewußtsein? ..................................... S. 525-528<br />
Was oder Wer ist GOTT und was seine Evolution? ............................................................... S. 528-529<br />
Gibt es Ansatz-Beweise dafür? ............................................................................................... S. 529-530<br />
Um GOTT zu verstehen, ist kein Glaube nötig ...................................................................... S. 530-531<br />
Psychokinese: Und GÖTTliche Gedanken-Kraft im Menschen ............................................. S. 531-532<br />
Was sind eigentlich Vorahnungen? ........................................................................................ S. 532-533<br />
Ist sogar Gedankenfotographie und Telepathie möglich? ...................................................... S. 533-534<br />
Ist das Universum und alles andere etwa bloß eine Fata Morgana, die sich für uns materialisiert<br />
– und damit er»faßbar« macht? ..................................................................................... S. 534-537<br />
8. Kapitel<br />
ZEIT – Was ist das eigentlich? ............................................................................................... S. 538-540<br />
Bisherige Zeit-Erkenntnisse, nur Abfallprodukte einer (gar nicht) dummen S(ch)icht im<br />
Altertum? ...................................................................................................................................... S. 540-541<br />
Was eigentlich ist Gegenwart? – Blöde Frage, meinen Sie? .................................................. S. 541-543<br />
ZEITreisen sind möglich – von unserer »Gegenwart« aus: Übermorgen! ............................. S. 543-547<br />
Stephen W. Hawking irrt sich nicht ........................................................................................ S. 547-548<br />
»Die Zeit ist nichts Objektives und Reales« ........................................................................... S. 548-549<br />
Leben Mensch, Tier und Pflanzen nach kosmischen Zeittakten? ........................................... S. 549<br />
Der Zeit-Taktgeber im Körper 1 x alle 88.200 Sekunden ...................................................... S. 550-552<br />
Ein paar <strong>Geheimnis</strong>se der so genannten Mythologie ............................................................. S. 552-554<br />
Wo beginnt denn bloß die so genannte Geisterwelt? ............................................................. S. 554-555<br />
Wieso sind Erscheinungen an Ort und Zeit gebunden? .......................................................... S. 555-556<br />
Erscheinungen aus künstlichen elektrischen Entladungen? .................................................... S. 556-558<br />
Gedächtnismoleküle? – Computergehirne? Und was noch alles? .......................................... S. 558-559<br />
Levitationen, ein über-natürlicher Lift mit naturphysikalischen Sonder-Extras? ................... S. 559-560<br />
Extreme Fähigkeiten des Gehirns? ......................................................................................... S. 560-562<br />
Was eigentlich sehen Seher? .................................................................................................. S. 562<br />
UFOs und Alien = Mißverständnisse ohne Ende ................................................................... S. 563-564<br />
Ein – winzig kleiner – Überblick über UFO-Erscheinungen mit Ursprung/Zeit .................... S. 564-567<br />
Fatima, das Bermuda Dreieck – und Verschwundene in der Zeit? ........................................ S. 567-569<br />
Fatima/Portugal, Cova da Iria, 13. Oktober 1917, .................................................................. S. 569-571<br />
Heroldsbach/Deutschland, 8. Dezember 1949, 15.00 Uhr ..................................................... S. 571-572<br />
Montichiari-Fontanelle/Italien, 20. April 1966, ..................................................................... S. 573<br />
San Damiano/Italien, 9. September 1977, .............................................................................. S. 573-574<br />
Die Marienerscheinungen des Rosario Toscano 1986 bis 1988 ............................................. S. 574<br />
Belpasso-Borello, 2. Februar 1988, ........................................................................................ S. 574-576<br />
Die UFO-MACHT X-Verbindungen & Ein wissenschaftliches Experiment ......................... S. 576-578<br />
Einstein, Raumzeit, und was – bitte schön – dann .................................................................. S. 578<br />
Hollywood-Kino-Fictions-Wirklichkeit: Und dann die Realität ............................................ S. 578-579<br />
<strong>Das</strong> unglaubliche Philadelphia Experiment der US-Navy ...................................................... S. 579-581<br />
Charles Berlitz: & »The Bermuda Triangle« .......................................................................... S. 581-584<br />
9
<strong>Das</strong> wirkliche Bermuda-Dreieck-<strong>Geheimnis</strong> .......................................................................... S. 584-586<br />
Natürliche Zeit-Tunnel im Hier und Jetzt ............................................................................... S. 586-587<br />
<strong>Das</strong> Bermuda-Dreieck, ein Giga-Elektro-Magnetisches-Hoch-Energie-Feld? ...................... S. 587-588<br />
Natur-Tore in andere Zeiten, Dimensionen oder Welten auf der Erde? ................................. S. 588-589<br />
<strong>Das</strong> Bermuda-Dreieck: Und Dannys Geschichte .................................................................... S. 589-590<br />
LICHT, einfach nur Licht? – Oder einer der Schlüssel zum Ganzen? ................................... S. 590-592<br />
9. Kapitel<br />
Nur verrückte Träume? – Oder Wirklichkeiten und physikalische Fremd-Dimensionen-Realitäten?<br />
..................................................................................................................................... S. 593-594<br />
Einfach zu oft, um nur ein Traum oder Zufall zu sein ............................................................ S. 594-597<br />
Entführt von Außerirdischen, Ladies, Gentleman and Kids? ................................................. S. 597-599<br />
Der erste bekannte Fall: Betty und Barney Hill ...................................................................... S. 600<br />
Ein bißchen Akte X – Die ungelösten Fälle des FBI? ............................................................ S. 600-633<br />
Mensch, dein Schlaf, das absolut unbekannte Wesen ............................................................ S. 633-638<br />
10. Kapitel<br />
Wie gehört scheinbar unzusammenhängende Dinge denn nun wirklich zusammen? ............ S. 639<br />
Der Soldat, der Lehrer und der Pfarrer ......................... S. 639-641<br />
Zur Erinnerung ........................................................................................................................ S. 641-645<br />
Der dritte: Der Soldat Adolf Hitler ......................................................................................... S. 645<br />
Hitler – der offiziell eigentlich Unbekannte? ......................................................................... S. 645-647<br />
Hitler – Ein williges Werkzeug, einer verborgenen MACHT X dahinter? ............................ S. 647-649<br />
Der Zeitgeist zur Zeit vor Hitler ............................................................................................. S. 649-655<br />
Hitler und die Reinkarnation von Jesus, dem Arier ................................................................ S. 655-656<br />
Nächste Frage: Hatte Hitler Zugang und -Spruch zu einer sehr, sehr hohen Vatikan-Stelle? S. 656-661<br />
Kommen wir nun zu den Ariosophen: Vorreiter der Nazis .................................................... S. 661-662<br />
Gemeinsamkeiten von Nazis- und der Kirchenlehre? ............................................................ S. 662-663<br />
Wer aber waren die Finanziers der Nazis? ............................................................................. S. 663<br />
Nazis all over the World? Und Zufälle? Nein! ....................................................................... S. 663-667<br />
Der völkische Schriftsteller Philip Stauff, .............................................................................. S. 667<br />
Erst kam die Thule-Gesellschaft, und dann kam Hitler .......................................................... S. 667-671<br />
Die verwendeten Rituale und Symbole des Dritten Reiches .................................................. S. 671-676<br />
... und sie berufen sich immer auf Traditionen, Symbole und Überlieferungen ..................... S. 676-679<br />
Die gar nicht so neuen Ideen der SS – und viel wundersames ................................................ S. 679-685<br />
SS-Himmler, der große Magier ............................................................................................... S. 685-686<br />
Was leitete die Nazis?: Prophezeiungen und Bibel-Offenbarungen – die Basis der Nazis<br />
& SS ........................................................................................................................................ S. 686-687<br />
Aber wie kam es eigentlich vom Okkultismuswahn zum okkulten »heiligen« Massenmord<br />
und zur beinahe Ausrottung ganzer Völker? .......................................................................... S. 687-688<br />
Hitlers Enderlösung, durch die Endlösung der Judenfrage, für den Endsieg des Erlösers Hitler<br />
................................................................................................................................................. S. 688-692<br />
Okkultismus-Politik? – Wiederholt sich die Geschichte? Oder war sie »nur« noch gar nie<br />
anders? .................................................................................................................................... S. 692-700<br />
Adolf Hitler – der Führer, Messias, Erlöser & die unheilige römisch-katholische Kirche der<br />
MACHT X .............................................................................................................................. S. 701-702<br />
Hitler und der (Un-?)Heilige Vater von Rom ......................................................................... S. 703-710<br />
Wiederholt sich die Geschichte? – Ja sie tut es! Immer wieder ............................................. S. 710-712<br />
Sie kennen Los Alamos gar nicht? ......................................................................................... S. 712-718<br />
Der so genannte Stein der Weisen .......................................................................................... S. 718-721<br />
Kelten, Indianer und Walhallalala .......................................................................................... S. 721-722<br />
Einweihungslehren - »uralte« Werte der ................................................................................ S. 722-727<br />
Die Idee der heiligen Dreieinigkeit: Woher kam sie wirklich? .............................................. S. 727-728<br />
Die Katharer, die unglaublichen Reinen und ihr Wissen ........................................................ S. 728<br />
Die Bogomilen und das geheime Paradies des Lichts ............................................................ S. 728-730<br />
10
Ein Massen-Suicid für das große Glaubens- oder Wissens-<strong>Geheimnis</strong>? ................................ S. 730-734<br />
GÖTTliche Wissens-<strong>Geheimnis</strong>se, die Katharer und die Killer des Vatikan ......................... S. 734-735<br />
Gar merkwürdige Kalender-Fakten und -Berechnungen ....................................................... S. 735-736<br />
<strong>Das</strong> unglaubliche <strong>Geheimnis</strong> des so genannten Sonnenzimmers ........................................... S. 736-739<br />
Waren die Katharer, die Vorläufer der (letzten) Reformation? .............................................. S. 739-740<br />
Die <strong>Geheimnis</strong>se der »Gral«sucher aller Zeiten ..................................................................... S. 740-742<br />
Die Templer und ihre <strong>Geheimnis</strong>se ........................................................................................ S. 744<br />
Die Kreuzritter und der Anfang der Templer ......................................................................... S. 743-744<br />
Die Tempelritter und mittelalterlichen Großbankiers ............................................................. S. 744-745<br />
Baphomet und Kreuzesverachtung ......................................................................................... S. 745-746<br />
Starb Jesus wirklich am Kreuz? .............................................................................................. S. 746-748<br />
Die Tempelritter – und die Bundeslade der Israeliten ............................................................ S. 748-751<br />
Die Nachfolger des Templerordens und seiner <strong>Geheimnis</strong>se ................................................. S. 751-755<br />
Der Ordo Templi Orientis (O.T.O) ......................................................................................... S. 756<br />
Ordre Rénové du Temple (O.R.T.) ......................................................................................... S. 756<br />
Free Templer Orden (FTO) .................................................................................................... S. 757<br />
Christian Rosenkreuz und die Rosenkreuzer .......................................................................... S. 757-762<br />
... ist immer Rosenkreuzer drin, wenn Rosenkreuzer drauf steht? ......................................... S. 762<br />
Graf von Saint-Germain, der niemals stirbt und alles weiß .................................................... S. 762-764<br />
Max Reindels Rosenkreuzergemeinschaft (RG)..................................................................... S. 764-765<br />
Ancient and Mystical Order Crusis (AMORC) ...................................................................... S. 765-766<br />
Lectorum Rosicrucianum ........................................................................................................ S. 766-767<br />
11. Kapitel<br />
Steinmetz-Bruderschaften – die genialen Mittelalter-Baumeister .......................................... S. 768-773<br />
Technologisches Wissen - aus einer längst versunkenen Welt? ............................................. S. 773-775<br />
Ein sehr geheimnisvolles Werkzeug: Der biblische Shamir ................................................... S. 775-777<br />
Die Bauhütten – Und der Beginn des zweiten Jahrtausends, das laut Nostradamus der Start<br />
einer Entwicklung war, die jetzt stoppt .................................................................................. S. 777-779<br />
Geheimes Wissen der Zünfte: aus der Zukunft, unserer Gegenwart? .................................... S. 779-781<br />
Die Freimaurer: Danach kamen die »Neuen« und die MACHT X wurde in allen Bereichen<br />
immer mächtiger ..................................................................................................................... S. 781-786<br />
... der Herzensweg und die Kaballa ........................................................................................ S. 786-790<br />
Die GÖTTlich mathematischen Zahlenwunder der kabbalistischen Lehren .......................... S. 790-795<br />
Die Illuminaten und das <strong>Geheimnis</strong> im <strong>Geheimnis</strong> im <strong>Geheimnis</strong> ........................................ S. 795-807<br />
Der 1. Mai und der 5. Dezember 1776, Deutschland, die USA und ihre großen <strong>Geheimnis</strong>se<br />
um das biblische Tier 666 ....................................................................................................... S. 807-810<br />
Aleister Crowley – das Tier 666? ........................................................................................... S. 810-813<br />
Die »modernen« Sekten des 20. und 21. Jahrhunderts ........................................................... S. 813-817<br />
Der Lockvogel – ein harmloser Fragebogen .......................................................................... S. 817-818<br />
Der Reisepaß für die Brücke ................................................................................................... S. 818-820<br />
<strong>Das</strong> Fitneßtraining, für den Dritten Weltkrieg ........................................................................ S. 820-823<br />
Aber Scientology und schnöde, dumpfe Science Fiction als Religion? ................................. S. 823<br />
Angst essen »Seele« auf: und Seele/Denken/Wissen essen Angst auf ................................... S. 823-826<br />
Name: Superman, der Retter der Welt – geboren 1938 .......................................................... S. 826-828<br />
Von Fiction-Superman, zu Super-Jesus. zum ScientologySuper-Thetan? ............................. S. 828-829<br />
Scientology-Heil: Super-Thetan-Man – warum? .................................................................... S. 829-830<br />
Im Jahr 55 nach Hitler: Ist / war Hubbard der neue Super-Messias? ..................................... S. 830-832<br />
Hubbards unmittelbare »Geistesahnen« ................................................................................. S. 832-834<br />
Zu welchem Zweck, all die »Religionen«? ............................................................................ S. 834-835<br />
Kinder-Soldaten ...................................................................................................................... S. 835-837<br />
Scientology ist: Faschismus & Rassismus & Menschenverachtung, schön verpackt ............ S. 837-838<br />
Sind alle Menschen, die nicht Scientologen sind, antisoziale Personen? ............................... S. 838-840<br />
Vom »Umgang mit Kritikern – und die schwarze Propaganda« ............................................ S. 840-841<br />
MACHT X, Nazis und Scientology: heimlich, still und leise ................................................ S. 841-849<br />
11
»Nur die Starken überleben«, sagten einst Darwin, Nazis und nun Scientology von der<br />
MACHT X .............................................................................................................................. S. 849-855<br />
Für was?: Die Scientology-Kriegs-Kasse ............................................................................... S. 855-857<br />
Wie im Märchen: Fascho-Scientology und die Gerichte ........................................................ S. 857-860<br />
Ist Scientology ein Idealverein oder ein Gewerbe? ................................................................ S. 860-862<br />
Scientology – und das Kreuz von Tier 6-6-6 .......................................................................... S. 862-864<br />
Die weniger bekannten »Kirchen«, »Sekten« und Vasallen der MACHT X ......................... S. 864-872<br />
Die Exzesse der Hare Krishna-Sekte ...................................................................................... S. 872-888<br />
Der Kampf der Muslim-Brüder um die Macht und der CIA als MACHT X-Faktor und Vasall<br />
dahinter ................................................................................................................................... S. 888-892<br />
Die 1000-Jahre lange Planung der MACHT X zum Plan X ................................................... S. 892-895<br />
Die staubfüßelnden Untertanen – Wir alle ............................................................................. S. 895-900<br />
Die Hinteruntertanen der MACHT X und ihre Geheimgesellschaften ................................... S. 900-903<br />
Der wahre Grund für den amerikanischen Bürgerkrieg .......................................................... S. 903-905<br />
Die Französische Revolution – sie war der Auftakt zur Neuen Weltordnung, dem »golden dawn«<br />
der MACHT X ........................................................................................................................ S. 905-906<br />
Der 500-Millionen-Franken-Schwindel, das Vermögen der »armen« Mönche und Klöster und<br />
die Spendensammelwut von Mutter Theresa .......................................................................... S. 906-908<br />
Die »armen« Mönche und der Verführer Mammon ............................................................... S. 908-913<br />
Menschenhandel im »göttlichen« Auftrag der Barmherzigen Schwestern ............................ S. 913-919<br />
Und noch immer kein Fall von straf/rechtlicher »Nächstenliebe« ......................................... S. 919<br />
World Vision, die Golden Times und der »Segen« des Spenden-TÜV S. 920-925<br />
Oh, ihr Stars am Sternenhimmel Hollywoods ........................................................................ S. 925-931<br />
Samstag 15. Februar 1977 – Mr. Chick Corea ...................................................................... S. 931-933<br />
Die Meinung der Leser – und eines hohen Scientolgy-Funktionärs ....................................... S. 933-934<br />
»Hetze aus Hollywood« .......................................................................................................... S. 934-938<br />
US-Politik und seit neuestem Scientology-Nazis dahinter ..................................................... S. 938-941<br />
Und wo sind nun die demokratischen und rechtsstaatlichen Schritte? ................................... S. 941-944<br />
12. Kapitel<br />
Die angeblichen Wunder der Bibel aus heutiger Sicht des Wissens: <strong>Das</strong> Buch Genesis ....... S. 945-950<br />
Die Nachkommen Sets ........................................................................................................... S. 950-951<br />
Der Turmbau zu Babel ........................................................................................................... S. 951<br />
Die Vorfahren Abrahams ........................................................................................................ S. 951<br />
Die Mahnung zu gerechtem Leben ......................................................................................... S. 951<br />
<strong>Das</strong> Treiben der Frevler .......................................................................................................... S. 951-952<br />
<strong>Das</strong> Wesen der Weisheit ......................................................................................................... S. 952<br />
Die Quelle der Weisheit .......................................................................................................... S. 953<br />
Der Eifer Elijas ....................................................................................................................... S. 954<br />
<strong>Das</strong> Gericht über Jerusalem .................................................................................................... S. 954-955<br />
Die Verheißung der Geburt des göttlichen Kindes ................................................................. S. 955<br />
Die Ankündigung des messianischen Reichs ......................................................................... S. 955<br />
Die Jesaja-Apokalypse ........................................................................................................... S. 956<br />
<strong>Das</strong> Lied auf die Gerechtigkeit Gottes ................................................................................... S. 956<br />
<strong>Das</strong> Gericht über die Feinde ................................................................................................... S. 956<br />
GOTTes Ewigkeit und Einzigkeit .......................................................................................... S. 957<br />
Nebukadnezars Traum von den Weltreichen .......................................................................... S. 957<br />
Nebukadnezars Traum vom stolzen Baum ............................................................................. S. 957-958<br />
Daniels Vision von den vier Tieren und vom Menschensohn ............................................... S. 958-959<br />
Daniels Vision vom Widder und Ziegenbock ........................................................................ S. 960-961<br />
Die letzte Offenbarung an Daniel ........................................................................................... S. 961-965<br />
Joel – die Ausgießung des Geistes .......................................................................................... S. 965<br />
<strong>Das</strong> Buch Amos ...................................................................................................................... S. 965-967<br />
Demokratie: alle Macht dem Volk? ........................................................................................ S. 967-969<br />
Die Geburt der Timokratie und die angebliche Demokratie von heute .................................. S. 969-979<br />
12
Die Zeit der Tyrannei .............................................................................................................. S. 979-982<br />
Haben »demokratische« Politiker angst vor unserer Stimme? ............................................... S. 982-993<br />
Die Deutsche (»Peanuts«-) Bank ............................................................................................ S. 993-999<br />
13. Kapitel<br />
Machiavellis il Principe: Die Mittel der MACHT X .......................................................... S. 1000-1010<br />
Ist die römische Kirche so heilig, wie sie möchte, daß man sie sieht? ............................... S. 1011<br />
Unheiliger Schwindel im Skriptorium und bloßer »heiliger« Betrug? ............................... S. 1012-1020<br />
Die Argumente des Dr. Illig zur Fälschung der Geschichte ............................................... S. 1020-1022<br />
Die unheiligen Vatikan-Opfer am Altar der Sex-Nächsten-Liebe ...................................... S. 1022-1026<br />
<strong>Das</strong> Fegefeuer der Hölle: eine geniale MACHT X-Marketing-Idee der unheiligen Männer?<br />
............................................................................................................................................. S. 1026-1027<br />
»Heiliger« Psychoterror, die Hölle und das Fegefeuer als MACHT X-geniale Erfindung S. 1027-1034<br />
Rupert Sheldrake und der Placeboeffekt vom Wunsch nach Wirklichkeit ........................ S. 1035-1039<br />
Exorzismus ......................................................................................................................... S. 1039-1044<br />
Warum Martin Luther die Reformation erfand – und sie mit-Wegbereiter des Naziwahns<br />
wurde .................................................................................................................................. S. 1044-1048<br />
Luthers Leben, Wirken und Werke, als antijüdische Propaganda der Nazis ...................... S. 1048-1056<br />
... am Anfang war das GELD – die Geburt des (unchristlichen?) Kapitalismus ................ S. 1056-1061<br />
Der Vatikan: Herrscher über Geld, Leben, Tod & Gewalt bis heute? ................................ S. 1061-1063<br />
Der Fall Gladio, der Vatikan, US-Geheimdienste und eine Menge anderer <strong>Geheimnis</strong>se der<br />
MACHT X um »Gott« ........................................................................................................ S. 1063-1072<br />
Sünder ohne Reue? ............................................................................................................. S. 1072-1073<br />
Die Motive der MACHT X-Mächtigen: Machterhalt um absolut jeden Preis? .................. S. 1073-1077<br />
Ein kleines Geständnis über mich und den (Aber-)Glauben an sich .................................. S. 1077-1084<br />
Woran liegt es, daß es Aberglauben immer noch gibt? ...................................................... S. 1084-1086<br />
14. Kapitel<br />
Die Forschung, das Wissen und ihr Überblick über beides, ist auch nicht mehr das was es<br />
einmal war .......................................................................................................................... S. 1087-1093<br />
Der GOTTes-SCHÖPFER-Plan: Nur eine universelle selbst denkende und regulierende<br />
physikalische Hyper-COMPUTER-Sofware? .................................................................... S. 1093-1097<br />
Hatte Pythagoras einen Flugapparat oder eine Zeitmaschine? ........................................... S. 1097-1099<br />
Gab es Christen schon vor Jesus »Christus«? ..................................................................... S. 1099-1108<br />
Kannten die Essener denn kein (Urzeit-) Copyright? ......................................................... S. 1108-1110<br />
Könnten die »christlichen« (= auserwählten) Kirchen in arge Erklärungs-N-O-T geraten,<br />
wenn ..? ............................................................................................................................... S. 1110-1113<br />
War Jesus, Lehrer der Gerechtigkeit: ein Phantom? ........................................................... S. 1113-1115<br />
Jesus und das Christkind ..................................................................................................... S. 1115-1118<br />
15. Kapitel<br />
Was bitte ist eine Gigamagnetische Wolke? ....................................................................... S. 1119-1150<br />
... und alles Wissen ist nur geklaut und gestohlen und verkauft ......................................... S. 1150-1165<br />
Der leise wirklich heilige Hauch einer GOTTes-Intelligenz .............................................. S. 1165-1167<br />
Am Anfang war das Wort GOTTes .................................................................................... S. 1167-1172<br />
Gibt es Materie-Funkwellen eines bestimmten Menschen? ............................................... S. 1172-1176<br />
Hat vielleicht die Sonne das »Christkind« geschickt? ........................................................ S. 1176-1180<br />
Aber was sollen die ELF-Wellen tatsächlich erreichen? .................................................... S. 1181-1182<br />
Zum heutigen Stand der ELF-Technologie ........................................................................ S. 1182-1187<br />
Johann Sebastian Bach und die »Geist«-Heilung, Manipulation oder der Mord nach mysteriösen<br />
mächtigen Tönen ................................................................................................... S. 1187-1195<br />
16. Kapitel<br />
<strong>Das</strong> HAARP-Projekt und seine gar nicht so geheimnisvollen <strong>Geheimnis</strong>se der MACHT X<br />
13
nebst absehbarer Pläne ........................................................................................................ S. 1196-1207<br />
Etwas heute schon vorhandene UFO-Technologie dazwischen ......................................... S. 1207-1215<br />
Ein unscheinbares Patent und die Massenmord-Hölle daraus ............................................ S. 1216-1224<br />
... und Superlearning - alles Wissen in fünf Jahren erlernbar? ........................................... S. 1224-1226<br />
Sitzt die Moral gleich hinter der Stirn? ............................................................................... S. 1226-1227<br />
Was bitte schön sind Déjà vu-Erinnerungen in Verbindung mit Zeitmanipulationen und<br />
erfolgten -Reisen? ............................................................................................................... S. 1227-1234<br />
Sind wir aber damit mit dem HAARP-Projekt schon durch?: Nein, das HAARP-Projekt<br />
der Vorvergangenheit ......................................................................................................... S. 1234-1237<br />
Die Vimana-Antriebe & 5760 km/h im alten Indien der »Götter« ..................................... S. 1237-1239<br />
UFO-Peilsender-Navigation in der Steinzeit? .................................................................... S. 1239-1247<br />
Die 48.° nördliche Breite »heilige« Lay-Linie ................................................................... S. 1247-1251<br />
<strong>Das</strong> eine wirklich wahre <strong>Geheimnis</strong> Karlsruhes, Deutschlands – und der Mord am König<br />
der Sonne ............................................................................................................................ S. 1251-1261<br />
... Karlsruhes, der »Stadt der Atlantiden« ........................................................................... S. 1261-1262<br />
Die Externsteine bei Horn/Bad Meinberg Nordrhein-Westfahlen ...................................... S. 1262<br />
Der Wurmberg bei Braunlage in Niedersachsen ................................................................ S. 1262-1263<br />
Der »Große Steintanz« von Boitin bei Bützow in Mecklenburg-Vorpommern ................. S. 1263<br />
<strong>Das</strong> Thormoos und der Steinkreis von Süderbrarup in Schleswig-Holstein ...................... S. 1263-1264<br />
Der Gollenstein von Blieskatel im Saarland ....................................................................... S. 1264-1265<br />
Die Frauensteine im Aaper Wald bei Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen ........................ S. 1265<br />
Der Heiligenberg bei Heidelberg in Baden-Würtemberg ................................................... S. 1265-1266<br />
Die Walberla bei Forchheim in Bayern .............................................................................. S. 1266-1267<br />
Der Kyffhäuser in Sachsen-Anhalt ..................................................................................... S. 1267<br />
Der Aachener Dom in Nordrhein-Westfalen ...................................................................... S. 1267-1268<br />
Freiburg im Breisgau in Baden-Württemberg .................................................................... S. 1268<br />
<strong>Das</strong> Brandenburger Tor in Berlin ....................................................................................... S. 1268-1269<br />
Altötting in Bayern ............................................................................................................. S. 1269-1271<br />
Der Königsmord an US-Präsident John Fitzgerald Kennedy, das Ritual dazu, die Hintermänner<br />
und der Zusammenhang mit den Prophezeiungen, den Orten der Kraft und dem System S. 1271-1276<br />
Aber wie paßt diese MACHT X-Irren-Geschichte im Ganzen zusammen? ....................... S. 1276-1286<br />
Positionierungs-System ...................................................................................................... S. 1286-1288<br />
Edelstahl ............................................................................................................................. S. 1288-1289<br />
Metallverarbeitung in der Steinzeit? ................................................................................... S. 1289<br />
Und sonstiges ...................................................................................................................... S. 1289-1290<br />
Mountainbike-Cargokult auf Bali? ..................................................................................... S. 1290-1291<br />
Crivellis Himmelsschau ...................................................................................................... S. 1291-1293<br />
Auch in punkto Eiszeitmode ............................................................................................... S. 1293-1294<br />
Die »Inca-Mauern« auf der Osterinsel ................................................................................ S. 1294-1302<br />
Gab es Atomexplositionen in Mohenjo Daro vor Jahrtausenden? ..................................... S. 1302-1306#<br />
17. Kapitel<br />
Die <strong>Geheimnis</strong>se des Hermes Trismegistos & der Tabula Smaragdina ............................. S. 1307-1311<br />
Gibt es auf dieser Welt Tore zu anderen Welten & Dimensionen – und der parallel verlaufenden<br />
Vergangenheit/Zukunft? .......................................................................................... S. 1311-1312<br />
Die Sonnentore in die Zeit und Dimension der Götter-Welten .......................................... S. 1312-1319<br />
Die Bewußtseins- und Teleportations-Maschine von Nazca & das wahre <strong>Geheimnis</strong> von<br />
US-HAARP und »Soviet Holzspecht« ............................................................................... S. 1319-1324<br />
Die Zeit-, Dimensions- und Bewußtseinsveränderungs-Maschine .................................... S. 1324-1325<br />
Professor Heinz Kaminski & die Maße-»Magie« der Breiten- und Längengrade über Europa<br />
..................................................................................................................................... S. 1325-1336<br />
Die biblischen GOG und MAGOG: Nordpol wird Südpol ................................................ S. 1336-1337<br />
<strong>Das</strong> <strong>Geheimnis</strong> des Datums 11. August 1999 - und der Startschuß zum Endakt im großen<br />
Plan X der MACHT X ........................................................................................................ S. 1337-1355<br />
Die Werkzeuge der MACHT X, ihrer Vasallen & die Gefahren aus dem Computer-»Tier<br />
14
666« .................................................................................................................................... S. 1355-1357<br />
Wie dumm und naiv darf man aber in der 666-MACHT X-Welt sein?, denn: »Irgendwann<br />
starten sie unsere Raketen« ................................................................................................. S. 1357-1362<br />
»Echelon« - und der »Freund«-Feind in unseren Betten .................................................... S. 1362-1371<br />
MACHT X, Tier 666, Big Brother ..................................................................................... S. 1371-1375<br />
Millionenfach mehr Speicher und der Quantensprung in der Entwicklung ....................... S. 1375-1376<br />
Und die e-mail geht direkt in Hirn hinein ........................................................................... S. 1376-1378<br />
Sie fragen mich und sich zu Recht: Was für einen Sinn das ergibt? .................................. S. 1378-1390<br />
Und die große Wissenschaft sucht noch nach Fakten statt EvD-»Phantasie« nachzugehen 1390-1391<br />
Des Teufels Nummer 666 ................................................................................................... S. 1391-1394<br />
Der stern 12/1997 sagt es Ihnen meine »Eliten« ................................................................ S. 1394-1395<br />
Keiner merkt´s: Behinderte schon wieder in Gefahr .......................................................... S. 1395-1396<br />
Und der Front National-Berufsverband der Polizei verboten ............................................. S. 1396<br />
Hans Koschnik zum Jugoslawienkrieg ............................................................................... S. 1396<br />
Die Perversion der »göttlichen« Unsterblichkeit: »Wir würden uns selbst vernichten« .... S. 1397-1398<br />
Apokalypse: Alle sprechen darüber - aber was ist das eigentlich? ..................................... S. 1398-1399<br />
Die Offenbarung des Johannes. - Sie IST eine letzte Warnung an Sie, mich und MACHT<br />
X nebst Vasallen ................................................................................................................. S. 1399-1401<br />
WER will auf jeden Fall, daß diese Nachrichten bei Ihnen ankommen – und warum? ..... S. 1401-1403<br />
... zum Auftrag von Johannes: »Götter«, »Götter I.« oder GOTT? .................................... S. 1403-1405<br />
Den Auftrag für die Weitergabe ......................................................................................... S. 1405-1407<br />
Die Sendschreiben an die sieben Gemeinden ..................................................................... S. 1407-1416<br />
Die Schauplätze und die Gründe für das menschliche Inferno ........................................... S. 1416-1417<br />
Der Drache .......................................................................................................................... S. 1417-1421<br />
<strong>Das</strong> Lamm und sein Gefolge .............................................................................................. S. 1421-1422<br />
Die Ankündigung des Gerichts .......................................................................................... S. 1422<br />
Die Ankündigung der sieben letzten Plagen ...................................................................... S. 1422-1424<br />
Die Dämonengeister ........................................................................................................... S. 1425<br />
Die Hure Babylon ............................................................................................................... S. 1425-1426<br />
<strong>Das</strong> Tier .............................................................................................................................. S. 1426-1428<br />
Die Ankündigung von Babylons Sturz ............................................................................... S. 1428-1430<br />
Der Sieg über das Tier und seinen Propheten ..................................................................... S. 1430-1431<br />
Die tausendjährige Herrschaft ............................................................................................ S. 1431-1432<br />
Der endgültige Sieg über den Satan (= MACHT X) .......................................................... S. 1432-1433<br />
<strong>Das</strong> Gericht über alle Toten ................................................................................................ S. 1433-1434<br />
<strong>Das</strong> neue Jerusalem ............................................................................................................. S. 1434-1439<br />
Wer ist MACHT X, die UFOs, die »Götter« der Vergangenheit? ..................................... S. 1439-1455<br />
Ein kleines Nachwort - und was noch zu sagen bleibt ....................................................... S. 1456-1460<br />
GOTT will es! ..................................................................................................................... S. 1460-1461<br />
Und dann kam Martin Luther! ............................................................................................ S. 1461<br />
Khomeini, Saddam Hussein und GOTT ............................................................................. S. 1461-1462<br />
Gottes-KRIEGE sind aber nicht nur die Erfindung von Christen und Muslimen .., viel<br />
eher der »Gott«MACHT X seit über 1000 Jahren .............................................................. S. 1462-1464<br />
Doch der Glaube versetzt Berge! - Und gräbt tiefe Gräber und Gräben auf allen Seiten S. 1464-1467<br />
Nur: Liebt GOTT den Krieg, oder nur der »Götter«MACHT X-Mensch? ........................ S. 1467<br />
Denn die »christliche« Moral ist/war fast ohne Ges(ch)icht? ............................................. S. 1467-1468<br />
Goebbels ............................................................................................................................. S. 1468<br />
Berthold Brecht ................................................................................................................... S. 1468<br />
Ilia Papa .............................................................................................................................. S. 1468<br />
Meine Bitte an Sie alle ........................................................................................................ S. 1468-1472<br />
Namen- und Sachregister .................................................................................................... S. 1473-1533<br />
Quellenregister verw. Literatur ........................................................................................... S. 1533-1543<br />
Adaptives 6er-Alphabet ...................................................................................................... S. 1544<br />
15
Einleitung zum Thema 20. März 2000<br />
Wie es zu diesem Buch kam - und Prophezeiungen: Bestimmt und regiert das Unvorstellbare<br />
unser Leben?<br />
<strong>Das</strong> wohl grandioseste Buch der letzten fünf Jahre ist Peter Krassa‘ »Der Wiedergänger: Der alles<br />
weiß und niemals stirbt«, welches die unglaubliche Geschichte eines Mannes beschreibt, der<br />
die Fähigkeit besitzen soll, durch die Zeit zu reisen: Seine Namen »Graf Saint-Germain«, »Der<br />
Amerikaner« oder mindestens 80 andere bekannte Alias-Namen sind sein »Phantom«.<br />
Manch einer von uns mag es noch als phantastisch ansehen, daß so etwas möglich sein soll.<br />
Bestsellerautor Erich von Däniken jedenfalls schrieb das Vorwort dazu, und gibt uns damit wieder<br />
einmal zu unserer Vergangenheit und Gegenwart zu denken. Fragen wir ihn einfach einmal:<br />
»Erinnerungen an die Zukunft«, Erich von Däniken? Erlauben Sie mir zunächst, daß ich Ihnen<br />
dieses Vorwort hier zitiere. Es wird im weiteren Verlauf eine sehr wichtige Rolle spielen. So<br />
schrieb von Däniken Peter Krassa ins Vorwort: »Der Physiklehrer am Gymnasium, in dem ich<br />
mal sechs Jahre lang erzogen wurde, war ein feiner Typ. Sehr korrekt und einer der wenigen<br />
Physiker, der Einsteins Relativitätstheorie wirklich begriffen hatte. Was konnten wir Studenten<br />
schon dagegen einwenden? Einsteins Theorie sei in unzähligen Experimenten klipp und klar bestätigt<br />
worden, hieß es, und jedes Argument dagegen widerlegt. Ein Beispiel ist mir geblieben,<br />
und ich habe dieses Beispiel in meinem späteren Berufsleben immer wieder angeführt. Je<br />
schneller ein Objekt fliegt, um so langsamer verläuft die Zeit, sagte Einstein. Beweisen läßt sich<br />
diese Aussage an Hand der Myonen. <strong>Das</strong> sind unsichtbare Teilchen, die aus der kosmischen<br />
Strahlung entstehen. Eigentlich dürften diese Teilchen die Erde nie erreichen, weil sie nämlich<br />
viel zu weit weg von der Erde entstehen und nur gerade zwei Millionstel Sekunden »leben«.<br />
Bevor sie hier eintreffen, müßten sie »verpufft« sein. Trotzdem messen wir den Einschlag von<br />
Myonen. Wieso? Der Effekt entstehe durch die Zeitdehnung, erklärte unser Physiklehrer. Weil<br />
die Myonen sich mit beinahe Lichtgeschwindigkeit bewegten, verlaufe die Zeit für sie langsamer<br />
als bei uns. Basta!<br />
Ein anderes Experiment wurde erst 1972 durchgeführt. Da packten die beiden Professoren Joseph<br />
Hafele und Richard Keating zwei synchron laufende Atom-Uhren in zwei Düsenflugzeuge.<br />
Von Los Angeles aus starteten die beiden Maschinen um den Globus, jede in die Gegenrichtung.<br />
Nach der Relativitätstheorie mußten die Uhren unterschiedliche Zeiten messen. Prompt behaupteten<br />
die beiden Professoren auch, es sei ein Unterschied von 132 Nano-Sekunden nachgewiesen<br />
worden (1 Nano-Sekunde = 1 Milliardstel-Sekunde; EvD). Einstein war einmal mehr bestätigt<br />
worden. Dann vergingen die Jahre. Wie alle Ex-Studenten war ich von Einsteins Theorie<br />
felsenfest überzeugt und auch davon, daß nichts schneller sein könne als das Licht. Inzwischen<br />
weiß ich es besser. Die Myonen schlagen auf der Erde ein, weil sie auch in Erdnähe – und nicht<br />
weit weg, wie angenommen - entstehen, und sie verpuffen deshalb nicht, weil sie kraft ihrer hohen<br />
Geschwindigkeit weniger oft mit anderen Teilchen zusammenprallen. Und die Professoren<br />
Hafele und Keating haben bei ihrem Experiment mit den Atomuhren schlampig gearbeitet. Die<br />
Uhren selbst wiesen eine Ungenauigkeit von 300 Nano-Sekunden auf – also lagen die gemessenen<br />
132 Nano-Sekunden innerhalb der normalen Abweichung. Peinlich. Wie ist das nun mit der<br />
Lichtgeschwindigkeit? Professor Günter Nimitz von der Universität Köln maß in einem mehrfach<br />
wiederholten Experiment 4,7-fache Lichtgeschwindigkeit. Dabei wurden Mikrowellen über<br />
zwei genau gleich lange Teststrecken gejagt. Bei der einen Strecke mußten die Wellen einen<br />
Tunnel überbrücken – bei der anderen nicht. Der exakt meßbare »Tunneleffekt« erbrachte die<br />
16
Überlicht-geschwindigkeit. Die Experimente sind inzwischen in verschiedenen Instituten wiederholt<br />
worden. So an der Universität von Berkeley, Kalifornien. Dort wurde eine bis zu 87-fache<br />
Lichtgeschwindigkeit gemessen.<br />
Was nun, Herr Einstein? Zeitreisen, so hatte man mir beigebracht, seien eine völlige Illusion.<br />
Auch das stimmt nicht mehr. <strong>Das</strong> »Beamen« von Gegenständen oder gar lebenden Körpern, wie<br />
wir es in den Science-fiction-Filmen zu sehen bekommen, sei absoluter Quatsch und auch in<br />
zehn Millionen Jahren nie realisierbar. Inzwischen sehen das namhafte Physiker wie Stephen<br />
Hawking anders. Hier drängt sich die Frage auf: Was ist Zeit? Was ist Vergangenheit? Was<br />
Zukunft?<br />
Im Jahre 1967 veröffentlichte Gerald Feinberg, Professor für theoretische Physik an der Columbia-Universität,<br />
New York, eine Studie über Teilchen, die nur oberhalb der Lichtgeschwindigkeit<br />
existieren (Feinberg: »Possibility of faster than-light-Particles«, erschienen in: »Physical<br />
Review«). Feinberg nennt diese Teilchen Tachyonen - abgeleitet von dem griechischen Wort<br />
»tachys« = schnell. Die Konsequenzen aus der blitzsauber errechneten »Tachyonen-Theorie«<br />
sind umwerfend, denn diese »Tachyonen« können in der Zeit rückwärts laufen. Während sich in<br />
unserem Lebenssystem alles von der Vergangenheit in die Zukunft bewegt, verläuft dies bei den<br />
Tachyonen andersherum. Denken wir uns ein Blitz-lichtgerät, das mit einem Empfänger gekoppelt<br />
ist, der Tachyonen registrieren kann. Der Empfänger ist in einer Weise programmiert, daß<br />
er aufblitzt, sobald ein Tachyonen-Impuls eintrifft. Stellen wir uns weiter vor, ein Satellit sendet<br />
um Punkt Mitternacht einen Tachyonenimpuls. Was passiert? Es ist noch nicht Mitternacht,<br />
doch der Empfänger spuckt Blitze, bevor der Satellit den Tachyonenimpuls überhaupt abgestrahlt<br />
hat. Wie ist das möglich? Die Zeit im physikalischen System der Tachyonen ist nicht<br />
identisch mit der Zeit in unserem System. Was wir bei uns als Kausalitätsprinzip kennen – nämlich,<br />
daß jede Wirkung zuerst eine Ursache haben muß, stimmt nicht mehr. Der Ablauf der Zeit<br />
wird nur von uns Menschen empfunden. Gibt es Wesen, die mit der Zeit spielen? Die sie umformen,<br />
krümmen und sich anpassen? Wesen, die versuchen, die Menschheit sanft in bestimmte<br />
Richtungen zu dirigieren? Vielleicht durch Erfindungen, die ihrer Zeit voraus sind?<br />
Seit ich begriffen habe, daß die Zeit nicht einfach nur einen Ablauf der Dinge bedeutet, halte<br />
ich alles für möglich. Peter Krassa berichtet in diesem (der Autor, iP: seinem) Buch über einen<br />
Menschen mit erstaunlichen Fähigkeiten. Die Spuren des Grafen von Saint-Germain verteilen<br />
sich über ganz Europa und - was nun wirklich Erstaunen hervorrufen muß – über verschiedene<br />
Zeiten. Er verwendete rund 80 Pseudonyme, war ein Alchimist und Mitglied vieler Geheimorden.<br />
So nebenbei soll er Blei in Gold verwandelt und künstliche Edelsteine produziert haben.<br />
Alles lächerlich? Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie anders darüber denken!«<br />
Nach einigen Gesprächen und einer langen schriftlichen Diskussion zu dieser, meiner Arbeit<br />
und der hier vorgelegten Theorie mit Erich von Däniken, bin ich mir über zwei Dinge sicher geworden:<br />
A) Erich von Däniken ist sich – meines Wissens – nicht bewußt, welche Konsequenzen<br />
sein Vorwort in Peter Krassas Werk im Gesamten hat. B) Weiß ich von Erich von Däniken, daß<br />
er wohl eher zu den Menschen gehört, die nicht daran glauben, daß es in der Konsequenz aus<br />
dem Gesagten so etwas wie funktionierende Prophezeiungen geben kann. Lieber Erich, erinnere<br />
Dich doch bitte an Deinen Satz in Peters Vorwort »... Seit ich begriffen habe, daß die Zeit nicht<br />
einfach nur einen Ablauf der Dinge bedeutet, halte ich alles für möglich« und nimm ihn in<br />
Zukunft nun wirklich wortwörtlich ... Warum erfährst Du in dieser Arbeit.<br />
Stellen Sie sich vor, liebe Leserin, lieber Leser, Sie waren heute bei ihrem Arzt und der erklärte<br />
Ihnen, daß Sie lebensbedrohlich erkrankt sind. Ihr weiteres Leben und eine Gesundung macht er<br />
von einer einzigen Sache und Medizin abhängig. Diese Medizin aber können Sie für alles Geld<br />
dieser Welt nirgendwo kaufen, denn Ihre lebensbedrohliche Krankheit ist nicht physisch und<br />
nicht psychisch: Sie heißt Glauben, Wissen und Wahrheit! So erklärt Ihnen der Doktor, daß Sie<br />
Ihr Leben nur retten können, wenn Sie die Krankheit Glauben mit der Medizin Wissen und dem<br />
Versuch die eine Wahrheit zu finden, kurieren könnten. Was würden Sie also tun? Weiter glau-<br />
17
en und nicht nach der Wahrheit suchen um zu Wissen und sterben? Oder sich mit allem Wissen<br />
das Sie bekommen können und den Wahrheiten daraus zu kurieren versuchen? Die Antwort gibt<br />
sich logischerweise von selbst! Wer möchte schon außerhalb »seiner« Zeit sterben müssen wegen<br />
»der« Wahrheit? Nur, die Wahrheit aus dem vorhandenen Wissen zu finden, ist gar nicht so<br />
einfach, wie Sie vielleicht denken werden. Denn das Problem stellt sich in der Form, daß die allgemeinen<br />
Wissen Schaffer und die Wissenshüter, es gar nicht gerne sehen, wenn sich irgend jemand<br />
außerhalb ihrer Reihen an ihrem Wissens-»Schatz« zu schaffen macht und ihnen ihren<br />
großen »Zauber« Wissen zu entzaubern versucht, indem er das eine oder andere richtig stellt.<br />
Nicht alle sind davon betroffen, aber die für uns lebenswichtigsten Meinungsbilder allemal: Archäologen<br />
und Geschichtsforscher, zum Beispiel. Und mit der Wahrheit haben sie es auch nicht<br />
so: nur das ist ihnen sehr schwer (und einer noch unterstellten MACHT X und ihren Gründen<br />
dahinter) nachzuweisen.<br />
Sie bekommen also Ihre »Medizin« Wissen und Wahrheit nur sehr schwer, nicht billig und auch<br />
nicht in reinster (Wahrheits-) Form, sondern nur in vielen von einander getrennten Bestandteilen,<br />
von denen Sie nicht wissen, wie sie denn in welcher Mischung und welchen Anteilen zusammengehört.<br />
Pech gehabt, kann man da nur sagen!? Wären Sie doch Arzt und Apotheker geworden,<br />
dann hätte ihnen das nicht passieren können. Nur wer ist schon Arzt, Apotheker, Akademiker<br />
und vielleicht auch noch Allwissend gleichzeitig? Also müssen Sie sterben weil Sie halt riesiges<br />
Lebensrisiko-Pech hatten (wie die Justiz es sagt): Sie waren zur falschen Zeit am falschen<br />
Ort – hier und jetzt auf dieser Erde, wo scheinbar niemand irgendeine Verantwortung hat.<br />
Schuld ist immer ein anderer den niemand kennt ...<br />
Als ich mich hinsetze um dieses Buch zu schreiben, war ich zwar nicht lebensbedrohlich Wissens-»Krank«<br />
und brauchte auch keine entsprechende »Medizin«, ebensowenig war ich Arzt<br />
oder Apotheker oder Akademiker und »Allwissend« schon ganz und gar nicht: Und trotzdem<br />
trieb mich etwas bedrohliches, und so kam ein Buch über das Wissen, wahre Lügen, die Wahrheit<br />
und das Sterben deswegen dabei heraus. Diese Geschichte begann allerdings merkwürdig<br />
zufällig, denn am Anfang wollte ich eigentlich nur einen »ewigen« Gedankengang, der mich einige<br />
Zeit quälte, ein für alle Male klären und aus meinem Kopf bringen: Etliche Zeit hatte ich<br />
mich immer wieder geärgert, daß Bekannte und Freunde mir von Horoskopen, Astrologie, »Nostradamus«<br />
und vielen Dingen in dieser Richtung vorschwärmten, und ich immer wieder entgegnen<br />
mußte: »Ihr spinnt! Denn damit man irgendwelche Prophezeiungen über eine bevorstehende<br />
Zukunft machen könnte, müßte diese »Zukunft« doch in der Zukunft, und damit auch<br />
parallel zu unserer Gegenwart, schon existieren! Und genau das ist ja gar nicht möglich: Es<br />
bringt die ganze Physik durcheinander. Logischerweise kommen wir aus der Vergangenheit, befinden<br />
uns in der Gegenwart und bewegen uns in Richtung Zukunft. Laßt mich mit dem Esoterik-Mist<br />
in Ruhe!« Punktum. Zugegeben, ich hatte mich zuvor nie wirklich mit Einsteins Relativitätstheorie<br />
beschäftigt, von Däniken und Theorien war mir von einigen Büchern bekannt, die<br />
ich lange zuvor gelesen hatte und Peter Krassas Werk vom unglaublichen Grafen St. Germain<br />
erschien erst einige Zeit nachdem ich mich selbst entschieden hatte zu Schreiben. Es ist klar –<br />
will man oder nicht –, daß einem diese Sachen dann doch immer wieder durch den Kopf geistern<br />
und man nach einer Lösung für etwas sucht, das der Inbegriff aller Widersprüche an sich<br />
ist. 1995 hatte ich dann etwas Zeit und besorgte mir etwas einschlägige Literatur dazu: Um nur<br />
einmal so zu sehen, was denn die Fachautoren zum Thema Prophezeiungen zu sagen haben. Ich<br />
wollte einfach wissen, was es mit »Prophezeiungen« so auf sich hat! Wahr oder Lüge und somit<br />
bloße Hirngespinste? Dann las ich etwas nach – einen einzigen, ganz bestimmten Satz – faßte<br />
mir an den Kopf, dachte noch das obligatorische »wie bitte?« - und hatte so etwas wie einen<br />
»Geistesblitz«. Wirklich nichts ahnend, daß aus den anfänglich blödsinnigen Fragen um Recht<br />
oder Unrecht von »Prophezeiungen« und der verwandten Thematik an sich, sich dann, mit jedem<br />
weiteren Buch und Artikel zu einem Quergedanken mehr und mehr ein regelrechter Geschichts-<br />
und Wissens-Krimi entwickeln sollte. Ein Geschichtskrimi, der dann auch mehr und<br />
18
mehr die Dimension bekam, daß ich ihn heute als denjenigen einschätzen gelernt habe, daß er in<br />
der Lage sein könnte bisherige in dieser Richtung – egal ob aus der »Realität« oder »Fiktion« –<br />
zu schlagen: Weil er (bisher) gedachte Science-fiction und unglaublichste Realitäten und Fakten<br />
in eine Rote Linie und Zusammenhänge bringen – und viele ungelöste Fragen zu uns und unserer<br />
bisher gedachten Realität und einer zunächst andeutungsweise immer wieder auftauchenden<br />
und dann vermuteten ominösen MACHT X als Täter dahinter und ihrer gigantische Weltverschwörung<br />
dann zu beantworten – in der Lage ist.<br />
Allerdings nicht in irgendeiner Art im Sinn von »Aberglauben«, sondern in der Realität der bekannten<br />
Wissenschaften vieler Bereiche und ihrer Zusammenhänge: Die besten Krimis schreibt<br />
eben immer noch das Leben – wie wahr. So waren es nur noch einige Monate bis zur Jahrhundert-<br />
und der zweiten Jahrtausendwende nach Christi Geburt, als ich diese Einleitung zum Redaktionsschluß<br />
nochmals zu Überarbeiten begann und sie in einigen Punkten aktualisierte: Vor<br />
etwas mehr als drei Wochen begann die NATO Jugoslawien zu bombardieren, um deren Präsidenten<br />
Slobodan Milosevic – der mittlerweile mit den <strong>größte</strong>n Massenmördern des 20. Jahrhunderts<br />
wie Hitler, Stalin, Pol Pot u.a. in einem Atemzug genannt wurde – zum Einlenken zu bewegen,<br />
daß dieser die Ermordung und Vertreibung der Kosovo-Albaner beendet und Europa<br />
wieder seinen Frieden und gewohnten Ablauf der Dinge gibt. So las, sah und hörte man es in<br />
den Medien zumindest.<br />
Etwa zur gleichen Zeit begannen die Feierlichkeiten zum fünfzigsten Jahrestag der NATO im<br />
April 1999. Innerhalb kürzester Zeit stand Europa zum dritten Mal innerhalb von 99 Jahren am<br />
Rande eines höllischen Abgrundes, der sich von Mal zu Mal als jeweils bestialischer in seinem<br />
Schlund offenbarte, als der vorhergehende: Wortkreationen von Massentötungs- und Massenvernichtungswaffen<br />
hatten wieder Einzug gehalten in den Alltag der so genannten »zivilisierten«<br />
Welt. Die unmenschliche Barbarei immer perfekterer, weil im Auslöschen sogenannter weicher<br />
und harter Ziele präziserer Kriegswaffen, und damit die penibelste ingeniöse und militärische<br />
Unterscheidung zwischen diesen beiden Begriffen, nahm ihren Einzug in alle Wortschätze – und<br />
liegt darin, daß man mit solchen Wortkreationen der Bestie Mensch und ihren Ängste vor dem<br />
jeweils Anderen bei dessen Vernichtung genau in zwei Kategorien unterteilt: Setzt man Massentötungswaffen<br />
ein, dann kann man alle »immobilen Güter« nach einiger Zeit ohne größere Gefahr<br />
»weiter nutzen« – wie die Politik es »blumig« umschreibt. Immobilien bleiben erhalten!<br />
»Nur« alles Lebendige, das, was normalerweise davonlaufen könnte, stirbt ohne Gnade. Frau,<br />
Greis, Kind oder Tier: WIR machen keinen Unterschied!<br />
Kommen dagegen Massen-Vernichtungs-Waffen zum Einsatz, so bleibt buchstäblich nichts<br />
mehr übrig, was noch genutzt werden könnte. Alles wird mehr oder weniger wortwörtlich pulverisiert.<br />
Warum ist das immer noch so, nach Zweitausend Jahren christlicher »Nächstenliebe«?<br />
Vielleicht gibt das Folgende eine Antwort: Die Worte Menschen-Verachtung und Faschismus,<br />
als Maßinhalte eines (noch) angenommenen »Leistungskatalogs« einer phantomösen MACHT<br />
X und ihrer pyramidisch strukturierten Vasallen in den unzähligen Rängen darunter wird offenbar,<br />
wenn man sich die Wahl der schlimmsten aller Wortungetüme, der »Unwörter« unserer Zeit<br />
betrachtet: 1991: »Ausländerfrei«, 1992: »Ethnische Säuberungen«, 1993: »Überfremdung«,<br />
1994: »Peanuts« (vom Aufsichtsratsvorsitzende und ehem. Vorstandssprecher der Deutschen<br />
Bank, Hilmar Kopper, geringschätzig über die offenen Handwerker-Rechnungen in Höhe von<br />
rund 50 Millionen Mark = 1 »Peanut« (Erdnuß), im Zusammenhang mit der Pleite des Immobilienunternehmers<br />
Jürgen Schneider kreiert.) 1995: »Diätenanpassung«, 1996: »Rentnerschwemme«,<br />
1997: »Wohlstandsmüll« (kreiert vom Vorstandsvorsitzenden des Nestlé-Konzerns Maucher,<br />
als dieser Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger »umschrieb«), 1998: »Sozialverträgliches<br />
Frühableben«, 1999: »Kollateralschaden« ...<br />
Kollateralschaden, das Un-Wort des Jahres 1999, bezeichnet wohl die unchristlichste aller Arten<br />
ein ziviles Opfer eines Krieges zu bezeichnen. Als »Unwort des 20. Jahrhunderts« wurde der<br />
19
Begriff »Menschenmaterial« gewählt, wie es der Frankfurter Germanistik-Professor Horst Dieter<br />
Schlosser in Frankfurt bekannt gab. »Kollateralschaden«, der Begriff aus dem Kosovokrieg,<br />
vernebele die Tötung vieler Unschuldiger durch NATO-Angriffe, begründeten die sechs Juroren,<br />
vier Wissenschaftler und zwei Journalisten, ihre Wahl. Kurzfristig beschlossen sie auch ein<br />
Jahrhundert-Unwort zu benennen: »Kollateralschaden« steht aus Sicht der Jury für eine verharmlosende<br />
(= faschistoide) Militärsprache, in welcher der Tod unbeteiligter Zivilisten im Kosovo-Krieg<br />
heruntergespielt wurde, um das gemeine demokratische Welt-Wahl-Volk nicht zu<br />
»schockieren«!<br />
Der schwer verständliche Begriff sei unvollständig übersetzt (»kollateral« bedeutet »seitlich«<br />
oder »daneben«). Bei der kompletten Übersetzung in »Randschaden« wäre die Empörung der<br />
Öffentlichkeit über diese Verharmlosung der Zivilopfer sehr viel lauter gewesen. »In Wirklichkeit<br />
waren das arme Schweine die in Bussen und Flüchtlingstrecks gestorben sind«, kritisierte<br />
Jury-Sprecher Schlosser. 1865 Einsender hatten sich an der Suche nach dem »Unwort des Jahres«<br />
beteiligt, allein 266 Briefe bezogen sich auf »Kollateralschaden«. Entscheidend für die<br />
Wahl sei jedoch nicht die Anzahl der Nennungen, sondern der wortgeschichtliche Hintergrund,<br />
betonte Schlosser. Der Spitzenreiter unter den 1065 verschiedenen Vorschlägen waren Begriffe<br />
wie »Millennium«, »soziale Gerechtigkeit« und »Nachbesserung«. Mit »Treuhand-Anderkonto«<br />
habe sich auch die jüngste Parteienaffäre bereits niedergeschlagen. Den zynischen, verfehlten<br />
und unangemessenen Gebrauch von Sprache stellte die Auswahl-Kommission auch mit dem<br />
»Unwort des 20. Jahrhunderts« an den Pranger. Auf dem Grund wortgeschichtlicher Untersuchungen<br />
und der Unwortvorschläge seit 1991 fiel die Wahl auf »Menschenmaterial«. Bereits im<br />
19. Jahrhundert sei dieser Begriff, der sich unter anderem bei Karl Marx – dem Erfinder des angeblich<br />
so »menschenfreundlichen« Marxismus, wie ihn Stalin nicht brutaler zeigte – finde, geprägt<br />
worden. Erst im 20. Jahrhundert erfuhr er aus Sicht der Jury die zynische Verkehrung in<br />
die Verdinglichung und Materialisierung der Menschen, die als Soldaten in den Schlachten der<br />
Weltkriege »verbraucht« worden seien. Germanist Schlosser wies auf den Gesamtzusammenhang<br />
der Militärsprache hin, die tödliche Bombardements als »Luftschläge« und Kriege als<br />
»Konflikte« fatal verharmlose. »Wir führen keinen Krieg!«, habe auch Bundeskanzler Gerhard<br />
Schröder noch am Vorabend der Luftangriffe beteuert. Und bei vielen deutschen Medien sei<br />
dann der Kriegsbegriff zu Beginn des Kosovo-Kriegs ganz bewußt vermieden worden.<br />
Man wird es verstehen, wenn es auch wenig ändern wird, denn Kriege, Luftschläge und Bombardierungen<br />
finden ja nie »freiwillig« statt – irgendwie muß diese Leute in der Politik irgend<br />
jemand dazu »zwingen« zu tun, was sie da tun: Nein, GOTT ist es nicht! Aber eine MACHT X?<br />
Vor nur rund 11 Jahren glaubten wir alle noch den so genannten Kalten Krieg überwunden zu<br />
haben, und sahen schon ein Zeitalter des friedlichen Wohlstandes und der guten Geschäfte mit<br />
dem ehemaligen »Klassenfeind« im Kommen: Zunächst brach die DDR zusammen, dann zerfiel<br />
der ganze kommunistische Block, ohne daß ein einziger Schuß gefallen oder ein Tropfen Blut<br />
geflossen war. Zumindest »offiziell« nicht. Tatsächlich forderte auch der Kalte Krieg seine<br />
menschlichen 100 Millionen-Opfer an »Kollateralschäden« einer MACHT X, die entgegen aller<br />
»offiziellen« Meinungen, auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs tätig war und ist. Und zwar<br />
seit zumindest 1000 Jahren!<br />
Wie vor dem Eisernen Vorhang, hatte die so genannte elitäre Politik und Diplomatie in ihrer<br />
kurzen »Weitsicht« offensichtlich so ziemlich alles versäumt und falsch gemacht, was man da<br />
als Vorsorgemaßnahmen zur Stabilisierung der Mächte, Kräfte und Gerechtigkeiten in dieser<br />
Welt hätte wirklich einleiten und machen können. Für was auch?! WIR sind ja »Christen« und<br />
es ging und geht ja auch wie »immer« gehabt: davor und danach. WIR hatten wieder einmal demokratisch<br />
... und elitär in den höchsten Tönen versagt! Oder aber doch nicht, und alles war seit<br />
langem vorbereitete Absicht in einem Plan X aus einem bestimmten Grund, der mit zum <strong>größte</strong>n<br />
<strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der mysteriösen MACHT X gehört? Weltverschwörung? <strong>Das</strong> zumindest<br />
muß man sehr stark annehmen, wenn man sich etwas intensiver mit so genannten »Prophe-<br />
20
zeiungen« (und ihren Hintergründen) wie dieser auseinandersetzt: »Wenn das Jahrtausend beginnt,<br />
das nach dem Jahrtausend kommt, wird die Erde an mehreren Stellen erbeben, und<br />
die Städte werden untergehen. Alles, was ohne Rat der Weisen gebaut wurde, wird bedroht<br />
und zerstört werden.<br />
Der Schlamm wird die Dörfer unter sich begraben, und der Boden wird sich unter den Palästen<br />
öffnen ... Doch der Mensch wird starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz besessen. Er wird<br />
die Warnung nicht hören, die ihm die Erde immer wieder zuruft ...<br />
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird es eine dunkle und<br />
geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift ...«<br />
Man kann es drehen und wenden wie man will, aber diese »Prophezeiung« / Gegenwartsvorwegnahme<br />
erinnert mich sehr an die Umweltkatastrophen der vergangenen 20 Jahre. Aber man<br />
muß sich hier fragen: Wie kann es sein, daß ... Denn dieser Art von angenommenen Prophezeiungen<br />
gibt es viele – und sie werden nicht sonderlich erst genommen, falls man sie überhaupt<br />
zur Kenntnis nimmt. Ich habe mittlerweile gelernt es sehr ernst zu nehmen und es penibel zu<br />
hinterfragen: Diese »Prophezeiung« stammt aus dem beginnenden 11. Jahrhundert und insbesondere<br />
die unterstrichene Aussage, ist so real, wie Ihre Nase, die Sie jetzt anfassen könnten und<br />
die Gesellschaft der Kriege.<br />
Nun sind wir – auch in Europa – also wieder zu den Zeiten der warmen und heißen Kriege zurückgekehrt,<br />
und keiner kann Ihnen heute sagen, wie das NATO-Abenteuer Ex-Jugoslawien und<br />
Kosovo zu Ende gebracht werden könnte, ohne in eine wirklich weltweite brandheiße Phase zu<br />
geraten, deren Folgen für die gesamte westliche, östliche, südliche und nördliche Welt, die ganze<br />
Menschheit auf ihr, unabsehbar sind. Militärische »chirurgische (Bomben-)Operationen«<br />
gaukeln uns - der »Masse« der Menschheit – immer noch »präzise militärische Schläge« vor,<br />
die keine »Kollateralschäden« verursachen und immer nur die »Bösen« dieser Welt treffen. Offiziell<br />
zumindest sind wir, die »zivilisierten« Nordländer, die Guten in der Geschichte, die sich<br />
ihre Zivilisation hart, ehrlich und so gerecht verdient haben sollen. Meine Frage dazu an Sie:<br />
Was würden Sie tun, wenn Sie feststellen, daß ihr bester Freund tatsächlich ihr <strong>größte</strong>r Feind,<br />
Verursacher Ihrer Probleme und ein unglaublicher Intrigant ist, der Ihnen auch noch zynisch<br />
vorhält, daß Sie selbst daran Schuld seien, weil sie ja blind sind ..?<br />
Daß mit »bester Freund« nur eine unglaubliche, satanische »MACHT X« dahinter gemeint sein<br />
kann, die vor unserer aller Nase agiert, intrigiert und mordet, sollte mehr als klar sein. Versteifen<br />
Sie sich aber nicht auf eine einzelne Gruppe oder gar Land ein, denn die Sache ist tatsächlich<br />
sehr viel komplexer als sie auf den ersten Blick scheint und reicht über mehrere Jahrhunderte<br />
und Jahrtausende zurück: aus der bisherigen Sicht eines »linearen Zeitverlaufs«, der mal beim<br />
Wert null beginnt und sich Tag für Monat und Jahr für Jahrhundert langsam bis in unsere Gegenwart<br />
hinarbeitet. Vergessen wir nicht, daß seit Einsteins Relativitätstheorie und ihren physikalischen<br />
Möglichkeiten es mit der zeitlichen Einteilung etwas sehr viel schwieriger ist zu sagen<br />
was Zeit, ihre Unterteilungen und linear verlaufende Geschichte eigentlich ist. Wir kommen<br />
noch darauf zurück, denn das ist unser mit einem Roten Faden gekennzeichnetes Hauptthema:<br />
Zeit, ihre Unterscheidungen, Generatoren und Manipulationen.<br />
Jedenfalls ist es in der hohen Politik der MACHT X heute so, daß uns vom Computer aufbereitete<br />
Kriegsbilder den Eindruck vermitteln, als ob es sich bei militärischen Schlägen – gegen wen<br />
auch immer – um Computer- oder Kino-Film-Spiele handelt, wo nach deren Ende dann die mit<br />
Ketchup oder »Filmblut« dekorierten Schauspieler wieder ihrem Leben nachgehen: So, als wären<br />
der Tod oder zerfetzte menschliche Leiber jeden Alters ein notwendiges Lebensschauspiel<br />
zur Unterhaltung derer die zusehen oder mitmachen (müssen?!) ... Kaum waren fast drei Monate<br />
Kosovo-Krieg »vergangen«, da berichten die Medien vom Ausbruch eines neuen Kriegsherdes:<br />
Indien und Pakistan begannen Ende Mai 1999 mit gegenseitigen Bombardements. Ein Berichterstatter<br />
konnte nicht umhin zu berichten, »... daß beide Länder in einer sehr schwierigen ethnischen<br />
Situation, gemischt mit fanatischem Nationalismus sind« – und »beide über die<br />
21
Atombombe verfügen« ... Als »machtloser« und zumeist neutraler aber deshalb emotional nicht<br />
unbeteiligter Beobachter kommt man nur zu leicht auf den Gedanken, daß man vierjährigen<br />
»Kindern« beim Sandkastenspielen mit scharfen atomaren Waffen zusehen muß. So jedenfalls<br />
wirken die politischen, religiösen oder sonstwie gearteten Scharmützel der vergangenen zwei<br />
Tausend Jahre. Was hat das alles aber mit dem Titel »Gottes <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> ...«, meinen angeführten<br />
Fragen und dem Inhalt dieser Arbeit gemeinsam? Und was sollte daran das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />
Gottes sein? »MACHT X«: Diese Kriege sind weder rein »zufällig« entstanden, noch<br />
waren/sind sie »Schicksalsschläge« eines uns unbegreiflichen GOTTes, der alles willkürlich und<br />
aus einer scheinbar sadistischen Lust am Sterben lassen geschehen läßt. Es dürfte wohl kein einziges<br />
kriegerisches »Großereignis« der letzten 1000 Jahre geben, das nicht durch »MACHT X«<br />
bewußt provoziert, angestiftet oder begonnen wurde. Und zwar einzig, um das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />
»Gottes« selbst zu verbergen und damit ihre Macht und ihren Einfluß zu begründen, zu vergrößern<br />
und zu erhalten ... Bis heute!<br />
Irgend etwas läuft so offensichtlich schief auf dieser Erde, die Sie und ich, wie Milliarden<br />
mit/vor uns bewohn/t/en. Denn bei genauerer Betrachtung, handelte es sich bei all diesen<br />
Kriegsspielen zumeist um reinstes Morden aus so genannten niederen Beweggründen, die man<br />
in Worthülsen wie »solidarische Hilfe«, oder »Kriege aus Menschlichkeit« verbirgt. Welche<br />
aber tatsächlich nichts anderes als reine Glaubens- und Machterhaltungsfragen klären sollen, die<br />
an den Auslöserfaktoren wirkten, um am Beginn dieser Kriege unbeteiligte Dritte – also den<br />
kleinen Soldaten oder »kollateralen« Zivilisten – auf dem Schlachtfeld der Ehre des Sterbens,<br />
verrecken zu lassen ... Wieso?: Um »Menschenmaterial« abzubauen und ein ganz bestimmtes<br />
Wissen daraus zu ermöglichen. – Und ein anderes zu verbergen vielleicht? <strong>Das</strong> Wissen und<br />
Handeln der MACHT X über dieses <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« ist in diesem Zusammenhang<br />
zwar unvorstellbar .., aber nicht so unmöglich, um nicht dahinter zu kommen, was es denn tatsächlich<br />
ist. Liebe Historiker, auch wenn Sie jetzt noch so laut Aufschreien möchten wegen meiner<br />
Behauptungen, lassen Sie doch dieses Büchlein zu Ende gehen, bevor Sie in der Lage sein<br />
werden zu verstehen, in »was« Sie und Ihr Wissen eigentlich eingebunden sind: Ihnen wird vielleicht<br />
dann der Kopf zu rauchen beginnen ... Ehrlich: Versprochen!<br />
Also lassen Sie sich meine Nachweise um die <strong>Geheimnis</strong>se der MACHT X auf der Zunge zergehen<br />
– besser wäre allerdings den Denkapparat etwas oberhalb Ihres Halses dazu zu benützen –<br />
und Urteilen Sie erst danach. Motto: Der zuletzt lacht, lacht am besten ... Auch wenn es in dieser<br />
Thematik absolut nichts zum Lachen geben kann – für uns alle! Was möchte ich Ihnen damit<br />
sagen? Und was ist die Grundlage dieser Arbeit und der Schlüsse aus dem oben Beschriebenen?<br />
Irgendwie wurde ich während meiner sehr umfangreichen Recherche und dem Schreiben dieses<br />
Gefühl nicht los, daß die eigentlichen »Kriegstreiber« der MACHT X, so genannte »heilige Bücher«<br />
wie die Thora, die Bibel oder der Koran sind. – Und die unverstandenen <strong>Geheimnis</strong>se unserer<br />
weiteren Vergangenheit dahinter dazu, an welche die schon erwähnte MACHT X gerne<br />
kommen würde oder aber, die sie gerne behalten würde. Nicht »zufällig« kommt es sehr häufig<br />
in unserer Geschichte vor, daß man sie mit GOTTes Willen und daraus folgernd angeblich »Heiligen<br />
Kriegen« in Verbindung bringt. Was aber, wenn diese »Heiligen Bücher« tatsächlich von<br />
der MACHT X und vielen, vielen anderen mißverstanden wurden, und nicht die Inhalte und<br />
Aussagen in sich bergen, die man ihnen »ausschmückend« anhaften will – oder oberflächlich<br />
darin liest: Seit 5796, 2000 beziehungsweise 1350 Jahren, wie im Fall des Koran? Ja: Wie soll<br />
man so etwas verstehen, wenn man lediglich »nur« eine normale religiöse und geschichtliche<br />
Ausbildung hat, und sich noch nie intensiv Fragen und Arbeiten über die Vergangenheit, wie sie<br />
ein Erich von Däniken und viele andere stellen und bearbeiten, gewidmet hat?<br />
Stellen Sie sich vor, genau dieser eine Krieg im Kosovo oder der Vorhergehende gegen den Irak,<br />
oder der gerade noch abgewendete zwischen Indien und Pakistan, oder alle Kriege der vergangenen<br />
Fünfhundert, ja vielleicht auch zweitausend Jahre –, oder wesentlich deutlicher, weil auf<br />
den Punkt gesagt, der Beginn eines weitaus viel größeren und für uns alle einschneidenderen<br />
22
kriegerischen Ereignisses, welches diesen allen – als »logische« Konsequenz – folgen könnte,<br />
und das die ganze Erde und ihre Bevölkerung umfassen und betreffen würde, wäre schon vor einigen<br />
Jahrtausenden in allen Details bekannt und »vorausgesagt« – um das gebräuchlichere<br />
Wort zu verwenden, »prophezeit« – worden.<br />
Stellen Sie sich weiter vor, daß diese Art von Zukunftsvorwegnahmen - bitte beachten Sie in<br />
diesen Zusammenhängen dieses lange Wort, denn sowohl der Begriff »Prophezeiung«, wie auch<br />
Wahrsager- oder Hellseherei treffen nicht den (bisher verkannten) Sinn, den nicht nur ich damit<br />
meine, weil sie etwas ganz anderes umschreiben – wären bei weitem keine »Hirngespinste« irgendwelcher<br />
»Schwarzmaler«, »Weltuntergangs«-Propheten, oder wie auch immer gearteter<br />
»Spinner« oder »Phantasten«, sondern sehr ernst zu nehmende fundamentale, elementare physikalische<br />
Phänomene des atomaren Mikro- und Makrokosmos, welche sich jederzeit und von fast<br />
jedem x-beliebigen Lebewesen - und insbesondere dem Menschen als Bewußtseins-»Tier« - unter<br />
ganz bestimmten Umständen reproduzieren ließen und fundierte Nachrichten über »etwas«<br />
so großes vermitteln, das eigentlich noch gar nicht vorhanden sein kann. Nach bisheriger Meinung<br />
und Sicht unserer Welt jedenfalls nicht. Die einen mögen es Vorahnung, Präkognition,<br />
Sechster Sinn oder eben »Prophezeiung« nennen: aber alle meinen den gleichen elementar-physikalischen<br />
Effekt, welcher eine Verbindung zu in der Zukunft liegenden Ereignissen herstellen<br />
oder darstellen soll. Zeit und Zeit - wie der Aufbau unserer Welt - sind nach Einstein, oder dem<br />
etwas weiter gekommenen Stephen W. Hawking, eben nicht mehr dieselben Dinge, welche sie<br />
davor in unseren Köpfen waren. Kein Mensch hat bis heute jemals versucht, dies anhand von<br />
heute bekannten Wissensständen einmal zu untersuchen, ob denn wenigstens die Grundvoraussetzungen<br />
gegeben, Erkenntnisse der verschiedenen wissenschaftlichen Fachrichtungen vorliegen<br />
und damit überhaupt etwas dran sein könnte, daß es von der Basisüberlegung überhaupt<br />
möglich ist, daß so »etwas« zu machen ist: In die Zukunft zu »sehen«, oder von dort - wie auch<br />
immer: biologisch oder elektronisch – Informationen zu holen. So blieb bisher völlig unbeachtet<br />
und unbedacht, daß wenn es eine Blick- oder Kontaktmöglichkeit in die Zukunft gäbe, ein ganz<br />
wesentlicher Faktor in jedem Fall vorhanden sein müßte: Die Zukunft, in die man sehen wollte,<br />
müßte tatsächlich schon parallel zu unserer Gegenwart existieren! Könnte man sonst in die Zukunft<br />
hinüberblicken? Unsere Zukunft müßte also in der linearzeitlichen Zukunft schon immer<br />
vorhanden gewesen sein, und wäre damit in dem Augenblick ihrer Ansicht durch den Kontakt<br />
aufnehmenden so genannten Hellseher ebenso zu bloßer Vergangenheit geworden, wie unsere linearzeitliche<br />
»Vergangenheit« es selbst ist. Ihnen wird es merkwürdig in den Ohren klingen,<br />
daß jemand von der Zukunft in der »Vergangenheit« spricht. Aber es könnte Ihnen nach Lektüre<br />
dieser Arbeit doch einleuchten, daß es nur so sein kann, so daß Sie sich daran gewöhnen werden.<br />
Etwas komplex zu beschreiben oder darzustellen ist dieses Thema, und das was ich Ihnen<br />
zu erzählen habe, sowieso in jedem Fall. Es kommt aber später und ausführlich in den Zusammenhängen,<br />
denn tatsächlich finden sich sehr viele Indizien und Hinweise in den Wissenschaften<br />
und der Geschichte, daß es genau so ist. Und zwar von der Wissenschaft selbst unterlegt,<br />
wenn auch nicht in allen Konsequenzen verstanden oder auch nur etwas angedacht: Welcher<br />
Physiker würde sich je mit »Prophezeiungen« beschäftigen? Viel zu »phantastisch«, sagen uns<br />
gerade diejenigen, welche das Fantastische an sich untersuchen und beschreiben – eben die Physik<br />
und all ihre <strong>Geheimnis</strong>se dazu! Genauso verhält es sich bei den Medizinern – hier sind die<br />
Neurologen gemeint -, die Untersuchungswerte vorliegen haben, daß irgend etwas – beispielsweise<br />
– einen Muskel schon eine »Ecke« Zeit zuvor zum Agieren bewegt, bevor wir uns selbst<br />
bewußt dazu entschlossen haben: ohne erklären zu können, was dieses »Etwas« denn im Genauen<br />
ist - oder wenigstens nur sein könnte. Sie werden es erfahren!<br />
Und bei der Gilde der Psychologen braucht man gar nicht erst nachzufragen, die können noch<br />
nicht einmal die Frage beantworten, was denn überhaupt nur Bewußtsein, Unterbewußtsein oder<br />
nur das bloße ICH sind ... Aber fünf von ihnen bringen es nacheinander fertig, bei ein und dem<br />
selben Patienten an einem Tag – den sie ohne Wissen von der jeweils anderen Kollegen-»Dia-<br />
23
gnose« untersuchen – fünf verschiedene Krankheiten per angeblich fachärztlicher »Diagnose«<br />
anzudichten. All das ändert aber nichts an der Tatsache, daß wenn man so eine Nachricht über<br />
den Ist-Zustand der Zukunft erhält, diese damit bekannt würde und man in einem gewissen Sinn<br />
von ihr in der Vergangenheit sprechen müßte, da sie durch dieses Wissen über zukünftig geschehende<br />
Dinge bekannt – und steuerbar verändert – werden könnte. Ich gebe zu: es ist noch etwas<br />
»utopisch« nur daran zu denken – aber nicht unmöglich zu klären und zu untersuchen, wenn<br />
man es nur versucht hätte. Denn eben in genau dieser Richtung geben die Thora, Bibel, Koran<br />
und viele andere weltweite Überlieferungen mathematische und bildhaft umschriebene <strong>Geheimnis</strong>se<br />
preis (die Bauwerke dabei nicht vergessen!), die bisher noch niemand in ihnen entdecken<br />
konnte oder wollte – oder (wg. MACHT X öffentlich) nicht durfte. Stellen Sie sich nun weiter<br />
vor, daß es zu allen Zeiten und in allen Kulturen Menschen gab, die nicht nur über diese fundamentale<br />
physikalische Gabe des so genannten Hellsehens verfügten, sondern, daß es zudem<br />
auch auf einer (mechanisch-)elektronischen Weise möglich ist, jedes x-beliebige Ereignis der<br />
Vergangenheit und der Zukunft auf einen speziellen Bildschirm zu holen. Um beispielsweise die<br />
Geburt Christi vor Zweitausend Jahren live auf Ihren Fernseher zu senden.<br />
Sie werden sozusagen Live-Zeitzeuge eines Geschehnisses, das vor 2000 oder mehr Jahren<br />
stattfand! Sagen Sie bitte nicht »unmöglich«, bevor Sie nicht die ganze, hier dargelegte Geschichte<br />
und ihre einzelnen Details - oder zumindest Peter Krassa’ »Dein Schicksal ist vorherbestimmt«<br />
oder »Der Wiedergänger« - kennen.<br />
Stellen Sie sich nun bitte noch vor, daß es irgendeine große und extrem finanzstarke und kriminelle<br />
»MACHT X« im Hintergrund der so genannten »demokratischen« Weltpolitik gäbe, die<br />
seit Jahrhunderten nicht nur um alle wirklichen Ereignisse und <strong>Geheimnis</strong>se der Weltgeschichte<br />
der Vergangenheit und Zukunft wüßte und diese bestens kennt, weil sie über 1000 Jahre jedes<br />
Detail eines bestimmten Wissens sammelte – das sie natürlich »Machteifersüchtig« und um absolut<br />
jeden Preis beschützen »müßte« und so nur einer ganz bestimmten Spitze einer »Elite« zugänglich<br />
machen würde. Und gleichzeitig, im linearen zeitlichen Verlauf, die gleiche MACHT<br />
X und/oder besser ihre heutigen Nachfolger seit einiger Zeit im Besitz von technischen Gerätschaften<br />
ist, mit denen sie jedes gewünschte Ereignis der Zukunft erfahren könnte, und mit diesem<br />
Wissen aus der Zukunft so entsprechend mörderisch »dagegen steuern« könnte. Allerdings<br />
funktioniert diese Geschichte nicht auf immer und ewig, denn früher oder später würde<br />
MACHT X sich dann selbst verraten müssen ... – zwangsläufig! Bloß eine kühne Theorie? Warten<br />
Sie es ab! Und wundern Sie sich, was da wirklich vor sich geht in unserer »Realität« des<br />
Atomzeitalters nach Einstein und seit Hawking.<br />
Denn eines leuchtet im Ganzen sofort ein: Wie in jedem Produktionsprozeß, gleichgültig ob in<br />
der Industrie, der Kriminalität oder in der (Verwaltungs-) Politik, entstünden auch bei den angenommenen<br />
MACHT X-Aktivitäten einer auch noch so im Verborgenen agierenden Macht sichtbare<br />
»Abfallprodukte«. Spuren, Indizien und Hinweise, daß und wie sie tatsächlich aktiv ist –<br />
und aus dieser »roten« Linie heraus auch, weshalb sie dies alles tut. Sollte es die Möglichkeiten<br />
und die MACHT X geben, dann wäre diese Hintergrund-All-MACHT X unserer Realität in der<br />
Lage, alles und jedes zu kontrollieren, zu manipulieren und jederzeit zu verändern, was wir als<br />
»Welt- oder Lebensrealität« und -Geschichte bisher verstehen, und auch<br />
meinten zu kennen und zu begreifen. Was nun aber nichts mehr mit Frieden, Freiheit, Brüderlichkeit<br />
und westlicher Volks-»Demokratie« zu tun hätte, wenn man eben eine gewisse »allmächtige«,<br />
wie negative Absicht, um ein ganz bestimmtes Ziel zu erreichen, dieser einen unvorstellbaren<br />
MACHT X unterstellt. Wäre es tatsächlich so - und nachweisbar -, dann handelte es<br />
sich, durch eben die Manipulationen und Möglichkeiten dieser verborgenen MACHT X begründet,<br />
um eine der unvorstellbarsten Diktaturen unter einem »demokratischen« Deckmantel, welche<br />
diese Welt je gesehen hat. WIR wären die Opfer des <strong>größte</strong>n und kriminellsten <strong>Geheimnis</strong>ses<br />
»Gottes« und der MACHT X! Es wäre der absoluteste, unvorstellbarste Faschismus und das<br />
24
<strong>größte</strong> anzunehmende Unglück, daß uns und dieser Erde jemals widerfahren könnte: In jedem<br />
Bereich unseres Lebens ...<br />
GOTT sei Dank war dies nur ein rein hypothetischer Gedankengang, denn so etwas könnte wohl<br />
nie – und im Fall Europas nie wieder? – passieren. Oder vielleicht doch? Könnte es so eine<br />
MACHT X oder solche Möglichkeiten tatsächlich geben? So, daß sie bisher noch nie jemand<br />
entdecken konnte, da man noch nicht einmal auf die annähernde Idee käme, daß sie überhaupt<br />
existieren könnten, weil alleine schon seine Gedanken in diese Richtung zu lenken zu »utopisch«<br />
wäre ... in »Demokratien« und einer unverstandenen Welt der Atome, Moleküle, ihrer<br />
chemischen Verbindungen und physikalischen Möglichkeiten. Ist es aber doch so, daß diese<br />
»Big Brother is watching, directing and manipulating you«-MACHT X existiert, dann wäre das<br />
eben Angeführte die absolut schrecklichste Realität – und so ein mögliches <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong><br />
Gottes -, wie es der Nazi-Faschismus und der Mörder-Kommunismus waren. Allerdings nur mit<br />
anderen Mitteln und Symbolen, aber dem gleichen Zweck am Endpunkt: totalster Beherrschung,<br />
Manipulierung und willkürlicher Vernichtung der Massen oder Einzelner. Im Fall von Kommunismus<br />
und Nazi-Faschismus – beides wurde von Deutschen als Ideologie erfunden – waren<br />
dies zwei Machtpotentiale, die jeder sehen, und wenn er in ihnen lebte, auch in all ihrer tödlichen<br />
Menschenverachtung spüren konnte. <strong>Das</strong> – noch angenommene und im Verlauf unter Beweis<br />
zu stellende – dritte MACHT X-Potential, könnte allerdings einen ganz anderen Weg gegangen<br />
sein/gehen, um seine Macht zu begründen, auszubauen und zu stärken: Einen Weg, den<br />
heute noch nicht einmal der kühnste, innovativste Physiker- oder Forscher-Gedanke auch nur<br />
anzudenken im Stand wäre, bzw. war. Zu utopisch! – liebe Physiker und andere Wissenschaffer<br />
– denken Sie?<br />
Ist meine Darstellung nun nur ein »Horrorszenario«, gespeist von TV-Serien wie »Time Cop«,<br />
»Seven Days: <strong>Das</strong> Tor zur Zeit« und anderen derartigen Filmen und Büchern? Oder gar reine<br />
Utopie? Der Wahntraum eines Irren? Oder vielleicht doch eher der Geistesblitz aus realem Hintergrund<br />
eines Genies, der 90 Jahre nach Einstein die richtige Idee und Indizien zu dieser Geschichte<br />
hatte/fand? Technisch & physikalische Welt-, Wirtschafts- und Machtunmöglichkeiten<br />
in einer von Science-fiction-Realität freien, uns allen (scheinbar!?) »bekannten« Realitäten-Welt<br />
Erde und Menschheit im 21. Jahrhundert, gibt es doch nicht? Denken Sie? Oder leben wir vielleicht<br />
doch in einer unvorstellbaren Sci-fi-Welt in unserer Realität, die wir bisher nicht erkennen<br />
konnten und wollten, weil wir zu sehr mit unserem Konsum-Alltag und vielem anderen beschäftigt<br />
waren / sind?<br />
Zugegeben, die Chance, so etwas wie das kurz Angedeutete nur zu vermuten, dann die Indizien<br />
zu finden, sie dann auch aufzeigen und nachweisen zu können und in Zusammenhänge mit all<br />
den »unmöglichen« Daten und Fakten unserer Vergangenheit zu bringen, lagen bei etwa um 1 :<br />
6000000000 (i. Worten: Eins zu Sechsmilliarden). Oder auch mehr? Wer von den großen Forschern<br />
oder den nicht »Eingeweihten« einer – nur angenommenen? – wirklichen MACHT X,<br />
vielleicht bestehend aus allem was den Wortstamm »Geheim« im Namen trägt, so wie Logen,<br />
Bünde, Dienste (die aus den Geheimgesellschaften hervorgingen), Sekten, Kirchen, organisierter<br />
Kriminalität und der so genannten großen, (geheimen?!) Politik (der bekannten schwarzen<br />
Kassen!), weiß denn schon wirklich im Ansatz (oder absolut), wie es denn in der dunklen weiten<br />
Welt – »irgendwo dort draußen«, in den Weiten des Alls –, auf diesem Planeten oder auch nur in<br />
seinem allernächsten Umfeld wirklich ist, zugeht und warum? Vergessen wir dabei nicht allzu<br />
schnell, daß die Erde ein großer »Fahrrad«-Dynamo-Elektromagnet ist, der seine<br />
»Schwerkraft«, die uns am Boden hält, durch seine 24-Stundendrehung erhält? Und daß wir uns<br />
in einer fast Kreisbahn um die Sonne, auf dem Raumschiff Erde mit 48.000 Kilometern pro<br />
Stunde bewegen ... Oder eben, daß alles und egal wo im Universum, aus der Zusammensetzung<br />
von Atomen besteht, denen wir bis heute noch nicht ihre ganzen <strong>Geheimnis</strong>se berauben konnten,<br />
und deshalb auch nicht in der Lage sind unsere Welt im Ganzen und in ihren Verbindungen<br />
zu verstehen? Wer kann denn mit (relativer oder) einigermaßen sicherer Bestimmtheit außerhalb<br />
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seines Lebens- und Wissensbereichs sagen, was in unserer Gegenwart, Vergangenheit und Vor-<br />
Vergangenheit tatsächlich auf der Erde los war, bzw. ist - oder sein wird, wenn man die<br />
Einstein/Hawking’sche »Zeit« Physik und das vorhandene Wissen mit einbezieht? So wie sie<br />
mehr und mehr in der Physikergilde und den anderen Bereichen betrachtet, gesehen und auch<br />
akzeptiert wird. Wer oder Was sie Wann und Wo vor uns bewohnte, regierte und beherrschte?<br />
Wo sind die Antworten, wenn man sie denn suchen würde? Wie, und vor allem wo lassen sie<br />
sich finden? Wer hat all die unglaublichen Bauten und sonstigen Rätsel aller Couleur hinterlassen<br />
– und warum gerade mit diesen für die damalige Zeit unmöglichen darin verbauten Erd- und<br />
kosmischen Daten versehen? Wer käme heute auf die Idee (und hätte das benötigte Geld!), in<br />
ein zu errichtendes Gebäude oder Monument kosmische und Erd-Daten, wie bestimmte Entfernungen<br />
zwischen Planeten und Sternen Maßstab getreu zu integrieren, wie sie die Stadt Theotihuacán<br />
in Mexico, die Cheops-Pyramide in Ägypten, oder eine ganz »normale« Stadt wie Karlsruhe<br />
(wenigstens auf den ersten Blick, ganz normal!) oder die US-Staaten Texas und New Mexiko<br />
– hier der Ort Trinity = Dreifaltigkeit aber auch andere – in sich tragen? Und zu welchem<br />
Sinn und Zweck macht eine – eigentlich unbekannte – Intelligenz das alles über all die Jahrhunderte<br />
und Jahrtausende hinweg, was man detailliert in den so genannt »unglaublichen« Büchern<br />
und Artikeln jederzeit nachlesen kann?<br />
Sie »glauben« (= nicht sicher Wissen!) tatsächlich und ernsthaft, daß der Stand der Dinge des<br />
wissenschaftlichen Wissens schon zu 100 Prozent in seinen komplexen Querverbindungen bekannt<br />
- und geklärt - ist? Daß die Menschheits- und Erdgeschichte von der Wissenschaft sicher<br />
erkannt, erklärt und datiert wurde? Und alles andere auch so einfach - wie bisher - erklärbar ist?<br />
Wenn Sie »ja« dachten oder sagten: Was macht Sie so sicher? Weil Sie es in »Geschichts«- oder<br />
anderen »Wissenschaftsbüchern« nachlesen können und es irgendwann einmal in der Schule<br />
lernten, daß es so ist, wie man es bisher einzig »wissenschaftlich« (ja, es ist einer der fatalen<br />
Widersprüche) vermutet/e und glaubt? Stellen Sie sich vor, Sie wollen mit Ihrem 50, 100, 150<br />
oder 250 km/h schnellen Auto über die Autobahn von Punkt A nach B fahren – und wissen, daß<br />
die Überprüfung des Reifenluftdrucks lebenserhaltend notwendig wichtig ist: Würden Sie lieber<br />
»glauben« wollen, daß der Luftdruck schon in Ordnung sein wird, oder sich lieber die Finger<br />
schmutzig machen, um es danach zu wissen? Und würden Sie zur Prüfung des Reifendrucks Ihren<br />
Finger, das Ohr, die Zunge oder das dafür vorgesehene Gerät verwenden? Wieso ich das frage?,<br />
wollen Sie wissen. Leider scheint es bestimmte Wissenschaftsbereiche zu geben, die tatsächlich<br />
lieber einen Finger (woher weht der Wind?), das Ohr oder die Zunge verwenden um<br />
Datierung und logischkausale Abfolgen eines Ablaufs nach vergleichbaren Maßstäben zu bestimmen,<br />
als die dafür sich anbietenden und vorhandenen anderen Fachbereiche - oder eben einfach<br />
nur »fachfremde« Ideen, Messungen, Beobachtungen und Wissen: Logische Folgen?<br />
Was, frage ich Sie, wenn die Geschichtsbücher und manche, die sie verfassen – MACHT X-absichtlich<br />
oder unabsichtlich? – sich gewaltig irren? Und so die meisten »offiziellen« Daten der<br />
Bücher falsch sind, weil sie nicht alle wirklich bekannten Details und Daten und ihre komplexen<br />
Querverbindungen in ihren Auflistungen berücksichtigen, aufführen, verarbeiten und daraus die<br />
folgerichtigsten Schlüsse ziehen - und Ihre Lehrer diese Fehler und Unvollständigkeiten nur<br />
deshalb übernahmen(/übersehen »mußten«), weil sie es einst selbst nicht anders gelernt hatten,<br />
wie die jeweiligen Lehrer der Lehrer der Lehrer der Lehrer der Lehrer ... davor?<br />
Schulwissenschaft sollte keine Wissenschaft des »magischen« Rätseln und daraus<br />
»felsenfesten« Zementieren von bloßen Vermutungen sein, sondern, wie es dieser Fachausdruck<br />
sagt & verspricht, die Wissenschaft, die alle ihr bekannten Daten verarbeitet und kommentiert.<br />
Was sie aber nicht tut. Schulwissenschaft heute, bedeutet daher grundsätzlich nur so viel, als<br />
daß (im Fall Geschichte/Archäologie fast immer) willkürlich ausgewählte Sachverhalte zunächst<br />
durch einen offiziellen »Wissensfilter« anerkannt und an die Masse weitergegeben werden,<br />
wenn a) sie als (von MACHT X) erwiesen klassifiziert wurden (was bis heute niemand<br />
wirklich kann, weil wir nicht selbst dabei waren, als sie sich ereigneten), b) die »neuen« Wis-<br />
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senserkenntnisse der unterstellten MACHT X »genehm« sind, also nicht als Bedrohung ihres<br />
<strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses angesehen werden und c) sich so nahtlos in das jeweils bisherige<br />
MACHT X-gesteuerte »Verständnisbild« der Erklärung der »alten« Welt einfügen lassen – ohne<br />
es im Gesamten zu erschüttern. Sprich: Die Wahrheit so immer schön unter dem Teppich verbleiben<br />
kann. Und falls etwas wirklich »gravierend« Neues an Wissen dazu kommen sollte, wie<br />
es eben Leute wie E. von Däniken ab Ende der 1960er Jahre (und viele Andere vor und nach<br />
ihm immer wieder) beschreiben, dann setzt, wiederum aus einem ganz bestimmten Grund, ein<br />
angeblich wissenschaftlicher Gegenapparat ein, der sofort alles dementiert und sogleich »richtig«<br />
zu »erklären« versucht. Ja: Auch wenn sich dabei diese in »Traditionen« erstarrten<br />
Milchglasscheiben-»Wissenschaffer« wortwörtlich so »verbiegen«, daß ihr »glasklares« Wissen<br />
in tausend Teile zerschmettert ... Glasklar gesagt: sie lügen, verdrehen, unterschlagen und manipulieren<br />
Daten und Fakten was das Zeug hält. Und die (MACHT X gesteuerten) Medien machen<br />
dabei voll mit! Glauben Sie nicht, na dann warten Sie Mal das Ende dieser Arbeit ab.<br />
Immer – als aller erstes »Gegenargument« – angeführt: Nur der spezielle Fach-Wissenschaftler<br />
kann und darf »seine« Arbeit kommentieren, bewerten und »passend« erklären. Nur er hat<br />
schließlich in irgendeiner »hochangesehenen« Universität studiert und wurde dabei in eine absolute<br />
Lage versetzt – so wie der Papst! – »unfehlbar«, sprich »ohne jeden Irrtum« zu sein: Für<br />
immer und ewig darf ich nicht vergessen zu erwähnen. So kanzelt man ganz einfach hochqualifizierte<br />
Autodidakten - »Selbstlerner« - und ihr quantitativ wie qualitativ oftmals darüber stehendes<br />
Wissen und Können zu null und nichts ab. Sie, Mr. Bill Gates, oder Steven Jobs, als die<br />
»selbst lernenden« Computerkoryphäen und »Garagen«-Unternehmer-Milliardäre werden wissen<br />
was ich damit meine: Ihnen machte mit 16-20 Jahren schon kein damaliger<br />
Informatik-»Professor« etwas vor ... Wirklich Lehren und wirklich selbst Denken ist eben zweierlei.<br />
Und für »verrückt« hielt man Gates und Jobs (wie mich nach diesem Buch?), sowieso.<br />
Was solls!? Im Endeffekt ist immer nur das Ergebnis, das, welches wirklich zählt. Und ich habe<br />
vor hierzu viel aufzuzählen – obwohl ich keine studierte unfehlbare »Koryphäe« bin. Denn<br />
wenn man auf zwei offene Augen (und Ohren) vertrauen kann, und sich nicht bei der Logik und<br />
der Kausalität verheddert, dann gelingt auch im scheinbar noch so abgehaktesten (= Meinung<br />
der vorschnellen Allwissens-»Spezialisten«) Gebiet des Wissens-»Mülls« (in jeder kleinen Stube<br />
und nur mit Leseaufwand) doch immer noch die eine oder andere »Aufsehen erregende« Entdeckung,<br />
welche der eine oder andere »Hochangesehene« Doktor und Professor ganz einfach<br />
und sehr schlicht »übersehen« hatte (oder wegen MACHT X mußte?). Wichtig für uns im oben<br />
angeschnittenen Themenbereich menschliches Überleben, MACHT X Willkürkriege und entsprechender<br />
»Politik«? Ich kann Ihnen vorab sagen: Sehr, sehr wichtig – lebenswichtig, überlebensnotwendig<br />
wichtig sogar ... Denn bei MACHT X haben wir es mit etwas zu tun, das mit absolut<br />
keinem normalen Maßstab zu messen und zu erfassen ist: Gewöhnliche Leute würden sagen,<br />
die Leute von MACHT X sind nicht ganz »100«, Verrückte, Irre, unmenschlichster Abschaum<br />
...<br />
Aber viele Dinge und unsere Denkweisen und Ansichten ändern sich in einem Menschenleben.<br />
Eigentlich müßten sie es aber, wegen der immer neueren Entdeckungen und Erkenntnisse, tagtäglich!<br />
Stillstand ist in diesem Fall der fatale Tod von Abermillionen: Ist es denn nicht so, daß<br />
was gestern noch der unumstößlichste wissenschaftliche Fakt war, morgen schon durch eine<br />
kleine – bisher unbedachte – Entdeckung keine Mark mehr wert ist, und das ganze bisherige<br />
Denk-Kartenhaus einfach umstößt? Fakt um Fakt, wie in einem Domino-Effekt ... Trotzdem lebt<br />
die Allgemeinheit und viele ihrer »Lehrer« irgendwie noch hinter dem Mond, was bestimmte<br />
Sachverhalte anbelangt: Lassen wir uns X´ für U´ vormachen, weil sie eben nicht tagtäglich in<br />
den großen Massenmedien zu finden, diskutiert und damit alltäglich geworden sind? So wie<br />
UFOs und ihre <strong>Geheimnis</strong>se z.B.! »Glauben« daran, tun rund 50 bis 70 Prozent der Weltbevölkerung:<br />
Wissen darüber doch wohl eher die Wenigsten etwas Genaues. Vor allen Dingen aber,<br />
um den Umstand, daß sie bei weitem keine Phänomene der Neuzeit sind ... und sich durch viele<br />
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alte Publikationen ziehen. Woher und Warum, weiß kein Mensch: Man vermutet von »irgendwo<br />
dort draußen«, den Weiten des Alls, anderen Dimensionen, oder ...<br />
Aber: Laut einem BBC-Bericht zu der allseits von den US-Regierungen (seit 1951?, 1947? oder<br />
früher?) öffentlich verleugneten »Area 51« (auch »Groom Lake«/»Dreamland« genannt: einer<br />
der militärischen hoch-hoch-hoch-geheim Absperrzone in den USA, mit einer Fläche, die beinahe<br />
die Größe der Schweiz erreicht), sollen die Amerikaner in raumfahrttechnologischer Sicht –<br />
und hier sind vor allem die so genannte UFO-Technologien gemeint – Technik besitzen, die unserer<br />
offiziellen »Zeit« um rund 50 Jahre voraus ist. Wir erreichen sie also (offiziell) erst im Jahr<br />
2050 nach Christus! Lassen wir es (zunächst) außen vor, weshalb es gerade dieser Ort ist. Wieso<br />
in seiner Nähe ein Ort existiert der »Dreifaltigkeit« (Trinity-Site) heißt, was dies mit dem altägyptischen<br />
»Hermes Trismegistos«, späteren griechischen Siedlungen bei dem heutigen badischen<br />
Karlsruhe, der (weltweiten) Vorzeit, dem Spätmittelalter Deutschlands, so genannten<br />
weltweiten Lay-Linien, Geomantie und so genannten »Sternenstraßen« zu tun hat ... Später bekommen<br />
Sie die unvorstellbaren, aber vorhandenen Details im Zusammenhang dazu. Blicken<br />
wir statt dessen doch kurz 50 Jahre - ins Jahr 1950 - zurück und machen uns gegenwärtig, wo<br />
der Stand der Wissens-»Dinge« damals noch war, um im Umkehrsinn und der Wissensexplosion<br />
seit damals, in etwa ausloten zu können, welchen technischen Stand wir wohl im Jahr 2050 haben<br />
werden. Wenn wir ehrlich sind, dann lebten wir doch damals quasi noch in der Technik- und<br />
Wissens-»Steinzeit«. Gehen wir von heute aus gesehen 50 Jahre in die Zukunft, dann werden<br />
wir sehr schnell bemerken, daß sich alleine die Vorstellungen, wo unsere Technik, das Wissen<br />
und Wissenschaften dann sein werden, nicht nachvollziehen lassen. So unbeschreiblich ist es,<br />
weil alleine die Entwicklungen auf bestimmten Gebieten und deren Ästen und deren Ästen und<br />
deren Ästen und Querverbindungen in den letzten 10 Jahren ungemein explodierten! Siehe nur<br />
Handy-, Elektronik-, Computer- oder Genom-Medizin und -Technologien ... Wir nähern uns immer<br />
mehr und immer schneller der Technologie- und Wissensgröße der biblischen<br />
»Götter«/»Gott« - die freilich nichts mit dem wirklichen einen GOTT zu tun haben können!<br />
Und die USA sollen heute schon über Technologien verfügen, die allen (jetzt!) bekannten um 50<br />
Jahre voraus sind! Woher sollten die USA solch einen Technologievorsprung haben, und was<br />
bedeutet dies für den Rest der Welt, der ihn nicht hat? Was für Technologien das sind und was<br />
mit ihnen so alles anzustellen man in der Lage ist, nicht vergessen zu fragen. Trotzdem werden<br />
UFOs offiziell als »unmöglich« angesehen. Ebenso wie Besucher aus anderen Welten, Planeten<br />
oder gar noch (offiziell) unbekannten Dimensionen: egal ob heute, vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden.<br />
Gleichzeitig werden aber weltweite UFO-Sichtungen, Kontaktmeldungen und so genannte<br />
Entführungsfälle (mit gar nicht so merkwürdigen Aussagen zum hier untersuchten Themenbereich<br />
und seiner physikalischen, wie technischen Möglichkeiten) als Ammenmärchen von<br />
UFO-Gläubigen »Spinnern« abgetan, die eine zu lebhafte Phantasie haben sollen. Ebenso ergeht<br />
es offiziell Menschen, die sich an den Gedanken wagen, daß außerhalb unserer Erde sich wohl<br />
doch sehr viel weiter entwickelte Intelligenzen entwickelt haben (können), die uns a) weit voraus<br />
sind – und b) uns schon immer besuchten. Unvorstellbar?<br />
Es kann nicht ganz so sein! Denn was tun wir schon heute mit unserer, im Verhältnis »lächerlichen«<br />
(offiziellen) Raumfahrtechnologie? Sehen wir uns doch einmal um: Weltweit werden zig<br />
Milliarden-Beträge für eben solche Utopie-Projekte wie Urlaubsreisen ins All, Hotels auf dem<br />
Mond, Kolonisieren desselben oder Stationen auf dem Mars ausgegeben. Von geplanten »Terraformings«,<br />
der künstlichen Welterschaffung einmal abgesehen. Für was denn? Alles Spinner, die<br />
Milliarden-Doller-Summen zuviel in den Firmen- und Investitions-Kassen haben? Daimler-<br />
Chrysler-Aerospace oder NASA als »nur« Beispiele aufgeführt – von abervielen versteht sich ...<br />
Weit gefehlt also, denn es sind namhafte und weltweit operierende Groß-Konzerne, die solches<br />
stolz von sich geben – und die Milliarden investieren, »um nicht die Einkommens- und Technologie-Zukunft<br />
zu verpassen«. Fragen Sie aber irgendeinen dieser Zukunfts-Techniker, ob es<br />
UFOs geben kann, dann können Sie es ruhig als »Wunder« buchen, wenn es wenigstens nicht<br />
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grundsätzlich verneint wird. Trotzdem, daß mehrere amerikanische Präsidenten sich öffentlich<br />
& persönlich, wie unzählige Astronauten, welche ja schon »dort draußen« waren, zu ihren UFO-<br />
Sichtungen bekannten und bekennen. Auch nicht ernst zu nehmen? Zukunfts-NASA-Raumflugprogramme<br />
mit allen möglichen (zukünftigen) UFO-Technologien, nicht ernst zu nehmen?<br />
NASA-Ingenieure – hier im Speziellen der Projektleiter der Mondraketen, Josef F. Blumrich,<br />
die sich Anfang der 1970er an Bibelaussagen und –Auslegungen hängten, um gewisse »Sci-fi-<br />
Hobby-Vorzeit-Wissenschafts-Autoren«, wie sie der Großteil der Medien und Wissenschaft abschätzig<br />
zu nennen pflegt – in diesem Fall Erich von Däniken – als Bibelaussagen-»Betrüger«<br />
zu widerlegen (Dogma der Offiziellen: In der Bibel kann es nichts anderes geben, als nur Gottes<br />
Wort allein), um dann mitsamt ihrem Hi-Tec-Ingenieurs-Team der NASA patentfähige (!) Konstruktionen<br />
aus der Bibel und ihren Texten zu »zaubern«. Wie soll das gehen, wenn dort hinten<br />
– vor vier-, fünf- oder X-vielen Jahrtausenden – doch die wissenschaftlich verkündete »Steinzeit«<br />
war? Sollte Gott tatsächlich so etwas wie ein genialer Technokrat sein, der durch das »zufällige«<br />
Einbinden von technischen Details in die Bibeltexte wollte, daß die NASA damit einen<br />
technologischen Vorsprung um vielleicht »Area 51«-mäßige 50-Jahre, wie im vom ZDF gesendeten<br />
Bericht 1999 sehr seriös gemeldet? So kann es nicht sein – und so ist es auch ganz und gar<br />
nicht! Wenn man einmal all die »offiziellen« Lügen und Unwahrheiten der MACHT X-Wissensverhinderer<br />
und -Verdreher abzieht, um dann an die höchstmögliche Version der Wahrheit zu<br />
kommen, die aufzuzeigen in der Lage ist, wer MACHT X tatsächlich ist, was sie tat und tut –<br />
und wohin es in der bereits bestehenden Zukunft schon geführt hat. Wir kommen – ob wir es<br />
wollen oder nicht – immer näher an einen Scheideweg, an dem wir uns zu entscheiden haben,<br />
ob wir weiterhin »glauben« wollen oder wissen was war, ist und logischkausal daraus abgeleitet,<br />
sein wird ... Sterben oder Leben? Es steht zu Abstimmung an.<br />
Fazit: Wachen wir doch endlich auf aus unserer »Realität«, und betrachten uns die Daten- und<br />
Faktenwirklichkeit wie sie ist und nicht wie sie MACHT X-wissenschaftlich »interpretiert« sein<br />
soll! Denn wenn schon so »unreal«, liebe »Öffentlichkeit« und MACHT X leitkulturhammelnde<br />
Dementi-»Wissenschaft«, -Medien und -Politik, dann sollten wir uns fragen, wieso wir solche<br />
»Spinnereien« mit unseren Steuergeldern und Geldanlagen in angebliche Hi-Tec-Firmen weltweit<br />
finanzieren, wenn sie doch so »utopisch« sind, in Dinge zu investieren die erst in 50 Jahren<br />
Mode sein werden – und das Geld verloren geht / ist ... Aber halt!: Vielleicht ist auch alles ganz<br />
anders? Denn die Diskrepanz zwischen dem was die Masse »offiziell« glauben muß / soll, und<br />
dem was unsere angeblichen »Eliten« ganz offensichtlich glauben, verfolgen und tatsächlich tun<br />
sind immens! Wenn auch nicht immer so einfach zu durchschauen und oft »so« geheim zu halten,<br />
wie »man« um MACHT X es gerne hätte. Immer öfter tröpfelt eben doch die eine oder andere<br />
»Geschichte« oder Information aus der »elitären« Welt dort oben, auf die Erde hier unten<br />
herunter. Wenn man offen genug ist, läßt sich damit zunächst eine tolle Theorie konstruieren,<br />
deren Inhalte dann nur nach einem bestimmten Schema filtern und »die« große wahre Wahrheit<br />
herauskristallisieren, was es tatsächlich sein könnte – oder muß!? -, und wieso die BBC-Reporter<br />
zu dem Schluß kamen, die Amerikaner besäßen Technik, die den anderen fünfzig Jahre voraus<br />
ist: Der Dreh- und Angelpunkt dabei liegt - meiner Meinung nach - zunächst etwas »verwirrend«<br />
in einem Ereignis, daß sich im Jahr 1947 ereignet habe, über das ein Ex-Geheimdienstmitarbeiter<br />
in hoher Stellung, Colonell Philip J. Corso, in seinem Werk »Der Tag nach Roswell«<br />
ausdrücklich beschreibt, woher die USA Technologie bekommen hatten, die der unseren<br />
50 Jahre voraus sein kann ... Später die Details.<br />
Tatsächlich ist es aber nicht so einfach, um hinter das wirkliche und große <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />
und der MACHT X zu kommen – und vom zeitlichen Ablauf sehr komplex (aber nicht unmöglich)<br />
einzuordnen. Jedenfalls gibt es hierzu eine »merkwürdige« Geschichte, die den Schluß zuläßt,<br />
daß die Bibel wohl noch weitaus mehr »patentfähige« <strong>Geheimnis</strong>se in sich birgt, als sich so<br />
mancher NASA- oder andere Ingenieur und Historien-/ Professor jemals ausmalen könnten. Zu<br />
wenig Phantasie ... Mit der Überschrift »Glasfiberoptik« beschreibt besagter Col. Corso einen<br />
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Teil der technischen Innereien des »mondförmigen UFOs«, das die US-Army 1947 bei Roswell<br />
geborgen habe. Bei einem nachfolgenden Test der US-Army zu einer Funktionskontrolle dieser<br />
technologisch noch »unglaublichen« Maschine, hielten die Techniker Licht an die Glaskristallröhren<br />
des Raumschiffs und machten verwundert die Entdeckung, daß jede der 12 Röhren in einer<br />
anderen Farbe das Licht durch sich hindurch leitete. Eigentlich nichts ungewöhnliches,<br />
wenn man bestimmte Teile der Bibel (hier die Johannes-Offenbarung und darin das »Neue Jerusalem«,<br />
das vom »Himmel« herabsteigen soll und aus zwölf Edelsteinen erbaut sei) nicht kennt,<br />
und auch noch nie auf die Idee kam, die physikalischen (und andere) Eigenschaften der beschriebenen<br />
Edelsteine und des von seinen physikalischen Fähigkeiten unglaublichen Lichts zu<br />
betrachten: Sie werden sich wundern warum – und welchen Einfluß dies auch auf unser Bewußtsein<br />
hat! Später. Aber das ist nicht das einzige Indiz nur, denn zur Geschichte von Col. Corso<br />
meldete sich 1999 »unzufällig« kein Geringerer als der ehemalige Chef des Computergiganten<br />
IBM – Harry Hartsell – in seiner in den USA erschienenen Autobiographie zu Wort und behauptet<br />
darin, daß ein geheimes US-Regierungs-Projekt der späten 1950er Jahre – dessen Sinn<br />
die Erforschung von Technologien »nichtirdischen Ursprungs« gewesen war – erst zur Entwicklung<br />
der Silizium-Computerchip-Technologie geführt habe. Und vieler anderer Dinge zudem.<br />
Logischer Schluß daraus: Jeder x-beliebige Computer ist Alien- oder Fremd-Dimensionen-Technologie<br />
...<br />
Ein anderes amerikanisches Buch eines ehemaligen Geheimdienste-Mitarbeiters weiß sogar zu<br />
berichten, daß schon in den 1960er und späteren Jahren (MACHT X-)»staatliche« Programme<br />
mit solch sinnvollen Namen wie »Projekt Preserve Destiny« liefen: Der Name bedeutet »Projekt<br />
zur Erhaltung des Schicksals«. Darf man fragen, was sterbliche Menschen mit dem GÖTTlichen<br />
Schicksal dieser Menschheit und dessen Erhaltung zu tun haben können? Auch das werden Sie<br />
in dieser Arbeit erfahren – und es nicht »glauben« wollen, aber wissen! »Pech« für Sie, denn<br />
insgesamt ergibt es einen sehr tiefgehenden Sinn im Gesamten – und zu den angeblichen »Prophezeiungen«<br />
sowieso. Man kann das große Thema Geschichte und MACHT X also drehen und<br />
sehen wie man will, aber das reale <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X konnte nur<br />
ein zeitlich begrenztes sein, hat mit dem hier Aufgeführten in den Details zu tun – und ist lösund<br />
erklärbar dazu ... Wissenschaftlich zudem. Denn: Wieso sollte eine uns weit überlegene Intelligenz<br />
von irgendwoher »dort draußen« nicht schon im Geheimen die Erde besuchen - oder<br />
besucht und hier gelebt haben? Wir, das heißt alle Raumfahrt- und Wissenschaftskonzerne versuchen<br />
doch mit unseren heute noch »primitiven« Raumfahrzeugen das Gleiche zu tun – langsam,<br />
aber stetig immer besser. Denken wir doch nur einmal 100 Jahre weiter, legen dabei die<br />
immense Wissens- und Technologieentwicklung des letzten Jahrhunderts zugrunde und stellen<br />
bei dieser Geschwindigkeit die ganz harmlosen Fragen: Wo wird unser Wissen und unsere Technik<br />
im Jahre 2100 sein? Wird der physikalische Knoten aufgegangen und nicht nur bahnbrechende<br />
Raumfahrt-, sondern auch Raumdimensionsfahrten-Technologien dann alltäglich sein?<br />
Raumdimensionstechnologie, bedeutet Zeitreisen in Überlichtgeschwindigkeit ... Was, wenn wir<br />
im Jahre 2100 so weit sind, daß wir mit Zeitmaschinen uns heute im Jahr 2000 besuchen können<br />
– und die Besuche heute als »UFO«-Sichtungen bekannt sind? Was wenn man dann durch einen<br />
solchen Besuch zu einem solchen »UFO« käme, damit in die Vergangenheit Reisen und dort<br />
Wissen aus unserer Gegenwart einbringt? Haben Sie sich wirklich einmal die Konsequenzen aus<br />
solchen Zeitveränderungs-Möglichkeiten überlegt – und das, was eine »MACHT X« damit alles<br />
im negativen Sinn anstellen könnte? Auch diese Fragen werde ich Ihnen zu beantworten in der<br />
Lage sein, denn die angeblichen »Prophezeiungen« bieten dafür eine sehr »unglaubliche«, aber<br />
real vorhandene Grundlage, wenn man weiß wie man sie entschlüsseln und ihre transportierten<br />
Nachrichten dazu in den lineargeschichtlichen Zeitablauf einbinden kann: Genau das ist nämlich<br />
das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und einer unvorstellbaren MACHT X dahinter: Im Hier und<br />
Heute!<br />
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Logischerweise werden unsere Nachfahren über die »primitiven« und »einfältigen« Vorfahren<br />
des zwanzigsten Jahrhunderts ebenso lachen, wie wir es heute tun, wenn wir uns die Ansichten<br />
der »Gelehrten« und den Stand der Technik des 18., 19. oder frühen 20. Jahrhunderts betrachten.<br />
Aber die heutigen »UFO- und Alien-Gläubigen« müssen im Jahr 2100 wohl ein ganz besonderes<br />
Völkchen oder »Gläubigen«-Gattung Mensch sein: denn tatsächlich waren sie im 20. Jahrhundert<br />
nicht nur die Beobachter, sie waren – und sind! – auch die »Visionäre« unserer heutigen<br />
Zeit. Sie sind heute der Masse ihrer Mitmenschen um 100 Jahre voraus. Wie einst Männer wie<br />
Jules Verne. Aber es sind nicht die einsamen »Spinner« des 21. Jahrhunderts, wie man Ihnen allenthalben<br />
weiß machen will: Es gibt sie und ihre Beobachtungen nicht erst seit den 1950er Jahren,<br />
sondern seit Jahrtausenden. Nicht zuletzt die Bibel ist in dieser Richtung ein wahres (öffentlich<br />
verkanntes) Science-fiction-Büchlein, das auch die Wissenschaft mehr und mehr als solches<br />
erkennt. Sie erzählt in einer für die damaligen UFO-Beobachter und -Nieder-schreiber heute<br />
verständlich primitiven Art, tatsächlich aber eher genialen bildhaften Umschrei-bung wohl mit<br />
gleichzeitig unglaubliche Geschichten über ihre Götter, deren Bauwerke und Taten, die Autoren<br />
wie Erich von Däniken (u. unzählige andere) in ihren Werken beschreiben und der breiten (ungläubigen?:<br />
50-70%-) Öffentlichkeit nahe zu bringen versuchen. Man dankt es ihnen noch mit<br />
Hohn und Spott: Offiziell zumindest.<br />
Inoffiziell allerdings gibt es aber schon den einen oder anderen hellen Kopf, der sich keine X’s<br />
für U’s vormachen läßt und so seine eigenen Gedanken macht. Aber nur zu wenige von Ihnen<br />
trauen sich auch ihre Gedanken und Erkenntnisse dazu öffentlich zu machen: In der kleinen<br />
Runder oder im großen. So machen Sie die anderen damit zu den belächelten UFO-»Außen-seitern«.<br />
Auch verständlich: Wer setzt sich schon gerne Hohn und Spott freiwillig aus? Der Sog der<br />
Masse hat eben immer noch seine (sehr dummen?) Wirkungen und wirkt als natürliche humane<br />
(Denk)Bremse – von den so genannten seriösen Massenmedien standhaft und forsch geleitet.<br />
Verschenktes Terrain, liebe Medien und am <strong>Geheimnis</strong> der MACHT X interessierte LeserInnen?<br />
Aber es beginnt sich mehr und mehr zu ändern: man wird langsam aufmerksam, stellt sich und<br />
anderen Fragen, bekommt Antworten, die wiederum immer neue Fragen aufwerfen, bis ... Nicht<br />
mehr so selten folgen dann arg »peinliche« Fragen an die offizielle Wissenschaft und weitere<br />
Veröffentlichungen: Und das ist gut so, denn wenn Sie diese Arbeit durch haben, werden Sie<br />
feststellen, daß die Welt nicht nur eine klärende Fragestellung dazu zu brauchen scheint, sondern<br />
auch eine weltweite öffentliche Diskussion, weshalb man nicht schon früher auf die Idee<br />
kommen konnte, daß eine MACHT X das alles tun ... und es nicht entdeckt werden konnte ...<br />
Der Vatikan schließlich und alle anderen Kirchenführer, die sich lediglich nur durch die Interpretation<br />
dieser alten Bibel-, Thora- oder Koran-Geschichten und bekannten Fakten unterscheiden,<br />
ansonsten aber zu oft ebenso gleich radikal und mörderisch sind – schließlich haben ja alle<br />
die gleichen Quellen und Fakten zur Verfügung und nur Macht zu verlieren, wenn die Wahrheit<br />
ans Licht kommt –, leben aber ganz offensichtlich in der Zeit »etwas« zurück. Offiziell so dargestellt<br />
zumindest: So zwischen 100 (bis x-Tausend?) Jahre. Aber auch das ist kein historisch<br />
fundierter »Zufall«, wenn man ein paar ganz bestimmte Faktoren und Sachverhalte dazu kennt –<br />
und ihre Entwicklungen seit dem Jahre 1000 nach Christus bis in die Gegenwart aufmerksam<br />
am Roten Faden entlang verfolgt – und sehr Erstaunliches dabei zu entdecken in der Lage ist.<br />
Hierzu ist es diesen Herren (und Damen) der MACHT X ganz offensichtlich sehr viel lieber,<br />
wenn ihre »Schäflein« nach der Doktrin weiter leben, denken und handeln würden: Glauben<br />
sollst du Mensch – nicht Denken, und nach dem Sinn deines Ursprungs, Lebens, Seins und unserer<br />
schönen, feinen Lücken-Geschichtsschreibung suchen! Und genau das sollten wir im pursten<br />
Überlebenseigeninteresse nun endlich zu ändern versuchen!: Vollgesogen mit einem umfangreichen<br />
Wissen, einer eher freien und offenen Denkweise kam 1995 auch bei mir der Tag,<br />
an dem ich über etwas Ungereimtes stolperte, das meine ganze Aufmerksamkeit erregte und mit<br />
mein Leben nachhaltig veränderte. Und – was am wichtigsten ist – das von den eigentlichen<br />
Größen des Wissens und Gelehrtseins hätte schon längst entdeckt werden müssen. Aber entwe-<br />
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der unbeachtet blieb oder aber gar nicht erst registriert wurde, weil es sich der Vorstellung entzog<br />
und nicht sein durfte: was mich deshalb etwas »gereizt« den Wissenschaffern gegenüber<br />
macht. Sie sind teilweise schon arg mit Betriebsblindheit und einigem Anderen (er- und) geschlagen<br />
...<br />
1995 stolperte ich über die zwei anfänglichen Basis-Themenbereiche und untersuchten -Bücher,<br />
die eigentlich nicht gegensätzlicher sein könnten. Auf der einen Seite das Buch des »absoluten«<br />
Glaubens und auf der anderen das Buch des »Aberglaubens«. Die aber doch eher nur sehr vieles<br />
gemeinsam haben. <strong>Das</strong> erste Buch handelt über den wohl bekanntesten so genannten »Seher«<br />
der modernen Zeiten: »Nostradamus«. <strong>Das</strong> zweite Buch, die »Heilige Bibel«.<br />
Was sollte an diesen beiden Fakten noch entdeckenswert sein?, werden Sie nun im oben angedeuteten<br />
Zusammenhang fragen wollen. Im Fall der Bibel nach 2000 Jahren Vatikan-,<br />
Exegeten-, Religions- und über 30 Jahren von Nach-von-Däniken-Forschungen. Und im zweiten:<br />
Nostradamus ist von x-Leuten und Autoren vor mir untersucht, behandelt, ausgelegt und<br />
beschrieben worden. In beiden Fällen zwar richtig, aber den wirklichen Sinn und das Wie (geht<br />
das) seiner umfangreichen Arbeit, Behauptungen und Warnungen und physikalischen Möglichkeiten,<br />
konnte bisher - meines Wissens (mit einer Ausnahme, die eine wirklich brauchbare Codierung<br />
und andere unglaubliche Details fand) – noch niemand finden. Oder man hat ihn einfach<br />
nicht gesehen und aus dieser (»meiner«) Richtung einmal untersucht, weil man sich zu sehr<br />
auf die angeblichen Prophezeiungen konzentrierte, anstatt um die viel aussagefähigeren Dinge<br />
und Daten drum herum zu kümmern. Man stocherte mit mehr oder weniger Erfolg ein wenig in<br />
seinen Briefen und mysteriösen Versen, ließ aber alle ganz offenbar für seine Zeit unmöglichen<br />
Wissens-, Fakten und Hinweis-Nebensächlichkeiten über moderne – heißt heute noch nicht ganz<br />
bekannte – physikalische Erkenntnisse einfach links liegen. Dies war und ist ein großer, ein<br />
sehr, sehr großer Fehler gewesen. Hier lag die Goldgrube, hier liegt der wirkliche Schatz, der<br />
Schlüssel zur Lösung für uns von »ihm«. Genauso ist es grundsätzlich eigentlich auch mit der<br />
Bibel: Man kümmert sich mehr oder weniger um die alten Geschichten, streitet sich, ob und wie<br />
nun damals alles stattgefunden hatte – oder nicht. Und übersieht ihre wichtigsten Aussagen, ihren<br />
sprichwörtlich tieferen Sinn und daraus die folgerichtigen Konsequenzen für uns heute, die<br />
sich oberflächlich gar nicht erkennen lassen. Ob es Jesus jemals gab? Und wenn ja: was und wer<br />
war er, und wo er sein immenses Wissen und unzeitgemäßes Können her hatte, ist bisher<br />
weitaus wichtiger, als die so genannten prophetischen Verse und Sprüche, ihre Hintergründe,<br />
Aussagen und Möglichkeiten. Dazu glaubt man, nimmt an, denk den Großteil seiner und der Bibel-,<br />
wie unsere <strong>Geheimnis</strong>se zu kennen. – Ebenso, wie die Wissenschaft glaubt die allgemeine<br />
Menschheitsentwicklung schon abschließend erforscht und verstanden zu haben und den Menschen,<br />
wie seine allgemeinen physischen und geistige (auch im neurologischen Sinn: Bewußtseins-)<br />
Fähigkeiten dazu! Pustekuchen! – sage ich Ihnen: quer denkend und im Gesamtzusammenhang<br />
gesehen. Wir hatten und haben nicht den aller blassesten Schimmer ... Während meiner<br />
Arbeit an diesem Buch packte mich schon so etwas wie die große »Wut« – die man auch<br />
zwischen den Zeilen immer wieder herausliest: sorry –, über die Zig-Millionen Streit-Opfer dieser<br />
Art von »Forschung« der letzten 1000 Jahre – und jeweils blutigster Rechthaberei daraus.<br />
Schließlich hatte der Vatikan, die Wissenschaft, unzählige Bibelgelehrte und unsere angebliche<br />
Eliten, mit unzählbarer Man-Power und Zweitausend Jahren Zeit, viel mehr als ich, um jedes<br />
kleinste Detail dazu erforschen zu können: Sie haben noch nicht einmal verstanden, was dieser<br />
Jesus dem »Christentum« gesagt hatte, geschweige denn irgend etwas anderes, an dem sie noch<br />
beteiligt waren und sind ... Trotzdem man während der letzten 1000 Jahre fieberhaft danach<br />
suchte, die halbe Welt dafür in Schutt und Asche legte und mordete, so viel Blut die Flüsse fassen<br />
konnten! <strong>Das</strong> wirkliche <strong>Geheimnis</strong> der so genannten Heiligen Bücher fand man nicht. (Offiziell<br />
zumindest.) Wenn man doch als »Nichteingeweihter« nur wüßte, wo man ansetzen müßte,<br />
um die Zusammenhänge oder den wirklichen Sinn und Zweck dieser »heiligen« Bücher zu finden?<br />
Noch eine Frage sei erlaubt: Was, wenn der »Gottes«-Stellvertreter auf Erden (= Vatikan)<br />
32
und alle anderen geheimen »Forschungsinstitutionen« seit 1000 Jahren insgeheim ganz etwas<br />
anderes suchten, als das Seelenheil ihrer Schäfchen – und zudem ein ganz anderes Ziel verfolgen,<br />
als das, wonach sie der Menschheit den Wahren Glauben und GOTT nahe bringen? Oder<br />
eben, daß sie Wissen daraus für das Wohl der Allgemeinheit zu schaffen angetreten waren?<br />
Pustekuchen auch hier, wenn man diese Geschichte einmal etwas sehr viel tiefergehender betrachtet<br />
– und die MACHT X-Ansatzpunkte und Ziele kennt. Könnte es denn nicht sein, daß alle<br />
zusammen (MACHT X inklusive und an aller erster Stelle!) nur das eine, GÖTTlichste aller<br />
physikalischen <strong>Geheimnis</strong>se – die so genannte Weltformel, wie es die Physiker nennen – der<br />
Welt im Auge hatten/haben und such/t/en? Um dann damit ...– was zu tun? Genau das ist mit ein<br />
Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X. Sie werden es hier noch erfahren, was<br />
es denn tatsächlich ist: später. An dieser Stelle und dazu passend muß ich Ihnen einen ehemaligen<br />
Sci-fi-Autor zitieren, der sich zum sehr zweifelhaften und so genannt »umstrittenen« »Religionsgründer«<br />
mit Weltbeherrschungsanspruch, ohne größere politische Widersacher aufschwang,<br />
damit Sie verstehen, was und welche Dimensionen ich damit andeuten möchte: So<br />
soll von Ron L. Hubbard – Gründer der Scientology-Kirche – diese Aussage stammen (bei der<br />
ich Sie bitten muß, selbst zu urteilen, welche weiteren Gedankengänge sie in Ihnen in der Folge<br />
auslöst): »Ich entwarf ein Krankenhaus. ... Und im Keller sollten einige versteckte Räume liegen,<br />
die niemand dort vermuten würde. ... Ich würde es als ‚Hospital zur barmherzigen Mildtätigkeit<br />
der vereinten Wohltätigkeitsorganisationen der Welt‘ eintragen und ein Vermögen<br />
damit verdienen.«<br />
Fragen Sie mich noch nicht, was dieser Spruch im Gesamtzusammenhang bedeutet, Sie werden<br />
ihn später ganz von selbst verstehen: Diese Geschichte und meine sind eben sehr, sehr, sehr<br />
komplex und brauchen Raum ... Doch MACHT X handelt vor unseren Augen, wie ein großer<br />
Zauberkünstler: während wir alle auf die Faszination der »Zauberei« achten, manipuliert<br />
MACHT X nicht nur unser Bewußtsein, sondern auch unsere Meinung über alles und jedes. Die<br />
Hand (= ital. il Mano/Mani) ist eben noch immer um einiges schneller, als das Auge. Nehmen<br />
Sie auch das wortwörtlich im übertragenen Sinn.<br />
Andere Frage im Zusammenhang mit der MACHT X und ihren ebenso »undemokratischen«,<br />
wie höchst illegalen Aktivitäten: Wenn man etwas absolut geheimes (oder böses) vorhätte, müßte<br />
man dann nicht öffentlich den Eindruck erwecken, daß man eigentlich alles und jedes ganz<br />
offen, oder nur absolut Gutes zum Wohl der Allgemeinheit tut, während man vor den Augen<br />
derselben Öffentlichkeit ganz anderes unter dem Mantel »gut, gerecht und demokratisch«<br />
durchzieht? Beispiele, daß es seit mehr als 1000 Jahren genau so läuft bei den »Kirchen«, Parteien,<br />
Herrschenden und ihren Untergruppen liefere ich Ihnen inklusive der wirklichen Aktivitäten<br />
und Hintergründe und Ziele dazu gerne nach. Sie werden sich wundern, wie und warum alles<br />
wunderschön zusammenpaßt: seit sehr langer Zeit, und von MACHT X (fast) perfekt inszeniert,<br />
um das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und den Plan X zu verbergen. Daß vieles nicht sein<br />
kann, wie man uns offiziell in »unseren« Demokratien zu Wissen zugesteht, wird auch dem<br />
aller<strong>größte</strong>n Bauern in dieser Arbeit schnell glasklar werden. Daß uns die Politik (? Not-) belügt,<br />
weiß heute jedes Kind. Wenn auch nicht allen die wirklichen Gründe hierfür so schnell einleuchten<br />
woll/t/en. Daß es allerdings nicht die Gründe sein können, welche die so genannten offiziellen<br />
Stellen für politische, wissenschaftliche und wirtschaftliche Notlügen (oder wie auch<br />
immer: siehe CDU-»Spenden«-Skandal 1999/2000) propagieren, sollte ebenso klar werden,<br />
wenn man all die sonstigen wissenschaftlichen Erkenntnisse und tatsächlichen - andeutungsweise<br />
teils bekannten – Hintergründe mit einbezieht. Medien- und Allgemeinheit bekannt gemacht<br />
in den vergangenen 40-50 Jahren und die großen Skandale meinend, welche (tiefergehend gesehen,<br />
etwas) »veröffentlicht« wurden. Und? – Was hat dieses scheinbar wirre Geflecht von Darstellungen,<br />
Aufzählungen und Behauptungen mit dem <strong>größte</strong>n Propheten, der Heiligen Bibel<br />
und »Gottes« (wie MACHT X) <strong>größte</strong>m <strong>Geheimnis</strong> zu tun?<br />
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Kommen wir endlich dazu: 1995 stieß ich auf etwas sehr merkwürdiges in den beiden genannten<br />
Büchern – und traute anfänglich fast meinen Augen, Schlüssen und meinem Verstand nicht.<br />
Ich begann intensiver zu recherchieren, nachzulesen und »irgend etwas« zu suchen von dem ich<br />
zunächst nicht wußte, was es ist – oder auch nur sein könnte. Fragen Sie mich (noch) nicht wie<br />
ich dann an den »Roten Faden« kam, aber irgendwie hatte ich ab einem bestimmten Punkt das<br />
Gefühl, daß mich irgend »Etwas« an die richtigen Bücher führte, an ihre Querverbindungen,<br />
ihre Hintergründe: ich bekam den Eindruck, als ob ich mich in die Gedankengänge dieser Autoren<br />
einklinken könnte – und irgendwie suchten sie und ich das Gleiche. Dieses eine große, verbindende<br />
<strong>Geheimnis</strong>, fehlende Teil, das allem bekannten einen Sinn gibt ...<br />
Dann wurden aus Schlußfolgerungen meiner Suchergebnisse neue Fragen, dann die Überprüfung<br />
weiter Bereiche der Geschichte nach ganz bestimmten Merkmalen, dann ihrer Bauwerke<br />
von den Menhiren über die Pyramiden bis zu den Kathedralen – sie mußten etwas sehr gemeinsames<br />
haben –, dann von allem Möglichen (über vorhandenes) Wissen in den einzelnen Fachbereichen<br />
der Wissenden: Von A wie Atomphysik, über M wie Medizin, bis zu Z wie Zukunftsprognosen,<br />
-Vorschau und eben dem Sinn der »Prophezeiungen« ... Ehrlich gesagt, hätte ich es mir<br />
nie träumen lassen, daß ich mit ende Dreißig nochmals anfangen würde von vorne zu Lernen<br />
und meine Meinung über bestimmte Dinge – und vorherige, gefestigte Ansichten – grundsätzlich<br />
zu ändern. Von dem angeblichen Hellseher Nostradamus – hatte ich viele Jahre zuvor vage<br />
etwas vernommen, aber das Thema hatte mich nie sonderlich interessiert – wie gesagt! Zu utopisch,<br />
zu unvorstellbar, einfach zu unglaublich, schien mir damals die Vorstellung, daß irgend<br />
jemand jemals einen Blick in die Zukunft werfen könnte! Zumal die physikalische Zukunft ja<br />
eben in der Zukunft liegt und aus unserer gegenwärtigen Position und Sicht der Zeit noch gar<br />
nicht existieren kann – und es von der (bisherigen Sicht der) Logik her auch gar nicht darf: zu<br />
paradox!<br />
Ja, es war ein (Denk-)Fehler so zu denken: Ein schwerer Denkfehler nach heutigen Beschreibungen<br />
der Physik, denn grundsätzlich geht es tatsächlich! Und zwar nicht nur »theoretisch«,<br />
sondern sehr praktisch, jederzeit machbar und schon lange MACHT X bekannt und<br />
angewandt ... Vergessen Sie bei dem was ich meine, allerdings die klassische so genannte bekannte<br />
Astrologie, Hellseherei und sonstiges! Die Zukunft, unsere Zukunft, kann nicht, sie muß<br />
laut Einstein oder Hawking schon existieren und damit müssen auch Zugänge und Kontakte zu<br />
ihr möglich sein. Und das bedeutet, daß alle »Prophezeiungen« von Nostradamus/ der »Wir geben<br />
das Unsere«-Gruppe (laut Ray Nolan), der Bibel, der Thora oder des Korans in der parallelen<br />
Zukunft schon real existent sind: die biblische Apokalypse haben unsere Kindeskinder schon<br />
hinter sich ... und zwar aus dem Verschulden der noch angenommenen MACHT X und wegen<br />
des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« heraus, das ich hiermit für alle offenlege.<br />
Wenn wundert es dann, daß schon vor etwas mehr als 20, 30 Jahren 12 namhafte Nobelpreisträger<br />
und ein Pater-Professor an einer Maschine arbeiteten, die in die Zeiten sehen konnte: Chronovisor<br />
genannt und in Peter Krassa’ »Dein Schicksal ist vorherbestimmt« beschrieben. Lug,<br />
Trug und Dummheit so etwas zu »glauben«? Es kann nicht so sein, denn mit dabei - auch nicht<br />
zufällig - der Ex-NASA Stellvertretende Direktor (1972-1977) Wernher Freiherr von Braun<br />
(1912-1977), der schon zu Nazi-Zeiten beste Dienste im Entwickeln der V1 und V2-Raketen-<br />
Bombe leistete! Für die weltweite MACHT X.<br />
Die Bibel dagegen hatte ich um 1970 (der Vietnam Krieg tobte in seinen vorletzten Zügen) das<br />
letzte Mal bis 1995 in meiner Hand. Was passiert war? Wie jedes andere Christenkind besuchte<br />
natürlich auch ich den Schulreligionsunterricht: 12-jährig ist es ganz klar eine tolle Sache von<br />
»unserem« Gott die unglaublichsten Dinge, seinen »Wundern«, Adam und Evas Vertreibung aus<br />
dem Paradies (weil sie vom »Baum der Erkenntnis« genascht hatten und damit hinter das <strong>Geheimnis</strong><br />
»Gottes« kamen) und seinen an und für sich GÖTTlichen 10 Geboten zu erfahren. Ich<br />
unterlag – wie die meisten von uns – diesen faszinierenden Geschichten der Lehrer und Priester<br />
über »Gott«, der nicht GOTT war und ist, und Jesus, dem »besten Menschen der Welt«. Und ich<br />
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wurde sogar für zwei, drei Jahre Ministrant in einer römisch-katholischen Kirche. Obwohl es<br />
nicht meine Religion ist – ich bin griechisch-orthodox. Unterschied? Praktisch wie faktisch keiner,<br />
denn unsere Bibelstory ist lediglich die etwas ältere und weniger »exegierte« Version des<br />
Glauben ... Dann, irgendwann dazwischen, passierte es; wir hatten gerade das Gottes-Gebot Du<br />
sollst nicht Morden! in aller Festigkeit der christlichen Lehre im Unterricht durchgenommen, als<br />
ich in den TV-Nachrichten meine Lebensschlüsselszene zum Thema »Gott«, Bibel, Kirche und<br />
der Wahrheit und Widersprüchlichkeit der Welt hatte: Ein christlicher Priester segnete amerikanische<br />
Soldaten und ihre Waffen für den Einsatz in Vietnam! 3 Millionen zu 53 Tausend Toten<br />
zu Gunsten der USA: laut Mr. McNamara (Ex-US-Verteidigungsminister) für nichts; »... es war<br />
der <strong>größte</strong> Fehler der USA«.<br />
»Du sollst nicht Morden!«, fuhr es damals durch meinen kleinen (dummen?) Kinderkopf: Hatte<br />
uns nicht der Priester noch vor wenigen Tagen eingebleut, ist eines der wichtigsten Gebote<br />
GOTTes überhaupt, das unter keinen Umständen mißachtet werden darf? Wie aber konnte es<br />
dann sein, daß eben jemand aus der Gilde seiner irdischen »Vertreter« – aus meiner heutigen<br />
Überzeugung, wie sich zu Recht zeigen wird: aus eigenen Gnaden! – etwas segnen kann (was<br />
einer Art von vorzeitlichem »Schutzbann« entspricht), das zum Töten anderer GOTTes-Mit-Geschöpfe<br />
dient? Menschen zudem! Politik war damals sicherlich kein Thema für mich: Zwölfjährige<br />
können dieses Wort bestenfalls in einem Diktat buchstabieren, aber doch wohl niemals seine<br />
wirkliche Bedeutung sehen, erkennen und / oder begreifen. Ebenso, wie es grundsätzlich der<br />
Fall ist, daß man in diesem Alter zwar die »ausgeschmückten« Geschichten über »Gott« und<br />
seine angeblich GÖTTlichen Taten aus dem Mund Dritter hört, aber doch eher weniger üblich,<br />
daß man die Bibel einmal vom ersten bis zum letzten Wort selbst liest – und dann auch noch<br />
versteht! Wer tut das denn schon jemals wirklich!? Ganz lesen und verstehen ... Für was auch?<br />
Es sind doch nur »alte Geschichten« mit denen man im all zu harten Christen-Alltag nichts zu<br />
tun hat, dachte ich – wie viele: So verläßt man sich irgendwie treudoof auf das, was man von<br />
»Gott« erzählt bekommt – und glaubt es, oder man glaubt es nicht.<br />
Was damals nach der Waffensegnungs-Szene folgte, können Sie sich nur zu leicht ausmalen:<br />
Logischerweise fragt man seine Eltern, um eine passende (kindlich logische) Erklärung, um seine<br />
»Welt« in Ordnung zu bekommen, dann den Priester, den Religions-Lehrer, ... Und erhält immer<br />
wieder die fast gleichen Wischiwaschi-Erwachsenen-Logik-Antworten: Wie es zusammenpaßt,<br />
daß man »Du sollst nicht morden!« zwar ernst, aber dann doch nicht so ernst nehmen<br />
müßte, wie es angeblich Gott ausdrücklich vor Jahrtausenden (»als er noch auf der Erde<br />
weilte«! – und wo ist er jetzt?) wünschte ... Jedenfalls traf ich damals mit meinem ersten größeren<br />
Widerspruch des Lebens zusammen, und der hatte weitreichende Folgen: Von diesem Augenblick<br />
an begann ich keiner »erwachsenen« Aussage mehr zu trauen. Alles was auch nur im<br />
Entferntesten den kleinsten Anschein von Unlogik in sich barg, war von da an mein »Feind« –<br />
der mich nicht sonderlich interessierte! Erst später, so ab 25-30 begann ich ihn aufzuspüren und<br />
dahingehend zu »bekämpfen«, daß ich ihn von allen Seiten her betrachtete, immer wieder hinterfragte,<br />
untersuchte und dann solange keine Ruhe ließ, bis ich sein »<strong>Geheimnis</strong>« kannte, das<br />
die Gesetze der Logik wieder in Einklang brachte. Und wenn es jemals eine Art von Sucht in<br />
meinem Leben gab, dann war/ist es Lesen, Lernen, Lesen, Lernen, Lesen, Lernen, ... Fazit daraus?<br />
Hier können Sie es nachlesen. Ich legte alles was mit Glauben, Religionen oder der Kirche<br />
zu tun hatte für lange Zeit aus meinen Händen und meinem Kopf. Und Politik brachte mich allenfalls<br />
nur dazu den Selben sehr heftig zu schütteln ... Von wegen CDU-Mafioso Helmut<br />
»Kohleone« (SPIEGEL / stern) und so. 1995 dann der Blickwinkelwechsel, beginnend mit den<br />
zwei Büchern: Nostradamus und Bibel. Ich las sie von vorne bis hinten, Wort für Wort: Einmal,<br />
zweimal und immer wieder. Traute meinen Augen nicht, zu dem was da tatsächlich stand – und<br />
holte schnell meine Versäumnisse von damals bald nach. So ließen sich für mich (heute) Dinge<br />
in der Bibel entdecken, die zum einen wenig mit den »heiligen«/tabuvollen (Du sollst nicht fragen,<br />
sondern glauben-) Kirchenlehren und ihrem verbreiteten »Glauben« über GOTT und die<br />
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»göttliche« Geschichte gemein haben. Und zum anderen zunächst sehr befremdlich anmutend<br />
sind, wenn man sie der Geschichte und ihren (schon angedeuteten) Bauwerken gegenüberstellt.<br />
Genau so, wie diese ganz und gar nicht in die »primitiven« Zeiten unserer Altvorderen passen<br />
wollen dazu. Dafür aber sehr viel mit Elementarphysik und wahren Lügen der MACHT X und<br />
ihrer (»Wissenschafts«-) Vasallen zu tun haben ... Wenn man die ganz bestimmten Details zu beachten<br />
gelernt hat, die Geschichten der Geschichte und ihre Umfelder mit Logik und Kausalität<br />
dazu, so sind die Schlüsse – von jedem nachvollziehbar! – daraus einfach unglaublich. Aber<br />
dennoch als reale Fakten weltexistent. Soweit so gut! Aber bis jetzt noch nichts außergewöhnliches,<br />
denn es gab ja viele andere vor mir, die untersuchten und unglaubliche Geschichten in und<br />
um die Bibel und ihre und unsere Geschichte entdecken konnten und veröffentlichten! Wenn<br />
diese auch deren eigentlichen Sinn nicht im Gesamten erkannten, oder ganz einfach nur verkannten.<br />
Oder sich nicht bis zur letzten Konsequenz getrauten das Gefundene zu durchdenken<br />
und die Folgeschlüsse in die lineare Geschichts-, Logik- und Kausalitätskette einzureihen. Zu<br />
oft sieht man eben auch als Wissen »Schaffer« oder -Verbreiter den Wald vor lauter Bäumen<br />
nicht oder nicht mehr. Trotzdem war jede dieser Entdeckungen im Einzelnen sehr wichtig und<br />
brachte mich mit auf die Spur meiner eigenen Entdeckung. Indem sie mir die Richtung des so<br />
genannten Roten Fadens zur Lösung des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses um »Gott« und der MACHT X<br />
dahinter wiesen. Und, was wurde übersehen in der Bibel und anderen Quellen? 1. Codierungen<br />
die Auskunft geben über jedes wichtige politische Ereignis der Vergangenheit, Gegenwart und<br />
der Zukunft, die eng mit unserem angeblichen Schicksal verbunden sind!<br />
2. Aber auch Hinweise über die Wahrheit, welche Rückschlüsse über den tatsächlichen Verlauf<br />
unserer Vor-Geschichte geben – und die Gründe weshalb sie so verlief, wie man sie bereits (Offiziellerseits<br />
– großenteils bewußt falsch – erzählt!) meint schon zu kennen.<br />
3. Ohne allerdings zu ahnen, wo die fehlenden Glieder dazu zu suchen waren – und warum. Dabei<br />
gab und gibt es einen sehr einfachen, weil logisch-kausalen Weg, um hinter die wirklichen<br />
<strong>Geheimnis</strong>se »Gottes«, der MACHT X und unserer (wirklichen) Geschichte zu kommen und die<br />
tödliche Brisanz als Folge dieser <strong>Geheimnis</strong>se daraus für uns alle heute zu zeigen. Woher hatten<br />
all die Frauen und Männer der Vergangenheit ihr Wissen über unsere Gegenwart und Zukunft,<br />
das sie uns »prophetisch« weitergaben? Wer brachte ihnen vor Tausenden oder Hunderten von<br />
Jahren bei dieses brisante Wissen auf so geniale, heute noch unerreichbare Art und Weise zu<br />
verschlüsseln?, waren meine ersten Fragen. Und zwar so verschlüsselt, daß man bei bestimmten<br />
Texten annehmen muß, man säße vor sich virtuell regulierenden und updatenden Computerprogrammen.<br />
Oder haben wir im Physikunterricht etwas falsch verstanden und die Physik läuft in<br />
ganz anderen Dimensionen ab, als wir es uns bisher vorstellen können – und wollen? 95 Jahre<br />
nach der Relativität eines Albert Einstein wohlgemerkt. Schon klar, Sie wollen jetzt endlich ein<br />
repräsentatives Beispiel haben. Kein Problem! – Allerdings zeige ich Ihnen zunächst einen weiteren<br />
Weg, wie man Botschaften über Jahrtausende und Jahrhunderte genial und vor den Augen<br />
und Ohren der MACHT X und ihrer Vasallen getarnt transportieren konnte. Ganz klar war es zu<br />
Zeiten der Hochinquisition, im Spätmittelalter, noch ein tödlich gefährliches Unterfangen, Wissen<br />
über ganz bestimmte »göttliche« <strong>Geheimnis</strong>se zu besitzen. Aber es fanden sich immer wieder<br />
Leute, die diese Gefahr zu umgehen wußten. So wie dieser Mann, den die 1978er Ausgabe<br />
des Guinness-»Book of World Records« mit dem längsten Namen der Welt anführte: Mr. Wolfe<br />
+ 585, sein ellenlanger Name. Und genau dieser Name hat es buchstäblich in sich, wenn man<br />
nur auf die Idee käme, ihn sich etwas genauer anzusehen. Hier das Resultat, das auch bei Ihnen<br />
<strong>größte</strong> Verwunderung zum Thema UFOs und »wissenschaftlicherseits« vertretene Frühgeschichte<br />
auslöst: »ADOLPH BLAIN CHARLES DAVID EARL FREDERICK GERALD HU-<br />
BERT IRVIN JOHN KENNETH LLOYD MARTIN NERO OLIVER PAUL QUINCI RAN-<br />
DOLPH SHERMAN THOMAS UNCAS VICTOR WILLIAM XERXES YANCY ZEUS<br />
WOLFESCHLEGELSTEINHAUSENBERGEDORFFVORALTER-NWARENGEWISSEN-<br />
HAFTSSCHAFERWESSENSCHAFEWARENWOHLGEPFLEGTUNDSORGFALTIGKEIT-<br />
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BESCHUTZZENVONANGREIFFENDURCHIHRRAUBGIERIGEFEINDEWELCHEVOR-<br />
ALTERNZWOLFTAUSENDJAHRESVORADIEERSCHEINENDENVANDERERSTERER-<br />
DEMENSCHDERRAUMSCHIFFGEBRAUCHLICHTALSSEINURSPRUNGVONKRAFT-<br />
GESTRARTSEINLANGEFAHRTHINZWISCHENSTERNARTIGRAUMAUFDERSU-<br />
CHENACHDIESTERNWELCHEGEHABTBEWOHBARPLANETENKREISEDREHENSI-<br />
CHUNDWOHINDERNEUERASSEVONVERSTANDIGMENSCHLICHLUFTKOMMT-<br />
FORTPFLANZENUNDSICHERFREUENANLEBENSLANGLICHFREUDEUNDRUHEMIT-<br />
NIHIEINFURCHTVORAGREIFFENVONEINANDERINTELLIGENTEGESCHÖPFSVON-<br />
HINZWISCHENSTERNARTIGRAUM.«<br />
Sie sehen auf den ersten Blick, daß Sie außer einem Haufen Buchstaben, nichts sehen ... Wären<br />
Sie bei diesem »Namen« auf die Idee gekommen einen zweiten, etwas viel tieferen Blick zu riskieren?<br />
Hier ist nun also seine »Übersetzung«, die gar keine ist, weil man nur die lange Buchstabenkette<br />
richtig trennen mußte, um an das brisante »<strong>Geheimnis</strong>« der Botschaft zu kommen:<br />
»Wolfe-Schlegel-Steinhausen-Bergedorff« (ein Ort bei Hamburg), dann die eigentliche »unglaubliche«<br />
Nachricht: Vor alten Zeiten lebten gewissenhafte Schäfer, die ihre Schafe sorgfältig<br />
pflegten. Dann erschienen vor dem ersten Erdenmenschen raubgierige Feinde, dies war<br />
vor 12000 Jahren.<br />
Die Raumschiffe gebrauchten Licht als ihr Ursprung von Kraft. Auf der Suche nach bewohnbaren<br />
Planeten hatten sie eine lange Fahrt im Sternenraum hinter sich gebracht. Die<br />
neue Rasse pflanzte sich mit der verständigen Menschheit fort. Sie erfreute sich ihres Lebens<br />
und ohne Furcht vor Angreifern von anderen intelligenten Geschöpfen aus dem Weltraum.«<br />
Noch können Sie diese Geschichte, ihre Nachrichten darin, wie ihre Brisanz für unsere – wie<br />
gesagt falsche! – Geschichte nur »glauben« oder auch nicht. Später werden Sie verstehen weshalb<br />
uns »unsere« Wissenschaffer und -Behüter nach Strich und Faden belogen haben und belügen:<br />
unentschuldbar vorsätzlich, mitverantwortlich für all die Morde und Kriege in 2000 Jahren<br />
deshalb – und im Auftrag der MACHT X. Und bevor ich es vergesse: Wenn Sie ein/e aufmerksame<br />
BeobachterIn sind, dann ist Ihnen sicher auch aufgefallen, daß dieser Name in den Vornamen<br />
von ADOLPH BLAIN CHARLES DAVID EARL FREDERICK GERALD HUBERT IR-<br />
VIN JOHN KENNETH LLOYD MARTIN NERO OLIVER PAUL QUINCI RANDOLPH<br />
SHERMAN THOMAS UNCAS VICTOR WILLIAM XERXES YANCY bis ZEUS das komplette,<br />
heute bekannte Alphabet – nicht zufällig – aufführt ... Können Sie es noch erwarten, bis<br />
ich Ihnen erzähle, wieso das so ist? In einer Namens-Geschichte, die rund 500 (oder mehr?) Jahre<br />
alt ist. Der erste Name ist deutsch, (fast) alle anderen aber englisch und damit ein ganz bestimmter<br />
Hinweis. Schlußfolgerung: Man wußte in so genannten »eingeweihten Kreisen« auch<br />
im dunklen (und zwar aus der Ableitung weil man so wenig darüber weiß und nicht weil die<br />
Menschen damals dumm waren!) Mittelalter – wie davor und danach – sehr wohl und sehr genau,<br />
was sich in den verborgenen Ecken dieses Planeten tat. Verwundert es Sie noch, daß dann<br />
»plötzlich« ein Mann namens »Nostradamus« auftauchte (und hiermit ist nicht die historische<br />
Person gemeint), dessen »Nachname« (und Personen-Gruppe!) der Bestseller-Autor Ray Nolan<br />
– er ist die oben erwähnte Ausnahme, die einen wirklich brauchbaren Schlüssel zu diesem <strong>Geheimnis</strong><br />
fand – mit »Wir geben das Unsere« übersetzt (was damit natürlich die bisherige Konfusion<br />
um diesen unglaublichen Mann und seine Geschichte/n nur noch perfekter zu machen im<br />
Stande ist. Denn bisher dachte man immer, daß »Der große Seher Nostradamus« eine Art Übermensch<br />
sein müßte), schmeißt unzweifelhaft und nachvollziehbar mit Daten und Fakten seiner<br />
Zukunft in vielen, teils offenen, teils verborgenen Erzählungen auf und macht die Welt mit »seinen«<br />
verschlüsselten – angeblichen – Prophezeiungen über viereinhalb Jahrhunderte lang verrückt.<br />
Und zwar indem er unter anderem in einem seiner Briefe behauptet, daß zum Beginn der<br />
abgelaufenen Jahrtausendwende eine Entwicklung gestoppt würde, die zum Beginn der vorletzten<br />
Tausender-Wende ihre Anfänge gehabt haben soll, und immens wichtig für die gesamte<br />
Menschheit – also für Sie und mich – wäre.<br />
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Auch klar, verdutzt schaut man in den Geschichtsbüchern nach, um heraus zu bekommen, was<br />
das gewesen sein könnte, das damals begonnen haben soll und für uns alle heute so wichtig ist:<br />
Man findet um das Jahr 1000 herum zunächst zwei Dinge, welche sofort ins Auge stechen, weil<br />
sie eigentlich (bei tieferer Betrachtung und fundierter Recherche) auch keinen logischkausalen<br />
Sinn ergeben und eine Lösung dieser »prophetischen« Aussage anbieten könnten. 1. fällt eine<br />
plötzliche Bauwut der römisch-katholischen Kirche auf, welche ohne erkennbare und bekannte<br />
Vorgeschichte »plötzlich« solche Wunderbauwerke wie die Kathedrale von Chartres im Süden<br />
Frankreichs aus dem zuvor angeblich heidnischen Boden stampfte, der unzählige andere solche<br />
»Sakralbauten« und »Gotteshäuser« folgen sollten. Verwunderung wenn man beinahe auf den<br />
Gedanken kommt, es lag damals eine regelrechte Kathedralen-Bau-Manie, ein psychotische<br />
Zwang, eine Art Kathedralen-»Bau-Neurose«, vor, das zu tun? Den psychotischen Zwang, habe<br />
ich nicht zufällig aufgeführt, denn ES hat schon etwas sehr unglaubliches mit Psyche (= Bewußtsein/Unterbewußtsein)<br />
zu tun, daß man diese Bauten in einem bestimmten Sinn – was ist<br />
unauffälliger als das, was man tagtäglich als »normal« vor seinen Augen hat? – weltweit und in<br />
fast jedem Dorf hinstellte: Von der Kathedrale, zum Münster, zur Kirche, zur Kapelle haben alle<br />
diese Bauten ebenso ein unglaubliches <strong>Geheimnis</strong> preis zu geben, wie das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />
»Gottes« und der MACHT X es ist und dieses auch noch andeutet ...<br />
Und? Was noch merkwürdiger, noch außergewöhnlicher daran ist: alle diese unmöglichen, unzeitgemäßen,<br />
weil mehr als genial und aus dem handwerklichen Know-how-Nichts (eine Entwicklung,<br />
die zuvor schon aus dem alten Ägypten der drei großen Gizeh-Pyramiden bekannt ist,<br />
wo (wer, wie?) ebenso aus dem technologischen »Nichts« heraus, quasi von heute auf morgen,<br />
alle Ideen, Pläne, Logistik, handwerkliche Fertigkeiten entwickelte und die unglaublichste Man-<br />
Power dazu entstand, um solche Bauwerke wie die drei großen Pyramiden zu erstellen) erdachten,<br />
konstruierten und ausgeführten Bauten, sind an zuvor so genannten »Orten der Kraft« erbaut<br />
worden ... Orte, welche vorher von den vorchristlichen »Heiden« - nach MACHT X-kirchlicher<br />
Darstellung! –, als »Kult- und Opferplätze ge- und benutzt« worden sein sollen: um »mit<br />
den Göttern zu kommunizieren«.<br />
Nehmen Sie das fett Gedruckte ruhig schon wortwörtlich, denn tatsächlich wird sich genau das<br />
später auf sehr eindrückliche Weise bestätigen. Nur hat es nichts mit heidnisch und vorzeitlich<br />
zu tun, sondern repräsentiert eine unvorstellbare »natürlich«/-künstliche Technologie der Kommunikation<br />
und Bewußtseinsbeeinflussung, die dort nie jemand vermutet hätte. Lassen Sie sich<br />
also auch in diesem Sinn von den Kenntnissen der medizinischen Neurologie und anderen wissenschaftlichen<br />
Bereichen überraschen. Wir wissen mehr, als wir »glauben« zu wissen!<br />
Stellen wir also ruhig die Frage: Welcher wirkliche Sinn und Zweck der MACHT X steckt/e<br />
hinter den »heidnischen« Kultplätzen und den heutigen Kathedralen und Kirchen auf ihnen?<br />
Niemand weiß es (öffentlich!, im Fall der »Orte der Kraft«) bis heute eigentlich genau, wenn<br />
man von den belustigenden Kultplatz- und Opfertheorien einmal ganz dezent absieht, die nichts<br />
damit zu tun hatten und haben! Und mit den Begriffen »primitiv«, »heidnisch« und um physikalische<br />
Effekte »unwissend« schon ganz und gar nicht. Statt dessen liefern wissenschaftlich physikalische<br />
Untersuchungen aus anderen, aber mit den »Orten der Kraft« in Verbindung zu bringenden<br />
Bereichen der Wissenschaft sehr merkwürdige und zumeist ohne viel Große Medien-<br />
Trara »veröffentlichte« Ergebnisse, die nirgendwo so recht in das heutige Wissen hineinpassen –<br />
und bisher wohl auch nicht verstanden wurden! Eins läßt sich aber zuvor schon sagen: in die<br />
wissenschaftlicherseits steinzeitliche Epoche, paßt das alles zusammen sowieso nicht, wie uns<br />
die so hofierte »Schulwissenschaft« diese weiß machen will – und MACHT X-genehm so verbissen<br />
erklärt. Wieso? Im Fall des deutschen Karlsruhe wurde genau dieses »unmögliche« Wissen<br />
und seine physikalen Bewußtseins-<strong>Geheimnis</strong>se aus der Vorvergangenheit bei der Planung<br />
und Erbauung der (neuzeitlichen!) Gründung dieser Stadt von 1715 vom Schloß ausgehend integriert:<br />
Wie in fast jeder anderen deutschen und europäischen Kirche davor und danach. So daß<br />
man daraus klar schließen muß, daß es bis heute (noch) immer Menschen geben muß, die ganz<br />
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genau wissen, welche tatsächlichen Funktion/en und Sinn die Orte der Kraft und die »Sakralbauten«<br />
auf ihnen hatten und bis heute immer noch – aktiv! – haben. Nur, wer kennt diese <strong>Geheimnis</strong>se<br />
(heute) tatsächlich von der »offiziellen« Seite? Und warum wurden/werden sie nicht<br />
öffentlich allen zugänglich gemacht? Und wie findet man ihre <strong>Geheimnis</strong>se heraus ohne bestimmte<br />
»geheime« Stellen zu fragen? Von denen man sowieso keine Antwort bekommen<br />
würde ... Diese wichtigen Informationen zur Klärung des großen Rätsels »Gottes« (und der<br />
MACHT X) gibt es tatsächlich, und zwar an ganz bestimmten (sogar öffentlich zugänglichen)<br />
Stellen »verborgen«, aber von ganz bestimmten (ebenso öffentlichen) Gruppen unterhalb der<br />
MACHT X, aus einem ganz bestimmten Grund eifersüchtig »geheim« gehalten. Vor unseren<br />
Augen und Nasen ist es halt immer noch am besten, etwas wirklich sehr großes zu<br />
»verstecken«. Dort würde es niemand vermuten: Zumal es doch Häuser »Gottes« sind. Sehr geheimnisvoll,<br />
aber nicht geheim genug! Denn dem der lange genug Recherchiert, und sie (= aus<br />
mehrfacher Sicht) im physikalischen Ansatz verstehen kann, liefern sie ungewollt geoffenbart<br />
eine Geschichte mit Tiefen, Höhen und Tönen der Physik, die wortwörtlich unser Weltbild nicht<br />
nur verändern könnten, sondern es seit Jahrhunderten und Jahrtausenden tatsächlich real schon<br />
tun. Sie kennen das geographische Deutschland und seine Bauten, Städte und sonstigen <strong>Geheimnis</strong>se?,<br />
meinen Sie. Deutschland – das möchte ich zunächst nur vage sagen – ist in diesem<br />
Sinn ein wirklich »geheimnisvolles« Dreifaltigkeits-»Wunderland« und birgt auch die Schlüssel<br />
für meine Ihnen hier vorgestellte Geschichte. Noch müssen Sie es glauben, bald werden Sie<br />
auch wissen, warum dies so ist ...<br />
Denn Deutschland birgt mit das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X. Sucht man auf<br />
dieser merkwürdigen Kirchen-Bauschiene und den in ihnen darin verbauten »unmöglichen« Daten<br />
weiter, dann stellt man über kurz oder lang fest: Diese Orte der Kraft haben es vom technologischen<br />
und elementar-physikalischen Sinn (wie von ihren bisher ungelösten und unbekannten<br />
X-Phänomenen und -Rätseln) her gesehen, Faust dick hinter den Ohren! Sorry, ich meine natürlich<br />
in ihren piezoelektrischen Steinen und Mauern! Was es ist? Lassen Sie sich überraschen,<br />
denn es dringt wortwörtlich direkt und tief in Ihr Bewußtsein ein. Dazu stellte sich auch die Frage:<br />
Was haben das Heilige römische Reich Deutscher Nation (als uralter Ein-»Sammler« des<br />
vor- und urzeitlichen Wissens) seine aus ihm hervorgegangenen Nachfolgestaaten (inklusive derer<br />
in Übersee und des Vatikan), »Königs«-, wie »Kaiser«Linien, die alten Bauhütten, daraus<br />
später Gruppen wie die Illuminaten (-Sekte - und andere »geheime«, öffentlich agierende, Institutionen),<br />
ein über dem deutschen Karlsruhe liegendes und alte Orte der Kraft verbindendes, in<br />
seinen Maßen gigantisches Pentagramm mit dem US-amerikanischen »Pentagon« (= amerikanisches<br />
Militärhauptquartier), deutschen USA-New Mexiko-Auswander-ern, geomantischen Lay-<br />
Linien, den drei Gizeh-Pyramiden und anderem <strong>Geheimnis</strong>vollen gemeinsam? Diese »Orte der<br />
Kraft«, und das ist das Aberverrückteste aus unserer noch-Sicht der Realitäten, finden sich nicht<br />
nur im prähistorisch europäischen »heidnisch« vorchristlichen Einzugsbereich, sondern schön<br />
gleichmäßig verteilt überall auf der Erde! In Europa ebenso wie in Asien und im Orient, in Süd-,<br />
wie in Nord-Amerika und in Afrika! Ein wahrlich unglaubliches »System der Kraft«: denn wie<br />
wir aus der Schule wissen, gab es ja die ersten Kontakte mit Amerika erst seit Kolumbus es<br />
1492 »entdeckte« (= MACHT X: haben soll)! Diese Orte der »Kraft« allerdings scheint dies<br />
aber nicht weiter zu stören, denn irgendwie müssen unsere Vor-Vorfahren ihre Gedankengänge<br />
und (= wissenschaftlich, wie zeithistorisch behaupteten) »spon-tanen« gleichen Ideen doch um<br />
die Welt – ohne Handy, Fax oder Telexticker – gekabelt, ge-funkt oder sonstwie gebracht haben.<br />
Wie? Unglaublich?: Warten Sie es ab, was für Daten es gibt ... und was für Schlüsse sich im Gesamten<br />
daraus ziehen lassen – und was diese mit unserem Bewußtsein und der Realität zu tun<br />
haben! Wer also gab Wann, Wie und Wo den allerersten Anstoß – beispielsweise – für alle weltweiten<br />
Pyramidenbauten und den in ihnen verbauten irdischen, kosmischen und Zeit-Daten -<br />
und anderen <strong>Geheimnis</strong>sen sowieso? In Süd- und Nordamerika, Japan, China, Ägypten und wo<br />
immer noch sonst auf und unter der Erde oder Meer zeitgleich – und vor Tausenden von<br />
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(MACHT X-)wissenschaftlich »primitiv« geschriebenen Jahren. Bleibt also auch zu beantworten,<br />
für was für eine Art von »Kraft« wurden die alten Bauten, von welchen Götter-»Lehrern«<br />
inspiriert und gebaut? Mit welchem technologischen Wissen, Werkzeug und Transportgerät wurden<br />
sie erstellt, hatte ich vergessen zu fragen. Sorry! 2. Dann natürlich – und im gleichen Zusammenhang<br />
mit dieser plötzlichen Kirchen-»Bauwut« um die 1000 nach Christus Jahreswende<br />
stehend – die Sieben (achten Sie in der Folge dieser Arbeit auf die allgemein und in allen Kulturen<br />
heilige Prim-Zahl Sieben, die Zusammenhänge und <strong>Geheimnis</strong>se zu ihr in der belebten und<br />
unbelebten Materie und den »Heiligen« Büchern) Kreuzzüge, die angeblich der Rückeroberung<br />
der Heiligen Stadt Jerusalem im ebenso »Heiligen Land« von den Muslimen zum Sinn und<br />
Zweck gehabt haben soll: Angeblich soll es »genau so« gewesen sein, daß Hunderttausende<br />
Menschen dazu mobilisiert worden waren! Pustekuchen, liebe (nur blinde?) Historiker ... Tatsächlich<br />
hatten die Sieben Kreuzzüge einen ganz anderen Grund und Sinn gehabt ... Sie brauchen<br />
nicht zu suchen, denn in den all-gemeinen Geschichtsbüchern finden Sie die Lösung mit<br />
vatikanisch »absoluter« Sicherheit nicht. Wieso nicht, wenn es solch ein wichtiges Ereignis für<br />
uns alle gewesen sein soll? Wirklich eine gute und berechtigte Frage, zum <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong><br />
»Gottes« und der MACHT X! Die Antwort läßt sich am ehesten finden, wenn Sie es fertig bringen<br />
würden, den Widerspruch zwischen dem GOTTesgebot »Du sollst nicht morden!« und der<br />
kirchlichen Segnung von Waffen und Soldaten, wie die Antwort auf den wirklichen Sinn und die<br />
Taten der Inquisition von den Gottesvertretern im Vatikan (= am besten vom Papst selbst!?) erklärt<br />
zu bekommen. Gutes Gelingen, wünsche ich Ihnen! Nur sparen Sie sich die Mühe und die<br />
Zeit, denn hier erfahren Sie es wirklich (wahr).<br />
Da fällt mir zum Thema Vatikan ein: Gibt es nicht auch ein Gebot Du sollst nicht sprechen wider<br />
die Wahrheit und besseres Wissen!, liebe Wissen »Schaffer« und Vatikan? Und MACHT X<br />
nicht vergessen! Deshalb: Wenn ich in dieser Arbeit irgend jemanden in arge Bedrängnis und<br />
»Erklärungsnot« bringen sollte, weil ich nachweise, daß der bisherige »Glaube« und die Darstellung<br />
von Vorzeit-, Geschichts- und Wissenstands»realitäten« nicht den tatsächlichen Realitäten<br />
entsprechen können, ebensowenig wie das, was in der Folge während Zweitausend Jahren<br />
»Geschichtsschreibung« daraus werden konnte, dann möge »sie« oder »er« mir dies einfach<br />
Tausendmal verzeihen. Ich bitte - wie der Papst in »Mea Culpa« - um Vergebung: Es lag und<br />
liegt nicht an mir, daß es so war, ist und werden konnte ..! Sondern an unserem offiziellen, »elitär«<br />
allseits beliebten, gehegten und »gepflegten« Kartenhaus Geschichte der letzten 1000 Jahre,<br />
das ganz offensichtlich damit begonnen hat baufällig zu werden und über unseren Köpfen immer<br />
heftiger und gefährlicher einzustürzen. Wie gesagt: Die 1000 bis 2000er n.Chr. Geschichte<br />
ist, ja kann eigentlich nur, in ganz bestimmten Punkten, eines sein: Schlicht falsch! Dafür aber<br />
ganz ehrlich von MACHT X erstunken und erlogen ...<br />
MACHT X, Vatikan und manche Wissen »Schaffer« wissen es. Aber sie denken wohl, daß man<br />
mit der verkohlschten Salamitaktik – »gestehe oder gib immer nur so viel von der Wahrheit zu,<br />
wie dein Gegner bereits unumstößlich weiß!« – bis zum »Jüngsten Tag« so weitermachen könnte.<br />
Falsch gedacht, die Herren und Damen ..., denn Sie wußten es schon lange, daß einmal der<br />
Tag X kommen würde, an dem jemand auf die Idee kommen würde, daß ... Aber Respekt: Sie<br />
mach/t/en es engagierten Forschern nicht einfach im Bauten-, Daten- und Faktenwust den Anfang<br />
des Wollknäuel zu finden! Aber nicht allen unmöglich: wenn die nur wüßten, wo der tatsächliche<br />
Anfang im physikal-zeitlichen Rahmen zu suchen war/ist. Die eine, und große Wahrheit<br />
findet man wenn man mit System suchen und wissen würde, wonach man denn eigentlich<br />
suchen müßten und was man dabei finden könnten, wenn man es nur wirklich wollte. Beispielsweise<br />
hier: Wenn man sich vergegenwärtigt, daß die römisch-katholische Kirche bis um eben<br />
diese Zeit (um das Jahr 1200/1400 n.Chr.) das absolute Schriftmonopol inne hatte, weil damals<br />
nur privilegierte und elitäre MACHT X-Menschen Schreiben konnten und damit quasi einen<br />
Freibrief zum »gestalten« - direktere Menschen sagen zum strafrechtlich relevanten Fälschen,<br />
Betrügen und Stehlen - allerlei hochwichtigster Daten, Privilegien-Verträge, anderer Dokumente<br />
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und Dinge hatten. Verwunderung, daß neueste wissenschaftliche Forschungen genau das ganz<br />
klar belegen? Konsequenzen daraus, liebe Bundesstaatsanwaltschaft und UN-Tribunal? Bisher<br />
keine, weder für den Vatikan noch für Etwas oder Jemand anderen ... Sollte sich auch das als<br />
sehr fataler Fehler zu erweisen in der Lage sein? Am Ende dieser Arbeit haben sie die Antwort<br />
und die sich daraus ergebenden fatalen Folgen in der Gegenwart und Zukunft für uns alle zusammen<br />
...<br />
Aber stellen Sie sich zuvor einmal vor, noch heute könnten außer wenigen MACHT X-Privilegierten,<br />
die allesamt in (immer größer fusionierenden »Globalisierungs«-) Banken oder bei -Behörden<br />
arbeiten, kein Mensch Lesen und Schreiben!: Wie woll/t/en oder würden Sie alle denn<br />
dann überprüfen können, was für einen Vertrag oder Dokument Sie auf einer Bank oder sonstwo<br />
unterschreiben (müssen!)? Was Ihnen gehört und/oder nicht? Sie könnten nicht lesen, was da<br />
geschrieben stünde. Sie müßten sich auf das Wort und die »Wahrheitsliebe« von Dritten - auf<br />
Gedeih und Verderb!? - verlassen. Sie wären mit Haut und Haaren dieser (einen MACHT X)<br />
»Wahrheit« ausgeliefert! Nur: Die heiligen Männer der Glaubensgemeinschaften und der Macht<br />
und Machtmißbrauch, -Diebstahl, -Betrug, -Mord, -Kriege und dann vielleicht auch noch aus<br />
(strafverschärfenden) »niederen Beweggründen«? Und wer weiß noch was und weshalb alles?<br />
Aber auch das ist mit ein Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X, wenn man<br />
weiß um was für Dokumente, Verträge und Dinge es denn damals tatsächlich ging. Vergessen<br />
wir nicht!: Auch die heiligsten Männer oder Frauen (aus eigenen Gnaden) sind nur ganz normale<br />
sterbliche Menschen – und da gab und gibt es mitunter schon die eine oder andere »Abweichung«<br />
von der Norm von Treu, Ehrlichkeit und Glauben. Gelegenheit macht Liebe, sagt man.<br />
Aber zu oft auch Mörder und Diebe - damals wie heute!<br />
Ja, und die so hoch intelligente Superwissenschaft soll von dem allem nichts bemerkt haben und<br />
auch nichts wissen? Etwas weiter unten habe ich Ihnen einige historische Fakten angeführt was<br />
Hochintelligenz bedeutet, wenn man keine Vorstellungskraft besitzt. Zudem: Alle Superwissenschaft<br />
nützt nichts, wenn der einzelne Wissenschaftler a) nicht bemerkt in was für ein System er<br />
eingebunden ist, b) er nur »Spezialist« seines Fachgebietes dazu ist und c) gewissen Abhängigkeiten<br />
von Lehramt, Forschungsgebiet und Auftraggeber/Finanzier bestehen ... Na und, was ginge/geht<br />
uns das an, wenn es denn tatsächlich so wäre?, fragen Sie nochmals. Schließlich sind<br />
doch der Vatikan und sein jeweils »Brücken bauendes« und unfehlbares Oberhaupt, wie die gesamte<br />
öffentliche Wissenschaft heute wer; mit die <strong>größte</strong>n Machtfaktoren dieser Welt! Lesen Sie<br />
später die Details dazu - und Sie werden wissen, wie groß das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und<br />
der MACHT X tatsächlich ist. Oder etwas weiter unten die alte tibetanische Geschichte von den<br />
Fröschen vom Meer und dem Brunnen vorab. Man muß sich dazu vergegenwärtigen, was es<br />
denn dort hinten wirklich zu verbergen geben könnte, was mit GOTT, den alten Göttern und den<br />
so genannten »Prophezeiungen« und was am allerwichtigsten ist, mit uns heute zu tun hat, weil<br />
es bis in unsere Gegenwart hinein reichen soll! Nostradamus ist eine »Wir geben das Unsere«-<br />
Gruppe, die sich einer realen Lebenslegende (des Michel de Notredame) bediente und kein<br />
»Astrologe«, der aus den Sternen ließt, um Sie und mich verrückt zu machen. »Seine« Verse<br />
und Briefe sind wichtige Nachrichten in Form von Prophezeiungen, tatsächlich aber nur Zukunftsvorwegnahmen<br />
für uns heute, die über einen langen, linearzeitlichen, Raum transportiert<br />
wurden und auf lange Zeit vor ihm/ihnen auf den Aussagen des biblische Johannes (auf den<br />
er/sie sich beziehen) fußen. Wobei ich hier sagen möchte, daß von nun an jedesmal wenn von<br />
Nostradamus die Rede ist, eben diese mysteriöse Gruppe gemeint ist, der wir die Lösung im<br />
Ganzen letztendlich verdanken.<br />
Nostradamus behauptete ja schließlich nicht einfach nur aus Jux und Buben-Dollerei, daß wir<br />
auf eine gigantisch große, tödliche Klippe zusteuern würden, wenn das zweite Jahrtausend sein<br />
Ende und das dritte seinen Beginn hätte. Die Zeit ist also jetzt reif, um zu erfahren, weshalb es<br />
so ist! Und wer die Verantwortung dafür trägt. Ich kann mir (fast) Denken, welche Frage Sie als<br />
nächste haben: Was geht uns das an, was ein alter Mann, oder auch eine ganze Gruppe vor bei-<br />
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nahe 500 Jahren (und mehr) sagte(n), gewußt haben wollen, oder ein paar naseweise »Altvordere«<br />
vor einigen Tausend Jahren? Die lebten doch dort hinten, weit in der Vergangenheit und wir<br />
im Heute, in der modernen sicheren Gegenwart ... Mit immer mehr Sicherheit schaffenden, von<br />
der Kirche gesegneten, also das »Böse« und den »Teufel« abwehrenden Waffen, Mega-Giftgasen,<br />
biologischen Kampfmitteln/Seuchen und atomaren End-Silvester-Raketen? Stimmt, der<br />
1.1.2000 als Computer-Crash-Apokalypse jedenfalls blieb aus: Gefahr gebannt? Nichts leichter<br />
als das zu beantworten. Um es mit Shakespeare zu sagen, könnte ich Ihrer Frage nur entgegen<br />
halten: Sein oder Nichtsein, das ist hier die (<strong>größte</strong>) Frage! – die alles beantworten sollte was offen<br />
ist. Und zwar wortwörtlich für Sie und für mich. Es ist und wird eine Lebens- und sogar<br />
Überlebensfrage von aller höchster Bedeutung, daß wir die Fragen stellen und schnell – zusammen<br />
– auf Antworten kommen, was diese unbegreifliche MACHT X eigentlich tat und tut. Und<br />
zukünftig darauf pochen, daß man uns – BITTE – von »elitärer« Seite nicht mehr wie unmündige<br />
Analphabeten behandelt, um dann von denen zu erfahren, welche die selbst ernannten elitären<br />
Hüter der <strong>Geheimnis</strong>se der Menschheit sind, »was uns das denn angeht«, daß sie uns so viel<br />
in unseren Demokratien verschweigen. Eben das will ich Ihnen in dieser Arbeit mit nahebringen,<br />
denn diese Probleme sind nicht die von Einzelnen oder gar meine persönlichen, sondern<br />
die der gesamten Menschheit und auch nur mit von den wirklich demokratischen Teilen der Politik<br />
zu lösen: ebenso wie die Gründe der so genannten Zukunftsfakt-Apokalypse im entschlüssel-<br />
und in allen Hintergründen der MACHT X darlegbaren Details.<br />
Aberviele offizielle und inoffizielle Wissenschaftler (die in der Hobby-Grauzone liegen mir sehr<br />
am Herzen und deshalb nicht vergessen) bemühten und bemühen sich den zweifellos vorhandenen<br />
Geschichts- und anderen Schaden durch diesen glaubens- und elitenbedingten Geschichtsverlust<br />
wieder gut zu machen. Sprich um die Milliarden schwere und von uns allen bezahlte Rekonstruktion<br />
unserer tatsächlichen Früh- und Spätgeschichte, indem sie sich auf die Suche<br />
machten nach Antworten auf Fragen, die, mit der sich potenzierenden Größe des Wissen sammeln,<br />
immer komplexer und unglaublicher werden müßten. Und tatsächlich auch würden, wenn<br />
sich die daraus gezogenen unvollendeten »Theorien« nicht immer wieder in den eigenen so genannten<br />
Schwanz beißen würden, weil sie bestimmte Fakten ganz einfach als »unglaublich«<br />
darstellend ignorieren. Fehler? Ja!<br />
Ein altes Sprichwort nimmt den Grund dafür voraus: Wer nicht weiß woher er kommt, weiß<br />
nicht wo und warum er steht und auch nicht wohin er in die Zukunft geht!<br />
Betrachtet man sich dazu die momentanen Vorgänge in Jugoslawien, Kosovo, Tschetschenien,<br />
Rußland, Asien und in allen anderen Krisen- und Kriegsregionen der Welt - im Jahre 1999/2000<br />
-, dann wird schon bald, auch unter den ewigen Skeptikern und Gutrednern glasklar, daß wir uns<br />
auf einen Punkt zu bewegen, der sich sehr wohl (zunächst vage angedeutet, später in den besten<br />
Details nachgewiesen!) mit den so genannten Prophezeiungen der Bibel (Johannesapokalypse<br />
oder Nostradamus) präzise deckt, und uns mehr Ungemach liefern könnte, als wir uns je vorstellen<br />
könnten. Mittlerweile soll es auch schon höhere Politik-Ebenen (Jelzin) gegeben haben, die<br />
in diesem Zusammenhang von einem »Dritten Weltkrieg« sprachen. Und »nur« wegen des Jahr-<br />
2000-Computer-Problems hatten die USA, Kanada, Großbritannien und einige andere Länder<br />
sehr nervös alle Hände voll zu tun um einen reibungslosen und friedlichen Jahrtausendwechel<br />
mittels mobilisierter Armeen zu gewährleisten: Die USA stellten hierfür 450.000, GB 65.000<br />
und Kanada rund 30 Tausend Mann zur Verfügung. Betrachtet man es nüchtern, dann hatten wir<br />
die <strong>größte</strong> Mobilmachung von Armeen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges: und das zu<br />
»computergesteuerten« Friedenszeiten – und wegen zwei kleinen Nullen und vieler hoch intelligenter<br />
Programmierernullen! Nein, ich gehöre – um es auch einmal zu sagen, um so etwaigen<br />
»Mißverständnissen« vorzubeugen – keiner politischen Ideologie, Glaubensrichtung oder sonstigen<br />
Organisation an (Ausnahme: die EvD A.A.S.). Die schon erwähnten gleichen Offiziellen,<br />
welche schon immer alles »im Griff« hatten (und haben wollen!), bester Beweis dafür, daß es<br />
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nicht so ist, ist die Eskalation des Kosovokonflikts und damit einher gehend eines neuen Genozid<br />
an den Kosovo-Albanern von den kriminellen (Medienberichten zufolge) Serben verursacht,<br />
aber von der NATO ohne UN-Mandat »bekämpft« – hatten und haben aber schon die <strong>größte</strong>n<br />
Probleme damit geschichtliche Ereignisse in den wirklichen, und nicht in den allgemeinen Geschichtsbüchern<br />
stehenden Hintergründen zusammen zu bekommen, die gerade einmal zwischen<br />
50 und 100 Jahre zurückliegen: Immer neue Skandale um Nazi-Deutschland und die Zusammenhänge<br />
wie Verstrickungen von internationalen Organisationen, Banken, Industrien und<br />
angeblich kriegsneutralen Drittstaaten geben den bestmöglichen Beweis dafür. Und es gibt noch<br />
vieles zu entdecken auf diesen Gebieten, was mit der MACHT X und dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong><br />
»Gottes« im sehr, sehr engen Zusammenhang steht ... Wenn man die MACHT X-Mechanismen,<br />
Logistiken und alle Bereiche des täglichen Lebens der angeblich elitären Machtstrukturen aller<br />
Couleur mit ihren Verflechtungen der beteiligten Eliten mit einbezieht, und die Wege der<br />
»MACHT X« dabei auch nicht außer Acht läßt, welche – wir kommen nochmals zu Nostradamus/der<br />
»Wir geben das Unsere«-Gruppe – in eben genau die Zeit zurückfallen, als das zweite<br />
Jahrtausend begann, dann lassen Sie es sich jetzt schon gesagt sein (und sich später noch weiter<br />
überraschen), was es denn noch so alles bisher Unberücksichtigte in der so genannten früheren<br />
und späteren europäischen Politik der MACHT X zu entdecken gibt ... Es wird Sie ganz sicher<br />
nicht mit Freude beglücken, wenn Sie erfahren, wer denn dahinter steckt und warum. Und jetzt<br />
steht doch tatsächlich ein »Niemand« auf, und will sich – ehrlich gesagt »muß« sich! -, ganz offen<br />
mit den drei <strong>größte</strong>n Mächten dieser Welt und der wirklichen MACHT X dahinter anlegen:<br />
1. Dem Vatikan. 2. Den amerikanischen Super-Geheimdiensten wie CIA oder NSA und 3. der<br />
MACHT X zum anderen! Aber die sind »nur« mit das oberste Spitzchen des großen Eisbergs<br />
und des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses Gottes und der MACHT X. Nun aber zunächst das aller-allerverrückteste<br />
daran. Wie wäre es denn, wenn ich behaupten würde, daß eben diese Supergeheimdienste<br />
CIA und NSA (also die Big Brother´s von allen, um die sich mittlerweile auch mehr und<br />
mehr das europäische und einige Landes-Parlamente brennend interessieren) und die MACHT<br />
X (aus irgend einem Grund) meine hier vorgelegten Informationen, Darstellungen, Entschlüsselungen<br />
und alles bisher von ihnen nicht Bedachte aus dieser Arbeit »brauchen«, weil sich aus ihren<br />
(meist immer nicht legalen politischen) Handlungen »im Dienst des Welt(un-)friedens« und<br />
der einzig wahren Demokratie von »Gottes« Gnaden heraus etwas ausgelöst haben, das nur meine<br />
hier vorgestellten Entdeckungen wieder im positiven Sinn für uns alle zu »reparieren« im<br />
Stande ist? Bin ich ein Wahnsinniger? Oder überheblich, arrogant, durchgeknallt und einzig<br />
Überschätzer meiner Fähigkeiten? Oder bin ich ein kleiner »David«, der die Herausforderung<br />
gegen den unbesiegbaren »Goliath« MACHT X sucht? Oder aber sollten diese drei Mächte (Vatikan,<br />
CIA & NSA und MACHT X darüber) in irgend etwas so großes und für uns alle fatales<br />
verstrickt sein, das sie um jeden Preis zu verbergen haben, aber das es zu unser aller Wohl besser<br />
zu enthüllen gelte?<br />
Wobei ich an dieser Stelle die hohe (wirklich!) demokratische Politiker-Elite gefordert sehe, zunächst<br />
nur zu begreifen was da vor sich geht und dann sehr schnell zu handeln. Stellen Sie sich<br />
den schlimmsten Horror vor, den Sie sich jemals vorstellen könnten: Sie werden es nicht treffen<br />
können, was es ist ... Sollte die MACHT X die »Weltverschwörung« sein? Von der allerdings<br />
bisher niemand sagen konnte, warum diese eine dunkle MACHT X sich denn zum Verschwören<br />
zusammengefunden haben könnte? Diese ominöse »Weltverschwörung«, eine wirkliche, bisher<br />
absolute und genauso kriminelle Größe in unserer Welt, von der man zwar immer wieder munkelte<br />
und Theorien aufstellte – Hitler beispielsweise wollte sie bekämpfen, und merkte dabei gar<br />
nicht, daß er selbst Teil von ihr war –, daß es sie gibt, über die aber bisher niemand sagen konnte,<br />
was Es oder Sie ist, und um was es dabei gehen könnte? Ich kam zu diesem Punkt nach langer,<br />
sehr tiefer Recherche zu der Überzeugung: Es gibt sie tatsächlich! Und »sie« läuft vor unseren<br />
Nasen ab und sie ist das absolut Größte, was man sich jemals vorstellen kann! Sie ist das<br />
<strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und die MACHT X. Aber<br />
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langsam .., denn zuvor müssen wir noch einige andere <strong>Geheimnis</strong>se entblättern und zu verstehen<br />
lernen.<br />
Nehmen wir den von Nostradamus/der »Wir geben das Unsere«-Gruppe gegebenen Hinweis auf<br />
die ominöse Person Chiren und den in der Bibel genannten »Menschensohn«, der irgendwann<br />
einmal kommen sollte – und der grundsätzlich von allen Religionen erwartet wird, um ... Was zu<br />
tun? Niemand konnte das Rätsel bisher lösen. Dabei wäre es doch so relativ »leicht« gewesen:<br />
<strong>Das</strong> Wort »Chiren« setzt sich aus den (griechischen) Begriffen »Chi« (Zeichen X) und »Rho«<br />
(Zeichen P im griechischen Alphabet) zusammen. Nostradamus wandelte diese Begriffe in eine<br />
etwas modernere Form um, indem er Chi-r(h)e-n zusammensetze und damit eine ganz bestimmte<br />
Person beschrieb, die Unglaubliches leisten soll. <strong>Das</strong> griechische Chi oder Zeichen X in Verbindung<br />
mit dem Rho (hier als »re« dargestellt) oder Zeichen P, steht – wie jeder im Schüler-<br />
Duden »Religionen« nachlesen kann – für das so genannte »Christusmonogramm« (Christus =<br />
griech. auserwählt), und bildet damit eine Abkürzung für Christós (oder in der deutschen Übersetzung<br />
der »Gesalbte« oder »Auserwählte«), das vom griechischen Alpha und Omega (= Anfang<br />
und Ende) ergänzt wird. Die Bibel spricht in diesem Zusammenhang im Brief an die Gemeinde<br />
in Pergamon, daß »... Wer siegt, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben.<br />
Ich werde ihm einen weisen Stein geben, und auf dem Stein steht ein neuer Name, den nur<br />
der kennt, der ihn empfängt«. Nostradamus’ »Chi-re-n« steht also für das griechische X, das<br />
heute auch in Verbindung mit dem Begriff »unbekannt« verwendet wird. Die Silbe »re« ist im<br />
Lateinischen die Bezeichnung für »König«. Und der Buchstabe »n« am Ende steht für nuevo,<br />
nuovo, new oder in deutsch einfach für »neu«. Decodiert bedeutet das Wort »Chiren« also<br />
nichts anderes als X-re-n: unbekannter neuer König. Der angeführte Bibelvers ergänzt also die<br />
Ankündigung eines »Unbekannten neuen Königs«, des biblischen »Menschensohns«, der als<br />
einziger weiß (oder irgendwann einmal erfahren würde), daß er auch derjenige ist, der »auserwählt«<br />
wurde, um etwas ganz Bestimmtes zu erfüllen. Was »erfüllen«, und woher sollte dieser<br />
Mann kommen oder wissen, daß »er« es ist? Etwa aus einem der bestehenden Königs-Geschlechter?<br />
Welchem? Was und wie sollte dieser Mann Ihrer Meinung nach tun? Vielleicht überall<br />
in der Weltgeschichte herum rasen und allen Menschen sagen: Hallo, ich bin dieser Mann –<br />
na ihr wißt schon –, den Nostradamus und die Bibel beschreiben, der euch die GÖTTlich versprochene<br />
Erlösung zu bringen hat! Wie, bitte schön, sollte diese Erlösung gestaltet sein? Und<br />
von was sollte er uns erlösen? Wobei »Erlösung« das eher falsche Wort ist, denn tatsächlich geht<br />
es mehr um eine tiefere Befreiung: Befreiung von MACHT X, durch ihre Entdeckung, Aufdeckung<br />
ihrer unvorstellbaren historisch belegten Taten und ihres noch immer laufenden Planes X.<br />
Vergessen wir nicht die Ankündigung Nostradamus, daß zum Beginn der abgelaufenen Jahrtausendwende<br />
eine Entwicklung gestoppt würde, die zum Beginn der vorletzten Tausender-Wende<br />
ihre Anfänge gehabt und immens wichtig für die gesamte Menschheit – also für Sie und mich –<br />
ist. Was sollte »er«, dieser neue »König« (im Sinn von edlen Absichten, Wahrheit, Gerechtigkeit<br />
und Frieden) ändern? Und wie sollte er sich uns zu erkennen geben? Ohne, daß wir ihn in die<br />
nächstliegende Gummizelle stecken und von seinem »Wahn« therapieren! Sind wir doch einmal<br />
alle zusammen ehrlich und übertragen einmal den biblischen Jesus, sein Leben, Wirken und Reden<br />
in unsere Zeit – in das Jahr 2000 nach seiner Geburt! Was würde mit diesem wohl sehr bedauernswerten<br />
Mann geschehen, wenn er zu irgend jemandem, wie es der Vatikan so propagiert,<br />
sagen würde: »Hallo, ich bin Gottes eingeborener Sohn, und kam auf die Erde, um Euch zu erlösen!«<br />
Gelächter und Stirngetippe einmal ausgelassen: Würden Sie ihm – dem einen »Jesus« -<br />
das glauben, wenn er, beispielsweise als ärmlicher, abgerissener Bettler verkleidet an Sie herantreten<br />
würde und Ihnen so etwas sagt? Oder ihn gar als »Jesus« erkennen? Wie denn?! Auch,<br />
wenn er keine biblischen »Wunder« zuwege bringt? Glauben Sie wirklich und ernsthaft seine<br />
angeblichen Stellvertreter auf dieser Erde – Vatikan, Kirchen und Co. – oder irgend ein gewählter<br />
Staatsmann würde dies tun: ihm glauben was er sagt – und zu handeln beginnen? Was han-<br />
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deln? Womit anfangen? Friedlich und christlich wohlgemerkt! Und niemand käme deshalb zu<br />
irgend einem Schaden! Außer MACHT X, welche dieselbe wohl für sehr lange verliert ...<br />
Wer sagt es denn: Unmöglich!, sagen Sie. Der »GOTTes-Mann« tut mir ja schon leid, wenn ich<br />
es mir nur vorstellen müßte, was man mit ihm täte! Hollywood-like in Worte gefaßt: »Jesus<br />
Christus Superstar, Part II.« - Und das kitschige Happy-End ist auch nicht dabei ... 99,99%ig<br />
würde man ihn noch nicht einmal anhören, geschweige denn zu den Größen der Welt auch bloß<br />
nur durchlassen ... Und in CSU-Bayern bekäme er als »abgerissener Sozialhilfeasylant« noch<br />
nicht einmal in seinen »eigenen« Häusern – allgemein als Kirche bekannt – Asyl ... Lassen wir<br />
es gelten, wenn Sie, oder Sie und Sie ganz besonders als so tief gläubiger Christ, sich nicht eindeutig<br />
entscheiden können. Wer von uns allen könnte die Frage alleine wie er sich bei einem<br />
Kontakt mit dem »Jesus« verhalten würde beantworten? Was aber würden Sie nun sagen, wenn<br />
ich behauptete, daß ich nach langer Prüfung mittlerweile davon ausgehe, daß ich persönlich mit<br />
diesem <strong>Geheimnis</strong> und seiner biblischen wie prophetischen Aufdeckung des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses<br />
Gottes etwas zu tun habe? Und, daß genau das in den meisten Prophezeiungen aller Kulturen<br />
und Konfessionen verschlüsselt, aber doch relativ offen – für den es bestimmt ist – erscheint?<br />
Weshalb aber stellt sich diese Frage allgemein? Es könnte doch jeder daher kommen<br />
und irgend etwas in dieser Richtung behaupten: geschichtliche Beispiele dafür und ihre tragischen<br />
Abläufe und Folgen gab und gibt es zuhauf. Aber mißverstehen Sie mich bitte nicht schon<br />
im ersten Ansatz: Ich sagte »was wenn«, aber ich halte mich nicht für »Jesus Nr. II.«. Oder für<br />
einen »Erlöser«, »Messias« oder was auch immer der Vatikan und die große Allgemeinheit darunter<br />
zu verstehen gelernt hat: MACHT X absichtlich so gesteuert? Denn um die Zusammenhänge<br />
und Hintergründe zu einem Begriff – in dem Fall »Erlöser«, »Messias« und ähnlichem –<br />
zu blockieren legt man ihn einfach unter ein so genanntes Tabu: jede Diskussion darüber bekommt<br />
damit etwas anrüchiges, »verrücktes« und nicht allgemein »Gesellschaftsfähiges«. Versuchen<br />
Sie doch einmal in einer öffentlichen Gesellschaft, die sich »offiziell« nicht dafür interessiert,<br />
eine Diskussion über UFOs oder jedes andere »Randgruppen«-Thema einzubringen: Getuschel,<br />
Gelächter, dann Stirntippen und »Spinner«-Beileidsbezeugungen sind Ihnen sicher!<br />
Wobei wir an diesem Punkt einmal den Begriff »Erlöser« definieren sollten, um nicht Gefahr zu<br />
laufen auch nur dem kleinsten Mißverständnis Raum zu belassen oder jemanden auf eine gewisse<br />
»dumme Idee« zu bringen. Was aber bitte ist denn ein »Erlöser« (auch Befreier) wirklich?<br />
Denn tatsächlich verwenden wir dieses biblische »Tabu«Wort unbewußt sehr oft in unserem<br />
Sprachgebrauch. Ist es nicht so, daß jeder Arzt, Feuerwehrmann oder Polizist ein »Erlöser« ist,<br />
wenn er einen oder mehrere Menschen aus einer lebensbedrohlichen oder gefährlichen Situation<br />
zu befreien in der Lage ist? Ja! So einfach ist das mit dem »Erlöser« wirklich gemeint, wenn<br />
man die religiösen Ausschmückungen der letzten 2000-XXXX Jahre wegläßt und ihn nicht<br />
mystisch verbrämt! Er erlöst Sie vor einer drohenden Gefahr – und das (absolut) ist alles.<br />
Nehmen wir nun Bezug zu den Bibel-Offenbarungen und zu den Nostradamus/»Wir geben das<br />
Unsere«-Gruppe-Prophezeiungen: Diese sprechen übereinstimmend und zusammenfassend davon,<br />
daß ausdrücklich kein »göttliches« Wesen, sondern nur irgendwann ein Mensch daherkommen<br />
wird und etwas ganz bestimmtes tut und damit viele Menschen von etwas bedrohlichem erlösen/befreien<br />
wird. Mehr ist da nicht dran – ich werde es auch nachweisen, daß es so ist! Ganz<br />
ehrlich und tausend echte Schwüre draufgelegt – und bester Absicht. Nur in diesem Sinn wäre<br />
ich, wenn es denn vom so genannten »GÖTTlichen« Schicksal (das es in zwei Formen gibt: 1.<br />
festgelegt = nicht mehr änderbar und 2. nur fest geschrieben = änderbar) so vorgesehen wäre,<br />
also ein Erlöser / Befreier, wenn ich Ihnen wie ein Arzt, Feuerwehrmann, Polizist oder .., in einer<br />
bedrohlichen Gefahr durch irgend eine Handlung – wie beispielsweise die Inhalte dieses Buches<br />
und ihrer Folgen im Sinne von Aufklärung zum Thema MACHT X und ihres Planes X –<br />
das Leben retten kann. Anmaßung? Blasphemie? Nein, nein, denn ich war und bin grundsätzlich<br />
ein ganz gewöhnlicher und einfacher Mensch, wie jeder andere auch, ohne jemals religiöse<br />
»Probleme«, Machtgelüste oder den Drang nach außen in die Öffentlichkeit verspürt oder sonst<br />
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irgendwelche Großtaten erbracht zu haben. Der Unterschied liegt einzig darin, daß dieser ominöse<br />
»Chiren«/»Menschensohn« eine ganz bestimmte Entdeckung macht, die Ihr – und mein<br />
Leben – betrifft und in der Folge daraus rettet. Sie werden es im Augenblick noch nicht verstehen<br />
können, aber ich habe mir im Verlauf des Entstehen dieser Arbeit sehr viele Fragen dazu gestellt,<br />
was wohl das GÖTTliche »Schicksal« mit mir vorhatte, als ich meine erste kleine Entdeckung<br />
(und ihren generellen Sinn dazu) machte, und dann mehr und mehr um die <strong>Geheimnis</strong>se<br />
von MACHT X ans Licht brachte ... Und hier wird zum ersten Mal die Komplexität, die ich Ihnen<br />
im Denken abverlangen werde, offenbar.<br />
Zugegeben, man muß dabei die zukünftigen Physikmöglichkeiten bemühen, um dies hier zu<br />
verstehen: Die oben angeschnittene Technologie des Jahres 2100 und ihre Möglichkeiten bieten<br />
einen Teil der Lösung. Etwas anders formuliert: Wie würde jeder, der etwas davon versteht, eine<br />
geheime Botschaft codieren, die nur einer ganz speziellen Person, aus einem ganz bestimmten<br />
Grund, zugedacht ist? Fragen wir noch etwas anders und verständlicher: Wie macht es jede<br />
Bank, Versicherung oder Regierung, wenn sie geheime Daten in einem Computer-Programm ablegt,<br />
die eine bestimmte Sache oder Person XY betreffen? Natürlich!, sagen Sie als PC-Speziallist:<br />
Man verwendet zunächst ein raffiniertes »Paßwort«, das beispielsweise einen bestimmten<br />
Bestandteil aus dem Leben der betreffenden Person markiert (welchen diese Person XY natürlich<br />
nur zu gut kennen muß; den Namen der Ehefrau, eine Zahl, ein Phantasiewort, alles zusammen<br />
...), um zunächst nur den berechtigten Zugang zu diesen Daten zu ermöglichen – aber für<br />
jeden Fremden das lesen (und verstehen!) zu unterbinden. Der zweite Schritt könnte dann in die<br />
Verschlüsselungsrichtung gehen (»man« legt wegen der Brisanz der Nachricht mehrere Codes<br />
an), daß man dann bildhafte Umschreibungen (der Verschlüsseler kennt ja die Person XY aus<br />
dem FF), persönliche Erlebnisse mit/oder bestimmten Eigenschaften oder Bedeutungen einfügen<br />
würde, die ebenfalls nur Person XY persönlich kennen kann. Der Aufbau der Verschlüsselungen<br />
ist also nicht einfach, sondern umfaßt verschiedene Sicherheits-, Lese- und Verstehens-<br />
Stufen, die der Nachrichtenempfänger alle nach und nach lösen muß, um im Ganzen hinter die<br />
»<strong>Geheimnis</strong>se« XY und Hinweise dieser Botschaften zu kommen. Und, stimmt meine Vermutung<br />
denn auch mit der Realität überein? Ich liefere Ihnen nun die ersten Ansatzbelege, die ich<br />
selbst zunächst fand, dafür, daß es tatsächlich so gewesen sein muß, als eine uns (und mir) bisher<br />
unbekannte Intelligenz dies verschlüsselte, indem ich Ihnen einige persönliche – also auf<br />
den Entdecker XY bezogene – Prophezeiungen und ihre verschlüsselten Hintergründe dazu liefere,<br />
die zumindest mich anfangs arg ins Grübeln und Weiterrecherchieren brachten ... Ich nahm<br />
zunächst einmal nur an, daß ich selbst in der Bibel genannt und gemeint bin. Und bei Nostradamus<br />
ebenso in der Person »Chiren«. Ich gebe es zu: Wäre ich nun der kritische Käufer und Leser<br />
dieser Arbeit, und hätte mich noch nie mit dieser Thematik befaßt, dann würde ich an dieser<br />
Stelle nun wahrscheinlich zunächst schmunzeln, dann das Buch zuklappen, mir denken »noch<br />
so ein Spinner« - und Ende ...<br />
Allerdings könnte auch die Neugier siegen und ich würde – wie Sie nun – weiterlesen: Zumindest<br />
merkwürdige Übereinstimmungen in den Aussagen der Briefe und Verse Nostradamus ließen<br />
mich zu diesem Entschluß kommen. Denn zunächst wollte und konnte ich es auch nicht<br />
wahrhaben, was ich da alles (offensichtlich über mich) erfuhr. Nostradamus / diese ominöse<br />
»Wir geben das Unsere«-Gruppe, legte durch bestimmte offenliegende Verse und Aussagen für<br />
mich dann solch eine Vermutung und Schlußfolgerung tatsächlich nahe, weil sie einfach zu viele<br />
meiner persönlichen Daten aufzählen, welche nur jemand haben und kennen kann, der alles von<br />
mir weiß. Und mit »alles« meine ich wortwörtlich absolut und wirklich alles.<br />
So schreibt diese/r uns bis heute unbegreifliche (Gruppe/)Mann in seinem Vers 5./74. völlig unmißverständlich<br />
als erste mögliche Erkennungs-Nachricht für Person XY (also mich?): »Geboren<br />
aus trojanischem Blut, mit einem deutschen Herzen ist der, der zu so hoher Macht gelangen<br />
wird.« Logischerweise stolpert man irgendwie zwangsläufig über solche Versaussagen in<br />
einer Arbeit wie Kurt Allgeiers »Die Prophezeiungen des Nostradamus«, eben weil man Grieche<br />
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ist, seit 36 Jahren in Deutschland lebt und sich »zufällig« mit der Thematik beschäftigt hat –<br />
und schluckt erst einmal. Nein dreimal!! Warum? Troja und dessen Held »Odysseus« sind sofort<br />
die Bezugspunkte: »Mensch, ich stamme doch von der Nachbarinsel Odysseus - Ithaka« -, denkt<br />
man ... Naja, das könnte ein bloßer Zufall sein ... Unweigerlich kommt man dann doch ins Grübeln<br />
und Stutzen: Was? Wie bitte? Es ist dann so, als wenn einen der Lehrer in der Schule beim<br />
Träumen von den Abenteuern des Odysseus erwischt und dann mit der nächsten Frage zum Unterrichtsthema<br />
aus dem Sekundenschlaf und gedanklichen »Nichts« herausholt – ins reale Leben<br />
zurück. Nur: Rein »zufällig« stamme ich von genau der Insel im Ionischen Meer, die sich Kefalinia<br />
(die Kopfinsel) nennt und die ebenso »zufällig« die Nachbarinsel Ithakas ist. Ithaka war ja<br />
einst die Heimat des bekannten, legendären Troja-Feldherren Odysseus, über den Homer in seiner<br />
»Ilias« (zufällig mein Vorname?) sinngemäß schrieb: König Odysseus hatte auf seiner Rückfahrt<br />
von Troja viele Abenteuer zu bestehen, bevor er nach 10 Jahren »Irrfahrten« zu seiner Heimat<br />
und Familie zurückkehren sollte. Holländische Archäologen sind mittlerweile schon etwas<br />
weiter als die Geschichtsschreibung und unser allgemeines Wissen: Nachdem eine deutsche<br />
Forschergruppe vor einigen Jahren eben diese Odysseus-»Irrfahrt« nach Beschreibungen Homers<br />
nachsegelte, kamen diese zu dem Schluß, daß die wirkliche Heimat Odysseus wohl nicht<br />
Ithaka, sondern Kefalinia sein mußte. Dann brachten Ausgrabungen der holländischen Forschergruppe<br />
Mitte der 1990er Jahre auf Kefalinia die Sensation und einige Fürstengräber mit edlen<br />
Kostbarkeiten zu Tage, die sich an von Homer beschriebenen Orten zu König Odysseus Geschichte<br />
fanden. Wieder nur ein Zufall? Da diese Forschungen zu Odysseus noch in ihren Anfängen<br />
stehen, bleibt hierzu abzuwarten, was die Zukunft an neuen Erkenntnissen zu diesem sagenhaften<br />
Mann und der Geschichte bringen wird ... und was ich dazu noch zusätzlich Ausgraben<br />
konnte (Schliemann läßt Grüßen, meine Herren Wissen »Schaffer«, denn neben dessen Troja<br />
sind auch diese Fakten (leider, für Sie) purste Realität!). Und noch etwas gilt es dabei zu beachten,<br />
nämlich, daß eben das badische Karlsruhe, seine <strong>Geheimnis</strong>se im Ort der Kraft-System,<br />
des Baus und Vor- und Frühgeschichte ihre Bezugspunkte und Basis im altgriechischen Bereich<br />
haben: die Orte um das heutige Karlsruhe waren einst griechische Kolonien und bergen altes<br />
griechisches Wissen ... Wir kommen mit dem gesamten <strong>Geheimnis</strong> noch im Gesamtzusammenhang<br />
darauf zurück.<br />
In Verbindung mit diesem Nostradamus-Vers, hätten wir damit aber den ersten und sehr nahen<br />
Bezugspunkt zu mir persönlich, meiner Geburts-Heimat und meinem ehemaligen und heutigen<br />
Wohnort. Es könnte wieder nur ein Zufall sein, denn es gibt mir Sicherheit ja zuhauf Griechen<br />
mit dem Vornamen »Ilia« alleine nur in Deutschland. Aber Griechenland – und hier insbesondere<br />
die Antike – birgt noch weitaus mehr bisher unbekannter <strong>Geheimnis</strong>se – ich erwähne hierzu<br />
nur Erich von Dänikens letztes Buch »Im Namen des Zeus« und seine Inhalte: Lesen bildet! –,<br />
die damit angeschnitten werden, und noch einen weiteren Hinweis auf die griechische Sprache<br />
geben: Stichwort »Sieben Weltwunder« der Antike und ihren Verfasser für die Nachwelt Antipatros.<br />
Dessen Name im Deutschen die merkwürdig sinnvolle – Nomen est Omen –, weil verräterische,<br />
aber eher nicht zufällige Übersetzung als »Vor-Vater« trägt! Sie werden noch erfahren,<br />
auch »Antipatros«/ Vor-Vater und »seine« Geschichten über die Weltwunder der Antike sind<br />
keine »zufällige« Ansammlung von antiken Wunderbauten, sondern mit viel Bedacht (von wem<br />
und weshalb?) ausgewählte Rätsellösungen zum <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> Gottes, welche gigantische<br />
und für die antike Zeit wohl »unmögliche« Daten in sich bergen ...<br />
Wenn man sie zu sehen versteht, weil sie zu den so genannten »Prophezeiungs«-Phänomenen<br />
und <strong>Geheimnis</strong>sen, wie Delphi, geomantischen Linien, Orten der Kraft, der MACHT X und ihrem<br />
Plan X gehören. Zudem sollte man auch nicht vergessen, daß es die alten Griechen waren,<br />
die als erste das Alte Testament aufschrieben und damit uns allen »Gottes« Worte mit all ihren<br />
<strong>Geheimnis</strong>sen hinterließen: Sie fanden dabei Wege und Möglichkeiten, um für uns heute sehr<br />
merkwürdige und genauso wichtige Geschichten in den Geschichten aus ihrer und unserer Zeit<br />
zu übermitteln – wie Mr. Wolfe + 585 –, die weitere Lösungsmöglichkeiten des Rätsels um Got-<br />
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tes-Wort und sein und der MACHT X <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> zu lüften bieten. Und eben genau auf<br />
dieses Wort »Gottes« beruft sich ja der Vatikan (als sein angeblicher Stellvertreter auf Erden)<br />
wenn es darum geht, seine Berechtigung und die Stellung des Papstes als Stellvertreter Jesu und<br />
»Unfehlbarer« zu zementieren. Ein weiterer (kriminell vorsätzlicher) »Irrtum«, des Heiligen<br />
Stuhls, nach unzähligen tödlichen mehr zuvor und danach – bis heute? Die Antwort kann (eigentlich)<br />
nur ja lauten, denn der »Heilige Stuhl« war und ist nicht der einzige Hüter der wirklichen<br />
Worte »Gottes«, ihrer geheimnisvollen Bedeutungen und damit Inhaber der absoluten<br />
Wahrheit, die dieser seit Anbeginn der »Christenheit« (im griechischen »Auserwähltsein«) privilegiert<br />
zu haben glaubte. Vatikan hatte sie nie alleine, und die paar wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se<br />
die er hatte, hat er nun nicht mehr! Es gab (und gibt) schon immer Mitwisser, welche mit der<br />
<strong>Geheimnis</strong>krämerei der »Eliten« der MACHT X, der Geheimbünde, -Gesellschaften und -Organisationen<br />
nicht einverstanden waren / sind. Und obwohl sie selbst Eingeweihte waren/sind,<br />
Wege fanden, um ihr Wissen um die Tatsachen der Geschichte und ihrer wirklichen Hintergründe<br />
auf sehr raffinierte und so unglaublich intelligente Weise in ihren Schriften, Bauten oder Bildern<br />
zu hinterlassen. Lassen Sie sich in der Folge auch dazu überraschen, wie sie es machten!<br />
Zunächst aber zurück zum Vatikan und seinem Stellvertreteranspruch für GOTT (nicht »Gott«)<br />
und Jesus, den er von Matthäus zurecht abzuleiten meint – tatsächlich aber einem sehr großen<br />
»Mißverständnis« in der Übertragung einiger Wortbegriffe un»zufällig« (absichtlich) aufsaß:<br />
Denn eben dieser biblische »Matthäus«, ein Jünger Jesu, schrieb in Vers 16,16 der Bibel wörtlich:<br />
»Du bist Petros, und auf diesen Fels werde ich meine Kirche bauen.« Ein unscheinbarer<br />
Satz?, denken Sie. Des Rätsels Lösung dieses Satzes, seine wirkliche Bedeutung und die Aufhebung<br />
des unfehlbaren Irrtums des Vatikan für die Begründung des Papsttums und seiner fatalen<br />
und vor allem tödlichen Folgen der »Christianisierung« in den letzen 1000 Jahren ist grundsätzlich<br />
nur fremdsprachlich und banal – wenn man der griechischen und hebräischen Sprache<br />
mächtig wäre!<br />
Es liegt an den Bedeutungen dieser GÖTTlichen Worte und ihrer falschen (MACHT X-vatikanischen)<br />
Übersetzung dieser unheiligen Männer, welche das gar so kleine Rätsel zu lösen im Stande<br />
sind und waren: <strong>Das</strong> Wort »Fels« lautet im hebräischen Urtext der Thora »Kefa«, und dieses<br />
Wort bedeutet im Altgriechischen »Kefalo« (neugriech. Kefali = Haupt, oder Kopf). Womit wir<br />
den Bezugspunkt zur Insel des Odysseus und zu Kefalinia = der so genannten »Kopfinsel« haben<br />
(siehe oben). Übersetzt man den Matthäus-Vers mit diesem Wissen nun aber neu – und damit<br />
korrekt –, dann liest man richtig: »Du bist Petros (griech. der Fels/die Insel), und auf diesen<br />
Kopf (also Person bezogen auf eine bestimmte Person XY) werde ich meine Kirche bauen.«<br />
Damit bekommt die Ankündigung dieses großen Welt-Ereignisses Matthäus aber einen ganz anderen<br />
Sinn! Mit dem Namen und der Person »Petrus« (= griech. Petros, auf deutsch also Fels/Insel),<br />
also dem angeblich ersten von GOTT gewollten Papst hatte dies freilich nie im Geringsten<br />
etwas zu tun. Und noch viel weniger mit seinen mörderischen und so macht- und geldgierigen<br />
Nachfolgern, wegen MACHT X und dem großen Plan X ... Denn nicht die Nachfolger Petrus,<br />
also die Päpste waren von Matthäus nach GOTTes-Wort gemeint, sondern »Petros« = der Felsen<br />
= die Insel und nach der hebräischen Ur-Form »Kefa« die ionische Insel KEFA-lonia und damit<br />
wohl eines ihrer Kinder - wenn man der Nostradamus-Gruppe (und »Chiren«, siehe o.) folgen<br />
will -, dann (womöglich?) ich selbst, als der Entdecker des wirklich <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses<br />
»Gottes« und der MACHT X! So verwundert im Zusammenhang auch dies nicht: Die Insel Kefalonia<br />
selbst sah in ihrer Geschichte viele Herren und Suchende ihres <strong>Geheimnis</strong>ses. So war<br />
diese kleine ionische Insel um 1000 n.Chr. (siehe oben, der Beginn des Ereignisses, das um<br />
2000 wieder gestoppt würde) im Besitz des Vatikan (!), dann Venedigs, Neapels, der Türken,<br />
Russen, Franzosen, Deutschen, Engländer und .., bevor es Anfang des letzen Jahrhunderts endlich<br />
zu Griechenland kam. Zumindest ergibt sich so daraus eine interessante Mischung meiner<br />
»Vorfahren« ... und damit meiner möglichen Nationalitäten: Ich selbst fühle mich eher als Euro-<br />
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päer und Weltbürger. Der weitere Teil dieses Nostradamus-Verses erklärt sich dann daraus so:<br />
Während meiner Zeit in Deutschland genoß ich eine mehr deutsche als griechische Erziehung,<br />
so daß ich schon mit gutem Gewissen von einem »deutschen Herzen«, also einer eher liberalkühl-deutschen<br />
Einstellung zu den Dingen der Welt sprechen könnte, wenn ich mich denn charakterisieren<br />
sollte. Die Bezugspunkte »trojanisches Blut« (von Odysseus tatsächlicher Heimat<br />
und seinem Bezug zu Troja und dessen trojanischen Kriegen begründet) und ein »deutsches<br />
Herz« (als charakteristischer Persönlichkeits-Grund-Prägung) paßten also vorzüglich als »prophezeite«<br />
Daten einer Person »XY« oder »Chiren«, die etwas bestimmtes erfüllen soll zusammen.<br />
Ja und der Vatikan?, werden Sie nun fragen: Was sagt der dazu? Ich bin heute davon überzeugt,<br />
der Vatikan (und die MACHT X dahinter) hatten und haben ganz andere Probleme ... Peter<br />
Krassa gibt mir dazu (ohne es bewußt zu wissen) recht, denn in »Der Wiedergänger« führt er ein<br />
Dokument auf, das »Graf St. Germain« 1775 vom »Heiligen Stuhl« zu Rom – und hier wird es<br />
hochbrisant in der Sache angebliches GOTTes-Stellvertretertum des Vatikan und seiner tatsächlichen<br />
Ziele, wie des Sinns aller »Prophezeiungen« - eine Vollmacht ausgehändigt erhalten hatte,<br />
die folgenden - im Gesamtzusammenhang - gar nicht merkwürdigen Wortlaut trug: »Wir Prior,<br />
Kanzler und Raden unseres Heiligen Stuhls, ermächtigen unseren Abgeordneten in den<br />
Provinzen von Deutschland, Dänemark, Schweden und Polen unseren treuen Bruder des<br />
Heiligen Dienstes, den liebenswürdigen Theophilus, Ritter des des siegreichen Schwanes, um<br />
unsere wahre und sehr alte Religion wiederherzustellen und zu Verbinden mit den Logen der<br />
Freimaurer, um das Glück der Menschen zu fördern ...«<br />
Nun eine aive Frage an Sie: Um was für eine »wahre und sehr alte Religion« könnte es sich<br />
hierbei wohl handeln, die man »wiederherstellen... wollte / will, um das (welches?) Glück der<br />
Menschen zu fördern«? Es kann in diesem, unserem Zusammenhang (und in Verbindung mit<br />
Zeitreisen/den) wohl als ausgeschlossen angesehen werden, daß man damit die christliche Religion,<br />
von »Jesus Christus« gebrachte Lehre, gemeint haben kann; denn diese besteht doch angeblich<br />
schon seit der Zeitenwende null, eingeführt zum Anlaß von Christi Geburt, nun auch<br />
schon seit 2000 Jahren. Oder sollten Sie oder ich etwas falsch verstanden haben, als wir den Religionsunterricht<br />
besuchten und unseren Lehrern glaubten? Wie hier der Heilige Stuhl und damit<br />
die angeblichen Hüter der Lehren Christi und »Gottes«Wort ganz etwas anderes meinen, das im<br />
Fall des Vatikans - als Ober-»Hirte« - von diesem seinen Schäflein (also UNS) nicht der Menschen,<br />
aber allem alten Wissen Willen - nicht zumuten können, weil WIR dadurch (womöglich)<br />
über »Gott« und seine wirklichen Ziele irritiert, schockiert und gar blank entsetzt sein könnten?<br />
Die Antwort auf diese Frage ergibt sich im Verlauf von selbst. Der oben angeführte Nostradamus-Vers<br />
ist es aber nicht alleine, was mir eine gewisse Legitimation und Sicherheit in der Beurteilung<br />
dieser Sachverhalte möglich machte. So heißt es im Vers 1./95. (steht die Zahl 95 vielleicht<br />
als Code für 1995, da 95 durch 19 geteilt 5 (und Mai) ergibt und 19 der Schlüssel des<br />
hierzu gehörenden und später behandelten Koran»Zahlenwunders«, einer weiteren mathematischen<br />
Codierung, mit mehr als interessanten Fakten zu unserer Geschichte präsentiert, ist? – siehe<br />
unten und im Verlauf des Buches, mit sehr interessanten kausalen Schlüssen): »Vor dem<br />
Kloster wird ein Zwillingskind aus heldischem Blut von einem alten Mönch gefunden. Er<br />
wird so großes Aufsehen machen mit seiner Partei, seiner Sprachgewalt und seiner Macht,<br />
daß man sagen wird, der Überlebende hat es weit gebracht.« Nehmen wir den ersten Satz: Ich<br />
wurde nur 800 Meter Luftlinie von einem Kloster entfernt geboren. Der griechische Mönch Gerasimos<br />
– Gründer des Klosters und bis heute als Wundertätiger verehrt – starb etwa zur gleichen<br />
Zeit als Nostradamus/die »Wir geben das Unsere«-Gruppe tätig war, um ihre Zukunftsvorhersagen<br />
in »prophetische«, tatsächlich aber nur die Zukunft vorweg nehmende, Verse zu verpacken.<br />
Wobei sie sich ausdrücklich auf die Bibel-Offenbarungen bezogen und diese auf eine lange Reise<br />
durch über vier Jahrhunderte schickten, bis sie endlich ihren Empfänger erreichen<br />
konnten/sollten. Von mir, als etwas älterem Junggesellen, könnte man schon von einem »alten<br />
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Mönch« sprechen, wenn man einen asketischen Lebensstil zugrunde legt. Insbesondere, wenn<br />
dieser angeführte (aber nicht reale) »Mönch« ein Zwillingskind vor einem Kloster »findet« (was<br />
auch als »sich selbst finden« zu interpretieren ist; vglw. die Odyssee der »Ilias« Homers nach<br />
10-jähriger »Irrfahrt«) und ich als am 9. Juni-Geborener vom Sternzeichen her ein<br />
»Zwillings«Kind bin. Daß diese – Ihnen vorliegende – Arbeit, ihre Darstellungen und Enthüllungen<br />
wohl geeignet ist, für etwas größeres Aufsehen zu sorgen, dürfte somit offensichtlich außer<br />
Zweifel stehen. Enthüllt sie doch das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der MACHT X und ihre<br />
großen Planes X. Wobei ich hierzu betonen möchte, daß es nicht um mich als Person und um<br />
vatikanisch geprägte Lobpreisungen bestimmter (falsch wiedergegebener) biblischer Personen<br />
geht, oder einer phantastischen Selbstdarstellung, sondern einzig und allein um uns alle und unser<br />
physisches (und womöglich endgültiges) Schicksal in einer nahen Zukunft, wegen und durch<br />
die Handlungen der mysteriösen MACHT X.<br />
Daß man für solche – öffentliche – Aussagen schon etwas sehr viel »heldisches Blut« (Mut)<br />
braucht, sollte ebenso schnell jedem einleuchten, wie die im Verlauf nachgewiesenen wirklichen<br />
historischen Tatsachen dazu im Buch, die Hintergründe (dieser Arbeit) an sich. Denn eines muß<br />
von vorne herein ganz klar gesagt werden: Wer ließe sich schon gerne zum religiösen oder sonstigen<br />
»Spinner« stempeln, wenn er weder das eine noch das andere ist? Sie nicht - und Ich bestimmt<br />
auch nicht! Weiter im Text und seiner Brisanz: Nach einem Unfall - den ich 1995 erlitten<br />
habe -, 60 Tagen auf einer Intensivstationen, 50 Tagen im Koma liegend, mit bisher 5 schweren<br />
Operationen, kann man auch davon sprechen, daß es »der Überlebende weit gebracht« hat: Zur<br />
Lösung des vielleicht <strong>größte</strong>n Rätsels der Menschheit. Ich jedenfalls lebe noch, obwohl die Ärzte<br />
mir nur eine eher kleine, bis keine Chance gaben. Aber auch das wußten »sie«. So sagt Nostradamus<br />
dazu im Vers 6./18.: »Von den Ärzten wird der große König aufgegeben. <strong>Das</strong><br />
Schicksal, nicht die Kunst des Hebräers (der Ärzte, laut Kurt Allgeier aus 1988) hat ihn am<br />
Leben gelassen. Doch er und seine Geschlechtsgenossen gelangen am Hof (wirkliche Demokraten<br />
und Christen in der Politik, Wissenschaften u.ä.) in großes Ansehen. Begnadigung erfahren<br />
die Leute die nach Christus (griech. für den »Gesalbten«, oder den »Auserwählten« im<br />
Sinn einer bestimmten Aufgabe) verlangen.«<br />
Und auch hier wieder (in der Versposition) eine versteckte mathematische Nachricht (die Erklärung<br />
im Gesamtzusammenhang erfolgt im Verlauf): rechnet man 18 geteilt durch Sechs, dann<br />
erhält man Drei als Teiler. 3 x 6 = 18 (2 x 3 = 6). Es handelt sich um die sechste »Centurie« (=<br />
Hunderter-Block), die mit dem Teiler (= Drei) Mal (= hintereinandergeschrieben!) 6-6-6 ergibt.<br />
Multipliziert man die 666 mit Drei, dann erhält man 1998 (das Jahr). Und damit den Zeitpunkt,<br />
an dem ich die Gesamtlösung fand und mich entschloß dieses Buch zu schreiben und hoffte, daß<br />
es Sie erreichen wird ... Alle zusammen: Freund und »Feind« (= MACHT X, von der ich annehme,<br />
daß sie der angenommene »Schock«, daß jemand »ihr« <strong>Geheimnis</strong> löste, zur Vernunft<br />
bringt – und vom großen Plan X abbringt)! Bleiben wir noch rasch bei den <strong>größte</strong>n Mißverständnissen<br />
mit der biblischen, von Johannes in seiner Offenbarung genannten »Bestie 666« (=<br />
manche sagen auch »Tier« dazu, obwohl es nichts mit einem Tier gemeinsam hat). Ich hatte etwas<br />
überlegen müssen, um zu der Entscheidung zu finden, die Decodierung für die »Bestie<br />
666« schon an dieser Stelle zu setzen: Sie werden schnell feststellen, daß es sehr notwendig ist,<br />
um Ihnen die Dimensionen der von mir gefundenen Antworten zu Fragen dieser Arbeit – und<br />
quasi meine fortlaufend verächtliche Sprache gegen die angeblichen »Eliten« zu entschuldigen<br />
– klarer als klar vor Augen zu führen, daß hier etwas im Gange ist, das UNS alle mehr als tödlich<br />
zu bedrohen in der Lage ist. Seit (mehr als) 1000 Jahren! Und das eine ganz bestimmte irdische<br />
und vor allem menschliche MACHT X in reinster Selbstüberschätzung dahinter stecken<br />
muß, welche heute schon alles, was in den absolut wichtigen Bereichen des alltäglichen Lebens<br />
liegt, kontrolliert: totalitärer als alles nur Vorstellbare meine ich! Und teilweise (unbewußt, soll<br />
heißen ohne die kleinste Kenntnis dessen was wirklich passiert) höchst hofiert von den so ge-<br />
50
nannten allgemeinen »Eliten«, die zumeist keine Ahnung haben, welchem »Herrn« sie dienen ...<br />
Wenn diese normalen »Eliten« doch nur wüßten was sie, und für wen sie dies alles tatsächlich<br />
tun, was sie tun und welchen Sinn und Zweck es hat ... Später werden sie es wissen. Zur Bestie<br />
666, die nicht aus nur einer Person und/oder Sache alleine besteht, sondern verschiedene bildhaft<br />
umschriebene Sachverhalte, Wissensstände, Gruppen und ihre Hintergründe und Verbindungen<br />
andeutet: Der SPIEGEL veröffentlichte in seiner Ausgabe Nr. 27/1999 vom 5. Juli 1999<br />
einen Beitrag zum Thema »Big Brother is watching you« mit dem Titel; »<strong>Das</strong> Ende des Privaten«.<br />
Ich komme jetzt nicht direkt auf die Aussagen dieses Artikels zu sprechen, diese werden<br />
später in den Zusammenhängen nachgereicht, sondern zu einer Dimension, die Ihnen zunächst<br />
wohl sehr befremdlich erscheinen wird. Zumindest so lange, bis Sie verstanden haben, was hinter<br />
den Bühnen der angeblich demokratischen »Weltpolitik« von MACHT X geschieht, damit<br />
schemenhaft einen noch unbestimmten großen Plan X aufzeigt und welche Folgen dies mit sich<br />
bringt. Zum vollen Lebensnachteil von Ihnen und mir: kurz uns allen. Ich zähle mich mittlerweile<br />
selbst etwas zu den »Schlaumeiern«, die es besser wissen wollen und arbeitete seit einiger<br />
Zeit an dieser Arbeit über Rätsel der Vorzeit, der Geschichte, Geheimgesellschaften aller Zeiten<br />
und ihren <strong>größte</strong>nteils codierten Schriften und Daten, wie auch zu Sekten oder sektenähnlichen<br />
Vereinigungen, ihren Verbindungen und Einflüssen in höchste Kreise der Weltpolitik und »Global«-Wirtschaft<br />
und der die Fäden ziehenden MACHT X dahinter. Dabei stieß ich auf sehr verwunderliche<br />
Daten, die nicht nur mit diesem Thema im Zusammenhang stehen, sondern (wenigstens<br />
hier noch andeutungsweise dargestellt und angeschnitten) die wahre Dimension der<br />
von mir untersuchten Bereiche und des faschistoiden und menschenverachtenden Totalitarismus<br />
der MACHT X und ihrer Untergruppen aufzeigen.<br />
Beim Versuch das biblische »Tier 666« zu decodieren, um ihm einen realen Namen und Gesicht<br />
geben zu können, stieß ich auf ein mathematisches System in den alten Schriften, das auch Ihnen<br />
zu denken geben wird, weil es bis in die Gegenwart reicht und dem »Tier 666« der Johannes-Offenbarung<br />
einen Sinn, Namen und ein (anfänglich grob gezeichnetes) Gesicht (= bitte beachten:<br />
von mehreren Bedeutungen!) gibt. Wie Sie wissen, gibt es Sprachen, in denen Buchstaben<br />
und Zahlen dasselbe sind. Dies ist (z.B.) im römischen Alphabet der Fall, wo I für 1, V für<br />
5, X für 10, L für 50, C für 100, D für 500 und M für den Wert 1000 stehen. <strong>Das</strong>selbe gilt auch<br />
für das hebräische Alphabet, aber mit dem Unterschied, daß dort alle Buchstaben einen zugehörigen<br />
Zahlenwert haben. Die Zahl Sechs entspricht dabei dem Buchstaben »W«. Die Zahl des<br />
Tieres 6-6-6 schreibt sich somit im Hebräischen »W-W-W«! Nun ist es heute natürlich so, daß<br />
wenn irgend jemand »WWW« sieht oder liest, er nie auf den Gedanken kommen würde, dies<br />
mit dem Zahlenwert 666 oder der Bibel in Verbindung zu bringen. Wer kann schon Hebräisch<br />
und kennt die Bibel wirklich fast auswendig? Allerdings fällt jedem der WWW sieht, sofort das<br />
neu entdeckte »gelobte Land« des Internet ein, welches für die Abkürzung des World-Wide-Web<br />
steht. Nur wieder ein Zufall? (Nein, ich bin kein Technikgegner!) <strong>Das</strong> englische Wort web wird<br />
allgemein nur im Zusammenhang mit Spinnennetz (in dem man sich auch selbst verfangen<br />
könnte) verwendet! Ansonsten ist im Englischen für »Netz« das Wort »net« gebräuchlich, wie<br />
am Wort Internet (wie eben auch nicht Interweb geschrieben wird) leicht zu überprüfen ist. Nur<br />
zu nahe im Zusammenhang mit MACHT X, ihren Aktivitäten und ihres großen Plan X liegt also<br />
der Schluß, daß sich hier irgend jemand nicht ganz so »zufällig« und »unbewußt« eine Adressen-Abkürzung<br />
hat einfallen lassen, die nach dem hebräischen Alphabet den Zahlenwert 6-6-6<br />
(W-W-W) ergibt, und damit alle Internet-Benutzer unbewußt zwingt, direkt oder indirekt mit<br />
dem in der Bibel beschriebenen Zeichen des »Tieres 666«, dessen Zahlenwert einen »Menschennamen«<br />
(Vorsicht!, ist nicht eine einzelne Person oder Sache!) verschlüsselt – den man<br />
laut Bibel berechnen kann – zu operieren. Sie mögen es vielleicht nun wiederum nur Zufall nennen<br />
wollen, daß hier gerade solch ein Ergebnis zustande kommt. Es kann aber niemals ein »Zufall«<br />
sein, wenn man in dieser Codierrichtung, -Form und -Basis der Entschlüsselung weitermacht<br />
– und die ganze Geschichte, die ich Ihnen hier erzähle kennt! Denn zum einen ist es eines<br />
51
der Erkennungszeichen der MACHT X, neben dem schon erwähnten kleinen, großen und gigantischen<br />
Pentagramm (= Fünfeck / oder fünfzackiger Stern) und einigen anderen ... Zum Anderen,<br />
nimmt man unser Alphabet zugrunde und kombiniert es wie folgt mit einer weiteren Entschlüsselungsmöglichkeit,<br />
wie dem additiven Sechseralphabet-System (der Zahlenwert 6-6-6 ist<br />
ja gegeben), dann kommt etwas sehr Erstaunliches dabei heraus, was ein weiterer Beleg dafür<br />
ist, daß etwas absolut Unvorstellbares vor sich geht. <strong>Das</strong> additive Sechser-Alphabet funktioniert<br />
folgendermaßen: A = 6, B = 12, C = 18, D = 24, E = 30, F = 36, G = 42, H = 48, I = 54, J = 60,<br />
K = 66, L = 72, M = 78, N = 84, O = 90, P = 96, Q = 102, R = 108, S = 114, T = 120, U = 126,<br />
V = 132, W = 138, X = 144, Y = 150, Z = 156.<br />
Die Summe von bestimmten Buchstabenkombinationen, die bestimmte Worte ergeben, ist (biblischerseits)<br />
mit »666« vorgegeben. Schauen wir deshalb einmal was sich in Verbindung mit<br />
»WWW«, Internet (Endsumme 666(/WWW)), be- und errechnen läßt:<br />
C = 18 >>> Und weiter geht es: wo könnte denn die Zentrale N = 84<br />
O = 90 des biblischen »Tieres« angesiedelt sein? >>> E = 30<br />
M = 78 W = 138<br />
P = 96<br />
U = 126 Y = 150<br />
T = 120 O = 90<br />
E = 30 R = 108<br />
R = 108 K = 66<br />
666 666<br />
<strong>Das</strong> funktioniert übrigens auch mit in das Ganze eingebundenen Namen teils sehr bekannter<br />
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Kissinger, Illuminat) ... Wie von Zauberhand haben<br />
wir also auf diesem Weg und in Verbindung mit den Berichtsdarstellungen der genannten SPIE-<br />
GEL-Ausgabe, einen Teil dessen isolieren können, über das die Johannes-Offenbarung sagt, das<br />
(irgendwann um/nach 2000, siehe später wieso) nur noch derjenige Kaufen oder Verkaufen<br />
kann, der sich das Zeichen des »Tieres« - also WWW oder 666 - auf die Stirn oder die Hand angebracht<br />
hat. Sie können heute schon (un-?)ruhig davon ausgehen, daß dies spätestens bis in 10<br />
Jahren völlig selbstverständlich und freiwillig der Fall sein dürfte. Wie beim Telefon und Fernseher<br />
wird es sich in absehbar kurzer Zeit niemand mehr leisten können (oder wollen) ohne<br />
Computer und (Geld-)Geschäfte über diese, leben zu können. Niemand hätte WWW-666 und<br />
damit das Zeichen des biblischen Tieres (auch als der »Antichrist«/ »Teufel«/ »das Böse« / »Satan«<br />
= alles zusammen MACHT X bekannt) bemerkt, wenn es hier nicht stehen würde. Die Gefahr<br />
in Verbindung mit den momentan unsagbar aufgeblähten Aktienmärkten (90% der Aktienkäufe<br />
und -Verkäufe werden mit so genanntem »Luftgeld« = zwischen den Buchungs-Computern<br />
hin und her geschobenen »Werten« ohne tatsächlichen Wert, gebucht), einem möglichen<br />
Aktien-Crash und danach einher gehenden schlimmsten »Notzeiten«, aus Arbeitslosigkeit, Bürgerunruhen<br />
(-Kriegen?) und Armut sind kaum zu übersehen und werden auch von den führenden<br />
Ökonomen nicht bestritten und ausgeschlossen. Wieso?<br />
New York & Computer stellen in diesem Sinn eine sehr interessante »Tier 666«-MACHT Xund<br />
Plan X-Symbiose dar: New York ist der Welt-Hauptlatz für den Warenhandel (Wall-Street =<br />
Kaufen und Verkaufen) und Computer scheinen heute das zu sein, was uns in Wirklichkeit bis<br />
ins kleinste Detail überwacht und tatsächlich in erster Linie zu regieren scheint: Sie lassen uns<br />
buchstäblich leben oder sterben! Nun werden aber einige mit Sicherheit abschätzig sagen wollen;<br />
»... so ein Zauberkünstler«, um ihrem Un-Glauben Nachdruck zu verleihen. Ist OK, verehrte<br />
Dame, verehrter Herr: Dem kann ich allerdings entgegnen, mein Name ist nicht David Copperfield<br />
und ich habe weder die Bibel, noch ihre <strong>Geheimnis</strong>se noch die höhere Mathematik erfunden!<br />
Und wenn Ihnen 1933 jemand erzählt hätte, wie das Tausendjährige Deutschland, ganz<br />
Europa und ein Teil der Welt 1945 aussehen würden, hätten Sie es doch auch nicht geglaubt! Ich<br />
52
in also kein »Illusionist«, sondern reinster Realist mit Denk- und Vorstellungsvermögen! Und<br />
werde Ihnen gleich noch eine kleine auch nicht zufällige – aber sehr wichtige – Nachricht hinterher<br />
jagen: Am Dienstag, den 7. September 1999, brachte eine Regionalzeitung – der SÜD-<br />
KURIER – in der Ausgabe Nr. 206, S. 11, unter der Rubrik »Computer-Ecke« folgende Allgemein-Information<br />
zum angesprochenen Thema, die Sie im Gesamtzusammenhang in der Folge<br />
nicht aus den Augen und dem Sinn verlieren sollten: »Ein kanadischer Verschlüsselungs-Experte<br />
will herausgefunden haben, daß Microsoft mit dem amerikanischen Geheimdienst NSA<br />
(National Security Agency) zusammenarbeitet. In der neuesten Version des Betriebssystems<br />
Windows NT wurde ein Programm »NSA-Key« gefunden. Experten gehen davon aus, daß es<br />
Behörden ermöglichen soll, die Codierungen geheimer Dokumente zu knacken. Inzwischen<br />
hat aber der GatesKonzern energisch dementiert, daß irgendeine Behörde einen Schlüssel zu<br />
Rechnern und Systemen von NT-Anwendern erhalten habe. NSA-Key diene lediglich dazu,<br />
die amerikanischen Ausfuhrgesetze einzuhalten. Allerdings wird derzeit gemunkelt, daß Microsoft<br />
noch einen weiteren Schlüssel in seiner Software versteckt hat.«<br />
Der stern (Nr. 3, vom 13.1.2000) veröffentlichte zum gleichen Thema eine weitere Meldung, die<br />
auf den ersten Blick zwar für manchen nur ärgerlich sein wird, ihm aber ansonsten nichts sagt.<br />
Wer würde auch schon die Zusammenhänge zwischen der MACHT X, Plan X und einer im stillen<br />
Kämmerlein vorbereiteten absoluten Weltdiktatur sehen, wenn er deren »historische« Aktionen,<br />
Hintergründe und zukünftigen Pläne, die schon seit einiger Zeit auf vollen Vorbereitungstouren<br />
laufen, nicht erkennen oder kennen kann? Wer würde so etwas überhaupt auch nur zu<br />
vermuten in der Lage sein. Der stern-Titel »Windows 2000: Aus dem Reich des Bösen?« Und<br />
schreibt dann: »Was passiert, wenn die Psycho-Sekte Scientology und der Machtmensch Bill<br />
Gates gemeinsame Sache machen: Wenn herauskommt, daß »Diskeeper«, ein Teil des neuen<br />
Microsoft-Betriebssystems »Windows 2000«, von der Firma eines der wichtigsten Scientologen<br />
stammt, des »Operierenden Thetans der Stufe VIII«, Craig Jensen? Die katholische Kirche<br />
regt sich auf, und die Scientology-Expertin der Stadt Hamburg, Ursula Caberta, warnt<br />
vor dem digitalen Teufelszeug. ... Darum geht es: Windows 2000, das auf vielen Computern<br />
in Deutschland in diesem Jahr Windows NT ablösen soll, arbeitet mit einem Werkzeug namens<br />
Diskeeper, das verstreute Bits und Bytes auf der Festplatte zusammenfügt und so Ladezeiten<br />
verkürzt. Diskeeper hat also Zugriff auf alle gespeicherten Informationen und könnte<br />
diese theoretisch über das Internet an die Sekte schicken. Microsoft sagt, das Programm sei<br />
genau untersucht worden, man verbürge sich für die Sicherheit aller Daten. Vor allem aber:<br />
Was sollte Scientology anfangen mit den Festplatten-Inhalten von Millionen Windows-Nutzern?«<br />
Wenn Sie jemals in Ihrem Leben meinten eine wirklich naive und absolut dumme Frage<br />
gehört zu haben, dann vergessen Sie diese. Denn wenn Sie dieses Buch gelesen haben, dann<br />
wissen Sie was wirkliche elitenbehördliche und allgemeine (!absoluteste!) Naivität erst ist. Stellen<br />
Sie sich dazu vor, Hitler hätte ab 1933 begonnen Atombombentechnologie zu entwickeln<br />
und hätte 1939 zum Einmarsch in Polen diese dann eingesetzt: und man hätte damals gefragt,<br />
was er denn wohl mit dieser Technologie je anfangen könnte ... Verstanden?<br />
Und noch etwas Interessantes zum WWW-Tier-666 meldete die Computer-BILD am 28.2.2000<br />
in Nr. 5/2000 (Brandaktuell: Bunt gemischt und »Verlierer«) über Gates und Microsoft: »Alle<br />
hacken auf Microsoft herum: Jetzt erhoben französische Geheimdienstmitarbeiter auch noch<br />
den Vorwurf, Microsoft habe mit dem US-Geheimdienst eine Spionage-Software<br />
entwickelt. ...«<br />
Nicht nur ich, auch das Europaparlament in Straßburg sieht nun immer und immer mehr Grund<br />
sich einmal ganz bestimmte Dinge in dieser Richtung etwas sehr viel genauer anzusehen, wenn<br />
man sie ließe ... Wie mittlerweile auch das deutsche Bundesinnenministerium, das Bundesamt<br />
für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das sich gerne einmal den »Quellcode« genauer<br />
betrachten würde, wie der SÜDKURIER am 4. März 2000 meldete. Sie werden im Verlauf er-<br />
53
fahren warum und was es mit der Bibel, Nostradamus, MACHT X und dem großen Plan X zu<br />
tun hat ...<br />
Wie es scheint, bewegen wir uns also sehr »freiwillig«, dafür aber sehr zielstrebig, unbekümmert<br />
und unbewußt auf einen MACHT X-Staats- und so auch Bürgerschafts-Punkt zu, der im<br />
direkten Vergleich mit Hitlers Drittem Reich die Hauptakt-Dimension bekommt, daß der Massenmörder<br />
und Volksverführer Hitler »nur« ein Waisenknabe im Idiotie-»Kindergarten« der<br />
Weltgeschichte gewesen sein kann – und das Dritte Reich und seine KZs nur die Generalprobe<br />
für etwas sehr, sehr, sehr viel größeres als 6 Millionen vernichteter Juden und Minderwertiger<br />
ist. <strong>Das</strong> war aber noch lange nicht alles, denn meine Decodiermöglichkeit hat noch einen dritten,<br />
weit interessanteren und gefährlicheren 666 Teil (für die gesamte Menschheit), der sich hinter<br />
dem mysteriösen biblischen »Tier 666« verbirgt, entdeckt. Um hinter die Lösung dieses<br />
Rätsels zu kommen, muß man sich die griechischen Grundtexte der Bibel und die darin<br />
enthaltenen, teilweise in bildhafter Form angelegten Codierungen ansehen, um auch dieses<br />
weitere große <strong>Geheimnis</strong> der MACHT X, damit unserer nahen Zukunft – so um 2002 –, und<br />
dessen was UNS wirklich blüht, zu kommen und es zu verstehen. Die gesamten Zusammenhänge<br />
im Detail folgen etwas weiter hinten im Buch, und tragen die Überschrift »Der<br />
Königsmord an US-Präsident John F. Kennedy ...« In der Offenbarung des Johannes findet sich<br />
die Stelle, daß 10 Könige (= 10 Machthaber) dem »Tier 666« für eine Stunde alle Macht<br />
übertragen werden .., und daß dies fatalste Folgen für die gesamte Menschheit haben wird. Wie<br />
sie eben in der Zukunft schon »Geschichte« sind: Womit wir wiederum ein Motiv der Codierer<br />
der Texte hervorheben; sie wollen schlicht eine Zukunft haben, die sie bekommen, wenn es uns<br />
kollektiv gelingen sollte, den MACHT X-Hyper-Wahnsinn endgültig zu stoppen! Anstatt uns<br />
unsere Zukunft und dieselbe von MACHT X (wie UNS allen als ihre »tumben« Knechte)<br />
zerstören zu lassen. Erinnern wir uns: Hier ist die Rede vom Tier mit dem (ausdrücklichen !)<br />
Menschennamen 666, das all dieses Unglück über uns, die Erde und die Zukunft bringen und<br />
auslösen soll! Oben hatten wir das additive 6er-Alphabet kennengelernt, und kamen zu<br />
nachvollziehbaren, weil in sich logischen und kausalen Schlüssen, weil wir einen realen Bezug<br />
gefunden haben, der in Richtung New York, Computer und World-Wide-Web (6-6-6), das aus<br />
dem US-militärischen Arpanet hervorging, geht.<br />
<strong>Das</strong> eine umreißt also einen bestimmten Standort der MACHT X (ohne Geldfluß regiert danach<br />
nur das große Nichts und seine »tragischen« Folgen beim kleinen Mann), das zweite gibt einen<br />
Hinweis auf das – absichtlicherzeugte! – Jahr-2000-Computer-Problem und seine Folgen für die<br />
Weltwirtschaft (ging im Jahreswechsel 2000 noch ohne Folgen vorüber, hat aber noch einige<br />
Termine offen: 1.1.2001, das dritte Jahrtausend bricht an, der 29.2.2004, der wiederum ein<br />
Schaltjahr, die altgriechische »Olympiade« und zwar die Zeit zwischen zwei solchen damaligen<br />
Sportveranstaltungen markiert und einen Termin, den vielleicht irgendwelche MACHT X-<br />
Programmierer per »Trojanischem Pferd« = Computerprogramme, die Hintertüren zum illegalen<br />
Einstieg in einen Rechner darstellen) bestimmten. Und das dritte, das auf den ominösen »Big<br />
Brother« der MACHT X – den absolutesten, weltweiten Überwachungs-»Staat« überhaupt, den<br />
sich ein Mensch je vorstellen könnte, deutet. Noch nicht einmal George Orwell konnte in<br />
»1984« dieses Horrorszenario treffend beschreiben. Orwells »1984« - 1948 und damit 1 Jahr<br />
nach Roswell geschrieben - beschreibt in unserem untersuchten Gesamtzusammenhang eher<br />
»nur« ein heute noch fictives »Laienschauspiel« von unvorstellbaren Diktatorentraum-Idioten,<br />
das an Totalität und MACHTmißbrauch im Ganzen noch immens steigerungsfähig ist – und<br />
zwar wortwörtlich von mir so gemeint ... George Orwell sagte 1948 in »1984« zwei kryptische,<br />
in unseren Zusammenhang passende Sätze: »Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert<br />
die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.«<br />
Diese zwei fast unscheinbaren Sätze, werden sich in der Folge als wahre geschichtliche Atombomben<br />
im Zusammenhang mit dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der MACHT X und seiner<br />
Lüftung erweisen. Allerdings müßten wir den ersten Satz etwas umbauen: Wer die Schreibung<br />
54
der Geschichte kontrolliert, kontrolliert die Gegenwart und daraus logischerweise eine uns (=<br />
noch) unbekannte Zukunft. Diese Zukunft ist aber gar nicht so unbekannt, obwohl sie an einem<br />
Ort liegt, der scheinbar noch recht weit von uns entfernt liegt und doch ganz nah, wenn man<br />
weiß, wie man sie erkennen und in den alten Texten entschlüsseln kann. Denn neben der<br />
Variante des aditiven 6er-Alphabets, gibt es noch eine weitere Möglichkeit anhand des Zwölfer-<br />
Zahlensystems, um hinter das zweite – aber nicht letzte – <strong>Geheimnis</strong> der »Bestie 666« zu<br />
kommen und ein wenig in die nahe Zukunft der Menschheit zu blicken. Die Bibel führt die Zahl<br />
Zwölf auch nicht zufällig als zweithäufigste Variante (nach über 1000maliger Nennung der<br />
mathematisch heiligen Prim-Zahl Sieben) dazu auf ... Es muß als weiterer Hinweis gesehen<br />
werden sich einmal in dieser Richtung den mathematischen Hintergrund, Sinn und Zweck<br />
anzusehen. Wie ergibt es insgesamt einen Sinn?: Im Griechischen ist die Bezeichnung für<br />
Mensch oder Körper »Atomo«, aus dem dann in der Physik im Laufe der Zeit der Begriff<br />
»Atom« wurde. ATOM(o) steht also für Mensch (en-Name), sowie in der Fassung »Atomikosarithmos«<br />
(da die Bibel ja von einem Menschennamen und einer dazugehörigen Zahl, der Zahl -<br />
666 - spricht, woraus sich wiederum der »Menschenname« berechnen läßt) für die in der Physik<br />
gebräuchliche/n Kernladungszahl/en.<br />
Zu weit hergeholt, meinen Sie? Weit gefehlt, denn die Bibel spricht von einem Menschennamen<br />
mit dem Wert Sechshundertsechsundsechzig und fordert den »Klugen« auf, den »Menschennamen<br />
666« zu berechnen! Alle (mir bisher bekannten) Versuche hier zu einer Lösung zu<br />
kommen sind kläglich gescheitert. (Leider keine brauchbare Idee dabei!) Des Rätsels Lösung,<br />
des von meinen Vorfahren wirklich gedachten, weil ihnen damals schon bekannten Sinns dieser<br />
Verschlüssellung ergibt nur dann einen nachvollziehbaren & bedrohlichen Sinn, wenn man<br />
tatsächlich in der Elementarphysik einsteigt und anhand der Kernladungszahlen zur Lösung des<br />
Rätsels ansetzt. Wie ich auf so etwas komme? GOTTes Wege sind oft seltsam, sagt ein Sprichwort.<br />
Sehr seltsam und wahr, sage ich! Denn die biblische 12 und ihr mathematisches System<br />
scheint auch irgendwie eine Glückszahl zu sein. Außer beim Planeten Jupiter findet man sie als<br />
Glücksbringer auch im Spiel, das mich zur Lösung des Sinns von Tier-666 brachte. Denn die<br />
Glückszahlen im Roulette (sie haben richtig gelesen!) bringen uns dabei tatsächlich ein Stück<br />
der Bibeldecodierung und der Lösung näher. Im Roulette ist die Zwölf die mathematische<br />
Schlüsselzahl, die in drei Reihen á 12 Zahlen (= 36) aufgeteilt ist. Wenn es Ihnen auch noch so<br />
»unglaublich« erscheinen mag, daß die Bibel, die Mathematik, die Physik und das (mathematische)<br />
Glücksspiel Roulette etwas Gemeinsames haben könnten: sie haben!<br />
Im Roulette, und hier kommt der Bezug zur Bibel und der Zahl Zwölf, erfolgt die Anordnung<br />
der 36 Gewinnzahlen in drei Zwölferreihen von Zahlen und beginnt in der ersten Reihe mit der<br />
EINS, welche die mathematische – und physikalische – »Mutter« aller Zahlen, des Seins und<br />
des Lebens an sich umreißt. Dann folgen die Zahlen 4, 7, 10, 13, 16, 19, 22, 25, 28, 31, 34, die<br />
zusammengezählt in ihrer Summe 210 ergeben. Die zweite Reihe besteht aus der 2, 5, 8, 11, 14,<br />
17, 20, 23, 26, 29, 32, 35: Summe = 222. Die dritte Reihe folgt mit 3, 6, 9, 12, 15, 18, 21, 24,<br />
27, 30, 33, 36: Summe = 234. Schön und gut, werden Sie einwenden. Aber was könnte das bedeuten,<br />
wenn im Fall der Bibeloffenbarung eine Absicht zur Verschlüsselung einer großen Bedrohung<br />
für die gesamte Menschheit dahinter wäre? Eigentlich ist die Lösung ganz einfach und<br />
banal: Zählt man von allen drei Reihen die Summen zusammen, so ergibt es die Endsumme<br />
»666«. Also den Zahlenwert des biblischen Menschennamen des »Tieres 666«, wie er im Vers<br />
13,18 der Apokalypse erscheint. Und die Zahl 12 besteht auch nicht zufällig aus 3 x 4, und deren<br />
Quersumme ist auch nicht zufällig die Prim- zahl Sieben. Ebensowenig wie Vier Ecken in<br />
der Fläche und drei Ecken im Aufbau die »heilige« Pyramide der alten Ägypter, der MACHT X<br />
und das Pyramideon mit dem »Big Brother is watching you«-GottesAuge auf der »Neuen Weltordnung«-1-Dollar-Note<br />
und in jeder katholischen Kirche über dem Altar zu bestaunen ist. (Details<br />
folgen im Zusammenhang später akkurat.)<br />
55
Die Zahl »666« oder der Name des »Tieres« sind aber nur bildhafte Umschreibungen für eine<br />
absolut tödliche (und in gewissen »Kreisen« angebetete und verehrte!) Gefahr. Sonst ergebe die<br />
Offenbarung im Gesamtzusammenhang und als offensichtliche GÖTTliche Warnung davor keinen<br />
Sinn. Der Bibelvers sagt uns, daß es ein »Menschenname« ist, den wir als das griechische<br />
Atomo oder das physikalische Atom bereits dingfest gemacht haben. Und muß irgend einen Bezug<br />
zum antiken Griechenland, dessen Wissen und zum modernen Wissen haben, bzw. ergeben.<br />
Denn die alten Griechen kannten (und nicht zu vergessen deren ursprünglichen Quellen, wie sie<br />
beispielsweise Thomas H. Fuß in »Spezies Adam: <strong>Das</strong> unglaubliche Vermächtnis der Bibel«<br />
oder Erich von Däniken in »Im Namen des Zeus« beschreiben), sprachen und schrieben ja über<br />
die Zukunft, in der es zu einem fatalen Geschehen in Verbindung mit dem »Tier 666« kommen<br />
sollte, das alle Macht von zehn Machthabern für eine einzige Stunde erhält. Aus heutiger Sicht<br />
und wissenschaftlicher Kenntnis bleibt nicht viel zu Rätseln übrig, um sich auszumalen welche<br />
»Größen«, während einer einzigen Stunde, solch eine katastrophale Wirkung haben können.<br />
(ca.) Einhundertfünfzigtausend atomare Waffen während einer Stunde gezündet, ließen von unserem<br />
Planeten ERDE nur noch sehr wenig zum Leben übrig. Und wir waren schon öfter nahe<br />
dran, als manchen von uns lieb sein kann. Aber man verdrängt halt gerne als »machtloser« Demokratien-Mensch,<br />
der seinen Regierungen, der Wirtschaft und MACHT X »hilflos« ausgeliefert<br />
ist, solche Szenarien: »Horror« kann man im TV doch viel realer und weniger gefährlich erschauern!<br />
Die zehn »Könige«, die über Atomwaffen verfügen können, sind beinahe schon zusammen<br />
– in der Realität: was der »Prophezeiung« schon heute dadurch ihren tödlich realen<br />
Sinn gibt. Die momentanen Welt-»Verhältnisse« in Punkto aktueller heißer Krisen beruhigen<br />
hierbei auch manchen noch so sattelfesten »Realisten« und Skeptiker meines Vortrages nur sehr<br />
wenig! Do you watch TV-News? Sind Sie ehrlich, dann müßten Sie sagen: »Da ist etwas dran!«<br />
Ja, es ist! Leider ...<br />
Denn die Bibel spricht oft von einer gewissen »Dreifaltigkeit« und die erste Atombombe der<br />
(modernen) Weltgeschichte wurde auch nicht zufällig an einem Ort gezündet der »Trinity Site«,<br />
also Ort der Dreifaltigkeit heißt und an der Journada del Muerto, einer Straße mit dem Namen<br />
die »Reise des Toten«, die von der El Camino de Diablo, der »Straße des Teufels« gekreuzt<br />
wird, die wiederum eine Verbindungslinie zur unglaublichsten alten Stadt der Welt hat: Teotihuacán.<br />
<strong>Das</strong> New York der Vorzeit. Deshalb nehmen wir in der Folge einmal die drei ersten<br />
Zahlen, also die Eins, die Zwei und die Drei (geometrisch zusammengefaßt ein Dreieck oder<br />
eine Pyramide in der Fläche), aus den Zahlenkolonnen des Glücksspiel-Zwölfer-Systems und<br />
übertragen sie auf ein Anderes System, welches am besten paßt: Die Elementarphysik! Daraus<br />
abgeleitet bilden dann drei verschiedene elementare Grundstoffe (weil 3 x 12 36 und die Summe<br />
der Einzelkolonnen 666 ergibt) – wenn man 1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 + 8 + 9 + 10 + 11 + 12 ...<br />
bis 36 zusammengerechnet - das »Tier 666« ergeben, wenn sie sich zu einem großen und bedrohlichen<br />
»Etwas« verbinden und im Zusammenhang mit »Atomo«/Atom genau den Sinn ergeben,<br />
der ihnen einst von den Codierern der Texte zugedacht erscheint. Wie finden wir nun die<br />
Bestätigung in der Elementarphysik dafür, daß es tatsächlich Fakt ist? Schauen wir uns doch zuvor<br />
dazu einmal bei »Nostradamus« der »Wir geben das Unsere«-Gruppe um, vielleicht finden<br />
wir bei ihm/ihnen einen Lösungsvorschlag oder eine Bestätigung, daß der Ansatz hier der richtigere<br />
von allen möglichen ist. Vers 1./22.: »<strong>Das</strong> was lebt und doch keinerlei Sinne besitzt wird<br />
seinen Erfinder umbringen.« Man braucht nicht viel Phantasie, um das was lebt und doch keinerlei<br />
Sinne besitzt als das ATOM zu identifizieren. Laut Kurt Allgeier handelt es sich bei dieser<br />
Ankündigung um die Beschreibung eines »Super-GAUs«, also eines atomaren <strong>größte</strong>n anzunehmenden<br />
Unfalls, wie er bereits 1988 (!) schrieb. Weiter sagt Nostradamus im Vers 11./6.: »Bei<br />
den Häfen und in zwei Städten gibt es zwei Plagen, wie man sie nie zuvor gesehen hat. Hunger<br />
und Seuche herrschen drinnen, draußen werden sie mit Gewalt vertrieben. Sie schreien<br />
um Hilfe zum unsterblichen GOTT.«<br />
56
Kurt Allgeier meinte 1988 in »Die Prophezeiungen des Nostradamus«, daß dies nur eine Beschreibung<br />
der Situation nach dem Atombombenangriff der USA auf Hiroshima und Nagasaki<br />
sein könne, da es solche »Plagen« zuvor niemals gab. Den Begriff »peste« verwendete Nostradamus<br />
oft für das, was Menschen massenhaft dahinrafft ... Was bei radioaktiven Verseuchungen,<br />
oder einem Atomschlag immer zutrifft. Allerdings waren im Fall Nagasaki und Hiroshima weder<br />
die von der Bibel angekündigten »zehn Könige« beteiligt, noch dauerte die Macht des Tieres-666<br />
eine Stunde. Es kann also nur ein zukünftiges Ereignis in der Bibel gemeint und umschrieben<br />
sein. Ich biete Ihnen die Lösung und den Beweis in diesem Buch im Ganzen, daß nur<br />
eine Variante die richtigere von X sein kann und das tatsächlich MACHT X und ein Plan X dahinterstecken:<br />
Gleichgültig wie man es auch betrachten mag, wenn man die Aussagen der Bibel<br />
rational, also ohne »Glauben« betrachtet und eben eine sehr wichtige Absicht unterstellt, die ja<br />
zweifellos als gegeben erscheint, dann landet man beim Überprüfen vieler Bibelaussagen immer<br />
wieder in der Physik und der Mathematik und ihren komplexen Zusammenhängen. Es stellen<br />
sich wiederum die Frage: Warum ist das so? Und welche Intelligenzen waren hierbei zugange?<br />
<strong>Das</strong> »Tier 666« in Form der Atom-Bombe: Sehen wir uns nun deshalb einmal die Quersummen<br />
der einzelnen (Roulette-Zwölfer-)Zahlen-Reihen aus der Sicht der Elementarphysik an.<br />
Dazu nehmen wir die Werte der jeweiligen Atommasse, also der stabilen und instabilen Isotope<br />
und sehen sie uns in ihrer »Dreifaltigkeit« von 210, 222 und 234 an. Diese müssen in ihrer Gesamtsumme<br />
und -Dreifaltigkeit »666« eine ganz bestimmte fatale Reaktion ergeben. Die Summe<br />
der ersten Reihe (Zahlen 1-34) ist 210. 210 steht für das Element Radon, das 210 (- 222) instabile<br />
Isotope hat. Seine Ordnungszahl ist die 86, deren Quersumme (8 + 6 = 14 : 2) = die magische<br />
(Bibelprim-)Zahl 7 beschreibt. Kommen wir zur zweiten Summe, der 222 (Zahlen 2-35).<br />
Die Atommasse 222 steht ebenfalls für das Radon (= zw. 210 und 222 instabile Isotope). Außerdem<br />
ist die Summe von Drei mal 222 wiederum 666, was wir hier als kleine Bestätigung sehen<br />
wollen, daß wir auf dem richtigen Weg zur Lösung sind. Die dritte Summe aus der dritten Reihe<br />
(Zahlen 3-36) ist 234. 234 steht für das Element Uran, das die Ordnungszahl 92 (Quersumme 11<br />
und mit Drei multipliziert 33 und damit den höchsten Grad in der Freimaurerei – was auch kein<br />
Zufall ist, wie Sie noch erfahren werden) besitzt. Die Quersumme aus 234 ergibt Neun – und 9<br />
durch 3 geteilt ist wieder die Drei – oder 9 mit Vier multipliziert wieder 36 und damit in deren<br />
Stufensumme wiederum 666. Und das alles sind auch keinesfalls bloße Zufälle! »Uran 234« ist<br />
der Grundstoff aller Macht in der Kernenergie und Grundstoff der Atombombe. Gehen wir nun<br />
nicht nur gedanklich etwas weiter und dem Begriff »Dreifaltigkeit« – in diesem Fall der Dreifaltigkeit<br />
der drei Zahlenkolonnen 1 bis 36 – nach: Die erste Zahl der ersten Reihe ist die EINS -<br />
also die mathematische »Mutter« aller Zahlen aus der mathematisch und physikalisch absolut<br />
alles »geboren« wird (man könnte sie auch GOTT bezeichnen). Dies bestätigt das Element mit<br />
der Ziffer Nr. 1 in der Elemente-Tabelle: es ist der Wasserstoff. Wasserstoff verbindet sich mit<br />
Sauerstoff, Ordnungszahl 8 (rechnen wir noch schnell 8 für Sauerstoff minus 1 für Wasserstoff =<br />
die GÖTTliche 7, und nehmen hier die Ordnungszahl Sieben, die für den Stickstoff, einen der<br />
wichtigsten Stoffe des »lebendigen« Lebens steht) -, zu Wasser: Wasser ist zum einen das ultimativste<br />
»Lebenselexier« schlechthin und einer (wenn nicht sogar absolut) der <strong>größte</strong>n Energieträger<br />
überhaupt. Seine Grundelemente Sauerstoff und Wasserstoff sind jedes für sich chemisch<br />
hochreaktiv (- und absolut umweltfreundlich)! Sie verbrennen zusammen, und unter Abgabe einer<br />
sehr großen Menge Energie, zu Wasser – und wie wir wissen, und wie Thales von Milet vor<br />
rund 2500 Jahren schon sagte, zum Urstoff aller Dinge (der belebten & unbelebten Materie).<br />
Wasser macht Leben also überhaupt erst möglich! Oder kann im Fall seiner Spaltung in seine<br />
Grundstoffe, die beispielsweise durch die frei werdende elektrische Energie von 150.000 Atombomben,<br />
die während einer Stunde gezündet würden erfolgt, alles zerstören, was sich auf der<br />
Erde befindet. Um dies zu verstehen, sollten wir uns ins Gedächtnis rufen, daß 50% allen Gesteins<br />
aus Wasser besteht, 70% der Erde mit Wasser bedeckt ist, auch die Atemluft einen hohen<br />
57
Wasser- und Sauerstoffanteil hat und nicht zuletzt jeder Mensch und jedes andere Lebewesen<br />
aus bis zu 90% Wasser aufgebaut ist, bzw. besteht.<br />
Im Fall der Zündung von solch einer großen Menge Atomwaffen, läßt sich also nicht nur für<br />
Physiker sehr klar sagen, was denn dann in der Folge als »natürliche« atomare Kettenreaktion<br />
im weiteren Verlauf geschieht .., und was von UNS und der Erde übrig bleiben wird! Wortwörtlich:<br />
Nichtsssschhhhh ... und etwas radioaktiver Wasserdampf und Strahlung im All!<br />
Kommen wir zur zweiten Zahl der Kolonne, der Zahl Zwei: Sie ist in der zweiten Reihe die erste<br />
Zahl und steht für das Element Helium. <strong>Das</strong> erste Element Wasserstoff wird in unserer Sonne<br />
– vergleichbar einer gigantischen Wasserstoffatombombe im Dauerbetrieb – zum zweiten Element<br />
Helium verschmolzen. Die Fusion, die auf mehreren Wegen möglich ist, findet unter Verwendung<br />
der Kohlenstoff-Stickstoff-Zyklen und der Proton-Proton-Zyklen in der Sonne statt.<br />
Welche als Hauptenergie Lieferanten für das Leben auf der Erde gelten. Die Fusion setzt übrigens<br />
bei einer Temperatur von sieben (wieder nur zufällig die Bibelprimzauberzahl?) Millionen<br />
Grad ein. Die erste Zahl der dritten Reihe ist die Drei. Die Drei steht bei den elementaren Ordnungszahlen<br />
für Lithium. Lithium ist ein silberweißes Alkalimetall, mit der Atommasse 6,941<br />
(was aufgerundet 7 ergibt), (6 bis) Sieben stabile Isotope hat, und dem Natrium (Ordnungszahl<br />
11) sehr ähnlich ist. <strong>Das</strong> Lithium ist außerdem das leichteste Metall, das wir kennen und damit<br />
neben seiner Eigenschaft als Energiekonservierer (jede Lithium-Ionen-Batterie: z.B. Ihres Handys)<br />
auch bester Baustoff für (zukünftige) UFO-Flugzeuge (w. kommen später darauf zurück).<br />
Und eben dieses unscheinbare Leichtmetall findet sich auch an einer weitaus sehr viel gefährlicheren<br />
Stelle wieder und bringt uns der Lösung des »Tier 666« und seiner »Dreifaltigkeit« näher:<br />
Es ist der Zünder bei einer Wasserstoff-Atom-Bombe! Bei der Kernfusion einer Wasserstoff-Atom-Bombe<br />
erfolgt die Zündung nach einem Mehrstufenprinzip. Wobei die zweite Stufe<br />
ein Block aus Fusionsbrennstoff (Lithium-Deuterid, einer chemischen Verbindung aus schwerem<br />
Wasserstoff (= Deuterium) und Lithium) ist. Soweit, so gut: eher aber doch nur so schlecht,<br />
denn wir haben so den Zahlenwert 666 des Menschennamen Atom als die Grundstoffe einer<br />
Wasserstoff-Atom-Bombe »berechnen« können, wie es die Bibel und unsere unbekannten »Prophezeiungen«-Helfer<br />
wünschten. Nostradamus sagt zu Lithium im Vers 1./21.: »In der Tiefe<br />
nährt der Felsen weißen Ton. Milchweiß quillt er aus einer Spalte hervor.« Lithium ist milchigweiß<br />
und dem Ton ähnlich. So daß man ruhig davon ausgehen kann, daß die »Wir geben<br />
das Unsere«-Gruppe in den, dem als »Hülle« verwendeten Nostradamus und »seinen« prophetischen<br />
Versen enthaltenen Aussagen, mit <strong>größte</strong>r Sicherheit keine neue Mischung für eine grandiose<br />
Porzellan-Mixtur »voraussagen« wollten, sondern den Grundstoff für Atombomben-Zünder<br />
und die dazugehörigen Bomben beschreiben. Gäbe dieser Vers und das oben und später Beschriebene<br />
sonst einen Sinn? »Sie« führten diesen Vers auch nicht zufällig vor Vers 1./22., der<br />
eindeutig davon erzählt, daß »<strong>Das</strong>, was lebt und doch keinerlei Sinne besitzt seinen Erfinder<br />
umbringen wird«! Da WIR – oder besser gesagt unsere so brillante »Wissenschaft« der<br />
MACHT X – die Erfinder sind, muß ein Zufall absolut ausgeschlossen werden, wer denn zu<br />
Tode kommen würde, wenn »666-Bouuummm« passiert. W-I-R a-l-l-e – und ein paar (geisteskranke?,<br />
siehe später die Begründung wer den »Gott«/»Götter« ist) MACHT X-Nullen! So haben<br />
wir die göttliche »Dreifaltigkeit« des Zwölfer-Zahlensystems, der Mathematik, der Physik<br />
& der Größten anzunehmenden Dummheit (= GAD statt GAU) der Menschheit, der (Er-) Findung,<br />
des bedenkenlosen Baus und der Verbreitung der Wasserstoffatombombe, ihrer Macht und<br />
ihrer verheerenden Wirkungen, nachdem die zehn biblischen Könige ihr alle Macht für eine<br />
Stunde verliehen haben, zusammen. So bleibt – zitternd? – abzuwarten, wann man uns mit diesem<br />
biblisch prophezeiten »Schicksal« wohl »beglücken« wird, um uns in eine etwas sehr viel<br />
höhere energetische (Atomar-) Astral-»Schwingung« zu versetzen, wie es Okkultisten und Esoteriker<br />
zu bezeichnen belieben. Ich würde aber doch lieber ein ganz normaler Mensch auf dieser<br />
Erde bleiben und einfach nur leben wollen – wenn ich es mir aussuchen könnte!<br />
58
Wie es um die Sicherheit und Planung in Punkto Atomwaffenarsenale bestellt war und ist und<br />
weshalb sie wirklich erfunden wurden, erfahren Sie etwas später aus einem Interview mit einem<br />
der es ganz genau wissen muß: General Lee Buttler, US-Army Ex-Atomwaffen-Oberkommandierender<br />
... Weshalb die Atombombe und von Wem sie wirklich entwickelt und gebaut wurde,<br />
erfahren Sie auch: es hat nichts mit dem zu tun, was man uns bisher in der Öffentlichkeit erzählte.<br />
Aber sehr viel mehr mit »Schwarzer Magie«, Alchimie, okkultistischen Spinnereien aus einem<br />
falsch verstandenen alten Wissen und dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT<br />
X heraus ...<br />
Kommen wir noch kurz zu eben den Mythen in Verbindung mit dem biblischen Zwölfer-System<br />
und dem »Tier 666«, die später noch untersucht werden, mir aber hier schon in weiser Voraussicht<br />
meiner Ausführungen Recht geben: Im Tarot ist die 12 die Karte »Der Gehängte« oder der<br />
Indo-Germanische »Gott Odin«, der über die <strong>Geheimnis</strong>se der Welt meditiert! Zufall? Nein, wie<br />
Sie später erfahren werden. Noch ein wenig Physik zum Ende, das gleichzeitig auch für den<br />
symbolischen Anfang (der erste Kreis des Ganzen schließt sich) steht. <strong>Das</strong> physikalische Element<br />
mit der Ordnungszahl 12 ist der Kohlenstoff, der in drei Varianten vorkommt: Als Ruß,<br />
Graphit und als Diamant. Und: <strong>Das</strong> gesamte Leben basiert auf dem Kohlenstoff und dessen verzwickter<br />
molekularer Ketten, zu denen wir zurückkommen, wenn wir das »Tier 6-6-6« nicht<br />
schnellstens »zähmen« können und es uns in einem unvorstellbaren Lichtblitzinferno zu »fressen«<br />
beginnt. In diesem Sinn bin ich mir sicher, die Zahl Zwölf muß eine wahre Glückszahl<br />
sein. Sie bringt uns der Lösung der Bibel- und Offenbarungs-Rätsel etwas näher: falls wir in der<br />
Lage sein sollten ihre Hilfe zu erkennen, anzunehmen und dem »Tier 6-6-6« und der MACHT<br />
X (siehe oben und den erwähnten SPIEGEL-Artikel über das andere Tier 666-www für World-<br />
WideWeb, das uns ebenfalls in seinen Fängen hat und zum Zweiten unzertrennlich gehört: das<br />
eine Tier 666 – Computer – steuert das andere bis kurz bevor es explodiert) ultimativ Einhalt zu<br />
gebieten ...<br />
Um es aber auch nicht zu vergessen, das aller schlimmste »Tier 666« schaut uns alle jeden Morgen<br />
im Spiegel an: WIR sind es selbst, denn WIR alle geben den anderen Zwei »freiwillig« unsere<br />
ganze uneingeschränkte Macht - und drücken auch noch die roten Knöpfe selbst: Eine<br />
wahrlich unheilige Dreifaltigkeit: Mensch, Computer und Atomwaffen.<br />
Tut mir leid, es ist ein etwas längerer Einstieg, der sich nicht kürzer fassen ließ. Sie werden bald<br />
verstehen warum: Er bereitet Sie auf das wirklich <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT<br />
X etwas (un-?)»sanft« vor. Gehen wir nun zum biblischen »Menschensohn«/»Chi-ren«, der dies<br />
alles »prophezeit« aus den »Prophezeiungen« und ihren Hintergründen aufdecken soll. Weiterführend<br />
steht als Grund dafür im Nostradamus-Vers 8./27.: »Die Schriften des Kaisers Phönix<br />
(der aus seiner eigenen Asche aufersteht. iP) wird ihm (also mir. iP) offenbart und keinem anderen<br />
sonst.« Wofür ich allerdings die mehr als schwierigen Nachweise und Beweise anzutreten<br />
habe: sie werden folgen – und sehr akkurat!<br />
Steigen wir nun zur weitergehenden Indizienführung in die Bibel-, Koran- und sonstige Aussagen<br />
zum Lösungsthema aus der Vergangenheit ein. Im biblischen Brief »an die Gemeinde in<br />
Smyrna« (griech. Name für das heutige türkische Izmir) steht: »... Wer (bei der Lösung der Rätsel,<br />
iP) siegt, dem kann der zweite Tod nichts anhaben«. »An die Gemeinde in Pergamon« (in<br />
der Antike die Hauptstadt des Pergamenischen Reichs, das in Mysien (der heutigen Türkei) lag.<br />
In Mysien lag auch die Stadt Troas/Troja). Mysien 280 v.Chr. gegründet fiel 133 v.Chr. an Rom.<br />
Deutsche Ausgrabungen (H. Schliemann) seit 1878 bei der türkischen Stadt Bergama, legten<br />
Burg, Tempel und Paläste frei. Die Skulpturen des Pergamon-Altars (zw. 180 und 160 v.Chr.)<br />
stehen heute im Berliner Pergamon-Museum. iP): »Ich weiß, wo du wohnst; es ist dort, wo der<br />
Thron des Satans steht«. Noch sagt es Ihnen nichts: Bezieht man diese Aussage auf einen ganz<br />
bestimmten historischen Hintergrund – die Details folgen –, dann kann damit nur Deutschland<br />
in erster Linie gemeint sein (Hitler und das III. Reich und MACHT X dahinter), wird aber vor<br />
und nach 1945 von einem ganz anderen Staat, seinen Verbindungen und der MACHT X abge-<br />
59
löst, die seit einigen Jahrhunderten die Fäden in den Händen halten ... »... Wer siegt, dem werde<br />
ich von dem verborgenen Manna geben. Ich werde ihm einen weisen Stein geben, und auf<br />
dem Stein steht ein neuer Name, den nur der kennt der ihn empfängt« ... Dieser Satz braucht<br />
keine weitere Kommentierung, da es sich in der Folge – abschließend – von selbst erklären<br />
wird.<br />
»An die Gemeinde in Philadelphia« (antik. Stadt in Nabatäer, im heutigen Jordanien. iP): »... So<br />
spricht der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids hat, der öffnet (die <strong>Geheimnis</strong>se<br />
der Bibel und anderer Werke. iP), so daß niemand mehr schließen kann, der schließt, so das<br />
niemand mehr öffnen kann. .., und ich habe vor dir eine Tür (des allgemeinen Verständnisses<br />
der hier behandelten <strong>Geheimnis</strong>se. iP) geöffnet, die niemand mehr schließen kann«.<br />
Im Brief »an die Gemeinde in Laodizea« erfährt man dann auch, wer dies alles für uns heute in<br />
codierter Form hinterlassen hat: »... So spricht Er, der »Amen« (hebr. wahrlich, gewiß: im AT<br />
auch eine Bekräftigung von Eid, Segen. iP) heißt, der treue und zuverlässige Zeuge, der Anfang<br />
der Schöpfung Gottes«.<br />
In »die einleitende Himmelsvision« geht es weiter: »... Eine Tür war geöffnet am Himmel« (=<br />
Wurmloch?, siehe später). ... »Und sieben lodernde Fackeln brannten vor dem Thron, das<br />
sind die sieben Geister Gottes«. Dann sah ich »... eine Buchrolle, sie war innen und außen beschrieben<br />
und mit sieben Siegeln versiegelt. Und ich sah: Ein gewaltiger Engel rief mit lauter<br />
Stimme: Wer ist würdig, die Buchrolle zu öffnen und ihre Siegel zu lösen? Aber niemand im<br />
Himmel, auf der Erde und unter der Erde konnte das Buch öffnen (Decodieren, iP) und es lesen.<br />
... Gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda, der Sproß aus der Wurzel Davids, er kann<br />
das Buch und seine sieben Siegel öffnen« ... In einem bestimmten, unglaublichen Sinn eine<br />
sehr tragische »prophetische« Aussage, wegen der 6 Millionen Juden in den KZs des Dritten<br />
Reichs sterben mußten. Der Komplexität dieser Geschichte wegen müssen Sie allerdings noch<br />
warten, um zu erfahren weshalb sie und viele andere vor und nach ihnen wirklich sterben mußten<br />
...<br />
Kommen wir zu den versteckten <strong>Geheimnis</strong>sen im Koran, die wiederum die Person XY, Nostradamus<br />
»Chiren« und den biblischen »Menschensohn« bestätigen. Zuvor aber einige einleitend<br />
erklärende Begriffe aus dem arabischen: Qur´an = Koran bedeutet auf deutsch nichts anderes als<br />
das »oft zu lesende« Buch. Die im Koran gepredigte Lehre heißt Islam und bedeutet auf deutsch<br />
»Friede«, »Gottergebenheit«. Die einzelnen Teile des Korans – und hier liegt ein weiterer »unglaublicher«<br />
Schlüssel zur Lösung des <strong>Geheimnis</strong>ses der MACHT X – wurden von Mohammed<br />
(530-632 n.Chr.) in den Jahren 610-632 in arabischer Sprache verkündigt - und ausdrücklich<br />
nicht als sein Wort, sondern als die von Fall zu Fall zuteil gewordenen Offenbarungen Allahs,<br />
des »alleinigen, einzigen Gottes seit Ewigkeit, des Welt-erschaffers und Herrn aller Weltenbewohner,<br />
der keinen Sohn und Helfer besitzt und benötigt«. Zudem: Unverkennbar ist im Koran<br />
der jüdische und christliche Einfluß auf Sprache und Inhalt. Man wäre zunächst auch fast gezwungen<br />
anzunehmen, die Koraninterpreten als Araber hätten ihren »Gott«, »Allah« als Gegenstück<br />
zum jüdischen »Jehowa« und christlichen »Gott«, ausdrücklich aber den Gott der anderen<br />
beiden Religionen setzten wollen, weil sie »Allah« als Herrn aller Weltenbewohner darstellten,<br />
»der keinen Sohn und Helfer benötigt«.<br />
Wenn man die offensichtliche Übermacht des Christentums und der Juden zur damaligen Zeit<br />
mit einbezieht, wäre es ein nur zu verständlicher Zug der Araber - und könnte fast schon kindlich<br />
trotzig anmuten. So einfach ist es aber keinesfalls und sehr viel komplexer dazu! Denn der<br />
Koran und darin insbesondere das so genanntes mathematisches Zahlenwunder sprengt, was damalige,<br />
mögliche Intelligenz und Wissen nach der Geschichtsschreibung angeht, nicht nur alle<br />
bekannten Maßstäbe, sondern arbeitet genau so wie der von Professor Elijahu Rips/Michael<br />
Drosnin entdeckte und veröffentlichte »Bibelcode« der Thora real interaktiv, wie ein Computerprogramm.<br />
Da seine endgültige Gestalt unter dem dritten Kalifen Othman um 653 in 114 Suren<br />
(= arab. Kapiteln) (angeblich) gesammelt und gefaßt wurde, ist es mit an absolut grenzender Si-<br />
60
cherheit auszuschließen, daß seine »Zahlenwunder«Effekte, -Möglichkeiten und verborgenen<br />
-Nachrichten von den damaligen »normalen« Menschen erdacht, eingefügt und so programmiert<br />
worden sein können. So muß man davon ausgehen, daß bei dieser Gelegenheit das so genannte<br />
»Zahlenwunder« von einer Intelligenz eingepaßt wurde, die sich unserer Vorstellungskraft und<br />
Intelligenz noch immer entzieht. Aber noch etwas sollte sehr bedenklich stimmen und zu denken<br />
geben, denn die mathematische Basis findet sich an einem, um 650 n.Chr. »unmöglich« (=<br />
bisherige Wissenschaftsmeinung) in Verbindung zum damaligen Ägypten stehenden Ort wieder:<br />
Teotihuacán in Mittelamerika. Ohne Zweifel – und das ist ebenfalls Teil der weltweiten »Prophezeiungen«<br />
und ihres Gesamtzusammenhangs –, wurde der Koran aber aus der Frage nach<br />
dem Endschicksal von Mensch und Welt nach den letzten aller Dingen von einer unbegreiflichen<br />
»Intelligenz« verfaßt – und paßt haargenau auch in den Sinn der ganzen »Prophezeiungs«-<br />
Thematik, wie ein feinabgestimmtes Puzzleteil. Die Menschen betrachtet »Allah« darin als die<br />
höchsten Wesen, denen er zu gutem Tun und zum Glauben an ihn zwar unbeschränkte Willensfreiheit<br />
verliehen (haben soll), aber ein in seinem göttlichen Buch im »Himmel« (= Dimension<br />
XY) vorgezeichnetes »Lebensschicksal« auferlegte: einen Lebensweg, auf dem ER/GOTT den<br />
Menschen »auch in Irrtum entläßt«. Weitergehend sind da noch die primzahlverdächtigen »Sieben<br />
Himmel« (mathematisch im Sinn der Erklärungen der modernen Physik gesehen) und am<br />
untersten die Sterne, im obersten steht Allahs Thron, wichtig: »Allah, der Weltenherr der alles<br />
erschaffen hat ... Am Jüngsten Tag geht alles zugrunde und kehrt zu ihm zurück«. Denn dies<br />
könnte fast ein Satz aus »48 Zeilen Science fiction« in Erich von Dänikens Werk »Erscheinungen«<br />
sein, wäre er nicht schon über 1350 Jahre alt ... Also auch im Koran ist nicht Allah/»Gott«<br />
immer gleich GOTT im Sinn von Biologie und Physik! Wie in der Bibel und allen anderen<br />
GÖTTlichen oder prophetischen Ur-Zeitüberlieferungen. Kommen wir zu den jetzt wichtigen<br />
Aussagen: Die 25. Sure, Vers 33 soll laut »Mohammed« als die »letzte« das »Siegel« der Propheten<br />
enthalten. Also schauen wir uns einmal diese Sure an, um zu erfahren was sie denn zu<br />
sagen hat: (Koran) 25./33.: »Die Ungläubigen sagen: wurde ihm nicht der Koran ganz und<br />
auf einmal offenbart, glauben wir ihm nicht. Aber um dadurch dein Herz zu stärken, haben<br />
wir ihn (= den Koran-Code, iP) in geordnete Teile eingeteilt«. Vers 34.: »Sie werden dir keine<br />
rätselhafte Frage vorlegen, wir geben dir auch zugleich die richtigen Antworten und die beste<br />
Erklärung«. Vers 35.: »Die auf ihren Angesichtern zur Hölle hingeschleift werden, befinden<br />
sich in der übelsten Lage und weitab vom Wege des Heils«. Was die unmißverständliche Lage<br />
der MACHT X ihrer Vasallen und des großen Plan X zu beschreiben in der Lage ist? Am Ende<br />
werden wir es wissen: Ja!<br />
Der 33. Koranvers in der 25. Sure sagt also ausdrücklich, daß der letzte der »Propheten« das<br />
Siegel (die Möglichkeit. iP) erhalten würde, um den Sinn der Texte zu verstehen. In Vers 34.<br />
fällt ganz besonders der Widerspruch in nur einem Satz auf: Was für einen Sinn sollte es haben,<br />
daß der Übermittler der Koran-Offenbarungen auf der einen Seite wußte, das man »Mohammed«<br />
keine Fragen stellen werde, aber »er« ihm trotzdem zugleich die richtigen Antworten und<br />
die besten Erklärungen gebe. Könnte das wieder einmal als kleiner Hinweis unserer unbekannten<br />
Helfer gedacht sein, daß der wirkliche Sinn der »heiligen« Texte nicht (nur) in ihrer oberflächlichen<br />
Lesung, sondern mit in ihrer geheimnachrichtlichen Tiefe liegt? Ich denke und werde<br />
es belegen: ja! Denn Mohammed erhielt als erste Sure die 96. mitgeteilt und als zweite die<br />
74. Damit könnte der nächste klare Hinweis wiederum in der Anordnung der Suren selbst versteckt<br />
sein und auf den Empfänger der Nachrichten deuten. Die Zahl 96. aus der ersten Sure besteht<br />
aus den Ziffern Neun und Sechs. Die Quersumme von 74 ist 11 oder zweimal die Eins /<br />
eine Säule (II) und könnte wiederum für »Zwilling« stehen. 9 und 6 stehen somit (nur<br />
vielleicht?) für Tag und Monat in einem bestimmten Datum. Welchem Datum? Gehen wir kurz<br />
in das »Zahlenwunder« hinein, um es zu erfahren: Jede der 114 Suren des Koran (mit Ausnahme<br />
der 9ten) beginnt ausdrücklich mit: »Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.«<br />
Nichts Außergewöhnliches, denken Sie? Tatsächlich ist es außergewöhnlich!: Der arabische<br />
61
Schriftzug dieser Formel hat nicht zufällig genau 19 Buchstaben ... Die Anzahl der 114 Suren<br />
läßt sich zudem auch nicht zufällig exakt durch 19 teilen ... Es stellt sich auch hier unweigerlich<br />
die entscheidende Frage: ist das »Zahlenwunder« des Koran auch nichts anderes, als ein bisher<br />
unbekannter (und bisher verkannter!) Zahlencode? Ein erster kleiner Hinweis zur Lösung findet<br />
sich in der 17. Sure, Vers 88.: »Würden sich auch alle Menschen und alle Geister vereinen,<br />
um diesem Koran Gleiches hervorzubringen, sie brächten doch kein ihm Gleiches hervor,<br />
selbst wenn sie einander beistünden!« Was in moderndeutsch übersetzt heißt, die Denk- und<br />
Vorstellungsfähigkeit aller Menschen und aller »Geister« reichte nicht aus, um die wirklichen<br />
<strong>Geheimnis</strong>se in dieses Schriftstück zu bringen. Was man nur zu gerne nachvollziehen möchte,<br />
wenn man von Professor Elijahu Rips erklärt bekommen hat, wie der Code der Thora-Schriften<br />
angelegt ist und funktioniert: Interaktiv, also selbst regulierend! Genauso, wie im Koran.<br />
<strong>Das</strong> nächste was im Korancode auffällt, ist die Ähnlichkeit der Texte mit denen der Bibel: »Lob<br />
sei Allah dem Weltenherrscher, dem Erbarmer, dem Barmherzigen, dem König am Tag des Gerichts!«,<br />
was im Großen und Ganzen dem Wortlaut in der biblischen Johannes-Apokalypse sehr<br />
nahe kommt ... Weiter fällt auf: Die 114 Suren des Koran sind, bis auf die erste (= 1 = die »Mutter<br />
aller Zahlen«, aus der mathematisch alles entsteht) nach dem Prinzip der abnehmenden Länge<br />
geordnet: Die längste Sure steht am Anfang, die kürzeste kommt zum Schluß ... Wieso das so<br />
ist, konnte bisher nicht geklärt werden. Aber im Arabischen wird von hinten nach vorne geschrieben<br />
und gelesen: nimmt man nun die erste – und längste – Sure als buchstäbliche Basis /<br />
Fundament und baut auf dieser alle anderen, nicht von vorne nach hinten sondern von unten<br />
nach oben auf, dann erhält man wiederum auf gar nicht wundersame Art und Weise eine Form<br />
wie in der Pyramide. Auch das ist kein Zufall den die weltweiten Pyramiden verbergen eine<br />
Menge <strong>Geheimnis</strong>se, ebenso wie ihre Baumaterialien die Steine sehr »weise« in einem bestimmten<br />
physikalischen Sinn sind - und von Zeit zu Zeit auch in der Lage ihr <strong>Geheimnis</strong> preiszugeben<br />
...<br />
Auf etwas noch sehr viel ungewöhnlicheres im Koran, kam vor etwa zwei Jahrzehnten ein Araber<br />
selbst: Im Jahr 1976 fand Rashad Khalifa eine weitere Besonderheit darin – einen gemeinsamen<br />
Teiler und Zahlencode. Dieser mathematische Schlüssel ergibt sich aus den einzelnen Bestandteilen<br />
der Buchstaben des Arabischen, den so genannten Al-Muqatta `at. Und diese stehen<br />
genau in Zweier-, Deier-, Vierer- und Fünfergruppen vor 29 der insgesamt 114 Suren! Die Zahl<br />
29 fällt hierbei insbesondere dadurch auf, daß sie nur einen halben Tag weniger mißt, als der im<br />
arabischen Raum heilige »Mondmonat« (Ramadan) mit 29,5 Tagen. Sie könnte aber auch – zudem<br />
– ein ganz bestimmter Hinweis auf ein Jahr sein, das einen Monat mit 29 Tagen hat<br />
(Schaltjahr, im alten Griechenland »Olympiade genannt): Bekanntlich hat ja alle vier Jahre -<br />
und hierbei handelt es sich wiederum keinesfalls nur um einen Zufall, wie Sie später erfahren<br />
werden –, im Schaltjahr, der Februar anstatt 28 deren 29 Tage ... <strong>Das</strong> Jahr 1996 – als Olympisches<br />
Jahr und gleichzeitig der 100. Geburtstag der Olympischen Spiele der Neuzeit – hatte als<br />
Schaltjahr im Februar 29 Tage. <strong>Das</strong> Jahr 2000 hat sie wieder und hier befürchteten ja angesehene<br />
Computerspezialisten eine weitere Möglichkeit für einen fatalen Atom-Raketen-Steuer-Computer-Crash,<br />
wie es beispielsweise auch Drosnin/Rips in »Der Bibel-Code« vom Zeitpunkt her<br />
für eine von mehreren Möglichkeiten bestätigten. Dieses Thema ist weder abgehakt, noch ausgestanden:<br />
Wieso erfahren Sie später. Die vier Begriffe »Name«, »Allah« (bzw. der GOTT), der<br />
»Gnädige« und der »Barmherzige« kommen ebenfalls jeweils in einer ganz bestimmten Anzahl<br />
vor, die sich auch nicht zufällig exakt durch 19 teilen läßt. (Siehe dazu auch die Kapitel über die<br />
Bauwerke für »Gott« Chronos, den »Gott« der Zeit mit ihren Daten und bestehenden Fakten.)<br />
<strong>Das</strong> Wort »Name« findet sich auch nicht ganz zufällig ebenfalls genau 19-Mal: Dann wird es etwas<br />
sehr viel komplizierter: <strong>Das</strong> Wort »Allah« - also GOTT - erscheint 19 x 142 = 2698-mal,<br />
der »Gnädige« 3 x 19 = 57-mal. Der »Barmherzige« ist 6 x 19 = 114-mal vorhanden. Die 29 mit<br />
derartigen Buchstaben – die bisher noch niemand entschlüsseln oder deren Sinn ergründen<br />
konnte: um hilfreiche Vorschläge wird ausdrücklich gebeten – beginnenden Suren, sind die Su-<br />
62
en Nummer: 2, 3, 7, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 19, 20, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 36, 38, 40, 41, 42,<br />
43, 44, 45, 46, 50 und 68.<br />
Weiter fällt auf, daß ausnahmslos alle Suren, die mit solchen »Al-Maqutta `at« beginnen, zunächst<br />
immer und ausdrücklich von GÖTTlichen »Offenbarungen« sprechen, die in Schriftform<br />
wiedergegeben sind. Und nun kommt das Verblüffendste im Gesamtzusammenhang dabei: Modernen<br />
Informationstheoretikern fiel dazu sofort der ganz offensichtlich eingebaute Sicherheitscode<br />
auf, dessen Schlüssel sie in »darüber sind 19« sahen ...<br />
Rashad Khalifa hat dazu eine Tabelle zusammen gestellt, aus der hervorgeht, wie oft die Al-Muqatta<br />
`at Buchstaben in allen Suren vorkommen, welche mit diesen Zeichen beginnen. <strong>Das</strong> Ergebnis<br />
ist überaus erstaunlich für die wissenschaftlich »primitive« Zeit: Mit einer Ausnahme,<br />
von der später noch die Rede sein wird, lassen sich alle diese Zahlen (ohne Rest) durch 19 teilen!<br />
Hier nun die exakten Häufigkeitswerte für die einzelnen Buchstaben, bzw. die Buchstabengruppen.<br />
Ich habe mir erlaubt, mit den gegebenen Zahlen und den »heiligen« Zeichen Kreuz<br />
(+), Malkreuz (x), Bruch-Kreuz – im Kreuz der griech. orthodoxen Kirche als (/) enthalten (welches<br />
vor nicht so langer Zeit auch als Minuszeichen Verwendung fand), also den vier Grundrechenarten<br />
– nach einem bewährtem Muster – etwas zu »spielen«: <strong>Das</strong> Ergebnis ist sehr verblüffend,<br />
und läßt in Verbindung mit den anderen, hier aufgeführten (De-)Codierungen und überlieferten<br />
Nachrichten, ein geniales mathematisches und bildhaftes System der Nachrichtenübermittlung,<br />
wie recht eindeutige Schlüsse in einer ganz bestimmten Richtung und Gesamtsinn zu:<br />
unsere Altvorderen müssen unsere Gegenwart und Zukunft besser gekannt haben, als wir es<br />
heute selbst – in unserer »modernen« Gegenwart – tun, wenn man einige einfache Regeln beim<br />
Rechnen und (vorgegebenen, siehe oben und in der Folge) Interpretieren befolgt: Es dürfen zum<br />
Rechnen nur ganz bestimmte - auch »ergänzende« - Zahlen verwendet werden, welche auch in<br />
der Bibel/Thora hervorgehoben sind: Dabei handelt es sich um die 1, die 7, die 10, die 12 und<br />
die angegeben Grundzahlen im Koran selbst. Hier also meine gefundenen Interpretation und<br />
Nachrichten/(Hinweise):<br />
Qaf (3 x 19) = 57 (wobei 19 & 57 = 1957 eventuell eine Jahreszahl ist?)<br />
Nun (7 x 19) = 133, davon die Quersumme (QS): 1 + 3 + 3 = 7 - 1 = 6 (Ist hier eventuell der 6.<br />
Monat, also der Juni, gemeint?)<br />
Sad (8 x 19) = 152 = (QS) 1 + 5 + 2 = 8 + 1 = 9 (Und eventuell der 9. Tag gemeint?) Jedenfalls<br />
ergibt es so das Datum: 9.6.1957 – und (wieder ganz zufällig?) meinen Geburtstag ... Den Rest<br />
zur vollen Decodierung und ihrer Bedeutungen, liefere ich Ihnen etwas später mit all seinen darin<br />
enthaltenen Bezugspunkten nach. Hätten Sie ab hier etwas dagegen wenn ich dieses Zahlenwunder<br />
als eine Art weiterer legitimer »Zugangsberechtigung« zu den verborgenen Daten und<br />
Nachrichten in den heiligen Büchern der Welt und ihrer Bauwerke sehe? Wohl kaum, denn sonst<br />
würden Sie ab hier wirklich etwas verpassen, wenn Sie nun nicht weiterlesen würden. Also gehen<br />
wir zur Bedeutung des Begriffs »Sure«: Sure bedeutet die »den Menschen anspringende<br />
Erhabenheit und Weisheit« ... Ich kann es sehr gut verstehen, wenn Sie alleine nur beim Durchdenken<br />
dieser Aussagen eine Gänsehaut bekommen – mir erging es das erste Mal genauso, bis<br />
ich begreifen konnte, daß der große Finger GOTTes wohl tatsächlich und wirklich auf mich<br />
zeigt: trotzdem ich nie »religiös« war und es auch nicht beabsichtige es je zu werden. Wissen ist<br />
Macht, nicht glauben und Blindheit ... Nur, es hilft nichts, wenn es so ist, daß tatsächlich ich gemeint<br />
bin, denn für diesen Umstand der »auserwähten« Aufgabenzuteilung aus höherer Ebene,<br />
muß es einen tiefer gehenden Hintergrundgrund geben, der - wie es aussieht - uns alle sehr etwas<br />
angeht! Aber mich als Person nicht in den Vordergrund stellt. Zudem gleichgültig welcher<br />
Rasse, Nation oder Hautfarbe und Religion wir uns seit Geburt »bedienen« müssen, wer käme<br />
schon gegen GOTT an? Und manche mögen sagen: es gibt doch aber Unterschiede bei der Rasse,<br />
der Nation, der Religion, der Hautfarbe, ... Ich gebe Ihnen ohne auch nur im Geringsten zu<br />
Zögern Recht. Sehe es aber selbst eher viel »universeller«, denn im Universum spielt es keine<br />
Rolle, welche Rasse, Nation, Religion, Hautfarbe, ... wessen Atome und Moleküle auch immer<br />
63
haben mögen: Atome und Moleküle aller Materie kennen diese Unterschiede nicht – sie sind<br />
überall und in Allem was ist GÖTTlich gleich! Soweit mein philosophischer Schluß dazu.<br />
Sehen wir jetzt bei Nostradamus weiter, was der zu sagen beliebt: So heißt es im Vers 5./31. und<br />
bestätigt zugleich meine anfängliche Vermutung von oben auf unglaubliche Weise: »Aus Griechenland<br />
stammt der Chef der Weisheit, der zur Zeit die Rose der Welt ist.« Nun verwundert<br />
auch der folgende Vers nur wenig, denn in Vers 3./2. heißt es im Zusammenhang: »<strong>Das</strong> göttlich<br />
Wort wird dem Stoffchen (dem Menschen: die Möglichkeit. KA) geben, Himmel, Erde, auch<br />
okkultes (geheimes, iP) und mystisches zu verstehen. Körper, Seele, Geist verfügen über alle<br />
Macht. Sie haben so viel (Allgemeinwissen oder Lösungswege und -Möglichkeiten zu den Zusammenhängen.<br />
iP) unter den Füßen, als sie vom Himmel entfernt sind.« Aber das ist noch<br />
nicht alles, denn im nächsten Vers nennt Nostradamus sogar ganz offen den Zeitpunkt, wann<br />
sich denn das alles ereignen soll und geht in seiner Aussage in die politischen Ereignisse, die ein<br />
großer Teil des Rätsels sind. Vers 1./48.: »Zwanzig Jahre der Herrschaft des Mondes sind vorbei,<br />
wenn zu Beginn des 7. Jahrtausends (sehen Sie dazu bitte jede x-beliebige Tourismus-<br />
Werbung zu Ägypten, dort beginnt tatsächlich das siebente Jahrtausend der ägyptischen Zeitrechnung.<br />
iP) ein anderer die Herrschaft antritt, wenn die Sonne ihre dunklen Tage hat.<br />
Dann wird sich meine Prophezeiung erfüllen – und überholen.« Nostradamus, richtiger die<br />
»Wir geben das Unsere«-Gruppe schreibt und verfaßt gerne und fast immer in bildhaften Umschreibungen<br />
und teilweise sehr persönlichen Codierungen für die einzelnen Gruppen/Personen,<br />
die er eigentlich meint. Wenn Sie dieses Buch durch gearbeitet haben, werden Sie auch verstehen,<br />
weshalb »er« so »verborgen« schrieb, weil Sie dann wissen werden was das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />
»Gottes« und der MACHT X und deren Plan X tatsächlich war ...<br />
Zunächst aber ist die Position dieser Versaussage im laufenden Text auch betrachtenswert, denn<br />
die 1. Position, hier die erste Centurie und die 48. Position des entsprechenden Verses, bergen<br />
ebenfalls »verborgene« Aussagen, die nur der entschlüsseln konnte, der auch tatsächlich gemeint<br />
ist: Sie setzen die angesprochene Person an die erste Stelle und geben als Bestätigung,<br />
daß auch tatsächlich diese Person XY gemeint ist, auch einen Bezugspunkt auf den heutigen<br />
Wohnort: Meiner liegt nur etwa 30 Kilometer unterhalb des 48.° n.Br. wie von Nostradamus in<br />
seinem Brief an König Heinrich II. von Frankreich genannt – und genau hier (von Basel bis<br />
nach Meersburg verläuft eine der so genannten Ley-Linien. Ein weiteres bisher ungeklärtes<br />
Mysterium aus unserer Vergangenheit –, deren allgemeiner Sinn und Zweck bis heute nicht gelüftet<br />
ist ... Noch nicht, wie Sie sehen werden! Und genau auf dieser Linie ereignete sich in der<br />
Nacht zum 22. Juni 1995 – also auch nicht so zufällig zur Sommersonnwende – ein eigenartiges,<br />
seltsames und bisher für mich ungeklärtes Phänomen, das sogar der bekannte »Wetterfrosch«<br />
Jörg Kachelmann als würdig ansah zu erwähnen: Kachelmann sprach damals von einer<br />
so genannten »Gigamagnetischen Wolke«, die sich genau etwas unterhalb des 48.° n.Br. ausdehnte<br />
und das gesamte Gebiet von Basel bis nach Meersburg abdeckte. Und eben diese »Wolke«<br />
könnte (möglicherweise) eine logische Erklärung für alle Lay-Linien dieser Welt liefern und<br />
etwas mit UFOs und ihren oftmals beobachteten und gemessenen Kraftfeldern zu tun haben -<br />
und ... Ich komme später darauf zurück, denn diese Sache kann man nicht mit zwei, drei Sätzen<br />
erklären und abhandeln – jedenfalls ist sie real weltweit vorhanden und etwas sehr komplexes in<br />
ihrem ganzen Sinn und Zweck – und ebenso uralt, wie das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der<br />
MACHT X. Eines sei Ihnen allerdings nun schon verraten, es wird Ihr Weltbild (etwas sehr<br />
stark) erschüttern ...<br />
Nach dem Erfahrenen kann es nicht verwundern, daß auch dieses so »seltene« Phänomen etwas<br />
mit dieser Geschichte zu tun haben muß, denn Nostradamus schreibt in seinem Brief an König<br />
Heinrich II. von Frankreich (wobei allerdings viele seiner Erforscher, schon lange bevor ich auf<br />
die Idee kam zu forschen, bezweifelten, daß er tatsächlich Heinrich II., dafür den »Chiren«<br />
meinte), daß beim 48.° n.Br. so etwas wie »der Heilige Geist« herabsteigen würde ... Ziehen Sie<br />
jetzt bitte keine voreiligen Schlüsse, denn dieser »Geist« wird uns wieder begegnen wenn wir<br />
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uns die Aussagen so genannter UFO-Entführter betrachten. Denn was immer es ist, auch dem<br />
wird in diesem Buch anhand von bekannten Daten und Fakten nachgegangen. Luc Bürgin jedenfalls<br />
brachte für den in Frage kommenden Einzugsbereich 1999 eine Arbeit mit dem Titel<br />
»UFOs über der Schweiz – <strong>Das</strong> Dossier der Luftwaffe« dazu an die Öffentlichkeit, das meine<br />
Darstellungen nur zu nachdrücklich untermauert: irgend etwas ist nicht »normal« in dieser Welt<br />
– ich bin es nicht! Ich habe alle meine Sinne beisammen.<br />
Gehen wir weiter in der Versaussage: Entschlüsselt man in diesem Vers »Mond« als für den Islam<br />
und »Sonne« als für das christliche Europa und seinen Ex-Satelliten USA stehend, dann erhält<br />
man ganz unzufällig und flugs eben genau die Situation, die wir in der gegenwärtigen, Politiker<br />
sagen »angespannten« Weltlage und –Politik vorfinden: <strong>Das</strong> offensichtli-che und immer<br />
schneller und schlimmer werdende totale Chaos und eine mehr als wahrscheinliche Konfrontation<br />
zwischen den »Gottes«Staaten des Islam und dem christlichen Europa und seinem Ex-Satelliten<br />
USA. Die dazu im Vers 1./48. erwähnten zwanzig Jahre ergeben somit die Zeitspanne zwischen<br />
der Machtübernahme Khomeinis 1979 im Iran und dem Jahr 1999. Aus dem Rest des Verses<br />
zu schließen, stehen uns allen also »schwierigste« Zeiten bevor, wenn ich es sehr vorsichtig<br />
ausdrücken darf - und wie es die reale Kosovo-, Tschetschenien- und die restliche gänzlich »heiße«<br />
Welt-Situation zur Zeit – Ende 1999/Anfang 2000/2001 – beschreiben. Die »Wir geben das<br />
Unsere«-Gruppe ging also in ihren Zukunftsvorwegnahmen – Prophezeiungen im bisherigen<br />
Verständnis können es unmöglich sein, wie ich Ihnen später noch nachweisen werde – sogar etwas<br />
weiter, und benannten das eigentliche Problem auch mit Namen. So kann man im folgenden<br />
Nostradamus-Vers nachlesen, worum es eigentlich (mit) geht. Denn der Grundstein für die momentane<br />
Welt- und Glaubenskonfliktlage wurde bereits vor sehr langer Zeit gelegt. Genau gesagt<br />
um das Jahr 1000 n.Chr. mit den Sieben Kreuzzügen und durch damals »künstlich« angelegtes<br />
Frömmeln der christlichen Konfession. Einzig zu dem unchristlichen Zweck: Vernichtung<br />
und Verschleierung des tatsächlichen alten Wissens, der Fakten und Beweise, um ganz bestimmte<br />
Spuren in die Vorvergangenheit und jüngere Vergangenheit zu verwischen. Nostradamus sagte<br />
dazu: »Für den heiligen Pomp kommt die Zeit, die Flügel zu senken durch das Erscheinen<br />
des großen Machthabers. Die Kleinen wird er hochheben, die Rebellen (also die MACHT X<br />
durch die anstehenden Enthüllungen dieser Arbeit) niederdrücken. Nie wieder wird auf Erden<br />
ein ähnlicher geboren werden.«<br />
Die Physik und das Leben lehren: Keine Wirkung ohne Ursache – immer ... Auf den »heiligen<br />
Pomp« bezogen, weiß man schon lange teils vage, teil klipp und klar, daß nicht alles christlich<br />
und im Namen GOTTes verlief, was man im und durch den MACHT X-Vasallen Vatikan an Unmenschlichkeiten<br />
anzettelte und über viele Jahrhunderte ausführte ... – sie sind aber bis heute<br />
wohl grenzenlos. Und werden trotz 7-Punkte-»Mea Culpa«-»um-Verzeihung-Bitten« des Pontifex<br />
Johannes Paul II. als <strong>größte</strong> Verbrechen der Menschheit bezeichnet. Als nochmalige Bestätigung<br />
der längst bekannten und (von einer höheren Ebene) fixierten Zeitpunkte, wann es an der<br />
Zeit sein würde, dies endlich so (ein-) zu sehen, zu erfahren und zu beenden und die Wahrheiten<br />
aller Zeiten der Welt ans Licht des Tages (statt in muffigen Vatikan- und anderen geheimen Kellern)<br />
zu lassen, liefere ich Ihnen noch Nostradamus-Vers 1./70. nach. Dort heißt es unmißverständlich:<br />
»Regen, Hunger, Krieg nehmen in Persien (heute der »Gottesstaat« Iran. iP) kein<br />
Ende. Der Glaube wird fanatisch und verrät seinen Herrscher (Schah Reza Pahlewi 1979, iP).<br />
Sein Ende nimmt von Frankreich seinen Ausgang. Geheimes Vorzeichen für einen Propheten.«<br />
Wie gesagt, bei solch eindeutigen und belegten Aussagen kommt man beim Rest und dem<br />
Gesamtzusammenhang der Prophezeiungen schon arg ins Schlucken und Grübeln, was denn<br />
noch alles auf uns zukommt ... und denkt vielleicht zunächst an Anmaßungen eines kleinen Irren<br />
(Nostradamus) oder auch nur an groben Unfug ... Allerdings sollte man (und hier ist die hohe<br />
demokratische Politik und Diplomatie dringend gefragt!) es sich nicht so einfach machen, denn<br />
es geht einfach um zu viel für uns alle, um das klitzekleinste Risiko einzugehen und deshalb<br />
sollten Sie – liebe Damen und Herren angebliche Schulwissenschafts-»Alleswisser« und Nichts-<br />
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versteher, erst am Ende dieser Arbeit zu endgültigen Schlüssen kommen (wollen!?), was Sie im<br />
Endeffekt als die bessere aller Wahrheit zum Wer, Wann und Wieso annehmen möchten – oder<br />
nicht. Ich verspreche Ihnen, ich werde Sie, was die Fakten angeht nicht enttäuschen und garantiere<br />
Ihnen zudem, daß Sie dann »etwas« sehr viel schlauer sein werden und viele Dinge und<br />
Sachverhalte in unserer heutigen »Realität« und Geschichte mit ganz anderen und vor allem<br />
weit offenen Augen sehen werden! So ist diese Arbeit also gleichzeitig auch als eine Art offener<br />
Brief und eine Art offene Strafanzeige gegen »Unbekannt« zu verstehen – und ich würde mir<br />
nichts mehr wünschen, als wenn sich der Eine oder Andere offene, demokratische und vor allem<br />
couragierte Staatsanwalt und/oder Untersuchungs-Richter finden würden, der diese Arbeit nach<br />
den §§ 257 und 258 (258a) StGB zum Anlaß nimmt, um das eine oder andere Ermittlungsverfahren<br />
einzuleiten: Es wäre und ist in Ihrem ureigensten Interesse und dem Ihrer Familien, Kinder,<br />
Enkel und zukünftiger Nachfahren hier mehr Licht mit ins arge Dunkel unseres Seins, unserer<br />
»Politik« und Geschichte zu bringen und die Verantwortlichen der MACHT X zu stoppen –<br />
bevor der Plan X zu Ende gebracht ist – und dafür Dingfest zu machen, für das was sie taten,<br />
noch immer tun und tun wollen / werden.<br />
Ich bin mir ebenfalls sehr sicher, daß sich Scharen von Wissenschaftlern und fähigen (Hobby-)<br />
Wissenden finden werden, die Sie und vielleicht auch mich dabei tatkräftig unterstützen um aller<br />
schnellstens die eine Wahrheit zu finden. <strong>Das</strong> benötigte Anfangswissen und die Richtung der<br />
Ermittlungen werden mit dieser Arbeit da sein: Ich gebe Ihnen hier die Daten und Fakten, wie<br />
das alles zusammenpaßt. Also packen wir es endlich an: Nicht umsonst spielte das Jahr 1999 neben<br />
1995 in diesem Buch und für uns alle eine, nein die entscheidende Rolle ...<br />
Denn wenn WIR nicht fähig und bereit sein sollten die Machenschaften der MACHT X zu stoppen<br />
und vieles anhand der hier vorgelegten Daten und Fakten zu ändern was im »Verborgenen«,<br />
aber buchstäblich vor unseren Augen geschieht, dann wird »ES« sich endgültig für uns alle<br />
selbst ändern. Wir treiben es in jeder Beziehung schon lange, scheinbar suicidal MACHT X-erzogen<br />
und veranlagt, viel zu weit. Kommen wir nun also zum großen Hintergrund dieser Arbeit:<br />
1995 – siehe oben und später – war ausgerechnet genau der Zeitpunkt, als ich begann – und ich<br />
betone es nochmals ausdrücklich: obwohl mich die Thematik »Prophezeiungen« und einiges<br />
mehr zuvor nie interessierten – für diese Arbeit zu Recherchieren. Wieso gerade ich und wieso<br />
gerade 1995? Frageteil eins kann ich Ihnen nicht beantworten. Aber das Datum 1995 muß etwas<br />
mit den Prophezeiungen und erhaltenen Botschaften der so genannten »Fatima-Kinder« vor langer<br />
Zeit zu tun haben. Denn kann es im Zusammenhang mit den an die gesamte Menschheit gerichteten<br />
Fatima-Offenbarungen nur wiederum Zufall sein, daß im Jahr 1995 und den aus mir<br />
(bisher noch) unverständlichen Gründen und trotz der (angeblich, denn es hat nichts mit einem<br />
ernsthaft anzunehmenden wirklich allmächtigen GOTT zu tun) »göttlichen« Verpflichtung, (immerhin<br />
stammten ja die damalige Botschaft von der Mutter-Gottes »höchstpersönlich«, wobei<br />
ich aber aus mehreren Berichten nachweisen kann, daß es nicht so sein kann!), an den Vatikan<br />
das dritte Fatima-<strong>Geheimnis</strong> unbedingt nach dem Jahr 1960 im vollen Umfang veröffentlichen<br />
zu müssen, daß Ray Nolan in seinem Werk »Die Siebte Offenbarung« (Erstauflage März 1998)<br />
anhand der offensichtlich recht merkwürdigen Erscheinungstermine der Fatimawunder, mit zwei<br />
unterschiedlichen mathematischen Möglichkeiten, genau dieses Jahr errechnet, in dem ich »meine«<br />
Entdeckung machte?: 1995. Nein es kann nicht »zufällig« sein, wenn man ganz bestimmte<br />
Parameter der Geschichte und der Physik zugrunde legt, von denen ich Ihnen später sehr detailliert<br />
erzählen werde.<br />
Oder kann es Zufall sein, daß Ray Nolan ohne jemals etwas von mir gewußt oder erfahren zu<br />
haben, in 1995 den Beginn eines Countdowns zu irgend einem »sehr großen Ereignis« vermutete?<br />
Von dem er aber nicht wissen konnte, um was es dabei gehen könnte. Ray Nolan nahm das<br />
Schlimmste an, was uns allen passieren könnte: Die so genannte biblische »Apokalypse« hätte<br />
hier ihren fatalen Anfang haben können. Warum? Wenn Sie sich jemals für »Prophezeiungen«<br />
interessiert haben (oder auch diejenigen, die es bisher nicht taten), dann werfen Sie doch einmal<br />
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einen Blick in sein Buch. Sie werden am Ende eine ganz andere Meinung über dieses Thema<br />
haben. R. Nolan ging nämlich nicht den selben Weg seiner Vorgänger, und sammelte (<strong>größte</strong>nteils<br />
falsch übersetzte und interpretierte!) Veröffentlichungen zu den Nostradamus-»Prophezeiungen«,<br />
sondern besorgte sich ein Originalwerk »Jean Ribou’« des Jahres 1668. Dieses übersetzte<br />
er mit sehr großem Aufwand und untersuchte auch die damalige Drucktechniken und jedes<br />
andere kleinste Detail darin und daran. Seine Schlüsse sind phänomenal: Ray Nolen glückte<br />
als erstem (und mir bekannt einzigem) Autor eine wirklich brauchbare Decodierung zu finden<br />
und zu dem Schluß zu kommen, daß dieser Michel de Notredame, »Nostradamus« zugeschriebenen<br />
Verse und Texte nicht von ihm selbst stammen können, sondern aus einer weit entfernten<br />
Zukunft jener Zeit stammen müssen. Die Texte und Verse Nostradamus geben also keine sonstwie<br />
erlangten »Prophezeiungen« wieder, sondern akribisch zusammengestellte Texte, Nachrichten<br />
und Geschehnisse von in der linearen Zukunft (also auch unserer Gegenwart) stattfindenden<br />
und statt gefundenen Ereignissen die weit nach der ersten Veröffentlichung des Jahres 1555 lagen<br />
und noch liegen. Soweit also vorab zu den Mißverständnissen um »Nostradamus« und auch<br />
den »Prophezeiungen« allgemein. Aber Mißverständnisse und -Interpretationen gibt es auch zuhauf<br />
zur Bibel und ihren Texten und Aussagen ...<br />
So auch um den Begriff »Apokalypse«, das wohl mit den meisten Mißverständnissen und -interpretationen<br />
behaftete Ereignis, das die Menschheit jemals gesehen hat und wohl auch erleben<br />
wird, wenn wir vieles dazu nicht klären. Wie auch, daß der Vatikan, wie die MACHT X sie<br />
schamlos mißbrauchten, um eigene und sehr, sehr unchristliche Machtinteressen durchzusetzen:<br />
für deren Plan X. Selbst gemacht und aus freiem aber unvorstellbar kriminellem Willen entschieden,<br />
wenn auch von den meisten von uns nicht bewußt erlebt oder im Ansatz nur verstanden.<br />
Aber von den so genannten Hütern der <strong>Geheimnis</strong>se dieser Welt erst durch und mit ihren<br />
hier nachweisbaren Handlungen ausgelöst. Die Bibel selbst ist ein buchstäblich geheimdienstliches<br />
»Wunderbuch«, dessen <strong>Geheimnis</strong>se und Hintergründe bei weitem noch nicht einmal verstanden<br />
wurden. Weil man bisher nicht herausfand, wo der Einstieg ist, um an ihre wirklichen<br />
<strong>Geheimnis</strong>se zu kommen und ihren eigentlichen Sinn zu verstehen. Wieso ich das anführe?:<br />
Viele Sachverhalte und so genannte (meist westlich/»christliche«) politische Aktionen scheinen<br />
bei genauerer Betrachtung ein »künstliches« (also von MACHT X diktiertes) System zu haben -<br />
und stehen auch im direkten Zusammenhang mit den Bibel-, den Nostradamus-»Prophezeiungen«<br />
und dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, wie der MACHT X sowieso. Allerdings hat sich bis<br />
heute noch niemand so offen getraut die Dinge bei ihrem Namen zu nennen und konkrete Aussagen<br />
zu machen (können?) über den Sinn, die Ursache und die Folgen von alten »Prophezeiungen«,<br />
die eigentlich nur unsere heutige Welt im Spiegelbild zeigen. Niemand mir bekannter (zuvor)<br />
hat jemals die Hintergründe, Quellen und physikalischen Möglichkeiten unter die Lupe genommen,<br />
wie ich es hier tun werde: es galt einfach als »zu utopisch«. Man bekommt gezwungener<br />
Maßen feuchte Augen, wenn man begreift was eigentlich in der Vergangenheit, Gegenwart<br />
und Zukunft geschah und immer noch geschieht – und warum ... Auch dies paßt hier dazu, und<br />
dürfte deshalb wiederum kein Zufall sein, sondern ein weiteres <strong>Geheimnis</strong> der MACHT X: »Zufällig«<br />
kam zur gleichen Zeit als US-Präsident Bill Clinton seinen »Meineid« abgegeben haben<br />
soll, ein Hollywood-Filmchen in die Kinos, in dem der bekennende Hochgrad-Scientologe John<br />
Travolta eben genau dieselbe Geschichte in der Fiktion »spielte« die Clinton im realen Leben<br />
durchlebte und die ihn in einer ganz bestimmten Richtung zum Handeln zu zwingen schien:<br />
Saddam Hussein und Ultragift VX »sends regards to you« 1998/ 1999, ohne UN-Mandat – dann<br />
kam Ex-Jugoslawien und der Kosovo-Konflikt! Und eben dieses Ex-Jugoslawien ist das große<br />
Stichwort, zu dem ich gleich komme, denn es zeigt einen schweren Verdacht zwischen des US-<br />
Präsidenten Clinton »Leiden«, dem Hollywood-Film Travoltas, der »Kirche« Scientology und<br />
Verbindungen zu MACHT X und ihren Plänen, wie Taten auf ...<br />
Zunächst aber folgte damals »Monica-Gate« und Stimmen, die laut wurden und davon berichten,<br />
daß die »Bomben-Aktion« gegen den Irak im Januar 1999, von eben diesem »Ereignis« im<br />
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Oval-Office und seinen möglichen Folgen für die zweite Amtszeit als US-Präsident Clintons<br />
sehr absichtlich gestartet wurden ... Etwas später folgte »plötzlich« die Kosovokrise, zu der ich<br />
etwas weitergehend ein kleines Geschichtlein und einen dazu gehörenden Plan X »ausgraben«<br />
konnte, der relativ unbeachtet durch die Presse ging. Wiederum rein »zufällig« spielte der fiktive<br />
»Retter der Welt – mit der Lizenz zum Töten« (James Bond) – eine Rolle gegen einen Mediengiganten,<br />
der durch manipulierte »Nachrichten« Kriege und Krisen auslösen lassen konnte<br />
wie er sie wollte / will! und der wie Scientology ein »schlichtes« Ziel verfolgt: Die Weltherrschaft!<br />
Mr. Murphy – der mit dem gleichnamigen Gesetz – sagte einmal, alles was jemals denkbar<br />
wird, ist machbar und wird irgendwann einmal auch gemacht ... Beginnt es schon etwas zu klicken,<br />
ganz oben unter Ihrem Haarschopf, was ich damit andeuten will? Eigentlich sollte es<br />
schon. Denn immer mehr und schneller lassen sich heute die Fiktion und die Realität nur noch<br />
(sehr) schwer auseinanderhalten – aber ihre Verbindungen und Handlungen oft nur zu leicht<br />
austauschen. Kleine Aktienkrise gefällig? Schreiben Sie als »wichtiger« (MACHT X-) Wirtschaftmedienmann<br />
zwei drei Jahre lang in den entsprechenden Wirtschaftsmedien, daß in Asien<br />
die »jährlichen Zuwachsraten in zweistelliger Höhe« liegen: Geld macht gierig. Ziehen sie Anlagegelder<br />
an - ohne Ende: Geldgier beflügelt schneller als der berühmte Energy-Drink »!?« ...<br />
Dann – plötzlich und unerwartet platzt die E(lektronik)-Geld-Seifenblase – »Krise«, Geld weg<br />
und eine Milliarde mehr neue Arbeitslose! Fast »gratis« dazu die nachfolgenden sozialen Unruhen,<br />
und deren nachfolgenden »guten« Waffengeschäfte, um die Macht der dann »armen Regierungen«<br />
– in dem Fall Indonesien 1998/1999 – gegen die »bösen« Arbeitslosen und so gebeutelten<br />
»Hungerleider« des Wohlstandsmülls (Zitat Nestlé-Chef Maucher) zu brechen – und die<br />
(korrupten?) Regierungen an der Macht zu halten. (Nein, ich bin kein Anarchist, Kapitalverächter<br />
oder Revolutionär, sondern selbstdenkender Christ im wahrsten Sinne des Wortes!)<br />
Die UNO veröffentlichte im Spätsommer 1998 dazu eine Statistik, wonach schon heute rund ein<br />
Drittel der Weltbevölkerung – und das sind zwei Milliarden Menschen – nicht in der Lage sind,<br />
sich ihren Lebensunterhalt selbst zu finanzieren. Kann UN’s egal sein in Europa!<br />
1.) Asien ist doch so weit weg.<br />
2.) legen die meisten von uns sowieso keine Gelder an, weil wir sie nicht haben. Aber<br />
3.) treten Sie ruhig etwas näher, meine Damen und Herren, denn Asien ist näher als Ihnen lieb<br />
sein wird ...<br />
Nord-Korea und Atombombe? Pakistan und Atombombe? Iran und Atombombe? Irak und ..?<br />
Südrußland ..? Denken Sie doch einfach nur vierzehn Jahre zurück – 1986 – und lassen Sie den<br />
damaligen Innenminister Friedrich Zimmermann – den CSU-Mann mit dem in den 1950ern gerichtlich<br />
bestätigten Unzurechnungsfähigkeit-Knall – Revue passieren und seine Einschätzung<br />
der Lage zum Tschernobyl-GAU. Beinahe Originalton damals: »Die deutsche Bevölkerung<br />
braucht sich absolut keine Sorgen zu machen .., Tschernobyl ist ja 2000 Kilometer weit weg ...«<br />
Nur eine Woche später war es über ganz Europa verteilt! 9-15.000 Kilometer von Asien nach<br />
Mitteleuropa? Machen 40 Minuten im interkontinentalen Atom-Raketenflug. Und dann? Ja<br />
dann, dann bleiben den »Eliten« 5-10 Minuten für eine Reaktion: Den atomaren Gegenschlag!<br />
Denn für mehr wird es nicht mehr reichen! Sagen WIR wegen MACHT X, ihren Vasallen und<br />
ihrer 1000 Jahre-<strong>Geheimnis</strong>se also artig »gute Nacht miteinander« und treten GOTT gegenüber,<br />
wenn wir »Tier 666« persönlich kennenlernen, mehr wird UN’s nicht bleiben. »Phönix in die<br />
Asche«. Amen und Aus. Weshalb und wofür?, frage ich Sie – und MACHT X ... Ungeträumt<br />
und sehr real: Es ist eine sehr verflixt heikle Lage in die WIR alle UN’s da demokratisch hinein<br />
gebracht haben. WIR leben buchstäblich im Zeitalter der fatalsten Irrtümer und der »politischen«,<br />
»wissenschaftlichen« und »religiösen« Glücksspieler. Wie Sie später zu den tatsächlichen<br />
Todesumständen von J.F. Kennedy’ erfahren werden, gibt es keine »Zufälle« mehr, sondern<br />
nur noch sehr, sehr schwerwiegende kriminelle Fälle, die von MACHT X inszeniert werden<br />
... So kann es nicht verwundern: Früher war es noch relativ leicht und in einem bestimmten<br />
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– noch sehr unvorstellbaren – Sinn MACHT X-»Sitte« bestimmte (meist war es wortwörtlich<br />
»rituell« derjenige US-Präsient, der die volle Zahl 10ster, 20ster, 40ster (= Ronald Reagen,<br />
überlebte bisher als einziger!) .., voll machte, der sich eine Kugel einfangen mußte) Präsidenten<br />
einfach nur durch Erschießen MACHT X-»undemokratisch« abzuwählen. Vielleicht lag es daran,<br />
weil die Spurensicherung und kriminologische Techniken noch nicht so weit waren, Nachrichtensender<br />
noch nicht in jeder Kloecke ein Kamerateam hatten und »Wunderkugeln« (bei<br />
John F. Kennedy war es 1001%ig eine) noch imstande Achterbahn auf ihrer ballistischen Bahn<br />
zum und durch das menschliche Ziel zu fliegen. Heute ist die Kriminologie und die Kamerateams<br />
überall sehr viel weiter und Präsidentenmord somit weitaus gefährlicher, weil News-TV-<br />
Film- oder Beweisbar. Aber deswegen nicht unmöglich: Allerdings braucht »man« gar nicht<br />
mehr physisch zu liquidieren, es geht wesentlich einfacher, wie es bestimmte MACHT X-Sektierer-<br />
und Geheimdienst-Gruppen in ihren Live-Programmen haben: Ost und West, Nord und<br />
Süd. Wenn auch nicht mehr so preiswert wie mit einigen Kugeln. Rezepte?: Man nimmt –<br />
braucht – nur eine sexuelle »Verfehlung«, etwas (= verlogene?) Moral, ein beeinflußbares, weil<br />
»verliebtes« Mißchen, deren sich (un-) treusorgende »Freundin« mit Verbindungen zum mächtigsten<br />
Geheimdienst der Welt – CIA (& NSA), die, wie man hört und liest, mehr und mehr ein<br />
reges, von aller demokratisch gewählten Politik, freies »Eigenleben« entwickeln –, einen »Sonder-Ermittler«<br />
mit Talent zum pornographisch angehauchten Schriftstellertum (SPIEGEL), die<br />
richtigen Medien (wen wundert es, daß es unzufällig immer »rechtsgerichtete« waren/sind) –<br />
und ein paar Zehnmillionen Dollar (die sowieso der US-Steuerzahler zu begleichen hat – oder<br />
der Rest der Welt) und bestimmte »politische« Absichten: Fertig ist die Präsidenten-Verschwörung<br />
gegen einen so dann höchst erpress- und manipulierbaren Staatschef der unbedingt im Amt<br />
oder am Leben bleiben will. Er wird »politisch« genau dorthin marschieren (müssen), wohin<br />
»man« (MACHT X) ihn haben will: Zu Saddam Hussein, den »man« (MACHT X) während des<br />
Irak/Iran Krieges noch mit US-Army- und CIA-Know how versorgte, und der es 1990/1991<br />
während des ersten Golf-Krieges gut zu verwenden wußte: »Plötzlich und vollkommen unerwartet«<br />
wendete der sich dann gegen den Westen, der ihn erst zu der Bedrohung gemacht hatte –<br />
die er heute immer noch ist!<br />
Und/oder im Fall Ex-Jugoslawien lief es fast genauso – mit etwas versch/r/obenen politischen<br />
Spielfiguren. Zeugen dafür? Außer den Eingeweihten dieser Aktionen und der MACHT X gibt<br />
es faktisch und praktisch (fast) keine, denn keiner weiß wirklich oder ahnt es auch nur, Wer,<br />
Wann, Wie und Warum so etwas »unvorstellbares« tun sollte: Einen Krieg mit allem drum und<br />
dran zu inszenieren. Na ja, fast keiner bis auf Nostradamus/die »Wir geben das Unsere«-Gruppe,<br />
die Johannes-Offenbarung und einige engagierte Journalisten oder (auch TV-) Autoren, die<br />
uns das alles mitteilen möchte, um uns zu warnen und sich damit letztendlich vielleicht selbst zu<br />
helfen. Hier in der Gegenwart: und in der Zukunft dieser Menschheit. Oben nur angedeutet, hier<br />
nun etwas »handfestes« zum Thema Okkultisten-MACHT X-Clubs und so genannter Sekten<br />
und ihrer angeblich »geheimen« aber Verfassungsschützern »unbekannten« Absichten und Aktionen:<br />
Kann es denn wiederum nur Zufall sein, daß man den Namen Adolf Hitler und Ron L.<br />
Hubbard, als Gründer der Scientology-Kirche in den Zusammenhängen wiederfindet, daß beide<br />
das Gleiche und aus den selben Quellen »gelehrt« bekamen und wollten, bzw. noch immer wollen<br />
(faschistoide Weltherrschaft mit Eliten- und Untermenschen) und was von den beiden bekannt<br />
ist, daß sie ihre angebliche »Erleuchtungen« (sprich: ihr krankes angeblich ultimatives<br />
und »absolutes« Wissen – die Details folgen akkurat –) aus den gleichen Quellen hatten. Nämlich<br />
aus eben jenen Geheimbünden, welche zu eben dem ersten Jahrtausendwechsel ihre Formierung<br />
fanden, die ein wahres und aller höchst wahrscheinlich reales Phantom Namens »Graf<br />
St. Germain« irgendwo dort hinten in den unbegreiflichen Tiefen der zeitphysikalischen Vergangenheit<br />
der MACHT X erst ermöglichte.<br />
Allerdings konnten weder Hitler noch Ron L. Hubbard wissen, daß Graf St. Germain oder wie<br />
er sich auch immer noch nannte, wir kommen noch zu ihm und seiner Spur durch die Geschich-<br />
69
te und die Zeiten, wahrlich eine regelrechte linearzeitliche Geschichtskarussellfahrt hinter sich<br />
hatte, als er kurz vor der französischen Revolution von 1789 – wie davor und danach immer<br />
wieder – immer dann in unserer »Geschichte« aus dem buchstäblichen Nichts auftaucht/e, wenn<br />
er mit einem der jeweiligen Zeit weit vorweggenommenen Wissen (aus der Zukunft!, also möglicherweise<br />
auch aus unserer Gegenwart!) die »politischen« Weichen stellte. Die letztendlich<br />
nicht zufällig zu den gegenwärtigen Machtverhältnissen und dem in jeder Beziehung gigantischten<br />
politischen und religiösen Chaos führten, das geradezu nach einem »Starken Mann«, oder<br />
einer »Starken Nation« zum »allmächtigen« Schutz der Welt schreit: Es blieb alleine nur die<br />
USA als solche starke Macht übrig. Wieso?, fragen Sie. Nur Zufall?, denken Sie. Wiederum<br />
zweimal nein, wenn man weiß warum ... Zu Zeiten des Kalten Krieges war so oft von so genannten<br />
»Stellvertreterkriegen« die Rede: immer an erster Stelle, die Supermächte USA und Ex-<br />
UdSSR ... Lassen wir es noch einige Seiten so stehen, bis ich ihnen berichten kann/werde, daß<br />
auch diese Konstellationen keineswegs schicksalhafte Zufälle waren, wenn man von Dänikens<br />
Vorwort und Aussagen zu Peter Krassa’ »Der Wiedergänger« (und »Dein Schicksal ist vorherbestimmt«)<br />
einbezieht: Zeit ist nicht mehr »Zeit« wie früher und ihre zeitgeschichtlichen Ereignissen<br />
deshalb logisch und kausal ebenso auch nicht. Von Mafiafilmen und realen kriminellen Organisationen<br />
– und MACHT X ist die schlimmste von allen und nicht auf eine Nation alleine beschränkt!<br />
– weiß man, daß sie die Fakten zunächst selbst schaffen, vor denen sie dann, gegen<br />
Bares (!), beschützen wollen ... Aber die USA der Weltschiedsrichter, -Polizist und unser aller<br />
bester Freund und Retter und so etwas? Nein, das kann nicht sein ..!<br />
Aber wenn man ganz bestimmte – oben noch bewußt schamhaft angedeutete – Fakten, Daten<br />
und Ereignisse kennt, wohl eher nur doch ... Ist es wiederum nur Zufall, daß von eben dieser angeblichen<br />
US-Kirche – Scientology –, in den USA gegründet und von diesen nun auch im Rahmen<br />
liberaler »Glaubensgesetze« beschützt, bekannt ist, daß sie vorwiegend in<br />
Immobilien-»Geschäften« tätig ist, weil man dort das meiste Geld »abschöpfen« (!) kann? Zufall<br />
(?), daß Bill Clinton in der »Whitewater«-Affäre in eben solch einem<br />
Immobilien-»Skandal« »verwickelt« war – der dann allerdings im Sand verlief und »man« sich<br />
wohl etwas Neues für ihn ausdenken mußte, um ihn als ersten Mann der USA entweder los zu<br />
werden, weil er alle Staats- und vor allem Militärausgaben gnadenlos kürzte und statt dessen<br />
längst fällige soziale Programme ins Leben rief, die im Januar 2000 anstatt eines Billionen Dollar<br />
Staatsdefizits, sogar und zum ersten Mal in der Geschichte der USA ein Plus im Haushalt<br />
aufwiesen. Nein ich bin auch kein USA-Gegner, denn in meiner Aufzählung und den späteren<br />
Nachweisen, werde ich detailiert darlegen und belegen können, daß die große Masse der Menschen<br />
und Politiker in den USA und der übrigen Welt absolut keine Ahnung von MACHT X haben<br />
– und auch nichts mit ihnen und für sie zu tun haben wollen ... Wenn sie denn wissen, wer<br />
sie ist, was sie tat, tut und plant zu tun.<br />
Heute jedenfalls bin ich davon überzeugt: MACHT X wollte B. Clinton mit diesen »Affären«<br />
nur wieder auf ihre undemokratisch und sehr unmoralische Linie zurück bringen. (Nein, ich bin<br />
kein Clinton-Fan!) Denn ist es nicht eine bekannte »Spezialität« der in die heutigen Geheimdienste,<br />
Sekten und die Scientology-»Kirche« aufgegangenen, in 1000 Jahren gebildeten Geheimgesellschaften,<br />
daß man Gegner nur zu leicht und gerne mit minutiös inszenierten »Sex-<br />
Skandalen« kompromitiert und so erpreß- und (ver-) fügbar macht? Daß man »Prozeß« um Prozeß<br />
anstrengt, um das Opfer mürbe und gefügig zu machen: Hat nicht Billy-Boy Clinton eben<br />
genau diese Art von Problemen, seit er zum Präsidenten der USA gewählt wurde? Weil er nicht<br />
brav auf der Linie seiner Billionenschulden Vorgänger blieb. Könnte es in Ihren Köpfen nun<br />
(vielleicht ganz langsam?) zu klicken beginnen, wer und was MACHT X ist, was sie tut und aus<br />
was der Plan X besteht ... Ich weiß, daß es schwere An- und Beschuldigungen sind aber ich<br />
weiß auch, daß ich den Rest dieser Geschichte in den Details kenne ... »Normal« bin ich,<br />
MACHT X nicht!: Dieses Werk und sein <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> Gottes und der MACHT X hat<br />
eben eine etwas größere, sehr viel größere Dimension und das ist es auch, was uns in Wirklich-<br />
70
keit real regiert: Die MACHT X = der historische, mörderische Teil der biblischen, in den Überlieferungen<br />
und Legenden vernichtend agierenden »Götter«. In diesem Zusammenhang und<br />
meinen Recherche-Ergebnissen wieder etwas vorgreifend, um Ihnen diese Tragweite zu veranschaulichen,<br />
daß ich keine bloßen Schauermärchen erzähle und meine Daten und Aussagen<br />
Hand und Fuß haben, traute ich meinen Augen nicht, als ich am 9. April 1997 meine Tageszeitung<br />
aufschlug, und dann – 1999, nach dem Beginn des NATO-Krieges zur »Befreiung« des<br />
Kosovo einen sehr berechtigten Verdacht hegen durfte, der sich unschwer aus folgender Nachrichtenmeldung<br />
ergibt. Damals stand doch tatsächlich in großen Lettern in der Zeitung: »Bulgravia,<br />
ein schwäbischer Unternehmer und etwas CSU«: »Genau dort wo sich heute, vor der<br />
europäischen Haustüre einer der unvorstellbarsten Kriege der Neuzeit abspielt – und die Welt<br />
in Atem hält –, im ehemaligen Jugoslawien und Kosovo will die Scientology-Kirche ihren<br />
Staat ‚Bulgravia‘ oder ‚Bulgravija‘ einrichten (AZ: 7380/1996 des Landgericht Athen/GR)!<br />
Scientology-Staat ‚Bulgravia‘ soll die Staaten Albanien, Bulgarien, das frühere Ex-Jugoslawien<br />
sowie Teile Rumäniens und Griechenlands umfassen! ...« Können Sie bei solchen Plänen<br />
und den heutigen Tatsachen des NATO-Bombardements noch über die US-»Kirche« Scientology<br />
oder jede andere so genannte Kirche lächeln, Ihrem Glauben nachhängen und sich eventuell<br />
zum Völker-Massensuizid per Atom-Tier 666 »bekehren« lassen? Frage: Ist es in diesem Zusammenhang<br />
auch wieder nur »Zufall«, daß dort seit 1990 ein unvorstellbarer Krieg tobt? Vor<br />
unserer europäischen Haustüre wohlgemerkt! Und von der MACHT X-»Kirche« Scientology,<br />
ihrem »abgeschöpften« Milliarden-Dollarvermögen, dem CIA & NSA und ihren Schwarzgeldkassen<br />
nach kohlscher Prägung in Gang gesetzt (BBC brachte diese Meldung 1999 im ZDF)<br />
und vor unseren Augen Hollywood-mäßig und minutiös inszeniert? Könnte es Verbindungen geben<br />
die noch unbeachtet geblieben sind? Vielleicht weil noch nie jemand auf die Idee kam, diese<br />
und in dieser einen Richtung allgemein zu untersuchen? Wieder nur rein zufällig: Zwei Jahre<br />
später (1999 im April) war es dann so weit, daß 19 (achten Sie bitte in der Folge auch auf diese<br />
Koran-»Wunder«-Zahl, sie ist mit ein mathematischer Schlüssel zum <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> Gottes<br />
und der MACHT X) Staaten der NATO ohne jemals ein Mandat der UNO erhalten zu haben,<br />
und damit völkerrechtliches Recht brechend, mit der gnadenlosen Bombardierung der Republik<br />
Jugoslawien begannen. Gab es zuvor keine diplomatischen oder politischen Lösungsvorschläge<br />
und -möglichkeiten? Ich denke es gab sie, aber sie waren von MACHT X nicht »erwünscht«,<br />
eher das Gegenteil ... Sie fragen mich wieder nach Zusammenhängen?: Gehen wir dazu 445<br />
Jahre in das Jahr 1555 zurück, dort schreibt irgend jemand unter dem Deckmantel und unter Benutzung<br />
der Person Michel de Notredame etwas sehr merkwürdiges dazu nieder: »Licht und<br />
Schatten wechseln zu schnell, in den Regionen der OTAN. Es kommt zu Veränderungen in<br />
der Gruppe«. Kein Mensch konnte oder wollte bisher des Rätsels Lösung, was denn mit diesen<br />
Sätzen gemeint sein könnte, liefern. Dabei wäre es doch so einfach gewesen. Anfang Juni 1999<br />
sah man fast tagtäglich die großen AWACS-Aufklärungs-flugzeuge, die im NATO-Auftrag die<br />
Luftaufklärung über Ex-Jugoslawien besorgten. Auf beiden Seiten dieser Flugzeuge konnte man<br />
in großen Lettern die Worte NATO * OTAN lesen. Nun, war es wirklich so schwer zu verstehen,<br />
Wen oder Was die »Wir geben das Unsere«/Nos-tradamus-Gruppe mit »OTAN« vor über 440<br />
Jahren meinten? Und nächste Frage: Wie bitte schön soll es sonst möglich sein, so präzise »Prophezeiungen«<br />
machen zu können, wenn damals die Zukunft, also unsere Gegenwart, nicht auch<br />
schon parallel dazu bestanden hätte? Und 2. man von und aus dieser »Zukunft« detaillierte<br />
Kenntnisse hatte, wie vor einer ganz bestimmten fatalen Entwicklung in ihrem linearen Verlauf,<br />
ihren Hintergründen und Folgen für uns alle, warnen mußte? Leider hatten alle »Wissenschaftler«<br />
bisher genau diese – physikalisch erklär- und belegbaren – Umstände zu untersuchen und<br />
zu verstehen versäumt. Es ist nicht zufällig passiert, wenn man aus bestimmten, hier dargelegten,<br />
Gründen versteht, daß ganz bestimmte Leute ein Interesse dafür hatten und haben, daß man<br />
allgemein die angeblichen, tatsächlich aber höchst brisanten »Prophezeiungen« etwas sehr viel<br />
71
genauer untersucht. Sie werden es im Verlauf verstehen weshalb: es wäre nicht, es ist das »prophezeite«<br />
Ende für MACHT X und ihre Vasallen und die 1000jährige Herrschaft derselben ...<br />
Und auch das gehört zu den Interessen der MACHT X, den »Prophezeiungen« und Plan X dazu:<br />
Ich traute meinen Augen nicht, als ich las, daß zufolge eines Geheimdienstbericht von Ende<br />
1997 Libyen, die Mafia und die italienische P2-Loge (»Propaganda Due«, wie die Mafia eine<br />
für jede Demokratie nicht »ungefährliche«, dafür rechtsgerichtete so genannte Geheimgesellschaft<br />
der MACHT X) des Licio Geli den Plan verfolgte »auf Sizilien einen Mafia-Staat,<br />
durch einen Handstreich einzurichten!« Darf man da »nicht unhöflich« fragen, ob diese Welt<br />
nicht nicht bessere Politiker-»Eliten« braucht, sondern viel mehr Irrenhäuser und Irrenwärter in<br />
ihren geschlossenen Abteilungen, um all den elitären, aber doch wohl eher nur kriminellsten allen<br />
Wahnsinns der MACHT X aufzunehmen? Wir werden auf diese Thematik im Detail noch<br />
zurückkommen, denn sie ist ein Teil des unvorstellbaren und absolut <strong>größte</strong>n und kriminellsten<br />
<strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« und der MACHT X. So wird man einstweilen also noch etwas abwarten<br />
müssen, was die reale Gegenwart und Zukunft nach Veröffentlichung dieser Arbeit – als Grundwissen-Einstiegsluke<br />
in diese merkwürdige Geheimwelt der Eliten und ihrer angeblichen Führungs-»Arbeit«,<br />
Taten und Absichten – an Aufklärung weiter bringen wird. Wieso?, wollen Sie<br />
wissen. Wie gesagt, diese Arbeit ist ein Buch über »Prophezeiungen« unserer Geschichte, aber<br />
in aller erster Linie auch großes Spiegelbild über unser Wissen um unsere »Realität« nach physikalisch<br />
und wissenschaftlich bekannten Maßstäben: der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft<br />
– und ihrer wahren Wirklichkeit! Nebeneinander, oder besser zusammen und in ihren Verflechtungen<br />
betrachtet und daraus den einen Sinn von angeblichen – und bisher leider völlig –<br />
unterschätzten »Prophezeiungen«.<br />
Nein, ich bin kein »Hellseher«, kein Zauberer, kein Prophet und auch kein Astrologe, aber auch<br />
kein spinnerter weltfremder Pazifist, der durch einen »Krieg« einen nachfolgenden Frieden<br />
schaffen will. Wie viele dies vor- und vergeblich tun. Dieser eine große wirkliche biblische Frieden,<br />
könnte sowieso am ehesten nur ohne jede Art von Kampf, während einer Stunde der Besinnung<br />
aller Menschen und das gänzliche Einbringen Ihrer positiven Kräfte und geistiger Fähigkeiten<br />
unter gleichzeitiger Bannung jeder Waffe seinen Weg hierher auf diese Erde finden. Aber<br />
wie in unserer Geschichte Kultur üblich: das Herz und der Verstand sind willig – aber das<br />
Fleisch ist eben sehr, sehr, sehr schwach!<br />
Wie schon erwähnt, ich zähle mich nicht zu den Menschen, die vermessen genug sind, um die<br />
Geschichte von David und Goliath neu aufleben zu lassen. Ganz besonders dann nicht, wenn ich<br />
mir ausmalen kann oder gar weiß, wie groß mein Gegner »Goliath« (= der Vatikan, die CIA,<br />
NSA, MACHT X u. in unserer tatsächlichen Realität ist. Nichts desto trotz, habe ich allerdings<br />
eine große Chance (durch das Wissen über die verschlüsselt wiedergegebene und bereits existierende<br />
Zukunft), Verantwortung und einen noch größeren Vorteil »Goliath« MACHT X gegenüber<br />
zu stehen und letztendlich zu bestehen: Ich weiß was sie warum getan hat, tut und noch<br />
vorhat zu tun. Aber: MACHT X futurely goes Titanic ... Es hat’s ihr bisher nur noch niemand<br />
gesagt.<br />
Was sich hiermit ändern wird. Zugute kommt uns dabei, daß unser »Schicksal« nur festgeschrieben<br />
aber nicht festgelegt ist. <strong>Das</strong> heißt, daß WIR alle, sie – die MACHT X als Verursacher<br />
– und WIR als ihre Opfer, nur zusammen und mit vereinten Kräften dieses Problem wieder lösen<br />
können, um das, was als Apokalypse bekannt wurde abzuwenden, weil wir hier etwas über<br />
zukünftige Ereignisse und ihre Hintergründe erfahren, welche in der physikalischen Zukunft bereits<br />
als bitterste Realität für unsere Nachkommen, also Kinder existieren. Aber mit bedachtem<br />
Handeln in unserer nächsten und weiteren Zukunft noch selbst und eigenverantwortlich geändert,<br />
gestaltet und dadurch abgewendet werden könnte. Die Unterschiede zwischen fest geschriebener<br />
und festgelegter physikalischer Zukunft habe ich Ihnen bereits erklärt. Wie kann<br />
man »ES«, dieses <strong>größte</strong> anzunehmende menschliche Unglück aller Zeiten mit wenigen Worten<br />
und Sätzen beschreiben? Am besten gelingt es wohl anhand der bildhaften Vorstellung der<br />
72
Handlung eines weiteren Hollywood-Märchenfilms, das die Inhalte unserer gegenwärtigen<br />
»Realität« wiedergibt: »War Games« - Kriegsspiele. Sie erinnern sich vielleicht noch an diesen<br />
Film der 1980er Jahre? Ein Junge spielt arglos mit seinem Computer und Modem im frühen Internet<br />
und glaubt zunächst, daß er durch seine Hackerei auf ein geniales Spielfeld in einer »Fabrik«<br />
für allerlei schöne Computerspiele gestoßen, tatsächlich aber in der strategischen Abteilung<br />
des Pentagon gelandet ist – und beginnt diese »gefundenen« Spiel zu spielen: »Global thermonuklaer<br />
War«, heißt eines dieser vermeintlich »fiktiven« Spiele im Film – und wie es aussieht<br />
auch in unserer zukünftigen Realität der biblischen Dreifaltigkeits-»Bestie 666« ...<br />
Als der Junge im Film nach einiger Zeit dann endlich begreifen kann, daß es keine Fiktion ist,<br />
was er da eigentlich ausgelöst und angerichtet hat, beginnt für ihn ein Rennen mit der Zeit. Der<br />
Zeit, die ihm verbleibt, um irgendwie den endgültigsten thermonuklearen Krieg zu stoppen, den<br />
er unbeabsichtigt und vollautomatisch in Gang gesetzt hatte. Und der von NO-RAD, der amerikanischen<br />
Atom-Kommando-Zentrale, mißinterpretiert und als realer gegnerischer Erstschlag<br />
fehl gedeutet wird. Der NORAD-Computer ist mit allen Möglichkeiten für »den« Fall aller Fälle<br />
programmiert einen gegnerischen Erstschlag damit zu beantworten, daß er den absolutesten<br />
Overkill als »Verteidigungsstrategie« startet: vollautomatisch! Unsere Realität sieht also demnach<br />
tatsächlich so aus, daß der unbeschreiblichste Massen-»Selbstmord« von 6 Milliarden<br />
Menschen – und ein paar MACHT X-Elite-Nullen – als die Antwort auf einen Angriff einer Partei<br />
XY die »Lösung«, der ach so »schlauen« Militärstrategen ist. Diese Variation der – atomaren<br />
– Kriegsführung ist aber in etwa genau so intelligent, als wenn man einen Bankraub damit vereiteln<br />
wollte, indem man die ganze Bank in die Luft sprengt! Alle sterben! Der Bankräuber, unbeteiligte<br />
Kunden (= Kollateralschäden), die Bankangestellten – und die Bank geht dabei ebenfalls<br />
in Schutt und Asche ... Aber, als militärstrategisch »logischer« Umkehrschluß in bezug zu<br />
unserem Problem: dem »Bankräuber« konnte es dadurch nicht gelingen an das Geld zu kommen<br />
und es mitzunehmen!<br />
So etwas nennt man »intelligente Lösung« einer Bedrohung bei den angeblichen Eliten der<br />
MACHT X! Genau diese Situation gibt der »War Games«-Hollywood-Streifen in der Fiktion<br />
und unsere Realität aber in Echtzeit wieder und bestätigt nur zu genau, was »Nostradamus« und<br />
die Bibeloffenbarungen für den Tag X vorankündigen – falls es uns allen nicht gelingt es zu beenden<br />
... Und wie es real erscheint liegen wir, laut den prophetischen Aussagen, gut im zeitlichen<br />
Ablauf, wie ich Ihnen nachweisen werde und Sie es etwas weiter oben in den aufgeführten<br />
Versen und ihren Entschlüsselungen nachlesen konnten. Oder in jeder besseren Zeitung, die sich<br />
mit dem heißen Zustand der politischen Welt beschäftigt.<br />
Sorry, wir waren ja bei der dritten Fatima-»Prophezeiung«, welche der Vatikan nicht veröffentlichen<br />
will (vergessen Sie dabei die »Interpretation«, die Mitte 2000 veröffentlicht wurde: Sie ist<br />
schlicht falsch!): Einiges ist dazu aber trotzdem öffentlich und spielt auf einen nahenden Konflikt<br />
zwischen der Atommacht China, den anstehenden Präsidentschaftswahlen (Anfang 2000)<br />
in Taiwan und dem Westen inklusive der USA an. Am Vortag des Konklaves zur Wahl von Johannes<br />
Paul II. nach dem mysteriösen (?) Tod seines Vorgängers am 16. Oktober 1978, erschien<br />
in der Wochenzeitschrift »L’ Ossevatore della Domenica« ein Artikel der damals weltweit für<br />
Aufsehen sorgte. Aus bestem Grund: Die Tageszeitung »L’ Ossevatore Romano« und der »Ossevatore<br />
della Domenica« sind die einzigen offiziellen Publikationsorgane des Vatikanstaat. Der<br />
Verfasser des Beitrages war kein Geringerer als der später wieder auftauchende »Teufelsaustreiber«<br />
(der hoch offizielle Exorzist des Heiligen Vaters!) und im mathematischen Können etwas<br />
verfeldbuschte Monsignore Corrado Balducci, im Nebenjob auch Prälat der vatikanischen<br />
»Kongregation für die Evangelisierung der Völker« und langjähriges Kurienmitglied, der offenbar<br />
die führungslose Zeit zwischen den beiden Päpsten im Kirchenstaat nutzte, um die so hoch<br />
interessante Frage nach dem dritten <strong>Geheimnis</strong> von Fatima erneut zur Diskussion zu stellen.<br />
Unter der Überschrift »Profezia e Realta« (Prophezeiung und Wahrheit) und dem Verweis:<br />
»Wahr oder nicht wahr - ich möchte sie berichten«, zitierte er einige Sätze aus der »diplomati-<br />
73
schen Version« (die wesentliche Teile aus bekannt gutem und verständlichem Grund ausläßt)<br />
des dritten Fatima <strong>Geheimnis</strong> – was uns auch wieder zu unserem Grundthema bringt – und führte<br />
dann an: »Es ging das Gerücht um, daß dieses dritte <strong>Geheimnis</strong> von Fatima 1960 publik<br />
würde, und man dächte, daß es dann während des heiligen Jahres 1975 bekannt gemacht<br />
würde. Aber dem war nicht so, und man nahm deshalb an, daß kein Motiv es rechtfertigen<br />
würde, diese Prophezeiung zurückzuhalten, wenn es sich um gute Neuigkeiten handeln würde.<br />
Also muß dieses dritte <strong>Geheimnis</strong> sehr schreckliche Dinge zum Inhalt haben«.<br />
Wie bekannt ist, offenbarten die ersten beiden »Prophezeiungen« der Fatimakinder den Ersten<br />
und den Zweiten Weltkrieg. Sollte das dritte <strong>Geheimnis</strong> folglich den Dritten Weltkrieg ankündigen<br />
und vielleicht auch deshalb die Weisung beinhalten, daß der Vatikan endlich die Wahrheit<br />
und nichts als die ganze eine offene Wahrheit über seine Handlungen in und für die MACHT X<br />
der vergangenen 2000 Jahre offen legen solle? Sollte auch die Ankündigung des Auftauchen des<br />
»Menschensohnes« und das bisher ohne klare Definition gebliebene »Jüngste Gericht« - deckungsgleich<br />
mit den oben schon erwähnten Offenbarungen aus allen Kulturen - angekündigt<br />
und alle Details bekannt sein, wie ich es schon angedeutet habe? <strong>Das</strong> dritte <strong>Geheimnis</strong> jedenfalls,<br />
wurde vom Vatikan bisher niemals »offiziell« veröffentlicht: Nur, am 15. Oktober 1963<br />
publizierte die deutsche Zeitung »Neues Europa« (meines Wissens ein rechtsgerichtetes Blatt?)<br />
einen Text, der als die »diplomatische Version des dritten <strong>Geheimnis</strong>ses von Fatima« bezeichnet<br />
wurde. Wie es dazu gekommen war? Papst Paul VI. soll 1963 auf dem Höhepunkt der Kubakrise<br />
und nur einen Fingerbreit vor dem Dritten Weltkrieg – und einem drohenden atomaren<br />
Schlagabtausch –, zwei Kopien dieses Textes an den später mysteriös ermordeten damaligen<br />
US-Präsidenten John F. Kennedy und den sowjetischen Generalsekretär Nikita Chrustschow geschickt<br />
haben. Es ist auch im Bereich des mehr als sehr Möglichen, daß ein weiteres Exemplar<br />
an die Regierung Englands ging (traditionell ein Teil im System der MACHT X und): Damals<br />
noch eine der wenigen Großmächte. Dieser Text soll aber auch der Zeitung zugespielt worden<br />
sein, die ihn veröffentlichte. Seither spricht alle Welt davon und würde schon gerne wissen, wie<br />
ihr eigentlich geschieht. So fragte 1980 ein Journalist Papst Johannes Paul II. wieder einmal<br />
nach dem Inhalt des dritten <strong>Geheimnis</strong>ses, worauf der Papst sinngemäß geantwortet haben soll:<br />
»Wenn ihr das kennt, was wollt ihr dann noch wissen? Ihr sollt nur Beten. Der Rest ist nur<br />
Neugier«. Etwas später sagte der Heilige Vater in einer Rede: »Fürchtet euch nicht, bleibt ruhig.<br />
Alle Menschen sollten zusammenarbeiten, um die Weltlage zu verbessern. Kehrt zur Liebe<br />
zurück, wie einst, als wir noch gut waren, als wir uns alle besser verstanden haben. Vergeßt<br />
den Haß, die Eifersucht, den Neid. Auf diese Weise können wir vielleicht manche Gefahr<br />
abwenden. Wir können so von Gott und von der Heiligen Jungfrau die Kraft bekommen,<br />
um besser zu leben, und ruhiger zu sein«.<br />
Nach dem oben Erfahrenen wird man heftig denn Kopf zu schütteln beginnen, ob all der Anmaßung,<br />
»Staubfüßler«- (= Plato für niedere Menschen) und Gläubigen-Verdummung. Dem kann<br />
man teilweise schnell abhelfen, wenn man wenigstens die diplomatische Version des dritten <strong>Geheimnis</strong>ses<br />
von Fatina kennt und noch ein Interview eben dieses Monsignore Balducci aus späteren<br />
Jahren: »Habe keine Angst mein Kleines, denn ich bin die Muttergottes, die zu dir<br />
spricht, und ich bitte dich, diese Botschaft der ganzen Welt zu verkünden. Wenn du dies tust,<br />
wirst du auf starken Widerstand stoßen. So höre gut zu und passe auf, was ich dir erzähle.<br />
Die Menschen sollten sich bessern. Demütig müssen sie um Vergebung der Taten bitten, die<br />
sie begangen haben und die sie begehen mögen. Über die ganze Menschheit wird eine große<br />
Züchtigung kommen, noch nicht heute und noch nicht morgen, aber in der zweiten Hälfte<br />
des zwanzigsten Jahrhunderts. (Eine Aussage, welche die Bestätigung des Koran-Zahlen-wunders<br />
und aller anderen diesbezüglichen Beschreibungen bestätigt und auch die Aussagen aller<br />
anderen Prophezeiungen: iP). Was ich in La Salette bereits durch die Kinder Melanie und Maximin<br />
zum Ausdruck brachte, wiederhole ich heute dir gegenüber. Die Menschheit hat sich<br />
74
nicht so entwickelt, wie Gott es erwartete. Nirgends mehr herrscht Ordnung. Selbst in den<br />
höchsten Stellen regiert Satan (= die MACHT X. iP) und bestimmt den Lauf der Dinge. Er<br />
(MACHT X.iP) wird es verstehen, sogar in die höchsten Spitzen der Kirche einzudringen (=<br />
siehe die Nachweise und Details in der Folge. iP). Es wird ihm gelingen, die Köpfe großer Wissenschaftler<br />
zu verwirren, die Waffen erfinden, mit denen man die Hälfte der Menschheit (=<br />
3 Milliarden. iP) in wenigen Minuten vernichten kann. Er wird die mächtigen der Völker in<br />
seinen Bann schlagen und sie veranlassen, daß diese Waffen in Massen erzeugt werden. Sollte<br />
sich die Menschheit dem nicht entgegenstellen, werde ich gezwungen sein, den Arm meines<br />
Sohnes Jesus Christus fallen zu lassen. Siehe, Gott wird dann die Menschen strafen,<br />
noch härter und noch schwerer als er sie durch die Sintflut gestraft hat. Und die Großen und<br />
Mächtigen werden dabei genauso zugrunde gehen, wie die Kleinen und Schwachen. Aber<br />
auch für die Kirche kommt eine Zeit schwerster Prüfungen. Kardinäle werden gegen Kardinäle,<br />
und Bischöfe gegen Bischöfe sein! Satan (die MACHT X-666. iP) tritt mitten in ihre<br />
Reihen. Auch in Rom wird es große Veränderungen geben. Was faul ist fällt, und was fällt,<br />
soll nicht gehalten werden.<br />
Die Kirche wird sich verfinstern und die Welt gerät in große Bestürzung. Der große Krieg<br />
fällt in die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, Feuer und Rauch werden dann vom<br />
Himmel fallen, und die Wasser der Ozeane werden verdampfen, und die Gischt wird gen<br />
Himmel zischen und alles wird umstürzen, was aufrecht steht. Und Millionen und Abermillionen<br />
von Menschen werden von einer zu anderen Stunde ums Leben kommen, und die,<br />
welche dann noch leben, werden diejenigen beneiden, welche tot sind. Drangsal wird sein,<br />
wohin man schaut, und Elend auf der ganzen Erde und Untergang in allen Ländern. Siehe,<br />
die Zeit kommt immer näher und der Abgrund wird immer größer, und es gibt keine Rettung,<br />
und die Guten werden mit den Schlechten sterben und die Großen mit den Kleinen und die<br />
Kirchenfürsten mit ihren Gläubigen und die Herrscher der Welt mit ihren Völkern und überall<br />
wird der Tod regieren, von irrenden Menschen zu seinem Triumph erhoben und von<br />
Knechten Satans (der MACHT X. iP), der dann der einzige Herrscher auf Erden ist. Es wird<br />
eine Zeit sein, die kein König und Kaiser und kein Kardinal und Bischof erwartet. Und sie<br />
wird dennoch kommen nach dem Sinn meines Vaters, um zu strafen jene, die bestraft werden<br />
müssen. Später aber, wenn die, die alles Überstehen, noch am Leben sind, wird man erneut<br />
nach Gott und seiner Herrlichkeit rufen und Gott wieder dienen, wie einst, als die Welt noch<br />
nicht verdorben war. Ich rufe alle wahren Christen und die Apostel der letzten Zeit. Die Zeit<br />
der Zeiten kommt und das Ende aller Enden, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt und<br />
diese Bekehrung nicht von oben (von der MACHT X. iP) kommt, von den Regierenden der<br />
Welt und den Regierenden der Kirche. Doch wehe, wehe, wenn diese Bekehrung nicht kommt<br />
und alles bleibt, wie es ist, ja alles noch schlimmer wird! Gehe hin mein Kind und verkünde<br />
das, ich werde dir dabei helfend zur Seite stehen«.<br />
Laut meiner hier zitierten Quelle wurde der Inhalt des Textes von einem Pater aus dem Vatikan<br />
mitgeteilt. Nach dieser Quelle, könne man heute mit Sicherheit sagen, daß er nicht den Originalwortlaut<br />
des dritten <strong>Geheimnis</strong>ses wiedergibt, dazu ist er zu lang, als daß ihn kleine Kinder im<br />
Wortlaut behalten könnten: <strong>Das</strong> echte dritte <strong>Geheimnis</strong> umfaßt gerade mal 23 Zeilen. Was im<br />
Besonderen an dieser »diplomatischen« Version auffällt, ist, daß eine Warnung vor a) einer Krise<br />
innerhalb der römisch-katholischen Kirche und den führenden Eliten – wie oben beschrieben<br />
und im Ganzen noch viel schlimmer, da meine Darstellungen an dieser Stelle nur das oberste<br />
Spitzchen dieses Eisbergs zeigen! – und b) ein »Strafgericht« (vglw. des biblischen Jüngsten<br />
Gerichts), also entweder einer Naturkatastrophe, wie es sie noch nie<br />
zuvor gab (zumindest in den letzten 65 Millionen Jahren: »Feuer vom Himmel« könnte sich auf<br />
einen Asteroiden beziehen, den auch Nostradamus, die Offenbarung und andere Quellen bestätigen)<br />
und zusätzlich gibt es Hinweise auf einen Atomkrieg, der tatsächlich im echten dritten <strong>Geheimnis</strong><br />
logischerweise wegen »Tier 666« enthalten sein muß, da dieser auch in der Offenba-<br />
75
ung mit »... wenn 10 Könige dem »Tier« mit dem Menschennamen 666 für 1 Stunde alle Macht<br />
geben ...« umschrieben ist. Fragen wir also als nächstes: Wann droht uns der dritte Weltkrieg? –<br />
und was weiß der Vatikan tatsächlich darüber? Monsignore Balducci könnte diese Frage beantworten!<br />
So sagte er in einem Interview das er Magazin2000plus (Nr. 125) gegeben hatte dazu:<br />
»... Es steht außer Zweifel, daß Kardinal Ottaviani das dritte <strong>Geheimnis</strong> kannte, hatte er doch<br />
auf einer Ansprache vor der Päpstlichen Marianischen Akademie am 11. Feb. 1967 wörtlich<br />
erklärt: Ich, der ich die Gnade hatte, den Text des <strong>Geheimnis</strong>ses zu lesen ...« Weiter sagte Balducci:<br />
»Ich sehe diesen Krieg nicht so nahe, aber ich will nicht sagen, daß dies nicht passieren<br />
kann. Heute gibt es die beiden Gegner, den Kalten Krieg zwischen den USA und der<br />
UdSSR, nicht mehr. Doch die damalige Situation machte den Kriegsausbruch auch wieder<br />
schwierig, denn beide kontrollierten ihre Hälfte der Welt und beide wußten, was geschehen<br />
würde, wenn der Atomkrieg ausbricht - daß es das Ende der Zivilisation bedeuten würde.<br />
Heute ist die Lage sehr viel diffiziler, sehr viel unüberschaubarer. Zudem kann es wieder zu<br />
einer Konfrontation zweier Blöcke kommen, vielleicht in 20 oder 30 Jahren oder sehr viel<br />
früher: die USA und Europa auf der einen Seite und auf der anderen ein Gegner, den ich<br />
jetzt nicht nennen möchte, aber es wird ein Gegner sein, und dann gibt es vielleicht noch eine<br />
dritte Großmacht, einen dritten Machtblock.«<br />
? Meinen Sie die islamische Welt auf der einen und China als dritte Großmacht? Balducci: »Ich<br />
möchte und ich kann das jetzt nicht sagen. Wir können nur beten, daß der Konflikt so spät<br />
wie möglich kommt.«<br />
Wenn, halten Sie es immer noch für Lachhaft, was ich Ihnen mitzuteilen versuche, wenn Sie<br />
meine hier dargelegte »Theorie« (die Wissenschaft der MACHT X wird sie 101%ig so herunter<br />
zu spielen versuchen) im Detail einmal durchdenken? Wie wir aus dem Film »War Games« und<br />
seiner Fiktion wissen, gelingt dem Jungen mit Hilfe des Professors, der den großen Overkill-<br />
Computer mit Intelligenz versorgte und der das »Spiele«Programm einst geschrieben und integriert<br />
hatte, wie seiner eigenen Denkfähigkeit, den »selbständig« und vollautomatisch handelnden<br />
Computer zu überlisten. Nachdem dieser – mittels künstlicher Intelligenz!, wenn wir diese<br />
nur »natürlich« selbst hätten – selbst zu Denken beginnt, und einsehen muß, daß es bei diesem<br />
endgültigen »Spiel« keine Gewinner oder Verlierer geben kann, weil dann alle sterben ... Von<br />
Anfang an nicht Krieg zu »spielen« und die Anderen nicht dazu zu verleiten, oder zu provozieren<br />
ist die einzig richtige aller Lösungen ... »Happy End« und Ende - in der Fiktion!<br />
UNSERE Realität dagegen ist allerdings etwas sehr, sehr viel komplexer und in unseren Köpfen<br />
wesentlich weiter von uns entfernt, als jedes vorstellbare und mögliche Ziel im Universum. Der<br />
wichtigste Faktor dabei ist, daß ich Ihnen nicht genau sagen kann, wieviel Zeit uns bleibt, um<br />
alle Daten zusammen zu bekommen, daraus die eine Wahrheit der Vorgänge zu rekonstruieren,<br />
die MACHT X zu entmachten und den Overkillprozeß umzukehren. Denn hat man diese Technologien<br />
erst einmal in diese Welt gebracht, dann wird man sie so schnell – und auch nicht wieder<br />
ohne weiteres einfach – los ... Den Frieden und eine Welt frei von Atom- und sonstigen<br />
Massenvernichtungs-Waffen zurück zu schaffen, also nur ein schönes fiktives Märchen aus<br />
1001 Nacht für alle Zeiten? Nein, nicht nur ein schönes Märchen, denn nach meinen Erkenntnissen,<br />
die ich Ihnen hier darlegen möchte und werde, haben wir dieses Problem in der Zukunft<br />
schon gelöst ... Noch aber leben wir in der Atomwaffen-Gegenwart und um es letztendlich doch<br />
zu vollbringen, damit ES in der Zukunft und diese selbst existiert - in der linear parallelen jetzigen<br />
»Zukunft« besteht noch die alte »Version«, in der die nachapokalyptische Zerstörung<br />
herrscht, was so nach Hawking kein Zeittheorie- oder anderer Widerspruch ist - stehen wir vor<br />
einem ähnlich großen Problem, wie der Junge in »War Games«. Und schon am 15. November<br />
1998 stand die so genannte Apokalypse um 15 Minuten schon wieder einmal vor ihrem Beginn,<br />
und fand im Kosovokonflikt nur ihre zweite, immer noch (= Ende November 2000) brandheiße<br />
Stufe ... Die Tatsächlich (eigentlich) seit Jahrtausenden (Jahrhunderten im Fall Nostradamus)<br />
ganz offensichtlich die Gegenwart und Zukunft der Erde und der Menschheit vorwegnahm ...<br />
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Was am 15.11.1998 passiert war?: US-Präsident Clinton hatte als Antwort auf islamischen Gottes-Terror<br />
noch damit gedroht, im Fall weiterer Terror-Provokationen – von »Terroristen«, die<br />
»man« wieder einmal selbst »geschaffen« hatte: CIA und NSA sind eben keine netten, lieben<br />
TV-Agenten, die immerzu die »Erde retten« – auch atomare Waffen zur »Bekämpfung« einzusetzen.<br />
Also dieses mal »Tschernobyl« im Großformat: Und Made im US-do-it-yourself-Verfahren?<br />
Und die USA glauben, daß alle anderen Gottes-Krieger nach 1000-jähriger (MACHT<br />
X-)Folter mit ihren abscheulichen Waffen dabei einfach still halten werden? Wie naiv kann und<br />
darf man als angeblich »stärkster Mann/Macht der Welt« sein? Bitte entschuldigen Sie mein<br />
»Denglisch«, es scheint ebenso Mode geworden zu sein, wie mit atomaren Waffen zu drohen,<br />
um verkannte und lange ignorierte »Weltanschauungs- und Religionsprobleme«, um GOTT oder<br />
doch nur »Gott« zu »lösen«. Gleichzeitig: <strong>Das</strong> X-te Mal nach 1990/1991 hielt Mister Saddam<br />
Hussein wieder einmal die Welt in Atem mit seinen Versteckspielen um Massenvernichtungswaffen<br />
... Wieder einmal konnten die USA und ihre Verbündeten in einer »diplomatischen«<br />
Mission den großen Krieg im biblischen Nahen Osten abwenden. Wie lange wird Saddam dieses<br />
Mal Ruhe geben ... und wer wird ihn als MACHT X-Vasall danach in seinem »Spiel« ersetzen?<br />
Oder gar ergänzen? Der zu proklamierende Palästinenserstaat, und die damit als Bedrohung<br />
interpretierte Gefährdung Israels und Gottes eigenem Volk, deren Suppe ab September<br />
2000 wieder unkontrolliert hoch zu kochen begann? (Wobei ich voraussetze, daß Sie einmal<br />
Thomas H. Fuß »Spezies Adam« zur Hand nehmen, um die wirklichere Geschichte um<br />
»Gottes« vorzeitlichem Auftreten in der Region Vorderer Orient nachvollziehen zu können, wie<br />
meine »Gott« in Klammersetzung: Nicht überall wo »Gott« drauf steht, ist auch tatsächlich<br />
GOTT schon drin.)<br />
Denn es bleibt immer wieder zu fragen: Warum decken sich diese kriegerisch brandheißesten<br />
Orte der Weltgeschichte und Gegenwart so unzufällig genau mit den Plätzen in der Johannes-<br />
Offenbarung und der altbiblischen Region Mesopotamien, dem biblischen Zweistromland zwischen<br />
Iran und Irak, bis hin zum Mittelmeer, welche die Welt in den letzten zwanzig Jahren –<br />
wie davor – am meisten im kriegerischen Atem hielten, überein? WIR sollten uns darüber im<br />
Klaren sein, daß dieses Kriegspiel eben kein Sci-fi-Märchen, sondern pure tödliche und menschliche<br />
Erdenrealität ist. Und tödlich bitterer Ernst. Für manch einen von Ihnen mag es als das Unglaublichste<br />
klingen, was ich hier anführe, andenke, schreibe und in den Details später auch<br />
nachweisen werde. Aber bitte bedenken Sie zunächst, als Basis aller Überlegungen, daß unsere<br />
Geschichte voll ist von Irrtümern und Unwissenheit, die als »seit immer schon bekannte« Fakten<br />
verkauft werden und Fehleinschätzungen in solch blutigen Zusammenhängen allein von<br />
»denen da oben« an der Spitze der MACHT X kamen. Zu oft waren und sind sie viel zu fatal<br />
ausgegangen ... – für nichts! Wie in der Physik Gesetz, scheinen wir die gradlinige Denkbewegung<br />
und Handlung geradezu zu lieben. Nur sie bieten uns scheinbar – trügerische? – Sicherheit:<br />
»Alles ist in Ordnung in meiner Welt!« Ein Umstand der uns allen anerzogen ist und auch<br />
auf unsere Gewohnheit zurückgeht, wie wir Informationen aufnehmen, uns vorstellen, verarbeiten<br />
oder zu verknüpfen vermögen. Etwa mehr schlecht als angeblich recht gut, wenn man es<br />
sich ehrlich eingesteht? Problematisches, weil in verschiedenen Ebenen und ihren Verknüpfungen<br />
angesetztes Denken, Analysieren und Lösen von normalen Schwierigkeiten scheint nicht<br />
unser allgemeines »Ding« zu sein. Und zukünftig orientiertes Denken und Handeln in Verantwortung<br />
schon sowieso nicht ... Wir lernen in der Schule stupide Geschichtsdaten herunter zu<br />
beten, physikalische, biologische oder chemische Formeln und Gesetze ebenso und vielerlei andere<br />
so nützlich Dinge wie Mathematik ... Mit denen wir dann im Alltag eigentlich wenig anfangen<br />
können, wenn man es im Ganzen unserer Geschichte, hier und in ihren komplexen Verbindungen<br />
allgemein besieht. Ist etwas unglaubliches da, dann entdeckt und sogleich von einer<br />
»Größe« der Wissenschaft »eingezäunt« und damit »wissenschaftlich« ins Kartenhaus integriert,<br />
bleibt der Sockel dazu für immer und ewig bestehen. Gleichgültig welche Daten und Fakten danach<br />
dazu zu Tage gefördert werden und die ganze angeblich »felsenfest« gelegte aber wissen-<br />
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schaftliche »Theorie« (= ich weiß nichts, außer dem was ich glaube = ich weiß nichts!) im Ganzen<br />
und seinen Zusammenhängen nie und nimmer zusammen passen lassen: diese eine volldogmatische<br />
»Theorie« des Nichts bleibt bestehen, und wir fressen sie wortwörtlich bedenkenlos in<br />
unseren Köpfen fest ... Wenn der »Herr Professor XY sagt«, daß die Sonne grün und nicht goldgelb<br />
ist, dann sagen wir alle brav: Ja, so muß es sein! Und Amen. Auch wenn wir alle zusammen<br />
trotzdem eine goldgelbe Sonne am Himmel sehen - und uns kopfschüttelnd wundern: wieso<br />
..? Wieso eigentlich sehen wir nicht alle mit den eigenen Augen und denken mit dem eigenen<br />
Kopf, daß etwas nicht stimmen kann am großen unbestimmten »Etwas« zwischen GOTT und<br />
nur »Gott«? Elf mal Siebzehn rechnen manche (auch die Professores und Doktores) von uns, die<br />
sich für sehr intelligent halten und das Maß der Welt, des Denkens und der Logik festlegen und<br />
teilweise bilden, lieber mit dem Taschenrechner, könnte die Antwort lauten! Weil für uns logisches<br />
Denken, Begreifen und Erfassen immer mehr zum »Luxus« zu werden scheint, den wir<br />
uns nicht mehr leisten können? Wieso sehen wir die Zusammenhänge, die Widersprüche und die<br />
offensichtlichen Denk- und Darstellungsfehler unserer »offiziellen« Führungsgrößen in den Disziplinen<br />
Wissenschaften, Religion und Politik – von wenigen engagierten und liberalen Ausnahmen<br />
denk- und ansatzmäßig abgesehen – nicht?<br />
Beachten Sie doch dazu nur einmal das Wörtchen »Kultur« bewußt. Jetzt drehen Sie seine Silben<br />
einmal um! Plötzlich haben Sie einen ganz neuen Begriff und die Lösung, wieso wir uns so<br />
verhalten: Es ist ein UR-KULT – und unser Verhalten, wie WIR zu Denken tatsächlich In finden.<br />
WIR machen einen Ur-KULT mit allen rituellen Handlungen dazu daraus. In der Wissenschaft,<br />
der Politik und vor allem im großen »Glauben«, der ja gar nichts wirklich wissen will.<br />
Sollten wir eigentlich nicht zu Beten anfangen: »Lieber GOTT blas uns unser Denk-Kartenhaus<br />
– bitte, bitte, bitte – nicht um, denn DU könntest uns erschrecken, wenn wir die Wirklichkeit unserer<br />
»Realitäten« sehen!« Dieses viel gebrauchte »Menschliche Versagen« ist auch die Erklärung<br />
dafür, die man viel zu oft hört, wenn irgend etwas in die Luft fliegt, oder viel schlimmeres<br />
passiert ... Es müßte nicht sein. Als Beispiel wähle ich hier eine kleine Apokalypse und das Verhalten<br />
der Dritten Macht – der Medien – dazu: Am 1. November 1986 explodiert in einem Werk<br />
des Chemiekonzerns Sandoz in Schweizerhalle bei Basel Einemillionzweihunderttausend Kilo<br />
Chemikalien und vergiften mit dem Löschwasser nachhaltig und lange den Rhein ... Man muß<br />
so etwas einmal selbst gesehen, selbst erlebt und vielleicht auch seine eigenen Schlüsse daraus<br />
gezogen haben, um zu begreifen was uns tatsächlich lenkt, wenn wir Situationen – vorher und<br />
danach – einschätzen, bewerten und maßlosen Gefahren Tür und Tor öffnen (oder wenn es absolut<br />
tödlich zu spät war, schließen indem wir Konsequenzen ziehen). In dieser Nacht war ich gerade<br />
mit dem Wagen unterwegs und konnte dieses schlimmst-schaurige »Schauspiel« aus einer<br />
Entfernung von ca. 10-15 Kilometern in der Luftlinie mit eigenen Augen sehen. Für diesen engen<br />
Bereich der Region Dreiländereck sah es aus, als ob die Welt unterginge. Ein rot-gelb-oranger<br />
Lichtschein bis hoch in die Wolkendecke, der ihr ein sehr filmgespenstisches Aussehen verlieh<br />
... Gefolgt von Lichtblitzen und einer großen Rauch- und Dampfsäule. Die Bevölkerung<br />
dieser Region – etwa eine halbe Million Menschen – wurde aus ihrem Alltag jäh herausgerissen:<br />
Man war sich innerhalb weniger Stunden bewußt geworden, auf was für einem Pulverfaß man<br />
doch lebt. Journalisten und Medien schrieen laut auf: »Horrorszenario«! Danach hörte, sah und<br />
las man 3 Monate lang jeden Tag von irgend einem neuen Chemieunglück in Deutschland, der<br />
Schweiz und irgendwo sonst. Es war gespenstisch: »Plötzlich« dann, so als ob es nie zuvor und<br />
danach solche Katastrophen gegeben hätte, hörte, sah und las man nichts mehr! War ein Wunder<br />
geschehen? Sollten wirklich alle diese Katastrophen nur auf einen kleinen Zeitraum von 3 Monaten<br />
begrenzt gewesen sein? Oder hatten die Medien kein Interesse mehr, »die Öffentlichkeit<br />
weiter zu schockieren« oder der Industrie »Schaden« wegen ihrer augenscheinlichen Unfähigkeit<br />
zuzufügen, weil sie das »Pulverfaß« zu nahe ans Bewußtsein brachte und wertvolle Werbekunden<br />
zu verlieren hatte? Die ganze Dreiländereck-Region entging damals nur knapp um ein<br />
paar Meter einer apokalyptischen Katastrophe, von der mehr als 400.000 Menschen betroffen<br />
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gewesen wären. So wie 1976 im italienischen Seveso geschehen, wäre nur verbrannte und wertlose<br />
Erde (Medien) zurückgeblieben. Hunderttausende hätten alles verloren, wenn die Halle neben<br />
dem Brand- und Explosionsort zu brennen begonnen hätte. Nur 12 Tage später – am 13. November<br />
1986 – kam die »Iran-Contra-Affäre« ins Licht der Medien: US-Oberstleutnant Oliver<br />
North soll als »Drahtzieher« jene illegalen US-Waffen- und Drogengeschäfte gemanagt haben,<br />
die zum Skandal wurden: Waffen gegen Drogen. Ronald Reagen, der damalige Präsident der<br />
USA und »mächtigste Mann der (westlichen) Welt« mit der aufwendigsten Spionagetechnologie,<br />
welche die Welt je gesehen hat und einem der besten (hinterlistigsten?) Geheimdienste<br />
dazu, wußte angeblich von gar nichts ...<br />
Es war der gleiche Ronald Reagen, über den seine Frau Nancy in ihrer Autobiographie später<br />
schrieb, daß er (zudem) nichts tat ohne seine Astrologin Joan Quingley zu befragen. Man stelle<br />
sich das einmal bildhaft vor: der »mächtigste Mann« (Medien) der westlichen Welt hängt an<br />
grünen, roten und gelben »Orientierungsfäden« der Fernsteuerung einer astrologischen Sterndeuterin!<br />
Wahrscheinlich war es ein »roter« (schlechter Tag) als er seine in die Geschichte eingegangene<br />
»Mikrophonprobe« abgegeben hatte, die gleichzeitig zum Skandal wurde: »Sehr geehrte<br />
Damen und Herren, wir befinden uns in der glücklichen Lage, Ihnen mitteilen zu können,<br />
daß wir vor 20 Minuten begonnen haben Moskau zu bombardieren ...« Vielleicht möchte<br />
hier irgend jemand einwenden: »Aber Reagen leidet doch an der Alzheimer-Krankheit!« Es<br />
wäre eine Entschuldigung. Aber können wir es uns leisten, geistig nicht ganz auf der Höhe stehende<br />
Alzheimer-Patienten und wodkaabhängige als »Mächtigste Männer« ( eine moderne Erfindung<br />
der Medien) der Welt in Amt, Würden und der Weltverantwortung stehen zu haben,<br />
wenn sie zudem auch noch über die <strong>größte</strong>n Atom-Tier-666-Waffen-Arsenale der Welt befehligen?<br />
Ex-Rußlandpräsident Boris Jelzin – von russischen und westlichen Medien – zuweilen als<br />
»Wodka-Kapitän« tituliert, und andere »Führungsgrößen«, wie »Bimbes«-Kohl, sollen anderen<br />
Presse-Berichten zu folge gleichen astrologischen »Entscheidungsbeistand« in Anspruch nehmen<br />
... Und auch das ist, in Verbindung mit den Machenschaften von MACHT X, kein Zufall!<br />
Wer oder Was regiert UNS eigentlich?, erlaube ich mir Sie nochmals zu fragen. Der gesunde<br />
Menschenverstand, Intelligenz und Erfahrung aus gewachsenem Wissen können es ganz offensichtlich<br />
nicht sein. Was aber dann, MACHT X? Stopp! Bitte bringen Sie jetzt nicht den Einwand,<br />
daß sich diese Arbeit doch genauso mit »Prophezeiungen« beschäftigt und als Lebensgrundlagen-Warnungen<br />
akzeptiert und zugrundelegt. Es ist falsch! Es gibt da einen kleinen aber<br />
feinen Unterschied, der sehr wesentlich ist: was hier untersucht wird sind keine Prophezeiungen<br />
im bisher »glorifiziert« bekannten Sinn, sondern seit Jahrhunderten und Jahrtausenden verkannte<br />
überlieferte Vorwegnahmen einer bereits im physikalischen Fakt schon bestehenden Zukunft<br />
(Gegenwart eingeschlossen). Und zwar unter Beachtung des so genannten offiziellen Wissens,<br />
wie auch desjenigen teils »Inoffiziellen«, wie es Ulrich Dopatka in »Die große Erich von Däniken<br />
Enzyklopädie« und die Offiziellen von Atomkraft (-werk, -Katastrophe: Tschernobyl) bis<br />
Zukunftsgestaltung beschreiben und was im Zusammenhang unserer Untersuchung von Bedeutung<br />
sein könnte oder ist. Alle, die schon einmal eine Arbeit von Erich von Däniken, Peter Krassa,<br />
Hartwig Hausdorf, Thomas H. Fuß, Charles Berlitz, Michael Drosnin, Prof. Heinz<br />
Kaminski ... – und wie sie alle heißen mögen – gelesen haben, wissen es schon: Mit unserer<br />
»Vergangenheit« und folglich UNSERER Gegenwart daraus stimmt etwas nicht! Ebensowenig<br />
wie mit unserer daraus folgend resultierenden näheren und weiteren Zukunft. Bisher wußte allerdings<br />
niemand Was und Warum es denn konkret sein könnte. Wenn man sich all diese unglaublichen<br />
Geschichten zum großen Themenbereich betrachtet, wird eines aber sehr schnell<br />
sehr klar: Daß die angeblichen »Götter« - und daraus dann abgeleitet der biblischvatikanische<br />
Ein-»Gott« -, die vor Jahrtausenden die Erde inflationär bevölkerten, Menschen (er)schufen(!)<br />
und zeugten und am Himmel ihre Kämpfe austrugen, keine so genannten »Aliens« (Außerirdische,<br />
wie sie Erich von Däniken in seinen (Alien-Theorie-)Publikationen beschreibt – allein –<br />
79
gewesen sein können. Wer oder was waren sie aber dann zudem? Und noch etwas wird Glasklar:<br />
Unsere »Steinzeitler«, die vor 3, 4, 5 oder 10-tausend(en) Jahren lebten - egal von welchem<br />
Vorzeit-Teil dieser Erde -, können unmöglich diese Daten erarbeitet haben, die man in all<br />
»ihren« vorzeitlichen Bauwerken verbaut, in Überlieferungen und Schriften findet, wie es die<br />
MACHT X-unterwanderte, geleitete und bezahlte »Wissenverhinderungschaft« behauptet.<br />
Zugegeben: Es können nicht alle sein, die an dieser Art von ganz klarer Nichtforschung teilnehmen,<br />
aber die Hauptrichtung geht eben ins Lügen, Verdrehen und Abstreiten von Fakten. Resultat<br />
daraus? Unsere steinzeitlichen Vor-Vorfahren können nicht und waren auch nicht die erste<br />
und einzige Hoch-Zivilisation der Alt- und Frühzeit, welche diese Erde in den vergangenen ein,<br />
zwei oder drei Jahrmilliarden ihres Bestehens bewohnt haben sollen. Ich verweise dazu auf die<br />
vorhandene entsprechende Literatur. Und noch etwas wird ebenso schnell einsichtig: Diejenigen,<br />
welche unsere Gegenwart und Zukunft in »prophetischen«, also die Gegenwart und Zukunft<br />
vorwegnehmenden Versen und Texten vor Jahrhunderten und Jahrtausenden hinterlassen<br />
haben, müssen diese – unsere Gegenwart und Zukunft – zwangsläufig schon vor Jahrhunderten<br />
und Jahrtausenden minutiös und in allen Details gekannt haben. Aber wie, warum und woher?<br />
Genau dies möchte ich inklusive der Hintergründe in dieser Arbeit mit aufzeigen und klären. Es<br />
bleibt vom logisch-kausalen Standpunkt aus betrachtet grundsätzlich nur eine Möglichkeit von<br />
mindestens Zweien übrig, wie sie zu diesen Daten gekommen sein konnten: Sie hatten sie aus<br />
unserer Gegenwart – und aus unserer Zukunft! Aber nicht so erlangt, indem sie in diese Gegenwart<br />
und Zukunft hellsahen, sondern indem sie ihnen von »Wesen« gebracht wurde, die unsere<br />
Gegenwart und Zukunft schon aus ihrer eigenen Geschichte kannten. Und mit ihren in der Vergangenheit<br />
zurückgelassenen Informationen über sie einen ganz bestimmten Zweck verfolgten<br />
(ja mußten!, aus purem Eigeninteresse ihrer eigenen zukünftigen Existenz) ...<br />
So erscheint es vom modernen (und immer noch nicht verstandenen!) Physikverständnis und<br />
seinen Konsequenzen her, nur allzu logisch, daß es eben diese – unsere – Zukunft schon immer<br />
gab, wie die Zusammenfassung der Zeiten in der unfaßbar intelligent angelegten GÖTTlichen<br />
Ewigkeit – und wie die so genannten Eingeweihten, welche zu allen Zeiten wußten, was in<br />
Wirklichkeit vor sich geht, dazu: in der Vergangenheit, Gegenwart und in unserer Zukunft, welche<br />
für unsere Ur-ur-ur-Enkel schon längst Gegenwart ist. <strong>Das</strong>, was WIR vor uns haben, haben<br />
sie schon seit geraumer Zeit hinter sich: Ihre von Dummheit, Ignoranz, absoluter Machtgier und<br />
Zerstörungswut geprägte Vergangenheit, also unsere eigene Vergangenheit und Gegenwart, mit<br />
all unseren von MACHT X selbstgemachten Problemen aus dem »Glauben« heraus, ist für sie<br />
bereits bekannte Geschichte. Ich überlegte lange hin und her, um eine Lösung zu finden, wie es<br />
denn am logischten zusammenpaßt, und fand sie im Interesse unserer zukünftigen Kinder, Enkel<br />
und Nachkommen: Nur so ergeben die angeführten »Prophezeiungen«, welche diese Arbeit, unser<br />
Leben und das Wissen um meine Person und Entdeckung betreffen einen logischen und kausalen<br />
Sinn. Sie stammen weit aus unserer Geschichte, die selbst schon Geschichte ist, die alle in<br />
dieser Geschichte aufgeführten Details kannte, irgendwie (vielleicht über CE4-Erfahrungen?) in<br />
meinen Kopf brachte und damit in den linearzeitlichen Geschichtsablauf. Vereinfacht gesagt:<br />
Dieses Buch, wie die in ihm verarbeiteten Daten und Fakten existierte (vom Ewigzeitlichen her<br />
gesehen) schon immer. Die ganz genaue Erklärung des Wie, folgt mit allen wissenschaftlich<br />
oder sonstwie vorhandenen Daten im Verlauf. Sie werden mich jetzt sicher fragen, weshalb niemand<br />
anderer das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X, wie deren Plan X entdecken<br />
konnte. Die Antwort ist banal einfach: Der Archäologe kümmert sich nicht um Physik und der<br />
Physiker nicht um Archäologie. So ergeht es dem Mathematiker, dem Elementarphysiker, dem<br />
Astralphysiker, dem Neurologen, dem Schlafforscher, dem Mystiker, dem Prophezeiungsforscher,<br />
dem ... wie auch immer. Keiner schaut über den kohlschen »Tellerrand des morgigen<br />
Abends«, der nicht in sein Fachgebiet gehört. Viele der so genannten Grenz- oder (abwertend)<br />
Hobby-Wissenschaftler (wie sie die »Schulwissenschaft« in ihrem »Kult« gerne nennt) kamen<br />
der Lösung (aus meiner Einschätzung) schon sehr nahe. Aber auch in dieser Gilde hat man ei-<br />
80
gentlich die gleichen Berührungsängste, wie sie die »etablierten« Wissenschaffer in gleicher<br />
Qualität und Quantität haben: Links und rechts vom Ganzen des eigenen Forschungsgebietes ist<br />
fast absolut nichts! Der Bibel- oder Altertumsexperte kümmert sich nicht sonderlich um »UFO-<br />
Sichtungen« in der Gegenwart, weil er »... kein UFOloge ist, sein will und kann«. Und wenn<br />
den »offiziellen« Wissenschaffer einmal die »UFOs« auch noch so in den historischen Quellen<br />
regelrecht anspringen, dann muß er sie links liegen lassen, weil sie das Geschichtskartenhaus<br />
seiner Kollegen sprengen und ... könnten. Was er natürlich nie wird bewerkstelligen wollen,<br />
weil er damit seine berufliche »Karriere« und damit die eigene reale Existenz bedroht .., und es<br />
»so etwas« dort hinten »ja sowieso gar nicht geben« konnte, denn man findet es ja nirgendwo in<br />
den »Schulwissenschafts«-Fachbüchern, die ja der Leitfaden (zur Verdummung?) sind: Technologie<br />
in höchster Güte und unvorstellbarer Quantität des Wissens. Und daß offizieller und inoffizieller<br />
Wissenschaffer sich in der Mitte treffen und Wissen und Ideen austauschen ist sowieso<br />
(fast immer) undenkbar ... Zumindest weil viele der ersten Gruppe sich nie so weit herunterlassen<br />
würden, um sich von jemanden der das eigene Fachgebiet nicht studiert hat, und sich dadurch<br />
zum »Spezialisten« mutierte, auch nur anzuhören. Ich selbst spreche aus Erfahrung: Diese<br />
Leute wirken oftmals so, als ob sie alle »Intelligenz« in kleinen, sehr teuren Päckchen zu o,5 mg<br />
verpackt in der Apotheke erkauft hätten, und es gar nicht genug davon geben könne, daß sie<br />
auch ein »Normalsterblicher« nicht Hochschul- aber Selbststudierter besitzen kann. Man hat ja<br />
schließlich nach Stufenplan studiert und ist Aka... dingsbums. Für die Akademiker mußt der<br />
Sachverhalt des »sich selbst etwas beibringen« in etwa so in der gedanklichen Vorstellung sein,<br />
das sie wohl glauben müssen, daß jeder der nicht auf einer Universität studiert hat, jeden Buchstaben<br />
seines Wissens mit DM 10.000,-- in Bar und sofort bezahlt haben muß – und es doch gar<br />
nicht so viel Geld geben kann, daß das geht ... gedanklich also = Nicht-Akademiker = dumm:<br />
Logisch? Wobei ich hier ausdrücklich festhalten möchte, daß ich grundsätzlich nichts gegen<br />
Akademiker oder Intelligenzen habe – sehr wohl aber gegen ihre Art und Weise, wie sie neues<br />
Wissen herunterbügeln. Es sei mir zudem gestattet zu sagen, daß manche unserer Wissenskapazitäten<br />
entweder mit einer sehr großen Portion Betriebsblindheit geschlagen sein müssen<br />
(kommt daher der Begriff: Studierter Fachidiot?) oder aber, daß es vollste Absicht ist, bestimmte<br />
Daten und Fakten einfach zum Schutz von MACHT X schnell zu »ignorieren«.<br />
Nur, Damen und Herren, so werden wahre Wissens-, Lebens- und Überlebens-Chancen verschenkt,<br />
welche eines Tages auch über ihr Leben und Sterben und das der Erde und allem auf<br />
ihr entscheiden werden! Auf beiden Seiten, Offizielle und Inoffizielle, fangt doch endlich einmal<br />
an Euch gegenseitig »weh« zu tun unter Kollegen! Tauscht Euch aus, blast Euch die Meinungen<br />
um die Ohren, aber – bitte, bitte – blast dieses Traumkartenhaus feststehend und bekannte<br />
(offizielle) Geschichte endlich um. Und so weiter und so fort. Nur so käme man endlich<br />
zur einen und bestmöglichen Wahrheit und Wissen dazu. Denn irgendwie muß doch alles zusammen<br />
gehören, denn alles stammt doch aus der gleichen einen Quelle: Von GOTT. Aber nicht<br />
von seiner offiziellen Micky-Maus-Imitation die hier in Anführungszeichen steht (»Gott«) und<br />
um den sich alles Glaubende und Mächtige zu reißen scheint: MACHT X und ihren fatalen Plan<br />
X dazu. »Freiwillig«, weil wir es uns nicht nicht vorstellen können, was da wirklich vor sich<br />
geht, sondern weil wir es tatsächlich gar nicht wollen! Angst? Wo der Fehler in den Überlegungen<br />
bisher lag? Die ZEIT! Kam es irgendwann wie aus der Pistole als Antwort aus meinem<br />
Denkapparat herausgeschossen. Irgend etwas stimmte mit der zeitlichen Abfolge und Eingliederung<br />
aller Fakten und Daten, die bereits bekannt waren und die ich zunächst untersuchte und<br />
sondierte, nicht: sie passen nicht hinter- und nicht ineinander! Und das muß einen Grund ergeben,<br />
der nicht nur in den weiten des Alls zu suchen ist, sondern in den Zeiten dieser Erde: »Gottes«<br />
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Aber, gibt es da nicht bestimmte Aussagen Einsteins<br />
und Stephen W. Hawkings und dieses Vorwort Erich von Dänikens zu Peter Krassas »Der<br />
Wiedergänger«, die dieses »Problem« folgerichtig logisch lösen könnten? Nur: <strong>Das</strong> kann doch<br />
nicht sein, dachte ich - zunächst. Denn das würde ja bedeuten, daß alles »...« war mein nächster<br />
81
Denkansatz. Oder leben wir (nur vielleicht?) in einer physikalisch GÖTTlichen interaktiven virtuellen<br />
Realität? Physik-Note: Bingo!, dachte ich. <strong>Das</strong> wäre es! <strong>Das</strong> ist die einzige Möglichkeit<br />
und Erklärung zugleich, wie die Sache einen kausalen und logischen Sinn hat. <strong>Das</strong> buchstäbliche<br />
Zauberwort und der Schlüssel für diese Phänomene (und die Macht der MACHT X) heißt:<br />
physikalische »ZEIT«! Nicht mit der Urzeit zu verwechseln! Alles andere - um dem Lösungsansatz<br />
auf die Spur zu kommen - war dann reine Lese-, Denk- und Recherche-Fleißarbeit und eine<br />
Frage eben der Zeit. In diesem Fall allerdings jener, die man mittels Uhren messen kann und<br />
von der ich eigentlich nicht allzuviel hatte. Aber es muß noch eine andere Art von ZEIT geben:<br />
Eben genau die eine form- und manipulierbare zeitliche Ewigkeit, wie sie Erich von Däniken<br />
oben andeutet. Wie aber? Gedankliches Achterbahnfahren und Sackgassendenken inklusive halfen<br />
mir zur Lösung. Ein wirkliches gigantisches Labyrinth aus Daten, Fakten und Denken tat<br />
sich auf: klick, klick, klick ... machte es in meinem Kopf. Aber es brachte mich zu dieser einen<br />
Lösung des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« und der MACHT X, wie ihres Planes X: Es ist heute<br />
für mich keines mehr. So konnte ich damit das wohl <strong>größte</strong> – und fast 100%ig perfekte – Verbrechen<br />
an der Menschheit lösen. Es war nur grundsätzlich physikalisch be-dingt, und auch nur<br />
»zeitlich« begrenzt zu verbergen. Und es war eben ein <strong>Geheimnis</strong> der ewigen Zeit selbst. Aber,<br />
wie paßt das alles nun zusammen? Komplexes Denken war und ist gefordert: Die Bibel spricht<br />
in einem ihrer Kapitel vom »Ende der Zeiten« - und löste damit eines der <strong>größte</strong>n Mißverständnisse<br />
aller Zeiten mit aus: Jeder religiöse (MACHT X-) Fanatiker und gar zu viele sektierende<br />
UFO- und Selbstmord-Spinner, aber auch ganz gewöhnliche Wissenschaftler sahen und sehen<br />
darin die »Apokalypse« und damit verbunden das »Ende aller Tage« und das »Jüngste Gericht«,<br />
also den ultimativen »Weltuntergang«, der mit der großen Strafe »Gottes« (diesmal ist etwas anderes<br />
gemeint: EvDs »Aliens«) verbunden sein soll ... und was auch immer noch - bisher. Nur:<br />
Physik - liebe Freunde aller forschenden und wissenden Bereiche - ist hier die richtigere von unglaublich<br />
vielen Lösungen, denn tatsächlich haben wir 1. das »Ende der Zeiten« schon seit einigen<br />
Jahrzehnten hinter uns! Und 2. ist die Zeit reif, um dieses Bibel-Rätsel und seinen Sinn<br />
(modern!) offen zu legen: Es sind die Jahre 1955, 1957, Anfang der 1980er und der 1990er Jahre<br />
welche die Ansätze und ersten großen Lösungen dazu bieten konnten. Warum?<br />
1955, kurz vor seinem Tod, sagte Albert Einstein diesen einen – für unsere Gegenwart, Vergangenheit<br />
und Zukunft entscheidenden – kurzen Satz: »Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit,<br />
Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion - wenn auch eine hartnäckige.« (Fast)<br />
Kein Mensch - außer dem genialen Stephen W. Hawking, oder so genannten Zeittheoretikern –<br />
machte sich bisher großartige Gedanken über diese folgenschwere Aussage (und ihrer Konsequenzen!<br />
im Sinn der Prophezeiungen) des Physikgenies Einstein. Geschweige denn, daß irgend<br />
jemand einmal unsere Vergangenheit über die Möglichkeit durchsucht hätte, daß Zeitreisen vielleicht<br />
doch schon stattgefunden haben könnten. Und das dies eventuell auch etwas mit dem eigentlichen<br />
Sinn der »Prophezeiungen« und ihrer Lösung / Entschlüsselung zu tun hat ... Offizielle<br />
Wissenschaftler trösten sich bisher nur damit, »daß mit solch einer Technologie wohl erst in<br />
1000 Jahren zu rechnen sei«. Allerdings: Wenn es keine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft<br />
– aus unserer uhrenlinear-zeitlichen Sicht gesehen – gibt, dann müssen diese »Zeiten« gleichzeitig<br />
und nebeneinander, also parallel schon immer in einer Art zeitloser »Ewigkeit« existieren<br />
und sich auch (irgendwie) physikalisch neben, über oder unter unserer uhrzeitlichen »Gegenwart«<br />
überlagern! Und zwar nicht irgendwo, sondern hier, jetzt und auf dieser Erde (wie überall<br />
sonst auch), sind Vergangenheit und Zukunft anwesend. Man müßte sie bereisen können und<br />
auch mit ihnen von unserer »Gegenwart« aus eine Möglichkeit haben zu kommunizieren. Jederzeit!<br />
Nur Science-fiction-Utopie eines »Spinners«? Ich könnte ja (vielleicht) tatsächlich einer<br />
sein: Aber Einstein, Rosen, Hawking und einige andere Physik- und Zeittheoretiker, wie sie sich<br />
1999 in Deutschland (SPIEGEL Nr. 30 vom 26.7.`99 berichtete) zur allgemeinen, so genannten<br />
»Weltformel«-Diskussion trafen und eben genau von dem ausgehen? Wobei ich sagen möchte,<br />
daß ich mich nicht auf einer Intelligenzstufe mit diesen Leuten stellen oder sehen möchte. Also<br />
82
weit gefehlt, von wegen ich ein »Spinner«, denn diese Techniken für das eben dargelegte Szenario<br />
der Zeitreisen und Zeiteninformationen existieren entweder schon in unserer »Gegenwart«<br />
oder aber sie werden in unserer nahen »Zukunft« noch entdeckt. In der weitläufigeren linearen<br />
Zukunft aber, sind sie schon vorhanden! Denn wenn man sich die Entdeckungen, Entwicklungen<br />
und Einfügungen von so genannter »Alien«Technologien in die normale Entwicklung betrachtet<br />
und mit einbezieht, dann laufen alle Forschungsergebnisse und Wissensstände in eben<br />
diese Richtung und Fakten hinaus.<br />
Sie werden nun einwenden wollen, daß sich solch eine Technologie und ihre Anwendung –<br />
wenn schon vorhanden – nicht würde auf Dauer verbergen lassen. Sie irren sich ganz gewaltig:<br />
MACHT X ist so angelegt, daß sie solche <strong>Geheimnis</strong>se mit Leichtigkeit und für sehr lange Zeit<br />
verbergen kann. Wobei ich das Was und Wie in dieser Arbeit aufdecken und per Indizien und<br />
sonstigen Beweisen auch belegen und beweisen werde. Es stehen ja zudem auch noch die Aussagen<br />
vieler im Raum, daß die USA über Technologien verfügen, die uns 50 Jahre voraus sind.<br />
Wie MACHT X und ihre Vasallen so etwas geheim halten, und wenn etwas doch an die Öffentlichkeit<br />
kommt, zu »biegen« verstehen, lesen Sie doch bitte einmal im kleinen aber feinen<br />
Büchlein von Bulthaus/Schmithals mit dem wenig schmeichelnden Titel für und über eine ganze<br />
Riege - »Käufliche Wissenschaft« - nach. Es handelt nicht von unserem Themenkreis, aber Sie<br />
werden dann trotzdem verstehen, wie solche MACHT X-»Probleme« in der Öffentlichkeit »politisch,<br />
öffentlich und wissenschaftlich gehandhabt und gelöst« werden: und weshalb. In allen<br />
Details. Kommen wir zum zweiten aufgeführten Datum:<br />
1957 ist nicht nur mein Geburtsjahr. Am 25. März des gleichen Jahres bescherten unsere Politiker<br />
uns den Start des Vereinigten Europas. Welches allerdings seine Basis und Grundsteinlegung<br />
bereits mit der französischen Revolution von 1789 hatte, und wählten als dessen Erkennungszeichen<br />
die blaue Flagge mit 12 goldenen, fünfzackigen Sternen darauf. Auf den ersten Blick zwar<br />
ein ganz normales »historisches« Ereignis, aber auf den zweiten kein kleines Detail der Geschichte<br />
und der »Prophezeiungen«. Denn dieses Detail markiert im Zusammenhang mit einer<br />
biblischen »Prophezeiung« etwas sehr viel größere Dimensionen, als sich manch einer vorstellen<br />
kann oder will - und ist mit ein wesentlicher Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« und<br />
der MACHT X, ihrer Handlungen und des Planes X. Es trägt auch einen weiteren Schlüssel in<br />
sich, der uns einen nächsten Schritt weiter an die Lösung bringt, wie Sie noch erfahren werden:<br />
Und ermöglicht die örtliche und zeitliche Eingliederung der Prophezeieungen der Johannes-Offenbarung!<br />
Wie es auch den Startpunkt im letzten Teil der Bibel und ihrer dann offen liegenden,<br />
weltpolitisch sehr brisanten <strong>Geheimnis</strong>se zu unserer Gegenwart und Zukunft markiert. Aber<br />
bleiben wir doch noch kurz bei der höchst interessanten französischen Revolution von 1789, ihrer<br />
hoch interessanten Vorgeschichte im Sinn von Zusammenhängen zu »Prophezeiungen« mit<br />
allerhöchst obskuren Persönlichkeiten, ihren verbrieften »Aussagen zur Zukunft«, deren Quellen<br />
... und bei der Zeitlosigkeit in Form von ZEIT-Reisen ...<br />
Ohne die 1789er-Revolution, gäbe es nämlich heute weder ein angeblich demokratisches Europa,<br />
noch die Vereinigten Staaten von Amerika oder gar eine »Weltmacht« - first Class! - USA.<br />
Kann es im Gesamtzusammenhang mit Einsteins, Hawkings und »Nostradamus« Aussagen (zu<br />
denen wir später kommen) über die »Zeit« nur ein Zufall sein, daß kurz vor 1789 ein buchstäblicher<br />
Phantom-Mann namens »Graf von St. Germain« (der laut Peter Krassas »Der Wiedergänger«,<br />
an dem Krassa zwanzig Jahre recherchierte und arbeitete), der unter bisher über 80 (nur<br />
bekannten!) Alias-Identitäten aufgetreten sein soll und sich auch schon einmal als »der Amerikaner«<br />
auszugeben pflegte) aus dem buchstäblichen »Nichts« auftaucht und für eben die<br />
MACHT X-»Geheimgesellschaften«, wie die Illuminaten (die Erleuchteten im Sinn von wenigen<br />
wirklich Eingeweihten in das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> Gottes), immer eine wesentliche Rolle<br />
spielte (er war teilweise stets einer der Gründer und/oder höchsten Mitglieder dieser »Sekte/n«),<br />
die letztendlich die »Bürger«-Revolution von Frankreich anzettelten, aus der erst im weiteren linearen<br />
Verlauf der Zeit das Vereinigte Europa (EU) und ihr vorher unfreier Satellitenstaat Ame-<br />
83
ika (USA) entstehen konnten? 1789 gegründet! Was, wenn »St. Germain« aus den USA der<br />
Gegenwart stammen würde und mit seinem gegenwärtigen (oder sogar zukünftigen) Geschichtswissen<br />
dem »NaturZEITablauf« und seinen Geschehnissen ins buchstäbliche »Handwerk«<br />
pfuscht/e?<br />
Die Antwort hierzu (was genau passiert/e, bekommen Sie etwas später in den Details, denn es<br />
könnte tatsächlich nicht nur so sein, daß ... Und nicht nur hierzu, auch zu 1905 (Russische Revolution),<br />
zu 1914-18 (Erster Weltkrieg), zu 1918 (Oktober-Revolution in Rußland) und zu<br />
1933-45 (Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg) gibt es sehr viel Anlaß, um Forschungen zu betreiben<br />
und dieser »Geschichte« ihre Wahrheit wieder zu geben. An sich aber reicht es im Detail<br />
bis weit in unsere Vergangenheit hinein, um insbesondere in die Zeit vorzustoßen, die von Nostradamus<br />
als Beginn einer bestimmten Entwicklung vorgegeben wurde, die zur vorletzten Jahrtausendwende<br />
begonnen und zu dieser wieder beendet würde. Darf ich fragen, ob durch diese<br />
Arbeit und ihre Aufdeckungen beendet? Die dritte Zeitangabe: Anfang der 1980er Jahre setzte<br />
auf dem Computersektor die PC-Welle ein und damit wurde das Wissen und seine Verbreitung<br />
zum buchstäblichen »Dorf« (siehe oben die Decodierung zu Computer/WorldWideWeb/666).<br />
Wortkreationen wie »interaktive virtuelle Realität« zogen ihre Kreise. Und vielleicht hat es noch<br />
keiner von Ihnen bemerkt, der Weltbestseller Michael Ende wurde mit »Die Unendliche Geschichte«<br />
und ihrer Verfilmung über Nacht weltberühmt. Wie komme ich im Zusammenhang<br />
mit Computern, der Bibel und »Prophezeiungen« auf Michael Ende und dieses Kindermärchen?<br />
»Die unendliche Geschichte« ist das (vierte) Buch (nach Thora, Bibel und Koran), das in sich –<br />
schon einige Zeit vor der Computerwelt-Wort-»Neuschöpfung« - die interaktive virtuelle Realität<br />
vorwegnahm. Und zwar nicht theoretisch, sondern in echt! Wieso das vierte Buch, werden<br />
Sie fragen? Diese Geschichte ist schnell erzählt und in unserem Sinn zur Lösung des Rätsels äußerst<br />
wichtig: Ein kleiner Junge aus unserer Realität flüchtet vor »bösen Jungs« und versteckt<br />
sich in einer unheimlichen Bibliothek. Dort entdeckt er ein altes Märchen-(Zauber-)Buch und<br />
beginnt darin zu Blättern, dann intensiv zu lesen ...<br />
Nach einiger Zeit fällt ihm auf, daß er auf irgend eine Art mit dem Helden im Märchen zu kommunizieren<br />
vermag. Ja sogar aktiv mithelfen kann, dessen Probleme in seiner Märchenwelt zu<br />
lösen. ... Und diese Märchenwelt vor dem »Nichts« zu retten. Also ein Ablauf ähnlich unserem<br />
realen Problem, das ich hier darzustellen versuche. Die Idee der »interaktiven virtuellen Realität«,<br />
wie in der »Unendlichen Geschichte« plastisch dargestellt, stammt allerdings nicht von Michael<br />
Ende selbst und ist auch keine Erfindung aus dem Computerzeitalter, noch ist sie von<br />
sonst irgend jemandem »erfunden« worden: Die interaktive Realität, welche ich anspreche, ist –<br />
nach Einstein und Fachgenossen – grundsätzlich nur ein physikalisches Grundgesetz von großen<br />
und kleinen atomaren Welten, wenn man Rosen oder Hawking und ihren Theorien zum Aufbau<br />
des ganzen Universums und unserer Welt folgt! Und sie ist ein wirkliches physikalisches GOT-<br />
Tes-SCHÖPFER-Gesetz. Ein Prinzip, nach dem sich (scheinbar) alles zu richten hat, das man<br />
allerdings auch künstlich umformen, daß heißt interaktiv »spielen« kann: Zeitreisen, »Prophezeiungen«<br />
und vieles andere wird wahr ... Eben so wie es Michael Ende in »Die Unendlichen<br />
Geschichte« zeigt. Dabei hilft die jeweils andere »Realität« - so wie unsere gegenwärtige - der<br />
linearzeitlichen »Fiktion« Vergangenheit und Zukunft und umgekehrt. Ende hatte also in »Die<br />
unendliche Geschichte« als einer der ersten Menschen der Neuzeit überhaupt erst erkannt, plastisch<br />
beschrieben und gezeigt wie sie funktioniert – im Film. Allerdings, das wohl (mit) erste<br />
virtuelle Buch, das jemals von einer unbegreiflichen Intelligenz geschrieben wurde, ist etwas älter,<br />
etwas sehr viel älter: Es ist die Thora (von Professor Elijahu Rips, von der Jerusalem-Universität<br />
bewiesen), dann folgt die Bibel (wegen mehr oder weniger linearer Abstammung von<br />
dieser) und dann der Koran, wie oben kurz aufgezeigt – sie haben auch ein und dieselbe<br />
»GÖTTliche« Quelle, grundsätzliche Funktion und zu einer ganz bestimmten Zeit die gleiche<br />
Aufgabe: Ihre Rätsel preiszugeben und damit ihren eigentlichen Sinn und Zweck zu erfüllen.<br />
Nämlich eine ganz bestimmte andere Form von Wahrheit wiederzugeben und MACHT X, ihre<br />
84
Taten und Plan X aufzudecken. Beweis und Ergänzung der »Nostradamus«-Aussagen zum Sinn<br />
und Zweck dieser – »meiner« CE4? – Mission, laut eindeutiger Aussage der Bibel (die un-zufällig<br />
auch noch meinen Namen in Deutsch trägt) Zitat: »Da stand ein Prophet auf wie Feuer, seine<br />
Worte waren wie ein brennender Ofen. Er entzog ihnen ihren Vorrat an Brot, durch sein<br />
Eifern verringerte er ihre Zahl. Wie ehrfurchtgebietend warst du, Elija, wer dir gleichkommt,<br />
kann sich rühmen ... Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den<br />
Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden<br />
und Jakobs Stämme wieder aufzurichten. Wohl dem, der dich sieht und stirbt; denn auch er<br />
wird leben«. (Vers 48,1-11 im Kapitel der Eifer Elijas = im Griechischen: ilia.)<br />
Wie gesagt, kann nicht, die Bibel ist ein interaktives virtuelles Buch und birgt noch weitaus<br />
mehr <strong>Geheimnis</strong>se in sich, als man bisher in ihr zu sehen vermochte – oder nur annähernd zugestand.<br />
Diese Bibelpassage nimmt also folglich diese Arbeit vorweg und kündigt so an, daß ihre<br />
Inhalte geeignet sind, eben die Zahl der Verschwörer der MACHT X zu verringern. Weil ihre<br />
Taten entdeckt und nachgewiesen werden – und sie dadurch zur Aufgabe ihrer Pläne, zur Wahrheit<br />
und Zusammenarbeit bei der Lösung der Probleme mit der übrigen Menschheit (friedlich)<br />
»gezwungen« würden. Die Vorgabe dazu ist klar angeführt: Aufklärung unserer Geschichte, »...<br />
um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden bevor der Zorn – also der große apokalyptische<br />
Krieg – entbrennt«. Somit kann es nach den bereits angeführten Entschlüsselungen nur etwas<br />
wirklich sehr, sehr großes sein, das uns alle bedrohen kann: Ein weltweiter (thermonuklearer)<br />
Krieg aus religiösen und politischen »Weltanschauungen« (oberflächlich gesehen), der eskaliert.<br />
Ein Horrorszenario, das noch nie so nahe im Bereich des sehr Wahrscheinlichen (SPIEGEL Nr.<br />
9, 28.2.2000, Seite 158, 161 »Asien: Angst vor dem Atomschlag«) lag, wenn man die Tagespresse<br />
im Detail beachten und logisch die »Prophezeiungen« dazu nicht einfach<br />
»interpretieren«, sondern wirklich in den Details und in den einzelnen Positionen der beteiligten<br />
Nationen entschlüsseln kann. Die derzeitige »Weltanschauungspolitik« und ihre Führung<br />
scheint so auf jeder Ebene und in jeder Region der Erde immer mehr in stupide Mechanismen<br />
zu verfallen, die sich zu verselbständigen beginnen, um ab einem bestimmten Moment unumkehrbar<br />
das kriegerische, physikalische Trägheitsmoment frei zu setzen: Eben diesen fatalen<br />
Krieg um das große religiöse Nichts um die Streitfrage »Gott« oder GOTT zu verhindern ist<br />
eine der Hauptaufgaben der Bibel, des Koran, der Thora und dieser Arbeit als Aufzeiger ihrer<br />
<strong>Geheimnis</strong>se und Zusammenhänge. Ich habe bisher immer nur andeutungsweise Deutschland<br />
und die USA in dieses Szenario als die eigentlichen Verursacher einbezogen, die Details und die<br />
nicht unerheblichen Gründe folgen im Verlauf – und haben sehr schwerwiegende Daten und<br />
Fakten zugrunde und Konsequenzen daraus. Daß an dieser Sache um die »MACHT X« etwas<br />
großes ist, deutet wiederum diese kurz angedeutete Geschichte an: Die USA müssen sehr genau<br />
de fakto wissen, um was es tatsächlich auch im Punkto »Prophezeiungen« geht. Läßt sich sonst<br />
zum einen ihre »Hektik« als »Weltpolizei« - unter dem Aspekt des in den 1960er Jahren begonnenen<br />
NSA-»Projektes zur Erhaltung des Schicksals« (!), als eines künstlichen »Friedens« unter<br />
Beibehaltung der MACHT X – anders erklären, wie auch das gegenwärtige weltweite Vorgehen<br />
im Bestreben um (oberflächliche und scheinbar?) »ausgewogene« Machtverhältnisse in genau<br />
den Regionen, welche »Nostradamus«- und all die anderen »Prophezeiungen« in ihren Schriften<br />
benennen? So paßt auch dazu: bevor die UN dafür Mandate erteilt! Man kann nicht, man muß<br />
daraus schließen: die USA wollen nicht (das stünde den Zielen der MACHT X und ihres Planes<br />
entgegen, die ich kenne), die USA müssen in diesem Sinn – (NSA-P-P-D) – alles tun, um das in<br />
der Zukunft bereits geschehene »Schlimmste«, das dieser Welt passieren kann und wir uns je<br />
vorstellen könnten »künstlich« zu verhindern, ohne mit der Wahrheit herausrücken zu müssen<br />
und zu können: Die prophetisch angekündigte biblische Apokalypse .., die in der Zukunft schon<br />
Vergangenheit ist! Mit diesen vorweggenommenen Aussagen zur Einleitung in die Tragweite<br />
dieser Arbeit und in Kenntnis des weiteren Verlaufs und der Ergebnisse meiner Recherchen (und<br />
der Erkenntnisse daraus), kann das »Zurückführen der Herzen der Söhne zu ihren Vätern« nur<br />
85
eines bedeuten, daß es in der wahren menschlichen Vergangenheit im positiven, weil im friedlichen<br />
existierende (auch EvD-außerirdische) Wesen gegeben haben muß.<br />
Darauf deuten alle mir bekannten Abhandlungen dazu hin, welche erklären, daß die Ur-Menschen<br />
von zu »Göttern« erhobene Wesen unbekannter Herkunft lernten und in vielen Dingen unterrichteten<br />
(wie man es auch in allen Menschheits-Epen nachlesen kann), bis die heutige<br />
Menschheit – die USA bieten sich wieder einmal aus ganz bestimmten Gründen zu perfekt an –<br />
an eine Technologie kam, die es ihnen ermöglichte »das Ende der Zeiten« (im Sinn der Aussagen<br />
der modernen Physik nach Einsteins Satz von 1955) einzuläuten und in unserer »Vergangenheit«<br />
Dinge und Sachverhalte »manuell« - also vorsätzlich und mit der buchstäblichen atomaren<br />
»Brechstange« - zu »verändern«: sprich sie per Waffengewalt auszulöschen! Wir kommen<br />
auch darauf zurück, denn es gibt auch dazu Daten und Fakten.<br />
Die Jagd nach den <strong>Geheimnis</strong>sen der »Prophezeiungen«, kann auch nicht nur von unbedeutenden<br />
Leuten schon immer betrieben worden sein. Kann aber keinen großen Erfolg bei den Offiziellen<br />
der MACHT X gehabt haben. Um es in der Computersprache zu sagen: ohne »Codeworte«<br />
geht es nicht. Und genau diese fand bis heute niemand. Man bringt die »Rechenmaschine« Bibel<br />
und die anderen Quellen nicht zum »laufen«, sprich sie sagen einem nichts wirklich Zusammenpassendes,<br />
wenn man den Einstieg nicht kennt – und den Sinn auch nicht erahnen kann,<br />
weil die Zeit dazu noch nicht reif war. Aber es gibt den »prophetischen« Indizienbeleg dafür,<br />
daß ich nicht der Einzige »Jäger des Nachrichten-Schatzes« war und bin. Nostradamus Vers<br />
5./53.: »<strong>Das</strong> Gesetz (die Machthaber der MACHT X) der Sonne (der »Christen«, wie oben angedeutet)<br />
und das der Venus (des Islam) stimmen darin überein, sich den Geist (den Sinn) der<br />
Prophezeiungen anzueignen. Doch weder der eine noch der andere haben es verstanden.<br />
Durch die Sonne (die wirklichen Christen und einen ihrer Vertreter, womit ich gemeint sein<br />
dürfte) wird am Gesetz des großen Messias (Er-Lösung durch die Entschlüsselung des Sinns<br />
und der Hintergründe, durch Wissen und vor allem durch die Wahrheitsfindung zu unserer Geschichte)<br />
festgehalten.«<br />
Soweit also auch die Vorwegnahme eines Ereignisses, das in unserer Zukunft in der Vergangenheit<br />
liegt. Mit diesem physikalischen »Code-Wort« ZEIT und ihren komplexen Paradoxen (es<br />
sind keine wirklichen, wenn man Hawking folgt) gelang es mir Punkt für Punkt, Stück für<br />
Stück, Schlüssel für Schlüssel und Satz für Satz die Nachrichten zu unserer Gegenwart und Zukunft<br />
zu entschlüsseln. Den Sinn und vor allem die Hintergründe und den Initiator in Form der<br />
MACHT X dahinter zu finden, und die Motivationen für all diese fatalen Manipulationen zu ergründen.<br />
Die Bibel ist aber nicht die einzige Quelle, die darüber Auskunft gibt was denn dort<br />
hinten los war (ist!) und warum. Später mehr.<br />
Ja, und was sagt der Vatikan dazu?, werden Sie nun wieder fragen. Ich bin davon überzeugt und<br />
werde es im Verlauf auch nachweisen, daß der Vatikan (als Teil der MACHT X) sehr genau Bescheid<br />
wußte, was früher oder später auf ihn zukommen würde. Schließlich sammelte er Jahrhunderte<br />
lang (korrekt: angeblich seit 2000 Jahren) alles Wissen und Dokumente, denen man<br />
habhaft werden konnte und hält es in kilometerlangen Bibliotheken verborgen. Jedenfalls den<br />
Teil der großen einen dokumentarisch belegten Wahrheit, den man bei den Raubzügen in Amerika,<br />
Afrika, Asien und Europa nicht für immer zerstörte. Auch sein Schriftmonopol spielt/e dabei<br />
eine große Rolle .., denn was ist wohl leichter als eine ganze Geschichte in der »Geschichte« zu<br />
erfinden, zu fälschen und zu zerstören, wenn man auf beiden Seiten an den Quellen sitzt: auf der<br />
einen Seite war man in den letzten 1000 Jahren überall und bei jeder »christlichen« Eroberung<br />
dabei und somit konnte man altes Wissen einsammeln wo immer man wollte – und auf der anderen<br />
Seite dafür im Gegenzug Geschichte zerstören und schriftlich manipulieren, wie bekannt.<br />
So weiß der Vatikan sehr wohl auch, das eine »Prophezeiung« existierte, die besagt, daß der<br />
111. Papst (Stephan V. & VI. 885-891) der letzte in einem ganz bestimmten Sinn (siehe oben<br />
und nachfolgend, die Ankündigung zur vorletzten und letzten Jahrtausendwende) sein würde.<br />
Und, daß der 111. Papst nach 1140 n. Chr. der Allerletzte sein würde. »De labore Solis« (von<br />
86
der Arbeit der Sonne) ist der Heilige Vater Nr. 110 (vglw. zusammengenommen der 221.) und<br />
meint Johannes Paul II. Der im Gesamten gezählte Papst Nr. 222 (x 3 = 666) dürfte damit nicht<br />
zufällig das Zeichen des »Tieres 666« tragen. Auch dies ist ein Hinweis auf den Beginn des<br />
zweiten Jahrtausends und so ein ganz bestimmtes vatikanisches <strong>Geheimnis</strong>, das bis heute allerdings<br />
nur sehr unheilige, dafür aber mit blutigen Händen bewehrte Hüter hatte ... Nach dem<br />
zweiten Zählen bis zum 111. Papst dürfte also so mit Johannes, Paul oder »...« Nr. ? (vorläufig?)<br />
Schluß sein. Von Nichts kommt nichts, und nichts wird zu Nichts, war ein berühmter Ausspruch<br />
eines Gelehrten des ausgehenden 19. Jahrhunderts, als er ein grundsätzliches physikalisches Gesetzt<br />
formulieren wollte, das bis heute noch seine Gültigkeit hat und das Papsttum-Schicksal erklären<br />
könnte. Und der richtigen Übersetzung des angeführten Matthäus-Satzes recht gibt. Von<br />
Nichts kann also nichts kommen, insbesondere dann, wenn es GOTT, nicht »Gott« den gegenwärtigen<br />
Zeitreisenden, in unserer Vorzeit im verkündeten Sinn nicht gab. Dann nämlich<br />
braucht es auch niemanden der IHN (GOTT) hier auf Erden in diesem Sinn und mit all den unchristlichen<br />
blutigsten Taten der letzten 1000 Jahre Vatikan-Vergangenheit angeblich »menschenliebend«<br />
(zynisch?) vertritt ...<br />
Ja sogar der Name »Vatikan« hat mit den »Prophezeiungen« mehr zu tun, als die angebliche<br />
»Heiligkeit« mit diesem Begriff je hatte: Schon vor 2000 Jahren nannte man den Landstrich auf<br />
dem jetzt der Vatikan liegt die »agri vaticani« (»vatikanische Felder«) und den Hügel den<br />
»mons vaticanus«. Zu Füßen seines Abhangs ließ König Nero (regierte 54-68 n.Chr. und ging<br />
als Rom-Zündler in die Geschichte ein) ein Stadion anlegen. In dessen Mitte stand nicht zufällig<br />
(wie Sie später im Detail erfahren werden) ein Obelisk, der (um 1600) dann im Zentrum des Petersplatzes<br />
aufgestellt wurde. So ist es auch kein Zufall, daß der Name »Vatikan« vom lateinischen<br />
»vates« oder »vaticanum« abgeleitet ist, was etwa »Weissagung«, »Vorbe-stimmung«<br />
oder »Vorhersage« bedeutet. Auch kein Zufall ist es, daß man am Fuß des Vatikans, dort wo<br />
jetzt der Petersdom steht, einen alten »Ort der Kraft« fand – Reste eines antiken Ceres-Tempels.<br />
»Ceres« war einst eine römische Fruchtbarkeits-»Göttin«, die bei den alten Griechen noch »Demeter«<br />
hieß, und von beiden Völkern (die ja historisch sehr verwandt sind) als »Große Mutter«<br />
verehrt wurde. In der Antike war im Gesamtzusammenhang deshalb auch nicht zufällig bekannt,<br />
daß die »Göttin Demeter« (also korrekt übersetzt: die »Mutter Erde«) in die Zukunft sehen und<br />
von dieser Voraussagen machen konnte, die damals sogar und nicht zufällig politische Entscheidungen<br />
beeinflußte. Nein, das hat nichts mit bloßer »Wahrsagerei« zu tun, sondern mit einer<br />
Kenntnis bestehender zukünftiger Ereignisse, die man eben wegen ihrer Kenntnis dadurch bewußt<br />
beeinflussen/abwenden kann: wie es dieses Buch zu vermitteln versucht und die physikalischen<br />
Grundlagen und bekannten Fähigkeiten dazu im Zusammenhang liefert. Logischerweise<br />
war es mit »Jesus« auch eine ganz andere Geschichte, als die, welche man »religiös« verbrämt<br />
verkündet. Auch GOTTes »Kinder« waren und sind wir zudem sowieso alle! Und mit alle müßte<br />
ich korrekter Weise sagen absolut alles, was je existierte, existiert oder je existieren wird in<br />
der belebten und unbelebten Materie aus Atomen: wenn man denn unbedingt GOTT bemühen<br />
muß, um unser und Jesus Sein und Wirken zu erklären. Alles hat/te eine Sinn, bis man weiß<br />
welchen und warum – um ihn zu verstehen!<br />
Bleiben wir noch etwas beim Stichwort Vatikan: Man kann sich in den hier behandelten Zusammenhängen<br />
nur noch wundern, welche Nachrichten von dort in die nur »weltliche« Welt gelangen,<br />
die ich Ihnen an dieser Stelle nun nicht vorenthalten kann, weil es meine Vorwegnahme einer<br />
nahen Zukunftsentwicklung damit nur zu gut bestätigt. Womit wir beim nächsten »brennenden«<br />
Punkt sind: Der Unfehlbarkeit der Päpste. Am 31.10.1998 meldet der Vatikan selbst (dpa),<br />
daß »der Vatikan Bereitschaft signalisiert hat, über mögliche Veränderungen des Papstamtes zu<br />
diskutieren. So ginge es dabei »um Modalitäten der Amtsführung, sowie veränderte Kompetenzen<br />
und Funktionen«, wie der Vorsitzende der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger,<br />
schreibt. »Allerdings« so heißt es weiter, »wird die klassische Haltung der Katholischen<br />
Kirche betont, wonach der Papst ein Nachfolger des Apostels Petrus sei und in bestimmten Fäl-<br />
87
len das »Vorrecht der Unfehlbarkeit« genieße ...« Aber das ist noch lange nicht das Ende der<br />
Fahnenstange, denn man sieht sich zu diesem Schritt veranlaßt, »weil die beiden anderen Kirchen<br />
– die Orthodoxen und die Protestanten – mit dem Führungsstil des Vatikan nicht einverstanden<br />
sind.« An dieser Stelle muß man das Lexikon bemühen: Unfehlbarkeit bedeutet: »ohne<br />
jeden Irrtum«. Unmögliche Anmaßung!? Die blutige und unchristliche Vergangenheit des Vatikans<br />
und seiner »Führerschaft« zeigt nur zu deutlich, daß man diesem Anspruch – von allem anderen<br />
einmal abgesehen – wohl zu keiner Zeit Genüge getan haben kann, oder es jemals wird ...<br />
Denn bereits 1998 vernahm der brennend interessierte Forscher, daß der Vatikan seine Archive<br />
bis zum Jahr des Herrn 1908 öffnen würde, um der Wissenschaft Möglichkeit zu bieten, insbesondere<br />
die Vorgänge während der »schrecklichen Zeit der Inquisition« aufzuarbeiten. Man stelle<br />
dafür sogar ein – kleines, karges - Zimmer für einige Stunden(!), ausgesuchten Forschern zur<br />
Verfügung. Aber das ist nun immer noch nicht das Ende des »Guten«, verteilt von den Gnaden<br />
des »Unfehlbaren« und seiner Diener im Banne der MACHT X. Man gab auch die Nachricht<br />
heraus, daß man unter der Leitung von Kardinal Josef Ratzinger in einer Vollversammlung einer<br />
internationalen Theologen-Kommision die Frage klären lassen wollte: »Wie und ob die römisch-katholische<br />
Kirche schuldhaftes Verhalten in der Vergangenheit an den Tag gelegt habe.<br />
<strong>Das</strong> anberaumte einwöchige (! sehr, sehr kurze? (Der Autor)) Treffen solle diese Frage klären,<br />
so daß man bis zum heiligen Jahr 2000 der Öffentlichkeit das Ergebnis der Untersuchung in einem<br />
großen Bußakt vorlegen könne«, wie es KNA am 24. September 1998 meldete. Der SPIE-<br />
GEL schrieb dazu ergänzend in seiner Ausgabe Nr. 45/1998: »Ent-schuldigen will man sich für<br />
die "übertriebenen Methoden der Wahrheitsfindung" und den "Mißbrauch, den Inquisitoren mitunter<br />
im Amt" betrieben. Viel schlimmer seien aber die staatlichen Verfolgungen gewesen – so<br />
zum Beispiel diejenigen im Namen des spanischen Königspaares Isabella von Kastillien und<br />
Ferdinand von Aragon.«<br />
Jederfrau und -mann welche/r sich jemals mit der Geschichte des Vatikan und der katholischen<br />
Kirche auseinandergesetzt hat, wird den Mund bis zum (der SPIEGEL: schein-) heiligen Jahr<br />
2000 nicht mehr zu bekommen – vor so ungläubigem Staunen! Wenn man die Eckdaten dieser<br />
menschlichen, wie religiösen Welt-»Tragödie« kennt und auch weiß welche eigentliche und<br />
praktische »Funktion« Kardinal Ratzinger im Vatikan hat: er ist da der direkte Nachfolger der<br />
einstmals agierenden Inquisitoren um der »absoluten« und »unfehlbaren« päpstlichen Wahrheit<br />
Willen und deren heutiger Chef –, dann kann man nur zu einem Ergebnis kommen, daß in der<br />
Kürze einer Woche, respektive von ganzen 15 Monaten bis zum schein»heiligen Jahr 2000«<br />
möglich ist: Keines! Oder nichts. Man wird sich von aller Schuld frei- und »selig sprechen«<br />
(können!), wie man es schon andeutete – »Dritte haben die Schuld«(!). Nämlich die dummen,<br />
dummen »Gläubigen«, wie während des Dritten Reiches, als das tumbe deutsche Katholikenvolk<br />
versagt haben soll! Ebenfalls eine Aussage des Vatikans selbst. Zudem, lieber Herr Kardinal<br />
Ratzinger, das schein»heilige« Jahr 2000 beginnt bekanntlich nicht am 1.1.2000 sondern erst<br />
am 1.1.2001. Denn das mathematische Jahr 1 gibt es nicht. Erst nach 2000 mal 365,25 Tagen ist<br />
es am 1.1.2001 so weit, daß 2000 Jahre beisammen sind. Darf man aber insgesamt fragen, ob<br />
die ganze »heilige« Sache der Untersuchung und der anschließenden »Buße« nicht doch eher<br />
eine Farce ist? Könnte es weitergehend so sein, daß die »heiligste« aller Kirchen ihre Archive<br />
nur deshalb bis zum Jahr 1908 öffnen möchte, weil sie selbst mehr als »tatkräftig« am Aufbau<br />
und an den Folgen des Dritten Reiches wegen der »Prophezeiungen« und Mißverständnissen<br />
um den wiedergeborenen biblischen »Menschensohn« beteiligt war? Könnte es sein, daß man<br />
(MACHT X und Vatikan) in keinem Geringeren als Adolf Hitler himself – aus der falschen Interpretation<br />
der Johannes- und Nostaradamusoffenbarungen – den neuen Messias sah, weil der<br />
am 48.° n.Br. geboren wurde? Kann es nur Zufall sein, daß, in Übereinstimmung mit meiner<br />
(noch) vagen Behauptung, Hitler ständig etwas von einem 1000jährigen Reich (siehe Übereinstimmungen<br />
beim bibl. Johannes) faselte und auch davon, zunächst Europa vom Westen Frankreichs<br />
bis zum Osten Rußlands erobern zu wollen, (wie es Nostradamus dem »Chiren«, aller-<br />
88
dings friedlich, »voraussagt«, ohne klar zu sagen wie dies geschehen würde: Freiwillig- und<br />
Friedlichkeit sind hier die »Zauberworte« aus Überzeugung aller Menschen heraus) und dies<br />
beinahe deshalb erreichte, weil eben die USA sich nicht selbst um den Kommunismus »kümmern«<br />
wollten (was wiederum einen ganz bestimmten Hintergrund hatte), sondern aus einem<br />
ganz bestimmten Grund einen Stellvertreterkrieg ins Leben riefen, um ein ganz anderes Ziel zu<br />
erreichen und deshalb erst recht spät (und zwar bevor Deutschland den so genannten »Jinn in<br />
der Flasche« - die Atombombe - fertig entwickelt hatte) in den Zweiten Weltkrieg und zur Beendung<br />
Hitlers Handlungen eingriffen, weil nicht zuletzt der Druck der eigenen und der emigrierten<br />
jüdischen Bevölkerung übermächtig zu werden drohte?<br />
Allerdings dann doch mehr aus dem Hintergrund und -Gedanken eingriffen, weil man damals<br />
nicht (genau?) wußte, wie weit Hitler mit der Atombombe tatsächlich war .., die man dann aber<br />
doch lieber als »Endprodukt« in den eigenen Händen der MACHT X für den End-Plan X halten<br />
wollte. Könnte es mehr noch so sein, daß Sie, »lieber« Vatikan, aus bestimmten<br />
»prophetischen« Aussagen, wie den Briefen Nostradamus und den biblischen Propheten (falsch<br />
entnommen und verstanden) heraus – und hier insbesondere die Aussagen, vom »Wiedergeborenen«<br />
Menschensohn, vom »heiligen Geist, der am 48.° n.Br.« (Hitlers Geburtsort Braunau liegt<br />
auf diesem Breitengrad) herabsteigen sollte – schlossen, daß eben dieser Adolf Hitler der Wiedergeborene<br />
»Messias« sei, der Ihnen die »Erlösung« bescheren und nebenbei per Geheimverträgen<br />
(unter anderem mit Pius XII.) die absolute Macht über eine – von anderen Religionen -<br />
»erlöste« Erde geben sollte? Könnte es ferner so sein, daß man in den Vatikan-Archiven eben<br />
genau solche geheimen Dokumente (und Verträge) finden könnte, die genau das und die Details<br />
belegen – und zwar in den Akten der Zeit nach 1908 bis heute? Liege ich falsch, wenn ich Quellen<br />
zitieren kann, die eben genau davon sprechen, daß in Hitler und um den Kult um ihn verfahren<br />
wurde, so, als ob er der Wiedergeborene Jesus sei?<br />
Liebe Vatikanführung, stellen Sie sich doch einmal vor, Hitler hätte nach dem Zweiten Weltkrieg<br />
– und durch ihn verursacht die Auslöschung von rund 60 Millionen Menschen durch das<br />
unglaublichste Blutbad der Geschichte – seine »Politik« untersuchen, bewerten und beurteilen<br />
dürfen. Und dies in einem »heiligen Jahr«, der dann wohl mehr als sprachlosen Weltöffentlichkeit<br />
verkündet, so, wie SIE das heute wollten und im März 2000 tatsächlich in (biblische »Zauberzahl«)<br />
Sieben »Mea Culpa«-Vergebungsbitten nicht an die Menschen oder GOTT, sondern<br />
nur an »Gott« gerichtet taten. Was sagte der heilige Vater im März 2000?: »Liebe Brüder und<br />
Schwestern, laßt uns vertrauensvoll zu Gott unserem Vater rufen, der barmherzig und langmütig<br />
ist, reich an Erbarmen, Liebe und Treue. Er möge die Reue seines Volkes annehmen,<br />
das in Demut seine Schuld bekennt, und ihm seine Barmherzigkeit schenken.« Dann folgte,<br />
das allgemeine Schuldbekenntnis: »Herr unser Gott, (...) zu allen Zeiten weißt du in ihrem<br />
Schoß (der Kirche. iP) um Glieder, die durch ihre Heiligkeit strahlen, aber auch um andere,<br />
die dir ungehorsam sind und dem Glaubensbekenntnis und dem heiligen Evangelium widersprechen.<br />
(...) Vergib uns unsere Schuld.« Dann das Bekenntnis der Schuld im Dienst der<br />
Wahrheit: »In manchen Zeiten der Geschichte haben die Christen bisweilen Methoden der<br />
Intoleranz zugelassen. Indem sie dem großen Gebot der Liebe nicht folgten, haben sie das<br />
Antlitz der Kirche, deiner Braut, entstellt. Erbarme dich deiner sündigen Kinder und nimm<br />
unseren Vorsatz an, der Wahrheit in der Milde der Liebe zu dienen und sich dabei bewußt zu<br />
bleiben, daß sich die Wahrheit nur mit de Kraft der Wahrheit selbst durchsetzt.« Wie wahr,<br />
wird sich das Fettgedruckte wohl bald – und völlig ohne Hilfe des Vatikans? – schon selbst zu<br />
bestätigen finden: Nur Wahrheit ist Wahrheit ist Wahrheit ist Wahrheit ist ...<br />
Oder das Bekenntnis der Sünden gegen die Einheit des Leibes Christi: »Barmherziger Vater,<br />
am Abend vor seinem Leiden hat dein Sohn darum Gebetet, daß die Gläubigen in ihm eins<br />
seien: Doch sie haben seinem Willen nicht entsprochen. Gegensätze und Spaltungen haben<br />
sie geschaffen. Sie haben einander verurteilt und bekämpft. Wir rufen inständig dein Erbarmen<br />
an und bitten dich um ein reumütiges Herz, damit sich alle Christen in dir und unterein-<br />
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ander aussöhnen.« Dann das Schuldbekenntnis im Verhältnis zu Israel: »Gott unserer Väter,<br />
du has Abraham und seine Nachkommen auserwählt, deinen Namen zu den Völkern zu tragen:<br />
Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine<br />
Söhne und Töchter leiden ließen. Wir bitten um Verzeihung und wollen uns dafür einsetzen,<br />
daß echte Brüderlichkeit herrsche mit dem Volk des Bundes. Darum bitten wir durch Christus<br />
unseren Herrn.« Man sollte sie beim Wort nehmen, um zu sehen ... Dann das Wichtigste,<br />
das Schuldbekenntnis für die Verfehlungen gegen die Liebe, den Frieden, die Rechte der Völker,<br />
die Achtung der Kulturen und Religionen: »Herr der Welt, Vater aller Menschen, durch deinen<br />
Sohn hast du uns gebeten, auch den Feind zu lieben, denen Gutes zu tun, die uns hassen,<br />
und für die zu beten, die uns verfolgen. Doch oft haben die Christen das Evangelium verleugnet<br />
und der Logik der Gewalt nachgegeben. Die Rechte von Stämmen und Völkern haben<br />
sie verletzt, deren Kulturen und religiöse Traditionen verachtet: Erweise uns deine Geduld<br />
und dein Erbarmen! Vergib uns!« Dann das Bekenntnis der Sünden gegen die Würde der<br />
Frau und die Einheit des Menschengeschlechtes: »Herr unser Gott, (...) die Verschiedenheit<br />
der Völker in der Einheit der Menschheitsfamilie hast du gewollt. Doch mitunter wurde die<br />
gleiche Würde deiner Kinder nicht anerkannt. Auch die Christen haben sich schuldig gemacht,<br />
indem sie Menschen ausgrenzten und ihnen Zugänge vermehrten. Sie haben Diskriminierungen<br />
zugelassen auf Grund unterschiedlicher Rasse und Hautfarbe. Verzeih uns und<br />
gewähre uns die Gnade, die Wunden zu heilen, die deiner Gemeinschaft auf Grund der Sünde<br />
noch immer innewohnen, damit wir uns alle als deine Söhne und Töchter fühlen können.«<br />
Bekenntnis der Sünden auf dem Gebiet der Grundrechte der Person: »Gott unser Vater, du<br />
hörst stets auf den Schrei der Armen. Wie oft haben dich auch die Christen nicht wieder erkannt<br />
in den Hungernden, Dürstenden, Nackten, in den Verfolgten und Gefangenen, in den<br />
gerade am Anfang ihrer Existenz schutzlos Ausgelieferten. Für all jene, die Unrecht getan<br />
haben, indem sie auf Reichtum und Macht setzten und mit Verachtung die Kleinen straften,<br />
die dir so am Herzen liegen, bitten wir um Vergebung.«<br />
Ja, Sie haben Recht, schlimm genug, daß man 2000 Jahre und 100e Millionen Abgeschlachteter<br />
brauchte, um nur diese sieben »Bekenntnisse« zu formulieren. Aber wohl doch eher den Vorsatz<br />
zu haben, nichts daran ändern zu wollen – außer schöner Worte: Siehe oben und später, weshalb!<br />
Ist halt eben MACHT X und ihre Vasallen ... Nein, man kann nicht, man darf dem Vatikan<br />
die »Aufdeckung« der Wahrheit nicht überlassen. Genauso wenig, wie wenn man Herr Pinochet<br />
es nach seiner so wundersamen »Heilung« vom März 2000 ... (zu dem der Vatikan-»Chef« so<br />
ein »herzliches Verhältnis« hat) erlauben kann die Wahrheit seiner Folterpolitik und ihrer Hintergründe<br />
zu richten. Oder Herrn Stalin (als ausgebildetem Priester!) und späterem Massenmörder<br />
mit Guinness-Weltrekord-Eintragsanspruch, mit seinem Ausspruch: »Ein toter Mensch ist<br />
eine Tragödie – eine Million Tote sind eine Statistik!« Und nun wollten Sie, lieber Vatikan und<br />
ihr »Heiliger« unfehlbarer »Vater« und seine Diener, Ihre eigene, tiefst blutige und kriminelle<br />
Schuld und das Unheil über unzählige 100 Millionen Menschen und den unsäglichen Verbrechen<br />
in den Niederungen der römisch-katholischen Kirche untersuchen und nur dadurch wieder<br />
gutmachen, indem sie um bloße Vergebung bitten? Kann und darf das sein, nach den Ihnen oben<br />
erwähnten übermittelten »Prophezeiungen« der Marien-Erscheinungen von Fatima und deren<br />
Inhalte und Weisungen, die Inhalte nach 1960 komplett und bedingungslos zu veröffentlichen?<br />
In welchem Jahrtausend, möchte der Vatikan denn mit der Wahrheitsdarlegung anfangen? Zwei<br />
sind ja schon vergangen, das dritte gerade eben genauso fatal wie das letzte angebrochen ...<br />
Ein Sprichwort besagt und der 7. Bundespräsident, Roman Herzog, in Persona Ex-Verfassungsrichter,<br />
hat es kürzlich wiederholt: »Wer nicht die Fähigkeit besitzt seine Vergangenheit aufzuarbeiten<br />
und aus seinen Fehlern Helfer zu machen, ist dazu verdammt, sie immer und immer<br />
wieder zu wiederholen.« Sollte das vielleicht eine Erklärung und Gleichsetzung sein, weshalb<br />
»Phönix« sich immer und immer wieder selbst verbrennt und aus der Asche hervorgeht? In welchem<br />
Namen wollen Sie – lieber »heiliger« Vater – weiter tiefste, blutigste Schuld auf sich la-<br />
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den? GOTTes Wille, kann das doch wohl nicht sein. Gehen WIR – und der Vatikan mit uns –<br />
den gleichen Weg immer und immer wieder von Neuem nur damit »Gott« und MACHT X (und<br />
nicht der eine wirkliche GOTT) ihre Identität und ihr <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> nicht verlieren oder<br />
preisgeben müssen? Wie, und vor allen Dingen warum, erklärt ihnen dieses »unglaubliche«<br />
Buch, damit Sie – liebe Priesterschaft – wissenden, aber gesenkten Hauptes dahin gehen können,<br />
wohin sie während des »Mittelalters« bis heute so viele Menschen auf den Scheiterhaufen,<br />
in den Kriegen und Foltern »Gottes« schickten ...<br />
Allerdings haben Sie dann dabei einen Trost: WIR alle gehen, wegen Ihrer Starrköpfigkeit und<br />
Ihrer Lügen für MACHT X, ZUSAMMEN! Davor möchte ich Ihnen aber noch einige der populärsten<br />
Irrtümer unserer Wissens- und auch Wirtschafts-»Eliten« in einem »offenen Brief« an<br />
diese vor Augen und ins Gedächtnis zurückführen, auf daß sie UNS bitte zu verschonen wissen<br />
mit ihren heiligen dogmatischen Weisheiten, ihren Kartenhäusern des Wissens und der Geschichte,<br />
wie ihrer »Unfehlbarkeit« ohne jeden Irrtum, der uns dahin brachte, wo wir heute alle<br />
miteinander stehen: Kurz vor dem Nichts einer (vielleicht?, siehe oben und weitergehend) bald<br />
absolut sehr endlichen Geschichte. Wie man nicht erst seit heute weiß, gab es bereits 1492 Abbildungen<br />
der Erde in Kugelform und seit (mind.) 1513 die berühmte Landkarte des Admirals<br />
Piri Reis, mit allen Einzelheiten der Topographie Südamerikas und der Antarktis. Trotzdem soll<br />
Christoph Kolumbus Amerika »entdeckt« haben! Wie denn ..? Durch einen Blick auf diese alte<br />
Karten, die ihm die von Däniken´schen »Götter« hinterließen? So verurteilten Sie, die »heilige«<br />
vatikanische Kirche, Galileo Galilei zum Tode und vollstreckte nur darum nicht, weil er seinem<br />
Bild der Realität »abschwor«. Sie, die »heilige« Kirche, brauchten dann aber auch nur noch etwas<br />
mehr als 350 (!) Jahre, um zu erkennen, daß ihr Bild der Welt und dieser Realitäten ein<br />
falsches ist: Diese Erde ist keine Scheibe, und auch nicht »christlich« quadratisch, praktisch und<br />
gut! Ebensowenig, wie sie von Ihrem »Gott« erschaffen wurde ... Ihre vatikanübliche Blamage<br />
gaben Sie sich allerdings wieder einmal selbst, indem Sie 1995 – nach über 350 Jahren der<br />
»Prüfung« – auch noch offiziell Ihren Fehler von damals »korrigieren« mußten.<br />
<strong>Das</strong> Wissen und unsere Meinung darüber, ist zwar immer nur ein Abbild unseres »Zeitgeistes« –<br />
und damit wende ich mich zugleich an die Herren von der Gilde der Wissen Schaffer, die immer<br />
sogleich »unmöglich« hinaus posaunen wollen, wenn ihnen etwas Neues zu Ohren oder zu Augen<br />
kommt, das sie zunächst (vielleicht?) tatsächlich nicht verstehen können (oder bloß<br />
wollen?): Nur, was hat denn heute noch Bestand, was vor 50 Jahren wissenschaftlich »knackfrisch«<br />
und up to date war? Auch sie sind nicht die unfehlbaren Alleswisser ohne Irrtümer! <strong>Das</strong><br />
Paradoxeste an Ihrem Unglauben dazu ist allerdings, daß Sie liebe Wissen Schaffer selbst immer<br />
wieder Ihre Widersprüche in Ihren Annahmen ad absurdum führen: Indem sie selbst - früher<br />
oder später – sich durch Ihr eigenes Forschen widerlegen! Auch Sie sind nur menschliche und<br />
vor allem ebenso vergängliche Wesen – und wir werden alle miteinander »vergehen«, wenn Sie<br />
nicht mithelfen sollten unsere Probleme zu lösen und vor allem Ihre bisherigen Fehler darin und<br />
dazu zu korrigieren, die ich später im Verlauf aufführen werde. Wissen Schaffen sollte endlich<br />
wieder zu der einen wirklichen Moral zurückfinden, die sie für sich so lauthals und nur zu gerne<br />
beansprucht. Wie wäre es damit jetzt sofort, liebe Wissenschaft und GOTT-spielende Gen-Technik-Akrobaten<br />
zu beginnen? Heißt es in der Bibel nicht »... und Gott erschuf den Menschen<br />
nach seinem Ebenbild!« Wenn Sie morgens vor Ihrem Spiegel stehen und sich Ihr Gesicht betrachten,<br />
was sehen Sie dann logisch-kausal? Den wirklichen GOTT oder nur »Gott«, also sich<br />
selbst? Verfolgt man neueste Berichte zum Stand der Gen-Decodierungen und wohl nicht zu<br />
überbietenden Anmaßungen in ihrer Patentierung – also des biologischen Bauplanes des Menschen<br />
–, dann wird man alle <strong>Geheimnis</strong>se dazu um 2005 herum beisammen haben. Um 2020<br />
kann man perfekt klonen: Was geschieht dann, im Zusammenhang mit in unseren Köpfen noch<br />
phantastischen »Zeitreisen«? Werden WIR im Jahre 2050 in unsere Vergangenheit zurückreisen,<br />
dort »Etwas« vorfinden, daß UNS linearzeitlich nicht ausmachen wird, wenn wir im Jahr 2000<br />
91
n.Chr. angekommen sind, und wir dann die biblische Stelle »... und Gott erschuf den Menschen<br />
nach seinem Ebenbild« erst in Gang, Sinn und die »Heiligen Bücher« dieser Welt setzen?<br />
Ich möchte Ihnen in diesem Zusammenhang nur herzlichst anraten, daß Sie das Wörtchen »unmöglich«<br />
nicht zu sehr strapazieren sollten, bevor Sie diese hier dargelegte Geschichte nicht<br />
umfassend, wahrheitsgetreu und wissenschaftlich geprüft haben, um ... – und zu den gleichen<br />
Schlüssen kommen wie ich. Zu oft lagen Sie vorschnell damit daneben, als Sie Situationen und<br />
mißliche Lagen beschreiben oder umgehen wollten. Die Wege und Schlußfolgerungen ihrer Vorgänger<br />
allerdings waren blamabelst die falschen, wie meine Ausführungen nachdrücklich zeigen<br />
werden, denn sie bringen alle Wissenschaffer und UNS alle in die Verantwortung – als (unwissende?)<br />
Täter und Zuschauer, wie Mundhalter (und immer ganz ohne Skrupel?):<br />
1876 fand sich auf einer Memo der Western-Union-Financial-Services folgende Bemerkung zu<br />
einer neuen Erfindung: »Dieses Telefon hat so viele Mängel, daß es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel<br />
taugt. Dieses Ding hat für uns an sich keinen Wert.«<br />
1872 sagte Pierre Pachet, Physiologieprofessor der Universität Toulouse: »Louis Pasteurs<br />
Theorie der Keime ist eine lächerliche Phantasie.«<br />
Um 1940 sagte Charles Scott über den Pasadena Freeway in Los Angeles: »Es wird niemals genug<br />
Autos geben, um ihn zu füllen.«<br />
1946 wurde der erste Computer der Welt in Philadelphia gestartet – er machte bescheidenste<br />
5000 Additionen pro Sekunde(!), wog 30 Tonnen und benötigte 140 Quadratmeter Standfläche.<br />
Der Kommentar Paul Bellac’ dazu: »Keinesfalls aber wird es gelingen, elektronische Rechenmaschinen<br />
zu bauen, die mehr leisten als der ENIAC.«<br />
1962 begründete die Plattenfirma Decca ihre Ablehnung der Beatles mit den Worten: »Uns gefällt<br />
ihr Sound nicht – und Gitarrenmusik ist ohnehin nicht gefragt.«<br />
1977 sagte Ken Olsen, Gründer und Präsident von Digital Equipment: »Es gibt überhaupt keinen<br />
Grund, warum irgend jemand einen Computer bei sich zu Hause haben will.«<br />
1968 sagte ein IBM-Ingenieur über Microchips: »Aber wozu sollen die gut sein?«<br />
1899 sagte kein Geringerer als Charles H. Duell vom US-Patentamt: »Alles, was erfunden werden<br />
kann, ist bereits erfunden worden!«<br />
1999/2000 sagt der Autor dieser Arbeit: »Bitte helfen SIE alle mit, hinter die Wahrheit der (hier<br />
nur angedeuteten) Ansatzpunkte dieser Arbeit zu kommen, indem Sie Ihr Wissen und jede andere<br />
Hilfe dazu beitragen, um UNS und unserer Zukunft eine ZUKUNFT zu geben.« Niemand widersprach,<br />
alle halfen! Aus Überzeugung.<br />
Diese wenigen Beispiele – außer meiner Bitte – können Ihnen eines zeigen: Irren ist menschlich<br />
und Fehleinschätzungen waren und sind grenzenlos. Diese Liste könnte aber nach Belieben fortgesetzt<br />
werden – und den »Guten Ruf« der angeblichen Eliten sehr stark beschädigen. Unverstanden<br />
immer noch:<br />
1905/15, als Albert Einstein seine Theorie veröffentlichte – deren Bestandteile bis heute <strong>größte</strong>nteils<br />
noch immer nicht 100%ig bewiesen und in aller Konsequenz und Details verstanden<br />
und umgesetzt werden konnten –, gab es keinen »normalsterblichen« Menschen, der ihr auch<br />
nur im Ansatz folgen konnte. Von vielen bekannten Fehlern dieser Theorie einmal abgesehen,<br />
ermöglichte sie dennoch, daß man aus einer bestimmten Art von Materie so viel Energie freisetzen<br />
kann, um unsere Lebensbasis, den blauen Planeten Erde, Hunderte Male in seine physikalischen<br />
Bestandteile zu zerlegen und in den weiten Weltraum schießen zu können. Absolut und<br />
Endgültig nur ein einziges Mal! Dann kommt nichts mehr ... Keine zweite Chance, absolut<br />
nichts: Tier 666 – die bestialische, teuflische MACHT X.<br />
1998 »weihte« damals noch Vice-President Al Gore »Pazific Blue« ein. Die (damals) schnellste<br />
Rechenmaschine mit 3,9 Billionen Additionen pro Sekunde. Nur zwei Jahre später meldete die<br />
Computer-BILD in der Ausgabe 25/2000: Super-Computer sucht UFOs. »Der Computer-Hersteller<br />
IBM verkauft der amerikanischen Luftwaffe einen Super-Computer, der unbe-kannte<br />
Flugobjekte (UFOs) aufspüren soll. ... Der Computer ist 40 Mal schneller als der IBM-Rech-<br />
92
ner ‚Deep Blue‘, der 1997 Schachweltmeister Garri Kasparow besiegte.« Wo werden wir in<br />
zehn oder 50 Jahren sein, mit biologischen Systemen, Lichtleiter- und Lichtspeicher-Technologien?<br />
Und vielleicht auch schon biologischen – also lebenden(!) – Speicherchips? Heute wird<br />
»Pacific Blue« (was übersetzt auch so viel wie »Stille Traurigkeit« bedeuten kann: Nomen est<br />
Omen!) von der US-Army zur Simulation von Atomtests benötigt. Jedenfalls »offiziell«: Aber<br />
gibt es nicht »Theorien«, die besagen, daß man für Zeitreisen vor allem sehr leistungsfähige<br />
Computer benötigt? Und ist das World-Wide-Web/»666« denn wirklich nur ein bloßes Kommunikations-Netz?<br />
Wer weiß es schon, was alles mit den gigantischen Rechner- und Speicherver-<br />
NETZ-ungen noch alles machbar ist - und schon längst gemacht wird? (Siehe oben www/666<br />
und etwas weiter hinten in der Arbeit die Wirklichkeit dazu.) Wo werden wir also in zehn oder<br />
50 Jahren, mit den Lichtleiter- und Lichtspeichertechnologien sein, wenn man 1998 schon so<br />
weit ist, daß die Universität von Atlanta /Giorgia, USA, zwei winzige hohle Glaskegel in ein<br />
menschliches Gehirn einpflanzte, die mit Elektroden bestückt sind und nach dem Anwachsen<br />
der Nervenfasern »Online«, dann also per Gedankenkraft, einen Computermauszeiger bewegen<br />
kann und damit Computersteuerungen möglich sind?<br />
Telepathie also auf »mechanischem« Weg schon möglich geworden ist! Oder wie es Mitte 1999<br />
die Universität Tübingen zeigte, daß man schon (»nur«) mittels der EEG-Ströme die gleichen<br />
Effekte mobilisieren kann und Querschnittsgelähmte per Konzentration auf bestimmte Bewegungen<br />
Computer ansteuern können ...<br />
Weiß man nicht auch schon, daß jede einzelne Körperzelle und Moleküle miteinander Kommunizieren,<br />
bis ganz hinunter in der elementarphysikalischen Hierarchie? Die noch gar nicht ganz<br />
entdeckt ist, und zwar nach dem in der Natur bekannten Licht-Daten-Übertragungs-System oder<br />
nach Frequenzen, wie neueste Entdeckungen in Verbindung mit dem Lebens- und Energie-elexier<br />
Wasser belegen. Wie sieht es aus mit den neuesten Erkenntnissen aus der Tierforschung<br />
(ebenfalls aus USA), daß Menschenaffen zumindest bis 9 Zählen können und andere mittels<br />
spezieller Verfahren mit ihren Betreuern kommunizieren? Haben Tiere doch den immer vermuteten<br />
Intellekt, Gefühle, Sympathien und Aggressionen, wie wir Menschen? Können Sie verläßliche<br />
Antworten geben, was in 50 Jahren »up to date« sein wird in jedem Bereich von Können<br />
und Wissen? Kenntnis der explosionsartigen Entwicklungen der letzten 50 Jahre mit ein- und<br />
hochgerechnet und vorausgesetzt? Kennen Sie alle Fakten, was wirklich um Sie herum geschieht?<br />
Vor Ihren Augen wohlgemerkt - und unbemerkt. Nein, weil Sie sich – wie ich zuvor<br />
auch – bestimmte »Dinge« (noch) nicht vorstellen wollen – oder können? Was passiert mit uns,<br />
wenn wir schlafen? Eine ungewöhnliche Frage?, denken Sie. Lesen Sie das Kapitel in diesem<br />
Buch darüber und erschrecken Sie nicht, bei dem was Sie darüber erfahren! Wie groß oder<br />
wichtig manche Irrtümer aber in ihren Einschätzung, ihren Zusammenhängen, unverstandenen<br />
Sachverhalten und Entdeckungen für uns alle tatsächlich sind und werden können, zeigen diese<br />
schnell dahin gesagten Sätze und Fragen nachdrücklich und anschaulich mit wenigen Worten.<br />
Und mehr als sehr verbindlich dazu. Was aber in diesem Buch tatsächlich an Irrtümern, Fehleinschätzungen,<br />
und / oder bewußt verbreiteten »offiziellen« Unwahrheiten und Lügen der<br />
MACHT X, die wissentlich und willentlich verbreitet wurden und werden, wie deren Folgen auf<br />
Sie zukommt, wenn Sie die Realitäten zu erkennen gelernt haben, zeigt Ihnen zunächst bildhaft<br />
am besten die Geschichte von den zwei Fröschen des tibetanischen »Sogyal Rinpoche«, das<br />
über das Leben und Sterben allgemein erzählt. Es ist die Geschichte eines alten Frosches, der<br />
sein Leben lang nur an einem naßkalten Brunnen gelebt hatte und dessen »Welt« folglich eine<br />
sehr enge war. Eines Tages besuchte ihn ein junger Frosch der vom Meer kam, und so kamen<br />
die Beiden ins Gespräch:<br />
? Woher kommst Du?, fragte der alte Frosch vom Brunnen. (Steht hier für die Wissenschaffer, -<br />
Bewahrer und -Verteidiger unter »Gottes« MACHT X-Gnaden.)<br />
Vom großen O Z E A N, antwortete der junge Frosch.<br />
? Wie groß ist Dein »Ozean«?<br />
93
ER IST G I G A N T I S C H !!<br />
? Du meinst, ungefähr ein Viertel der Größe meines Brunnens hier?<br />
G R Ö S S E R!<br />
? »Größer« ? – Du meinst, halb so groß?<br />
NEIN, NOCH G R Ö S S E R !!<br />
? Ist Dein Ozean so groß, wie dieser Brunnen hier?<br />
NEIN, ES GIBT N I C H T S WAS IHM GLEICHKÄME!<br />
? <strong>Das</strong> ist unmöglich! – <strong>Das</strong> muß ich mit meinen eigenen Augen sehen!<br />
So gingen die beiden Frösche fort, um das Meer zu sehen. Doch als der Frosch vom Brunnen<br />
nach einem weiten Marsch dann endlich den Ozean sah, wurde das solch ein Schock für ihn,<br />
daß sein Kopf in Tausend Stücke zerplatzte ...<br />
Ein harmloses schönes altes Märchen, sollte man denken. Aber diese Geschichte deutet nur zart<br />
an, was dieses Buch Ihnen in seinem Verlauf zu vermitteln versucht und oben in teils nur »wirr«<br />
anmutenden Fakten und Daten zunächst etwas andeutungsweise vorwegnimmt. Dieses Buch ist<br />
ein Buch über unsere Geschichte und unsere heutigen Realitäten, ihren wirklichen Verläufen seit<br />
Einsteins »Ende der Zeiten«-Satz 1955, ihren Stationen, ihren Ursprüngen, ihren Konsequenzen,<br />
ihren Lücken, ihren großen <strong>Geheimnis</strong>sen, ihren Religionen, ihren angeblichen »Göttern«<br />
und deren Manipulationen, die uns aus dem damaligen friedlichen Paradies Adam und Evas<br />
nach deren »Erkenntnis« (die auch meiner hier dargelegten entsprechen könnte) schmissen und<br />
uns die unbegreifliche, mörderische MACHT X vor die Nase setzen, die uns leitet und angeblich<br />
friedlich und demokratisch regiert ...<br />
Irgendwo dort hinten, in der aus heutiger Sicht unrealsten »Vergangenheit«, die Sie sich jemals<br />
vorstellen könnten, agierte nicht der GOTT, sondern mörderische »Götter« aus einer anderen<br />
Zeitdimension – und sie tun es noch bis heute. Diese Arbeit ist deshalb auch mit eine Geschichte<br />
um ihre Wissenschaffer, ihre Blindheit, Arroganz und mitunter bloße un- GÖTTlich anmaßende<br />
Dummheit. Bis hin zum heutigen Tag und seinen sehr verzwickten religiösen, politischen, moralischen<br />
und zukünftigen Problemen ... Der Beginn dieses Buches lag in einem Zufall - den es<br />
nicht gibt - und einem kurzen unscheinbaren Satz in einem sehr alten Buch, das zugleich auch<br />
eine Chronik und ein Spiegelbild unseres Seins ist: Die Bibel. Dieser eine kleine Satz, der meine<br />
lange und sehr präzise Suche ausgelöst hatte, lautet: »Dann erschien ein großes Zeichen am<br />
Himmel: Eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein<br />
Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.« Niemand konnte oder wollte es bisher sehen (oder<br />
sich vorstellen), aber dieser kleine Satz ist die zeitliche und örtliche Eingliederungsmöglichkeit<br />
für das, was seit zwei Tausend Jahren viele mißverstanden haben (und es auch so wollten): Die<br />
Bibel - und die Apokalypse ... Denn läßt man das Zeichen am Himmel weg und betrachtet sich<br />
diese »Frau« genauer, dann fällt es nicht sonderlich schwer, darin das von den alten Griechen<br />
namentlich kreierte »Europa« zu erkennen. Europa zu einer Zeit in der es ihm wirtschaftlich<br />
recht gut geht – wie es seit dem Zweiten Weltkrieg bekanntermaßen der Fall ist.<br />
Der Mond unter den Füßen dieser »Frau« EUROPA bezeichnet folglich den afrikanischen Kontinent<br />
an seiner Nordküste von Marokko bis zur Türkei – und bildet einen riesigen halbmondförmigen<br />
Teilkreis. Als zweiter Sinn steht der Mond unter Europas Füßen zugleich für das Zeichen<br />
des Islam. Der Kranz auf dem Kopf der »Frau« Europa gibt den Zeitpunkt wieder, ab wann die<br />
Dinge sich zuspitzten würden: Es war der 25. März 1957 und das Datum der Beschlüsse der<br />
EWG, aus denen sich das vereinigte Europa heute immer stärker zu bilden beginnt. Die Zwölf<br />
Sterne finden sich folglich, wie oben schon angekündigt, an einer wichtigen und für jeden sichtund<br />
prüfbaren Stelle wieder: in Europas Flagge. Damit beschreibt die Johannes-Offenbarung<br />
mit sehr vielen Details und bildhaften Umschreibungen von Personen, Sachen und Ereignissen<br />
eine Zukunft, welche für unsere Ur-Ur-Enkelkinder schon bitterste, traurige Vergangenheit ist.<br />
Eine Gegenwart, die durch UNS alle, in den Fängen der MACHT X und ihren verursachten Zerstörungen<br />
in eben diese fatale Zukunft führt. WIR alle zusammen könnten diesen Geschichts-<br />
94
verlauf noch ändern, hier in unserer Gegenwart für uns und unsere Kinder. Denn unser Schicksal<br />
ist nicht etwa GÖTTlich vorbestimmt, sondern immer im positiven und friedlichen Sinn und<br />
ohne Gewalt und Hintergedanken selbst zu gestalten von dem GOTT frei gegeben. Aber von<br />
»Gott«/den »Göttern« fatal kreiert. So beschreibt die Apokalypse ab einem bestimmten Zeitpunkt<br />
– um/ab dem 25. März 1957 - beinahe minutiös das unfriedliche Zusammentreffen dreier<br />
großer Kulturen, die einen (!) GOTT jeder für sich selbst als »privates Eigentum« beanspruchen.<br />
So als gehörte ER jedem Einzelnen dieser Drei alleine und persönlich und nicht uns allen<br />
Menschen, Hautfarben und Rassen gemeinsam. Was bleibt uns anderes als dies zu Erkennen,<br />
daß »Gott« nicht GOTT ist und MACHT X nicht der Freund und Helfer dieser Menschheit –<br />
und es zu ändern? Wie ich es Ihnen hier beschreiben werde.<br />
Doch zunächst möchte ich mich an dieser Stelle nun bei unseren aller ersten Helfern herzlichst<br />
bedanken die mich – neben vielen Anderen, die später noch Erwähnung finden – auf die Lösung<br />
des Rätsels brachten. Die einen sind die »Wir geben das Unsere«-Gruppe, uns als »Nostradamus«<br />
bekannt - die sich der Lebenslegende nach, nur als Nostradamus ausgeben –<br />
oder diesem zumindest nur zur Niederschrift diktierte. Sie selbst hatten den Zeitpunkt (mit einer<br />
kleinen Unkorrektheit zur Sicherheit vor Manipulationen), wann das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />
aufgedeckt würde bestimmt - und so schrieben sie in Vers 3./94.: »Fünfhundert Jahre lang wird<br />
man von dem, der eine Zierde seiner Zeit war, nicht gerade viel halten. Doch dann plötzlich<br />
wird große Klarheit herrschen. Man wird in jenem Jahrhundert recht glücklich darüber sein.«<br />
Mit diesem Vers den Nostradamus vor fast 500 Jahren niederschrieb »prophezeite« er diese Entdeckung<br />
des Sinns und Zwecks, welcher hinter all seinen Versen und Schriften steckt. Aber er<br />
gab dadurch auch eine Möglichkeit, um hinter das wirkliche <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der<br />
MACHT X und aller »Prophezeiungen« und ihrer physikalischen Möglichkeiten zu kommen.<br />
Der zweite dem ich herzlich danken möchte, ist Peter Krassa, ein Kenner der Materie »Vergangenheit«,<br />
wie er im Buche steht. Mit seiner langjährigen Vorarbeit, Weitsicht und seinen dazugehörigen<br />
Veröffentlichungen ist es ihm mit zu Verdanken, daß meine Arbeit rasch vollendet werden<br />
konnte, weil seine Arbeiten einen schnellen Gesamtüberblick der Zusammenhänge ermöglichten<br />
...<br />
Der dritte ist Ray Nolan, der mit seinen Werken »<strong>Das</strong> Nostradamus Testament« und »Die Siebte<br />
Offenbarung« die ersten wirklich brauchbaren Arbeiten lieferte, mit denen sich auch Voraussagen<br />
und ihre komplexen Details (die ja in der »Zukunft« liegen) zuverlässig entschlüsseln lassen<br />
können, um ihren Sinn verstehen zu lernen und ihre physikalischen und mathematischen Gesetze<br />
dazu. Der vierte ist Thomas H. Fuß, der mit seinem Werk »Spezies Adam« Ende 1999 wieder<br />
einmal zeigte, was MACHT X und ihre Vasallen uns in der Vergangenheit zu verbergen versucht,<br />
indem sie willent- und wissentlich das verschweigen und leugnen was tatsächlich bekannt<br />
ist, um ihre tödliche Macht über uns alle bis zu einem Tag X zu bewahren.<br />
Abschließend bedanke ich mich auch sehr herzlich zunächst bei Hartwig Hausdorf für seine<br />
grandiosen Bücher zum Thema Vergangenheitsforschung und »unglaubliche« Geschichte/n.<br />
Ebenso wie bei Heribert Illig, der mit seinen Werken »<strong>Das</strong> Erfundene Mittelalter« und »Wer hat<br />
an der Uhr gedreht?« sehr detailliert und grandios(!) aufzeigt, daß sowohl in der Geschichtsschreibung<br />
und der –Forschung von Maßstäben ausgegangen wird, die sich auf historische Dokumente<br />
stützt, die zu über 60% - im Fall der Merowinger-Urkunden alleine! – total gefälscht<br />
sind. Herr Illig, der 22. März 2000 sollte für Sie ab nun ein Ehrentag sein, denn der SÜDKURI-<br />
ER nannte Sie in einer Buchbesprechung den »Däniken der Historiker«! Ich gratuliere Ihnen<br />
sehr herzlich dazu. Und auch der Schweizer Armin Risi ist solch ein Mensch, der mit seiner<br />
Buchtrilogie »Gott und die Götter«, »Unsichtbare Welten« und ganz besonders mit »Machtwechsel<br />
auf der Erde« (Der Multidimensionale Kosmos Band 1-3) zeigt, wie Geschichtsbücher<br />
aussehen müßten, um als Wahrheiten wiedergebende Chroniken der wirklichen Menschheitsgeschichte<br />
und ihrer Realitäten erst genommen werden zu können. Und zum Ende kommend, bedanke<br />
ich mich vor allem bei Erich von Däniken, der Ende der 1960er Jahre die mittlerweile in<br />
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Fachkreisen bekannte »Dänikenitis« – einen höchst ansteckenden »Vergangenheits-Wissen-wollen-Virus«<br />
– auslöste, der nicht nur mich Ende der siebziger Jahre erfaßte, sondern über 55 Millionen<br />
an Käufern und Lesern seiner Bücher zudem. Danke, lieber Erich von Däniken – und ich<br />
hoffe, Du machst noch lange weiter so! Wir alle brauchen Eure Arbeit sehr, sehr dringend ...<br />
Der Autor ilia Papa<br />
1. Kapitel<br />
Wie meine Suche begann: Eine kleine Inventur der ZEIT ... und der Fragen zu ihr.<br />
Und das eigentlich unerklärliche: Z E I T /Reisen<br />
Heribert Illig und die gefälschten 300 Jahre<br />
<strong>Das</strong> wohl schönste an der Vergangenheit und der Forschung zu ihr ist, daß sie sich und ihr Denken<br />
dauernd ändern muß: ständig wird die Geschichte darum logischerweise neu geschrieben.<br />
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Wenn auch nicht schnell genug die neuesten Erkenntnisse und ihre logischen Konsequenzen in<br />
jeder Hinsicht in die öffentliche Diskussion und Kenntnis gelangen. Der renommierte Mittelalterforscher<br />
Theo Kölzer (als Beispiel) hat nach langer Forschung herausgefunden, daß »über 60<br />
Prozent« der Merowinger-Urkunden gefälscht sind. Sein Frankfurter Fachkollege Johannes<br />
Fried fürchtet sogar, daß »die ganze, für abgeschlossen gehaltene Arbeit der Quellensichtung<br />
von vorne beginnen« müsse. Besonders radikal zum Thema ist der Münchner Privatgelehrte Heribert<br />
Illig: Er möchte »ganze 300 Jahre aus den Geschichtsbüchern komplett herausstreichen«.<br />
Seinen Erkenntnissen folgend, habe es die »Phantomzeit« vom Jahr 614 bis 911 nie gegeben,<br />
Karl der Große sei nur eine reine »Erfindung« späterer Generationen (also nach meinem Dafürhalten<br />
der MACHT X!) – und daher würden wir nicht ins Jahr 2001, sondern 1704 gehen. Als<br />
Illig 1996 diese auf den ersten Blick aberwitzige These in seinem Buch »<strong>Das</strong> erfundene Mittelalter«<br />
präsentierte, wurde er umgehend als großer »Scharlatan« beschimpft. In den dunklen<br />
Kanälen der MACHT X-Wissenschaft völlig normal. Wer jedoch glaubte, die Fachwissenschaft<br />
würde Illig kurzerhand als »Däniken der Historiker« zurückweisen können, sah sich schnell und<br />
bitterernst enttäuscht. Diese Argumente von Illig seien leider »verwirrend stichhaltig«, staunte<br />
zum Beispiel die »Süddeutsche Zeitung«, wohl nicht ohne Grund, wie sich zeigt/e ... Bisher<br />
fühlt sich Illig, der mit Mitstreitern die Zeitschrift »Zeitensprünge« herausgibt und nun ein eigenes<br />
Forschungsinstitut gründen will, nicht widerlegt. Zwar sei seine These noch nicht endgültig<br />
bewiesen, aber er könne doch zeigen, wie »problematisch« die bisherige Sicht des Frühmittelalters<br />
sei. Schriftliche Zeugnisse seien »nicht per se sakrosankt«, sondern müßten »mit archäologischen<br />
und architektonischen Befunden überprüft werden«.<br />
Wieso ist zum Beispiel von den angeblich so großartigen Bauten und Münzen Karls des Großen<br />
nichts geblieben? Karl Martell soll 200.000 Sarazenen niedergemetzelt haben: »wieso wissen<br />
die arabischen Chroniken nichts davon?« - und wieso ist von den Wikingern des 9. Jahrhundert<br />
nichts erhalten: »Ein Volk von Kriegern, das nach jedem Angriff seine Pfeilspitzen wieder einsammelte,<br />
seine Gefallenen wieder in die Boote packte und den Ort der Verwüstung dann »besenrein<br />
zurückließ?« Da Illig zielstrebig offene Fragen der Forschung aufgreift, wird sein erstes<br />
Buch mittlerweile an verschiedenen Universitäten als Proseminar-Lektüre verwendet – wenn<br />
auch die meisten Professoren seine Kernthese »der 300 fiktiven Jahre« (noch) nach wie vor als<br />
»abwegig« ablehnen. Schützenhilfe jedenfalls, erhält Illig von den Naturwissenschaftlern: Wenn<br />
die These richtig wäre, müßte es bei Datierungsverfahren wie der »Dendrochronologie« (Baum-<br />
Zeitbestimmung) oder der C14-Methode für das Frühmittelalter Probleme geben. Wenn wundert<br />
es?, - denn genau das nimmt der Leipziger Professor Hans-Ulrich Niemitz an, nachweisen zu<br />
können.<br />
In seinem neusten Buch ist Illig wieder »der fiktiven Zeit« auf der Spur. Er zeigt darin auf, daß<br />
so scheinbar alltäglich- und selbstverständliche Dinge wie Kalender, ihre Berechnungen und<br />
Kenntnisse für deren Basis gar nicht nur so vom »Himmel« fallen, sondern von Menschen gemacht<br />
werden – und vor allem, wie schwierig es ist, um die verschiedenen Zeitrechnungen der<br />
Völker aller Kontinente und Epochen nur zu synchronisieren. Außerdem nimmt Illig Stellung zu<br />
Einwänden gegen seine provozierende Lieblingsthese von »Karl dem Fiktiven«.<br />
Lassen wir es noch bis zum Ende dieser Arbeit offen, ob man vielleicht Illig doch noch als Spinner<br />
entlarven wird ... – vielleicht geschieht ja auch das genaue Gegenteil und man wird ihm eines<br />
Tages Denkmäler bauen, weil er den (Über-) Blick auf die Geschichte seiner Zeit weit voraus<br />
revolutionierte. So wie es Erich von Däniken mit seiner These von 1968 ergehen könnte,<br />
dem wohl früher oder später auch ein Denkmalleben bevorsteht. Bisher jedenfalls scheint der<br />
Ausgang dieser Debatten noch sehr verblüffend unlogisch offen, wenn man die Ratlosigkeit der<br />
»Offiziellen« beachtet, die krampfhaft nach »Argumenten« suchen; Warum nur, warum nur,<br />
wenn doch alles so »Schulbuch«-glasklar ist?<br />
Stephen W. Hawking & Einsteins Traum<br />
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Ist Zeit (also Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) wirklich das, wofür wir sie halten?<br />
Kommt immer zuerst Vergangenheit, dann Gegenwart und danach die Zukunft? Was, wenn dem<br />
nicht so ist? Was, wenn Zeit gar nicht die physikalischen Gesetze ihr Eigen nennt, die wir ihr<br />
bisher zuschreiben? Was, wenn sie sich, wie es Erich von Däniken zu Krassas »Der Wiedergänger«<br />
oben sagt, manipulieren läßt? Beispiele, wie wir uns unser Weltbild von morgen vorstellen<br />
müssen, liefern heute schon weitsichtige Denker, wie der »Albert Einstein« unserer Epoche: Der<br />
an den Rollstuhl gefesselte Professor Stephen W. Hawking. Beinahe tagtäglich verkündet er<br />
eine neue Kombination von Mathematik und kosmologischer Theorie. Wohl bekannt ist sein<br />
sensationelles Buch - wie der gleichnamige Film - über »Eine kurze Geschichte der Zeit«, mit<br />
der er Millionen Menschen in aller Welt faszinieren konnte. Man möchte sich fast zwangsläufig<br />
fragen ob es Zufall sein kann, daß Professor Hawking auf den Tag genau 300 Jahre nach Galileo<br />
Galileis Tod geboren wurde.<br />
Oder, daß ein Jahr nach Galileis Tod ein anderer großer der Physik das Licht der Welt erblickte:<br />
Isaak Newton – der spätere Er-»Finder« unseres klassischen Physikverständnisses. Zufällig genau<br />
310 Jahre nach Newton, besetze Hawking den selben, höchst exklusiven Lehrstuhl in theoretischer<br />
Physik an der renommierten Universität in Cambridge, den einst Newton inne hatte.<br />
Wie seine hochberühmten Vorgänger, hat auch Stephen W. Hawking unsere Sichtweise von der<br />
Welt nachhaltig verändert. Wenigstens im (offiziell noch) rein theoretischen Denken.<br />
Allerdings: Lag Newton bei seiner »Eingebung« noch unter einem Apfelbaum und fand - der<br />
Legende nach - so zu seiner bahnbrechenden Theorie der Schwerkraft, indem er den Früchten<br />
beim Herabfallen zusah, so umfaßt die Inspirationsquelle von Hawking schon das gesamte bekannte<br />
Universum ... Hawking spricht allerdings nicht von Äpfeln, die am Ende ihres Falles<br />
kleine Dellen im Gras hinterlassen. Hawkings Objekte des Wissen (wollen) sind die »Schwarzen<br />
Löcher«, die neben Pulsaren, Neutronensternen, so genannten »Weißen Zwergen« und »Roten<br />
Riesen« die wohl faszinierendsten Objekte im Weltall sind. Für all diejenigen von Ihnen, die<br />
nicht wissen, was ein so genanntes Schwarzes Loch ist: dieses Phänomen läßt sich am einfachsten<br />
als riesige »Staubsaugerdüse« erklären und bildlich verstehen, die alles »verschluckt« was<br />
ihr in den Weg kommt. So ein »Schwarzes Loch« ist quasi eine Art von »Gefängnis«. Albert<br />
Einstein hatte auf der Grundlage der Relativitätstheorie die Existenz für solche »kosmischen<br />
Abflüsse«, wie er sie beschreibt, lange vor Hawking vorausgesagt. So hätte man es bei den<br />
Schwarzen Löchern mit gewaltigen Objekten zu tun, die ein so starkes Gravitationsfeld besitzen,<br />
daß sogar Licht, also elektromagnetische Strahlung, sie nicht wieder verlassen kann. Alles,<br />
was langsamer als Licht (= ca. 300.000 km/Std.) unterwegs ist, würde das gleiche Schicksal<br />
treffen – egal ob Mensch, Stein, Strahlungsteilchen oder Raumschiff. Sie werden aufgesogen<br />
und kommen nie wieder frei (denkt man). Im Bereich des Schwarzen Loches selbst spielen sogar<br />
Uhren und damit das Faktum Zeit verrückt. Sie gehen dort unendlich langsam. So langsam,<br />
daß man sagen kann, in einem Schwarzen Loch steht die Zeit praktisch still. Könnte man in einem<br />
Schwarzen Loch leben, man würde nie sterben können, weil es durch seine Effekte keine<br />
Art von Alterung ermöglicht ...<br />
Dies sei Ihnen zunächst aufgeführt, um damit ein Beispiel zu geben, was »Schwarze Löcher« zu<br />
leisten im Stande sind. Und auch erklären könnten, weshalb denn ein »Graf von St. Germain« -<br />
den Peter Krassa in »Der Wiedergänger« beschreibt - so ein »langes« Leben haben könnte. Ich<br />
komme noch darauf und das Wie zurück. Allerdings, damit kein Mißverständnis im Vorfeld entsteht:<br />
St. Germain war nie auf einem solchen Objekt, denn es muß noch andere bisher (offiziell)<br />
unentdeckte Möglichkeiten des Reisens in der Zeit geben die hierzu keine Schwarzen Löcher<br />
benötigen, sondern ganz andere, bereits vorhandene Technologie der alten und neuen<br />
»Götter« ... Kommen wir zurück zum Schwarzen Loch und den Theorien dazu: Was bisher nur<br />
eine mathematisch berechnete, und sehr komplexe Annahme war, konnte mittels des amerikanischen<br />
Weltraumteleskops »Hubble«, durch die beiden Astronomen Holland Ford und John Hopkins,<br />
bewiesen werden. Diese Wissenschaftler wiesen ein spiralförmiges Schwarzes Loch in der<br />
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Galaxie »M87« (etwa 52 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt) nach, welches mit der unvorstellbaren<br />
Geschwindigkeit von 1,9 Millionen Kilometern in der Stunde um seine Achse rotiert.<br />
Reisen durch Raum und Zeit jedenfalls, der Aufbruch zu anderen Dimensionen, wie das Durchbrechen<br />
der »Zeitmauern« ist seit H. G. Wells weltberühmtem Roman »Die Zeitmaschine« ein<br />
beliebtes und faszinierendes Thema in der Science-fiction-Literatur und den bekannten US-Filmen<br />
und -Serien ... Oftmals zeigt sich auch, daß gerade die Science-fiction-Autoren ihrer jeweiligen<br />
Epoche um viele Jahrzehnte an Vorstellungskraft - wie vielleicht auch irgendeinem intuitiven<br />
oder sonstigen Wissen - voraus waren und sind. – Und das wissenschaftlich »gesichertes«<br />
Wissen schaffen – zumindest vom öffentlichen und bekannten Denkansatz her – eben um einige<br />
Jahrzehnte hinterher hinken kann und dieses sich dann auch noch oftmals bei den Sci-fi-»Spinnern«<br />
(wie sie es nennen) »inspiriert«. Nur »Phantasten«, »Un-Realisten«, »Träumer« und oft<br />
auch »Pseudo«-Wissenschaftler, sind allesamt die, aus denen die großen Namen der Wissenschaft<br />
bestehen, die manchmal erst viele Jahrzehnte oder Jahrhunderte nach ihrem Tod zu solchen<br />
erhoben wurden. Aber auch die relativen wissenschaftlichen »Laien« (wie ich es bin) haben,<br />
GOTT sei Dank, nicht die Pseudo-»Zwänge« im Hinblick auf wissenschaftlich in Sackgassen<br />
»gefestigten« Lehrmeinungen, die sie beachten »müssen«, weil sie eigentlich nur eines tun:<br />
<strong>Das</strong> große, weite Sichtfeld einzuengen und vom wirklich kreativen freien Denken abzuhalten<br />
(siehe EvDs Vorwort, meine Einleitung und die Schlüsse dieser Arbeit). Stephen W. Hawking<br />
hatte diese Probleme offensichtlich auch nie.<br />
Er ist heute wohl einer der <strong>größte</strong>n lebenden Freidenker. Trotzdem er wegen seiner Erkrankung<br />
bereits mit 19 Jahren als Todeskandidat von seinen Ärzten abgeschrieben wurde, hatte er den offenbaren,<br />
diagnostischen Zeitpunkt seines prophezeiten Todes schon über dreißig Jahre überlebt<br />
– und wie! Frei von den »Lehrmeinungs«-Korsetts läßt es sich eben manchmal doch freier<br />
Überleben und Forschen, wie auch wesentlich mehr entdecken: Hawking sagt zu unserem Thema<br />
grundsätzlich eines, »existieren Löcher und Risse zu anderen Welten, die wir uns nutzbar<br />
machen können tatsächlich und vielleicht sogar hier auf unserer Erde - quasi im Miniformat<br />
-, dann kann man sie auch nutzen! Wenn man die Technologie dazu hat.« Wir denken, die<br />
Erde besitzt diese Technologien bisher offiziell nicht: Stand 2001. Was aber, wenn diese in unserer<br />
– nach Hawking und anderen – folglich bereits bestehenden Zukunft vorhanden sind? Stand:<br />
2050, 2100 oder 2150 n.Chr. Laut Einstein, Hawking und der »Wir geben das Unsere«/Nostradamus-Gruppe<br />
existiert ja unsere, in den so genannten »Prophezeiungen« beschriebene »Zukunft«<br />
physikalisch schon. Was also, wenn diese zukünftigen Menschen, also unsere Ur-ur-<br />
Töchter, Ur-ur-Söhne und Ur-ur-Enkel in ihre Vergangenheit zurückkommen, um mit ihren zukünftigen<br />
Mitteln der Technik und Wissenschaft etwas zu rekonstruieren und im politischen<br />
Sinn zu »reparieren«, das durch den »Großen Plan X« der »MACHT X« nach der Apokalypse<br />
(nahezu?) vollkommen zerstört wurde? Was tun wir mit und in unserer Vergangenheitsforschung?<br />
»Archäologie« - als milliardenschwere »Arbeitsbeschaffungsmaßnahme« im Wüstensandkasten<br />
- nur für die Katz? Stellen wir uns also vor, dieser an vielen Stellen »prophezeite«<br />
Tag X besteht aus einem globalen Konflikt in dem alle nur denkbaren Gruppen mit allen nur<br />
denkbaren Waffen auf unserem Heimplaneten, all ihrem Wissen um »perfekte«, »chirurgische«<br />
und totale »Kriegs(Spiele)führung« freien Lauf lassen »müssen« .., weil sich das fatale Szenario<br />
selbständig gemacht hat. Wie heißt es: Nicht die Waffe tötet, sondern der, der sie bedient und<br />
führt – aber ohne Waffen kann man doch gar nicht töten: Logisch? Was bleibt danach übrig?<br />
Vielleicht sehr wenige Menschen? Viel zunächst unbrauchbare Technologie, ein bißchen Wissen<br />
dazu – und so ein neuer Anfang an irgend einem Punkt null. Vielleicht erfindet man dann (irgendwann)<br />
einmal die »UFO«-Flug- und Zeitdimmensionssprung-Zeuge (die es eigentlich von<br />
der grundsätzlichen Funktionsweise her schon seit Mitte der 1950er Jahre – und erfunden in<br />
England – gibt!) und reist zurück zu uns in seine Vergangenheit, um da zu sehen, ob man nicht<br />
doch das Eine oder Andere für uns und die Zukunft »prophezeite« abwenden, oder korrigieren<br />
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kann ... Genau das würden wir doch genauso machen, wenn wir es könnten und wüßten was<br />
passiert – oder etwa nicht?<br />
Also ist es doch daraus gar nicht mehr so abwegig, daß das eine oder andere »UFO« aller Zeiten<br />
mit genau so einer Mission auf der Erde unterwegs sein könnte. Zumindest Sichtungen liegen<br />
aus jeder Zeit zuhauf beschrieben vor. Nur, muß man nun fragen, würde man diese Wesen – falls<br />
man sie denn jemals zu Gesicht bekäme und sie sich äußerlich von uns unterscheiden (müssen!,<br />
weil sie ja die atomare Apokalypse und damit eine unvorstellbare Atomkatastrophe schon hinter<br />
sich haben), als unsere eigenen Nachkommen erkennen können? Ich Wette mit großer Sicherheit:<br />
Nein! Man würde sie – wenn sie sich je blicken ließen – verfolgen, jagen und töten, weil<br />
man in ihnen vielleicht (und nur zu gerne?) »Aliens« sieht – und Bedrohungen für den »Gutmenschen«<br />
Erdbewohner. »UFOs«: Glaubt man dazu nur 10% aller UFO-Sichtungen und erachtet<br />
sie als real, dann kann man sich in etwa vorstellen, über welche technologischen Fähigkeiten<br />
diese »Intelligenzen« XY verfügen müssen ... Müssen oder können sie deshalb wehrlos sein?<br />
Die Antwort muß lauten: Absolut Nein! Denn wenn sie über diese (Waffen-?) »Technologien«<br />
verfügen, über die wir (wenn wir es überleben) in 50 oder 100 Jahren verfügen können (Entwicklungsexplosion<br />
der vergangenen 50 Jahre eingerechnet), dann müßten sie eigentlich nur<br />
einmal laut »Husten« und die Erde mitsamt all ihren Bewohnern gebe es nicht mehr. Aber sie<br />
haben es in all den Jahrtausenden (mit den Ausnahmen, zu denen wir noch später kommen)<br />
nicht getan – und wenn sie es je tun sollten, dann nur aus einem einzigen Grund: Weil WIR und<br />
die MACHT X und ihr gleichlautender Plan eine fatale Bedrohung für sie und ihre linearzeitlich<br />
zukünftige Gegenwart sind und nicht etwa umgekehrt, sie für uns. <strong>Das</strong> gleiche gilt grundsätzlich<br />
für den Fall,<br />
falls Erich von Dänikens Außerirdische/»Götter« tatsächlich früher oder später zurückkommen<br />
sollten – und »ihre« Erde so gottjämmerlich verwahrlost und von MACHT X verbackschischt<br />
und verhurt (im Sinn von alles ist käuflich, sobald nur der Preis dazu stimmt) vorfinden ... WIR<br />
sind halt schon genau so, wie Hollywood uns spiegelbildlich zeigt. MACHO-Mann!: »Schieße<br />
zuerst, dann frage was der Fremde eigentlich Wollte!« - Nur: Tote können schwerlich Antworten<br />
geben .., »lieber« CIA, NSA, Vatikan, MACHT X und ... WIR als die so »machtlosen« Zuseher<br />
des Schauerspiels.<br />
Psychiater nennen so etwas paranoides »Sicherheitsbedürfnis« - und WIR alle scheinen davon<br />
recht stark betroffen zu sein, wie die Mode um jedem anständigen Amerikaner seine »verfassungsrechtliche«<br />
Pump-Gun zu sichern und Kinderschulmassaker blutig beweisen. Aber<br />
Mensch = Forscher = Entdecker und Wissenschaffer – in allen Epochen, denn nur so können<br />
alle Lebewesen Erfahrung schaffen. Gestern wie heute (und morgen?) scheinen allerdings nur<br />
WIR Menschen von Horror-Alpträumen geplagt zu sein, die apokalyptisch enden können – oder<br />
gar müssen, weil wir es nicht wissen wollen, was »Prophezeiungen« eigentlich sind... Aber:<br />
Wissen ist Sicherheit, sagt man! Heute wissen wir viel, aber im Verhältnis zum absolut Ganzen<br />
doch recht wenig – bis nichts. Deshalb auch die natürliche Unsicherheit und katastrophale<br />
Angst, die uns zu Mördern und Selbstmördern werden lassen könnte?: In der Apokalypse, die<br />
WIR uns selbst bescheren werden? Ja, ja, daß ist alles Zukunftsmusik, keine Suppe wird so heiß<br />
gegessen, wie sie eingebrockt wurde – und Tausende andere faule Sprüche zur inneren Beruhigung<br />
mehr. Statt »Gelaber«, hören wir doch einmal dem Genie zu. Was sagt denn Stephen W.<br />
Hawking genau über unserer physikalische »Realität« und das Faktum Zeit, bestehend aus Vergangenheit,<br />
Gegenwart und Zukunft, die gleichzeitig schon immer nebeneinander bestanden haben.<br />
»Zeitreisende könnten sogar in die Vergangenheit eingreifen, ... ein Unglück verhindern,<br />
... – oder auch etwas darin verändern.«<br />
Mit dieser Aussage bekommen wir also die durchaus reale Möglichkeit an die Hand, daß Zeitreisen<br />
eben grundsätzlich möglich sind. <strong>Das</strong> die Vergangenheit und die Zukunft neben unserer<br />
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Gegenwart bestehen müssen – und ebenso die Bestätigung, daß »Prophezeiungen« einzig in<br />
Form von sehr möglichen und nachweisbaren Zukunftswiedergaben sehr brisant zu sehen sind –<br />
und nicht als nur bloße »Phantasien« zu werten.<br />
Wobei ich meine Aussage hierzu allerdings einschränken möchte: Von einem »Hellseher« (wie<br />
Reagen, Jelzin u.a. sie benutzen), würde ich mir die Zukunft nicht vorhersagen lassen – und<br />
meine Handlungen danach ausrichten wollen – als »Stärkster Mann« der atomaren Welt. Warum<br />
wird Ihnen bald schon selbst einleuchten: Sehr klar zudem. Von dieser Seite aus betrachtet, ergeben<br />
die so genannten Offenbarungsschriften der Bibel und anderer (alter) Quellen, einen ganz<br />
neuen und neu zu bewertenden Sinn. Und auch hier hilft Hollywood beim bildlichen Verstehen<br />
des »Wie« weiter.<br />
»Time Trax« und die Kommunikation mit der Zukunft<br />
Mit Serien wie »Time Trax« und einem wesentlichen Detail der Kommunikation darin: Die<br />
Zeitreisenden (nehmen wir einmal an, es gebe dort hinten eine Gruppe von gegenwärtigen Menschen,<br />
die eine ganz bestimmte Mission zu erfüllen haben, und dann – weil sie in unserer Gegenwart<br />
unliebsame Zeugen der Manipulationen in der linearzeitlichen Geschichte wären – dort<br />
hinten »vergessen« wurden) müßten doch mit uns irgendwie Kontakt aufnehm-en können. Oder<br />
gewollt, wie ungewollt irgendwelche Spuren hinterlassen.<br />
Wie macht es denn der »Time-Trax«-Star? Der schaltet immer dann, wenn er Hilfe (oder Informationen)<br />
aus der Zukunft braucht, in einer bestimmten Zeitung eine codierte Annonce, die in<br />
seiner Zukunft (= aber Gegenwart, aus der er stammt) gelesen wird, und Schwupps, schon hat er<br />
etwas später durch eine Teleportation entweder die Daten oder andere Hilfe die ihm in die Vergangenheit<br />
zurück geschickt werden zur Hand. Nur ein Märchen? Vom oben geschilderten Prinzip<br />
her kann es nicht ganz so sein! Wie Sie in der Einleitung erfahren haben, ist es die Zeit nach<br />
dem 25. März 1957 (aber grundsätzlich »zeitlich« auch davor: Bitte Zeitkomplexität mit einbedenken,<br />
denn nach der »Zeit« spielt der zeitliche Faktor keine Rolle), die für uns die nachrichtlich<br />
übermittelte heiße Endphase einläutete. Denn irgend jemand dort hinten, der unsere Gegenwart<br />
und weite Teile der Zukunft und den großen Plan X kennen muß, kommuniziert daraus folgernd<br />
tatsächlich mit uns heute über die so genannten »heiligen« Schriften und anderen »Prophezeiungen«<br />
(ob er es will oder nicht, zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr unbemerkt).<br />
Nehmen wir nun weiter an, daß diese Kommunikation, egal ob zufällig oder absichtlich bei mir<br />
ankam, von mir erklärt und veröffentlicht wurde und damit das Unmögliche gelingt: Der Stopp<br />
der MACHT X, der fatalen Ereignisse des Plan X die zur Apokalypse führen werden, könnte (ist<br />
schon grundsätzlich als gestoppt »prophezeit«!) deshalb gelingen. Ich, der Er-Löser im doppelten<br />
Sinn eines Lebensretters und der Löser des großen <strong>Geheimnis</strong>ses? Lassen wir diese Frage<br />
bis zum Ende des Buches offen und überprüfen statt dessen einen ersten wichtigen Teil der Geschichte<br />
dazu, nachdem Stephen Hawking nochmals zu Wort kam. Hawking zur Zeitreisetheorie:<br />
»Wir können bei unserer Geburt zusehen, uns im Kindergarten Spielen sehen, ... Wir<br />
können unsere Urahnen besuchen, vielleicht sogar Kleopatra beim Baden in Eselsmilch<br />
überraschen ... Der Zeitreisende könnte sogar in die Vergangenheit eingreifen, ein Unglück<br />
verhindern, ...« Oder erst eines – ob gewollt oder ungewollt – auslösen und damit die biblische<br />
Vertreibung aus dem zuvor friedlichen Paradies Erde und alles Unglück dazu bis hin zur Apokalypse<br />
auslösen, weil er dem Baum dieser physikalischen Erkenntnis um den Aufbau unserer<br />
Welt zu nahe kam?<br />
Ein erster kleiner Schritt ...<br />
... zur Lösung dieses – unseres! – realen Paradoxons wäre also anschaulich erklärt. WIR könnten<br />
also irgendwann einmal eine ganz andere Vergangenheit gehabt haben, als wir heute annehmen<br />
(und glauben sollen?). Was wäre denn, wenn es tatsächlich so ist? Läßt sich das beweisen?<br />
Der Schluß jedenfalls, daß wir einmal eine ganz andere Vergangenheit hatten, kommt zwangs-<br />
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läufig, wenn man meine Einleitung betrachtet und bei Studien auch darauf stößt, daß es einfach<br />
zu viele unerklärliche und bisher wissenschaftlich »ungeklärte« Geschichts-»Ei-Huhn-Eier«,<br />
wie man sie wissenschaftlich nennt – und zu denen wir noch kommen – in unserer Vergangenheit<br />
findet, welche dort grundsätzlich nichts zu suchen haben, wenn man der ganz und gar nicht<br />
klaren »offiziellen« Entwicklung dieser Menschheit und ihrer Geschichte Glauben schenken<br />
soll. <strong>Das</strong> wäre die schlechte Pointe – falls dies ein Witz wäre. Die gute Nachricht: Was, wenn<br />
sich diese noch vage Behauptung anhand eines simplen Nachweises im Ansatz beweisen läßt?<br />
Müßten – und würden – dann alle Geschichts- und Lehrbücher umgeschrieben werden? Und<br />
welche Konsequenzen hätte dies auf die Religions- und folglich die MACHT X-Machtsysteme,<br />
die in diese Manipulationen ja irgendwie eingebunden sein müßten. Logischerweise ließe und<br />
läßt sich so eine gigantische Sache nicht von einer kleinen Gruppe ausführen, sondern nur von<br />
einer oder mehreren sehr mächtigen und finanzstarken zusammen. Folglich müßte es dazu staatenübergreifend<br />
die Einen geben, welche mit unvorstellbarem Aufwand »handeln« und die Anderen<br />
(Finanzierung nicht vergessen!, welche sich aber anhand von schwarzen Kassen und vielerlei<br />
anderen »Möglichkeiten« der Geldbeschaffung lösen läßt), welche – wenn sie überhaupt<br />
etwas vom Ganzen mitbekommen würden – den Mund halten, lügen, fälschen und vertuschen ...<br />
Ein erstes Indiz das belegt, daß diese Möglichkeiten mehr als bestehen, ist ...<br />
... ein UFO (Zeitmaschinen?) Unfall - 1947 - in Roswell /New Mexiko<br />
... und die (eventuell, falls es sie nicht zuvor schon gab?: Details folgen im Verlauf) dadurch erhaltene<br />
Technologie für Reisen durch die Zeiten. Was war damals geschehen? Die Presse jedenfalls,<br />
hatte damit endlich wieder eine »große Sensation«: Am 8. Juli 1947 gab das amerikanische<br />
»Public Information Office« des Armeeflugplatzes von Roswell unweit von Corona im<br />
Südwesten New Mexicos (und nicht zufällig beim 33.° n.Breite, der dem Höchsten Grad in der<br />
Freimaurerei entspricht: siehe Kapitel Königsmord an John F. Kennedy) eine ungeheuerliche<br />
Presseerklärung heraus. Der Bombergruppe 509 der US-Luftwaffe, auch nicht zufällig nahe dem<br />
ATOM-Forschungs- und Testgebiet von Los Alamos gelegen, gelungen war, ein unbekanntes<br />
fliegendes Objekt zu bergen.<br />
Damit wurde endlich, so hieß es damals, die Existenz der »Flying Saucer«, der »Fliegenden Untertassen«,<br />
welche eigentlich eher fliegende »Halbmonde« oder so genannte »Einflügler« (wie<br />
der heutige Stealth Bomber) waren, an der so lange gezweifelt wurde, bewiesen. Reporter stürzten<br />
sich in Scharen auf diesen fetten Braten und die Schlagzeilen wie »ARMEE FINDET FLIE-<br />
GENDE UNTERTASSE AUF EINER RANCH IN NEW MEXICO« brachten Rekord-Verkaufszahlen.<br />
Ein Zeichen wie sehr die Öffentlichkeit sich für dieses Thema interessiert? Die lokale<br />
Presse wurde von Anfragen der aufgescheuchten Bevölkerung geradezu überschüttet. Doch<br />
dann, ganz plötzlich aber gar nicht zufällig von einem Moment zum anderen, sollte alles doch<br />
nicht wahr gewesen und statt einer fliegenden Untertasse nur ein »Wetterballon« abgestürzt<br />
sein.<br />
Die amerikanische Regierung (bis heute noch) gab sich danach alle Mühe, um immer wieder<br />
und wieder zu erklären, daß dieses UFO alles andere war, nur eben kein UFO und schon gar keines<br />
von außerhalb der Erde – oder von woher auch immer. So fing damals urplötzlich die<br />
US-Luftwaffe an ihre Informationspolitik zu ändern und die endlos enttäuschte Öffentlichkeit<br />
erfuhr danach etwa: »BERICHT ÜBER FLIEGENDE UNTERTASSE EIN IRRTUM: U-F-O<br />
VON ROSWELL WAR NUR EIN WETTERBALLON.« Dazu setzte man in den folgenden Tagen<br />
die entsprechenden Fotos eines Wetterballon-Wracks in die Zeitungen – und diese Geschichte<br />
wurde für die Medien und die Öffentlichkeit uninteressant und geriet schnell in Vergessenheit<br />
...<br />
Um die 30 Jahre herrschte <strong>größte</strong>nteils Ruhe. Hollywood überhäufte die Welt mit ihren phantastischen<br />
Science-fiction-Märchen von grünen Männchen vom Mars. Wesen aus anderen Welten,<br />
dem Krieg der Welten, dem Krieg der Sterne und, und, und ... Ein wahres »Alien«-Feuerwerk<br />
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prasselte. In Kenntnis meiner ganzen Geschichte auf den Punkt gebracht: MACHT X gab sich<br />
sehr viel Mühe, um dieses Thema der Lächerlichkeit preis zu geben. So, daß jeder, der sich auch<br />
nur annähernd »offiziell« oder wissenschaftlich damit befaßte damit rechnen mußte als »unseriös«<br />
zu gelten und seinen guten Ruf – und wer weiß was noch alles – zu verlieren. Wer möchte<br />
so etwas schon, wenn zudem auch noch hoch dotierte Posten, ganze Existenzen und Leben auf<br />
dem Spiel stehen? Aber: Warum gibt es dann so viele Zeugen für etwas, das nie statt gefunden<br />
hat? Und aberviele »offizielle« Erklärungen danach dazu. Wo nichts ist, da braucht man auch<br />
nichts zu erklären. Die Fragen häuften sich so sehr, wie die Zeit verging ...<br />
1978 kam dann der Atomphysiker und »UFO«-Erforscher Stanton T. Friedman eher zufällig mit<br />
dem Manager eines Fernsehsenders ins Gespräch, was in der Folge die fast schon ganz vergessene<br />
Geschichte neu aufleben ließ. Der TV-Manager hatte Friedman erzählt, daß ein gewisser<br />
Jesse Marcel sich mit den Fliegenden Untertassen befaßt hatte, um dann fast beiläufig zu erwähnen:<br />
»Jesse Marcel wohnt übrigens in Houma, hier in Louisiana.« ... Friedman setzte sich mit<br />
dem Zeugen Marcel in Verbindung und erfuhr, daß dieser früher als Nachrichten-Offizier auf<br />
dem Roswell-Armeeflugplatz Dienst geleistet hatte. Genau zu jener Zeit, als es zu dem UFO-<br />
Absturz bei der Schafranch in der Nähe von Corona, 120 km von Roswell entfernt, gekommen<br />
sei ... Marcel erzählte, er habe damals den Befehl erhalten, die Wrackteile einzusammeln und in<br />
das Lager der US-Armee nach Wright Field bei Dayton /Ohio zu bringen. Die weitere Suche<br />
brachte Friedman in Kontakt mit einem weiteren UFO-Kenner namens W. Moore. Moore stieß<br />
in der ersten Ausgabe der amerikanischen UFO-Zeitschrift »Flying Saucer Review« auf den<br />
hoch interessanten Artikel des Fernsehjournalisten Hughie Green. Green hatte zu der Zeit als<br />
das UFO abgestürzt war im Autoradio eine Nachricht darüber gehört und sich beruflich wie privat<br />
für diese Sache interessiert – und dazu einige Details in Erfahrung gebracht. Mit diesen neuen<br />
Informationen ausgestattet gelang daraufhin Moore und Friedman eine Spur zu verfolgen, die<br />
sie in die Bibliothek der Universität von Minnesota führte. Dort entdeckte Moore Zeitungen<br />
vom 8. Juli 1947 mit Schlagzeilen über das Ereignis vom 4./5. Juli ... Hier muß ich kurz abbrechen,<br />
denn nicht »zufällig« ist der 4. Juli (seit 1941 gesetzlich), im Gesamtzusammenhang dieser<br />
Geschichte, der wichtigste Feiertag der USA (Unabhängigkeitserklärung von 1776 - und Teil<br />
des Rätsels um »MACHT X«) und fast gleichzeitig wird vom Amerikaner Heckethorn am 5.<br />
Dezember 1776 der bayerische Illuminatenorden Phi Beta Kappa gegründet. Wieso soll dieser<br />
Fakt aber in Verbindung mit dem UFO-Phänomen so wichtig sein? Stichwort: »Der Graf von St.<br />
Germain«, welcher sich ja auch als »Der Amerikaner« auszugeben pflegte, tauchte just kurze<br />
Zeit zuvor aus dem zeitlichen Nichts auf und war dann geistiger Vater dieses Ordens, der seine<br />
»demokratischen« Ziele so formulierte (nach Adam Weishaupt): »Die Moral ist die Kunst, welche<br />
die Menschen lehrt, in ihr männliches Alter zu treten und die Fürsten zu entbehren.«<br />
Vollends der (noch etwas unbegründeten) Irritation unterliegt man zunächst, wenn man sich vergegenwärtigt,<br />
daß kein Geringerer als Thomas Jefferson, der »Schöpfer« der amerikanischen<br />
Unabhängigkeitserklärung, eben diesen Adam Weishaupt als Atheisten, kabbalistischen Magier,<br />
Anarchisten, Mystiker und auch enthusiastischen Philantrop bezeichnete. Man aber just auf der<br />
US-1-Dollarnote (Rückseite!) dann ein Zeichen entdeckt, das seine Wurzeln in der Zeit von<br />
»Gottes« erscheinen auf dem Berg Sinai hat und eine Pyramide mit einer abgesetzten Spitze<br />
zeigt, die mit dem »Auge der Erleuchtung« (»Illuminati«, wie der gleichnamige Orden bedeutet<br />
es nicht zufällig nichts anderes) »verziert« ist, sowie auch die Jahreszahl 1776 an ihrem Fußsockel<br />
in römischen Ziffern trägt! Seinen Anfang hatte dieser Orden allerdings in Deutschland!:<br />
Am 1. Mai 1776 gründete der ehemalige Jesuit (also ein Mitglied des Supergeheimdienstes des<br />
Vatikan, mit James Bond-»Sonderaufgaben«: später die Details) Adam Weishaupt, Professor für<br />
Kirchenrecht an der Universität von Ingolstadt, eine als »Illuminaten-Orden« bezeichnete Geheimgesellschaft<br />
innerhalb der bereits bestehenden Freimaurerlogen Deutschlands ...<br />
Bereits 1785 wurde der Illuminaten-Orden von der Bayerischen Regierung verboten, weil er an<br />
einer Verschwörung zum Sturz aller Könige Europas, sowie des Papstes beteiligt gewesen sei ...<br />
103
Besonders was das Ziel des Papststurzes anbelangt, habe ich allerdings »etwas« Bauchweh, daß<br />
dieses Ziel so ganz stimmen kann. Denn wenn Sie liebe/r LeserIn einmal an einer katholischen<br />
Kirche vorbei kommen sollten, dann richten Sie doch bitte einmal Ihr scharfes Auge auf den Bereich<br />
des (heiligen?, kultischen?) Altars; genau dort finden Sie in (= beinahe) jeder römisch-katholischen<br />
Kirche eben dieses Zeichen des Illuminaten-Ordens wieder wie es auch auf der US-<br />
Ein-Dollar-Note zu sehen ist ... (Warum erfahren Sie noch.) Zudem, Amerika ist <strong>größte</strong>nteils<br />
Protestantisch und hatte bisher auch nur einen einzigen katholischen Präsidenten: den am 22.<br />
November 1963 am 33.° n.Br. wortwörtlich kultisch geopferten John F. Kennedy – zu dem wir<br />
später mit den bisher »unterschätzten« Gesamtzusammenhängen wieder zurückkommen<br />
werden ... Denn auch das Datum des 22.11.1963 war wohl und mit sehr sorgfältigem Bedacht<br />
gewählt: zählt man 22 und 11 zusammen, dann erhält man 33 - und die Quersumme von 1963<br />
ergibt auch nicht zufällig die Koran-Superzahl 19 ... <strong>Das</strong> kann nicht alles bloßer Zufall sein! Sie<br />
haben Fragen dazu? Ich auch - und besonders zu »St. Germain« -, allerdings behalte ich mir die<br />
Beantwortung für etwas später auf, denn diese Zeichen am »Himmel« der »Götter« der<br />
MACHT X können keine Zufälle sein! Hier gab und gibt es ganz offensichtliche, ganz und gar<br />
nicht unglaubliche Parallelen, die in eine ganz bestimmte Richtung deuten und der im Vorwort<br />
gemachten Äußerung, daß unsere Geschichte in weiten Teilen ge- und verfälscht und manipuliert<br />
ist, mehr als Recht geben können ... und es später im Gesamtzusammenhang auch »en detail«<br />
werden. Wieso wird bald klar, wenn man sich bewußt wird, was denn tatsächlich am 4. Juli<br />
jedes Jahr während des »Unabhängigkeitstages« der USA wirklich gefeiert wird.<br />
Soweit meine kleine Gedankenstütze zu diesem spektakulären Datum. Zurück zur Roswell-<br />
UFO-Geschichte: Vielleicht wird sie mit diesem Hintergrundwissen um den Illuminaten-Orden,<br />
dem Phantom »St. Germain« und unserer parallel existierenden Vergangenheit etwas durchsichtiger<br />
und durchschaubarer? Ich bin überzeugt, sie wird es ganz sicher werden ... UFOs: Die Zeitungen<br />
der Bibliothek der Universität von Minnesota gaben letztlich Aufschluß über die Namen<br />
des Ranchers, des Sheriffs und des Militärpersonals, das mit diesem Vorfall 1947 betraut war.<br />
Bis Ende 1980 hatte Moore bereits 62 an dem Ereignis beteiligte Personen gesprochen. Dazu<br />
gehörte auch Bill Brazel, der Sohn des Ranchers, der das Wrack gefunden hatte. Weitere Anwohner,<br />
die ebenfalls einige Überreste entdeckt hatten, sowie Jesse Marcels Sohn, Jesse junior.<br />
Der Presseoffizier, Lieutenant Haut - der die Geschichte an die Öffentlichkeit gebracht hatte -<br />
lebte noch immer in Roswell und erwies sich als wertvolle Hilfe beim aufspüren von Personen,<br />
die beim Suchen weiterhelfen konnten - und, was noch wichtiger war, die wichtige Details ergänzten,<br />
die bisher nicht bekannt waren ... 1986 hatten Friedman und Moore bereits 92 Personen<br />
ausfindig gemacht und sechs Berichte über den UFO-Unfall, den es offiziell »nie gab«, veröffentlicht.<br />
Der US-Fernsehsender NBC brachte einen Bericht über die Vorfälle in Roswell -<br />
und spürte weitere Zeugen auf. Der Luftwaffenoberst Thomas Jefferson DuBose sagte auf eine<br />
Frage zu diesem Ereignis hin, fast so, als wollte er sich dafür entschuldigen: »Wir hatten gerade<br />
einen Weltkrieg hinter uns ... und dann noch diese UFO-Sache. <strong>Das</strong> war mehr, als man<br />
der Öffentlichkeit zumuten konnte.« ...<br />
1994 überzeugte der Kongreßabgeordnete für New Mexico, Mr. Steven Schiff - der zwischenzeitlich<br />
einer »Krebserkrankung« erlegen ist - die amtliche Kontroll-Kommission GAO von der<br />
Notwendigkeit den Roswell-Fall nochmals aufzurollen... Was nun die US-Air-Force offensichtlich<br />
in höchsten Alarm versetzte, denn kurze Zeit darauf brachte sie einen eigenen, 25-seitigen<br />
Bericht heraus. Darin stand, daß es sich bei dem abgestürzten Flugkörper nicht um einen Wetterballon,<br />
sondern um einen streng geheimen »Mogul-Ballon« gehandelt habe, der zur Aufklärung<br />
sowjetischer Atomversuche gedient hätte ... Eine Lüge? Sie werden es am Ende wissen,<br />
warum »ja«. Der 1995 veröffentlichte GAO-Bericht brachte im Grunde nur eine neue Erkenntnis:<br />
Die meisten Unterlagen - wie könnte es auch anders sein, wenn es um das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />
»Gottes« und der MACHT X geht - waren bereits vernichtet worden. »Hinweise auf einen<br />
UFO-Absturz fanden sich nicht« - angeblich: und so »glaubhaft«, als wenn man den Teufel<br />
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höchstpersönlich fragen würde, ob er böse ist und denn alles stimmt, was man sich von ihm erzählt.<br />
Dann veröffentlichte die Luftwaffe den Roswell-Bericht, der nun nichts anderes als eine<br />
überarbeitete Version des ersten Berichtes war.<br />
1997 folgte dem ein weiterer - 4-Millionen US-$ teurer - Bericht der Air-Force und auch Erklärungen<br />
der CIA und, ... immer abenteuerlichere Versionen dessen, was es denn gewesen sein<br />
sollte ... - Alles, nur kein »außerirdisches«, von Intelligenzen gesteuertes UFO. (Wobei ich dazu<br />
neige, daß dieses UFO nicht unbedingt extraterrestrisch gewesen sein muß. Wieso ich das annehme<br />
folgt gleich, mit einem unglaublichen Zitat unserer Zeitreise-Freunde aus der Bibel.) Der<br />
private deutsche Fernsehsender Pro7, nahm sich auch des Themas an, und sendete im September<br />
1997 einen dokumentarischen Bericht und einen Spielfilm auf der Basis der bekannten Ereignisse<br />
von Roswell, der mittlerweile rund 300 (!) Zeugenaussagen berücksichtigte, von denen<br />
keine einzige den Anschein aufkommen ließ, daß die Zeugen nicht ganz richtig im Oberstübchen<br />
sein könnten. Übrigens: Es ist in bestimmten Kreisen ein bewährtes Mittel um Zeugen<br />
Mundtot zu machen - man erklärt sie entweder für »verrückt«, bedroht sie und wenn das alles<br />
nichts hilft, erleiden sie halt merkwürdige »Krankheiten«, »Unfälle« oder gar richtige plötzliche<br />
»Selbstmorde« ... Nur Fakten, die insbesondere mit unserer Lösung und mit dem SDI-Star-<br />
Wars-Projekt Reagens recht seltsame, aber doch in eine ganz bestimmte Richtung weisende<br />
Züge zeigen. Jedenfalls waren (und sind) diese und viele spätere Zeugenaussagen etwas zu sehr<br />
realistisch und von den gesellschaftlichen Positionen dieser Menschen her (quer durch alle<br />
Schichten und Alter) sehr wohl glaubhaft. Trotz aller Dementis der offiziellen Stellen der USA,<br />
löste der Roswell-Unfall ein weltweites Interesse aus, so als ob es die Menschen leid wären,<br />
trotz aller wissenschaftlichen »Erkenntnisse« der vergangenen fünfzig Jahre und den zig Tausenden<br />
UFO-Sichtungen, noch immer als die einzigen in unserer Milchstraße und im gesamten<br />
Universum existieren zu müssen. Aber sind wir das wirklich – alleine? Bei Millionen möglicher,<br />
der Erde ähnlicher, planetarer Lebensbasen - alleine nur in der Milchstraße und da bei nur grob<br />
geschätzten 10 Milliarden (eher mehr) Jahren Zeit, um fremde Intelligenzen zu entwickeln und<br />
Technologien. Sehen wir uns doch einmal einige markante Zeugenaussagen zum UFO-Unfall<br />
vom 4./5. Juli 1947 an und betrachten die technischen Details, die für die weitere Untersuchung<br />
dieses Phänomens und Ereignisses wichtig sind und uns der Lösung sehr viel näher bringt: Eine<br />
Zeugin (die Krankenschwester der Militär-Krankenstation der Air-Force-Base) beschrieb die<br />
dort eingelieferten »Außerirdischen« als kindgroße mit einer graubraunen Haut Haut mit<br />
großen, kahlen Köpfen mit Schlitzen oder Löchern für Nase, Ohren und Mund mit nur vier<br />
schlanken Fingern (ohne Daumen) an jeder Hand ausgestattete Wesen mit großen dunklen Augen.<br />
Sie waren etwa 1,20 bis 1,50 Meter groß ... Kurze Zeit nachdem sie dies einem Bekannten<br />
erzählt hatte, verschwand sie spurlos und konnte auch nie mehr ausfindig gemacht werden ...<br />
Auf eine Anfrage ihres Bekannten (des Bestattungsunternehmers), den die Air-Force um Knowhow<br />
zur Lagerung und Handhabung von (kindergroßen!) Leichen und Särgen befragt hatte, hieß<br />
es, »sie wäre bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen«. Hatte man eine eventuell<br />
»unzuverlässige« Zeugin Mundtod gemacht? Mord, ist in Kreisen der MACHT X, ja eher nur<br />
die bloße Regel, denn die Ausnahme: Man hat ja schließlich die »Lizenz« zum Töten, um das<br />
<strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« zu bewahren ... Hierzu muß man nun die absolute Größe des Motivs<br />
im Zusammenhang sehen: Wer könnte es sich schon leisten Zeugen für etwas zu haben, was es<br />
offiziell gar nicht geben darf, weil es das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X ist und<br />
die ganze Welt in Grund und Boden schockieren würde dazu?<br />
Nichts desto trotz, der Eigentümer der Schafranch, William »Mac« Brazel und der zur Zeit des<br />
UFO-Unfalls erst sieben Jahre alte William »Dee« Proctor (ein Nachbarsjunge) waren zu der<br />
Absturzstelle geritten, weil Mr. Brazel zunächst einen Blitzeinschlag vermutet hatte und deshalb<br />
nach möglichen Blitzschäden sehen wollte. Dabei kamen sie an den Absturzort des UFOs und<br />
sahen dort viele seltsame, fremdartige metallische Fragmente, welche über mehr als einen Kilometer<br />
Länge verstreut waren. Sie stiegen von ihren Pferden und besahen sich diese Havarie-<br />
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Fragmente, die sich teilweise als federleichte Folien entpuppten. Die, wenn man sie in der Hand<br />
zusammenknüllte und dann wieder losließ, sich sofort, so als seien sie nie zerknüllt worden,<br />
selbständig glätteten um danach keinerlei Falt- oder Biegespuren mehr zu zeigen. Sie fanden<br />
auch Teile, die später als Doppel-T-Träger bezeichnet wurden, und wie aus Balsaholz gefertigt<br />
schienen und purpurfarbene erhabene Symbole, ähnlich den ägyptischen oder babylonischen<br />
Hieroglyphen, trugen. Auch dies kann kein Zufall sein, wenn man unsere »Götter« der Vergangenheit<br />
kennt und ihren Verbleib in der zeitlichen Geschichte bis heute dazu. Später. Heute jedenfalls,<br />
er/kennt man diese Art von »Folien« als so genannte »Memory-Metalle«, welche aus<br />
zwei oder mehr Metall-Komponennten bestehen, die in einem speziellen Misch- und Herstellungsverfahren<br />
legiert werden und sich tatsächlich nach jeder mechanischen Verformung, wie<br />
eben nach dem Zusammenknüllen, wieder - wie von Magierhand - selbst zu glätten, um danach<br />
wie neu auszusehen. Was hier nun aber die Frage aufwirft: Woher kam vor fünfzig Jahren diese<br />
Technologie und Fertigungstechnik?<br />
Marcel, der vom Air-Force Basiskommandeur von Roswell, Oberst William Blanchard, damals<br />
zum Räumen des Trümmerfeldes abkommandiert worden war, berichtete sogar von einem<br />
Trümmerfeld mit einer Länge von 1,5 km und etwa 100 m Breite. So sagte er, nach 50 Jahren<br />
immer noch tief bewegt: »Es sah aus, als wenn etwas in der Luft explodiert und wie Regen<br />
zur Erde gefallen wäre ... Wir fanden etliche kleinere Metallstücke, aber das mei-ste Material<br />
ist nur schwer zu beschreiben. Mir ist nie zuvor in meinem Leben etwas ähnliches unter die<br />
Augen gekommen - ich weiß es noch immer nicht was es war.« Nachdem Luftwaffengeneral<br />
Clements McMullen in Washington von der Presseerklärung gehört hatte, nahm er mit Hauptmann<br />
Thomas Jefferson DuBose, dem Stabschef in Forth Worth Kontakt auf und beauftragte ihn<br />
irgendeine Geschichte zu erfinden, um die Sache (für MACHT X) zu vertuschen. Und die weitere<br />
»Abwicklung« des Zwischenfalls dem Basiskommandeur, General Roger Ramey, zu übergeben.<br />
Als Marcel mit den Wrackteilen in Forth Worth gelandet war, traf er mit Ramey zusammen,<br />
der ihn zum Stillschweigen verpflichtete: »Ab jetzt werde man sich höheren Orts um die<br />
Angelegenheit kümmern«, sagte der General kurz und bündig. Dann folgten die bis heute immer<br />
und immer wieder neu vorgelegten unwirklichen und unwahren Erklärungen über das was in<br />
Roswell abgestürzt sein sollte ... Wieso gibt man sich aber über fünfzig Jahre hinweg so viel<br />
sehr teure Mühe, um etwas zu erklären, das ja sowieso nicht stattgefunden haben soll - und dann<br />
auch noch mit immer neuen so abenteuerlichen Erklärungen, Untersuchungsberichten und Kommentaren<br />
dazu? Bis heute scheint niemand eine wirkliche Antwort darauf zu haben, und das<br />
wahre <strong>Geheimnis</strong> von Roswell 1947 und damit verbunden der nahegelegenen Area 51 zu kennen.<br />
Wieso eigentlich? Ist Amerika nicht angeblich »Die beste Demokratie der Welt«, wie es sich so<br />
gerne selbst sieht und vor der Weltöffentlichkeit darstellt? Gibt es nicht Gesetze, die es zur Freigabe<br />
von »demokratischen« Dokumenten verpflichtet? Nur: Immer wenn man auf die Sache zu<br />
sprechen kommt, heißt es: »Aus Gründen der nationalen Sicherheit ist eine Antwort auf diese<br />
Fragen nicht möglich ...« Was könnte denn die nationale Sicherheit der USA tatsächlich so sehr<br />
und angenommen so radikal bedrohen, wenn dort tatsächlich ein außerirdisches Objekt abgestürzt<br />
sein sollte – und man daraus eventuell sogar fremde Technologien abkupferte, wie oben<br />
angedeutet? Schließlich sind die USA ja nicht die römisch-katholische Kirche, die um ihre<br />
»Glaubensbasis« und -Dogmen und damit um ihre Existenz bangen müßte, wenn GOTT nicht<br />
alleine nur den Menschen erschaffen hätte, sondern noch viele andere Intelligenzen. Und eigentlich<br />
ist es doch zudem absolut unlogisch, daß man seit nunmehr 50 Jahren Abermilliarden von<br />
Dollars in Raumfahrttechnologien investiert, wenn man a) sowieso nicht glaubt, daß es dort<br />
draußen Leben gibt - und b) ebensoviel Geld in die SETI-Forschung steckt - und c) eigentlich<br />
schon die »fremden« Raumfahrzeuge im Besitz hat, wie man von so genannten eingeweihten<br />
Quellen immer wieder vernimmt, daß sie tatsächlich vorhanden sind! Ja vorhanden sein müssen!<br />
Oder sollten all die (möglichen) Millionen gegenwärtigen und zig vergangene Menschen<br />
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alles nur geträumt und erfunden haben, und Quellen wie die Bibel sind frühzeitliche Sciencefiction<br />
Literatur von frühzeitlich genialen »Jules Vernes«, Einsteins, Hawkings, von Dänikens,<br />
Blumrichs und anderen Genossen der Zeitgeschichte? <strong>Das</strong> kann doch nicht sein.<br />
Die Lösung um die offensichtlichen Ängste »Nationale US-Sicherheit« muß ganz anders aufgebaut<br />
sein und ganz andere Gründe haben, wie Antworten im Ganzen liefern, was das tatsächliche<br />
<strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«und der MACHT X ist. Vielleicht helfen uns die Russen mit einer<br />
vergleichbaren Lösung aus? Mitroschka! (Nein, ich bin jetzt immer noch nicht total verrückt<br />
geworden!): Dieses kleine Großmutterholzpüppchen, das in sich immer eine neue, kleinere Puppe<br />
verbirgt könnte uns zum Ziel führen und eine wesentliche Frage beantworten. Allerdings fange<br />
ich beim innersten und kleinsten der möglichen »Püppchen« der Geschichte und ihrer Rätsel<br />
an: In diesem Vergleich wäre es das Roswell-UFO vom 4./5. Juli 1947, wie alle oben und später<br />
aufgeführten Details, Daten und Fakten. <strong>Das</strong> nächste Püppchen wäre dann die Geschichte mit<br />
dem so zufälligen 4. Juli als Absturztag-Datum im Zusammenhang mit der US-Verfassung von<br />
1776, dem Illuminaten-Orden und dem »Grafen von St. Germain«, der sich als »Der Amerikaner«<br />
auszugeben pflegt(e). Wobei ich sagen möchte, daß Nomen est Omen sind: St. Germain,<br />
deutet nicht zufällig zunächst auf Deutschland und »Der Amerikaner« dann ebensowenig »zufällig«<br />
auf Amerika. Genausowenig wie die Ur-Quelle unserer Kulturen zunächst in den Hauptteilen<br />
in den Staaten dieses biblischen Mesopotamien, seiner Umländer, Indien, Ägypten, Griechenland,<br />
Italien/Rom, Deutschland, Angelsachsen und später in der Neuen Welt, also Amerika<br />
hatten – und auch genau diesen Weg nahmen ...<br />
<strong>Das</strong> nächste Püppchen, wäre dann die Möglichkeit der physikalischen Zeitmanipulation wie sie<br />
die moderne Physik beschreibt, in Form von Zeitreisen, ihren »Möglichkeiten« in Verbindung<br />
mit politischen MACHTkonsequenzen durch vorsätzliche »Geschichtsmanipulationen« in der<br />
Vergangenheit, die mit ihren linearzeitlichen Folgen wiederum bis in unsere Gegenwart weiterreichen<br />
– und hier wiederum ihren Ausgang und ihr politisches Ziel hatten (= kein Paradoxon!,<br />
liebe Wissenschaft) ... Ganz klar, ist es so, dann macht sich natürlich immer derjenige am meisten<br />
verdächtig, der am Ende einer langen Kette von »Schicksals«-Schlägen für alle anderen als<br />
finanziell, wirtschaftlich und militärisch mächtigste Nation übrig bleibt: Die USA trifft es wiederum<br />
nicht ganz zufällig. Was die (nur?, eine) »Schale« westliche »Demokratie«, als Folge all<br />
solcher möglicher Manipulationen anbelangt, könnten Sie und ich zunächst ja ganz zufrieden<br />
sein, denn wir leben ja in einer der besten Staats-Rechtsformen und -Staaten der Welt. Allerdings,<br />
was, wenn diese so genannten »Demokratien« nur eine Hülle für eine ganz andere Geschichte<br />
sind, die ganz andere – und zutiefst »undemokratische« – Ziele verfolgt? Erinnern Sie<br />
sich an den Ausspruch Ron L. Hubbards: »Ich entwarf ein Krankenhaus. ... Und im Keller<br />
sollten einige versteckte Räume liegen, die niemand dort vermuten würde. ... Ich würde es als<br />
»Hospital zur barmherzigen Mildtätigkeit der vereinten Wohltätigkeitsorganisationen der<br />
Welt« eintragen und ein Vermögen damit verdienen.« Logische Frage: Was, wenn Institutionen<br />
wie CIA, FBI, NSA und wie sie weltweit auch immer heißen mögen und ihre »Regierungen«,<br />
eben genau diese »Krankenhaushülle« verwenden, um im Keller versteckte Räume, die niemand<br />
dort vermuten würde, für die Zwecke von so etwas wie »Tier 666« und seinen Zielen zu mißbrauchen.<br />
Nein, sagen Sie jetzt nicht unmöglich! – und daß dies die rechtsstaatlich demokratischen<br />
Institutionen wohl ent- und aufdecken würden: Sie haben als allgemeiner Mensch keine<br />
Ahnung, was da wirklich passiert ... Lassen Sie meine Daten und Fakten Revue passieren und<br />
entdecken Sie dann, in was und für was wir tatsächlich leben und arbeiten. Kleiner Hinweis am<br />
Rande, sagte Nazi-mit-»Oberguru« Goebbels nicht einmal: »Es wird wohl immer einer der besten<br />
Witze der Demokratie bleiben, daß sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die<br />
sie vernichtet wurde ...« Hier muß man etwas in der jüngeren Geschichte ansetzen, um eine einigermaßen<br />
klare Antwort auf meinen Gedankengang und Fragen zu bekommen: Wer half denn<br />
nach dem Zweiten Weltkrieg den Naziverbrechern sich sorglos zu halten, indem »man« ihnen<br />
entweder zur Flucht verhalf, oder sie bei sich – teils als große Wissenschaftler – aufnahm? Was<br />
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geschah mit all den für die Nazis gar nicht so unsinnigen Nazi-KZ-Militär- und anderen Daten<br />
nach dem zweiten Weltkrieg? Lesen Sie doch einmal etwas in Büchern wie Ernst Klees »Was<br />
sie taten – Was sie wurden« nach. In unserem Gesamtzusammenhang sind es keine Zufälle, daß<br />
Amerika, Rußland und der Vatikan so sehr bemüht waren - wenn ich mich nicht total verlesen<br />
haben sollte, oder gar täusche? - sowohl die Nazi-Mitarbeiter, wie auch ihre <strong>Geheimnis</strong>se bei<br />
sich aufzunehmen und weiterhin wissenschaftlich verwertet weiterhin zu behalten und zu nutzen.<br />
Weshalb?, frage ich Sie noch etwas verstohlen. Christliche Nächstenliebe kann wohl es<br />
nicht gewesen sein. Ich werde es Ihnen sagen, was es tatsächlich war und warum – etwas später,<br />
wenn die dazugehörigen, noch zu vagen Hintergründe, etwas klarer herausgearbeitet sind. Denn<br />
auch das alles ist ein Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes«, der MACHT X und ihres Planes<br />
X ...<br />
<strong>Das</strong> nächste »Püppchen«, ist, in diesem Sinn, der unscheinbare, aber dann gar nicht mehr so lustige<br />
(warten Sie das nächste Püppchen ab) Ausspruch: »America – Gods own Country!« Beim<br />
letzten Püppchen könnten die Nationale Sicherheits-»Ballons« der USA nun allerdings wirklich<br />
in <strong>größte</strong> Gefahr und arge Not kommen, wenn ich behaupte, daß Amerika tatsächlich Gods own<br />
Country sein könnte, weil es bis ganz weit zurück in unsere Geschichte vordrang und im Lande<br />
der alten Ägypter und Israeliten tatsächlich so etwas wie »Gott« (laut Bibel »Götter«) spielte ...<br />
Ich weiß, daß es sehr schwerwiegende »Gedankengänge« und in jedem Sinn Konsequenzen<br />
sind, die ich mir hier auszusprechen erlaube. Aber bitte machen Sie Ihr Resümee dazu doch erst<br />
wenn Sie alle Daten zu den Fakten bekommen haben: Sie werden staunen, was zum Beginn des<br />
dritten Jahrtausends gestoppt wird, das zum Beginn des zweiten einmal begann ... <strong>Das</strong> große<br />
Rätsel und <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, wie der MACHT X, wäre so schon gedanklich und in der<br />
Theorie etwas umrissen und gelöst. Allerdings werd-en Sie mich nun für total durchgeknallt ansehen<br />
wollen, ob meiner irrwitzigen Theorie. Aber langsam - siehe oben und folgend: wundern<br />
erlaubt ... Was würden Sie tun, wenn ich Ihnen anhand eines für Sie jederzeit verfügbaren Buches<br />
und eines altägyptischen Tempels in Abydos den ersten Indizienbeweis liefern kann – und<br />
Ihre Meinung und Vorstellungskraft über »Gott« und MACHT X, dann auf dem Kopf steht und<br />
unsere ganze noch »bekannte« Lehrbuch-Geschichte mit dazu? Denn diese beiden Fakten alleine,<br />
können schon die Ursache für die Folgen – der noch zu belegenden Abläufe der Apokalypse<br />
– erklären und ihnen ihren Sinn und ihre Kausalität in unserer gegenwärtigen »politischen« und<br />
religiösen Weltsituation geben. Wie auch die wirkliche Bedrohung aufdecken, welche die USA<br />
in ihrer »Nationalen Sicherheit« immer wieder anführt und sieht, wenn es um ganz bestimmte<br />
und teils bekannte, sehr »undemokratische« <strong>Geheimnis</strong>se geht ... <strong>Das</strong> Motiv dafür könnte lauten;<br />
History? - She is hand-made by ourselves... – Made in the USA also? Der UFO-Unfall von<br />
Roswell könnte nämlich der Anfangsfaden zu einer viel größeren weltweiten Vertuschungsaktion<br />
sein, von der man durch eben diese Sache vom wirklichen Geschehen ablenken wollte! Aber<br />
kennt wirklich niemand in der Welt-Öffentlichkeit das <strong>Geheimnis</strong> – und hätte einmal Lust öffentlich<br />
aus dem Nähkästchen zu plaudern? Sie vielleicht, oder Sie, oder vielleicht Sie? Nein?<br />
Macht fast nichts, denn es gibt Wege, um eben dieses <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der<br />
MACHT X auch ohne Bruch der CIA- und Vatikan-Geheimhaltungspflicht zu erfahren. Ich gehöre<br />
ja zu beiden nicht dazu, deshalb darf ich Sie informieren ...<br />
Man muß dazu nur wissen, wo man suchen muß - und etwas Geduld und Zeit zum Recherchieren<br />
haben. Die Antworten die man dabei finden kann, liefern auch die Gründe für dieses USA-<br />
(und vieler anderer Staaten) Verhalten, kann es erklären – und einiges andere, bisher unerklärliche<br />
in unserer »Geschichte« und materiellen wie immateriellen »Realität« der Atome und Physis<br />
dazu. Etwas Geduld und eine Portion detektivischer Logik helfen weiter: War da nicht noch<br />
so eine, ebenso verrückte »UFO«-Geschichte in der Bibel – über ein solch ebenso »unbekanntes<br />
Fluggerät«, wie jenes von Roswell? Sehen wir also mal weiter.<br />
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Szenenwechsel: Verrückte Flieger in der Bibel?<br />
Was liegt also näher, als nun endlich zur Bibel zu kommen und somit in die Vor-Vergangenheit?<br />
Und weil die ganze Angelegenheit etwas mit unserer weitläufigen Geschichte zu tun haben<br />
muß, springen wir also vom Roswell-Unfall-Schauplatz und seiner Geschichte einige Jahrtausende<br />
in die Vergangenheit: Wir schreiben die Zeit um das Jahr 1000 vor Christi Geburt ... Und -<br />
was ungewöhnlich an unserem »Zeitsprung« ist - alle in der Gegenwart zurück gebliebenen,<br />
können trotzdem noch (»virtuelle Realität«!) Kontakt mit uns halten: Mit der Bibel, unserem<br />
»Fern-seh-Apparat« in die Vergangenheit. Blicken wir aber - zum besseren Verständnis der Sache<br />
- zuvor mit einem Auge noch (kurz) ein wenig in unsere nähere gegenwärtige Vergangenheit<br />
und zudem nochmals in die USA: Um 1970 war es kein geringerer als der Österreich stämmige<br />
Ingenieur Josef Blumrich (seines Zeichens leitender und verantwortlicher Chefingenieur der<br />
amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA - und da mit dem Mondlandeprogramm betraut) etwas<br />
von einem »verrückten« Schweizer namens Erich von Däniken hörte, der in seinem 1968<br />
erschienenen ersten Buch vorgab technisch anmutende »Geräte«-Beschreibungen in der Bibel<br />
gefunden zu haben.<br />
Blumrich – heute rund 85 Jahre alt – hatte von da an nur noch einen Gedanken im Kopf: Dieser<br />
Schweizer mußte entweder ein maßloser betrügerischer Scharlatan oder ein Vollbetrüger - oder<br />
beides - sein! In der Bibel kann es doch keine Technologie - gleich welcher Art - geben, »haben<br />
wir doch in der Schule so gelernt«, dachte sich Blumrich wohl: Die Bibel ist ja ein Jahrtausende<br />
altes Buch gesammelter Schriften - und zu ihrer Zeit gab es doch nur »Steinzeitmenschen« und<br />
logischerweise primitivstes Wissen! Oder etwa doch nicht? So machte Blumrich sich daran, um<br />
den vermeintlichen »Schwindler«, »Verrückten« oder »Betrüger« Erich von Däniken der sich<br />
vielleicht in Sachen Schweizer Schokolade und Käse auskennen konnte – wenn überhaupt – zu<br />
entlarven. – Schließlich weiß doch auch jedes Kind aus seiner »Schule«, daß die Raumfahrttechnologie<br />
erst in den 1930er Jahren begonnen wurde, und ihre Anfänge in Hitlers Nazi-<br />
Deutschland hatte. Punktum! Logischerweise konnte es demnach in keinem so alten Buch oder<br />
sonst einer Überlieferung aus den geistigen »Kleinkindertagen« der Menschheitsgeschichte irgendwelche<br />
»Technologien« geben: Nochmals Punktum!<br />
Josef Blumrich, als Ingenieur, ist unzweifelhaft ein Realist und so war er, ob seiner Vorverurteilung<br />
von Däniken nicht ganz sicher: Vielleicht tat er ihm ja Unrecht? Vielleicht wußte er ja doch<br />
etwas was andere bisher nicht gesehen oder gefunden hatten. Also prüfte er die Geschichte mit<br />
der Bibel letztendlich selbst nach. Etwas kam ihm damals jedoch zu gute. Wie schon erwähnt<br />
sind die USA, und das durch ihre europäischen und oft Deutsch stämmigen Einwanderer begründet,<br />
meist Protestanten. Und auch das spielt ein sehr wesentliche Rolle, denn Josef Blumrich<br />
kam damals, just in der Zeit als er sich an die Überprüfung machte gelegen, daß gerade erst<br />
im Jahre 1970 in den USA eine moderne Bibelübersetzung ins Englische vorgenommen, und<br />
diese eben frisch veröffentlicht worden war. So setzte er sich hin und verglich den Bibeltext mit<br />
den Aussagen von Erich von Däniken. Sie werden sich jetzt nicht wundern dürfen im Zusammenhang<br />
meiner noch vagen Andeutungen; aber Blumrich fand tatsächlich in den Aussagen des<br />
biblischen Erzählers »Ezechiel« (prot. Hesekiel) Übereinstimmungen mit einer in den frühen<br />
1960er Jahren bei der NASA technisch angedachten und wohl auch – MACHT und Plan X-geheim?<br />
– angefertigten Studie, die sich mit der Konzeption »späterer« Raumfahrzeug-Generationen<br />
der USA beschäftigte. Kein Wunder, Blumrich kam zu dem Schluß, daß Ezechiel ein technisches<br />
und fliegendes Gebilde beschrieben hatte, das den Zukunfts-Konzepten der<br />
NASA-»UFO«Studie weitgehend entspricht. Dann konzipierte, dimensionierte und skizzierte<br />
Blumrich ein Raumfahrzeug, das sowohl der NASA-Studie, als auch der Beschreibung Ezechiels<br />
entspricht. Was sagen Sie jetzt dazu?: In Verbindung mit dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />
und der MACHT X und den USA als »Gods own Country« paßt es doch und nicht zufällig,<br />
wie sie erfahren werden. 1971 veröffentlichte Blumrich seine Untersuchungen und Erkenntnisse<br />
zuerst in Englisch mit dem Titel »The Spaceship of Ezechiel« und 1972 dann auch in Deutsch.<br />
109
Anhand der genauen Rekonstruktion der Ezechiel-Erzählungen gelang es dem NASA-Ingenieur<br />
sogar patentfähige »Erfindungen«, die eigentlich eher als »Findungen« bezeichnet werden müssen,<br />
zu skizzieren und diese vom US-Patentamt patentieren zu lassen! Was soll man von dieser<br />
Geschichte halten, ist sie doch das typische Ei-Huhn-Ei-Zeiten-Paradoxon, das wir hier untersuchen?<br />
Und was, wenn eine geheime Organisation innerhalb (oder aber auch ohne jedes tatsächliche<br />
Wissen) des <strong>größte</strong>n Teils der US-Regierung und des Parlaments, zu einer Technologie kam,<br />
die sie irgendwo (falls sie diese Möglichkeit durch oder mit/nach dem Roswell-UFO hat/te?) in<br />
der Vergangenheit – und quasi vor unseren Augen und Nasen im »Verborgenen« unserer parallelen<br />
physikalischen Vergangenheit – testen und nutzen könnte? Dort, weit hinten in unserer »Vergangenheit«,<br />
würde nie und nimmer irgend jemand suchen, vermuten und damit darauf kommen,<br />
daß etwas stattfindet, was 1. bis zu einem fernen Zeitpunkt X (jetzt!) nicht entdeckt und<br />
auch nicht als aus der Zukunft (also unserer Gegenwart) stammend identifiziert würde und werden<br />
könnte, weil 2. unsere Logik dabei einfach nicht mitmacht, weil sie noch gar nicht so weit<br />
reicht, um dort etwas zu suchen (und zu sehen), was der Widerspruch aller versammelten Widersprüche<br />
unserer Art von bekannter Logik insgesamt wäre - und ist. Nicht zu unserer Wirklichkeit<br />
paßt und unsere meinungsbildende und -bringende Wissenschaft (die sich MACHT X<br />
und einen gigantischen Plan X dahinter, noch nicht einmal dann vorstellen kann, wenn diese ihr<br />
ununterbrochen auf die empfindliche Nase hauen sollte) doch nur unbeschreiblich verwirrt, weil<br />
es eben so »weit« weg ist, aber doch nur allzu naheliegend nahe, wenn man Stephen W.<br />
Hawking einmal aufmerksam zuhörte. Es durfte bisher nicht sein - was falsch gedacht - nicht<br />
sein konnte: War der nächste Schritt, um mit diesem »Problem« Bibeltechnologie öffentlich umzugehen!<br />
Und diese paar »Spinner«, die beide Bücher – das von von Däniken und Blumrich lesen<br />
würden – hätten doch sowieso keine Chance, um dahinter zu kommen, welche Geschichte<br />
sie da eigentlich wirklich in ihren Händen hielten. Und welche Konsequenzen sie mit sich<br />
bringt!<br />
So erfuhr die große »Öffentlichkeit« der Tumben, Tauben und Blinden alles von und über<br />
nichts! Mallorca ist schöner!, - wenn es dort auch »Verstehen Sie Spaß« gibt und massenhaft<br />
»Bakterien«, Farbspraydosen und dazu »Plastikquarantänefolie« & -Räume, um auf die Reaktionen<br />
von so genannten »aufgeklärten« Massenmenschen zu kommen. Alles klar? Nein? Daß<br />
manch einer der so genannten Bibel-»Kenner« schon so seine Probleme mit dem Wunderbuch<br />
Bibel hat/te, kann am besten der dazugehörende Fall von Martin Luther selbst zeigen, der insgesamt<br />
immer noch zu Blumrich, von Däniken, der NASA und Amerika gehört. Denn Amerika ist,<br />
wie gesagt, <strong>größte</strong>nteils deutschlutherisch-protestantisch und hatte bis 1970 leider die falsche,<br />
weil unvollständige Bibelversion! Zwar nur ein kleines Detail, das aber eine wesentliche Rolle<br />
spielt/e, denn erst ab der »Neuübersetzung« der 1970er Jahre bestand überhaupt die Möglichkeit<br />
eine / die phänomenale Entdeckung des Josef Blumrich in ihr zu machen! Wie Sie gleich erfahren<br />
werden: Luther war bekanntlich der erste Geistliche, der die vormals nur im Lateinischen<br />
(was nur die MACHT X-»Eliten«-Bildung unter gleichzeitiger Verdummung der »Gläubigen«<br />
fördern und erhalten konnte - und sollte!) verfaßten Bibel-Bücher in die deutsche Sprache übersetzte.<br />
Die dann, mit den meisten frühen Protestanten, mit nach Amerika ausgewandert wurde –<br />
man wollte, diese meist »kleinen« armen Leute nicht mehr in Deutschland und Europa haben –<br />
und schickte sie mit so etwas wie einem »trojanischen Pferd« aus Wissen, einem bestimmten<br />
Können und einem Plan X in die Neue Welt, wenn sie nicht von selbst nach dorthin aufbrachen.<br />
Später folgen die Zusammenhänge um MACHT X. Da Martin Luther einige der Textstellen,<br />
welche er übersetzte, zu unerklärlich waren – er konnte (oder wollte) in ihren technischen Details<br />
(wird später verständlich!) nichts verstehen –, läßt er alle ihm zu technisch erscheinenden<br />
Textstellen kurzerhand weg! Heureka! - was für eine Lösung für ML? Erst später wurden diese<br />
Stellen dann wieder ergänzt, und eine »sinngerechte« Wiedergabe – die ohne das heutige technische<br />
Verständnis und Wissen seit Erich von Dänikens erstem Buch natürlich nicht gelingen<br />
konnte – vorgenommen. Warum wohl nur, »lieber« Vatikan und MACHT X? So wartete die Bi-<br />
110
el und ihre <strong>Geheimnis</strong>se also bis Erich von Däniken, 1970 Josef Blumrich und heute ich selbst<br />
kamen, um ihr ihre <strong>Geheimnis</strong>se in Stufen des fortschreitenden Wissens Zug um Zug zu entlocken.<br />
Alles braucht eben seine Zeit! Kommen wir endlich zu Ezechiel:<br />
Ezechiel und das Bibel-UFO<br />
Als relativ sicher gilt, daß Ezechiel in der Zeit von ca. 592 v.Chr. bis ca. 570 v.Chr. merkwürdige<br />
Begegnungen hatte! Für ihn - und seiner Zeit entsprechend (sprach-) »primitiv«, wenn man<br />
»Götter« und normale Menschen der Vergangenheit unterscheidet -, als technisch unwissendem<br />
Menschen, waren diese Begegnungen natürlich sehr dramatisch, weil er unter sehr eindrucksvollen<br />
Umständen erlebte, wie er von irgendwelchen »Führern« (die später als »Gott« exegiert,<br />
sprich von MACHT X so »ausgelegt« wurden), deren Identität er nicht kannte und die bis heute<br />
noch immer ungeklärt ist: aber geklärt wird) zu verschiedenen Ausflügen in dieser »prähistorischen«<br />
Flugmaschine (oder postmodernem Hi-Tec-Flieger?) mitgenommen wurde. – Was allein<br />
schon mehr als beeindruckend für ihn gewesen sein mußte: Fliegen war damals ja für Normalsterbliche<br />
nicht gerade »In« ... Würde Ihnen und mir heute noch genauso gehen, wenn WIR<br />
plötzlich mit einem »UFO« konfrontiert und mitgenommen würden. Allerdings blieben sowohl<br />
bei von Däniken, wie auch bei Blumrich einige sehr entscheidende Details an diesem alten<br />
Fluggerät unbeachtet: Die genaue Lage der von beiden beschriebenen Drehflügelrotoren! Denn<br />
bei diesem technischen Detail entscheidet es sich tatsächlich, um was für Fluggeräte es sich tatsächlich<br />
gehandelt haben muß (außerirdische oder nur außerzeitliche?): Es waren / sind moderne,<br />
heute gern gebräuchliche Hubschrauber von Bell Industries. Also »nur« Made in the USA.<br />
Daß Alien (was im Englischen Ausländer bedeutet und nicht Außerirdischer, die nennen sich<br />
nämlich »Extraterrestical«) hier ihre Vier- oder Sechsfingerhände im Spiel haben sollen, muß<br />
nicht (immer logisch und kausal) sein. Es kann nur die eine Hälfte der Geschichte sein, denn es<br />
gab schon auch richtige von dänikensche Außerirdische von anderen Planeten, aber die ...<br />
!!!!!!!!"!!!! - (zu ihnen kommen wir später).<br />
Hier könnten uns nochmals die Russen helfen, das anstehende Rätsel um die angeblichen Roswell-»Aliens«<br />
zu lösen: Laika! Die Polarhündin Laika war in der Gegenwart das erste irdische<br />
Lebewesen im All und wurde am 3.11.1957 (Quersumme: 3 + 11 = 14 + 1 + 9 + 5 + 7 = 36 =<br />
nach Stufenzählung wiederum 666 und damit das Zeichen des biblischen »Tieres«, also der<br />
MACHT X, diesmal aus dem Osten) mit dem russischen Satelliten Sputnik 2 dahin befördert<br />
(sie überlebte 10 Tage). Die Amerikaner folgten diesem Beispiel – in einem beispiellosen Wettkampf<br />
(Presse) – etwas später, indem sie Affen ins All schossen. Soweit so gut! Aber? Wie komme<br />
ich denn nun darauf? Angedacht: Hätte man eine Zeitmaschine und müßte diese das erste<br />
Mal und ohne Wissen um ihren Erfolg ausprobieren, wer von Ihnen würde sich denn gerne als<br />
freiwilliges Versuchskaninchen melden wollen, um sich in etwas fortzubewegen, das man zunächst<br />
gar nicht versteht und folglich auch nicht weiß, wohin und wie zurück die Reise geht?<br />
Zudem, wer - bitte schön - waren denn die ersten Raketen- und späteren Weltraumpioniere und<br />
im Gesamten: warum? Ja, Sie haben 1000 Punkte: Die aus Nazi-Deutschland stammenden Herren<br />
von Braun und Co. Hatten die Nazi-Wissenschaftler nicht auch gar sehr merkwürdige Menschenexperimente<br />
in ihren KZs durchgeführt (siehe meine Quelle »Was sie taten - Was sie wurden.«)<br />
und allerlei Zwillings- und Genetikforschungen betrieben? Für was bitte waren diese Experimente<br />
gedacht und bestialisch ausgeführt worden? Einfaches Datensammeln, um bloßes<br />
Wissen zu horten, daß man damals weder generell brauchte, noch einen annähernd logischen<br />
Sinn ergab, konnte es nicht gewesen sein. Was aber dann? Diese Frage läßt sich nur dann beantworten,<br />
wenn man die ganze Geschichte, ihre <strong>Geheimnis</strong>se und ihren Weg ins Heute verfolgt,<br />
der irgendwann einmal um 1000 n.Chr. (s. Nostradamus-Aussagen!) seinen Anfang nahm und in<br />
den Experimenten der Nazis in den KZs zu einem ganz bestimmten Sinn mündete. Später mehr<br />
Details ... Wohin ging denn letztendlich der <strong>größte</strong> Teil dieser Wissen Schaffer und/oder nur ihr<br />
gesammeltes Wissen nach dem Krieg? Ist Amerika (USA) und Rußland etwa falsch »geraten«?<br />
111
Was, wenn man zu den (was heute mehr und mehr zum Alltag zu werden scheint, bei den göttlichen<br />
Wissen Schaffern der Genom-Tec-Industrien) aller ersten Versuchen der »neu« (tatsächlich<br />
ist sie ein elementares Grundgesetz: siehe später) »erfundenen« Zeitreisetechnologie aus Affen<br />
und menschlichen Zellen Hybrieden (also Mischwesen) erschuf, welche ganz bestimmte, einer<br />
biologischen Kamera ähnliche, Eigenschaften beider Spezies ihr eigen nennen mußten, da man<br />
die Größe (ca. 1,20 – 1,50 Meter, wg. der Platzverhältnisse in den Zeitraumschiffen?) und die<br />
etwa-Intelligenz eines Menschen brauchte (nicht unbedingt zur Steuerung der Maschinen, sondern<br />
von der Masse und Speicherkapazität des Gehirns her: damals gab es ja noch keine 20 oder<br />
wieviel auch immer Gigabyte großen Computer-Speicherplatten), um quasi lebende Datenspeicher<br />
zu erhalten, die nach der Zeitreise - vielleicht per Hypnose?, Zeichensprache und/oder auf<br />
irgend eine (andressierte?) Art der Kommunikation (es geht, wie ich später nachweisen kann)<br />
die aus der bereisten Vergangenheit stammenden Daten hier ihren »Herren« der MACHT X in<br />
unserer Gegenwart wieder ablieferten.<br />
Unlogisch? Nicht kausal? Nicht machbar? Sie irren sich gewaltig! Denn in den Angelegenheiten<br />
der MACHT X haben wir es nicht mit Möglichkeiten eines Hinterhoflabors und Finanzen Ihrer<br />
heimischen Sparkasse zu tun, sondern um Megamilliarden von Dollar und Technologien der 50-<br />
Jahre-in-der-Zukunft-liegend-Klasse ... Also warten Sie bitte das Ende dieser Arbeit ab, denn es<br />
geht nicht um meine Meinung oder Darstellung, sondern vorliegende, klarste und wissenschaftliche<br />
Fakten zu denen wir noch kommen: Wenn auch die Wissenschaftler, welche sie zusammentrugen<br />
und -tragen sich nicht ganz bewußt sein konnten und können, was sie da eigentlich<br />
entdeckt haben und für Wen oder Was sie arbeiten oder für Was es gebraucht, bzw. mißbraucht<br />
wurde / wird ... Offiziell zumindest, werden diese Daten nirgendwo in den »Lehrbüchern« auftauchen,<br />
aber es gibt ja noch andere Wege um an sie heran zu kommen, um zu verstehen was<br />
vor sich geht. Und ganz legal ist zudem: Man braucht generell eigentlich nur ein geschultes<br />
Auge und sollte in etwa wissen wonach man zu suchen hat, dann findet man auch sehr Erstaunliches<br />
...<br />
Zurück: Etwas später konnten diese Programme mit ganz normalen Menschen durchgeführt<br />
werden, die nach der Zeitreise zunächst einmal in eine Quarantäne kamen, um sicher zu stellen,<br />
daß keine antiken Krankheitserreger in die Gegenwart kommen konnten. (Frage: ist die Immunschwäche<br />
AIDS vielleicht solch ein antiker Unfall, wie ein renommierte Wissenschaftler unlängst<br />
behauptetet?) Man kommt schnell auf solch eine Idee, wenn man die Beschreibungen der<br />
»Alien«-Zeugen beachtet, die eben genau diese Merkmale wiedergegeben, wie sie diese Hybriden-»Aliens«<br />
ihr eigen nennen, und ich es hier schildere: Menschenaffengröße<br />
(Schimpanse/Orangutan) und extrem große birnenförmige Köpfe, graubraune Haut (eigentlich<br />
eher ein Haut-ähnliches synthetisches Gewebe) und dunkle Kunststoffabdeckungen der Augen<br />
(bzw. -Höhlen), um starker Lichtintensität besser widerstehen zu können. Bewußtsein/Unterbewußtsein<br />
und Hypnose sind die Schlüssel, um an das so gespeicherte Wissen in den Bio-<br />
Hirn-»Festplatten« zu kommen. Es wird später noch erklärt, wie dies in der Realität grundsätzlich<br />
eigentlich möglich ist. Wobei man – falls Sie sich vorab schon einmal Gedanken dazu machen<br />
möchten – nicht vergessen darf, daß die menschliche (wie je-de andere belebte) Physis aus<br />
nichts anderem aufgebaut ist, bzw. besteht, als aus sehr komplexen chemischen Verbindungen<br />
deren Hauptinformationsträger, bzw. Datentauscher in den Elektronen der einzelnen Atome zu<br />
suchen ist.<br />
Stopp, kommen wir endlich zu den Ezechiel-»UFOs« (Mehrzahl): Wie aus den Rekonstruktionen<br />
und Konstruktionen Blumrichs, wie auch den schon angedeuteten Beschreibungen Col. Philip<br />
Corsos im Vergleich mit dem Bibeltext hervorgeht, müssen tatsächlich verschiedene Fluggeräte<br />
in den Urtexten beschrieben sein, die irgendwann dann in den Texten vermischt(?) wurden<br />
und so zu einem, wie von Blumrich rekonstruierten und von der NASA viel früher schon gebauten<br />
Flugzwitter, mutiert sein: Ein auf der Spitze stehendes, birnenförmiges UFO, das an seinen<br />
Landebeinen mit Helicopterrotoren ausgestattet gewesen sei. Diese Annahme ist mehr als be-<br />
112
gründet, paßt doch meine Entdeckung zum einen zu einem anderen prähistorischen Meisterstück<br />
alter Flugbaukunst, und zum anderen zu einer (wunderschönen) ägyptischen »Hieroglyphe«,<br />
wie Ihnen die nachstehenden Fotos der Abbildungen im Sethos-Tempel zu Abydos /Ägypten<br />
nachhaltig belegen können. Auch sie Indizien, die für meine Theorie sprechen – und einen Bell<br />
Hubschrauber der UH-D-Serie in der Seitenansicht zeigen, wie in die US-Streitkräfte – aber<br />
auch viele andere Armeen, seit Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre – benutzen.<br />
Diese alten ägyptischen »Hieroglyphen« mit ganz deutlichen technischen Zügen, werden allerdings<br />
von den Wissenschaftlern (MACHT X?) nur als eine »zufällige Ansammlung verschiedener<br />
altägyptischer Schriftzeichen, die einmal aus zwei Teilen bestanden, überspachtelt und überarbeitet<br />
wurden, um einen neuen Namen eines altägyptischen Herrschers zu repräsentieren« gesehen.<br />
Allerdings: Bei Ansicht dieses Reliefs würde sogar ein Blindenhund - mit großer Sicherheit!<br />
– aber seinem Herrchen sogar »sagen« können (wenn er denn Sprechen könnte) was es ist:<br />
Bell, Bell (für die Marke) UHhh... (& -D, für den Typ). Denn so »zufällig« kann auf diesem<br />
steinernen Träger unter der Decke eines vorzeitlichen Tempels nicht ein moderner Hubschrauber,<br />
wie ihn gerade eben auch bestimmte Institutionen der MACHT X gebrauchen in seiner<br />
schematischen Seitenansicht dargestellt sein, der sehr viel eher zu einem sehr irdischen, von gegenwärtigen<br />
Menschen gemachten und bewegten Fluggerät, denn zu einem außerirdischen<br />
Flugapparat passen möchte. Und schon gar nicht zur »zufälligen« Steinmeiselung zweier altägyptischer<br />
Hieroglyphen, die nach ihrer »Änderung« noch »zufälliger« eben gerade solch<br />
einen fliegenden Apparat zeigen. Es gibt keine Zufälle, nur nicht gestellte und beantwortete Fragen<br />
dazu! Wissen Schaffen besteht nun einmal zunächst aus (dummen?) Fragen stellen und logisch-kausalem<br />
passende Antworten finden. Welche es ganz zweifellos gibt ... Hier also nun der<br />
verräterische Ezechielbericht, der Sethos-Relief, wie Ezechiel-Beschreibung wie von Wunderhand<br />
zusammenfügt und zu einem merkwürdigen Sachverhalt im Gesamten der <strong>Geheimnis</strong>se<br />
der MACHT X und unserer Geschichte führt: In der Wiedergabe des Bibeltextes habe ich lediglich<br />
- zum besseren Verständnis - sämtliches schmückende Beiwerk der Bibelexegeten beiseite<br />
gelassen und statt dessen in Klammern Ergänzungen wie logische Erklärungen eingefügt, um<br />
dem ursprünglichen Textsinn so nahe wie möglich zu kommen und diesen besser hervorheben<br />
zu können. Die in Anführungsstriche gesetzten Begriffe deuten auf die von Ezechiel aus verständlicher<br />
technischer Unkenntnis falsch wieder gegebene Beobachtung, dessen was er damals<br />
wirklich sah und für »Gott«/den »Herrn« hielt. Der Originalbibel-Text wurde von mir kursiv<br />
und fett ausgeführt und kann von jedem der eine Bibel besitzt nachgelesen und damit zweifelsfrei<br />
überprüft werden. Die Bibel überschreibt den Text (bewußt (?), fälschlich!) mit; »Die Erscheinung<br />
Gottes«: (1,4-28, Ezechiel erzählt:) Ich sah; Ein »Sturmwind« kam von Norden, eine<br />
große »Wolke« (eine Staubwolke aus Wüstensand) mit flackerndem »Feuer« (Positionslichter<br />
des Fluggerätes), umgeben von einem hellen Schein.<br />
Aus dem »Feuer« (hier ist die Triebwerkshitzeabstrahlung gemeint) strahlte es wie glänzendes<br />
Gold (könnte zudem eine Art Strahlenschutzabschirmung sein, wie man sie auch bei den Mondlandefähren<br />
oder bei Satelliten verwendet). Mitten darin erschien etwas wie vier »Lebewesen«.<br />
Und das war ihre Gestalt: Sie sahen aus wie Menschen (in sterilen Pilotenanzügen mit Sauerstoffmasken?).<br />
Jedes der »Lebewesen« (in diesem Abschnitt sind die Fluggeräte beschrieben)<br />
hatte vier »Gesichter« (für den antiken Betrachter mußten moderne technische Fluggeräte, wie<br />
etwa ein Helikopter, mit ihrer Rundumverglasung der Kanzel wie Lebewesen mit vier »Gesichtern«<br />
ausgesehen haben, aus denen die Besatzung blickte. Eine Sichtweise, die so im Bibeltext<br />
etwas weiter unten auch tatsächlich bestätigt wird) und vier Flügeln. Ihre Flügel waren nach<br />
oben (waagerecht, wie beim Helikopter!) ausgespannt. Mit zwei Flügeln berührten sie einander<br />
(was dem jew. Haupt- und Heckrotor entspricht und von der Seite aus betrachtet tatsächlich so<br />
aussieht, als wenn sich die Rotorblätter berühren – tatsächlich laufen sie aber in- und aneinander<br />
vorbei), und mit zwei bedeckten sie ihren »Leib« (Passagierkabine und das Heckleitwerk). Zwischen<br />
den »Lebewesen« war etwas zu sehen wie glühende Kohlen (hierbei dürfte es sich um das<br />
113
Strahlungswärmeflimmern der Triebwerke handeln), etwas wie »Fackeln« (Positionslichter), die<br />
zwischen den »Lebewesen« hin- und herzuckten (es gleicht den sich drehende und blinkende<br />
Positionslichtern). <strong>Das</strong> »Feuer« (die Lichter) gab einen hellen Schein, und aus dem »Feuer« (einer<br />
Waffe wie ein Laser, denn) zuckten »Blitze« (hier ist der Einsatz der Bord-Bewaffnung,<br />
vielleicht eine Laserwaffe, richtig und gut angedacht). »Gingen« (flogen) die »Lebewesen«<br />
(meint mehrere Helikopter), dann liefen die Räder an ihrer Seite (Heckrotoren) mit. Hoben sich<br />
die »Lebewesen« vom Boden, dann hoben sich auch die Räder. Sie »liefen« (flogen) wohin der<br />
»Geist« (Pilot) sie trieb (steuerte).<br />
Dann folgt die von Josef Blumrich und anderen nach ihm mißverstandene technisch konstruktive<br />
Textstelle, die dieses »prähistorische und vermeintlich außerirdische Fluggerät« zum modernen<br />
Hubschrauber macht, ohne Zweifel an seiner Existenz im alten Ägypten vor »Tausenden«<br />
Jahren, tatsächlich aber nur parallel neben unserer Gegenwart geschehend.): (Oben. iP) ... über<br />
den Köpfen der »Lebewesen« (hier der Mannschaft) war etwas wie eine gehämmerte Platte befestigt,<br />
furchtbar anzusehen (damit kann nur die Gefahr gemeint sein, welche von den sich drehenden,<br />
messerscharfen Rotorblättern ausgeht, und etwas...), wie ein strahlender Kristall (entweder<br />
so etwas wie ein militärisches Rotormaster-Visier, oder Positions- und/oder Suchscheinwerfer,<br />
da ausdrücklich bestätigt durch ...), oben über ihren Köpfen (denn, ...). Unter d(ies)er<br />
Platte waren ihre Flügel ausgespannt, einer zum anderen hin (von der mittigen Antriebswelle<br />
aus wie bei einem modernen Helikopter, denn ...). Mit zwei Flügeln »bedeckte« jedes »Lebewesen«<br />
(Helikopter) seinen »Leib« (im Stand die Passagier-Kabine und das hintere Leitwerk). Ich<br />
hörte das »Rauschen« ihrer Flügel, es war wie das Rauschen gewaltiger Wassermassen (könnte<br />
irgendwer von uns, der noch nie zuvor in seinem Leben einen Helikopter beim Flug gesehen<br />
hat, die Geräusche der Rotorblätter besser beschreiben? - vor 2500 Jahren? ...), wie die »Stimme«<br />
des Allmächtigen (für Ezechiel mußte vor Tausenden Jahren das was er damals sah und beschrieb,<br />
wie GOTT gewesen sein. Er hatte ja keinerlei technische Kenntnisse und sprach über<br />
diesen für ihn vermeintlichen »Gott« in Umschreibungen von Dingen, die er kannte. Etwas anderes<br />
blieb ihm ja auch gar nicht übrig. Oder sehen Sie es anders? Achten Sie bitte auch auf die<br />
von ihm verwendeten Satz-Formulierungen, denn er sagte ja nicht »ich sah GOTT«, sondern er<br />
sagt eindeutig, ich sah etwas »wie« Gott. Ebenso verhält es sich mit anderen Dingen, die er beschreibt:<br />
er sagt nicht es ist ..., sondern er sagt es ist »wie« glühende Kohlen, usw.). Wenn sie<br />
»gingen« (flogen), glich das tosende Rauschen dem Lärm eines Heerlagers (war also sehr Geräuschvoll<br />
- ebenso ein typisches Attribut eines Hubschraubers im Flug, und nicht eines »außerirdischen«<br />
UFOs. Dann folgt ein weiterer charakteristischer Bestandteil, der sich eindeutig nur<br />
beim Hubschraubern findet). Wenn sie standen, ließen sie ihre Flügel herabhängen (etwas ebenso<br />
typisches für einen Hubschraubers, denn ...). Oberhalb der Platte über ihren Köpfen war etwas,<br />
das wie ein »Saphir« (als farbliche Beschreibung des militärischen Rotormaster-Visiers<br />
oder eines anderen mit Licht und verschiedenen Farben operierenden Gerätes, das ich Ihnen<br />
später noch detaillierter beschreiben werde (siehe auch Johannes-Offenbarung, das neue »Jerusalem«<br />
und die zwölf Edelsteine, da diese scheinbar auch konstruktive und technische Bestandteile<br />
des Roswell-»UFOs« 1947 waren) zu verstehen) aussah und einem »Thron« (die Pilotensitzgelegenheit)<br />
glich. Auf dem, was einem »Thron« glich (es findet sich heute in jedem Kampfhubschrauber<br />
& nennt sich Lebens-Rettungs-Sitz), saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah.<br />
So etwa sah die Herrlichkeit des »Herrn« (des Hubschraubers insgesamt und seiner Besatzung)<br />
aus. Als ich diese Erscheinung sah, fiel ich hernieder auf mein Gesicht. Und ich hört, wie jemand<br />
redete ... (Ende des Bibeltext-Zitates).<br />
Niemand ...<br />
... sollte nun wirklich ernsthaft Einwenden wollen, daß dies die wahre »Erscheinung GOTTes«<br />
gewesen sein kann - und das sich dieses technische Ding nicht eindeutig als sehr modern anmutende<br />
technische Beschreibung, eines sehr irdischen Hubschraubers zu identifizieren ist. Aller-<br />
114
dings einen Fehler hat dieses »prähistorische« Fluggerät im Verständnis des Vatikan und daraus<br />
für alle tödlichen »Nachteile« (Juristendeutsch) der Inquisitions- und »Götter-Bewegungen« aller<br />
Völker, wie aller Kriege, die in den vergangenen 2000 Jahren im Namen »Gottes« geführt<br />
wurden und unsäglichstes Leid brachten: Lautet doch die Überschrift der Bibelstelle zwar Die<br />
Erscheinung Gottes - und ist somit gänzlich unpassend und ganz falsch, weil mit keinem Wort<br />
tatsächlich GOTT auch nur erwähnt ist -, was ebenso verbindlich ist, wie der Text selbst dies bestätigt,<br />
und im Sinn unserer Untersuchung sehr klare Schlüsse zuläßt. »Die Erscheinung<br />
Gottes«, also DES Allerhöchsten, DES Schöpfers, DES Unaussprechlichen, DES »...«, (was immer<br />
man sich auch unter GOTT vorstellen mag oder kann) wird es nie und niemals sein können.<br />
Hier, an dieser Stelle, muß ich Ihnen nun (m)eine »Beichte« dazu anbieten: Nicht das man mich<br />
als GOTTesfrevler oder Atheisten oder sonst etwas ansehen möchte - oder vielleicht als GOT-<br />
Teslästerer verklagen, Herr Inqusitions- und der deutschen Sprache nicht mächtiger Kardinal<br />
Ratzinger? Alles Deuteln, Exegieren und was auch sonst immer, wird uns nicht weiterbringen,<br />
denn der wiedergegebene Text ist ja nicht meine Erfindung, sondern von Ihren »Glaubens«-Genossen<br />
als für GOTT verkaufter technischer Bullshit für den schon zu viel Blut geflossen ist!<br />
Wollen Sie oder könnten Sie dafür auch im Nachhinein die eine und volle Verantwortung im irdischen<br />
und strafrechtlichen Sinn des BGB auf sich nehmen? GOTT lassen wir dabei außen vor,<br />
denn DER würde Ihnen und MACHT X wohl nicht nur die Langohren und Hammelbeine langziehen,<br />
wenn er hierher käme ...<br />
Und natürlich bin ich kein »Atheist« und glaube an GOTT - nicht »Gott« - als eine großartige,<br />
friedliche, gerechte und sehr schöpferische allmächtige KRAFT innerhalb der Physik, die alles<br />
erschaffen hat was »IST«, so wie ER SEINER Schöpfung eine gleichwertige Existenzberechtigung<br />
mit auf den langen Weg der Erkenntniserlangung mitgab, bis MACHT X und ihr blutiger<br />
und haßerfüllter Plan IHM seine Pläne durchkreuzte! Aber, es gibt hier wohl ein ganz offensichtliches<br />
»Problem« zwischen Bibeltext und MACHT X-Exegetenauslegung, das es im Sinn<br />
unser aller Leben zu klären und korrigieren gilt, meine Herren vom Vatikan, CIA, NSA und wer<br />
immer noch alles hinter der MACHT X steckt. Denn hier geht es nicht nur um Ihre arrogante,<br />
selbstherrliche und willkürliche Macht, um einige Vorteile in Ihrem Leben, sondern mit um Ihr<br />
und UNSER aller irdisches und auch sehr schnell vergängliches Leben, das Sie hier und mit<br />
dem was sie auch immer angerichtet haben mögen aufs Spiel setzen. Und es geht um sechs Milliarden<br />
andere MENSCHEN-Leben dazu. Ist Ihnen ihre, wie auch immer geartete sehr alte »Religion«,<br />
die sie suchen so viel wert? Was sagen wohl Ihre Frauen, Kinder, Enkel und ... dazu,<br />
wenn sie erfahren, was Sie anrichteten und immer noch anrichten? Nur, was bei Ihren Antworten<br />
wohl herauskommen könnte ist nur zu leicht vorhersehbar (obwohl ich kein »Hellseher«<br />
bin!) nachzuvollziehen: Wieso machen Sie es, liebe »Gottes«-Hüter, nicht wie damals Martin<br />
Luther? Lassen Sie doch einfach alle verräterischen, zu »technisch« geratenen Bibel-Textstellen<br />
in der Zukunft aus! Ich bin davon überzeugt: GOTT würde das überhaupt nicht stören! In der<br />
Vergangenheit hat das doch auch vorzüglich funktioniert, da konnten Sie den Menschen noch<br />
Märchen aus Tausend-und-einer-Nacht erzählen: Sie mußten es glauben, weil es kein Massenwissen<br />
und Massenmedien gab ... Aber heute? Was wollen Sie - als Beispiel - mit mir machen?<br />
Klappsmühle, Dealphabetisierung oder gar das Hirn raus, oder ..?<br />
Egal was Sie auch immer zu tun gedenken: Es wird Ihnen - wie Sie noch erfahren werden, meine<br />
Herren »Götter« der Vorzeit und MACHT X Mörder-Vasallen - nichts nützen, denn Ihre »Sache«,<br />
Ihr Großer Plan X hat schon seit einiger Zeit begonnen sich in die falsche, tödliche Richtung<br />
selbständig zu machen: Siehe Islam-, Rußland-, und alle sonstigen Probleme, wie sie auch<br />
heißen mögen, und wie ich sie Ihnen mitsamt der wirklichen Hintergründe seit 1000 Jahren<br />
auch nachweisen werde ... Was sagte ich oben?: MACHT X goes Titanic ... - und in der Zukunft<br />
ist das schon passiert! Denn so wie ich Sie brauche, so brauchen Sie mich, um diese - unsere<br />
von Ihnen ausgelöste Apokalypse - zu stoppen. Und jeder weitere Tropfen Blut bringt Sie einen<br />
schnellen Schritt näher an das absoluteste aller Enden. Und eines kann ich Ihnen heute auch<br />
115
schon sagen: Niemand wird mich jemals dazu bringen können, aus welcher Religion auch immer,<br />
daß ich gegen jeden Verstand, Logik und höhere Intelligenz Hubschrauber anzubeten beginne<br />
weil sie in der »Heiligen Bibel« als die Erscheinungen »Gottes« aufgeführt sind! So, wie<br />
ich sechs Milliarden Menschen kenne, die leben wollen – und Sie meine Herren Wissenschaffer,<br />
Vatikangläubige und CIA/NSA-»Götter«? Wollen Sie um jeden Preis sterben und sechs Milliarden<br />
Menschen mit sich nehmen, wegen einer einzigen (anfänglichen) Lüge um »Gott« und ihrer<br />
Folgen für uns alle? Sie wollen meine Beweise dafür sehen? Ich werde sie Ihnen zeigen, hier<br />
und jetzt. Zuvor, »lieber« Kardinal RATzinger, denken Sie doch aber bitte an Ihre Ankündigung<br />
für das »Heilige Jahr 2000« und - die wohl nicht ganz ernst zu nehmende Suche nach »Schuld«<br />
und »Aufklärung«? - Ihre Verbrechen, um die es hier mit geht: Sie kennen sie, wie den Grund<br />
dazu - aber ich auch! Könnten Sie denn wirklich Buch führen und alle Opfer benennen, die auf<br />
diesem offensichtlichen, kriminellen und mutwilligen »Irrtum« - den Sie kennen müssen - beruhen?<br />
Kreuzzüge, Inquisition und so genannte weltweite »Christianisierung« und Kolonialisierung<br />
inbegriffen? Man darf also gespannt sein auf den Tag X, an dem Sie Ihre Vatikan-Archive<br />
auch für die Zeit nach 1908 für alle die sich damit beschäftigen wollen und werden, öffnen werden<br />
müssen - und natürlich auf Ihren neuen Jahrtausendbericht dazu, der wohl nicht mehr vom<br />
»Glauben«, sondern eher vom umfänglichen Wissen geprägt sein wird.<br />
Allerdings bin ich mir seit der SPIEGEL-Ausgabe Nr. 43/1998 nicht mehr ganz sicher, ob es ein<br />
guter Rat an Sie ist, die zu technisch geratenen Textstellen der Bibel einfach wegzulassen. So<br />
manche amerikanische Firma – wie die NASA und alle Blumrichs nach ihm – könnten dann gar<br />
arg enttäuscht darüber sein ... Grund? Eben in der genannten SPIEGEL-Ausgabe auf Seite 229 –<br />
links oben – traut man seinen Augen nicht! Dort ist ein noch modernerer Flieger nach dem Ezechiel<br />
Prinzip dargestellt: Unter dem Titel »Rückkehr mit Flügeln« findet sich ein zukünftiges<br />
Flugobjekt, das eine Kegelform (Birne aufrecht stehend) sein eigen nennt und als besonderes<br />
technisches Attribut an der Spitze einen Rotorantrieb wie ein Hubschrauber besitzt. Ezechiel is<br />
greating you?, dear NASA. Dem weiteren Verlauf meiner in dieser Arbeit gezogenen Erkenntnisse<br />
und Schlüsse vorgreifend – aus den Decodierungen alter Texte, welche die Gegenwart und<br />
unsere nahe und etwas fernere Zukunft vorwegnehmen: (siehe oben) Weil sie im schönsten Einklang<br />
mit Einsteins und Hawkings »Theorie« über das Faktum Zeit und ihre Manipulierbarkeit,<br />
wie auch im Sinne unserer interaktiven virtuellen Realität (nach denen diese Arbeit in der Zukunft<br />
schon existiert) mag es für manchen noch »verrückt« klingen, aber hier ist eine Frage<br />
höchstbrisant: Wer bitte schaut bei wem ab; die Bibel von unserer Gegenwart und Zukunft oder<br />
die US-Firma »Rotary Rocket« von unserer Vergangenheit, die sie sich aus der Bibel-Ezechiel-<br />
Erzählung holt wie einst vor 30 Jahren (!) Josef Blumrich, der daraus US-patentfähige Konstruktionen<br />
schuf? So kann jederfrau und –mann im »Spiegel« und bei »Ezechiel« nachsehen<br />
und -lesen, daß oben über ihren Köpfen eine gehämmerte (also geschmiedete) Platte angebracht<br />
ist, an der vier Flügel nach oben – einer zum anderen hin – befestigt sind. Wie gesagt meine<br />
Herren »Grals-Hüter« des Wissens und der <strong>Geheimnis</strong>se, die interaktive virtuelle Realität wurde<br />
nicht erst im Computerzeitalter erfunden. Es gab sie schon immer, in Form eines einfachen physikalischen<br />
Gesetzes das noch keiner »gefunden« hat – und WIR alle leben mitten in dieser<br />
»Realität«, ohne es bisher auch nur zu ahnen! Diese Welt und das ganze Universum besteht<br />
eben aus Atomen, Molekülen und ihren intelligenten chemischen Verbindungen – und nicht aus<br />
irgendwelchen »Glaubens«-Meinungen und Exegesen von vorhandenem Wissen. So schreibt<br />
der Spiegel: »Im Wettbewerb um die günstigsten Raten für Weltraumfrachten rechnet sich die<br />
US-Firma Rotary Rocket mit einem neuen, jetzt in Huntsville, Alabama, präsentierten Konzept<br />
gute Chancen aus. <strong>Das</strong> einstufige, 20 Meter hohe Raumfahrzeug soll mit Hilfe eines neuartigen<br />
rotierenden Raketentriebwerks (mit 96 Brennkammern) eine Nutzlast von rund drei Tonnen in<br />
eine Umlaufbahn hieven. Rotary-Chef Gary C. Hudson glaubt den Start für umgerechnet zehn<br />
Millionen Mark, etwa ein Drittel des derzeit üblichen Preises, anbieten zu können. Ein weiterer<br />
Trick der Rotary-Techniker: Bei der Rückkehr soll das Gefährt während der Landephase mit<br />
116
Hilfe von Hubschrauber-Rotorflügeln sanft und senkrecht zur Erde zurückkehren.« Drei Fragen<br />
seien mir zum Abschluß dieses Abschnittes zu GOTT (dem echten!) und seinen Konstruktionen<br />
in der Bibel als quellen und geistig geschützte Werke ironisch noch erlaubt: Muß nun die US-<br />
Firma »Rotary Rocket« Patent-Lizenzgebühren an den Urverfasser der Bibel – GOTT – bezahlen,<br />
und wenn ja, auf welches Konto oder geht es auch ohne? Und wenn sie bezahlen muß, wohin<br />
müßte das Geld überwiesen werden: vielleicht an den Vatikan? Schließlich ist ja GOTT der<br />
einzige Eigentümer dieser biblischen »ER-findungen« und der Vatikan sein Stellvertreter auf<br />
Erden, und damit voll inkassoberechtigt? Aber wie läßt sich das alles denn nun real und im<br />
Ernst mit bekanntem Wissen erklären?<br />
<strong>Das</strong> Rätsel um das Huhn und das Ei - Was war zuerst da?<br />
Am Beispiel des Rätsels der Geschichte vom Huhn und dem Ei, kann man am besten und einfachsten<br />
aufzeigen, wie die Veränderung unserer Vergangenheit (nach mathematisch-physikalischen<br />
Gesetzen und in Übereinstimmung mit den Lehren Hawkings) in der Praxis aussehen<br />
könnte (oder muß?). Wir alle wissen es; das Huhn entstammt dem Ei. So läßt sich logischkausal<br />
ableiten: ohne Huhn gibt es kein Ei und damit auch keine Huhn-Nachkommen, welche wiederum<br />
Eier legen können, um Nachkommen zu zeugen. Es mag zwar für manch einen von Ihnen<br />
(noch) als ein schlechter Witz klingen, tatsächlich ist es aber eine fundamentale mathematischphysikalische<br />
Frage: Welches Huhn erzeugte das aller-aller-allererste Ei, aus dem das aller-allerallererste<br />
Huhn schlüpfte?<br />
Schon Julius Robert von Mayer - oben schon erwähnt und Mediziner, wie Entdecker des Gesetzes<br />
von der Erhaltung der Energie - schrieb 1842 an einen Freund »Causa aequat effectum (die<br />
Ursache ist ebenso groß wie die Wirkung), nil fit ad nihilum, nil fit ex nihilo (nichts wird zu<br />
nichts, nichts wird aus nichts)«. Jeder weiß, daß es heute Hühner gibt, dadurch gibt es deshalb<br />
auch »automatisch« Eier. Reisen wir nun in einem imaginären Zeitraumschiff in unsere Vergangenheit:<br />
Nehmen wir an, es heute ist der 11. August 3114 vor Christi Geburt an dem wir auf der<br />
prähistorischen Erde ankommen: wir sind also 5114 Jahre von der linearzeitlichen Gegenwart<br />
entfernt. Wohlbehalten dort gelandet stellen wir fest, daß es dort gar keine Hühner gibt! Wir<br />
wundern uns zwar, denken uns aber nicht sonderlich etwas dabei: Wir können ja bei der nächsten<br />
Reise einfach ein paar Hühner aus dieser - unserer - Gegenwart mitnehmen: hier gibt es sie<br />
ja! Also nehmen wir uns vor bei der nächsten Reise Hühner mit zu nehmen! <strong>Das</strong> hat natürlich in<br />
erster Linie einen praktischen, wenn nicht sogar egoistischen Wert: Schließlich möchte man bei<br />
solch einem Ausflug nicht auf Frühstückseier verzichten! Gedacht, getan!: So nehmen wir das<br />
nächste Mal Hühner mit - in die Vergangenheit. Nach unserer Expedition dorthin Reisen wir zurück<br />
in unsere Gegenwart, da ist alles - fast wie zu erwarten - »normal«. Denken wir jedenfalls.<br />
Tatsächlich haben wir aber etwas an unserer ursprünglichen Vergangenheit und Geschichte verändert,<br />
das sich nie wieder umkehren und damit korrigieren läßt, indem wir dahin etwas einfügten,<br />
was vorher nicht vorhanden war: 1.) Wir haben nun (aus unserer gegenwärtigen Sicht) eine<br />
Vorgeschichte in der es keine Hühner gibt und parallel – aber gleichzeitig – dazu 2.) haben wir<br />
eine Geschichte in der es »schon immer« Hühner gab. Niemand könnte oder würde den Unterschied<br />
bemerken, bis ... Uns persönlich als zeitfremde Individuen und unsere Handlungen lassen<br />
wir bei diesem Beispiel zunächst außen vor, da es sonst zu komplex zu erklären wird. Sie werden<br />
nun sagen, daß kann nach den Gesetzen der Logik nicht funktionieren, denn wir können das<br />
Huhn, das wir in die Vergangenheit eingefügt haben, ja nicht aus dem Nichts nehmen, um es in<br />
unsere Realität zu packen! Oder vielleicht doch? Habe ich demnach Recht und Unrecht zugleich?<br />
Der totale Widerspruch! Sollte es tatsächlich die Möglichkeit geben, wie sie Einstein<br />
und Hawking voraussagen? Wenn ja, wie sollte sich solch eine Theorie in der Realität beweisen<br />
lassen? Die Gesetze der Physik - auch diejenigen die wir (offiziell?) noch nicht kennen - müssen<br />
nicht zwingend etwas mit unserem bisherigen Verständnis von Logik und Kausalität zu tun haben.<br />
– Und sie können mathematisch, aus der ja alles aufgebaut ist und besteht, ganz anders auf-<br />
117
gebaut sein als alles bisher bekannte. Wir wissen es – noch! – nicht mit absoluter Bestimmtheit,<br />
auch wenn sich in den prähistorischen Überlieferungen sehr »modern« anmutende Hinweise, Indizien<br />
und Beispiele dazu finden lassen. Nach Theorie-Version Nummero Eins hätten wir also<br />
eine Vergangenheit, Gegenwart und wahrscheinlich, wer weiß schon wer alles zeitreist/e?, auch<br />
Zukunft, ohne das es Hühner darin gibt. Aber was wäre, wenn Hühner tatsächlich erst durch die<br />
im Moment noch in der Experimentierphase befindliche Genom-Retorte später anschließender<br />
Genmanipulationen in unserer Zukunft –quasi als dann geschaffene künstliche Tiere – erschaffen<br />
werden, und unsere Nachkommen sie während einer ihrer Zeitreisen in unsere und ihre Vergangenheit<br />
mitnahmen und dort in den linearen Zeitenlauf und die linear ablaufende Realität<br />
einfügten? Niemand könnte meine Behauptung (jemals) beweisen – aber auch nicht widerlegen!<br />
Nach der Möglichkeit Nummer Zwei haben wir ja tatsächlich eine Gegenwart in der es Hühner<br />
mit all ihren Nachwuchs- und Ei-Legefähigkeiten daraus gibt, ohne daß jemals irgend jemand<br />
logisch erklären kann wieso und woher dieses erste Ei, aus dem dann das erste Huhn schlüpfen<br />
konnte, das wiederum ein Ei legte, aus dem dann ... herkam. Eingangs haben wir ja eine logische<br />
Frage gestellt, welche sich nur nicht nach den bekannten Gesetzen der Logik logisch beantworten<br />
läßt: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?<br />
Sie können es gedanklich, mathematisch und real drehen und wenden wie Sie wollen, das alleraller-allererste<br />
Huhn kam aus dem buchstäblichen Nichts, das es aber laut Physik nicht geben<br />
kann! Nur: Ohne erstes Ei, kann es kein erstes Huhn geben - und ohne erstes Huhn logischerweise<br />
kein erstes Ei ... Es ist also ein reales Paradoxon, das in sich ein Paradoxon, das in sich<br />
ein Paradoxon, das in sich ein Paradox... trägt. Niemand konnte es bis heute logisch-kausal erklären.<br />
Aber trotzdem ist es ebenso ein Fakt, wie eben das »UFO« in der Erzählung von Ezechiel,<br />
die Patente Blumrichs dazu oder das Roswell-UFO, wie erwähnt ... Hätten diese Ereignisse<br />
aber nie stattgefunden, dann könnten logischerweise solche Geschichten auch nie aus unserer<br />
Vergangenheit stammen und uns überliefert sein ... Sie sind es aber im kausalen Umkehrschluß<br />
doch real (obwohl sie nicht in die so genannte schulbuchmäßige »Vergangenheit« passen) und<br />
müssen deshalb einem künstlichen, aber realen Ereignis vorangegangen sein ..., da es ja keine<br />
Wirkung ohne Ursache geben kann. Dieses aller-aller-allererste Huhn oder das aller-aller-allererste<br />
Ei muß deshalb trotzdem buchstäblich aus dem Nichts gekommen sein, denn nur so bricht<br />
unsere benötigte – ein Grundgesetz der Elementarphysik – Kausalkette nicht zusammen! Diese<br />
»logische« Kausalkette kann das allerdings schon, denn diese ist – wie die Zeit – manipulierbar<br />
und nicht an eine Kausalkette in einem bestimmten Sinn und Richtung gebunden. Beim Begriff<br />
aus dem Nichts kommend, müssen wir allerdings darauf achten, daß wir uns nicht verhaspeln,<br />
denn für das »Nichts« muß es mindestens zwei verschiedene Herkunfts-»Orte« geben: der erste<br />
»Nichts«-Standort könnte unsere Gegenwart oder Zukunft als Ursache für die Wirkung sein.<br />
Der zweite dann eine wirklich GÖTTliche fremde und bisher unbekannte Energie-Dimension<br />
aus der beispielsweise durch irgend eine Anregung Dinge wie aus dem »Nichts« entstehen. Wo<br />
dieses zweite GÖTTliche »Nichts« allerdings ist oder sein könnte, erfahren Sie aus einem ganz<br />
bestimmten Grund erst ein wenig später. Nur soviel sei jetzt schon verraten: ES ist wirklich<br />
GÖTTlich und existent! Zumindest in der Mathematik - und diese ist ja wiederum Grundlage<br />
der Elementarphysik, und die wiederum scheint die Basis dessen zu sein, was wir allgemein als<br />
GÖTTliches Schicksal bezeichnen. Und damit haben wir unser nächstes zu klärendes Stichwort:<br />
<strong>Das</strong> SCHICKSAL. Allerdings meine ich damit ein »Schicksal«, das mehr mit mathematischphysikalischen<br />
Gesetzmäßigkeiten aus Ursache und Wirkung etwas zu tun hat, als mit einem<br />
»göttlichen« im Sinn des MACHT X eingeleiteten mathematischen Schicksalsablaufs, in diesem<br />
Fall erst künstlich geschaffenen Verlauf unserer Geschichte, Gegenwart und Zukunft, welche<br />
»manuell« geschaffen wurde, aber ursprünglich so nicht vorhanden und GÖTTlich auch nicht<br />
geplant war. Wie »Gottes« Erscheinen in der Ezechielgeschichte erklärt werden kann, wäre also<br />
damit zufriedenstellend, physikalisch, mathematisch und somit real zu erklären ... Wir kommen<br />
darauf etwas später wieder zurück damit es auch jeder verstehen kann, was gemeint ist. Zu-<br />
118
nächst aber zurück zur MACHT X & ihren großen <strong>Geheimnis</strong>sen, wie Fakten die schon vorliegen.<br />
Ein US-Luftwaffeninsider bricht sein Schweigen zur NSA & PPD<br />
Der Rote Faden in dieser Arbeit, ist der Versuch ein wenig mehr Licht in eine Welt der »Erleuchteten«<br />
der MACHT X und den unbeleuchteten »Normalsterblichen« zu bringen, von der<br />
wir alle glauben, daß alles schon immer so gewesen ist, wie es in den Geschichtsbüchern steht.<br />
Legt man einige Aussagen der modernen Physik zugrunde und vergegenwärtigt sich, daß das<br />
was in diesem Buch zu untersuchen ist, nach unserem Verständnis Jahrzehnte, Jahrhunderte oder<br />
Jahrtausende auseinander liegen soll, tatsächlich aber nur in sehr fein gegliederten zeitlichen Dimensionen<br />
nebeneinander passieren könnte, dann kann man sich in etwa vorstellen, welche<br />
Konsequenzen es für uns alle haben kann, falls heute tatsächlich schon jemand aus der Gegenwart<br />
und jüngeren Vergangenheit in der Zeit springt, also Reisen in unsere Vergangenheit unternimmt<br />
(Graf St. Germain, Der Amerikaner bietet sich hierbei so (nicht-) wunderbar logisch an) -<br />
und dort auch Sachverhalte verändert, die zuvor nicht gegeben waren. Ein Indiz gefällig, daß die<br />
US-Armee zum UFO-Roswell-Unfall nicht die eine volle und ganze Wahrheit gesagt haben<br />
kann und wo das wirkliche Motiv dafür zu suchen sein muß? Was nun allerdings nicht ver»wundern«<br />
kann, wenn man sich die folgende Geschichte vergegenwärtigt. Sie ist so ein weiteres<br />
Puzzle-Teil der großen Rätsel der Vergangenheit und dessen, was in Anbetracht der Ezechiel-<br />
Textaussage schon stattfindet oder besser gesagt schon stattgefunden haben muß, denn sonst<br />
stünde es nicht in der Bibel als »Die Erscheinung Gottes«. In unserer Gegenwart ebenso, wie<br />
gleichzeitig in unserer Vergangenheit.<br />
Ein sehr ernster Fakt hierzu: Nach fast drei Jahren in der US-Luftwaffe als »Intuitiv Communicator«<br />
(was Kommunikation durch Gedankenübertragung entspricht: Nein!, es ist kein Witz und<br />
läßt sich im physikalischen Zusammenhang lückenlos als Naturgesetz nachweisen) des Nationalen<br />
Sicherheitsdienstes NSA (des weltweit wohl aller<strong>größte</strong>n und zugleich unzugänglichsten und<br />
undurchschaubarsten Geheimdienstzweigs der USA der aus einer Geheimgesellschaft hervorging<br />
und auch einige Parlamente beschäftigt) enthüllte Dan Sherman in seinem Buch »Above<br />
Black: Project Preserve Destiny« Details über das geheimste aller UFO-Projekte der US-Re-gierung<br />
– sein Name: »P-P-D«. Wie Sherman in einer in den USA landesweit ausgestrahlten Radiosendung<br />
(Sightings on the Air, mit Jeff Rense) enthüllte, be-gann ein komplexes Mind-Control<br />
(Gedankenkontroll-)Programm im Jahre 1960 und damit nur 13 Jahre nach Roswell, das<br />
zum Einen den Ezechiel-Hubschrauber erklärt und Zweitens, der zum Teil zur Aussage des<br />
NASA-Chef-Ingenieurs Josef Blumrich - wie oben beschrieben - nur zu gut passen würde. So<br />
können keine »Zufälle« in den Übereinstimmungen eingebunden sein, wenn man die gesamte<br />
Geschichte betrachtet, denn »damals wurde«, so Sherman, »eine Allianz zwischen der Regierung<br />
und den Außerirdischen geformt, die den Namen »Projekt Preserve Destiny« (= PPD =<br />
Projekt Erhaltung des Schicksals. iP) erhielt.«<br />
Paßt diese Aussage nicht wunderbar zu meinen bisherigen Ausführungen, über die »Prophezeiungen«<br />
der Bibel und aller anderen Quellen und »meinen« Daten darin, welche mich zum Er-<br />
Löser durch eben diese Entdeckungen machen könnten? (Etwas Ironie darf sein) Allerdings mit<br />
dem Unterschied, daß Dan Sherman wohl außerirdische mit außerzeitlichen Wesen und umgekehrt<br />
verwechseln muß(te) ... Nur zu sehr verständlich, denn woher sollte er den Unterschied<br />
kennen oder erkennen können, daß es wohl mehrere außerirdische und außerzeitliche Parteien<br />
mit ganz unterschiedlichen Zielen geben muß - oder gar den gesamten Sinn hinter einem US-<br />
Projekt mit dem Namen »Erhaltung des Schicksals« in allen Details? Daß es sich (allerdings)<br />
tatsächlich mit um unsere Ur-ur-Enkel handeln könnte, die hier und jetzt - mit viel Energie! - etwas<br />
wieder zurecht zu rücken versuchen könnten, belegen Dan Shermans weitere Ausführungen<br />
zu diesem »unmöglichen« Ei-Huhn-Ei-US-Programm mit dem so merkwürdigen Namen alle<br />
Mal. Sehen wir mal, was er weiter dazu sagte: »Es ging darum, daß eine ausgewählte Anzahl<br />
119
Menschen genetisch darauf vorbereitet werden sollte, mit dieser außerirdischen Rasse intuitiv,<br />
also per Gedankenübertragung, zu kommunizieren«, wie er in dem dreistündigen Interview zum<br />
PPD-Programm erklärte ...<br />
Zumindest Shermans belegte Ex-Zugehörigkeit zum US-Supergeheimdienst macht seine Behauptungen<br />
plausibler und gibt meinen Ausführungen ihre logische Kausalität und ihren hier angestammten<br />
Sinn. In seinem angeführten Buch beschreibt er weiter, wie er im NSA-Headquarter<br />
ausgebildet wurde und welche Methoden benutzt wurden, um seine intuitiven Fähigkeiten zu<br />
testen: welche grundsätzlich jeder Mensch hat! Bloß der Eine nimmt es etwas mehr, der Andere<br />
etwas weniger bewußt wahr (Details folgen bald!). Als Hauptgrund für dieses US-Programm,<br />
wurde ihm während dieser Ausbildung gesagt, daß seine Fähigkeiten »intuitiv« (telepathisch) zu<br />
Kommunizieren in der Zukunft (also in unserer unmittelbaren Gegenwart mit) gebraucht würden:<br />
Im Fall eines weltweiten Zusammenbruchs elektromagnetischer Kommunikationsmittel -<br />
beispielsweise durch einen atomaren Krieg und seine Folgen ausgelöst (War Games und meine<br />
dazu passenden »Prophezeiungs«-Entschlüsselungen lassen grüßen, siehe oben und später). Diese<br />
»Studie« wäre Teil eines breiter angelegten NSA-PSI-Programmes, zu dem auch die nachgewiesenen<br />
authentischen Studien der »Fernwahrnehmung« gehörten. Nicht zufällig auch ein<br />
Fachgebiet, das bereits bei den Nazis auf aller <strong>größte</strong>s Interesse stieß - und bekanntermaßen die<br />
skurrilsten Blüten in den Menschenversuche-KZs hervorbrachte. Ich komme wegen der Wichtigkeit<br />
im Zusammenhang darauf später zurück, denn hier läßt sich eben die rote Linie ausmachen,<br />
die laut »Nostradamus« zum Beginn der angebrochenen Jahrtausendwende beendet würde<br />
und in der vorletzten einsetzte. Zunächst möchte ich allerdings einmal einiges festhalten und<br />
eine weitere wichtige Frage stellen; wieso wohl die US-Regierung (und die MACHT X dahinter)<br />
gerade dieses Geheimdienst-Programm mit dem so sinnigen Namen »Projekt Erhaltung des<br />
Schicksals« ausstattete, das so schön zu den »Prophezeiungen« paßt? Und eine zweite Frage<br />
gleich nochmals anfügen: Was könnte – wenn überhaupt – ein US-Ge-heimdienst mit »Schicksal«,<br />
also auch dem angenommen GÖTTlich »verpaßten« Verlauf der Weltgeschichte, zu schaffen<br />
haben, wenn nicht eben seine eigene Manipulation in der linearen Zeit und des ursprünglichen<br />
»Schicksals« zu vertuschen und zu verbergen dazu? Und eben das mit allen Mitteln –<br />
wortwörtlich – zu verhindern, was uns allen als »Prophezeiungen« für eine nahe Zukunft vorausgesagt<br />
wurde: die Apokalypse. Wer nun einwenden möchte, daß sich solch eine Sache, wegen<br />
der benötigten Menschenmasse, die als ausführende Techniker oder sonst Eingebundene<br />
daran mitwirken, nicht absolut geheim halten läßt oder ließe, der kann sich nur täuschen! Wem<br />
könnte man so eine Geschichte erzählen, und wer würde so etwas »abgedrehtes« in einer Hollywood-UFO-Film-<br />
und sonstiger UFO-Freak(Spinner)Welt glauben? (Sicherheitsstandards und<br />
ihre »Konsequenzen« für den Betroffenen, der sich nicht an das große Schweigegebot hält, einmal<br />
ganz ausgelassen!) Heutige Zeugen stell(t)en dabei also kein besonderes »Problem« dar,<br />
denn hierbei geht es um eine sehr tödliche und eiskalte Form der MACHT X, »Gottes« <strong>größte</strong>m<br />
<strong>Geheimnis</strong> und ihres absoluten Erhalts. Wer weitergehendes Interesse der Art des Handelns solcher<br />
Probleme hat, dem empfehle ich Andreas von Retyis »Die UFO-Connection - Was verheimlichen<br />
uns Regierungen, Wissenschaft und Militärs?« zu lesen. Insbesondere die Seiten 141<br />
bis 149 und weiter gehend, die Seiten 158 bis 175 (Teil III: Ausweg Mord? – Mysteriöse Todesfälle<br />
und die UFO-Connection) sollten Ihr <strong>größte</strong>s Interesse erregen ... Aber: Was für Fragen<br />
stelle ich hier eigentlich? »Schicksal« entwickelt sich doch chaotisch individuell, Mensch für<br />
Mensch für Mensch für Mensch und Ursache für Wirkung, Ursache für Wirkung ... – Oder etwa<br />
doch nicht und ich hätte mit meiner Entdeckung recht, daß alles physisch manipulierbar ist?<br />
Sollte es tatsächlich Möglichkeiten geben, mit denen man bestimmte »Schicksalsereignisse«<br />
manuell, also per irgendeinem X-»Eingriff«, ändern oder manipulieren kann? Sollten Einstein<br />
und Hawking recht haben, daß man tatsächlich in die Weltgeschichte eingreifen und sie manuell<br />
verändern kann? Die 20jährigen Recherchen und Darlegungen der in Peter Krassa´ Arbeit »Der<br />
Wiedergänger« beschriebenen Person des Graf Saint-Germain und das »zeitlose« Leben dessen<br />
120
der alles weiß und niemals stirbt, könnte ein weiterer Schlüssel zu diesem Mega-Puzzle sein und<br />
unbeschreibliche Dimensionen & Konsequenzen der/zu MACHT X eröffnen. Un-»Zufällig«:<br />
Saint-Germain taucht immer überall buchstäblich dort aus dem unmöglichen »Nichts« auf, wo<br />
immer eine entscheidende »Kreuzung« in unserer politischen Geschichte auftaucht - und ist<br />
stets in irgend einer Weise immer mit in diese Entscheidungen um MACHT X verwickelt. Und<br />
das (wie es erscheint) über 2000 oder gar mehr Jahre hinweg! Könnte das die Lösung für unser<br />
Ei-Huhn-Ei-Paradoxon sein? Daß Dinge und Wissensstände in der Vergangenheit zu finden<br />
sind, die dorthin nicht passen können? So fand Peter Krassa, neben unzähligen Pseudonymen,<br />
Alias-Namen, perfekten Verkleidungen und dazu gehörigen »Auftritten« geschichtliche Fakten,<br />
wie St. Germain seine – wenn man aus der Zukunft kommt und die vergangene Geschichte kennen<br />
muß, ist es nur zu leicht erstaunliche »Prophezeiungen« über die lineare Zukunft machen zu<br />
können, die man selbst manipuliert hat, indem man eben quasi sich selbst »erfüllende« Zukunftsvoraussagen<br />
macht – zu beeinflussenden Partner, Zuhörer und Zuschauer in unserer Geschichte<br />
mit einem Wissen und mit Fähigkeiten - die weit aus der Zukunft kommen - beeinflußte.<br />
Daß seine Kenntnisse aus unserer Gegenwart und Zukunft kommen, muß man (zumindest?)<br />
kausal annehmen, wenn man sich seine Auftritte, und insbesondere seine damaligen Prophezeiungen<br />
betrachtet die ihr Ziel (nämlich die damalige politische Lage und Ansichten dieser alten<br />
Zeitgenossen zu verändern) nicht verfehlten. Ein weiteres Indiz, woher Saint-Germain kommen<br />
könnte - und welche und weshalb er seine so offensichtlichen Aufträge, zumeist im damals so<br />
zerstrittenen Europa erfüllt, stellt möglicherweise eines seiner Pseudonyme dar: Er nennt sich<br />
Der Amerikaner. Auch das nur ein Zufall? Laut Peter Krassa war es kein Geringerer, als der<br />
weltberühmte französische Philosoph, Historiker und Dichter Voltaire (bürgerlich Francois Marie<br />
Arouet), der als Zeitgenosse St. Germains – alias Der Amerikaner – diesem nach ausführlichen<br />
Gesprächen und Treffen einen Dankesbrief schrieb, der uns in unserem gesamten Zusammenhang<br />
und zur Beschreibung des Ezechiel-UFOs nicht zufällig verblüffen und verwundern<br />
kann. Auch ist es Voltairs Aussage, die (Nomen est Omen) St. Germain/Der Amerikaner als den<br />
Mann beschreibt »der alles wisse und niemals sterbe«.<br />
Voltair schrieb damals an den Amerikaner: »Ich beantworte Ihren Brief, Monsieur, den Sie<br />
mir im April geschrieben haben, worin Sie schreckliche <strong>Geheimnis</strong>se offenbaren, einschließlich<br />
des schlimmsten aller <strong>Geheimnis</strong>se, das es für einen alten Mann, wie mich, geben kann –<br />
die Stunde des Todes. Danke Germain, Ihre lange Reise durch die Zeit wird von meiner<br />
Freundschaft für Sie erhellt werden, bis zum Moment, wenn sich Ihre Offenbarungen um die<br />
Mitte des 20. Jahrhunderts erfüllen werden. Die sprechenden Bilder sind ein Geschenk für<br />
die mir noch verbleibende Zeit, darüber hinaus könnte doch Euer wunderbares mechanisches<br />
Fluggerät Euch zu mir zurückführen. Adieu, mein Freund. Voltaire, Edelmann des Königs.«<br />
Bei diesen belegten Zeilen Voltaires bekommt man denn Mund nun fast überhaupt nicht mehr<br />
zu! Wer kann schon den Zeitpunkt des Todes eines Menschen kennen, als der, welcher aus der<br />
Zukunft kommt - und ihn aus jedem x-beliebigen Lexikon oder Geschichtsbuch entnehmen<br />
konnte? Voltair lebte vom 21.11.1694 bis 30. Mai 1778, war nicht so zufällig ein Jesuitenzögling,<br />
Führer der französischen Aufklärung - und lebte von 1750-52 am Hof Friedrich des Großen,<br />
eines Mitgliedes der Freimaurer in Berlin. Daß Der Amerikaner bei seinen »Aufklärungsaktionen«<br />
zum Thema politische Schulung in Richtung »demokratischere« Staatsführung zu diesem<br />
Zustand, des fast ausgebluteten Europas und in Kenntnis der aufgeklärteren und sozial, wie<br />
politisch veränderten und damit sogar besser zu kontrollierenden, weil »demokratisch« verteilten<br />
Resourcen-Zukunft irgendwelche unwichtigen Personen kontaktierte ist auszuschließen: dafür<br />
nahm er sich sicher keine Zeit. Schließlich lag seine »Mission« wohl darin begründet, daß er<br />
ganz bewußt hochstehende und sehr einflußreiche Persönlichkeiten der jeweiligen Epoche mittels<br />
seiner wundersamen und prophetischen »Überzeugungsarbeit« zu ganz bestimmten Handlungen<br />
bringen mußte. Und zwar stets politisch geprägt und mit ganz bestimmten, für die kom-<br />
121
mende MACHT X-Zukunfts-Absichten behaftet, welche durchschau- und nachvollziehbarer<br />
werden, wenn man weiß, wo man denn suchen muß ... Später und im linearen Zusammenhang.<br />
Die Aussage Voltairs über »die lange Reise durch die Zeit«, kann im Sinn unserer Untersuchung<br />
auch nicht mißverstanden oder »irgendwie« umgedeutet werden. Sie ist schon sehr eindeutig!<br />
Bleiben die »sprechenden Bilder« und das mechanische Fluggerät: Ersteres kennt heutzutage jedes<br />
Kind; ein akkubetriebenes TV-Gerät mit Videocassetten-Abspielgerät - oder ein profaner<br />
Laptop mit DVD-Werk und entsprechenden Datenträgern (DVD-Disc), hätten zur Zeit Voltair´<br />
wohl bei jedem »Zaubereigedanken« entfacht, der mit ihnen in Berührung gekommen wäre. <strong>Das</strong><br />
zweite, das »mechanische Fluggerät«, habe ich Ihnen schon beim biblischen Propheten Ezechiel<br />
vorgestellt und als sehr gegenwärtig und irdisch identifiziert: es dürfte wohl ein technisch nicht<br />
ganz gewöhnlicher Hubschrauber mit Zeitreise-Technologie gewesen sein.<br />
Dazu bietet sich noch ein Indizienbeweis eines anderen Insiders an: William Louis McDonald<br />
ein US-Konstruktionszeichner, der sich ebenfalls mit den Fragen der UFO-Forschung beschäftigt.<br />
Mit großer Präzision rekonstruierte er das Roswell-Wrack auf der Grundlage von Dutzenden<br />
von Augenzeugenaussagen, bis ins kleinste Detail. Seine Arbeit faszinierte schließlich den<br />
US-Modellbaukonzern »Testor« so sehr, daß der ihn beauftragte, einen »Roswell-Modellbaukasten«<br />
zu entwickeln, der schließlich 1997 - zum 50-jährigen Roswell-Jubiläum - auf den<br />
Markt kam. (Was ja ebenfalls sehr merkwürdig für eine Sache ist, die es »nie« gab ...) Während<br />
dieser Zeit freundete er sich mit Testor-Chef John Andrews an. Als Andrews ihm erzählte, daß<br />
er eng mit dem legendären US-Flugzeugbauer Ben Rich befreundet war, bat McDonald ihn,<br />
Rich einige Fragen zu stellen. Denn wenn jemand die Wahrheit über abgestürzte UFOs kennen<br />
könnte, dann Rich eben weil er wie kein anderer in den US-Geheimprojekten verwickelt war.<br />
Schließlich war Ben Rich der handverlesene Nachfolger von Kelly Johnson, dem Gründer der<br />
»Skunk Works« (Stinktier-Werke), der geheimen Waffenschmiede des US-Rüstungskonzerns<br />
Lockheed in der die »Stealth«-Flugzeuge entwickelt und von der die Area 51 aufgebaut wurde.<br />
(Noch Fragen?) Bevor Mr. Rich (wie viele andere, die an solchen Projekten arbeiteten) an Krebs<br />
starb, stellte Andrews ihm McDonalds Fragen. Die Antworten teilte er dem technischen Zeichner<br />
dann zwischen 1994 und 1998 mit, als McDonald zu Weihnachten mit ihm das letzte Gespräch<br />
führte - Anfang des Jahres 1999 starb auch Andrews dann (zufällig?) an Krebs. Erst jetzt<br />
fühlte sich McDonald frei, die Antworten auf seine Fragen der Öffentlichkeit bekannt zu geben.<br />
Und das enthüllte Ben Rich zu UFOs: 1. Es gibt zwei Typen von UFOs – diejenigen, die wir<br />
bauten, und die, die von ihnen (siehe oben und unten. iP) gebaut wurden. Wir lernten aus der<br />
Untersuchung abgestürzter UFOs ... und jener, die uns buchstäblich übergeben wurden. Die US-<br />
Regierung wußte bis 1969 Bescheid, als US-Präsident Richard Nixon veranlaßte, daß alle UFO-<br />
Informationen an einen internationalen Aufsichtsrat von Top-Mitgliedern der Rüstungsindustrie<br />
übergeben wurden. 2. Ein »Ding« - im Gegensatz zu »dem Ding« - wurde 1947 nahe des Stützpunktes<br />
der einzigen Atombombereinheit der Welt in Roswell, New Mexico, entdeckt. Oberflächenstruktur,<br />
aerodynamische Daten und Antriebsinformationen wurden 1950 an Jack Northorp<br />
und Kelly Johnson gegeben, gefolgt von einem ganzen »Haufen von Daten«, die 1952 von »der<br />
Arbeitsgruppe« der Division für Fremde Technologien der Wright-Patterson-Luftwaffenbasis<br />
kamen. »<strong>Das</strong> Ding« ist ein Codename für Kellys ursprüngliche Variante des U2-Spionageflugzeugs,<br />
die TR-1, in Budgetplänen des US-Kongresses und des Pentagon in den 1950er Jahren. 3.<br />
Nahezu alle biomorphen Flugzeugentwürfe wurden vom Roswell-Wrack inspiriert von Kelly<br />
Johnsons SR-71 Blackbird bis zu heutigen Dronen und UCAVs. 4. Die nach innen gedrehten<br />
vertikalen Stabilisatoren der F-19, des HAVE BLUE, vieler Drohnen, UCAVs und der SR-71<br />
entsprechen der 30-Grad-Innendrehung der haifischflossenförmigen vertikalen Stabilisatoren<br />
oder »Flügelchen« des Roswell-Raumschiffes. <strong>Das</strong> gilt auch für andere Details.<br />
5. Die Außenkante des F-22 Raptors, des F-117, der YF-23 von McDonnell Douglas, des TA-<br />
CIT BLUE-Stealth-Konzeptes und anderer Prototypen, die ähnliche aerodynamische Funktionen<br />
bei der Flugstabilisierung ausüben, gehen ebenfalls auf das Roswell-Wrack zurück. 6. Richs<br />
122
Eindruck war, daß Kelly Johnsons Kontaktpersonen von »ihnen« einen negativen Eindruck hatten,<br />
und in den wenigen Gesprächen, in denen er sie erwähnte, meinte er, daß die »Fraktionen«<br />
von »dort draußen« eher eine Bedrohung als ein Segen seien und der Preis, den wir dafür bezahlten,<br />
daß wir »sie« hier haben, »unvorstellbar« und »unglaublich groß« sei. 7. Ben Rich war<br />
der Meinung, daß die Öffentlichkeit davon nie etwas erfahren sollte ...<br />
Rich glaubte also, daß Sie alle mit der einen Wahrheit, wer »Gott« war und ist, ebenso wie<br />
MACHT X und deren Großer Plan X um das bibsche Tier 666 – das weltweit allgemeine Zeichen<br />
für Satansanbetung und perverseste aller okkultistischen Rituale – nicht umgehen könnten.<br />
Erst in den letzten Monaten seines Lebens, als er bereits von seiner schweren Krankheit gezeichnet<br />
war, wurde ihm dann aber bewußt, daß vielleicht der »internationale Aufsichtsrat ein<br />
größeres Problem für Freiheit des Einzelnen, also uns allen darstellen könnte, als die tatsächliche<br />
Präsenz der außerirdischen und/oder außerzeitlichen Besucher. Rich meinte damit einen Teil<br />
der von uns nun ganz bewußt in kleinen und kleinsten Details gesuchten MACHT X, die nicht<br />
nur alles zu kontrollieren sucht, sondern auch der Träger des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« ist:<br />
das eigentliche menschen-verachtende »Tier 666« der Bibel, dessen Plan X es ist, alles zu zerstören<br />
was Sie jemals in Ihrem Leben liebten oder jemals lieben werden ... Bliebe noch die Aussage<br />
über die schrecklichen Ereignisse »um die Mitte des 20. Jahrhunderts« St. Germains: Was<br />
könnte das gewesen sein, wenn man sich den oberen Bereich meiner Aussagen dazu ansieht?<br />
Der UFO-Absturz von Roswell vielleicht? <strong>Das</strong> was man damit danach alles anstellte – und dadurch<br />
die Geschichte veränderte, die das Projekt Preserve Destiny wieder irgendwie »zurechtbiegen«<br />
sollte: und wohl immer noch auf Hochtouren läuft, wenn man die derzeitige Weltpolitik<br />
und die Bemühungen um »Frieden« dazu betrachtet? Auch das was in der Folge daraus wurde,<br />
Erster und Zweiter Weltkrieg – und nur eventuell?, ein noch sehr viel, viel schrecklicherer Dritter,<br />
der schon am 3. Juli 1945 starten sollte – oder kommt er etwas später, wie andere Quellen zu<br />
berichten wissen? Bitte haben Sie mit der Beantwortung dieser Fragen noch etwas Geduld, ohne<br />
die noch fehlenden Hintergrundinformationen kann ich Ihnen nur Antworten anbieten, die Sie<br />
nur vage in den Zusammenhängen verstehen würden: Und das wollen wir mit Sicherheit nicht.<br />
Oder? Schließlich ist diese Geschichte auch nicht ganz »unsensibel« – wenn Sie wissen was ich<br />
meine, und deren Konsequenzen für Sie und mich oben zart andeutete ...<br />
Ich kann Ihnen aber versprechen »Der Amerikaner/St. Germain« oder wie er sich sonst noch<br />
nannte, wird uns noch etliche Male in diesem Buch begegnen: er ist ein wahrhaft zeitloser Mann<br />
der MACHT X und ihrer Taten und Pläne. Womit wir das nächste Stichwort haben - und damit<br />
die Überleitung zum nächsten Punkt, den wir untersuchen sollten, um zu erfahren was auf uns<br />
vielleicht schon zukommen wird.<br />
2. Kapitel<br />
Die <strong>Geheimnis</strong>se der Prophezeiungen der Michel de Notredame / »Wir geben das<br />
Unsere«-Gruppe<br />
Beginnen wir im letzten Jahrhundert: Manfred Kyber, ein begnadeter Kenner der so genannten<br />
okkulten (geheimen) Wissenschaften, sagte einmal: »In Büchern wie der Bibel ist mehr Wissen,<br />
Weisheit und Wirklichkeit verborgen, als man es sich jemals vorzustellen vermag. Jedes<br />
ihrer Worte, ist mit bis zu x-vielen geheimnisvollen Bedeutungen und bildhaften Umschreibungen<br />
und Verschlüsselungen belegt.«<br />
Nach dem was wir schon erfahren haben, möchte man ihm dies nur zu gerne glauben, denn ... es<br />
führt uns direkt zur nächsten Frage: GOTT oder nur »Gott« - gibt es Unterschiede? Wie schon<br />
angedeutet muß es sie geben, ganz offensichtliche sogar. Eines der Hauptprobleme an dieses<br />
123
Wissen über GOTT, »Gott« und die <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel zu kommen, es auszuwerten, in seinen<br />
kausallogischen Sinn zu bringen und es auch zu publizieren ist grundsätzlich die Tabuisierung<br />
»GOTTes« in der Öffentlichkeit an sich. Die Unantastbarkeit dieser »Person« und der<br />
»Glaube«, der ein offenes Suchen - aus »religiöspolitischen« Gründen, siehe Israel und die Palästinenser-Probleme<br />
- eigentlich verbietet. GOTT untersucht man nicht! - An GOTT hat man zu<br />
glauben! Die Kirchen und die MÄCHTigen X sehen es nicht nur scheinbar, sondern ganz offensichtlich<br />
nicht so gerne, wenn man sich Gedanken über GOTT in einem für sie unkonventionellen<br />
– also allzu kritischen - Sinn macht: GOTT ist ja schließlich so etwas wie Privateigentum<br />
dieser Herrschaften - und wenn schon jemand über IHN sinniert, forscht und findet, dann bitte<br />
schön nur ein »Berufener« aus den eigenen, weil in dieser Sache »unfehlbaren« - ohne jeden Irrtum<br />
behafteten!, aber mit Blindheit geschlagenen - Reihen. Nun, ich kann nicht von mir behaupten,<br />
daß ich mich in irgend einem Sinn berufen fühle GOTT anzuzweifeln oder IHN zu demontieren<br />
oder nicht an IHN (alleine) zu glauben – wie oben schon bemerkt – oder gar ohne jeden<br />
Zweifel zu sein. Es ist mehr etwas wie ein gewisses Maß an Anstand, daß man einem Menschen<br />
aus einer Notlage hilft, was mich antreibt. Auch wenn es in diesem Fall nicht ein einziger<br />
Mensch alleine ist – und ich alleine eigentlich damit ziemlich überfordert bin –, sondern, wie es<br />
im Ganzen aussieht, ALLE: Ich habe ja eine ganz bestimmte, hier dargestellte Erkenntnis gemacht<br />
und kam so zu der Überzeugung, daß sie zu wichtig ist, als daß ich sie hinter dem Berg<br />
des großen Schweigens und stillen Wegsehens halten sollte. Man kann es schon moralisch nicht<br />
verschweigen und verleumden, wenn man Kenntnisse hat, daß unter Umständen die ganze<br />
Menschheit bedroht sein könnte, weil uns unsere »Führer« bestimmte Details zu unserem Sein<br />
und unserer Geschichte verschweigen oder diese unterdrücken und verheimlichen. Wohlgemerkt<br />
in Demokratien, in denen alle Macht angeblich vom Volk, das alles bezahlt ausgehen soll und<br />
unsere politischen »Verwalter« nur auf Zeit gewählt sind. Es widerspricht jeder Logik, daß es so<br />
sein kann, wie die Führerschaft um MACHT X es praktiziert! Die vielleicht »gute Absicht« unserer<br />
Eliten, alles Wissen durch »Schockfilter« laufen zu lassen, um uns vor einer bösen Wahrheit<br />
zu be-»schützen« kann und sollte nicht der Weisheit letzter Schluß sein – und in diesem lebensbedrohlichen<br />
Fall auch nicht legitim sein. Aber eben diese gute Absicht, muß hier für mich<br />
die Legitimierung liefern, daß es mir erlaubt sein muß, meine Kenntnisse über die Gegenwart<br />
und eine mögliche nahe Zukunft zu ergründen und zu veröffentlichen. Auch um den Preis, daß<br />
wohl das eine oder andere »Kartenhäuschen« der MACHT X dabei wohl unwiederbringlich umfällt.<br />
Schließlich nimmt die andere Seite sich auch das Recht heraus - ohne Sie und mich dazu<br />
zu fragen, und damit nach international geltenden Regeln und Gesetzen zu klarem Unrecht - und<br />
begründet es mit dem so gut liebgewonnenen »Deckmäntelchen« der »nationalen Sicherheit«<br />
oder der »Unfehlbarkeit«, die scheinbar über Allem anderen und den verbrieften Bürger- und<br />
Menschenrechten und Gesetzen stehen sollen. Legales Unrecht aber kann es nun einmal nicht<br />
geben, Damen und Herren. Und GOTT sollte GOTT bleiben und nicht zu einem menschlich geschaffenen<br />
und »unfehlbar« definierten Mickey-Maus-Willkür-»Gott« geschrumpft werden:<br />
Was aber so nicht sein kann, denn GOTT gehört nun einmal allen Menschen - und nicht den Eliten<br />
alleine, wenn auch »Gott« wohl einer von ihnen selbst ist! Sie werden es schon bemerkt haben,<br />
daß ich einmal von »Gott« und dann von GOTT sprach oder sprechen werde. Und Sie werden<br />
sich fragen: Wieso tut er das, wo sind die Unterschiede? GOTT ist schließlich immer Gott!<br />
Oder, ist »Gott« etwa nicht immer GOTT? Wenn das hier »Mensch ärgere Dich nicht!« wäre,<br />
dann müßten Sie wohl nochmals von ganz vorne anfangen zu lesen. Wie Sie schon erfahren haben<br />
und noch weiter erfahren werden, gibt es ja (allerdings) sehr große und sehr gravierende<br />
Unterschiede. Und das muß wohl (mittlerweile) auch die höchste Führungsebene des Vatikan -<br />
der Papst himself - erkannt haben: In der Ausgabe der WELT am SONNTAG (Nr. 30 vom So.<br />
25. Juli 1999) gibt Papst Johannes Paul II. seine aktuellsten Gedanken über »Gott« und Paradies<br />
wieder. Ich bekomme jetzt noch den Mund nicht mehr zu! Denn in seiner zitierten Rede auf<br />
Roms Petersplatz hat er »den Pilgern die Träume genommen, das Paradies sei kein Platz über<br />
124
den Wolken«. Weiter sagte der Pontifex (Brückenbauer): »Von all diesen kindlichen Visionen<br />
müssen wir uns trennen. Die Kirche hat diese Kitsch-Vorstellungen nie ernst genommen. Nur<br />
die Künstler, wie Milton oder Proust, die ihren verlorenen Phantasien nachweinen ... Auch in<br />
Gott sehe man keinen künstlerisch imagegeprägten alten weißbärtigen Mann ... Gott sei ein<br />
ultimatives Wesen, mit männlichen und weiblichen Seiten zugleich ...«. So-so, auch dafür<br />
brauchte es also 2000 Jahre und Millionen »Ketzer«-Toter, um zu so einem Schluß zu kommen?<br />
Wieviel Schuld paßt noch auf die Schult-ern von Vatikan und angeblichen GOTTes-Männern?<br />
Man hätte es einfacher haben können!: So sprechen bereits die alten Bücher der jüdischen Thora<br />
keineswegs nur von einem GOTT, sondern immer von Göttern, also immer in der Mehrzahl an<br />
denen man diesen »unfehlbaren« Irrtum hätte schon längst festmachen können, »lieber« Vatikan.<br />
Und ganz besonders, wenn man dazu auch noch an den Quellen des Wissens sitzt ... Schade<br />
also, denn daraus wurden dann aber im Laufe der Bibel-Exegeten-, und damit der so blutigen<br />
»christlichen« (= griech. »auserwählt-en«) Vatikan-Geschichte - also von den irdischen Vertretern<br />
Gottes künstlich - der Einzahl-Gott geschaffen, indem man die Mehrzahl in die Einzahl<br />
»schönte«: aus Göttern wurde EIN Gott. Naja, nicht alle können schon bis Drei zählen. Was<br />
aber die Herren Priester nicht weiter sehr zu stören scheint, ist es doch nur ein kleines »Detailchen«<br />
in einer langen Tradition und Kette von »kindlichen Vorstellungen«, um es mit den Worten<br />
ihres derzeitigen Chefs zu sagen. Wie vieles andere auch?<br />
Weshalb aber tat und tut man so etwas, wenn man doch an den Quellen der »Weisheit« saß und<br />
sitzt und an den alten Überlieferungen dazu? Die Wesen »Götter« müssen tatsächlich, will man<br />
sich an die Bibelaussagen (welche aus der jüdischen Thora und anderen Quellen stammen) halten,<br />
mehr als nur eine Person bezeichnen, denn tatsächlich lassen sich mehrere Personen aus den<br />
Erscheinungen in den uralten Schriften - insbesondere der Bibel-Grundlage Thora – unterscheiden,<br />
die mit dem wirklichen GOTT, also »dem« was wir als den wirklichen ALL-MÄCHTIG-<br />
EN annehmen müssen, nichts, aber auch gar nichts zu tun haben können. So müßten sich hinter<br />
dem Pseudonym »Gott« (Götter!) eben doch auch von Däniken’sche Wesen aus fernen Galaxien,<br />
Dimensionen, und/oder die Zeitreisenden aus unserer Gegenwart zudem verbergen, die dort<br />
hinten gemeinsam und/oder gegeneinander agieren. Wie Sie in den entsprechenden Büchern im<br />
Detail erfahren werden gibt es sehr viele charakteristische Unterscheidungsmerkmale, welche es<br />
uns erlauben die einzelnen Aktivitäten, ihre Hintergründe und ihren Sinn detailliert auseinander<br />
zu halten und mit guter Sicherheit ein- bzw. zuzuordnen. GOTT selbst allerdings ist hierbei,<br />
ohne daß es einer Personifizierung bedarf, das wirklich allmächtigste Wesen, die Kraft und der<br />
Ursprung und der Richter von allem was war, ist und sein wird!<br />
Ganz sicher aber hat diese Idee GOTT sehr wenig bis nichts mit dem zu tun, was man in der Bibel<br />
und in anderen Quellen über »Gott« nachlesen kann, auch wenn der Vatikan vielleicht doch<br />
noch so über diesen Fakt wild toben sollte. Er wird sich zu beherrschen lernen müssen. Es ist im<br />
Augenblick aber nicht unser <strong>größte</strong>s Anliegen, denn zum einen wird sich dieses Problem von<br />
selbst erledigen und zum anderen sind für »Gott« tausend Jahre wie ein Tag! Wortwörtlich und<br />
auch buchstäblich in Zeitreisen und ihren Folgen verwirklicht? Stichwort: Zeitsafes und ihre<br />
Schlüssel für die Wahrheit.<br />
Die reife Zeit und die Safes zur Wahrheit<br />
Schnell erkennt man am Thema, daß es grundsätzlich eigentlich aussichtslos ist, auch nur den<br />
Versuch zu starten, nur über die Verse und Briefe Nostradamus an die Wahrheit und einen Sinn<br />
all dessen zu kommen, was ich oben schon erwähnte, und er (sie) und wieso er sich diese Arbeit<br />
machte und woher er/sie sein Wissen im schwarzen, also offiziell »unwissenden« Mittelalter, als<br />
solchen Gedanken auch nur nachzulaufen brandheiß lebens-gefährlich war, nahm. Kurz zu mir:<br />
Als ich mit der Thematik begann, um für die Gegenwart oder die Zukunft – mit Ausnahme der<br />
Möglichkeit, welche Ray Nolan auf dem richtigeren von allen Wegen fand und im Werk »<strong>Das</strong><br />
Nostradamus Testament« beschreibt – auch nur einen Vers zu treffen, dessen Inhalt eine einzige<br />
125
verläßliche Aussage oder Sinn über ein bestimmtes Ereignis der Gegenwart (und Zukunft) zu<br />
finden, das dann tatsächlich auch eintrifft (die »Chaos«-Formel unberücksichtigt gelassen),<br />
merkte ich, daß es ein ebenso sinnloses Unterfangen, wie vergeudete Zeit war, diesen Weg zu<br />
gehen. Man bemerkt es sehr schnell, daß man sich auf das Glatteis von puren Spekulationen begibt,<br />
die vorne und hinten keinen vernünftigen Sinn im Ganzen ergeben: ein wahres Labyrinth.<br />
Nur, ich hatte dieses erste Buch von Kurt Allgeier über Nostradamus gekauft und diese Thematik<br />
begann mich als umfänglicher Gedankenkomplex mehr und mehr zu interessieren. Wo war<br />
der Schlüssel, der im Stande sein mußte alles zusammen zu fügen und einen realen Sinn zu ergeben?<br />
Irgendwie wußte ich, daß ich etwas wußte, nur nicht was und warum und kam nicht sonderlich<br />
weiter. Hatte ich doch lange Zeit keine Bibel mehr in der Hand und eigentlich auch das<br />
Thema GOTT und die Kirche (wie viele andere auch) aus persönlichen Gründen abgehakt - auf<br />
die er immer wieder verweist. So mußte ich, wollte ich auch nur vom Ansatz her hinter dieses<br />
große <strong>Geheimnis</strong> kommen, mir eine Bibel besorgen, um wenigstens nachvollziehen zu können,<br />
was denn Nostradamus mit seinen Verweisen auf die Bibel meinte, um aus dieser zu erfahren,<br />
was sie denn wirklich sagte. Nur so hatte ich eine echte Chance, um seine Voraussagen zu verstehen<br />
und sie im Fall auch widerlegen zu können – dies war ursprünglich eigentlich meine Absicht,<br />
aus meiner damaligen Sicht und Meinung über Prophezeiungen heraus. Ich konnte ja nicht<br />
ahnen, daß ich letztendlich in dem Krimi um GOTT und die Welt überhaupt landen würde ...<br />
Dann aber erkannte ich relativ schnell, daß die Bibel und andere religiöse Texte und Überlieferungen<br />
grundsätzlich eigentlich geniale »Safes« sind, um in und unter ihren Texten verschlüsselte<br />
Nachrichten über (aus unserer Sicht) Jahrtausende zu transportieren. Zumindest einmal für so<br />
lange, bis die Zeit (also die Technik, das Wissen und deren Verbreitung) reif sein würden, damit<br />
irgend jemandem die Codierungen in ihr überhaupt erst auffallen konnten, die all diesen alten<br />
Geschichten nicht einen, sondern den Sinn überhaupt geben konnten, den ihnen vor Jahrtausenden<br />
irgend jemand verschlüsselt untermischte, mit dem man ihren einen und wirklichen Sinn<br />
verstehen und die verborgenen Nachrichten in den oberflächlichen Geschichten zu verstehen<br />
lernt. GOTT sei Dank hatte ich genügend Geduld, denn genau hier beginnt nun ein Sachbuch-Thriller<br />
mit stetigem Suchen, Finden, Selektieren und Antworten, die viele Fragen – auch<br />
der »Paläo-SETI« Forschung (SETI = Suche nach extraterrestrischen Intelligenzen in unserer<br />
Vergangenheit) – Beantworten können und ein ganz neues Bild unserer vergangenen und sonstigen<br />
Welt aufzeigen. Die von mir gefundenen Antworten haben aber auch einen ein bitteren Beigeschmack,<br />
denn genau so viele neue Fragen wie gefundene Antworten zu unserer Vergangenheit,<br />
Realität und Geschichte, werden sich am Ende zur Beantwortung neu stellen, die es auch<br />
von den offiziellen Stellen und uns allen schnellstens und sehr präzise zu beantworten gilt ...<br />
Der Grund ist schnell erklärt: Es geht um nichts weniger, als um den Fortbestand der gesamten<br />
Menschheit. Dies wird Ihnen im Verlauf dieser Arbeit rasch klar werden - und hoffentlich auch<br />
einzuleuchten vermögen, worauf es bei den Gegenmaßnahmen ankommt. Ohne neue Feindbilder<br />
entstehen zu lassen - oder in sonstige so genannten »Überreaktionen« zu verfallen. WIR<br />
alle tragen die Schuld und Verantwortung an dem was passierte, dem was ist und womöglich<br />
auch schon bald sein wird!<br />
Professor Elijahu Rips, Michael Drosnin, »Der (hebräische) Bibel Code« und drei<br />
Prophezeiungen des 20. Jahrhunderts<br />
Diese Arbeit hier lag noch in der ersten Hälfte ihrer Fertigstellung, als zu »meinem« Thema der<br />
amerikanische Journalist und Weltbestseller-Sachbuchautor Michael Drosnin sein Werk »Der<br />
Bibel Code« mit einem großen Medienaufgebot vorstellte – und wieder Bestseller wurde! Es<br />
war allerdings abzusehen, daß es bei seiner Vorstellung und wegen seiner etwas zu revolutionären<br />
Aussagen (und der noch indirekten Bedrohung der MACHT X) zerrissen würde: »In der<br />
Bibel könne es keinen Code geben!«, war die einhellige Meinung der so genannten »Fachwelt«.<br />
Was aber meine Damen und Herren rührselige »Alleswisser«, wenn doch? Denn diesen etwas<br />
126
voreiligen Verrissen, die grundsätzlich eigentlich nur die Bestätigungen vieler so genannter<br />
»Hobby-Wissenschaftler« torpedieren sollten - und den eigentlichen Sinn haben um fast jeden<br />
Preis das alte Geschichts-Kartenhaus und die oft nur zu »verschlafene« Schulwissenschaft am<br />
Leben zu erhalten -, kann meine Arbeit und Methode der Code-Entschlüsselung in vielen, sehr<br />
wesentlichen Punkten entgegentreten, widersprechen und genau das Gegenteil beweisen: Die<br />
Codierungen, welche ich gefunden habe, sind für jedermann, jederzeit ganz offen zugänglich<br />
überprüfbar und bestätigen und ergänzen viele bisherigen »Vermutungen« und Darstellungen<br />
meiner Kollegen von der »grauen« Seite der Wissenschaftler!<br />
Etwas Arbeit und Denkvermögen darin investiert natürlich vorausgesetzt. Meine Methode<br />
kommt zudem ganz ohne irgendwelche Spezialkenntnisse und technische Hilfsmittel aus, die<br />
Professor Rips noch brauchte. Eine gute Portion offenes Denken und Allgemeinwissen reichen.<br />
So kann ich jetzt behaupten: Professor Elijahu Rips und Michael Drosnin haben recht, wenn<br />
man bedenkt, daß Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nach den Größen der Physik = EINS<br />
sind - und nebeneinander existieren! Und zwar in jeder Beziehung und Konsequenz daraus.<br />
Kein Mensch kam bisher auf die Idee, die Vergangenheit und »Prophezeiungen« unter eben diesen<br />
Gesichtspunkten einmal haarfein nach bestimmten Mustern und einem bestimmten Raster<br />
zu untersuchen ... Bei meinen Recherchen zu dieser Arbeit stieß ich dann zunächst in der Johannes-Offenbarung<br />
auf den einen kurzen Vers, welcher der Bibel und den Aussagen Nostradamus<br />
auf Voraussagen und Prophezeiungen die unsere Gegenwart und Zukunft betreffen und einen<br />
örtlichen und zeitlichen Sinn in der Eingliederung geben. Der Sinn, den die Nachrichten ergeben,<br />
erscheint in den einzelnen Aussagen zwar zunächst so »unglaublich«, daß man ihn nur zu<br />
gerne nicht wahrhaben möchte: Er ist aber im Grunde genommen nur die Bestätigung für Albert<br />
Einsteins Satz von 1955: »Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft<br />
ist nur eine Illusion – wenn auch eine dauerhafte!« ... Wie alles andere aus diesem Satz<br />
und seiner Konsequenz heraus auch? Ja! Denn »Kartenhäuser« und gedankliche Trägheits-Momente<br />
sind uns eben lieb und teuer - siehe oben und weitergehend ... Soweit, so gut: Diese Aussage<br />
Einsteins läßt sich aber im beginnenden 21sten Jahrhundert nun gut eingliedern und von<br />
Nicht-Physikern verstehen. Wenn aber 400 Jahre vorher, ein Mann/Gruppe wie Nostradamus im<br />
Sinn genau das Gleiche sagte, dann zwingt das schon zunächst zum Aufhorchen, - und zum genaueren<br />
Untersuchen seiner Arbeit, des Umfeldes und schließlich der Werke. Die Antwort konnte<br />
hierzu früher oder später nur lauten, nicht die eine Person Nostradamus kann der eigentliche<br />
Urheber sein, sondern die von Ray Nolan nachgewiesene »Wir geben das Unsere«-Gruppe.<br />
So müssen wir zunächst nur eine Menge Daten und Fakten unserer Geschichte durch-, ab- und<br />
zusammenarbeiten. Fangen wir also am besten damit an: 1555, und damit 400 Jahre vor der<br />
Aussage Einsteins zu unserer zeitlichen Wirklichkeit erschienen die ersten 700 Verse von Nostradamus<br />
- nicht zufällig genau in der Bibelzauberzahl sieben Centurien (Hunderterblöcke) gefaßt.<br />
Durchsucht man alle bisherigen Publikationen und da darin bisher gefundenen Ereignisse,<br />
so erkennt man recht schnell, daß es eine Verbindung zu unserer Zukunft (wie auch zur »Vergangenheit«)<br />
geben muß. So werde ich Ihnen zunächst anhand der Voraussagen drei der bedeutendsten<br />
und bekanntesten Ereignisse im 20. Jahrhundert beweisen, daß dies der Fall ist und wie<br />
präzise diese angeblichen »Prophezeiungen« tatsächlich aber Zukunftsvorwegnahmen sind: und<br />
wie brisant sowieso. So geht es um: 1. die Machtergreifung des Kommunismus und seinem Untergang<br />
in Rußland, 2. die Gründung des Staates Israel 1948 und 3. den Aufstieg und Niedergang<br />
Adolf Hitlers. Doch zuerst müssen wir noch etwas vage feststellen um welches Jahrhundert<br />
es geht. Da es in der Johannes-Offenbarung (und anderen Quellen bestätigend) den oben<br />
aufgeführten Schlüsselsatz gibt - den ich schon entschlüsselte - und zudem die Aussage St. Germains,<br />
daß sich das alles um die Mitte des 20. Jahrhunderts ereignen würde, können wir zunächst<br />
darauf vertrauen, daß das, was Nostradamus in seinem Brief an König Heinrich II. von<br />
Frankreich vom 27. Juni 1558 beschreibt, die Entschlüsselungsmöglichkeit für die tatsächliche<br />
Zeitspanne (und ca. 50 Jahre davor und danach) ergibt. Wir befinden uns damit also schon voll<br />
127
in den Ereignissen der so genannten Apokalypse: »... das Reich des Tollwütigen, der den Weisen<br />
spielen wollte, wird wieder geeint sein«, bestätigt diese Aussage.<br />
Denn die Aussage weist zunächst (nur vage) auf Hitler - der Tollwütige, der den Weisen spielen<br />
wollte -, dann auf die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg und die Wiedervereinigung<br />
der DDR mit der BR-Deutschland am 3. Oktober 1990 hin. Warum nur diese eine Möglichkeit<br />
besteht sagen uns die folgenden Verse und – in den Details – eines der späteren Kapitel,<br />
die sich mit den Vorläufern und tatsächlichen Müttern, wie Vätern des Nationalsozialismus beschäftigen<br />
wird. Weiter sagte Nostradamus zu Rußland (oberflächlich ebenso etwas vage gehalten,<br />
aber wegen der Zeitraumsangabe zum Beginn und Ende des Ereignisses sehr eindeutig eingliederbar,<br />
wie es uns etwas später noch bestätigt wird): (Daß) »... die miserable Tochter (eine<br />
Umschreibung für ein ganz bestimmtes Land), groß geworden durch den ersten Holocaust<br />
(Bezug auf den Zweiten Weltkrieg und den »Kalten Krieg« danach), wird sich nicht länger als<br />
73 Jahre und 7 Monate halten. Nach dem völligen Verlust der Religion, werden sie anfangen<br />
sich loszuschlagen von der linken Partei und zur rechten zurückkehren.« Und tatsächlich<br />
hielt sich die »miserable Tochter« (womit nur das kommunistische Rußland gemeint sein kann,<br />
das zuvor eine Zarin aus deutschem Herrscherhaus hatte und weil es nach dem ersten Holocaust<br />
und dem Zeiten Weltkrieg »groß« wurde) nach der Oktoberrevolution von 1917 bis Mai 1991<br />
als UdSSR nicht zufällig genau 73 Jahre und 7 Monate an der Macht. (Ist das Brisant?) Dann<br />
wechselte Rußland nach dem völligen Verlust der Religion unter den Kommunisten von der<br />
»linken« (Kommunismus) zur »rechten« Partei und ins lange anhaltende Chaos - das auch heute<br />
noch anhält. Weiter heißt es ergänzend und bestätigend dazu im Nostradamus-Vers 4./50.: »Die<br />
Westmächte (USA/NATO) werden die Freiheit garantieren. Am Himmel und auf der Erde<br />
halten sie die Herrschaft aufrecht. Die asiatischen Kräfte (Rußland liegt <strong>größte</strong>nteils im asiatischen<br />
Raum) werden nicht eher zugrunde gehen, ehe nicht sieben dort an der Macht waren.«<br />
Genau so ereignete es sich dann auch: Die Westmächte garantierten die Sicherheit und Freiheit<br />
des Westens bis: 1.) Lenin, 2.) Stalin, 3.) Chruschtschow, 4.) Breschnew, 5.) Andropow, 6.)<br />
Tschernenkow, 7.) Gorbatschow gekommen und gegangen waren und Rußland seinen ersten<br />
demokratisch gewählten Präsidenten Boris Jelzin im Juni 1991 - nach genau 73 Jahren und 7<br />
Monaten - bekam. Bitte haben Sie für den Augenblick Verständnis, daß dies nur ein Teil der gesamten<br />
Entschlüsselung sein kann, die Zusammenhänge im Ganzen folgen etwas später in allen<br />
Details und am Ende mit den gesamten Hintergründen in der chronologischen Zusammenfassung<br />
aller Ereignisse und ihrer wirklichen Ursachen.<br />
Zu Israel - zunächst in Verbindung mit der Bibel und hier Daniel: »Die Weissagung von den<br />
siebzig Jahrwochen«: (9,1-27) »... Nun begreift und versteht: Von der Verkündung des Wortes<br />
(der Thora) über die Rückführung des Volkes und den Wiederaufbau Jerusalems, bis zur Ankunft<br />
eines Gesalbten, eines Fürsten (damit ist Nostradamus »Chiren«, der Mann der die große<br />
Entdeckung macht, gemeint), sind es sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen (diese Zeitangaben<br />
sind nicht wortwörtlich zu verstehen) lang baut die Stadt wieder auf mit ihren Plätzen<br />
und Gräben, obwohl es eine bedrängte Zeit sein wird (was den tatsächlichen Gegebenheiten<br />
seit 1948 entspricht) ... Nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter (mit Sicherheit<br />
bezogen auf Regierungschef Jizchak Rabin, weil...) umgebracht, aber ohne (eine Originalhinzufügung<br />
der kirchlichen Exegeten, da die Originalstelle - vielleicht - »verloren« gegangen wurde?):<br />
(Richterspruch). <strong>Das</strong> Volk eines Fürsten (sind hier Arafat, Netanjahu oder Barak<br />
gemeint?, die nach dem Friedensvertrag von Wey /USA vom 23.10.1998 mit Morddrohungen<br />
von den fundamentalistischen Lagern beider Seiten bedroht wurden denn ...), der kommen<br />
wird, bringt Verderben über die Stadt und das Heiligtum (symbolisch für den Tempelberg und<br />
Jerusalem - und ab Oktober 2000 wieder einmal gegeben). Er findet sein Ende in der Flut (in<br />
einem zukünftigen kriegerischen Konflikt: ab Ende 2000? Kurz und ergänzend: sehen Sie sich<br />
doch einmal das Datum des Friedensschlusses etwas genauer an: 23 + 10 = 33, die Quersumme<br />
von 1998 = 27, welche den Multiplikator Drei hat. Drei mal Drei mal Drei = 27. Nur Zufall in<br />
128
Verbindung mit MACHT X und ihren vermuteten Manipulationen? Es kann nicht ganz so sein,<br />
wie es sich später erweisen wird.) Daß die Zeitangaben im Bibeltext (noch) nicht im Original<br />
vorhanden sind, ist aber nicht weiter tragisch, denn die meisten Weissagungen lassen sich teilweise<br />
entweder (nur) im Nachhinein - also wenn das Ereignis schon stattgefunden hat - eingliedern,<br />
oder aber wegen ihrer charakteristischen und bildhaften Umschreibung der Aussagen<br />
trotzdem sehr präzise. (Unberücksichtigt bleiben dabei aber die Möglichkeiten Professor Elijahu<br />
Rips und Ray Nolans, welche mit einem ganz anderen System am Ende die gleichen, aber präzisere<br />
Ergebnisse liefern - und alle zukünftigen Ereignisse im Voraus detailliert und minutiös wiedergeben.<br />
Weshalb ich davon ausgehe, daß die Urheber aller hinterlassenen Codierungen, Daten<br />
und Möglichkeiten um an die Wahrheit zu kommen, ganz sicher gehen wollten, daß sie zu einem<br />
ganz bestimmten - von ihnen vorgegebenen Zeitpunkt - entdeckt werden mußten.) Zur erwähnten<br />
Bibelversaussage meldete dpa (deutsche Presse Agentur) am 29.8.1997 passend; (Tel<br />
Aviv): »Der 1995 ermordete israelische Regierungschef Jizchak Rabin hatte sich 1994<br />
schriftlich verpflichtet, mit den Syrern über einen vollständigen Abzug der Israelis von den<br />
gesamten 1967 eroberten Golan-Höhen zu verhandeln und damit Syrien wieder bis an den<br />
See Genezareth heranrücken zu lassen. Rabins Nachfolger Netanjahu lehnt die Rückgabe<br />
des Golan an Syrien ab.« Kein Grund für Mord? Wie man aus der Presse erfahren hat, war der<br />
Mörder Rabins der »orthodoxe« (rechtsradikale) Israeli Jigal Amir. Dieser Mord war unter Angabe<br />
aller wichtigen Details, in hebräischer Sprache (in der Thora) codiert und wurde von Prof.<br />
Rips /M. Drosnin - der gut ein Jahr vor dem Mord den israelischen Ministerpräsidenten vergeblich<br />
zu warnen versuchte - veröffentlicht ...<br />
Man nahm sie nicht ernst, und so kam es auch zum laschen Personenschutz Rabins und damit<br />
erst zur Möglichkeit für den nachfolgenden Mord. <strong>Das</strong> in der Johannes-Offenbarung genannte<br />
apokalyptische Armageddon (die griechische Übersetzung der hebräischen Begriffe Har & Megiddo)<br />
steht sonach für BERG (HAR) und die Stadt MEGIDDO und wird in der absehbaren Zukunft<br />
wohl die von der Thora/Bibel/Nostradamus »prophezeite« wesentliche Rolle spielen. Wird<br />
man wiederum die Warnungen, welche an die Eliten gerichtet wurden, verschlafen? Dieses Har-<br />
Meggido, das (mit Absicht zur Verschleierung?) als Armageddon umgedeutet und so zum vielfachen,<br />
wie im Psychokrieg der Kirchen mißbrauchten »Mißverständnis« wurde, ist tatsächlich<br />
eine uralte israelische Siedlung, die am Berg Megiddo, an der Nordgrenze zu Syrien - und hier<br />
wird es sehr brisant: nahe der bedeutendsten Luftwaffen-Basis Israels Ramat David im Golanmassiv<br />
liegt - wie Michael Drosnin und andere berichten. Die Bibel spricht zudem in der Johannes-Offenbarung,<br />
im Zusammenhang mit der Ermordung Rabins über »... Juden die keine Juden<br />
sind, sondern Lügner, die ...«<br />
Betrachtet man sich diese (angeblich) tiefreligiöse Gruppe der so genannten »orthodoxen« (womit<br />
ich niemanden beleidigen, sondern nur einen Umstand aufzeigen möchte), innerhalb der<br />
Glaubensrichtung Jude und vergegenwärtigt sich wie viele Juden unter den Nationalsozialisten<br />
ermordet wurden, dann fällt es unheimlich schwer zu verstehen, weshalb gerade die religiöseste<br />
und damit gläubigste Gruppe, welche es eigentlich mit Gottes Gesetzen besonders streng nehmen<br />
sollte, ausgerechnet gegen das wichtigste seiner Gesetze verstößt: Du sollst nicht Morden!<br />
Entschuldigend könnte man hier (vielleicht) einwenden, daß eben dieses göttliche »auserwählt«<br />
sein und damit die Bezeichnung »Gottes Volk« nicht gerade dazu beitragen konnten dieser Menschen-<br />
und Religionsgemeinschaft über die Jahrtausende ein unbeschwertes Leben, egal wo sie<br />
sich in dieser Welt niederließen zu ermöglichen. Galten sie doch seit jeher und überall - zudem -<br />
als »Sonderlinge« (was man verstehen kann), die keinen besonderen Wert auf Kontakte mit<br />
»fremdem«, also solchen Menschen außerhalb ihrer Religionsgemeinschaft und Kultur suchten.<br />
Nostradamus sagt uns zur Gründung des Staates Israel im Vers 3./97.: »Kraft eines neuen Gesetzes<br />
wird ein neues Land besetzt in der Nähe von Syrien, Judäa und Palästina. <strong>Das</strong> große<br />
barbarische Weltreich wird stürzen, bevor Phebes (die Mondgöttin) ihr Jahrhundert vollendet.«<br />
Tatsächlich wurde (wie von der Bibel und Nostradamus zeitlich vorweggenommen) am<br />
129
14. Mai 1948, am genau beschriebenen Ort der neue Staat Israel proklamiert. Der zweite Teil<br />
des Verses liegt noch etwas in der Zukunft, betrifft arabische Staaten und wird im Verlauf entschlüsselt<br />
werden. Denn ohne die nötigen Hintergrundinformationen könnten in bestimmten<br />
Kreisen zu leicht »Mißverständnisse« entstehen - welche wir ja nach Möglichkeit vermeiden<br />
sollten.<br />
Zu Adolf Hitler (und der hier zunächst nur vermuteten Gruppe der MACHT X hinter ihm, sagt<br />
Nostradamus im Vers 8./90.: »Wenn die mit dem Kreuz einen Schwachsinnigen gefunden haben,<br />
wird man an heiligem Ort (hier ist zusätzlich der Vatikan und Papst Pius XII. gemeint, da<br />
dieser Vers eine Doppelbedeutung hat) einen gehörnten Ochsen sehen. Durch die Jungfrau (?)<br />
wird dem Schwein (?) dann sein Platz (Einflußbereich) erweitert. Der Regierungschef kann<br />
die Ordnung nicht mehr aufrecht erhalten.« <strong>Das</strong> Kreuz steht zweifellos für die Nationalsozialisten<br />
und das von ihnen benutzte Svastika-, besser als Haken-Kreuz bekannt. Aber auch die katholische<br />
Kirche (zusätzlich wegen dem Kreuz in der Prophezeiung) dürfte aus einem ganz bestimmten<br />
Grund (der später nachgewiesen wird) und mit dem kläglichen Versuch den Sinn der<br />
Johannes-Offenbarung in die Realität umzusetzen, die Finger im sehr blutigen Spiel gehabt haben.<br />
An anderer Stelle (siehe oben) bezeichnete Nostradamus Hitler als »Tollwütigen, der den<br />
Weisen spielen wollte«: Eine Aussage, die real wohl im Versuch der Nazis begründet lag, ebenso<br />
die Verse und Aussagen der Bibel-Offenbarung und Nostradamus zu entschlüsseln und auf<br />
sich und ihre Ziele zu beziehen (die geschichtlichen Details weshalb folgen). Es ist der oben<br />
schon vage angedeutete eigentliche Grund dafür, weshalb Nostradamus - in diesem Vers - Hitler<br />
als einen Schwachsinnigen bezeichnet. Und tatsächlich spricht nach meinen gefundenen - eindeutigen<br />
und belegbaren - Daten vieles dafür, daß Hitler, zumindest was das Zustandekommen<br />
»seiner« Ideologie anbelangte, nicht in »Eigeninitiative« handelte und tatsächlich von bisher unbeachteten<br />
- aber nicht ganz unbekannten - Dritten (wobei wiederum die MACHT X und St.<br />
Germain/Der Amerikaner in Verbindung zu bringen sind), als eine Art Mittel für einen ganz anderen<br />
Zweck »mißbraucht« wurde. Um ein ganz anderes Ziel zu erreichen, das mit der oben angeführten<br />
Vollmacht des Vatikan an St. Germain, »... um unsere alte Religion wiederherzustellen«<br />
im Zusammenhang steht. Wobei damit aber in keinem Fall eine persönliche Schuld und<br />
Verantwortung Hitlers geschmälert werden kann. Es belegt lediglich, daß das Dritte Reich, seine<br />
Handlungen und vieles andere für deren Zwecke installiert wurden um das »Endergebnis« dann<br />
zu Machtaufbau weiter zu nutzen. Wie bereits auch schon vage angedeutet, die Ziele der<br />
MACHT X hatten im Dritten Reich lediglich nur eine Art »Vorspiel« zum großen Finale, das<br />
uns allen noch bevorsteht. »Jungfrau« und »Schwein« im Vers sind demnach Alias-Namen für<br />
zwei weitere, negativ agierende beteiligte Gruppen X, die ich ohne Hintergrundinformationen<br />
an dieser Stelle noch nicht nennen möchte. Die damalige »Regierungsumbildung«, Machtergreifung<br />
und deren offizielle »Hintergründe« - Weltwirtschaftskrise 1929 und damit unsäglichstes<br />
Leid aus der Massenarbeitslosigkeit - der Nazis 1933 ist soweit bekannt und braucht hier noch<br />
nicht weiter gesondert kommentiert zu werden. Weiter führt Nostradamus aus und bestätigt damit<br />
meine oben noch vage gemachten Aussagen über den Vatikan hier unmißverständlich, im<br />
Vers 8./95.: »... Der Klerus vereinigt sich um das Kreuz (die Nationalsozialisten). <strong>Das</strong> höchste<br />
Recht (über Leben und Tod und die Macht darüber) begeistert die Zufriedenen (also die, welche<br />
den drei Affen gleich immer dann Mund, Augen und Ohren zu haben, wenn es um angebliche<br />
»OhnMACHT« und Obrigkeitswillküren, wie Mord, Folter, Unm... geht), ...«<br />
Hierzu ergänzt die Bibel in der Johannes-Offenbarung und deckt damit eine Art wirtschaftliche<br />
Verschwörung (manipulierte Weltwirtschaftskrise/n von 1928 und später durch die MACHT X -<br />
www/666 - welche bis heute noch immer höchstaktiv ist) auf; Vers 13,16: »Die Kleinen und die<br />
Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es (das biblische<br />
»Tier 666« - die MACHT X -, das hier als die Welt-Verschwörung anzusehen ist, und damit alle<br />
die meint, welche gegen das göttliche Prinzip von Leben und leben lassen in menschlich erträglichen<br />
Maßstäben verstoßen) auf der rechten Hand (meint zum einen auch den Hitler-Gruß!)<br />
130
oder ihrer Stirn (bezieht sich auf das von bestimmten Sektierer-Gruppen X - Illuminaten u.a.,<br />
Details und Zusammenhänge folgen - angewandte Ritual, bei dem ein samtenes Pentagramm<br />
beim Vollzug von schwarzmagischen - und damit negativ ausgerichteten - Praktiken angebracht,<br />
welches den Ausführenden vor einer Umkehr der eingesetzten Kraft schützen soll. Im allgemeinverständlicher<br />
Sprache, haben wir es bei »Tier 666«/MACHT X also mit so genannten<br />
praktizierenden Satanisten oder »Teufelsanbetern« zu tun: Von Hitler, Himmler u.a. Nazi-Größen<br />
weiß man nicht erst seit heute, daß sie vollpraktizierende schwarzmagische Sektierer - also<br />
Satanisten - waren und diese Praxis kannten und in ihren Ritualen anwendeten) ein Kennzeichen<br />
anzubringen.« Weiter heißt es dazu bestätigend im Offenbarungs-Vers 13,17: »... Kaufen<br />
oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug ...« (also dieselbe Gesinnung hatte. So<br />
hieß es deshalb auch nicht zufällig ab 1933 in Nazi-Deutschland dazu; »Kauft nicht bei Juden!«)<br />
Dieser Bibelaussage - und meiner Ausführungen - folgt zunächst die Bestätigung mittels einer<br />
unzweifelhaften Charakterisierung Hitlers bei Nostradamus auf den Fuß. Vers 9./17.: »Der erste<br />
vom Dritten Reich (hier kann nur Hitler gemeint sein!) ist schlimmer als seinerzeit Nero (der<br />
oben schon erwähnte brandschatzende Kaiser). Er hat nur eines im Sinn: Menschenblut zu<br />
vergießen. Die Opferöfen werden wieder errichtet. <strong>Das</strong> goldene Zeitalter stirbt (Erklärung,<br />
was dieser Mißverständnis beladene Begriff meint folgt im Verlauf). Ein neuer Staatschef (Hitler)<br />
löst (einen) großen Skandal aus (wegen der Ermordung von sechs Millionen Juden in den<br />
KZ‘, aus einem unfaßbaren Grund heraus, der später folgt).« Und weiter geht’s ergänzend in<br />
Vers 9./53.: »Der neuzeitliche Nero (Hitler) wird junge Menschen lebendigen Leibes in die<br />
drei Öfen werfen. Glücklich, wer von solchen Greueltaten weit entfernt ist. Drei seines Blutes<br />
versuchen ihn zu ermorden.« Wer hierbei versucht etwas anderes herauszulesen als was da<br />
steht, muß wohl zur Fraktion der absoluten Ignoranten gezählt werden. <strong>Das</strong> dumme an der<br />
Dummheit ist nun mal, daß sie ohne Grenzen ist - und auch nicht vor der <strong>größte</strong>n Intelligenz<br />
halt macht. Die Juden-Verbrennungen in den KZ‘ sind hinreichend bekannt. In Dachau standen<br />
drei Öfen nebeneinander. Stauffenberg, Karl Gördeler und General Beck versuchten Hitler am<br />
20. April 1944 zu ermorden ... Vers 2./36.: »Die Werke des großen Propheten (Nostradamus)<br />
werden beschlagnahmt und geraten in die Hände des Tyrannen (Hitlers). Seine Bemühungen<br />
(die des beauftragten Versdeuters) zielen darauf ab, den König (Hitler) zu täuschen. Doch seine<br />
Kleksereien (die Unfähigkeit des Deuters/Interpreten) werden ihn bald verwirren.«<br />
Dr. A. Centurio schrieb zu diesem Vers: »Im Mai 1941 ließ Hitler alle Astrologen von der Gestapo<br />
verhaften und die Centurien Nostradamus beschlagnahmen. Nur der Schweizer Astrologe<br />
Krafft entging dieser Razzia und legte mitunter die Prophezeiungen des Sehers zu Hitlers Gunsten<br />
aus. Er wurde 1944 wegen Sabotage verhaftet. Und ist im KZ hingerichtet worden.« Aussagen,<br />
welche den Bibel-Johannes-Offenbarungen und den Nostradamus-Versen eine neue Dimension<br />
geben, wenn man sich vorstellt, daß tatsächlich Jahrhunderte- und Jahrtausende alte<br />
Prophezeiungen erst die Basis und dann auch noch den Grund für die Geschehnisse im Dritten<br />
Reich und während des Zweiten Weltkrieges hergaben. Und weitergehend muß es einem eiskalt<br />
den Rücken herunter laufen, falls man sich vorzustellen vermag, daß das Dritte Reich (besser<br />
nur seine Ideen) 1945 noch gar nicht sein Ende gefunden hatte, sondern noch irgendwo im Verborgenen,<br />
der tiefschwarzen Seele der MACHT X/Tier 666, aber vor unseren Augen und Nasen<br />
weiter agiert: Es kann nur die schon oben vage angedeutete MACHT X und ihre dummen und<br />
blinden Vasallen sein, welche so etwas vollbringen möchten - und noch mit aller Kraft daran arbeiten<br />
...<br />
Es ist eine MACHT X, die irgendwann in unserer Gegenwart begann zu agieren. Dann ihr »Einflußgebiet«<br />
in die Vergangenheit verlegte, um dann im linearen Verlauf der »Zeit« wieder zu ihrem<br />
Ursprung zurückzuführen - und ihren »Großen Plan X« im Absoluten zu beenden. Indizien<br />
und Beweise für solch eine »Theorie« gebe es zuhauf, wenn man gelten läßt, daß sie tatsächlich<br />
etwas mit unserer vergangenen und gegenwärtigen Realität einer zeitlosen »Ewigkeit«<br />
Hawking’ zu tun haben und diese Realität in präzisen Details exakt wiedergeben, die man re-<br />
131
cherchieren und rekonstruieren kann, wenn man die Aussagen in meiner Einleitung und im Vorwort<br />
Erich von Däniken und Teile des darin decodierte »Tier(/e) 666« mit einbezieht, das seinen<br />
Weg aus der Vorzeit bis in unsere Gegenwart fand ...<br />
Weiterführend heißt es bei Nostradamus zu Hitler und seinen Gegnern im Vers 2./55.: »Im Kriege<br />
gelingt dem wenig geschätzten Großen (hier kann nur Stalin gemeint sein) zuletzt doch<br />
noch das Wunder. Wenn Hadrie (eine Synonym für Hitler, weil...) sieht, daß alles verloren ist<br />
erschießt sich der Größenwahnsinnige beim Festmahl.« Josef Stalin (selbst ausgebildeter<br />
Priester und hier als der »Große« bezeichnet), der nicht in besonderem Ansehen des Westen<br />
stand, schaffte tatsächlich das »Wunder« und damit die Wende an der Ostfront und eine Entscheidung<br />
zum Ende des Zweiten Weltkrieges. »Hadrie«/Hitler erschoß sich nach dem Festmahl<br />
- der Hochzeitstafel - 39 Stunden nachdem er Eva Braun geheiratet hatte, am 30. April 1945 im<br />
Führerbunker in Berlin selbst. Denken Sie immer noch, das es bloße vage Prophezeiungen, wie<br />
man sie bisher kannte, sind? Vers 3./11.: »Die Waffen kämpfen am Himmel für eine lange<br />
Saison. Der Baum (auch hier ist Hitler, zudem aber auch etwas anderes gemeint) inmitten der<br />
Stadt ist gefallen. Gesindel, Krätze, Schwert, die Fackel im Gesicht, wenn der Führer Hadrie<br />
(Hitler) fällt.« Dr. Centurio sah darin den Luftkampf um Berlin. Der Baum steht zum einen für<br />
den Führer Hitler und zudem für den Tiergarten-Park in der damaligen Reichshauptstadt Berlin.<br />
Die »Fackel im Gesicht« steht für die Verbrennung der Leiche Hitlers nach dessen Selbstmord.<br />
Es folgt ein Vers über die Zukunft nach dem Zweiten Weltkrieg. Vers 2./80.: »Nach dem Krieg<br />
der schändlichen Beredsamkeit findet sich für kurze Zeit eine falsche Ruhe ein. Man läßt<br />
nicht zu, daß die Großen (der NSDAP-Führung) frei ausgehen. Der Willkür der Feinde (der<br />
Alliierten) sind sie überlassen.« Laut Kurt Allgeier hat erst die »Propaganda« Hitlers und Goebbels<br />
die Deutschen in den Zweiten Weltkrieg getrieben. Wobei die propagandistische Verwendung<br />
der Verträge und Auflagen, welche Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg auferlegt worden<br />
waren, nur vorgeschoben wurden um tatsächlich ganz andere »deutsche« Ziele verfolgen zu<br />
können ... Die wahren Hintergründe und Motive der Nationalsozialisten, der MACHT X, aber<br />
auch der damaligen Alliierten müssen allerdings ganz anders gelegen haben - und bleiben<br />
(noch) etwas im Dunkeln. Wir werden sie aber später noch nachzeichnen. Im Fall der Nazis<br />
nahm »man« - besser die MACHT X fädelte dies so geschickt ein, daß niemand auch nur vermuten<br />
konnte, worin und weshalb das große <strong>Geheimnis</strong> im Plan X lag - an, daß Hitler der »Wiedergeborene«<br />
biblische »Menschensohn«, der nach den (damals) verkannten Nostradamusaussagen<br />
als »Chiren« verschlüsselt ist, welcher zunächst der Herrscher über Europa und dann über<br />
die ganze Erde werden würde. Eine (hier noch vage) Behauptung, die zwar im Augenblick für<br />
die »Historiker« sehr utopisch klingen mag, aber im eigentlichen Sinn schon dadurch ihre Begründung<br />
und ihre beweisfähigen Indizien findet, daß tatsächlich schon bekannt und belegt ist,<br />
daß Hitler unentwegt von einer »Vorsehung« in seinem und im Fall Deutschlands sprach - und<br />
die Eroberung Europas, wie der ganzen Welt plante und versuchte, um danach sein angenommenes<br />
»Tausendjähriges Reich« (siehe Entsprechungen in der Bibel - wortwörtlich!) zu begründen.<br />
Aussagen, Pläne und brutalste, wie unmenschlichste kriegerische Ausführungsversuche der Nazis,<br />
die an sich, so gesehen, in gar nicht mehr so merkwürdiger Weise, in den Nostradamus- und<br />
Johannes-Offenbarungs-Aussagen (beinahe wortwörtlich) wiederfinden lassen. Die Details,<br />
Hintergründe und Verstrickungen der MACHT X im Zusammenhang mit den Manipulationen<br />
innerhalb der Zeitreisen(den) und deren »Hintermänner« dazu folgen später, wenn wir etwas<br />
mehr über sie und die Hintergründe aus den Daten und Fakten der Geschichte und ihrer Bauwerke<br />
erfahren haben.<br />
Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten dann tatsächlich - im trügerischen »Frieden« - der Kalte<br />
Krieg und die Kriegsverbrecher-Prozesse. Wobei die Alliierten (zu aller erst die Hintermänner<br />
und Drahtzieher der MACHT X) nach dem Zweiten Weltkrieg <strong>größte</strong>nteils tatsächlich höchst<br />
willkürlich vorgingen und neben den meisten Industrie- und Produktionsanlagen (gingen meist<br />
in den Osten) auch solch hochkarätige Wissenschaftler und vor allem deren hochbrisantes Wis-<br />
132
sen mitnahmen, wie eben den Raketenpionier Wernher von Braun - den schon erwähnten späteren<br />
Chef der US-Raumfahrt-Behörde NASA und Mitkonstrukteuer von Pater Ernettis »Chronovisor«;<br />
der Maschine die alle Ereignisse aller Zeiten auf den Bildschirm zu holen vermag ...<br />
Nein, nein! - Ich kann fast Ihre jetzigen Gedanken lesen, Sie werden Ihre Zweifel sehr schnell<br />
ablegen, wenn Sie das Kapitel über den Zauberstoff Wasser - ja, das, welches Sie trinken! - gelesen<br />
haben. Was für eine Übermacht kann man mit solch einer Apparatur in die Realität und<br />
mit sehr, sehr schlechten Absichten umsetzen? Und sollte es vielleicht tatsächlich der Grund dafür<br />
gewesen sein, das man (MACHT X) den Nationalsozialismus lange zurück in der Zeit »installierte«,<br />
um an ganz bestimmte Details und <strong>Geheimnis</strong>se Deutschlands, Europas und der Naziwissenschaftlers<br />
selbst zu kommen? Sollte dies eventuell der eigentliche Grund für den Zweiten<br />
Weltkrieg gewesen sein? Daß MACHT X ihn nur deshalb anzettelte, um »danach« und deshalb<br />
die brillantesten Wissen Schaffer der Deutschen zu sich »retten« zu können? Einiges<br />
spricht dafür, denn anstatt die »Macher« des Nazi-Regimes für ihre Mitwirkung in der NS- und<br />
deren Tötungs-Apparatur zur Verantwortung zu ziehen, ließ man sie mehr oder weniger in ganz<br />
bestimmte Staaten »laufen«. Zuvorderst vorne bei den »Rettern«: Die USA, Großbritannien,<br />
Rußland, ... und als willfährige Helfer in der Hierarchie dieses MACHT X-Systems der Vatikan,<br />
das Rote Kreuz, ... - und einige rechte Potentaten in Südamerika ... Nur Zufälle? Vergißt man<br />
dabei nicht, was für Kapazitäten die Amerikaner, Engländer, Franzosen und die Russen in ihre<br />
wissenschaftliche Hände & Machtbereich bekamen und vergegenwärtigt sich, welche - heute<br />
alltäglichen - Erfindungen ihren Ursprung im Vor- und Nazi-Deutschland hatten, ebenso welche<br />
Rolle die Deutschen während Jahrhunderten in Europa spielten - und welches vor-zeitliche Wissen<br />
sie während ihrer Zeit dieser Macht und insbesondere von 1000 n.Chr. bis zu Hitler »sammeln«<br />
konnten -, dann kann man sich in etwa vorstellen, weshalb dies nach dem großen<br />
Schlachten der Nationen so gehandhabt wurde. Sie werden es etwas weiter hinten nachlesen<br />
können, um was es dabei tatsächlich ging - und weshalb man es nicht in gewöhnlichen Geschichtsbüchern<br />
wiederfindet: als das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes«, der MACHT X und deren<br />
Plan X sowieso. Aber genauso, wo die Welt heute stünde, wenn Hitler nicht ein solcher Judenhasser<br />
- Ironie des Schicksal, wegen Einstein und anderen - gewesen wäre, den Jinn aus der<br />
Flasche (die Atombombe) zuerst »befreit« hätte und deswegen als Sieger aus dem Zweiten<br />
Weltkrieg gegangen wäre ... Die MACHT X spielte dabei ein wahres »Fußball«Spiel auf dem<br />
Grad einer superscharfen Rasierklinge, um an ein ganz bestimmtes Wissen zu kommen und ein<br />
anderes zum Teil zu löschen ...<br />
Spinnerei, Phantasie oder Wirklichkeit und Tatsache? - U-F-Os<br />
Schon etwas weiter oben hatten wir einige sehr interessante Aussagen dazu. Sehen wir jetzt einmal,<br />
was die Hohe Politik der USA darüber weiß.<br />
1973: Drei Jahre bevor er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde, hatte auch Jimmy<br />
Carter seine Begegnung mit einem UFO. Mit ihm zusammen sahen es noch zwanzig andere<br />
Menschen. Kurze Zeit später kündigte Carter dann noch großspurig an: »Wenn ich ins Weiße<br />
Haus einziehe, werde ich dafür sorgen, daß alle Informationen, die es in diesem Lande über<br />
UFO-Sichtungen gibt, der Öffentlichkeit und den Wissenschaftlern zugänglich gemacht werden.«<br />
Jimmy Carter war bereits zwei Jahre Präsident der USA, als der Leiter eines Ausschusses<br />
des Nationalen Untersuchungskomitee zur Erforschung von Phänomenen im Luftraum (National<br />
Investigation Commitee on Aerial Phenomena) - Jack Acuff - in Washington erklärte: »Sollte<br />
ein Präsident der Vereinigten Staaten jemals das bisher noch nie veröffentlichte Material<br />
über UFOs freigeben, das in den nationalen Archiven unter Verschluß liegt, wird es eine<br />
Sensation für die wissenschaftliche Welt und zugleich von unübersehbarem Nutzen für die<br />
Allgemeinheit sein. Es ist von <strong>größte</strong>r Wichtigkeit, daß eine Persönlichkeit wie Carter eine<br />
solche Erklärung abgegeben hat ...«<br />
133
2001 - und somit 28 Jahre nach Präsident Jimmy Carters Ankündigung - wartet die angeblich<br />
»demokratische« amerikanische, wie die Welt-Öffentlichkeit immer noch ganz vergebens auf<br />
diese uneingeschränkte Archivöffnungen zu Material, das sie bezahlt hat und das somit ihr uneingeschränktes<br />
Mit-Eigentum ist. Es stellen sich zwei logische Fragen: A) W-a-r-u-m und B)<br />
leben WIR vielleicht gar nicht in Demokratien, in denen alle - nur verliehene - Macht vom Volk<br />
ausgeht, sondern von MACHT X? Interessant ist hierzu auch zu wissen, daß kein Geringerer als<br />
Ronald Reagan, seines Zeichens ebenfalls Ex-Präsident der USA und bekanntermaßen ausgesprochener<br />
»Soviet«-Hasser (berühmt berüchtigt ist seine »Mikrophonprobe« von Anfang der<br />
1980er Jahre: »... Test, Test, Test, 1, 2, 3, sehr geehrte Damen und Herren ..., ich schätze mich<br />
glücklich, Ihnen mitteilen zu können, daß wir vor zwanzig Minuten mit der Bombardierung<br />
Moskaus begonnen haben«, wie es fast wortgleich durch die Weltmedien ging) mehrfach öffentlich<br />
die Frage angesprochen hatte, welche Bedeutung es wohl hätte, wenn wir alle in der Welt<br />
realisieren würden, »daß es eine außerirdische Macht gibt«. Und Reagan hatte damals auch festgestellt,<br />
daß er sogar die geheimen Technologien des (angeblich gestarteten) Star Wars /SDI-<br />
Programms mit der angeblich so »gehaßten« kommunistischen Sowjetunion - also dem Erzfeind<br />
der USA des »Kalten Krieges« - teilen würde, wenn es darum ginge, »... sie gegen einen potentiellen<br />
Gegner von außen einzusetzen.«<br />
Welche/n Beweiskraft und Sinn Sie dieser Bemerkungen und den bisherigen Fakten beimessen<br />
wollen, bleibt Ihnen leider (noch) alleine überlassen! Andererseits erhält dies seit den Aufnahmen<br />
des Space Shuttle Discovery, Flug STS 48 vom 15. September 1991 eine neue Dimension,<br />
die durch wiederholte Zwischenfälle der selben Art - wie zum Beispiel beim Flug STS 80 - erweitert<br />
wurde. Während Flug STS 48 die Erde umrundete, filmte es glühende Objekte, die sich<br />
schnell bewegten. Eines flog zunächst mit konstanter Geschwindigkeit und Richtung, dann<br />
machte es plötzlich eine Kehrtwende um 180 Grad und beschleunigte ... Unmittelbar darauf<br />
schossen zwei schwächere Lichter vorbei, genau durch den Punkt hindurch, an dem sich gerade<br />
noch das unbekannte Objekt befunden hatte. Der Astrophysiker Professor Jack Kasher von der<br />
Universität Nebraska - der die Video-Bänder analysiert hatte - widersprach den NASA-Ausführungen<br />
energisch, die dieses Phänomen als »Eisbrocken die sich vom Shuttle gelöst hätten« ausgaben<br />
und kommt zum gravierenden Schluß: »Die Körper besitzen Eigenschaften, wie sie sich<br />
nur abbilden, wenn die Entfernung groß ist. Entsprechend groß müssen auch die Objekte<br />
und ihre Geschwindigkeit gewesen sein. Allein schon die enorm abrupte Richtungsänderung<br />
der hellen Objekte sei durch Eispartikel nicht zu erklären. Hier wurden Geschosse auf ein<br />
unidentifiziertes Zielobjekt abgefeuert.«<br />
Von Reagan wissen wir heute, daß er das so genannte »Star Wars«-Projekt auf den Weg brachte<br />
(oder bringen wollte?, und nach Horoskopen zu regieren pflegte - wie seine Frau selbst sagt).<br />
Damals allerdings mit der Begründung, daß man sich mit Star Wars gegen ankommende ballistische<br />
interkontinentale Atom-Raketen des Kalten-Krieg-Gegners Sowjetunion schützen wolle.<br />
Wirklich und alleine der Grund? Nein-nein! Auffällig im Zusammenhang mit dem SDI-Projekt<br />
und unserem Grundthema ist jedenfalls, daß sehr viele nicht ganz natürliche »Todesfälle« bei<br />
Ingenieuren, Technikern und anderen wichtigen, mit dem Programm befaßten Personen auftraten,<br />
die sowohl in zeitlichen, wie auch hinsichtlich der sonstigen Todes-»Umstände« dafür sprechen,<br />
daß hier wohl sehr massiv »nachgeholfen« wurde ... (Siehe dazu Andreas von Retiys<br />
schon genannte »UFO-Connection«.) Wollte man - also MACHT X - dadurch vielleicht verhindern,<br />
daß ganz bestimmte Details dieser oder besser einer »verbotenen«, weil 50 Jahre aus der<br />
Zukunft stammenden Technologie und ihrer Möglichkeiten - »Schicksal«-Manipulation durch<br />
Zeitreisen: siehe weiter hinten im Buch - an die Öffentlichkeit gelangen konnten und damit<br />
»Gottes« <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> in die Öffentlichkeit kommen und damit MACHT X und Plan X<br />
auffliegen könnte? Noch wissen wir es nicht ...<br />
Ganz sicher ist allerdings, schließlich ging es voller Stolz durch die Medien, daß die USA eine<br />
Hi-Tec-LASER-Waffe entwickelten und bauten, welche (offiziell gemeldet) eine Fläche von nur<br />
134
wenigen Quadratmetern auf eine Entfernung von 400 (!) Kilometern sicher treffen kann ... Viel<br />
weiter, oder besser gesagt höher, fliegen Space Shuttle´ auch nicht (wie auch die beschriebenen<br />
und gefilmten »unbekannten (fliegenden) Objekte«, welche die NASA als »Eisstückchen« ausgab).<br />
Sollte die NASA die Öffentlichkeit (nicht nur in dieser Sache; siehe »Marsgesicht« und<br />
dessen Konsequenzen für unsere Geschichte, wie die zweifelhaften NASA-Erklärungen dazu)<br />
bewußt verkohlen und sich das auch noch mit Steuergeldern im Auftrag der MACHT X bezahlen<br />
lassen? Was haben die Regierungen (mir bekannt sind es Sieben plus Eine, die darin auf<br />
höchster Ebene - teilweise! - eingeweiht sein müssen) dieser Welt und insbesondere der Großmächte,<br />
wie der Vereinigten Staaten von Amerika tatsächlich zu verbergen? Wie groß müssen<br />
ihre <strong>Geheimnis</strong>se in Wirklichkeit und in bezug auf »extraterrestrisches« Leben, Wissen und<br />
Technologien sein? Und wie groß oder tatsächlich gefährlich ist es für ihren MACHT X-erhalt<br />
(gerne als die angebliche innere Sicherheit bei »lästigen« Fragen zum UFO-Phänomen abgewiesen),<br />
wenn sie es noch nicht einmal ihren eigenen superdemokratischen Bürgern beichten können?<br />
Aber die brennendste Frage muß hier lauten: Was bitte stellen sie - nicht die als zahlendes<br />
»Beiwerk« mißbrauchten Bürger dieser Welt -, oder die MACHT X mit diesen Technologien<br />
möglicherweise im Verborgenen »unserer« physikalischen Vergangenheit an? Eine Antwort und<br />
einen weiteren kleinen Einblick könnte das nächste Kapitel bieten und aufzeigen ...<br />
Schneller als Licht ! - Neue Erkenntnisse über Neutrinos.<br />
So ging es durch die Medien; und so titelte der SÜDKURIER in einer Beilage zur Rubrik Wissenschaft<br />
und Technik am 12.9.1997: »Schneller als das Licht sollen Neutrinos durch das<br />
Weltall rasen können. Mit diesem Modell möchten zumindest polnische Wissenschaftler erklären,<br />
warum irdische Nachweisgeräte nur ein Drittel der geisterhaften Elementarteilchen<br />
verzeichnen, die aus den Kernreaktionen in der Sonne zu erwarten wären. Dieser Fehlbetrag<br />
beschäftigt Physiker seit langem. Über diesen neuen Denkansatz berichtet das britische<br />
Fachjournal ‚New Scientist‘. Zwar kann Albert Einstein zufolge kein Teilchen auf Lichtgeschwindigkeit<br />
oder gar darüber beschleunigt werden. Doch das Team um Jakub Remblienski<br />
von der Universität Lodz (Polen) geht davon aus, daß die Neutrinos bereits als überlichtschnelle<br />
Teilchen geboren werden. Solche bislang hypothetische ‚Tachyonen‘ (griech. tachys<br />
= schnell) zeichnen sich unter anderem durch eine so genannte imaginäre Masse aus - die<br />
mathematische Wurzel aus einer negativen Zahl ...« Zwei kleine Worte in diesem Bericht sind<br />
unsere magischen »Zauberworte« zum Lösen eines weiteren Teils des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses<br />
»Gottes« und heißen: Imaginäre Masse. Mit dieser imaginären Masse und ihrer mathematischen<br />
Wurzel aus einer negativen Zahl können wir mathematisch auch unser oben angeführtes Huhn-<br />
Ei-Huhn-Rätsel lösen, welches das aller erste Ei quasi real aus dem Nichts »zaubert«. Wobei es<br />
das Nichts (allerdings bisher nur gedacht!) gar nicht geben kann. Was verständlich ausgedrückt<br />
bedeutet; diese Teilchen kommen buchstäblich real (aber nur scheinbar) aus dem »Nichts« -<br />
oder besser erfaßt aus einer Art paralleler Nebenwelt/en (bspw. der Zukunft oder einer Dimensionswelt<br />
mit anderem physikalischen Vorzeichen) oder einem gigantischen selbstlebenden, -denkenden<br />
und -produzierenden intelligentem Materie-Meer, welches nie versiegen (dies könnte<br />
übrigens den Zustand vor dem »Ur-Knall« hyperlogisch erklären), das gleichzeitig neben unserer<br />
eigenen Welt existiert. (Bitte beachten Sie dazu einige Kapitel weiter Pythagoras Aussage<br />
und das Kapitel »Materie aus Licht«, welche die Zusammenhänge zur Lösung des scheinbaren<br />
Paradoxon liefern. Und haben Sie Nachsicht mit mir, ich bin weder Physiker noch Mathematiker:<br />
aber die werden es etwas später sicher verstehen, was gemeint ist und dann dafür die Beweisbasis<br />
liefern.)<br />
Nach Remblienski gab es in den vergangenen zehn Jahren mindestens zehn Experimente, die<br />
auf eine imaginäre - also »real« gar nicht vorhandene - Neutrinomasse hingewiesen haben.<br />
Solch schnellen Neutrinos ist es möglich, auf dem Weg von der Sonne zur Erde auf eine eigentlich<br />
physikalisch (nach heute bekannten Gesetzen) »verbotene« Weise in drei andere Teilchen<br />
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zu zerfallen - und so könnte der Neutrino-Fehlbetrag erklärt werden. <strong>Das</strong> polnische Modell<br />
funktioniert allerdings - und dies ist das scheinbar »negative« dabei - nur für einen hohen Preis:<br />
»Sollten Tachyonen tatsächlich existieren, dann müßten die Physiker die einsteinsche Relativitätstheorie<br />
über Bord werfen oder zumindest weiterentwickeln«, wie der Physiker es milde<br />
ausdrückte. Fragen wir also logischerweise: Was eigentlich sind Neutrinos? Neutrinos (= eigentlich<br />
kleines Neutron) sind stabile, elektrisch neutrale Elementarteilchen, die in drei Arten sowie<br />
den entsprechenden Antiteilchen - also Gegenteilchen - vorkommen. Neutrinos sind als die so<br />
genannten Datenträger allerdings auch der Grundstoff aus dem Zeitreisen prinzipiell gemacht<br />
werden können. Denn diese »kleinen Neutronen« haben eine wesentliche physikalische Eigenschaft,<br />
welche dazu nötig ist: Sie sind überlichtschnell - und können somit die Wirkung vor der<br />
Ursache bewirken. »Prophezeiungen« der aus unserer Sicht noch gar nicht vorhandenen Zukunft<br />
werden dadurch mathematisch-physikalisch möglich, weil die Zeit Zukunft nur ein Teil der<br />
Ewigkeit und neben den anderen Zeiten (schon) immer und seit dem so genannten Ur-Knall<br />
existent war und ist.<br />
Die Möglichkeit des »Wie« hätten wir damit also gefunden und werden sie im Verlauf dieser<br />
Arbeit Stück für Stück aus vielen anderen Be- und Umschreibungen und Zusammenhängen vorstellen.<br />
Zunächst sollten wir allerdings die nächste Frage zu den UFOs klären: Roswell-<br />
UFO-Unfall, Bibel-Helicopter, Johannes-Offenbarung, Nostradamus-Verse und Prophezeiungen:<br />
Wie paßt das alles zusammen?<br />
MEin Hollywood-Science-fiction-Drehbuch und die hierbei zu beweisende Theorie ...<br />
... und Realität lautet: »I had a Dream!« (nach John F. Kennedy und seinem Schicksal, das uns<br />
die Institutionen der MACHT X und ihren Aufbau später verraten wird), ich hatte einen Traum<br />
was und wie es geschehen sein könnte (und was noch immer geschieht!), den ich Ihnen nun im<br />
Telegrammstil vorstellen möchte.<br />
In der Nacht vom 4./5. Juli 1947 und damit ausgerechnet, aber nicht zufällig zum »Independence<br />
Day« stürzte in Roswell, (zunächst aus welchem Grund auch immer), ein so genanntes<br />
Unbekanntes Fliegendes Objekt ab, von dem man bisher immer dachte, daß es außerirdischen<br />
Ursprungs wäre.<br />
Gleichzeitig stürzte ein zweites UFO (unweit vom ersten) auf die Erde. <strong>Das</strong> zumindest behauptet<br />
Stanton T. Friedman - amerikanischer Atomphysiker - in einem seiner Bücher. Wir erinnern<br />
uns: Friedman war 1978 derjenige, der den Roswell-Unfall neu aufrollte, untersuchte und unzählige<br />
Zeugen dazu ausfindig machte und befragte. Demnach ist beim Absturzort (nahe San<br />
Augustin /New Mexico, 240 Kilometer westlich von Corona/Roswell) ein zweites UFO abgestürzt,<br />
das als großes metallisches halbmondförmiges Objekt beschrieben wurde und im Boden<br />
stecken blieb. Zumindest dieses UFO (und wie wir erfahren hatten später noch andere) wurde<br />
von der US-Air-Force geborgen, wie es auch Col. Philip J. Corso in »Der Tag nach Roswell«<br />
sehr detailliert beschreibt. Die US-Air-Force gab dann zunächst - als eine Art ungewolltem<br />
»Medienunfall« eines »voreiligen« Offiziers - den Absturz des »Roswell-UFO« bekannt, zog<br />
aber, als ihr die Konsequenzen dieser Veröffentlichung bewußt wurden - oder ein Teil der<br />
MACHT X davon Wind bekam -, einige Tage später diese Meldung wieder zurück. Und brachte<br />
so wenige Tage später, statt dessen - aber bis heute neurotisch immer wieder - immer wildere<br />
Erklärungen, um zu belegen, um was es sich bei dem UFO tatsächlich gehandelt haben soll. Um<br />
alles mögliche eben, nur um kein »unbekanntes fliegendes Objekt«! Stellen Sie sich vor, Sie<br />
hätten vor 54 Jahren und damals als 7-jähriger Lausbube oder -Mädchen irgend etwas angestellt,<br />
das zwar schwer wiegt, aber dann doch wieder nicht so schwer. Sie kamen damals gleich in Verdacht,<br />
daß nur Sie es gewesen sein können - und so werden Sie von Zeit zu Zeit darauf angesprochen,<br />
wie es denn wirklich war: Ihnen werden neue Indizien präsentiert und Aussagen von<br />
Zeugen. Sie geben aber nicht zu, daß Sie bspw. beim Äpfelklauen einen Zaun zerstört und dann<br />
auch noch unbeabsichtigt einen Brand in dem »Kleingartenhäuschen« zu verantworten hätten,<br />
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sondern bestreiten es immer wieder. Allerdings hatten Sie zunächst zugegeben, das Sie wußten,<br />
daß es ein Brand war. Später sagen Sie dann, daß Sie mit dem Ihnen zur Last gelegten Erdbeben<br />
nichts zu tun hatten, obwohl Sie wissen, das es ja um einen Brand ging ... Noch später sagen Sie<br />
dann, daß Sie nichts mit der Überflutung zu tun hatten, obwohl es ja ein Brand war ... Und so<br />
weiter und so fort über 54 Jahre hinweg erfinden Sie immer neue Aliasdinge, welche nie zur<br />
Sprache standen, um Ihren Apfeldiebstahl & nicht verschuldeten Brand nicht zugeben zu müssen.<br />
Wer würde sich jemals so verhalten, wenn er sich denn tatsächlich nichts vorzuwerfen hat,<br />
als einen läppischen (angeblichen) »Ballon-Absturz«? Wieso also blieb die US-Air-Force - und<br />
alle anderen Institutionen - nicht einfach bei ihrer Ballon-Absturzgeschichte, sondern behaupteten<br />
einmal, es wäre ein Ballon gewesen, dann Dummy-Puppen, dann Testflugzeuge, dann was<br />
weiß der Geier?<br />
Wäre es also tatsächlich nur ein unbekanntes fliegendes Objekt - dafür haben wir ja Zeugenberichte<br />
und -Schilderungen - gewesen, bei dem es nur um 50 Jahre in der Zukunft liegende Flugzeug-Technologien<br />
ging, dann ist doch nichts dabei dies zuzugeben: Da die oben aufgeführten<br />
Flugzeugtypen ja tatsächlich mit konstruktiven Teilen davon fliegen. Es geht also logischerweise<br />
gar nicht um die UFOs und ihre fortschrittlichen Fähigkeiten, sondern noch um etwas sehr,<br />
sehr viel größeres ... Nur: Was könnte man wirklich vertuschen wollen und weshalb? Stanton T.<br />
Friedman liefert in einem Interview, welches er dem Magazin »Faktor X« (Nr. 8) gab, einige unschlagbare<br />
Argumente und Gründe, um was es tatsächlich im Gesamten und im Zusammenhang<br />
mit MACHT X gehen könnte: ja muß. Allerdings ohne etwas von meiner »Theorie« oder gar<br />
mir zu wissen. So gab er mögliche Antworten auf diese Fragen um die UFOs und ihre Insassen:<br />
»Ich denke, jede Regierung hat fünf Hauptgründe dies zu tun. Zunächst einmal, will sie ungestört<br />
herausfinden wie UFOs funktionieren, da sich daraus wunderbare Waffen- und Verteidigungssysteme<br />
entwickeln lassen.« (Was Col. Corso in »Der Tag nach Roswell« und andere<br />
so beschreiben und der ehemalige Präsident von IBM es - zudem - bestätigte.)<br />
2. soll verhindert werden, daß feindliche Staaten ihr zuvorkommen. 3. wäre es Wasser auf die<br />
Mühlen der Jüngeren Generation, die zunehmend ein planetares statt nationales Bewußtsein<br />
entwickelt. ... Wohl keine Regierung (und Wirtschaftsmacht /MACHT X) wäre begeistert von<br />
der Vorstellung, daß sich ihre Bürger nicht mehr ihr, sondern dem Planeten Erde verpflichtet<br />
fühlen. 4. gibt es fundamentalistische Religionssysteme, nach deren Lehren WIR die einzigen<br />
intelligenten Lebewesen im Universum und UFOs das Werk des Teufels sind. Diese Leute haben<br />
großen politischen Einfluß und kämen in große Schwierigkeiten, wären ihre Dogmen<br />
(‚Glaubens‘-/ Dummhaltungsgrundsätze) nicht länger glaubwürdig. 5. würde ein wirtschaftliches<br />
Chaos entstehen ...« Soweit also der wichtigste Teil der Gründe und Motive weshalb<br />
man dieses Phänomen - wortwörtlich - um jeden Preis hüten und verbergen muß. Behalten Sie<br />
aber einmal die Antworten im Auge. Gehen wir weiter in unserem Gedankengang: Die US-Air-<br />
Force birgt also das zweite UFO und bringt es an einen geheimen Ort auf einer ihrer unzähligen<br />
Top-Secret-Air-Bases oder unterirdische topgeheimen Militärbunker (hier bietet sich - unter anderem<br />
- »Area 51«/Dreamland wunderbar an: aber siehe auch später).<br />
Nach einiger Zeit kommt man hinter das <strong>Geheimnis</strong>, wie man dieses UFO-Ding einschaltet und<br />
bedient. Seiner Technik kommt man nicht so schnell auf die Schliche, weil diese (noch) Lichtjahre<br />
(ca. 50 bis xxx Jahre) von der eigenen weiterentwickelt ist. Man versteht sie zu-nächst<br />
auch noch nicht, weil die eigene Entwicklung in den Hauptsparten noch nicht so weit fortgeschritten<br />
sein kann, um die UFO-Technologie auch nur im Ansatz physikalisch nachvollziehen<br />
und verstehen zu können. Man muß erst einen Weg finden, um dieses Manko auszuschalten! So<br />
geht man den logischten aller Wege: Weniger wichtige, weil zu dieser Zeit nicht sofort als »Alien«-Technologie<br />
identifizierbare, Teile werden vom ersten UFO demontiert oder aus dem zweiten<br />
- besser erhaltenen - Crash-UFO ausgebaut und verschiedenen Technologie- und Rüstungs-<br />
Konzernen zu allgemeinen Analysen überlassen. Jeder Analytiker erhält dabei immer nur ein<br />
Bauteil, daß sich nicht ohne Weiteres als XXL-Hi-hi-tec-Zukunfts-UFO-Teil erkennen läßt.<br />
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Schließlich schreibt man noch die Wissens- und Technikzeit um 1950: und UFOs galten damals<br />
(wenn überhaupt) als blanker Aberglaube oder Hirngespinste irgendwelcher »Verrückter«: Werk<br />
des Teufels. Ziel und Zweck dieser Teile-Analysen ist es, den Stand der eigenen Technologie<br />
und des Wissens so schnell als möglich auf den der UFOs zu bringen. Denn, wenn diese Dinger<br />
aus der Zukunft kamen - was man zunächst nicht zwingend wissen mußte -, dann mußte man ja<br />
die eigene zeitlineare Entwicklung - trotz oder gerade wegen des unnatürlichen (typisches Ei-<br />
Huhn-Ei-Paradoxons oder der so genannte Lasereffekt, bei dem anfänglich schwaches Licht so<br />
lange mit und durch sich selbst aufgeblasen wird, bis es letztendlich fast alles schneiden kann:<br />
was auch mit Wissen funktioniert) mit einem Gegenstand aus dem Nichts, was in diesem Fall<br />
die linearzeitliche Zukunft ist) - in jedem einzelnen Entwicklungsschritt Wissen schaffend, wissenstechnisch<br />
und verfahrenstechnisch nachvollziehen, verstehen, konstruieren, bauen und ständig<br />
weiter entwickeln muß, weil es die zukünftigen UFOs und ihre Technologie sonst in der Zukunft<br />
nicht geben könnte (Gesetz der kausal-linearen Logik). Daran führt kein Weg vorbei. Dies<br />
gibt der Aussage Josef Blumrich‘ in zweierlei Hinsicht einen Sinn und Recht: Zum Einen sagte<br />
er ja, daß die US-Raumfahrtbehörde (NASA) bereits einige Zeit - um 1955-60 - bevor er sich an<br />
die Widerlegung Erich von Dänikens Ezechiel-Bibel-»UFO« machte - ca. 1969-70 -, mit solchen<br />
futuristischen Fluggeräten experimentierte. Und zum anderen war er es dann als NASA-<br />
Mitarbeiter mit seinem Team selbst, der aus der Bibel über 2000 Jahre »alte« UFO-Technologien<br />
zauberte, die im Umkehrsinn ebenso aus der Gegenwart dorthin gekommen sein können -<br />
was den Sethos-Tempel-Hubschrauber auch erklärt. Wie gesagt, diese »Zeit«-Stellung muß und<br />
kann sich nicht widersprechen, denn sie zeigt eindeutig das oben beschriebene Ei-Huhn-Ei-Paradoxon<br />
in seiner realphysikalischen Form von nicht zeitlinearer, sondern zeitenspiraler Wirkung-vor-Ursache-vor-Wirkung-Phase.<br />
Zudem waren und sind es zumeist US-Labors und Behörden, welche damit beauftragt wurden,<br />
die ständig irgendwelche Aufträge von der Regierung (der MACHT X dahinter) und den Militärs<br />
erhalten. Hierbei gilt ja bekanntlich die Weisheit: Wessen Brot ich Eß, dessen Lied ich sing!<br />
- Und stelle dazu keine (sowieso unmöglichen, weil nie zu beantwortenden) Fragen: Unisono<br />
hörte man also von allen: »UFOs gibt es nicht, weil es sie nicht geben kann, weil wir das so sagen!«<br />
Auffällig sind dabei und dazu alle (angeblichen) US-Entwicklungen seit dem Juli 1947,<br />
die relativ »plötzlich« sehr große Schritte machten. Beispiele gibt es Tausende, so daß ich das<br />
Aufzählen - bis auf einen Fakt - (wo es nun aber noch komplizierter wird, weil ich nun ein Detail<br />
preisgebe, das bisher auch bei der NASA (so) nicht bekannt und bewußt war, und in diese<br />
aus dem Nichts Zeiten-Schleife erst von mir eingefügt werden wird) vernachlässigen kann: Col.<br />
Corso beschreibt in »Der Tag nach Roswell« - ab Seite 246 - das Thema »Glasfiberoptik« und<br />
gibt hierbei eine Beschreibung der UFO-Steuerungskonsole ab (wenn Sie sich das Buch besorgen,<br />
dann lesen Sie bitte diesen Abschnitt nach; dann nehmen Sie sich eine Bibel zur Hand und<br />
gehen dort in die Johannes-Offenbarung. Dort betrachten Sie sich einmal die Beschreibung des<br />
»Neuen Jerusalem«, wie es vom »Himmel« herabkommen soll. Lenken Sie nun Ihr Augenmerk<br />
auf die »Baubeschreibung« dieser »Stadt« (gigantisches UFO wäre wohl passender) und hier<br />
insbesondere auf die zwölf Edelsteine und sehen sich zudem deren physikalische Eigenschaften<br />
in Verbindung mit dem Physikfaktor LICHT an. Sie können allerdings natürlich auch warten<br />
und sich die Arbeit und die Sucherei sparen, bis ich zu diesem (Bibel-Zeitmaschine-Konstruktions-)<br />
Teil komme. (Nicht Lachen!; sehen Sie sich im oberen Teil die Bibel-Patente von NASA-<br />
Ingenieur Josef F. Blumrich an und geben Sie mir eine logische und kausale Antwort, wie dies<br />
denn möglich ist ... Entweder Ihnen wird dann das Lachen vergehen oder Sie haben dann erst<br />
recht einen Grund über mich zu lachen.) Denn auch die altindischen Texte liefern die schönsten<br />
»unglaublichen« aber »leider« zu technisch geratenen Beschreibungen, zu denen wir dann kommen,<br />
wenn wir genug über die natürliche Physik dazu wissen. Weiter in der »Theorie«: Nach<br />
dem Wiederzusammenbau etwa gegen 1955-1985 ist das zweite UFO (oder ein entsprechender<br />
Nachbau) wieder voll funktionsfähig und einsatzbereit. Grundsätzlich entspricht dieses UFO al-<br />
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lerdings einer deutschen Entwicklung, die zwischen 1933 und 1945 unter den Nazis betrieben<br />
wurde - und von Rolf Schriever erfunden wurde.<br />
Schrievers Erfindung basierte auf einer Entdeckung des französischen Physikers de Sanderval,<br />
der schon 1885 bewiesen hatte, daß zum fliegen nicht unbedingt ein vogelschwingenähnlicher<br />
Flügel nötig ist. (Aerodynamik ist spätestens seit dem »Stealth«-Bomber auch nicht mehr das<br />
was sie einmal war, wenn man den Computer-Piloten fliegen läßt. Womit ich aber nicht sagen<br />
möchte, daß UFOs die aerodynamischen Vorzüge der Luft zum Fliegen überhaupt je brauchen.)<br />
Rolf Schriever baute schon in den 1930er Jahren einen drei Tonnen schweren »Flugkreisel« mit<br />
14,40 Metern Durchmesser, der im Februar 1945 in Prag erprobt worden sei und hohe Überschallgeschwindigkeit<br />
erreichte! Dr. Miethe, ein anderer Konstrukteur der Nazi-Rüstungsindustrie,<br />
entwickelte eine »Flugscheibe«, die auch sagenhafte Flugleistungen erreicht haben soll.<br />
Schließlich die kanadische Firma AVRO baute in den 1950er Jahren einen »fliegenden Diskus«<br />
(im Auftrag der US-Air-Force), der auch einer fliegenden »Untertasse« (UFO) zum verwechseln<br />
ähnlich sieht. John Roy Robert Searl (oben vage angedeutet), ein englischer Erfinder, entwickelte<br />
bereits ab 1950 ein wahres Perpetuum Mobile, das alle Attribute der modernen UFO-Sichtungen<br />
und ihrer physikalischen »Phänomene« sein eigen nennt, und begibt sich damit auf einen<br />
wahren Krimi-Trip, wenn man seine Geschichte und die seiner hyper-revolutionären UFO-Antriebs-Erfindung<br />
- wie sie von Hartwig Hausdorf in seinem Buch »Wenn Götter Gott spielen«<br />
nacherzählt wird - glaubt. Außerirdische UFOs müssen es also nicht unbedingt sein, wenn Sie<br />
mal eines zu Gesicht bekommen oder unter einem so genannten Missing Time-Syndrom leiden.<br />
Vielleicht sind es ja Ihre Ur-ur-Enkelkinder, die einmal sehen wollen, wie ihre Ur-ur-Großeltern<br />
lebten und von was sie sich (im MACHT X-Sinn) beeinflussen ließen. Davon etwas später sehr<br />
viel Unangenehmes im Sinn der »Prophezeiungen« mehr. Verfolgt man also diese technischen<br />
UFO-Entwicklungen weiter (bspw. den Stealth-Bomber F 117A) und rechnet noch 100 Jahre<br />
Entwicklung ab 1950 dazu, so kommt man zeitlich-linear gesehen zu den schönsten und technisch<br />
- in von 1950-1998 - unverständlichsten UFOs und ihren Sichtungen, die von dieser Erde,<br />
aber aus einer anderen Zeitdimension stammen (können?)! Auch dies eine Erklärung dafür, daß<br />
sie real und existent sind? Während allen Zeiten und als »Gott II.« verkannt?! Denn »Gott«<br />
dürfte sich wohl schon bald als bloßer Irdischer erweisen. Denken Sie bitte, sobald Sie mit dem<br />
Standart-Skeptikerspruch »... ja, aber ...« ansetzen wollen, immer schön an die interaktive virtuelle<br />
Realität von »Zurück in die Zukunft«, an Null-Zeit (ich Reise am 24.12.1998 um 24.00 Uhr<br />
ins Jahr 2500 v.Chr., halte mich dort 20 Jahre lang auf und reise pünktlich und durch die Schnelligkeit<br />
der Reise nicht gealtert zum 24.12.1998 um 24.00 Uhr wieder zurück - und war folglich<br />
»nie« und ohne zu altern? weg) und an die Aussagen zur Zeit von Nostradamus, Einstein,<br />
Hawking und Co. Vielleicht ist Ihnen die Skepsis nun vergangen? Und wenn nicht: am Ende<br />
dieses Buches werden Sie zumindest sehr viel Kopfweh bekommen, wenn Sie versuchen all die<br />
Daten und Fakten nach unserer bisherigen Logik von Raum, Zeit und anderem zu erklär-en.<br />
Nach zunächst zaghaften Versuchen, stellt sich im Fall des Roswell-UFOs nach einiger Zeit (gegen<br />
1965/1998) heraus, daß das UFO tatsächlich gar kein Fluggerät ist, sondern eine »Zeitmaschine«<br />
mit physikalischen »Flug«Möglichkeiten, die wir uns (zum offiziellen 2001-er) Stand<br />
der Technik, noch nicht einmal in unseren kühnsten Träumen vorstellen könnten. <strong>Das</strong> Roswell-<br />
UFO besitzt einen Antrieb und eine Technik, die in der Zukunft (gemessen an den Entwicklungen<br />
und Entdeckungen der letzten fünfzig Jahre, auf die zukünftigen hoch gerechnet) so selbstverständlich<br />
sein wird, wie die Entwicklung der PCs und ihrer Fähigkeiten von 1980 bis heute<br />
(2001) es ist. Oder Photonik-Computer (Faktor LICHT! und seine nach wie vor noch sehr unbekannten<br />
<strong>Geheimnis</strong>se) in 5-10 Jahren sein werden. Eine »Annahme«, welche die Aussage von<br />
Jack Acuff, den Berater von Ex-Präsident Jimmy Carter, voll bestätigt und eher nur - stark untertrieben<br />
- noch arg blaß aussehen läßt. Allerdings hat diese Geschichte (die der Entwicklung<br />
dieser Technologien) einen Haken: Macht man diese ganze Entwicklung durch das Roswell-<br />
UFO (aus der Zukunft?) ausgelöst - nach dem Zeit-paradoxon - nicht Schritt für Schritt von Null<br />
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neu durch, dann wird es dieses Roswell-UFO möglicherweise nicht mehr geben, wenn man die<br />
technischen Schritte unterbrechen würde ... Leuchten Ihnen in diesem Zusammenhang die Billiarden<br />
Militär-Forschungs-Ausgaben nicht irgendwie ein, weil man so quasi durch das Nichts<br />
(die eigene Zukunft) unter Entwicklungsdruck gesetzt wird? Tut man dies nicht, dann würde das<br />
Roswell-UFO ja gar nicht entwickelt, gebaut und könnte so folglich auch nicht 1947 in die Vergangenheit<br />
Reisen und bei Roswell - nahe des bedeutendsten Atom-Forschungslabors (Los Alamos)<br />
abstürzen, der MACHT X in die Hände geraten, die Zeit nicht verändert werden - und somit<br />
»puff«, plötzlich hätten wir vielleicht eine ganz andere Realität, Frieden, Freiheit, Brüderlichkeit<br />
und wer weiß was sonst noch alles Gute ... Logisch?! Und unsere Vergangenheit und<br />
Zukunft wären ganz anders: So jungfräulich, natürlich und unberührt und mit alten »Göttern«<br />
bevölkert ..., mit einer Gegenwart ohne böse »Prophezeiungen«, die mit weniger Kriegen und<br />
einem ganz anderen Verständnis von GOTT auskommen könnte.<br />
Allerdings, damals um 1950: Bald nachdem man die ersten Versuche mit dieser Roswell-UFO-<br />
Zeitmaschine unternahm und in eine andere Zeit reiste, bemerkte man, daß man etwas in unserer<br />
linearen ZEIT-Geschichte verändert hatte, das zuvor nicht da war - und das man im kindlichen<br />
Militär-Leichtsinn nicht bedacht hatte. »Gott« (richtig Götter) war/en »plötzlich« für unsere<br />
Vorfahren zum Teil aus dem (gegenwärtigen) Nichts geboren worden! Was aber nur einem Teil<br />
des Ganzen entsprechen kann, denn es mußte noch mindestens eine weitere Partei in der Vor-<br />
Zeit auf der Erde gewesen sein, die man als »Götter« »mißinterpretierte« (MACHT X-Absicht):<br />
nicht unsere Vorzeitvorfahren, sondern diejenigen, welche nach O n.Chr mit dem »Exegieren«,<br />
also dem »Auslegen« des alten Wissens begannen ... Der Ezechiel-Blumrich-UFO-Helikopter,<br />
als Parallelentwicklung der NASA und entsprechender Beschreibung im 3000 (?) Jahre alten<br />
Text der Bibel sind ein klares Indiz und ein möglicher erster Beweis, für das was sich dort hinten<br />
in der Vergangenheit eigentlich abspielt/e: In Null-Echt-Zeit in/neben unserer Gegenwart.<br />
Was sollte man aber damals tun, als man - um etwa 1965 (?) - feststellte, was man da eigentlich<br />
angerichtet hatte? Die Antwort muß hier lauten: N-I-C-H-T-S ! Man machte durch alle Zeiten<br />
durch einfach immer und immer weiter und weiter und vertuschte und log was die »Balken« vor<br />
unseren Köpfen und unsere »Intelligenz« nur aushielten ... Wer sollte diesem Treiben auf lange<br />
Zeit schon auf die Schliche kommen, solange es offiziell keine Zeitmaschinen-UFOs gibt? Und<br />
hierbei hat eindeutig zunächst unsere (mit wenigen Ausnahmen; nur) Zeiten-Logik versagt:<br />
(Fast) Niemand hätte diese Anomalien in den Bibeltexten und -Aussagen, wie in unserer realen<br />
Geschichte (jemals?) bemerkt! Wenn nicht dieser Satz mit der Frau, der Sonne, dem Mond und<br />
diesen zwölf Sternen auf dem Kopf nicht gewesen wäre; oder ein Nostradamus, ein Einstein,<br />
ein Hawking, ein Erich von Däniken (als Paradebeispiel für alle anderen großen »grauen« Wissenschaftler).<br />
Oder ein Bürschchen wie ich, welches zufällig die richtigen Ausbildungen erfahren<br />
hatte und all die Un-Logik zwischen deren Aussagen bemerkt hätte! Um Sachverhalte und<br />
Fakten, die nur dann einen Sinn ergeben, wenn ... (siehe oben und weitergehend ..).<br />
Noch mehr Wissen ist da: einzig die Daten und Fakten passen überhaupt nicht so<br />
recht zu den Geschichts-Daten & -Zeiten! Warum?<br />
Gleichgültig wie man es auch anstellen mag, man kommt normalerweise - eben wenn man nicht<br />
alle Sparten der Wissenschaft mit einbezieht - buchstäblich auf keinen Grünen Zweig bei diesen<br />
komplexen Geschichten der Geschichte. Denn betrachtet man sich die oben beschriebenen Offenbarungs-,<br />
Prophezeiungs- und die anderen Phänomene, so entfernt man sich um so mehr von<br />
der offiziellen Geschichtlichkeit unserer Welt und Realität, um so mehr man sich der weitaus<br />
»besseren« Wahrheit anzunähern scheint: Es kann deshalb auch nicht verwundern, daß das<br />
Nachrichtenmagazin SPIEGEL in einem Bericht (Mitte 1997) zu einem so gar nicht wunderlichen<br />
Urteil in unserem Zusammenhang und meinen bisherigen Schlüssen kommt, als er damals<br />
über einen Kongreß wissenschaftlicher Bibelforscher berichtete und diese hochoffiziellen Forscher<br />
selbst eine sehr eindeutig entlarvende Frage zur Bibel stellten: »Waren die Autoren der<br />
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Heiligen Schrift vorsätzliche Geschichtsverdreher?« Ebensogut paßt im gleichen Zusammenhang<br />
aber auch das Fazit dieser Bibelforscher selbst dazu, die zu dem Bibel-Kongreß-Abschluß<br />
kamen, daß »... die Bücher Mose Fictions-Literatur sind ...«, wie das Nachrichtenmagazin sie<br />
zitierte. Eine Aussage, welche die Forschung nach 1000 Jahren Arbeit aber eigentlich nicht so<br />
grundsätzlich überraschen konnte. Schade nur, daß die nach so langer »Suche« nicht schon früher<br />
zu dem einzig logischen Schluß kommen konnten: Irgend etwas stimmt nicht in/mit den<br />
Textinhalten der Bibel - und mit unserer Geschichtsauffassung, -Schreibung und offiziellen<br />
-Darstellung. Was es genau ist folgt noch - etwas später und im Verlauf, denn vorher müssen wir<br />
nochmals einen Sprung in die Zeit um 1950 machen, sonst gibt es möglicherweise Mißverständnisse<br />
mit den Zusammenhängen und deren Folgen für uns. So kommen wir zum US-Ge-heimprojekt:<br />
Majestic-12.<br />
Majestic 12, die magischen 12 & so viele deutsche, brisante Namen<br />
Bis 1984 hatte die amerikanische Öffentlichkeit (»wieder einmal«) absolut keine Ahnung von<br />
der Existenz eines Geheimprojektes Namens Majestic-12. Dann, im Dezember 1984, sickerten<br />
Gerüchte über dieses »Projekt« aus den Labyrinthen verschiedener US-Geheimdienste (darunter<br />
von CIA, NSA und FBI) durch, welche eine Odyssee einleiteten, die bis heute noch kein Ende<br />
gefunden hat und den Schlüssel für einen großen Teil des UFO-Phänomens und unseres Grundthemas<br />
liefern können. Der Anfang dieser »Reise« war im Dezember 1984, als der Hollywood-Film-Produzent<br />
Jaime Shandera per Post ein anonymes Päckchen erhielt, in dem sich ein<br />
unentwickelter 35-mm-Schwarzweißfilm befand. Die Sendung war (zufällig?) in<br />
Albuquerque /New Mexico aufgegeben worden. Also nicht weit von Roswell, der Area 51 und<br />
dem mysteriösen 33.° n.Br. entfernt: Shandera, der eine brauch-bare Geschichte vermutete, ließ<br />
den Film sofort entwickeln. Diese Bilder zeigten ein achtseitiges Dokument, das am 18. November<br />
1952 für den damaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower zusammengestellt wurde.<br />
Die erste Seite trug den Stempelaufdruck: Warnung: »Dies ist ein TOP-SECRET-EYES-<br />
ONLY-Doku-ment mit Instruktionen bezüglich der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten<br />
von Amerika.«<br />
Die zweite Seite enthielt eine Liste mit den Namen von zwölf amerikanischen Top-Wissenschaftlern,<br />
Militärs und Geheimdienstleuten. Die dritte Seite offenbarte dann worum es eigentlich<br />
ging: Um die Bergung eines abgestürzten unbekannten fliegenden Objektes, sowie mehrerer<br />
toter Außerirdischer bei Roswell vom Juli 1947 ... Eben die oben angeführte Geschichte, die<br />
heute noch offiziell bestritten wird, aber meinen anfänglichen Vermutungen recht gibt, daß die<br />
ganze Geschichts- und Vorzeit-Ungereimtheiten-Konfussion nicht in der weiteren Vergangenheit<br />
ihren Ausgang hatte, sondern (sehr gut möglich) in unserer nächsten Gegenwart der Jahre zwischen<br />
1947 bis 1995. So fand sich außerdem ein Memorandum von Präsident Truman an seinen<br />
Verteidigungsminister, James Forrestel, vom 24. September 1947. Darin gab Präsident Truman<br />
Anweisung die Operation Majestic-12 sofort in Angriff zu nehmen. <strong>Das</strong> Memorandum erscheint<br />
auf den ersten Blick noch recht harmlos. Betrachtet man jedoch die hierin vorgelegten Daten<br />
und ihre vage schon angeschnittenen möglichen Hintergründe etwas genauer und den mittleren<br />
und hinteren Teil meiner Arbeit selbst mit einbezogen, dann wird es höchst interessant ... - und<br />
brisant ... Nachprüfungen ergaben, daß im Juli 1947 in der Nähe von Roswell tatsächlich (wie<br />
oben bestätigt) ein »fliegendes scheibenförmiges Flugobjekt« abgestürzt sei. Und bei diesem<br />
Absturz wurde nicht nur das Wrack geborgen, sondern (nur angeblich?, siehe die eidesstattliche<br />
Versicherung von Col. Philip Corso und sein Werk »Der Tag nach Roswell«) auch »extraterrestrische<br />
Biologische Entitäten« (EBEs), also »außerirdische« Wesen, die von militärischen Einheiten<br />
geborgen und sichergestellt wurden. Präsident Truman veranlaßte daraufhin seinen Verteidigungsminister<br />
Forrestal zur Aufklärung dieser mysteriösen Angelegenheit einen speziellen<br />
Forschungsausschuß - die Majestic-12 - einzuberufen ...<br />
141
1952, unmittelbar nach dem Amtsantritt wurde der neue US-Präsident Eisenhower (aus dem<br />
deutschen Namen Eisenhauer?) und selbst General, über dieses brisante Projekt informiert. Die<br />
dem Präsidenten vorgelegten Dokumente enthielten folgende zwölf (bitte achten Sie auch in der<br />
Folge auf diese biblische magische Zahl, die noch eine große Rolle spielen wird, denn 12 Männer<br />
plus Eisenhower = 13 und damit eine der ungewöhnlichsten Primzahlen - oder: Wieso hatte<br />
auch Jesus zufällig 12 Jünger und war so zu dreizehnt?) Namen: Zur Majestic-12-Gruppe gehörten<br />
demnach die Herren;<br />
1. Konteradmiral Roscoe Hillenkoetter (deutschstämmig), erster Direktor der CIA (1947-50,<br />
die aus einer Geheimgesellschaft hervorging). Und Hillenkoetter erklärte 1960, es habe eine<br />
UFO-Vertuschung gegeben ...<br />
2. Dr. Vannavar Bush (deutschstämmig: Busch), einflußreicher Berater von US-Präsident Harry<br />
S. Truman und Schlüsselfigur bei der Entwicklung der Atombombe ...<br />
3. James Forrestal (deutschstämmig?), US-Verteidigungsminister unt. Präsident Truman. Er erlitt<br />
1949 einen »Nervenzusammenbruch« (angeblich) und beging »offiziell« und unter sehr<br />
mysteriösen, bis heute ungeklärten Umständen »Selbstmord« (mehr Details in Andreas Retyis<br />
Buch »UFO-Connection«) ...<br />
4. Nathan Twining, Luftwaffenkommandant, nahm als Vorsitzender des Generalstabs die allerhöchste<br />
militärische Position in den USA ein.<br />
5. General Hoyt Vandenberg (deutschstämmig?), Chef des Heeresnachrichtendienstes im Zweiten<br />
Weltkrieg und zweiter Direktor der CIA (1946-47).<br />
6. Dr. Detlev Bronk (deutschstämmig), Biophysiker, Vorsitzender des medizinischen Beratungsausschußes<br />
der US-Atomenergiekommission ...<br />
7. Dr. Jerome Hunsaker (deutschstämmig: Hundsacker?), Flugzeugkonstrukteur und Vorsitzender<br />
des Nationalen Beratungskomitees für die Luftfahrt (NACA).<br />
8. Konteradmiral Sidney Souers, erster Direktor der CIA (1946). Souers wurde 1947 in den Nationalen<br />
Sicherheitsrat berufen.<br />
9. Gordon Gray, Militärpolitiker, später Berater in Fragen der nationalen Sicherheit sowie einer<br />
der führenden Direktoren der CIA.<br />
1 0. Dr. Donald Manzel (deutschstämmig), Harvardprofessor für Astrophysik, erklärter<br />
UFO-Gegner und Sicherheitsberater mehrerer US-Präsidenten.<br />
11. Generalmajor Robert Montague (deutschstämmig?), Leiter eines Spezialwaffenprojektes<br />
der Atomenergiekommision in Albuquerque, nahe Roswell, Area 51 und dem 33.° n.Br., der irgend<br />
eine wichtige Rolle spielt.<br />
12. Dr. Lloyd Berkner (deutschstämmig), Berater für Forschung und Entwicklung, Mitglied<br />
des von der CIA finanzierten UFO-Gremiums (1953).<br />
Schon alleine die Zusammensetzung des Gremiums löst einiges Grübeln aus: Waren doch alle<br />
vorbenannten Herren nicht »zufällig« gerade in den beruflichen Schlüsselgruppen zu Hause, die<br />
für ein solches UFO-Zukunfts-Projekt allgemeine Pflicht und ein »Muß« wären ... (Und wenn<br />
Sie - etwas weiter hinten - ihre wirkliche Profession und Handlungen im Zusammenhang der<br />
wirklichen Gründe für den Bau der ersten Atombombe erst kennen, dann werden Sie sie regelrecht<br />
im negativen Sinn »lieben«.) Des Weiteren waren Details über den UFO-Absturz enthalten<br />
und der Hinweis »... der dringenden Notwendigkeit, eine öffentliche Panik um jeden Preis zu<br />
verhindern.«<br />
Was ja bekanntlich bis heute vorzüglich gelang. Die zunächst allgemein in »UFO-Kreisen« vorherrschende<br />
Unsicherheit, daß die Dokumente eventuell geschickte Fälschungen sein könnten,<br />
wurde von einer noch größeren Verwirrung über die Operation Majestic-12 selbst abgelöst, als<br />
mehrere UFO-Experten anonyme Informationen zugespielt bekamen... Bill Moore, den Sie oben<br />
schon kennen gelernt haben, erhielt 1985 eine Postkarte aus Neuseeland mit dem Hinweis, daß<br />
kürzlich Akten des US-Militärarchivs freigegeben wurden: Wollte der Absender, daß er sich darum<br />
kümmert? Tatsächlich fanden Moore und sein Partner Shandera in diesem Archiv ein Me-<br />
142
morandum von Robert Cuttler, einem engen Mitarbeiter Präsident Trumans, das an den Luftwaffengeneral<br />
Nathan Twining gerichtet war. Diesem so genannten »Cuttler-Twining-Me-mo« wird<br />
von UFO-Kennern höchste Brisanz zugesprochen - falls es nicht gefälscht sein sollte. Nur wieso<br />
sollte irgend jemand Dokumente über angebliche UFO-Unfälle fälschen, um sie zunächst der armen<br />
US-Regierung »unterzujubeln« und an die Öffentlichkeit geben, wenn die Inhalte dieser<br />
Dokumente, ein Faktum - hier UFOs - sind, welches man ja weltweit »offiziell« sowieso grundsätzlich<br />
abstreitet und in den wesentlichen Medien mehr der Lächerlichkeit preisgibt, als daß<br />
man es einmal global - und ernsthaft - wissenschaftlich unter die Lupe nimmt? Zudem fällt in<br />
der Mitgliederliste von Majestic-12 - nicht nur - der Name der Harvard-Profes-sors für Astrophysik<br />
Dr. Donald Manzel besonders auf, weil dieser als erklärter UFO-Gegner bekannt war &<br />
als einer der Sicherheitberater der Präsidenten diente und in dieser Position als einer der höchsten<br />
nationalen Sicherheitsträger - der über 30 Jahre dem nationalen Sicherheitsrat angehörte!! -<br />
obwohl er offiziell nur als ganz »normaler« Wissenschaftler eingestuft war. Laut Stanton T.<br />
Friedman, hatte Professor Manzel die Einstufung »Top-Secret-Ultra«-Befugnis, also die höchste<br />
Zugangsbefugnis der CIA und dadurch Zugang zu allen die »nationale Sicherheit« betreffende<br />
Daten. Professor Manzel, als Astrophysiker, könnte trotz seiner angeblichen Aversion gegen<br />
UFOs, gerade deshalb als Indiz dafür stehen, daß es sich tatsächlich um eine Zeitmaschine handelte<br />
und nicht um eine uns (noch) nicht bekannte, weit fortgeschrittene technische Form eines<br />
wie auch immer fliegenden »UFO«Gerätes. Lassen wir es im Augenblick noch offen, weil es etwas<br />
anderes zu klären gibt, das hierzu sehr vorzüglich paßt.<br />
»Hiermit erkläre ich, in Kenntnis der Strafbarkeit an Eides statt«<br />
1998 kam es endlich zu einem etwas größeren Schritt, um die Wahrheit dessen was 1947 und<br />
seither in und um Roswell, wie in der Area 51 (und andernorts) geschah (und geschieht), ans<br />
Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Seit Jahren versuchte die US-Bürgerinniative »CAUS« - Citizens<br />
Against UFO Secrecy, Bürger gegen UFO-Geheimhaltung -, unter Berufung auf das<br />
US-»Gesetz zur Informationsfreiheit« (FOIA) UFO-Daten frei zu klagen: Mit Hinweis der Regierung<br />
auf die »nationale Sicherheit« bisher immer ohne Erfolg! Aber CAUS gab nicht nach:<br />
Nun aber plante der CAUS-Leiter und renommierte US-Rechtsanwalt Peter Gersten, in das »Allerheiligste«<br />
der UFO-Forschung, -Kenntnisse und -Geheimhaltung vorzudringen und an Informationen<br />
über UFO-Abstürze und Alien-Autopsien zu kommen. Mit den allerbesten Chancen<br />
auf Erfolg, denn ... Daß die US-Army in Besitz solcher Daten ist, bestätigte erst kürzlich der bereits<br />
erwähnte Colonell Philip Corso in seinem sensationellen Buch »The Day after Roswell«<br />
(Der Tag nach Roswell). Aber wer eigentlich war dieser 1998 verstorbene Mann?:<br />
Phil. Corso hatte unter Präsident Eisenhower schon einen Schreibtisch im Weißen Haus! Und er<br />
leitete (während der John F. Kennedy-Jahre) das »Büro für fremde Technologien« (Office of<br />
AlienTecnologies) der US-Army ... Ein richtiger Insider also, der genau wußte von was er<br />
sprach! Von Präsident John F. Kennedy wird ja viel gemunkelt, so, daß er mit der UFO-<strong>Geheimnis</strong>krämerei<br />
der US-Militärs und der US-Geheimdienste (und der MACHT X dahinter!) endlich<br />
Schluß machen wollte: Und das könnte nicht, es war der wirkliche und wahre Hintergrund für<br />
seine Ermordung mittels dem freimaurerischen »Königsmord«-Ritual! Ebenso, wie das zurück<br />
halten der offiziellen Untersuchungsergebnisse darüber bis zum Jahr 2029, wo sie sodann (angeblich)<br />
freigegeben werden sollen. Von Marilyn Monroe, J.F. Kennedys Geliebter, erzählt man<br />
sich deshalb ebenso nicht zufällig eben solche - vielleicht gar nicht »so« abstruse - UFO-Enthüllung-Geschichten,<br />
daß sie in einer Pressekonferenz kurz vor ihrem »Suizid« eben solche UFO-<br />
Details, die sie von Kennedy erfahren haben soll, ausplaudern wollte ... Kurze Zeit nachdem sie<br />
dies angekündigt hatte, beging sie einen so sehr frag- und merkwürdigen »Selbstmord«. Den allerdings<br />
niemand recht glauben wollte, der sie persönlich kannte. Gab es da nicht die UFO-Aussage,<br />
daß man »... eine öffentliche Panik um jeden Preis verhindern müßte - und daß wir nicht<br />
reif für die Wahrheit sind?« Man muß es abwarten, was denn die Kennedy-Akten 2029 (?) zu<br />
143
Tage fördern werden - oder diese Arbeit etwas später: Jedenfalls gab und gibt es im Zusammenhang<br />
mit »UFO«-Geheim-nissen eine sehr, sehr ungewöhnliche Häufung von (angeblichen?)<br />
Morden, »Unfällen«, »Selbstmorden« und sehr seltsamen tödlichen »Erkrankungen« bei Insidern,<br />
die gefährlich für »Gottes« <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> zu werden schienen ...<br />
Vielleicht könnte ja Philip Corso nun posthum etwas Licht in die möglichen und sehr dunklen<br />
Hintergründe dazu liefern? Während seiner Dienstzeit, so behauptet Corso in seinem Buch, will<br />
er tote Außerirdische gesehen, Berichte über Alien-Autopsien gelesen und Fragmente außerirdischer<br />
Raumschiffe in den Händen gehalten haben. Letztere gab er der US-Industrie weiter, was<br />
zu einer Reihe wichtiger Entwicklungen - von der Glasfasertechnologie bis zum Mikrochip -<br />
führte. Und wieder das typische Ei-Huhn-Ei-Paradoxon, wie vor 4500 Jahren in Ägypten, um<br />
das Jahr 1000 n.Chr. in Verbindung mit den Sakralbauten in Europa und den »Prophezeiungen«<br />
des Nostradamus? Die Antwort kann nur lauten: Ja! Denn, obwohl Col. Corsos Position nicht<br />
bestritten werden kann, zweifeln UFO-»Skeptiker« (MACHT X-CIA, NSA oder ».« gesteuert?)<br />
Corsos Behauptungen an. Aber für was gibt es noch ein paar brauchbare Gesetze? Rechtsanwalt<br />
Gersten jedenfalls, nahm den damals 83-jährigen Corso beim Wort - und ließ ihn ein juristisches<br />
Dokument dazu unterschreiben, um seine UFO-Behauptungen US-gerichtsverwertbar beeiden<br />
zu lassen. Und Corso willigte ohne zu zögern sofort ein! Seit diesem Zeitpunkt ist Gersten dabei,<br />
mit diesem Beweisstück in der Hand, gegen die US-Army auf Herausgabe der UFO-Dokumente<br />
Klagen - deren Existenz von den Militärs und auch von der US-Regierung bisher immer<br />
wieder bestritten wurde. Wie unzähliges andere auch. Es dürfte sich hierbei um die wichtigsten<br />
Beweise des 21. Jahrhunderts und womöglich - nach Einstein - aller »Zeiten« handeln, die zur<br />
Lösung auch mancher technisch gelagerter, unpassender und »unzeitlicher« Geschichts-Probleme<br />
in unserer Vergangenheit beitragen könnten - und wenn sie sich als das herausstellen, was<br />
ich noch zu vermuten wage und hier beschreibe, wohl zu einem etwas größeren, selbstgemachten<br />
Kultur- und Religions-Schock entwickeln dürfen: »Gottes« <strong>größte</strong>m <strong>Geheimnis</strong> eben. Denn<br />
der Prozeß »CAUS gegen US-Armee-Ministerium« wurde am 25.3.1998 unter dem Aktenzeichen<br />
Civil 98-0538PHXROS in der ersten Instanz des Distriktgerichts in Phoenix/Arizona USA<br />
eingereicht: und grundsätzlich angenommen! Hier nun der Text der eidesstattlichen Erklärung,<br />
die Col. Philip Corso Ende Mai 1998 abgab und unterzeichnete: »Ich, Col. Philip Corso (i.R.)<br />
erkläre hiermit unter Eid, mir der Konsequenzen einer Falschaussage bewußt, daß die folgende<br />
Aussage wahr ist: Daß ich Mitglied und Offizier der Beklagten (US-Army) war. Daß<br />
ich während meiner Dienstzeit für die Beklagte, Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates von<br />
Präsident Eisenhower - und damaliger Leiter des Büros für fremde Technologien der Forschungs-<br />
und Entwicklungsabteilung der Beklagten war. Daß ich am oder um den 6. Juli<br />
1947 in Fort Riley, Kansas, stationiert war, als ich persönlich ein 1,20 m großes, nichtmenschliches<br />
Wesen mit bizarren vierfingerigen Händen, dünnen Beinen und Füßen und einem<br />
übergroßen, weißen, glühbirnenförmigen Kopf sah. Seine Augenhöhlen waren übergroß<br />
und mandelförmig und verliefen schräg zu seiner kleinen Nase hin. Der Schädel des Wesens<br />
war übergroß bis auf das Gesicht, dessen Organe nur einen kleinen Raum an seiner vorderen<br />
Unterseite einnahmen. Es hatte keine Augenbrauen und keine andere Gesichtsbehaarung.<br />
<strong>Das</strong> Wesen hatte nur einen kleinen, flachen Schlitz als Mund, der völlig geschlossen war, womit<br />
er eher wie eine Falte zwischen der Nase und der Unterseite des kinnlosen Schädels als<br />
ein funktionierender Mund wirkte. Daß ich 1961 in den Besitz einer Akte kam, die ich als die<br />
‚Roswell-Akte‘ bezeichne. Diese Akte beinhaltet Feld-Berichte, medizinische Autopsieberichte<br />
und technologische Fragmente vom Absturz eines extraterrestrischen Vehikels in Rowell,<br />
New Mexico, in 1947. Daß ich persönlich die Autopsieberichte las, die von der Autopsie des<br />
zuvor beschriebenen Wesens, das ich 1947 in Fort Riley, Kansas, sah waren. Daß die Autopsieberichte<br />
erklärten, die Autopsie sei im Walter Reed Hospital durchgeführt worden, das<br />
zum Zeitpunkt der Autopsie unter der Autorität der Beklagten stand. Daß der besagte Autopsie-Bericht<br />
das Wesen als ‚Extraterrestrische Biologische Entität‘ bezeichnete.«<br />
144
Liege ich nun zu arg daneben, wenn ich sage, daß diese eidesstattliche Erklärung nicht nur<br />
hochbrisant ist, sondern wohl auch das eine oder andere Teil einer bisher »fremden« Wahrheit<br />
mit ans Tageslicht dieser Welt zu bringen vermag? In den USA steht auf Meineid Gefängnis!<br />
Mit dem man Corso allerdings nicht mehr bedrohen könnte, da er mittlerweile verstorben ist.<br />
Aber wieso sollte ein 83-jähriger »Opa« mit zuvor bestandener, zumindest hoher Sicherheitseinstufung<br />
innerhalb der US-Regierung, solcher artige Geschichten und Dinge erfinden und sich<br />
damit - obwohl im guten Ansehen stehend - zum »unglaubwürdigen Spinner« selbst degradieren,<br />
wenn er doch seinen Lebensabend in aller Beschaulichkeit und Ruhe verbringen konnte -<br />
ohne selbst seinen guten Ruf zu beschädigen? Sollte ihn ein schlechtes Gewissen geplagt haben,<br />
daß er wegen seines »UFO«-Wissens nicht mehr ertragen konnte? So ist Col. Corso der (bisher)<br />
einzige Ranghohe US-Offizier, der je unter Eid erklärte, daß er in hochoffizieller Funktion tote<br />
Außerirdische (wenn sie denn wirklich Außerirdische, und nicht Außerzeitliche waren) gesehen<br />
hatte. Doch er ist nun nicht mehr alleine:<br />
1999 meldete sich noch ein US-UFO-Forscher, Robert Collins, als Zeuge zu Wort. Er kam<br />
(möglicherweise?) in Kontakt mit einem neuen Zeugen aus der geheimnisvollen Area 51, dem<br />
geheimsten militärischen Testgelände der Welt. Dieser schrieb ihm: »... ich bin ein Major der<br />
US-Luftwaffe im Ruhestand. Ich diente von 1972 bis 1994. Meine gesamte Zeit über war ich<br />
für den Nachrichtendienst der USAF (US-Luftwaffe. iP) tätig. Von Juni 1975 bis April 1983<br />
diente ich bei der Wissenschaftlichen Beratergruppe der Luftwaffe (Air Force Scientific Advisory<br />
Group) in Groom Lake (US-Name für »Area 51«/Dreamland), Nevada. Ich arbeitete für<br />
diverse Sonderprojekte ... Alle hatten mit Nachbaumaßnahmen erbeuteter UFOs zu tun. Ich<br />
war tief in diese Operationen involviert. Ich arbeitete mit JAROD, EBE-2 (einem Außerzeitlichen<br />
/-irdischen. iP), den wir den ‚Puppenspieler‘ nannten. Er war das vollkommenste nichtmenschliche<br />
Wesen im Universum. Er hatte einen guten Sinn für Humor. Er konnte jede<br />
Stimme imitieren. Ein sehr cleveres Wesen. Ich arbeitete auch für eine Reihe anderer Projekte,<br />
die mit der Sammlung von UFO-Daten zu tun hatten. Ich arbeitete mit Sonderagent R. zusammen,<br />
unserem Gegenspionage-Agenten, der Operationen gegen die Veröffentlichung solcher<br />
Informationen initiierte. Er wurde 1980 über das streng geheime COSMIC-MAJIC-Programm<br />
‚Majestic 12‘ informiert. Sie sind auf dem richtigen Weg ...«<br />
Daß jeder, der sich mit der Thematik »UFOs« und allgemeinen <strong>Geheimnis</strong>sen der »MACHT X«<br />
- die nicht nur auf die US-»Regierung« beschränkt ist - beschäftigt, Gefahr läuft durch einen<br />
Agenten »R.« an der Veröffentlichung »gehindert« zu werden ist also kein Mythos, sondern<br />
schlichteste Realität ... Sie werden es verstehen, wenn Sie am Ende dieser Arbeit die ganze Dimension<br />
solcher MACHT X-»<strong>Geheimnis</strong>se« und ihren Sinn kennen. Wie Sie aber ebenfalls im<br />
Verlauf dieser Arbeit erfahren werden, gibt es noch viele (uneidliche, aber ebenso glaubwürdige)<br />
Aussagen von Zeugen, die in den wesentlichen Zügen ihrer Beschreibungen von UFO-Beobachtungen<br />
nahezu das Gleiche aussagen wie Col. Corso. Oder aber, welche seine Aussagen in<br />
Details so unglaublich ergänzen: US-Präsidenten inklusive. Es sind also einfach zu viele, als<br />
daß man sie alle als einfache »Spinner« abtun könnte, wie es bisher sehr beliebt offiziell der Fall<br />
war. Und es sind genug (auch Ranghohe Persönlichkeiten), um die Regierungen der »Demokratien«<br />
endlich dazu bewegen zu können, die Fakten und die Wahrheit auf unseren Tisch zu legen,<br />
um uns allen das Leben und vor MACHT X und deren Plan X zu retten ...<br />
Somit kann sich also niemand ausnehmen, und das Daten-Safe-schließ-dich-Wunderwort »Nationale<br />
Sicherheit« mehr einwenden wollen, denn hier geht es nicht um die Nationale Sicherheit<br />
eines oder mehrerer angeblich demokratischer Staaten und Systeme, mit der sich ganz offensichtlich<br />
nur die <strong>größte</strong>n Verbrecher der Geschichte und an der Menschheit um die Verantwortung<br />
dafür - und für uns alle - drücken wollen (und bisher konnten), sondern um eine weitaus<br />
viel, viel höhere »Nationale Sicherheit«: Die Sicherheit der Nation Erde, die über allem stehen<br />
muß und nicht nur über/vor der MACHT X - und zu ihrem eigenen Schutz vor Strafe ... So verwundert<br />
im Zusammenhang mit Area 51, MACHT X, deren Plan X, den »Prophezeiungen« und<br />
145
den vorliegenden Daten und Fakten auch das nicht: Ende 1999 gab das Weiße Haus über das<br />
Pentagon und die US-Luftwaffe eine Anweisung von Präsident Bill Clinton (Nr. 99-37) zu klassifizierten<br />
Informationen über die operierende Anlage der Luftwaffe »Area 51« heraus. In der<br />
Zusammenfassung heißt es darin: »Es wird bekannt gemacht, daß der Präsident die operierende<br />
Anlage der Luftwaffe nahe Groom Lake, Nevada, von jeder staatlichen, bundesstaatlichen<br />
oder lokalen Regelung zur Kontrolle und Beseitigung von Abfällen oder Giftmüll-Lagerung<br />
ausnimmt, die den Einblick unautorisierter Personen in klassifizierte (geheime) Informationen<br />
oder deren Freigabe erfordern würde.« Oberflächlich betrachtet mag dieses wie ein Memorandum<br />
zur Regelung der einfachen Müllbeseitigung einer Luftwaffenanlage klingen. Doch<br />
schon alleine die Begründung macht im Gesamtzusammenhang meiner Geschichte schnell klar,<br />
daß es sich hierbei um eine Anlage handelt, die so geheim ist, daß selbst ihre »Abfälle« eine Angelegenheit<br />
der so genannten »Nationalen Sicherheit« und damit absolute Geheimsache sind:<br />
»Es liegt im aller<strong>größte</strong>n Interesse (wörtlich: paramount interest) der Vereinigten Staaten, die<br />
operierende Anlage der Luftwaffe nahe Groom Lake von allem auszunehmen, das erfordern<br />
würde, daß unautorisierte Personen Zugang zu klassifizierten Informationen über diese operierende<br />
Anlage erhalten.« <strong>Das</strong> heißt im Klartext: Wenn selbst der »Müll« so streng geheim ist,<br />
muß man am »Groom Lake« tatsächlich etwas sehr, sehr wichtiges zu verbergen haben. <strong>Das</strong><br />
Schlechte für die so hochheilige angebliche »Nationale« tatsächlich aber für die bloße »Sicherheit«<br />
der MACHT X und ihres Planes X ist, daß ich trotzdem und ohne Einsicht in deren<br />
»Müll« weiß, was es denn ist. Lassen Sie sich überraschen - und wenn Sie es gar nicht erwarten<br />
können, dann überspringen Sie einfach die nächsten Kapitel und lesen sich einmal ab dem Kapitel<br />
»<strong>Das</strong> wahre <strong>Geheimnis</strong> Karlsruhes, Deutschlands und der Mord am »König« John F. Kennedy<br />
...« ein.<br />
Schön, Sie sind zurück, können den Mund wieder etwas schließen und nun weiter erfahren, wie<br />
es zusammenpaßt. Dazu gehört auch der sensationelle UFO-Bericht der hochrangigen französischen<br />
COMETA-Kommission, der seit seiner Erstveröffentlichung am 16. Juli 1999 große Wellen<br />
schlug. Zwar war der Report ursprünglich gar nicht für die tumbe »Staubfüßler«-(Plato) Öffentlichkeit<br />
gedacht, sondern nur für höchste »elitäre« Regierungs-Kreise, aber ... Erst nach der<br />
Fertigstellung begriff man, daß es inkonsequent wäre, einerseits gegen die Geheimhaltung zu<br />
plädieren und dann andererseits selbst eine solche zu betreiben. Wie klug meine Damen und<br />
Herren! Denn COMETA war und ist alles andere als eine Gruppe von »spinnerten« UFO-Enthusiasten.<br />
Diese Kommission bestand nämlich aus Top-Wissen- schaftlern und Generälen der französischen<br />
Streitkräfte. So kam es auch, daß COMETA-Mitglieder zu einer persönlichen Unterredung<br />
von Frankreichs Premier-Minister Lionel Jospin eingeladen wurden. Die Unterredung,<br />
die Ende Juni 1999 stattfand, dauerte über eine halbe Stunde - was ja nicht allzu lange ist, bei<br />
dieser Thematik. Aber immerhin: Der Premier-Minister schien großes Interesse an dem in dem<br />
Bericht beschriebenen UFO-Problemkreis zu haben. Wie der Chefredakteur des französischen<br />
Nachrichten-Magazins VSD, Bernard Thouenel, in Erfahrung brachte, plante die französische<br />
Regierung ab 1999 offiziell auf den COMETA-Report zu antworten (leider in mir bis heute -<br />
Ende 2000 - nichts darüber bekannt geworden). Und Thouenel mußte es wissen - schließlich arbeitete<br />
seine Zeitschrift eng mit COMETA zusammen. Sie war es, die den Bericht schließlich<br />
veröffentlichte. Deren Bericht kam zu der Schlußfolgerung, daß einige UFOs eine physische<br />
Technologie unbekannten Ursprungs repräsentieren, und daß ihr außerirdischer Ursprung die<br />
wahrscheinlichste Erklärung ist. Auf jeden Fall sei das Phänomen eine Angelegenheit der internationalen<br />
Sicherheit - dem ich in dem Fall voll und ganz zustimme - und verlange nach koordinierter<br />
internationaler Überwachung, Untersuchung und Reaktion. (Die ich allerdings nicht so<br />
sehr gerne in staatlich (MACHT X unterwanderter) kontrollierter Aufsicht und Kontrolle sehen<br />
würde. Was Sie nur zu gut verstehen werden, wenn Sie meinem Rat folgten und sich weiter hinten<br />
etwas über die Brisanz der MACHT X und ihrer Strukturen eingelesen haben.) Trotz seiner<br />
so eindeutigen und beeindruckenden Schlußfolgerungen, wurde der COME-TA-Report außer-<br />
146
halb Frankreichs von den Medien ignoriert (wieso wohl?!) - oder, besser gesagt, schlicht totgeschwiegen.<br />
Statt dessen reagierte wieder einmal der US-Geheimdienst CIA mit einer ganz anderen<br />
Geschichte des UFO-Phänomens. Exakt einen Monat später, am 17. Au-gust 1999, meldete<br />
die britische Zeitschrift »Electronic Telegraph«: »X-Akten-Version der Geschichte durch CIA-<br />
Bericht bestärkt.« Weder der Termin der Veröffentlichung, noch das Medium oder das Ursprungsland<br />
dieser Meldung - nicht etwa die USA, sondern Frankreichs EU-Nachbar England -<br />
waren »zufällig« gewählt. Verfaßt hatte diese »Studie« (oder doch bloß noch ein Märchen aus<br />
1001-Nacht?) kein Geringerer als der CIA-Historiker Gerald K. Haines (deutschstämmig?), der<br />
die Welt schon vor drei Jahren mit der Vollmärchen-»Erkenntnis« zu beglücken wußte, daß über<br />
die Hälfte aller US-UFO-Sichtungen der 1950er und 60er Jahre auf Geheimflüge der Spionageflugzeuge<br />
U-2 und SR-71 zurückgingen - eine mit den unter Insidern bekannten Fakten völlig<br />
unvereinbare Absurdität.<br />
Doch da tauchte Haines »Bericht« ganz plötzlich wieder aus der CIA-Versenkung auf und wurde,<br />
so der »Electronic Telegraph«, in voller Länge in dem britischen Geheimdienstler-Journal<br />
»Intelligence and National Security« (Nachrichtendienst und Nationale Sicherheit, der wohl<br />
dem ersten Wort im Namen nicht ganz gerecht werden kann?) veröffentlicht. »Ja .., es gab eine<br />
Geheimhaltung«, räumte der Bericht ein, »was wohl mit der »X-Akten-Version der<br />
Geschichte«« gemeint war, denn, so der Electronic Telegraph, »der sehr kritische Bericht beschreibt<br />
die oft bitteren Debatten zwischen echten X-Akten-Untersuchern die ‚glauben‘ (?), daß<br />
die Wahrheit ‚dort draußen liegt‘« und ihren oft skeptischen Bossen. Er erwähnte Geschichten<br />
von findigen Undercover-Agenten, deren Aktivitäten zu dem weitverbreiteten Glauben führten,<br />
daß die Regierung außerirdische Besuche durch intelligente Wesen geheim hält ... Während die<br />
Untersuchung des CIA zu dem Schluß kam, daß alle Sichtungen »erklärt werden können« (wohl<br />
der Witz, der in das Guinness-Buch der Weltrekorde als der beste absolut aller Zeiten eingehen<br />
wird!?), stellt er dar, wie »fehlgeleitete Versuche, sie geheim zu halten, zum Glauben an eine<br />
Regierungsverschwörung führten.« Nur eine Regierungsverschwörung? Oder wohl doch eher<br />
nur die eine und <strong>größte</strong> Weltverschwörung überhaupt? Mr. Haines selbst erklärte dann, daß »seine«<br />
Studie Ende 1993 vom damaligen CIA-Direktor R. James Wooseley in Auftrag gegeben<br />
wurde. Wooseley war von diversen UFO-Forschern, u.a. Dr. Steven Greer von der Gruppe CSE-<br />
TI, über die Aktionen seiner Amtsvorgänger informiert worden. Haines »räumte« ein (besser<br />
mußte wohl, nach bewährtester Salamitaktik), daß der CIA das Phänomen bis in unsere Zeit studiert:<br />
Obwohl es von dort bisher immer geheißen hatte das Interesse der »Agency« hätte mit<br />
dem Robertson-Panel 1953 geendet. Ebenfalls gab er zu, daß es »eine« (ha-ha!) Geheimhaltung<br />
gab: US-Luftwaffe und CIA kamen damals aber angeblich überein, daß, wenn es bekannt würde,<br />
daß sich die Agency mit UFOs befaßt, das Problem nur noch größer würde ...« Darf ich kurz<br />
dazwischenfragen welches »Problem« denn größer würde, das der MACHT X, des Planes X,<br />
der »Aktionen« in der Vergangenheit, wie Manipulationen in der Geschichte (und deren Schreibung),<br />
die Leitung der Vasallen wie des Vatikans, der »Prophezeiungs«-Entschlüsselungen und<br />
deren Sinn - oder ..? »Die Vertuschungen des CIA-Interesses wiederum führte zu neuen Vorwürfen<br />
einer Verschwörung und Geheimhaltung.« So also, im Kontrast zu der offen-positiven Lageeinschätzung<br />
von COMETA, die US-Version der hier vorliegenden tatsächlichen Geschichte.<br />
Und tatsächlich hatte COMETA aus dem Verhalten und der Vertuschungspolitik der US-Regierung<br />
gefolgert, daß die Amerikaner sehr viel mehr über die UFOs wüßten: Möglicherweise sogar<br />
außerirdische Technologie in ihren Besitz gebracht und mit Außerirdischen in Kontakt gekommen<br />
sein »könnten« (nur?, siehe oben und weitergehend, das Wie).<br />
Selbst der »Roswell«-Vorfall wurde von COMETA positiv kommentiert, wie die US-Luftwaffenerklärung<br />
- es sei ein »Mogul«-Testballon abgestürzt -, als Beispiel regierungsamtlicher<br />
(MACHT X-) Desinformation angeführt. So wird also eindeutig, daß die Neuveröffentlichung<br />
des Haines-Berichtes als Reaktion des CIA, quasi zur (MACHT und Plan X-) »Schadensbegrenzung«,<br />
zu verstehen sein muß. <strong>Das</strong> Schweigen (der Lämmer) der internationalen Medien über<br />
147
diese COMETA-Studie, wirkt noch verdächtiger, wenn man die ganze Geschichte und ihre Zusammenhänge<br />
kennt. Und man sich ganz »naiv« fragen muß, wie weit die US-Geheimdienste<br />
(und die MACHT X) tatsächlich, die angeblich freien internationale Medien schon kontrollieren?<br />
Auch dazu konnte ich jemanden finden, der etwas Auskunft geben kann:<br />
Ein 2DF-Mann, UFOs, die NASA, US-Geheimdienste und viele andere Heimlichkeiten<br />
der MACHT X um den großen Plan X<br />
Karl B. Schnelting dazu: »Jede weitere Geheimhaltung ist ein Verbrechen an der Menschheit.«<br />
Wer Karl Schnelting war? Er war Kulturchef des Zweiten Deutschen Fernsehens zum<br />
Thema UFOs und Außerirdische. Und er sagte in einer Rede vor dem Deutschen IDNDR-Komitee<br />
für Katastrophenvorbeugung am 6.2.1996 in Bonn: »Zunächst muß ich gestehen, daß ich<br />
bei den Recherchen für die im folgenden behandelte Thematik anfänglich nicht nur mit<br />
Zweifel, sondern auch mit emotionaler Abwehr reagiert habe, weil das bisherige Weltbild in<br />
Frage gestellt, ja erschüttert würde. Gerade ein Journalist hält sich zwar zugute, auch an gewohnte<br />
Themen und Gedanken herangehen zu können. Wenn aber die neu gefundenen Informationen<br />
die mitgebrachten Erwartungen allzu kräftig über den Haufen werfen, rettet<br />
man sich gern in seine altvertrauten Glaubenssätze und Vorurteile. Heute bestreitet kaum<br />
noch jemand die Wahrscheinlichkeit, daß bei geschätzten 100 Milliarden Sonnen allein in<br />
unserer Galaxie auf vielen Planeten Zivilisationen existieren, die weniger, aber auch sehr<br />
viel weiter entwickelt sein können. So weit, so gut. In dem Augenblick aber, wo jemand konkret<br />
von UFOs, außerirdischen Raumschiffen, von Kontakten mit Astronauten höher entwickelter<br />
Planetenvölker spricht, legt die Majorität der Mitbürger auch heute noch Wert darauf,<br />
sich schnellstens mit einem negativen Glaubensbekenntnis davon zu distanzieren. Wie<br />
erklärt sich dieser Widerspruch?<br />
Er hat im wesentlichen zwei Gründe. Zum einen fordert die konkrete Auseinandersetzung mit<br />
der Tatsache, daß die Menschheit nur eine unter vielen Planetenmenschen ist, ein Umdenken<br />
von buchstäblich kosmischen Ausmaßen. Wie schwer wir uns damit tun, vertraute Welt-Bilder<br />
aufzugeben, mußte schon Galilei schmerzlich erfahren, als er seine Erkenntnis weitergab,<br />
daß die Erde nicht der Mittelpunkt der Schöpfung ist. Zum anderen kommt der uns eigenen<br />
Liebe zum Gewohnten eine Politik entgegen, wie sie der amerikanische Geheimdienst<br />
CIA seit 1952 in Bezug auf die UFOs betreibt, um das Risiko einer Panik auf ein Minimum<br />
zu beschränken, wurde ein ‚Erziehungsprogramm‘ für die Öffentlichkeit beschlossen. Danach<br />
werden offenbare Fehlinterpretationen von vermeintlichen UFO-Erscheinungen groß<br />
herausgestellt und ad absurdum geführt, tatsächlich Kontakte aber geheim gehalten oder,<br />
wenn sie vorschnell bekannt geworden sind, wegerklärt. Die Methode der Irreführung hat bis<br />
heute Erfolg, sind doch die etablierten Medien aus Angst, sich lächerlich zu machen, nur allzu<br />
schnell bereit, offizielle Stellungnahmen für bare Münze zu nehmen. In den Tresoren der<br />
NASA ist unter strengster Geheimhaltung eine Vielzahl von sehr konkreten Begegnungen irdischer<br />
Raumfahrer mit Außerirdischen dokumentiert. Würde dieses Wissen zugänglich gemacht,<br />
wären die Besuche von anderen Planeten für jeden von uns schon selbstverständlich.<br />
Solche Kontakte sind schon von der ersten Landung auf dem Mond belegt, doch speiste man<br />
die Öffentlichkeit mit Mondgestein ab. Inzwischen haben zwar etliche Ex-Geheim-dienstler<br />
und Astronauten a.D. ihr Gewissen erleichtert und einiges bekannt gegeben, doch vom Ausmaß<br />
und der Bedeutung dessen, was der Bevölkerung vorenthalten wird, kann man sich erst<br />
ein Bild verschaffen, wenn ein in die geheimen NASA-Dokumente Eingeweihter sich einem<br />
Journalisten - im Vertrauen auf seine Verschwiegenheit bezüglich der Quelle - mitteilte. Vor<br />
allem aber wäre von den Regierungen der raumfahrenden Nationen zu fordern, daß sie die<br />
Weltöffentlichkeit über die Kontakte mit den außerirdischen Schiffen und die dabei übermittelten<br />
Botschaften unterrichten. Sodann sollten im Rahmen der UNO die notwendigen Beschlüsse<br />
gefaßt werden, um offiziellen Kontakt mit den Raumbrüdern aufzunehmen und im<br />
148
Namen der Weltgemeinschaft die Kooperation mit ihnen zu suchen, nicht zuletzt in der Frage<br />
der UNO-Dekade für Katastrophenvorbeugung. Jede weitere Geheimhaltung ist ein Verbrechen<br />
an der Menschheit.« Sie werden mich nun fragen: Aber wer ist Karl B. Schnelting, der so<br />
Wichtiges zu sagen hatte - und wieso ging es nicht durch die so große und wichtige Presse der<br />
Montags-, Donnerstags- und Alltagsmassenmedien? Also doch alles im Griff der geheimen<br />
Dienste, Gesellschaften und der noch unbekannten MACHT X dahinter? Oft sind es nicht jene<br />
die im Vordergrund stehen, die doch die Welt verändern: Sie sind die stillen Macher im Hintergrund<br />
unserer Wissens-, Meinungs- und Realitätenbildung. So einer war auch Karl B. Schnelting,<br />
eher still, ruhig und mutig wie nur wenige. Schnelting hat aber nicht nur Fernsehen gemacht<br />
(bestes Fernsehen, wie man bemerken muß!: ja wahrste Oasen der Geistesblitze im Vergleich<br />
der heutigen Allerwelts-Sex-Schwafel-und-pseudo-intellekt-Programmwüs-te!), er hat<br />
auch durch sein Handeln für die offiziellerseits sehr wenig geliebten »Grenzwissenschaften«<br />
(MACHT X-Motto: es kann nie gut sein, wenn »Staubfüßler« zu viel wissen!) etwas größeres<br />
bewirkt. Er hat sie mit »salonfähig« und zum Thema einer öffentlichen Diskussion gemacht.<br />
Dabei hatte er auch in Kauf genommen, sich einer öffentlichen (MACHT X-Mein-ungsunbildungs-)»Inquisition«<br />
auszuliefern, gebrandmarkt, verspottet und was noch alles ... zu werden,<br />
von den angeblich »modernen« und so intellektuellen Rationalisten, die während der Woche alles<br />
über die moderne Physik in sich saugen, um dann am Sonntag in der Kirche einen »Gott«<br />
anzugehen, der früher einmal aus sehr vielen »Göttern« bestand und mit GOTT nicht im Geringsten<br />
etwas zu tun hat. Was der 2DF-Pionier da geistig anschob, ist schon ein wenig her, und<br />
passierte schon 1986, als es im so »modernen« Deutschland gerade mal drei Fernsehprogramme<br />
gab. Eine ganze TV-Nation von 65 Millionen und ein Nachrichtenmagazin! So war er keiner,<br />
der sich scheute gesellschaftsmäßig »heiße« Themen anzufassen, über die zwar jeder in der Ohren-Augen-zu-und-Mundhalte-Welt<br />
redete und etwas wissen wollte - aber bitte, bitte doch nicht<br />
in aller Öffentlichkeit! Was könnten die Nachbarn und Freund denken, wenn diese wüßten, daß<br />
man sich für UFOs und so‘n »Zeugs« interessiert? Seiner Zeit voraus war er also Zeitlebens<br />
schon immer. Und einen solchen Kulturchef würde das ZDF noch heute brauchen. Schon allein<br />
sein Lebenslauf beeindruckt. Studium der Philologie in Münster, mit Fulbright-Stipendium in<br />
den USA, dann an der Sorbonne in Paris und zudem schließlich, in Paris und Bonn Jura studiert.<br />
1964 Beamtenlaufbahn: zuerst beim Ministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, dann bei<br />
Radio und Fernsehen als persönlicher Referent des Intendanten des Saarländischen Rundfunks,<br />
als Gesandter der Kommission für deutsch-französische Zusammenarbeit auf dem Gebiet des<br />
Hörfunks. Dann 1968-76 als Fernsehdirektor beim Saarländischen Rundfunk, 1971-76 zusätzlich<br />
als Koordinator für Familien-Programme bei der ARD. 1976 Wechsel zum 2DF, Hauptredaktion<br />
Kultur. Bis er 1995 in den wohl verdienten Ruhestand kam, blieb Schnelting »Leiter der<br />
kulturellen und wissenschaftlichen Programmdirektionen« des 2DF, wie sein Titel im vollen Beamtendeutsch<br />
lautete. Dort schuf er die erfolgreichsten Bildungsreihen des Senders, wie »Zeugen<br />
des Jahrhunderts« und »Terra X«. Er fiel schon früh durch seinen Einsatz für Ökologie und<br />
Umwelt-schutz auf, die in Reihen wie »Von Bäumen und Menschen« und »Tiere als Ware: Gequält,<br />
getötet, vermarktet« zum Ausdruck und den Zuschauern kamen. Er sprengte schon bald<br />
den bis dahin so arg muffigen Rahmen des öffentlich rechtlichen Kulturprogramms des ZDF<br />
und einer Fernsehlandschaft allgemein. Dann, 1986, kam sein wohl <strong>größte</strong>r Geniestreich. Er<br />
brachte die Grenzwissenschaften in den Familiensender. <strong>Das</strong> mag zwar heute und damit im Zeitalter<br />
der »Akte X« aller anderen »außersinnlichen« Serien und regelmäßigen UFO-Reportagen<br />
und Hypnose-Talk-Shows kaum mehr als ein müdes Gähnen entlocken, damals aber war es eine<br />
Sensation - und ein »Skandal«, als ob man in Indien versuchen würde eine Heilige Kuh zu<br />
schlachten. <strong>Das</strong> 2DF wagte durch und mit ihm, die Wirk-ung von Geistheilung und Heilmeditation<br />
in einem gesamtdeutschen Fernsehexperiment zu untersuchen. Titel: »Probe aufs Exempel:<br />
Gesund durch Gedankenenergie?« und wurde live auf die Bildschirm draußen im Land übertra-<br />
149
gen. Am 9. Oktober 1986 aus Hannover war das noch sensationell - und irgendwie noch im<br />
Fernseh- und Wissens-Mittelalter.<br />
Keine 2DF-Sendung stieß in diesem Jahr auf ein solches Interesse: Der Geistheiler Freddy Wallimann<br />
sollte durch eine geführte Meditation in den Zuschauern vor Ort und am Bildschirm innere<br />
Heilkräfte aktivieren. Und die Presse holte zu einem Casius-Clay-k.o.-Rundumschlag aus:<br />
Der protestantische Sektenpfarrer Haack bezeichnete Schnelting als »Okkult-Missionar«, die<br />
linke TAZ sprach von »New-Age für die Hitparade«, der konservative Münchner Merkur von<br />
»bodenlosem Unfug«: Es würde »Schindluder mit den Hoffnungen der Kranken« betrieben.<br />
Noch am Tag der Ausstrahlung forderte die Abendpost: »Stoppt den Unsinn!« Dann folgte der<br />
SPIEGEL mit bitterster Journalismuseliten-Häme, bezeichnete Schnelting als »verbissenen Verfechter<br />
der neuokkultistischen New-Age-Bewegung ... fiebernd beschwört er ... spirituelle Dimensionen.«<br />
Als sich das 2DF dann noch in einer weiteren Schnelting-Reihe dem Phänomen<br />
»Reinkarnation« widmete, lief die Evangelische Kirche Sturm. Die Katholiken dagegen hielten<br />
sich merkwürdig zurück, war doch einer der befragten Experten Prof. Dr. Dr. Dr. Andreas<br />
Resch, ein Redemptoristen-Pater, der an der vatikanischen Laterans-Universität lehrt (und sich<br />
positiv dazu äußerte). Ab 1995 vertrat er das 2DF im »Deutschen IDNDR-Komitee zur Katastrophenvorbeugung<br />
e.V.«. Dort brachte er das UFO-Thema auf die Tagesordnung der wichtigsten<br />
deutschen Katastrophenschutz-Organistion. <strong>Das</strong> IDNDR war 1989 auf Empfehlung der Vereinten<br />
Nationen (UNO) und Initiative des Auswärtigen Amtes gegründet worden. Es besteht aus<br />
Politikern sowie Vertretern der Wissenschaft, Wirtschaft und Medien (von denen man leider viel<br />
zu wenig hört). Sein Leiter war Bundesminister a.D. Hans-Jürgen Wischnewski (der auch schon<br />
durch andere heiße Aktionen und Auftritte bekannt wurde). Auf der Sitzung des »IDNDR-Komitees<br />
für Katastrophenvorbeugung« am 6.2.1996 in Bonn hielt Schnelting das Referat, zu dem<br />
er auf der folgenden Frankfurter Buchmesse einigen ausgesuchten Journalisten bat, es Zeit seines<br />
Lebens nicht zu veröffentlichen ... Weshalb wohl, »liebe« MACHT X? Siehe oben und unten!<br />
So kommen wir dem nächsten Puzzle-Teil etwas näher - und damit zum nächsten Teil der<br />
Lösung des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X ...<br />
Müssen wir in die Vergangenheit gehen, um unsere Gegenwart und die Zukunft sehen<br />
zu können?: <strong>Das</strong> Orakel von Delphi - und eine grundsätzliche physikalische<br />
Möglichkeit zu prophezeien<br />
Michael Drosnin schreibt in »Der Bibel Code«, daß im 4. Kapitel der Bibel, im »Buch mit den<br />
sieben Siegeln«, sich zwei bemerkenswerte Aussagen finden, die ebenso zu einer Teillösung und<br />
Beantwortung unserer Fragen führen können: <strong>Das</strong> »versiegelte Buch« (die Bibel) wird in der<br />
Offenbarung 5,1-5 beschrieben. In der Offenbarung 6-8 findet sich die Ankündigung, daß ein<br />
»Messias« - den man besser (weil korrekter) als eine Art »Öffner« der heiligen Bücher und Entschlüsseler<br />
ihrer <strong>Geheimnis</strong>se erklären muß, was mir persönlich zu dem den Druck nimmt, falls<br />
man mich mit Jesus II. oder ähnlichem diffamieren wollte - kommen wird, der die »sieben Siegel«<br />
der Offenbarung »öffnet« und ihren angestammten Sinn offen-legt: Was hier ja gerade passiert<br />
... Nostradamus/die »Wir geben das Unsere«-Gruppe, sagt/e im Vers 1./17.: »Vierzig Jahre<br />
lang wird man keinen Regenbogen sehen, vierzig Jahre lang sieht man ihn täglich: <strong>Das</strong> trockene<br />
Land wird zur Wüste werden, und große Überschwemmungen, wenn es endlich wieder<br />
regnet.« Laut Kurt Allgeier ist in vielen Prophezeiungen Nostradamus die Rede davon, daß es<br />
eine 40-jährige regenlose Zeit geben würde, die kurz vor der »Endkatastrophe« kommt. Dies<br />
würde dann sein, wenn die »Propheten« Henoch (steht hier wohl für Professor Eliajahu<br />
Rips/Michael Drosnin und den Inhalten ihres Werkes »Der Bibel Code«) und Elias (= ilia, was,<br />
wie gesagt, meinen Namen in der verdeutschten Version darstellt) zur Umkehr mahnen. Was<br />
ebenfalls von beiden angekündigten Seiten her der Fall ist. Den »Regenbogen« in diesem Vers<br />
allerdings nicht unbedingt als wortwörtlich solchen sehen: Ein »Regenbogen« steht in erster Linie<br />
für Farben - und hier kommt man der Lösung näher, wenn man sich vergegenwärtigt, daß<br />
150
von 1949 beginnend - und dann über 40 Jahre hinweg bis 1989 - in Europa (denn die meisten<br />
Verse stehen ja für Europa und sein Schicksal) quasi keine Kriege stattfanden: Ab dem beginnenden<br />
Zerfall der ehemaligen UdSSR 1989 loderte dann plötzlich vor unserer europäischen<br />
Haustüre in Jugoslawien ein Krieg auf, der eigentlich noch bis heute März/April 2000 im Kosovo<br />
andauert (und größere Verwicklungen/Betroffenheit im islamischen Teil der Welt herauf beschwört<br />
und/oder noch beschwören kann), wie auch nicht zufällig (s.o.) gerade den auserwählten<br />
Landstrich ausmacht, wo Scientology-»Kirche« (CIA-gesteuert oder umgekehrt?: siehe etwas<br />
weiter hinten im Buch die Beantwortung dieser Frage) und die internationale Mafia (& Verbindung<br />
mit höchsten Regierungsspitzen dieser Regionen) für allerlei »Unruhen« sorgten und<br />
sorgen. Nur Zufall? Von wenigen Ausnahmen abgesehen, gibt es in Nord-, Mittel-Afrika, Vorder-,<br />
und Hinterasien und in den Südregionen Rußlands (in 1999/2000 Tschetschenien) einen<br />
Konflikt und Terroranschlag nach dem anderen, wie unendliches menschliches Leid ... Der Regenbogen<br />
steht in diesem Zusammenhang also für die Farben der einzelnen Kriegsparteien und<br />
ihrer Regimentsfarben.<br />
Der zweite Teil des Verses beschreibt, wie kaum besser darstellbar, den so genannten el<br />
Niño/Niña Effekt mit all ihrer zerstörerischen Kraft, durch Hurrikans, Taifune und große Überschwemmungskatastrophen:<br />
in USA, Kanada, Polen/Deutschland (1997) und nicht zuletzt die<br />
Philippinen, China und Süd-Amerika `98 & `99, wo Millionen von Menschen bedroht waren<br />
und sind ... Wiederum etwas vorgreifend – und im hinteren Teil detailliert überprüfbar -, sind<br />
auch diese zerstörerischen Effekte kein GOTT-gewolltes, sondern wohl viel mehr »Gott«-geschaffenes<br />
Unheil, ein Detail des großen Planes X und mit Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses der<br />
MACHT X. So markiert dieser Vers (mit) in erster Linie auch einen Zeitpunkt, wann sich dies<br />
alles, quasi als »Vorboten« der gigantisch großen Katastrophe, ereignen würde. Der Vers bestätigt<br />
damit auch die Ankündigung St. Germains, der dies für um die Mitte des 20. Jahrhunderts<br />
ankündigte. WIR sind also, wiederum bestätigt, mittendrin im <strong>größte</strong>n Unglück der Erde und<br />
der Menschheit: der Apokalypse ... Aber: In der ursprünglichen Version des Alten Testament<br />
steht, daß dann »das versiegelte Buch (also die Bibel und andere derartige Schriften) zur Rettung<br />
der Welt vor einer Katastrophe geöffnet« würde: »Aber zu jener Zeit wird dein Volk errettet<br />
werden, alle die im Buch geschrieben stehen.« (Daniel 12,1) Ist Ihre Verwirrung jetzt<br />
komplett? <strong>Das</strong> sollte nicht sein! Denn im Talmut, dem heiligen Buch der Juden - in der Mischna<br />
Avot (3,15) - findet sich ein widersprüchliches Zitat zu unserer so geliebten »Realität« im physikalischen<br />
Sinn und unserem somit <strong>größte</strong>nteils selbstgemachten »Schicksal«, wie über die<br />
gleichzeitige Existenz, sowohl eines grundsätzlich freien GÖTTlichen Willens und einer wohl<br />
physikalisch-mathematischen Art von allGÖTTlicher Vorbestimmtheit aller Existenzen, das<br />
Rabbi Akiva als <strong>Geheimnis</strong>träger des alten »Götter«-Wissens zugeschrieben wird. (Es täte mir<br />
leid, falls Sie nicht folgen können, aber diese Schriften und ihre Inhalte sind nun einmal nicht<br />
mit bisheriger »Logik«, sondern (eher) mit interaktiv mathematisch logischem Denken zu lösen<br />
- und in den Zusammenhängen sehr komplex zu beschreiben!) Grund?: Im Zohar finden sich<br />
verschiedene Hinweise auf einen Krieg in Israel im Zusammenhang mit dem »Ende der Tage« -<br />
also ab dem Ende der einsteinschen »Zeit« von 1955 und - vor der Ankunft eines Messias (=<br />
dieser Arbeit). Die Geschichte Israels seit 1948 muß ich hier nicht gesondert anführen, diese<br />
können Sie in jedem Geschichtsbuch nachlesen - was uns wertvollen Druckpapierplatz spart.<br />
Bei Jesaja (41,23) findet sich der Hinweis, daß man die Zukunft erblicken könnte, wenn man<br />
rückwärts - also in die Vergangenheit - blickt (wie man eben Jüdisch und Arabisch auch rückwärts<br />
liest) ... Aber Vorsicht (im Andenken) .., bitte nicht die falschen Schlüsse ziehen! Denn<br />
diese Aussagen haben allesamt nicht nur einen einzigen Sinn und eine (oberflächlich lesbare)<br />
Bedeutung alleine: Michael Drosnin entdeckte, daß dieser Vers, auf Hebräisch rückwärts gelesen,<br />
tatsächlich das hebräische Jahr »5756« bezeichnet. Somit fand die »Erschaffung« dieser<br />
Welt (= unserer heutigen!, aber nicht der Erde - und nur in einem weiteren im medizinisch-neurologischen<br />
Bereich unseres Bewußtseins/Unterbewußtseins: siehe später die Details wie es<br />
151
funktioniert und warum) vor etwas mehr als 5756 Jahren durch die »Götter« (= Teile der<br />
MACHT X) statt und bald darauf wurden Adam und Eve (angeblich, = total blödsinnig) nach einem<br />
herzhaften Biß in den Apfel der Erkenntnis aus dem Paradies geworfen ...<br />
Die tatsächlichen Zauberworte in dieser Aussage, sind der »Biß« von einer (imaginären)<br />
»Frucht« (wie »Früchte« einer langen Entwicklung und Erfahrung) einer bestimmten »Erkenntnis«<br />
(also wie das, was Sie gerade darüber lesen!). Fragen wir also folgerichtig: Was, wenn die<br />
erste Zeitreise (oder auch eine der weiteren?, da der linearzeitliche Ablauf tatsächlich keine Rolle<br />
spielt) in genau dieses Jahr vor über 5756 Jahren führte? Der »Apfel der Erkenntnis« in der<br />
biblischen Erzählung besteht darin, daß man Zeit und ihre Ereignisse manipulieren kann und der<br />
Rausschmiß aus dem Paradies den Zeitpunkt markiert, als die Menschheit anfing sich um Gott<br />
und Götter (die unechten!) zu streiten - also tatsächlich bestialische Kriege zu führen - und damit<br />
im weiteren Verlauf der »geniösintelligenten« Technisierung des Tötens die apokalyptischen<br />
Folgen ihrer Zukunft selbst erst auslösten. Dies noch Unvorstellbare im Umkehrschluß zu belegen,<br />
fällt aber gar nicht allzu schwer (ich empfehle Ihnen dazu ergänzend einmal die Geschichte<br />
in Thomas Fuss’ »Spezies Adam« nachzulesen und mit weit offenem Mund nicht mehr zu wissen:<br />
Wie, Was, Wo ..?), denn nähme man alle (MACHT X-) »geniösen« und perfekt »operierenden«<br />
Waffen (Werbespruch der Produzenten im Umkehrsinn: »Nicht die Waffe - die wir produzieren<br />
- tötet, sondern der Mensch« - Mr. NRA-Boss Charlton Heston: Aber nur die Menschen<br />
mit Waffen können schneller töten) von dieser Erde (und »Kinderhänden«, im doppelten Sinn)<br />
und der Menschheit weg, dann lebten wir - ohne uns jemals mehr um den »Gott« einer Religion<br />
streiten zu müssen - im wirklichen Paradies: Alle Probleme dieser Welt ließen sich mit den so<br />
frei gewordenen Intelligenzen, Geld-Resourcen und Aufklärungsfähigkeiten - ohne einen Mehraufwand!<br />
- fix lösen: wenn WIR es denn wollten (und MACHT X uns ließe)! Die Apokalypse<br />
und ein finaler Atomschlag fänden nie statt! Mit Steinen, Fäusten und Speeren läßt sich eben<br />
kein Genozid und kein Massen-Vernichtung(-sSuizid) vollbringen. Logisch? Denn: Professor<br />
Elijahu Rips (Entdecker des Bibel-Codes) von der Universität Jerusalem, berechnete die Wahrscheinlichkeiten<br />
einer Übereinstimmung (meiner geschilderten und) sämtlicher im Code angegebener<br />
apokalyptischen Gefahren mit der Jahresangabe 5756, was dem Jahr 2006 n.Chr. entspricht,<br />
mit 1 zu 1000. »Bemerkenswert«, war sein Kommentar, »daß sich unter 120 überprüften<br />
Jahreszahlen diese eine mit sämtlichen Gefahren – ‚Ende der Tage‘, ‚Weltkrieg‘, ‚atomarer<br />
Holocaust‘, ‚Holocaust in Israel‘ und ‚großes Erdbeben‘ - deckten ...« Bloße Zufälle in<br />
Verbindung mit meinen bisherigen und nachfolgenden Darlegungen? Es kann nicht so sein.<br />
Denn eine zweite Bestätigung und dadurch Möglichkeit des Beginns des endgültigen fatalsten<br />
aller Ereignisse, fand sich für das Jahr 2000 (bitte beachten Sie etwas später im Abschnitt »das<br />
Zahlenwunder des Koran«, die Aussagen über Computerprogramme im Zusammenhang mit<br />
dem Sprung ins Jahr 2000 in der Einleitung und den Einfluß der MACHT X in den Zusammenhängen<br />
weiter hinten darauf). Elijahu Rips Kommentar zu dieser Codierung lautete: »Wir können<br />
mit Sicherheit davon ausgehen, daß es sich hierbei um keinen Zufall, sondern um eine<br />
bewußte Codierung von Informationen handelt.« Was unmißverständlichst klingt - und seine<br />
Bestätigung für unsere Untersuchung bringt, wie Sie später in der Entschlüsselung des<br />
Koran-»Zahlenwunders« - das man nur als mathematisches »Wunderwerk« sehen kann - noch<br />
erfahren werden. Gerade nach den terroristischen Anschlägen in Ägypten (Luxor 1997), Algerien<br />
im November 1997 (bis laufend), in den neuerlichen Rambo-Provokationen Saddam Husseins<br />
(1997/98 bis laufend) und den Anschlägen auf zwei US-Botschaften in Afrika, den entsprechenden<br />
Gegenschlägen der USA, wie auch einem Bombenattentat in einem US-Restaurant der<br />
»Planet Hollywood«-Kette in Südafrika (am 25.8.1998) kommt man nicht umhin, sich einmal<br />
die Prophezeiungen und unzähligen nüchternen Analysen zur gegenwärtigen Weltlage anzusehen,<br />
die allesamt auf mehrere große globale Ereignisse um die Jahrtausendwende hinweisen.<br />
So gibt es neben den Nostradamus-Versen und -Briefaussagen und den schon erwähnten, zahlreiche<br />
solche Zukunfts-»Vorhersagen« aus insgesamt über fünf (linearzeitlichen) Jahrtausenden,<br />
152
die keinesfalls nur zufällig auf den Weg gebracht worden sein können. Müßte sich nicht der<br />
Schluß aufdrängen, daß diese alten (= parallelweltlichen) Warnungen in keinem Fall zufällig auf<br />
diese Jahrtausendwende zielen können, von der die »Wir geben das Unsere«-Gruppe sagt, daß<br />
nun etwas beendet werden wird, das um die letzte Jahrtausendwende eingesetzt hatte? Wir erinnern<br />
uns (Physik sagt): Keine Wirkung ohne Ursache - und keine Ursache ohne Wirkungen!<br />
Folgt man der zyklischen Kosmologie der altindischen Hochkultur, dann leben wir gegenwärtig<br />
in einem der dunkelsten (= unbekanntesten) Zeitalter - was man in unserer verrückten Zeit und<br />
dem schon Erfahrenen gern glauben möchte - im Kali-yuga. Wobei in diesem Zeitalter (nach<br />
fünftausend linearen Jahren) ein tiefgreifender Umbruch stattfinden würde. Auch jenseits des<br />
Atlantiks sagte schon vor Jahrtausenden eine andere Hoch-Zivilisation genau dasselbe voraus:<br />
Die Maya-Vorfahren in Mittelamerika. Ihr Kalender erfaßte eben (nicht zufällig) jene fünftausend<br />
Jahre zwischen dem Kali-yuga-Anfang und dem »prophetischen« Zeiten-Umbruch. Der<br />
Maya-Kalender (Tzolkin genannt) beginnt im Jahr 3114 v.Chr. (also kurz vor Kali-yuga-Anfang<br />
und einige Jahrhunderte vor dem jüdischen Gottes-Kalender) und dauert dreizehn Baktun-Perioden<br />
á 144 Tausend Tage (übrigens, auch dies ist eine Zahl, die sich aus 12 x 12 x 1000 zusammensetzt<br />
und uns in der Folge immer wieder begegnen wird; bitte achten Sie darauf, denn sie ist<br />
ein weiteres Indiz und ein möglicher Beweis, daß schon zu prähistorischen Zeiten alle Kontinente<br />
und alten Kulturen untereinander rege Kontakte gehabt haben und somit untereinander<br />
Verbunden gewesen sein müssen: Siehe Thora/Bibel und die »144.000 die gerettet werden« sollen,<br />
und vielerlei andere UFO-Zusammenhänge hier und in den entsprechenden und schon angeführten<br />
Veröffentlichungen). Und: 144 000 Tage ergeben in ihrer Summe rund 5129 Jahre.<br />
Also einen Zyklus, der genau im Jahr 2012 (und damit nur 6 Jahre nach dem Drosnin/Rips-Bibel-Wert)<br />
enden solle. Auch das kann niemals nur ein »wissenschaftlich unsinniger« Zufall sein.<br />
So verwundert es im Grunde auch nicht, daß wir im christlichen Europa schon seit rund zweitausend<br />
Jahren (wohl eher etwas länger) immer und immer wieder solche Hinweise auf das<br />
»Ende der Zeiten« vernehmen. Was, wie ich es in der Einleitung darlegte, wohl vom einen oder<br />
anderen Exegeten der alten Texte mehr als nur (MACHT X-) mißverstanden worden sein kann.<br />
Denn diese alten Aussagen kamen ohne einen offenen Fingerzeig in aller Munde, wann oder<br />
wie das denn bitte sein soll - und vor allem weshalb. Nicht vergessen, nicht nur in der Physik<br />
gilt: Keine Wirkung ohne Ursache! Was dazu immer im Blickwinkel bleiben muß - und weiter<br />
untersucht werden sollte. Könnten sich daraus eben die fatalen Folgen der Apokalypse-Ankündigungen<br />
ergeben? Ganz unzufällig? Eher ja, denn schon Johannes von Jerusalem, einer der<br />
Gründerväter des Templerordens, - zu dem wir wegen seiner Mysteriosität (Saint-Germain/Der<br />
Amerikaner?, oder etwas ganz anderes?) noch kommen werden - »prophezeite« Anfang des 11.<br />
Jahrhunderts, also kurz nach der Jahrtausendwende zum zweiten Jahrtausend (und hier ergibt<br />
sich ebenfalls der Zusammenhang mit den Aussagen Nostradamus): »Wenn das Jahrtausend<br />
beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird die Erde an mehreren Stellen erbeben, und<br />
die Städte werden untergehen. Alles, was ohne Rat der Weisen gebaut wurde, wird bedroht<br />
und zerstört werden. Der Schlamm wird die Dörfer unter sich begraben, und der Boden wird<br />
sich unter den Palästen öffnen. Doch der Mensch wird starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz<br />
besessen.« Und als wohl wichtigster Anhang im Zusammenhang der Verbindung aller Materie<br />
in einer physikalisch GÖTTlichen Einheit, die sich später wissenschaftlich untermauert beweisen<br />
wird: »Er wird die Warnung nicht hören, die ihm die Erde immer wieder zuruft ...« Ja,<br />
auch Sie und gerade Sie, sind angesprochen, denn ergänzend zu den Vorhaben und dem großen<br />
Plan der MACHT X, sagte er: »Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend<br />
kommt, wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und<br />
ihre Waffe das Gift.«<br />
Mit solchen Aussagen und vor allem ihren Hintergründen konfrontiert, und insbesondere mit der<br />
Aussage, daß »... es eine dunkle und geheime Ordnung geben (würde), deren Gesetz der Haß<br />
und ihre Waffe das Gift (sein würde)« erhalten wir wichtige Informationen für die weiteren<br />
153
Puzzle-Teile- und Schlüsselpositionen der lange vermuteten, aber nie zu konkretisierenden<br />
»Weltverschwörung«, ihren Hintermännern, -Gruppen und Motiv-Hintergründe, welche die<br />
MACHT X und ihre Manipulationen markieren und sie und den Plan X erkennen lassen ... Damit<br />
lassen sich die maßgeblichen Gruppierungen, welche die Verantwortung für all diese Ereignisse<br />
aus ihren Manipulationen und unvorstellbaren Verbrechen tragen, die als Wirkungen<br />
der Ursachen stehen und der Apokalypse Ihren Sinn geben, im Einzelnen ausfindig machen<br />
und später die MACHT X im Ganzen auch beim Namen benennen. So verwundert es<br />
nicht, denn nicht nur die Christen erwarten einen »Menschensohn« (Menschen!), »Messias«,<br />
»Erlöser« oder »Retter«, wie schon angedeutet und oben spezifiziert. Wir finden die selbe Erwartungshaltung<br />
nicht zufällig auch in allen großen Glaubensrichtungen und Kulturen, wie<br />
folgt.<br />
Persien/Iran: Wo die Anhänger Zarathustras die Erweckung ihres Religionsgründers »... am<br />
‚Ende der Zeit‘ als den Friedensstifter und Retter der Menschheit (ohne religiöse<br />
Ausnahmen!) erwarten. Bei seiner letzten Inkarnation wird sein Name ‚Astvat-ereta‘ lauten:<br />
‚Astvat‘ bezeichnet den Knochenleib, ‚ereta‘ bedeutet: Wahrheit, Gerechtigkeit, das heilige<br />
Licht der Welt, das alles Sein zu strahlender Verklärung gestaltet und auch Krankheiten, Alter,<br />
Tod im Physischen endgültig überwindet.« Denken Sie bitte nichts falsches, denn es sind<br />
Aussagen, die sich im Großen und Ganzen mit denen der Bibel decken, wenn sie im Augenblick<br />
auch noch so unglaublich erscheinen mögen. Aber auch ganz klar zu verstehen sind, wenn man<br />
weiß, was denn damit im wörtlichen Sinn gemeint ist und wie die Welt und alles in ihr aufgebaut<br />
ist ...<br />
Indien: In der vedischen Religion erwarten die frommen Brahmanen und Hindus den »Gottes«-<br />
Sohn Vishnu. Er soll »am Ende der Weltperiode als Kalkin auf weißem Roß (= mystisch gemeint.<br />
iP) wiederkehren, um allem Bösen ein Ende zu bereiten und Gerechtigkeit auf den<br />
Schild zu erheben.« Alles Dinge also, die dieser Welt mehr als nur etwas fehlen ...<br />
Israel: Dort erwarten die frommen Juden die Erweckung ihres »Königs David«, des »Gesalbten«,<br />
des »Messias«, zu welchem der himmlische Vater sprach: »Ich werde dich zu Meinem<br />
erstgeborenen Sohn machen, allerhöchst unter den Königen (Regierenden) der Erde (eine<br />
Aussage die sich mit der Nostradamus über »Chiren« deckt)« (Psalm 89, 28). Nach Aussage der<br />
Propheten wird »David«, das Reich aus Isia bei seiner letzten Inkarnation, das Reich des<br />
Friedens und der Gerechtigkeit auf Erden errichten (Jesaja 11), er wird nicht ruhen, bis dieses<br />
erreicht ist (Jesaja 42,4). »Er wird nämlich am Ende der Zeit erweckt sein, um einiger<br />
Hirte aller Völker zu werden« (Hosea 3,5; Jeremia 30,9; und Ezechiel 34,23; 37,24). So heißt<br />
es auch - deckungsgleich mit Nostradamus und den anderen Quellen - weiter, daß es ein Hirte<br />
und eine Herde werden wird, weil der Sohn einen verklärten Körper tragen wird, wodurch die<br />
Völker in ihm ihren einstigen Führer Zarathustra, Orpheus, Vishnu, Abraham, David, Sokrates,<br />
ihren Meister Eckehard - oder wie auch immer - erkennen würden ... Zu den Aussagen, zu dem<br />
von allen Religionen erwarteten »messianischen« Mann, gibt es scheinbar auch einige (?, aber<br />
eher massivste) exegetische »Mißverständnisse« in der Interpretation des »Messias«, die zunächst<br />
kein Geringerer als Jesus Christus selbst mit seinen Aussagen in diese reale Welt und die<br />
Prophezeiungen zum »Ende der Zeit« brachte ... Also fragen wir einmal weiter:<br />
War Jesus Christus - der Auserwählte - gar nicht der eigentliche »messianische« Erlöser<br />
der Welt?<br />
Eine wirklich interessante Frage, die sich später, anhand der neuesten Erkenntnisse der Auswertung<br />
und der Aussagen der Qumranrollen, beantworten wird. Denn wenn er selbst der so genannte<br />
»Erlöser« gewesen sein sollte und der Vatikan wäre das, für was er sich ausgibt, dann<br />
stellt sich ein logische und elementare Frage: Warum leben wir nicht in einem seit 2000 Jahren<br />
angestrebten himmlischen und friedlichen Paradies »GOTTes-Protektorat« Erde? Sondern eher<br />
154
im gegenteiligen Fall: der Kriegs- und unchristlichen Unrechts-Hölle der biblischen »Tier 666«-<br />
MACHT X Erde.<br />
Vatikan und offizielle Forschungen hatten nun doch wahrhaftig schon rund 2000 Jahre Zeit um<br />
es zu richten, indem sie »Gottes«-Wort überall verkündeten - und grundsätzlich nur hätten in die<br />
Tat umsetzen müssen. Macht, hatten sie ja alle der Welt und die finanziellen Mittel und Möglichkeiten<br />
dazu. Wie es aber den aller<strong>größte</strong>n Anschein hat, muß die »Gottes«-Hüterschaft der<br />
MACHT X wohl das eine oder andere gänzlich versäumt und (bloß) mißverstanden haben? Zunächst<br />
aber, auch Jesus selbst gab und gibt Grund zur offensichtlich berechtigten Skepsis, daß er<br />
sich nicht selbst als den »wiedererweckte Sohn Davids« sah, ebensowenig, wie als den Mann<br />
der »am Ende der Zeiten« auftauchen würde, um die Dinge der Welt durch sein Handeln wieder<br />
ins friedliche Lot zu bringen. So fragte Jesus damals höchst-persönlich die Pharisäer und<br />
Schriftgelehrten im Tempel, weshalb sie ihn denn für den wiedergekehrten König David hielten,<br />
da dieser ihn doch im 110. Psalm als seinen Herrn bezeichnet habe (Matthäus 22,41): Und als<br />
das Volk ihn fragte, ob er mehr als Abraham sei, sprach Jesus: »Ehe denn Abraham ward,<br />
bin ich«. Somit stellte Jesus sich selbst eine Stufe nach Abraham (Joh. 8,58) dar. Göttliche Bescheidenheit<br />
sollte man hier allerdings weder aufführen wollen, noch als Argument gelten lassen.<br />
Denn Jesus sagte in moderner und somit verständlicher Form: Nachdem Abraham ist, komme<br />
ich als nächster. Wie soll man als Normalsterblicher das alles verstehen können?: Delphi<br />
könnte uns bei der Lösung dieses Teils des Gesamtzusammenhangs weiterhelfen!<br />
Allerdings nicht direkt im Zusammenhang mit Jesus von Nazareth, sondern im Zusammenhang<br />
mit diesem »messianischen« Mann, der zweifellos »am Ende der Zeiten« (also in unserer Gegenwart)<br />
auftauchen soll, um die offensichtlichen Mißverständnisse des Glaubens (oder besser<br />
nicht Wissen?) zu klären und Frieden zu schaffen, indem er die Apokalypse und ihre Gründe<br />
entschlüsselt, damit die Menschen zu wissenden Wesen macht, wie es alle Kulturen prophezeit<br />
längst erwarten ...<br />
Hellas, Delphi vor langer Zeit<br />
Es muß ein »Fluch« sein oder »Vorsehung«. Oder aber nur ein bisher nicht erkanntes physikaltechnischer<br />
Bestandteil unseres freudschen ICHs, also des Unterbewußtseins, denn wie es aussieht,<br />
verpassen wir als Menschen eigentlich das meiste was um uns herum passiert, und wir<br />
über unsere Informationsbringer, - unsere Augen, Ohren und das Gehirn - aufnehmen. Und hier<br />
scheint mir - mit - ein weiterer Ansatzpunkt zur Lösung aller Prophezeiungs- und Déjà vu-Phänomene,<br />
sowie PSI-Phänomene - mittels der Gesetze der Physik und Erkenntnissen der Wissenschaften<br />
und Neuro-Medizin zu liegen: Ein wesentlicher Punkt ist dabei das Verhalten unseres<br />
Denk-Apparates, des Gehirns: <strong>Das</strong> menschliche Gehirn unterscheidet grundsätzlich zwei <strong>Das</strong>einsebenen:<br />
die bewußte und die unbewußte ... <strong>Das</strong> uns Bewußte, ist das was wir als »Wirklichkeit«<br />
kennen und oftmals (ja gerade Sie, Frau und Herr Doktor!) meinen auch zu verstehen.<br />
<strong>Das</strong> Unbewußte ist das was wir Normalerweise nicht mitbekommen, weil der unbewußte Teil<br />
unseres so genannten »Denkens« in einer für uns unbekannten Wirklichkeit stattfindet, uns also<br />
- unter alltäglichen Verhältnissen - gar nicht bekannt wird! Wie das genau vor sich geht und was<br />
dabei passiert, beschreibt eines der folgenden Kapitel ... Aber, bitte stellen Sie sich zunächst vor:<br />
Irgendwo in Europa gäbe es heute eine für ihre Weitsicht, ihr allumfassendes Wissen und in<br />
menschlichen Dingen berühmte und überall anerkannte Instanz: Sie erteilte Staatsmännern wie<br />
Regierungen, Mitgliedern von mächtigen Körperschaften ebenso wie jedem namenlosen Einzelnen<br />
in Krisensituationen - auf Anfrage - eine klare Antwort, wie das Problem oder die Krise gelöst<br />
werden kann. Stellen Sie sich weiter vor: Diese Instanz hätte zwar einige Bestechungsskandale<br />
- aber in ihren Ratschlägen und Vorhersagen auch zukünftiger Dinge über viele Jahrhunderte<br />
hinweg keine einzige Falschvoraussage! Würden Sie diese Instanz nicht nutzen wollen? Es<br />
gibt sie, damals wie heute .., denn sie ist ein physikalisches Grundgesetz und Möglichkeit, welche<br />
sich das Lebewesen ebenso wie die Technik zu Nutze machen könnten, wenn wir es nur<br />
155
wüßten - und die MACHT X nichts dagegen hätte. Es ist das <strong>Geheimnis</strong> des so genannten »Nabel<br />
der Welt« - das antike Delphi und sein unglaubliches Orakel. Denn in der Antike gab es<br />
tatsächlich eine Stelle die solche Ratschläge erteilte. Ihr Sitz lag genau im Zentrum des antiken<br />
Hellas und eines geheimnisvollen Ortes, welcher damals als der Mittelpunkt der Welt angesehen<br />
wurde - am Südhang des Parnaßberges. Dort, wo sich nach den Erzählungen der alten Griechen<br />
der »Mittelpunkt der Welt«, der Amphalos (griech. Nabel) befindet, an dem, den Überlieferungen<br />
nach, »alle wirkenden Kräfte der Welt zusammentreffen« (die hier benannten »Kräfte« werden<br />
später separat untersucht, denn auch hier gibt es ein weiteres, bereits in seinen Details bekanntes,<br />
aber bisher nicht verstandenes Rätsel zu lüften): Delphi.<br />
<strong>Das</strong> dortige Orakel-Heiligtum des »Gottes« Apollo, war in seiner Blütezeit für Jahrhunderte<br />
eine der bedeutendste Institutionen der antiken Welt. Es hatte durch Voraussagen der Zukunft,<br />
Rat und Warnungen an die Mächtigen jener Zeit, den Ausgang historischer Schlachten beeinflußt<br />
- oft auch entschieden. Es half verheerende Seuchen auszumerzen, und hatte drohende<br />
Hungersnöte rechtzeitig verhindert. Hatte Könige bestätigt oder in ihre Schranken verwiesen,<br />
hatte die Werke der frühesten Gesetzgebung beraten und abgesegnet. Aber es gab auch unzähligen<br />
Menschen in kritischen Lebenssituationen hilfreichen Rat. Oft aber auch exakte Prophezeiungen<br />
mit denen die nahe und fernere lineare Zukunft minutiös zu planen war. Wie kam man zu<br />
diesem unglaublichen Phänomen? Wie soll das denn funktionieren bitte schön, daß man etwas<br />
voraussagen konnte, das (wie schon erwähnt) erst in der Zukunft geschehen müßte, damit man<br />
es in die zeitliche Vergangenheit holen könnte, um es dann zu Prophezeien und das dann in der<br />
linearen Zukunft - wiederum - eintrifft?<br />
Also doch zuerst die Wirkung und dann die Ursache, welche die nachfolgende Wirkung voraussagt:<br />
und auch noch nach Einstein und Hawking des 20. Jahrhunderts in der Antike? Oder ist es<br />
vielleicht doch »nur« eines der wirklichen Grundgesetz der Physik GOTTes? Und, sollten die<br />
antiken Griechen tatsächlich physikalische Gesetze gekannt haben, die wir (MACHT X-offiziell<br />
zumindest) noch nicht oder nicht mehr kennen? (Tipp: Lesen Sie dazu doch einmal ergänzend<br />
Erich von Dänikens »Im Namen des Zeus« von 1999!)<br />
Wenn man nun mit Sicherheit wüßte, daß der »Gott« Apollo aus der Zukunft käme, (und vielleicht<br />
Saint Germain / Der Amerikaner oder sonstwie heißt) und einen kleinen feinen Laptop<br />
mit dem entsprechenden Geschichtsprogramm bei sich hatte und noch ein wenig über angewandte<br />
Psychologie wüßte, dann wäre das Rätsel logisch (zunächst, siehe weiter hinten!) gelöst:<br />
Er/(Sie) hätte(n) so die Möglichkeit jedes wichtige Ereignis tatsächlich voll (un- echter) »Wunder«<br />
vorauszusagen, weil es in der Zukunft ja schon passiert war - und er/sie diese Daten nur ablesen<br />
mußten! Nur: Es ist zu schön um wahr - und so leicht zu erklären - zu sein? Und tatsächlich<br />
ganz anders, für diejenigen von Ihnen, welche schon den hinteren Teil des Buches<br />
kennen ... Denn es muß nicht unbedingt nur auf diesem Weg funktionieren. Logischer wäre es,<br />
wenn es tatsächlich noch eine zweite Möglichkeit gäbe um an Daten der Zukunft zu kommen.<br />
(Wir kommen darauf zurück, weil es noch etwas »Anlauf« braucht.): Die an Legendenreiche<br />
Gründerzeit von Delphi gibt immer wieder einen Hinweis auf ein und dasselbe Phänomen und<br />
sein physiologisches <strong>Geheimnis</strong>: Den Südhang von Parnaß! Dieser Bergteil, der noch heute wie<br />
ein gewaltiges, aus dem rohen Felsen geschlagenes Amphitheater der Natur wirkt. Schon in der<br />
Vorgeschichte hatte es für die Menschen den Ruf eines »erwählten« Ortes (der »Kraft«). Erste<br />
Überlieferungen aus der Vorzeit erzählen davon, daß immer wieder Reisende oder Hirten, die<br />
zum ersten Mal über diese Bergpässe an den Südhang kamen und dort Übernachteten, seltsame,<br />
klare und prophetische Träume hatten. Träume allerdings, die eher wie (Tele-)Visionen wirkten!<br />
Wortwörtlich. Der Gründungslegende von Dephi nach gab es dort Träume und prophetische<br />
Eingebungen aber auch am Tag: Menschen die sich über den steilen Abhang beugten, spürten da<br />
einen seltsamen Lufthauch, der, nach einigen Atemzügen, zu einer Art Rauschzustand führte<br />
und ihnen dann das so genannte zweite Gesicht gab: Sie konnten wie in Trance gefallen Bruchstücke<br />
der Zukunft sehen und diese als stückhafte prophetische Sätze aussprechen. Hirten er-<br />
156
zählten dann das Erlebte weiter. So kamen bald aus allen Himmelsrichtungen Neugierige, um<br />
dem <strong>Geheimnis</strong> auf den Grund zu gehen. Nachdem sich viele zu weit über die Klippe gebeugt<br />
hatten und abgestürzt waren, stellte man an die Stelle dieser geheimnisvollen Wirkungen ein so<br />
genanntes Dreibein (das im funktechnischen Sinn eine Antennenwirkung hat, Details folgen<br />
später) mit einer schalenförmigen Sitzfläche über dem Abgrund auf und ein junges Mädchen<br />
wurde als »Priesterin« und »Prophetin« des hier waltenden »Gottes« eingesetzt. Die Instanz der<br />
delphischen Phydia (griech. Schlange, und damit ebenso ein Hinweis auf ein physikalisches<br />
elektromagnetisches Grund-Phänomen und zudem ein beliebtes Faktum der Antike, denn alle alten<br />
Kulturen verehrten die Schlange, die allerdings kein Tier repräsentierte, sondern etwas ganz<br />
anderes, bis ihr die christliche MACHT X-Kirche die »Verführung« Adam und Evas andichtete<br />
und dieser Geschichte wenigstens die Wahrheit der Vertreibung aus dem friedlichen Paradies<br />
unterschoben: wegen der oben angeführten Erkenntnis) war geboren.<br />
Soweit also die schöne »offizielle« Legende der Gründung des Orakels, die mehr mit sehr physikalischen<br />
Phänomenen und Fähigkeiten zu tun hat, als mit Aberglauben. Am Ender der Arbeit<br />
wissen wir auch warum und wie. Jedenfalls: Die archäologische Bestätigung Delphis wurde<br />
durch umfassende französische Grabungen in Delphi gegeben. Die zeigten, daß tatsächlich<br />
schon in mykenischer Zeit, also etwa um 1200 v.Chr. hier ein Heiligtum bestanden hatte. Zu<br />
dieser Zeit war es noch (wie im Fall der vatikanischen Felder, siehe meine Einführung) der Erdmutter-»Gottheit«<br />
Gaia geweiht, deren Kult etwa im achten Jahrhundert v.Chr. dem des Apollon<br />
weichen mußte. Die wohl bekannteste Orakelprophezeiung Delphis betraf Ödipus, Sohn König<br />
Laios von Theben: Ihm hatte das Orakel vorausgesagt, daß er seinen Vater töten und seine Mutter<br />
heiraten würde. Diese schlimme Prophezeiung ging tatsächlich in Erfüllung; Ödipus war als<br />
Kind zunächst ausgesetzt worden und kannte seine Eltern nicht - bis er sie dann auf diese verhängnisvolle<br />
Weise kennenlernte und das vorausgesagte Schicksal sich erfüllte. Siebenhundert<br />
nach Christus trat das Orakel dann aus dem Dunkel der Vorzeit in das Licht der Geschichte.<br />
Erstmals kamen auch Würdenträger, Machthaber und Feldherren nach Delphi: viele von diesen<br />
Männern der Macht taten dies zweifellos um ihre Verantwortung für Entscheidungen, wie etwa<br />
Krieg oder Frieden, von den eigenen Schultern, auf die der prophetischen Priesterinnen zu wälzen<br />
... An dieser Stelle möchte ich allerdings klarstellen, daß die jeweilige »Priesterin« nicht<br />
selbst über hellseherische Fähigkeiten verfügte, sondern lediglich nur eine Art Empfänger, ein<br />
Medium war, das durch hypnotisierende Autosuggestion, damit die Öffnung bestimmter Bewußtseinsregionen<br />
im Gehirn und der eingeatmeten Dämpfe von verbranntem Räucherwerk wie<br />
Lorbeerblätter, Gerste oder Hanf (= Haschisch). Also durch halluzinogene Drogen, die physikalischen<br />
Verbindungen zum zeitlichen »Jenseits« eröffnen, in den Zustand der Trance versetzt<br />
wurde, um dann auf die gestellten Fragen, die »prophetischen« Antworten zu geben ...<br />
Und genau hier kommen wir nun an den Punkt, wo ich die Geschichte vom Orakel von Delphi<br />
abbrechen werde. Ich unterbreche sie deshalb, weil wir zu der Frage gekommen sind, an der<br />
sich einige weitere wichtige Grundsatzfragen, welche in dieser Arbeit mit untersucht werden<br />
müssen - um hinter die Lösung im Ganzen zu kommen -, herauskristallisiert haben: Wie kamen<br />
die »Priesterinnen« von Delphi - und alle anderen angeblichen »Propheten« - zu diesem Wissen<br />
über die Zukunft noch? Dann auch noch zu einer Zukunft allerdings, die nach bisher allgemeiner<br />
Meinung noch gar nicht existent sein kann, da sie dort liegt, wo angeblich noch nichts ist<br />
(vgl. Einsteins u.a. Aussagen). Woher kommt also »prophetisches« Wissen über die Zukunft,<br />
wenn diese doch nach unserem bisherigen Verständnis von »... wir kommen aus der Vergangenheit,<br />
befinden uns in der Gegenwart und gehen auf die Zukunft zu«, bisher logischerweise noch<br />
gar nicht vorhanden sein kann! Und die wichtigsten Fragen: Gibt es irgendwelche physikalische<br />
Gesetze, wie wir an dieses Wissen kommen können? Und, wie ernst müssen wir die dadurch erhaltenen<br />
Informationen nehmen, um unter den heutigen Umständen unser gegenwärtiges und<br />
zukünftiges - durch unseren (halb-) freien Willen herbeigeführtes - prophezeites Schicksal, das<br />
in der Zukunft schon existent sein muß, zu ändern? Sie könnten es sich vielleicht schon denken;<br />
157
ich lasse Sie noch ein wenig mit der Beantwortung dieser Fragen zappeln, denn die Hintergrundinformationen<br />
sind noch nicht so weit, daß Sie es auf Anhieb verstehen und glauben würden.<br />
Kommen wir also zum nächsten prophetischen Phänomen, das zum Ganzen gehört und uns<br />
einen weiteren Teil der Lösung anbietet. Aber wundern Sie sich bitte nicht über die Überschrift!<br />
Diana, Princess of Wales - Unfall oder Mord ? - Es war vorausgesagt von Graf St.<br />
Germain! Und unglaublicher Teil des Ganzen<br />
Wie gesagt, wundern Sie sich bitte nicht, wenn Ihnen meine Aufzählung Ihnen auch etwas sonderbar<br />
erscheinen mag: Sie hat einen tiefen Sinn. Der Tod von Lady Diana, der Princess of Wales<br />
und Mutter des zukünftigen Königs von England, scheint auf den ersten Blick nicht direkt in<br />
unsere Untersuchung zu passen. Was sollte Diana auch mit UFO und »Prophezeiungen« zu tun<br />
haben? Auf den zweiten Blick sieht es allerdings schon etwas anders aus, denn Nostradamus<br />
sagte auch dieses Ereignis nicht ohne einen Hintergedanken voraus - und daß ausdrücklich (!)<br />
nur große und somit in ihren Welt-Konsequenzen wichtige internationale Ereignisse, welche uns<br />
alle etwas angehen und in ihren Folgen betreffen, in seinen Briefaussagen und Versen berücksichtigt<br />
würden.<br />
Es verwundert nicht, daß ihr Tod Hunderte Millionen von Menschen überall tief erschütterte.<br />
Ohne trennende Rassen- und Religionsvorbehalte: Sie war die wirkliche Königin der Herzen!<br />
So verstummen bis heute noch nicht die Spekulationen und Mutmaßungen über ihren so »plötzlichen«<br />
Tod: War es ein gewöhnlicher Unfall? Oder war es ein raffiniert und heimtückisch geplanter<br />
und durchgeführter (politischer) Mord? Oder vielleicht so etwas wie ein Art der Opferung,<br />
die zudem auch noch ganz andere - gigantischere - Hintergründe haben könnte und uns<br />
zur MACHT X und ihren Handlungen vor unseren Augen und doch im Verborgenen führt? Viele<br />
Ungereimtheiten im Zusammenhang mit diesem »Ereignis« sprechen bei genauerer Betrachtung<br />
und etwas feinfühligem Hintergrundwissen mehr für einen politischen Mord, ja sogar so etwas<br />
wie eine unvorstellbare Opferung, denn für einen normalen Verkehrs-Unfall, in dem sich zudem<br />
auch noch alle (un-)möglichen menschlichen, technischen und physikalischen Unzulänglichkeiten<br />
»verlaufen« haben sollen.<br />
Anhand dieses - Ende Juli 1999 - noch immer aktuellen Ereignisses (der Abschlußbericht der<br />
untersuchenden Richter und Staatsanwälte in Paris wurde im Oktober 1998 veröffentlicht),<br />
möchte ich Ihnen nochmals vorführen, daß es eben doch Dinge zwischen Himmel und Erde geben<br />
muß, die uns zum Einen zu Denken geben sollten und zeigen, wie präzise und detailliert bestimmte<br />
Voraussagen in den einzelnen Details und ihren oberflächlich nur angedeuteten Zusammenhängen<br />
sind und Hintergründe aufzuzeigen vermögen - und zu unserer Zielgruppe MACHT<br />
X, ihren Handlungen und Plan X führen, die hinter all dem stecken. »Nostradamus«- und einige<br />
andere gleich gelagerte Voraussagen dazu und über die äußeren Begleitumstände sind einfach zu<br />
präzise und tief in ihrem Hintergrund, um einfach nur prophetische Phantasien sein zu können!<br />
Der Kommentar eines der Nostradamus-Verse und die zeitliche Festlegung seines prophezeiten<br />
Eintreffens wurde von Kurt Allgeier in »Die Prophezeiungen des Nostradamus« schon im Jahr<br />
1987 auf Anfang Oktober 1997 bestimmt - und sinngemäß als Anfang »Oktober 1997, Großbritannien<br />
in Schwierigkeiten ...« gedeutet. Also 10 Jahre im Voraus. Im Zusammenhang können<br />
Sie sich natürlich vorstellen, daß meine Anspannung anstieg, als dieser Zeitpunkt immer näher<br />
kam: Noch Ende August 1997 zeichnete sich nicht im Geringsten etwas ab, daß auch nur den<br />
Anschein eines Verdachtes aufkommen lassen konnte, daß England sich in einigen Wochen in<br />
Schwierigkeiten befinden könnte. Vom BSE-(Rinderwahnsinn) Skandal, der die Briten wirtschaftlich<br />
bedrängte, einmal abgesehen. Dann kam der Donnerstag wenige Tage vor dem 31.<br />
August 1997 - und mit ihm der stern Nr. 36/1997 und in ihm ein Cartoon mit Ex-Bundeskanzler<br />
Helmut Kohl nebst Gattin Hannelore: »Nein Helmut .., das war keine Übung für meinen Jodelkurs,<br />
ich habe mich nur gefragt ... ob-die-Dai-den-Dodi-liebt«, wie es Hannelore Kohl von<br />
R. Dieckmann in den karikierten Bildern eines Wald-Spazierganges in den Mund gelegt wurde.<br />
158
Zwei Tage später - Samstag auf Sonntag - saß ich mit einigen Freunden in geselliger Runde zusammen,<br />
und etwa gegen o.30 Uhr fiel mir dieser Diana-Cartoon ein: So trug ich ihn meinen<br />
Freunden vor. Allgemeines Gelächter: und gleichzeitig auch irgendgendwie ein beklemmendes<br />
Gefühl und Mitleid, weil wir alle wußten, daß eben diese Diana es in den vergangenen Jahren<br />
nicht gerade leicht gehabt hatte mit dem englischen Königshof - und den Medien: Sie bauten sie<br />
auf und sie jagten sie erbarmungslos bis zum Unfall. »Sensations«gier vor Mitgefühl, lassen wir<br />
einfach einmal außen vor (?). WIR sind halt schon komisch, wir Menschen, hörte ich noch jemanden<br />
sagen, dann gingen wir alle nach Hause. Am nächsten Morgen weckte mich der Radiowecker<br />
zur Sonntagmorgen-Frühstückzeit: »... bringen wir eine Sondersendung anläßlich des<br />
Todes von Lady Diana ...«; GOTT-sei-Dank nicht die Diana, dachte ich noch etwas im Halbschlaf<br />
und einer Gänsehaut. Denn: Wer hat diese Frau nicht irgendwie geliebt, verehrt oder gar<br />
angehimmelt? - »... der Princess of Wales ...«, beendete der Radiosprecher seinen Satz. Also<br />
doch die Diana: Aber was war passiert? Die Nachrichtensendungen brachten die ersten Berichte<br />
- und die ersten Spekulationen zum Unfall. Sofort erinnerte ich mich an die Prophezeiung von<br />
Nostradamus: Anfang »... Oktober 1997 Großbritannien in Schwierigkeiten ...« <strong>Das</strong> war es<br />
also, dachte ich noch. Sofort schaute ich alle meine Notizen zu den Verse nach, die auf England<br />
gedeutet wurden und fand dort Aussagen, die nicht viele Mißverständnisse oder Zweifel offen<br />
lassen. Eben weil sie zu charakteristisch eindeutig sind und nicht nur diesen Unfall betreffen,<br />
sondern auch die sonstige politische Weltlage zu diesem Zeitpunkt, wie ich es oben schon andeutete.<br />
Bei Nostradamus heißt es dazu im Vers 9./3.: »Die große Kuh (so wurde von den alten<br />
Griechen Europa genannt und als Stier dargestellt) kommt bei Ravenna in erhebliche Schwierigkeiten.<br />
Von 15 (= die 15 Mitgliedsstaaten der europäischen Union mit Stand 1997) wird sie<br />
geführt und in Fornace (ein kleiner Ort bei Trient, nach einer Konferenz zu/wegen Ex-Jugoslawien<br />
und dem Kosovo-Konflikt) eingesperrt (politisch unter Druck gesetzt, von MACHT X -<br />
lesen Sie dazu auch die Geschichte um Scientology in der Einleitung nochmals nach): In Rom<br />
werden zwei Ungeheuer (war bisher ohne Deutung, meint aber zwei wichtige Entscheidungen<br />
(= zu Öcalan, Kurden-problem und Kosovo?) getroffen, die mit dem Balkankrieg zu tun haben)<br />
mit zwei Köpfen (also zwei Schauplätzen mit zwei Führern/Parteien) geboren. Schlimmstes<br />
Unheil in diesem Raum (Balkan / Kosovo / Italien war 1998/99 durch die NATO gegeben, siehe<br />
oben: denn ...) durch Blut, Feuer, Überschwemmung.« Was teilweise aber noch nicht in allem<br />
eingetroffen ist und noch im Detail kommt. Denn Vers 9./55.: »Dem schrecklichen Krieg<br />
(Irak/ Iran Quwait 1990-`91 und Kosovo 1999), der im Westen vorbereitet wird (was heute -<br />
siehe oben und weitergehend - ein beweisbarer Fakt ist: und bei der Entschlüsselung des Koran-<br />
Zahlenwunders bestätigt und kommentiert wird), folgt im Jahr darauf (ab ca. 1992/93) die<br />
Seuche (BSE, denn..). Sie sucht ungewöhnlich hart junge und alte Menschen und Tiere heim<br />
(eine Beschreibung, die allzu typisch ist für die BSE-Symptome und somit wiederum ein Bezug<br />
auf England ist, weil ..). Blut, Feuer, Merkur (laut K. A.: Terror-Bombenanschläge, die mehrmals<br />
gegeben waren, weil ...), Mars (= der röm. »Gott« des Krieges) und Jupiter (= eine Umschreibung<br />
für den Islam in Verbindung mit Terror) in Frankreich (war 1996-`97 wie nach der<br />
Verhaftung Öcalans und dem »Unfall« Dianas gegeben). Denn, Vers 2./28.: »Der Sohn des<br />
Mannes mit dem Namen des Propheten (des Islam, = »Mohammed«, der Vater Dodis heißt<br />
Mohammed Al-Fayed) wird Diana zu ihrem Tag der Ruhe bringen (wie man den Tod und das<br />
Todesereignis von »Diana« und Dodi Al-Fayed nicht treffender bezeichnen kann). In einiger<br />
Entfernung (= in England) herrscht tiefste Trauer und rettet ein großes Volk vor dem Zusammenbruch<br />
(der mit Sicherheit für die englische Monarchie hätte eintreffen können, falls Diana<br />
Dodi Al-Fayed geheiratet und damit der zukünftige König einen muslimischen Stiefvater bekommen<br />
hätte: Aber es gibt noch andere Gründe für diesen Unfall und seine wirklichen Hintergründe,<br />
die auf die MACHT X deuten: siehe unten und der »Königsmord« an JFK).«<br />
Im nächsten Nostradamus-Vers folgt die zeitliche Einordnungsmöglichkeit. 5./62.: »Über die<br />
Felsen (= die englische Küste) sieht man Blut regnen (bezug auf den Tod Dianas und ihrer<br />
159
Überführung durch Prinz Charles per Flugzeug. Es folgt dann die präzise Zeitangabe, mit einer<br />
Abweichung bei K. Allgeier von ca. 4 Wochen, weil die benannte Sternenkonstellation sich über<br />
einen breiteren Zeitraum erstreckt): Die Sonne (= das Gestirn - und gleichzeitig ein Hinweis auf<br />
die Hintermänner des Anschlages, weil »Sonne« auch für Christen (hier eine bestimmte Gruppe,<br />
die im Westen zu finden sein muß, weil die USA westlich von Paris liegen) steht im Westen<br />
(und Sternzeichen Waage), Saturn im Osten (Sternzeichen Widder und vorgenannt Waage ergeben<br />
den Zeitpunkt mit: zwischen ? 1997 und Oktober 1997). Bei Orgon (= einer Stadt im Rhone-Delta:<br />
Aussage gilt für die Zukunft) ist Krieg. Von Rom (= Vatikan/Kirche) wird großes Unheil<br />
gesehen (= bezogen auf das dritte <strong>Geheimnis</strong> von Fatima - & den Dritten Weltkrieg: siehe<br />
oben und nachfolgend, denn): Schiffe wurden versenkt und der Neptun (der »Gott« mit dem<br />
Dreizack = England, durch Terroranschläge? und Geiselnahmen?, nach dem Oktober 1997) gefangen.«<br />
Der nächste Vers gibt demnach den Ablauf des Attentats wieder, der sich etwas weiter<br />
unten bestätigen wird: Vers 2./77.: »Mit Flammenbögen (= spezielle Blitzlichter. Nach den Erkenntnissen<br />
der Unfalluntersuchungs-Kommission und der Aussage eines Zeugen, der dem<br />
Princess Diana-Fahrzeug vorausfuhr, sah dieser hinter sich einen sehr grellen Lichtblitz, wie er<br />
beispielsweise von in England frei verkäuflichen »Selbstverteidigungs-Blitz-Lampen« verursacht<br />
wird. Der Zeuge sagte bei einem entsprechenden Versuch zur Identifizierung dieser Blitzlicht-Quelle<br />
durch ein TV-Team aus, daß die Grelligkeit des Unfall-Blitzes den des frei verkäuflichen<br />
Gerätes bei weitem übertraf. Tatsächlich gibt es von dieser Selbstverteidigungs-Waffe<br />
eine weitaus stärkere Version, wie sie das Militär und Geheimdienste verwenden: Der von diesem<br />
Lichtblitz getroffene Fahrer ist für mehrere Minuten absolut Handlungsunfähig, weil Blind!<br />
Der Einsatz eines solchen Gerätes gegen den Fahrer eines Fahrzeuges, das (laut Gut-achtern)<br />
mit ca. 125-128 km/h fährt ist fatal, da der Fahrer in jedem Fall die Gewalt über das Fahrzeug<br />
verliert.), Pechfackeln (= Scheinwerfer, Blitzlichter) und mit Feuer (-Waffen?) wird zurückgeschlagen.<br />
Schreie, Geheul wird um Mitternacht (der Unfall von Diana war um o.30 Uhr morgens<br />
- und auch der Zeitpunkt ist im Zusammenhang mit dem JFK-Attentat keine Zufall (siehe<br />
das entsprechende Kapitel), denn JFK als Katholik (= Codewort »Sonne«) starb zur Zeit des<br />
höchsten Sonnenstandes um 12.30 Uhr und Lady Diana als Protestantin (und Nomen est Omen:<br />
als die »Mondgöttin« der Antike!) starb fast genau 12 Stunden später, also als Symbol für den<br />
»Mond« zu dessen höchsten Stand) gehört. Sie (= die Attentäter) gelangen hinein (= in den<br />
Tunnel, weil ...) durch die Bresche (= Tunnelzufahrt). Die Verräter (= demnach müssen die Attentäter<br />
Engländer oder Englischsprachig sein, siehe später! ...) entkommen durch den Stollen<br />
(= Tunnel/Unterführung).«<br />
Ich kann es verstehen, wenn Sie nun denken, daß dies alles hochspekulativ angehaucht ist, eben<br />
weil es so unglaublich klingt, daß irgend jemand jemals so etwas tun sollte: ich mag eigentlich<br />
keine Wiederholungen, aber wenn Sie das Buch durch haben, dann werden Sie nicht nur diese<br />
Tat, sondern weitaus mehr verstehen. Kommen wir nun zu meinen Ergänzungen und den logischen<br />
Schlüssen aus dem bisher Erfahrenen mit zu eindeutigen Fakten, die gegen einen Unfall<br />
sprechen. Ganz klar unterlegt, denn dieser Unfall scheint eine recht alte und sehr merkwürdige<br />
Vorgeschichte zu haben, die vor der Französischen Revolution von 1789 angesiedelt ist. Stellen<br />
wir also die logischen Fragen:<br />
Wurde Lady Di das Opfer einer Sekten- oder Geheimdienstverschwörung oder der<br />
MACHT X - oder von allem? Und weshalb?<br />
Zum offiziellen Unfall-Tod von Lady Di zeichnen sich tatsächlich - außer über die Hinweise<br />
von Nostradamus - auch im realen Leben zu viele massive Hinweise ab, daß es tatsächlich kein<br />
gewöhnlicher Unfall war, sondern ein Anschlag der MACHT X gewesen sein muß. Zunächst<br />
geben die unmittelbaren Unfall-Umstände - in Verbindung mit den Paparazzi-Fotografen - für<br />
potentielle Attentäter ein perfektes Alibi ab. So möchte ich Ihnen nur einige repräsentative Indizien,<br />
die uns in diesem und anderem Zusammenhang später wieder begegnen werden aufzählen:<br />
160
Die in Haft genommenen sieben (= ist die biblische Prim-»Zauberzahl«) Fotografen sagten aus,<br />
daß sie ein ganzes Stück hinter dem Wagen Lady Dianas waren. <strong>Das</strong> Hotel »Ritz« gab die Nachricht<br />
heraus, daß der Wagen die »falsche«, weil wesentlich längere und gefährlichere Strecke<br />
gefahren war und zudem - wie die Fotografen bestätigten - kein Grund für eine solche Chaosfahrt<br />
gegeben war; außer, wenn der Wagen tatsächlich von Dritten schon weit vor dem Tunnel<br />
massiv bedrängt oder bedroht worden wäre. Die Zahlen Sieben (= für die zunächst von der Presse<br />
gemeldeten Fotografen) und die 13 (= für die Säule im Tunnel, mit welcher der Mercedes zusammenstieß,<br />
aber auch die Bibelzahl 12 + 1 = 13 und damit die gleiche Zahl, wie Jesus und die<br />
12 Jünger, aber auch wiederum eine der unmöglichsten Primzahlen: also alles keine bloßen Zufälle!)<br />
sind in einem später erklärten, bestimmten Sinn charakteristische Symbole, die ebenfalls<br />
- in Verbindung mit einer merkwürdigen, unten aufgeführten Geschichte um MACHT X - eine<br />
ganz bestimmte Schlüsselfunktion haben müssen, auf die ich noch zu Sprechen komme und die<br />
so dann schon einen Sinn im Ganzen ergibt, wenn man (noch) vage »vermuten« kann, welchen<br />
genau im Gesamten. Wieso wurden ausgerechnet sieben verhaftete Fotografen über die Medien<br />
gemeldet und Dianas Wagen stieß ausgerechnet mit der dreizehnten Säule zusammen? Eigentlich<br />
zwei ganz gewöhnliche Zahlen könnte man meinen, die rein zufällig mit einem, auf den ersten<br />
Anschein ganz normalen Unfall, wegen einem besoffenen Fahrer zusammen fielen. Aber ich<br />
glaube halt einfach und respektlos: Nichts! Denn gebe es da nicht die merkwürdige alte Geschichte<br />
um den Unfall-Ort selbst - und eine noch merkwürdigere Prophezeiung in Verbindung<br />
mit einem der <strong>größte</strong>n historischen Ereignisse in der modernen Menschheitsgeschichte: Der<br />
französischen Revolution von 1789, dem Grafen von St. Germain und einem zukünftigen Ereignis,<br />
das nicht weniger Aufsehen und Veränderungen erregen und auslösen dürfte, als die Französische<br />
Revolution selbst - die Erwartung eines Messias ..., könnte der »Unfall« tatsächlich als<br />
Unfall durchgehen. Aber leider geht es nicht, denn es gibt noch viel mehr unheimlich merkwürdiges,<br />
das (kennt man die Hintergründe nicht), nicht unbedingt - wenn überhaupt jemandem -<br />
auffällt. Und wenn, für was gibt es denn MACHT X und ihren Vertuschungsapparat?<br />
So findet sich zunächst ganz »zufällig« an der Unfallstelle das Wort »Assassin« auf den Gehweg<br />
geschrieben: »Assassin« bedeutet im Französischen allerdings Meuchelmörder oder Mord<br />
(und steht zudem auch für Haschischkonsument) - und ist auch gleichzeitig die Bezeichnung für<br />
eine islamische Sekte: Die Hashaschins oder Assassinen. Also einer religiös-politische (Ultra-)<br />
Terrorgruppe, deren Mitglieder seit jeher im Orient vor allem dafür bekannt waren und sind, daß<br />
sie (und meist unter dem Einfluß von Drogen, »religiöse«) Morde ausführen, mit dem Versprechen<br />
ihrer Führer an sie, bei dabei erlittenem Tod als Märtyrer sofort ins Paradies zu kommen.<br />
Wofür der Name Assassin, die Haschischbenutzer, ebenfalls steht. Ebenso merkwürdig in diesem<br />
Zusammenhang ist, daß der Unfallfahrer Henry Paul, neben 1,8 Promille Alkohol, auch<br />
verschiedene Medikamente und Aufputschmittel im Blut hatte, und zum Unfallzeitpunkt mit einer<br />
40%-igen Kohlenmonoxyd-Vergiftung eigentlich vollkommen fahruntüchtig gewesen sein<br />
mußte. Aber - welch »Wunder«? - noch wenige Minuten vor der Todesfahrt im Ritz keine Anzeichen<br />
einer solchen Vergiftung zeigte! Was aber wiederum eigentlich unmöglich ist - und in<br />
dieser Kombination von Alkohol, Medikamenten und Gift keinen Sinn macht, außer: M-O-R-D.<br />
Denn wie die Videobilder der Sicherheitsanlage des Ritz-Hotel eindeutig zeigen und beweisen,<br />
war der Fahrer vor der Fahrt scheinbar Topfit. Nach einer Meldung von Ende Juli 1998 wurde<br />
zudem ein kurzer Gummischlauch innerhalb des Lüftungssystems auf der Fahrerseite des Unfallwagens<br />
sicher gestellt und darin Spuren zweier giftiger Substanzen gefunden, welche in ihrer<br />
Kombination die Kohlenmonoxyd-Vergiftung von Henry Paul erklären, aber nicht, wie sie angeblich<br />
»zufällig« dahin kamen. Auch dieser Fakt kann also kein Zufall sein, denn eine der Substanzen<br />
war das von Geheimdiensten gerne zum künstlichen »Ableben« lassen verwendete Kohlenmonoxyd,<br />
welches im Organismus u.a. zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff,<br />
und bei höherer und stetiger Verabreichung zum Tod durch Ersticken führt.<br />
161
Stichwort Geheimdienste & MACHT X: Henry Paul verfügte über nachgewiesene Verbindungen<br />
zu verschiedenen Geheimdiensten - und über mehr als zehn Bankkonten mit beträchtlichen<br />
Summen darauf. Einfach zu viel für einen Mann der monatlich etwa 5000,-- Mark Netto verdiente,<br />
aber 20.000,-- Mark ausgab. Er hatte einen so sehr kostspieligen Lebenswandel, daß er<br />
den mit seinem 5.000,-- Mark Monatsgehalt unmöglich finanzieren konnte: Man konnte also im<br />
August 1998 nur gespannt darauf sein, was diese Untersuchungen und der offizielle Untersuchungsbericht<br />
des Mercedes ans Tageslicht bringen würden, denn bei diesem Unfallfahrzeug<br />
stimmte überhaupt nichts! Neben einer recht merkwürdigen Vorgeschichte: <strong>Das</strong> Fahrzeug wurde<br />
erst gebraucht gekauft, dann kurz darauf gestohlen, nach vier Monaten total demontiert wiedergefunden,<br />
wieder Aufgebaut, um dann in den Diana-Unfall verwickelt zu werden ... Dann die<br />
nachgewiesenen 19 (von einem einzelnen Rad!) und 32 Meter langen Bremsspuren bis zum<br />
Aufprall an den 13. Pfeiler in der Pont d´ Alma des Mercedes, sind für ein Fahrzeug mit Antiblockiersystem<br />
auch sehr, sehr ungewöhnlich - sprich unmöglich, denn das ABS verhindert ja<br />
gerade das Blockieren eines oder aller Räder. Und so noch ein »Wunder«, denn der offizielle<br />
Untersuchungsbericht spricht davon, daß die Bremsanlage des Unfallfahrzeugs keinen Mangel<br />
hatte und ohne Störungen voll in Funktion war. Eine kleine, bescheidene Frage an alle KFZ-<br />
Sachverständige: Wie bitte sollen sich diese Fakten miteinander vertragen können? »Zauberei«,<br />
kann es nicht gewesen sein! Manipulation schon.<br />
Aber lesen Sie doch einmal in Thomas Sanctons und Scott MacLeods (beide hochangesehene<br />
Reporter des Time Magazine) »Der Tod einer Prinzessin« nach, was man von offizieller Seite alles<br />
hätte untersuchen können, wenn man es denn wirklich gewollt hätte. Man ließ es so »zufällig«<br />
sein, wie das Auto von sieben Fotographen verfolgt wurde und noch viel zufälliger mit der<br />
13. Säule kollidierte. Aber nur offiziell! Denn Ende 1999 kam etwas an den Tag, das der offiziellen<br />
Version absolut widerspricht und viele neue Fragen eröffnet, wie es in Richtung MACHT<br />
X und deren Ziele deutet: Die Akte des US-Verteidigungsministeriums über den Tod der Princess<br />
of Wales, »Lady Diana Spencer«, steht noch immer unter Geheimhaltung und ist mittlerweile<br />
mehrere Zentimeter dick. Dann beantragte Ex-US-Senator William Cohen - auf Bitten des<br />
Vaters von Dodi Al-Fayed, Mohammed Al-Fayed - die Überprüfung auf die Möglichkeit einer<br />
Freigabe. Schon im Dezember 1998 hatten die Anwälte des Multimillionärs Zugang zu allen<br />
Dokumenten gefordert, die sich mit dem Tod des Paares in Paris befassen. Sie vermuten - mit<br />
wie hier beschrieben besten Gründen - eine Ermordung durch den britischen Geheimdienst, wegen<br />
Interessen der königlichen »Staatsräson«: In England ist so etwas aber auch kein absoluter<br />
»Einzelfall«, wie die Geschichte des Königreichs, um unnatürliche Regelungen der »Tronfolge«<br />
bestens belegt. Und die englischen Könige sind ebenso auch nicht zufällig deutschstämmige und<br />
damit Mitträger des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« und Teil der MACHT X. 1998 räumte das<br />
Pentagon (Omen est Omen in Verbindung mit der Pentagramm-Geschichte über Karlsruhe und<br />
der MACHT X, die später folgt) zwar ein, daß die Diana-Akte 1056 Seiten (!) umfaßt, gab aber<br />
nur wenige, und stark zensierte Seiten frei - und verweigerte das übrige Geheimdienst-<br />
Material ... Na warum wohl?: Wie immer »aus Gründen der nationalen Sicherheit«. Zudem, sagte<br />
man damals, würden die Dokumente, die <strong>größte</strong>nteils - angeblich auch rein »zufällig und beiläufig«<br />
- vom US-Super-Geheimdienst NSA (siehe oben und folgend) angefertigt wurden, die<br />
Quellen und Methoden enthüllen, mit denen diese Geheimdienste an ihre Informationen kämen.<br />
Dabei ist es doch gar kein <strong>Geheimnis</strong> mehr, wenn schon der SPIEGEL, allgemeine Presse und<br />
sogar das Europaparlament davon wissen, es beschreiben, diskutieren und untersuchen ... <strong>Das</strong><br />
Pentagon jedenfalls bot statt dessen eine eidesstattliche Erklärung an, daß die Akten keine Informationen<br />
über die Hintergründe des »Unfalls« enthalten. Man kann davon ausgehen, daß die Erklärung<br />
an Eides statt wohl nicht das Papier wert sein kann auf dem sie mit blutiger Tinte geschrieben<br />
würde ... So ist es zu verständlich, daß sich Mohammed Al-Fayed verständlicherweise<br />
nicht zufrieden geben wollte. Deshalb mußten dann Robert Tyrer, Stabschef des Verteidigungsministers<br />
William Cohen, die Dokumente noch einmal unter die Lupe nehmen. Und Al-Fayed<br />
162
eschwört die Welt immer wieder: »Ich bin mir zu 99,99% sicher, daß es kein Unfall war ...«<br />
Kann es so aber wieder nur Zufall sein, daß der angebliche »Todesfahrer« Henry Paul eine<br />
Kennkarte des Justizministeriums (mit Foto) bei sich trug und Leibwächter Alen Rees Jones ein<br />
schwarzes Lederadressbuch mit lauter Adressen in den USA? Ich möchte ja nichts<br />
»unterstellen«, aber vielleicht findet sich doch noch ein engagierter Staatsanwalt und Untersuchungsrichter,<br />
der diese Sache insgesamt nochmals unter die Lupe nimmt, nachdem er die unten<br />
aufgeführte Geschichte mit weit aufgerissene Mund dazu vernommen hat - und abschließend die<br />
Wahrheit nicht mehr fassen kann, die auch ihn selbst und seine Familie einmal betreffen wird -<br />
falls sie es nicht schon tut ... Sie liefert meiner Meinung nach ein unglaubliches Motiv, außerhalb<br />
absolut jeder bisherigen Vorstellungskraft. Doch andererseits kann Mr. Mohammed Al-Fayed<br />
sich seiner Sache und der Überzeugung, daß er annimmt »es handelte sich bei dem Unfall<br />
zu 99,9% um ein Attentat«, wie er es noch im Februar 1998 (lauthals) in den Medien verkündete,<br />
nicht ganz sicher sein. Oder bestimmte Medien betreiben - wie so oft ? - nur ihr Spiel der öffentlichen<br />
»Desinformation«? Nachdem ich Al-Fayed nämlich im März 1998 über sein privates<br />
Faxgerät bei »Harrods of London« (Nummer +44-171-225-5XXX) die Prophezeiungen und die<br />
dazu gehörige Geschichte und Hintergründe faxte, sagte Mr. Al-Fayed nun »plötzlich« eine Woche<br />
danach bei einer richterlichen Anhörung in Paris: »Daß er nun nicht mehr an ein Attentat<br />
glaubt - und vollstes Vertrauen in die französische Justizbehörden habe ...« Ganz aus dem Häuschen<br />
kam ich dann, als ich im November 1998 vom gleichen Mann in der Schweizer »Blick«-<br />
Zeitung las, daß Mr. Al-Fayed die Kleinigkeit von 30 Millionen Mark ausgeschrieben habe, für<br />
Informationen, die ihm die Mörder seines Sohnes ausliefern würden. Frage: Wie stehen Sie nach<br />
dieser Geschichte und diesem Buch dazu Mr. Al-Fayed? Forschungen sind teuer und verständlicherweise<br />
auch für Sie sehr wichtig: Do You like to pay for now? Aber bleiben wir noch etwas<br />
bei den Unfallfakten: Ebenso ungewöhnlich wie die Verletzungen des Fahrers und Beifahrers,<br />
die durch den vorhandenen und ausgelösten Airbag nicht so schwer sein dürften, wie sie tatsächlich<br />
waren, gibt es dafür nur eine einzige Erklärung: <strong>Das</strong> elektronische Steuerungssystem der<br />
ABS-Anlage und der Airbags müssen kurz vor dem Un- fall gestört gewesen sein. Aber wie und<br />
durch wen oder was, wenn man danach (angeblich) keine Mängel feststellen konnte (zumindest<br />
»offiziell«, denn der Hersteller durfte das Fahrzeug nicht untersuchen)? Neben allen anderen<br />
elektronischen Elementen und verbauten Fahrzeug-Computern, kann solch eine Störung, inklusive<br />
eines Motorausfalls, der ein Aussetzen der Servolenkunterstützung zur Folge hat (und kurzzeitig<br />
bis zum Aufprall des 2 Tonnen-Fahrzeugs, dieses zum »Lastkraftwagen« mit extrem<br />
schwergängiger Lenkung - beinahe unfahrbar - macht) durch einen starken elektromagnetischen<br />
Impuls ausgelöst werden, der die lebenswichtigen Fahr-, Brems- und Hilfssysteme kurzzeitig<br />
(und meines Wissens, danach nicht mehr feststell- und Diagnostizierbar) lahmlegt ... und die<br />
Airbags vor dem Auf-prall auslöst! Was die Verletzungen der vorderen Insassen so einzig logisch<br />
erklärt. Und zwar ohne, daß nach dem Aufprall (unbedingt) eine Manipulation nachzuweisen<br />
ist, weil man ja (zudem) gar nicht danach suchen würde, wenn sich doch der Schuldige mit<br />
1,87 Promille Alkohol im Blut und verschiedenen toxischen Substanzen im Körper so leicht<br />
(»offiziell«) in Henry Paul finden ließ.<br />
Allerdings: Die US-Polizei (und die Geheimdienste, wie CIA und NSA) setzt solche EMP(elektromagnetische<br />
Pulser)-Systeme bei der Verfolgung straffälliger Autofahrern (und/ oder bei Geheimaktionen<br />
zur Eliminierung) aus Helicoptern, Fahrzeugen oder stationär schon seit Jahren<br />
ein. Aber auch das wird wohl nur ein Zufall sein? Solch ein Gerät jedenfalls, läßt sich leicht -<br />
mobil - am Straßenrand aufstellen, um nach erfüllter »Arbeit« von einem »zufällig-en« Passanten<br />
unbemerkt entfernt zu werden: oder an einem Motorrad angebaut transportieren. Und war<br />
nicht so ein Motorrad - laut Zeugenaussagen! - am Unfall mitbeteiligt und konnte bis heute, wie<br />
der weiße Fiat Uno, »nicht ausfindig« gemacht werden? Nun aber genug mit »Spekulationen«,<br />
schließlich bekommen ja die Justizmitarbeiter Geld dafür, daß sie der Sache auf den Grund gehen<br />
- und den Fall womöglich im hier dargelegten eigenen Interesse noch zu lösen vermögen?<br />
163
Dazu sollten sie sich nun aber abschließend die folgende Geschichte einverleiben, die ganz offensichtlich<br />
zu diesem mit »Zufällen« gespickten Unfall und einigen anderen »Merkwürdigkeiten«<br />
in unserer Bastel-Geschichte und ihrem untersuchtem Sinn zu gehören scheint - und den<br />
gut möglichen Hintergrund für diese tödliche Aktion liefert, die zum ganzen Plan X der<br />
MACHT X gehören muß ...<br />
Eine sehr interessante Geschichte der Geschichte um St. Germain - den Zeitreisenden?<br />
Sie ist nur zu leicht in Zusammenhang mit dem Unfall von Lady Diana und Dodi Al-Fayed zu<br />
bringen - und mit dem »Unfall«Tunnel nahe der Pont d‘ Alma-Brücke als »Ort der Kraft« sowieso<br />
allemal ... - Und diese Geschichte ist ebenso sehr lange wie blutig. Wie man aus den Medien<br />
erfahren hatte, prallte der Mercedes ja mit der 13. Betonsäule im Tunnel zusammen und<br />
alle hielten es für einen normalen Zufall. Aber gehen wir kurz in seiner Geschichte zurück, um<br />
sein wahres <strong>Geheimnis</strong> als »Ort der Kraft« und Opferplatz der MACHT X zu ergründen:<br />
1956 (und damit ein Jahr vor dem magischen 1957 und Neun oder 3 x 3 Jahre - oder zusammengeschrieben<br />
»33«: siehe oben und später - nach 1947 und Roswell) wurde die Pont d‘ Alma-<br />
Brücke zum militärischen Gedenken an den Alliierten-Sieg im Krim-Krieg errichtet. Ursprünglich<br />
befanden sich die Statuen vierer Soldaten an ihrer Seite, von denen jede eine der vier alliierten<br />
Nationen repräsentierte. OK, es könnte Zufall sein!? Aber die einzige, die davon erhalten<br />
blieb ist ausgerechnet und so »zufällig« die eines französischen Zouave-Soldaten in nordafrikanischer<br />
Uniform: Dodi und Mohammed Al-Fayed, als Ägypter, stammen aus Nordafrika. <strong>Das</strong><br />
muß noch nichts bedeuten, wenn das alte Ägypten sich später auch als antikes<br />
»Wunderbauten«Land erweisen sollte: aber .., bevor man mir »Verfolgungswahn« unterstellt<br />
oder mich für »verrückt« erklären möchte: Jetzt kommt es knüppeldick und -hart im Gesamtzusammenhang<br />
zum Sinn der angeblichen »Prophezeiungen«. Denn es führt uns wieder ganz direkt<br />
auf die Spur der MACHT X, Saint-Germain/Der Amerikaner und ihren/seinen Machenschaften<br />
als Mann der ewig lebt, alles weiß - und Zeitreist: Und wieder zu einer merkwürdigen<br />
Prophezeiung, welche den Kreis abermals zu schließen im Stande ist. Dazu gehen wir zunächst<br />
noch etwas weiter zurück in unserer »Geschichte«. Vor der römischen Eroberung Galliens wurden<br />
an eben genau dieser Stelle am Seine-Ufer Menschenopfer dargebracht! Keltische Prinzessinnen<br />
(was war Diana (und Dodi) anderes?) und Prinzen opferten ihr Leben freiwillig den Göttern<br />
Hu und Ceridwen in einer feierlichen Zeremonie. Nur Zufall? Nein, siehe später.<br />
1679 führte die französische Hexe Cathrine Deshayes alias La Voison an dieser Stelle »schwarzmagische«<br />
Rituale durch (Zufall?): Sie und ihr Partner La Vigorieux wurden 1679 verhaftet und<br />
einer Verschwörung zur Ermordung von König Louis XIV. angeklagt. Im Januar 1680 wurde<br />
Deshayes wegen Aufruhr, Mord und Hexerei verurteilt. In Ketten wurde sie von der Bastille die<br />
Rue St. Antoine hinuntergeführt, vorbei am Hotel de Sully, an das Ufer der Seine, wo bereits der<br />
Scheiterhaufen wartete, auf dem man sie - unweit der Pont d‘ Alma - verbrannte. Nur Zufall?<br />
Nein. Eine weitere Hexe, Catherine Theot (1716-1794) - eine berüchtigte Figur der französischen<br />
Revolution - schätzte die Stelle des »Ortes der Kraft« ebenso. Sie hielt Hof in einem Haus<br />
an der Rue de la Contrescarpe, das sie 1782 kaufte. Dieses Haus und die Stelle an der Pont d‘<br />
Alma dienten als Treffpunkt von Konklaven der »Illuminati« (also von Mitgliedern des Illuminaten-Ordens<br />
- der Sekte der so genannten »Erleuchteten«, deren Mitgründer der Zeitreisende<br />
Graf von St. Garmain/Der Amerikaner war: ist, müßte man korrekter sagen!), einer schwarzmagischen,<br />
also negativ-destruktiv handelnd ausgerichteten Sekte, die den »Teufel« anbetet, das<br />
Zeichen des biblischen »Tier 666« - und die zu den Drahtziehern der französischen Revolution<br />
von 1789 gehörte, welche sich dann über halb Europa, Nordamerika und sich bis heute in welche<br />
»Institutionen« sonst ??? (die halbe Welt!) verbreitete. Und auch nicht ganz zufällig, ist es<br />
ein »exkommunizierter« ehemaliger Karthäuser-Mönch und Illuminatus-Anhänger - Dom Gerle<br />
-, der ihre rechte Hand war: Beide, Theot und Gerle waren Vertraute des Revolutionsführers<br />
164
Maximilien Robespierre ... Zufall? Nein-nein! Zwar wurde die Theot-Sekte 1794 vom »Komitee<br />
für allgemeine Sicherheit« - der »Revolutions«-Polizei - verhaftet: doch Robespierre persönlich<br />
verhinderte, daß Theot dem Gericht vorgeführt wurde, denn sie behauptete, »... die Mutter eines<br />
künftigen Messias zu sein« - und erklärte Robespierre zum Vorboten des »Jüngsten Tages«,<br />
zum »Propheten der neuen Morgendämmerung« (Englisch New Morning-Dawn, was ein weiterer<br />
Sekten-Name ist (den wir später wiedertreffen) der zum Beginn des 20. Jahrhunderts in<br />
einen sehr unrühmlichen Zusammenhang gebracht werden kann; den Hintergründen des Ersten<br />
und des Zweiten Weltkrieges, die man hinter den Kulissen der damaligen »Weltpolitik« im so<br />
genannten Stillen Kämmerlein - mit einem ganz bestimmten Ziel: dem Plan X - vorbereitete<br />
oder wenn man es auf die Gegenwart und den Jugoslawien-Balkan-Kosovo-Konflikt umlegt und<br />
in Verbindung zu bringen vermag, dann bedeutet diese Art von »Morgendämmerung« übersetzt:<br />
Albanien, das im Vorwort in Zusammenhang mit den Neue-Welt-Macht-Plänen der Sekte Scientology<br />
gebracht werden konnte, und im Koran-»Zahlenwunder« mit einem Beginn der Unruhen<br />
- im Januar 1997 - als Vorläufer der NATO-Bombardierungen für den Anfang 1999 codiert ist).<br />
Alles Zufälle? Sie irren sich ganz gewaltig!<br />
Besieht man sich den »Unfall« Diana Spencers und Dodi Al-Fayed von dieser Seite - und in<br />
Verbindung mit John F. Kennedys Attentat eines angeblichen »Einzeltäters« Lee Harvey Oswald<br />
-, dann bekommt man auch im Gesamtzusammenhang die Motive für diese antike Opferungen<br />
durch klaren Mord: John F. Kennedy, als Katholik = Codewort »Sonne«, stand am Höchststand<br />
der Sonne und des Amtes für dieselbe - und starb deswegen, wie es der JFK-Film eindrücklich<br />
zu zeigen vermag durch »Wunderkugeln« Punkt 12. 30 Uhr Mittags, also am Höchststand der<br />
Sonne. Nur Zufall? Nein.<br />
Diana, als Protestantin und Freundin eines Muslimen, hatte sogar drei Symbol-Zeichen zu erfüllen:<br />
a) stand ihr Name wie die Freundschaft zu Al-Fayed für die antike »Göttin« Selene (=<br />
der Mond), b) dann für die römische »Göttin« der Jagd (deshalb auch die gehetzte<br />
»Chaos«fahrt!) und c) die altgriechische »Göttin« Artemis – sowie als vierte Bedeutung, als<br />
eine Fehldeutung der biblischen »Frau mit dem Mond unter ihren Füßen, die mit der Sonne<br />
bekleidet ist«, auch noch als rituelle Tötung von »Sonne« und »Mond« zusammen - und zwar<br />
im Sinn als Sinnbild der beiden Religionen Sonne = Christentum, Mond = Islam ... um fast genau<br />
dem Höchststand des Mondes, um o.30 Uhr morgens. Auch nur wieder Zufall? Springen Sie<br />
in den hinteren Teil des Buches und Sie wissen es: Es gibt keine Zufälle in unserer Geschichte,<br />
sondern nur wahre »Prophezeiungen« - und ebensolche »offizielle« Lügen ...<br />
Die Opferung - und damit späte Rache für Catherine Deshayes alias La Voison und ihrem Partner<br />
La Vigorieux - Dianas und Dodi Al-Fayed, bekommt so schon einen ganz anderen Sinn und<br />
Zweck im Zusammenspiel zwischen Gut/Böse, Tag/Nacht, Sonne/Mond, Christen/Muslimen,<br />
Hell/Dunkel, Wahrheit/Lüge, GOTT/Teufel ... Es waren tatsächliche Menschenopfer der<br />
MACHT X-schwarzmagischen-»Teufels«-Anbeter, die im Zeichen des biblischen »Tieres 666«,<br />
nicht nur die Prophezeiungen erfüllen wollten (mußten, damit sie ja in Erfüllung geht), um wiederum<br />
die so genannte Neue »Morgendämmerung«/Neue Weltordnung, also »Albanien« (=<br />
übersetzt Dämmerung) in Gang zu setzen – und ihren Plan X am Laufen zu halten. Wie ich darauf<br />
komme, daß es mit ein Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses der MACHT X und »Gottes« ist?<br />
Der Koran und die Freimaurerei ...<br />
... liefern weitere Hinweise: Im Koran, darin in der 74. Sure (QS = 11 oder die Zweiersäule<br />
»II«), finden sich die Hintergründe. So übersetzt Felix R. Paturi in »Geister, Götter und Symbole:<br />
Ein Atlas der geheimen Botschaften« die Verse 31 bis 33, die sehr merkwürdige Inhalte im<br />
beschriebenen Zusammenhang enthalten (und später Mohammed offenbart wurden), über den<br />
Ist-Zustand der (irdischen!) Hölle: »... und zu den Hütern des Feuers (hier ist das atomare Feuer<br />
und damit die MACHT X gemeint, siehe unten!) setzen WIR alleine englische Kräfte, und<br />
WIR machen ihre Anzahl nur zu einer Versuchung für die Ungläubigen, auf daß die, denen<br />
165
die Schrift gegeben, gewiß wären und die Gläubigen zunehmen an Glauben, und daß diejenigen,<br />
denen die Schrift gegeben ward und die Gläubigen nicht zweifeln, und daß diejenigen,<br />
in deren Herzen Krankheit ist, und die Ungläubigen sprechen: ‚Was will den GOTT mit diesem<br />
Gleichnis?‘«<br />
Bisher konnte keiner der Hochgelehrten verstehen, was mit dieser Sure tatsächlich gemeint war.<br />
Natürlich kann man »englisch«, als von »Engeln« abstammendes Wort interpretieren. Aber in<br />
der gleichen Sure, im Vers 28 steht: »Aber was lehrt dich begreifen, was eigentlich die Hölle<br />
ist? 29: Sie läßt nichts unverzehrt und nichts entwischen (Tier 666, die Atombombe!). Denn:<br />
Sie verbrennt das Fleisch der Menschen, und 19 Wächter haben WIR über sie gesetzt (= die<br />
beteiligten Staaten im Jugoslawien/Kosovo-Konflikt). Vers 33: »So ist es. Bei dem Mond (34),<br />
und bei der entweichenden Nacht (35) und bei der aufsteigenden Morgenröte, (36 - und so<br />
der Schlußsatz ergeben in den einzelnen Stufen zusammengezählt 666, das »Tier« der Bibel)<br />
dies ist eins der schrecklichsten Dinge und diene den Menschen als Warnung ...«<br />
Wie gesagt, bedeutet Morgenröte, Morgendämmerung, so wie der Sektenname »Golden Morningdawn«<br />
übersetzt: Albanien - und hängt mit den <strong>Geheimnis</strong>sen unserer weitergehenden Vergangenheit,<br />
der »Götter« und MACHT X zusammen. Auch die Position im 33. Vers »So ist es.«<br />
können Sie ruhig als eine Bestätigung des höchsten Grades in der Freimaurerei, diesem so genannten<br />
»Großmeister des 33. Grades« ansehen, der darin eingebunden ist. In unserem Fall also<br />
die oberste Spitze der Pyramide - quasi das Auge darin - der MACHT X und ihres noch geheimnisvollen<br />
Planes X. Ich könnte es wiederum verstehen, wenn Sie liebe/r LeserIn nun zunächst<br />
wieder überhaupt nichts mehr verstehen: Aber WIR alle können diese/s Problem/e nur dann lösen,<br />
wenn wir endlich aufhören Geschichte in zeitlichen Abläufen zu denken, einzuordnen und<br />
zu begreifen und das oberflächlich »Gute« als solches ohne Überprüfung zu werten, weil es sich<br />
auf den ersten Blick so darstellt - es aber nie war, ist und jemals sein wird. Deshalb machen wir<br />
einen tieferen Blick zum Fakt in die Geschichte: Der eigentliche Skandal um Theot und Robespierre<br />
führte zunächst zur Entmachtung und schließlich Hinrichtung des Revolutionsführers<br />
selbst - und auch die Illuminati, die Erleuchteten der Theot-Sekte endeten <strong>größte</strong>nteils unter der<br />
Guillotine. Womit MACHT X zunächst zwei Fliegen mit einer Klappe los werden konnte: Erstens<br />
wurde sie so brisante Zeitzeugen und Mitwisser los, die sehr genau darüber Bescheid wußten,<br />
was und warum tatsächlich vor sich ging, und denen ihre Zeitgenossen die »unglaubliche«<br />
Geschichten um »St. Germain«, den Zeitreisenden sowieso nie abgenommen hätten. Und zweitens<br />
kaschierte man - zudem! - die eigentlichen Hintergründe der angeblich vom Volk ausgehenden<br />
Französischen Revolution, die ihre Ursprünge irgendwo ganz anders verborgen hatte ... Und<br />
hier wird es für uns nun sehr interessant in Bezug zu unserem Puzzle und zum Unfalltod Lady<br />
Dianas, die tatsächlich beinahe schon als Heilige verehrt wird (= man machte sogar dem Vatikan<br />
schon den Vorschlag sie »selig« zu Sprechen!), denn zu Theots »Prophezeiungen« gehörte, daß<br />
die »... Opferung einer Heiligen« der »Neuen Morgen-Dämmerung« (= also damit einher gehend<br />
einer neuen und »undemokratischen« Welt-(MACHT X)-Ordnung, wie sich bei genauerer<br />
Betrachtung zwischen den Zeilen der Weltpolitik ablesen läßt) vorausgehen müßte. <strong>Das</strong> blutige<br />
»Tier/Teufel 666«-Opfer wurde also mit dieser »heiligen« »Mondgöttin« Lady Diana am 31.<br />
August 1997 erbracht ...<br />
Die »Neue Morgendämmerungs«-MACHT X wurde gegen Ende des letzten und zu Beginn, dieses<br />
Jahrhunderts teils als »Golden Dawn« (Goldene Morgendämmerung) zum Anfang einer Entwicklung,<br />
die zu einem wesentlichen Teil für den Ersten und Zweiten Weltkrieg verantwortlich<br />
zeichnete, aber ihre Ursprünge ebenfalls in zwei verschiedenen Ebenen der Zeit haben muß: 1.)<br />
die Idee dazu liegt in einer ganz anderen Zeit, nämlich in unserer Gegen-wart -, dann 2.) in die<br />
lineare »Vergangenheit« zurück gereicht, wo sie dann um die 1000er Jahreswende eine Alibi-<br />
Entwicklung ankurbelte, wie sie von Nostradamus/»Wir geben das Unsere« erwähnt ist, die sich<br />
so dann wiederum ganz langsam und »leise« linear bis in unsere »Gegenwart« als so genannte<br />
»Okkulte Wissenschaft« »weiterentwickelte« - und um die zweite Jahrtausendwende gestoppt<br />
166
werden soll! Wie es Nostradamus ebenfalls »prophezeite«. Woraus sich der Sinn dieses Buches<br />
ergibt!<br />
In zahllosen - mit großer Sicherheit bei den normalen Menschen des linearen Verlaufs der<br />
»Zeit« von »null« bis heute, aus den damaligen Zeiten verständlich falsch verstandenen, enträtselten<br />
& teils auch bewußt manipulierten (!) Daten der - alten »Prophezeiungen« hatten, wie Sie<br />
später noch im Detail und linear, wie »zeitfremd« indiziert erfahren werden, diese »Entwicklungen«<br />
einen starken Motor und Antrieb: All die vergangenen »Okkultisten« wollten schließlich<br />
hinter das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> kommen und so, weil sie Teil dessen waren, konnten sie nicht merken,<br />
daß es im physikalischen Aufbau der Welt und des Ablaufs der Zeiten in ihr, sich diese -<br />
quasi wie ein Hund der seinen eigenen Schwanz jagt - aus sich selbst ergab. Lösung des Ganzen?<br />
Sie muß aus dem Grund noch verschoben werden, weil es etwas mehr Raum benötigt und<br />
b) ohne die vorher erfolgten Hintergründe und Hintergrundentschlüsselungen der Nostradamus-<br />
Briefe, der Johannesoffenbarung, des Koran-Codes, einiger anderer Voraussagen, wie Zusammenhänge<br />
nur Verwirrungen und Mißverständnisse auslösen würde, die zu eventuellen Überreaktionen<br />
der eigentlichen Akteure führen, wenn die sich eventuell ob dem Schock ihrer Aufdeckung<br />
bedroht fühlen könnten. So werde ich in einem späteren Kapitel das Thema Sekten und<br />
ihre Entwicklung von 1000 n.Chr. bis heute detailliert angehen, weil man als Normalsterblicher,<br />
also MACHT X-nicht-Eingeweihter und Unerleuchteter, sich noch nicht einmal im Ansatz vorzustellen<br />
vermag, was alles unter deren Einfluß in unserer Geschichte geschehen ist, geschieht<br />
und noch geschehen wird - und warum ...<br />
Oder aber, welche Persönlichkeiten des so genannten öffentlichen Lebens und der hohen Politik<br />
sich dahinter verbergen und welche weltbewegenden geschichtlichen Ereignisse durch die<br />
MACHT X verursacht dazu. Es ist (leider) etwas sehr viel komplexer, als ich es versuche nicht<br />
darzustellen. Sie werden es trotzdem bald verstehen, wenn wir ein Basiswissen dazu aufgebaut<br />
haben. Deshalb folgt nun:<br />
Ein bißchen St. Germain dazwischen<br />
Insbesondere unter dem Aspekt und Hintergrund, wie ihn Peter Krassa in »Der Wiedergänger«<br />
und in Verbindung mit »Saint-Germain/Der Amerikaner« in 20 Jahren recherchierte und beschreibt,<br />
können Sie sich in etwa vorstellen, welche Konsequenzen diese »Geschichte« im Ganzen<br />
für uns alle hatte, hat und haben (könnte?): Der Zeit-Reisende St. Germain/Der Amerikaner<br />
weilte am 15. Februar 1785 im landgräflichen Schloß Wilhelmsbad bei Hanau, um dort mit<br />
maßgeblichen Ordensbrüdern der Freimaurer, Rosenkreuzer - die laut Peter Krassa von Christian<br />
Rosenkreuz, also wiederum Saint-Germain/Der Amerikaner selbst gegründet wurden - und Illuminaten<br />
(!) u.a. mehr »... zu klärenden Gesprächen im vertrauten Kreis« trafen. (Nein, es ist<br />
kein Zufall, daß er nur vier Jahre vor der Französischen Revolution von 1789, welche in ihrem<br />
Schlepptau und eigentlichen Mitsinn auch Unruhen in Deutschland und die Vereinigung der<br />
Nordamerikanischen Einzelstaaten, welche sich seit 1789 Vereinigte Staaten von Amerika, also<br />
USA nennen, hatte, dort war.)<br />
Hierbei ging es vor allen Dingen darum, gegenüber »Außenstehenden« als »Uneingeweihten«<br />
in den großen Plan X (und das sind alle, die nicht in diesen »Vereinen« Mitglied sind und für<br />
MACHT X agieren)»... als einige und geschlossene Bruderschaft« in Erscheinung zu treten.<br />
An diesem Treffen (das dokumentarisch verbürgt ist) nahm auch der Graf von St. Germain persönlich<br />
teil ... Na und?, meinen Sie. Ganz einfach: Denn wie kann man an etwas teilnehmen,<br />
wenn man eigentlich tot sein »müßte«?<br />
Denn der fast sämtlichen Logen und Bruderschaften angehörende Wiedergänger / Zeitreisende<br />
»St. Germain« war offiziellen Angaben zufolge im Jahr davor (laut Sterberegister der St. Nikolaus-Kirche<br />
von Eckernförde - und somit ganz in der Nähe von Mr. Wolfe + 585 UFO-Geschichte-Heimatort<br />
gelegen) am 27. Februar 1784 für verstorben erklärt worden! Allerdings!:<br />
Der Arzt Dr. Lossau (Haus- und Leibarzt des Landgrafen von Hessen), der den Totenschein aus-<br />
167
stellte, war selbst Freimaurer und bei dem stillen Begräbnis als einziger anwesend - und hat danach<br />
eigenhändig die Eintragung im Totenregister in Eckernförde mit folgendem Eintrag vorgenommen:<br />
»Gestorben am 27. Februar 1784 der sich so nennende Graf von Saint-Germain<br />
und Weldona, in hiesiger Kirche beigesetzt ohne Reden des Geistlichen. Weitere Nachrichten<br />
sind nicht bekannt.« Als der Landgraf den Sarg nach seiner Rückkehr öffnen ließ, war dieser -<br />
wen wundert es, bei dem was Sie bisher erfahren haben - leer! So war also dieser »Graf Saint-<br />
Germain« (oder wie er sich auch immer nannte), ständig in Sachen »Fürstenerziehung«, »Menschenerziehung«,<br />
»Staatskunst«, »Diplomatie«, »Naturlehre«, »Technik« und »Wissenschaft«<br />
unterwegs! Also eine Art von aus der Zukunft in die Vergangenheit verlagerte »Nachhilfe-Stunde«<br />
für die Mächtigen und Eliten der Vergangenheit. Wer hierbei allerdings Selbstlosigkeit oder<br />
gar Nächstenliebe oder andere so menschliche Werte als Antriebe voraussetzt liegt vollkommen<br />
falsch - und wischt sich Sand in die Augen ...<br />
Es war/ist eher wie im Märchen vom Igel und dem Hasen, wo der Verlierer der zuvor geschlossenen<br />
Wette diese einzig durch das doppelte Vorhandensein seines Wettkontrahenten verlor: Der<br />
war gleichzeitig an beiden Orten, am Start und am Ziel - also in der Gegenwart und der Vergangenheit.<br />
In unserem Fall um das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der MACHT X und ihres<br />
großen Planes X, wäre die MACHT X also an zwei »Schauplätzen« gleichzeitig absolute SU-<br />
PER-Macht: 1. In der Gegenwart als einzig verbliebene (= aber bei Leibe nicht aus einem<br />
Staat bestehende = 7 + 1 = 8 Staaten, die ich kenne und zu denen wir noch kommen), und 2. In<br />
der »Vergangenheit« als diejenige MACHT X, welche die heutigen - so künstlich geschaffenen<br />
- MACHT X-Konstellationen »von langer Hand« und aus dem Nichts heraus vorbereitete.<br />
Noch könn(t)en Sie »glauben«, bald werden Sie es auch wissen. Überliefert ist auch, daß<br />
»St. Germains« geheimen Missionen darin bestanden, Europa (= lange Zeit vor dem EU-Vertrag<br />
vom 25. März 1957) zu einem einheitlichen Gebilde von vereinigten Staaten (= also der<br />
EU und ihren Skandalen) zusammen zu schließen ... Angeblich wenigstens! Denn man darf<br />
sich dabei nicht täuschen lassen - wenn auch seine vorgeblichen Ziele auf den ersten Augenschein<br />
so hehre und erstrebenswert scheinen mögen - Europa als friedliche (nach 1945), aber<br />
unentschlossene (siehe Ex-Jugoslawien) große und wirtschaftsstarke Macht, welche zwischen<br />
die Blöcke USA und UdSSR aus einer »geschichtlich gewachsenen« und somit augenscheinlich<br />
vom »Schicksal« gemachten Entwicklung geriet, wie es Offizialgeschichtlich scheinen mag, zu<br />
machen. Tatsächlich aber verfolgte die so genannte »Französische Revolution« einen ganz anderen<br />
- nur den USA und der MACHT X dahinter zugute kommenden - »Nebeneffekt«. Und der<br />
läßt sich in manchen Teilen nur erahnen, denn auch in diesem Fall wurde der Vatikan in das<br />
»geschichtliche« Geschehen mit eingebunden und verriet dabei womöglich seine wirkliche<br />
Funktion, um die »heilige« (Zwiebel)Schale der angeblich »christlichen Lehre und »Gottes«-<br />
Stellvertreterschaft« ...<br />
Wie schon erwähnt hatte St. Germain 1775 dazu vom »Heiligen Stuhl« zu Rom selbst - und da<br />
wurde es ja hochbrisant, im Gesamten gesehen - eine Vollmacht ausgehändigt bekommen: »Wir<br />
Prior, Kanzler und Raden unseres Heiligen Stuhls, ermächtigen ..., um unsere wahre und<br />
sehr alte Religion wieder herzustellen und zu Verbinden mit den Logen der Freimaurer, um<br />
das Glück der Menschen zu fördern ...« Was sagte dieser Johannes noch mal um 1100 n.Chr.:<br />
»Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird es eine dunkle und<br />
geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift ...« Also<br />
MACHT X, wie sie leibt, lebt und nicht zu Ihrem Vorteil agiert! Es ist so, denn es kann gar nicht<br />
anders sein! - Später die genauen Details ... Aber bevor ich es zu vergessen drohe: Der Name<br />
Weldona/Welldone setzt sich aus den beiden englischen Worten well und done zusammen. Auf<br />
Deutsch bedeuten sie »gut gemacht«! Darf man nun die Frage stellen, ob der Zeit-Reisende<br />
Saint-Germain/Der Amerikaner/Welldone es gut gemacht hat, als er (nur sehr wahrscheinlich?)<br />
unsere Geschichte veränderte und manipulierte? <strong>Das</strong> letzte Wort im vorhergehenden Satz, ist ein<br />
Anagramm, stammt aus dem Italienischen und setzt sich aus mani und puliti zusammen aus de-<br />
168
nen dann »manipuliert« wurde: Bedeutung? Ich wasche meine Hände in Unschuld: Mani puliti.<br />
Womit wir bei den Verschlüsselungsmöglichkeiten sind, die nicht nur Nostradamus verwendete.<br />
Und beim nächsten Stichwort und Puzzle-Teil: Einer der bedeutendsten »Seher«: Michel de<br />
Notredame, die »Wir geben das Unsere«-Gruppe und ...<br />
... ihre genial verschlüsselten Nachrichten aus der Zukunft - & unserer Gegenwart -<br />
und ihr wirklicher Sinn!<br />
Will man auch nur ein klein wenig Licht hinter die Kulissen und all die Aktivitäten, die hinter<br />
unserer Realität im allergeheimsten »Kämmerlein« der »Großen Politik« und ihres geheimen<br />
Machers als unglaubliche MACHT X stattfinden, ihren Sinn und ihre Absichten erkennen, so<br />
kommt man nicht drumherum sich nun den Aussagen Nostradamus in »seinen« beiden Briefen<br />
zuzuwenden. Sie bilden quasi die Gebrauchsanweisungen, um die »prophetischen« Verse - also<br />
die Daten aus unserer Gegenwart und Zukunft - verstehen und ihren Sinn einordnen zu können.<br />
Einer der besten (alten) Kenner - und Zeitzeugen der verrückten Zeit vor der Machtübernahme<br />
der Nationalsozialisten & - Nostradamus war Manfred Kyber, der am 1. März 1880 in Riga geboren<br />
und mit seinem ersten Buch »Unter Tieren« sehr bekannt wurde. Sein 1925 (und damit in<br />
der vollen Morgendämmerung des Nationalsozialismus) zum ersten Mal verlegtes Buch »Einführung<br />
in das Gesamtgebiet des Okkultismus« ( Geheimwissens) behandelt unter anderem<br />
auch das damalige Verständnis des so genannten Hellsehens: Kyber stufte (= die Person, aber<br />
nicht die wahren Verfasser der Verse) Michael der Notredame Nostradamus (wobei ich hier den<br />
Namen auch einmal auf eine weitere Möglichkeit entschlüsseln sollte: Michael bedeutet im Hebräischen<br />
»Wer ist wie Gott?« und Nostra-Dama, so viel wie »Unsere Dame«), als einen der<br />
wohl wichtigsten Männer auf diesem Gebiet ein. Allerdings ohne daß er damals - wie viele andere,<br />
die seine Verse zu ihrem Machterhalt mißbrauchten - wissen konnte, daß sich hinter Nostradamus<br />
eine »Wir geben das Unsere«-Gruppe verbergen könnte. Nein, zwischen Ray Nolens<br />
und meiner Decodierung/dem verborgenen Sinn des Namens besteht kein Widerspruch, sondern<br />
eine Ergänzung, die nicht auf den realen Michel de Notredame zielt. So schreibt M. Kyber zur<br />
Geschichte des großen Sehers, also der realen Person: Nostradamus, ehemals einer jüdischen<br />
Familie entstammend und später zum christlichen Glauben gewechselt, wurde am 14.12.1503<br />
bei St. Remy in der Provence in Frankreich geboren. Er zeichnete sich in seinem Leben und seiner<br />
Arbeit besonders durch seine ärztliche Tätigkeit während der großen Pest des Jahres 1546<br />
aus. War lange Zeit der Leibarzt von König Karl IX. von Frankreich, wie auch ein bekannter<br />
und hochangesehener Astronom und Astrologe. De Notredame (die historische Persönlichkeit)<br />
starb nach einem bewegten und an Studien und Reisen reichen Leben am 2. Juli 1566 in Salon.<br />
Dort entstanden zuvor (wie man es bisher vermutete) seine so genannten »Quatrains« (vierzeilige<br />
Verse), die er in »Centurien« (100er Blöcke) geordnet veröffentlicht hatte.« Max Kemmerich,<br />
der Historiker, war wie Kyber einer der sich sehr intensiv mit der geschichtlichen Einordnung,<br />
Entschlüsselung und Sinngabe der Verse beschäftigte. Er hatte auch auf verwandten Gebieten<br />
viel Mut und Geist bewiesen, die uns heute beim Nachweis helfen können, daß es in keinem<br />
Fall Prophezeiungen sein können, sondern tatsächlich um Vorwegnahmen einer physikalisch<br />
bereits bestehenden linearen »Zukunft«. Wie oben dargelegt.<br />
In seinem Buch »Prophezeiungen« zählt Kemmerich - um ein Beispiel davon zu geben, was<br />
man unter einer wirklich genialen Verschlüsselung zu verstehen hat und wie weit eine solche<br />
mit all ihren Einzelheiten von einer nur erratenen oder spekulativen Lösung entfernt ist - das<br />
folgende Beispiel auf: Der 18. Vers der 9. »Centurie« - wobei die beiden Positionen wiederum<br />
den Gemeinsamen Teiler Drei und 3 x 6, also 6-6-6, ebenso wie in der Neun 3 x 3 oder »33«,<br />
siehe oben, beinhalten und damit einen weiteren Hinweis auf MACHT X geben - lautet in der<br />
Fassung des damaligen Französisch: »Le lys Dauffois portera dans Nanci Jusques en Flandres<br />
electeur de l´ Empire; Neusve obture´ e au grand Montmorency, Hors lieux prouve´ s delivre´<br />
a clere peyene.« Kemmerich übersetzte mit Pelletier: »Die Lilie des (= bisherigen) Dau-<br />
169
phin (die Lilie war bekanntlich das Wappen der Bourbons; Dauffois ist so Synonym für Dauphinois<br />
= Dauphin) wird nach Nancy kommen und wird bis nach Flandern einen Kurfürsten des<br />
Reichs unterstützen (portera = supportera). Neues Gefängnis (obture‘e = Lateinisch = obturare:<br />
einsperren) den großen Montmorency. Außerhalb des dazu bestimmten Ortes (prouves steht so<br />
für approuves) wird er ausgeliefert werden dem Clerepeyne (einer berühmten Strafe). »Alle angegebenen<br />
Daten«, führt Kemmerich weiter aus, »passen auf Ludwig XIII. Er drang mit seinen<br />
Truppen 1633 in Nancy ein und 1635 weiter bis nach Flandern vor, um die Sache des Kurfürsten<br />
von Trier, der 1635 in spanische Gefangenschaft geraten war, zu unterstützen. Und zwar war<br />
diese Gefangennahme Anlaß der Kriegserklärung - und Ludwig belagerte die Stadt Löwen in<br />
Flandern. Etwa um die gleiche Zeit im Jahre 1632 wurde Heinrich II. Montmorency wegen Rebellion<br />
gegen seinen Herrn, Ludwig XIII., im neu erbauten Gefängnis des Rathauses in Toulouse<br />
eingesperrt (= neusve obture‘e). Darauf wurde er einem Soldaten namens Clerepeyne übergeben,<br />
der ihn am 30. Oktober 1632 enthauptete: und zwar nicht an dem sonst dafür bestimmten<br />
Ort (= hors lieux prove‘s), das wäre der Stadtplatz, Place du Salin in Toulouse, gewesen, sondern,<br />
als »Gnade« im verschlossenen Hof des Rathauses. Auch die Ablösung des Henkers durch<br />
einen Soldaten war eine von der Familie Montmorency erwirkte Gnade. »Zugetroffen« sind somit<br />
in diesem Vers: 1.) Der Name Dauphin, da Ludwig XIII. (= im Namen mit der Primzahl 13<br />
belegt!) seit einem Jahrhundert, das heißt, seit dem Jahre 1566, als die 9. Centurie (= 3 x 3 beachten)<br />
erschien, der erste König von Frankreich war, der vor seiner Thronbesteigung diesen<br />
Titel geführt hatte. 2.) Die Ortsnamen Nancy, das der König eroberte, und Flandern, in das er<br />
eindrang. 3.) Die Person des Kurfürsten, der diesen Krieg verursacht hatte. 4.) Der Name Montmorency,<br />
mit dessen Tod die Hauptlinie des uralten Geschlecht erlosch (worin kein Zufall zu<br />
sehen ist! - und der mit Recht?) »der Große« heißt: schon mit 17 Jahren war er bereits Admiral,<br />
zeichnete sich bei der Eroberung von La Rochelle aus, und setzte 1630 den Grafen Doria gefangen.<br />
5.) Der Name des hinrichtenden Soldaten Clerepeyne. Dann die Nebenumstände, als: a)<br />
Neubau des Rathauses, b) die Hinrichtung außerhalb der Richtstätte, und zwar nicht etwa durch<br />
Henkershand, sondern c) durch einen Soldaten, dessen Name übrigens d) auch gleichzeitig eine<br />
Bezeichnung der Strafe in sich schließt. Diese Beweise, nur einige von vielen, sollen Ihnen<br />
deutlich machen, daß nicht nur Namen und Ereignisse aus der Zukunft kommen müssen und so<br />
»vorhergesagt« wurden, sondern auch, daß alle ihre noch so kleinen und noch so scheinbar nebensächlichsten<br />
Einzelheiten und Begleiterscheinungen - wenn man nur genug Mut besitzt und<br />
sich an diese so unglaubliche Geschichte nur heranwagen würde - erhältlich sind.<br />
Ich will von Nostradamus/der »Wir geben das Unsere«-Gruppe noch ein Beispiel anführen, das<br />
ebenfalls sehr charakteristisch für die Art der Fassungen, Umschreibungen und Präzision der<br />
geheimen Inhalte ihrer Verse ist. In der Ausgabe der Verse von 1605 hing der 10ten Centurie ein<br />
Vers an, der lautet: »Quand le fourchu sera soustenu de deux paux, Avec six demicorps, et six<br />
sizeaux ouvers, le tre‘s puissant Seigneur, he’ritier des crapaux, alors subjuguera sous soy<br />
tout l´univers.« Auf Deutsch heißt es in diesem Vers: »Wenn die Gabel unterstützt sein wird<br />
von zwei Pfählen (= paux ist Plural von pal/pieu), mit sechs Halbhörnern (»corps« ist ein<br />
Schreibfehler, statt cors) und sechs offenen Scheren, dann wird der sehr mächtige Herr, Erbe<br />
der Kröten, sich unterwerfen das ganze Reich.« Auf den ersten und oberflächlichen Blick,<br />
klingt es zunächst ohne jeden Sinn: Etwas tiefer gehend ergibt es aber nach Kemmerichs/Pelletiers<br />
Auflösung eine genaue Zeitangabe und damit die Lösung. Der Buchstabe »V« kann auch<br />
als Gabel bezeichnet werden. Dann entsteht allerdings, wenn wir in der Bildersprache fortfahren,<br />
durch Unterstützung des »V« mit je einem Pfahl an der Seite der Buchstabe »M«. Und der<br />
Zahlenwert dieses lateinischen »M« entspricht dem Wert 1000. Ein »Halbhorn« bildet ein »C«,<br />
mit dem Zahlenwert 100. Ein Paar geöffnete »Scheren« ergeben ein »X« oder den Zahlenwert<br />
10. Zusammengesetzt erhält man ein »M«, sechs »C« und sechs »X«, also die römische geschriebene<br />
Summe »MCCCCCCXXXXXX« - oder eine Jahreszahl: 1660. Die Kröte war das<br />
Wappentier der ersten Merowinger, das erst später durch die Lilie ersetzt wurde. Es handelt sich<br />
170
also um einen König von Frankreich und zwar um einen sehr mächtigen: Ludwig XIV (Louis<br />
XIV., den wir oben schon im Zusammenhang mit dem Unfall von Lady Di, der Französischen<br />
Revolution und St. Germain hatten.) So aber lautet die Vorhersage: »Im Jahr 1660 wird der<br />
sehr mächtige Herrscher, Erbe des merowingischen Wappens, unter sein persönliches Regiment<br />
sein ganzes Reich bringen«. Und diese »Prophezeiung« stimmte bis aufs Haar!: Denn<br />
nach dem Tod des allmächtigen Kardinals Marazin, am 9. März 1661, ergriff tatsächlich der<br />
»Sonnenkönig« (= im alten Ägypten die Bezeichnung für den Sonnenkönig »Re«: und hier<br />
nicht zufällig! Siehe Peter Krassa, Reinhard Habeck »<strong>Das</strong> Licht der Pharaonen«) die Zügel der<br />
Regierung mit der »Energie« (= Brutalitäten), die ihn in der Geschichte als den Prototypen des<br />
absoluten Monarchen fortleben ließ. Die letzen beiden Verse sollen nicht alleine als Beweise<br />
stehen, wie präzise und geschickt diese »Wir geben das Unsere«-Gruppe, die unter Nostradamus<br />
berühmt und bekannt wurde, ihre »Visionen« unserer Gegenwart und Zukunft codieren<br />
konnte, sondern auch dafür stehen, daß sie in der Lage waren (und sind) jede x-beliebige Jahreszahl<br />
deutlich und relativ unverschleiert für uns zu benennen. Allerdings mußte derjenige, der<br />
sich an ihre wirkliche Decodierung, ihren Sinn und Zweck wagte, schon eine riesengroße Portion<br />
»Un-Realität« (= offene Sicht der Dinge!) mitbringen und ein umfängliches Allgemeinwissen,<br />
um überhaupt nur annähernd die Voraussetzung zu haben sie zu decodieren, um an die<br />
wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se dieser verborgenen Schriften zu kommen. Wie ich es Ihnen zeige: Es<br />
hilft zunächst auch ungemein, wenn man sich nicht scheut den auch noch so »unmöglichsten«<br />
Gedankengang und die entsprechende -Richtung mit anzugehen. Auch wenn Nostramus sonst<br />
aus gutem, weil lebensgefährlich verständlichem Grund - der in seinen Briefen relativ verständlich<br />
und offen genannt ist, und grundsätzlich die wohl <strong>größte</strong> Lüge und die <strong>größte</strong> Verschwörung,<br />
welche diese Welt und Menschheit je gesehen hat aufdeckt -, »seine« Gegenwarts- und<br />
Zukunfts-Verse fast immer »verschleierte«, gab es doch auch Ausnahmen und ganz offen Aussagen,<br />
die es ermöglich/t/en wenigstens einen (vagen ungefähren Anfangs-) Sinn und die entsprechende<br />
Suchrichtung einzuschlagen, um dann auf den wirklichen Sinn und ihre Aufgabe zu<br />
stoßen. Man brauchte sich ab einem bestimmten Zeitpunkt - wegen dem offensichtlich eingebauten<br />
Zeit- und dem Personen-Schloß-Effekt - nur hinzusetzen und mittels der mitgelieferten<br />
Gebrauchsanweisungen (u.a. die Briefe an seinen Sohn Cäsar und König Heinrich II. v.F.) systematisch<br />
und analytisch seinen Angaben zu folgen, um über kurz oder lange in der Bibel und<br />
der Geschichte, wie allen Fachwissenschaften zu landen. Bei Erfolg kommt als Belohnung das<br />
<strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der MACHT X und ein Bild der »Realitäten« unserer Vergangenheit,<br />
Gegenwart und Zukunft dabei heraus, wie es wahrheitsgetreuer, schrecklicher, aber auch<br />
zuversichtlicher für die Zukunft nicht sein könnte. Einige unserer politischen und sonstigen<br />
Führer scheinen buchstäblich reif für die Gummizellen dieser Welt zu sein, weil sie entweder<br />
das alles anstifteten, unterstützen oder aber mit vertuschten, was in Vergangenheit, Gegenwart<br />
und Zukunft vor sich geht. <strong>Das</strong> wäre die schlechte Nachricht. Da aber alle Nachrichten zwei<br />
Seiten haben, kommt nun die gute: Man kann sie tatsächlich auch dahin bringen, einsperren und<br />
die dazu gehörigen Schlüssel wegschmeißen, wenn sich nur mutige Richter und Staatsanwälte<br />
an meine Vorgaben hängen - und selbst etwas tätiger werden würden: was der Bibel-aussage<br />
entspräche, in der es heißt »... und GOTT kettete und sperrte den ‚Teufel‘ für 1000 Jahre in<br />
sein Verließ«, wenn man weiß was sie tatsächlich anstellten, anstellen und noch anzustellen vorhaben!<br />
Sie werden es hier im Detail erfahren.<br />
Nostradamus machte in der oberflächlichen Fassung seiner Zukunftsbilder also auch Zeitangaben-Ausnahmen,<br />
und zwar in der Widmung der zweiten Serie seiner letzen drei Centurien, denen<br />
er einen Brief an Heinrich II. von Frankreich vorausschickte, welcher auf den 27. Juni 1558<br />
datiert wurde. Und auch dieses Datum trägt - zudem - ebenfalls eine versteckte Bot-schaft in<br />
sich, die leicht zu finden ist, wenn man weiß wonach man sucht. <strong>Das</strong> Datum entschlüsselt eine<br />
Nachricht, die für den bestimmt war, der die wirklichen Rätsel löst und dadurch herausfindet, an<br />
171
wen und warum dieser Brief tatsächlich adressiert wurde. Nostradamus nannte ihn »Chiren« - er<br />
ist der Mann der zum Ende des letzten Jahrhunderts alles herausfindet und den positiven Umbruch<br />
in diese Welt bringen soll. Im Brief an »Heinrich II. v.F.«/»Chiren« finden sich deshalb<br />
nicht zufällig, neben einer Zusammenfassung der wichtigsten und sensationellsten Ereignisse<br />
auch der eine offene, präzise Zeitangabe-Hinweis, der wohl nicht nur grundsätzlich den »Appetit«<br />
zum Denken und Weitersuchen anregen sollte, sondern zum einen auf die Französische Revolution<br />
von 1789 weist - und auch den Sinn und die grundsätzliche physikalische Möglichkeit<br />
der Datengewinnung aus der Zukunft anzeigt. Was allerdings in der Vergangenheit zum einen<br />
oder anderen fatalen Fehler beim »interpretieren« - der zudem blutigst endete: siehe Hitler, später<br />
- führte ...<br />
Im Brief an Heinrich II. von Frankreich (»den Glücklichen«), heißt es: »... Und dann wird der<br />
Anfang sein, von dem was dauern wird, und in diesem Jahr wird beginnend eine große Verfolgung<br />
der christlichen Kirche stattfinden (womit aber nicht gemeint ist, daß die christliche<br />
Kirche verfolgt würde, sondern umgekehrt, daß die Kirche jemanden bestimmten »jagt/e«, der<br />
ihre und die Macht der MACHT X wg. der Wahrheit zerstören konnte), wie die in Afrika (hier<br />
muß die Jagd auf die Bundeslade und ihre <strong>Geheimnis</strong>se gemeint sein, die ein ganz und gar elektrotechnisches<br />
Gerät war (laut Peter Krassa & Reinhard Habeck »<strong>Das</strong> Licht der Pharaonen«),<br />
das ebenfalls ganz und gar nicht in die Zeit des »steinzeitlichen« israeliti- schen Auszuges aus<br />
Ägypten passen will, und auch zu den sieben so genannten Kreuzzügen führte, später die Details<br />
dazu) war, und ebenso lange dauern ... Im gleichen Jahre 1792 (3 Jahre nach dem Beginn der<br />
Französischen Revolution, in welche der Graf von St. Germain verwickelt war) wird man glauben<br />
eine neue Zeitrechnung einzuführen.« »Die Kirchenverfolgung« der Französischen Revolution<br />
(und hier darf man sich bezüglich der/des Verfolgten im Zusammenhang mit der Vorankündigung<br />
der Hexe Theot - die oben aufgeführt sind - nicht beirren lassen) ist bekannt, wie<br />
auch ihr alberner »Kult« mit einer »Göttin der Vernunft«. Der damals neu eingeführte Kalender<br />
begann seine Zeitrechnung mit der Herbst-tagundnachtgleiche am 22. September 1792 genau<br />
um Mitternacht. Der Eindruck, daß man glauben wird, eine neue Zeitrechnung einführen zu<br />
müssen, war dann aber (wie die Herrschaft dieses Kalenders dazu) von sehr kurzer Dauer. Bis<br />
heute blieb allerdings ungeklärt (zumindest offiziell), weshalb man denn glaubte diese »neue<br />
Zeitrechnung« einführen zu müssen. Sollte die von der Illuminaten-Sekte-Saint-Germain/Der<br />
Amerikaner (er kann ja die neue Zukunft inklusive dieser Arbeit und ihren Veröffentlichungen so<br />
lange nicht kennen, so lange sie noch nicht in die zeitlichen Abläufe durch Veröffentlichung in<br />
den Zeitlauf eingefügt ist) »beeinflußte« Revolution etwa geglaubt haben, daß ihr durch St. Germain<br />
ein neuer, in der Bibel angekündigter »Messias« geschenkt war, weil er so viel über die<br />
Zukunft wußte und wie bei Voltaire zu zeigen vermochte? Wie es die Theot-/-Illuminati-/-Der<br />
Amerikaner-Sekte glaubte und deshalb meinte, daß dieser eine Kalender- Null-Stellung, wie<br />
schon bei Jesus Geburt rechtfertigte und erforderlich machte?<br />
Eine neue Zeitenwende mit Stellung Null-Zeit - und dem Beginn des so genannten »Goldenen<br />
Zeitalters«, das »Tausend Jahre« halten sollte, wie es die Bibel und Nostradamus vorsagen - und<br />
es dann später auch Hitler für sich selbst annahm? ... Ich bin 101% sicher, diese Herren und Damen<br />
irrten sich gewaltig! Und ich werde es Ihnen im Verlauf auch nachweisen und beweisen<br />
warum es - so wie angedeutet - gewesen sein mußte. Denn ich war und bin - wie gesagt - nicht<br />
der einzige Jäger des Schatzes der <strong>Geheimnis</strong>se aller Zeiten: Manfred Kyber, Professor Kemmerich,<br />
wie einige andere und vor allem der echte Decodierer der Schriften der Wir geben das Unsere-Gruppe<br />
haben genügend Einblicke und Beweise dessen geliefert, was man unter der von<br />
Nostradamus so konsequent vorgeführten »Prophetie« und unter »zeitlichem Hellsehen« verstehen<br />
muß: Einzig, man ist besser beraten, wenn man die Ansätze in der Physik macht, anstatt im<br />
so genannten »Spiritismus«, der Esoterik und dem Okkultismus (wobei ich bei letzteren meine,<br />
daß hier einige Damen und Herren »Berufene«, sprich Sekten(-Ver-)Führer, -Mörder und -Mas-<br />
172
senmörder einem der <strong>größte</strong>n Mißverständnisse auflagen und -liegen, und wohl besser die Hände<br />
davon und vor allem von ihren »Schäflein« lassen sollten - ganz besonders wenn sie am<br />
Ende dieser Arbeit dann erfahren, wer denn ihr bisheriger »Herr« und »Führer« war/ist: Des<br />
Unglücks ist es nach über 2000 Jahren nun wirklich genug! Logischerweise betrachten wir<br />
uns deshalb nun die beiden »Gebrauchsanweisungen«, die Nostradamus mit seinen Versen hinterließ.<br />
Nostradamus - Der Brief an seinen Sohn Cäsar<br />
Nachdem wir Einblicke in die Fähigkeiten des nun gar nicht mehr geheimnisvollen Nostradamus<br />
und der »Wir geben das Unsere«-Gruppe und da ihrer Präzision in unserer Realität hatten,<br />
sehen wir die beiden Briefe etwas genauer an, um zu erfahren worin ihre eigentliche Absicht lag<br />
- und vor allem, um eine eindeutige Bestätigung zu erhalten, was der gesamte Sinn der Verse eigentlich<br />
ist. <strong>Das</strong> schon erwähnte Buch von Kurt Allgeier - einem ehemaligen Manager, der sich<br />
der Erforschung der Geschichtigkeit von »Nostradamus«Versen & Briefen verschrieben hat und<br />
der viel Zeit und Energie in ihre Entschlüsselung verwandte -, scheint mir für unsere Untersuchung<br />
eine von zwei der besten verfügbaren Quellen zu sein, weil sie (wie Ray Nolans »<strong>Das</strong><br />
Nostradamus Testament«) alle Verse im französischen Original und ihrer deutschen Übersetzung<br />
beinhaltet. Und zwar ohne grob entstellende, nichtssagende Verallgemeinerungen der Aussagen<br />
an sich und ohne ebensolche Bebilderungen, die nur eines wirklich präzise aussagen:<br />
nichts! Auf Seite 554 der Allgeier-Arbeit finden sich eine Liste der wichtigsten und verschlüsselt<br />
verwendeten Begriffe und ihre entschlüsselte Bedeutungen; Hier fällt insbesondere die Nennung<br />
der schon erwähnten Person »CHIREN« und seine bereits teilweise entschlüsselte Beschreibung<br />
in den Versen und Briefen von Nostradamus auf. Laut Kurt Allgeier steht dieser Aliasname<br />
für »den prophezeiten künftigen Herrscher über Europa und die Welt ...« Ein Sachverhalt,<br />
der sich zum einen mit den Aussagen der Johannes-Offenbarung deckt (zu der wir noch<br />
kommen) und zweitens dann einen großen Sinn ergibt, wenn man sich der oben aufgeführten<br />
Fakten und Tatsachen der Handlungen der MACHT X und ihres Planes X vergegenwärtigt. Wie<br />
auch derjenigen, welche diesen noch nachfolgen werden und den eigentlichen Sinn ergeben -<br />
und die großen Rätsel mit lösen können.<br />
Weitergehend fallen einige Aussagen Nostradamus auf, die (wie ich nicht alleine meine) einige<br />
wichtige Sachverhalte zu unserer bewußt aufgenommenen physikalischen Realität beschreiben<br />
(die ja auch aus dem so genannten Unbewußten besteht!), wie sie beispielsweise Erich von Däniken<br />
(in bisher 25 Büchern mit einer Weltauflage von über 65 Millionen) und Peter Krassa (in<br />
bisher 19 Büchern) recherchierten, richtig zu stellen und in wesentlichen Teilen nur zu gut zu<br />
bestätigen in der Lage waren. Wir werden deshalb zunächst auszugsweise die wichtigsten Teile<br />
der Nostradamus-Aussagen, welche ausdrücklich zu den Prophezeiungsversen gehören, und nur<br />
zusammen mit ihnen überhaupt erst einen Sinn ergeben können, durchforsten. Zunächst also der<br />
Brief an seinen Sohn Cäsar in den wichtigsten Auszügen. (In Klammer die Seite des Buches und<br />
Ausführungen zu den Aussagen des Autors, die mit einem (*) gekennzeichnet sind): (Seite 9)<br />
Was mir durch GOTTes Wesenheit und durch astronomische Konstellationen (* zur Bestimmung<br />
der Zeiten) zur Kenntnis gebracht wurde, soll zu allgemeinem Nutzen der Menschheit<br />
werden. <strong>Das</strong> Schlüsselwort zu den okkulten (* geheimen) Prophezeiungen bleibt allerdings in<br />
meinem Inneren verschlossen (* das dürfte wohl die Manipulierbarkeit der physischen »Zeit«<br />
und damit Zeitreisen und ihre Folgen sein). Man muß auch in Betracht ziehen, daß die Ereignisse<br />
letztlich ungewiß sind (* wegen der virtuellen Vielfalt aller Ergebnisse in ihrer physikalischen<br />
Summe) und das alles regiert und verwaltet wird von der unbegreiflichen Macht GOTTes, sie<br />
inspiriert uns nicht in trunkener Raserei und nicht in physischer Erregung, sondern durch die<br />
astrologische Bestätigung.<br />
Wie oft schon habe ich seit langem, gelegentlich lange im voraus, vorhergesagt, was dann wirklich<br />
in den einzelnen Gebieten eingetroffen ist, wobei man gleich hinzufügen muß, daß alle die-<br />
173
se Ereignisse durch »GÖTTliche« Kraft und Eingebung zustande kamen. Andere glückliche und<br />
traurige Ereignisse, die rasch und zuverlässig vorhergesagt waren und die eingetroffen sind,<br />
wurden durch das Klima der Welt (* durch die Machthaber und die Politik der MACHT X) verursacht.<br />
(11) <strong>Das</strong> alles, soll zarte Ohren (* sensible Menschen) nicht verletzen. Deshalb ist alles<br />
in verschwommenen Bildern geschrieben, verschwommener als alle anderen Prophezeiungen.<br />
Denn; »Du hast es den Weisen und Klugen verborgen, daß heißt den Mächtigen und Königen,<br />
und hast es erläutert den Unmündigen und Schlichten.« (Matthäus 11,25) Und für Propheten<br />
gilt; Der GEIST der Weissagung ist ihnen durch den unsterblichen GOTT und durch<br />
gute Engel zuteil geworden (* hierzu kommt später meine Untersuchung des so genannten Missing-Time-Syndroms<br />
und der UFO-Entführungen, die Aussagen offenlegen, welche dem allen<br />
einen Sinn geben). Mit seiner Hilfe sehen sie noch weit entfernte Dinge und können sie zukünftige<br />
Ereignisse vorhersehen. ... solange sie in ihr verharren (* in der Macht GOTTes), das Feuer<br />
und die Kraft der Prophezeiung nähert, auch wenn sie stets den Einflüssen unterworfen sind,<br />
wegen der Verwandtschaft mit dem guten Geist - so wie die Sonnenstrahlen (* also Licht in<br />
Form von elektromagnetischen Wellen und seine physikalischen Informationsmöglichkeiten,<br />
wird noch untersucht und bestätigt meine Theorie, denn ...) uns treffen und ihren Einfluß<br />
haben, sowohl auf den gewöhnlichen Körper, wie auf den geistigen. (* Wie Sie später noch<br />
erfahren werden, sind diese Aussagen Nostradamus zur Wirkung, wie er zu seinen Eingebungen<br />
gekommen sein will recht verblüffend, denn er (sie!) spielt(en) hier auf ein Wissen<br />
über elektrophysikalische Datenübertragungs-Möglichkeiten zwischen belebter und unbelebter<br />
Materie mit an, das bis heute eigentlich noch recht unbekannt ist, weil es noch nie in<br />
diesen Zusammenhängen untersucht wurde, aber mit den oben schon kurz angedeuteten<br />
»Orten der Kraft« (Delphi, Chartres, Karlsruhe, ...) zusammenhängt. Erinnern Sie sich;<br />
Physik: was im Kleinen vorhanden ist, existiert auch im Großen! Hier bezogen auf uns<br />
fremde Welten und Dimensionen, wobei die allgemeine Physik mittlerweile von 10, 11 bis<br />
X-vielen ausgeht: Denn ..).<br />
(13) Wir Menschen können nicht aus eigener natürlicher Einsicht (* also über unser Bewußtsein,<br />
nicht aber dem Unterbewußtsein, welches zum Bewußten als eine Art Informationsfilter<br />
agiert: wird später in den medizinischen Details mit verblüffenden Fakten aufgezeigt ...) und<br />
dank geistiger Fähigkeiten etwas von den verborgenen <strong>Geheimnis</strong>sen GOTTes des Schöpfers erkennen<br />
»weil es uns nicht zusteht die ZEIT zu kennen, noch den Augenblick.« Gleichwohl kann<br />
es auch in der Gegenwart Menschen geben, durch die GOTT der Schöpfer, in bildhaften Impressionen<br />
einige <strong>Geheimnis</strong>se der Zukunft enthüllen will. Sie sind im Einklang mit der berechenbaren<br />
Astrologie, wie auch die in der Vergangenheit. Durch sie erhalten wir eine gewisse<br />
Macht und erwünschte Möglichkeiten. Wie die Flamme (* also das Licht als elektromagnetische<br />
Welle) vom Feuer kommt, so werden sie inspiriert. Und man lernt »göttliche« Inspiration von<br />
menschlicher zu unterscheiden. (* Es bestehen also auch Zugriffsmöglichkeiten technischer Natur<br />
auf unser Bewußtsein/Unterbewußtsein!) Denn die Werke GOTTes sind vollkommen absolut.<br />
GOTT vollendet sie selbst. Mittler sind die Engel (* in unserem Fall eine bestimmte Gruppe<br />
von bisher so genannten »Aliens«, die mit <strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit, Außerzeitliche aus unserer<br />
Zukunft sind. Details und Gründe für diese Annahme folgen.) Als dritte wirken die bösen<br />
Geister (* eine weitere Gruppe zwischen »Aliens« und gegenwärtigen Irdischen, wie sie Dan<br />
Sherman zum US-NSA-Programm »Erhaltung des Schicksals«(= PPD) benennt, die negative<br />
Kräfte und Ziele verfolgen: Also MACHT X.) Gewiß (* mein Sohn), ich spreche hier ein wenig<br />
zu dunkel. Doch so ist es eben mit geheimen Weissagungen, die man durch den alles durchdringenden<br />
Geist des Feuers* erhält (* irgendeine Energieform, welche die Fähigkeit besitzt alle<br />
Materie zu durchdringen und Informationen in sich trägt: allerdings, so wie sie die moderne<br />
Physik beschreibt und noch vage vermutet - später mehr, denn es gibt sie tatsächlich und schon<br />
bekannt ...)<br />
174
Wenn es aber geschieht, daß der Prophet dank einer vollkommenen prophetischen Erleuchtung<br />
unverhüllt göttliche und menschliche Dinge sieht, dann ist das eigentlich unmöglich,<br />
weil sich die kausalen Auswirkungen der vorhergesagten Zukunft über lange Zeiträume erstrecken.<br />
Denn die <strong>Geheimnis</strong>se GOTTes sind unbegreiflich. Die schöpferische Kraft berührt<br />
aber nur sehr entfernt die natürliche Einsicht, die ihren naheliegendsten An-satzpunkt in der<br />
Willensfreiheit sieht. (Nun kommt das Physiker-»Zauber«-Wort:) Tatsachen lassen auf Ursachen<br />
zurückschließen, die von sich aus nicht erfaßbar sind, weder durch menschliches Deuten<br />
noch durch deren Einsicht, noch durch okkulte Kräfte* unterhalb der Himmelswölbung. (* Dann<br />
folgt der o. angeführte Schlüsselsatz der rund 440 Jahre vor Albert Einsteins Aussage von 1955<br />
zum gleichen Schluß über das Faktum »Zeit« Kommt - und nicht weniger als eine historische<br />
Sensation markiert, denn ...): »Nicht einmal durch die Tatsache, daß die ganze Ewigkeit in ihr<br />
gegenwärtig ist und ALLE Zeiten* umfaßt.« (* Nach dieser Aussage kann es nur einen Schluß<br />
geben: Neben unserer Gegenwart, muß die absolute Vergangenheit und ihr Gegenstück, die absolute<br />
Zukunft in vielen, abervielen Neben-, Parallelwelten (= oder Universen, zu denen man<br />
Kontakt aufnehmen können muß!, was sich später bestätigt) existieren; Ist es uns überlassen,<br />
wie wir mit dem umgehen, was auf uns zuzukommen scheint? Die Antwort kann hier, nach den<br />
neuesten Erkenntnissen der Elementarphysik, nur lauten: JA! - denn Nostradamus sagt weiter<br />
und bestätigt diesen Gedanken); Dank dieser unteilbaren Ewigkeit allerdings und der hiraklianischen,<br />
versammelnden Vorgänge am Himmel sind die Ursachen durch die Bewegungen am<br />
Himmel erkennbar. Ich sage nicht, die Einsicht in diese Materie könnte nicht eines Tages doch<br />
noch in dein* (* unser aller) schwaches Gehirn eindringen. Ich behaupte nicht, die Ursachen<br />
der entfernten Zukunft wären von der vernünftigen Kreatur nicht erfaßbar.<br />
(14) Weil aber die Ursachen unterschiedlich sind und unterschiedliche Ergebnisse hervorbringen<br />
oder nicht hervorbringen, kann sich die Vorhersage auch nur zum Teil so verwirklichen,<br />
wie sie angekündigt worden ist. (* Dieser Satz besagt nichts anderes, als daß es KEIN<br />
festgelegtes allgemeines Menschheits-SCHICKSAL gibt, sondern vielmehr, daß in den Briefen<br />
und Versen von Nostradamus, den Bibel und den Thora-/Koran-Prophezeiungen lediglich ausdrücklich<br />
NUR die Gegenwarts- und bereits bestehenden, aber änderbaren Zukunftsabläufe beschrieben<br />
werden, weil diese in ihren bisherigen Wirkungen schon zur »Apokalypse« - also dem<br />
großen 666Krieg - geführt hatten, sich aber in allen wesentlichen Teilen und dem Schlimmsten<br />
noch ändern lassen, falls WIR das alles verstehen und begreifen lernen, was, wer und weshalb<br />
wir sind, und was mit und in unserer »Realität« eigentlich bisher geschah und geschieht. Denn<br />
alle diese Prophezeiungen beschreiben grundsätzlich eine Zukunft, wie sie wegen der Dummheit<br />
und kriminellen Energien der MACHT X schon immer vorhanden war und deshalb überhaupt<br />
erst Datenübertragungen in unsere Gegenwart ermöglicht, mit denen man diese bereits bestehende<br />
Zukunft - einzig! - in einem positiven Sinn noch verändern kann, weil man eben weiß,<br />
was geschehen war, wird und viel wichtiger auch warum. Eine Änderung der »prophezeiten«<br />
Abläufe erfolgte beispielsweise, wenn man konsequent die Gesetze einer hier beschriebenen -<br />
aber sehr viel erweiterten! - LOGIK im Sinn der Elementarphysik anwendete und alle sich negativ<br />
auswirkenden Handlungen, also in aller erster Linie kriegerische, grundsätzlich und in jedem<br />
Fall vermeiden würde. Dazu zählen auch Sachverhalte, die scheinbar noch so nebensächlich erscheinen<br />
mögen, aber in ihren kausalen Wirkungen und Folgen zu Ursachen führen, die <strong>größte</strong>,<br />
nicht wieder gut zu machende Wirkungen haben werden. Die Prophezeiungen folgen damit einer<br />
Art Zeitzünder, dessen Ablauf-Geschwindigkeit von unserem, dem Verhalten aller Menschen<br />
bestimmt wird. Um so mehr Fehler wir uns in dieser Richtung, in der Gegenwart und<br />
nächsten Zukunft leisten, desto schneller macht es also »Tier 666«-MEGA-BOOOUUUM! Tatsachen,<br />
die Ihnen - und der MACHT X - im Verlauf alleine schon durch die beschriebenen und<br />
in jeder Hinsicht nachweisbaren Details klar und bewußt werden wird (hoffentlich!). Weiter im<br />
Nostradamus-Brief: Als wichtigster Teil (* ... der mehr als abscheulichen »Magie«, der MACHT<br />
X. Hiermit meint Nostradamus zum Teil die physikalische Möglichkeit der Zeit-Manipulation/-<br />
175
Reise und anderer physikalischer Effekte, wie ich sie später nachzeichnen werde ...) ist nur die<br />
berechenbare Astrologie ausgenommen. Mit ihrer Hilfe, mit Inspiration und göttlicher Erleuchtung<br />
(* teilw. also auch aus Veranlagung) in regelmäßigen Nachtwachen und Berechnungen haben<br />
wir unsere Prophezeiungen gefaßt und niedergeschrieben. (17) Letztlich also habe ich sie (*<br />
die »magischen« Schriften, also sehr altes Wissen um die »Götter« von Däniken, wie technische<br />
Beschreibungen, Funktions- und Konstruktionspläne, die von einer aller Wahrscheinlichkeit<br />
wirklichen außerirdischen Intelligenz stammen -, wegen der von ihnen ausgehenden Gefahr:)<br />
verbrannt, damit sie in der Zukunft nicht mißbraucht werden. (* Was auch den eigentlichen<br />
Grund der Verschlüsselungen der Texte umreißt. Denn:) Man könnte schließlich versuchen,<br />
unter der Erde nach unvergänglichem Metall (* Uran!, also »Tier 666«, wie beschrieben) und<br />
nach okkulten Wellen (* Elektromagnetismus, und / oder anderen physikalischen Effekten, wie<br />
Geomantie und anderen <strong>Geheimnis</strong>sen, welche die »Orte der Kraft« umschreibt: zu denen wir<br />
noch kommen ...) fahnden. Was nun aber die Deutungen betrifft, die sich dank der Deutungen<br />
des Himmels vervollständigen lassen, will ich dir folgendes offenlegen; Gerade weil man<br />
Kenntnis hat über künftige Ereignisse, kann man die phantastischen Bilder, die auftauchen,<br />
weit von sich weisen (* das bedeutet, daß man sie allesamt dadurch hinterfragen, analysieren<br />
und sie letztendlich verstehen kann, um die Ursachen vor den Wirkungen zu ergründen, was wir<br />
hier tun). Die Besonderheit der Orte (* der »Kraft«, aber auch der Geschehnisse) läßt sich<br />
durch göttliche Inspiration abgrenzen. Dann bringt man diese Orte mit den himmlischen Zeichen<br />
in Einklang (* die sie teilweise, wie die Pyramiden von Gizeh beinhalten), um die dazu gehörigen<br />
Zeitabschnitte zu bestimmen. Es sind also drei Schritte; okkultes (* geheimes) Wissen;<br />
Begabung und Talent und GÖTTliche Macht, vor deren Angesicht die drei Zeiten in der Ewigkeit<br />
zusammengefaßt sind. (* auch hierzu habe ich erstaunliche Daten und Fakten zu »Sternentoren«,<br />
Toren zu anderen Dimensionen und den sonstigen <strong>Geheimnis</strong>sen, der schon vage beschriebenen<br />
»Orten der Kraft« anzubieten, die Sie sehr »erstaunen« werden: Denn ...)<br />
Der Wechsel, der in ihr stattfindet, macht Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus; »Weil alles<br />
nackt und bloß (... vor den Augen dessen liegt, dem wir Rechenschaft schulden.« (Hebräer<br />
4,13).<br />
(19) So habe ich prophetische Bücher zusammengestellt. Jedes enthält hundert astronomisch<br />
berechnete, prophetische Vierzeiler. Ich habe sie absichtlich ein wenig dunkel gehalten. Es handelt<br />
sich um fortlaufende Weissagungen von heute (* um 1550) bis zum Jahr 3797. Vielleicht<br />
wird der eine oder andere sich angesichts dieses Zeitumfangs abwenden. Doch zur Vollmondzeit<br />
(* meint nicht das Gestirn!, sondern die neue »Hochzeit« des Islam seit/ab 1979, beginnend<br />
im Iran ...) wird es stattfinden und eingesehen werden (* laut dem oben angeführten Vers<br />
1./48., ist also die Zeit nach 1999 gemeint. Denn:) Und die Zusammenhänge werden auf der<br />
ganzen Erde verstanden werden, mein Sohn. Wenn auch der ewige GOTT alleine die Ewigkeit<br />
seines Lichtes (* = das der Sterne - und GOTTes physischer »Person« an sich, weil ...) kennt,<br />
das aus IHM selbst hervorgeht (* eine der wichtigsten Aussagen zur »Person«, besser zum<br />
IST-Zustand des einen wirklichen Allmächtigen GOTTes, der aus einer Art von intelligentem,<br />
also mit der Gabe von Wissen speicherndem und ausgebendem »Licht«/Materie bestehen muß,<br />
wenn man der Physik folgt), so sage ich doch ganz offen; In seiner unendlichen, unermeßlichen<br />
und unbegreiflichen Größe, wollte ER in ausgedehnten, erschütternden Inspirationen enthüllen,<br />
was nur mittels verborgener Ursachen (* = die physikalische Möglichkeit der Kontaktaufnahme<br />
mit dieser GÖTTlichen »Licht«-Quelle) von GOTT geoffenbart werden kann. ER tat dies auf<br />
zweierlei prinzipielle Weisen, die von dem der prophezeit verstandesmäßig begriffen werden;<br />
Die eine ist eingegeben. ... Die andere ist eine gewisse Teilhabe an der göttlichen Ewigkeit (*<br />
durch das Wasser und seine zwar teils bekannten, aber eigentlich immer noch unvorstellbaren<br />
<strong>Geheimnis</strong>se: siehe später in den gesamten Zusammenhängen. Dann folgt die klare Angabe,<br />
wann das alles erkannt und nachgewiesen würde): (21) <strong>Das</strong> wird geschehen, in Kürze, vor dem<br />
letzten Aufruhr (* eine klare Andeutung auf den einen großen – letzten!, aus meiner Sicht – ato-<br />
176
maren Krieg des »Tier 666«): Dann nämlich, wenn der Planet Mars (* es steht auch für a) den<br />
röm. Kriegsgott, der dem griech. Gott Ares gleichkommt. Mars ist er der 4te Planet von der<br />
Sonne aus betrachtet (& Zeichen »6«), und einer Umlaufzeit um die Sonne von 687 Tagen, hat 2<br />
Monde, die nicht zufällig für Deimos = griech. »Furcht« u. Phobos = griech. »Angst« stehen,<br />
und c) auf einen weiteren Hinweis auf das biblische »Tier« mit dem Menschennamen »666«,<br />
das ich Ihnen oben schon teilweise entschlüsselt habe, deuten: Nostradamus liefert hierzu (zur<br />
Zahl dreimal die Sechs = 6-6-6) einen weiteren Vers, der mit dem biblischen »Tier 666«<br />
(666/www, Internet, Computer, wie New York und anderem) und der Wasserstoffbombe etwas<br />
zu tun hat, weil es eine bestimmte Zeit markiert, und wegen seines Inhaltes (nur möglicherweise?)<br />
auch mit dem Tod von Prinzessin Diana in Verbindung steht: Vers 2./51.: »<strong>Das</strong> Schicksal<br />
des Gerechten wird zum Schicksal Londons. Durch zwanzig Blitze (* atomare Waffen?) verbrennt<br />
die Stadt, wenn dreimal die Sechs steht. Die alte Dame (* = Königin Elisabeth II. von<br />
England, weil ...) stürzt aus ihrer hohen Position. Mehrere von derselben Religion werden getötet.«)<br />
Weiter im Brief: seinen Jahrhundertzyklus vollendet, am Ende seiner letzten Periode,<br />
wenn er seinen Lauf von vorne beginnt. Dann sind die einen Planeten für mehrere Jahre im<br />
Tierkreiszeichen Wassermann (* S. 29/ Laut K. Allgeier ist dies so zu verstehen: Saturn kam im<br />
Februar eines bestimmten Jahres in das Zeichen Wassermann, um dort bis rund 1994 (= nicht<br />
zufällig Ausbruch des Jugoslawienkrieges) zu bleiben, andere (* S. 28/K.A.) Jupiter ist ab Juli<br />
1989 (= auch nicht zufällig der Zusammenbruch der DDR, denn dies findet sich auch in der Codierung<br />
des Korans wieder ...) im Zeichen Krebs und bleibt dort bis Juli 1990 (= auch nicht zufällig<br />
der Ausbruch des Irak/Quwait/Westen-NATO/(Israel)-Krieges) für noch längere Zeit und<br />
unverrückbar im Zeichen Krebs. (* S. 28/ K.A.) Kurz nach der Jahrtausendwende (* also wiederum<br />
nicht zufällig das Jahr 2000, am 31.12.2000/1.1.2001) gelangen Jupiter und Saturn in das<br />
Zeichen Krebs, während sich Neptun (steht zudem auch für die USA) und Uranus im Wassermann<br />
aufhalten).<br />
Jetzt stehen wir unter der Regentschaft des MONDes (* zugleich auch eine Codierung für Islam,<br />
und die durch seinen »politischen« »Gottes«-Terror mitverursachte kritische Weltpolitische<br />
Lage: siehe Afrika, Nah- & Fernost, Süd-Rußland (Tschetschenien), besonders ab dem 24. August<br />
1998. Details folgen in der Koran-Zahlenwunder-Entschlüsselung, mit allen nötigen Hintergründen).<br />
Dank der vollkommenen Macht des ewigen GOTTes wird die SONNE (* steht hier<br />
nicht für das Gestirn, sondern für einen bestimmten Christen und die Person Chiren, als den Decodierer<br />
der Rätsel) folgen, noch bevor der Mond (* hier ist das Gestirn gemeint ...) seinen Lauf<br />
völlig vollendet hat.<br />
Dann folgt Saturn. Wenn nach den Gesetzen des Himmels die Herrschaft Saturns rückläufig<br />
sein wird, das ist alles berechnet, nähert sich die WELT einem ZEIT-verändernden (* nicht zu<br />
verwechseln mit einem politischen) Umsturz. Vom jetzigen Zeitpunkt an, in dem dies geschrieben<br />
wird, wird die Welt vor dem Ablauf von 177 Jahren, 3 Monaten und 11 Tagen (* bitte prägen<br />
Sie sich diese Zeitangabe gut ein, denn sie wird später bei einer weiteren Entschlüsselung<br />
als Schlüssel einer Berechnung helfen) durch Pest (* Seuchen!, wie AIDS, BSE u.a.), lange<br />
Hungersnot und Kriege, mehr noch durch Überschwemmungen (* ab den 1990ern vermehrt gegeben,<br />
aber auch nicht zufällig, sondern von der MACHT X mittels dem HAARP-Projekt gemacht<br />
- bitte lesen Sie, wenn schon nötig, weiter in einem der späteren Kapitel weiter, um zu<br />
wissen was gemeint ist und beachten Sie hierzu auch die Planetenkonstellation, durch Aufreihung<br />
einiger Planeten, welche alle 177 Jahre, 3 Monate und ... stattfindet) zwischen jetzt und<br />
diesem Datum, davor und danach mehrfach so dezimiert (* 1., 2. und 3. Weltkrieg, denn), es<br />
werden so wenige Menschen überleben, daß man kaum mehr einen finden wird, der sich um die<br />
Felder kümmert. ...<br />
(* Kurze Zwischenerklärung: Da solch ein Ereignis, mit solchen fatalen Folgen, bisher noch<br />
nicht stattgefunden hat, kann es nur in der nächsten Zukunft (31.12.2000/1.1.2001, 2006 oder ?)<br />
177
liegen (siehe Bestätigung in »Der Bibel Code« von Drosnin/Rips). Zudem: Nach Theodor Dolezols<br />
Arbeit »Aufbruch zu den Sternen» (S. 177), findet sich alle 177 Jahre eine Sternen-Konstellation,<br />
welche Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun, von der Erde aus betrachtet, nahezu in einer<br />
Linie aufgereiht stellt. Dadurch und - damit durch - die so entstehenden Planeten-Massen-Kräfte<br />
werden (= laut einhelliger Meinung der allgemeinen Fachwissenschaft) große Naturkatastrophen<br />
verursacht. Erste Anzeichen und Nebeneffekte, welche diese planetarischen Effekte noch<br />
zusätzlich verstärken, sind zudem der 11-jährige-Sonnenfleckenzyklus: Eine sich alle 11 Jahre<br />
verstärkende Sonnenfleckenaktivität, durch die auch (aber nicht alleine!) die el Niño / el Niña-<br />
Effekte mit ihren katastrophalen Wirkungen noch massiv verstärkt werden: siehe später, wieso<br />
und wie ..).<br />
Nach allem, was man am sichtbaren Himmel ablesen kann, wird sich das alles wiederholen,<br />
wenn wir uns im 7. Jahrtausend befinden (* also um diese Jahrtausendwende nach altägyptischer<br />
Zeitrechnung). Dann wird sich alles vollenden. Wenn wir uns dem 8. Jahrtausend (*<br />
hier ist aber das 3te Jahrtausend, also der Jahrtausendwende 2000/3000 gemeint ...) nähern, es<br />
ist das Firmament der 8. Sphäre mit einer breiten Dimension, wird der große GOTT den Umsturz<br />
beenden (* dieser Teil hängt auch mit dem bisher allgemein vermuteten Kippen der<br />
Erdachse zusammen, aber auch mit MACHT X, denn ..). Die himmlischen Bilder werden zu ihrer<br />
gewohnten Bewegung zurückkehren und zur höheren Bewegung, die unsere Erde stabil und<br />
fest macht; »Sie soll nicht auf ewig weggedreht werden ...« sondern nur, bis SEIN Wille erfüllt<br />
sein wird. Auch wird GOTT, der Schöpfer, einige Male durch die Sendboten seiner feurigen,<br />
flammenden Botschaften den körperlichen Sinnen, selbst den Augen wahrnehmbar in der<br />
Zukunft deutbare Zukunftsvorhersagen anbieten. Wir verdanken sie IHM, der die Vorhersagen<br />
offenbart. Denn die Vorhersage, die man von den Sternen erhält, wird zur unfehlbaren Aussage,<br />
soweit sie teilhat an den Sternen und sich ihrer bedient. (23) Gleichfalls ist wahr; der Teil,<br />
der über das Auge (* Datenübertragung durch »Licht«-Quanten: Die Details folgen später, und<br />
wurden oben kurz angedeutet. ) die Einsicht zu vermitteln scheint, entspringt nicht falschen<br />
Einbildungskräften. Die Begründung dafür ist höchst einfach: Alles wird durch göttliche Eingebung<br />
vorhergesagt und dem Propheten durch den Geist der Engel (* später die Details im<br />
Kapitel, das so genannte Entführungsfälle durch »Aliens« mittels der Aussagen der Entführen<br />
untersucht) vermittelt. Er wird gesalbt mit der Gabe der Weissagung, die ihn erleuchtet. Er wird<br />
erschüttert durch die Bilder der Phantasie, die in unterschiedlichen nächtlichen Erscheinungen<br />
(* heute als »Missing Time«- oder »CE-4«-Erfahrung bekannt ...) auftauchen, Bilder die am<br />
Tage prophetische Sicherheit erlangen durch die Deutungen der Sterne und die Verknüpfung<br />
mit biblischen Zukunftsvorhersagen.<br />
Komm (* mein Sohn: »Chiren«) und höre in dieser Stunde, was ich mit meinen revolutionären<br />
Bemühungen, die mit den enthüllten Inspirationen Übereinstimmen, entdeckt habe: <strong>Das</strong> Todesschwert<br />
nähert sich uns in dieser Stunde mit Seuchen und Krieg. Sie werden schrecklicher<br />
sein als zur Zeit der letzten drei Generationen (* bestimmt den Zeitpunkt, der ab 1905, wegen<br />
der Einsteinschen Energieformel und des dadurch ermöglichten Atombombenbaus, durch den<br />
die Menschheit die Möglichkeit erhielt sich selbst hundertfach zu vernichten, beginnend (drei<br />
Generationen, sind 90 Jahre) und deshalb die Zeit ab etwa 1995 seine heiße Phase erreicht:<br />
Wie es ja tatsächlicher Fakt ist. Die Bestätigung ist im »Zahlenwunder« des Koran<br />
codiert ..). Denn die Sterne (* siehe oben) stehen im Einklang zur Umwälzung, wie schon in<br />
der Bibel geschrieben steht: »Mit eisernen Ruten will ICH ihre Ungerechtigkeiten heimsuchen<br />
und sie mit Ruten schlagen.« ... »ICH werde sie zerquetschen. ICH zerbreche sie und<br />
habe kein Mitleid. )...( bis der <strong>größte</strong> Teil meiner Prophezeiungen sich erfüllt hat. Sie werden<br />
sich erfüllen, wenn die ZEIT abgelaufen ist.« Die Orte sind eingegrenzt, Zeit und Fristen fixiert,<br />
damit die Menschen nach uns die künftigen Ereignisse fehlerfrei erfahren können, wie<br />
wir es früher schon mit anderen Büchern festgehalten haben, wobei ich mich klarer aus-<br />
178
drückte. Die Gebildeten werden die Prophezeiungen trotz der Vernebelung verstehen. Wenn<br />
aber die Unwissenheit entfernt sein wird, wird größere Klarheit herrschen. ... Salon, 1. März<br />
1555<br />
Der Brief an König Heinrich II. – tatsächlich aber an »Chiren« gerichtet<br />
Ohne Übergang möchte ich Ihnen nun die wichtigsten Passagen dieses Briefes Nostradamus an<br />
Heinrich II. von Frankreich (1547-1559) zitieren, der allerdings einen ganz anderen Empfänger<br />
haben sollte, und dessen Briefdatum das verschlüsselte Geburtsdatum dessen enthält, der sein<br />
<strong>Geheimnis</strong> und das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X ent- und aufdeckt ... Der<br />
Brief gibt also Aufschluß über die näheren Umstände und die betroffenen Regionen, für welche<br />
die Verse bestimmt sind - und läßt so bestimmte Rückschlüsse auf die eigentlichen Verfasser<br />
und ihre Motive zu.<br />
So schreibt Nostadamus: (367) Doch es ist mein einziger Wunsch, aus meiner allzu lange andauernden<br />
dunklen Situation herauszutreten in das Licht und vor das Angesicht des souveränen<br />
Herrn und <strong>größte</strong>n Königs des Universums. (* Womit alleine schon ganz klar wird, daß er<br />
damit nicht Heinrich II. gemeint haben kann, denn der war ja quasi noch sein Zeitgenosse ... Zudem<br />
hätte Heinrich II. der Brief wohl schon deshalb nichts nützen können, denn der könnte ja in<br />
unserer Gegenwart nichts bewirken.) Lange blieb ich im Zweifel, wem ich die drei Centurien,<br />
den Rest meiner Prophezeiung, die das Tausend voll machen, widmen soll (* die letzten Verse<br />
sind also für den »König«, den Mann allerdings, den er »Chiren« nennt und für und über den er<br />
viele Verse codierte, bestimmt. Nostradamus/ die »Wir geben das Unsere«-Gruppe sagt hier, daß<br />
es sich um 1000 Verse handelt. Tatsächlich sind es aber insgesamt 1166. Auch in der Differenz<br />
der beiden Summen ist ein Hinweis und eine Codierung verborgen, die nur derjenige finden<br />
konnte, den sie tatsächlich betrifft - und so einen Sinn ergibt, wie folgt: Die siebente Centurie<br />
(Hunderterblock) endete ursprünglich mit dem 42. Vers, der wie folgt ein Ereignis ankündigt,<br />
welches eine sehr große Verwandtschaft mit meiner Erkrankung von 1995 hatte, und diese klar<br />
beschreibt: »Zwei Neuangekommene werden mit Gift gefaßt. In der Küche des großen Prinzen<br />
wollten sie es ausschütten. Vom Tellerwäscher werden sie auf frischer Tat ertappt. Ergriffen<br />
wird auch jener, der den Mordversuch am Älteren veranlaßt hat.« Wie ich es schon im<br />
Vorwort andeutete, vermute ich in der Person, die Nostradamus mit »Chiren« codierte, als mich<br />
selbst. Nun könnte manch einer sagen oder denken, der hat sie nicht alle! Ich müßte ihm wohl<br />
recht geben, wären da nicht die ganze Geschichte, die ich Ihnen hier erzähle und die (alleine<br />
schon) sehr viele höchstbrisante Daten und Fakten zu unserer Geschichte und ihren mysteriösen<br />
Bauwerken und dem ihnen zu stammenden Sinn und Zweck und viele Übereinstimmungen, wie<br />
auch die Nachricht im Vers 7./42.: <strong>Das</strong> merkwürdige dabei ist, daß ich ab 1994 tatsächlich eine<br />
Gaststätte betrieb und einige Zeit nach dem Einzug in die dazugehörige Wohnung - die zu über<br />
90% mit Holz ausgeschlagen ist - an einer Holzschutzmittelvergiftung durch Stoffe wie Dioxin,<br />
Lindan, Pentachlorphenol, Pentachlorbenzole, Formaldehyd und anderem erkrankte, die ich nur<br />
sehr knapp überlebte ... Ich also schon zweimal mehr tot als lebendig war. Nennen Sie es (zudem)<br />
Zufall - den es im physikalisch GÖTTlichen Sinn nicht gibt -, wenn ich Ihnen nun sage,<br />
daß die anfängliche Jahrespacht 57.960,-- DM ausmachte. Aber dann nehmen Sie doch einmal<br />
die Zahlen der Jahrespachthöhe, zerlegen Sie diese in ihre Zahlenbestandteile 5-7-9-6-0 und formen<br />
eine neue Zahl daraus: und plötzlich haben Sie mein Geburtsdatum; 9.6.57 (die Null entfällt).<br />
Immer noch »nur« ein Zufall? So kann es auch nicht verwundern, daß im November<br />
1996, April 1997 und August 1997 tatsächlich folgende Gifte in meinem Körper nachgewiesen<br />
wurden, wie oben angeführt. Tatsächlich beschäftigte ich mehrere Personen: Zwei davon hatte<br />
ich nach meinem Unfall in Verdacht, daß sie mir ohne mein Wissen irgendein Gift mit einem<br />
ganz bestimmten Ziel verabreichten ... Mein »Tellerwäscher«, müßte dem Vers nach diese beiden<br />
einmal dabei erwischt haben, als ... Zudem bin ich der ältere von zwei Brüdern, demnach<br />
wäre »der Jüngere« mein Bruder »Thrasibulos«, der später im Brief von Nostradamus nochmals<br />
179
in einem merkwürdigen Zusammenhang mit korrekter Namensangabe genannt wird, derjenige<br />
welcher sein, der ... Sollte ich recht haben, dann müßte sich mit dieser Versanzahl-Codierung<br />
und mit dem Teiler des 42. Verses mein Geburtsdatum errechnen lassen und meinen Verdacht<br />
nochmals bestätigen: Dazu brauchen wir zunächst die Anzahl der Verse = 955 (die Kurt Allgeier<br />
in seinem Buch anführt; dieses hatte ich ja Mitte 1995 zuerst erstanden), für »Chiren« sind demnach<br />
also 255 Verse bestimmt. Die 7te Centurie endet mit dem Vers 42, Briefe sind es »2«. Wir<br />
haben also die Zahlen Sieben (eine Primzahl, die in der Bibel über Eintausendmal vorkommt -<br />
und im Verlauf eine tragende Rolle spielen wird), die Zahl Zwei (ich bin am 9. Juni 1957 geboren:<br />
Womit das oben schon erwähnte Sternzeichen Zwilling dem Wert Zwei entspricht), die Zahl<br />
Zweiundvierzig, die Zahl Neunhundertfünfundfünfzig und die Zahl Zweihundertfünfundfünzig.<br />
Die Grundrechenzahl ist die »42«, die durch »7« geteilt Sechs ergibt. Dieses Ergebnis - Sechs -<br />
durch Zwei geteilt ist »3«. Drei betrachten wir als den Teiler: Weitergehend spalten wir die Zahl<br />
955 in zwei Bestandteile Neun und Funfundfünfzig. 9 teilen wir durch 3, was Drei ergibt – und<br />
multiplizieren mit zwei, was Sechs ergibt. Die Sechs steht wegen dem Multiplikator (Zwei) für<br />
»Zwilling« und den Monat Juni. Die Neun ist gegeben und sollte den neunten Tag repräsentieren:<br />
Steht also weiterhin für »9«. Nun bleibt die »55« übrig, zu der wir zwei (wegen den zwei<br />
Nostradamusbriefen und dem Sternzeichen »Zwilling«) dazuzählen: Als Ergebnis erhalten wir<br />
so »57« ... Teilen wir »57« durch den Teiler Drei, dann erhalten wir Neunzehn. Diese Koranzauberzahl<br />
»19« setzen wir vor den Zweiten Teil der Verseanzahl 9(55) plus zwei (= wegen der<br />
Briefe) = 9(57), was 19 & 57 = 1957 ergibt. Damit haben wir Drei Zahlen erhalten: 1957, 9 und<br />
6. Mein Geburtsdatum ist der 9.6.1957. Und das ist kein Zufall, denn dieses Datum wird im Verlauf<br />
an verschiedenen Orten und ohne (zunächst) erkennbare Zusammenhänge mehrfach bestätigt<br />
werden: Insgesamt im Briefdatum Nostradamus, im Koran-»Zahlenwunder« und in den<br />
Konstruktionsgrunddaten einer weiteren heiligen Stätte der »Götter«, die man Teotihuacán<br />
nennt und die in Mexiko liegt ... Sie könnten nun wiederum zu diesem Teil blättern und sich<br />
selbst überzeugen. Deshalb wundern Sie sich bitte wiederum nicht, ziehen Sie nun keine voreiligen<br />
Schlüsse und lassen Sie sich überraschen, denn alle hierin wiedergegebenen historischen<br />
Daten stammen nicht von mir, sondern von der hoch-heiligen Wissenschaft selbst. Sie werden<br />
sehen: Ich bin nicht derjenige, der sich »verrückt« fühlen muß, auch wenn meine Darstellungen<br />
etwas neben der allgemeinen »Normen« liegen und alle bisherigen Rahmen sprengen.) Also<br />
weiter im Nostradamus-Brief, denn nicht ich bin hier das Thema (nur der Entdecker!), sondern<br />
unsere Lebensbasis Erde, und das was mit ihr und uns wirklich geschieht. Deshalb sagt Nostradamus<br />
an »Chiren« gerichtet:<br />
(369) Ich habe meine nächtlichen, prophetischen Eingebungen einem überaus klugen und<br />
weisen Fürsten gewidmet. Sie entstammen einem natürlichen Instinkt, dessen poetisches Feuer<br />
sich über die Regeln der Dichtkunst hinwegsetzt. Die meisten Verse wurden mit astronomischen<br />
Berechnungen in Einklang gebracht, sie skizzieren also Jahre, Monate und Wochen für bestimmte<br />
Gebiete, Regionen, für die meisten Orte und Städte Europas, eingeschlossen Afrika<br />
und ein Teil Asiens, insofern als die kommenden Veränderungen der Regionen für die meisten<br />
Gebiete auch klimatische Veränderungen mit sich bringen (* sind seit Anfang der 1980er mehr<br />
als gegeben und haben keinen natürlichen, sondern einen militärischen Hintergrund, der sich im<br />
MACHT X US-Geheimprojekt HAARP findet und mit <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« ist; später<br />
die Details).<br />
Die Verse bilden verschiedene natürliche Blickwinkel. Man wird einwenden; Für einen, der sich<br />
die Nase putzen muß (* für den sterblichen Menschen), ist der Rhythmus der Verse genauso<br />
leicht zu begreifen, wie es schwierig ist, ihren Sinn zu verstehen. Der <strong>größte</strong> Teil der prophetischen<br />
Vierzeiler, ist jedoch so anstößig, daß man keine Erklärung und auch keine Interpretation<br />
geben kann. ... in denen sich das meiste ereignen wird - vor allem zwischen den Jahren<br />
1585 und 1606 (* Diff. 21 J. : 3 = 7, = die »magisch«-mathematische Schlüsselzahl der Bibel<br />
und auch Hinweis zu Vorgängen in der Zeit von 1585 bis 1606). Ich beginne mit der gegenwär-<br />
180
tigen Zeit, dem heutigen Tag, 14. März 1557, (* auch hier verbergen sich zwei Codeschlüssel a)<br />
in »14«, die durch zwei geteilt ebenso nicht zufällig »Sieben« ergibt, und in »März«, das den<br />
dritten Monat repräsentiert: Und damit auch den oben genannten Teiler »3« bestätigt, und b) ein<br />
weiteres Detail (ein Geburtsdatum, und), daß später noch eine Rolle spielen wird; ich hatte so<br />
etwas wie eine »Eingabe«: besser gesagt, kam ich zu diesem Zeitpunkt auf die »Idee« mich mit<br />
Nostradamus zu beschäftigen, obwohl ich ihn vom Hörensagen über 20 Jahre kannte und mich<br />
dieses Thema zuvor nie sonderlich interessierte: Es war der am 14. Mai 1995, woraus sich eine<br />
Zeitdifferenz von 438 Jahren und 2 Monaten ergibt.) und schaue weit darüber hinaus bis zu<br />
dem Ereignis, das für den Beginn des 3. Jahrtausends nach sorgfältigsten Berechnungen<br />
stattfinden wird. (* Merkwürdig ist dabei auch, weshalb Nostradamus im Brief »das heutige<br />
Datum mit 14. März 1557 als den Tag angibt, an dem er den Brief geschrieben haben will, unterzeichnet<br />
den Brief selbst dann aber mit Salon, 27. Juni 1558, woraus sich eine Zeitdifferenz<br />
von einem Jahr 3 Monaten und 13 Tagen ergibt - und mit beiden Zahlen wiederum auf die geheimnisvolle<br />
Primzahl 13 deutet. Auch hier ist ein Code verborgen, der sich im Datum verbirgt -<br />
und den nur herausfinden kann, der weiß um welches Datum es geht. Es ist der 11. März 1959,<br />
das Geburtsdatum »Thrasibulos«, denn: März ist gegeben und gleichzeitig der dritte Monat.<br />
Also interessiert hier die Zahl Drei (denn auch das zweite Datum 27. Juni hat etwas Gemeinsames<br />
den Teiler 3: 3 x 2 = 6 und 3 x 3 x 3 = 27): 14 - 3 = Elf (der Tag): 1558 und 4mal eine Centurie<br />
(= 400) = 1958, plus Eins (für einen gefundenen Schlüssel) = 1959.<br />
Somit bestätigt sich meine Vermutung von oben, daß mein Bruder etwas mit meinem Gift-»Unfall«<br />
(mit) zu tun haben muß, denn das Ergebnis ist der elfte Tag im dritten Monat und das<br />
1959ste Jahr = 11. März 1959, sein Geburtsdatum - der Name ist ja gegeben ..).<br />
Mit Hilfe der Minerva (* röm. Göttin des Handwerks und der Kunstfertigkeit, der griech. »Göttin«<br />
Athene gleich, die dem Haupt, also der »Ideenkraft« ihres Vaters Zeus, des Sohnes Chronos<br />
(griech. der Zeit) entsprungen sein soll, steht als Schutzgöttin der Helden, Städte, der Wissenschaft<br />
und der Künste), der freien und unbeeinflußten Forschung,<br />
errechne ich nahezu<br />
ebenso viele Ereignisse für die Zukunft, wie es in der Vergangenheit, die Gegenwart eingeschlossen<br />
(* womit er auch unsere meinte!), gegeben hat. Im Lauf der Zeit wird man in allen<br />
Gegenden die Zukunft erkennen können - genauso wie ich es niedergeschrieben habe. Ich<br />
habe nichts darüber hinaus hinzugefügt ... (371) Es wird Euerer mehr als kaiserlichen Majestät<br />
gefallen (*? eine ebenso merkwürdige Anrede, wenn der Brief tatsächlich für König Heinrich II.<br />
bestimmt gewesen wäre, ihn als kaiserliche Majestät anzusprechen, wenn der doch König war),<br />
mir zu vergeben. (373) ... solche verborgenen Ereignisse (* siehe später auch die technischen<br />
Details dazu) bestenfalls in rätselhafter Sprache zu offenbaren, die nicht nur einen einzigen<br />
Sinn (* !) und eine einzige Aussage besitzt, was aber nicht bedeutet, daß eine zweideutige oder<br />
doppelsinnige Berechnung hinzugefügt wäre. ... angepaßt an die Aussagen eines der l002 Propheten,<br />
(* in der Herder-Bibel beginnt nicht zufällig auf Seite 1002 das Buch Daniel mit seinen<br />
Beschreibungen der Traumdeutungen und seinen Visionen, was man als Hinweis auf unkonventionelle<br />
»Träume« = CE-4-Erfahrungen ansehen muß! Die Details folgen später.) ... des Joel gegeben<br />
hat: »Ich will meinen GEIST ausgießen ... über alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter<br />
werden Weissagen.« (Joel 3,1) Es stammt alles von GOTT, von der Natur (* nehmen Sie beides<br />
ruhig wortwörtlich, denn genau das wird sich später mit Nachweisen von bekannten Gesetzen<br />
der Physik mit bestätigen). So habe ich gewissermaßen in einen Brennspiegel hinein geschaut<br />
und sah in nebelhaften Bildern die großen, traurigen, ungeheuren und grauenhaften Ereignisse,<br />
die durch die MACHThaber hereinbrechen. (375) ... ich sehe das hauptsächlich auf<br />
die Kirche Gottes, dann aber auch auf jene, welche die irdische Macht verkörpern, ein riesiger<br />
Verfall zukommt, verbunden mit tausend anderer unglücklicher Ereignisse (= MACHT X<br />
und deren großer Plan, denn – wie oben vorweggenommen - ...). Es wird die dritte Überschwemmung<br />
mit Menschenblut* (* also der Dritte Weltkrieg: wegen der »Morgendämmerung«)<br />
ausgelöst. Mars (* der Kriegsgott der Römer) wird sich nicht lange in Enthaltsamkeit<br />
181
üben. Die »Tochter«* (* wie gesagt Rußland, und damit von der Ideologie her der Kommunismus<br />
als deutsche »Tochter« sind gemeint) wird zur Rettung der christlichen Kirche hingegeben<br />
werden (* daraus muß man schließen, daß die russische Revolution vom Oktober 1917 vom<br />
Vatikan mitfinanziert & -angezettelt worden sein muß, aber von der MACHT X im Hintergrund<br />
ausgerichtet wurde. = Schaffe einen Feind, und du erhältst alle Mittel »legal« und aus tiefer<br />
»Überzeugung« der so bedrohten Menschen, um diese »Bedrohung« zu bekämpfen. - Es muß<br />
Ihnen klar sein, daß dies natürlich nicht so einfach geht, wie in einem Satz dargestellt, aber warten<br />
Sie die Untersuchung einer bestimmten Entwicklung während des letzten Jahrtausends und<br />
dessen Manipulationen ab, und Sie werden verstehen worin die Motive für solch eine »unvorstellbare«<br />
Handlung gelegen haben ... Unzweifelhaft und geschichtlich verbürgt, wurde eine beträchtliche<br />
Summe (= 20 Millionen Goldmark) an die russischen Frühkommunisten über Amerika<br />
und eine Bank in Deutschland bezahlt, um den Zaren und (mit) die deutschstämmige Zarin<br />
zu stürzen, also dadurch mit die kommunistische Diktatur erst »künstlich« ermöglicht und gefördert<br />
... Siehe oben und unten im Verlauf - und Peter Krassas »Der Wiedergänger« zu den Machenschaften<br />
und Manipulationen von St. Germain .., denn ...) Sie (* = Rußland) stürzt ihren<br />
Herrscher (* = Lenin) in die heidnische Sekte der neuen Ungläubigen (* = den atheistischen<br />
Kommunismus). ... (* zu ihr, also den Verschwörern der MACHT X ...) gehören drei Regionen<br />
mit unterschiedlichen Bündnissen. (* dann folgen die beteiligten Verschwörer-Parteien und damit<br />
eine Bestätigung meiner oben noch vage gemachten Aussagen.) <strong>Das</strong> gilt es zu beachten; Es<br />
sind die Römer (* = Italien, Mussolini & der Vatikan!), die Germanen (* = Deutschland, aber<br />
auch bestimmte deutschstämmige Gruppen außerhalb der Grenzen Deutschlands) und die Spanier<br />
(* diese Zeilen markieren die Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts - und damit auch das<br />
Hochkommen zweier neuer »Sekten«, die ihre Wurzeln so nicht zufällig in Deutschland haben,<br />
welche bei Nostradamus auch die Umschreibung für »politische« Parteien und Richtungen markiert,<br />
wie den Kommunismus und den Faschismus/Nationalsozialismus. Beide Ideologien hatten<br />
ihren Ursprung in Deutschland, oder in einer anderen Umschreibung der biblischen Frau in der<br />
Johannes-Offenbarung (Europa), also in der »Frau« Germania. Zudem der »Tochter« Europas<br />
wie ein Teil der Johannes-Offenbarung sie decodiert und später im Detail bestätigen wird.<br />
Denn ...) Sie bilden verschiedene Parteien mit militärischer Ausrichtung. Sie breiten sich vom<br />
50.° n. Breite aus (* Deutschland). Sie (* diese »Sekten«, besser politisch-religiöse Richtungen<br />
und Zusammenschlüsse der MACHT X) führen die Menschen Religionen zu, die weit entfernt<br />
sind von europäischen Regionen und vom 48. nördlichen Breitengrad (* trifft sowohl für<br />
Nazi-Deutschland - wie auch um die selbe Zeit - zum ehemaligen Priester Josef Stalin, einem<br />
der biblischen »Antichristen«, der eine besonders grausame Form des »Arbeiter- und Bauernstaates«<br />
durch Mord und Folter begründete. Denn ..). Dort (* in Deutschland - und dem kommunistischen<br />
Rußland, dort allerdings nach 1989, da es bisher noch kein solches geschichtliches<br />
Ereignis gab;) wird man zuerst in arger Zaghaftigkeit zu Zittern beginnen. Schließlich wird<br />
das ganze Abendland, der Mittelmeerraum und der Orient vor Angst beben. (375/377) <strong>Das</strong><br />
eben ist ihre Stärke (* die der »Kinder« des Vatikan, Rußland als vertraglicher »Verbündeter«<br />
Nazi-Deutschlands und des faschistischen Italiens unter Mussolini) die sie in ihrer Eintracht<br />
und Union unüberwindbar macht in kriegerischen Unternehmungen; Von der Natur aus<br />
sind sie gleich, doch es gibt große Unterschiede in dem, was sie glauben (* dies betrifft die<br />
Zeit 1900-1945 und vor 1989, denn ..). Danach (* nachdem der Faschismus und später der<br />
Kommunismus überwunden ist, was ab Mai 1991 <strong>größte</strong>nteils der Fall war ...) wird die unfruchtbare<br />
Dame (* also EUROPA) sehr viel mächtiger sein als die Zweite (* bezieht sich sowohl<br />
auf die USA und auf eine Person, und unabhängig davon, auch auf die Ex-UdSSR: wird<br />
später geklärt und begründet werden). Sie (* hier ist die europäische Union gemeint, weil ...)<br />
wird von zwei Völkern aufgenommen werden; Vom ersten, das geschockt war durch einen<br />
Diktator (* Deutschland, mit einem Bezug auf Hitler). Von einem zweiten (* Frankreich) und<br />
dritten (* Österreich), das seine Kräfte nach dem Osten Europas (* wegen der EU/NATO-Os-<br />
182
terweiterung, aber auch dem ehemal. Habsburgerreich, denn ...) und bis zu den Pantinen (* Österreich/Balkan)<br />
ausdehnen wird (* ist ab 1996/97 durch die NATO-Osterweiterung - und den<br />
Eingriff von 1999 im Kosovo durch 19 NATO-Staaten gegeben. Dann, nach 1989 ...) ... Mit<br />
Hilfe der Marine wird es (* der extremistische Islam) übergreifen nach Sizilien, über Griechenland<br />
nach Deutschland und alles unterwerfen (* liegt in der nahen Zukunft. Details und<br />
Gründe folgen später). Die barbarische Religion (* der römisch katholische Kirche, weil) der<br />
lateinischen Länder (* Latein ist sozusagen die Amts- und »Eliten«-Sprache des Vatikans) wird<br />
hart bedrängt und davon gejagt (* ist die Bestätigung meiner schon angeführten Annahme, die<br />
später sehr viel konkreter wird).<br />
(* Nostradamus springt nun einige Jahrzehnte zurück - und zwar in die Zeit ab 1975, weil ...)<br />
Dann beginnt die große Herrschaft des Antichristen (* eines kriegerischer Machthabers: Hier<br />
Khomeini´, weil ...) im Reich des Attila und Xerxes (* = im Süden Rußlands, womit dies eine<br />
Bestätigung darstellt und so den Irak, Iran/Persien und alle danach gegründeten »Gottes«-Staaten,<br />
wie Pakistan, Afghanistan und ... meint. Dann folgt die Beschreibung eines Ereignisses, das<br />
- meiner Meinung nach - den 22. Juni 1995 und den Breitengrad an dem ich lebe meint, denn)<br />
<strong>Das</strong> wird (* dann, also bald) so schlimm, daß die Ankunft des »Heiligen Geistes«, der am 48.°<br />
nördlicher B. herabsteigt (* dieser läuft durch; Frankreich: (Quimper, le Mans, Orléans, Montargis,<br />
Joigny, Langres, Colmar), Deutschland: (Freiburg, nördl. Tuttlingen, Meßkirch, Saulgau,<br />
Starnberg), Österreich: (Braunau - Hitlers Geburtsort, siehe später - an der »D«-Österreichischen<br />
Grenze (was ebenfalls ein sehr brisantes Indiz markiert, zu dem wir später kommen, weil<br />
hier einer der Auslöser für den Zweiten Weltkrieg, aus dem oben schon erwähnten absichtlichen<br />
»Mißverständnis« um Hitler als den »Wiedergeborenen Menschensohn« begründet ist)... Die<br />
zwei wichtigen Ort für uns, liegen südlich Tuttlingen an seiner von zwei geomantischen »Orte<br />
der Kraft«-Lay-Linien, wo mein Wohnort liegt und Braunau an der österreichischen Grenze.)<br />
eine allgemeine Flucht auslöst. Man flieht vor den Greueln des Antichristen (* eines fundamentalistischen<br />
religiös-politischen Führers der Gegenwart, der Terror-Bomben-Attentate verübt:<br />
siehe Afrika im August 1998, denn ...) Er führt Krieg gegen den »Königlichen« (* Nostradamus<br />
»CHIREN«, den biblischen »Menschensohn«, der ein Sohn der »Frau mit dem Mond unter<br />
ihren Füßen«, also Europäer, ist ...) der zum großen Stellvertreter Jesu Christi wird, und<br />
gegen seine Kirche (* die nichts mit der Vatikanischen zu tun haben kann/wird, insbesondere<br />
nichts mit deren angeblich »konservativem Glauben«, welcher genug Menschen-Opfer gefordert<br />
hat ...) Er (* »Chiren«) wird in einer Zeit herrschen, die ihn begünstigt. Zuvor aber kommt es<br />
zu einer Sonnenfinsternis (* nicht die am 11. August 1999! und auch nicht durch den Mond<br />
ausgelöst - siehe auch Koran-Code-Entschlüsselung und darin die Bestätigung: Aber das nachfolgend<br />
aufgeführte Ereignis hat mit dieser Sonnenfinsternis, und allen sektiererischen Interpretationen<br />
um »Weltuntergang« und ähnlichem nichts zu tun, denn ..). Es wird die dunkelste und<br />
finsterste seit Erschaffung der Welt bis zum Sterben und Leiden Jesu Christi und von da an<br />
bis zum heutigen Tag (* eventuell durch einen atomaren Krieg, oder Anschläge so genannter fanatischer<br />
fundamentalistischer »Sekten« ausgelöst, weil ...) Im Monat Oktober werden einige<br />
große Verschiebungen eintreten, daß man glauben wird, die Schwerkraft (* durch die oben<br />
bestimmte Planetenkonstellation mit verursacht, welche alle 177 Jahre 3 Monate 11 Tage stattfindet<br />
ausgelöst wird (?), denn ...) der Erde hätte ihre natürliche Bewegung verloren und die<br />
Erde wäre hinausgeschleudert in die ewige Finsternis. Im Frühling werden diesem Ereignis<br />
vorhergehen – und später werden ihm nachfolgen extreme Veränderungen, nämlich Umgestaltungen<br />
der Länder (* ist ab 1989, durch den Zusammenbruch der ex-DDR und der ex-<br />
UdSSR gegeben), und zwar einmal durch schwere Erdbeben (* sind seit 1995, `96, `97, `98,<br />
`99 und 2000 ebenfalls gegeben ...), zum anderen durch Überhandnehmen des neuen Babylons<br />
(* bezeichnet einerseits den Iran und die politische »Gottes«-Revolution dort ab 1978 und<br />
damit rein islamische (Gottes-) Staaten und auch teilweise das südl. Rußland ab 1978 (* Afghanistan-Krieg<br />
1981) und ab 1989 auch seine ehemaligen, kommunistischen Südstaaten und den<br />
183
Westen), der »miserablen Tochter« (* siehe oben: Rußland, das ...), gestärkt und groß geworden<br />
durch die Greuel des ersten Holocaustes (* wie schon angeführt ..). Sie (* die »miserable<br />
Tochter« = die kommunistische UdSSR) wird sich nicht länger als 73 Jahre und 7 Monate<br />
halten können. (* Diese Aussage haben Sie oben bereits kennengelernt. Und sie paßt geschichtlich<br />
ausschließlich nur auf Rußland, zwischen der Oktober-Revolution 1917 und (plus 73 J. 7<br />
M. =) Mai 1991: Laut Lexikon der Zeitgeschichte; 1991 Maifeier auf dem Roten Platz in Moskau<br />
und Demonstrationen. Kurz darauf - am 12.6.1991 - folgte die Wahl Jelzins zum 1. Präsidenten<br />
der russischen Republik. Wie es im Nostradamus-Vers 4./50. »vorausgesagt« ist. Und<br />
damit kein »Zufall«! Denn ...)<br />
Dann wird aus dem Stamm jener (* Europas), die so lange unfruchtbar war, der Mann hervorsprießen<br />
geboren am 50.° nördl. Breite, der die ganze christliche Kirche erneuern wird. Es wird<br />
jener Friede sein, in dem der Anstifter und die treibende<br />
Kraft der Kriegsparteien (* in unserem<br />
Sinn meint dies die MACHT X und ihren Plan X) und der religiösen Spaltung (* und zwar<br />
aller Religionen!, ohne jeden Unterschied) im tiefsten Abgrund angekettet bleibt (* bei der vatikanischen<br />
Auslegung der Bibel beschreibt dies allerdings den »Teufel«, eine imaginäre Märchen-»Person«,<br />
die im Mittelalter erfunden wurde, mit der man bisher so manchen »Gläubigen«<br />
auf die Linie der MACHT X »freiwillig« Einschwören konnte, um sie alle damit von der Wahrheit<br />
und der Suche danach fernzuhalten. Denn ...) <strong>Das</strong> Reich des Tollwütigen (* Hitlers, siehe<br />
oben ...), der den Weisen spielen wollte, wird geeinigt werden (* bezieht sich auf Deutschland<br />
seit dem 3.10.1990, und ist somit schon erfüllt. Der nächste Satz bezieht sich wiederum auf<br />
Rußland von 1917 bis Mai 1991) Nach dem völligen Verlust der Religion werden sie anfangen,<br />
sich loszuschlagen von der linken Partei und zur rechten zurückkehren. Sie werden das<br />
lange Zeit unterdrückte Heilige und die Heilige Schrift wieder in Ehren hochhalten. (S. 379) (*<br />
Nostradamus springt nun wieder zu der Zeit ab 1945 ...): Wenn nach dem großen Hund (*=<br />
Hitler, KA) der noch größere Bluthund (* laut K. Allgeier ist Stalin und der Stalinismus hier<br />
gemeint, weil ...) auftauchen wird, der alles in Schutt und Asche legt, selbst das, was vorher<br />
schon (* von Hitler) zerstört wurde (* meint zudem die wirtschaftliche Lage Rußlands nach<br />
dem Zweiten Weltkrieg, bis zum Mai 1991 und dann wieder danach), werden sie die Kirchen (*<br />
als bestes Beispiel gilt hierfür Moskau und der Neubau der Christ-Erlöser-Kathedrale (Spiegel<br />
Nr. 36/`97) wieder so aufbauen, wie sie früher waren (* gilt, wie das folgende ebenfalls für<br />
Rußland ab Mai 1991 und den Westen ab 1945. Aber ...) Der Klerus wird in seinen früheren<br />
Stand wiedereingesetzt. Doch er wird bald wieder anfangen, herum zu buhlen, in Luxus zu<br />
schwelgen und Tausende Sünden begehen (* ist für die Vergangenheit bestens dokumentiert<br />
und ab 1945 wird es sowieso immer offener, weil ..). Damit bahnt sich bereits das nächste Unheil<br />
an. Dann nämlich, wenn sie (* die Kirche) in höchster und erhabenster Würde erstrahlt,<br />
rüsten die Machthaber und die Superheere. Es werden ihr die beiden Schwerter (* laut K. A.:<br />
die weltliche Macht und die Gerichtsbarkeit) abgenommen. Ihr bleiben nur äußerliche Zeichen<br />
(* was nach dem Zweiten Weltkrieg zumindest für Europa besonders klar geworden ist, weil ...)<br />
Da sie (* die Kirche und damit Teile des Vatikans) jenen nicht willfährig sein will, die mit entgegengesetzten<br />
Zielen und harter Hand die Erde antasten und die für Aufruhr sorgen bis<br />
zum Zeitpunkt, da aus dem Zweig der lange Unfruchtbaren (* Europa und damit »Chiren« gemeint,<br />
weil ...) jener sprießt, der die Menschen der Erde wohltuend und bereitwillig aus der<br />
Knechtschaft befreit, wird sie (* die Kirche, Teile des Vatikans, die mit den Verschwörern der<br />
MACHT X Zusammenarbeiten ...) sich unter den Schutz des Mars (* also des röm. Kriegsgottes<br />
und damit des Krieges) stellen und Jupiter (* der altröm. Himmelsgott, der Herr des Blitzes<br />
und des Donners, der die Felder segnet und das Recht schützt, weil ...) aller Ehren und Würden<br />
berauben (* also einen großen Krieg zur Verwirrung und Vertuschung anzetteln. Denn das<br />
ist ...) alles zu Gunsten der freien Stadt (* des Vatikans), die in einem anderen, kleinen Mesopotamien<br />
(* griech. Zwischenstromland und damit Rom, das der Fluß Tevere teilt, dem Vatikanstaat,<br />
der dort) gegründet wurde.<br />
184
(S. 379, die nächste Sequenz beschreibt ein Ereignis nach 1990, denn) Und der Chef und Statthalter<br />
(* hier ist Nostradamus »Chiren« gemeint, denn ...) wird aus der Mitte entführt und an<br />
einen Ort in der Luft gebracht (* dies geschah - vermute ich noch - am 22. Juni 1995 in Verbindung<br />
mit einer CE-4-Erfahrung, als mir eine merkwürdige Geschichte passierte und plötzlich<br />
Wissen und Zusammenhangswissen aus mir sprudelten, das ich zuvor so nicht(!) hatte: Details<br />
gegen Ende der Arbeit, weil ...) ohne das er etwas ahnt von der Konspiration der Verschwörer<br />
mit dem zweit (* -geboren-)en Trasibulos (* der Name meines »Bruders«, siehe oben ...), der<br />
das von langer Hand vorbereitet hat.<br />
Zur großen Schande der Niederträchtigen (* der Verschwörer der angeführten MACHT X)<br />
werden die Greueltaten bestritten (* also meine Darstellungen in dieser <strong>größte</strong>nteils historisch<br />
und anders belegten Arbeit). Die Enthüllungen (* über die Verschwörung der MACHT X, ihrer<br />
Absichten und Folgen für uns alle ...) bleiben im Nebel des getrübten Lichts (* werden zunächst<br />
nicht erkannt, aufgedeckt und ernst genommen, weil sie so »un-glaublich« sind. Aber ..).<br />
<strong>Das</strong> wird sich ändern zum Ende der Umbildungen seiner (* hier des Papstes, Johannes Paul<br />
II.) Herrschaft hin. (* Weil, ...) die Häupter der Kirche können mit der Liebe GOTTes nicht<br />
mithalten. Viele von ihnen weichen sogar vom wahren Glauben ab. Von den drei Konfessionen<br />
(* Orthodoxe, Katholiken und Protestanten, nach ihrer Entstehung aufgelistet) gerät die<br />
mittlere durch ihre eigenen Priester etwas in Mißkredit. Die erste (* die Orthodoxe, also so genannte<br />
konservative und zumeist rechtsgerichteten Gruppen innerhalb der Kirche) wird in ganz<br />
Europa heimisch, der <strong>größte</strong> Teil der dritten (* Protestanten) wird in Afrika durch die Armen<br />
im Geiste ausgerottet, weil sie taktlos und überheblich in verschwenderischem Luxus lebte.<br />
<strong>Das</strong> kleine Volk (* also wir alle) wird sich in breiter Masse erheben und alle verjagen, die sich<br />
an die Gesetze (* der MACHT X) halten. Es wird so aussehen, als würden die Reiche durch<br />
orientalische Völker (* arabische/ islamische Staaten, und durch ihren Einfluß auf die Industrien<br />
des Westens, der durch ihre Bodenschätze / Resourcen (= Erdöl, u.ä.) von ihnen abhängig ist -<br />
siehe »Ölkrisen« und ihre Folgen in den 1970ern und angeblich in Europa nun wieder -) geschwächt,<br />
als hätte GOTT der Schöpfer den Satan selbst aus seinem Gefängnis befreit, um<br />
Gog und Magog zur Welt kommen zu lassen (* Entschlüsselung folgt im nächsten Kapitel ..).<br />
Sie (* die wirklichen und negativ handelnden MACHT X-Inhaber) sorgen für eine so scheußliche<br />
Spaltung der Kirche, daß weder die Roten noch die Weißen, beide blind und handlungsunfähig,<br />
mehr wissen, was sie tun sollen. Ihnen wird die Macht entrissen.<br />
Danach setzt eine Verfolgung der Kirche ein, wie es sie nie zuvor gegeben hat. (S. 381) Inzwischen<br />
entsteht eine so große Seuche, daß von drei Teilen der Welt mehr als zwei dahinsiechen (*<br />
= 2 Milliarden Menschen und deckt sich mit Aussagen der Johannes-Offenbarung). <strong>Das</strong> wird so<br />
schlimm, daß man nicht mehr erkennen kann, was zu den Feldern und was zu den Häusern gehört<br />
(* bisher eine noch nicht dagewesene Zerstörung, welche auf den Dritten Weltkrieg und<br />
darin eingesetzte Massenvernichtungs-Waffen = »Tier 666«, wie genannt hindeutet). ... Über<br />
den Klerus (* den Vatikan) bricht die totale Verzweiflung herein.<br />
Die Soldaten terrorisieren die Menschen, die aus der Sonnenstadt (* der Christenstadt Rom),<br />
von Malta und von den Hyéreninseln (* liegen im Mittelmeer und gehören zu Frankreich) geflohen<br />
sind. (381) Der Ort, der einstmals von Abraham bewohnt wurde (* Israel), wird erstürmt<br />
von den Anhängern der Jovialisten (* der Wohlwollenden: hier kommen nur fundamentalistische<br />
Moslems in Frage, was an anderer Stelle seine Bestätigung findet ..). Und jene Stadt<br />
Achem (* das heutige Sichem /Israel) wird eingeschlossen und von allen Seiten von mächtigen<br />
Truppenverbänden bestürmt. Ihre Seestreitkräfte werden von (*den) Westmächten geschwächt.<br />
Über dieses Reich kommt eine große Verwüstung. Die <strong>größte</strong>n Städte werden entvölkert. Wer<br />
versucht sie zu betreten, wird von der Rache und vom Zorn »Gottes« gepackt (* radioaktiv verseucht).<br />
Und das Grab (* Jesu, also Jerusalem) der Verehrung wird lange Zeit offen unter dem<br />
unbegrenzten Blick der Augen des Himmels, der Sonne (* Gestirn, wie auch der codierten Christen)<br />
und des Mondes (* Gestirn und als Heilige Stätte für beide, auch des Islam) liegen. (383)<br />
185
Doch dann wird der <strong>größte</strong> Teil der Truppen des orientalischen Machthabers aufgeschreckt und<br />
von den Leuten aus dem Norden und dem Westen besiegt, getötet, geschlagen. Der Rest kann<br />
fliehen. Dann wird sich die Prophezeiung des königlichen Propheten (* Nostradamus) erfüllt<br />
haben; »Er hört die Klagen der Gefangenen und befreit die Söhne der Getöteten.« Welcher<br />
immense Druck lastet auf den Fürsten (* Präsidenten, Kanzlern, Machthabern) und Statthaltern<br />
(* Ministern) der Königreiche (* Staaten), selbst derer, die im Meer (* = Australien,<br />
Japan, ...) liegen und im Orient! Ihre Sprachen sind in der großen Gemeinschaft vermischt; Latein<br />
mit Arabisch, dazu kommt Phönizisch. Alle orientalischen Herrscher werden davon gejagt,<br />
besiegt, vernichtet, aber nicht etwa mit der Hilfe der Truppen der Adlerländer (* der Staaten,<br />
die in ihrer Flagge/ Wappen einen Adler tragen, wie die USA, Deutschland, Rußland, Polen, Österreich,<br />
... also mehr oder weniger der NATO ...) Schon in der Nähe unseres Jahrhunderts (*<br />
also um 1550) sucht jeder dieser drei Verbündeten (* hier ist Rußland, Deutschland und Österreich<br />
gemeint, aus deren Verhalten dann mehr oder weniger die USA, die UdSSR und später die<br />
Europäische Union hervorgingen) Tod, Verlust und Hinterhalt für den anderen. Die Erneuerung<br />
des Triumvirats wird sieben Jahre dauern (* von 1990 mit dem Untergang der DDR bis 1997,<br />
weil ab diesem Zeitpunkt die Aufnahme Rußlands zur G7 - den sieben wichtigsten Industrienationen<br />
- aus denen dann mit Rußland die G8 wurden, stattfand). In dieser Zeit verbreitet sich<br />
der Ruf dieser Partei um die ganze Welt (* weil Rohstoff- und Finanzmärkte beherrschende<br />
Macht, an der die so genannten »Dritte-Welt-Staaten« - zu denen die islamischen zumeist gehören<br />
- nicht vorbeikommen und somit nicht unbedingt Gerechtigkeit herrscht, sondern eher Armut<br />
und Elend ohne Ende: Der große Konflikt wird also <strong>größte</strong>nteils durch die Industriestaaten<br />
und ihre »Wohlstands«-Bedürfnisse herausgefordert oder auch regelrecht vorsätzlich von<br />
MACHT X provoziert ..). <strong>Das</strong> Opfer der heiligen, unbefleckten Eucharistie wird erhalten bleiben.<br />
Zwei Persönlichkeiten aus dem Norden bleiben dann siegreich über die Orientalen.<br />
Dabei entsteht so lautes Kriegsgeschrei, daß der ganze Orient in Angst vor diesen Brüdern (*<br />
Verbündeten) zittern wird die in Wahrheit gar keine Brüder aus einem Adlerland sind. Wann<br />
das geschehen wird, sich also diese Ereignisse erfüllen und die zahllosen, die im Laufe der<br />
Zeit nachfolgen werden, das ergibt sich nicht oder bestenfalls teilweise aus dem oben Dargelegten.<br />
(385) Die vorliegenden Prophezeiungen habe ich überschlagen und berechnet, allesamt<br />
in geordneten Folgen mit allen Umwälzungen, das Ganze nach Astronomischen Lehrsätzen und<br />
gemäß meiner natürlichen Begabung. ... Doch es wird zum Anfang dessen, was lange andauern<br />
soll (* laut K.A. folgt das Horoskop des Jahres 1605. Aber wie ich herausgefunden habe,<br />
gibt nicht nur eine Möglichkeit der Entschlüsselung es ein ganzes System von Codierungen<br />
und/oder Prophezeiungen, die mit einigen speziellen Schlüsselzahlen, die einzelnen Zeitpunkte<br />
der Anfänge der Ereignisse genau berechnen lassen - und auch die Hintergründe offenlegen und<br />
die Verschwörung der MACHT X in Gruppen oder einzelnen Personen(-Gruppen) aufdeckt: Details<br />
folgen später).<br />
Beginnend in diesem Jahr (* also 1605) setzt nämlich die schlimmste Verfolgung der Kirche ein<br />
(* bitte achten Sie darauf, daß die Kirche eine Person oder Gruppe XY verfolgt und nicht umgekehrt!),<br />
wie es sie nicht einmal in Afrika (* wegen der Zerstörungen alter und sehr wichtiger Beweise,<br />
prähistorischer Artefakte, Schriften, Büchern zu unserer Vergangenheit, welche belegen<br />
könnten wie sie wirklich war - später die Details, weil einige wichtige doch erhalten blieben, es<br />
aber ein ganzes System von Informationsträgern ist, das in seinen Zusammenhängen auseinandergerissen<br />
eher wissenschaftliche Verwirrung stiftet, als Aufklärung schafft) gegeben hat.<br />
(Dann springt die »Wir geben das Unsere«-Gruppe wieder einmal zurück, vor die Anfänge der<br />
Französischen Revolution von 1789): Und sie wird andauern bis ins Jahr 1792. Dann wird<br />
man sich einbilden, man müßte eine neue Zeitrechnung einführen (* s.o. Dann folgt wiederum<br />
ein zeitlicher Sprung in unsere Gegenwart): (387) Der zweite Antichrist verfolgt die Kirche<br />
und ihren wahren Stellvertreter (* »Chiren«) mit Hilfe der zeitgenössischen Staatsgewalten (*<br />
was nach dieser Arbeit noch in der Zukunft liegt. Doch ..). In ihrer Dummheit (* weil sie durch<br />
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die Eingriffe in das Zeit- und Geschichtsgefüge gar nicht begriffen haben, was sie damit eigentlich<br />
anrichteten, weil ...) lassen sie sich von Zungen verführen, die mehr zerschneiden als jedes<br />
Schwert in der Hand eines Irrsinnigen. Die Adria (* und damit handelt es sich um ein zukünftiges<br />
Ereignis,) wird beherrscht bis in die Nähe von Sizilien von den Liguriern. Er (* eine<br />
bisher nicht bekannte Person) wird am Berg Jupiters (* laut Mythologie war Jupiter der oberste<br />
»Gott« der »Götter«, dem griech. »Gott« Zeus gleichgesetzt - und bei ihm dürfte es sich in unserem<br />
Fall um den Höchsten der Verschwörung der MACHT X handeln, den zuletzt ehrte man<br />
ihn mit der Namensgebung des Suez-Kanals, der rückwärts gelesen »Zeus«-Kanal heißt: Nach<br />
dem »Berg« zu urteilen, sollte es sich gleichzeitig um Rom handeln und hier (zum Teil) um den<br />
Vatikan) vorbeiziehen.<br />
Der gallische Ogmium (* »Herkules«, und steht hier vermutlich für eine rechtsgerichtete Organisation,<br />
weil viele Verse und meine weitergehenden Recherchen im Ganzen darauf hindeuten)<br />
wird das Gesetz (* also die MACHT X) verkörpern. Er ist begleitet von einem riesigen Heer<br />
aus einem fernen Land. Von da an und noch einige Zeit später, wird wahllos das Blut der Unschuldigen<br />
durch die Übeltäter vergossen. Diese können ihr Ansehen sogar etwas steigern (*<br />
vielleicht als »Weltpolizei« und barmherzige »Samariter«, wie oben noch vage angedeutet, aber<br />
später voll bestätigt). Dann aber werden die großen Fluten (* der große Krieg) die Erinnerungen<br />
an diese Ereignisse und Machenschaften hinweg spülen (* denn:) Selbst das was aufgeschrieben<br />
ist, geht verloren. Jener, der gegen die Nordländer (* = die Kriegstreiber der<br />
MACHT X, also »Chiren«) ist, wird nach dem Willen GOTTes »Satan« (* hier sind Kriege der<br />
MACHT X und ihres dazugehörigen Planes X gemeint) noch einmal bändigen. Unter den<br />
Menschen wird weltweit Frieden geschlossen (* die wohl positivste Aussage und Aussicht in<br />
all diesen »Prophezeiungen«, also einer bereits im Physischen bestehenden Zukunft, die den<br />
Wandel in unseren Köpfen bringen könnte, denn ...) Die Kirche Jesu Christi (* damit ist mit absoluter<br />
Sicherheit nicht der Vatikan und seine (un-)christliche Glaubens-Politik, voller verabscheuungswürdiger<br />
»Nächstenliebe« gemeint, weil ...) wird von aller Drangsal befreit, so sehr<br />
sich auch die Bewohner der Azoren (* da diese Inselgruppe weder politisch noch sonstwie eine<br />
Rolle spiel/t/en, können nur die USA und hier ganz bestimmte religiöse und wirtschaftliche Interessen-Gruppen<br />
im Rahmen der MACHT X gemeint sein, weil sie sich ...) bemühen werden<br />
Galle in den Honig (* also Unfrieden und »politische« Verwirrung in den Frieden) zu mischen<br />
mit ihrer pestartigen Verführungskunst (* politische Intrigen und Machtspiele aus egoistischen<br />
wirtschaftlichen Interessen heraus. Es folgt als Bestätigung eine genaue Zeitangabe, wann das<br />
sein wird ...) <strong>Das</strong> alles wird um das siebte Jahrtausend (* nach ägyptischer Zeitrechnung unser<br />
Jahr 2000) geschehen. Der allerheiligste Jesus Christus wird nicht mehr mit den Füßen getreten<br />
werden von den Ungläubigen aus dem Norden (* Europa und die USA sind gemeint,<br />
weil ... - siehe später die Details im Einzelnen ..). Doch dann kommen einige Brandkatastrophen<br />
auf die Welt zu (* hier gibt es wieder einen zeitlichen Sprung ...), wie aus meinen Prophezeiungen<br />
und Berechnungen hervorgeht, dreht sich der Lauf der Zeiten noch sehr viel länger.<br />
In meinem Brief, den ich vor Jahren meinem Sohn Cäsar gewidmet habe, habe ich einige<br />
Punkte klar und offen dargelegt, ohne sie zu verschleiern. (* Und noch ein Hinweis Nostradamus:<br />
Der Brief an seinen Sohn Cäsar ist mit Salon, 1. März 1555, der Brief an König Heinrich<br />
II. v.F./»Chiren« mit Salon 27. Juni 1558 datiert. Die Zeitdifferenz beträgt 3 Jahre, 2 Monate<br />
und 25 Tage - beide Datum tragen Schlüssel in sich ...<br />
<strong>Das</strong> zweite gibt ein bestimmtes Datum wieder, zu dessen Entschlüsselung ich noch kommen<br />
werde, welcher in seinem mathematischen Ergebnis so etwas wie einen weiteren Zugangsberechtigungs-Code<br />
zum Sinn der Verse darstellt.)<br />
(389) Hier aber, ... sind mehrere große und wunderbare Ereignisse zusammengefaßt, die unsere<br />
Nachfahren erleben werden. Meinen astrologischen Berechnungen zufolge, verglichen mit<br />
den Aussagen der Heiligen Schrift, hat die Verfolgung der Gläubigen (* hier ist ein Ereignis<br />
nach der ersten Jahrtausendwende - 1.1.1001 - gemeint, das etwas mit den sieben so genannten<br />
187
Kreuzzügen und der Verfolgung der Katharer zu tun hat, zu denen ich, wegen der Vorgeschichte,<br />
später zurückkommen werde ...) ihren Ursprung in der Macht der Herrscher des Nordens (*<br />
MACHT X wie der G7/G8 Staaten, die allesamt über die Vorgänge der Vergangenheit (zu einem<br />
bestimmten Teil) eingeweiht sind - diese Aussage wird im Detail codiert in der Johannes-Offenbarung<br />
später bestätigt werden, denn ..). Sie verbünden sich mit dem Orient (* hier ist der<br />
Iran/Irak, ... bis/ab 1979 gemein ..). Die Verfolgung (* die Kriege in diesem Gebiet) wird elf<br />
Jahre dauern (* von 1978 an, als - zum Beispiel - der Sturz des Schah in Persien, heute Iran,<br />
und die Machtübernahme Khomeini (der in Frankreich »Asyl« gefunden hatte und von dort seine<br />
Machtübernahme vorbereitete ...) addiert mit 11 Jahren = 1989, danach Zusammenbruch der<br />
DDR, dann der UdSSR und Wiedervereinigung Deutschlands ...), vielleicht auch etwas weniger.<br />
(* Hierzu bietet Nostradamus einen präzisen Vers an 1./70.: »Regen, Hunger, Krieg nehmen<br />
in Persien kein Ende. Der Glaube wird fanatisch (* durch den fundamentalisten Khomeini)<br />
und verrät den Herrscher (* den Schah). Sein Ende nimmt von Frankreich seinen Ausgang.<br />
Geheimes Vorzeichen für einen Propheten.« Nostradamus sagt aber auch, wann dieser<br />
Spuk sein Ende haben würde, Vers 10./72.: »Im Jahr 1999, im siebten Monat (* nach Julianischem<br />
Kalender der August 1999, in dem zugleich am 11. die letzte große Sonnenfinsternis des<br />
Jahrhundert und -tausends stattfand) kommt vom Himmel ein großer Schreckenskönig. Er<br />
wird den großen Herrscher von Angoulême (* »Chiren« durch seine Entdeckungen) zur<br />
Macht bringen (* liegt noch etwas in der Zukunft). Vor und nach einem Krieg wird er zu guter<br />
Stunde regieren.« Ein Jahr zuvor aber, Vers 5./25.: »Der arabische Machthaber (* hier ist der<br />
Islamistenführer Osama bin Ladin, als Drahtzieher und ehemaliger CIA-»Schützling«, sprich<br />
Vasall, gemeint) wird dann, wenn Mars, Sonne, Venus im Zeichen Löwen stehen, die Regierung<br />
der Kirche (* der Vatikan und seine MACHT X-Hintermänner) über das Meer hinweg<br />
überwinden (* aber, auch etwa zur gleichen Zeit zeigte der Vatikan erstmals offen Bereitschaft<br />
mit der religiösen Führerschaft des Iran erste Gespräche aufzunehmen, wobei es dann auch tatsächlich<br />
zum Treffen zwischen Chatami und Papst Johannes Paul II. kam. Denn ...) Bei Persien<br />
(* im Iran) stehen gut eine Million (* Soldaten) bereit mit Schlangen (* Raketen) und Würmern<br />
(* Landstreitkräften) über Byzanz (* die Türkei, wegen ihrer NATO-Partnerschaft) und<br />
Ägypten (* wegen seiner politischen Nähe zum Westen) herzufallen.« Nun, können Sie bei<br />
solch präzisen »Prophezeiungen« immer noch nur von puren Zufällen sprechen? Oder die arge<br />
Hektik der UNO, NATO und der USA mit ihrem NSA-»Projekt Erhaltung des Schicksals« um<br />
die Massenvernichtungswaffen-Arsenale des Irak und so weiter nun besser verstehen? Denn,<br />
Nostradamus-Vers 5./27.: »Mit Feuer und Waffen werden, nicht weit vom Schwarzen Meer<br />
entfernt die Perser (* der Iran) Trabezunt (* die Türkei) besetzen. Es zittern Pharos (* Ägypten)<br />
und Mytilene vor der schnellen Sonne (* atomaren Waffen: »Tier 666«). Die Wellen der<br />
Adria sind mit arabischem Blut bedeckt.« Nach den Bombenanschlägen auf die beiden US-<br />
Botschaften vom August 1998 und den entsprechenden Rückschlägen der USA und der Drohungen<br />
Präsident Clinton´ die »... islamischen Terroristen im Fall auch mit atomarer Bewaffnung<br />
zu bekämpfen«, kann man nur gespannt sein was sich in diesem Bereich und der Region weiterentwickelt<br />
... Die Zeit-Konstellation im Vers 5./25. ergibt das Datum für den Beginn mit 22. /<br />
23. August 1998 an: Von der zeitlichen Seite der »Prophezeiungen« aus gesehen, lagen die<br />
Amerikaner also voll in Nostradamus Projekt-preserve-destiny-Zeit-Plan - und die UNO schaut<br />
irgendwie schon seit Jahrzehnten so hilf- und machtlos zu ... Wann also darf man nun »gute«<br />
Nacht wünschen bei so viel »weitsichtiger« Welt-Politik? Weiter im Nostradamus-Brief: Denn<br />
dann ist der erste der nordische Machthaber hinfällig (* wäre in diesem Fall Gorbatschow, als<br />
Ex-Reformator der Ex-UdSSR im Sinn, aber als der hinfällige könnte vielmehr eigentlich nur<br />
Boris Jelzin gemeint sein, der seit Juli 1995 mit arg großen »politischen« und gesundheitlichen<br />
Problemen kämpfte: Am 7. Dezember 1998 lag die russische Finanzwirtschaft nach 7 Jahren<br />
»mißverstandener« (weil hochgrad-mafiöser) Marktwirtschaft völlig darnieder, und der IWF<br />
(internationale Währungsfond) gewährt/e weiter Kredit nach Kredit in den Mafia-Selbstbedie-<br />
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nung-Laden russische »Wirtschafts-Politik«. Dann kamen die »Wodka-Kapitän«-Jelzin-Schlagzeilen,<br />
dann der zweite Tschetschenienkrieg, dann Jelzins »plötzlicher« Abgang zum Jahresende,<br />
dann der Ex-KGB-Mann Putin - wenigstens kann er sehr gut Deutsch und hat damit die<br />
Möglichkeit, dieses Buch selbst zu lesen -, dann die Wahlen: und Putin ist nun Präsident, der<br />
Rußland zur alten »Größe« bringen will. Anstatt dessen Probleme endlich zukunftssicher zu lösen<br />
... Lesen Sie ruhig in der »Offenbarungs«-Decodierung als Bestätigung hierzu, was weiter<br />
passieren wird, denn Rußland ist Atom-Streitmacht Nr. 2 in der Welt und als aller erstes tat Neupräsident<br />
Putin zwei Dinge: Ein Gesetz gegen Jelzins Verfolgung verabschieden - und 2 Interkontinentalraketen<br />
zu seinem Sieg abzuschießen und damit nun auch still zu sagen: Rußland<br />
meldet sich zurück im Spiel der Atom-»Tier 666«-Mächte. Herr Putin, haben Sie Verständnis,<br />
daß ich Ihnen dazu nicht gratuliere ... Denn ...) Wenn seine Jahre vollendet sind wird sein<br />
südlicher Nachbar hochkommen (* Jelzins Nachfolger: Herr Putin oder?) Er wird die Kleriker<br />
drei Jahre lang noch schlimmer verfolgen. <strong>Das</strong> geschieht durch die Verführungskünste eines<br />
Ketzers, der die unumschränkte Macht über eine militante Kirche (* es bieten sich hier - leider<br />
- mehrere Möglichkeiten von Sekten an: später die Details, Namen und Zusammenhänge ...)<br />
innehat.<br />
<strong>Das</strong> heilige Volk Gottes (* = Israel), das seine Gebote befolgt, und alle religiösen Orden werden<br />
hart verfolgt und heimgesucht werden, so daß überall das Blut der wahren Kirchentreuen (*<br />
richtig: Christus-Friedenslehren-Treuen) schwimmt. Einer der Zeitgenössischen Machthaber<br />
läßt sich von seinen Anhängern Loblieder singen, weil er mehr menschliches Blut der unschuldigen<br />
Christen vergossen hat, als er Wein hätte trinken können. Derselbe Machthaber begeht<br />
unglaubliche Schandtaten gegen die Kirche. Menschliches Blut wird über öffentlichen Straßen<br />
und durch Kirchen fließen wie Wasser in einem Wolkenbruch ... In einem Bericht eines Regierungs-Chefs<br />
an einen anderen wird es heißen; »Durch die Kämpfe zur See verfärbte sich das<br />
Wasser rot.«<br />
Noch im selben Jahr und in den nachfolgenden wird die schlimmste Seuche ausbrechen (* damit<br />
kann nur ein thermonuklearer Krieg gemeint sein ..). (389) ... Durch den vorhergegangenen<br />
Hunger wird sie noch entsetzlicher. Die Heimsuchung wird so groß sein, wie man sie noch nie<br />
seit Gründung der christlichen Kirche erlebt hat. Sie breitet sich über alle lateinischen Gegenden<br />
aus (* also meist die Industrieländer, in denen es uns so gut geht, weil unsere »Führer« leider<br />
vergessen haben immer wieder zu sagen, wem oder was wir diesen maßlosen Reichtum zu<br />
verdanken haben. Stichworte?: »Christianisierung« der Dritte-Welt-Staaten, Kolonialisierung<br />
derselben (= inkl. Amerika, Afrika, Asien), ...) und gräbt ihre Spuren auch in spanische Gebiete<br />
(* = Spanien selbst, aber auch Südamerika wegen der zitierten »Umstände« des plötzlichen<br />
Reichtums nachdem Kolumbus es 1492 angeblich »entdeckt« hatte). (391) Dann wird der dritte<br />
nordische Machthaber durch seinen Regierungschef die Klagen des Volkes hören. Er wird eine<br />
riesige Armee aufstellen und an den Zerstörungen seiner letzten und vorletzten Vorgänger vorbeiziehen.<br />
Den <strong>größte</strong>n Teil läßt er in seinem früheren Zustand wieder herstellen. Und der<br />
große Stellvertreter mit der »magna cappa« (* also der Papst, der wie »Mea Culpa«-Johannes<br />
Paul II. nie und absolut »unfehlbar« irgendeine Schuld auf sich lud) wird wieder in sein Amt<br />
eingesetzt (* liegt in der Zukunft, nach der Ankündigung des zunächst letzten 111./222.<br />
Papstes .., aber..). Doch trostlos und plötzlich von allen verlassen und umgekrempelt wird die<br />
Sancta Sanctorum erneut durch die Heiden zerstört. <strong>Das</strong> Alte und das Neue Testament werden<br />
verworfen und verbrannt (* da noch nie geschehen, liegt auch dieses Ereignis in der Zukunft -<br />
und hat wohl einen sehr tief gehenden aber nicht daten- und faktenlosen Hintergrund - siehe<br />
später ..). (391) Danach wird der höllische Fürst selbst zum Antichristen. Noch einmal, zum<br />
letzten mal, werden alle christlichen Reiche zittern - und mit ihnen die Ungläubigen - 25 Jahre<br />
lang. Satan (* die negativ handelnde MACHT X, die biblischen Verschwörer des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses<br />
»Gottes« und »Tier 666«-Anbeter), der Höllenfürst, wird so viel Unheil anrichten,<br />
daß beinahe die ganze weite Welt vernichtet und verödet sein wird (* ist eigentlich nur durch<br />
189
Massenvernichtungswaffen möglich, denn als Bestätigung folgt ..). Vor diesen Ereignissen<br />
schreien irgendwelche Vögel (* interkontinentale Fluggeräte) ihr »Hui, hui« durch die Luft (*<br />
diese Geräusche entsprechen denen wie sie ballistische, atomare Interkontinental-Raketen - und<br />
Marschflugkörper - nicht besser machen können ..). Nach einiger Zeit sind sie wieder verschwunden.<br />
Nachdem diese Zeit (* des Krieges) lange gedauert hat, wird sich fast eine zweite<br />
Regierungsperiode des Saturn erneuert haben (* hier ist allerdings nicht das Gestirn gemeint,<br />
sondern der altrömische »Gott« der Saaten und der Fruchtbarkeit, der später dem »Gott« Chronos,<br />
somit dem griechischen »Gott« der ZEIT weichen mußte. Die Bestätigung folgt auf dem<br />
Fuß, denn ...) Es beginnt das goldene Zeitalter (* eine lange Zeit des Friedens, das biblische<br />
1000-jährige Friedensreich, denn ...) Dann beginnt zwischen GOTT und den Menschen ein<br />
universeller Friede. Etwa 1000 Jahre wird er festhalten. <strong>Das</strong> all diese Visionen sehr genau mit<br />
der Heiligen Schrift und den sichtbaren himmlischen Dingen (* !nicht Sternen, sondern UFOs)<br />
abgestimmt sind, daß läßt sich erkennen an Saturn, Jupiter und Mars und an übrigen (* Sternen-)<br />
Konstellationen. Noch vollständiger läßt es sich von einigen (* charakteristisch geprägten<br />
...) Vierzeilern ablesen.<br />
Ich habe sehr gewissenhaft gerechnet und eines mit dem anderen in Zusammenhang gebracht.<br />
Noch vieles, wird sich klar und logisch in Kürze ereignen. ... Um aber gewisse schreckliche<br />
Ereignisse besser verstehen zu können, sind ein paar Dinge andeutungsweise vorweggenommen.<br />
... SIE (* hier spricht er den Mann der Wende - »Chiren« - an ...) möchten in Ihrer einzigartigen<br />
weisen Menschenfreundlichkeit den Wunsch vernehmen, den mir mein Mut eingegeben<br />
hat, und das Ergebnis meines höchsten Eifers entgegennehmen.« (* Briefdatum): Salon,<br />
27. Juni 1558<br />
<strong>Das</strong> <strong>Geheimnis</strong> des Briefdatums: Es ist das Geburtsdatum dessen, der den Sinn<br />
knackt – und damit große Rätsel der Menschheit löst!<br />
»Gegenwart« ist die Summe vieler schwerwiegender Ereignisse der Vergangenheit - und deren<br />
Nichtaufarbeitung. Doch auch mit jedem (von mir hier mit-) gelösten Rätsel der Vergangenheit,<br />
stellen sich Zehn neu zu lösende Rätsel in den Weg. Sie werden deshalb nun verstehen müssen,<br />
daß diese Arbeit - alleine schon von der räumlichen Möglichkeit her - nicht allen Ansprüchen<br />
der beweisbaren Details gerecht werden, und nur einen wirklich klitzekleinen Teil des Ganzen<br />
darstellen kann. Wobei ich bemüht bin mich zunächst nur auf das Allernotwendigste zu beschränken<br />
... Leider liegt das auch mit an dem zur Verfügung stehenden Raum: Dicke Bücher<br />
haben in Deutschland scheinbar keine Chance - man kauft »leichte« und dünne Lesekost im<br />
»Land der Dichter und Denker«, sagten mir ein paar Freunde. In dieser »Unendlichen Geschichte«<br />
der Menschheit ist es allerdings kein kleiner Junge mehr, der in der »mystischen« Bibliothek<br />
der so genannten heiligen Bücher der Religionen, Kulturen und der Wissenschaften ein<br />
Buch zu lesen bekommt, das sich im Verlauf des Lesens als eine Reflexion einer anderen - zukünftigen<br />
- Wirklichkeit herausstellt, die mehr einer heute Umgangssprachlich modernen »interaktiven<br />
virtuellen Realität« gleicht, als dessen was WIR so gerne anfassen, erfassen und begreifen<br />
können (oder nur wollen): Um es dann wissenschaftliche »Realität« zu nennen! Allerdings,<br />
ohne daß bisher jemals ein Wissenschaftler definiert hat, was denn eigentlich »Realität« überhaupt<br />
im physikalischen, gesamten Elementar-Sinn ist! Dies aber auf der anderen Seite eigentlich<br />
auch keiner so genau beschreiben kann, weil er gar nicht in der Lage ist und weiß, wo er<br />
denn damit anfangen sollte, könnte oder müßte. Der <strong>größte</strong> Ansatzfehler dabei - seit Einstein<br />
seinen so gravierenden Satz über die ZEIT sagte -, man unterscheidet immer noch unter den<br />
physikalischen Zeiten. Aber ganz ehrlich, so ähnlich erging es mir zunächst auch und vielleicht<br />
ist es eben genau dieser in 1995 (achten Sie auf das vorausgesagte und -berechnete Datum bei<br />
Ray Nolan!) erlittenen Vergiftung und ihren Folgen zu verdanken, daß ich überhaupt die Zeit<br />
während der Rehabilitation meiner Krankheit zu finden in der Lage war, um etwas mehr lesen<br />
zu können, als ich dies als arbeitender Mensch noch konnte. Wie gesagt, glaube ich aber gar<br />
nicht an »Zufälle«, auf der anderen Seite widerstrebte mir auch nichts mehr, als mich an solch<br />
190
einen Gedanken gewöhnen zu müssen, daß unsere (scheinbare) Realität keine absolute, sondern<br />
nur eine manipulierbare »Realität« sein sollte. Grund? ICH bin Realist, aber ... Die Fakten sprechen<br />
(leider?, siehe oben) dagegen, daß es »Realität« sein kann, was WIR als solche sehen wollen.<br />
Oder bisher können?<br />
So blieb mir nichts anderes als zu fragen: Sollten Bibel-, Nostradamus- und die anderen<br />
Menschheits-Geschichte-Rätsel-Puzzlequellen, wie eben genau diese binäre Computer-»Virtual-<br />
Reality« funktionieren? Daß all diese Quellen und das Buch das Sie in Ihren Händen halten -<br />
quasi Online - mit der einen uns bisher unbekannten Quelle und Dimension des Wissens stehen,<br />
welche wir als tatsächlichen und den einen und einzigen GOTT identifizieren könnten, die gegen-<br />
und miteinander absolut alle Daten auszutauschen fähig ist, welche unsere gegenwärtige<br />
Realität beeinflussen soll, um die vorhergesagten fatalen Ereignisse für uns noch abzuwenden?<br />
Sollte »ich« dieser »Märchen«-Junge sein, der dem Michael (hebräisch: »Wer ist wie GOTT«)<br />
Ende-Krieger »Atreju« - in unserem Fall der MACHT X - Hinweise gibt, wie er den »Elfenbeinturm«<br />
(= die Möglichkeit) finden und vor dem großen und so absolutesten endgültigsten<br />
Nichts retten kann? Wenn ich am Ende dieser Arbeit recht haben sollte, dann müßten sich zum<br />
Beweis meiner »Theorie« eigentlich viele weitere Hinweise in den alten Schriften und Bauwerken<br />
finden lassen, die im gesamten Zusammenhang mit mir und unserem Problem stehen und<br />
jeder wissenschaftlichen Überprüfung standhalten könnten. So könnte ich wenigstens ein gutes<br />
Gewissen haben, wenn ich zunächst für manchen unglaubliche Dinge darstelle oder gar allen<br />
Ernstes behaupte, daß große Männer und Frauen, welche mir geistig wohl vielfach überlegen<br />
sind, in ihrem Wissen Schaffen den einen oder anderen falschen Ansatz bei ihrer Einschätzung<br />
von vorhandenen Daten taten - und noch immer tun.<br />
Also sehen wir einmal weiter in den vorliegenden Texten der großen »Vergangenheit«: <strong>Das</strong><br />
Briefdatum Nostradamus könnte, wenn man seine (ihre!) Aussage zugrunde legt, daß der Sinn<br />
seiner (ihrer) Vorhersagen so einfach zu verstehen ist wie es schwer ist die Rätsel um ihn herum<br />
zu lösen, weil sie ein <strong>Geheimnis</strong> in sich bergen, welches sich ebenso leicht lösen lassen mußte,<br />
wenn man in etwa wüßte, was denn dabei heraus kommen könnte. Was anderes könnte man in<br />
einem bestimmten »Datum« verstecken, als ein Datum? So gesehen mußte das zweite Briefdatum<br />
insgesamt ein Zahlenrätsel sein, denn kein Mensch schreibt einen Brief am 14. März eines<br />
Jahres (hier 1557, und die beiden »magischen« Zahlen 14 : 2 = 7, welche die biblische Superzahl<br />
Sieben ergeben - und März der dritte Monat und damit der Teiler Drei ist), um den Brief<br />
dann mit 27. Juni des nächsten Jahres (hier 1558) zu unterzeichnen. Es kann nur (so wie oben<br />
schon dargestellt) eine kalkulierte mathematische Absicht gewesen sein, welche Nostradamus<br />
anwandte, um auf eben dieses spezielle Datum aufmerksam zu machen - und eine darin enthaltene<br />
Botschaft. Welche? Schauen wir uns also dieses »Datum«, nach der bereits oben erprobten<br />
und bewährten Methode, etwas genauer an: Der Tag ist der 27. und hat einen bestimmten Teiler,<br />
den wir schon oben kennengelernt hatten, also geteilt durch 9 = 3. Denn 3 x 3 = 9 x 3 = 27. Der<br />
Teiler ist also die Drei. Somit ergibt 3 x 3 = 9 (vielleicht?, einen bestimmten Tag) und 3 x 2 = 6<br />
(einen bestimmten Monat?). Was quasi als Bestätigung für einen gefundenen Schlüssel steht.<br />
Wobei der Monat (hier: der mit Juni bereits gegeben ist) feststeht. Zudem: der Juni ist der sechste<br />
Monat und hat das Sternzeichen Zwillinge (= 2 oder II). So erhält man wiederum Drei, wenn<br />
man Sechs durch 2 teilt und den gemeinsamen Grundteiler Drei erhält. Ich wurde - wie bereits<br />
angeführt - am 9.6.1957 geboren und damit im Sternzeichen des Zwilling. Die Jahreszahl im<br />
Briefdatum lautet 1558. Hier wäre es etwas schwieriger, wenn man ohne Anhaltspunkt ist, wonach<br />
man eigentlich sucht und dadurch nicht sehr weit kommen kann, weil man - jeder andere,<br />
der sich an die Lösung machte, als der eigentlich gemeinte - gar nicht erst auf die Idee käme,<br />
daß da etwas sein könnte. Da ich schon ein Stückchen weiter war und deshalb wußte, was es<br />
sein könnte, versuchte ich es wieder nach dem so bewährten Prinzip der Lösung: Nostradamus<br />
verfaßte - und legte seine Verse nicht zufällig - in 100er Blöcken an, die er »Centurien« nannte.<br />
191
Briefe schrieb er (im Zusammenhang mit/zu den Versen, die quasi als eine Art grobe »Gebrauchsanweisung«<br />
anzusehen sind, zwei.<br />
Im kleinen Einmaleins ergeben Zwei x Zwei = Vier. Viermal eine Centurie Verse (also 4 x 100)<br />
= 400, plus die bereits gegebene Jahreszahl des Datums »1558« ergibt die Summe 1958. Nehmen<br />
wir nun an, es sei eine mathematische Absicht und Jahreszahl, also 1958 - und ziehen von<br />
dieser Eins ab, bspw. für einen gefundenen »Schlüssel«, dann erhalten wir die Summe 1957:<br />
Oder eben dieses Jahr. Damit lautet so die Lösung der Codierung 9. Tag, 6. Monat und 1957.<br />
Jahr: Es ist wieder mein Geburtsdatum. Aber, wie ich die Kritiker schon hören kann: sicher nur<br />
ein Zufall. Warten Sie es bitte ab, bis wir zum Ende der Arbeit kommen: Sie könnten auf diesem<br />
Weg noch ihre Skepsis verlieren und eine tiefere Einsicht in Realitäten gewinnen, die Sie gestern<br />
nicht kannten. Außerdem die Jahreszahl 1957 enthält ebenfalls ein Kuriosum und den Teiler<br />
Drei: 57 : 3 = 19. Und die 19 ist die Schlüsselzahl des mathematischen<br />
Koran-»Zahlenwunders«, zu dem wir bald wieder zurückkommen, weil es Daten ganz bestimmter<br />
Geschichts-Ereignisse preis gibt.<br />
Die Verfasser der Verse und der Briefe wußten wortwörtlich ALLES ... über UNS,<br />
mich, MACHT X und ...<br />
... über jedes gewünschte Ereignis mit Datum, Ort, spezifischen Details, ... <strong>Das</strong> (zumindest noch<br />
vage?) müssen wir zwingend annehmen, denn dieses Datum wird nicht nur an dieser Stelle zum<br />
Vorschein kommen. - Sollte also tatsächlich ich und wirklich ich gemeint sein? Und bitte, eine<br />
Frage: Wie würden Sie selbst reagieren, wenn Sie so etwas feststellen oder sich angesprochen<br />
fühlen oder gar heraus finden würden, daß doch die Möglichkeit bestehen könnte, daß ... ? Unglaublich,<br />
unmöglich, unwahrscheinlich! <strong>Das</strong> kann es nicht geben, das ist nicht mehr faßbar!<br />
Dachte ich jedenfalls zunächst auch. Was aber wenn doch? Wie damit umgehen? Erzählen kann<br />
man so etwas - ohne die ganze »unmögliche« Geschichte dazu - schließlich niemandem. Wer<br />
läßt sich schon freiwillig gerne für verrückt erklären, weil er annimmt, daß er in der heiligen Bibel<br />
aufgeführt sein könnte? Sie nicht, er nicht: Niemand! Keiner! Wieso dann also sollte ich das<br />
tun? Also ist es wieder nur so ein Zufall! »Natürlich« könnte ich dieses Problem damit für mich<br />
lösen und den ganzen hier wiedergegebenen Rest dazu vergessen, indem ich die ganze Sache<br />
mit dieser Warnung an UNS und dieser Arbeit dazu vergesse.<br />
Frage: Was aber - bitte schön - soll ich dann mit dem Druck aus der dann abgelegten Verantwortung<br />
für »den Rest meines Lebens« machen, der sich ganz natürlich aufbaut, wenn man um diese<br />
(hier beschriebenen) Dinge weiß - und auch herausgefunden hat warum uns alle so etwas<br />
treffen soll? Sollte ich mein Hirn ausschalten, Augen zuklappen, Ohren dazu und Mund halten?<br />
Könnten Sie so ruhig schlafen, jeden Tag die Zeitung aufschlagen und ein neues Teil der Hiobsbotschaft<br />
erfahren, wie nahe wir schon am Tag X sind? Wenn ja, wie lange würden Sie so etwas<br />
können? Nein, das konnte so nicht »die« Lösung sein, denn die Bibel sagt doch in der Eifer Elijas<br />
»... da stand ein Prophet auf wie Feuer, seine Worte waren wie ein brennender Ofen ...<br />
Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den Zorn zu beschwichtigen, bevor<br />
er entbrennt.« Wenn Sie mich jetzt fragen würden, wie ich mich bei solchen Worten fühle, dann<br />
könnte ich Ihnen keine klare Antwort geben - wie auch? Aber ich bin nun einmal in erster Linie<br />
ein positiv denkender Mensch: WIR, also die ganze Menschheit, haben laut Nostradamus noch<br />
rund 1800 Jahre Zeit - und davon 1000 sehr, sehr friedliche, um uns selbst zu helfen. Also bleibt<br />
nur eine Konsequenz: lösen wir all diese Probleme ... und sehen danach, daß wir innerhalb der<br />
nächsten 1800 Jahre von diesem Planeten wegkommen. Eben weil er laut »Voraussagen« in einem<br />
kosmischen Drama im Jahr 3797 (wie auch immer) zerstört werden wird.<br />
Allerdings bleibt es uns heute (noch) überlassen, ob wir dazwischen noch etwas mit unseren<br />
»Atombömbchen« herumspielen wollen, wie es dear Mr. President of the United States of north<br />
Amerika ankündigte, um die bösen Feinde zu »beeindrucken«. Dear Mr. Clinton (oder wer immer<br />
nach Ihnen kommen mag), merken Sie nicht, daß Sie mit realen Atombomben gegen »Flie-<br />
192
gen« (real aber Menschen und ebensolchen Fliegenproblemen) gehen wollen, die zudem Ihr eigenes<br />
Land, also mit die »hochgeschätzten« (MACHT X dahinter, wie) CIA und NSA selbst erst<br />
gezüchtet hat? Glauben oder wissen Sie nicht? Sie möchten Beweise, Mr. Clinton, Mr. Gore,<br />
Bush - oder wer immer? Dann lesen Sie bitte so aufmerksam weiter wie Sie nur können, was<br />
Menschen wie Sie mit ihrer geträumten »Macht« anrichten werden: Wegen Gott, der gar nicht<br />
GOTT der allmächtige Schöpfer im physikalischen und absoluten Sinn ist! Dafür aber MACHT<br />
X und »Tier 666«-Anbeter dazu. Stellen wir also unsere nächste Frage dazu:<br />
3. Kapitel<br />
Alles was war, ist oder jemals sein wird ... ?<br />
Prof. Elijahu Rips, von dem oben schon die Sprache war, ist heute wohl mit einer der <strong>größte</strong>n<br />
Mathematiker der Welt, Informatik-Speziallist und Kenner der israelitischen Thora (= des göttlichen<br />
Buch des Lebens). Auf eine Frage des »Der Bibel Code«-Autors Michael Drosnin, zog<br />
Rips wortlos ein Buch aus einem Regal das von einem Gelehrten des 19. Jahrhunderts, Namens<br />
Genius von Wilna (= St. Germain?), handelte und begann daraus zu zitieren: »Alles was war, ist<br />
oder bis ans Ende aller Zeiten sein wird, findet sich zwischen dem ersten und letzten Wort der<br />
Thora, die nicht nur allgemeine Ereignisse, sondern auch Einzelheiten über jede Spezies und<br />
jedes Lebewesens, so über jede Begebenheit vom aller ersten Tag der Geburt bis zum Tod enthält.«<br />
Michael Drosnin bat Prof. Rips daraufhin ihm etwas aus der Bibel zu entschlüsseln ...<br />
Anstatt daß dieser das tat, ging er zu seinem Computer und sagte dabei: »Der Bibelcode ist ein<br />
Computer-Programm!« Dann überreichte er Drosnin einen Ausdruck, auf dem zu lesen war:<br />
»Hussein«, »Scuds« und »russische Rakete«. Eine klare Nachricht, die im Buch Genesis codiert<br />
war und mehrere tausend Jahre alt: dies nicht zu vergessen! Also aus einer Zeit als CIA,<br />
NSA und alle anderen »Nachrichtendienste« unserer »Demokratien« der so großen MACHT X,<br />
noch in der großen Linearzeit-Plan-Schublade GOTTes herumlagen ... Die ganze Nachricht liebe<br />
LeserInen und MACHT X lautete: »Feuer am dritten Shebat« (nach dem hebräischen Kalender<br />
der 18. Januar 1991), also einen Tag nachdem Saddam Hussein im Golfkrieg seine ersten<br />
Raketen - russische »Scuds« - auf Jerusalem abgefeuert hatte. <strong>Das</strong> aber kann niemals ein »Zufall«<br />
sein! Denn auch nach dieser Methode - wer bitte hat es schon vor Jahrtausenden vermocht<br />
solch ein interaktives Computer-Programm zu erdenken, zu schreiben und in der Thora zu hinterlassen?<br />
- bekommen wir wiederum zunächst eine Warnung, daß etwas nicht stimmen kann:<br />
mit und in unserer wissenschaftlich »fundierten« Realität! Auch wenn die große Wissenschaft<br />
noch so sehr mit den Beinchen zu strampeln, dem Kopf schütteln möchte und es immer noch<br />
nicht begreifen und andenken will: Hier ist etwas im Gange, das scheinbar über ALLEM steht,<br />
was am Wissen schaffendem »Werken« je gewesen sein kann.<br />
Wo bitte sind nun die mutigen (angeblichen?) Wissen Schaffer, die sich an die Überprüfung, die<br />
Bestätigung und dann an die Umschreibung unserer Steinzeitler-»Geschichte« machen? Ja:<br />
Sonst haben sie es doch auch immer so sehr eilig, wenn es darum geht, sich mit »Ruhm« zu bekleckern<br />
und in die Bücher oder Milliarden-Industrien zu kommen: Der erste von ihnen, der unumstößliche<br />
Nach- und Beweise liefert, geht als erster in diese neu zu schreibende Geschichte<br />
ein. Kein Interesse daran - und am Leben an sich, meine Damen und Herren Akademiker? ...<br />
Denn:<br />
Eine leise Vorahnung? - Aber nicht meine Idee!<br />
Mehr als Einmal hatte ich bei der Arbeit an diesem Buch und bei der Beschäftigung mit den Nostradamus-Texten,<br />
um ihren Sinn zu ergründen, das Gefühl, daß ich persönlich - aus welchem<br />
Grund auch immer: ein religiöser war es nicht! - tatsächlich nur etwas »entdeckte« und mit meinen<br />
Händen auf das Papier brachte, was in einer Art alle Zeiten umfassenden IDEE schon vor<br />
langer Zeit festgelegt wurde und somit schon immer existiert haben mußte - und auch ewig exis-<br />
193
tieren würde. Verständlich, daß man sich in solchen Momenten einmal fragt: Wer oder was sind<br />
wir Menschen wirklich - und was ist unsere eigentliche Aufgabe im großen (absoluten) Kreislauf<br />
des SEINs der atomaren, molekularen und chemischen Intelligenz? ... Antwort?<br />
Die <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel - <strong>Das</strong> »Ende der Zeiten« und ihre entschlüssel- und lösbaren<br />
Rätsel<br />
Nostradamus sagt, daß seine Verse und Aussagen an die »Offenbarung« des Johannes geknüpft<br />
sind. Deren Aussagen und Vorgänge erklärt, in Details unterstützt und auch zeitlich und räumlich<br />
mit einordnet. Bekommt diese Offenbarung durch die Nostradamus-Verse und -Briefe erst<br />
ihren umfassenden Sinn, weil sie hilft hinter das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und MACHT X zu<br />
kommen? Werden unsere Fragen nach dem Warum, dem Was, dem Wie, dem Wo und dem<br />
Wann durch sie beantwortet? Lassen sich damit also die Antworten finden, und können so die<br />
Rätsel umfassend gelöst werden? Bevor wir diese Fragen beantworten, sollten wir einmal die<br />
Meinung der anderen überprüfen: Was lag und liegt für Sie und mich näher als mit den ersten<br />
zarten Erkenntnissen aus den Aussagen von Nostradamus, der Johannes- Offenbarung und anderen,<br />
zwei der bekanntesten Bibelkenner und Kenner aller sonstigen so genannten PSI-Phänomene<br />
und Welträtsel zu fragen, was sie denn von meiner »Theorie« halten - allerdings ohne alle<br />
Details zu kennen. So schrieb ich im April 1997 einen Brief an einen Schweizer Spezialisten -<br />
und bekam bald danach Antwort zu meinen Ausführungen: »Sehr geehrter Herr Papa,<br />
Dankeschön für ihr Schreiben.<br />
Ich glaube nicht, daß es in irgend welchen heiligen oder weniger heiligen Texten ein »Puzzle«<br />
gibt. Die Texte - inklusive die Apokalypse - sind von verschiedenen Autoren und auch noch zu<br />
unterschiedlichen Zeiten fabriziert worden. Und auch wenn jemand etwas herausliest, das andere<br />
nicht sehen, wird dies nicht als Beweis akzeptiert. Unsere noble Wissenschaft lacht nur darüber.<br />
)...( Mit freundlichen Grüßen, ... (Herr sowieso).«<br />
Der zweite - diesmal deutsche - Spezialist, dem ich im Detail von einem drohenden größeren<br />
Krieg, der gegen Ende August 1997 beginnen sollte, anschrieb, antwortete: »Sehr geehrter Herr<br />
P., )...( Zum anderen sind die Aussagen aus den Nostradamus-Prophezeiungen und der Bibel<br />
viel zu vage, um daraus konkrete Ereignisse in der Vergangenheit und Zukunft ablesen zu können.<br />
Letztlich sind das, was Sie anführen, keine »Beweise«, sondern lediglich<br />
Interpretationen. )...( Daran »krankt« ja letztlich diese gesamte bereits in die Geschichte übergegangene<br />
Zukunftsschau, daß man hinterher sehr leicht bestimmte Dinge bestimmten Wortspielereien<br />
zuordnen kann. Darüber hinaus bedenken Sie Bitte, daß viele so genannte »Wahrsager«<br />
einen großen Krieg bis zum Jahr 2000 angekündigt haben. Nun haben wir nur noch knapp zweieinhalb<br />
Jahre bis zu diesem Datum, aber nach einem großen Krieg sieht es nicht aus. ).( Mit<br />
freundlichen Grüßen, ... (Herr sowieso).« Wie Sie lesen, zwei »vernichtende« Urteile für mich<br />
und meine »Theorie«, daß es eben doch »versteckte« Nachrichten in ganz bestimmten Büchern<br />
gibt - aber, im Vorwort hatten wir erfahren: Irren ist bekanntlich menschlich! Zugute halten<br />
möchte ich allerdings beiden, daß sie zum einen weder Ray Nolans »<strong>Das</strong> Nostradamus Testament«<br />
kannten (das erschien erst im Jahr 1998 - und hätte wohl ihre Meinung über »Prophezeiungen«<br />
zu nachhaltig zu ändern vermocht, wenn sie es gelesen hätten ...), noch sich wirklich je<br />
einmal jemand anhand der Physik - also der hier mit behandelten Zeit-Reisetheorien in aller<br />
Konsequenz - das von ihnen selbst publizierte Wissen um die <strong>Geheimnis</strong>se der Vergangenheit<br />
nach ganz bestimmten Ereignissen untersuchte, um so auf »Ungereimtheiten« (auch in politischer<br />
»Entwicklungs«-Hinsicht) zu stoßen, die - zumindest - sehr stark in unsere Gegenwart und<br />
deren »Nationale Sicherheit«-<strong>Geheimnis</strong>se deuten. Irren ist zu menschlich: Nur der GOTT als<br />
Lenker von allem irrt nicht!<br />
Der zweite Antwortbrief war mit 29. August 1997 datiert. Nur einige Wochen später (am<br />
6.11.1997), befand sich die Welt dann ganz plötzlich erneut am Rande eines tiefen Abgrundes<br />
nach 1991: Der stern titelte; Krise am Golf - Saddam lädt durch. »Wieder einmal versucht<br />
194
Iraks Diktator, seine Gegner zu spalten und legt sich mit den USA an. Auslöser der Krise:<br />
UN-Inspekteure sind seinem Geheimarsenal an hochgiftigem VX-Kampfstoff auf der Spur.«<br />
Und das Magazin »The Middle East« meldet etwa zur gleichen Zeit im Oktober 1997 ebenso<br />
bedenkenswertes: »Allein in Isfahan /Iran sind 3000 Wissenschaftler mit der Entwicklung einer<br />
Atombombe beschäftigt ...« Wie der »SÜDKURIER« am 17.10.1997 meldete, ist die Situation<br />
in dieser Region insgesamt sehr bedenkens- und in Verbindung mit biblischen und anderen<br />
»Prophezeiungen« und nicht zufälligen Übereinstimmungen der Orte sehr beobachtungswert!<br />
So sollten wir uns auch einmal kurz ansehen, was sich hinter den Kulissen der biblischen Region<br />
Babylon/Mesopotamien tut: Denn fast alle Staaten des Nahen und Mittleren Ostens rüsten so<br />
rasend schnell auf wie nie zuvor ... Der Iran mausert sich von Waffenkunden zum -Produzenten.<br />
Während eines See-Manövers mit dem bezeichnenden Namen »Sieg« testete Iran das erste<br />
Tarnkappen-Flugzeug (ja, so eines wie die US-F 117A) aus eigener Produktion ... Am Kaspischen<br />
Meer arbeitet ein streng geheimes Nuklearzentrum, das den paramilitärischen »Revolutions-Wächtern«<br />
untersteht. Israel wiederum verweist auf iranische Raketenpläne: Mit Hilfe Rußlands<br />
(siehe dazu die Aussagen von Nostradamus und der Offenbarung, später!) baue die Islamische<br />
Republik eine neue Rakete mit (nach anderen Quellen; über) 2000 Kilometern Reichweite,<br />
die bis nach Tel Aviv - und in Nordafrika (bspw. Libyen) stationiert - teilweise bis weit nach<br />
Südeuropa fliegen könnte. Mit Israel sitzt die Türkei im Boot gegen die Iraner, Iraker, Syrien<br />
und islamischen Fundamentalisten. Und beide quält der Alptraum neuer Nahost-Allianzen. Der<br />
Nahe Osten ist weltweit die Region, die (alleine) jährlich 40% aller Waffenimporte tätigt. Schöne<br />
Aussichten also, wenn man meine »Theorie« und bisherigen Ausführungen zugrunde legt,<br />
daß dies einem »nahen« zukünftigen Kriegsszenario vorausgeht und die Nostradamus Zukunfts-<br />
Voraussagen, wie auch die »Offenbarung des Johannes« dazu entschlüsseln kann, welche in den<br />
feinen Details eindeutig auf genau diesen einen Konflikt hinweisen – und diese Regionen an<br />
sich beschreiben!<br />
Und spätestens nach den Atom-Waffen-Tests von Indien und Pakistan im Mai 1998 ist das<br />
Atom- und »Gottes«-Staaten-Chaos komplett - keine Großmacht des ach so »überlegenen«<br />
Westens scheint die »Sache« mehr im Griff zu haben. Wenn man sie es überhaupt je hatte! Im<br />
Gegenteil, (falls Sie schon das Kapitel »Königsmord« gelesen haben, werden Sie wissen, was<br />
ich meine) nach der weltweiten »Entrüstung« über die Indien/Pakistan-Atom-Tests, der Aufforderungen<br />
und der »eindringlichen Sorge« Mr. Clintons im März 2000, dies doch bitte zukünftig<br />
zu unterlassen, kam die Antwort dazu postwendend: »Was der Westen denn bloß wolle« - und<br />
diese Frage zurück; »Sind es nicht die Kolonialmächte (insbesondere England) gewesen, die<br />
erst diese vergiftete Situation zwischen Indien und Pakistan begründeten?« Nichts kommt<br />
eben wirklich von nichts - auch in diesem »politischen« Fall nicht! Aber lassen Sie sich im Verlauf<br />
überraschen, worin das wirkliche <strong>Geheimnis</strong> dieser alten »Konflikte« wirklich liegt ... Also:<br />
Gewappnet mit reichlich Informationen und Hinweisen von Nostradamus und der ungefähren<br />
Richtung wonach wir suchen müssen, liegt nun nichts näher, als einmal die Aussagen der Bibel<br />
und einiger anderer »göttlicher« Hinterlassenschaften anzusehen, um so zu erfahren worin denn<br />
ihre wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se liegen ...<br />
Die <strong>Geheimnis</strong>se der BIBEL ... & die Zahlen Sieben, Zwölf & Co.<br />
Viele Sachverhalte, die in Sachen »christliche Religion« - ganz sicher - schon seit 2000, aber<br />
eher doch sehr viel mehr Jahren vor unseren Nasen tanzend in der Bibel beschrieben sind, dürften,<br />
geht man von einer linearen Zeit- und Menschheitsentwicklung aus, wie sie unsere Forscher<br />
und Wissenschaftler nur annehmen, aber wissenschaftlich absolut fest Rede wollen, dort hinten<br />
weder vorhanden noch beschrieben sein. Sind es aber, ebenso wie sie bei den so genannten<br />
grauen Wissen Schaffern bekannt sind ... <strong>Das</strong> beste und repräsentativste Beispiel dafür ist die<br />
aufgeführte »Ezechiel«-Gottes-Erscheinungs-Beschreibung - und die Probleme, die NASA-Ingenieur<br />
Blumrich damit hatte. Schließlich konnte es ein solches Gerät vor 2, 3, 4 oder wie vie-<br />
195
len Jahrtausenden auch immer nicht gegeben haben: Steinzeit-Wissenschaftlich zumindest!<br />
Auch kann damals niemand dagewesen sein, der über ein derartiges Wissen - mit heutigem<br />
2000er Stand und sehr weit darüber hinaus - verfügt haben kann. <strong>Das</strong> jedenfalls lehren die Wissenschaften,<br />
welche sich mit unserer Vergangenheit beschäftigen, aber scheinbar noch nicht einmal<br />
untereinander kooperieren, sich austauschen oder gar mit anderen Fachrichtungen reden.<br />
Und so heißt es unisono bei ihnen: »Am Anfang war der Neandertaler, dann der Homo Sapiens,<br />
der sich stetig zum modernen Homo Industrialis (Industriemenschen) entwickelte« - was die<br />
einhellige Lehr-Meinung ist. <strong>Das</strong> schlechte daran und seine Konsequenzen habe ich versucht Ihnen<br />
etwas nahe zu bringen. <strong>Das</strong> noch schlechtere daran: Wie soll man das Gegenteil zu beweisen<br />
beginnen, wenn sich die Sache schon so lange festgefahren hat und Wissenschaft gegen jede<br />
Intelligenz und Logik immer das Gegenteil von dem behauptet, das nach bestem Wissen und<br />
Gewissen vor ihren Augen liegt und immer wieder durch neue Funde erhärtet und bestätigt<br />
wird? Wie gesagt - GOTT sei dank - muß die so »zementierte« Geschichte der Geschichte immer<br />
öfter und schneller umgeschrieben werden: Was aber manche/n ArchäologInen und HistorikerIn<br />
nicht zu stören scheint - die glauben fest und bissig immer noch den Lehrbuch-Mist! Wieso<br />
»Mist«? Zählt man Eins und Eins und Eins zusammen, dann kommt auch noch in 1 Milliarde<br />
Jahren immer noch 3 dabei heraus. Diese Herren aber bekommen für sehr teures Geld einmal 2,<br />
dann vielleicht 5 oder manchmal auch 7 (oder gar nichts) dabei heraus. Und nun erdreistet sich<br />
auch noch »dpa« am 30. März 2000 und bringt einen Bericht mit dem Titel »Neandertaler kein<br />
Ahne des Menschen« und gibt diesem so unschlüssigen Völkchen damit durch die Rose zu verstehen:<br />
Könnte es sein, daß Eure Gilde aus lauter vertrottelten high-IQ-Deppen besteht? Aber<br />
nein, ich möchte natürlich keine/n der Damen und Herren beleidigen. Doch dieser Stein des<br />
kausallogischen Anstoßes ist da: (Andere als Archäologie-) »Wissenschaftler halten es für immer<br />
weniger wahrscheinlich, daß der heutige Mensch vom Neandertaler abstammt. Denn<br />
neue britische Genanalysen zeigten, daß der moderne Mensch nicht direkt mit diesem Urmenschen<br />
verwandt sei«, sagte Professor Hans-Eckart Joachim, der Leiter der Abteilung<br />
Vorgeschichte am Rheinischen Landesmuseum in Bonn. Forscher der Universität Glasgow<br />
hatten Erbgut-Abschnitte eines vor rund 29.000 Jahren gestorbenen Neandertaler-Kindes<br />
aus dem Nordkaukasus untersucht.« Basta. Entschuldigen Sie liebe LeserIn, aber wie lange<br />
glauben Sie wird es nun noch brauchen, bis dies und vieles andere wohl Einzug in die so genannten<br />
Lehrbücher finden wird? Und was machen wir denn nun, wenn wir also gar nicht vom<br />
Neandertaler abstammen, damit diese Theorie zunichte ist - und damit die Anthropologie, die<br />
Archäologie und die Historienforschung mit ihrem Latein von der primitiven Entwicklung Lehrbuchstäblich<br />
in der Luft hängen: Die müssen nun eine ganz neue »Theorie« entwickeln, die sie<br />
dann wiederum 100-e von Jahren umsonst - aber nicht gratis - verfolgen »muß«, bis ...<br />
Meine Damen und Herren, nein, ich weiß nicht was Ihnen ihr Arzt oder Apotheker bei dieser Art<br />
von Kopfschmerzen rät, ich könnte Ihnen einmal empfehlen - wenn Sie schon nicht von Dänikens<br />
»Theorien« und Fingerzeige mögen -, kaufen Sie doch einmal für nur noch 44,-- Deutsche<br />
Mark ein Büchlein, wie Thomas H. Fuß »Spezies Adam« und erleben sie das menschliche Wunder,<br />
was Denken wirklich bedeutet, wenn man denn nicht mit Blindheit geschlagen ist. Auch die<br />
Johannes-Offenbarung könnte auf wenige einsame Sätze - im Groben - reduziert werden und<br />
würde trotzdem alles sagen was zu sagen ist, wenn diese Lehrbuch-»Nachweise« und Leer- ..,<br />
sorry Lehrbuchweisheit- für die Wissenschaftler nicht wären ... Die Ausschmückungen der Texte<br />
- früher im arabischen und griechischen Raum durchaus gang und vielleicht auch gäbe -, zunächst<br />
durch wen und warum auch immer, an den »falschen« Stellen eingefügt, taugen nur zu<br />
einem; sie schaffen vor allem Verwirrung, verklären die historischen und tatsächlichen Wissens-<br />
Wahrheiten und die Tatsachen unserer Geschichte. Und ich bin davon überzeugt, daß in den unzähligen<br />
Kirchenarchiven (nicht nur des Vatikan) und Museen noch unzählige Urtexte schlummern,<br />
ohne daß auch nur das sprichwörtliche »Bibliotheken-Mäuslein« die geringste Ahnung<br />
mehr davon hat, was sich für aller-lei brisante Daten und Nachrichten für uns heute in ihnen<br />
196
verbergen. Nach der Decodierung des Schlüsselsatzes in der Offenbarung der das Wann, Wie,<br />
Wo und Warum offenlegt, wissen wir, daß es sich um einen ethisch/etnischen Konflikt handelt,<br />
in den unser so »friedfertiges« Friedens-Europa, die Staaten Nordafrikas, des Nahen Osten und<br />
große Teil der ehemaligen UdSSR verwickelt und in den die USA - als neue einzige Mega-<br />
Macht, Weltpolizist und NATO-Partner - mit hinein bezogen sind. Die Offenbarung bestätigt und<br />
ergänzt also die »Prophezeiungen« von Nostradamus tatsächlich im Wesentlichen.<br />
Es wäre zu einfach, zu behaupten der oder die Gruppe oder politische Richtung und Religion<br />
(immer sind diese ja sehr eng miteinander verknüpft) wären nun allein für diese »vorausgesehenen«<br />
Konsequenzen verantwortlich, um dann auf diese los zu gehen und zu glauben, daß damit<br />
diese Probleme kleiner werden könnten: Es ist die schlechtere und die unintelligentere von<br />
zwei Lösungen. Diejenigen, die all diese Rätsel in die Heiligen Texte eingearbeitet haben, wollten<br />
daß sie zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt gefunden werden - und gleichzeitig auch verstanden!<br />
Nur so ließe sich der Ablauf auch positiv ändern: Durch einen heilsamen Schock der<br />
Wahrheit. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg ... Unter den immens vielen <strong>Geheimnis</strong>sen,<br />
die sich in der Bibel finden lassen und den vielen mysteriösen bildhaften Umschreibungen, Codeworten<br />
und auch ganzen Codesätzen, befinden sich auch viele »Zahlenrätsel« und so genannte<br />
»Zahlenwunder«, die ebenso wichtige Bedeutungen haben und die bis heute weder große Beachtung<br />
fanden noch gelöst wurden, weil man sie gar nicht darin vermutete und sehen konnte.<br />
Sie sind einfach zu alltäglich. Trotzdem, über kurz oder lang - ja nahezu zwangsläufig - fällt in<br />
der Bibel auf, daß immer wieder die Zahlen Sieben und Zwölf vorkommen. Und so ist es nun<br />
zwangsläufig unsere nächste Frage:<br />
Was ist dran an den biblischen Zahlen Sieben, der Zwölf und Co.?<br />
Wie könnte man diese Frage beantworten? Wo sollte man mit der Suche beginnen? Ein gutes<br />
Lexikon ist natürlich das aller erste was einfällt: Nur unter dem Stichwort Sieben findet sich<br />
nichts über die Zahl an sich, obwohl es doch eine so außergewöhnliche Primzahl ist. Da steht<br />
nachzulesen: Siebenbürgen, das rumänische Transilvanien (Graf Draculas Heimat: Schauer ...)<br />
oder Ardeal, zu dem Hartwig Hausdorf eine interessante Geschichte in »Wenn Götter GOTT<br />
spielen« oder etwas später hier erzählen wird. Dann das Siebengebirge, eine vulkanische Berggruppe<br />
am rechten Mittelrhein, im so genannten Großen Ölberg (460m hoch), die ebenfalls wegen<br />
ihren Eigenschaften in der Mineralkunde unsere Aufmerksamkeit um die <strong>Geheimnis</strong>se der<br />
so genannten »Orte der Kraft« erregen wird. Danach das Siebengestirn, eine Sternengruppe im<br />
Sternzeichen Stier (Plejaden), die ebenso interessant werden. Oder der Siebenjähriger Krieg (3.<br />
Schlesischer Krieg v. 1756-1763) ist zu erwähnen. Der Siebenkampf, ein Mehrkampfwettbewerb<br />
für Frauen. Und der Siebenschläfer, bestimmt - so sagt man - für sieben Wochen unser<br />
Wetter: Heute macht das HAARP! Die Sieben Schwaben, die Helden eines Schwanks aus dem<br />
15. Jh. Dann das Siebenstromland, eine Landschaft in West Turkestans beim Balchaschsee, benannt<br />
nach den Flüssen Ili, Karatal, Bijen, Aksu, Lepsa, Baskan und Sarkand. Die Sieben Weisen,<br />
die griech. Philosophen und Staatsmänner des 7./6. Jh. v.Chr. - die Vorbilder aller Weisheit:<br />
Thales, Bias, Pittakos, Solon, Kleobulos, Myson und Chilon. Und dann ist zunächst leider vorerst<br />
Schluß. Und trotzdem diese Häufung der Zahlennennungen und die Bibel-Rätsel müssen<br />
zwangsläufig etwas mit unserer »Vergangenheit« zu tun haben und ein ganz bestimmtes Wissen<br />
verbergen. Also stellen wir nun die obligatorische Frage: Warum werden ausgerechnet nur sieben<br />
unter den zahlreichen Wissenden der Vorzeit und nur Griechen ausgesucht und angeführt?<br />
Stopp mal!: Denn ab hier könnte es bei unserer Rätselsuche interessant werden, wenn wir die<br />
Rätsel lösen wollen, so kommen wir um diese 7 Männer nicht herum. Schließlich könnten sie -<br />
wegen ihrer zeitlichen Nähe zur Entstehung der Bibel-Texte - noch als Zeitzeugen gesehen werden,<br />
die uns heute noch etwas wichtiges zu sagen haben könnten. Was also spricht dagegen,<br />
wenn wir zunächst einmal bei diesen sieben erwählten Persönlichkeiten nachsehen, wer sie waren<br />
und was sie uns zu sagen haben: Thales, von Milet (griechischer Naturphilosoph 625-547<br />
197
v.Chr.), hielt das Wasser für den Urstoff aller Dinge! Vor ca. 2500 Jahren eine sehr erstaunliche<br />
Einsicht und ein eben solcher Gedankenschluß, wenn man die heutigen Entdeckungen zum Lebens-,<br />
Energie- und Todesstoff Wasser kennt. Den einen Teil haben Sie oben schon erfahren, den<br />
anderen entdeckte man ganz zufällig, als man den <strong>Geheimnis</strong>sen dieses Wunderstoffes auf den<br />
Grund ging ... Bias und Pittakos interessieren zunächst weniger. Solon schon viel eher: Der war<br />
ein Athener Staatsmann und Dichter (640–560 v.Chr.). Und wurde einst beauftragt die soziale<br />
Neuordnung Athens durchzuführen und schuf die Solonischen Gesetze, die Grundlage der antiken<br />
Demokratie, welche durch Aufhebung der Schulden, Verbot der Knechtschaft, Ausbau der<br />
Wirtschaft, besonders des Handels, Aufzeichnung des geltenden Privatrechts und Gliederung<br />
der Bürgerschaft in vier Klassen nach Besitzgröße - bekannt als Timokratie - ein gerechteres Sozialsystem<br />
schaffen sollten. Solon hätte (würde er heute leben) viel Arbeit mit dem Aufräumen<br />
aller Scherben, die verkohlschte PolitikerInnen in ihrem angeblich christlich-sozialen so Tun<br />
hinterlassen. Aber nicht nur diese: Wirtschaftsbosse gibt es ja auch noch, wie die Shareholder-<br />
Value-Mauchers und »Peanuts«Könige dieser Welt. Kleobulos, Myson und Chilon, die letzten<br />
der antiken Runde interessieren uns im Moment auch noch nicht. Ebenso wie wir die bekanntesten<br />
»Vertreter« der Zahl Sieben, die Sieben Weltwunder der Antike noch außen vor lassen wollen.<br />
Ihnen ist ein eigenes Kapitel reserviert, denn in ihnen ist weit mehr für uns nützlich verborgen,<br />
als Vor-Vater »Antipatros« freiwillig bei allgemeiner Lesung oberflächlich verrät ...<br />
In der Astrologie ist der so genannte SiebenStern bekannt - der die Verbindung der Planeten mit<br />
d e n sieben Wochentagen darstellt (Mond/Montag, Saturn/Samstag, Jupiter/Donnerstag,<br />
Mars/Dienstag, Sonne/Sonntag, Venus/Freitag, Merkur/Mittwoch). Juli ist der siebte Monat im<br />
Jahr - und trägt angeblich den Namen Julius Cäesars der auch aus dem buchstäblichen Steinzeit-»Nichts«<br />
auf die gleichnamige Kalendereinteilung gekommen sein soll: »mysteriös«, mysteriös<br />
... Mit dem Krebs als dem siebten Sternzeichen. Der Planet Uranus (aus dem griech. Wort<br />
»Himmel« benannt) ist der siebte Planet, von der Sonne aus gesehen. Die Stadt Rom wurde auf<br />
sieben Hügeln erbaut. Der siebte Buchstabe in unserem Alphabet ist das »G« und findet sich<br />
vorne auf jedem US-Ein-Dollarschein nicht zufällig in Verbindung mit dem was Sie später über<br />
die MACHT X erfahren werden: übrigens im griechischen ist es das »eta«, das die Nummer Sieben<br />
hat. Und in der Elementar-Physik ist das Element mit der Ordnungszahl sieben der Stickstoff.<br />
Beachten Sie bitte dazu später den Offenbarungstext zum Thema: (Atem-)Luft ...<br />
Und auch sieben! - Sie können nachzählen - anatomische Öffnungen besitzt jeder männliche<br />
menschliche (Säugetier-)Körper. Sieben »Weltmeere« zählt man auf der Erde, ohne das man so<br />
schnell erfahren kann seit wann und warum - und, wenn man die beiden Pol-Kappen mitzählt,<br />
auch sieben Kontinente. Alles in allem erstaunliche Informationen. Sollte es gar so etwas wie<br />
ein siebener Universalsystem geben? Ein ungeschriebenes Gesetz? Denn in der Hindureligion -<br />
mit eine der ältesten der Welt - gilt die Sieben als heilige Zahl. Die Hindus gehen sogar davon<br />
aus, daß es sieben <strong>Das</strong>einsebenen gibt, in denen jedes Lebewesen einmal leben muß bevor es erlöst<br />
ist: 1. die physische, 2. die astrale, 3. die mentale, 4. die kausale, 5. Die manasische, 6. die<br />
buddhische und 7. die atmische. Der von allen Indern verehrte 49-blättrige Lotos hat sieben mal<br />
sieben = 49 Blätter. Die Hindureligion geht zudem von einem Weltsystem aus, das siebenteilig<br />
ist ... So daß sieben verschiedene Pläne und Ebenen zu unterscheiden sind, die wiederum in sieben<br />
Unterabteilungen eingeteilt werden (7 x 7 = 49, wie beim »Lotos«). Die unteren drei Grade<br />
oder Ebenen werden als die körperlich physikalisch dichtesten Zustände der Materie erfaßt,<br />
was in unserem Sinn sehr interessant ist!<br />
Während die weiteren vier Ebenen, als ätherische Schwingungszustände (Frequenzen/Licht/<br />
Töne .., siehe später die Details) beschrieben werden. <strong>Das</strong> hat zwar (scheinbar) nichts mit der<br />
Bibel zu tun, aber .., sehen wir einmal weiter. <strong>Das</strong> (sechste) und siebte Buch Mose gilt unter Okkultisten<br />
(Geheimwissenschaftlern, was auch immer das sein soll, da sich diese Menschen so absolut<br />
wichtig sehen, daß sie gar nicht erfassen können welchen fundamentalen Denk-Irrtümern<br />
198
sie aufsitzen: später die Lösungen ...) als das angebliche non plus ultra des Wissens. Von dem<br />
ultimativen und allumfänglichen Wissen allerdings, von dem sie nur wenig Notiz nehmen ...<br />
Und als die sieben modernen Weltwunder gelten; 1. die Spaltung des Atomkerns (in Verbindung<br />
mit MACHT X und dem so genannten »Jinn in der Flasche« später ein sehr interessantes Thema),<br />
2. die Mikroelektronik, 3. die Raumfahrt, 4. die Organverpflanzung, 5. die Gentechnik, 6.<br />
das Antibiotika, 7. die Kommunikationstechnik mit Hilfe von Fernsehen, Telefon und Funk.<br />
Auch das wird uns später in Verbindung mit dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT<br />
X noch sehr interessieren. Denn nicht zufällig galt im Altertum die Sieben allgemein auch als<br />
Schicksalszahl und bezog sich auf die Wandelsterne Sonne, Mond und die mit bloßem Auge<br />
sichtbaren Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Als »wahrhaft göttliche«, weil unnahbare<br />
Zahl, galt die Sieben im Altertum ebenfalls, weil sie sich durch keine andere Zahl teilen<br />
läßt. »Entdeckt« wurde sie damals angeblich dadurch, das den Astronomen aufgefallen war,<br />
daß zwei verschiedene Arten von Gestirnen am Firmament waren. Die einen blieben scheinbar<br />
unverrückbar am Himmel stehen. Die anderen, die so genannten Wandelsterne, zogen am Himmel<br />
ihre freie Bahn. Weshalb die Menschen damals angenommen haben sollen, daß diese freien<br />
Sterne nicht wie die erste Gruppe »gefesselt« waren, sondern mit göttlicher Macht versehen das<br />
Schicksal der Menschen verkörperten und bestimmen, da diese ebenso im bestimmten Maß in<br />
ihren Handlungen »gefesselt« sind und aber auf der anderen Seite einen freien Willen haben, etwas<br />
zu gutes/böses tun oder zu lassen. Womit wir beim nächsten zwischendrin zu klärenden<br />
Punkt sind ...<br />
Bloßer Zahlen-aber-Glaube, oder physikalische Fakten und ungelöste <strong>Geheimnis</strong>se<br />
im großen Zahlenwerk GOTTes?<br />
Aber wie kommen wir mit diesen Daten zur Bibel - und zu unserem Glauben von GOTT und<br />
diesem Schicksal, das uns vorausgesagt zu sein scheint? Sollte man hier, zur Beweisbringung<br />
der Gesetze der Physik die Mathematik hernehmen können, oder - vorschnell – mit altem, nichts<br />
nutzendem bloßen Aberglauben antworten?<br />
Nein Aberglaube kann es nicht sein! Denn: Erstes Buch Mose, Schöpfungsgeschichte: »Und<br />
Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte<br />
von seinen Werken.« Also doch ein GOTT, der nach Jahr-Milliarden unerschöpflichen Schaffens,<br />
nach sechs Tagen Erde-, Menschen- und Getier-/Pflanzengema-che »plötzlich« müde wird<br />
und sodann am siebenten Tag ruhen muß? Dem GOTT könnte logischerweise so was nicht passieren:<br />
»Gott« und/oder MACHT X schon ... Sollten die oben und hier aufgeführten »Zahlenspiele«<br />
oder die historische, physikalische, mathematische und anatomische Hervorhebung der<br />
Prim-Zahl Sieben in der Bibel etwa doch nur purer Zufall sein? Nochmals: Ein klares Nein!<br />
Denn wer sich die Mühe macht, das Alte und das Neue Testament nach Zahlensymbolen aufzuschlüsseln,<br />
wird nicht nur eine erstaunliche Entdeckung machen. Die zuvor oberflächlich betrachtete<br />
Superzahl Sieben - als eine unter scheinbar vielen - taucht mehr als 1000 Mal in der<br />
Bibel auf! So in: die sieben Todsünden, die sieben Sakramente, die sieben Meere (was alleine<br />
schon Beleg dafür sein muß, daß die Autoren der Bibel die wirkliche Erdgestalt als Kugel mit<br />
sieben Kontinenten und Meeren gekannt haben müssen!), die sieben ..., Die Sieben zieht sich<br />
also auch über die Bibel hinaus zu auf-fällig oft wie ein magisches Band durch unser Leben und<br />
unsere »Realität« ... Doch sollten auch das nur reine Zufälle sein? Nein! Eher erscheint es geradezu<br />
so, daß dies nicht der Fall sein kann, sondern etwas ganz anderes. So als wenn (bspw.) jemand<br />
regelrecht »gezaubert« hätte, daß eben genau diese Zahl, in einem völlig anderen Zusammenhang,<br />
welcher etwas mit uns und mit unserem Geist (= Bewußtsein) zu tun hat, auftaucht -<br />
in der Psychologie. Denn Psychologen haben entdeckt, daß unser Kurzzeitgedächtnis ebenfalls<br />
auf diese Zahl Sieben fixiert ist: es kann Zahlen mit mehr als sieben Ziffern und auch Sätze mit<br />
mehr als sieben Worten nur mit ganz erheblichen Schwierigkeiten speichern. Die Sieben wird so<br />
zu einer magischen Grenze zwischen Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis - und zwischen was<br />
noch? Ist sie vielleicht gar eine echte GÖTTlichphysikalische Zauberzahl?<br />
199
Der kabbalistische Lebensbaum und die Super-Primzahl Sieben<br />
Holen wir uns etwas Hilfe bei der jüdischen Religion, und vielleicht - wie im Lotto 6 aus 49 und<br />
der Superzahl, der siebenten - damit auch den Beweis für eine hyperkomplexe mathematische<br />
Ordnung, die sich im so genannten kabbalistischen »Lebensbaum« finden läßt. Denn dort sind<br />
in 49 (= 7 x 7) Zahlen, deren Addition 7777 ergibt, die <strong>Geheimnis</strong>se der Welt verborgen. Diese<br />
49 Zahlen sind in einer logischen Gedankenfolge im Lebens-Baum - einem zentralen Gegenstand<br />
der kabbalistischen Lehre - enthalten.<br />
Bei der Kabbala handelt es sich um eine jüdische »Geheimlehre«, deren Inhalte einst nur mündlich<br />
weitergegeben werden durften. Eine schriftliche Fixierung erfolgte so erst im 12. Jahrhundert<br />
- also einer inquisitorisch wortwörtlich heißen Zeit - durch den spanischen Rabbi Moses de<br />
Leon. Eine Grafik dieses »Lebensbaumes« besteht aus zehn Kreisen, in welche die Zahlen von 1<br />
- 10 geschrieben werden. Wobei die Kabbala dies Sephiroth nennt, was nichts anderes als Zahlen<br />
bedeutet (in der Einzahl Sephirah). Und hier wird es sehr interessant für uns, denn diese 10<br />
Zahlen sind durch 22 Pfade verbunden. Und diesen Pfaden wiederum ist das hebräische Alphabet<br />
zugeordnet: Ein Wunderwerk an Erfindungsreichtum und Können. Denn die hebräischen<br />
Buchstaben - ich hatte es in der Einleitung schon erwähnt - symbolisieren immer sowohl Laute<br />
(warten Sie noch etwas ab bis ich Ihnen später erzählen werde warum ...) als auch Zahlenwerte.<br />
Somit hat jedes hebräische Wort - durch die Addition seiner einzelnen Buchstaben - nicht nur<br />
einen ganz bestimmten Klang und somit die dazugehörige Frequenz, sondern auch einen ganz<br />
bestimmten mathematischen Zahlenwert. Die Buchstaben K, M, N, P und Tz nehmen dabei eine<br />
Sonderstellung ein, da sich ihr Zahlenwert und ihre Form verändern, wenn sie am Ende eines<br />
Wortes stehen. <strong>Das</strong> Gleiche gilt für den Buchstaben Aleph, der jedoch nicht seine Form, sondern<br />
nur seine Zahl verändert! Daraus ergeben sich für das hebräische Alphabet die folgende Zahlenzuordnungen:<br />
1 = A, 2 = B, 3 = G, 4 = D, 5 = H, 6 = V, 7 = Z, 8 = Ch, 9 = T, 10 = J, 20 = K, 30<br />
= L, 40 = M, 50 = N, 60 = S, 70 = O, 80 = P, 90 = Tz, 100 = Q, 200 = R, 300 = Sh, 400 = Th,<br />
500 = End-K, 600 = End-M, 700 = End-N, 800 = End-P, 900 = End-Tz, 1000 = End-A. Warum<br />
aber ist das so? Warum hatten die »Hebräer« vor mehreren Tausend Jahren ihren Buchstaben so<br />
komplexe Zahlenwerte zugeordnet? - Wir erinnern uns: Sie waren die, die einst mit »Gott« persönlich<br />
Kontakt hatten - und später dadurch die Grundlage für die Bibel und die christliche Religion<br />
schufen, die dann auch noch in einer komplexen geometrischen Struktur, nämlich im so genannten<br />
Lebensbaum miteinander verknüpft wurden. Wieder bloßer Zufall?, meinen Sie. Handelt<br />
es sich also dabei nur um eine sprachlich-phonetisch-mathematische Spielerei: oder aber<br />
um ein verborgenes intelligentes Codier-System dahinter? Und wenn »ja«, für was für eines?<br />
Eine genauere Analyse kann Letzteres in sieben aufeinander folgenden Schritten deutlich und<br />
einleuchtend klar machen - und denn Sinn begründen: Dieses Alphabet wird zunächst in vier<br />
Siebener-Spalten aufgeschrieben, somit also:<br />
A Ch S Th<br />
B T O End-K<br />
G J P End-M<br />
D K TZ End-N<br />
H L Q End-P<br />
V M R End-Tz<br />
Z N Sh End-A<br />
<strong>Das</strong> Alphabet wird nun in sieben Viererreihen aufgeschrieben, somit:<br />
A B G D<br />
H V Z Ch<br />
T i K L<br />
200
M N S O<br />
P TZ Q R<br />
Sh Th End-K End-M<br />
End-N End-P End-Tz End-A<br />
Ja, es gibt viele andere Möglichkeiten, das Alphabet aufzuschreiben. Aber diese hier verwendeten<br />
Möglichkeiten sind die einzigen, bei denen man aus diesem Alphabet ein Rechteck bilden<br />
kann, dem keine Ecke fehlt! Die dieses System schaffende Intelligenz - nennen wir sie Intelligenz<br />
XY - könnte dabei davon ausgegangen sein, daß ein bestimmtes »Bedürfnis« nach Ordnung<br />
und Symmetrie - wie in der physikalischen Natur nicht zufällig so oft üblich - jeder Basisüberprüfung<br />
zugrunde gelegt werden kann ... An einer Ecke der so entstandenen Buchstabenrechtecke<br />
wird nun begonnen, linear die Buchstaben zu numerieren. Im Fall der vier Siebenerspalten<br />
von links nach rechts und von unten nach oben. Im Fall der sieben Viererreihen von unten<br />
nach oben und von links nach rechts. Der Anfang liegt in beiden Fällen in der linken unteren<br />
Ecke und das Ende in der rechten oberen Ecke. Man beginnt so einmal beim Z (= 7), einmal<br />
beim End-N (= 700). Die vier Siebenerspalten numeriert ergeben dann:<br />
25 26 27 28<br />
A Ch S Th<br />
21 22 23 24<br />
B T O End-K<br />
17 18 19 20<br />
G J P End-M<br />
13 14 15 16<br />
D K TZ End-N<br />
9 10 11 12<br />
H L Q End-P<br />
5 6 7 8<br />
V M R End-Tz<br />
1 2 3 4<br />
Z N Sh End-A<br />
Die sieben Viererreihen numeriert ergeben so:<br />
7 14 21 28<br />
A B G D<br />
6 13 20 27<br />
H V Z Ch<br />
5 12 19 26<br />
T J K L<br />
4 11 18 25<br />
M N S O<br />
3 10 17 24<br />
P TZ Q R<br />
2 9 16 23<br />
Sh Th End-K End-M<br />
1 8 15 22<br />
End-N End-P End-Tz End-A<br />
Die so entstandenen Buchstabenreihenfolgen werden auf den Baum des Lebens übertragen. <strong>Das</strong><br />
ist eine Form der kabbalistischen Umformung und von einer langen Tradition, deren Ursprünge<br />
allerdings nicht so ohne Weiteres feststellbar sind. Die 28 möglichen Plätze auf dem »Baum des<br />
Lebens« werden in der Kabbala von den 28 Buchstaben des hebräischen Alphabets belegt. Im<br />
201
Fall der vier Siebener-Spalten kommt auf Platz 1 das Z, auf Platz 2 das N, auf Platz 3 das Sh<br />
usw.<br />
Im Fall der sieben Viererreihen kommt auf Platz 1 das End-N, auf Platz 2 das Sh, Platz 3 wird<br />
mit P belegt usw. Die Buchstaben, welche die Zentren dieser »Bäume« berühren, werden dann<br />
addiert. Nun könnten Sie einwenden: Warum die Buchstaben, die in das Zentrum führen? -<br />
Warum nicht diejenigen, die nach oben oder nach links oder rechts außen führen? Auch dabei<br />
muß zunächst noch vage unterstellt werden, daß die das System schaffende Intelligenz XY von<br />
einem ganz bestimmten Gesetz der Organisation und Symmetrie, aber auch einer mathematischen<br />
Ordnung ausgegangen ist. Denn nur die Zahl 6 in der Mitte des so genannten »Baumes«<br />
ist mit 8 der 9 anderen Zahlen (= Sephiroth) des »Baumes« verbunden. (Die Sephirah 1 in der<br />
Krone des Baumes berührt beispielsweise nur drei der neun anderen Zahlen.) Im Fall der vier<br />
Siebenerspalten befinden sich nach der Numerierung auf diesen Plätzen die Buchstaben Sh, V,<br />
R, L, End-P, K, Tz, End-N und A. Und im Fall der sieben Viererreihen befinden sich auf diesen<br />
Plätzen die Buchstaben P, T, A, Tz, J, B, End-Tz, End-K und O. Diese Buchstaben um die Zentren<br />
der »Bäume« werden in ihren vollständigen Zahlworten ausgeschrieben und addiert. Auch<br />
das ist überlieferte kabbalistische Tradition bzw. hebräische Grammatik (höhere Mathematik).<br />
Man berechnet also ein »A« nicht einfach als 1, sondern als 831. Denn das hebräische Aleph<br />
wird A-L-P geschrieben, im Zahlenwert ist es also 1-30-800.<br />
Aus den vier Siebenerspalten ergaben sich so die Buchstaben Sh, V, R, L, End-P, K, Tz, End-N<br />
und A. Diese bestehen ausgeschrieben aus insgesamt 24 Buchstaben und addieren sich wie<br />
folgt: Sh-J-N + V-V + R-J-Sh + L-M-D, P-H, + K-P + Tz-D-J + N-V-N + A-L-P = 300-10-700 +<br />
6-6 + 200-10-300 + 30-40-4 + 80-5 + 20-800 + 90-4-10 + 50-6-700 + 1-30-800 = 4202. Im Fall<br />
der sieben Viererreihen befinden sich auf diesen Plätzen die Buchstaben P, T, A, Tz, J, B, End-<br />
Tz, End-K und O. Sie bestehen ausgeschrieben aus insgesamt 25 Buchstaben und addieren sich<br />
so zu: P-H + T-J-Th + A-L-P + Tz-D-J + J-V-Dv + B-J-Th + Tz-D-J + K-P + O-J-N = 80-5 + 9-<br />
10-400 + 1-30-800 + 90-4-10 + 20-800 + 70-10-700 = 3575. So bekommen wir insgesamt 49<br />
Buchstaben die zusammen 7777 ergeben: 24 + 25 = 49 /4202 + 3575 = 7777. In weiterer Überprüfung<br />
werden die sich um die Zentren der »Bäume« befindenden Buchstaben noch einmal zusammengezählt,<br />
dieses Mal aber nicht in ihrer ausgeschriebenen Form, sondern in ihrer »normalen«<br />
Form, das heißt Aleph wird einfach als 1 gezählt - und nicht ausgeschrieben als 831. Die<br />
End-Buchstaben werden in dieser weiteren Überprüfung in ihren »einfachen« Werten gerechnet,<br />
das heißt ein »End-Nun» (= 700) wird als ein normales Nun (= 50) gezählt. Diese Praxis, die<br />
Zahlenwerte der End-Buchstaben in ihren kleineren Zahlwerten zu rechnen, hat ebenfalls kabbalistische<br />
Gesetze. Die Buchstaben, die zum Zentrum des Baumes der vier Siebenerspalten führen,<br />
ergibt dann: Sh + V + R + L + P + K + Tz + N + A = 300 + 6 + 200 + 30 + 80 + 20 + 90 +<br />
50 + 1 = 777. Die Buchstaben, die zum Zentrum des Baumes der sieben Viererreihen führen, ergibt<br />
so: P + T + A + Tz + J + B + Tz + K + O = 80 + 9 + 1 + 90 + 10 + 2 + 90 + 20 + 70 = 372.<br />
Und warum nur 372? Ganz einfach: <strong>Das</strong> hebräische Wort Sieben wird Sh-B-O geschrieben (=<br />
Sheva gesprochen) und ergibt den Wert 372 und die Quersumme 12! (Sh + B + O = 300 + 2 +<br />
70 = 372 = Quersumme 12) Um es noch einmal klar zu stellen: Stellt man diese beiden Buchstabenkombinationen<br />
in ihrer ausgeschriebenen Form dar (also bspw. im ersten Fall ShJN statt einfach<br />
nur Sh, was der ausgeschriebenen Form unserer Buchstaben entspräche, also: Be statt B,<br />
Vau statt V) dann ergibt sich für den Siebenerspalten-Baum der Wert: Sh + J + N + V + V + R +<br />
J + Sh + L + M + D + P + H + K + P + Tz + D + J + N + V + N + A + L + P. Dabei handelt es<br />
sich um insgesamt 24 Buchstaben (oder 2 x 12), deren zusammengezählte Zahlenwerte die Zahl<br />
4202 ergeben. Auf gleiche Art wird für den Viererspalten-Baum vorgegangen, also: P + H + T +<br />
J + Th + A + L + P + Tz + D + J + J + V + D + B + J + Th + Tz + D + J + K + P + O + j + N.<br />
Dabei handelt es sich um insgesamt 25 Buchstaben (oder 12 plus 13) deren addierte Zahlenwerte<br />
die Zahl 3575 (oder die Qs 20 oder 2 x 10 oder Doppel-XX) ergeben. Und was soll nun das<br />
202
Interessante an diesen Darstellungen und Ergebnissen sein?, werden Sie fragen. Nun: Zwei<br />
Buchstabenkombinationen, die sich (= die End-Buchstaben als normale Buchstaben geschrieben)<br />
zu 777 und der Zahl des Wortes Sieben (= 372 Qs 10 = GOTT) addieren, ergeben ausgeschrieben<br />
zusammen 49 (24 + 25 Buchstaben, also 7 x 7 Zeichen, deren Summe 7777 (4202 +<br />
3575) ist! Ich denke, daß ich damit eines aufgezeigt habe, daß die »Kabbala«, der »Lebensbaum«<br />
und die über 1000-malige Nennung der Primzahl Sieben in der Thora/Bibel nicht ganz so<br />
zufällig sein können, wie man bisher dachte ... Aber warum dieses (mathematische) System<br />
überhaupt existiert (ja existieren kann), das immer wieder auf die den Hebräern - wie vielen anderen<br />
alten Kulturen - heilige Zahl 7 hinausläuft wurde damit nicht klar. Wo ist das <strong>Geheimnis</strong>?<br />
Ganz offensichtlich wurde hierbei eine komplexe Darstellung in ein höchstgradig intelligentes<br />
System integriert - und damit nicht nur eine ganz bestimmte »Botschaft«, die erst Jahrtausende<br />
nach ihrer Niederschrift und Anlage entschlüsselt werden konnte. Ich halte es für mehr als sehr<br />
wahrscheinlich, daß der in diesem Zusammenhang genannte »Lebensbaum« in Verbindung mit<br />
der eingangs erwähnten virtuellen Realität und damit die ganze »Kabbala« und ihre <strong>Geheimnis</strong>se<br />
genauso alt sind wie das hebräische Alphabet selbst - und weitaus noch mehr verbergen als<br />
bloße Zahlenspielerei. Steven Moss, ein in New York lebender Rabbi, antwortete auf die Frage,<br />
wie alt denn die Kabbala sei: »Die Kabbala ist so alt, wie man sie haben will. Damit meine ich,<br />
daß es Menschen gibt, die sie sogar in der Thora finden.« <strong>Das</strong> bedeutet aber, sie würde auf<br />
mosaische Zeiten um 1200 v. Chr. zurückgehen ... Ursprünglich stammt das Konzept des Lebensbaumes<br />
allerdings aus Babylonien. So ist es mehr als nur sehr wahrscheinlich, daß es zu<br />
Zeiten des jüdischen Exils (nach der Zerstörung Jerusalems um 587 v.Chr. und damit zu Zeiten<br />
als Ezechiel den UFO-Helicopter sah) von der nach Babylon verschleppten »Priester«- (tatsächlich<br />
keine Geistlichkeit, sondern die Techniker und Wissenden ihrer Zeit) und Intellektuellen-<br />
Elite übernommen wurde. Diese wiederum hatten allerdings lange Zeit zuvor mit aller<strong>größte</strong>r<br />
Wahrscheinlichkeit ihr Wissen um diese Codiermöglichkeiten und ihre Bedeutung im Land der<br />
Pharaonen und da der noch größeren <strong>Geheimnis</strong>sen um aberviele »Götter«-Rätsel erworben ...<br />
Es wäre deshalb im Augenblick noch müßig, dieses <strong>Geheimnis</strong> weiter verfolgen zu wollen, denn<br />
bevor wir es abschließend lösen können, müssen wir zum Zweck der sicheren und zweifelsfreien<br />
Erkenntnisse zuvor noch einige andere hochbrisante Daten abarbeiten. Jedenfalls war das ja<br />
genau dieselbe Epoche in der wesentliche Teile des gesamten Alten Testaments erstmals schriftlich<br />
fixiert und auf die (be)herrschende politisch-religiöse Linie für das gemeine Volk zugeschnitten<br />
wurden ... Gleichzeitig mußte es aber einen anderen - wie sich bald zeigen wird -, sehr<br />
hoch intelligenten Einfluß auf dieses Konzept und allgemeines Wissen, um unglaubliche Dinge<br />
gegeben haben, dessen Quellen sicher nicht auf der Erde oder in der damaligen Zeit-Dimension<br />
zu suchen sind. Und interessanterweise ist genau die Zeit des jüdischen Exils auch die Zeit des<br />
Priesters Ezechiel, des Mannes, der uns mit einem der wohl beeindruckendsten Berichte - siehe<br />
oben - von Begegnungen mit unbekannten Fremden »XY« (aus d. All, der »Gegenwart« oder<br />
beidem zusammen?) US-patentfähig hinterlassen hat ... Doch daß es sich bei dem hier aufgezeigten<br />
mathematischen System und so auch schon bei dem angeführten »Bibel-Code« von Professor<br />
Elijahu Rips/Michael Drosnin und dessen Fähigkeiten nicht um bloße »Zufälle« handelt,<br />
sollte klar geworden sein. Die momentane Definition des Begriffs »Zufall« müßte nämlich sonst<br />
neu erdacht und geschrieben werden, sage ich an die Damen und Herren »Allwissen«-Wissenschaftler.<br />
Auch geht es bei diesen Aufzeigungen nicht um »Numerologie«, »Magie« oder sonstigen<br />
»Hokuspokus« aus einem Zeitvertreib der Menschen des Altertums, da mit der Decodierung<br />
im Gesamtzusammenhang keine der dort angeblich so üblichen »Prophezeiungen«, Zaubersprüche,<br />
Anleitungen oder astrologischen Berechnungen verbunden sein können. Ganz im Gegenteil:<br />
Es handelt sich hier um purste Mathematik und <strong>Geheimnis</strong>se der Physik, welche in ihrem<br />
Ergebnis ausschließlich zu bestimmten ganzen, natürlichen Zahlen und auch physikalischen<br />
Realitäten führt, die bisher leider noch niemand verstanden hat - inklusive Schul-Wissenschaften<br />
...<br />
203
So konnte diesen Zahlen und Daten bisher kein »Sinn« angesehen werden, obwohl anzunehmen<br />
war, daß sich im Gesamten - hier noch nicht in allen Einzelheiten dargestellten und gezeigten -<br />
System noch weitaus mehr Daten versteckt halten, die - sofern man sie alle gefunden hat - sehr<br />
wohl einen wahrlich »unglaublichen« aber doch nur zu realen Sinn ergeben müssen. Mit der<br />
hier vorliegenden Basis ist also lediglich nur ein Anfang zum Sinn und Zweck gemacht. Ein Anfang<br />
allerdings, der zu weiteren Untersuchungen auffordern und anstacheln sollte. Sicher ist,<br />
daß das System unmittelbar mit dem hebräischen Alphabet und der jüdischen Geschichte im linearen<br />
Verlauf der Zeiten zusammenhängt, aber auch mit Kenntnissen um unsere Existenz, Umwelt<br />
und deren <strong>Geheimnis</strong>se. Die ursprünglichen Schöpfer »XY« dieses und aller anderen in<br />
dieser Arbeit vorkommenden Systeme - die mit Sicherheit keine »bronze«- oder eisenzeitlichen<br />
Hebräer gewesen sein können, sondern, wie man es zunächst nur vermuten darf, eine fremde Intelligenz<br />
»XY« aus/von ...?? war/ist - muß über ein Geistes-, Wissens- und Technik-Potential<br />
postmodernster Computer-Prägung und weit darüber hinaus verfügt haben ...<br />
Genau das sollte man von einer Intelligenz XY allerdings auch erwarten können, welche »dort<br />
hinten« einen Teil von Gott darstellt - aber niemals sein wollte oder je war ... (Fazit?, »lieber«<br />
Vatikan) Wir alle müss/t/en aus all dem nur eines schließen, daß diese (Zeit-)fremde Intelligenz<br />
XY, nicht nur in Stein gehauene Giga-Monumente - warten Sie diese Geschichte und die <strong>Geheimnis</strong>se<br />
der Daten der Sieben Weltwunder der Antike erst ab -, sondern auch ein Alphabet und<br />
mit diesem eine mathematische Botschaft als unzerstörbare Nachricht (wie in Drosnin/Rips Bibel-Code)<br />
auf diesem unserem Planeten hinterlassen hat. Jenes »Alphabet«, mit dem »Gott XY«<br />
nach jüdisch-kabbalistischer Meinung einst die Welt erschuf ... Was wiederum in die Richtung<br />
interaktive virtuelle Realität deutet und einen Schlüssel für diese Botschaften, egal ob in der<br />
Thora, der Bibel oder im so genannten »Lebensbaum«-Code hinterließ. Sie erfahren im Verlauf<br />
der Arbeit, was es denn tatsächlich war/ist! Wie das nächste:<br />
Thales von Milet und ein bißchen vergessenes »geheimes« Wissen<br />
Kommen wir deshalb also zurück zur Mathematik und zu einigen <strong>Geheimnis</strong>sen und ihren Trägern<br />
der Vor-Zeit: Wie sah es mit der »Zahlenmagie« und der so genannten »Zahlenmystik« bei<br />
den alten griechischen Gelehrten der Antike aus? Die Geheimwissenschaften der babylonischen<br />
und ägyptischen »Priester«, von denen wir einen Großteil unseres heutigen Basiswissens haben<br />
- oder diese von einer gegenwärtigen zeitlosen Intelligenz XY, und damit wir wieder im Linearzeitverlauf<br />
vielleicht von uns selbst? -, hatten sich in diesen aufblühenden Handelsstaaten zu einer<br />
freien Wissenschaft entfaltet.<br />
Als Mitbegründer dieser Entwicklung, die etwa ab dem 6. vorchristlichen Jahrhundert einsetzte,<br />
war der Gelehrte und Spätsteinzeit-Mathematiker Thales von Milet. Sein Wissen, das er von seinen<br />
Reisen aus dem Vorderen Orient mitbrachte, wurde zur Ausgangsbasis seiner Naturphilosophie,<br />
wie man es heute geschichtlich darstellt und lehrt ... Was ihn und seine Kollegen aber von<br />
den Gelehrten aus Babylon und Ägypten grundsätzlich unterscheidet: Sie stellen »plötzlich«<br />
(und somit ohne bekannten Hintergrund angeblich aus dem Nichts heraus) deren mystischem<br />
Weltbild rationale Erklärungen gegenüber. Sie wollten die Welt plötzlich nicht mehr nur mit<br />
Gottheiten erklären, sondern fragten, ebenso wie unsere »modernen« Wissenschaften dies tun,<br />
nach Ursachen und Wirkungen - so auch in der Natur und deren Aufbau. Sie experimentierten<br />
mit verschiedenen »mechanischen« Modellen des Weltalls, das bis zu Zeiten Galileis bei uns<br />
noch aus einer Scheibe vor den offiziellen Köpfen des Vatikans & der Wissenschaft bestand! Im<br />
alten Griechenland tauchten aber zum ersten Mal Begriffe wie Materie, Kraft und Energie auf.<br />
Wie und woher? Heute wissen wir zwar, daß diese Gedankenmodelle noch weit von der modernen<br />
Realität der Physik entfernt waren, aber sie machen doch deutlich klar, welchen Umbruch in<br />
den Köpfen dieser Menschen sie damals ausgelöst haben müssen. Aber durch wen oder was<br />
wurden sie letztlich dazu inspiriert, diese Gedanken schon »so früh« in der angeblich »primitiven«<br />
Zeit aufzugreifen? Wo lag die Ursache dieser Wirkung? Vorher übermächtige, angstma-<br />
204
chende »Götter« bekamen nun ganz plötzlich - in einem sehr kurzen Zeitraum - einen neuen<br />
Platz in der antiken Weltordnung. <strong>Das</strong> muß wahrhaft so etwas wie die Geburt des »Verstandesmenschen«<br />
gewesen sein! - mutmaßen die Wissenschaften in nebliger Verzückung, ohne<br />
klar und widerspruchsfrei erklären zu können, warum und woher. Nichts kommt von nichts!<br />
Denn war dies gleichzeitig auch das Ende der zuvor »himmlischen« Gottheiten? JA! - und<br />
Nein!, lautet die Antwort etwas unlogisch und unmathematisch.<br />
Allerdings wurde diese Tatsache - religiös bedingt; die Christianisierung mit ihrem EIN-»göttlichen«-Weltbild<br />
von der Erde als nur Scheibe hatte bald darauf eingesetzt - erst einmal lange Zeit<br />
»vergessen«. Dann, aber, viele Jahrhunderte später, als die Menschen des ausgehenden Mittelalters<br />
angeblich »plötzlich« die alten Schriften und damit das unglaubliche Wissen der Antike<br />
wiedergefunden und -entdeckt hatten, wurde ihnen (angeblich) langsam bewußt, was die altgriechischen<br />
Wissenschaftler alles beschäftigte und welche »revolutionären Ideen« (=<br />
Superwissen!) die alten Griechen damals schon hatten. Nur: Ideen, durch Was oder Wen inspiriert<br />
- in der angeblichen so dummen Früh- und Spät-»Steinzeit«, liebe Geschichtler? Denn im<br />
Vergleich dazu, war das »Weltbild« der mittelalterlichen »Gelehrten«, zu denen auch der historische<br />
Michel de Notredame – Nostradamus, aber nicht die »Wir geben das Unsere«-Gruppe! -<br />
gehörte, beinahe vorbabylonisch steinzeitlich und auch echt primitiv. Allerdings nur im inquisitionsgesteuerten<br />
Abendland, das ja so besorgt um sein »Gottes«-Welt-Bild und allMACHT X,<br />
alles alte Wissen - und dasselbe neu Schaffen -, das nicht in ihr politisches Gottes- und Welt-<br />
Bild paßte, verteufelte - und tatkräftig mit Feuer, Schwert, Folter und Mord »erfolgreich« anging.<br />
Die bekannte Geschichte also! Wenn auch mit tiefsten Lücken: Und nicht meine Verteufelung<br />
des »armen« Vatikan. Der mußte diese neuen Entdeckungen und Gedankengänge des Mittelalters<br />
verteufeln, um seine und die MACHT X Macht, wie das tatsächliche Wissen in deren<br />
Reihen zu erhalten! Wer glaubt, daß dies heute nicht mehr so ist, der sehe sich einmal eine<br />
tief-»religiöse« Vereinigung in den USA an, die allen ernstes verlangt, man solle den Biologieunterricht<br />
in den Schulen von der Evolutionstheorie Darwins »befreien«, da doch »jedermann<br />
wisse, und in der Bibel nachlesen könnte, daß der ‚Liebe Gott‘ die Erde und alles andere im<br />
Universum - inkl. der einzigartigen Menschheit - doch erst vor rund 5790 Jahren erschaffen<br />
habe ...« <strong>Das</strong> beweise doch alleine schon, daß die Theorien Darwins und alle Erkenntnisse der<br />
modernen Wissenschaftler einzig nur falsch sein können: Punktum! Schluß! Aus! Und Amen!<br />
Ruhe deinem Geist, armer Denker? Ein Beispiel von der »Gegenwart«, mit dem man sich gut<br />
vorstellen kann, daß das »Abendland« vor nicht so allzu ferner Zeit um Jahrtausende zurück gehalten<br />
wurde - und teilweise (siehe alle »3.-Welt Staaten«, wo dies ja »wundervoll« funktioniert)<br />
noch gehalten wird, damit das enge »religiöse« Weltbild, des nicht nur vatikanischen Gottes<br />
(»666«?) nicht apokalyptisch ins Wanken gerät ...<br />
Aber kann das denn sein? Spielt hier nicht unsere LOGIK und damit unsere Sichtweise einfach<br />
nur verrückt? Nein: Denn die »Mathematik« dieser Zeit bis vor dem »Neuen Aufbruch« im Mittelalter<br />
beschränkte sich tatsächlich nur auf »Zahlenmystik«. Also das Berechnen von Kirchenfesten<br />
(so jedenfalls wird es in »wissenschaftlichen« Kreisen verbreitet!) - und einigen einfachere<br />
Rechenverfahren. Wobei schon die Teilung zu den hohen Künsten der mittelalterlichen »Mathematiker«<br />
zählte! Dumm sein war In!: Und zwar von der Inquisition gesteuert, damit diese<br />
ihre <strong>Geheimnis</strong>se behalten konnte - und deren gab und gibt es noch zuhauf. Einige davon stehen<br />
sogar offen hier drin! Was aber führte dazu, daß viele der hochmodernen wissenschaftlichen Erkenntnisse<br />
der Ägypter und Griechen für mehr als tausend Jahre aus dem Bewußtsein der Menschen<br />
verdrängt worden waren? Die Antwort finden wir zum Teil, wenn es auch noch so verrückt<br />
klingt, in den tiefen Winkeln unseres Bewußtseins und in zwei anderen Monopolen, die<br />
zuvor die Kirchenleute für sich alleine hatten: <strong>Das</strong> Schriftmonopol! Und der Obrigkeitsglaube<br />
(Motto: der Doktor & der Chef haben immer Recht). Und da war auch bei den alten Griechen<br />
der »unerklärliche«, aber so menschliche Widerspruch beheimatet. <strong>Das</strong> in der reinen Vernunft<br />
205
egründete Mathematikverständnis - woher es ursprünglich auch immer gekommen sein mag,<br />
interessiert noch nicht - wurde auch schon damals von der Idee einer mythologischen, »überirdischen«<br />
Mathematik gefesselt. Nur durch Wen, Wann und Warum inspiriert? Jedenfalls: Der Verbreiter<br />
dieser Ideen war ein mehr als mysteriöser Gelehrter: Pythagoras von Samos, von dem<br />
wir heute noch lernen! Woher aber hatte Pythagoras sein Wissen? Sehen wir uns einmal den<br />
Weg an, den er ging: Pythagoras hatte nach langen Studienreisen im Orient und hier mit mehr<br />
als zwanzig Jahren im Ägypten der Pyramiden und der »mysteriösen« gar nicht unmodernen<br />
Fluggeräte - siehe Ezechiel und die »Helikopter«-Hieroglyphe im Sethos-Tempel zu Abydos - in<br />
Kroton dem heutigen süditalienischen Krotone, einer damals noch griechischen Kolonie, eine<br />
sektenähnliche Mathematikerschule gegründet. Neben der (für damalige Verhältnisse) postmodernen<br />
Mathematik lehrte er seine Schüler die Verehrung der Zahlen, den Glauben an Wiedergeburt<br />
und der Seelenwanderung! Höchst modern - in unserer Zeit allerdings! Jene »Entdeckung«<br />
durfte als Urheber nur die Pythagoreische Bruderschaft ausweisen. Nach Ansicht der Pythagoräer,<br />
war das ganze Universum aus Zahlen aufgebaut! ... Eine Überzeugung die heute ja immer<br />
mehr und mehr wissenschaftliche Anhänger in der Physik und der Mathematik findet - siehe<br />
Stephen Hawking und Co. ... Die Pythagoräer waren davon überzeugt, daß gerade Zahlen<br />
weiblichen und alle ungeraden männlichen Ursprungs sein müßten ... (Deshalb die 7 anatomischen<br />
Körperöffnungen beim Mann, während die Frau deren acht hat?) Allerdings unterschieden<br />
sie eine Ausnahme: Die EINS, sahen sie als die eine »Erzeugerin« - also die »Mutter« - aller<br />
Zahlen an. Woher kam dieser Glaube an die universelle Macht der Zahlen? Hatte dies Pythagoras<br />
womöglich von einem der »Götter«, während seiner Lehrzeit in Ägypten und Babylon erfahren?<br />
<strong>Das</strong> ist mehr als nur anzunehmen und sicher - wie Sie später noch erfahren werden. Denn:<br />
Pythagoras lehrte; Mathematik & Musik = EINS – Wie das Leben<br />
OK, Sie werden im Moment noch nicht viel verstehen. Doch bei der Untersuchung der Tonleiter<br />
und der musikalischen Harmonien hatten die Pythagoräer damals (der Legende nach) entdeckt,<br />
aber viel wahrscheinlicher von den mit ihnen in Kontakt stehenden »Göttern« - wie unter anderem<br />
Erich von Däniken in »Im Namen des Zeus« beschreibt - gelehrt bekommen, daß die Töne<br />
in einem ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen. Verkürzt man die Saite eines Musikinstrumentes<br />
im Verhältnis 2 : 1, so erhält man die Oktave. Alle anderen Tonschritte wie Quart oder<br />
Quint bestehen ebenfalls aus einem ganzzahligen Verhältnis der Saitenlängen. Aus diesem Wissen<br />
heraus, gelangten sie zu der Überzeugung, daß alle »Harmonie« in der Natur, aber auch im<br />
ganzen Kosmos auf dem Verhältnis ganzer Zahlen beruhen muß. Und auch die Bahnen der Planeten<br />
mußten dieser ganzzahligen »Sphärenharmonie« gehorchen. Was lag also näher, als daß<br />
Mathematiker zu der Überzeugung kamen, daß diese »Harmonie« auch in der Geometrie gelten<br />
mußte? Und welche Ironie des Schicksals: Gerade dieser pythagoräische Lehrsatz sollte den<br />
Glauben der Pythagoräer selbst erschüttern. Sie sollen nämlich entdeckt haben, daß die Diagonale<br />
in einem Quadrat mit der Seitenlänge »eins« den ominösen - also unmöglichen - Wert<br />
»Wurzel aus zwei« ergab. Und damit kommen wir wiederum zu einem Indiz und einer Teillösung<br />
unseres »virtual realety« Zeitreise-Paradoxon & zur Teillösung des Huhn-Ei-Huhn-Rätsels:<br />
Denn mathematisch bedeutet diese Aussage Pythagoras nichts anders, als daß man eine Zahl<br />
oder einen Bruch finden müßte, welcher aus ganzen Zahlen besteht, und, der mit sich selbst<br />
multipliziert, den Wert Zwei ergibt. Aber, so sehr man auch suchte und rechnete: es gab keine<br />
Zahl oder Bruch der diese Bedingungen erfüllt: So gab man dieser Entdeckung den Namen »irrationale<br />
Zahl«. Und genau diese »irrationale Zahl« könnte uns aber helfen das Huhn-Ei-Huhn-<br />
Rätsel zu lösen: Sie erinnern sich; was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? -, welches scheinbar<br />
aus dem Nichts gekommen sein mußte, um das erste Huhn hervorzubringen!<br />
Der Begriff »irrational« = »unlogisch« (= vernunftwidrig, unvernünftig; durch den Ver-stand<br />
nicht erfassbar; den Gesetzen der Logik nicht unterstehend. Als irrational wird u.a. die nicht argumentative,<br />
nicht begründungsorientierte Haltung charakterisiert. Darüber hinaus wird die Be-<br />
206
zeichnung irrational häufig im Sinne von »emotional« oder »intuitiv« verwendet.) - was ja eine<br />
aus unserer bisherigen Sicht gesehene, bereits bestehende physikalische Zukunft, welche die<br />
Apokalypse schon hinter sich hat, markiert -, ist für uns (zunächst) aber längst nicht mehr zu<br />
verstehen. Zumal wenn man weiß, daß es in unserem Zahlen-(, Lebens- und Welten-)System unendlich<br />
viele irrationale Größen gibt - wie in der ganzen Physik auch. Allerdings, die Pythagoräer<br />
hatten eine Lösung und einen Schluß gefunden. Sie wollten diese Entdeckung aber um jeden<br />
Preis geheim halten - was ihnen bis heute gelungen scheint. Je-denfalls scheinbar. Denn genau<br />
hier schließt sich ein Kreis zu unserer ZEIT- und Welt-Paradoxon-Lösung: Womit wir wieder<br />
bei unserem Grund-Thema sind, dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der MACHT X und der Bibel,<br />
wie unserer Gegenwart und ihren <strong>Geheimnis</strong>sen ...<br />
Während der wissenschaftliche Teil antiker Wissenstexte - durch die zunehmende Christianisierung<br />
und ihre Verunstaltung des real existierenden Wissens - immer mehr in den Hintergrund<br />
trat, wobei man nur sanft anvermuten kann, welcher K(r)ampf hinter den Kulissen und diesem<br />
Schritt verborgen war, um das zu ändern, was zu einer »neuen«, realeren Weltsicht geführt hätte.<br />
Also den damaligen »Horizont« zu erweitern, »... um auch über den Tellerrand des morgigen<br />
Abends blicken zu können ...« Wie es ein dicklicher christlicher Politiker einmal ausdrückte -<br />
ohne je zu verstehen, was er da in Worte faßte. Was uns zur Lebensgeschichte des Astronomen<br />
Johannes Kepler (1571-1630) führt.<br />
GOTT, also die belebte & unbelebte Natur als unvollkommener Himmelsgeometer?<br />
Eingangs sollten wir aber nicht außer Acht lassen, daß Kepler zu einer sehr gefährlichen Zeit,<br />
sehr lebensgefährliche »Theorien« und »Ansichten« vertrat - und <strong>größte</strong>nteils auch öffentlich<br />
verbreitete! Anderenorts und in anderen Fällen, wurden dafür Leute wie Galileo Galilei, zunächst<br />
mit dem Tode bedroht und nach öffentlichem »freiwilligen« Abschwören von den Ketzerischen<br />
Thesen - mit einer etwas »milderen« Strafe - nur unter lebenslangen Hausarrest gestellt.<br />
Giordano Bruno gar, verbrannte so auf dem christlich-inquisitorischen Scheiterhaufen! <strong>Das</strong><br />
Weltbild um 1650 war ein vatikanisch MACHT X-»geprägtes«, und trug die Erde und die<br />
Menschheit darauf als Mittelpunkt des gesamten Universums - GOTT-es-Vertreters<br />
»göttlichste« Märchen-Schöpfung? Auch diese Frage wird beantwortet werden. Wie bei Nostradamus<br />
um 100 Jahre zuvor, können wir auch bei Kepler davon ausgehen, daß auch er das eine<br />
oder andere damals verbotene Buch in seinem geheimen Besitz hatte, welches aus alten arabischen<br />
Quellen stammte.<br />
So glaubte Kepler, daß ein harmonisches Universum existiert in dem sich alle Planeten - nach<br />
(angeblich) pythagoräischem Verständnis - nur in idealen Kreisbahnen bewegen konnten: Was<br />
Kepler bei seinen Berechnungen zu diesen Planetenbahnen immer wieder scheitern ließ. Er<br />
konnte und wollte sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, daß sich die Himmelskörper auf<br />
»nicht vollkommenen« Bahnen bewegen könnten, wie sie aus seinen Berechnungen hervorgingen.<br />
Aus seinem christlich-vatikanisch geprägten Verständnis heraus (wer kommt am Anfang<br />
seines Lebens daran vorbei?) war es für ihn eine schier unmögliche Vorstellung, daß der große<br />
GOTT, der absolute, perfekte Geometer, der alles erschaffen hat, ein »unvollkommenes« Universum<br />
erschaffen haben könnte, in dem alle Planeten und ihre Bahnen nicht absolut rund waren!<br />
Galt doch seit Pythagoras der Kreis als perfektestes aller Gebilde überhaupt: Also war allein<br />
schon der Gedanke, daß GOTT ein geometrischer »Versager« sein könnte undenkbar! Nach<br />
sehr langer Zeit des Hirnzermarterns, und als Kepler sich dann endlich doch dazu durch gerungen<br />
hatte, das zu akzeptieren, was seine Berechnungen ergaben und über die Grenzen seines religiös<br />
geprägten Denkens zu sehen und zu gehen, wie auch anzuerkennen, daß der Schöpfer-GOTT<br />
nicht »vollkommen« ist - und zu sein braucht - gelang ihm der Durchbruch. GOTT<br />
hatte vollkommen nichts falsch gemacht! Nur er, weil er dachte das GOTT vollkommen ist. Damit<br />
gelang es Kepler seine astronomische (Neu-) Entdeckungen mit seinen Berechnungen in<br />
207
Übereinstimmung zu bringen. Sie besagen, daß die Planeten auf elliptischen Bahnen die Sonne<br />
umrunden! Und nicht andersherum, wie es der Vatikan noch lange Zeit danach viel lieber sah ...<br />
Auch heute noch stellen die Wissenschaftler unseres Raumfahrtzeitalters mit aller<strong>größte</strong>r Beund<br />
Verwunderung fest, daß ihre Raketen, Satelliten und Raumsonden genau den 400 Jahre »alten«<br />
Gesetzen der keplerschen Himmelsmechanik folgen. Und wie geht’s jetzt weiter?<br />
Unendlich.............................................................................. – Was ist das eigentlich?<br />
Zurück zur »Zahl der Zahlen« - und dem Huhn-Ei-Huhn-Rätsel -, welche den Menschen mit unvergleichlicher<br />
Macht in ihren Bann und ihre Bahn ziehen, seit er sich mit Mathematik (und<br />
Hühnern) beschäftigt und seine »Götter« noch bei ihm auf der Erde weilten: Die Zahl UNEND-<br />
LICH - und das erste Ei ...<br />
Was ist denn menschlicher, als zu versuchen zu den Grenzen vorzustoßen, wo sich der Übergang<br />
zur Unendlichkeit und zum Absoluten vollzieht? Könnte das nicht nur ein unerfüllbarer<br />
Traum sein, und gibt es diese Zahl »Unendlich« wirklich? In unserer realen Welt - darüber sind<br />
sich die Mathematiker einig! - wird es das Unendliche (wahrscheinlich) nicht geben. Wenn man<br />
zum Beispiel die Gesamtzahl der im überschaubaren Universum existierenden Elementarteilchen,<br />
also aller Grundteilchen nimmt, das sind die Protonen, Neutronen und Elektronen (aus<br />
heutiger Sicht), so kommt man zwar auf die große, aber doch relativ eher sehr bescheidene Zahl<br />
von nur 10 Hoch Achtzig: Also einer Eins mit einundachtzig Nullen daran. Schon der griechische<br />
Gelehrte Archimedes hatte in seiner berühmten »Sandrechnung« versucht die Zahl der<br />
Sandkörner zu ermitteln, die im Universum Platz hätten. Archimedes kam auf die Zahl 10 Hoch<br />
Achtzig - und mußte denjenigen widersprechen, die behauptet hatten, daß eine solche »große«<br />
Zahl nicht mehr darstellbar sei, weil sie schon unendlich groß sei. Aber leider geben sich mit<br />
solchen Beweisen nicht alle Mathematiker zufrieden: <strong>Das</strong> Unendliche mußte, ihrer Meinung<br />
nach, eine Größe sein, die nicht in unserer realen Welt vorhanden ist! Was einen weitern<br />
Teil unserer Lösung repräsentiert. Es muß vielmehr denkbar sein, daß mehr als eine Möglichkeit<br />
existiert die Realität zu beschreiben und die Zahl »unendlich« dazu. Aber wie soll man das nun<br />
verstehen? Wenn wir uns zum Beispiel - wie die griechischen Gelehrten Anaxarchos, Aristoteles<br />
und, um sie nicht zu vergessen, die neuzeitlichen, wie die Mathematiker Carl F. Gaus oder Georg<br />
Cantor (als Erfinder der Mengenlehre) sich vorstellten, was man unter Unendlich zu verstehen<br />
habe: Ihrer Meinung nach genügt es an die »Mutter« aller Zahlen - also die EINS - nur immer<br />
noch eine weitere anzuhängen: = Unendlich!<br />
Was an diesem Punkt zu der Frage führt: Wie kamen die alten Griechen zu solchen Schlüssen,<br />
wenn nicht durch »außen« inspiriert? Denn genau so ist es möglich den Raum zwischen zwei<br />
Zahlen in immer kleinere Abschnitte zu zerlegen - und dieses »Teilen« läßt sich tatsächlich und<br />
real unendlich fortsetzen. Und so gibt es also die Unendlichkeit in der Realität der Mathematik<br />
und folglich auch in der Physik, wo nun vom <strong>größte</strong>n Universum, Stern, Planeten bis zu Allem<br />
auf diesen und bis weit hinunter in der Hierarchie der Elementarphysik alles, nicht nur miteinander<br />
gekoppelt ist, sondern auch miteinander Kommunizieren muß (= GOTT = Intelligenz als<br />
solche!) - und wenn der menschliche Verstand sie erkennen und im großen Ganzen auch begreifen<br />
kann (ich zeigen Ihnen hier wie): So wie man sich die Dimension »Zeit« in ihrer Unendlichkeit<br />
vorstellen kann, läßt sich auch eine unendliche Zahlenwelt erdenken und - was geradezu<br />
noch so unvorstellbar klingt - auch berechnen und bereisen: Es ist die interaktive virtuelle Realität<br />
unseres Seins, wie sie Stephen Hawking und Kollegen beschreiben! Aber wie soll man »das«<br />
nun verstehen, begreifen und handfest greifen können - oder lernen? Es geht:<br />
Achilles und die schnellere Schildkröte ...<br />
208
Es mag noch »etwas« verwirrend sein, sich so etwas alleine nur vorzustellen, aber fast<br />
»einfach« es zu erklären. Aber wie? Der alte Grieche Zenon benutzte dazu folgende Geschichte,<br />
mit der er das Absurde des Unendlichen einfach aufzeigen wollte - und konnte. Dazu nahm er<br />
den griechischen Helden Achilles - den Mann mit der gleichnamigen Ferse - zu Hilfe: Achilles<br />
sollte in diesem Beispiel mit einer Schildkröte, die zehn Meter Vorsprung hatte (!), um die Wette<br />
laufen. Sie denken, daß das Rennen schon gewonnen ist? Zenon behauptete: »Obwohl Achilles<br />
Geschwindigkeit zehn Meter in der Sekunde beträgt, - Achilles legt also pro Sekunde zehn Meter<br />
zurück - kann er die Schildkröte, welche in der gleichen Zeit nur einen Meter vorwärts<br />
kriecht, niemals einholen.« Zenon erklärte diesen Widerspruch damit, daß wenn Achilles am<br />
Startpunkt der Schildkröte angekommen war, diese bereits einen Meter zurückgelegt hatte. War<br />
der Verfolger Achilles zu diesem Punkt gelaufen, hatte die Schildkröte erneut zehn Zentimeter<br />
Vorsprung. Auch wenn ihr Achilles jedesmal folgte, immer hatte die Schildkröte die Nase vorne<br />
- und das ließe sich, laut Zenon, bis ins Unendliche fortführen. Jeder weiß, daß in unserer Realität<br />
der schnellere Verfolger die langsamere Schildkröte überholen muß! - Sonst wäre es nach unserem<br />
Verständnis nicht mit den Gesetzen der Logik vereinbar. Aber warum läßt sich dieses berühmte<br />
Paradoxon des Zenon dann nicht widerlegen? Es läßt sich widerlegen - und zwar dann,<br />
wenn man die besonderen Rechenregeln für die Dimension »Unendlich« berücksichtigt. Der<br />
Trick dabei ist (und gilt auch für das Paradoxon der »Zeit«), daß man sich das physikalische<br />
Faktum »Zeit« ansieht, denn sodann wird die Illusion in diesem Gedanken- und Rechenbeispiel<br />
sehr schnell erkennbar - und zeigt die scheinbare Realität dieses Seins aller Materie: Nach einer<br />
Sekunde ist Achilles am Startpunkt der Schildkröte, nach einer weiteren Zehntelsekunde schon<br />
am nächsten Punkt, den sie inzwischen erreicht hätte, und nach einer weiteren Hundertstelsekunde<br />
am nächsten. Den nächste Punkt hätte Achilles nach einer Tausendstelsekunde erreicht -<br />
und so weiter, und so weiter, und so weiter, und so weiter, und ... Zählt man nun aber alle Zeiten<br />
nach dem Startpunkt in unendlichen Schritten zusammen, so ergibt dies eine ganze Zahl (ist die<br />
»Mutter« aller Realität) und unendlich viele Brüche danach. Diese Zahlen nennt man auch die<br />
periodischen, weil nach dem Bruch - durch das Komma dargestellt - ein immer gleicher periodischer<br />
Bruch folgt: bspw.; 1,1111111111111111111111111111111 111111....<br />
Der unendliche Dezimalbruch (= Zehnteilerbruch) ist jedoch nicht, wie man nun vorschnell<br />
schließen sollte, unendlich groß. Auch dann nicht wenn er unendlich viele Stellen nach dem<br />
Komma hätte. Vielmehr entspricht er nur genau dem Wert 1 1/9 Sekunden, also dem Zeitpunkt,<br />
an dem der Läufer die Schildkröte überholt. Auch das ist ein Fakt zur Möglichkeit von Zeitreisen<br />
und der Definition von Realitäten, die man anfassen, begreifen und bereisen kann. Wenn<br />
man weiß wie - und auch weiß, welche »technologischen« Gerätschaften so alles in der Natur<br />
dazu herumstehen. Am Ende dieser Arbeit wissen Sie es auch. Zuvor aber müssen wir den<br />
nächsten Schritt erarbeiten:<br />
Der Bibel-Code: Alles was jemals war, ist und jemals sein wird<br />
Denn es ist ein Teil zur Lösung unseres Rätsels und des Ganzen, wie es möglich ist, daß irgend<br />
jemand - bestes Beispiel die bisher unbegreifliche Nostradamus/Wir geben das Unsere-Gruppe -<br />
so präzise Aussagen über eine »Zukunft« machen können, die aus unserer Sicht der Dinge ja irrational<br />
ist, weil sie erst in der linearzeitlichen Zukunft liegt, und damit für uns noch gar nicht<br />
vorhanden ist. Allerdings ist sie nur in unserem, von den (unvollständigen?) Gesetzen der Logik<br />
geprägten Denken nicht vorhanden: Die wirkliche Realität muß ganz anders aussehen. Aber wie,<br />
und mit was beweisbar?<br />
Die Physik sagt über diese - unsere - »Realität« unmißverständlich und unendlich gültig etwas<br />
anderes: Nichts kann sich in nichts auflösen! Oder ins Nichts verschwinden! = <strong>Das</strong> fundamentale<br />
Gesetz der Physik! Also ist es doch nur zu logisch, daß es das Nichts in Wirklichkeit<br />
gar nicht gibt, sondern nur die Wandlung und Umwandlung in und von allen anderen Formen,<br />
209
Dimensionen und Welten des Seins. Alles was jemals WAR, IST und jemals sein WIRD kann<br />
sich demnach ebensowenig in zeitliches »Nichts« auflösen! »ZEIT« wird durch ihre physikalische<br />
Zerlegung des Zenon-Bruchs - meßbar am atomaren Zerfall -, nach dem Komma des absoluten<br />
Beginns, nur in einen anderen Zustand umgewandelt, so wie es die Physik lehrt. Und<br />
nimmt dabei gleichZEITig alle zerfallenen Elementarteilchen aller Materie und die darin gespeicherten<br />
individuellen Informationen des Augenblicks an diesen Punkt »X« mit, wo sie unendlich<br />
mit ihren gespeicherten Informationen weiter existieren kann und es tatsächlich auch tut.<br />
Legt man nun dieses reale Gesetz auf das elementarphysikalische Faktum »ZEIT« um, dann<br />
kann praktisch ab dem Startpunkt = der s.g. Ur-Knall = gleich der Beginn aller Entwicklung von<br />
Entstehen und Vergehen und Wiederentstehen und Wiedervergehen einer GÖTTlichen IDEE im<br />
Ganzen, dann erhält man ein Bild unserer »Realität«, das sich am besten und einfachsten mit einem<br />
interaktiven Spiel-Film, in dem alle Materie intelligent »mitspielt«, und auf einem Speicher-»Magnetband«<br />
festgehalten wird, und sich beliebig oft wieder darstellen läßt, erklären. Wie<br />
auf Ihrem Video-Recorder zu Hause, aber nur (ein wenig: sehr, sehr) sehr viel komplexer, aber<br />
erklär- und belegbar, wie ich es später nachweisen werde.<br />
So war an irgend einem Punkt vor X-Milliarden Jahren der Start, der sich als die GÖTTliche<br />
»Mutter aller Zahlen« = EINS und ihre Stellen nach dem »Komma« = alle Entwicklung danach,<br />
darstellen läßt. Alles was nach diesem UR-Start und dieser UR-»EINS« = GOTT kommt, ist<br />
eine unendliche periodische Abfolge aller bekannten und noch unbekannten physikalischen Gesetze<br />
und Normen: und wird immer, nach einem imaginären Komma, als periodischer Bruch<br />
darzustellen, zu berechnen und auch zu jeder »Zeit« einzuholen und dadurch wieder zu erreichen<br />
sein: X-beliebig oft, aber mit jeweils einem anderen Ergebnis am Ende des jeweils Ganzen.<br />
Was das Grundprinzip der Funktionsweise einer »Zeit«-Materie-Manipulations-Maschine<br />
oder eben einer grundsätzlichen physikalischen Möglichkeit der Darstellung von Ereignissen,<br />
die im unrealen - weil künstlich erzeugten - linearen Verlauf einer zukünftigen »ZEIT«, die aus<br />
unserer Sicht erst noch stattfinden müßte - tatsächlich aber schon immer vorhanden war -, in die<br />
jeweilige »Gegenwart« geholt werden kann. Eben genau so, wie es Nostradamus schon vor<br />
mehr als 440 Jahren durch seine »Prophezeiungen« beschrieben hatte. Auch bestimmte UFO-<br />
Beschreibungen lassen sich so - gerade wegen ihrer so aberwitzigen Flugmanöver - erklären,<br />
aber auch durch ihre Spuren beim und nach einem »Zeit«-Materiemanipulations-Prozeß nachweisen.<br />
Wie? Wir leben und existieren nun mal in einer Welt der Atome, Moleküle und ihrer<br />
chemischen Verbindungen, also durch Veränderung elektromagnetischer Felder. <strong>Das</strong> Paradoxon<br />
des Zenon und die Möglichkeit der Zeitreise kann damit und nach elementarphysikalischen Gesetzmäßigkeiten<br />
erklärt werden - und ist so real möglich, wie Fernsehen. Genauso wie höchstpräzise<br />
»Prophezeiungen«, die somit grundsätzlich gar keine mehr sein können, weil sie nur zukünftige<br />
Realitäten und dort schon bestehende Fakten zeigen, die vergegenwärtigt werden, wie<br />
auch heute schon technisch möglich sind - etwas später mehr dazu ...<br />
Nimmt man nun die Aussagen von einer nur (teilweise) vorgegebenen GÖTTlich schicksalhaften<br />
Bestimmtheit, also nur von teils vorgegebenen zukünftigen Fakten an, und berücksichtigt<br />
zudem den so genannten »freien Willen« dazu, dann ergibt sich in der mathematischen Summe<br />
aller (biblisch und sonstwie) verbotenen Handlungen sowohl eine Bestätigung vom unausweichlichen<br />
»Schicksal« und der individuellen Beeinflußbarkeit auch dieses Faktums durch die Summe<br />
aller linearen Handlungen jedes einzelnen Individuums und insbesondere des sich so dumm<br />
verhaltenden Menschen, sich selbst und seiner Umwelt gegenüber. Bestimmt durch unser aller<br />
unglückliches, weil so einfältiges Verhalten aller Zeiten. Damit läßt sich so etwas wie ein<br />
»GÖTTliches« Prinzip in der gesamten Schöpfung erklären, das grundsätzlich, aber nicht in seinen<br />
Zusammenhängen - <strong>größte</strong>nteils - bekannt ist. Was nun allerdings mit dem vorzeitlichen<br />
»Gott«, »Göttern« oder was auch immer dort hinten in der »Vergangenheit« zugange war, nie<br />
und nimmer etwas zu tun haben kann. Hier muß es etwas ganz anderes gewesen sein - und in<br />
210
der Folge der linearen Zeit ein sehr präzise gesteuertes, großes »Mißverständnis« (der MACHT<br />
X) ergeben, das a) fatal enden, und b), das sich auf- und erklären lassen muß - und somit wahrscheinlich<br />
auch abwenden. Nostradamus gibt uns in seinen Briefen die eindeutige »Gebrauchsanleitung«<br />
dazu: alles andere ist ein wenig Recherchefleiß, etwas Geduld und ein freies wissenschaftliches<br />
und detektivisches Kombinationsvermögen am und innerhalb des bereits bestehenden<br />
und bekannten Wissens.<br />
Auch der Ezechiel-Huschrauber, durch das Faktum »Zeit«-Reisen ins alte Ägypten gekommen,<br />
rückt so mehr und mehr in unsere Realität - und markiert als ein erster Indizienbeweis eine uns<br />
bisher »fremde« Realität und wohl eines der <strong>größte</strong>n und in seinen Wirkungen fatalsten elitären<br />
MACHT X-»Mißverständnisse«. Nämlich das wir annahmen, daß es sich dabei um den GOTT<br />
handeln soll - und dieses technische »Ding« dann auch noch seit 2 Jahrtausenden bedenkenlos<br />
mit Feuer, Folter und hinterlistigem und gemeinem Mord ehren und anbeten! Wenn es tatsächlich<br />
einen Punkt gibt, an dem das Faktum »Zeit«, besser nur ihre Zerfallsmessungen begannen<br />
zu existieren, dann mußte es innerhalb dieses Faktums »Zeit« auch unendlich viele mathematisch<br />
berechenbare »Bruchstellen« geben, die man beeinflussen und in die man sich technologisch<br />
einklinken kann, geben. Schließlich existieren ja alle »Zeiten« nebeneinander: Nichts anderes<br />
sagen Nostradamus, Einstein, Rosen, Hawking, ... So kommen wir zur nächsten zu klärenden<br />
Frage, um die <strong>Geheimnis</strong>se der Zahlen Sieben, Zwölf und Co. zu lösen:<br />
Wie kam denn die »natürliche« Menschheit zu den Zahlen?<br />
Und zu ihrer bestimmt nicht »zufälligen« Häufigkeit der Sieben und Zwölf in der Bibel und an<br />
anderen heiligen Text- und Bau-Quellen? Die »natürlichen« Zahlen 5 und 10 müßten sich, entgegen<br />
den Zahlen 7 und 12 - der LOGIK folgend - eigentlich viel öfter in der Bibel finden lassen,<br />
wenn diese Häufung willkürlich sein sollte. Dem ist aber - von einigen wenigen Ausnahmen<br />
abgesehen - nicht so. Obwohl die Zehn (also eigentlich das römische X, laut christlicher<br />
Kirchenmeinung) als die »vollkommene Zahl« gilt: Man findet sie nur bei den 10 Geboten und<br />
den 10 ägyptischen Plagen in der Bibel. Die ZEHN könnte allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit,<br />
wenn wir unser Hauptthema, die Enträtselung dieser Rätsel zugrunde legen, eigentlich<br />
nur aus einem Grund als »vollkommene« Zahl gelten: 10 beherbergt die EINS, also die »Mutter<br />
aller Zahlen« und die NULL, die man als das Nichts - oder einen perfekten Kreis - betrachten<br />
könnte, in sich. Im Binären System (Grundlage für jedes binäre Computerprogramm, denn es<br />
gibt auch andere Möglichkeiten ...) sind ihre Bestandteile 1 und O die Basis für tatsächlich unendlich<br />
viele Rechen-Kombinations-Möglichkeiten mit nur diesen zwei vollkommenen Darstellungsarten:<br />
1 und O stehen in unserem Rätsel allerdings zweier »Welten« nebeneinander, die<br />
real für SEIN oder NICHTSEIN stehen. Verständlich ausgedrückt als geht/geht nicht, ja/nein,<br />
ein/aus, positiv/negativ, atomares Teilchen/Antiteil-chen, ... Allerdings, die 5 und die 10 gelten<br />
als die Zahlen der Ur-Menschen - also der echten Steinzeitler, die Basis der Begegnungen mit<br />
Gott und den Göttern waren -, da diese von unseren Altvorderen logischerweise natürlich am<br />
einfachsten erfunden werden konnten: Sie brauchten dazu nur ihre Finger oder Zehen zu zählen.<br />
In der deutschen Sprache als die 10 »Zeh(e)n« festgemacht. So wurden im Verlauf 5 und 10 in<br />
fast allen Kulturkreisen als Dezimalsystem unsterblich. Und so einfach, wie wichtig waren diese<br />
Zahlen ohne Zweifel auch für die ägyptischen und babylonischen Gelehrten: Nur, eine göttliche<br />
Abstammung konnten auch sie ihnen (scheinbar) nicht abgewinnen! Wie die Codes der Thora,<br />
der Bibel und anderer Quellen locker zu beweisen in der Lage sind.<br />
Nicht so ist es dagegen mit der Zahl SECHZIG, die sich aus 5 mal 12 rechnet. Diese gelangte<br />
im alten Babylon der »Götter« - nicht zufällig - sogar zu großer Macht, weil sie als Basis für eines<br />
der wichtigsten Zahlensysteme überhaupt verwendet wurde. Was wiederum alleine schon<br />
Beweis legen kann, daß man eben um ihre <strong>Geheimnis</strong>se und Möglichkeiten im vollen Umfang<br />
in der so genannten »Steinzeit« wußte. Die Liebe der Astronomen zur Zahl Sechzig, hatte aber<br />
211
ebenso einen mythologischen, wie für ihre Belange (nur scheinbar?) sehr logischen und praktischen<br />
Hintergrund: Zum Erstellen von Himmelskarten mußte man (ob man wollte oder nicht)<br />
den Himmel in gleiche Abschnitte unterteilen - und wie man nicht erst seit gestern weiß, bildet<br />
der Himmel ja einen Kreis, richtiger eine Kugel und bringt ihn somit auch in den Zusammenhang<br />
zur Geometrie. Bloß, die Zahl 10 hat(te) dabei einen entscheidenden Nachteil: Sie besitzt<br />
»nur« die Teiler 2 und 5. Die 60 dagegen, die Teiler 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12 - wobei die Zwölf auch<br />
eine wichtige Rolle wegen der Tierkreiszeichen spielte -, 15, 20 und 30. Damit kann man das<br />
Himmelsgewölbe sehr viel einfacher in Sektoren gleicher Größe einteilen und was noch wichtiger<br />
ist, mit dem Lauf der Sterne in Einklang bringen. Allerdings nur wenn man tatsächlich die<br />
Form der Erde kennt - und auch weiß, wie es drum herum aussieht. Woher man das damals<br />
schon wußte, sei einmal noch dahingestellt. Trotzdem war der babylonische Kalender auch auf<br />
das Sechziger-System abgestimmt: <strong>Das</strong> Jahr hatte bei ihnen nur 360 Tage und damit einen Tag<br />
mit 24,35 Stunden. Was die Werte 360 Grad : 30 Tage = 12 Monde/Monate ergibt. <strong>Das</strong> belegt<br />
aber, daß die alten Babylonier schon um die runde Form der Erde gewußt haben müssen: Wie<br />
sonst, läßt sich dieses System anders erklären? Jeder Monat hatte dadurch die gleiche Anzahl an<br />
Tagen, ohne daß man den tatsächlichen Umlaufzeitraum der Erde um die Sonne berücksichtigte,<br />
weil man ihn tatsächlich - angeblich! - nicht kannte. Widerspruch im Widerspruch ... Liebe WissenschaftlerInnen,<br />
das kann doch alleine schon von der mathematischen Basis her gar nicht sein.<br />
Sie sitzen also seit Urzeiten - alleine schon deshalb - einem Basisdenkfehler auf. Denn nichts<br />
anderes ist es bei der Einteilung der Erdkugel in Sektoren á jeweils 60 Grad (wobei die 60 durch<br />
5 geteilt wiederum 12 oder Primzahl 7 plus 5 ergibt) wonach West 3 x 60 Grad und Ost 3 x 60<br />
Grad 360 Grad und damit den geschlossenen Kreis ergeben. An dieser Stelle mußte ich allerdings<br />
kurz stoppen, denn das eben Vorgetragene ist die »Lehrmeinung« der Altertums-forschung:<br />
Die wohl bei ihren Recherchen, Folgerungen und Schlüssen eine »klitzekleine«, aber<br />
um so mehr wichtige Feinheit »übersehen« haben muß? Fragen an Sie: Wie konnten vor 3-4000<br />
(oder XXXXX) Jahren - bitteschön - die steinzeitlichen Menschen, die dieses System entwickelt<br />
und angewendet haben sollen, Kenntnisse von der Kugelform der Erde gehabt haben? Und wie<br />
haben sie - als Spätsteinzeitler - gerade so selbstsicher »zufällig« das Vermessungssystem »entwickeln«<br />
können das heute immer noch als optimalstes (weil immer noch beständiges) gilt,<br />
wenn sie zu jener Zeit (angeblich) keinerlei Möglichkeit gehabt hatten die Erde von oben zu sehen<br />
oder rundherum zu bereisen, um mit diesen steinzeitlich phänomenalen Erkenntnissen ausgestattet,<br />
von unten nach oben und von links nach rechts zu vermessen, um dann die Erde kartographieren<br />
zu können? Auf die Antworten bin ich jetzt schon gespannt, meine - bloß unlogischen?<br />
- Damen und Herren angebliche Wissen Schaffer ... Besonders, wenn Sie den hinteren<br />
Anteil der Geschichte bewußt dazu in Kenntnis gebracht haben - und so wissen, wer und was<br />
MACHT X, für die Sie tätig sind, eigentlich ist!<br />
Ein weiteres Paradies für Zahlen aller Art und ebenso vieler Rätsel und Fragen, ist eines der sieben<br />
Weltwunder der Antike: Die Cheops-Pyramide von Gizeh, mit der wir uns einem weiteren<br />
Rätselteil und seiner Lösung nähern können: und später werden. Bekanntlich war das israelitische<br />
»Volk Gottes« lange Zeit mit eben diesem Weltwunder der Steinzeit buchstäblich eng verbunden,<br />
wie auch mit dem damals recht merkwürdig fortschrittlichen Land Ägypten, das seinen<br />
Namen von den alten Griechen erhielt, der <strong>Das</strong> dunkle Land bedeutet in dem die »Cheops« heute<br />
noch steht. Dunkles Land, allerdings in dem Sinn von Land von dem man (angeblich) viel<br />
weiß, aber das doch immer noch jeder Vorstellungskraft sich zu entziehen in der Lage ist. Und,<br />
was wir in keinem Fall vergessen dürfen: Hier hatten die alten Israeliten ihre ersten Kontakte<br />
mit »Gott«/»Göttern« und wurden ihm/ihnen auch ansichtig, wenn es auch nicht richtig ist, daß<br />
man von dem einen GOTT, und in der Einzahl spricht und sprechen kann. Denn tatsächlich waren<br />
es sehr viele, sehr wissende »Götter«, wie man es in den entsprechenden literarischen Quellen<br />
nachlesen kann - wenn man es denn will -, die ihre <strong>Geheimnis</strong>se und Rätsel im alten Ägyp-<br />
212
ten hinterließen und das Eine oder Andere dazu auch den Israeliten anvertraut hatten, wie Sie<br />
hier in der offenen Version erfahren.<br />
Ebenfalls nicht vergessen sollten wir, daß laut der Bibel und ihren Überlieferungen, wir es seit<br />
jener »Schöpfer-Zeit« ebenfalls zunächst dieser kleinen israelischen »Sekte« zu verdanken haben,<br />
daß wir überhaupt etwas erfahren können. Auch wenn sie uns mehr Rätsel hinterließ, als<br />
offen verwertbare Antworten mit denen wir viele Sachverhalte der Vorzeit besser klären könnten,<br />
als dies die Offiziellen MACHT X-ler tun. Aber, GOTT sei Dank: es ist noch nicht alles<br />
verloren, denn ...<br />
Noch einmal die Zahl Sieben in der Bibel ...<br />
... und hier der jüdische Tempel in Jerusalem zur Zeit Jesu: Eine Rekonstruktionszeichnung, die<br />
nach archäologischen Ausgrabungen am Tempel in Jerusalem angefertigt wurde, zeigt, daß das<br />
Bauwerk in seinen Proportionen nicht zufällig auf die so wichtigen Zahlen des Alten Testaments<br />
abgestimmt war. Wir finden die Primzahl Sieben, wie schon erwähnt, in der Of-fenbarung des<br />
Johannes: Dem Schicksalsbuch mit den sieben Siegeln, dem »Ungeheuer« (»Tier 666« und seine<br />
MACHT X) mit den sieben Köpfen, und, und, und ...<br />
Weshalb ist die Sieben in der jüdischen Religion seit jeher eine Schicksalszahl und was hat sie<br />
tatsächlich für eine Funktion? Oder wollten die ersten Übermittler und dann die späteren griechischen<br />
Übersetzer der Bibel uns damit auf ganz bestimmte Gesetzmäßigkeiten in Verbindung<br />
mit dieser Zahl hinweisen, die mit den »unnatürliche« Vorgängen in dieser Region aus irgend einem<br />
Grund einher gingen (und gehen)? Und noch ein kleiner Schwenk dazu in der Sache könnte<br />
uns dem großen Rätsel näher bringen: In der Offenbarung des Johannes findet sich das »Tier«<br />
dessen Name dreimal die Sechs, also eine Zahl vor der Sieben ist: die Zahl 6-6-6. Diese Zahl<br />
gilt insbesondere bei so genannten »Satanisten«, aber auch generell im so genannten Okkulten<br />
(= im Geheimen) als wichtige Symbolzahl - allerdings hier im negativen Sinn: Sie steht für den<br />
»Satan«, oder den »Teufel« oder für »Lucifer«. Wobei bei man bei »Lucifer« den tatsächlichen<br />
Sachverhalt beachten muß, denn der hat weder mit Satanismus, noch mit dem Teufel etwas zu<br />
tun. Sondern etwas ganz anderem (nebenbei gesagt), denn es ist das lateinische Wort für<br />
LICHT-Bringer und steht auch für einen bestimmten Stern: den Morgenstern! Aber auch - hier<br />
als direkte Schlußfolgerung mit dem Wesen der MACHT X - »Lucifer« steht ebenso für Illuminare<br />
und könnte in die Richtung Illuminaten deuten ... Siehe oben und später, wieso. Nimmt<br />
man allerdings statt der dreimal-die-sechs, dreimal 7 = 777 und zieht davon 666 ab, dann erhält<br />
man 111. Der Kreis hat 360 Grad und gibt den Umfang der Erde am Äquator mit 40.074 Kilometer<br />
an. Nimmt man nun die Differenzsumme zwischen 777 und 666 = 111 x 360 = 39.960,<br />
dann kommt man dem Äquatorumfang bis auf 114 Kilometer nahe. Die Zahl 114 ist aber die<br />
Summe aus 6 x 19 (die Koran»wunderzahl« und damit im ägyptischen Bereich liegend!) und 6<br />
hat den Teiler Drei, wie die Neunzehn aus den Superzahlen 7 und 12 besteht. <strong>Das</strong> könnte alles<br />
wirklich nur Zufall sein - muß es im Endeffekt aber nicht. Denn dieser Art »Zufälle« gibt es in<br />
unserem Zusammenhang des Ganzen leider viel zu viele! Beispiele von verborgenem Wissen,<br />
Aufmerksamkeit und logisch anzusetzenden Schlüssen?: Johannes Kepler beschreibt ebenso zufällig<br />
in seinem Werk »Harmonices Mundi« die musikalischen Harmonien der Planeten, wie<br />
man sie heute kennt. Denn jedes Materieobjekt im ganzen Universum hat tatsächlich seinen eigenen<br />
ganz spezifischen (= für das menschlich Ohr nicht bewußt hörbaren) »Klang« (= Frequenz),<br />
der sich von der Größe, der Masse und der atomaren Aktivität des Objekts unterscheidet:<br />
Einfluß auf uns? Kann Ihnen heute noch kein Wissenschaftler beantworten. Warten Sie also<br />
das Ende der Arbeit ab, dann wissen Sie es! So schrieb der in seiner »primitiven« Zeit lebende<br />
Kepler für jeden Planeten eine eigene Melodie. Schön! Und? Nicht zufällig haben die Erde, der<br />
Mond und die Venus die Stimmlage »G«. <strong>Das</strong> G ist nicht zufällig der siebte Buchstabe im Alphabet<br />
und ergibt zusammengeschrieben die Zahlenreihe 7-7-7 - und damit die oben angedeutete<br />
Differenz zwischen 666 und 777 = 111.<br />
213
Erinnern wir uns: Was hatten wir oben im Zusammenhang mit den <strong>Geheimnis</strong>sen der Kabbala<br />
erfahren? Daß sich zwei Buchstabenkombinationen, die (= die End-Buchstaben als normale<br />
Buchstaben geschrieben) sich zu 777 und der Zahl des Wortes Sieben (= 372 oder QS 12) addieren,<br />
ergeben ausgeschrieben zusammen 49 (24 + 25 Buchstaben, also 7 x 7 Zeichen, deren Summe<br />
7777 (4202 + 3575 = QS 4 + 2 + 0 + 2 + 3 + 5 + 7 + 5 = 28 : 4 = 7) ist! Ich denke, daß ich<br />
damit eines mehr aufgezeigt habe, daß die »Kabbala«, der Lebensbaum und die über 1000malige<br />
Nennung der Primzahl Sieben nicht zufällig sein können. Aber warum dieses mathematische<br />
System überhaupt existiert (existieren kann!), wissen wir immer noch nicht. Und das wird auch<br />
noch etwas so bleiben. Aber eine Frage an Kepler: Haben Sie, Herr Kepler, den Buchstaben »G«<br />
willkürlich gewählt oder hatte auch dies eine bisher nicht bekannte Absicht? Was wäre, wenn<br />
die Zahl des Namens des biblischen »Tieres 666« der Offenbarung des Johannes, neben einigen<br />
anderen - bereits angeführten - Bedeutungen, gar nicht - nur - für dreimal die Sechs steht, sondern<br />
tatsächlich auch für dreimal »G« (»GGG«), und damit den siebten Buchstaben unseres Alphabets<br />
meint und somit die Planeten Erde, Mond und Venus - welche in irgend einem Zusammenhang<br />
stehen? Allerdings konnte ich bisher nicht herausfinden in welchem Zusammenhang.<br />
Bloß, da fällt mir ganz »zufällig« ein, der 1-US-Dollar-Schein trägt das »G« = 7 auf seiner Vorderseite<br />
- und die beiden treffen wir noch an einem Ort als Bezeichnung, der Macht und Stärke:<br />
bei der G7-Staaten-Vereinigung - und das wird sich später und in der detaillierten Johannes-Offenbarungs-Decodierung<br />
als Sechser im Rätsellotto plus Zusatzzahl Sieben erweisen. Zudem<br />
gibt auch noch eine kosmische Möglichkeit und Hinweis, die in Betracht kommen - in der<br />
Astrologie; im Siebenstern, (= der üblichen Wochentageeinteilung) findet sich ebenfalls ein ähnliches<br />
Zeichen, das der 6 und den G‘ gleicht: Es sieht aus wie die Zahl Sechs, hat an seinem<br />
oberen Ende eine Pfeilspitze und steht wohl auch ganz »zufällig« für Dienstag und Mars (also<br />
Krieg). Aber hier gibt es wiederum - zudem - einen ganz »zufälligen« Bezugspunkt zum alten<br />
Ägypten und zum von Antipatros als erstem genannten der so genannten Sieben Weltwunder der<br />
Antike: Die Cheops-Pyramide von Gizeh, welche nur wenige Kilometer von Kairo entfernt<br />
steht. Und »Kairo« bedeutet auf arabisch (wohl auch ganz »zufällig«) Al-Qahira und ist vom<br />
arabischen El-Kahir - was auf Deutsch Mars bedeutet - abgeleitet: Der Planet Mars, als einer der<br />
geheimnisvollsten, bietet dann sein Mars-»Gesicht« und in seiner Nähe eine »City«, die aus pyramidenartigen<br />
- (wohl) nicht natürlichen - Objekten besteht ... Wir kommen darauf zurück,<br />
denn sonst platzt Ihnen der Kopf: Lassen wir also das weitere einmal (noch bis zum Ende der<br />
Arbeit) offen ...<br />
Nur liebe Wissenschaftler sollten das auch nur »Zufälle« sein? Gehen Sie lieber davon aus, daß<br />
eher nicht so ist, denn ... Als die NASA-Mars-Sonde »Pathfinder« pünktlich am 4. Juli (= auch<br />
ganz »zufällig« der US-Amerikanische »Indipendence Day« und das 50jährige Jubiläum des<br />
Roswell-UFO-Unfalls, wie der siebte Monat) 1997 - auf dem Mars aufsetzte, war sie von der<br />
Erde bis zum »Roten Planeten« genau sieben Monate lange unterwegs gewesen. Hat das alles<br />
eventuell ganz zufällig etwas zu bedeuten? Und, wenn JA: was? Wir werden noch sehen. Zum<br />
derzeitigen Stand der Untersuchung lassen sich diese Rätsel so noch nicht absolut zweifelsfrei<br />
lösen. Gehen wir deshalb zu den ...<br />
... <strong>Geheimnis</strong>sen der Zahl Zwölf über<br />
Die Zwölf: Hier müßten wir sagen, wenn die 13 - obwohl Jesus mit seinen zwölf Jüngern auch<br />
zu dreizehnt war, und damit die Bedingungen dieser so grandiosen Primzahl erfüllte! - eine Unglückszahl<br />
wäre, dann könnte die Zahl Zwölf doch wohl nur eine Glückszahl sein. Wo finden<br />
wir in unserem alltäglichen Leben die Zwölf? <strong>Das</strong> Lexikon alleine gibt zur Zwölf leider sehr<br />
wenig her, aber doch einiges interessante in Verbindung mit der Suche der wahren alten Religion<br />
des Vatikan und der MACHT X - so wie ihren tatsächlichen »Feiertagen«, die merkwürdige<br />
214
Konstellationen zu altheidnischen Festen liefern, daß man nicht »zufällig« meinen könnte: Wir<br />
alle feiern sie deshalb als christliche! Erinnern Sie sich: Wie versteckt man am besten etwas<br />
das so geheim ist, daß es keiner mitbekommen darf um was es tatsächlich geht? Ja! - Sie haben<br />
1001 Punkte: Im ganz normalen Alltag! So sehen Sie es bitte zukünftig nicht mehr als »Zufall«<br />
an, denn bei der Zwölf findet sich zunächst der Begriff Zwölf-Nächte (die so genannten<br />
»Rauhnächte«), welche MACHT X-»religiös« bedingt erwähnenswert scheinen. Sie bezeichnen<br />
so ganz alltäglich unzufällig die heiligen Nächte vom 25./26. Dezember bis 5./6. Januar! Ja!<br />
Nochmals 1001 Punkte, für Sie: Also den ersten (= Jesus angeblichen Geburtstag) und zweiten<br />
Weihnachtstag, dann Silvester, Neujahr bis hin zu den angeblichen »Heiligen drei Königen«, die<br />
einst als Magi - woraus dann das Wort Magie entstand - bekannt sind, und laut Perserkönig<br />
Chosrau II. (dessen Truppen 614 n.Chr. in Jerusalem einfielen) es sich dabei um die »Priesterschaft«<br />
(= Wissende) seiner Vorfahren gehandelt habe, den Angehörigen einer sehr alten geheimen<br />
Bruderschaft, deren Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren ...), welcher den<br />
Volksglauben in den vorchristlichen (!) Vorstellungen von »Gott«/»Götter« bestimmte! Damit<br />
ist das Lexikonwissen dann leider auch schon erschöpft. Aber immerhin etwas ...<br />
Trotzdem muß die Zwölf für die Menschen seit jeher eine große Bedeutung aus einem ganz bestimmten<br />
Grund haben: Sie reicht vom Profanen bis hoch zum Erhabenen. Profan: Der Tag hat<br />
zweimal zwölf Stunden & das Jahr zwölf Monate. Erhaben: Jesus hatte 12 Apostel, und zwölf<br />
Sternzeichen und ihre »Melodien« beherrschen (vielleicht mit?) unser Schicksal. In der Mathematik<br />
ist die Zahl Zwölf eine eher belanglose Zahl. Aber es gibt auch einige Ausnahmen: Die<br />
Zwölf ist die einzige Zahl die kleiner ist als die Summe ihrer Teiler (außer der betrachteten<br />
Zahl selbst): 12 läßt sich durch 1, 2, 3, 4 und 6 teilen, als Quersumme ergeben diese Zahlen 16.<br />
Immerhin aber, die Zwölf ist in einem besonderen Sinn sogar eine »erotische« Zahl und bringt<br />
uns deshalb der Lösung unseres Rätsels ein Stück näher: Weil sie unter den Mathematikern als<br />
die so genannte »Kußzahl« in der dritten Dimension gilt ... Daß Mathematiker, diese sonst eher<br />
emotionslos nüchternen Leute, sich einen so zärtlichen Begriff wie »Kußzahl« ausdachten,<br />
grenzt schon fast an ein kleines Wunder. Denn der Ausdruck Kußzahl sagt nichts anderes aus,<br />
als daß eine Kugel - als der perfekte Kreis in drei Dimensionen - von genau zwölf anderen Kugeln<br />
umgeben werden kann, so daß jede der zwölf Kugeln sich an einem mathematischen Punkt<br />
»küßt«/berührt. <strong>Das</strong> hat natürlich auch praktische alltägliche Auswirkungen, bspw. bei der Lagerung<br />
von Äpfeln und Orangen - was für uns allerdings weniger wichtig ist. Wichtiger für unsere<br />
Lösung des Rätsels ist jedoch, daß dies auch für Kommunikations-Prozesse äußerst wichtig<br />
ist ... Stopp, was habe ich da gerade geschrieben? Wichtig für Kommunikations-Prozesse? Wie<br />
bitte? Was für Kommunikations-Prozesse denn? Lieber GOTT und Kepler: Helft!<br />
Und sie erhörten mein Flehen: Schon der geniale Johannes Kepler, Begründer der physikalischen<br />
»Kristallographie« - bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die oben im Roswell-<br />
UFO und später bei Johannes aufgeführten Edelsteine, Lichtleiter und physikalischen Fähigkeiten<br />
des Neuen Jerusalem -, mußte das gewußt haben: Seine These von vor rund 350 Jahren<br />
konnte tatsächlich erst 1953 bewiesen werden! Kepler fand (= angeblich: er selbst?, denn auf<br />
welcher Grundlage ist mir leider nicht bekannt), daß es auch einen so genannten »mystischen«<br />
Zusammenhang zwischen der Erde, unserer (= bewußten!) Realität (-swahr-nehmung) und der<br />
Zahl 12 gibt. In seiner schon erwähnten »Harmonie der Welt« versuchte er damals als erster<br />
eine Geometriesierung des Weltalls. Und hier wird es wieder hyperinteressant, denn es wurde<br />
ein Projekt, das erst seit 95 Jahren - mit der »Allgemeinen Relativitäts-Theorie« Albert Einsteins<br />
- konsequent durchgeführt werden kann. Zur 12 und dem Aufbau der Welten meinte<br />
Kepler damals, man könne die Abstände zwischen den Planeten durch die Ineinanderschachtelung<br />
vollkommener geometrischer Körper - wovon es nur fünf gibt = das Pentagramm über<br />
Karlsruhe und anderes was von diesen »Göttern« übrig blieb! Siehe später, was im Ganzen ge-<br />
215
meint ist - darstellen. Hierzu wird die Erde - wie bei einem Fußball aus zusammengenähten<br />
Fünfecken (= Pentagrammen, was später noch wichtig werden wird!) - von einem so genannten<br />
Pentagondodekaeder (= griech. für Fünfzwölfeck-Körper) umgeben. Dieser Körper aus zwölf<br />
regelmäßigen Fünfecken drückt »poetisch« die oben erwähnte Kußzahl der Erde in bezug auf<br />
ein imaginäres (tatsächlich aber an ganz bestimmten Orten der Kraft schon seit langer Zeit vorhandenes!)<br />
Schachtelungs-System, das gleich 12 ist, aus. Hierbei ist das Dodekaeder (im griech.<br />
der Zwölfkörper) der reguläre Körper mit den meisten Flächen. Legt man nun diese Tatsachen<br />
auf unser Zeit-Reise-Realitäts-Paradoxon um, dann bedeutet dies nicht weniger und nicht mehr,<br />
als daß sich nach diesem physikalischen Schachtelungs-System eine unendliche Zahl (!) von so<br />
genannten »Welten-Zeiten-Fünfdodekaedern-Blasen« (in der Sprache der modernen Physik) um<br />
uns herum befinden müssen, die jede für sich selbst, immer nur einem periodischlinearen Zeitzerfalls-Bruch<br />
entspricht. Also im Gesamten zwölf parallelen und zeitlich von einander unabhängigen<br />
Welten, die sich überlagern, für das normale Bewußtsein »unsichtbar« sind und in denen<br />
der - am Beispiel unseres Erd-zeitverlaufs und aller Materie auf ihr - jedes einzelne Individuums<br />
ein- mal vorhanden ist, und die, jede für sich selbst, zudem eine individuelle linearzeitliche<br />
Entwicklung hat, die aber mit der jeweils anderen untrennbar verbunden ist - und zwar in allem.<br />
Auf gut Deutsch heißt dies, daß alles was ist, x- und unendlich-oft vorhanden ist. Was sich<br />
am einfachsten mit dem Zenon-Bruch und unendlich vielen Spielfilmrollen vergleichen läßt, auf<br />
denen jedes Detail - also auch das menschliche Individuum - zeitlinear vom Anfang bis zum<br />
Ende in je einem Bild »verewigt« ist, und »Bild« für Bild in die lineare Zukunft hineinlebt. Allerdings,<br />
darin ist der physikalische »Umstand« enthalten, daß man von »Film«-Rolle zu Film-<br />
Rolle zeitlich hin und her springen kann und damit den Verlauf der ursprünglichen Handlung bis<br />
zur fatalen Apokalypse verändern kann ...<br />
<strong>Das</strong> Paradoxon der biblischen Schöpfung »Gottes«<br />
Ein sehr langer und komplizierter Satz, der sich aber - leider - nicht anders darstellen läßt. Aber<br />
in seiner Komplexität kurz und einfach zu erklären ist: <strong>Das</strong> Universum, alle Sterne und Planeten<br />
darin - inkl. der Erde - sowie aller belebten und unbelebten Materie sind unendlich, wie mit einer<br />
Perlenkette darstellbar, oft vorhanden. Alles was jemals war, ist und sein wird, hat auf diese<br />
Weise unendlich viele Doppelgänger, die jeder für sich in seiner Welt und »Realität« in der<br />
Summe seiner Handlungen und der ihn umgebenden Ereignisse durch den elementaren Zerfallsprozeß<br />
vom Start (= der Geburt) weg einem hochkomplizierten, zuvor teils vorgegebenen<br />
so genannten »Schicksal« - vergleichbar einem Aufbackbrötchen, das zu seiner Zeit aufgebacken<br />
wird, aber nicht selbst die Backzeit bestimmen kann, und somit zu seiner »Bestimmungserlangung«<br />
von äußeren Umständen abhängig ist - folgt. Was teilweise durch ihn und seine<br />
Handlungen selbst bestimmt wird, aber auch durch die zeitlichen und physikalischen Umstände<br />
seiner individuellen Geburt (*= seines Startes), und deren Umständen.<br />
Und nun die Manipulation: Startet beispielsweise jemand in einer Welt, die zuvor eine »paradiesische«<br />
war, weil darin kein Konkurrenzdenken und damit keinerlei Feindseligkeit herrschte,<br />
und kommt er im Laufe der Zeit und dem ständigen Zunehmen seiner Erfahrung und seines<br />
Wissens zu der Erkenntnis, daß seine »Realität«, beispielsweise durch eine Zeitreise manipulierbar<br />
ist, und er wendet diese Manipulation an und reist tatsächlich in seine eigene Vergangenheit,<br />
dann entsteht für den nachfolgenden Betrachter dieses Ereignisses zwangsläufig ein Betrachtungsparadoxon,<br />
weil er das was er in »seiner« Vergangenheit danach vorfindet, nach den bisherigen<br />
Gesetzen der Logik, nicht dorthin paßt und er diese Ursache und Tatsache in ihrer linearen<br />
Wirkung nur falsch einschätzen und einordnen kann. Was genau den Effekt beschreibt und darstellt,<br />
den wir hier untersuchen und zu klären versuchen. Entspricht das aufgeführte Beispiel<br />
doch haargenau der biblischen »Schöpfungsgeschichte«, welche um das Jahr 3700 v.Chr. so<br />
stattgefunden haben soll, als »Gott« in sechs Tagen (= die Hälfte von 12) alles erschaffen haben<br />
soll, um dann »... am siebenten Tag - dem Sonntag, nicht zufällig dem Tag der Sonne - zu ru-<br />
216
hen.« Die Sonne als natürliche Wasserstoffatombombe mitsamt ihrer Strahlung als Lebensspender<br />
oder -Zerstörer, spielt in diesen Prozessen und auch den dabei fließenden Informations-Prozessen<br />
eine sehr wichtige und gewichtige Rolle: Später die Details im Zusammenhang. Zunächst<br />
aber ...<br />
Von der abstrakten Mathematik, Physik und einer angedachten Realität ...<br />
... nun zurück zur (historischen) »Wirklichkeit«. Wieso hatte die Zahl Zwölf, wie die Sieben, in<br />
der Geschichte der abendländischen Kulturen eine so wichtige Rolle gespielt, daß sie uns überall<br />
begegnet? Der eine und erste Grund liegt wohl im Kalender, der ihre so unglaubliche Beliebtheit<br />
widerspiegelt, wie die tatsächlichen <strong>Geheimnis</strong>se der MACHT X. Um das Jahr vernünftig<br />
einzuteilen braucht man irgendein Ereignis, das in immer gleichen Abständen wiederkehrt<br />
und das sich leicht und gut beobachten läßt. Dieses Ereignis steht seit jeher am Himmel<br />
und heißt Mond.<br />
Präziser, es ist der Vollmond: Zwölfmal im Jahr, also alle 29,5 Tage erscheint unser Mond voll<br />
am Himmel. Die Zwölf ist also - wie bei den Tagesstunden (2 x 12) oder der Kreiseinteilung<br />
(360 Grad durch 12 = 30 Grad) - quasi eine »natürliche« Zahl zur logischen Unterteilung des<br />
Jahres. Die alten Babylonier hatten aber eine Einteilung des Jahres mit 360 Tagen, wie bei der<br />
Gradeinteilung des Kreises. Aber es erscheint in der Folge und in den Ge-samtzusammenhängen<br />
nicht »natürlich«, daß man damals die immer kleiner werdende Einteilung des Tages, beginnend<br />
mit 2 x 12 Stunden so vornahm, und hier deshalb, weil das ebenso voraussetzen mußte, daß man<br />
mit absoluter Bestimmtheit wußte, daß die Erde eine Kugel und wie hoch ihre Umfangsgeschwindigkeit<br />
am Äquator ist. Nur so ergibt dieses System zur »unpassenden«, weil babylonischen<br />
»Stein«-Zeit einen Sinn von beobachtbarer Ursache und erdenkbarer Wirkung: <strong>Das</strong> aber<br />
ist nicht alles! Diese Geschichte hat noch einen zweiten Teil, zu dem wir etwas später kommen,<br />
weil er ein weiteres (und wissenschaftlich bekanntes, aber wenig beachtetes) »<strong>Geheimnis</strong>« in<br />
sich trägt, welches uns ein weiteres Puzzle-Teil des Rätsels zu liefern in der Lage sein wird. Wie<br />
aber haben die alten Babylonier das beobachtet, erkannt, durchdacht und daraus Zeit-einteilerische<br />
Meßsystem-Schlüsse gezogen - wenn man doch heute (offiziell) »weiß«, daß sie weder im<br />
Erdorbit fliegen konnten, noch einmal rund um die Erde laufen? Logisch: Dieses Wissen konnte<br />
somit nur von »Außen« und mit den »Göttern« gekommen sein - und aus einem ganz bestimmten,<br />
eigenen Zweck dazu. Wer zeitreisen will, der braucht in aller erster Linie ein »vernünftiges«<br />
Geo-Koordinaten- und Zeitmeß-System! Egal woher es kam, es war damals da und ist heute<br />
noch da - und es war damals auch allgemein in diesem Raum (und überall sonst auf der Erde,<br />
wofür ich die Belege liefern werde!) bekannt. Man darf dabei nämlich nicht vergessen, daß die<br />
damaligen Rechentechniken der (wirklich primitiven) antiken Völker - im abendländischen<br />
Nordeuropa war bekanntlich die Null und das Positionssystem (= Komma) noch nicht erfunden!<br />
- sehr primitiv waren, so daß man nur mit einer Zahl arbeiten konnte, die sich »brechen«, also<br />
Teilen ließ. Was (zumindest) mathematisch und steinzeitlich logisch für das damals eingeführte<br />
12-er- und das 60-er-System klingt, aber nicht erklärt, wie die alten Babylonier auf diese mathematisch<br />
hochkomplizierte Idee mit dem heute noch perfekten Zwölfersystem kommen konnten,<br />
welches ebenso bestimmte physikalische Kenntnisse in jedem Fall voraussetzt ... Aber woher<br />
kamen diese Ideen, wenn denn nicht von Außen: -zeitlich oder -irdisch?<br />
Denn tatsächlich hat die mathematische Zahl Zwölf die meisten Brüche: 1/2, 1/3, 1/4 und 1/6<br />
gehen glatt auf. Wogegen bei der steinzeitlich-mathematischen und so »natürlichen« Zahl Zehn,<br />
weil man sie an den Fingern und den Zehen abzählen kann - was damals leicht zu erkennen und<br />
bewerkstelligen war -, nur zwei Brüche aufgehen: 1/2 und 1/5. So war es also für die Vor-Zeit<br />
sehr unlogisch, daß die Alten mit der »12« als Basis rechneten, nur weil es so scheinbar am einfachsten<br />
aufging. Denn wer brachte sie darauf, vor zig Tausenden Jahren? Es ist zwar »einfach«<br />
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den Kreis nur mit Zirkel und Lineal (die von der Konstruktion her, als echt »primitiv« einfach<br />
gelten können) in 6 und damit auch 12 gleiche Abschnitte zu teilen, aber auch das setzt ein bestimmtes<br />
und sehr komplexes mathematisch-geometrisches Wissen voraus, das sie niemals »einfach<br />
nur so« erdacht haben können - wenn man der Altertumsforschung glauben sollen muß.<br />
Auch wenn es das Rechnen durch Übertragen auf die Gesetze der Geometrie, zwar noch einfacher<br />
macht, aber auch das muß man (zunächst) mathematisch verstehen, um es anwenden zu<br />
können: Dieser offizial-»wissenschaftliche« Argumentations-»Hund« der Schlußfolgerungen<br />
beißt sich somit auch in den eigenen Schwanz.<br />
Wir kommen also an einer weiteren Feststellung nicht vorbei, die Babylonier konnten es weder<br />
aus sich selbst, noch ganz alleine heraus gefunden haben, wie es geht. Schließlich lebten sie ja<br />
in der wissenschaftlichen Steinzeit und hier muß sich die Wissenschaft endlich entscheiden, waren<br />
die Steinzeitler nun strohdumm oder aber wesentlich intelligenter als wir es heute sind. Es<br />
muß hier also eine andere Lösung und Erklärung geben, welche wir im Moment noch nicht kennen,<br />
aber bald kennen lernen werden. Gehen wir also wieder zur Thora/Bibel zurück: Vielleicht<br />
haben wir ja da Glück bei der Antwortfindung? Die antiken Bewohner Israels, die Hebräer (Israeliten,<br />
Juden) nutzten diese <strong>Geheimnis</strong>se der Zahl Zwölf geradezu auf unheimlich auffällig<br />
vielfache Weise: Jakob hatte 12 Söhne, welche die Urväter der 12 Stämme Israels waren. Josua<br />
ließ im Jordan aus Dankbarkeit für dessen erfolgreiche Überquerung nicht zufällig 12 Steine errichten<br />
... Stopp: Ein weiterer Hinweis? Ja, wie sich noch zeigen wird, denn die Zwölf »Steine«<br />
haben es in sich. Dann: Salomons Taufbecken war von 12 bronzenen Ochsen umgeben. Auch<br />
hier ein versteckter Hinweis, der für mich in die Richtung <strong>Geheimnis</strong>se des Wassers und zwölf<br />
ganz bestimmten »Orten der Kraft« deutet. Später die Details um den Wunderstoff Wasser und<br />
den (Bau-) Steinen der »Orte der Kraft«. Auch der jüdische Hohepriester trug einen Brustschild<br />
mit 12 Edelsteinen - und liefert einen weiteren Hinweis. Im Neuen Testament setzt sich dann der<br />
»Erfolg« der Zwölf weiter nicht ganz so »zufällig« fort: Zu Jesus gehörten die 12 Jünger. Die<br />
fünftausend Hungrigen speiste »Christus« (der Gesalbte, der Auserwählte im Griechischen) mit<br />
nur 12 Broten (erst fünf, dann sieben!). Die Apokalypse (= Offenbarung, Offenlegung der <strong>Geheimnis</strong>se<br />
im Griechischen: was wir ja tun!) des Johannes, die sich auf weitaus viel ältere Quellen<br />
stützt, hat das »himmlische Jerusalem« zufällig mit 12 Toren ausgestattet: Es ist zufällig auf<br />
12 Grundsteinen gebaut, auf denen zufällig die 12 Namen der Apostel des »Lamm Gottes« (=<br />
Lämmer sind immer niedliche, friedliche Tiere) eingraviert sind ... Auserwählt sind zufällig 12 x<br />
12 = 144 x 1000, die an der Rettung teilnehmen dürfen (* wie auch immer diese ablaufen<br />
soll ..). In der Antike berichtet der griechische Geschichtsschreiber Heredot Mitte des 4. Vorchristlichen<br />
Jahrhunderts auch ganz zufällig: »Die Griechen gründen 12 Städte in Kleinasien<br />
und weigern sich, mehr zu errichten!« Wieso so zufällig nur 12? Was bitte liegt bei dieser Zwölfer-Inflation<br />
also näher, als (zunächst noch vage) anzunehmen, daß auch ihnen die 12 aus einem<br />
ganz bestimmten Grund sehr, sehr »heilig« war. Denn Herakles, eine Art antiker Arnold<br />
Schwarzenegger-Terminator der Vorzeit mußte ebenso zufällig 12 körperlich schwere Heldentaten<br />
vollbringen, bevor er von seinem Fluch erlöst wurde. Und ein weiterer Hinweis, der im Zusammenhang<br />
mit »Offenlegung« steht, findet sich im Wort »Fluch« der im physikalischen Sinn<br />
über uns allen wegen einem Zusammenhang mit den <strong>Geheimnis</strong>sen der »Götter« und der<br />
MACHT X liegen könnte? Denn sogar in Platos »idealem Staat« spielte die 12 ebenfalls unzufällig<br />
eine sehr gewichtige Rolle: Von den Maßen und Gewichten, bis hin zur Zusammensetzung<br />
des Parlaments. Auch das ein weiterer Hinweis? Denn auch die alten Römer gebrauchten für<br />
ihre Gesetze so unzufällig 12 bronzene Tafel (vergleichbar mit den »nur« 10, welche der biblische<br />
»Gott« den Israeliten hergab), daß es ins Auge sticht! Ebenso stammt aus dem alten Rom<br />
die Gewohnheit bei Prozessen ganz unzufällig 12 Geschworene einzusetzen. Am wichtigsten<br />
aber - auch heute noch - wirkt die Zwölf in der Astrologie (griech. Sternenkunde) fort: Die Tier-<br />
Kreis-Sternbilder - das sind die Sternbilder in der Nähe der Ekliptik (griech. Ellipse, von der die<br />
218
alten Griechen also ebenso »mysteriös« gewußt haben müssen, obwohl diese doch erst durch<br />
Kepler »entdeckt« wurde?), also der Ebene in der sich auch der Mond bewegt - dienten den Bewohnern<br />
Mesopotamiens (angeblich) ursprünglich zur besseren Kennzeichnung der zeitlichen<br />
Lage des Mondes (ha-ha!). Denn hier haben wir einen nächsten Hinweis gefunden: Der Mond<br />
gilt seit jeher bei den Arabern als »heilig«, trägt man ihn doch heute noch in allen wichtigen Ornamenten.<br />
Auch der Mond selbst birgt ein <strong>Geheimnis</strong> das ich Ihnen allerdings erst später offenbaren<br />
kann.<br />
Damals aber ging man (der Überlieferung nach) hin und statt zu sagen, der Mond hat 7/15 seiner<br />
Phase erreicht, was nur schwer zu überprüfen ist, sagte man bildlich: »Der Mond steht im<br />
Sternbild Schütze.« Auf dieser Basis soll dann allmählich die Grundlage für ein komplexes (=<br />
wörtlich: in sich greifendes) System der Charakterstudien, Weissagungen und der »Prophezeiungen«<br />
entstanden sein ... Allerdings, hier waren es wieder einmal die alten Griechen, welche diesem<br />
System den letzen Schliff gegeben haben sollen, - und hier wird es arg mysteriös und merkwürdig,<br />
weil man damals gegen seine eigene Überzeugung handelte - obwohl gerade sie von<br />
Astrologie absolut nichts hielten! Dazu waren sie zu individualistisch und zu freiheitsliebend,<br />
als daß sie sich solch einem »Zwang« hingegeben hätten. Auch das sollten wir nun als einen<br />
Hinweis werten und später, in einem anderen merkwürdigen Zusammenhang mit dem (= besser<br />
den!) »Nabel(n) der Welt« - und dem mystischen »Prophezeiungsort« Delphi und seinen wirklichen<br />
<strong>Geheimnis</strong>sen - betrachten. Wieso Mehrzahl? <strong>Das</strong> ist fast ein »<strong>Geheimnis</strong>«: Es gab und<br />
gibt nicht nur einen »Nabel der Welt« alleine, sondern deren Zwölf, denn ... später. Immerhin:<br />
Die 12 ist das Produkt von 3 und 4. Was nichts anderes besagt, als daß man mit drei Unterteilungen<br />
und vier Unterteilungen (Quersumme = Primzahl 7! - und man beachte die Aussage der alten<br />
indischen Veden über die Einteilung der physikalischen Zustandsebenen und ihre Entsprechung<br />
in der modernen Chemie) sehr einfach den Tierkreis und damit den Charakter des Menschen<br />
darstellen können (= bloß soll?). Diese Vierer-Kategorie wird (zudem!) seit den alten<br />
Griechen, die ihr Wissen großenteils aus östlichen - also mit indischen - Quellen gehabt haben,<br />
oftmals verwendet, und hat selbst noch in der modernen Physik (= griech.: die Lehre der Körperlichkeit<br />
in den atomaren, molekularen und chemischen Materialisations-Systemen) die gleiche<br />
Bedeutung: Es sind die vier Elemente: Erde (= fester Aggregatszustand), Wasser (= flüssiger),<br />
Luft (= Gasförmig) und Feuer (= Plasma = ionisiertes – also elektrisch aktiv geladenes -<br />
Gas). Die andere Kategorie (= griech. Einteilung) ist etwas schwieriger zu beschreiben, denn<br />
dabei geht es um die drei (= nicht zufällig taucht auch diese Zahl so häufig auf) Reaktionsweisen<br />
des Menschen (aber auch aller Materie und Intelligenz): aktiv (= die Initiative ergreifend),<br />
ruhend (= eher unbeweglich) und reagierend (= die Initiative geht vom anderen aus). Die physikalischen<br />
Eigenschaften und die des Menschen ergeben so, »SimSalaBim«: Gar nicht zufällig 7<br />
verschiedene Zustände. Liegt es also fern anzunehmen, daß die 7 und die 12 mehr sein müssen,<br />
als einfach »nur« zwei Zahlen? Sie müssen irgendwelche Schlüssel sein! Aber wie und für/zu<br />
was? Also nochmals zurück in die Antike: Damals wurde letztendlich (angeblich) aus einer profanen<br />
Kalender-Notwendigkeit, ein erhabenes universelles Zahlen-Typen-System! Oder war es<br />
etwa genau umgekehrt und die Menschen fanden Teile eines gigantischen Systems GOTTes?<br />
Womit wir wieder beim allumfänglichen, belebten und unbelebten »Leben« der Materie sind,<br />
das sich einst aus einfacheren Elementen, durch GÖTTlich intelligente elektrochemische Aktionen<br />
und Reaktionen - was sind Atome (= griech. Körper, die zudem eine elektrische Ladung<br />
und damit auch Kommunikations-Energie besitzen sonst!?), Wasser und Moleküle sonst? - nach<br />
einer absoluten, intelligenten IDEE die einzig GOTT sein muß aufgebaut hatten und damit wiederum<br />
mit der Zahl EINS begannen, durch welche die Mathematik die Physik in allen Formen<br />
berechnen kann: Aber davon etwas später mehr ... Die 12 spielt/e auch beim Planeten Jupiter<br />
nicht zufällig eine wichtige Rolle: Der Jupiter, der zwölf bekannte Monde hatte bis man zwei<br />
weitere entdeckte (also 14 : 2 = 7), gilt in der Astrologie als der Glücksbringer und braucht für<br />
219
eine Umrundung der Sonne genau 12 Jahre! Und andere Völker der nördlichen Erdhalbkugel<br />
haben den monatlichen Rhythmus erweitert: Die alten Chinesen, welche den Nachthimmel gut<br />
beobachten konnten, teilten das Jahr ebenfalls in zwölf Monde (Monate) - wie auch einige andere<br />
Kulturen auf anderen (= angeblich damals untereinander ohne jeden Kontakte existierenden?)<br />
Kontinenten - und »erfanden« unzufällig dazu die passende Astrologie. Nur die alten Germanen<br />
(übrigens ein weiterer Hinweis, weil die alte »Germania« ebenfalls eine »Frau« in der biblischen<br />
»Frau« Europa ist - und damit für das Schlüsselland Deutschland steht) war damals die 12<br />
nur eine Zahl unter vielen, erzählt man. Nur Spaß beiseite, auch hier gibt es die berühmten und<br />
bekannte Ausnahmen, daß auch die alten Germanen gar nicht so »primitiv« gewesen sein können,<br />
wie man es bisher annahm: Denn natürlich kennen Sie, als die Nachfolger der alten Germanen<br />
um »Götter« wie Thor und Odin, die 12 in ihrer Sprache und im Massesystem noch heute:<br />
Ein Dutzend ist gleich 12: der Tag hat 12 Stunden, ebenso viele wie die Nacht. Eine Stunde sind<br />
5 x 12 = 60 Minuten. Die Minute hat fünf mal 12 Sekunden,... Und nun? Nun bleibt uns zunächst<br />
wieder zu Fragen:<br />
4. Kapitel<br />
Bibel-Rätsel, Mathematik, Physik und uralte mathematische Glücks-Spiellösungen<br />
zu »Tier 666« und MACHT X – kann das denn sein?<br />
»GOTTes Wege sind seltsam«, sagt ein Sprichwort. Sehr seltsam, kann ich mit dem hier Beschriebenen<br />
nur bestätigen! Denn die 12 scheint im Bezug zu unserem Rätsel auch eine Glückszahl<br />
zu sein: Die »Glückszahlen« im mathematischen Zockerspiel »Roulette« sind nach dem<br />
Zwölfersystem in drei Reihen á 12 Zahlen = 36 aufgeteilt. Wie ich auf diese »Glücksspiel«-Lösung<br />
kam und dem, was diese mit »Prophezeiungen«, der Bibel und der Physik zu tun haben, erklärte<br />
ich Ihnen schon in der Einleitung. Stellen wir also die nächste und folgerichtig sehr entscheidende<br />
Frage zu Tier-666, dem unbeherrschbarsten Atomwaffenarsenal dieser Welt: Wollten<br />
Sie schon immer einmal wissen, weshalb die Atombombe wirklich »erfunden«, gebaut und gezündet<br />
wurde? Und was das mit den alten »Göttern« und der MACHT X zu tun hat? Ich mußte<br />
etwas überlegen, um zu der Entscheidung zu kommen, ob ich den folgenden Abschnitt schon<br />
hier einbauen sollte. Vom linearen und logischen Verlauf meiner Ihnen hier erzählten Geschichte<br />
der <strong>Geheimnis</strong>se um GOTT, »Gott« und der MACHT X, reißt es etwas auseinander: Was aber<br />
letztendlich nichts wirklich wesentliches ausmacht. Sie müssen sich einfach diesen Teil nur später<br />
wieder an seinem richtigen Ort dazu denken, um einen linearen und logischen Verlauf unserer<br />
Geschichte zu bekommen – ich werde Ihnen dann sagen wo ... Gehen wir also nun zum:<br />
Königsmord an Präsident John Fitzgerald Kennedy, das Ritual dazu, die Hintermänner<br />
und der Zusammenhang mit den Prophezeiungen, den »Orten der Kraft« und<br />
dem System X der MACHT X<br />
Viele Rätsel ranken sich um diesen Tod eines US-Präsidenten: aber nicht zufällig wurde jeder<br />
bisherige Inhaber dieses Amtes, der die »magische« 10 (= die vollkommene Zahl, das römische<br />
X, Zahlzeichen für Zehn) erreicht hatte - 10ter, 20ster, 30ster und 40ster (= nein, Ronald Reagen<br />
überlebte bisher als einziger!) unter mysteriösen Umständen ermordet ... Meist von offiziell so<br />
dargestellten »geistesgestörten« Einzeltätern, wie Lee Harvey Oswald, der dann selbst einem<br />
Attentat zum Opfer fiel. Wie gesagt, bekommen wir etwas Konfusion in diese Geschichte hinein,<br />
weil dieser Teil eigentlich weiter nach hinten gehört. So müßten Sie zunächst fast wieder an<br />
das Ende der Arbeit springen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Ich versuche Ihnen das<br />
220
Verstehen dennoch so einfach wie möglich zu machen: Dieser Teil schließt normalerweise an<br />
das Kapitel »<strong>Das</strong> wahre <strong>Geheimnis</strong> Karlsruhes, Deutschlands und der Mord am König ...« an.<br />
Statt dessen tauchen wir nun tief in die <strong>Geheimnis</strong>se der MACHT X ein, die sich zumeist als<br />
»okkultistische« Vereinigungen tarnt, um ihren in-ternationalen »Geschäften« und <strong>Geheimnis</strong>sen<br />
nach zu gehen. ... Aber ein großer Architekt des Universums (= ein G-A-D-U/MACHT X)<br />
ist der Kultterillinus für den »Universellen Geist« der »Orte der Kraft« und »Schöpfer des Alls«.<br />
Die wichtigsten Riten der Geheim-Kultisten sind Anrufung des magischen »Chaos« und das<br />
»Königs-Opfer«, das dies zu ihrem MACHT X-erhalt oder deren Steigerung einzuleiten hat. Für<br />
beide wird ein »Opferlamm« benötigt, das gar kein Tier, noch ein Lamm ist: Es ist ein Mensch!<br />
Die Vorstellung zum »Opferlamm« zu werden gehört/e zu den wichtigsten Konzepten der »Kultisten«<br />
und Sektierer, die ich noch nicht umfassend erwähnte. Der Tod des menschlichen »Opferlammes«<br />
wird dabei als symbolische »Reinigung« der Verschmutzung angesehen, die als die<br />
negative Seite der beiden Haupt-Lebens-Kräfte »Yetzer ha-Ra« und »Yetzeilia-Tov« beschrieben<br />
wird. Diese pseudo-theologischen Zweisamkeit aus einem kranken und / oder falsch verstandenen<br />
Denken heraus, geht von einer Existenz zweier gegensätzlicher Kräfte (=<br />
männlich/weiblich) aus, die zu einer werden. Obwohl der Einfluß von »Yetzeilia-Tov« hauptsächlich<br />
als »positiv« (falls Sie diese Arbeit zu verstehen in der Lage sind, MACHT X) und der<br />
von Yetzer ha-Ra als negativ beschrieben wird, verzichtet man im Schottischen Ritus der Freimaurerei<br />
auf solche Wertungen und hält da statt dessen »ein harmonisches Gleichgewicht, das<br />
aus der Vereinigung der Gegensätze« entsteht, für erstrebenswert. Wenn diese Kräfte allerdings<br />
einmal aus dem Gleichgewicht zum Nachteil der MACHT X zu geraten drohten, mußte dem jeweils<br />
entgegengewirkt werden - durch Übergansrituale wie die Sex-Todesriten unter Ein-beziehung<br />
eines menschlichen Opferlammes: Gleichgültig ob Kind, Frau oder Mann. Die Existenz<br />
dieser geheimen Zusammensetzung der Hierarchie wurde (wahrscheinlich zum ersten Mal vor<br />
vielen Jahren durch die Mormonenkirche) in den USA bekannt gemacht, welche die Freimaurerei<br />
offen bekämpfte. Doch obwohl die meisten dieser Enthüllungen auf den Aussagen sehr gut<br />
informierter - und sehr mutiger - Leute beruhten, verfehlten sie wegen ihr-er Einseitigkeit und<br />
religiösen Tendenz ihre Wirkung. Die geheime Zusammensetzung dieser unsichtbaren Regierung<br />
(zu oberst oben die MACHT X, die wohl aus sehr wenigen wirklich eingeweihten Leuten<br />
besteht) hinter den allgemeinen und angeblich so »demokratisch« gewählten (siehe den Spendenskandal<br />
der CDU und Helmut Kohl in den 1980ern und 1999/2000, der auf genau diesem<br />
System der Machtgewinnung und ihres Erhalts fußt, ebenso wie das traurige Kapitel der Präsidenten-Wahlen<br />
im November 2000 in den USA) wird <strong>größte</strong>nteils von Freimaurern des »Schottischen<br />
Ritus«, des »York-Ritus« und des »Großorientes« bestimmt. Diese höchst geheimen Organisationen<br />
- wie ihre in viele kleine Teile un-terteilten Untergruppen, die nichts voneinander<br />
und »ihrem« (sie wissen nichts davon) gemeinsamen Ziel wissen, sich aber gegenseitig ebenso<br />
unwissentlich für die eigentliche MACHT X an der Spitze haltend kontrollieren - haben so einiges<br />
gemeinsam. So sind ihre ersten drei Einweihungsgrade fast identisch und alle so genannten<br />
»Brüder« - und natürlich die noch unwissenderen »Unterbrüder« - sind verbunden durch das so<br />
genannte »mystische Band«. Dieses mystische Band, ist ein bisher sehr mysteriöser (und in weiten<br />
Teilen noch undurchschaubarer) Einfluß, der wie die Freimaurer sagen, angeblich »Menschen<br />
aller Religionen und verschiedener Meinungen zu einer Bruderschaft (von Ungleichen.<br />
iP) verbindet«. Und das Schlimmste in unserem Gesamtzusammenhang ist, dieses »Band«<br />
durchzieht eigentlich alle Gesellschaften und Völker, geheim wie öffentlich: Vereine, Gewerkschaften,<br />
Armeen, Polizei, Regierungsstellen, Geheimdienste, ... Interessanterweise wurde<br />
eines der Erkennungszeichen dieses »Bandes« und Bundes im Geiste, die Krawatte, zum festen<br />
Bestandteil unserer eigentlich ganz arglosen »elitären« Herrenmode: Wer würde schon vermuten,<br />
daß es sich dabei (zumeist unbewußt!) um Satanisten, also Anbeter des Teufels und von<br />
»Tier 666« handelt?<br />
221
Oder, daß das Pentagramm ein anderes solches Zeichen ist, und sich dieses in fast keinem Bereich<br />
des öffentlichen Leben nicht finden läßt. Alleine nur diese Zeichen und ihre Bedeutungen<br />
aufzulisten würde ein ganzes Buch beanspruchen: es sind so viele, und ganz »seriöse«! Wohl die<br />
Wenigsten würden bei ihrer Ansicht die MACHT X und ihre Verbindungen dahinter vermuten.<br />
Womit man ganz »natürlich« die wirklichen Träger, der so unsichtbaren »Bänder« unter den<br />
vielen Nichtträgern und Nicht-Mitmachern »verstecken« konnte: Jeder Krawattenträger - a.B. -<br />
gilt ja zunächst als eines ganz bestimmt: Hyperseriös! Wenn sie selbst doch bloß wüßten, was es<br />
tatsächlich ist. Damit trägt gewissermaßen jeder freimaurerische MACHT X-Symbolik am Hals,<br />
hat keine Ahnung davon und würde wohl nur noch frei heraus Kotzen, wenn er dieses Buch<br />
liest: vor Eckel, Scham und Wut! Freimaurer tun immer so ganz und gar im »wohlwollenden«<br />
Wirken der »Allgemeinheit« tätig zu sein, bezeichnen ihren Einfluß dabei als »heiliges und unzertrennliches<br />
Band, das einen Altar errichtet für Menschen aller Religionen« und haben dabei<br />
ganz andere Ziele im Sinn: Der Ausspruch Ron L. Hubbarts in der Einführung gibt nur einen<br />
zarten Ansatz, was es den tatsächlich ist. Denn auf diesem »heiligen« Altar werden Blut und Samen<br />
geopfert, als Symbol der Fruchtbarkeit, des Todes und der Auferstehung, eben ganz wie in<br />
den alten Mysterien-Religionen der Vorzeit, als es noch usus war lebende Menschen den vermeintlichen<br />
»Göttern« zu opfern ... Sie werden die okkulten (= geheimen) Wissenschaften der<br />
Freimaurer in keinem Vorlesungsverzeichnis einer Universität finden, und doch finden Sie<br />
die Freimaurer in allen Universitäten, die einst von vatikanischen »Christen« gegründet<br />
wurden - und ein unglaubliches System bilden: sie bildeten die Grundlage der modernen<br />
Wissenschaften - und deshalb gibt es im oben und folgend beschriebenen Gesamtzusammenhang<br />
auch so viele unzusammenhängende Meinungen zwischen »grauen«, sehr oft wirklichen<br />
Wissen Schaffern und den »weißen« des »Bundes« um die »Götter« und MACHT X. Denn die<br />
meisten Mitglieder der »Royal Society« (= der königlichen Gesellschaft), die maßgeblich an der<br />
Geburt des »modernen«, aber mit <strong>größte</strong>r Sicherheit falschen und gefälschten wissenschaftlichen<br />
Weltbildes mitgewirkt hat und es so auch aufrecht erhält, waren Logenbrüder, die freimaurerisches<br />
Denken in diese wissenschaftliche Methodik einbrachten, um die wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se<br />
dieser Welt und ihrer tiefschwarzen Vergangenheit im Sinn und nur zum Wohl der so unbegreiflichen<br />
und »unsichtbaren« MACHT X vor den »demokratischen« Öffentlichkeiten zu<br />
verbergen. Aus Urkult wurde kurzerhand »Kultur« und diese Hierarchie der Verbrechen an der<br />
Menschheit - damals, wie heute! - wurde unter dem so zarten Deckmäntelchen der »Beschützung«<br />
von angeblich demokratischen und menschlichen Werten: Kennen Sie Macciavelli? Er<br />
wird Ihnen später sagen wie diese Hierarchie der Macht und des gesellschaftlich legalen Mordens<br />
in Wirklichkeit funktioniert, in den Reihen des UrKultes »Kultur« und den MACHT X-Vasallen.<br />
Vergessen Sie auch dazu die Sätze »Johannes« nicht, denn diese Leute sind die Verantwortlichen<br />
für so viel Leid: Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend<br />
kommt, wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und<br />
ihre Waffe das Gift ... Und diese angeblich »elitären« und hierarchischen Forschungsmethoden,<br />
und die an den Tag gelegte Praxis der Wissenschaft des Symbolismus sind noch heute tief im<br />
Herzen der Freimaurerei verborgen - aber wie ich Ihnen gezeigt habe, und noch zeigen werde,<br />
nicht absolut unergründlich und in allem geheim. Denn noch in einem Augenblick, des für diese<br />
Gruppen »Allsehenden Auges« im »Pyramideon« jeder katholischen Kirche, dem 1-Dollarschein<br />
kann das »Symbol-Wissen« - aber nicht nur wortwörtlich symbolisch, sondern tatsächlich<br />
als »Der große Bruder«, der Dich (ja SIE) überwacht - zur schwärzesten und negativsten<br />
»Magie« und damit sich gegen den wenden, der es im negativsten Sinn für alle angewandt hatte,<br />
werden ... Diese Vermischung von wirklicher Wissenschaft, niedrigster und niederträchtigster<br />
Lüge aus Verachtung des Lebens an sich, und purem Eigennutz mit vermeintlicher<br />
Massen-»Magie« und Symbolismus führte im Ablauf der letzten 1000 Jahre (= siehe die Aussage<br />
Nostradamus zum Anfang und Ende der mysteriösen Entwicklung für das Jahr 2000) zu ei-<br />
222
nem mystischen Allefanzwunder-»Zirkus« von Unterdrückung, Tod, Leid, Hunger und bisher<br />
zwei Weltkriegen. Für das Nichts einer Phantasie der Hoch-IQ-Dummköpfe ...<br />
Diese MACHT X-Verbindung des kosmischen männlichen (= Vesod) und weiblichen (= Malkuth)<br />
Prinzips, ist das »magische«, aber in diesen Kreisen vollkommen mißverstandene wirkliche<br />
Wirken hinter der oben angezeigten Kabbala, einer der (vermeintlich) wichtigsten esoterischen<br />
Tradition hinter dem großen Werk der Alchimie, die ebenso mißverstanden wie mißbraucht<br />
oder mißachtet wurde, um ihre wahren <strong>Geheimnis</strong>se zu entdecken. Ja, noch klingt es<br />
wie Widerspruch im Widerspruch: Doch in der wirklichen Alchimie aber (= und diese besteht,<br />
wie oben in den Ansätzen aufgezeigt, aus GÖTTlichen Prinzipien der Physik, Chemie und Biologie)<br />
besteht die universale Kraft GOTTes, die (= wie bestimmte Elementarteilchen) alles was<br />
IST durchdringt, völlig (und MACHT X-vorsätzlich) falsch verstanden aus zwei gegensätzlichen<br />
Prinzipien, die in einer kosmischen »Hochzeit« vereinigt werden. <strong>Das</strong> Ergebnis dieser freimaurerischen<br />
quasi-sexuellen Begegnung: Materie (= Primamateria, von »Urknall«-Theoriephantasien<br />
aus dem unmöglichen »Nichts« heraus) wird geboren und manifestiert eine Lebenskraft<br />
(= vis vita).<br />
Adam Kadmon (= der hebräische Begriff für den Ur-Adam, den ersten Menschen) entsteht<br />
hieraus als bloße Verkörperung der maskulinen und femininen kosmischen Kräfte. Solche unterst»elitären«<br />
Dummheiten, sind bei weitem nicht alles, was diese Leute zu Wege bringen: Sie<br />
sind noch weitaus steigerungsfähiger! Der <strong>größte</strong> und wohl fatalste aller möglichen dummen<br />
Denkfehler dabei ist, daß »Adam Kadmon«, der kosmische Mensch, als ein andro-gynes (=<br />
zweigeschlechtliches) Wesen angesehen wird, das - so erzählt es der (mißverstandene und<br />
nicht-) kabbalistische Mythos nach freimaurerischer Sicht - so unglücklich über seine Bi-Sexualität<br />
war, daß er seinen weiblichen Teil abtrennte (damit wurde wohl der »Macho«-Mann im negativen<br />
Sinn geboren) und bereit war das ganze Universum zu erschaffen. Die Freimaurer stellen<br />
»Adam Kadmon« also GOTT - nicht »Gott« - gleich. Fatalst, dumm, einfältig, ignorant und<br />
arrogant: wie Sie gleich erfahren werden. Denn genau das ist der Auslöser der Apokalypse an<br />
sich! Als nächstes - so der falsch verstandene Mythos - leuchteten die Kräfte (= sefiroth), durch<br />
die sich »Gott« - nicht GOTT! – auf der Erde zu Materialisieren pflegte, aus seinen Augen und<br />
zerbrachen das Gefäß, welches das mächtige Licht des sefiroth aufnehmen sollte. So wurde Ur-<br />
Adam gewissermaßen zum Golem »Got-tes« - nicht GOTTes! Diese (= von MACHT X inszenierte)<br />
freimaurerisch so phantasierte »uralte« Studie des menschlichen Wesens, läßt sich in deren<br />
Gedankengängen besser für uns verstehen, wenn wir sie in etwas modernere Begriffe fassen.<br />
Die Idee eines aus männlichen und weiblichen Kräften bestehenden Universums findet man<br />
auch in der Physik, in Form von positiv und negativ, Proton und Elektron, aus denen die Urmaterie<br />
(= Wasserstoff- Atome, deswegen auch die Ordnungszahl 1) entstand ... Allerdings mit<br />
dem <strong>größte</strong>n Manko, das sich im wohl aller<strong>größte</strong>n der Widersprüche aller Zeiten wiederfindet,<br />
der davon ausgeht, daß der GÖTTliche Ur-Knall sich aus dem »Nichts« ergeben hätte. NICHTS<br />
aber hat es tatsächlich nie gegeben, laut Grundgesetz Nr. 1 der so hofierten, aber wohl nicht so<br />
ganz verstandenen Physik: Alles wandelt sich um, nichts wird zu NICHTS oder kommt aus<br />
dem Nichts! Die freimaurerische und wissenschaftliche Trennung der männlichen und weiblichen<br />
Komponenten der Ur-Materie kann als Herauskristallisierung der Polaritäten aus der<br />
»chaotischen« Urmaterie verstanden werden. Eine Trennung beider Komponenten - ohne daß<br />
man eine dritte, die absoluteste URSACHE-Komponente mit einbezieht - würde wieder in diesen<br />
chaotischen Vor-Schöpfungs-Zustand führen: Alle Materie würde wieder zu GOTT zurück<br />
kehren und mit dem Einen UNVORSTELLBAREN zusammenfließen. Die kleinste Einheit der<br />
Urmaterie, so meint man wiederum falsch, sei das Atom. Diese Formel der Parität zwischen der<br />
Urmaterie und der Urenergie, so meint man weiter, ist Einsteins Gleichung e = mc!. Also nur<br />
das neue Etikett auf einer alten Gedanken-»Flasche«, wie Sie sehen werden. Und so gelang es<br />
223
der GADU-Bande (= MACHT X-Unterdummköpfen!) an jenem schönen Sommertag im Juli<br />
1945, mit Hilfe ihrer »wissenschaftlichen« Zauberlehrlinge - frei nach Goethes »die Geister, die<br />
ich rief, werden WIR nun nicht mehr los« -, Atome zu spalten und damit die »heilige« Hochzeit<br />
GOTTes zu zerbrechen, welche die absolute Grundlage aller Schöpfung ist, womit sie gegen ihr<br />
eigenes und höchstes Freimaurer-Gesetz verstießen und das Gleichgewicht des Kosmos durcheinander<br />
brachten: Sie machten sodann sich selbst zum »Tier 666« - und zum Beginn der Apokalypse,<br />
an deren Ende »Zehn Könige« (= Zehn Machthaber) dem »Tier 666« die finalste Macht<br />
während einer Stunde geben werden: (in) Zukunft = passiert!<br />
Die - bis heute grundsätzlich unverstandene - wirkliche »Alchimie« spielt dabei aber eine wichtige<br />
Rolle im so schiefen Weltbild der Freimaurer. »Sexualmagie« - die es ebenfalls nur in der<br />
Phantasie und Hollywood gibt - ist ein weiterer Bestandteil ihres »Glaubens« und Handelns<br />
(oder wieso glauben Sie, werden wir schon am heiter hellen TV-Nachmittag, in der Werbung<br />
und wo immer wir stehen und gehen, so mit Sex und sexistischen Abbildung so zugemüllt, daß<br />
man gar keine Lust mehr hat, egal was für nacktes Fleisch zu sehen? -, wenngleich viele »feinere«<br />
Herrschafts-Logen viel dezentere Begriffe vorziehen. So stellen sie das Objekt der männlichen<br />
und weiblichen Kräfte im Universum durch den »nagari«, einen androgynen Drachen dar,<br />
der die alchimistischen »Umwandlungsversuche« symbolisieren soll. Und überraschenderweise<br />
versuchten tatsächlich (? Pseudo-) »Alchimisten« in ihren Experimenten zur Umwandlung von<br />
Metallen, das kosmische Er und Sie zu trennen, ohne zu je wissen, was sie da eigentlich taten<br />
und noch tun - und welche Gefahren es beinhaltet! Erst die wissenschaftlich-technischen Adepten<br />
- kommt daher vielleicht der Wortstamm vom Deppen? - unserer Zeit »vollbrachten« das so<br />
(un-) »große Werk« mit seinen verheerenden Folgen: Die Konstruktion & den Bau von Atombomben.<br />
Sie werden es nicht glauben wollen liebe/r aufgeklärter LeserIn, aber wenn Sie etwas<br />
in der einschlägigen Literatur nachlesen, dann können Sie mich und meine so »unfeine« Ausdrucksweise<br />
verstehen, mir recht geben - und dann die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen:<br />
Wie blöd können angebliche Eliten eigentlich sein? Und wie sehr dürfen sie es? Wieso?,<br />
fragen Sie mich noch ... Lesen Sie doch einfach weiter - Sie werden vielleicht zu verstehen lernen:<br />
In seinem Lehrbuch der Alchimie schrieb Thomas Norton, ein berühmter englischer Alchimist<br />
des 15. Jahrhunderts, der in Bristol lebte: »Diese Kunst muß immer geheim bleiben und<br />
der Grund dafür ist, wie wir sehen: Wenn ein schlechter Mensch den Willen dazu hätte,<br />
könnte er durch sie leicht den christlichen Frieden zerstören und mit seinem Stolz rechtschaffene<br />
Könige und berühmte Fürsten stürzen«. Wie Recht er doch hatte, seit es Geheimgesellschaften,<br />
die dann in CIA, NSA, KGB, BND und, und, und, ... aufgingen, gibt. <strong>Das</strong> natürlich<br />
war/ist eine Vorwegnahme des freimaurerischen Konzeptes und der MACHT X und des Hundes<br />
der sich in seinen eigenen Schwanz beißen mußte, weil er sein eigenes <strong>Geheimnis</strong> sucht: Vom<br />
Zeitlich-en gesehen: Wo ist der Anfang und wo das Ende? Es gibt in der Natur eine einzige<br />
machtvolle Kraft (= GOTT, den Erschaffer und den Zerstörer!) und wer immer sie unter seine<br />
Kontrolle bekommt, sie besitzen und lenken kann, kann das Gesicht dieser Welt im X-Um-drehen<br />
verändern. Während der Renaissance, zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert, entdeckten<br />
(angeblich) große Humanisten die verborgenen Wahrheiten der altägyptisch-griechischen<br />
und römischen Mythen und so genannten »Mysterienreligionen« sowie der okkulten (=<br />
geheimen, aber nur technisch-physikalischen) Wissenschaften, der Astrologie, Hermetik und<br />
Kabbalistik (= im Sinn der alles erschaffenden »Magie« der mathematischen Zahlen, wie hier<br />
beschrieben). Überzeugt davon, daß der Schlüssel zu all diesen Hyp-Rätseln in den damals noch<br />
unentzifferten ägyptischen Hieroglyphen lag, begannen die Humanisten, langfristig die alten<br />
Religionen mit dem Christentum zu einer »universalen Religion« zu verbinden (= bitte beachten<br />
Sie zunächst nur den linearen Zeitenlauf, ohne die fremden Eingriffe der MACHT X darin). <strong>Das</strong><br />
Grundkonzept dieser universalen Religion ist die Überzeugung, daß alle Existenzformen aus<br />
derselben universellen Kraft stammten (= GOTT), und daß sie daher konsequenterweise alle die<br />
224
»mystische« Wiedervereinigung mit dieser Quelle anstreben: leider ein Megamega-Fehler ...<br />
Dazu kam der »magische« Glaube (= reinstes blankes Unwissen) der »Eingeweihten«, daß so<br />
genannte »erleuchtete« Personen (= Illuminati, und die gleichnamige Sekten) bewußt mit der<br />
GOTT-Kraft-Quelle kommunizieren und so Kontrolle, also Macht über die verborgenen Naturkräfte<br />
bekommen könnten. Tatsächlich nannten sich ja gewisse Freimaurer so einst selbst »Illuminati«<br />
(allerdings hier in dem Sinn, daß sie vom Grafen St. Germain/Der Amerikaner während<br />
seiner Zeitreisen freiwillig »zwangserleuchtet« wurden, indem er ihnen wie Voltaire ihm bekannte<br />
Daten aus der Zukunft mitteilte!), und noch heute steht der Begriff für den höchsten<br />
Grad des Rosenkreuzertums - und meint nun einen Eingeweihten in die Machenschaften der<br />
MACHT X und ihrer Manipulationen im Ganzen. Von den wirklich 101%ig Eingeweihten, dürfte<br />
es allerdings nicht viel mehr als höchstens 50 bis 100 Leute geben, die genau wissen was war,<br />
ist und sein wird - und somit die Leute sind, welche die alleinige Schuld an dem allem tragen.<br />
Natürlich muß/te man einen langen Weg durch verschiedene Prüfungen und Einweihungsgrade<br />
gehen, um diesen Status zu erreichen, was für alle gilt und für die höchsten 50 bis 100<br />
101%igen ganz besonders. In diesen »Einweihungen« ging / geht es um Selbstopferung, totale<br />
Hingabe und das Erlernen von bestimmten Symbolismen. <strong>Das</strong> gesamte Freimaurertum kreist<br />
und bezieht seine Macht über und durch seine Mitglieder mit der Wissenschaft (= der praktisch<br />
angewandten Psychologie und der einen großen Angst: wie etwa nicht bei den »Eliten« dazu zu<br />
gehören) des Symbolismus, um Zeichen, Embleme, Wortwurzeln, geheime Bedeutungen und so<br />
genannte heilige Plätze, wie der Angst des Probanten das alles aus eigener Dummheit und Versagen<br />
nicht zu schaffen und damit seine gesellschaftliche, elitäre und »brüderliche« Ehre zu verlieren.<br />
Diese haben ihre Wurzeln in der Gematrie, der kabbalistischen Zahlenlehre, die jedem<br />
hebräischen Buchstaben einen numerischen Wert zuteilt und so die geheime Bedeutung von<br />
Worten zu ergründen versucht. Von <strong>größte</strong>r Wichtigkeit ist aber dabei, die »magische Ortslehre«<br />
- und damit kommen wir wieder zu den <strong>Geheimnis</strong>sen, die Sie später über Deutschland und viele<br />
andere Länder kennen lernen werden, die Lehre von der Bedeutung »verzauberter«, tatsächlich<br />
aber unverstandener Plätze und »Orte der »Kraft«, deren physikalische Fähigkeiten nur dieser<br />
oberste Kreis der MACHT X bisher kennen durfte: dies nutze sie nämlich schon immer.<br />
Aber das »Land der Verzauberung« im weiter unten und hinten beschriebenen Sinn der Bewußtseins-Beeinflussung,<br />
ist in diesem Fall der US-Staat New Mexico - und da ein ganzer Irrgarten<br />
»symbolträchtiger« Namen, Worte, Zeichen, Wirkungen und Symbole, die gewissen Schlüsselorten<br />
in einer »esoterischen« (= von innen kommenden) aber logisch-hochkomplexen Anordnung<br />
gegeben wurden. <strong>Das</strong> verwirrt aber niemanden, der diese Wissenschaft des angeblich mystischen<br />
Symbolismus kennt und mit ihrer Hilfe den Weg durch das »Labyrinth« zu den <strong>Geheimnis</strong>sen<br />
der MACHT X findet. Zum Beispiel gibt es eine Straße namens »Jornada del Muerto« (=<br />
Reise des Toten), die von Nord nach Süd verläuft und sich mit »El Caminode Diablo« (= »Straße<br />
des Teufels) kreuzt die von Ost nach West führt: wie im germanischen Deutschland eben.<br />
Interessanterweise kreuzen sie sich nur wenig nördlich der »Trinity Site« (= Stelle der Dreifaltigkeit,<br />
aber nicht der GOTTes!), an der unzufällig im Juli 1945 die erste Atombombe der Neuzeit<br />
(ja Sie haben richtig gelesen und ich habe mich nicht geirrt! Siehe später.) explodierte. Nur<br />
ein bloßer Zufall? Nein-nein! Oder steht die »Reise des Toten« für »die lange Reise« des Alchimisten,<br />
die in der »Königsmord«-Prozedur der Alchimie endete? New Mexicos Jornada beginnt<br />
in El Paso, Texas, obwohl ihr ursprünglicher Ausgangspunkt die alte Tempelstadt - Sie mögen es<br />
noch nicht so recht glauben wollen - Teotihuacán war: <strong>Das</strong> New York der Antike. Und in El<br />
Paso nimmt diese ihren Anfang nicht zufällig am »Kern Place«, benannt nach Peter Kern, auch<br />
er unzufällig ein deutscher Freimaurer der Jahrhundertwende (1800/1900), der sich für die »Beschwörungen«<br />
der brujos oder Hexen interessierte, bevor er sich in weiße Reben hüllte und nach<br />
Alaska ging, um nach dem Goldrausch dann die Indianer zu »bekehren« ... Schließlich kam er<br />
mit einer Gruppe von ihnen nach El Paso - wieder nur Zufall? - und errichtete, zusammen mit<br />
225
einigen mexikanischen »Tolteken«, ein arg seltsames Zeremonial-Tor am Eingang der Wohnanlage<br />
um den Kern Place. Dessen Struktur war ein wahrer »Alptraum esoterischer Symbolik«<br />
und sollte das »Tor der tausend Türen« symbolisieren - das Tor des Todes ... Der »Engel des Todes«<br />
wird auch der »Herr der Tore« genannt - und es war ganz klar kein Zufall, daß dieses<br />
»Tor« am Anfang der »Jornada del Muerto« errichtet wurde. Denn ein paar Meilen weiter auf<br />
der Jornada, in Mesilla New Mexico, befindet sich das Gebäude der Freimaurerloge Jornada (=<br />
Reise). 7070 Tage (= etwas über 19 Jahre und damit die Koran»Zauberzahl«) lang, wurde im alten<br />
Ägypten ein toter Körper in Natron (= Salz) gelegt, um für die Reise ins »Jenseits« (= eine<br />
andere Zeit oder Dimension, der »Götter«) mumifiziert zu werden. Und, welch ein großer »Zufall«:<br />
Natron findet sich überall um die Jornada del Muerto, speziell rund um das Trinity (Dreifaltigkeits-)<br />
Gebiet, wie auch im so genannten Trona-Gebiet, nahe des kalifornischen Death Valley<br />
(= Tal des Todes), durch das die »Route 66« verläuft und von dieser eine Straße mit der<br />
Nummer 666 abzweigt. Man hält das Mineral für die Ablagerung ehemaliger prähistorischer Inlandseen<br />
und natürlich ist »Trona« nur ganz unzufällig ein Anagramm für Natron, einem physikalischen<br />
Zauberstoff - wie bald zu erfahren ist ...<br />
In Trinity (Dreifaltigkeit, deshalb stimmt auch meine oben angeführte Aussage über das biblische<br />
Tier 666, das sich als Grundbausteine der Wasserstoffatombombe entpuppte) aber wurde<br />
am 16. Juli 1945 die aller erste Atombombe gezündet, der dann der Abwurf auf Hiroshima im<br />
August 1945 und etwas später die auf Nagasaki folgte ... Nostradamus hatte es 400 Jahre vorher<br />
gewußt! Voltair und St. Germain auch ...<br />
Der erste biblische »König« hatte dadurch das »Tier 666« das erste Mal »sprechen« lassen und<br />
damit seine »Gottes«-MACHT X durch diesen grausamst kriminellen Akt der Lebensverachtung<br />
aller Welt verkündet. Der Prozeß, der dazu führte, wird heute allgemein als Kern-Spaltung bezeichnet,<br />
eine Spaltung von Plutonium- & Uran-Atomen, die ungeheure Energien freisetzt. Aber<br />
das ist nur die mechanische Erklärung eines »heiligen« Vorgangs im Freimaurerglauben - und<br />
-Handeln! In der Alchimie heißt es, die heilige Hochzeit (= griech. hieros jamos) der kosmischen<br />
Zwillingsprinzipien, hätte die Urmaterie geformt, ihre Trennung setzt die Urkräfte wieder<br />
frei - zu einem unglaublichen Inferno, einem »Ur-Chaos«, einem Sturm der absoluten Lebensvernichtung<br />
und damit - nichts kann verloren gehen! - Umwandlung in das was wir früher einmal<br />
waren: Informationen in zerstrahlendem Licht, das sich irgendwann einmal wieder zu Materialisieren<br />
beginnen würde. Welcher Ort hätte von der MACHT X dafür besser gewählt werden<br />
können, als die Jornada? Dazu kommt, daß an der »Teufels-Autobahn« (= U.S.-Highway 380)<br />
oder »El Camino de Diablo«, an der Ecke des White-Sands-»Raketenversuchs-geländes« - und<br />
damit ganz in der Nähe der Schweizgroßen UFO-»Area 51« - und nur 60 km von Trinity entfernt,<br />
wo das Städtchen Hondos liegt. In Hondos, so glauben die Japaner, »hängen die Geister«,<br />
wie einst »Gott« Odin an seinem Weltenbaum. Für die Moslems sind die Geister oder »Jinns« -<br />
ja genau »die« aus »Aladin in der Flasche« & »Bezaubernde Jeany«, wobei die erste Silbe in<br />
Aladin, das arabische Wort für »Al-lah« = GOTT wiedergibt - zeitgleich mit Adam Kadmon<br />
entstanden und wie er dem Glauben nach aus dem Chaos geboren wurde. Während andere Legenden<br />
besagen, daß sie sich alle in einer »Flasche« oder »Büchse« (= UFO o. der ägyptische<br />
Ben-Ben-Stein, wie ihn Thomas Fuß in »Spezies Adam«, für die Aufgeklärten beschreibt!) befanden,<br />
die zerbrach, als sie vom »Glanze der Augen« Adams getroffen wurden: auf Neudeutsch<br />
würde man sagen, von einem Laserstrahl im Flug getroffen, so herunterfiel und dann zerbrach.<br />
Doch der »Geist in der Flasche« ist auch ein uraltes Märchenmotiv - und die »Elite« (der<br />
MACHT X) liebt es irgendwie an Märchen zu glauben, wie den Kick absolut tödliche Spiele in<br />
Echtzeit zu »spielen«: Es gibt halt einen gewissen Adrenalinstoß einmal zu »erleben«, wie es<br />
sich als Toter lebt und anfühlt. Es ist wirklich »unglaublich«, aber im April 1945 kam eine<br />
440.000 Pfund (= 222 Tonnen, auch diese Zahl ist mit drei multipliziert 666) schwere, 8 m lange<br />
226
und 4 m breite Stahlflasche auf einem Eisenbahnwaggon in Belen im Tierra del Encanto (=<br />
Land der Verzauberung), New Mexico, an. Nachdem sie rund zwei Monate lang in Belen blieb,<br />
wurde sie nach Pope (= Deutsch »Priester«) geholt, was näher am »Dreifaltig-keits« (Trinity)<br />
Testgelände lag, gezogen von vier starken Traktoren: eben so wie zu Urzeiten vier Pferde die<br />
Quadriga zogen. Ganz normale, »renommierte« Wissenschaftler bezeichneten die Flasche als<br />
»Druckkammer«, in der spezielle Kettenreaktionen der Kernspaltung - nach Freimaurer Peter<br />
Kern und nicht wegen des Atom-Kerns (wie in einer Kirsche) - durchgeführt werden sollten.<br />
Für den Fall, daß die Kernspaltung von Uranium 235 für eine Atomexplosion noch nicht ausreiche.<br />
Aus nie näher geklärten Gründen, wurde jedoch diese Stahlflasche nie benutzt, als die erste<br />
Explosion auf der Spitze eines auch nicht zufällig 33-Meter-Stahlturmes stattfand, 3 x 3 = 9 x 3<br />
= 27 x 10 = 270 Meter von der Position der Flasche entfernt: Ritual muß immer Ritual bleiben,<br />
wenn es auch noch so viel Mühe macht und noch mehr den Steuerzahler kostet. Da ich leider<br />
nicht mehr Informationen auftreiben konnte, müssen wir uns also mit der offiziellen Version<br />
(wegen der US-»Nationalen« MACHT X-Sicherheit!) zufriedengeben, daß die Flasche trotz der<br />
unglaublich zeit- und kostenintensiven Produktion in einem der Stahlwerke in Ohio und dem<br />
»komplizierten« Transport über das Eisenbahnnetz nach New Mexico und schließlich der<br />
schwierigen Beförderung zur Trinity-Site, am Ende einfach »links liegen« gelassen wurde. Erst<br />
im April 1946 detonierten Bomben in der riesigen Flasche und rissen Löcher in ihre Enden.<br />
1947 wurde die Flasche dann vergraben, 1951 ausgegraben, getestet und wieder eingebuddelt.<br />
Ihre seltsame, ja typisch »mystische« MACHT X-Geschichte endete erst Ende der 1950er Jahre,<br />
als sie wieder ausgegraben, gereinigt und (mit weggesprengten Enden) auf der Trinity-Site aufgestellt<br />
wurde ...<br />
Die alte Freimaurerlegende besagt, daß aus Adam (von der Namensbedeutung des Hebräischen<br />
adama = »Erde«) Kadmons (= der aus dem phönikischen stammende Name der griechischen<br />
Mythologie, der Gründer Thebens: wobei auch erzählt wird, daß er einen dem Ares (=<br />
von Arier?) gleichen »Drachen« (= UFO) »erschlug«, aus dessen »Stirn« oder »Augen«<br />
Lichtstrahlen kamen, aus denen die zehn Kugeln oder Sefira (= Safir) entstandenen, aus denen<br />
alle Dinge erschaffen wurden. Dieses Licht fiel in »Gefäße«, welche denen auf den Pyramiden<br />
entsprochen haben konnten, (geht die MACHT X deshalb irrtümlicherweise von der<br />
hier beschriebenen Flasche aus?), doch das Licht, das die sechs (= die Hälfte von 12) Sefira<br />
von Hesed bis Yesod traf, war zu stark, als daß die »Gefäße« es halten konnten, eines nach<br />
dem anderen zerbrachen sie, was zum »Tod der Urkönige« (= Außerirdischen?) führte, wie es<br />
im (bloß falsch verstandenen?) Buch Zohar heißt, zur ersten kosmischen Katastrophe, wie es<br />
der Kabbalist Gershom Scholem in der »Encyclopedia Judaica« formuliert. Was für einen<br />
Sinn hat die ganze Geschichte? Denn Ihnen dürfte inzwischen nicht entgangen sein, daß tatsächlich<br />
auch allerhöchste Kreise der amerikanischen Regierung eingebunden waren &<br />
sind ... Zunächst scheint es total wirr und gibt keinen Sinn, wenn man die bizarren Handlungen<br />
dieser Tier 666-Atom-»Alchimisten« besieht und zu fassen versucht. Wir werden aber sehr stark<br />
an die kabbalistische Symbolik erinnert und müssen uns unweigerlich fragen, warum die »freimaurerischen«<br />
Staaten von Amerika eine solche Vorliebe für diese alten Riten, Symbole, <strong>Geheimnis</strong>se<br />
und »heiligen« Schriften haben, wie es nicht nur scheint, wie jeder unschwer auf der<br />
1-Dollarnote erkennen kann, sondern so tatsächlich seit Jahrhunderten ist. <strong>Das</strong> Geschehen auf<br />
dieser Trinity-Site, der »Stätte der Dreifaltigkeit« im »Lande der Verzauberung« kann nicht »zufällig«<br />
eine hyperdramatische Nachempfindung des GÖTTlichen (UR-)Schöpfungsaktes gewesen<br />
sein, so realistisch, wie sie der damals »moderne« aber von Wissensquanten entfernte<br />
Mensch nur inszenieren konnte: Der Blitz der heiligen Atombombe, das menschliche Gegenstück<br />
zum Urlicht des Sefiroth, aufgenommen von einem riesigen extra angefertigten Gefäß.<br />
Und tatsächlich sind die »Einweihungen« und <strong>Geheimnis</strong>se der Freimaurerei voll von bildhaften,<br />
symbolischen - aber auch sehr realen und tödlichen - Nachstellungen ihrer Ur-Mythen.<br />
227
Gershom Scholems Formulierung vom »Tod der Ur-Könige« klingt beinahe wie eine Prophezeiung<br />
eines so unvorstellbaren Ereignisses, das sich 18 (= 3 x 6 oder 6+6+6) Jahre später auf einer<br />
anderen »Trinity Site«-Stätte der Dreifaltigkeit ereignete.<br />
Wiederum ist tatsächlich das Zerbrechen einer Flasche oder eines Gefäßes eine uralte »magische«<br />
Handlung. Der Rabbi zerbricht sie in einem »Shevirah« genannten Ritual und erinnert damit<br />
an die hebräische Kosmologie vom »Ur-Adam/a«. Allerdings war das Licht das aus ihm<br />
schien, wie es die alten Schriften (mißverstanden) sagen, ohne das feminine Prinzip und so zerbrach<br />
die Flasche wegen des (angeblichen) Ungleichgewichts. Folge war so, daß die in der Flasche<br />
gefangenen Ur»Jinns« (siehe oben) freikamen, was (angeblich) zur »Dämonisierung« der<br />
Welt führte, wie die Moslems (= nur mißverstanden?) dazu glauben. Der Shevirah-Ritus hat<br />
auch etwas mit dem Tod der »Ur-Könige« von Edom (Bibel: Genesis 36) zu tun, was mit einem<br />
weiteren Ungleichgewicht von maskulin und feminin zu tun hatte. Mystische Rabbis führen<br />
noch heute das Tikkun-Ritual durch, um die zersprengte Sefiroth-Flasche wieder herzustellen -<br />
und die »Kräfte des Bösen« in ihr einzufangen. Nein!: Es sind keine »Witze«, die ich Ihnen hier<br />
erzähle, sondern knallharte Fakten. Denn als im Oktober 1987 die sowjetisch-amerikanischen<br />
Abrüstungsverhandlungen stattfanden sagte ein Nachrichtenkommentator: »Sie versuchen, den<br />
nuklearen Jinn wieder in die Flasche zu bekommen«. Wie recht er doch hatte, aber dafür ist es<br />
schon längst zu spät: MACHT X hat nichts dagegen unternommen, daß sich dieser »Jinn« nicht<br />
weiter über diese »Gottes«-Welt der Dummköpfe und ihrer Staaten verbreitet. Leider, denn so<br />
kam die »Teufel«-MACHT X-666-Atombombe in diese Welt! Diese (von MACHT X angenommene)<br />
»alchimistische« Terminologie mag verwirrend und obskur klingen, doch so verwundert<br />
es auch nicht, daß zum Beispiel C. Gustav Jung sie - respektive die wenigen noch öffentlich erhaltenen<br />
Bücher und Schriften - völlig als Ausdruck des kollektiven »Unbewußten« psychologisiert<br />
hat: Nach diesem Gedanken drängen wir angeblich alle zu GOTT zurück, und da es noch<br />
nicht an der Zeit ist uns mit IHM zu vereinigen, hatte die MACHT X eben selbst dafür gesorgt,<br />
daß die zehn biblischen »Könige« (= Machthaber) zu einem bestimmten Zeitpunkt so weit sein<br />
werden: dann braucht es nur einen Einzigen der als erster den Knopf drückt, um die restlichen<br />
Neun dazu zu bringen, daß sie dem biblischen »Tier 666 alle Macht für eine Stunde« geben und<br />
wir zu einem »Nichts« von Licht zerstrahlen. Für den wissensnaiven Jung waren die Alchimisten<br />
Mystiker, ihre Symbole Chiffren für ihre inneren »Erfahrungen«: Die heutigen Erkenntnisse,<br />
wie ich sie hier aufführe, konnte er nicht kennen. Die Zeit des Wissens war zu seiner Zeit noch<br />
nicht so weit - und der Massenmedien, die sie hätten verbreiten können noch zu wenige. Denn<br />
tatsächlich findet man in alchimistischen Schriften allerhand - wie oben und später dargelegt -<br />
scheinbare Obskuritäten, Jungfrauen, die gar keine sind, weil es mittelhochdeutsche »jung Frauen«<br />
(= also junge Frauen) waren, so wie Flaschen, Einhörner, Schlangen, Bäder, Ehen, bisexuelle<br />
Vereinigungen - zur Zeit nicht nur in »esoterischen« Kreisen Mode: Lieber »Bi«, als nie!<br />
Oder gib doch AIDS eine Chance? -, Drachen, Äthiopier, Kreuze, Kreuzigungen, Tod, Auferstehungen:<br />
und mittendrin in diesem echt altertümlichen Wissens-, aber heutigen Un-Wissens-Irrgarten<br />
den »Kern« des Ganzen: Alchimistische Konzepte der alten ägyptischen Religion sowie<br />
jüdischen und judäochristlichen Mystizismus, denn keiner verstanden hat (haben kann?), weil<br />
man sich nicht von der hier aufgezeigten Seite diesen Dingen um das Wissen und dessen Fakten<br />
annäherte. Auf der einen Seite ist es gut aber auf der anderen fatal schlecht, denn wir haben deshalb<br />
den Schlamassel um MACHT X und ihre unbemerkten Kernkraft-Todesspiele. Und wie der<br />
Aspekt der »Königstötung« findet sich in dem Symbol der Schlange, die an ein Tau-Kreuz geschlagen<br />
ist, wobei die Schlange angeb-lich für »die Einheit des kosmisch Männlichen und<br />
Weiblichen steht«, die »Vereinigung« der kosmischen maskulinen und femininen Kräfte. Sie<br />
wird auch im zweiköpfigen »Hermaphroditen« dargestellt, der aber mehr Ausdruck des Bewußten<br />
und Unbewußten, denn aller anderen Träumereien ist. So meint man ihre Trennung ist der<br />
Tod der gekreuzigten Schlange: tatsächlich aber unser Schutz, damit wir nicht mit einem freien<br />
228
Zugang zu unserem »Unterbewußtsein« den Verstand verlieren, wenn wir die Dimensionen um<br />
uns herum begreifen und real sehen, wie das »Jenseits« und die »Geisterwelt« um uns herum<br />
aussieht: Professor John Macks Alienentführungsopfer werden uns dazu einen kleinen Einblick<br />
geben, was wir denn bewußt sehen würden, wenn wir es nur physisch könnten.<br />
Die Freimaurer jedoch identifizieren die »Schlange« mit dem kosmischen Reptil Uroboros (=<br />
tatsächlich die Lichtwellen-»Schlange«n-Linie: später die Details und realen Zusammenhänge),<br />
das seinen Schwanz ins Maul steckt und damit für den ewigen Kreislauf allen Seins steht, was<br />
in diesem Fall allerdings fast korrekt ist, wie ich Ihnen anhand physikalischer Fakten nachweisen<br />
werde. Wovon aber der kleine Freimaurer unterhalb der höchsten Pyramideon-Spitze keine<br />
Ahnung hat. Jedenfalls meint man aber nur zu falsch, daß die gekreuzigte Schlange den König<br />
im alchimistischen »Königsmordritus« und ebenso die Gottheit, die Sohn des Königs ist, zeigt,<br />
und das war und ist ebenso fatal. Denn nach der Tötung des »Königs«, die zum Zerbrechen der<br />
heiligen Hochzeit & Zerstörung der Urmaterie führen soll, muß die Urkraft (= das kosmische<br />
Feuer oder Ekpurosis) gerettet werden, und dazu muß der Sohn vom König (= also der jeweils<br />
höchste Zieh-»Sohn« der MACHT X) »verschlungen« werden (oberster »Vater« = die Urmaterie<br />
= der eine GOTT an sich, der real damit allerdings nichts zu tun hat). Bei diesem Ritual<br />
spielt die angenommene Urmaterie der Alchimisten eine ähnliche Rolle wie einst der »Weltgeist«<br />
Platons (427-347 v.Chr.) und der Pythagoräer. Sie entspricht auch der »Nekek Ur« (=<br />
Chaos-Gans) der alten Ägypter, die das kosmische Ei (= Suht) legte. Denn schon für die Ägypter<br />
begann alles im Chaos und als die Ordnung hergestellt wurde erschien ein »Ei« (= der<br />
Ben-Ben-Stein, siehe oben), das die Urgans (aus dem zeitdimensionalen hawkingschen)<br />
»Nichts« ausbrütete. Können Sie nun fassen, was ich damit meinte, als ich oben sagte, daß man<br />
wochentags über all diese Dinge der Physik »sinniert« – und am Sonntag »Götter«, hier in Form<br />
von »Gänsen« und »Eiern« anbetet? Wer war also zuerst da, die Ur-Gans »Gott« oder das<br />
Ur-»Ei«: GOTT?, stelle ich Ihnen wieder die Frage - und bot Ihnen oben schon die eine wohl<br />
richtigere Antwort an. Nach einer anderen falsch verstandenen Sage, ist das »Ei« die Sonne und<br />
aus ihm entstand der »Gott« Ra (= der »Sonnengott«, den aber Peter Krassa und Reinhard Habeck<br />
in »<strong>Das</strong> Licht der Pharaonen« und Thomas Fuß in »Spezies Adam« in die richtigere von<br />
mehreren Richtungen korrigierten: ich bitte Sie darin nachzulesen!), der die männlichen und<br />
weiblichen Schöpfungskräfte in sich trug, und aus dem alle Existenzformen resultieren sollen.<br />
»Ra«, heißt es, nach falsch verstandener Auffassung, kam zuerst in »dreifaltiger« Form zur Erde<br />
und trug in sich die Gottheiten Osiris, Isis und Horus in einer Pyramide (= dem so genannten<br />
Pyramidion), dem Ben-Ben-Stein. Der aber mehr einer ganz gewöhnlichen Raumkapsel gleicht,<br />
wie sie die USA bei ihren frühen Raummissionen verwendeten. Nur Zufall? Der »Ben-Ben«<br />
wurde Jahrhunderte lang im Ra-Heiligtum von »Anu« (= Heliopolis oder Sonnenstadt, wie das<br />
deutsche »Karlsruhe«, das die selbe Bezeichnung von den Griechen bekam und das mystische,<br />
aber nicht unbegreifliche »Pentagramm«) aufbewahrt. In der mißverstandenen ägyptischen »Religion«<br />
(= tatsächlich ein unglaubliches technologisches Wissen) wurde die »Dreifaltigkeit« von<br />
Osiris-Isis-Horus in Form des rechtwinkligen Dreiecks dargestellt: Osiris, das männliche Prinzip<br />
war die Basis, Isis das Weibliche, die Senkrechte und Horus ihr Sohn, das Produkt der Vereinigung<br />
des männlichen mit dem weiblichen Prinzip, die Hypotenuse, die Seite, die in Opposition<br />
zum rechten Winkel des Dreiecks steht.<br />
Pythagoras, der, wie gesagt, viele Jahre in Ägypten verbrachte und dort in die physikalischen<br />
Tempelmysterien eingeweiht wurde, untersuchte die mystisch-physikal-geometrischen <strong>Geheimnis</strong>se<br />
des rechtwinkligen Dreiecks - und formulierte seinen berühmten Lehrsatz, das die Summe<br />
der Quadrierung der beiden kürzeren Seiten der Quadrierung der längeren Seite oder Hypotenuse<br />
entspricht. Kein Wunder also, daß heute noch das rechtwinklige Dreieck eine so sehr mächtige<br />
Rolle in der Einweihung zum Dritten Grad der Freimaurerei spielt. Der kabbalistisch /alche-<br />
229
mistisch /freimaurerischen Kosmogonie (= griech. Weltecken-Kunde) zufolge wird Ordnung<br />
und werden »übernatürliche« Wesen aus dem Chaos geboren – und eines Tages alles ins »Chaos«<br />
(= die Urmaterie) zurückkehren. Der griechische Philosoph Heraklit ging noch weiter und<br />
sagte, daß alles im kosmischen Feuer enden würde (= der atomaren Apokalypse). Heute weiß<br />
man, daß wenn man Urmaterie (= Atome) zerstört eine ungeheure Ur-Energie freikommt, ein<br />
wahrhaft GÖTTlich kosmisches Feuer, für das die thermonukleare Energie das beste Gegenstück<br />
zu sein scheint. Nur der Sinn und das Wie im Ganzen wurde nicht verstanden: Würde<br />
man sonst noch nach der »Weltformel« in der hohen Physik suchen müssen?<br />
Der universale Geist (= hier »Gott« nicht GOTT), so meinen die Freimaurer wiederum (unverstanden)<br />
falsch, reagiert auf alles »Gute und Schlechte«, wenn er durch symbolische Handlungen<br />
und Rituale adressiert, also an ein ganz bestimmtes Ereignis oder Person »gebunden« würde.<br />
Und der Freimaurer meint auch - wiederum falsch interpretiert - zu »wissen«, daß eine Interaktion<br />
zwischen dem universalen Geist und dem menschlichen Willen möglich ist. Während die<br />
freimaurerische Semantik jedem »Uneingeweihten« (= quasi »Unterbeleuchteten«, wie ich oder<br />
jeder Normalsterbliche: ja, Sie sind auch gemeint und Ihre »demokratische« Stimme dazu) wie<br />
ein verwirrendes Labyrinth erscheinen muß, gehört sie zum festen Wissen (= wenigstens was<br />
diese MACHT X-Leute für »Wissen« halten) jener, die in die »Wissenschaft des Symbolismus«<br />
eingeweiht wurden. Zum Beispiel im realen Hier und Heute: Im US-Land der »Verzauberung«,<br />
auf der Stätte der »Dreifaltigkeit« (= die Trinity Site) steht eine kleine Pyramide. <strong>Das</strong> Gelände<br />
ist eingezäunt und wird als »Ground Zero« (= Null-Zone, »Ort des Nichts«) bezeichnet. Und?,<br />
mögen Sie nun fragen. Setzen Sie sich jetzt lieber hin, denn Ihnen könnte es beim nun folgenden<br />
Teil den Boden unter den Füßen reißen, der mit dem Pentagramm über Karlsruhe im allernächsten<br />
Kontakt und geistiger Verbindung zur MACHT X steht! Zunächst mag diese Verbindung<br />
etwas »verrückt« klingen, denn es gibt tatsächlich einen Hamburger-Stand namens<br />
»Ground Zero« am US-Verteidigungsministerium Pentagon (= griech. für Pentagramm/Fünfeck)<br />
und ich denke dieser Name ist in Verbindung mit MACHT X, dem oben Gesagten, den<br />
UFO-Sichtungen, -Theorien und »Prophezeiungen« (fast) aller Quellen, wie der Weltver-schwörung<br />
zu bringen. Allzu zutreffend, sowohl für das US-Verteidigungsministerium, wie seine diversen<br />
Geheimdienste die nur zu oft frei jeder parlamentarischen Kontrolle operieren, wie für<br />
die Trinity Site an sich. Zero = Null = Nichts, ist somit das Symbol des Nichts, der Nichtexistenz.<br />
Und Null ist ebenso der Zahlenwert des »Narren« (= Wir!) im Tarot - und hier steht sie<br />
für die Auslöschung, wie die 13: der Tod. Die christliche Lehre weiß es, und damit WIR alle,<br />
denn Jesus hatte die bibelmagische und mathematische Primwunder-Zahl von Zwölf Jüngern<br />
und war selbst der 13., der am Ende sterben mußte, damit wir angeblich »Erlösung« finden. <strong>Das</strong><br />
wäre tatsächlich das Endresultat für die Opfer der Zerstörungswaffen, die zuerst in Trinity-Dreifaltigkeit<br />
getestet und noch heute von den Pentagoniern (= Pentagrammanbetern des »Gottes«<br />
666) kontrolliert werden. Denn auch die Pyramide auf dem »Ground Zero« in »Trinity« ist ein<br />
»esoterisches« Symbol der Freimaurerei, wie dasselbe auf der Rückseite der 1-Dollarnote, in<br />
den römisch-katholischen Kirchen (christlichen = griech. gesalbten oder »auserwählten« »Kirchen«<br />
= Ekklisia = hermetisch - von Hermes Trismegistos - = geschlossenen Gesellschaften),<br />
für die das »Pyramidion« oder der altägyptische »BenBen« von Heliopolis steht und uns später<br />
eine direkte Verbindung zwischen gestern und heute aufzeigt. Um diese <strong>Geheimnis</strong>se offen legen<br />
zu können, muß man schon – und genau, das meinte ich, als ich ganz am Anfang sagte, daß<br />
diese Welt nicht andere Politiker sondern mehr Irrenhäuser braucht, um MACHT X darin aufzunehmen<br />
-, was den »Zero«-Punkt am Pentagon betrifft, etwas dahinter wissen: Ein »Pentagon«<br />
ist eine fünfseitige Figur mit fünf inneren Winkeln. Und interessanterweise, aber unzufällig, ist<br />
es auch »die dritte Figur von außen im Lager des Sublimen »Fürsten« des Königlichen <strong>Geheimnis</strong>ses<br />
(= das der MACHT X und so mit das <strong>größte</strong> »Gottes«) des 32. Grades der Freimaurerei<br />
nach dem »Schottischen Ritus«, wie ein Werk über den »Scotch Rite« zu berichten weiß. So<br />
230
trägt das Pentagon einige Symbole in sich, und wiederum ist es nicht Zufall, war es derselbe<br />
Mann, der den Entwurf und Bau dieses höchst seltsamen Gebäudes beaufsichtigte, Armeeingenieur<br />
General Leslie R. Groves, der danach das »Manhattan-Projekt« leitete, den Bau der ersten<br />
Atombombe (der Neuzeit!) und deren Test in »Trinity«: dem Ort der Dreifaltigkeit »Gottes«.<br />
Einfach zu vieles spricht dafür, daß General Groves ein Aktiv-Mitglied der Sojourner (engl. der<br />
Fremde = Alien)/ Gast: so hieß übrigens auch ein Teil eines Raumfahrtprogramms der NASA)<br />
oder einer anderen Freimaurerloge war. Tatsächlich rekrutierte auch der »OSS« (Office of Strategic<br />
Services), der später in CIA (Central Intelligence Agency) umbenannt wurde, seine Gründungsmitglieder<br />
aus einschlägigen Freimaurerlogen: den Vasallen der wirklichen MACHT X,<br />
die das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« zu verantworten hat und trägt. Bewahren Sie bitte - als eine<br />
Art Eselsbrücke - im Hinterkopf, daß MACHT X die Organisation ist, die über allen Logen,<br />
Religionen, Wissenschaften, Sekten und Untergruppen steht.<br />
Alle Gruppen unterhalb - und seien sie CIA, NSA, FBI, NASA oder wer auch immer - tun das<br />
was immer sie denn auch tun, nur vordergründig aus eigenen Stücken (also aus eigenen Motiven<br />
heraus!), aber ohne wirklich zu wissen oder auch nur zu ahnen, weshalb sie das tun was sie tun.<br />
Die oberste Spitze dieser »Pyramiden«-Hierarchie läßt sich von niemandem in die Karten sehen,<br />
geschweige denn, daß sie jemandem - offen - auch nur sehr wenige »Anhaltspunkte« bietet, mit<br />
denen man ihr auch nur vom Ansatz auf die Spur kommen könnte, falls man nicht den Einstieg<br />
kennt: zu komplex sind die Hintergründe quer durch die Zeiten, die Quellen, die Indizien und<br />
die handfesten Beweise in allen Denkrichtungen verstreut, als daß man auch nur zufällig auf die<br />
eine Idee und später dahinter käme, wie alles zusammen paßt. Antwort - Siehe oben und unten:<br />
<strong>Das</strong> hier, Damen und Herren, ist die Premiere zur einen Wahrheit der Herkunft und des<br />
Sinns der menschichen Existenz und ihrer Geschichte, wie deren <strong>Geheimnis</strong>se! Darum kommen<br />
wir endlich zum Hauptakt dieser tödlichen Gemeinschaft, die sich die Freimaurer nennt:<br />
Der Mord an John F. Kennedy, war nichts anderes als eine rituelle Tötung, eine »Opferung«<br />
- der MACHT X hinter der Freimaurerei<br />
Der dritte Grad der »blauen« Freimaurerei und der neunte (= 3 x 3) Grad der Hochgradfreimaurerei<br />
(wie dem »Schottischen Ritus«, zu dem auch der Winston Churchill (= auf Deutsch übersetzt<br />
so viel wie kranke Kirche bedeutet: Nomen est Omen!), Ron L. Hubbard und Adolf Hitler<br />
gehörten) beinhaltet einen symbolischen Mord. Er soll symbolisieren wie Hiram Abif, der Architekt<br />
des Salomonischen Tempels in Jerusalem, von drei »unwürdigen Handwerkern« (= englisch<br />
»devils« = Teufel = in der Übersetzung auch »Hilfsanwalt«, »Handlanger«) namens Jubela,<br />
Jubelo und Jubelum getötet wurde. Die Mörder wurden von den drei »Elus« (Gewählten oder<br />
in der Teilung des Wortes El = hebräisch »Gott« und us = englisch »use«, also nützlich sein,<br />
steht wohl auch für Unitet States = Vereinigte Staaten) bis zur Höhle Benakar verfolgt, wo man<br />
sie aufspürte und bestrafte. In der Freimaurer-Literatur heißt es dazu, daß die Höhle »die Finsternis<br />
der Unwissenheit und des Verbrechens symbolisiert, in die das Licht der Wahrheit noch<br />
nicht eingedrungen ist«. Dieser einen Wahrheit hier ...<br />
Aber es kann auch das Grab sein, aus dem »das Licht der Wahrheit« geboren wurde/wird: hier -<br />
oder die »Wiedergeburt« des biblischen »Menschensohn«, des Kindes der »Frau« Europa. Denn<br />
alles hat mehrere Bedeutungen in der Freimaurerei, und sogar rituelle Hinrichtungen sind möglich<br />
- und wurden (und werden!) schon immer gnadenlos und bestialisch praktiziert. So geschehen<br />
mit Captain William Morgan, einem so genannten Außenseiter oder Cowan, der es wagte,<br />
freimaurerische <strong>Geheimnis</strong>se auszuplaudern (an den heute nur noch eine Statue in Batavia -<br />
New York - erinnert!). Rituelle Hinrichtungen können eine Strafe für einen Verräter oder eine<br />
Warnung an andere sein und sind, so unglaublich das für Sie auch klingen mag, sogar im freimaurerischen<br />
Ritus verankert, auch wenn es offiziell heißt, das alles sei nur »symbolisch« gemeint.<br />
Und dann gibt es noch den »Königsmord«, der zum letzten mal an Amerikas erstem<br />
231
und einzigen katholischen Präsidenten vollzogen wurde: Am 22. November 1963 am Dealey<br />
Plaza in Dallas, Texas. <strong>Das</strong> »Attentat« des angeblichen »Einzeltäters« Lee Harvey Oswald auf<br />
John F. Kennedy. An der Ecke von Dealey Plaza (= engl. dem »Geisterbann gerecht werden«-<br />
Platz, siehe u.) stand noch Anfang des 19. Jahrhunderts der Sitz und Handelsposten von John<br />
Neely Brian, dem »Verehrungswürdigen Großmeister« der lokalen Freimaurerloge. Dieses Gebäude<br />
steht längst nicht mehr, an seine Stelle trat ein offener Platz mit (unzufällig) vier ungewöhnlichen<br />
Steinarkaden umrahmt, von denen jede an ein Viertel des prähistorischen Tempels<br />
von Stonehenge erinnert! Ein vierzehn-(= 2 x 7)-stufiger Obelisk, auf seiner Spitze die »Flamme<br />
der Weisheit« ergänzt das Bild: Dealey Plaza ist damit nichts anderes, als ein Freiluft-Freimaurer-Tempel,<br />
zudem benannt nach einem weiteren Großmeister der Loge von Dallas.<br />
Bevor Präsident Kennedy - der mit der <strong>Geheimnis</strong>krämerei um UFOs und Aktivitäten der Geheimgesellschaften<br />
und -dienste brechen wollte - an seine Opferstätte kam, machte er selbst -<br />
(unbewußt) aber feinst säuberlich von »seinem« Protokollstab selbst gelenkt - seine eigene Jornada<br />
del Muerto, die freimaurerische »Reise des Toten«. Am 21. November besuchte er die<br />
Tempelhaus-Stätte, das Rice-Hotel, bei Insidern bekannt als der freimaurerische Houston-Tempel.<br />
Es steht an der Stelle des ersten Staatsparlamentes der Republik Texas und des damaligen<br />
Capitol-Hotels: an beiden Stätten traf sich die Houstoner Freimaurerloge zu ihren Riten. Sam<br />
Houston, der der Stadt seinen Namen gab, lebte einige Zeit lang im Capitol-Hotel (= nicht zufällig<br />
der antike Jupitertempel in Rom!), ebenso wie sein Sohn, den er bezeichnenderweise auch<br />
nicht zufällig »Temple« nannte: Er hielt ihn vielleicht für einen wiedergeborenen Messias? Man<br />
darf vermuten, daß es so war. Denn »Erinnere dich an Alamo!« ist ein Prinzip, das jeder »gute«<br />
Texaner in der Wiege lernt: Aber soo glorreich waren diese Schlacht und ihr Nachspiel nicht<br />
(wie Roger Conger im »Magazin der Großloge von Texas« im April 1956 eingestand). Nach der<br />
Schlacht von San Jacinto 1836 begrüßte der gefangene mexikanische Generalissimus Santa<br />
Anna »Houston mit einem Händedruck, der charakteristisch für die Freimaurer ist« und »rezitierte<br />
viele freimaurerische Erkennungszeichen, was ihm damit das Leben rettete, da viele Texaner<br />
ihn ohne viel Federlesens hinrichten wollten«. Statt dessen schickte Sam Houston Santa<br />
Anna an einen sicheren Ort und teilte ihm fünf Freimaurer als Wache zu. Später wurde der Generalissimus<br />
befreit. Kein Nürnberger (Nazi-Theater-?) Kriegsgericht also, obwohl dieser Mexikaner<br />
Schuld am Tod von Hunderten Texanern bei den Schlachten von Alamound Goliad war.<br />
Robert L. Duncan weiß in seiner Biographie über einen weiteren großen Freimaurer (General<br />
Albert Pike, nach dem der berühmte Pikes-Pike einst benannt wurde) noch mehr sehr Seltsames<br />
über Houston: so daß er 1827 alle seine Kleider abstreifte und sie ins Feuer warf, »als Opfer an<br />
Bacchus«, den griechischen »Gott« des Weines und der Fruchtbarkeit, von dem gesagt wird, daß<br />
er als Knabe im fernen »Fabelland Nysa« aufwachte. Ein noch merkwürdigeres Individuum das<br />
aus dem »Sagen- & Mythen«-Dschungel - der Houstoner Freimaurerei - kam, war der höchst<br />
mysteriöse Oberst Edward Mandell House (= Graf St. Germain/Der Amerikaner aus der Zukunft?,<br />
unserer Gegenwart), der zum engsten Vertrauten und Fädenzieher von Präsident Wilson<br />
vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg wurde, und dessen beste Vorliebe für verborgene<br />
Manipulationen der Geschichte so unglaublich ist, daß man seine Biographie lesen muß, um eines<br />
Besseren belehrt zu werden. Und sehr nachhaltig - sehr milde gesagt - horrormäßig zu »erschrecken«,<br />
wenn man begreift was da vor sich ging und geht!<br />
Vor diesem Hintergrund kam es dann 1963 zum »Königs-Opfer-Mord« von Dealey Plaza (engl.<br />
für (to) deal = gerecht werden, und ley = legen oder Geister bannen, in einer Küchendeutschübersetzung<br />
so viel wie dem »Geisterbann gerecht werden«-Platz) an John F. Kennedy. Es war<br />
also nichts anderes als eine symbolische (und in den Mitteln unserer Zeit angepaßte) Nachempfindung<br />
des Mordes an Hiram Abif, dem legendären Architekten des Salomonischen Tempels<br />
durch die drei »Attentäter«: »unwürdige Handwerker«, die in der Höhle Benakar gefunden und<br />
gefangengenommen wurden. Interessanterweise und nicht so »zufällig« wurden drei »Landstrei-<br />
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cher« auf dem Grashügel oberhalb des »Dealey Plaza« verhaftet, also dort, von wo nach Meinung<br />
der meisten unabhängigen Gutachter der Todesschuß abgefeuert wurde, der JFKs Schädel<br />
zerschmetterte. Auf einem Pressefoto, das um die Welt ging, folgen sie irgendwie der Police von<br />
Dallas. Auf diesem Bild entdeckten Untersucher des JFK-Attentates einige höchst interessante<br />
und am Endes dieses Buches gar nicht mehr so »mysteriöse« Details. Zuerst einmal waren die<br />
»Landstreicher« offenbar keine wirklichen armen Straßenpenner: ihr Haarschnitt - als eins von<br />
vielen Beispielen - war zu sehr CIA-FBI-NSA-Beamtenkorrekt, ihre Schuhe auch etwas zu sehr<br />
neu ...<br />
Dann glich einer von ihnen zufällig dem CIA-Agenten E. Howard Hunt, und ein anderer trug<br />
einen kleinen Ohr-Empfänger, wie ihn weltweit jeder Geheimdienstler, Bodyguards und heute<br />
manche TV-Moderatoren tragen, um über Funk direkt ins Ohr »dezent« ihre Anweisungen zu<br />
bekommen, meist zusammen mit einem kleinen, unauffälligen Sender am Revers oder am<br />
Rücken am Gürtel: Privatsender-Talk-Seher wissen, was es ist. Natürlich verneinte »Superspion«<br />
und mutmaßlicher Mörder Hunt seine Präsenz in Dallas, doch trotzdem verwundert es, wieso<br />
die drei »Landstreicher« sofort nach ihrer Verhaftung wieder freigelassen wurden: eine Praxis,<br />
die in den USA - und ganz speziell im Bush-Höchst-Todesstrafen-Umsetzungs-Texas - bekanntlich<br />
nicht sehr oft der Fall ist. Berichten zufolge weil sie sich tatsächlich als Geheimdienstler<br />
in »special Mission« zu erkennen gaben. Aber hier interessiert noch ein ganz anderer im<br />
»verborgenen« des Ortes und der Symbole liegender Aspekt: Nämlich daß die drei CIA-»Penner«<br />
(und nur möglichen?) JFK-Mörder in die Rolle von Jubelo, Jubela und Jubelum geschlüpft<br />
sind, den »unwürdigen Handwerkern«, die Hiram Abif, diesen katholischen Präsidenten des von<br />
der MACHT X längst am »Pyramideon« jeder katholischen Kirche erkennbar unterwanderten<br />
»Glaubens«Apparates »zur Mittagszeit« töteten, indem der erste ihm seinen »Maßstab« quer<br />
über den Hals schlug, der zweite ihm mit dem »Winkelmaß« einen Hieb in den Nacken (= nach<br />
anderer Erzählung auf die Brust) versetzte und schließlich der dritte ihm mit dem »Hammer«<br />
den Schädel zertrümmerte ...<br />
JF Kennedy wurde um 12.30 Uhr (= Höchststand der Sonne/also des »Sonnen-Gottes«, weil<br />
die Sonne allgemein auch als »Christus« angesehen wird - Lady Diana symbolisch als der Sonne<br />
Gegenstück, erlitt ja ihren »Unfall« zwölf Stunden (0.30 Uhr morgens - und Jahrzehnte) später:<br />
bei Lady Diana - als symbolische »Inkarnation« der »Mondgöttin« des Altertums und Frau,<br />
die eines Anhängers der Mondreligion Islam nahestand - also mit Sicherheit ebensowenig »zufällig«),<br />
von drei Schüssen getroffen: einer in den Hals, einer in den Nacken und einer von<br />
vorne in den Schädel ... Lee Harvey Oswald, der lange Zeit vorher auf diesen Augenblick von<br />
MACHT X vorbereitet wurde (kein Problem, wenn man selbst der Staat im Staat mit all dessen<br />
Möglichkeiten ist!), war der biblische »Sündenbock«, den man nicht in die Wüste hinaus trieb,<br />
sondern derjenige, der für das ganze Unternehmen von einem anderen Mitglied der Geheimgesellschaft<br />
»Cosa Nostra« (Nomen est Omen: Unsere Sache, einer Vereinigung, die vorletztes<br />
Jahrhundert deshalb gegründet wurde, um die Fürsten zu entbehren) vor den Augen der eigentlichen<br />
»Staats«-MACHT (X in der Staatsmacht!) erschossen wurde = als deren Zeuge liquidiert.<br />
Denn der hatte zuvor in New Orleans wiederum nicht ganz zufällig mit einigen sehr verdächtigen<br />
Logenbrüdern verkehrt, so dem Hochgradfreimaurer Cley Shaw, sein Name geht auf »OZ«<br />
- oder die »Göttliche Kraft« zurück ... Hollywood: Erinnern Sie sich, daß schon »Alice im Wunderland«,<br />
die populärste amerikanische »Kindergeschichte«, die Reise des kleinen Mädchens in<br />
das »verzauberte Land« Oz beschreibt? Drei Säulen trugen die Logen der Freimaurerei: Dabar<br />
= Weisheit, Oz = Stärke und Gomer = Schönheit. In der Kurzform ergibt es das Wort D-O-G (=<br />
engl. für »Hund«). War das (nur vielleicht?) ebenso unzufällig der Grund, weshalb ein Hund auf<br />
alten freimaurerischen Diplomen dargestellt wurde? Oder bezieht sich das viel mehr auf Sirius,<br />
den »Hundsstern«, den heiligen Stern des Osiris - der auch die drei Elus der freimaurerischen<br />
233
Legende nach zu der Höhle der drei Landstreicher geführt hat? Es ist jedenfalls nicht verwunderlich,<br />
daß die freimaurerische Plattenfirma »His Masters Voice« (die Stimme seines Herrn)<br />
einen Hund auf ihrem Emblem hat, der vor dem Megafon steht. Und daß dieses Megafon den<br />
biblischen »Posaunen« entspricht, wie Sie sie später im unglaublichsten Zusammenhang den<br />
man sich je vorstellen könnte kennen lernen werden. Denn auch dazu gäbe es noch eine Geschichte<br />
um die Ermordung von John Lennon zu erzählen, wie sie Hartwig Hausdorf in »<strong>Das</strong><br />
Jahrhundert der Rätsel und Phänomene« ab Seite 243 in »1980 Helter-skelter - Warum mußte<br />
John Lennon sterben?« - erzählt. Lesen Sie doch einmal nach: in diesem Zusammenhang werden<br />
Ihnen ganze Flutlichtanlagen im Kopf angehen - Sie werden wahrlich »erleuchtet« sein ...<br />
Aber zurück zu Kennedy. Denn noch interessanter wird die Sache um MACHT X und das <strong>größte</strong><br />
<strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, wenn wir erfahren, daß der Symbolismus und »Nomen est Omen« so<br />
weit geht, daß der irische Name Kennedy auf gälisch »Cennaideach« geschrieben wird und »übler<br />
oder verwundeter Kopf« bedeutet: Wie gesagt, Nomen est Omen! Kennedy wurde also nicht<br />
»zufällig« auf der Höhe einer Eiche am Dealey Plaza mit vor-und-zurück-und-kreuz-und-querfliegenden<br />
»Wunderkugeln« in den Kopf geschossen - und, das Wappenzeichen der Kennedys<br />
in Irland (woher auch die Präsidentenfamilie einst kam) ist die Eiche. <strong>Das</strong> sind für meine (noch<br />
begrenzte) Begriffswelt und oben und weitergehend dargelegten Fakten und Indizien einfach<br />
viel zu viele »Zufälle« um nur Zufälle zu sein oder, wie Carl G. Jung es sagen würde, »Synchronizitäten«.<br />
Und sie sehen auch viel zu sehr nach dem US-Geheimprojekt »Preserve Destiny« (=<br />
Erhaltung des Schicksals der MACHT X = laut Schüler Duden: »beim Hochgott im Himmel<br />
aufbewahrte Schicksalstafeln ...« im Sinn eines schon für die Zukunft bekannten Ablaufs der<br />
Geschehnisse, wie von mir hier beschrieben) aus. Und dann wäre da noch ein Element, das genau<br />
das aufzeigt, daß weitaus mehr hinter dem mysteriösesten Mord der amerikanischen Präsidentengeschichte<br />
steckt: und wir es hier mit einer wahrhaft symbolistischen MACHT X-Metapher<br />
zu tun haben. Dealey Plaza befindet sich in einem Gebiet das einst oberhalb des Trinity-<br />
(Dreifaltigkeits)-Rivers lag und von diesem oft Überflutet wurde - und damit ist dieser auch<br />
eine Trinity-Stätte. Dallas liegt wie viele andere Schauplätze von »merkwürdigen« Attentaten<br />
auf dem 33. Breitengrad. Der höchste Grad der Hochgradfreimaurerei ist ebenfalls nicht zufällig<br />
der 33. Grad, und genauso ist es kein Zufall, daß Kennedy am 22.11. ermordet wurde - denn 22<br />
+ 11 = 33! An der anderen Trinity-Stätte, an der Jornada del Muerto wurde die Ur-Materie zuerst<br />
zerstört, das »kosmische Feuer« freigesetzt: zumindest im (noch sehr) begrenzten Rahmen.<br />
Diese Trinity-Connection ist eine weitere mystische Verbindung, wenn man mit einbezieht, daß<br />
Kennedy zuvor seine eigene private Jordana angetreten ist, bevor er den Attentätern zum Opfer<br />
fiel. Die Dealey Plaza wird wiederum nicht zufällig von drei Straßen eingerahmt (darunter die<br />
Houston Street und die aus Hollywood-MACHT X-Freitag-der-13-Werbefilmen bekannte Elm<br />
Street des »Freddy Krueger«, auf denen die Kennedy-Wagenkolonne fuhr), eine vierte (die<br />
Main Street) führt direkt durch seine Mitte. Zusammen bilden sie wiederum nicht zufällig die<br />
Form einer Pyramide, deren Endstein fehlt, ähnlich der Pyramide auf der 1-Dollarnote: <strong>Das</strong> Big<br />
Brother-watching-Auge. Und natürlich ist das Dreieck das Symbol der Dreifaltigkeit »Gottes«<br />
(Trinity), was Dealey Plaza erneut als echte Trinity-Site charakterisiert. Die Zentralstraße<br />
(»Main Street«) macht aus der Pyramide zwei rechtwinklige Dreiecke, die Symbole der ägyptischen<br />
Dreifaltigkeit Isis-Osiris-Horus (= Isis, die Gattin des Königsgottes Osiris und deren Sohn<br />
Horus: Darstellungen der Isis mit dem Horuskind waren in der Spätantike sehr beliebt. Stammt<br />
daher unsere »christliche« Liebe für »Muttergottes mit Jesuskind«? Ja). Zudem bilden drei Unterführungen<br />
die drei »Augen« der Pyramide. Die vier Steinarkaden, vier Viertel des keltischen<br />
Sonnentempels von Stonehenge, symbolisieren so die »vier Jahreszeiten« und erinnern so interessanterweise<br />
nicht zufällig auch an die Arkaden die den Petersplatz in Rom umgeben: Und<br />
wieder schließt sich ein Kreis! Bloßer Zufall? Die Sonne ist natürlich Ra/Re, der Vater der ägyptischen<br />
Dreifaltigkeit. Ein weiterer Hinweis auf die ägyptische Trinität von Dealey Plaza ist der<br />
234
14-stufige Obelisk, der den Platz überragt, gekrönt von einer Flamme, dem Symbol der Weisheit,<br />
aber auch der Urkraft, des kosmischen Feuers. Die Spitze des Obelisken wiederum nicht<br />
zufällig, ist dann das Ben-Ben, die (Spitze der) Pyramide. Doch warum besteht er gerade aus<br />
zwei Mal 7 = 14 Teilen und gibt damit wiederum die biblisch und allreligionen magische Zahl<br />
wieder? Dem (falsch interpretierten) Osiris-Mythos zufolge wurde einer der »Götter« von seinem<br />
satanischen Bruder Seth getötet und in 14 Teile zerstückelt, welche in alle Teile der Welt<br />
zerstreut wurden: So als ob man das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, der MACHT X und ihrer Vasallen<br />
in 14 Teile unterteilt und über die Erde verstreut hätte. Was die Lösung deshalb eben etwas<br />
leichter macht, wenn man weiß wie - und der logischkausalen Spur dieser »Götter« aus der<br />
Vorzeit in unsere Gegenwart folgen kann ...<br />
Denn schon Seths Gattin Isis suchte und fand 13 Teile - der 14. Teil, ausgerechnet der Penis -<br />
blieb unauffindbar. So die den Freimaurern überlieferte oder besser von diesen, ihn ihrem<br />
»Glaubenswahn«, statt wissen wollen, angenommene Dreifaltigkeitswahrheit! Für die Freimaurer<br />
wurde so der »Penis« zum Symbol für das »verlorene Meisterwort« - die aus Wissen bestehende<br />
Wahrheit der wirklichen Geschichte -, der fehlenden »Eckstein«, das unvollendete »große<br />
Werk«. Genau deshalb hat auch die Pyramide auf der 1-Dollarnote nur 13 Stufen. Die 14. Stufe,<br />
die Spitze, der eine »Meister«, der allem dem und unseren Rätseln einen Sinn gibt, fehlt! Bleiben<br />
wir deshalb noch kurz bei der 13: Diese Mal drei genommen ergibt 39. Und die deutsche<br />
»Sonnenstadt« Karlsruhe liegt,... - na raten Sie Mal? - auf dem 49.° nördlicher Breite - es fehlen<br />
also 10°, das römische X, oder der Unbekannte X, Chiren: Doch Kefalinia/Ithaka liegen (fast)<br />
genau auf diesem Breitengrad = das fehlende X? Wenn das mal wieder kein archäologischer und<br />
kriminalistischer »ZU-Fall« ist - oder werden könnte? Wir werden es später sehen. Isis vollbrachte<br />
(der Freimaurer-Träumerei-Legende nach) das »große Werk« und formte Osiris einfach<br />
einen Penis aus Gold, mit dem er dann Horus zeugen konnte, seinen Sohn, der das Werk (X)<br />
vollendete. Tatsächlich wurde, wie eine Plakette verkündet, der Obelisk von der »ersten Bruderloge<br />
von Dallas« errichtet, die dem Schottischen Ritus blind und ergeben, wie den Fallen der<br />
MACHT X folgt. Nicht umsonst beißt sich die Schlange - die einen Kreis bildet! - auf dem<br />
Wappen der Freimaurer in den eigenen Schwanz. (Wie DOG, der Hund eben, der sein eigenes<br />
Hinterteil fangen wollte - und es bis heute nicht schaffte ...) So sind auch zwei Zweige in ihrem<br />
Rund abgebildet, die sieben Äste haben, 9 Pentagrammsterne neben dem Zirkel abgebildet,<br />
links drei und rechts deren 6 (= 3 Mal die Sechs oder 6-6-6 und damit wiederum ein bekennendes<br />
Zeichen des biblischen Tieres 666) oder der Skull & Bones, des Totenschädel mit Knochen,<br />
der von 9 (= 3 x 3) Tränen umgeben ist. Dann die Pyramiden, der Bienenstock und die emsig<br />
»Wissen« sammelnden Bienen (= Geheimgesellschaften/-Dienste) dazu ...<br />
Oh ihr Kleingläubigen, statt wirklich erleuchtet Wissenden: Was stellt ihr mit eurem Atom- und<br />
Kriegsbrimborium aus nichts wissen wollen nur an? Wenn Ihr DOG (= Hunde) wärt, dann würde<br />
ich Euch ja sagen, Vorsicht! Ihre jagt Euren eigenen Schwanz. Aber Ihr seid Menschen und<br />
für so etwas eigentlich zu intelligent, denn mittlerweile (1000 Jahren danach), dürfte auch Euch<br />
in diesem Buch so einiges aufgefallen sein, das auch Euch in die Lage versetzten könnte, im<br />
Oberstübchen etwas »erleuchtet« zu werden. Ihr werdet es, am Ende dieser Arbeit ganz bestimmt<br />
sein! - Oder atomar strahlen?! Doch zum Thema zurück: An Fuße des Obelisken befindet<br />
sich ein Weiher, in dem sich der Obelisk spiegelt, Symbol des Mondes ((Lady) »Dianas«,<br />
der Mond-»Göttin«, der Isis, des Weiblichen, der Wahrheit der alten »Hexe« Theot, die ja um<br />
die Französische Revolution »Prophezeite«, daß sie die Mutter eines zukünftigen »Messias« sei,<br />
die Künderin des »Jüngsten Gerichts« (Richter und Staatsanwälte dieser Welt vereinigt euch<br />
dazu), das Euch für Eure Taten zur Rechenschaft zieht, ohne die »Nationale Sicherheit« Eures<br />
»Gottes«-Staates USA zu tangieren. Hier bin ich, Euer euch mit Wissen »erleuchtender« biblischer<br />
(von alten Büchern wissender!) Messias: Und »wahrlich, ich sage Euch«, Ihr seid die<br />
<strong>größte</strong>n Deppen, die mir je untergekommen sind. Begründung folgt im Verlauf akkurat: Die<br />
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Dreifaltigkeit ist also komplett an der »Trinity Site« Dealey Plaza, diesem Freilufttempel, in<br />
dem das Königsmord-Ritual am besten von all Euren Präsidenten, John Fitzgerald Kennedy,<br />
durchgeführt wurde, 18 (6+6+6) Jahre nach der »Magie« des Chaos an der Straße des Toten: der<br />
Zündung der ersten Atombombe, des Tieres 666 der Bibel, das Ihr selbst seid! Denn diese beiden<br />
Riten - die Freilassung des Massenmörders Wasserstoffatom-Bombe und die Ermordung<br />
Kennedys - dienten Eurem naivdummen selben Ziel, der Erfüllung des Versprechens, das man<br />
auf der 1-Dollarnote findet: Der Errichtung einer neuen, faschistoiden »Weltordnung« der Deppen<br />
und Unterbeleuchteten. Eure Zeichen und Taten sind so offensichtlich durch- & überschaubar<br />
für den, der ihre Sprache versteht und seine sieben Sinne noch beisammen hat. Aber wir<br />
sind noch nicht am Ende, denn die Geschichte hat noch weitere Teile:<br />
Apokalyptischer automatischer Atomkrieg wegen zwei Nullen? & Der Atomwaffen-<br />
Insider: <strong>Das</strong> Interview mit General Lee Butler, US-Armee & die Realität von »Tier<br />
666« im Jahr 2000 ...<br />
Es war nur wenige Monate her, daß pünktlich 15:16 Uhr, am 28. Mai 1998, das islamische Pakistan<br />
seine »Tier 666«-Atomwaffenunschuld verlor - und die erste »Islamic Bomb, für den heiligen<br />
Krieg Allahs« zündete. Ein Bild ging um die Welt und zeigte den Berg, unter dem die erste<br />
Atombombe der Pakistani gezündet wurde. Der ganze Berg glühte am hellichten Tag, wie eine<br />
gigantische Glühbirne (als ob Osram nachgeholfen hätte ihn zu »erleuchten«), weil er ein wenig<br />
zuviel Strom abbekommen hatte: Ein politischer »Schock« ging um die ganze weite Dummen-<br />
Welt, denn einige Wochen zuvor hatte das <strong>größte</strong>nteils hinduistische Indien seine eigenen Atombombentests<br />
durchgeführt. Pakistan und Indien gelten seit langem - wegen einem Streit um territoriale<br />
Rechte - als erbitterte, unnachgiebige Gegner. Nun hatten sie also in ihrem (auch ethnischen<br />
und ethischen) Konflikt die Tier 666-Super-Waffe. Aber muß uns das im weit entfernten<br />
Europa kümmern? In der Offenbarung haben wir die Aussage, daß zehn »Könige« (666-Atom-<br />
Machthaber) dem »Tier 666« während einer Stunde alle Macht geben werden: In der Zukunft<br />
war es schon Realität. So braucht es nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen was alle atomaren<br />
Waffen dieser Welt - wovon es weltweit etwa 150000 gibt -, während einer Stunde gezündet,<br />
mit UNS und aus UNSERER Erde machen. Der Planet Mars, früher von den Römern als<br />
»Kriegsgott« geehrt und Namensgeber des alten Kairo, könnte es uns nachdrücklich zeigen: N-<br />
I-C-H-T-S als etwas Radioaktivität und GÖTTliches Licht im wortwörtlichen Sinn.<br />
Nun sollte man aber denken, daß so genannte »Großmächte«, wie die Vereinigten Staaten von<br />
Amerika, mit all ihrer unbestrittenen exorbitanten Technologie (die Wahlzählmaschinen ausgenommen!),<br />
dafür garantieren können, daß »es« weder aus Versehen noch aus einer technischen<br />
Panne heraus zu einem unbeabsichtigten atomaren Schlagabtausch kommen kann: Schließlich<br />
haben die USA - MACHT X hin oder her - in den vergangenen 50 Jahren nicht weniger als 6<br />
Billionen (= 6.000.000.000.000, eine Zahl mit 12 Nullen) US-Dollar in die Atom-Waffen-Forschung<br />
und -Rüstung investiert. Wieso das passierte, haben Sie gerade erfahren: Zu UNSERER<br />
westlichen »Sicherheit« versteht sich, angeblich! »Der Bibel Code«-Autor Michael Drosnin,<br />
ein Amerikaner und sicherlich nicht mit MACHT X verbandelt, decodierte als erste Möglichkeit<br />
für eine atomaren Schlagabtausch das Jahr 2000 n.Chr. ... Eine (als Zahl betrachtet) möglicherweise<br />
fatale Zahl, aus einer zwei und drei Nullen bestehend - und möglicherweise eine unendlich<br />
tödliche dazu! Denn es verbindet sich auch in diesem Zusammenhang eine törichte, um<br />
nicht zu sagen die dümmste MACHT X-Ballung, mit »COMPUTER«-666 und Atom-666 zu einer<br />
göttlichen Symbiose der »Dreieinigkeit«! Siehe oben und später: Fast jedes Kind weiß heutzutage,<br />
daß Billy-Boy Gates (O verzeih mir großer PC-Guru, aber auch ich arbeite mit Deinen<br />
Programmen, was Dich trösten könnte?) der reichste Mann der Welt - = ca. 100 Milliarden US-$<br />
Vermögen -, und Chef, wie Gründer der Computersoftware-Firma »Microsoft« ist. Direkt hatte<br />
Gates, vor 1970 (und vielleicht auch danach?), weder etwas mit Lenkwaffen-Computer-steuerungen<br />
noch mit Atomwaffen zu tun. Indirekt aber schon - wenn auch nur durch die Wahl seines<br />
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Berufes als gerissener Geschäftsmann/PC-Programme-Programmierer mit einer genialen Idee<br />
und brutalem Durchsetzungsvermögen. Hätte es doch Billy-Boy und seine Firma nur schon viel<br />
früher gegeben, denn Amerika und allen anderen Menschen dieser Welt bliebe so vielleicht eine<br />
große Sorge erspart: Ein klitzekleines Problem um zwei schlichte Nullen, die uns nicht nur unsere<br />
Köpfchen kosten könnten, sondern alles! Indem sie die biblische Tier-666-Offenbarung in Erfüllung<br />
gehen lassen? (OK: es ist am 1.1.2000 nichts passiert, auch der 29.2.2000 ging furchtlos<br />
zu Ende.) Gates gilt als »vorausschauender« Perfektionist, der sich und seiner Firma nur sehr<br />
ungern Fehler leistet - auch wenn seine Programme zuweilen wegen ihrer Komplexität auch den<br />
einen oder anderen Absturz erleiden: Bisher aber mit Mega-$$ Erfolg, für die Firma ... Denn<br />
schließlich gibt es ja Up-Dates! Und im April 2000 einige juristische Ungemach wegen dieser<br />
Firmen-Politik. Die weitere Kenntnisse in der Thematik voraussetzend, gehen wir nun auf das<br />
Wesentliche über: Zittern angesagt?!, wegen einiger Nullen zuviel: Auf beiden Seiten - Menschen<br />
und der Maschine! Aber diese Nullen beschränken sich scheinbar nicht nur auf diese programmierten<br />
»Datumszahlen« in Ost, West, Nord und Süd, denn ...<br />
»Wir handeln wie Betrunkene«<br />
»Auf einen Atomkrieg waren Amerikas (Freimaurer)Politiker und Strategen zwar eingerichtet,<br />
aber von dessen fatalsten Folgen haben sie scheinbar keine Ahnung!«, wie der SPIEGEL<br />
in seiner Ausgabe Nr. 32/‘98 schreibt. Kein Geringerer als der amerikanische General Lee Butler,<br />
59, Ex-Verantwortlicher Oberstratege für die Entwicklung neuer strategischer atomarer<br />
Sprengköpfe, der dann auch die Ziele für die atomare Bombardierung seiner Gegenseite neu<br />
festlegte, wurde hierzu zitiert. So wurde aus diesem Chefstrategen gegen Ende seiner militärischen<br />
Laufbahn 1994 ein überzeugter Gegner der atomaren Hochrüstung (wer mag es bei dem<br />
eben Erfahrenen alleine schon verdenken?), die gegen alle Vernunft und Verträge (auf allen Seiten!)<br />
immer weiter betrieben wird, wie man allgemein bei den Eliten und etwas »tiefer« beim<br />
Fußvolk, das bezahlt, weiß. (»Schaffe ein Bedrohung - und du bekommst alles Geld der Welt,<br />
um sie bekämpfen zu können!«: Was macht man aber wenn man sich selbst bedroht? Kollektiven<br />
Selbstmord?)<br />
Aber die wohl wichtigste Aussage General Butlers ist die »Theorie« der Verantwortlichen =<br />
MACHT X (siehe oben), daß eine Abschreckung mit immer »perfekteren« Atomwaffen, mit denen<br />
man so genannte »militärisch-chirurgische Operationen« garantieren kann, nötig sei! Was<br />
nach Butlers Ansicht und erarbeiteter Überzeugung, allerdings mehr »nur« die »purste Selbsttäuschung«<br />
und ein »Hasardspiel« ist, weil sie auf einer angeblich »gesicherten gegenseitigen<br />
Zerstörung« beruht, »... die sich eingrenzen läßt«, ausgeht. Ich werde mir nun erlauben Ihnen<br />
das Original-Interview des SPIEGEL mit General Lee Butler zu zitieren: muß Sie allerdings bei<br />
der Beurteilung der gesamten Situation und der hier erfahrenen Fakten dann alleine lassen mit<br />
Ihren Gedanken. Es gibt da nämlich einen Paragraphen, der sich mit »Wehrkraftzersetzung«<br />
umschreibt: man möchte ja nichts provozieren, denn außerdem geht es ja auch noch um Milliarden<br />
und viele »Arbeitsplätze«, die ..., wenn ... General Lee Butlers Name/Antworten wurden<br />
mit »GB« abgekürzt:<br />
? Hätten Sie im Ernstfall auf den Knopf drücken müssen, um das gesamte strategische Atom-<br />
Arsenal der Vereinigten Staaten abzufeuern. (Und) waren Sie sich der Macht bewußt, die Erde<br />
mehrere Dutzend Male zerstören zu können?<br />
GB: Aber ja, wahrscheinlich deutlicher als irgend ein anderer Mensch auf dieser Erde. Meine<br />
gesamte militärische Karriere war von Nuklearwaffen bestimmt. An der Air Force Academy<br />
habe ich die Theorie der nuklearen Abschreckung gelernt; ich flog B-52-Atombomber und kommandierte<br />
später Amerikas gesamte strategische Nuklear-Streitmacht: Bomber, land- und seegestützte<br />
Raketen; ich habe die Entwicklung neuer Sprengköpfe mitbestimmt und entschied über<br />
ihre Verwendung; ich saß am Verhandlungstisch zur Rüstungs- und Abrüstungskontrolle und<br />
237
diente US-Präsidenten als Berater in Nuklearfragen. Im übrigen trug der Einsatzplan aller<br />
amerikanischen Atom-Waffen für den Ernstfall meine Unterschrift.<br />
? Haben Sie jemals schlaflose Nächte verbracht?<br />
GB: Ich habe von Natur aus keine Schlafstörungen. Ich habe allerdings stets den Fehler zu vermeiden<br />
gesucht, der häufig im Zusammenhang mit Nuklearwaffen gemacht wird, nämlich ihre<br />
außergewöhnliche Zerstörungskraft nicht mehr zu sehen und sie dadurch zu verharmlosen.<br />
Heute beginnt die Welt endlich zu begreifen, was für ein fürchterliche Katastrophe bereits ein<br />
einziger Nuklearsprengkopf repräsentiert.<br />
? Wie gut kannten Amerikas Politiker und Militärs den Feind, den sie mit Atomwaffen bedrohten?<br />
GB: Diese Frage berührt den eigentlichen Kern des nuklearen Zeitalters. Wie keine andere<br />
Waffe üben nukleare Waffen auf den Menschen eine Wirkung aus, die dem vergleichbar ist,<br />
was die Psychologen als »emotionales Hijacking« bezeichnen. Sie verwenden diesen Begriff<br />
zur Erklärung dafür, daß Menschen Amok laufen, die Kontrolle über ihre Emotionen verlieren,<br />
extreme Risiken eingehen oder gedankenlos das Leben ihrer Mitmenschen vernichten.<br />
? Sind derartige extreme Reaktionen von einzelnen auf ganze Nationen übertragbar?<br />
GB: Die Geschichte ist voll solcher Beispiele, ganz besonders im Zusammenhang mit Nuklearwaffen.<br />
Die Theorie der nuklearen Abschreckung geht davon aus, den jeweiligen Feind genau<br />
zu kennen und somit seine eigenen Handlungen auf die vermeintlichen Absichten und Motive<br />
dieses Feindes auszurichten. Doch unter welchen Umständen beginnen Nationen nuklear aufzurüsten?<br />
Beide Seiten sind einander total entfremdet, sie kümmern sich wenig um die Befürchtungen<br />
und Ängste der anderen Seite. Bei einer Krise, einem Zeitpunkt <strong>größte</strong>r emotionaler<br />
und intellektueller Anspannung, glauben diese Nationen aber, die unentbehrliche Ruhe bewahren<br />
zu können, die einen nuklearen Schlagabtausch verhindert. <strong>Das</strong> ist pure Selbsttäuschung,<br />
die einhergeht mit der Verteufelung des Gegners.<br />
? So wie es Reagen mit seinem Spruch vom Reich des Bösen tat?<br />
GB: Es war extrem formuliert und demagogisch, jeden russischen Mann, jede russische Frau<br />
und jedes russische Kind derart abzuwerten. Doch Reagen hat offensichtlich geglaubt, was er<br />
sagte. Ein ähnliches Beispiel emotionaler Geiselnahme lieferten jüngst die Bilder jubelnder Pakistaner<br />
und Inder nach den Atomtests.<br />
? Ein Massenwahn im Rauschgefühl nationaler Größe?<br />
GB: Ich glaube, daß sehr viele ernsthafte Menschen in Indien und Pakistan den Wahnsinn dieses<br />
Freudentaumels durchschauen und die wahre Bedeutung der Tests erkennen, nämlich die<br />
Fähigkeit, Hunderttausende von Menschen abzuschlachten. Darin liegt der eigentliche Fluch<br />
der Atomwaffen - es ist die Abwertung der eigenen Menschlichkeit.<br />
? In welche Gefahren geraten Nationen wie Indien oder Pakistan, wenn sie sich entschließen,<br />
Atommacht zu werden?<br />
GB: <strong>Das</strong> <strong>größte</strong> Risiko besteht darin, daß sie jetzt ihrerseits zum Ziel eines nuklearen Angriffs<br />
werden können. Aktionen haben Konsequenzen, das lernen wir schon als Kinder, und wir versuchen<br />
es, unseren Kindern beizubringen.<br />
? Wer bringt es Indien und Pakistan bei?<br />
GB: Meiner Meinung nach haben beide Länder die Lektion schon gelernt.<br />
? Dann wären Ihrer Meinung nach die Anstrengungen der Vernunft, die menschliche Zerstörungswut<br />
zu dämpfen, doch nicht zum Scheitern verurteilt?<br />
GB: Die Menschheit ist weit gekommen bei dem Versuch, zivilisierter mit einander umzugehen.<br />
Dagegen sind Nuklearwaffen aus meiner Sicht bei weitem der <strong>größte</strong> aller denkbaren Faktoren,<br />
die eine kontinuierliche Weiterentwicklung zivilisiert Zusammenzulebens bedrohen.<br />
? Haben Sie jemals geglaubt, die Strategie vom »Gleichgewicht des Schreckens« könne falsch<br />
sein?<br />
238
GB: Ich war fest davon überzeugt. Wir handelten wie Betrunkene beim russischen Roulett,<br />
der zehnmal die Pistole abdrückt und dann erklärt: Guckt mal, es ist überhaupt nicht gefährlich.<br />
In Wahrheit war das Nuklear-Roulett überaus gefährlich und arrogant. Es ist ein Wunder,<br />
daß wir es geschafft haben uns irgendwie durch zu wursteln. Nukleare Abschreckung ist<br />
ein Hasardspiel, das irgendwann verloren geht.<br />
? Wie groß war die nukleare Kriegsgefahr während des Kalten Krieges?<br />
GB: Die nuklearen Beziehungen zwischen den USA und der Sowjetunion waren voller Krisen.<br />
Lange Zeit, oft Jahre, passierte wenig, worüber wir ernsthaft hätten besorgt sein müssen. Plötzlich<br />
gab es einen simplen Computerabsturz oder die falsche Interpretation eines Radarbildes -<br />
schon stolperten wir in eine Krise und standen am Abgrund zur nuklearen Apokalypse.<br />
? Die Kuba-Krise 1962, als die Sowjets atomar bestückte Raketen im US-Hinterhof stationierten<br />
war offenbar nicht die einzige Gefahrensituation?<br />
GB: Es gab viele Krisensituationen, die meisten wurden niemals bekannt.<br />
? Zum Beispiel?<br />
GB: Zum Beispiel wurde ein Nato-Manöver von den Sowjets als Vorbereitung eines realen<br />
Angriffs mißinterpretiert.<br />
? Waren die jeweiligen US-Präsidenten und deren Berater sich über die Folgen eines Nuklearkrieges<br />
im Klaren?<br />
GB: Nein, keiner von uns! Wir haben niemals die tatsächlichen Risiken und Konsequenzen<br />
verstanden. Nehmen Sie als Beispiel die atomsicheren Regierungsbunker, die von den Sowjets<br />
und uns gebaut wurden. Ich erinnere mich an keine einzige Gelegenheit, bei der die<br />
Frage erörtert worden wäre, was denn die Führer vorfinden würden, wenn sie aus ihren<br />
atomsicheren Unterständen hervor krabbelten, wen sie dann noch regieren sollten oder wer<br />
am anderen Ende der Leitung den Telefonhörer abnehmen würde.<br />
? Sie hatten aber doch den nuklearen Krieg geplant, was haben Sie denn in das Papier hineingeschrieben?<br />
GB: Der strategische nukleare Kriegsplan bestand hauptsächlich aus mathematischen Formeln<br />
mit denen die Zerstörungskraft eines Nuklearangriffs errechnet wurde. Irrige Annahme,<br />
wir hätten sämtliche einschlägigen Experten zusammengerufen und irgendeine Art von Super-Computer<br />
eingesetzt, um die Gesamtschäden abzuschätzen, die durch die nahezu gleichzeitige<br />
Explosion Zehntausender von Nuklearköpfen angerichtet worden wären.<br />
? Die atomaren, das Erdklima verändernden Großbrände, die Verstrahlung riesiger Landstriche,<br />
die Zerstörung sämtlicher Strukturen einer Gesellschaft - kein Wort davon im Kriegsplan?<br />
GB: Kein Wort. Brände? Niemand wollte mit Sicherheit vorhersagen, was denn brennen würde.<br />
Ausmaß der Verstrahlung? Sie sei, so hieß es, abhängig von der Windrichtung. Bei der Frage<br />
nach der Zahl der Opfer fühlte ich mich an Josef Stalin erinnert, der gesagt hatte, der Tod<br />
eines einzelnen Menschen ist eine Tragödie, der von Millionen aber eine statistische Größe.<br />
? Hat kein US-Präsident, dem die nukleare Kriegsplanung vorgelegt wurde, solche Fragen gestellt?<br />
GB: Die Planung war so komplex und die Präsentation so oberflächlich, daß diese Fragen<br />
gar nicht aufkamen. Kaum jemand durchschaute, daß die Kriegsplaner eigentlich nur die<br />
Sprengkraft berechneten. Eine einseitige, absurde Kalkulation, mit der die enormen Gesamtfolgen<br />
eines Nuklearangriffes verschleiert wurden.<br />
? Um die nationale Sicherheit der USA zu erhöhen, wurden also immer mehr Sprengköpfe angeschafft<br />
und neue entwickelt?<br />
GB: In den 50 Jahren des Kalten Krieges haben die Vereinigten Staaten rund sechs Billionen<br />
Dollar für ihre Nuklearbewaffnung ausgegeben. Wir haben 70000 nukleare Sprengköpfe für 116<br />
unterschiedliche Waffentypen entwickelt, die von 65 verschiedenen Trägersystemen abgefeuert<br />
werden konnten. Wir haben sogar Arteleriegranaten mit Atomsprengsätzen bestückt.Nein, wir<br />
haben niemals die volle Bedeutung unseres Arsenals verstanden.<br />
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? Ob die atomare Zerstörung Hiroshimas und Nagasakis moralisch zu rechtfertigen sei, wurde<br />
außerhalb Amerikas oft diskutiert. Gab es in den USA offizielle Gremien, die sich damit befaßten?<br />
GB: Nicht daß ich wüßte. Wir haben die Nuklearwaffen zu einer Art Ikone erklärt und uns auf<br />
den Standpunkt gestellt: Wenn diese Waffen den Krieg verhindern, müssen sie moralisch vertretbar<br />
sein. Eine sehr perverse Form von Logik, welche die Konsequenzen eines nuklearen Krieges<br />
ignoriert.<br />
? Sie waren mitverantwortlich für die Auswahl der 12.500 Ziele, in die Amerikas Nuklearsprengköpfe<br />
im Ernstfall einschlagen sollten. Wußten Sie eigentlich, was Sie da geplant hatten?<br />
GB: Ich war als Direktor der strategischen Nuklearkriegsplanung im Pentagon mitverantwortlich;<br />
ich habe aber nie die Bedeutung des Gesamtplans begriffen. Deshalb habe ich gleich am<br />
ersten Tag meines Dienstantritts im Hauptquartier des Strategischen Kommandos in<br />
Omaha/Nebraska, meinem Zielplanungsstab erklärt, ich wolle jedes der 12500 Ziele, die ich ja<br />
nur als Ansammlung von Zielgebieten kannte, einzeln überprüfen.<br />
? Wie lange hat das gedauert?<br />
GB: Etliche Monate, es waren die lehrreichsten meiner gesamten Laufbahn. Ich verstand endlich<br />
das Ausmaß der psychologischen, moralischen und bürokratischen Verästelungen im Umgang<br />
mit einer derart hohen Anzahl von Nuklearwaffen. Ich befragte meinen Stab, weshalb eine<br />
bestimmte Brücke atomar angegriffen werden sollte. Die Antwort: Wir sollen 80 Prozent des sowjetischen<br />
Verkehrssystems zerstören, und neben Flughäfen, Straßen und Eisenbahnen gehören<br />
auch Brücken dazu.<br />
? So steht es doch auch im militärischen Strategie-Handbuch.<br />
GB: Gewiß, doch wenn eine Brücke aus betont einfachen Gründen ausgewählt wird, weil sie<br />
zum Beispiel eine bestimme Länge hat, sonst aber irgendwo im Niemandsland steht, so ist ihre<br />
Zerstörung, zumal durch einen Atomschlag, sinnlos.<br />
? Als Sie drei Jahre später das Kommando abgaben, hatten Sie 75 Prozent der vormals 12500<br />
Ziele gestrichen - hauptsächlich Brücken?<br />
GB: Nein, es waren alle Arten von Zielen, bei denen ich die Auswahl logisch nicht nachvollziehen<br />
konnte. So waren auf die sowjetische Stadt X beispielsweise Dutzende von Raketen ausgerichtet.<br />
? Handelte es sich um Kiew?<br />
GB: <strong>Das</strong> kann ich aus Gründen der Geheimhaltung nicht sagen. Ausschlaggebend ist, daß jeder<br />
einzelne Zielpunkt dieser Stadt für sich genommen militärisch vertretbar war, etwa eine Fabrik<br />
oder eine Kommandozentrale. Doch gleichzeitig die Totalität dieses Angriffs zu ignorieren,<br />
durch den diese Stadt komplett zerstört würde - das war absolut hirnrissig.<br />
? Waren Sie befugt, den Kriegsplan so radikal zusammenzustreichen?<br />
GB: Natürlich. Ich war für die Zielplanung verantwortlich. Ich hielt es für meinen Job, die<br />
Handlungen von Menschen zu korrigieren, die sich streng an die Vorgaben der politischen Bürokraten<br />
gehalten und dabei ihren Sinn für die Realität verloren hatten. Aber ich war natürlich<br />
auch sorgsam darauf bedacht, die politisch Verantwortlichen zu informieren und deren Zustimmung<br />
einzuholen. Diese Leute waren übrigens ebenso schockiert wie ich.<br />
? Gibt es ein Erlebnis, das Sie vom Befürworter der nuklearen Abschreckung zum Gegner<br />
machte?<br />
GB: Es war ein langer Weg dorthin. Die erschreckende Logik hinter der These von der gegenseitigen<br />
sicheren Zerstörung habe ich nie akzeptieren können, zumal wir die Entscheidung<br />
für unser Überleben ja unserem Feind überantwortet hatten: Wir hatten uns damit abgefunden,<br />
uns nicht gegen Raketenangriffe verteidigen zu können, Antirakten-Ra-keten wurden<br />
nicht entwickelt. Zugleich gaben wir die Versuche auf, uns gegen jeden einfliegenden Bomber<br />
verteidigen zu wollen. Wir waren einerseits total verwundbar, andererseits aber entschlossen,<br />
240
ei einem Angriff unser gesamtes Atomarsenal zu starten, um so sicherzustellen, daß auch die<br />
Sowjetunion komplett zerstört würde.<br />
? Wie im Vergnügungsbetrieb gilt anscheinend auch in Ihrem Metier »the show must go on«.<br />
Ihre ehemaligen Kollegen haben vor einiger Zeit einen neuen nuklearen Sprengkopf entwickelt,<br />
mit dem hauptsächlich unterirdische Kommandozentren oder Fabrikanlagen zerstört werden sollen<br />
- ein militärischer Fortschritt?<br />
GB: <strong>Das</strong> war ein schwerer Fehler. Aus einer ganz engen militärischen Perspektive mag es sinnvoll<br />
sein, einen Nuklearsprengkopf zu entwickeln, der in einer bestimmten Tiefe explodiert und<br />
über der Erde nur begrenzt Radioaktivität freisetzt. Doch eine derartige Verfeinerung der<br />
Steuerungs- und Zieltechnik führt nicht nur zu einer weiteren Verharmlosung von Nuklearwaffen,<br />
sie weckt auch bei anderen Teilstreitkräften Begehrlichkeiten; die möchten dann verbesserte<br />
Atomtorpedos mit selbsttätiger Zielsuche haben oder die so genannten Satellitenkrieger<br />
(Reagens SDI-Weltraum-Waffensystem, iP), die beim Kriegsausbruch feindliche Spionagesatelliten<br />
im All atomar zerstören sollen.<br />
? Verstößt diese Entwicklung gegen das Teststopp-Abkommen, mit dem auch die Weiterentwicklung<br />
bestehender Nuklearwaffen unterbunden werden soll?<br />
GB: Sie verstößt sicherlich gegen den Geist des Vertrages. Richtig schlimm aber wäre es,<br />
wenn diese Waffe zum Einsatz käme. Dann würden auch andere derzeit noch atomwaffenlose<br />
Staaten eine solche Waffe besitzen wollen.<br />
? Die USA geben in diesem Jahr 35 Milliarden Dollar aus, um ihr nukleares Arsenal einsatzbereit<br />
zu halten. Zugleich verrottet und zerfällt die Streitmacht des ehemaligen Gegners. Wie groß<br />
ist die Gefahr eines versehentlich ausgelösten russischen Angriffs?<br />
GB: Aus meiner Sicht ist das sehr unwahrscheinlich. Rußland ist heute ein bedauernswerter Gigant,<br />
den der Westen noch immer nicht versteht. Rußland ist keine nukleare Großmacht mehr,<br />
die russische U-Boot-Flotte liegt vertäut in ihren Häfen. Rußlands Bomber fliegen nur noch<br />
selten, Modernisierungsprogramme kommen nicht voran. <strong>Das</strong> russische Radarfrühwarnsystem<br />
ist geschwächt, die wichtigsten, einst sowjetischen Anlagen stehen Rußland nicht mehr zur Verfügung,<br />
und die Frühwarnsatelliten haben viel von ihrer Kapazität eingebüßt.<br />
? Fühlt sich Rußland bedroht?<br />
GB: <strong>Das</strong> wäre kein Wunder. Es gibt keinen Warschauer Pakt mehr, wir aber erweitern die<br />
NATO und versichern, das habe weiter nichts zu bedeuten. Und wir modernisieren unsere<br />
Atomwaffen. Wir verspielen die kostbare Gelegenheit, neue Regeln der internationalen Sicherheit<br />
zu entwickeln, in denen Nuklearwaffen keinen Platz mehr haben.<br />
? General Butler, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.<br />
Wie gesagt, die Leute, die diesen Schlamassel zu verantworten haben, die Massenvernichtungstechnologien<br />
erdenken, entwickeln und bauen nennen sich noch immer fromm und frei<br />
»Eliten« ... In der Ausgabe 14/2000 veröffentlichte der SPIEGEL sodann folgenden Bericht:<br />
»Unter großer Geheimhaltung arbeiten Amerikas Waffenlabors an einer Modernisierung des<br />
strategischen Nukleararsenals. Die Pläne für zielgenauere Sprengköpfe und gänzlich neue<br />
Atomwaffentypen bedrohen das seit den sechziger Jahren aufgebaute System der Rüstungskontrolle,<br />
warnt die angesehene Fachzeitschrift »Bulletin of the Atomic Scientists«. Allein<br />
der Umfang der »Renovierung« weckt dabei Erstaunen: 6000 Nuklearsprengköpfe will die<br />
Regierung in den kommenden 15 Jahren erneuern - beinahe doppelt so viel, wie die USA laut<br />
Start-2-Vertrag von 1993 stationieren dürfen, wenn dieses Abkommen nach seiner überfälligen<br />
Ratifizierung durch Rußland in Kraft tritt. Weit bedenklicher noch sind die Umbaupläne,<br />
welche die U.S. Navy unter der irreführenden Bezeichnung ‚Programm zum Schutz von U-<br />
Boot-Sprengköpfen‘ betreibt: Wissenschaftler arbeiten gleich an drei verschiedenen neuen<br />
Waffen. Am weitesten fortgeschritten sind neue Zünder für die 3072 W76-Sprengköpfe auf<br />
US-Atom-U-Booten. Diese bislang nur für die Bekämpfung von Flächenzielen, Städten oder<br />
Industrieanlagen geeigneten 100-Kilotonnen-Geschosse (über Hiroschima detonieren nur 15<br />
241
Kt und richteten ein unvergleichliches Leiden, das bis heute anhält an) könnten mit einem<br />
extrem genauen Zünder ebenso gegen verbunkerte Raketensilos eingesetzt werden, wie die<br />
384 schweren W88-Sprengköpfe (475 Kt), die zurzeit auf Amerikas Unterseebooten die Weltmeere<br />
durchpflügen. Schlagartig würde sich damit die Erstschlagskapazität Washingtons<br />
vervielfachen. Umgekehrt dürfte der Druck auf Moskau dramatisch steigen, im Alarmfall die<br />
eigenen, landgestützten Raketen abzufeuern, ehe sie in ihren Silos von amerikanischen Geschossen<br />
zerschlagen werden.<br />
US-Rüstungstechniker haben zugleich völlig neue Sprengköpfe entworfen, die aus dem<br />
Spaltmaterial verschrotteter Atomwaffen gefertigt werden können - was dem Geist von Teststoppabkommen<br />
und Atomwaffensperrvertrag widerspricht. Daß die Supermacht USA auch<br />
ein Jahrzehnt nach Beendigung des Kalten Krieges unvermindert auf atomare Rüstung setzt,<br />
läßt die Mahnungen unglaubwürdig erscheinen, mit denen Präsident Bill Clinton gerade<br />
wieder die nuklearen Nachwuchsmächte Indien und Pakistan zu atomarer Selbstbeschränkung<br />
aufrief.« ...<br />
Ich möchte diese Aussagen auch nicht weiter kommentieren, denn hierzu bietet uns Nostradamus<br />
folgenden Vers - und Lösung des Problems an, 6./94.: »Ein Staatsoberhaupt wird wütend<br />
sein auf die Bündnisbrecher, wenn es gelungen ist, die Kriegswaffen zu ächten. <strong>Das</strong> Gift (die<br />
Lügen), mit Zucker gesüßt (psychologisch geschickt politisch ‚verschleiert‘ sind), gibt man in<br />
die Stachelbeeren (= es sind Möglichkeiten gegeben, 1.) in ein Tabu, das niemand bis heute in<br />
der hohen Politik anzusprechen wagte, und 2.) durch die Geheimhaltung und die Verharmlosung<br />
der so genannten »Spezialisten« in der Wissenschaft, wird dieser Lug und Trug und die Gefahren<br />
für uns alle dadurch nur von den wenigsten erfaßt und begriffen, denn nun folgt die Bestätigung<br />
und die zeitliche Einordnung, wann das passieren würde.) Mit Wasser (-stoffbomben)<br />
wird gemordet. Die Sterbenden sagen: eng, eng! (wenn sie durch die große Hitze einer Atomexplosion<br />
zerplatzen und zu »nichts« verdampfen ..).« Wenn Sie nun noch wissen wollen, wie<br />
das Atomkraft-Problem sonst und im Allgemeinen in dieser elitären Politik der MACHT X und<br />
der Wissenschaft »gehandhabt und behandelt« wird, dann empfehle ich Ihnen einen sehr, sehr<br />
tiefen Blick in das Werk der Autoren Antje Bultmann/Friedemann Schmithals mit dem sinnlichen<br />
Titel »Käufliche Wissenschaft« (ISBN 3-426-7711-5-2), und ich wette mit Ihnen: Sie werden<br />
mit dem Kopfschütteln nicht so bald wieder aufhören können, genau so wie beim Thema<br />
BSE! Denn auch hierzu sagt Nostradamus vor mehr als 450 Jahren etwas im Vers 6./8: »Jene,<br />
die als Sachverständige in der Regierung sind, werden beim Wechsel des Staatschefs entlassen.<br />
Manche müssen ins Exil, völlig Mittellos. (bisherige ...) Wissenschaft und Wissen gelten<br />
nicht mehr viel.« Was allerdings mit »im alten Sinn« zu ergänzen wäre. Wo sind diese Millionen<br />
und Milliarden denkender und am Leben hängender Menschen, die gegen das »Tier 666«,<br />
MACHT X und diesen Wahnsinn auf die Straßen gehen?, wollte ich Sie auch noch fragen. Denn<br />
nur Sie alleine machen MACHT X so mächtig wie sie eigentlich gar nicht sein darf ...<br />
Die wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel-Edelsteine<br />
Da wir - nach wie vor - bei der Lösung der Rätsel um die Aussagen der Bibel, dieser Welt und<br />
anderer in diesen Zusammenhängen sind und der Suche nach dem was sie uns sagen sollen, machen<br />
wir nun bei den <strong>Geheimnis</strong>sen - und hier bei den Edelsteinen - auch gleich wieder bei der<br />
Bibel weiter: Im Offenbarungs-Vers 21,10 und 21,11 wird die neue heilige Stadt Jerusalem (wie<br />
sie von »Gott I.«? = unseren zukünftigen Rettern geschickt ??) aus dem Himmel herabkommen<br />
wird, und die wie ein Jaspis glänzte, beschrieben. Im Vers 21,16 erfahren wir, daß diese »Stadt«<br />
(UFO?) viereckig angelegt und ebenso lang, wie breit, wie hoch ist. Ihre Maße betragen nicht<br />
weniger als je zwölftausend Stadien, was ca. 222-240 Kilometern entspricht! Nun stelle man<br />
sich dieses Bild einmal vor, daß da eine Stadt mit der Form eines Würfels mit 222-240 Kilometern<br />
Seitenlänge vom Himmel herunterkommt: Einfach unglaublich! Aber, ... Heute, in unserer<br />
242
Sci-fi-Zeit, spätestens seit »Independence Day« des deutschen Regisseurs Roland Emmerich,<br />
der in Zusammenarbeit mit einem der vielen Informations- und Hilfestellungsbüros einer der<br />
US-Waffengattungen, die in Hollywood vertreten sind, ganz zufällig die schaurig-schöne-national-und-erdstolze-Menschheit-böse-»Alien«<br />
Geschichte einer Alien-Inva-sion am US-Unabhängigkeitstag<br />
- dem schon oben erwähnten 4. Juli - spielt und damit auch ganz zufällig etwas Nähe<br />
zu Roswell 1947 (Qs = 21 & damit wiederum eine Dreier- oder Siebener-Zahl!) andeutet. So<br />
kommen wir nicht umhin, daß wir an ein riesiges Raumschiff denken möchten, das ... Nein: dies<br />
ist keine Werbung für UFO-Sekten-Gläubige, denn die Sache ist wesentlich komplexer als<br />
»glauben« und näher an einer bestimmten Realität in Verbindung mit der Apokalypse, als irgendeine<br />
»Spinnerei« irgendeiner Größe XYZ. Aber zugegeben, es bereitete mir schon etwas<br />
Kopfzerbrechen, bis ich herausgefunden und begriffen hatte, wieso eine so genannte UFO-Sekte,<br />
wie »Havens-Gate«, gerade aus 39 und damit 3 x 13 Mitgliedern bestand, die sich selbst umbrachten,<br />
um als Tote mit UFOs in die Ewigen Jagdgründe Manitous einzugehen. Vergessen wir<br />
dabei nicht, daß sich um das Jahr 1000 n.Chr. langsam aber stetig und fast aus dem »Off« heraus,<br />
ganz bestimmte geheime Gesellschaften formierten, die spätesten um 1900 dann in die Geheimdienste<br />
überführt wurden, die (s.o. u.u., wie und wieso) ... Ich erzähle Ihnen auch diese Geschichte<br />
noch, aber Sie sollten noch etwas Geduld haben, damit wir da ja nicht durcheinander<br />
bringen oder vergessen. Wir waren bei der Bibel: Im Vers 21,17 der Offenbarung sind die Maße<br />
einer »Mauer« genannt: Hundertvierundvierzig (= 12 x 12) Ellen hoch soll sie sein. Was so dem<br />
alten (biblischen) königlichen Maß entspricht, wonach eine Elle 52,5 cm hat od-er nach gewöhnlichem<br />
Maß (= eine Elle = 45,8 cm), einer Höhe zwischen 6, 5952 und 7,56 Metern. Ja<br />
und? <strong>Geheimnis</strong>se - und ein bißchen »Irreführung« in der Verschlüsselung auch hier?: Gehen<br />
wir wieder kurz in die Elementarphysik zurück: 12 ist die Ordnungszahl für Magnesium - mit<br />
der Atommasse 24,305 -, das 24 stabile und 23 instabile Isotope hat. 6,5952 x 30 (denn so viele<br />
Tage hatte der Monat im alten Babylon) ergibt die Summe 197,85. Diese Zahl wiederum entspricht<br />
(= abgerundet) den 197 stabilen Isotope und 196,967 der atomaren Masse von Gold. Aus<br />
Gold, hatten wir oben erfahren, ist der »Penis« (= griech. Phalos, hier aber richtig als eine<br />
ganz bestimmte Antenne zu sehen! - siehe später das HAARP-Projekt des US-Militärs) gefertigt,<br />
mit dem Isis es fertig brachte, irgend ein ‚großes Werk‘ zu vollbringen, indem sie »Gott«<br />
Osiris so einen ‚Penis‘/Antenne aus Gold formte, mit dem der dann »Gott« Horus (er-)zeugen<br />
konnte, seinen Sohn (kein wirkliches Wesen, sondern eine technische Vorrichtung, mit der sich<br />
ein ganz bestimmter physikalischer Effekt erzeugen läßt, wie sich später bestätigen wird), der<br />
das Werk (irgend einen Plan X) vollendete. Aber was für einen Plan und was für ein Werk? In<br />
griechisch bedeutet das Kind Isis und Osiris, also »Horus«, nichts andeers als zwei Dinge -<br />
Hora/Ora (phonetisch: Chora und Ora gesprochen): in einem Wort verborgen und damit untrennbar<br />
zusammenhängend -, Hora = der Raum und Ora = wiederum ganz einfach nur Zeit! Isis<br />
und Osiris erzeugten also nichts anderes als die Faktum Raum und Zeit ... Doch lassen wir es<br />
nur einmal so stehen, daß die »Götter« Isis und Osiris mit dem Phalus/Antenne ihr »Kind«, also<br />
den Raum und die physische Zeit (er-)zeugten. Im Augenblick, muß ich Sie noch etwas zappeln<br />
lassen, denn sonst fassen Sie es nicht, was es tatsächlich ist und wie das alles zusammenhängt.<br />
Und Gold gilt zudem als einer der elektrischen Leiter mit sehr geringem Widerstand, der Strom<br />
mit sehr kleinen Verlusten beinahe optimal leitet.<br />
Auch das nur ein »Zufall«? Ich meine Nein, denn dafür finden sich verschiedenste Belege im<br />
Altertum, als Gold nicht denselben Stellenwert wie heute hatte! Gold war in vielen Kulturen<br />
einfach nur ein Gebrauchsstoff, wie bei uns heute Aluminium, Kupfer oder Stahl. So verwundert<br />
es nun auch nicht, daß die zweite mögliche »Höhe« dieser »Mauer«, nach gewöhnlichem Maß<br />
(siehe die Bibel-Maßtabellen) 7,56 (Meter) mißt. Versuchen wir mit dieser Summe das Gleiche<br />
noch einmal, weil es sich schon bewährt hat: 7,56 x 30 = 226,80 (= aufgerundet 227), und entspricht<br />
der instabilen Isotopemenge von Radon (= 206–224 Isotope). Auch wieder nur ein »Zu-<br />
243
fall«? Wenn Sie es im Augenblick auch noch nicht ganz oder auch nur im Ansatz verstehen, vertrauen<br />
Sie mir: Es gibt einen klaren Sinn im Ganzen, wenn man alle Daten und Zusammenhänge<br />
kennt und somit die Verbindungen dazu versteht! Bis dahin brauchen wir aber noch viel mehr<br />
Hintergrundwissen. Bleiben wir aber bei der Physik: Laut Schüler Duden (S. 101) könnte es<br />
sich bei diesen Zahlen tatsächlich um ganz bestimmte Funk- oder andere Frequenzen (?!), also<br />
Wellenlängen handeln. Schauen wir einmal auf dieser Linie weiter, denn später sehen Sie, daß<br />
ich recht habe und warum ich genau diese Wissenslinie verfolge: Es gab (?, gibt so auch die Basis<br />
für) einen Wunder-Apparat, den ein Kirchenmann und zwölf hochberühmte und anerkannte<br />
Wissenschaftler (= 13!) bauten, den ich oben schon vage andeutete, und der heute »verschollen«<br />
sein soll – und der in die Vergangenheit sehen konnte (kann), ebenso wie in die Zukunft: Damit<br />
Sie mich nun nicht für total verrückt halten: Einer der Wissenschaftler war kein Geringerer als<br />
der deutsch-amerikanische Raketen-Pionier und langjährige NASA-Chef Wernher von Braun,<br />
Ex-Nazi-Wissenschaftler und -Waffenbauer, nebst elf anderer Nobelpreisträger. Also brauche<br />
zumindest ich mir um meinen Geisteszustand keine Sorgen zu machen, denn auch diese Geschichte<br />
hat in unserm untersuchten Sinn eine etwas größere Dimension, wenn man die Darlegungen<br />
oben zu Grunde legt - und die, welche noch folgen werden.<br />
Diese beiden oben genannten Werte 6,5952 und 7,56 könnten also sehr wohl ganz bestimmte<br />
Frequenzen sein, mit denen dieses technische Gerät sein Wissen aus den Zeiten holte, und mit<br />
dem man bspw. Nachrichten aus der Vergangenheit oder der Zukunft empfangen kann. Diese -<br />
zunächst nur so angedachte, aber wohl eher sehr reale - Tatsache bestätigt zum einen, daß es ein<br />
physikalisches Gesetz geben muß - das man bisher entweder nicht öffentlich kannte, oder aber<br />
wegen seiner »politischen« Möglichkeiten offiziell deswegen verheimlicht/e -, wie seine Möglichkeiten,<br />
die unser gesamtes »Weltbild« über den Haufen schmeißen. Und zweitens, daß es bereits<br />
gegenwärtige Menschen und bestimmte Gruppen gab und gibt, die eben unsere wirkliche<br />
Vergangenheit sahen und womöglich auch unsere hier aus den »Prophezeiungen« rekonstruierte<br />
Zukunft und ihre Fatalität wegen dieses NICHTS eines »irrtümlich« ausgelösten atomaren Krieges.<br />
Diese gegebenen Umstände könnten so manche politische und kriegerische Entscheidung<br />
und Handlung, wie ein bestimmtes Verhalten erklären - die man deshalb nachzeichnen können<br />
muß. Auch das wird hier geschehen. Kommen wir zurück zu unseren biblischen Maß-Werten:<br />
Beide genannten Werte fallen unter die Wellenlänge 10-1 Meter, entsprechend 30-300 Mhz<br />
(»Ultrakurzwellen« oder VHF), wie sie im Rundfunk, Fernsehen, Flugfunk, Richtfunk und zur<br />
Bewußtseinsbeeinflussung verwendet werden (s. weiter hinten: das HAARP-Projekt), also visueller-<br />
und audieller Kommunikation dienen. Es ist kein Zufall! Läßt man das Metermaß weg<br />
und nimmt statt dessen den Zentimeter-Maßstab (1/10 Meter) als Maß, so kommt man wiederum<br />
zu einem verblüffenden Ergebnis: Hier befinden wir uns dann im Gigahertzbereich (10-1cm,<br />
was dem SHF-Bereich entspricht), dieser findet im Richtfunk-, Radar-, Satellitenfunk-, MA-<br />
SER- und SASER-Bereich (Micro-Wellen-Laser und -Schall) Verwendung. Auch wieder nur<br />
Zufall? Nein! Aber, was hat es nun mit dieser »himmlischen Stadt« (UFO) wirklich auf sich?<br />
Spätesten bei dieser Frage, hatte ich das dringende Bedürfnis bekommen, mir die in der Bibel<br />
genannten Edelsteine (und ihre Beschreibung) in den Johannes-Versen 21,1-21,21 nochmals<br />
mittels entsprechender Physik-Lektüre etwas sehr viel genauer anzusehen: »Die himmlische<br />
Stadt glänzte wie ein kristallklarer Jaspis«, dann ab Vers 21,19 (= die Grundsteine der himmlischen<br />
Stadt): 1. ein Jaspis, 2. ein Saphir, 3. ein Chalzedon, 4. ein Smaragd, 5. ein Sard-Onix, 6.<br />
ein Sardion (= aus der Fam. der Achate/Karneole), 7. ein Chrysolith, 8. ein Beryll, 9. ein Topas,<br />
10. ein Chrysopras, 11. ein Hyazhinth, 12. ein Amethyst: die zwölf »Tore« bestehen laut Bibel<br />
aus 12 Perlen (= zusammen ganz »zufällig« 13 verschiedene phy-sikalische Stoffe, ihre Eigenschaften<br />
und Möglichkeiten). Erinnern wir uns an die Aussage von Col. Philip Corso zum Roswell-UFO<br />
von 1947, und betrachten uns dazu, was die Elementar-Physik zu Edelsteinen, welche<br />
ja nichts anderes als ganz besondere Kristalle sind, und der neuesten Technologien im<br />
244
Speicherbereich von Computern, und erleben wir damit unser Blaues (physikalisches!) Wunder:<br />
»Als kristallin bezeichnet man bei Kristallen einen Aggregatszustand, bei dem die Bausteine<br />
eines Stoffes - also seine Atome oder Moleküle - in einer räumlich-periodischen Struktur angeordnet<br />
sind. Kristalle sind sehr form- und volumenbeständig. <strong>Das</strong> elektrische Verhalten der<br />
Kristalle in der Kristalldiode, das der Gleichrichtung von Wechselspannungen dient, nennt<br />
man Halbleiter - mit Verwendung im Computer-Chip! Bei der Einleitung einer elektrischen<br />
Spannung an der Grenzfläche zwischen den Halbleitern wandern Löcher aus den verschiedenen<br />
Typen (p-Typ- & n-Typ-Halbleiter) und werden dort durch freie Elektronen neutralisiert.<br />
Im umgekehrten Fall wandern Elektronen aus dem n-Typ in den p-Typ und ergänzen<br />
sich dort mit den vorhandenen Löchern zu den neutralen Atomen. Wobei es in der Grenzschicht<br />
(zwischen beiden Typen) zu einer Verarmung an frei beweglichen Ladungsträgern<br />
kommt. Ist die eingeleitete Spannung zu groß gewählt, so kommt es zu einem lawinenartigen<br />
Entladen im Kristall, dem sogenannten Durchschlagen. Beim Photoeffekt, einem lichtelektrischen-<br />
oder photoelektrischen Effekt, der das Herauslösen von Elektronen aus gebundenen<br />
Zuständen in Festkörpern durch elektromagnetische Strahlung (Licht-, Röntgen- oder Gammastrahlung)<br />
genügend hoher Frequenz beschreibt.« Hier finden wir das oben beschriebene<br />
Alkalimetall Lithium nochmals nicht ganz zufällig wieder das in den modernsten Funktelefonen<br />
(Handys) als ergiebiger Energiespeicher dient! Aber was bedeutet das nun konkret für die Lösung<br />
unserer Rätsel, und meine etwas - euphorisch? - gemachte Aussage, daß ich Sachverhalte<br />
und Zusammenhänge nachzeichnen könnte, die bisher so noch nie gesehen wurden? Frage kommen<br />
wir zur nächsten Frage:<br />
Kommunikation?? – Kommunikation ... – Kommunikation!!<br />
Aber Wer oder Was kommuniziert mit Wem, Wie und Warum? Um das zu beantworten, müssen<br />
wir uns die Edelsteine der Bibel noch genauer ansehen und ihre umfänglichsten physikalischen<br />
Fähigkeiten herausfinden: Der Kristall ist die Art regelmäßiger Anordnung von Atomen, die<br />
unter einem Schnittpunkt, einer Parabel mit einem ganzzahligen Drehimpuls (bitte beachten<br />
Sie dazu die Aussage über Ganzzahligkeit, Imaginität und Unendlichkeit - und im Ganzen die<br />
hier im Verlauf wiedergegebenen Aussagen und Fakten zu Pythagoras), jeweils eine Licht-<br />
Spektrallinie ergibt. Sie verstehen nur »Bahnhof«? Eventuell sogar nach dem so genannten<br />
»Fortrat«-Diagramm? Na dann sind wir auf dem besten Weg, um es zu einem Ganzen zu bringen<br />
und seinem Sinn, denn man kann tatsächlich diesen »Bahnhof« mittels bereits bekannter<br />
Wissensquellen erklären und verstehen, was er tatsächlich ist. Denn bei nicht zu hoher Temperatur<br />
- d.h. bei relativer geringer Bewegung der Atome - bedingen die zwischen den Atomen wirkenden<br />
Bindungs-Kräfte, die dem Zustand des Gleichgewichts, d.h. dem Minimum der potentiellen<br />
Energie entspricht, eine Art verlangsamten atomaren Zeiten-Zerfalls-Ablauf. Wie beim<br />
Molekül rühren die Bindungskräfte von den Elektronen her - welche wir (zunächst) als die eigentlichen<br />
Informationsträger betrachten wollen, die alle Informationen des gesamten Universums<br />
mittels ihrer Fähigkeiten transportieren -, die nicht eindeutig einem Atom zugeordnet sind,<br />
sondern eine gewisse Aufenthaltswahrscheinlichkeit (und damit intelligentem Datenaustausch! -<br />
bei mehreren Atomen oder auch im ganzen Kristall haben. Ebenso wie es beim Molekül homöopolare<br />
Bindung und Ionenbindung gibt, findet man sie auch bei Valenz- und Ionenkristallen. Alkalihalogenoidkristalle<br />
(z.B. Kochsalz / Natron = das oben schon erwähnte MACHT X Anagram<br />
»Trona« im Zusammenhang mit der altägyptischen Hermetik von Hermes Trismegistos =<br />
Hermes dem Dreifachen oder eben der Dreieinigkeit; siehe die Zusammensetzung der Bibel-<br />
Edelsteine dazu - etwas später) sind typische Vertreter der Ionenkristalle; der bekannteste »Valenzkristall«<br />
ist der Diamant, der zudem aus Kohlenstoff mit der Ordnungszahl 12 besteht.<br />
Ebenso wie bei den Molekülen gibt es auch alle Übergänge zwischen beiden Typen. <strong>Das</strong> Kristallmolekulargitter<br />
ist aus Elementarzellen aufgebaut. Wegen der Bindungskräfte entlang der<br />
Verbindungslinien der Kristall-Bausteine können diese Bausteine gegeneinander bestimmte<br />
245
Schwingungen ausführen (= Bingo, das ein Teil der Lösung im Ganzen), an denen alle Atome<br />
des Kristalls mit beteiligt sind. Diese Schwingungen bilden sich als stehende (Informations-<br />
Energie-Licht)-Wellen im Kristall aus, die einem stationären Schwingungszustand in der Potentialkurve<br />
entsprechen. Und das heißt: Zu jeder Wellenlänge der Schwingung, sind zwei verschiedene<br />
Schwingungsformen möglich, welche man als optische (sichtbare!) und akustische<br />
(hörbare!) Schwingungen bezeichnet! (vgl. dazu die audiellen und visuellen Schauungen, wie<br />
sie beispielsweise teils die biblischen »Propheten«, alle anderen nach ihnen, aber auch Menschen,<br />
die so genannte CE-4-Erfahrungen hatten, beschreiben!) Womit wir wiederum flug einen<br />
weiteren kleinen Ansatz zum Ganzen bekommen haben ...<br />
Bei den akustischen Schwingungen bewegen sich dabei die benachbarten Atome in gleicher<br />
Richtung, so daß auch bei Ionenkristallen kein Dipolmoment entsteht. Diese Schwingungen<br />
können daher nicht durch Licht (also elektromagnetische Wellen!) angeregt werden: sie erscheinen<br />
nicht im Licht-Absorbtionsspektrum (was bedeutet, daß wir sie normalerweise nicht über<br />
die Augen wahrnehmen können: und einige der genannten Bibeledelsteine haben eben genau<br />
diese Eigenschaften und Fähigkeiten und verbergen damit etwas des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />
und der Macht X ) Na und - was soll das den heißen? Bei den sichtbaren Schwingungen bewegen<br />
sich benachbarte Atome in entgegengesetzter Richtung, wodurch besonders bei Ionenkristallen<br />
ein starkes Dipolmoment entsteht. Diese Schwingungen erscheinen im so genannten<br />
Licht-Absorbtionsspektrum. Man kann sie also sehen! Denn hier ist die Beanspruchung der<br />
Bindungskräfte sehr viel stärker, was zur Folge hat, daß bei gleicher Wellenlänge die Frequenz<br />
stets höher sein muß, als die der akustischen. Und: Dieser mysteriöse Effekt beschreibt eine<br />
Möglichkeit der Daten- und einer bestimmten Energie-Speicherung, zu der ich gleich noch<br />
kommen werde ... Soweit also die recht »einfache« te-chnische Erklärung und der Sinn der Anführung<br />
der Bibel-Edelsteinkristalle, wegen einer physikal-technischen Möglichkeit, wie WIR,<br />
als eine Art (organischer Handy-)Sender und Empfänger Informationen von GOTT - dem wirklichen!<br />
-, aber auch aus einem gigantischen »Wissensmeer« und den Zeiten kommen können.<br />
Manche von uns etwas begabter und bewußter, andere etwas weniger begabt und unbewußter.<br />
Soweit also der vage theoretische Teil eines physikalischen Faktes, den sich bisher noch nie jemand<br />
so genau betrachtet hatte: Aber wegen der Unmöglichkeit in dieser Richtung, auch nur etwas<br />
zu vermuten, nur allzu normal. Wissenschaft schafft zwar Wissen, aber da ist eben noch die<br />
Sache mit der Betriebsblindheit und dem Wald, den man dann irgendwann vor lauter Bäumen<br />
gar nicht mehr sehen kann ...<br />
Es gibt aber noch einen zweiten Teil, der mit den UFOs und ihrem plötzlichen Auftauchen und<br />
Verschwinden zusammenhängt, wenn man nur zu erahnen weiß, wie. Die richtigere Quelle<br />
bringt auch hierzu eine anfänglich vage Lösung und Antwort, wieso diese himmlische »Stadt«<br />
eben genau aus diesen »unmöglichen« Baustoffen erbaut sein soll. In den altindischen, so genannten<br />
vedischen Schriften findet sich dazu folgender Text: »Dieses Raumschiff in Salvas Besitz<br />
war sehr mysteriös. Es war so außergewöhnlich, daß es manchmal aussah, als wären<br />
mehrere Flugzeuge am Himmel. Und manchmal schien es, als wäre gar nichts da. Manchmal<br />
war es unmittelbar hintereinander sichtbar und wieder unsichtbar. Und die Krieger der<br />
Yadus wurden sehr verwirrt über den Standort dieses seltsamen Flugobjektes. Manchmal sahen<br />
sie es auf dem Boden und plötzlich wieder flog es am Himmel. Manchmal schien es auf<br />
der Spitze eines Berges gelandet zu sein und Plötzlich wiederum schwamm es auf dem Wasser.<br />
Dieses wunderbare Flugzeug flog in der Luft wie ein Glühwürmchen im Wind: es stand<br />
nie still, nicht einmal für einen Augenblick.« Und diese so genannten Vimanas sind sogar in<br />
verschiedene Klassen unterteilt: Drei Klassen von Vimanas gab (gibt) es: Yantra, Pushpa und<br />
Mantra. Wobei die Yantras die niedrigste oder unterste Klasse dieser frühzeitlichen überlieferten<br />
UFOs darstellen. <strong>Das</strong> Werk Vimanika Sastra beschäftigt sich ausschließlich mit diesen Yantras,<br />
246
die genialste Maschinen sind, bei denen die sogenannten Darpanas oder die Spiegel eine wichtige<br />
Rolle spielen. Und zwar deshalb, weil sie das physikalische Faktum Licht nicht nur reflektieren<br />
und bündeln, sondern auch folgende Eigenschaften besitzen: »Es sind Dunkelheit anziehende<br />
Spiegel und Spiegel, die das Luftschiff unsichtbar machen können. Spiegel, die benutzt<br />
werden, um entfernte Ob-jekte erkennen zu lassen, die Funksignale aus dem All empfangen<br />
und die Besatzung vor gefährlicher Strahlung schützen. Neben diesen Spiegeln (deren<br />
Herstellung übrigens sehr an die Zubereitung »magischer« Präparate erinnert. iP) haben des<br />
weiteren Kristalle eine übergeordnete Stellung.<br />
Sie werden hauptsächlich als Energieumwandler und Sonnenkollektoren eingesetzt, und<br />
zwar immer im Zusammenhang mit Drähten (was den Vergleich mit Elektrizität nahelegt?<br />
iP)«. Siehe oben und weitergehend. Ferner sind die Qualifikationen der Piloten beschrieben.<br />
Welche Kleidung diese tragen müssen, um sich vor (atomarer / Weltraum-) Strahlung zu schützen,<br />
welche Nahrung sie zu sich nehmen sollen usw. Ja auch ein Netzwerk von Luft- und Raumstraßen<br />
wird beschrieben. Je nach seiner Geschwindigkeit und Ausrüstung, kann ein Raumschiff<br />
bestimmte Luft- oder Raumschichten befahren. Auch gibt es Schichten, die aufgrund der gefährlichen<br />
Strahlungen, welche dort vorherrschen, vermieden werden sollten. Interessant dabei ist<br />
allerdings, daß diese Yantras-UFOs anscheinend nicht besonders hoch geachtet wurden. Die<br />
Meisterkonstrukteure solcher Yantras waren Ravanas, die »spirituell« nicht besonders orientiert<br />
waren, sehr ähnlich unserer heutigen Zivilisation. Denn folgt man den vedisch-astronomischen<br />
Weltbildern, so ist unsere Erdkugel nur ein kleiner Aspekt der »irdischen« Welt, die sich noch<br />
unendlich weiter ausdehnt, als wir sie mit »materiellem« Sinn und im Bewußtsein (was nicht für<br />
das Unterbewußtsein und bestimmte bewußtseins- veränderte Zustände zutrifft!) erfahren können.<br />
Denn die auf der nächsten Ebene stehenden Raumfahrzeuge/UFOs sind die Pushpa Vimanas,<br />
die gemäß den Vedischen Schriften nicht nur aus »Blumen« (= Pushpa) bestehen, sondern<br />
auch in Tierformen wie Tauben, Schwänen etc. erscheinen können. Und die mittels Gedankenkraft<br />
betrieben werden! Wie soll das denn gehen?, werden Sie fragen mögen: Physik, gibt die<br />
Antwort, wenn man nur weiß wie ... Aus diesen nackten und noch etwas hypothetischen Daten<br />
und Darstellungen läßt sich im Augenblick für Sie mit Sicherheit noch nicht viel erkennen, wo<br />
denn deren tatsächliche <strong>Geheimnis</strong>se verborgen sind. Es sei momentan auch nur soviel dazu<br />
verraten, daß die Bibeledelsteine tatsächlich einer Art von Kommunikation und vielen anderen<br />
Dingen dienen, von denen ich Ihnen nun (= wiederum noch nur) zum Teil - weil es im Verlauf<br />
immer weiter zu präzisierenden Aussagen aus der Geschichte kommen wird, welche die Zusammenhänge<br />
viel besser verständlich machen - weiter berichten will. Bitte verzeihen Sie mir diese<br />
etwas relativ »trockene« Datenflut. Sie ist aber unbedingt notwendig, für die wirklichen Physikspezialisten<br />
unter Ihnen, die es sofort verstehen werden, aber auch für jeden normalen Menschen,<br />
um verstehen zu können auf was uns die Bibel-Autoren vor (ca.) 3000 Jahren eigentlich<br />
aufmerksam machen wollten - und warum. Auch dies ist ein großes Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses<br />
»Gottes« und der MACHT X ...<br />
Die Edelsteinmythen und Legenden der Altvorderen - und ihr Wissen um die physikalischen<br />
Phänomene dazu<br />
Die angeblichen »Glaubens«-Weisheiten (= weil in den späteren Kulturen religiös gedeutet und<br />
verbrämt -, welche ich nun weitergegeben möchte, stammen <strong>größte</strong>nteils aus alten indischen,<br />
mesopotamischen und ägyptischen Quellen. Sie sind dem Werk Magische Briefe, das sie ursprünglich<br />
aus einer lateinischen Version der »Tabula Smaragdina« des Hermes Trismegistos<br />
übernommen hat, entnommen und gibt einen Teil des Wissens eines ebenso mysteriösen Mannes<br />
wieder, wie es auch Nostradamus, St. Germain (und wie sie allen heißen mögen) war.<br />
Schon um 1900/1920 hatte ein Dr. Liedtke in der Saturn Gnosis (= Wissen) Band 6 nachgewiesen,<br />
daß sich unsere kosmologischen Vorstellungen und die damals als alchimistische (= die<br />
wahren Alchimisten waren die Vorgänger der heutigen Chemiker und Physiker) Vorschriften der<br />
247
»Tabula Smaragdina« (= Tabelle der <strong>Geheimnis</strong>se der Smaragde), bereits in altägyptischen<br />
Schriften Satz für Satz nachweisen lassen. Die Urform der »Tabula Smaragdina« war ein Pyramidentext,<br />
und weist damit (mit) auf die <strong>Geheimnis</strong>se der alten Ägypter und ihrer »Götter«, zu<br />
denen wir noch kommen. Damit ist die Tabula Smaragdina als uraltes und »göttliches« Wissen<br />
bestätigt - und damit ein Schlüssel zum All, seiner Bewohner, zur Erde und ihren <strong>Geheimnis</strong>sen<br />
- wie zu unseren so genannten Ur-Rätseln. Dieselben Gedanken über diese Dinge und Sachverhalte<br />
finden sich auch in antiken griechischen Mysterienreligionen wieder, welche schon in ihrer<br />
Sprache mit den alchimistischen, also modernen Chemiker und Physiker-Fachausdrücken übereinstimmen.<br />
Später findet man sie dann in der christlichen und mohammedanischen Wissensbasis<br />
wieder, und oft in religiöser und philosophischer Prägung auch in den Texten des Mittelalters<br />
und sogar im chinesischen Tao. Kommen wir deshalb also nun zum Wissen der alten Ägypter,<br />
Griechen und Inder über die Edelsteinen und ihren Überlieferungen, wie Erfahrungen dazu in<br />
Kurzform: Dort heißt es etwa, »nur echte Steine haben diese so spezielle physikalische Wirkungen<br />
... Besondere okkulte (= geheime, bisher im Zusammenhang unverstandene) Wirkungen<br />
werden dabei in erster Linie wiederum dem Diamanten an erster Stelle zugeschrieben.«<br />
Und wir erinnern uns, der Diamant besteht aus Kohlenstoff, dem Grundstoff aller komplexen<br />
Lebensformen. Ohne ihn lebt nichts. Er ist außerdem das härteste irdische Material, mit einer<br />
Härte von 10 (nach Mohs). Die physikalischen Eigenschaften d. Diamanten sind dabei unter unserem<br />
Grundthema (Manipulierbarkeit des Faktums Zeit) ebenso sehr interessant und können<br />
uns deshalb ein Stück weiterbringen auf dieser großen Suche, denn: Licht das mit einer relativen<br />
Geschwindigkeit von rund 300.000 km/Sec. in den Diamanten einfällt, wird beim Ein- und Austritt<br />
im Diamanten auf »nur« noch 125.000 km/Sec., also etwa ein Drittel seiner Geschwindigkeit<br />
abgebremst. Würde man nun drei Diamanten nacheinander schalten, dann würde dadurch<br />
das Licht auf Geschwindigkeit Null und damit zum Stillstand gebracht (= zumindest der Logik<br />
nach), und nun sogar in eine gegenläufige Richtung - es ist dann Materie aus Licht - zurück verwandelt.<br />
Wenn aber Licht als Energie- und - Elektronen als - Datenträger (vgl. Lichtleitertechnologien)<br />
auf solch eine niedere Geschwindigkeit herunter gebremst werden kann, dann können<br />
damit auch die in ihm gespeicherten Informationen aus-gelesen, entschlüsselt und zu Materie<br />
zurück verwandelt werden. Oder mit neuen Informationen auf Zeitreise geschickt werden. Denn<br />
bei drei hintereinander geschalteten Diamanten würde das Licht- und damit der »Zeiten«-Effekt<br />
jeweils um diesen Wert weiter abgebremst.<br />
Die geheimen Naturkräfte die dem Diamanten seit jeher zugeschrieben werden, stehen dabei in<br />
Beziehung mit den guten, edlen und reinen Gedanken, die er durch Tragen seinem Besitzer<br />
übermitteln soll. Der Brillant, der sich nur durch seine besondere Schliff-Art vom Diamanten<br />
unterscheidet, besitzt dieselben Fähigkeiten zur Entfaltung der Konzentrationskraft und eines<br />
produktiven geistigen Schaffens.<br />
Dem Almandin - einer Abart des Rubins - wird eine magnetischere Wirkung als dem Rubin<br />
zugeschrieben, ebenso ist er für das Heranziehen inspirativer geistiger Kräfte. Rubin und Almandin<br />
haben besondere Heilkräfte. Vom Saphir, dem »Stein des Seelenfriedens«, eignet sich<br />
nur der hellblaue bis tief dunkelblaue. Er hat die Wirkung, die Nerven und Erregungszustände<br />
mildernd zu beeinflussen. Nimmt also Einfluß auf das Bewußtsein/Unterbewußt-sein. Und: bei<br />
Luftdruckschwankungen klärt oder trübt er sich, wobei er zum natürlichen Wetteranzeiger wird.<br />
Den Verlauf fieberhafter Erkrankungen und Augenleiden soll er günstig verändern. Außerdem<br />
wird ihm die Wirkung zugeschrieben, daß er vor Unglücksfällen und menschlichen Irrungen<br />
durch intuitive Eingebungen warnt. Seine Wirkung steigert sich bei sensiblen, also sehr empfindlichen<br />
Personen bis zur Erlangung prophetischer »magischer« Kräfte - im Sinn der Physik,<br />
wie ich es später in den Details nachweise. Der Saphir wurde von den Priestern (um diese<br />
Dinge Wissende!), welche im Altertum meist auch gleichzeitig Ärzte und Gelehrte waren, ganz<br />
besonders bevorzugt, da er als das Sinnbild der Weisheit galt.<br />
248
Der Smaragd, wirkt wie der Saphir beruhigend und besänftigend - und begünstigt zudem Vorahnungen<br />
und Träume - in dem Sinn, wie ich sie später beschreiben werde. Der Aquamarin,<br />
steigert die Empfänglichkeit für Eindrücke und den spirituellen (= geistige, also Bewußtseinserweiternde)<br />
Fortschritt und begünstigt das Heranziehen geheimer »magischer« (= physikalischer)<br />
Kräfte.<br />
Dem Topas werden viele geheimen Kräfte zugeschrieben, da seine elektrische Ladung, die sich<br />
besonders bei Gewittern, also einer verstärkten Ionisierung und elektrischen Aufladung der<br />
Luft steigert, hellseherische Fähigkeiten fördert. Für rednerische und schriftstellerische Tätigkeiten<br />
ist er dabei von unschätzbarem Wert. Der Amethyst, besonders in violetter Farbe, wirkt<br />
reinigend auf das Gedankenleben und fördert das Verständnis für eine fortschreitende geistige<br />
Höherentwicklung.<br />
Der Opal wird allgemein als Unglücksstein angesehen, ohne es jedoch immer zu sein. Als letzter<br />
Stein ist der Türkis genannt, er erfreut sich besonders im Orient <strong>größte</strong>r Beliebtheit. Seine<br />
Heimat ist zudem Persien, Ursprungsland der »Arier«, was im Verlauf noch eine tragende Rolle<br />
spielen wird. Seine Farbwechsel lassen leicht herannahende Gefahren, Bedräng-nisse oder<br />
Krankheiten erkennen. Von den Priestern aller Zeiten wird der Türkis außerordentlich geschätzt,<br />
da er die Hellseherischen Fähigkeiten schnell entwickelt. Soweit so gut mit den Überlieferungen<br />
der alten Kulturen. Daß in unserer Vergangenheit nicht alles so war, wie wir es glauben<br />
- eher ganz bewußt glauben sollen! -, sollte mittlerweile wieder ein Stück klarer geworden<br />
sein. Bemerkenswert ist aber, daß unsere Altvorderen wohl doch ein wenig mehr über elementare<br />
physikalische Gesetzmäßigkeiten gewußt haben müssen als wir denken - und die Wissenschaften<br />
uns noch immer weismachen wollen. Wie ist es sonst zu erklären, was wir gerade erfahren<br />
haben und noch erfahren werden. Die Wissenschaft irrt nie, heißt es. Was aber, wenn dem<br />
nicht so ist? Was, wenn diese phänomenalen physikalischen Eigenschaften in der Öffentlichkeit<br />
nicht bekannter alter Texte, die irgendwo in einer Bibliothek (wie der vatikanischen) liegen und<br />
nur wenigen ausgesuchten Wissenschaftlern – wie jenem Pater Ernetti, der die Zeit-fern-seh-<br />
Maschine konstruierte und baute - bekannt waren und sind, weil sie die Gnade hatten sie einzusehen?<br />
Ließe sich so etwas beweisen, daß das oben Dargelegte stimmt und nur Realitäten entspricht?<br />
Versuchen wir es doch einmal damit:<br />
Die Zukunft leuchtet<br />
Nach Einschätzungen bedeutender Informatikwissenschaftler wird nach dem Elektronik-Jahrhundert<br />
im letzten, das Jahrtausend der »Photonik« anbrechen. Die Photonik ist allerdings, wie<br />
ich Ihnen später nachweisen werde, keine Erfindung der Neuzeit und auch gar keine Erfindung<br />
an sich: Sie ist vielmehr ein urphysikalisches Grundgesetz der gesamten, auf Atomen aufbauenden<br />
Schöpfung, mit dem GOTT von allem was ist Informationen empfängt oder wieder zu sich<br />
zurückholt - die »Götter« übrigens auch.<br />
LICHT ist damit das Zauberwort einer Technologie und des GÖTTlichen Gesetzes an sich, welche<br />
nun immer mehr und mehr in die Aufmerksamkeit der Wissenschaften rückt, in der dieses<br />
Medium Licht Informationen überträgt, Energie liefert und riesige Datenmengen zu speichern in<br />
der Lage ist. Ein gigantisches Gedächtnis aus Kristall, läßt sich nach einem Bericht und der Einschätzung<br />
der Zeitschrift »Konrad« in einem Zuckerwürfel großen Kristall aus Lithiumniobat<br />
speichern - siehe dazu die Nennung und Codierung bei Nostradamus, die damit wiederum nicht<br />
auf einen Zufall deutet -, an dem die Technische Universität Darmstadt unter Leitung von Professor<br />
Tschudi und der Projektleiterin Cornelia Denz arbeitet, das gerade Mal einen Kubikzentimeter<br />
Volumen besitzt. Mit einem einzigen Laserstrahl zum Schreiben und einem zweiten zum<br />
Fixieren der Daten - wobei diese bei einer Temperatur oberhalb von 200° C dauerhaft ist - lassen<br />
sich eine Million Megabytes in diesem Würfel binnen Sekunden speichern - und wieder abrufen.<br />
Tausende Fotos können so auf diesem winzigen Platz untergebracht werden. Was aber hat<br />
dies mit unserer Untersuchung zu tun? Erinnern Sie sich an meine Ankündigungen von den Be-<br />
249
schreibungen Col. Philip Corso aus dem Roswell-UFO 1947, wie auch der Auflistung der edelsten<br />
(Edelstein-) Baustoffe des biblischen Neuen Jerusalems - der angeblichen »Stadt«, die dereinst<br />
vom »Himmel« hernieder kommen soll? Es ist heute in bestimmten Kreisen der Wissenschaft<br />
eigentlich gar kein <strong>Geheimnis</strong> mehr, daß von bestimmten so genannten altheidnischen<br />
»Orten der Kraft« Messungen und Erzählungen zahlreicher Zeugen vorliegen, die sehr merkwürdige<br />
»übernatürliche Phänomene« dort ausmachten, beobachten oder gar mittels Instrumenten<br />
nachmessen konnten, aber diese nicht einzuordnen imstand waren. Viele Fragen sind bis<br />
heute dazu offen, obwohl sie es eigentlich gar nicht mehr sein müßten. Kein Mensch kam hierbei<br />
bisher auf die Idee zwischen all diesen Dingen Zusammenhänge zu erkennen - geschweige<br />
denn zu suchen oder zu sehen -, die eher mit unserem physiologischen »Sein« als atomarmolekularchemische<br />
Wesen zu tun haben, denn mit irgendwelchem Aberglauben oder Brimborium,<br />
welchen ihnen die großen Religionen unterstellen - und uns einreden wollen. Wie kommen wir<br />
also nun in diesem Punkt weiter? - ist deshalb meine nächste Frage. Ein kleiner Hinweis sollte<br />
noch nachgereicht werden, der sich in noch einer Frage und ihrer Antwort versteckt: Wie und<br />
mit was nehmen fast alle Lebewesen primär Informationen auf? Richtig!: Mit den Augen und<br />
durch Licht (aber auch durch die Ohren, also Abwandlung von Licht- in Schall-Wellen). Deshalb<br />
sehen wir uns einmal das nächste Objekt der wissenschaftlichen Begierde an:<br />
Der Chronovisor des Pater Ernetti - und seine Fähigkeit die Vergangenheit und die<br />
Zukunft per TV zu zeigen<br />
Vor nicht allzu langer Zeit blickte eine handverlesene Gruppe hoch angesehener Wissenschaftler<br />
auf den Bildschirm einer geheimnisvoll wirkenden Apparatur. Jeder dieser Männer, obwohl an<br />
der Konstruktion und am Bau eines wahren hi-tec-»Wundergerätes« beteiligt, brauchte einige<br />
Minuten, um das vor ihnen Ablaufende gedanklich zu verarbeiten, zu begreifen und sich darüber<br />
im Klaren zu werden, was sich da vor ihren Augen eigentlich abspielte. Denn was sie da sahen,<br />
war zwar die Live-Übertragung eines historischen Momentes, allerdings stammt diese Übertragung<br />
aus der Zeit vor 2000 Jahren und damals war keine Live-Kamera dabei! Unmöglich?<br />
Phantastisch? Oder bisher einfach nur verkannt, weil nicht allzu bekannt geworden? So stand<br />
sie also da, die Elite des Wissens mit beinahe arg weit offenen Mündern, und verfolgte den Opfergang<br />
Christi zur Hinrichtung in Golgatha. Es war der Jesus Christus den sie auf dem Bildschirm<br />
sahen, der als der Begründer der christlichen Religion rund eine Milliarde Christen in<br />
seiner Anhängerschar, mehr oder weniger, vereint, und wegen seinem überlieferten Wesen und<br />
seiner Taten wohl auch manchen Nichtchristen in seinen Bann zog und zieht. Wobei die Betonung<br />
eher auf dem weniger liegt - diktatorisch, vatikanisch und MACHT X selbstgemacht -,<br />
denn die Mehrheiten der Christen würde sich schon gerne verhalten wollen, wie er es predigte.<br />
Dem steht allerdings das starre und steife »inaktuelle« - um nicht zu sagen absolut »verstaubte«<br />
- Wirken des Vatikans etwas sehr im Wege. Später. Kommen wir zur Gruppe der andächtig staunend<br />
versammelten Wissenschaftler zurück: Zum ersten Mal wurden Menschen des ausgehenden<br />
20. Jahrhunderts Augen- und Ohrenzeugen dessen, was sich vor so langer Zeit ereignete.<br />
Schon bald wurde den Zeugen klar, daß manches was in den Evangelien über jene Geschehnisse<br />
im alten Palästina berichtet worden war, in keinem Fall mit dem tatsächlich Geschehenen übereinstimmte.<br />
Da gab es beispielsweise nirgendwo eine Frau namens Veronika, die dem - den<br />
Kreuzesbalken schleppenden - Nazarener, mit einem Tuch die Schweiß überströmte Stirn trocknete,<br />
wie es in der Bibel steht. Ebenso erstaunt wurde diese Gruppe Zeuge, daß der Mann den<br />
römische Soldaten aus der Mitte gezerrt hatten, und der in den Evangelien Simon genannt wird,<br />
keineswegs »freiwillig« sich dazu hergab, Jesus beim Tragen seiner Kreuzeslast behilflich zu<br />
sein. Im Gegenteil: Die Römer hatten ihn dazu - ganz offensichtlich - zwingen müssen! Im Zuschauerraum,<br />
wo dieses unfaßbare und gespenstische Schauspiel empfangen wurde und seine<br />
(geheime) Premiere hatte, herrschte andächtige Stille. Beinahe Atemlos verfolgte man das Geschehen<br />
auf dem Bildschirm. Einzig ein Mann konnte das feine Lächeln auf seinen Gesichtszü-<br />
250
gen nicht verbergen. Für ihn war es der Triumph seines Lebens. Aber nicht nur dieses feine Lächeln<br />
unterschied ihn von den anderen um ihn. Auch seine Kleidung war eine ganz andere -<br />
ebenso wie sein Beruf: Er war Priester! Trotzdem war der dem Benediktinerorden angehörende<br />
Pater Alfredo Pellegrino Ernetti nicht nur Priester. Mit der gleichen Leidenschaft hatte er sich<br />
von Jugend an auch der wissenschaftlichen Erforschung antiker Musik verschrieben und in späteren<br />
Jahren im Kloster seines Ordens, auf dem venezianischen Inselchen San Giorgio mit ausdrücklicher<br />
Billigung der geistlichen Obrigkeit das Conservatorio di Musica, Benedetto Marcello<br />
eingerichtet. Hier hatte er auch sein Labor, in dem er gemeinsam mit einer Reihe renommierter<br />
Physiker aus allen Teilen der Welt, völlig unbemerkt von aller Öffentlichkeit und den Medien,<br />
geheime Experimente physikalischer und paraphysikalischer Art mit seinem höchst komplizierten<br />
Gerät vorgenommen. Einer so revolutionären Maschine, welche - einem Fernsehapparat<br />
gleich - jedes x-beliebige Ereignis in der Vergangenheit und der Zukunft auf ihren Bildschirm<br />
holen konnte.<br />
Alles nur um mit dieser Apparatur einen »Zeitsprung« in unsere so »weit« zurück liegende zeitlineare<br />
Geschichte vorzunehmen. Dann war der Tag endlich gekommen, an dem sich dann zeigen<br />
sollte, ob die vielen Mühen sich gelohnt hatten - oder nicht. Schon der erste Versuch war ein<br />
voller Erfolg, und so beschlossen Pater Ernetti und seine Mitarbeiter dieser riesigen Maschine<br />
einen Namen zu geben: Cronovisor - der »Zeit-Seher« ...<br />
Wie dies alles begann – und die physikalische Basis dazu<br />
Pater Ernetti hatte seinen Einfall einen Apparat zu entwickeln, der es ermöglichen sollte, visuell<br />
und akustisch in die Vergangenheit zu »Reisen« Jahre zuvor bei verschiedenen Versuchen, gemeinsam<br />
mit einem anderen Mann der Kirche - Pater Gemelli, was übersetzt Zwilling bedeutet<br />
und auf einen Hinweis Nostradamus deutet - im Labor für Experimentalphysik der Katholischen<br />
Universität Mailand gekommen. Damals war es den beiden Ordensbrüdern zunächst gelungen<br />
die gregorianischen Gesänge mit verschiedenen Filtern von allen Oberschwingungen und Harmonien<br />
zu trennen. Pater Ernetti, nicht nur Musikwissenschaftler, sondern auch im Besitz von<br />
Diplomen zu den Disziplinen Atom-Physik und Alte Sprachen, machte sich deshalb Gedanken,<br />
was mit den abgesonderten Tönen in der Folge geschehen war, die durch seine Filterarbeit eleminiert<br />
wurden. Er erinnert sich an die Worte: Nichts kann aus Nichts geschehen, und nichts<br />
kann ins Nichts vergehen. <strong>Das</strong> erste Gesetz der Physik. So stellte er sich Frage über Frage: Verschwanden<br />
sie irgendwohin auf Nimmerwiederhören? Wurden sie restlos zerstört? Oder lediglich<br />
nur aus der Gesangsaufzeichnung aber nicht aus dem Raum und der Zeit gelöst? Pater Ernetti<br />
konnte und wollte - schon alleine aus seiner Profession als Physiker: nichts geht verloren,<br />
alles wird irgendwie umgewandelt! - nicht an ihre absolute Vernichtung glauben. Bald war er<br />
sich sicher, daß diese Töne irgendwie und -wo weiterbestehen mußten. Was aber hier offensichtlich<br />
zuzutreffen schien, mußte auch für alle anderen Tonschwingungen gelten, die irgendwann<br />
irgendwo in unserer Vergangenheit auf der Erde erzeugt worden waren. Der Ordensmann suchte<br />
andere Physiker, die ihm dabei helfen konnten, legte ihnen seine Hypothese vor - und fand zum<br />
<strong>größte</strong>n Teil pure Bewunderung für seine Idee und Zustimmung. So kam es bald - nach und<br />
nach -, daß um den Mönch ein Kreis interessierter Wissenschaftler, die bereit waren mit ihm ein<br />
phantastisches wissenschaftliches Abenteuer einzugehen, entstand: Nämlich Tonrückstände zu<br />
entdecken, welche nachweislich in lange zurück liegenden Zeiten verursacht worden waren und<br />
noch irgendwo »dort draußen« sein mußten. So nahm sein »Cronovisor«, als projektiertes Zeiten-Sicht-Gerät,<br />
langsam Gestalt an. Pater Ernetti weigerte sich aber Zeitlebens die Namen seiner<br />
wissenschaftlichen Mitarbeiter öffentlich zu nennen. Vor allem aber von jenen Physikern,<br />
die selbst noch unter den Lebenden waren. Sie werden auch bald verstehen warum ...<br />
Anders verhielt es sich bei den Verstorbenen. Einem Freund - dem französischen Ordensbruder,<br />
Pére Brune - äußerte er einmal auf dessen Frage, wem eigentlich das Zustandekommen des<br />
»Cronovisors« zuzuschreiben wäre, diplomatisch: »Es waren mehrere von uns. Dazu gehörten<br />
251
mein inzwischen in Amerika tätig gewordener Landsmann Enrico Fermi, der bekannte<br />
Atomphysiker, und einer seiner Schüler, ferner ein japanischer Nobelpreisträger und der aus<br />
Deutschland stammende, amerikanische Raumfahrtexperte Wernher von Braun, der sich besonders<br />
intensiv mit dieser Problematik beschäftigte (was im oben und in der Folge Erfahrenen<br />
absolut kein Wunder ist. iP), und ein portugiesischer Forscher.« Weit verborgener allerdings<br />
beantwortete Ernetti die Frage des Sorbonne-Professors Brune wie »eine so erstaunliche Sache«<br />
überhaupt entdeckt werden konnte: »Eigentlich per Zufall. Es war eine sehr einfache Idee,<br />
ähnlich wie das Ei des Kolumbus. Man mußte nur daran denken und darauf kommen ...«<br />
Wie recht er doch hat ...<br />
Was die Bandbreite der Möglichkeiten betraf, die der »Cronovisor« überblicken konnte, zeigte<br />
sich der Pater gegenüber Brune auch auskunftsbereit: ? »Sind Sie und Ihre Mitarbeiter in der<br />
Lage, in der Zeit zu sehen, wohin Sie nur wollen?«<br />
PE: »Durchaus, überallhin und in jede beliebige Ära. Wir versuchten zuerst eine Rede des<br />
Benito Mussolini einzufangen, und Sie können es mir glauben: Wir hatten wirklich die Qual<br />
der Wahl, und es fehlte uns auch nicht an den entsprechenden Unterlagen, um die Echtheit<br />
der Bilder und Töne jeweils nachzuprüfen und auf ihre tatsächliche Authentizität zu untersuchen«,<br />
antwortete Pater Ernetti. »Aber auch Napoleon I. haben wir so auf unseren Bildschirm<br />
bekommen - auch bei ihm waren die Bilder authentisch«, fügte er hinzu. Dann fragte ihn der<br />
Franzose Brune nach dem Aufbau der Maschine und bekam eine weniger detaillierte Antwort<br />
vom Pater: »Unsere Konstruktion besteht aus dreierlei Komponenten. Der erste Block umfaßt<br />
eine Vielzahl von Antennen um alle möglichen und denkbaren Wellenlängen einfangen zu<br />
können. Diese Antennen bestehen aus Legierungen, in denen alle Metalle enthalten sind.<br />
Der zweite Block ist eine Art Wähler (= Frequenzen-Scanner, iP), der in der Lage ist, mit<br />
Lichtgeschtwindigkeit zu agieren. Mit Hilfe eines geschlossenen Stromkreises, einer Schleife,<br />
sind wir nun Imstande, den Wähler sowohl auf den gewünschten Ort, das erforderliche Datum,<br />
sowie auf die Person unserer Wahl zu programmieren. Ist dann erst diese Vorbedingung<br />
geschaffen, dann begleitet der ‚Cronovisor‘ das anvisierte Subjekt, ganz gleich ob männlicher<br />
oder weiblicher Natur, überall hin. Der dritte Block hingegen besteht lediglich aus einem<br />
Aufnahmegerät, mit dem die empfangenen Bilder und Töne aufgezeichnet werden können«<br />
- dann beendetet der Pater die »Frage-Antwort-Stunde« zur technischen Beschreibung<br />
sehr abrupt. Erst nach dem Tod von Pater Ernetti am 8. April 1994, wurde seine Maschine dann<br />
angeblich zerlegt und teilweise unter den Mitarbeitern und in irgend einem Raum - vielleicht im<br />
Vatikan? - »versorgt«, wie es heißt. Bleibt also hier nur zu Fragen weshalb man der Welt solch<br />
eine mehr als revolutionäre Gerätschaft nicht offen zur Verfügung stellte - und/oder stellt? Oder<br />
muß man eher fragen, ob sie nicht doch den Weg in die USA und dort zur NASA (& CIA, NSA<br />
oder direkt zu MACHT X) gefunden hatte? Schließlich wirkte kein Geringerer als ihr oberster<br />
Chef, Wernher von Braun mit und hatte auch allen Einblick in ihre Konstruktion. Man braucht<br />
bei dem schon Erfahrenen allerdings dazu auch keinerlei Phantasie zu bemühen, um sich klar<br />
darüber zu werden, was eine solche Apparatur in den Händen der »falschen« Leute bewirken,<br />
und auch anrichten kann. Erstens kennt man alle Ereignisse der Vergangenheit und Zukunft, und<br />
kann diese zudem mit dem zweiten »Zeit«-Reise-Gerät, dem Roswell-UFO, auch jederzeit und<br />
fast beliebig »korrigieren«. Wofür es in unserer »Geschichte« Tausende von Beispielen, und unzählige<br />
Mitwisser- allerdings zur falschen Zeit, (weil in der Vergangenheit) gab/gibt, zu denen<br />
wir noch kommen, und zweitens man kann (= fast?) jedes x-beliebige Ereignis manipulieren,<br />
verändern und/oder herbeiführen.<br />
So dürfte/darf es auch ein leichtes (gewesen) sein, - hier unterstelle ich es einmal »frech« - einem<br />
Mann wie Michail Gorbatschow, als dem oben schon erwähnten Siebenten und letzten -<br />
Machthaber der ehemaligen Sowjetunion, bei seinem Treffen mit US-Präsident Reagen, das<br />
252
Mitte der 1980er Jahre auch tatsächlich stattfand, seine persönliche – weil vorweggenomme-ne<br />
-, und die Zukunft seines Landes zu zeigen, um dann ihm auch noch (= wohl auf seinen Wunsch<br />
nach einem Beweis) etliche Ereignisse nach 1989 vorzuführen, um zu erreichen, daß er sich<br />
seitdem mit aller Kraft für die »Perestroijka« und »Glasnost« einsetzte. Die Motive werden hier<br />
bald einleuchten, denn mit solch einer Apparatur und ihren Möglichkeiten braucht/e es keinen<br />
wirtschaftlichen Druck, oder eine immer weitergehende Atom-Neuaufrüstung in jedem Bereich,<br />
um solch einen Riesen wie die ehemalige Sowjetunion und das heutige Rußland, in die Knie zu<br />
zwingen. Man darf sich hier aber nicht täuschen lassen, denn diese Geschichte hat noch einige<br />
<strong>Geheimnis</strong>se und andere Dimensionen, zu denen wir etwas später noch kommen werden. Aber<br />
es ist dieser »Zwang« mit in Verbindung mit dem NSA-Programm »Projekt zur Erhaltung des<br />
Schicksals«, der wohl aus einem ganz anderen Ereignis resultierte, und nun nicht mehr unter der<br />
Maßgabe den kommunistischen »Klassenfeind« los zu werden stand (und noch immer steht?),<br />
sondern aus einer »Vernunftvorgabe« an die höchste MACHT X-ebene, um, wie es Reagen Anfang<br />
der 80er sagte, »... daß es eine außerirdische Macht gibt, die ..., (und er seine SDI-Waffen<br />
mit den Sowjets teilen würde!, um) sie gegen einen potentiellen Gegner von »außen« (einzusetzen.<br />
iP).« Allerdings könnte MACHT X sich hierbei gewaltig irren. Denn, wenn diese »außerirdische«<br />
Macht tatsächlich gegeben ist – und danach sieht es sehr real aus, wie Sie noch erfahren<br />
- und ihre technischen Entwicklungen den unseren so weit voraus sind, dann hatten sie in all den<br />
Jahrtausenden genügend Möglichkeiten, um uns entweder zu versklaven oder ex und hop zu<br />
vernichten. <strong>Das</strong> zweite ist ganz offensichtlich nicht geschehen, also müssen sie doch noch ganz<br />
andere Absichten haben - und dazu nun auch schon seit Jahrtausenden dieselben, wie Sie noch<br />
erfahren werden. Später.<br />
5. Kapitel<br />
Zusammenhänge? – Mißverständnisse, auch um das Ende der Zeiten? – Und vor allem:<br />
Woher kam dieses Wissen?<br />
Kommen wir zu einigen Daten und Aussagen von Nostradamus, der Bibel, des Koran, den hinduistischen<br />
Veden & der südamerikanischen Indianer zurück, die wir uns als nächstes betrachten<br />
sollten, um das nächste Teil im Ganzen zu finden.<br />
Nostradamus: Im Brief an seinen Sohn Cäsar finden sich die Information ».., daß sich zu Beginn<br />
des zweiten Jahrtausend, etwas wiederholen wird, daß den großen Umsturz auslöst« und<br />
mit den Geschehnissen in der Apokalypse des Johannes in Zusammenhang steht, und erst zu Beginn<br />
des dritten Jahrtausends von GOTT wieder beendet würde. Was für ein Ereignis das am<br />
1.1.1001 war, soll uns im Augenblick noch nicht interessieren. Wir werden später noch darauf<br />
zurück kommen: Ganz von selbst, wenn wir dem Roten Faden folgen. Was uns nun interessieren<br />
muß, ist diese Aussage über das dritte Jahrtausend, das am 1.1.2001 beginnt. Wie Sie weiter<br />
oben erfahren hatten, wurde schon bald nach der Veröffentlichung des Briefes an König Heinrich<br />
II. von Frankreich gemutmaßt, daß Nostradamus in Wirklichkeit nicht König Heinrich II.<br />
meinte, sondern den Mann am Anfang dieses Jahr-tausends: »CHIREN«. Die Bibel beschreibt<br />
diesen Mann in »der Eifer Elias« (48,1-11): »Da stand ein Prophet auf wie Feuer, seine Worte<br />
waren wie ein brennender Ofen ... Von Dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um<br />
den Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden<br />
und Jakobs Stämme wieder aufzurichten.«<br />
Wie ich schon angeführt hatte: Mein Name lautet auf Deutsch Elias - und bedeutet auf Hebräisch<br />
soviel wie »GOTT ist mit Dir«. Was ich hoffe! CHIREN oder in der Bibelform Elias, dieser<br />
Mann der scheinbar »ohne« Identität ist, erfährt eine sehr genaue persönliche Beschreibung in<br />
verschiedenen Nostradamus- und Bibel-Versen und soll also vor einem großen Ereignis auftauchen<br />
und versuchen das absolut Schlimmste, daß dieser Menschheit je wiederfahren könnte, zu<br />
253
verhindern. So verwundert nun nicht mehr, daß Nostradamus in seinem angeblichen Brief an<br />
Heinrich II. - weil er ihn in der oberflächlichen Lesung anspricht -, den »König« zunächst folgendermaßen<br />
anspricht, aber einen ganz anderen meint: »... nachdem mein Gesicht (also seine<br />
Texte. iP) lange im Schatten lag, durfte ich vor Eurer gottgleichen und unermeßlichen Majestät<br />
erscheinen. ... Doch es ist mein einziger Wunsch, aus meiner allzu lange andauernden<br />
dunklen Situation herauszutreten, in das Licht und vor das Angesicht des souveränen Herrn<br />
und <strong>größte</strong>n Königs des Universums.« ... Es folgt dann die Ankündigung des<br />
»Hauptproblems«, in unserem aufgeführten Bezug: »... es wird die dritte Überschwemmung<br />
mit Menschenblut ausgelöst. ... Mars (der Kriegs»Gott«. iP) wird sich nicht lange in Enthaltsamkeit<br />
üben. ... <strong>Das</strong> alles wird um das siebte Jahrtausend (Jahr 2000 nach ägyptischer Zeitrechung.<br />
iP) geschehen.« Dann fällt Nostradamus beim weiteren Ansprechen des »Königs« (aber<br />
des eigentlichen Briefempfängers. iP), fast als wenn es sich bei dieser Person um seinen engsten<br />
und besten Bekannten und Vertrauten handelt, plötzlich in für die Anrede eines wahren Königs<br />
wie Heinrich II. in Amt und Würden eigentlich unmögliche und nicht schickliche Du-Form: »...<br />
Um aber gewisse schreckliche Ereignisse besser verstehen zu können, sind ein paar Dinge andeutungsweise<br />
vorweg genommen. Denn so reich ist Deine Größe und Menschenfreundlichkeit<br />
und Deine Frömmigkeit, daß nur Du allein würdig bist, den Namen des mächtigsten, allerchristlichsten<br />
Königs zu tragen. Dir allein kommt die höchste Autorität auch in religiösen Fragen<br />
zu ...« Einige weitere Eigentümlichkeiten habe ich schon in den Zitaten der Briefe festgehalten,<br />
diese Details interessieren uns an dieser Stelle weniger. Auffällig ist zunächst, daß Nostradamus<br />
wörtlich »... die Ankunft des heiligen Geistes, der am 48.° n.Br. herabsteigt ...« ankündigt.<br />
Dieser »heilige« Geist, löst dann eine allgemeine Flucht aus. Man flieht vor den Greueln<br />
des Antichristen – also der MACHT X »666« ... Was ja in der Jugoslawien/Kosovo-Sache<br />
mehr als gegeben war und an anderen Orten immer noch ist: Halb Europa ist voll von Flüchtlingen<br />
aus aller Herren Ländern und Krisengebiete. Dann folgt etwas, das wohl nach der Veröffentlichung<br />
dieser Arbeit folgen dürfte: Der (Antichrist: MACHT X. iP) führt Krieg gegen den königlichen,<br />
der zum Stellvertreter Jesu Christi wird, und gegen seine Kirche ... Wobei ich mich<br />
zu keinem von beidem berufen fühle! Aber, die Bibel kündigt in der Apokalypse die Wiederkehr<br />
eines »Menschensohnes« an, der nicht nur meiner Meinung nach mit dem bei Nostradamus<br />
angekündigten CHIREN identisch und ein Sohn der biblischen »Frau mit dem Mond unter<br />
ihren Füßen« ist: CHIREN ist also EUROPÄer und könnte beim 48.° n.Br., der nur 30 Kilometer<br />
oberhalb meines Heimatortes - durch Freiburg-Tuttlingen-Saulgau - verläuft leben und zuvor<br />
nicht den blassesten Schimmer davon gehabt haben, was ihm da eigentlich GÖTTliches bevorsteht.<br />
Nostradamus sagt weiter: »Der Antichrist (also in unserem Fall die schon etwas beschriebene<br />
MACHT X. iP) verfolgt die Kirche und ihren wahren Stellvertreter mit Hilfe der zeitgenössischen<br />
Staatsgewalten.« Ohne allerdings ganz klar zu sagen weshalb denn dies so sein sollte ...<br />
Am Ende werden Sie es wissen, denn dann kennen Sie das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der<br />
MACHT X. Wie Sie schon erfahren haben, spiele ich fast zum »Spaß« etwas mit den Zahlen in<br />
den vorliegenden Schriften: Laut Nostradmus ist ja der Sinn der Verse und ihrer <strong>Geheimnis</strong>se<br />
»... genauso leicht zu finden, wie es schwer ist ihn zu verstehen.« Was spricht also gegen die<br />
noch etwas vage Annahme, daß der tatsächliche Briefempfänger, eben weil er alle seine persönlichen<br />
Lebensdaten und Umstände in jedem Fall kennt, tatsächlich eine Art unbewußten Schlüssel<br />
in sich trägt - von dem er bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nichts wußte -, und erst bei<br />
Ansicht dieser »prophezeiten« Daten, Zahlen und Fakten und durch seine dann weitergehende<br />
Suche feststellt, daß er es selbst ist, der nicht nur in diesem Brief gemeint ist? Wenn es denn so<br />
sein sollte, müßten sich dann nicht weitere Daten oder Hinweise in den anderen so genannten<br />
»Heiligen Büchern«, oder an anderen Stellen der Geschichte finden lassen, welche diese Annahme<br />
untermauern können? Da wir schon einige Hinweise in dieser Richtung fanden, versuchen<br />
wir es auf die Art, wie es der Held im Hollywood-Kino-Film täte, weiter: Mein Geburtsdatum<br />
254
ist der 9.6.1957. Am 10. Juni 1995, einen Tag nach meinem 38sten Geburtstag spielte ich ein<br />
wenig mit den Zahlen der Datierung von Nostradamus herum. Ein anderer »Zufall« hatte mich<br />
auf diese Idee gebracht: Die zufällige Übereinstimmung meiner damaligen Jahrespachtzinshöhe<br />
mit meinem Geburtsdatum. Ich zahlte damals 57.960,-- DM Pacht im Jahr. Mein Geburtsdatum<br />
setzt sich aus genau diesen Zahlen zusammen: (19)57 9. (Tag) 6. (Monat), die Null entfällt. Daß<br />
das ein Zufall war, schließe ich heute aus. Denn: 1555 wurden die ersten Propheiungen von Nostradamus<br />
veröffentlicht. Im seinem Vers 3./94. heißt es dazu: »Fünfhundert Jahre lang wird<br />
man von dem der eine Zierde seiner Zeit war nicht gerade viel halten. Doch dann plötzlich<br />
wird große Klarheit herrschen. Man wird in jenem Jahrhundert recht glücklich darüber<br />
sein.« Soweit, so gut: Wir dürfen also immer noch hoffen, daß alles gut wird. Denn geht man<br />
vom Jahr 1555 aus und addiert 500 Jahre dazu, so kommt man ins Jahr 2055 und von hier eine<br />
Centurie = 100 abgezogen, ergibt das Jahr 1955: ich bin Zwilling, was dem Wert Zwei entspricht,<br />
also + 2 = 1957 (= mein Geburtsjahr). Am 9. Juni 1995 wurde ich 38 Jahre alt und stieß<br />
nicht zufällig fast zur gleichen Zeit auf diesen oben aufgeführten Code-Satz in der Bibel. Also<br />
nehmen wir die Quersumme aus 38, was 11 ist, dann mein Geburtsjahr 1957 und addieren 11 +<br />
11 + 11 = 1990 (+ 11 : 2, wg. 2 von »Zwilling«, was dann 5,5 oder fünf Jahre und die Hälfte ist;<br />
somit Juni 1995: Und, am 22. Juni 1995 hatte ich ein merkwürdiges »Erlebnis« mit einer so genannten<br />
»gigamagnetischen Wolke«, zu der ich später, wegen ihrer physikalischen Eigenschaften<br />
noch kommen werde, die sich auf zwei so genannten (»Orte der Kraft«-)Lay-Linien von<br />
West/Ost und Nord/Süd genau beim 48.° n.Br. ausdehnte: Und auch das kann kein Zufall sein,<br />
denn Nostradamus sagt ja in Vers 5./74.: »Geboren aus trojanischem Blut mit einem deutschen<br />
Herzen ist der, der zu so hoher Macht gelangen wird.« Was man nur zu gerne annehmen<br />
möchte, wenn man eingesteht, daß mir die hohe »Macht« gegeben wurde, diese Arbeit und ihre<br />
Inhalte in die Wege bringen zu können, um damit womöglich (zumindest) eines der <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>se<br />
der Menschheit lösen zu dürfen. Der Zeitpunkt ist ebenso präzise gegeben, denn in<br />
Vers 1./48. heißt es dazu: »Zwanzig Jahre der Herrschaft des Mondes (der islamische<br />
»Gottes«-Diktatur im Iran von 1979 bis 1999 und laufend) sind vorbei, wenn zu Beginn des 7.<br />
Jahrtausends (Jahr 2000) ein anderer die Herrschaft antritt, wenn die Sonne (= das Christentum;<br />
was sehr offensichtlich ist, daß dies so ist ...) ihre dunklen Tage hat. Dann wird sich meine<br />
Prophezeiung erfüllen - und überholen.« ...<br />
Nostradamus sagt aber auch weshalb gerade dieser Mann/»CHIREN«/Elias zu seinen Schlüssen<br />
kommt. Vers 3./2.: »<strong>Das</strong> göttliche Wort wird dem Stoffchen (einem bisher unbedeutenden,<br />
Menschen-Sohn – die Möglichkeit. iP) geben, Himmel, Erde, auch okkultes und mystisches zu<br />
verstehen. Körper, Seele, Geist verfügen über alle Macht. Sie haben so viel unter den Füßen,<br />
als sie vom Himmel entfernt sind.« Und in Vers 3./28.: »Aus armseliger Gegend stammend, armer<br />
Leute Kind, kommt er auf den Kaiserthron (also eine hohe Position. iP) MIT DEM ZIEL<br />
FRIEDEN ZU SCHAFFEN.« In Vers 5./31. dann bestätigend: »Aus Griechenland stammt der<br />
Chef der Weisheit, der zur Zeit die Rose der Welt ist.« Dann in Vers 5./79.: »Für den heiligen<br />
Pomp (MACHT X und ihre Vasallen) kommt die Zeit, die Flügel zu senken durch das Erscheinen<br />
des großen Gesetzgebers. Die Kleinen wird er hochheben, die Rebellen (MACHT X und ihren<br />
teuflischen Plan) niederdrücken. Nie wieder wird auf Erden ein ähnlicher geboren werden.«<br />
6./4.: »Der Fluß, der dem Wiedergeborenen zur Bewährung wird, spaltet das große<br />
Reich in Zwietracht. Der Junge Prinz nimmt mit Hilfe der Kirchenleute (der wahren Vertreter<br />
des christlichen Gedankens) das königliche Szepter der Eintracht (der MACHT X) weg.« 6./70.:<br />
»Zum Chef über die ganze Welt wird der große Chiren. Darüber hinaus wird man ihn auch<br />
noch lieben, fürchten, achten. Sein Ruf und sein Lob wird über die Himmel erschallen. Mit<br />
dem einzigen Titel wird er sich zufrieden geben: Sieger!«<br />
Ich möchte diese Verse zunächst nicht weiter kommentieren. Zum einen fühle ich mich bei solchen<br />
Gedanken noch immer nicht so wohl, und zum anderen bin ich eher ein Mensch der leise-<br />
255
en Töne, der Leistung und der Bescheidenheit. Zudem erklärt sich diese Geschichte im Verlauf<br />
im Ganzen ganz von selbst, was die Gründe sind. Es sind nicht meine Wort und auch nicht meine<br />
Gedanken, die hier wiedergegeben wurden, denn die Texte geben nur einen Zustand wieder,<br />
der die zweite Möglichkeit unseres irdischen <strong>Das</strong>eins in der Zukunft wiederspiegelt: Aber die<br />
Sache mit dem Ziel Frieden zu schaffen und dabei (sehr, sehr friedlich und aus Einsicht vorzugehen,<br />
um dann) Sieger zu sein, wären schon eher mein Ding. Und zudem unsere einzige Chance<br />
die verbleibt, wenn wir wirklich leben wollen. Die einen mögen sagen, daß meine Jahres-<br />
Zahlenangaben bloße Zufälle sein könnten: Ja glauben Sie ruhig weiter .., aber: Neben dem Codesatz<br />
in der Johannes-Offenbarung für die örtliche Lage und die zeitliche Einordnung (um das<br />
Jahr 2000 +/- 50 Jahre, also 1950 bis 2050), für die fatalen unfriedlichsten Geschehnisse neben<br />
den Fakten des 20. Jahrhunderts finden sich auch einige andere dann gar nicht »merkwürdigen«<br />
Quellen, welche die Hauptteile dieser »wissenschaftlichen« Unglaublichkeiten in eben unser 20stes<br />
und 21-stes Jahrhundert schreiben und festlegen. In der Zukunft ist also das, was ich hier<br />
von mir gebe schon Realität. Kommen wir nun zur Überprüfung zu den anderen Quellen:<br />
Die Hinduistische Veden: Darin finden wir das nächste Puzzle-Teil wiederum im Buch »Magische<br />
Briefe«, das schon Erwähnung fand, und eine weitere Zeitangabe, welche all die anderen<br />
bestätigt. Ich zitiere: »Um (das Jahr. iP) 2000 nach unserer jetzigen Berechnung beginnt das<br />
Wassermannzeitalter, welches sich heute bereits mit ganz bestimmten Merkmalen bemerkbar<br />
macht und im Abendland (Europa) die tiefe Zerrissenheit im Ringen nach neuer Gestaltungskraft<br />
bedingt, welche durch diesen allmählichen Übergang geschaffen wird. Eine neue Weltperiode<br />
von 2100 Jahren dämmert somit heran.«<br />
Der Koran: Ein weiteres Beispiel liefert der Koran, das Heilige Buch des Islam mit seinen<br />
(Zeit-) Angaben. Hier findet sich neben den Offenbarungen des Propheten Mohammed auch das<br />
in der Einleitung angeführte »Zahlenwunder«. In der Mitte des Geschehens steht dabei die erwähnte<br />
»magische« Zahl 19, welche sich nicht zufällig aus der Summe von 7 + 12 = 19 ergibt,<br />
den biblischen Code-Zauberzahlen. Den Einstieg zum Thema gab ich Ihnen schon in der Einleitung:<br />
fahren wir nun dort fort, wo ich oben geendet hatte.<br />
4. Ta Ha (31 x 19) = 589 wobei wir nun etwas fixer vorgehen wollen, also Mai 1989, und uns<br />
dazu die Daten der Geschehnisse der Weltgeschichte betrachten wollen. Denn der Verdacht<br />
drängt sich auf, daß man so auf etwas weltbewegendes aufmerksam machen wollte: am 7. Mai<br />
1989 gefälschte Kommunalwahlen in der DDR; ab Juli/Oktober Fluchtwellen von DDR-Bürgern<br />
über Ungarn in die BR-Deutschland; dann unblutiger Zusammenbruch des DDR-Regimes.<br />
Diese Ereignisse führten letztendlich zu vielen »tiefgreifenden« und »einschneidenden« Veränderungen<br />
in Politik und »Gestaltung« vieler Staaten durch MACHT X: Deutsche Wiedervereinigung,<br />
Zusammenbruch der UdSSR, Golf-Krieg, Jugoslawien-Krieg(e), und so weiter ...<br />
5. Ya Sin (51 x 19) = 969 = 9.6.9 zunächst die letzte und erste Zahl, die 9 als eine Zahl vor der<br />
Zehn, welche als die »Vollendete« gilt. Könnte man es so verstehen, daß irgend etwas vor seiner<br />
Vollendung steht, wie in der Bibel und den anderen hier zitierte heiligen Büchern beschrieben<br />
ist? Wir werden sehen, am Ende der Arbeit. Aber das ist es nicht alleine, denn als zweite Zahl<br />
haben wir wiederum die Sechs: nimmt man wiederum den Teiler der letzen (9), also die Drei,<br />
dann hat man flugs wieder das Zeichen der MACHT X: 6-6-6 – und das ist sicher keinen<br />
Zufall ...<br />
6. Ta Sin (26 x 19) = 494 = April 1994: Durch diese »Zufälle« aufmerksam geworden, nehmen<br />
wir die Zahlen als Datumsangaben: = April 1994 und suchen bewußt nach Ereignissen im Lexikon<br />
der Weltgeschichte, Übeinstimmungen, welche tragende Rollen in der Weltpolitik, den<br />
MACHT (X)-, wie Wirtschaftssystemen hatten: April 1994; am 7.4.94 Afrika; Bei einem Flugzeugabsturz<br />
kommen die Präsidenten von Burundi und Ruanda ums Leben; in Ruanda bricht<br />
daraufhin ein Bürgerkrieg von unvorstellbarster Grausamkeit aus (mit dabei kirchliche Elemente<br />
vom Priester bis zum Bischof!, die an den Greueln teilhaben); Militär und Milizen vom Stamm<br />
der Hutu massakrieren das Minderheitsvolk der Tutsi; nach dem Sieg der Tutsi-Rebellen bricht<br />
256
eine Fluchtwelle der Hutu nach Zaire aus; es folgen unvorstellbares Massensterben durch Massenmord,<br />
Hunger und Seuchen. Erinnert Sie das nicht an die »Prophezeiungen« Nostradamus in<br />
seinen Briefen? 15.April Deutschland; Weite Teile Deutschlands werden von Hochwasser<br />
heimgesucht (bitte beachten Sie dazu später den vermeintlichen Grund in Form des US-Militärischen<br />
HAARP-Projektes); in Thüringen sterben zwei Menschen. Auch das und die nachfolgenden<br />
Überschwemmungskatastrophen, wie sie beispielsweise 1997, `98, `99 und 2000 weltweit<br />
nicht schlimmer kommen konnten, sagte Nostradamus vor dem einen und wirklich »großen Ereignis«<br />
voraus...<br />
10. April, Europa; Eingreifen von NATO-Flugzeugen in Bosnien; serbische Einheiten bei Gorazde<br />
werden bombardiert, doch der Druck der serbischen Angreifer dauert an; Verhandlungen<br />
der UNO-Beauftragten wie auch russischer Vermittler scheitern ... 4. April Asien; Israelische<br />
Truppen ziehen sich aus dem Gazastreifen und Jericho zurück; Fortsetzung der Verhandlungen<br />
zwischen Israel und PLO über Autonomie für Palästinenser ... 26. April Afrika; Nach 342 Jahren<br />
(Qs = 9 oder 3 x 3 oder 33 und damit wiederum das Zeichen der MACHT X) weißer Herrschaft<br />
in Südafrika beginnen am Kap freie und geheime Wahlen, aus denen der Afrikanische<br />
Nationalkongreß /ANC als Sieger hervorgeht. Präsident Südafrikas wird Nelson Mandela; Regierung<br />
der Nationalen Einheit aus Schwarzen und Weißen wird gebildet – und das Land versinkt<br />
im Chaos und in der Kriminalität ...<br />
7. Ha Mim (4 7 3 x 19) = 8987 = 8. September 1987. Hier zunächst nur die Summe 4 7 3 und die<br />
QS = 4 + 7 + 3 = 14 : 2 = 7 (die Zahl Sieben steht allgemein auch als »schicksalhafte« Symbolzahl),<br />
weiter 7 + 3 = 10 (steht für Vollendet) die 4 bezeichnet dann die vier Kontinente: Europa,<br />
Amerika, Asien und Afrika. Und wieder blicken wir ins Lexikon der Weltgeschichte; Der Monat<br />
September findet sich nur einmal für Deutschland. - Aber die Zahl 19 findet sich zweimal (wie<br />
Zwilling). 19. September 1987 Deutschland; Sensationeller Fall der Aktienkurse an den deutschen<br />
Börsen (der Hauptumschlagplatz Frankfurt am Main liegt außerdem am von Nostradamus<br />
genannten 50.° n.Br.) 19.8.1987 Amerika; Dramatischer Fall der Aktienkurse an der Walltreet<br />
und an den internationalen Börsen (die Wall Street findet sich in (666-)New York am 42.°<br />
n.Br. (eine Zahl die den Teiler Teiler 6 und 7 hat!), das im Zusammenhang mit Computer eines<br />
der biblischen »Tiere 666« markiert. Und wieder alles nur Zufälle? Es kann nicht so sein, lesen<br />
Sie bitte dazu in meiner Einleitung noch einmal nach und die Details, wie ihre Hintergründe etwas<br />
später dazu.)<br />
Sommer/Herbst 1987 Asien; Im Iran/Irak-Krieg kommt es zu Kampfhandlungen gegen die<br />
Schiffahrt im Persischen Golf; Iraner setzen Minen ein; amerikanischer Geleitschutz für kuwaitische<br />
Tanker (Iran/Irak liegen am 34.° n.Br., der Arabisch-Persische-Golf am 25.° n.Br. - und<br />
Öl-Tanker halten uns die lebensnotwendigen Industriegrundlagen am Leben. Siehe Nostradamus:<br />
Wieder nur Zufälle?)<br />
Sommer/Herbst 1987 Afrika; Wiederaufleben der Kämpfe mit libyschen Truppen im Tschad<br />
(der Tschad und Libyen berühren sich genau am 23,5.° n.Br.: Dem nördlichen Wendekreis –<br />
Auch nur Zufall?)<br />
8. Alif Lam Mim (1998 x 19) = 37962, und hier (zunächst) die ganze Summe 37962; welche<br />
Aufgeschlüsselt 3 + 7 = 10 ergibt, und somit - zunächst für was auch immer - für vollendet<br />
steht, dann die 9 & 6 = 9. Juni 19??, die 2 (steht für Zwei = Zwilling, was wiederum für Juni<br />
steht und/oder für eine Doppel-Eins, also die Zahl 11*). Die Summe der Buchstaben, bzw. der<br />
Buchstabengruppen = 1998 also eine Jahres-Zahl, aber (!) 1998 + 1 = 1999 (denn das ergibt sich<br />
aus den Zahlen insgesamt; also 1998 + 1 & 9, denn 1998 = (gegeben) + 1 = 1999, die 9 als Eins<br />
vor der 10 bedeutet so dann wieder »vor Vollendet«; bloßer Zufall?) Es geht aber noch weiter;<br />
1999 und der (Monat =) Juni + 2 (= die letzte Ziffer in der Zahl 37962) = der August und ergibt<br />
das Datum August 1999, was bei Nostradamus als »die Machtübernahme des Chiren« genannt<br />
ist (nach einer falschen Interpretation von K. Allgeier!), angekündigt, wie auch im Koran und<br />
den hinduistischen Veden. Allerdings richtig, die Lösung des Rätsels an sich: Zufall? Nein!: In<br />
257
1998 war - zudem - die alle 11* Jahre fällige so genannte Sonnenfleckenaktivität, welche einen<br />
sehr großen Einfluß auf alles Leben hat. Wobei heute, am 7. April 2000, dieses Phänomen sogar<br />
über Deutschland zu beobachten war - und mancherorts zu panikartigen Anrufen bei den zuständigen<br />
Behörden führte. (Wobei wir nicht vergessen sollten, daß wir aus Atomen und Molekülen<br />
bestehen und diese sich gegenseitig beeinflussen - später die Details.)<br />
Aber unterbrechen wir rasch die Auflistung des Koran-Zahlen-»Wunders«, um uns in gleicher<br />
Sache, aber an einem ganz anderen Ort eine Bestätigung dieses letzten Datums und der angekündigten<br />
Ereignisse zu holen ...<br />
Die Bestätigung des Koran-Datums – 11./12.8.1999 – im Kornkreis!<br />
MAGAZIN 2000plus veröffentlichte (Ausgabe Aug./Sept. 1998, Nr. 130/131) einen Artikel von<br />
Wolfgang Wiedergut, der dieses mehr als merkwürdige - aber nur in dem Sinne, daß wir nicht<br />
ergründen können, wer denn unsere Helfer sind und wieso sie uns so dringlich warnen wollen -<br />
Kornkreis-Phänomen beschreibt und astronomisch-mathematische Aufschlüsselungen anbietet.<br />
Hier die einzelnen Kornkreisbilder und ihre herausgelesenen Nachrichten, die Wiedergut für uns<br />
entschlüsselt. <strong>Das</strong> erste Bild zeigt einen Spiralarm unserer Milchstraße. Ein außerhalb des Spiralarmes<br />
liegender Punkt - der sich links oben im Bild befindet - zeigt die Position der Erde. Bild<br />
zwei zeigt einen kleinen so genannten Botenkometen, bei seinem Vorbeiflug an der Innenseite<br />
unseres Erd-Mondes, mit nur 450.000 Kilometern Abstand zur Erde am 19. Mai 1996. <strong>Das</strong> Bild<br />
geht in seiner Präzision so weit, daß es den Planeten Erde samt Van-Allen-Gürtel (Feldlinienverlauf<br />
des Erdmagnetfeldes außerhalb der Ionosphäre), der durch vier gekrümmte, sichelförmige<br />
Bögen, die von Pol zu Pol gehen, darstellt. Die Erde befindet sich hier auf einem hellen, kreisförmigen<br />
Hintergrund, der zusätzlich zum Magnetfeld noch die äußerste Grenze des für die Praxis<br />
relevanten Gravitationsfeldes anzeigt.<br />
Außerhalb dieses Feldes sind zwei weitere Kreise zu sehen, von denen der größere den Erd-<br />
Mond darstellt. Der kleinere Kreis symbolisiert einen Kometen, der in Höhe des Mondes am<br />
System Erde-Mond vorbeifliegt. Dieses Korn-Bild nahm bereits in seinem Erscheinungsjahr<br />
1995 den Vorbeiflug dieses kleineren Kometen voraus, und muß deshalb als ein erster Hinweis<br />
auf die folgenden Kornkreisbilder verstanden werden. <strong>Das</strong> dritte Bild zeigt einen so genannten<br />
hellen Anzeigerkometen, den inzwischen weltweit berühmten Komet Hale-Bopp, welcher im<br />
April 1997 seine nächste Position zur Erde erreichte. Die Präzision dieses Kreises zeigt den Planeten<br />
Jupiter. Der in der Mitte befindliche Kreis ist jeweils von vier kleineren Kreisen, die jeweils<br />
nochmals von je vier Kreisen flankiert sind, umgeben. Die vier größeren Kreise um den<br />
Hauptkreis, stellen die vier Hauptmonde Io, Europa, Ganymed und Kalisto des Planeten Jupiter<br />
dar. Die 16 kleineren Kreise deuten auf die Gesamtzahl der um den Jupiter kreisenden Monde,<br />
die 16 beträgt. Auch hier ist das ganze System auf einem kreisförmigen, hellen Hintergrund abgebildet.<br />
Kurze Zeit nach dem Erscheinen dieses Kreises entdeckten zwei Hobby-Astronomen<br />
in der Nähe des Jupiters einen Kometen, der schließlich nach seinen Entdeckern den<br />
Namen Hale-Bopp erhielt. Diese Information wurde an die NASA weitergegeben, und die Berechnung<br />
seiner Flugbahn ergab, daß er im April 1997 mit ca. 50 Millionen Kilometern seinen<br />
nächsten Abstand zu Erde erreichen würde. Es passierte genau so. Doch das Bild vier zeigt<br />
einen so genannten »dunklen Schicksals-Kometen«. Seine Laufbahn ist die 3. bisher noch nicht<br />
entdeckte dieses dunklen Kometen, die zwischen der Erde und der Venus hindurchführt. Im<br />
Sommer 1995 lag seine Flugposition etwa am Rande unseres Sonnensystems (behalten Sie doch<br />
mal die »Gigamagnetische Wolke« im Hinterkopf dazu, und den 21./22. Juni 1995). Seine <strong>größte</strong><br />
Erdnähe erreicht er daher etwa um die Jahrtausendwende des dritten Jahrtausend. Sollten<br />
die so genannten »Polarlichter« etwas damit zu tun haben, die um den 7. April 2000 beobachtet<br />
wurden? <strong>Das</strong> ist sehr gut möglich, denn dieses dritte Piktogramm zeigt einen Kreis mit mäanderartigem<br />
Schleifenband, das in der Nähe des kleinen Kreises exakt geknickt, in weiterer Entfernung<br />
zum Kreis dagegen in fünf Nebenschleifen verwirbelt erscheint. Diese Darstellung zeigt<br />
258
offenbar den Verlauf einer Bewegung eines unbekannten Körpers (UFOs?) an. Da alle anderen<br />
zur selben Zeit erschienenen Kornkreise nach Meinung Wiederguts Kometenstellungen sind,<br />
kann man also leicht annehmen, daß es auch hier um einen »Kometen«/UFO geht. Da Kometen<br />
im allgemeinen vom Rand unseres Sonnensystems herein- und schließlich wieder hinausfliegen,<br />
kann man daraus schließen, daß der Bewegungsverlauf eines solchen Körpers stets auch einen<br />
Bezug zu den in unserem Sonnensystem befindlichen Planeten hat. Somit lassen sich die fünf<br />
Schleifen als Umlenkpunkte, durch die großen Gravitationskräfte der äußeren Planeten Pluto,<br />
Neptun, Uranus, Saturn und Jupiter erkennen. Nach dem Passieren dieser fünf ist seine weitere<br />
Flugbahn gewissermaßen auf einen ganz bestimmten Punkt endfixiert ... Laut Aussage des MA-<br />
GAZIN2000plus Autors Wiedergut wird dieser Komet (/ UFO?) seinen Umkehrpunkt zwischen<br />
der Venus und der Erde haben, von wo er dann wieder aus dem System hinausfliegen sollte.<br />
Doch: <strong>Das</strong> fünfte Bild zeigt bei der vierten Kornkreisdarstellung eine Bewegung eines als »Komet«<br />
bezeichneten Objekts, der sich vom Rande unseres Sonnensystems zum Asteriodengürtel<br />
bewegt. Diese Schlingerbewegung des betreffenden »Kometen« endet im Mittelpunkt des<br />
Kreises der unsere Erde darstellt ... Und diese vierte Darstellung ist mit großer Wahrscheinlichkeit<br />
mit jener im vierten Bild dargestellten identisch - und zeigt die Bewegung des so genannten<br />
Kometen. Weil beide Kreise aber nur das Herankommen des Kometen darstellen, aber nicht seinen<br />
Vorbeiflug, ist davon auszugehen, daß dieses Phänomen seinen letztendlichen Endpunktcharakter<br />
entweder auf der Venus oder der Erde selbst hat. Eine Aussage, die sich präzise mit den<br />
Darstellungen der unten aufgeführten Datumskreise deckt, in denen neben dem Vorbeiflug eines<br />
größeren Kometen zwischen Venus und Erde, auch noch ein ein Asteroideneinschlag auf der<br />
Erde angedeutet wird ...<br />
<strong>Das</strong> sechste Bild zeigt einen Sonnenkreis, stellt also unsere Sonne dar, die eine Sonne-Komet-<br />
Erde/Mondbahn wiedergibt und die totale Sonnenfinsternis am 11. August 1999, der etwas später<br />
durch dieses Objekt eine weitere folgen soll, welche drei Tage dauern, und die Nostradamus<br />
im Voraus als die dunkelste seit Anbeginn der Erde bezeichnet. <strong>Das</strong> siebente Bild zeigt einen<br />
Jahreskreis (achten Sie bitte auf die Übereinstimmung der Zahlen, mit dem oben Dargelegten!):<br />
Die 3. Bahn mal 3 Planeten stellt 3 x 3 = 9 & 3x hintereinander geschrieben = 999 und eine Eins<br />
davorgestellt damit das Datum dar: 1999. <strong>Das</strong> achte Bild zeigt damit den Monatskreis der uns 7<br />
+ o,5 große Zyklen um die Sonne anzeigt, was den Monat August darstellt. Also ist mit diesem<br />
Ereignis ab August 1999 zu rechnen ...<br />
<strong>Das</strong> neunte Bild schließlich zeigt den Tageskreis, der 12 kleine Zyklen um den Pol zeigt. Der<br />
Tag ist dadurch mit dem 12. des betreffenden Monats dargestellt. Damit ergeben sich aus allen<br />
Kornkreisbildern zusammengefügt das Datum 12. August 1999 und b) eine Nachricht, welche<br />
auf ein kosmisches Ereignis hindeutet. Bemerkenswert ist dabei, daß sich dieses Kornkreisdatum<br />
12. August 1999 nur um 24 Stunden von dem oben genannten unterscheidet und mit dem<br />
mit 11.8.1999 präzisierten grundsätzlich deckt. Bild zehn zeigt eine überlappende, beginnende<br />
Sonnenfinsternis, welche viele von uns am 11. August 1999 mehr oder weniger gut sehen konnten,<br />
die nicht ganz »zufällig« genau über das (666-)Pentagramm über Karlsruhe am 49.° n.Br.<br />
verlief. Zudem kam es am 18. August 1999, und damit nur sieben Tage später, zu einer recht seltenen<br />
und merkwürdigen Sternenkonstellation, in der die Planeten ein riesiges Kreuz bilden, an<br />
dem nur die destruktiven Planeten Mars (steht seit alters her für Krieg), Saturn und Uranus beteiligt<br />
waren, und zwar ausgerechnet in den vier Tierkreiszeichen, die den vier himmlischen Gestalten<br />
mit den unzähligen Augen aus der Apokalypse des Johannes entsprechen: Stier, Löwe,<br />
Skorpion (Adler-Länder; nach Nostradamus also sind alle Staaten gemeint, die entweder einen<br />
Adler oder Doppeladler in der Flagge haben) und Wassermann (der für den Menschen oder die<br />
Menschheit an sich selbst steht). Und ganz unzufällig begann des Doppel-Adlerland Rußland etwas<br />
nach dem 11. August 1999 mit seinem südlichen Nachbarn Tschetschenien einen Krieg, der<br />
im Westen mehr und mehr für »Aufregung« sorgt, so daß man sogar nach 51 Jahren (auch wie-<br />
259
der eine Zahl die 30 oder dreimal X oder 10 ergibt und deren Rest von 21 durch Sieben teilbar<br />
als Summe dann Drei ergibt - oder 33, den höchsten Grad der Freimaurerei). Und es ist wieder<br />
keinesfalls bloßer Zufall.<br />
Hierzu kommt mir Nostradamus mit seinem Vers II./41. zu Hilfe: »Der große Stern (die Sonne)<br />
glüht sieben Tage lang. Eine Wolke bewirkt, daß man zwei Sonnen (den Kometen/ UFO)<br />
sieht. Der große Mastin (ein Bluthund, so wurde auch Stalin schon betitelt und in unserer Zeit<br />
kann man es auch mit Sirenen, welche heulen, interpretieren, weil ...) wird die ganze Nacht<br />
heulen. Zu dieser Zeit verläßt der große Papst (Johannes-Paul II.) den Vatikan (stirbt).« Es<br />
bleibt Ihnen überlassen, wie Sie sich das erklären wollen - und zunächst interpretieren ... Für<br />
mich selbst sind hier die Fakten zu eindeutig, um nur zufällige Konstellationen zu repräsentieren,<br />
welche grundsätzlich immer dieselben Aussagen machen. Besonders dann nicht, wenn es<br />
noch weitere Möglichkeiten gibt, die dieses Datum wiederum bestätigen: Wir kommen kurz zur<br />
Ausnahme-Sure, der 9-ten, des Koran und zu einer weiteren Berechnungsmöglichkeit, um an<br />
dieses Datum zu kommen, die, wenn man es zuvor erahnen konnte (oder weiß), recht simpel in<br />
ihrer mathematischen Gliederung ist. Denn nimmt man die Grund- und Schlüsselzahl - 19 - des<br />
Koranteilers und fügt dieser, eben wegen dem Ausnahmevers Nummer Neun (= 3 x 3 oder ein<br />
weiterer Hinweis auf MACHT X, wegen der 33) noch zwei weitere Neunen dazu, dann kommt<br />
19 & 9 & 9 als Summe - und damit 1999 als Jahreszahl - heraus. Eine Bestätigung? Nimmt man<br />
die »9« und zieht nun von dieser Eins ab, dann erhält man 8; was man als den Monat August sehen<br />
kann? Nimmt man sodann wieder die »9« und zählt diesmal nun jeweils Eins plus Eins<br />
dazu, dann erhält man 11; was man als den 11. Tag sehen kann? So kommt ohne große Zauberei<br />
wiederum der 11. August 1999 zum Vorschein. Auch das nur bloßer Zufall in Bereichen, die<br />
über Sein oder Nichtsein entscheiden könnten? Nein! Denn es geht auch nochmals und auf einem<br />
anderen Weg, mit dem gleichen Ergebnis: Nimmt man die Summe von Vers »Alif Lam<br />
Mim« = 1998 x 19 = 37962 und geht davon aus, daß 1998 eine Jahreszahl ist, und zählt zu dieser<br />
Eins dazu, so erhält man wiederum 1999. Gliedert man die Summe 37962 in ihre Substanzen<br />
(= 3-7-9-6-2) auf, und nimmt die ersten beiden Zahlen und den Teiler 19 und fügt diese dahinter<br />
an, dann erhält man 1937, was das Jahr Zwei vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieg markiert.<br />
Zählt man zu 1937 die letzte Zahl (Zwei) dazu, dann erhält man 1939 und den Beginn des Zweiten<br />
Weltkrieges. Nimmt man die letzten drei Zahlen der Summe 37/-9-6-2 und zählt zur Neun<br />
und zur Sechs jeweils die letzte Zahl dazu, so erhält man 11 und 8: Welche man wiederum als<br />
11. Tag und 8. Monat sehen kann? So erhält man wiederum das Datum 11. August 1999 und/<br />
oder die Zeit danach. Auch nur bloßer Zufall?<br />
Ach übrigens, nimmt man von »Alif Lam Mim« das Erste Wort - Alif - und tauscht das f gegen<br />
ein v, und fügt noch ein e an, dann erhält man im Englischen »Alive« = lebend, lebendig, aufgeweckt:<br />
aber das hat so »sicher« nichts mit uns und unserem Leben zu tun? Kommen wir also<br />
wieder zum Koran-Zahlenwunder und seinen <strong>Geheimnis</strong>sen zurück ...<br />
9. Alif Lam Ra (1606 x 19)= 30514. Hier interessieren uns die Zahlen 1606 & 30514 ganz besonders.<br />
Die (Jahres-?)Zahl 1606 - 1 = 1605 (* weil diese Jahreszahl ausdrücklich bei Nostradamus<br />
als der Zeitpunkt fixiert ist, an dem »Der Anfang ist, von dem aus sich alles im Rhythmus<br />
von 177 Jahren, 3 Monaten und 11 Tagen ständig wiederholen« soll. Er/sie sagen aber<br />
nicht offen was es ist, was sich innerhalb dieses Zeitraums ständig wiederholen würde - möglich<br />
wäre eine so genannte Zeitschleife - und zwingen uns damit selbst darauf zu kommen was sie<br />
meinten: Versuchen wir es also einmal so. Zunächst ein kleines Beispiel: 1605 + 177 Jahre + 3<br />
Monate + 11 Tage = 11. März 1782 + (die »magische« Bibel-Zahl) 7 = 11. März 1789. Gehen<br />
wir wieder ins Lexikon der Weltgeschichte und da zu: Deutschland; Revolutionäre Unruhen im<br />
Habsburger Reich. Frankreich; Beginn der französischen Revolution; Einberufung der Generalstände<br />
durch den König; der Dritte Stand erklärt sich zur Nationalversammlung; Sturm auf die<br />
Bastille (* am 14. Juli = 2 x 7 = 14 und der 7. Monat!); Aufhebung des Feudalsystems; Erklä-<br />
260
ung der Menschen- und Bürgerrechte 1789-1791 verfassungsgebende Versammlung - hinter der<br />
St. Germain, die Illuminati und MACHT X steckten, nicht zu vergessen: Es wird bald unser<br />
Thema was genau passierte ... Ost-Europa; Siege Potemkins und Suwarows über die - muslimischen<br />
- Türken ... Amerika; seit 1789 Vereinigte Staaten von Amerika und wohl die weltweit<br />
<strong>größte</strong> Ansammlung geheimer Gesellschaften und allgemein <strong>größte</strong>r <strong>Geheimnis</strong>se; ein einheitliches<br />
Zoll- u. Wirtschaftsgebiet; Ende des alten Kolonialsystems; Beginn der Industriealisierung.<br />
Und dazu immer eine recht merkwürdige Erscheinung, die dies alles ausgelöst haben könnte:<br />
Der als »Graf von Saint-Germain« berühmt berüchtigte Herr, der »alles weiß«, und von sich<br />
selbst behauptete »niemals zu sterben« ... Bleiben wir beim Zahlenwunder des Korans und seinen<br />
Daten zu unserer Zukunft und bei Nostradamus, der in seinen beiden Briefen auch sagt, daß<br />
man in Verbindung mit unserer letzten Koranzahl auf die Zeichen am Himmel achten soll: Im<br />
März/April 1996 hatten wir solch ein »Zeichen« am Himmel, den Kometen Hyakutake, der alle<br />
(ca.) 30.000 Jahre einmal, in 14 Millionen Kilometern Entfernung an der Erde vorbeifliegt. Nun<br />
stellt sich dazu die Frage: Paßt hier die (Jahres-)Zahl 30514 (Jahre) irgendwie dazu? <strong>Das</strong> Lexikon<br />
der Weltgeschichte sagt in diesem Zusammenhang, daß bis vor ca. 30.000 Jahren die mittlere<br />
bis jüngere Altsteinzeit und die Vorstoßphase der letzten Eiszeit stattfand. Nostradamus und<br />
die Bibel nennen beide übereinstimmend eine kosmische Katastrophe, welche zudem in den<br />
oben erwähnten Kornkreispiktogrammen bestätigt ist und welche die biblisch-en »Gog« und<br />
»Magog« auslösen sollen: Diese GOG und MAGOG, haben nichts mit den offiziellen Mutmaßungen<br />
der Exegeten zu tun. So, wie ich sie als Verschlüsselungen für den geographischen und<br />
den magnetischgeographischen POL entschlüsselt konnte, passen sie weitaus besser in das Gesamtbild.<br />
Und auch die Wissenschaft hat nichts dagegen einzuwenden, denn sie nimmt selbst<br />
einen »Pol-Kappensprung« an, der in der Vergangenheit schon etliche Male eingetreten sei - und<br />
der wieder am Zeit-Punkt X erwartet wird. Auch das nur Zufälle? Bei diesem so genannten Polkappensprung<br />
handelt es sich um eine Störung des Erdmagnetfeldes mit unvorstellbar fatalen<br />
Folgen, welche beispielsweise (mit) durch die alle 11 Jahre auftretende so genannte »Sonnenflecken«-Aktivität<br />
ausgelöst werden kann. Für 1999/2001 wird in diesem Zusammenhang auch<br />
nochmals ein Riesenkomet erwartet, der diese Wirkungen zusätzlich noch verstärken könnte.<br />
Man darf dabei auch nicht vergessen, daß die Erde - einem gigantischen elektrischen Dynamo<br />
gleich - durch ihre 24 Stundeneigendrehung erst den elektrophysikalischen Effekt auslöst, der<br />
bei einer eventuellen Verlangsamung ihrer Drehung, durch eine andere Gravitationsquelle, oder<br />
einen durch die Sonnenfleckenaktivität ausgelösten elektromagnetischen Impuls, (EMP-Impuls)<br />
einen Teil ihrer Drehgeschwindigkeit verlieren und zudem durch dieses Ereignis und die sonst<br />
nicht vorhandene Gravitationskraft des Kometen ihr Magnetfeld abschwächt oder aber im<br />
schlimmeren Fall für eine gewisse Zeit sogar ganz stehenbleibt und sich so das natürliche Magnetfeld<br />
aufhebt und die Polarität ändert. So muß man auch die Aussagen der Johannes-Offenbarung<br />
und von Nostradamus verstehen die beide im Zusammenspiel eben dieses Geschehen<br />
ankündigen, das in unserer Zukunft schon ist ...<br />
10. Ta Sin Mim (483 x 19)= 9177. Ebenfalls eine Jahreszahl? Quersumme 4 + 8 + 3 = 15 & die<br />
19 davor gestellt = 1915 - 1 = 1914 bis 1918. <strong>Das</strong> Lexikon der Weltgeschichte sagt uns dazu;<br />
Beginn des Ersten Weltkrieges nach Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand<br />
am 28.6. in Sarajewo (28:7 = 4 / 6:2 = 3 = Quersumme: 7) Zuvor aber 1915 - 7 = 1908:<br />
Europa; Schweres Erdbeben in Reggio Calabria und Messina (nur in Messina 84.000 Tote). Asien;<br />
Einschlag eines Kometenkerns (manche sprechen von Beweisen für den Absturz eines gigantischen<br />
UFOs) an der steinigen Tunguska in der sibirischen Taiga (dieser Vorfall wird in anderen<br />
Publikationen behandelt, da er mit vielen »Unbekannten« behaftet ist, auf die ich hier aus<br />
Platzgründen zurückverweisen muß). Dann die Summe 9177 weist auf zwei Dinge hin: Erstens<br />
die 9 als Eins vor der 10 (etwas steht kurz vor seiner Vollendung - beispielsweise: Erster Weltkrieg,<br />
Oktoberrevolution in Rußland 1917, Zweiter Weltkrieg,... usw.) Zweitens und zugleich<br />
der zweite Teil der Summe = 177 die sich auffallend mit der bei Nostradamus angegebenen Zahl<br />
261
deckt (= 177 J., 3 M., 11 T.) und der Sternen-Konstellation, der von der Erde aus betrachteten,<br />
eine Linie bildenden Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun die sich alle 177 Jahre + x-<br />
Monate/Tage ergibt. Können solche Daten, Zusammenhänge und gravierendste Ereignisse nur<br />
bloße Zufälle sein? Nein-nein ...<br />
11. Ayn Sin Qaf (38 x 19)= 722. Hier nur die beiden Zahlen 38 & 19, die in umgekehrter Reihenfolge<br />
1938 ergeben und + 1 dann 1939, was unzufällig den Beginn des Zweiten Weltkrieges<br />
markiert, der am 1. September (und damit in einem Monat der den Teiler Drei hat!) 1939 begann,<br />
nachdem die Nazis 1933 und damit wiederum eine Zahl mit den »Zauberzahlen« 19 und<br />
33 die Macht ergriffen ...<br />
12. Alif Lam Mim Sad (2006 x 19)= 38114. Diese Summe in ihre Bestandteile gesplittet ergibt<br />
zunächst 38. 38 : 2 = 19 / und 114 - 19 = 95 / Aber 19 & 95 = 1995 und markiert den Zeitpunkt<br />
als das erste Kornkreispiktogramm in England mit der Warnung vor einem fremden kosmischen<br />
Objekt auf Kollisions- und/oder Endkurs mit der Erde, auftauchte. Auch wieder bloßer Zufall?<br />
Nein-nein! Alle Summen und Zahlen nacheinander gewertet und entschlüsselt ergeben der Reihe<br />
nach: 2006 = eine Jahreszahl für ein wichtiges Ereignis, welches auf das in Ziffer 11. - Ayn<br />
Sin Qaf und damit auf den Zweiten Weltkrieg anspielt - und auf den Beginn eines Dritten,<br />
gleichwertigen, Ereignisses hindeutet (wie es auch in der Thora / Bibel, im Koran und laut Michael<br />
Drosnins »Der Bibel Code« nach Prof. Elijahu Rips als zweite Möglichkeit - nach dem<br />
Jahr 2000 - für das Jahr 2006 angekündigt ist). Wieder bloßer Zufall? Nein-nein ...<br />
Zudem ergibt sich auch folgender Sachverhalt: Michael Drosnin findet im Jahr 1995 die zwei<br />
codierten Möglichkeiten in der Thora, die für den Beginn des Dritten Weltkrieges stehen soll:<br />
2000 & 2006.<br />
Die letzte verbleibende Zahl - 114 - könnte als die Bestätigung der 114-Koran-Suren und ihrer<br />
hier wiedergegebenen <strong>Geheimnis</strong>se stehen, welche durch 19 geteilt 6 ergeben oder 2 x 3 =<br />
MACHT X. 6 + 1 ergibt dann wieder die »magische« Bibel-Hyperzahl 7 und den Hinweis auf<br />
die siebte Schale in der Bibel-Offenbarung »über die Luft«, wie Sie später im Detail entschlüsselt<br />
erfahren werden.<br />
13. Alif Lam Mim Ra (2063 x 19)= 39197. Die Jahreszahl 1939 (* gebildet aus dem Multiplikator<br />
und den ersten beiden Zahlen der Summe) deutet wiederum auf ein Ereignis hin, daß sich,<br />
wie bereits oben aufgeführt, auf das Jahr 1939 bezieht und auf die Balkankrise und danach auf<br />
die im Januar 1997 (aus den Zahlen des Multiplikators 19 für das Jahrhundert, & 1 für den Monat<br />
und 97 für das Jahrzehnt gebildet ist, daß 1.) an diesem Datum seinen - neuen - Anfang hatte<br />
(= Januar/1997 Beginn der Unruhen im Kosovo (und »Albanien«, das »Morgendämmerung« bedeutet<br />
und am 41° n.Br. liegt, der bei Nostradamus ausdrücklich benannt ist.) Zufall in Verbindung<br />
mit Scientolgy‘ »Bulgravia«? Nein-nein ...<br />
14. Und damit die letzte Gruppe macht (wie gesagt) die eine große Ausnahme (* 14 : 2 = 7 =<br />
wiederum die Sieben, also die »magische« Zahl): Und so macht nur diese 14. Gruppe: Kaf Ha<br />
Ya Ayn Sad zu bestimmt und zu auffällig die eine Ausnahme. Addiert man die Buchstaben dieser<br />
Gruppe in allen Suren vor denen Al-Muqatta ‘at stehen, dann ergibt dies die Summe 1631,<br />
und eine Zahl, welche sich nicht durch 19 teilen läßt! Mit gutem Grund, denn diese Zahl - 1631<br />
- ist ein weiterer Schlüssel und die Basisjahreszahl für folgende Berechnung: Zunächst eine Vorabinformation,<br />
zur zusätzlichen Erklärung der oben schon angeführten Zahl »177« sagt Nostradamus<br />
im Vers 9./72.: »Erneut werden die heiligen Tempel geschändet und durch den Rat der<br />
Stadt Toulouse geplündert, nach zwei mal drei Umläufen des Saturns. Im April/Mai werden<br />
die Menschen dann von neuem hochgescheucht.«<br />
Dazu führt Kurt Allgeier zur Zeiteinteilung aus: Zu einer Umdrehung der Sonne braucht Saturn<br />
29,4 Jahre: 177 Jahre (= 2 x 3 Saturnumläufe) nach der Eroberung von Toulouse durch Wellington<br />
im Jahre 1814 (= kurz zuvor war die Stadt schrecklich von 1789-er Revolutionären geplündert<br />
worden) kommt die neue Eroberung: 1991 Allgeier sah dieses Jahr als den Beginn von<br />
irgend etwas. Zählt man zu dieser Jahreszahl die magische Sieben dazu, so erhält man 1998.<br />
262
1998 als Jahreszahl, und der Teiler »19« durch zwei geteilt = 9,5 – 1 = 8,5; was für einen bestimmten<br />
Monat stehen könnte: So erhält man Mitte August 1998. Die Quersumme von 177 = 1<br />
+ 7 + 7 = 15, plus die 7 = 22 und könnte so für einen Tag stehen. Auf diese Weise erhält man das<br />
Datum 22. Tag 8. Monat 1998, welches weiter unten in einem Nostradamus-Vers und in der Koran-Decodierung<br />
nochmals bestätigt werden wird ... Und, ist es wieder nur ein Zufall?<br />
Zur Jahreszahl 1631, der Sternenkonstellations- und Nostradatums-Zahl 177 J. 3 M. 11 T., die<br />
wir so lange an das jeweilige Ergebnis anhängen, bis wir so nahe als möglich an das Jahr 2000<br />
kommen können, also + 177 J. 3 M. 11 T. = 1985 J., 6 M., 22 T. plus 10 (Jahre, weil die 10 die<br />
Vollendete darstellt) ergibt wiederum ein Datum: Donnerstag 22. Juni 1995, Sommersonnwende,<br />
und der Tag an dem ich dieses merkwürdige Erlebnis mit der so genannten »gigamagnetischen<br />
Wolke« hatte - und lange Zeit nicht wußte, was ES eigentlich war, bis mir der Zufall zu<br />
etwas gigantischem half ... Heute weiß ich, daß es etwas mit »Missing Time«-Phänomen, mit<br />
den so genannten CE-4-Erfahrungen, die für Entführungen durch »Außerirdische« stehen, zu<br />
tun hatte und mit einigem anderen. Wir kommen später darauf zurück, denn ohne bestimmte<br />
Hintergrundinformationen könnte diese Geschichte mehr Mißverständnisse erzeugen als sie Fragen<br />
zu beantworten im Stand wäre, aber tatsächlich real ist. Haben Sie also bitte so lange Geduld.<br />
Gehen wir zum X-<strong>Geheimnis</strong> der 14. Koran-Suren-Gruppe über: Diese 14. Buchstabengruppe<br />
ist bewußt der Ausnahmefall, denn die Buchstabengruppierung öffnet nur eine einzige<br />
Sure, und das ist ausgerechnet die neunzehnte ... Wieder nur Zufall? Nein-nein! Denn: Fügt<br />
man eben der Zahl 19 noch zwei Nullen dazu, so gelangt man zu der Zahl Neunzehnhundert -<br />
oder in ein Jahrhundert: unser vergangenes Neunzehnhundert-XX. Und das scheint nach dem<br />
oben angeführten systematischen Verfahren auch die Summe aus allen fünf Buchstaben in der<br />
19. Sure zu bestätigen, welche exakt 42 x 19 = 798 ergeben. Auch diese Summe deutet wieder<br />
auf ein Datum hin, den Juli/August 1998. Nostradamus sagt Vers 8./2.: »In Condom und Aux (=<br />
Süd-Frankreich) und bei Mirande sehe ich Feuer vom Himmel (fallen. iP). Es schließt die Orte<br />
ein. Sonne und Mars bilden eine Konjunktion im Löwen (das war am 23. Juli und 23. August<br />
1998 gegeben). Dann: Blitze an der Marmande, schwerer Hagel. Eine Mauer stürzt in die Garonne.«<br />
Süd-Frankreich liegt gegenüber der biblischen »Frau mit dem Mond zu ihren Füßen«, also im<br />
südlichen Europa. Nach den immer neuen Kapriolen von Saddam Hussein & seinen Versteckspielen<br />
gegenüber der UN-Kontrollkommision um seine Giftgas-VX-Massenvernichtungsund<br />
??-Waffen ließe sich, in Verbindung mit Libyen für die Zukunft - nur zu leicht - unter Zuhilfenahme<br />
der magischen Bibel-Sieben folgendes konstruieren, daß uns der Lösung näher bringen<br />
kann, was einst passieren könnte: Der erste Schlagabtausch in der Quwait/Irak-Krise mit den<br />
Westmächten begann am 17. Januar 1991 mit dem gleichzeitigen Scud-Raketen-Beschuß Israels,<br />
wie es auch Michael Drosnin in der Thora exakt codiert fand, und dadurch nicht zufällig<br />
bestätigte! Zählt man zu diesem Datum bei Tag, Monat und Jahr jeweils 7 dazu, so kommt man<br />
auf das Datum 24. August 1998. Verblüffend nicht wahr - und nicht einmal so abwegig. Denn<br />
wenn man weiß, um was es im Großen eigentlich geht - und wie Frank Herrmann, Nikosia/Zypern<br />
am 17.10.1997 für den »SÜDKURIER« meldete - stehen heute viele arabische Staaten hinter<br />
Saddam Hussein und seiner Politik gegen den Westen. Und im Vorderen Orient findet ein<br />
quantitatives und qualitatives Wettrüsten statt, wie nie zuvor ... Verständlich also, wenn man den<br />
»Gottes«- und Kulturkonflikt mit in die Betrachtung einbezieht? Im Zusammenhang mit dem<br />
Lady Diana/Dodi Al-Fayed Unfall in Paris führte ich Ihnen einen Vers Nostradamus auf, der einige<br />
merkwürdige, bisher nicht nachvollziehbare Aussagen zum Westen der MACHT X anbietet.<br />
So heißt es in diesem Vers 9./55.: »Dem schrecklichen Krieg (Irak/Iran dann Kuwait 1990-<br />
`91), der im Westen vorbereitet wird, folgt im Jahr darauf die Seuche. Sie sucht ungewöhnlich<br />
hart junge und alte Menschen und Tiere heim. Blut, Feuer Merkur (= Terrorgruppen- und ihre<br />
Anschläge) in Frankreich.« Daß hier kein anderes Ereignis als der Irak-Kuwait-Nato-EU-Krieg<br />
263
gemeint sein konnte, sagt der zweite Satz dieses Verses. Hier ist von einer Seuche die Rede, die<br />
ungewöhnlich hart junge und alte Menschen, also solche mit noch oder wieder schwachem Immunsystem<br />
und Tiere trifft. Eine Aussage die auch wegen dem Zusatz, daß sie ein Jahr nach diesem<br />
schrecklichen Krieg eintrifft, genau auf die BSE-Seuche zutrifft, welche bekanntermaßen<br />
nach 1991 in `92 bekannt wurde und durch die Medien ging - bis heute ... Dann gab es das BSE-<br />
Fleisch-Importverbot der EU und Deutschland wehrte sich ganz besonders vehement gegen<br />
Freigabe und neue Einfuhren. Schon 1999 mußte per EU-Beschluß die Einfuhr wieder gestattet<br />
werden und man legte den Briten auf, daß sie ihr Fleisch mit »XEL« kennzeichnen müßten:<br />
Nehmen Sie dieses X-EL genau so auseinander: das X steht allgemein für unbekannt (MACHT<br />
X) und das EL im Hebräischen für »Gott« ... Wieder ein bloßer Zufall? Nein, wenn man die<br />
BSE-Fälle im angeblich BSE-freien Deutschland des Jahresendes 2000 beachtet.<br />
Wie man allgemein weiß hatte 1990/`91 Saddam Hussein, durch seinen Einmarsch in Kuwait<br />
und die Annektierung dieses kleinen aber reichen Öl-Landes erst den »Zorn« und die »Bestürzung«<br />
des Westens und dann das USA-GB-Nato-UN-Eingreifen ausgelöst. Also muß sich Nostradamus<br />
mit der Behauptung, daß der Krieg »der im Westen vorbereitet wird« und dies auf<br />
den Irak-Kuwait-Westen-Krieg zutreffen sollte, irren. Oder sollte der »Öffentlichkeit« im Westen<br />
etwas ganz wesentliches entgangen sein, bei all diesen »chirurgischen« Kriegs-Operationen<br />
in der Wüste Arabiens? Frage daraus:<br />
Der Golf-Krieg von 1990/`91, (soll) die Schlacht der Lügen (gewesen sein)? ... Wenn<br />
JA, wieso bloß?<br />
Mit fast genau dieser Überschrift veröffentlichte John R. Macarthur, 42, Journalist aus New<br />
York sein Werk »Die Schlacht der Lügen - Wie die USA den Golfkrieg verkauften«, und einen<br />
Artikel in der 50-Jahre-Jubiläusausgabe »1991« des stern. Und so schreibt John R. Macarthur in<br />
der hier wiedergegebenen Zusammenfassung: »Lüge und Wahrheit waren wie Zwillinge - unzertrennlich,<br />
kaum zu unterscheiden. Die US-Intervention gegen den Irak 1991 basierte von Anfang<br />
an auf wenig mehr als Halbwahrheiten. Klar ist nur, daß Saddam Hussein Kuwait am 2.<br />
August 1990 eroberte, um dessen Öl zu stehlen (laut klagend, daß die Kuwaitis sein Öl gestohlen<br />
hätten - durch Schräg-Bohrungen unter der Grenze hindurch). Klar war ferner, daß<br />
US-Präsident George Bush am 7. August einen militärischen Gegenschlag befahl, angeblich,<br />
um Saudi-Arabien gegen die bevorstehende Invasion der »viert<strong>größte</strong>n Armee der Welt« zu verteidigen.<br />
Klar war außerdem, daß Bush fünf Monate später, nachdem aus ‚Operation Wüsten-<br />
Schild‘ nun ‚Operation Wüstensturm‘ geworden war, seine eigene Angriffsarmee hatte. 525.000<br />
Soldaten aus 31 Ländern - die meisten davon aus den USA, Großbritannien und Frankreich -<br />
sollten Saddam vertreiben. Darüber hinaus liegt vieles im Nebel. Bei einem Treffen am 25. Juli<br />
1990, genau eine Woche vor der Invasion in Kuwait, sagte die US-Botschafterin in Bagdad,<br />
April Glaspie, dem erregten irakischen Präsidenten: »... Innerarabische Konflikte, wie Ihre<br />
Grenz-Streitigkeiten mit Kuwait, sind uns gleichgültig.«<br />
Eine Bemerkung, die sich Saddam aus gutem Grund mehrfach durch den Kopf gehen ließ, bevor<br />
er seinen nächsten Schritt erwog. Seit 1984, als die Reagan-Regierung dem Irak im Krieg gegen<br />
den Iran plötzlich beigestanden hatte, galt Saddam als wertvoller, wenn auch unziemlicher<br />
Schützling Amerikas. Die US-Regierung hatte panische Angst vor Irans ehrgeizigen Plänen im<br />
Nahen Osten. So sehr, daß keine Brutalität, mit der Saddam Hussein gegen sein eigenes Volk<br />
vorging, Amerika davon abhalten konnte, den Irak wirtschaftlich und militärisch zu unterstützen.<br />
<strong>Das</strong> ging so weit, daß die USA in dem äußerst blutigen Konflikt Iraks Raketen in iranische<br />
Ziele lenkten.<br />
Hatte Frau Glaspie Saddam grünes Licht gegeben, Kuwait anzugreifen? Jedenfalls hatte sie<br />
ihn nicht entmutigt. Nach beschämend langem Schweigen sagte sie: ‚Weder ich, noch sonst jemand<br />
hatte geglaubt, daß sich die Irakis ganz Kuwait unter den Nagel reißen würden.‘ Und<br />
dann war da noch Bushs erklärtes, anfänglich begrenztes Ziel, Saudi-Arabien gegen Saddams<br />
264
Öl-Gier zu verteidigen, ein Vorhaben, das die einseitige Entsendung von Truppen ins Saudi-Königreich<br />
zu rechtfertigen schien. Dabei gab es schon im Spätsommer 1990 handfeste Beweise,<br />
daß Saddam Hussein gar keinen Anschlag auf Saudi-Arabiens Ölfelder plante - Beweise, die<br />
viele Massenmedien ignorierten. Sowjetische Kommerzsatelliten hatten am 8. August und dann<br />
noch einmal am 11. und am 13. September die Grenze zwischen dem besetzten Kuwait und Saudi-Arabien<br />
fotografiert. Danach gab es keine iraki-schen Truppenkonzentrationen im Grenzgebiet.<br />
Für die Diskrepanz zwischen den Fotos und den beharrlichen Beteuerungen der Bush-Regierung,<br />
daß sich in und um Kuwait 250.000 kampferprobte irakische Soldaten Mitte September<br />
auf einen Angriff vorbereiteten (eine Schätzung, die bis zum 17. Jan., dem Tag des Bombenangriffes<br />
auf die Irakis, auf 540.000 anschwoll), boten sich nur zwei Erklärungen an: Entweder<br />
waren die Truppen allzu ver-streut, um sie zu entdecken, oder es waren einfach nicht so viele im<br />
Land wie behauptet ... Der äußerst zuverlässige Militärhistoriker des Golfkrieges, John Simpson<br />
von der BBC, schätzte, daß Anfang Januar 1991 die irakische Armee mit 260.000 Mann<br />
ihre Maximalstärke erreicht hatte, und daß diese Zahl auf 200.000 oder noch weniger geschrumpft<br />
war, als die Alliierten am 24. Februar ihre Bodenoffensive begannen.<br />
Viele Soldaten waren nach dem massiven Luftbombardement desertiert. Und was war nun dran<br />
an der hoch gerühmten Effizienz des irakischen Militärs? Abgesehen von weitgehend ergebnislosen<br />
Angriffen mit den technisch noch nicht ausgereiften Scud-Raketen stellte es sich praktisch<br />
kaum zum Kampf. Die irakische Luftwaffe hatte sich beizeiten in den Iran geflüchtet, und die<br />
»Elite«-Truppen der Republikanischen Garde verdrückten sich in die Etappe, während die<br />
Wehrpflichtigen den äußerst heftigen Bombenangriffen zum Opfer fielen. Wenn Irak nun kein<br />
ernst zu nehmender Gegner war - wo war denn dann der Krieg? Zum <strong>größte</strong>n Teil lebte er in<br />
den emsigen Gehirnen der amerikanischen Militärs und der zivilen Public-Relations-Expert<br />
en, die ihn erfunden hatten.<br />
Die aufgeblasene Truppenstärke des Iraks war ein wichtiges Täuschungsmanöver, aber man<br />
brauchte noch viele weitere Finten, um einen glaubwürdigen Krieg zu inszenieren ... Vor dem<br />
Hintergrund des Vietnam-Traumas waren schon außergewöhnliche Taschenspielertricks vonnöten,<br />
um die Amerikaner (aber auch den Sicherheitsrat der UN) davon zu überzeugen, daß man<br />
Truppen aussenden müsse, um ein Öl-Scheichtum zu verteidigen und ein zweites zu »befreien«.<br />
Die Exil-Regierung Kuwaits stellte das Geld bereit, mindestens 11,3 Milliarden Dollar, und die<br />
USA die Hexenmeister der PR-Küche. Bush hatte Saddam Hussein schon früh zum neuen Hitler<br />
erklärt, und da Hitler zu jeder Horrortat fähig gewesen war, hielt man Saddams Soldaten auch<br />
sofort für schuldig, mehr als 300 kuwaitische Babys aus ihren Krankenhaus-Brutkästen gerissen<br />
und umgebracht zu haben. Der Brutkasten-Mord war schiere Greuelpropaganda, ausgeheckt<br />
von den Kuwaitis und ihren US-Presseagenten Hill und Knowlton, um das Kriegsfieber<br />
anzuheizen. Dabei hatte ihnen die 15jährige Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA,<br />
Nayirah al-Sabah, entscheidend geholfen. Sie hatte behauptet, 15 dieser Babymorde selber erlebt<br />
zu haben. Ein Märchen mit enormer Wirkung: Der US-Senat verabschiedete die Golfkrieg-Resolution<br />
am 12. Januar 1991 (bitte beachten Sie die Berechnung dieses Datums: 12 + 1<br />
+ 1 + 9 + 9 + 1 = 33 und damit wiederum der Wert des höchsten Grades der Freimaurerei - und<br />
damit das Zeichen der MACHT X als Anstifter! iP) mit gerade fünf Stimmen Mehrheit, und<br />
zehn kriegsbereiten Senatoren zitierten die angeblichen Verbrechen der Irakis als entscheidend<br />
für ihr Ja. Am 17. Januar 1991 begannen die USA und ihre Juniorpartner mit den Bombenangriffen,<br />
unter anderem, um eine Untat zu sühnen, die nie stattgefunden hatte. Währenddessen<br />
wurde die Weltöffentlichkeit weiter getäuscht durch eine strikte Militärzensur (= der MACHT X.<br />
iP), die Amerikas Polit-Führung verhängt hatte, fest entschlossen, eine Wiederholung des ‚Vietnam-Syndroms‘<br />
zu verhindern. Noch einmal sollte die deprimierende Zurschaustellung von Blut<br />
und Tod, die Amerikas Fernsehen in elf Jahren sinnloser Gewalt gezeigt hatte, nicht erlaubt<br />
werden. Während des Golfkrieges verboten die PR-Zauberer schlicht, über die Schlacht realistisch<br />
zu berichten - besonders Leichen sollten nicht gezeigt werden und die willfährigen<br />
265
US-Medien kooperierten artig bei diesem Vaterlandsbemühen, der Welt einen »sauberen« Krieg<br />
zu präsentieren. Mit dem Erfolg, daß der absurde Eindruck entstand, man könne einen unblutigen<br />
Krieg führen. Auf die Spitze getrieben wurde das Spektakel durch die endlose Ausstrahlung<br />
von Videos, die »smart bombs« (= kluge Bomben. iP) beim Einschlag in Menschen-freie<br />
Ziele zeigten, mit untrüglicher Akkuratesse ... Niemand hat dar-über berichtet, daß<br />
mindestens zehn Prozent der »intelligenten« Waffen ihr Ziel verfehlten. Und auch nicht, daß 93<br />
Prozent der explosiven Tonnage, die auf die irakische Armee fiel, »dumme« Bomben waren, die<br />
zu 75 Prozent ihr Ziel verfehlten - wie damals bei den Bomben-Teppichen der B-52 in Vietnam.<br />
<strong>Das</strong> war der springende Punkt, der dem Pressecorps in Mehrheit entging, und damit der Öffentlichkeit.<br />
Selbstverständlich ist eine beträchtliche Anzahl von irakischen Soldaten und Zivilisten<br />
im Golf-Krieg gestorben. Genaue Zahlen gibt es nicht ... Schätzungen der ‚Experten‘ reichen<br />
von einigen tausend bis hin zu der absurden Zahl von 150.000. General Norman Schwarzkopf<br />
(wiederum ganz zufällig ein deutschstämmiger. iP), Oberbefehlshaber im Golfkrieg, und<br />
seine Untergebenen haben öffentliche Schätzungen immer verweigert. Selbst die umjubelten,<br />
unzensierten Fotos vom berüchtigten ‚Tontauben-Schießen‘, als die US-Helikopter die in Panik<br />
aus Kuwait City fliehenden Irakis in ihren Autos und Lkws zusammenkartätschten, führten die<br />
Öffentlichkeit in die Irre: In diesem Massaker starben gerade 400 Menschen. Von allen Golfkrieg-Lügen<br />
war keine bezeichnender als George Bushs wiederholte Drohung - vor dem Waffenstillstand<br />
vom 28. Februar -, daß Saddam Hussein auf jeden Fall vernichtet werden müßte.<br />
Nicht, weil er Kuwait gestohlen hatte, sondern aus moralischen Gründen - seine Gleichsetzung<br />
mit Hitler hatte ihn des Schutzes durch die Regeln gewöhnlicher Realpolitik beraubt. Bushs wütende<br />
Rhetorik überzeugte viele Leute davon, daß Saddam in seinem Bunker sterben würde, hingerichtet<br />
von den gerechten Alliierten, oder daß er zumindest im Gefängnis landen würde wie<br />
Manuel Noriega (ein anderer US-Schützling, der über die Schnur gehauen hatte - sprich man<br />
stellte ihn, als er nicht mehr als Strohmann gebraucht wurde, als einen der <strong>größte</strong>n Drogendealer<br />
der Welt dar, der er tatsächlich auch mit Billigung der USA auch war!). Sie glaubten fest an den<br />
»Kreuzzug« eines Mannes, der nie für irgend etwas anderes gekämpft hatte, als für seine Karriere<br />
... Aber Bush erlaubte dem geschwächten Saddam, an der Macht zu bleiben. Am Ende hatte<br />
das alte Argument, den schnauzbärtigen Diktator zu unterstützen, obsiegt: lieber Saddam als<br />
einen Amerika hassenden schiitischen Fundamentalisten; lieber den Tyrannen als einen balkanisierten<br />
Irak mit einem separaten Kurden-Staat im Dauergrenzkonflikt mit der Türkei, einem<br />
so wichtigen Verbündeten der USA. Es paßt ins Bild, daß Bush - und nicht Saddam den Preis<br />
für seinen politischen Zynismus zahlte. Als Saddam sicher in seinem Palast saß, als die irakische<br />
Luftwaffe Bomben auf die abtrünnigen Kurden und Schiiten regnen ließ und als die<br />
Scheichs in Kuwait ihre politischen Gegner und mißliebige Journalisten ins Gefängnis warfen,<br />
da ist der Öffentlichkeit wohl endlich ein Licht aufgegangen. Da hat es gedämmert, daß Bushs<br />
Verpflichtung auf moralische Prinzipien und eine neue Weltordnung Fassade war, reine<br />
Show. Im März 1991 jubelten 87 Prozent aller Amerikaner ihrem triumphierenden Präsidenten<br />
zu ... Anderthalb Jahre später jagten ihn die Wähler aus dem Amt ... Und Saddam? Saddam ist<br />
immer noch da.« ...<br />
Soweit also ein weiteres Beispiel zur Wahrheitsliebe der meisten Vertreter unserer ach so »gescholtenen«<br />
Politiker-Eliten. Zwei Dinge möchte ich dem Bericht John R. Macarthurs anführen:<br />
Bei der Geschichte von wegen der Bushsen »Neuen Weltordnung«, die nur Fassade und reine<br />
Show wäre, täuscht er sich gewaltig. Diese läuft auf einer ganz anderen Ebene schon seit der<br />
amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1798 - und Irak/Iran/Kuwait waren nur winzige<br />
Bruchstücke in einem schäbigen Spiel, das zum Ziel hat alle Macht zu dieser »Neuen Weltordnung«<br />
an sich zu reißen. Und George Bush ist man noch lange nicht los, denn wie man es in der<br />
Medien erfahren konnte »gewann« der gleiche »Politik«Geist in Form des Juniors George W.<br />
Bush, mit rund 300.000 Stimmen weniger gegen Al Gore, die Präsidentschafts-Wahlen des Jahres<br />
2000. Nein Sie dürfen sich über dieser Entwicklung nicht freuen ... Denn wer nur wirtschaft-<br />
266
liche und machtpolitische Interessen dahinter sehen möchte, wird sich im Verlauf dieser Arbeit<br />
arg getäuscht sehen. - Zumal es noch einige weitere Aspekte gibt, welche mit einbezogen werden<br />
müssen und dem allem, wie »Gottes« <strong>größte</strong>m <strong>Geheimnis</strong> und dem der MACHT X einen<br />
Sinn zu geben, wenn man darauf kommt womit allem es eigentlich noch zusammenhängt. Daß<br />
aber ein Motiv für dieses Lügen vorhanden sein muß, sollte nicht aus den Augen- und Blickwinkeln<br />
verschwinden, denn was für bestimmte angebliche Politik- und Macht-Eliten gilt, gilt bei<br />
den maßgebenden angeblich für uns alle »Wissen schaffenden« Eliten zu gleichen Teilen, und<br />
mit der selben Motivation: Man lügt, verschweigt, unterschlägt, mordet und betrügt die allgemeine<br />
Welt-Öffentlichkeit, um ganz wichtige Wissensstände, welche ein ganz anderes Bild von<br />
unserer Vorvergangenheit, Vergangenheit und Gegenwart zeichnen, als das allzu löchrige, unlogische<br />
und nicht kausale offizielle Geschichts-Kartenhaus dies jemals wiedergeben könnte.<br />
Wie die weiteren Datenwiedergaben mehr als nachdrücklich beweisen und belegen können und<br />
es auch werden ...<br />
Man könnte sich nun darüber Streiten, ob Nostradamus recht hatte, und dieser Krieg tatsächlich<br />
vom Westen »vorbereitet«, also vollinszeniert wurde, liebe Wissenschaft: Aber sparen Sie sich<br />
doch diese Energie besser, um die eine wirkliche Wahrheit so schnell als möglich zu ergründen -<br />
es täte Ihrem und unser aller Leben mehr als nur sehr gut! Denn eines ist allerdings in jedem<br />
Fall sicher; viele europäische Staaten hatten nach der islamischen Revolution im Iran 1979, als<br />
der andere »Günstling des Westens« Shah Reza Palevi aus dem Land gejagt wurde und in den<br />
USA Asyl fand, mit dem Irak als politisches Gleichgewicht zum »Gottes«-Staat Komeinis reges<br />
Interesse und gute Waffengeschäfte getätigt und erst damit selbst den Mann hochgerüstet, der<br />
sich im Herbst 1990 und im Frühjahr `91 gegen seine »Förderer« selbst wandte und so prophezeit<br />
aktiv wurde: Saddam Hussein - and goes on and on and on ... Genau so, wie es in der Offenbarung<br />
des Johannes in »die Hure Babylon« beschrieben und verschlüsselt ist. (Wir kommen<br />
später zu den Details und der Entschlüsselung dazu.) Hierzu paßt aber auch folgender Vers als<br />
Ergänzung und zukünftiger islamischer »Gegner«, der dies aber eigentlich nicht »freiwillig«<br />
wurde ...<br />
Nostradamus-Vers 8./97.: (= nebenbei gesagt, die achte Centurie und könnte für August stehen,<br />
97 und vorgesetzt der Koran-Teiler 19 = 1997 + 1 = 1998 und damit wiederum August 1998<br />
meinen, als der Westen wieder einmal ein Konfrontation mit Saddam Hussein bekam; die Bombardierungen<br />
liefen bis Herbst 1999 immer noch): »An der Grenze der VAR (Vereinigte Arabische<br />
Republik, und hochbrisant) verändern sich die Machtverhältnisse. In der Nähe der Küste<br />
(am Mittelmeer) werden drei Kinder geboren. Wenn sie erwachsen, kommt der Untergang<br />
über das Volk. Die Länder wechseln ihre Regierung und wachsen.« Laut Alexander Centurio<br />
hieß der erste Versuch zur Gründung eines arabischen Großreiches, das aus einem Zusammenschluß<br />
von Ägypten und Syrien, durch Abd el-Nasser 1954 entstehen sollte UAR, wie es<br />
englisch geschrieben wurde. UAR und VAR resultieren aus den Buchstaben U und V, die früher<br />
als einer geschrieben wurden. »UAR« heißt »United Arabian Republic« oder Vereinigte Arabische<br />
Republik auf Deutsch ... Als England und Frankreich sich 1956 zum letzten mal als Großmacht<br />
aufspielen wollten und mit Truppen aufmarschierten, warf Nasser sie kurzerhand aus dem<br />
Land und eignete sich den Suezkanal (= einen der wichtigsten Schiffahrtswege überhaupt und<br />
rückwärts gelesen »Zeus«-Kanal und Bezug zu den »Göttern«) an. Die drei schönen »Kinder«<br />
sind demnach die dann selbständig gewordenen Staaten Tunesien, Algerien und Libyen: Algerien<br />
und Libyen sind insbesondere wegen ihren »göttlichen« Führern oder jenen die es werden<br />
wollen bekannt - und Staats-terroristisch, wie -mörderisch berüchtigt dazu ...<br />
Doch kommen wir nochmals zurück zum Datum 11. August 1999. Wenn wir das für dieses Jahr<br />
genannte wichtige Datum - aus der ersten Möglichkeit des Eintreffens der Vorhersage aus Vers<br />
8./2., daß mit 23.7.1998 (die Summen des Datums ergeben 2 + 3 = 5 und damit das Pentagramm<br />
als Zeichen des »Tieres 666«, die 7 steht für das oben Angeführte - und 1998 ergibt die Qs 27<br />
267
und damit wiederum eine Dreiteilerzahl als Erkennung von MACHT X) gegeben ist - nehmen<br />
und beim Monat und Jahr jeweils Eins dazuzählen, dann kommt wieder der August 1999 heraus.<br />
Zur Erinnerung: Die Nostradamus-Voraussage zu diesem Datum findet sich im Vers 10./72. völlig<br />
offen und ohne jede Codierung: »Im Jahr 1999, im siebten Monat (nach julianischem Kalender<br />
der August) kommt vom Himmel ein großer Schreckenskönig. Er wird den großen<br />
Herrscher von Angouleme (dieser Ort oder Begriff ist bisher ohne Deutung. iP) zur Macht<br />
bringen. Vor und nach einem Krieg (hier gibt es nach den vorhergehenden Entschlüsselungen<br />
nicht viele Möglichkeiten was es ist: Albanien, als Land der »Morgendämmerung« hatte im<br />
Herbst und Frühjahr, inkl. Kosovo, den Anfang zu diesem Krieg geliefert) wird er zu guter<br />
Stunde regieren.« ... Es ist aber nicht das einzige Ereignis, denn Nostradamus bietet uns auch<br />
eine weitere Lösung im Bezug auf das unbekannte kosmische Objekt, das nicht in jedem Fall<br />
»nur« ein Komet sein muß, sondern auch aus mehreren Objekten bestehen könnte, an: Vers<br />
10./70.: »Durch das Objekt wird sich die Sonne so sehr vergrößern, und sie wird so glühend,<br />
daß Schnee fällt. Die bewässerten Felder werden schrumpfen. <strong>Das</strong> geschieht dann, wenn der<br />
Papst dem Herrscher unterliegt.« Vers 10./71.: »Die Erde und die Luft lassen riesige Massen<br />
Wasser gefrieren, dann, wenn man beginnt, den Donnerstag (der Tag des Jupiter) zum Sonntag<br />
(Feiertag) zu machen. <strong>Das</strong> was sich ereignen wird, wird so schön sein, daß man aus allen Himmelsrichtungen<br />
kommen wird, es zu bewundern.« Doch in Vers 5./32. heißt es als Warnung für<br />
uns alle im Norden: »Dort, wo alles gut und wohlauf ist (hier sind die führenden G7-Industrie-<br />
Nationen gemeint) unter Sonne (den Christen) und Mond (Muslimen, die großteils bisher friedlich<br />
zusammenlebten, also Nord-Europa, USA usw., denn), wo der Überfluß herrscht ist der<br />
Untergang nahe. Vom Himmel kommt er, dein Glück zu zerstören auf die gleiche Weise wie<br />
der siebte Felsen (was zum einen den Kometen meint, aber auch ein weiteres Objekt oder Objekte<br />
sein könnte ...).« Der SÜDKURIER gab dazu am Montag den 13. Oktober 1997 eine fast<br />
unscheinbare dpa-Nachricht heraus, die hierzu passen konnte: »Raumsonde Cassini startet heute<br />
zum Saturn: Die 3,4 Milliarden Dollar teure Groß-Sonde, die in sieben Jahren den fernen<br />
Planeten Saturn erreicht haben soll, hat gut 32 Kilogramm Plutoniumoxid zur Energieerzeugung<br />
an Bord. Nie zuvor wurde soviel Plutonium in das Weltall geschossen. ... Noch heikler als<br />
ein Zerbersten beim Start, wie 1986, als die Raumfähre Challenger (mit 7 Astronauten) explodierte,<br />
sieht der Physik-Professor Michio Kaku aus New York deshalb den Vorbeiflug der Sonde<br />
an der Erde 1999 an: Wenn da etwas schiefgehe, seien Millionen Menschen bedroht. Die Sonde<br />
soll im August 1999 mit einer Geschwindigkeit von 67.000 Stundenkilometern an der Erde vorbeirasen.<br />
Cassini hat dann bereits die Venus umrundet und sich dadurch Schwung für die 3,5<br />
Milliarden Kilometer lange Reise geholt. Die Gefahr sehen die Kritiker darin, daß die Sonde in<br />
die Erdatmosphäre geraten und verglühen könnte.« (Ende des Zitats) ... Cassini hatte den Vorbeiflug<br />
am 11. August 1999 ohne »Pannen« und Katastrophe geschafft, aber die Gefahr ist deshalb<br />
noch lange nicht gebannt. Ich sehe es schon, Sie wollen ...<br />
Ein paar bloße »Zufälle« mehr gefällig?<br />
Saturn ist unzufällig der 7. Planet und genau 7 Jahre von der Erde entfernt. Nostradamus sagt<br />
dazu in Vers 10./74.: »Wenn die große Nummer Sieben (Saturn, von August 1999 bis zum Jahr<br />
2000) rückläufig ist, geschieht es zur Zeit des Opferspiels (Weihnachten), nicht weit von der<br />
Jahrtausendwende entfernt, daß die Toten aus ihren Gräbern auferstehen (!. iP).« .... Auch<br />
wenn dieser Vers in seiner Aussage noch so unglaublich erscheint und Weihnachten 1999 öffentlich<br />
bekannt geworden nichts derartiges passierte. So bestätigt er grundsätzlich doch nur die Johannes-Offenbarungs-Aussage<br />
von der Wiedererweckung und dem zweiten Tod, der allen im<br />
Namen Jesus oder besser gesagt, für die Werte seiner christlich-menschlichen Aussagen und<br />
Weisungen Getöteten, ein ewiges Leben verspricht und prophezeit. Was allerdings die Weltöffentlichkeit<br />
nicht in der breiten Masse erfuhr, erzählt die Homepage des schweizer Forschers<br />
Armin Risi (www.armin-risi.ch). Sie erzählt von einer etwas ungewöhnlichen Geschichte, die<br />
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erst zum Ende meiner Ihnen vorliegenden Arbeit im ganzen, fatalen Zusammenhang verständlich<br />
wird. Darin wird eine wichtige Nachricht der Illuminaten-Insiderin Arizona Wilder im<br />
Zusammenhang mit den Jahrtausendritualen der Illuminaten (Teil der MACHT X) und<br />
dem 11.8.1999 erzählt. Ich zitiere: »David, diese Information muß so schnell wie möglich<br />
in die Welt hinausgehen. ... Die Illuminaten planen ein Ritual, das am 11., 12. und 13. August<br />
1999 bei der großen Pyramide von Gizeh durchgeführt werden soll. Dieses Ritual heißt<br />
‚der Ritus zur Öffnung des Durchgangs‘ (das Auge des Horus). Dadurch werden die Energien<br />
aus der niederen vierten Dimensionsebene zu den Kraftlinien des Erdplaneten gelenkt.<br />
Dadurch soll auch das dritte Auge, das Bewußtsein, all jener geschlossen werden, die sich<br />
den Illuminaten widersetzen könnten. Es soll des weiteren auch all jene ausschalten, die sich<br />
nicht aktiv der Illuminaten oder des Widerstands bewußt sind, die aber bei allem, was vor<br />
sich geht, ein ungutes Gefühl haben, ohne zu wissen warum.<br />
Die Sonnenfinsternis, die am 11. August (1999) stattfindet, steht in Verbindung mit einem<br />
‚Großen Quadrat‘, wodurch sie extrem einflußreich wird. ... <strong>Das</strong> Ritual des Horus-Zeitalters<br />
(= Neue Weltordnung der MACHT X) findet am 31. Dezember von Mitternacht bis 3 Uhr<br />
morgens bei der Großen Pyramide statt. Zu dieser Zeit wird zuoberst auf der Pyramide ein<br />
Abschlußstein aus Gold und Kristall angebracht werden. Auf allen vier Seiten wird das Auge<br />
des Horus angebracht sein (wie auf der Ein-Dollar-Note das Auge im Dreieck, das über der Pyramide<br />
schwebt). Sie werden diesen Sechs-Monate-Abschnitt in der Nacht vom 31. Januar<br />
auf den 1. Februar 2000 abschließen und anfangen, den Boden für das Aussäen ihrer Saat<br />
vorzubereiten. ...<br />
Während der Sonnenfinsternis, am Tag danach und am 13. August, dem Tag der Hekate, der<br />
Bringerin von Chaos und Tod, werden viele Blutopfer ausgeführt werden ... Diejenigen Illuminaten,<br />
die nicht bei der Großen Pyramide sind, werden sich an ganz präzisen Längen- und<br />
Breitengraden einfinden, um entlang der Kraftlinien ähnliche Rituale durchzuführen ...«<br />
Dazu muß man auch wissen, daß es Kinder- und Menschenopfer an allen Orten der Kraft<br />
weltweit geben sollte! Wie bei den alten »Göttern« ...<br />
Und so vergessen Sie es bitte nicht, wir leben in einer Welt und einer »Realität«, die mehr und<br />
mehr aus ihren Fugen zu geraten scheint - und wir haben nie begriffen was oder wer wir eigentlich<br />
in diesem Universum aus Atomen sind. Aber es ist noch etwas Zeit, um es herauszufinden.<br />
Wie ich es ihnen schon vorgeführt habe und noch werde, muß es physikalisch-mathematische<br />
Gesetze geben, welche all unsere bisherige Phantasie und Vorstellungskraft wie den Kopf des<br />
armen Frosches vom Brunnen sprengen dürften, wenn sie uns denn einmal wirklich bewußt und<br />
bekannt werden sollten. Aber noch eine mathematische Größe, die »Zauberzahl« 7 paßt in diese<br />
Vorhersagen. Denn wenn wir uns erinnern, daß die »Zeit des Opferspiels« - siehe die Aussagen<br />
Arizona Wilder‘ -, unser heutiges Weih-Nachten (im wortwörtlich angeblich »heidnischen«<br />
Sinn) und damit der angebliche »Geburtstag« Jesus, genau dann gefeiert wird, wo vor der so genannten<br />
»Christianisierung« noch »heidnische« Weihe-Feste (der Eingeweiten im »Götter«-<br />
Wissen und -Können) gefeiert wurden und man zu diesem Geburtstag 24. Dezember noch 7<br />
(Tage) dazuzählt, dann bekommen wir den 31.12. eines jeden Jahres, und damit einen neuen<br />
Jahres-Anfang im Sinn irgend einer Erneuerung. Aber was für einer - und wie? Denn daß es<br />
hierbei ganz offensichtlich nicht um meine »Taschenspielertricks« für einen Jahrmarkt der Eitelkeiten<br />
geht, wie es manch einer der »Allwissenden« etwas zu vorschnell unterstellen wird, sondern<br />
um UNSERE einzige Lebensbasis - die Erde - und folglich um den physikalischen Fortbestand<br />
der gesamten Menschheit, sollte klar geworden sein. Ich meine: IHRE und meine Existenz!<br />
Machen wir also noch zwei abschließende Tests mit einem Briefdatum von Nostradamus -<br />
und dem Koran-Basis-Code - welches er unter den Brief an König Heinrich II. von Frankreich<br />
(& »Chiren«) setzte, und aus denen ich schließe, daß sie mich damit als Entdecker der Zusammenhänge<br />
dieser »<strong>Geheimnis</strong>se« im ganzen meiner Darstellungen hier meinte: Salon, 27. Juni<br />
1558.<br />
269
Der Monat ist mit Juni gegeben; die Anzahl der Tage ist 27 : 3 = 9 (weil 3 x 3 x 3 = 27); die Jahreszahl<br />
1558 + 400 (aus 2 (für Zwilling) x 2 =) 4 x eine Centurie Verse = 400 (Verse, oder doch<br />
Jahre?) = 1958 minus 1 (für einen weiteren gefundenen Schlüssel?) = 1957. Dies ergibt also<br />
wieder ohne Zauberei ein bestimmtes Datum: Mein Geburtsdatum, 9. Juni 1957. Zweitens: Legt<br />
man die Anzahl aller Koran-Suren = 114 zugrunde und teilt diese durch zwei, dann erhält man<br />
57. Setzt man nun die »19« aus dem »darüber sind 19« (-Sicherheits-Schlüssel) davor, dann hat<br />
man wieder 1957. Nimmt man nun die Ausnahme-Sure Nr. 9 und teilt diese so, daß gleiche<br />
Werte herauskommen, dann erhält man Drei. 3 x 2 = 6. Die Neun ist schon gegeben, und zusammengesetzt<br />
ergibt es sodann wieder 9.6.1957. Bloßer Zufall? Nein: Aber was steht denn nun in<br />
dieser 9. Sure, das in unserem Zusammenhang der Decodierung - und der Aufdeckung der<br />
MACHT X und ihrer Taten - stehen könnte? (1) »Die Befreiung (Schuldenentlastung, Verpflichtungs-Lossprechung)<br />
wird von Allah (= GOTT) und seinem Gesandten den Götzendienern<br />
erklärt, mit denen ihr ein Bündnis (= Vertrag) geschlossen habt. (2) Geht nur vier Monate<br />
frei im Land umher; aber wißt, daß ihr die Kraft Allahs nicht schwächen (die guten Pläne<br />
nicht vereiteln) könnt. Allah wird vielmehr die Ungläubigen (MACHT X) zuschanden machen.<br />
(3) Von Allah und seinem Gesandten wird hiermit den Menschen Anzeige getan, daß<br />
Allah und sein Gesandter am Tage der großen Wallfahrt von Götzendienern ledig sein werden.<br />
Bereut ihr aber, so wird es besser um euch stehen ...«Ende des Zitats. Bei den Randbemerkungen<br />
findet sich im Koran dazu der Hinweis, daß: »Übrigens ist diese Sure die einzige,<br />
bei welcher die Segensformel: ‚Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen‘ fehlt.« ... Darf ich daraus<br />
schließen, daß es schon bald ein Ende der Barmherzigkeit mit der MACHT X haben dürfte,<br />
wenn sie ihre Pläne nicht aufgibt und die eine und einzige Wahrheit auf unseren uns allen zugänglichen<br />
»Tisch« offenlegt? Die Antwort kann eigentlich nur »Ja« lauten, denn diesen allerletzten<br />
Schachzug wird GOTT wohl nicht aus seinen Händen legen ...<br />
Der Glastonbury-Tierkreis: Eine europa- und/oder weltweite »Messias«-Manie über<br />
alle Zeiten und Kontinente?<br />
Der Glastonbury-Tierkreis ist ebenso alt, wie die Hügel, die seine unglaublichen Bilder selbst<br />
formen und die Flüsse, welche teilweise deren Umrisse zeichnen. Er ist kreisförmig über die natürliche<br />
Landschaft ausgelegt und bedeckt dabei ein Areal mit einem Durchmesser von rund 16<br />
Kilometern! Man darf also ruhig von sehr gigantisch sprechen. Durch diese Anlage von Straßen,<br />
Kanälen und Schanzen komplettierten die bis heute eigentlich unbekannten frühen Siedler dieser<br />
Gegend das astrologische Symbolbild, einer grundsätzlich unbekannten Herkunft und bisher<br />
auch ihres Sinns - wie vieles andere so rätselhafte auch. In früheren Zeiten war Glastonbury fast<br />
eine Insel, denn das Meer bedeckte zwischen den Mendip- und den Quantock-Hügeln die gesamte<br />
Tiefebene von Somerset Levels, die auf eine astrologische Bedeutung hindeutet oder ein<br />
ganz bestimmtes System der »Götter« verbirgt. In ihrer Nähe hat man Überreste von Uferdörfern<br />
aus der Steinzeit gefunden, damals konnte man Glastonbury also noch mit dem Schiff erreichen.<br />
Doch die »primitiven« Wissenschafts-»Steinzeitler« hatten damit und seiner Anlegung offensichtlich<br />
nichts zu schaffen, die besaßen einfach nicht die Fähigkeiten dazu. Denn dieser so<br />
genannte »Sternen-Tempel« ist eine Synthese aus Astrologie, Artussage & der Philosophie des<br />
so genannten »New Age«, das die Inhalte des alten Wissens etwas mehr als nur sehr zu verballhornen<br />
droht.<br />
Aber auch das ist kein Zufall, denn die Wahrheit versteckt sich nun einmal am besten in Lügen,<br />
Halbwahrheiten, Unterschlagungen von Daten und Fakten und in oberflächlichen »Religionen«<br />
und »Glaubensdogmen«. Um die volle Bedeutung dieser Anlage zu erfassen und zu begreifen<br />
bedarf es beträchtlicher Geduld und Vorstellungskraft, denn er basiert in erster Linie auf den Zusammenhängen<br />
von Ortsnamen und Legenden und nur in zweiter Linie auf historischen (bisher<br />
öffentlich bekannten!) Fakten: Legendenkönig Arthur ist der Schütze, Guinevere die Jungfrau,<br />
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der Zauberer Merlin steht für den Steinbock und Sir Lancelot ist der Löwe in dieser Anlage.<br />
Was uns aber bei weitem mehr interessieren muß ist die Tatsache, daß Mönche 1190 behaupteten<br />
in der Abtei dort das Grab von König Artus gefunden zu haben. <strong>Das</strong> Grab auf dem Abteigelände<br />
wurde damals entdeckt, nachdem ein walisischer Barde das <strong>Geheimnis</strong> der Beisetzung<br />
König Heinrich II. von England (1133-1189) preisgegeben hatte. Und hier haben wir wieder<br />
einen Bezugspunkt zum Nostradamusbrief an König Heinrich II. von Frankreich, welcher sehr<br />
viel später lebte (1519-1559), aber wegen der Geschichte in der Geschichte des Briefes Nostradamus<br />
an »Heinrich II. von Frankreich« und der Legende von Glastonbury und Avalon, für uns<br />
wichtig ist und weitergehend werden wird. Sehen wir es also einmal als Hinweis zu irgend etwas<br />
Entdeckenswertem an. Und so findet sich der Zusammenhang zwischen Nostradamus-Brief<br />
und -Versen in Glastonbury’s Geschichte und Legende nicht zufällig wieder. Nachdem der König<br />
den Abt über das <strong>Geheimnis</strong> des »Barden« und des Grabes informiert hatte, nutzte man<br />
einen Brand, dem die »Old Church« zum Opfer gefallen war, um nach diesem legendären Grab<br />
zu suchen. Was letztendlich auch gelang: In rund zwei Metern Tiefe stieß man tatsächlich auf<br />
eine steinerne Grabplatte und ein bleiernes Kreuz mit der Inschrift: »hic iacet sepeltus inclitus<br />
rex arturius in insula avalonia: Hier liegt begraben der ruhmreiche König Artus auf der Insel<br />
Avalon«. Dann fand man in etwa 2,70 Meter unter dieser Platte einen Sarg, der aus einem hohlen<br />
Baumstamm gefertigt war, mit den Knochen eines 2,40 (!) Meter großen Mannes, dessen<br />
Schädel Verletzungen aufwies. Daneben lag ein kleineres Skelett, das man anhand der blonden<br />
Haare als das von Guinevere identifizieren konnte. 1962 bestätigte der englische Archäologe Dr.<br />
Ralegh Redford den Fund des Grabes, konnte jedoch nicht beweisen um wessen Ruhestätte es<br />
sich dabei handelte. Interessant wird es im Rahmen unserer Suche nach der Wahrheit unserer<br />
Vergangenheit, daß von 1127 bis 1825 jährlich ein Jahrmarkt am Fuße des Glastonbury Tor<br />
stattfand, der dem Erzengel Michael (Hebräisch »Wer ist wie GOTT?«) gewidmet war, und<br />
sechs Tage dauerte - fünf Tage vor dem Feiertag. Noch interessanter wird es, wenn man dann<br />
noch erfährt, daß von der Kirche St. Michael´s auf dem Tor nur ein Turm erhalten ist, auf dem<br />
sich seltsame Gravuren befinden: Eine zeigt wie der Teufel (MACHT X-666. iP) eine menschliche<br />
Seele gegen die ganze Welt abwägt. Auf der zweiten melkt eine Frau eine Kuh (was somit<br />
beides Kuh/und Frau auf unser Europa, seine Satelliten-Staaten und ehemaligen Kolonien deuten<br />
könnte und später seinen eigentlichen Sinn er-hält, wenn wir noch etwas mehr Hintergrundinformationen<br />
sammeln konnten: Um ganz sicher zu sein!). Die dritte Gravur zeigt einen Pelikan,<br />
der seine Brustfedern rupft ... Stopp, denn das ist eine ebenso mysteriöse Geschichte, mit<br />
für uns wichtigen Informationen, zu der wir etwas später zurückkommen werden. Die wichtigste<br />
Information ist jedoch, daß einer der Überlieferung zufolge Joseph von Arimathia die »Old<br />
Church« erbaut haben soll: Eben jener reiche Edelmann, der angeblich den Leichnam Jesu<br />
Christi in seinem Grab bestattet haben soll. Womit sich nun herauslesen läßt, daß dieser Ort<br />
schon vor 2000 Jahren und damit zeitgleich mit den Vorgängen im so weit entfernten »Land<br />
Gottes« / Palästina ein wichtiger Platz war. Wenn es auch sehr zu Bezweifeln ist, daß Jesus tatsächlich<br />
am Kreuz verstarb, dann in Jerusalem bestattet und später in den »Himmel« aufgefahren<br />
sein soll; die Details warum nicht folgen. Später. So erzählt die Geschichte weiter, soll Joseph<br />
von Arimathia dann nach England ausgewandert sein und eine Kirche begründet haben.<br />
Die Tierkreisfiguren - und das ist ebenso merkwürdig, weil bis heute niemand ihre Entstehung<br />
und vor allem die unmögliche »wissenschaftliche« Zeit dazu erklären kann - nutzen für ihre<br />
Umrisse die natürlichen Konturen von Flüssen, Wegen, Straßen, Hügeln, Gräben und Schanzen.<br />
Wo nun noch diese elementare Fragen dazukommen: Von welcher Intelligenz, wann und zu was<br />
wurden das alles gebaut oder angelegt? Zudem stehen sie eindeutig in Verbindung mit dem<br />
»Heiligen Gral« genannten Kelch - von dem ebenfalls niemand sagen kann, um was es sich dabei<br />
tatsächlich handelte, später mehr -, aus dem Jesus angeblich sein letztes Abendmahl eingenommen<br />
haben soll ...<br />
271
Die englische Kunstlehrerin Mary Caine - Nummer Eins in der Erforschung des Glastonbury-<br />
Tierkreises - fand noch merkwürdigeres in unserem Gesamtzusammenhang heraus. Ihr Beitrag<br />
für unsere Rätsellösung ist die Entdeckung eines »Messias«-Gesichtes in der Zwillings-Figur<br />
bei Dundon Hill Camp, das auf halbem Wege zwischen den Orten Glastonbury und Somerton<br />
liegt. Kann man oder muß man in Verbindung mit dem schon Erfahrenen nun daraus schließen,<br />
daß es Dinge und Vorgänge gibt, die man eben nicht immer »einfach so« offizial-wissenschaftlich<br />
erklären kann? Es sind zwei Fakten die für uns hervorhebenswert werden: <strong>Das</strong> »Messias«-<br />
Gesicht, also das Antlitz eines besser als »Entdecker« beschriebenen und somit darauf festgelegten<br />
Mannes, im Zwilling-Zeichen, das lange Zeit vor dem biblischen Jesus in eine Landschaft<br />
integriert wurde - man also von ihm gar nichts gewußt haben konnte: Zwilling ist Juni und mein<br />
Sternzeichen - und setzt voraus, daß man schon lange vor unserer Zeit- und Kalenderberechnung<br />
mit eben genau den selben Daten rechnete ... Nein, das ist auch kein Zufall! Was allerdings<br />
zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch noch wenige Fragen beantworten kann, wie das zusammenpaßt.<br />
Vor allem auch diese eine für mich persönlich: Kann das alles denn wahr sein? Oder träume<br />
ich? Wer hat das alles angelegt, warum, wann und wie? Und wie paßt es zum Rest der noch<br />
folgen wird? Sehen wir also einmal etwas weiter, um das nächste Teil zu finden. Dazwischen<br />
aber noch kurz:<br />
FRANKREICH: Dreieckiges UFO über den Ardennen – und ein paar gute Tipps ...<br />
Eine kleine Meldung, quasi zum geistigen Auflockern, möchte ich Ihnen nun anbieten, die der<br />
SÜDKURIER am Freitag, den 14. August 1998 veröffentlichte - und die wegen ihrer Nähe zu<br />
den Nostradamus-Aussagen und zum 23. August 1998 und Süd-Frankreich für uns interessant<br />
sein könnte: »Charleville-Mezieres (dpa) Ein dreieckiges unbekanntes Flugobjekt (UFO) wollen<br />
rund 150 Franzosen Anfang der Woche über den Ardennen gesehen haben. <strong>Das</strong> dreieckige<br />
Gebilde sei in der Region zwischen Sedan und Carignan bei ungewöhnlichen Flugmanövern beobachtet<br />
worden, erklärte der regionale Leiter des französischen UFO-Forschungs-Zentrums,<br />
Jean-Luc Lemaire. Auch der französische Rundfunk und der Fernsehsender France 2 berichteten<br />
über das Phänomen.« ...<br />
So ganz ohne diese eventuellen Helfer scheinen wir nicht auszukommen: Die einen wollen uns<br />
mit aller Macht weismachen, daß es SIE gar nicht geben kann, weil wir Menschen des Blauen -<br />
blauäugigen, paßt viel besser - Planeten Erde, die einzige »göttliche« Schöpfung sein sollen<br />
und ganz alleine im weiten All und allen Dimensionen dazu! Daß das nicht sein kann, zeigt vor<br />
allem unsere Geschichte, die Heiligen Bücher, Legenden und Orte und ihre tieferen <strong>Geheimnis</strong>se,<br />
wie angeführt. Auch das nächste ist so eines von der weitgehend öffentlich unbekannten -<br />
und unverstandenen! - Art ...<br />
Ein anderer Ort - und ganz unzufällig dieselben Zahlen? Die »Götter« kamen am 11.<br />
August ...<br />
Die Ihnen vorgestellte Zahlencodierung im Koran wurde laut dessen Randbemerkungen und geschichtlicher<br />
Auflistung um das Jahr 653 n.Chr., unter dem dritten Kalifen Othman in eben die<br />
114 Suren (Kapitel) gefaßt. Wer dies allerdings wirklich anregte, ja das läßt sich nicht so ohne<br />
weiteres herausfinden. Bisher noch nicht, darf ich nicht vergessen zu sagen. Denn die Idee für<br />
genau diese mathematische Codierungsbasis muß wesentlich älter gewesen sein. Sehr viel älter:<br />
Taucht sie doch - in einem anderen Zusammenhang und an einem Ort auf, welcher mit dem alten<br />
Ägypten jener Zeit - allerdings nur nach Ansicht der offiziellen Archäologie und Geschichtsschreibung<br />
der MACHT X - »in keinem Fall eine Verbindung gehabt haben konnte ... «.<br />
Schließlich lehrt eben deren »Geschichte« uns, daß Amerika erst 1492 von Christoph Kolumbus<br />
und wegen eines Segel-»Irrtums« alleine entdeckt wurde. Zur Erinnerung: Kolumbus wollte ursprünglich<br />
auf dem westlichen Seeweg nach Indien und hatte sich angeblich bei der Navigation<br />
vertan und so erst Amerika nur ganz zufällig »entdeckt«. Doch noch 141 Jahre nach »seiner«<br />
272
Entdeckung Amerikas - und somit 1633 - mußte Galilei auf Druck der Inquisition vom runden<br />
Weltsystem abschwören; schließlich bestand damals die vatikankirchliche Erde nach einer von<br />
der Kirche der MACHT X aufgezwungenen wissenschaftlichen »Lehr«Meinung, aus einer<br />
Scheibe - offiziell zumindest! ... Frage: Kennen Sie Piri Reis? Nein, Piri Reis kann man nicht<br />
essen, eher mehr lesen - und nur noch ins Staunen kommen. Denn wenn Sie Anhänger und Kenner<br />
der Gesetze der Logik sind, dann versuchen Sie doch einmal - beispielsweise - auf einer<br />
ebenen Tischplatte, als Ersatz für die Form der spätmittelalterlichen Erde, von deren Mitte aus<br />
zu starten, um sich in westlicher Richtung bewegend, die östliche, wo das gesuchte Indien liegt,<br />
also die entgegengesetzte Tischkante, zu erreichen. Um hierzu haftungsrechtlichen Eventualitäten<br />
aus Unfällen (beim Versuchen) aus dem Wege zu gehen, befolgen Sie bitte zwei Unfallverhütungs-Anweisungen:<br />
a) schließen Sie eine hohe Unfallversicherung ab, und b) lassen Sie sich<br />
bitte Anschnallen und per Seil von einem geübten Alpinisten sichern: Es besteht erhöhte Unfallgefahr<br />
bei der Nachahmung - falls Sie vom Tisch oder der Erdscheibe fallen sollten! ... Kolumbus<br />
jedenfalls soll allen Ernstes und laut Geschichtsschreibung und hoch wissenschaftlicher<br />
»Lehr«-Meinung genau das ins Blaue hinein versucht haben. Ein Widerspruch im Widerspruch?<br />
Die Quadratur des Kreises? Oder etwa das Huhn vor dem Ei des Kolumbus? Wer weiß es<br />
schon? Schließlich sind die Wege »Gottes« oftmals merkwürdig seltsam (um uns am Ende zu<br />
Ziel und Wahrheit zu führen). Die mancher angeblicher Wissen Schaffer und Geschichten noch<br />
viel mehr, wenn man schon einmal etwas von Piri Reis und seiner wundersamen alten Erdkarte<br />
inkl. aller sieben Kontinente und ihrer Eigentümlichkeiten weiß. Und die Übersetzungen von<br />
Kolumbus Logbuch der Santa Maria dazu kennt. Nein, von Wundern und Irrtümern berichtet es<br />
nicht - um so viel mehr von der wirklich wahren Wahrheit ... Unser Thema sind aber nach wie<br />
vor die <strong>Geheimnis</strong>se der Bibel, unserer Vergangenheit und einer sehr bald möglichen Zukunft.<br />
Was ich nochmals erwähnt wissen möchte, damit nicht der Eindruck entstehen kann, daß ich<br />
mich zu sehr von unserem »Roten Faden« entferne. Natürlich tue ich das nicht. Jedes Wort das<br />
Sie in diesem Buch finden ist ein Teil des Ganzen, des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« und der<br />
satanischen 666-MACHT X dazu. Und ich habe den Faden immer noch genau vor meiner Nase,<br />
wie meine wissenschaftliche »Theorie« von den schon erfolgten Zeitreisen und einigen ganz anderen<br />
bösen Dingen. Schließlich aber müßte etwas dagewesen sein, anhand dessen sich meine<br />
»Theorie« mittels unumstößlichen Daten, Fakten und Indizien belegen und auch beweisen läßt.<br />
Nach unserer offiziellen Archäologie und deren Geschichtsschreibung, dürfte es also - und nur<br />
das wollte ich zuvor sichergestellt wissen - keine »Verbindungen« zwischen diesen beiden Kontinenten<br />
gegeben haben. Amerika hatte also bis 1492 weder im Bewußtsein der Europäer, noch<br />
Afrikas und damit Ägyptens - als Quelle der Überbringung des Koran-Code-Schlüssels durch<br />
»?« - und der anderen Weltteile existiert ... So lehrt man es uns ja! Was aber wenn doch?<br />
Was, wenn es tatsächlich bereits lange Zeit zuvor beste Kontakte gab und Amerika auf dem afrikanischen<br />
Kontinent genauso bekannt war, wie in Europa oder sonstwo auf der Erde? Läßt sich<br />
so etwas wissenschaftlich beweisen? Die Antwort kann einzig nur lauten: JA! Denn ...<br />
Teotihuacán /Mexiko, Amerika: 11. August 3114 v.Chr. Geburt<br />
Einen ersten Hinweis dazu und jede Menge Indizien können uns die folgenden Betrachtungen<br />
einer der mächtigsten und <strong>größte</strong>n Hinterlassenschaften der Ur-Ureinwohner Amerikas selbst<br />
liefern, die aus einer Zeit stammen, als die INDIAner noch frühe Amerikaner, und etwas weitaus<br />
intelligenter waren, als mancher angebliche Wissenschaftler es heute noch nicht ist ... Offizial-<br />
Historisch ist es etwa die gleiche Epoche, um 650 n.Chr. Geburt, und damit zur gleichen Zeit,<br />
als der Religionsstifter Mohammed von »Allah« die Koraninhalte übermittelt bekam, als auf einem<br />
anderen Kontinent eine zuvor mächtige Stadt in Mittelamerika und ohne daß dafür ein logischer,<br />
nachvollziehbarer und damit erklärbarer Grund vorlag, plötzlich mehr und mehr zugrunde<br />
geht. Es gibt vielschichtige, aber eigentlich nur gigantische Rätsel um diese Stadt und ihre<br />
»plötzliche« Zerstörung, die bis heute nicht gelöst werden konnten. Auch wenn mancher Ar-<br />
273
chäologe so gerne genau das Gegenteil behaupten sollte. Niemand kann bis heute mit Sicherheit<br />
sagen, weshalb es diese rabiate Zerstörung gab. Es ist aber gesichert, daß nach dem Jahr 650 in<br />
und an der Stadt gebaut wurde, bis gegen 800 Teotihuacán - das ist der Name der Stadt - aus der<br />
Geschichte und im Dschungel verschwand.<br />
Nur 40 Kilometer von Teotihuacán entfernt begann sich damals dann das Aztekenreich langsam<br />
zu bilden. Wieder ist es Erich von Däniken, einer der wenigen allumfänglichen Betrachter, Begreifer<br />
und Kenner der Materie »Frühgeschichte der Menschheit«, der in seinem Werk »Der Tag<br />
an dem die Götter kamen - 11. August 3114 v. Chr.« schreibt, daß diese Stadt eigentlich ins<br />
Guinness-Buch der Welt-Rekorde gehörte. Ich gebe Erich von Däniken alleine schon aufgrund<br />
seiner fundierten Recherche-, Beschreibungs- und Kopfarbeit - ohne daß ich die Stadt jemals<br />
mit meinen eigenen Augen gesehen habe - recht. Und liefere Ihnen die Gründe dafür gleich hinterher:<br />
Zunächst fällt sofort die Nähe zum Datum 11. August 1999 im Vergleich mit dem<br />
11.8.3114 auf, den Erich von Däniken als den Zeitpunkt anführt an dem die »Götter« der Ur-<br />
Einwohner Amerikas mittels ihrer »geflügelten Schlangen«Gefährte vom Himmel hernieder<br />
stiegen, und diesen ur-prähistorischen Menschen ihr Wissen in Kultur, Ackerbau und anderen<br />
Dingen des täglichen Bedarfs brachten - wie ihre Legenden, Mythen und Bauten es erzählen.<br />
Doch bleiben wir noch etwas bei diesen geflügelten Götterfahrzeugen und ihren Rätseln. Mir ist<br />
es einfach zu Einfach, sie mit dem Kürzel »UFOs« abzutun. Wie könnte man sie, und als Was<br />
erklären? Etwa so?: Von Juli 1997 bis etwa Spätsommer 1997 saß ich oft gedankenverloren im<br />
Garten und dachte immer wieder darüber nach, was wohl diese »geflügelte Schlangen«, die fliegenden<br />
Transportmittel dieser präindianischen »Götter« waren, ja gewesen sein könnten oder<br />
müssen? Denn nicht nur die alten INDIAner kannten diese tierischen »Flugzeuge«! Auch die alten<br />
Ägypter erzählen - wie viele andere alte Kulturen auch - von »Göttern«, die mit geflügelten<br />
»Schlangen« kamen und den Menschen viel ihres Wissens mitbrachten. Unzählige alten Malereien<br />
in den Heiligen Bauten Ägyptens geben bildliche Eindrücke von diesen historischen Personen<br />
befördernden »Tieren«. Nennen Sie es Glück oder auch Zufall, was mir gegen Ende 1997<br />
passierte: Ich saß also an einem warmen Herbsttag wieder einmal im Garten und betrachtete mir<br />
den schönen und wolkenlosen blauen Himmel, der ab und zu von dicken weißen Linien, die wie<br />
Ackerfurchen wirkten, durchpflügt war. Ein Anblick, der von unserem Garten aus, oft zu beobachten<br />
ist. Nur etwas 35 Kilometer Luftlinie von diesem Garten entfernt liegt der Flughafen Zürich-Kloten,<br />
und über ihm einer der am meistfrequentierten Luftverkehrsstraßen Süddeutschlands<br />
die parallel zum 48.° n.B. laufen, oder diesen Breitengrad kreuzen. Allabendlich ab ca.<br />
17.00 Uhr ist bis gegen 22.00 Uhr eine regelrechte Flug-roush-hour zu beobachten. Alle paar<br />
Minuten ein Flieger. So ziehen diese Flugzeuge also ihre Kondenzstreifen-Acker-Linien in den<br />
kühleren Himmel hoch oben; und, wenn man Glück hat, und es ein klarer wolkenloser Tag ist,<br />
dann kann man durch die Höhenwinde verursacht diese »himmlischen« Furchen sehen, welche<br />
durch die Verwischung der verschiedenen Höhenwindrichtungen bald einmal nach links und<br />
recht verzogen werden, und wie fliegende Schlangen aussehen. »Heureka!«, riefen schon die alten<br />
Griechen, als sie eine neue Entdeckung gemacht hatten: Heureka dachte ich mir - das ist die<br />
Lösung! Die »Götter« der alten Ur-Amerikaner müssen Düsen-Flugzeuge mit Triebwerken, wie<br />
die unseren heute benutzt haben, denn diese gleichen - mit ein wenig Phantasie - genau »fliegenden<br />
und geflügelten Schlangen« mit langem, schlängelnden Kondenzwasser-Streifen-<br />
Schwanz, der durch die Feuchte der Luft und den heißen Turbinenabgasen verursacht wird.<br />
Ups!, Ups!, schluckte ich: GOTT sei Dank, kann keiner einen anderen beim Fassen von Gedanken<br />
hören. Die echten Historiker und Archäologen würden mich, wenn sie das - Sorry, Gedanken<br />
– hören könnten, in der Luft zerreißen: »Turbinen-Flugzeuge vor Fünf-Tausend-Einhundert-und-Zwölf<br />
Jahren, mit denen »Götter«, welche auch noch die Sprache/n der alten Amerikaner<br />
sprachen und humanoide Züge gehabt haben sollen« - Ha-ha-ha-ha ...:<br />
274
Etwas »unvorstellbares« und vielleicht sogar auch eine strafbare prähistorische »Gottes«-Lästerung!?<br />
Entschuldigung!, meine Damen Archäologinnen und meine Herren Archäologen: Ich packe<br />
diesen lästerlichen Gedanken und meine Beobachtung am Himmel sofort wieder weg ...<br />
Hole sie aber in einem späteren Kapitel wieder hervor, um die Indizien und Beweise dafür vorzulegen,<br />
daß es tatsächlich so gewesen sein muß - und auch weshalb! Und ich lästere nicht<br />
GOTT, sondern nur »Gott«, seine »Götter« und ihre dienernden »Engel« der Fraktion blinde<br />
und taube »Wissenschaft« ... Aber zuerst sollten wir uns etwas anderes ansehen, was uns diesem<br />
technischen Verständnis der voralten Amerika-Bewohner nahebringen könnte: Der 11.8.3114<br />
v.Chr. war nicht nur die Ankunft der in »Flügel-Schlangen« jettenden »himmlischen Götter«,<br />
welche mit sehr menschlichen Attributen behaftet waren, sondern auch der Beginn der präamerikanischen<br />
Zeiten-Berechnung: Und wissenschaftlich festgestellt, belegt und damit also von Ihnen<br />
selbst, meine Damen und Herren GeschichtsforscherInnen, bewiesen! Da sich der 11. August<br />
mit der Koran-Codierung für 1999 so schön deckt, versuchen wir doch einmal die<br />
(Jahres-)Zahl 3144 (v.Chr.) nach dem bewährten Prinzip zu zerlegen, Gemeinsamkeiten zu finden<br />
und sie zu entschlüsseln.<br />
Beginnen wir dabei mit der ersten Stelle, der Zahl 3; Drei x 3 = 9 (! Beachten Sie bitte die 9.<br />
Sure des Koran(!), im Zusammenhang mit dem 33. Grad der Hochgradfreimaurerei, der Jornada<br />
del Muerto, die ja auch ganz »zufällig« nach Teotihuacán weist!?). 9 x 2 = 18 oder 6+6+6 plus<br />
die »Mutter aller Zahlen« = 1 = 19. 19 ist der Teiler des Koran-Suren-Codes. Die zweite Zahlengruppe<br />
in 3114 ist 114, welche durch 19 geteilt 6 ergibt; plus 1 = die »magische« Sieben. Wieder<br />
nur Zufall? Nein, nein, nein! Denn ...<br />
Bei diesen Ur-ur-ur-»Mayas« war absolut alles ganz anders<br />
Und die Ur-»Maya« scheinen ihre exakten astronomischen Kenntnisse von allem Anfang, zumindest<br />
aber aus unvorstellbarer Vorgeschichtlicher Zeit an besessen zu haben - so, als wären<br />
göttliche Tafeln mit Daten und Bahnberechnungen unserer Planeten druckreif und für angebliche<br />
»Steinzeitler« ganz normal und verständlich buchstäblich vom »Himmel« gefallen. Anstatt<br />
von »Gott« persönlich auf dem Sinai in primitiver 10-Gebote-Fassung über-geben zu werden<br />
(vergleichbar)! Kann man es sich bei den offiziellen Wissen Schaffern überhaupt in ganzer<br />
Tragweite ins Bewußtsein holen, daß diese »Maya« die Umlaufbahn der Erde um die Sonne mit<br />
vier Stellen hinter dem Komma, und damit fast absolut korrekt mit 365,2421 Tagen kannten?!<br />
Ihre Ziffer ist genauer als die unseres Gregorianischen Kalenders der mit nur 365,2424 Tagen<br />
berechnet. Und moderne Computer liefern eine gegenwärtige Umlaufzeit von exakt 365,2422<br />
Tagen. Wobei sich natürlich nun die Frage stellt: Weshalb brauchten diese »Steinzeitler« eine so<br />
unglaublich präzise Zeitberechnung, wenn nicht für »...«? Und die (angeblich) so primitiven<br />
»Maya«Indianer rechneten sogar mit so gigantischen Zyklen von 374.440 Jahren - und in einer<br />
»unbegreiflichen« Präzision, die unseren Spätmittelaltern wohl den Verstand gekostet hätte. Und<br />
dann auch ganz ohne Hilfe moderner PC-Rechner!: Denn die »Maya«-Bahndaten der Venus<br />
sind derart genau, daß sie in einem Jahrhundert »nur« um eine knappe halbe Stunde, in 6000<br />
Jahren nur einen einzigen Tag unterscheiden. Dazu stellte der britische Astronom Professor Michael<br />
Rowan Robinson fest: »Derartige Übereinstimmungen sind in der westlichen Astronomie<br />
erst in moderneren Zeiten erreicht worden ...« Und der amerikanische Archäologe Sylvanus<br />
Griswold Morley (1883-1948), der selbst viele Jahre in Yucatan forschte, die Maya-Stadt<br />
Uaxactún entdeckte und die Ausgrabungen in Chichén-Itzá leitete, vermerkte: »Die alten Maya<br />
konnten jedes Datum ihrer Chronologie mit solcher Präzision bestimmen, daß eine Wiederholung<br />
erst nach 374.440 Jahren stattfand, eine geistige Großtat für jedes chronologische System<br />
alter oder neuzeitlicher Herkunft ...« Aber wie das? Läßt sich daraus nun zweifelsfrei für die offizielle<br />
Geschichtsschreibung für 5-jährige Kinderschüler - die müssen noch alles glauben, was<br />
man ihnen sagt - schließen, daß irgend etwas offizialwissenschaftlich Unentdecktes da sein<br />
muß, was es zu Zeiten der angeblichen Uranfänge der Maya gegeben hat, und das nicht in den<br />
275
offiziellen Geschichtsbüchern für Erwachsene Einzug finden konnte, weil es aus einem bestimmten<br />
»religiösen« Grund gar nicht durfte? Ja! Ja! Ja! Denn mit primitiven »Berechnungen«<br />
und ohne die Computer alleine ließ und läßt sich weder »damals« noch heute - ohne ein Grundwissen<br />
nicht zu vergessen! - ermitteln, daß die Venusbahn alle 6000 Jahre um einen Tag »nachgestellt«<br />
werden muß. Berechnungen wurden und werden zu keiner Zeit einfach »so« aus dem<br />
Ärmel gezaubert (wie auch?), sie sind zwingend entweder die Ergebnisse voraus-gehender Beobachtungen<br />
oder übertragenen Wissens aus bisher (öffentlich) unbekannten Quellen. Auch wie<br />
viele Generationen an angeblich absolut fehlerfreier Datenüberlieferungen man dafür wissenschaftlich<br />
ansetzen will, es gelingt nie. Aber stellen wir doch die große Frage lockerer: Wie viele<br />
wären denn eigentlich nötig gewesen, um in der »Steinzeit« mit solch vollendeter Sicherheit<br />
so ein Resultat zu erbringen, welches aufzeigt, daß die Venusbahn alle 100 Jahre um eine halbe<br />
Stunde zu korrigieren wäre? »Einige Jahre dürften genügen«, meinen moderne Astronomen! So<br />
etwas läßt sich aus den Elfenbeintürmchen der absoluten »aus dem Nichts« heraus Wissenschaft,<br />
die mit modernster Elektronik ausgestatteten in ebensolchen Observatorien sitzen, behaupten<br />
- die noch dazu an den erlesensten Orten und in großen Höhen »keimfreier«, sprich immer<br />
klarer Atmosphäre residieren - und leicht in den Dschungel des ärgst getrübten Öffentlichkeits-Wissens<br />
mehr oder weniger großen Mist hinein Husten! Aber die alten »Maya« hatten - es<br />
ist zu dumm, aber man muß es immer wieder sagen, um es in die klarste Erinnerung zu bringen<br />
- keine Höhen-Teleskope, keine Meßgeräte, keine Radioteleskope, keine Super-Computer oder<br />
sonst etwas zur Verfügung - angeblich zumindest: Sie waren doch ein »Steinzeitvolk«, das nicht<br />
auf Zwölf zählen konnte, weil es eben nur jeweils 5 Finger an jeder Hand hatte (2 x 5 = immer<br />
noch 10) und noch nicht einmal über Metall verfügte. So jedenfalls steht es in der Fachliteratur<br />
unserer - arg verwirrten? - »Geschichte«. Irrtum!, tönt es nun aus den Elfenbeintürmchen in und<br />
aus lichter Höhe »wissenschaftlicher« Elite ... Die »Maya«-Astronomen und »Maya«-Priester<br />
hätten ja so unendlich viel Zeit gehabt; sie hätten auf den Spitzen der genau dafür gebauten steilen<br />
Stufenpyramiden - vermutlich im Schneidersitz?; und Stufen-Pyramiden vor allem deshalb,<br />
damit man diese leichter besteigen konnte!? - hocken und zum Himmel emporstarren können,<br />
bis sie.., ja bis sie eben »etwas« beobachten konnten ... Und zudem: Von dort aus wäre es dann<br />
ein Leichtes gewesen, superabsolute Winkelberechnungen der gesehenen Planetenbahnen vorzunehmen<br />
- oder auch nur zu erahnen? <strong>Das</strong> meinen Herren Wissen Schaffer, insbesondere diejenigen<br />
unter Ihnen, die 11 x 17 (= 187) mit dem Taschencomputer ausrechnen müssen - wobei<br />
ich Ihnen nicht zu nahe treten oder Sie gar beleidigen möchte - kann so doch wohl nicht Ihr<br />
ernstester allen Ernstes sein?! Nein? Ja? Doch? Oder aber, vielleicht, möglicherweise, wenn,<br />
dann, ... ?!<br />
Aber dann schließlich folgt der »absolut« brillante (= ?!) Einwand von Ihnen: Metall hätte es ja<br />
auch gegeben, schließlich haben Sie ja Goldfigürchen gefunden! ... Stopp hier!, verehrte Freunde<br />
aus dem offiziellen Lager des angeblichen Wissen Schaffens, dem .., dem Jenseits aller Logik<br />
und Kausalität, der nicht Sehenden, nicht Hörenden und nichts Begreifenden, bevor sich noch<br />
(Taschenrechner-) unberechenbare Denkfehler einschleichen könnten. Diese so hohen Stufenpyramiden<br />
wurden doch erst gebaut, lange nachdem es die Kalenderberechnungen schon gab!<br />
Denn die »Maya«-Pyramiden wurden doch im wesentlich nach den schon vorhandenen Kalenderdaten<br />
ausgerichtet ... Logisch, kausal oder kausal-logisch und zu begreifen? Oder irre ich<br />
mich? Denn wenn ich mich irre, dann bauen Sie ihr klein Häuschen zuerst - und kümmern sich<br />
dann um die dazu nötige Architekten, Ziegel, Fenster oder anderen dazu nötigen Materialien,<br />
Pläne und Daten ... Und Gold wurde auch erst in einer späteren Epoche entdeckt! Genau so von<br />
Ihnen Lehrbuch-»wissenschaftlich« erkannt, gefunden und offiziell beschrieben. Diese großen<br />
und großartigsten Pyramiden, Tempel und die Indianer-Städte dazu wurden doch (Ihrer Meinung<br />
nach), ausnahmslos von einem »primitiven Steinzeitvolk« erdacht, geplant und schließlich<br />
gebaut ... Wie viele »Priester«- und Astronomengenerationen sollten es denn gewesen sein, die<br />
276
danach auf den Pyramiden-Spitzen regelrecht vergammelt sein müssen, ehe man alleine nur mit<br />
den Daten der Venusumlaufbahn dann wieder herunter steigen konnte? Wir hatten oben eine<br />
große Zahl, Frage: Passen so um die 374.444 Jahre irgendwie dazu? Und wenn ja, wer waren<br />
dann diese Ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-»Mayas«, wenn die Menschheit nach Ihren<br />
Thesen doch erst vor 10-100tausend Jahren aus den Höhlen krochen und vor 5000 Jahren<br />
kleine »Ötzis« ans Licht der frühen Tage brachten? Nein-nein, Damen und Herrn: Sie haben beträchtliche<br />
Schwierigkeiten!<br />
John Eric Sidney Thompson (* 1898), weltberühmtester aller Maya-Spezialisten, welcher sein<br />
Leben der Erforschung der Maya-Kalender und -Chronologie widmete und schwerste archäologische<br />
Feldarbeiten im »Maya«-Gebiet durchgeführt hatte, vertrat doch die Ansicht, daß die<br />
Bahndaten auf jahrhundertelangen Beobachtungen basieren müssen: »Es gibt nur fünf untere<br />
Konjunktionen der Venus in acht Jahren, und so konnte ein Priesterastronom in dreißig Jahren<br />
seines Mannesalters - die Maya waren leider nicht sehr langlebig - unter günstigen Bedingungen<br />
etwa zwanzig heliakische Aufgänge beobachten. In Wirklichkeit dürfte schlechtes Wetter<br />
diese Zahl auf etwa zehn reduziert haben. Darüber hinaus setzten die Maya heliakische Aufgänge<br />
vier Tage nach der unteren Konjunktion an, und es erfordert sehr scharfe Augen, um den<br />
Planeten auszumachen, wenn er der Sonne noch so nahe ist. Wenn der Beobachter den Planeten<br />
nicht am vierten Tage entdeckte, konnten seine Beobachtungen um einen Tag differieren. Er<br />
mußte auch die Abweichungen des Planeten vom Durchschnitt von 584 Tagen zwischen den heliakischen<br />
Aufgängen berechnen und diese berücksichtigen. Unter diesen ungünstigen Umständen<br />
muß es der Arbeit vieler Generationen von Beobachtern bedurft haben, um die letzte Genauigkeit<br />
der Maya eine Abweichung von nur einem einzigen Tag in etwas mehr als 6000 Jahren!<br />
- zu erreichen.« Was Sie da also verzapfen ist nichts als reiner Bullshit. Und Professor Robert<br />
Henseling »schockierte« schon 1949 Ihre Kollegen mit einem Aufsatz über das Alter der<br />
angeblichen »Maya«-Astronomie. Henseling sagte damals: A) <strong>Das</strong> astronomisch-chronologische<br />
Wissen der Maya konnte in einer relativ kurzen Zeit nur gewonnen werden, »... wenn auf<br />
Grund klarer Einsicht in die Probleme der Periodik von Sonne, Mond, Planeten und Fixsternhimmel<br />
längere Zeit hindurch exakte Methoden zur Messung kleiner Winkel und kleiner<br />
Zeitteile angewendet« wurden. Was allerdings ebenso eine sehr exakte Zeitmessung und die<br />
Kenntnis der tatsächlichen astrologischen Verhältnisse dazu, als Voraussetzung ersten Grades<br />
aufzwingt: Aber wie sollen die alten Mayas/»Steinzeitler« - bitte schön - über diese Kenntnisse<br />
verfügt, und die Zeitzessung mit welcher aller Un-»Steinzeit«-Supertopmethode dazu gehabt<br />
haben? Es kann nicht nur, es muß als absolut unmöglich angesehen werden, daß die alten<br />
»Maya« Instrumente und Methoden kannten, mit denen sie Winkel-Messungen mit der erforderlichen<br />
Genauigkeit durchführen konnten - und Zeit (immerhin mehrere 100.000 Jahre - wie davor<br />
die Idee) wie wir sie kennen dazu, wenn man der wissenschaftlichen Unlogik folgt. Henseling<br />
führt weiter aus: »Es kann dagegen nicht bezweifelt werden, daß den Maya-Astro-nomen<br />
Gestirnskonstellationen, die Jahrtausende zurücklagen, nach Art und Tag zuverlässig bekannt<br />
waren. ... Dies wäre unverständlich, wenn nicht in jener Vor-Vergangenheit, das heißt<br />
Jahrtausende vor Beginn der christlichen Zeitrechnung, die entsprechenden Beobachtungen<br />
von irgendwem irgendwo gemacht und seiner Nachwelt sehr zuverlässig Überliefert worden<br />
wären. Solche Leistung und solcher Überlieferungswille setzen doch notwendig voraus, daß<br />
schon in jener Vor-Vergangenheit eine Entwicklung von sehr langer Dauer stattgefunden<br />
hatte.« Henseling kommt daraus zu dem logisch-kausalen Schluß, daß die Maya-Astro-nomie<br />
sich eindeutig auf ein »ursprüngliches Null-Datum« zurück rechnen lassen muß, daß bis ins 9.<br />
Jahrtausend vor Christus Geburt zurückreicht - und zwar genau auf den Anfang Juni 8498 v.Chr.<br />
Wie bitte?! ...<br />
277
Seit Henselings Statement sind nun über 50 Jahre in die Welt gezogen und andere Maya-Forscher<br />
haben weiter nachgerechnet und dazu sehr gut recherchiert. Und übereinstimmend kommen<br />
auch diese heute zu der angepaßten Meinung, daß das mystische »Maya«-Null-Datum -<br />
und damit irgend ein Ereignis XY, vgl. der Zeitrechnungs-Neueinführung seit Jesus Geburt - genau<br />
auf den 11. August 3114 v.Chr. anzusetzen ist ... Was aber soll an diesem Tag so wichtiges<br />
geschehen sein, das einen neuen Kalender rechtfertigte? Und warum geschah, was geschah, gerade<br />
am 11.08.3114 v.Chr.?<br />
Um den dichten Nebel über einer mehr als fünftausendjährigen Vergangenheit zu lichten, müssen<br />
wir uns nun den Kalender der »Steinzeit«-Maya-Indianer einmal vornehmen und sehr genau<br />
ansehen. Er könnte die Wahrheit nicht nur in sich tragen, sondern sie uns sogar bereit sein zu<br />
verraten.<br />
Frage: Kamen die »Götter« am 11. August 3114 v.Chr. nach Amerika?<br />
Der dabei durchscheinende Rote Faden durch das Labyrinth des unheimlichen Wissens der<br />
»Maya« hatte schon bisher viele Knoten aus fremd klingenden Namen von Orten, Städten,<br />
»Göttern« und alten Chroniken gezeigt. Um zum wunderbarsten, ja auch zum unbegreiflichsten<br />
- nicht des Könnens unsserer scheinbar mit weißen Stöcken durch diese Landschaft marschierenden<br />
»Wissen« Schaffer, sondern desselben der Ur-ur-Menschen - vorzudringen, wird es jetzt<br />
sogar notwendig, mit Zahlen in Schwindel erregenden Größen für jeden 11 x 17 = 187-Rechner-<br />
Schwingenden umzugehen. Also legen Sie sich bitte ein paar Medikamente gegen Übelkeit und<br />
Höhenangst bereit! Denn als ich vor einigen Jahren begann, mich mit diesen Sachverhalten zu<br />
beschäftigen, machte es mir die gleiche Mühe und »Kopfschmerzen«, die ich Ihnen nun auch<br />
zumuten muß. Mich aber mittlerweile auch »Schwindelfrei« (im Doppelsinn), wenn es um alte<br />
Daten und Zahlen geht: Siehe oben und später. Weshalb ich Sie nun bitten muß, langsam zu lesen,<br />
um zu verstehen, welche Dimensionen sich hier auftun - und ich verspreche dafür, daß dieser<br />
Rote Faden Sie ins rechte Licht erhellender Erkenntnisse führen wird. Es beginnt eigentlich<br />
ganz einfach und harmlos, weil das Zahlensystem der Maya auch ganz einfach war: Für eine<br />
Eins setzten sie einen Punkt, für eine Zwei dann zwei Punkte und so weiter. Für die Fünf setzten<br />
sie einen Querstrich, für die Sechs einen Strich mit einem Punkt darüber, für die Sieben bis<br />
Neun setzten sie zwei, drei, vier Punkte über den Strich bis zur Zehn, für die zwei Striche zählten.<br />
Bis zur Fünfzehn, mit drei Strichen, setzten sie wieder Zählpunkte und auch bis zur Neunzehn.<br />
Für die Null steht bei ihnen eine stilisierte Schnecke. Morsezeichen also nicht unähnlich,<br />
was damit also schnell zu schreiben war/ist.<br />
Ginge es nun aber so simpel weiter, hätte ich keine Vorwarnung zum bereitlegen von Kopfschmerz-<br />
und Höhen-Übelkeitsmitteln geben müssen ... So leicht verständlich - wie wir es gern<br />
hätten - haben diese »Maya« es uns allerdings mit keiner ihrer Hinterlassenschaften gemacht.<br />
Und schon gar nicht mit ihrer höheren Mathematik! Neben die einfacheren Morse-Zahlenreihen<br />
pflanzten sie Hunderte von Zahlenzeichen, die aus »Götter«-Köpfen bestanden, von denen jedes<br />
für einen bestimmten Zahlenwert stand ein. Diesen für uns heute so verwirrenden Teil der<br />
»Maya«-Arithmetik kapieren nur Spezialisten (vielleicht?!) nach Jahre langem Studium: wir<br />
können ihn, Kukulcán-»Gott« sei dank, für diese Darstellung eigentlich vergessen. Seien Sie<br />
bloß froh, denn wir rechnen nun nach dem von unseren zehn Fingern abgeleiteten Dezimalsystem,<br />
welches einen logischen »Steinzeit«-Charakter hat: 10 Finger, 10 Zehen ist gleich 20. Und<br />
das ist so auch kein Zufall, denn die Maya operierten mit dem 20er-System, dem Vigesimal-<br />
System (= lateinisch: vigesimus = der Zwanzigste, was so allen Fingern und Zehen entspricht).<br />
Ein erster und großer Schwierigkeitsgrad wird allerdings jetzt schon sichtbar: Setzen wir hinter<br />
die 1 eine 0, dann wird eine 10 daraus; mit zwei Nullen eine 100; ... und so geht es in der Zehnerpotenz<br />
immer weiter ... Allerdings eine Null hinter einer Maya-Eins brachte aber bei ihnen<br />
keine 10: Den Maya bedeutete eine 1 plus eine 0 genau das, was da steht: 1 & 0 oder Eins und<br />
278
Nichts! Sehr altmodisch erscheint dabei unser in heutigen Computern eingesetztes »Binäres<br />
System«, denn es operiert mit eben genau den gleichen Werten 1 für Ja und 0 für Nein. Und unsere<br />
Zahlen gelten zudem von rechts nach links, jede weitere Zahlenstelle drückt in der Reihe<br />
eine jeweils höhere Zehnerpotenz aus. Beispielsweise 4327 schreiben wir; 7 Einer, 2 Zehner, 3<br />
Hunderter, 4 Tausender. Eine weitere Schwierigkeit taucht nun auf: Die Maya schrieben ihre<br />
Zahlen in senkrechten Säulen und von unten nach oben, wobei mit jeder Stufe der Wert um eine<br />
Zwanzigerpotenz wuchs. <strong>Das</strong> sah dann so aus:<br />
64.000.000<br />
3.200.000<br />
160.000<br />
8.000<br />
400<br />
20<br />
1<br />
Zu hoch angesetzt?, meinen Sie. Keineswegs, denn tatsächlich wurden von den Ur-»Mayas« -<br />
richtiger müssen wir sagen, von einer Rasse und Volk uns heute noch so unbekannter Herkunft,<br />
Intelligenz und Größe - Zahlengrößen von 1.280.000.000 (i.W. Eine-Milliarde-Zwei-Hundert-<br />
Achtzig-Millionen!) dargestellt. Die »19« wurde so geschrieben: X, wie aber die »20«? In der<br />
unteren Kolonne markierten die Maya eine Null, und die stand für »null Einer«, in der nächsten<br />
nach oben steigenden Kolonne stand eine Eins für »ein Zwanziger«. Eine »40« würde in der untersten<br />
Kolonne also mit einer Null und in der nächsten Kolonne mit zwei Punkten für »zweimal<br />
ein Zwanziger« gezeichnet. Die nächsten vier Beispiele zeigen Ihnen wie das bildhaft aussieht:<br />
55 (= 2 Zwanziger)<br />
816 (= 2 Vierhunderter)<br />
(= 15 Einer)<br />
(= 0 Zwanziger)<br />
(= 16 Einer)<br />
105 (= 5 Zwanziger)<br />
(= 5 Einer)<br />
18.980 (= 2 Achttausender)<br />
(= 7 Vierhunderter)<br />
(= 9 Zwanziger)<br />
(= 0 Einer)<br />
Diese Schreibweise ist viel logischer und wesentlich einfacher als alles, was unsere alte westliche<br />
Welt hervor brachte. Weder die Römer noch die alten Griechen kannten den Zahlen-Wert<br />
»0«. Die Römer schrieben Zahlen - wie bekannt ist - in Buchstaben; für 1848 stand MDCCCX-<br />
LVIII. Wobei man solche Buchstabenreihen weder untereinander schreiben und dann addieren,<br />
noch damit Divisionen oder Multiplikationen ermöglichen kann. Zu diesen Rechenoperationen<br />
fehlte die in ihrer Erfindung geniale »Zahl« Null, welche ihre unersetzliche Bedeutung im Dezimal-<br />
wie im Vigesimal-System hat. Die Europäer übernahmen die Null erst etwa 650 n.Chr. -<br />
bitte merken Sie sich diese Zeitangabe für etwas später, denn sie steht in direkter Verbindung<br />
mit dem KoranZahlenwunder und einer alten Indianer-Stadt - von den Arabern, welche den Begriff<br />
angeblich den Indern - nicht Indianern! - verdankten, und diese sollen diese große Kunst<br />
des Rechnens wiederum von ihren »Göttern« erlernt haben. Wir kommen später in den Details<br />
noch darauf zurück. Zunächst aber sollten wir folgendes überprüfen:<br />
Der 11.08.3114 v.Chr., der genaue Tag an dem die Götter kamen?<br />
279
Der Maya-Kalender war also ein sehr komplizierter aber zudem ur-prähistorischer mechanischer<br />
Computer mit auf- und ineinandergreifenden Zahnrädern. Daraus läßt sich aber schließen: Den<br />
Ur-Maya muß die Umlaufbahn der Erde um die Sonne mit einer Jahreslänge von 365.242129<br />
Tagen in für heute unfaßbarer, weil für damalige (offizielle) Verhältnisse »unmöglichen« Präzision,<br />
bekannt gewesen sein: Sie wußten exakt, daß ein Jahr länger als bloß runde 365 Tage dauerte<br />
und daß ihr Kalender deshalb alle paar Jahre ungenau wurde und nachzustellen war. Diese<br />
Abweichungen korrigieren wir heute noch in unserem »Gregorianischen Kalender« alle 4 Jahre<br />
mit einem Schaltjahr - die alten Griechen nannten die Zeit dazwischen aber nicht ganz zufällig<br />
Olympiade! -, das den 29. Februar und den an diesem seltenen Tag Geborenen nur alle 4 Jahre<br />
eine Geburtstagsfeier beschert. Aber so »primitiv« einfach machten und regulierten die Maya<br />
ihren Mega-Kalender nicht! Heute verwirrenden mathematischen Berechnungen folgend, fügten<br />
sie nur alle 52 Jahre 13 Tage dazu (!beachten Sie einmal die Zahl 52, welche durch vier geteilt<br />
dreizehn ergibt!), um so dann wieder alle 3.172 (!) Jahre 25 Tage abzuziehen! Was trotzdem<br />
einen logischen Sinn macht, denn ihr Kalender war damals schon der genaueste der Welt!: Er<br />
hatte eine Abweichung von der exaktesten astronomisch berechneten Jahreslänge der Umlaufbahn<br />
der Erde um die Sonne, welche nur minimal abwich. Zum Vergleich, unser alter Julianischer<br />
Kalender (galt bis 1582 n.Chr.) rechnete noch mit 365,250000 Tagen: Der heutige Gregorianische<br />
Kalender (gilt seit 1582) zählt insgesamt 365,242500 Tage: Der Ur-Maya Kalender<br />
aber, rechnete mit 365,242129 Tagen! Heutige, absolute astronomische Berechnung per<br />
Computer erbringen den Wert von 365,242198 Tagen. Ein Kalender aber, egal woher immer er<br />
kommt, ist nur dann Sinnvoll, wenn er mit einem ganz bestimmten Bezugsdatum irgendwann<br />
bei Punkt X beginnt: <strong>Das</strong> Null-Datum unseres Kalenders, also der westlichen Welt und aller Teile,<br />
die mit uns Geschäfte machen wollen und deshalb pünktlich kommunizieren müssen, ist das<br />
Jahr der Geburt von Jesus Christus. Muslime zählen ab der Übersiedlung Mohammeds von<br />
Mekka nach Medina, also ab 622 n.Chr. und schreiben somit das Jahr 1378 n.M. Die alten Perser<br />
rechneten sogar »ab Beginn der Welt«. Wo aber lag das so genannte Null-Datum, ab dem der<br />
Weltrekordverdächtige »Steinzeit«-Maya-Kalender an den Start seiner Zählung ging? Dieses<br />
große Fragezeichen raubte Generationen von Forschern den buchstäblichen Schlaf. Einig wurde<br />
man sich nur darin, daß die Zählung mit der ominösen Eingangsglyphe 4 Ahau 8 Cumbu beginnt,<br />
weil diese, die sich nur - wir wissen es - alle 52 Jahre wiederholt, am Anfang aller Kalenderrechnungen<br />
steht. Wohin aber ist dieses 4 Ahau 8 Cumbu zu datieren? Bis 1972 gab es nicht<br />
weniger als 16 (!) grundverschiedene wissenschaftliche Annahmen für dieses Null-Datum. Man<br />
rechnete per Hand, 11x17=187-Taschenrechner, .., bemühte dann sogar Computer, um herauszufinden,<br />
welches Datum des Maya-Kalenders welchem Datum unserer Zeitrechnung entsprechen<br />
könnte. Die Wissenschaftler stehen sogar heute noch immer im Ring, und sie schlagen sich sozusagen<br />
Null-Daten um die Ohren: Professor Robert Henseling legte den Null-Punkt auf Anfang<br />
Juni 8498 v.Chr.; sein Kollege Arnost Dittrich kam mittels algebraischer Gleichungen auf mehrere<br />
Möglichkeiten, die sich jedoch alle um 3000 v.Chr. treffen. Der weltbekannte Maya-Spezialist<br />
Professor Herbert J. Spinden trug eine gepfefferte Fehde mit seinem nicht weniger berühmten<br />
Kollegen John E.S. Thompson aus: Mr. Spinden legte das Null-Datum genau auf den 14.<br />
Oktober 3373 v.Chr. fest, derweil Thompson es 260 Jahre später auf den 11. August 3114 v.Chr.<br />
fix machte ...<br />
Ging die »Maya«-Forschung nun allgemein vom Thompson-Datum aus, meldete nun doch auch<br />
noch der Amerikanist L. Volleinaere Widerspruch an und erklärte, das Null-Datum läge eindeutig<br />
am 16. September des Jahres 3606 v. Chr. Reichen nun auch die ausdrücklichen Annahmen<br />
von 8000-3000 v.Chr. über eine Strecke von 5000 Jahren, so sind sich die All-»Wissens«-Streiter<br />
in einem Punkt doch einig, nämlich, daß es zu keinem der angepeilten Null-Daten bereits<br />
Maya-Indianer gegeben hat! Weshalb also setzten die späteren »Maya«, als Erben einer bis<br />
dato unbekannten Vor-Vergangenheit, einen fixen Beginn für ihren Kalender fest? - Zumal es sie<br />
280
damals ja gar nicht gab! Für ihre frühesten Vor-Vor-Vorfahren, muß sich in der Stunde »Null«<br />
etwas sehr Wichtiges ereignet haben ... - erscheint als Lösung nur zu logisch. Denn bisher tauchte<br />
auf der ganzen Welt kein Kalender auf, für dessen Beginn die Verantwortlichen einen »abstrakten«,<br />
also fiktiven Tag festgelegt hätten. Genau das muten aber die »Gelehrten«, die angeblich<br />
immer »alles wissen, und für die es glasklar ist«, diesen »Maya« zu! Nur, zwischen den Annahmen<br />
der Ur»Maya«-Archäologie und der Realität des Anfangs dieses Kalenders, klafft eine<br />
sehr tiefe und anscheinend unüberbrückbare und unüberwindliche, aber wirkliche Wissenskluft.<br />
Weshalb setzt dann aber der Ur-Maya-Kalender offiziell in den Lehrbüchern Jahrtausende vor<br />
der eigentlichen Maya-Epoche ein? Wer stiftete das Start-Datum? Und was zeigte und zeigt es<br />
bis heute an?<br />
War es eventuell der Tag, an dem die »Götter« zur Erde und zu ihnen kamen? Erinnern wir uns<br />
an das Dreiradgetriebe dieses mechanischen Rechners aus einem Zählwerk mit 20 Ziffern, dem<br />
so genannten Tzolkin-Rad und dem Haab-Rad, aus dem sich das Calendar-round von 18.980<br />
Tagen oder 52 Erdenjahre ergab. Fügen wir dem nun, um in die entscheidende Richtung mit<br />
dem richtigen Anlaufschwung hineinzukommen, ein viertes Zahnrad dazu, dessen Startzahl mit<br />
dem Null-Datum 4 Ahau 8 Cumhu eingreift. Fachleute nennen das vierte Zahnrad Longcount,<br />
also lange Zählung, und das ist genau der richtige Begriff für uns, denn aus den Drehungen der<br />
vier Zahnräder ergeben sich Zyklen von Jahrmillionen und Jahrmilliarden! Wir sind damit real<br />
auf einer Spur der »Götter« und der <strong>Geheimnis</strong>se der MACHT X. Hier eine Zusammenfassung,<br />
der aus unserer Kalender-Zeit-Sicht so »unmöglichen« Mayazyklen:<br />
1 Kin = 1 Tag<br />
1 Unial = 20 Tage<br />
1 Tun = 360 Tage<br />
1 Katun = 7.200 Tage (= 20 Tun)<br />
1 Baktun = 144.000 Tage (= 20 Katun)<br />
(Bitte beachten Sie bei dieser Zahl die Übereinstimmung mit unserer so »christlichen« Bibelzahl<br />
144000, die sich aus 12 x 12 x 1000 zusammensetzt und ein weiteres Indiz für einen regen<br />
Kontakt zwischen dem amerikanischen, dem europäischen, dem afrikanischen und damit mit<br />
<strong>größte</strong>r anzunehmender Wahrscheinlichkeit auch dem asiatischen Kontinent aufzeigt, wie auch<br />
die nächste Zahl, die mit zwei multipliziert ist ...)<br />
1 Pictun = 2.880.000 Tage (= 20 Baktun)<br />
1 Calabtun = 57.600.000 Tage (= 20 Pictun)<br />
Unmögliche Zeitspanne?, denken Sie. Vielleicht? Aber die Ur-»Steinzeit« Maya hantierten mit<br />
noch größeren Zahlen: ein Kinchiltun entsprach nicht weniger als 3.200.000 Tun, ein Alautun<br />
sogar 64.000.000 Tun, und das waren sage und schreibe 23.040.000.000 Tage oder 64.109.589<br />
Jahre - »unvorstellbare« Zahlen, ist zwar schon richtig: aber was ist zu tun, wenn die<br />
Ur-»Maya« damit tatsächlich rechneten, mit unserem etwas schiefen Welt- und Geschichtsbild?<br />
Einige Inschriften reichen sogar 400.000.000 (i.W. Vierhundertmillionen) Jahre zurück. Was<br />
sagte der amerikanische Archäologe Sylvanus Griswold Morley nochmals?: »Die alten Maya<br />
konnten jedes Datum ihrer Geschichte mit solcher Präzision bestimmen, daß eine Wiederholung<br />
erst nach 374.440 Jahren stattfand - eine geistige Großtat für jedes chronologische System<br />
alter oder neuzeitlicher Herkunft.« Wie aber konnte aus den gigantischen Kalenderzyklen<br />
ein ganz bestimmter Tag herausgegriffen werden? Ganz einfach: Ihre Kalender-»Zeiträder« ermöglichen<br />
es: Denn jeder Tag im Ablauf von 374.440 Jahren trug eine andere Bezeichnung, und<br />
das für 136.656.000 Tage! Der mit hohen Auszeichnungen dekorierte Schweizer Maya- For-<br />
281
scher Rafael Girard, der ebenfalls sein Leben der Maya-Forschung widmete und unter Indios<br />
lebte, stellt hierzu fest: »Auf dem Gebiet der Mathematik, der Chronologie und Astronomie<br />
waren die Maya nicht nur allen amerikanischen Völkern, sondern auch sämtlichen Zivilisationen<br />
der Alten Welt überlegen.« Was die Forschung belegt, deckt sich mit den Aussagen des<br />
weisen Richters der Hopi-Indianer aus Arizona, White Bear: »Zeit bedeutete den Maya einen<br />
Wert der Ewigkeit. Sie vermochten Zeitpunkte von Ereignissen der Vergangenheit tief im<br />
dunklen Brunnen der Ur-Zeiten genau zu bestimmen, wie sich die Räder der Zeiten mit meßbaren<br />
Daten in die Zukunft drehten.« Solche (= weit in der Zukunft liegenden, also auch in unsere<br />
Gegenwart) Ereignisse waren für die Maya die Wiederkehr des »Gottes« Kukulcán, für die<br />
Azteken die Rükkkehr des »Gottes« Quetzalcoatl. Und hier schließen wir wieder mit an die Koran-Codierung<br />
an: Die Spanne vom Beginn einer Vergangenheit (in der noch keine Maya<br />
lebten!) bis in die wissenschaftlich fixierte Epoche ihrer Existenz, reicht, dem exakten Kalender<br />
nach, über Jahrmillionen ...<br />
Es gibt bis heute keine Antworten auf diese Fragen, weshalb die Maya in diesen Zeitdimensionen<br />
gerechnet, gedacht und geplant haben - außer einer: »...«, später. Für ihr alltägliches Leben<br />
jedenfalls, für den Ackerbau zum Beispiel, taugte ihr Millionen-Jahre-Non-stop-Kalender nicht!<br />
Bedeutung konnte der Zeitstrom ohne Anfang und Ende nur haben, wenn diese Zeit-Zyklen Daten<br />
von Ereignissen festhielten die sich in Jahrtausenden oder Jahrhunderttausenden wiederholen<br />
konnten - oder würden! - und deshalb kalendermäßig immer in Erinnerung gehalten werden<br />
mußten. Hier ergeben die vielbewunderten, vielbestaunten Kalenderzyklen nur unter diesem<br />
einen Aspekt einen wirklich überzeugenden, weil auch wissenschaftlich logisch-kausal einleuchtenden<br />
Sinn. Aber welchen dann noch? Und warum? Um an diese Antworten zu kommen,<br />
machen wir jetzt ein kurzes ...<br />
Zwischen-Such-Spiel<br />
Dr. S. Kiessling aus Aachen hatte 1981 einen genialen Gedankengang dazu, der sehr interessant<br />
ist. Dr. Kiessling, der einige Jahre unter den Indianern Perus lebte und sich eingehend wissenschaftlich<br />
mit dem so genannten Maya-Kalender befaßt hatte, faßte kurz und bündig zusammen:<br />
»Eine Kalenderforschung, die nicht erkennt, welcher mathematische Sinn in der Kombination<br />
zweier Kalender zugrunde liegt kann man, vorsichtig ausgedrückt, nicht als wissenschaftlich<br />
bezeichnen.« Kiessling ahnte nicht, was sein Gedanke unter seinen Kollegen, oder Leuten<br />
wie Erich von Däniken oder mir anrichten konnte. Hier sind die Ergebnisse. Wer ist dieser Dr.<br />
Kiessling, daß er so etwas »Gottes«-&-Prä-Maya-lästerliches behaupten kann, und weshalb veröffentlichte<br />
er damals sein Wissen und seine Gedanken denn nicht selbst, wenn er darüber so<br />
brisante Welt-Erkenntnisse hatte? Erich von Däniken gibt uns die Antwort, denn er veröffentlichte<br />
in seiner Arbeit »Der Tag an dem die Götter kamen - 11. August 3114 v.Chr.« die Antwort<br />
des Doktors dazu auf seine Anfrage, welche so nicht verwundert, daß es keine öffentliche »Meinung«<br />
darüber gibt, was denn in der so genannten Vorzeit wirklich passierte – und zwar aus einem<br />
»Verständigungsproblem« der allgemeinen Wissen Schaffer mit heraus: »Haben Sie besten<br />
Dank für Ihr Schreiben vom 24. März 1981. Als nüchterner Wissenschaftler liegt es mir nicht,<br />
allgemeinverständlich zu schreiben, da ich bei der Leserschaft ein viel zu großes Allgemeinwissen<br />
voraussetze. Ferner bin ich müde geworden, mich eventuell mit der Arroganz und<br />
Ignoranz der Schulwissenschaft nochmals auseinandersetzen zu müssen ... Deshalb übergebe<br />
ich Ihnen in der Anlage einige Fotokopien aus einem meiner Konzepte, welches einige Forschungs-Ergebnisse<br />
über die prähistorischen Kulturen auf Erden enthält. Der Inhalt der Konzeptblätter<br />
steht zu Ihrer freien Verfügung. Ihre Art zu schreiben, ist allgemein verständlicher<br />
als die meine. Die aufgeführten Konzeptpunkte sind wissenschaftlich fundiert und jederzeit<br />
nachprüfbar. <strong>Das</strong> beiliegende Konzeptmaterial ist kostenlos.«.. Zur Person erfuhr Erich von Däniken<br />
damals, daß Dr. Kiessling Chemie und Metallurgie studiert hatte - und schon während seines<br />
Studiums in Dresden auf den höchst interessanten Dresdner Codex gestoßen war: »... ich<br />
282
fand die Welt der Maya noch interessanter als mein Chemie-Studium!« Vor dem Zweiten Weltkrieg<br />
wanderte er nach Guatemala aus; dort wurde er von dem amerikanischen Archäologen J.<br />
Budge »an Ort und Stelle in die Kultur der Maya eingeführt«.<br />
Neben seiner beruflichen Tätigkeit zog es ihn immer wieder nach Zentral-Amerika, wo er seine<br />
Studien betrieb und sein Wissen erwarb. Was aber hatte Dr. Kiessling der öffentlichen Welt und<br />
der mit MACHT X-Arroganz und Ignoranz, wie intelligenter Dummheit erfüllten Wissenschaft<br />
wirklich zu sagen?<br />
Der geniale Einfall des Dr. Kiessling – und eine weitere Teil-Lösung zu unserem<br />
Rätsel?!<br />
Die Maya-Kalenderteile Tzolkin und das Haab ergeben gemeinsam eine Calendar-round-Periode<br />
von 18.980 Tagen oder 4 x 13 = 52 Jahren. Aber das Tzolkin-Rädchen mit seinen Eingreif-<br />
Zähnen mißt nur 260 Tage, und ist somit kleiner als das Haab-Rad mit seinen 365 Zähnen, welches<br />
für die 365 Erd-Tage steht. <strong>Das</strong> Haab-Rad dreht sich also logischerweise in 52 Jahren nur<br />
52-Mal, während sich das Tzolkin-Rädchen mit 73 Umdrehungen viel mehr anstrengen muß, um<br />
im Turnus zu bleiben. In 52 Jahren erfüllt aber jedes Rad dann doch immer sein wahrlich göttliches<br />
Plansoll. Und zwar so: 52 x 365 = 18.980 Tage / 73 x 260 = 18.980 Tage!<br />
<strong>Das</strong> Tzolkin war/ist also zweierlei; ein ganz bestimmter Ritual- (von immer wiederkehrend) und<br />
ein »Götter«-Kalender, aber ganz offensichtlich ohne irgend einen praktischen Wert auf der<br />
Erde: 73-»Götter«-Jahre entsprechen ja nur 52 Erdenjahren. Was sollte das nun aber? Wo ist die<br />
Lösung? Eigentlich recht einfach: Im Zeitraum von diesen 52 Jahre erschienen (entschlüsselten<br />
Maya-Glyphen zufolge) bestimmte »Götter« mit sehr verwirrenden Namen zehnmal am Himmelszelt<br />
- und alle 52 Jahre wurde die Wiederkehr dieser »schrecklichen Kreaturen« befürchtet.<br />
Wenn diese »Götter« aber in 52 Jahren (= 18.980 Tagen) zehnmal am Himmel sichtbar wurden,<br />
dann mußte das in 5,2 Jahren (= 1.898 Tagen) logischerweise nur ein Mal sein. Lösung? Dr.<br />
Kiessling stellte sich dazu eine logische Frage: Was erscheint denn alle 5,2 Jahre (oder 1.898<br />
Tage) einmal am Himmel? Ein Komet? Ein UFO-Raumschiff? Der »Götter«-Planet Venus,<br />
der ...? Der neugierige Forscher prüfte die Bahndaten der Planeten unseres Sonnensystems und<br />
machte die eine, sehr verblüffende Feststellung, die ich Ihnen hier aufzeige:<br />
Die Sonnenumläufe der Planeten<br />
IN ERD-TAGEN IN ERD-JAHREN<br />
Merkur 88 o,24<br />
Venus 225 o,62<br />
Erde 365 100<br />
Mars 687 1,88<br />
Planet X 5,20<br />
Jupiter 4.329 11,86<br />
Was beim Blick in den Planetenatlas sofort ins Auge springt ist die große Lücke, die zwischen<br />
Mars und Jupiter klafft. Dort bewegt sich - nur im Fernrohr sichtbar, welche die echten »Steinzeit«-Maya<br />
auch unmöglich haben konnten! - die Riesengruppe kleiner Planeten, Asteroiden genannt,<br />
auf den »Keplerschen« Bahnen um die Sonne. Unterstellt man nun, daß die Asteroiden<br />
Trümmer eines ehemaligen Planeten sind, dann hätte sich dieser in seiner kompakten Existenz<br />
in 1.898 Tagen = 5,2 Jahren nur einmal um die Sonne gedreht! So gesehen ergibt dieser logische<br />
Schluß aus dem »Götter«-Kalender Tzolkin und dem Erdkalender Haab absolut kein Zufallsdatum<br />
mehr, sie bestimmen vielmehr die genaue Umlaufbahn des zehnten »X«-Planeten. - Aber<br />
sie ergeben nicht nur diese Bestimmung: In der zehnten Potenz mit 18.980 Tagen (= 52 Jahre)<br />
fixieren sie die Idealposition des Planeten X zur Erde. Und an diesem Fixtag »X« fürchteten die<br />
283
Ur-Ur-Erdkinder linear »steinzeit«-entwicklungs-»Maya« die »Heimsuchung« durch die »Götter«,<br />
also Wesen aus einer anderen Welt oder einer anderen Dimension. Nur allein aus dem<br />
Grund verbreitete sich vor dem Ablauf eines Kalenderzyklus unter den Maya stets große Angst.<br />
Und nur aus diesem Grund wurde der Himmel alle 52 Jahre besonders furcht- und aufmerksam<br />
beobachtet - und nur deshalb erwartete man dann das Auftauchen der Hyper»Götter« Kukulcán<br />
bzw. Quetzalcoatl: Genau dieses und nur dieses Zusammenfallen der Daten aus dem »Götter«-<br />
Tzolkin-Kalender und dem Erd-Haab-Kalender am 18.980-sten Tag kündigte die große Gefahr<br />
an! <strong>Das</strong> Außerirdische oder Außerdimensionale und das Irdische bereiteten sich dann quasi zur<br />
Hochzeit vor ... Man könnte mir nun vorhalten wollen, daß ich einen groben Fehler machte,<br />
weil ich ja eben von der »zehnten Potenz« sprach, und die Maya diesen Begriff ja gar nicht<br />
kannten, da sie ja nur im 20-er System rechneten. Nein-nein-nein! Denn die Maya schrieben<br />
nicht die Zahl 18.980 in Ziffern auf, sie bauten natürlich ihren Zahlen-Turm dazu: Auch diese<br />
ganze Zahl kam zum gleichen Resultat, und auch sie zeigte das zehnmalige Erscheinen der<br />
»Götter« am Himmel an. Aber was bedeutet das nun für uns und unsere Untersuchung in den<br />
gesamten Zusammenhängen?<br />
Eine Warnung, Hinweis oder Hilfe der alten Maya, die für uns heute gelten soll?<br />
Seit Jahrzehnten stellen sich viele Archäologen die Frage, was wohl die »magische« Zahl 260<br />
des Tzolkin bedeutet haben könnte. Wie kamen diese »wilden primitiven« Indianer zu ihrem<br />
»Götter«-Kalender im Millionen-Zahlbereich, und wieso nur mit genau 260 Tagen pro Zyklus?<br />
Was könnte oder sollte uns diese Zahl sagen? Die Wissen-»Schafft« liefert/e hierzu <strong>größte</strong>nteils<br />
phantasielos-phantastische Erklärungen aus den »Steinzeit«-Kindergärten des Denkens und der<br />
Intelligenz, mit sehr wenigen logisch-kausalen Ausnahmen - und ohne zu ganz begreifen, was<br />
sie da eigentlich sagt/e und was es in der Konsequenz bedeutet: »Wahrscheinlich soll sie die<br />
Verbindung von Himmel und Mensch symbolisieren«, ist so ein Nullspruch, den Professor Wilhelmy<br />
in seiner Arbeit »Welt und Umwelt der Maya« los lies. Aber, wortwörtlich genau das -<br />
und noch sehr viel mehr - will diese Zahl doch auch in einem anderen Sinn sagen, wenn man<br />
den Gedanken im Gesamten zu Ende denkt: 260 Tage des Tzolkin-Kalender bestehen aus 20<br />
Monaten zu 13 Tagen. »20« ist die Basiszahl der Maya: »20« lautet in der Mayasprache uinic,<br />
und das bedeutet zugleich auch Mensch. Die »göttlichen« Lehrmeister, denen die Indianer ihr<br />
ungeheuerliches mathematisches Wissen verdanken, könnten in der genialsten aller genialen<br />
Vereinfachungen gelehrt haben, denn das 20-er System (uinic/20-Finger-Zehen-Mensch) sollte<br />
die natürliche Rechengrundlage des Menschen (uinic) sein, denn es ist so genial einfach, daß es<br />
einfach genial ist! Die »primitiven« Indianer konnten - »natürlich« entwickelt gegeben - an ihren<br />
10 Fingern und 10 Zehen der Füße diese Art vom »Vorzeit«-Mathematik jederzeit und an jedem<br />
Ort praktizieren: Ihre »Rechner« waren immer energiesparend mit dabei; 10 Finger und 10<br />
Zehen.<br />
Und die Planeten Mars und Venus passen ausgezeichnet in den »Götter«-Kalender mit 260 Tagen:<br />
Die synodische Wiederkehr des Mars, dauert 780 Tage oder drei Kalender-Zyklen von 260<br />
Tagen! Eine synodische Umlaufbahn der Venus braucht 584 Tage. Fragten sich die Maya, wie<br />
viele Umläufe die Venus vollziehen mußte, um wieder als Morgen-Stern (= der von MACHT X<br />
mittels der katholischen Kirche verteufelte, weil absichtlich mißinterpretier-te »Lucifer« = Lateinisch<br />
der Lichtbringer - oder wer würde sich je mit »Lucifer« beschäftigen, wenn man ihn allgemein<br />
dem »Teufel« gleichsetzt und diesen auch noch mit dem Tabu-»Bösen« belegt?) aufzutauchen.<br />
Der kleinste Faktor ist 4. - oder der altgriechische Zeitraum der »Olympiade« und damit<br />
immer ein Schaltjahr und somit der 29. Februar! Wie weiter? Der Weltberühmte Maya- Forscher<br />
Sir John Eric Thompson machte diese Rechnung zum Teil auf und legte den mathe-matischen<br />
Code dazu gleich mit frei: »584 geteilt durch 4 ist 146, und 146 mal 260 ist 37.960. Die ‚Götter‘<br />
der Venus und der 260-Tage-Zyklen erreichen also den gleichen Ruheplatz auf dem Weg<br />
durch die Zeit nach 37.960 Tagen, was 65 Venusumläufe (Qs = 11) und 146 Runden (Qs = 11)<br />
284
von 260 Tagen ausmacht.« (Und zählen Sie nun einmal die Qs zusammen: 11 + 11 + 2 + 6 + 0<br />
= 30 oder drei mal das X oder Dreißig : durch das Pentagramm/5 = 30 : 5 = 6 oder dreimal X =<br />
6 = 6-6-6. Wobei Sie nun dahinter nicht »MACHT X« vermuten dürfen, sondern nur die Herkunft<br />
des Wissens, das die MACHT X für ihre Zwecke mißverwendet!) 37.960 bedeutete den<br />
»Maya« also deshalb eine heilige Zahl im Gesamt-Räderwerk der Zeit und ihrer bestimmten Berechnung,<br />
weil sie für sie den blanken Horror wiedergibt. Nach 37.960 Tagen nämlich gelangten<br />
ihre »Götter« auf ihrer langen Reise zum »großen Rastplatz« zurück. - 37.960 geteilt durch<br />
1.898 (die Zahl der Tage der Umlaufbahn des Planeten X) ergibt die Basiszahl 20. Aber warum<br />
machten es sich die Maya-»Götter« nur so kompliziert, indem sie mit zwei nebeneinander laufenden<br />
Kalendern zu rechnen pflegten? Auch dafür findet sich eine Antwort, die darauf weißt,<br />
daß der auf ihr irdisches <strong>Das</strong>ein zutreffende 365-Tage-Kalender (= Haab) doch nicht genügt<br />
hätte. Denn wenn sie aus ihren alten Quellen oder durch »wissenschaftliche« Jahrhunderte lange<br />
Himmelsbeobachtungen wußten, daß alle 52 Jahre die »Götter« der Erde am nächsten waren,<br />
hätten sie doch wirklich den »Götter«-Kalender (Tzolkin) mit seinen 260 Tagen nicht gebraucht.<br />
Oder?, meine Damen und Herren ArchäologInnen. Falsch gedacht - sie haben ihn aus<br />
einem ganz bestimmten Grund gebraucht. Ich kann zur Erklärung allerdings nur mit einer anfänglichen<br />
Theorie dienen, welche aber zeigen kann, was simpelste Zahlen alles an Informationen<br />
und so logisch-kausalen Schlüssen verstecken können. Nehmen wir also an eine irdische<br />
Raumfahrermannschaft würde auf einem fernen Planeten »OZ« landen, der eine ganz andere<br />
Umlaufbahn um die Sonne hätte als unsere Erde. <strong>Das</strong> Jahr auf dem Zielplaneten wäre sodann<br />
kürzer als auf unserem, auch würde sich der angenommene Planet »OZ« langsamer um die eigene<br />
Achse drehen als die Erde. Die Tageslänge wäre daraus nicht identisch mit einem Erdentag<br />
von 2-Mal 12 Stunden. Wie könnte man und wie würde man so ein Problem heute bei der<br />
NASA lösen? Doch ganz einfach und logisch, wie auf einer Uhr mit verschiedenen Zeitzonen:<br />
Am Handgelenk würden unsere Raumfahrer nur eine moderne Uhren tragen, in deren Micro-<br />
Computer sie die Umlaufbahn des fremden Planeten eingeben könnten. Vom selben Augenblick<br />
an hätten ihre XYZ-Chronometer zwei unabhängige Zeitbestimmungen, so wie man sie hat,<br />
wenn man die europäische und die amerikanische Zeit gleichzeitig braucht: Nur diese Raumfahrer<br />
haben die Zeit der Erde und die neue Zeit des Zielplaneten »OZ«.<br />
Diese neue Zeit sagt ihnen: Wie viele Stunden sind es bis zum Einbruch der Dunkelheit? Wie<br />
lange dauert eine eiskalte Nacht? Bei längerem Aufenthalt verrät ihnen so die mitlaufende Datumsangabe<br />
auch wann Frühjahr sein wird, wann der Samen in den Boden zu bringen ist,<br />
usw. ... Und auch in den Weiten des Alls und auf dem allerfernsten Planeten bleiben unsere<br />
Raumfahrer aber immer was sie waren: Bloße Abkömmlinge ihres Heimatplaneten Erde! Denn<br />
ihre biologische Körperuhr läßt sich leider nicht so ohne weiteres umprogrammieren und sie<br />
läuft immer weiter im Rhythmus der Erd-Prozesse ab. Aber trotzdem feiern sie ihre Geburtstage<br />
nach dem Jahresablauf der Erde; denn wenn diese Spaceman auf dem Planeten »OZ« der neuen<br />
Zeitgesetze wissen möchten, wie alt sie sind, fragen sie eben den Arm-Computer, von wo sie die<br />
Erdjahre ablesen. Und falls dem Team dort oben danach ist, Weihnachten zu feiern, wird es am<br />
irdischen 24. Dezember »Heilige-Nacht« und »Oh-du-Fröhliche« singen und/oder falls Sekt<br />
vorhanden ist an Erd-Sylvester die Korken knallen lassen: Egal wo immer sie auch sein mögen<br />
und was der Kalender des Planeten »OZ« dazu immer sagt. Dieses »Himmels«-Team lebt ja in<br />
einem Zeitentechnisch blöden Dilemma: Es muß mit zwei Kalendern und auch zwei Uhrzeiten<br />
leben - und geistig fertig werden! <strong>Das</strong> mag zwar für manchen unlogisch erscheinen, ist aber<br />
heute schon Millionenfach ausgeübte Praxis, alleine schon wenn man in Urlaub nach Mallorca<br />
oder sonstwohin fährt, wo es eine andere Erd-Zeitzone gibt: Schon wenn man nach Hause telefonieren<br />
wollte, müßte man einen Umstand immer zuerst beachten; wie spät es jetzt gerade zu<br />
Hause in München? Genauso wird es auf dem Planeten »X«, »Y« oder »OZ« sein: Mit dem alten<br />
irdischen Kalender und der Zeit könnten Sie auf dem fremden Planeten rein gar nichts an-<br />
285
fangen, sie sind dort total unbrauchbar. Sie müßten mit dem unvertrauten Kalender und der Zeit<br />
des Zielplaneten »OZ« leben, ob Sie nun wollen oder nicht ... Basta!<br />
Der hier gedachte Planet könnte sich beispielsweise in 1.898 Tagen einmal um seine Sonne drehen.<br />
Und das würde sie unweigerlich dazu zwingen, sich immer wieder Mal einiges klar zu machen:<br />
Was ist ein Tag hier oben und wie viele Stunden hat der noch Mal? Die Eigenrotation des<br />
Planeten OZ von Mittag zu Mittag? Nehmen wir an, ein Tag auf dem Planeten »OZ« hätte 7,3<br />
Erdentage. Warum gerade 7,3? Frage von Ihnen zurück: warum nicht 5,6 oder 11,8 Tage<br />
oder ... ? Nun, ganz einfach, weil die »73« (Quersumme Zehn) eine »heilige« - oder in Moderndeutsch<br />
äußerst wichtige - Zahl der »Maya« war, so wie wir sie - im Fall der 10 - als die »vollkommene«<br />
Zahl in der Quersummen-Zahl 10 ansehen. Erinnern wir uns noch mal: 73<br />
Maya-»Götter«-Jahre vollenden den Kalenderzyklus, und der zehnte Teil davon (= 7,3) wurde<br />
mit dem Alltagsleben der »Götter« von ihnen in Zusammenhang gebracht. Eine Eigenrotation<br />
des Planeten »OZ« von 7,3 Erd-Tagen heißt, daß der »Götter«-Planet sich viel langsamer um die<br />
eigene Achse dreht als die Erde. Nur wilde Utopien und Exegesen (= Auslegungen)? <strong>Das</strong> kann<br />
nicht die eine Antwort sein, denn es gibt in der realen Wirklichkeit der Astrophysik Planeten,<br />
deren Rotationszeit bekannt ist, also muß man auch logischerweise feststellen können welchem<br />
Planeten diese Umlaufzeit gleichen könnte, von dem dann die Ur-Maya-»Götter« einst kamen<br />
und ihnen ihr kompliziertes Kalenderwissen, neben vielem anderen, brachten: Der Merkur hat<br />
eine Eigenrotation von rd. 88 Tagen, die Venus von 243 Tagen, der Mars von 24 Stunden 37 Minuten.<br />
Die Eigenrotationen von Jupiter und anderen Planeten unseres Sonnensystems sind noch<br />
nicht genau bekannt. Was aber nicht das Ende unserer Untersuchung und der Fahnenstange bedeuten<br />
muß, denn ein Tag auf unserem Planeten »OZ« soll also nach der »Maya«-Rechnung 7,3<br />
Erdentage dauern. In 1.898 Erdentagen wird er sich einmal um die Sonne drehen. Wie viele<br />
Tage würde dann ein Planet-»OZ«-Jahr haben? Berechnen wir: 1.898 : 7,3 = 260 Tage. Ja, das<br />
Tzolkin stimmt immer! Was in keinem Fall nur ein »Zufall« sein kann. Aber genau deshalb ist<br />
unsere Geschichts-Buch-»Vergangenheit« auch als eindeutig falsch anzusehen - wie unser Denken<br />
darüber auch. Aber wo liegt das Motiv, wenn es denn eines gibt und es zudem auch noch<br />
Absicht ist? Wer sollte und vor allem könnte so etwas tun? Es gibt ein Motiv und es gibt jemanden<br />
der tat (und tut) und beide liegen etwas weiter hinten und sind sehr, sehr groß, kann ich im<br />
Verlauf dazu nur antworten ... Ist nun aber vielleicht das Pseudonym des Ur-Maya-»Gottes«,<br />
besser hieße es in der Mehrzahl »Götter«, weil es kein einzelner »Gott« gewesen sein kann und<br />
war, gelöst? NEIN! Denn »wenn er nicht unterschreiben will«, sagte Anatole France<br />
(1844-1924) gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis, daß es so ist oder war oder sein wird!<br />
Und eben diese »Unterschrift« verlangt die so genannte (MACHT X-)»seriöse Wissenschaft«,<br />
als eindeutigen und unumstößlichen Beweis. Nur bevor dieser Beweis erbracht werden kann,<br />
werden wir wohl alle längst tot und vermodert sein! Wenn auch nur 30% dessen als Wirklichkeit<br />
vorausgesetzt werden kann, was ich Ihnen hier vor-trage, ist dieses »wissenschaftliche« Gesetz<br />
nicht nur Arroganz und die Ignoranz an sich, sondern ein Todes-Urteil für uns alle: Allerdings<br />
mit einem rehabilitierenden Effekt vor GOTT für mich; die Wissenschaften werden es auch<br />
sein: toter als tot ... Denn: In der Kombination von Tzolkin und Haab hat/te der »Zufall« keinen<br />
»wissenschaftlichen« Platz. Mathematisch zwar komplex verschlüsselt, aber für eine Menschheit<br />
in ihrer fernen Zukunft doch verständlich, deponierten die »Götter« ihre Planetendaten bei<br />
den Vorvorfahren dieser »Maya«. Die Grundgleichung war einfach, wenn auch nicht so sehr<br />
einfach zu entschlüsseln: 73 »Götter«-Jahre (Qs = 10) entsprechen 52 Erdenjahren (Qs = 7).<br />
Diese - hier wirklich außerirdischen - »Götter«-Lehrmeister statteten die Maya-Vorfahren aber<br />
außerdem mit genauen Bahnberechnungen von Planeten unseres Sonnensystems aus und übergaben<br />
ihnen eine Liste mit allen in der Zukunft stattfindenden Sonnen- und Mondfinsternissen -<br />
und einigem anderem dazu! Erhalten geblieben im so genannten »Dresdner Codex«. Aber in<br />
ihm finden sich auch so genannte »Prophezeiungen«, wann die »Götter« zu ihren Menschen zurückkommen<br />
würden. Davon etwas später mehr.<br />
286
Ob diese Fremden mit ihren Geschenken großen Wissens die Macht der von ihnen eingesetzten<br />
Herrscher»Priester« festigen wollten? Vielleicht nicht einmal der Herrscherpriester der Maya,<br />
sondern deren unbekannte - weil ausgelöschten - Vorfahren? Ob sie dem einfachen Volk die<br />
Angst vor den unbegreiflichen Naturereignissen nehmen wollten? Zahlreiche Fragen zum<br />
Warum und Weshalb, die wir an dieser Stelle noch nicht beantworten sollten - sie werden es im<br />
Verlauf von selber tun. Aber auch das Kalender-Rätsel würde unbeantwortet bleiben müssen,<br />
wenn es nicht die »Phantasten« gäbe. Menschen, welche doch eine ganz bestimmte Absicht dahinter<br />
sehen, die so angelegt zu sein scheint, daß spätere, sehr viel spätere Generationen - und<br />
zur richtigen Zeit zudem - entdecken und verstehen würden, weil sie es einfach früher oder später<br />
entdecken mußten. Zu viele »Ungereimtheiten« gibt es in unserer verbrieften »Geschichte«<br />
dieses prähistorischen Ur-»Genie«Volkes, das wir als »Maya«-Indianer meinen zu kennen, aber<br />
bisher nicht verstehen konnten Wer und Was sie denn wirklich waren, und Warum. Heute ist die<br />
Zeit nun endlich reif, daß wir uns mit diesen mysteriösen, so verblüffend exakten Kalendern<br />
auseinandersetzen müssen, weil unser Leben und unsere Existenz massiv bedroht zu sein scheinen.<br />
Allerdings werden es nicht die »Götter« aller Kulturen sein, die uns bedrohen werden,<br />
wenn sie dereinst zu uns zurück kommen sollten! ... Sondern MACHT X und das »Tier 666«,<br />
also Menschen wie wir selbst, weil wir uns wie Betrunkene im Umgang mit höchst sensiblen<br />
Waffen verhalten - und Leute wie US-Präsi-Rambo-Reagen-Bush‘ - sind die <strong>größte</strong> Bedrohung<br />
für uns selbst, weil wir uns wie unreife, verwöhnte, kleine, dumme Kinder benehmen und lieber<br />
sterben würden als die Fakten zu beachten, untersuchen, begreifen und unsere Geschichte so zu<br />
bewerten, wie sie wirklich war und ist: Manipuliert »bis zum geht nicht mehr«, von Gottes-Kindern,<br />
die noch nicht einmal wissen wollen, WER ihr GOTT-»Vater« eigentlich ist! Diese wissenden<br />
»Götter«-Meister vom anderen X-Stern haben sich sodann letztendlich nicht geirrt.<br />
Rund um unseren Globus hatten sie ihre Spuren hinterlassen und so nehmen kluge, »phantastische«<br />
Menschen seit 100 Jahren diese harten Rätselnüsse zwischen die Zähne und versuchen<br />
sie, wie ich es hier mache, zu knacken. Frage: Zu was, wenn es denn keiner verstehen will? Und<br />
was sollten denn diese irrwitzigen »Maya«-Zeit-Zyklen von einem Calabtun mit 5.760.000 Tagen<br />
(= 15.770 Jahren), von einem Kinchiltun mit 1.152.000.000 Tagen (= 3.154.004 Jahren) in<br />
unserer Geschichts- und MACHT X-Realitäten-Schreibung bedeuten, wenn die Wissenschaft<br />
nicht bis 7, 12 oder 19 zählen kann - und uns sagt, daß wir in der »Steinzeit«, also vor ca.<br />
10.000 Jahren, begonnen hätten aus unseren Höhlen zu kriechen und »zivilisiert« und (auch<br />
selbst-)mörderisch »kultiviert« zu werden? Ist denn ein Maya-Zeit-Alautun von 23.040.000.000<br />
Tagen (= 630.800 Jahre!) überhaupt noch für unsere angeblichen Eliten vorstellbar? - Und für<br />
primitive Steinzeitler unfahrlässig hinterlassen zähl- und darstellbar? Mit unseren irdischen<br />
»Zeitmaßen« wurde beim Erstellen dieses Kalenderwerkes mit absoluter Sicherheit nicht umgegangen!<br />
Und wenn doch, dann müssen Sie - meine Damen und Herren ArchäologInnen - sich<br />
sowieso verstecken, um ihre Schamesröte nicht offen zeigen zu müssen. Oder aber sich ganz fix<br />
beeilen, um »Ihre« »Geschichts«-Bücher und -Schreibung in Ordnung zu bringen, bevor die<br />
Größen der Inventur-»Götter« zurückkommen, und Ihnen dann zeigen wie das real geht ...<br />
Denn die überheblichste »Herrscherfamilie« - auch die der Archäologie ist so eine, wie sich<br />
über diese ganze Arbeit zeigen wird - kann auf die Dauer ihrer »Regentschaft« nicht un-neugierig<br />
genug sein, um/und es auch nicht für immer ungestraft bleiben. Und sie würde sich nie anmaßen,<br />
nach einem »Maya«-Alautun von 64 Millionen 109 Tausend und 589 Jahren noch auf<br />
den drei Thronsesseln der Affen, Hörnix, Sehnix, Sagnix hocken zu bleiben.<br />
Wenn Sie aber sitzen bleiben wollen, wenn keine »außerirdischen Götter« diese Datenflut in<br />
Mathematik und all dem anderen Wissen gebracht haben, dann hätten den Maya eine runde<br />
Schätzung in Jahrzehnten oder Jahrhunderten doch genügt, ... falls man den Gesetzen der Logik<br />
trauen will und kann. Wobei ich aber hierbei weder hochnäsig noch arrogant erschein-en möchte:<br />
aber wie erklären Sie nun, liebe ArchäologInnen & Geschichts-Schreiber Ihre Blindheit,<br />
Taubheit und ansehbare Sprachlosigkeit der Logik nach - und nach den vorhandenen Fakten?<br />
287
»Maya«-Rechnungen auf Jahre und Tage hätten sie den »Hofastronomen« nicht abverlangt. War<br />
also alles »nur« eine Spielerei aus purer Freude an »steinzeitlich«-mathematischen und astrologischen<br />
Künsten, die sie Ihrer Meinung nach gar nicht haben dürften, weil sie doch »Steinzeit-<br />
Primitive« Nichtse waren und keine Ur-ur-ur-ur-Zeit-alle-Einsteins-oder-Stephen-W.-Hawkings<br />
zusammen genommen? Mit Sicherheit kann das nie und nimmer nicht sein, was die offizielle<br />
Wissenschaft uns daherphantasiert, denn die Ur-»Maya«-Mythologie setzte - wie Sie noch sehr<br />
detailliert erfahren werden - im Rhythmus der Kalenderzyklen bestimmte Handlungen der »Götter«<br />
an: Nach 104 Erdenjahren = 37.960 Erd-Tagen gelangten die »Götter«, beispielsweise, auf<br />
ihrer langen Reise zum »großen Rastplatz« Erde. Warum aber machten die »Götter« sich auf die<br />
großen Reise? Woher kamen sie? Vielleicht vom einstigen Planeten »X«, der explodierte und<br />
Asteroiden nachließ? Wohin wollten sie weiter? Und wohin sind sie letztendlich gegangen oder<br />
wo abgeblieben? Hatten sie auf dem »großen Rastplatz« eines anderen Asteroiden geparkt?<br />
In der Neujahrsnacht 1800/01 saß der italienische Astronom und Theatinermönch Giuseppe Piazzi<br />
(1746-1826), Direktor der Sternwarten von Palermo und Neapel, bei routinemäßigen Himmelsbeobachtungen<br />
hinter dem Fernrohr. Er arbeitete an einem neuen aktuelleren Sternenkatalog.<br />
Plötzlich schob sich da ein kleines Objekt in sein Blickfeld, das er noch nie zuvor gesehen<br />
hatte. Piazzi entdeckte den ersten kleinen Planeten, den Planetoiden »Ceres«. Carl Friedrich<br />
Gauß (1771-1855), einer der <strong>größte</strong>n Mathematiker, Erfinder und Entdecker aller Zeit, gelang<br />
die Berechnung der Bahnen des bald wieder verschwundenen Planetoiden Ceres. Zwischen<br />
1802 und 1807 wurden dann die Planetoiden, Juno und Vesta registriert und bekamen fast immer<br />
Namen von altgriechischen oder -römischen »Göttern«. Später werden wir erfahren warum<br />
- denn auch das ist ein <strong>Geheimnis</strong> der »Götter« und der MACHT X, wie eben Suez-Kanal tatsächlich<br />
ZEUS-Kanal heißt.<br />
1845 spürte dann der deutsche Astronom W. P. Hencke den fünften Planetoiden auf, dann ...<br />
Mittlerweile sind sie so Zahlreich geworden, daß Planetoiden nur noch in zentralen Stellen, in<br />
abertausenden Nummern erfaßt werden! Ihre Gesamtzahl wird heute auf über 400.000 (!) geschätzt.<br />
Aber schon vor der Neujahrsnacht 1800/01 war den mit primitiven Mitteln arbeitenden<br />
Astronomen aufgefallen, daß im Universum zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter eine<br />
große Lücke klafft, die 480 Millionen (!) Kilometer ausmacht. Irgend etwas vermutete man in<br />
dieser Leere, ohne fündig werden zu können, was. Als dann in den letzten Hundert Jahren über<br />
400 dieser Winzlinge bestimmt werden konnten, gab man dem »plötzlich« wilden Gewimmel<br />
im All dann die »wissenschaftliche« Kose-Bezeichnung »Asteroidengürtel«. Es blieb bei diesem<br />
Namen. Wie es gekommen sein kann, daß diese Ansammlung von Planetoiden existiert, die Planetoiden-Gürtel<br />
heißt, wurde bis heute immer noch nicht erforscht. Ein Asteroid sei ein Sternenbruchbruchstück,<br />
abgeleitet vom griechischen »Asteri« = Stern, sagt man in der Wissenschaft.<br />
Und ein »Planetoid« ist ein winziger Planet ... Doch lassen wir uns durch die Bezeichnungen<br />
nicht Verrückt machen, und in die Irre führen: Der Asteroidengürtel kann nicht, er ist eine Ansammlung<br />
von Planetoiden! Von über 2000 dieser kleinen Planeten sind heute die Bahndaten<br />
bekannt und daraus zurück gerechnet sogar deren Durchmesser: Ceres, der <strong>größte</strong> »Planetoid«,<br />
mißt 770, Pallas 452, Vesta 393, Psyche 323 Kilometer. Da sind ganz schön große Dinger, darunter<br />
aber auch wahre Zwerge von nur einem Kilometer Durchmesser und solche von nur Fußballgröße.<br />
Die allgemeine wissenschaftliche Meinungen über die Entstehung des Asteroidengürtels<br />
ist so gespalten, wie fast die gesamte »seriöse« Wissenschaft selbst: Anfänglich nahm diese<br />
an, es handle sich bei seinen zig Tausenden Einzelteilen um Brocken von Meteoriten; Gesteinsbrocken<br />
also, welche beim Flug durch die Atmosphäre nicht vollständig verglüht wären. Dann<br />
tauchte »plötzlich« die Idee auf, es könnten Absplitterungen von der Sonne sein, die sich durch<br />
die störende Anziehungskraft des Jupiter nicht zu einem Planetenklumpen vereinigen konnten.<br />
Sex im All? Asteroide Pornographie pur?<br />
288
Der bloße Gedanke, daß es sich um Teile eines - wie auch immer - explodierten Planeten handeln<br />
könnte, wurde bald wieder verworfen. Astronomen hatten nämlich errechnet, daß die Gesamtmasse<br />
der Planetoiden nicht ausreichen würde, um einen richtigen Planeten zu bilden. Ihre<br />
Masse wird mit 3 bis 6 Trillionen Tonnen angenommen, und wäre tatsächlich im Vergleich zu<br />
unserer Erde, deren Gesamtgewicht auf 5976 x 10 Hoch 24 ausmacht, zu wenig. Allerdings vergaß<br />
man bei dieser »Berechnung«, daß Planeten nicht nur aus kompakter Gesteinsmasse besteht,<br />
sondern oft auch aus »flüchtiger«, weil flüssiger, Tausende Grad heißer Magma, die bei<br />
einer unvorstellbaren Explosion wer weiß wohin geschleudert worden sein kann. Vielleicht war<br />
es ja auch gerade das »Objekt«, das uns heute, auf seinem Weg durch das Universum zu bedrohen<br />
scheint und von oben kommt. Und außerdem: War da vor etwa 65 Millionen Jahren nicht<br />
diese Geschichte mit dem Aussterben der Dino‘s, die angeblich durch einen Planetoiden-Einschlag<br />
ausgelöscht worden sein sollen? Kam dieser Todes-Brocken eventuell genau aus dieser<br />
einen »Ecke« des Alls, der des »X«-Planetoiden-Gürtels? Und, reicht Maya-Zeit-Alautun nicht<br />
gerade in eben diese Epoche hinein: Genau in die Zeit vor 64 Millionen 109 Tausend und 589<br />
Jahren, als die Dino’s so plötzlich sterben mußten?<br />
Und erzählen nicht die Legenden der Ur-Maya, daß ihre »Götter« den »Blau(äugig)en Planeten«<br />
Erde als gigantischen vorerst »Parkplatz« benutzten? Weshalb wohl ist das so? Hatten die »Götter«<br />
- eine uns in jeder Beziehung hyper-überlegene humanoide Zivilisation - nicht die Erd-<br />
Menschen »erschaffen«? Gentechnisch, aus dem damals zur »Verfügung« stehenden Affen-<br />
Gen-»Material«, wie es Darwin lehrt und wie es heute allgemeine wissenschaftliche »Lehrmeinung«<br />
ist? Und weisen nicht gerade diese unerklärlichen plötzlichen »Zick-Zack«-Sprünge in<br />
unserer späteren Weiter-»Entwicklung« oftmals aus dem Start-Punkt »Nichts« heraus gerade<br />
darauf hin, daß es so gewesen sein kann/muß? Und später noch andere (= bisher nicht beachtete!)<br />
Einflüsse dazugekommen sein müssen? Sagen nicht alle Menschheits-»Mythen« inkl. der<br />
Bibel aus, daß es zu einer »X«-Zeit eine Flutkatastrophe gab und der biblische »Noah« von jedem<br />
Lebewesen ein Paar in seine Arche packte, um sie darin - wohin?: auf die Erde? - zu Retten?<br />
Und wer sagt uns denn, daß es wirklich ein Wasser-Schiff gewesen sein muß, das auf dem<br />
Wasser fuhr? Abgesehen von späteren irdischen Sint-Fluten, die hierbei gar nicht einbezogen<br />
werden. Gibt es nicht die so genannte »Vertreibung aus dem Paradies«, nachdem die (ersten?)<br />
Menschen vom »Baum der Erkenntnis« unkontrolliert genascht hatten? Ja, Äpfel schmecken<br />
zwar vorzüglich, aber mit »E-R-K-E-N-N-T-N-I-S« - was ja von »etwas« Erkennen kommt - haben<br />
sie soviel zu schaffen, wie Moskitos mit den (hier nur angedachten ersten) Raumfahrten<br />
UNSERER Ur-Maya-»Götter«. Sie Irren sich, meine Damen und Herren Wissen Schaffer bei<br />
Ihrer angenommenen »Rekonstruktion« unserer Geschichte, weil Sie einfach zu viele Daten,<br />
Fakten und Denkansätze außen vor lassen: und ich werde es Ihnen in dieser Arbeit vorführen<br />
wo, und dann auch beweisen warum: Wo das wirkliche Motiv liegt. Neben vielem anderen, das<br />
Sie bisher nicht sehen konnten, durften oder gar zuletzt nicht wollten! Letztendlich bald so fatal<br />
für uns alle? Bleiben wir also bei den einzig harten Fakten, welche man schwerlich Um-»Interpretieren«<br />
kann, und auf unserer einzigen momentanen Zufluchtsstätte, der (noch) wunderschönen<br />
aber immer noch unbekannten und mehr und mehr verwahrlosenden Erde unter Leitung der<br />
»Götter«-666-MACHT X ... Also: Die Schale unserer Erde ist sehr dünn, sie schwimmt auf glutflüssigem<br />
Gestein, denn in ihrem Kern glühen Temperaturen von > 4000 Grad Celsius. Zwei<br />
Drittel ihrer Oberfläche bestehen aus Wasser und der Festlandssockel besteht aus Material von<br />
sehr unterschiedlicher Dichte und hohem Wasseranteil. Haben die »wissenschaftlichen«<br />
Schnellstberechner auch das in ihren Schnellschuß von Berechnung mit einbezogen? Nein!<br />
Denn würde unser so braver Blauer Planet explodieren, würde seine Masse und alles Wasser auf<br />
ihm, im Sonnensystem zu herum rasenden Trümmern - und dann auch nicht ausreichen, um<br />
Jahrmillionen später ihn in seiner verbliebenen Masse wieder zu einem einzigen Stück zusammenzufügen,<br />
so daß er einen kompletten Planeten ergibt. Es würden gigantische Teile fehlen!<br />
289
Allerdings ohne daß sie ins »Nichts« verschwinden könnten: früher oder später kämen sie doch<br />
wieder zurück, als Asteroiden auf Kollisionskurs mit ... Wie aber läßt es sich denn nun erklären,<br />
was mit »Planet X« passierte und wo seine wesentlichen fehlenden Materieteile abgeblieben<br />
sind: Große Brocken könnten auf einem anderen Planeten, von diesem »eingefangen« einschlagen<br />
- ist auf der Erde und auf unserem Mond leicht feststellbar und vorhanden -, oder sogar auf<br />
- zeitliches - Nimmerwiedersehen das Sonnensystem verlassen. Um als Asteroiden oder Kometen<br />
irgendwann einmal wieder zu kommen (siehe oben). Bestehen Asteroiden denn nicht aus<br />
Gesteinsbrocken, und Kometen <strong>größte</strong>nteils aus gefrorenem Wasser? Woher, bitte schön, Ihr<br />
»Götter« der Wissen Schaffer kommt dieses zu Eis gefrorene Wasser?<br />
Professor Harry O. Ruppe gibt mir in dieser »Theorie« auch Recht und er schließt nicht aus, daß<br />
der Asteroidengürtel aus einem Planeten bestanden hatte, der »... durch eine Katastrophe zerstört«<br />
wurde - und er meint weiter, dieser Planet »könnte sogar ziemlich groß gewesen sein«,<br />
falls bei seiner Zerstörung »der Hauptteil seiner Materie aus dem Sonnensystem geworfen«<br />
wurde. Aber es gibt noch einen Grund, der für diese Annahme einer Planeten-Explosion spricht:<br />
Der Asteroidengürtel verfügt über zuviel eigene Energie! Bestände er nur aus Brocken, die sich<br />
in Jahrmilliarden selbst aus kosmischem Staub gebildet hätten, oder wären es Meteoritensplitter,<br />
die von außerhalb in unser Sonnensystem eingeflogen kamen, dann hätten die vielen Hunderttausende<br />
Teile andere Umlaufbahnen als die Bestandteile des Asteroidengürtels. Sie würden sich<br />
träger bewegen, als sie es tatsächlich tun: Jupiter hätte sie in den Sog seiner Gravitation genommen<br />
und vielleicht auch auf sich einschlagen lassen. Die Eigenenergie des Asteroidengürtels<br />
stützt die Version der Planetenexplosion. Bleibt noch die Annahme, »... ein großer Komet sei<br />
mit einem kleineren Planeten kollidiert«: Die rechnerische Wahrscheinlichkeit für so einen Zusammenprall<br />
ist derart klein, daß das vergessen werden darf. Ernsthaft wird sie nicht mehr in<br />
Erwägung gezogen: Gehen wir etwas weiter und stellen die nächste Frage. Denn daß diese Planetenexplosion<br />
auch uns auf der Erde blühen könnte, liegt nicht mehr so sehr im Argen, wenn<br />
man die oben gemachten Aussagen studiert und die Aussagen der Bibel-Apokalypse, mit denen<br />
des hierin wissenden Mannes - General Lee Butler -, als ehemaligem Leiter der US-Atomstreitmacht<br />
vergleicht: <strong>Das</strong> Zerstörungspotential von xx-zehntausenden von Atombomben reicht für<br />
einige Dutzend Male, um dieses kosmische »Feuerwerk« zu Zünden und uns und unseren Blauen<br />
Planeten mitsamt seiner unbekannten »Götter«, ihrer Hinterlassenschaften und seiner irdischen<br />
selbst ernannten »Stellvertreter« in das zurück zu verwandeln, aus dem uns DER einzige<br />
wirkliche GOTT, in einer wohl nicht recht durchdachten IDEE gemeinsam erschuf, und uns<br />
dorthin wieder zurückbefördern wird, falls WIR nicht aufhören im Sandkasten der »Religionen«<br />
und des Glaubens, wie der beherrschbaren Atomwaffen, anstatt des wirklich umfänglichen Wissens,<br />
an den Rockzipfeln der »Götter« im atomar roten Bereich zu hängen und zu Spielen: WIR<br />
kommen dahin zurück woher wir einst kamen, in die Welt der atomaren Teilchen, der komplexen<br />
Moleküle und ihrer chemischen Verbindungen: Zu GOTT mitsamt all den »Göttern« ... Den<br />
Anfang dazu machte - fast pünktlich, wie es von den »prophetischen« Schriften vorausgesagt ist<br />
-, gegenüber der »Frau mit dem Mond zu ihren Füßen« die USA mit der Bombardierung sudanesischer<br />
und afghanischer »Ziele«, um den extremislamischen Oberterroristen Osama bin Ladin<br />
zu erwischen, am Freitag, den 21. August 1998. (Qs des Datums 21 = eine Dreier- und Siebener-Zahl<br />
1 + 9 + 9 + 8 = 27 und damit einer 3 x 3 x 3-erzahl und Au-gust = minus 1 = Juli<br />
oder der 7. Monat, der nicht in die Kolonne paßt.) Wir liegen also voll im Plansoll und in der<br />
»Zeit« - wie es einer der »Bosse« ausdrücken würde, wenn es auch noch nicht verständlich ist:<br />
Warum? Doch zunächst soweit einmal ein klitzekleiner Einblick in unsere Lage und in die mathematischen<br />
Kenntnisse der »Maya«-Vor-Kultur und ihrer »Götter«. Daß hierzu kein »Geschichts«-Stein<br />
auf den anderen paßt, sollte klar geworden sein. Wir waren aber auch bei der<br />
Entschlüsselung ihrer »Götter«-Hinterlassenschaften - und hier wird es nun hyperhöchst interessant,<br />
weiter zu Forschen und weiter zu Staunen.<br />
290
»Maya«-Teotihuacán – und ein kosmisches Grundmaß Namens ‚hunab‘?<br />
»Teotihuacán hat sich als ein einziges, großes, steinernes, kosmisches Modell erwiesen. Als<br />
Darstellung unseres Sonnensystems«, das schreibt Erich von Däniken in einem seiner Bücher.<br />
Wie groß und phantastisch diese Vorzeitliche »Götter«-Stadt wirklich war und immer noch ist,<br />
fand ein amerikanischer Forscher eher zufällig heraus und liefert uns dadurch das nächste Mosaiksteinchen<br />
zu unseren Rätsel-Lösungen.<br />
Der amerikanische Forscher Peter Tompkins konnte sehr verblüffende Zusammenhänge zwischen<br />
den offiziellerseits angeblichen Archäologen-»Kult«-Bauten und dem gestirnten All nachweisen!<br />
Dabei griff Tompkins nur auf die Forschungen seines Landsmannes Hugh Harleston jr.,<br />
der sich der Lösung des Rätsels während seines langjährigen Aufenthaltes in Mexiko widmete,<br />
zurück. Wie aber das? Als Ingenieur gewohnt nur mit Einheitsmaßen zu Leben und zu Arbeiten,<br />
sagte er sich, daß es zu keiner Zeit möglich gewesen sein kann, ohne die logistischen Ingenieurs-Grundsätze<br />
etwas wirklich vernünftiges auf die Beine, sprich auf die Mauern stellen zu<br />
können. Schon ganz und gar nicht solch eine Stadt wie dieses Teotihuacán ... Es mußte da etwas<br />
geben, das alle zuvor übersehen oder einfach nicht beachtet hatten: So machte er sich auf die<br />
Suche nach einem Grundmaß, das die Teotihuacán-Stadt-Planer und -Erbauer ange- bzw. verwendet<br />
haben mußten. Ja, und dann maß Harleston überall eine präzise Einheit von 57 Metern<br />
(durch Drei geteilt ist es die Koran-Code-Zahl 19!). Entweder ermittelte er es an Gebäuden und<br />
Tempelplattformen mit Seitenlängen von 57 Metern oder einem Vielfachen davon, oder die<br />
Bauten erhoben sich in Distanzen, die durch 57 (respektive Neunzehn!) teilbar waren. Am »Weg<br />
der Toten« (der oben schon erwähnten »Caminode del Muerto«) - der »Hauptstraße« Teotihuacáns<br />
- liegen die markanten Bauten jeweils 114 (= 2 x 57 oder die Koran-Verse-Anzahl!)<br />
bzw. 342 (= 6 x 57 oder 6+6+6+ = 18 x 19 und die Qs ergibt dazu die Zahl 10) Meter voneinander<br />
entfernt. Die Mauer der so genannten »Zitadelle« mißt ebenso exakt 399 (= 7 x 57 oder 3 x<br />
7 x 19) Meter: Was lag so näher, als daß Harleston nach einer kleineren Maßeinheit suchte, die<br />
er auch fand, indem er 57 logischerweise durch 3 teilte. <strong>Das</strong> Ergebnis - 19 - sprach auf mehrere<br />
kleine Bauten an, deren Seitenlänge genau 19 Meter aufwiesen. Durch seinen Beruf bei Konstruktionen<br />
an noch kleinere Maßeinheiten gewöhnt, dividierte der Ingenieur die 19 zuerst durch<br />
6, dann durch 3. Die Ergebnisse checkte er an den Karten von Professor Millon. Und Harleston<br />
suchte weiter, bis er die kleinste Maßeinheit gefunden hatte, die dann auf alle Bauten Teotihuacáns<br />
paßte. Er entdeckte sie mit 1,059 Meter. Diesem Maß gab er den Maya-Namen hunab,<br />
was so viel wie »Einheit« bedeutet. Er hatte den maßstäblichen »Schlüssel« zum Stadtplan gefunden:<br />
damit ließ sich ganz Teotihuacán aufreißen. Alle gemessenen Daten ergaben immer bestimmte<br />
Serien von mehreren »hunab«. Mit »seinem« Einheitsmaß - tatsächlich hatte er ja nur<br />
das Ursprüngliche Maß der Götter-Erbauer gefunden - hatte Harleston eine neue & verblüffende<br />
Richtung entdeckt, wie man diese Sache denn richtig betrachten müßte, um sie erklären und klären<br />
zu können: Die Quetzalcoatl-, Sonnen- bzw. Mond-Pyramide sind 21, 42 und 63 hunab hoch<br />
- lassen sich alle so teilen, daß immer die »magische« Sieben als Teiler herauskommt - und stehen<br />
somit im Verhältnis 1 : 2 : 3 zueinander; die Stufen der Sonnen-Pyramide erheben sich um<br />
ein Vielfaches von 3 hunab. Der dazugenommene Computer errechnete dann nur noch mehr<br />
sehr Erstaunliches: Die Grundrißkante der Quetzalcoatl-Pyrami-de entsprach dem 100.000sten<br />
(i.W. Hunderttausendsten) Teil des Polar-Radius (ihre Erbauer kannten also auch der Umfang<br />
und die genaue Form der Erde!); an der »Zitadelle« entdeckte Harleston verschiedene pythagoreische<br />
Dreiecke! - Zufällig verwunderlich?, da doch diese erst von Pythagoras »erfunden«<br />
worden sein sollen: Ha-ha-ha -, die (Ludolphsche!) Zahl pi - ebenso nur purster Zufall?, im Gesamtzusammenhang<br />
- und deren Funktion (!), sowie die Ziffer für die Lichtgeschwindigkeit -<br />
die ganz zufällig in der indianischen »Steinzeit«, weit weg von Ägypten und Europa schon bekannt<br />
sein konnte und offensichtlich in Gebrauch war - (und 299.792 km/Sec. mißt). Wie will<br />
man so etwas aber nun erklären wollen, als zum Teil mit dem was Sie oben schon erfuhren und<br />
291
noch erfahren werden? Besonders die Argumente der »hoch herrschaftlichen« Wissenschaft<br />
spannen mich heute schon wie einen Flitzebogen, wenn ich mir vorstelle, wie sie das alles erklären<br />
wollen, ohne die Farbe ihrer Köpfe in Tief-Marlbororot zu wechseln.<br />
Sagen Sie: <strong>Das</strong> ist »unmöglich« ... Möglich? - Oder: Eindeutig!<br />
Wäre der »Liebe GOTT« ein Bayer, ER würde Hirn vom »Himmel« regnen lassen - der Archäologie<br />
und der Geschichtsschreibung könnt es vielleicht gar nicht so schaden. Oder? So kann<br />
man sich nur zu leicht vorstellen, was in Mr. Harleston damals vorgegangen sein muß, als er das<br />
zu Begreifen begann, was er gefunden hatte: er begann dann schier an den Zahlen zu (ver-)<br />
zweifeln, welche der Computer ihm da ausgab: Die Pyramidenstümpfe und Plattformen der Zitadelle<br />
standen für die durchschnittlichen Bahndaten der Planeten Merkur, Venus, Erde und<br />
Mars. Für den maßstäblichen Abstand zur Sonne setzte Harleston für die Erde dann 96 Hunab<br />
an. Von dieser Markierung ausgehend, lagen Merkur mit 36, Venus mit 72, Mars mit 144 hunab<br />
(= 12 x 12, also dem 12-er System entsprechend, siehe Bibelzahlen und später) - oder 144 x<br />
1,o59 = 152,49 Meter, welche mit einer Million Kilometern multipliziert, den <strong>größte</strong>n Abstand<br />
Erde-Sonne angeben - in den richtigen Distanzen. Genau hinter der Zitadelle fließt auch ein<br />
Bach in einem von den Erbauern dieser Stadt künstlich angelegten »Kanal«. Von da aus bis zur<br />
Mittellinie der Zitadelle beträgt die Entfernung 288 hunab. Weitere 520 hunab entfernt liegen<br />
die Ruinen eines unbekannten Baues, und diese Strecke entspricht maßstäblich der Distanz Sonne-Jupiter.<br />
Vom Zentrum der Zitadelle aus gemessen, den »Weg der Toten« entlang in Richtung<br />
Mond-Pyramide, hätte Harleston dann nach 945 hunab ein Bauwerk finden müssen, das die Linie<br />
des Planeten Saturn zu markieren hatte. Nur: dort gab es nichts! Wenigstens fast gar<br />
»nichts«. GOTT hilf, und GOTT half: Die National-Bibliothek rettete schnell Herlestons Theorie,<br />
die er für kurze Zeit schon wanken sah: Dort fand er alte Pläne der Stadt, in denen genau an<br />
der Stelle ein Bauwerk eingezeichnet war. Es war Planierungsarbeiten zum Opfer gefallen, als<br />
zum Komfort der Touristen eine Asphaltstraße angelegt wurde. Die »Steinzeit«-Planer hatten<br />
also auch für den Planeten Saturn den Standort nicht vergessen gehabt. 1845 hunab weiter, am<br />
Ende der Totenallee, markierte die Mittellinie der Mond-Pyramide die Bahndaten des Uranus.<br />
Nur, hatten die Planer die steinernen Fixpunkte für Neptun und Pluto vergessen? Nein-nein! Die<br />
so genannte »Prozessionsstraße« setzt die Toten-Allee über die Mond-Pyramide hinaus ins Hügelland<br />
fort. Harleston suchte mit seinen Helfern die Abhänge ab. Wenn überhaupt, mußte im<br />
Zirkelbogen von 2880 hunab (= bitte beachten Sie in den nächsten Kapiteln die weitere Übereinstimmung<br />
der Daten; 2880 setzt sich aus 12 x 12 = 144 x 2 = 288 x 10 zusammen. Eine Basis,<br />
die im Wesentlichen den mathematischen Grundzügen der Bibel-Zahlen entspricht.) Entfernung<br />
ein weiteres Merkmal zu finden sein, welches der durchschnittlichen Relation des Neptun<br />
zu den anderen Planeten entsprechen mußte. Tatsächlich entdeckte Mr. Harleston auf dem Cerro<br />
Gorda, einer markanten Bergspitze, einen Tempelhügel und - höher hinauf - bei einer Distanz<br />
von 3780 hunab, die Reste eines stelenförmigen Turmes (= in Europa, Afrika und Asien heißen<br />
diese Dinger teilweise Menhire!), welchen die Einheimischen »Xochitel« (= Blume) nennen.<br />
Auch der Planet Pluto war also im Ur»Maya«Modell nicht vergessen worden. Und sehr merkwürdig<br />
dabei: Uranus wurde in der modernen Zeit erst am 13. März 1781 von William Herschel,<br />
und Neptun am 23. September 1846 von J.G. Galle an der Berliner Sternwarte entdeckt. Wie<br />
also konnten diese Ur-»Indianer« Kenntnis von ihnen haben, wenn nicht ... siehe oben und weitergehend.<br />
Ja, wir könnten nun lange diskutieren, wie und warum? Ich will dies aber im Augenblick<br />
nur so stehen lassen und mit wenigen Worten dieses Kapitel abschließen - Sie werden später<br />
verstehen warum: Es ist immens erstaunlich, wie diese Grund-Rechen-Daten an drei so unterschiedlichen<br />
Orten übereinstimmen können: Der Bibel, dem Koran und Teotihuacán in<br />
Amerika - und von Stein-Zeit-Köpfen erschaffen werden konnten: »wissenschaftlich« im Namen<br />
der MACHT X so gesehen und lauthals ins Volk gehustet. Erstaunlich auch deshalb, weil die 96<br />
292
hunab für die Entfernung Sonne-Erde wiederum für 9&6 stehen können. Die Grundmaß-Einheit<br />
19 und ihr dreifacher Wert = 57 brächten uns wieder zu diesem schon erwähnten Datum; es ist<br />
der 9. Juni 1957: Und wieder nur zufällig mein Geburtstag? Aber, daß wir uns nicht mißverstehen,<br />
in diesem Fall erscheint mir der Bezugspunkt Sonne-Erde der wichtigste zu sein, denn<br />
ohne die Strahlen der Sonne gibt es auf der Erde (wie ohne Wahrheit) kein Leben. Und LEBEN<br />
wollen wir doch alle noch lange - und frei von jeder MACHT X, »Göttern« & tödlich-fatalen<br />
Atombomben ...<br />
Zusammenhänge? - Die alten Zahlen: Woher kam dieses Wissen?<br />
Nachdem uns unsere mathematischen Helfer in Teotihuacán, Koran, der Bibel oder Nostradamus<br />
- wer immer sie auch sein mögen - so nachdrücklich darauf hingewiesen haben, wo wir unsere<br />
Suche nach der Wahrheit zu unserer vergangenen und daraus linearzeitlich heutigen »Realität«<br />
richten sollten, müssen wir uns als nächstes einmal den berühmtesten Zusammenhang in<br />
Verbindung mit den magischen Zufällen der Zahl Sieben weiter betrachten: Die Sieben Weltwunder<br />
der Antike ...<br />
Die Cheops-Pyramide von Gizeh ist das wohl überragendste und dabei als einzige verbliebenes<br />
Teil der »7 Weltwunder« des Altertums der »Götter« und reckt sich hoch und erhaben, ja irgendwie<br />
fast unnahbar auf dem Felsplateau von Gizeh, nahe der ägyptischen Stadt Kairo gegen den<br />
Himmel. Geht man von den »gesicherten« archäologischen Erkenntnissen aus, dann steht sie<br />
seit rund 4000 Jahren dort. Aber grundsätzlich weiß es eigentlich niemand wirklich, wie lange<br />
genau sie da steht - und warum! Einzig die Antike kannte sie als eines ihrer Sieben Weltwunder<br />
und band sie in viele unglaubliche Legenden ein. Vor etwa 4500 Jahren entstand - so die Lehrbuch-Archäologie<br />
der MACHT X - im fruchtbaren Niltal eine der ältesten Hochkulturen der bisher<br />
offiziell bekannten Menschheitsgeschichte: quasi aus dem Nichts heraus! Gestern noch Bauern<br />
und primitive »Steinzeitler«, kommen sie von Heute auf Morgen auf die Idee und zu einem<br />
solchen gigantischen Wissen, daß man glauben könnte, sie hätten mit dem »Lieben Gott« Lotterie<br />
gespielt und gleich beim ersten Mal einen Sechser mit Superzahl (= 7 Richtige) gezogen und<br />
einen Jackpot an Hyperintelligenz und Allwissen »gratis«, weil aus dem Nichts heraus, dazu.<br />
Diese Entwicklung, so die Wissenschaft, fand so rasch (in nur ca. 20-30 Jahren!) statt, daß das in<br />
dieser Zeit erworbene Wissen nicht nur eigentlich, sondern garnicht von ihnen selbst erarbeitet<br />
worden sein kann. Oder kennen Sie andere Beispiele - das um die vorletzte Jahrtausendwende<br />
mit den Kathedralen lassen wir dabei außen vor -, welche in unserer heutigen Zeit aus dem absoluten<br />
Nichts heraus (= also ohne daß hierfür ein Bedarf, Grundlage und Wissen - als Basis jeder<br />
Erfindung - bestanden hatte) etwas erschaffen haben, was vorher nicht da war? (Zeitreise-<br />
Theorie/n dabei ausgenommen, mit so erlangtem Wissen aus dem Zukunfts-Nichts.)<br />
Diejenigen jedenfalls, welche dieses gigantische Bauwerk hinterlassen haben sollen - die »alten<br />
Ägypter« -, können nicht seine Erbauer sein! Ausnahme: Sie hatten wesentlich längeren zeitlichen<br />
Anlauf, waren keine so genannte steinzeitlich primitive Zivilisation und ... - aber dann<br />
stimmt unsere Geschichtsschreibung und deren »Wissen« sowieso nicht! Und es gibt sehr merkwürdige<br />
und verdächtige außerirdische, wie außerzeitliche Fakten zur Cheops-Pyramide, welche<br />
nur diesen Schluß einzig zulassen, daß sie so Teil von etwas sehr großem auf der Erde war - und<br />
hierzu von den offiziellen »Wissen Schaffern« gelogen, betrogen, verheimlicht und vertuscht<br />
wird, was nur die buchstäblichen »Balken« vor unseren Augen (= meinen bis 1995-`99 mit eingeschlossen)<br />
aushalten. Warum ist das aber so? Wo liegen die Motive dafür, wenn man das oben<br />
Erfahrene da mit einbezieht? Vielleicht sind es sogar die gleichen, wie sie Friedman T. Stanton<br />
oben im Fall der UFO-Technologien aufführte? Was könnte es dort geben, was Sie und ich nicht<br />
erfahren sollen und wie es auch scheint, um keinen Preis dürfen? Weil es eben so groß wie das<br />
<strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X ist. Ist es ein weiteres Puzzle-Teil in unserem<br />
Geschichts-Rätsel und um das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«? OK, nicht lange rumgequatscht: sehen<br />
wir uns am besten dieses Bauwerk doch einmal mit einer Zehnfachvergrößerungs-Lupe an!<br />
293
Anders kommen wir nicht hinter sein und ihr <strong>Geheimnis</strong>: <strong>Das</strong> der MACHT X, »Gottes« und all<br />
der »Götter«...<br />
Noch im 12. Jahrhundert behauptete der Rabbi Benjamin ben Jonah, sie sei mit Hilfe von »Zauberei«<br />
erbaut worden - beeindruckend, in unseren Zusammenhängen, wenn man die Physik und<br />
»außerirdische« Technologien als so genannte »Zauberei« bemüht. Aber wir wissen Zauberei<br />
gibt’s nicht - außer bei Siegfried und Roy oder bei Copperfield: nur, die sind ja Illusionisten und<br />
keine Zauberer! Doch physikalische »Zauberei« nimmt man gerne an, schon alleine aus dem<br />
Grund, wenn man sich die teilweise unter einem Millimeter liegenden Bau-Toleranzen der<br />
Steinfugen betrachtet - und auf der anderen Seite die von den Archäologen den alten Ägyptern<br />
»zugestandenen Werkzeuge« aus Kupfer und anderen weichen Metallen, die ihnen die Wissenschaft<br />
zugesteht dagegen hält. Sachverhalte, Darstellungen und Fakten, die sich mit der »archäologischen«<br />
Meinung und den Gesetzen der Logik nicht in Übereinstimmung bringen lassen,<br />
was einen bestimmten Grund haben muß, weil sie sich so furchtbar beißen, daß es in jedem intelligenten,<br />
logischen Hirn weh tut. Was als Indiz gelten mag, daß die wirkliche Geschichte der<br />
alten Ägypter eine ganz andere gewesen und auch mit der von Teotihuacán verbunden sein muß.<br />
Welche allerdings nicht ins »Konzept« der MACHT X-»Wissenschaft« passen kann. Siehe weiter<br />
oben den Ezechiel-UFO-»Helicopter« und Weiteres, das dazu gehört! Ja und?, sagen Sie<br />
jetzt.<br />
Wenn den Offiziellen nichts besseres einfällt, dann muß es ein Grab sein! Oder aber<br />
in Wirklichkeit ...<br />
... ist sie es nicht: Sie ist etwas ganz anderes! Denn wer sagt denn, daß man wirklich mit der<br />
»Meinung« einer bestimmten Wissen(-Verhinderungs-)schaft einig gehen muß, die behauptet,<br />
daß dieses Bauwerk nichts anderes als ein überdimensioniertes »Grabmal eines Pharao« ist? Zu<br />
viele Geschichten, und auch viele Legenden, noch mehr abstruse »Geschichtchen« drum herum<br />
ranken sich um diesen »Steinzeit«-Giga-Bau: Die Araber wollen wissen, daß um die Mittagszeit<br />
und bei Sonnenuntergang eine nackte Frau (= vielleicht eine »esoterisch« angehauchte Europäerin,<br />
die vom Direktor Dr. Hawass dazu eingeladen wurde, wie es schon Zeitungsberichte meldeten?)<br />
mit Hauern wie ein Wildschwein dort ihr Unwesen treibt! - Ja: Wer’s glauben mag ... Die<br />
Geheimorden - und hier wird es etwas wärmer bis heiß im Zusammenhang mit MACHT X - der<br />
Templer, Rosenkreuzer und Freimaurer sahen und sehen in ihr heute noch die bedeutendste Stätte<br />
der Einweihung in »geheime« Mysterien: »Einen Tempel der Eingaben sehen sie darin, wo<br />
die Menschen zu den Göttern aufsteigen und die Götter zu den Menschen herab ...« Nun ja,<br />
ich bin zwar davon überzeugt, daß die Masse dieser Gruppen nicht die blasseste Ahnung und<br />
Vorstellung davon haben, in was sie eigentlich eingebunden sind, aber auch der dümmste Bauer<br />
findet mal eine schöne Kartoffel: In diesem Fall sollten wir die Geschichte mit dem Auf- und<br />
Niedersteigen nicht ganz beiseite legen (s. die Aussagen von Arizona Wilder), denn auch in<br />
manchem unvorstellbaren Satz sind manchmal ein paar wahre Worte, die uns im Ganzen weiterhelfen.<br />
Denn tatsächlich ist die Cheops-Pyramide die <strong>größte</strong> der ehemals rund Einhundert ägyptischen<br />
Pyramiden auf dem Felsplateau von Gizeh - und hat auch schon einige interessante Forscher<br />
angezogen, die uns weitere wichtige Informationen zum Ganzen liefern: Heredot erwähnte<br />
sie das erste Mal um 440 v.Chr. in einem Bericht, nachdem er die Pyramide besucht und von<br />
den Tempel-»Priestern« - »steinzeitliche« hi-tec-Ingenieure trifft es allerdings sehr viel eher,<br />
wie sich gleich zeigen wird - Informationen über das Bauwerk erhalten hatte. Wie jener unglaubliche<br />
Pythagoras, behielt aber auch er den <strong>größte</strong>n und wichtigsten Teil des damals Erfahrenen<br />
für sich. Trotzdem gibt Heredot uns an verschiedenen Stellen seiner Arbeiten genug teils<br />
offen und teils verdeckt angedeutete Möglichkeiten, um zu ergründen, was sie denn wirklich -<br />
wie einiges andere - waren. So wie diese Information: »Der Flächeninhalt jeder Seite ist ebenso<br />
groß wie das Quadrat ihrer Höhe«, hatte er geschrieben. Und wie Pythagoras daraus schloß,<br />
ist dies die Relation des »Goldenen Schnitts«, der sich im Bauplan der gesamten Schöpfung<br />
294
finden soll. Was man nach dem Erfahrenen (mehr als nur) gerne nachvollzieht, denn diese klare<br />
Anspielung auf kosmische Zusammenhänge ließ bestimmte Wissenschaftler und Geheimbündler<br />
aller Zeiten (= MACHT X, bis heute noch) nicht zur Ruhe kommen, um an ihr großes <strong>Geheimnis</strong><br />
zu gelangen - oder aber es um jeden Preis zu verbergen. Niemand hat es bis heute offiziell<br />
erfahren, die bei Ezechiel/der MACHT X angeführte Handvoll Menschen, welche sehr genau<br />
wissen was war, ist und sein wird, ausgenommen: Die einen vermuten in ihr ein gigantisches<br />
Energiezentrum, das bisher unbekannte Kräfte aufnehmen, in sich speichern und wieder abgeben<br />
soll - Was in ihrer ursprünglichen Form und Funktion etwas für sich haben könnte! Sie<br />
werden auch bald erfahren weshalb: Und andere halten sie für eine in Stein gehauene geheime<br />
Offenbarung des Alten Testaments, die ihre <strong>Geheimnis</strong>se wie ein Orakel hütet, bis der<br />
kommt, der das ihr zugehörige »Zauberwort« kennt, und ihr wahres <strong>Geheimnis</strong> lüften kann:<br />
Viel Rätselhaftes konnte die Phantasie bisher beflügeln, aber eben-so viele Fragen blieben bisher<br />
großenteils auch unbeantwortet ... Somit stellen sich immer noch viele Fragen: Wer baute<br />
die Pyramiden wirklich - und wann? Die alten Ägypter, sagen uns die Offiziellen der Archäologie.<br />
Wer aber waren denn die Alten Ägypter, und woher kamen sie denn wann ursprünglich?<br />
Woher hatten sie dieses für »Steinzeit«-Verhältnisse immense Giga-Wissen und -Können? Wer<br />
lehrte sie die für den Bau erforderlichen logistischen, technischen, kosmische, geographische<br />
und mathematische Kenntnisse und zu was in die Tat umzusetzen? Wer gab ihnen die präzisen<br />
astronomischen Daten, welche zu jener Zeit in Nord-Europa in dieser Form nirgendwo sonst<br />
auftauchten? - Ihre »Götter«, sagen die einen. Wer oder Was aber waren die Wissens-, also nicht<br />
die Religions-Kult-»Götter« der alten Ägypter - und woher kamen sie warum wann? Vom<br />
»Himmel«, sagen die heiligen Bücher und unzählige Überlieferungen. Wo aber ist dieser - teils<br />
als »7.« beschriebene - »Himmel«. - Na oben, irgendwo! Aber in Wahrheit weiß es bis heute<br />
niemand und keiner (offiziell zumindest): Danke ...!<br />
Die Archäologen - als »Maßstab«-Geber für »unsere« Zeitrechnungs-Sicht und -Verständnis -<br />
raten bei den Entstehungszeiten der großen Pyramide zwischen 2644-2200 v.Chr. und XXXX<br />
bis XXXXX Jahre herum. Also ist diese »Cheops« demnach etwas zwischen 4196 und 4640,<br />
oder XXXXX Jahre alt!? Noch bis ins 14. Jahrhundert soll sie nach manchen Quellen vollkommen<br />
mit blank polierten Blöcken aus hartem Kalkstein verkleidet gewesen sein (= Marmor, beachten<br />
Sie bitte die Hinweise zu den elektrophysikalischen Eigenschaften dieses Zauber-»Baustoffes«<br />
etwas weiter oben und im weiteren Verlauf) - was zuverlässige alte Berichte (offiziell<br />
fast unbeachtet) erzählen. Überlieferungen des griechischen Historikers Heredot berichten, daß<br />
100-Tausend Arbeiter 20 Jahre lang an ihr gebaut haben sollen. Was unter Steinzeit- und sogar<br />
modernen Umständen überhaupt nicht sein kann, wie ich Ihnen später aufzeigen und nachweisen<br />
werde. Alexander der Große (der Gehörte, siehe Münze im Bildteil)zerstörte einst Heliopolis<br />
(= griech. »Sonnenstadt«), das biblische On, um im 4. Jahrhundert v.Chr. dort seine eigene<br />
Hauptstadt Alexandria (wo ein weiteres Weltwunder stand) zu bauen. <strong>Das</strong> alte Heliopolis galt<br />
als das geistige Zentrum des alten Ägypten: Um 1225 v. Chr. verfügte es über eine umfangreiche<br />
wissenschaftliche Bibliothek, und in seinen Mauern sollen bis zu 12.000 Wissenschaftler<br />
gearbeitet haben! Hier lagen mit großer Sicherheit auch Teile der geistigen Quellen der alten<br />
Griechen für ihr Wissen in den Gebieten der Physik, Chemie, Geometrie, Arithmetik, Astronomie,<br />
Medizin, Geologie, Meteorologie und Musik, das sie später - wie Pythagoras, laut Geschichtsschreibung<br />
als ihr eigenes ausgaben - zwar über ganz Europa und die antike Welt verteilten,<br />
und damit erst die Kultur über die westliche Welt brachten, welche wir heute noch haben.<br />
Was aber damit (Ansatzweise) belegt, daß es nicht ihr eigenes selbst erarbeitetes Wissen<br />
gewesen sein kann, wie es auch Erich von Däniken in »Im Namen von Zeus« anschaulich nachzeichnet<br />
und damit bestens bestätigt. Nachweislich hatten sie es aus anderen Quellen, oder aber<br />
es wurde zwar ihnen zugeschrieben, war aber schon längst an zig anderen Orten überall auf der<br />
damals verbundenen Welt bekannt. Wie eben bei den »Maya«-Indianern, um hier nur ein klei-<br />
295
nes Beispiel zu nennen. Eratosthenes, ein griechischer Mathematiker, hatte die Bibliothek von<br />
Heliopolis damals geleitet und Pythagoras hatte rund 22 Jahre in den »Tempeln«, bei den<br />
»Priestern« (von der Wissenschaft so umgedeutet) gelebt und von diesen gelernt, aber auch Wissen<br />
aus Griechenland dorthin mitgebracht! Zu dieser Zeit war das Wissenszentrum noch offen,<br />
das dann Alexander d.G. zerstörte. Danach baute man eine neue Bibliothek auf, die noch vieles<br />
von dem alten Wissen in sich barg, das heute in vielen teils geheimen, teils privaten Bibliotheken<br />
»verschollen« ist. Damals brannte die Neue dann zu Zeiten Cäsars ab - und wurde von<br />
Mark Anton wieder aufgebaut. Um bald - und letztendlich - angeblich von religiösen »christlichen«<br />
Fanatikern (= MACHT X?), auf Befehl von Kaiser Theodosius 389 n.Chr. nochmals zerstört<br />
zu werden. 813 n.Chr. folgte dem Kalifen von Bagdad, Harun al Raschid, dessen Sohn Abdullah<br />
al Ma‘mun. Er setzte sich für die nach den alten Griechen angeblich aufgegebene Enträtselung<br />
der großen Pyramide ein und ließ einen künstlichen Zugangsstollen in ihr Gestein schlagen.<br />
Dies tat er, weil er den, durch einen polierten Verschlußstein versperrten Haupteingang einfach<br />
nicht mehr fand. Doch da er weder die erhofften Schätze, noch einen Leichnam eines Pharaos<br />
darin finden konnte, ließ er diesen neuen Eingang wieder schließen. Also schon nur deshalb<br />
kein Grab, liebe Wissenschaft!<br />
Die Pyramide hatte danach für die nächsten 500 Jahre ihre Ruhe. Als dann im 14. Jahrhundert<br />
die neue Hauptstadt Ägyptens Kairo gebaut wurde, erinnerte man sich an das »billige« Baumaterial<br />
und entkleidete die alte Dame, indem man ihre Verkleidungssteine abbaute und beim Neubau<br />
der Stadt »wiederverwertete«. Nackt in der Wüste stehend verlor die Große zunächst bis<br />
1638 das ihr zuvor gezeigte Interesse: Um dann vom aller Ersten der wirklich ernsthaften Forscher<br />
der Neuzeit, dem englischen Astronomen und Mathematiker, John Greaves aus dem Dornröschenschlaf<br />
geweckt zu werden. Greaves vermaß als erster den Monumentalbau gewissenhaft<br />
Innen und Außen. Seine über die »Cheops« verfaßten Abhandlungen brachten daraufhin andere<br />
Forscher auf den Plan. Die Italiener Tito Livio Buratti, Galileo Galilei oder Sir Isaac Newton,<br />
sind einige der berühmtesten Namen. Dann kam ...<br />
Napoleon: Die Cheops und ihre so unglaublichen Daten ...<br />
Einen regelrechten wissenschaftlichen Großangriff startete kein Geringerer als Napoleon Bonaparte<br />
selbst auf seinem Weg nach Indien: 1798, als 29-jähriger, brachte Bonaparte neben 35.000<br />
Soldaten nicht weniger als 175 Gelehrte mit! Der bedeutendste Forscher den Napoleon, quasi<br />
im Reisegepäck mitführte, war der Franzose Edmé-Francois Jomard. Im gelang erstmals die<br />
recht gute Höhenbestimmung von 144 Metern. Die Messung der Neigungswinkel von 51° 19´<br />
14´´ - und der Dreieckshöhe der Wände von 194,722 Metern. Stopp: Dieses Maß ließ Jomard<br />
aufhorchen! Denn er wußte, daß ein altgriechisches »Stadion«-Maß (rund) 195 Meter maß,<br />
und, daß ein Stadion als der sechshundertste Teil eines Breitengrades galt! Und nachdem er<br />
den Breitengrad des Standpunktes der Pyramide berechnet hatte und diesen nun durch 600 teilte,<br />
kam der Wert 184,712 Meter heraus. Was - bis auf »nur« einen einzigen Zentimeter Differenz!<br />
- genau dem von ihm zuvor gemessenen Wert entsprach. Nur konnte das sein? War das nur<br />
ein Zufall? Oder hatten die alten Griechen (wie die Ur-»Mayas«), deren bedeutendste Mathematiker<br />
in Ägypten gearbeitet, gelehrt und gelernt hatten, da ein weitaus älteres Maß übernommen?<br />
Und wenn es so wäre, mußte das nicht heißen, daß die alten Ägypter auch schon die Abmessungen<br />
der ganzen Erde gekannt hatten? »Modernen« (= MACHT X-) Archäologen war dieser Gedanke<br />
alleine schon unvorstellbar, denn er bedrohte ja ihr »Kind«, das von langer Hand und<br />
falschem Wissen »Schaffen« groß gezogene Geschichts-Kartenhaus, das nun einzustürzen drohte:<br />
»<strong>Das</strong> konnte und durfte einfach nicht sein!« Es durfte, durfte, durfte einfach nicht sein! Und<br />
vor allem mußten wir das »glauben«, daß es nicht sein kann ... So kam es zu den irreführenden<br />
Argumentationen: Denn wie hätten die alten Ägypter die gesamte Erde vermessen können,<br />
wenn dies noch nicht einmal heute, angeblich 4500 Jahre danach (aber seit Anfang 2000, mittels<br />
Flug einer NASA-Mission zur Kartographierung der Erde mittels Mikrowellenradar), immer<br />
296
noch nicht hundertprozentig abgeschlossen werden konnte? Trotz all unserer Elektronik und Satelliten-Technik.<br />
Ganz zu Schweigen dazu die »primitive« alttechnische Zeit in der Jomard lebte.<br />
Es mußte - ihrer »Meinung« nach - eine andere Erklärung dafür geben, denn diesen Wissensstand<br />
konnten die Menschen vor 4500 oder XXXX-mehr Jahren unmöglich gehabt haben:<br />
Oder ...? Schließlich lebten diese ja noch in der Steinzeit, die - logisch und - technisch noch primitiver<br />
gewesen sein mußte, also die eigene, heute noch »moderne«. Also mußte man damals<br />
eine andere Erklärung finden, wenn man nur noch präziser fahndete! Auf ging’s: Man vermaß<br />
noch präziser, achtete noch detaillierter auf jede noch so kleinste Kleinigkeit: Die streng geometrische<br />
Cheops-Pyramide ist genau nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet, stellte man fest:<br />
Ihre doppelte Höhe, mit »pi« (im alten Ägypten, und bei den »Steinzeit«-Maya gleichzeitig -<br />
und damit Grund-Wissens-Verbunden!) multipliziert, ergibt genau den Umfang an ihrer Basis:<br />
400 Ellen lang, sagte Heredot, sei ein Stadion: Mit dieser Information ausgestattet ermittelte Jomard<br />
für die Länge der Pyramiden-Elle o,4618 Meter. Was sich gar nicht zufällig genau mit der<br />
»modernen« ägyptischen Elle deckt. Aber es entsprach auch den altgriechischen Angaben, welche<br />
die Basiskantenlänge der Pyramide mit 500 Ellen festlegte - und die nachgemessen 500 Mal<br />
o,4618 m = 230,90 Meter ergibt. Genau das Maß, das Jomard auch gemessen hatte. Nur einen<br />
kleinen Wermutstropfen hatte die Sache: Jomards Pyramidenmaßeinheit deckte sich nicht mit<br />
der des großen Sir Newton ... Schließlich hat man ja wissenschaftlichen Respekt (zu haben?)<br />
vor der Arbeit eines solch großen Kollegen, den man aber (»GOTT sei Dank!«) etwas reduzieren<br />
konnte, denn das Bessere ist (manchmal?) wie auch in diesem Feld der Ehre, des Guten ältester<br />
Feind. So beflügelt legte dieser Forscher nun erst richtig los, denn das spornte ihn und seine<br />
Kollegen jetzt erst recht an, das Rätsel durch die Respektlosigkeit der Anzweiflung Newtons<br />
Daten zu lüften. Doch wie kam der Durchbruch? Ja, Sie wissen es: Fast so wie bei Kepler, der<br />
einst GOTT als »unvollkommenen« Geometer entlarvt hatte - und mittels eines alten Steins:<br />
»Steinzeit« eben ...<br />
Der »Rosette-Stein« ... und seine Hilfe zur großen Lösung<br />
So fanden sie eine rund 90 cm große Platte mit einer Inschrift in drei Sprachen (!), die es<br />
Jean-Francois Champollion möglich machte, die altägyptische Hieroglyphenschrift zu entziffern.<br />
Der Fund der »Rosette«-Stein genannten Platte aus dem Hartgestein Diorit, brachte die Pyramiden-Forschung<br />
einige große Schritte nach vorne. Dieser grandiose Durchbruch ließ von<br />
1800 bis heute zwar eine Fülle erstklassig belegter Fakten und Daten zusammenkommen, aber<br />
auch ein Motiv für die große Vertuschung der MACHT X-Wissens-Verhinder-ungs-Vereinigung<br />
erkennen, wenn man die oben gemachten Aussagen und Daten berücksichtigt und auch<br />
weiß, was sie bedeuten: Dort fanden sich Dinge, die es in der Vor-Zeit nicht geben dufte ...<br />
Trotzdem: Als bestens gesichert, gelten heute die inneren und äußeren Abmessungen der Cheops-Pyramide:<br />
<strong>Das</strong> Baumaß war mit <strong>größte</strong>r Sicherheit das auch in der Bibel genannte Maß einer<br />
»Königlichen Elle«, welches 52,36 Zentimeter mißt. <strong>Das</strong> erstrebte Seitenmaß lag bei 440<br />
Ellen, oder eben 230,38 Meter, von dem die tatsächlichen Grundflächenseiten nur jeweils um einige<br />
Zentimeter abweichen! Da die äußere Deck- oder Schutzverkleidung, wie gesagt, für den<br />
Neubau von Kairo verwendet wurde, ließ sich die Höhe damals nicht exakt feststellen: Man<br />
rechnete mit einer totalen Höhe von rund 280 Ellen = 146,60 Metern. Stopp!: Denn genau diese<br />
Zahl war und ist eine der <strong>größte</strong>n Sensationen an sich: Die Entfernung der Erde zur Sonne beträgt<br />
1.) am weitesten Punkt 152 Millionen-Neunundneunzig-tausend Kilometer (beachten Sie<br />
bitte dazu die Meßwerte ein Kapitel zuvor in Teotihuacán, welche nicht zufällig übereinstimmen)<br />
und 2.) als ihren nächsten Punkt der in 147 Millionen-Achtundachzigtausend Kilometern<br />
Entfernung liegt. Die Differenz aus diesen zwei Punkten - weitester und nächster Punkt der Ellypse<br />
- entspricht 5.011.000 Kilometer; daraus errechnet sich die Hälfte = 2.505.500 Kilometer:<br />
Woraus sich eine durchschnittliche Entfernung Erde-Sonne nun von genau 149.594.000 Kilometern<br />
ergibt. Und hier wird es nun höchst in-teressant und imposant: Nimmt man nun das ur-<br />
297
sprüngliche Maß für die Höhe der Pyramide mit 149,60 Metern zugrunde, das aus einer Quelle<br />
resultiert, welche die ursprünglichen polierten Decksteine noch beinhaltete, und die rund zwei<br />
Meter dicke Kugel aus purem Gold und Edelsteinen an ihrer Spitze einbezieht (siehe Aussage<br />
von Arizona Wilder und später, weshalb in dieser hi-tec-Anlage), dazu, und nimmt diese Zahl<br />
dann mit 1 Million mal, so erhält man die Summe 149.600.000 Kilometer. Was präzise die<br />
durchschnittliche Entfernung Sonne Erde wiedergibt. Kein Zufall, an zwei sich angeblich nie<br />
berührenden Orten und Ur-Kulturen, wie dem Gizeh-Plateau-Volk und dem Ur-Maya-Teothihuacán.<br />
Geht man nun vom nächsten Punkt Erde-Sonne mit ca. 147.099.500 km durch 1 Mio. =<br />
147,10 m aus, und zieht davon die angenommene Höhe von 145,60 m ab, so erhält man eine<br />
Differenz von o,48 Metern. Dies Maß wieder mit einer Million multipliziert, ergibt eine Enfernungsdifferenz<br />
von nur 480.000 Kilometern. Vorausgesetzt natürlich, daß die angenommenen<br />
146,60 Meter die tatsächliche alte Höhe repräsentieren. Leider streiten die Forscher noch, und<br />
können sich nicht festlegen, welche Höhenangabe nun schlußendlich stimmt. Trotzdem können<br />
solch genauen Daten nicht bloß »nur« willkürlich gewählt sein, und müssen als Indizien-Beweise<br />
gesehen werden, daß die Erbauer der Pyramiden keine primitiven Spät-»Steinzeit«-Menschen<br />
waren, sondern sehr, sehr genaue Kenntnisse von unserer kosmischen Umgebung und der<br />
Erde an sich hatten: 480.000 Kilometer ist bspw. die weiteste Distanz zwischen der Erde und<br />
dem Mond! Da lassen auch die folgenden Daten mehr als nur vermuten, daß die wirklichen Erbauer<br />
dieser Bauwerke sehr genau wußten, was und wofür sie es taten: Die Neigungswinkel ihrer<br />
Seiten liegen bei 51° 50‘ 23“. Die Winkel ihres Grundquadrats weichen vom rechten Winkel<br />
um nur 2“, 3‘ 2“, 3‘ 33“ und 33“ (` = Winkelminute und `` = -sekunde) ab. Was für Stein-Zeit-<br />
Verhältnisse eine sehr erstaunliche, aber dort unmögliche »wissenschaftlich« festgelegte Meß-<br />
Präzision nur zu gut bestätigt. Nur: Real vorhanden, ist nun mal real vorhanden: und da beißt<br />
D.O.G (= MACHT X) schon jetzt keinen Zipfel mehr von dieser Wurst ab.<br />
Verblüffend ist in diesem Zusammenhang aber auch, daß der gewachsene Felsenkern, auf dem<br />
die Pyramide gebaut wurde, über deren Umfassungsquadrat in der Höhe hinaus reicht, und hier<br />
eine diagonale Messung eigentlich unmöglich macht/e - was wiederum eines der ungelösten<br />
Rätsel markiert: Wie man es damals denn doch möglich machen konnte - wenn man keine uns<br />
sehr überlegenen Werkzeuge hatte? Auch die Ausführung des Fundamentpflasters ist eine weitere<br />
»Steinzeit«-Meisterleistung, denn die maximalen Abweichungen zweier beliebiger Basispunkte<br />
liegt bei lediglich 2,o5 Zentimetern! Die Abweichung von der exakten Nord-Süd-Richtung<br />
mußte zur Zeit der Bauausführung bei nur 3‘ 6“ gelegen haben. Der Eingang wurde auf die<br />
Nordseite, und da nicht zufällig in der früheren 19. Schicht der Verkleidungssteine gelegt. Was<br />
in Verbindung mit der Koran- und der Teothihuacán-Codierung nun natürlich <strong>größte</strong> Aufmerksamkeit<br />
erregt, und die Frage aufwirft: Weshalb legte man den Eingang gerade in die 19. Steinschicht<br />
und verwendete diese Zahl auch im Koran und in Teothihuacán? Und außerdem 19 =<br />
die Zauberzahlen 7 + 12! Oder Primzahl-»Magie«-Zahl 13 plus die ebenso »magische«<br />
Sechs ... Haben Sie Ideen dazu?<br />
Vom Eingang aus verläuft ein 1,o9 Meter breiter und 1,20 Meter hoher Gang unter 26° 34‘ 23“<br />
Gefälle bis etwa 34 Meter - geradlinig! - in das Bauwerk hinein, und dann noch weitere 70 Meter<br />
durch gewachsenen Felsen! Wo dann, nach insgesamt 105,34 Metern, ein horizontaler Gang,<br />
der zu einer Felskammer 30 Meter tief unter das Basisniveau führt. 29,21 Meter nach dem Eingang<br />
zweigt von der Decke (!) dieses absteigenden Ganges aus, dann in einem Winkel ein Gang<br />
nach oben in die Pyramide hinein ab! Dieser Gang liegt genau über dem absteigenden Gang, der<br />
bei seiner Entdeckung noch verschüttet war. Der Querschnitt dieses Ganges gleicht auf den ersten<br />
37,76 Metern dem des absteigenden Ganges, danach erweitert er sich zu einer großen, unter<br />
gleichem Winkel, weiter ansteigenden sogenannten »Galerie«-Kammer von 8,46* bis 8,74**<br />
Metern Höhe. Wobei die Höhendifferenz an der Decke auch nicht zufällig einem Trapez gleicht,<br />
mit der Gesamtlösung des Rätsels etwas zu tun hat, und am oberen Ende 280 Millimeter mißt.<br />
298
Genau diese zwei Maße geben hier wiederum ganz und gar nicht zufällig zu denken: <strong>Das</strong> erste<br />
Maß 8,46 Meter entspricht in 1/1000-stel Metern (mm), also mit 1000 multipliziert, den Wert<br />
8460 x 10 = 84.600: Und ein Tag hat so fast ganz »zufällig« durchschnittlich 24,015924 Stunden<br />
á 3600 Sekunden x 24,015924 Std. = 86.457,326 Sek./Tag ... Nein, das ist kein Zufall. <strong>Das</strong><br />
zweite Maß 8,74 Meter, auf die gleiche Weise gerechnet, ergibt den Wert 8.740 mm. Die Differenz<br />
aus diesen beiden Maßen, beträgt eben diese 280 mm. Aber was hat es zu bedeuten und wie<br />
paßt es zu unserer ganzen Geschichte? Passen Sie bitte jetzt gut auf, Sie werden nun Zeuge eines<br />
gar steinzeitlichen »Zaubertricks«, der die Bedeutung offenlegt. Ein Jahr hat normalerweise<br />
365,24271 Tage und im Schaltjahr 366,75882 Tage. Somit ergibt eine Umrechnung in Sekunden<br />
für den zweiten Wert 366,75882 : 365,24271 = 1,0041509/Tag im Schaltjahr als Multiplikator.<br />
Der Tag im Schaltjahr hat also, gegenüber dem normalen Jahr (rechnerisch gerundet) 24 Std. (so<br />
viel zeigt ja jede normale Uhr an) x 1,0041509 = 24,09962 Std. x 3600 Sek./Std. = 86.758,632<br />
Sek./Tag. Die Differenz zwischen diesen beiden Pyramiden-Maßen beträgt 280, was einer<br />
durchschnittlichen Höhe der Kammer von 8,60 Metern x 100 = 86000 Millimeter (mm) ergibt.<br />
Dieser Wert allerdings kommt wiederum nicht zufällig sehr nahe an den Wert der Gesamtsekunden<br />
für einen Tag im Schaltjahr mit 86.758,632 Sec. zu 86.000 mm heran. Frage: Warum ist das<br />
so? Ich mußte lange Zeit Überlegen und Recherchieren, hatte dann die Lösung im Verlauf meiner<br />
Recherchen auch schon aus dem Gesamtzusammenhang - der mit dem Physikum Zeit und<br />
seiner Entstehung/Generierung auf der Erde zu tun hat - gefunden, als mir Anfang des Jahres<br />
2000 die Ausgabe Nr. 1/2000 der Zeitschrift »Focus« zu Hilfe und Bestätigung im Ganzen kam.<br />
Die Sache hat etwas mit der biblischen »Tier 666«-Computerent-schlüsselung, mit astrophysikalischen<br />
Zusammenhängen, dem Faktum »Zeit« und ihres Aufbaus, wie mit meinem Buch-Titel<br />
zu tun. Die Lösung war so einfach, wenn man nur Mal den Ansatz erahnen konnte ... Eine unglaublich<br />
ungeheuerliche Geschichte. Wir kommen später, und im Verlauf zur Geschichte und<br />
Entdeckung eines Herrn Baumer, die zum Ganzen gehört: Zunächst aber nur vorweggenommen,<br />
Hr. Baumer fand über den Kammerton »a« für die Zeit um 2900 v.Chr., und damit jener Zeit als<br />
die »Cheops«/»Götter« wohl noch voll in Action war/en, etwas nennens- und sehr, sehr bemerkenswertes.<br />
Der Kammerton »a« bewirkt auf das menschliche Gehör eine intensive »Reizung«,<br />
die geradezu eine Gänsehaut macht. Hans Baumer sagt dazu: »Die Königin Shubat im Zweistromland,<br />
die um 2900 v.Chr. lebte, hatte eine elfenbeinerne Harfe. Die Harfensaite für den<br />
Kammerton »a« war genau 86,4 Zentimeter lang.« Also genau 864 Millimeter. Und wieder haben<br />
wir so etwas wie einen Sechser mit Zusatzzahl im Lotto, mit dieser letzten Aussage: Wie<br />
stark die frühen Kulturen in dieser Region - wie überall auch - schon an der Astronomie und<br />
Physik interessiert waren, ist (s.o. u.u.) bekannt. Erstaunlich an der Harfensaitenlänge »a« von<br />
Königin Shubat, in Verbindung mit der »Cheops« und dem gesamten großen <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />
ist aber, daß das Verhältnis ihrer Länge in Millimetern gerechnet (= 864mm) und die Anzahl<br />
der Sekunden eines Tages (ca. 86.400 Sec., s.o.u.w.) für einen durchschnittlichen Tag sich<br />
mathematisch wie 1 : 100 verhalten. Und wo ist das »Wunder«?, fragen Sie jetzt. Die besagte<br />
Zeitschrift »Focus« brachte zu dieser Zahl (und in ihr verbundenen Fakten um Kenntnisse unserer<br />
»göttlichen« Alt-Vorderen - die jeder »wissenschaftlichen« Meinung widersprechen! - einen<br />
für jeden normalen Menschen banalen Bericht über eine Schweizer »Zeiterfassungsfirma« (=<br />
»Zeit haben will gelernt sein: Der Uhr-Knall«). GOTT sei Dank gehöre ich irgendwie nicht zu<br />
den normalen und den unbewußt blinden Menschen: ich habe gelernt Bezugspunkte zu finden,<br />
indem ich sie einfach nur »sehe«. Die Schweizer Swatch-Zentrale kam dem Bericht zufolge auf<br />
die Idee, die etwas über 24 Stunden eines Tages neu aufzuteilen: Und zwar in genau 1000 gleiche<br />
Abschnitte (= Swatch: »Beats«) mit je 86,4 Sekunden. Diese »Internet(= 666)-Zeit« von<br />
Swatch kennt keine Zeitzonen mehr und teilt einen »Netz«-Tag, der um null Uhr Biel-Zeit beginnt,<br />
für das gesamte Internet ein. Wie wir erfahren hatten, zählt Computer nach dem additiven<br />
6er-Alphabet den Wert »666«. Von der Cheops-Pyramide erfahren wir jetzt, daß die Sekundenanzahl<br />
des Tages in einem ganz bestimmten Teil des Baus enthalten ist, und durchschnittlich<br />
299
24,015924 Stunden á 3600 Sekunden x 24,015924 Std. = 86.457,326 Sek./Tag ergibt. <strong>Das</strong> sagt<br />
uns auf der einen Seite, daß die Swatch-Internetuhr um durchschnittlich 57,326 Sekunden falsch<br />
geht, und das die alten Ägypter wohl gewußt haben mußten, daß irgendwann einmal die »Internet«-Zeit<br />
an- und einbrechen würde. ... Spaß bei Seite, denn wir erfahren damit nochmals ausdrücklich,<br />
daß es auch schon lange vor unserer Zeitrechnung im Altertum präzisestes Zeithaben<br />
und -messen gegeben haben muß und diese äußerst wichtig waren! Warum wohl, als um eine<br />
standardisierte Zeit zu haben, um bei einer Zeitreise nicht am falschen Ort zu landen? Hollywoods<br />
Zeiten-&-Geschehnisse-Manipulations-Epos »Seven Days - <strong>Das</strong> Tor zur Zeit« zeigt die<br />
vage Problematik dazu locker und sehr gut nachvollziehbar auf.<br />
Gehen wir einmal nach dem 1000er Swatch-Zeitsystem vor, und sehen einmal welche Zeit am<br />
Tag die Zeit »666« ist: 666 Zeiteinheiten x 86,4 Sekunden = 15,984 Std. oder ca. 16 Uhr Mittags/oder<br />
anders gerechnet 4.00 Uhr morgens MEZ - wenn man ganz bestimmte Parameter in<br />
Verbindung mit dem, was mit uns beim Schlafen passiert mit einbezieht. (Später mehr dazu.)<br />
Wie Sie bringt es mich im Augenblick auch nicht weiter, was das alles zu bedeuten hat: es sagt<br />
mir (noch) nichts! Aber in Verbindung mit den physikalischen Fähigkeiten der Luft und ihrer<br />
Fata Morganas schon. Ein Beispiel: Die Luft in der Erdatmosphäre ist in etwa 100 Kilometern<br />
Höhe fast vollständig in Ionen und Elektronen aufgespalten. Man nennt es »die Luft ist ionisiert«.<br />
Da die Luft selbst aus verschiedenen Molekülen und Atomen besteht (Erklärung folgt<br />
später im linearen Zusammenhang!), kann man davon sprechen, daß die Erde von einer Art riesiger<br />
Hohlkugel aus ionisierten, also elektrisch geladenen Gasen umgeben ist. An diesen Gasen<br />
werden die elektromagnetischen Wellen von Sonne, Mond und Erde von außen und innen reflektiert.<br />
Dieses GÖTTlich natürliche Funktionsprinzip entspricht in etwa den technischen und<br />
physikalischen Gesetzmäßigkeiten, welche es braucht um einen so genannten LCD-Bildschirm<br />
(Flüssigkristall-Bildschirm) in Gang zu bringen. Einziger wesentlicher Unterschied ist, daß das<br />
so genannte Medium, welches das Bild erzeugt, nicht offen sichtbar ist. In unserem »Fall« und<br />
Zusammenhang aber werden die Flüssigkristalle durch die Luftmoleküle und ihre weitgehend<br />
unbekannten Eigenschaften ersetzt. Elektrische Spannung & elektromagnetische Ausrichtung<br />
sind durch die in einem späteren Kapitel behandelten Lay-Linien, »Orte der Kraft« und ihre <strong>Geheimnis</strong>se<br />
aber ebenso vorhanden, wie das natürlich-technische Wirkungs-Prinzip an sich. Wir<br />
bekommen also so etwas wie einen gigantischen natürlich-technischen Video-Bildschirm und<br />
Generator, welcher (sogar!) Bilder erzeugen kann - und dies auch durch MACHT X und ihre<br />
Geheimprojekte, wie dies die später behandelten HAARP- und/oder »Holzspecht«-Projekte belegen<br />
werden, auch tut. Hier mag es noch so unglaublich klingen, aber tatsächlich werden bei<br />
Gewittern, die es ständig irgendwo auf der Welt gibt (es kommt zu natürlichen Blitzentladungen<br />
mit einer Häufigkeit von ca. 100 Blitzen pro Sekunde) und die auch durch »HAARP« künstlich<br />
ausgelöst werden, der Zwischenraum zwischen Erdkugel und der Luftgasehohlkugel zum<br />
Schwingen angeregt wird. Dabei bilden sich so genannte »stehende« Wellen heraus, die so lang<br />
sind, daß sie am Äquator einmal um die Erde reichen.<br />
Rechnet man diese Frequenz aus, so kommt man auf ca. 10 Hz, und damit also 10 Schwingungen/pro<br />
Sekunde, die man als »elektromagnetische Schwingungen« bezeichnet. Diese Schwingungen<br />
kann man überall auf der Erde messen - und nachweisen: Es sind die »Atmospherics«<br />
oder nach ihrem Entdecker auch »Schumann-Resonanz« genannt. Mißt man diese Wellen mittels<br />
Meßgeräten, so kommt zu den Alphakurven der menschlichen EEG-Wellen (Elektro-Enzephalogramm),<br />
welche die Gehirnströme eines gesunden Menschen mit geschlossenen Augen<br />
und entspannter Haltung darstellt. Die »Atmospherics«-Kurve gleicht also ganz und gar nicht<br />
zufällig zum verwechseln der Erde-Welle - und ist auch der menschliche Denk- und Bewegungs-Steuerimpuls.<br />
Auf dieser Grundlage kann man nun vom Menschen also sehr wohl als einem<br />
empfindlichen elektronischen Gerät sprechen, der wohl doch die eine oder andere Informa-<br />
300
tion von außer- oder innerhalb der physikalischen Erde erhält. Sorry, ich hab mich etwas verquatscht,<br />
denn Sie haben sicher nur »Bahnhof« verstanden im letzten Teil. <strong>Das</strong> Gute daran ist allerdings,<br />
daß dieser »Bahnhof« sich haargenau erklären läßt, im medizinischen Bereich bekannt<br />
und uns mit aufzeigen wird, was das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X denn letztendlich<br />
im Ganzen inklusive Plan X eigentlich ist.<br />
Trotzdem: Kann das wiederum nur ein »Zufall« sein, bei Werten, die über 4000 Jahre alt sind,<br />
und alle mit einer solchen Präzision auftreten, und in einem solch mysteriösen Gebäude des Altertums<br />
stecken? Wie haben die Ur-Menschen im alten Ägypten solch präzise Tages-Sekun-den-<br />
Daten gemessen und/oder berechnet? Worin könnte die Basis und der Sinn solcher - ohne genaue<br />
und mehr als heute moderne Meßwerkzeuge (= angeblich) unmöglichen Messungen - gelegen<br />
haben? Fakt ist, daß noch der durchschnittliche Wert von 301,304 Sekunden/Tag : 60<br />
Sek./Min. = 5,021716 Min./Tag verbleibt ... Sollten uns die »alten Ägypter« vielleicht auf etwas<br />
ganz Besonderes hinweisen, was ihnen damals schon bekannt war, und mit so genannten »Sternen-Toren«,<br />
mit Zeitreisen oder ganz bestimmten physikalischen Teleportations-Technologien<br />
zu tun hat/te? Sie werden es später noch erfahren: Sie wollten nicht - aber sie haben es! Allerdings<br />
nicht ganz freiwillig, denn wer käme schon auf »so« etwas, wenn doch die »weisen«<br />
Männer der »Wissenschaften« darin nur ein »Grab« sehen können: Oder wollen?! Oder<br />
müssen?! Weiter im Programm: Kurz vor dem Ende der »Galerie«-Decke zweigt von dieser aus<br />
ein weiterer, von den Archäologen als »Belüftungsschacht« bezeichneter Gang im Winkel von<br />
rund 25° in Richtung Norden ab. Ab dem oberen Ende dieser »Galerie« verläuft ein waagrechter<br />
Gang dann in die so genannte »Königskammer« und die so genannte »Entlastungskammer«.<br />
Vom hinteren Ende der »Königs«-/»Entlastungskammer« führt ein zweiter im Durchmesser<br />
schmaler ausgeführter Schacht im Winkel von ca. 50° in Richtung Süden. Am unteren Beginn<br />
dieser »Galerie« zweigt ein horizontaler Durchgang in die »Königinnenkammer«. An deren hinterem<br />
Ende befindet sich ein zunächst ebenfalls für einen Belüftungsschacht gehaltener, mit den<br />
Maßen 20 cm Höhe und 20 cm Breite, quadratisch ausgeführter Schacht. Dieser, nach seinem<br />
modernen Erforscher nun »Gantenbrink«-Schacht genannt, steigt in einem Winkel von 39° 36‘<br />
28“ in Richtung Süden bis zu einem Verschlußstein nach 60 Metern an. Von diesem Schacht und<br />
seiner mehr als merkwürdigen »wissenschaftlichen« Geschichte, wird gleich noch die Rede<br />
sein.<br />
Ebenso führt vom unteren Ende der »Galerie«, bei der Abzweigung zur »Königinnenkammer«<br />
ein Schacht fast senkrecht nach unten. Den, laut seiner Bezeichnung »Schacht der Diebe«,<br />
Grabräuber gegraben haben sollen - und der, kurz vor der im tiefen Felsen unter der Pyramide<br />
liegenden »Unvollendeten Kammer«, in den vom Haupteingang nach unten führenden Gang<br />
mündet. Die zwar interessante Baugeschichte- und -Technik (Vermutungen!), wie Herkunftsorte<br />
der Baumaterialien sollen uns nicht interessieren und hier keine Erwähnung finden. Viel interessanter<br />
ist vielmehr die Betrachtung der Daten und sonstigen - öffentlich weniger bekannten -<br />
bisherigen Erkenntnisse, die sich etwas Abseits der hochoffiziellen Archäologie bewegen, aber<br />
deswegen nicht weniger wichtig sind, und sich mit der Meinung der »Schularchäologie« zuweilen<br />
»etwas« beißen. Aber, vielleicht gerade deswegen aufzuzeigen vermögen, wie daneben die<br />
scheinbar »göttlich-all-wissenden« Wissenschaftler bei den Einschätzungen und »Datierungen«<br />
unserer Vergangenheit liegen: und zwar gerade auch deshalb, weil sie wichtigste Daten und Fakten<br />
einfach zu ignorieren pflegen, die ihre Kollegen anderer Fachrichtungen erarbeitet haben.<br />
Aus Angst etwa, daß ihnen sonst ihr Geschichtskartenhaus und wohl auch »etwas« mehr zusammenbricht?<br />
Noch darf man vermuten/glauben, doch schon sehr bald wird man es auch wissen,<br />
warum!<br />
Die Cheops-Pyramide: Daten wie in einem gigantischen Computer!<br />
301
Wie schon erwähnt, ist die doppelte Höhe der Cheops-Pyramide mit pi (das pi der Mathe-matik:<br />
1.)!!, als Zeichen für das Produkt mehrerer Faktoren; 2.)! !, als Zeichen für die<br />
so genannte »ludolphsche Zahl«/Kreiszahl !!=!3,141!592!653!589!793...,<br />
eine transzendente reelle Zahl, die das konstante Verhältnis von Kreisumfang (2!r)<br />
zum Durchmesser (2r) angibt. Die Kreisfläche A berechnet sich aus A!=!!r 2 .) multipliziert<br />
der exakte Umfang an der Basis. Die Zahl »pi« wurde schon in einer altägyptischen<br />
Papyrus-Schrift zum ersten Mal ausdrücklich im Jahr 1700 v.Chr. (vor 3700 Jhr.) erwähnt. Also<br />
läßt sich daraus schließen, daß ihre Übermittler auch diejenigen dieser wichtigen mathematischen<br />
Größe im mexikanischen Teotihuacán um etwa dieselbe Zeit, herum, aber sehr viel wahrscheinlicher<br />
(siehe später) auch wesentlich früher ebenfalls Kontakte pflegten und die damaligen<br />
Menschen dort lehrten und in ganz »bestimmten« Dingen unterwiesen. Vielleicht lesen Sie<br />
dazu einmal weiterführend Herrn Beiers Buch »Kronzeuge Ezechiel«? Der griechische Philosoph<br />
Agatharchides von Knidos, der am Hof des ägyptischen Königs wirkte, vermerkte in seinen<br />
Berichten im zweiten Jahrhundert v.Chr., »daß die Höhe der Pyramiden-Wanddreiecke ein<br />
Zehntel der Winkelminute eines geographischen Breitengrades, also 194,722 Meter beträgt.«<br />
Was so wiederum nur zu gut bestätigen kann, daß man schon vor mehr als 2200 Jahren die Gestalt<br />
der Erde im Ganzen auch in Griechenland kannte ... Napoleons Forscher Jomard berechnete,<br />
daß dieses Maß für eine geographische Breite von 27° 40‘ tatsächlich zutrifft. Was ihm (vermutlich)<br />
jedoch noch nicht bekannt sein konnte, war, daß das ägyptische Vermessungszentrum<br />
bei Tell el-Amarna auf genau der Breite von 27° 45‘ liegt. Aber mehr noch!: Eine in diesem<br />
Zentrum gefundene Inschrift gibt den durchschnittlichen Abstand eines Breitengrades zwischen<br />
Äquator und Pol zum nächsten mit 240.715 Ellen = 111.134,10 Metern an. Und die alten Griechen<br />
kannten dazu auch noch den »Gott« Hekatomnos, der auf Deutsch übersetzt allerdings so<br />
viel wie der Hundertgesetzige bedeutet und eigentlich nur für das Maß der Abstände eines Längen/Breitengrades<br />
mit je rund 110 km steht. Ja, man muß bei »Göttern« auch zwischen physikalischen,<br />
mathematischen und geographischen Fakten unterscheiden können, aber manchmal waren<br />
es auch nur lebendige Wesen ... Es steht damit also absolut außer jedem Zweifel, daß die alten<br />
»Ägypter« die Gestalt der Erde gekannt haben müssen (!), und in der Lage waren weitaus<br />
mehr exakt zu berechnen, als man ihnen heute offiziell immer noch nicht zutraut. So gesehen<br />
kann es auch absolut kein Zufall sein, wenn der doppelte Umfang des Pyramiden-Quadrats 1943<br />
Meter beträgt. Und diese Summe sich aus den Quersummen von der vollendeten Zahl 10 = 1 +<br />
9 und der Primzauberzahl 7, die sich aus 4 + 3 ergibt, errechnet. Genaue Messungen erbrachten<br />
dann den Wert 1942,9 Meter in der Bauausführung - und dieser Wert entspricht genau »modernen«<br />
heutigen Messungen (!) für eine Bogenminute am Äquator mit exakt 1942,9 Metern.<br />
Was nicht mehr zufällig nur den Schluß zuläßt, daß der Pyramidenumfang nur ein verkleinertes<br />
Abbild des Erd-Äquators ist. So ergibt es auch einen Sinn wenn »pi«, multipliziert mit der doppelten<br />
Pyramidenhöhe, einen Wert ergibt, welcher ebenso groß ist, wie der Pyramidenumfang<br />
selbst. Was im Verhältnis wieder eine Beziehung zur nördlichen Erdhalbkugel darstellt: Der<br />
doppelte Radius mit pi multipliziert ergibt die Äquatorlänge. <strong>Das</strong> aber führt zur einzig richtigen<br />
Schlußfolgerung, daß die »Cheops« eine Repräsentation der nörd-lichen Erdhalbkugel sein<br />
muß! Warum aber ist der Äquator an dieser Pyramide als Quadrat und nicht als Kreis ausgeführt?<br />
Ganz einfach: Viele Kartographen und Meßtechniker sagen dazu, wie auch schon Mercator<br />
- was nur zu logisch erscheint -, das der (einzige) Grund dafür nur sein kann, daß die alten<br />
ägyptischen Pyramidenbauten und ihre Dreiecke, die vier nördlichen Erdkugelflächen in der<br />
Projektion auf einer Fläche widerspiegeln. Hier dienen die geographischen Bezüge der Pyramidenmaße<br />
zu weiteren Erkenntnissen: Agatharchides gab, unter Berufung auf alte ägyptische<br />
Quellen, an, daß die Grundkante genau der Länge einer achtel Bogenminute am Äquator entspricht.<br />
<strong>Das</strong> ergibt so den Erdumfang von 86.400.000 Ellen ... Der durchschnittliche Tag hat<br />
2 x 12 = 24,015924 Stunden oder 86.457,326 Sekunden: So rotiert also die Erde am Äquator<br />
302
mit einer Geschwindigkeit von fast genau 1000 geographischen Ellen pro Sekunde. Und die<br />
alten Ägypter, Griechen und Ur-Maya haben das alles ganz genau gewußt: von ihren »Göttern«,<br />
uns noch unbekannten Individuen unbekannter Herkunft ...<br />
Hier braucht man also nicht mehr lange zu diskutieren, »liebe« offiziellen Wissen »Schaffer«:<br />
Denn genau das ist aus dem »geschichtlichen« Verständnis der immer noch verantwortlichen<br />
Wissenschaftler in den Sparten Archäologie und Geschichtswissenschaften wohl mit einer der<br />
<strong>größte</strong>n und ignorantesten Fehler bei der Gesamteinschätzung, welcher sich zum absoluten Sicherheitsrisiko<br />
für uns aus purster Arroganz festmachen wird - und läßt: Obwohl unumstößlicher<br />
Fakt, ist es für diese kleine - aber um so mächtigere - Kaste der Fakten-»Verzauberer« ein<br />
unmöglicher Wert, da ihn Steinzeitler im alten Ägypten besessen hatten, und deshalb ein Grauen<br />
im Verständnis der »wissenschaftlichen« Archäologie: Er macht schlicht alle die wirklichen Entdeckungen<br />
von nicht so blinden Kollegen zunichte, weil man bis heute offiziell deren Schlüsse<br />
daraus mißachtet, außen vor läßt und sie damit zu schlichten Lügen macht - obwohl sie die<br />
Wahrheit wiedergeben! Aber tatsächlich lassen sich ganz klare Fakten und Schlüsse daraus ziehen,<br />
denn so legt es den altägyptischen Wert für eine Elle mit 1/1000 Sekunde und allen anderen<br />
damit verbundenen Fakten unumstößlich fest! Und parallel dazu hatte der »altägyptische« Fuß<br />
o,309 Meter, somit also eine Einhundertstel Bogensekunde. Und: Der uns heute bekannte Meter<br />
wurde schon früher als ein Vierzigtausendstel des Erdumfangs angegeben ... So kann es nicht, es<br />
muß sich zwingend der altägyptische Fuß, wie unser Meter, am Äquatorumfang als der ursprünglichsten<br />
aller Maßeinheiten orientieren: GÖTTlich korrekt. Er hängt also im direkten Zusammenhang<br />
mit den wirklichen Dimensionen der Erdkugel, des Sonnensystems und wohl auch<br />
des ganzen Universums zusammen. Nur, wie konnten diese ur-alten Völker und die »Altägypter«<br />
das Maß des Erdumfangs so genau kennen - oder gar aus welcher Beobachtungsbasis heraus<br />
(= quasi aus dem Nichts) berechnen? Zu Fuß einmal rundherum um die Erde und abschreiten?<br />
Gelingt nicht ... Mit Hilfe von »astronomischen« Beobachtungen, in dem sie auf den »Pyramiden-Spitzen<br />
saßen«? Geht auch nicht ... Fliegen im Satelliten-Orbit? Konnten sie »wissenschaftlich«<br />
festgestellt ja schließlich auch nicht ... Wie uns Ägyptologen und Archäologen ja so<br />
gerne weismachen wollen ... Wie haben sie es aber dann gemacht, und ihre Kollegen in Südund<br />
Nordamerika dazu? Wer oder was hat ihnen dabei geholfen? Ihre »Götter«? Wer waren ihre<br />
»Götter«? Physikalisch reale, humanoide oder sonstige Wesen - woher auch immer - müßten sie<br />
allerdings schon gewesen sein, sonst klappt es nicht mit der Kommunikation. Kamen sie von<br />
anderen Planeten auf die Erde? Oder aus unserer Gegenwart, wie es der Ezechiel-Helikopter<br />
schließen ließe? Fragen, die nicht jetzt, sich aber früher oder später in diesem Buch (ganz von<br />
selbst!) beantworten werden. Wir müssen uns dazu die vorhandenen Daten und Fakten nur noch<br />
umfänglicher und genau genug betrachten, um zu diesen Antworten zu kommen, welche man<br />
dann nicht so schnell wieder per »wissenschaftlichem« Koryphäen-Gefasel zerreden und als<br />
pseudowissenschaftlichen Humbug abtun können wird ...<br />
Nochmals, und immer noch Cheops-Pyramide: Der nördlich gelegene Haupteingang zeigt in einer<br />
gedachten Verlängerungslinie genau auf den Polarstern. Aber könnte das die Lösung des<br />
Rätsels sein, daß diese Pyramide nur einen Hinweis auf die (fliegenden?) »Götter« und ihr sehr<br />
umfängliches Wissen über die Erde und das Weltall widerspiegeln soll. Als Bezug dazu fällt sofort<br />
auf, daß die Maße des Ganges der vom nördlich gelegenen Eingang zunächst 106,68 Meter<br />
nach unten führt, an seinen Seitenwänden nirgendwo mehr als 6,3 Millimeter und an der Decke<br />
nirgendwo mehr als 2,5 Millimeter von einer idealen, also absolut ebenen Fläche abweicht. Im<br />
Bereich des Eingangs ist die Toleranz sogar kleiner als o,5 Millimeter. <strong>Das</strong> mit den vor über<br />
4000 Jahren »primitiven« (»wissenschaftlich« unterstellten!, wobei es genügend handfeste Hinweise,<br />
sprich greifbare andere Fakten gab/gibt) Werkzeugen, die man diesen Menschen zutraut<br />
und zumutet! -, zu erreichen, grenzt so wirklich an ein wissenschaftliches Blindenverein-»Wun-<br />
303
der«. Welches heilig gesprochen gehört, denn sogar modernste Steinmetz-Betriebe der Gegenwart<br />
(wie alle sonstigen Versuche), die mit computergesteuerten Schleifmaschinen das Gleiche<br />
erreichen wollten, werden da ihre »kleinen« Probleme haben und/oder bekommen ... Nur, »heute«<br />
ist eben über plus 4000 oder XXXXX Jahre nach der »Steinzeit«! Und hierzu stellt sich nun<br />
auch noch meine »naive«, so einfache Frage: Wenn es denn wirklich eine Grabstätte gewesen<br />
ist, warum sollte man denn einen »Korridor« so toppräzise bearbeiten, wenn dann, nach angeblich<br />
20 Jahren (laut Heredot) mühevollster Hand-Arbeit an der 100-tausend mitgewirkt haben<br />
sollen, nach dem Tod des Pharao nur eine Beerdigungsprozession hindurch führte? So »abgedreht«<br />
verrückt können noch nicht einmal die alten Ägypter gewesen sein: Wenn diese denn die<br />
wirklichen Erbauer dieser Pyramiden, denn ich meine in meiner Aufzählung nicht alle, waren.<br />
Bei dem ihnen unterstellten, hier wiedergegebenen und faktischen wie real vorhandenem Wissen<br />
wohlgemerkt. Oder, als nächste Frage, waren die alten Ägypter und ihre Pharaonen vielleicht<br />
nur Mini-Zwerge? Wieso das? Die angebliche »Beerdigungs-Prozes-sion« hätte nämlich -<br />
so oder so - ihre buchstäblich »kleinen« Probleme gehabt, denn der einzige annehmbare Gang,<br />
durch den der »Trauerzug« hätte gehen können, war ja gerade einmal 1,o9 Meter breit und 1,20<br />
Meter hoch! Sind sie damals also bei der Beerdigung ihres Königs auf der Erde kriechend durch<br />
diesen Gang bis zur »Galerie« gekrochen? Oder waren die alten Ägypter vielleicht tatsächliche<br />
Zwerge?<br />
Weder das eine, noch das andere muß und kann sein! Denn Mumienfunde in der Cheops gab es<br />
keine und andere Funde sagen ja über die Größe der Altägypter bekanntlich etwas ganz anderes.<br />
Irrt/e sich also die Archäologie bei ihrer Einschätzung und mit ihrer Theorie von dieser Grabstätte?<br />
Wir werden sehen: Ja! Denn zutreffender muß hier etwas anderes sein: Andere, ebenso<br />
wissenschaftliche, Berechnungen haben nämlich ergeben, daß die Cheops-Pyramide zur Zeit ihrer<br />
Erbauung sehr genau auf dem 30.° n. Breite gebaut wurde. Womit wiederum eine Aussage<br />
von Nostradamus angesprochen ist, der von ganz bestimmten »Ereignissen« um diesen Breitengrad<br />
herum spricht, welche damals wie heute stattfanden. Mir fallen - auf die Schnelle - in diesem<br />
Zusammenhang nur zwei Dinge ein: Unglaubliche Kriege und Besuche von außerhalb der<br />
Erde. Was auch im Fall der Pyramiden zutrifft, wie Sie später erfahren werden. Zumindest würde<br />
die zweite Möglichkeit, die in ihr verbauten Daten logisch erklären: Denn wer von außerhalb<br />
der Erde kommt, muß natürlich ihre Gestalt und alle anderen Daten dazu kennen. Und genau<br />
deshalb stimmen auch meine oben angeführten Daten und Fakten im Ganzen und mit dem was<br />
Sie noch erfahren werden. Wie diese als Beispiele:<br />
Zur Zeit ihrer Erbauung ließ dieser Standpunkt - 30.° n.Br. - den am damaligen Himmelspol stehenden<br />
Stern Alpha Draconis beobachten, da der Gang eine Neigung von 26° 17‘ hatte. Der tatsächliche<br />
Mittelwert des Haupteingang-absteigenden- und -aufsteigenden Ganges, der zu deren<br />
Hauptkammern führt, beträgt 26° 34‘ und 26° 2‘. Einige Astronomen kamen deshalb zu der<br />
Meinung, daß sich damit eine exakte Nord-Süd Ausrichtung bewerkstelligen läßt, an der sich<br />
die Erbauer orientierten. Bloß für was? Sie gehen weiter davon aus, daß zunächst der absteigende<br />
Gang in den gewachsenen Fels des Pyramidenuntergrundes getrieben wurde, um den Fixpunkt<br />
am Himmel anvisieren zu können. Um dann, nach seiner Nord-Süd-Ausrichtung, bei<br />
Fortschreiten dieses Giga-Baus, bis in die 19. Schicht (Upsa!, schon wieder diese Zahl aus 7<br />
plus 12) weitergezogen zu werden, wo deren Eingang lag. Eine tolle Theorie, aber leider auch<br />
nicht mehr als das! Denn wenn man den alten »Ägyptern« diese schon benannten Daten und<br />
Fakten unterstellt, und daß sie die gesamte Fläche (nicht nur!) der Nordhalbkugel der Erde, der<br />
Planeten und ... aus dem Nichts und mit welchen mathematischen Grundlagen, einfach wissenschaftlich<br />
»über den Daumen gepeilt«, so exakt »berechnen« konnten, dann gibt es in dieser Art<br />
von »Logik« absolut keinen Sinn, wenn sie sich dann solcher »primitiven« Hilfsmittel wie der<br />
Ausrichtung auf einen bestimmten himmlischen Fixpunkt bedienen mußten, um eine Nord-Süd-<br />
304
Ausrichtung zu erreichen. Anders herum, gibt es viel besser ein »paar Schuhe«: Es muß einen<br />
anderen und logisch-kausalen Grund für diese Auslegung der Gänge, um sie in ab- und ansteigender<br />
Ordnung, anzubringen geben. Zumal ihr »Eingang« auch nicht »so« zufällig in genau der<br />
19. Schicht liegt, also einige Meter über dem Erdboden! Ist es denn nicht vernünftiger und logischer,<br />
vom Haupteingang leicht ansteigend, breiter und höher bauend, auf die angebliche »Königinnen-Kammer«<br />
zu stoßen, anstatt zuerst nach unten - also in die Gegenrichtung! - und dann<br />
wieder nach oben zu gehen? Wer baut denn bitte schön heute Häuser, welche den Eingang im<br />
sechsten Stock haben und deren Eingangstreppe zunächst in den 4. Stock des Kellers (= 10<br />
Stockwerke tiefer!) führt, um dann wieder nach oben in die Wohnung zurück zu führen? »Sicherheitsvorkehrungen«<br />
- um Diebe abzuhalten - kann ich persönlich in diesem Punkt als Argument<br />
nicht gelten lassen: Wer die Fähigkeit besitzt solch ein Bauwerk wie die Cheops zu bauen,<br />
hat auch genug Wissen, um es gegen Diebe zu schützen - falls es in der Cheops überhaupt etwas<br />
leicht Zugängliches zu stehlen gab. Ich bezweifle dies stark! Diese Alt-Ägypter hatten an anderer<br />
Stelle mehr als genügend Nachweise und Beispiele dafür abgeliefert, welche Möglichkeiten<br />
des Diebstahlschutzes sie hatten. Es wiegt nicht so sehr, wie alles andere. <strong>Das</strong> kann also auch<br />
nicht der Grund und auch nicht die Lösung sein! Manche meinen, daß die Bauform und strukturelle<br />
Details der großen Pyramide dazu dienen konnten die Länge des Sonnenjahres mit<br />
365,2422 Tagen zu ermitteln und des Sternenjahres mit 365,2564 Tagen zu bestimmen. Woraus<br />
sich dann der altägyptische Kalender mit 365 Tagen und einem Schaltjahr als jeweils viertem<br />
Jahr erklären ließe. Dagegen spricht allerdings zweierlei: a) daß im Nachbarstaat Babylon zur<br />
gleichen Zeit - um 2500 v.Chr. - noch mit einem Jahreskalender mit »nur« 360 Tagen, und damit<br />
wie bei der Einteilung des Kreises und der Erdlängen-Grade, gerechnet wurde, und b) setzt diese<br />
Annahme wiederum zwingend voraus, daß die Altägypter die genaue Form der Erde auch<br />
kannten, weil sie diese entweder selbst vermessen hatten - was mit ihren offiziell unterstellten<br />
Möglichkeiten kollidiert, und wohl auch Kolumbus »Amerikaentdeckung« weiter in ärgste Not<br />
zu bringen in der Lage ist - und zudem Pythagoras, der ja lange Zeit danach in den altägyptischen<br />
Tempeln lernte, zog nach 22 Jahren (!) weiter nach Babylon, und fand dort immer noch<br />
eine Zeitrechnung mit nur 360 Tagen vor: Hatte Pythagoras eventuell ganz vergessen, den Babyloniern<br />
von der viel besseren, weil genaueren Jahrestage-Einteilung mit 365,xxx Tagen und<br />
dem Schaltjahr zum Ausgleich zu berichten? Oder hatten die alten Babylonier zu dieser Zeit,<br />
mit dem relativ nahen alten Ägypten keine Handels-, Wissens- oder sonstigen Kontakte? Neinnein!<br />
Es ist nicht vorstellbar, wenn man vernünftig und logisch ist und komplexer denken, lesen und<br />
rechnen kann. So verwundert auch nicht, daß ein ägyptischer Text die Ausdehnung des ägyptischen<br />
Reiches mit umgerechnet 831.240 Metern im 3. Jahrtausend v. Chr., und damit vor<br />
5000 Jahren, angibt! Kann nicht sein? 0 Punkte, ganz falsch: Moderne Messungen ergaben<br />
nämlich 831.002 Meter! Also: Wie wurde damals so präzise gemessen? Aus dem gleichen<br />
Text läßt sich ableiten, daß der mittlere Breitengrad mit umgerechnet 110.832 Metern gehandhabt<br />
wurde. Damen und Herren Wissenschaftler, der Begriff Breitengrad beinhaltet schon<br />
ganz logisch, natürlich & automatisch, daß wenn man von Breitengraden spricht, man auch die<br />
Kugelform der Erde kennt - anders ergibt es nämlich keinen Sinn! Ja, auch wenn dieser Fakt<br />
sich damit beißen sollte, daß Sie den den alten »Steizeitlern«, ihrem Wissen und allem anderen<br />
nicht zugestehen: Tatsächlich sind es 110.800 Meter für einen Breitengrad der Erd-Kugel, die<br />
heute gemessen wurden!<br />
Erwähnt hatte ich schon, daß die Pyramide auf dem 30. Breitengrad steht: Ihre Spitze liegt nach<br />
neuesten Messungen genau bei 30 Grad 06 Winkelminuten. Es ist kein »Zufall«, denn auch<br />
zahlreiche andere pyramidenartige Bauwerke liegen ziemlich genau jeweils 110.000 Meter (110<br />
Kilometer oder einen griechischen »Gott« Hekatomnos) oder fast genau einen Breitengrad mit<br />
111 Kilometern von der »Cheops« aus entfernt: Ja, auch das bestätigt das hier Gesagte. Um aus<br />
305
diesen Daten und Fakten, dann angeblich wissenschaftlich einzig, nur »kultische Zwecke« abzuleiten<br />
braucht es viel Mut! Oder viel Blindheit im Kulte-Verein einer »Altertumsforschung«, die<br />
sich noch nicht einmal den eigenen Namen verdient?! Ich schätze eher das zweite könnte besser<br />
passen, wenn man weiß wie MACHT X funktioniert und warum sie es tut. Und damit kommen<br />
wir zu einer dritten Möglichkeit: Einer vorsätzlich ganz bestimmte Absicht, um etwas ganz bestimmtes<br />
außerdem zu verbergen. Aber was noch? Ist/war dies nun das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«?<br />
... Ein kleiner Teil davon ... ja. Aber:<br />
Vergessen wir die Bibel nicht, denn: »Der Jüngste Tag hat längst begonnen«<br />
So lautet der Titel einer weiteren Arbeit von Erich von Däniken von 1995, der wieder einmal<br />
eine so geheimnisvolle und interessante Geschichte zur Cheops-Pyramide ausgraben konnte und<br />
diese darin erzählt. EvD: <strong>Das</strong> Kürzel ist mittlerweile auf allen Kontinenten der Erde ein Begriff,<br />
und mit über 60 Millionen verkauften Büchern, und folglich eben so vielen interessierten Lesern<br />
- welche allesamt unsere wirkliche Vergangenheit zu Ergründen suchen, oder wenigstens etwas<br />
mehr davon erfahren wollen - kann man Erich von Däniken in den Gebieten der Altertumsforschung<br />
nicht mehr als »Unwissenden« in Sachen Bibel- und Allgemein-Forschung bezeichnen.<br />
EvD ist auf diesen Gebieten eine seit vielen Jahren beachtete Kapazität, wenn auch nicht immer<br />
ganz »unumstritten«. Was kein »Wunder« ist, bei den so »unglaublichen« Geschichten, Daten<br />
und Theorien, die er da beschreibt. Trotzdem zeugen seine über 30-jährigen Bemühungen und<br />
über 28 veröffentlichten Bücher als klare Nachweise der wirklichen Ereignisse (= die unter anderem<br />
zu den großen Religionen führten) für Sachverstand, und einer »Gläubigkeit« wohin sie<br />
gehört: Ins Reich der Märchen und der Kinder-Welten um Harry Potter. Aber nicht zu hoch angesehenen<br />
Wissenschaftlern der Moderne, die über genügend Mittel verfügen, um die Wahrheit<br />
zu finden - sich aber zu Unrecht als aufgeklärt angesehen haben wollen. So beschreibt EvD in<br />
»Der Jüngste Tag hat längst begonnen« zwar zum gleichen Thema wie ich, aber in seinem<br />
»Nachtrag zur neuesten Forschung« auch über das alte Ägypten - und nennt die offiziellen »wissenschaftlichen«<br />
Ergebnisse und Erkenntnisse mit Recht »Die große Verschaukelung«. Diesem<br />
Nachtrag fügte EvD einem Spruch Voltaire’s - dem guten Bekannten des Grafen St. Germain -<br />
an: »Je mehr einer weiß, desto mehr bezweifelt er.« Recht haben beide - EvD und Voltaire ...<br />
Über, mit und durch Erich von Däniken und seinem Buch, kommen wir zur Cheops-Pyramide<br />
und zugleich zu Inhalten der Bibel - und dort zu Henoch: Henoch wird in der Bibel an allen<br />
möglichen und unmöglichen Orten genannt. Man ist fast geneigt zu glauben, daß es sich entweder<br />
um mehrere Personen handelte, oder, daß dieser »Henoch« ein fast 1000(oder mehr-)jähriges<br />
Leben hatte. Oder, aber, daß er einer der Zeitreisenden war/ist und auch zu allen unmöglichen<br />
Zeiten an ganz bestimmten Orten mit ganz bestimmten Missionen auftauchte. Oder, daß er<br />
nur eine Erfindung von ...ist? ...war? Doch dazu etwas später mehr. »Für die alten Ägypter«,<br />
schreibt EvD, »war Henoch der Erbauer der (Cheops-) Pyramide. Henoch, Idris und Saurid<br />
sind nach arabischer Überlieferung ein und dieselbe Person.«<br />
Henoch soll über dreihundert Bücher verfaßt haben, die er seinem Sohn Methusalem gab, damit<br />
der sie »den kommenden Geschlechtern dieser Welt« übergebe. Kein einziges dieser Bücher ist<br />
bisher jemals ans Tageslicht der Öffentlichkeit gelangt. Liegen sie vielleicht wohl behütet und<br />
seit Jahrtausenden in bisher unentdeckten Kammern der Cheops-Pyramide? Oder wurden sie bereits<br />
wesentlich früher »gefunden« und in andere geheime Bibliotheken gebracht? Könnte man<br />
darin vielleicht die Lösungen der Rätsel der Bibel-Offenbarungen und der überall angekündigten<br />
Wiederkehr »Gottes« - also fleischlicher, humanoider »Gott«Wesen XY - finden? Und versucht/e<br />
irgend jemand - die MACHT X - zu verhindern, daß dieses große <strong>Geheimnis</strong> je gelüftet<br />
würde? Vorsätzlich vielleicht? Die Antworten lauten in Vier-komma-acht von Fünf Fällen: Ja!<br />
Ja! Warum?<br />
Die Cheops-Pyramide und ihre wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se zeigt sich dabei als gutes Beispiel dafür,<br />
daß dies mehr als nur »möglich« ist, denn allem Anschein nach, werden wissenschaftliche For-<br />
306
schungsergebnisse (vorsätzlich!) »vorenthalten«: Meine Sprache ist dabei wieder von der Archäologie<br />
- und hier ganz speziell, und nicht zufällig - vom DAI: Dem »Deutschen Archäologischen<br />
Institut« und seinem Direktor Professor Dr. Rainer Stadelmann (was im weiteren Verlauf<br />
und den Zusammenhängen vielleicht einen Staatsanwalt oder Richter interessieren könnte?), der<br />
gleichzeitig auch der Leiter der Cheops-Pyramiden-Forschung ist. Der zweite Herr »Wissen<br />
Verhinderer«, der nicht nur nach Erich von Däniken einiges zu verschleiern hat und offensichtlich<br />
versucht, ist der Direktor des Ägyptischen Museums Berlin und Präsident des Internationalen<br />
Ägyptologen-Verbandes, womit so auch die Globalität (= zu diesem Teil der MACHT X) gegeben<br />
ist: Dr. Dietrich Wildung. Aber um was geht es eigentlich, zunächst ohne »die« großen<br />
Zusammenhänge zu bemühen?: Am 22. März 1993, einen Tag nach Frühlingsanfang, um genau<br />
11.o5 Uhr vormittags, kam es zu einer Weltsensation - von der nur die wenigsten etwas wissen,<br />
und vielleicht jemals erfahren werden. Eben am besagten 30.° n.Br., im Innern der großen Pyramide:<br />
Dem deutschen Ingenieur Rudolf Gantenbrink, geboren am 24. Dezember 1950 in Menden,<br />
war ein großer Geniestreich gelungen. Ein kleiner von ihm konstruierter und gebauter Roboter<br />
erreichte ferngesteuert nach einer 60-Meter Strecke, in dem oben angeführten, quadratischen<br />
20 x 20 Zentimeterschacht, eine kleine Türe mit zwei Metallbeschlägen: So weit, so gut ...<br />
Die Pyramiden-»Luftschächte«, die nie welche waren ...<br />
Aber zum Anfang der Geschichte - und ihrer Brisanz: Was brachte Gantenbrink denn überhaupt<br />
dazu einen hi-tec-Roboter zu bauen und damit die Cheops zu untersuchen? Lassen wir Dipl.Ing.<br />
Gantenbrink selbst erzählen: »Die ganze Geschichte begann, als ich während des Golfkrieges in<br />
Ägypten war. Ich hatte Herrn Professor Stadelmann in Kairo vorgeschlagen, ob man sich nicht<br />
mal die »Luftschächte«, die damals noch so hießen, näher anschauen sollte, weil wir mittlerweile<br />
eine Technologie besitzen, die so etwas möglich macht. Bei den »Luftschächten« handelte<br />
es sich mit um die letzten unerforschten Bereiche der großen Pyramide. Wir haben dann 1992<br />
eine Lüftungsanlage eingebaut. Haben die oberen Schächte mit einer Videokamera untersucht<br />
und dabei auch nach möglichen Auslässen der unteren Schächte geschaut. Dabei stellten wir<br />
fest, daß diese Schächte irgendwo herauskommen ...« Soweit also das Motiv und die Idee von<br />
Rudolf Gantenbrink. Und dann kam: »Upunaut 2« - der hi-tec-»Öffner der Wege« ... Wo aber<br />
kommen die Schächte heraus? <strong>Das</strong> war die zu klärende Frage, mit der dann alles anfing. Gantenbrink<br />
taufte den von ihm erdachten und gebauten Roboter zur Untersuchung der Schächte,<br />
auf Vorschlag von Professor Stadelmann, auf den Namen »Upunaut-2«, nach einem der altägyptischen<br />
»Götter«, dessen Name auf Deutsch in etwa »Öffner der Wege« bedeutet. War dieser<br />
Name zugleich vielleicht auch schon bewußt oder unbewußt ein Omen für das was dann folgen<br />
sollte? Jedenfalls diente der Bau dieses Gerätes einzig und allein nur der Untersuchung der Pyramiden-Schächte.<br />
Um aber die Geschichte an sich, und die Brisanz ihrer Zusammenhänge zu<br />
verstehen, muß man etwas dazu wissen: Professor Stadelmann gilt in der Fachwelt der Archäologie<br />
als der »Erfinder« der so genannten »Drei-Kammern-Pyramiden-Theorie«, weil er der<br />
Meinung ist, daß alle ägyptischen Pyramiden über nur drei Kammern verfügen! Ganz klar, als<br />
geistiger Vater dieser Kopfgeburt muß man natürlich um sein »Kind« wissenschaftlich bemüht<br />
und diesem gegenüber »verpflichtet« sein, daß »es« einem keine Schande macht und so groß,<br />
wie ge- und beachtet wird. Sonst ist, oder wird es ja mit der öffentlichen Ehre und dem Eingehen<br />
in die Bücher nichts! Allerdings ist diese etwas blind hoch gelobte »Theorie« eine der Art,<br />
die theoretisch, wie praktisch nicht ganz stimmen kann ... Nein, überhaupt nicht stimmen kann!<br />
Eine schwere Anschuldigung, gegen einen unbescholtenen, ehrlichen Forscher? Nein, denn dieser<br />
Herr Professor muß wohl ganz vergessen haben, seine diesbezüglichen Hausaufgaben zu<br />
machen. Was (fast) keinem aufgefallen wäre, weil man als Professor dann endlich keinen Lehrer<br />
mehr hat, der korrigiert, sondern selbst derjenige ist der die Hausaufgaben aufgibt und dann<br />
auch die Korrektur macht und die Noten verteilt. PISA im Hyperformat. Wieso? Schon die so<br />
genannten »Luftschächte« an sich, können keine solchen sein! Wieso? Ganz einfach, sie wurden<br />
307
erst im vorigen Jahrhundert (1872) und unzufällig vom Engländer W. Dixon gefunden; Mr. Dixon<br />
klopfte damals nämlich die Wände der Cheops-Kammern ab, weil er glaubte auf diese Weise<br />
noch andere versteckte Kammern zu finden ... Logisch!<br />
Tatsächlich lokalisierte er auch nach einem dunklen Klopfton einen klaren Hohlraum; griff dann<br />
zur Spitzhacke, und (er-) »fand« den von EvD nach seinem späteren Erforscher »Gantenbrink-<br />
Schacht« benannten Schacht! Doch schon bei der Entdeckung durch Mr. Dixon mußten - und<br />
das weiß auch Herr Prof. Stadelmann sehr genau - eigentlich zwei Dinge glasklar geworden<br />
sein: »Luftschächte«, wie professoral »theoretisiert«, können und waren diese beiden Schächte,<br />
nach Norden und Süden ausgerichtet, gar nie. Sie konnten und sie können es nicht sein, denn sie<br />
mußten ja von Dixon erst per Spitzhacke in die Kammer geschlagen, um sodann gefunden zu<br />
werden ... Luftschächte aber - das sagt ja schon der Begriff - haben im Allgemeinen die Angewohnheit<br />
und den konstruktiven Zweck, daß sie von irgendwo außerhalb nach irgendwo innerhalb,<br />
oder umgekehrt, eines Raumes Luft transportieren; sonst können es ja logischer- und kausaler<br />
Weise keine Luftschächte sein. Glasklar also! Logisch! Was dadurch aber diese »Theorie«<br />
der Archäologen unumstößlich logisch widerlegen sollte!? Zweitens, hätten bei der von den Forschern<br />
angenommenen Zweckdienlichkeit der beiden Schächte, diese schon seit der Neuausführung<br />
- sprich beim Bau - in die Kammern geführt, da sie ja in die Baupläne integriert waren und<br />
nicht erst später heraus gekratzt o. gespitzt wurden. <strong>Das</strong> wäre anhand der Baumaße sowieso<br />
nicht möglich gewesen, denn in diese Schächte paßt noch nicht einmal ein Kleinkind: Sie sind<br />
bloß 20 x 20 Zentimeter groß. Zudem führen diese Schächte nicht direkt aus der »Königinnen-Kammer«<br />
nach oben, sondern zuerst waagerecht in diese Wand hinein und dann erst im beschriebenen<br />
60° Winkel steil nach oben. Und die meisten Ägyptologen waren sich zuvor darüber<br />
101% einig, daß diese Schächte »... nach kurzem Verlauf enden müßten!« Bis, ja bis eben<br />
R. Gantenbrink kam und sie ihre Meinung ändern mußten, weil er sie zunichte machte. Michael<br />
Haase - ein Mathematiker aus Berlin - konnte anhand der ihm gelieferten Daten den Standort<br />
dieses Schachtes und der nach 60 Metern befindlichen »Türe« (= Verschlußstein trifft hier besser)<br />
bestimmen. Er liegt auf der Südseite der Pyramide, auf einer Höhe von (ca.) 59 Metern über<br />
Grund - und damit zwischen der 74. und der 75. Steinlage. Haase berechnete: »Wenn der<br />
Schacht nach der Türe weiter laufen würde, dann müßte er auf etwa 68 Metern (der 68. Vers<br />
im Koran, ist der letzte Vers mit Muqatta `at und sollte inhaltlich unser Interesse einmal wecken.<br />
iP) Höhe die Außenwand der Pyramide erreichen und sie durchbrechen. Der horizontale Abstand<br />
zur Außenwand beträgt ca. 19 Meter (19 ist der Koran-Code-Schlüssel! iP).«<br />
Gantenbrink hatte aber die südliche Außenwand in dieser Höhe untersucht und konnte keinerlei<br />
Austrittsöffnung finden. Merkwürdig an diesem Fund ist aber auch in Verbindung mit MACHT<br />
X, daß es trotz aller Unbeschreiblichkeit dieser Sensation keine Meldung von der Entdeckung<br />
und zu den Inhalten des Fundes gab: und über das »DAI« kamen keine Details an die Öffentlichkeit.<br />
Ja ganz im Gegenteil, denn für das was der Steuerzahler und nicht zu seinem Vergnügen<br />
an Ausgrabungen bezahlt, bekommt er keine Gegenleistung: OK so? Nein! Denn hätte die<br />
englische Presse nicht zufällig etwas von der Sache mitbekommen, und in einer kleinen Meldung<br />
mit der Überschrift: »PORTCULLI BLOCKS ROBOT IN PYRAMID« - (Roboter blockierte<br />
in der Pyramide) - 14 Tage danach gebracht, der Fund wäre im Dunkel der »wissenschaftlichen«<br />
(bedeutet das Wort eigentlich nicht Wissen Schaffen?, statt) Verschwiegenheit verschwunden<br />
... Aber warum bloß, warum bloß? Ebenso Merkwürdig: Als danach die Nachrichtenagentur<br />
»Reuter« bei der DAI in Kairo nachfragte, dementierte man diese die Meldung. Man<br />
sprach sogar von »vollkommenem Quatsch«, denn der Roboter hätte, obwohl er dafür gar nicht<br />
ausgerüstet und gebaut worden war, lediglich »Luftfeuchtigkeitsproben« genommen. Aber<br />
GOTT sei Dank gibt es da ja noch einen Erich von Däniken! EvD ließ seinen gut trainierten Hu-<br />
308
manoid-Computer »rechnen« und fand mit sehr großer Sicherheit den Grund für das so merkwürdige<br />
Verhalten dieser offiziellen (MACHT X) Wissen Verhinderer heraus.<br />
»<strong>Das</strong> Wissen der Alten ...«, lautete seine Überschrift dazu im Werk »Der Jüngste Tag hat längst<br />
begonnen«. Zur Geschichte dazu: Im 14. Jahrhundert n.Chr. lagen in den Kairoer Bibliotheken<br />
altarabische und koptische (= die Kopten sind eine alte christliche Glaubensgemeinschaft in<br />
Ägypten und damit seit fast immer an der Quelle Sitzende) Fragmente herum, die der Geograph<br />
und Historiker Taki ad-Din Ahmad ben `Ali ben `Abdal al-Kadir ben Muhammad al-Makrizi in<br />
seinem Werk »Hitat« zusammenstellte. Darin ist unter anderem nachzulesen; »... darauf ließ er<br />
(der Erbauer dieser drei Gizeh-Pyramiden. iP) in der westlichen Pyramide dreißig Schatzkammern<br />
aus farbigem Granit anlegen. Diese wurden angefüllt mit reichen Schätzen, mit Geräten<br />
und Bildsäulen aus kostbaren Edelsteinen, mit Geräten aus vortrefflichem Eisen (in der<br />
so genannten Stein- und Bronzezeit? iP), wie Waffen, die nicht rosten, mit Glas, daß sich zusammenfalten<br />
läßt (erinnert an Edelstahl und Plastikfolie; aber im alten Ägypten? iP) ohne zu<br />
brechen, mit seltsamen Talismanen, mit den verschiedensten Arten der einfachen und der zusammengesetzten<br />
Heilmittel und mit tödlichen Giften (moderne Chemie, vor 4500 Jahren? iP).<br />
In der östlichen Pyramide ließ er die verschiedenen Himmelsgewölbe (woher gekannt?! iP)<br />
und die Planeten darstellen, sowie an Bildern anfertigen, was seine Vorfahren hatten schaffen<br />
lassen; dazu kamen Weihrauch, den man den Sternen opferte, und Bücher über diese.<br />
Auch findet man dort die Fixsterne und das, was sich in ihren Perioden von Zeit zu Zeit begibt<br />
...« (haben Sie die Aussage von Arizona Wilder noch im Hinterkopf?)<br />
Liebe LeserIn, Sie werden sich sofort gedacht haben, auf was ich sofort aufspringen würde: Dieses<br />
»was sich in ihren Perioden von Zeit zu Zeit begibt« hatten wir doch so schon bei Nostradamus<br />
... So stellt man sich bei einer solchen Aufstellung nun fast schon arg zornig Fragen wie;<br />
Wer waren die »alten Ägypter« wirklich? Wer war Nostradamus? Woher hatten sie ihr Wissen<br />
und was steht uns an Überraschungen noch alles bevor? Wer hat diese gewaltigen Bauwerke tatsächlich<br />
erdacht, geplant, wie geschaffen, wann und warum ausgeführt? Was sollen uns die<br />
»Cheops«-Pyramide und die anderen beiden, wie alle anderen geheimnisvollen Bauwerke nun<br />
wirklich sagen? Und was war/ist ihre wirkliche Funktion? Aber auch: Was haben wir bisher an<br />
diesen Rätseln - wegen unseren Wissensverhinderern - nicht verstehen können? - Oder dürfen?<br />
Ich mußte einige Zeit nach diesen Antworten suchen: Die Beantwortung dieser Fragen ist eigentlich<br />
ganz einfach, man darf sie aber eher weniger von der wissenschaftelnden Verhinderungs-Altertumsforschung<br />
im Allgemeinen erwarten ... Wobei ich dieser so sektenhaften Kaste<br />
nicht zu nahe treten und unterstellen möchte, daß sie wohl nicht nur Fehler in der Logistik<br />
und ... (siehe später...) hat. Aber sie Lügen, oder sagen - zumindest - vorsätzlich die Unwahrheit<br />
über ihre wirklichen Erkenntnisse. Denn genau diese gibt es! Fragen dazu an die zuständigen<br />
Staatsanwaltschaften: Ist dies ein Straftatbestand, und vielleicht sogar Betrug mit fatalen Folgen<br />
aus niederen Beweggründen an der ganzen Menschheit? Beihilfe aus Unterlassung zu Mord<br />
und Totschlag sogar?<br />
Vielleicht klärt ja bald einmal ein Gericht solche Fragen? Oder noch besser wir hier vorher? Um<br />
zu wissen, was tatsächlich Sache ist um »Gottes« <strong>größte</strong>m <strong>Geheimnis</strong> - und der teuflischen 666-<br />
MACHT X & Plan X dazu. Denn, was für eine Blamage, müßten sie irgendwann dann doch zugeben,<br />
daß sie sich schon das eine oder andere Mal in anderer Sache und Beurteilung »geirrt«<br />
haben, Herren Stadelmann, Wildung und wie Sie alle heißen mögen. Nein, nicht verwunderlich<br />
ist in diesem Zusammenhang allerdings auch, daß die oben genannten Herren und ihre Mitarbeiter<br />
Anfang 1998 die Cheops-Pyramide für 6 Monate für die Öffentlichkeit - und alle Medienvertreter<br />
dazu! - schlossen, um bei dem von Gantenbrink entdeckten und erforschten Schacht weitere<br />
Untersuchungen vorzunehmen und eventuell dahinter »plötzlich« andere vorhandene Kammern<br />
zu öffnen. Unverständlich ist allerdings, daß Rudolf Gantenbrink, der mittlerweile mehre-<br />
309
e Interviews zu seiner Entdeckung geben konnte, nicht an den weiteren Suchaktionen teilnehmen<br />
Durfte - und, daß man den weitläufigen Raum um die Pyramide für jegliche Besucher<br />
sperrte und - was mehr als sehr Ungewöhnlich ist - die gesamte Forschungsstelle Schall- und<br />
Sichtdicht abschottete! MACHT X-Geheim-nisse eben. Zwingt solch ein Verhalten in Kenntnis<br />
des oben Erfahrenen und von al-Makrizis Werk »Hitat« und den darin beschriebenen, wohl damals<br />
nicht so zeitgemäßen Gegenständen, nicht Regelrecht zum etwas weitergehenden Mißtrauen<br />
gegenüber allem, was uns diese Herren-Elite über unsere Vergangenheit erzählte, noch immer<br />
erzählt und weiter erzählen wollte? Weniger schlimm, aber schlimm genug wäre, wenn sie<br />
sich »nur« irren: Was aber, wenn ihre »Irrtümer« vorsätzlich und nach einem ganz bestimmten<br />
System, Grund und Ziel erfolgen? Schon alleine unter diesen Gesichtspunkten ist die Annahme,<br />
daß Pharao »Cheops« diese Pyramide baute, nicht mehr von allzu langem Bestand. Denn das<br />
»Hitat« vermerkt ganz und völlig unzweideutig dazu: »... der erste Hermes, welcher der Dreifache<br />
(fällt hierbei nicht sofort die Aussage der Bibel über »Gott« und seine »heilige« Dreieinigkeit<br />
auf? iP) in seiner Eigenschaft als Prophet, König und Weiser genannt wurde (Hermes<br />
ist der, den die Hebräer Henoch, den Sohn des Jares, des Sohnes Mahalalel, des Sohnes des<br />
Kenan, des Sohnes des Enos, des Sohnes des Seths, des Sohnes Adams - über ihn sei Heil - nennen,<br />
und das ist Idris. iP), der las in den Sternen, daß die Sintflut kommen würde ... Da ließ er<br />
die Pyramiden erbauen, und in ihnen Schätze, gelehrte Schriften und alles, worum er sich<br />
sorgte, daß es verloren gehen und verschwinden könnte, bergen, um die Dinge zu schützen<br />
und wohl zu bewahren«. Wo sind diese »Dinge« bloß abgeblieben? Sie werden es später erfahren.<br />
Aber nicht nur im Hitat wird Henoch, alias ».?.« als Erbauer der großen Pyramide vor der<br />
Sintflut, einer Zeit von vor 10 bis XXXX? Tausend Jahren genannt. Auch der arabische Forschungsreisende<br />
und Schriftsteller Ibn Battuta vermerkt schon im 14. Jahrhundert dasselbe:<br />
»Henoch hat die Pyramiden vor der Flut (also der irdischen Sintflut! iP) errichtet, um in ihnen<br />
Bücher der Wissenschaft und der Erkenntnis sowie andere wertvolle Gegenstände aufzubewahren«<br />
...<br />
Wie schon Erich von Däniken bemerkte: Es ist unnötig zu erwähnen, daß die »moderne« Wissenschaft<br />
der Ägyptologie sich über solche so kleinlichen Wirklichkeiten und Details, und den<br />
drei Affen gleich (nichts sehen, nichts hören, nichts öffentlich sagen) »göttlich« hinwegsetzt.<br />
Warum aber glauben wir immer noch Blinden, Tauben und Stummen, angeblichen »Wissenschaftlern«<br />
die ihren von uns bezahlten Auftrag weder ernst nehmen, noch ganz offensichtlich<br />
schaffen? ... GOTT sei dank, ließ GOTT uns mit dem Wissen von und zu damals und heute<br />
nicht alleine - und im Stich ... Also:<br />
Die Meinung der anderen Wissenschaftler dazu ...<br />
Denn nicht alle Wissenschaftler leiden unter diesen - für uns alle sehr wahrscheinlich folgenschwersten<br />
- Behinderungen der Sinne Sehen, Hören, Denken und ... Was vermelden denn die<br />
anderen Wissenschaften zu den Wunderwerken der alten Ägypter?: Der Physiknobelpreisträger<br />
Dr. Luis Alvarez, führte nämlich an der Chephren-Pyramide 1968/69 einen Strahlungsversuch<br />
durch: Dr. Alvarez und sein Team gingen von einer in der Physik bekannten Tatsache aus, daß<br />
rund um die Uhr, die Erde von kosmischer Strahlung »bombardiert« wird, und diese Teilchen<br />
beim Durchdringen fester Materie einen Bruchteil ihrer Energie verlieren. Und durch entsprechende<br />
Messungen läßt sich dazu feststellen, wie viele der Protonen beispielsweise eine Gesteinsschicht<br />
durchdringen. Wenn im Gestein dann Hohlräume vorhanden sind, so werden diese<br />
Elementarteilchen bei ihrem Durchflug durch diesen Hohlraum weniger abgebremst, als in Gesteinen<br />
ohne Hohlraum. Dr. Alvarez maß damals also mit Hilfe einer so genannten Funkenkammer<br />
und eines IBM-Computers die Bahnen von über zweieinhalb Millionen Teilchen (!). Aber<br />
die Oszilographen zeigten nur chaotische Muster, »... gerade so als ob die Teilchen eine Bahn<br />
um die Erde Kurven würden«. Womit wir wieder einen kleinen Hinweis in unsere Lösungsrich-<br />
310
tung gefunden hätten!: Eine klare Möglichkeit für ihren weiter gehenden technischen Sinn. <strong>Das</strong><br />
offizielle Experiment allerdings endete damals vorerst ohne klare Resultate ... Unglaublicher<br />
Grund?: Der damalige Chef der ägyptischen Altertumsforschung, Dr. Amr Gohed, sagte der<br />
Presse gegenüber über die damaligen »Chaos«-Befunde: »Wissenschaftlich unmöglich - entweder<br />
ist die Molekularstruktur der Pyramide ein Wirrwar, oder es gibt ein mysteriöses Phänomen,<br />
das sich jeder bisherigen Erklärung entzieht.<br />
« ...<br />
Bingo! - Danke und absolut richtig: Was Professor Dr. Alvarez und Dr. Amr Gohed damals wohl<br />
nicht wußten, ist, daß man bei der Fliegerei bereits schon seit den Zeiten des Zweiten Weltkrieges<br />
ebenso ein besonderes Phänomen beim Überflug der Gizeh-Pyramiden beobachtet;<br />
und jedes Überfliegen der drei Pyramiden deshalb verbat: Absturzgefahr für jedes Flugzeug!<br />
Wie das?: Eben um 1940 hatten mehrere Piloten - welche die Pyramiden überflogen hatten - davon<br />
berichtet, daß bei der Annäherung und beim Überflug ihre Instrumente total »verrückt spielten«.<br />
Also gibt es dort doch ein bisher immer noch unbekanntes und unbeachtetes physikalisches<br />
Phänomen, welches auch die Ergebnisse von Dr. Alvarez beeinflußte, und für sich damals<br />
unbewußt bestätigte! Dazu muß man wissen, daß es außer dem mathematischen pi das pi der<br />
Physik (!! "gibt, das hier wirkt. Es ist Symbol und erklärbarer Zusammenhang für das Elementarteilchen<br />
Pion (Mesonen). Die Mesonen sind eine Gruppe mittelschwerer instabiler Elementarteilchen<br />
mit ganzzahliger Spinquantenzahl, bestehend aus den Pionen (!-Mesonen),<br />
Kaonen (K-Mesonen), Eta-Mesonen (!-Mesonen), B-Mesonen, D-Mesonen, F-Mesonen, "-<br />
Mesonen (Psi-Teilchen), Y-Mesonen (Y-Teilchen) und deren Antiteilchen. Mit den Baryonen gehören<br />
die Mesonen zur Gruppe der stark wechselwirkenden Elementarteilchen, den Hadron-en,<br />
haben aber im Unterschied zu den Baryonen die Baryonenzahl 0 (Null). Sie entstehen z.B. beim<br />
Stoß energiereicher Protonen und Neutronen untereinander oder mit Atomkernen, wobei die kinetische<br />
Energie der stoßenden Teilchen größer als die Ruheenergie (Ruhemasse) des zu erzeugenden<br />
Mesons sein muß. Ihre Lebensdauer liegt zwischen nur etwa 10-17 und 10-8 !Sek-unden.<br />
Was das im Einzelnen und im Gesamtzusammenhang innerhalb des »Orte der Kraft«-Systems<br />
bedeutet erfahren Sie etwas später - es würde hier den Fluß der Information stören. Doch vergessen<br />
wir dazu nicht, daß viele heutige Kirchen auf eben solchen mysteriösen »Orten der<br />
Kraft« nach dem o.a. Jahr 1000 n.Chr. errichtet wurden; zu denen wir etwas später kommen<br />
werden, eben weil es auch da gar nichts so sehr Merkwürdiges in unseren Zusammenhängen zu<br />
entdecken gibt. Dafür aber etwas sehr, sehr brisantes: Es ist bloß ein ganzes Netzwerk, das über<br />
die ganze Erde verteilt, und bisher (offiziell) unbemerkt und ohne Erklärung geblieben ist. Doch<br />
bleiben wir zunächst bei der »Cheops«: 1986 wurde ein neuer Versuch, mit neuen Geräten und<br />
moderneren technischen Methoden unternommen, um verborgene Räume, diesmal in der Cheops-Pyramide<br />
zu finden. Die beiden französischen Architekten Jean Patrice Dormion und Gilles<br />
Goldin rückten der Pyramide mit elektronischen Detektoren zu Leibe. Und sie entdeckten einige<br />
Hohlräume, die aber von der Archäologie nicht ernst genommen wurden. Nur, warum wohl<br />
nicht? Den nächsten Großversuch startete ein japanisches Wissenschaftsteam der Waseda-Universität<br />
Tokio. Ausgerüstet mit den modernsten Geräten, durchleuchteten die Japaner sowohl<br />
das Innere der großen Pyramide als auch das gesamte Umfeld bis hinunter zur Sphinx, mittels<br />
elektromagnetischer Wellen. Auch die Japaner entdeckten da eindeutige Hinweise auf ein ganzes<br />
Labyrinth von Gängen und Hohlräumen in der Cheops-Pyramide. Sie meldeten ihre Entdeckungen<br />
in einem blitzsauberen wissenschaftlichen Bericht ihrer Professoren & stellten diesen den<br />
Ägyptologen zur Verfügung. Reaktionen der angeblichen Altertumsforscher: »Äh, äh, äh -<br />
ach .., das war doch nur billige Werbung für technische Geräte der japanischen Elektronikindustrie<br />
...« Sonst wirklich nichts anderes, Damen und Herren Wissenschaffer? Nein, nein, Damen<br />
und Herren!<br />
311
1992 führte der Geologe Dr. Robert M. Schoch von der Universität Boston, Abteilung College<br />
of Basic Studies, gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern geologische Messungen und Analysen<br />
an der Sphinx durch: Sie fanden heraus, daß die Sphinx und somit auch die Cheops-Pyramide<br />
mindestens 5000 Jahre älter als bisher angenommen sind. Also rund 9500 Jahre alt! Pharao<br />
Chephren (2520-2494 v.Chr.) aber soll den Sphinx errichtet haben, glauben zumindest die<br />
»Ägyptologen«: ganz ohne einen einzigen Beweis dazu allerdings! Sie vertreten diese bloße<br />
Meinung über das Alter damit, daß der Name »Chefren« auf einem Teil einer abgebröckelten<br />
»Kartusche«, die sich gerade noch mit Che... lesen lies und sonstwie dahin gekommen sein<br />
kann. Aber welche deshalb die ganze Wirklichkeit darstellen soll! Klar falsch! Denn der abgebröckelte<br />
Name stammt nicht etwa von der Sphinx selbst, sondern von einer Stele des Pharaos<br />
Thutmosis ... Nur, der Pharao Thutmosis regierte über tausend Jahre nach Chephren, nämlich<br />
von 1401-1391 v.Chr. ... Wie aber kam der amerikanische Geologe Dr. Robert Schoch zu seiner<br />
These über dieses Alter der Sphinx? Er verwendete jene Methode, wie sie auch Seismologen<br />
(Erdbebenforscher) oder die Schiffahrt nutzt: <strong>Das</strong> Echolot. Da wurden Sender und Empfänger<br />
gepflanzt, welche einen Blick unter die Erdoberfläche erlauben. Ein Verfahren, das in allen anderen<br />
Bereichen wo es eingesetzt wird, beste Ergebnisse liefert. Anerkannt. Computer werteten<br />
die Meßdaten aus und Dr. Schoch kam zu seinem Ergebnis, daß sich noch in 2,4 Metern Verwitterungsspuren<br />
zeigen, die auf der Rückseite fehlten. Genau an jener Rückseite aber waren lange<br />
nach dem Bau des Sphinx Reparaturen von Pharao Thutmosis IV. ausgeführt worden, der die<br />
Statue ausgraben und reparieren ließ. Die geologischen Messungen und chemischen Analysen<br />
ließen also nur einen zwingenden Schluß zu: Die Verwitterungsspuren rührten von einer langen<br />
Regenperiode her, die es zur Zeit des Pharao Chephren nicht gegeben hatte. Die aber an<br />
die biblische Sintflut erinnert und von den zuvor genannten Persönlichkeiten historisch belegt<br />
ist. Ähnlich wie an Jahresringen von Bäumen ließen sich die Spuren der Verwitterung auf mindestens<br />
7000 Jahre v.Chr. datieren. Diese Pyramiden sind nach Schoch also mindestens 9000<br />
Jahre alt! Die Reaktion der Archäologen auf Dr. Schochs Meßdaten?: »Dr. Schoch ist ein Pseudowissenschaftler!«<br />
Kurz, knapp, arrogant - und ignorant? Nur, zum Team von Dr. Schoch gehörten<br />
noch andere Größen der Wissenschaft: Dr. Thomas L. Dobecki (Geologe) und zwei weitere;<br />
ein Architekt und ein Ozeanograph. Vielleicht erschreckte die Archäologen auch nur die<br />
Mitwirkung eines »Sponsors«, der besten Zugang zur großen Öffentlichkeit, UNS, hat; Mr. John<br />
Antony West - seines Zeichens Schriftsteller! -, der für diese Forschung schon den einen oder<br />
anderen Greenback (der US-Dollar mit der Pyramide und dem Auge der »Neuen Weltordnung«<br />
seit den Abmachungen von 1776 = ein Teil der MACHT X) springen ließ, hatte in einem seiner<br />
Bücher die Theorie aufgestellt, daß bereits zu sehr frühen Zeiten »... eine Zivilisation existiert<br />
haben könnte, die sehr viel weiter war als die unsere heute ...« Was sagen »meine« hier dargelegten<br />
Daten und Fakten denn anderes? Für Archäologen, und im speziellen Fall für Ägyptologen<br />
- weil unsere Kultur und ihre <strong>Geheimnis</strong>se daher <strong>größte</strong>nteils mit stammt!? - muß diese<br />
»Theorie« wie eine vatikanisch-ketzerische Todsünde gewirkt haben. So als wenn solch ein<br />
Wissen Schaffer den »Lucifer« - nicht den Teufel! -, also den Lichtbringer der wahren Wissenserleuchtung<br />
anbetet. Eine weitere sehr präzise Altersbestimmungs-Methode ist das so genannte<br />
C-14 Meßverfahren: Der Schweizer Professor Dr. W. Wölfli von der Eidgenössischen Technischen<br />
Hochschule in Zürich, gilt auf diesem Gebiet als Kapazität. Professor Wölfli konnte mit<br />
dieser Altersbestimmungs-Methode, welche die Kohlenstoff-Isotope und deren Zerfall mißt,<br />
mittels organischen Stoffproben aus Holzkohlenresten, Holzsplittern, Stroh- und Grasfragmenten<br />
und anderen Proben feststellen, daß die gemessenen Stücke im Durchschnitt um 380 Jahre<br />
älter waren als von den Archäologen Datiert ... Weitergehend war eine Probe aus der großen Pyramide<br />
830 Jahre älter, als diese hätte offiziell sein dürfen ... Nach der Meinung der Ägyptologen<br />
wenigstens. Insgesamt hatte der Physiker 64 Proben geprüft - und die Datierungen mit unterschiedlichen<br />
Methoden, darunter die Massenspektrographie ausgeführt: Alle Ergebnisse lieferten<br />
Datierungen, die um Jahrhunderte älter waren, als die der Ägypto- / Archäologen. Reak-<br />
312
tionen von diesen dazu: »Bla-bla-bla-bla, äh-äh-äh .., Unsinn, Ausreden, Widersprüche, Unlogik,<br />
Unkausalität, ... - usw.«, wie schon immer gehabt.<br />
Nur: Auf eine weitere Kuriosität machte Mr. David Kayes aufmerksam: Die Höhendifferenz von<br />
der »Königinnen-Kammer« zur »Königs-Kammer« beträgt 21,5 Meter; die Differenz von der<br />
»Königs-Kammer« bis zur »Türe« im oben angeführten Schacht mißt auch 21,5 Meter. Muß<br />
man denn Laie oder ein Genie sein, um hier der konstruktiven Techno-Logik folgend, eventuell<br />
ein System sehen zu können, das nach weiteren 21,5 Metern, also in Höhe von 64,5 Metern eine<br />
weitere Kammer sein müßte? Eben die, welche oben mit den guten Sachen der »Götter« so beschrieben<br />
steht?<br />
Die drei Gizeh-Pyramiden: Und ein astronomisches Abbild?<br />
Nun kommen wir noch kurz zu allen drei Pyramiden von Gizeh zusammen. Es fällt auf, daß sie<br />
in einer Reihe stehen, wenn man etwas ungenau schaut. Naja - nicht ganz, wenn man genau von<br />
oben guckt: Denn die Kleinste ist ein wenig versetzt ... Fast so, als ob die alten Bauherren keinen<br />
Platz gehabt (stimmt nicht!), oder beim Vermessen Fehler gemacht hätten (was erst recht<br />
nicht stimmt!). Die dritte Pyramide ist außerdem jene des Königs Menkaure (griech. Mykerinos)<br />
und bedeutend kleiner als die anderen beiden. Daß dem Pharao das Geld (= Gold) ausgegangen<br />
sein könnte, oder er die Lust am Bauen verloren hatte, paßt besser zur Phantasie der<br />
Ägyptologen, als in die Realität ihres Seins. Warum dann aber diese Außen-seiterposition der<br />
»Kleinen«? Hatte der erste Pharao mit dieser Größe begonnen und die zwei nach ihm immer etwas<br />
größer gebaut, um ihn zu überragen? Naja, könnte sein ... Ist es aber nicht, denn die Lösung<br />
kann auch dort liegen, wo einst die »Götter« herkamen. Logischerweise schauen wir jetzt alle<br />
doch einmal, wie »Hans guck in die Luft«, in den Himmel: Des Nachts findet man in ihm den<br />
Gürtel des Orion, welcher aus den drei Sternen Alnitak, Alnilam und Mintaka besteht.<br />
Die ersten beiden sind größer als der dritte, und dieser liegt auch ein wenig oberhalb der Verbindungslinie<br />
zwischen den beiden größeren. Na, ... fällt Ihnen jetzt schon etwas auf? Der Gürt-el<br />
des wichtigsten ägyptischen »Gottes« spiegelt sich in den drei <strong>größte</strong>n Pyramiden des Landes<br />
nicht zufällig wieder. Im Buch »<strong>Geheimnis</strong> des Orion« ist der ägyptofranzösische Ingenieur Robert<br />
Bauval diesem <strong>Geheimnis</strong> intensiv nachgegangen, und hat weitere klare Indizien für uns<br />
gefunden, daß zwischen oben und unten etwas passiert/e: in den alten Bauten, den Schriften,<br />
und in der Wirklichkeit unseres irdischen nach-den-»Göttern«-und-heute-die-»UFOs« Seins.<br />
Bauval fand zwei weitere Pyramiden, die Sternen des Orion / Osiris ent-sprechen müssen: eine<br />
bei Abu Roasch (sie entspricht dem Stern Rigel) und eine bei Zawyat-el-Aryan (die den Stern<br />
Beteigeuze wiedergibt). Auch der Nil hat darin eine Funktion, nach seiner Theorie, und stellt die<br />
Milchstraße dar. Hier wird die Geschichte allerdings ein bißchen milchig trüb: Denn es gehört<br />
schon eine größere Portion Phantasie dazu, um zwischen der Milchstraße (= oben) und dem Nil<br />
(= unten) eine korrekte Lagebezeichnung zu konstruieren oder zu sehen. Grundsätzlich ist es<br />
aber nicht unlogisch, wenn man sich die oben angeführten Bauwerke und Anlagen besieht und<br />
ihre gigantischen Ausmaße dazu, die später im Gesamtzusammenhang ihre Bestätigung und ihren<br />
Sinn erhalten. Fehler macht man dabei nur, wenn man weiterhin mit heute »logischen«<br />
Maßstäben die Sache an sich sieht und angeht, schließlich waren hierzu ja einst die »Götter«<br />
selbst zu Gange & am Bauen. Bauval löste das Problem ebenso einfach, wie genial und präzise:<br />
Er griff zu ihrer Erklärung zu einem simplen, aber sehr wirkungsvollen wissenschaftlichen<br />
Trick: Er verlegte den Bau der Pyramiden einfach um ganze 9000 Jahre zurück - und damit in<br />
die Zeit von »Mr. Wolfe + 585« und die Geschichte, die sein Nachname erzählt (ohne es zu wissen)<br />
-, und flugs stimmte die ganze Sache wieder. Damit kommen die Ägyptologen und die Archäologen<br />
bei ihren Zeiteinteilungen der damaligen Geschehnisse nun vollends ins Trudeln und<br />
wir so näher an die eine ganz große Wahrheit. Denn nach diesem »Plan« Bauvals, müßten die<br />
Pyramiden um 10000 v.Chr. gebaut worden sein. Jetzt drängt eine Frage also noch brennender:<br />
Von wem? Denn steinzeitliche Primitiv-Menschen können es laut Geschichtsschreibung nicht<br />
313
gewesen sein. Laut offizieller Ägyptologie entstand das Ägyptische Reich in etwa um 3000<br />
v.Chr., also vor »etwa« 5000 Jahren - fehlen also siebentausend bis zu den 10000 vor Christus,<br />
die Bauval viel richtiger annimmt. <strong>Das</strong> Merkwürdigste aber, das uns der Lösung noch näher<br />
bringen könnte ist, daß sich in den drei großen Pyramiden von Gizeh keinerlei Texte finden, die<br />
Auskunft über die wirklichen Bauherren geben könnten: Würden Sie nun, wenn Sie diese Möglichkeit<br />
hätten, solch ein Werk zu Erdenken, zu Planen und zu Erbauen nicht wollen, daß sich<br />
zumindest ein klitzekleines Schildchen findet, auf dem IHRE große Tat samt allen Daten, Plänen<br />
und Zweck vermerkt ist? Dieses Werk ist schließlich nicht eine Hundehütte für den Kleinhund<br />
»Fifi«, sondern ein so gigantisches und phantastisches Bauwerk, das beinahe für die Ewigkeit<br />
- wie lange diese auch dauern könnte - gebaut wurde, und immer noch Rätsel und Unmöglichkeiten<br />
aufgibt: Ohne ein klitzekleines Hinweißchen, das zu ihren Erbauern führt? Nein! Es<br />
findet sich ein Inschriftchen im Innern der Cheops-Pyramide: und ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit<br />
eine Fälschung oder Fehlinterpretation. Waren also die ägyptischen Pharaonen<br />
nicht die Erbauer? Nicht die Planer? Nicht die eigentlichen Eigentümer? Ja! Und nur Ja! Es<br />
könnte nicht nur, es muß schon so sein, daß ... Dafür spricht vor allem noch etwas anderes: Der<br />
Spinx! Dieser Löwe mit für seinen Proportionen zu kleinem Männerkopf, trägt am Körper die<br />
Spuren, die Dr. Schoch ja nachwies und die nur von Wasser herrühren können: von fließendem<br />
Wasser wohlgemerkt, wie aus der biblischen Sintflut überliefert ... Und sie hat noch etwas mit<br />
den Geschichten der Thora/Bibel zu tun, wie es Manfred Kyber schon 1923 in sein Werk zur<br />
»Einführung in das Gesamtgebiet des Okkultismus« (= Geheimwissen) schrieb: »... denken Sie<br />
einmal darüber nach, daß der Sphinx von Gizeh komponiert ist aus einem Menschen, einem<br />
Löwen, einem Stier und einem Adler. <strong>Das</strong> aber sind die vier Wesenheiten der Apokalypse des<br />
Johannes. Es handelt sich bei diesen Überlieferungen oder bei Büchern, wie dem indischen<br />
Veden, der Bibel usw., um so genannte Schlüsselbücher, hinter deren Bildern oder Worten<br />
gewisse Deutungen und Naturgeheimnisse liegen.« Vielen herzlichsten Dank Manfred Kyber -<br />
posthum! Denn damit wird wiederum bestätigt, daß wir auf dem richtigen Weg liegen, wenn<br />
man sich dieses Werk im Ganzen betrachtet. Somit also nicht verwunderlich, Bauval begab sich<br />
dann ein wenig in das Lager der Esoteriker (= die eigentlich mit viel Wissen und versteckter<br />
Wahrheit darin hantieren, ohne im Einzelnen zu wissen, wie es tatsächlich zusammengehört)<br />
aber nicht so richtig, sondern nur indem er den Sphinx als einen Löwen identifizierte und sagten,<br />
die geheimnisvolle Figur müsse im astrologischen Löwe-Zeitalter, also um 10.000 Jahre<br />
v.Chr., und damit vor rund 12.000 Jahren entstanden sein. Und weiter: Der Sphinx und die Pyramiden<br />
auf dem Mars müssen auch etwas miteinander zu tun haben. Damit wären wir bei den<br />
Außerirdischen »Göttern«, und einer gar nicht so »verrückten« Theorie, welche ich allerdings<br />
jetzt noch nicht ansprechen möchte. Ein Indiz für die bauvalsche Orion-Theorie ist wirklich bemerkenswert<br />
und kommt auf die oben beschriebenen »Luft- oder Gantenbrinkschächte« zurück.<br />
Mit den Meßdaten von Gantenbrink ausgestattet, und mit Hilfe eines Astronomie-Com-puter-<br />
Programms verfolgte Bauval sodann den Weg eines gedachten Lichtstrahls durch diese Schächte.<br />
Und »Zauberei«, denn Sim-Sala-Bim!: Der nördliche Schacht mündet im damaligen Polarstern<br />
- der, zu der Zeit der Erbauung der Pyramiden, Infolge der Kreiselbewegung der Erdachse,<br />
ein anderer als der heutige war -, im Sternbild »Drache«, also im einzigen ruhenden Pol des<br />
nächtlichen Sternenhimmels. Der südliche Schacht zeigt auf den Gürtel des Orion / Osiris, also<br />
auf jene Gegend, »in der die Kraft des Gottes geballt in seinem Samen schlummert«. Nein,<br />
hierbei geht es nicht um Sex-Anspielungen lüsterner Altägypter, sondern um astronomische<br />
Fakten. <strong>Das</strong> dabei Eigenartige ist, daß Astronomen unterhalb der Gürtelsterne tatsächlich einen<br />
Gasnebel/»Samen« entdeckten, in dem sich Tausende neuer Sterne bilden. Der Südstrahl aus der<br />
»Königin-Kammer« mündet im Sirius-»Sothis«, also direkt im Auge (oder im so genannten<br />
»Schoß«) der Isis. (Bitte beachten Sie dazu die Aussagen im Kapitel um die Zusammenhänge<br />
der Ermordung J.F. Kennedys und Teotihuacáns!) Isis ist laut einem alten Papyrus die eigentliche<br />
Herrin der Pyramiden. Was wir zunächst nur so zur Kenntnis nehmen, und einmal so stehen<br />
314
lassen wollen, denn der Zusammenhang ergibt sich bald von selbst: Der deutsche Physiker und<br />
Hobby-Archäologe Helmut Tributsch liefert dazu eine ebenso einfache wie logisch-geniale Erklärung:<br />
»Durch eine Spiegelung werden Objekte umgedreht, erscheinen also verkehrt herum<br />
im Spiegel. Würde man der Cheops-Pyramide einen überdimensionalen Spiegel genau waagerecht<br />
drüber halten, dann erschiene sie wie ein Boot.« Sie verstehen nur Bahnhof? Bald sehen<br />
Sie auch den »Zug« dazu, sprich, wie alles zusammenpaßt (ganz am Schluß):<br />
Die Pyramiden-Himmels-Barke: Ein UFO?<br />
Kein Problem der realen Erklärungen also, denn hier fand Tributsch eine weitere (= Teil-) Erklärung<br />
für diesen Pyramidenbau. Wie viele andere Gelehrte geht er dabei davon aus, daß den<br />
Ägyptern die Fahrt des höchsten Führers (Pharaos, wobei der Wortstamm Pharao von Pharos<br />
und damit Licht-Bringer oder Lateinisch »Lucifer« im Sinn von Wissen kommt) ins Jenseits und<br />
seine »Wiederauferstehung« unermeßlich wichtig waren. Wie aber sollte er zum »Himmel« hinauf,<br />
und von dort in »Jenseits« kommen? <strong>Das</strong> Einfachste wäre natürlich Fliegen - aber die<br />
Ägypter hatten (außer den Ausnahmen mit den oben beschriebenen Hubschraubern) diese Möglichkeiten<br />
ja nicht. (Oder, hat es vielleicht gar nichts mit Fliegen zu tun, und hier ist ein ganz<br />
anderer physikalischer Effekt gemeint der tatsächlich mit dem »Gott« Licht und seinen <strong>Geheimnis</strong>sen<br />
zu tun hat? Lassen Sie sich später überraschen, was es denn tatsächlich war/ist<br />
und wie es mit den »Orten der Kraft« zusammenhängt ...) Denn, nimmt man die »gespiegelte«<br />
Pyramide im »Jenseits« des im imaginären Spiegel abgebildeten Spiegelbildes an, dann gleicht<br />
dieses Bild schon einer in der Luft schwebenden Barke. Und nun die <strong>größte</strong> Überraschung in<br />
der realen »Cheops«-Pyramiden-Wirklichkeit: Tatsächlich wird so die Decke der »Königskammer«<br />
zu einer Wiege ... Mehr noch: Ganz oben (= in der realen Pyramide ganz unten), wartet<br />
das Boot, das den Pharao zum »Himmel«/andere Dimension tragen sollte. Diese Sicht Tributsch<br />
ist gar nicht einmal so abwegig und liefert ihren Beweis sogar selbst, denn im wirklichen Leben<br />
wurde ganz Tief unten in der Cheops ein richtiges Boot gefunden! Und noch ein Hinweis findet<br />
sich, der diese Wirklichkeit so klar unterstützen kann: Der Gang zur Königskammer hat einen<br />
glatten Boden, aber eine Stufendecke! Für was sollte diese logischerweise gut sein, als nur für<br />
den Fall, daß in der Ewigkeit einmal jemand kommen könnte, der die Pyramide per »Hauruck«<br />
herum-dreht, um die Treppenstufen dann richtig herum begehen zu können, um dann mit der<br />
Barke ins »Jenseits« zu fahren? Zu denken gibt diese Geschichte allemal, wenn es natürlich<br />
auch nicht die Lösung ist, diese ist nämlich etwas sehr viel komplexer: Aber lassen wir es einmal<br />
so stehen, denn im Moment kommen wir bei ihren physikalischen Eigenschaften und Fähigkeiten<br />
damit so noch nicht weiter ... Aber noch etwas anderes ist interessant: Am 10. August<br />
1997 meldete die »Sunday Times« in London: »ZWEI BRITISCHE ÄGYPTOLOGEN GLAU-<br />
BEN, DASS SIE EINE UNTERIRDISCHE KAMMER LOKALISIERT HABEN, DIE DIE<br />
ÜBERLIEFERUNGEN EINER VERLORENEN ZIVILISATION ENTHALTEN KÖNNTE.«<br />
Paßt schon, oder?<br />
»Nigel Appleby und Adam Child bereiten zur Zeit eine archäologische Expedition vor, um eine<br />
Stelle nahe der Großen Pyramide zu untersuchen, an der, wie sie annehmen, die Halle der<br />
Überlieferungen begraben ist. Die ägyptische Antiquitätenbehörde gab für die ersten Untersuchungen<br />
bereits grünes Licht, um das Gebiet nördlich von Gizeh mit hoch sensiblem Gerät zu<br />
scannen. Appleby verbrachte Jahre damit, astronomische Daten und Positionen der Sterne auszuwerten.<br />
Auch er ist der Überzeugung, daß es in den alten Schriften Codes gibt, die er entschlüsselt<br />
haben will und die die Wichtigkeit von Sternenpositionen anzeigen und die auf diese<br />
Kammer weisen. Die Entdeckung der Kammer wurde auch vom berühmten amerikanischen Seher<br />
Edgar Cayce für 1998 vorausgesagt, der zudem in diesem Zusammenhang den »Anbruch eines<br />
neuen Zeitalters« sah ... Nach der Legende soll die Kammer aus Granit erstellt sein und Artefakte<br />
und Dokumente aus der Urgeschichte der Menschheit beinhalten. Laut Appleby steht Si-<br />
315
ius direkt über der Kammer, wenn die drei Sterne des Oriongürtels über den drei Gizeh-Pyramiden<br />
stehen ... Wie Ägyptologen bestätigen, vermuten sie tatsächlich Gänge und unbekannte<br />
Kammern unter den Pyramiden und dem Sphinx, die bisher nicht untersucht wurden ... Allerdings<br />
führte Appleby an, daß diese Kammer nicht zwingend direkt bei den Pyramiden sein muß.<br />
In seinen Berechnungen geht er davon aus, daß sich diese Geheimkammer etwa 13 km nördlich<br />
der Sphinx in mindestens 10 Metern Tiefe befinden soll. Er und Child wollen mindestens einen<br />
Monat lang zusammen mit einem Team von Geophysikern nach der Halle suchen. 18 Experten,<br />
darunter Archäologen und Geologen, werden ihre Ergebnisse dann den ägyptischen Behörden<br />
mitteilen. Ein kleiner Wermutstropfen findet sich an der Sache: Appleby, 33, ist ein Ingenieur<br />
und Child, 28, ist Entwicklungsmanager bei Britisch Telecom.« Beide sind also keine hoch offiziellen<br />
Archäologen, was ja nicht unbedingt schädlich sein muß: Wissen schaffen, bleibt doch<br />
immer und in jedem fall Wissen schaffen. Aber: Einzig der akademische Experte ist - wie nicht<br />
anders zu erwarten? - skeptisch.<br />
So sieht Dr. Richard Parkinson (Nomen est Omen?) vom Britischen Museum »keinen Beweis<br />
dafür, daß eine solche Kammer je existierte«. Nur: <strong>Das</strong> sagten die »Experten« auch im 19. Jahrhundert<br />
als ein unbekannter Nicht-Archäologe behauptete zu Wissen, wo sich Troja befindet ...<br />
Sein Name: Heinrich Schliemann - er hatte recht! Die Archäologen aber unrecht. Die »schönen«<br />
Theorien, Denkfehler und falschen Suchansätze der Offiziellen, vieles für die Katz! Und ich<br />
sage mir immer wieder, solange ein Steuerzahler für NULL »Ergebnisse« sein gutes Geld zum<br />
Verbraten im Wüstensand hergibt, kann man sich den einen oder anderen (Denk- und Höchst-Sicherheits-?)Fehler<br />
leisten und die eine oder andere »persönliche Extravaganz« des einen oder<br />
anderen Ägyptologen und Archäologen dazu. Oder etwa doch nicht? Es ergibt sich dabei auch<br />
noch ein sehr großes »Mißverständnischen« in Ihrem Auftrags-Verständnis, meine Damen und<br />
Herren: Wissenschaft sollte, wie es der Name schon sagt, doch Wissen schaffen. Weshalb aber<br />
versucht diese angebliche Wissenschaft Wissen schaffen zu verhindern? Meine und die Antworten<br />
folgen auf dem Fuß: Denn ...<br />
GOTTes Wege sind unbegreiflich ..,<br />
... aber manchmal sehr leicht nachvollziehbar einfach! Denn was sollte es für all diese »Wissenschaftler«<br />
unter dem Hintergrund der MACHT X zu verbergen und auf der anderen Seite für uns<br />
zu finden geben, wenn wir denn nur etwas abseits fest getretener Wissenschafts-Denk-und-<br />
Suchpfade suchen würden? Was könnten wir finden, wenn wir dem einen oder anderen Hinweis<br />
nachgehen, der uns gratis aus bestimmten Büchern entgegenhopst? <strong>Das</strong> hier etwa?: Trotzdem,<br />
daß so viele auf allerlei Art und Weise versuchen (aus welchen MACHT X-Gründen auch immer)<br />
die wirklichen Begebenheiten unserer Vergangenheit zu Verschleiern, fanden sich immer<br />
schon Mittel und Wege, um Teile dieser Vergangenheit bis in unsere Gegenwart hinüber zu retten.<br />
Oftmals unter lebensgefährlichen Umständen, und an den skurrilsten, weil unmöglichsten<br />
Orten und in eben solchen Geschichten verborgen. Lesen wir doch nochmals, was der Name Mr.<br />
Wolfe + 585 sagt, um es frisch im Hinterkopf zu haben: »Wolfe-Schlegel-Steinhausen-Bergedorff«,<br />
dann die Nachricht: »Vor alten Zeiten lebten gewissenhafte Schäfer, die ihre Schafe<br />
sorgfältig pflegten. Dann erschienen vor dem ersten Erdenmenschen raubgierige Feinde,<br />
dies war vor 12000 Jahren. Die Raumschiffe gebrauchten Licht als ihr Ursprung von Kraft.<br />
Auf der Suche nach bewohnbaren Planeten hatten sie eine lange Fahrt im Sternenraum hinter<br />
sich gebracht. Die neue Rasse pflanzte sich mit der verständigen Menschheit fort. Sie erfreute<br />
sich ihres Lebens und ohne Furcht vor Angreifern von anderen intelligenten Geschöpfen<br />
aus dem Weltraum.« Na also, schon mal ein Ansatz!<br />
Denn aus diesem Text ergeben sich 6 Fakten: 1. Im spätmittelalterlichen Deutschland gab es<br />
schon/noch Leute, die unsere Vorgeschichte kannten: 2. Deutschland ist also damit auch in ei-<br />
316
nem gewissen Sinn der <strong>größte</strong> Träger eines ganz bestimmten »<strong>Geheimnis</strong>ses« - bis heute!: 3.<br />
Die Außerirdischen kamen nach langer Fahrt mittels Raumschiffen, welche die physikalischen,<br />
heute noch <strong>größte</strong>nteils unbekannten Fähigkeiten von »Licht« und seinen <strong>Geheimnis</strong>sen als Antriebskraft<br />
benutzten: 4. Diese außerirdische Rasse pflanzte sich mit den damaligen Menschen<br />
fort; was nur möglich ist, wenn die biologischen Möglichkeiten, also eine sehr nahe Verwandtschaft<br />
der Gene besteht: 5. Sie erfreute sich ihres Lebens ohne Furcht vor Angreifern, und zwar<br />
von anderen intelligenten Geschöpfen aus dem Weltraum: 6. Dann erschienen vor dem ersten<br />
Erdenmenschen »raubgierige Feinde«, dies war vor 12000 Jahren. Also Wesen/ Menschen/ andere<br />
Außerirdische, welche für die großen Zerstörungen der Vergangenheit und im linearen Zeitverlauf<br />
bis heute verantwortlich zeigen: Also eine sehr machtvolle MACHT X! ... Aussagen<br />
also, welche zunächst keinen weiteren Kommentar benötigen, um eventuell den verschlafensten<br />
Wissenschaftler hinter seinem alten »Schulwissenschafts«-Bücher-Ofen hervor zu locken und<br />
dazu zu bewegen, sich die alten Geschichten der Menschheit um/und zu ihrem Ursprung doch<br />
ein wenig sehr viel genauer zu betrachten. A) Geht es um Ihr persönliches individuelles Leben.<br />
B) Sollten Sie ihre eigene Position zu diesen unumstößlichen Daten und Fakten in Verbindung<br />
mit Ihrem tatsächlichen Wissen »prüfen«. Und C), es könnte sich für die Mutigen unter Ihnen<br />
lohnen, auch in die Ehren eines Schliemann, oder anderen großen Entdeckers zu schlüpfen,<br />
wenn sie die Erzählungen unserer Altvorderen und dazu vorhandene »Deutungen« so<br />
doch etwas sehr viel genauer betrachten - und auch einmal das eine oder andere »unkonventionelle«<br />
Werk der »grauen« Autoren und Wissenschaftler rund um die <strong>Geheimnis</strong>se<br />
dieses Planeten lesen. Besonders nach der folgenden Geschichte um die handwerkliche<br />
Bauzeit der größeren Gizeh-Pyramiden und welchen Zeiten die dabei herauskamen, könnte<br />
ich Sie davon überzeugen, daß es den einen und wahren Sinn macht schnell zu sein ...<br />
Wie lange baute man in Gizeh wirklich an den Pyramiden – und wer? Heutige Hi-<br />
Tec-Sägezeit = 60.320 Jahre!<br />
Wie Sie weiter oben erfahren haben, geht die offizielle Wissenschaft - wenn überhaupt - von einer<br />
Bauzeit von rund zwanzig Jahren, und etwa 100-Tausend Arbeitern und Sklaven, die an den<br />
»Gizeh«-(Cheops)-Pyramiden gearbeitet haben sollen, aus. Ich habe dies weiter oben und unter<br />
den alten Maßgaben klar bestritten, wieso! Mit aufgezeigt gutem, nachvollziehbarem Grund:<br />
Bis heute konnte kein Mensch glaubhaft und logisch sagen, wie diese Bauleistungen nun wirklich<br />
und von wem & wie erbracht werden konnten. Neben vielen logistischen Problemen, wie<br />
Unterbringung, Verpflegung und vielen anderen, weniger wichtigen »Details«, stellt sich, als eines<br />
der <strong>größte</strong>n Probleme, immer wieder die tatsächliche Bearbeitung der an ihnen verbauten<br />
Sandstein- & Granitblöcke heraus. Wie und mit welchen Werkzeugen haben die alten Ägypter<br />
gearbeitet? Und wie lange wirklich? Denn wir dürfen dazu eines nicht außer Acht lassen; die offizielle<br />
(MACHT X-) »Wissenschaft« gesteht den alten Ägyptern ja nur lediglich relativ sehr<br />
weiche Werkzeuge dafür zu. Wie bearbeiteten die alten Kulturvölker in Ägypten-, Mittel- und<br />
Südamerika aber wirklich die Hartgesteine wie Sandstein, Granit, Diorit und Andesit oder auch<br />
nur Kalkstein - in Gegenüberstellung zu unseren modernen Methoden mit industriediamantbestückten<br />
Sägevorrichtungen, Bohrern und Fräsen? Wozu gibt es denn die »Gelben Seiten« und<br />
entsprechende Spezialisten, welche sehr gute und ganz klare Auskunft geben können, wie es<br />
heute geht?<br />
Nehmen wir - als Beispiel - nur den industriellen Abbau von Granit (ein hartes Tiefengestein),<br />
das bei vielen alten Völkern Verwendung fand. Wie geht das denn so vor sich?: Zunächst müssen<br />
diese Steinbrüche aufgeschlossen werden, ganz klar und eindeutig. Heute kommen dafür die<br />
modernsten Maschinen und Sprengmethoden zum Einsatz, um »handliche« Blöcke von etwa<br />
acht Tonnen herauszulösen ... Dazu sind genaueste Berechnungen der Bohrlöcher - wieder unter<br />
Einsatz modernster Geräte - und Sprengstoffe - erforderlich ... Dann erfolgt der Transport zum<br />
Granitplattenwerk: Einem Werk mit soliden Betonfundamenten und robusten Stahlkonstruktion<br />
317
und Sägevorrichtung & X-viel-PS-starken Elektromotoren, Schwungrad und Antriebsarm, an<br />
dem die eigentliche Mehrfachsäge befestigt ist. Und diese Mehrfachsäge ist mit Industriediamanten<br />
bestückt und zersägt so einen solchen Granitblock in ununterbrochenem (!) Einsatz in<br />
sechs Tagen und sechs Nächten - also ohne Unterbrechung in 144 Stunden! - in Platten ... Und<br />
danach muß diese Maschine entladen, Abfälle beseitigt, ihre Sägeblätter überprüft und eventuell<br />
erneuert und dann der nächste Block auf die Maschine gehievt werden ... Sehr, sehr viel Arbeit<br />
für jeden einzelnen der Blöcke. Dann die maßstabsgerecht gesägten Platten selbst: Sie werden<br />
nun weitergehend maschinell poliert, um sodann auf Lastwagen abtransportiert und verbaut<br />
werden zu können. Dabei ist es eigentlich weniger wichtig, ob man Platten mit zehn bis zwölf<br />
Sägeblättern oder Blöcke im Ganzen mit zwei Sägeblättern jeweils links und rechts plan sägt.<br />
Zu beachten ist, daß dieser Arbeitsvorgang für einen Block dreimal vorgenommen werden muß;<br />
es sind ja immer Dreimal zwei Seiten in drei verschiedenen Ebenen zu sägen ... Man benötigt<br />
(heute!) also; modernste Maschinen zur Erschließung der Brüche - Bohrmaschinen mit diamantenbestückten<br />
Bohrköpfen - Sprengsätze - modernste Hebevorrichtungen und Transportfahr-zeuge<br />
- Stahlkonstruktionen und Betonfundamente - PS-starke Elektromotoren - Gewußt-wie-Technologien<br />
für die Kraftübertragung - diamantenbestückte Sägen aus Hochgütestahl - Schleifmaschinen<br />
- genaueste Meßgeräte und schließlich - Gesamtwissen für die Planung und Durchführung<br />
- und vor allem Zeit, Zeit, und noch mal sehr viel Zeit ...<br />
Es sind also eine ganze Menge hochkarätiger Mechanismen - im wahrsten Diamanten-Sinn des<br />
Wortes - notwendig und im Einsatz ... Was ergibt sich so daraus als die logischte aller Schlußfolgerungen<br />
für die Bewertung der gigantischen Bauwerke der Antike, die ja nachweislich aus<br />
Hartgesteinen erstellt wurden und so auch immer noch vorhanden sind? Wie haben es die alten<br />
Völker (ohne die aufgeführten technischen Baumöglichkeiten und Erkenntnisse!, die sie nicht<br />
haben konnten, trotzdem) fertig gebracht, diese gigantischen Monumentalbauten nur mit Muskelkraft<br />
und primitiven Werkzeugen zu bauen? Die »Schulwissenschaft« kann nicht, sie muß<br />
sich mit ihrem Latein gewaltig irren. Indizien/Beweise?: Nehmen wir als Beispiel nur die schon<br />
vorgestellte »Cheops«-Pyramide von Gizeh. Die besteht zwar »nur« zu (relativ) geringen Anteilen<br />
innen aus Granit, und zu einem überwiegenden Anteil aus Kalkgestein, wie der alten Hülle<br />
aus polierten Flächen, aber die Unterschiede bei der Bearbeitung sind eher nebensächlich, wie<br />
es Ihnen so auch jeder Steinmetzmeister bestätigen kann. Diese Pyramide wurde aber aus insgesamt<br />
ca. 2,5 Millionen Kalksteinblöcken mit einem Durchschnittsgewicht von 2,5 Tonnen pro<br />
Block errichtet. Woraus sich unschwer ein Gewicht errechnet, das wohl über 6,25 Millionen<br />
Tonnen gelegen haben muß: Also eine reife Leistung, kann man da nur sagen. Vor allem für die<br />
Verhältnisse in der »Steinzeit«! Kalkstein selbst kann etwa Zwölfmal schneller als Granit gesägt<br />
werden - seine »Druckfestigkeit« beträgt »nur« ein Zwölftel des Granits. <strong>Das</strong> bedeutet, daß man<br />
so statt 432 Std. = 18 Tage wie bei Granit (wg. Dreimal zwei Seiten sägen müssen) nur etwa 36<br />
Stunden benötigt. Aber nach heutigen Maßstäben, Damen und Herren! Und das wird Ihnen<br />
trotzdem verhältnismäßig »wenig« erscheinen. Setzt man es nun aber in Relation zu den in der<br />
Cheops-Pyramide verbauten 2,5 Millionen Blöcke, dann sieht diese »Arbeitssache« allein schon<br />
rechnerisch ganz anders aus: Man erhält somit einen Stundenwert von Sage und Schreibe 90<br />
Millionen Arbeitsstunden oder 3,75 Millionen Arbeitstagen (!) oder 10.273 Arbeitsjahren ...<br />
Stopp: Diese Pyramiden sollen aber nur ca. 4.500 Jahre alt sein: Merken Sie es, daß sich die offizielle<br />
»Datierung« nur aus diesem Grund alleine schon sehr arg mit jeder Logik beißt? Und<br />
zwar alleine auch daher, wenn wir dabei annehmen, es sei nun wirklich tagtäglich, und ohne<br />
eine einzige Pause gesägt worden! Und bezogen auf die Leistung einer heutigen, modernen Sägemaschine<br />
... Allerdings ändert das nun nichts an den Tatsachen, denn dieser Arbeitszeitwert<br />
gilt alleine nur für die Cheops-Pyramide! Dazu kommen all die anderen Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau:<br />
= etwa 100 Stück! Zählen wir nur die drei <strong>größte</strong>n - um eine reine Sägezeit nach<br />
modernen Maßstäben zu bekommen -, so bekommen wir in einer zur Verfügung stehenden Zeit<br />
318
von 81 Jahren, in denen diese Bauwerke - wissenschaftlich angenommen - errichtet worden sein<br />
sollen, auf dann 12.066 Millionen (!) dort verarbeitete Kalksteinblöcke, welche (heute) in einer<br />
ununterbrochenen Leistung von 60.320 Jahren gesägt geworden sein müßten ...<br />
Natürlich bezieht sich diese Rechnung auf nur ein einziges Sägewerk! So nehmen wir nun an, in<br />
einem Sägewerk wurden bei einem Sägevorgang gleich mehrere Kalksteine gesägt ... OK, sind<br />
wir ganz großzügig und nehmen nun an, es waren maximal fünf Sägen: Denn mehr sind kaum<br />
vorstellbar, weil die eingesetzten Sägen nicht unendlich groß sein können, wie ihnen jeder Fachmann<br />
bestätigen wird ... Auf diese (moderne) Weise bekommen wir 2500 Jahre für die<br />
»Cheops«-Pyramide alleine; und alleine nur zum Sägen der an ihr verbauten »Blöcke« zusammen<br />
... Um aber auf die angeblichen 20 Jahre »wissenschaftlich« (hier trägt der Grieche Plato<br />
Schuld, der es uns überlieferte und man es ganz »unkritisch«, also logisch und faktisch ungeprüft<br />
übernahm) angenommene Bauzeit zu kommen, müßte man diese 2500 Jahre durch 20 teilen<br />
und bekäme so die benötigten Sägevorrichtungen; nämlich bloß 1.251 Stück. Im Fall der genannten<br />
drei Pyramiden wären es sogar 149, wobei keine der Vorrichtungen in den 81 Jahren<br />
Sägezeit einen Defekt haben dürfte, aber dafür pausenlos im Einsatz gewesen wäre -<br />
unmöglich ... Nun stelle ich dieser »Wissenschaft« einige Fragen dazu:<br />
! Wo standen diese 1.251 bzw. 149 Sägewerke? Und wieso ist kein einziges ihrer zwingend<br />
notwendigen Fundamente übrig geblieben?<br />
! Sind sämtliche Zufahrtswege von den Steinbrüchen dorthin verloren gegangen?<br />
! Wer hatte diese gebaut?<br />
! Und wo sind die Sägen geblieben? Es muß ja unzählige gegeben haben, denn deren<br />
Verschleiß mußte ganz enorm gewesen sein ...<br />
! Oder wurde allen Ernstes tatsächlich alles per Handsäge direkt im Steinbruch gemacht, wie<br />
es uns die »Wissenschaft« wacker erzählen will? Nein, es ist angesichts der unglaublichen<br />
Menge der gesägten, verbauten und <strong>größte</strong>nteils noch immer vorhandenen Steine und der<br />
dafür von wem auch immer nötigen Arbeitsleistung absolut wissenschaftlich unwürdig, lächerlich<br />
und ebenso absurd!<br />
11 x 17, meine Damen und Herren, war, ist und bleibt 187, und nicht »vielleicht« irgendeine<br />
Zahl, weil ProfessorInnen es ins Blaue hinein so behaupten, wie bei diesen Pyramiden! Hier<br />
müßte die Wissenschaft doch nur einmal bedenken, daß hier nur der Sägevorgang selbst berechnet<br />
wurde, und zwar der der Kalksteine! Denn in den Pyramiden verbaute Granitblöcke sind so<br />
darin noch nicht einmal dabei ... Auch kein Diorit-Block wurde bisher wie gebrochen, wie transportiert<br />
oder wie bearbeitet, geschweige denn wie dorthin gehoben worden, wo er, warum auch<br />
immer, heute steht oder liegt. Auch all die sonstigen Arbeiten fehlen in dieser Berechnung,<br />
ebenso jene Tatsache, daß viele der antiken Blöcke gar nicht exakt quaderförmig, sondern nur<br />
allzu häufig an einer Seite nach außen gewölbt, andere mit - konstruktiv gewollten! - Ecken und<br />
Kanten versehen sind ... Und!: Diese Berechnungen basieren auf maschinellen, nach heutigen<br />
Standards durchgeführten Sägeleistungen, und zwar mit den allermodernsten Maschinen, die<br />
uns heute zur Verfügung stehen! Von hier dann zurück zur angeblich »wissenschaftlich« manuellen<br />
Sägearbeit ist es ein sehr arg weiter Weg, der sich in einer entsprechenden Vervielfachung<br />
der anzusetzenden Arbeitszeiten ausdrückt ... Mit anderen Worten gesagt: Selbst unsere heutigen<br />
Möglichkeiten und Können, reichten kaum zu einer zufriedenstellenden Lösung in jeder Frage<br />
aus. Was bleibt, ist also wieder einmal die Feststellung, daß die Betrachtung der Ur-Ur-Alt-<br />
Ägyptischen Fakten ein weiteres Indiz für die Unsinnigkeit der gegenwärtigen wissenschaftlichen<br />
»Lehrmeinung« zum Pyramiden-Bau und anderen antiken Großbauten und ihrem Sinn einzig<br />
darstellt. Es mußte damals zwingend »Entwicklungs- und Bauhilfe« - von außerhalb! - gegeben<br />
haben! Von wem wohl?: War »Gott« etwa ein genialer Bauhandwerker? Ja! Denn kaum anzunehmen<br />
ist, daß der wahre GOTT - der ist ja allmächtig, und hätte so etwas wohl mit einem<br />
319
Gedanken-Furz oder Augenzwinkern hinbekommen - das in diese Wüste setzte. Denn der<br />
GOTT, den ich als solchen sehe, ist kein Erbauer von Gebäuden jedweder Art! Wer aber dann<br />
und vor allem wozu wirklich? Kommen wir also noch einmal zu der noch brennendsten Frage:<br />
Was gibt es an der Cheops-Pyramide zu verbergen, meine Damen und Herren<br />
MACHT X-Tier-666-‚Geschichtler‘?<br />
Es war am 22. August 1798, als Napoleon Bonaparte achtundvierzig, (also Vier mal Zwölf) hervorragende<br />
Gelehrte aus dem Kreis seiner Begleiter bestimmte, und auf diese Weise das Institute<br />
d’ Egypte begründete. Schon damals wurde es in die vier wichtigen Bereiche für die generelle<br />
Untersuchung solcher Bauwerke eingeteilt: Mathematik, Physik, Politische Ökonomie, Kunst<br />
und Literatur. Was denken Sie, warum wohl? Ja, richtig: Siehe oben und weiter-gehend ...<br />
Damit war nämlich von diesen Franzosen der einzig richtige Weg von Anfang an, um ein Miteinander<br />
- anstatt jede Fachrichtung für sich alleine und in dümmlicher Konkurrenz - verschiedener<br />
Wissenschaftszweige angestrebt und angegangen worden, welche bei der Erforschung des<br />
alten Ägypten und seiner »wundersam«-rätselhaften Bauwerke beteiligt sein sollten. 2001 - und<br />
damit genau Zweihundert-und-drei Jahre danach! - müßte sich Napoleon nun eigentlich in seinem<br />
Grab umdrehen, wüßte er, was sich auf dem Gizeh-Plateau und an anderen »Forschungsorten«<br />
heute ereignet. Denn erneut war es den angeblich Wissen schaffenden Ägyptologen am 26.<br />
Mai 1998 mit ihrer Laser-Inszenierung zur Wiederfreigabe des Sphinx nach ihrer Restaurierung<br />
zwar gelungen, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, aber doch nicht alle ließen sich davon<br />
blenden. Bei den vor 1993 von Rudolf Gantenbrink in der »Cheops«-Pyramide durchgeführten<br />
Untersuchungen wurde - wie bereits erwähnt - im südlichen Schacht der »Königinnen-<br />
Kammer« eine mit Kupferbeschlägen versehene »Türe« entdeckt. Von dort aus sind es noch immer<br />
siebzehn Meter bis zum heutigen äußeren Rand der Pyramide. Doch obwohl die bis dahin<br />
gültigen offiziell-wissenschaftlichen »Theorien« allein durch die Entdeckung des längeren<br />
Schachtverlaufs dann »korrigiert« wurden, sagte der Direktor des Gizeh-Plateaus, Dr. Zahi Hawass,<br />
gegenüber der internationalen Presse: »... Ich glaube nicht, daß dies eine Türe ist - und<br />
mit Sicherheit befindet sich nichts dahinter!« Der Dr. Hawass muß wohl ein Hellseher sein?<br />
Nachdem Rudolf Gantenbrink unmittelbar nach seiner Entdeckung - weil er einige Interviews<br />
über diese gegeben hatte (!) - von der weiteren Pyramidenforschung ausgeschlossen worden<br />
war, gab Dr. Hawass noch im März 1996 dann der »EGYPTIAN GAZETTE« ein ziemlich verwirrendes<br />
Interview in der Sache, das genau das Gegenteil dessen wiedergibt, was er zuvor sagte:<br />
»Wir werden im September 1996 mit einem internationalen Team und mit Unterstützung<br />
der NASA unter Leitung von Dr. Farouk el Baz die Türe öffnen.« Die BBC London sollte die<br />
Fernsehrechte erhalten, und es sei eine weltweite Live-Übertragung geplant ... Doch (wie eigentlich<br />
fast niemand weiß), fand eine solche »Öffnung« nicht statt, obwohl die erforderliche<br />
Technik eigens vom kanadischen Unternehmen Amtex and Spar Aerospace für den geplanten<br />
Eingriff entwickelt worden war. Amtex ist nicht etwa irgendeine kleine »Nichts«-Firma: Nein,<br />
sie hatte bereits 1986 den Greifarm für den amerikanischen Space Shuttle entworfen und gebaut<br />
- und wie man weiß, arbeitet dieses Gerät mit vollstem Erfolg. An die verantwortlichen Ägypter<br />
wurde Amtex über den deutsch-kanadischen Geschäftsmann, Peter Zuuing vermittelt, der das<br />
Öffnungsprojekt mit zehn Millionen Dollar veranschlagt hatte. Auch Zuuing gab ein ähnliches<br />
Interview wie Dr. Zahi Hawass, in dem er sagte: »Ich arbeite mit einem privaten ägyptischen<br />
Geschäftsmann zusammen, der ein persönlicher Freund von Dr. Zahi Hawass ist. Was immer<br />
das Projekt zu Tage fördert, es wird live im Fernsehen übertragen.« ... Der ägyptische Geschäftsmann,<br />
den Herr Zuuing meinte, ist kein Geringerer als ein Neffe des NASA-Forschers<br />
Dr. Farouk el Baz. Die Fragen, die sich nach dem Erfahrenen hier stellen sind diese: Wurde<br />
nach so viel Mühe, Planung und Vorbereitungen tatsächlich der Öffnungsversuch nicht unternommen?<br />
Und ist es nicht in unseren Zusammenhängen sehr, sehr merkwürdig, daß nun »plötzlich«<br />
das Raumfahrtzentrum der USA, die NASA, mit von der Partie war/ist? Eine Institution,<br />
320
die grundsätzlich ebenso undurchschaubar ist, wie die CIA, NSA und einige Verbindungen der<br />
MACHT X dahinter, zu denen wir im Verlauf noch automatisch kommen werden ...<br />
Denn nach Angaben eines Mannes mit Namen »Jamal«, der in Kairo für die ägyptische Altertümerverwaltung<br />
arbeitet, ist der »Blocklierungs-Stein« bereits im Herbst 1996 geöffnet worden!<br />
Dieser Schacht soll demnach nicht in einer Kammer enden, sondern in einem Winkel von jeweils<br />
90° in T-Form (nach rechts und links abzweigend) weiter in den Pyramidenkörper hineinführen.<br />
Diese Information scheint Dr. Zahi Hawass allerdings nicht zu bestätigen, da er am 14.<br />
Januar 1998 in der »Art-Bell-Radio-Show« - USA - diese Öffnungsaktion innerhalb der Cheops-<br />
Pyramide für den Mai 1998 angekündigt hatte ... Demnach sollte auch der gesamte Pyramidenbezirk<br />
von Gizeh zwischen Februar und Mai 1998 für den Tourismus gesperrt werden. Zudem<br />
gab es auch wieder Gespräche zwischen Hawass und Rudolf Gantenbrink ... Wobei Gantenbrink<br />
Hawass weitere Vorschläge, um die Erforschung eines möglichen Raumes hinter der Blockierung<br />
machte. Wäre das aber der Fall gewesen, wenn die Blockierung bereits entfernt worden<br />
wäre? Oder führt/e man auch Insider wie Gantenbrink bewußt und vorsätzlich an der Nase herum,<br />
und so wieder einmal in die Irre? Denn wiederum stellt sich, erneut, die Frage: Woran hat<br />
man denn dann über drei Monate so geheimnisvoll gearbeitet? Die »Cheops«-Pyramide war ja<br />
bis Mitte März 1998 an der Westseite durch eine riesige weiße Plane abgedeckt, und es herrschte<br />
absolutes Fotografierverbot: was man eigentlich nur von hoch sensiblen Orten oder militärischen<br />
Sperrgebieten her kennt! Oder aus einer realen Science-Fiction, wie sie bspw. Andreas<br />
von Rétyi in »Die Stargate Verschwörung« erzählt. Und, die Westseite ist genau jene Seite, an<br />
der bereits 1837 ein Loch in die Pyramide gesprengt worden war, um dort angeblich einen möglichen<br />
Eingang zu finden ... Vergessen wir dabei nicht, daß es eine brisante Aktion des Zeit-Reise-Künstlers<br />
»St. Germain« gewesen sein könnte, um ganz bestimmte Gerätschaften und andere<br />
- Alt-Ägypten »unzeitgemäße« - Gegenstände aus dem Weg, sprich dem Sichtfeld der späteren<br />
Öffentlichkeit zu entfernen. Wer käme denn schon darauf? Und wer wüßte schon, wieso? Soweit<br />
bekannt wurde, sollen es jetzt Mitarbeiter der NASA, ein japanisches Team der Waseda-<br />
Universität (die war ja mit ihren »merkwürdigen« Messungen schon einmal dran!) sowie Franzosen<br />
und Mitarbeiter der Universität Saarbrücken gewesen sein, die mit Arbeiten an der Pyramide<br />
und dem Sphinx betraut wurden. Ganz kurz dazwischen, weil es zum Gesamten gehört:<br />
Bekanntlich fiel Ende 1989 (Qs = 27 oder 3 x 3 x 3) die Mauer, Deutschland wurde wiedervereinigt<br />
und schon bald danach »mußte« man ein neues Postleitzahlensystem einführen. Dazu<br />
schrieb Anfang 1993 Dr. Klaus Zumwinkel (Nomen est Omen?: ein Winkel, egal mit wieviel<br />
Grad, ist immer auch eine stilisierte Pyramide!) damals Vorstandsvorsitzender der Deutschen<br />
Bundespost POSTDIENST unter anderem »Dann kam die Wiedervereinigung. Und stellte die<br />
Post vor eine historische Aufgabe: ein neues Postleitzahlensystem für ganz Deutschland zu<br />
entwickeln. Diese Aufgabe ist vollendet, die Trennung - auch postalisch - überwunden: Ganz<br />
Deutschland hat einheitliche Postleitzahlen.« Warum ich das aufführe? Lesen Sie oben und<br />
später die Zusammenhänge um das Pentagramm über Karlsruhe, die »Atlantiden«, geomantische<br />
Linien und »Orte der Kraft«-Systeme. Denn während die ganzen »Alten Bundesländer« im<br />
Westen weiterhin Postleitzahlen erhielten, welche eine volle Zahl zum Anfang hatten, blieb im<br />
Osten die Null (vorher das O für Ost) in der Postleitzahl dran. Null bedeutet im Englischen Zero<br />
(hier liefere ich einmal noch etwas ins Blaue hinein den Grund mit: Ground Zero beim Pentagon,<br />
eine der Zentralen der MACHT X und des großen Planes X, ab). Dazu machte mich die<br />
Stadt Saarbrücken und ihre Umgebung »mißtrauisch«, denn Saarbrücken trägt seit damals die<br />
Postleitzahlen-Ziffernfolge 66xxx – und die Orte wie St. Wendel (66606) oder Losheim (66679)<br />
diese in einem bestimmten Sinn so verdächtige Zahl ... Ebenso, wie ein anderes Symbol im Zusammenhang:<br />
Ja, es ist die ägyptische Stele des »Oriental Temple Order« (O.T.O), eines bekannt<br />
dem Satanismus anhängenden Geheimvereins, die den Überbrücker der Welten und Dimensionen<br />
zeigt. Diese Stele findet sich im Kairoer Boulak-Museum und trägt auch ganz »zufällig«<br />
die Vitrinen-Nr. 666 ... Ja, bitte, halten Sie mich ruhig für verrückt! Aber vorher sollten<br />
321
Sie erst einmal Ihren »fälschungssicheren« und von der CDU/CSU/ FDP-Regierung »so dringend«<br />
eingeführten Personalausweis zur Hand nehmen, diesen drehen Sie einmal auf die Rückseite<br />
und dann so, daß Ihre persönlichen Daten auf dem Kopf stehen - jetzt achten Sie einmal<br />
auf das »Wasserzeichen« in der Mitte dieses Dokumentes ... Sie werden es nicht (er)kennen,<br />
was es tatsächlich zeigt, doch vielleicht kennen Sie ja die Tarot-Karten von Aleister Crowley,<br />
der von sich selbst behauptete, das biblische »Tier 666« zu sein. Und eben in diesen Tarot-Karten<br />
sehen Sie sich einmal die Karte »Der Teufel« an: Sie zeigt einen Steinbock (Himalaya-Ziege)<br />
mit mächtig geschwungenen Hörnern, der Banebdjet, den ägyptischen Ziegengott aus Mendes,<br />
den die Griechen mit ihrem lüsternen Vegetationsgott Pan (der Sohn des »Hermes Trimegistos«,<br />
der dreifache Hermes) gleichsetzten. Ja, sehen Sie sich diese Tarot-Karte nun nochmals<br />
genau an - und prägen sich die markanten Gesichtszüge »Des Teufel« ganz genau ein. Nun nehmen<br />
Sie wieder den Personalausweis zur Hand - alle die keinen haben, betrachten sich das dazugehörige<br />
Foto in diesem Buch - und sehen sich das »Wasserzeichen« mit den so mächtig ausladenden<br />
Hörnern und dem charakteristischen »Dritten - allsehenden - Auge« in der Mitte der<br />
Stirn an. Meine Frage nun an Sie: Was sucht »Der Teufel« wohl auf einem von den<br />
»christlich«sozialen Parteien auf den Weg gebrachten Ausweis? Na, Sie werden aber blaß ...<br />
Aber nicht so schnell, denn noch wissen Sie noch gar nicht, wieso!<br />
Zurück zu der Pyramidengeschichte. Auch dabei geschah recht merkwürdiges: Man hatte (angeblich)<br />
knapp vier Tonnen als »Geröll« beschriebenes Gut aus der Cheops-Pyramide herausgeschafft,<br />
welches in mehreren LKW-Ladungen abtransportiert wurde. Dazu kam, daß die ägyptischen<br />
Wissenschaftler zwei moderne Hydraulikpumpen in die Pyramide gebracht hatten, deren<br />
Zweck sie aber nicht weiter im Detail erklären mochten ... In einem Gespräch, das Rudolf Gantenbrink<br />
im März 1998 mit Dr. Zahi Hawass in Gizeh führte, wurde über alle diese (eigentlich)<br />
Nichtgeheimlichkeiten - wenn man diese in der großen Öffentlichkeit nicht bekannten Geschichten<br />
hier verfolgt -, aber doch <strong>größte</strong>n Seltsamkeiten im Sinn einer Veräppelungen der die<br />
Rechnung zahlenden Öffentlichkeit gesprochen. Wie Rudolf Gantenbrink dann berichtete, habe<br />
es nach »offizieller« ägyptischer Auffassung und Wiedergabe allerdings in der ganzen Aktion<br />
nichts Seltsames oder Verbergungswürdiges gegeben. So hat Dr. Hawass ihm erklärt, daß das<br />
»Geröll« Material - woher bitte schön, in dem Bau? - nach »Reinigungsarbeiten« aus den so genannten<br />
»Luftschächten« (!) der Königs-Kammer entnommen worden sei (vier Tonnen Geröll!?,<br />
welches bei und in den Gantenbrink-Video-Aufnahmen der Untersuchung dieser Schächte durch<br />
»Upunaut 2« weder irgendwo entdeckbar war/ist, noch jemals da hineinpassen würde!) und, daß<br />
es sich bei den Pumpen um Hochdruck-Pumpen gehandelt habe, mit denen man die Graffiti-<br />
Kritzeleien »unvernünftiger Touristen« in diesen Kammern entfernt hätte ... Aber, aber, kann<br />
man hierbei nur noch Sto-t-t-t-t-t-ern .., und wieder bloß weiter Fragen ...<br />
Aber, aber! - Ist das wirklich »ehrlich« alles meine Herren?<br />
Nein-Nein-Nein! Es kann nicht sein. Denn: In einem 1995 von Boris Said gedrehten (und vom<br />
amerikanischen Multimillionär!) Dr. Joseph Schor von der »Association for Research and Enlightenment«<br />
(ARE, = Verein für Forschung und Aufklärung oder wörtlich in Küchenenglisch =<br />
»Erleuchtung«) mit 100.000 US-Dollar finanzierten NBC-Film »THE MYSTERY OF THE<br />
SPHYNX«, wird gezeigt, wie eben genau »der« gleiche (bloße »Wissenverhinderer?«) Dr. Zahi<br />
Hawass den Kameramann durch geheime Gewölbe unterhalb der Sphinx führt! Ups! Oder aha! -<br />
Aha? ... Insgesamt neun (= 3 x 3) Hohlräume soll es dort geben! In einem zweiten Video - DIE<br />
GEHEIME KAMMER - berichtet wiederum derselbe Dr. Hawass dann sogar über die für 1998<br />
geplante Öffnung dieser Kammer- und der Tunnelsysteme! Und nun kommt es noch etwas sehr<br />
viel dicker: Bei einem Interview vom 14. April 1996 (mit der EGYPTIAN GAZETTE) bestreitet<br />
wiederum derselbe Dr. Hawass jedoch genau die Existenz dieser oder irgendwelcher anderer<br />
Tunnelsysteme im Gizeh-Plateau ... Es kommt aber noch besser, denn im Juli 1996 gab der Dr.<br />
322
Hawass im South Africa Radio ein weiteres Interview, in dem er von einem von ihm geschriebenen<br />
Brief an Dr. Schor berichtete. In diesem Brief habe er sich über die angeblich eigenmächtige<br />
Arbeitsweise Dr. Schors beklagt ... Nur, Dr. Joseph Schor hatte für Juni 1998 sogar eine einjährige<br />
Grabungslizenz erhalten - ohne die es an den Pyramiden absolut gar nichts zu Untersuchen<br />
gibt! - und für diese Kampagne eigens ein Team der Florida State University/USA zusammengestellt<br />
... Laut dem Dr. Hawass lag das vordergründige Interesse dieser Gruppe aber bloß<br />
in der Restaurierung (?!) der Gizeh-Pyramiden, der Sphinx sowie in der Erforschung des Untergrundes<br />
des Gizeh-Plateaus, um einer Absenkung der Bauwerke entgegenwirken zu könn-en ...<br />
Was wohl im Fall der »Cheops«-Pyramide als ausgeschlossen angesehen werden kann?!: Diese<br />
steht ja bekanntlich auf gewachsenem Felsengrund. Obwohl der Dr. Hawass zwischenzeitlich<br />
sogar sein eigenes Interview mit der Art-Bell-Radio-Show leugnete (!?), war er am 12. Mai 1998<br />
zusammen mit den Pyramidenforschern Anthony West, Robert Bauval und anderen auf eine<br />
Kreuzfahrt Richtung Kanada aufgebrochen, auf der er - man höre, staune und glaube es kaum -<br />
»alles Gewesene wieder geraderücken« wollte ... Was man sich darunter auch immer vorstellen<br />
mag?!: All dies ist mehr als sehr verwirrend, wenn man die Materie, die Hintergründe und die<br />
(un-?)möglichen Machenschaften von MACHT X zum großen Plan und Tag X selbst nicht<br />
kennt ... Noch!<br />
Tatsachen sind aber, daß die »Modernisierung« des Sphinx-Denkmals 32 Millionen D-Mark<br />
verschlungen hat. Davon hat alleine schon die Europäische Gemeinschaft 27 (= 3 x 3 x 3) Millionen<br />
getragen: Also Sie und ich! Bei den Arbeiten wurden nicht nur 12.224 (kleine) Steine erneuert,<br />
sondern auch der Grundwasserspiegel um 2,5 Meter abgesenkt ... Diese Absenkung des<br />
Grundwassers mit dem neu errichteten Abwassersystem, war (angeblich) deshalb nötig geworden,<br />
um die fortschreitende Zerstörung des Sphinx zu unterbinden. Sie erlaube es nun aber auch,<br />
daß man einen trockenen (!?) Zugang, bis über zehn Meter unterhalb des Sphinx hätte! Allerdings,<br />
bei der hoch offiziellen Einweihungsfeier - an der auch der ägyptische Präsident Hosni<br />
Mubarak, sowie der Generaldirektor der UNESCO, Frederico Mayor, teilnahmen - wurden nur<br />
die dreihundert Komparsen, welche als altägyptische Soldaten, und die weiteren Schauspieler,<br />
welche als »Hohepriester« verkleidet waren, bewundert. Man kann nun zwar nicht unbedingt erwarten,<br />
daß Persönlichkeiten wie Hosni Mubarak, als ägyptischer und deshalb schon um die Geschichte<br />
seines Landes interessierter Präsident, die Arbeiten eines Erich von Däniken (oder xbeliebig<br />
anderen, der im wirklich Wissen schaffenden Stil und Hintergrund dazu auch schreibt)<br />
kennen muß. Ebenso gilt dies für den Generaldirektor der UNESCO, welche doch für den Erhalt<br />
solchen Kulturguts beauftragt und zuständig ist, aber zu Ohren gekommen sollten ihnen solche<br />
Geschichten um dieses Land und dessen, wie der Ur-Geschichte ja doch schon: Beläuft sich<br />
doch die Gesamtweltauflage dieser Arbeiten eher im Milliarden-Bereich, und ab und zu haben<br />
auch schwer arbeitende Machthaber etwas Zeit für Privates und diese Geschichte/n ...<br />
Der Sphinx selbst war aber bei diesem Fest nur in dem Sinn im Mittelpunkt des Interesses, als<br />
daß er in ein phantastisches Licht getaucht, so von einer Laserstrahlen-Show beleuchtet, sonst<br />
aber gar nicht in dem Interesse der sonst so aufmerksamen Mega-Medien stand, welche sich<br />
doch immer »so« gerne auf »Sensationen« stürzen. So übertrug das Fernsehen zwar diese Bilder<br />
in »alle« Welt, aber eben dieselbe Weltöffentlichkeit erfährt sonst eigentlich nichts von all diesem<br />
Wundersamen, das sich beim ersten Weltwunder der Antike von Zeit zu Zeit ereignet. Und<br />
über die geheimnisvollen Gänge und Kammern unterhalb der Sphinx und in der Pyramide, mit<br />
all ihren unglaublichen Schätzen und Wunderdingen scheint sich von den Medien bis jetzt auch<br />
niemand so sehr zu interessieren! Müßte man jetzt noch fragen, ob hier vielleicht eine Absicht<br />
dahinter liegen könnte? Ja, sie tut es im »Götter« Sinn und Namen! Es fragt sich allerdings: Wie<br />
lange bitte noch? Und wo denn das zusätzliche Motiv dafür begraben liegt? Sie werden es erfahren:<br />
Hier im Ganzen! Denn jetzt kommen wir zu den ...<br />
323
... restlichen sechs Weltwunder von Antipatros / Vor-Vater ...<br />
... und die haben es ebenfalls wortwörtlich in sich: Schon die alten Griechen bildeten sich durch<br />
Reisen, wie man weiß - und durch viele Gespräche in fernen, fremden Ländern, die sie von Zeit<br />
zu Zeit auch schon einmal mitsamt ihrem Wissen zu Erobern pflegten. Und sie schätzten über<br />
alles außergewöhnlichstes Wissen, Kunst- und Bauwerke! <strong>Das</strong> selbst dann, wenn man ihnen alles<br />
andichten und unterstellen wollte, eines wird man nicht tun können; sie als Egoisten zu bezeichnen!<br />
Denn sie teilen ihr unmögliches Wissen sogar mit uns heute - manchmal auch nur aus<br />
Arroganz ... So wie dieser alte Grieche hier: Im 2. Jahrhundert v.Chr. schrieb (»wissenschaftlich«,<br />
angeblich) der phönizische Dichter Antipatros seinen weltbekannten Reiseführer, den er<br />
»Die sieben Weltwunder« nannte. <strong>Das</strong> aller erste, was dabei auffällt ist schon der Name (Ja,<br />
»Nomen est Omen!«) des Schreibers selbst. Da dessen buchstäblich »sinn«voller Name »Anti-<br />
Patros« auf Deutsch gar nicht zufällig so viel wie Vor-Vater oder Vorfahre (man könnte beinahe<br />
auf den Gedanken kommen, daß er nur erfunden oder ein weiterer Fingerzeig unserer unbekannten<br />
Helfer ist!). Antipatros / Vorvater zählte neben den Pyramiden des Gizeh-Plateaus - welche<br />
er wohl nicht ohne Absicht (siehe oben und später) an erster Stelle, wegen ihrer <strong>Geheimnis</strong>se<br />
nannte -, die Gärten der Semiramis in Babylon, die Zeus-Statue des Phidias in Olympia, den Arthemis-Tempel<br />
in Ephesus, das Mausoleum in Helikarnassos, den Koloß von Rhodos und den<br />
Leuchtturm Pharos von Alexandria zum Schluß, dazu. Noch heute sind diese Meisterwerke der<br />
(angeblich urgeschichtlich, also nicht von einer unbekannten Superzivilisation gebauten) antiken<br />
Baukunst in den Köpfen der Menschheit eingeprägt - und nur wenige haben noch nie etwas<br />
von ihnen gehört. Wenn von diesen alten »Wundern« die Sprache ist, habe ich schon öfter festgestellt,<br />
daß die Zuhörer zu träumen beginnen, so als gelte es einen schönen Traum von Neuem<br />
ins eigene Bewußtsein zu holen oder in eine andere, vielleicht bessere Welt zu entfliehen ...<br />
Antipatros/Vorvater hielt sich bei seiner Aufzählung allerdings auch so merkwürdig genau an<br />
die wichtigsten Handelswege des Altertums, als er damals diesen Reiseführer schrieb. Ganz so,<br />
als wollte er auf eine Geschichte in seiner Geschichte deuten, welche er zu erzählen hatte: Er<br />
zählte zunächst eben die Ort auf, wo das damalige Leben dieser Menschen mit ihren »Göttern«<br />
in jedem Sinn florierte ... Denn Titel zu seiner Erzählung allerdings muß er wohl ein wenig zu<br />
gut ausgewählt haben, denn während er und sein Leben selbst fast unbekannt blieb - sprich man<br />
weiß recht wenig von und über ihn, was für einen erfundenen Namen und »Lebenslegende« aus<br />
einem ganz bestimmten Grund steht!? - blieb, sein Werk »Die sieben Weltwunder« auch nach<br />
2200 Jahren ein unvergeßlicher Begriff, und so bekannt wie es Coca-Cola ist. Den Begriff<br />
WELTWUNDER hatte der Schriftsteller aber nicht selbst erfunden, denn den gab es schon einige<br />
Zeit vor ihm ...<br />
Wieso er sich aber gerade zufällig auf die magische Zahl Sieben bei seiner Aufzählung beschränkte,<br />
konnte nach dem oben Erfahrenen kein richtiger Zufall mehr sein. Besonders dann<br />
nicht, wenn 1000mal die Nennung der Zahl Sieben in der Bibel solch einen wunderschönen Fingerzeig<br />
gibt, daß gerade bei den Sieben Weltwundern einige Nachrichten, Daten und Fakten auf<br />
uns warten könnten, welche uns der großen Lösung der Rätsel und einiger anderer wichtiger<br />
Dinge näher bringen kann. Zunächst machte mich die Zahl Sieben im oben angeführten und entschlüsselten<br />
Zusammenhang stutzig, und dann die so gar nicht wundersame Auswahl eben dieser<br />
genau sieben alten wirklichen »Wunderbauten« der angeblich primitiven Antike. Sollte das<br />
ein weiteres (kleines) Zeichen, daß sich mehr als nur genialste Baukunst dahinter verbirgt, sein?<br />
Die Antwort konnte eigentlich nur eindeutig lauten: JA! Denn früher hatten auch die mehr als<br />
imponierenden Mauern der alten Stadt Babylon als Bau-Weltwunder gegolten. Als dann im Jahre<br />
279 v.Chr. der erste und bis heute <strong>größte</strong>, Leuchtturm der Welt, der Pharos von Alexandria,<br />
fertig erstellt war, nahm »man« die babylonischen Mauer aus der hochinteressanten Liste. Was<br />
natürlich hierzu die logische Frage aufstellt: Warum bloß, warum bloß?<br />
324
Warum mußten es gerade sieben Nennungen von »Weltwundern« sein? Weshalb konnten es<br />
nicht 9, 10, 20, 34 oder unendlich viele sein? Warum also gerade nur Sieben? Was ist denn »so«<br />
wichtig an der immer wieder ausdrücklich bevorzugten Zahl Sieben - außer, daß sie eine Primzahl<br />
ist? Ja nochmals: Seit heiligen Ewigkeiten taucht die Sieben immer und immer wieder als<br />
die so »verehrungswürdige Zahl« auf: Die Juden und »Christen« haben diese Zahl sogar zur<br />
»heiligen Zahl« erklärt, und behalten dies bis heute noch immer bei: Nach Moses Erzählung, so<br />
in der Bibel beschrieben, erschuf »Gott« die Welt in sieben Tagen; Es gibt die sieben heiligen<br />
Sakramente, die sieben Todsünden in der katholischen Theologie. Der Islam, also die arabische<br />
Welt, kennt sieben Himmel, wir haben sieben Weltmeere, sieben Kontinente (wenn man die beiden<br />
Pole dazuzählt), sogar jedes Säugetier - wozu ja der Mensch auch zählt - hat exakt 7 anatomische<br />
Körperöffnungen, und so weiter und so weiter, und so fort ... Im Kapitel »Die <strong>Geheimnis</strong>se<br />
der Bibel ... & die Zahlen Sieben, Zwölf & Co. ...« hatte ich ja, wie weitergehend, schon<br />
etliche Beispiele genannt und gegeben, wo die Sieben überall so unzufällig real präsent ist. Nennenswert<br />
weitere Anhalts- und Verknüpfungspunkte zur Sieben schiebe ich von Zeit zu Zeit und<br />
passend zum Thema und Zusammenhang noch nach. Wie dieses: Märchen, die ihre Wurzeln in<br />
der Vorzeit haben, haben die Sieben aber ebenso zum Inhalt; die sieben Zwerge hinter den sieben<br />
Bergen; die Siebenmeilenstiefel; wie die sieben Geißlein; das Tapfere Schneiderlein, das<br />
sieben (»Fliegen«) auf einen Streich erschlug (so als wenn man sieben Probleme auf einmal<br />
löst). Die Mathematiker der alten Griechen betrachteten die Sieben auch als die »vollkommene<br />
Zahl«, weil nach ihrer Meinung die Summen der Ecken des Dreiecks und des Quadrats, ebenso<br />
Sieben ergibt. Ja, Stopp einmal!: Die Pyramiden-Form hat das Quadrat als Grundform und das<br />
Dreieck als Aufbauform = sieben ... Noch heute. Weiter fällt auf, daß Anti-Patros, also Vor-Vater<br />
(weshalb bloß solch ein auffälliger Name?) nur Monumente erfaßte, die noch intakt waren. Der<br />
Turm von Babel - als Beispiel - war im 2. Jahrhundert v.Chr. bereits verfallen und fand angeblich<br />
deshalb keine Aufnahme. Auch solche architektonischen Wunderbau-Kunstwerke wie die<br />
Akropolis in Athen wurden nicht aufgenommen! Warum das nur? Schließlich, wir können die<br />
Fragen nicht beantworten, wenn wir uns die anderen sechs Wunderbauwerke und ihre Daten<br />
nicht ansehen, um vielleicht so zu erfahren, was denn wirklich ganz Besonderes an ihnen gewesen<br />
sein soll. <strong>Das</strong> von »Vor-Vater« als erstes genannte Weltwunder ist die oben schon beschriebene<br />
sehr »wundersame« Cheops-Pyramide in Gizeh und ihre »Wunderentdeckungen« und geheimnisvollen<br />
»Wissenschaftler« dazu ... Muß man nun aber daraus schließen, daß sie genau<br />
deshalb als der Anfang des Rätsel in den Sieben Weltwundern beschrieben steht, weil sie doch<br />
so ein paar <strong>Geheimnis</strong>se in und an sich birgt, wie ich sie hier aufzähle?<br />
Daß vielleicht diese eine Lösungen und das <strong>Geheimnis</strong> im Ganzen zunächst insgesamt in Ägypten,<br />
im nördlichen Afrika, westlichen Asien und dazu noch an einigen anderen Orten der angeblich<br />
so »primitiven« Antike zu suchen ist - vor zig (-zehn-oder-hundert?-) Tausenden von Jahren?<br />
Ich denke (weil ich den Schluß kenne) eindeutig »ja«, denn Anti-Patros erwähnte auch die<br />
Chephren- und die Mykerinos-Pyramiden - aber nur so »ein wenig« und ganz nebenbei; quasi<br />
als eine Art literarischen Füllstoff ...<br />
Die Gärten der Semiramis in Babylon, gelten als das zweite Wunder der antiken Welt und<br />
sind angeblich (wissenschaftlich datiert) rund 2000 Jahre jünger, als das erste; falls die Jahresangaben<br />
und Datierungen überhaupt stimmen (siehe oben). Zur damaligen Zeit ABCD jedenfalls<br />
konnte man die Gärten in Babylon noch besichtigen. Dieses Babylon war - nach Uruk - die<br />
zweite Weltstadt der Menschheitsgeschichte (»wissenschaftlich« behauptet!). Uruk war allerdings<br />
zur Zeit der ersten Nennung der Weltwunder, bereits mehr als 3000 Jahre alt, und konnte<br />
schon auf eine entsprechende Geschichte zurück blicken. Die Perser und Makedonier hatten<br />
Uruk im 7. und 6. Jahrhundert v.Chr. zerstört ... Bei den babylonischen Gärten der Semiramis<br />
handelte es sich wiederum nicht zufällig um sieben Terrassen, die jeweils aus 5,45 Meter langen<br />
325
und 1,35 Meter breiten Steinplatten aufgebaut waren. Die Platten lagen balkenartig über einem<br />
darunter befindlichen Kellergewölbe. Jede der sieben Terrassen war etwa fünf Meter höher, als<br />
die ihr vorhergehende angelegt. Die Gesamthöhe betrug demnach rund 35 Meter (ebenso eine<br />
Summe die durch Sieben teilbar ist) und die Gesamtkonstruktion war treppenartig angelegt.<br />
Aber Gärten, die zu Palästen gehörten, waren zu allen Zeiten eigentlich keine Seltenheit ... Wieso<br />
dann gerade diese »hängenden« Gärten? Es kann eigentlich nur wegen ihrer Konstruktion<br />
und Bauausführung, die damals schon einzigartig war, sein. Nur inwiefern? Wo liegt das wahre<br />
<strong>Geheimnis</strong>? Ich kann das im Augenblick so noch nicht beantworten ... Nicht unerwähnt bleiben<br />
sollte allerdings, daß auch die vorhandenen Pflanzen ein botanisches Superlativ boten, da der<br />
angebliche Schöpfer der Gärten von Semiramis - der König Nebukadnezar - seinen Soldaten befohlen<br />
haben soll, von ihren Streifzügen alle ihm unbekannten Pflanzen und Bäume mitzubringen,<br />
welche dann dort ein neues Zuhause fanden. Dann schenkte der König diesen Garten seiner<br />
Frau: angeblich einer persischen Prinzessin, deren Name leider unbekannt geblieben ist. Es<br />
könnte wohl sein <strong>Geheimnis</strong> bleiben, weshalb die Gärten den Namen »Semiramis« tragen. Die<br />
Historiker jedenfalls kennen diesen Namen nur aus einer weitaus älteren Epoche, als die assyrische<br />
Königin Semiramis noch regierte. Deshalb kommt sie ihrer Meinung nach nicht als Taufpatin<br />
(oder gar Erbauerin?) in Frage, und wir wollen ihnen diesen Glauben nicht nehmen: oder?<br />
Und ein »Rätsel« wird deshalb wohl auch für immer bleiben, wo denn diese Gärten sich genau<br />
befunden haben.<br />
Was allerdings allein an den (vermeintlichen) Herren Wissen Schaffern selbst liegt, denn deren<br />
Kollege, der deutsche Archäologe Robert Koldewey fand zwar in 19-jähriger Ausgrabungsarbeit<br />
schon im Jahre 1898 Überreste der alten Stadtmauer von Babylon und dem Turm zu Babel, und<br />
wie er es felsenfest glaubte auch die Reste der Gärten ... Aber seine Kollegen konnten bei Letzterem<br />
leider nicht zur selben Ansicht gelangen. So bleiben die massiven und tragfähigen alten<br />
Gewölbe (und ihre <strong>Geheimnis</strong>se), die Koldewey unter einer meterdicken Schuttschicht fand,<br />
wohl noch einige Zeit unbeachtet liegen: Älter werden können sie ja immer noch; aber auch<br />
besser? ...<br />
Die Zeus-Statue des Phidias in Olympia: <strong>Das</strong> dritte Wunder der Antike. Diese Statue konnte<br />
nicht unter freiem Himmel betrachtet werden. Sie war (nicht zufällig) zwölf Meter hoch und<br />
das sitzende Abbild des Wunder-Götterfürsten Zeus - siehe dazu auch E. von Dänikens »Im Namen<br />
von Zeus«, Griechen, Rätsel, Argonauten -, und befand sich in seinem Hauptheiligtum<br />
Olympia (dazu fällt mir ein, und wird später wichtig werden: 1996 fand das 100-jährige Jubiläum<br />
der Olympischen Spiele der Neuzeit statt, die »man« ab 1896 wieder ins Leben rief). Die<br />
altgriechischen »Götter« über die EvD im genannten Werk eindrücklich schreibt, und damit das<br />
eine oder andere Legendchen und Wissenschafts-»Märchen« um sie zurecht zu rücken in der<br />
Lage ist, benahmen sich damals zuweilen schon arg merkwürdig menschlich. Was in unserem<br />
Gesamtzusammenhang natürlich schnell den Verdacht stärken kann (und wird!), daß diese »Götter«<br />
tatsächlich auch nur Menschen waren, die lediglich über ein immenses und für damals »unzeitgemäßes«<br />
Wissen und Können - für angedichtete Steinzeitverhältnisse jedenfalls als göttlich<br />
»verkannt« und später verbrämt - verfügten. Wir kommen später noch auf sie zurück, wobei uns<br />
wieder mehr ihre technischen und architektonischen Hinterlassenschaften interessieren werden,<br />
als deren ausschweifende »Orgien«, welche eigentlich auch noch einen ganz anderen Zweck<br />
hatten, als sexuellen Gelüsten nachzujagen. Sie werden es sich schon denken können, was ich<br />
mir jetzt denke ...<br />
Es erscheint mir mehr als gerechtfertigt, denn besonders die altgriechische Sage von Zeus eigenem<br />
Wunder-»Göttervater« Chronos (dessen Name ins Deutsche übersetzt nichts anderes als<br />
Gott der Zeit bedeutet, und damit vollste Aufmerksamkeit erregen sollte) bestärkte meine anfänglich<br />
nur vage Annahme, daß es tatsächlich Zeitreisende (mit dabei) waren, die dort Herumwerkelten<br />
und ihre unverkennbaren Spuren hinterließen. So wie diese, zum Beispiel: Chronos,<br />
326
also der »Gott«-Herrscher des physikalischen Faktums Zeit und seine merkwürdige Sage sollte<br />
Ihnen zur Auffrischung ihrer eigentlichen Aussage deshalb nicht verborgen bleiben, weil sie ein<br />
wesentlicher Teil des Gesamträtsels ist: Die Sage spricht davon, daß »Gott« Chronos/die Zeit<br />
seine Kinder nach der Geburt regelmäßig zu verschlingen pflegt/e. Und dies tat (tut)<br />
Chronos/Zeit nur, weil ihm ein Orakel einst geweissagt hatte, »... daß dereinst einer seiner<br />
Söhne ihn von seinem Thron stoßen würde« . Chronos, also der Zeit »Ehegattin« und<br />
»Götter«Mutter Rea (eine Abkürzung von Rea-lität?) hatte damit natürlich ihre liebe Not, was<br />
Frau/man/n nur zu gut verstehen werden; wer würde schon nicht gerne ewig leben? - und kam<br />
deshalb auf eine geniale Idee und List; sie hüllte anstatt des Neugeborenen »Zeus« einen Stein<br />
in eine Windel, welche »Gott« Chronos - also die physikalische Zeit - dann zu verschlingen<br />
(sterben lassen) pflegte. Chronos/der Zeit Sohn Zeus, der deshalb nach der Geburt so von seiner<br />
»Mama« (Realität, einer unbekannten physikalischen Größe) geschützt wurde, überlebte und<br />
wuchs daraufhin im Verborgenen auf ... Dann, - etwas später, als er groß war - flößte Zeus seinem<br />
Vater/der physikalischen Zeit ein »Brechmittel« ein. Woraufhin Chronos/die Zeit dann seine/ihre<br />
fünf ersten Kinder unversehrt ausspie. Danach stieß Zeus - wie es das Orakel einst geweissagt<br />
hatte - seinen Vater/die physikalische Zeit (siehe dazu die Ankündigungen der populären<br />
Zeit-Theoretiker von Einstein, »...« bis Hawking ...) in den Tartaros, die altgriechische Hölle.<br />
Zeus nahm diesen Sieg schließlich zum Anlaß seines Triumphes über seinen Vater/die Zeit<br />
und ließ die Menschen zu seinen Ehren deshalb alle vier Jahre (ein weiterer Hinweis, wann sich<br />
ein so genanntes Zeiten-Sprung-Fenster öffnen könnte; in der Neu-Zeit ab 1896 dann immer in<br />
einem Schalt-Jahr!) ab 776 v.Chr. die so genannten Olympischen Spiele abhalten ... Bei den alten<br />
Griechen hieß deshalb daraufhin jeder Vierjahres-Intervall (und ausdrücklich die Zeit zwischen<br />
den Spielen) »Olympiade«: und wurde angeblich nach einem Mitspieler der letzten Wettkämpfe<br />
so benannt. Diese ursprünglich nur regional ausgetragenen »Spiele« mauserten sich im<br />
Laufe der Zeit immer mehr zu Überregionalen und später dann (nicht zufällig) sogar zu internationalen<br />
»Olympischen Spielen« - im Sinn von Zeitmanipulationen.<br />
Die Krönung dieser Geschichte (neben einigen historischen Nebensächlichkeiten, die wiederum<br />
einen ganz bestimmten Schlüssel zum Gesamtwissen und der Entschlüsselung der <strong>Geheimnis</strong>se<br />
in sich bergen, und wichtige Details zur Lösung unserer Fragen bieten), stellte der Tempel des<br />
physikalischen Zeitenbezwingers »Zeus« dar, mit seiner Statue in seinem Inneren. Deren Baukosten<br />
wurden durch eine gesamtgriechische Spendensammelaktion finanziert und der Bau<br />
konnte 470 v.Chr. beginnen. Nur 14 (= 2 x 7) Jahre danach, erfolgte dann die Einweihung. Die<br />
Maße seines Grundrisses waren 64 x 27 Meter, und spielen nach den oben erfolgreich auf- und<br />
ausgeführten Zahlen-Spielereien womöglich eine weitere tragende Rolle - und ein Puzzleteil in<br />
sich. Denn was sich in den oberen Kapiteln als Fingerzeig erwiesen hatte, sollte auch hier wieder<br />
geprüft werden - man weiß ja nie was dabei herauskommt. So spricht nichts dagegen, auch<br />
mit diesen »Maßen« ein wenig mathematisch zu spielen, um sie dann vielleicht nicht zufällig als<br />
Jahreszahlen zu sehen: Hier ein kleines Zahlenspiel mit diesen Maßen: 1.) 64 x 27 = 1728 (=<br />
QS 18 oder: 6+6+6 - und nun 1728 plus die bei Nostradamus genannten 177 J. 3 M. 11 T. =<br />
der 11. März 1905. Nicht nur Zu-fall! Denn dieses Datum repräsentiert genau den Zeitpunkt der<br />
Veröffentlichung der einsteinschen Theorien, und diese Erfüllung der »Prophezeiung«, daß<br />
»Gott« Zeus/Einstein dann seinen Vater »Gott« Chronos/die Zeit in die »Hölle« der zeitlichen<br />
Unterscheidungs-»Verdammnis« wirft. So gewappnet und angeregt, sollten wir einmal weiter<br />
sehen, was man laut den Geschichtsbüchern an ausgewiesenen wichtigen Entdeckungen findet,<br />
welche physikal-/ technisch revolutionäre Folgen für uns alle hatten - und siehe da; März 1905<br />
Albert Einstein fand die Spezielle Relativitätstheorie, wie man von ihm selbst erfahren konnte<br />
»... im Traum«, der selbst auch keiner war: wenn man weiß warum - später.<br />
Gell, dieses Ergebnis ist sicher nur ein reiner Zufall, Damen und Herren Physiker und Geschichtler!<br />
Nur warum finden sich die Zahlen der Grundmaße im oben erwähnten Datum von<br />
Nostradamus (3 x 3 x 3 = 27) so unzufällig im Zusammenhang mit »Gott« Chronos/der Zeit<br />
327
wieder und ebenso im so genannten Spiel der »Könige« Schach (welches man auch als physikalische<br />
Allmacht verstehen und sehen könnte?): & (4 x 4 x 4 =) 64 Felder hat - und ebenso im<br />
altchinesischen I-Ging, welches auch nicht so zufällig 4 x 4 x 4 = 64 Rätsel enthält, welche die<br />
<strong>Geheimnis</strong>se der Welt (ver-) bergen. Ich vermutete hinter diesen Maßen also nicht zufällig<br />
ebenso eine nicht willkürliche intelligente Absicht - und wieder einen GOTT-Code ... Zudem<br />
27 : 3 = 9, und damit also wiederum eine Zahl vor der »vollendeten« 10, welche für ein Ereignis<br />
stehen könnte, das damals vor seiner Vollendung stand (= 1905/Einstein) und heute wieder steht<br />
(und hier im Zusammenhang aufgedeckt wird). Ein Fakt also, der zudem, wie Sie später erfahren<br />
werden, sich so nicht zufällig im Ersten und Zweiten Weltkrieg, im Bau der Atombombe<br />
(siehe oben) und ihrem ersten sinnlosesten Einsatz nur zu genau bestätigt. »Tier 666«-MACHT<br />
X = keine lieben Menschenfreunde! 2.) 64 x 27 = 1728 + 177J. 3M. 11T. = 11. März 1905 + 27<br />
(also 3 x 3 x 3 im zweiten »Maß«) = 1932, dann noch + die »Mutter aller Zahlen« = 1 dazu =<br />
März 1933; dazu sagt das Lexikon der Weltgeschichte zu »Zeichen«/Daten für Deutschland/Österreich,<br />
Europa, Amerika, Asien und Afrika):<br />
1905 D/Ö Albert Einstein; »Spezielle Relativitätstheorie«; Otto Hahn entdeckt das Radiathor;<br />
EU, Russische Revolution.<br />
1932 D/Ö 6,2 Millionen Arbeitslose, Hitlerpartei (NSDAP) die stärkste.<br />
1933 D/Ö Adolf Hitler wird Reichskanzler. (22.7. Konkordat des Deutschen Reiches mit dem<br />
Vatikan. Und ab hier und folgend wird es nun sehr, sehr interessant und brisant; in dreierlei<br />
Hinsicht, physikalisch, technisch und politisch, wie wir noch sehen und erfahren werden, es gab<br />
und gibt in dieser Sache keine Zufälle.)<br />
Kommen wir zurück zum Heiligtum des Zeus in Olympia, denn auch in der Geschichte in der<br />
Geschichte ist einiges zu finden, und zu entdecken: In seinem Allerheiligsten, der Cella (= Zelle),<br />
thronte die vom berühmten Baumeister Phidias (Phidia = griech. die Schlange/n) geschaffene<br />
Zeus-Statue auf einem prunkvollen Armsessel aus Elfenbein. Es ist zu offen-sichtlich, daß<br />
hier gerade zu zufällig das »Allerheiligste« Cella, griech. »die Zelle« genannt wird und der Baumeister<br />
auch und noch zufälliger »Schlange/n« hieß. Gerade so, als wollte man auf die Grundbausteine<br />
des Lebens an sich deuten: Die Zelle/n, und die darin enthaltene/n DNS-<br />
(Schlange/n)... Aber nicht nur in diesem Zusammenhang ist diese im Altertum immer wieder genannte<br />
und/oder auch verehrte »Schlange« - womit sicherlich nicht das Reptil benannt und gemeint<br />
war/ist - für unsere Rätsel-Lösung wichtig; die »antike« Schlange steht vielerorts - auch<br />
heute noch - für ein anderes Phänomen; Für Elektrizität und die damit verbundene elektromagnetische<br />
Wellen (-»Schlange/n«), vglw. so beschrieben in Peter Krassas »<strong>Das</strong> Licht der Pharaonen«<br />
und anderen Werken.) ... Nur Zufälle?<br />
Nein-nein! <strong>Das</strong> Innere der Statue war zwar nur mit einem Gerüst aus Eisen, Holz und Gips aufgebaut,<br />
aber das Äußere bestach durch wertvolle Materialien: Gesicht, Arme, Hände und Füße,<br />
also alle unbedeckten Körperpartien, waren aus geschnitztem Elfenbein (Elfenbein wäre/ist ein<br />
guter Isolator, da es Strom nicht leitet) gestaltet. Die Haare, das Gewand und die Sandalen wurden<br />
aus rund 200 Kilogramm (!) reinem Gold geformt (Gold ist in der Elektrizitäts-Leitungs-Linie<br />
der physikalischen Stoffe, derjenige Stoff mit den elektrisch kleinsten Widerständen: Gold<br />
ist der Beste Stromleiter!). Als Augen wurden zwei Faust-große Edelsteine (!, siehe oben und in<br />
der Folge) verwendet. Seine Füße ruhten auf einem Schemel, der von zwei Löwen (das »Tier«,<br />
welches für große Stärke steht) getragen wurde. Seine linke Hand hielt ein Zepter (=<br />
Antenne/n!?), auf dessen Knauf sein Boten-Vogel (= aussendbare Kraft?, da), ein Adler, saß.<br />
Auf seiner erhobenen Rechten stand die geflügelte Siegesgöttin Nike, das Vorbild späterer<br />
»christlicher« Engel. Die Siegesgöttin Nike hatte schon alleine die Größe eines stattlichen Menschen.<br />
Wie Zeus, der physikalische Zeitenbezwinger, einst seinen Vater/die Zeit »entthront« hatte,<br />
mußte er selbst, nach fast 1100 Jahren Olympischer Spiele (= im Sinn von Nostrada mus<br />
Aussage um die rund 1000 jährige Herrschaft von MACHT X ab ca. 1000 n.Chr., paßt auch das<br />
im Zusammenhang: denn sie mußte dann), dem christlichen Ein-»Gott« weichen: 393 n.Chr.<br />
328
verbot der Kaiser Theodosius I. den »heidnischen Kult« der Olympiaken. Der historische Zeustempel<br />
wurde dann im zweiten Jahrhundert bereits bei einem Erdbeben schwer beschädigt, die<br />
Statue (wenn es wirklich eine war) verschwand im Dunkel der Geschichte. Einzelne Hinweise<br />
deuten darauf hin, daß sie um 350 n. Chr. von Plünderern in Teile zerlegt und (?) später nach<br />
Konstantinopel geschafft, und dort einem Brand zum Opfer fiel ... Aber wer weiß es schon genau,<br />
denn es gibt noch eine andere Erklärung dafür, später.<br />
Der Artemis-Tempel in Ephesus: <strong>Das</strong> vierte Weltwunder, wurde nach einem Flammenraub<br />
seines Vorgängers, des alten Tempel der Artemis in Ephesos (= einer kleinen Hafenstadt gegenüber<br />
der Insel Samos) neu aufgebaut. Die Ionier (meine Landsleute) hatten den Ort - vom griechischen<br />
Festland kommend - gegen Ende des 2. Jahrtausend v.Chr. gegründet. In der Nähe der<br />
Siedlung stand damals ein Baum, den angeblich die einheimischen Stämme als Symbol der<br />
Fruchtbarkeit verehrten, und der Fruchtbarkeitsgöttin mit den vielen Brüsten geweiht hatten.<br />
Die Ionier bauten das uralte Heiligtum aus, identifizierten die Muttergottheit aber später mit ihrer<br />
Arthemis, der gutaussehenden jungfräulichen »Göttin« des Mondes, einer immer vitalen Jägerin<br />
und zugleich Beschützerin des Jungwildes, der Frauen und ganzer Städte. Artemis galt als<br />
die Zwillingsschwester von Apollon, und war die Tochter von Zeus, des Sohnes »Chronos«/der<br />
Zeit. Um 600 v.Chr. beschlossen die Ionier dann ihr einen neuen Tempel zu bauen. Schlau setzten<br />
sie die neue Anlage, weil diese Region oftmals von Erdbeben bedroht war, ins Moor. Da, wo<br />
ihrer Ansicht nach der Untergrund die Erdstöße abfangen sollte. In der tiefen Baugrube, schlugen<br />
sie dazu dicht an dicht, durch anbrennen angekohlte Eichenstämme, was vor Verrottung<br />
schützen sollten, in den Boden. Darauf schichteten sie einen massiven Unterbau aus großen<br />
Felsbrocken, auf dem dann schließlich der 51 x 105 Meter (B x L) Tempel ruhte. 127 weiße<br />
Marmorsäulen ragten (zufällig?) 19 Meter in die Höhe (= was heute einem 6-geschossigen Haus<br />
entspricht!) und trugen das Giebeldach. Die Decke und der Dachstuhl waren aus duftendem Zedernholz,<br />
die gewaltigen Flügeltüren des Allerheiligsten aus kostbarem, bunt bemaltem und teilweise<br />
vergoldeten Zypressenholz. Die Göttin Artemis selbst wurde als eine zwei Meter große<br />
Standstatue ausgeführt, die mit Gold und Silber(!) verkleidet wurde und einen Kern aus dem<br />
Holz alter Weinstöcke hatte. Angeblich soll Herostratos (übersetzt so viel wie »glücklicher Himmel«),<br />
ein Grieche der weder die Fähigkeit besaß körperlich noch geistige Großtaten zu vollbringen,<br />
das Bauwerk anzündete haben, um damit als Brandstifter eines heiligen Tempels Unsterblichkeit<br />
(!) zu erlangen. Nach seiner Tat wurde er aber gefaßt und verurteilt ... Die Richter<br />
beschlossen außerdem - damit sein Plan der »Unsterblichkeit« nicht gelingt - seine Tat und seinen<br />
Namen zu verschweigen. Was ihn gerade deswegen unvergessen machte. Weil bei dem<br />
Brand des Tempels dieser selbst, aber nicht die Göttinstatue zerstört wurde, glaubten die Menschen<br />
an ein Wunder und bauten den Tempel mit den Maßen 65 x 125 Meter noch größer als zuvor<br />
wieder auf. Verwendeten aber wegen der Brandgefahr für den Dachstuhl kein Holz mehr,<br />
sondern Stein. Dieser Neubau wurde dann von »Antipatros« als das vierte Weltwunder genannt.<br />
Als die Römer 133 v.Chr. Ephesos einnahmen, und es als die Hauptstadt ihrer Provinz »Asia« in<br />
Ephesus umbenannten, sahen sie in Artemis ihre »Jagdgöttin« Diana. 262 v.Chr. plünderten Gotenhorden,<br />
das mittlerweile politisch schon bedeutungslose Ephesus und zerstörten auch teilweise<br />
den Tempel. 380 n.Chr. ließ der christliche Kaiser Theodosius I. das »Artemision« in aller<br />
Form als »heidnische« Kultstätte schließen. Christen, Seldschuken und Araber nutzten die Ruinen<br />
später als Steinbruch. Sie trugen die Marmorbrocken bis auf das Fundament ab - und dieses<br />
versank im Lauf der Zeit im morastigen Untergrund: Heute bedeckt ein sumpfiger See diese<br />
Stätte. Daß sie überhaupt gefunden wurde und uns damit an die »Prophezeiungen« des Nostradamus<br />
zurückführt, ist dem britischen Archäologen John Turtle Wood zu verdanken. Mr. Wood<br />
fand Mitte des 19. Jahrhunderts bei Grabungsarbeiten unter sechs Meter Schlamm die Fundamente<br />
des Artemisions. 1903 entdeckte dann sein Landsmann David Rogarth den wertvollen<br />
329
Tempelschatz: 3000 Perlen, kostbare Ohrringe, Haarnadeln & Broschen, wie auch zahlreiche<br />
kleine Münzen aus einer Silber-Gold-Legierung, welche in der Antike »Elektron« hieß. Wie diese<br />
Artemis-Statue tatsächlich aussah, fanden Archäologen 1956 heraus, als sie, nicht weit von<br />
der ehemaligen Tempelanlage, die Werkstattüberreste des Phidias (hier der realen Person!) ausgruben<br />
und drei Kopien der ursprünglichen Götter-Figur fanden. Lassen wir das einmal so stehen,<br />
um später darauf zurück zu kommen ...<br />
<strong>Das</strong> Mausoleum in Helikarnassos: <strong>Das</strong> fünfte Weltwunder, ist nicht weiter als 110 Kilometer,<br />
oder einen »Gott« Hekatomnos-Längengrad südlich von Ephesus entfernt. Damit könnten<br />
wir zunächst einmal annehmen, daß nicht nur im alten Ägypten diese »Mode« verbreitet war,<br />
wichtige und markante Bauwerke mit diesem bedeutungsvollen und nicht zufälligen Abstands-<br />
Schema behaftet anzusiedeln. Der Grund dafür bleibt zunächst noch unbeleuchtet und vage unklar;<br />
uns aber nicht mehr so lange verborgen! Wir kommen schon bald noch darauf zurück. Helikarnassos<br />
selbst liegt an der strategisch wichtigen Süd-West-Küste Kleinasiens. Welche ganz<br />
besonders für die Schiffahrt wichtig ist: was diese Region des östlichen Mittelmeeres schon immer<br />
auch zum Grund für kriegerische Auseinandersetzungen machte. 256 v.Chr. nahm der Perserkönig<br />
Kyros II. diese Region ein, womit er für sein Weltreich einen Zugang zum Mittelmeer<br />
errang. <strong>Das</strong> im Osten bis zum Fluß Indus, im Norden bis an die Küsten des Schwarzen Meeres<br />
und im Süden bis zum Indischen Ozean reichende Riesenimperium konnte natürlich nicht so<br />
wie heute mit der modernen Kommunikation üblich Zentral regiert werden (bestimmte damals<br />
vorhandene Technologien lassen wir dabei noch aus). Der König mußte deshalb in den einzelnen<br />
Provinzen regionale Statthalter, so genannte Satrapen einsetzten (! auf die Verse bei Nostradamus<br />
zu Satrapen achten). Über das in der Südwestregion Kleinasiens liegende Reich Karien,<br />
herrschte ab 377 v. Chr. der Satrap Mausolos und dessen Vater Hekatomnos (bedeutet übersetzt<br />
so viel wie der Hundertgesetzige: bitte beachten Sie dazu die Abstände eines Breitengrades mit<br />
110 km!) - hier vor allem über die Hafenstadt Helikarnassos, was diese zur wirtschaftlichen Blüte<br />
brachte. Mausolos baute diese Provinzstadt weiter aus. Angeblich seiner Eitelkeit, verdankten<br />
wir deshalb die Existenz des fünften Welt-Wunders, weil er damit seinem Vater und sich selbst<br />
schon zu Lebzeiten ein Denkmal setzen wollte. Speziell für dieses Denkmal holte er die über die<br />
Grenzen bekannten griechischen Baumeister Satyros und Phyteos in sein Land. Mausolos, der<br />
Freund griechischer Baukunst, war besonders vom Entwurf dieser beiden Griechen begeistert,<br />
da sie nicht wie damals modern, einen Flachbau planten, sondern ein hoch aufbauendes Monumentalwerk<br />
bauen wollten. Der Bauherr »Mausolos« selbst, konnte sich allerdings nicht mehr<br />
an seinem Denkmal freuen: Er starb 353 v.Chr. Nach seinem Tod ließ seine Witwe Artemisia<br />
(die auch seine Schwester war!) das Bauwerk fortführen und vollenden. Dabei spielte sie allerdings,<br />
nicht ganz uneigennützig, mit dem Gedanken sich selbst mit der Vollendung ein Denkmal<br />
zu setzen. Die steinerne Quadriga (wie sie in Berlin auf dem Brandenburger Tor steht), die das<br />
Grabmal krönen sollte wurde nicht von einem gelenkt, sondern von einem Herrscherpaar. Die<br />
für damalige Verhältnisse so recht »emanzipierte« Herrin sah selbst allerdings das fertige Monument<br />
auch nicht: sie starb nur zwei Jahre nach ihrem Ehemann und Bruder. Da aber die finanzielle<br />
Seite noch zu Lebzeiten der Auftraggeber gesichert worden war, bauten Satyros und Phytheos<br />
der Legende nach auf eigene Faust das später als Weltwunder bestaunte Denkmal zu Ende.<br />
Dessen Maße waren wirklich gigantisch: Auf dem fünfstufigen Sockel von 33 x 39 Metern (=<br />
1287 oder wieder ganz »zufällig« QS 18 oder 6+6+6!) stand dann ein kubischer Unterbau von<br />
27 (= 3 x 3 x 3, kein Zufall) Meter Breite, 33 (= der höchste Grad der Freimaurerei) Meter Länge<br />
und 22 (= 2 x 11 oder 2 x eine Doppelsäule, wie sie sich in Wappen der Freimaurer wiederfindet)<br />
Meter Höhe. Darauf befand sich der von 39 (= 3 x 13!) elf Meter hohen Säulen getragene<br />
eigentliche Grabtempel, der als einziges in griechischer Architektur erinnert. Auf dem flachen<br />
Dach dann schließlich befand sich noch eine 24 (= 2 x 12) stufige, steile Pyramide, die auf<br />
ihrer gekappten Spitze die Quadriga trug. Mit 49 (= 7 x 7 und kein Zufall) Metern Gesamthöhe<br />
330
hätte dieses Mausoleum heute locker mit einem sechzehnstöckigen (= 4 x 4) Hochhaus konkurrieren<br />
können. Keine Menschenhand zerstörte das Mausoleum der Legende nach, welches allen<br />
späteren Grabgebäuden seinen Namen gab. Nicht einmal Eroberer wie Alexander der Große, der<br />
334. v.Chr. Halikarnassos einnahm, legte aus Ehrfurcht vor dem Bauwerk Hand an. Zum Steinbruch<br />
wurde das fünfte (das Zeichen der MACHT X) Weltwunder, als Kreuzritterburgen zu bauen<br />
waren, und nachdem ein Erdbeben es im 12. Jahrhundert n.Chr. niedergestreckt hatte, und<br />
damit sein Schicksal besiegelte ...<br />
Wie schon gesagt, Zufälle dürfen Sie in dieser Arbeit keine erwarten, denn dieser Text gibt mehr<br />
als nur einen Hinweis auf bestimmte, noch so unglaubliche Zusammenhänge, die mehr mit der<br />
Realität zu tun haben, denn der in diesem Abschnitt noch etwas vage »verschwommenen« Phantasie<br />
meines Geistes. Kennt man sich nämlich in der Materie aus, dann weiß man wo heute das<br />
Gegenstück der damaligen Quadriga steht: Haben Sie schon einmal Berlin, das »Berolinum«<br />
oder »lunem orbis« (= »Licht der Welt«) besucht, und sind am Brandenburger Tor gestanden,<br />
haben dieses sogar auf ein Foto gebannt? Dann freuen Sie sich, denn Sie standen an einem wahren<br />
heiligen »Ort der Kraft«, der für die Wiedervereinigung der kosmischen Polaritäten steht.<br />
Wenn Sie vor seinen sechs Säulen stehen und nach oben Blicken, sehen Sie oben die Quadriga,<br />
die auf einer Sechsstufenpyramide(!) steht ... Zusammen ergeben Stufen und obere Plattform die<br />
Summe Sieben - und zählen Sie beide Seiten der Stufen oder die 6 Säulen, die sechs Stufen und<br />
die Quadrigaspitze Zusammen, dann rechnen sich Dreizehn ... Und ein weiteres Teil des großen<br />
<strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes« und der MACHT X: später.<br />
Der Kolos von Rhodos: als 6-tes Weltwunder genannte Bauwerk, hat eine geradezu merkwürdig<br />
auffällige Vorgeschichte. König Demetrios, der als »Poliorketes« (= Stadtbelagerer) zu<br />
Ruhm kam, und der Herrscher über Lykien und Phrygien war, forderte im Jahre 305 v.Chr. die<br />
Bewohner der Mittelmeerinsel Rhodos auf, gegen die Weltstadt Alexandria (ehem. Heliopolis =<br />
Sonnenstadt, die das Deutsche Karlsruhe der »Atlantiden«) mit ihm in den Krieg zu ziehen.<br />
Weil die Rhoder gute Handels- und andere Beziehungen zu den Alexandriern pflegten, lehnten<br />
sie des Königs Ansinnen ab. <strong>Das</strong> ärgerte ihn so sehr, daß er anstatt auf Alexandria loszuziehen,<br />
die Rhoder und ihre Stadt belagerte und attackierte. Hierzu erfand er eigens einen 30 Meter Hohen<br />
Belagerungsturm, den er »Helepolis« nannte, und von dem moderne Techniker behaupten,<br />
daß es alleine 3.400 (!) starke Männer brauchte, um das aus Eichenholz gebaute Monstrum auch<br />
nur von der Stelle zu bewegen ...<br />
Die Rhoder - so erzählt es die Geschichte weiter - waren darüber dermaßen entsetzt, daß sie ihren<br />
Inselherrn, den »Sonnengott« Helios (= griech. Ilios oder einfach nur »Sonne«) um Hilfe<br />
und Rettung baten. Falls Helios/die Sonne sie von dem Übel bewahren konnte, versprachen sie,<br />
ihm dafür eine Statue zu bauen, die den Rammturm des Demetrios überragen und jedes andere<br />
»Götterbild« (technische Gerät der »Götter«) der Epoche außerdem im Glanz überstrahlen sollte<br />
(»Glanz« ist etwas technisch zu verstehen, und ergibt später den Sinn der Siebener Aufzählung):<br />
Die Rhoder wurden gerettet und mußten nun ihr Versprechen einlösen. Der berühmte Bildhauer<br />
Charos von Lindos, wurde von ihnen mit der Aufgabe betraut, das dem Sonnengott Versprochene<br />
in die Tat umzusetzen. Die Rhoder störte dabei keineswegs, daß sie Charos bei der Berechnung<br />
der Kosten durch einige Tricks in den finanziellen Ruin trieben, und dieser später Selbstmord<br />
beging: Was diese aber nicht sonderlich weiter zu belasten schien ... Der Baubeginn erfolgte<br />
im Jahre 302 v.Chr. und wurde im Jahre 290 beendet. 32 (die vorletzte Freimaurer Hochgradstufe)<br />
Meter Höhe waren für den »Koloß« eine stattliche Größe und bezeichnen auch heute<br />
noch alles was XXL-Übergröße hat. Der Aufbau war ein lehmummanteltes Eisengerüst, bei dem<br />
der Lehm nach der Trocknung mit einer Bronzehülle versehen wurde. Die genaue Technik der<br />
Bauausführung ist heute bei den Experten umstritten: Die einen sagen, daß dabei dünne Bronzeplatten<br />
aufgehämmert wurden: Die anderen sind der Ansicht, daß man die geschmolzene Bronze<br />
gießend auftrug. Ich denke, es war keines von beidem, sondern etwas ganz anderes ... Gleich.<br />
331
Alte Aufzeichnungen sprechen von mehr als zwölf Tonnen dieser Legierung die dafür verarbeitet<br />
wurden. 66 (= 2 x 33) Jahre stand der Koloß dann, als ihn 244 v.Chr. ein Erdbeben niederstreckte.<br />
Da wo er an den Knien abgebrochen hingefallen war, blieb er 900 Jahre liegen – so die<br />
Geschichte. Um 653 n.Chr. sollen dann die Araber sich seiner Bronzehaut bemächtigt, und diese<br />
auf 900 (= 3 x 3 x 100) Kamelen beladen nach Edessa in Mesopotamien (= heutiges Gebiet des<br />
Irak/Iran) gebracht haben. Wobei ich in der letzten Zahlenangabe ein kleines »Problem« sehe,<br />
denn diese zwölf Tonnen auf 900 Kamele verteilt, bedeuten, daß jedes Tier nur 13,3333. Kilogramm<br />
tragen mußte. Aber auch dieses Rätsel wird wie der ursprüngliche Standort, den manche<br />
Archäologen »breitbeinig« über der Hafeneinfahrt von Rhodos vermuteten, nicht mehr gelöst<br />
werden können. Wieso aber »Antipatros« genau diese Reihenfolge für die sieben Weltwunder<br />
auswählte ist in unseren Zusammenhängen noch ein kleines Rätsel. Wenigstens spätestens bis<br />
zum Ende dieses Buches, dann wissen Sie auch ganz genau warum ...<br />
<strong>Das</strong> siebente Weltwunder fügt sich ebenbürtig in diesen etwas merkwürdigen Reigen. Es handelt<br />
sich um einen der <strong>größte</strong>n »Erheller« (= Illuminat!) der Welt, der jemals gebaut wurde; und<br />
um den höchsten Leuchtturm aller Zeiten: Pharos, der Leuchtturm von Alexandria, der ehemaligen<br />
Sonnenstadt ...<br />
Im Jahre 279 (QS = 18 oder 6+6+6 & kein Zufall) v.Chr. fertiggestellt, und von Alexander dem<br />
Großen in Auftrag gegeben. Alexander jedoch hatte seine Grundsteinlegung, ebensowenig wie<br />
die Fertigstellung selbst erlebt. Dafür starb der große Feldherr und Eroberer, dreiunddreißigjährig<br />
(= 33 ist die höchste Stufe der Hochgradfreimaurerei ...), also 23 (= QS Fünf, und damit als<br />
Pentagramm das Zeichen des »Tieres 666«) Jahre vor Grundsteinlegung, zu früh. Notwendig<br />
war der Leuchtturm (angeblich) geworden, weil Alexandria nach der Gründung durch den<br />
gleichnamigen Paten zu einem der wichtigsten Handelsplätze der Antike avanciert war. Es besaß<br />
einen Binnenhafen, in dem Getreide und Gemüse aus dem fruchtbaren Niltal umgeschlagen<br />
wurden, und gleichzeitig auch einen Seehafen, der als Tor nach Griechenland, der Levante und<br />
dem westlichen Mittelmeer galt. Hier handelte man mit allerlei Waren, Gewürzen, Weihrauch,<br />
Metallen und vielem anderen. Aber auch immer mehr Passagiere besuchten die Stadt, Kaufleute,<br />
Wissenschaftler, Diplomaten und Studenten. Nachdem der Schiffsverkehr immer größere Dimensionen<br />
angenommen hatte, kam man nicht mehr daran vorbei, die ankommenden und abfahrenden<br />
Schiffe auch immer mehr nachts abzufertigen: So erzählt es die Geschichte. Hierzu war<br />
aber für das gefahrlose Ein- und Ausfahren aus dem Hafen, ein Fixpunkt nötig, der dies ermöglichte.<br />
Der wahrscheinlich erste und gleichzeitig <strong>größte</strong> Leuchtturm der Geschichte war damit<br />
erfunden. <strong>Das</strong> Fundament maß alleine schon 30 x 30 Meter. In seinem Zentrum errichteten seine<br />
Erbauer zunächst ein 71 Meter hohes, schlankes Teilstück mit quadratischem Querschnitt, das<br />
sich nach oben hin wie ein Obelisk verjüngte. Hierauf folgte ein 34 Meter hoher achteckiger<br />
Bauabschnitt, auf dem ein kleiner Rundbau mit dem Leuchtfeuer aufgesetzt war. Den Abschluß<br />
bildete ein Rondell aus fünf Säulen, welche das Dach trugen, und darauf schließlich dann eine<br />
Zeus-Statue. Der Turm wurde außen mit weißem Marmor verkleidet, im Innern sorgte ein<br />
durchgehender Schacht mit einem Seilaufzug dafür, daß das Leuchtfeuer leicht mit Brennmaterial,<br />
Baumharz und Öl, versorgt werden konnte. Ein Reflektor bündelte dann das Licht des Feuers<br />
in die Richtung offenes Meer. Der Bau soll damals rund 800 Talente(!), also umgerechnet<br />
den Wert von 20,8 Tonnen Silber, gekostet haben. Die technische Bauausführung mußte dabei<br />
so solide gewesen sein, daß der Turm rund eintausend Jahre überstand. Im Jahr 796 n.Chr. wurde<br />
er, wie einige seiner genannten Mitweltwunder, das Opfer eines Erdbebens. Versuche ihn<br />
wieder aufzubauen endeten kläglich, so, daß auch ihm das Schicksal eines Steinbruches für<br />
Neubauten nicht erspart blieb. Seine Fundamente blieben allerdings noch erhalten und wurden<br />
1477 zum Bau der »Mamlukensultan Kait Bey«, einer Festung die den Namen ihres Erbauers<br />
noch heute trägt, genutzt. Berühmter aber ist sein alter Name »Pharos« geblieben. Noch heute<br />
benutzen ihn romanische Sprachen für die Leuchttürme dieser Welt: Die Römer sagten<br />
»pharus«; »faro« sagen die Italiener und die Spanier; »farol« die Portugiesen und »phare« die<br />
332
Franzosen: Womit wir wieder zu Nostradamus Versen zurückkommen und so in der Jetztzeit bei<br />
den angeblichen »Prophezeiungen« zu unserer Gegenwart angekommen sind, die wir untersuchen,<br />
klären und auf ihre Hintergründe erforschen: Der SÜDKURIER meldete am 17.10.1995<br />
in einem Bericht dazu; »Taucher bergen Pharos-Leuchtturm«: Alexandria (dpa); »Ein französisch-ägyptisches<br />
Archäologenteam hat Überreste aus pharaonischer Zeit im Hafen von Alexandria<br />
geborgen. Taucher bargen eine fünf Tonnen schwere Sphinx-Figur, einen 750 Kilogramm<br />
schweren pharaonischen Obelisken und einen vier Tonnen schweren Granitpfeiler. Dabei<br />
dürfte es sich um die Überreste des legendären Leuchtturm von Pharos handeln, der als eines<br />
der sieben Weltwunder galt. Seit der vergangenen Woche wurden bislang 21 (Bruch-)Stücke<br />
ans Tageslicht befördert.«<br />
Nostradamus hat auch dieses Ereignis nicht zufällig erwähnt und liefert uns dadurch eine verläßliche<br />
Möglichkeit zu sagen, wann diese Sequenz Verse zeitlich einzuordnen ist, und was sich<br />
danach ereignen wird (in der Zukunft also schon Fakt ist) Vers 1./43.: »Bevor sich der Wandel<br />
des Reiches vollzieht, geschieht etwas sehr Wundersames: Die Erde bebt (war von 1995-2000<br />
mehrmals fatal gegeben), dabei wird die Porphyr-Säule (Granit/Marmor, der weitergehend eine<br />
wichtige Rolle wegen seiner physikalischen Fähigkeiten spielen wird) ans Tageslicht gebracht,<br />
und auf den nußförmigen Felsen gelegt.« Vers 9./32.: »Eine Säule aus feinem Porphyr wird<br />
in der Tiefe gefunden (siehe oben. iP). An der Basis die römische Inschrift: Knochen, gedrehtes<br />
Haar, römische Kraft (die meist christlichen Staaten Europas und seiner Verbündeten: also<br />
die NATO) muß sich bewähren (weil, ...). Die (iP. US-)Flotte operiert beim mytilenischen Hafen<br />
(auf der Insel Lesbos der Hafen der Hauptstadt Mytileni).« Weil: Vers 5./25.: »Der arabische<br />
Machthaber (Irak / Iran und möglicherweise Libyen dazu) wird dann, wenn Mars, Sonne,<br />
Venus im Zeichen Löwen stehen (am 22./23. August 1998: damals war zunächst wiederum<br />
eine Krise um Saddam Hussein gegeben (s.o.), aber wenn man die magische Sieben in Jahren<br />
dazuzählt, dann kommt man zum Ende August 2005, und findet damit die Bestätigung der Thora-Codierung<br />
Rips/Drosnins, die von einem großen kriegerischen Ereignis um das Jahr 2006<br />
sprechen), die Regierung der Kirche (des Vatikans und seiner wahren Hintermänner) über das<br />
(iP. Mittel-) Meer hinweg überwinden. Bei Persien (Iran & Irak) stehen gut eine Million (iP.<br />
Soldaten) bereit, mit Schlangen (= Atomraketen?) und Würmern (Landstreitkräfte-Kolonnen?)<br />
über Byzanz (Türkei, wegen seiner NATO-Mitgliedschaft) und Ägypten (= wegen seiner prowestlichen<br />
Einstellung/Ver-bündung) herzufallen.« Im Nostradamus-Vers 5./27. geht es weiter:<br />
»Mit Feuer und Waffen werden, nicht weit vom Schwarzen Meer entfernt, die Perser<br />
(Iran/Irak) Trabezunt besetzen. Es zittern Pharos (Ägypten/Alexandria) und Mytilene (Griechenland<br />
/Lesbos, wegen seiner NATO-Mitgliedschaft) vor der schnellen Sonne (»Tier 666«<br />
Atom- und andere Massenvernichtungs-Waffen). Die Wellen der Adria sind mit arabischem<br />
Blut bedeckt.« Und in Vers 5./16.: »Der Ölpreis wird seinen Höchststand nicht halten können.<br />
(iP. seit dem Irak-Krieg 1990/`91, wie weiteren und den nachfolgenden Wirtschaftssanktionen<br />
gegen den Irak, stieg der Preis für Erdöl tatsächlich. Nach Lockerung der Sanktionen ab ca.<br />
Ende 1996 - um die gröbsten Nahrungs- und Medizinmißstände der irakischen Bevölkerung zu<br />
mildern - fiel der Weltmarkt-Preis für Erdöl so stark, daß die OPEC (Vereinigung der Ölexportierenden<br />
Länder) innerhalb von 12 Monaten zwei Mal beschloß die Ölproduktion zu drosseln,<br />
um die Preise einigermaßen stabil halten zu können.) Menschliche Körper werden nach dem<br />
Tod zu Asche gemacht (sie verdampfen nach einem atomarem Schlag). Kriegsschiffe stiften<br />
Unruhe auf der Insel Pharos (Ägypten, vor Alexandria). Dann wird auf Rhodos (in Griechenland<br />
und der Türkei, wg. NATO) ein hartes Schreckgespenst erscheinen.« Besieht man sich die<br />
realen Begebenheiten dazu, dann muß man es sich eingestehen: Wir liegen sehr gut im »göttlichen«<br />
Schicksals-Zeiten-Plan ...<br />
Die wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se der Sieben Weltwunder der Antike<br />
333
Außer diesen Versen, welche im Grunde eigentlich keinen besonderen Kommentar mehr benötigen,<br />
um ihre Brisanz zu verstehen, möchte ich zum Abschluß des Abschnitts nur noch kurz zusammenfassen,<br />
was der alte Antipatros - unser bei der Gesamtlösung helfender »Vorfahre« -<br />
uns, mit dieser Auflistung als Geschichten in der oberflächlichen Lesung der Geschichten verdeckt,<br />
in und mit seinen »Sieben Weltwundern« übermitteln wollte, was mit Zeitreisen in Verbindung<br />
gebracht werden kann und muß. So, wie es ein weiteres Indiz ist, daß hier mehr als<br />
bloß »Unvorstellbares« in unserer Vergangenheit geschah (Entschuldigung; parallel geschieht):<br />
Als erstes, ist es mit Sicherheit die Geschichte des fiktiven »Gottes« Chronos, also jenes physikalischen<br />
»Machthabers« in Form eines Gesetzes über die Zeit »... der, sobald seine Kinder -<br />
was wir ja alle zusammen sind!; Kinder der Zeit - geboren wurden, dazu neigte sie zu verschlingen.«<br />
Nichts anderes geschieht mit uns von dem Augenblick an, an dem wir so buchstäblich das<br />
Licht der Wasserstoffbombe im Dauerbetrieb mit Namen »Sonne« dieser Welt erblicken; es ist<br />
gleichzeitig der Augenblick, von dem an der »Gott Zeit« (und »Gott« Helios, also die Sonne!)<br />
uns zu »verschlingen« beginnt, weil unserer Körperzellen sich mit durchschnittlich alle sieben<br />
Jahren - und damit rund 12 Mal in einem Leben - nur eine begrenzte Anzahl Male zu teilen in<br />
der Lage sind. Und dieses im Augenblick unseres physischen Todes gänzlich vollbracht hat,<br />
weil dann unsere biologische Uhrzeit abgelaufen ist.<br />
<strong>Das</strong> zweite, was wir bei unserer Rätsellösung als Puzzle-Teil und Lösung verwenden können, ist<br />
der Name der nicht zufällig erwähnten antiken Gold-Silber-Legierung, welche schon bei den alten<br />
Griechen (im Sinn Erich von Dänikens »Im Namen von Zeus« & dessen Richtigstellungen<br />
dieses Teils unserer Früh-Geschichte) »Elektron« - was zum einen ein sehr moderner Begriff ist,<br />
und in einem physikalischen Zusammenhang, als der eigentliche Informationsträger oder besser<br />
der GÖTTliche Informationsübermittler zwischen belebter und unbelebter Materie ist - genannt<br />
wurde. Und so in der heutigen Atom-Physik zu Recht als eine Art von höherer Intelligenz gilt,<br />
die im Stand ist, Informationen aufzunehmen, zu speichern und abzugeben. Etwas später werden<br />
wir das »Elektron« im eindeutigen Zusammenhang wieder und wieder treffen; an eindeutigen<br />
Orten und in diesbezüglich eindeutigen Zusammenhängen. Welche aber bisher leider zu wenig<br />
Beachtung fanden, bei der so genannten Wissenschaft des Ausschließens: Schließlich kann<br />
es ja in jedem Beruf immer wieder einmal vorkommen, daß man einen Wald vor den Augen vor<br />
lauter Bäumen nicht mehr sieht ...<br />
Die dritte und letzte verborgene Nachricht liegt auch nicht zufällig und damit bewußt im siebten<br />
»Weltwunder« verborgen, und nennt sich schlicht und einfach: Licht! Welches GÖTTliche Basis<br />
und eigentlicher »Datenträger« in der hier abgehandelten Zeitlosigkeits-, oder Zeitreisetheorie<br />
(-Tragödie) ist. Wie Sie noch erfahren werden, ist Licht physikalisch gesehen mehr als nur<br />
ein bloßer »Erheller« unserer Tage und Nächte und das, als welches Licht oberflächlich gesehen<br />
erscheint. Später mehr, Sie werden sich wundern, wieso das so ist - und es trotzdem sofort verstehen<br />
... Zuvor müssen wir uns etwas anderes ansehen, um die Zusammenhänge besser verstehen<br />
zu können:<br />
Die weltweiten »Tempel« für Gott »Chronos«: den Gott der Zeit<br />
Neben vielen <strong>Geheimnis</strong>sen die Nostradamus uns in seinen Briefen und verschlüsselten Versen<br />
hinterlassen hat, sind auch einige Aussagen, welche man normalerweise schnell überfliegt, weil<br />
ihre eigentlichen Bedeutungen und Zusammenhänge dahinter gar nicht vermutet oder auf den<br />
ersten Blick nicht wirklich bewußt werden. Im Brief an seinen Sohn Cäsar finden sich Sätze, die<br />
auf eines der <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>se der Unendlichkeit überhaupt zurückschließen lassen. Dieses<br />
<strong>Geheimnis</strong> umfaßt die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft: Somit absolut alle Zeiten<br />
im Sinn von Achilles und seinem Schildkröten-»Wettrennen« (s.o.). Um das zu verstehen, werde<br />
ich zunächst wieder Nostradamus zitieren, bevor wir mit der Suche nach dem Sinn im Ganzen<br />
weitermachen: »Wir Menschen können nicht aus eigener natürlicher Einsicht und dank geis-<br />
334
tiger Fähigkeiten etwas von den verborgenen <strong>Geheimnis</strong>sen des Schöpfers (hier ist also eindeutig<br />
nur von dem einen GOTT die Rede, und nicht die Außerirdischen oder Zeitreisenden gemeint.<br />
iP) erkennen, weil es uns nicht zusteht die Zeit zu kennen, noch den Augenblick. Gleichwohl<br />
kann es in der Gegenwart Menschen geben, durch die der Schöpfer, in bildhaften Impressionen<br />
einige <strong>Geheimnis</strong>se der Zukunft enthüllen will. Sie sind im Einklang mit der berechenbaren<br />
Astrologie, wie auch die in der Vergangenheit. Durch sie erhalten wir eine gewisse<br />
Macht und erwünschte Möglichkeiten. (iP. Denn) Wie die Flamme (= LICHT. iP) vom Feuer<br />
kommt, so werden sie inspiriert. Und man lernt göttliche Inspiration von menschlicher zu unterscheiden.<br />
Wenn es aber geschieht, daß der Prophet (= Übermittler, oder das Medium paßt<br />
besser, weil korrekter. iP) dank einer vollkommenen prophetischen Erleuchtung unverhüllt göttliche<br />
und menschliche Dinge sieht, dann ist das eigentlich unmöglich, weil sich die kausalen<br />
Auswirkungen der vorhergesagten Zukunft über lange Zeiträume erstrecken. (iP. Aber) Tatsachen<br />
lassen auf Ursachen zurück schließen, die von sich aus nicht erfaßbar sind. Nicht einmal<br />
durch die Tatsache, daß die ganze Ewigkeit in ihr gegenwärtig ist und alle Zeiten umfaßt.«<br />
Soweit Nostradamus zum ihnen bekannten Physikum Zeit, im Sinn von Einstein, Hawking &<br />
Co. An dem Tag - So. 19.9.1999 -, an dem ich dieses Kapitel überarbeite, hatte ich den SPIE-<br />
GEL Nr. 1 (vom 29.12.1997) nochmals in meine Hand genommen, und konnte eigentlich nur<br />
noch meinen Kopf schütteln und mich Fragen: Woher sollte der historische, also der wirkliche<br />
Michel de Notredame sein mehr als nur modernes Wissen über die Physik des Faktums »Zeit«<br />
denn gehabt haben, wenn nicht von »...«? Und das vor 450 Jahren? Und rund 350 Jahre »vor«<br />
Einstein und etwas mehr vor all denen, welche Einstein dann nachfolgten! Der SPIEGEL titelte<br />
in jener Ausgabe; Zeit: Die große Illusion ... Eine Titelstory, die eigentlich ganz normal ist - für<br />
das beginnende 21. Jahrhundert! Was nicht »normal« ist, sind diese Aussagen von Nostradamus,<br />
die ich Ihnen gerade eben zitiert hatte, in diesen Zusammenhängen. Denn seine Aussagen sind<br />
heute, also 450 Jahre nachdem »er« (in Wirklichkeit aber die »Wir geben das Unsere«-Gruppe<br />
zur großen Rätsellösung) sie niedergeschrieben hatte, so unglaublich frisch, als ob sie aus einer<br />
wissenschaftlichen Abhandlung aus unserer Gegenwart stammen. <strong>Das</strong> Faktum »Zeit« und seine<br />
physikalischen Gesetze werden wir uns etwas später noch genauer ansehen müssen - inklusive<br />
der aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse über ihren heute schon bekannten, wahren Charakter.<br />
Einen der Schlüssel zum Verstehen der »Zeit« - nein, die Art von Zeit, welche hier gemeint ist,<br />
können Sie nicht auf ihrer Armbanduhr ablesen - und deren mechanischer Veränderbarkeit, also<br />
der Möglichkeit des Reisens in ihr, fanden wir bei einem der sieben Weltwunder. Und es ist wesentlich<br />
mehr, als »nur« ein kleines Indiz, daß die alten Griechen, wie die Ur-»Maya«-Indianer<br />
(= mit ihren Kenntnissen über die ludolphsche Zahl »pi« und die Ziffer der Lichtgeschwindigkeit<br />
mit 299.792 Kilometer pro Sekunde) weitaus bessere Kenntnisse über sie gehabt haben<br />
müssen, als wir und unsere große Wissenschaft gewillt sind (bisher real) anzunehmen und/oder<br />
uns einzugestehen.<br />
6. Kapitel<br />
»Gott« Chronos und die Geschichte der Auferstehung von den Toten<br />
Nein, ich kann Ihnen nicht sagen wie lange es den Spruch »das Zeitliche segnen« schon gibt.<br />
Aber nehmen Sie ihn ruhig wortwörtlich, denn wenn wir das Zeitliche »segnen«, also sterben,<br />
dann existiert »Zeit« in dem Sinn, wie wir sie kennen, nicht mehr. Der Tod ist also das Ende des<br />
zeitlichen, wie physikalischen Lebens - und damit gleichzeitig auch das Ende unserer bewußten<br />
Lebens-Zeit. Aber nicht das Ende unseres »Lebens« im Sinn der atomaren und molekularen Gesetze<br />
der Physik. Was streng genommen nicht verwechselt werden darf, denn hierin verbergen<br />
sich ebenso einige von den Religionen verbrämte - sprich bewußt aus den Zusammenhängen<br />
und Bedeutungen gerissene und dadurch entstellte - Aussagen über das physikalische »Da«-Sein<br />
335
jedes Lebewesen vor und nach seinem Tod. Reinkarnation und die so genannte »Seelenwanderung«<br />
sind damit angesprochen: Laut Physik kann sich nichts in Nichts auflösen und nichts aus<br />
dem Nichts kommen ... Logisch, wenn man also fragt: Woher kommen wir und wohin gehen<br />
wir, wenn wir das »Zeitliche« gesegnet haben und damit nicht mehr bewußt existieren?<br />
Wieso sollte es mit der »Seele«, diesem unbekannten »Etwas« eines jeden Lebewesens anders<br />
sein? Was ist mit dem physikmäßigen Leben von Materie nach dem Tod eines Lebewesens; also<br />
einem unbewußten Zustand des Seins? Auch diese Fragen lassen sich ohne Hintergrund nicht<br />
ohne weiteres beantworten. Was aber nicht heißt, daß sie grundsätzlich und unter Beachtung<br />
physikalischer Gesetze und real existierender Wissensstände dazu nicht zu beantworten sind,<br />
wenn man vom Ansatz her weiß, wie. Lassen Sie sich überraschen, auch hierzu werde ich Ihnen<br />
einige logisch-kausale Fakten näherbringen, die Ihnen im positiven Sinn die Nackenhaare zu<br />
Berge stehen lassen werden, aber danach auch zur Erkenntnis bringen: Was, »so« einfach ist<br />
das? Kommen wir zum Thema zurück: Nachdem also »Gott Zeit« ihre Kinder (das Lebende)<br />
verschlungen hatte - so muß die weitere Lösung und Decodierung dieser alten Sage verstanden<br />
werden - kam dann einer ihrer Söhne daher und stieß sie von »ihrem« Thron in die »Hölle« der<br />
Verdammnis. Also wurde/n (oder werden, es könnte ja auch in unserer näheren Zukunft stattfinden,<br />
weil es grundsätzlich unerheblich ist, wann der erste aller Zeitsprünge in die Vergangenheit<br />
tatsächlich erfolgt/e) irgendwann die Gesetzmäßigkeiten des Faktums Zeit von einem Menschen<br />
zunächst gefunden und dann aufgehoben werden, und somit spie die »... Zeit ihre fünf toten<br />
Kinder wieder aus.« Womit zweierlei gemeint ist: A) die so genannte »Auferstehung von den<br />
Toten« (= der »toten«, also jener Materie ohne ein Bewußtsein) in der Johannes-Offen-barung<br />
und B) dasselbe in der Nostradamus-Vers-Ankündigung. Zunächst noch in einer vagen Theorie<br />
und der Sage nach, ist demnach gemeint, daß diese ihren Sinn und ihre physikalische Basis irgendwann<br />
einmal in einer bestimmten Physik-Erkenntnis bekommen würden. Gott Zeit »frißt«<br />
ihre Kinder aber nur, weil das »Orakel« ihr gesagt hatte, daß dereinst eines ihrer Kinder sie von<br />
ihrem »Thron« stoßen würde. <strong>Das</strong> heißt, daß es ein Gesetz der »materiellen« Physik geben muß,<br />
das den linearen Verlauf des Faktums »Zeit« verändern können muß - und womöglich auch ihren<br />
Taktschlag. Nein, nicht irgendwo »da draußen«, sondern hier auf dieser Erde und 96 Jahre<br />
nach Albert Einsteins »Relativitätstheorie«. Denn welcher »König« Zeit oder machtvolle »Gott«<br />
Zeit, wäre »er« ein lebendiges Wesen, hätte nicht Angst, von jemandem XY von seiner Machtposition<br />
entfernt zu werden? Zumal dies ihm ja auch noch »prophezeit«, also als zukünftig<br />
schon geschehen vorgegeben ist! Es ist also schon »Vergangenheit«: in der physikalzeitlichen linearen<br />
Zukunft ... Liebe/r LeserIn, lassen Sie sich weder verunsichern, noch beirren, denn jedes<br />
Wort in dieser Arbeit ist mit Bedacht gewählt. Auch in diesen Aus-sagen ist eigentlich, und nach<br />
heutigem Physik-Verständnis, nichts wirklich wunderbares oder wunderliches verborgen: Außer<br />
man betrachtet sich die Zeit vor 450, bzw. mehreren Tausend Jahren dazu, wo dies nach unserem<br />
Verständnis »undenkbar« auch nur zu wissen erscheint. Warum - bitte - nicht? Und liest<br />
man etwas zwischen den Zeilen, dann ist sogar noch eine weitere Mitteilung in den »Sieben<br />
Weltwundern« versteckt. Wenn »Gott« Zeit wirklich die Zeit zu ihrer freien Verfügung hätte,<br />
und »sie« selbst mit sich und allen Ereignissen in ihr machen könnte was sie will, dann könnte<br />
sie auch ihrer Entmachtung, also der Aufhebung ihrer physikalischen Gesetze vorgreifen und<br />
diese »Entmachtung« aus sich selbst heraus verhindern: Bräuchte also gar keine Angst zu haben,<br />
einst entmachtet zu werden. Wie könnte man den Sachverhalt leicht und einfach verstehen<br />
und erklären? Des Rätsels Lösung ist eigentlich so einfach, wie banal: <strong>Das</strong> <strong>Geheimnis</strong> der<br />
»Zeit« liegt darin, daß sie selbst nicht allmächtig in ihrem Gesetzaufbau ist, und diese Vor-Vater-Prophezeiungs-»Sage«<br />
nichts anderes aussagen möchte, als daß zu einer bestimmten Zeit irgend<br />
jemand (= eines ihrer Kinder, also ein intelligenter und lebendiger Mensch!) kommen würde,<br />
der das <strong>Geheimnis</strong> der Zeit und ihrer (Un-) »Wirklichkeit« in einem ganz bestimmten Sinn<br />
lüften, und somit quasi der neue »Gott« oder (Be-) Herrscher der »Zeit« würde - und damit den<br />
alten »Gott« Chronos (= die Zeit) von ihrem »Thron« stürzt. Aber damit selbst fast allmächtige<br />
336
MACHT X erhält, weil er eben in ihr springen und jedes ihrer bereits vergangenen Ereignisse<br />
nach seinem Willens-, Profit- oder kriminellem MACHT-Denken manipulieren kann; fast wie<br />
er/sie es wollen. Aber eben nur fast ...<br />
Die Zeit dazu dies aufzudecken, zu begreifen und zu ändern - meine nicht nur ich (= siehe oben<br />
und später) - wäre jetzt, besser seit der physikalischen Grundsteinlegung 1905/15 mit den Einstein‘schen<br />
Theorien und den nachweisbaren Manipulationen gelegt, und reif geändert zu werden.<br />
Denn als »Gott« Zeus der Zeit jenes »Brechmittel« verabreichte, so lautet ja die Sage weiter,<br />
spie diese ihre fünf zuvor verschlungenen »Kinder« wieder aus. Die »Toten« beginnen wieder<br />
zu leben. Dabei sollte man wiederum drei Dinge nicht durcheinander bringen: a) Ich behaupte<br />
mit keinem Wort, daß ich der Erfinder einer »Zeitreisemaschine« bin. Dies müßte man<br />
(sowieso) eher als »Wiederfinder« richtiger ausdrücken, wenn überhaupt. b) Ist ja bei »Gott<br />
Chronos« eindeutig die Rede davon, daß diese fünf speziellen »Kinder« der Mutter Zeit zuvor<br />
schon geboren waren, und bis zu einem bestimmten Zeitpunkt damit am Leben; es gab also<br />
schon zu einer früheren Zeit (schon immer?) die Möglichkeit in den Zeiten zu reisen und das<br />
Faktum »Zeit« zu manipulieren! Denn, c) spricht diese Legende ja nicht von einer Neuentdeckung,<br />
sondern davon, daß die »Zeit« ihre zuvor schon lebendigen »Kinder« wieder ausspeien,<br />
sprich wieder »lebendig« machen würde. Man darf hier allerdings nicht an wirkliche Kinder<br />
denken, sonst kommt man nie auf die Lösung: Denn tatsächlich sind drei der Zeit-Kinder schon<br />
»lebendig« und wir kennen sie schon seit langem: Es sind 1. die Vergangenheit, 2. die Gegenwart<br />
und 3. die Zukunft. Was oder wer aber sind die restlichen Zwei Zeit-»Kinder«? Es können<br />
nur die verbleibenden (= Raum/ Zeit-)Dimensionen; 4. die Länge - als Wellenlänge des Lichts,<br />
und 5. Die Masse (des Atoms an sich, inkl. des Elektrons als individuellem intelligentem Datenträger,<br />
Vermittler und Überbringer von belebter und »toter« Materie) sein. Wie ich darauf komme<br />
oder es gar weiß? Zunächst kenne ich den Rest dieser Arbeit, ihrer Nachweise, Sinngaben<br />
und Schlüsse im Ganzen. Zudem, Physik: »Dimensionen«; »Gott« CHRONOS ist mit der<br />
»Ewigkeit«, also den ZEIT/en (= Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) gegeben. Es sind also die<br />
(Raum-) Dimensionen (D): 1. D = Abmessung / Ausdehnung (= Licht = Strahlungs-Energie =<br />
Materie = Strahlungs-Energie = wiederum Masse = »nichts kommt von Nicht und nichts wird<br />
zu NICHTS«!) 2. D = der Raum (= Länge x Breite x Höhe) 3. D = physik. Größe (aus den<br />
Grundgrößen) L & B & H x V & G & Z x L & E & M = Zeit = Ewigkeit inkl. aller Materie ...<br />
Damit ist ein Teil der Erklärung gegeben, weshalb »Gott« Zeus seinen angeblichen »Vater«, also<br />
tatsächlich die physikalische Zeit und ihre <strong>Geheimnis</strong>se im Sinn von elementaren Zerfallsprozessen<br />
(= Sterben und Wiederbeleben nach den Gesetzen der Physik) überlisten, damit »entmachten«<br />
und in die »Hölle«, den griechischen Tartaros, werfen konnte: aber erst nachdem die<br />
»Zeit« ihre »Kinder« (= alle fünf Zeitdimensionen) unversehrt (= an einem Stück und so manipulierbar)<br />
»ausgespien«, also ihre physikalischen <strong>Geheimnis</strong>se verraten hatte. Zu den restlichen<br />
<strong>Geheimnis</strong>sen in Verbindung alte »Götter« und ihrem Wissen um die Zeit und ihrer Erzeugung<br />
auf der Erde kommen wir noch: Die alten Griechen und »Antipatros« wollten uns mit diesen<br />
Geschichten in den Geschichten sagen, daß »Gott« Zeus heraus gefunden hatte, daß sein<br />
»Vater« Zeit/Chronos ihn nicht gezeugt hatte, sondern, daß sein »Vater« und Er»Zeuger« tatsächlich<br />
die Materie an sich - und nach einer grundsätzlichen physikalischen Gesetzmäßigkeit,<br />
die sich zudem Umkehren läßt; siehe die Prophezeiungen von der Auferstehung der Toten - mit<br />
<strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit bestehend aus GÖTTlich intelligentem »Licht« war und ist. Womit<br />
das Rätsel des Zeus und seines angeblichen »Vaters« Chronos zunächst (= theoretisch?) gelöst<br />
scheint: Ein weiteres Puzzle-Teil haben wir also gefunden.<br />
Aber die alten Griechen waren nicht die Einzigen, die sich so penibel um das Faktum Zeit und<br />
dessen <strong>Geheimnis</strong>se kümmerten. Und damit kommen wir zu einer weiteren Teillösung: Die<br />
Mystiker, Priester, Geheimbündler und daraus wie darin Gelehrten aller Zeiten, haben sich mit<br />
337
diesem Thema befaßt, kannten seine <strong>Geheimnis</strong>se und verknüpften es mit den »Religionen«, aus<br />
denen dann unsere (verbrämten, unverstandenen & MACHT X-orientierten!) altmodisch »modernen«<br />
wurden. Es kommt deshalb auch nicht von ungefähr, daß diese Kalendermanie aller<br />
Prä-Epochen und weltweiten UR-Kulturen solche zahlreiche Blüten in Form von für diese Zeiten<br />
heute »wundersamen« Bauwerke führte. Und für »Gott« Chronos/Zeit errichtete Bauwerke<br />
in allen alten Kulturen solch einen so hohen, aber wissenschaftlich ungeklärten und »verkannten«<br />
Stellenwert besaßen - und besitzen. Ebenso kann es auch keinerlei religiöses oder sonstwie<br />
geartetes »Wunder« sein, daß viele so genannte »religiösen« Bauten (iP. leider wissen-schaftlich<br />
mißbezeichnet) zugleich auch Kalenderbauten und sonstige Daten-Giganten waren - und immer<br />
noch sind. So werden noch heute christliche »Gotteshäuser« so ausgerichtet, daß der Altar nicht<br />
zufällig genau im Osten des Kirchenschiffes steht. Der Osten allerdings ist nicht nur eine Himmelsrichtung;<br />
er ist die Richt-ung der aufgehenden Sonne und des Morgenlandes, woher wir Europäer<br />
das meiste unseres Wissens her haben. Leider wird das etwas zu oft vergessen. Warum<br />
aber ist es so, daß wir es zu gerne »vergessen«? Absicht - oder nicht?<br />
Werden die Astrologen die »Lichtbringer« der Archäologen und der Zeitgeschichtler?<br />
Entdeckungen und Innovationen in der wissenschaftlichen und allgemeinen öffentlichen Meinungsbildung,<br />
so erscheint es, können nur ab einem gewissen Punkt von Wissen und Erfahrung<br />
und der damit verbundenen Einschätzbarkeit einer Sachlage - »man kann es sich zuvor einfach<br />
nicht vorstellen« (= siehe Einleitung) - einfach erfolgen. <strong>Das</strong> was der verantwortliche Wissen<br />
Schaffer sich anhand dieser vorgenannten Kriterien schlicht »nicht (oder nicht mehr?) vorstellen<br />
kann, daß es sein könnte«, kann auch nicht existent sein; und wird deshalb schlichtweg von vorneherein<br />
sehr dummerweise ignoriert. Entdeckbares bleibt so lange unentdeckt! Der geniale und<br />
ehrgeizige Schliemann-Troja-Schatten im positiven Wissen-entdecken-Sinn bleibt unberührt.<br />
Un-Vorstellbares und Festgefahrenes siegt über den menschlichen Forscher- und Wissen-schaffen-Drang.<br />
Scheinbare Un-Logik siegt über all die scheinbar unpassenden Daten, Fakten und<br />
zugehörigen Überlegungen; auch wenn die Indizien so erdrückend sind, daß man darüber eigentlich<br />
jeden logischen Verstand verlieren müßte, wenn man sie dann endlich begreift. Was<br />
zeitlich« nicht sein kann, auch wenn es noch so tausendfach entgegenschreit, darf »wissenschaftlich«<br />
nicht sein: Wer möchte schon als vermeintlich »wissenschaftlicher« Un-Logiker (=<br />
im alten zeitlichen Sinn!) erscheinen und sich wissenschaftlichem »Kapazitäten«-Professoren-<br />
Druck aussetzen? 99,9% aller Wissenschaftler nicht - wenn man weiß, wie das System arbeitet<br />
und funktioniert – und warum! Dabei verfügten wir über zig Millionen von Ansatzpunkten in allen<br />
Formen der Sprachen und der alten Schriften; aber scheinbar kann oder will niemand lesen,<br />
sehen und hören, wie akzeptieren können, was da zu erfahren und an Wissen zu schaffen ist.<br />
<strong>Das</strong> zumindest läßt sich annehmen, weil in bestimmten Teilen der Wissenschaft (wie sollte es<br />
auch anders sein, wenn MACHT X dahintersteht?) noch immer »Probleme« damit bestehen, daß<br />
da »etwas« sein könnte, und sie darüber in ihren (untertrieben) leicht »fest gefahrenen« und Aktualitäten<br />
mäßig etwas sehr »angestaubten« Lehrbüchern, dazu nicht zuvor darüber nachlesen<br />
konnten, wodurch es damit nicht mehr als »nicht vorstellbar« und »nicht existent« einzustufen<br />
ist. Wie auch? Schließlich gibt es ja Geschichten, die so unglaublich sind: aber trotzdem real in<br />
Stein oder sonstwie »gemeißelt« oder gestellt!<br />
Die Archäologie - als eine der für uns wichtigsten meinungsführenden und Zeit-Gebenden Wissenschaften!<br />
- ist hier immer noch absolut ungeschlagen federführend abgeschlagen. Nicht alle<br />
zwar! Aber viele: zu viele zumindest, an deren Lippen die halbe (aber um so wichtigere<br />
Macht-)Welt hängt: Wir, die wir das alles bezahlen, ohne wirkliche Gegenleistungen zu bekommen.<br />
Und <strong>größte</strong>nteils jeden noch so unlogischen Mist einsaugen müssen, um ihn kurz darauf<br />
wieder zu vergessen. Ablagefach: Mist, Unwichtigkeiten, Spinnereien - »geht uns nichts an!« ...<br />
Geschichte und Geschichten um sie daselbst eben. Denn ihrer Meinung nach, kann man den<br />
338
»primitiven« (= schätzen Sie, liebe/r LeserIn dies zukünftig lieber selbst anhand von Erfahrenem<br />
ein, oder kaufen Sie sich die entsprechenden Bücher mit eingebauter Aktualität inklusive<br />
und ohne Aufpreis für ein paar Mark) Altvorderen, Leistungen, wie sie nicht nur hier beschrieben<br />
sind, gar nicht zutrauen. Obwohl sie real da sind und vieles dazu bekannt ist! Somit kann<br />
auch »offiziell« nicht sein, was man sich da »nicht vorstellen« kann. So argumentiert die hochherrschaftliche<br />
Wissenschaft: Wie sollten denn des Schreibens, Lesens und Rechnens unkundige<br />
»Primitive« astronomische Kenntnisse besessen haben, für die sie selbst diese »moderne« Wissenschaft<br />
(ohne Querverbindungen, wie zu Napoleons Zeiten) des 21. Jahrhunderts noch immer<br />
beneidet? (Und dies wohl noch etliche Jahrhunderte tun wird, wenn nicht ... ein Licht anzugehen<br />
beginnt.) Oder auch schlimmer: Über die sie zuweilen gar noch nicht verfügt, weil sie es verabsäumt<br />
hat, hierzu einmal einiges wenigstens nur anzudenken? Erst nachdem sich moderne<br />
Astronomen, mit noch modernerem Gerät, der Vor- und Frühzeitforschung annahmen, kam Erstaunliches<br />
und endlich etwas Licht in diese stockfinstere Dunkelheit des archäologischen Denkens<br />
- und jene uralte Wissenschaft der Zeitmessungen und Kalenderbestimmung. Und die Erkenntnis:<br />
»Da stimmt etwas nicht!« Wie wahr! Aber was? Aus diesen Fragen entstand eine neue<br />
(= einsame!) Disziplin der Archäologie: die Astro-Archäologie.<br />
Die ersten Herren im Rennen um das große Wissen waren der Schotte Alexander Thom und der<br />
Sarde Carlo Maxia. Und, oh welch »Wunder«?: Zwischenzeitlich gelten ihre Thesen als gesichert<br />
und anerkannt, daß die überwiegende Mehrzahl bedeutender Vor- und Frühzeit-Monumente<br />
in aller Welt in irgendeiner Weise meist Kalenderbauten waren (und sind). Bauwerke also, welche<br />
die Zeit (hier diejenige, welche man mittels Chronometern messen kann) in Form von<br />
Raumbewegungen zu fixieren und bestimmen vermochten (= vermögen)! Lediglich die Archäologen<br />
der so »alten Schule« glauben immer noch, daß (bloß vielleicht?) »... der Klapperstorch<br />
die Kinder durch den Schornstein bringt!?«, und halten an ihrer Steinzeit-Meinung Felsen(Bauwerk)fest.<br />
Aber, ... Einer der (fast?!) unbestechlichsten »Freunde« des Menschen und seiner<br />
Wissensverarbeitung - der Computer - liefert hierzu eindeutige und untrügliche Belege und Beweise,<br />
daß sich die »alten« Archäologen irren und die anderen nicht. Computer kann anhand der<br />
ihm eingespeisten Daten sehr präzise unterscheiden, ob eine architektonische Anlage, eine prähistorische<br />
Steinsetzung, eine abstrakt wirkende Felsskulptur, eine Pyramide oder alte Tempelbauten<br />
nach / mit astrologischem Wissen erbaut wurde, oder eben nur als ein primitiv einfaches<br />
Bauwerk XY ... Viele der frühesten Bauten erweisen sich nach solchen Rechner gestützten Betrachtungen<br />
als »Steinzeit« unmögliche, gigantische, in Stein gehauene Meßgeräte zur präzisesten<br />
astronomischen Zeitmessung und darüber hinaus als <strong>Geheimnis</strong>träger ohne Gleichen. Andere<br />
Bauten besitzen eine Art PC-Datenträgerfunktion und »das Wissen der rhythmischen Harmonie<br />
im Weltall und somit in der ganzen Schöpfung.« Die Schwierigkeit/en dies zu akzeptieren<br />
besteht lediglich nur darin, daß große Teile unserer Wissensträger und angeblichen Gelehrten<br />
in den Fachgebieten der Wissenschaft sich nicht einig werden können (= dürfen!) was sie<br />
denn immer, individuell und persönlich glauben, dann erforschen und damit letztendlich Wissen<br />
sollen/wollen/kö- nnten: ohne das Gesicht dabei zu riskieren oder gar zu verlieren: man hatte ja<br />
zuvor »felsenfest« über Jahrhunderte behauptet, daß das gar nicht so sein könne, wie es sich<br />
jetzt immer mehr und mehr als real herausstellt. So bleiben wirklich große Rätsel der Vergangenheit,<br />
damit <strong>größte</strong> Gefahren der allgemeinen Sicherheit, aus bloßer Angst vor und um den<br />
»guten Ruf«, aber auch verkennender Arroganz, und Betriebs-Blindheit (aus MACHT X »Gnaden«!,<br />
siehe später) wohl noch lange Zeit verborgen. So lange zumindest, bis dieses Buch zu<br />
Ende ist, oder bis diese Herrschaften sich einigen konnte, was man denn festlegen, wie und was<br />
man untersuchen müßte, um die Rätsel endlich zu lüften: ohne einen eigenen Glauben (= nicht<br />
Wissen) einzubringen! Die Bauwerke, die zu untersuchen wären, sind seit Jahrtausenden da und<br />
sind (z.B.) die »Zikkurat« genannten Stufentürme der Sumerer und Babylonier. Die dort vorhandene<br />
Drei-Teilung (!) entspricht der Gliederung der Welt in Himmel (womit ganz sicher nicht<br />
339
der schöne blaue gemeint ist), Erde und Unterwelt. Warum? Die siebengegliederte Zikkurat<br />
verkörpert die sieben Planetensphären: Schon wieder diese Sieben und ganz zufällig?! Neinnein!<br />
Die alten Chinesen kannten ähnliche Symbolbauten; etwa die Ming-t’ang-Halle, deren<br />
Konstrukteur der bei Konfuzius genannte König Wen war, von dem man wohl nicht falsch annimmt,<br />
daß er der Ahnherr der Tsou-Dynastie (1122-1255 v.Chr.) war - und etwas ganz anderes<br />
noch ... Später im Zusammenhang.<br />
Und richtig gedacht!: Auch jene Ur-Chinesen benutzten das Quadrat als Symbol der Erde beim<br />
Fundament, wie auch im Fall der Pyramiden von Gizeh die »alten Ägypter«! Darauf ruhte ein<br />
rundes, den Himmel repräsentierendes Strohdach. Die Ming-t’ang-Halle besaß rechteckige Räume<br />
mit insgesamt zwölf Ausgängen, welche die zwölf Monate zeigten. Wie die Sonne, die im<br />
Laufe des Jahres durch die zwölf Sternbilder läuft, so durchlief auch der jeweilige Monarch die<br />
Räume und verkündete jeden Monat aus einem anderen Tor Weisungen an seine Untergebenen.<br />
Der Buddhismus und der Hinduismus, als sehr alte Religionen, kennen ebenfalls zahlreiche Gebäudetypen,<br />
die mit dem Weltall und dessen früher bestens bekannten Symbolik (wie heute in<br />
der obersten Spitze der MACHT X immer noch), wie zum Beispiel den buddhistischen Stupa -<br />
die das Himmelsgewölbe zeigen - oder den hinduistischen Tempeltürmen, die den Weltenberg<br />
Meru zeigen. Die Cheops-Pyramide hat (s.o.) ebenso eine astronomische Bedeutung, wie die<br />
Menhir-Reihen und Steinkreise wie Stonehenge eines ist, zu denen wir bald noch kommen werden.<br />
Weitere Großanlagen anderer Kulturen stehen in Nord- und Süd-Amerika und auf allen anderen<br />
Kontinenten: Machu Picchu in Süd-Amerika gilt ebenso dazu, wie die »Sonnen«-Pyramiden<br />
der Inkas in Peru: Wie Itihuatana und Cuzco, oder die im undurchdringlichen Urwald des<br />
Peten in Nord-Guatemala liegende Ruinenstadt Tikál, welche mit Pyramiden, Tempeln und Palästen,<br />
eine der wichtigsten Kulturzentren der »Mayas« war. Süd-Ost-Mexico bietet als Erbe eines<br />
der höchststehenden ur»primitiven« Indiovölker (wie in Ost-Honduras) eine glanzvolle<br />
Kunst und Architektur, die nicht nur Beleg für ein hohes mathematisches Wissen und ein äußerst<br />
kompliziertes Kalendersystem stehen, sondern darüber hinaus auch aufzeigen kann, daß diese<br />
Ur-»Alten« mehr als nur einfach so Intelligent gewesen sein müssen. Schade eigentlich, daß<br />
diese Völker wohl den falschen »Glauben« oder für europäische MACHT X-Verhältnisse das<br />
»falsche« Wissen hatten, und deswegen von der mörderischen »christlichen« Erleuchtung und<br />
Eroberung wie irgend ein Schmutzfleck aus der Geschichte blutigst weggewischt wurden. So<br />
blieben nur solche »kleinen« Weisheiten von diesen Großen und Größten der Geschichte übrig,<br />
die ihre wahre Größe nur in baulich erhaltenen Bruchteilen wiedergeben. Alleine das Kalendersystem<br />
der Mayas (= s.o.) war so unglaublich genau, daß die Berechnungen für die Venusumläufe<br />
- die sie mit 481 Jahren für den Lauf um die Sonne angaben - lediglich einen »Fehler«<br />
(man schämt sich von Fehler auch nur zu sprechen) von o,o8 Tagen (= laut heutigen Berechnungen!)<br />
aufweisen. Die Pyramide im Zentrum der altindianischen Stadt Chichén Itzá auf der Mexico-Halbinsel<br />
Yucatán, hat (= ebenso wie andere solche Bauten) eine quadratische Grundfläche<br />
und die Pyramidenform, aber auch an allen vier Seiten steile Treppenaufgänge mit jeweils 91<br />
Stufen: Auch nichts besonderes sollte man meinen. Aber wie weit gefehlt, denn 4 x 91 = 364 -<br />
und die obere Platte dazu gerechnet, ergibt nicht zufällig die Summe 365. Ebenso viele Stufen<br />
also, wie unser modernes Jahr Tage hat! Bei Luzifer! Nein, nicht daß Sie nun glauben, daß ich<br />
noch anfange zu Fluchen. Nein! Denn die UR-Mayas hatten einen Tempel der »Luzifer« geweiht<br />
war. Also waren sie doch nur primitive Heiden? Nein!, denn »Luzifer« (nicht zu verwechseln<br />
mit dem Teufel 666, der die MACHT X reitet) und seine Bezeichnungen finden sich in jedem<br />
Lexikon in der korrekten Fassung: Luzifer steht zwar danach einmal für den Teufel (die<br />
Kirchen haben die Verwechselbarkeit nicht zufällig verbockt!), und genauso für den Morgenstern,<br />
der uns des Rätsels Lösung etwas näher bringt. Was die Alten doch noch wußten, und wir<br />
uns kirchlich einreden lassen, bei der Definition von alten Tatsachen? Der so genannte Krieger-<br />
340
tempel mit der Säulenhalle in Chichén Itzá war alten Überlieferungen zufolge dem »Morgenstern-Gott«<br />
geweiht.<br />
Was ich mit diesem Wortspiel deutlich machen wollte ist, daß unsere zumeist (MCHT X-)<br />
»christlich« geprägte Meinung, daß Luzifer nichts anderes als Teufel bedeuten kann, nicht immer<br />
stimmt. Auf solche andersartige Bedeutungen und Zusammenhänge aber kommt man (=<br />
wie ich hier) meist wirklich nur per purem Zufall. Oder wenn man Lexika, wie Horst E. Miers<br />
»Lexikon des Geheimwissens« einmal von A-Z ließt und dann diese Erleuchtung erfährt, daß<br />
plötzlich viele Dinge, Bedeutungen und Zusammenhänge ja gar nicht so »geheim« sind, weil sie<br />
doch in öffentlich zugänglichen Büchern zu finden sind. Wenn doch das Glauben nicht wäre und<br />
Wissens-Erleuchtung unsere Dachstübchen beleuchten würde! Aber wenn man blind durchs Leben<br />
marschiert (wie ich bis ca. 1995), kann auch kein »Luzifer« erscheinen. Denn Luzifer bedeutet<br />
in erster Linie der Lichtbringer und das könnte so manchem im Dunkeln Tappenden nun<br />
den Weg erhellen, und ans Ziel von wirklicher Erleuchtung durch fundiertes Wissen und Verstehen<br />
bringen. Auch Belize, und da Xunantunich, beheimatet ein in Stein gehauenes grandioses<br />
Gestirnefries. Ein Rundturm in Chichén Itzá diente den Ur-Mayas als astronomisches Observatorium;<br />
bekannt wurde es wegen seines spanischen Namens El Caracol (auf Deutsch: »die<br />
Schnecke«), den es deshalb bekommen hat, weil die im Innern befindliche Wendeltreppe eben<br />
diese Form aufweist. Stopp Mal, denn: Nostradamus bietet hier wiederum eine Teillösung an,<br />
wie man denn dieses »<strong>Geheimnis</strong>« verstehen muß an: Vers 8./5.: »... Puor la Lucerne le Canton<br />
destorne.« Auf Deutsch: Wegen »Luzern« wird der Kanton umgedreht. Man könnte es mit<br />
der Schweizer Stadt Luzern und den Kantonen (so werden da die einzelnen Bundesländer und<br />
Bundesstädte genannt) in Zusammenhang bringen. Was so nicht nur oberflächlich keinen Sinn<br />
ergibt, denn wie soll man einen Kanton umdrehen? In Verbindung mit unserem Rätsel »Zeitreise«,<br />
ihren Technologien und physikalischen Gesetzmäßigkeiten allerdings gibt es aber sehr wohl<br />
einen Sinn. Und zwar so: Die französische Schreibweise kann nur etwas ganz anderes meinen -<br />
OK, Lexikon aufschlagen und Lernen: Die »Lucerne« ist eine Pflanze (!, Familie der Schmetterlingsblütler)<br />
der Gattung Schneckenklee aus Vorderasien mit violetten Blüten und einer schneckenförmigen<br />
Fruchthülse. Die Schneckenform ähnelt einem Trichter! - Und hier kommen wir<br />
der Lösung auf diese Spur: Nach neusten Theorien und Erkenntnissen der Elementarphysik wird<br />
die Zeit und ihre räumliche Ausdehnung als Kegel oder Trichter gesehen - und bildlich dargestellt,<br />
in der es so genannte »Wurmlöcher« (s.o. & später) gibt, durch die man von einer<br />
Zeit(-Dimension) in eine andere Reisen könne. Auffällig in diesem Zusammenhang, ist auch,<br />
daß alle »religiösen« Bauwerke des Altertums (& der Zeit ab 1000 n. Chr.!) eben auch immer<br />
diese Kegelform aufweisen. Gleichgültig ob sie kegelig, pyramidig oder sonstwie ähnlich ausgeführt<br />
sind, es sind keine Zufälle ... Betrachten Sie hierzu auch die oben vorgestellte Theorie<br />
der spiegelbildlich umgedrehten »Cheops«-Pyramide, um Reisen ins »Jenseits« zu ermöglichen.<br />
Sollte das ein weiterer Hinweis zum Ganzen und der Lösung sein? Wir werden sehen: Ja, JA!<br />
Aber bleiben wir zunächst bei den Kalenderbauten: Die Sonnenpyramide von Toetihuacán wurde<br />
mit 64 Metern Höhe (quadratisch-pyramidisch: 4 x 4 x 4) der mächtigste Bau Alt-Mexicos.<br />
(Noch ein Zahlenspiel: 64 x 64 = 4096 (= Jahre?) 4096 - 1996 = 2100 Jahre?) Wollten uns die<br />
Alten mit solchen Baumaßen auch (»versteckt«, aber nicht unmöglich zu erkennende, weil man<br />
so ein System vermuten kann) bestimmte Nachrichten über zeitliche Zusammenhänge zwischen<br />
»Kalenderbauten« und dem Physik-Faktum »Zeit« hinterlassen? Etwa das im Jahre 1996 im<br />
März ein Komet (= Haykutake) der Erde sehr nahe kam und irgend etwas bewirkte? Wie bei den<br />
ägyptischen Pyramiden und deren Bauhöhe, die mit einer Million multipliziert genau die Entfernung<br />
Sonne-Erde wiedergibt, ist man auch hier wieder nicht zu Unrecht geneigt so etwas (noch<br />
vage) anzunehmen: Die Zahl 64, taucht in diesen Zusammenhängen (für mich zu unzufällig) oft<br />
auf. Zu oft, um in der Wirklichkeit nur Zufall zu sein. Denn im Gegensatz zu manch anderen<br />
341
Prä-Gebäuden, ist bei dieser »64« als Baumaß keine Entfernung angedeutet und gemeint, sondern<br />
etwas anderes: Nicht so »zufällig« deckt sich die Zahl 2100 mit einer Zahl, die im Hinduismus<br />
genannt ist: Im Jahr 2000 n. Chr. soll nach dieser Überlieferung das Zeitalter der Fische (=<br />
nach dem Tierkreiszeichen des Zodiak‘) ablaufen - und das Zeitalter des Wassermann kommen.<br />
<strong>Das</strong> Zeitalter der Fische wird auf die Zeit von 160 v.Chr. bis 2000 n.Chr., also insgesamt auf<br />
2160 Jahre bestimmt (= aus 25.920 Jahr. : zwölf = je Sternzeichen 2160 Jahre). <strong>Das</strong> Gleiche also<br />
noch einmal, damit es nicht heißt, ich würde »mogeln«: 64 x 64 = 4096 : 2 = 2049 + 64 (=<br />
Grundzahl) + (64 : 2 = 32) = 2145. Auch diese Zahl kommt (bis auf 15 Jahre) der im Hinduismus<br />
genannten (Jahres?-) Zahl sehr nahe. Oder rechnen wir einmal andersherum: 64 x 64 =<br />
4096 durch zwei = 2049 minus 64 = 1985 plus die Super-Sieben = 1992 (minus Ein gefundener<br />
Schlüssel) = 1991 und der Beginn der heißen Phase der Johannes-Apokalypse mit dem Irak/Kuwait/Nato-Krieg,<br />
wie es auch das Koranzahlenwunder bestätigt. <strong>Das</strong> kann nicht willkürlich oder<br />
zufällig gewählt sein, denn diese Art von »Zufällen« gab es für meinen Geschmack und mein<br />
hier aufgeführtes Wissen vor 1-, 2-, 3-,4-, 5-, 6-, 7, und ?? mehr Jahrtausenden auf allen Kontinenten<br />
gleichzeitig, ohne daß es unter den einzelnen Kontinenten (= angeblich) Kontakte gab,<br />
wie »Wissenschaft« uns glauben machen will, einfach viel zu viele ... Nur, warum häufen sie<br />
sich dann, so wie hier beschrieben, und wie konnten denn alle Ur-Kulturen ohne »göttliche«<br />
Verbindungen untereinander und so vor allem zeitgleich zu den gleichen Beobachtungen, Erkenntnissen,<br />
Schlüssen, Ideen, Wissen und ihren Bauumsetzungen kommen, ohne Kontakte je<br />
gehabt zu haben und große Einflüsse von Außen? Es muß sich also folglich logischerweise irgend<br />
jemand in seiner Einschätzung und Beurteilung dieser Fakten irren; die Wissenschaft, ich,<br />
oder gar die alten Ur-Kulturen und ihre vielen »Götter«? Ich jedenfalls möchte nicht der Buhmann<br />
sein, der mit dem Finger zeigt. Entscheiden Sie liebe/r LeserIn doch selbst: Wer irrt nach<br />
dem, was Sie hier erfahren?!<br />
Jedenfalls der österreichische Geologe Munch bringt eben diese eine Zahl mit dem Datum<br />
29.6.4096 v.Chr. in Verbindung - und geht in seiner Theorie (nach den Erzählungen Platos) davon<br />
aus, daß es genau den Zeitpunkt markiert, an dem das sagenhafte, reiche, friedliche, mit hoher<br />
sittlicher Ethik ausgestattete, aber durch eine furchtbare Weltkatastrophe an einem Tag und<br />
einer Nacht zerstörte Atlantis (= das deutsche Karlsruhe nennt sich auch noch zufällig Stadt der<br />
»Atlantiden«, und hat wie das Pentagon das Pentagramm über sich: s.sp.), welches sich westlich<br />
von Gibraltar befunden haben soll, zusammen. Komisch, denn dort liegt doch immer noch<br />
Amerika ... und eine Geschichte, die sich locker erkennen und ergründen läßt, wenn man denn<br />
weiß wie ... Und auch die Ur-»Mayas« bieten uns dazu noch so eine »Prophezeiung« an, die das<br />
gesamte Rätseln später mit lösen wird: Bei der Entzifferung des so genannten »Dresden<br />
Codex«, welcher ihre »Götter«-Kosmologie enthält, wurde, neben der Tatsache, daß die Mayas<br />
mit großer Genauigkeit Sonnen- und Mondfinsternisse vorausberechnen konnten, auch noch<br />
eine »prophetische« Ankündigung aus ihrer Hieroglyphenschrift übersetzt, welche bisher ebenfalls<br />
(noch) nicht in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht werden konnte: »Während der<br />
Geburt der sechsten Sonne« (iP: das ist nach dem Mayakalender der Zeitraum nach der Sonnenfinsternis<br />
von 1991 und spricht unsere Zeit an) »die Meister der Sterne zurückkehren«.<br />
Stellen Sie sich vor, seit dieser Zeit ist Mexiko genau jenes Land auf der Erde, welches sich vor<br />
UFO-Sichtungen, -Diskussionen und Flugverkehrsgefährdungen durch diese nicht mehr Retten<br />
kann. Wieso wohl? Denn weiter heißt es in unserem und meinem hier präsentierten Sinn im<br />
Dresden-Codex sehr verheißungsvoll: »... In der Ära der sechsten Sonne (= also nach 1991,<br />
siehe hier) wird alles Vergrabene entdeckt werden, die Wahrheit wird der Samen des Lichts,<br />
und es werden die Söhne der sechsten Sonne sein, die durch die Sterne Reisen.« ...<br />
Kann man denn heute aus solch einer Aussage etwas anderes schließen, als das was uns Nostradamus<br />
und all die anderen Prophezeiungen sagen, weil es sie ergänzt? Und unzufällig immer<br />
342
wieder exakt die gleichen Zeitangaben und Inhalte, daß sich Ende des 20. und zum Beginn des<br />
21. Jahrhunderts etwas ereignen wird, das vieles bei uns auf der Erde verändern wird, wiedergibt.<br />
Nur die drei Affen können bei solch einer Indizien- und Beweislast noch immer Ohren,<br />
Augen und Mund verschließen. Die Wissenschaften - und wir übrigen - sollten sie besser öffnen<br />
und endlich lernen zu verstehen, daß wir mit aller höchster Wahrscheinlichkeit weder die einzigen<br />
Intelligenzen, noch alleine sind: Hier auf dem Blauen Planeten Erde - und irgendwo dort<br />
draußen im All, wo »Gott« und GOTT wohnen sowieso. Aber so weit sind wir noch nicht, um es<br />
im Ganzen zu verstehen: Gehen wir ...<br />
... zurück nach Europa ...<br />
... und hier auf der Insel Sardinien. Dort finden sich über 7.000 »Nuraghen« genannte Steinbauten,<br />
die von der Archäologie alle möglichen und unmöglichen »Verwendungen« angedichtet bekommen<br />
haben, bloß nicht die richtige zum Sinn und Zweck im Ganzen. Viele von diesen Ur-<br />
Bauten sind mit ihrer Eingangsöffnung auch nicht zufällig genau nach Süden zur Sonne und ihren<br />
»magischen« Strahlen - und Strahlung ausgerichtet. Andere wiederum weisen in Richtung<br />
des Sonnenaufgangs zur Zeit der Wintersonnwende oder besonders heller Sterne wie dem Rigil<br />
im Sternbild Kentaurus, dem Sirius oder des Rigel. Ebenso konnten einige weitere merkwürdige<br />
& unsteinzeitliche Besonderheiten (= neben vielen hier nicht erwähnten!) festgehalten werden,<br />
die auch den Ur-Sarden ein besonders großes Interesse und Wissen um bestimmte Dinge und<br />
physikalische Sachverhalte bescheinigen. Die Brunnen-»Tempel« sind unterirdische Bauwerke<br />
und fanden sich bisher 70mal auf der Insel. 30 von ihnen sind immer noch bemerkenswert gut<br />
erhalten - und wirken, als ob sie erst vor kurzem mit modernsten Steinsägen geschnitten wurden:<br />
sind aber linearzeitlich über 1500 Jahre alt! In ihrer Mitte haben sie eine Art Brunnen und<br />
darüber eine »gotisch« halbrunde Kuppel, die bis zur Erdoberfläche reicht. Professor Maxia<br />
sieht in ihnen bloß Mondheiligtümer. Doch die Anlage von Santa Cristina hat der Professor mit<br />
einem Astronomen als erster vermessen und dabei festgestellt, daß sie exakt so angelegt ist, daß<br />
nur zu einem bestimmten Zeitpunkt das Licht eines Gestirns ins Innere und auf den »Brunnen«<br />
trifft: Kurz nach Mitternacht, und nur für wenige Minuten(!), spiegelt sich im so genannten (und<br />
verkannten!) »Brunnen« das Vollmondlicht - und was noch sehr viel mehr verblüfft; nur wenn<br />
eine Mondfinsternis zu erwarten ist!<br />
Ja so ein »Zufall«?! Bloß auch das könnte nur ein »steinzeitlicher« Primitiven-Zufall seiner Entdecker<br />
sein - leider spricht aber zu vieles dagegen, denn die folgenden Messungen am Brunnen<br />
von Santa Vittoria ergaben sehr ähnliche Werte. So müßte daraus geschlossen werden, daß auch<br />
diese Bauwerke zu den astronomischen »Manie«Beobachtungs- und Meßpunkten wie überall<br />
sonst auf der Welt zu zählen sind .., wenn die »Wissenschaft« des Glaubens nicht wäre, daß diese<br />
»Götter« bloße Phantasiewesen unserer Vorfahren waren. Nur unsere hier angesetzte »Phantasie«<br />
geht ja in eine ganz andere Richtung: Wo liegt also der Sinn und Zweck dazu? Gehen wir<br />
um dazu noch mehr Fakten zur Lösung zu erfahren nochmals zurück nach ...<br />
Amerika ...<br />
El Caracol hatte ich oben schon kurz erwähnt, hier sind nun seine Daten im Zusammenhang<br />
nachgelegt: <strong>Das</strong> Bauwerk steht auf einer Plattform, die 6 Meter Höhe und rechtwinklig 61,5 x<br />
66,9 Meter mißt. Darauf ist eine zweite 3 Meter höhere Plattform mit den etwas (= aber nicht<br />
aus Unvermögen!) schiefwinkligen Seiten 21, 21, 22, 15 und 24 Metern (= QS 103 = Wurzel<br />
daraus 10,148891 = Wurzel daraus 3,1857324 und damit fast genau die Zahl pi!), welche außerdem<br />
noch um 5 Grad verdreht ist, aufgesetzt. Die Diagonalen verlaufen aber dennoch von der<br />
Nord-Ost- zur Süd-Westecke beider Plattformen im geringen Abstand voneinander exakt parallel<br />
durch das Zentrum des Rundturms. Mit nur 37 Winkelminuten weisen sie außerdem nur eine<br />
sehr geringe Ungenauigkeit auf und weisen auf die Punkte an denen die Sonne im Jahre 1000<br />
n.Chr. zur Sommersonnwende aufging (Nostradamus Aussagen zu diesem Datum und die Zu-<br />
343
sammenhänge mit den Sakralbauten, wie den »Bauhütten« später beachten!). In Gegenrichtung<br />
zur Wintersonnwende, wo sie unterging. Steht nun ein Beobachter auf der Treppe, die zur unteren<br />
Plattform empor führt, blickte er Treppe abwärts mit einem Meß-&-Bau-Fehler von nur 31<br />
Winkelminuten in die Richtung, in der die Sonne an jenen beiden Tagen des Jahres unterging:<br />
Und auch das ist kein Zufall ...<br />
Und 33 Zentimeter über dem Niveau der unteren Plattform, findet sich eine Basis auf der Dicht<br />
an Dicht in einer Beobachtungsnische zwei Säulen stehen. Wenn man nun im rechten Winkel<br />
von der Nischenrückwand zwischen den Säulen hindurch sieht, so sieht man genau in die Richtung<br />
in der die Venus in ihrer nördlichsten Extremposition unterging. Daß das absolut kein »Zufall«<br />
sein kann, bestätigen weitere prägnanten Anhaltspunkte: Eine Säule ist schwarz, eine rot<br />
angemalt. Diese Farben hatten auch bei den Ur-Mayas schon ihre klaren Bedeutungen: Rot<br />
stand für den Osten, Weiß für Norden, Schwarz für Westen, Gelb für Süden. Die Venus ist der<br />
Morgenstern und der Abendstern, weshalb die Mayas ihr die Farben Rot und Schwarz zuordneten.<br />
<strong>Das</strong> ganze Gebäude war, als letzter Beleg, dem »Gott« Kukulcán geweiht (= gewidmet), der<br />
schon in den Ur-Maya-Mythologien dem Morgenstern gleichgesetzt wurde. Der oberste Teil des<br />
Bauwerks, der Turm, besitzt vier Außentüren, die auf einen Umgang führen und ganz bestimmte<br />
Blickrichtungen vorgeben. Von den acht möglichen Sichtlinien, erwiesen sich bis heute fünf als<br />
astronomisch von Bedeutung: Sie weisen auf die Aufgangsorte der Sterne Kanopus, Kastor und<br />
Pollux im nördlichen Sternzeichen der Zwillinge (die gleichzeitig auch für den Zahlenwert Zwei<br />
stehen!), zum Untergangs-Ort von Formalhaut - jeweils in ihren Extrempositionen - sowie zum<br />
Sonnenuntergangspunkt bei Zenit-Durchgang. Andere Peilmöglichkeiten legen so acht Maueröffnungen<br />
im Oberteil des Turmes logischerweise nahe. Von diesen Maueröffnungen sind heute<br />
leider nur noch 3 erhalten. Rekonstruktionen ergaben aber relativ genaue Anpeilmöglichkeiten<br />
auf die Sonne, die Venus und den Stern Achernar. Bedeutend im Zusammenhang ist auch der<br />
Kalenderbau von Uaxactún in Guatemala, der auf 300 v.Chr. und 150 n.Chr. datiert. Besonders<br />
die vier Pyramiden sind hierbei hervorzuheben, die in einer Reihe auf einer gemeinsamen 4,57<br />
Meter hohen Terrasse standen bzw. stehen. Die vierte erhebt sich in einem Abstand neben dem<br />
Zentrum der Plattform, und ist über eine 9,9 Meter hohe Treppe zu erreichen. Zwischen der Terrasse<br />
und der vierten Pyramide stehen (ebenerdig) drei Steinsäulen, die von drei Beobachtungspunkten<br />
an der Pyramidentreppe anvisiert werden können und in ihrer Visierlinie Beobachtungen<br />
der Sternbewegungen zulassen. Die Hin- und Herpunkte dieser Visierungen ergeben<br />
zeitlich die Datierungen 21. Juni, 21. Dezember, 21. März und 23. September. Die ersten beiden<br />
Daten ergeben die Sommer- und Wintersonnwende, die zweite Gruppe Frühlings- und Herbstbeginn,<br />
also Tagundnachtgleiche. Und diese Daten finden sich in fast allen gleichartigen Bauten<br />
weltweit wieder: Ein wahres Erbe der »Götter« - und so wichtig für MACHT X, bis heute ...<br />
Und alle diese Bauten galten den Indios als Heiligtümer und waren auch bestimmten »Göttern«<br />
(= realen außerirdischen oder sonstigen Wesen, wie man sie auch immer ansehen möchte, bevor<br />
wir einst welche sehen werden!) gewidmet. Von den vielen anderen bedeutenden Heiligtümern<br />
altkolumbianischer und mittelamerikanischer Kulturen sollen, wegen der Unmöglichkeit der<br />
Aufzählung mitsamt ihrer Daten und Fakten nur die wichtigsten wenigstens dem Namen nach<br />
Erwähnung finden: Copán in Honduras, der Monte Albán bei Oaxaca in Mexico. In den unwegbaren<br />
Anden finden sich Pisac in Peru, Machu Picchu, der so genannte Inkathron in Suchuna bei<br />
Cuzco, der »Mondstein« Quillarumi nicht weit davon. Bei den meisten Bauten fällt auf, daß aus<br />
dem gewachsenen Felsen Vierkantzapfen mit Abschrägungen in bestimmten Winkeln an den<br />
Seiten und Stirnkanten gehauen sind. Auch das sind somit keine Zufälle: Diese sorgfältig abgeschliffenen<br />
Quadersteine, warfen ihre Schatten auf Markierungen, welche ganz bestimmte Kalenderdaten<br />
wiedergeben. Die Indianer nannten sie »Intihuatana«, was soviel bedeutet wie »Ort<br />
an dem die Sonne festgehalten wird«. Lassen Sie sich nicht täuschen, denn es sind damit ver-<br />
344
schiedene Bedeutungen und Zwecke gemeint und auch in Funktion. Wortteil Huata steht aber<br />
auch für Jahr: Auf moderndeutsch kann man es also mit »Jahrfesthalter« (= oder Zeitfesthalter)<br />
und/oder einfach Kalender übersetzen. Die bemerkenswerteste Kalender-Anlage habe ich ganz<br />
bewußt an den Schluß der Aufzählung gesetzt. Dies aus gut überlegtem Grund, denn der Sonnentempel<br />
Kalasasaya in Tiahuanaco (Bolivien), zeichnet sich durch seine einzigartige Präzision<br />
am höchsten aus: Die auf 540-900 n. Chr. datierte Anlage wurde (= angeblich) von der Ayamara-Indios<br />
erbaut, welche vor den »Mayas« in diesem Gebiet gelebt haben sollen. Aus dem<br />
oben Erfahrenen, muß es ein sehr grober Denkfehler sein, dem wir an dieser Stelle aber nicht<br />
weiter nachgehen wollen. Er löst sich ja von selbst. Jedenfalls der Bau selbst ist als großes<br />
Rechteck angelegt - und auch genau nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet. In der Mitte<br />
seiner Westseite befand sich ein Visierpunkt, von dem aus sich die östlichen Punkte der Sonnenaufgänge<br />
bei Winter- und Sommersonnenwende anpeilen ließen. Etwas exzentrisch zur Mitte<br />
der Ostwand gab es eine Freitreppe, über der sich vom gleichen Beobachtungspunkt am 24.<br />
März und am 21. September Sonnenpunkte anvisiert wurden. Diese beiden Daten entsprechen<br />
aber nicht der Tagundnachtgleiche. Was auch die aus der Mitte gelegene Frei-Treppe erklärt,<br />
denn sie geben exakt die Daten wieder, die zwischen den Sonnenwenden die Einteilung des Kalenderjahres<br />
in vier gleiche Teile ermöglicht. Was aber wirklich an diesem Faktum ganz wichtig<br />
ist; die Ayamara-Indios (= oder wer immer es baute) konnten schon vor rund 1500 Jahren bei<br />
ihrer Kalendereinteilung die Exzentrizität der Erdbahn berücksichtigen! Was nichts anderes<br />
bedeutet, als daß diese wissenschaftlich »primitiven« Altvorderen bereits um 1000 Jahre vor<br />
Kepler um die Ellipsenbahn der Erde gewußt haben - ohne Wenn und Aber ... Und damit folglich<br />
Kepler um tausend/e Wissens-Jahre im Voraus waren. Wahre »Götter« eben. Doch:<br />
Was Archäologen so alles (dazu nicht) wissen (wollen?)<br />
Befragt man Archäologen danach, für was diese Bauten in einer angeblich dem europäischen<br />
Kontinent so unterlegenen Steinzeitkultur (= oder früherer/späterer) denn bitte gut sein sollten,<br />
so kommen beinahe einhellig Thesen und Theorien zum Vorschein, die sich schön intelligent anhören<br />
und sehr studiert wirken, aber eigentlich grundsätzlich nur an reinste (vor-sätzliche?) Verkennung<br />
der Daten und Fakten, wie an blanken und zuweilen zynischsten Hohn erinnern. Denn<br />
»primitive« Ur-Völker fast aller Kontinente hatten sicherlich ganz andere Sorgen bei ihrer primären<br />
Nahrungsbeschaffung, als solche Monumentalwerke zu errichten, um, nach für heutige<br />
Verhältnisse, mehr als hoch genauen Kalendern oder Observatorien einfach nur ausrechnen zu<br />
können, wann denn die Regenzeit beginnt ... Oder wann sie Ernten konnten, oder wann wo welcher<br />
Stern auf- oder untergeht ... Was, beispielsweise, hätte es die Ayamara-Indios kümmern sollen,<br />
wie man das Jahr anhand der Abweichungen der Exenterlaufbahn der Erde in genau vier<br />
Teile unterteilen kann? Und zwar so wie es heute noch überall auf der Welt gilt! Weiter stellt<br />
sich die höchst brisante Frage: Wie konnten diese wissenschaftlich »Dummen/Primitiven« eintausend<br />
Jahre vor der offiziellen Entdeckung Amerikas durch Kolumbus (1492) von Pyramiden-<br />
Formen und Kalenderbauten gewußt haben? Welche zudem zeitgleich, zuvor und danach auch<br />
in China, Indien und Ägypten urplötzlich »gedanklich« aufkamen und alle das gleiche Ziel verfolgten?<br />
Nämlich eine aus dem Grunde so genaue Zeiteinteilung zu haben, um hyperexakt bestimmte<br />
Ereignisse vorplanen zu können, um sie a) nicht zu vergessen und b) zu verpassen. Termine<br />
beispielsweise, welche die jeweilige Rückkehr ihrer »Götter«, die fliegend zu ihnen kamen<br />
und ihnen diese Kenntnisse über die Anlegung, Logistik und Bauausführung der Kalenderbauten,<br />
wie Umgang damit und Bestimmung (bei-)brachten. Zuvor erklärten die »Götter« den Menschen<br />
da - für sie verständlich - die <strong>Geheimnis</strong>se ihrer Bauten und ihre darin »versteckten«<br />
Nachrichten und Hinweise zu bestimmten Ereignissen. Und sie legten diese Bauten so an, daß<br />
früher oder später die »Sehenden« (unter den »Blinden« der angeblichen Wissenschaft) regelrecht<br />
darüber stolpern mußten. - Und zwar weil sie eben genau die richtige Mischung aus vielfältigem<br />
Wissen und den nötigen Schuß Phantasie dazu hatten, um zu Kombinieren, die ver-<br />
345
steckten Schlüssel zu finden und diese Rätsel dann zu lösen. <strong>Das</strong> dumme im Moment ist allerdings:<br />
Wir kommen so nicht weiter, wie das Rätsel im Ganzen zusammenpaßt, wenn wir annehmen<br />
dürfen, daß es dabei keine Zufälle gibt. Also sehen wir mal weiter bei bekannten Daten und<br />
Fakten nach.<br />
Die ganz großen Steine und ihre wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se<br />
In der Bretagne, in der Nähe des kleinen Örtchens Locmariaquer bei Carnac liegt eine in vier<br />
Teile zerschmetterte rohe Steinsäule aus grobkörnigem Granit. Nein, das muß nicht unbedingt<br />
etwas ungewöhnliches sein. Ungewöhnlich ist lediglich ihre Größe oder besser gesagt ihre Höhe<br />
von 20,30 Metern! Was der Höhe eines 6stöckigen Hauses(!) entspricht, und ihr Gewicht von<br />
rund 347,53 Tonnen: Also ca. 40 Tonnen mehr als das Startgewicht einer voll beladenen Boeing<br />
747 »Jumbo-Jet«. Ungewöhnlich ist auch, daß der Stein nicht aus der Gegend stammt, wo er gefunden<br />
wurde, sondern aus einem Küstenstück das in 25 Kilometer Entfernung liegt - und einzig<br />
auf dem Seeweg zu erreichen ist. Wer und wie immer ihn auf diesen Platz stellte, grub ihn drei<br />
Meter tief in die Erde ein, so daß er immer noch 17,3 Meter hoch aus dem Boden ragte. Die Datierung<br />
für das Aufstellen des »Men Er-Grah« genannten Riesen-Obelisken geht (angeblich) auf<br />
die Zeit um ca. 2000 v.Chr. zurück. Und lag somit vor rund 4000 Jahren. Aber zu eben dieser<br />
»Stein«-Zeit lebten in dieser Gegend, im Nordwesten Frankreichs, die Armorikaner; ein Volksstamm<br />
der zu den steinzeitlichen »Cro-Magnon«-Menschen gezählt wird. Ihren Namen erhielten<br />
sie nach »Armor«, der auf Deutsch »Land am Meer« bedeutet. Als die »Wissenschaftler«<br />
mit ihrem Latein bezüglich des Transports dieses Monolithen von 134,5 Kubikmetern Masse<br />
dann am Ende waren - weil keine der wissenschaftlich erdachten »passenden« Möglichkeiten als<br />
damals möglich eingestuft werden konnte -, kamen sie auf eine neue und glorreiche Idee: Denn<br />
wenn alle wissenschaftlichen (Denk-)Stricke reißen, dann hilft nur noch pure Zauberei: Ja, »alte<br />
zauberkundige (!!) Priester könnten den Stein per Gedankenkraft bewegt und transportiert haben«.<br />
Also unglaubliche und sonst als »unwissenschaftlich« geltende Telekinese (= Bewegen<br />
von Gegenständen per reiner Denkarbeit, also bewußte Beeinflussung von unbelebter durch belebte<br />
Materie - wozu es zunächst einmal ein funktionierende Kommunikationsmöglichkeit geben<br />
müßte) als Erklärung moderner wissenschaftlicher »Gedankengänge«, welche man sonst<br />
aber nicht einmal ansatzweise gelten läßt? Physik? Zum Teufel damit und dreimal mit »Weihwasser«<br />
besprenkelt ... »Wissenschaft« in dieser Art? Zum Teufel damit und ...<br />
Ich weiß es ehrlich gesagt auch (noch) nicht, wie! Für mich ist es auch so wichtig nicht, wie der<br />
Stein dahin kam, denn diese Frage wird sich ja über kurz oder lang auch von selbst beantworten.<br />
Wichtig ist die Auswahl seines »göttlich«-physikalischen Materials: Der grobkörnige Granit.<br />
Menhire oder so genannte Mann-Steine wie der »Men Er-Grah«, sind in der Bretagne zudem<br />
keine Seltenheit, und ragen auch heute noch zwölf (!) Meter über den Boden. Konnten sie aber<br />
nur einfache Markierungen von wissenschaftlich angenommenen und unterstellten Grabstelen<br />
sein? - Wie die Wissenschaft meint? Um diese Fragen zu beantworten, kommen wir jetzt zur Bibel<br />
zurück, und hier zum Alten Testament: Vor mehr als 3700 Jahren, und etwa zu der Zeit der<br />
altfranzösischen Grabsteinsetzer, starb die Frau des biblischen Stammvaters Jakob. Die Bibel<br />
sagt dazu im ersten Buch Mose, Kap. 35, Vers 20: »Und Jakob richtete ein Mal auf über dem<br />
Grab, daß selbe ist das Grabmal Rahels bis auf diesen Tag.« Also auch das nur ein unscheinbarer<br />
Satz, wenn man ihn oberflächlich liest: Wenn da nicht der Name Rahel wäre! »Ra« war der<br />
Sonnengott der alten Ägypter - und ergibt somit einen Bezugspunkt zu den Pyramiden mit ihren<br />
»verrückten« Daten und Fakten. »Ra(h)« und »el« zusammen, ergeben die Begriffe »Gott« &<br />
»Sonne«! Und genau das ist auch wieder kein »Zufall«. Bis auf diesen Tag, hat das Grab Rahels<br />
tatsächlich die Zeiten überwunden - und findet sich in Palästina. Dieses »Mal« ist - wie in<br />
Frankreich - ein Menhir, aber beide liegen über 4000 Kilometer auseinander. Was aber hat nun<br />
so ein »dummer« Grab-Stein in Palästina und einer in Frankreich miteinander und zudem mit<br />
346
unserer Rätsellösung zu tun? Werden Sie sich jetzt wie ich mich fragen. Na ganz einfach zu beantworten:<br />
Diese stehenden Steine in den beiden Ländern sind keine Einzelsteinfälle! Abertausende<br />
von ihnen finden sich noch heute in ganz Europa, Nordafrika, Griechenland, Apulien, auf<br />
Sizilien, Sardinien, Korsika, den Balearen, Norditalien, Südfrankreich, der Schweiz, Österreich,<br />
in Süd-, wie West- und Nordspanien, Portugal, ganz West- und Nordfrankreich auf den Britischen<br />
Inseln, in Belgien, Holland, Norddeutschland, Dänemark und im Süden Skandinaviens.<br />
Dann längs der Mittelmeer-Küste von Libyen bis Marokko, weiter nach Süden bis in den Senegal<br />
nach Gambia, gibt es sie ebenfalls. Ebenso gibt es sie aber auch in Syrien und Palästina -<br />
und überall sonst auch auf der ganzen weiten Welt ... Wieso?<br />
Zwei Dinge fallen in dieser Aufzählung und den (angeblich) wissenschaftlich korrekten Datierungen<br />
auf: Erstens; die Datierungen dieser Steinsetzungen können generell nicht stimmen,<br />
denn wenn die Pyramiden von Gizeh auf rund 4500 Jahre zu datieren sind (tatsächlich aber einig<br />
e kleine Zeit-Probleme, alleine schon bei der Steinbearbeitung mit modernen Gerätschaften<br />
von über 10-60.000 Jahren gegeben sind, und damit diese Datierungen alleine schon als alt, weil<br />
falsch, dastehen!), dann müssen diese »primitiven« Stein-»Zeichen«, alleine von einer logischen<br />
Überlegung aus betrachtet, in Syrien und Palästina, so wie die in Nordafrika und an den Mittelmeerküsten<br />
wesentlich älter und damit falsch datiert sein ... Klar!?<br />
Versuchen wir dieses Faktum einmal mit Logik zu veranschaulichen: Niemand würde im Jahr<br />
1920 einen Mercedes-Benz der heutigen S-Klasse aus dem technologischen »Nichts« bauen, um<br />
2000 dann - und damit 80 Entwicklungs-Jahre später -, als kausallogische Konsequent zum Ford<br />
T-Modell (»Tin-Lizzi« = Blech-Lisel, der 1920-er Jahre) weiter zu entwickeln ... Was ja - logisch!<br />
- nichts anderes als ein technologischer Rückschritt wäre: Man entwickelt ja normalerweise<br />
ab einem Technologie-Punkt »null« linear immer erfahrungsgemäß weiter! Und nicht umgekehrt,<br />
indem man zunächst ein Hyperwissen besitzt, um sich so dann immer dümmer zu »entwickeln«.<br />
Ebensowenig logisch ist zweitens, daß sich zig Tausende von Menschen auf der<br />
Nordhalbkugel der Erde zwanghaft um nichts anderes kümmerten, als um die »Frohe Botschaft«<br />
über eben diese »Menhire« zu verbreiten, so daß es der letzte Schrei und absolut In war, wenn<br />
man - quasi als »Zeitvertreib« - riesige Menhire suchte, irgendwie - wie? - transportierte und<br />
setzte, die oberflächlich & wissenschaftlich betrachtet offensichtlich zu gar nichts nutze sind, als<br />
bloß da- und im Wege rumzustehen ... Und dann auch zeitgleich noch überall die entsprechenden<br />
Gleichgesinnten sucht, findet und informiert, diese auch ganz zufällig diese »In-Mode« einfach<br />
so und aus reinem »Spaß an der Freude« nachmachen - Weltweit. Es könnten also auch hier<br />
verborgene Daten und Botschaften, wie ein ganz bestimmter Sinn und Zweck dahinterstecken.<br />
Denn stellen Sie sich doch »nur« einmal das logistische Problem vor: Als Beispiel nur die Entfernungen<br />
der Standorte, die zig Tausende von Kilometern weit auseinander liegen, und alleine<br />
nur die Zeitspanne bis alle auf den gleichen Trichter gebracht sind und diese Art von Mode Kopieren.<br />
Jahrtausende! Oder nie, im Fall der »wissenschaftlich« festgehaltenen Entdeckung Amerikas!<br />
Mehr noch: Die abervielen kulturellen Ansichtspunkte der um diese Zeit vorherrschenden<br />
Kulturen und ihre bis zu Jahrtausenden auseinander liegenden Wissens-, Intelligenz- und Glaubens-Ebenen,<br />
die auch nicht so recht in das wissenschaftliche »Glaubens«- Steinsetzungs-Bild<br />
passen. Es muß folglich einen ganz anderen und sehr gewichtigen Grund für diese Mann-Steine<br />
geben. Bloß welchen nur, welchen nur? ... Diesen da vielleicht?!<br />
Menhire: riesige Stein-Antennen oder -Sender zu Wem oder Was?<br />
In der Frage der Datierungen passen jene der Engländerin Elisabeth Shee etwas besser als alle<br />
anderen, wenn auch nicht zufriedenstellend: Sie datierte nach der Kohlenstoff-14-Methode für<br />
die ältesten der Steine in der Bretagne auf die Zeit von 3900 v.Chr., also vor rund 5900 Jahren.<br />
Damit erwiesen sich diese Steine alleine schon um 750 Jahre älter, als diejenigen in Portugal.<br />
Die südspanischen und die auf den Mittelmeerinseln wiederum sind jünger als die portugiesi-<br />
347
schen. Die Menhire der Britischen Inseln reichen bis vor die Mitte des dritten christlichen Jahrtausend,<br />
also um die Zeit vor 5500 Jahren zurück. Die wissenschaftliche Paläoarchäologie hatte<br />
damit wiederum einige wichtige Punkte mit reinen Vermutungen verschenkt. <strong>Das</strong> Einzige, was<br />
wirklich klar zu sein scheint, ist, daß (zumindest) die alleinstehenden Steine<br />
»kultischreligiösen« Zwecken gedient haben und damit wortwörtlich in Verbindung mit den<br />
»Göttern« standen: Und so womöglich noch immer stehen ... Wie? Oder wie darauf komme?<br />
<strong>Das</strong> leitet sich - und bestätigt sich später auf nicht wundersame Weise - alleine schon aus den<br />
immer und immer wiederkehrenden Ursagen ab, wonach häufig Spuk- und Geisterscheinungen<br />
in Verbindung mit diesen Menhiren erwähnt werden. Kein Zufall: So gelten die Menhire häufig<br />
als verzauberte Wesen, welche zu bestimmten Zeiten wieder zum Leben erwachen und bestimmte<br />
Handlungen ausführen. Würde es nicht diese immer wiederkehrende Übereinstimmungen<br />
in den alten Sagen, Mythen und Erzählungen geben, man könnte fast annehmen, daß<br />
ratlose Eltern sich diese Geschichten zum Abschrecken ihrer unartigen Kinder ausgedacht haben<br />
müssen. Aber die alten Geschichten erzählen - mit minimalen Abweichungen - immer das Gleiche:<br />
So bewegen sich diese Steine zu bestimmten Uhr- und Jahreszeiten, um Mitternacht, bei<br />
Sonnenaufgang, am Mittag (= also Sonnenhöchst- und damit energiereichstem Stand!), am<br />
Mittsommerabend oder zur Wintersonnwende ... Ja, auch in heutigen, angeblich »christlichen«,<br />
tatsächlich aber Ur-»Heiden«-Festen (die wir nicht zufällig, aber unbemerkt (?) übernommen<br />
haben) wurden diese Schemen übertragen! Nachdem die so frommen christlichen Kirchen zunächst<br />
für das Verteufeln der Steine und damit des uralten Wissens um sie gesorgt hatten! Große<br />
<strong>Geheimnis</strong>se schützen? Belegt sie mit einem Tabu: Und kein »seriöser« Mensch kümmert sich<br />
dann noch um sie. Dem (oben schon erwähnten, und in diesem Zusammenhang stehenden<br />
»Zwölfnächte«-Fest, welches dann gar nicht mehr so zufällig den angeblichen Geburtstag Christus<br />
(vom 25.12. bis 6.1.) umschließt - Weihnachtsmorgen zum Beispiel, oder dem Ostersonntag,<br />
oder Allerheiligen, oder ... Und nicht zufällig treffen wir bei einem dieser Feste auch die so<br />
»magische« Zahl 19 (= 12 + 7). Die 19 ist in der Kalenderberechnung die »Goldene Zahl«, die<br />
anzeigt, das wievielte Jahr im 19-jährigen (!) Mondzyklus nach dessen Ablauf die verschiedenen<br />
Mondphasen wieder auf die gleichen Tage des Sonnenzyklus fallen, ein Jahr ist. Und mit<br />
dieser Goldenen Zahl wird der Kalendertag des Osterfestes berechnet. Heilig? Unheilig? Wie<br />
man allgemein weiß, fällt Ostern so immer nach dem 21. März, also dem Beginn des Frühlings:<br />
Und welch »Wunder«, bei den »Heiden« war ja der 21. März das Frühlingsfest »Ostera«, der<br />
Frühlingsäquinox: ... Wenn da man bloß nicht‘n büßchen »Ostern« bei war, ne? Dieser ist also<br />
der bessere von zwei Wegen, um die <strong>Geheimnis</strong>se zu lüften: Denn die Ursagen geben aber auch<br />
eindeutige Indizien dazu, wo man suchen müßte und wozu diese alten Steinsetzungen - siehe die<br />
Cheops-Pyramide von Gizeh, die auch nichts anderes ist, und hierzu die Aussagen über ihre<br />
elektrophysikalischen Phänomene -, wie die Menhire ebenfalls gestanden haben, in einen weiteren<br />
Hinweis darauf, wieso es unseren (eigentlich unbekannten, aber hyperintelligenten - Vorfahren<br />
weltweit so wichtig war diese exorbitant genauen Kalenderbauten, und ???-Systeme zu führen.<br />
Bloß, wie geht es jetzt weiter im Umrätseln?<br />
Stonehenge ...<br />
Weiter fällt auf, daß die alten Sagen immer wieder die exakte Einhaltung der vorgegebenen Termine<br />
betonen und auf Bedeutungen der »magischen« Zahlen Drei, Neun (= 3 x 3 oder 33) oder<br />
Sieben deuten! Stonehenge, auf der Britischen Insel, kann hier als eine der besten (= und gut untersuchten!)<br />
derartige Götter-»Sonderkonstruktion« aufgeführt werden: Die Anlage steht nicht<br />
weit vom Städtchen Salisbury in der südenglischen Grafschaft Wiltshire, und ist heute (leider)<br />
weitgehend verfallen. GOTT hilf - und GOTT half: Wir haben dennoch Glück, denn 1901 überprüfte<br />
der staatliche Astronom Norman Lockyer die Anlage und eine Theorie, die auf die Zeit<br />
von König Charles II. (1630-1695) zurückging. Nach dieser »Theorie«, mußte die gesamte Anlage<br />
eine Art von Sonnenobservatorium sein. Ja, wirklich: Wobei der etwa 80 Meter von der ei-<br />
348
gentlichen Auftürmung der Steine entfernte, so genannte »Heel-Stein« besonders ins Auge<br />
stach, weil er der eigentliche Peilpunkt zu sein schien, über dem - zur Sommer-Sonnwende am<br />
21. Juni - frühmorgens die Sonne bei ihrem Aufgang beobachtet werden konnte.<br />
Nur im Lauf der Jahrtausende verändert sich der Lauf der Erde um die Sonne, und somit mußte<br />
die Peilmöglichkeit entweder gegeben sein - oder eben nicht. Lockyer machte sich also an die<br />
Arbeit, vermaß und berechnete die Laufbahnänderungen, um den exakten Zeitpunkt herauszufinden,<br />
an dem die Anlage ihre präzisesten Werte geliefert haben mußte. Er kam auf das Jahr<br />
1860 v.Chr. Und zwar mit einem möglichen Fehler von plus/minus 200 Jahren. Herbert Stone<br />
wiederholte dann 1935 die astronomische Berechnung und kam aufgrund noch genauerer Vermessungen<br />
des »Opfer«- und des »Heel-Steines« auf die Zeit um 1840 v.Chr. Also auf einen<br />
Wert, der den Aufbau auf rund 3800 Jahre vor 1935 festlegte. Diese Messungen und Berechnungen<br />
kamen mit Datierungen der Paläontologen in Konflikt. Wenn wundert es? Zu jener Zeit gab<br />
es - nach deren Meinung - keinen Menschen auf der Erde, der so etwas zustande gebracht haben<br />
konnte: also seien diese Datierungen als falsch anzusehen! Dummerweise ist Stonehenge aber<br />
so real wie Ihre Nase und die Daten und Fakten auch. Also entgegnete Stone: Die Stonehenge-<br />
Anlage kann demnach auch nicht aus - wie bisher »lehrbuchmäßig« angenommen - keltischer<br />
Zeit stammen. Rückantworten der Schul-Buchwissenschaft und beste aller möglichen Haltungen<br />
der Paläoantologen, wie gleichzeitig tausendfach erprobte Strategie im Sinne der MACHT X: Ja<br />
nicht den eigenen Standpunkt dazu korrigieren, sondern generell die Messungen in Frage stellen!<br />
Gesagt, ist getan! Diese »Verwerfung« der Berechnungen der beiden Forscher konnte dann<br />
bis ziemlich genau Mitte des letzten Jahrhunderts von den (angeblichen) Wissenschaftlern aufrecht<br />
gehalten werden, dann war endlich Schluß! Bei späteren Altersbestimmungen nach der<br />
dann obligatorischen »Kohlenstoff-14«-Methode, kam dann das Aus der Verwerfungen! Sensationelle<br />
1847 Jahre ergab die C-14-Bestimmung. Zwar räumten die Forscher immer noch eine<br />
Fehlerquote von bis zu 275 Jahren ein, aber die Bestimmung stimmte bis auf sieben Jahre mit<br />
der von Herbert Stone überein. Diese Erkenntnis rief den amerikanischen Astronomen G.S.<br />
Hawkins auf den Plan. Hawkins rückte dem Stonehenge-Religions (Glauben sollst du Mensch,<br />
nicht wissen-) »Tempel« als erster Forscher mit modernstem System zu Leibe und er erinnerte<br />
sich dazu, daß Stonehenge nicht nur aus den zwei bisher vermessenen Steinen bestand (= logisch!),<br />
sondern aus wesentlich viel mehr.<br />
Zunächst katalogisierte er alle Steine und zeichnete exakte Lagepläne, in die er insgesamt 7140<br />
Verbindungslinien einzeichnete, die möglich waren. Diese Daten gab er in einen Computer ein,<br />
um zu prüfen, ob bestimmte Verbindungen besonders häufig vorkommen. <strong>Das</strong> Ergebnis war ein<br />
verblüffendes, aber nichts »wundersames«: Für Stonehenge lagen damit astronomische Deklinationen<br />
vor, welche die Werte +/- 290, +/- 240 und +/- 190 als besonders häufig auswiesen. »Deklination«<br />
ist nichts anderes, als der Begriff zur Bestimmung einer Linie von der Erd-Mitte zu<br />
einem bestimmten Stern; also seiner Ortsbestimmung von der Erde aus. Der Wert »+ 240« war<br />
um das Jahr 1880 v.Chr. die Deklination der Sonne zur Zeit der Sommersonnwende(!), - 240 zur<br />
Zeit der Wintersonnwende! Der Mond durchläuft, im Gegensatz zur Sonne, eine wesentlich<br />
komplizierteren Bahn mit nicht nur zwei sondern vier extremen Deklinationswerten. Die Werte<br />
waren um das Jahr 1880 v.Chr. -/+ 290, -290, +190 und -190! Damit hatte Hawkins dieses <strong>Geheimnis</strong><br />
um Stonehenge gelüftet - und von einem »Zufall« konnte so nun keine Rede mehr sein.<br />
So angespornt wollte er es nun aber genau wissen: Ganz genau! Er prüfte alle Verbindungslinien:<br />
Auch hierbei waren die Ergebnisse mehr als überraschend. Die mächtigen Trilithen und der<br />
»Sarsenstein« gaben ihr <strong>Geheimnis</strong> relativ rasch preis; visierte man aus dem mittleren Hof der<br />
Anlage durch eines der inneren Tore, indem man gleichzeitig durch ein bestimmtes Tor des<br />
»Sarsenkreises« hinaus sah, dann hatte man, je nach Kombination von innerem und äußerem<br />
Tor, wiederum einen ganz bestimmten Himmelspunkt im Auge, der wieder einen der Deklinationen,<br />
+/- 290, +/- 240, +/- 190 ergab. Nicht ganz so einfach war es beim <strong>Geheimnis</strong> der so genannten<br />
Aubrey-Löcher. Die Aubrey-Löcher können nicht einfach als bloße Peilpunkte gedient<br />
349
haben, weshalb sie Hawkins als eine Art visuelles Zählwerk ansah. Er vermutete zunächst, daß<br />
die vorzeitlichen Ur-Anwender der Anlage, sechs Stäbe in die Löcher steckten, die sie im Uhrzeigersinn<br />
anlegten. <strong>Das</strong> gibt so eine Kombination der Löcher: 10., 19., 28., 39., 47. und 56. Die<br />
Abstände der Stäbe betrugen dann jeweils 9, 9, 10, 9, 9 und 10 Löcher. So angeordnet, rückten<br />
ihre Anwender alle Stäbe jährlich um ein Loch weiter, und konnten mit diesem sehr einfachen<br />
System, bis auf einige Tage genau Sonnen- und Mondfinsternisse berechnen - und voraussagen.<br />
Damit war zum Beispiel immer wenn ein Stab in dem Loch auf der Verbindungslinie zwischen<br />
Altar- und Heelstein stand, mit einer Sonnenfinsternis zur Zeit der Wintersonnenwende zu rechnen.<br />
Damit war zunächst der ungefähre Termin bestimmt. Der genaue ließ sich aus den Ständen<br />
der so genannten »Merksteine« oder »Merkpfähle« ermitteln. Diese »Zeiger« wurden - laut<br />
Hawkins - täglich von einem der 30 Tore zum nächsten weiter gerückt. Befand sich nun der<br />
»Zeiger« zwischen den Toren 30 und 1, also wieder in einer Linie mit der Ortungsgeraden Altarund<br />
Heelstein, dann konnte sich an diesem Tag eine Mondfinsternis ereignen. Sofern der Markierungspunkt<br />
der Aubrey-Löcher dies vermuten ließ; stand der »Mond-Zeiger« genau auf der<br />
gegenüberliegenden Seite des Sarsenkreises, dann war mit einer Sonnenfinsternis zu rechnen.<br />
Der britische Astroarchäologe Alexander Thom fand dazu noch einige andere Details, die in unserem<br />
Sinn eine mehr als deutliche Sprache sprechen - und den Schluß nahelegen, daß an der<br />
Astronomie-Kenntnis dieser Ur-»primitiven« Super-Intelligenz kein so kleinster Zweifel bestehen<br />
kann. Denn Thom zog aus, um nicht weniger als 450 Steinkreise auf der Insel mit den modernsten<br />
Landvermessungs-Geräten zu untersuchen und darüber exakte Pläne anzulegen. Die Daten<br />
speiste er dann in Computer. Hier sein Ergebnis des wirklichen Wissen schaffen: Mit <strong>größte</strong>r<br />
Sicherheit konnte bei 48 Prä-Visieranlagen die Zugehörigkeit zu Sonnenmessungen, und 23 zur<br />
Mondmessung nachgewiesen werden. Weitere 50 Sonnen- und 15 Mondvisuren sind sehr wahrscheinlich;<br />
10 Sonnen- und 4 Mondvisuren immer noch im Bereich des Möglichen. <strong>Das</strong> aber<br />
sind nicht die einzigen Resultate. Sein Computer fand außerdem heraus, daß die »Bronzezeit-<br />
Astronauten« neben Sonne und Mond auch größere Fixsterne anvisiert haben; Kapella, Deneb,<br />
Arkturus, Kastor, Spika, Antarres, Atair, Pollux und Wega. Ja, und jetzt?<br />
Stonehenge und das 365-Tage Jahr?<br />
Alexander Thom gelang es dann auch anhand der gemessenen Daten einen Sonnen-Kalender<br />
dieser »Steinzeit«-Ur-Briten zu rekonstruieren. Sie teilten ebenso nicht zufällig das Jahr - aber<br />
nicht wie alle anderen Ur-Kulturen in zwölf - sondern in 16 (Teiler = 4 x 4, oder 16 mit 4 Multipliziert<br />
= die königliche Zahl 64) annähernd gleiche Teile von 23, 23, 24, 23, 23, 23, 23, 22, 22,<br />
22, 22, 23, 23, 23, 23 und 23 Tagen ein. <strong>Das</strong> absolut ungewöhnliche daran ist aber, daß die Summe<br />
dieser Zeiteinteilung genauso wieder 365 Tage ergibt: wie beim 12 Monate Kalender! Und<br />
es geht weiter mit wissenschaftlichen Lehrbuch-»Unmöglichkeiten« der Vorzeit: Auch das<br />
Schaltjahr in jedem vierten Jahr kannten die »Primitiven« schon - wie in unserem heutigen Kalender.<br />
<strong>Das</strong> läßt nun kausal darauf schließen, daß diese Ur-Angelsachsen ebenfalls klarste<br />
Kenntnis der Form der Erde hatten: Nur unsere »göttlich« zurück gebliebenen Vertreter der einzigen<br />
Wahrheit um Gottes Wort, bestraften Männer wie Galileo Galilei und Giordano Bruno mit<br />
dem Tod, weil sie diese MACHT X-»Erdscheibe« vor unseren Füßen und in unseren Schädeln<br />
korrigieren wollten ...<br />
Nun werden Sie denken und sagen: Na und?? Denn das Besondere dabei habe ich Ihnen noch<br />
gar nicht erzählt - es ist aber so, daß wir »modernen« Menschen das Schaltjahr erst um die<br />
Zeit Cäsars, also 1500 Jahre danach und (= angeblich) sehr ungewöhnlich plötzlich »erfanden«<br />
und in unserer Zeitrechnung und in den Kalendern berücksichtigen! Ebenso, wie wir<br />
bis dahin zunächst (und angeblich von den Babyloniern abgekupfert) das Jahr mit nur 360 Tagen<br />
führten, und so in unseren Kalendern kannten! Und es geht weiter mit diesem Staunen (Sie<br />
können den Mund ruhig wieder zumachen!): Professor A. Thom fand auch die mathematischen<br />
350
Schlüssel für diese Konstruktionen und konnte damit unter anderem auch nachweisen, daß diese<br />
Super-ur-Baumeister der Steinkreise mit Sicherheit auch schon das pythagoreische Dreieck -<br />
und zwar lange vor Pythagoras selbst - kannten, weil sie schon damals mit dem rechtwinkligen<br />
Prinzip gearbeitet hatten. Wie die Ur-Ur-Maya und andere »Primitive« Amerikas: Thom zeigte<br />
schließlich auch, daß es sogar ein megalithisches Einheitsmaß-System gab, welches er »Megalithic<br />
yard« nannte. Dieses Maßsystem mißt genau 92,7 Zentimeter und war damals in ganz Europa<br />
gebräuchlich. Noch so ein »Wunder«? Nein-Nein!<br />
Fast 70-jährig und nach dreißig Jahren, die er mit der Erforschung der Menhire verbracht hatte,<br />
erfüllte er sich noch einen Herzenswunsch: Mit einem Team von Forschern machte er sich in die<br />
Bretagne auf, und untersuchte die aus Tausenden von Großsteinreihen bestehenden Menhire der<br />
Region um Carnac. Auch diese Anlagen zeigten die gleichen Bilder - und sie dienten eindeutig<br />
der astronomischen Peilung! Zu ähnlichen Ergebnissen kam auch der deutsche Paläontologe R.<br />
Müller bei Vermessungen der so genannten »Hünengräber« in der Lüneburger Heide schon<br />
1935. Was aber wollten diese Ur-Menschen XY mit ihren zur Sternenbeobachtung erbauten Anlagen<br />
vor über 4000 Jahren, die (angeblich) noch nicht einmal eine Schrift kannten? (Denkfehler:<br />
Kann so etwas ohne funktionierendes Kommunikations-System und ohne Schriftliche Daten<br />
errichtet werden? Nein-nein!) Der Geologe und Mineraloge Wladimir Iwanowitsch Avinski,<br />
ehemalige UdSSR, offeriert hierzu Phantastisches, aber nichts sehr wundersames: In einem Interview<br />
mit der damaligen Nachrichtenagentur »TASS« sagt er, mit seinem Team in der Geometrie<br />
der fünf Trilithen (= ergibt ganz zufällig nur ein Pentagramm, wie wir es später immer<br />
wieder in Verbindung mit MACHT X treffen werden! iP) von Stonehenge, der 30 Steine und<br />
der 56 Aubrey-Löcher ein Pentagramm erkannt zu haben, aus dem sich die Größe der fünf<br />
erdnahen Planeten ablesen läßt. Avinski versicherte, das Größenverhältnis von Merkur, Venus,<br />
Mars, Jupiter und Saturn weiche, vom heute bekannten, um nicht mehr als ein Prozent<br />
ab! Stimmt das nun aber nicht mit der These - soll besser gesagt heißen: dem irgendwie erworbenen<br />
Ur-alt-Wissen – von Genie Kepler und dem Aufbau des Weltalls nach den Formen der<br />
Fünf-(Pentagramm)-Zwölfeck-Körper überein? Aber dies ist auch kein Zu- und Einzelfall: Denn<br />
Erich von Däniken beschreibt in einem seiner Werke die Geschichte eines Mannes, welcher<br />
über der Stadt Karlsruhe, und hier nicht zufällig entweder immer dort wo ehemals ein so genannter<br />
alter heidnischer »Kultplatz« lag - eigentlich aber den unglaublichen »Sagen« zufolge<br />
einer der »Ort der Kraft« war (ist!) -, um die erste Jahrtausendwende da noch schnell eine Dorfoder<br />
andere Kirche errichtet werden konnte, um: Was zu vertuschen? Und ebenso nicht zufällig<br />
thront ein Teil der MACHT X, welche wir als die Verantwortlichen im damaligen Ur-Dilemma,<br />
wie in unserem heutigen suchen, ebenso in einem solcherartig baulich geformten Gebäude: Es<br />
steht - »glaube« ich nicht falsch zu Wissen - in Washington, und heißt PENTAGON und hat den<br />
»Ground Zero« neben sich! Wie die urzeitlichen Vorgänger einer noch unbekannten Intelligenz,<br />
und repräsentiert die wahre Welt-MACHT X überhaupt als letzte verbliebene einer noch unbekannten<br />
Kette und eines unbekannten Ereignisses. Zufall, oder nicht? Sie werden es noch erfahren;<br />
in diesem Buch ... Antwort: Nein, kein Zufall!<br />
Pentagone: Ein anderer Engländer fand noch etwas nun gar nicht mehr »so« verwunderliches<br />
heraus, das uns der Lösung noch näher bringen wird: Dr. Robins und sein Team gingen damals<br />
davon aus, daß die meisten Steine ja nur physikalische Silicat-Verbindungen (= vom Lateinischen<br />
silex = harter Stein) sind. Diese »Silicate« sind außerdem mit die wichtigsten Elementarteile<br />
der Gesteine, welche am Aufbau der Erdkruste selbst beteiligt sind. Sie kommen also überall<br />
auf der Erde mehr oder weniger häufig vor. Ebenso wie als Speicherchips in modernen Computern<br />
(das Warum kommt gleich). Ihre Molekularstrukturen zeigen - genauso wie jene in der<br />
Apokalypse des Johannes genannten Edelsteine - ein dreidimensionales Netz aus Silicium-Sauerstoff-Ketten-Atomen<br />
und ihren anhaftenden Ionen und Isotope (aus dem Griechischen Iso =<br />
ist und topos = Körper). Die Zusammensetzung besteht aus Natrium-Salz (= Element Nr. 11,<br />
351
und ergibt das schon oben angeführte Wort des Ortes »Trona« als Anagramm), Kalium (Alkalimetall<br />
= Element Nr. 19), ähnelt in elementarer Form und seinen Verbindungen dem Natrium,<br />
Aluminium (Nostradamus‘ silberweißes sehr dehnbares Leichtmetall = Element Nr. 13 (und belegt<br />
damit eine Primzahl!), auf der Erde das am meisten verbreitete Metall (bei Nostradamus<br />
den zugehörigen Vers beachten!) und Tonminerale, (= siehe auch Lexikon) und Sauerstoff (Element<br />
Nr. 9). Jeder Elementarphysiker spricht bei »Steinen« im allgemeinen von »fehlerhaften<br />
physikalischen Strukturen«, weil die geometrischen Beziehungen zwischen den verschiedenen<br />
Atomen im Stein nie gleich sind. Zum Beispiel ließe ein Steinkörnchen - das gleiche gilt, wie<br />
Sie schon weiter oben bei den Eigenschaften der Edelsteine erfahren hatten, auch für diese - unter<br />
dem Elektronenmikroskop den Eindruck aufkommen, daß zwischen seinen Kristall- und<br />
Atomgittern viele Lücken vorhanden sind. Die, um es Bildhaft zu sagen, wie ein grober Filter<br />
wirken und mit ihren freien Loch-Lücken andere Atome, Ionen, Moleküle ... und Elektronen (=<br />
wahrscheinlich der universale Wissensträger) einfängt. Nochmals kurzgefaßt und etwas verständlicher:<br />
bestimmte Steinarten könnten wie anorganische natürliche Computer mit Sendeund<br />
Empfangsfunktion wirken. Und, wie der Mensch, Tiere, Bäume und so alle organische Materie<br />
über »etwas« verfügen, daß die Steine über eine natürliche »Radio«Aktivität (das Wort ist<br />
nicht falsch geschrieben: siehe die Erklärung im weiteren Verlauf), welche so aus den Zerfallsprozessen<br />
der Körper-Atome herrührt. Hierbei könnte hauptsächlich eine bestimmte Menge<br />
radioaktiver Kohlenstoff-Isotope an die Umwelt abgegeben werden, die man messen kann. In<br />
aller organischen und so auch in anorganischer Materie bewirkt diese innere Strahlung im Zusammenwirken<br />
mit der äußeren, die meist aus dem Weltraum, und hier dann hauptsächlich von<br />
der Sonne (= GOTT?) kommt, daß in den atomaren Gittern Lücken entstehen, die sofort durch<br />
freie Ionen und Elektronen aufgefüllt werden. Diese »gefangenen« Elektronen - und damit in<br />
Verdacht stehenden All-Informationsträger und -Tauscher - läßt dieses Gitter frei, sobald von<br />
außen Energie zugeführt wird; etwa durch die Bestrahlung oder großer Hitze, wie sie eben natürlich<br />
von GOTT Sonne kommt. Diese faktische Tatsache kann man für mehrere Zwecke nutzen:<br />
Man kann damit das Alter eines Stoffes nach der Kohlenstoff-14-Methode sehr genau bestimmen<br />
(Thermoluminiszenz-Analyse), indem man ihm von außen Wärmestrahlung zuführt.<br />
Dabei werden Elektronen freigesetzt, reduzieren ihre gespeicherte Energie auf ein niedrigeres<br />
Niveau und geben die Energiedifferenz anhand von nun sichtbarem Licht ab. Mit Photomultipliern<br />
- einer Art Restlichtverstärker - läßt sich die abgegebene Lichtmenge genau messen und<br />
nach dem Halbwertfaktor (= der Faktor nach dem ein Atom mittels Zerstrahlung seine Energie<br />
um jeweils die Hälfte abgibt) daraus dann die Zeit bestimmen, wann - beispielsweise - eine Tonscherbe<br />
gebrannt wurde - und somit ihr Alter bestimmen. Und so kann man das Niveau der ursprünglichen<br />
Elektronen rekonstruieren, wobei man sich der so genannten Elektronenspinresonanz<br />
bedient. Hierbei wird durch Mikrowellen-Bestrahlung der Übergang zwischen zwei Energiezuständen<br />
ausgelöst, indem man den Stein einem elektromagnetischen Feld aussetzt und<br />
durch die Rückkoppelung wiederum eine meßbare elektromagnetische Strahlung erhält, welche<br />
je nach der abgegebenen Elektronenmenge variiert und so auf das Alter schließen läßt.<br />
Ich gebe es zu, es ist für »Normalsterbliche« Nicht-Physiker immer noch zu komplex und zu<br />
unverständlich: Sie werden aber schon bald sehr verständlich erfahren, was und in welchem sehr<br />
großen Zusammenhang dabei gemeint ist ... Jedenfalls, aus diesen Kenntnissen und Erkenntnissen<br />
heraus tat Dr. Robins den entscheidenden Schritt nach vorne - ohne zu wissen, was er da eigentlich<br />
entdeckte, denn das geschieht in Zusammenhängen hier -, bringt damit auch uns unserer<br />
Rätsel-Lösung noch etwas näher: Denn die Umwandlung elektromagnetischer Energie in<br />
Schall ist auch ein bekannter physikalischer Effekt und hängt mit dem oben angeführten zusammen.<br />
Also suchte Robins bei den Rollrightsteinen, einer Steinansammlung wie Stonehenge, logischerweise<br />
nach Ultraschallwellen. 1978/‘79 ließ er das Gelände zu unterschiedlichen Tagesund<br />
Nachtzeiten durch Messungen mit ganz normalen, tragbaren Ultraschalldetektoren durch-<br />
352
führen. Dabei wurden die Mikrofonköpfe der Detektoren gegen Störwellen geschützt, um so genau<br />
wie möglich messen zu können. Diese Geräte waren außerdem zuvor geeicht worden. Zunächst<br />
ermittelten Robins und sein Team das Grundmeß-Niveau in dieser Gegend, und stellte<br />
Werte zwischen »0« und »1« auf der Meßskala der Geräte fest. Dem Stoffchemiker Robins war<br />
außerdem bekannt, daß Steine bei Sonnenaufgang etwas stärker ausstrahlen, als im Lauf des Tages.<br />
Er unterschied zudem bei Tagesanbruch zwischen Langwellenstrahlen, welche die Elektronen<br />
im Gestein aktivierten. Dann gab es die erste Überraschung und Sensation: Die Rollrightsteine<br />
begannen nicht etwa bei Sonnenaufgang und ganz langsam und kontinuierlich mit zunehmendem<br />
Sonnenlicht abzustrahlen, sondern schon eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang setzte<br />
unerwartetes Pulsieren beim »Menhir-King-Stone« und der Gruppe der »flüsternden Ritter« genannten<br />
Steine ein, aber nicht im Bereich des Steinkreises! Der pulsierende Wert dieses Steins<br />
und der Gruppe erreichte auf der Skala zudem den unbegreiflichen Wert - und hier kommen wir<br />
dem <strong>Geheimnis</strong> sehr nahe, denn es präsentiert sich die »Zauberzahl« - sieben, während die Ultraschallstrahlung<br />
um den Steinkreis nun unter den Normalwert der weiteren Umgebung fiel.<br />
Zwei, drei Stunden nach Sonnenaufgang hörte dann die Pulsation (ebenso merkwürdig) plötzlich<br />
auf. Nicht ganz, denn während der Meßwert beim King Stone nachgab, stieg er nun im<br />
Steinkreis an! Zum Frühjahr 1979 stieg die Ultraschallaktivität im Steinkreis stetig an und baute<br />
zwischen »King Stone« und »flüsternden Rittern« ein elektrisches (!) Feld auf, welches synchron<br />
mit dem Ultraschall pulsierte! Aber es gab noch eine zweite, für uns wichtige Überraschung:<br />
Als sich während dieser Messungen ein Mann des Teams in den Steinkreis stellte, hörte<br />
die Pulsation abrupt auf! Dazu stellte Dr. Robins fest: »Bei allen Besuchen in der Morgendämmerung,<br />
konnte starkes Pulsieren rund um den Menhir sowie auf der Straße und dem Feld<br />
zwischen Menhir und Kreis beobachtet werden, doch dieses hörte auf, sobald jemand in den<br />
Steinkreis trat. Dieser Wechsel zwischen intensivem Pulsieren und sehr schwachen, unter<br />
den Grundwerten liegenden Schwankungen wiederholte sich während der gesamten Beobachtungszeit<br />
und wurden von einer Anzahl von Beobachtern bestätigt.«<br />
In seinem abschließenden Forschungsbericht bestätigt Robins die Hypothese, wonach es sich<br />
bei den Steinkreisen um »Energie-Aktivierungszentren« handelt, und anzunehmen ist, daß<br />
die Anlage und ihre <strong>Geheimnis</strong>se, von den »Steinzeitmenschen«, die Rollright angeblich gebaut<br />
hatten, gekannt wurden. Und, daß es sich hierbei um einen bisher unbekannten Energieeffekt<br />
handelt ... Die (MACHT X-) Wissenschaft tappt (= angeblich) im Jahr 2000 immer<br />
noch im Dunkeln bei diesem Effekt, aber vielleicht können uns fast fünfhundert Jahre alte Aussagen<br />
von Nostradamus weiterhelfen, die er seinem Sohn Cäsar im Brief an ihn weitergab:<br />
»...Man könnte schließlich die vollkommene Umwandlung von Silber in Gold versuchen (ist<br />
seit 1996 zumindest theoretisch durch Bestrahlung bestimmter Materie schon möglich!), unter<br />
der Erde nach unvergänglichem Metall (seit der Entdeckung des Atoms/Uran 234 und somit<br />
durch das »unvergängliche« Metall Uran, seit Beginn des letzten Jahrhunderts gegeben) und<br />
nach okkulten (geheimen, s.o. u. später) Wellen fahnden.« ... Ich bin mir mehr als sehr sicher,<br />
daß es sich bei den von unserem (unheimlichen) Helfer Nostradamus erwähnten »okkulten Wellen«,<br />
um diese von Dr. Robins untersuchten, so wie bei den »Menhir«-Steinen in England gefundenen,<br />
handelt. Ebenso, daß diese die alten Sagen und Überlieferungen von den mysteriösen<br />
»Orten der Kraft«, wie im Ganzen einen weiteren Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der<br />
MACHT X bestätigen und (noch vage) andeuten. Für mich wird in Verbindung mit einer anderen<br />
Aussage von Nostradamus noch etwas sehr viel klarer: Er sagte immer wieder, daß man auf<br />
die »Zeichen am Himmel« auch in diesem Sinn achten sollte. Und 1996 hatten wir mehrere solcher<br />
Zeichen am Himmel: 3 Sonnenfinsternisse über Europa, 2 Mondfinsternisse und den Kometen<br />
Hyakutake. Und eben dieser Komet ist etwas ganz besonderes, er scheint es - als erster<br />
überhaupt gemessen - wortwörtlich in sich zu haben. So meldet der SÜDKURIER am 5. April<br />
1996: »Hyakutake sendet Strahlung aus.« ... (Washington/Reuter); »Der Komet Hyakutake,<br />
353
der derzeit nahe an der Erde vorbei fliegt, sendet Röntgenstrahlen aus. Nach Angaben von<br />
Wissenschaftlern ist es das erste Mal, daß ein solches Phänomen bei einem Kometen festgestellt<br />
wurde. Die vom deutschen Satelliten »Rosat« entdeckten Strahlen sind der US-Raumfahrtbehörde<br />
NASA zufolge überraschend stark und hätten pulsiert. Eine Theorie der NASA<br />
lautet, daß Wassermoleküle um den Kern des Kometen die Röntgenstrahlen der Sonne gespeichert<br />
haben und sie nun wieder abgeben.« ...<br />
Soweit diese oberflächlich betrachtet nicht arg wichtige Meldung. Sollte dies aber der Grund dafür<br />
gewesen sein, weshalb die Menschen aller Epochen so riesige Ängste verspürten, als sich<br />
Kometen der Erde näherten, eben weil sie wußten, daß damit (bloß manchmal?) für uns heute<br />
unglaublichste und unbekannte Phänomene verbanden? Ich vermute (noch) im Zusammenhang<br />
mit den bisher zusammen getragenen Fakten und Daten, nun nicht mehr so geheimnisvollen<br />
Phänomenen auch etwas ganz anderes, aber etwas, was die Ängste unserer Alt-Vorderen und bestimmte<br />
»Prophezeiungen« bestätigt: Diese pulsierende Strahlung im Röntgenbereich (= Mikrowellen<br />
mit einer Wellenlänge von 30-10 hoch-8 Nannometer, dient einem ganz bestimmten uns<br />
bisher nicht bekannten Zweck der Nachrichtenübermittlung (!), welche man sich in etwa so vorstellen<br />
kann, wie die Grundanmeldung eines Mobiltelefons an seine Basisstationen. Und diese<br />
»Basisstationen« gibt es ja, wie Sie etwas weiter oben erfahren hatten - und später in den Details<br />
-, auf der ganzen Erde und als Vermächtnisse der Ur-Super-Intelligenzen in Form von Pyramiden,<br />
Steinreihen, Menhiren und anderem mehr als zur Genüge! Und wie Sie noch erfahren werden,<br />
auch schon seit Jahrtausenden nach einem akribisch ausgeklügelt genauen System, das<br />
über die ganze Erde, aber von unseren Eliten (angeblich) unbemerkt verteilt ist .., aber MACHT<br />
X wohl nicht ganz so »unbekannt« sein kann, wie sie offiziell verlauten läßt ... Nur das ist wieder<br />
eine andere Geschichte in der Geschichte und Zusammenhang, auf die Sie noch etwas Geduld<br />
verwenden müssen, sonst verstehen Sie gar nichts mehr. Wer könnten aber noch die Empfänger<br />
sein, außer den Steinen? Denn zunächst stellen sich hier diese Fragen: Wer kommuniziert<br />
mit wem? Und zu welchem Zweck findet diese Art der Kommunikation überhaupt statt?<br />
Daß sie schon seit Jahrtausenden - zumindest eingeweihten Vor-Zeit-Priestern (Technikern!) -<br />
in allen Kulturen bekannt war, und daß sie auch stattfindet, sollte jetzt klar geworden sein. Es ist<br />
zu offensichtlich: Die Edelstein-Nennungen in der Bibel, die Pyramiden von Gizeh und alle<br />
Man-Stein-Stellungen auf der ganzen Erde, hatten mehrere Zwecke und eignen sich von der<br />
Materialauswahl (zumeist Diorit, Granit/Marmor) für diese Art einer Energie-Einspeisung zu<br />
dieser Art von Kommunikation und als Speicher für Energie - und womöglich auch für Daten<br />
sowieso. Warum? Nun, dafür sprechen all die hoch kompliziert gebauten »Heiligtümer« der<br />
Vor-Vor-Zeit, die sowieso wissenschaftlich bestätigt dem Kontakt mit »Gott« und seiner Kommunikation<br />
dienen. Ebenso wie das seit Jahrtausenden regelrecht zwanghafte Erbauen von<br />
»Tempeln«, »Monumenten« und später »Gottes« Häusern mit eben den bekannten physikalischen<br />
Möglichkeiten und als Observatorien, um genau zu wissen, wann sich »Zeichen am Himmel«<br />
ergeben - wie Sonnen- & Mondfinsternisse -, »Kometen« und sogar UFOs, weil sie die<br />
(Vor-)Boten für ganz bestimmte Ereignisse waren und dies mit Sicherheit immer noch sind.<br />
Also nächste logische Frage: Was ist gegen eine »Theorie« einzuwenden, daß unser Gehirn, das<br />
übrigens keineswegs schon in seiner Ganzheit und Funktionen erforscht und bekannt ist, gerade<br />
so etwas wie eine »Antenne« besitzt, um von diesen überall vorhandenen, aber bei weitem nicht<br />
immer bekannten »Steinen« und Kometen ausgesendeten codierte »Nachrichten« zu empfangen<br />
und diese Phänomene genau deshalb über die ganze Erde verteilt sind? Laut Nostradamus und<br />
den oben ergänzend dargelegten Zeitangaben ist die »Apokalypse des Johannes« schon seit einiger<br />
Zeit heimlich, still und leise im Gange. Und einhellig erwarten auch alle Welt-Religionen<br />
ohne eine Ausnahme(!) zugleich einen »Menschensohn«, »Messias«, »Chiren«, »Buddha«,<br />
»Mahdi« oder wie er auch immer heißen mag, der unmißverständlich und ausdrücklich »wiederkommt«,<br />
um, auch nach Nos-tradamus, das zu beenden, was vor eintausend Jahren begonnen<br />
354
hatte; und darüber hinaus auch noch einen weltweiten Frieden schaffen soll. Wieso könnte<br />
diese Person, sollte sie schon auf der Erde sein, nicht Nachrichten - worin diese auch immer bestehen<br />
sollten - über genau diesen Weg erhalten haben? Und wenn dem so ist, läßt sich solch<br />
eine Hypothese - zumindest noch theoretisch - nachweisen? Sehen wir einmal weiter, was wir<br />
dazu noch so alles an Daten, Fakten und »Unglaublichem« finden könnten, wenn wir nur etwas<br />
Kombinierten und Suchten. Wie das hier zum Beispiel:<br />
Eine gigamagnetische Wolken und ihr wahres <strong>Geheimnis</strong><br />
Auch hierzu könnte eine Aussage Nostradmus uns der Lösung wieder etwas näher bringen: Laut<br />
dem Brief an Heinrich II. / »Chiren«, soll »beim 48. nördlichen Breitengrad der heilige Geist<br />
herniedersteigen«. Auf dem gerade beschriebenen Weg vielleicht? Und Stichwort »gigamagnetische<br />
Wolke« im selben Zusammenhang, denn hierzu meldete die Wissenschaftszeitschrift<br />
»P.M.« in ihrer Ausgabe Nr. 3/1996 vom 23.2.1996 die dazugehörige Antwort: »Superblitze:<br />
<strong>Das</strong> <strong>größte</strong> Feuerwerk der Welt tobt in 90 Kilometern Höhe. Für den Bruchteil einer Sekunde<br />
leuchtet der Himmel bunt. Gigantische blaue Lichtkegel schießen aus einer Gewitterwolke<br />
hinauf in die Atmosphäre. 90 Kilometer über der Erde glimmt schemenhaft ein riesiges rotes<br />
Licht. Dann ist der Spuk vorbei ... Nachdem die Besatzungen von Flugzeugen und des Space-<br />
Shuttles wiederholt über solch rätselhafte Riesenblitze berichtet hatten, ist es jetzt erstmals<br />
gelungen, sie zu fotografieren und wissenschaftlich zu beschreiben. <strong>Das</strong> Ausmaß der Superblitze<br />
ist beeindruckend: bis zu 60 Kilometer Höhe und Durchmesser erreichen die roten Blitze,<br />
die für einen winzigen Augenblick wie große Pilze am Fuß der Ionosphäre schweben. Die<br />
blauen Blitze flackern weiter unten in der At-mosphäre. Mit fast 100 km/h breiten sie sich kegelförmig<br />
über den Wolken bis zu 30 Kilometer Höhe aus. Die Entstehung dieser gewaltigen<br />
Leuchterscheinungen versucht der Physiker Yuri Taranenko vom Los Alamos National Laboratory<br />
in New Mexico wie folgt zu erklären: Die Erde wird aus der Tiefe des Weltraums ständig<br />
von starken Gammastrahlen bombardiert. Beim Zusammenprall mit der Atmosphäre werden<br />
den Luftmolekülen Elektronen entrissen, die als freie »Wanderer« herumvagabundieren.<br />
Braut sich nun über der Erde ein Gewitter zusammen, werden die Elektronen durch die Blitzentladung<br />
und deren elektrische Felder in die höheren Bereiche der Atmosphäre zurück geschleudert.<br />
Dort kollidieren diese mit Stickstoffmolekülen, deren Elektronen durch diesen<br />
Schock aus ihrer Kreisbahn um den Atomkern kurz herausgerissen werden. Beim Zurückfallen<br />
geben sie die aufgenommene Energie wieder ab; Es blitzt blau im dichteren Teil der Atmosphäre,<br />
wo viele Zusammenstöße stattfinden und rot in den oberen, dünneren Schichten.«<br />
Nun sollte man meinen, daß derartige Phänomene eigentlich bekannt und damit geklärt sind:<br />
dem ist (zumindest offiziell) bei weitem nicht so. Und hierbei kann so auch folgende Mitteilung<br />
von dpa vom 30.6.‘98 nicht zu sehr verwundern: UFOs - Forscher verlangen Untersuchung ...<br />
(Washington): »Ein internationales Forscherteam hat die ernsthafte Untersuchung von ungeklärten<br />
Phänomenen gefordert, die auf fliegende Untertassen hin-deuten könnten. Trotz einer<br />
Fülle von merkwürdigen Vorkommnissen, hätten sich die Wissenschaftler weltweit damit<br />
zu wenig befaßt. Aus Mangel an Neugier und Furcht davor, lächerlich gemacht zu werden,<br />
haben Forscher bemerkenswert wenig Interesse gezeigt«, kritisieren renommierte Physiker.<br />
»Brandwunden von Zeugen, die Flugobjekte gesehen haben wollen, müßten ebenso geklärt<br />
werden, wie vom Radar erfaßte Objekte und Licht-Erscheinungen«, geht es weiter ... Ja, es<br />
gibt noch viel zu tun, um das alles einigermaßen auf eine verständliche Reihe zu bekommen: packen<br />
wir es also an. Denn was man bisher so sehr »versäumte«, ist nicht die ganze Wahrheit,<br />
dessen was MACHT X & ihr <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> ist und deshalb verschwiegen wird! Klären wir<br />
also dazu die nächste Frage im bisher erfahrenen Zusammenhang ...<br />
7. Kapitel<br />
355
Können Wolken und Gewitter Sprechen und Kommunizieren?<br />
Sie haben sich weder bei der Überschrift für diesen Abschnitt, noch generell dazu verlesen! Vergessen<br />
Sie bitte nicht, es geht immer noch grundsätzlich um Physik und ihre großen <strong>Geheimnis</strong>se<br />
mit, alles ist nun mal aus Atomen und ihren Subteilchen aufgebaut: Die Frage ist also schon<br />
richtig, und somit korrekt gestellt. Ich möchte als nächstes eben genau diese Frage beantwortet<br />
wissen, die ich etwas weiter oben schon gestellt und Ansatzweise aber nicht abschließend beantwortet<br />
hatte; und welche mit der Aussage Nostradamus im Zusammenhang steht, als er sagte,<br />
daß beim 48.° nördlicher Breite der heilige Geist herabsteigen würde. Zuallererst sollten wir<br />
nun einmal den Begriff heilig, erklären: Heilig ist in den Religionen eine Bezeichnung dessen,<br />
was einer Gottheit angehört und/oder zu ihrem Dienst bestimmt ist (zum Beispiel heilige Stätten,<br />
heilige Zeiten, heilige Schriften) und durch diese Beziehung auch Ausdruck der in der Gottheit<br />
selbst (dem Heiligen) repräsentierten Heiligkeit ist. In der Religionswissenschaft seit<br />
R.!Otto (»<strong>Das</strong> Heilige«, Neuausgabe München 50.-53.!Tausend 1991) ist heilig die Bezeichnung<br />
für »das ganz Andere« (»Numen«), das dem Menschen in seiner Doppelnatur als<br />
»tremendum« (das Furcht Erregende schlechthin) und »fascinosum« (das Fesselnde, Anziehende<br />
schlechthin) gegenübertritt. Früher galt heilig auch noch als ein Ausdruck für (eine postphysikalische,<br />
heute unbekannte) Kraft. Definieren wir den Begriff »Heiliger Geist« damit einmal<br />
so, daß er der tatsächlichen Begebenheit so nahe als möglich kommt: Der von Nostradamus<br />
angekündigte heilige »Geist« hat also weder etwas mit Heiligkeit im Volksmund bekanntem<br />
Sinn zu tun, noch mit einem tatsächlichen Geist im gleichen Sinn. Die Lösung ist wieder einmal<br />
nur zu einfach, wenn man nur bekannte Wissensstände der Physik und der anderen Wissenschaften<br />
bemüht: Nostradamus wollte damit also lediglich darauf aufmerksam machen, daß irgendwann<br />
einmal ein bestimmter Mensch zu besonderen geistigen - also im gewissen Sinn »heiligen«<br />
(das ganz Andere, das Furcht Erregende schlechthin, das Fesselnde, Anziehende<br />
schlechthin) - Fähigkeiten kommen würde. Woher aber sollten solche Fähigkeiten denn plötzlich<br />
kommen: Aus dem physikalischen, wie mentalen »Nichts« können sie ja nicht kommen!<br />
Wo vorher tatsächlich nichts war, kann auch nichts »plötzlich« da sein: Wenn doch, dann wäre<br />
es ein wirkliches physikalisches oder mentales Wunder, und an die glaube ich nicht - ohne zumindest<br />
einen logischen und kausalen Nachweis dafür zu haben.<br />
Ich halte es lieber mehr mit Wissen - oder Nichtwissen. Aber ganz im ernst: Könnten wir von irgendwoher<br />
dort draußen, dort oben oder von hier unten Nachrichten empfangen oder zurück geben,<br />
von denen wir bewußt gar keine Ahnung haben? Unser Thema sind nach wie vor die verborgenen<br />
und nicht beachteten Welt-Wunder aller Art und ihre geheimen Mitteilungen. Aber<br />
gleichgültig wie - und wo - man es auch anpackt, man landet immer wieder bei den Naturwissenschaften,<br />
wenn man versucht sich GOTT oder seinen Hochstaplern »Götter« zu nähern: Und<br />
hier wieder in der Physik. <strong>Das</strong> oben schon genannte und sehr mysteriöse Elementarteilchen<br />
»Elektron«, läßt sich mehr und mehr als das eigentliche <strong>Geheimnis</strong> in einem bestimmten Sinn<br />
der Physik einkreisen, und zeichnet sich immer mehr auch als der vermeintlich eigentliche Wissensträger<br />
zwischen allen Bausteinen der Natur und somit des gesamten Kosmos ab. Aber was<br />
haben nun Wolken und Gewitter damit zu tun? Wie gesagt: »GOTTes Wege sind seltsam«, wie<br />
ein bekannter Spruch besagt. Und tatsächlich sie sind es, wenn auch hier in dem Sinn, wie ich<br />
zu meinen Schlüssen komme, in jedem Fall. Jeder von uns kennt es: Milch oder die süße Sahne<br />
im Kühlschrank werden vor einem Wetterumschwung »plötzlich« sauer. Die Ameisen im Garten<br />
machen schon bei strahlendem Sonnenschein ihr Nest wetterfest. Und kurz darauf fängt es an zu<br />
Regnen! Obwohl das Radio oder der Fernseher das beste Wetter vorausgesagt hatten. Fragen wir<br />
also weiter, um zum Thema Antworten zu bekommen: Woher wissen die Ameisen das? Was läßt<br />
die Milch so plötzlich gerinnen? Warum schmerzen Narben bei einem Wetterumschwung plötzlich<br />
und machen da-mit ihren Besitzer »Wetterfühlig«?<br />
356
Ein gelernter Grafiker aus Pfaffenhofen (bei München) hat dafür eine Erklärung gefunden:<br />
»<strong>Das</strong> Wetter schickt Vorboten! Harmonische und disharmonische Töne, die wir nicht hören<br />
können.« So, so, das Wetter macht also im übertragenen Sinn Musik, spricht & kommuniziert!<br />
Daß Hans Baumer - Beruf: Grafiker - etwas vom Wetter und solchen Dingen versteht, hat er<br />
schon mehrfach bewiesen; ein Duell der Wettervorhersagen hat er jedenfalls gegen den wissenschaftlich<br />
versorgten Wetterdienst des Senders »Bayern 3« haushoch gewonnen. Bloß, wie<br />
machte er das? Und was hat es mit unserem Fall im Ganzen zu tun? Eigentlich auch wieder »relativ«<br />
einfach beantwortbar, wenn man denn darauf kommt! Baumer jedenfalls erfand eine<br />
»Wetter-Musik-Orgel«, die uns durch ihre prinzipielle Funktion noch näher an die große Lösung<br />
bringen wird! Mit dieser »Wetterorgel« genannten elektronischen Maschine und deren Grundüberlegung<br />
und -Technik wird für uns überprüfenswert, daß Baumer generell nur ein physikalisches<br />
Funktionsprinzip entdeckte, das die GOTTes-Natur schon immer ihr eigen nannte. Und so<br />
kommen wir zu den eigentlich interessanten Dingen, die uns bei der Beantwortung unserer Fragen<br />
weiterbringen werden. Diese »Maschine« besteht aus einer eher unscheinbaren Antenne auf<br />
dem Dach und zwölf (!, unsere Bibel-Zauberzahl) kleineren und größeren Metallkästen voll mit<br />
feinster Elektronik. <strong>Das</strong> einzig wirklich Auffällige an der gesamten Anlage ist jedoch ein kleines<br />
Schild an seiner Seite: »Vorsicht bei Gewitter: Elektromagnetische Strahlung!« Und, eingeschaltet<br />
gibt sie Töne von sich! »Je nach kommender Wetterlage«, sagte Baumer, »hören Sie<br />
wohlklingende Tonfolgen oder Disharmonien, welche die Ohren beleidigen.« ... Mehr soll uns<br />
an der technischen Seite der Maschine nicht interessieren. Kommen wir zum Prinzip, nach dem<br />
diese arbeitet und das wir auch auf den Menschen oder jedes andere Lebewesen umlegen können.<br />
Baumer hatte zunächst lange Zeit für sich ganz alleine geforscht - und auch alles aus eigener<br />
Tasche finanziert. Danke Ihnen, Hans Baumer! Denn schon seit 1964 wälzte er Fachliteratur,<br />
befragte Institute, Forscher, wertete zig Tausende von Wetterdaten aus - hatte zunächst immer<br />
und immer wieder Mißerfolge, weil er den einen großen Ansatz nicht fand ... Bis, ja bis zu dem<br />
Tag, als er auf das gestoßen ist, was er »das Wetter spricht« nennt! Prinzip: Wie das Radio sendet<br />
das »Wetter«, besser gesagt seine aus Atomen und Molekülen bestehenden Bauteile, elektromagnetische<br />
Wellen aus, sagt er. So macht seine Maschine eigentlich grundsätzlich nichts anderes,<br />
als diese Frequenzwellen, im Prinzip wie ein Radio, in hörbare Töne umzuwandeln. »Die<br />
Ameisen«, sagt er, »brauchen diese Technik nicht, die haben das von der Natur »Serienmäßig«<br />
- und können bei einer Schlechtwettervorhersage rechtzeitig reagieren. Hierbei verblüfft in<br />
unserem Zusammenhang ein Sachverhalt nun ganz besonders, weil er uns an einem anderen Ort<br />
wieder begegnen wird: Bei der Abhandlung der »Initiatoren« des Dritten Reiches und der Nazis.<br />
Denn dieses Wissen hatte bereits seit 1937 der Reichswetterdienst der Nationalsozialisten - und<br />
konkrete Ergebnisse dazu! Hans Baumer hatte diese Information von einem Professor, der ihm<br />
das »Geheim« gestempelte Dokument einmal zugeschickt hatte. Die Nazis benutzten das System<br />
schon zu Kriegszeiten, und da zur »Peilung von Luftströmungen zum Zweck der Wettererkundung«,<br />
weil sie für ihre Angriffe zuverlässige Wetterdaten brauchten. Aber auch für etwas<br />
anderes: Dazu aber erst später die unglaublichen Details ...<br />
»Mit so einer Wetterstation am Bodensee und einer in Dänemark konnten sie damals schon das<br />
Wetter in ganz Europa vorhersagen«, sagt Hans Baumer über die Nazizeit. Doch nur einem Zufall<br />
ist es zu verdanken, daß Baumer dann seine Entdeckung machte - GOTTes Wege sind wirklich<br />
oft seltsam! -, er hatte bei seiner Arbeit mit Fotogelatine immer wieder beobachtet, daß die<br />
Gelatine immer kurz vor Gewittern zu gerinnen begann. Und somit den Produktionsvorgang bei<br />
seinem Arbeitgeber unterbrach. <strong>Das</strong> kostet natürlich auch viel Geld. Als er eines Abends dann<br />
von der Arbeit nach Hause kam, hatte er sein erleuchtendes Schlüsselerlebnis. Seine Frau konnte<br />
ihm zum Abendbrot keine frische Milch auf den Tisch stellen, weil diese sauer geworden war:<br />
Kurz darauf zog dann ein Gewitter über den Ort hinweg, was bei ihm den entzündenden Funken<br />
357
achte: »Daran ist das blöde Wetter schuld!«, mag er gesagt haben. Und Himmiherrgottszagrafix<br />
... Aber wie? Er überlegte, überlegte, und überlegte .., und kam zu dem Entschluß, daß<br />
das Wetter tatsächlich irgend welche »Vorboten« schicken mußte, die ganz offensichtlich auch<br />
in geschlossene Räume eindringen konnten, welche sogar wie ein Faradayscher Käfig abgeschirmt<br />
waren. Nichts andres ist doch so ein Kühlschrank aus Metall. So blieb nur ein einziger<br />
»Feind und Vorbote« als Täter übrig, der alles durchdringen kann: Elektromagnetische Strahlung!<br />
Und die mußte auch auf organische Stoffe eine Wirkung haben, denn die Milch besteht ja<br />
hauptsächlich aus Eiweiß, das (ebenso wie die Gelatine) ein tierisches Produkt ist. Diese Strahlung<br />
mußte bei der Milch, ebenso wie bei der Gelatine, jeweils immer das Gleiche auslösen;<br />
elektrochemische Reaktionen im Zellgewebe oder in den Molekularstrukturen. Baumer suchte<br />
dann das ganze Frequenzspektrum nach Häufungen der Wellenlängen systematisch ab, und wurde<br />
schon bald fündig. (Unsere Prim-Zauberzahl!:) Sieben Frequenzen elektro-magnetischer<br />
Wellen kamen am häufigsten vor. <strong>Das</strong> sind heute diese sieben Lämpchen und Töne seiner »Wetterorgel«.<br />
Schnell fand er bei Messungen, und Beobachtungen der Ameisen heraus, daß nur eine<br />
einzige Frequenz (die »Mutter aller Zahlen«/Physik) über seine Antenne vertikal empfangen<br />
wurde. Die sechs restlichen kamen als horizontale Schwingungen bei seinem Empfänger an. Die<br />
eine Vertikale war die, welche das schlechte Wetter ankündigte: die Ameisen verschwanden!<br />
Und dafür war die Schwingung im 29 KHz-Bereich zuständig. Für die Bewegung der Luftmaßen<br />
auf die Station zu oder von ihr weg, befand er, sind die restlichen Frequenzen im 10 KHz-<br />
Bereich zuständig. Also die vollkommene Zahl aller »heiligen« Bücher, und gar kein Zufall:<br />
Später mehr ... Die Impulse werden stärker bei herkommender Schlechtwetterfront und bei weggehender<br />
entsprechend schwächer: was nur den eindeutigen Schluß nahelegte, daß in den Wasser-Wolkenfronten<br />
etwas ganz bestimmtes passierte, das bisher nicht bekannt und bewußt war.<br />
Weil ihn bei seiner Maschine die nackten Zahlen und Daten dann störten, kam er auf die Idee,<br />
die Musik-Töne einzubringen und die empfangenen Frequenzen in solche umzuwandeln. Nach<br />
dem pythagoreisch-keplerschen (siehe später, wieso) Prinzip begann er die Wellenlängen so lange<br />
durch zwei zu teilen, bis sie im menschlichen Hörbereich lagen. Dann packte ihn plötzlich<br />
das große Staunen: Die Wellen, die er vom Wetter empfangen konnte, waren plötzlich alles<br />
Töne, die es auf unserer Tonleiter gibt. Abweichungen = gleich null! Die Töne standen zueinander<br />
im Verhältnis von Quarten (l/4-), Quinten (l/5-) oder Oktaven (l/8-)Noten. Nur ein einziger<br />
Ton tanzte aus dieser Reihe: Der umgerechnet die Frequenz ergab, welche dem Wetter vorauseilt:<br />
der Kammerton »a« (siehe oben bei den Pyramiden und den 7 Weltwundern).<br />
In der Musik liegt der bei 440 Hz. <strong>Das</strong> Wetter spielt ihn auf 8 KHz (8000 Hertz). Zu den harmonischen<br />
Tonfolgen der Quinten, Quarten und Oktaven paßte das »a« nicht hinein. Was man allerdings<br />
als Mensch nur mit der Baumer‘ schen Maschine hören kann. Die Tierwelt ist uns da<br />
überlegen - und hat es vielfach einfacher und leichter: Deren Gehör ist um vieles feiner und sensibler,<br />
weshalb Ameisen auch schon lange vorher wissen wenn schlechtes Wetter angesagt ist,<br />
weil sie das hören können! Baumer forschte weiter und konnte auch nachweisen, daß die 28-<br />
KHz-Frequenz für das Gerinnen der Milch und der Gelatine verantwortlich ist. Und konnte das<br />
auch wissenschaftlich nachweisen. Die chemischen Reaktionen beim Empfang des Wellensignals<br />
im Protein der Fotogelatine oder Milch hängen eindeutig mit diesen Wetterboten zusammen.<br />
Menschliches Eiweiß ist aber dem tierischen sehr ähnlich. Deswegen »hören« bzw. spüren<br />
manche Menschen auch das Wetter: Alte Narben beginnen zu reizen, und vielen Menschen wird<br />
es dann Unwohl oder gar Schwindelig. Die Medizin kennt die Wirkungen elektromagnetischer<br />
Strahlung ebenso, und setzt diese unter anderem zur Behandlung von Knochenbrüchen ein. Es<br />
ist ihr aber auch bekannt, daß bestimmte Wet-terlagen sich verstärkend auf Krankheitsbilder<br />
vom Augen-Glaukom bis zur Angina Pectoris, auswirken. Was so beweist, daß sie eine Wirkung<br />
auf uns Menschen haben. Was am Wetter das auslöst, wußte man lange Zeit nicht. Und so kommen<br />
wir mit diesem Wissen zu den nächsten Fragen und Teillösungen des Ganzen.<br />
358
Nur Zufälle? – Oder physikalische GÖTTlich-universelle Gesetz-Prinzipien?<br />
Dieser kleine »Zufall« (im Sinn von etwas zu fallen!) spielt/e im Fall Baumer und unserem aber<br />
noch eine andere Kapriole, die in die Aussagen und hier untersuchten Andeutungen der Bibel,<br />
Nostradamus, Konfuzius, Pythagoras und anderer Lehren des Altertums eingereiht werden<br />
kann. Baumer interessierte in diesem Fall die »Musik«, die das Wetter macht. Die Harmonien<br />
und Disharmonien gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf: So tat er das einzig Folgerichtige, was<br />
man in so einer Situation - vielleicht GÖTTlich instinktiv oder vorherbestimmt? - tun kann: Er<br />
jedenfalls begann zu suchen und nachzulesen. So fand er bald heraus, daß das (bisher) älteste<br />
gefundene »Musik-Instrument«, eine Flöte, welche aus einem Tierknochen gefertigt war - und<br />
aus dem Nurignacien, der Zeit um 30.000 vor Christus stammt, und nur zwei Löcher hatte -<br />
auch nur zwei Töne spielen konnte: 1.) das »c« (= ganz zufällig der dritte Buchstabe) und 2.)<br />
das »g« (= der siebte, »magische«, Buchstabe aus dem Kapitel Bibel-Zahlen und ihre <strong>Geheimnis</strong>se)<br />
und ebenso die harmonischen Schönwetter-Töne auf der Baumer‘ schen »Wetter-Orgel«.<br />
Hierzu stellen sich nun wieder die entscheidenden Fragen: Wie oder warum konnten vor 32.000<br />
Jahren die damals lebenden Menschen wissen, was Musik ist, und wohl nicht ganz so zufällig<br />
gerade die zwei Töne treffen, welche für Gut-Wetter und die Harmonie der Töne stehen? Die<br />
Antworten können im logischen Schluß nur heißen: Sie konnten diese Wetter-Töne über den<br />
Weg; elektromagnetische Strahlung; prä-menschliches Gehör und -Gehirn »hören« und somit<br />
diese Töne so als Töne der Natur »identifizieren«, danach das Knocheninstrument bauen und<br />
über dieses »primitiv«-Instrument nachspielen. Vieles deutet darauf hin und spricht kausal dafür,<br />
daß es aber auch ein grundsätzliches »Organ« geben könnte, welches bei den Altvorderen<br />
noch intakt war, aber bei uns als Weiterentwickelten nicht mehr bewußt ausgeprägt ist. Denn<br />
nicht nur die Lochflöte, die gefunden wurde, bezeugt das alleine. Man ist auch hier fast gezwungen<br />
zunächst anzunehmen, daß das menschliche Gehör, wie das Auge, in ihren Hör- und/oder<br />
Sichtfrequenzen (= elektromagnetische Strahlung läßt sich ja nicht nur nach Baumer in hörbare<br />
Töne und damit in weiterer Frequenzteilung auch in sichtbares Licht umformen - nach bestimmten<br />
elektromagnetischen Frequenzen ausgerichtet ist, und wie eine Art Handy funktioniert, das<br />
mit einer Art Feststation - hiermit auch das was wir als den wirklichen GOTT in Form einer allmächtigsten<br />
Macht aus intelligenter Energie verstehen können -, quasi Online, ständig Kontakt<br />
und Gegenkontakt hält. Ließe sich diese Theorie irgendwie beweisen, wären wir in unserem<br />
Verständnis unserer »Realität« der Zeiten und ihrer Rätsel noch ein sehr großes Stück weiter<br />
und näher gekommen. Also schauen wir einmal, was uns unsere Untersuchungen so noch für<br />
Überraschungen liefern. Denn Hans Baumer fand auch über den Kammerton »a« heraus, daß<br />
später, um 2.900 v.Chr., etwas nennens- und bemerkenswertes da war. Der Kammerton »a« bewirkt<br />
auf das menschliche Gehör eine intensive Reizung, die geradezu eine Gänsehaut macht.<br />
Hans Baumer sagte dazu: »Die Königin Shubat im Zweistromland, die um 2900 v.Chr. lebte,<br />
hatte eine elfenbeinerne Harfe. Die Harfensaite für den Kammerton »a« war genau 86,4<br />
Zentimeter lang ...«<br />
Und wieder haben wir so etwas wie einen Sechser mit Zusatzzahl im Lotto mit dieser letzten<br />
Aussage: Wie stark die frühen Kulturen in dieser Region - & wie überall anders auch - schon an<br />
der Astronomie interessiert waren ist (s.o.) bekannt. Erstaunlich an der Harfensaitenlänge von<br />
Königin Shubats »a« ist aber wieder, daß das Verhältnis ihrer Länge in Millimetern gerechnet (=<br />
864 mm) und die Zahl der Sekunden eines Tages (= ca. 86.400 Sec., s.o.) für einen durchschnittlichen<br />
Tag sich mathematisch wie 1 : 100 verhalten. Sollten die alten Babylonier und Sumerer<br />
etwa ein astronomisches oder gar universelles Maß für diesen Kammerton verwendet haben?<br />
Woher hatten sie dann aber dieses Wissen? Baumer jedenfalls sieht Verbindungen - und kann<br />
nicht unrichtig liegen: »P.M.«, Heft 4/1999, S. 74. Dort kann man über die 1300 Jahre alte Kakulcán-Pyramide<br />
in Yukatán/Mexiko nachlesen: »Schallreflexion der Treppenstufen: Sie sind<br />
359
geometrisch so geformt, daß die unteren Stufen hohe Töne, die oberen tiefe Töne erzeugen.<br />
Wenn man vor der Kakulcán-Pyramide ... in die Hände klatscht, schallt vom Bauwerk ein<br />
Echo zurück, das dem Ruf des Quetzal ähnelt, des heiligen Vogels der Maya. Der US-Akustiker<br />
David Lubman glaubt, daß die Indianer bei Gottesdiensten so den Vogelschrei nachahmten.<br />
Um das zu erreichen, wurden die Pyramiden mit auffällig hohen Treppenstufen versehen.<br />
Die Schallwellen erreichen zuerst die unteren Stufen und werden von den senkrechten<br />
Abschnitten reflektiert. Die zurückgeworfenen Wellen überlagern sich so, daß nur hohe Töne<br />
erhalten bleiben, während tiefe sich gegenseitig auslöschen. Am oberen Teil der Treppe werden<br />
die Schallwellen von der Spitze der Stufen reflektiert. Sie liegen wegen der Treppenbauform<br />
weit auseinander und bewirken, daß sich die Reflexionen der tiefen Töne verstärken,<br />
während sich hohe abschwächen. So entsteht ein im Ton abfallendes Echo - fast identisch -<br />
mit dem Ruf des Quetzal.«<br />
Womit auch meine eingangs gestellte Frage (zumindest wiederum um einen Teil) teilweise mit<br />
beantwortet ist. Wolken können ebenso wie Steine und Edelsteine in einem gewissen Sinn mit<br />
uns »sprechen«; wenn wir auch noch nicht so genau wissen, was sie uns denn sagen könnten,<br />
wenn wir sie nur bewußt verstehen würden. Was würden sie uns aber erzählen, wenn wir herausfinden<br />
wie wir sie, ähnlich einem Hans Baumer mittels seiner Wetter-Musik-Maschine zum<br />
Sprechen bringen könnten? Bald werden Sie es wissen! Aber um diese Frage beantworten zu<br />
können, müssen wir erst einmal etwas feststellen:<br />
Was sind elektromagnetische Wellen und Kraftfelder eigentlich?<br />
Die Zeitschrift Peter Moosleitners interessantes Magazin (kurz P.M.) veröffentlichte in ihrer<br />
Ausgabe 7/1984 unter dem Titel »Wie man elektromagnetische Felder aufspürt und welche Wirkung<br />
sie auf uns Menschen haben« einen Bericht dazu. In dem kleinen englischen Ort Fishpond<br />
ging demnach Erstaunliches vor sich: Seit über das Dorf hinweg eine 400.000-V-Hochspannungsleitung<br />
gezogen wurde, fühlten sich immer mehr Bewohner, die nahe der Trasse wohnten,<br />
krank und elend. Seltsame Erscheinungen häuften sich: Anwohner hatten unerklärliche Schwindelanfälle,<br />
litten unter Depressionen, Augenbeschwerden, Kopfschmerzen, Bluthochdruck,<br />
Hautausschlägen, Herzflattern, usw. Offizielle Stellen, bei denen sie den Verdacht äußerten, die<br />
Krankheiten hingen mit der Hochspannungsleitung zusammen, wiesen diese Vorwürfe »natürlich«<br />
zurück: Wie immer. Angereiste Forscher waren, wie könnte es anders sein, »geteilter«<br />
Meinung: Zwar ließen sich unter der Hochspannungsleitungen eindeutig elektrische Kraftfelder<br />
nachweisen, nur konnten »Zusammenhänge nicht bewiesen« werden ... Klar: Der Fall ist bis<br />
heute nicht »geklärt«.<br />
Ebenso wie die Rinderseuche BSE, ist er nicht allein in der Welt der Ignoranten und »Käuflichen<br />
Wissenschaft«. Denn auch in anderen Orten, in denen Hochspannungsleitungen Wohngebiete<br />
überzogen, gab es ähnliche Klagen und merkwürdig gleiche Krankheitssymp-tome und<br />
-Bilder. Alle diese elektromagnetischen Kraftfelder kommen aber nicht nur von so genannten<br />
künstlichen Quellen, wie jenen beschriebenen Starkstromleitungen, sondern ebenso auch »natürlich«<br />
vor. Diese Erde ist schließlich nichts anderes als ein gigantischer Dynamo - der in etwa<br />
so funktioniert, wie der am Fahrrad. So ist unsere gesamte Umwelt von diesen Feldern umgeben,<br />
wie Sie oben bereits erfahren haben und noch weiter in unseren Zusammenhängen erfahren<br />
werden. Diese wortwörtlich »unsichtbare Umwelt«, sagt etwa Professor Herbert König von der<br />
Technischen Universität München, kommt nicht nur von den Einrichtungen der modernen Zivilisation,<br />
wie Strom- und Telefonleitungen, Radio-, Telefon-, Radar-, Satelliten- und Fernsehsendern,<br />
sondern sie haben auch eine ganze Reihe anderer Ursachen, die aus irdischen und außerirdischen<br />
Quellen stammen. Stimmt: <strong>Das</strong> Weltall selbst sendet alle möglichen und unmöglichen<br />
Arten von Strahlen auf die Erde; kosmische Strahlung, Sonnenwind, Röntgen- und UV-Strahlung,<br />
Hochfrequenz- und Niederfrequenzstrahlung. Aber - und was immer vergessen wird -,<br />
360
auch das »Licht« besteht aus nichts anderem, als diesen Wellen - und ist im Grunde genommen<br />
auch nichts anderes als ein elektrischer Energieträger im nur teilweise für uns Menschen sichtbaren<br />
Bereich. Auch in der Erdatmosphäre entstehen ebenfalls elektromagnetische Felder, Hier<br />
in der Hauptsache durch die Gewitter verursacht. Daß die Erde selbst ein Magnetfeld hat, ist bekannt.<br />
Sie hat aber auch noch ein elektrisches Feld, das zeitlich und örtlich stark schwankt und<br />
im Allgemeinen senkrecht ausgerichtet ist; wobei die Erde negativ geladen erscheint.<br />
Zudem sendet sie radioaktive Strahlung aus, die von den in der Erdkruste enthaltenen Mineralien<br />
und Gasen herrührt. Manche Menschen behaupten aber außerdem, daß auch noch eine spezielle<br />
»Erdstrahlung« besitzt, die auch Nostradamus mit »... nach geheimnisvollen Strahlen suchen«<br />
meinte. Davon noch genaueres! Denn diese »Strahlung« existiert tatsächlich und hat auch<br />
eine wesentliche Wirkung auf Menschen und Tiere. Die meisten Strahlungen können wir aber -<br />
wie gesagt - weder sehen noch hören und damit gar nicht bewußt erfassen. Außer dem Licht<br />
(über die Augen) und der Infrarot-Strahlung (= Wärme über die Haut). Heute allerdings weiß<br />
man zumindest auch, daß sich in Körpern chemisch-physikalische Prozesse abspielen, deren Ursachen<br />
sich von äußeren und inneren unterscheiden lassen. So kann man mit Bestimmtheit sagen,<br />
dies oder das Phänomen kommt von Außen oder von Innen und kann exakt unterscheiden.<br />
Beispiel: Die Luft in der Erdatmosphäre ist in etwa 100 Kilometern Höhe fast vollständig in Ionen<br />
und Elektronen aufgespalten. Man nennt es »die Luft ist ionisiert«. Da die Luft selbst aus<br />
verschiedenen Molekülen und Atomen besteht (d. Erklärung oben und in der Folge), kann man<br />
davon sprechen, daß die Erde von einer riesigen Hohlkugel aus ionisierten, also elektrisch geladenen<br />
Gasen umgeben ist: der so genannten Atmosphäre. An diesen Gasen werden die elektromagnetischen<br />
Wellen von außen und innen reflektiert. <strong>Das</strong> Funktionsprinzip entspricht vergleichsweise<br />
den Gesetzmäßigkeiten, welche es braucht um einen so genannten LCD-Bildschirm<br />
(= Flüssigkristall-Bildschirm) in Gang zu bringen. Einziger, wesentlicher Unterschied ist<br />
das so genannte Medium, welches das Bild selbst erzeugt. In unserem Fall und Gesamtzusammenhang<br />
aber werden die Flüssig-Kristalle durch die Luftmoleküle ersetzt. Elektrische Spannung<br />
und elektromagnetische Ausrichtung sind jedoch ebenso vorhanden, wie das natürlichtechnische<br />
Wirkungsprinzip an sich, das sich unter bestimmten Umständen auch künstlich beeinflussen<br />
läßt - wenn man weiß wie und warum. Wir haben also so etwas wie einen gigantischen<br />
natürlich-technischen Videobildschirm ständig um uns herum, welcher sogar bewußt eingefügte<br />
künstliche Bilder erzeugen kann. Es klingt im Moment noch etwas unglaublich, aber<br />
tatsäch-lich werden bei Gewittern, die es ständig irgendwo auf der Welt gibt (es kommt zu natürlichen<br />
Blitzentladungen mit einer Häufigkeit von ca. 100 Blitzen pro Sekunde! weltweit, und<br />
einer Stärke, die sich nicht in Zahlen ausdrücken läßt, weil sie so groß ist), welche den Zwischenraum<br />
zwischen Erdkugel und der Gas-Hohlkugel zum Schwingen anregen. Dabei bildet<br />
sich eine stehende Welle heraus, die so lang ist, daß sie am Äquator einmal um die Erde reicht.<br />
Rechnet man nun ihre Frequenz aus, so kommt man auf ca. 10 Hz (siehe oben) und damit 10<br />
Schwingungen/pro Sekunde, welche man als elektromagnetische Schwingungen bezeichnet.<br />
Diese Schwingungen kann man überall auf der Erde messen und nachweisen. Man nennt sie<br />
»Atmospherics« oder nach ihrem Entdecker auch »Schumann-Resonanz« (= bitte beachten Sie<br />
später die Zusammenhänge in Verbindung von MACHT X, dem HAARP-Projekt und den Zielen,<br />
die »man« damit erreichen will). Mißt man diese Wellen mittels eines Meßgerätes und<br />
zeichnet sie auf, so kommt man zu einer mehr als verblüffenden, und eigentlich universal-<br />
GÖTTlichen Erkenntnis!: Die »Alpha«-Kurve der menschlichen EEG-Wellen (Elektro-Enzephalogramm),<br />
welche die Gehirnströme eines gesunden Menschen mit geschlossenen Augen<br />
und entspannter Haltung (sitzen/liegend) aufzeichnet, gleicht der »Atmospherics«-Kurve nicht<br />
nur zufällig zum verwechseln. Verstanden?<br />
361
Wenn nicht, Sie werden es spätestens am Ende verstanden haben. Denn diese Aussage besagt<br />
nichts anderes, also daß somit ein Bezug zwischen natürlicher inner- und außerirdischer »Strahlung«<br />
und dem menschlichen Gehirn - quasi als einer Art Empfänger - gegeben ist. Als zweites<br />
Beispiel sei nun die einfache Übertragung eines Bewegungsbefehls der vom Gehirn ausgeht und<br />
zum menschlichen Muskel, über die Nervenbahnen, weitergeleitet wird erklärt: Der Impuls der<br />
von Gehirn ausgeht, ist ein elektrischer Steuerimpuls mit einer Frequenz von 1 bis 10 Kiloherz<br />
und hat damit also 1000 bis 10.000 Schwingungen pro Sekunde.<br />
Und genau hier findet sich wieder eine Entsprechung mit in der Natur vorkommenden elektromagnetischen<br />
Wellen! Ein anderer Typ der »Atmospherics«-Wellen entspricht eben genau diesem<br />
Gehirn-Muskel-Bewegungs-Steuerimpuls. Auf dieser Grundlage kann man nun vom Menschen<br />
sehr wohl »als empfindlichem elektronischem Gerät« sprechen, der wohl doch die eine<br />
oder andere Information von außer- oder innerhalb der physikalischen Erde erhalten könnte -<br />
und wie Sie im Verlauf erfahren werden - auch erhalten muß! Aber ohne daß es ihm in Normalsituationen<br />
jemals bewußt werden würde, und er von diesen Wahrnehmungen jemals etwas<br />
wüßte. Läßt sich diese Theorie denn Beweisen? Ja! Und zudem mehr als eindeutig! Denn bei<br />
Versuchen kamen Wissenschaftler in den vergangenen Jahren zu sehr verblüffenden Ergebnissen:<br />
Bakterienkolonien, die unter Laborbedingungen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt<br />
wurde, wuchsen einmal schneller, einmal langsamer und manche überhaupt nicht. Weitergehende<br />
Untersuchungen kamen nun zu den Schlüssen, daß es sogar ganz bestimmte Frequenzen gibt,<br />
welche in ähnlichen Basisversuchen, die Lebensdauer von Bakterien entweder sehr wesentlich<br />
verlängerten, verkürzten oder die Bakterien zum sterben brachte.<br />
Was, wenn »man« so was jemals auf die Menschheit und darin auf ganz bestimmte Alters-, Gesundheits-<br />
oder Politikgruppen »anwenden« würde? (Siehe später.) Jedenfalls laufen Versuche<br />
dazu schon seit Jahrzehnten auf Hochtouren - und vor unseren Augen und Ohren fast unbemerkt:<br />
Soviet-»Holzspecht«- und US-HAARP-Projekte deren Namen. Aber zunächst sind wir<br />
hier nur bei einer »trockenen« Theorie und dem fehlenden Input dazu: Zu ähnlichen Ergebnissen<br />
kam man, als man die gleichen Versuche bei Tieren und Pflanzen wiederholte. Aus den Erkenntnissen<br />
all dieser Versuche konnte zumindest eines ganz klar geschlossen werden. Und<br />
zwar, daß diese Felder so eine biologische Wirkung auf Lebewesen haben, auch wenn man sie<br />
über unsere bewußten Sinnesorgane nicht wahrnehmen kann. Ein gutes Vergleichsbeispiel haben<br />
hier »Handy«-Benutzer, die mit nur sehr kleinen elektromagnetischen Feldstärken im Zwei<br />
bis Sechs-Watt-Bereich beschallt werden: Und die Handys dabei ganz schön warme Ohren machen,<br />
wenn man mehr als zwei, drei Minuten am Stück mit ihnen telefoniert ...<br />
LICHT: eine elektromagnetische Fernsteuerung, der sich belebte und unbelebte Materie<br />
nicht entziehen kann?<br />
Es kommt aber nicht allein auf die Stärke der einzelnen Felder an. Prof. König betont dazu:<br />
»Wichtig ist vor allem auch der Informationsgehalt, der in dem Signal steckt«. Als Beispiel:<br />
Wenn ein Pferd mit seinem Reiter in der Dämmerung über ein Hindernis springt, bewegt es dabei<br />
eine große Masse über eine gewisse Höhe; es leistet Arbeit. Aber: Gesteuert wird das Pferd<br />
nur durch eine winzige Energiemenge; nämlich durch die Energie der Lichtquanten, welche<br />
es vom Hindernis her über die Augen aufnimmt. In anderen Worten: das Pferd sieht das Hindernis,<br />
weil dieses atomare Lichtquanten mit enthaltenen Informationen aus seinen eigenen Aufbauatomen<br />
reflektiert, die es über das Auge wahrnimmt und sie weiter über die Gehirnsteuerung<br />
in die Muskeln leitet und dort eine bestimmte Energiemenge umsetzt. Und genau diese Menge<br />
an Energie und Informationen wird über Augen, Gehirn und die Nervenbahnen, zunächst als<br />
elektrisches Signal an die Muskeln weiter gegeben, welche diese für das Überwinden des Hindernisses<br />
dann in Muskelarbeit benötigte Kraft mit einer um 10 Mal (was einer Milliarde Mal<br />
einer Milliarde entspricht) größeren Energie umsetzt. Hier ist es also nicht die Stärke der aufgenommenen<br />
(Steuer-)Energie die ausschlaggebend ist, sondern die darin steckenden Informatio-<br />
362
nen, welche über den Weg: Augen > Gehirn > Nervenbahnen & > Muskeln, diese große Wirkung<br />
der Ursache hervorrufen. Genau so kann man sich die Wirkung von anderen elektromagnetischen<br />
Wellen vorstellen. Schön und gut, aber sollte dies beim Menschen genauso funktionieren<br />
und vielleicht sogar über den gleichen Weg neurologische, psychiatrische oder Bewußtsein<br />
verändernde Wirkungen hervorrufen können? Die Anworten lauten ganz klar: Ja! Genau so<br />
ist es.<br />
Und es läßt sich ebenso nachweisen und damit wissenschaftlich beweisen. Und zwar anhand einer<br />
Geschichte, die im fernen Japan einigen Kindern (ganz MACHT X-Test-zufällig?) passierte:<br />
Doch vielleicht war es nur ein unglücklicher Unfall? Vielleicht aber auch ein geheimes militärisches,<br />
oder geheimdienstliches Experiment der MACHT X? Antworten: Lesen Sie bitte das<br />
Ende dieser Arbeit und Sie haben die Antworten, wieso ... Zunächst: Im Frühjahr 1998 jedenfalls<br />
saßen Hundertausende, wenn nicht gar Millionen kleiner japanischer Fernsehzuschauer vor<br />
ihren Fernsehern und schauten einen der bekannten japanischen Kindertrickfilme an. Nun weiß<br />
man ja, wenn man ab und zu sein »Erwachsensein« vergißt und/oder sich mit seinen Kindern<br />
vor den Fernsehapparat setzt, um einmal zu sehen, was sie als »Kinderprogramm« zur geistigen<br />
Verdauung vorgesetzt bekommen, daß manche dieser angeblichen »Kindersendungen« - wie sie<br />
auch in Europa ausgestrahlt werden - wohl von irgend welchen Kinder hassenden, perversen Erwachsenen<br />
erdacht und umgesetzt worden sein müssen, die ihre gewalttätigen perversen Phantasien,<br />
als »für Kleinkinder geeignet«, unter die sehr jungen Zuschauer bringen: Be-Denken-<br />
Los. Dieser angesprochene japanische »Kinder«-Zeichentrickfilm hatte es aber buchstäblich und<br />
wortwörtlich explosiv in sich! Wie gesagt, war der einer von der Brutallo-Sorte, mit viel Schießereien,<br />
Hauen-Hauen-Hauen, Bomben-Bouuum-Bouums und auch Explosionen-Blitzen.<br />
Schließlich muß »man« ja (den armen!) Kindern zeigen, daß nicht alles in dieser Welt von der<br />
guten Sorte ist - und man die »bösere« von zwei x-beliebigen Sorten immer bekämpfen muß:<br />
und zwar mit allen nur erdenklichen kriegerisch-mörderischen Mitteln. Auch in diesem Film<br />
war also eben eine dieser Zeichentrick-Explosionen, die mehrere 10-Sekunden lang mit immer<br />
neuen Explosions-Lichtblitzen und in einer bisher nicht gekannten Intensität auf die Kinder, ihre<br />
Augen und damit ihr kleines Gehirn losgelassen wurden. <strong>Das</strong> Ergebnis des Ur-Schauer-»Schauspiels«:<br />
weit über 300 Kinder mußten nach dieser intensiven Bomben-Blitz-Schau mit schweren<br />
epileptischen Anfällen in Krankenhäuser eingeliefert werden. Leider wurde über die Spätfolgen<br />
oder den weiteren Verlauf, dieser von den Bomben-Licht-Blitzen ausgelösten Anfälle nichts<br />
weiter gemeldet ... Mag es ein Zufall gewesen sein, oder eine schreckliche und perverse Absicht<br />
um Ergebnisse durch einen künstlich ausgelösten »Unfall« zu erhalten? Ich weiß es (noch)<br />
nicht! Allerdings wird durch diese Geschichte eines glasklar: Mittels über Lichtquanten empfangene<br />
Informationen wirken a) auf das Gehirn und b) lösen sie unter Umständen ganz bestimmte<br />
fatale Reaktionen aus.<br />
Wir erinnern uns: Licht ist nichts anderes als eine elektromagnetische Welle, die in ihren Energieträgern<br />
die Informationen des bewußt oder unbewußt »bestrahlten« Gegenstandes aufnimmt<br />
und diese an das Auge und Gehirn weitergibt. Wie aber jedes Auge nicht gleich empfindlich ist,<br />
so ist auch nicht jeder Mensch gleich empfänglich - oder »medial« empfindlich - auf diese Wellen,<br />
und reagiert somit unterschiedlich. Auch hier ist die Streuung, von hoch sensibel bis nicht<br />
spürbar sehr groß. Genauso wie im Verhältnis dazu die elektromagnetischen Felder von sehr<br />
schwach bis gigantisch reicht: was einzig von der in ihnen enthaltenen Energie- und somit Datenmenge<br />
abhängt. <strong>Das</strong> Spektrum der elektromagnetischen Strahlung ist sehr breit: Es reicht<br />
von »langsamen« 24 Schwingungen, etwa 10 Mal pro Sekunde, bis zu Strahlen, die 10 Mal<br />
Hoch 24 pro Sek. (eine Zahl mit 24 Nullen!) schwingt und deshalb sehr Energiereich sind. Als<br />
kleine Zwischeneinlage möchte ich nun noch ein Beispiel anführen, das die Politik und uns alle<br />
in den letzten 10-15 Jahren beschäftigte und aufzeigt, was eigentlich damit gemeint ist, wenn<br />
363
»Strahlung« ihre Wirkung entfaltet: Am Waldsterben. Bei diesem Phänomen wurde und wird<br />
immer noch herumgerätselt, woran es denn nun liegen könnte. Alles Mögliche und Unmögliche<br />
soll Schuld daran haben. Richtig gelegen ist man bei all diesen Vermutungen bisher <strong>größte</strong>nteils<br />
nicht. Sie könnten nun glauben, daß ich nun doch ein Stück weit vom Roten Faden abschweife.<br />
Mitnichten, denn auch das ist nur ein Teil des Ganzen! Denn tatsächlich gibt es auch bei diesem<br />
Vortrag einen Bezug zur Bibel und somit zur Johannes-Offenbarung: Hier bei den sieben himmlischen<br />
»Posaunen«. Weshalb sollen, wenn die Offenbarung im 20/21-sten Jahrhundert einzugliedern<br />
ist, mit »Posaunen« nicht bloße Nachrichten- und andere Satelliten gemeint sein, die ja<br />
auch nichts anderes als (Funk-)Wellen erzeugen? Was spricht also dagegen uns diese<br />
Ursache/Wirkung anzusehen? Im Bereich dieses mehr als Möglichen, könnte hierzu die Idee<br />
von Herrn Karl Fertig, Beruf Holztechniker aus Marktheidenfeld, liegen: In einem Brief an den<br />
damaligen Bundesforschungsminister Heinz Riesenhuber (d. Mann mit der Fliege) schrieb Karl<br />
Fertig: »In der Öffentlichkeit wird viel über den sauren Regen und Luftverschmutzung durch Industrie,<br />
Kraftwerke und Autos geschrieben. Die Wissenschaftler sind sich aber einig, daß wahrscheinlich<br />
keiner der Faktoren allein an der Misere des Waldsterbens schuld trägt. Insbesondere<br />
deshalb, weil das Waldsterben auch in Gebieten auftritt, die abseits von Industriezonen liegen.<br />
Die Luftverschmutzung gibt es überdies schon lange, das Waldsterben tritt aber erst seit<br />
drei bis vier Jahren (vor 1983! iP) auf. Es muß, meiner Meinung nach, in den letzten Jahren ein<br />
Umweltfaktor dazugekommen sein, der das Tüpfelchen auf dem »i« darstellt. Angeregt durch<br />
einen Artikel über Satellitenkommunikation im Monatsmagazin P.M. ist mir eine Idee gekommen,<br />
die vielleicht dieses Tüpfelchen auf dem »i« darstellt. Wie ich dem Artikel entnehmen<br />
konnte, arbeiten die neuesten Nachrichtensatelliten (z.B. Intelsat V., gestartet 1980) mit Frequenzen<br />
im Bereich von 11,14 und mehr Gigahertz. Daraus resultieren Wellenlängen von 2,7<br />
bzw. 2,1 Zentimetern und darunter. Um solche Frequenzen optimal empfangen zu können, benötigt<br />
man Antennen-Elemente von eben dieser Länge ... Unsere Tannen und andere Nadelbäume,<br />
die am meisten betroffen sind, haben mit ihren Nadeln Hunderttausende solcher natürlicher<br />
»Antennen«. Und; tritt das Waldsterben nicht gerade in höheren Lagen häufiger auf, wo eben<br />
bessere »Empfangsbedingen« vorherrschen? Wir leben alle in einem Meer von elektromagnetischen<br />
Wellen ungeheurer Ausmaße. Wir wissen, daß Wellenlängen diesseits des sichtbaren<br />
Lichts unseren Organismus nichts anhaben. <strong>Das</strong> ändert sich jedoch schlagartig, wenn wir in<br />
Bereiche jenseits dieser Schwelle (UV-, Röntgenstrahlung usw.) geraten. Wäre es nicht denkbar,<br />
daß bestimmte Pflanzenarten besonders sensibel auf diese hohen Frequenzen im Gigahertzbereich<br />
reagieren?<br />
Ich habe beruflich mit Holz zu tun. Ich weiß, daß ein Baum - einem Chemiewerk vergleichbar -<br />
in allen seinen Teilen gelöste Salze und andere Inhaltsstoffe hat, die, ähnlich einem Elektrolyten,<br />
auf hohe Frequenzen ansprechen können. Ich möchte Sie im Bewußtsein der ernsten Lage,<br />
in die uns das Waldsterben bringen kann bitten, diesen Brief als Denkanstoß für die Umweltforscher<br />
Ihres Hauses zu verstehen, der vielleicht in eine neue Richtung geht.« Soweit also die<br />
Schlußfolgerungen von Karl Fertig. Was allerdings der christlich-soziale Minister mit diesem<br />
Hinweis angefangen hatte, ist nicht überliefert ... Man kann nur vermuten, daß er das Beste aus<br />
seiner Sicht gemacht hat: Nichts? Gehen wir weiter im Programm, denn nun gilt es ein wirkliches<br />
physikalisches Wunder zu enträtseln, und im Zusammenhang mit unserer Untersuchung zu<br />
betrachten, welches sowohl mit Bäumen, wie allem anderen in der Materie zu tun hat ...<br />
<strong>Das</strong> letzte <strong>Geheimnis</strong>: Hat W-A-S-S-E-R ein Gedächtnis - und ist damit das ganz<br />
große fehlende Link zur Verbindung mit GOTT?<br />
Um das nächste Informations-Puzzle-Teil im Rätsel zu untersuchen, müssen wir uns das anschauen<br />
was uns scheinbar so »vertraut« ist, aber das keiner eigentlich wirklich genau kennt: Ja,<br />
es ist das »Wasser« ...<br />
364
Bibel-Zauberzahl Sieben Mal 10 = siebzig Prozent Wasser soll der menschliche Körper in sich<br />
haben. Eher aber etwas mehr! Und 70% Wasser bedecken auch die Erdoberfläche. Ohne Wasser<br />
gibt es kein menschliches (= belebtes) Leben. Wasser ist aber auch einer der <strong>größte</strong>n Energieträger<br />
und -speicher. Aber könnte Wasser auch einer der <strong>größte</strong>n Wissensspeicher im Universum<br />
überhaupt sein? Eine Frage, über die einige von Ihnen nun schmunzeln, andere sogar lachen<br />
werden. Es könnte ihnen (ganz sicher) schon recht bald vergehen. Denn Nuklearphysikern, Informatikern,<br />
Biophysikern, Verfahrensforschern und Wissenschaftlern aus anderen Sparten ist es<br />
nun gelungen ein neues kleines Zipfelchen seines wohl aller<strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses zu lüften!<br />
Wie kam das? Eigentlich wiederum aus einem puren Zufall des Denkens und Beobachten heraus:<br />
Bei Versuchen, die eigentlich den Nachweis der Wirkungsweise von homöopathischen<br />
Heilpräparaten erbringen sollten stellte sich heraus, daß offenbar die heilsame Information aus<br />
dem jeweiligen Wirkstoff irgendwie auf das Wasser übertragen werden muß. Was scheinbar<br />
durch das Schütteln, und damit einer Zuführung von Energie und Wärme verursacht wird, dann<br />
dort gespeichert und später bei der Einnahme in den Körper auf das Wasser im und so den Menschen<br />
selbst weitergegeben wird. Dabei verdünnte man diese Wirksubstanzen so sehr, daß das<br />
Verhältnis von Information gebender (= Wirkstoff) zur Information aufnehmender Substanz (=<br />
Wasser), wie die Menge in einem Stecknadelkopf zum Ozean wirken würden. Aber trotzdem<br />
zeigte das so mit neuen Information »geimpfte« Wasser seine heilende Wirkung, als ob der Anteil<br />
der Heilsubstanz wesentlich höher wäre: was man zunächst gar nicht glauben konnte, weil<br />
man es »wissenschaftlich« lehrbuchmäßig nicht verstand. Woran liegt das?, fragte man sich.<br />
Könnte man deshalb auch weiter gehend annehmen, daß Wasser über so etwas wie Wissen und<br />
einem dazu gehörenden Speicher verfügen könnte? Daß es so wie wir, Lernen und Wissen könnte?<br />
Und das Wissen vielleicht auch weitergeben, und sich an das Wissen erinnern könnte? Unvorstellbar<br />
wären die daraus resultierenden Konsequenzen im ganzen Verständnis um Natur und<br />
GOTT, wie deren Kommunikation untereinander ...<br />
Aber Wasser ist doch nur Wasser, das man trinken kann, in dem man badet (und MACHT X-<br />
Wasserstoffbomben baut)? Oder etwa doch nicht so ganz? Die Wissenschaftler, die sich die angeführten<br />
Fragen gestellt hatten, wollten es zunächst selbst einfach nicht wahrhaben, denn die<br />
dem Wasser zugeschriebenen Eigenschaften würden bedeuten, daß es tatsächlich Intelligenz-,<br />
Gedächtnis- und Kommunikationsfähigkeiten besitzen müßte. So überprüften sie immer und immer<br />
wieder ihre Experimente und kamen wieder und wieder zum gleichen »unglaublichen« Ergebnis!<br />
Und dann mittels leistungsfähiger Superrechner auf eine kleine Spur. Aber auch hier<br />
galt der Grundsatz: Je mehr Rätsel sie lösen konnten, desto weniger wußten sie im Endeffekt<br />
über diesen Stoff, den sie ursprünglich eigentlich nur einmal untersuchen wollten: Wasser. -<br />
Wasser! - Wasser?? Wie gesagt der Körper besteht aus ca. 70% davon: Täglich müssen wir 2,4<br />
Liter trinken, um überhaupt nur Überleben zu können! Dadurch kommt es in jeden kleinsten<br />
Winkel unseres Körpers. Unsere Nieren reinigen dann quasi im Akkord innerhalb von 24 Stunden<br />
knapp 180 Liter dieser eigentlich so mysteriösen Flüssigkeit, wovon er dann wieder maximal<br />
zwei Liter am Tag ausscheidet. Der Rest wird in einem ebenso perfekten Recyclingprozeß<br />
wiederverwertet: 365 Tage im Jahr - und ein ganzes Leben lang ... Und alle Stoffwechselvorgänge<br />
im Körper finden in dieser wäßrigen Umgebung statt. Nur mal so richtig untersucht, hatte<br />
bisher das Allerweltsmittel Wasser noch niemand. Kein Wissenschaftler kam auf die doch sehr<br />
nahe liegende Idee. So hat man von diesem absoluten Lebenselexier logischerweise auch noch<br />
relativ wenig Wissen. Es verwundert deshalb auch nicht, daß der Chemiker und Wasserforscher<br />
Ken Jordan, von der Universität im amerikanischen Pitsburgh sagte: »Viele Fragen über diese<br />
unverzichtbare und in vieler Hinsicht geheimnisvolle Substanz sind noch offen. Kein Mensch<br />
versteht zum Beispiel, warum Wasser soviel Wärme speichern kann. Die Molekularstruktur<br />
des Wassers kennt man dagegen sehr genau.« H2O besteht aus einem Sauerstoff- und zwei<br />
Wasserstoff-Atomen und sieht wie ein V-Zeichen im Winkel von 104,5° aus. Wasserstoff ist das<br />
365
häufigste und einfachste Atom im gesamten Universum. Es besteht aus nur einem Proton im<br />
Kern und einem einzelnen Elektron in seiner Hülle. Zudem ist das Wasserstoffatom auch eines<br />
der ältesten Atome im Universum überhaupt und wohl kurz nach dem angenommenen »Ur-<br />
Knall« entstanden. So könnte man auch sagen, daß das Wasser in einem gewissen Sinn alles<br />
Wissen aller Zeiten in sich tragen könnte, wenn man wüßte wie ...<br />
Ein wahrlich seltsamer, GÖTTlicher Stoff?: Wasser! Denn schon früher fiel das Wasser im wissenschaftlichen<br />
Bereich recht merkwürdig auf (ohne daraufhin schon <strong>größte</strong> Fragen und Untersuchungen<br />
aufzuwerfen!), weil es sich nicht an die allgemein streng »wissenschaftlichen« Vorgaben<br />
- Ur-Vor-Urteile könnte man locker auch dazu sagen - und an die wissenschaftlich verordnete<br />
physikalische Hausordnung halten wollte: <strong>Das</strong> Wasser allerdings stören all die wissenschaftlichen<br />
Vorgaben im »Denker«Lastenheft nach dem festgelegt ist, wie sich ein bestimmter<br />
- GÖTTlicher? - Stoff verhalten soll, natürlich herzlich wenig; es pfeift sogar buchstäblich regelrecht<br />
darauf (s. unten). Die Physikwissenschaftler, welche seine »wissenschaftlichen« Gesetze-Anomalien<br />
festhalten wollten, allerdings schon! So wie diese zum Beispiel:<br />
• Wasser kocht erst bei 100 Grad Celsius, obwohl es physikalisch gesehen, wegen seines<br />
Molekulargewichts schon bei minus 75 Grad Celsius in Dampf übergehen müßte.<br />
• Seine kritische Temperatur liegt bei 374,2 Grad Celsius, statt bei 50 Grad Celsius (= dies<br />
bezeichnet die Temperatur oberhalb derer ein Gas, trotz noch so hohen Drucks, nicht mehr<br />
verflüssigt werden kann).<br />
• Sein Gefrierpunkt liegt bei 0 Grad Celsius, obwohl er nach den Gesetzen des Periodensy<br />
stems eigentlich bei minus 120 Grad Cel. sein müßte.<br />
• Wasser braucht doppelt so lange, wie man eigentlich wissenschaftlich annehmen sollte, um<br />
Wärme aufzunehmen - oder sie wieder abzugeben.<br />
• Es hat eine Oberflächenspannung von siebzig x 10 hoch -3 N/m*, statt 7 x 10 hoch -3 N/m<br />
(* Newton pro Meter = Maßeinheit der an der Grenzfläche wirkenden Kraft, welche die<br />
Oberfläche zu verkleinern sucht).<br />
• Beim Gefrieren vergrößert sich sein Volumen, statt zu schrumpfen - und kann so sogar<br />
eine Flasche im Eisfach zum platzen bringen. Was seine mechanische Superkraft alleine<br />
schon ins Guinnessbuch der Rekorde einführen sollte.<br />
Na ja: Erklärungen für eine Intelligenz-, Gedächtnis- und Kommunikationsfähigkeit sind diese<br />
physikalischen »Sondereigenschaften« ja noch lange nicht! Aber es sind ganz bestimmte Tatsachen<br />
im Ganzen unserer Welt(/en) ... Denn sie haben letztendlich die Wissenschaft auf die so<br />
entscheidende Spur gebracht - und zwar als sie dann endlich nach jenen Ursachen für diese Lastenheft-»Anomalien«<br />
zu forschen begannen. Dabei erkannten sie nun schnell ein weiteres seltsames<br />
Phänomen: Wasser, oder besser gesagt seine Moleküle, ist sogar sozial aktiv. Wie? Ja, Sie<br />
haben richtig gelesen, Wasser liebt es Gesellschaft zu haben, Partys zu feiern - und steht sogar<br />
auf Partnertausch! Schuld, eigentlich aber »verantwortlich« an diesem so »sonderbaren« Verhalten,<br />
ist nach Erkenntnissen der Wissenschaftler die chemische V-Form des Wassermoleküls<br />
selbst: Weil der Sauerstoff eine höhere Kernladungs-Zahl (mehr positive Ladungen, als negative)<br />
besitzt als der Wasserstoff, zieht er dessen Elektronen etwas weiter zu sich heran, als ihm eigentlich<br />
physikalisch »erlaubt«. <strong>Das</strong> führt zu einer unsymetrischen Verteilung der positiven und<br />
negativen Ladungen im Wasser-Molekül. Dann bilden sich mit Hilfe der so genannten »Vander-Vaals-Kräfte«<br />
Wasserstoffbrücken, und diese winzigen Gesellschafts-Moleküle schwirren<br />
wie Verliebte »händchenhaltend« durch die Flüssigkeit. <strong>Das</strong> scheint dann die benachbarte Single-Muleküle<br />
so sehr zu Stimulieren, daß sie auch dabei mitmachen wollen ... Und plötzlich<br />
»faßt« jedes dann jedes an! Ganz besonders wenn die Temperatur sich dem Gefrierpunkt - also<br />
null Grad Celsius - nähert. Und im Nu wird daraus dann eine richtige Moleküle-Orgie, mit bis<br />
zu 700 Teilnehmern! Dieses Gebilde nennen die Forscher nun Moleküle-Cluster. Lange dauert<br />
366
dieser orgiastische Unsex-Spaß allerdings nicht. Nach einigen Sekundenbruchteilen lassen die<br />
ersten Moleküle schon wieder los, und »Fingern« nach neuen Moleküle-Partnern. <strong>Das</strong> nächste,<br />
was dann dabei entsteht, ist eine Art chaotischer Tanz, wie in einer arg überfüllten Diskothek,<br />
der zudem auch noch nach »Techno« aussieht. Noch wirkt es, als wäre alles unüberschaubar.<br />
Wenn man den Trubel dann aber eine Zeitlang beobachtet, dann erkennt man gewisse erstaunliche<br />
Strukturen. <strong>Das</strong> zu beobachten machen die Cluster den Forschern allerdings nicht allzu<br />
leicht, so daß sie sehr komplizierte Gerätschaften und Hilfsmittel brauchen, um überhaupt etwas<br />
von diesen »Spielereien« zu sehen: Ihre Spektroskope registrieren dabei elektromagnetische<br />
Strahlungen; Röntgen-Difraktometer messen Interferenzphänomene, welche entstehen, wenn<br />
das Röntgenlicht an Kristallstrukturen gebeugt wird: Elektronenmikroskope tasten Oberflächen<br />
mit einem Elektronenstrahl ab ... Die Ergebnisse von Simulationsversuchen mit den Clustern,<br />
die Ken Jordan auf einem gigantischen Cray-C90-Computer erstellte, sind höchst interessant -<br />
und bringen uns unserer ganz großen Lösung noch ein Stückchen näher:<br />
• Wasser-Cluster senden typische Energiesignale aus, die von den Bewegungen ihrer Einzel-<br />
moleküle abhängen. Wenn diese Signale aufgezeichnet werden, ähnelt das Bild einer Reliefkarte.<br />
• Im Wasser bilden Cluster kristallähnliche Strukturen. Diese kristallinen Gitternetze vibrieren<br />
mit hoher Frequenz. Sie können ähnlich wie Radiowellen aufgefangen werden, was<br />
eine Forschergruppe von Chemikern an der University of California in Berkeley mit einem Infrarot-Absorbtionsspektrometer<br />
bereits tut. In solchen Clustern - das vermutet zumindest Jürgen<br />
Schulte von der University of Michigan - werden die Informationen gespeichert. Einige Theorien<br />
gehen dabei davon aus, daß Wasser alles weiß was jemals war, ist und sein wird. Eine Geschichte,<br />
die man gerne nachvollzieht, ganz besonders wenn man in Peter Krassa‘ »Dein<br />
Schicksal ist vorherbestimmt« über das so genannte Akasha-Band liest, welches mit einem unglaublichen<br />
Wissen die ganze Welt umspannen soll. Was also ist das Meer, die Flüsse, Regenwolken<br />
und das Wasser in aller belebten und unbelebten Materie anderes, als eben dieses<br />
»Band«, das die »Akasha«-Chronik beinhaltet. In ihm sei wegen seiner langen Geschichte und<br />
seiner Allgegenwart, nicht nur die Erinnerung an den »Urknall« verewigt, sondern das gesamte<br />
historische Wissen der Welt - und somit möglicherweise auch des gesamten Universums gespeichert.<br />
Wenn das tatsächlich genau so sein sollte - und zu vieles sprich mehr dafür -, dann müßte<br />
nach der hier mit dargelegten und untersuchten Zeitlosigkeits/-Reise-Theorie auch das Wissen<br />
über alle Zeiten gespeichert sein, und würde uns das nächste Bindeglied in unserem großen<br />
Puzzle allgemein liefern ...<br />
Nostradamus (hier spielt es keine wesentliche Rolle, ob es der historische ist oder die »Wir geben<br />
das Unsere«-Gruppe) sagt über die (= eine?) Quelle seines Prophezeiungs-Wissens in Vers<br />
1./2.: »Die Wünschelrute in der Hand, bin ich in das Reich des Branchus (nach griechischer<br />
Sage ein Halbgott und der Sohn des Apollo, wie begabt mit der Kunst der Weissagungen! Paßt,<br />
oder?) versetzt. <strong>Das</strong> Wasser netzt mir die Füße und den Saum. Über die Zweige überkommt<br />
mich Furcht. Die Stimme zittert. Göttliches Leuchten. <strong>Das</strong> göttliche läßt sich bei mir nieder.«<br />
... Vers 1./1.: »Ich sitze bei nächtlichen geheimen Studien. Ich bin allein, habe Platz genommen<br />
auf dem eisernen Dreifuß. Die winzige Flamme (= Informationen, übertragen durch<br />
Lichtquanten) steigt aus der Einsamkeit. (iP: denn ...) Sie läßt hervorsprießen, woran man<br />
nicht vergeblich glauben soll.« ... Mit diesen beiden Versen führt Nostradamus also eine von<br />
mehreren unabhängigen Technik auf, wie sich zum Einen auch in den anderen, normalerweise<br />
verschlossenen Bewußtseinszustand - das Unterbewußtsein - durch uralte Methoden, wie Trance,<br />
Hypnose oder Drogenkonsum kommen läßt, um über diese einen Zugang zum so genannten<br />
GÖTTlichen »Allwissen« zu gelangen. Ebenso wie es auch das Orakel/die Priesterinnen von<br />
Delphi taten, saß er dabei auf einem eisernen und dreifüßigen Schemel. Die Füße in einem Bottich<br />
gefüllt mit Wasser, der zudem mit giftigen Zutaten (bewußtseinserweiternden Drogen) ver-<br />
367
setzt war, welche er zudem einatmet ... Diese Aussagen von Nostradamus bestätigen grundsätzlich<br />
wovon die Wasser-Forscher überzeugt sind, und was auch die Geschichte von Pater Ernettis<br />
»Chronovisor« auf dem technischen Weg vollführt - und bestätigt. Denn man darf an dieser physik-technologischen<br />
Basis nicht vergessen, daß das Wasser auch das gesamte historische und zukünftige<br />
Wissen gespeichert haben muß und überall zu finden ist: Dabei meine ich speziell auch<br />
die Milliarden Tonnen von Wasser führenden Wolken, welche diese Fähigkeiten ja sowieso auch<br />
besitzen müssen. Sie sind ja aus Wasser! Im speziellen Fall, in dem es mit irgendwelchen Wirkstoffen<br />
in Berührung kommt - wobei es nach Meinung der Forscher unerheblich ist, wie stark so<br />
ein Wirkstoff im »Medium Wasser« vorhanden ist -, dann dieses Wissen wieder abgibt. Aber<br />
wie? Wo ist die Verbindung zwischen ewig gespeichertem Wasser-Wissen, unbelebter Materie -<br />
die Erdkruste besteht aus 50% Wasser - und Übertragung ins menschliche Unterbewußtsein und<br />
letztlich auf einem speziellen Weg ins Bewußtsein? Erinnern wir uns noch einmal: Der Mensch<br />
besteht aus rund 70/bis 90% Wasser & das muß auch gleichzeitig »die« Lösung, die Verbindung,<br />
die Übertragungsmöglichkeit und damit das fehlende große Link im Ganzen sein. Denn in dem<br />
Moment, in dem ein Wirkstoff mit dem Wasser in Kontakt kommt, gibt er diesem eigentlich keine<br />
neuen Informationen ab, sondern müßte viel eher lediglich nur einfach ein bestimmtes schon<br />
immer dagewesenes Erinnerungsmuster aufschlüsseln, einlösen und damit erst freigeben. Nach<br />
dieser Betrachtung müßte Wasser dann ähnlich funktionieren, wie das menschliche Gehirn: Reize,<br />
durch einfallende Energien in Form von verschlüsselten Lichtquanten von außen, stimulieren<br />
und öffnen das im Wasser enthaltenden »Gehirn« das Ur-Gedächtnis des Wasser, rufen gespeichertes<br />
Wissen und Erinnerungen auf, oder Kommunizieren ganz einfach mit dem was wir<br />
als den wirklichen GOTT sehen müssen: einem universellen allmächtigen und noch unvorstellbaren<br />
Wissensträger.<br />
Der aber auch irgendwie (fast) machtlos zu sein scheint, weil ihm die exekutiven Organe fehlen.<br />
Im Verlauf wird verständlich, was damit gemeint ist ... Zurück zum Wasser: Die im Wasser gespeicherten<br />
Informationen lassen sich sogar - wie auf einer Computer-Festplatte(!) - löschen, sagen<br />
seine Erforscher sicher. Denn nahezu alles Wissen verschwindet tatsächlich, wenn man<br />
Wasserdampf auf 400 Grad Celsius erhitzt, oder das Wasser ein paar Minuten lang mit hohem<br />
Druck und etwa 100.000 U/min durch eine Wirbelkammer schickt. Stellen wir also dazu die folgerichtige<br />
Frage:<br />
WASSER: Universelles Wissen mit Sender und Empfänger?<br />
Die letzte Bestätigung für diese These und ein ultimatives Indiz in der realen Welt ist, daß Wasser<br />
ganz offensichtlich viel, viel mehr ist, als das was wir von ihm annehmen. Und das wohl Erstaunlichste<br />
dabei sind die nachgewiesenen Kommunikationsmöglichkeiten der Wassermoleküle<br />
untereinander, und die dabei wirkende GÖTTlich geniale Grund»Konstruktion«, welche mit im<br />
Spiel ist: Ein Molekül gibt jede Neuigkeit an das nächste weiter. Jedes Wassermolekül hat nämlich<br />
die Eigenschaft einer elektromagnetischen Antenne, wie sie auch jedes Radio hat: Wasser<br />
ist dipolar aufgebaut und kann sowohl senden als auch empfangen! Als Bestätigung führten<br />
seine Erforscher Signale mit unterschiedlichen Frequenzen auf, die sie geortet haben. Und hier<br />
wird es wiederum in unserem Zusammenhang höchst interessant, denn gelegentlich Wummern<br />
dumpfe 7,8-Hertz-Bäße im Wasser, welche nun auch wieder nicht »zufällig« der Hippocampus-Frequenz<br />
in unserem Gehirn entsprechen! Damit haben wir den GÖTTlichen Kreis ein<br />
Stück weiter geschlossen: Und das bedeutet, daß eine Art von gewöhnlicher, aber technisch<br />
nicht unbekannter (Funk-) Verbindung zwischen belebter & unbelebter Materie nicht nur Skeptiker-»vielleicht«<br />
existieren könnte; sie tut es - ganz real! Und zwar als eine grundsätzliche und<br />
universelle Möglichkeit der Kommunikation zwischen GOTT und seinem ganzen Sein von belebt<br />
und unbelebt, beseelt oder nicht. Daß nun allerdings der Vatikan (als Stellvertreter) jemals<br />
außer zum Trinken und Baden diese GÖTTlich Wissens-Quelle kontaktiert hat, steht zu bezwei-<br />
368
feln (s.o., denn die Details seines wirklichen »Wirken« folgen im Detail und Gesamtzusammenhang<br />
leider nicht für den Vatikan als allzu positiv ausfallend).<br />
Wir Menschen, wie alle Materie und von außen Kommende (= »Aliens«) oder Außerzeitliche,<br />
erhalten also irgendwelche (= uns) unbewußten Informationen, die im Fall der heutigen<br />
Menschheit von der »Anzapfstelle« her wohl etwas vergessen worden sein muß (=<br />
»offiziell«) ... Wie läßt sich sonst so vieles, was ich noch aufzählen werde, erklären? Diese so<br />
nun gar nicht mehr »mysteriöse« 7,8-Hertz-Baß-Frequenz ist aber nicht die Einzige, mit der<br />
Wasser seine Umgebung sozusagen zu »unterhalten« pflegt: Es gibt auch weitere mit 72-Hertz,<br />
wie beim sprudelnden Quellwasser; & manchmal funkt das Wasser seine Informationen sogar<br />
auf einer UKW-Frequenz (Ultrakurzwelle). Und auch untereinander scheinen sich die H-2-O-<br />
Cluster sogar mittels ihrer Oberflächen, als eine Art von Hör-Schall aussendender Membrane,<br />
zu verständigen. Intelligenterweise sind diese Wasser-»Gebilde« so organisiert, daß nahezu alle<br />
Moleküle außen liegen. So kann grundsätzlich ein jedes dann »Mitfunken«, wenn es zum<br />
großen »Gedankenaustausch« unter ihnen, aber auch zwischen unbelebter und belebter (was<br />
sind wir sonst anderes mitsamt unserer Umwelt?) Materie kommt ... Beweis?<br />
<strong>Das</strong> Wunderwasser aus Siebenbürgen<br />
Natürlich haben Sie wieder die 7 im Namen bemerkt. Der schon erwähnte Hartwig Hausdorf<br />
kann uns zum Thema eine andere Geschichte erzählen, welche einerseits mit Wasser zu tun hat,<br />
aber andererseits auch mit einigen anderen großen <strong>Geheimnis</strong>sen der MACHT X dieser Welt zusammenhängt.<br />
In seinem Werk, »Wenn Götter GOTT spielen«, erzählt Hartwig Hausdorf die Geschichte einiger<br />
Bauarbeiter, die im Herbst 1989 in der Provinzhauptstadt der Region Moldova (Moldavien)<br />
bei Renovierungsarbeiten an einem alten Gebäude in der Innenstadt von Jassy auf eine versteckte<br />
Öffnung stießen. Diese lief lotrecht nach unten in den Boden und wurde von einer ungefähr<br />
drei Meter Durchmesser großen Metallplatte verschlossen. Klar: Die Arbeiter verständigten<br />
Wissenschafter, die sich sofort daran machten dieses Phänomen zu untersuchen. Zunächst stellten<br />
sie fest, daß die Metallplatte aus einer Legierung gefertigt wurde, die es bis heute nicht zu<br />
analysieren gelang. Merkwürdig in unseren Zusammenhängen? Nein, denn für noch größere<br />
Verwunderung und Ratlosigkeit sorgten da 14 kreisrunde, auf einer Art von vulkanischem Gestein<br />
eingravierte ornamentale Verzierungen, die rund um die Metallplatte gefunden wurde. Vier<br />
von ihnen zeigen fremdartig gekleidete, fast ein wenig roboterhaft wirkende, Menschen ähnliche<br />
Wesen ... Jedes dieser vier ungewöhnlichen Wesen ist von einem doppelten Ring umgeben,<br />
der aus bisher unerforschten Symbolen besteht. Dabei dürften die Symbole im inneren Ring -<br />
die verblüffende Ähnlichkeit mit den Maya-Symbolen in Mittelamerika haben: Zufall? - wohl<br />
auch die gleiche Quelle besitzen: eine große Kultur, die einst die ganze Welt bewohnte und dann<br />
ganz plötzlich ins große »Nichts« der MACHT X-»Geschichtsschreibung« verschwand. Und<br />
seit langem gilt dieses Gebiet in dem der Fund gemacht wurde, als wohl nicht ganz »zufällig«<br />
mit dem Deutschen Namen betiteltes Siebenbürgen (siehe später die Lösung, wieso) ...<br />
Lesen Sie ruhig einmal dieses Werk, Sie werden Augen machen, was darin noch alles beschrieben<br />
steht ... Aber kommen wir zu unserem Wasserthema zurück: Als man diese überdimensionierte<br />
Metallplatte mit einem Kran von der Öffnung im Boden weggehoben hatte, wurde darunter<br />
ein etwa 10 Meter tiefer Schacht sichtbar, der genau senkrecht ins Erdinnere hinab führte.<br />
Die Wand dieses Abgrundes bestand aus Granit, wie alle heiligen »Götter« Bauwerke rund um<br />
die Welt: »Granit« ist ein physikalischer Zauberstoff. Mit Hilfe von Seilen ließen sich einige<br />
Geologen nach unten und entdeckten einen ebenfalls mit Granit ausgebauten Vorraum mit ca.<br />
17-18 Quadratmeter Grundfläche bei einer Höhe von drei Metern. Dessen Wände und Decke<br />
schienen regelrecht glasiert, also mit großer Hitze behandelt zu sein. Und die einzelnen Blöcke<br />
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aus denen sie bestehen, wurden so präzise gearbeitet, daß nicht einmal eine Messerklinge dazwischen<br />
paßt. Solche Präzision ist Ihnen mittlerweile weltweit vertraut von zahlreichen solchen<br />
»unerklärlichen« Bauleistungen aus alter Zeit. Nicht zuletzt auch von den geheimnisvollen Ruinen<br />
von Sacsayhuaman oberhalb der peruanischen Stadt Cúzco. In einer Wand des beschriebenen<br />
Raumes, entdeckten die Forscher ein weiteres Loch, das den Eingang zu einem langen Tunnel<br />
darstellt. Bei einer Höhe von 2,40 Metern und einer Breite von 1,60 Metern führt diese Röhre<br />
so in einem Neigungswinkel von ziemlich genau 30 Grad schräg in den Boden hinein. Dort<br />
endet der Tunnel in einem weiteren, auch mit Granit-Blöcken ausgekleideten Gewölbe. Dieser<br />
Raum am Ende eines fast 500 Meter langen, schrägen Tunnels liegt 78 (= 13 x 6 od. QS = 19)<br />
Meter tiefer als der Raum, welchen die Wissenschaftler als ersten betreten hatten. Und der Niveauunterschied<br />
zum Einstieg, der durch die riesige Metallplatte abgesichert war beträgt sogar<br />
knappe 90 Meter! In dem unterirdischen Raum am Ende der 450 Meter langen Tunnelröhre fiel<br />
dann den Wissenschaftlern etwas Bemerkenswertes auf: In eine dieser Wände war ein großer<br />
Granitblock mit einer Aushöhlung eingelassen, aus der Quellwasser in eine trichterförmige Vertiefung<br />
floß. Die Überraschung war jedoch erst dann perfekt, als man Proben dieses Wassers in<br />
das Labor für Bakteriologie und Virologie in Jassy zum Analysieren brachte. Es scheint - wie eigentlich<br />
nach dem bisher Erfahrenen nicht anders zu erwarten war - eine ganz besondere Flüssigkeit<br />
zu sein, um nicht zu sagen, das lang gesuchte »Wasser des Lebens« der »Götter« an<br />
sich ... Wie das? Im Verlauf der Versuchsreihen zur Untersuchung dieses Wunderwassers wurden<br />
Ratten und Mäuse mit Krebszellen infiziert. Jener Teil der Tiere, der mit diesem Wasser aus<br />
der unterirdischen Quelle behandelt wurde, zeigte nach nur drei Wochen Anzeichen einer dauerhaften<br />
Heilung. Wobei die nicht behandelten Versuchstiere sehr bald dieser heimtückischen<br />
Krankheit zum Opfer fielen. Auch Versuche mit Bakterien und Viren verliefen erfolgreich -<br />
die Krankheitserreger starben alle restlos ab! Dieses wahre GOTT-Wasser scheint ganz phänomenale<br />
Auswirkungen auf das Immunsystem zu besitzen. Sollte es eines jener lange gesuchten<br />
»Wundermittel« sein, das die ganze Menschheit von ihren schlimmsten Geißeln befreien kann?<br />
Ich denke wohl nicht falsch: Ja! Aber Vorsicht vor allzu übereilter Euphorie! Wenn dem wirklich<br />
so wäre, würden sich nicht sofort »gewisse« Militär- und Geheimdienstkreise darauf stürzen<br />
- und so einen »Mantel des Schweigens« über der ganzen Angelegeneit auszubreiten versuchen?<br />
Es bleibt stark zu vermuten, daß das bereits geschehen ist - MACHT X gibt ihre <strong>Geheimnis</strong>se<br />
nicht freiwillig preis. Jedenfalls dem Informanten Hartwig Hausdorfs zufolge, der von dieser<br />
Entdeckung hinter dem ehemaligen Eisernen Vorhang berichtete, ist den Forschern noch<br />
nicht klar geworden, welche »Funktion und Bedeutung« den unterirdischen Gängen und Räumen<br />
einst zugekommen sein kann. Waren das die Örtlichkeiten, an denen irgendein ominöser<br />
Geheimbund oder undurchsichtige Sektierer (als Teil der MACHT X zu verstehen!) ihre konspirativen<br />
Sitzungen, ihre mehr oder weniger »schwarzen« Initiationsriten abhielten - oder noch<br />
halten? Oder war man hier schon in längst vergangenen Zeiten medizinisch tätig - wurde hier<br />
erfolgreich gegen Geißeln der Menschheit gekämpft oder andere <strong>Geheimnis</strong>se zudem mit gelöst?<br />
Nachdem wir oben die phänomenalen Fähigkeiten normalen Wassers kennen lernten,<br />
bleibt uns hier zu fragen: Woher stammen die unglaublichen Eigenschaften jenes Quellwassers,<br />
die man bei der Analyse herausfand? Sind es nur natürliche Mittel, oder wurden sie künstlich,<br />
beispielsweise durch eine so genannte »Impfung« mittels neuer, offiziell unbekannter Informationen<br />
erst zugesetzt? Wer weiß?<br />
Aber während ein Gesetzesentwurf der EU die Europaweite Zulassung von bestrahlten wie auch<br />
gentechnisch veränderten »Lebens«Mitteln = kurz Junkfood/Müllessen, wie BSE- und »Scrapie«-Verseucht,<br />
vorsieht, den man nur zu leicht als denaturierten und Krank machenden »Euronorm«-Fraß<br />
in harmloser Euro-Mogelpackung vorsieht, liegt dieses <strong>Geheimnis</strong>-Wasser brach.<br />
Aber warum die versteckte und sprichwörtlich bombensichere Lage, die geradewegs mit Bedacht<br />
erschwerte Zugänglichkeit der ganzen Anlage unter einem alten Gebäude, das ja einst von<br />
370
jemandem der das <strong>Geheimnis</strong> kannte gebaut und bewohnt wurde? Und dessen Einlieger mit Sicherheit<br />
auch um die <strong>Geheimnis</strong>se der »Götter« darunter wußten. Wurden hier von »irgend jemandem«<br />
(666-MACHT X) Experimente durchgeführt, war das ein Ort, am dem Teile der alten<br />
»Götter« mit einem unheimlichen Wissen GOTT spielten und womöglich wie an anderen Orten<br />
immer noch spielen? Ein geheimes Versuchslabor also, tief im Schoß der Erde versteckt? <strong>Das</strong><br />
vorläufig Letzte, was über die Funde von Jassy zu erfahren war, ist die Tatsache, daß der senkrechte<br />
Tunneleingang im Fundament des Hauses mit einer Betonplatte zugedeckt wurde. Einer<br />
der Gründe hierfür mögen natürlich »Sicherheitserwägungen« sein - das medikamenten-industrielle<br />
Kind der Pharmamilliarden-Umsätze soll im wahrsten Sinne des Wortes nicht erst in den<br />
Brunnen von Wunderwasser fa- llen. Oder will man gleichzeitig auch Gras über die ganze so<br />
»undurchsichtige« Angelegenheit wachsen lassen? Die letzte Antwort kann logischerweise eigentlich<br />
nur mit »ja« zu beantworten sein, wenn man weiß wieso. Und nun frage ich Sie: Hatte<br />
ich zu viel versprochen, als ich Ihnen sagte, daß Ihnen das Lachen zum Thema<br />
»Allerweltsstoff« Wasser bald vergehen würde? Nur: Wie aber geht es weiter, um das alles zu<br />
verstehen? Versuchen wir es einmal damit, für das nächste Teil im ganz großen Ganzen:<br />
Kuriose Computer: Quantencomputer – und GOTTes ganz, ganz große Idee<br />
So weit, so gut. Nun müßten wir allerdings »nur« noch den Nachweis erbringen können, daß<br />
solche Informationsträger im Wasser oder auch an anderen Orten (= mit<br />
»Wasserfunkeinschluß«) vorhanden sind, und wir - heute zumindest noch theoretisch, in der<br />
Cumputer-Techno-logie aber Übermorgen real - eine Möglichkeit haben, diese Informationsquellen<br />
bewußt anzu-zapfen und somit natürlich »künstlich« Aktivieren zu können. Wo könnte<br />
man ansetzen, um zum Erfolg zu kommen? Relativ einfach, sage ich wieder, wenn man die passende<br />
Idee hat: Sehen wir uns dazu doch einmal bei den Computer-Technikern um, und dort in<br />
ihren innovativsten Gedanken über die Rechner der Zukunft. Über die jüngsten Forschungen auf<br />
dem Gebiet der Super-Computertechnologien, könnte uns schließlich der Nachweis gelingen,<br />
daß bei der Simulation von Rechenvorgängen, wie sie beispielsweise bei den Wettervorhersagen<br />
benötigt werden, noch etwas anderes in unserem Suchsinn gelingt. Hierbei braucht man sehr<br />
leistungsfähige Rechner, wie sie die Uni München zu Beginn des Jahres 2000 für 90 Millionen<br />
Mark in Arbeit nahm, welche auch mit Rechenaufgaben - s. meine Einleitung - für die Quantenphysik<br />
fertig werden und zurecht kommen. Denn hier wird es ziemlich arg haarig ... Hier versagen<br />
nun alle uns heute bekannten Gesetze der konventionellen Logik, nach denen auch die <strong>größte</strong>n<br />
& besten Computer mit dem Binären System von Null und Eins funktionieren. So kamen<br />
kluge Hard- und Software-Leute auf neue Ideen und haben sich etwas ganz Besonderes ausgedacht:<br />
Sie rechnen mit physikalischen Elementar-Teilchen, wie Photonen, Elektronen, mit DNS-<br />
Strängen, und, und, und ... Bei einem der heute üblichen Rechner braucht man eine Methode<br />
Nullen und Einsen zu verschlüsseln; beispielsweise als verschiedene Spannungen. Man braucht<br />
auch verschiedene so genannte Logik-Gatter und außerdem noch die Möglichkeit Informationen<br />
zu speichern, und sie über Drähte zu schicken. In Quantenzuständen ist das aber grundsätzlich<br />
auch möglich! Bewegt sich ein Elektron (= siehe oben meine noch vage »Vermutung« über das<br />
Elektron als Wissen speichernder und kosmischer »Briefträger«!) auf seiner normalen Bahn, so<br />
ist das der Zustand »0« oder Nein. Wird es aber durch einen gezielten Laserstrahl auf eine höhere<br />
(= energiereichere) Bahn gehoben, ist dies der Zustand »1« und Ja. Schickt man wiederum<br />
einen Laserstrahl auf dies Elektron los (= aber diesmal einen schwächeren), dann kann man seinen<br />
Zustand Auslesen. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Ist das Elektron auf seiner normalen<br />
Bahn, dann geschieht gar nichts (= Laserstrahl ist also zu schwach, um es in eine höhere Ebene<br />
zu heben). Kreist es aber auf der energetisch höheren Bahn, wird es durch das Laserlicht noch<br />
weiter nach Außen getrieben: Von dort fällt es sofort in seinen Grundzustand zurück. <strong>Das</strong> Ergebnis:<br />
<strong>Das</strong> Elektron gibt die Energie in Form eines Lichtblitzes (= die faktische »Zustellung«<br />
der Information) ab, und wir wissen so, dort war eine »1« als »Ja« gespeichert, die durch ihr Le-<br />
371
sen allerdings zur »0«/Nein wurde. Doch das ist erst der Anfang. In der Welt des winzig Kleinen<br />
herrschen (= wie im unendlich Großen!) unlogische und eigenartige Gesetze. So können sich<br />
dort Zustände überlagern, das heißt mehrere Zustände existieren in einem Atom gleichzeitig,<br />
ohne daß das Atom darüber den Überblick darüber verliert. Und genau die Aussage deckt sich<br />
generell mit den erwähnten Aussagen über eine Welt der Zeitlosigkeit und der Zeiten-Manipulationsmöglichkeit,<br />
die auch in unserem Zeit- und Welten-Fall, wie ihn die Bücher des oben schon<br />
erwähnten Armin Risi für die alten Philosophien und von Religionsführern als angeblich »religiös«<br />
ausgelegten Überlieferungen beschreiben (vglw. der Aussage: wie unten so oben, oder<br />
GOTT, der den Überblick darüber nie verliert!).<br />
Wie in dieser Computertheorie sieht es auch in unserer »Realität« nicht anders aus: Diese (also<br />
auch unserer Zeit-)Zustände (aus physikalisch-linearer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft)<br />
können also danach (und damit Jeder-Zeit!) wieder getrennt werden ... Mehr noch: Zwillings-<br />
(!, siehe oben die Aussagen über »Zwillinge«)-Photonen (= Lichtteilchen, was so auch die beschriebene<br />
»Zwillingsmanie« unserer Vorfahren begründet, die gleichzeitig entstanden sind)<br />
können sich über weite Entfernungen - und ohne jeden Zeitverlust! - untereinander verständigen,<br />
und damit der Informationsübertragung ungeahnte und eigentlich unlogische (= nach<br />
heutigem Verständnis paradoxe) Möglichkeiten eröffnen ... Und so funktioniert eine solche<br />
GÖTTliche Quanten-Berechnung: Alle Elemente (= Atome; in unserem Fall alle Zeiten und<br />
ihre Ereignisse) werden mit dem entsprechenden Laserlicht (in unserem »Zeiten«-Fall ebenso;<br />
vglw. Roswell-UFO-Konsole; Ezechiel»Regenbogen«Beschreibung und Johannes-Offenbarung,<br />
= »die zwölf Edelsteine« und ihre physikalischen Fähigkeiten) bestrahlt. Aber nur halb so lange,<br />
wie es nötig wäre, um die Elektronen auf eine höhere Bahn zu heben. Ergebnis dieser GÖTTlichen<br />
Realität: Die Elektronen (& alle Zeiten in der Ewigkeit) sind nun in einem Schwebezustand<br />
zwischen »0« (= Grundzustand; in unserem Fall der »normale« lineare Zeitenverlauf zwischen<br />
Vergangenheit und Zukunft, denn die physikalzeitliche »Gegenwart« (= der Schwebezustand<br />
zwischen Vergangenheit & Zukunft) existiert eigentlich gar nicht!), und »1« (= angeregter<br />
Zustand, also XY-verändertem Zeitverlauf). <strong>Das</strong> heißt auf gut Deutsch: beide Zustände sind in<br />
allen Atomen (in unserem Fall: allen Zeiten) gleichzeitig vorhanden. <strong>Das</strong> ist der Ausgangspunkt<br />
für jede mögliche (Zeiten-Manipulations-Be-) Rechnung. Am Beispiel der Zufallszahlen<br />
wird es besonders deutlich: In gewöhnlichen Computern (= der nicht linearen Zeit) werden<br />
sie (= also die Ursachen/ Folgen) mühevoll durch komplizierte Algorithmen (= Zeitverlaufsveränderungen<br />
mit den entsprechenden zu erreichenden Endergebnissen künstlich, = also<br />
durch bewußte Manipulationen) erzeugt. Sie sind (so) aber nie wirklich zufällig (= werden also<br />
dadurch zum künstlich bestimmtem »Schicksal«), und das kann sich bei Simulationen (= Geschehnisse<br />
aus verändernden Ereigniseingriffen durch eine Zeitmanipulation) fatal auswirken<br />
(was in unserem Fall in der Apokalypse »prophezeit« ist: also in der Zukunft bereits geschehen!).<br />
Dagegen in einem Quantensystem (also einem echten linearen Zeitverlauf, ohne jeglichen<br />
Eingriff durch unberechtigte Dritte: 666-MACHT X), herrschen echte Zufallsgesetze: Bestrahlt<br />
man den Quanten-Computer mit Laserlicht, wird der Schwebezustand aufgehoben. Etwa<br />
die Hälfte der Elektronen wird dann im Zustand 0/Nein, die andere im Zustand 1/Ja sein, und<br />
wir haben echte Zufallszahlen. In unserem angesprochenen Fall also echte, nicht MACHT X<br />
manipulierte zeitgeschichtliche Ereignisse - und eine wahre Geschichte samt ihrer ganzen<br />
Schreibung.<br />
Der Mathematiker Peter Shor von den Bell Laboratories /USA konnte dazu zeigen, daß man mit<br />
einem Quantencomputer - dies gilt im Fall der künstlich erzeugten Geschichtsverläufe ebenso! -<br />
in Windeseile jede(s) beliebig große Zahl (geschichtliches Ereignis) faktorieren kann. Die Größe<br />
der Zahl (= der zeitliche Ort des zu manipulierenden Ereignisses) spielt da-bei keine Rolle, denn<br />
alle möglichen Berechnungen (= Manipulationen/-Möglichkeiten) werden gleichzeitig ausge-<br />
372
führt. Es ist als ob es unendlich viele Welten gäbe, und in jeder Welt eine andere Rechnung (=<br />
Geschichte) ausgeführt würde, die am Ende aller Rechnungen (= Geschichst-Verläufe) wiederum<br />
in ein letztes Ganzes integriert wird. Dabei werden also die Ergebnisse aus allen möglich<br />
(Geschichtsverlaufs-)Welten und Zeiten wieder in die ursprüngliche Ausgangswelt(-Geschichte)<br />
zurück kopiert; sprich alle sich zuvor negativ auf einen Geschichtsverlauf auswirkenden und<br />
Zeit-manipulierten XY-Ereignisse werden so gestellt (= dies entspricht allen oben aufgeführten<br />
»Prophezeiungen« zu diesem XY-Ereignis), daß das Endergebnis wieder ein positives (= in unserem<br />
Fall ein 1000 Jahre friedliches) wird. Diese ungewöhnliche Darstellung und die Funktionsweise<br />
eines Quantencomputers im Zusammenhang mit den Abläufen einer x-beliebigen aber<br />
Ereignisverändernden Zeitreise erinnert nicht zufällig grundsätzlich, und im allgemeinen der<br />
»Realität« an die Beschreibung dessen, was wir als wirklichen GOTT verstehen und sehen müßten:<br />
Was so nun das grundsätzliche Prinzip allen Seins von unbelebter und belebter Materie und<br />
ihren Verbindungen nach bekannten & noch »unbekannten« (= theoretischen) physikalischen<br />
Gesetzen erklärt haben sollte ... Belege?<br />
Erich von Däniken beschreibt in seinem Werk »Erscheinungen« - und dort in »48 Zeilen<br />
Science-fiction« - mit dieser prinzipiellen und leicht verständlichen, wie anschaulichen Darstellung<br />
ein Wesen/Idee/Gedanken, das wir eigentlich wirklich (= wenn überhaupt nötig!) anbeten<br />
müßten: Den so allmächtigsten GOTT der unverstandenen physikalischen Zustände, <strong>Das</strong>einsebenen<br />
und Dimensionen. Welcher aber mit seinen teilweise (denn nicht al-le sind böse!) kriegerischen<br />
»Abziehbildern« des Altertums (woher klären wir noch) in den Geschichten der Bibel,<br />
wie aller anderen Glaubens-, anstatt Wissens-Religionen nicht im Geringsten etwas zu tun hat.<br />
Wir müßten (eigentlich) dieses natürlichste physikalische GOTT-Grundprinzip auch in unsere<br />
Realität übertragen, um zu erfahren, was und wer GOTT und wir wirklich sind. Aber auch um<br />
zu erfahren, wie man Frieden schafft ohne Religions-Kriege und ohne GOTT-lästernden - also<br />
das universellste Lebens- und jedes Freiheitsrecht zerstörende - Massenvernichtungs-Waffen<br />
von vermeintlich so Elitärer 666-MÄCHTe X-»Göttern«. Wie?<br />
Holen wir also die ersten realen Bestätigungen dazu: Stimmt es?<br />
Meine physikalische GOTTes-Darstellung und Erklärung ist so noch nicht einmal im Ansatz abwegig,<br />
wenn man sich die Entdeckungen des Physik-Nobel-Preisträger des Jahres 1997 betrachtet:<br />
Die Amerikaner Steven Chu und William D. Phillips, sowie der Franzose Claude Cohen-<br />
Tannoudji entwickelten nämlich ein Verfahren mit dem man Atome, die durch thermische Energie<br />
angetrieben mit rund Viertausend Kilometern pro Stunde durchs Zimmer stürmen, durch Beschuß<br />
mit Laserstrahlen so etwas wie »beruhigen« konnte, indem man diese abkühlte. »<strong>Das</strong><br />
funktioniert auf der Basis, als wenn man durch einen Hagelsturm läuft, und einem die Hagelkörner<br />
ständig ins Gesicht schlagen«, wie es der amerikanische Physiker Carl Wieman erklärte.<br />
Mr. Wieman fand vor einigen Jahren einen völlig neuen physikalischen Aggregatszustand der<br />
Materie: das Bose-Einstein-Kondensat. Eine Entdeckung die erst durch die technischen Möglichkeiten<br />
der Laser-Kühlung ermöglicht wurde, gilt ebenso als Nobelpreis verdächtig. Der<br />
Franzose Cohen-Tannoudji verfeinerte dann diese Methode so weit, daß damit Heliumatome<br />
beinahe »gefangen« werden konnten - und »nur noch« mit zwei Zentimetern pro Sekunde (für<br />
Atome eine sehr geringe Geschwindigkeit) durch den »optischen Sirup« des Laserstrahl krochen.<br />
Auch diese Technik läßt sich für eine »Zeitmaschine« verwenden. Übrigens der Nobelpreis<br />
für Chemie wurde zur einen Hälfte für die Klärung der Synthese des energiereichen Moleküls<br />
Adenosintriphosphat (ATP) vergeben. Mr. Skou wird für die Entdeckung des Ionen (= woher<br />
haben die griechischen Ionier, die in einem der Weltwunder genannt wurden, wohl ihren Namen<br />
her?) transportierenden Enzyms Natrium-Kalium-ATPhase geehrt. ATP ist der universelle<br />
Energietransporteur aller lebenden Zellen, von den Bakterien bis hin zum Menschen. Wie Sie<br />
373
noch erfahren werden, spielt auch das in der Folge und im Verständnis zum wirklich allmächtigen<br />
GOTT und seiner »Kommunikation« mit uns und allem noch eine wichtige Rolle! Eben<br />
weil es uns noch ein Stück näher an die Lösung all dieser (= gar nicht so »mysteriösen«) Phänomene<br />
bringt. Können Sie es denn noch etwas erwarten? Denn zunächst müssen wir noch einige<br />
andere Fragen dazu klären, ohne die wir sonst im Ganzen nicht weiter kämen. Es geht leider nur<br />
folgerichtig und Stück für Stück. Kommen wir zum nächsten:<br />
<strong>Das</strong> Gehirn: Ein Sender und Empfänger, wie allgemeine Handys?<br />
Den Roten Faden nicht verlierend, sollten wir uns nun einmal ansehen, ob der Mensch überhaupt<br />
für eine solche GÖTTliche »Datenübertragung« grundsätzlich geeignet ist. Die »elektrosensibelsten«<br />
Menschen dürften wohl die Wünschelrutengänger zu aller erst sein. (Nostradamus<br />
sprach ja über eine zum »Wasser-Erleuchtungs-Bad« gehörende Rute.) Diese Menschen, berichtet<br />
der Baubiologe Professor Schneider aus Neubeuern (bei Rosenheim), sind diejenigen, welche<br />
es in der Nähe elektrischer Leitungen und Geräte oder in Bereichen, wo elektrostatische<br />
Aufladungen entstehen, fast nicht aushalten können. Sie bekommen ein Kribbeln zu spüren,<br />
Kreislaufbeschwerden oder werden einfach extrem nervös, weil sie im Gegensatz zu all den<br />
»normalen« Menschen diese geheimnisvollen Dinge fühlen können. Schon in der Steinzeit<br />
kannte man diese Leute und ihre Werkzeuge, die man »Deutebein« oder »Zeigestab« nannte.<br />
Diese »Wünschelruten« kommen aber auch in der Bibel und dort wieder im Alten Testament<br />
vor: Als Moses mit den Israeliten durch die Wüste zog, benutzte er seinen Wanderstab, um Wasser<br />
zu finden. Verwunderlich, wenn man sich die Geschichte des Wassers und seiner (neu-)entdeckten<br />
Fähigkeiten betrachtet? Wohl eher nicht so, denn als der Durst am <strong>größte</strong>n war, und in<br />
der Wüste niemand heilende Rettung sah, klopfte Moses mit seinem Stab an einen Felsen; und<br />
siehe da, aus dem Stein sprudelte eine Quelle! Wasser finden mit der Wünschelrute als Zeige-Instrument<br />
ist also gar nicht neu, und wird auch in der »seriösen« Wissenschaft kaum noch bestritten.<br />
Besteht Wasser doch aus den Grundbestandteilen Sauerstoff und Wasserstoff, also aus den<br />
zwei elektrisch leitenden Atomstrukturen und Molekülen, die ja auch noch selbst ihre eigenen<br />
elektromagnetischen Kraftfelder aufbauen. Natürlich!<br />
Diese sind zwar nicht so stark, aber eben doch vorhanden und somit für die hoch sensiblen<br />
Wünschelrutengänger spürbar, weil deren Wasseranteile die Signale des zu findenden Wassers<br />
empfangen und diese Menschen es deshalb quasi intuitiv er»spüren«. Der eigentliche Grund für<br />
diese Empfänglichkeit ist also nichts anderes als die schon beschriebene physikali-sche wasserspezifische<br />
Funk-Wellenlänge und so die Fähigkeit des Wassers selbst wahrnehmbare Signale<br />
zu senden und auch zu empfangen (siehe oben und weitergehend). Ein guter »Radiästhet«, wie<br />
Wünschelrutengänger präzise genannt werden, kann aber wesentlich mehr: Professor König<br />
führte dafür Versuchsreihen durch, die beweisen sollten, daß der reine Zufall ausgeschlossen<br />
war/ist ... Bei diesen Untersuchungen wurden stromdurchflossene Spulen als »Medien« benutzt,<br />
welche entweder mit Strom beschickt wurden oder nicht. Die Testpersonen sollten dann anhand<br />
der Häufigkeit der Finden-»Treffer« ihre Kunst beweisen - und sie taten es bestens: Die Auswertung<br />
der Tests hatten eine mittlere Trefferquote mit 99,99-prozentiger Sicherheit. Da kann<br />
man nicht mehr von Zufall sprechen. Oder? <strong>Das</strong> eigentlich <strong>Geheimnis</strong>volle bei diesen Fähigkeiten<br />
der Wünschelrutengänger ist aber, das Erspüren von so genannten »Reizzonen«. <strong>Das</strong> sind im<br />
Boden liegende Streifen und / oder Kreuzungen, an denen die Rute ausschlägt. Unter solchen<br />
Ausschlägen können Wasser-, Öl- oder gar Gasfelder liegen - aber es kann sich auch um das<br />
Phänomen der so genannten »Erdstrahlung« handeln, welches die Wissenschaft bis heute nicht<br />
zufriedenstellend er- und aufklären konnte. Von denen aber Nostradamus wohl nicht ohne<br />
Grund schon vor 450 Jahren sprach und die uns im Fall der »Orte der Kraft« später interessieren<br />
werden ... Wer nun glaubt, hierbei handelt es sich um puren Aberglauben oder dummes Zeug,<br />
sei mit folgendem Argument eines noch Besseren - s.o. im Fall Wasser - belehrt: Die chemische,<br />
die ölfördernde und die ölverarbeitende Industrie, allesamt bekannt dafür, daß sie im Globalisie-<br />
374
ungswahn (Teil des großen Planes X) mit (Arbeitslosenelend-) »Gratis«-Zusatz eigentlich<br />
nichts zu verschenken haben, bedienen sich sehr gerne und sehr oft dieser Wünschelrutengänger,<br />
wenn sie neue Grundstücke für den Aufbau neuer Produktionsanlagen kaufen wollen. <strong>Das</strong><br />
hat sehr einfache und sehr große materielle Gründe: 1. Wasser ist ein sehr teures Gut, wenn man<br />
es erkaufen muß und 2. befinden sich auf dem zum Kauf angebotenen Grundstück eigene Wasseradern,<br />
so ist das Geschäft perfekt. Wenn nicht, darf der Wünschelrutengänger nicht, er muß<br />
für sehr viel Geld das nächste Feld untersuchen. Denn merke: Auf dem eigenen Grundstück gefundenes<br />
Wasser - also »Eigentum« - ist nun einmal wesentlich billiger, als solches das man für<br />
wesentlich mehr Geld von außen dazu kaufen müßte. Und Wasser verbrauchen diese Industrien<br />
sehr, sehr viel.<br />
Logisch, stehen bei diesen Industrien die Wünschelrutengänger verständlicherweise hoch im<br />
Kurs: also nichts mit Quatsch! Nur die Wissenschaft hat damit ab und an ihre – nur unlogischen?<br />
- Probleme. Die Wissenschaftler vermuten nur und hoffen, daß hinter diesem Umstand<br />
und den so genannten - ihnen gar unerklärlichen - »Energiekonzentrationen« doch nur physikalische<br />
Phänomene stecken, die sie nur nicht erklären können; und rückten ihnen deshalb abermals<br />
zu Leibe. Man kann ja schließlich nie wissen, zu was es denn gut sein könnte. Oder nie genug<br />
wissen? Mit allen möglichen Geräten wurde sodann gemessen: man kam dem Rätsel nicht<br />
auf die Spur! Professor König hat dazu eine Menge Untersuchungsberichte in seinem Buch<br />
»Unsichtbare Umwelt« zusammengetragen und darin ausgewertet. Und, wie sollte es sonst sein:<br />
Es kam ein Haufen recht verblüffender Resultate dabei zustande, die man trotzdem im Ganzen<br />
nicht einordnen kann! So wiesen (als Beispiele) sowohl die Herren Petschke als auch Ernst<br />
Hartmann nach, daß die Blutsenkung (ein Wert der die Absinkgeschwindigkeit der Blutkörperchen<br />
bestimmt) über geopathogenen Zonen anders verläuft als außerhalb.<br />
Hartmann zeigte auch auf, daß Testpersonen über den »Reizstreifen« eine bis zu zehn Prozent<br />
längere Reaktionszeit hatten als andere. <strong>Das</strong> alleine belegt aber auch schon, daß die Beeinflussung<br />
auch über das Gehirn und das Nervensystem beim Menschen erfolgen muß. Die elektroklimatische<br />
Forschungsstelle des Hygieneinstituts der Universität Heidelberg vermaß an einer solchen,<br />
als »Krebspunkt« bezeichneten Stelle das Erdmagnetfeld. - Und es stellte sich heraus, daß<br />
es an der Stelle nur etwa 20% des normalen Wertes betrug. Außerdem fand man am gleichen Ort<br />
eine um 10 bis 20 % erhöhte Radioaktivität. Auch andere Punkte, welche Rutengänger gefunden<br />
hatten, zeigten Besonderheiten beim Verlauf des Erdmagnetfeldes. Josef Wüst und Petschke untersuchten<br />
in der Umgebung dieser so genannten Reizstreifen den elektrischen Bodenwiderstand,<br />
der die elektrische Leitfähigkeit bestimmt und die Leitfähigkeit des Bodens wiedergibt.<br />
Sie stellten fest, daß die Leitfähigkeit an diesen Kreuzungen meist erhöht war, aber auch die<br />
Luft wies auffallende Erhöhungen ihrer elektrischen Leitfähigkeit auf - ähnlich wie man es<br />
im Luftleeren Raum feststellen kann. Ultra-Kurz-Wellen (UKW) verhielten sich an diesen<br />
Stellen bei ihrer Ausbreitung ebenfalls anders, als in der Umgebung so genannter »reizfreier«<br />
Zonen. Sie konnten jedoch nicht feststellen, ob solche Phänomene als Ursache oder als Folge<br />
der Zonen betrachtet werden können. Man untersuchte dann auch die radioaktive Strahlung an<br />
solchen Stellen und stellte dabei fest, daß besonders die Gammastrahlung dort höher war als in<br />
der unmittelbaren Umgebung. (Auch das sind Hinweise zum <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«, die<br />
Sie für die Endlösung im Hinterkopf behalten sollten.) Die Gammastrahlen haben eine Wellenlänge<br />
von o,4 - 10 Hoch -29 nm (Nannometer) und eine Frequenz zwischen 8 x 10 hoch 17 bis<br />
4,7 x 10 hoch 21 Hz (Hertz). Beim so genannten Gammazerfall, in dessen Folge die Gammastrahlung<br />
auftritt, kommt es zu einem radioaktiven Zerfall, als Folge eines so genannten Alphaoder<br />
Betazerfalls von Atomkernen. Bei diesen Prozessen wird ein Tochterkern in einem angeregten<br />
Zustand erzeugt, der seine Energie durch aussenden von elektromagnetischer Strahlung<br />
abgibt. Die Gamma-Strahlung besteht aus energiereichen Photonen (Gammaquanten), wie man<br />
sie auch bei der Röntgenstrahlung kennt. Deshalb sind die Gammastrahlen auch in der Lage,<br />
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stark durchdringungsfähig zu sein und können ähnlich wie die Röntgenstrahlen auch feste Materie<br />
durchdringen. Ihre Wirkung ist zudem auch »ionisierend«.<br />
Über diesen Kreuzungen wurde dann auch festgestellt, daß die austretenden Strahlen nicht<br />
gleichförmig auftreten, sondern pulsieren (pulsieren: ein weiteres Lösungs-Zauber-wort, das<br />
wir oben schon nicht zufällig im Auge hatten)... Denn auch die Abschirmung mit Bleiplatten<br />
brachte an den Kreuzungspunkten andere Werte als an normalen Stellen - und sprechen somit<br />
grundsätzlich dafür, daß es durch kein der uns bekannten Phänomene ausgelöst worden sein<br />
kann. Durch was aber dann? Ich komme im Kapitel über die Phänomene im Bermuda-Dreieck<br />
nochmals auf diese Anomalien zu Sprechen - mit einer sehr verblüffenden Erklärung im Zusammenhang<br />
unserer Untersuchung dafür, die hier leider noch nicht dazu paßt ... Zunächst sollten<br />
wir deshalb doch noch einmal sehen, ob unsere Altvorderen diese <strong>Geheimnis</strong>se um die physikalisch<br />
»unmöglichen« Strahlungen so nicht auch schon kannten, denn es sprechen einige Indizien<br />
eher dafür als dagegen. ...<br />
»Orte der Kraft«-System und biophysikalische Kommunikation ... – Aber zu Was und<br />
Wem?<br />
Wir gehen dazu wieder nach England: Dort führte eine wissenschaftliche Untersuchung alter so<br />
genannter Kultstätten durch das »Dragon Project« zu Ergebnissen, die unter Einbeziehung aller<br />
Meßdaten und -Fakten eigentlich nur einen einzigen Schluß zulassen können: Unsere Altvorderen<br />
und ihre »Götter« müssen über uns heute nicht (mehr, aber der MACHT X) bekannte physikalische<br />
Gesetzmäßigkeiten und Phänomene bescheid gewußt haben, welche im Laufe der Jahrtausende,<br />
durch die »christianisierend« glaubende Zunft religiöser und kultischer Verbrämung<br />
und Verteufelung unserer Wissen Schaffer »verschütt« gegangen wurde (= werden mußte - zum<br />
Schutz der MACHT X!). Schlicht weil man es sich nicht vorstellen konnte, wollte und durfte,<br />
daß da noch »etwas« sehr großes sein könnte (und ist), was nicht ins Linear-»Geschichtsbild«<br />
passen konnte und/oder besser nicht durfte. Denn außer Magnetfeld- und Strahlungsmessungen<br />
mit Geigerzählern führten diese Mitarbeiter des »Dragon Project« (Drachen Projekt) auch noch<br />
andere, und spezielle Untersuchungen durch, um möglicherweise relevanten physikalischen<br />
Kräften auf die Spur zu kommen. So wurden mit Hilfe von Infrarot-Fotografie an drei prähistorischen<br />
Anlagen ganz klar anomale »Wolkenbildungen«, beziehungsweise »Gasemissionen«<br />
festgestellt, die für das bloße Auge (hier spiel/t/en also auch noch bestimmte Licht-Spektren, die<br />
wir bewußt nicht sehen können eine große Rolle) unsichtbar sind. Zudem führte man auch dort<br />
Ultraschallmessungen (wie bei den schon benannten Rollright-Steinen in Oxford) durch, die tatsächlich<br />
kurzzeitige Ultraschalltöne, die für das menschliche Ohr nicht (bewußt) wahrnehmbar<br />
sind, feststellten.<br />
Am 10. Januar 1987 wurde rings um den höchsten Menhir des oben schon erwähnten »King‘s-<br />
Men«-Steinkreises bei Rollright wieder kurz vor Sonnenaufgang eine Ultraschallemission von<br />
einem Meter Bandbreite im Frequenz-Bereich von 37 Hertz gemessen. Dieses Phänomen dauerte<br />
etwa eine Stunde lang an, und trat seither nur dieses eine Mal in Erscheinung. Der Steinkreis<br />
der so genannten »Long Meg« und ihrer 7 (Zauberzahl!) »Töchtersteine« in Cumbria (England),<br />
strahlt im Gegensatz zum »King’s-Men«-Steinkreis aber ständig Energie ab. Vom »Long Meg«-<br />
Steinkreis wird aber auch erzählt, daß Menschen, die sich in seiner unmittelbaren Nähe aufhalten,<br />
eigenartige Visionen und Halluzinationen haben, die bisher niemand erklären konnte.<br />
Stopp: Hiermit haben wir den nächsten Volltreffer des ganzen Rätsels! Denn die 20 Meter lange<br />
und zwei Meter hohe »Steingalerie« von »Carn Euny Fogou« in Cornwall (England) wurde um<br />
etwa 350 v.Chr. erbaut. Sie gehört zu einer größeren dörflichen Siedlungsanlage, die (angeblich)<br />
zur Bronzezeit oder vielleicht auch schon in der Jung-Steinzeit (Neolithikum) bewohnt war. Von<br />
der Decke sind heute nur noch 13 Meter intakt, doch noch immer geht von diesem Ort etwas<br />
sehr geheimnisvolles im Sinn der Rätsel um MACHT X aus ...<br />
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Schon um 1860 wurde Carn Euny Fogou ausgegraben, und zunächst vermutete man, daß dieses<br />
unterirdische Bauwerk - wie viele andere auch in dieser Gegend - als Zufluchtsort vor Feinden<br />
oder möglicherweise auch als ein Getreidelager diente. Dann stellt sich aber heraus, daß der sehr<br />
schmale Eingang von oben einsehbar war, so daß sich die Kammer kaum für ein Versteck geeignet<br />
hätte. Zudem fand man an einer anderen Stelle der Siedlung ein zweites »Getreidelager«. So<br />
paßt zu unserem Grundthema des eigentlichen Sinns solcher Bauwerke auch der Umstand, daß<br />
auch in dieser Kammer eine erhöhte Radioaktivität festgestellt wurde: Die Werte liegen um 87<br />
Prozent höher, als die Vergleichswerte in bestimmten anderen Bereichen. Und auch das radioaktive<br />
Wasser der römischen Thermalquelle in Bath (England) besitzt eine heilende Wirkung.<br />
Stopp, denn das ist sehr merkwürdig, und wirft die Frage auf: Wie konnten die alten Römer das<br />
in Erfahrung gebracht haben? Antwort: Auch für die Wissenschaft - wer will es verdenken? - ist<br />
das bis heute ein sehr großes Rätsel. Daß das Anlegen von Bath aber keine zufällige Entscheidung<br />
sein kann, beweist der Apollo-Tempel in Korinth (Griechenland), der ja ebenfalls für sein<br />
radioaktives Heilwasser berühmt war. Bekanntlich hatten Griechen, Römer und somit die alten<br />
Briten durch deren Eroberung einen regen Gedanken- und Wissensaustausch, so daß die Verbindung<br />
erklärbar wäre - wenn man sie nur sähe ... Und es gibt noch andere Verbindungen, zu denen<br />
wir noch kommen. Denn es können grundsätzlich nur sehr sonderbare, bisher unbekannte<br />
Effekte sein, welche die »primitiven« Altvorderen veranlaßten solche Bauten europa- und weltweit<br />
anzulegen: Und nicht alleine »heilende« Wirkungen! Denn wie ist es sonst zu erklären,<br />
daß beispielsweise Peter Thornbarrow, ein englischer Beamter, der an einem sonnigen Septembertag<br />
Cumbria und die prähistorische Anlage »Long Meg & her Daughters« besuchte,<br />
und sich zwischen den Menhiren aufhielt, plötzlich »schwindelig« und auch »irgendwie komisch«<br />
wurde, und als er sich an einen der großen Menhirsteine anlehnen wollte, einen elektrischen<br />
Schlag erhielt. Statische Aufladung, ganz plötzlich? Woher? Und - bitte - warum? ...<br />
Nein, es war und ist kein »Einzelfall«. Denn ähnliches erlebte auch eine junge Frau und ihr<br />
Freund 1986 in Pembrokeshire in Wales, als sie in ihrem Wagen eine schmale Landstraße entlang<br />
fuhren, die in den Presli-Hügeln unterhalb des »Carn-Ingli«-Gipfels vorbei führt: Plötzlich<br />
glaubte die junge Frau zu spüren, daß von diesem Hügel eine unsichtbare Kraft ausgehe. Während<br />
das Paar dann weiterfuhr, ließ dieses Gefühl allmählich nach ... Doch um nur mal »so« zu<br />
testen ob es auch wirklich etwas mit dem Hügel zu tun haben konnte, fuhr die Frau ein Stück<br />
weit zurück: und tatsächlich als ihr Auto in der Nähe des Carn-Ingli kam, fühlte sie sich erneut<br />
schwindelig und unwohl. Warum wohl? Es ist der gleiche Effekt und Grund, wie bei den Gizeh-<br />
Pyramiden, der ja sogar Flugzeuggeräte zum »spinnen« bringt. Doch Sie müssen sich noch gedulden,<br />
was es ist: Am Ende dieses Buches, werden Sie es aber wissen ...<br />
Einen besonders aufschlußreichen Bericht liefert uns auch eine andere Frau, die im Boleigr Fogou,<br />
einer 3000 Jahre alten unterirdischen Kammer in Cornwall (England) eine Nachtwache abhielt:<br />
Ganz plötzlich wurde sie von einer lebhaften Vision heimgesucht; Sie stand dabei im gleißenden<br />
Tageslicht an einer Kirche und beobachtete eine Hochzeit. Die Bilder, die sie dabei<br />
wahrnahm, waren - obwohl es stockdunkle Nacht war - so deutlich und klar wie auf einem Fernsehbildschirm;<br />
aber sie war dabei hellwach! Dann - innerhalb von Augenblicken - war der Spuk<br />
so schnell vorbei, wie er gekommen war. Verwundernd? Nein: Auch an diesem Ort wurde bei<br />
Messungen eine erhöhte Radioaktivität festgestellt ... So gibt es auch von den Rollright-Steinen<br />
gleiches zu berichten, wo bei Messungen der dort vorhandenen Radioaktivität bei einigen der<br />
Forscher ebenfalls rätselhafte Visionen auftraten. So wie auch beim King‘s-Men-Steinkreis, wo<br />
drei Mitarbeiter des »Dragon Project« ebenfalls von merkwürdigen Halluzinationen und Visionen<br />
berichteten, die sie erlebt hatten. Alles nur bloße banale »Zufälle«, Damen und Herren der<br />
Wissenschaften? Oder nur ganz klare Anfangsbestätigungen dessen was ich weiter oben über<br />
die neuesten Computer im »zeit«physikalischen Sinn beschrieb? Zufälle jedenfalls können es<br />
377
keine sein, denn das belegt der hintere Teil meiner Arbeit! Diejenigen, welche diese Anlagen<br />
und Bauwerke erbauten, die Transportprobleme der riesigen Steinmengen zu lösen wußten und<br />
sie an genau den Orten wo sie stehen anlegten, wußten ganz genau für was. Denn auch so wie<br />
diese als Beispiele beschriebenen Personen, beschreiben unzählige Menschen immer und immer<br />
wieder die gleichen Symptome und beobachteten Phänomene an diesen alten und so MACHT<br />
X-mysteriösen Orten. Und Untersuchungen der für diese Orte verwendeten Baumaterialien<br />
brachten fast immer den gleichen Werkstoff zu Tage: Den in seinen Eigenschaften (und seiner<br />
Zusammensetzung) schon bei den Pyramiden und anderen »Kalenderbauten« beschriebenen<br />
Granit: <strong>Das</strong> Mineralgestein, welches reich an Ablagerungen von Uran und dadurch überdurchschnittlich<br />
radioaktiv und »natürlich« energiegeladen, eine Art von Batterie und Kondensator zu<br />
»irgend etwas« in einem ist. Die Forscher um den Leiter des »Drogon Project«, Paul Devereux,<br />
jedenfalls kamen bald zu dem Schluß, daß besonders bei elektrosensiblen Menschen durchaus<br />
durch diese Effekte visuelle und akustische »Visionen und Halluzinationen« hervorrufen werden<br />
können. Nur: Wie, woher und warum? Auf die Frage, was der Ursprung dieser Phänomene ist,<br />
wußte Paul Devereux allerdings auch keine Antwort - außer einer: »Möglich ist alles ...«<br />
Im Zusammenhang mit einem der oben untersuchten »7 Weltwunder« der Antike, ist auch sehr<br />
interessant, daß das Team um das Projekt von Devereux auch die große Kammer der ägyptischen<br />
Cheops-Pyramide untersuchte, und - wie gesagt - wohl nicht so zufällig auch dort erhöhte<br />
radioaktive Strahlungswerte feststellen konnte. Wobei bei dieser Kammer wieder ganz besonders<br />
stark auffällt, daß sie auch mit Granitsteinen verkleidet ist, während die übrige Pyramide<br />
nur aus gewöhnlichen Kalkblöcken besteht. So fand Devereux auch heraus, daß für die alten<br />
Ägypter Granit - »maat«, wie sie ihn nannten - ein »Geisterstein« war! In ihren Augen besaß<br />
Granit »magische« Eigenschaften, die den Verstorbenen den Übergang in das Jenseits erleichterte!<br />
Welches »Jenseits«, bitte? - Und wo? Jedenfalls: »Aus diesem Grund transportierten die<br />
Ägypter, für den Bau der Königskammer, hunderte Tonnen von Granit aus über 960 Kilometer<br />
Entfernung heran«, wie Devereux sagte. Und auch magnetische Anomalien wurden an fast allen<br />
untersuchten Objekten fast immer im Zusammenhang mit der erhöhten Radioaktivität und in<br />
Verbindung mit Visionen gemessen. Ob das einem bestimmten Zweck dient/e, konnte bisher<br />
noch niemand sagen - man hatte es bisher einfach noch nicht untersucht. Vielleicht kommen wir<br />
ja etwas später weiter und auf eine mögliche logische Lösung dieser Rätsel? Im nächsten Kapitel<br />
womöglich schon? Ich denke: Ganz bestimmt! Denn ...<br />
Wie viele Sinne hat jeder Mensch eigentlich wirklich?<br />
Der englische Biologe Robin Baker fand heraus, daß sich hinter der menschlichen Nasenwurzel<br />
kleine magnetisierbare(!) Eisenoxid-Felder befinden. Was für ihn die Frage aufkommen ließ:<br />
»Hat der Mensch einen magnetischen Orientierungssinn?« Oder könnten diese Felder irgend<br />
eine Art von Antennen sein, welche den ständigen Kontakt mit GOTT und seinen unphysikmäßigen<br />
Dimensionen halten? GOTT ist in dem Fall aber so etwas wie einabsoluter »Hauptrechner«,<br />
der zwar alles weiß, was man sich absolut vorstellen könnte, aber dem eines zu seinem<br />
Glück zu fehlen scheint: E-r-f-a-h-r-u-n-g, welche er nur über uns mit bekommen kann, wenn<br />
er uns Menschen - einem gigantischen Genlabor-&-Lebenserfahrungs-Experiment gleich, wenn<br />
man es im Ganzen betrachtet - diese für IHN sammeln läßt? Einiges könnte dafür sprechen, aber<br />
dann wieder doch irgendwie nicht ganz, denn ... (später die Zusammenhänge). Daß aber unsere<br />
Vorfahren über diesen magnetischen Orientierungssinn (oder Antenne?) tatsächlich noch bewußt<br />
verfügt haben müssen, liegt eher im sehr viel wahrscheinlicheren Bereich. Siehe dazu auch die<br />
Geschichte von Hans Baumer und der musikalischen babylonischen Prinzessin zum Verstehensansatz<br />
...<br />
378
Denn dieser »innere Kompaß« gibt auch heute noch bei manchen Menschen den noch gut ausgeprägte<br />
Orientierungssinn wieder, der besonders gut mit verbundenen Augen funktionieren<br />
soll. Klar: So spricht vieles dafür, daß unsere Altvorderen noch über einen, bei uns <strong>größte</strong>nteils<br />
»verkümmerten« Wettersinn verfügt haben müssen - und damit unter den oben beschriebenen<br />
Umständen immer wußten, wann es schlechtes Wetter gab. Die Menschen, die damals ja hauptsächlich<br />
in der freien Natur lebten, hatten natürlich noch ganz andere Probleme als wir heute,<br />
mußten sie sich doch auf diesen Sinn 100%ig verlassen können, weil plötzlich hereinbrechende<br />
Gewitter und gefährliche Stürme damals sicherlich noch sehr viel verheerendere Folgen und<br />
Stärken hatten, als jene lauen Lüftchen, die wir heute als »Stürme« bezeichnen. Daß das nicht<br />
nur m/eine reine Vermutung sein kann, habe ich mit den Darlegungen in den oberen Kapiteln<br />
nachvollziehbar aufgezeigt. Am Wettersinn kann sich aber auch nach Jahrtausenden bei den<br />
Menschen nichts wesentliches verändert haben, denn es gibt ihn noch heute bei uns. <strong>Das</strong> Einzige,<br />
was sich daran wirklich verändert hat, ist sein heutiger Name: Aus urzeitlichem Wettersinn<br />
wurde »Wetterfühligkeit«. Daß dieses natürliche System auch noch immer gut funktionsfähig ist<br />
und zumindest bei den feinfühligeren Menschen und Tieren gut funktioniert, soll die anschließende<br />
Geschichte belegen: Am Nachmittag des 12. November 1972 begannen im Norden Niedersachsens<br />
Rehe, Wildschweine und andere Tiere plötzlich an verrückt zu spielen. Ohne Vorwarnung<br />
und erkennbaren Grund, gerieten sie in Unruhe und später mehr und mehr auch in Panik.<br />
1500 Kilometer von Niedersachsen entfernt, über Irland, braute sich zur gleichen Zeit ein<br />
Sturm zusammen, von dem selbst Meteorologen zu diesem Zeitpunkt nicht wußten, daß er sich<br />
zum »Jahrhundertsturm« entwickeln würde. Als der Sturm einige Stunden später über Niedersachsen<br />
weg raste, zerstörte er Wälder als wären es extra zarte Streichhölzer, über die eine eiserne<br />
Faust schlägt. Häusern erging es genauso, und er tötete mit seiner Wucht und Brutalität viele<br />
Menschen und Tiere. Die aber, die als einzige zu diesem Zeitpunkt ihr aufkommendes Schicksal<br />
»voraus gesehen« hatten, waren die Tiere ... Die Wälder und den Menschen traf er unvorbereitet.<br />
Aber warum nur?<br />
Telepathie: <strong>Das</strong> Wissen um ein weiteres Sinnes-Organ - und das so genannte »Dritte<br />
Auge« ...<br />
... ist zur Zeit »wissenschaftlich« immer noch spekulativ. Es gibt aber recht eindeutige, logische<br />
Anzeichen und Indizien dafür, daß es da irgend »etwas« geben könnte. So werde ich in diesem<br />
Buch versuchen die Nachweise zu erbringen, das die Möglichkeiten eher dafür als dagegen<br />
sprechen, daß es da tatsächlich »etwas« gibt, was bisher niemand richtig einordnen und verstehen<br />
konnte. Die Rede ist von der so genannten Telepathie, also dem bewußten Austausch von<br />
Gedanken/Informationen über die gleichen physikalischen Prinzipien, wie sie moderne Kommunikationstechnologien<br />
benutzen.<br />
Vom Wasser und seinen Fähigkeiten her geht es auf jeden Fall - und alles besteht irgendwie aus<br />
Wasser oder hat es gebunden. Gehen wir es also an: Einige Forscher sprechen sich für ihre Vermutungen<br />
aus, daß in uns so etwas wie ein »Drittes Auge« (= auch Thema einiger Schockerund<br />
Hollywood-Verbrämungs-Filme, und deshalb sinnbildlich bekannt) schlummert, und daß<br />
dieser Sinn sogar in unserem Erbgut generell angelegt ist. Wie können wir das verstehen - und<br />
in unsere Realität einfügen? Wie wir uns in Zukunft entwickeln werden, weiß heute noch kein<br />
Mensch. Ebensowenig wie viele Wahrnehmungsmöglichkeiten wir - neben den bekannten -<br />
wirklich haben, die uns unbewußt sind, oder im Lauf der letzten Jahrtausende verloren gingen.<br />
Relativ sicher ist eigentlich nur, daß diese noch wieder zu entdeckenden Möglichkeiten uns helfen<br />
könnten unsere Welt und Umwelt besser zu erkenn-en, zu verstehen, zu erklären und ihr<br />
(scheinbar?) »prophezeites Schicksal« wegen der »Götter« letztlich auch das einmal zu überleben.<br />
Aber wie? Stellen wir dazu die nächste zu beantwortende Frage: Ist der Mensch vielleicht<br />
die Antenne und das Weltall ein Sender; und beide kommunizieren in Wechselwirkungen?<br />
Doch stellen wie sie gleich wieder etwas zurück, denn sie wird sich bald ganz von selbst beantworten.<br />
So bleibt im Augenblick nichts weiter über diese Art der Kommunikation zu berichten.<br />
379
Sie wird uns allerdings bald wieder begegnen, in einem der nächsten Kapitel und einer Untersuchung<br />
so genannter UFO- oder »CE-4«-Entführungsfälle. - Und damit kommen wir zum nächsten<br />
zu untersuchenden Punkt im Zusammenhang... Denn:<br />
»Es werde Licht!«, sprach GOTT der HERR - und es wurde Licht!<br />
Schon die eigentlich im Wesentlichen unbekannten Vorzeit-Autoren der Thora/Bibel gaben sich<br />
dazu sehr sicher: »Am Anfang war das Wort GOTTes!« ...<br />
Heute, und damit im Licht wissenschaftlicher Forschungen, hat diese große Schöpfungsgeschichte<br />
eine ganz neue, wenn auch in den Zusammenhängen noch nicht »wissenschaftlich«<br />
verstandene Dimension, Bedeutung und Bestätigung erhalten. Denn!: Ein gesprochenes Wort<br />
besteht aus Vokalen und Konsonanten mit ganz unterschiedlichen Frequenzen, die unseren Gehörsinn,<br />
das Ohr, in Schwingungen versetzt. So könnte man zu dem biblischen Wort - frei, aber<br />
ganz Physikerkenntnisse-korrekt übersetzt - auch sagen: »Am Anfang war GOTTes Frequenz-<br />
Schwingung!« ... Und tatsächlich sind nicht wenige Forscher der Meinung, daß unser ganzer<br />
Kosmos, genauso wie das Wasser schwingt und durch diese Schwingungen überall immer die<br />
gleichen Grundformen der belebten und unbelebten Materie hervorgebracht hat. Der deutsche<br />
Physiker Ernst Chladni hat schon im 18. Jahrhundert zum ersten Mal (in der Neuzeit) den Zusammenhang<br />
zwischen Frequenzen und Formen nachgewiesen. Er montierte dazu auf einer Geige<br />
eine dünne Metallplatte und streute feinen Sand darauf. So entsteht geniales, denn sobald er<br />
mit dem dazu gehörigen Bogen über die Saiten strich, begann der Sand sich »wundersam« zu<br />
schönen Mustern zu ordnen. Nichts ungewöhnliches, meinen Sie? Eben darin liegt aber das so<br />
genannte GÖTTlich Geniale: Denn diese »chladnischen Klangfiguren« (Chladni war Finder,<br />
aber nicht Erfinder!) entstehen, weil der Sand nur auf den Stellen der Metallplatte liegen bleibt,<br />
die nicht mitschwingen. Nimmt man nun verschiedene, feinere oder gröbere Pulver, und spielt<br />
zudem mit den Frequenzen, sodann erkennt man viele Figuren, die aus diesen Klängen entstehen<br />
und viele organische Muster ergeben; konzentrische Kreise, wie die Jahresringe der Bäume;<br />
Streifen, wie im Fell eines Zebras; sechseckige Gitter, wie die Zellen einer Honigwabe;<br />
von einem Zentrum ausgehende Speichen, wie die Kanäle einer Qualle; auslaufende Spiralen,<br />
wie auf den Schalen von Schnecken und Muscheln. Die Einwirkungen dieser universalen<br />
Schwingungen auf die Materie, nennt die Wissenschaft Kymatik - aus dem Griechischen Wort<br />
für »Wellen-Kun-de«. Deren Grundprinzip besteht darin, über den äußeren Druck - den die<br />
Schwingungswellen verbreiten - die Materie zu einem bestimmten Formmuster zu zwingen, das<br />
immer entsprechenden Frequenzen entspricht. Weil aber die Zahl der Frequenzen begrenzt ist,<br />
»muß« die GÖTTliche Natur mit einer bestimmten Anzahl von Grundformen auskommen. Als<br />
Beispiel: Spiralen sind die wohl perfektesten und elegantesten Baumuster, die jemals von der<br />
Natur hervorgebracht wurden. Und Spiralen finden sich überall; bei den wissenschaftlich als<br />
»primitiv« eingestuften Ammoniten und Muscheln und bei höherwertigen Tieren. Sie stabilisieren<br />
Schneckenhäuser und Stoßzähne, Hörner, Krallen, ... Spiralförmig angeordnet sind die Gehörschnecken<br />
von Säugetieren - wozu der Mensch auch zählt! - ebenso und die Muskelfasern,<br />
die unser Herz schlagen lassen. Schlingpflanzen wachsen ebenso spiralförmig, wie Wetterhochs<br />
spiralförmig steigen, ebenso spiralförmigen wie die Wirbelschleppen, welche Flugzeuge hinter<br />
sich herziehen und die kleine Flugzeuge in arge Schwierigkeiten bringen können, wenn sie in<br />
diese Schleppe geraten ... Wirbelstürme tun das Gleiche: Sie saugen alles spiralförmig in ihren<br />
Wirbeln nach oben, und sind für ihre gigantische Verwüstungskraft und Kosten bekannt ... (bitte<br />
später das HAARP-Projekt dazu beachten, denn man kann sie auch künstlich auslösen!)<br />
Magnetfelder ordnen ihre Energie ebenso spiralförmig, und in unseren Körperzellen sorgen die<br />
spiralförmigen Doppelspiralen der DNS-Codes für die ständige Reproduktion und Weiterentwicklung<br />
der genetischen Programme. Sogar Ihr Badewasser fließt nach dem Bad in Spiralform<br />
in und aus dem Abfluß. Und wenn Sie auf der nördlichen Erdhalbkugel leben, dreht sich diese<br />
380
Wasserspirale sogar nach rechts ... Etwas beängstigend wird die Wechselwirkung zwischen Mikro-<br />
und Makrokosmos allerdings durch die Spiralform unserer Milchstraße, ja selbst des ganzen<br />
Universums ... <strong>Das</strong> alles kann kein Zufall sein! Eher sieht es so aus, als ob die Grundgesetze<br />
der Natur - vor die gleichen Probleme gestellt -, immer auch die gleichen Lösungen findet; also<br />
nach einem nicht Vatikan-GÖTTlichen System mit festen Gesetzmäßigkeiten arbeitet. Aber<br />
trotzdem nur wie ein überdimensionierter GOTT-Computer alles berechnet und erschafft! (siehe<br />
oben.) Auch der Schweizer Hans Jenny hatte in den 1960er Jahren auf dem Gebiet der »Kymatik«<br />
geforscht und erdachte das so genannte »Ton-Oskop«, welches Töne über Membranen in<br />
sichtbare dreidimensionale Formen umsetzt. Und auch er verwendete dabei träges, formbares<br />
Material. Mit seinem System lassen sich sehr eindrucksvolle Experimente machen, die uns nur<br />
erahnen lassen können, was und wie die »Natur« ihre GÖTTliche Schöpfung zustande brachte<br />
und bringt: Wenn beispielsweise jemand den Laut »O« ins Mikrofon spricht, entsteht eine vollkommen<br />
runde Kugel in Sand oder Pulver. Die Kugel ist zwar eine Grundform der Natur (siehe<br />
auch im Kapitel über Pythagoras, für den die Kugel und der Kreis die perfektesten Formen<br />
überhaupt sind), aber überraschender weise auch genau dieselbe Frequenz, mit welcher der<br />
»O«-Laut gebildet wird, wie die von uns gewählte für seinen Schriftlaut: »O«h... »Zufall«?<br />
Nein-nein! Denn in der Zwischenzeit haben weitere Versuche ergeben, daß Vokale & Konsonanten<br />
unterschiedliche Frequenzen und damit auch Energien haben. Die Energie der Vokale reicht<br />
von 9 bis 47 Mikrowatt, während Konsonanten nur selten ganze zwei Mikrowatt erreichen.<br />
»A«, »O«, »E«, »I« und »U« sind - und zwar genau in der Reihenfolge - die am besten hörbaren<br />
Sprechlaute. Zufall? Nein, denn es macht sich auch im Zusammenhang nicht-europäischer Sprachen<br />
bemerkbar. Wobei Konsonanten wie »P« oder »S« wenig Energie haben, dafür aber eine<br />
höhere Frequenz als die Vokale. Sie werden von allen Menschen der Erde (als Beispiel) dafür<br />
benutzt um eine Katze zu rufen. Stopp: Denn Katzen sind Tiere, welche darauf eingestellt sind,<br />
auf die hoch frequenten Laute ihrer Beutetiere zu reagieren. Die Laute, aus denen sich Wörter<br />
zusammensetzen, haben also auch verschiedene physikalische Eigenschaften - sie verändern etwas<br />
an einem physikalischen Fakt. Deshalb kann die so genannte Resonanz nicht nur in einem<br />
Ohr, sondern auch bei anderen Teilen der Umgebung hergestellt werden ...<br />
Man kann mit bloßen Tönen Fensterscheiben zum klirren und Gläser zum Zerbrechen bringen.<br />
Es ist aber genauso bekannt, daß bestimmte Töne körperliche Reaktionen auslösen: Der perfekt<br />
ausgestoßene Kampfschrei der japanischen Samurai soll beispielsweise den Gegner für Sekundenbruchteile<br />
lähmen und damit Kampfunfähig machen. Dieses »kiaii« wird dazu in Moll hervorgestoßen<br />
und läßt dabei - zudem - den Blutdruck jäh absinken. Was da mit dem Gegner passiert,<br />
läßt sich nachdrücklich vorstellen. <strong>Das</strong> aber erinnert uns nun auch an alte Überlieferungen,<br />
nach denen Wörter und Namen auf eine spezielle Art ausgesprochen, eine ganz besondere mysteriöse<br />
»Wirkung« haben sollen. Wäre es deshalb möglich, daß Ur-»Schamanen« und angebliche<br />
»Priester« - tatsächlich aber wohl die eigentlich Wissenden -des Altertums, allein durch diese<br />
besonderen Laut-Frequenzen bestimmte, uns heute unbekannte, physikalische Wirkungen<br />
auslösten? Eine Untersuchung darüber wird wiederum dem Mysteriösmann »Pythagoras« zugeschrieben.<br />
Ihm verdanken wir (angeblich!) die - nicht nur damals sensationelle - Erkenntnis, daß<br />
die Höhe eines Tones von der Länge der Saiten eines Musikinstruments abhängt. Er fand ebenfalls<br />
heraus, daß Töne nichts anderes als hörbare mathematische Zahlen sind: und eben diese<br />
grandiose Feststellung zieht Verbindungen zwischen zwei - normalerweise wissenschaftlich<br />
sehr »unterschiedlichen« - Welten und bringt uns deshalb zurück zu unserem Grundthema:<br />
Die eine Welt, ist die Welt der Zahlen, also Mathematik und die andere die Welt der Frequenzen<br />
= Töne und somit der Musik, aber auch des noch immer unbegreiflichen LICHTs.<br />
Und Töne, hatten wir ja erfahren, sind nichts anderes als Frequenzen und bestehen grundsätzlich<br />
physikalisch aus den gleichen Bestandteilen wie das Licht ...<br />
Wobei es aber zwischen Licht und Ton doch auch eine sehr bemerkenswerte Unterscheidung<br />
gibt: Hier ist nicht die Hörbarkeit eines Tones und die Sichtbarkeit des Lichtes, sondern die Art<br />
381
ihrer Ausbreitung gemeint: <strong>Das</strong> Licht, so weiß man es, braucht - im Gegensatz zum Ton - keinen<br />
Träger um sich auszubreiten. Die Frequenz eines Tones aber in jedem Fall. Sie benutzt - ähnlich<br />
wie Reiter das Pferd - die Luft um sich auszubreiten ... Dieser Umstand rührt daher, daß das<br />
Licht (= also seine Frequenzen) nur durch eine Lichtquelle angeregt wird, die sich mittels Kernverschmelzung<br />
oder großer Hitze ergibt. Jedes Licht scheint um so heller, desto stärker seine<br />
Ursprungsenergie und damit in erster Linie dessen Wärmestrahlung ist. Zudem ist das Licht in<br />
seiner Ausbreitung auch wesentlich schneller als der Schall – und sehr viel langlebiger. <strong>Das</strong> Verhältnis<br />
beträgt ca. 300.000 km/Sekunde zu 1.100 km/Stunde - und vom Zeitlichen her gesehen,<br />
so lange wie seit dem Urknall vergangen ist. Da wir ja dessen Licht, laut Wissenschaft, immer<br />
noch sehen.<br />
Wir waren und bleiben nun kurz bei »Pythagoras«: Grandios war in seinen (wissenschaftlich angenommenen!)<br />
Entdeckungen - denn zu vieles spricht dafür, daß er tatsächlich das Wissen von<br />
wesentlich älteren und noch dazu »göttlichen« Quellen hatte; siehe oben und unten - die Beziehung<br />
zwischen seelischen Funktionen, wie Gefühl oder Intuition - also Eingabe eines bestimmten<br />
Wissens (von woher auch immer) - und der exakt berechenbaren Musik = Frequenzschwingungen.<br />
So hatte »er« die Brücke zwischen seelisch-geistigem Erlebnis und einer physikali-<br />
schen Gesetzesgröße geschlagen. Bei seinen überlieferten Versuchen mit dem Musikinstrument<br />
»Monochord« fand er heraus, daß die Töne - die für »Musik« verantwortlich sind - in harmonische<br />
Proportionen unterteilt werden können, welche von den so GÖTTlichen »Naturgesetzen«<br />
schon genau so angelegt sind. Diese Harmonie gilt aber nicht nur für die Töne und ihre Ton-<br />
Folgen (auch im physikalischen Sinn), sondern genauso auch in der Geometrie!: Es sind die mathematischen<br />
Zahlen der musikalischen Intervalle, die sich darauf umlegen lassen; und zwar<br />
nach der Reihe 6, 8 und 12. Und diese Zahlen finden wir im Würfel wieder. <strong>Das</strong> Verhältnis zu<br />
den Zahlen der Musik und der Mathematik sind beim Würfel: 6 Flächen, 8 Ecken, 12 Kanten.<br />
Als Pythagoras die Saitenlänge um die Hälfte kürzte, erhielt er aus der Differenz den gleichen<br />
Ton, aber um eine Oktave (also ein Achtel) höher.<br />
Stopp Mal!: Denn genau das führt uns wieder zurück zur Bibel und dort zur Johannes-Offenbarung;<br />
dort ist das schon erwähnte »Neue Jerusalem«, welches vom Himmel herunterkommt sehr<br />
präzise beschrieben und seine Form gleicht nicht »zufällig« einem gigantischen Würfel mit Seitenlängen<br />
zwischen 222-240 Kilometern Länge. Doch wir kommen später darauf zurück, denn<br />
es hat sowohl etwas mit UFOs und ihren Technologien zu tun, wie mit den <strong>Geheimnis</strong>sen der so<br />
genannten »Orte der Kraft« ... Zurück zu Pythagoras und zu einem Beispiel: Nimmt man zwei<br />
Vasen mit einem Volumenverhältnis von 1/2 oder 2 zu 1, so erhält man auch hier einen Ton mit<br />
einer Oktave Unterschied. Bedeutung?: Für dreidimensionale Körper, wie die oben schon erwähnten<br />
Pyramiden und in die Welt gestellten »Steine«, Menhire genannt, gelten genau die<br />
gleichen Schwingungsgesetze. Daraus läßt sich nun auch weitergehend schließen, daß diese<br />
Welt und das ganze Weltall nach den gleichen Gesetzen aufgebaut, geordnet und beeinflußt<br />
sind, die »GÖTTlichem Maß und Zahl« entsprechen. Damit haben wir wieder ein Teilchen des<br />
Ganzen - und des ganz, ganz großen <strong>Geheimnis</strong>ses der MACHT X - gefunden: Schon »Pythagoras«<br />
verbreitete in der Antike die Theorie von der Welt- und Weltenharmonie, die aber, wie es<br />
Armin Risi bestens in seiner Buchtrilogie beschreibt, aus den östlicheren Ländern (Indien, China,<br />
...) stammt: Nach dieser Theorie (übrigens, an dieser Stelle wird es einmal Zeit zu sagen,<br />
was dieses unscheinbare Wörtchen »Theorie« eigentlich bedeutet: GOTTes-Logik!) sind alle<br />
Dinge des Universums von Schwingungen geschaffen worden und restlos alle Erscheinungen<br />
der sichtbaren und unsichtbaren Welten (siehe auch die Theorie über die Entdeckung der Anti-<br />
Materie, und einer danach vorhandenen »negativen« Gegenwelt, im Verhältnis zu unserer) stehen<br />
in Verbindung zueinander, indem sie mittels Resonanzschwingungen eine Kommunikation<br />
aufbauen und so ständig Daten austauschen. Nicht ganz klar erscheint aber, ob der Großmeister<br />
der pythagoräischen Bruderschaft mittels der von ihm gekannten <strong>Geheimnis</strong>se in der Musik und<br />
der Verbindungen zu den anderen Wissenschaften, nicht auch die Möglichkeit gehabt hatte<br />
382
einen »magischen« (= nur die pure Hoch-/Metaphysik!), also in unserem Sinn der Untersuchung<br />
»künstlichen« (= tatsächlich uns nicht bekannten) Kanal zu der anderen Welt zu schlagen und so<br />
in das Reich eines kosmischen GOTT-Bewußtseins zu gelangen, oder ganz einfach in andere<br />
(Zeiten- und Welten-)Dimensionen. Einiges spricht dabei, wie Sie schon erfahren hatten und<br />
noch präziser werden, eher dafür als dagegen! Gerade auch, weil viele seiner <strong>Geheimnis</strong>se (=<br />
offiziell zumindest; wir kommen noch darauf zurück) nur sehr vage überliefert oder angedeutet<br />
sind, und es sehr viel »phantastisches Wissen« braucht, um auch nur in Ansätzen in seine Denkund<br />
Wissensregionen zu gelangen. Woher er diese auch immer hatte. Ein anderes großes Hindernis<br />
erscheint mir dabei auch, daß man sich nicht von der Annahme und dem »wissenschaftlichen«<br />
Glauben von bloßer »Religion« trennen kann, zumindest anhand des hier wiedergegebenen<br />
Wissens das erarbeitet oder überliefert ist, auch nur wissenschafts-gedanklich anzudenken,<br />
daß er wesentlich mehr als nur ein einfacher Mensch war, und wohl regelrecht zwischen den<br />
»Welten« gereist ist. Wie auch immer?: Wir werden am Ende dieser Arbeit auch das beantworten<br />
können ...<br />
Nur, jetzt: Könnte es sein wirklich großes <strong>Geheimnis</strong> gewesen sein, daß er um die Möglichkeit<br />
des Zeitreisens wußte? Ebenso steht nicht 100%-ig fest, ob Pythagoras bei seinen Aufenthalten<br />
und Reisen in den vorderen Orient nicht auch nach Indien, also in den fernen Osten gekommen<br />
ist. Wenn er aber tatsächlich in Indien war - dafür spricht so einiges -, dann hat er mit großer<br />
Wahrscheinlichkeit auch seinen damaligen Zeitgenossen den Prinzen Siddharta über die physikal-<br />
& technologisch versierte »Priester«-Schiene kennengelernt und mit diesem Wissen ausgetauscht<br />
...<br />
Prinz Siddharta war zu jener Zeit eine mindestens genauso bekannte, wie schillernde Persönlichkeit<br />
- und zudem der Begründer der buddhistischen Erkenntnislehren. Er hatte von den<br />
Brahmanen (Priestern, welche dies von den »Göttern« hatten) die <strong>Geheimnis</strong>se der Upanischaden<br />
übermittelt bekommen und diese bei einem eventuellen Treffen mit Pythagoras auch sicher<br />
als »Heilslehren« weitergegeben. In diesen (angeblich!) theologisch-philosophi-schen Schriften<br />
der Upanischaden geht es schon um die heute wieder »modernen« Anschauungen, daß Makround<br />
Mikrokosmos eins sind - und daß alle Materie grundsätzlich in einem hellen vitalen Meer<br />
von unendlicher GÖTTlicher Energie schwimmt. Die Yogis nannten diese Energie später »Prana«<br />
... Die chinesische Lehre der Akupunktur kennt sie als »Chi« ... Frei übersetzt - nach Albert<br />
Einstein - kann man auch Sagen: Energie = Masse (= Materie) und Materie = Energie in all ihren<br />
Formen und Umwandlungen. Und Energie steht immer in Verbindung mit den komplexen<br />
Möglichkeiten und Fähigkeiten des Lichts. Die alten Yogis behaupten nämlich, daß man diese<br />
Energie mit Hilfe der Atemtechnik und Musik »anzapfen« kann, und somit in ungeahnte Regionen<br />
und Welten geistiger und physischer Fähigkeiten vorstößt. Der indische Philosoph<br />
Gopi Krishna führt sogar alle - also auch die menschliche - Kreativität und Genialität großer<br />
Künstler und Wissenschaftler auf diese Kraft zurück. Stopp!: Denn ich erinnere dazu an jene<br />
Aussagen von Albert Einstein und Werner Heisenberg: Einstein waren seine Energieformeln<br />
nach langem Suchen buchstäblich im Traum »eingefallen« - und Heisenberg hatte »sein« Atommodell<br />
ebenso »geträumt«, was diese Aussage von Gopi Krishna nur zu gut bestätigen und so<br />
unterlegen kann. Die alten Inder gingen bei ihren Theorien aber auch nach ganz banalen praktischen<br />
Überlegungen aus, als sie sagten: Jede Bewußtseinsstufe (= es soll wiederum nicht ganz<br />
zufällig 7 x 7 = 49 geben) entspricht auch einer bestimmten Schwingung in Form eines Tones<br />
und einer Farbe ... Was physikalisch ebenfalls zutrifft, denn diese Frequenzen lassen sich in<br />
Töne und Licht (= Reflexion im Prisma, der Lichtbrechung) unterteilen. Die Yogis sagten nicht<br />
mehr so verwunderlich weiter: »Diese Schwingungen lassen sich zu jeder Zeit künstlich erzeugen<br />
und somit, bei genauer Kenntnis der <strong>Geheimnis</strong>se, auch Empfindungen und Zustände<br />
wie Entspannung, Konzentration, Euphorie, Mutlosigkeit, Panik usw. nach belieben her-<br />
383
eiführen. In Trance, also bei ausgeschaltetem Bewußtsein, lassen sich auch mit Hilfe der<br />
Musik und der Atemtechnik Reaktionen hervorrufen, über die der menschliche Wille normalerweise<br />
keinerlei Kontrolle hat: Senkung der Körpertemperatur, Erzeugung von innerer Hitze,<br />
mit der sich sogar bei minus 30 Grad Celsius (!) nasse Kleider trocknen lassen - oder Ausschaltung<br />
von Schmerz.«<br />
So ergeben sich aus diesen Aussagen heraus auch kausallogische Rückschlüsse zu Vorkommnissen<br />
in alten Kulturen, wonach Menschen, die in Trance versetzt wurden, in »andere Welten und<br />
Bewußtseinsebenen« vordrangen: Als ein Beispiel sei zunächst nur der hier untersuchte tatsächliche,<br />
historische Mensch Nostradamus genannt, der in »seinen« Versen diese Fähigkeiten sich<br />
diese »anderen Welten« (daher kommt der kirchliche Begriff des »Jenseits«) erschließen zu können,<br />
andeutete. Was wir in diesem Buch untersuchen, bestätigen und die »Seherinnen« des Orakels<br />
von Delphi als mit bekannteste Vertreterinnen dieser Kunst auch schon wußten. Aber haben<br />
wir damit die gestellte Frage nach dem Sender Weltall & dem Empfänger Mensch schon ausreichend<br />
beantwortet? Nein, das wird sich erst zum Schluß ergeben können. Daß diese, wissenschaftlich,<br />
so genannte »Hypothese«, welche angeblich keinerlei Beweiswert hat (!), mehr der<br />
tatsächlichen Wirklichkeit, als bloß (? m)einer Einbildung entspricht, ist hier aber ein wenig<br />
sehr viel klarer geworden! Schließlich zeichnen sich mehr und mehr bestimmte physikalische<br />
Gesetzmäßigkeiten ab die im ganzen Universum gelten (= könnten?): Also ist da tatsächlich »etwas«<br />
- und zwar »etwas« sehr, sehr großes dazu! So verwundert auch in der angenommen »wissenschaftlich<br />
realen« Welt des »Hier und Jetzt« und der »mit beiden Beinen auf dem Boden Stehenden«<br />
nicht, daß nicht nur einige, sondern viele Künstler, Philosophen, Wissenschaftler und<br />
Ärzte (bis zum heutigen Tag) mit diesem aus der Antike bekannten und großenteils daher stammendem<br />
Wissen bekannt, behaftet und ausgestattet sind. Es aber eigentlich gar nicht wirklich<br />
»so« ganz genau wissen wollten! »Zu phantastisch«, sagen diese »Wissenschaftler. Nicht Paracelsus,<br />
der berühmte Naturforscher und Arzt (1493-1541 - und damit Zeitgenosse Nostradamus),<br />
der war einer der über dieses Wissen verfügte und zudem Anhänger von »Pythagoras«<br />
hier beschriebenen Lehre vom Mikro- und Makrokosmos.<br />
Paracelsus galt in seiner ärztlichen Tätigkeit als »Wunderarzt« und versuchte bereits zu jener<br />
Zeit, durch suggestive Übertragung von »kosmischer« (= GOTT-) Energie die Selbstheilungskräfte<br />
seiner Patienten zu wecken. Eine Therapieform der heute so genannten sanften Medizin,<br />
welche mehr und mehr Anhänger findet. Englische Krankenhäuser wenden unter Zuhilfenahme<br />
von so genannten »Geistheilern« (= eine Art von »Seelentherapeuten«, die aber nicht mit den<br />
sich genauso nennenden Scharlatanen verwechselt werden dürfen), neben der etablierten Schulmedizin,<br />
auch solche Praktiken an, und kommen zu sehr guten Ergebnissen. Bekannter wurde<br />
der so genannte »Geheimfaktor Geist« in der Barockmusik - und hier von seinem neu Wiederentdecker<br />
Johann Sebastian Bach, der ihn als erster bei den »Goldberg-Variationen« anwendete.<br />
Diese mentale Musik komponierte Bach im 17. Jahrhundert im Auftrag des russischen Grafen<br />
Keyserlingk, der unter einer Schlaflosigkeit litt. Der Graf ließ »seine« Variationen von einem<br />
Musiker namens Johann Goldberg auf einem Cembalo spielen, wenn er wieder einmal nicht einschlafen<br />
konnte. Der Erfolg war durchschlagend - und gibt dieser Art von »mystischer«, aber<br />
physikalisch sehr real wirkender erklärbarer (siehe oben und später) Kompositionen recht. Denn<br />
erst neuere Untersuchungen der letzten Jahrzehnte enträtselten die physikalischen Gesetze und<br />
entspannenden Wirkungen der Musikkompositionen der Barockmusik von Bach, Vivaldi, Corelli<br />
oder Händel, um nur einige zu nennen ... Man führt diese Wirkung heute hauptsächlich auf<br />
den für den menschlichen Organismus wohlbekannten Taktrhythmus von 60 Schlägen pro Minute<br />
zurück, der den menschlichen Herzschlag bei entspannter Haltung der Physis wiedergibt.<br />
Liegt hier vielleicht mit ein Grund dafür, daß die heutige Jugend mit ihren physisch erregenden<br />
180-Beat-Techno-Musikeffekten so sehr ins aggressive abdriftet - und womöglich sogar<br />
384
MACHT X-gewollt mit voller Absicht? Man kann es nur so schlußfolgern, wenn man den hinteren<br />
Teil dieser Arbeit kennt. Zurück zur entspannenderen Variante der Musik-Physik: Zudem hat<br />
die »Barockmusik« meist eine Baßstimme, die diesen Effekt auf das Gemüt verstärkt. Während<br />
des Zuhörens »lauscht« jeder Körper und gleicht seine Funktionen dem Taktschlag an. Dabei<br />
entkrampfen wir, ohne daß wir uns besonders konzentrieren müssen. Gleiche Beobachtungen<br />
wurden auch bei bestimmten Trommelschlägen oder beim Schlag eines Metronoms (= Taktgeber)<br />
gemacht. Diese Musikfrequenzen in bestimmten Rhythmen und Takten beeinflussen also<br />
eindeutig unsere Gehirnwellen und die Atmung, was in der Folge zu einer biochemischen<br />
Reaktion des Körpers und des Gehirnes führt und die oben und später genannten Bewußtseinszustände<br />
und -Änderungen herbeiführt. Deshalb ist die hier noch vage Annahme, daß<br />
eine aus dem Kosmos und/oder einer »anderen« Welt stammende Beeinflussung einzelner Menschen<br />
oder ganzer Generationen leicht möglich ist. Zumal wir bis heute nur ein ganz kleines<br />
bißchen wissenschaftliche (und öffentliche!) Ahnung davon haben, was denn wirklich in uns<br />
und um uns herum geschieht. Diese Wirkungen sind aber keine Einbahnstraßen. Mit jeder Bewußtseinsänderung,<br />
die von Schwingungen ausgelöst wird, ändert sich auch unsere eigene Ausstrahlung.<br />
Was nichts anderes bedeutet, als daß die Schwingungen, die von unserem Körper<br />
selbst ausgehen, andere Menschen, Tiere oder Pflanzen in unserer Umgebung auch beeinflussen.<br />
Aber diese Art Schwingungen können (= als Beispiel die der Musik) auch ohne uns<br />
Menschen als Relais, mit bestimmten Rhythmen die Pflanzen und Tiere beeinflussen. Nach wissenschaftlichen<br />
Laboruntersuchungen wachsen beispielsweise Geranien bei Berieselung mit den<br />
Klängen der Brandenburgischen Konzerte von Bach schneller und werden zudem auch größer.<br />
Auch andere Pflanzen neigten sich bei diesen Tests in jene Richtung aus der die Musik kam, und<br />
wuchsen auch besser! Aber es mußte immer jene Musik mit dem ganz bestimmten Takt des Barock<br />
sein. Versuche bei denen etwa Rockmusik gespielt wurde, brachten die Pflanzen zum Eingehen<br />
und mach-ten auch Tiere panikartig nervös. Sollten diese Wirkungen aber ernsthaft eingewendet<br />
keine Wirkungen auf den Menschen haben? Nein! Denn Forschungen von Gehirnspezialisten,<br />
wie Professor Kinsbourne oder Dr. Wilder Penfield vom Neurologischen Institut in Montreal<br />
(Kanada) haben dazu verblüffende Ergebnisse geliefert, welche die Annahme stützen, daß<br />
genau diese Taktfrequenz noch zu sehr viel mehr fähig ist. Als Beispiel hat etwa Dr. Penfield bei<br />
Gehirnoperationen bestimmte Zentren des Gehirns mit elektrischen Stromstößen stimuliert, wobei<br />
die nur lokal narkotisierten Patienten sich ganz »plötzlich« an Dinge erinnern konnten, die<br />
sich gar nicht mehr zufällig zum Ganzen so lesen: »Alle Testpersonen erinnerten sich dabei an<br />
Tausende Details, die sie irgendwann einmal in ihrem Leben - und teilweise schon vor sehr<br />
langer Zeit - nur einmal gehört oder gesehen hatten« ... Dr. Penfield schloß daraus, daß jede<br />
noch so kleine und scheinbar unwichtige Sinneswahrnehmung, wie Anblick, Klang, Geruch<br />
oder Geschmack im Gehirn gespeichert wird. <strong>Das</strong> geschieht auch dann, wenn unser nur scheinbar<br />
immer intaktes Bewußtsein die Erfahrungen längst wieder vergessen hatte ... Könnte man<br />
aber diese nun nicht mehr so »mysteriösen« Wissensquellen, die nachgewiesenermaßen schon<br />
immer vorhanden waren (und sind) anzapfen, so hätte man mit einem Schlag die Erklärung dafür,<br />
warum wir nur - wie wissenschaftlich lange vermutet - 10% unserer Gehirnkapazität nutzen<br />
können.<br />
Und gleichzeitig eine ganz andere Qualität von menschlichem Bewußtsein dazu: Der<br />
Super-»Denker« oder Super-»Erinnerer« wäre geboren. Bei Laborversuchen in Bulgarien konnten<br />
auf diese Weise bis zu 1000 Vokabeln pro Tag vermittelt und eingelernt werden; diese Erfolgsquote<br />
spricht ebenso für sich alleine. Und im Langzeitmerken? Wie sieht es dann damit<br />
aus? Recht positiv kann man auch hier nur sagen: Von 94-95% reichte die Spanne in der Langzeitwirkung<br />
dieses Systemlernens, was einen bahnbrechenden Weltrekord markiert. Allerdings<br />
weder politisch, noch wissenschaftlich, noch im alltäglich Lernprozeß der armen gepeinigten<br />
Schüler dieser Welt, die noch immer mit bis zu 150 Jahre angestaubten »Erkenntnissen« und<br />
385
»Lernmethoden« gepeinigt, geistig gefoltert und teils überfordert werden, indem man sie nach<br />
Tierdressurmethoden »unterrichtet«. Stellen wir nun die nächste Frage, um weiter zu kommen:<br />
<strong>Das</strong> Bewußtsein, die einzige reale Wirklichkeit des Seins?<br />
Es ist logischerweise das Nächste, was wir untersuchen müssen, um das ganze (MACHT X-)<br />
Rätsel lösen zu können. Auf dem Weg zur Enträtselung der physikalischen (wie der anderen)<br />
<strong>Geheimnis</strong>se, der nun gar nicht mehr so unmöglichen »Prophezeiungen« und »Weissagungen«<br />
kommen wir um die nächst Betrachtung nicht herum: Anfang November 1997 fand in Meersburg<br />
am schönen Bodensee der 8. Jahreskongreß der angesehenen »Deutschen Gesellschaft für<br />
Therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung« statt. Motto des Kongresses war die »Beantwortung<br />
der Frage: Wo ist unser Bewußtsein, wenn wir schlafen?« ... Nein, es ist kein Witz!<br />
Sie werden sich nun natürlich fragen: Was soll diese Frage? Denn das Bewußtsein wird, wenn<br />
wir schlafen, doch immer dort sein, wo wir und unser Körper auch sind - im Bett. Oder etwa<br />
doch nicht so ganz? Ja, eine gute und berechtigte Fragen, denn tatsächlich sind bisher noch keine<br />
eindeutigen Antworten bekannt, und damit fallen auch Vortragsankündigungen wie »Bewußtsein,<br />
die einzige Wirklichkeit des Seins?« (beinahe) nicht weiter auf. Fast so wie unsere<br />
nächsten Fragen, welche wir Stellen müssen um zu vernünftigen und physikalisch erwiesenen<br />
Antworten im Ganzen zu kommen. Zunächst brauchen wir aber vorher eine Antwort auf diese<br />
Frage:<br />
Was eigentlich sind Tagträume, Halluzination und folglich - auch im physikalischen<br />
Sinn »prophetische« - Visionen?<br />
Wenn wir diese Fragen untersuchen und beantworten wollen, gilt zunächst zu beachten und zu<br />
unterscheiden: Tagtraum und Nachttraum sind nicht dasselbe, und sie unterscheiden sich dabei<br />
in vier physikalisch wesentlichen Punkten:<br />
Der Tagtraum unterliegt, im Gegensatz zum Nachttraum, unserem eigenen Willen und der eigenen<br />
Macht; das heißt, wir können ihn selbst steuern. Der Tagtraum schaltet unser ICH, also das<br />
Bewußtsein, nicht aus, wie das bei den »ohnmächtigen« - weil wir über diese keinerlei Kontrolle<br />
haben -, nächtlichen Träumen der Fall ist. Beim Tagtraum bleiben Phantasie und Wirklichkeit<br />
in gegenseitiger Fühlung; die Grenzen sind zwar verwischt, aber wir können uns immer und bewußt<br />
erinnern, was wir dabei Tag-»geträumt« haben. Und genau das eröffnet uns die Möglichkeit<br />
eine Zukunftsgestaltung bildhaft vorwegzunehmen, also Vorhersagen zu ihr zu machen, wie<br />
der wirkliche Nostradamus als einfacher Mensch auch. Die »Wir geben das Unsere«-Gruppe<br />
(und das ist der große Unterschied) geht dabei einen ganz anderen Weg um zu »prophezeien«,<br />
zu dem wir wegen ihrer Motivation noch kommen: später.<br />
Der Tagtraum unterscheidet sich vom Nachttraum durch seine Fähigkeit, die in Gang gesetzte<br />
Vorwegschau zukünftiger Ereignisse - unsere Zukunft existiert physikalisch bereits - auch zu<br />
Ende zu bringen. <strong>Das</strong> bedeutet, daß wir über den Nachttraum keinerlei Kontrolle besitzen; und<br />
uns unter normalen Umständen meist nicht bewußt erinnern können, was wir eigentlich geträumt<br />
oder unbewußt erlebt haben. Es gibt aber Wege diese »Träume«/Erleb-nisse in die Realität<br />
unseres Alltags auch zurückzuholen. Wir kommen gleich dazu ... Von »echten« Halluzinationen<br />
spricht man also, wenn folgende bekannte Merkmale erfüllt sind: Die Unkontrollierbarkeit<br />
des Beginns, des Endes und des Inhaltes der Wahrnehmungen (= allerdings mit kleinen Ausnahmen,<br />
die jetzt noch nicht interessieren - später mehr dazu im laufenden Text). Die Projektion der<br />
Wahrnehmungen in den Außenraum, was nichts anderes bedeutet, als daß die Halluzination sich<br />
außerhalb der Sinnes- oder Wahrnehmungsorgane abspielt (= wie oben auch schon kurz anbeschrieben<br />
in einem mysteriösen natürlichen Effekt). Dabei kann man als bildhaft einfachstes<br />
Beispiel die so genannte »Fata Morgana« anführen (unter anderem). Wenn man vom Realitätsgehalt<br />
der Bilder überzeugt ist, und es eventuell sogar Zeugen dafür gibt, welche die »Erschei-<br />
386
nung« ebenfalls beobachtet haben. Wenn die Bilder über einen längeren Zeitraum, oder zu bestimmten<br />
Zeiten »erscheinen« und eine physikalische Stabilität besitzen, so daß man darauf<br />
»herum schauen« kann. <strong>Das</strong> heißt, wenn sie eine »Dimension« besitzen. Beispielsweise Dreidimensional<br />
sind, also wie ein Auto über Höhe, Breite und Tiefe verfügen.<br />
Bleiben wir so noch einen Moment bei einer der häufig beobachteten und relativ bekannten Halluzinationsformen:<br />
Der Fata Morgana. Bei den so genannten Fata Morgana handelt es sich um<br />
so genannte »Luftspiegelungen«, die sich über sehr heißen (Wüsten) oder sehr kalten Flächen<br />
(Polargebiete) - wie man es bisher einschränkend annimmt - durch Brechung der Lichtstrahlen<br />
in unterschiedlich dichten Luftschichten entstehen. Der Effekt dabei ist, daß wissenschaftlich<br />
begründet (= womöglich ganz falsch angedacht, weil ... :siehe oben und später) weit entfernte<br />
Objekte wie Häuser, Berge, Landschaften oder Seen - um nur einige Beispiele zu benennen -<br />
ganz nah erscheinen. Bei dieser wissenschaftlich angenommenen angeblichen »Laune« der Natur,<br />
weiß man allerdings nie wann sie passiert - und im Grunde auch nicht warum und im physikalischen<br />
Sinn wie ... Diese »Fata Morgana« genannten Erscheinungen zeigen uns aber eines<br />
ganz klar in der physikalischen Wirklichkeit und Realität auf, nämlich, daß das GÖTTliche<br />
Licht etwas damit zu tun haben muß und dieselben GÖTTlichen Atome (siehe Wasser und sein<br />
Gedächtnis) der Luft dazu. So aber kann es auch sehr gut sein, daß eben genau dieses Gedächtnis<br />
des eigentlich unbekannten Stoffes Wasser nebst natürlicher elektromagnetisch-physikalischer<br />
Abläufe hierbei ihr »Spiel« spielen. Indem sie nämlich - ähnlich dem Prinzip der intelligent<br />
festgehaltenen Informationen auf einem Videoband, aber unter Mithilfe von Bestandteilen<br />
des Lichts als Teil-Datenträger, und damit wie bei einem Hologramm - bei »guter Laune der Natur«,<br />
also unter den richtigen physikalischen Bedingungen, uns ein Stück dieser gespeicherten<br />
»Erinnerungen« vorspielen. Was durchaus - zumindest noch - als These seine Berechtigung hat<br />
(und sich später auch bestätigt). Denn wir haben a) die »mechanischen« Faktoren Licht, b) Elektromagnetismus,<br />
unterschiedliche Luftdichte in den Schichten, d) Kälte oder Hitze, und somit<br />
einen natürlichen elektrischen Spannungsgenerator als Erreger oder Animator und einen intelligenten<br />
Daten»Brief«träger - also natürlichen Transporteur: wobei ich hierfür das Fix-Elementarteil-chen<br />
Elektron in Verdacht habe. Darf man deshalb die bescheidene Frage stellen: Sind Fata<br />
Morgana‘ so etwas wie natürliche »Video«-Aufführungen auf ebenso natürlichen gigantischen<br />
Luft-»Videoleinwänden«, die funktionieren wie riesige LCD-Bildschirme? Wir werden sehen,<br />
es ist noch sehr viel mehr als das.<br />
Der Tagtraum<br />
Jeder von uns ist mit Sicherheit schon einmal beim Tagträumen erwischt worden. Man schaut<br />
ins Leere, und dann kommt jemand und fragt: »An was hast Du gerade gedacht?« ... Wir zucken<br />
zusammen, so als würde uns die Rückkehr in die Wirklichkeit unseres Alltags erschrecken, und<br />
antworten dann: »An gar nichts!« Was zwar die häufigste Antwort ist, aber genauso die am wenigsten<br />
logisch überzeugendste überhaupt. Auch das ist grundsätzlich physikalisch bedingt.<br />
Schließlich kann man - unter Beachtung aller Gesetze der bekannten Logik - nicht an »nichts«<br />
denken. Nichts gibt es ja nicht! Paradox also, denn hier ist nicht die Antwort falsch, sondern die<br />
zuvor gestellte Frage! Denn die müßte eigentlich korrekt lauten: »Hast Du in dem Moment<br />
überhaupt an irgend etwas gedacht?« Daraus folgt dann logisch, daß man lediglich nur nicht bewußt<br />
gedacht hatte; man hat nur unbewußt gedacht, also »geträumt« ... Aber das ist physikalisch<br />
wiederum total unlogisch, denn wenn man nicht mit dem Bewußtseins-ICH, also bewußt kontrolliert<br />
und gesteuert denkt, wer oder was ist es dann, der/das denkt für oder in uns? Weiter gehend<br />
stellt sich jetzt auch noch die Frage: Was denkt und lenkt dann in uns ständig mit? Und<br />
genau diese so unscheinbare, aber um so wichtigere Frage in unserem gesamten Zusammenhang<br />
stellt sich auch eine noch recht junge Wissenschaft: die Psycho-Physiologie.<br />
387
Sie beschäftigt sich mit den Wirkungen seelischer und körperlicher Vorgänge im Menschen. Dabei<br />
untersucht sie auch, was in »veränderten Bewußtseinszuständen« passiert; beispielsweise in<br />
so genannten Wachträumen, Halluzinationen oder Visionen. Die Forscher gehen dazu den Fragen<br />
nach, was denn nun eigentlich Unterbewußtsein oder Bewußtsein überhaupt sind. Denn - so<br />
Paradox das auch auf den ersten Blick klingen mag - wir alle Sprechen zwar von diesen zwei<br />
»ICH«-Bewußtseinsformen, haben aber nicht die allerkleinste Ahnung davon, was das denn eigentlich<br />
ist: »ICH«, Unterbewußtsein und Bewußtsein. Und auch das ist kein Witz: Niemand<br />
weiß tatsächlich was »Bewußtsein« ist; alles was man bisher darüber »erforscht« hat, und meint<br />
zu wissen, ist Milchbaustein-»reine« »wissenschaftliche« Spekulation! Man denkt, man meint,<br />
es könnte ja, es müßte eigentlich, oder vielleicht doch eher wieder so ... Viele Worte, fast kein<br />
wirkliches Wissen. Denn das Wenige, was man wirklich über dieses so genannte »Bewußtsein«<br />
weiß, ist, daß es sich dabei um das augenfälligste und auch noch rätselhafteste Phänomen unseres<br />
»Geistes« und der GÖTTlichen Physik überhaupt handelt - mehr nicht! Leider ... Einerseits<br />
steht fest, daß jeder Mensch - und mit Sicherheit auch alle sonstige belebte (Tiere!) und unbelebte<br />
Materie, s.o. - ein »Bewußtsein« hat, andererseits aber, entzieht es sich absolut jeder noch<br />
so objektiven wissenschaftlichen Messung und damit einer klaren Beschreibung. Was es auch<br />
nach Jahrtausenden Forschung, auf die total dunklen Seite des Wissens stellt. Was »es« allerdings<br />
sein könnte, hatte im letzten Jahrhundert als erster der »Welt«-Psychiater und -Analytiker<br />
Sigmund Freud in seiner Vorstellung beschrieben und damit teilweise auf den Punkt gebracht:<br />
»<strong>Das</strong> menschliche Bewußtsein gleicht der Spitze eines Eisbergs, die aus dem Wasser ragt.<br />
Unter der Wasserlinie verbirgt sich das Unbewußte, was den Löwenanteil des wirklichen<br />
Seins ausmacht«. <strong>Das</strong> war‘s! Aber laut Freud ist dies die »Quelle«, die sich nur in so genannten<br />
veränderten »Bewußtseinszuständen« welche durch bestimmte Faktoren wie Angst, Panik,<br />
Nahtod, De-pression, Euphorie oder mittels Hypnose, Trance, oder nach Einnahme wohl dosierter<br />
Mengen von so genannten bewußtseinserweiternden Drogen zum Vorschein kommen kann.<br />
Sollten durch solche Umstände vielleicht tatsächlich bestimmte Hirnempfangs-Frequenzen stimuliert<br />
werden, durch die man einen GÖTTlichen Alles-Wissen-Sender empfangen kann? Die<br />
folgenden Sätze können eine Antwort geben. Denn genau diese Art der künstlichen Stimulation<br />
des Gehirns hat auch schon so manchen Künstler und Intellektuellen dazu gebracht sich mit solchen<br />
- heute würde man sagen: Equilizern, also bestimmten Hirn- und Denkberuhigern - einzulassen.<br />
Beispiele der Geschichte gefällig?: Moreno y Maiz verdankte den Koka-Blättern seine<br />
»seligsten Momente«. Der italienische Wissenschaftler Paul Mantegazza, der Autor des preisgekrönten<br />
Werkes über das Kokakauen: er »... flog im Rausch durch 77349 Welten«. Conan Doyles<br />
legendärer Detektiv »Sherlock Holmes« griff nur zu gern zum Kokain; bevor er dann bravourös<br />
seine Fälle löste. Jean Cocteau beschrieb 1923 in »Grand Ecart« die Erfahrungen des<br />
Selbstmörders mit Kokain und stieg, wie sein Schützling Jean Marais in seiner »Historie de ma<br />
vie« erzählt, vom Opium auf Kokain um. Auch Gottfried Benn meinte gar: »Potente Gehirne<br />
aber stärken sich nicht nur mit Milch allein ... - sondern durch Alkaloide«. Etwas weiter zurück:<br />
Als Sigurd (= Deutschheld »Siegfried«) Fafnir getötet hatte, kostete er vom Blut des Lindwurms,<br />
und »es ward Licht in seinem Geiste, und er verstand die Sprache der Vögel« ... Könnte<br />
dieses Drachensekret bufoteninhaltig gewesen sein? Dieser Held erweckte sodann Brünnhild,<br />
die »Gott« Odin mit einem »Schlafdorn« geritzt hatte, wie es die altgermanische Legende erzählt<br />
... Aber auch andere Geschichtsgrößen - und fast alle miteinander Mitglieder so genannter<br />
»Geheimgesellschaften«, die zum einen Teil Teile in der, und aus denen dann die Nachtpyramide<br />
der MACHT X wurde - haben diese Art von physiologischen »Schlüssel« für das Unterbewußtsein<br />
verwendet, oder schlicht auch nur mißbraucht: Hasan Sabbah, der Gründer des Geheimordens<br />
der Assasinen (= Hashashins = Haschischbenutzer: siehe die geschilderte Geschichte<br />
um den unfreiwilligen Tod von Lady Diana, und weiter hinten die eigentliche Motivation im<br />
Gesamtzusammenhang dafür), welche als rücksichtslose Meuchelmörder gefürchtet waren (=<br />
und wohl immer noch sind!), benutzte es, um seine privaten »Soldaten« gefügig zu machen ...<br />
388
Was in diesem Buch noch eine große Rolle spielen wird und deshalb hier Erwähnung findet.<br />
Hildegard von Bingen verwendete Haschisch gar zur Behandlung von Wunden und Geschwüren.<br />
Jaques J. Moreau de Tours, Nervenarzt, verwendete Haschisch um »halluzinogene«, also<br />
an Halluzinationen leidende Patienten zu heilen: Seine Versuche führen im 19. Jahrhundert sogar<br />
zur Gründung des »Club des Haschaschins« mit so sehr berühmten Mitgliedern wie den<br />
Dichtern Charles Baudolaire, Victor Hugo, Honore de Balzac, Gerard de Nerval, Theophile<br />
Gautier, Arthur Rimbaud oder ... Was »natürlich« die meisten Anhänger dieser Geschichtsgrößen<br />
vielleicht etwas negativ »begeistern« wird? Insbesondere wenn deren »Geschichtsverliebtheit«<br />
(und teils große Faktenfremdheit) heute die hilfreichen und natürlichen Mittelchen in der<br />
modernen Medizin verbieten: Natürlich ganz im Sinne von Sitte und Anstand und dem Wohl des<br />
»allgemeinen gesundheitlichen Fortschritts« per künstlicher Chemie-»Präparate« (mehr oder<br />
weniger Gifte?). Auf Arzneimittelrezeptblöcken ausgestellt, die wohl auch nicht so ganz zufällig<br />
bei den gesetzlich Krankenversicherten in der unteren linken Ecke die MACHT X-Zahl »666«<br />
zu tragen pflegen und noch nicht einmal der Arzt selbst weiß, wieso. Die aber mehr zu zerstören<br />
in der Lage sind, als sie eigentlich je heilen können sollten (= gesamtheitlich gesehen) ... Aber<br />
dieses Thema wäre alleine schon ein eigenes Buch wert, und interessiert uns hier eher nur am<br />
kleinen Rand. Kommen wir also zum wichtigsten aller Punkte und Fragen in unserer GÖTTlichen<br />
Realität von realen »Göttern und MACHT X ...<br />
Menschen‘ vollkommen freier Wille – oder etwa doch nicht so ganz?<br />
Muß man sich also nun nicht fragen, wie es so möglich ist, daß das menschliche Gehirn die<br />
<strong>größte</strong>n Teile seiner 100%-Denk- und <strong>Das</strong>eins-Kapazitäten ohne unseren eigenen gesteuerten<br />
Willen einfach aus dem eigentlichen Bewußtsein werfen kann - und warum es das denn eigentlich<br />
tut? Antwort: »Für unseren Geist«, sagt dazu der französische Philosoph Jean-Paul Sartre,<br />
»ist es doch logischerweise unmöglich, unerwünschtes unbewußt zu verdrängen, denn vorher<br />
muß unser Geist doch gewußt haben, was er da verdrängt«.<br />
Kann etwas sehr viel mehr logisch, kausal und physikalisch folgerichtig einleuchten, als dieser<br />
Satz? Es klingt und ist GÖTTlich, und bereitet den angeblichen »Seelen«-Forschern doch immense<br />
Schwierigkeiten beim praktischen und physikmäßigen Erklärungsversuch. Aber nicht zufällig<br />
gerade zu einer Zeit, da immer mehr Wissenschaftler über ihr »Unbehagen« über die Freud‘sche<br />
Psychoanalyse und »einteilende« Psychotisierung - also deren kausal-logischem de facto<br />
Schwachsinn im ersten Ansatz der Erklärung - ihrem Ärger Luft machen, meldete das renommierte<br />
Fachblatt American Journal of Medicine dazu: »Neueste Erkenntnisse vertragen sich<br />
vorzüglich mit der Freud‘ schen Lehre vom unbewußten, also unkontrollierbaren Seelenleben«.<br />
Kann denn etwas noch widersprüchlicher und Paradoxer im Ganzen sein? Daß das richtig<br />
gestellt, und der »wissenschaftlich« verbrämte - aber grundsätzlich eigentlich nur schizophrene<br />
(= zwei-gespaltene) - Un-Wissenschafts-Gedank-engang korrigiert werden kann, verdanken wir,<br />
wieder Schizo?, der Wissenschaft selbst: Der noch jungen Wissenschaft der Psycho-Physiologen<br />
(= griech. Seelen-Körper-Kundler) die dieser Ursache und ihrer Wirkung nachgingen, und mit<br />
den einfachsten Mitteln auf die richtige aller Spuren kamen: indem sie in einem Versuch nachprüften,<br />
einen Finger zu krümmen! Aber nein, bitte nicht Lachen! Denn auch das ist kein dummer<br />
Witz, wenn Sie verstehen, was es im Ganzen bedeutet: Der amerikanische Psychophysiologe<br />
Dr. Benjamin Libet wollte einfach nur einmal anhand dieser genial einfachen und damit einfach<br />
genialen Idee nachprüfen, welche Schritte der Mensch über die Linie: Gedanke zur Notwendigkeit<br />
des Fingerkrümmens: Befehl über das Gehirn zu den Nerven: Ankunft des Befehls<br />
an Muskeln und Sehnen: und dem tatsächlichen Krümmen des Fingers durchläuft. Denn genau<br />
so kompliziert ist dieser »einfache« Vorgang nämlich in seinen realen Abläufen. Also: Wann<br />
macht sich diese »einfache« Absicht 1. im Gehirnstromwellenbild, 2. im Bewußtsein des Akteurs<br />
und in den ersten Muskelbewegungen bemerkbar? Die Versuchsanordnung ist für uns dabei<br />
weniger wichtig, also sparen wir sie aus. Überzeugend dagegen ist das Ergebnis des Ver-<br />
389
suchs selbst: Diese »willkürliche« bloße Fingerbewegungs-Absicht schoß der Testperson o,2<br />
Sekunden vor der Ausführung in den Kopf! Die gemessenen Gehirnströme aber zeigten an, daß<br />
die eigentlichen GÖTTlichen Würfel für die Entscheidung bereits o,4 Sekunden vor der eigentlichen<br />
Handlung gefallen waren! Daraus schließt das überraschende Fazit ganz logisch: Eine<br />
fünftel Sekunde bevor die Handlung bewußt wurde, hatte irgend eine sehr mysteriöse Planstelle<br />
im Gehirn bereits »selbständig« beschlossen, den Finger zu krümmen! Und auch das ist, Sie<br />
mögen es nun noch nicht wahrhaben wollen, der Effekt von Wirkung vor Ursache. Könnte dies<br />
ein weiterer Teil für die Lösung des Zeitreise-, aller anderen GÖTT-lichen Daten und Fakten<br />
und des »Prophezeiungs«-Paradoxon sein? Sodaß jederfrau & -man eigentlich nur ein Leben<br />
»leben« und Handlungen ausführen, die längst in einer GÖTTlichen Oberplanstelle für sie oder<br />
ihn bereits festgelegt wurden? Sie oder er aber im Endeffekt trotzdem im Fall des anstehenden<br />
Ereignisses und der dazu nötigen Handlungen des Durchleben müssen, einen gewissen Spielraum<br />
haben, in dem sie selbständig entscheiden können, ob sie denn für ja oder nein stimmen -<br />
und damit so den weiteren Verlauf des Ganzen bestimmen? Entweder Verrecken in der »Tier<br />
666«-Apokalypse - oder Umkehr und Leben ohne Haß, Waffen und Gewalt auf freiwilliger<br />
Basis in einem irdischen Paradies ... Ich bin der klaren - siehe oben und weitergehend, wieso -<br />
Meinung: Ja! Denn aus diesem belegten Ergebnis heraus muß man nun eindeutig schließen, daß<br />
unser »Bewußtsein« lediglich nur Entscheidungen absegnet und sodann ausführt, die irgendwo<br />
in den »dunkeln« - also wissenschaftlich unbekannten, kleinen und »grauen« - Windungen des<br />
Gehirns längst gefällt wurden: von GOTT dem eigentlichen Macher aller Materie. Daraus ergeben<br />
sich nun die nächsten logischen Fragen: Wie frei ist unser »freier Wille« eigentlich wirklich?<br />
Und worin besteht dann der Unterschied zwischen bewußten und unbewußten - also so genannten<br />
»halluzinierenden« - Wahrnehmungen? Und Wer oder Was spielt sie in unseren Geist<br />
ein? Es erscheint nicht nur mir nicht zufällig, als ob der ganze Unterschied ganz offensichtlich<br />
nichts weiter ist, als eine banale und einfache Zeit-Frage: Eine ZEIT-Frage von o,2 Sekunden!<br />
Denn was für das »Fingerkrümmen« als Hirn-gesteuerten Ablauf gilt, gilt natürlich auch für alle<br />
anderen unserer Handlungen, Absichten und letztlich Ausführungen. Stets vergehen o,2 Sekunden,<br />
bis wir eine bewußte Meldung erhalten - oder eben nicht. In eben dieser Fünftelsekunde<br />
wird irgendwo im allmächtigen GOTTes-Universum entschieden, ob eine Wahrnehmung, Handlung<br />
oder Ausführung als erwünscht in unser Bewußtsein gelangt - oder als unerwünscht am Bewußtsein<br />
vorbei nur im für uns nicht zugänglichen Unterbewußtsein abgespeichert wird, ohne<br />
daß wir (unter normalen Umständen) je etwas davon mitbekommen. Durch dieses Experiment<br />
konnte also zum aller ersten Mal überhaupt wissenschaftlich nachgewiesen werden, was der<br />
amerikanische Psychologe Robert Zodjak so formuliert: »Was wir selbst als Grund für unsere<br />
Entscheidungen, Neigungen und Handlungen angeben, sind nicht zu selten nur notdürftige<br />
Rationalisierungen - also nachträgliche Erklärungen - für Antriebe, die im Dunkeln des Unbewußtseins<br />
wurzeln« ... Danke.<br />
Dieser scheinbar so unscheinbare Satz bestätigt aber zugleich auch die oben aufgeführte Aussage<br />
des so genannten »Genius von Wilna«, der bereits lange Zeit davor wußte und erklärte, daß<br />
alle Handlungen unserer »Realität« quasi semi-frei - also zweisam »frei« - sind. <strong>Das</strong> heißt in<br />
Verständlich: ein Teil unseres »ICHs« kann ganz frei entscheiden, was wir tun und der andere<br />
Teil muß sich an irgendwie schon immer Vorgegebenem orientieren, und läßt sich damit auch<br />
nur zu einem ganz bestimmten Teil und eine ganz bestimmte Richtung verändern. Wobei allerdings<br />
das Endergebnis schon immer in der GÖTTlichen Absicht unverrückbar festgelegt wurde.<br />
Entweder wir begreifen das und die Apokalypse findet wie »prophezeit« (= in unserer Zukunft<br />
schon der Fakt) nicht statt, oder wir lachen nur darüber - und werden wieder ein Teil des unbewußten<br />
Ganzen: Teilchen eines zerstrahlten GÖTTlichen Lichtmeeres ohne jede Individualität,<br />
die uns unser menschliches Da-Sein bietet: Sie können wählen, friedliches Paradies - oder die<br />
ganz große Hölle des »Nichts« .., aus der Dummheit der 666-MACHT X. Denn eben diese revo-<br />
390
lutionäre Entdeckung ist es auch, die unseren unbewußten Mechanismus zur schizoiden Selbstvernichtungsgefahr,<br />
um angeblich damit Frieden schaffen zu wollen (was in etwa der Logik entspricht,<br />
wenn jemand behauptet, daß er Sex macht um die Jungfräulichkeit zu bewahren!) erklärt<br />
und zum ersten Mal auch eine gesicherte Antwort auf die Frage gibt: Aus welchem »Stoff«<br />
sind unsere Träume, Realitäten und Prophezeiungen? Die Antwort kann nur lauten: Aus dem<br />
Stoff der alltäglichen Eindrücke, Ereignisse und den Folgen daraus, die - unbemerkt - an unserem<br />
Bewußtsein vorbei, im Unterbewußtsein landen, die wir dann auch teilweise nachts »verarbeiten«,<br />
ohne uns überhaupt bewußt darüber zu werden, was da eigentlich wirklich geschieht.<br />
<strong>Das</strong> wurde - wie schon erwähnt - von Siegmund Freud vermutet. Allerdings im Manko des Zeitgeistes<br />
und der desolaten Gesellschaftsumstände des ausgehenden 19. und beginnenden 20.<br />
Jahrhunderts, welche, aus heutiger Sicht und Kenntnisstand, als sehr »primitiv« angesehen werden<br />
müssen. Diese Meinung des halb freien Willen teilt auch der Münchner Psychoanalytiker<br />
Fritz Riemann. Riemann drückt es allerdings so aus: »Unsere Augen und Ohren nehmen viel<br />
mehr Eindrücke auf, und wir erleben innerlich mehr, als das Bewußtsein überhaupt verarbeiten<br />
kann«. Oder will, oder darf? Tatsächlich konnte diese Aussage erst vor rund 14 Jahren<br />
vom Frankfurter Psychoanalytiker Dr. Wolfgang Leuschner bewiesen werden. Er spielte dazu<br />
Versuchspersonen im Wachzustand bestimmte Sätze per Tonband so schnell vor, daß es für sie<br />
unmöglich war deren Inhalt zu verstehen und bewußt aufzunehmen. Testergebnis: Regelmäßig<br />
tauchte dieses »Unverstandene« in nächtlichen Träumen als in Bilder eingekleidete Informationen<br />
auf. Weitere Tests mit unbewußter Wahrnehmung zeigen: Offenbar läuft in einer unserer<br />
Gehirnhälften ein unbewußtes Hochgeschwindigkeits-Denk-en ab, das wesentlich mehr Reize<br />
und Informationen aufnimmt, als das Wach- und allgemeine Bewußtsein uns freiwillig zu<br />
Wissen zuläßt. Allerdings, ohne daß wir bewußt etwas davon wissen, noch daß wir frei darüber<br />
verfügen können. Ein Weg also, wie wir so manche Aussage von so genannten Negativ-Propheten,<br />
Künstlern, Wissenschaftlern & Hellsehern neu einordnen könnten und müßten, weil sie<br />
Nachrichten aus einer anderen Realität zu uns herüber bringen. Es muß diesen kleinen, schmalen<br />
Spalt, der auch als »Dämmerzustand« bekannt ist - und damit Zugang zur anderen Seite -, in<br />
der Türöffnung zwischen Schlafen und Wachsein, also dieser Seite der Realitäten und dem »Jenseits«,<br />
geben. »In dieser Dämmerphase«, so beobachteten es andere Wissenschaftler, »haben<br />
Menschen oft die kreativsten Einfälle und Ideen ... Dabei finden sie Lösungen für Probleme<br />
des Alltags, welche sonst schier unlösbar erscheinen«. Was allerdings (noch) so wie mittelalterliche<br />
»Zauberei« klingt, ist in Wirklichkeit nichts anderes, als daß sich in dieser kurzen Zeitspanne<br />
eine noch bewußte Verbindung zwischen dem bewußten und dem unbewußten GÖTTlichen<br />
Daten- und Informationsspeicher aufrecht erhalten läßt, welche wir dann nutzen können.<br />
(Wenn wir es einmal begreifen sollten, für was es einzig im positivem Sinn nützlich ist oder<br />
werden könnte.)<br />
Aber das kann nur deshalb stattfinden, weil wir in diesem schmalen »Tür-Spalt« alle störenden<br />
Einflüsse und Informationen des Wachzustands noch nicht und die sonst verschlossenen Datenbänke<br />
des GÖTTlichen Unterbewußtseins eben noch etwas offen haben. So, daß wir für diese<br />
kurze Zeitspanne über die ganze Daten-, Können- und Rechnerkapazität von vielleicht 70, 80,<br />
90 oder sogar 100% verfügen, die sonst im Dunkeln der kleinen grauen Windungen des Gehirns<br />
und den <strong>Geheimnis</strong>sen GOTTes verborgen ist. Berühmte Genies gibt es natürlich auch, die auf<br />
genau diese Weise zu ihren genialen Ideen kamen: Albert Einstein hatte seine Energieformel<br />
»geträumt«, wie Nils Bohr sein Atommodell. Der Chemiker Auguste Kekulé entdeckte auf diese<br />
Weise seine Struktur des Benzolrings, und schildert es so: »In meinem Traum biß sich eine<br />
Schlange in den Schwanz. Genau so, wie auch die Atomkette des Benzols dies tut«. Und das<br />
wohl berühmtestes derartige Beispiel ist wieder nicht zufällig der Grieche Archimedes: Der in<br />
seiner Badewanne sitzend und tagträumend das <strong>Geheimnis</strong> der Wasserverdrängung durch Körper,<br />
und des spezifischen Gewichts »entdeckte«. Auch der Dichter Johann Wolfgang von Goethe<br />
391
- selbst auch ein Mitglied einer der Geheimgesellschaften, die aus der MACHT X kamen, um<br />
dann wiederum in die MACHT X zu münden (die Schlange auf dem Ornament der<br />
Freimaurer/Illuminaten beißt sich auch in den Schwanz und steht damit mit für den hier beschriebenen<br />
»Kreislauf«: siehe später) -, erlebte sich im »Traum« als seinen Doppelgänger, der<br />
ihm auf einem Pferd reitend, »mit Kleidern wie ich sie nie getragen« entgegenkam. Gerade dieses<br />
Beispiel scheint zunächst nichts mehr als eine bloße Halluzination zu sein. Nach den Thesen<br />
der modernen Physik allerdings, könnte es aber genauso das Einblicknehmen in nicht materielle<br />
Gegen- und / oder Nebenwelten, mit den darin befindlichen Gegenstücken von Goethe, oder all<br />
den anderen - uns inklusive - gewesen sein. Im Moment mag es nach unserem Verständnis noch<br />
reine Spekulation sein, später werden Sie erfahren, daß es viel mehr reinste Realität sein muß.<br />
Auffällig sind allerdings auch dagegen gehalten, die schon beschriebenen Muster und Formen<br />
der Alten, die überall auf der Erde und fast Zeitgleich »erfunden« wurden und seit Jahrtausenden<br />
immer und nicht zufällig gleiche Bilder zu ihren Inhalten machten: Schnecken, Spiralen,<br />
Dreiecke, und andere GOTT-geometrische Formen ... Phantasien und »Träume« können deshalb<br />
bestimmt nicht nur das sein, was wir von ihnen annehmen. Ebenso zeigen sie uns damit auch,<br />
was wir Menschen wirklich sind - und was wir wirklich wissen: nämlich, daß wir wesentlich<br />
mehr Wissen in unseren Köpfen tragen, als wir eigentlich glauben zu wissen! Deshalb ist die<br />
nächste zu klärende Frage:<br />
Können wir übersinnliche Kräfte einsetzen?<br />
Nachdem wir in den letzten Abschnitten die »Eingabemöglichkeiten« GÖTTlich-physikal untersucht<br />
haben, gehen wir nun ein wenig mehr ins kleine Detail und ans Eingemachte unseres unbekannten<br />
Partners »ICH«-Bewußtsein. Meine eingangs gestellte Frage, könnte ich allerdings<br />
jetzt schon beantworten: Mit Sicherheit: Ja! Wir wissen - offiziell zumindest, siehe die oben gemachten<br />
Aussagen über die Intuitiv Operator der NSA und ihres PSI-Programms »Projekt Erhaltung<br />
des Schicksals« - nur nichts oder nur wenig in den großen Zusammenhängen davon.<br />
Ganz und gar bewußt zumindest - und bisher ... Aber auch das kann man ändern, wenn man<br />
weiß wie, und wo man suchen müßte: 1785 - und damit nur vier Jahre vor der Französischen<br />
Revolution - schickte der französische Revolutionär und spätere Präsident des Jakobiner-Clubs<br />
(einer Geheimloge der MACHT X) Jean Pierre Marat ein Empfehlungsschreiben an einen Logenfreund<br />
in England. Er kündigte darin einen Mann Namens Bottineau an, der dem Britischen<br />
Marineministerium seine ungewöhnlichen Fähigkeiten andiente. Diesem Schreiben war ein Tagebuch<br />
beigefügt, das Bottineau während zwanzig Jahren geschrieben hatte, und das eine Chronik<br />
seines »Naturtalents« festhielt. - Es enthielt außerdem Atteste des Gouverneurs der Isle de<br />
France (heute Mauritius) und mehrerer französischer Schiffskapitäne, die das Talent des »Nauskopisten«,<br />
wie er später genannt wurde, bestätigten.<br />
Diese Dokumente sind bis heute erhalten geblieben und inzwischen mehrfach ohne großen Erfolg<br />
»gedeutet« worden, weil man nicht wußte wie man es in GOTTes Physik einzuordnen hatte.<br />
<strong>Das</strong> »Naturtalent« Bottineau‘ und seine Fähigkeiten sind kurz zu beschreiben: Er konnte die<br />
Ankunft von Schiffen mehrere Tage »vorhersehen«, bevor auch nur ein einziges Stück Segel<br />
sichtbar war. Nach dem Zeugnis des Gouverneurs von Mauritius hatte Bottineau in einer Zeit<br />
von 1779 bis 1782 nicht weniger als 575 Schiffe »gesehen« - und dies bis zu vier Tage im voraus<br />
auch angekündigt. Bottineau selbst versuchte seine Fähigkeiten auf naturwissenschaftlicher<br />
Basis zu erklären, und brachte mich damit auf eine »leise« Spur: Er sagte, daß über den Schiffen<br />
eine Art Wolke schweben würde, die von Millionen Pflanzen und Tieren stamme, die im Meer<br />
zugrunde gingen und verwesten. Dabei bilden ihre »Verwesungsgase« eine Wolke, die er »sehen«<br />
konnte ... Heißt das nun aber, daß der »Nauskopist« wirklich geheimnisvolle übersinnliche<br />
Kräfte hatte, welche man wissenschaftlich nachweisen könnte, die andere nicht haben, oder daß<br />
er nur die offene Fähigkeit dazu besaß, diese Kräfte auch einzusetzen? - Und über die man bis<br />
392
heute noch sehr wenig, oder sogar nichts weiß, weil man sie sich im »Öffentlichen« der Wissenschaften<br />
nicht vorstellen kann? Oder gab es gar zwischen ihm und den Schiffen eine Art »Nachrichtenverbindung«,<br />
deren physikalische Faktoren die Wissenschaften bis heute noch nicht eindeutig<br />
nachweisen oder gar vielleicht nicht im Zusammenhang sehen konnte? GOTT hilf mit einer<br />
Idee! - Und GOTT half! Sehr Kurios!: Denn gerade die Wissenschaft der Altersbestimmung<br />
bietet uns hierzu recht merkwürdige (= im Doppelsinn) Lösungsmöglichkeiten des großen <strong>Geheimnis</strong>ses<br />
an: Die C-14-Methode! Die Bezeichnung »C-14« bezieht sich auf das radioaktive<br />
Kohlenstoff-Isotop der Massezahl 14 (= 2 x 7), welches in der Atmosphäre durch natürliche Höhenstrahlung<br />
entsteht. Seine Atome zerfallen alle 5.730 Jahre um die Hälfte (= die Halbwert-<br />
Zeit). Die Pflanzen bauen »C-14« bei der Photosynthese in ihren Zellen ein, Tiere nehmen es<br />
dann mit der Nahrung auf. Aus dem gemessenen Gehalt dieses Isotops in Tier- und Pflanzenresten<br />
läßt sich dann das Alter eines Fundes recht genau bestimmen.<br />
Magnetometer: Im Erdreich verborgene Gegenstände finden die Archäologen, indem sie den<br />
Boden mit einem Magnetometer abtasten. Dieses Gerät mißt dabei Magnetfelder, die sich vom<br />
Magnetfeld der Erde unterscheiden. Es spürt einerseits verstärkt magnetisierte Stoffe auf, wie<br />
sie beispielsweise beim Brennen von Keramik oder beim Verwesen organischer Stoffe entstehen<br />
...<br />
<strong>Das</strong> Cäsium-Magnetometer: Es arbeitet genauso wie das Magnetometer: durch das in die Meßapparatur<br />
eingearbeitete Metall Cäsium ist das Gerät allerdings 1000-Mal so empfindlich wie<br />
das herkömmliche normale Magnetometer.<br />
<strong>Das</strong> war‘ s schon an Lösung, wie der »Nauskopist« die Schiffe Tage zuvor »sehen« konnte,<br />
denn jeder Mensch besitzt ein natürliches »Magnetometer« als so genanntes »Drittes Auge«<br />
über seiner Nasenwurzel! Bloß die meisten von uns haben es im Lauf der Evolution einfach<br />
»vergessen«, wie man es bewußt benutzt ... Drängt es sich mit solchen Fakten in der Hand nicht<br />
regelrecht auf, von der logischkausalen »Annahme« auszugehen, daß der Nauskopist etwas natürliches<br />
in sich hatte, das auf der Basis des Altersbestimmungsprinzips, wie mittels der C-14oder<br />
Magnetometermethode funktioniert, von dem wir bis Dato selbst nichts wußten, obwohl<br />
wir um diesen Umstand - aber nicht im Zusammenhang - wußten: Und zwar einfach nur, weil<br />
wir so sehr mit »Gott«/»Göttern« (nicht GOTT-Physik!) beschäftigt waren und deshalb »religiös«<br />
verbrämt nichts davon wissen wollten? Vergleichbar wäre diese Fähigkeit so in jedem Fall<br />
mit der von anderen Seeleuten berichteten, die aufkommende Stürme »riechen« konnten. Daß<br />
dies tatsächlich möglich ist, und wie welche physikalischen Faktoren dabei eine Rolle spielen,<br />
haben wir etwas weiter oben schon abschließend, wissenschaftlich und damit nach- und beweisbar<br />
geklärt. Wie aber geht’s jetzt weiter? Sehen wir mal die nächste logische Frage an:<br />
GOTT = LICHT: als Ur-Datenträger und -Brücke ins Bewußtsein?<br />
<strong>Das</strong> Phänomen der Rutengänger wurde ebenfalls schon behandelt, so daß nur noch einige Details<br />
dazu zu erwähnen sind, die nun wichtig werden: Die »unsichtbaren« (s.o.) Wasseradern,<br />
Erzlager, elektrischen Kabel oder auch Rohrleitungen, strahlen allesamt elektromagnetische<br />
Wellen ab, die für das menschliche Auge im bewußten Sehen »unsichtbar« sind, weil es in einem<br />
nur sehr schmalen Lichtspektrum zwischen 380 und 760 Millimikron das Licht und alle Informationen<br />
seiner Quanten sehen kann. Wie wir erfahren haben, ist Licht im physikalischen<br />
Sinn aber grundsätzlich nichts anderes als eine energetische elektromagnetische Welle, die über<br />
ein sehr viel breiteres Licht-Spektral-Band verfügt. <strong>Das</strong> nun Außergewöhnliche bei der Rutengängerei<br />
ist aber, daß aufgrund des im Bewußten nicht wahrgenommenen Lichtspektrums, die<br />
informell enthaltenen Daten dennoch über das Auge in das Unterbewußtsein gelangen und von<br />
dort an das Zentrum für die Steuerung von lebenswichtigen Organfunktionen weitergegeben<br />
393
werden: Sehr gute und damit sehr »feinfühlig sehende« Rutengänger reagieren schon auf ein<br />
Magnetfeld das nur noch ein Hundertstel des normalen Erdmagnetfeldes besitzt, sogar mit Veränderungen<br />
des Pulsschlages und des Blutdruckes, welche sich in magnetischen Feldern zudem<br />
erhöhen. Kein Wunder, denn hierbei wirken nur unbelebte Atome auf belebte mit Änderung der<br />
einstigen Informationen ein: Die Körper scheinen sich dabei auf das veränderte Umfeld anzupassen<br />
und so neu »einzustellen«. Bloße Theorie? Nein!<br />
In Labortests wurde dieses geheimnisvolle Phänomen mittels künstlich erzeugter Felder nachgeprüft,<br />
exakt gemessen - und bewiesen! Solche Labortests mit Pflanzen und Tieren ausgeführt,<br />
wurden schon angesprochen: Mäuse, als Beispiel, weigerten sich dabei, in einem Käfig der zur<br />
Hälfte mit elektromagnetischen Feldern ausgestrahlt war, in der Hälfte zu schlafen, wo das Magnetfeld<br />
wirkt. <strong>Das</strong> Wieso klären wir im jeweiligen Zusammenhang später, denn es ist ein Teil<br />
des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X. Neben den schon erwähnten Ölfirmen und<br />
Chemieunternehmen, setzte auch die amerikanische Armee Rutengänger der ersten und dritten<br />
US-Marine-Infanteriedivisionen bei der Suche nach Blindgängern und Minen im Vietnamkrieg,<br />
und wo immer sonst noch ein. Ein Beleg für Ernsthaftigkeit. Denn diese natürlichen Informationen<br />
werden von Menschen, Tieren und Pflanzen »instinktiv« (= nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten!<br />
– und Serienmäßig), also unbewußt aber durch eine natürlich vorhandene Gabe aufgenommen.<br />
Wobei sich beim Menschen als einem der komplexesten Lebewesen auf der Erde,<br />
das Unterbewußtsein sogar als »Empfänger« und »Sender« isolieren lassen. Man bezeichnet<br />
dieses Phänomen »Übersinnliche Wahrnehmung« (= kurz: PSI-Effekt), die nur in ganz bestimmten<br />
Ausnahmefällen oder mittels hartem Training über eine ebensolche Reaktionskette ins<br />
Bewußtsein gelangen und uns so bewußt informieren. Auch das »ungute Gefühl«, die »Vorahnung«,<br />
dann das Gefühl des »beobachtet werden« sind solche Effekte und kennt mit Sicherheit<br />
jeder von Ihnen, und war diesem schon irgendwann einmal in seinem Leben ausgesetzt. Gerade<br />
beim Gefühl des »beobachtet werden« stellt sich danach oftmals tatsächlich heraus, daß es stattgefunden<br />
hat, weil sich der »Beobachter« meldet ... Oder man »denkt« an eine bestimmte Person<br />
- und wenige Momente später klingelt das Telefon und die gerade »bedachte« Person meldet<br />
sich am anderen Ende. Bestand also schon Kontakt, bevor der »denkende« Anrufer die Wahltastatur<br />
seines Telefons betätigt hatte? Ganz sicher: Ja. Auch wenn sich diese Phänomene bisher<br />
meist nicht auf »wissenschaftlicher« Basis nachvollziehen und somit beweisen ließen, so sind<br />
sie doch ganz real existent und jedem bekannt. Die Vorstellung einer unabhängigen Energie-Wissens-»Zentrale«<br />
die zudem »Geist« und »Bewußtsein« hat, ist zwar noch »wissenschaftlich«<br />
etwas abenteuerlich, aber alleine diese Vorstellung könnte uns helfen zu erfahren, was wir<br />
als den »SCHÖPFER«, also den wirklichen GOTT verstehen müßten, welcher ab Ur-Knall-Zeitpunkt<br />
XY alles auf den Weg brachte. Und der aber keinesfalls mit dem in der Bibel teils so<br />
menschlich dargestellten und beschriebenen »Gott«/»Göttern« gleichgesetzt werden kann. Denn<br />
genau hier muß unterschieden werden, daß der »SCHÖPFER« = GOTT und der biblische<br />
»Gott« - wie selbstverständlich alle anderen »Götter« der anderen Ur-Kulturen - nicht zwingend<br />
ein und dieselbe Person oder besser gesagt Personen sein können und müssen, und nach den Bibeltexten<br />
bei genauerer und offener Betrachtung auch nicht sind. <strong>Das</strong> Glauben bleibt hierbei außen<br />
vor: Es bedeutet ja nicht Wissen! Bester Beweis: »Die Erscheinung Gottes«, wie von Ezechiel<br />
beschrieben - und die nachfolgenden US-Pa-tente eines Josef Blumrich.<br />
Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz hat das »Da-Sein« und damit das Leben an sich, als<br />
einen banalen »Erkenntnis gewinnenden Prozeß« bezeichnet ... Und mehr ist er eigentlich auch<br />
nicht, wenn man einzelne als »heilig« tabuisierte Ur-Überlieferungs-Aussagen aus allen möglichen<br />
Kulturen und Zeiten betrachtet. Lorenz wies darauf hin, daß die Evolution - und damit<br />
haben wir noch so ein »wissenschaftlich« hakeliges Thema, das kein Wissenschaftler bisher erklären<br />
konnte! - schon auf molekularer Ebene prüft, auswählt, bewertet, ausprobiert und<br />
394
nach Problemlösungen für das Leben an sich sucht. Diese Aussage setzt nun aber grundsätzlich<br />
und sehr zwingend voraus, daß schon in der aller kleinsten Stufe der atomaren Physis ein<br />
Teilchen existieren muß, das alle bei ihm eingehenden Erkenntnisse selbständig auswertet, dann<br />
korrigiert zurückgibt um dadurch erst eine evolutionäre Entwicklung einzuleiten ... Alles andere<br />
wäre und ist pseudo-wissenschaftlicher »Offiziellen«-Super-Hyper-GIGA-Quatsch ... Auch im<br />
Verlauf der erdgeschichtlichen Evolution finden wir zwar zahlreiche Leistungen, die wir gewöhnlich<br />
dem »psychischen« Bereich zuordnen: Die »Ver-erbung« der Gene, kann aber insgesamt<br />
nur als das »Gedächtnis« einer im atomaren Intelligenzbereich angesiedelten Art bezeichnet<br />
werden. - Also nicht im fertigen Materie-Objekt selbst, das ist nur Produkt einer zuvor intelligent<br />
eingeleiteten Leistung XY - Beispiel: der Mensch selbst. <strong>Das</strong> daraus resultierende Mutationsprinzip<br />
- bestes Beispiel: aus gefährlicher, weil atomar und elektrophysikalisch hoch energetischer<br />
Energieaufnahme durch »Sonnenbestrahlung« (= »Sonnenbrand« genannt) läßt sich relativ<br />
leicht aus falscher Zell-Informationsaufnahme, und somit das Resultat an sich in Form von<br />
Hautkrebs, am einfachsten (= auch medizinisch) erklären. Damit kann aber geklärt werden, daß<br />
»Evolution« (= so lebenswichtig, wie sie für das Überleben einer bestimmten Spezies, anhand<br />
der intelligenten Anpassung an ihre Umwelt ist), wenn sie aus einem »Ich«-bezogenen Prozeß<br />
»wissenschaftlich« begründet erfolgen soll, dann aber nur unserer »wissenschaftlich« frei<br />
schweifenden Phantasie vergleichbar ist. Die genetische Anpassung insgesamt ist aber auch eine<br />
wirklich in sich intelligente Leistung - was bisher (überhaupt) im Ganzen verkannt wurde.<br />
Unser Gehirn hat aus dieser Sichtweise, das Lernen also gar nicht selbst er- oder gar überhaupt<br />
gefunden, ebensowenig wie das Gedächtnis, das mehr einer bio-chemisch-physikalen Computer-Festplatte<br />
mit natürlicher Funkeinrichtung, als allen anderen bisherigen Erklärungsversuchen<br />
gleicht. Unter diesem Aspekt kann uns nun auch endlich bewußt werden, daß die »Evolution«,<br />
also die Entwicklung allen Seins, weder vom Standpunkt »GOTT als Schöpfer« noch dem<br />
»Atom als Schöpfer« etwas falsch gemacht hat, als sie uns allen nach und nach und Schritt für<br />
Schritt an das heran führte, was wir heute (= noch unvollendete!) Kultur und Zivilisation nennen.<br />
Wobei allerdings einige »künstliche« - Stichwort: Zeitreisen - Evolutions- und »Entwicklungsschritte«<br />
noch aus der Motivation der MACHT X heraus separat betrachtet werden müssen:<br />
etwas später, denn noch würden sie nur Verwirrung schaffen. Mehr als dieses Buch sowieso<br />
erzeugt. Also die Frage:<br />
Was oder wer ist GOTT, und was seine Evolution?<br />
Wie es also scheint mußten trotzdem alle Schritte und in jeder x-beliebigen Form von Erkenntnissen<br />
zeitlinear immer nacheinander gegangen werden, und zwar mit allen menschlichen Fehlern<br />
als trotzdem so etwas wie natürlichen Lernprozessen, um uns in einem nicht allzu fernen<br />
Moment XY darauf vorzubereiten, was wir unter einer höchsten Entwicklungs- und <strong>Das</strong>einsebene<br />
im eigentlichen Sinn zu verstehen haben. Diese XY-<strong>Das</strong>einsebene wird mit Sicherheit ganz<br />
neue Bereiche der Transzendenz erschließen, aus denen mit <strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit und damit<br />
Sicherheit der anfängliche GÖTTliche »GEIST« stammt. <strong>Das</strong> bedeutet in einfachen Worten:<br />
Die GÖTTliche »SCHÖPFUNG« hat unser Gehirn, mithilfe des Bewußtseins in die Lage versetzt,<br />
wenigstens einige erste intelligente Reflexe dessen, was wir »Geist« nennen aus einer<br />
»jenseitigen« (wo immer dies auch sein mag) Wirklichkeiten anzuzapfen und somit die wirklichen<br />
Realitäten zu erfassen.<br />
Schlecht ist allerdings dabei, daß die Natur (glücklicherweise oder besser GOTT sei dank?)<br />
noch nicht bereit ist, uns die Grundschlüssel für das Öffnen des Unterbewußtseins ganz zu überlassen:<br />
und genau dies ist auch großteils (absolut) gut so, denn wenn Sie das Buch zu Ende gelesen<br />
haben und wissen was und wer MACHT X ist und was sie tat, tut und noch erreichen möchte,<br />
werden Sie auch wissen warum! Denn eine weitere Möglichkeit für den Nachweis der Exis-<br />
395
tenz der »Seele« - auch diese konnte bisher niemand physikalisch erklären - wäre aus dieser<br />
Sicht und Faktenaufzählung heraus auch möglich: Die »Seele«, also der »eingespielte Geist«<br />
und »Lebensmotor« braucht das Gehirn mit Sicherheit zum Denken nicht. Denn sie ist quasi<br />
selbst nur ein »Empfänger« und auch »Rücksender« für das (menschliche!) Tun. Dagegen<br />
braucht das Gehirn/Bewußtsein und damit auch das Unbewußtsein den eingespielten Geist /<br />
Seele schon, denn ohne ihn/sie können wir ganz offensichtlich gar nicht existieren - und unser<br />
Teil-»vorgegebenes Schicksal« erleben, durchleben und letztendlich irgendwie überleben. <strong>Das</strong><br />
erklärt aber auch die Ur-Bekannte so genannte »Aura«, »Ausstrahlung« oder die bei der christlichen<br />
Kirche daraus entwickelten »Heiligenscheine«, die ohne Zweifel jeder Mensch und jede<br />
Form von Leben und Materie besitzt. Es erklärt aber auch noch etwas: Daß GEIST sowieso für<br />
sich alleine existieren kann und der GOTT-»SCHÖPFER« von allem selbst sein muß! Ich erinnere<br />
dabei an die Aussage der Bibel, wonach zunächst nur das »Wort GOTTes« war, das, wie<br />
wir eben feststellten, aus einer phonetischen Schwingung und somit aus einer bestimmten Ton-<br />
Frequenz besteht; und diese wiederum aus reiner Energie und Schallwellen, und die wiederum<br />
zu »zerstrahlender« Materie = Energie = Licht zurück zu verfolgen ist, wie es die moderne Elementarphysik<br />
grundsätzlich erklärt. Was nun insgesamt wiederum den elementarphysikalischen<br />
Kreislauf bildet, nach dem nichts sich in Nichts auflösen, und auch nichts aus dem Nichts kommen<br />
kann, sondern sich immer in eine andere Energieform umwandelt - und den GOTTes-<br />
GEIST, als den immer währenden Informationsträger, in diesem absolutesten aller so genannten<br />
Kreisläufe isoliert. Es sei auch nochmals daran erinnert: Materie = Masse = Energie = LICHT<br />
= GEIST = Energie = Masse = Materie - genau das lehrt die Physik.<br />
Und genau den Effekt könnte man, wenn man nur wollte, in ausnahmslos allen heiligen Büchern,<br />
aller Weltreligionen nachlesen. Weshalb man das nicht tut? Es wird auch noch zu klären<br />
sein, um zu verstehen, was da eigentlich passiert und warum. Zunächst aber - für das oben und<br />
hier Gesagte - folgt:<br />
Gibt es auch Ansatz-Beweise dafür?<br />
Nach unendlichen Laborversuchen konnte man feststellen, daß die Grenze des menschlichen<br />
Körpers, nicht die Grenze innerhalb seiner Haut ist. Es gibt schon lange nachgewiesene »Einflüsse«,<br />
die weit darüber hinaus reichen. Einige dieser unglaublichen und auch im Ganzen unverstandenen<br />
Laborversuche, möchte ich Ihnen nun als Beispiele dafür aufzeigen, daß man<br />
schon einiges dazu weiß: Wir kennen die Gabe mancher Menschen im Umgang mit Pflanzen<br />
oder Tieren. Die einen können es »gut« mit diesen Geschöpfen - andere schlagen bei jedem Versuch<br />
fehl. Man kann also im wortwörtlichen Sinn sagen, es gibt Menschen mit negativer und<br />
solche mit positiver »Ausstrahlung«: Manche/r Hobbygärtner/in kennt dieses Phänomen aus eigener<br />
Erfahrung - während Sie selbst alles versuchen, um in Ihrem Garten etwas zum Blühen zu<br />
bringen, ernten Sie fast ausschließlich nur welke Blätter. Der »positive« Nachbar aber, der sich<br />
nicht einmal halb so viel Mühe gibt, hat mit seiner »glücklichen« Hand ein wahres Paradies im<br />
Garten. Warum? Laborversuche haben dazu den Nachweis erbracht, daß von bestimmten Menschen<br />
wirklich bestimmte außergewöhnliche Wirkungen ausgehen. So wie in diesem Beispiel:<br />
Im ersten Versuch war einer Versuchsperson, einem so genannten »Wunderheiler«, der behauptete<br />
durch bloßes »Handauflegen« Krankheiten heilen zu können, 300 mit zuvor durch gleiche<br />
Verletzungen präparierte Mäuse in die Hand gegeben worden ...<br />
Bestimmte Mäuse nahm dieser Mann täglich für jeweils nur 15 Minuten - und unter Aufsicht -<br />
in die Hand und hielt sie: Diese Mäuse wurden mit einem kleinen Farbtupfer auf dem Fell markiert.<br />
Ergebnis: Alle Mäuse wurden wieder gesund! Gut. Die Mäuse aber, die der »Heiler« in<br />
der Hand gehalten hatte, taten es in der Hälfte der Zeit der anderen Gruppe. Zweites Experiment:<br />
Hier wurden Gerstenkörner mit Salz behandelt und danach in einem Ofen solange geröstet,<br />
bis sie eindeutig geschädigt, aber nicht abgetötet waren. Danach wurden 24 Blumentöpfe<br />
396
mit je 20 Körnern bepflanzt, und täglich gegossen. Die Forscher füllten das hierfür verwendete<br />
Wasser (siehe oben seine Fähigkeiten) in Glasflaschen und versiegelten jede einzelne Flasche.<br />
Diese Flaschen nahm der »Heiler« täglich eine halbe Stunde in die Hand - danach wurde gegossen.<br />
Nach zwei Wochen prüfte man alle Pflanzen, die jeweils auf zwölf Töpfe verteilt, mit dem<br />
»gehaltenen« und mit normalen Leitungswasser gegossen waren. Ergebnis: Alle Pflanzen, die<br />
mit »behandeltem« Wasser gegossen worden waren, waren in Mehrzahl aufgegangen, wuchsen<br />
stärker und bekamen auch vollere Ähren. Daraufhin durchgeführte Analyse des Wassers führte<br />
zum Ergebnis, daß durch das »Behandeln« erzeugte Wasser in seiner Molekularstruktur Unterschiede<br />
aufwies: Die Abstände zwischen den Wasserstoff- und Sauerstoffatomen hatten sich<br />
vergrößert! <strong>Das</strong> kann nur zu deutlich meine oben dargelegten Beschreibungen zum wahren -<br />
aber sehr verkannten - Wunderstoff Wasser und seinem beeinflußbaren und lernfähigen Gedächtnis<br />
mit nachweisen. Wie es auch Beweis führt, daß wir und alle Materie untereinander<br />
Kommunizieren und damit dadurch mit einem unsichtbares Band verbunden sind: Wie sagte<br />
nochmals Johannes von Jerusalem Anfang des 11. Jahrhunderts: »... Doch der Mensch wird<br />
starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz besessen. Er wird die Warnungen nicht hören, die ihm<br />
die Erde immer wieder zuruft.« Die Erde - und auch ihre Kruste - bestehen zu einem großen<br />
Teil aus eben diesem »Wunderwasser«: Zu dumm, denn was immer Sie glauben und tun wollen<br />
entscheiden Sie - und ganz alleine. Wollen Sie leben oder wegen MACHT X und ihren ignoranten<br />
Machenschaften sterben? Denn:<br />
Um GOTT zu verstehen, ist kein Glaube nötig – Wissen hilft und reicht!<br />
Bevor es aber zur Entscheidung kommen wird, stelle ich Ihnen noch einen ganz »besonderen«<br />
Menschen vor, um Ihnen so zu zeigen, welche Fähigkeiten und Möglichkeiten jeder von uns besitzt.<br />
Der wohl bekannteste Mensch, der die Fähigkeit der Materie-Beeinflussung hat, ist der<br />
Engländer Matthew Manning. Er beschreibt in seinem Buch »No Faith Required« ( Kein Glaube<br />
nötig) die zahlreichen wissenschaftlichen Tests denen er sich im Lauf der Jahre unterzogen<br />
hatte, um dann letztendlich den Entschluß zu fassen seine Kräfte und Fähigkeiten zu Heilzwecken<br />
einzusetzen. Für Wissenschaftler, die mit Manning gearbeitet haben, wie der Physiker und<br />
Nobel-Preisträger Brian Josephson, »steht außer jedem Zweifel fest«, daß die Kräfte von Manning<br />
sehr real sind. Glenn Rein, Professor für Neurochemie, testete Mannings Fähigkeit Enzyme<br />
in einer Blutprobe unter Laborbedingungen zu beeinflussen. Nach seinen Worten wurde »dadurch<br />
erstmals erfolgreich ein psychokinetischer (Geistbewegend-er) Effekt auf ein Enzym in<br />
seiner natürlichen Umgebung demonstriert«. Bei einem anderen Versuch kam der Experimentalpsychologe<br />
Dr. William Braud zu dem Ergebnis, daß Manning allein durch Konzentration auf<br />
ein Röhrchen mit Blut deren Zelltod verlangsamen konnte ... (Ein Fakt, der später noch sehr<br />
wichtig (im Zusammenhang mit dem Faktum »Zeit« und unserer heute erreichbaren Lebenszeit)<br />
werden wird: Auch die ist ein Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X ...)<br />
Dann wurden Elektroenzephalographen bei ihm angeschlossen und seine Gehirnströme gemessen.<br />
Auch Elektrokardiographen, um seinen Herzschlag zu analysieren. Man sperrte ihn auch in<br />
faradaysche Käfige (zum Abschirmen gegen elektrische Felder), um sein Energiefeld zu messen.<br />
Die Wissenschaftler fanden heraus, daß Mannings Gehirnströme Muster aufwiesen, die<br />
sie zuvor noch nie gesehen hatten ... Diese Muster kamen aus einem Teil sein-es Gehirns, der<br />
bei anderen Menschen untätig ist. Wieso das so ist, weiß bis heute kein Mensch. (Noch nicht?)<br />
Diese Geschichten können also durchaus als sehr klare Beweise dafür anstehen, daß es grundsätzliche<br />
physikalische Möglichkeiten gibt, mit und durch die sich belebte und unbelebte Materie<br />
gegenseitig beeinflussen - und daß diese Phänomene auch künstlich und unter Laborbedingungen:<br />
wissenschaftlich gesichert! - hervorgerufen werden können. Leider aber wurden sie,<br />
wegen ihrem »unernsten« Ruf in der breiten Öffentlichkeit - wir sind so ein-»gebildet« verdorben<br />
- noch immer wie mit der Kneifzange »behandelt«, gesehen und angepackt! Anstatt mit wis-<br />
397
senschaftlichem Ernst zum Wohl für uns alle endlich untersucht zu werden. Wie lange also<br />
noch, bis unser so verschrobenes Bild von »Gott« und GOTT weltweit korrigiert werden kann,<br />
und damit die <strong>größte</strong> Gefahr der MACHT X-»Gottes«-Kriege von diesem Planeten verschwindet?<br />
... Klären wir den nächsten Teil, um später die eine Antwort im Ganzen dazu zu finden:<br />
Psychokinese: Und GÖTTliche Gedanken-Kraft im Menschen<br />
Matthew Mannings dürfte der klassische Fall von Psychokinese, der Veränderung von Materie<br />
durch naturphysikalische »Willenskraft«, sein. Wozu sollte uns aber diese Fähigkeit dienen,<br />
wenn wir sie alle besitzen oder, wenn wir sie schon immer besessen haben auch benutzen könnten?<br />
Könnte sie in irgend einem Zusammenhang einen Wert für unser Überleben haben? Eine<br />
Wissenschaft geht davon aus, daß es sich hierbei um eine Art »Rückkoppelungseffekt« handelt,<br />
welcher meinen Vortrag bestätigt: <strong>Das</strong> natürliche GÖTTlich Kraftfeld, das uns ständig umgibt,<br />
müßte nach dieser These immerzu Informationen aus unserem »Geist« abholen und diese mit<br />
solchen aus der Umwelt vergleichen, um sie sortiert und mit neuen Informationen angereichert<br />
wieder an den Absender zurückzugeben. Diese Informationen setzen sich dann in Handlungen<br />
und Gedanken um, ohne daß wir unbedingt davon bewußt etwas mitbekommen müssen oder<br />
können.<br />
Armin Risi beschreibt in seiner schon erwähnten Buchtrilogie einen noch unglaublicheren Effekt<br />
unserer geistigen Fähigkeiten und Möglichkeiten, der uns ein weiteres Stück zur Lösung<br />
des großen Rätsels bringen könnte. Bei Versuchen mit in Trance versetzten Menschen baute<br />
man einen Versuch auf, bei dem eine Uhr hinter einer dicken Säule aufgestellt wurde. Die Versuchsperson<br />
wurde dann in den Raum geführt und auf den Stuhl in einer Linie mit der Säule,<br />
hinter der sich die Uhr befand - von der sie nichts wußte! - und die sie nicht sehen konnte, hingesetzt.<br />
Dann wurde die Versuchsperson - die ohne besondere Fähigkeiten war - in Trance, also<br />
einen Schlaf ähnlichen Zustand versetzt. Ihr wurde dann gesagt, sie solle ver-suchen durch die<br />
Säule hindurch zu sehen und dann zu sagen was sie sieht. Ich brauche wohl nicht besonders zu<br />
erwähnen, daß die Versuchsperson in der Lage war - obwohl die Säule dazwischen stand - die<br />
Uhr ganz genau zu beschreiben und sogar die korrekte Uhrzeit darauf abzulesen ... In der Astrophysik<br />
ist dieser Effekt - im Gegensatz zum Menschen - seit einiger Zeit bekannt: Seit Einstein<br />
in seiner Theorie beschrieb, daß besonders Massenreiche Körper in der Lage sind das Licht eines<br />
dahinter liegenden Sterns abzulenken, wurde dies beobachtet und auch in vielen Versuchen<br />
bewiesen, daß es so ist. Es kann grundsätzlich nur ganz logisch sein, denn Licht selbst ist ja<br />
auch nichts anderes als Licht strahlende atomare Massenteilchen. Daß auch ein Mensch, in einem<br />
so genannten Bewußtseinsveränderten Zustand, das Gleiche und/oder sogar einen realen<br />
festen Körper zu durchschauen in der Lage ist, um dahinter eine Uhr und die Zeit auf ihr zu beschreiben,<br />
war eine ganz, ganz neue Erfahrung ... Aber nach dem was wir oben schon erfahren<br />
haben, nichts wirklich überraschend Neues. Und genau das ist wiederum ein weiteres Teil des<br />
<strong>größte</strong>n Ganzen, daß uns später aufzuklären hilft, was eigentlich unsere »Realität« ist und wodurch<br />
sie aufgebaut wird. Ganz im Vertrauen, ich verrate Ihnen jetzt schon ein kleines <strong>Geheimnis</strong><br />
dazu: Gehen Sie in die Kirche an einen »Ort der Kraft« oder die Pyramiden, die Menhire<br />
und einige andere Dinge, die mit dem so »mysteriösen« Etwas behaftet sind - sie gehören dazu,<br />
wie GOTT, »Gott« und MACHT X ...<br />
Sollte aber damit auch die Fähigkeit eines Nostradamus (der echte!), Informationen aus der Zukunft,<br />
über diese gegebenen Wege zu holen, vom technischen Ablauf gefunden sein? So, daß<br />
eben bestimmte Menschen über ihre psychokinetischen Fähigkeiten, ganz bestimmte Schwingungen<br />
und Frequenzen, die diese Verbindung unter den »Datenträgern« aufrecht erhalten, anzuzapfen<br />
und damit verläßliche Daten über zukünftige Ereignisse herüber holen können? Sehen<br />
wir mal weiter. Denn:<br />
398
Was sind eigentlich Vorahnungen und der so genannte siebte Sinn?<br />
Der amerikanische Mathematiker William Cox führte zu dieser Frage einen einfachen Versuch<br />
durch, um das wissenschaftlich zu belegen und zu beantworten. Er sammelte dazu jahrelang einfach<br />
nur Daten von Eisenbahnunfällen! Eine GÖTTliche Idee also. Denn dabei stellte er fest:<br />
Die Gesamtzahl der Passagiere in jedem Zug zum Zeitpunkt des Unfalls; die gefahrene Strecke;<br />
die Tageszeit; den letzten Halt und so weiter. Danach verglich er die Zahl der Passagiere zum<br />
Zeitpunkt des Unfalls mit der Menge, die diese Strecke sonst durchschnittlich befährt, und zwar<br />
(Zauberzahl) 7 Tage, dann am 14., 21., und 28. Tag vor der Entgleisung/Unfall. Seine Ergebnisse<br />
sind eindeutig und damit frei von jeder Zufallstheorie-Auslegung: Züge, denen Unfälle bevorstanden,<br />
wurden tatsächlich fast immer gemieden ... In den beschädigten oder entgleisten<br />
Waggons befanden sich immer weniger Menschen, als sonst zu dieser Tageszeit auf dieser Strecke.<br />
Die festgestellten Unterschiede waren so groß, daß der Zufall (den es sowieso nicht gibt!)<br />
mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 : 100 ausgeschlossen werden konnte.<br />
Kann man nur oder muß man daraus nicht schließen, daß jeder Mensch viel mehr als nur vage<br />
abergläubische »Ahnungen« hat, welche sich gar nicht so zufällig auch noch wissenschaftlich<br />
und mathematisch untersuchen und berechnen lassen? Könnte die bisher angenommene Wirklichkeit<br />
unserer Welt und vermeintlicher Realität nicht so aussehen, daß wir nicht nur als Einzelpersonen,<br />
sondern sogar im Gesamt-Kollektiv aller Materie dieses bisher mysteriöse<br />
»Geist«Wissen über für uns lebens- und überlebenswichtige Fakten und Daten über die bevorstehende<br />
Zukunft haben - und auch anzapfen können, wie es schon Nostradamus in seinem<br />
Brief sagt? Zumindest in den Fällen der Zugunglücke war diese mediale Fähigkeit dafür gut, da<br />
sie ganz offensichtlich vielen Menschen entweder das Leben zu retten, oder sie vor sehr schweren<br />
Verletzungen zu bewahren vermochte ... Frage also: Wer von der hohen und allgemein Meinung<br />
bildenden Wissenschaft hat denn den Mut, diesen Gedanken und die Ergebnisse aufzugreifen<br />
und weitere Untersuchungen in meinem hier aufgezeigten Stil anzustellen? Ja Sie als der<br />
Koryphäe-Spezialist aber auch jeder ganz normale Mensch, der etwas dazu sagen kann, werden<br />
auch gebraucht, um nun endlich etwas wirklich produk-tives zu schaffen, und nebenbei auch<br />
noch die Versäumnisse und Fehler der angeblich so großen »wissenschaftlichen« Vergangenheit<br />
der Versäumnisse damit zu korrigieren: Zu Ihrem und unser aller Wohl, versteht sich. Denn:<br />
Es ist sogar Gedankenfotografie und Telepathie möglich!<br />
Daß die vorbenannten Fähigkeiten aber nicht die einzigen sind, über die manche (oder alle?)<br />
Menschen verfügen, und wie stark diese Kräfte wirklich sein müssen, die von unserem<br />
»GEIST« ausgehen, und wie groß ihre diesbezüglichen Einzugsgebiete sein müssen, die Daten<br />
hin- und hersenden zu können, können uns die folgenden Phänomene wie Gedankenfotografie<br />
und Telepathie zeigen. Beispiel: Jule Eisenbud, Professor der Psychiatrie an der Medical Scool<br />
in Denver /USA, traf 1963 den Sohn eines griechischen Kaffeehausbesitzers, Ted Serios, und<br />
machte mit ihm drei Jahre lang Experimente. Mr. Serios besaß die Fähigkeit, alleine schon dadurch<br />
Fotos entstehen zu lassen, indem er eine Kamera nur ganz konzentriert anstarrte. Ted Serios<br />
produzierte vor Zeugen auf diese Wiese hunderte von Bildern: Darunter waren Fotos von<br />
Gebäuden wie der Münchener Frauenkirche, Landschaften, Autos, Raketen; eben von allem, an<br />
das er gerade dachte, oder denken wollte. Dann kam die wissenschaftliche Überprüfung: Serios<br />
wurde bis auf die Haut ausgezogen, in eine Art Zwangsjacke gesteckt & mit Kameras getestet,<br />
die unabhängige Personen zur Verfügung gestellt hatten. Und er fabrizierte immer wieder und<br />
nach Belieben seine »Denk-O-Gramme« genannten Fotos, auch in einem Feld von 1200 Gauß.<br />
Also dem Tausendfachen der Stärke des natürlichen erdmagnetischen Feldes. Er konnte das in<br />
einem Faraday‘ schen Käfig, der die Stärke seiner Gedankenwellen auf nur noch ein Drittel reduzierte<br />
ebenso wie durch dicke Bleiglasfenster oder durch Holz und Plastik. Durch die Versuche<br />
wurden alle Möglichkeiten der Manipulation ausgeschlossen. Daß der menschliche »Geist«<br />
399
(im physikalischen Sinn) so stark auf Materie einwirkt, und sowohl mechanische als auch chemische<br />
Reaktionen hervorbringen kann wurde lange Zeit für unmöglich gehalten. Bis eben dieser<br />
Mr. Ted Serios kam, zumindest ...<br />
Doch heute noch kann kein Wahrnehmungspsychologe genau sagen, was dieses mysteriöse »Sehen«<br />
eigentlich ist. Ebensowenig, was es mit der »Prophetie« auf sich hat. <strong>Das</strong> was man darüber<br />
weiß ist, daß es Menschen gibt oder - wenn man nur mal davon gehört hat - geben soll, die in<br />
die Zukunft »sehen« können, und daß sie so präzise Angaben machen, wie Beispielsweise Nostradamus<br />
(und hier ist wieder die echte Person gemeint). Unbestritten dagegen ist dabei, daß<br />
die mit dem Prozeß dieses »Sehens« beschäftigten Hirnstrukturen selbständig Bilder und Muster<br />
hervorbringen können, die dann aber zumeist sehr schwer zu deuten sind, weil der Seher - also<br />
das Medium - sich zu oft nicht genau genug daran bewußt erinnern kann. Dem kann man aber<br />
ebenso grundsätzlich abhelfen; durch einen sehr simplen und natürlichen »Trick«: Gleich kommen<br />
wir darauf zurück ... Vorher aber noch eine andere physikal-»mysteriöse« Fähigkeit, die<br />
man sich sogar ganz einfach antrainieren kann: Die frühere Sorbonne-Professorin Alexandra<br />
David-Neel, eine anerkannte Tibet-Kennerin, hatte zum Beginn des 20. Jahrhunderts (in einem<br />
Selbstversuch) sogar ein »gedachtes« Phantom-Bild zur Materialisation und damit in einem gewissen<br />
Sinn - heute würde man sagen interaktiv - zum Leben bringen können. So berichtete sie<br />
nach 14 Jahren Tibet Aufenthalt einer staunenden Zuhörerschar: »Ich hatte nach sechs Monaten,<br />
in denen ich genau nach den Riten der Tibet-Mönche gelebt hatte, durch starke Gedanken-Konzentration<br />
und Meditationen, zunächst das Phantom eines Mönchs produzieren können.<br />
Dieses Phantom zeigte sich in der Gestalt des tibetanischen Mönchs zunächst als eine<br />
Art Hologramm - und nahm später sogar eine für mich persönlich beängstigende Form an,<br />
weil es sich von selbst materialisierte und auch nicht mehr auf meine Befehle hörte, sondern<br />
Dinge tat, die ich ihm gar nicht befohlen hatte«. Sie berichtete sogar davon, daß nicht nur sie<br />
selbst dieses »Phantasie«-Werk sehen konnte, sondern auch zusehends immer mehr Fremde, ihr<br />
völlig unbekannte Leute, die sie auf sein Tun ansprachen. Als es ihr zuviel wurde, brauchte sie<br />
wiederum fast ein halbes Jahr, um den mittlerweile gar lästigen Gesellen wieder loszuwerden.<br />
Solche Phänomene, die »Tulpa« genannt werden, kennen auch wir in Europa: Es gibt viele Kinder<br />
die behaupten mit unsichtbaren Spielkameraden zu spielen oder zu sprechen, von denen sie<br />
sogar jederzeit sagen können, was sie gerade tun - oder wo sie sich gerade aufhalten. Und Hollywood<br />
hatte sich dem Thema auch angenommen: Wer kennt nicht den Spielfilm »Mein Freund<br />
Harvey« mit dem unvergessen James »Jimmy« Steward und seinem unsichtbaren Hasenfreund<br />
»Harvey«, mit dem er nur allzu gerne »...einen Lüpfen« geht? Und der ihn wegen seiner beharrlichen<br />
Behauptung, daß er ihn zwar sehen könne aber alle anderen nicht, auch in die Klapsmühle<br />
brachte: Im Film nur für kurze Zeit ... So stellt sich für uns nun eine neue - ganz elementare<br />
und ebenso ernste! - Grundsatzfrage zu unserer universellen Welt/en-»Realität«:<br />
Ist das Universum und alles andere etwa bloß eine Fata Morgana, die sich für uns<br />
materialisiert - und damit er-»faßbar« macht?<br />
Eventuell litten die Menschen in den benannten Beispielen ja alle doch »nur« an psychiatrischen<br />
»Wahnvorstellungen«, ausgelöst durch Meditation, Alkoholgenuß oder seelisches »In-sich-Gehen«/Depressionen,<br />
in einer schweren persönlichen Situation? Vielleicht tue ich das ja selbst<br />
auch? (MACHT X jedenfalls wird es genau so darzustellen versuchen.) Und man könnte es<br />
auch tatsächlich »wissenschaftlich« so zu erklären und »begründen« versuchen. Schade: Ich bin<br />
aber der Meinung, daß »man« das nicht tun sollte, denn wie es aussieht ginge man damit an einer<br />
von vielen möglichen Realitäten und Gefahren bis zum <strong>größte</strong>n Bums arglos und unbesorgt<br />
vorbei. Bis sie einen dann doch wieder einholen konnten, zumindest ... am Tag X. Es läßt sich<br />
im Fall der Professorin Alexandra David-Neel die erlebte »Vision« durch Telepathie - unwissenschaftlich,<br />
weil diese auch solch eine Möglichkeit generell als pure Phantasie abtut - erklären,<br />
400
die sich zuletzt auch auf andere Menschen übertragen hatte. Aber ähnliche Beobachtungen gibt<br />
es auch bei der so genannten Massenhypnose. Wie erklärbar? Genausogut kann aber auch ein<br />
anderer Grund die Ursache für die Wirkung dieses Phänomens sein: Mystische tibetanische<br />
Überlieferungen berichten dazu, wie folgt: »<strong>Das</strong> gesamte Universum ist nichts anderes als<br />
eine Art Fata Morgana.« So ist es Sitte, daß tibetanische Mönche, auch aus diesem Verständnis<br />
heraus, ihre Schüler auf folgende Weise befragen: »Eine Fahne bewegt sich. Was ist es, was<br />
sich bewegt? Ist es die Fahne oder ist es der Wind?« Die Antwort der Mönche lautet, aus unserer<br />
bisherigen »Realität«-Sicht etwas unlogisch, aber den ur-alten Götter-Mythologien zufolge<br />
vollkommen richtig, und in Übereinstimmung mit den heutigen neurophysiologischen und<br />
quantenmechanischen Denkansätzen: »Weder noch! Es ist der Geist, der sich bewegt!« Diese<br />
Vorstellung alleine nur in Gedanken zu fassen ist schier unmöglich, denn sie verlangt von uns,<br />
alles was wir bisher als »Realität« zu kennen und zu verstehen meinten, nur noch als eine Art<br />
Hyper-Speicherung auf einem Videoband oder einer Computer-Diskette zu sehen, in dem/der<br />
sich alle gespeicherten Daten, als reine - aber mathematisch berechenbare! - Real-Fiktionen,<br />
also Un-Wirklichkeiten (= Doppel-Paradoxon!) darstellen. Auf einen einfachen Nenner gebracht<br />
würde das in klar verständlichem Deutsch bedeuten, daß alles nur aus reiner, aber eigen-intelligenter<br />
Energie besteht, die sich nur für unser Bewußtsein und nur aus dem Grund »materialisiert«,<br />
also (wortwörtlich) greifbar gemacht hat, damit unser zartes Bewußtseinchen-Baby nicht<br />
»irre« wird, wenn es denn bewußt erfaßt, was wir wirklich sind: Auf elektromagnetische Welle<br />
fixierte mathematische Daten, welche die Fähigkeit bekommen haben sich jederzeit und atomar<br />
selbst und endgültig zu zerstören ... Ähnlich einem gigantischen, virtuellen, interaktiven<br />
Computerprogramm mit Selbstlöschungseffekt! Und damit also nichts anderes als die in der<br />
Computersprache bekannten halbintelligenten Bits und Bytes, welche auf ihren einen User-<br />
GOTT und dessen Programm dringend angewiesen sind. <strong>Das</strong> ist zwar für den Augenblick und<br />
jeden »Christen« eine so unvorstellbare Aussage, daß man am liebsten dieses Buch in die Ecke<br />
schmettern - oder mich ??! - wollte, aber eine der guten realen Möglichkeiten einer Erklärung<br />
dessen, was wir als »Realität« ansehen müssen. Denn auch das würde den<br />
GOTT-»SCHÖPFER« - ohne religiöse Verbrämung - im Ganzen erklären. Für mich persönlich,<br />
ist es daher sehr gut möglich, daß unser Klein-»Geist« in einer Art Online-Verbindung oder einem<br />
Rückkoppelungseffekt zur ständigen Verbindung mit einer anderen Dimension, die dieses<br />
»Leben« an sich hervorgebracht hat, ist. Und mit der wir nun ständig (bisher unverstandene!)<br />
Daten austauschen ... Zu dieser Aussage paßt auch folgende Geschichte, die ich nicht unerwähnt<br />
lassen möchte: Sir Arthur Conan Doyle, der berühmte Kriminalschriftsteller und Schöpfer der<br />
Romanfigur des koksenden Superdetektiv mit Namen »Sherlock Holmes«, berichtet in einem<br />
seiner wissenschaftlichen Bücher über eine Kombination zwischen »Tulpa« und Gedankenfotografie:<br />
Im Sommer 1917 verbrachten demnach Elsie Wright und Frances Griffiths, damals sechzehn<br />
und zehn Jahre alt, viele Tage in einem einsamen Tal hinter ihrem Haus in Yorkshire. Als<br />
sie zurückkamen erzählten sie ihren Eltern von »Freunden«, die sie dort getroffen hätten. Weil<br />
ihre Eltern das für bloße Einbildung oder jugendliche Phantasterei hielten, lieh sich Elsie von<br />
ihrem Vater seinen Fotoapparat aus, und machte einige hervorragende Fotos von offensichtlich<br />
märchenhaften Elfen und Feen. Weil es aber »wissenschaftlich« keine Feen geben kann, machte<br />
sich Sir Conan Doyle auf den Weg und gab den Mädchen seine eigene Kamera und gekennzeichnete<br />
Fotoplatten mit ...<br />
Die Mädchen gingen in die Schlucht und kamen mit den belichteten Fotoplatten zurück. Sie enthielten<br />
alle klassische Märchenwesen: kleine Leute mit Stiefeln und Zipfelmützchen oder mit<br />
altbekannten zarten »Engels-Schwingen«. Die Zeitschrift »Strand« veröffentlichte die Fotos<br />
1920, und löste damit <strong>größte</strong>s Erstaunen und heftigste Diskussionen aus ... Telepathie, Telekinese,<br />
Psychokinese, Gedankenfotografie, Phantombild, Intuition, Hellsehen, Wahrsagen und Prophetie;<br />
sind das alles nur Eigenschaften, die in unserem Oberstübchen dahinschlummern und<br />
401
nur darauf warten, daß wir sie bewußt entdecken, begreifen und einzusetzen lernen? Und sind es<br />
sogar grundsätzliche physikalische Prinzipien der SCHÖPFUNG, die wir nun immer mehr und<br />
besser erkennen und verstehen können, weil auch die technische Evolution das schon immer geplant<br />
und mit uns »vorhatte«, aber noch abwarten mußte, bis wir Verstandesmäßig und wissenschaftlich<br />
so weit sind, um es zu verstehen - und nicht irre zu werden, wenn wir eines Tages erkennen<br />
was wir tatsächlich sind, und was mit und um uns passiert? Zahlreiche Wissenschaftler<br />
teilen diese Ansicht, darunter auch der englische Biologe Sir Alister Hardy, der die Telepathie<br />
als ein elementares, biologisches Prinzip einstuft, das in der Evolution eine Schlüsselrolle spielt.<br />
Und in der Tat sprechen auch neueste Beobachtungen und Laborversuche von Biologen für diese<br />
Idee. Und sie würden einige »Rätsel« in der Evolutions-Theorie Charles Darwin‘ lösen - und<br />
berichtigen und ganz neu und ohne Lücken und - für damals verständliche - Denkfehler<br />
erklären ...<br />
Kommen wir nun zu einem anderen wichtigen Faktum das sich dem Bewußtsein noch immer<br />
entziehen kann, und das einer der großen Schlüssel zu allem sein muß:<br />
8. Kapitel<br />
Z E I T - Was ist das eigentlich?, ...<br />
... lautet logisch die nächste zu beantwortende Frage. Denn das was wir grundsätzlich untersuchen,<br />
ist, oder hat letztendlich mit diesem wichtigen, und eigentlich immer noch unbekanntem<br />
Faktum, etwas zu tun. Wenn Sie nun als Antwort erwarten: Na das, was man mit der Uhr messen<br />
kann!, dann liegen Sie vollkommen daneben. Logisch? Oder etwa doch nicht? Oder doch<br />
nicht, ist die richtigere Antwort zur Frage. Aber warum ist die Zeit so wichtig? Als (angeblich!)<br />
die ersten Christen ihren Glauben festlegten, nämlich daß sie Anhänger der sozialen und gerechten<br />
Lehren Christus sein wollten, taten sie doch noch etwas wesentliches - heißt es -, an das wir<br />
uns noch bis heute halten: Sie begannen wegen dieses großen Ereignisses, die Zeit neu zu rechnen<br />
und begannen so mit dem Jahr »0«. Die Geburt Jesu legte also den neuen Beginn unserer<br />
Zeitrechnung fest. Seit der Geburt des »Gottes«-Sohnes - nicht GOTTes-Sohnes!, das sind wir<br />
alle - sind bis heute 2000 Jahre vergangen. Wir leben heute im 2001-sten Jahr nach Christi Geburt.<br />
Als 1792 die französischen Revolutionäre - unter Anleitung einer Gruppe Sektierer, die<br />
sich Illuminaten nennen, siehe oben und später - eine neue »Zeit« einläuteten, taten sie das Gleiche<br />
wie 1791 Jahre vorher die Menschen bei Christi Geburt (= angeblich, denn diese Rechnung<br />
stimmt nicht ganz - und ist mir bekannt) meinten tun zu müssen; sie begannen mit einer<br />
»neuen« Zeitrechnung, und am 22. September 1792, nicht so »zufällig« dem Tag einer Herbsttagundnachtgleiche,<br />
wieder beim Zeit-Punkt: NULL. Die Rebellen der französischen Revolution<br />
hatten damals ein Lied auf den Lippen: sie sangen von »Schüssen auf die Zahnräder, um den<br />
Tag anzuhalten«. Nichts Geringeres als jenes »Kontinuum der Geschichte«, schrieb der Essayist<br />
Walter Benjamin, wollten die Revolutionäre nämlich sprengen, alle Last der Vergangenheit damit<br />
abstreifen. So, wie sie das alte »Götter«-Söhne-Könige-Regime hinweggefegt hatten ... (Außen<br />
vor bleiben zunächst jene »Inspirationen« durch Graf »St. Germain«: später folgt auch das<br />
im Detail folgerichtig und im ganzen Zusammenhang.)<br />
Und 205 Jahre später - 1997 - war dieses Thema und der Traum davon wieder auf der Tagesordnung.<br />
Nur 1997 ist es die Wissenschaft, welche sich dem Faktum physikalische Zeit angenommen<br />
hat. So kurz vor der Jahrtausendwende beschäftigten sich - sollte man sagen »endlich«? -<br />
Forscher aller Disziplinen mit dem eigentlich unbekannten Phänomen ZEIT ... Auf der Jahrestagung<br />
der »American-Association-for-the-Advancement-of-Science«, der weltweit <strong>größte</strong>n Wissenschaftskonferenz<br />
in Seattle, waren die Vorträge und Diskussionsrunden zu diesem wichtigen<br />
Thema so sehr überlaufen, daß die Veranstalter sie in einen turnhallengroßen Ballsaal verlegen<br />
402
mußten. Die Aufregung entzündete sich an Experimenten, von denen viele eigentlich erstaunlich<br />
- und damit Gedankengang-mäßig - recht simpel sind.<br />
Seit Einstein, und damit seit fast 10 Jahrzehnten, war eigentlich niemand der Wissenschaffer auf<br />
die Idee gekommen, sie auszuführen. Schließlich lies sich zuvor die Frage - »Wozu hätte man<br />
das Unvorstellbarste versuchen sollen?« - nicht beantworten. Erst mußten ein paar deutsche<br />
Physiker, mit ein paar Rohrstücken - die aussahen, als hätte sie ein schlichter Heiz-ungsbauer in<br />
irgend einem Labor nach der Arbeit vergessen - bekannt werden. Durch diese kurzen Stutzen<br />
hatten die Forscher, alle gestandene Professoren, in dem Jahr Microwellen-Signale mit nach<br />
Einsteins Meinung unmöglicher Überlichtgeschwindigkeit gefunkt und damit die Einstein‘sche<br />
Relativitätstheorie endlich auch »überlistet«. Eigentlich aber doch nur in die richtigere Richtung<br />
zu korrigieren verstanden. Laut Einsteins großer Lehre von der angeblichen Allmacht der Lichtgeschwindigkeit<br />
über den Kosmos, hatte er einst solches Treiben - mit gutem Grund?; siehe<br />
oben - zunächst für unmöglich erklärt: Wer es fertigbrächte mit überlichtschnellen Strahlen in<br />
die Welt zu leuchten, der könnte (bisher offiziell: theoretisch) die Zukunft erblicken ... (Ja! Sie<br />
haben Recht, es ist ein grober Widerspruch zur eingangs angeführten Aussage desselben Einsteins<br />
wonach Zeit eigentlich nur eine Illusion ist - und Unrecht zugleich, denn die letztere Aussage<br />
machte er 50 Jahre nach der Relaitivitäts-Theorie; und damit 1955, also einige Zeit der Erkenntnisgewinnung<br />
danach, und somit auch nachdem er des Roswell-UFOs ansichtig geworden<br />
war ...) Was allerdings wiederum logischkausal grundsätzlich voraussetzt, daß diese Zukunft<br />
eben doch neben der Gegenwart und der Vergangenheit parallel - also gleichzeitig! - existiert<br />
und diese wellenmäßig überlagert. Aber zurück zu den Forschern: Dann aber geschah etwas in<br />
den Köpfen den wissenschaftlichen Denker und Prüfer, was eigentlich schon bei der Neu-Entdeckung<br />
der Elektrizität (s. oben) die Wissenschaft beschäftigt hatte: Man hatte eine Wirkung,<br />
aber ohne dazu zu wissen was die eigentlich Ursache dieser Wirkung war ...<br />
Und letzten Endes, ohne zu verstehen was sie tun, vermaßen diese Physiker plötzlich Erscheinungen,<br />
die alle Züge des GÖTTlich-»magisch« Paranormalen hatten: Laserlicht, das sich überlichtschnell<br />
ausbreitete; Partikel, für welche die »Zeit« bei bloßem Hinsehen gleichzeitig einfriert:<br />
Teilchen, die den Ausgang einer Röhre verlassen, bevor sie am Eingang hinein flogen...<br />
Damit verkehrte sich allerdings so »natürlich« das bisher logisch-kausalste Ursache-und-dann-<br />
Wirkung-Prinzip zu Wirkung-und-dann-erst-Ursache-Prinzip! Eine total verdrehte Welt. Und<br />
auch irgendwie so blamabel dazu, daß man das erst so spät entdeckte. Aber einzig phänomenal<br />
»normal« in unseren Zusammenhängen, Darstellungen und in der GÖTTlichen Wirklichkeit bisheriger<br />
»Realitäten«, in denen wir leben! Denn mit genau diesen »Phänomenen« und ihrer jetzigen<br />
Beobachtung und Sichtweise treten an die Stelle der alten Werte »plötzlich« ganz viele wissenschaftlich<br />
offene Fragen: Sind diese Schranken der ZEITen überwindbar? Ist die (alte) Relativitätstheorie<br />
Einsteins, wie der Astrophysiker Joseph Silk behauptet, nur noch ein »wunderschönes<br />
(Urstein-Zeit-) Fossil«, das den Dinos ähnlich, in einer elitären wissenschaftskosmischen<br />
End-Zeit-Katastrophe und damit einem »Weltuntergang« des falschen Denkens gleich<br />
endlich verschwindet? - Um die Wahrheiten dahinter zu sehen! Werden nun Science-fiction-Ur-<br />
Zeit-Phantasien bestimmter Autoren - wohl weniger »plötzlich«! - gar nicht mehr so abwegig<br />
sein, als angeblich wissenschaftlich, aber doch eher Umweltblind, bisher gedacht schnell real?<br />
Könnten Zeitreisen im Heute der Gegenwart, oder in der nahen Zukunft gar alltäglich sein/werden,<br />
wie das Fahren mit einem ICE-Zug (... nach Ludewig)?<br />
Schon der amerikanische Astrophysiker Carl Sagan wähnte ganz seherisch (= »prophetisch«)<br />
kurz vor seinem Tod im Jahr 1998 die Wissenschaft »... an einem dieser raren, klassischen<br />
Wendepunkte angelangt, an denen sich die Menschheitsvorstellung über die tiefsten Mysterien<br />
(= unbekannte Gesetze der Physik. iP) grundlegend ändert«. Habe ich letztendlich sogar mit<br />
dem bisher unglaublich Vorgetragenen wenigsten ein bißchen Recht/er, als alle meine in dieser<br />
403
Richtung mit rätselnden Vorgänger? Mal sehen, wie dieses Buch ausgeht, dann werden wir es<br />
besser wissen. Doch vorher:<br />
Bisherige Z E I T -Erkenntnisse, nur Abfallprodukte einer (gar nicht) dummen<br />
S(ch)icht im Altertum?<br />
Man wird auch das sehen, bald... Denn tatsächlich haben Forscher in den letzten Jahren in einem<br />
solch inflationären Maß neu Erkenntnisse über die »Zeit« bekommen, daß die zuvor gewähnten<br />
über diesen nun scheinbar »unbegreiflichsten« Gegenstand GOTTes, nicht für möglich<br />
gehalten werden. <strong>Das</strong> Merkwürdigste dabei ist aber, daß das neue Wissen über dieses Faktum<br />
Zeit eher nur ein reines Abfallprodukt anderer Wissen schaffender Disziplinen ist. Und, was allenthalben<br />
noch merkwürdiger erscheint, ist, daß sie dem Forscherdrang auf die Erforschung (=<br />
nur) zweier der <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>se seit Beginn des letzten Jahrzehnts im letzten Jahrtausend<br />
entspringen: der wissenschaftlichen Erforschung des Kosmos und der des oben beschriebenen<br />
menschlichen Gehirns/»Geistes«. Mann sollte lachen, wenn nicht ... Denn wie Kanaltunnelbauer,<br />
die auf beiden Seiten eines großen Bergmassivs gleichzeitig mit Bauen beginnen, aber so die<br />
jeweils andere Gruppe nicht sehen, sondern nur erahnen können, näherten sich zwei sich bisher<br />
unbekannte und sich fremde Forschergemeinden dem Phänomen Zeit von entgegengesetzten<br />
Ausgangspunkten. Die einen, die Astrophysiker, fingen mit Röntgensatelliten die Signale von<br />
Pulsaren auf (siehe auch oben!), von Sternen, die genauer ticken als die besten irdischen Uhren.<br />
Sie vermessen in der kosmischen Strahlung so genannte Runzelungen der Zeit. Und aus solchen<br />
winzigen Unebenheiten des GÖTTlichen Weltenlaufs glauben die Wissenschaftler nun sogar<br />
die ersten drei Minuten des Universums seit seinem GÖTTlichen Ur-Knall herauslesen zu können.<br />
Die zweite Gruppe, die Biologen, verfolgen Winkelzüge der Zeitwahrnehmung im menschlichen<br />
Gehirn. In den USA wurde ein »Clock Genome Project« (= Genetische-Uhr-Projekt)<br />
dazu aufgelegt: Da haben Forscher genetisch programmierte Uhren entdeckt (!), also GÖTTlich<br />
natürliche Zeit-Messer, die jedem Wesen, sogar jeder einzelnen Zelle und (wer weiß?) womöglich<br />
jedem Atom den Lebenstakt schlagen. Neurobiologen erkannten dabei aus Nervenströmen<br />
(= also den elektri-schen Steuersignalen), die sie Patienten bei Gehirnoperationen ableiten, wie<br />
ein kompliziertes Geflecht von Zeitgebern im Kopf das Erleben, das Denken und das Fühlen<br />
bestimmen. »Die Zeit, ist die Hintertür zum menschlichen Geist«, behauptet der australische<br />
Astrophysiker Paul Davies. Nach dem was wir oben über uns und unsere Umwelt erfahren haben,<br />
kann er so falsch gar nicht liegen ...<br />
Denn diese Ergebnisse der Hirnforscher zeigten zudem, daß er mit seiner Einschätzung recht haben<br />
muß. Nun treffen sich also endlich die Erkunder von so genannter toter und beseelter Materie<br />
in einem neuen Verständnis des faktischen Phänomens Un-Zeit, daß aller »gewohnten« und<br />
bisher logischen Auffassung zuwiderläuft: Es war und ist schon immer etwas MACHT X-exklusiver<br />
und ein einziges Paradoxon gewesen, solche Gedanken und Kenntnisse zu haben, zu hegen<br />
und zu pflegen! Diese Wissenschaft hat nun also wenigstens in ihrer Anfangstheorie des neuen<br />
Denkens - alle Konsequenzen über die Vergangenheit, wie sie hier beschrieben werden, noch<br />
gar nie zuvor untersucht! - Abschied genommen vom Jahrtausende-alt-Bild eines natürlich linearen<br />
Zeitstroms, welcher wie ein Fluß dies tut, immer Bergab, nie Bergauf zu fließen, ebenmäßig<br />
dahin läuft. In den Berichten dieser Wissenschaftler entpuppt sich die Zeit nun nur<br />
noch als ein Wesen von dieser, also unserer Welt. Die »Zeit« wird nun aber somit erkennbar,<br />
als bloße Folge, und nicht mehr als die Ursache allen Weltgeschehens aller Zeiten. Zeit erinnert<br />
nun nur mehr an einen Wildbach, der unter manchen Umständen wild aufschäumt, dann wieder<br />
rückwärts läuft sich auch mal verwirbelt und manchmal in einer kleinen Sicke seines Laufs auch<br />
ganz stillsteht. Und - als absolut <strong>größte</strong> Überraschung - Zeit erscheint formbar wie Kinderknetmasse<br />
und damit manipulierbar, formbar - und scheinbar auch wie immer gewünscht: beherrschbar.<br />
(Aber, wie Sie oben erfahren haben, gilt diese Art Beherrschbarkeit nicht für das was man<br />
404
damit im WWW / 666-Sinn anstellen kann, denn GOTT wird dem einen sehr festen Riegel vorschieben:<br />
bald.)<br />
Damit aber ist das Faktum Zeit auch aus der neuen Sicht der neuen Wissen Schaffer und Andenker,<br />
die Basis für unsere hier untersuchten Phänomene, wie »Prophezeiungen« oder der Möglichkeit<br />
von Zeitreisen und ihrer Konsequenzen für uns alle: Die dazu notwendige Technologie,<br />
welche offiziell noch er(ge)funden werden muß vorausgesetzt. Die 666-MACHT X aber hat sie<br />
schon, denn diese Möglichkeiten - und hier nachzulesenden und -weisenden Istzustände - drängen<br />
sich auf, wenn die ZEITForscher, auch noch über Rätsel diskutieren, welche die Naturwissenschaften<br />
längst als hoffnungslos unlösbar beiseite gelegt hatten: Gab es je einen aller ersten<br />
Beginn der Zeit? Oder kam es wiederholt zu ihrem Stopp, jedesmal wenn eine neue Reise in die<br />
Vergangenheit stattfand? Und mündeten diese Reisen dann wiederum in den großen linearen<br />
Verlauf der Hauptzeit? Könnte ihr »Paradoxon«-Fluß irgendwann einmal sogar ganz stoppen?<br />
Wie wirkt der Zeitstrom auf das jeweilige Bewußtsein (= allen Seins)? Und die dazu drängende<br />
Frage:<br />
Was eigentlich ist Gegenwart? – Eine blöde Frage, meinen Sie?<br />
<strong>Das</strong> sind die Fragen über welche die wissenschaftliche Menschheit (& ich als kleines Licht) nun<br />
also nachdenkt, spätestens seit wir in der wissenschaftlichen »Stein-Zeit« unsere ersten Experimente<br />
um den Schattenlauf der Sonne begannen. Wie kaum ein anderes Phänomen bringt der<br />
ständig erfahrbare Zeitlauf den menschlichen Geist an die Grenzen seines Fassungsvermögens.<br />
So verwundert es auch nicht, daß schon »Augustinus von Hippo« (354-430 n.Chr.), und einer<br />
der <strong>größte</strong>n (offiziell) bekannten Denker der Kirchengeschichte ratlos erklärte, daß er sich außerstande<br />
sehe, zu erklären, was denn eigentlich Zeit sei. Er versuchte es in seiner Hilflosigkeit<br />
mit diesen Worten zu beschreiben: »Wenn mich jemand fragt, dann kann ich es nicht sagen.<br />
Wenn mich aber niemand fragt, dann weiß ich es wohl.« Er meinte schlichter gesagt: Ich kann<br />
es nicht mit Worten fassen. Und genau so scheint es vielen heutigen Forschern immer noch zu<br />
gehen, als ob dieses Phänomen nur mit Verneinungen, Gegensätzen und Paradoxen zu beschreiben<br />
ist: »Zeit« ist physisch ohne Körper und Form, aber (zumindest im linearen Verlauf gesehen)<br />
»unüberwindlich«; meßbar, aber mit Menschenorganen so scheinbar bewußt nicht spürbar;<br />
allem Anschein nach ewig, aber doch scheinbar unumkehrbar. Nur wenige konnten bisher das<br />
große Erschauern über den Sog der Zeitgeschichte so blumig und gleichzeitig einfach auf den<br />
Punkt bringen, als der sehr unterkühlt wirkende Vulkanier, Mister Spock, ein Offizier von<br />
Raumschiff Enterprise, der in dieser Fictions-Serie sagte: »Zeit ist das Feuer in dem wir alle<br />
Brennen.« Zeitgeschichtlich, und damit wissenschaftlich erwiesen, setzt das bisher noch »unfaßbare«<br />
indische Bhagavadgita GOTT und die ZEIT als nur eine Einheit gleich! Was wiederum<br />
nur zu gut bestätigen kann, was ich oben schon dazu aufgeführt habe - und noch vieles, was ich<br />
nachreichen werde. Denn das heilige Buch der Inder aus dem ersten Jahrhundert nach Christus<br />
läßt GOTT/ ZEIT erklären: »Ich bin die ZEIT!«, und bestätigt damit nur die Sage des griechischen<br />
»Gottes« Chronos = Zeit, die ihre Kinder zu verschlingen beginnt, sobald sie geboren<br />
werden ... Unter den Untersuchungen der Naturwissenschaften beginnt sich also der Nebel des<br />
Unwissens schon ganz langsam, aber stetig etwas mehr und mehr zu lichten – und diese damit<br />
zu erleuchten. Denn indem Biologen in Genen und Gehirnen nach inneren »Uhrwerken« fahndeten<br />
entzauberten sie gleichzeitig auch das Faktum GOTTZeit »Chronos«, als das was es ist.<br />
Vielen Forschern gilt das Zeit-Gefühl nur noch als ein Bewußtseins-Korrelat von »bloßen chemischen<br />
Gleichgewichten in den Nervenzellen«. Und was läßt uns eigentlich glauben, der<br />
scheinbar allgegenwärtige Zeitfluß sei mehr, als nur ein neuronales Schattenspiel, welches uns<br />
Taktgeber im Kopf vorgaukeln? Diese Art von Frage mußte sich einfach und logisch jeder stellen,<br />
der den belgischen Physikal-Chemiker Ilya Prigogine ernst nimmt. »Jedes Wesen«, sagt der<br />
Nobelpreisträger, lebe nach einer »Eigen-Zeit«, es folge einem inneren Rhythmus, den es in<br />
405
sich selbst erzeugt.« Damit drückt er aber gleichzeitig aus, daß kein so ferner (und von Menschen<br />
gemachter. iP) biblischer Menschen-»Gott«, sondern ein jedes Lebewesen (und die unbelebte<br />
Materie vor allem dazu, weil wir physikalisch alle EINS sind: zusammengesetzte Atome)<br />
sei sein Schöpfer der Zeit. Als Prigogine vor einigen Jahren mit seinen Thesen - damals allerdings<br />
noch nicht von den hier benannten experimentellen Befunden belegt - die Alt-Lehrbuch-Biologen<br />
»provozierte«, hatten sich die Physiker schon verabschiedet von einer anderen<br />
beliebten »Institution« der ach so gläubigen Religionen einer MACHT X: der zeitlichen Ewigkeit<br />
...<br />
Die Ewigkeit - und das wußten die alten Griechen schon; siehe oben und später - ist im »Standard«Modell<br />
von Teilchen und Kosmos, der inzwischen gängigen Vorstellung von der Welt-Entstehung<br />
nicht mehr vorgesehen: »Wie alle (GOTT-)Materie und alle Naturgesetze, so müsse<br />
auch die Zeit irgendwann einmal entstanden sein«, sagen die Kosmologen - und berufen sich<br />
dabei auf Daten, die von Röntgensatelliten zur Erde gefunkt, und welche sie in riesigen Teilchenbeschleunigern<br />
gewonnen haben. (Nun erinnern wir uns: Röntgenstrahlen durchdringen<br />
fast alle Körper und können damit zumindest alle lebendigen Zellen »evolutionär« mit diese<br />
verändernden GOTTes-Informationen nach Bedarf neu füttern.) Erstaunlich auch hierbei in unserem<br />
Gesamtzusammenhang allerdings: Die von unserer heutigen Wissenschaft gewonnenen<br />
Erkenntnisse bestätigen eigentlich nur was Augustinus bereits im 4. Jahrhundert gewußt haben<br />
mußte, denn er überlegte: »GOTT, hat nicht die Welt in die Zeit gesetzt, er hat vielmehr Zeit<br />
und Welt zusammen erschaffen«. Und noch ein kleiner Hin-weis, für was all diese »wunderbaren«<br />
alten Bauten der »Steinzeit« noch immer (scheinbar für nichts) herumstehen ... Wenn man<br />
das eben Erfahrene in der »modernen« Wissens-Sprache ausdrücken möchte, dann bedeutet Augustinus<br />
Satz grundsätzlich nicht viel weniger, als dem von mir eingangs vage Behaupteten<br />
nach, daß wir in einer Art Virtuellen, also künstlich geschaffenen Realität existieren, welcher<br />
unser GOTTSchöpfer-Programmierer in seinem PC-Rechner so etwas wie von all unseren bewußt<br />
empfundenen Sinnen perfekt empfundenes »Leben« einhauchte ...<br />
Denn genau in dieser engen Verbindung zwischen Zeit und Materie sehen es heute Kosmologen<br />
und Physiker (s.o.), wenn sie eine phantastische, aber gut andenk- und real machbare Möglichkeit<br />
beschreiben: Den Strom der Zeit zu überholen - oder in ihm rückwärts zu Reisen! Wohin<br />
bitte schön?! Etwa dahin, wo alle von mir hier beschriebenen Menschheits- & Evolutions-Rätsel<br />
in der Vergangenheit herkommen? Ghostly golden Morningdawn? Also goldene geistige Morgendämmerung<br />
wieder an den Start- und Endpunkt? Ganz so wie es schon die Offenbarung beschreibt:<br />
Ich bin das Alpha und das Omega - also der Anfang und das Ende, wie auf einem<br />
Endlosvideoband das an einem bestimmten Punkt immer wieder ganz von selbst an seinen<br />
ursprünglichen Startpunkt durch ein apokalyptisches Mega-Unglück zurückspringt ...<br />
Entschuldigung! Denn ich wollte Ihnen eigentlich die Frage beantworten, was denn eigentlich<br />
Gegenwart ist: Sagen Sie doch bitte einmal »jetzt«. Danke, denn als Sie das letzte »t« ausgesprochen<br />
hatten, war »Gegenwart« schon längst Vergangenheit. Aber:<br />
ZEITreisen sind möglich – von unserer »Gegenwart« aus: Übermorgen!<br />
Für durchaus denkbar halten es heute schon namhafte Astro-Physiker, daß sich kosmische Wege<br />
pflastern lassen, auf denen künftige Generationen in ihre Vergangenheit und in die Zukunft<br />
gehen werden ... Fragt man sie nach der Zeit, wann es soweit sein wird, so bekommt man die<br />
recht offene und somit nicht mehr verstohlene Antwort; »Übermorgen.« Also »demnächst« und<br />
von dieser Erde aus. »Die Physiker«, kommentierte dazu das Wissenschaftsblatt »New Scientist«,<br />
»beginnen sich daran zu gewöhnen, daß es Zeitmaschinen doch geben könnte.« Was<br />
man sehr gerne auch nachvollziehen möchte, denn das ließe wiederum nur meine hier vorgelegten<br />
These, aber doch eher nur mehr die Wirklichkeit und Realität mitsamt aller gelieferten und<br />
lieferbaren Indizien und Beweise nicht mehr als pure »Phantastereien« dastehen, sondern als<br />
406
nur noch banale zukünftige Wirklichkeiten: Und damit auch schon längst bestehende Realität.<br />
Denn, wenn man wissenschaftlicherseits vom Denken und den Ergebnissen und Erkenntnissen<br />
schon soooo weit ist, wenigstens (offiziell) »theoretisch« die Möglichkeit des Reisens in der<br />
Zeit als Möglichkeit zu sehen, dann darf man als Ursache-vor-der-Folge wenigstens nicht vergessen,<br />
daß dieses zukünftige technische Unterfangen grundsätzlich nur dann möglich ist, und<br />
damit sein wird (= ist!: was kein Paradoxon ist), wenn, wie Einstein es sagte, Vergangenheit und<br />
Zukunft nicht nur nebeneinander existieren, sondern das auch so schon ständig taten - und weiter<br />
tun; vom großen GOTT und SCHÖPFER oder wie man ES immer sehen und umschreiben<br />
möchte, so gewollt und von Anfang an, quasi als serienmäßiges »Extra«, in unserer Weltrealität<br />
der Atome eingebaut. Mit einem großen Manko und konstruktivem Fehler allerdings: GOTT<br />
hatte wohl vergessen die allgemeinen Unfallverhütungsmaßnahmen durch Mißbrauch von<br />
MACHT X mit einzubeziehen, um sein Werk Welt, Menschheit und alles Leben zuverlässig vor<br />
der Größten Anzunehmenden DUmmheit zu schützen. Falsch war es augenscheinlich auch präelitäre<br />
Wissens-und-Glaubens-Fahranfänger ans 48.000 Kilometer pro Stunde schnelle Raumschiff-Erde-Steuer<br />
ohne den großen moralischen »Führerschein« für solche Schwerlasttransporte<br />
zu lassen .., - und damit erst »Prophezeiungen« zu ihrem 6-Milliarden-Personen-Großtransport-Unfall<br />
»Apokalypse« nötig zu machen. »ER«/GOTT wollte uns wohl damit zum Ausdruck<br />
bringen, daß wir ohne Reserve(-Erde)-Rad unterwegs sind, keinen Katalysator für all die Gifte<br />
der Umweltverschmutzung aus »globalen« Profitgründen mit an Bord haben und auch nicht<br />
über die notwendigen politischen »Airbag«-Rückhalte-Systeme verfügen: Schlicht auf Deutsch<br />
gesagt, wenn ich Recht habe mit meinen Ausführungen und Darstellungen, dann tun wir uns alle<br />
demnächst sehr, sehr arg weh ... Als physikalisches GOTT-Grundgesetz wegen der »Götter« in<br />
unseren Reihen also! Die Roswell-UFO-Zeitmaschine und unser Bibel-Sethos-Tempel-(US?-)<br />
Hubschrauber sind damit so real wie Sie oder ich im Hier und Jetzt; und werden damit die ersten<br />
Beweise (= zu denen ich später nochmals wegen der Motivation und der MACHT X-Zeit-<br />
Reise-Spielen im Detail kommen werde). Albert Einstein war es also, der einst mit dem religiösen<br />
»Glauben« aufräumte, daß es »irgendwo dort draußen« eine »Haupt-Zeituhr« geben müßte,<br />
nach der alles sich zu richten habe. Er schob Zeit und Raum zusammen vom Sockel der<br />
Glaubens-göttlichen All-Gültigkeit von »Gott«, der nicht GOTT ist und preßte sie in das gesetzmäßig<br />
sehr enge Korsett seiner Relativitätstheorie, das sich bis heute im Großen und Ganzen aller<br />
allgemein wissenschaftlichen Betrachtungen im absoluten Ganzen noch immer zu versperren<br />
scheint: <strong>Das</strong> Faktum »Zeit« bildet mit dem Raum eine untrennbare Einheit; die GOTTR-a-u-m-<br />
Z-e-i-t. Und alle drei Zusammen - GOTT = die eine, aller<strong>größte</strong> vorstellbare Intelligenz, Zeit<br />
und Raum - können sich strecken und stauchen, fast wie sie es wollen. Was praktisch einem universellen<br />
»Streching« gleichkommt. Die Maße schwerer Körper, zum Beispiel, verlangsame den<br />
Zeitfluß und »verbeulen« den umgebenden Raum; ähnliches geschieht in einem Raumschiff, das<br />
sehr schnell - wie ein Roswell-»UFO« - fliegt. Laut Einstein sei nur eine einzige Größe im Kosmos<br />
unantastbar: der Gott »Lichtgeschwindigkeit«. Er/sie sei das letzt gültige »Tempolimit« -<br />
schneller könnten sich weder Dinge bewegen, noch Strahlungen oder Signale ausbreiten. Wie<br />
fatal dumm?: »Moderne astronomische »Messungen« bestätigten die Relativitätstheorie«, sagen<br />
einige Wissenschaftler etwas vorschnell und fern der aktuellen Ergebnisse immer noch ... Nur:<br />
Eigentlich ist aber »nichts« für die absolute Ewigkeit gemacht; und so verwundert es auch nicht,<br />
daß seit einigen Jahren immer mehr Zweifel bei den zuvor »absolut-sicher«-Wissenschaftlern<br />
aufkeimen, ob denn die Ideen Einsteins wirklich so absolut all-gültig sind? Günter Nimitz - ein<br />
Kölner Physikprofessor - zum Beispiel, versuchte solchen »Gotteslästerungen« an der Einstein‘schen<br />
Theorie, die nicht der GOTTesrealität entspricht, am Idol der modernen Physik den Boden<br />
zu bereiten, auf dem sie dann geistig tief begraben werden können: Plus/»Kreuz«-Zeichen dazu,<br />
dann schöne Inschrift »Hier ruht die einst so sehr gut hofierte Relativitätstheorie - geb. 1905<br />
gest. Ende der 1990er« und wir kommen zu einer neuen Gedanken- und Realitäten-Welt der<br />
Wahrheit: Erde, Universum und GOTT = 1 im Ganzen der kleinen und großen Welten der<br />
407
Atome samt all ihrer Teilchen ... Denn mit sehr einfachen Experimenten will Nimitz bewiesen<br />
haben, daß sich die »Lichtgeschwindigkeit« durchaus überholen läßt: Er vollzieht dazu in seinem<br />
Labor physikalische Formel-1-Wettrennen zwischen einem gewöhnlichen Licht- und Mikrowellen-Strahl,<br />
welche er durch ein Hindernis - einen engen Metall-Hohlleiter - funkt (siehe<br />
Grafik auf der Nebenseite). Um zu zeigen, daß sich auch sinnvolle Signale auf diese Weise<br />
übertragen lassen, prägte Professor Nimitz den Mikrowellen, wie bei einer gewöhnlichen Musikübertragung<br />
die Klänge von Mozart-Sinfonien auf. <strong>Das</strong> Ergebnis: Die Musik, die per Mikrowelle<br />
durch das Nadelöhr des Hohlleiters mußte, überholte so locker das normale Licht, daß<br />
sich ungehindert ausbreiten konnte, um einige milliardstel Sekunden. »Komischerweise«, sagt<br />
Nimitz, »ist der Hürdenläufer schneller als der Sprinter.«.. Mittlerweile geben immer mehr<br />
Gegner Nimitz zu, daß dieser Erkenntnisse und Realitäten schaffende Professor wohl sehr genau<br />
und richtig gemessen hat. So bemerkt der Astrophysiker Paul Davies: »Einsteins Revolution ist<br />
unvollendet ... Die Tragweite der Relativitätstheorie ist noch gar nicht ausgelotet, denn selbst<br />
Einstein ist ein Gefangener der wissenschaftlichen Irrtümer des vergangenen Jahrhunderts<br />
gewesen« (Er meinte damit die Vorlaufzeit aus dem Wissen des 19. Jahrhunderts für Einstein:<br />
Wir leben schon im 21-sten!) Und das führen die Wissenschaftler vor allem darauf zurück, daß<br />
Einstein die eine, entscheidendste aller Fragen erst gar nicht stellte: Wie entstand denn die<br />
»Zeit« ganz am Anfang eigentlich? Der Kosmologe und Bestseller-Autor (von seinen Kollegen<br />
als »König der vierdimensionalen Raumzeit« gerühmt) ging mit scharfer Kausal-Logik an die<br />
wartende Arbeit: Wenn Zeit, Raum und Materie so sehr miteinander verbunden sind, wie Einstein<br />
es behauptet, »dann sei es sinnlos sich einen Zeitfluß dort vorzustellen, wo noch keine<br />
Materie war.« Es kann also nur so gewesen sein: Mit der kosmischen Materie wurde im atomaren<br />
Höllenfeuer des Urknalls, bei mehr als 10.000 Billionen Grad Celsius, die Zeit geboren. Was<br />
war aber dann bitte schön vorher? »Sinnlose Grübelei«, erklärt dazu Stephen W. Hawking: »...<br />
genau so gut kann man nach den Ländern nördlich des Nordpols fragen.« So erscheint es<br />
schon fast als logische Folge, daß solches Wissen - und somit letztendlich heute großes wissenschaftliches<br />
(von unserem Alltagswissen dazu gar nicht zu sprechen) Erstaunen - darüber, in<br />
welchem Maße der Zeitlauf selbst nur eine Ablauffolge der kosmischen Ereignisse ist, heute als<br />
normal. Und läßt diese gar nicht so phantastische »Vermutung« nun nicht mehr so<br />
»unplausibel« erscheinen, daß auch der Mensch/die MACHT X diesen Zeitfluß manipulieren<br />
könne. Die Zeitreise, die größenwahnsinnigste aller nur denkbaren menschlichen Hyper-<br />
MACHT X-Phantasien, rückt damit mehr und mehr in den Bereich des wissenschaftstechnisch<br />
Denk- und Machbaren. Etwa im Jahr 2050? Und was ist, wenn sie im Stillen Kämmerlein stattfindet<br />
- und keiner weiß es?<br />
Kip Thorne heißt der Mann, der diese fatalste Kopfgeburt zum Gegenstand ernsthafter Wissenschaft<br />
erhoben hat. Dabei tut Astrophysiker Thorne der am California Institute of Technology<br />
forscht und sich mit der Vorhersage von Schwerkraftwellen einen Namen gemacht hat, alles, um<br />
Aufsehen seiner Theorie zu vermeiden ... Wieso?, fragen Sie noch. Gegenfrage: Weswegen<br />
überschreibt er seine Veröffentlichungen in physikalischen Fachblättern mit sehr bewußt sehr<br />
unverständlichen Titeln? Antwort: Alles nur damit die große Medienöffentlichkeit Sie & ich<br />
nicht auf den wirklichen In- und Gehalt seiner Arbeit aufmerksam werden kann - und damit auf<br />
eine so mögliche Idee und Spur zur MACHT X ... Thornes Forschungen begannen, als im Jahr<br />
1985 der mit ihm befreundete Autor Carl Sagan anfragte, ob sich überlichtschnelle Weltraumreisen,<br />
die nach der Relativitätstheorie Einsteins »verboten« sind, nicht doch irgendwie machen<br />
ließen ... Er - Sagan - brauche so etwas für den Plot eines Science-fiction-Romans (wirklich<br />
wahr?, wenn man weiß wer denn Sagan war) ... Thorne löste ein paar einsteinsche Gleichungen<br />
und fand tatsächlich ganz unverhofft hyper-giga-galaktische Zeit(reise)-Schleichwege,<br />
auf denen Überlichtgeschwindigkeit gar nicht nötig ist, um die Zeit zu überholen ... Für diese<br />
Gebilde verwendete Thorne einen griffigen und Öffentlichkeit praktischen Namen: Kosmische<br />
408
»Wurmlöcher«. Ein Wurmloch ist so etwas wie ein Schwarzes Loch, aber bitte schön mit einem<br />
»Hinterausgang«; und damit die wohl sonderbarste GÖTTliche Ausgeburt der Relativitätstheorie.<br />
Zwar zweifelt niemand in dieser wissenschaftlichen Fachrichtung mehr daran, daß es<br />
»Schwarze Löcher« nach dem Astrophysiker John Taylor »... die unheimlichsten Objekte, die<br />
der Mensch kennt«, wirklich gibt; die Messungen der Röntgensatelliten belegen dies. Unstrittig<br />
ist ebenfalls, daß in schwarzen Löchern die Zeit stillsteht, weil ihre Masse so extrem groß ist ...<br />
Aber das Wesen dieser unfaßbar lebendigen Toteninseln im All besteht gerade darin, daß sie angeblich<br />
nichts mehr von dem hergeben, was sie einmal in sich hineinschlingen ... Wurmlöcher<br />
dagegen, das legen Thornes Berechnungen nahe, sollen so transparent sein, daß man hindurchsehen<br />
kann, und daß sie den Zeitreisenden, der sich ihnen anvertraut, am anderen Ende ihrer<br />
Röhre bereitwillig wieder ausspucken. Es verwundert also nicht, daß die Forscherschar alle Zeichen<br />
der Verunsicherung zeigt! Wie immer, wenn ein göttlichmenschliches Weltbild beginnt ins<br />
straucheln und wanken zu kommen. Heftig streiten jetzt Physiker und Philosophen über die<br />
Schwierigkeiten, welche sich bereits aus der Möglichkeit einer Zeit-Reisen-Maschine ergeben.<br />
Es steht so ziemlich absolut alles was Ursache und Wirkung - bisher! - ausmachten auf<br />
dem Spieltisch des bisherigen Wissens um Wirklichkeit & Realität. Und ist in der Lage den<br />
Bibel-Sethos-Helicopter und die Roswell-UFO-Zeitmaschine, mitsamt ihren seit nunmehr über<br />
50 Jahren immer neuen Um-»Erklärungen« der MACHT X-Vassalen CIA und anderer, die zwar<br />
paradoxe Folgen in jeder wissenschaftlichen Fachrichtung haben werden (dies auch schon<br />
längst sollten!), aber grundsätzlich nur »primitives« Wissen über die oben dargelegten »Wunder«<br />
und »<strong>Geheimnis</strong>se« unserer Vor- & Zeit-Geschichte bloßlegen. Und so wird eines der beliebtesten<br />
Sci-fi-Szenarien der bisherigen »Realitäten«Forscher das, was es bisher nur in den<br />
Hollywood-Spielfilmen gab: Eine seelenkranke Zeitreisende (was ist die MACHT X anderes?)<br />
hat sich so sehr in das Jugendbild ihres eigenen Vaters verliebt, daß sie beschließt in die Vergangenheit<br />
zu Reisen und ihre Mutter noch vor ihrem eigenen Zeugungsakt zu erschießen, weil sie<br />
glaubt, dann ihren Vater für sich alleine haben zu können ... Und genau dieses Szenario unterstelle<br />
ich den Leuten hinter der MACHT X: Und ich kann auch belegen, Was, Wann, Wie und<br />
Warum die MACHT X dies getan hat ... Denn:<br />
Stephen W. Hawking irrt sich nicht<br />
Hier läßt sich die Möglichkeit auf diese MACHT X-Liebesraserei mit Stephen W. Hawkings uralten<br />
Einwänden also wissenschaftlich nicht mehr »so« einfach als bloße »Idee« abtun; eine<br />
Zeitfluß-Änderungsmaschine (»Zeitmaschine«) könne es nicht geben, denn sonst wären die<br />
Heutigen längst von (UFO-)Besuchern aus der Zukunft überrannt... Professor Hawking hat heute<br />
bekanntermaßen seine Ansichten dazu in unsere Richtung korrigiert - und alle Wissenschaftler,<br />
die nun immer noch die alte Meinung vertreten, sind mit den Darlegungen dieser Arbeit (s.o.<br />
& u.) mit <strong>größte</strong>r Sicherheit auf der Seite eines ganz, ganz großen Irrtums! Denn, was werden<br />
die nun sagen, nachdem sie um die hier dargestellten Daten, Fakten, den Sethos-Tempel-Helicopter<br />
und seine Beschreibung in der Bibel, wie um den Rest wissen? Sie könnten nun nicht mehr,<br />
sie müssen ihre Meinung revidieren, um sie zu unser aller Schutz an die Wirklichkeiten und<br />
Realitäten dieser GÖTTlich physikalischen Welt aus Zahlen/Mathematik, Chemie und Physik<br />
anzupassen. Zum Beispiel so wie dieser UnRealitäten-Mann es sollte: Igor Novikov, von Moskau<br />
nach Kopenhagen übergesiedelter Physiker, hatte schon ein bißchen weiter angedacht, als<br />
alle anderen bisher (dachte er wenigstens), und wagte einen mathematischen Versuch. Ihm gelang<br />
1996 ein mathematischer Nachweis, daß es (angeblich) grundsätzlich »unmöglich sei per<br />
Zeitreise die Vergangenheit zu verändern«. Nur als stille Beobachter könnten irgendwelche Zeitreisenden<br />
aus fernen Epochen auftreten, meint er. Auch hier kann man nur einer Meinung sein,<br />
daß sich dieser Forscher wohl etwas irren muß, denn was für einen Sinn gäben dann alle oben &<br />
die folgend angeführten Daten und Fakten der menschlichen wie irdischen Ur-Zeit und unserer<br />
409
Geschichte zusammengenommen: Wenn man sie nur »etwas« kennt, so wie hier richtig beschrieben<br />
natürlich - und im Ganzen, ganz klar!<br />
So bleibt mir also anhand der erdrückenden Fakten und Datenrealitäten im Ganzen Ihrer Arbeiten,<br />
meine D. & H. Wissen Schaffer, Ihnen die Indizien und den Beweis zu erbringen, daß es<br />
nicht nur so sein könnte, sondern bereits heute, im Hier und Jetzt so ist! Daß die so genannten<br />
Novikov-»Beobachter« diese Unmöglichkeit nicht nur taten/tun, sondern, daß sie auch mehr als<br />
tatkräftig eingreifen könn(t)en und dies auch schon immer tun. Allerdings <strong>größte</strong>nteils – bis auf<br />
die paar UFOsichtungen, welche wir aus einem bestimmten Grund nur ab und zu sehen können<br />
- ohne das wir bewußt etwas davon mitbekommen. Trotzdem, daß es vor unser aller Nasen passiert<br />
... Allerdings! Novikov hat mit seinen Berechnungen einen der stärksten Einwände gegen<br />
Ausflüge in andere Zeiten – obwohl er das wahrscheinlich gar nicht wollte - aus dem Weg geräumt:<br />
Indem der Exilrusse zeigte, daß auch eine Zeitmaschine den Kanon von Ursache und<br />
Wirkung nicht durcheinander bringen würde, lieferte er das letzte Argument in einer eigentlich<br />
genialen Gedankenkette, welche die menschliche Vorstellung vom Wesen der Zeit von<br />
Grund auf verändert hat. Aber auch diese Entdeckung ist eigentlich nichts grundsätzlich neues,<br />
denn schon Immanuel Kant hat die Zusam-menhänge, die die Physiker jetzt mehr und mehr neu<br />
»aufdecken«, bereits 1770 schon geahnt?/gekannt, und auch beschrieben:<br />
»Die Zeit ist nichts Objektives und Reales«, ...<br />
... so schrieb der Königsberger Philosoph, sondern die »Form des inneren Sinnes.«: Eine banale<br />
Achse der Betrachtung also, auf der der Mensch seine Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse<br />
einordne. Damit entsteht die Zeit in Wirklichkeit also im Kopf, wie oben und später biologisch<br />
bestätigt. Woher Kant dieses »vermutete« Wissen hatte, bleibt später zu klären, denn insbesondere<br />
Deutschland bietet noch einige »<strong>Geheimnis</strong>se« dazu, die bisher »unvorstellbar« waren ...<br />
Aber was meint die Wissenschaft, wie es denn »im Kopf« geschieht? Darüber haben Biologen<br />
(erst neuerdings) eine Fülle von Erkenntnissen zutage fördern können: <strong>Das</strong> amerikanische Fachblatt<br />
»Science« feierte die Entschlüsselung der Körper-eigenen Zeitgeber als einen der »großen<br />
wissenschaftlichen Durchbrüche« überhaupt. Genmanipulationen, Hirndurchleuchtungen und<br />
Ableitungen von Nervenströmen verschafften den Forschern dabei Zugang zu den inneren Taktgebern<br />
des Lebens. Sicher ist nun deshalb, daß biologische »Stundengläser« existieren, und daß<br />
sie nicht nur das Erlebte der Zeit steuern, sondern fast alle Regungen zwischen Geburt und Tod<br />
selbst. Nach Ansicht vieler Hirnforscher sind manche der pulsierenden Nervenzentren im Kopf<br />
möglicherweise sogar der generelle Schlüssel zum Verständnis des Bewußtseins an sich. Solche<br />
Einschätzungen kommen einem Grundsatzwechsel der Biologie gleich. Denn die übrige Forschergemeinde<br />
- fest im wortwörtlichen »Glauben« an eine äußere, objektive Zeit – belächelten<br />
gerne jene kleine Gruppe von Wissen Schaffer-Kollegen, die nach körperinneren Uhren suchten<br />
jahrzehntelang als »hoffnungslos verblendete und Wunder gläubige Esoteriker«. Aber nichts desto<br />
trotz, Indizien waren da, einzig keiner wollte sie als solche sehen. Dabei gab es seit langem<br />
Hinweise auf biologische Zeitgeber bei Pflanzen, Tieren und Menschen. Schon 1729 berichtete<br />
der Astronom Jean-Jacques d’ Ortous de Mairan von einer seltsamen Beobachtung bei seinen<br />
Spaziergängen in den Pariser botanischen Gärten. Ihm war aufgefallen, daß die Mimosen ihre<br />
Blätter exakt im 24-Stunden-Takt auf- und zuklappen. Eine Wirkung des Sonnenlichts?, fragte<br />
er sich. Logik: Mairan setzte die Sträucher in einen dunklen Raum, doch auch dort bleiben die<br />
Mimosen dem auf- und zu-Takt ihrer Blätter treu. Bald sollte sich der Naturforscher Carl von<br />
Linne, der ähnliches von anderen Gewächsen wußte, eine Blumen- Uhr in den Garten gepflanzt<br />
haben. Zwölf verschiedene Blüten zeigten mit ihrem Öffnen und Schließen die Zeit auf eine<br />
halbe Stunde genau an. Und auch im Tierreich gibt es Anzeichen, daß jede Kreatur von einer<br />
inneren Uhr gesteuert, nach ihrem eigenen Zeitmaß lebt: Die Maus huscht dahin, der Löwe<br />
schreitet gemessen, das Nilpferd watet wie in Zeitlupe. Derartig unterschiedliche Geschwindig-<br />
410
keiten, so schreibt der Biologe Stephen Jay Gould, verblüfften aber nur, wenn man sie von außen<br />
mißt, an der Fiktion einer absoluten, von den Menschen geschaffenen Zeit. Beziehe man dagegen<br />
Lebenstempo und Lebensspanne der Tiere auf ihre Größe, so stelle sich heraus, daß die<br />
Kreaturen nahezu nach einem Ebenmaß existierten: Je gewaltiger ein Tier, um so langsamer verrinnt<br />
seine Zeit. Und wieder haben wir ein Teil vom ganz großen Ganzen dieses <strong>Geheimnis</strong>ses<br />
gefunden. Denn:<br />
Leben Mensch, Tier und Pflanze nach kosmischen Zeittakten?<br />
Die Ethnologen entdecken eine solche Zeitrelativität auch beim Menschen: Bei Vergleichsuntersuchungen<br />
zeigte sich, wie wenig die äußerlich ablaufende Zeit für das Lebenstempo bedeutet.<br />
Bewohner von Millionenstädten wie Tokio oder München bewegen sich, reden und reagieren im<br />
Durchschnitt mehr als doppelt so schnell wie griechische Bauern in einem kleinen Dorf irgendwo<br />
auf einer Insel. Verblüffendes dabei?: Erst in den letzten Jahren entdeckten Gehirnforscher<br />
und Molekularbiologen schrittweise Organe, die tatsächlich steuern, in welchem Tempo die innere<br />
Zeit verrinnt. Zwei Zentren im Kopf schlagen den Takt des Lebens: Ein Knoten von Nervenzellen<br />
hinter dem Auge dient als Steuerzentrale für den Tagesrhythmus. Ein Hirnareal<br />
zwischen den Ohren arbeitete wie eine natürliche Eieruhr, mit welcher das Gehirn Sekunden-<br />
und Minutenspannen mißt. Auf dem Campus einer Universität im amerikanischen Südstaat<br />
Verginia laufen die Fäden zusammen, die auf der Suche nach der Körper-Zeit sind. Von<br />
dort aus dirigiert der Chrono-Biologe Gene Block das so genannte Clock-Genome-Project: Ausgestattet<br />
mit einem Millionen-Etat, soll das Programm aufdecken, wie das Erbgut den Rhythmus<br />
aller Lebewesen bestimmt.<br />
Der Zeit-Taktgeber in unserem Körper: 1 Mal alle 88.200 Sekunden<br />
Nicht einmal Stecknadel-groß ist dieser Nervenknoten, den Block aus dem Großhirnboden eines<br />
Hamsters heraus operiert hatte. Tagelang lag das Gebilde in einer Nährlösung - und in völliger<br />
Dunkelheit. Jetzt aber kommt die Verbindung zu den oben noch vage beschriebenen Zusammenhängen,<br />
welche allem im Ganzen einen Sinn gibt und mit ein Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />
und der MACHT X ist: Denn trotzdem sendete es elektrische Ströme durch die haarfeinen<br />
Elektroden, die Block in die weiche Gehirnmasse gebohrt hatte. Und immer im exakt<br />
gleichen Rhythmus von rund 88.200 Sekunden (= 24,5 Stunden) gab es Impulse ab. Aber wohin<br />
und weshalb?, weiß bisher niemand! Nur: »Es ist ein eigenständiges Hirnzentrum, das den<br />
biologischen Tagesrhythmus steuert«, wie dazu Mr. Block erklärte. Offenbar dient dieses Organ,<br />
»Suprachiasmatischer Nuklus« genannt, als Körper eigener GÖTTlicher Einbau-Wecker<br />
mit Verbindung zu irgendeiner hier auf der Erde befindlichen Feststation, zu der es nach einer<br />
ganz bestimmten Zeit Daten sendet und seinen IST-Zustand meldet, eben wie jedes Handy<br />
es mit seiner Feststation tut: Am frühen Morgen, noch während des Schlafes, facht es automatisch<br />
die Körpertemperatur an und stimuliert die Hormone zur Tagesarbeit. Eine Nervenleitung<br />
zur Augennetzhaut synchronisiert diese Bio-Uhr mit dem Sonnenaufgang. Am stärksten<br />
spricht dieses System auf das schwache Licht der Dämmerung an. Wobei dieser natürliche<br />
»Zeitgeber« bis auf ein Prozent genau arbeitet: Während einer Nacht beträgt die Gangabweichung<br />
weniger als fünf Minuten. Mit Luciferin (= siehe o. meine Ausführungen zu<br />
»Lucifer«/in), einem natürlichen Leuchtstoff, wollten Blocks Kollegen herausfinden, wie diese<br />
GOTTes-Körperuhr den funktioniert. Sie haben ein Gen, das »Luciferin« aktiviert, aus Glühwürmchen<br />
ausgebaut, in Fruchtfliegenembryos eingeschleust und dort an die Uhrwerkgene<br />
»per« und »tim« geheftet. In den so umgebauten Fliegen leuchtet »per« und »tim« wie Signallämpchen<br />
auf, wenn sie aktiv sind und das zelluläre Stundenglas in Gang setzen.<br />
411
Tagsüber produzieren sie zwei Proteine, die sich in der Zelle ansammeln, und bei schwindendem<br />
Tageslicht die Aktivität von »per« und »tim« hemmen. Nachts baut die Zelle die Proteine<br />
ab; und morgens kommen »per« und »tim« wieder in Gang; der Kreislauf beginnt von vorne.<br />
Doch nicht nur im Hirn der »Leuchtfliege« glitzerten diese Zeitgene. Sie funkelten auch in den<br />
Fühlern und sogar im Darm. Sitzen dort etwa zusätzliche Nebenuhren? »Üb-erall finden wir<br />
Rhythmen«, wunderte sich Block. »Aber warum?«, konnte er bisher nicht beantworten. Diese<br />
Taktgeber wurden sogar in Pilzen und Algen gefunden, was so den logischen Schluß nahelegt,<br />
daß die Möglichkeit besteht, daß es doch etwas auf sich haben könnte mit der Irgendwie-»vorbestimmten«-Zeit-Existenz<br />
allen Lebens und der unbelebten Materie sowieso: Da nennt man es<br />
Halbwertzeit. Was also wie in einem intergalaktischen »Gene-und-Intelligenzen-Freiland-Planet-Erde«-Versuch<br />
aussieht, ist auch ein Teil unserer existenziellen Lebensrichtung; und müßte<br />
somit teilweise GÖTTlich vorgegeben sein. Während der zweite Teil von uns frei bestimmt werden<br />
kann, was mit ihm und folglich mit uns allen geschieht; wenn wir es denn wirklich nur einmal<br />
im Ganzen suchen und versuchen wollten ... Während sich die eine Art von Zeitgebern in<br />
grundsätzlich allen Zellen aller Lebewesen findet, gibt es eine zweite Art inneren Präzisions-<br />
Chronometer auf Pulsationsbasis, so wie in einer guten Quarzuhr: die Stopp-Uhren zwischen<br />
den Ohren, die sich nur in höheren Tieren - wozu auch der Mensch selbst zählt - finden. Ein<br />
Neurotransmitter - der Stoff Dopamin - erzeugt in diesem Kurzzeit-Timer offenbar das Gefühl<br />
für das fließen der Zeit. Wie in einer Sanduhr tropft aus einer Hirnstruktur Dopamin in einen<br />
Zell-Behälter; über eine Nervenleitung zum Großhirn wird der jeweilige Pegelstand abgelesen.<br />
So wie es amerikanische Wissenschaftler mittels ausgedehnter Versuche zwischenzeitlich ganz<br />
klar nachgewiesen haben. Aber das sind bei weitem nicht alle Fähigkeiten, welche in unserem<br />
so unbekannten Denkapparat und Körper stecken. Um alle nur alleine anzusprechen würde man<br />
besser ein eigenes Buchprojekt dazu starten. Vielleicht mache ich das auch einmal später, um<br />
dann in die großen Details zu gehen. Doch bleiben wir kurz bei den Fähigkeiten unseres Gehirns.<br />
Die New Yorker Firma »IBVA« entwickelte einen so genannten Brainware-Analizer (=<br />
Gehirnwellen-Analysegerät), welcher über ein mit Elektroden gespicktes Stirnband verfügt, das<br />
elektrische Gehirnströme mißt, und diese bei einer beispielsweise gedrückten Stimmung per<br />
Computer gesteuerter Musikanlage in sanfte Schmuse-Klänge vom CD-Spieler umwandelt.<br />
Daß heutzutage Computer mittels Gehirnwellen angesteuert werden können, hatte ich auch<br />
schon erwähnt. Nirgendwo anders als beim Militär, steht so viel Geld, Techniker und so Ideen<br />
zur Verfügung – welche dann auch tatsächlich aus einem bestimmten Grund, der zum Ganzen<br />
eines Plan X gehört, umgesetzt werden - und unvorstellbarste Dimensionen annehmen und haben:<br />
siehe am Ende dieser Arbeit die Details ... Die US-Air-Force plant sogar ihre »Stealth«-<br />
Bomber in Zukunft - man rechnet mit einer Entwicklungszeit von vielleicht noch bis zu zehn<br />
Jahren, bis zu zuverlässigen Geräten - in reiner Gedankenkraft zu steuern. Seit Jahren arbeiten<br />
Militärs in einem geheimen Labor auf der Wright Patterson Air Force Base im US-Staat Ohio -<br />
wohin nicht so zufällig zunächst das Roswell-Unfall-UFO gebracht wurde - an diesem Projekt.<br />
Bereits Anfang 1996 wurde bekannt, wie weit die Forschung und Umsetzung schon fortgeschritten<br />
war. Einige Testpilot-en, darunter David Tumey, fliegen seit Jahren einen Flugsimulator,<br />
ohne Steuerknüppel, Joystick oder Pedale zu nutzen mit reiner Gedankenkraft.<br />
Tumey ist der erfahrenste so genannte Brainfighter (= Gedanken-Kämpfer) der US-Air-Force.<br />
Durch jahrelanges Training hatte er gelernt seine Maschine nur mittels Hirnimpulsen unter Kontrolle<br />
zu halten: »Zuerst dachte ich an konkrete physikalische Bilder, wie Drücken oder Ziehen<br />
oder Öffnen oder Schließen. Aber das hat nicht besonders gut geklappt, und deswegen hatte ich<br />
eines Tages genug davon. Von da an habe ich nicht mehr versucht, etwas geschehen zu lassen.<br />
Ich habe es einfach geschehen lassen. Und plötzlich hat es funktioniert«, sagte er dazu. Merkwürdig<br />
dabei, wenn man bestimmte Sci-fi-Filme beachtet, ist, daß genau die Art der UFO-<br />
Steuerung auch immer wieder genau so auftaucht - und Hollywood hatte Mitte der 1980er Jahre<br />
412
sogar solch einen Film mit Clint Eastwood namens »Firefox« gedreht, in dem genau dieses System<br />
noch in einem konventionellen Jet installiert war, der ebenfalls mittels Gedankensignalen<br />
geflogen wurde. »Spinnt« man die Idee etwa um 50 Jahre weiter, und bezieht die Entwicklungsexplosion<br />
auf dem Computersektor mit ein, dann wird man dann die tollste UFO-Flugmaschine<br />
haben, wie jene in die Vergangenheit gerichtet 1947 in Roswell abstürzte und damit der<br />
MACHT X in die Hände fiel. Wenn die sie nicht sogar selbst entwickelte und baute, denn da<br />
gibt es noch eine Geschichte und Verbindungen zu unseren alten »Göttern« ...<br />
Belassen wir es noch dabei, denn wir haben nun die wesentlichsten Teile für die weitere Klärung<br />
des großen <strong>Geheimnis</strong>se herausgearbeitet, und erfahren, daß da oben, unter unseren Haaransätzen,<br />
sich doch noch »so« sehr viel mehr Dinge abspielen und verbergen, welche wir im<br />
Augenblick sowieso nicht begreifen, denn nur erfassen könnten: Aber am Ende der Arbeit werden!<br />
Kommen wir nun zu unserer Vergangenheit in gleicher Sache zurück, denn irgend etwas<br />
muß es da geben; irgend etwas zeigt uns die Bilder zukünftiger Ereignisse; irgend etwas pendelt<br />
aus »jenseitigen« Welten, Dimensionen und Energieebenen in unsere Gehirne und die Realität<br />
dazu, und projiziert auch Visionen dahin, welche wir bisher nur nicht verstehen konnten, weil<br />
»Wissenschaft« ein so begrenztes Blickfeld hat. - Oder auch bloß nicht wollte, weil es der<br />
MACHT X in die Quere käme, wenn bestimmte Dinge zu früh bekannt werden. <strong>Das</strong> Wissen der<br />
alten Chronisten jedenfalls vermag nicht nur zu faszinieren, weil wir es mit unglaublichen Sachverhalten<br />
und Inhalten überliefert bekamen, deren Bedeutung und Tragweite wir heute immer<br />
noch nicht begriffen haben, aber dessen Schreiber zu ihrer Zeit schon sehr genau kannten und<br />
klar erkennen konnten, weil sie es wußten und teils selbst ein Teil davon waren. Es aber nicht<br />
offen aussprechen oder -schreiben konnten, weil irgend »Etwas« sehr akribisch darauf achtete,<br />
daß seine <strong>Geheimnis</strong>se nicht an die große Glocke gehängt wurden - und werden: die noch immer<br />
ominöse MACHT X. So ist die so genannte Mythologie - als ein weiterer <strong>Geheimnis</strong>träger -<br />
eine nicht weniger gut oder zu knapp gefüllte Fundgrube, wenn man sie bemerkt, verstehen<br />
kann und auch weiß warum ...<br />
Ein paar <strong>Geheimnis</strong>se der so genannten Mythologie<br />
Einige weltweite mythologische Kostproben dazu gefällig? Die indogermanische Völkergruppe<br />
der »Kelten« (ein Volk, von dem bis heute noch niemand mit Sicherheit sagen konnte, wer sie<br />
waren) wurde einst von den »Germanen« (ebenso diffus, wie die Kelten) über den Rhein gedrängt,<br />
dann besetzte sie die britischen Inseln: Die Inselkelten der ersten nachchristlichen Jahrhunderte<br />
hatten sehr vertrauten Umgang mit Feen, schönen Zauberkundigen, dämonischen Wesen,<br />
Naturgeistern, die permanent von der natürlichen in eine übernatürliche Welt hin und her<br />
wechselten. Sie verblüfften die Inselkelten immer wieder durch ihr prophetisches Wissen um die<br />
Zukunft (s.o.) und, wenn sie gerade einen irdischen Zwischenstopp nahmen, flößten sie großen<br />
Respekt ein, weil sie »Auserwählte«, also solche Steinzeitler, die sie für genug Begriffsfähig<br />
hielten, vorübergehend in ihr »Reich« lockten und wieder zurückkehren ließen. Die Nord-Germanen<br />
waren felsenfest von der Existenz eines »zweiten Ichs« überzeugt, das sie Fylgja nannten.<br />
Fylgja begleitet die Menschen immer wie ein unsichtbarer Schatten. Fylgja gehört also zum<br />
persönlichen Bewußtsein, konnte sich aber auch davon ablösen und an jedem x-beliebigen Ort<br />
wieder auftauchen. Die Fylgja liefert also den Vorläufer für die heutigen Begriffe wie Bewußtsein/Unterbewußtsein<br />
oder Materieller/ Immaterieller Körper. Den Skandinaviern war Fylgia<br />
aber auch ein vertrauter »Schutzgeist«, der, je nach Bedarf, aber vor allem bei konkret drohender<br />
Gefahr, schnell eine Reise ins »Jenseits« machte, um mit einer Fülle von Informationen<br />
wieder zu kommen. Mit denen die Fylgia dann wiederum den Diesseitigen Menschen aus<br />
der Klemme helfen konnte. Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, sind wir immer noch beim<br />
Grundthema: Bekannte Physik und ihre Gesetze und unbekannte Physik und ihre Gesetze, die<br />
so genannte Meta- oder auf deutsch: Nachphysik. Bei den Druiden, den »altheidnischen« Wissens-»Priestern«<br />
der keltischen Völker, wurde nur derjenige als ein Kultur-Bringer und »Pro-<br />
413
phet« anerkannt, der den so genannten Druidenkessel (ein Telekommunikations-Gerät? Warten<br />
Sie bitte den Verlauf ab!), eine exquisite Art von wahrem Wunderkessel vorzeigen konnte, der<br />
aus dem »Geist der Jenseitigen« (also mit viel Intelligenz und Können) angefertigt war. Wie der<br />
Chronovisor des Pater Ernetti. In der gespenstischen Nacht des Samhuin (einem Phänomen aus<br />
den altindischen Veden) sollen sogar die Schranken (so etwas wie eine Sichtsperre, siehe später<br />
dazu die tatsächliche Auflösung der »Orte der Kraft«-System-Technologie) zwischen Diesseits<br />
und Jenseits gefallen sein; wahre Schreckgestalten (wenn wir in eine um 1000 Jahre vergangene<br />
Welt kämen, und vielleicht auch noch als »Punk«, wären wir das Gleiche) aller Arten sollen sich<br />
aus dem »Nichts« heraus plötzlich materialisiert haben ... In der okkulten (Wissenschaften der<br />
Geheimen, aber heute gar nicht mehr so »mystischen«) Literatur aller Zeiten spielt der »Astral-<br />
Leib« eine große Rolle: Dieser so merkwürdige Körper, heißt es dort, sei eine »feinstoffliche<br />
Umhüllung« jedes Körpers und der Seele. Ggnostisch-mythische »Religionen«, »welche das<br />
Heil des Menschen von seiner Kenntnis der <strong>Geheimnis</strong>se der Welt abhängig machen«, behaupten<br />
dazu, der Astralleib durchdringe den menschlichen Körper und sei so etwas wie ein<br />
Bindeglied zwischen dem irdischen und einem »höheren« Körper ...<br />
Stopp mal!: Astralleib, Aura, Od = altgermanisch: Kraft, Ursprung ... Denn wer Astralleib sagt,<br />
muß auch Aura sagen. Doch das Wort »Aura« bedeutet im Griechischen nichts anderes als Luft<br />
oder Hauch. Sie ist nicht nur von alters her immer im Gespräch gewesen, sie wurde auch zu allen<br />
Zeiten als physikalisch existent behauptet! Und, wen wundert es - beim Erfahrenen? (s.o.):<br />
Sie, die »Aura«, ist doch gerade heute der Gegenstand überhaupt in der parapsychologischen<br />
oder nachphysikalischen Forschung. Jene (im allgemeinen nicht sichtbare, s.o. und später) Hülle,<br />
die alles, was lebendig oder aus Materie ist, umgibt. Als Beleg dafür, daß sich Wissenschaftler<br />
von Rang und Namen mit diesen mysteriösen Phänomenen zu allen Zeiten befaßten, soll hier<br />
mal der Naturwissenschaftler und Chemiker Carl-Ludwig Freiherr von Reichenbach (1788-<br />
1869) genannt werden, der immerhin im Holzteer das Paraffin und Kreotin entdeckte. Herr Reichenbach<br />
war von der Existenz dieser unsichtbaren (aber heute sichtbar zu machenden!) Ur-<br />
Kraft, die er »Od-Kraft« (vgl. zum germanischen od = ursprünglich, also die Ursache vor der<br />
Wirkung) nannte so sehr überzeugt, daß er zwanzig Jahre seines Forscherlebens für ihre Entdeckung<br />
gab. So, wie Franz-Anton Mesmer (ein Mitglied eines von St. Germain mit-/gegründeten<br />
Ordens; s.o. & u.) glaubte auch Reichenbach daran, daß sich Od-Kraft von einem auf den anderen<br />
Menschen übertragen läßt. Was ja oben als physikalisch beschriebene Wirkung zwischen<br />
intelligentem Wasser und unseren körperlichen Atomen klar erkennbar wurde. Diese merkwürdige<br />
Sache - Astralleib, Aura, Od-Kraft oder ..., wie immer Sie es nennen wollen - kam tatsächlich<br />
durch einen anderen Zufall in den Bereich sehr möglicher physikalischtechnischer Entdeckungen<br />
in unseren Tagen, und konnte damit nachgewiesen werden: Mit dem so genannten Kirlian-Effekt.<br />
Schon in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre bemerkte ein russischer Ingenieur - Semjenow Davidowitsch<br />
Kirlian, Krasnodar am Kuban -, daß sich zwischen dem Körper eines Patienten und<br />
den Elektroden im Hochfrequenzbereich einer Apparatur für elektrotherapeutische Behandlungen<br />
elektrische Entladungen zeigten. Hr. Kirlian machte das natürlich neugierig, und dann stellte<br />
er die Frage, ob die mit den bloßen Augen wahrnehmbare Beobachtung wohl auch fotografierbar<br />
wäre? Mit seiner Frau machte er sich sodann auf den mühevollen Weg einer entsprechenden<br />
Entwicklungsarbeit. Diese heute überall bekannte und angewandte »Kirlian-<br />
Fotografie« zeigt den so genannten »Kirlian-Effekt«. Wobei in Wechselstromfeldern hoher Frequenz,<br />
welche für Menschen, Tiere und Pflanzen (angeblich, aber falsch) unschädlich sein sollen,<br />
»bekommen Körper ein fotografisch darstellbares Leuchten«, das nicht durch erhöhte körpereigene<br />
Temperatur bewirkt wird. Man nennt dieses Phänomen auch »kaltes Leuchten«, wie<br />
es beispielsweise auch bei den Leuchtkäfern auftritt (siehe dazu auch die Beschreibungen in ei-<br />
414
nem Physikbuch zum so genannten Tesla-Transformator). Um das, was die Kirlian-Fotografie<br />
sichtbar machen kann, anzudeuten, erwähne ich so nur die Fotos, welche eine frische Blume mit<br />
vielen Blüten zeigen und dann dieselbe Blume, aus der ein Ästchen mit Blüten herausgeschnitten<br />
wurde: Dort, wo mal die Blüte gewesen war, zeigten sich Sekundenbruchteile nach dem<br />
Schnitt immer noch die Umrisse ihrer Blüte, die abgeschnitten wurde. In der Zwischenzeit wurden<br />
unzählige Aufnahmen mit allen möglichen Pflanzen und anderem in aller Welt nach den<br />
Methoden, die auf dem Kirlian-Effekt beruhen, gemacht: Sie zeigen um die Körper - auch<br />
menschlichen - eine Art Strahlung, welche mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmbar ist. Es gibt<br />
zum Beispiel eine Aufnahme, die nach der Amputation einer Hand gemacht wurde: Die Umrisse<br />
der amputierten Hand erscheinen auf der fotografischen Platte, klar. Und das merkwürdigste dabei:<br />
Von einem Sofa, auf dem ein Mensch gelegen hatte, der aufgestanden und weggegangen<br />
war, zeigte ein im gleichen Moment gemachtes Foto die vollen Umrisse des Menschen, wie er<br />
kurz vorher noch auf dem Sofa gelegen hatte. Hierbei löst ganz offensichtlich eine unbekannte<br />
Kraft diese physikalischen Phänomene aus, die uns so zur nächsten Frage führt:<br />
Wo beginnt denn nun bloß die ominöse so genannte Geisterwelt?<br />
Für manchen von Ihnen wird es vielleicht mehr und mehr phantastisch, so Festzustellen, wie<br />
sich - zunächst oberflächlich noch etwas unverständliche - Übermittlungen aus Mythen und<br />
»heiligen« Schriften von Tag zu Tag mehr und mehr als Realitäten erweisen: Und wie sie diese<br />
geheimnisvolle »Aura« beschreiben, den heute als physikalischen Strahlenschein bekannten<br />
Umriß, wie er Menschen, Pflanzen und Tiere umgibt. Ja und es gibt sie alle zusammen wie Sie<br />
erfahren haben real! Man kann sie ja sogar als Beweislegung fotografieren, aufspüren, messen<br />
und wissenschaftlich nachweisen. Wie der Kirlian-Effekt zustande kommt, ist damit im Prinzip<br />
auch mit dem oben schon Aufgeführten also ge- und erklärt. Von Physikern wird heute auch<br />
nicht mehr bestritten, daß absolut jeder Körper ob nun belebter oder unbelebter Materie (Materie<br />
kommt übrigens vom Urbegriff Mater = Mutter) mehr oder weniger »strahlt«. Schließlich ist<br />
das kleinste Bauteilchen absolut jeden Körpers das Atom, von dem wir in jedem dtv-Physik-<br />
Buch erfahren können, daß es nichts anderes ist, als ein kleines elektrisches Kraftwerk in sich<br />
mit dem dazugehörenden elektromagnetischen Feld, das eine Ionisierung der Luft und damit aus<br />
sich heraus so deren »kaltes Leuchten« bewirkt. Kirlian fand also damals nur die Ur-Methode,<br />
wie diese »Strahlung« zu fotografieren ist. Was aber gibt es für Antworten auf die »phänomenale«<br />
Frage, wie denn ein nicht mehr vorhandener Körper (abgeschnittene Blume, amputierte<br />
Hand, aus dem Bild gegangener Mensch) noch für eine Zeitdauer weiter strahlen können, also<br />
am alten Platz weiter »aktiv« sind? Verweilt vielleicht unser aller seit ewigen Zeiten bekanntes<br />
zweites »ICH« in ein-em Moment der Besinnung oder Erinnerung an seinem alten Ort? Sollte<br />
auch für dieses Zweit-»ICH«, wie für jeden anderen Körper jenes physikalische Trägheits-Moment,<br />
welches besagt, daß alles seine angestammte Position oder geschwindigkeitsabhängige<br />
Richtung nur zu ungern verläßt, bis es eine bestimmte Kraft einfach dazu zwingt? Im physikalischen<br />
Sinn, ist jede Strahlung, Bewegung oder Verweilung immer auch materiell. Denn nichts<br />
kann sich nicht abstrahlen, nicht bewegen oder nicht verweilen. <strong>Das</strong> gilt auch für Lichtstrahlung<br />
(Quanten) und alle Arten von Korpuskel-Strahlungen (= Teilchenstrahlen). Daß Strahlungsenergie<br />
zerfällt weiß man auch!<br />
Aber sie zerfällt in Was?, das weiß man bis heute nicht. In Nichts geht ja »physikalisch« nicht,<br />
nach dem Energieprinzip kann sie sich ja nicht in NICHTS auflösen. Und hier kommen wir nun<br />
zu dem Punkt an dem auch die Kernphysik bisher am Ende ihres Wissens war/ist: Der Nachweis<br />
vieler Atomteilchen nach ihrer Energieumwandlung ist noch nicht möglich. Ein Physiker, der<br />
am europäischen Kernforschungsinstitut CERN in Genf tätig war, sagte einmal (zu EvD, mit der<br />
Bitte seinen Namen nicht zu nennen): »Für uns beginnen hier überirdische Zustände. Wir registrieren<br />
gewisse Wirkungen, wir versuchen die Gesetzmäßigkeiten festzustellen. Wir sind<br />
415
aber bei den Ursachen dieser Wirkungen überfragt. Hier beginnt wohl eine Geisterwelt« ...<br />
Danke unbekannter Herr!<br />
Dr. Leonid L. Wassiliew, der Ordinarius für Psychologie an der Universität Leningrad, resignierte<br />
zu dieser Frage genauso. Oder drückte er vielleicht eine kleine Hoffnung aus, als er sagte:<br />
»Die Entdeckung der ASW*-Energie wird von gleicher Bedeutung sein, wie die der Atomenergie«.<br />
(*ASW steht für Außer-Sinnliche-Wahrnehmungen unseres Geistes, aus der »Geisterwelt«<br />
der Physik.) Kommen wir also zur nächsten zu lösenden Frage, die eine bestimmte Motivation<br />
hinter all den historisch belegten und beschriebenen Erscheinungen vermuten läßt. Fragen<br />
wir nun also einmal:<br />
Wieso sind Erscheinungen immer an Ort und Zeit gebunden?<br />
Was veranlaßt - im Sinne von Verursachen nach dem Ursache-Wirkungs-Prinzip - einige Milliarden<br />
von Milliarden von Milliarden von Milliarden von Atome sich zu einer bestimmten Zeit,<br />
an einem bestimmten Ort und in einer bestimmten Form für unsere Vorfahren (und zeitweilig<br />
auch für uns heute!) für das Auge sichtbar zu machen, und bei diesen geisterhaften Vorführungen<br />
auch noch ein hoch intelligentes Verhalten zu zeigen? Ja warum stellen sich so genannte<br />
»Erscheinungen« den Sehern, egal ob nur geistig oder augenscheinlich, auch immer nur bevorzugt<br />
am gleichen Platz? Sollten sie etwa die Unfähig besitzen den einmal fixierten Standort zu<br />
wechseln? Und wenn ja, warum ist das denn so? Könnten diese »Überphänomene« vielleicht<br />
sogar mit einer ganz bestimmten Absicht mit »unsichtbaren« Technologien - UFOs haben zuweilen<br />
auch diese Fähigkeiten, sind aber da nicht gemeint - »künstlich« sein, und dadurch zwingend<br />
darauf angewiesen, immer den gleichen Erscheinungsort und die gleiche Zeit beizubehalten?<br />
Eventuell sogar, weil sie - als Beispiel - auf etwas wie ein GPS-System (Globales-Positiosbestimmungs-System)<br />
angewiesen und auch in dieses eingebunden sind?<br />
Könnten diese Arten von Erscheinungen holographische Darstellungen sein? Mit einer sehr<br />
»weltlichen« Quelle, und aus einem ebensolchen Motiv heraus? Steckt vielleicht sogar die mysteriöse<br />
MACHT X (mit?) dahinter? Sehen wir einmal weiter, und stellen die nächste logische<br />
Frage dazu:<br />
»Erscheinungen« aus künstlichen elektrischen Entladungen?<br />
Die wohl bekanntesten »Erscheinungen« der modernen Zeit sind die der so genannten Fatimakinder<br />
mit religiösen (oder Vatikan-religiös verbrämten) Inhalten. Die Protokolle dieser<br />
»Seher«-Kinder von Fatima in Portugal, lassen bei genauerer Betrachtung auf sehr weltliche<br />
physikalische Ereignisse und Motive schließen: Stets kündigten sich diese »Erscheinungen« mit<br />
»Blitzen« an, deren elektrische Entladungen mit Geräuschen von hörbarem »Rauschen und<br />
Knistern« verbunden waren. So, als wollte man ein altes Fernsehgerät ein- oder ausschalten. Die<br />
kleine Lucia, eines dieser Kinder und spätere Nonne, sagte dazu aus, daß sie immer wenn eine<br />
»Erscheinung« - Erscheinung kommt von Sehen, wozu auch geistig eingespieltes gehört, das<br />
heute technisch möglich ist!) sich entfernte einen Laut gehört habe, so, als wenn weit weg »eine<br />
Feuerwerksrakete platzte« (dies kann auch durch einen Vacuum-Effekt, der beispielsweise entsteht,<br />
wenn Luft schlagartig in ein solches zurückströmt). Als die Fatimakinder am 13. September<br />
1917 (kurz darauf begann im Oktober 1917 die russische Revolution) ihre fünfte Erscheinung<br />
erlebten, bemerkten einige Tausend Menschen, welche als Beobachter anwesend waren,<br />
deutlich eine helle Lichtkugel (zufällig ein Roswell-UFO?), die langsam und majestätisch himmelwärts<br />
schwebte ... Am 13.5.1924 beobachteten Pilger über der Steineiche, dort wo die Erscheinung<br />
ihren Fixpunkt hatten, eine »eigenartige weiße Wolke« (wieder ein UFO?); es fielen,<br />
sagten sie, Schneeflocken-ähnliche Gebilde herab, die sich knapp über dem Boden in »nichts«<br />
auflösten. Und wieder ein Treffer im Gesamtzusammenhang, denn hierzu verfaßte Nostradamus<br />
nicht so zufällig ebenfalls einen Vers, der uns bei der Lösung helfen könnte, denn er trägt die<br />
Nummer 10./70. und könnte somit für vollendet und zehn mal die »magische« Sieben stehen:<br />
416
»Durch das Objekt wird sich die Sonne so sehr vergrößern, und sie wird so glühend, daß<br />
Schnee fällt. Die bewässerten Felder werden Schrumpfen. <strong>Das</strong> geschieht dann, wenn der<br />
Papst dem Herrscher unterliegt«. Was für ein »Objekt« könnte wohl gemeint sein, durch das<br />
sich (angeblich) die Sonne vergrößern soll? Doch nicht etwa ein ganz banales UFO vielleicht?<br />
Sie werden es bald wissen, denn die Antwort gibt sich aus den Daten von selbst. Mit und durch<br />
den Ersten Weltkrieg und die Russische Revolution von 1917 wurden die Felder tatsächlich geschrumpft,<br />
weil so nur noch wenige da waren, die sie noch bestellen konnten. Der unterlegene<br />
Papst kann nur Pius XI. (1922-1939) sein, der Mussolini und den Faschisten etwas später, wohl<br />
nicht so ganz uneigennützig, »nachgeben« mußte ...<br />
Fatima-Kind Lucia schrieb später: »... die Mutter-Gottes-Erscheinung hatte sich stets langsam<br />
im Niederschein eines Lichtes« genähert, ... und die Kinder hätten die »Madonna« immer erst<br />
gesehen, wenn der Lichtpunkt über der Steineiche stillgestanden habe«. ... Auf eine Frage,<br />
warum sie während der Erscheinung häufig den Blick gesenkt habe, gab sie an: »... weil sie<br />
mich manchmal blendete«. Sollte diese »Mutter-Gottes-Erscheinung« ein heute bekanntes banales,<br />
etwas besseres Disco-Laser-Hologramm gewesen sein? Aber wer sollte es damals projiziert<br />
haben - und vor allem: Aus welchen wahren Motiven heraus? Nein, Sie werden es nicht glauben<br />
wollen, aber es gibt auf beide Fragen sehr gute, eindeutige und klare Antworten: So sehr, sehr<br />
klare ...; aber leider erst etwas später: dafür dann aber im besten Zusammenhang und vollem<br />
Motiv - wir wollen ja auch verstehen, was wir hier erfahren. Denn weiteres fällt im Zusammenhang<br />
mit »Heiligen«-»Erscheinungen« immer wieder auf: Erste Erkenntnisse zu wundersamen<br />
»Erscheinungen«; 1. In allen Fällen kommen - laut der Protokolle! - Erscheinungen »plötzlich«<br />
zustande, also auf einen Schlag: Puff, schon ist sie da ... 2. Während des Erscheinungsvorgangs<br />
entsteht ein elektromagnetisches, stark ionisiertes Feld ... 3. Dabei wird die Luft sehr schnell<br />
verdrängt; es entstehen nun Schallschwingungen wechselnder Höhe und Stärke wie ein »dumpfer<br />
Wind« ... 4. Luft wird, wie durch einen so genannten »Exhaustor« (hier aus einer Grotte) abgesaugt<br />
und verdrängt ... 5. Bricht die »Erscheinung« zusammen, stürzt sofort Luft ins Vakuum<br />
zurück, das vom sich spontan auflösenden Magnetfeld aufgerissen wurde. 6. So hörten an mehreren<br />
solcher »Erscheinungsorte« auch passive Zuschauer einen lauten »Knall«, als das Vacuum<br />
in sich zusammenfiel ...<br />
Ja, schon dieses knappe Fazit läßt nur den einen Schluß zu, daß die vom Motiv bisher unbekannten<br />
Erscheinungsursachen ganz klar nicht GÖTTlichen, sondern sehr viel eher nur »göttlich«<br />
& physikalischen Gesetzmäßigkeiten einer (offiziell noch) nicht bekannten Technik unterliegen<br />
und gehorchen ... Sind sie nun aber außerirdische Kommunikation mit uns, um vor einer<br />
drohenden Gefahr zu warnen und die einfältigen Menschen-Schäflein in der religiösen Herde<br />
(glauben sollst du Mensch, nicht wissen) und im Zaum zu halten? Oder vielleicht doch nur außerzeitlich<br />
nur sehr weltlichen Motiven der MACHT X behaftet? Für Gedankenübertragungen,<br />
haben wir erfahren, gibt es keine Hindernisse - und auch schon längst Techniken. Und auch hier<br />
sind die USA an erster Stelle im Einsatz der Erforschung, Umsetzung und in der Motivation ...<br />
<strong>Das</strong> haben Forscher unserer Tage schon hinreichend bewiesen, indem sie durch »telepatische«<br />
Versuche mit »Gedankenwellen« von menschlichen Sendern viele hundert Meter durch Meerwasserschichten<br />
hindurch zum »Empfänger« gelangen ließen. Die Forscher sperrten dazu<br />
»Empfänger« auch in mit Bleiplatten gegen Wellen aller bekannten Arten abgeschirmte Faradaysche<br />
Käfige: Die telepatischen Signale kamen trotzdem ungehindert an ... Und auch nicht<br />
vergessen darf man dabei das »Project Preserve Destiny« des NSA in der Sache, und meine bald<br />
folgende »Überraschung« um HAARP-Technologien dazu. Aber kommen wir vorher zur nächsten<br />
Fragestellung in der logischen Reihe:<br />
Gedächtnismoleküle? – Computergehirne? Und was denn noch alles?<br />
417
Trotz weniger noch vorhandener Lücken in der Indizien- und Beweiskette, halte ich es wie<br />
Erich von Däniken in seinem Werk »Erscheinungen« in der Sache für einen gegebenen Fakt,<br />
daß das menschliche Gehirn und so seine Hilfsorgane schwächste und feinste Schwingungen registriert.<br />
Frequenzen, feiner, als sie ein noch so raffiniertes physikalisches Meßgerät erfaßt.<br />
Denn bisher hatte auch kein Meßgerät jemals den komplexen Ablauf »Liebe« registriert, der<br />
sich sogar die hoch dotiertesten Wissenschaftler nicht entziehen könnten, und ab und zu sogar<br />
davon »befallen« werden (sollen). Können Sie das bestreiten, meine Damen und Herren der<br />
Zunft? Bestreiten, daß es die »Liebe« gibt, und daß man sie trotzdem als ein »Gefühl« nicht<br />
messen kann.<br />
Nein-nein! Dafür stimmt aber, in vielen Bereichen der Physik und der Chemie ist noch lange<br />
noch nicht der »Weisheit allerletzter Schluß« angekommen! Genauso wenig, wie die Umwandlung<br />
von physikalischen Elementen bestritten werden könnte. Oder sollen etwa für menschliche<br />
Gehirne ganz andere als physikalische Gesetze gelten, nur weil Wissen Schaffer so gut damit arbeiten<br />
könn/t/en - weil sie das einfach auslassen -, wenn sie diese Welt einmal wie beschrieben<br />
betrachten? Professor George Ungar vom Baylor Medicine College der Universität Houston /Texas,<br />
hat in Tausenden von Tierexperimenten nachgewiesen, daß durch elektrische Impulse Gehirnzellen<br />
chemisch aktiv gemacht werden und dabei einen neuen Stoff bilden: Gedächtnismoleküle.<br />
Kein Wunder ist dabei am Werk, denn alle Stoffe bauen ja auf dem Wasser und seinen<br />
Fähigkeiten auf. Professor Ungar: »Ob es uns nun behagt oder nicht, wir müssen heute davon<br />
ausgehen, daß unser Gehirn letztlich ein Behältnis und Abspielgerät ist für Milliarden Denkmoleküle<br />
ist«. Stellen wir dazu doch einmal die logischte Frage: Ist das menschliche Gehirn und<br />
seine Funktionsweise mit einem modernen Handy, mit Internet-, Fax- und Computerfunktionen<br />
vergleichbar? Sollte der wirkliche und allmächtige GOTT so etwas wie ein Hyper-Mega-Groß-<br />
Computerrechner sein, der mit seinen Geschöpfen per Funk-Verbindung Kontakt hält, um uns<br />
dann bei drohender Gefahr, zwar per »Erscheinungen« zunächst zu warnen, aber dann doch wie<br />
der <strong>größte</strong> Feigling aller Zeiten im Stich zu lassen, wenn wir wieder einmal ein solches<br />
»Schlacht/en«-Fest wie den Ersten Weltkrieg und die Russische Revolution »feiern« wollen?<br />
Nein, nein, nein - und nochmals NEIN-NEIN!: <strong>Das</strong> kann es nicht ganz sein!<br />
Aber die Antworten zur ersten Frage verblüffen uns dafür um so mehr: Im Gehirn sind die<br />
Denkmoleküle die Schaltstellen, von denen programmiertes Wissen abgerufen werden kann. Sie<br />
sind also nur materiell. In Schwingung versetzt - in denen sie ja sowieso ständig sind -, beeinflussen<br />
sie eben auch die feinstofflichen physikalischen Teile der anti- (aus dem Griechischen),<br />
also der vormateriellen Welt der Atome. Was die Physiker im Synchroton (Beschleuniger für geladene<br />
Elementarteilchen) durch Elektronenvolt zur Elementarladung erreichen, bewirken im<br />
menschlichen Gehirn die unfaß- und unmeßbaren Emotionen/Gefühle. Jeder von uns trägt solche<br />
Energie-Umwandler in sich und mit sich: Haß, Liebe, Freude, Trauer, Mitgefühl, aber auch<br />
den alles menschliche vernichtenden Neid. Im Normalzustand lösen die Emotionen normale Reaktionen<br />
aus, das weiß man. In Trance aber, dem auf suggestivem oder hypnotischen (griech.:<br />
halbschlafenden) Weg erreichten Unterbewußtsein-Zugriffs-Zustand verstärken sich paranormale<br />
(griech. nach- oder übernormale) Fähigkeiten, wie es oben beschrieben und nachgewiesen<br />
wurde, als schon immer gegebene GÖTT-lich-physikalische Gaben. Also ist das Gehirn - inkl.<br />
Unter- also Vor- oder Haupt-Bewußtsein, nach geschaltetem Bewußtsein, Hier-Zustand und<br />
Nach-Zustand - so nur ein »Handy-Net-Fax-Computer« auf elektrochemisch-physikalischer Basis;<br />
eben ganz so wie im richtigen Leben von Bits und Bytes, on- und offline eines normalen<br />
Computers. Es kann nur so sein: Wir sind nichts anderes als biologische, also Fleisch gewordene<br />
teil-selbst-denkende, -handelnde & sich -fortpflanzende lebendige Superrechner, welche Erfahrungen<br />
sammeln sollen - as usual, so gut wie möglich ... Also so viel wie möglich, egal wie.<br />
Und auch wenn diese Feststellungen zunächst noch nicht alle oben gestellten Fragen beantwortet,<br />
sind sie der richtigere von allen Ansätzen. Wir kommen noch darauf zurück, oder besser ge-<br />
418
sagt: diese noch offenen Fragen werden sich im Verlauf - wie versprochen - ebenfalls von selbst<br />
beantworten ...<br />
Levitationen, ein übernatürlicher Lift mit naturphysikalischen Sonder-Extras?<br />
Wenn wir schon dabei sind, sollten wir uns auch noch schnell die zukünftige Technik, zukünftig<br />
zu konstruierender irdischer UFOs ansehen. Der englische Physiker und Chemiker Sir William<br />
Crookes, von dem auch schon gesprochen wurde, experimentierte in seinem Labor mit dem<br />
»Medium« Daniel Douglas Home. Sir Crookes vertrat die Ansicht, daß es eine physikalische<br />
Kraft gäbe, die auf noch ungeklärtem Weg Kontakt mit dem Körper habe. (s.o. und weitergehend.)<br />
Bei Laborexperimenten schwebte Medium D.D. Home, von zwar unsichtbaren aber sehr<br />
(irdischen) physikalischen Kräften gehoben, mehrere Fuß hoch über dem Boden; ganz ohne jede<br />
Zauberei. <strong>Das</strong> war Anfang des letzten Jahrhunderts passiert. Etwas später, 1997, wurde in einigen<br />
Zeitschriften ein Forschungsergebnis veröffentlicht, daß sich genau mit diesem zuvor so<br />
»unglaublichen« Phänomen beschäftigt, welches erstmals durch technische Menschenhand ausgelöst<br />
werden konnte. Neben Laborteilen aus Metall wurde sogar ein ganzer lebender Frosch<br />
(also eigentlich ein nicht magnetischer organischer Stoff, deswegen aber doch den physikalischen<br />
Gesetzen von Atomen unterliegend - zum schweben gebracht. Auch hierbei ganz ohne<br />
Zauberei! Aber mit einer Menge Technik wurden diese Ergebnisse durch ein starkes elektromagnetisches<br />
Feld erreicht. Siehe P.M. 4/1997 und Der Spiegel 14/1997, die darüber berichteten.<br />
Damit haben wir also schon heute Technik pur für zukünftige, mit »aberwitzigen« Flugmanövern<br />
ausgestattete UFOs, welche wohl im Jahre 2050 nur noch bloße Wirklichkeit und Realität<br />
sein sollten. Damals aber war das eigentlich noch nicht so gegeben (Zeitreisende Levitations-<br />
Techniker einmal ausgenommen): Der Physiker Crookes dazu: »<strong>Das</strong> wundervollste Ereignis<br />
hat nicht einmal oder zweimal bei trübem Licht, sondern es hat über hundertmal unter allen<br />
denkbaren Umständen stattgefunden.« Wie? Einmal schwebte Home sogar in einer Höhe von<br />
70 Fuß (= 21 Meter) aus einem Fenster hinaus, und durch ein anderes wieder herein. Sehr angesehene<br />
Ehrenmänner, wie Lord Dunraven, Lord Lindsay und Kapitän Wynne waren als Augenzeugen<br />
bereit, diese Tatsache mit ihrem Eid zu bestätigen. <strong>Das</strong> gleiche geschah 1938 mit dem<br />
englischen Medium Collin Evans vor 300 Zuschauern! Diese »Levitation« (freies Schweben eines,<br />
auch menschlichen, Körpers, das auch einzelnen »Heiligen«, Fakiren und Medien zugeschrieben<br />
wird; in der Psychokinese ist auch die Levitation von Gegenständen bekannt, erprobt<br />
und bewiesen) wurde in verschiedenen Stadien fotografiert. Man spekulierte damals noch das<br />
Wie und Warum, aber heute wird man darüber nicht weiter spekulieren müssen, was für Kräfte<br />
es sind, die diese Phänomene verursachen und möglich machen. Bloßer Elektromagnetismus<br />
und seine Wirkungen auf alles was mit Elektrik - was ist aus den Atomen aufgebaute Materie<br />
sonst? - ist hierzu wohl die technische Lösung, sowohl für UFOs, als auch den selbständig<br />
schwebenden Menschen. Beide bestehen letztendlich aus nichts anderem als aus GÖTTlichen<br />
Atomen - und die sind, jedes für sich, wiederum nichts anderes als klitzekleine Eigen-Energie-<br />
Versorger-Elektro-Magneten-»Motoren«, die sich - bei der richtigen »geistigen« Anzapf-Steuer-<br />
Technik der absoluten Hyper-Intelligenz GOTT-Physik - gegenseitig abstoßen (oder anziehen),<br />
dabei elektrisch aufladen, durch Abgabe eines Teils ihrer Energie dann von den sie umgebenden<br />
anderen Atomen und Molekülen abstoßen, und damit zum Schweben bringen. Aber dabei noch<br />
ein bisher vermutetes physikalisches »Wunder«, mittels dem sie durch Mitnahme ihrer sie umgebenden<br />
Raum-Zeit-Physis, bei gleichzeitiger absoluter Ausschaltung aller Widerstände - wie<br />
beispielsweise durch die Reibung der Luft-Moleküle und -Atome - vollbringen und Geschwindigkeiten<br />
erreichen, die jenseits von 70.000 (i.W. Siebzigtausend!) Kilometern pro Stunde, welche<br />
schon gemessen wurden - erreichen ... Diese absoluten - an unseren öffentlich bekannten<br />
Techniken - gemessenen Geräte nennt man gemeinhin UFOs; oder Unbekannte fliegende Objekte.<br />
An welche die Masse von uns sowieso nicht glaubt, eben weil sie so aberwitzig, (wie<br />
ebenso nachweisbar) sind – und MACHT X daran <strong>größte</strong>s Interesse hat, daß das auch noch lan-<br />
419
ge so bleibt. Wäre es anders, müßten sich bestimmte »Größen« des öffentlichen Lebens sehr,<br />
sehr unangenehme »dumme« Fragen und Einblicke in geheimsten <strong>Geheimnis</strong>se unserer angeblich<br />
demokratischen Staatsgeheimnisse gefallen lassen - und dafür Erklärungen auf den Tisch<br />
legen ...<br />
Extreme Fähigkeiten des Gehirns?, ...<br />
... sind heute also schon weitgehend öffentlich bekannt, wenn auch nicht in ihren zusammenhängenden<br />
Dimensionen und Konsequenzen verstanden. <strong>Das</strong> Mittel zur Kommunikation war und<br />
ist die Intelligenz-»Bestie Gehirn« schon immer gewesen, wenn auch nicht voll und ganz bewußt.<br />
<strong>Das</strong> Fließband heutiger Forschung liefert wissenschaftlich eindeutige Beweise, daß der<br />
Mensch über hyper-parapsychologische Fähigkeiten verfügt, die eigentlich gegen die von »Wissenschaft«<br />
selbst erstellten Naturgesetze sind, welche aber schon munter und meist von so genannten<br />
Geheim-Diensten und -Militärs der MACHT X an uns vorbei »genutzt« (mißbraucht!)<br />
werden. Gerade eben, und damit beinahe ganz am Anfang stehend, über der eben betretenen<br />
Schwelle zum dritten Jahrtausend, sind wir im Begriff unbekannte Möglichkeiten des Gehirns<br />
zu entdecken - eigentlich aber uns nur bewußt zu machen - und später hoffentlich auch vernünftig<br />
zu be/nutzen. Wenige »Auserwählte« - im Sinn von in dieser Richtung besonders Sensiblen,<br />
wie sie auch schon Nostradamus beschreibt - fahnden und fanden, und ich spreche nicht von<br />
»religiösen« Figuren, immer schon Zugang zum wunderbaren Empfänger »Unterbewußtsein«,<br />
aus dem sie visionär große Entdeckungen abgerufen haben. Oder aber wegen der erreichten<br />
nächsthöheren der x-vielten Intelligenz-»Denkstufe« von GOTT-Intelligenz XY übermittelt bekommen<br />
hatten. Oder aber - als weitere Möglichkeit - absichtlich ganz bestimmte Entdeckungen<br />
zu einer bestimmten Zeit machen mußten, damit der Wissens-Erkenntnis-Fluß aus ganz bestimmten<br />
Gründen nicht ins Stocken kommen konnte ... Beweise? Der dänische Physiker Niels<br />
Bohr (1885-1962), der die Grundlage für die Atomtheorie schuf, erzählte wie ihm »endlich nach<br />
Jahren vergeblichen Suchens« die Idee »seines« Atommodels kam: Auch Niels Bohr »träumte«,<br />
er säße auf einer Sonne aus brennendem Gas. Zischend und fauchend rasten da Planeten an ihm<br />
vorbei, und alle Planeten schienen durch feine Fäden mit der Sonne, um die sie kreisten, verknüpft<br />
zu sein. Plötzlich aber verfestigt sich das Gas, Sonne und Planeten schrumpfen zusammen<br />
und erstarren. »In diesem Augenblick«, sagte Bohr, »bin ich aufgewacht«. Er habe sofort<br />
gewußt, daß das, was er da im Traum gesehen hatte, das Atommodell war. Für diese Traum-»Vision«<br />
wurde Nils Bohr 1922 der Nobelpreis für Physik verliehen. Also stimmt auch hierzu der<br />
bekannte Liedtext: »Es ist alles nur geträumt, ...«<br />
Aus nicht nur meiner Sicht wurde der Traum des Physikers durch eben die außerweltlichen Sendungen,<br />
wie ich sie oben beschrieben habe, ausgelöst. Auch viele andere Größen der Geschichte,<br />
gleichgültig ob Wissenschaftler, Forscher oder sonst um den Fortschritt der Menschheit bemühte,<br />
hatten so ganz »plötzlich« - mir ging es 1995 genauso, siehe diese Arbeit und ihre Ergebnisse<br />
- eine Idee. Sie »sahen« mittels ihres dritten, so genannten »geistigen« Auges (s.o.),<br />
plötzlich die Lösung (oder bewußt auch nur Teile) lange gestellter Probleme ganz deutlich »vor<br />
Augen«. <strong>Das</strong> uns »Unbewußte« flüstert uns also etwas zu, und das war dann die »Innere Stimme«<br />
oder der »Siebte Sinn«, die mit uns sprachen. Dieses nun nicht mehr so sehr mysteriöse<br />
Syndrom vieler angeblicher »Visionen« bezeichnet man dann schlicht als die »Geniale Idee«.<br />
Was für einen »Heiligen« hätte eine kirchliche Organisation wohl aus Albert Einstein gemacht,<br />
wenn der als eines »ihrer« ganz persönlichen Schäflein (Einstein war Jude!) plötzlich - und per<br />
dann »Heiliger Eingebung« - seine GÖTTlich-genialen Gedanken gehabt hätte! Allerdings darf<br />
man dabei auch nicht vergessen, daß diese so genannte »Kirche«, wohl nicht so glücklich darüber<br />
sein konnte, als Einstein die Welt und den Kosmos - also »den« wirklichen GOTT im<br />
Großen und Kleinen - zu erklären begann; damit machte er (und nicht ich jetzt!) schließlich ihren<br />
großen Auftraggeber, den lieben »Gott« der Bibel als Erschaffer und damit in einem be-<br />
420
stimmten Sinn auch sie fortan arbeitslos ... Daß die »Kirchen« ihren Glauben gegen alles Wissen<br />
immer noch steinern verbreiten und verteidigen, liegt wohl mit daran, daß es ihnen wohl<br />
noch niemand gesagt haben kann, daß »Gott« hier unten durch den universellen GOTT im Über-<br />
All seiner Physik schon lange ersetzt wurde - und die Bibel aber trotzdem unverstanden blieb:<br />
Wer liest sie schon ohne Glauben und dafür mit viel Wissen und Fragen, wie ich? GOTTes von<br />
Einstein geträumte Relativitätstheorie ist immerhin doch so unglaublich ungeheuerlich, daß diese<br />
winzig kleine Laterne, mit der hiermit hinter einen Teil seiner letzten <strong>Geheimnis</strong>se angeleuchtet<br />
wird, irg-endwo im Schuppen eines Mitglieds der »Hl. Familie« gestanden haben müßte.<br />
So jedenfalls könnte man es die katholische - oder jede andere so genannte - Kirche (was<br />
griechisch »Eklissia« = geschlossene Gesellschaft bedeutet und damit Teile der MACHT X<br />
meint: siehe später die dazugehörigen »Mitglieder« und ihre geschichtlich wahren Taten und<br />
<strong>Geheimnis</strong>se!) sagen hören. Sind Kirchen aber nicht bloße »Gesellschaften«, die im GÖTTlichen<br />
Sinn zu verschlossen mit ihrem tatsächlich und verborgen gehaltenen Wissen sind, um uns<br />
eben so lange als möglich als ihre »staubfüßelnden« (= Plato) »Schäflein« und so dumm wie<br />
möglich zu halten? Und noch eine Frage stellt sich weitergehend dazu:<br />
Was eigentlich sehen die so genannten Seher?<br />
In dem Moment in dem der Seher in den Bereich eines auf der Erde befindlichen »außerweltlichen«<br />
Impulsfeldes gerät, wird er zum Medium; er kann diesen Impulsen, die dabei sein Gehirn<br />
erreichen, nicht ausweichen. »Erscheinungen« können sowohl materiell, wie holographisch<br />
sein; für den Seher können sie aber immer nur eines sein: stets echt. Müssen aber nicht immer<br />
zwingend sofort eine Vision auslösen. <strong>Das</strong> Öffnen der bereits vorhandenen GOTTes-»Datenbank«<br />
im Unterbewußtsein reicht dazu zunächst physikalbiologisch vollkommen aus. Sie können<br />
so dann aber auch nur eine Art Körper-Wasser-Erinnerung wachrufen an etwas das schon<br />
immer da war, oder sein wird. An den Bewußtseins-Öffnungen der Menschheit waren die Erscheinungen<br />
schon immer sehr wesentlich beteiligt. Ohne Ausnahme alle so genannten alten<br />
Religions-Gründer (religio = Latein: glauben) die von diesen Über-Phänomenen informiert wurden,<br />
gingen dann sofort unters Volk - was mache ich letztendlich anderes? - und sagten ausdrücklich,<br />
daß nicht sie selbst sprächen, sondern das durch sie dasjenige in mir und über mir<br />
spricht. Sie teilten vielfach der Menschheit Neuigkeiten mit, die noch weit über dem Wissensund<br />
Erfahrungsstand ihrer »primitiven« Zeit standen ... Sehen wir also einmal weiter, wie wir<br />
das Rätsel dazu lösen können.<br />
UFOs und Alien = Mißverständnisse ohne Ende<br />
ALIEN (aus dem Englischen stammend und im Volksmund mittlerweile das Synonym für A-U-<br />
S-S-E-R-I-R-D-I-S-C-H-E, also Wesen von fremden Planeten) bedeutet in der deutschen Übersetzung<br />
aber eigentlich nichts anderes als »fremd«, »ausländisch«, oder »Ausländer«. Auch ich<br />
bin in Deutschland ein Fremder - also ein »Alien«. Wie dieses Wort Alien, vom einen oder anderen<br />
falsch verstanden worden sein muß, so muß wohl auch der Begriff »Fly-ing Sourcer«,<br />
also fliegende Untertasse etwas daneben verstanden worden sein? Woran Hollywood-Sci-fi-Filme<br />
der C-, D- bis Z-Kategorien (= oberstbescheuerte Handlung!) nicht ganz unschuldig sind?<br />
Die Weltgeschichte aber - neben der gefälschten der katholischen Kirche, tatsächlich real existent<br />
- bietet schon seit wahren Ewigkeiten (rund 7.000-XXXXX?? Jahren) solche so genannten<br />
UFO-Sichtungen. Und auch von <strong>größte</strong>nteils sehr prominenten und gar nicht verrückten Zeitgenossen<br />
der Geschichte berichtet, dazu. Aber: Vorsicht!, denn »It´s cool man!«: nicht immer muß<br />
auch tatsächlich UFO drin sein, wenn UFO dran steht. Der Mogelpackungen sind es viele. Wie<br />
wäre es denn mit meinem Angebot, aus den Aliens (Ausländern) zum einen Teil Time-Citizens<br />
(Zeiten-Inländer) zu machen und aus den UFOs unbekannte (fliegende) Z-E-I-T-M-A-S-C-H-I-<br />
N-E-N, die 1. insgesamt unter dem gleichen Synonym (UFOs) agierende »fliegende« Apparate<br />
sind. Und 2. Mit gänzlich gegensätzlichen Absichten (wie oben schon zart angedeutet) beschie-<br />
421
den und aufwartend. Denn merke auf, liebe BBC: Nicht überall wo UFO drauf steht, muß auch<br />
ein wirklicher Außerirdischer drin sein! - Und das auch noch sehr Verbindlich! Sonst ergibt das<br />
oben Erfahrene, wie das unten zu Erfahrende einfach keinen logischkausalen Sinn ... Was aber<br />
des-halb nicht bedeutet, daß in »Offiziellenmanier« irgend etwas an den Daten und Fakten verändert<br />
wurde, nur damit sie zur bekannten Legende passen. Die schon erwähnte, ominöse<br />
MACHT X könnte ja die heutigen Erscheinungen von vermeintlichen U-F-Os, als <strong>Das</strong> oder Dieses<br />
bezeichnen, zu erklären versuchen oder offiziell als unglaubwürdigen »Quatsch« abtun.<br />
Wenn man dabei über Technologien verfügt, welche rund fünfzig Jahre in der Zukunft des »Status<br />
quo« sein werden, dann ergibt es allerdings schon einen absoluten Sinn, daß man das genau<br />
tut ... Die Absichten und Motive, weshalb MACHT X das tut, müssen hier noch als nebensächlich<br />
betrachtet werden. Sie kommen noch: etwas später und im Ganzen sehr Detailliert ... Sollen<br />
uns also im Moment noch nicht so interessieren. Was aber nicht etwa heißt, daß wir das aus den<br />
Augen verlieren werden.<br />
Ich bin generell mißtrauisch, wenn ich von UFO-»Sichtungen« lese, weil man das dabei mitwirkende<br />
Verstörungs-, wie das kommerzielle Interesse (make Money, then make more Money: und<br />
behaupte gleichzeitig das alles nur Quatsch ist) bei manchen Veröffentlichungen einfach zu offensichtliches<br />
in die Irre führen ist. In beide Richtungen als gezielte Desinformationen. Manche<br />
dieser Sichtungs-Beschreiber haben allerdings, wie sie es selbst sagen, ganz andere Interessen<br />
daran, daß wir an »UFOs« glauben - und gleichzeitig auch nicht glauben. Paradox? Nein! Mit<br />
UFO-Sensations-Presse kann man verschiedene entgegengesetzte Ziele erreichen; sehr viel Geld<br />
verdienen; oder Leute einfach nur für ihr eigenes Geld!, für dumm verkaufen; oder wie ein<br />
»Zauberer« es tut (siehe Mr. Copperfield, als Zauberkünstler und mit »Clodia Sciffer«) vom eigentlichen<br />
und realen UFO-Geschehen und seinen Hintergründen, wie eingebundenen Gruppen<br />
»ablenken«. Ich entscheide mich hier einmal für die letzteren Möglichkeiten, die es nun zu untersuchen<br />
gilt. Die letzten zwei sind geeignet meine Theorie der Zeit-Maschinen-aus-dem-<br />
Nichts-hier-und-jetzt-Reisenden zu bestärken. Und auch hierzu gab Nostradamus den entsprechenden<br />
Tipp und Ratschlag, wie man diese Sache angehen mußte: nämlich »... auf die Zeichen<br />
am Himmel zu achten«. Meinte er diese »Zeichen« vielleicht?<br />
Ein - winzig kleiner - Überblick über UFO-Erscheinungen mit Ursprung/Zeit:<br />
Mythologie Der römische Kriegsgott Mars erschien dem Numa Pompilius (715-672 v.Chr.),<br />
zweiter König von Rom.<br />
Mythologie Die Kelten glaubten, der Held Finn könnte sich durch drehen seiner Kappe (= was<br />
kein Hut sein muß!) in den Hirsch Mongan verwandeln und in dieser Verwandlung überall erscheinen.<br />
Mythologie Außer viele »Götter« erschien den »Maya« immer wieder der »Gott Huracán«,<br />
»der große weiße vom Himmel« und unterrichtete sie das angeführte Wissen.<br />
Mythologie Den Stammeltern der Menschheit, Adam und Eva, erschienen mehrmals Engel und<br />
Erzengel (Michael = »Wer ist wie Gott«), aber auch wiederholt fliegende, sich drehende »Riesenräder«<br />
(= UFOs).<br />
um 5000v.C. Enme-Kar, dem Herrscher der Uruk, erschien die göttliche Schwester Inanna und<br />
erteilte ihm Ratschläge zur Unterwerfung der Stadt Aratta.<br />
um 4000v.C. Gilgamesch, dem König von Uruk, erscheinen verschiedene Gottheiten, die ihn<br />
weise berieten (vgl. Gilagamesch-Epos).<br />
um 1500v.C. Nachdem Manu die Sintflut auf dem Gipfel des Himalaya überstanden hatte (=<br />
War das nicht der biblische Noah?), erschien ihm der Allgott Brahma und übermittelte ihm dann<br />
die »Gesetze des Manu«.<br />
422
um 550 v.C. Ahuramazda, der aller höchste Gott, und Herr des Lichts, erschien dem Religionsgründer<br />
Zarathustra unter Blitz und Donner. Die Erscheinung inspirierte Zarathustra zu den 21 (:<br />
3 = Bibel-Zauberzahl 7) Büchern der Awesta.<br />
um 500 v.C. Buddha (= »der Erleuchtete«) empfing in »Visionen« seine Weisheiten vom All-<br />
Geist.<br />
204 v.C. Tolemäus IV. beschloß alle ägyptischen Juden umbringen zu lassen: Es erschienen ihm<br />
zwei »Licht glänzende Engel von furchtbarem Aussehen« (was so was gibt´s auch, ja sind die<br />
»Engel« denn nicht immer babyhaft liebreizend!?) und lähmten das angreifende Heer.<br />
um 303 Die Heiligen Kosmas und Damian wurden in Ägea, Kleinasien, von einem Engel<br />
aus dem Meer gerettet.<br />
um 304 Dem hl. Vitus erleuchteten Engel in Sizilien die Finsternis seines Kerkers.<br />
7.5.351 Den Einwohnern von Jerusalem erschien am hellichten Tag, früh um acht, ein strahlendes<br />
Kreuz (= vgl. UFO).<br />
452 Attila der Hunnenkönig, sah neben dem hl. Leo in Mantua, Italien, »Paulus und Petrus«<br />
(Wie er die wohl erkannte?) mit gezücktem Schwert.<br />
457 Die Brüder des Benedikt von Montecacassino, Italien, sahen, wie der Heilige von Engeln<br />
auf Teppich belegter, lichterfüllter Straße gen Himmel getragen wurde.<br />
589 Gregor der Große, Papst von Rom, versteckte sich in einer Höhle, wurde aber »durch<br />
eine Lichtsäule an der Engel auf- und niederstiegen«, entdeckt (vgl. UFO-Sichtungs-Aussagen,<br />
die ähnliches, aber ohne Teppiche berichten).<br />
610 Mohammed, der Begründer des Islam, erschienen die Engel Allahs und gaben ihm den<br />
Koran.<br />
651 Cuthbert, Heiliger der angelsächsischen und keltischen Kirche, sah in Irland in einer<br />
Nacht am Himmel ... ein großes Licht und Engel, die himmelwärts aufstiegen und eine Seele<br />
(= einen Menschen) mit sich trugen.<br />
16.01. und 17.17.1095 Allen Einwohnern des Städtchens Arras, Frankreich, erschien die »Königin<br />
des Weltalls« in den Wolken.<br />
1117 In Cremona, Italien, sprach plötzlich ein einjähriges Baby und beschrieb eine sehr schöne,<br />
nicht anwesende (= für Dritte nicht sichtbare) Dame.<br />
1521 D: Martin Luther hatte auf der Wartburg bei Eisenach, während der Bibelübersetzung, die<br />
Erscheinung des (= wie er es so interpretierten) »Teufels« auf der Wand seines Turmzimmers: er<br />
verscheuchte ihn mit dem Wurf des Tintenfasses.<br />
Über Zittau erschien »ein unbeweglicher riesiger Adler (= UFO oder Flugzeug?, da) mit glänzendem<br />
Gefieder«; und es schossen von allen Seiten (iP. Laser-?)Strahlen auf den »Vogel« zu -<br />
aber sie konnten ihm nichts anhaben. Nach einer Stunde verschwand diese Erscheinung.<br />
15.12.1631 Über einem Kornfeld bei Neapel erschien die (so ausgelegte!) »Königin des Himmels«<br />
mehreren Jesuiten, denen sie den nahen Ausbruch des Vesuvs ankündigte.<br />
1654 Der Bauer Dietrich Mülfahrt aus Aldenhoven bei Aachen fand während einer Jagd im Geäst<br />
einer Linde angeblich ein Gnadenbild, das er allabendlich mit zwei Freunden durch ein Miserere<br />
ehrte. Dann erschien stets ein wunderbares Licht. An dieser Stelle steht heute die Gnadenkirche.<br />
8.11.1660 Über dem Himmel von Görlitz, Schlesien, erschien ein allen sichtbares blutiges<br />
Schwert.<br />
1697 Über der Wallfahrtskirche Altendorf zeigten sich wiederholt »wunderbare« Lichterscheinungen.<br />
2.1.1882 Anne-Marie Coste sah im Spital von Lyon, Frankreich, Maria auf einer Wolke im<br />
prächtigem Mantel und mit reichem Diadem und dem Jesuskind auf dem Arm, das eine Weltkugel<br />
mit gebrochenem Kreuz trug.<br />
Professor Charles Richet - Nobelpreisträger - erschien eine weiß leuchtende Kugel (= UFO?),<br />
die über dem Boden schwebte.<br />
423
12.11.1914 wie am 28.12.1933Während der großen Schlacht an der Marne in La Marne, Frankreich,<br />
sahen viele deutsche Soldaten am Himmel eine weißgekleidete Frau, die ihren Vormarsch<br />
aufhielt. Frau Nieke von den Dijk, hatte in Onkerzeele, Belgien, eine Vision und sie sah eine<br />
grünrot rotierende Sonne (= UFO?, siehe später die Details dazu).<br />
1.12.1937 D: Vier Mädchen, im alter von 12 bis 14 Jahren, sahen in Heede, Emsland, Maria<br />
auf einem Friedhof, mit dem Jesus-Kind und goldener Krone (= die Ankündigung des Zweiten<br />
Weltkrieges).<br />
14.4.1950 In Casalicchio und Acquaviva, Italien, sollen Tausende eine sich teilende »Wolke«,<br />
darin einen hellen Stern, bzw. die mattglänzende Sonne (= UFO?) beobachtet haben; eine<br />
Sonne (= UFO?), die sich drehte und in allen Farben (= vgl. der Ezechiel-Flieger-Regenbogen)<br />
strahlte.<br />
30.10.1950 Papst Pius XII. (von dem später noch einige Male die Rede sein wird) sah in den<br />
Vatikanischen Gärten, nach ausdrücklicher Mitteilung des Kardinals Tedeschini, mehrmals die<br />
rotierende Sonne (= UFO?), ähnlich dem so genannten »Sonnenwunder« von Fatima.<br />
Herbst 1954 In Eisenberg, Burgenland, Österreich, sah Anna Lex, 6 Jahre alt, wie Maria in einer<br />
leuchtenden Kugel (= UFO) heran schwebte.<br />
18.6.1961 In Carabandal, Spanien, erlebten vier kleine Mädchen über Tage und Wochen Erscheinungen<br />
des Erzengels Michael, der Jungfrau. Und Sonnenwunder (= UFOs?).<br />
2.4.1972 Über dem Kairoer Vorort Zeitun zeigte sich an mehreren aufeinanderfolgende Abenden<br />
über den Kuppeln der Koptischen Kirche eine grelle Lichterscheinung, die von den Gläubigen<br />
(wie?) als Gottesmutter »identifiziert wurde«.<br />
12.4.1972 In der Kirche von Castalnaud-en-Guers, Frankreich, erschien allen Gläubigen auf einem<br />
Kelchtuch ein »jenseitiges« Gesicht ...<br />
Lassen wir diese »Erscheinungs«-Beschreibungen einmal noch unkommentiert so stehen, denn<br />
etwaige Fragen und Fakten dazu, werden sich auch schon bald von selbst beantworten. Stellen<br />
wir deshalb die nächsten Fragen zu den großen Rätseln unserer wissenschaftlich scheinbar unbegreiflichen<br />
Realität:<br />
Fatima, das Bermuda Dreieck - und die Verschwundenen in der Zeit?<br />
Etwas läßt meine hier angebotene Auflistung allerdings vermissen: Eine bessere Präzision in ihrer<br />
offiziellen Beschreibung, ohne die wir dem UR-Phänomen-UFO-Rätsel und seinen Hintergründen<br />
nicht auf die Spur kommen können. Deshalb sollten wir uns jetzt einige Erscheinungs-<br />
Phänomene doch etwas genauer betrachten - und so auf ihre physikalischen »Nebensächlichkeiten«<br />
als großes Teil des Ganzen und des <strong>Geheimnis</strong>ses der »Götter« ach-ten ...<br />
Nostradamus hat uns auch hierzu etwas zu sagen, und deutet in seinen Texten gleichzeitig an,<br />
daß er um diese <strong>Geheimnis</strong>se des von ihm Beschriebenen auch tatsächlich gewußt hatte - aber<br />
die Lösung auf einem kleinen Umweg zu finden ist. Vers: 11./41.: »Der große Stern glüht sieben<br />
Tage lang. Eine Wolke bewirkt, daß man zwei Sonnen sieht. Der große Mastin (= eine<br />
Luftangriffs-Sirene, weil ...) wird die ganze Nacht hindurch heulen. Zu dieser Zeit verläßt der<br />
große Papst den Vatikan ... (= hier ist Papst Johannes-Paul II. gemeint. iP)«. Am 21. April 2000<br />
- und damit Karfreitag und zwei Tage vor Ostern - lag die letzte Aussage jedenfalls noch etwas<br />
in der Zukunft. Prüfen wir also den Rest des Textes, denn die »Wir geben das Unsere«-Gruppe<br />
vermerkte in Nostradamus Briefen, daß jeder Vers nicht nur eine einzige Aussage alleine habe -<br />
und auch nicht zeitlich in linearer Abfolge (= immer und unbedingt) passen muß, sondern daß<br />
Wirkungen auf Ursachen rückschließen lassen. Widersprüche, um meine erzählte Geschichte<br />
logisch erscheinen zu lassen? Nein, auch dies sind keine Widersprüche, denn Ray Nolan (quasi<br />
als mein »gutachtender« Anwalt und so Mit-Beweisführer) beschreibt in seinem Buch »<strong>Das</strong> Nostradamus<br />
Testament« nur zu genau, wie man die Zeiten berechnet und wie alle Aussagen nur zu<br />
perfekt zusammenpassen. So wie diese beispielsweise: 13. Oktober 1917 (= QS 13 steht für sich<br />
als Primzahl und großes <strong>Geheimnis</strong>, Oktober steht für 10 und vollendet, und die QS von 1917<br />
424
ergibt 18 oder 6+6+6.) Fatima/Portugal; 50-100.000 Menschen hatten sich versammelt und<br />
wurden Augenzeugen eines grandiosen Schauspiels am Himmel: Des so genannten »Sonnenwunders«<br />
von Fatima, das von den damaligen Medien als »der Tanz der Sonne« bezeichnet wurde.<br />
Dieses oberflächlich so unbegreifliche - und fälschlicherweise als »Wunder« gesehene und<br />
glaubensgerne beschriebene - Himmelsphänomen war der Höhepunkt und zugleich der Abschluß<br />
einer Reihe von sechs Erscheinungen einer »weißen Frau«, die sich (angeblich) als die<br />
Gottesmutter zu erkennen gab. Und von den drei Hirtenkindern Lucia, Jacinta und Francisco so<br />
»gesehen« wurde. Im Verlauf der »Erscheinungen« offenbarte sie »drei <strong>Geheimnis</strong>se«: Die Geschichte<br />
des 20. Jahrhunderts, wie Beginn und Ende des 1. Weltkrieges; die Revolution in Rußland,<br />
mit dem Vormarsch des Kommunismus; den 2. Weltkrieg; und für unsere Zeit eine sehr<br />
tiefe Krise in der Kirche, einen massenhaften Abfall vom christlichen Glauben alter Prägung,<br />
und auch die Gefahr eines Dritten und damit - was damals so nicht bekannt sein ko-nnte - atomaren<br />
Weltkrieges. Zudem gab es hierzu eine immens wichtige Anweisung an die Kinder, den<br />
Vatikan und die Mächtigen der Welt, wie MACHT X: <strong>Das</strong> dritte »<strong>Geheimnis</strong>« sollte unbedingt<br />
nach 1960 veröffentlicht werden! Was bis heute in der Wahrheit offiziell nicht geschehen ist,<br />
und damit die Frage aufstellt: Ob denn die Gottesvertreter im Vatikan sich noch nicht einmal für<br />
gehalten ansehen, die Wünsche ihres »Herrn« zu befolgen? Wenn er ihnen schon einmal - fast<br />
im persönlichen Kontakt - seine »Bitten« offenbart. Und es bleibt nochmals nachzufragen:<br />
Warum befolgen Sie die Befehle GOTTes nicht, lieber Vatikan? Sollten Sie - wie von mir in der<br />
Einleitung angekündigt und vielleicht etwas undiplomatisch und damit ohne »political correctness«<br />
scharf formuliert, deshalb aber nicht in der Aussage gänzlich unpassend - sehr wohl über<br />
ihre nahende Zukunft Bescheid wissen?: Und zwar aus eben dem Dritten <strong>Geheimnis</strong> von Fatima<br />
(mit) heraus ..? Dieses aber - neben einigen anderen »<strong>Geheimnis</strong>sen«, die Sie in solcher Position<br />
und mit Ihrer Vergangenheit - besser und lieber für sich behalten würden?<br />
Wie komme ich nun aber wieder auf »so« etwas, und wie würde ich es auch je belegen wollen?<br />
Bitte zerbrechen Sie sich nicht meinen Kopf Sie werden sehen: es geht ganz leicht, wenn man<br />
weiß wie! Jetzt ein Teil, später ganz. Denn genau diese 6 »Sonnenwunder« besiegelten die Echtheit<br />
und die Übernatürlichkeit - im Sinn des oben beschriebenen physikalischen GOTTes-Wortes<br />
- der damaligen Ereignisse von Fatima in Portugal. Allerdings mit ganz anderen Mittel und<br />
Technologien, welche damals wohl etwas »außerhalb« der Zeit gelegen haben, aber deshalb<br />
nicht »außerirdischen« Ursprungs waren, sein können und auch sein müssen ... MACHT X?!<br />
Also kommen wir endlich zum Phänomen und seinen bekannten Besonderheiten selbst: Es war<br />
das erste in einer Reihe in die gleiche Richtung gehender Phänomene im letzten Jahrhundert und<br />
daneben, wie ich oben auflistete, schon viele Male in der Vergangenheit. Ganz korrekt gesagt,<br />
bis zum Juli 1947, als es dann keine »Wunder« mehr waren, sondern zu UFO-Unfällen und<br />
ebenso unzähligen -Sichtungen umbenannt wurde: die Menschheit wird ja seit den Zeiten der<br />
Massenmedien nicht mehr dümmer, sondern eher das Gegenteil. Was aber ist das eigentlich<br />
Wichtige daran, und an den »Sonnenwundern«?, lautet meine nächste Frage. Die ich Ihnen sofort<br />
beantworten will: Alle so genannten »Sonnenwunder«, haben absolut nichts mit der Sonne<br />
zu tun. Und: Auch hier hilft uns Hollywood und seine Sci-fi-Filmträume weiter, um zu verstehen,<br />
was es ist. Mit Filmen wie »<strong>Das</strong> Philadelphia Experiment« zum Beispiel, zu dem wir sogleich<br />
und nebst Hintergrund-geschichte kommen. Denn die Idee, welche dieser Streifen wiedergibt,<br />
ist einfach zu phantastisch, aber irgendwie mit zu vielen Parallelen in unserer Welt-Realität<br />
behaftet. Hier sei nur einmal ein Exponat aus seiner Handlung vorweg herausgenommen,<br />
weil es zum Sonnenwunder paßt. Was zwar auf den ersten Blick phantastisch klingt, aber auf<br />
den zweiten Blick, dem hier behandelten sehr komplexen Thema und der Realität dazu nur allzu<br />
nahe kommt: <strong>Das</strong> so genannte Wurmloch ist gemeint, denn ...<br />
Fatima/Portugal, Cova da Iria, 13. Oktober 1917, ...<br />
425
... 1.30 Uhr: Ein Naturwissenschaftler lieferte unbeabsichtigt den wohl präzisesten und interessantesten<br />
Augenzeugenbericht in der Sache überhaupt. Sein Name ist Professor Dr. Almeida<br />
Garret von der Universität von Coimbra. OK, ich laß ihn ja schon erzählen: »Es muß etwa 1.30<br />
Uhr gesetzlicher Zeit und 12 Uhr nach dem Sonnenstand gewesen sein, als sich an der Stelle,<br />
an der sich die Kinder befanden, eine feine, schlanke, bläuliche Rauchsäule in etwa 1,80 Metern<br />
über ihren Köpfen erhob und auf ihrer Höhe endete. Dieses Phänomen, das mit bloßem<br />
Auge klar erkennbar war, dauerte ein paar Sekunden lang an. Da ich nicht auf die Uhr<br />
schaute, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ob es länger oder kürzer als eine Minute dauerte.<br />
Der Rauch verschwand plötzlich, um ein paar Augenblicke später zum zweiten und dritten<br />
Mal zu erscheinen. Alle drei Male, speziell beim letzten Mal, strahlte das Licht gerade nach<br />
oben und verschwand deutlich erkennbar in der grauen Atmosphäre ... Plötzlich hörte ich<br />
Schreie aus Tausenden von Kehlen und ich sah, wie sich die Menge von dem Punkt, dem bis<br />
jetzt ihre Aufmerksamkeit gegolten hatte, abwandte und in entgegengesetzter Richtung zum<br />
Himmel aufschaute ... Wenige Augenblicke vorher hatte die Sonne die dichte Wolkendecke,<br />
hinter der sie sich bisher verborgen hatte, durchbrochen und schien klar und intensiv. Ich<br />
folgte mit meinem Blick allen jenen Augenpaaren und sah die Sonne als Scheibe, klar umrissen,<br />
strahlend, leuchtend, ohne dem Auge dabei weh zu tun. (= In der Realität unmöglich, so<br />
daß es nur ein ganz spezielles Licht gewesen sein kann. iP.)<br />
Ich stimmte mit dem Vergleich, den ich in Fatima hörte, wonach die Sonne wie eine matte<br />
Scheibe aus Silber aussah, nicht überein. Die Farbe war klarer, intensiver, leuchtender, sie<br />
hatte etwas vom Glanz einer Perle. Sie glich auch durchaus nicht dem Mond in einer klaren<br />
Nacht. Man spürte, daß sie ein lebender Körper war. Sie war weder sphärisch wie der Mond<br />
noch hatte sie die gleiche Farbe, den gleichen Ton oder die gleiche Schattierung ... Sie sah<br />
aus wie ein glänzendes Rad aus Perlmutt. Man kann auch nicht sagen, daß man die Sonne<br />
durch Nebel sah (es gab keinen Nebel zu dieser Zeit. iP) ... Bezeichnungen wie durchsichtig,<br />
diffus oder verschleiert treffen auch nicht zu. Sie spendete Fatima Licht und Hitze und erschien<br />
in klaren Konturen mit deutlich sichtbarem Rand. Der Himmel war übersäht von hellen<br />
Zirruswölkchen, die hier und da die Himmelsbläue freigaben, und manchmal stand die<br />
Sonne ganz auf blauem Hintergrund. Die Wolken zogen von West nach Ost, aber sie verdunkelten<br />
das Licht der Sonne nicht. Man gewann den Eindruck, als wanderte sie hinter der<br />
Sonne vorbei, obgleich sie sich manchmal rosa getönt oder durchsichtig blau zeigte, als sie<br />
an der Sonne vorbeizogen. Es ist bemerkenswert, daß man seine Augen auf diesen Glutofen<br />
und sein Licht richten konnte, ohne Schmerzen zu empfinden, mit Ausnahme von zwei Unterbrechungen,<br />
als die Sonne leuchtende Hitzestrahlen aussandte, die uns zwangen, den<br />
Blick abzuwenden. <strong>Das</strong> Phänomen dauerte zirka 10 Minuten. Die Sonnenscheibe blieb aber<br />
nicht ruhig am Himmel stehen, sie sandte nicht das Licht eines Himmelskörpers aus, sondern<br />
drehte sich in irrem Wirbel um sich selbst ... Plötzlich ertönten Angstschreie aus der<br />
Menge. Die Sonne schien sich wild drehend vom Firmament zu lösen und auf die Erde zu<br />
stürzen, als wollte sie uns mit ihrer gigantischen Glut vernichten. <strong>Das</strong> Gefühl während dieser<br />
Augenblicke war entsetzlich. Während des vermeintlichen Sonnenphänomens, das ich jetzt in<br />
allen Einzelheiten beschrieben habe, wechselte die Farben in der Atmosphäre. Während ich<br />
zur Sonne schaute, stellte ich nun fest, daß sich rings um mich alles verdunkelt hatte.<br />
Ich richtete meine Augen zuerst auf die nächstgelegenen Objekte und dann weiter bis zum<br />
Horizont. Alle Gegenstände rings um mich hatten die Farbe von Amethysten angenommen.<br />
Eine Eiche neben mir warf einen Schatten in dieser Farbe auf die Erde. Ich fürchtete, meine<br />
Netzhaut habe Schaden genommen, allerdings eine unwahrscheinliche Erklärung, denn in<br />
diesem Fall sähe man ja nicht alles purpur gefärbt. Ich schloß die Augen und bedeckte sie<br />
mit den Händen, um den Lichteinfall zu unterbrechen. Nun stellte ich mich mit dem Rücken<br />
zur Sonne und öffnete die Augen. Die Landschaft hatte jedoch die purpurne Farbe wie zuvor<br />
426
- eine Sonnenfinsternis war das aber nicht - während ich noch zur Sonne schaute, stellte ich<br />
fest, daß die Atmosphäre wieder klar geworden war. Kurz darauf hörte ich einen Bauern in<br />
meiner Nähe erstaunt ausrufen: »Seht, diese Frau ist ganz gelb!« Und wirklich, alles rings<br />
um mich, nah und fern, sah aus wie alter gelber Damast. Die Leute sahen aus, als hätten sie<br />
die Gelbsucht, und ich erinnerte mich noch, daß es mich etwas amüsierte, sie so wenig attraktiv<br />
zu sehen ... Meine Hand hatte die gleiche Farbe. Dieses von mir hier beschriebene<br />
Phänomen habe ich in gesunder geistiger Verfassung und ohne emotionale Störungen erlebt.<br />
Ich überlasse es anderen dies alles zu erklären«. Was wir anhand des weiter oben Erfahrenen,<br />
jetzt auch ganz gut tun können ...<br />
Interessanterweise wurde das als »Sonnenwunder« bekannt gewordene Phänomen nicht nur in<br />
Fatima selbst, sondern auch in 40 Kilometern Entfernung davon beobachtet. Ein weiterer Zeuge,<br />
der Dichter Afonso Lopes Vieira, beschrieb es wie folgt: »An jenem 13. Oktober 1917 war ich<br />
wie verzaubert von einem bemerkenswerten Schauspiel am Himmel, das ich von meiner Veranda<br />
aus verfolgte. Nie zuvor hatte ich ähnliches erlebt. Die Voraussagen der Kinder waren<br />
mir in diesem Augenblick nicht gegenwärtig«. Auch in 19 Kilometer Entfernung wurde sogar<br />
eine ganze Schule von dieser Erscheinung überrascht. Woran Pater Inacio Lourenco Pereira, damals<br />
ein neunjähriger Schüler, sich erinnerte: »Etwa um die Mittagszeit waren wir überrascht,<br />
Rufe und Schreie von der Straße her, die an der Schule vorbei führt, zu hören. Die Lehrerin,<br />
eine gute, fromme Frau, obgleich nervös und leicht beeindruckbar, rannte als erste hinaus<br />
auf die Straße. Wir Kinder rannten ihr hintendrein. Draußen schrien und weinten die Kinder<br />
und zeigten zur Sonne ... Es war das große Wunder, das man ganz deutlich vom Gipfel des<br />
Hügels sehen konnte, auf dem mein Dorf lag ... ich schaute gebannt in die Sonne, die blaß<br />
erschien und den Augen nicht weh tat. Sie sah aus wie ein Ball aus Schnee, der sich um sich<br />
selbst drehte, und plötzlich schien es, als stürzte sie bedrohlich im Zickzack zur Erde ...<br />
Entsetzt rannte ich weg und versteckte mich unter den weinenden Menschen, die jeden Augenblick<br />
das Ende der Welt erwarteten ... Die Menschen weinten und baten Gott um Verzeihung<br />
ihrer Sünden. Wir alle stürmten zu den beiden Kapellen des Dorfes, die bereits überfüllt<br />
waren. Während dieser langen Minuten des Wunders nahmen alle Gegenstände rings<br />
um uns sämtliche Regenbogenfarben an. Wir selbst sahen uns in Blau, Gelb, Rot usw. ... Alle<br />
diese eigenartigen Phänomene verschlimmerten die Panik. Nach etwa 10 Minuten kehrte die<br />
Sonne, jetzt glanzlos und blaß, an ihren Platz zurück. Als die Leute erkannten, daß die Gefahr<br />
vorüber war, brachen sie in Jubel aus und dankten und priesen unsere Liebe Frau«.<br />
Nachdem die Menschenmassen der Cova da Iria sich von ihrem großen Schrecken erholt hatten,<br />
bemerkten sie ein weiteres Phänomen: Ihre Kleidung, die zuvor von den schweren Regenschauern<br />
durchnäßt worden war, war auf einmal knochentrocken. Die Wärme, die von dieser »tanzenden<br />
Sonnenscheibe« ausgegangen war, hatte sie urplötzlich getrocknet ...<br />
Heroldsbach/Deutschland, 8. Dezember 1949, 15.00 Uhr<br />
Etwa 20.000 Menschen kamen am 9.12.1949 zum Fest der Unbefleckten Empfängnis nach Heroldsbach,<br />
wo seit Oktober 1949 (angeblich) die Gottesmutter einer Reihe von Kindern erschien.<br />
Gegen 15.00 Uhr rief plötzlich jemand: »Schaut in die Sonne!«; »Ich sah eine große rote<br />
Sonne, wie eine ganz große Kugel«, beschrieb eine Augenzeugin. Und dann was sie daraufhin<br />
beobachtete. »Sie drehte sich schnell und färbte sich nacheinander in allen Farben: Rot,<br />
Blau, Gelb, Grün. Ich sah in dieser Sonne groß und deutlich die drei Buchstaben J-H-S, hell<br />
strahlend in grüner Farbe. Ich sah auch, wie die Sonne heftig auf und nieder zuckte ... Dann<br />
stand sie still, um von Neuem anzufangen sich zu drehen, zu zittern, zu zucken und sich zu<br />
verfärben. Die Sonne hat mich, obwohl sie so nahe war, gar nicht geblendet. Sie spaltete sich<br />
zuckend auseinander, so daß ich in der Mitte einen etwas dunkleren Spalt erkennen konnte.<br />
Vor der Sonne war eine weiße Scheibe, die die Sonne nicht ganz bedeckte und einen schma-<br />
427
len Reifen der Sonne freiließ. Die Scheibe und die Sonne bildeten keine konzentrischen Kreise,<br />
die Scheibe aber blieb stets vor der Sonne, und drehte sich im Uhrzeigersinn. Der übrige<br />
Teil der Sonne, der von der Scheibe bedeckt war, färbte sich rot ... Die Scheibe aber blieb<br />
weiß. Sie näherte sich der Erde ...« Diese »Seher«-Kinder sahen nach ihren Angaben in der rotierenden<br />
Scheibe die »Muttergottes«, ergänzt ein weiterer Augenzeuge.<br />
Einer der Anwesenden war der Theologieprofessor Dr. J. B. Walz, der sich sein eigenes Bild von<br />
dem Geschehen in Heroldsbach machen wollte ... Gut so. Zusammen mit Pfarrer Gailer beobachtete<br />
er das Sonnenwunder: »Ich hörte den Ruf von Menschen; Feuer! Feuer! <strong>Das</strong> Sonnenwunder!<br />
<strong>Das</strong> Sonnenwunder! Wie in Fatima!« Auf einmal sah ich rechts von mir - ich<br />
befand mich noch an der Stelle ein paar Meter hinter dem Altar am Rande des Birkenwäldchens<br />
- durch die Birken die Sonne auf uns zu strahlen in einer ganz außergewöhnlichen<br />
Stärke und Lichtfülle. Es wurde immer heller und heller, immer greller. Die Sonne schien<br />
mir immer größer zu werden und näher an uns heranzukommen. Ich war wie geblendet. Ich<br />
hatte den überwältigenden Eindruck eines außergewöhnlichen Ereignisses und glaubte, es<br />
kommt jetzt schlagartig etwas außergewöhnlich Furchtbares... Da fing die Sonne sich zu drehen<br />
an, ganz schnell im Kreis herum, und die Drehungen waren so deutlich erkennbar, so<br />
schnell, daß ich die Vorstellung hatte, daß ein Motor die Sonnenscheibe in gleichmäßiger Geschwindigkeit<br />
sehr rasch drehen würde. Dabei erschien die Sonnenscheibe in den herrlichsten<br />
Farben: in wunderschönem Weiß, dann Orange, dann Rosa mit Blau und Grün wechselnd,<br />
in schönster Farbenpracht, die so auffallend wohltuend und mild und lieblich auf uns<br />
einwirkte, daß wir während der ganzen Rotationsdauer von fast einer Viertelstunde trotz der<br />
außerordentlichen Helligkeit ruhig hinsehen konnten, ohne geblendet zu werden, wie man<br />
auch überall reden hörte. In der Sonne sah ich nur undeutliche Konturen ...<br />
Die Menschen waren alle bestürzt und tief ergriffen. Mehrere weinten, auch Kinder, welche<br />
die Erscheinung hatten.« Kurz darauf bemerkte der Professor einen seltsamen »hellen Stern«<br />
(= UFO?), der langsam über den Birkenwald glitt. Andere Augenzeugen beobachteten »... noch<br />
über dem Birkenwald neun große, rötliche und gelbe Kugeln. Sie hielten sich leicht bewegt<br />
immer in derselben Höhe.« ...<br />
Montichiari-Fontanelle/Italien, 20. April 1966,<br />
16.00 Uhr: Seit 1966 fanden die Erscheinungen in Fontanelle statt, einem Vorort von Montichiari,<br />
wo es seit 1949 angeblich zu »Marienerscheinungen« kam. Am 20. April 1966 erlebte ein<br />
Augenzeuge, wie sich gegen 16.00 Uhr der Himmel verdunkelte: »Nun sah ich bereits die Sterne<br />
aufblitzen, zuerst rechts, dann einen nach dem anderen, bis sich ein großer Sternenkranz<br />
von 12 (!, stimmt mit der biblischen Frau in der Offenbarung überein. iP) Sternen gebildet hatte.<br />
Nun erschien in weiter Ferne eine kleine, volle Scheibe, die sich zusehends vergrößerte<br />
und waagerecht auf uns zukam. Sie verfärbte sich rot mit wunderschönen Farben, wurde<br />
dann hin und her geschleudert, wie eine Laterne, als ob ein furchtbarer Sturm wütete. Dann<br />
ging sie an den Rand der Wolken und schien dann auf die Erde herabzufallen. Vor Schrecken<br />
fielen wir alle auf die Knie und schrien zu Gott um Hilfe ... Ich glaubte, das Letzte Gericht<br />
sei angebrochen, und hatte nur noch einen Gedanken, daß meine Kinder gerettet werden<br />
... Dann hielt die Sonne inne und begann sich um ihre Achse zu drehen wie ein<br />
Feuerrad ...<br />
Zuerst nach rechts dann nach links, dabei große Feuerflammen auf die Erde werfend. Der<br />
ganze Himmel war wie in rote Farbe getaucht, ein unbeschreiblicher, furchterregender Anblick.<br />
Dann ging die Sonne wieder in den dunklen Korridor zurück, kam aber dann wieder<br />
hervor, schwankend hin und her pendelnd, als wütete ein großer Sturm am Himmel. Jetzt<br />
verschwand die rote Farbe vom Himmel, die Wolken wurden schneeweiß, und jetzt sah man<br />
auch die Sonne in strahlend schönem Weiß. Sie kam aus dem dunklen Korridor hervor, bewegte<br />
sich langsam auf uns zu, zitterte leise und blieb für einige Augenblicke inmitten des<br />
428
Sternenkranzes stehen. Dann spaltete sie sich in zwei Teile und es wurde ein Lichtkreuz<br />
sichtbar.« ...<br />
San Damiano/Italien, 9. September 1977,...<br />
... 15.00 Uhr: Dutzende Zeugen beobachten das Sonnenwunder. Unter ihnen war der französische<br />
Arzt Dr. Pierre Dor am 9. September 1977 in San Damiano (Norditalien. iP) wo Maria seit<br />
1954 täglich der Bäuerin Rosa Quattrini erschien. Zahlreiche Pilger fotografierten während der<br />
Erscheinungen angeblich (= später so ausgelegte) übernatürliche Phänomene, der Höhepunkt<br />
dabei war ein so genanntes Sonnenwunder, das in Wirklichkeit keines war. Was aus den Beschreibungen<br />
Dr. Dor´ klar wird: »Plötzlich scheint eine stahlgraue, etwas kleinere Scheibe<br />
sich vor die Sonne zu schieben, gerade wie ein Filter, der mir gestattet, die Sonne mühelos zu<br />
betrachten.<br />
Da wurde ich Zeuge eines unvergeßlichen Schauspiels; Die Sonne scheint lebendig zu werden;<br />
ihre Oberfläche scheint Wellen zu schlagen, sich wie eine Spule langsam zu drehen -<br />
oder wie eine Filmrolle, die abgebremst läuft: Die Sonne scheint buchstäblich zu »kochen«.<br />
Ihre Ränder erscheinen unregelmäßig; auch sie bewegen sich wie in einer Expansion, einer<br />
Rotation und heftigen Oszillation, noch mehr als ihre Oberfläche; sie scheint wie ein Herz zu<br />
schlagen (= pulsieren. iP), wobei es aussieht, als ob bei jedem Schlagen ihr Volumen ab- und<br />
wieder zunimmt; wie ein Muskel, der sich öffnet und schließt, aber in schnellerem als dem<br />
normalen Herzrhythmus. Trotz dieses Eindrucks von Lebendigkeit verbleibt die Sonne an ihrem<br />
Platz und beschreibt keinen besonderen Bodenlauf.« ...<br />
Die Marienerscheinungen des Rosario Toscano 1986 bis 1988<br />
3. Mai 1986, Borello, Sizilien/Italien: Der fünfzehnjährige Rosario Toscano, lag krank im Bett,<br />
als er am 4. Mai 1986 eine Stimme hörte: »Du hast ausreichend gelitten. Es ist genug, du wirst<br />
geheilt werden. Bis dahin aber bete viel«. Dann erkannte er eine weiße Lichtkugel, die in seinem<br />
Zimmer schwebte, und aus der offenbar diese Stimme zu ihm gesprochen hatte. Am nächsten<br />
Tag sah er wieder das Licht in seinem Zimmer. »Wer bist du?«, seine Frage. »<strong>Das</strong> werde ich<br />
dir bald sagen - aber jetzt noch nicht«, die Antwort. Am 11. Mai lud ihn diese unbekannte Stimme<br />
ein, zu einem Lavafelsen (= im oben beschriebenen Sinn ein wahrer »Wunderstein«, wie der<br />
ägyptische »maat«: Bitte im Hinterkopf behalten und nicht vergessen) in der Nähe seines Hauses<br />
an den Ausläufern des Ätna-Vulkans zu kommen. Kaum hatte er gegen 13.00 Uhr die Stelle<br />
erreicht, bemerkte er am stahlblauen Himmel vom Meer her eine weiße »Wolke«, die sich langsam<br />
auf den Felsen zu bewegte. Schließlich bis dicht über ihm herunter kam. Dann wurde die<br />
»Wolke« größer, entfaltete sich wie eine aufblühende Blume. Aus der erschien eine weiße Lichtkugel,<br />
aus der schließlich eine Gestalt ganz in Weiß gekleidet und von einem weißen Leuchten<br />
umgeben hervorging.<br />
Sie wirkte, als sei sie neunzehn bis zwanzig Jahre alt, mit blauen Augen und einem weißen<br />
Schleier, der ihr haselnußfarbenes Haar bedeckte. Von da an erschien sie ihm regelmäßig zuerst<br />
alle 7 bis 14 Tage. Dann, ab Dezember, an jedem 1. eines Monats bis zum 1. Mai 1998 ... Wie<br />
die Kinder von Medjugorje, erhielt auch Rosario zehn »<strong>Geheimnis</strong>se«, so jedenfalls die offizielle<br />
Version, da man offenbar nicht weiß, daß der Begriff »<strong>Geheimnis</strong>« etwas beinhaltet, das geheim<br />
ist: »Ich bin die Königin des Friedens. Ich bin gekommen um den Frieden in die Welt zu<br />
bringen«, erklärte »es« dem Jungen: <strong>Das</strong> mit dem Frieden allein scheint fehlgeschlagen ... Bis<br />
zu 150.000 Menschen kamen danach zu den Erscheinungen, und viele von ihnen wurden Zeugen<br />
der mysteriösen Vorkommnisse. Zig Tausende sahen ein »Sonnenwunder« als die Sonne als<br />
große, glutrote Kugel erschien, die rotierte und in alle Richtungen Strahlen aussandte. Andere<br />
Zeugen beobachteten am 1. Dez. 1985, einem dunklen, regnerischen Wintertag, zwei große<br />
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»Lichtkugeln«, die links und rechts am Himmel erschienen, um kurz darauf wieder zu verschwinden.<br />
Statt dessen tauchte mitten über ihnen eine große, weiße Kugel auf, die eine Minute<br />
lang an der Stelle schwebte ... Am 1. Mai 1989 (= QS 1 + 5 = 6 und 1989 = 1+9+8+9 = 27 und<br />
damit wiederum beide Zahlen durch die Drei teilbar), bei der letzten Erscheinung, erschien am<br />
Himmel in den Wolken die Silhouette der »Heiligen Jungfrau«. Zudem hatten die Zeugen immer<br />
wieder seltsame Wolkenkreuze über dieser Erscheinungsstätte fotografieren können ...<br />
Belpasso-Borello, 2. Februar 1988, ...<br />
... 11.00 Uhr: Am 1. Februar 1998 nahm Maria S., eine Frau aus Giardini di Naxos an den Hängen<br />
des Ätna, in Borello an einer Erscheinung teil, zu der über 50 Tausend Pilger gekommen<br />
waren. Maria fotografierte den Himmel über der Erscheinungsstätte und die Sonne. Siebenmal<br />
drückte sie auf den Auslöser ihrer Kamera und traute, welch »Wunder«, ihren Augen nicht, als<br />
sie diesen Film einige Tage später vom Entwickeln wieder abholte: Auf diesen Fotos sah man<br />
alle Phasen, wie neben der Sonne und über der Erscheinungsstätte eine kleine, leuchtende<br />
Scheibe erschien, die sich langsam und Phase für Phase, zu einer zweiten »Sonne« entwickelte.<br />
Schließlich, auf den letzten Bildern der Serie, waren am Himmel über Belpasso zwei Objekte zu<br />
sehen, die wie Sonnen wirkten, aber ganz und gar keine waren, sondern UFOs der MACHT X...<br />
Liest man solche Berichte und betrachtet das eingangs und im Verlauf Erfahrene, dann denk<br />
man natürlich in keinem Augenblick an wirkliche Wunder, an denen auch noch eine Hyper-Wasser-Stoff-Bombe<br />
im Dauerbetrieb (Physiker werden mir hier schnell Recht geben, denn etwas<br />
anderes ist unsere Sonne ja nicht) beteiligt sein sollte. Wer die letzte Sonnenfinsternis vom 11.<br />
August 1999 selbst erlebt und über Wochen und Monate die Warnungen in allen Medien »...wegen<br />
Erblindungsgefahr, nicht ohne spezielle Schutzbrille in die Sonne zu sehen« verfolgte, wird<br />
alleine schon deshalb nicht an ein reales »Sonnenwunder« glauben wollen, oder auch so eines<br />
nur annehmen ...<br />
Bis zu Hunderttausende Blinde wären die Folgen gewesen, wenn es eine echte Sonne gewesen<br />
wäre. Was aber waren diese Kunst-Sonnen-Vorstellungen und angeblichen Visionen dann? Und<br />
wieso haben sie fast immer religiöse oder friedliche (= zu Frieden mahnende) Inhalte, an die<br />
sich dann doch niemand hält? Abgesehen von der vorzüglichen Promotionsarbeit, die damit die<br />
Kirchen glücklich starten: Solange man glaubt, und tatsächlich nicht weiß was es ist, neigt man<br />
dort (und zwar nur in den unteren Rängen, die sowieso keine Ahnung haben, was und wie ihnen<br />
geschieht) sowieso alles zu glauben - nur nicht eine mögliche Absicht (= böse motiviert?,<br />
MACHT X!) dahinter und bloße Realität in einem speziellen Bereich. »Mystische« angeblich<br />
GÖTTlich Zeichen können es nicht gewesen sein, wenn man einmal zu sich selbst ganz, ganz<br />
ehrlich ist, Damen und Herren ... Wie könnte man es aber rational und mit Physik erklären, wie<br />
diese angeblichen »Sonnenwunder« zustande kommen? Ganz offenbar erzeugt/e »jemand« oder<br />
»irgend etwas« eine zweite »Sonne« aus einer gleißenden Scheibe aus mildem und wärmendem<br />
Licht (= sind Mikrowellen mit im Spiel, die für das schnelle Trocknen der Kleidung sorgen?).<br />
Die allgemeinen Verbindungen zum allzeitlosen UFO-Phänomen sind bei näherer Betrachtung<br />
ganz offensichtlich. Benutzen »Außerirdische« - besser paßt hier allerdings der Begriff »Außerweltliche«,<br />
weil er die möglichsten Initiatoren dieser mysteriösen Phänomene nicht außerhalb<br />
unseres Planeten legt, sondern nur außerhalb unserer gegenwärtigen Zeit- und Bewußtseinsdimension<br />
- religiöse Bilder, um uns wichtige Belehrungen und Warnungen zukommen zu lassen?<br />
Welche wir in unserer meist religiösen »Exegeten«-Verblendung nicht verstehen wollen oder<br />
gar wissenschaftlich können? Oder liegt die Lösung eher darin, daß irgend jemand diese Phänomene<br />
einfach nur dazu benutzt, um den allgemeinen Eindruck bei den Gläubigen zu erwecken,<br />
daß der so genannte »Liebe Gott« immer noch alles was in dieser Welt geschieht in seinen Händen<br />
hält, beobachtet und - wenn dann vatikanisch/MACHT X nötig - regulieren wird? Ist nicht<br />
alles an diesen Erscheinungen etwas zu sehr in der Richtung Drehbuch für einen Vierte-Klasse-<br />
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Vatikan-und-christliches-politisches-Handeln-Werbefilm orientiert? Um damit die Werbung für<br />
gerade diese eine und beste Religions-Sorte der absoluten Verdummung »Christentum« - nach<br />
dem Motto; nicht jeder Katholik muß zwingend auch ein Christ sein - mit all seinen bekannten<br />
Dogmen zu machen, und die zur Abtrünnigkeit und Zweifeln neigenden Glauben-und-nicht-<br />
Wissen-wollen-Schäfchen, ebenso wie die »religiösen« Welt-Marktantei-le zurückzuholen? Und<br />
natürlich alle zusammen Bibel-und-noch-mehr-Glaubens-fest zu machen ... Ganz oben am Anfang<br />
dieses Buchteils stand die Überschrift »Fatima, das Bermuda Dreieck - und Verschwundene<br />
in der Zeit?« Einige von Ihnen werden zwischen oben und hier den Eindruck bekommen<br />
haben, daß die Überschrift den Textinhalt verfehlt hat. Oder auch andersherum? Weder noch,<br />
muß ich betonen, denn dieser Text und der Titel behandeln ein und das gleiche Thema; aber eines<br />
nach dem anderen, denn sonst bekommen wir diese Geschichte nie zu einem logischen Sinn<br />
im ganz großen Zusammenhang zusammen ...<br />
Die UFO-MACHT X-Verbindungen & Ein wissenschaftliches Experiment<br />
Es gibt einen Fall in dem Wissenschaftler unter so genannten »kontrollierten Bedingungen« die<br />
beschriebenen Licht-Phänomene nach einer solchen »Marien«-Erscheinung untersuchten: In der<br />
Serra de Baturite, im brasilianischen Bundesstaat Ceara, kam es im Zeitraum vom Dezember<br />
1992 bis August 1993 zu einer regelrechten Inflations-Welle von Sichtungen »eigenartiger Feuer-<br />
und Lichtbälle«, welche die Einwohner beängstigten. Mitten in dieser »UFO-Hysterie« - am<br />
23. April 1993 - erschien dem 25-jährigen José Ernani dos Santos (= angeblich, oder bloß mißverstanden?)<br />
die »Gottesmutter«: »Ich befand mich mit den anderen Gläubigen in der Lourdes-Grotte<br />
von Vila Peri in Fortalezi und betete den Rosenkranz«, erzählte er später, »als<br />
plötzlich ein Lichtwesen vor mir stand: Eine etwa 19jährige junge Frau mit feinem Gesicht<br />
und schmaler Nase, herzförmigem Mund, rosafarbener Haut, braunem, gewellten Haaren<br />
und eindringlichen tiefen Augen. Sie kündigte an, die Serra de Baturite zu besuchen: Am 1.<br />
September und 1. Oktober wolle sie wieder kommen«.<br />
Über 3.000 Menschen versammelten sich am 1. September 1993 in der Stadt Breja in der Serra<br />
de Baturite, um dabei zu sein, wenn diese ungewöhnliche Gestalt wieder erscheinen sollte ...<br />
Dann passierte es: Alle Anwesenden bestätigten, wie sich gegen 14.30 Uhr die Sonne verfinsterte<br />
und aussah wie der Vollmond. Sie wechselte, wie bei fast allen UFO-Sichtungen auch ihre<br />
Farbe, während ein leichter, kühler Wind wehte, und das schwüle Klima der Gegend auffrischte.<br />
Diese Berichte müssen einige Wissenschaftler des brasilianischen CPU (= UFO-Forschungszentrum)<br />
nun ermuntert haben, die nächste »Erscheinung« am 1.10.1993 vor Ort zu untersuchen.<br />
Mit Detektoren für statische Energie und magnetische Felder sowie Foto- und Filmkameras ausgerüstet,<br />
reisten sie an und bauten ihre Instrumente auf während 5.000 Gläubige den Rosenkranz<br />
betend auf das große »Wunder« warteten. »Etwa gegen 14.00 Uhr, fast pünktlich zum angekündigten<br />
Zeitpunkt, wurden plötzlich Wolken wie von unsichtbarer Hand zusammen geführt<br />
und wurden schließlich zu einer einzigen großen Wolke«, berichtet einer der anwesenden Wissenschaftler,<br />
Reginaldo de Athayde. »Diese geheimnisvolle Wolke war dunkel und schwer, und<br />
versteckte die Sonne. Sie wurde langsamer, während andere Wolken normal weiter flogen.<br />
Eine angenehme Brise hüllte den Platz ein - sie war geladen mit elektrostatischer Energie<br />
und wir bekamen eine Gänsehaut. Die Brise wehte um die Anwesenden, als wenn sie die müden<br />
und schwitzenden Menschen erfrischen wollte. Jetzt, mit der plötzlichen Veränderung<br />
der Temperatur, beteten alle und schrien hysterisch und baten die Gestalt um die Vergebung<br />
ihrer Sünden. Die Wolke schien über dem Bauernhof stehengeblieben zu sein. Die Sonne, die<br />
aus ihr herausragte, warf vielfarbige Strahlen auf die Baumkronen. Ein silberner Kreis, so<br />
groß (= vergleichsweise. iP) wie der Mond, bildete sich an der Sonnenseite, man sah ihn nun<br />
ganz deutlich und dann verschwand er wieder langsam; alle Menschen waren gerührt. Um<br />
14.05 Uhr wurde alles wieder normal ... Dann formierte sich eine neue Wolke und alles be-<br />
431
gann von Neuem. Wir schauten zu dem Punkt am Himmel. Dort oben befand sich ein silbernes<br />
Objekt, so phantastisch anzusehen, so groß wie der Mond an der Seite der Sonne. Die<br />
beiden durch die Wolken kommenden Strahlen verstärkten den Eindruck. Dann wurde der<br />
Himmel wieder normal und man sah nur noch die üblichen Wolken ... Dann zeigte plötzlich<br />
einer zum Himmel und schrie: »Schaut die Kugeln des Rosenkranzes der Jungfrau«. Unser<br />
Forscher, Paulo Cesar Tavaro und Nelio Loyola, richteten ihre Kameras nach oben und hielten<br />
vier Objekte fest, die vielleicht 30 Meter im Durchmesser groß waren. Drei von ihnen<br />
tauchten in einer Reihe auf, ein viertes, weiter entfernt, war klarer zu sehen und hatte die<br />
Form einer Scheibe: fest, metallisch und von markanter Form.<br />
Aus diesem UFO kam linksseitig eine Art Rauch heraus. Die Objekte standen still, als ob sie<br />
das Geschehen beobachtet wollten. Oder, wer weiß, vielleicht haben sie es auch verursacht.<br />
Nachdem sie wieder von natürlichen Wolken bedeckt wurden, verschwanden diese UFOs aus<br />
unserer Sicht. All das wurde von mehr als 5000 Menschen beobachtet ... Unsere Kameras<br />
filmten drei Staubsäulen, welche etwa zur gleichen Zeit, hinter den Palmen zwischen denen<br />
die »Jungfrau« sich befinden sollte, befanden. Wolken, Klima, Himmelserscheinungen und<br />
Menschen waren offenbar durch eine höhere (= oder besser gesagt technisch weiter fortgeschrittene.<br />
iP) Intelligenz gesteuert worden.«<br />
Der Elektroingenieur Dr. Paulo Cesar Tavora, der die Meßgeräte zur Feststellung eventueller<br />
elektromagnetischer Interferenzen bedient hatte, erklärte, der Dedektor elektromagnetischer Felder<br />
hätte - während der »Seher« mit der »Madonna« sprach - 10 Impulse pro Sekunde registriert,<br />
und bestätigte damit die Anwesenheit einer starken statischen Elektrizität vor Ort ... »Am<br />
meisten erstaunte mich, daß diese Elektrizität pulsierte und sich nicht einfach erhöhte«, wie<br />
Dr. Tavora es erklärte, und weiter; »vor dem Ereignis blieben die Geräte still, ohne Pulsierung«.<br />
Diese wurden vor und nach dem Phänomen überprüft und arbeiteten einwandfrei!: »Wir<br />
können das Ergebnis nicht erklären«, schloß der Forscher seinen Bericht ganz kurz ... Was der<br />
Forscher bisher offensichtlich nicht erklären kann, haben Sie etwas weiter oben von einem kleinen<br />
»dummen«, weil unstudierten Jungen erklärt bekommen; und zwar mit nur in vier Jahren<br />
erarbeitetem Wissen nach seinem vernünftigen System, bei dem angeblich eine »allumfassende«<br />
Wissenschaft, welche ja allem Anschein nach, den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen kann,<br />
weil sie ihn sich zudem noch nicht einmal vor-stellen kann, wenn sie sogar davor steht,<br />
versagte ... Nein, Damen und Herren, das ist keine Arroganz, sondern schlicht und einfach meine<br />
nackte Wut, die Sie verstehen werden, wenn Sie das Ende dieser Geschichte und ihre Schlüsse<br />
kennen: Es geht um Ihr und unser aller Leben. Aber das ist noch lange nicht alles, denn wir<br />
waren noch nicht bei der Erklärung des allzu zeitgenössischen und zu irdischen so genannten<br />
(MACHT X-US-)HAARP-Projektes, welches mit stehenden ELF-Wellen arbeitet und sich in<br />
die Gehirnwellen des menschlichen Körpers einklinken kann, um so ... Sie müssen leider noch<br />
etwas warten bis der zweite Teil dieser Arbeit erscheint. Weiter:<br />
Einstein, R-A-U-M-Z-E-I-T, und was – bitte schön – dann?<br />
Die »moderne« Physik tastete sich von Galileo Galilei, Hendrik Lorentz, Ernst Mach, Henri<br />
Poincaré, Hermann Minkowski, Albert Einstein 1905 und 1915, Max Planck, Daniel Hilbert,<br />
Felix Klein, Karl Schwarzschild, Claus Weyl zu Arthur Eddington und in unseren Tagen dann zu<br />
Stephen W. Hawking in ihren Erkenntnissen langsam vor. Ihre Gestalt stellte ich Ihnen anhand<br />
des dtv-Atlas für Physik und vieler anderer Werke anschaulich vor. Sie erfuhren etwas über die<br />
Kegeligkeit von Vergangenheit und Zukunft - und dem winzigen Punkt der die »Gegenwart« dazwischen<br />
ausmacht. Was ist aber außerhalb der beiden Kegel - die scheinbar unsere Vergangenheit<br />
und unsere Zukunft ausmachen sollen - existent? Könnte es bloß die natürlichen, oder müßte<br />
es die »natürlichen«, so genannten Wurmlöcher, logischerweise nicht schon immer gegeben<br />
haben, wenn sie denn schon von den großen Physikern ernsthaft und damit Gedankenreal ange-<br />
432
nommen werden? - Und bitte, meine Damen und Herren Physikergenies; wenn ja, dann wo?<br />
Vielleicht auch hier und jetzt auf der Erde, dem elekrophysikalischen Mega-»Fahraddynamo«-<br />
Himmelskörper, von dem wir eigentlich immer noch nichts so Genaues wissen?<br />
Sehen wir einmal weiter wie weit ich mit meinem Buchwissen wohl kommen kann, um diese<br />
Fragen zufriedenstellend zu beantworten ... Kommen wir deshalb zur Hollywood-Kino-Fictions-Wirklichkeit:<br />
Und dann die ganze Realität? Ein hoher amerikanischer Offizier sagte einmal<br />
zu seinen »Elite«-Strategie-Schülern: »Meine Herren, um einen wirklich 100%-igen Sieg<br />
auf einem wichtigen Nebenkriegs-Schauplatz zu erreichen, müssen Sie eine Regel in jedem<br />
Fall immer beachten: Wenn Sie den Feind täuschen wollen, dann machen Sie aus der Wahrheit<br />
eine Lüge ... - und aus der Lüge eine Wahrheit! Dann werden Sie den Sieg der totalen irrealen<br />
Wahrheit der Illusion nach Hause tragen. Täuschen Sie den Feind, indem Sie ihn<br />
dazu bringen, nicht mehr zu wissen, was Wahrheit und was Lüge ist ... Jedes Mittel dazu ist<br />
Recht, denn es ist ja schließlich Krieg den WIR gewinnen wollen! Niemand wird dann mehr<br />
jemals auseinanderhalten können, was denn diese Wahrheit ist und was die Lüge darin« ...<br />
Denken Sie, harmlose Sätze aus der psychologischen Kriegsführungs-Schulung, für den Ernstfall<br />
und unseren eigenen Schutz gemacht – militärstrategisch legitim -, wenn man den »Feind«<br />
mit allen Mitteln desinformieren muß, um ihn in einer neutralen oder ungefährlichen Position zu<br />
halten? Ich hatte auch lange gebraucht, um das zu verstehen, dann half mir folgende Geschichte:<br />
Unter Medizinern gibt es einen Spruch zu deren natürlichen Feinden: Der Feind des Arztes, ist<br />
der Gesunde und der Tote Mensch, an beiden kann man nichts verdienen und wird folglich arbeitslos<br />
...<br />
Legen wir diesen Spruch einmal auf die hohe Wirtschaft und die Politik um: im ersten Fall, wo<br />
der »König Kunde« alles hat, was es so fürs Geld zu kaufen gibt, verdient man kein Geld mehr:<br />
und die Pleite kommt ... Im zweiten Fall, wo die große Politik zu viele informierte demokratische<br />
und damit mitbestimmende »Wahl«Bürger hat, kann der Politiker (und sein Lobbyist) seine<br />
Politik nicht mehr umsetzen: sie werden arbeitslos ...<br />
Im letzten Fall nehmen wir zu unseren Beispielen dieser Welt die Armeen in Augenschein: Alle<br />
Militärs aller Staaten dieser Welt erhalten ja eine Ausbildung zum perfekten Töten, um unsere<br />
»Feinde« bekämpfen zu können - und uns damit im Fall zu beschützen; gäbe es keinen Grund<br />
für Feinde und Feindschaft mehr, gäbe es keine Kriege; die Militärs und Soldaten würden arbeitslos<br />
... In allen aufgeführten Beispielen kann man durch »natürliche«, aber nicht zwingend<br />
bewußte Zusammenarbeit der - bei weitem nicht vollständig aufgeführten! - Berufs-Gruppen<br />
dieser Art natürlicher Massenarbeitslosigkeit, ausgelöst durch Gesundheit, Zufriedenheit, perfekte,<br />
weil zweckorientierte Verwaltung, Voll-Arbeit & -Frieden auch so »gestalten«, daß (zumindest<br />
fast) alle etwas zu tun haben, und dabei nicht der Arbeitslosigkeit anheim fallen müßten.<br />
Wer glaubt, daß es Ausnahmen von der Regel gibt, der gibt sich einer globalen Mega-Illusion<br />
hin, denn auf die eine oder andere Art hängt jeder Mensch und alles andere auf dieser Welt<br />
und Erde zusammen: Untrennbar! Physikalisch, oder wie auch GÖTTlich immer. Doch in den<br />
hier untersuchten und beschriebenen Fällen sind wir alle zugleich der »Feind« usw. der<br />
MACHT X, der desinformiert, geködert, oder einfach nur bis zu einem bestimmten Punkt X<br />
MACHT X-verwaltet werden soll - und wird! Was ist das Motiv für dieses unnatürliche Verhalten<br />
der zuvor vage und ominös als MACHT X vorgestellten Gruppe? Diese Frage läßt sich leider<br />
nicht so ohne weiteres zu Ihrer Zufriedenheit beantworten, denn auch die MACHT X und<br />
ihr Plan unterteilen sich in sehr viele und sehr komplexe Gruppen, Absichten, Vorgänge, Handlungen<br />
und Zusammenhänge im Ganzen. Wobei wir aber schon einen kleinen Teil klären und erklären<br />
konnten: Also gehen wir einmal auf dieser Schiene weiter, um hinter das nächste Puzzle-<br />
Teil-<strong>Geheimnis</strong> um GOTT, »Gott«, MACHT X und Plan X zu kommen:<br />
<strong>Das</strong> unglaubliche Philadelphia Experiment der US-Navy<br />
433
Es ist modern geworden, Filme wie »<strong>Das</strong> Philadelphia Experiment« zu drehen und zu sehen.<br />
Gut so, macht schlau: Dieser Film behandelt unser Grund-Thema Zeit/-Reise aus einer militärischen<br />
Sicht, indem er einen elektromagnetischen »Unsichtbarmachen«-Test mißlingen läßt, und<br />
die Filmhelden mittels schon erwähntem »Wurmloch« ins Jahr 1994 katapultiert, wo sodann ein<br />
neueres Experiment das Happy-Hollywood-Liebe-Kuß-Schluß-End bringt. »Zurück in die Zukunft«<br />
zeigt, wie »Sliders - <strong>Das</strong> Tor in eine fremde Dimension«, die Anomalien und Paradoxen<br />
welche beim Zeitreisen wohl nicht nur Drehbuch gemäß auftreten können, sondern auch in der<br />
physikalischen Realität unserer Atome-Welt; »Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI«, »Outer<br />
Limits - Die unbekannte Dimension« oder diese Griechische Antike-Helden-Märchen von<br />
»Hercules« oder »Xena«, liefern künstlich geschaffene Phantasie-»Antworten« zum immer gleichen<br />
Thema: Hollywood, oder respektive die »Regierung« hat für das auch noch so kleinste<br />
»Problem« in unserem Themenkreisen immer eine Lösung parat und setzt sie sogleich auch um.<br />
Dann »Wissen« wir aus der Fiction, wie die Realitäten der Vorzeit und so unserer Geschichte<br />
sich angeblich »wirklich« abgespielt haben - und sind zufrieden mit den anschaulichen Lösungen<br />
zu allen tatsächlich immer noch offen stehenden Fragen ... Nur ein paar Zehnmillionen<br />
»Besser-Wissen-WollerInnen« geben sich nicht mit diesen »Lösungen« zufrieden, und bohren<br />
und suchen etwas tiefergehender. Zu schnell vergessen wir aber dabei - trotzdem - immer das<br />
Ganze Bild im Blickfeld zu behalten, um dadurch den einen und einzig richtigen von allen Gesamtüberblick<br />
nicht zu verlieren. Als von den Medien und deren Autoren abhängige Individuen,<br />
können wir ja selbstverständlich auch immer nur auf jenem Stand der realsten Dinge und Geschehnisse<br />
dieser Welt nur sein, welche man a) für lesenswert in deren Redaktionen erachtet, b)<br />
uns dann zur Verfügung stellt, und c) wir somit letztendlich auch lesen und dadurch zur Wissens-(Er)Kenntnis<br />
kommen ... »Sag mir was Du liest, und ich sage Dir wer Du bist!« Ist ein bekannter<br />
Psychologie-Test-Aspekt. Zur Eingangsfrage zurück und damit zur Lügen- & Wahrheits-Liebe<br />
»unserer« MACHT X-Eliten. Haben sie? Tun sie? Wenn ja?, dann Wann, Wie, Wo,<br />
Warum, ... Ich bin überzeugt: Ja! Weil Teile der angeblichen Fiction die Wahrheit sind, und die<br />
offizielle »Wahrheit« eine Lüge und damit die eigentlich wirkliche Fiction der ganz großen Realitäten<br />
... Bloß: Wie machen die von MACHT X denn das?<br />
Nostradamus schreibt als Antwort dazu in seinem Brief an König Heinrich II. von Frankreich (=<br />
»Chiren«); »... jener, der gegen die Nordländer ist, wird nach dem Willen GOTTes Satan (=<br />
MACHT X) noch einmal bändigen. Unter den Menschen wird weltweit Friede geschlossen.<br />
Die Kirche Jesu Christi (= der Vatikan) wird von aller Drangsal befreit, so sehr sich auch die<br />
Bewohner der Azoren bemühen werden, Galle in den Honig zu mischen mit ihrer pestartigen<br />
Verführungskunst. <strong>Das</strong> alles wird um das siebte Jahrtausend (= nach ägyptischer Zeitrechnung<br />
unser Jahr 2000) geschehen«... Also genau jetzt! Wo liegt die Lösung? Die Azoren waren<br />
zur Zeit als der historische Nostradamus diesen Brief angeblich schrieb (am 27.6.1559) nicht<br />
der bekannteste Ort in der »alten Welt«, denn Kolumbus Amerika war gerade erst einmal 66 Jahre<br />
vorher »entdeckt« und damit (angeblich) bekannt geworden, und kann deshalb nicht gemeint<br />
sein. Allerdings, etwas weiter westlich von den Azoren liegt die Westküste der USA - nicht zufällig<br />
so auch sein und unser nächstes Rätsel-Ziel. Nur 4° unterhalb des Breitengrades der durch<br />
die Azoren läuft, liegt am 33.° n.Br. das berühmt-berüchtigte Bermuda-Dreieck, unser nächster<br />
Punkt im Puzzleteil zum ganz großen <strong>Geheimnis</strong>.<br />
Sie werden sich jetzt sicher fragen, wie ich darauf komme. Auch die Antwort läßt sich leicht geben:<br />
a) kenne ich das Ende dieser Arbeit - und b) der 33.° n.Br. ist ja schon oben besprochen etwas<br />
sehr besonderes. Aber wiederum hat es auch das Datum des Briefes in sich: 27.6.1559 ist<br />
aufgeschlüsselt die Antwort, denn 27 + 6 = 33 und die Quersumme von 1559 ergibt 20 an diese<br />
zwei Nullen angehängt ergibt 2000 und damit das ganz besonders besagte Jahr: Jetzt ... Aber<br />
fangen wir am Anfang an:<br />
434
Charles Berlitz: & »The Bermuda Triangle«<br />
Charles Berlitz - ein mehr als bemerkenswerter Mensch! - wurde 1913 in New York geboren,<br />
und ist ein Enkel des Begründers der Berlitz School of Languages, der 1872 aus dem deutschen<br />
Württemberg in die USA auswanderte. Charles Berlitz selbst spricht 25 (!) Sprachen. Er studierte<br />
Geschichte und Sprachwissenschaften an der Yale University /USA und promovierte dort<br />
1936. Nachdem er Jahrzehntelang im Familienunternehmen tätig war, wechselte er ab 1967 in<br />
das Lager der Riege der freien Schriftsteller und beschäftigt sich seitdem mit allerlei Forschung<br />
um das »Atlantis«-Rätsel.<br />
Aber auch Unterwasser-Archäologie, Weltraumforschung, wie auch das UFO-Phänomen waren<br />
seine bevorzugten Forschungsgebiete ... 1974 erschien dann sein Werk »<strong>Das</strong> Bermuda-Dreieck«<br />
- und mauserte sich kometenhaft innerhalb weniger Monate zum Weltbestseller. Es liest sich<br />
spannend wie ein Science-fiction-Roman, der er aber nicht ist (s.o.). Zum Anlaß nimmt dieses<br />
Buch von Berlitz das tragische Schicksal Aberhunderter Menschen, die in dem Meeresgebiet<br />
des Bermuda Dreiecks einfach, dafür aber spurlos verschwanden. Oder vielleicht auf irgend eine<br />
unbekannte Art und Weise ums Leben kamen?, wie die offiziellen Stellen & MACHT X-<strong>Geheimnis</strong>gralshüter<br />
meinen. Lassen wir sie doch sagen was sie wollen, die Wahrheit kommt doch<br />
trotzdem immer ans Licht: Charles Berlitz selbst war aber nicht der erste, der sich um dieses<br />
Thema und seine <strong>Geheimnis</strong>se kümmerte. Vor ihm gab es andere. Er allerdings war der erste,<br />
der diese Sachverhalte in seiner unvergleichlich abenteuerlichen Schreibform präsentierte - und<br />
dadurch viele nach ihm inspirierte, die es ihm nachmachten ... Grund genug gibt es schließlich,<br />
wenn es um gewisse <strong>Geheimnis</strong>se auf diesem Planeten geht: und wissen kann man ja grundsätzlich<br />
nie genug ... Die realistische Grundlage der allgemeinen, bisherigen Spekulationen und<br />
Darstellungen sind die im Vergleich zu anderen Meeresgebieten so ungewöhnlich häufigen Vermistmeldungen<br />
von Wasser- und Luft-Fahrzeugen im Bereich zwischen Florida, den Bermudas,<br />
Puerto Rico und den Bahamas. Immer geht den Schiffbrüchen (die sich immer sehr schnell abspielen)<br />
und Flugzeugabstürzen dabei der völlige Ausfall der elektrischen und elektronischen<br />
Bordinstrumente, insbesondere auch aller Navigations-Systeme (ab Magnet- und Kreiselkompaß,<br />
zum künstlichen Horizont bis zum Radar), der automatischen Steuerungsanlagen und<br />
schließlich der Funkeinrichtungen, voraus. Erklärt werden diese und andere Erscheinungen von<br />
den bisherigen Autoren, die dem Bermuda-Dreieck zu weltweitem Ruhm und Aufmerksamkeit<br />
verhalfen, unter anderem so: Außerirdische (wer sonst?) Besucher, die mit UFOs Anreisen, holen<br />
sich Menschen, Schiffe und Flugzeuge als Studienobjekte (für ihre außerirdischen Universitäten<br />
zum Sezieren?) und verschwinden mit diesen irgendwo im All. (Eine logische Idee?) Außerirdische<br />
kommen vom Mars (= Hollywood is greating you!?) und anderen trockenen Planeten<br />
und holen sich im Bermuda-Dreieck aus dem Stillen Ozean Wasser (= Vielleicht in 1,5 L<br />
Norm-Mehrweg-Flaschen mit Pfand?). Dabei lösen die starken Magnetfelder oder der Kernfusionsantrieb<br />
ihrer Raumschiffe Flugzeuge und Schiffe auf (!), die sich in ihren Einflugschneisen<br />
befinden.<br />
Die Unfälle werden von Menschen ähnlichen Wesen einer hohen Zivilisationsstufe verursacht,<br />
welche in Unterwasserkuppeln seit Jahrtausenden in der Tiefsee leben (= ?, Aber gar nicht so<br />
abwegig und originell!). Die Venusbewohner wollen die Erde kolonisieren und haben sich in unterseeischen<br />
Höhlen im Bermuda-Dreieck einen Stützpunkt geschaffen, weil da der Druck (in<br />
910 Metern Meerestiefe) dem atmosphärischen Druck auf ihrem Heimatplaneten entspricht. Bei<br />
ihren Shuttleflügen und Tauchmissionen kommt es zu Unfällen mit irdischen Verkehrsmitteln (=<br />
zu phantastisch?) Für die rätselhaften Unfälle sind Bewohner des Erdinneren (!?) verantwortlich,<br />
die unter dem Meeresboden große Kraftanlagen mit starken Magnetfeldern betreiben (=<br />
Naja!?: vielleicht sind das die Mitauslöser für den El Niño-Effekt? - neben etwas sehr irdischem:<br />
HAARP/»Holzspecht«). Vor der Sintflut, die durch eine von Vor-Menschen ausgelöste<br />
globale Atomkatastrophe verursacht wurde, lebte im fraglichen Gebiet, die uns heute nur aus<br />
435
Sagen bekannte Bevölkerung von Atlantis, welche dort einen mächtigen Kristall (= jetzt wird’s<br />
schon sehr viel wärmer: aha, aha ..!) als Energiequelle für die gesamte Welt (= LASER, MA-<br />
SER oder ».«?) aktivierte ... Dieser Kristall oder ein ähnliches Energiezentrum (= sehr heiß!) ist<br />
dann mit Atlantis untergegangen, wird aber noch heute, von Zeit zu Zeit, von selbst aktiv und<br />
strahlt Vernichtung bringende Energiefelder ab (= fast etwas wärmer?!, wenn man das <strong>Geheimnis</strong><br />
der »Orte der Kraft« kennt). Im Bermuda-Dreieck führen (unbekannte) physikalische Phänomene<br />
zu einem Raum-Zeitsprung, und die verschollenen Schiffe und Flugzeuge sind in die 4.<br />
Dimension, in die Vergangenheit oder in die Zukunft verschwunden oder von geheimen Mächten<br />
(=MACHT X), die sich dieser physikalischen Prinzipien bedienen, entführt worden.<br />
Ebenso tauchen in diesem Meeresgebiet - manchmal auch anderenorts - Objekte aus anderen<br />
Sphäre auf: UFOs, Schiffe aus vergangenen Zeiten, früher abgestürzte Flugzeuge (was im sehr<br />
wahrscheinlichen Bereich - mit drin - liegt, und uns ein Stückchen weiterbringt!) ... Über dem<br />
Bermuda-Dreieck hat der Himmel ein Wurm-Loch. Hier führt über die kosmische Raumkrümmung<br />
ein unmittelbarer Weg in bisher unbekannte (Zeit- und oder Dimensions-?) Welten, in denen<br />
die Verschollenen weiterleben (ist sehr gut vorstellbar und möglich, wie die Möglichkeit unter<br />
Punkt I), denn ... Genau hier trifft sich letztendlich die Fiction mit der Wirklichkeit. Also sehen<br />
wir uns einmal diese Geschichte etwas genauer an: Im Jahre 1943 soll die US-Navy einen<br />
geheimnisvollen Versuch, das ebenso mysteriöse »Philadelphia-Experiment« durchgeführt haben.<br />
Es zielte unter Auswertung und Umsetzung der Erkenntnisse des Elektro-Physik-Genies<br />
Nicola Tesla darauf ab, mit starken, pulsierenden Elektromagnetfeldern ein Kriegsschiff mitsamt<br />
Mannschaft unsichtbar zu machen ... Mit dabei war die praktische Anwendung von Einsteins<br />
so genannter einheitlicher Feldtheorie (die allerdings offiziell niemals vollendet wurde) so<br />
gut gelungen sein, so daß dann Raum-und-Zeit-Sprünge auftraten und im Oktober 1943 ein<br />
kompletter US-Zerstörer innerhalb weniger Minuten von Philadelphia nach Norfolk und zurück<br />
gelangte ... Noch Jahre später seien das Schiff und einzelne der Mannschaftsmitglieder aufgrund<br />
von »Nachwirkungen« dieser elektrophysikalischen Effekte wiederholt vorübergehend ganz<br />
plötzlich verschwunden gewesen, um ebenso plötzlich an anderen Orten wieder aufzutauchen.<br />
Und nicht so zufällig ähnliches spiele sich seit 1945 immer wieder im Bermudadreieck ab, wo<br />
ebenso nicht zufällig und unter <strong>größte</strong>r TOP-SECRET-Geheimhaltung das US-amerikanische<br />
»Office of Naval Research« (= Amt für Ozeanische Forschungen) weiter daran<br />
experimentiere ... Müßte ich mich nun für die mit <strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit zutreffendsten,<br />
oben vorgestellten Theorien entscheiden, ich würde Theorien und Möglichkeiten F. bis I. wählen.<br />
Warum?, fragen Sie. Zu F. komme ich später, C., H. & I. sind zunächst unser Thema: Schon<br />
der gewöhnliche dtv-Atlas zur Physik, Band 2 (1990) gibt vielleicht eine erste Lösungsmöglichkeit<br />
preis. Auf der dort abgebildeten so genannten Deklinationskarte (von 1990) ist eine magnetische<br />
Anomalie nicht zufällig östlich des 0°-Meridian von Greenwich, und nördlich des Äquators<br />
eingezeichnet, die auf zwei Dinge hinweisen könnte; 1. <strong>Das</strong> versunkene »ATLANTIS«, das<br />
immer noch in seinen Umrissen diese erdmagnetische Anomalie verursacht oder 2. diese magnetische<br />
Anomalie wurde künstlich herbeigeführt, und ist seither für einige der hier behandelten<br />
und untersuchten »Phänomene« mit verantwortlich, welche mit <strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit<br />
von Menschen geschaffen wurden und so schon seit einiger Zeit wohl zu einem ganz bestimmten<br />
Zweck auch genutzt - oder sollte man sogar sagen, von der MACHT X mißbraucht -<br />
werden ... Jedenfalls sind sie ein Teil des Ganzen, wie sich später (siehe HAARP-Technologien)<br />
herausstellen wird. Denn was da im Augenblick noch als reine Spekulation wirkt, wird etwas<br />
später nur zu gut verständlich und erhält (geschichtlich belegt) seine unglaubliche Motivation<br />
und Bestätigung. Es ist ein Teil der lange gemutmaßten Weltverschwörung der MACHT X, und<br />
des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« ... Denn folgt man dem Hinweis Nostradamus weiter und geht<br />
im Gebiet der magnetischen Anomalie genau quer durch die Erde hindurch, dann kommt man in<br />
etwa bei den Azoren nicht zufällig auf der anderen Seite unseres Planeten heraus, wo einst der<br />
Kontinent Mu gelegen hatte, bevor er durch eine gigantische Katastrophe verursacht im Meer<br />
436
versank. Auf der gleichen Schautafel des dtv-Werkes ist aber auch die Wanderung der Pol-Achsen<br />
der Erde während der vergangenen 700 Millionen Jahre verzeichnet. Wenn ich mich nicht<br />
irren sollte, lagen die Pole damals irgendwo in der Höhe Kalifornien/Texas (!?), und da in der<br />
Nähe des vermuteten Einschlages des »Dinosaurier-Killer-Kometen« vor 65 Millionen Jahren.<br />
Vielleicht weiß ja jemand von Ihnen - liebe LeserInnen - mehr dazu, und könnte helfen das Rätsel<br />
abschließend zu lösen? Denn auch hierzu liegen noch viele Fragen offen, wie von ebenso<br />
vielen Indizien und Hinweisen sie garniert sind.<br />
Nostradamus sagt in Vers 3./57. (= Code 3 x 2 = 6, 3 x 3 = 9 und die 57 ist durch 19 teilbar und<br />
ergibt, wie aufgeführt 1957) dazu: »Sieben mal wird man erleben, daß das britische Volk sich<br />
verändert, innerhalb von 290 Jahren (= 1997 erhielt Schottland nach 290 Jahren von England<br />
eine Teil-Autonomie), seitdem es sich mit Blut befleckte (= gleichzeitig kommt es zu ersten Annäherungen<br />
zwischen protestantischen Engländern und den katholischen Iren, die von Premier<br />
Toni Blair ausgehandelt wurden und das Blutvergießen um den Glauben beenden könnten,<br />
wenn) ... Frankreich ist nicht gewappnet gegenüber dem deutschen Bollwerk. Der Widder (=<br />
Deutschland) sorgt sich um seinen bastarnen POL (= womit nur die Pol-Anomalien gemeint<br />
sein können; die biblischen GOG und MAGOG-POLe (siehe später) die durch einen der im 11-<br />
Jahres Rhythmus stattfindenden schweren Sonnenstürme mit ausgelöst werden könnten. Im Jahr<br />
2000 ab Anfang April recht aktuell!) ... Soweit also auch hier eine keinesfalls unglaubliche und<br />
unlösbare Erklärung, welche im gesamten Rätsel ihren physikalischen Sinn bekommen<br />
hat/wird, wenn man weiß weshalb sich denn Deutschland um den bastarnen POL sorgen<br />
müßte ... Später, kommen wir jetzt zu:<br />
<strong>Das</strong> wirkliche Bermuda-Dreieck-<strong>Geheimnis</strong><br />
Zurück zu unserer Frage; Was geschah/geschieht im Bermuda-Dreieck denn nun - auch heute<br />
noch - wirklich? Und wie kann man es letztendlich herausfinden? In der Tat verschwinden in<br />
diesem Seegebiet sehr ungewöhnlich viele Wasser- und Luftfahrzeuge (= bis zu sechzig jeden<br />
Monat!), von denen die große Medien-Öffentlichkeit (besonders in Europa) so gut wie gar nichts<br />
mitbekommt. Die meisten von ihnen buchstäblich sehr schnell, spurlos und ins große »Nichts«,<br />
daß es ja bekanntlich in der Physik/Welt gar nicht gibt. <strong>Das</strong> heißt, es werden weder irgendwelche<br />
Wrackteile noch Tote, ja noch nicht einmal die typischen Öl-Lachen im Wasser gefunden.<br />
Selbst bei schnell gestarteten Suchaktionen nicht. <strong>Das</strong> erste (offiziell registrierte!) »Verschwinden«<br />
geschah wohl auch nicht zufällig ganz zwei Jahre vor dem Roswell-UFO-Unfall 1947.<br />
Was war damals geschehen?<br />
Nachdem am 5. Dezember 1945 fünf Torpedobomber vom Typ TBM3 Avenger verschwanden<br />
und auch ein Rettungs- & Suchflugzeug, das ihnen nachgeschickt worden war, nicht mehr auftauchte,<br />
begann man die Vorkommnisse in diesem Seegebiet offiziell statistisch zu erfassen und<br />
auch die jeweiligen »Unfall«-Begleitumstände aufzuzeichnen. In den folgenden drei Jahrzehnten,<br />
von 1945 bis 1975, kamen nicht weniger als 37 Flugzeuge, ein Freiballon und 39 Schiffe<br />
der verschiedensten Arten und Größen, bis hin zum Atom-U-Boot in die Verlustlisten des Bermuda-Dreiecks.<br />
Dazu kamen zehn Schiffe, vom Motorboot über Segelyacht bis zum Fischkutter<br />
und Schoner, die - technisch völlig intakt - von ihrer gesamten Besatzung verlassen im Meer<br />
treibend aufgefunden wurden. Diese besonders rätselhaften Fälle, hat es aber genauso auch<br />
schon vor 1945 gegeben, was darauf schließen läßt, daß diese Phänomene wohl etwas ganz,<br />
ganz besonderes sein müssen, als ».« ... Denn zu den merkwürdigsten dieser Verlusten gehören<br />
sogar das Verschwinden geschleppter Boote, wie der Wild Goose im April 1948 oder des<br />
20.000-Tonnen-Marinebootes »Sao Paulo» am 4.11.1952. Auch unter den verschollenen Flugzeugen<br />
fanden sich Maschinen der verschiedensten Typen; vom einmotorigen Sportflugzeug<br />
über Bombenflieger, Frachtmaschinen, Phantom-Düsenjäger, zum vierstrahligen Militär-Stratotanker<br />
und zur Passagiermaschine .., die Liste ist lang, sehr lang. Inoffizielle, also der Medien-<br />
437
Öffentlichkeit unbekannte Statistiken sprechen von einem Mehrfachen der genannten »offiziellen«<br />
Verluste. Kaum ein Schiff oder ein Flugzeug funkt vor dem stets plötzlichen »Verschwinden«<br />
sein S-O-S oder das obligatorische »May-Day«. Aber es wurden zahlreiche Fälle bekannt,<br />
in denen sich kurz vor der Katastrophe der Bordfunker mit »alles o.k.«, »ideales Wetter« oder<br />
»wir werden bald ankommen« meldete. Ebenso oft aber brach dann der Funkkontakt genauso<br />
»plötzlich« ab... In einzelnen Fällen empfingen Bodenstationen sehr verwirrende Meldungen:<br />
So sang ein indianischer Marine-Pilot ein Todeslied in seiner Muttersprache. Ein P-2-Pilot der<br />
US-Marine kommentierte das Geschehen: »Es sieht so aus, als kämen wir in weißes Wasser ...<br />
Wir haben uns verirrt ... wir können keine Richtung feststellen«. ... Dann, Funkstille ... Einige<br />
Piloten und Kapitäne konnten ihre Maschinen und Schiffe aber auch retten, so daß es nicht immer<br />
zu einem Totalverlust in das Nichts kommen muß. Weshalb deshalb auch sehr präzise verblüffende<br />
Übereinstimmungen aus ihren Berichten zur Verfügung stehen, mit denen man die<br />
Lage besser einordnen und physikalisch erklären kann: Die meisten ins »Nichts« Verschwundenen<br />
und wieder Aufgetauchten sprechen immer wieder von weißen bis hellgrünen Nebelzonen<br />
oder Turmwolken, in die sie hineingerieten, und die sehr merkwürdig leuchteten. Innerhalb<br />
dieser Wolken fiel die gesamte Bordelektrik, -Elektronik und manchmal dazu auch die Antriebsaggregate<br />
aus, was auf sehr starke elektromagnetische Felder deutet, die alle elektronischen Systeme<br />
durch einen EMP-Puls aussetzen lassen. Die Menschen verloren darin jede Orientierung<br />
und klagten oft auch über diffuse Schwindelgefühle, die ebenfalls in Richtung elektrischer Einflüsse<br />
schließen lassen, wie o. dazu erfahren. Ein Pilot fühlte sich sogar vorübergehend schwerelos<br />
(s. oben/zu Levitationen). Und nach verlassen des leuchtenden Nebels arbeiteten alle Geräte<br />
(meistens) wieder so als wäre absolut gar nichts gewesen. Bei manchen der Berichte brachte<br />
das Durchfliegen einer derartigen Wolke erhebliche Verschiebungen der Flugzeit mit sich,<br />
welche sich meist in einem unerklärlich hohen Streckengewinn bemerkbar machte: So berechnete<br />
man, daß kleine Sportflugzeuge mit einer Geschwindigkeit von bis zu rund 1500 (!<br />
i.W. Eintausend-fünf-hundert) Kilometern pro Stunde, also weitaus schneller als ein großer<br />
Jumbo-Jet (= Boeing 747) und auch aerodynamisch unter normalen Umständen unmöglich geflogen<br />
sein mußten, wenn sie ihre Gesamtstrecke in den später ermittelten Zeiten zurückgelegt<br />
hatten. Niemand konnte bisher diese, in jeder Hinsicht, unmöglichen Flugphänomene erklären!<br />
Dabei gibt es doch bekannte Möglichkeiten, wenn man etwas aufmerksamer an die Sache herangeht<br />
- und auch so recherchiert ...<br />
Natürliche Wurmloch-Z E I T -Tunnel im Hier und Jetzt der Erde<br />
Eines dieser Erlebnisse beschreibt Ernst Meckelburg in seinem Bestseller »Zeittunnel«. Es ist<br />
das Erlebnis des Piloten Bruce Gernon, der am 4.12.1970 von der Insel Andros nach Palm Beach<br />
in Florida flog. Als er sich mit seiner Beechcraft Bonanza A36 über den Bahama-Bänken<br />
befand, sah er bei strahlend blauen Himmel eine ungewöhnlich aussehende elliptisch geformte<br />
Wolke (s.o., bei der Beschreibung von »Erscheinungen« dazu) vor sich ... Die begann dann<br />
schnell zu wachsen. Nach nur einigen Minuten hatte die Wolke riesige Ausmaße erreicht. Spätestens<br />
jetzt bekam Bruce Gernon Angst und suchte nach einer Möglichkeit die Wolke zu umfliegen.<br />
Doch die »Wolke« hatte mittlerweile einen geschlossenen Kreis um das kleine Flugzeug<br />
gebildet, was auf eine Art von Intelligenz schließen läßt, der nur direkt vor der Maschine einen<br />
tunnelartigen Weg offenließ. Der Pilot sah seine Rettung schließlich in diesem Tunnel und flog<br />
mit höchster Motordrehzahl hinein. Der merkwürdig weiß schimmernde Tunnel wurde dann immer<br />
schmaler und schmaler. Seine Wände aber schienen im Uhrzeigersinn zu rotieren. In der<br />
Maschine herrschte gleichzeitig Schwerelosigkeit, ihre Flügelspitzen berührten die Tunnelwände.<br />
Dann kam Gernon aus dem weißen Tunnel heraus und sah nur noch mattgrünen Nebel, wohin<br />
seine Augen auch sahen. Die Instrumente waren zwischenzeitlich alle ausgefallen, ebenso<br />
wie das Funkgerät. Dann löste sich der Dunst langsam auf und Gernon bekam einen großen<br />
Schreck, als er feststellte, daß er sich nun über Miami Beach befand.<br />
438
Entsprechend dem ursprünglichen Kurs und der normal möglichen Geschwindigkeit hätte er<br />
sich aber erst über Bimini befinden dürfen. Gernon flog weiter nach Palm Beach, wo er nach der<br />
Landung feststellte, daß er diese Strecke in einer unmöglichen Rekordzeit von nur 45 Minuten<br />
geflogen war. Eine halbe Stunde schneller als normal. Auch die Kontrolle des verbrauchten<br />
Flugbenzins gab nicht nur ihm ein weiteres Rätsel auf: Nur 106 Liter Treibstoff hatte er für diese<br />
Reise benötigt, und damit 45 Liter weniger als sonst ... Aber auch das Gegenteil der Zeitersparnis<br />
konnte beobachtet werden: Daß Zeit einfach spurlos verschwand. Wobei ein Fall besonders<br />
mysteriös erscheint: Der Flug eines Passagierflugzeugs der National Airlines - beim<br />
Landeanflug auf Miami - konnte von deren Bodenstation aus über 10 Minuten lang weder über<br />
Funk noch durch Radar angepeilt werden. <strong>Das</strong> Flugzeug schien buchstäblich in Luft aufgelöst<br />
zu sein. Als der Flieger dann wieder aufgetaucht und glücklich gelandet war, schwor dessen<br />
Crew Stein und Bein, daß sie keine Unterbrechung im Funkkontakt bemerkt habe. Allerdings<br />
gingen alle privaten und die Borduhren in der Maschine nach der Landung genau um 10 Minuten<br />
nach ... Wo waren diese 10 Minuten geblieben - und wo das Flugzeug so lange gewesen?<br />
Eine Massenhysterie der an Bord befindlichen Uhren und damit einhergehend die Absprache für<br />
volle 10 Minuten die Arbeit einzustellen, dürfte selbst jeder Psychiater als unmöglich ansehen!<br />
Wo aber war der Flieger und die Uhren mitsamt ihren Trägern während dieser Zeit abgeblieben?<br />
Waren sie vielleicht im zeitlichen Nichts herum geflogen? Nach dem, was wir zuvor erfahren<br />
haben, könnte es sich nur um eine Durchflug-Welt innerhalb der Grenzen dieser Erde gehandelt<br />
haben, in der (= nur scheinbar?) keine Zeit existiert. Es war also so etwas wie ein Zeit-<br />
Nichts in dem diese Leute für 10 Minuten waren. Und damit haben wir ein weiteres Stückchen<br />
des ganz großen Mosaikrätsels gefunden, denn später wird es sich beweisen, daß Vergangenheit,<br />
Gegenwart & Zukunft im Hier und Jetzt unserer Erde vorhanden sind – und sich nur in ganz bestimmten<br />
Frequenzen überlagern, so daß es eine Art künstliche Maschine gibt, welche dies steuert<br />
und die sich auch abschalten lassen muß: Genau das wäre dann der Moment an dem die Toten<br />
- wie von Nostradamus und der Bibel angekündigt - quasi »Wiederauferstehen«, also in diese<br />
(eine von mehreren) Realität(en) herüber kommen ... Wie?, wissen Sie am Ende des 2. Buches.<br />
Jedenfalls, um zum Flug-Zeit-Thema zurückzukommen, ein Einzel- oder Zufall sind diese Phänomene<br />
nicht. Denn auch hierzu tauchten schon andere identische Phänomene auf: Einige der<br />
Passagiere sagten aus, daß merkwürdige Licht-Erscheinungen, wie etwa große leuchtende Kugeln,<br />
die sich unter der Wasseroberfläche oder in der Luft bewegten, und manchmal direkt auf<br />
ihr Schiff oder Flugzeug zurasten, zu sehen waren. Ein Pilot beobachtete dabei, daß seine Maschine<br />
von den Flügelspitzen her zu leuchten begann, bis dahin, daß das ganze Flugzeug und er<br />
selbst hell strahlten. Wieder und wieder war auch von so genannten »weißen« oder »leuchtenden«<br />
Wasser die Rede, auf dem der Pilot eines Wasserflugzeuges sogar einmal landete, um Proben<br />
zu nehmen. Eine Laboranalyse dieses Wassers erbrachte einen sehr hohen Schwefelgehalt.<br />
Fast immer wird auch von diffusem Licht und von einem totalen Verschwinden des Horizonts<br />
berichtet. Und meist ist von ruhigem Wetter und unbewegtem Meer die Rede. Ausnahmen sind<br />
die eher selteneren Beobachtungen von mächtigen aus der See aufsteigenden Wasser-Domen<br />
von über zwei Kilometern Durchmesser und mehreren hundert Metern Höhe, oder von plötzlich<br />
hochschießenden 10 oder 20 Meter hohen Wasser-fontänen nach einer auffälligen hellgrün Färbung<br />
des Wassers... Was aber hat das alles zu bedeuten?<br />
<strong>Das</strong> Bermuda-Dreieck, ein gigagroßes-Elektro-Magnetisches-Hoch-Energie-Feld?<br />
Fest steht jedenfalls, was all die Geretteten wiederholt erwähnten und weshalb (mit großer Sicherheit)<br />
die typischen Erscheinungen gut in das Wissensbild sehr starker elektromagnetischer<br />
Turbulenzen passen. Von einer Störung der Bordinstrumente angefangen, bis hin zu Lichterscheinungen;<br />
wie leuchtende Nebel (= ionisierten Gasentladungen); kugelblitzartigen Phänome-<br />
439
nen (= UFOs?); oder lang anhaltende Linienblitzen (= ??); und die beschriebenen Schauungen<br />
und Phänomene, die allesamt nahtlos in die hier Betrachteten gehören. Welche wohl nicht zufällig<br />
oder möglicherweise sogar eine Gefahr aus Erdmagnetfeld-Störungen ergeben, die, wie<br />
schon erwähnt, auch die offiziellen Luftkarten für dieses Gebiet selbst schon so anzeigen. Und<br />
trotz dem ist bis heute (offiziell) nicht klar, wie es zu diesen Phänomenen kommt, geschweige<br />
denn, daß sie auf der Erde tatsächlich einmalig sind. Denn eine weitere derartige Zone, in der<br />
die gleichen Phänomene und Erscheinungen sich häufen, ist die so genannte »Teufels-See« zwischen<br />
Japan und den Bonin-Inseln, die im Jahre 1955 von der japanischen Regierung sogar offiziell<br />
zur Gefahrenzone erklärt wurde.<br />
Und wie könnte es auch anders sein, denn dieses Gebiet liegt auf dem 25. Grad n.Br. - dem südlich<br />
gelegen gleichen wie das Bermuda-Dreieck. Und der Schriftsteller Ivan Sanderson vertritt<br />
dazu sogar die Meinung, daß insgesamt zwölf (= eine der »heiligen« Zahlen der Bibel!) derartige<br />
Anomalien-Felder existieren, die gleichmäßig auf der ganzen Erde verteilt seien. Zehn davon<br />
liegen, so sagt Sanderson, mit ihren Zentren auf dem 30.° nördlicher bzw. südlicher Breite und<br />
haben gegenseitige Abstände von jeweils 33 Längengraden (= Zauberzahl der MACHT X, siehe<br />
oben und weitergehend im Teil 2 dieser Arbeit und das Buch von Peter Moore »Die Pyramiden<br />
von Montauk«). Die große Gizeh-Cheops-Pyramide, hatten wir erfahren, liegt ebenso und jetzt<br />
auch verständlich nicht zufällig auf genau diesem 30.° Breitengrad. <strong>Das</strong> Bermuda-Dreieck und<br />
die Bonin-Inseln - wo der Untergangskontinent Mu einst gelegen haben soll ?! - liegen somit<br />
durchschnittlich genau 5 Breitengrade ober- oder unterhalb dieser geographischen Ur-<br />
Zeit-»Richtschnur«, welche man auch den Taktgeber Äquator nennen könnte. Die zwei weiteren<br />
Zonen sind, laut Ivan Sanderson, die beiden POLargebiete. Wozu mir nun (zunächst!) gar nichts<br />
mehr einfällt, denn da gibt es doch die Sache mit dem Sonnenwind, der an den Polen fast ungehindert<br />
in und auf die Erde trifft: später, im zweiten Teil, erfahren Sie alles dazu ...<br />
Eine weitere brisante (!) Zonen fällt interessanterweise in die zentrale Sahara, und da in das Gebiet<br />
der Tuareg. Aber nicht zufällig, kennen die Nomaden seit Menschengedenken dazu Legenden<br />
über ein »Dünenland ohne Wiederkehr«, das viele suchten und von dem niemand, es sei<br />
denn geistig verwirrt, zurückkam ... Die anderen waren buchstäblich im »Nichts« ohne Zeit<br />
verschwunden, und gelten als verschollen ... Frage: Gibt es ...<br />
Naturtore in andere Zeiten, Dimensionen & Welten auf der Erde?<br />
Sie könnten es schon erraten haben (= besonders wenn Sie schon im zweiten Teil dieser Arbeit<br />
gestöbert haben!): auch im Herzen der Sahara gibt es Kompaß-Mißweisungen, also erd(elektro)<br />
magnetischen Störungen. Und mit diesem Stichwort kommen wir zum nächsten Knack- und Erklärungspunkt<br />
des UFO-, Dimensions- und anderer Rätsel unserer Vergangenheit. Geht man von<br />
der Professionalität der Wissenserarbeitung diesen »exotisch«-konservativen Fachgebiete - seriöse<br />
Wissenschaftler nennen sie Spinnerte - um absolut nicht »klare« Phänomenbereiche der Vergangenheit<br />
und Gegenwart aus, dann müßte man ganz klar sagen: Wenn Charles Berlitz der Vater<br />
wäre, dann müßte ein Michael Preisinger der Sohn, und damit legitimer Erbe der Bermuda-<br />
Dreieck-<strong>Geheimnis</strong>-Teillösung sein ...<br />
Kurz zur Person Michael Preisinger, Jahrgang 1962: Studierte Anglistik, Chemie, Geschichtswissenschaften,<br />
Soziologie und Sportwissenschaft. Und Preisinger ist begeisterter Sporttaucher<br />
wie Tauchlehrer. In seinem 1998 veröffentlichten Buch mit dem Titel »<strong>Das</strong> Bermuda Rätsel gelöst«<br />
heißt es in der Einführung: »Jetzt gibt es endlich wissenschaftlich überprüfbare Beweise,<br />
die eine phantastische - und trotzdem weltweit anerkannte - Theorie der modernen Physik belegen:<br />
Im Herzen des Bermuda-Dreiecks, auf den Bahamas und den Florida Keys, finden<br />
sich Wege zu anderen Dimensionen fern unseres Vorstellungsvermögens. Endlich ist es gelungen,<br />
die Ideen von Albert Einstein, John Wheeler und Stephen W. Hawking mit praktischen<br />
Belegen zu verknüpfen. ... Die Bahamas und Florida Keys verbergen die Tore zu ande-<br />
440
en Dimensionen, zu fernen Welten, zu fremden Mächten, zu unserer eigenen Vergangenheit<br />
und Zukunft! ... Wir wissen nun, daß ein neues Zeitalter beginnt. Wie die Europäer kurz vor<br />
Kolumbus Abfahrt in die endlosen Weiten des Ozeans, stehen wir jetzt vor Erkenntnissen, die<br />
uns die Räume des Universums erschließen. Zeitreisen, Dimensionensprünge, das Unvorstellbare<br />
schlechthin - angesehenste Physiker haben es theoretisch schon formuliert. Die Expedition<br />
hat bewiesen: Jemand kann es bereits! Aber wer? Außerirdische Mächte, Wesen anderer<br />
Dimensionen oder wir selbst in unserer eigenen Zukunft oder gar Vergangenheit?« ...<br />
Halt mal! Stopp!<br />
Denn das ist genau die Antwort, die ich bereits gefunden hatte und nun »nur« noch im Zusammenhang<br />
beweisen möchte... Also, schaun‘mer mal weiter! Und sehen uns die nächste Selbsterfahrung<br />
per Flugzeug dazu an.<br />
<strong>Das</strong> Bermuda-Dreieck: Und Dannys Geschichte<br />
Michael Preisinger beschreibt im Prolog (= griech. »Vorwort«) den Flug des Spitzensportlers<br />
Danny über die Bahamas. Ich steige ab dem Augenblick in seine Erzählung ein, wo es für uns<br />
sehr interessant wird: »... Fast schläft er ein. Da bemerkt er plötzlich, daß der Pilot nicht mehr<br />
so ruhig ist wie sonst. Mit einem Mal ist auch Danny wieder hellwach ... Ein Blick nach vorne<br />
läßt ihn die Ursache für die Nervosität des Piloten erkennen. Es ist eine Wolke. Aber keine Wolke,<br />
wie Danny sie schon einmal gesehen hat. Und was Danny in diesem Moment noch nicht<br />
weiß: Selbst der erfahrene Pilot hat solch eine Wolke noch nie gesehen. Mit unglaublicher Geschwindigkeit<br />
nimmt die Wolke an der Größe zu und beginnt, vor der Ma-schine und an beiden<br />
Seiten des Flugzeugs den Horizont völlig zu verdecken. Danny sieht nun, daß der Pilot sich die<br />
Schweißtropfen von der Stirn wischt. Ein Blick zum Armaturenbrett zeigt Danny den Grund. Aus<br />
vielen Flügen kennt er ungefähr den Sinn der einzelnen Instrumente, und was er sieht, läßt den<br />
Schweiß auch auf seine Stirn treten: Der Kompaß rotiert, als ob er mit dem Propeller in einem<br />
Wettbewerb stehen würde. Sonst stehen alle Anzeigen rechts oder links neben der Skala. Die<br />
komplette Flugzeugelektronik scheint ausgefallen zu sein! Danny blickt erneut zum Piloten; in<br />
ihren Augen können sie gegenseitig die nackte Angst erkennen. Ob das plötzliche Kältegefühl,<br />
das ihnen einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt auf die Furcht, einen Ausfall<br />
der Heizung oder was auch immer zurückzuführen ist, wissen sie in diesem Moment nicht. ...<br />
Um ehrlich zu sein, es ist ihnen in dieser Situation völlig egal. Inzwischen, innerhalb weniger<br />
Sekunden, hat sich draußen wieder eine Veränderung ergeben. Die unheimliche Wolke hat<br />
das kleine Flugzeug komplett eingeschlossen, und die Maschine fliegt durch eine weißgraue<br />
Röhre. Danny hat das Gefühl, daß dieser Tunnel sich ständig weiter verengt, obwohl an den<br />
Wänden noch immer keine eindeutige Wolkenstruktur zu erkennen ist. Die Anzeigen sind<br />
zwar nicht mehr funktionstüchtig, aber Danny glaubt eine extrem starke Beschleunigung zu verspüren.<br />
In diesem Moment verändern sich Farben und Formen der Tunnelröhre: Seltsame<br />
Schlieren in allen Farben des Regenbogens (! iP) schmücken die Wände, die jetzt schon fast<br />
die Enden der Tragflächen erreicht haben. War es bisher relativ dunkel, so nimmt die Helligkeit<br />
nun wieder zu. Anhand dieser Schlieren schätzt Danny die Geschwindigkeit auf mehrere<br />
hundert Kilometer in der Stunde, jedenfalls viel mehr, als das kleine Flugzeug Überhaupt zu<br />
fliegen in der Lage wäre. Plötzlich scheint die Maschine aus dem Tunnel heraus zu sein. Keine<br />
Wolken sind mehr zu erkennen, nur Licht in allen möglichen Farben. Ein seltsames Licht,<br />
strahlend hell und doch nicht blendend. Von der Angst ist im Flugzeug nichts mehr zu spüren.<br />
Auch die Kälte ist verschwunden. Beide sind völlig entspannt und ruhig und sehen so<br />
nur noch dieses Licht, ein Licht, das Danny noch nie zuvor gesehen hatte...« Und schon sind<br />
wir beim nächsten Puzzleteil und Schlüssel ... Denn, ist ...<br />
LICHT, einfach nur Licht? - Oder einer der Schlüssel zum Ganzen?<br />
441
Seit Nostradamus und dem damaligen offiziellen Weltbild sind mittlerweile ca. 450 Jahre vergangen,<br />
aber wie es scheint können wir es immer noch nicht begreifen: Die Erde ist keine<br />
Scheibe mehr und die Physik schreibt schon das Jahr 96 nach Einstein! Wir leben in vier Dimensionen,<br />
die uns (nur offiziell!) bekannt sind und machen daraus eine neue Erde aus einer<br />
neuen »Scheibe«: Die vier Dimensionen sind die drei Raum-Dimensionen und die Zeit. OK, OK<br />
- Sie haben Recht: Länge, Breite und Höhe sind ja ganz in Ordnung. Aber bei der Zeit haben wir<br />
schon - wie Sie erfahren haben - eher <strong>größte</strong>n Schwierigkeiten, wenn es darum geht sie festzuhalten<br />
- und überhaupt nur zu verstehen. Was aber passiert bei den restlichen (= bisher sind wir<br />
offiziell bei Nr. 11 oder »so was«... angekommen - Dimensionen; der fünften, sechsten,<br />
siebten, ... oder wie viele es auch immer geben mag? Was hat es mit dem mysteriösen Licht-»Z-<br />
A-U-B-E-R«, an sich, auf sich? Mit den Beschreibungen des Sportlers Danny haben wir tatsächlich<br />
eine Brücke zu den »religiösen« Erscheinungen neu gebaut. Sie besteht aus »merkwürdigen«<br />
Licht- und Farbenphänomenen, welche diese scheinbar unzusammenhängenden Geschichten<br />
gemeinsam haben: Licht und das (Regenbogen-) Farbenspektrum! Begonnen beim biblischen<br />
Ezechiel(Lichter)-»Regenbogen«, bis hin zu den heutigen UFO- und/oder<br />
(Wurmloch-)Erscheinungen. Licht aber ist in jedem Fall immer eine elektromagnetische Welle;<br />
dann ein Steuer-Medium über das Auge zu unserem Gehirn; ein Energieträger; ein wahrer Welten-Schöpfer;<br />
ein ??... ich weiß nicht was noch alles.<br />
Aber Licht ist auch ein perfekter Zauberer: Wortwörtlich vom physikalischen Sinn her gesehen.<br />
Wie aber paßt das alles nun zusammen? Sonntag 11. Januar 1997; Pro Sieben; 23.15 Uhr, »Future<br />
Fantastic« war eine neue - zur Zeit moderne - Dokumentationsserie, welche von »Akte-X«-<br />
Star Gilian Anderson präsentiert wurde. Ich weiß nicht so recht, ob es ein bloßer Zufall sein<br />
kann: in jedem Fall ist es jedoch ein Paradebeispiel dafür, wie aus »Fiction« Realität wird. Zum<br />
Faktum: Ein US-Offizier sieht einen Sci-fi-Film in dem ein »Alien« per Computer-Trick unsichtbar<br />
gemacht wurde. So weit, so gut. Der Real-Offizier sagt sich, »... das wäre eine tolle Geschichte<br />
für unsere Aufklärungstruppen. <strong>Das</strong> muß ich haben ..!« Wie es so oft im Märchen ist,<br />
und zuweilen auch in der Wirklichkeit; der Offizier gibt keine Ruhe, und läßt seine besten Ingenieure<br />
eine Zeitlang arbeiten. Etwas später melden seine Mannen »voller Erfolg«: Vollzogen.<br />
Die Idee an sich ist so »simpel«, wie es ihre Ausführung dann real wurde. Diese Gerätschaft für<br />
die Tarnkappe besteht aus der üblichen Soldaten-Kampfausrüstung und einem technischen<br />
Überzieher, ähnlich einem Pailletten-Overall. Um die »Tarnkappe« zu aktivieren, braucht es lediglich<br />
einen Knopfdruck; danach nimmt eine oder mehrere Kameras zeitgleich die Umgebung<br />
des »unsichtbar« zu Machenden auf und projiziert den jeweiligen Hintergrund linear auf die gegenüberliegende<br />
Seite des Overalls. Für den Betrachter wird der Getarnte durch diese Technik<br />
»unsichtbar«, weil der Betrachter scheinbar immer durch den Getarnten »hindurchsieht«. So ist<br />
dieser dann tatsächlich nicht mehr zu sehen: Ein wahrer »Zaubertrick« eben.<br />
Eine tolle Licht-Trick-Technik, die man auch auf zu versteckende U-F-Os anwenden könnte.<br />
Aber mittlerweile gibt es ja auch die so genannten Stealth-Bomber und deren per elektronischen<br />
Tricks wirkender Tarnfarbe: nur bei diesen funktioniert es mit Radarwellen, und auf eine ganz<br />
andere Basis. Und trotzdem könnte mein Beispiel (= leider nur teilweise, deshalb aber vom Ansatz<br />
nicht falsch, denn es gibt noch eine andere Apparatur die sich in den »Orten der Kraft« natürlich<br />
künstlich versteckt) das schnelle »verschwinden« der auch im Bermuda-Dreick oft gesehenen<br />
UFOs erklären. Und welch ein Zufall dabei?: Wiederum sind es die USA, die ein angebliches<br />
U-Boot-Forschungszentrum - das »Atlantic Undersea Testing and Evaluation Center«, auf<br />
deutsch Atlantisches Unterwasser Test- & Entwicklungs-Zentrum, kurz AUTEC genannt – in<br />
dieser Gegend unterhalten. <strong>Das</strong> Center liegt rund fünf Kilometer südlich von Andros Town,<br />
Central Andros auf den Bahamas. Also nicht ganz so zufällig in das Bermuda-Dreieck eingebettet,<br />
wenn man weiß wieso ... Bitte entschuldigen Sie nochmals, wenn ich Sie ständig mit abgebrochenen<br />
Sätzen »nerven« sollte, aber am Ende der zweiten Arbeit werden Sie wissen, weshalb<br />
442
es gar nicht anders geht, als so. Alle hier beschriebenen Vorgänge, Zusammenhänge, Details und<br />
Fakten, wie später die eingebundenen Institutionen sprengen wortwörtlich jeden Rahmen in jeder<br />
bisherigen Vorstellungskraft ... Was mir als Letztes zum Abschluß des Kapitels zu fragen<br />
bleibt, ist: Wohin verschwinden diese ganzen Gegenstände in den Bermudas? In unsere »Vergangenheit«,<br />
die »Zukunft« oder vielleicht in fremde, uns (noch) nicht bekannte Welten und Dimensionen?<br />
Hierzu habe ich Ihnen später eine »verrückte« Antwort anzubieten; falls das alles<br />
zusammen (= zum Bsp. und nur zu einem Teil voll unbeabsichtigt) in die lineare Vergangenheit<br />
»zurückgeschluckt« würde, sollten wir sie dann nicht wieder ausfindig machen können? In Mythen,<br />
heiligen - aber tatsächlich nur für die damaligen Zeiten unpassenden - Texten, Büchern,<br />
Märchen, Legenden und Überlieferungen? Bis dahin müssen Sie sich aber wiederum noch ein<br />
wenig Gedulden, denn zunächst habe ich Ihnen noch etwas anderes zu erzählen, das ebenso zu<br />
allem bisher Vorgetragenen paßt und bei der ganz großen Lösung um »Gott« und MACHT X<br />
enorm weiterhilft.<br />
9. Kapitel<br />
Nur verrückte Träume? - Oder Wirklichkeit und physikalische Fremd-Dimensionen-<br />
Realitäten?<br />
In den vorhergehenden Kapiteln hatten Sie erfahren, daß so einiges passiert in unseren Köpfen,<br />
in unserer Welt und in unseren Zeiten. Sie haben erfahren, daß der moderne Mensch viele<br />
Kenntnisse hat - und im Endeffekt dann doch wieder bewußt so gut wie keine. So kommen wieder<br />
zur nächsten Frage: Wissen wir wirklich immer was mit uns oder in unseren Köpfen geschieht?<br />
Mittlerweile bin ich - für mich selbst auch - zu dem Schluß gekommen: Nein! Ich bin<br />
mehr und mehr davon überzeugt, daß vieles in unserer »Realität« aus Irrtümern und Trugschlüssen<br />
teils natürlich, aber auch teils absichtlich und damit sehr künstlich und mit vollster Absicht<br />
er- & geschaffen ist.<br />
Genau das verdeutlicht auch die Art von »Träumen«, von denen ich Ihnen nun erzählen möchte.<br />
Ob sie uns weiter bringen bei den Rätsel-Lösungen? ... Ganz klar, JA: Erich von Däniken behandelt<br />
auch in seinem Buch »Der jüngste Tag hat längst begonnen« (1995), zunächst seine altbekannten<br />
Thesen um das von ihm in Europa noch viel zu wenig aufgegriffenen Thema »außerirdische«<br />
Intelligenzen, Vergangenheit und große Rätsel. Aus diesem Buch erschien mir eine<br />
Geschichte im Gesamtzusammenhang so interessant, daß ich Ihnen diese zunächst nicht vorenthalten<br />
wollte, um so dann noch etwas weiter dahinter zu forschen, denn auch da gibt es sehr Erstaunliches<br />
zu entdecken. Zunächst aber die Geschichte, welche EvD von der Arbeit von Dr. Johannes<br />
Fiebag (leider 1999 42 Jahre jung verstorben), einem deutschen Naturwissenschaftler<br />
und so genannten »UFO-Intelligenzen«-Forscher, der in Deutschland, Österreich und der<br />
Schweiz so genannte »UFO-Entführungsfälle« untersuchte, welche der Schweizer Journalist<br />
und Autor Luc Bürgin mit seiner Anfang 2000 erschienenen Arbeit »UFOs über der Schweiz -<br />
<strong>Das</strong> Dossier der Luftwaffe« zu untermauern in der Lage war. Unter den von EvD/Dr. Johannes<br />
Fiebag beschriebenen CE4Fällen, ist auch der Fall von Frau Maria Struwe, einer Deutschen aus<br />
Berlin deren Fall auch schon Inhalt mehrerer TV-Berichte seit 1998 war. Maria Struwe erzählte<br />
Dr. Fiebag - wie den TV-Teams - von einem merkwürdig realen »Traum« der - wie sie meint -<br />
gar kein Traum sein kann: »Ich lag auf einem Operationstisch ..., rechts und links von mir<br />
merkwürdig aussehende kleine graue Gestalten mit großen Köpfen und großen Augen.« ...<br />
443
In jener Zeit ging Frau Struwe mit ihrem dritten Kind schwanger, dachte sie jedenfalls. Sie war<br />
wie auch bei früheren Schwangerschaften bei ihrem Frauenarzt gewesen, und der hatte zumindest<br />
eine Diagnose in diese Richtung gestellt. Sie wußte auch welche Symptome sich während<br />
der Schwangerschaft einstellen mußten, damit sie sicher sein konnte, daß sie Schwanger ist.<br />
Dann kam der Tag, oder besser gesagt die Nacht, in der sie diesen schrecklichen »Traum« mit<br />
den kleinen grauen Wesen hatte: Die »Großköpfigen« entnahmen ihr in diesem Traum das Embryo;<br />
sie wachte mitten in der Nacht schweißgebadet auf - und wußte nur noch, daß sie diesen<br />
absolut schrecklichen Alptraum geträumt hatte. Als sie einige Tage später ihren Frauenarzt aufsuchte,<br />
stellte dieser verblüfft fest: »Sie sind nicht mehr Schwanger!?« Gleichzeitig hörten auch<br />
die Schwangerschafts-Symptome auf. Zwei Wochen danach schied Frau Struwe dann zwei<br />
»Dinger« aus, die wie kleine Fleischklumpen aussahen: Sie spülte diese die Toilette hinunter -<br />
und dachte sich nichts weiter dabei ... Verständlich, daß die Eheleute Struwe ihren Wunsch nach<br />
einem dritten Kind nicht aufgeben wollten. So versuchen sie es noch über mehrere Monate immer<br />
wieder: ohne Erfolg! Dann entschlossen sie sich zu einer künstlichen Befruchtung - und ließen<br />
den Eingriff dazu im Februar 1988 vornehmen. Jedenfalls war das so geplant ... Weil Frau<br />
Struwe während des Eingriffes unerklärlich starke Schmerzen hatte, wurde das Vorhaben<br />
schließlich abgebrochen. Einige Wochen danach schied sie wieder zwei durchsichtige feine<br />
Häutchen aus, deren Ursprung nicht geklärt werden konnte. Dann, wie von Geisterhand, wurde<br />
sie nun doch Schwanger - und bekam im Januar 1989 ihr drittes Kind ...<br />
Der verstorbene Dr. Johannes Fiebag, der diese Geschichte untersucht hatte, bot dafür verschiedene<br />
Erklärungen an: Im Sommer 1986 war Frau Struwe schwanger. <strong>Das</strong> Embryo wurde ihr im<br />
dritten Monat von »Außerirdischen« entnommen. Die Fremden Implantieren dann eine Haut,<br />
die aus irgend einem Grund eine erneute Schwangerschaft verhindern sollte. So lief es dann<br />
auch ab: Weder über den natürlichen Geschlechtsakt mit ihrem Mann, noch über den Eingriff<br />
der künstlichen Befruchtung kommt es dann zum Erfolg: zur Schwangerschaft. Irgendein wiederum<br />
unbekanntes Ereignis führte dann zum Ausscheiden dieser künstlichen »Barrieren«, den<br />
beiden Häutchen. Danach stand der Befruchtung wiederum nichts mehr im Wege. <strong>Das</strong> Kind<br />
dritte Kind wurde gezeugt und geboren ... Ein bloßer Zu- oder Einzelfall? Nein!<br />
Einfach zu oft, um nur ein böser Traum oder Zufall zu sein ...<br />
Es wäre jetzt noch müßig und sinnlos sich an den allgemeinen und oftmals ins sinnlose Nichts<br />
führenden Spekulationen in diesem Fall anzuhängen und weiter zu beteiligen ... So wählen wir<br />
einen anderen Weg, um hinter den wirklichen Sinn im Allgemeinen, die Zusammenhänge im<br />
Ganzen und den Aussagen der »heiligen« Bücher, wie der Nostradamus/»Wir geben das Unsere«-Gruppe<br />
dazu zu kommen. »Allgemein« könnte diese unglaubliche Geschichte um die mißglückte<br />
Schwangerschaft von Frau Struwe als bloße »außergewöhnliche Schwangerschaft und<br />
psychotische Träume« abbucht und vergessen werden. Aber sollte man das wirklich tun? Darf<br />
man das wirklich? Ich jedenfalls bin der Meinung: Nein! Denn diese etwas zu reale »Traumgeschichte«<br />
gehört zu unserem Thema wie die Atemluft zum Atmen. Sie gibt auch mit ihrer Absicht<br />
einen Grund und Hintergrund in den allgemeinen »Prophezeiungen« ab, und in der Johannes-Offenbarung.<br />
Zu der wir ganz zum Schluß kommen werden, wenn ich Ihnen verrate, was in<br />
der »Zukunft« schon passiert ist, auf das wir noch relativ gelassen, unbekümmert und fröhlich<br />
zusteuern ... Zuvor aber: Sie erinnern sich, am Anfang dieses Buches stellte ich die noch vage<br />
Theorie auf, daß so etwas wie ein teils festgelegter »Schicksals«-Ablauf für die Erde und uns<br />
Menschen schon GÖTTlich »festgeschrieben« ist. Dieser Ablauf findet sich in den Texten der<br />
Thora/Bibel zur Entschlüsselung wieder, wenn man vorher in der Lage war, alle Teile des Rätsels<br />
zu lösen, um überhaupt die Möglichkeit zu haben, die Offenbarung in all ihren <strong>Geheimnis</strong>sen<br />
zu öffnen - von allem Anfang bis zum absolut endgültigen Ende der Erde ... Dazwischen<br />
aber gibt es noch eine Menge codiert aufgeführter Verläufe in unserer Geschichte, mit detaillierten<br />
Angaben über das Wann, Wo, Wie und des ganz großen Warum.<br />
444
Es wurde auch davon gesprochen, daß wir den Ausgang dieser Geschichte (quasi semi-) frei bestimmen<br />
können - und es damit in unserer eigenen Hand haben, welchen Weg wir bis dahin gehen.<br />
Aber der Weg der schon überholten MACHT X wird und kann es nicht sein, denn er führt<br />
im direkten Marsch in eine atomare Hölle ... Welche man verstehen könnte, wenn man sich die<br />
Mühe machte, nach so etwas wie einem absoluten Sinn hinter all diesen unglaublichen Geschichten<br />
und »Prophezeiungen« in den Realitäten unserer physikalischen Welt zu suchen.<br />
Nichts kommt von nichts und nichts wird zu Nichts. Ohne bestimmte Details aber, die wir vorneweg<br />
zu lösen und auszuklammern haben, kommen wir nicht weiter. Für die nähere Zukunft<br />
wurde der 3. Weltkrieg vorausgesagt, der mit allen nur vorstellbaren A-B-C-und-was-weiß-ichnoch-für-Waffen<br />
geführt werden wird ... Falls es uns nicht gelingen sollte diese Vielzahl der<br />
weltweiten Konflikte sehr plötzlich auf allerhöchster Ebene der Politik und Diplomatie zu bremsen<br />
- und zwar einzig absolut friedlich, und ohne daß auch nur ein Tropfen Blut fließt. Alles andere<br />
auch nur zu versuchen, wird gottslästerlich in die sprichwörtliche Hose gehen. Wie bereits<br />
aufgeschlüsselt, sind insbesondere die Nord-Afrika-Region und der Vordere Orient, wie Ostasien<br />
die absoluten Pulverfässer überhaupt. Ethische und Ethnische (künstlich von MACHT X geschürte!)<br />
Gegensätze schaukeln sich höher und höher, machen die MACHT X dabei mächtiger<br />
und mächtiger - und wir als demokratische Hornochsen sehen zu, stehen Tatenlos dabei und<br />
werden dann ab einem bestimmten Punkt X absolut Machtlos. Dieser letzte Schlag hat »keinen«<br />
der ihn dann ausführt, »keinen« der ihn gewinnt, aber sehr wenige weltweit die ihn überleben<br />
werden ...<br />
<strong>Das</strong> Bibel-Text-Code-Programm: Unsere einzige Chance wird es, daß wir begreifen, wie die<br />
Bibel-Prophezeiungen faktisch und physikalisch als interaktives und so GÖTTlich-natürliches<br />
»Computerprogramm« funktionieren: Der momentane Text der Bibel, gibt den bisher feststehenden<br />
Ablauf - in der Zukunft ist er Vergangenheit - der Ereignisse fest: von A bis Z. Im<br />
Thora-, wie im codierten Bibeltext ist aber auch alles was zukünftig geschehen wird, und worauf<br />
wir ganz offensichtlich zusteuern, verschlüsselt niedergeschrieben. Von wem sei hier einmal<br />
dahingestellt. Jedenfalls gibt es wohl keinen lebenden Menschen, der so etwas erdenken, Programmieren<br />
und Ausführen könnte. Weil unsere Zukunft - neben der Vergangenheit und der Gegenwart<br />
- bereits in allen Details existiert, wissen unsere Nachfahren schon genau, was aus ihrer<br />
Sicht in ihrer Vergangenheit geschehen ist. Sie lesen es einfach in ihren Geschichtsbüchern<br />
nach. Mittels der oben beschriebenen physikalisch-technischen Möglichkeiten und einer in spätestens<br />
50 Jahren real präsenten Technologie Reisen sie in unsere lineare Vergangenheit und geben<br />
diese Daten, auf die narrensicherste aller Möglichkeit die es gibt, weiter. Um so sicherzustellen,<br />
daß diese Daten auch den vom »Schicksal vorbestimmten« Finder (Joh. 2,1-7: »... So<br />
spricht Er, der die sieben Sterne in seiner Rechten hält und mitten unter den sieben goldenen<br />
Leuchtern einhergeht: Ich kenne deine Werke und deine Mühe und dein Ausharren; ich<br />
weiß: Du kannst die Bösen nicht ertragen, du hast die auf die Probe gestellt, die sich Apostel<br />
nennen und es nicht sind, und hast sie als Lügner erkannt.«) der Schlüsselsätze, und darin<br />
enthaltenen Sinngaben und Nachrichten erreichen und deren Funktionsweise dazu. Sie verpacken<br />
sie in - aus unserer Sicht - »heilige« Texte (weil diese Möglichkeit über viele Generationen<br />
eine gewisse Unantastbarkeit garantiert) und versehen sie auch noch mit allerlei Drohungen<br />
(Joh. 22,18-22), um sicherzugehen, daß niemand sie im Wesentlichen - wirklich - verändert.<br />
Alle Ereignisse, die zur großen Katastrophe führten (aus der Vergangenheits-Sicht der Zukünftigen<br />
gesehen) sind ihnen ja durch ihre Geschichtsüberlieferung bekannt. Alles, was ab bekannt<br />
werden der wahren Bibelinhalte und ihrer Veröffentlichung geschieht ebenso - und ist in der Bibel<br />
genauso in »Prophezeiungen« verborgen dokumentiert. Allerdings, die absolute Möglichkeit,<br />
daß dieser »Umsturz« in unseren Köpfen auch tatsächlich rasch genug und mit 100%-iger<br />
Sicherheit stattfindet, liegt bei 50%/50%. Die Wahrscheinlichkeit für ein Gelingen ist ebenso<br />
445
groß, wie alle Möglichkeiten eines Mißlingens: wir sind halt schon ein wenig arg träge, wenn es<br />
darum geht Informationen zu erhalten, als wichtig zu erkennen, ihre Tragweite zu verstehen und<br />
letztendlich in der richtigeren von zwei Richtungen umzusetzen ... Absolute Friedlichkeit! Und<br />
unsere hochverehrten Wissenschaftler mit ihrem blinden Gelaber stellen sich und uns dabei auch<br />
noch selbst ein Bein, weil sie eben zu viel diskutieren, statt einmal nur zu Denken & auch zu<br />
Handeln ...<br />
Unsere Helfer kennen natürlich auch unsere Unzuverlässigkeit, die Inkompetenz und Inkonsequenz<br />
in bestimmten Dingen, an die wir uns schon so lange Zeit gewöhnen konnten. Wer von<br />
uns ändert sich schon aus puren Vernunftgründen von Jetzt auf Gleich, nur auf eine einzige Aussage<br />
hin, ohne gesetzgebenden »Druck« und absolut freiwillig? Und zudem: Man muß ja auch<br />
allem was man bisher als »Feind« gesehen hatte, plötzlich vollstes Vertrauen entgegenbringen,<br />
daß der sich an dieses auch friedlich hält ... Wer könnte es unseren Helfern also verdenken, daß<br />
sie ihre eigenen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und ganz bestimmte Vorkehrungen treffen, um<br />
»danach« nicht beim absoluten Null-Punkt in jeder Hinsicht von vorne beginnen zu müssen.<br />
Paßt nun diese Schwangerschafts-(Un)-Geschichte von Frau Struwe dazu? Und wenn ja, dann<br />
wie? Man darf sich zur Beantwortung dieser Fragen keinen religiösen Phantastereien und<br />
(MACHT X-Verwirrungs-) Un-Realitäten hingeben, sondern einzig an die oben - leider noch<br />
nicht ganz vollständigen - Ur-Daten und physikalischen, wie politischen Realitäten halten. Es<br />
kann also nicht nur, es muß so hinter all dem einen logisch-kausalen Sinn und eine absolute Motivation<br />
auf verschiedenen Ebenen dazu geben. Bloß welche? Eine Veränderung unserer Gegenwart<br />
in eine friedliche Richtung (= damit der Vergangenheit unserer Helfer), würde sich in der<br />
Geschichtsschreibung unserer Helfer niederschlagen, und über den informellen Rücktransport in<br />
unsere Vergangenheit und damit zu den sich dann ändernden Bibeltexten auf dem normalen,<br />
also zeitlinearen Weg, bis zu unserer Gegenwart niederschlagen ... Und würde dadurch dann<br />
zum Gradmesser, oder quasi zum textlichen Fern-Zeiten-Sehen-Gerät über unsere Gegenwart<br />
zurück in unsere Zukunft reflektieren. Klarer ausgedrückt, wenn alle Formulierungen, aus denen<br />
sich Gewalt aus den Offenbarungen und »Prophezeiungen« ablesen läßt, aus den Thora/Bibel-<br />
Texten verschwinden würden - falls wir dies kausal und bewußt überhaupt mitbekommen -, hätten<br />
wir das Ziel erreicht: die uns nachfolgenden Generationen, also unsere Kinder und Kindeskinder<br />
würden durch uns in ihrer Vergangenheit eine Zukunft bekommen, die besser ist als die,<br />
welche sie jetzt ganz offensichtlich real haben müssen. Und die sich aus unseren »wissenschaftlichen«<br />
und MACHT-politischen Fehlern resultierte. Wir kommen diesem Mega-BOoooOM immer<br />
näher: leider, aber siehe oben und unten die ganzen Gründe dazu ... Der Sinn der bisher unerklärlichen<br />
Embryo-Diebstähle, anderer Beschreibungen und der Entführungen dazu? Bei den<br />
Embryo-Diebstählen hilft uns zunächst wieder die Offenbarung weiter, um hinter ihren anzunehmenden<br />
Sinn zu kommen: Johannes 14,3-13; <strong>Das</strong> Lamm und sein Gefolge: (14,3 »... außer<br />
den 144.000 die freigekauft und von der Erde weggenommen worden sind, ... (4) Sie sind es,<br />
die sich nicht mit Weibern befleckt haben; denn sie sind jungfräulich. )...( Sie allein unter<br />
den Menschen sind freigekauft als Erstlingsgabe für Gott«. Eine Bibelaussagen also, der in<br />
der Folge nur noch die Details der Gründe für diese Entführungen angefügt werden müssen, damit<br />
sie verstanden werden können, und damit meine hier aufgestellte »Theorie« bestätigt wird.<br />
Nachvollziehbar und glaubhaft. Kommen wir zu den allgemeinen UFO-Entführungen und ihren<br />
sehr wichtigen »Nebenaussagen«: Die allgemein als »Mode«-Erscheinungen abgekanzelten<br />
UFO-Entführungs-»Geschichten« kommen in unserer Zeit zunächst aus den USA. Also liegt es<br />
am nächsten, wenn wir einmal nachsehen, was die Amerikaner bei solchen Geschichten zu sagen<br />
haben, und wie sie allgemein im Großen und Ganzen dazu stehen. Denn wir, die Europäer<br />
und insbesondere die »mit beiden Beinen auf dem Boden« stehenden Deutschen (= hier aber mit<br />
einem anderen Grund mitverbunden) stehen solchen »Angelegenheiten« und Themen mehr europäisch<br />
»distanziert« gegenüber. »Keine wissenschaftliche Grundlage!«, heißt es dann im<br />
446
schönsten Amtsdeutsch! Fragt sich da nicht von selbst weshalb alle, auch die ESA (Europäische<br />
Raumfahrtbehörde), so dringend in den Weltraum wollen, wenn sie sich noch nicht einmal vorstellen<br />
wollen, daß da eventuell schon einmal jemand war? Wäre die Erforschung aller »Erd«-<br />
Wunder-Phänomene nicht zunächst mehr angebracht und gleichzeitig preiswerter, also scheinbar<br />
sinnlos Milliarden von Dollars ins tiefe All spazieren zu fliegen? ... Weder noch, denn:<br />
CE-4: Entführt von Außerirdischen, Ladies, Gentleman and Kids?<br />
In den USA tut man sich damit nicht so schwer. Irgendwie sind die Amis - franz. für »Freund/e«<br />
- etwas weiter; so ca. 20 bis 50 Jahre... Dort erschien vor einiger Zeit ein Buch, das bei uns unter<br />
dem Titel »Entführt von Außerirdischen« ebenfalls im Handel ist. Der Autor, kein Geringerer<br />
als Professor John E. Mack, Doktor der Medizin mit Professur an der Elite-Universität-Harvard.<br />
Zudem Psychiater, Pulitzer-Preisträger und Gründungsdirektor am Cambridge-Hospital in Harvard.<br />
Die in Amerika ansässige ROPER Organization - eine Vereinigung die diesen Phänomenen<br />
ernsthaft nachgeht - führte zwischen Juli und September 1991 eine Befragung bei 6.000<br />
Amerikanern aus allen Schichten durch. Nach detaillierter Auswertung der erhaltenen Antworten,<br />
brachten Hochrechnungen unglaubliche Zahlen: zwischen einigen Hunderttausend und<br />
mehreren Millionen Amerikanern, die mit einer solchen »Entführung« oder darauf beruhenden<br />
Erfahrung in Verbindung stehen wollen. Unter diesen Befragten waren Kinder, Studenten, Hausfrauen,<br />
Sekretärinnen, Schriftsteller, Geschäftsleute, Computerfachleute, Musiker, Psychologen,<br />
Arbeiter, Angestellte, Portiers, Gefängniswärter, usw. Zunächst nahm man an, daß Angehörige<br />
der so genannten »unteren Schichten«, also allgemein als »dumm« oder weniger intelligent<br />
Qualifizierte überwiegen würden ... Die detaillierteren Auswertungen zeigten aber, daß dem<br />
nicht so ist: Und sogar ein Leibhaftiger Diplomat war davon betroffen!<br />
Es erscheint als ob sich die umfassend dokumentierten Traditionen der religiös verklärten »göttlichen«<br />
UFO-Himmelsfahrten und außerirdischer Kommunikation fortsetzten: Oder wer sollten<br />
sonst die in der Bibel und anderen heiligen Büchern genannten »Götter« wohl in erster Linie<br />
sein? Jedenfalls ist der Ethnologe Peter Rojcewitz dieser Meinung. Der sich ebenfalls mit den<br />
Überlieferungen und Aussagen unserer Entführungs-Zeitgenossen befaßte: »Die Phänomene<br />
sind immer die gleichen; Entführungen durch eine Intelligenz, einen Geist, eine Energie,<br />
oder ein Bewußtsein existieren schon immer und können zu außergewöhnlichen Begegnungen<br />
aller Art führen. So ist es ebenfalls möglich, daß ein Erscheinungsbild Formen und Aussehen<br />
annehmen kann, die gerade dem jeweiligen Zeitrahmen entsprechen oder sogar einer<br />
Landschaft« ... Der umfassendste Leitfaden über solche Phänomene scheint 1987 von Thomas<br />
Bullard, von Beruf Völkerkundler an der Universität von Indiana, zusammengestellt worden zu<br />
sein. Bullard berichtet in seinem Buch »UFO Abductions: The Measures of a Mystery« von Entführungserzählungen<br />
aus 17 Ländern der Erde! Darunter die Bundesrepublik Deutschland, Spanien,<br />
Brasilien, Australien, Argentinien, Uruguay, Kanada, Finnland, Chile, Südafrika, die ehemalige<br />
Sowjetunion, Frankreich, Bolivien und Polen. Gemessen an der Häufigkeit der UFO-<br />
Entführungen, liegen die USA, gefolgt von England und Brasilien - nicht zufällig mit wegen<br />
den oben Beschriebenen (und dem noch Folgenden!) ihren großen und dabei recht unübersichtlichen<br />
Landstrichen -, mit großem Abstand an der Spitze. Bullard selbst führt das darauf mit zurück,<br />
daß in diesen Ländern gut ausgebildete und an der Erforschung, wie dem Wissen Schaffen<br />
interessierte praktizierende - ja offene - Hypnotiseure und Therapeuten mit den Entführten arbeiten<br />
und über diese Arbeit, die Fälle überhaupt publik werden.<br />
Speziell in Deutschland erscheint das in der großen Öffentlichkeit unmöglich. Man glaubt nur<br />
was man essen, trinken und anfassen kann: Und das auch nur vielleicht? Aber auch hier zeichnet<br />
sich ein erster kleiner Wandel ab: Erst in der letzten Zeit trauten sich vereinzelt so genannte<br />
»Spinner« damit an diese Öffentlichkeit, und teilweise mit schlimmen Folgen durch Repressalien<br />
von hänselnden Besserwissern. In China dagegen brüstet man sich die meisten Zeugen für<br />
447
die Sichtung eines spiralförmigen »unbekannten fliegenden Objektes« zu haben; Man redet in<br />
aller Öffentlichkeit, und ohne schiefe Blicke über UFOs. Mehr als eine Million Chinesen wollen<br />
das Objekt gesehen haben ... Schade das keiner eine Videokamera zur Hand hatte. Aber China<br />
ist ein sehr armes Land. Bei allen ausgewerteten UFO-Entführungen scheint sich auch eine ganz<br />
bestimmte Erscheinungsform am häufigsten durchzusetzen: Fast immer und überall wurden<br />
die Entführten durch ein starkes Licht angezogen. Die Entführungsopfer haben danach oft<br />
physische und psychische »Narben« zurückbehalten: Alpträume, Ängstlichkeit bis zu chronischer<br />
nervöser Unruhe, Depressionen. Wie viele sich versuchten das Leben zu nehmen, wurde<br />
bisher wissenschaftlich leider nicht untersucht. Schließlich sind auch physische Verletzungen<br />
nach diesen »Träumen« wie Einstiche, Schnittwunden, Kratzer, Verbrennungen oder wunde<br />
Stellen, die allgemeine Normalität. Die brasilianische Psychologin Gilda Moura sagt, daß viele<br />
der Entführte danach verstärkt über paranormale Fähigkeiten, wie Telepathie, Hellsehen, oder<br />
das Empfangen von Visionen und spirituellen Botschaften verfügen. Man wird es gerne glauben<br />
und nachvollziehen und begreifen, wenn man diese Arbeit dann mal durch hat. Viele sprechen<br />
danach auch die ökologische und politische Weltlage an, die Zukunft der Menschheit, oder die<br />
große soziale Ungerechtigkeit ... Gleichzeitig entscheiden sich auch sehr viele nach solchen Erfahrungen<br />
zu einem Berufswechsel. <strong>Das</strong> Phänomen von Sichtungen eines UFOs wird <strong>größte</strong>nteils<br />
überall auf der Welt als »militärisches <strong>Geheimnis</strong>« eingestuft - und nicht zufällig geheimgehalten<br />
... Wenn es auch mehr und mehr Ausnahmen gibt, die aber eigentlich nur die eher unwichtigen<br />
Details wiedergeben: Die Spanier - bspw. - wagten schon 1992 einen Schritt nach<br />
vorne - und ließen über ihre Militärs die bisher geheimgehaltenen Akten für die Öffentlichkeit<br />
freigeben. Kein gutes Beispiel für die anderen Staaten, denen, wie gesagt, nun auch die Schweiz<br />
durch Luc Bürgin einen kleinen Teil beisteuerte? Die zumeist Aussagen von Flugzeugbesatzungen<br />
über UFO-Sichtungen enthielten. Wozu man aber noch kurz etwas anmerken müßte: Sieht<br />
ein Airline-Pilot tatsächlich so ein UFO, kann davon eine brillante Beschreibung oder vielleicht<br />
sogar ein gestochen scharfes Foto abliefern, dann, ja dann sitzt er damit fast automatisch auf der<br />
Straße der Arbeitslosigkeit: Man unterstellt solchen »unliebsamen« Augen-Zeugen einfach so<br />
»Halluzinationen«, allgemeine Sehfehler, Alkohol-Abhängigkeit - und damit allgemeine »Flugunfähigkeit«,<br />
was die Lizenz zu Fliegen kostet. Kommen wir nun zu den Entführten, und dem,<br />
was sie uns in unserem Zusammenhang des prophezeiten Schicksals der Erde zu berichten haben<br />
...<br />
Der erste bekannte Fall der Neuzeit: Betty und Barney Hill ...<br />
In Amerika aber, wurde das Ehepaar Betty und Barney Hill, das im September 1961 ein solches<br />
Erlebnis hatte, sogar zum Filmstoff für Hollywood, das ihr Erlebnis 1975 mit dem Titel »The<br />
UFO Incident« (Der UFO-Unfall) mit dem Schauspiele James Earle Jones als Barney verfilmte.<br />
Viele dieser betroffenen Entführungsopfer bemerken nach solchen UFO-Entführungen, daß<br />
elektrische und elektronische Geräte, wenn sie in ihre Nähe kamen zu »spinnen« begannen; darunter<br />
Fernsehapparate, Radios, Elektrowecker, Anrufbeantworter, elektrische Beleuchtungskörper<br />
(Leuchstoffröhren, s.d. Kapitel dtv-Physik Seite 285 Tesla-Transformator) begannen von<br />
selbst zu leuchten, was einer enormen statischen Aufladung der Entführten entspricht - und sogar<br />
Toaster hatten »Ausfälle« gezeigt. Erinnert Sie das nicht an die oben beschriebenen Phänomene<br />
der Physik und allgemein an starke elektrostatische oder elektromagnetische Aufladungen,<br />
wie man sie sich auch ab und zu nach einem Gang durch ein Kaufhaus mit anschließendem<br />
Elektroschlag beim Berühren einer Erdung kennt ..? Aber es wird noch sehr viel besser: einige<br />
der Entführten sprachen auch von Implantaten, ähnlich wie Peilsender, die wir benutzen um die<br />
Wanderungen von Wildtieren zu verfolgen. Einige solcher Objekte konnten nach dem Austritt<br />
oder Operationen aus dem Körper der Entführten auch analysiert werden. Eine solche Arbeit<br />
gab auch Professor Mack in Auftrag ... Ergebnis der Untersuchung?: <strong>Das</strong> Teil, eine eigenartig<br />
spiralförmig gedrehte Faser bestand aus den Elementen; Kohlenstoff, Silicon, Sauerstoff und<br />
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Spuren anderer Elemente, mit einer Ausnahme allerdings; es fand sich kein Stickstoff darin!<br />
Eine Kohlenstoff-Isotope-Analyse erbrachte keinerlei Erkenntnisse. Der untersuchende Nuklearbiologe<br />
schloß eine natürliche Herkunft aus, und ist der Meinung, daß es sich um eine bisher<br />
- offiziell jedenfalls - völlig bekannte Kunstfaser handeln muß ...<br />
Ein bißchen Akte X dazwischen. – Die ungelösten Fälle des FBI?<br />
Es geschehen also sehr merkwürdige Dinge, bei gar nicht so merkwürdigen Menschen, wie wir<br />
noch feststellen werden, und schon festgestellt haben. Daß es sich dabei nur um Verrückte, Reife<br />
für die Psychiatrie handeln könnte, muß mit <strong>größte</strong>r Sicherheit ausgeschlossen werden. Jedenfalls<br />
sind es seit Tausenden von Jahren einfach zu viele, die immer und immer wieder nahezu<br />
das Gleiche erzählen ...<br />
Zu viele für die Irrenanstalten und zu viele für eine bloße Lüge und Phantastereien. So muß es<br />
mindestens eine andere Lösung und Erklärung dafür geben. Nur welche? Die Kultserie »Akte X<br />
- Die ungelösten Fälle des FBI« gab reichlichen Stoff für die Phantasie der Interessierten - zumeist<br />
handelt es sich um die Altersgruppe der 14-30jährigen - die mittels solcher Sci-fi-Geschichten<br />
ihre Träume fliegen läßt. Und uns auch etwas weiterhelfen könnten. Aber Akte X,<br />
Raumschiff Enterprise und Capt´n Kirks wie Mr. Spocks als Freizeitgestaltung von Millionen<br />
Phantasten, die sich dann irgend welche Außerirdischen-Entführungen »erträumen« lassen, um<br />
sich in der breiten Öffentlichkeit wichtig zu machen? Und das dann auch noch über Jahrhundert<br />
und Jahrtausende, als es diese inspirierenden »Freizeitgestaltungen« (angeblich weder real noch<br />
in der Phantasie) noch gar nicht geben konnte. Es läßt sich nur sehr schwer vorstellen, denn<br />
dann müßten man auch die Vertreter der christlichen und sonstigen Kirchen und aller Religionen<br />
zu diesen Leuten dazuzählen.<br />
Diese holde »Geistlichkeit« hält die »göttlichen« Flieger in ihren Heiligen Büchern doch sowieso<br />
und allen Ernstes für »Gott« und kann nicht davon ablassen ... Ich möchte mich nicht der<br />
Blasphemie schuldig machen, aber hier können viele Dinge nicht so sein, wie sie von offizieller<br />
(MACHT X-) Seite dargestellt werden! Aber dieses Thema gehört ins Kapitel der Religionsgeschichte(n),<br />
das etwas später in den Zusammenhängen folgt. Was ist dann aber die Realität? -<br />
Und was die Fiction? Science-fiction als Realität und Realität als Science-fiction? Wir kommen<br />
so nicht weiter: Also betrachten wir uns die zu unserem Thema wichtigsten Aussagen, der von<br />
Dr. Mack in seinen Hypnosesitzungen und Rückführungen - also unter unterbewußtseinsöffnenden<br />
Umständen -, Befragten angeblichen »Pseudo«-Entführten und sehen später, ob wir von ihrer<br />
Informationen irgendwelche besonderen bekommen, mit denen wir das Rätsel im ganzen lösen,<br />
die »Prophezeiungen« bestätigt bekommen oder die Sache im Ganzen betrachten können.<br />
Fragen wir also: Welchen Sinn haben die UFO-Entführungen durch MACHT und/oder Wesen X<br />
und deren noch unbekannten Plan?<br />
Der erste von Professor Mach untersuchte Fall ist Ed; Mitte vierzig; Elektronikfachmann<br />
in einem High-Tec-Betrieb in Massachusetts; und Verheiratet mit einer Schriftstellerin, die seine<br />
Vorliebe und Interessen an Wissenschaften und Technologien teilt. Ed hatte seit seiner frühesten<br />
Kindheit angst vor allem was mit Medizin zu tun hatte, und konnte sich das aber nicht so richtig<br />
erklären ...<br />
Er sagt aber, daß diese Angst von der Angst kommt, die er während Entführungen seit seiner<br />
frühesten Jugend immer wieder hatte. Bei diesen Gelegenheiten wurde Ed auch in Dingen unterrichtet,<br />
an die er sich bewußt nicht erinnern konnte. Seine »Lehrer« - wie er sie nannte - sagten<br />
ihm einmal nachdem sie seine Unzufriedenheit bemerkten: »Du wirst Dich daran erinnern,<br />
was wir Dir beibringen, wenn die Zeit gekommen ist!« Sie bauten ihm also eine Art unbewußter<br />
Uhr ein, die zu einem vorbestimmten Moment ihm dieses unbewußt angelegte Wissen öffnen<br />
würde ... Seine Entführer, so Ed, waren weibliche Wesen, die ihn in Dingen Unterweisen und<br />
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Informationen gaben, die ihm »vor sprachlosem Staunen den Mund nicht mehr zu bekommen<br />
lassen«. Ed wurde in alter römisch-katholischer Tradition erzogen, was nicht unerwähnt bleiben<br />
sollte. »Auf irgend eine Art und Weise«, so Ed, »öffnen die Außerirdischen mein Bewußtsein<br />
und unterhalten sich mit mir auf telepathieschem Weg. Die Informationen die ich bekam betrafen:<br />
A) Die Art, wie sich Menschen im Rahmen der internationalen Politik verhalten; B) unsere<br />
Umwelt; die Gewalt, die wir gegeneinander ausüben; C) unsere Ernährungsweisen« ... Sie erklärten<br />
ihm auch, daß die Gesetze des Universums, »sich so und so verhalten« - und das die<br />
Menschen sich benehmen, als ob sie es liebten auf der falschen Straßenseite zu fahren - und<br />
über das was dadurch unweigerlich passieren müßte. Wir benehmen uns so, als ob es keine<br />
Gesetze geben würde, aber bei der Überschreitung einer bestimmten Grenze kommt das Unweigerliche:<br />
»Boouuum!« Sie erklärten das so, daß Ed es verstehen konnte. Alle diese Zusammenhänge,<br />
die Gesetze des Universums, welche die Gesetze von Allem und für Alle seien. Die<br />
Harmonie des Ganzen und seinem Gleichgewicht, daß früher oder später Überschritten wird,<br />
und die Katastrophe auslöst. Sie sagten, daß alle seine Wahrnehmungen, Emotionen, Erkenntnisse<br />
von ihnen modifiziert würden, und das sein »Betriebssystem« danach etwas anders<br />
funktionieren würde. Was man am ehesten mit einem Computer vergleichen könnte, bei<br />
dem an der Hardware und der Software etwas verändert wurde und der danach ein wenig<br />
besser und schneller rechnet. Wenn man sich dann das erste Mal davor setzt, damit arbeitet,<br />
merkt man nicht sofort das etwas anders ist ... Aber irgendwann sagt man sich plötzlich: »Moment<br />
mal, die Software (= das Denken) arbeitet jetzt ganz anders als vorher - schneller ..! Sie<br />
verfügt über mehr Möglichkeiten«. In der Folgezeit bemerkte Ed, daß er sich plötzlich intuitiv<br />
und impulsiv seiner Meinung zu sozialen, politischen und wissenschaftlichen Themen zuwandte<br />
- und auch Dinge erklären konnte, für die er keine (= bewußte. iP) Ausbildung genossen hatte.<br />
Er erkannte an sich ein intuitives Verständnis für die moderne Physik, Chemie, die Einstein‘sche<br />
Relativitätstheorie, Mikro- und Makro-Realitäten, die Krümmung des Alls - und die Paradoxen<br />
in den Gesetzen der Wissenschaften ...<br />
Seine Beobachtungen: Erste Entführungen fanden bei Ed bereits mit etwa vier Jahren statt.<br />
Etwa zu der Zeit als Betty und Barney Hill die gleichen Erfahrungen gemacht hatten, Anfang<br />
der 1960er und damit zu der Zeit, als die NASA die von Blumrich erwähnten UFO-Zukunftsstudien<br />
in den Tiefen ihrer geheimen Abteilungen betrieb ... Im Innern des Raumschiffes bemerkte<br />
Ed ein bläulich-silbernes Licht. Sein Gesichtsfeld (= Blickwinkel) war eingeengt. Dann wurde<br />
ihm gezeigt, wie die Gesetze des Universums aufgebaut sind, und wie das Universum entstanden<br />
ist; »... ein unglaublich blendendes, grelles weißes Licht«. Sie hatten ihm auch das »Versteck<br />
des Planeten« woher sie kommen gezeigt - ihre Möglichkeiten sich in absolut alles verwandeln<br />
zu können was sie wollen. Beispielsweise in »Minizwerge« von 30-60 Zentimeter<br />
Größe ... Zur Zukunft der Erde sagten sie Ed: Der Raubbau an der Erde sei durch bösartige,<br />
destruktive Formen und durch die Verunstaltung der menschlichen Seele entstanden. Die<br />
Menschen führen sich wie die Berserker auf und zerstören einfach alles auf ihrem Weg und<br />
in ihrer Reichweite ... Diese Wesen erklärten ihm weiter, daß er die Möglichkeit hat zu Überleben,<br />
weil er eine zusätzliche Dimension in sich trägt. Er hätte die Wahl darauf zu hören oder<br />
nicht, was über Leben oder Sterben entscheiden würde. Zur Möglichkeit, daß auch andere gerettet<br />
werden sagten sie ihm, daß man zum einen dieser Katastrophe nicht zuvorkommen könne:<br />
Nur diejenigen, welche mit den Naturgesetzen umgehen können und zuhören wollen, werden es<br />
Überleben: »GOTT, ach wie falsch haben wir doch gelegen«, drückt er seinen Schmerz über<br />
diese Erkenntnisse aus, daß vieles auf der Erde viel zu schief läuft ... Die Katastrophe selbst,<br />
wird »durch eine Reihe von geologischen und meteorologischen Veränderungen« (siehe dazu<br />
später das HAARP-Projekt und seine Fähigkeiten. iP) eintreten. So wie sie sich mit dem »el<br />
Niño«-Effekt und der dazugehörenden Wetterkatastrophe und den Voraussagen von Nostradamus<br />
vorankündigt. Die »Erdgeister« (= siehe die Eigenschaften der »magischen« Man-Steine<br />
oben dazu. iP) werden dann für Menschen sichere Zufluchtsorte schaffen, die das alles Überle-<br />
450
en. Dabei betonte er, daß es sich nicht um eine Zerstörung, sondern um ein so genanntes<br />
physikalisches »Wiedereinpendeln« in das Gleichgewicht, daß für die Einhaltung der Naturgesetze<br />
sorgen wird, handelt ... Zu dem Gefühl, daß er beim Umgang mit diesem Wissen habe<br />
befragt, sagt Ed: »Ich habe das Gefühl, als ob eine große Wolke, ein Tuch von meinem Bewußtsein,<br />
das dies alles schon immer beinhaltet hat (eine Bestätigung meiner Ausführungen<br />
oben. iP), weggezogen worden ist« ...<br />
Der zweite Fall, Sheila; eine vierundvierzigjährige Frau und Mutter; Sozialarbeiterin an einem<br />
staatlichen Krankenhaus, der ein Test in seiner Auswertung eine Intelligenz bescheinigte,<br />
die »über dem Durchschnitt« liegt; sie sprach während den Schlafrückführungen von »elektrisierenden<br />
Träumen«, wie in einem halbwachen Zustand: »Ich hatte das Gefühl das irgend jemand<br />
oder irgend etwas im Zimmer ist« ... Zum ersten Mal hatte sie zunächst um 1984 Aktivitäten<br />
am Nachthimmel bemerkt. Am 9.2.1984 hatte sie in ihrem Tagebuch festgehalten »mehr<br />
Flugzeuge am Himmel als Autos (auf der Straße)« ... Sheila betonte außerdem immer wieder,<br />
daß sie nicht an »UFOs« glaube! <strong>Das</strong> erstemal bewußt, an solch ein Ereignis konnte sie sich im<br />
März 1984 erinnern. Sie wachte durch ein lautes Geräusch und blitzende rote Lichter auf. Einige<br />
Jahre später, 1989, hörte sie zunächst wieder ein Geräusch und setze sich mit dem Gefühl auf,<br />
als ob ihr ganzer Körper unter Strom stand und sie etwas zwang wieder in Schlaf zu fallen. Ein<br />
Zeitungsartikel aus der Lokalzeitung berichtete in dieser Zeit über unbekannte fliegende Objekte,<br />
die man über der Stadt gesehen hatte, in der sie zuvor gelebt hatte. In einem ihrer Träume sah<br />
sie kleine Wesen mit einem unsicheren Gang und kleinen menschlichen Körpern, die um ihr<br />
Bett standen. »Ich weiß nicht, ob ich für immer unter der Kontrolle von jemand anderem leben<br />
möchte«, sagt sie, »... weil es da stärkere Kräfte gibt, ... wie unbedeutend wir als menschliche<br />
Wesen doch sind ... Irgendwie hat man (die Wissenschaft und die MACHT X. iP; siehe später)<br />
eine Grenze überschritten .., diese Erfahrung hat mein Leben verändert«.<br />
Auch ihre Schwester Melissa hatte mit Anfang zwanzig eine ähnliche Erfahrung gemacht, sie<br />
sagte: »Ich sah einen Lichtball durch eine Schiebetüre meines Apartments kommen, dann im<br />
Zimmer herum hüpfen und dann wieder in die Diele und einen anderen Raum hinunter rollen<br />
und durch die Wand verschwinden«. Ihr Freund war bei ihr und sie beide hatten diesem Phänomen<br />
keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt .., bis Melissa dann aufgefallen war: »Moment mal ..,<br />
die Vorhänge sind doch geschlossen. <strong>Das</strong> kann gar kein Scheinwerferlicht gewesen sein, das von<br />
einem Fahrzeug auf der Straße stammt. Was war es dann?!« Auch Sheilas ältere Schwester Laura<br />
machte eine solche Erfahrung »mit einem lauten Geräusch und roten Lichtern«. Beverly, die<br />
Tochter Sheilas hatte auch etwas damit zu tun, was so den Verdacht nahelegte, daß auch sie entführt<br />
worden war. Als Beverly etwa acht Jahre alt war, brachte sie ihre Mutter mit Verdacht auf<br />
Mittelohrentzündung zum Kinderarzt, der aus ihrem Ohr einen Gegenstand entfernte, der etwa<br />
so groß wie ein Radiergummi von einem Bleistift war. Beverly sagte ihrer Mutter unter Tränen,<br />
daß sie sich dieses Ding nicht in das Ohr gesteckt hätte. Sie erzählte ihr außerdem, daß sie sich<br />
dieses Ohr beim Schlafen immer zu oder bedeckt hält, damit es nicht frei zugänglich sei... Und<br />
Beverly hatte als Kleinkind immer wieder Nasenbluten, für das es keine direkte Ursache gab ...<br />
Sheila zeigte sich dann später durch einen Freund enttäuscht, dem sie von diesen Phänomenen<br />
erzählt hatte - und der ihr nicht glauben wollte ... Ebenso wand sie ein, daß es sicherlich ein<br />
Fehler ist, wenn »die Leute glauben, wir hätten ein streng abgegrenztes Universum, über das<br />
wir Bescheid wüßten - und nicht bereit sind, uns mit etwas zu beschäftigen, das über diesen<br />
Bereich hinausgeht« ...<br />
Der dritte Fall, Scott; 24; ist eines der besten Beispiele für die Folgen im Anschluß an solch<br />
ein Entführungserlebnis. Er litt danach unter massivsten Angstzuständen hatte angst entführt zu<br />
werden, oder daß man ihn umbringen könnte - und zeigte eine sehr dramatische Bewußtseinsveränderung.<br />
Scott verfügt über eine große, unverbildete Intelligenz und sieht sich selbst als<br />
451
einen der Gemischtrassigen. Also als eine Art von genetischer »Züchtung« zwischen einem Außerirdischen<br />
und einem irdischen Menschen. Über Erlebnisse die er während den Entführungen<br />
hatte sagt er: »<strong>Das</strong> dieses Etwas in mir einen Effekt ausgelöst hat, der mit der Bewußtseinserweiterung<br />
nicht einfach beschrieben werden kann - weil es mir fast den Kopf gesprengt hat«.<br />
Er hatte visuelle Halluzinationen, in denen er herum wirbelnde Dreiecke, Bilder und eine weibliche<br />
Gestalt gesehen hatte ... Über die Ärzte, die ihn in der Folge untersuchten, sagte er: »Diese<br />
Ansammlung von medizinischem Quatsch ist einfach zu unglaublich! Manche Ärzte und<br />
Psychiater sollten schleunigst selbst einen ihrer erfahreneren Kollegen aufsuchen, bevor ihnen<br />
die Sicherungen durchbrennen. Meist war es Zufalls- oder Fehlmedikation, was die Probleme<br />
eher verschlimmere, als sie zum Besseren wenden zu können« ...<br />
Scotts Mutter Emily, eine Immobilienmaklerin, sagte dazu: »Es ist bestürzend, daß sich all das<br />
sozusagen vor unseren Augen abgespielt hatte, und wir haben es offenbar gar nicht zur Kenntnis<br />
genommen - zumindest nicht bewußt. Und dann erinnert man sich plötzlich daran, daß Scott gesagt<br />
hatte, daß er sich fürchtet, weil »sie« in seinem Zimmer - und die fliegende Untertasse<br />
draußen - waren, die er gesehen hatte, daß die Hunde, die wir zum Schlafen gebracht hatten, in<br />
unser Zimmer hinauf rannten und das Henry (der Vater. iP) mit seiner Waffe nach draußen gelaufen<br />
ist und nachgesehen hatte, was los war. Wir erinnern uns an all das, aber es war in einem<br />
hinteren Winkel unseres Gedächtnisses bis vor ein paar Jahren alles wieder an die Oberfläche<br />
gekommen ist, als Scott sagte: »Erinnerst Du dich daran, als ich klein war?«, und wir sagten:<br />
»Oh ja!« ... Scott beschrieb die telepathischen Erfahrungen, die er während der Begegnungen<br />
erlebt hatte, als einen »Zwei-Wege-Kanal« der Kommunikation ohne Sprache ... »Sie kennen<br />
deine Gedanken, und du kannst die ihren sehen. <strong>Das</strong> ist ganz schön erschreckend, weil man<br />
so etwas noch nie erlebt hat«. Ein Psychologe der ihn einmal untersucht hatte, beschrieb Scott<br />
als jemanden »... der sogar mehr weiß und versteht als seine Lehrer; und kam auch zu der Überzeugung,<br />
daß diese Begegnungen denjenigen Teil seines Gehirns aufgeschlossen haben, der<br />
das ganze Bild der Wirklichkeit sehen läßt«. Also eine Sache, die für uns später anhand der<br />
vorliegenden Daten und Fakten auch sichtbar werden wird. Im Januar 1992 bekam Scott sogar<br />
Gelegenheit sein Insiderwissen über die Entführungen durch Außerirdische über CBS, einen<br />
großen Sender in Amerika, in Los Angeles, wo damals gerade die zweiteilige Dokumentarserie<br />
»Intruders« gedreht wurde einzubringen ... »Intruders«, der sich mit den Entführungsphänomenen<br />
befaßt, wurde dann im Mai 1992 in den USA gesendet. Die Aussagen Scotts trugen US-<br />
Landesweit zu einem größeren Verständnis für diese Phänomene bei ... Scott sagte in einer<br />
Gruppe, die dieses Thema diskutierte: »Ich glaube, daß wir auf irgend etwas vorbereitet werden,<br />
daß es da einen Plan X gibt, zu dem wir nicht die Fäden in der Hand haben, und daß irgend<br />
jemand anderes den Ablauf des Ganzen bestimmt. Ich meine auch von einer größeren<br />
Kraft zu wissen, die laut meinen Erfahrungen am Werk ist«. Sein Erlebnis im April 1990 wertete<br />
er so als eine Art Prüfung, um seine überwiegend höhere Intensitätsstufe zu erreichen. <strong>Das</strong><br />
ganze Entführungserlebnis hatte ihm auch klargemacht, daß »es da in meinem Kopf eine Riesenmenge<br />
von Wissen und Informationen gibt, die ich nicht verstehen kann ... die Außerirdischen<br />
helfen uns zu wachsen, damit wir das alles begreifen können ... Sie fördern und trainieren<br />
uns, damit wir mit ihnen umgehen können ...« Die Schwierigkeit sei allerdings, daß er<br />
sich nicht bewußt an dieses Wissen und die Informationen erinnern kann, ebensowenig wie an<br />
alle Entführungen, die er nur über die Rückführungen und die Hypnosesitzungen erhalten kann,<br />
weil sie sein Unterbewußtsein und den eigentlichen Wissensspeicher öffnen ... Alles, was er<br />
tatsächlich bewußt weiß, ist sehr Bruchstückhaft und unvollständig. Er sprach immer wieder<br />
von »einem traumartigen Zeug« irgendwo in seinem Bewußtsein, von einem blauen Licht, daß<br />
nachts in sein Zimmer gefallen war, von nadelstichartigen Malen, die immer wieder mal auf seinen<br />
Armen auftauchten, und für die es keine Erklärung gab. Er sprach in Verbindung mit diesen<br />
Wesen und ihren telepathischen Fähigkeiten, vom Verlust seiner eigenen geistigen Intimsphäre<br />
und der Vertrautheit dieser Empfindungen. Einmal spürte er, daß sie direkt hinter ihm waren,<br />
452
dann sah er einen stockartigen Gegenstand mit einer abgerundeten Spitze ... Diesem »Stock«<br />
schrieb Scott es zu, daß er mit ihnen »durch die Wände gehen« konnte, oder sie berührten ihn<br />
hinter dem Ohr damit, also dort wo dieses mysteriöse Zeit-Organ sitzt ... Dabei veränderte sich<br />
der »summende Ton« in seinem rechten Ohr in einen klingelnden, und er verlor die Kontrolle<br />
über seine Sinne ... Erinnerungen aus seinem Leben blitzten dann vor ihm auf, was seinem Gefühl<br />
nach schon so oft während der Entführungen geschehen war. Zu diesem Zeitpunkt erlebte<br />
er - mit ausgelöst durch die Angst - eine Art außerkörperliche Erfahrung, indem er auf sich<br />
selbst herunter sehen konnte. Er sah seinen Kopf auf einem Kissen liegen, das wie ein Block<br />
aussah. Vier spitze Gegenstände drückten sich oben in seinen Nacken, direkt unter seine Kopfhaut,<br />
auf der er ebenfalls einen Druck empfand. Scott glaubte, daß diese Bewußtsein-»Elektroden«<br />
gewesen seien, die dazu dienten, seine Bewegungen und Empfindungen zu manipulieren<br />
und zu kontrollieren. Es machte ihm Angst, daß er mit Kräften und Energieformen konfrontiert<br />
wurde, gegen die er machtlos war ...<br />
Seit der Zeit hatte er das Gefühl, daß diese fremden Wesen »an meinem Kopf herumgebastelt<br />
haben« und Informationen und Wissen gespeichert haben, »zu denen ich keinen Zugang<br />
habe. Ich bin zu Tode erschrocken, weil ich irgendwie weiß, was für einen Schaden ich anrichten<br />
kann, diese Rückführungen setzten das alles langsam wieder frei, so, daß ich mich<br />
daran erinnern kann ... Mir hat dieses Licht und auch die Intensität seiner Leuchtkraft einen<br />
starken Respekt eingeflößt«. Aber er hatte - wie auch fast alle anderen Entführten -, das Gefühl,<br />
daß sein Geist und Verstand »elektrisch manipuliert oder frisiert« wurden. Und »sie haben mir<br />
etwas wie ein Labyrinth eingebaut, daß mich daran hindert, mich an das alles im normalen<br />
Bewußtsein zu erinnern«. Er bemerkte auch, daß er sich seit einer gewissen Zeit immer öfter<br />
mit philosophischen und religiösen Themen, beispielsweise darüber »wer unter Kontrolle ist«,<br />
und die verschiedenen Arten sich »Gott« vorzustellen, beschäftigte. Zu dieser Zeit hatte Scott<br />
auch viele Auftritte im Fernsehen, wo er über seine Erlebnisse berichten konnte. Seine Mutter,<br />
die ihn ab und zu bei diesen Auftritten begleitete, sagte ergänzend: »Zwei meiner Kinder sind<br />
von diesem Phänomen betroffen und ich muß ihnen gestehen, wie wenig ich von dem allem begriffen<br />
habe ... Welche schrecklichen Ereignisse und welcher Wahnsinnsangst Scott während<br />
seiner Entführungen ausgesetzt war«. Scott sagte daraufhin: »Es ist so, als ob man einen riesigen<br />
Satz in einen spirituellen Bereich macht, für den man noch nicht bereit ist, denn man<br />
aber doch gehen muß, weil man keinen Einfluß darauf hat«. Er sprach in diesem Zusammenhang<br />
auch von den Nöten die Menschen oftmals unter der Führung ihrer geistigen Lehrer (=<br />
Kirchen und Priester, der MACHT X) zu erleiden haben, weil diese nur ihr eigenes Bild von<br />
»Gott« und diesen Dingen akzeptieren. Über seine Erlebnisse sagte er: »Was für eine Wahl<br />
habe ich denn gehabt?« Und er erzählte dann der Gruppe: »Obwohl ich sehr oft denke, wie verrückt<br />
ich bin, wie verschroben und wie schwer mein Ego geschädigt ist, oder sogar ausgelöscht<br />
wurde, gibt es, wenn ich weiterleben will, nur eine Möglichkeit; und zwar, danach zu suchen<br />
und zu finden, was immer Positives darin liegt, was mir aber, bei Gott, derzeit wirklich schwerfällt<br />
... Aber dies scheint in der Tat der seidene Faden zu sein, von dem mein Weiterleben abhängt«<br />
... Er meinte auch, daß es die Handlungsweisen der so »modernen« Menschen ist, die es<br />
diesen Fremden Intelligenzen noch nicht erlaubt, und es für sie sogar gefährlich macht, sich in<br />
unserer Umgebung zu manifestieren. Da der Mensch mit allem, was ihm fremd oder unbekannt<br />
erscheint, zunächst gleich widerfährt: »Er lehnt es entweder ab, oder aber er bekämpft es! So,<br />
als ob es in Konkurrenz zu ihm stehen würde, oder ihm etwas wegnehmen kann, was er sowieso<br />
nur eine kurze Zeit besitzt: sein Leben«. In einer der Sitzungen sprach Scott von seiner<br />
Angst »allem seinen Lauf zu lassen« ... Er erinnerte sich daran ein nichtmenschliches weibliches<br />
Wesen gesehen zu haben, welches eine Art Tablett trug mit einigen Zylindern darauf, von denen<br />
jeder ein kleines »Baby in Gläsern« enthielt. »Ich hin fast verrückt geworden, aber ich weiß<br />
nicht, was die da tun«. Dann sprach er davon, daß sie ihm sagten, daß er ein Mischling sei - zur<br />
Hälfte Mensch und zur anderen Hälfte ein Außerirdischer. »Ich möchte auf der einen Seite einer<br />
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von ihnen sein .., aber genauso will ich ein Mensch sein. Ich weiß aber, ... daß ich nicht beides<br />
zugleich sein kann!« Dann erinnert er sich, mit einem von »einem ganzen Haufen« schnell fahrender<br />
Aufzüge in einen riesigen, unterirdischen und von Felswänden umgebenen Raum gebracht<br />
worden zu sein (Area 51, oder?). »Dort war es heiß, aber besser als in meiner Familie<br />
hier, denn die wußten alles über mich. Da gab es keine <strong>Geheimnis</strong>se, dennoch ist es erschreckend<br />
und es wirkte einfach komisch ... Ich kann es einfach so nicht glauben, daß die hier<br />
sind, wenn sie zu mir kommen, wissen sie alles, was ich weiß. <strong>Das</strong> verursacht mir ein ungutes<br />
Gefühl, daß sie mich nicht von diesen Erfahrungen (bewußt aufnehmen. iP) und erzählen ließen.<br />
Warum bleibt ihr nicht hier?«, hatte er sie einmal gefragt. Aber sie hatten ihm keine Antwort<br />
gegeben, »abgesehen davon, daß sie und wir Menschen noch nicht dafür bereit seien ...<br />
Die Wesen befinden sich noch in einem Prozeß der physischen Veränderung, also das sie hier<br />
atmen können. Sie atmen nicht so wie wir das tun« ...<br />
Scott enthüllte dann andere Probleme, die sich für beide Spezies gemeinsam ergeben würden,<br />
falls die Anwesenheit der Außerirdischen zu bald in einem größeren Maße bekannt würde: »Wir<br />
halten mit ihrer (iP. Denk-) Geschwindigkeit nicht mit«, sagte Scott als Erklärung. »Sie denken<br />
viel schneller als wir das können ... Sie unterhalten sich so mit mir, daß sie mir nicht weh<br />
tun«. Prof. Mack fragte ihn daraufhin: »Wie können sie uns weh tun, wenn sie ihr Schnellerdenken<br />
anwenden?« »Es ist verwirrend, wenn sie sich mit uns auf ihrem geistigen Niveau unterhalten<br />
würden«, erwiderte er. »Zuviel Wissen und Informationen. Unser Verstand ist nicht an<br />
solche Kontakte gewohnt - es überlastet unsere Sinne«. Hier bekam diese Sitzung eine Wende,<br />
denn bisher hatte Scott es immer abgestritten einer von ihnen zu sein. Scott gab nun zu, daß er<br />
selbst einer von ihnen ist: »Ich leugnete, selbst einer von ihnen zu sein. Wenn ich die Existenz<br />
zugegeben hätte, dann hätte ich eine Art Leere in mir zugegeben - und eine Sehnsucht nach einer<br />
anderen Sphäre. Ich habe immer gewußt, daß ich anders bin, daß ich nicht von hier (der<br />
Erde. iP) bin. Als ich noch klein war, wollte ich immer davonlaufen ... Ich konnte das nicht<br />
verstehen. Ich konnte irgend wohin laufen, aber irgendwie kam ich nie dort an. Weil ich<br />
auch wußte, daß sich diese Wesen nicht in unserem Sonnensystem aufhalten«. Scott begriff<br />
dann auch irgendwie, wieso seine, die menschliche Seite, diese Wesen nie direkt (also bewußt)<br />
sehen wollte. »Sie .., die menschliche Seite in mir, kann mit der anderen Seite nichts anfangen«.<br />
Wir menschli-chen Wesen reagieren mit Angst wie ein Tier, das nach seinem Instinkt handelt,<br />
dennoch müßten wir auf unserem Weg anhalten und endlich begreifen, daß die Außerirdischen<br />
ebenso existent und lebendig sind wie wir selbst«. Scotts Erinnerungen schweiften dann<br />
zu einer apokalyptischen Vision, wie man sie sehr oft bei UFO-Entführten zu hören bekommt:<br />
»Große und bedeutende Veränderungen in der Welt seien zu erwarten ... Die Außerirdischen<br />
würden nur dann kommen, »wenn es sicher ist« ... »Aber das wird erst der Fall sein, wenn es<br />
immer weniger von uns gibt, weil wir durch Krankheiten aussterben werden, insbesondere<br />
durch noch leichter zu übertragende Formen wie der Immunschwäche AIDS, die das Ausmaß<br />
von Seuchen annehmen werden«. Dieser Eindruck ängstigte Scott sehr, und bestärkte ihn<br />
in seinem Gefühl, daß er eigentlich gar nicht über diese Dinge sprechen darf, »weil es mir nicht<br />
erlaubt ist« ... Von diesem Punkt an wechselte Scott seine Perspektive, und er sah den Planeten<br />
Erde »von oben als blauen Körper« unter sich. Er war von einem anderen Planeten hierher gekommen<br />
und hatte die Erde als Ziel gewählt, weil sie dem »am nächsten ist, wo wir herkommen«<br />
... Er kannte den Namen seines Heimat-Planeten nicht, aber er wäre gelb und bestünde<br />
überwiegend aus Wüste, und es fehlte ihm an Wasser (der Mars?, denn). Früher hätte es dort<br />
einmal Bäume und ausreichend Wasser gegeben, aber irgend etwas, das mit »Wissenschaft«<br />
zu tun hatte - er wußte aber im Grunde nicht, was es genau war -, ging schief, und die Bevölkerung<br />
dieses Planeten tauchte unter«. Scott fühlte sich dann innerlich krank und schluchzte<br />
als er davon erzählte, »wie die Wissenschaft unseren Planeten zerstört hat«. Er berichtete<br />
dann, »daß die außerirdische Spezies irgendwann im voraus (so wie wir über die angeführten<br />
Bücher und ihren Aussagen) wußte, daß es zu der Zerstörung kommen würde, es aber nicht in<br />
454
ihrer Macht gelegen habe .., dies zu verhindern«. Aussagen, die nicht zuletzt mit dieser Arbeit<br />
ihre mehr als vollen Bestätigungen finden, und noch im Ganzen finden werden ...<br />
Denn Scott erinnerte sich dann auch noch, daß der Grund für diese Zerstörung daran lag, »daß<br />
sie (hier die so genannten MACHT X-Eliten ...) irgend etwas getan hatten, das sie nicht mehr<br />
stoppen konnten«, (was sich in der Tatsache des tätlichen Eingreifens in die Zeitabläufe und unsere<br />
Vor-/Geschichte wiederfindet, bestätigt und grundsätzlich seinen Anfang hat/te), und daß<br />
die Außerirdischen auf ihrem Planeten in einer »künstlichen Umwelt« lebten ... Zögernd gab<br />
Scott dann zu, daß die ursprüngliche Absicht der Außerirdischen darin gelegen hatte, »hier<br />
zu leben, jedoch ohne uns (die Menschen!), es sei denn, die Menschen ändern sich«. In diesem<br />
Fall, würde dann ein Zusammenleben möglich sein. Die Lebensweisen der Außerirdischen<br />
und die der Menschen unterscheiden sich in wesentlichen Punkten: »Menschen sind alleine<br />
und sie teilen nichts mit anderen. Bei den Außerirdischen ist niemand alleine in seiner »eigenen«<br />
Welt, jeder weiß alles. Da gibt es keine <strong>Geheimnis</strong>se. Ich bin einer von ihnen,« sagte er,<br />
»aber in meiner menschlichen Identität kann ich meine Fähigkeiten zu teilen und zu lieben aufgrund<br />
meiner eigenen bewußten Unwissenheit nicht ausleben, da sind menschliche Grenzen<br />
vorhanden, die ich nicht mit meinem menschlichen Bewußtsein überschreiten kann ... <strong>Das</strong> liegt<br />
auch mit an den menschlichen Traditionen, diese sind der Mittelpunkt unseres Lebens und<br />
unserer scheinbaren Unabhängigkeit, weil wir so reagieren müssen, wie wir es tun. Aus<br />
Angst von unseren Mitmenschen ausgestoßen zu werden, oder nichts abzubekommen von<br />
dem was alle haben. Wir Menschen haben Schwierigkeiten, solchen Dingen aufgeschlossen<br />
gegenüberzustehen und daran zu glauben, daß es in Ordnung ist Liebe zu geben und zu empfangen.<br />
Eine kleine Veränderung in dem allem hat nun eingesetzt, aber es gibt da noch viel zu<br />
tun - und vor allem braucht es sehr viel Zeit ... Aber ich glaube so viel Zeit haben wir gar nicht<br />
mehr! - Denn das was geschehen wird, wird auf die eine oder andere Art und Weise passieren«.<br />
»Was wird passieren?«, fragt ihn Prof. Mack weiter. »Wenn wir uns nicht ändern, wird<br />
es sich für uns ändern. Im Bewußtsein der anderen Seite, ist einfach allgemein keinerlei Angst<br />
vorhanden und deshalb ist dort die Freiheit auch größer. Ich glaube nicht, daß sie über uns verfügen<br />
wollen, sonst hätten sie es längst getan, eher, daß sie an UNSEREM Schicksal teilhaben.<br />
Wenn sie mit uns so Kontakt aufnehmen, dann haben wir alles was sie haben und sie haben<br />
alles was wir haben ...« Auf die Frage nach den Zusammenhängen mit der aktiven Gegenwart<br />
der Außerirdischen auf der Erde, und den nun immer schneller fortschreitenden katastrophalen<br />
Zerstörungen unseres Planeten, sagte Scott: »<strong>Das</strong> ist nicht nur Zufall, nach meinen Informationen<br />
habe ich Zweifel, ob wir diese Katastrophe so gut überstehen werden, wie die Außerirdischen<br />
die ihre. Für sie war es nicht der Beginn der Wissenschaft ... Ich meine, sie waren in<br />
der Wissenschaft schon weit fortgeschritten .., bevor es geschah, was auch immer geschehen<br />
ist. Sie waren ein ganzes Stück weiter als wir ... Sie hatten die Resourcen ... Diese beiden Leben<br />
- unser und der Fremden -, daß ist nicht wie Weiß auf der einen Seite und Schwarz auf der anderen<br />
Seite ... Es gibt da ein ganzes Netz von Verbindungen und Entsprechungen zwischen<br />
den beiden ... Als ich diese Erfahrungen gemacht habe, konnte ich sie mit ihren Augen sehen,<br />
was geschehen wird und geschehen muß ... Als Mensch schrecke ich vor diesen Erfahrungen<br />
zurück, denn ich hätte beim bewußt werden der Realitäten auf der Erde mich selbst gesehen -<br />
und wie ich als Mensch darin eingebunden bin. Ein Erfolg auf der Erde, kann nur durch eine<br />
unglaubliche Veränderung zustande kommen. Eine Verlagerung von der Befriedigung des<br />
Egos .., also des Einzelbedürfnisses, hin zum Streben, uns selbst von diesen Fehlern der Menschen<br />
zu befreien. Die Schwierigkeit, dürfte dabei darin liegen, daß man die menschlichen<br />
Fehler ausmerzen muß, ohne dabei den Menschen selbst in seiner Ganzheit zu zerstören.<br />
Beides ist sehr eng miteinander verbunden. Die wachsenden Qualen (politisch, sozial und in<br />
Glaubensfragen. iP) sind extrem, aber Notwendig«. Dann fügte er mit seinem zweiten, dem außerirdischen<br />
ich hinzu: »Unsere intellektuellen Fähigkeiten und der Umfang unserer Sichtweise<br />
sind für die Menschen zu hoch, und ihr vermögt sie nicht zu verstehen. Vermittler, also Dolmet-<br />
455
scher - wie ich einer hin -, sind Notwendig, um den Kontakt herzustellen ... ich wußte das irgendwie<br />
immer schon. Aber ich habe es stets geleugnet. Weil ich immer vergessen wollte was<br />
mein eigentliches ICH ist ... Bis es dann durch die Rückführungen auch das dickste Schutzschild<br />
der menschlichen Verteidigungsstrategien, die unser Bewußtsein schützen, durchbrochen hat ...<br />
Ich fürchte die Menschen und ihre Unberechenbarkeit mehr als alles andere. Sie (die Außerirdischen.<br />
iP) haben häufig versucht euch zu ändern. Viele Mitglieder eurer Spezies sind dabei<br />
zugrunde gegangen ... Ich muß sagen der Mensch hat sehr überzogene Emotionen, in<br />
meinen Augen manchmal zu überzogen, um damit fertig zu werden. Wir (die Fremden. iP)<br />
sind sehr empfindsam, aber unsere Emotionen sind nicht so primitiv wie die euren. Eure<br />
Emotionen sind zwar im gewissen Sinne erfrischend. Wir sind glücklich, daß wir fähig sind,<br />
mehr zu empfinden, als wir normalerweise fühlen. Darauf beruht unsere Faszination. <strong>Das</strong><br />
Wichtigste aber erscheint mir, daß unser Entwicklungsprozeß »Emotionen« als weniger wichtig<br />
eingestuft hat und dafür das Verständnis für einander stärker ausprägte. Eure Emotionen<br />
sind für unser Verständnis das, was Süßigkeiten für ein Kind sind. Sie wirken auf uns wie<br />
eine Droge, die wir sehr gerne genießen. <strong>Das</strong> Interessante dabei ist aber, daß genau diese,<br />
Eure Emotionen euch für uns so gefährlich und unberechenbar machen.<br />
Es gibt auch noch vieles, das ich Euch gerne zeigen und sagen würde, aber mein Gefühl sagt<br />
mir, daß ich am besten noch einige Zeit damit warten sollte ... Aber es wäre gut, wenn die<br />
Mächtigen Eurer Welt sich mit den unseren, schon bald treffen würden« ...<br />
Der vierte Fall, Jerry; ist wie sie selbst sagt »eine ganz normale Hausfrau«; gerade dreißig<br />
Jahre alt geworden. Sie machte nach einer Entführung, die sie 1991 erlebt hatte eine außergewöhnliche<br />
Erfahrung: »Ich weiß nicht woher das kommt, aber ich habe plötzlich ein sehr<br />
großes Wissen, das meine Schulbildung bei weitem übersteigt. Wörter, deren Bedeutung ich<br />
nicht kannte, kamen mir beim aufschreiben meiner Entführungserfahrungen in den Sinn - und<br />
ich mußte erst im Lexikon nachschlagen um ihre Bedeutung bewußt zu verstehen. Sie fügen sich<br />
in meine Gedankenansammlungen ein, so daß ich oft glaube, daß das was ich schreibe gar nicht<br />
von mir selbst kommt ...<br />
Genauso geht es mir oft mit Ideen die ich habe. Es ist so, als ob dieses Wissen aus einer anderen<br />
Quelle kommt. Als mir nach dieser Entführung im November 1991 bewußt wurde, was eigentlich<br />
mit mir passiert, bin ich so stark erschrocken, daß ich all meine Notizbücher verbrannt<br />
habe« ... Mit ihr scheinen auch ihre drei Kinder in dieses Entführungsphänomen verwickelt zu<br />
sein: ihre Tochter Sally hatte ab ihrem sechsten Lebensjahr, also ab 1987, ständig bedrückende<br />
Alpträume, während der sie schrie »rühr mich nicht an ..! Laß mich alleine!« Ab etwa ihrem<br />
neunten oder zehnten Lebensjahr hatte sie ständig starkes Nasenbluten, für das es keine Erklärung<br />
gab. Im Juni 1993 bekam Sally fürchterliche Angst, als ihr aus unerklärlichen Gründen<br />
eine Zeitspanne von etwa einer Stunde das Bewußtsein fehlte. Sie war gerade dabei gewesen,<br />
für die Schule ein Buch zu lesen: Sie sah auf die Uhr, die 18.02 Uhr anzeigte, sie las dann weiter,<br />
und als sie - wie es ihr erschien - nach einigen Minuten wieder auf die Uhr schaute zeigte<br />
diese 18.59 Uhr an ... »Wie ist das möglich?«, fragte sie ihre Mutter? Aber Jerry konnte ihr das<br />
auch nicht plausibel erklären. Ihr Sohn Matthew war 1983 geboren worden. Auch er erzählte ihr<br />
einige Male, daß er so »komische Dinge« geträumt habe, und daß er Angst habe vor diesen »Eulen<br />
mit den großen dunklen Augen« (den so genannten Grauen), die er in seinen Träumen immer<br />
wieder gesehen hatte. Einmal erzählte er seiner Mutter, daß er von einem »pyramidenförmigen<br />
UFO« geträumt habe und daß es mit ihm gesprochen hätte. Ihr drittes Kind Colin hatte ab<br />
August 1992, als er gerade 2 " Jahre alt war, ähnliche Alpträume und wollte nicht mehr in seinem<br />
Zimmer schlafen. In dieser Nacht hatte Jerry Colin mitten in der Nacht reden gehört und<br />
ging in sein Zimmer um nach ihm zu sehen. Sie sah ihn in seinem Bett sitzend und er schien<br />
völlig wach zu sein. Er verlangte nach Saft, den sie ihm dann brachte. Dann begann er von Lichtern<br />
im freien zu sprechen und über »Eulen mit großen Augen«, dabei zeigte er zum Fenster und<br />
456
sagte: »Schau .., die Augen!« <strong>Das</strong> wiederholte sich einige Nächte lang, und Jerry fiel auf, daß er<br />
oft über diese Dinge sprach. Dabei verwendete er Formulierungen, die gar nicht zu seinem Alter<br />
paßten ...<br />
Wenn sie im Freien waren, schaute er oft zum Himmel und erzählte spontan »daher kommen<br />
die Eulen mit den schrecklichen großen Augen, die vom Himmel herunterfallen«. Dann erzählte<br />
er wieder von Raumschiffen, den Planeten und Sternen. Eines Nachts kam er in das Bett<br />
seiner Eltern, wo er auf einem Bucheinband ein kleines Bild der Erde sah - und sofort losplapperte:<br />
»<strong>Das</strong> ist der Planet Erde, er verschwindet, ... das Haus verschwindet« ... Dann schaute<br />
er auf die Zimmerdecke und sagte: »Da .., sieh .., sie sagen tschüß ...«. Er sprang dann vom Bett<br />
und spielte eine Szene nach, wobei er mit ängstlicher Stimme erzählte: »Die Eulen mit den<br />
großen Augen fallen herunter und springen, und ich springe ... <strong>Das</strong> ist ein Raumschiff, und<br />
ich komme aus dem Raumschiff heraus ... Mein Zeh tut weh ... Die großen Augen sind<br />
schrecklich .., Mami ..!« Kurz darauf entdeckte Jerry an einer seiner Zehenspitzen Blut und<br />
einen eingerissenen Zehennagel. Als er eines Tages mit Jerry Dr. Mack zu hause besuchte, fiel<br />
ihm sofort ein großer Globus auf und er drängte vehement darauf, daß man ihm zeigte wo sein<br />
genauer Standort ist. Als Prof. Mack, die HIRT-Karten (Karten mit Abbildungen von Entführungsdetails)<br />
mit ihm durchging, zeigte er unbeirrt und ausschließlich auf eine Karte mit dem<br />
Bild eines Außerirdischen, den er »den schlimmen Mann« nannte ... Dabei zeigte er eine starke<br />
Reaktion und wurde danach sehr ängstlich. Des Öfteren kam er auch ins Zimmer seiner Eltern<br />
gelaufen und fragte sie: »Was ist das für ein großes Boot? ... Da ..! <strong>Das</strong> große Boot da am Himmel!«,<br />
wobei er auf die Zimmerdecke zeigte. Diese Erfahrungen schienen sich nun alle ein bis<br />
zwei Wochen in einem regelmäßigen Turnus zu wiederholen. Einmal kam er ins Badezimmer<br />
gelaufen und meinte ängstlich: »Ich will nicht mehr ins Raumschiff!«, dabei zog er seine Zehen<br />
ein und ballte seine Fäuste: »Ich bin verloren gegangen«, sagte er dabei einige Male; und »... ich<br />
mag das nicht!« Als seine Mutter ihn beruhigt hatte, rief er: »Ich bin dort geboren und von den<br />
Sternen heruntergefallen!« Jerry wollte, daß er das noch einmal wiederholt: »Ich bin im<br />
Raumschiff geboren, und es war da dunkel.« Dann formte er seine Hände zu zwei großen »C«<br />
und hielt sie vor seine Augen: »Die Eulen, die Augen ... ich habe auch jemand anderen darin<br />
gesehen, den König, den großen König, und der ist Gott ...« Jerry wunderte sich, warum er sich<br />
so ausdrücken konnte, denn ganz offensichtlich überstieg dies seine altersmäßigen Fähigkeiten,<br />
wenn er über solche Dinge sprach: Er war damals gerade zwei Jahre und neun Monate alt! Eines<br />
Nachts kam Colin wieder ins Zimmer seiner Eltern - was seiner Mutter aber sehr ungewöhnlich<br />
erschien, denn sie konnte sich nicht erinnern, daß jemand aus der Familie das Sicherheitsgitter<br />
vor seinem Zimmer geöffnet hatte. Zur gleichen Zeit, kamen über das elektrische Überwachungsgerät<br />
aus seinem Zimmer eigenartige, laute Töne. Dieses Gerät schaltete sich selbständig<br />
mehrmals ein und aus, so daß Colin seinen Vater bat es ganz auszustellen ... Eine Untersuchung,<br />
die Jerry dann durch einen Psychiater an Colin durchführen ließ, hatte lediglich zum Ergebnis,<br />
daß dieser Colin ein durchaus aufgewecktes und gewinnendes Wesen bescheinigte. Als Colin<br />
dann einmal ein Buch mit einem Bild eines Außerirdischen sah, sagte er spontan: »<strong>Das</strong> ist ein<br />
Raketenmann ... und Er fliegt hinauf und kommt wieder herunter ...« Jerry machte nach ihren<br />
eigenen UFO-»Träumen« immer wieder die eine Feststellung, daß sie mit unerklärlichen Druckstellen,<br />
Schnitten, Blutergüssen und anderen kleinen Verletzungen aufwachte. Öfters hatte sie<br />
auch das Gefühl, daß jemand im Zimmer ist. Sie wachte völlig verängstigt auf ... Ihr ganzer<br />
Körper schien dann steif wie ein Brett zu sein. Dann hatte sie panikartige Angstanfälle, schwitzte,<br />
zitterte am ganzen Körper, und ihr Herz raste. Einmal träumte sie, wie ihr jemand auf die<br />
Schulter klopfte. Sie erinnerte sich an einen runden Raum der metallisch schimmernde Wände<br />
hatte und mit vielen Geräten ausgestattet war. Dort wurde sie in der Schwebe gehalten von den<br />
Wesen untersucht. Sie kommunizierten mit ihr auf telepathischem Wege, und dort »sprach« sie<br />
so auch mit einem großen »blonden« Wesen, das der Anführer zu sein schien. Hierbei meine<br />
ich, daß es sich um Irdische handelt, die mit der US- und 7 anderen Regierungen und so der<br />
457
MACHT X gemeinsame Sache machen, leider aber mit einem negativen Sinn, Motiv und Hintergrund:<br />
siehe später die Details in den Zusammenhängen ...<br />
Jerry sagte ihm, daß ihre Halskette heruntergefallen sei und er sagte ihr, nachdem er sie von<br />
kleineren Wesen hatte aufheben lassen, daß sie die Kette zu einem späteren Zeitpunkt zurück<br />
bekommt, weil sie mit irgend etwas »kontaminiert«, also (Strahlen-?) verseucht sei. Die Wesen<br />
legten daraufhin die Kette in einen plastikartigen Beutel. Dann, Monate später fand Jerry die<br />
Kette in einer Schachtel zu Hause wieder - ohne zu wissen wie sie dahin gekommen war. Bei einer<br />
der drei Entführungen im Jahr 1991 erinnerte sich Jerry, daß sie von größeren, menschenähnlichen,<br />
hellhäutigen und blonden Wesen an einen Ort mitgenommen wurde, der wie das<br />
oberste Stockwerk eines sehr großen Gebäudes mit beleuchteter Einrichtung wirkte. Sie meinte<br />
dann an einem Ort nah einem Strand oder der Küste gewesen zu sein (Bermuda-Dreieck?, siehe<br />
oben), weil sie da den Wind und die Brandung hören konnte und einen Lufthauch spürte und das<br />
Meer roch. Hoch oben in diesem Gebäude zeigten sie Jerry dann Szenen mit Raketen und anderen<br />
Waffen ... Wobei sie den Eindruck hatte, daß dies aus irgend einem Grund sehr wichtig<br />
ist. Dann zeigten sie ihr eine Art dreieckiger (UFO-) Maschinen, die rund wurden wenn sie<br />
sich drehten und die etwas mit Fliegen zu tun hatten. Man versicherte Jerry, daß sie nie vergessen<br />
werde, was man ihr bei dieser Gelegenheit gezeigt hatte ... 1991 im November erwachte<br />
Jerry und hatte das Gefühl, daß noch jemand im Zimmer ist, dabei war der Raum in ein Orangerotes<br />
Licht getaucht, das aber bald verschwand ... Am nächsten Tag schien es ihr, als ob ihr<br />
Geist und Verstand auf Höchstleistung gestellt sei: überschwemmt von Gedanken. Jerry fühlte,<br />
daß sie mit einer Art von »Universal-Wissen« angefüllt war. »Viel seelisches Zeug, für mich<br />
ganz ungewöhnlich«, wie sie sagte. Danach durchlebte sie eine Phase intensiver Schreibtätigkeit,<br />
wobei ihr Schriftwerk der nächsten 1 " Monate unter anderem rund einhundert Gedichte<br />
umfaßte, obwohl sie vor diesem Ereignis so »noch nie in meinem Leben ein Gedicht geschrieben<br />
habe«. Sie erlebte diese Gedanken und den Drang zum Schreiben recht bedruckend und<br />
sagte »ich weiß nicht, woher das kommt ..!« Im August 1992 hatte Jerry eine andere Entführungserfahrung<br />
- wobei sie sich danach bewußt erinnerte - ein UFO ganz aus der Nähe gesehen<br />
zu haben und humaniode Wesen, deren Haltung sie als liebevoll und wohlwollend empfand und<br />
die sie in das Raumschiff begleiteten. Sie wurde dort auf einen Stuhl gesetzt und die Wesen<br />
führten mit ihr ein kompliziertes Gespräch, wobei sie in ihrem Gefühl bestärkt wurde, daß diese<br />
Wesen »über dem standen, was wir für intelligent oder gar genial halten.« Einer von ihnen<br />
erklärte ihr, daß sie weit aus der Zukunft kommen, aber Jerry war nicht fähig das zu verstehen.<br />
»<strong>Das</strong> ist Wahnsinn, ich konnte das alles sehen und bin mir dessen voll bewußt. Ich bin voll<br />
davon überzeugt - und es gibt für mich nicht den Hauch eines Zweifels, daß das was ich erfahren<br />
habe, Realität ist ... Sie schauten mich mit ihrem liebevollen und allwissenden Lächeln<br />
an, und sagten einfach JA. Ich meinte dann darauf: »Nun, wenn das Realität ist, dann lebe ich<br />
irgendwie ein doppeltes Leben, ... ich hatte das Gefühl, daß es da einen ganz bestimmten Grund<br />
gibt, daß mir - genau wie anderen auch - diese Realität nicht zu Bewußtsein kam, mir zumindest<br />
nicht bewußt wurde, wie die Realität in unserem Hier und Jetzt.« Sie hatte daraufhin auch versucht<br />
mit ihrem Pfarrer darüber zu sprechen, was ihr am naheliegendsten erschien, da sie im katholischen<br />
Glauben erzogen wurde. Aber der Katholizismus, zeigt für solche »Erlebnisse« kein<br />
Einfühlungsvermögen... Sie bekam insgesamt den Eindruck, daß sie mit niemandem von der<br />
Kirche über das alles reden konnte. Die Kirchenleute versuchten sie so zu überzeugen, daß diese<br />
Phänomene absolut schlecht, »einfach teuflisch« seien, »denn Gott«, so sagten sie, »würde nie<br />
und nimmer Wesen erschaffen, die so aussähen«, wie sie diese beschrieben hatte. Was Jerry im<br />
Endeffekt gegen die Kirche aufbrachte, denn nach Jerrys Auffassung sind die Außerirdischen<br />
»eine andere Intelligenz, eine andere Lebensform, eine andere Realität ... Ich hatte nicht das Gefühl,<br />
daß sie zwangsläufig schlecht oder gut sind ...« Als sie das alles einmal einigen Kirchenmännern<br />
erzählte und auch sagte, daß sie ihren Körper verlassen hatte, liefen diese schnurstracks<br />
zu einer höheren Dienststelle und sagten dann: »Tu so etwas niemals wieder ..!« Bei ei-<br />
458
ner der Entführungen, stellte sie mit Verwunderung fest, daß die Wesen sie durch das geschlossene<br />
Fenster hindurch mitgenommen hatte: »... und dann ging es richtig schnell aufwärts mit<br />
mir. So, als ob sie im Himmel angehalten hätten, konnte ich unter mir das Dach des Hauses sehen,<br />
die Bäume, den Erdboden, so schnell nach oben zu kommen, nahm mir fast den Atem. Da<br />
war ein großes Etwas über mir, in das sie mich hineinbrachten.« Hinter sich bemerkte sie dann<br />
ein größeres und helleres Wesen, das sie als »Anführer« bezeichnete ...<br />
Er sah älter aus, »faltig und zusammengezogen«, mit »einem hübschen Gesicht« und einem<br />
»Gesichtsausdruck, als ob er ständig lächeln würde« ... Er trug einen goldfarbenen Overall (eine<br />
Beschreibung, welche auch in Texten der Bibel auftaucht) und hatte etwas strähnige, gelblichweiße<br />
Haare. Seine Hände waren »lang und knochig« ... Dieses Wesen sprach Jerry mit ihrem<br />
Namen an, und es schien sie gut zu kennen. Der »Anführer« fragte Jerry, »... ob die Medikation<br />
bislang in Ordnung gewesen sei«, was Jerry aber nicht verstand, weil sie nicht wußte, um welche<br />
»Medikation« es sich dabei handeln sollte. Dann erlebte sie noch einmal einen Eingriff, der<br />
so extrem war, daß er ihr Todesangst machte. Es war etwas wie das Einführen einer Nadel oder<br />
etwas scharfem ähnlich, daß sie ihr in die Seite ihres Kopfes steckten ... Die Wesen erklärten<br />
ihr danach, daß sie einen kleinen Gegenstand in ihrem Kopf hinterlassen hätten, um sie besser<br />
überwachen zu können. Jerry sagte: »Ich glaube dieser Gegenstand ist immer noch da, denn<br />
ich kann mich nicht erinnern, daß sie ihn herausgenommen haben.« ... Dann sah sie Blitze und<br />
Flecken aus rotem und gelbem Licht, und wachte zu Hause wieder auf - ohne daß sie sich erinnern<br />
konnte, wie sie wieder dahin gekommen war.<br />
In ihrem Tagebuch hatte Jerry aus ihren früheren UFO-Erfahrungen nach den Entführungen erzählt,<br />
die von »lebhaften Träumen von UFO-, Visionen und -Erlebnissen bei denen sie zuvor ihren<br />
Körper verlassen hatte«. Etwa zu dieser Zeit haben auch diese »Träume« von Colin begonnen.<br />
Daß sie aufwachte und weißes Licht ihr Zimmer erhellte, das sie spürte, daß noch jemand<br />
im Zimmer war; was ihr große Angst machte. Dann - mit je einem dieser Wesen an ihrer Seite -<br />
schwebte sie durch das Fenster und die Wand nach oben. Wobei sie das Gefühl hatte, auf irgend<br />
eine Art und Weise gelähmt zu sein, da sie sich nicht regen konnte. Im Raumschiff wurden medizinische<br />
Handlungen an ihr ausgeführt, die etwas mit der Erzeugung von »Babys« zu tun<br />
hatten. Dort zeigte man ihr ein Baby, das in einem zylinderförmigen Gefäß in einer Flüssigkeit<br />
schwebte und gab ihr zu verstehen, daß sie stolz sein sollte, weil sie an der Zeugung dieser<br />
Kreatur beteiligt war. Der Anführer, so sagte sie, hatte ihr gesagt, daß es schön sei und sie<br />
es eines Tages verstehen würde, und daß es irgend etwas mit einer Erschaffung zu tun habe. »Es<br />
muß eine Art von neuem Lebewesen, eine neue Rasse oder ... ich weiß es nicht genau, sein«.<br />
Der Anführer hatte es nicht so richtig ausgesprochen. Aber er sagte mir, »daß ich es zu einem<br />
Zeitpunkt meiner Wahl wissen werde. Sie sagten, es sei schön. Es sei wunderbar ... ich solle<br />
einfach glauben, daß es mit Erschaffung zu tun hat.« Jerry hatte auch das Gefühl an einem geheimen<br />
Projekt mitzuwirken, das von »höherer Stelle« ausging. »Ich habe das Gefühl, das sind<br />
nicht nur sie (die Auß-erirdischen. iP)« Was mitunter das Projekt PPD (Projekt Erhaltung des<br />
Schicksals des US-Geheimdienstes NSA) erklärt und seine weitergehende Existenz bestätigt ...<br />
Colin, so bemerkte sie, hatte eine ähnliche vererbte Deformation eines Zehs, wie sie selbst auch.<br />
Er hatte auch geklagt, daß die »Eulen« in seinen Zeh »beißen«. Jerry hatte ebenfalls diese Erfahrung<br />
gemacht, daß ihr deformierter Zeh untersucht worden war. Dann fiel ihr auch wieder<br />
ein, daß sie das silbrig-blaue Licht Nachts gesehen hatte, als sie gerade zu Bett gehen wollte.<br />
Dann sah sie in riesigen Buchstaben das Kürzel »DNS« und hörte den für sie damals unbekannten<br />
Ausdruck »Träger der Erbinformation« - einen Spezial-Begriff aus der Genforschung - mit<br />
der sie sich noch nie beschäftigt hatte. Sie bemerkte auch eine kleine, runde, *gezackte Narbe<br />
auf ihrem Bauch, die sie mit diesen, bei ihr durchgeführten Eingriffen in Verbindung brachte (*<br />
wird im Zusammenhang von UFO-Sichtungen auch bei Tierzerstümmelungen beobachtet). Sie<br />
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hatte mehrere »Träume« über einen Atomkrieg, in denen allgemeine Panik herrschte und sie<br />
sich selbst sagen hörte: »<strong>Das</strong> muß Armageddon sein.« Ein Begriff, der aus der Bibel bekannt<br />
ist, und den Beginn des Endes der Menschheit am Har Meggido, also Berg Meggido im Golan<br />
bezeichnet. In einem dieser »Träume«, sagt sie nun weiter, »schaute ich hinaus in diese weite<br />
Leere und sah ein UFO, das sich langsam vorwärts bewegte und dabei eine Art Strahl auf<br />
den Boden hinunter schoß ...« Jerry wollte nicht von einem Gefühl sprechen, daß diese Wesen<br />
ihr mit böser Absicht »Todesangst machen - und ihr Schmerzen bereiten« wollten: »Ganz tief in<br />
meinem Inneren glaube ich, daß das was sie tun, irgendwie notwendig ist. Es hat etwas mit<br />
Rassen, Lebewesen oder was auch immer zu tun, die sich zusammenfinden, um eine neue<br />
Schöpfung zu bewerkstelligen. <strong>Das</strong> sei sehr wichtig, und als Einzelperson sollte ich angesichts<br />
dessen, was da riesiges vor sich geht, über meinen eigenen Interessen hinaus schauen<br />
und wissen, daß es einem höheren Zweck dient.« Sie verabscheute die Empfindung, wenn die<br />
Wesen durch die Türe hindurch in einem gleißenden goldenen Licht zu ihr kommen, um sie zu<br />
holen - und fast im gleichen Atemzug ist sie neugierig »auf welche Weise sie Materie, einen so<br />
festen Stoff, manipulieren können« ...<br />
Dann fand sie sich in einem Raum wieder, wo sich längs der Wände »viele, viele, viele rechteckige<br />
Behälter befanden, wie Schubfächer in einem Schrank«, und es »war kaum Raum zwischen<br />
ihnen«. In diesen »Schubladen« oder »Brutkästen«, wie sie sie nannte, waren Hunderte<br />
von »ich weiß nicht ob man das nun Babys nennen kann oder nicht .., aber kleine ... ja, ich glaube,<br />
es waren Föten«. Jerry glaubte auch fest daran, daß sie ihr ein Embryo eingepflanzt hatten.<br />
Die Außerirdischen informierten sie auch darüber, daß sie Erbgut von einem männlichen Menschen<br />
mit einer Eizelle verschmolzen und danach diese Keimzelle veränderten ... »Vielleicht<br />
pflanzen sie ihr eigenes Genmaterial ein, um dann das solchermaßen veränderte Embryo<br />
wieder in die weiblichen Körper (von entführten Frauen) einzusetzen, wo sie dann ausgetragen<br />
werden.« Ein anderes mal hatten sie an Jerrys Füßen Nadeln eingestochen und forderten sie<br />
dann auf, auf etwas wie einen Bildschirm zu sehen der sich direkt vor ihrem Gesicht befand.<br />
<strong>Das</strong> ärgerte sie, denn sie zeigten ihr Szenen aus ihrem häuslichen Leben, in denen sie mit<br />
Colin umhertanzte, und die sie wohl mit irgendwelchen versteckten Kameras oder auf anderem<br />
Wege mitgeschnitten hatten. Als diese Filme von ihr liefen, starrte sie eines dieser Wesen<br />
an und beobachtete ihre Reaktionen auf dieses private Familiengeschehen ... Es machte sie wütend,<br />
daß sie sich so unverschämt in ihr Privatleben einklinkten und so jede Intimsphäre raubten.<br />
Daß sie eine Art Maschine an ihrem verkrümmten Zeh angeschlossen hatten und nun darüber<br />
erstaunt waren, daß ich diesen auch meinem Sohn Colin vererbt hatte... Dann zeigten sie<br />
ihr ein Bild oder ein Gemälde von Jesus in einem weißen Gewand, und wollten dabei meine Reaktion<br />
und meine Emotionen studieren. Mittlerweile ist Jerry davon überzeugt, daß »sie« existieren,<br />
»sie sind Realität .., und es bestehen Wechselwirkungen zwischen ihnen und uns, offensichtlich<br />
aber nicht in irgendeiner Form, die wir gewohnt sind«. Und: »... es gibt einen<br />
Grund dafür!« Sie hatte so das Gefühl, daß die Außerirdischen »eine andere, komplette Zivilisation,<br />
wie man es auch immer nennen soll« aufbauen. Jerry weiß nicht, »ob das hier geschehen<br />
soll oder irgendwo anders«. Wie viele andere Entführte auch, hat sie »Träume«, in denen<br />
die Welt, so wie wir sie kennen, untergeht, und sie führt die Tatsache, daß man ihr eine Rolle<br />
als Gebährende zuweist, auf diese Eventualität zurück ... Ihre ersten Begegnungen mit den<br />
Wesen hatte Jerry im Alter von acht Jahren, und war mit einigen anderen Familienmitgliedern<br />
im Auto unterwegs ... Es war Nachts und sie waren auf der Heimfahrt von einem Besuch bei einer<br />
Tante. Der Wagen hatte angehalten und sie bekam Angst, als sie »ein Gesicht am Fenster<br />
sah, da, ganz nah, und ein grau und metallisch wirkendes Fahrzeug, das in der Nähe knapp<br />
über dem Boden schwebte und aus dessen Boden auch ein Licht drang« ...<br />
Der fünfte Fall, Catherine; 22; Musikstudentin und damals nebenbei Empfangsdame in einem<br />
Nacht-Club. Catherine lebt in Somerville, einem Ort in der Nähe von Boston: Eines<br />
460
Abends wollte sie nach der Arbeit noch ein wenig mit ihrem neuen Auto über den Highway fahren.<br />
Als sie dann nach Hause zurückkehrte, fehlten ihr rund fünfundzwanzig Minuten, von denen<br />
sie nicht wußte wo diese geblieben waren. Als sie am nächsten Mittag aufwachte, schaltete<br />
sie die Nachrichten ein und sah »etwas über ein UFO, das in der Nacht zuvor gesehen worden<br />
war«. Die Nachrichtensprecher versuchten das UFO als einen »Kometen oder Meteor« zu erklären.<br />
Eine weit verbreitete Praxis, um diesen Phänomenen so etwas wie »Natürlichkeit« zu geben<br />
und jeden Gedanken an technische künstliche Objekte, die von Intelligenzen gesteuert und kontrolliert<br />
werden im Keim zu ersticken ...<br />
(Was ebenfalls der Steuerung der MACHT X zuzuschreiben ist, wenn man weiß wieso: Am<br />
Ende wissen auch Sie es.) Aber dieser »Komet oder Meteor« war in einer horizontalen Linie<br />
über die Baumwipfel geflogen, was Catherine zu den Gedanken bewog: »... das ist aber ein komischer<br />
Meteor ... Und ein Komet kommt aus dem Himmel herunter, schlägt auf und damit hat<br />
es sich dann auch schon ...« Auch ein Polizist und seine Frau berichteten zudem, daß das angeblich<br />
»natürliche« Flugobjekt in der Luft stehen geblieben sei und einen Lichtschein auf sie geworfen<br />
habe ... Catherine sieht sich nach den Rückführungen als eine der Entführten, die aus einer<br />
dieser Gelegenheiten folgendes zu berichten wußten: »Aber ihr habt mir nicht gesagt<br />
warum (ihr das tut. iP )!« Und einer dieser unbekannten Entführer antwortete ihr: »Ich erforsche<br />
deinen Planeten ...« Sie fragte darauf: »Was stimmt denn nicht mit unserem Planeten?«<br />
Er meinte: »Wir versuchen, den Schaden zu stoppen.« Sie wollte weiterwissen: »Welchen<br />
Schaden?« Er antwortetet: »Den Schaden durch die Umweltverschmutzung.« Sie dann darauf:<br />
»Darüber weiß ich nichts ...« Und er meinte: »Du wirst es schon noch erfahren .., wir werden<br />
wieder zu dir kommen.« Etwa zur gleichen Zeit machte sie sich dann auch Gedanken über den<br />
Zustand der Erde - und ihrem weitergehenden Schicksal: »Ich glaube, sie haben recht ... Wenn<br />
wir nicht sofort etwas unternehmen, begehen wir Selbstmord. Ich bin aber mehr daran interessiert,<br />
mich selbst, meine Freunde und alle anderen Leute auf der Erde am Leben zu erhalten ...«<br />
In Bezug auf das Verhalten der Außerirdischen kam sie zu dem Schluß, daß »... sie all ihr genetisches<br />
Material verloren haben, und nun uns für ihre Bedürfnisse benutzen. Aber«, so setzte<br />
sie hinzu, »die gentechnischen Experimente nehmen zwar einen hohen Stellenwert innerhalb<br />
des Ganzen ein, sind aber noch lange nicht alles ... Es ist schwer zu beschreiben, aber da gibt<br />
es ein viel größeres Projekt, als nur das. Aber wenn sie die Fortpflanzungs- und gentechnischen<br />
Aktivitäten nicht weiterverfolgen, dann können sie insgesamt nicht weitermachen. <strong>Das</strong><br />
ist nur ein einzelner Arbeitsschritt.«<br />
Bei einer der Entführungen hatte sie so beobachtet, daß der Lichtstrahl, wenn er auftauchte, zunächst<br />
blau ist (beim holen) und danach weiß (beim bringen), wenn sie auf oder in ihm zurückkehrte.<br />
Fakten, die bei der weiteren Betrachtung und Mitlösung der Rätsel weiterhelfen werden.<br />
Wie auch andere Entführte berichteten, ist auch Catherine der Überzeugung, daß diese Dinge<br />
»... sich irgendwie nicht in unserem eigenen Raum-Zeit-Rahmen abspielen«. Was für sie nur<br />
ein zusätzliches Beispiel ist, »wie diese Dinge alle untereinander in Zusammenhang stehen und<br />
man auch selbst darin einbezogen ist«. Abschließend sagte sie: »Es kommt auf uns (alle Menschen)<br />
alleine an, wie wir mit diesen Dingen umgehen. Wenn wir aber so reagieren, daß wir<br />
sagen »gut, arbeiten wir zusammen .., versuchen wir, eine sinnvolle Beziehung aufzubauen«,<br />
dann, so glaube ich, sind sie uns gegenüber wesentlich respektvoller und behandeln uns eher<br />
als Gleichgestellte, als wenn wir sofort völlig verängstigt reagieren. Es ist viel besser, wenn<br />
man versucht diese Angst abzubauen, dann steigt man zur nächsten Stufe (allgemeines Bewußtsein)<br />
auf und lernt dort neue Dinge kennen ... Aber die Angst versperrt uns jeden Weg,<br />
irgendwo anders hinzukommen.« ... (als in die atomare Hölle! iP).<br />
Der sechste Fall, Joe; 34; Psychotherapeut mit eigenem Consulting-Unternehmen. Als Organisator<br />
und verantwortlicher Leiter von Abenteuerurlaub in freier Natur hilft er den Leuten ihre<br />
verschiedenen Ängste zu überwinden. Auch die Angst vor der Dunkelheit. Als er die Rückfüh-<br />
461
ungen begann, bemerkte er, daß er »mit der eigenen Angst in der Dunkelheit« kämpfte. Er<br />
sprach von seinem Gefühl, das er hatte und das ihm insgeheim immer wieder sagte »ich habe eigentlich<br />
zu niemanden, eine engere Verbindung. Ich passe nirgends hin.« Er führte das darauf<br />
zurück, daß die fremden Wesen ihm gesagt hatten, daß er ein Mischling ist. Zur Hälfte Außerirdischer<br />
und zur Hälfte Mensch. Sie sagten ihm auch, daß sie ihm eine Art Sender implantierten<br />
mit dem sie ihn jederzeit kontaktieren konnten. Er hatte die Aufgabe als Vermittler unter den<br />
Menschen und den Außerirdischen zu agieren, wenn die Zeit gekommen ist. Dazu sagten sie<br />
ihm: »Wir sind in deiner Nähe. Wir sind bei dir. Wir sind hier, um dir zu helfen. Wir sind hier,<br />
um dich zu leiten damit du gut durch deine schwierigen Zeiten kommst.« Danach wurde er zu<br />
einem geführt, der ihm wie ein Anführer erschien. Er saß in einem Stuhl, ganz umgeben von<br />
Licht, das offenbar von ihm selbst ausging. Dieses Wesen war größer als die anderen und<br />
hatte ein Gesicht, das eher menschliche Züge trug. »Er legte seine Hände auf meinen Kopf..,<br />
als ob er mich taufen wollte. Ich weiß nicht, wohin ich gehöre«, sagt Joe.<br />
»Aber für die Außerirdischen bin ich ein willfähriger Partner, wenn sie Menschen für ihr Fortpflanzungsprojekt<br />
benutzen«. Und, obwohl er das Gefühl hatte, daß dieses Rassenvermischungsprojekt<br />
mittlerweile ein »evolutionärer Vorgang sein müßte; jedesmal, wenn man die<br />
Rassen kreuzt steigt die eigene Lebenskraft«, war er sich nicht sicher, welche Spezies von Wesen<br />
damit eigentlich zum Leben erweckt wird. Im Raumschiff sah er eine »Bilderparade« einer<br />
Vielzahl verschiedener Leute, die den Anschein erweckten, als seien sie aus einem großen<br />
chaotischen Genen-Pool entwickelt worden ... »Einige dieser Leute sahen häßlich, ja fürchterlich<br />
aus«. Für ihn wirkte das Ganze wie eine Art »Intergalaktische Vereinte Nationen«. Er beschrieb<br />
seine UFO-»Gastgeber«-Konstitution als etwas durchscheinend, mit großem Kopf und<br />
großen, elliptischen Augen, der Rumpf lang und dünn, die Hautfarbe etwas ins Graue gehend,<br />
lange Arme und Finger - und an jeder Hand nur drei Finger und einen Daumen. Die gedanklichen<br />
Prozesse sind für sie intuitiv und nicht linear. Was nichts anderes bedeutet, als daß sie<br />
entgegen unserer Logik, nicht nacheinander eine Sache durchdenken können, sondern nebeneinander<br />
in allen möglichen Variationen und so schneller zu besseren Entscheidungen<br />
finden. Also so, wir ich es weiter oben als den letzten Kick bei der Konstruktionsbasis der allermodernsten<br />
Computerrechenoperationen kennen lernten. Was beim Denken dieser UFO-Wesen<br />
die Geschwindigkeit unglaublich hoch ansetzt. Es scheint also, als wenn sie tatsächlich die ganzen<br />
100% ihrer Hirn-Denkkapazität nutzen können, und zudem in beiden Ebenen des Bewußtseins<br />
und Unterbewußtseins dazu. Ihre Welt läßt also sämtliche Paradoxen auf einmal zu, ohne<br />
sich oder den so genannten uns bekannten und damit bei weitem noch nicht am Ende angekommenen<br />
»Naturgesetzen« zu widersprechen. »Wenn ich bei ihnen bin, habe ich das Gefühl als<br />
ob meine Gedanken für jeden zugänglich sind, und da gibt es nichts zu verbergen. Dort<br />
herrscht das Gefühl des Einsseins, und wir können (trotzdem) unterschiedliche Meinungen<br />
und Ideen haben, aber dennoch ist alles harmonisch ... Dieser Teil des Raumschiffes ist für<br />
die Integration gedacht ... es hält sich die meiste Zeit in der Nähe der Erde auf.<br />
Andere Projekte sind nicht auf die Erde bezogen, und umfassen andere Dimensionen, andere<br />
Galaxien, aber Zeit und Raum sind kein Problem. Eine Reise erfolgt, wenn man sich nur<br />
selbst dorthin denkt«. Über den Fortpflanzungsakt sagt Joe, daß er »ein notwendiges Übel ist,<br />
damit die Menschen als Rasse nicht aussterben und damit auch ihr Same und ihr Wissen erhalten<br />
bleiben .., denn die Menschen sind in Not ... Ein Sturm braut sich zusammen .., eine<br />
Vielektromagnetische Katastrophe als Folge der negativen Technologie, welche die Menschen<br />
entwickelt haben« ... Eine Anspielung auf das HAARP- und manche anderen Projekte<br />
der MACHT X, zu denen wir später noch kommen, und welche immer unter dem Deckmäntelchen<br />
der »Nationalen Sicherheit« und Interessen laufen ...<br />
Der siebte Fall, Sara; 29; Hochschulabsolventin. Sara beschrieb, daß sie vor kurzem begonnen<br />
hatte, »Informationen zu empfangen, die andere Wesen mit Themen der Erhaltung unse-<br />
462
es Planeten und ökologischen Übergänge in Zusammenhang brachten, besonders mit polaren<br />
und geomagnetischen Wechselwirkungen«. Also auch bei Sara tauchen grundsätzlich die<br />
gleichen Aussagen auf, wie wir sie oben bei den so genannten »Prophezeiungen« schon im Detail<br />
kennengelernt haben, und die damit weitere Bestätigungen erhalten. Während einer Entführung<br />
wurde Sara von einem Wesen durch ein Raumschiff geführt. <strong>Das</strong> Wesen nannte sie daraufhin<br />
»Mengus« und beschrieb es als gütig, Wärme vermittelnd aber auch sehr bestimmt. »Mengus«<br />
sagte zu ihr: »Noch bist du jung, aber dies ist eine Vorbereitung .., und es ist wirklich<br />
wichtig ... Wir führen dich auf die leichte Art ein, aber es ist kein Scherz. Es geht nicht nur<br />
um das Herumfliegen, es ist ernst, also sei aufmerksam!« Sie faßte das so auf, »daß sie nichts<br />
falsch machen durfte«. Aus der Perspektive der Außerirdischen heraus sprach Sara oft »von<br />
dummen Dingen, welche die Menschen tun, und von der Versuchung, sie direkt damit zu<br />
konfrontieren. Aber es ist viel nützlicher subtil vorzugehen und dafür zu sorgen, daß sie von<br />
alleine darauf kommen«. Von den Außerirdischen sagte sie weitergehend: »Die haben dieses<br />
Ding im Kopf, das ihnen telepathisch jede Art von Informationen gibt. Sie haben diese informelle<br />
Beweglichkeit. Ich meine sie können jede Information bekommen welche sie wie auch immer<br />
brauchen«. Sara beschrieb eine große, rätselhafte, dunkle »Wolke«, die den Himmel bedecke<br />
und eine magnetische Anziehungskraft auf sie ausübe, »als ob sie dunkeln schwarzen Teer<br />
über meinen Kopf ausschütten würde. Die Wolke funktioniert wie eine Maske oder ein<br />
Schild, um eine Art von etwas unechtem zu verbergen, daß ein von Menschen entworfenes<br />
Raumschiff hätte sein können. Dies ist eine Aussage, die man nur dann versteht, wenn man<br />
weiß was damit gemeint ist, wenn man weiß wie sie funktioniert, und wenn man weiß wo sie<br />
steht: Teile davon habe ich Ihnen bereits oben verraten der große Rest folgt im Verlauf ... Weiter<br />
sagte Sara dazu: »Dieses Fluggerät war die Quelle negativer Schwingungen (bestimmter Frequenzen.<br />
iP) und wurde von einem menschlichen Wesen gesteuert (die dritte Gruppe, also die<br />
MACHT X, denn:). Der Zweck dieses Fluggerätes ist ganz offensichtlich Krieg, aber kein<br />
Krieg, um Menschen zu töten. In diesem Krieg ging es um die Köpfe (durch eine bestimmte<br />
Technologie, die Versklavung) der Menschen ... (iP. denn) Es ist ein Krieg, um die Menschen<br />
zu kontrollieren« ... (siehe später HAARP zu den Details!)<br />
Auch diese Aussage paßt nur zu wunderbar in meine Ausführungen zum großen Plan X, der<br />
MACHT X, des Tier-666-WWW ... Denn weiter sagte Sara, daß als sich einmal eines dieser Wesen<br />
mit ihr in Verbindung setzte, teilte es ihr mit: »Dies ist sehr wichtig, es ist keine aggressive<br />
Absicht, was da (= von unseren zukünftigen Helfern aus. iP) geschehe, sei mehr eine Art Test<br />
der genetischen Verträglichkeit (bei der Kreuzung der Menschen mit den uns genetisch weit<br />
voraus entwickelten Außerzeitlichen aus der Zukunft. iP) und es ging um ein infiltrieren einen<br />
Machbarkeitstest und eine Verschmelzung der (iP. Zeit-) Dimensionen. Die Dimension ist wie<br />
eine Ebene, wie ein Bogen durchsichtiges Cellophan ... Dann ist es so, als ob Glas zerspringt<br />
und sich ein rasiermesserdünner Schlitz zwischen dieser Erde oder physikalischen Dimensionen<br />
und dem Reich, aus dem die Wesen kommen, öffnet. Der höhere Zweck, diese beiden<br />
Spezies zusammen zu bringen, liege darin, eine persönliche Evolution herbei zu führen, um<br />
ein universelles Verständnis zu erreichen« ...<br />
Der achte Fall, Paul; 26 Jahre alt; Beruf ??... Paul hatte bereits schon mit drei Jahren Begegnungen<br />
mit den Wesen, die in sein Zimmer kamen, seine Hand nahmen und ihm sagten, »daß er<br />
stark sein müsse«, und dann mit ihm »durch die geschlossene Türe gingen« ... Einmal im Raumschiff,<br />
sagte ihm eines der Wesen, den er als »Freund« bezeichnete: »Du bist wie ich, hier im<br />
Raumschiff«. Zuerst verstand Paul nicht was das Wesen damit meinte, dann aber erklärte ihm<br />
das Wesen, daß er »... von hier stammt« (also einer von ihnen ist) ... Bei einer der Rückführungen<br />
erzählte Paul, daß er viele andere menschenähnliche Gestalten im Schiff gesehen habe. Er<br />
selbst war »ungefähr siebzigmal« dort gewesen. Dr. Mack fragte ihn ob diese Zahl nur für dieses<br />
Leben gelte, oder ob auch vorangegangene Leben eingeschlossen seien. Paul antwortete:<br />
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»Er sagt, daß sie (die Leben) alle miteinander verbunden sind, daß es einerlei sei«. »Was ist<br />
einerlei?«, fragte Dr. Mack weiter. »Die Leben! Es ist alles das gleiche ... Es ist dem Jetzt nah ...<br />
Ich war in diesem Raumschiff, bevor ich hierherkam«. Womit er die Erde meinte. Paul sagte von<br />
sich selbst, daß er »so etwas wie ein Agent, der aus einem bestimmten Grund auf die Erde gebracht<br />
worden war« sei. »Der Außerirdische sagte, daß euer Geist von hier ist«, womit er dieses<br />
Raumschiff, und nicht die Erde meinte. »Er sagte weiter, was euch ausmacht ist hier, und er<br />
sagte, daß wir euch mit Samen von Menschen integriert haben, aber du (also Paul selbst) bist<br />
von hier (vom Raumschiff)«. »Sein Zuhause«, sagte Paul weiter »ist ein anderer Planet. Dort<br />
ist man sehr, sehr friedlich. Man ist nicht wie hier. Man ist hier schon getötet worden«. Dr.<br />
Mack fragte: »Wo liegt dieser Planet?« »Ist gut, schon gut, ich soll es nicht wissen. Ich kann es<br />
nicht wissen. Ich kann es sehen. Er ist rot, und er ist... aber er ist blau. Er ist anders. Er dreht<br />
sich schnell, so wie der Jupiter. Der Planet liegt in diesem Universum, aber weiter weg, als man<br />
sich das vorstellen kann. Die Wesen bewegen sich von Ort zu Ort indem sie etwas tun, das wie<br />
hüpfen ist ... Die Energie (Raum-Zeit-Kontinuum. iP) faltet sich in sich selbst, und schon ist<br />
man woanders ... Alles faltet sich in sich, kehrt sich um und faltet sich in sich selbst... Man<br />
kann einen oder eine riesige Anzahl Menschen auf einmal bewegen ... niemand darf es wissen.<br />
Die Menschen dürfen es noch nicht wissen«. Dr. Mack fragte nun: »Warum nicht?« Paul<br />
sprach nun als Außerirdischer: »Wir sind hier schon verletzt worden ... Ihr Menschen habt uns<br />
verletzt. Es liegt in eurer Natur, gewalttätig zu sein«. Dann sprach er vom menschlichen Bedürfnis,<br />
immer »alles zu kontrollieren und uns von anderen Lebewesen, einschließlich der<br />
Außerirdischen, isolieren zu wollen. Menschen sind aber nur eine andere Lebensform. Ihr<br />
seid nur eine andere Lebensform der ENERGIE. Ihr denkt, ihr seid vom Leben unabhängig,<br />
und ihr könnt so nicht leben. Ihr verursacht (nur. iP) Tod. Ihr verursacht eine Menge Tod,<br />
und es ist euer eigener ... Und wir (die Außerirdischen. iP) versuchen, euch zu helfen, aber<br />
wir kamen hierher, und viele von uns wurden getötet«. »Menschen, so wie ich« (als Mischwesen.<br />
iP) fuhr Paul fort, »seien hier, um zu integrieren, und es geht langsam voran ... denn<br />
wenn wir kommen und versuchen werden, euch aufzurütteln, würde dies nicht funktionieren.<br />
Es hat zuvor schon nicht funktioniert«. »Wann war das?«, wollte Dr. Mack wissen. Paul fährt<br />
in seiner Erzählung rasch fort, so als wollte er diese Frage ignorieren: »Ihr Menschen seid<br />
schon zu gewalttätig, ihr seid zu gewalttätig und zu feindlich. Es ist zu sehr in eurer Natur<br />
verankert, und damit müßt ihr fertig werden ... Ihr müßt das verstehen und es wird eine Weile<br />
dauern ... wir können uns nicht zu erkennen geben. Wir müssen uns integrieren« ... Weiter<br />
sprach Paul davon, daß auch so eine Information in ihm verschlossen ist: »Es ist mehr, als wir<br />
(die Menschen. iP) verstehen können« ... Paul spricht weiter von den Schwierigkeiten, welche<br />
die Außerirdischen bei ihren Begegnungen mit den Menschen gehabt hatten. »Es gibt hier eine<br />
Menge von uns«, sagte er und meint damit Wesen mit doppelter Identität. »Aber, wenn wir uns<br />
zu erkennen geben, endete es mit einem Machtkampf. Jeder hier geht so in Machtfragen<br />
auf«. Er sprach davon »wie schwer es für uns Menschen ist, uns anderen wirklich zu öffnen«<br />
und ehrlich zu sein. Er versuchte Menschen zu helfen, aber er fühlte sich angegriffen: »Alles<br />
Neue wird angegriffen. Menschen denken, daß es außer ihnen nichts gibt ... <strong>Das</strong> dies alles<br />
ist. Aber es gibt hier noch so viel mehr ... Es gibt so viel Leben, aber die Menschen möchten<br />
den Tod. Sie wählen die Vernichtung, und sie wählen sie immer wieder, statt das Leben, statt<br />
der Verbindung, statt der Schöpfung. Dies hier ist die Hölle... Jeder hat versucht, euch das zu<br />
erklären. Sie haben versucht euch beizubringen .., daß diese Welt sich ändern muß. Aber die<br />
Menschen stolpern immer wieder über sich selbst«. Dann spricht er in prophetischen Tönen<br />
von der hartnäckigen Weigerung der Menschen »zu akzeptieren, was wir in der Vergangenheit<br />
getan hätten, es zu Erkennen, zu analysieren, zu ändern oder einfach nur Hilfe dazu anzunehmen«.<br />
Die Außerirdischen können »körperlich auf eurer Ebene, aber ebenso mit anderen verbunden<br />
sein, die nicht auf eurer Ebene liegen. <strong>Das</strong> ermöglicht es den Außerirdischen, andere zu akzep-<br />
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tieren und mit ihnen zu kommunizieren und in Verbindung zu treten ... Menschen können nicht<br />
einmal mit etwas aus ihrer eigenen Ebene in Verbindung treten, ganz zu schweigen von etwas<br />
aus einer anderen Ebene. Ihr (die Menschen. iP) könnt noch nicht einmal das Leben um euch<br />
herum akzeptieren: Absonderung, Isolierung und Angst charakterisieren die menschliche<br />
Einstellung zum Leben«, sagte Paul. Und weiter gehend: »Was für einen Sinn macht es, wenn<br />
man etwas kontrollieren will, das man noch nicht einmal versteht? Was kontrolliert man? ...<br />
Ich verstehe es nicht ... Denn ihr kontrolliert eigentlich nichts!« ... Alleine schon, »wenn man<br />
sich seine Frequenz und seine Energien anschaut und die Art, wie es sich um die Form herum<br />
strukturiert hat, und wenn man anfängt tiefer zu gehen und wenn man beginnt, die Evolution<br />
zu verstehen, die Art, wie das absolute ES (hier also der ultimative GOTT. iP) sich an<br />
molekulare Strukturen bindet ... ES geht seit Ewigkeiten immer weiter! ES ist weiter entwickelt,<br />
als man es sich vorstellen kann. Und ES hat versucht, es euch mitzuteilen, aber ihr<br />
versteht es einfach nicht«.<br />
»Was ist »ES« Paul?, fragte Dr. Mack ... »<strong>Das</strong> B-E-W-U-S-S-T-S-E-I-N «, antwortete Paul:<br />
»Höhere Bewußtseinsformen. Ihr werdet die Unendlichkeit nicht verstehen, aber sie existiert<br />
tatsächlich!« ... Paul sagte weiter, »die Außerirdischen haben Zugang zu diesem höheren Bewußtsein,<br />
das durch einen hindurch fließt, eine Intelligenz ist, die überall existiert oder hin<br />
gelangen kann ...« »Von Mensch zu Mensch, von Land zu Land, von Welt zu Welt?«, fragte<br />
Prof. Mack tiefer gehend. »Von Universum zu Universum«, sagte Paul: »Auf jeder Ebene existiert<br />
Bewußtsein. Es ist Unendlich! Es beginnt mit Energie, die man nicht wahrnehmen<br />
kann, aber dann entwickelt es sich und beginnt intelligent zu werden. Es kann in andere Dimensionen<br />
gelangen, und verschlingt dabei Formen, wie eine Zelle eine andere Zelle verschlingt<br />
und eine neue Form annimmt ... Die Energie spiegelt eine andere Form: sie verschlingt<br />
eine neue Form und vernetzt sich mit ihr. Sie nimmt Kontakt mit ihr auf und versteht<br />
sie. Sie lernt und wächst. Sie erschafft. <strong>Das</strong> ist Schöpfung in Aktion, und sie wird immer intel-<br />
ligenter. Sie wächst. Sie hat so mehr Auswahl«, Paul sprach weiter, »wie Materie und Energie<br />
sich zurückziehen oder sich auf verschiedene Weise ineinander Verwandeln können«. Indem<br />
er mit diesem Prozeß die Kreativität in seinen Wahrnehmungen in bezug auf der menschlichen<br />
Verweigerung in Verbindung brachte, fuhr er fort: »Menschen möchten sich nicht ändern,<br />
wachsen ... Änderung bedeutet Zerstörung, glaubt ihr. Ihr habt so viele rückständige Ansichten<br />
darüber, wie es wirklich funktioniert! Macht immer weiter so. Ihr ändert euch für eine<br />
Sekunde, und dann macht ihr immer so weiter. Ihr macht ewig nur so weiter«. Paul sagte,<br />
»daß die außerirdische Intelligenz nicht verstehe, warum die Menschen nur so zerstörerisch<br />
sind und sich gegen Veränderungen sperren«. Dr. Mack fragte, ob die Handlungen an den Körpern<br />
der Entführten dazu dienen etwas darüber zu erfahren, warum die Menschen so sind. »Zum<br />
Teil«, sagt Paul und »daß das Herumbohren und das Beschauen dem Verstehen, Helfen und Anpassen<br />
diene«, und er fügte - ohne weitere Erklärung - hinzu: »Fehler kamen vor. Letzten Endes<br />
verstehen wir nicht, warum ihr so verbohrt seid, und nichts dazugelernt habt. Es stellt<br />
eine Reihe schwieriger Probleme für uns dar«, sagt er: »Ein Organismus, der einen solchen<br />
Grad an Zerstörung zeigt, sollte schleunigst umkehren, um etwas über sich selbst zu lernen.<br />
Er sollte verstehen. Es ist als ob man etwas bis zum Äußersten gedehnt hat, und ihr solltet<br />
verstehen, daß ihr zerbrecht. Wir verstehen nicht warum ihr die Zerstörung wählt. Intervention<br />
und Veränderung sind auch dann möglich, wenn man den Grund nicht versteht. Wir<br />
könnten es umkehren, aber ihr werdet noch mehr Änderungen akzeptieren müssen, die immer<br />
weiter fortschreiten. Die Änderungen werden schneller kommen, und es wird schwieriger<br />
für euch werden, euch zu ändern ... Die Intelligenzen (und das Wissen. iP) sind jetzt da ..,<br />
das öffnet immer neue Ebenen«. Dann spricht Paul von seiner Herkunft: »Der Planet, von dem<br />
ich gesprochen hatte, war das Zuhause, von dem ich ursprünglich gekommen war, und das<br />
Quartier war der Ort, an dem ich bin, wenn wir Reisen, wenn wir auf Erkundungsreise gehen«.<br />
Und davon, daß ihm eine längere Zeitspanne (einschließlich vergangener Leben) gezeigt wor-<br />
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den war, als er zuvor er/gekannt hatte. Dann erzählt er, wie sie auf diesen Planeten (Erde) gestoßen<br />
sind - schon vor Tausenden von Jahren: »Wir hatten früher schon Verbindung aufgenommen,<br />
mit primitiven Lebensformen ... Man zeigte mir eine Art Dinosaurier ... Die sind alt: Reptilien!<br />
Mit diesen Lebensformen konnten wir Kontakt aufnehmen. Diese Lebensform war .., sie<br />
war schlauer als die Menschen... Diese Reptilien waren sehr intelligent eine Energieform, die<br />
sich bis damals entwickelt hatten und der es gutging ... ES hat sich einfach weiterentwickelt. ES<br />
ließ zu, daß sich neue Lebensformen entwickelten. Oohh Mann! Die wissen was ZEIT ist. Sie<br />
können die Zeit spüren ... Sie verstehen, was in Zukunft geschehen wird. Sie konnten sogar<br />
Verständnis und Mitgefühl für eure (menschliche) künftige Existenz aufbringen«. »Die Außerirdischen«,<br />
sagte er »hätten nicht mit derart vielen Problemen gerechnet als sie sich mit<br />
den Menschen vereinigten«, was wohl der Geschichte im Namen von Mr. Wolfe + 585 entspricht!<br />
»Aber, genauso funktioniert die Schöpfung - doch die Menschen (= insbesondere von<br />
heute!) sind noch nicht bereit dazu, aber wir (die Außerirdischen) sind bereit: wir möchten lernen!«<br />
Dann erklärte Paul; »Wenn wir auf Erkundungsflüge gehen, sterben manchmal welche, aber<br />
sie können durch die Energie der anderen Wesen wieder eingesammelt und ins Leben zurückgebracht<br />
werden. Sie lassen ihn die Energie aufnehmen, womit das Bewußtsein eines oder<br />
mehrerer der anderen Wesen gemeint ist, denn dieser Gestorbene sollte noch nicht sterben«.<br />
Paul erzählte, daß »ein Raumschiff in der Wüste (also der UFO-Roswell-»Unfall« 1947) abstürzte,<br />
nachdem Soldaten es beschossen hatten. Wobei es im Schiff einige Tote gab ... Danach<br />
kam die Armee und hat alles mitgenommen, auch das beschädigte Raumschiff. Sie hatten<br />
darauf geschossen, weil sie Angst davor hatten«. Die Furcht dieser Menschen und die damit<br />
verbundene Dummheit, hatte er dafür verantwortlich gemacht. Einer dieser Zwischenfälle<br />
hatte sich offensichtlich bei Roswell, in New Mexico, ereignet. Dort war einige Tage nach der<br />
Sichtung der ersten »fliegenden Untertasse« unserer Zeit ein Raumschiff abgestürzt. Paul sagte,<br />
daß die Außerirdischen den feindseligen Empfang, den man ihnen bereitete, nicht erwartet hatten.<br />
»Ich hatte das Gefühl, daß sie mit offenen Armen kamen - und sie bekamen einen Speer<br />
genau dazwischen ... Es scheint als wären sie beschossen worden - und das brachte ALLES<br />
durcheinander. Daß er diesen Vorgang, der sich 19 Jahre vor seiner Geburt ereignete »erinnern«<br />
konnte, führte er darauf zurück, daß er es zulassen würde, wenn er diese Informationen<br />
übermittelt bekäme und sich nicht dagegen wehre, daß sie in sein Unterbewußtsein, oder sein<br />
Bewußtsein gelangen. <strong>Das</strong> ginge so weit, daß »unter bestimmten Bedingungen man überallhin<br />
gehen könnte«. Er fügte hinzu: »Gleichzeitig ist es, als ob man nach Innen gebogen würde...<br />
Wenn man dann stirbt, kann sich diese Energie ein bißchen in dieses Kernbewußtsein<br />
zurückziehen, aber die Erinnerung daran, wer man war, ist noch vollständig vorhanden und<br />
in dieser Energie stark verkörpert. Sehr stark sogar! Und ES geht zurück in das GANZE,<br />
und das GANZE wächst wieder zurück, und dann kommt man (als Lebender. iP) zurück. Die<br />
Erinnerungen sind da, aber es ist, als ob man wieder nach außen gedrückt wird, und man<br />
nimmt wieder Gestalt an ... Man scheint diese Unabhängigkeit zu spüren, weil man sich so<br />
auf eine Richtung konzentriert auf einen Zweck. Man kommt auf der Ebene der Moleküle<br />
zurück und stützt sich auf alles, weil man damit verbunden ist. Die Verbindungslinien dorthin,<br />
woher man wirklich kommt, sind geheimnisvolle Kräfte. Aber, weil man vorwärts strebt,<br />
vergißt man, was hinter einem liegt« ...<br />
Der neunte Fall, Eva; 33 Jahre alt; Assistentin eines Steuerberaters. Eva konnte auf die Frage<br />
von Dr. Mack, weshalb die Außerirdischen die Menschen entführen, folgendes berichten: »Ihr<br />
Ziel ist es, in Harmonie zu leben .., nicht uns etwas wegzunehmen. Es gibt verschiedene Dimensionen<br />
und Welten, die innerhalb anderer Welten existieren«, Dann fügt sie hinzu: »... und es<br />
ist wie eine Achterbahnfahrt, wenn man von einer zur anderen gelangt. Man muß die Energie<br />
beschleunigen, und dann kommt man in eine andere Dimension, in der die Wirklichkeit<br />
466
eine andere ist. In dieser Wirklichkeit«, sagte Eva, »kommt man sich vor, als ob man sich<br />
gleichzeitig zusammenzieht und ausdehnt ... es ist, als ob man einerseits ein Teil von allem<br />
wird, und alles wird Teil von einem selbst, aber gleichzeitig zieht man sich in einem unendlich<br />
kleinen Punkt zusammen«.<br />
»<strong>Das</strong>«, sagt sie, »sei eigentlich absurd, denn es sind zwei einander widersprechende Vorstel-<br />
lungen, aber diese Absurdität beinhalte das <strong>Geheimnis</strong>, wie man sich von einer Dimension in<br />
die nächste bewegen kann«. Sie sah auch den Umriß eines weißen Dreiecks: »Es ist so intensiv«,<br />
sagt sie, »sie können Schaden anrichten im menschlichen Körper. Die Wesen kommen aus<br />
einer anderen Dimension, jenseits der physischen«, merkt Eva an, »und sie brauchen jemanden,<br />
der den Menschen näher steht und der irgendwie körperlich mit ihnen in Verbindung<br />
treten kann ... Die Informationen, die sie geben können, sind von so großer Intensität, daß sie<br />
etwas benötigen, um sie erträglicher zu machen. Die Begegnungen mit den Menschen bezwecken<br />
genau das - sie verlangsamen die Übertragung der Informationen. Diese Informationen«,<br />
sagte Eva weiter, »kommen von einer anderen Intelligenz, einem Reich von jenseits der<br />
stofflichen Welt. Aber die meisten Menschen beachten sie nicht, sondern tun sie aus Angst<br />
als verrückte Gedanken oder einfach nur eine Einbildung ab«. Um für diese Informationen<br />
empfänglich zu sein, müßten wird Menschen uns weniger mit Alltäglichem beschäftigen, »um<br />
den Kopf frei zu haben für diese Dinge. Ebenso ist es wichtig, daß wir unsere Bedürfnisse<br />
nach Macht und Kontrolle überwinden und anerkennen, daß es auch woanders Leben gibt,<br />
wenn auch nicht in körperlicher Form«. Eines ihrer Probleme, um uns Menschen zu erreichen,<br />
wäre, »daß wir immer an unserem Bedürfnis nach handfesten Beweisen festhalten, die wir<br />
mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen können - Beweise, welche die Außerirdischen zu liefern<br />
versuchen ... Was aber schwierig ist, da sie nicht körperlich bestehen und auch nicht aus<br />
unserer Raum- und Zeit-Dimension kommen. Sie haben keine Form. Sie sind alles. Man<br />
kann »ICH« oder EINER sagen ... Es ist egal. Sie stammen vom ICH ab, oder von dem was<br />
wir als GOTT bezeichnen«... Bei einer der Rückführungen, sprach Eva »von einem Bild aus<br />
schwarzen Kreisen, die von goldenem Licht umgeben sind, wie Sonnenflecken glühen und<br />
auf die Erde zukommen. Einige Menschen können dies wahrnehmen, aber für andere existiere<br />
es nicht«. Sie beschreibt das Objekt als »Energie, die mit den fünf Sinnen nicht wahrgenommen<br />
werden kann, aber dennoch real ist. Ein solches Objekt kann von denjenigen wahrgenommen<br />
werden, die sich auf diese Kommunikation einstimmen können, und für alle übrigen wird es<br />
unsichtbar bleiben«... Um über den körperlichen Bereich hinaus wahrnehmen zu können,<br />
»müßten die Menschen diese Kommunikation wollen«, sagte sie. Sie sprach auch von den grundsätzlichen<br />
Schwierigkeiten, Informationen über diese »Dinge« .., »die außerhalb der linearen<br />
Zeit und des Raumes liegen zu sprechen. <strong>Das</strong> schwarzgoldene Objekt«, sagte Eva, »sei kompakt,<br />
und innen seien andere Energien und Farben, grün, gelb und rot ... So, wie ich ihnen das<br />
Objekt beschreibe, klingt es, als hätte es eine Innen- und Außenseite und Grenzflächen, aber in<br />
Wirklichkeit hat es die nicht. Deshalb ist es schwierig zu sagen, ob ich (Eva. iP) innen oder außen<br />
(im/am Raumschiff) war«. Eva sagte, dann über den Antrieb »diese Farben repräsentieren<br />
verschiedene Frequenzen oder Energiestufen, aber Rot existiert nicht wirklich, genau so wenig<br />
wie Gelb oder Grün oder alle anderen Farben«. Die Zusammenhänge und Erklärungen<br />
dazu finden Sie weiter oben beschrieben und später in weiteren Details ...<br />
Dann sagte Eva, »das diese Informationen mit kosmischen Wahrheiten, Vertrauen, Verständigung<br />
erfahren durch Farben und Vibrationen (Frequenzen. iP) und anderem zu tun haben«...<br />
Eva beschreibt aber auch ihr Gefühl, »daß bei diesen Begegnungen Raum und Zeit aufhören<br />
zu existieren: Vergangenheit und Zukunft ereignen sich jetzt – und immer. Die ETs«, sagt sie,<br />
»können zu jeder beliebigen Zeit in unsere Raum- und Zeitdimension eindringen oder sie<br />
verlassen«. Außerdem äußerte Eva, »daß die ETs, selbst die die wir körperlich sehen, nur eine<br />
Gestalt sind die sie annehmen, wenn sie diese (unsere. iP) Dimension betreten«. Was grundsätzlich<br />
die schon immer mit Spekulationen umgebenen Materialisation-/Dematerialisations-<br />
467
Phänomene beschreibt. »Wo immer sie herkommen, leben sie körperlich ganz und gar nicht auf<br />
diese Weise. Wir (die Menschen. iP) dagegen, müßten in unserer körperlichen Welt, auf die<br />
Erinnerung an die Quelle unser Herkunft verzichten, weil wir uns sonst ohne Ehrgeiz (so den<br />
Sinn des Lebens ausmachende produktive. iP) Erfahrungen zu machen, zurücklehnen würden,<br />
und uns dann nur noch dumm entspannen« ...<br />
Der elfte Fall, Peter; 34; Hotelmanager und Student der Akupunktur. Peter von eindringlichen,<br />
verstörenden, apokalyptischen Bildern der Zerstörung der Erde geplagt, ließ sich per<br />
Hypnose zurückführen um zu klären, ob diese Prophezeiungen nur als Metaphern oder als Warnungen<br />
vor einer Möglichen Zukunft handelten. An einem Punkt einer Rückführung wechselte<br />
sich der Tonfall in Peters Stimme zu einem monotonen Dröhnen, und er ging dazu über, aus der<br />
Perspektive der Außerirdischen zu sprechen. »Wir«, sagte er, »wollen die chemische Reaktionen<br />
des Gehirns studieren und sehen, wie die Menschen reagieren, um zu wissen, wann es<br />
Zeit ist zur Stelle zu sein ... denn da wir die Impulse messen«, fuhr er fort, »werden wir wissen,<br />
in welchem Maße der Schock eintrifft. So können wir das besser kontrollieren und sind<br />
auf die Menschen eingestimmt, wenn sie diesen Schockprozeß durchlaufen, wenn sie die Enthüllung<br />
erleben und so uns das allererste Mal sehen« ... Dann fügte er mit seiner normalen<br />
Stimme an: »Die ETs arbeiten mit uns, sie vermessen was in unserem Gehirn vor sich geht,<br />
um so voraussagen zu können, wie wir reagieren werden, wenn sie sich uns offenbaren«. Er<br />
fühle, sagte er, daß er von den ETs für etwas vorbereitet wurde, was schon als kleines Kind begonnen<br />
hatte, und er sprach von einem Prozeß, der sich überall in der Welt ereigne. Wobei das<br />
Allgemeinwissen über den Entführungsprozeß sich fortentwickle und er einer der Leute sei, die<br />
dafür eintreten würden, daß der Schock nicht zu groß wird. »Sie (ETs. iP) sagten mir, daß<br />
große Veränderungen auf diesem Planeten stattfinden würden. Sie hätten die Fähigkeit, in<br />
die Zukunft zu sehen, und sie wollen uns gerne dabei helfen, dem auszuweichen, was dabei<br />
ist durchzusickern (künstliche Veränderung der magnetischen Erdpolarität der Pole und damit<br />
Zertrahlung des Lebens durch den Sonnenwind, von und durch die Dummheit der MACHT X<br />
verursacht). Sie wollen unsere Arten davor beschützen auszusterben ... Unsere und ihre Interessen<br />
scheinen zusammenzutreffen, was ihnen eine Art von rechtmäßigem Interesse an unserem<br />
Planeten gibt. <strong>Das</strong> was sie für uns tun, ist mit den Eltern zu vergleichen, die ihr unerfahrenes<br />
Kind vor etwas beschützen, das unabänderlich ist, wenn es ausgelöst wird und fatal ...<br />
Wir rasen auf eine Art Sintflut zu, und sie möchten uns helfen. Die Wesen haben eine Erkenntnis<br />
von Raum und Zeit erlangt. Sie können sehen, was vor sich geht. Sie können sehen,<br />
welche Möglichkeiten es gibt, und sind hier, um uns zu helfen. Es ist fast so, als ob sie uns<br />
lenken, um uns davor zu bewahren, daß wir uns weh tun!« ...<br />
Peter sagte, »diese Wesen sind wie Gottes Engel in einer sehr umfassenden Art. Wie Boten. Diese<br />
Wesen sind nicht hier um jemandem Weh zu tun, sie sind schon lange hier«, erklärte er, »und<br />
sie kennen uns wirklich gut ... Sie haben diese Weisheit, die sie uns mitteilen wollen. Sie können<br />
sehen, was uns in Kürze zustoßen wird, und so beobachten sie uns nun«. Als er diese<br />
Dinge sagte, fügte er nun an: »flitzte mein Geist zu den ägyptischen Pyramiden und zu den<br />
Marsgesichtern. Sie arbeiten mit mir während meines ganzen Lebens ... Sie mögen offene<br />
Leute, egal welchen Alters: auch alte Leute«, sagt er. »Sie wollen hier so herausfinden, was<br />
eine Person offener macht und wie sie uns dazu bringen können, ihnen gegenüber offen zu sein.<br />
Sie versuchen herauszufinden, was eine Person dazu bringt offen zu sein und weniger ängstlich<br />
als andere - und sie sorgen sich wirklich um uns. Aber die Wesen fürchten uns auch ungemein,<br />
weil sie nicht den - wie ich es nenne - .., wie wir haben und die Fähigkeit zu Kämpfen und andere<br />
umzubringen. Davor haben sie Angst ... <strong>Das</strong> ist das Er-schreckendste für sie, unsere Fähigkeit,<br />
zu hassen ... es ist so fremd für sie, wie meine Wut, die ich auf sie habe, weil sie diese Experimente<br />
machen. Sie können es nicht verstehen. Sie haben Angst vor uns. Diese Wesen sind<br />
hier, um herauszufinden, wie sie mit uns kommunizieren, und eine gemeinsame Grundlage und<br />
468
Offenheit finden können. Sie beginnen (= bei der Suche/Instruktion. iP) mit Kindern und füttern<br />
sie (mit Wissen. iP), arbeiten mit ihnen und studieren sie, um herauszufinden, wie sie sich verhalten<br />
- und was an ihnen ist, das sie so offen macht, liebevoll und mitfühlend; und das sind Eigenschaften,<br />
welche diese Wesen wollen ... Sie sind sich unseres Zornes und Hasses bewußt und<br />
unserer Fähigkeit sie zu verletzen. Sie haben sich davon fortentwickelt, zu wissen, wie man<br />
kämpft ... Es ist beinahe so, als wären sie derart offen, daß sie wissen, das wir sie noch leichter<br />
verletzen können ... Sie wollen unsere Liebe und das, was es bedeutet, daß wir Lieben und uns<br />
umeinander Kümmern und Sorgen und soviel Mitleid haben. Sie sind erschrocken vor unserem<br />
Zorn und unserer Fähigkeit zu Hassen und zu Töten, und dem allem - und sie versuchen, genetisch<br />
die besseren menschlichen Eigenschaften zu nehmen und sie von den niedrigeren<br />
menschlichen Eigenschaften zu trennen, und sie uns dann wieder einzubauen. Sie versuchen<br />
wirklich zu helfen, daß wir uns zu den höheren Eigenschaften der Menschlichkeit entwickeln ...<br />
Sie können sich jetzt nicht offen auf der Erde zeigen, denn wir könnten uns so entschließen sie<br />
anzugreifen. Wenn wir aus einer militärischen oder zornigen Haltung he-raus reagieren würden,<br />
dann wäre alles verloren. Also sind sie sehr vorsichtig! Sie können nicht einfach so hierher<br />
kommen«. Prof. Mack fragte Peter, wie unsere liebenden oder offenen Eigenschaften den<br />
Wesen dienlich sein könnten. Er Antwortet: »Sie sind ebenfalls men-schlich .., und in ihrer eigenen<br />
Entwicklung seien sie dem Weg der fast rationalen Intellektualisierung gefolgt - und hätten<br />
zu viele ihrer Emotionen verloren, und diese wollen sie wiedererlangen ... Und es erstreckt<br />
sich über unseren ganzen Planeten und durch unsere Rasse ... sie sind humanoide«, sagte Peter.<br />
»Wir haben uns von der selben Stelle aus entwickelt, aber wir sind bei unseren Emotionen<br />
geblieben, und unsere Emotionen haben den Planeten (die Erde. iP) regiert ... Wie wir als Rasse<br />
reagieren, kommt von unseren Emotionen. Sie haben Angst, vor dem zerstörerischen Teil unserer<br />
Gefühle. Einmal sagten sie mir, daß ich bei ihnen sei, um etwas über die Zukunft zu<br />
lernen. Weshalb sie - angesichts der Erwartung der Zerstörung der Erde, so wie wir sie ken-<br />
nen - diese Hybrid-Kinder, halb Außerirdische halb Menschen erschaffen, die dann den Planeten<br />
wiederbevölkern werden«. Also auch in dieser Richtung hatte ich bisher mit meinen Anuns<br />
Ausführungen und Nachweisen dieser (allgemeinen) »Prophezeiungen« aller Völker und ihrem<br />
angestammten Sinn recht ...<br />
Angesichts der Seltsamkeit dieser Information wurde Peter gefragt, wie hoch er den Grad seiner<br />
Überzeugung einschätzen würde, ob denn das alles so stimmen könne, wie er es sage: »Hunderprozentige<br />
Wahrheit«, sagte er. »Es geht darum zu lernen. Es geht um die Zukunft, das ist<br />
meine Überzeugung, meine Kenntnis, mein Gefühl«... Dann begann er zu berichten: »Ich erinnere<br />
mich einen Gang in einem Raumschiff hinunter geführt worden zu sein, wo sie mir etwas<br />
zeigten. Während wir den Gang hinunterging wurden mir links und rechts Bilder gezeigt ... Ich<br />
sah nukleare Explosionen, Teile von Europa und den Vereinigten Staaten zerstört, viele Leute<br />
verbrannten, viele Leute beunruhigt ... die menschliche Rasse ändert ihre Form und ihr<br />
Gewebe. Ich und die Frauen und die Tausende Babys, waren ein Teil dieser Änderung, ein Teil<br />
der Wiederbevölkerung der Erde ... Diese Neubevölkerung der Erde wird nötig werden, weil die<br />
Erde Zerstört wird, wegen dem was passiert und dem was noch passieren wird« ... Peter sagte<br />
über die dazu führenden Details und Hintergründe: »... da ist eine Schlacht im Gange, bei der<br />
es darum geht, wer die Kontrolle über die Erde bekommen werde ... Daran seien Wesen aus<br />
dem ganzen Universum beteiligt, nicht nur die Wesen, denen er angeschlossen sei. <strong>Das</strong> geht<br />
schon so, seit etwa zweitausend Jahren, aber nun käme alles zum Höhepunkt. Es geht dabei<br />
nicht um dasselbe wie Gut und Böse, sondern eher um unterschiedliche Möglichkeiten, vorwärts<br />
(in die Zukunft. iP) zu gehen. Der gesamte Reproduktionsprozeß, in dem ich mitwirke,<br />
spielt eine wesentliche Rolle in dieser Entfaltung« ... Dann sprach Peter von Prophezeiungen,<br />
der Offenbarung und von Leuten, die wie in biblischer Verzückung von der Erde entrückt würden<br />
... »Nur, das hatte so nichts mit Religion zu tun, denn da waren Raumschiffe vor Ort, damit<br />
das geschehen konnte. Ich habe in diese schwarze Leere der Zukunft und die Erde unter mir<br />
469
gesehen; Leute, die nach oben gingen ... Es ist nicht so sehr ein Sehen, sondern vielmehr ein<br />
Wissen. Zur gleichen Zeit fühlte ich den Verlust von jedem, den ich je gekannt hatte und von jeder<br />
Verbindung zur Erde, die ich je hatte«. Er sprach von den Wesen die helfen damit wir die<br />
nächste Stufe der Evolution erreichen ... »sie machen reinen Tisch. Es ist ein neues Jahrtausend<br />
der Erde, welches eine ganz andere Welt unterstützt. Ich hatte erfahren, daß es einen Handel<br />
gab mit größeren Mächten, die tatsächlich über die Zukunft des Planeten verhandelten, seit<br />
fast zweitausend Jahren. Ich sah nackte menschliche Wesen, die da standen bei lebendigem<br />
Leib, oder aufgehängt waren. Er empfand das als unheimlich und bizarr. Dann - ich dachte<br />
das es um das Jahr 2010 ist - sah ich wieder Leute hochkommen, während einer Zeit, in der auf<br />
der Erde eine ganze Menge Mist passiert, und die Raumschiffe machen Ausflüge zurück nach<br />
unten«. Er zeigte sich sehr beunruhigt wegen der »Vernichtung der Bevölkerung der Erde, die<br />
in einem Augenblick passieren werde... Viele Menschen werden übrigbleiben, aber Seuchen,<br />
Pest und all das Zeug, werden die Infrastruktur der Zivilisation des Menschen, wie sie heute<br />
ist, zerstören. Die ganze Gesellschaft werde zerbröckeln«.<br />
Dr. Mack fragte, was er denn selbst mit all diesen Informationen anfangen solle und könne. Peter<br />
antwortete: »Es kann kein Zufall sein, daß ich in der Anti-Atomkraft-Bewegung tätig gewesen<br />
bin. Was zeigt, daß vorbeugende Anstrengungen möglich sind. Ich werde aber das Gefühl<br />
nicht los, daß ich vielen Leuten die Party kaputt machen werde mit meinen Aussagen über den<br />
Zweck dieser UFO-Entführungen«. Dann erzählte er weiter, daß er Bilder sah, von erheblichen<br />
»Veränderungen der Erde, die vor dem Jahr 2002 stattfinden sollen«. Dann fühlte er, »daß ich<br />
unten im Ozean bin, wenn sich große Veränderungen in der kontinentalen Scholle vollziehen -<br />
und eine hohe Flutwelle einen großen Teil der Ostküste versenken und der Golf von Mexiko<br />
den Süden der USA dann überschwemmen wird«. Dann sprach er von »Linien (iP. hier sind<br />
die so geheimnisvollen Ley-Linien, zu denen wir noch kommen gemeint, weil) die gezogen<br />
wurden, Speichen oder Tunnel, durch die Leute in die Zukunft hindurch gehen können ... Es<br />
wird einen Zeitsprung geben, und es wird wie ein Schleier sein, durch den die Leute gehen<br />
werden ... die Spezies Mensch wird so erhalten bleiben - aber in einer anderen Form. Außerdem<br />
wird es eine Art von Filterungen geben, nicht alle Menschen werden in den neuen Aufenthalsort<br />
kommen, die nicht hineinpassen. Die Wesen scheinen gleichzeitig fähig zu sein,<br />
Zeit und Raum zu überwinden und die mögliche zukünftige Entwicklung des Planeten zu sehen,<br />
während sie »die Mythologie der UFOs« benutzen, um uns klarzumachen, daß wir Teil<br />
von etwas größerem sind« ...<br />
Der zwölfte Fall, Carlos (Edward); 55; Kunstprofessor. Carlos Fall berührt einige der tieferen<br />
und uns im Wesentlichen interessierenden <strong>Geheimnis</strong>se des UFO-Entführungsphänomens. Sie<br />
erlauben uns sowohl Einsicht in Techniken zu gewinnen, die wir uns bisher lediglich - aber doch<br />
eher nur vielleicht - vorstellen können, die diese, uns aus ihren zukünftigen und im Wesentlichen<br />
fortgeschrittene Intelligenzen, jedoch locker beherrschen. Oder wir eröffnen uns damit den<br />
anderen schon immer vorhandenen Realitäten gegenüber, wie Sphären des Seins, die nicht Teil<br />
unseres wissenschaftlich anerkannten Universums sind ... Aber bei genauerer Prüfung, wird sich<br />
zeigen, daß dieser Unterschied oder Unterschiede tatsächlich nur zu gering war, um ihn im<br />
Grunde nicht zu Erkennen. Denn Fortschritte in der Technologie und in der Erweiterung unserer<br />
Vorstellung der Realitäten sind untrennbar miteinander verbunden. Carlos erzählte Prof. Mack<br />
von einem Besuch der Englischen Insel Iona (auch dieser Name trägt nicht zufällig eine Wortsilbe<br />
von Ionen in sich. iP), daß er bei einem Spaziergang am Strand, unweit des Örtchens Iona, in<br />
einer »pechschwarzen und triefend nassen Nacht«, vor sich über dem Meer, eine pinkfarbene<br />
Dunstblase mit einem Durchmesser von etwa acht bis zehn Metern, die zudem von innen her<br />
leuchtete (s.o., iP), gesehen hatte... Dieser leuchtende »Nebel« schien sich zu verformen, und<br />
leicht zu »blinken« - also zu pulsieren -, wurde dann größer, bedeckte bald das Wasser und den<br />
Nachthimmel und umhüllte bald auch ihn. Dann nannte er Dr. Mack den Grund, weshalb er kei-<br />
470
ne Uhren Trägt: »Uhren funktionieren nicht, wenn ich sie an mir trage, also trage ich keine«.<br />
Bei einem späteren Besuch auf der Insel Iona hatte er ein anderes »Lichterlebnis«: »Über der<br />
Bucht sah ich eine große, lange und pfirsichfarbene Lichtsäule, die von der Wasseroberfläche<br />
bis zur dichten Wolkendecke aufragte«. Er beschrieb sie, als »übernatürlich, erschreckend, unheimlich<br />
und ungeheuerlich«. Fügte dann später hinzu, daß diese »Lichtsäule unter einem<br />
Raumschiff hing, und dort, wo sie das Wasser berührte, erzeugte diese Säule einen riesigen<br />
pfirsichfarbenen Kreis, von dem pfirsichfarbener Dunst aufstieg ... Ich sah innerhalb und außerhalb<br />
des Kreises Tausende von Funken, die überall über das Wasser sprangen, wie bei Wunderkerzen«.<br />
Carlos besann sich, daß er eine Kamera mit Teleobjektiv um seinen Hals hängen<br />
hatte, und machte eine Aufnahme. Auf dem entwickelten Foto waren dann auch kleinere Lichtsäulen<br />
zu sehen, die von der Hauptsäule seitlich zum Wasser hinabreichten. Carlos sprach davon,<br />
daß bei den Entführungen Informationen übertragen werden, »die die Menschen erreichen<br />
sollen«. Und zwar nicht irgendwelche Informationen, sondern Informationen über Bio-Technologien,<br />
die Verwandlung eines materiellen Körpers in reine Energieformen, die es diesem<br />
ermöglichen durch Fenster oder Wände zu »gehen« und in die Raumschiffe zu kommen.<br />
»Dies geschieht«, so Carlos, »wenn ich vom Lichtstrahl erfaßt und auf diesem Strahl ins Raumschiff<br />
geführt wurde. Der Körper löst sich einfach auf und erhebt sich. Dann bin ich durchsichtig.<br />
Ich habe dann ein Gefühl die innere, durchsichtige Schale des Körpers, die kein Teil der<br />
physischen Struktur aber dennoch damit verbunden ist. Sie ist der Umriß und das Gefüge und<br />
die Form der physischen Körperlichkeit. Die molekulare Struktur, die zellurare Struktur des<br />
Körpers geht einfach in das Licht über, es ist eine Umwandlung von einem physischen Stadium<br />
des Seins in ein anderes Stadium des Seins, aber du trägst den Kern einer übriggebliebenen<br />
Form in dir ... sie ist wie ein Geistbild immer da.<br />
<strong>Das</strong> Bild ist die Erinnerung an den Körper, und es ist klar, und es ist da, und es hat Form ... Ich<br />
gehe in das Licht und das Licht ist ein geschmolzener Kern, vulkanisch, flüssiges Feuer, aber es<br />
ist Licht, und es ist weiß, und meine Transzendenz ist daran anpaßbar und es gibt meinem<br />
Hochgehen (ins Raumschiff. iP) eine silberne Klarheit«. »<strong>Das</strong> Licht«, so Carlos, »ist dabei wie<br />
eine durchlässige Membran, durch die du hindurchgehst, aber es ist kein fester Gegenstand«<br />
... Dann im Raumschiff, »wurde mir die kristallene Instrumentierung und Maschinerie<br />
beschrieben. Die aber auch mit der Übertragung und Projizierung von Bildern holographischer<br />
Natur zu tun hatte, die mir gezeigt wurden, und die auch persönliche Lebensabschnitte<br />
von mir zeigten«. Er beschreibt einen medizinischen Eingriff: »Dieses Instrument oder was immer<br />
diese Kristalle sind, mehr metall- als glasähnlich - es ist Licht dabei. Ich kann es sehen.<br />
Es ist wie eine viereckige Kristallröhre mit abgeschnittenen Seiten, wodurch jede Röhre an den<br />
Enden achtseitig erscheint, aber es ist in der Mitte groß und an den Seiten klein, als ob es ausgebohrt<br />
wäre. Und das Ende ist wie eine Stufenpyramide geformt. Es schießt Laserlicht in den<br />
Körper, aber dieses fühlt sich wie eine Nadel an, denn es schmerzt ... Es ähnelt einer Nadel«.<br />
Dann beschreibt er einen Vorgang, bei dem er sagte »... es ist so, als würde es mich ionisieren.<br />
Es ist wie eine elektrische Vorrichtung, die das Äußere meines Körpers bedeckt, und in der<br />
Hitze im Innern der erzeugenden Kristallstruktur in dem kreisförmigen Flur befindet sich<br />
der Kern des Lichts. Es ist Licht-Materie, aber sie kann eine festere Form annehmen, als wir<br />
sie kennen«. Diese Wesen bezeichnete Carlos »als Mittelsmänner zwischen der Wissensquelle<br />
des Lebens im Universum und den Lebewesen, uns Menschen, auf der Erde. Auf der Erde«, sagt<br />
er dann, »gibt es Zeiten, zu denen Zeitblöcke und normales Bewußtsein verschwinden: dessen<br />
sind wir uns nicht bewußt«. »Nur durch Hilfsmittel, wie beispielsweise der Hypnose können<br />
wir die Informationen und visionären Aspekte erinnern, verwandeln und diese in zugängliche<br />
Bilder in unserem Gehirn, wo sie sie verpacken«, um sie dann wieder hervorzuholen und so als<br />
Realitäten deuten zu können...<br />
471
Der dreizehnte Fall, Arthur; 39; Geschäftsmann und Millionär: »Man kommuniziert mit diesen<br />
Wesen auf telepathische Art und Weise, aber der einzige Weg, auf dem man diese Telepathie<br />
erreichen kann, besteht darin, die Angst zu bekämpfen - und sie zu besiegen. Denn diese Angst<br />
blockiert unser Denken. Man kann mit ihnen nicht »sprechen«, wenn man nicht seine Angst losgeworden<br />
ist, ebenso wie andere negative Gefühle. Wenn man etwas Negatives fühlt, ob Angst<br />
oder Wut oder Zerstörungswut oder etwas ähnliches, dann kommunizieren sie nicht ... Sie wollen<br />
einfach, daß man ohne Angst mit ihnen »spricht« und das ist einer der Gründe, weshalb sie<br />
Schwierigkeiten mit Menschen haben« ... Im wesentlichen hatte Arthur so das Gefühl, als ob ihn<br />
die Wesen auf »etwas Ernstes« vorbereiteten. Sie wollten, daß er »über ein Feld des Lebens«<br />
draußen auf dem Land Bescheid wußte, das er vergessen hatte ... Denn da kommt ein »großer<br />
Klumpen Dunkelheit, der darauf fallen wird ... Sie wollen, daß ich erfahre, wie es sich so anfühlt<br />
... <strong>Das</strong> ist wie eine massive Wasserflut, und diese wird über den gesamten Planeten hinweggehen<br />
und einfach alles töten. Sie (die Wesen. iP) wollen nicht, daß es passiert, sie wollen<br />
uns helfen. Sie erkennen, daß wir nicht wirklich so schlau sind.<br />
Wir sind ein wenig dumm«, sagte er. »Die Zerstörung könnte vermieden werden, aber der einzige<br />
Weg, auf dem sie etwas dazu tun können, sei der Weg einer Verständigung«. Gleichzeitig<br />
aber, »... haben sie Angst, uns Angst zu machen, denn wenn sie uns Angst machen, dann sind<br />
wir ineffektiv (Handlungs- und Denkunfähig. iP). Der Klumpen«, sagt Arthur weiter, »sei wie<br />
ein großer Wasserballon, schwarz und groß, der den gesamten Planeten bedecken und ersticken<br />
werde. Dieser Klumpen wurde durch uns (die Menschen, siehe HAARP-Projekt. iP) verursacht,<br />
weil wir versäumt hatten, das Leben voran zu bringen, uns von der Angst (vor einander.<br />
iP) loszusagen und uns miteinander und mit der Natur zu verständigen. <strong>Das</strong> aber liegt in unseren<br />
Ängsten begründet, weil wir noch nicht einmal die Fähigkeit besitzen Leben in uns eindringen<br />
zu lassen. Sie vermittelten mir das Gefühl, daß ich ein Teil eines riesengroßen Puzzles<br />
sei und das ich alles tun müsse um das, was da vor sich geht, mit allen in meiner Macht stehenden<br />
Mitteln zu verhindern«: Dem schließe ich mich gerne an.<br />
Zweifellos: Es sind Bestätigungen, dessen was ich Ihnen in dieser Arbeit versuche nahe zu bringen.<br />
Die oben - und hier sei angemerkt nur repräsentativ - wiedergegebenen Aussagen von<br />
(hoch gerechnet) so bis zu Hunderten Millionen Menschen aller Schichten und Nationen sind<br />
mehr als eindeutig. Sie bestätigen im wesentlichen die Inhalte der Offenbarungen, aller Zukunfts-Verse<br />
von Nostradamus und anderer »Prophezeiungen« - und vor allem bekräftigen sie<br />
die Schlüsse dieser Arbeit hier. Auf jeden Fall aber sind es zu viele, welche immer das gleiche<br />
Erlebnis, diesen einen gleichen »Traum«, dieselben Aussagen, dieselben Inhalte dazu wiedergeben:<br />
Es sind zu eindeutig zu viele, als daß man sie einfach ignorieren sollte / könnte, oder daß<br />
sie schlicht als »UFO-Spinner« abgekanzelt und betrachtet werden könnten. Und diese -<br />
»neue«, weil bisher von dieser Richtung nicht betrachtete - Thematik und Problematik sollte<br />
nun nicht einfach unter dem Mantel des »Schweigens« und des Ignorieren begraben werden ...<br />
So ist es in jedem Fall ein nie wieder gut zu machender Fehler, wie das so genannte »Offizielle<br />
Leben« unserer Gesellschafts-Eliten mit diesen Leuten umgeht, die hier wirklich neues Wissen<br />
schaffen. Pragmatisch, dumm und ignorant-arrogant ist allerdings, wie man mit dieser Veröffentlichung<br />
von Prof. Mack in Elita mit »Realia«, dem Land vor unserem unzugänglichen Unterbewußtsein<br />
umgeht: Kann sein, was nicht sein darf ..? Natürlich nicht, liebe MACHT X- und<br />
sonstige Dummköpfe und Blähschädel. Professor Dr. Mack wurde kurze Zeit nach der Veröffentlichung<br />
seiner UFO-Protokolle mehrfach »gerügt« ... Seine Arbeit wurde vor allem deshalb<br />
heftig kritisiert, weil er es gewagt hatte angeblich »un-wissenschaftlich« - also ohne GOTTes<br />
Unterschrift unter SEIN Einverständnis – erworbene »Erfahrungen« einfach zu veröffentlichen<br />
und so einem breiten und sehr interessierten Publikum zugänglich zu machen. Welches laut einem<br />
zu bekannten Spruch der Wissenschafts-Verhinderer - »Es kann nicht sein, was von »uns«<br />
(und damit MACHT X) aus nicht sein darf!« - Realitäten oder Möglichkeiten nicht erfahren<br />
darf, weil man sie in den Eliten nicht (oder sollte ich doch lieber sagen noch nicht?) für möglich<br />
472
hält. So bleiben diese deshalb Ihnen außen vor. Ich hoffe für Sie, meine Damen und Herren von<br />
der Fraktion »Unmöglich«, daß es Ihnen wenigstens nicht die Köpfe zersprengt, wenn Sie wie<br />
der Frosch vom Brunnen einmal das wirklich große Meer - des Wissens - entdecken ...<br />
So weit also, so schlecht, meine Damen und Herren Wissenschafts-Schlafmützen des Ganzen<br />
Bildes ... Nur: Halt, denn da war doch noch etwas wissenschaftliches, das mir gerade wieder<br />
einfällt ..! Und so werden ich einen Teil meiner »Beleidigungen« auch sofort wieder zurück<br />
nehmen, denn nicht alle sind so verschlafen, blind und so blöd ... So nehme ich einen bestimmten<br />
Teil der Wissenschaft auch gleich wieder in Schutz ... Als Galvano die Elektrizität (neu?-)<br />
»erfand«,konnte die Wissenschaft 100 Jahre lang nicht erklären, wie sie denn funktioniert. Was<br />
den elektrischen Strom aber nicht weiter gestört haben kann, seine Arbeit zu tun - auch ohne das<br />
große OK der Wissen »schafft«, denn Wissenschaft ist etwas ganz anderes -, und dieser so dann<br />
auch noch liebenswürdiger Weise ihre höhlendunklen Kerzen- und Fackeln-Arbeitsplätze »erleuchtete«.<br />
So stellen wir einmal (und hier unbedingt mit, um den sehr mutigen Professor Mack<br />
nachhaltig zu rehabilitieren) die nächsten essentiellen Fragen, denn uns und unseren »Realitäten«<br />
blüht auch noch eine ganz neue Überraschung:<br />
Mensch, dein Schlaf, das absolut eigentlich unbekannte Wesen ...<br />
Ja, Sie haben sich nicht verlesen, es ist so. Alle oben aufgeführten »Entführungs«-Opfer, hatten<br />
ihre Visionen im »Schlaf«, dem unbekannten Wesen über das Manfred Kyber (auf Seite 31/32<br />
von »Okkultismus« = Geheimwissen) gar merkwürdiges zu sagen wußte: »Bei wissenschaftlichen<br />
Experimenten mit Medien der Gegenwart, wurden diese gewogen und danach in Trance<br />
(hypnoseähnlichen Schlaf. iP) versetzt, wobei man eine Gewichtseinbuße von bis zur Hälfte<br />
des normalen Körpergewichts festgestellt hatte«. Ups!, ups!, so was?!: Aber kann das denn<br />
sein? Wohl auch noch für jeden Jederzeit nachprüfbar? Ich weiß es nicht, denn ich selbst habe es<br />
nie ausprobiert. Aber vielleicht sollte man ja einmal ..? Was wir auf jeden Fall einmal müssen<br />
ist, uns die wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Schlaf etwas sehr viel genauer anzusehen!<br />
Bei dem bisher Erfahrenen ... Was passiert, wenn wir ein Drittel unseres Lebens - und das sind<br />
durchschnittlich immerhin 25 Jahre! - im »Schlafen« verbringen? Der stern veröffentlichte in<br />
seiner Ausgabe 2/1997 neueste Studien über den Schlaf, die ich hier zitieren möchte, um Ihnen<br />
etwas ganz Neues nahe zu bringen: »Wenn das Gehirn auf Piste geht«, lautete damals die<br />
stern-Überschrift: »Was waren die Alten doch für Schlafmützen?<br />
Noch zur Jahrhundertwende blieb man jede Nacht durchschnittlich neun Stunden im Bett. Der<br />
moderne Mensch (von 1995) hingegen schläft nur siebeneinhalb. So ist er im Monat rund 45<br />
Stunden länger wach und gewinnt fünf ausgeschlafene Jahre mehr im Leben« ... Nun sollte man<br />
aber meinen, daß der Mensch den Schlaf tatsächlich zum Ausruhen von der Hatz des Tages<br />
braucht ... Weit gefehlt, denn nachdem Forscher die Elektrowellen - wir landen schon wieder<br />
beim allphysikalischen »Strom«, dem man sich so, wie seinen <strong>Geheimnis</strong>sen nicht entziehen<br />
kann: egal wohin sie sich auch verkriechen wollten - des Gehirns messen konnten, wurde klar,<br />
daß der Mensch im Schlaf keineswegs ausruht, sondern im Gegenteil sehr (unbewußt, aber dafür<br />
hyper-) aktiv ist ... 30 Minuten nach dem »Einschlafen« - das Bewußtsein trennt sich von der<br />
»Realität« - erreichen wir die erste Tiefschlafphase. Die Körperfunktionen sind herunter gedreht;<br />
Herz und Atmung werden ruhig; die Gehirnwellen langsam; der Sauerstoffverbrauch des<br />
Gehirns sinkt auf ein Minimum. Was alleine schon so etwas wie eine so genannte »Nah-Tod-Erfahrung«<br />
durch Sauerstoffmangel auslöst. In dieser so genannten »Tiefschlaf«-Phase, die bis zu<br />
40 Minuten andauert, ist ein Schläfer nur schwer zu wecken. Aber er kann auf Berührungen reagieren!:<br />
Setzt sich zum Beispiel eine kleine und federleichte Fliege auf seine Nase, so scheucht<br />
er sie weg: ohne aufzuwachen! Eine Stunde später ist dann wieder alles anders; Herz, Atmung<br />
und Gehirnwellen beschleunigen sich. Gleichzeitig bewegen sich die geschlossenen Augen hin<br />
und her; und der erste kurze »Traum« beginnt ... Fast alle Muskeln des Körpers erschlaffen.<br />
Diese Lähmung hindert den Schläfer daran, wild um sich zu schlagen, wenn er im »Traum« von<br />
473
einem (UFO?-) »Ungeheuer« angegriffen wird. Gleichzeitig schützt es ihn aber auch davor sich<br />
an der Bettkante zu verletzen, wenn er unkontrolliert um sich Schlagen würde. Diese Schlafens-<br />
Berg- und Talfahrt wiederholt sich bis zu 6 mal (!) in einer Nacht. Der letzte »Traum«-Bilderbogen<br />
im Morgengrauen dauern dann so bis zu 90 Minuten ... Und nun wird es sehr interessant:<br />
Der belgische Neurologe Pierre Maquet hatte die natürlichen Regisseure der »Fictions-(UFO?-)<br />
Filme« während des so geheimnisvollen Schlafens im Gehirn entdeckt: Sie arbeiten an den<br />
Schaltstellen der Körperempfindungen. Diese Zentren sind während jedem Traum viel stärker<br />
durchblutet und wesentlich aktiver als das übrige Gehirn ... Schlafen und Wachsein werden<br />
dabei von einem Zellhaufen ganz in der Nähe der Sehnerven gesteuert, die sich nach<br />
dem Sonnenrhythmus anpassen! Bloßer Zufall, in den oben erfahrenen Zusammenhängen mit<br />
dem großen Steuerfaktor GÖTTliches »Licht«? Nein, denn neueste Untersuchungen zeigen eindeutig,<br />
daß sich der »Gott« Schlaf nicht aller Gehirnteile gleichmäßig bedient: »Wichtig ist er<br />
vor allem für die Hirnrinde den Teil des Gehirns, der das Bewußtsein bildet«, sagt Alexander<br />
A. Borbély, Schlafforscher von der Universität Zürich. Wissenschaftler der Universität von Arizona<br />
in Tucson /USA, konnten zum ersten Mal sogar zusehen, wie das Gehirn einer Ratte nachts<br />
lernte... Die Forscher hatten zunächst elektrische Erregungsmuster gemessen, die bei diesen Tieren<br />
durch bestimmte Erlebnisse in der Wachphase ausgelöst worden waren. Diese Muster kehrten<br />
während der Tiefschlafphase in der folgenden Nacht exakt wieder: Diese Ratten schliefen<br />
sich also schlau! Wie, durch Wen und Warum initiiert?<br />
Heute weiß man, daß Ratten es tun, der Elefant und selbst die gemeine Küchenschabe. Ebenso<br />
alle Wirbeltiere, aber auch die primitiven Arten bis hin zu den Bakterien dösen und dämmern in<br />
regelmäßigen Abständen ... Die meisten von ihnen einmal täglich für ein paar Stunden - nachdem<br />
die Sonne versunken ist. Dann schlüpfen Menschen unter die Bettdecke. Füchse rollen sich<br />
in einer Mulde zusammen und Leoparden lassen sich schlapp über einen Ast hängen. Wie lange<br />
ein Lebewesen schläft, bestimmen vor allem seine Größe und die Intensität seines Stoffwechsels:<br />
So hängen Fledermäuse zwanzig Stunden pro Tag bewegungslos mit dem Kopf nach unten,<br />
während etwa Pferde nur gut ein Zehntel dieser Zeit Schlafen. Dabei hat der Schlaf, zumindest<br />
unter den Säugetieren - zu denen ja auch der Mensch zählt! - sehr ähnliche biologische Merkmale.<br />
Ob Mensch oder Maus, die Muskeln werden schlaff, der Stoffwechsel ist erheblich reduziert,<br />
und die Körpertemperatur sinkt ab. Messungen der Hirnströme zeigen zudem zwei klar<br />
getrennte Phasen: während des sogenannten REM- (rapid eye movement)-Schlafes rollen die<br />
Augäpfel hektisch, und das Gehirn produziert regelmäßig, kleine und schnell aufeinanderfolgende<br />
elektrische Signale. Während der übrigen Zeit, die normalerweise etwa achtzig Prozent ausmacht,<br />
schwingen die Hirnströme dagegen relativ langsam in großen, unregelmäßigen Wellen<br />
auf und ab ... Doch obwohl inzwischen selbst bei Kakerlaken eingehend untersucht wurden,<br />
wie sich der Dämmer- vom Wachzustand unterscheidet, ist es immer noch nicht klar, warum<br />
auch niedere Tiere den Schlaf so nötig zum Überleben brauchen: Ebenso wie die Nahrung oder<br />
Sauerstoff als Energielieferanten und - Träger. Ein wichtiger Hinweis auf dem Weg zur Lösung<br />
können allerdings die Erkenntnis aus den Untersuchungen der amerikanischen Bio-Psychologin<br />
Carol Everson sein: Sie fand in Versuchen mit Ratten heraus, daß diese, wenn man ihnen für<br />
längere Zeit den Schlaf verweigerte, sie also am Schlafen hinderte, sie an einer Blutinfektion<br />
starben, welche durch ein Versagen des Immunsystems erfolgte. Dabei war das körpereigene<br />
Abwehrsystem, das zuvor sehr wohl in der Lage gewesen war, die eindringenden oder -gedrungenen<br />
Krankheitserreger abzuwehren, nach dem Schlafentzug dazu nicht mehr fähig. Eben diese<br />
Verbindung zwischen Schlaf und Abwehrsystem besteht auch beim Menschen ... Dies läßt sich<br />
sehr eindeutig, aus einer Studie der Universität von Kalifornien in San Diego, aufzeigen: Schon<br />
nach einer einzigen durchwachten Nacht, war bei gesunden Männern eine Abnahme der Tumor-<br />
Killer-Zellen um dreißig Prozent gemessen worden. Kann man nun daraus schließen, daß das<br />
alltägliche Schlafen demnach auch gesund macht? Aber diese Studien machen außerdem sehr<br />
deutlich, daß der Schlaf, und das was währenddessen mit und/oder an uns geschieht (siehe<br />
474
oben), noch nicht einmal annähernd zur Zufriedenheit untersucht und belegt sein kann. Dies<br />
sollte auch in den oberen Kapiteln mehr als klar geworden sein ... Wir wissen zwar teilweise,<br />
daß etwas mit uns, unserem Denk-Apparat und dem Be- und Unterbewußtsein passiert, aber bisher<br />
konnte tatsächlich niemand der sonst so »schnellen« (Erklärungs-)Wissen-schaft ohne einen<br />
Zweifel erforschen und sagen, was es ist und warum es so ist, wie es ist. <strong>Das</strong> ist Fakt! Und das<br />
ist das einzige, was man wirklich dazu sagen könnte ...<br />
Die Zeitschrift »Focus« veröffentlichte zum Thema Schlafen in ihrer Ausgabe 34/1997 (und<br />
zum Thema »Träumen«) einen weiteren Bericht in dem viele Größen der Wissenschaft zu Wort<br />
kamen. Die erstaunlicher Weise seit einiger Zeit wieder größeres Interesse am »Träumen« zeigten.<br />
Spätestens seit die Gehirn forschenden Neuro-Biologen, wie so zuvor die Psychologie - alle<br />
anders lautenden Erklärungen dieser ehemals Freud‘schen Sparte sind absoluter Quatsch, Vermutungen<br />
und sehr unreife Mutmaßungen, welche sich über die letzten paar Jahrhunderte des<br />
Aberglaubens »retten« konnten - alleine Träume nicht erklären können, denn die Neuro-Biologie<br />
meint: »Träume seien das Zufallsprodukt elektrisch erregter Gehirnzellen«, wie J. Allen<br />
Hobson und Robert McCarley von der Harvard Universität spekulierten ... Im Schlaf würde ein<br />
so genannter »Traumzustandsgenerator« (wohl als GÖTTlicher Traum-Film-Abspieler ohne<br />
Eintrittsgebühr?) im Hirnstamm das Vorderhirn mit willkürlichen (!, hahaha, woher soll denn<br />
diese »Willkür« kommen?) elektrischen Reizen bombardierten. Die Großhirnrinde mache dann<br />
das Beste aus diesen zufälligen Informationen, indem sie Bilder »erschaffe«, die dann noch viel<br />
zufälliger zu diesen Signalen passen. Und genauso erklärten sie die bizarren Bilderwelten der<br />
Träume. Meine Damen und Herren, haben Sie noch nie etwas von angewandter Physik, an immer<br />
und überall aus der gleichen Materie-Zusammensetzung bestehenden belebten und unbelebten<br />
Körpern gehört oder gelesen? Denn viele Forscher folgerten aus diesen unkausalen, wie unlogischen<br />
ungeistigen Miß-(st)-Geburten: »Traumdeutung bleibe somit ohne Sinn!« So ein dummer<br />
Unsinn?, darf ich dazu nur Fragen!<br />
Inge Strauch und Barbara Meier - vom Psychologischen Institut der Universität Zürich - gaben<br />
sich allerdings mit den alltäglichen Un-Erklärungen dieser »Kollegen« nicht ganz zufrieden,<br />
und kamen auf eine Idee und wohl den richtigeren Weg, um diesem Materie-GÖTTlichen Phänomen<br />
auf eine Spur zu kommen: Sie befragten dazu einfach nur Schläfer im Labor und stellten<br />
dabei fest, daß nur wenige »Träume« wirklich bizarr sind. Jeder vierte Traum sei sogar völlig<br />
realistisch. Dieses Beispiel mag also dafür stehen, wie wenig die angebliche »Wissenschaft«<br />
tatsächlich darüber weiß. Vielleicht liegt es ja auch an den eigenen so sinnlosen Träumen während<br />
des Tagesschlafes, wenn Wissen »schafft«? Wer weiß es schon so genau? Immerhin sind es<br />
etwa sieben Jahre die der Mensch tief-verschläft, und eine ganz beträchtliche Zeitspanne die er<br />
»verträumt«: und wobei er so »sinnlos und auch nicht zufällig« etwa 100.000 Träume vom oben<br />
wiedergegebenen Kaliber produziert ..! So kann es uns jetzt nicht mehr verwundern, wenn wir<br />
die dabei verarbeitete Datenflut dieser »Träume« betrachten: sie sind so unterschiedlich, und<br />
können lang sein wie Kinofilme. Und auch dazu gibt es etwas an Wissen: Hier hält ein 39-jähriger<br />
Amerikaner sogar einem Weltrekord von drei Stunden und acht Minuten, die ein Schlaflabor<br />
in Seattle bei ihm im April 1994 registrierte. Einen weiteren Beweis, daß Träume nicht nur das<br />
sein können für was wir sie bisher halten wollten, erbrachte die Forscherin Brigitte Holzinger<br />
vom weltbekannten Konrad-Lorenz-Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung bei Wien.<br />
Als sie Versuche durchführte, welche die Skeptiker zum Verstummen bringen könnten: Diesen<br />
ultimativen Beweis dazu, lieferten zwei scharfe Ausschläge auf dem Ausdruck des Elektrookulogramms,<br />
dem Papierstreifen, der im Schlaf-Labor die Augenbewegungen (REM) aufzeichnet.<br />
Frau Holzinger hatte Versuchspersonen, die sich selbst als luzide Träumer bezeichneten, gebeten,<br />
zweimal mit den Augen Signale zu geben, sollte sie sich ihres Traums bewußt werden. Und<br />
dies hat so einen sehr guten Grund, denn die Augenmuskeln sind die einzigen Muskeln, die<br />
475
während eines Traums nicht paralysieren (erschlaffen) ... In der Tat konnten die Schläfer in der<br />
REM-Phase das Signal senden. »Ein unglaubliches Unterfangen«, sagt Frau Holzinger: »Mir<br />
ist es gelungen, mit Schläfern, die gerade träumen, zu sprechen«. Einige der vor allem von<br />
Schweizer und amerikanischen Forschern erfaßten Traumberichte möchte ich noch aufführen,<br />
weil sie uns ebenso der Lösung noch etwas näher bringen werden:<br />
! überall in der Welt träumen Kinder häufiger vom Fliegen als die Erwachsenen. Sollte das<br />
in den oben beschriebenen Zusammenhängen nicht so zufällig etwas mit den »UFOs« und<br />
ihren <strong>Geheimnis</strong>sen zu tun haben? Ich meine: Ja.<br />
! Von Geburt an blinde Menschen träumen dagegen nie sie würden Fliegen.<br />
! Wer vor dem fünften Lebensjahr erblindete, verliert ganz die Fähigkeit in Bildern zu<br />
träumen. Sollte das zum Grund haben, daß das Gehirn keine oder zu wenig Gelegenheit<br />
hatte über von den Augen aufgenommene Lichtquanten Informationen, welcher Art auch<br />
immer, »einlesen« zu können? Ich meine: Ja.<br />
! Embryos im Mutterleib verbringen einen großen Teil ihrer Zeit im REM-Schlaf. Niemand<br />
weiß, ob und was sie träumen ... Sollte die Wissenschaft hier nicht einmal (rasch!) abklären,<br />
ob die Föten während der Schwangerschaft mehr auf die akustische InformationAufnahme<br />
ausgerichtet sind, und diese Umwelt-Daten-»Inputs« über die REM-Aktivität sichtbar zu<br />
machen sind? Ich meine: Ja.<br />
! Die Träume allgemein von Kindern beginnen erst im Alter von 9 bis 12 Jahren denen der<br />
Erwachsene zu ähneln. Die Kleinkinder träumen keine Geschichten, sondern einfache Sequenzen<br />
oder Bilder von Teddybären, Eltern oder dem was Sie oben erfahren haben!<br />
Und noch einmal, meine Damen und Herren Wissenschaftler, ihr großer Kollege Auguste Kekulé<br />
(1829-1896) Chemieprofessor an der Universität von Gent, Belgien, sagte, er habe die<br />
Struktur des Benzol-Moleküls fast einfach so »geträumt« und erst so dann die organische Chemie<br />
revolutioniert ... Auf einem wissenschaftlichen Kongreß bat er danach seine - und Ihre -<br />
Kollegen: »Laßt uns lernen zu träumen, meine Herren, vielleicht werden wir die Wahrheit<br />
finden«. Könnte diese und meine Anregungen nicht auch dem Einen oder Anderen von Ihnen<br />
helfen, meine Damen und Herren von der Wissenschaft? Der Grund dazu sollte ihnen nun schon<br />
so langsam beginnen einzuleuchten. Ganz so, wie irgendwann einmal der Licht-Strom begann<br />
ihre wissenschaftliche Untersuchungs-Welten zu erleuchten ... <strong>Das</strong> dumme dabei ist allerdings,<br />
wir haben keine 100 Jahre Zeit, bis Sie es abschließend begriffen haben - wie beim Strom ...<br />
Kommen wir deshalb nochmals auf Manfred Kyber und seinem Werk »Einführung in das Gesamtgebiet<br />
des Okkultismus« zurück. Kyber beschreibt dort verschiedene Sachverhalte zum<br />
Thema Prophetie und Hellsehen (ab S. 137). Sie, lieber Leser, werden mich nun fragen wollen:<br />
Was haben so genanntes Hellsehen und Prophetie mit Schlafen zu tun? Bitte haben Sie noch etwas<br />
Geduld und Sie werden feststellen, daß es sehr, sehr viel ist: »Träumen, ist ein Teil des<br />
Schlafens, Hellsehen und Prophetie, demnach ein Teil des Träumens. Denn der Traum oder<br />
das Traumerlebnis, sind so meist auch eine Art und Weise, wie sich unser Geist erhellen<br />
kann«. »Träume« haben von jeher in dieser Geschichte der Menschheit eine große, mehr oder<br />
weniger »rühmliche« Rolle gespielt, und auch im heutigen persönlichen Leben werden den<br />
Träumen, je nach Veranlagung des Einzelnen, Werte eingeräumt, die bisher so gut bejaht wie gut<br />
bestritten wurden. Materialistisch eingestellte Menschen werden Träume, als von einem geistigen<br />
Standpunkt gesehen, unsinnig bezeichnen. Nun meine Frage dazu: Könnte genau das zu einem<br />
sehr großen Sicherheitsrisiko für die gesamte Menschheit werden - und zwar aus arrogantester<br />
Ignoranz von ein paar Traum- und Ideenlosen angeblichen »Realisten«, die noch nicht<br />
mal auf Drei zählen können ..? Womit ich Ihnen allerdings nicht zu nahe treten möchte, Damen<br />
und Herren Wissenschaftler! Stellen wir deshalb die nächste Frage, damit wir alle es (Wissen)<br />
doch noch zu verstehen lernen:<br />
476
10. Kapitel<br />
Wie gehören scheinbar unzusammenhängende Dinge denn nun wirklich zusammen?<br />
Keine Wirkung ohne Ursache! Nichts kommt von Nichts - und nichts kann zu Nichts werden, ist<br />
heute banalstes Physikwissen und erstes Gesetz. <strong>Das</strong> gilt auch für die mehr als feinen Wechselwirkungen<br />
in allen Bereichen unseres alltäglichen wirtschaftlichen, politischen und so »wissenschaftlichen«<br />
Lebens genau so dazu. Wie Sie oben erfahren konnten, besitzen wir eine Menge<br />
Informationen und Anhaltspunkte, an denen wir uns orientieren könnten um herauszufinden was<br />
Realitäten sind: Was in und mit unserer Geschichte durch die MACHT X geschehen ist - und,<br />
wenn man es dann fein säuberlich auf die Zukunft umlegt, was noch geschehen wird - und vor<br />
allem und jedem auch dazu »Warum«.<br />
Die Ihnen oben angebotenen Aussagen, Daten, Fakten und Antworten sind zweifellos mehr als<br />
recht präzise und stimmig. So kommen wir zum geschichtlichen Teil und seinen nachzuweisenden,<br />
also »künstlichen« Manipulationen der geheimnisvollen MACHT X, ihren Ursachen, Wirkungen<br />
und Folgen für die Gegenwart und folglich unserer schon vorliegenden Zukunft, die es<br />
sehr bald, gut und friedlich zu ändern gilt ...<br />
Der Soldat, der Lehrer und der Pfarrer ...<br />
Nennen Sie es meinetwegen wiederum bloßen Zufall, daß ich genau diese Überschrift für dieses<br />
Kapitel gewählt habe. Es ist keiner! Auf den ersten Blick haben diese drei Berufs-und/oder Berufungsgruppen<br />
nichts miteinander gemein. Auf den zweiten Blick allerdings schon sehr, sehr,<br />
sehr viel. Denn eigentlich keine anderen Berufe haben so viel mit Sterben, Tod, Haß, Liebe,<br />
Wissen und Seelen(un)heil zu schaffen, wie eben diese drei im Ganzen und Absoluten gesehen.<br />
Der Soldat ist so »traditionell« für die Abteilung Tot und Sterben zuständig, wenn es darum<br />
geht, uns vor dem »Feind« zu schützen ... Nennt man etwa deshalb einen Waffenträger in der<br />
deutschen Sprache einen »Schützen« (= doppeldeutig)? Beinahe alles, was wir in unserem Leben<br />
jemals gelehrt bekommen, stammt vom Beruf des Lehrers, der dieses Wissen wiederum von<br />
den Wissenschaffern gelehrt bekommt, die es in dicke und intelligente Bücher packen ...<br />
Wie oft glauben Sie, waren falsches Wissen und daraus falsche - weil unvollständige/mißverständliche<br />
- Lehren im vergangenen Jahrtausend und im letzten Jahrhundert ganz besonders (alleine!)<br />
dafür verantwortlich, daß die erste und die dritte Berufsgruppe zum »Einsatz« kamen ..?<br />
Nach einer Umfrage von Anfang 2000 des Umfrageinstituts von Frau Nölle-Neumann, dürfen<br />
Sie sich allerdings so nicht wundern, wenn noch immer 1/6, und das sind 16,666 Prozent der<br />
Deutschen, immer noch der Meinung sind, daß die Erde eine Scheibe ist - und die Erde »der<br />
Mittelpunkt der Welt« und die Sonne sich um diesen Mittelpunkt dreht ... 13 Millionen 666 Tausend<br />
120 Menschen in Deutschland leben also - statistisch gesehen - im tiefsten Mittelalter! -<br />
Und der Rest ?? ... Weltweit? Und vor allem: Wieso? Der Pfarrer (hier stellvertretend für alle<br />
Glaubens-»Wissens«-Präger – was für ein Widerspruch, alleine schon in deren eigener Darstellung<br />
des Verständnisses der GOTTes-Welt Universum und Leben - und daraus des selbst ernannten<br />
GOTTes-Stellvertretertums) trägt, was unser angebliches Seelen-Heil anbelangt, wohl<br />
mit die ALL<strong>größte</strong> Verantwortung unter allen Menschen-Gruppen: Er ist immer der angebliche<br />
Hüter der »Worte Gottes«; Er sorgt zu oft (dafür aber unbeschreiblich zu wenig!) oder im genauen<br />
Gegenteil für unser angebliches »Seelenheil« aus einem unkritischen, dafür aber in den<br />
»Höhen« der Instanz voll gewolltem Miß-Verstehen unserer physikalischen wie auch angeblich<br />
»realen« GOTTesWelt/en, weil die meisten der Berufs-Gruppe Pfarrer weder konsequent »Gottes<br />
Wort« - die »Zehn Gebote«, würden dazu vollkommen ausreichen - umsetzen (2000 Jahre<br />
waren dazu doch wohl mehr als genug?!), noch Mitgefühl und Toleranz anderen - inklusive<br />
»Andersgläubigen« - gegenüber aufbringen. Und vor allem, weil sie es immer noch nicht verstehen<br />
konnten (oder wollten?), daß GOTTes physikalische Welten und Universen wohl doch »etwas«<br />
anders aufgebaut sein müssen, als sie es von ihren Kanzeln Predigen. Aber immerhin: Sie<br />
477
esitzen manchmal die »Fähigkeit« um nach 350 Jahren reiflichem »Überlegen«, zu dem<br />
Schluß zu kommen, daß man einem Mann wie Galieo Galilei (vielleicht?) doch Unrecht tat, bei<br />
der Beurteilung seiner Bilder der realen Welt. Was, und vor allem warum, läuft also falsch in<br />
»unserer« Welt und woran liegt es im großen Ganzen?<br />
Es ist und wäre zu einfach, es nur diesen drei Gruppen als Sünden-Böcken aufzulasten und diese<br />
zu aller letzt in die biblische »Wüste« zu schicken, um zu sühnen was in unserer Geschichte<br />
an Fehlern, Unrecht, Töten, Haß und Intoleranz geschah und noch immer geschieht. Wo also<br />
liegt die Ursache dieser Wirkungen? Denn irgendwie beißt sich dieser Ursache-Wirkung-Ursache-»Hund«<br />
in das eigene Hinterteil beim Versuch die eine große Wahrheit zu finden und nach<br />
einem bestimmten Strickmuster eine »Bessere Welt« und Menschheit »erschaffen« zu wollen.<br />
Zumal es auch noch mit einem ganz offensichtlich falsch verstandenen »Gottes«- oder meinetwegen<br />
auch Jesus-Wort und der Erkenntnis physikalischer Realitäten nach heutigem (und damaligem!)<br />
Wissen geschieht ... Nichts kommt von nichts, und nichts kann zu Nichts werden! Ebensowenig,<br />
wie es zu aller erst nicht eine Ursache alleine brauchte, aus der dann alle Wirkungen -<br />
egal welcher Art und Schwere - als Folgen daraus resultieren. Auch diese Arbeit hatte einmal<br />
einen Anfang und wird ein Ende haben ... Ebenso wie sie nicht einfach aus dem Nichts ankam.<br />
Gehen wir also nun dieser Ursache vor den Wirkungen auf den tieferen und ebenso komplexen<br />
Grund, denn auch in diesen Richtungen muß es ein Motiv, Täter, Opfer und erkennbare, wie lösbare<br />
Hintergründe geben. Um dieses unsägliche Wollknäuel »Geschichte« zu Entknoten und damit<br />
so nahe wie möglich an die eine große Wahrheit um GOTT und »Götter« zu gelangen. So<br />
prüfen wir als weitergehende Daten und Fakten und in Anbetracht des oben Erfahrenen dazu<br />
folgende Themen, um dann an die dafür verantwortliche MACHT X, ihre Hinter-Männern,<br />
-Handlungen und Plan X auf die Spur zu kommen ...<br />
Zur Erinnerung ...<br />
... kommen wir nun zunächst zu Bibelaussagen zurück: Johannes 12,1 »Dann erschien ein<br />
großes Zeichen am Himmel: Eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren<br />
Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt«. Wie Sie erfahren hatten, handelt es<br />
sich bei der »Frau« um unser EUROPA ab dem 25. März 1957. Die zwölf Sterne stehen für die<br />
zwölf Sterne auf Europas Flagge, welche nicht zufällig die Gründerstaaten repräsentieren. Diese<br />
Angabe ermöglicht also neben der örtlichen auch eine sehr genaue zeitliche Eingliederung dieser<br />
»prophetischen«, also Zukunft zugewandten Nachrichten, die übermittelt werden sollten, um<br />
uns vor etwas ganz bestimmtem zu warnen. Der Mond unter ihren Füßen ist somit ein geographischer<br />
Hinweis auf Nord-Afrika von Marrokko bis zur Türkei und gleichzeitig auch auf das<br />
Zeichen des Islam bezogen: den Halb-Mond. Der nun folgende Vers betrifft demnach die Zeit<br />
vor 1957 (und danach), wie bestimmte politische Gruppen, die laut Nostradamus in Spanien,<br />
Italien und Deutschland zu Hause waren: Die faschistischen Parteien.<br />
Wie Sie es im Vorwort schon erfahren hatten, liefere ich jetzt den dazugehörenden Bibel-Text<br />
und seine Entsprechung in dieser, unserer Realität: Johannes 13,16: »Die Kleinen und die<br />
Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es (das »Tier<br />
666« und damit die MACHT X. iP) auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen<br />
anzubringen«. Hier ist zu aller erst darauf zu achten, daß man sich bei der Zuweisung nicht verhaspelt,<br />
denn diese Geschichte hat einen sehr, sehr langen und komplexen Vorlauf, der seinen<br />
Start zuerst (Zeitreisen! beachten) im letzen Jahrhundert hatte, dann weit in die Vergangenheit<br />
springt, um von dort aus wiederum in ganz bestimmte Ereignisse und Machenschaften der<br />
MACHT X zu münden: dies gibt einen Kreislauf, der sich wie ein Laserstrahl, von Mal zu Mal<br />
jeder Zeitreise, quasi von selbst größer, stärker und mächtiger aufpumpt um am Ende der Geschichte,<br />
wie eine Seifenblase zu platzen! Zunächst aber bleiben wir einmal im letzten Jahrhun-<br />
478
dert: Von den Nationalsozialisten wissen wir heute und aus der Geschichte, daß sie die Menschen<br />
in ihrem Macht- und Einflußbereich dazu brachten mit der erhobenen Rechten zu Grüßen.<br />
(Ja die Kommunisten taten das gleiche, aber mit der Faust!) Von Hitler und vielen anderen Nazigrößen<br />
ist heute ebenso gut dokumentiert bekannt, daß sie so genannten schwarzmagischen -<br />
also zerstörerisch handelnden - »Zirkeln« angehörten, welche unter dem Allgemeinbegriff »Sektierer«<br />
bekannt wurden/sind. Die unter anderem für ihre »magischen« Rituale (um die Umkehrung<br />
der eingesetzten »Magie« gegen sich zu verhindern die sich sonst gegen den Anwendenden<br />
selbst richtet!) ein so genanntes seidenes Pentagramm mit einer seidenen Schnur, an deren Stirn<br />
befestigen mußten ... Die Kennzeichen auf der rechten Hand und der Stirn des Bibel-Verses also<br />
(aber nicht die einzigen Verfahrensweisen und Zusammenhänge, welche mir bekannt sind: siehe<br />
im Verlauf). Die nächste Zeile der Offenbarung bestätigt damit nur zu deutlich diese Fakten -<br />
und folgende Details: 13,17 »Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug«.<br />
Ab 1933 hieß es dann unter Hitler »kauft nicht bei Juden« ... Und: 14,9 »Wer das Tier und sein<br />
Standbild anbetet, und wer das Kennzeichen auf seiner Stirn oder seiner Hand annimmt (10),<br />
der muß den Wein des Zornes GOTTes trinken, ... Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält,<br />
vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes«, sagt die Offenbarung weiter. Die<br />
apokalyptische Geschichte, beschreibt damit insgesamt also die Geschehnisse in Europa und<br />
den von Nostradamus bezeichneten Regionen - damals und heute. Nostradamus hat aber auch<br />
diese Entdeckung »vorausgesagt«. So schreibt er im Brief an seinen Sohn Cäsar, »das ... die<br />
Zusammenhänge auf der ganzen Erde verstanden werden ..!« Im Brief an König Heinrich II.<br />
(mit dem er Chiren meinte) schreibt er, »... daß das Reich des Tollwütigen, der den Weisen<br />
spielen wollte, wieder geeint sein wird«. Der als der »Tollwütige« titulierte konnte ohne jeden<br />
Zweifel nur Hitler gewesen sein, wie Sie es oben schon, aber auch später noch aus der unglaublichen,<br />
aber geschichtlich bestätigten Geschichte dazu erfahren haben / werden. Denn »sein«<br />
Reich war nach 1945 geteilt und wurde am 3. Oktober 1990 (mit viel Glück für uns, weil ohne<br />
einen Tropfen Blut zu vergießen) wiedervereinigt. Somit liegt die zeitliche Einordnung der Ereignisse<br />
nach diesem Zeitpunkt, also dem Punkt, wo unsere eigentliche Geschichte erst startete.<br />
Weiter sagte Nostradamus, daß die »miserable Tochter« (Rußland, wegen der letzten russischen<br />
Zarin, die deutscher Abstammung war), groß geworden durch den ersten Holocaust - hierbei<br />
spielt es keine wesentliche Rolle, ob er den Ersten oder Zweiten Weltkrieg meint -, wird sich<br />
nicht länger als 73 Jahre und 7 Monate halten ... Fakt, wie Sie unschwer mit jedem beliebigen<br />
Geschichtsbuch feststellen können, traf diese Aussage und mehr als präzise Zeitangabe auf die<br />
kommunistische Sowjetunion zu, die sich von Oktober 1917 bis Mai 1991 eben ganz genau diese<br />
73 Jahre und 7 Monate halten konnte - wie oben schon aufgeführt.<br />
Bestätigend führt Nostradamus dann an: »... Nach dem völligen Verlust der Religion werden<br />
sie anfangen sich loszuschlagen von der linken Partei und zur rechten zurückkehren«. Ohne<br />
den geringsten Zweifel ist auch dieser Wandel mit der (demokratischen?) Wahl Boris Jelzins<br />
und so dem Machverlust der Kommunisten erfolgt. Als dritte Gruppe wird von Nostradamus die<br />
Kirche und damit auch Italien und der Vatikan benannt. - Die Bibel; Johannes-Offenbarung<br />
17,9: »Hier braucht man Verstand und Kenntnis. Die sieben Köpfe bedeuten die sieben Berge<br />
Roms, die Stadt, die auf sieben Bergen erbaut ist, auf denen die Frau (was hier aber Europa,<br />
Kirche aber noch sieben andere MACHT(X-)haber meint, die dort) sitzt.« Denn Nostradamus<br />
sagt in der Folge dazu ergänzend »... alle Ereignisse spitzen sich zu, und führen zur dritten<br />
Überschwemmung der Erde mit Menschenblut«, womit unschwer zu verstehen ist, daß nur der<br />
Dritte Weltkrieg damit gemeint sein kann. Dann ausdrücklicher: »Diese wird dann kommen,<br />
wenn die faschistischen Parteien, die in Deutschland, Italien und Spanien gewütet haben,<br />
überwunden sind« - ein Ereignis also, welches nach 1945 zu erwarten war - und ist ... Dieses<br />
Kapitel trägt damit nicht umsonst die Überschrift der Soldat, der Lehrer und der Pfarrer: Es sind<br />
vier Persönlichkeiten mit diesen Berufen - nicht drei, wie mißverständlich angenommen werden<br />
479
könnte -, die dem letzten Jahrhundert einen sehr tiefen, blutigen Stempel und sehr tragischen<br />
Verlauf in seiner ersten Hälfte gaben: und es so sehr nachhaltig mit Haß, Krieg und Tod prägten.<br />
Wer aber waren diese Vier, werden Sie nun fragen? Ich fange mit den zuletzt Genannten an: Die<br />
beiden Pfarrer.<br />
Diese Berufsbezeichnung steht generell in einem öffentlich sehr guten Ansehen - sieht man einmal<br />
von ständig neuen Sex-Skandalen und einem schwerst schiefen Weltbild ab -, steht aber<br />
maßgeblich hier für zwei Persönlichkeiten: Der erste war Papst Pius XII., den wir später noch<br />
(wenig angenehm im Ganzen) kennenlernen werden. Zu Pius XII. sagt Nostradamus in Vers<br />
5./56.: »Nach dem Tod des sehr alten Papstes (82 jährig Pius XI. im Februar 1939) wird ein<br />
Römer in gutem Alter gewählt werden. Von ihm wird man sagen, er hätte dem Ansehen des<br />
(Heiligen. iP) Stuhls geschadet. Er wird ihn lange mit großer Autorität innehaben«. Die Haltung<br />
von Eugen Pacelli (Pius XII.) Mussolini, den Faschisten und den Nazis gegenüber war und<br />
bleibt sehr »umstritten«. Er regierte 19 (Zauberzahl!) Jahre lang. In einem der folgenden Absätze<br />
kommen wir zu den beweisführenden Indizien im Detail, weshalb diese Aussagen von Nostradamus<br />
nicht etwa zu knapp stimmen ... Der zweite war Josef Stalin (der Stählerne). Ursprünglich<br />
als Joseph Tschugaschwili geboren. »Stalin« war von seiner Ausbildung her Priester<br />
und damit sehr gut mit der Bibel und ihren Texten vertraut ... Ein Umstand, der in der Folge<br />
ebenfalls eine große Rolle spielen wird. Nach der Oktoberrevolution von 1917 stieg Stalin zunächst<br />
zum Generalsekretär der russischen KP auf, und errichtete in den 1930er Jahren dann<br />
eine persönliche Diktatur auf der Basis eines polizeistaatlichen Terrors. Der »Stalinismus« wurde<br />
insbesondere durch seine Brutalität berüchtigt. Stalin und dem nach ihm benannte Stalinismus,<br />
werden alleine in der ehemaligen Sowjetunion bis zu 60 Millionen KP-System-Feinde, die<br />
Entsorgt werden mußten, nachgesagt. Insgesamt forderte der (von MACHT X »organisierte«)<br />
Kommunismus um die 100 Millionen Menschenleben - weltweit bis 1955, wie man es dem in<br />
Frankreich erschienenen »Schwarz-Buch des Kommunismus« entnehmen kann ... Trotz eines<br />
»Nichtangriff«-Vertrages vom 23.8.1939 standen sich Stalin und Hitler ab dem 22.6.1941 (nicht<br />
zufällig auch der Termin der Sommertagundnachtgleiche, siehe oben und unten) dann doch militärisch<br />
gegenüber. Zu Stalin und der Sowjetunion sagt Nostradamus in Vers 6./50.: »Die Westmächte<br />
(= USA, die Alliierten und später mit die EU und das NATO-Bündnis) werden die Freiheit<br />
garantieren. Am Himmel und auf der Erde halten sie die Herrschaft aufrecht. Die asiatischen<br />
Kräfte werden nicht eher zugrunde gehen, ehe nicht sieben dort an der Macht waren«.<br />
Diese Sieben waren dann tatsächlich mir Gorbatschow als letztem der KP an der Macht. Zu Jelzin/Rußland<br />
führt die Bibel den Nostradamus-Vers ergänzend in Joh. 17,11 fort: »<strong>Das</strong> Tier<br />
(meint hier den 2. Weltkrieg) aber, das war und jetzt nicht ist, bedeutet einen achten König<br />
(Staatschef) und (war/) ist doch einer von den sieben (iP. er) wird ins Verderben gehen« ... Womit<br />
Rußland gemeint ist. Des Rätsels Lösung, entwirrt sich so: Der achte »König« kann nach<br />
Nostradamus nur Boris Jelzin, stellvertretend für Rußland sein. In der Offenbarung ist er/Rußland<br />
ebenfalls als achter »König« in einem ganz bestimmten Sinn benannt. Dazu kommt allerdings<br />
noch eine weitere Bedeutung, welche die erste bestätigt, und seit seiner Einladung zum<br />
Treffen der so genannten G-7-Staaten (im Juli 1995 in Halifax /CND, wohin er als erster russischer<br />
Staatschef geladen wurde) erfüllt ist. Jelzin war bis Ende 1999 (als er zu Gunsten Putins<br />
abtrat) seit diesem Juli 19 95 ständig erkrankt (Alkoholexzesse, Herz-, Kreislauf, Lungen-Probleme<br />
und Operationen: zuletzt dann auch noch der »Skandal« um die Milliarden US-Dollars<br />
»unbekannter Herkunft«, für die er von Putin sogleich eine Generalamnesie bekam ...), hatte<br />
ständig innenpolitische Probleme im eigenen Land und den ehemaligen Sowjetrepubliken (z.B.<br />
Tschetschenien, Dagestan, ...), dazu größeren »Ärger« mit den USA wegen der verschwundenen<br />
Milliarden, ... Abzuwarten bleibt seit dem Ex-Geheimdienst und Jetztpräsidenten Putin, ob Rußland<br />
dann zur extrem-»rechten« Partei wechselt, wie dies Nostradamus prophezeit hat. Zudem<br />
am Rande: die Bezeichnung G-7-Staaten sollte soweit bekannt sein. <strong>Das</strong> G ist wiederum nicht<br />
480
zufällig der siebte Buchstabe im Alphabet und ergibt zusammen mit der Sieben so 77 oder die<br />
QS 14 und diese wiederum die Fünf, das geheimnisvolle »Pentagon«, das für die MACHT X<br />
steht); diese Verbindung besteht aus sieben führenden Industrie-Staaten; das erste Treffen mit<br />
Jelzin fand nicht zufällig im siebten Monat statt; 1995 als Quersumme, ergibt 24, die geteilt<br />
durch zwei Zwölf ergeben = die »heiligen« Zahlen der Bibel. 1995 gesplittet = 19 und 95: die<br />
19 ist die »magische« Zahl des Koran. Wobei die Quersumme der verbliebenen 95 = 14 oder<br />
zweimal sieben oder wiederum 77 oder G7 ergibt. Bloße Zufälle? Später, werden Sie wissen:<br />
Nein ...<br />
Wir kommen zum Mittleren: Der Lehrer Benito Mussolini; italienischer Politiker, und gelernter<br />
Lehrer. Wie Josef Stalin und Adolf Hitler, war Mussolini politisch zunächst mehr links, also sozialistisch<br />
orientiert! Er saß dafür sogar wegen mehrfacher politischer »Hetze« in Haft. 1919<br />
wurde er Mitbegründer der »Fasci di Combattimento« (Kampfbünde). Mit seinem Marsch der<br />
300.000 (tatsächlich waren es aber nur 30.000) »Schwarzhemden« auf Rom am 28.10.1922<br />
meldete er seinen Machtanspruch an und wurde vom König selbst mit der Bildung der Koalitionsregierung<br />
beauftragt ... Er drängte bald seine Partner zur Seite und baute ein autoritäres Regime<br />
auf. Dessen Symbol: »Ruten-Bündel« (lateinisch fascis), aus dem dann der Inbegriff für<br />
Menschenverachtung - »Faschismus« - wurde ... Mussolini ließ sich als Duce (Führer) huldigen<br />
und fand in Hitler zunächst einen glühenden Verehrer .., der dann aber sein Vorbild in allem in<br />
den Schatten stellte. Mussolini selbst allerdings, spielte keine wirklich bedeutende Rolle, deshalb<br />
werden wir hier mit der Untersuchung um seine Person einstweilen stoppen können, um<br />
zum eigentlich wichtigen Mann in dieser »Quadriga« (s.o. bei den Sieben Weltwundern) zu<br />
kommen ...<br />
Der dritte: Der Soldat Adolf Hitler ...<br />
Die für uns hier wirklich wichtigste Person, um an den Schlüssel zum <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes«<br />
zu kommen und die MACHT X und ihren ungeheuerlichen Plan X zu identifizieren ist<br />
Adolf Hitler - und wiederum nicht zufällig Deutschland mit seinen tiefen <strong>Geheimnis</strong>sen, das mit<br />
seinen Königsgeschlechtern fast ein Jahrtausend den ganzen Kontinent Europa beherrschte. Zuerst<br />
aber Hitler: Geboren in Braunau am Inn (liegt nicht zufällig beim von Nostradamus genannten<br />
48.° n.Br.) am 20.4.1889, sich selbst getötet in Berlin am 30.4.1945. Und laut »Lexikon des<br />
Zweiten Weltkrieges« als deutscher Politiker und Erster Weltkrieg Freiwilliger geführt: Im 1.<br />
Weltkrieg als Gefreiter (EK erster Klasse 1918), nach der Niederlage dann V-Mann (Geheimdienstler,<br />
also Spion) der Reichswehr.<br />
1919 Beitritt zur Deutschen Arbeiterpartei (DAP). Ab 1921 Vorsitzender der zur Nationalsozialistischen<br />
Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) umbenannten rechtsextremistischen und antisemitischen<br />
Gruppierung. Dann 1923 nach einem mißglückten Putschversuch gegen die Reichsregierung<br />
festgenommen. 1924 Festungshaft und Abfassung seines Buches »Mein Kampf«, das der<br />
ZDF-Chefhistoriker, Prof. Guido Knopp, »... als den wohl ungelesensten Bestseller, der wohl<br />
den Zweiten Weltkrieg und seine Greuel hätte verhindern können, wenn er damals gelesen<br />
worden wäre« bezeichnete ... 1925 Neugründung der Nazi-Partei. 1930 Einzug mit 107 Abgeordneten<br />
in den Reichstag ... Ab 1931 stärkste Fraktion; dann 30.1.1933 Ernennung zum<br />
Reichskanzler. Am 23.3.1933 Ermächtigungsgesetz und Beseitigung des parlamentarischen Gesetzes.<br />
30.5./1.7.1934 Ausschaltung der innerparteilichen Opposition durch eine Mord-Aktion<br />
während der Röhm-Affäre (83 Opfer - meist hohe SA-Führer). Am 2.8.1934 dann Ernennung<br />
zum »Führer und Reichskanzler« und damit Vollendung der persönl. Diktatur. 1939 forcierte<br />
Hitler seinen Lebensplan auf zwei ideologische Hauptsachen-Ziele: »Rasse und Raum« ... Soweit<br />
das allgemein Bekannte. Aber was war/ist da noch, das bisher in kein Geschichtsbuch Einzug<br />
gefunden hatte? Und wieso? Man muß etwas suchen, eine ungefähre Ahnung haben und<br />
481
sich dann leiten lassen, um dann hinter das wirkliche und ganz, große <strong>Geheimnis</strong> zu kommen ...<br />
Packen wir es an:<br />
Hitler – der offiziell eigentlich Unbekannte?<br />
Bis hierher haben wir nur einen, den geringen öffentlich bekannten Teil der Person Adolf Hitler<br />
erfaßt. Der weitaus größere Teil - und somit ein Teil der ganz, ganz großen Wahrheit und der tatsächlichen<br />
Umstände für seine Machtübernahme und wieso 1933 bis 1945 (12 Jahre und auch<br />
kein Zufall) stattfand, liest sich bisher leider noch zu selten in den Schul- und allgemeinen Geschichtsbüchern.<br />
Auch dazu bleibt ganz klar zu fragen; weshalb, meine Damen und Herren Historiker?<br />
Am Material, kann es wohl ganz und gar nicht gelegen haben, wie ich ihnen zeigen<br />
werde. Beim Lesen der Apokalypse des Johannes - zum aller ersten Mal nach über zwanzig Jahren<br />
- fiel mir darin sofort wieder das »1000-jährige Friedensreich Gottes« auf. Kann es so nur<br />
ein Zufall sein, daß das »Tausendjährige« Reich, das Hitler errichten wollte, eben genau dieser<br />
Bibel-Vorankündigung entspricht und wohl von der MACHT X in eben diese Richtung forciert<br />
worden sein muß? Beide Versionen und Aussagen dieser Zahl, kannte ich aus dem Religionsunterricht<br />
und den Geschichtsbüchern. Nur eine Verbindung sah ich bis 1995/96 nie. Wer würde<br />
schon Hitler und die Bibel in Verbindung zu bringen wagen? Aber sollte wiederum nur ein purer<br />
Zufall im Spiel gewesen sein? Nein, denn das ist nicht die einzige Verbindung, die es ganz und<br />
gar nicht zufällig zwischen Hitlerdeutschland, katholischer Kirche (die zweiten mit dem Kreuz<br />
im Vers oben) und ihrem damals höchsten Vertreter Papst Pius XII., den angeblichen Prophezeiungen<br />
des Nostradamus und des Johannes in der Apokalypse zu finden gibt.<br />
Da sind Aussagen und geschichtliche Übereinstimmungen, die diesen Wahnsinn einer der <strong>größte</strong>n<br />
Verschwörungen der Geschichte der Menschheit ohne Gleichen bloßlegen ... Aber wie paßt<br />
alles zusammen? Versuchen wir es einmal so, indem wir Nostradamus Aussagen und geschichtliche<br />
Begebenheiten in Schritten zueinander stellen, abgleichen und logischkausal<br />
hinterfragen... Wie zum Beispiel der »heilige Geist der beim 48.° Grad n. Breite herabsteigt«: In<br />
diesem Fall ist es zwar wirklich zufällig, daß Hitler genau auf diesem Breiten-grad, an der<br />
Deutsch-Österreichischen Grenze, in Braunau geboren wurde, aber kein Zufall, welchen Aufstieg<br />
er dann machte. Hielt er sich deshalb für den biblischen »Menschensohn«, also die Reinkarnation<br />
von Jesus, glaubte - es ist erwiesen, daß er sich persönlich mit Nostradamus und seinen<br />
Aussagen befaßte - er, daß damit er die Nostradamus-Geheim-Person Chiren sei? Der<br />
»künftige Herrscher Europas und schließlich der Welt«. Es kann kein Zufall sein, denn dies<br />
sind zwei Ziele, die er und die dunkle Macht hinter ihm zweifellos verfolgten. Sollten seine<br />
dazu angezettelten Kriege den von Nostradamus vermeintlich ihm »geoffenbarten« Endsieg<br />
nach seinem Totalen Krieg und danach das von Bibel und Nostradamus vermeintlich versprochene<br />
»tausendjährige (Friedens-)Reich« mit aller Gewalt bringen? Die Verfolgung der Juden<br />
und aller »minderwertigen Unter-Rassen«, die »Un-Arisch« oder nicht »Gott-Menschlich« genug<br />
waren - sollten zumindest dem Anfangsverdacht nach - mit ausdrücklicher Billigung (und<br />
Wissen im Ganzen?) der katholischen Kirche, erfolgen. Was für einen wirklichen Sinn hatten<br />
dann aber aus dieser Konstellation heraus die Vernichtungs-Pläne der Nazis gegen die Juden?<br />
Sollten auch diese Nostradamus- und Bibel-Aussagengesteuert gewesen sein? Gebilligt vom<br />
Heiligen Stuhl und damit von Pius XII. persönlich? Weil die Juden der römischkatholischen<br />
Kirche schon allein und über viele Jahrhunderte hinweg als angebliche »Jesusmörder« und<br />
-Volk, das den prophezeiten neuen Thora- /biblischen »König David«, als aus dem »Stamm Juda<br />
Geborenen« hervorbringen würde, ein Dorn im Macht-Auge bestimmter dunkler Kreise gewesen<br />
sei? Die damit dieses Wiederauferstehen einer göttlichen Ordnung verhindern wollten? Oder<br />
sogar vielleicht auch aus dem Grund, weil es nicht zwei auserwählte »Gottes-Völker« - das<br />
Deutsche, aus einer langen und sehr geheimnisvollen Tradition zu Macht, Königen, Kaisern und<br />
Vatikan (siehe dazu auch die Verbindung zum »Heiligen-Römischen-Reich-Deutscher-Nation«,<br />
wie seine heute noch tradiert »Gute Beziehung« zum Vatikan und das Wissen um die »Orte der<br />
482
Kraft«), wie das Israelitische Volk selbst auf der Gegenseite, als Thora- und Bibelmäßiges »Volk<br />
Gottes« - gleichzeitig geben konnte, durfte oder sollte.<br />
So unglaublich sich meine hier gestellten Fragen und Aussagen auf den ersten Blick auch lesen<br />
lassen, so wirklich sind sie, wenn man dieser Geschichte und der Geschichte der letzten Tausend<br />
Jahre etwas tiefer auf den Grund geht ... So läßt sich dies alles dann ohne viel Wenn und Aber<br />
der Historiker auch geschichtlich belegen ..! Wenn man dazu die tiefer gehenden Werke vieler<br />
Autoren, die sich damit stark auseinandergesetzt haben, bemüht! Dabei beinhaltet diese Aufstellung<br />
zunächst nur die allerwichtigsten Ansatzpunkte, einer »Weltverschwörung« aus Rechten,<br />
Linken, Kirchen, Wissenschaften und ... (Sie werden es noch erfahren), der eigentlich Verantwortlichen<br />
dahinter, welche mehr oder weniger freiwillig der MACHT X zuarbeiten oder aber<br />
selbst die oberste Spitze dieser unbegreiflichen, teuflischen MACHT X und deren unchristlichen,<br />
wie undemokratische Ziele zum Plan X verfolg/t/en: Sie sind »Tier 666«, praktizierende<br />
Satanisten, die MACHT X und ihre <strong>Geheimnis</strong>se. Sie sind die im Verborgenen »Regierenden«<br />
dieser Welt. Und sie wären fast unantastbar, wenn, ja wenn es nicht einen Weg gäbe, um hinter<br />
das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« zu kommen ... Wie stellt man es aber letztendlich an? Zuerst<br />
möchte ich Ihnen darlegen, weshalb ich solcherart schwerwiegende Anschuldigungen, auch gegen<br />
die angeblich so »heilige« Kirche machen kann und darf ... Denn sie weiß es längst, was<br />
Sie, liebe LeserInnen hier noch erfahren werden:<br />
Hitler – Ein williges Werkzeug, einer verborgenen MACHT X dahinter?<br />
Es hatte einige Zeit und einiges Überlegen gedauert, um aus dem so gigantischen Kuddelmuddel<br />
von Daten und Fakten einen kleinen noch etwas vagen Lichtblick zu bekommen, und ich<br />
»den« Ansatzpunkt dazu endlich gefunden hatte und begriff, wo denn das Dritte Reich seinen<br />
eigentlichen Anfang hatte. Es war um die von Nostradamus angegebene Zeit der Jahrtausendwende<br />
vom ersten ins zweite Jahrtausend nach Christi Geburt. Und so wechseln wir nun unser<br />
Thema und wenden uns ein wenig den Ursprüngen des Okkultismus, der Schwarzen Magie -<br />
aus der unter den Nazis dann »Braune« wurde - zu ... Welche zum Beginn des letzten Jahrhunderts<br />
im Nationalsozialismus, und etwas später im so genannten »New Age«, also dem Anbruch<br />
des »Neuen oder Goldenen Zeitalters« mündete ... (Sehen Sie dazu auch nochmals die äußeren<br />
Umstände und »Prophezeiungen« um Lady Dianas und John F. Kennedys Tod - und weitergehend.)<br />
Sie erinnern sich, was ich im Vorwort noch vage andeutete: Die dümmste Frage ist immer diejenige<br />
welche man nicht stellt, und deren Beantwortung man nicht nachgeht um daraus Wissen zu<br />
schaffen. In historischen Legenden und in der »New-Age«-Literatur, erscheinen Hitler, Heß,<br />
Himmler und andere Nazi-Größen immer wieder als angebliche Handlanger dubioser Geheimbünde<br />
der MACHT X, als schicksalsgläubige Gralssucher, als »braune Magier« des Dritten Reiches.<br />
Wenn es tatsächlich so wäre, dann müßten sich doch dafür eindeutige Indizien oder sogar<br />
handfeste Beweise finden lassen. Wir müssen also zunächst einmal eines sicher stellen: Auf welchen<br />
geschichtlichen Fakten diese modernen Mythen und Glorifizierungen zu den Nazis zurückgehen.<br />
Und ob es auch heute wieder (oder besser immer noch) zu einer verhängnisvollen Verbindung<br />
von Esoterik, Religionen, MACHT X und Politik kommen könnte? Zahlreiche Gerüchte<br />
kursieren über die wahre Entstehung und den erstaunlichen Aufschwung des Nationalsozialismus:<br />
Geheime Organisationen, wie die »Thule-Gesellschaft«, hätten Hitler und die NSDAP<br />
ideologisch vorgeprägt, finanziell unterstützt und auch ständig angetrieben ...<br />
Ist es also ein Wunder? »Wir müssen den Kult erneuern, der alten Germanen!«, notierte einst<br />
der Gefreite und Parteiredner Hitler im Jahr 1920, und damit kurz nach der Gründung der NSD-<br />
AP, in sein Notizbuch. Wohin diese vermeintliche Erneuerung des Kultes der »alten Germanen«<br />
483
führte, ist weitgehend bekannt. Bisher (öffentlich) nicht oder nur wenig bekannt sind allerdings<br />
die wirklichen Ursachen dieser menschlichen, wie Macht-Katastrophe, die sich in den folgenden<br />
Jahren anbahnen sollte - und ihre wahren Hintergründe ... Viele mögliche Erklärungen für dieses<br />
Unfaßbare wurden gesucht, erfaßt und der Öffentlichkeit als angebliche Gründe zum Verständnis<br />
vorgelegt: wirtschaftliche, machtpolitische, historische, religionskritische,<br />
psychologische, ... Aber keine traf den einen Punkt wirklich: Es schien sich bei diesem großen<br />
<strong>Geheimnis</strong> der Nazis so zu verhalten, wie es Professor Guido Knopp - Chef-Historiker beim<br />
ZDF, Autor vieler Bücher und Dokumentar-Serien - formulierte: »Um so mehr man sich dem<br />
Phänomen Nationalsozialismus nähert, desto mehr entfernt sich sein <strong>Geheimnis</strong> vom Beobachter.<br />
Um so mehr man sich nicht darum kümmert und sich abwendet, desto mehr verfolgt<br />
er einen und droht mit seiner ständigen Erinnerung des Unmöglichen«. Worte, die man dem<br />
Professor der Zeitgeschichte nur zu gerne glauben kann. Insbesondere dann, wenn auch mehr<br />
als 55 Jahre nach dem Kriegsende und 61 Jahre nach Kriegsbeginn, die weltweiten Schlagzeilen<br />
sich immer noch zu jagen fähig sind. Ihre Themen; Zahngold; Schweizer Bank-Geschäfte; Konzentrationslager-Greuel;<br />
Wiedergutmachungs-Zahlungen; Entschädigungen der Zwangsarbeiter,<br />
Skandale über Skandale über Skandale über Skandale ...<br />
Alle bisherigen Erklärungen trugen zwar zur kleinen »Klärung«, auf die eine oder andere Art<br />
und Weise ein wenig bei, aber letztendlich dann eigentlich doch wieder nicht im Geringsten. Da<br />
heißt es etwa, eine mysteriöse Geheimgesellschaft von irgendwoher habe Hitler und die NSDAP<br />
entscheidend geprägt, finanziert und in bestimmten Kreisen gefördert. Verbindungen Hitlers mit<br />
dem Ariosophen Lanz von Liebenfels oder dem Magier Aleister Crowley, der sich selbst Tier<br />
666 genannt haben soll, wurden nachgewiesen oder konstruiert. Auch führende Nazis neben<br />
Hitler lieferten reichlich Material für eindeutige Nachweise, oder auch nur für weitere offene<br />
Fragen und Vermutungen: Der Chefideologe der Partei - Alfred Rosenberg - schwärmte ständig<br />
von »Atlantis«, den »Atlantiden« und mittelalterlicher Mystik. Rudolf Heß, der Stellvertreter<br />
Hitlers, interessierte sich so brennend für Hellseherei und Okkultismus. SS-Führer Heinrich<br />
Himmler war von seiner Idee geradezu besessen, einen geheimen Orden zu gründen und Gold<br />
herzustellen ... Auch Hitler selbst erscheint, in den Augen mancher seiner Zeitgenossen, als dämonischer<br />
Hypnotiseur, als schwarzer Magier des Dritten Reichs, als ferngesteuerte Marionette<br />
einer unbekannten MACHT X: »Folge dem Rande des Lebens, folge dem Rande deiner<br />
Pflicht gegenüber Rasse und Geschlecht, gegen Freund und Feind, und verschließe dein Gemüt,<br />
sowohl der Lust als auch dem Schmerz«. Ist das ein Satz aus einer Hitler-Rede? Oder ein<br />
Zitat aus einem SS-Handbuch? Man könnte das zunächst annehmen. Aber es ist der Auszug aus<br />
einem gar lieblichen Buch mit dem besinnlichen Titel »Die Stimme der Stille«. Die Autorin des<br />
Werkes war die gebürtige Ukrainerin und unter den so genannten Okkultisten so sehr geschätzte<br />
Helena Petrowna Blavatsky (1831-1891), die wir später noch das eine oder andere Mal in unrühmlicher<br />
Umgebung treffen. Sie gründete am 17. November 1875 die »Theosophische Gesellschaft«<br />
und mit der den Ausgangspunkt der meisten okkultistischen Strömungen des späten 19.<br />
und des 20. Jahrhunderts - bis heute zum Beginn des 21. Jahrhunderts und dritten Jahrtausends.<br />
Der Zeitgeist zur Zeit vor Hitler ...<br />
Obwohl Frau Blavatsky öfter einmal in handfeste Betrügereien verwickelt war und von Gerichten<br />
verfolgt wurde, verbreitete sich die »Theosophie« (= Gottes-Weisheit) sehr schnell vom<br />
Stammsitz dieser Gesellschaft im indischen Adyar über die ganze weite Welt. Alleine in<br />
Deutschland, wo sie ihr Hauptwerk »Die Geheimlehre«, zu schreiben begonnen hatte, gab es am<br />
Anfang des 20.Jahrhunderts nicht weniger als acht rein theosophische Zeitschriften. Hier tauchte<br />
das Hakenkreuz auch als theosophisches Symbol auf. <strong>Das</strong> auffälligste an Blavatskys Wirken<br />
war: sie war die erste, welche östliche und westliche Weisheitslehren zu einem einzigen System<br />
vereinigte. <strong>Das</strong> Hakenkreuz dagegen gab es schon sehr viel früher... Später mehr zu den Details.<br />
484
Was bisher ebenfalls versäumt wurde zu untersuchen, war die Zeit Hitlers selbst und damit auch<br />
der Zeitgeist drum herum. So berief sich Frau Blavatsky in ihrer Arbeit auf die frühen Rosenkreuzer,<br />
eine mittelalterliche Sekte, die in einem späteren Kapitel Beachtung finden wird, weil<br />
sie etwas größeres zur Rätsellösung beitragen wird. Dann auf die Alchimisten und die mittelalterlichen<br />
Theosophisten, wie auch auf altindisch-vedische Religionen und den tibetanischen<br />
Buddhismus. Insgesamt also alles Ideen, welche nicht wirklich neu waren, und an die sich damals<br />
auch politische, religiöse und gesellschaftliche Bewegungen der ersten beiden Jahrzehnte<br />
gerne klammerten. Wer also je glaubte, daß wir heute eine so genannte Endzeitstimmung haben,<br />
der weiß nichts oder nur mäßig etwas um die vorletzte Jahrhundertwende überall los war. Damals<br />
herrschte und beeinflußte eine regelrechte Jüngster Tag- und Welt-Untergangs-Stimm-ung<br />
eine ganze Gesellschaft und damit natürlich auch viele politische Entscheidungen: Fakt, aber<br />
kein Zufall. In diesen regelrechten Sumpf aus Endzeitstimmung, gepaart mit unbestimmten religiösen<br />
Sehnsüchten, wie einem biblischen Erlösergedanken und einem aus der damaligen Sicht<br />
der Dinge, wie der autoritären Erziehung stark ausgeprägten »Führer«Kult, der die Leb-ens- und<br />
Handlungsleitlinien vorzugeben hatte, kam Hitler hineingestapft. Eine Tendenz in den Hang zur<br />
Mystik läßt sich ebenfalls leicht ausmachen: Überall gab es die Propheten dieser Endzeitstimmung<br />
mit ihren Stammtischen, Journalen und Schulen. Auch das ein Indiz, für die damals schon<br />
vorhandene Höllen-tiefste Krise des kirchlichen Christentums, die wohl wegen anhaltender<br />
»Führungsschwäche« weite Kreise zog. Was im weiter hinten zu erfahrenden Zusammenhang<br />
nicht verwundert, denn der »Antidomernisten-Eid« Papst Pius X., den er im September 1910<br />
befahl, beeidete ein Bekenntnis, das gegen den »Modernismus« gerichtet war. Motto: Stoppt die<br />
Entwicklung - oder gleich die Evolution. <strong>Das</strong> heißt, es richtete sich gegen alle Reformtendenzen<br />
in der katholischen Theologie und Kirche - der für alle katholischen Priester noch bis 1967 absolute<br />
Pflicht war. So verfügte aus diesem Hang zu einer bestimmten Vergangenheit des Vatikan<br />
- man hält liebend gerne an alten MACHT X-Traditionen fest - fast jede größere Stadt über<br />
einen oder sogar mehrere »Heilande«, wie Rüdiger Safranski in seiner Heidegger-Biographie<br />
über die erste Weimarer Republik es beschreibt.<br />
Im badischen Karlsruhe - der MACHT X-Stadt der »Atlantiden« und sonstiger tiefer <strong>Geheimnis</strong>se<br />
- gab es sogar einen, der sich »Urwirbel« nannte, und seinen mit allerlei dummem Zeug<br />
eingefangenen Anhängern Anteile (!) an kosmischen Energien versprach; in Stuttgart trieb ein<br />
biblischer »Menschensohn« sein (Un-?) Wesen, der zum erlösenden vegetarischen Abendmal<br />
einlud; in Düsseldorf predigte ein neuer Christus den nahen Weltuntergang, und rief zum Rückzug<br />
in die Eifel auf ... Was wohl wenig hätte helfen können, wenn die Welt am untergehen war.<br />
In Berlin füllte der »Geistige Monarch« Ludwig Haeusser große Säle, wo er die »allerkonsequenteste<br />
Jesus-Ethik« im Sinne des »Ur-Kommunismus« forderte, die Liebesanarchie anpries<br />
(heute würde man sagen freien Sex für alle, und jeder gegen jede, peep-sfidel und Wa(h)re Liebe<br />
...) und sich selbst als »Führer« dazu anbot ... Den frühen Nationalsozialisten konnten solche<br />
Inflations-»Heilige« mit ihrem verschwommenen Streben nach »Ganzheit« (= auch heute wieder<br />
mit dem Begriff Medizin ein beliebtes Läckerli bestimmter New-Age-und-New-Edge-Gruppen)<br />
nicht spurlos entgangen sein. So berichteten die Zeitschriften »NS-Kampfzeit« und Alfred<br />
Rosenberg in der NSDAP-Zeitung »Völkischer Beobachter« von der großen Beliebtheit der<br />
»Schule der Weisheit« des Ober-Okkultisten Hermann Graf Keyserlingk. Die NSDAP- Partei<br />
selbst stand dem in Nichts nach, und hatte Persönlichkeiten wie Artur Dinter vorzuweisen, die<br />
recht offen ihre angeblich geheime Geistlehre mit »mystisch«-spiritistischen »Weltanschauungen«<br />
zu verbinden wußten. Auch so zuverlässige Beobachter, wie Kurt Tucholsky kritisierten,<br />
»wie die Mystik, einer Zahnbürste gleich, verschlissen wird. Wie sich statt echter Religiosität<br />
und Ehrfurcht im Vorderhaus Herr Keiserlingk, und im Hinterhaus Okkultisten breit machen<br />
...«<br />
485
Die Anhänger der Theosophie - der so gegen jeden Verstand nieder gemachten »GOTTes-Weisheit«,<br />
siehe oben und später was wirklich gemeint ist -, betrachteten sich, dagegen als die Vertreter<br />
»echter Religionen«, im Gegensatz zur kirchlichen, da sie angeblich den direkten Zugang<br />
zur Göttlichkeit mittels Erleuchtung oder Offenbarung erfahren hätten und diese nun predigten.<br />
Wobei ich hierzu jetzt einen schlichten Wunsch habe: Ich behandle zwar alle diese Themen in<br />
dieser Ihnen vorliegenden Arbeit, aber es könnte bei diesen, aus heutiger Sicht vielleicht lächerlich<br />
wirkenden Aufzählung nur zu leicht beim einen oder anderen LeserIn der Eindruck entstehen<br />
wollen; zunächst holt er all diese »<strong>Geheimnis</strong>se« auf den Boden der Realität, um sie als ineinander<br />
verschachtelt darzustellen - und dann einige Seiten/Kapitel später, sollen diese Dinge<br />
dann auf einmal für all das Böse und die menschlichen Katastrophen verantwortlich sein, und<br />
gar nicht mehr zusammenhängend und einsetzt- oder verwendbar sein. Ich möchte dazu - und<br />
zuvor - festgestellt wissen, daß es die berühmten Ausnahmen von der Regel gibt. Hier allerdings<br />
aber nur in dem Sinn, wie es der <strong>größte</strong> Fehler ist, diese Dinge so zu sehen, auszulegen,<br />
ja sogar so schändlichst zu mißbrauchen, wie ich es ab hier im Fall der MACHT X und<br />
Vor- wie Hintermänner es taten und tun, beschreiben werde ... Stellen wir dazu die nächste<br />
Frage: Was suchten die Nazis, ihre Hintermänner und die MACHT X wirklich?<br />
Frau Blavatsky, deren Bücher verlegt wurden und werden, sagte ständig, daß ihre Werke nur<br />
Übersetzungen von Werken aus geheimnisvollen und nur Eingeweihten zugänglichen Bibliotheken<br />
in Tibet und im Himalayagebiet seien. Diese Werke und die Bibliotheken selbst existieren<br />
wirklich; das wäre die gute Nachricht! Die schlechte ist aber, daß das so vermeindlich »<strong>Geheimnis</strong>volle«,<br />
nach heutigen Maßstäben, gar nicht mehr so sehr geheimnisvoll erscheint (s.o. u.u) -<br />
aber darauf kommen wir später im Gesamtzusammenhang zurück. Zudem, für alle die lieber<br />
dem Glauben nachhängen wollen, ein echtes <strong>Geheimnis</strong> ist/bleibt nur dann ein <strong>Geheimnis</strong>,<br />
wenn es geheim gehalten wird: Es gibt keine veröffentlichten <strong>Geheimnis</strong>se, da sie danach<br />
nur noch solche waren ... Ich hoffe, Sie haben verstanden, was ich sagen wollte. Die wichtigsten<br />
dieser von Frau Blavatsky aufgeführten Werke sind die »Bücher des Dzyan«, die angeblich<br />
»auf viereckigen Tafeln aus Gold in uralten Schriftzeichen graviert« sind. Hierbei ist Bemerkenswert,<br />
daß in diesem Zusammenhang die Nazis tatsächlich ein sehr großes Interesse an Tibet<br />
hatten. Dieses Interesse war allerdings nicht nur auf Tibet alleine konzentriert, sondern umfaßte<br />
alle in irgend einer Form bekannt gewordenen historisch dokumentierten Stätten, denen etwas<br />
»geheimnisvolles« anhaftet/e, wie zum Beispiel, Griechenland, Nord-Afrika, Ägypten, Mesopotamien,<br />
Süd-Amerika, ... Waren der Grund dafür (vielleicht) die oben angeführten Geschichten<br />
in den Geschichten der alten Mystiker und <strong>Geheimnis</strong>träger und ihre ab und an tuschelnd verbreiteten<br />
»geheimen« Daten, die man tatsächlich zu irgend einem Zweck suchte - und ebenso<br />
meinte sie dringend zu brauchen? Man könnte den Deutschen vielleicht einiges nachsagen: Ein<br />
Volk von Dummköpfen waren sie auch unter den Nazis nie! Also wäre hier ein ernst zu nehmender<br />
Ansatz angebracht: Die vorgeschichtlichen und sprachwissenschaftlichen Forschungen in<br />
Tibet waren eine ganz besonders auffällig tiefe Leidenschaft Heinrich Himmlers. Im April 1938,<br />
also als man in Deutschland wirklich ganz andere Sorgen haben mußte, startete eine deutsche<br />
Forschergruppe unter dem Namen »SS-Expedition Schäfer« in den Himalayastaat. Gerade aus<br />
diesen Gegenden stammen aber auch die Berufungen auf »uraltes Wissen« und der Glaube an<br />
die bedingungslose Macht eines Führers, die sich in den meisten okkulten Gesellschaften wiederfinden<br />
lassen. Genauso paßt hierzu auch das Übernehmen einer autoritären indischen Kastenlehre,<br />
auf die sich Frau Blavatsky immer wieder in Zusammenhang mit der Karmalehre berief -<br />
und was sie wohl etwas sehr falsch verstanden haben müssen. Denn was in Indien als lange<br />
überliefertes und über Jahrtausende »gewachsenes« soziales Gefüge vielleicht seinen Sinn haben<br />
konnte, wurde in Europa völlig losgelöst von allen alten religiösen und geschichtlichen Hintergründen<br />
einfach so und ohne zu Denken als allseelig machend übernommen. Auch um eine<br />
willkommene Rechtfertigung für die Bildung einer Nazi-»Brahma-nenschicht« umgedeutet zu<br />
werden. Diese wurde aber nur deshalb gebraucht, um beim gemeinen Fußvolk willkürlich über<br />
486
dessen Leben und Tod der von dieser Nazi-»Heiligkeit« regierten Menschen, jederzeit als »göttlich«<br />
vorgegeben zu verkaufen und damit entscheiden zu können, wer wie zu Leben oder wann<br />
wie zu Sterben hat.<br />
Dietrich Eckart, der erste Chefredakteur des Völkischen Beobachters und mit einer außergewöhnlichen<br />
Vorliebe für »Indische Philosophie« und mit mittelalterlicher »Mystik« behaftet,<br />
war der erste Förderer Hitlers in München: Er führte den arbeitsscheuen Soldaten in die Gesellschaft<br />
ein; besorgte ihm anständige Kleidung; brachte ihm Umgangsformen bei; gab ihm<br />
Sprachunterricht und formte ihn so zum »Führer«. Teile der Nazi-Weltanschauung finden sich<br />
aber nicht zufällig in den okkulten Gesellschaften, wie eben der theosophischen, wieder: Hier<br />
Kult der Rasse, den Blutes, des Über-Menschen und der ICH-Aufösung. Nordische und östliche<br />
Schöpfungsmythen spielten eine große Rolle, wobei die Unterteilung der Menschen in verschiedene<br />
Rassen ungleicher Herkunft und ungleichen Wertes unternommen wurden. Hierbei hatte<br />
sich Blavatsky noch mit der Aufstellung ihrer rassistischen Thesen »bescheiden« begnügt. Im<br />
Gegensatz dazu die Vernichtungsphantasien eines Herrn Lanz von Liebenfels, dessen unnachahmliches<br />
Machwerk »Anthropozoon Biblicum« (»Tiermenschen-Buch«) an vielen Stellen wie<br />
die radikalisierte, christlich eingefärbte Bearbeitung einer angeblichen »Geheimlehre« heute<br />
noch so frisch, wie dumm wirkt. Andere Elemente dieser »Geheimlehre« deuten auf klassische<br />
Inhalte alter - und immer noch mißverstandener - okkulter (»geheim«, weil unbekannter physikalischer)<br />
Lehren hin: Die schon auf den Ur-Vater des Okkultismus »Hermes Trismegistos«<br />
(Hermes der Dreifache), zurückgehende Analogie von Makro- und Mikrokosmos zum Beispiel -<br />
welche wir oben in den Ansätzen der GÖTTlich-natürlichen Physik schon kennenlernten -, die<br />
wir später noch besser betrachten werden. Frau Blavatskys »Lehre« war nicht nur für Okkultisten<br />
und so genanntes »Neuheidentum« von großer Bedeutung. Auch Schriftsteller wie Hermann<br />
Hesse und William Butler Yeats, waren ihre Anhänger: Sie wußten es damals nicht besser, wie<br />
viele heute, die sich in diesen Bann ziehen lassen. Yeats, ein Mitglied des englischen Ordens<br />
»Golden Dawn« (Goldene Morgendämmerung = auch der Code für Albanien), ist wie der selbst<br />
ernannte und heute immer noch geschätzte »Magier« Aleister Crowley, später Großmeister und<br />
Kultfigur dieses Ordens und der heutigen Esoterikszene, so mit Blavatskys rassistischen Ansichten<br />
bekannt geworden. Crowley - das angebliche, selbst ernannte Tier 666, wie er sich selbst<br />
gerne nannte -, und hier vor allem sein »Buch der Gesetze« werden immer wieder mit den Nazis<br />
in Verbindung gebracht. So finden sich Aussagen Crowleys, wie: »Zertrete die Verdammten<br />
und die Schwachen: so will es das Gesetz des Starken (= der Stärke nach dem Erfinder der<br />
Evolutionstheorie Charles Darwin). Es gibt kein Gesetz, außer: Tu was du willst! (Was sich<br />
auch als einer der Lebens-&-Handelns-Leitsprüche von Scientology bis heute nicht zufällig als<br />
Teil des Ganzen hält!) Oder: Sei stark, Mensch!« Um das zu verstehen, sollten wir nun kurz zu<br />
Darwin schwenken, um zu erfahren, wie er den zu seiner Evolutions-Theorie kam - und was im<br />
Lauf der Zeit daraus wurde. Dies streift zwangsläufig auch das HIV-Virus und das AIDS-Problem.<br />
Ein Leser von Magazin2000plus machte mich dazu darauf aufmerksam, ob ich mir schon einmal<br />
Gedanken um das Wort AIDS gemacht hätte. Ich zitiere: »Nach der Lektüre von ‚Die apokalyptischen<br />
Reiter‘ von William Cooper, könnte man zu folgendem versucht sein zu denken:<br />
Aid = engl. für Hilfe - AIDS = engl. für Hilfen. Daraus resultierend: der Politiker-Slogan AIDS-<br />
Bekämpfung = Hilfe-Bekämpfung = keine Hilfe - bspw. - für die Dritte Welt. Nichts läßt die<br />
globalisierte Führung dem Zufall, also kann man dem Wort eine entsprechende Deutung/Bedeutung<br />
zumessen.« Nein, außer dem üblichen, eher geringen alltäglichen Wissen, hatte ich mir<br />
auch keine Gedanken gemacht: Wieso auch, ich hab ja kein AIDS. Außerdem hielt ich den Gedankengang<br />
des Lesers für etwas weit hergeholt. Dann begann ich zu recherchieren, und mußte<br />
meine Meinung schnell korrigieren ... Denn ginge es bei AIDS um die Verantwortung der Auto-<br />
487
industrie, die Todesrate von Unfallopfern zu senken, wäre der mediale, politische und danach<br />
auch vom Volk ausgehende Aufschrei groß. Die Gelder zur Erforschung würden fließen, wie bei<br />
einem »lebenswichtigen« militärischen Projekt. Seit Mitte der 1980er gingen die Opferzahlen<br />
infolge Straßenverkehrsunfällen trotz Wiedervereinigung und höherem Verkehrsaufkommen<br />
von rund 14000/Jhr. auf ca. 6500 Tote in 2000 zurück. Diese positive Entwicklung haben wir<br />
der innovativen Entwicklung im Automobilbau zu verdanken. Stärker, schneller und um Welten<br />
sicherer. Überlegen macht immer noch überlegen! Konstrukteurskunst gegen den Tod im evolutionären<br />
Rennen: Und der Sieger ist ... die Intelligenz.<br />
In Verbindung mit AIDS betragen die Opferzahlen seit 1981 unfaßbare 30.000.0000 - i.W. Dreißig<br />
Millionen! - Menschenleben weltweit. Ganz besonders in der 3. Welt. Die trifft es besonders<br />
schlimm. Der jährliche Schnitt ab 1981 beträgt also 1,5 Mio. Menschen, die an AIDS sterben:<br />
Und der Sieger ist ... der Tod - und die Ignoranz. Aufschreie um Leben erhaltende Innovationen<br />
in der Pharmaindustrie, der Politik und den Kirchen? Nein, nie gehört. Man beschäftigt sich lieber<br />
um die Erschaffung eines neuen Menschen per Gen-Technologie - und deren Absicherung<br />
mittels Patenten. Der alte scheint nicht gut genug. Auch die Investitionen zur AIDS-Bekämpfung<br />
halten sich in engen Grenzen, wie die mediale Aufklärung. Und die negative »Patenthilfe«<br />
zu wichtigen Medikamenten für Afrika lösten 2001 weltweit einen Skandal und Proteste aus,<br />
weil ominöse »Pharmakonzerne«, nicht die verantwortlichen Menschen, die sie leiten, lieber ihren<br />
»Share-holder Value« (engl. Aktionärs-Nutzen) gesichert sehen, als das Leben irgend eines<br />
Kindes oder Menschen in Afrika. Gewinne gehen vor Leben! HIV, AIDS? Bömische Dörfer.<br />
Obszön? Ja: der Mensch wird heute, wie bei den Nazis, immer mehr nur noch nach Kosten und<br />
Nutzen unterschieden. Moral nach Darwin‘ »Der Stärkere überlebt«? Was bitte ist denn Moral?!<br />
Nächstenliebe hat im globalen Aktionärs-Nutzen keinen Platz, obszöner Geld-Narzißmus schon.<br />
Wer nun aber denkt, daß das Thema AIDS bei uns schon »gegessen« ist, weil es nicht mehr so<br />
oft in den Medien erscheint, sollte sich folgendes klar machen. Im Jahr 2001 ist es nach Schätzung<br />
des Robert Koch-Instituts (RKI) zu rund 2000 neuen HIV-Infektion-en in Deutschland allein<br />
gekommen. Die Zahl der HIV-infizierten Menschen, bei denen sich im vergangenen Jahr<br />
die Immunschwäche zum Vollbild AIDS entwickelt hat, liegt (vermutlich, man hat keine genauen<br />
Zahlen) bei etwa 700. Obwohl diese Zahlen für Deutschland zunächst keine dramatischen<br />
Veränderungen gegenüber den Vorjahren erkennen lassen, gibt es massive Hinweise darauf, daß<br />
die Krankheit in Zukunft häufiger auftreten könnte als bisher. Mitverantwortung tragen dabei<br />
die immer »lockerer« werdenden Sitten und Gebräuche, die von den Medien durch immer neue<br />
»Trends« im sexuellen Verkehr angeheizt werden - ohne Sicherheitsausrüstung, wie im Auto.<br />
(Talkshow-)Motto: Jeder gegen jeden oder »wenn Du Analverkehr noch nicht versucht hast,<br />
hast Du was verpaßt!«. Ein Anzeichen des Anstiegs des Risikos daraus, sich mit HIV zu infizieren<br />
ist z.B. die Zunahme sexuell Übertragbarer Infektionen, über die viele westliche Industriestaaten<br />
und auch bestimmte Regionen in Deutschland berichten. »AIDS hat sich noch nicht erledigt«,<br />
betont auch Prof. Reinhard Kurth, Präsident des RKI, anläßlich des Welt-AIDS-Tages im<br />
Dezember 2001. »<strong>Das</strong> Thema AIDS darf nicht aus den Köpfen der Menschen verschwinden«,<br />
sagt das RKI. Genau der Meinung bin ich auch. Denn diese Krankheit geht jeden, also auch Sie<br />
etwas an: Oder haben Sie keinen Sex, Operationen oder Kinder?<br />
Doch nun stelle ich Ihnen eine im Gesamtzusammenhang nicht mehr ungewöhnliche Frage zu<br />
AIDS: Was haben die Darwin‘sche Theorie »Der Starke überlebt«, das Verhalten der USA seit<br />
1933, »Globalisierung«/Rohstoff-Bedarf, Religion und Glauben, wie eine satanischen Politik<br />
und Wissenschaft der Verdummung und Ignoranz daraus mit AIDS zu tun? Um Ihnen diese,<br />
nach dem 11.9.2001 (alles ist möglich) nicht mehr ganz so ungewöhnliche Frage beantworten zu<br />
können, sollte ich Ihnen zunächst etwas zum Hintergrund meiner hier dargelegten Geschichte<br />
erzählen. 1995 kam ich zu erschreckenden Schlüssen, als ich begann mich für die großen Welträtsel<br />
und ihren Zusammenhang im Ganzen intensiv zu interessieren, und sich daraus ein An-<br />
488
fangspunkt fokussierte, der bei den vorzeitlichen »Göttern« begann und sich bis ins Heute, also<br />
Ihre Gegenwart, immer mehr zu einem wahrlich apokalyptischen Szenario verdichtete. Ich ging<br />
bei meinen Recherchen nach einem logischen System vor, das (oft) von der Wirkung ausgehend<br />
die Ursache lokalisierte, und fast immer anhand von handfesten Beweisen oder eindeutigen Indizien<br />
die »Macher« dahinter festmacht. <strong>Das</strong> Ergebnis lesen Sie hier. Ein altbekannter Spruch<br />
sagt: »Die Letzten beißen die Hunde«. Dieser Spruch zum Thema AIDS und im Ganzen umgewandelt<br />
könnte auch heißen: »Die Letzten tragen den ersten Verdacht«. Die Letzten sind in diesem<br />
Fall die USA, nach eigener Aussage »God‘s own Country«, die letzte, nicht zufällig verbliebene<br />
Großmacht der Welt. Allerdings muß ich nun eines fest- und zuallererst klarstellen:<br />
Wenn ich in der Folge von den USA spreche, dann meine ich nicht die Amerikaner an sich, sondern<br />
einen kleinen Teil von um die 5% an der Spitze, denen wohl alle wilden Mustangs zusammengenommen<br />
durchgegangen sein müssen - mitsamt des »Cowboy«-Präsidenten und Miniatombomben<br />
gegen jeden der nicht mit den USA ist: G.W. Bush jr. ... Aber schimpfen Sie mich<br />
nun bitte nicht gleich einen »Antiamerikanisten«. Der bin ich nämlich nicht, sondern nur etwas<br />
belesen in der Sache und im analytischen Denken geschult. Darum stellen wir nun die nächste<br />
Frage: Wem würde es nützen, wenn das HIV-Virus - die Krankheit AIDS - eine biologische<br />
Langzeitwirkungs-Waffe aus einem amerikanischen Bio-Labor wäre, das nicht zufällig sondern<br />
mit voller Absicht auf die Menschheit losgelassen wurde? Wenn ich Ihnen diese Frage direkt beantworten<br />
würde, würde ich etwas falsch machen. Grund: Sie wissen einige wesentliche Details<br />
zu den USA noch nicht, weil man diese in keiner Schule lehrt. Meine Behauptung dazu: Die<br />
USA waren noch nie - und ganz besonders ab 1933 - eine Demokratie: Sie sind Rechts-faktisch<br />
eine uns allen verschleierte Diktatur der 5%. Wie ich darauf - neben meinen Ausführungen in<br />
»<strong>Das</strong> <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> Gottes« - komme?<br />
Der Weltöffentlichkeit ist viel, ja sogar sehr, sehr Wesentliches in Bezug zu den USA und ihrer<br />
»Regierung« (auch der hinter der offiziellen) entgangen: Sehen wir nur mal die Fakten, die vieles<br />
im politischen, wirtschaftlichen und kriegerischen Verhalten der USA (nicht erst) seit 1933<br />
erklären. Beispiel: In ihrem Buch »The Constitution: Fact or Fiction« (Die Verfassung: Fakt<br />
oder Fiktion) behaupten Eugene Schoder und Micki Nellis Unglaubliches. Nämlich, daß die<br />
amerikanische Verfassung am 9.3.1933 durch Präsident Franklin D. Roosevelt‘ Erklärung des<br />
»Nationalen Notstandes« außer Kraft gesetzt wurde - und der Zustand bis heute dauert ... De<br />
fakto sind die USA, weil Staats-rechtlich nicht anders zu fassen, also eine (wie zur Wahl im<br />
Herbst 2000 geschehen & gesehen) in einem unglaublichen »Wahl«-Kasperltheater inszenierter,<br />
angeblich demokratische Wahlen ausführender Unrechtsstaat nach bester 3. Welt-Diktator- und<br />
Schurkenprägung.<br />
Doch was wirklich in den 69 Jahren seit 1933 in den USA geschieht, beschreiben Schoder und<br />
Nellis im Untertitel ihres Werkes: »Der Abstieg der Nation von einer verfassungsgemäßen Republik<br />
über eine konstitutionelle Diktatur zur nicht-verfassungsgemäßen Diktatur«. Um eine<br />
ebenso unglaubliche, aber in einem bestimmten (AIDS-) Zusammenhang nur zu wahre Geschichte<br />
weiß auch Mansur Kahn in seinem Werk »Die geheime Geschichte der amerikanischen<br />
Kriege - Verschwörung und Krieg in der Außenpolitik« zu berichten. Gore Vidal, als anderes<br />
Beispiel, sagt zur Rolle der USA in der Verkehrung von Gut und Böse in der Welt ebenso unmißverständlich:<br />
»Seit es die USA gibt, ging es darum, andere Staaten zu dominieren. Wir haben<br />
sie wirtschaftlich abhängig gemacht. Wir geben militärisch den Ton an. Und wir setzen<br />
dank CIA und FBI auf ihrem Gebiet unsere Politik durch.« Nehmen Sie das bitte ernst, sehr<br />
ernst. In Kenntnis der oben genannten Werke und Fakten kann man also nur zustimmen, denn<br />
Amerikas (auch Bio-Waffen-) Kriegspolitik und die Inszenierung von bestialischen Kriegen<br />
sind nichts anderes als 200 Jahre blutiger, ja satanischer Imperialismus zum eigenen Vorteil. Allerdings<br />
nicht dem Vorteil des allgemeinen, aus aller Welt zusammengewürfelten amerikanischen<br />
Volkes, also 95% der Bevölkerung. Sondern von nur 5% an der Spitze, die absolut alles<br />
489
jenseits von Gut und Böse tun, wenn sie davon nur profitieren können. Der Rest der Welt ist diesen<br />
Leuten scheißegal, wenn sie ihn überhaupt auch nur geographisch oder politisch kennen<br />
oder zur Kenntnis nehmen. So verwundert auch nicht, daß der Senatsbericht Nr. 92549 von<br />
1973 sagt, daß sich die USA seit 1933 endgültig in einem Status des erklärten nicht-<br />
Verfassung-»Nationalen Notstandes« befinden. Die USA sind eine Diktatur! Die Autoren Schoder<br />
und Nellis führen als Beleg dazu nicht weniger als 470 US-Bundesgesetze an, die seit 1933<br />
all die »Ausnahmerechte« des Präsidenten ausgebaut haben, welche all die angeblich dem normalen<br />
US-Bürger zustehenden Verfassungsrechte beschneiden. Sie behaupten deshalb wohl nur<br />
zu Recht, das sei der Grund dafür, daß - obwohl es seit 1941 keine Kriegserklärung mehr durch<br />
den angeblich demokratisch gewählten US-Kongreß selbst mehr gab - amerikanische Truppen<br />
dauernd in größere oder kleinere Kampfhandlungen »weiß Gott wo auf der Welt verwickelt<br />
sind«. Ja sie gehen sogar so weit und sagen: »Die letzten Präsidenten traten eher wie römische<br />
Kaiser auf, und nicht wie vom Kongreß beauftragte Exekutivbeamte.« Doch wer wird’s der regierenden<br />
US-Familie der »Verwandten« verdenken, wenn man alleine nur bedenkt und weiß,<br />
daß von den 37 Präsidenten vor Jimmy Carter mindesten 18 oder 21 (je nachdem welcher Quelle<br />
man folgt) nahe Verwandte waren ... Wo ist da die Demokratie, und dann auch noch angeblich<br />
»weltbeste«?, frage ich Sie. Und vor allem: wo die Kontrolle über ihr Tun? Beispiele für die<br />
»Regierungs«-Familie gefällig? John Adams, der mithalf das mit den bekannten und oft beschriebenen<br />
okkulten/satanistischen Zeichen verzierte US-Staatssiegel zu entwerfen, war mit<br />
F.D. Roosevelt verwandt, der es auf die Dollarnoten drucken ließ. Selbst ein scheinbarer Außenseiter<br />
wie Watergate-Star Richard Nixon war mit James Monroe verwandt. Drei US-Präsidenten<br />
waren Vettern (Franklin Pierce, James Garfield, Grover Cleveland), und William Henry Harrison<br />
war verwandt mit Jefferson, Jackson, Tyler und Benjamin Harrison (sein Enkel). Calvin<br />
Coolidge, Harry S. Truman und Lyndon B. Johnson waren etwas entferntere Verwandte von Jefferson,<br />
Jackson und den Harrisons.<br />
Die Roosevelt- und Delano-Familien, die Amerika den einzigen Präsidenten lieferten, der viermal<br />
hintereinander (!) gewählt wurde, waren mit Grant, Washington, Van Buren und Taft verwandt.<br />
Von den 224 Vorfahren im Stammbaum von 21 Präsidenten finden Sie 13 Roosevelts, 16<br />
Coolidges und 14 Tylers. Eine Quelle schafft es gar 60% der Präsidenten miteinander verwandt<br />
zu machen, und die meisten von ihnen mit der superreichen Astor-Familie zu verbinden. Und<br />
damit haben wir den »wirtschaftlichen« Teil um das Thema AIDS bei einer gewisse Absicht isoliert.<br />
(Diese Daten enthalten keine Genealogien der letzten vier Präsidenten Carter, Reagan,<br />
Bush und Clinton, die ich im »Verwandtschaft«-Präsidenten-Kreis der angeblich »besten Demokratie<br />
der Welt« (stinkt Eigenlob nicht von selbst zum Himmel - und lenkt von der Wahrheit<br />
ab?) nicht gefunden habe: Clinton ist aber mit den Rockefellers verwandt, wie eine der Quellen<br />
besagt ...) Der Psychologe G. William Domhoff behauptet: Ein großer Teil von Amerikas herrschender<br />
Elite sei, genauso wie in Europa, durch Heirat miteinander verwandt. Wo bleibt da also<br />
die vielzitierte und -gepriesene Demokratie (auch des Westens)? Und für was eigentlich halten<br />
angeblich demokratische Staaten geheime Wahlen ab, wenn immer die »Familie« und Clubs, die<br />
sich Partei nennen - aber unter »Fraktionszwang« bei Abstimmungen stehen - gewählt werden?<br />
Wen wundert‘s da noch, daß man sich innerhalb dieser Familien-, Verwandtschaft- und Klüngel-<br />
Weltpolitik nach Gutsherrenart immer sofort einig ist, wenn es (zuerst um Aufbau?) und dann<br />
um »Terroristen-Bekämpfung« mit allen Mitteln geht? Wieso? Geld ist eine Antwort! Die Daten<br />
und Fakten der Bücher wie jenes von Mansur Kahn oder Jürgen Roth‘ »Netzwerk des Terrors«,<br />
oder Jean-Charles Brisard‘ & Guillaume <strong>Das</strong>quié‘ »Die verbotene Wahrheit«, oder Klaus Werner‘<br />
& Hans Weiss‘ »Schwarzbuch der Markenfirmen - Die Machenschaften der Weltkonzerne«<br />
die andere. Global eben. Und Massenmord (wie Sklaverei) im Besonderen. Wie sagte Stalin<br />
mal: Ein Toter ist eine Tragödie - eine Million Tote eine Statistik. 30 Millionen AIDS-Tote in 20<br />
Jahren sind also eine »Statistik«. Genauso denken diese Leute. Und es leuchtet jedem logisch<br />
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Denkenden ein, denn im Rahmen der angeführten 470 US-»Notstandsgesetze« ab 1933 kann der<br />
jeweilige US-Präsident mit nach-1933-»Demokratie«-diktatorischem Gutdünken und vorbei an<br />
jeder demokratischen Kontrolle Eigentum beschlagnahmen, Truppen und CIA-Agenten ohne<br />
Einverständnis der Öffentlichkeit/des Volk-es oder des Kongresses überallhin senden, das<br />
Kriegsrecht, Ausgangssperren u. Reisebeschränkungen verhängen, alle Arten der Kommunikation<br />
beschlagnahmen oder (per NSA-Echelon) überwachen, etc. Die ganze Welt darf sich also<br />
Mal fragen, wieso seit Präsident Roosevelt den Ausnahmezustand erklärt hat, niemand diesen<br />
Demokratie-»Notstand«-Zustand wieder aufheben konnte, als nur er selbst, indem er oder aber<br />
einer der Präsidenten nach ihm eben diesen »Notstand« für beendet erklärte. Nein, weder Truman,<br />
Eisenhower, J.F. Kennedy, Vietnam-Krieger Johnson, Nixon, Ford, Carter, Reagan, Bush<br />
sen., noch Clinton haben es getan. Im Gegenteil, sie alle haben sich immer geweigert, den 1933-<br />
US-Diktatur-»Notstand« aufzuheben. Wieso wohl?<br />
Ja, das ist die große Frage auch im Zusammenhang mit AIDS und dem hier Untersuchten. Ebenso<br />
wie die Tatsache, daß 1933 auch Hitler an die Macht kam und Amerika ihn später aus der Geschichte<br />
fegen mußte (die Details erfahren Sie gerade im Zusammenhang). Was ganz Europa zu<br />
»uneingeschränkter Solidarität« & Geldwerter »Dankbarkeit« auf ewig verpflichtete. Allerdings<br />
kam viel Geld zu Hitlers Machtergreifung aus eben genau denselben 5%-USA: Zufall? Nein, die<br />
USA und ihre »Global«-Konzerne wollten, daß Hitler das Chaos anrichtete (s. als Quelle das<br />
Werk von Mansur Kahn u.a.) ... Doch einmal schüchtern nebenbei gefragt: Und wo blieb die<br />
»Global«-Demokratie? Die »Demokratie« des Volkes ist global lange tot. Sie und ich dürfen<br />
nicht wirklich »globalisiert« mitbestimmen, was unsere angeblichen Volksvertreter in unserem<br />
Namen und Auftrag auszuführen haben - geht auch nicht beim im Ganzen Erfahrenen.<br />
Und eben einer dieser »globalen« Pläne X von »die-Welt-ist-überbevölkert« ist das HIV-Virus<br />
aus irgend einem geheimen Labor, das die tödliche Krankheit AIDS auslöst und genau deshalb<br />
wohl nicht zufällig die weltweit zwar an Rohstoffen reichsten aber an Pro-Kopf-Einkommen<br />
und sonst auch ärmsten Staaten und ihre Menschen trifft. Und über kurz oder lang dafür sorgen<br />
wird, daß die Rohstoffe zwar immer noch da, aber die Menschen, denen sie einst gehörten, eben<br />
tot oder hilflos Todkrank sind. Experten schätzen, daß bis zu 90% aller Afrikaner in den nächsten<br />
50 Jahren sterben werden - falls kein Wunder geschieht. Wahre Wunder aber sind selten,<br />
sehr selten. Was aber ist billiger als gratis? Wer meine Ausführungen als »überzogen« ansehen<br />
will ... Ist OK. Aber werfen Sie doch bitte Mal zur Kontrolle ein paar tiefe Blicke in die oben<br />
genannten Bücher und auch in Ernst Klee‘ »Was sie taten - Was sie wurden« oder Bultmann‘ &<br />
Schmithals‘ »Käufliche Wissenschaft«. Wir reden dann weiter über das Thema ... HIV und<br />
AIDS schaffen also über kurz oder lang in erster Linie sehr billige, weil fast kostenlose Rohstoffe<br />
für die »Global«-Gesellschafter im 5%-nach-1933-»Notstand«-»Shareholder Value«-Status.<br />
<strong>Das</strong> HIV-Virus und die Krankheit AIDS ist also nicht nur eine Krankheit, sondern auch politischer<br />
und wirtschaftlicher (Massentötungs-) Wille, wenn man die Daten, Beweise und Indizien<br />
zusammenlegt, um hinter die »Macher« und »Woller« von AIDS zu kommen. Die nicht zufällig<br />
immer dann AID-/Hilfe-Unterlasser sind, wenn es um wirkliche Hilfe gegen HIV und AIDS<br />
geht. Für ein paar Milliarden Dollar Bomben (am liebsten über solche, die von ihnen als<br />
»Schurkenstaaten« erklärt wurden - nachdem man sie so aufbaute) können Sie von diesen Leuten<br />
einfacher haben, als ein paar Dollar im Monat, um damit einem Menschen sonstwo auf der<br />
Welt das Leben zu retten ...<br />
O, apropo Bomben und Schurkenstaaten: 1982 behaupteten Gewerkschaftler in El Salvador, daß<br />
unmittelbar nach amerikanischen Luftangriffen Epidemien von bisher unbekannten Krankheiten<br />
ausbrachen. Nein, es gibt keine richtigen, also gerichtsverwertbaren Beweise, welche die Anschuldigung<br />
bakteriologischer Kriegführung der USA unterstützen, aber: Einige Kritiker und<br />
detaillierende Rechercheure der US-Außenpolitik behaupten schon lange, daß, wie einst bei der<br />
Ausrottung der Indianer für die US-Immigranten, im Koreakrieg (1950-1953) von der US-Army<br />
491
eine Reihe von bakteriologischen Waffen eingesetzt wurden. Die Eisenhower-Regierung strengte<br />
daraufhin natürlich »Volksverhetzungsklagen« gegen die ersten drei US-amerikanisch-en Soldaten<br />
an, die diese Behauptungen öffentlich äußerten - die wurden aber nicht verurteilt. Wieso<br />
wohl? Medienrummel-Angst der 5%? Behauptet worden war damals, daß die US-Armee 1. mit<br />
Anthrax (dem nach dem 11. September-aus-einem-US-Labor-Gift) verseuchte Federn, 2. Flöhe<br />
und Moskitos, die Beulenpest und Gelbfieber hatten, und 3. Ratten mit verschiedenen Seuchen<br />
abwarf und auf die unvorbereitete Bevölkerung laufen ließ. 1981 erkrankten dann mehr als<br />
300.000 Kubaner am Dengue-Fieber. <strong>Das</strong> Covert Action Information Bulletin (Informationsbulletin<br />
über verdeckte Aktionen) behauptet, daß der Ausbruch des Fiebers durch Moskitos verursacht<br />
wurde, die US-kubanische Castro-Gegner mit Hilfe der CIA ausgesetzt hatten. Dies<br />
wurde aber nie vor einem Gericht - gerichtsverwertbar - bewiesen. Was schwer ist, wenn der<br />
»Staat« selbst dahintersteht. Doch Kuba hat in den letzten Jahrzehnten eine enorme Zahl<br />
menschlicher und pflanzlicher Seuchen hinnehmen müssen - und ist ein naher Nachbar der<br />
USA. Einige meiner Quellen geben also wohl nicht unbegründet der CIA die Schuld daran. Zufall?<br />
Dann, 1985, gab es in Nicaragua einen Ausbruch von Dengue-Fieber, kurz nachdem die<br />
Zahl amerikanischer Luftaufklärungsflüge erhöht worden waren. Zufall? Viele Menschen starben,<br />
und viele andere, zirka die Hälfte der Einwohner von Managua, wurden schwer krank.<br />
Schon bald entstand der Verdacht, es handele sich um bakteriologische US-Kriegsführung - zumal<br />
es in Nicaragua noch nie so eine Epidemie gegeben hatte und der Krankheitsausbruch fast<br />
genauso verlief wie bei dem Zwischenfall in Kuba vier Jahre davor. Varianten von Dengue-Fieber<br />
wurden experimentell in der Testeinrichtung für biologische Kriegsführung der US-Army in<br />
Fort Detrick, Maryland, untersucht, noch vor dem angeblichen Verbot derartiger Forschung im<br />
Jahr 1972. Erst 1987 mußte das US-Verteidigungsministerium und damit die in all den Hollywood-Filmen<br />
so ominös Gehaltene »Regierung« dahinter, die augenscheinlich bei solchen Dingen<br />
nie aus Menschen, sondern aus sich angeblich selbständig machenden »Institutionen« besteht,<br />
aufgrund einer Klage zugeben, daß eben genau diese unmenschliche US-»Regierung«<br />
noch immer 127 Forschungsprogramme über chemische und biologische Kriegführung betreibt.<br />
Obwohl diese satanische Forschung (und irgendwie, -wo und -wann Anwendung) angeblich<br />
schon 1972 für ungesetzlich erklärt wurde. Über virologische Kriegsforschung, Tests und tatsächliche<br />
Einsätze von z.B. HIV-Viren wurde auch schon gemutmaßt - Quelle all des »Guten«<br />
im Massenmördersinn: <strong>Das</strong> biologische Labor der US-Army in Fort Detrick, USA, Maryland ...<br />
Die USA gaben übrigens im Jahr 2001, kurz vor dem 11. September bekannt, daß man diese<br />
»Forschungsprogramme« offiziell wieder aufnehmen wolle, um »Gegenmittel« zu erforschen.<br />
<strong>Das</strong> nur nebenbei.<br />
Damit kommen wir zur wichtigsten Frage: Was eigentlich ist HIV und AIDS? AIDS (eidz; ein<br />
Kurzwort aus dem Englischen acquired immune deficiency syndrome: »erworbenes Immunschwächesyndrom«),<br />
wurde erstmals 1981 in den USA beschrieben (!) und ist eine sich weltweit<br />
ausbreitende Virusinfektionskrankheit, die zu einer schweren Störung oder zum Zusammenbruch<br />
der körpereigenen Abwehrkräfte (zelluläre Immunschwäche) führt. Da durch HIV/<br />
AIDS das natürliche menschliche Immun-Abwehrsystem ausgeschaltet ist, führen selbst harmlose<br />
Infektionen, deren Erreger überall verbreitet sind, zu schweren, oft tödlichen Erkrankungen.<br />
Die Erreger sind das humane Immuninsuffizienz-Virus (HIV-1) und das 1986 isolierte HIV-<br />
2. Nach der ersten Infektion durch HIV-1 oder HIV-2 beginnt eine starke Virusvermehrung. Mit<br />
der Immunantwort des Körpers sinkt die Viruslast, und es kommt zur Bildung von Antikörpern<br />
im Serum, die nach 6 bis 12 beziehungsweise 16 Wochen nachweisbar sind. Im Ansteckungsfall<br />
können bis zum Auftreten charakteristischer Krankheitszeichen 1 "-8 (auch 15) Jahre vergehen.<br />
Weshalb ich es oben als Langzeit-Waffe bezeichnete. Denn um so länger es von einer Ansteckung<br />
zum Ausbruch und zum tödlichen Ausgang dauert, desto unwahrscheinlicher wird der<br />
wissenschaftliche und kriminologische Verdacht, daß irgend jemand eine tödliche Absicht aus<br />
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»niederen Beweggründen« vermuten wird. Bis jetzt? Denn es ist doch sehr ungewöhnlich und<br />
menschenverachtend zynisch, daß irgend jemand einen anderen über den Zeitraum von zwischen<br />
1 " bis 15 Jahren umbringt. Doch es gibt eben einen Sinn, wenn man die ganze Geschichte<br />
und Absicht kennt, die ich Ihnen hier nur zum kleinsten Teil darlegen kann: Massenmord<br />
aus »niederen Beweggründen« = Habgier. Jedenfalls das HIV-Virus wurde in Körperflüssigkeiten<br />
(u.a. in Blut, Sperma, Scheidensekret, Muttermilch) nachgewiesen, was es so teuflisch<br />
macht. Denn wer verzichtet schon auf Sex, Muttermilch oder fremdes Blut bei einer OP, bei denen<br />
immer eine der o.g. Flüssigkeiten ausgetauscht werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung<br />
steigt immens und bedroht potentiell eigentlich jeden auf der Welt - auch Sie. Und einem<br />
infizierten, aber nicht erkrankten Partner sehen Sie es eben nicht an, ob er das HIV-Virus<br />
hat oder nicht. Und bisher ist nur die Übertragung durch virushaltige Körperflüssigkeiten, Blut<br />
beziehungsweise Blutbestandteile, insbesondere beim Geschlechtsverkehr, durch Schleimhautverletzungen,<br />
durch Injektionen oder Transfusionen bei OPs gesichert. Ja selbst Neugeborene<br />
können durch die Mutter infiziert sein, was in Afrika besonders häufig vorkommt.<br />
<strong>Das</strong> hervorstechende und so satanische Merkmal des HIV-Virus ist, daß es »intelligent« gerade<br />
die Zellen befällt, die von unserem Organismus zur Abwehr eindringender Krankheitserreger<br />
eingesetzt werden. Was für eine künstlich hergestellt Waffe spricht, um so genanntes »unwertes<br />
Leben« (s.sp. Darwin), ohne Nachweis der Absicht und der Macher dahinter, auszulöschen ...<br />
Denn die so genannten T-Helferzellen haben Rezeptoren, an denen die HIV-Viren andocken<br />
können. Die bauen dann ihre eigenen Erbinformationen in T-Helferzellen ein und zwingen sie<br />
so, neue HIV-Viren zu produzieren. Viele dieser neuen Viren weisen dabei eine intelligent mutierte,<br />
weil veränderte Hülle auf und sind so für die Körper eigenen Antikörper noch schwerer<br />
zu erkennen: »intelligent« eben. Die HIV-infi-zierten Zellen stören dann außerdem das komplexe<br />
Zusammenspiel der vielfältigen Formen der Immunantwort; eingeschränkte, fehlgeleitete<br />
oder überschießende Abwehrreaktionen sind die Folge. Der Körper der HIV-Infizierten spielt<br />
dann buchstäblich verrückt. Er zerstört sich selbst. Denn später, nach verschiedenen Phasen der<br />
HIV-Infektion (d. eigentlichen AIDS-Erkrankung) mit unspezifischen Symptomen wie Lymphknotenschwellungen,<br />
Fieber, Durchfall und Gewichtsverlust kommt es zum Vollbild der Erkrankung.<br />
AIDS ist durch eine ausgeprägte Störung der zellulären Immunität und eine starke Verminderung<br />
(bis zum Fehlen) der T-Helferzellen mit ständig wiederkehrenden Erkrankungen an<br />
sonst eher harmlosen Erregern und bösartigen Tumoren, besonders das Kaposi-Sarkom (Hautkrebs)<br />
und Lymphome (Erkrankung des Hormonsystems), gekennzeichnet. Wo aber liegen die<br />
Quellen, die Basis für solch ein satanisches Handeln, wenn es volle, mörderische Absicht ist?<br />
Die Antwort ist eine bisher ungewöhnliche, die Basis liegt bei Charles Darwin‘ Theorie von<br />
»Der Stärkere überlebt«. Also Darwin‘ Lehre. Und daraus des künstlichen Tötungsanspruch, der<br />
heimlichen Selektierung der »Elite« von »Unwertem«: Ja, Sie lesen richtig. Denn noch im angeblich<br />
so modernen Heute wird das »heilige« Dogma all der Unlogischen der Wissenschaft<br />
verkündet: »Die Evolution der Lebewesen wird bestimmt durch den Kampf ums <strong>Das</strong>ein - und<br />
die natürliche Auslese führt zur Höherentwicklung der Lebewesen«. Jeder Biologe wird Ihnen<br />
das bestätigen, er hat es nicht anders gelernt. Denn bei diesem »Eliten«-K(r)ampf überleben angeblich<br />
nur die Tüchtigsten, die so genannte Elite der Schöpfung, die (angeblich) Intelligentesten.<br />
Genau so jedenfalls, also mit dieser Kernaussage, präsentiert sich die Darwin‘sche Evolutionslehre.<br />
Und so oder so ähnlich formulierten Darwin, seine Mitstreiter und Nachfolger den<br />
Entwicklungsprozeß »Evolution«, der eine unübersehbare Fülle an Lebensformen schuf, eher<br />
mickrig, denn genial. Eine wahrlich »bestechende«, weil blinde Lehre also, die sich scheinbar<br />
täglich bewahrheitet. Aber tatsächlich? Tatsächlich sagt Darwin‘ »Evolutions«-Lehre aber nicht<br />
nur nicht die halbe Wahrheit (wenn der Anspruch nicht eh um 90% überzogen ist), sondern - wie<br />
ich es in meinem Artikel »Was eigentlich ist Evolution und was steuert sie?«, erschienen im Magazin2000plus<br />
-; eine »Halbwahrheit«, die noch nicht Mal zur Hälfte wahr ist. Doch schon eine<br />
halbe Wahrheit bedeutet nur eines: Irrtum, weil Unwahrheit im Ganzen. Und Darwin wußte es.<br />
493
Doch er schwieg, was ihm Verantwortung auflädt. - Und der so genannte »Darwinismus«, ein in<br />
vielem, wenn nicht sogar im Ganzen faschistoides Schöpfungsgedanken-Gebäude feierte und<br />
feiert Triumphe. Eben, oder ganz besonders, weil man ihn in der Zeit so dringend brauchte, wie<br />
heute, wo den Damen und Herren Biologen die natürlich erschaffenen Tiere, Pflanzen und Menschen<br />
auch schon nicht mehr genügen - sie Gen-Patentieren sie um: Die Lehre Darwins, die das<br />
Lob des Tüchtigen singt und den ständigen Kampf um Vorherrschaft zum »Naturgesetz« erhebt,<br />
ist damals wie heute aber nichts anderes als die willkommene Rechtfertigung für den damals<br />
wieder erstarkenden Monarchismus und die heutige Diktatur der Welt-»Globalisierungs«-Konzerne<br />
der 5%-nach-1933-»Notstands«-Staaten-AG‘. Sie und ich sind die zahlenden Heuern &<br />
Feuern- Angestellten, mit mehr und mehr beschneidbaren, weil recht teuren Rechten für die<br />
Welt-Aktiengesellschaft. Für den wieder immer aggressiver werdenden Kolonialis-mus, wie den<br />
damals aufstrebenden Früh-, wie heutigen (fast zu Spät-) Kapitalismus. Denn - so die Schlußfolgerung<br />
dieser Damen & Herren der Welt -, wenn es die Natur will, daß die Tüchtigen, also die<br />
Starken aus ihrer Darwin-Willkür überleben, dann konnte und kann man mit ruhigem Gewissen<br />
die Schwachen unterdrücken und ausbeuten. Sogar ausrotten - wie es schon damals geschah und<br />
heute noch geschieht. Doch wie kam es dazu? Wie kam es zu dieser mehr als obszön-abstrusen,<br />
lebensfeindlichen Idee der Eliten-Evolution von Stark gegen Schwach? Fangen wir am Anfang<br />
des schaurig-traurigen Verachtungs-»Selektions«-Spiels an: Im Jahr 1859 veröffentlichte<br />
Charles Darwin sein Werk »Über den Ursprung der Arten durch natürliche Auslese, oder die<br />
Bewahrung begünstigter Rassen im Kampf ums Überleben«. <strong>Das</strong> Buch machte Furore, natürlich<br />
... Nicht wegen der darin beschriebenen Evolutions- und Abstammungslehre; die waren<br />
schon vorher bekannt durch den Franzosen Lamarck und Darwins Zeitgenossen Robert Chambers,<br />
der 15 Jahre vorher sein Werk »Spuren der Naturgeschichte der Schöpfung« veröffentlichte.<br />
<strong>Das</strong> Bemerkenswerte am Buch, das Darwin kannte - und von Herzen verachtete: In Chambers‘<br />
Welt haben alle Lebewesen, ob stark oder schwach, ihren Platz, ihre Berechtigung<br />
und ihre Würde. Doch eine solche »Nächstenliebe«-Idee kann gut und schön sein für den<br />
Sonntagsgottesdienst der Dummgequatschten, aber eine »freie« Kolonie von »Primitiven« irgendwo<br />
auf der Welt ließ sich damit nicht erobern; auch als Rechtfertigung von Unterdrückung<br />
und Ausbeutung der Armen und Schwachen durch die 5%-»Elite« versagt sie kläglich. Da war<br />
und ist Darwins Lehre vom erbarmungslosen »Kampf ums <strong>Das</strong>ein«, ums »Überleben«, in dem<br />
der Schwache, Arme und Nichtwehrhafte - heuchlerisch: »bedauerlicherweise, weil ja natürlich!«<br />
- untergeht, beiseite gestoßen oder einfach umgebracht wird, sehr, sehr viel hilfreicher.<br />
Aber die Idee zur Theorie kam Darwin nach eigener Aussage - was uns nicht verwundert, bei<br />
dem was ich hier und an anderer Stelle sage - bei der Lektüre eines Buches des englischen Wirtschaftswissenschaftlers<br />
Thomas Malthus (1766-1834). Malthus meinte, daß es bald zu einer<br />
Hungerkatastrophe kommen werde, denn die Menschheit wachse geometrisch (1, 2, 4, 8, 10 ...),<br />
der Vorrat an Nahrungsmitteln aber nur arithmetisch (1, 2, 3, 4, 5, 6, ...). Die Welt wäre bald<br />
»Überbevölkert«, die »Elite« bedroht. Diese Behauptung war damals wie heute zwar falsch,<br />
aber Darwin glaubte sie, wie unsere Elite heute noch - und so beruht die Initialzündung für den<br />
Darwinismus auf einem fatalen, tödlichen Irrtum für all die hier Aufgeführten, die es AIDS-»natürlich«<br />
trifft. Doch Darwin schrieb damals unbeirrt: »Ein Kampf ums <strong>Das</strong>ein tritt unvermeidlich<br />
ein infolge des starken Verhältnisses, in welchem sich alle Organismen zu vermehren<br />
streben.« Und seine, Darwin‘, Lehre sei nichts anderes als »die Lehre von Malthus, in verstärkter<br />
Kraft auf das gesamte Tier- und Pflanzenreich übertragen«. Logisch, Darwin meint<br />
mit »Tier« auch den Menschen, quasi als höchstes Tier - weshalb sich die angebliche Elite auch<br />
gerne als »Hohe Tiere« sieht ... <strong>Das</strong> Schlagwort vom Kampf ums »Überlebens«-Da-Sein stammt<br />
von Darwin; die berühmte Formel vom »Überleben des Tüchtigsten« (»survival of the fittest«)<br />
prägte aber der Philosoph Herbert Spencer. Darwin übernahm sie später undurchdacht - sie<br />
»paßte« so schön in seine »Evolutions«-Phantasie. Darwins spezielle »Elite«-Ausprägung der<br />
Evolutionstheorie, stammt also nicht von einer sich damit aufbauenden und sich auch ausken-<br />
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nenden wahren Wissenschaft der Logik, sie hat ihren Ursprung in den Überlegungen eines Wirtschaftswissenschaftlers<br />
(Th. Malthus), der sich natürlicherweise mit Geld auskennt und nicht<br />
mit komplexem Leben. Und das erklärt auch ihren »natürlich«-rasanten Erfolg bis heute. Der<br />
Frühkapitalismus nahm Darwins Idee ja »so dankbar« auf, denn sie gab ihren »heiligen« Segen<br />
im Kult für rücksichtsloseste Profitmaximierung, gnadenlosesten Konkurrenzkampf - wer immer<br />
dabei auf der Strecke blieb, war eben nicht »fit«/tüchtig genug und gehörte nicht zu den<br />
»Begünstigten« dieser »Gottmenschen«-Auslese. Der Darwinismus bot und bietet also nichts<br />
anderes als eine im Wortsinn fabelhafte, weil so billige - man braucht nichts mehr Denken, und<br />
Mitleid haben auch nicht - »natürliche« Entschuldigung und Absolution für jeden, der bereit war<br />
und ist über Leichen zu gehen. Egal ob einer oder eine Million, die laut Stalin nur eine »Statistik«<br />
ist, also eine nichts sagende, leblose Zahl in einer Masse von anderen solchen »Zahlen« um<br />
Menschen: Die PISA-Studie läßt grüßen! Denn wo »nichts sagende« Verachtung für die Schwachen,<br />
Armen und Kranken erlaubt ist, da blüht »natürlich« auch der »edle« Hochmut der vermeintlich<br />
Starken, der »Eliten«, der eingebildeten 5%-»Schaffer« und »Zahler«-Milli-onäre.<br />
Produkt: Noch mehr Verachtung und Haß gegen »die da unten«! Logisch, denn schon 1864<br />
schrieb ein anderer Mit-Erfinder der Evolutionslehre, Alfred Russel Wallace (1823-1913): »Die<br />
geistig und moralisch höher Stehenden müssen die tiefer Stehenden und minderwertigen<br />
Rassen ersetzen.« Ein »Führer« Adolf Hitler hat ihn dafür geliebt: Massenmordaufforderung!<br />
Solch eine Aussage, von einem Kopf der Elite, ist wahrlich eine »natürliche« Einladung so etwas<br />
wie ein künstlich geschaffenes HIV-Virus aus einem Bio-Waffen-Labor in die Welt der<br />
geistig und moralisch nicht höher Stehenden durch die (angeblich) höher Stehenden und<br />
nicht Minderwertigen loszulassen: »Überbevölkerung«. Die Dritte Welt. Die ist reich an (Boden-)<br />
Schätzen, aber angeblich arm an Intelligenz und Tüchtigen. Wie sagte es eine wilde deutsche<br />
Turn& Taxis-Fürstin unlängst: »Der Neger schnackselt so gern, deshalb ist er so faul ...«<br />
<strong>Das</strong> perfekte Opfer! Denn dieses »Opfer« geschieht normal-erweise - laut Darwin & Professoren-Kollegen,<br />
angeblich - durch natürliche Auslese, die - so der deutsche Evolutionsforscher<br />
Ernst Haeckel (1843-1919) - das einzige wissenschaftliche Prinzip sei, das die Entwicklung<br />
des Lebens, der Gesellschaft und des Geistes beherrsche. Klar, jetzt war es nur noch ein kleiner,<br />
kein schlechtes-Gewissen-mehr-haben-müssen-Gedankenschritt nach all den Auschwitz‘-<br />
Lagern der Welt und später zum HIV-Virus. »Natürliche« Elite-Selektion. Denn schon der deutsche<br />
Arzt Altred Ploetz (1860-1940) erklärte offenbarend und Massenmörder einladend in seiner<br />
»Rassenhygiene«: Da die natürliche Auslese nicht immer so funktioniere, wie es höher stehende<br />
Rassen gern hätten, müsse sie durch eine künstliche Auslese verstärkt werden. So geschah<br />
es auch in Deutschland, wie weltweit bei all der »Kultivierung« der »Primitiven«: Nur<br />
»Unwertes Leben« wurde vernichtet, wie seit den 1980er Jahren durch HIV und AIDS. Straflos<br />
bisher, weil in dem bestialischen Denken »Natur«-gerecht. Kein Zufall auch: Der Prozeß, bei<br />
dem Hippo-kratische-Eid-»Ärzte« in den Konzentrationslagern der Nazis - und heute<br />
Elite-»Vordenker« in den geheimen Bio-Waffenlabors: s. die Anthrax-Attacken mit Material von<br />
Labors von inner-halb der USA nach dem 11.9. 2001 - gleich an der Bahnrampe all die »Untaug1ichen«<br />
aus-wählten und in die Gaskammern schickten, hieß offiziell »Selektion«. Zu<br />
deutsch: Auslese, wie bei einem Wein. Schlecht weg, gut bleibt. So weit war es schon damals<br />
mit dem Darwinismus gekommen. Darwin hat die fatale Entwicklung seiner »Evolutions«-Idee<br />
vielleicht nicht voraus-gesehen, weil nicht zu Ende gedacht. Wer weiß das schon? Aber es ist<br />
geschehen und es geschieht noch immer in der Welt vor und nach dem 11.9.2001-Terror. Doch<br />
es konnte und kann nur deshalb immer noch geschehen, weil unklare »wissenschaftliche« Aussagen<br />
mühelos gedreht, verdreht und mißbraucht werden können - wie »Elite« es gerade<br />
braucht, um elitär zu sein und Geld zu machen ohne Ende und ohne jede Moral. Moral?<br />
»Huch, ... haben Sie mich jetzt erschreckt ..!« So erging es auch Darwin mit seiner Lehre - weil<br />
sie nur die halbe, wenn überhaupt auch nur eine Wahrheit im großen Meer des Wissen schaffen<br />
495
zeigt, alle anderen Erkenntnisse aber ausläßt und darum voll ist von Widersprüchen und Unstimmigkeiten.<br />
Einfach gesagt, weil sie »unklar« oder viel besser gesagt: falsch ist. Reinhard Eichelbeck<br />
kommt mir dabei zu Hilfe und charakterisiert die Darwin‘schen Ideen in seinem Buch<br />
»<strong>Das</strong> Darwin Komplott« so: »Der ‚Darwinismus‘ hat die paranoiden Sozialneurosen der<br />
Menschen verstärkt, ihre Angst vor der ‚feindlichen‘ Natur, vor den ‚feindlichen‘ Nachbarn,<br />
vor den ‚feindlichen‘ Bakterien, Viren, Pollen und so weiter. Er hat uns zu einem Krieg gegen<br />
die Natur verleitet, der schon längst ein Krieg gegen uns selbst geworden ist.« Recht hat<br />
er! Denn noch immer glauben wir in der evolutionären Eliten-Verblend-ung - Blendung macht<br />
bekanntlich blind - das Leben sei ein ständiger Kampf! Doch ich frage Sie: Und, stimmt es? Ja,<br />
werden Sie sagen: <strong>Das</strong> Leben ist ein einziger Kampf, Tag für Tag! Aber wie kommen Sie zu Ihrer<br />
Meinung, daß das Leben ein einziger Kampf ist. Welche Rolle spielt Hollywood dabei?<br />
Richtig!: Wir brauchen uns nur die Tierfilme im Fernsehen anzuschauen. Da sehen wir alle mit<br />
eigenen Augen, wie der Gepard die Antilope jagt und anschließend frißt, wenn ihm die Beute<br />
nicht von Hyänen weggenommen wird. Die wiederum werden gnadenlos von Löwen gejagt, die<br />
sich auch untereinander Kämpfe auf Leben und Tod liefern. Adler fressen Schlangen, Schlangen<br />
würgen Adler, Riesenschlangen verschlingen schon mal ein ganzes Schwein, manchmal gar<br />
Menschen. Kammeragerecht. Schrecklich?! Ja! Aber wirklich Kampf allüberall? Nein, denn<br />
beim »Doku«-Drama vergessen wir nur zu leicht, daß auch diese Filme dem üblichen Hollywood-Medien-Schema<br />
folgen: Es muß nicht wahr sein, sondern spannend! Und es muß Geld<br />
bringen, viel Geld. Nur das, was »Gut & Böse«-Kampf hat, fesselt uns und läßt uns emotional<br />
denken - was nicht geht, denn das Hirn, nicht das Herz, ist zum Denken da. <strong>Das</strong> Herz pumpt<br />
Blut. Und dabei vergessen wir, daß zwei wild, in ihrem Spektakulär-Medien-»Trieb« kämpfende<br />
Löwen nun mal viel, viel spannender sind als zwei schmusende große Katzen, die faul unter einem<br />
Baum in der afrikanischen Savanne liegen. Wahr um Gut & Böse aber ist, daß es nicht einmal<br />
im Dschungel so zugeht, wie uns diese Filme und die Darwin‘sche Lehre von der »natürlichen«<br />
Leere ums Überleben weismachen wollen. Ein Tier tötet nur, weil es sein Futter nicht im<br />
Supermarkt per Euro, Dollar oder Schweizer Franken holen kann: <strong>Das</strong> ist Natur gegeben. Die<br />
Nahrungskette. Der angeblich intelligente Mensch - vieles läßt mich daran zweifeln, wenn ich<br />
mir alleine nur die Fakten dieses Artikels betrachte - aber ist anders, denn er kann seine Intelligenz,<br />
seine Hände und Beine wie all die Prothesen, die wir Maschinen und Technologie nennen,<br />
benutzen um sich eben Euro, Dollar oder Schweizer Franken zu verdienen um im Supermarkt<br />
Futter zu holen und Lebensstandard zu haben. Oder holen Sie ihr Essen aus der Höhle heraus<br />
mit der Keule im Wald? Nur der arabische Graudroßling (Turdoides squamiceps) alleine könnte<br />
derartige Hollywood-»Dokumentar«-Filme als üble Diffamierung anklagen und käme wohl bei<br />
jedem Gericht durch. Bei dieser Vogelart setzen sich nämlich diejenigen durch, die nicht kämpfen,<br />
sondern anderen selbstlos helfen und sich für die Mitglieder aufopfern. Jeder ist äußerst zuvorkommend<br />
und hilfsbereit, man überbietet einander in Freundlichkeiten ... Und Menschen?<br />
Haß, Neid, Mißgunst & Hilflosigkeit? Der »Neger«, also jeder (Anders-) Farbige, jeder Andersgläubige<br />
oder -rassige ein Feind? Nein, nur die Dummheit hat sie dazu gemacht. Wie ich gleich<br />
belegen werde.<br />
Ein Leser schrieb Magazin2000plus dazu einen Brief (Nr. 169, S. 96) und machte darin auf die<br />
Rolle der Geheimdienste aufmerksam, die heute scheinbar die Geheimgesellschaften ersetzen.<br />
Da zitierte er auch aus dem 1998 erschienenen Buch des früheren Bundesministers und späteren<br />
parlamentarischen Abgeordneten Andreas von Bülow‘ »Im Namen des Staates. CIA, BND und<br />
die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste« (Piper 1998). Darin weist von Bülow nach,<br />
daß bereits die Attentate von 1993 auf das WTC und 1995 auf das Bundesgebäude in Oklahoma<br />
den Geheimdiensten im voraus bekannt waren, jedoch aus diversen (politischen? oder machtwirtschaftlichen?)<br />
Gründen nicht verhindert wurden. Im Buch wird auf die besonders engen<br />
Verflechtungen der Geheimdienststrukturen mit der welt-weiten Terror- und Drogenszene hinge-<br />
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wiesen. Die Geheimdienste der 5%-Welt-»Regierung-en« würden den ihnen bestens dienenden<br />
Terror benützen, in Auftrag geben und auch finanzieren. Die Finanzierung erfolge dabei weitgehend<br />
aus Drogengeldern - die vielleicht Ihr Kind mittels seiner Sucht mitfinanziert -, an deren<br />
Fließen diese Dienste vital interessiert seien. Dazu von Bülow: »bleibt doch als Erkenntnis<br />
festzuhalten, daß der weltumspannende Rauschgifthandel Geheimdiensten wie der ClA das<br />
Eindringen in nahezu alle Staaten der Welt Arm in Arm mit der organisierten Kriminalität<br />
ermöglicht ... nicht selten sogar in den Schaltzentren der Macht, in der Nähe der Regierenden.«<br />
Weiter zur strategischen Tragweite der terroristischen »Staats«-Subversion: »In allen lang<br />
an-haltenden und blutigen Konflikten, die seit 1990 ohne Unterlaß die verschiedenen Erdteile<br />
erfassen, sind von der Entstehungsgeschichte bis zu den aktuellen Auseinandersetzungen nahezu<br />
ohne Ausnahme Geheimdienste mit verdeckten Operationen mit von der Partie. Dies gilt<br />
für Ereignisse in Zaire, in Ruanda, in Sri Lanka, in Algerien wie in den neuen Teilstaaten<br />
des alten Jugoslawiens, in Albanien, in Indonesien oder auch in den asiatischen Republiken<br />
des Kaukasus. Die Medien lassen in ihrer Berichterstattung durchweg die tatsächlichen Hintergründe<br />
von Konflikten unbeachtet.« Bei all den Konflikten ging es alleine um Rohstoffe<br />
bzw. anderweitige strategische Interessen der Großmächte. Im Speziellen zum Afghanistan-<br />
Konflikt und zum islamischen Fundamentalismus sagt von Bülow u.a. folgendes. »Schaut man<br />
allerdings genauer hin, findet man seit Jahren die Finanz-ierung just dieses Fundamentalismus<br />
nicht nur aus der Ölschatulle des konservativen Saudi-Arabiens, sondern vor allem aus<br />
jener der CIA. Von tief religiöser, fanatischer oder gar fundamentalistischer Einstellung<br />
kann bei diesen Kräften entgegen der westlichen Medienberichterstattung so gut wie keine<br />
Rede sein.« Zu Afghanistan: »Doch es geht um Förderung, Transport und Verkauf von turmenischem<br />
Erdgas über eine zwei Milliarden Dollar teure Pipeline, die die amerikanische<br />
Firma CONOCO zusammen mit einer saudischen Firma über Afghanistan nach Pakistan<br />
bauen will.« Und noch etwas Wesentliches zum ideologischen Diskurs über den angeblichen<br />
»Kampf der Kulturen« wird daraus klar: »Bei der Suche nach neuen Feinden und Rechtfertigungen<br />
für die Beibehaltung des Systems globaler Steuerung über verdeckte Operationen geben<br />
die Werke der beiden CIA-nahen Professoren Samuel Huntington (‚Kampf der<br />
Kulturen‘) und Zbigniew Brzezinski (‚Die einzige Weltmacht‘) Hilfestellung und Orientierung.<br />
Man kann bei den beiden Büchern mit einiger Sicherheit von Auftragsarbeiten der<br />
CIA ausgehen, die die politische Zukunft der Dienste vorzeich-nen sollen.« Daß es bei all dem<br />
hier angesprochenen letztlich um nichts weniger, als um die Zerstörung der Demokratien und<br />
der demokratischen Freiheitsrechte durch den mit Drogengeldern finanzierten Terrorismus der<br />
»Staats«-Geheimdienste geht (bei genauerer Betracht-ung stellen sich diese »Dienste« als nichts<br />
anderes als legalisierte Kriminellen-Organisation-en heraus), sagt Ex-Abgeordneter von Bülow<br />
ebenfalls deutlich: unter dem Vorwand, angeblich die organisierte Kriminalität besser bekämpfen<br />
zu können, werden die über Jahrzehnte erkämpften Bürgerrechte abgebaut und die Überwachung<br />
der Bürger weltweit erhöht: Zu was anderem als dem hier Beschriebenen? Doch dieser<br />
Tendenz könne nur ... »Einhalt geboten werden, wenn die Demokratien durchschauen, daß<br />
sie es auf weiten Strecken mit einer geheimdienstprivilegierten organisierten internationalen<br />
Kriminalität zu tun haben. Dies gilt leider auch und besonders für das Terrorgeschehen.« Es<br />
bleibt einem die Spucke weg! Denn wenn wir nicht schnellsten eine Lösung finden, dann erledigt<br />
sich der »Fall Menschheit« wohl bald ganz von selbst. Dabei ginge es auch ganz, ganz anders<br />
...<br />
Denn richtig, es gibt auch eine Hierarchie bei den oben genannten Vögeln, von der Menschen<br />
viel lernen könnten, wenn wir es nur begreifen würden und nicht so feige wären: Je netter jemand<br />
ist, desto weiter schafft er‘s nach oben. Die Erwachsenen ziehen gemeinsam die Jungen<br />
auf, füttern, kraulen und wärmen sich gegenseitig Nachts. Und es ist sogar eine Ehre für sie, den<br />
gefährlichen Posten des Wächters gegen Adler und Schlangen zu übernehmen. Diese Ehre steht<br />
497
eigentlich nur dem ranghöchsten Männchen zu, aber andere dürfen auch Mal! Wie kamen die<br />
unscheinbaren Schnäpper zu ihrem Altruismus, zumal in den Gruppen keineswegs nur verwandte<br />
Individuen leben? Der Biologe Amotz Zahavi, Universität Tel Aviv, hat diese Sache untersucht.<br />
Seine Erkenntnisse münden im erstaunlichen Satz: Altruismus ist eine egoistische Aktivität.<br />
Doch der Satz könnte aus dem prophetischen Roman »1984« von George Orwell stammen;<br />
da werden die Menschen auch gezielt durch »Zwiedenken« verwirrt: Krieg ist Frieden, Liebe ist<br />
Haß! Alles ist verdreht. Und wir sind sehenden Auges so blind für all die Wahrheiten in der<br />
Welt. Und leider auch zu unintelligent, weil zu gutgläubig bei dem was die 5% uns sagen. Aber<br />
nicht alle von uns sind so: Graf Pjotr Aleksejewitsch Kropotkin hatte zu Beginn des 20. Jh. eine<br />
Entdeckung populär gemacht. Als Armeeoffizier in Sibirien beobachtete er fünf Jahre lang die<br />
dortige Tier- und Pflanzenwelt. Ergebnis seiner Beobachtungen: Hauptfaktor für das Überleben<br />
im rauhen nördlichen Klima ist nicht Rivalität, sondern gegenseitige Hilfe. Und bei und gegen<br />
AIDS, die weltweit das gleiche Klima bieten? Kropotkin sagte über seine Beobachtungen:<br />
»Wenn wir die Natur fragen, wer sind die Tüchtigsten - jene, die ewig miteinander Krieg führen,<br />
oder jene, die einander unterstützen -, dann sehen wir sofort, daß jene Tiere, die einander<br />
helfen, am besten angepaßt sind. Sie haben bessere Chancen zum Überleben, und sie erreichen<br />
die höchste Stufe der Intelligenz und Körperstruktur.« Klare Worte, denn sogar im Bereich<br />
der Computerwissenschaften machte ein Forscher eine wichtige Entdeckung zum Thema<br />
AID/Hilfe: der amerikanische Politologe Robert Axelrod veranstaltet Wettbewerbe von Computerprogrammen,<br />
dabei schnitt ein von Anfang an kooperationswilliges Programm namens »tit<br />
for tat« am besten ab. <strong>Das</strong> Programm ahndete jeden Betrug und den Versuch sofort, akzeptierte<br />
aber auch sofort den Willen zur Versöhnung. Wo bleibt der Wille im realen Leben der<br />
angeblich hoch stehenden Intelligenz Mensch, in Politik, Industrien und Reli-gionen? Rätselraten<br />
nach bester PISA-Manier?! Ja. Aus dem hier Erfahrenen können wir sogar schließen, daß<br />
»tote« Materie in Form von elektronischen Maschinen und Programmen schon ein intelligenteres<br />
Verhalten an den Tag legt als wir miteinander. Haben wir Intelligenz falsch verstanden und<br />
bewertet? Denn: Welche Maus würde wohl jemals Mäusefallen bauen, um andere Mäuse zu bekriegen?<br />
Der Mensch tut’s: er baut Atombomben und fingert satanisch in todbringenden Vieren<br />
wie HIV und Gen-Codes herum - und läßt sie auf andere »Mäuse« los ... Ja und der Inbegriff der<br />
»Nächstenliebe«, der Vatikan, was sagt und tut der dazu? Sorry, »dagegen« muß es heißen.<br />
Wenn man Carsten Frerk‘ »Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland« (alleine für<br />
das Katholiken- & Protestanten-Vermögen) betrachtet und das Sach- und Geldvermögen von<br />
fast 1 Billion Mark (die unglaubliche Zahl 1.000.000.000.000, heute ca. 500 Milliarden Euro)<br />
dazunimmt, dann eher sehr, sehr wenig. Wenn man nicht mit Pädophilie (Kinder-»Liebe«) oder<br />
gar mit der »Nächsten«-liebenden Verbreitung von AIDS und HIV beschäftigt ist. Ungerecht<br />
starke Wort? Nein nur die Wahrheit, bei den »Heiligen«. Der SPIEGEL (13/2001, S. 140/41)<br />
weiß dazu nur zu Treffendes zu berichten. Da steht zu lesen: »Sexuelles Potential - Katholische<br />
Priester und Bischöfe nötigen Nonnen und Klosterschülerinnen oft mit Gewalt. <strong>Das</strong> gab der<br />
Vatikan vorige Woche erstmals öffentlich zu. Seit Jahren schon lagen dem Heiligen Stuhl detaillierte<br />
Berichte und Hunderte von Meldungen vor, wonach schwangere Schwestern zur<br />
Abtreibung gezwungen werden oder, in afrikanischen Ländern, als Zweit- oder Drittfrauen<br />
in fremden Familien endeten. Auch Kirchenjobs und Bescheinigungen an kirchlichen Hochschulen<br />
gebe es gelegentlich nur gegen Liebesdienste. (...) Die Fälle sexueller Nötigung nähmen<br />
stetig zu, seit AIDS in vielen Teilen der Welt um sich greife und auch zunehmend Priester<br />
betreffe. In einem Land seien schon 13 Prozent der Geistlichen infiziert. Statt zu Prostituierten,<br />
treibe es Teile des Klerus nun verstärkt zu »sicheren« Sexpartnern aus den eigenen<br />
Reihen. Eine Gemeinde habe über 20 Nonnen wegen Schwangerschaft entlassen müssen.<br />
Auch (...) ist sexuelle Belästigung und sogar Vergewaltigung von Schwestern durch Priester<br />
und Bischöfe offenbar verbreitet. (...) Als zum Beispiel in einem Kloster in Malawi 29<br />
Schwestern von Priestern geschwängert worden waren, wandte sich die Oberin Hilfe suchend<br />
498
an den Bischof, der sie dafür, so der kircheninterne O´ Donohue-Bericht, disziplinarisch abstrafte.<br />
Umgekehrt konnte ein Monsignore unbehelligt die Totenmesse einer jungen Nonne<br />
lesen, die - nachdem er sie geschwängert hatte - bei der Abtreibung gestorben war.« Aber das<br />
ist im Zusammenhang dieser »Evolutions-Elite« nur ein ganz kleiner Maßstab. Oder wieso denken<br />
Sie predigt der Heilige Vater, Johannes Paul II., gerade in den tiefgläubigsten Regionen der<br />
(3.) Welt, die Menschen dürften keinen Schutz (Präservative) beim natürlichen Akt verwenden?<br />
Wollen die etwa, daß sich HIV und AIDS noch mehr ausbreiten? Sieht so Seelenheil und Nächsten-liebe<br />
aus? Nein, eine Perversion in Form von angeblichen Evolutions-Theorien und elitären<br />
- wie es der 11. September und Afghanistan gezeigt haben - fatal tödlichen Religionen schon.<br />
Fazit daraus: Wer in dieser Welt wirklich HIV/AIDS und vieles andere bekämpfen und alle Bio-<br />
Waffen verbannen will, der macht nichts verkehrt, wenn er sich zunächst in all den geheimen,<br />
5%-Elite-»undemokratischen« Labors der 5%-»Regierungen« umsieht - und dort eventuell fix<br />
und fertige Gegenmittel findet, die für den Zeitpunkt X bereit liegen ... Diese werden nicht nur<br />
meiner Meinung nach mit dem aggressiv-intelligenten HIV-Virus - und anderen - gleichzeitig<br />
für die Zeit nach der Ploetz‘schen »Rassenhygiene«-Evolution durch »Auslese« entwickelt, aber<br />
von diesen 5%-»Edlen« der Menschheit zurück gehalten: Da die natürliche Auslese nicht immer<br />
so funktioniere, wie es höher stehende Elite-Rassen gern hätten ... So weit, so schlecht<br />
(wird Ihnen wie mir jetzt dabei).<br />
Oder um es mit den Worten aus Gore Vidal’ »<strong>Das</strong> ist nicht Amerika - Esseys« zu sagen: »Obwohl<br />
wir regelmäßig andere Staaten als Schurkenstaaten stigmatisieren, sind wir inzwischen<br />
der <strong>größte</strong> Schurkenstaat überhaupt. Wir halten keine Verträge ein. Wir verachten internationale<br />
Gerichte. Wir schlagen los, wo immer wir wollen. Wir geben den Vereinten Nationen<br />
Anweisungen, ohne unsere Beiträge zu bezahlen. Wir beklagen den Terrorismus, doch unser<br />
Land ist der <strong>größte</strong> Terrorist.« Darf man fragen: Wer oder besser »Was« regiert Amerika wirklich?<br />
Fazit: Der wirklich an Völker- und Welt-Demokratie interessierten Politik kann ich nur sagen:<br />
Nicht rücksichtslose Durchsetzung der Interessen des eigenen Landes und der Partei, sondern<br />
ehrliche und wirkliche Zusammenarbeit der Länder ist der Schlüssel im Überleben des Tierreichs<br />
der Menschen. Denn anders sind die selbstgemachten Probleme der Welt nicht zu lösen,<br />
wie es der US-Politologe Benjamin Barber sagt - und damit die wahre Intelligenz-Elite, wie<br />
auch und gerade Amerika dazu auffordert, »sich an das mühsame und souveränitätsschädliche<br />
Geschäft zu machen, eine kooperative und wohlwollende Interdependenz aufzubauen«. Vergebliche<br />
Bitte? Auch um den Preis Ihres eigenen Lebens, das Ihrer Kinder und Enkel - der ganzen<br />
langen Zukunft dieser Welt?<br />
Der »globalen« 5%-Nach-uns-die-Sintflut-Wirtschaft und ihrer Elite möchte ich sagen: Es ist<br />
schon längst an der Zeit, das Prinzip »Der Große schluckt den Kleinen« aufzugeben. Nicht<br />
»feindliche Übernahme«, teils mit dem Geld des Übernommenen (!, welch schlechter Witz aber<br />
Tatsache), ist für die Allgemeinheit (& damit auch für jeden Einzelnen ohne Nachteile) nützlich,<br />
sondern Integration und Kooperation (siehe die Welt und die Hierarchie der »primitiven« Mitochondrien<br />
dazu, wie’s geht). Und auch nicht Ellenbogen-Mentalität der Mitarbeiter macht ein<br />
Unternehmen auf Dauer erfolgreich, sondern nur die Nächstenliebe-Team-Zusammenarbeit im<br />
und zum Ganzen. Ihr Kollege Reinhard Mohn, Damen und Herren Elite-Gläubige, Firmenchef<br />
des Medienkonzerns Bertelsmann (mit dunkler Nazi-Vergangenheit), hat es erkannt und sogar in<br />
die Betriebsverfassung schreiben lassen: »Die Beziehungen der Mitarbeiter untereinander sollen<br />
fair und kooperativ sein.« Genau diese kleinen Schlüsselworte Kooperation, Fairneß, Hilfsbereitschaft,<br />
Solidarität - in allen Bereichen, auch in der ehelichen oder sonstigen Partnerschaft!<br />
- bringen uns mehr als der Darwin‘sche »Evolutions«-K(r)ampf des »jeder gegen jeden«. Denn<br />
wenn Darwin Recht hätte, stellen sich die Fragen: Warum umsorgt wohl die Mutter ihr behindertes<br />
Kind mit besonderer Liebe? Warum rennt ein Mann ins brennende Haus, um einen<br />
499
Freund zu retten? Warum gehen Menschen freiwillig in den Tod, damit andere Menschen leben<br />
können? Warum gibt es Millionen (Organ-) Spender, die helfen wollen? Wir sollten endlich begreifen,<br />
der Darwinismus ist eine Lehre aus dem 19. Jahrhundert und er ist voll mitverantwortlich<br />
für all die grauenvollen Ereignisse im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert - inklusive dem<br />
11. September 2001. Bei dem erhebliche Zweifel bestehen, daß ein Osama bin Laden der eine<br />
und einzige Kopf, Schurke und Macher war. Aber das ist ein anderes Thema - und würde ein<br />
noch schlechteres Licht auf die angeblichen 5%-Eliten werfen, wenn ... Wir müssen nun endlich,<br />
endlich den Mut haben und am Schopf fassen, uns von vorgestrigen »Wissenschafts«- und<br />
»Religions«-Überzeugungen zu trennen und umzudenken, damit das 21. Jahrhundert besser und<br />
nicht immer mehr apokalyptisch wird, wie ich es hier in den Gründen aufgezeigt habe. Es stellt<br />
sich also nur noch eine Frage: Wer macht als erster mit - und nimmt seinen Nächsten an der<br />
Hand, und der seinen Nächsten, und der seinen Nächsten, und der seinen Nächsten, ... Sechsmilliarden<br />
Mal? 95%-Menschen sind mehr als 5%-»Elite«, die mit Terror und »intelligenter«<br />
Dummheit die Welt »beherrschen« will, die sie noch nicht einmal versteht. Denn die ganze Sache<br />
kommt mir langsam sowieso so vor, als wären unsere »Elite« allüberall nicht nur mit Tempo<br />
300 besoffen auf der Autobahn, sondern auch noch ohne Führerschein und jedes Verantwortungsbewußtsein<br />
unterwegs. Den Armen möchte ich noch etwas in den Worten von Erich Fried<br />
sagen: »Was den Armen zu wünschen wäre für eine bessere Zukunft? Nur, daß sie alle im<br />
Kampf gegen die Reichen so unbeirrt sein sollen, so findig und so beständig wie die Reichen<br />
im Kampf gegen die Armen sind.« AIDS = engl. für (die) Hilfen. Wann geben Sie ihre Angst<br />
auf, und fangen damit mit Ihren Mitteln an?<br />
Diese Tatsachen und fehlgeleiteten »Eliten«-Ideen haben also ebenso nicht zufällig starke Gemeinsamkeiten<br />
mit Aussagen Hitlers. Wobei in erster Linie damit die Verneinung der Moral, die<br />
Forderung nach Gewalt und dem absoluten Vorrang des Willen, ganz gleich welcher Prägung,<br />
steht. (Nach den Prinzipien Macchiavellis!) Manche Autoren versuchten auch geschichtliche<br />
Verbindungen herzustellen, die so ebenso nicht zufällig sind, sondern eher ein bloßes Netz (=<br />
engl. für Net) der MACHT X vermuten lassen: Und Crowley war seit 1912 auch Mitglied der<br />
»deutschen Sektion« des Orientalischen Templerordens (O.T.O. = Ordo Templi Orientis), mit<br />
dessen Oberhaupt, Theodor Reuß, er lange in Kontakt stand. Es tauchen so auch nicht zufällig<br />
immer wieder Behauptungen auf, die besagen, daß über die Vermittlung von Hitlers Förderer<br />
Dietrich Eckart, führende Nazis der ersten Stunde in angeblich rituelle Sexualpraktiken »eingeweiht«<br />
wurden. (Welcher »Mann« hätte nicht schon sehr gerne einen »geheimen« Macht-Zauber<br />
über die holde Weiblichkeit, um sie sich damit hörig zu machen und zu versklaven?) Praktiken,<br />
die angeblich aus der Tradition des O.T.O stammen - und auch auf Hitlers Liebesleben<br />
nicht nur zufällig genau paßten. Auch gibt es über diesen Orden und seine Lehre zu berichten,<br />
daß ein weiterer »Großer« dieses Jahrhunderts zu seinen Mitgliedern zählte - es ist kein Geringerer<br />
als L. Ron Hubbard, Gründer und einstiger Chefideologe der Scientology-Church. Dessen<br />
Organisation wir im Verlauf noch etwas genauer kennenlernen werden - ebenso wie ihre Stellung<br />
in den »Prophezeiungen« der beiden »Seher« Nostradamus und Johannes. Unschwer, so zu<br />
erkennen, wie die Saat von Frau Blavatsky und ihrer »Theosophischen Gesellschaft« aufging<br />
und aus sich heraus auch immer neuere »Lehren«, Orden und Verbindungen zu Gebären im<br />
Stande war - und ist ... Innerhalb der Theosophischen Gesellschaft selbst entstanden Abspaltungen,<br />
wie etwa die »Liberal-Katholische-Kirche«, oder die »Archan-Schule«, oder auch die heutige<br />
»New Age«-Bewegung, die eigentlich auch nur eine weitere Form von Sektenbewegung<br />
mit subtilen, weil scheinbar alltäglichen und damit verharmlosenden Inhalten gleicher Prägung<br />
ist. Und deren wahrscheinlich berümtester »Ableger«, die von Rudolf Steiner gegründete Anthroposophie<br />
(= griech. Menschen-Weisheit), die das Blavatsky’sche »Rassen«-Gedan-kengut<br />
weiterverbreiten (in staatlich geförderten und anerkannten! »Waldorfschulen«). So mancher<br />
heutige »Anthroposoph« wird sich vielleicht einmal zu wundern vermögen, wenn er verehrte<br />
500
Frau Blavatsky im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus, und damit in übelster Prägung,<br />
Gesinnung und Menschenverachtung genannt findet.<br />
Tatsächlich war Rudolf Steiner (1861-1925) aber eine viel hintergründigere Persönlichkeit, als<br />
dies seine heutigen Anhänger und die lieblich anmutenden Waldorf-Schulen auch nur im Ansätzchen<br />
vermuten lassen. Der Rudolf Steiner war nicht irgendwer in diesem MACHT X-Machwerk.<br />
Nein! Er war nicht nur Generalsekretär der »Theosophischen Gesellschaft« in Deutschland,<br />
sondern auch ein »Großmeister« des bereits erwähnten - und später präzise beschriebenen<br />
- Orientalischen Templerordens O.T.O. (MACHT X-Teil). Und damit direkter Vorläufer des<br />
»magischen Tieres 666« und Schwarzmagiers Aleister Crowley ... 1912 gab es in der »Theosophischen<br />
Gesellschaft« (steht eindeutig fest) einen Streit: Die Leiterin der Gesellschaft im indischen<br />
Adyar, die andere bekannte Okkultistin Annie Besant, rief den damals 13-jährigen Jiddu<br />
Krishnamurti zum »Weltenlehrer« aus - und gründete für ihn den »Orden des Sterns im Osten«.<br />
<strong>Das</strong> gefiel Rudolf Steiner, dem Großmeister in Deutschland, nun aber gar nicht! Deshalb gründetet<br />
er 1913 die Allgemeine Antroposophische Gesellschaft (Neugründung 1923), als deren<br />
Zentrum er später in Dornach bei Basel, das so genannte »Goetheanum« (als angebliche Würdigung<br />
eines anderen »Geheimrats« der Geschichte: Herrn Johann Wolfgang von Goethe), eine<br />
»Hochschule für Geisteswissenschaften«, bauen ließ. Man sollte an dieser Stelle einmal festhalten,<br />
daß die heute weit verbreitete »Anthroposophie«, die man als (von Goethe inspirierte!) Lehre<br />
von einem Wissen über Kräfte, die das Erscheinungsbild unserer Welt durch »Wesensschau«<br />
ausmacht, zweifellos als in der speziellen Form- und Zweckerkorenen esoterisch-okkulten Tradition<br />
integriert ansehen kann: Der noch unbekannten MACHT X und ihres fatalen Planes X,<br />
denn Sie am Ende der Arbeit kennen lernen werden ...<br />
Steiner entwickelte auch eine eigene, an Blavatsky erinnernde Lehre von den so genannten<br />
»Wurzel-Rassen«, welche später den Nazis als Rassen-Lehre der reinen Arischen Rasse diente.<br />
(Welcher Zufall dabei, daß eben diese »Wurzel-Rasse« ihren Ursprung im biblischen Mesopotamien<br />
hatte: Noch der letzte Shah - Reza Phalewi - trug in seinem Namensanhang den Titel »Arier«!?)<br />
... Letztendlich aber ging Steiner mit den Nazis nicht einig - und wurde von deren Wegbereitern,<br />
ja sogar von Hitler selbst, bekämpft. Unter anderem warfen die Nazis ihm »sexualmagische<br />
Praktiken« vor, und so hieß es dazu: »In München schlossen sich zahlreiche Anhänger<br />
Steiner an, doch wurde die Bewegung durch Selbstmorde sexuell ausgebeuteter Frauen unmöglich<br />
gemacht«. Denselben Vorwurf machte man übrigens später, angesichts von mehreren<br />
Jung-Frauen-Selbstmorden und ebensolchen Versuchen in seiner nächsten Umgebung, wohl<br />
nicht zufällig auch Hitler selbst ... Wie dieser Vorwurf zu werten ist, zeigen zumindest zwei Suizide<br />
von erst 16- und 17-jährigen »Bekannten« Hitlers, die in einer Dokumentation Hitlers,<br />
durch eine Ausstrahlung im ZDF im Januar 1997 offenbart wurden. Diese Dokumentation<br />
sprach auch eindeutig von einem Suizidversuch Eva Brauns, den sie mit 35 Tabletten wegen<br />
verschmähter Liebe Hitlers durchführte - aber dann bis 1945 überlebte ...<br />
Hitler und die Reinkarnation von Jesus, dem angeblichen Arier ...<br />
Oben kam die Frage auf, ob Adolf Hitler sich als der neuen Messias gesehen hatte, der am 48.°<br />
n.Br. durch Reinkarnation »Wiedergeboren« worden war. Was spricht für solch eine provokante<br />
und aus den Handlungen Hitlers zu Jesus eigenen Aussagen widersprüchliche These?<br />
Sehr einfach, wenn man dieser Frage historisch etwas nachgeht: Für die These spricht sehr viel,<br />
wie Sie bereits schon erfahren haben. Im Kampf der Religionen, die durch die Gesellschaften<br />
geführt wurden, und mit denen man die altgermanischen »Tugendreligionen« wiederbeleben<br />
wollte, wurden bewährte Vorgehensweisen des (angeblichen) Christentums mehr als dankend<br />
aufgenommen und weiterentwickelt. Genauso wie die angeblichen Christen im Vatikan zahlreiche<br />
heidnische Elemente, die sie angeblich von ihren Schäfchen aufgezwungen »traditionell«<br />
501
nicht unterdrücken konnten - es ist eben immer einfacher, wenn das »Schäflein« selbst die<br />
Schuld für sein Schlachten hat, weil es doch so dumm ist -, in ihren Glauben ohnmächtig aufgenommen<br />
hatten. So machten es ihnen die NAZI-»Neuheiden« gleich und deuteten deshalb eindeutig<br />
einfach das Christentum und seine Werte für sich um. Die Versuche der »Arisierung« und<br />
»rassenmystischen Germanisierung«, waren durch die Veröffentlichungen von H.S. Cham-berlain<br />
bereits gesellschaftsfähig geworden; und entwickelten sich zu einem richtiggehenden Nazi-<br />
Wahn. Eben dieser Wahn machte auch vor einer Neuerdichtung der Evangelien nicht halt. So erzählte<br />
bereits im Jahr 1901 die alldeutsche Zeitschrift »Heimdall« die Geschichte des Ariers Jesus<br />
Christus: »Sohn eines germanisch-römischen Beamten ...« Die arme Bibel wurde sodann<br />
zur Zuchtanleitung für »reinstes Blut« und eine »höhere Rasse der Arier« umgedichtet. Überhaupt<br />
wurde Jesus sehr gerne als Voll-Arier gesehen!: eine allgemein bekannte Sache, ver-merkt<br />
dazu Erhard Schlund ... Alte Sagen, Märchen, Legenden und Kulte, erstanden zu neu-estem<br />
Nazi-Leben! Der schon vom Vatikan malträtierte arme christliche Eingott wurde gar mit seinen<br />
eigenen Waffen geschlagen: Vom Vatikan fix und Schreibmonopolfrei zu »Heiligen« umstilisierte<br />
Sagenhelden der heidnischen Mythologie, wurden so dann Nazi-postwendend einfach wieder<br />
entchristianisiert und für den eigenen (Ur-)Kult(ur) und Ziele neu eingedichtet und schön ausgeschmückt<br />
... Zu bemerken wäre an dieser Stelle, daß der Nationalsozialismus sich zwar weltanschaulich<br />
in diese vatikantraditionelle Umfunktions-Bewegungen einreihen ließ, politisch aber<br />
stets und immer den Machtanspruch verfolgte - und so deswegen mehr oder weniger gezwungen<br />
war, in einer so heiklen Frage wie der Vatikan-»Religion« sich taktisch klug in »political<br />
correctness« zu verhalten, und noch etwas zuzuwarten bis man die Macht voll inne hätte. So gab<br />
es tatsächlich (bis auf die wilden antichristlichen Polemiken Alfred Rosenbergs) kaum offizielle<br />
Äußerungen führender Nazis, die auf ein starkes neuheidnisches »religiöses« Eigenleben schließen<br />
ließen ... Noch nicht!<br />
Nächste Frage: Hatte Hitler Zugang (und -spruch) zu einer sehr, sehr hohe Vatikan-<br />
Stelle?<br />
Diese Frage muß eingangs mit einem eindeutigen und klaren JA! beantwortet werden. Dazu geben<br />
die Enthüllungen des englischen Historikers John Cornwell über Papst Pius XII. mehr als<br />
eine feste Grundlage. Schon der weltbekannte Schriftsteller Rolf Hochhuth löste 1963 mit seinem<br />
Drama um »Der Stellvertreter«, das Papst Pius XII. als den schweigenden Komplizen des<br />
Holocaust attackierte, einen Skandal und eine bis heute frisch anhaltende Diskussion aus. Mit<br />
Recht! Was auch meinen Darstellungen in der Einleitung und in der Folge klar Recht geben<br />
wird. In Deutschland scheint man sich allerdings der Bedeutung Hochhuths Arbeit immer noch<br />
nicht so klar bewußt zu sein - und würde das heikel-heiße Thema lieber unter den schon arg verbeulten<br />
Geschichts-Faktenteppich kehren. Wo all die anderen Details einer unrühmlichen Geschichte<br />
auf ihre Aufarbeitung warten. Aber: Schummeln gilt nicht! Wie ich darauf komme? Gegenfrage:<br />
Warum hat dieser deutsche Verleger, den so sachlichen wie radikalen Titel der englischen<br />
Ausgabe »Hitler’s Pope« in bloß noch »Pius XII.« verharmlost?<br />
Zwar heißt der Untertitel der C-H.-Beck-Ausgabe »Der Papst, der geschwiegen hat«, während<br />
der englische lautet: »The Secret History of Pius XII.«, also die (immer noch so) geheime Geschichte<br />
von Pius XII. In seiner Arbeit widmet der Katholik John Cornwell, Dozent am Jesus<br />
College von Cambridge, aber mehr als die Hälfte seiner gründlichen Untersuchung nicht nur<br />
dem Schweigen des Papstes zum Holocaust, sondern geht sehr detailliert der Vorgeschichte des<br />
»schlimmen päpstlichen Schweigens«, also dem zuvor als Diplomaten tätigen Eugenio Pacelli<br />
überhaupt nach. Schon »von den ersten Schritten seiner Karriere an«, habe der spätere Pius<br />
XII. »eine Abneigung gegen die Juden gehegt« ... Seine Wirkung als Nuntius in Deutschland<br />
war es, die zum Abschluß dieses Konkordats führte - zu diesem »<strong>größte</strong>n Geschenk«, das<br />
Reichskanzler Hitler 1933 von »seinem« Pacelli empfangen konnte ... Pacelli, so Cornwell, traf<br />
502
darin mit Hitler die Vereinbarung, die dem »Führer« dabei half, legal zum Diktator zu werden,<br />
während sie gleichzeitig das politische Potential für Protest und Widerstand von 22 Millionen<br />
(vor dem »Anschluß« Österreichs) deutscher Katholiken neutralisierte. Psychologischer Effekt<br />
dahinter: Wenn sogar der Papst mit Hitler paktierte, mußte Hitler doch ein hochanständiger<br />
Mann sein. <strong>Das</strong> sollten dessen Untertanen da glauben! Wer so alt wie Hochhuth - über 70 - ist,<br />
daß er noch Zeitzeugen dieser bestialischen Vereinbarung und des Vereins zwischen »Eurer Heiligkeit«<br />
und der Bestie kannte, die wie Hannah Arendt, wie Erwin Piscator vor Hitler hatten fliehen<br />
müssen, erinnert sich an deren andauernde Verbitterung über das 1933-er-Konkordat. Nach<br />
diesem Pakt konnte sie im Grund nichts Unmoralisches mehr überraschen, was dann im Krieg<br />
noch knüppeldick kam - und bis heute immer noch nicht aufgearbeitet oder gar in harten US-<br />
Dollars abgerechnet ist. Aufschlußreich für Papst Pacellis später geradewegs komplizenhaftes<br />
»Wegsehen« (er hat als einer mit dem besten Geheimdienst der Welt ausgestatteten Machthaber<br />
alles haarklein gewußt) von Hitlers jüdischer Endlösung - ebenso energisch wie vergeblich versuchte<br />
beispielsweise Englands Vatikan-Botschafter Francis D’Arcy Osborne immer wieder, den<br />
»Heiligen Vater« zu einem Protest zu bewegen - ist die detaillierte Schilderung seiner 12-jährigen<br />
Tätigkeit als Pacelli Nuntius in Deutschland, beginnend 1917 in eben dem beschaulichen<br />
München war, wo auch Hitler und seine »Mitstreiter« sich gerade formierten ... Schon damals<br />
schrieb der angeblich so »heilige« Mann antisemitische Briefe nach Rom. Pacelli schlug die<br />
Bitten zweier Bischöfe aus, darauf zu bestehen, daß im Konkordat wenigstens die Kinder und<br />
Enkel von Juden, die sich längst katholisch hatten taufen lassen, von den antisemitischen<br />
Gesetzen des Frühjahrs 1933 ausgenommen würden. Der spätere Papst und »Führer« aller<br />
Christen begnügte sich dagegen mit der Übergabe einer »Note« zu Gunsten jener deutschen Katholiken,<br />
»die selbst vom Judentum zur christlichen Religion übergetreten sind oder von<br />
solchen ... Juden abstammen«. Diese mehr als unchristlich bescheidene Anregung, kam ein<br />
Vierteljahr nach Hitlers Machtantritt - und sollte wenigstens »Viertel- und Achteljuden« zu verschonen<br />
helfen, ist aber tatsächlich der einzige Satz überhaupt, mit dem ihre Un-»Heiligkeit«<br />
Pius XII. gegenüber seinem Konkordats- und »Endlösungs«-Glaubensbruder Hitler bis zu dessen<br />
Ableben dieses »Thema« jemals erwähnt hat ...<br />
In der Auschwitz-Tötungsmaschinerie-Ära, die nun begann, nahm der »Heilige Vater« das Wort<br />
»Jude« nicht mehr öffentlich in den Mund; und ab da schwieg er auch schriftlich. Biograf Cornwell<br />
berichtet, er habe seine Recherchen im vollen Vertrauen - und vatikanautorisiert! - damit<br />
begonnen, am Ende werde Papst Pius XII. in vollem Umfang von allen Vorwürfen entlastet sein.<br />
Um so niederschmetternder habe ihn die Erkenntnis des Gegenteils als ehrlichen Christen getroffen.<br />
Dabei ist das beschämendste aller Pius-Dokumente dem britischen Vatikanforscher entgangen.<br />
Rudolf Krämer-Badoni, überzeugter Katholik wie Cornwell, hat es entdeckt und publiziert<br />
es im Buch »Judenmord, Frauenmord, Heilige Kirche« (Knesebeck-Verlag, München) ...<br />
Ein halbes Jahr, nachdem im Februar 1942 die Vergasungen begonnen hatten, die nun anstelle<br />
der Massen-Erschießungen praktiziert wurden - 6 Millionen Kugeln sind sehr viel teuerer als ein<br />
paar Tonnen IG-Farben-Gift-Gas zur »Entlausung« -, sagte Pius XII. vor dem Kardinalskollegium<br />
über die Juden: »Jerusalem, hat seine Einladung und seine Gnade mit jener starren Verblendung<br />
und jenem hartnäckigen Undank beantwortet, die es auf den Weg der Schuld bis<br />
hin zum Gottesmord geführt hat!« Die Geschichte dieser »Zivilisation« kennt keine niederträchtigere<br />
Verleumdung unschuldig zu Tode Verurteilter, als diesen einen Satz des verächtlichsten<br />
aller angeblich »heiligen« Päpste über die bedauernswertesten aller Menschen: Die Juden,<br />
ihrer Unschuld an der Begegnung mit »Gott« (wie im Ezechiel-Teil beschrieben!) und ihrem<br />
messianischen Verkünder des menschlichen Seelenwohls Jesus Christus. Kein Geringerer als<br />
der Begründer des »Gottes«-Stellvertretertums, dessen sich der Vatikan zu tiefstem Unrecht bemächtigt/e<br />
(siehe weitergehende Enthüllungen, als die schlimmsten aller Beweislegungen einer<br />
Bande von Mördern, Lügnern und mafiösen Banditen = MACHT X und Vasallen. Und dazu<br />
503
auch die Berichte im SPIEGEL Nr. 17/2000: »Der halbherzige Reformator«, »Der Fels, der<br />
nicht in Rom war«, »Meilensteine der Christenheit«, »Love-Parade der Senioren« und Rudolf<br />
Augsteins »Jesus Menschensohn«.) So wenig sich Pius XII. je für Juden einsetzte - obwohl auch<br />
US-Präsident Roosevelts Sondergesandter Myron Taylor ihn immer wieder darum gebeten hatte<br />
-, so wenig kümmerte er sich um »seine Söhne«: 3000 katholische Priester ließ Hitler - meist<br />
in Konzentrationslagern - ermorden. Der angeblich so heilige Vater hat sich für keinen einzigen<br />
von ihnen je bei seinem »Konkordat«s-Komplizen Hitler in Deutschland mit einem Wort<br />
eingesetzt. Allerdings hat er dem »Führer« auch nie wie dem Faschisten-General Franco (1942)<br />
den höchsten Orden des Heiligen Stuhls - das »Christuskreuz« - als Danke für die Taten unter<br />
seiner Obhut verliehen. Mit zahlreichen Belegen macht Cornwell ganz klar deutlich, wie tief<br />
eingewurzelt Pacellis Abneigung gegen Parlamentarismus und Demokratie war: In diesen demokratischen<br />
Einrichtungen sah er nichts als Tarnformen des von ihm verhaßten, aber in<br />
der christlichen Lehre fundierten »Sozialismus«, der eigentlichen Kommune aller Menschen<br />
ohne trennende »Religionen« ... Der Biograf Cornwell zeigt aber auch, daß Pacelli schon zu einer<br />
Zeit, als die Bischöfe im Nazi-Reich noch eindeutig Anti-Nazis waren den katholischen<br />
Kanzler Brüning veranlassen wollte, »sich um ein Einvernehmen mit der NSDAP zu bemühen«.<br />
Pacelli/Pius XII. aber, bat sogar um eine Koalition mit Hitler! Brüning dagegen warnte<br />
schon prophetisch - im August 1931 in Rom - Pacelli vergebens: Er sehe »in einer weiteren starken<br />
Identifizierung der vatikanischen politischen Auffassungen mit dem faschistischen System<br />
eine große Gefahr für die Kirche in einer ferneren Zukunft« ... Nachdem Kanzler Brünig am 30.<br />
Mai 1932 entlassen worden war, erfüllte dessen Nachfolger Franz von Papen den Wunsch dieses<br />
»heiligen« Stuhlinhabers. Und dies, wie Cornwell ergänzt, »zu dem Zeitpunkt, als Entscheidungen<br />
im Vatikan über das künftige Schicksal der katholischen Kirche in Deutsch-land ausschließlich<br />
in den Händen Pacellis lagen. Nur ein Diktator, konnte Pacelli die Art von Konkordat gewähren,<br />
die er im Innersten anstrebte ... Nur ein Diktator von Hitlers Verschlagenheit, konnte<br />
das Konkordat als Mittel betrachten, die katholische Kirche in Deutschland zu schwächen« ...<br />
Triumphierend schrieb Hitler am 22. Juli 1933: »Durch diesen Vertrag wird vor der ganzen<br />
Welt klar und unzweideutig bewiesen, daß die Behauptung, der Nationalsozialismus sei religionsfeindlich,<br />
eine Lüge ist«. Ganz klar, nicht nur Pacelli, der ja Teil dieser Machenschaften<br />
war, sondern mehr als die halbe Welt fiel auf »Führer« Hitler herein; daraus allein sollten deshalb<br />
spätere Generationen, die ähnlichen Zerreißproben nie ausgesetzt waren, keinen Vorwurf<br />
ableiten. Was Pacelli aber zum ethisch bodenlosesten Versager und schlichten, vollverantwortlichen<br />
Mordkomplizen auf dem angeblichen Stuhl Petri macht (siehe oben), ist sein unchristlichstes<br />
Schweigen zu den Menschenschlachthöfen wie Auschwitz, das ihn zum verantwortlichen<br />
Mittäter und -Initiator machte. Denn auch aus Rom - dem Sitz des Bischofs von Rom, den<br />
Pacelli als Papst inne hatte - wurden die Juden nach Auschwitz »abgefahren«, wie Heinrich<br />
Himmler so vergnügt notierte. Der bischöfliche & päpstliche Anspruch, der Stellvertreter »Gottes«<br />
zu sein, definiert das Ausmaß des tiefsten vatikan-moralischen aller Abgründe der menschlichen<br />
Hölle ... Und mit diesem »göttlichen« Anspruch meint man es im Vatikan noch immer<br />
todernst.<br />
Aber offenbar hat auch dieser Fakt den Katholiken Cornwell besonders betroffen gemacht; er<br />
schließt sein Vorwort damit ab, daß noch 1998 der jetzige Papst, in einer angeblichen »Reflexion<br />
über die Schoah«, in Bezug auf die so genannte Endlösung »von Christus als dem Herrn der<br />
Geschichte« sprechen konnte! Wie bitte, soll jemand, der so denkt, glaubt und es ausspricht,<br />
sich vorstellen können, wie einer italienischen jüdischen Familie in einem Waggon nach<br />
(Todes-) Auschwitz zu Mute gewesen sein mußte, die im Vertrauen, der heilige Papst lasse nicht<br />
zu, daß man sie in den Tod deportiere, nicht untertauchte und nicht davor gewarnt worden ist,<br />
was sie im Osten erwartete, obwohl doch der Vatikan (spätestens) ab 1942 sehr wohl und sehr<br />
detailliert informiert war? Cornwell zitierte, ganz offensichtlich zum Kotzen mäßig angeekelt,<br />
504
daß ein Erzbischof schon 1870 die soeben erlassene und unbeschreiblich anmaßende Lehre von<br />
der päpstlichen Unfehlbarkeit und dem Primat des Papstes als »Triumph des Dogmas über die<br />
Geschichte« gefeiert hatte. Nach dieser ungeheuerlichen vatikanisch voll dümmlichen »Logik«<br />
muß Jesus in einer für uns profan-unmündige Menschen unfaßbaren christlichen »Sinngebung«<br />
des Lebens wohl auch Auschwitz, Hiroshima, Nagasaki oder gar MACHT X gewollt haben.<br />
Warum sollte also da ein Mann und Mensch Papst Pius XII. versuchen, einem angehimmelten<br />
»Führer« Hitler in den Arm zu fallen? Nicht allein nach katholischer oder christlicher Menschlichkeits-Lehre,<br />
wohl aber nach dem einfachsten Menschenverstand, muß das päpstliche<br />
Schweigen zur Endlösung nicht »nur« am Anspruch der Stellvertreter »Gottes« zu sein gemessen<br />
werden. Ein ebenso deutlicher Maßstab ist diese Offenheit, mit der Hitler in der Reichstagsrede<br />
vom 30. Januar 1939 der ganzen Welt und den Juden den Massenmord ankündigte: »Wenn<br />
es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die<br />
Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung<br />
der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen<br />
Rasse in Europa.« Völlig eindeutig war auch Hitlers Zwischenbericht drei Jahre später<br />
im Sportpalast, »... daß das Ergebnis des Krieges die Vernichtung des Judentums sein wird ...<br />
Und es wird die Stunde kommen, da der böseste Weltfeind aller Zeiten auf ein Jahrtausend (=<br />
eine klare Anspielung auf die Prophezeiung der Apokalypse, nach der der »Teufel« noch einmal<br />
für Tausend Jahre in der Tiefe angekettet bleiben würde. iP) seine Rolle ausgespielt haben<br />
wird«. Der römische »Messaggero« druckte diese Rede ab, Englands Vatikan-Botschafter Osborne<br />
las sie, ebenso wie Kardinalstaatssekretär Luigi Maglione, dem Osborne seine Meinung<br />
über »Hitlers neuen Ausbruch gegen die Juden« mitteilte. Osbornes Versuche, aus dem Innern<br />
des Vatikans Pius XII. zu einer Stellungnahme zu veranlassen, lassen so ganz klare Rückschlüsse<br />
auf Pacellis Kenntnis der Vorgänge und seine Reaktionen auf sie zu. Schrecklicher zu lesen<br />
als alles damals Vorangegangene, ist Cornwells Bericht über die Deportation von 437.000 Juden<br />
aus Ungarn nach Auschwitz - meist zu Fuß! - noch zwischen dem 15. Mai und dem 7. Juli 1944:<br />
Denn Rom war bereits seit dem 4. Juni von Amerikanern besetzt und der »heilige« Papst Pius<br />
XII. damit also absolut frei in seiner Entscheidung zu sagen, was er dazu immer sagen wollte.<br />
Er tat das einzig Wirkliche, das der Vatikan kann: Absolut nichts ..! Ich kenne die inneren Riten<br />
und Gepflogenheiten dieser »Gottes«-Bürostelle mit Direktanschluß in den »Himmel« von Rom<br />
nicht, die es dem Vatikan zur Pflicht machen, hin und wieder neue »Heilige«, bar jeder geschichtlichen<br />
Tatsache zu kreieren ... Aber nun soll der Nazi-Vollmittäter Pius XII. in die engere<br />
Wahl eben dieser Seeligsprechung gelangt sein ... Kann man Zynismus denn irgendwie noch<br />
weiter steigern? Frage, an Sie alle im Vatikan: Könnte man nicht einen etwas anständigeren<br />
Menschen, wie Johannes XXIII., heilig sprechen? Wenn schon, fragte der Spiegel in Nummer<br />
46/1999.<br />
Denn diese Tatsachen waren und sind ganz im Sinn eines Grafen von St. Germain, der ebenso<br />
vatikanische »Vollmacht« für eine bestimmte Mission erhalten hatte (siehe oben). Alfred Rosenberg<br />
als Nazi-Chefideologe, bestätigte Cornwells Ergebnisse, denn der berichtete von einer<br />
»sehr sehr hohen Stelle der römischen Kirche in Rom«, die erklärt hätte: »Wenn die anderen<br />
Völker dem Beispiele Deutschlands folgen würden, so kämen wir alle zu einer Weltanschauung,<br />
die man als heidnisch bezeichnen könnte.« Die sehr sehr hohe Vatikanstelle konnte nur<br />
einer gewesen sein: Papst Pius XII., der »heilige« Mörder der Massen. Der Wahrheit noch näher<br />
kommen wir, wenn wir unterstellen, daß der Vatikan tatsächlich weder das christliche noch ein<br />
»germanisches« Gläubigen-Potential (wie seine Finanzen!) und damit einher gehend die Macht<br />
über Milliarden Menschen »ungenutzt« lassen wollte. Sätze Hitlers, wie: »Wir wollen keinen<br />
anderen Gott haben, als nur Deutschland allein!« kamen in der Propaganda (= Fach-Werbung)<br />
ebenso vor, wie ein von den Nazis gestreutes Gerücht von einer ihn seelig machenden<br />
»Mutter-Gottes-Vision«, die Hitler selbst gehabt haben wollte. Und der Vatikan? Kann man von<br />
505
einer Ohnmacht der (angeblich so mächtigen!) römisch-katholischen Kirche sprechen? Für diese<br />
offenen, wie »nicht offenen« Duldung des Nazi-Gedankengutes durch die römisch-katholische<br />
Kirche, spricht so vor allem auch der besondere Umstand, daß die Angst vor dem Neuheidentum<br />
der arischen »Gott-Menschen« wesentlich kleiner war, als die Angst vor dem wortwörtlich<br />
»gottlosen« Kommunismus, den ja beide gemeinsam zu bekämpfen vereinbarten. Weil er zwar<br />
in seinen Denk-Ansätzen tatsächlich urchristliche - weil von Jesus gepredigte - Menschlichkeit<br />
für alle forderte, aber tatsächlich einzig mit einem anderen Namen und Gesinnungsfarbe (= Rot<br />
statt Braun) versehen, die gleichen faschistoiden, unmenschlichen Verbrechen beging. Wie wir<br />
alle wissen: Die Kirche und der Vatikan hat sie beide überlebt ... und wurde sogar noch einflußreicher<br />
und mächtiger in ihrem ganz besonderen »Missionierungsbestreben«: Mord, Diebstahl,<br />
Indentitätsverlust, Unterdrückung, und weiß der Teufel was noch alles ...<br />
Kommen wir nun zu den Ariosophen: Die Vorreiter der Nazis ...<br />
Trotz einiger offensichtlicher »Gegensätze«, zwischen den beiden (offiziell!) so gegensätzlichen<br />
»Glaubensrichtungen« - »christlich« zu alt-germanisch, die Unterschiede und Motivationen<br />
werden später ganz von selbst sichtbar - kam es in einigen (nur bekannten) Fällen trotzdem zur<br />
offenen Verbindungen. Die »Ariosophie« (= Arierkunde), als Beispiel, wurde zum wahren Nazi-<br />
Kult, zur »Religion« um die höchststilisierte überlegene »arische Rasse«. Drei Männer traten in<br />
dieser Weisheits-»Lehre« in das Licht der Geschichte und gründeten verschiedene miteinander<br />
verflochtene Geheimgesellschaften oder Orden (= die aus anderen Geheimgesellschaften und<br />
Orden der MACHT X resultierten, wird später erklärt): Lanz von Liebenfels, Guido von List<br />
und als dritter Theodor Fritsch. Und dann immer wieder dieser eine Rote Faden: Angeblich<br />
»heilbringende« Religion, also Glauben statt Wissen und dubiose Kulte gehen zusammen. Lanz<br />
von Liebenfels, »der Mann der Hitler die Ideen gab«, diente als Zisterziensermönch im Stift<br />
Heiligenkreuz bei Wien, verließ dann aber das Kloster kurz nach seiner Priesterweihe (1874-<br />
1954).<br />
»Lanz« gründete den 1312 von Papst Clemens V. verbotenen Templer-Orden, den er Ordo Novi<br />
Templi oder Orden des Neuen Tempels (O.N.T) nannte, neu. Der Unterschied zwischen neu und<br />
alt, war allerdings riesig: Der neue hatte, außer in einigen äußeren Symbolen, mit dem alten nur<br />
wenig gemeinsam. Dieser Orden war in seiner Struktur sehr streng nach katholischem Vorbild<br />
organisiert. Seine Aufnahmebedingungen richteten sich nach rassischen Kriterien; nur blonde,<br />
blauäugige »Asinge« sollten als »Brüder« aufgenommen werden. Der ONT hatte mit diesen<br />
Bedingungen so »natürlich« bedingt in der Praxis allerdings seine »Schwierigkeiten«: und ließ<br />
dies dann stillschweigend übergehen ... Zu dumm auch, daß die Natur so wenige Blauäugige<br />
kreierte. Lanz wurde und war der Vater der »ario-heroischen Rassenreligion«, der rassisch minderwertige<br />
»Äfflinge« (und das sind Dunkelhäutige, Mischrassige und die Juden bei ihm), als<br />
Gefahrbringer, ebenso wie die Sozialisten, Kommunisten, Homosexuelle und »FrauenrechtlerInnen«<br />
sein Weltbild in diese Richtung rückten. Sein ungestümer Rassenhaß war nicht nur ethnologischer<br />
oder »religiöser«, sondern auch zutiefst »ur-biologischer« Natur ... Die Parallelen zwischen<br />
seinen Theorien und den Fakten im Dritten Reich sind so zu offensichtlich, als daß man<br />
sie auch nur zufällig wissenschaftlich übersehen könnte ... Er forderte in seinen Heften und Büchern<br />
die totale »Ausrottung des Tiermenschen«, dessen Verbannung in den »Affenwald«, einen<br />
Rassenkampf »bis aufs Kastrations-Messer«, sowie Zwangsarbeit und sogar ganz offen Mord:<br />
»Bringt Frauja Opfer dar, ihr Göttersöhne!«<br />
In seinem diesbezüglichen Machwerk »Die Psalmen teutsch« ist Frauja dann niemand anderer<br />
als Jesus Christus himself, den er vom Israeliten und früheren Juden zum nordischen »Asing«<br />
machte und, wie schon der Gotenbischof und arianische Bibelübersetzer Ulfilas, ihn mit dem<br />
germanischen Namen Frauja versah. Als Autor einiger Bücher zeichnete Lanz von Liebenfels<br />
506
sich eher mit Verwirrtheit im totalen Endstadium aus, denn mit Sachverstand: So kommt es zu<br />
verwirrenden und verworrenen Mischungen aus Bibelauslegungen und -neudichtungen, die auf<br />
der einen Seite seine historisch-theologische, okkulte und rethorische Bildung anzeigt, auf der<br />
anderen Seite aber seine oft tatsächlich bloß krankhaften Zwangsvorstellungen: »Sowie im Buche<br />
JOB will Gott die minderwertige Rasse vertilgen, denn nur durch ihre Ausrottung kann<br />
die Sünde gebannt werden«. Zu Blavatskys Satz, wonach »Orang Untan, Gorilla, Schimpanse<br />
und Paviane die spätesten und rein physischen (also körperlichen) Entwicklungen aus anthropoiden<br />
(menschlichen) Säugetieren« sind, wird für ihn zur Bestätigung eines wahnwitzigen Szenarios,<br />
in dem die hochentwickelten Rassen durch die unstillbare Lust der Frauen, mit den Affen<br />
kopulieren (= Sex haben, für die Jungen Leser) und dann degeneriert (= zurück entwick-elt)<br />
wurden. Der Autor und Tiefenpsychologe Wilfried Daim wollte »den Nationalsozialismus als<br />
perverses religiöses System entlarven«: Nach dem was wir heute darüber wissen, eine sehr treffende<br />
Beschreibung. Andere Überschneidungen die Verblüffende Gemeinsamkeiten aufzeigen<br />
sind die Vorschläge zur angeblichen »Reinhaltung der Rasse« - »Brutmütter werden in Zuchtklöstern<br />
von arischen Jünglingen begattet - und den Versuchen der Nazi-Aktion im »Lebensborn«,<br />
von der später noch die Rede sein wird. Dann auch die starke sprachliche Übereinstimmungen<br />
als Nachweise, da Ariosophen- und Nazi-Ideologien aus den gleichen Kopfmißgeburten<br />
stammen: Begriffe wie »der Heilige Gral des Deutschen Blutes«, »Untermensch« oder »Rassenschande«<br />
wurden so zum Teil von Lanz geprägt und von Hitler treu, aber gar nicht so zufällig<br />
übernommen ...<br />
Gemeinsamkeiten der Nazi- und in der Kirchenlehre?<br />
Mit der monotheistischen (= also aus mehr-»Göttern« der Geschichte Ein-»Gott« machenden)<br />
»christlichen« Kirche, hatten die Nazis noch eine andere Gemeinsamkeit: Diese beiden und<br />
ihre gemeinsame Verachtung der bürgerlichen Welt, benötigt dann zur religiösen Lösung des<br />
allgemeinen »Problems« ein Heils-Versprechen und den biblischen Erlösungsgedanken<br />
dazu. Was fast automatisch zu deren Beinahe-Zerstörung führte: aber lebenswert ist diese Welt<br />
Vatikan-»Gott«gesteuert bis heute immer noch nicht.<br />
So sprachen Rosenberg, Strasser und auch Hitler immer wieder von einer »Zeitenwende«, die<br />
ebenso in der Bibel und bei Nostradamus ihre Entsprechungen hat. Und meinten ganz klar die<br />
oben vorgestellte, des indischen Kalenderwechsels vom Fische- in das Wassermannzeitalter.<br />
Was auch in diesem Punkt einen Hinweis auf einen mystisch mehr als »mißverstandenen« - also<br />
so vorsätzlich verdrehten - Fakt zu einem ganz anderen Zusammenhang nachweist. Ein anderes<br />
der Schlagworte der Nazis, das im Wahlkampf von 1933 Verwendung fand, war das Wort »Führer«:<br />
Damit wollte und hatte man Hitler endgültig und öffentlich zum biblischen »Erlöser«,<br />
»Wiedergeborenen«, Nostradamus »Chiren« zu machen gewußt, dem das Wohl und Schicksal<br />
»seines« Volkes auf die Schultern gelegt wurde. So fatal, wie bekannt. Aber stellen wir die<br />
nächste Frage: Man kennt es auch von heutigen politischen Parteien, welche an die Macht kommen<br />
wollen: Ohne Moos, Kohle, Zaster Bakschisch nix los!<br />
Wer aber waren die Finanzierers der Nazis?<br />
Freigebige »Gönner« aus der Industrie (die »investiert« nie irgendwo etwas, wenn dabei nichts<br />
für sie herauskommt!), welche sich in der ganz und gar nicht neuen, dafür aber »traditionellen«<br />
elitären Okkultismus-Sumpfgemeinde ins etwas tiefere Becken gewagt hatten, das sie erstmal<br />
um das Jahr 1000 n.Chr. betreten hatte, um dann wohl aus »Überzeugung« über die Ideen und<br />
ihre (MACHT X-Hintergrund-) Macher dort nicht mehr herauszukommen!: Denn später wollte<br />
es vorher keiner gemerkt haben; mittendrin war / ist besser als nur dabei; und danach war‘s niemand,<br />
der etwas dazu beigetragen oder gar davon profitiert hätte! Leider aber muß ich Ihnen<br />
nun eine sehr traurige Mitteilung machen: Diese Damen und Herren »Keiner« und »Niemand«<br />
waren damals schon lange - so ca. um 900 Jahre - tot und begraben! Diese okkulte (angeblich<br />
507
geheimwissenschaftliche) Gesellschaft »Orden des Neuen Tempels« des Lanz von Liebenfels,<br />
konnte dank zahlreicher finanzpotenter Gönner aus dem Industrieumfeld, über sehr beträchtliche<br />
finanzielle Mittel verfügen; keiner weiß so recht woher, denn »Gott« hat‘s gegeben ... So<br />
kauften sie die Burgruine Werfenstein im Strudengau (Österreich), wo sie ständig Ordenszusammenkünfte<br />
organisierten, die sie »Grals-Feiern« nannten. Diese Rituale hatten historische Vorbilder,<br />
welche um das Jahr 1000 ihren Roten Faden in diese Geschichte des Abendlandes und<br />
seiner Glaubens-»Politik« gelegt hatten, aber von da an bis heute auch viele »mystische« Nachahmer<br />
...<br />
Der Autor Dietrich Bronder sagt in »Bevor Hitler kam«: »Viele dieser Neutemplerbräuche finden<br />
sich im Weihe-Ritual der Hitlerjugend und vor allem der Junkerschaft der nationalsozialistischen<br />
Ordensburgen wieder; auch der in Amerika verbreitete Ku-Klux-Klan verwendet<br />
ein Ritual, das dem der Templer ähnelt« ... Wohl im Gesamtzusammenhang nicht ganz zufällig.<br />
Doch unterbrechen wir schnell den Finanzierungsweg und stellen eine neue Frage. Bloß in<br />
Amerika?:<br />
Nazis all over the World? Und nur Zufälle? Nein keine Zufälle!<br />
Im Jahr 1907, anläßlich einer dieser Feiern - und angeblich das allererste Mal in Österreich -<br />
wurde eine Hakenkreuzfahne gehißt, wie Wilfried Daim herausfand. Na und? Dies stimmt nicht.<br />
Aufhorchen läßt dabei die Mitgliederliste des O.N.T, die sich wie das elitäre Who‘s Who (Wer<br />
ist wer) des k.u.k. Österreich selbst liest: Nicht zufällig neben hohen Militärs finden sich Universitäts-Professoren,<br />
Wissenschaftler, Schriftsteller, eben alles was Rang und Namen hat ...<br />
Kurz die (mit wenigen Ausnahmen, beinahe) ganze Eliten des ganzen Landes. Als Frater (=<br />
Bruder) »August« treffen wir auch den schwedischen Dichter August Strindberg an, wie zahlreiche<br />
Briefe beweisen. Auch Karl Kraus (fatalerweise selbst Jude), der bei Liebenfels zu einer Art<br />
»Ehren-Arier« aufstieg, ging - allerdings persönlich kritisch - sehr ausführlich auf Lanz und das<br />
»Rassen-Problem« ein. Der Antisemit (= Judenhasser) Lanz schrieb in der Zeitschrift »Brenner«<br />
über den Juden-»Bruder« Kraus: »Er hat die jüngste und stärkste Großmacht, den Tyranen<br />
unseres modernen Tschandalenzeitalters, die Preßkanaille, gestürzt. Diesem Manne kommt<br />
nicht lokal wienerische, nicht Österreichische, nicht deutsche Bedeutung allein zu, dieser<br />
Mann hat den Ario-Germanen wieder das Recht der öffentlichen Aussprache zurückgegeben,<br />
er hat es uns ermöglicht, daß wir jetzt, wo wir das überwältigende Schauspiel erleben, daß<br />
sich über dem seiner Lösung sich nähernde Nationalitäten-Problem, riesengroß das Rassen-<br />
Problem erhebt und Europa und seine Kultur der Untergang in der gelben (chinesischen. iP)<br />
und schwarzen (afro-asiatischen. iP) Flut droht, unsere mahnende und belehrende Stimme<br />
erheben können«. Karl Kraus zeigte für diese Art von Belobigung kein Interesse, und fühlte<br />
sich auch ganz und gar nicht geschmeichelt: »Mit der Rasse kenne ich mich nicht aus. Wie<br />
sich die Dummheit deutschvolklicher Schriftleiter und Politiker das denkt, wenn sie mich als<br />
einen von den ihren anspricht, und wie sich der koschere Intellekt das zurechtlegte wenn er<br />
mich als einen von den unseren reklamiert, und umgekehrt - das weiß ich nicht, das geniert<br />
mich nicht, das geht mir beim einen Ohr hinein und zum Hals heraus«.<br />
Aber merkwürdigerweise, irgendwie konnte von Liebenfels, nicht der »Radau-Antisemit«, als<br />
den er sich gerne selbst ausgab, sein ... So stellen sich hier die Fragen: War er schitzophren?<br />
Oder ein intriganter Doppel-Spieler, der sich nach zwei so gegensätzlichen Seiten ausrichtete?<br />
Oder hatte er gar bloß einen »Doppel-Gänger«, der die Alias-Identität eines »Zeitenverirrten«<br />
und nicht zufällig -geirrten Grafen St. Germain /Der Amerikaner trug? Es bliebe durch weitergehende<br />
Recherchen noch zu klären! Und wird es am Ende auch ... Jedenfalls »Liebenfels« war in<br />
der »Nebenbeschäftigung« Mitarbeiter der »Monumenta Judaica« und stellte seine Burg Werfenstein<br />
der israelitischen Kultusgemeinde zur Abhaltung des Laubhüttenfestes zur Verfügung!<br />
Also zwei Sachverhalte, die nicht so ohne weiteres zusammen passen - denn wer kann schon auf<br />
508
der einen Seite eine ganze Volks- und Religionsgruppe so abgrundtief hassen, und gleichzeitig<br />
ihnen sein Hab und Gut vermieten und deren Mitarbeiter sein? Sollte das der Grund dafür sein,<br />
daß (der echte?) von Liebenfels nach dem »Anschluß« Österreichs an Deutschland absolutes<br />
Schreibverbot erhielt, weil er bestimmte Sachverhalte dazu hätte ausplaudern können, die genau<br />
das belegen ..? Der Wiener Lumen-Klub, ein Sammelbecken für allerlei (illegale) Nazis und<br />
Lanz-Anhänger, wurde im Jahr 1938 ebenfalls aufgelöst. So bleibt diese Person Lanz von Liebenfels,<br />
wegen seiner Widersprüche - und obwohl er das Weltbild des Nationalsozialismus im<br />
wesentlichen mit geprägt hatte, dessen politische Konsequenzen aber, wenn man Lanz und seinem<br />
Biografen Daim glauben möchte, nicht gutheißen wollte - sehr »rätselhaft« ...<br />
Der nächste Wegbereiter - Guido von List - findet sich zunächst, auch nicht zufällig, auf<br />
der Mitgliederliste des ONT von Lanz, und auf der seiner eigenen Geheimgesellschaft, der »Armanenschaft«.<br />
Zu der wiederum von Liebenfels als Mitglied zählte. Die Armanen, eine Mischung<br />
aus Ariern (die »Gott«-Menschen) und Germanen, sind nach Lists Meinung seine Vorfahren<br />
(wie er behauptete) aber gleichzeitig in seinem Weltbild auch »die letzte geistig-priesterlichen<br />
Führer der Arier« ... Die Armanenschaft oder auch der Hohe Armanen Orden (HAO) war<br />
der innere, angeblich geheimwissenschaftlich orientierte Kreis der »Guido-von-List-Gesellschaft«,<br />
einer von Großindustriellen »gesponserten« Organisation, welche dem Laienforscher<br />
List große Geldbeträge zur Verfügung stellte. Maßgeblich an der Gründung dieser Gesellschaft<br />
war nicht nur Lanz von Liebenfels beteiligt, sondern auch der Wiener Altbürgermeister Josef<br />
Neumayer sowie Wiens Oberbürgermeister Karl Lueger. Wie beim ONT, zeigte sich auch in der<br />
von-List-Gesellschaft, daß okkultgermanische Ideen sich in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts<br />
in der gesellschaftlichen Ober- und Mittelschicht der »Elite« <strong>größte</strong>r Beliebtheit erfreuten!<br />
Vor allem aber in Wien, welches vor dem Ersten Weltkrieg »... ein Schmelztiegel der Nationen«<br />
war - und gleichzeitig der so prägende Eindruck in Hitlers Jugend. List (1848-1919) war, wie<br />
Lanz, Wiener. Von dieser Guido-von-List-Gesellschaft führen Spuren nicht zufällig nur zum<br />
ONT, sondern auch zur Theosophie. Die ganze Wiener »Theosophische Gesellschaft« fand sich<br />
auch auf der Mitgliederliste der Vereinigung Lists. Und der berief sich auf die Blavatsky‘schen<br />
Thesen, die ihm den Beweis für die Übereinstimmung von germanischen und indischen, also<br />
»urarischen«, Weisheitslehren dienten. Die so allerdings ganz anders im Zusammenhang standen<br />
und stehen. (Siehe oben und weiter unten!) List war auf die finanzielle Unterstützung von<br />
»Gönnern«, die ganz bestimmte Ziele verfolgten - und Teile der so unbegreiflichen MACHT X<br />
waren und sind - angewiesen, nachdem seine »Forschungen über die germanische Tradition« bei<br />
der Fachwissenschaft keinen Anklang fanden: Kein »Wunder«, denn List baute seine angeblichen<br />
»Forschungen« auf keiner wissenschaftlichen oder einer sonstigen logischkausalen Methode<br />
auf, sondern auf »vertraute« bei seinen Erkenntnissen voll und ganz auf »Erb-Erinnern« und<br />
Erb-»Findung«. Und welch (gar k)ein Zufall, der uns die Verbindung zwischen diesen obskuren<br />
»Vereinigungen« und den Nazis liefert: Genau diese zwei niedlichen Schlagworte finden sich<br />
dann nicht zufällig bei den kuriosen SS-»Forschungsstellen« etwas später wieder ... Als sehr fatal<br />
und problematisch zu betrachten sind List‘ politische »Erb-Erinner-ungs«-Lehren: Von der<br />
absoluten Überlegenheit der ariogermanischen Rasse ausgehend, wollte er zur Reinerhaltung<br />
dieser Rasse das Sippenrecht wieder einführen. Nur der »Hausvater« sollte alle Bürgerrechte haben<br />
- und Hausvater konnte nur der Mann werden, der der »Edelrasse« der Arier angehörte ...<br />
Der gesamte Staat wurde in diesem System ein Orden mit einer Spitze von Priester-Eingeweihten<br />
(= angeblich »Erleuchteten«). Als göttliches Symbol sollte der neue Staat die altgermanische<br />
doppelte Sig-Rune bekommen; bekannt geworden als SS. Rassen- und Ehegesetze, Stamm-<br />
Baumpflege sowie ein Ausschluß aller »Minder-Rassigen« aus einflußreichen Stellungen wurden<br />
gefordert. Der erklärte Feind des Deutschtums war für List die »internationale jüdische Ver-<br />
509
schwörung«: Ein Krieg - so meinte er - sei »unausweichlich und notwendig, um diese zurückzudrängen«<br />
... Daraus wurde dann der Zweite Weltkrieg und rund 60 Millionen Tote.<br />
Der nächste Mann in der fatalen Runenrunde: Theodor Fritsch (1852-1934) schaffte,<br />
nachdem Lanz und List einen gesellschaftlich (aus Unkenntnis der Normalbevölkerung von Daten,<br />
Fakten und subtilen Haß-Tiraden der Kirchen über mehrere Jahrtausende gegen den jüdischen<br />
Glauben) weit verbreiteten Antisemitismus in ihre esoterischen Systeme eingebaut hatten,<br />
den ersten Schritt zu praktischen Aktionen gegen Juden. Fritsch gilt somit als Mit-Wegbereiter<br />
(auch schon der hehre Martin Luther predigte den Juden-Haß von seiner Kanzel, nachdem ihm<br />
die Christianisierung der Juden mißlungen war) des germanisierenden Antisemitismus in<br />
Deutschland. Nicht nur Dietrich Eckart, sondern auch der NS-Chefideologe Alfred Rosenberg<br />
beriefen sich auf ihn. Fritsch »Handbuch der Judenfrage«, erschien bereits 1907 in der 26. Auflage,<br />
was auch mehr als genug sagt ...<br />
Aber auch die Spuren von Fritsch führen in den europäischen »Sekten-, und Orden-Untergrund«,<br />
der »Geheimwissenschaften« und -gesellschaften von MACHT X. Bereits 1902 entstanden<br />
die ersten von Fritsch Zeitschrift »Der Hammer« Inspirierten »Hammer-Gemeinden«,<br />
aus denen später die »Deutsche Erneuerungs-Gemeinde« wurde. 1912 trug Fritsch für die Gründung<br />
von zwei weiteren antisemitischen Vereinigungen Verantwortung: Dem Reichs-Hammer-<br />
Bund und dem Germanen-Orden welcher als Geheimbund mit einer Geheimsprache auftrat, um<br />
»die geheime jüdische Weltverschwörung« so mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Was bei<br />
List und Lanz noch grau(sam)e Theorie war, wird bei den von Fritsch begründeten Orden zur realpolitischen<br />
Agitation: Fritsch führt namentlich Juden an, die Verbrechen gegen die arische<br />
Rasse oder gegen den arischen Geist begangen haben sollen. Es kam, was kommen mußte: es<br />
gab nun immer wieder Feme-Morde, die (mit großer Wahrscheinlichkeit) dem Germanen-Orden<br />
zugeschrieben werden müssen, und keinen »Verwirrten Einzeltätern«, heute noch so gerne argumentiert<br />
wird, wenn die »armen« Jungen und Mädels wiedermal jemanden totgeschlagen haben.<br />
Doch auch dieses ganz konkrete politische Handeln (auch heute!) wurde durch »Noviz-en-Einweihungen«<br />
und Orden-Rituale okkultistisch (geheimnisvoll) aufbereitet. Orzechowski führt ein<br />
Dokument aus dem Jahr 1912 an, das eine solche Einweihung in den Germanen-Orden beschreibt:<br />
»Die Feierlichkeit beginnt mit sanften Weisen, gespielt auf dem Harmonium, während<br />
die Brüder den Pilgerchor aus Tannhäuser singen. <strong>Das</strong> Ritual findet bei Kerzenlicht statt. Die<br />
Brüder machen das Zeichen des Hakenkreuzes, der Meister wiederholt es in umgekehrter Richtung.<br />
Darauf werden die Novizen, eingehüllt in Pilgermäntel, und mit verbundenen Augen, vom<br />
Zeremonienmeister in den Saal geführt. Der Logenmeister erklärt daraufhin die deutsch-arische<br />
Weltanschauung des Ordens. Der Barde entzündet die heilige Flamme im Gral, und den<br />
Novizen werden Mantel und Augenbinde abgenommen. In diesem Moment ergreift der Meister<br />
Wotans Speer und hält ihn vor sich, während die beiden Ritter ihre Schwerter darüber kreuzen.<br />
Eine Reihe von Aufrufen und Antworten, begleitet von Musik aus Lohengrin, bilden den Eid der<br />
Novizen. Ihre Weihe wird von den Waldelfen mit Rufen gefeiert, während die Novizen um die<br />
heilige Flamme geführt werden«. Wie beschaulich? Und wie anmutig? Allerdings diente das beschriebene<br />
Ritual nur dem einlullenden - und damit hirnbessoffenen und -mach-enden - Vorwand,<br />
um geschickt psychologische »gruppendynamische« Einheiten zu bilden! Im ordens-brüderlichen<br />
und so »kameradschaftlichen« Verband läßt sich besser Kämpfen und für einen höheren<br />
Sinn Morden. Historische Überlieferungen oder Traditionen und ihr wahrer Sach- und Stimmigkeitsgehalt<br />
spielten dabei gar keine Rolle. Vorsatz, Machtinteresse und daraus ausgelöster<br />
Fanatismus schon. Diese, mit deutscher Präzision und Effektivität eingesetzten banalsten Psychotricks<br />
der Nazi-Sekte läßt dieses Pseudo-Ritual schnell durchschauen und scheint nur einen<br />
einzigen Sinn und Zweck zu haben: Ein Gruppen-Gefühl aufzubauen, gleichzeitig dieses Grup-<br />
510
pengefühl auf einen »Meister«, einen »Führer« einzuschwören, um diesem dann, frei jeder moralischen<br />
Einwände, ohne den Gebrauch des eigenen Kopfes überallhin fatal zu folgen.<br />
Wie politisch einflußreich gewisse Geheimgesellschaften der MACHT X aber tatsächlich waren<br />
(= und heute noch »Globalisierend« sind!), soll an dieser Stelle nur das folgende Beispiel aufzeigen:<br />
Der völkische Schriftsteller Philipp Stauff, ...<br />
Herausgeber des berüchtigten »Semi-Gotha«, eines weit verbreiteten »Handbuch zur Identifizierung<br />
von Juden anhand von Stammbäumen«, gehörte dem Hohen Armanen Orden, dem Orden<br />
des Neuen Tempels (auf der 1-US-Dollar-Rückseite noch heute zu bestaunen!) und, als Gründungsmitglied,<br />
dem Germanen-Orden an. Mit Theodor Fritsch war dieser erste Schritt von krausesten<br />
esoterischen Theorien zu einer mörderischen politischen Praxis gemacht worden. Aber<br />
die Zeit, wo die Bibel-Nostradamus-und-alte-»Weisheiten«-Okkultisten dann tatsächlich massivst<br />
in den Groß-MÄCHTe X-Kampf um die Deutsche- und später die Welt-MACHT eingriffen,<br />
sollte erst nach dem Ersten Weltkrieg kommen ... Aber auch 1933-1945 war quasi nur ein<br />
primitives Vorspiel, auf das Hauptmahl, das uns allen bald noch bevorsteht ...<br />
Erst kam die Thule-Gesellschaft, und dann kam Hitler ...<br />
Im Jahr 1919 (Doppel-Koran-Zauberzahl!) treffen in einem Zimmer des Münchner Gasthofs<br />
Sternenbräu ein paar Dutzend Menschen zusammen, die sich gerade zu einer neuen Partei zusammengeschlossen<br />
hatten: Der Deutschen Arbeiterpartei (DAP). Ein schlichter Gefreiter in Zivil<br />
ist mit dabei, um als Spitzel die Zusammenkunft zu überwachen ... Er ist der Spitzel der<br />
Reichswehr: Adolf Hitler. Seine Aufgabe ist es eigentlich, Berichte über politische Gruppen zu<br />
verfassen, welche im Weltkrieg-Eins-Nachkriegsdeutschland reihenweise gegründet wurden. Einige<br />
Tage nach diesem Zusammentreffen, bekommt Hitler dann eine Postkarte mit der Mitteilung,<br />
daß er in die Deutsche Arbeiterpartei aufgenommen worden sei. Und zwar (angeblich) so:<br />
Nach einer Diskussion mit einem anderen Besucher habe er seinen Namen und seine Adresse<br />
angegeben, und sei dadurch automatisch zum Mitglied aufgestiegen ... War Hitler wirklich damit<br />
erst in den Dunstkreis eines Geheimbundes gekommen? Der im Zusammenhang mit der<br />
Entstehung des Nationalsozialismus (fast) immer erwähnt wird. Denn bereits schon die eigentliche<br />
Gründung der DAP ging ohne jeden Zweifel auf eben diesen Geheimbund, also im Endeffekt<br />
die MACHT X zurück. Dabei handelte es sich um die Thule-Gesellschaft ...<br />
Ihr Gründer war wieder nicht zufällig ein Okkultist, der sich »Rudolf Freiherr von Sebottendorff«<br />
nannte. Nur, dieser Mann ist, wie der durch die Zeit-Geschichte »geisternde« Graf von<br />
St. Germain (der alles weiß und niemals stirbt) eine ebenso dubiose wie in unserem Gesamtzusammenhang<br />
interessante Figur: so wie die zuvor genannten List und Lanz, die Sebottendorff<br />
als seine Vorläufer ansah ... Über seine Herkunft und seine wahre Lebensgeschichte ist (wenn<br />
wundert’s: Graf von St. Germain-mäßig) sehr wenig bekannt! <strong>Das</strong> aber was tatsächlich bekannt<br />
ist, ist erwiesen falsch. (Ein eindeutiges Indiz für einen Geheimdienstler der MACHT X, der<br />
durch die Zeit-Dimensionen reist, um einen ganz bestimmten Auftrag in die Gänge zu bringen.)<br />
Theorien zu Sebottendorf gibt es viele: Eine mögliche Variante ist, daß Sebottendorff 1875 als<br />
Alfred Rudolf Glauer, Sohn eines Lokomotivführers, der ausgerechnet in Hoyarswerda zur Welt<br />
kam ... Einem sächsischen Städtchen das 1991 (die »magische« Zahl 19 von vorne und von hinten<br />
zu lesen!) durch die gewaltsamen Ausschreitungen rechtsradikaler Gruppen und unter frenetischem<br />
Beifall der Bevölkerung gegen Ausländer zu mehr als trauriger »Berühmtheit« kam,<br />
nach all dem was zwischen 1933 und 1945 passierte ... Eine weitaus ebenso mögliche Variante<br />
zu Sobettendorffs Leben ist, daß er einer der Zeitreisenden war / ist, der tatsächlich für eine -<br />
namentlich noch »unbekannte« MACHT X - eben diesen weiteren historischen Grundstein legen<br />
sollte, der dann zu den bekannten Folgen des Zweiten Weltkrieges führte (NSA-Code: Save<br />
511
Destiny/Schicksal von MACHT X). Ein weiteres Indiz für diese Theorie: Er verwendete auch<br />
andere Namen als »Sebottendorff«: so Rudolf Glandeck, oder Adam Glandeck, oder Erwin Torre<br />
(was aber bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Liste erhebt) ... Dieser Herr<br />
»Erwin Torre«, laut seiner Lebens-Legende ein gelernter Mechaniker, wanderte vor dem Ersten<br />
Weltkrieg in die Türkei aus, wo er sich den Namen Rudolf Freiherr von Sebottendorff von der<br />
Rose gegeben (haben soll) und zwar indem er sich von einem Österreichischen Adeligen gleichen<br />
Namens (der im Orient gelebt haben soll?) adoptieren ließ. <strong>Das</strong> jedenfalls, gab er vor Gericht<br />
an, nachdem ihn die echte Familie Sebottendorff wegen falscher Namensführung und Urkundenfälschung<br />
verklagte ... In der Türkei befaßte er sich ausführlich mit okkulten Studien,<br />
u.a. mit Astrologie, Sufi-Meditation, Freimaurerei, Derwischen und der Theosophie. Durch die<br />
Kontakte eines jüdischen Kaufmanns namens Termudi stieg er zum Meister des Rosenkranz-Ordens<br />
auf. Weitere Wege führen ihn nach Polen und in die Schweiz. 1917 taucht er plötzlich wieder<br />
als Mitglied des Germanen-Ordens auf - und wird mit der Leitung der bayerischen Ordensprovinz<br />
beauftragt. Aus dieser bastelte er dann seine eigene Vereinigung: die Thule-Gesellschaft.<br />
Symbol dieses Geheimbundes wird das Hakenkreuz und zwar, nach Sebottendorffs eigenen<br />
Angaben, bereits in seiner späteren Form: »In einem weißen Kreis auf einer roten Fahne«.<br />
<strong>Das</strong> <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> dieses schleierhaften Mannes: Sebottendorff war mit sehr großen finanziellen<br />
Mitteln ausgestattet, deren Herkunft bis heute nicht geklärt werden konnten. Ja diese Geldmittel<br />
waren so beträchtlich, daß er während der Krise nach dem Ersten Weltkrieg eine Organisation<br />
mit zeitweise 1500 Mitgliedern, mehreren Zeitungen und paramilitärisch bewaffneten<br />
Verbänden unterhalten konnte. Darunter auch das »Freikorps Oberland«, das er aufstellte, um<br />
gegen die Münchener Räteregierung vorzugehen. So unterstützte und förderte er auch Hitler, der<br />
ja selbst gegen die Räteregierung gezogen war. Alias-Person »Sobettendorff« war außerdem<br />
Teilaktionär der Zeitung »Münchner Beobachter«. - Ein bewährter und genialer Geheimdienstund<br />
MACHT X-Trick sonstiger Gruppen, die auf Dauer auch größere Massen für ihre Propaganda<br />
erreichen wollen, sie gründen, kaufen oder fusionieren mit Medienunternehmen: früher,<br />
wie heute, glaubt man - muß!, zwangsläufig - nur zu oft unkritisch was in der Zeitung steht.<br />
Psychologischer Grund: Es stand ja in der Zeitung - und alles was öffentlich wird, kann keine<br />
Lüge sein! Nach der »Umgestaltung« dieser Zeitung verkaufte er das Blatt, welches zuvor den<br />
neuen Namen »Völkischer Beobachter« erhalten hatte, über Vermittlung des immer wieder auftauchenden<br />
»Okkultisten« Dietrich Eckart an die, mittlerweile umbenannte, Deutsche Arbeiterpartei<br />
...<br />
Adolf Hitler war inzwischen »Propaganda-Obmann« der, wie sie nun hieß, »Nationalsozialistische<br />
Deutsche Arbeiterpartei«. Auch dieser im Gesamtzusammenhang so gar nicht zufällig<br />
scheinend gewählte Name birgt psychologische Brisanz: suggeriert er doch dem (meist rechtoder<br />
arbeitslosen kleinen) Arbeiter der Unterschicht; »... diese Partei setzt sich nur für Deine<br />
Belange und Nöte zuallererst ein ..!«, und erst dann denkt sie an sich ...<br />
Wer würde so bemerken, daß dahinter neben einigen »Magiern« auch noch die Elite aus Mittel-,<br />
Oberschicht und Industrie steckt, welche sich damit zum Finanzier, Täter und so widersprüchlich<br />
es auch noch klingen mag, zum eigenen Opfer ihres Glaubens und Geldes machte ... Und zu<br />
Mördern an sich und ihrem eigenen Volk. Als 1923 die NSDAP, nach Hitlers mißglücktem<br />
Putschversuch, verboten wurde, dienten die Räume der Thule-Gesellschaft im Münchner Nobel-<br />
Hotel »Vier Jahreszeiten« den Parteimitgliedern als geheimer Treffpunkt. Dann fuhr Sobettendorff<br />
- nach erfüllter MACHT X-Mission - wieder in die Türkei und kehrte 1933, zur Machtübernahme<br />
der Nazis, nur noch einmal kurz nach Deutschland zurück. Man kann und darf deshalb<br />
Sobettendorff sehr gut glauben, als er sich rühmte: »Thule-Leute waren es, zu denen Hitler<br />
zuerst kam und Thule-Leute waren es, die sich mit Hitler zuerst verbanden«. Wurde Hitler<br />
von diesen Okkultismus-Geheim-Spezialisten aber auch als derjenige auserkoren, den Nostradamus<br />
als Chiren und die Bibel als »Wiedergeborenen« oder »Menschensohn« beschreiben?: So<br />
512
in den Versen 8./90.: »Wenn die mit dem (iP. Haken-)Kreuz einen Schwachsinnigen gefunden<br />
haben, wird man an heiligem Ort einen Ochsen sehen ...« 8./95.: »... Der Klerus vereinigt<br />
sich um das Oberhaupt mit dem (iP. Haken-) Kreuz ...« So kann man nur sagen: voll und ganz,<br />
JA! Denn das leuchtet um so mehr ein, wenn man sich die Liste dieser Thule-Mitglieder einmal<br />
ansieht. Dort stehen Namen, wie: Max Amann, 1. Geschäftsführer der NSDAP, Anton Drexler,<br />
Gründer der DAP und Ehrenvorsitzender der NSDAP, Dietrich Eckart, Schriftsteller und Journalist,<br />
Gottfried Feder, Mitbegründer der DAP und Mitverfasser des ersten Parteiprogramms, Hans<br />
Frank, Anwalt der NSDAP, Reichsrechtsführer und später der bestialischt-blutige Generalgouverneur<br />
von Polen, Karl Harrer, Reichsvorsitzender der DAP, Rudolf Heß, zukünftiger Stellvertreter<br />
des Führers, Heinrich Jost, späterer Kommandant der gefürchteten »Einsatzgruppe A«, -<br />
Alfred Rosenberg, der Chefideologe der NSDAP, Leiter des Außenpolitischen Amtes, Minister<br />
für die besetzten Ostgebiete, ... Adolf Hitler selbst wird von Sobettendorff »nur« als »Gast« der<br />
Thule geführt. Tatsächlich dürften diese Angaben, aus dem 1933 erschienenen Buch »Bevor<br />
Hitler kam«, voll und ganz stimmen. Dafür spricht auch, daß dies stimmen mußte, weil schon<br />
die zweite Auflage des Buches sodann verboten wurde!<br />
Obwohl Sobettendorff viel für die Partei und Hitler getan hatte ... Es spricht aber auch einiges<br />
dafür, daß man nun - nach der Machtergreifung - nicht mehr so direkt mit irgend welchen obskuren<br />
Okkultisten-»Gesellschaften« und -Geheimbünden in Verbindung gebracht werden wollte<br />
- und um die Hintermänner nicht offensichtlich zu machen gar nicht durfte. Öffentlich zumindest,<br />
denn auch die Nazis mußten ja schließlich - Propaganda - auf ihren »Guten Ruf« in den<br />
Medien und der Bevölkerung achten ... Auch von der »Thule-Gesellschaft« wollten die Nationalsozialisten<br />
nach der Machtergreifung »plötzlich« nichts mehr wissen! Sie wurde 1933 »aufgelöst«.<br />
<strong>Geheimnis</strong>semann Sebottendorff, reiste wieder in die Türkei, wo er während des Krieges<br />
für Canaris angeblich als V-Mann der deutschen Abwehr tätig war. E.R. Carmin (= Pseudonym)<br />
zufolge: Soll er (nach dem ebenfalls sehr mysteriösen Englandflug des Führerstellvertreters<br />
Rudolf Heß, um nicht zufällig den Hochgrad-Freimaurer Winston Churchill zu treffen, und<br />
für Deutschland sowie die Nazis zu beeinflussen) versucht haben, in Frieden stiftender Absicht<br />
Kontakt zum von sich selbst behauptenden »Tier 666« - Aleister Crowley - aufzunehmen, um<br />
über diesen englischen Geheim-Magus ebenfalls Einfluß auf den Freimaurer Churchill zu bekommen.<br />
Diese »Behauptung« ist nicht 100%ig gesichert, ebensowenig wie sein Ende: Seine<br />
Leiche wurde - angeblich - im Mai 1945 im Bosporus gefunden.<br />
Offen blieb bis heute allerdings auch wie er zu Tode gekommen sein soll; hatte »er« Selbstmord<br />
begangen, wurde er ermordet oder Anstelle des MACHT X-Phantoms »Sobettendorff« so irgend<br />
eine Leiche als dieser »indentifiziert«? Während der wahre Mann - wer immer er war/ist - in<br />
seine Zeit-Dimmension zurückkehrte. Seine Missionen hatte er ja für die MACHT X bestens erfüllt<br />
und einen ganzen Kontinent, fast aber die ganze Welt in ein Trümmer- und Leichen-Feld<br />
verwandelt ... Somit kann es auch nicht verwundern, daß bisher auch nicht festgestellt werden<br />
konnte, ob er nur ein einfacher Angeber - diese Anhängsel passen so gut zum Zeiten-Umtriebigen<br />
Grafen St. Germain, wie ihn Peter Krassa in »Der Wiedergänger« nachzeichnet -, ein politischer<br />
Abenteurer, oder eine jener unheimlichen Geheim-Dienst-Figuren war/ist, wie man sie eigentlich<br />
immer als »Berater« im Umkreis von Machthabern, Potentaten und Diktatoren (auch<br />
heute noch) findet. War er der eigentliche Impulsgeber, oder nur ein Strohmann der noch unbekannten<br />
MACHT X? Wir wissen es noch nicht, aber am Ende vielleicht doch.<br />
Die verwendeten Rituale und Symbole des Dritten Reiches, ...<br />
... wie die Inszenierungen der Massenveranstaltungen, deuten auf eine sehr alte und lange gepflegte<br />
rechte Tradition seit dem Jahr 1000 n.Chr. hin ... Über sie wurde viel geschrieben, ebensoviel<br />
wie über deren Programmfunktion und die tradierte heroisch verklärte psychische Werbe-<br />
513
wirksamkeit. Bewußt geworden, was dabei eigentlich passierte, ist bis heute ganz sicher nur den<br />
wenigsten unter uns. Wäre der Nationalsozialismus, seine Ideen und seine so fatal Medienwirksame<br />
Umsetzung heute noch oder wieder Aktuell: Ja, sie würden jeden Werbe-Preis gewinnen.<br />
Damals aber: Niemals zuvor hatte die Menschheit solch eine - von heutigen Strategen stammen<br />
könnende - Werbe-Idee und ihren in die Tat umgesetzten Verkauf als künstliches »Produkt« gesehen<br />
oder erlebt. Nun sollten wir uns dieses MACHT X-Produkt »Führer Hitler« unter seinen<br />
»magischen« Einlagen, aus den Geheimwissenschaften stammenden Herkünfte und ebenso auf<br />
seinen eigentlichen politischen, wie wirtschaftlichen »Zweck« untersuchen.<br />
Zuvor müssen wir allerdings klären, was »magisch« eigentlich ist: Dabei müssen Sie für einige<br />
Zeit die »Magie« (= Illusions-Zauberei) eines David Copperfield vergessen. Denn diese Art<br />
Nazi-»Magie« ist im Wesentlichen etwas sehr, sehr banales. Und zwar in ihrer psychologischen<br />
Wirkung auf jeden einzelnen: Sie befriedigt (= scheinbar) gleichzeitig alle Sehnsüchte und Bedürfnisse.<br />
Und spielt/e im Hintergedanken auf eine gewisse Käuflichkeit jedes Menschen an. In<br />
Anlehnung an C. G. Jung, wollen wir nun »Magie« als das eigentliche Beschwören von (siehe<br />
oben: nicht verstandenen!) Naturkräften durch bestimmte Rituale beschreiben, wobei diese Naturkräfte<br />
»natürlich« nur humaner psychischer Natur sein können, wie dazu Jung meinte. Magie<br />
entsteht also in der Psyche eines Menschen und so durch gewisse Formen der Kommunikation<br />
zwischen den Menschen. Die Berufung auf eine sehr alte Tradition unter dem Einsatz von Archetypen,<br />
also Ur-Kräften, sind ebenso für den Okkultismus, wie auch für den Nationalsozialismus<br />
bezeichnend. Was auch Jungs anfängliche Begeisterung für das Dritte Reich erklären könnte.<br />
Dabei wurden ganz bewußt »uralte« traditionelle, also angeblich schon immer bestehende,<br />
aber in Vergessenheit geratene Feste und Bräuche wieder eingeführt, um das Volk durch diese<br />
zu vereinen, einzuschwören, ihm einen Ersatz für die zunehmend Kultlos gewordene Kirche zu<br />
geben. Alt-Heidnische »Sonnenwendfeiern« wurden wieder im ganzen Land veranstaltet, der<br />
weihnachtliche (kommt ursprünglich von einer bestimmten geweihten Nacht im »Heidentum«)<br />
Christ(us)Baum-(Kult) wurde so wieder belebt, alt»heilige« Kultplätze der arischgermanischen<br />
Vorfahren wurden neu geboren. Hitler sagte dazu: »Es beginnt jetzt wieder die Zeit, das Feste<br />
gefeiert werden können, weil wir es erleben, daß der Wille wieder gestärkt, der Glaube wieder<br />
lebendig wird, Charakter und Gesinnung wieder heraustreten«. Nur die Wahrheit war genau<br />
umgekehrt, denn alle Bemühungen in diese Richtungen dienten nur einer einzigen Sache alleine.<br />
Von den Festen erhofften sich die Nazis eine Stärkung des Willens und des Glaubens: An das<br />
Führer-Regime! Dieser Mißbrauch des alten (und im eigentlichen Sinn unbekannten) Brauchtum<br />
durch den NS-Staat zeigt so heute noch tiefe Folgen: Denn was einst von der Kirche als<br />
»heidnisch« verboten und dann von den Nationalsozialisten für ihre Ur-Eigenen Zwecke verwendet<br />
wurde, wird heute als faschistisches Gedankengut mißtrauisch begutachtet oder wenn<br />
überhaupt »nutzbringend« verwendet, dann von der Tourismusindustrie in einer verfälschenden<br />
Weise vermarktet. Sprich: Aus diesen Gründen versucht kein »seriöser« Wissenschaftler seinem<br />
eigentlichen <strong>Geheimnis</strong> (wie wir hier es tun) auf die Spuren und den wahren Grund zu kommen.<br />
Die Nazis allerdings wollten damit nur eine riesige reale Kasperl-Theater-Ideologien-Inszenierung,<br />
also ein filmreifes Spektakel veranstalten, um ihre Ideen und tödlichen Handlungen auf<br />
diesem Weg als lebendigen Mythos besser im Volk vermarkten zu können. Und so ihre Verbrechen<br />
an den Deutschen und der Welt besser rechtfertigen zu können. Dazu verwendeten sie Rituale,<br />
durch welche die Mythen als real erlebte »Wirklichkeit« zu neuem Leben kamen. Also etwas<br />
»heiliges« und damit schon alleine wegen diesem Wort-Anspruch zu normalerweise unantastbaren<br />
Fakten wurden. Die angeblich traditionellen Feste und Symbole waren notwendig, um<br />
den »Glauben« - also das Nicht-Wissen und so nicht-wissen-wollen! - zu stärken. Alfred Rosenberg<br />
dazu: »Wir wissen dabei - und dies ist mitendscheidend -, daß eine echte Weltanschauung<br />
nicht allein in theoreti-schen Grundsätzen, auch nicht nur in seelischen Bekenntnissen<br />
sich schöpferisch äußern wird, sondern daß sie symbolhafte Gestalt annehmen muß. Denn es<br />
ist nicht wahr, daß nur der Geist und die Seele notwendig sind, um den ganzen Menschen zu<br />
514
erfassen, sondern genau so gehört zur Ganzheit des Menschen die Welt des Auges und die<br />
Welt des Ohres«.<br />
Also visuelle und akustische Über-Reizungen. Rosenberg meinte »die heldischen Klänge« der<br />
Nazi-Musik bei den Massenaufmärschen, aber mehr dabei »die Welt des Augen«-Scheins und<br />
-Sinnes. So tatsächlich also solche Erscheinungen, die auch heute noch ihre Wirkungen nicht<br />
verloren haben. Denn was sind die Methoden der modernen Werbung anderes als Sehnsucht<br />
nach Produkt XY? Was hiermit klar wird: »Denn vor unseren Augen flattern in endloser Zahl<br />
immer wieder die Standarten mit unseren Symbolen vorüber, und mit diesen Fahnen und<br />
Standarten verknüpfen sich immer wieder die Erinnerungen an die große Zeit der ersten<br />
Kämpfe, die Opfer, die für diese ehrwürdigen Zeichen gebracht worden sind und die Erinnerungsfeiern<br />
an den Gräbern unserer Dahingegangenen, an denen diese Fahnen sich tausendmal<br />
senkten«. Ist es nicht bemerkenswert, wie in diesen Aussagen, nur durch Verwendung von<br />
symbolhaften Bildern, »die in endloser Zahl, immer wieder« eingesetzt werden, um diese Verkaufs-Bilder<br />
aus dem Bewußtsein bis in das letzte Winkelchen des Unterbewußtseins einzupflanzen?<br />
Und zwar um zu erreichen, daß aus leeren Worthülsen und Marketing-Phrasen, »magisch«<br />
begehrte und beschworene Pseudo-Wirklichkeiten werden. Gustave le Bon sagt darüber<br />
in seinem Werk »Psychologie der Massen« (das Hitler kannte!), »daß eine Idee den Massen<br />
nur suggeriert werden kann, wenn sich diese im Geist in Bildhafter Form widerspiegelt. Diese<br />
Bildhafte Form wiederum, würde durch stetige und stetige Wiederholung - also Selbst-Suggestion<br />
oder -Hypnose - von gleichen Zeichen, Worten und Redewendungen hervorgerufen,<br />
welche diejenige geheimnisvolle Macht besäße, die ihnen einst in der Magie zugesprochen<br />
wurde«. Auch Sigmund Freud hatte sich in seiner Studie zu »Massenpsychologie und ICH-Analyse«<br />
dem Phänomen des Massenzwangs zugewendet. Bei ihm heißt es dazu: »Die Masse ist<br />
impulsiv, wandelbar und reizbar. Sie wird fast ausschließlich vom Unbewußten geleitet. Die<br />
Impulse, denen die Masse gehorcht, können je nach Umständen edel oder grausam, heroisch<br />
(= heldenhaft. iP) oder feige sein, jedenfalls aber sind sie so gebieterisch, daß nicht das persönliche,<br />
nicht einmal das Interesse der Selbsterhaltung zur Geltung kommt. Nichts ist bei<br />
ihr vorbedacht. Sie hat das Gefühl der All-Macht, für das Individuum in der Masse verschwindet<br />
der Begriff des Unmöglichen«.<br />
Die Nazis haben dieses jüdische (Sigmung Freud war Jude) Gedankengut gekannt - und schamlos<br />
benutzt. Dazu Alfred Rosenberg: »Jede echte Sehnsucht schafft sich ein Symbol. Beim Anblick<br />
eines solchen Symbols werden im schlichtesten Menschen alle Ideen, Persönlichkeiten,<br />
Erlebnisse lebendig, die sich an das Zeichen geheftet haben«. Wenn wir bei unserer Beschreibung<br />
von »Magie« als der hypnotisierenden Beschwörung von Naturkräften (auch seelischen)<br />
durch bestimmte Rituale bleiben, so handelt es sich bei den NS-Veranstaltungen tatsächlich um<br />
eine Art hypno-magisches Ritual. Die ständige Wiederholung der Anschauung eines Symbols,<br />
das immer und immer wiederholte Sprechen einer bestimmten einschläfernden Formel sind Bestandteile<br />
aller okkulten Einweihungsriten ... Und damit kein Zufall. Auch der Gegenwart, wo<br />
wir es vor allem bei den Sekten finden - und nicht nur dort (wie beispielsweise die hochheiligen<br />
Gelöbis-Rituale der Armeen dieser Welt beweisen: Man/n mordet ja nur den menschlichen<br />
»Feind« - nicht gegen Gottes 4tes Gebot, sondern nur für das Vaterland. So bleibt man<br />
(scheinbarer) Christ und kann trotzdem auch ein bloßer Mörder sein!<br />
Auch die Nazi-Rituale um die »Masseneinweihungen«, sollten so etwas wie einen geheimen<br />
magischen Plan und Schutz-Bann - der hinter den Herrschafts-Praktiken stand - beschwören.<br />
Die feierliche (also im Wortsinn »geheiligte«) Einweihung der menschlichen Massen ist aber<br />
noch immer auch das Kenn-Zeichen vieler politischer Massen-Bewegungen aller Couleur, der<br />
Staaten, wie auch der Glaubensrichtungen. Und wer macht sich schon Gedanken um Zeichen,<br />
515
Symbole, ihre Hintergründe und Bedeutung? Sie etwa? Wenn Sie so zwischen 38 und 60 Jahre<br />
jung sind, dann kennen Sie mit Sicherheit noch die alte und heute die neue »Hippie«-Bewegung,<br />
die in den USA ihre Ursprünge in den jungen 1960ern hatte, und deren Symbol: <strong>Das</strong> Peacezeichen.<br />
Schlagen Sie jedes bessere Lexikon auf, und achten Sie einmal auf die so genannte<br />
Runen-Schrift. Welche von den Nazis so sehr geliebt wurde, wie von den angeblichen Okkultisten,<br />
also »Geheimwissen«-Tragenden (was Quatsch ist, sonst könnte man ja nicht in jedem besseren<br />
Buch über diese angeblichen »<strong>Geheimnis</strong>se« nachlesen) noch. Nun sehen Sie sich die so<br />
genannte Yr-Rune an und denken Sie sich einen Kreis um ihre Spitzen: und fertig ist nun das<br />
angebliche »Peace«-Zeichen! Tragisch dabei: Die Yr- oder Sterberune steht laut Michael Roschers<br />
»<strong>Das</strong> Astrologie Buch« für Frau (= weiblich / schwächlich), Tod, Untergang, Ende<br />
oder erlöschen, aber nicht für Frieden oder Fried-lichkeit. Wofür sich ja die so genannte Hippie-Kultur<br />
und auch die 1968er Protestbewegungs-Generation ausdrücklich einsetzen wollte.<br />
Die MACHT X verwendet/e absolut alle ihr bekannten Wissens-Mittel, um unkonforme Destabilisierung<br />
in bestimmten »kritischen« - im Doppelsinn: auch gegen sie stehende oder agierende<br />
- Gruppen hinein zu bringen oder ganz einfach zu unterwandern oder künstlich, also von und<br />
aus sich heraus mit ganz bestimmten Zielen erst zu erzeugen ... Der Sinn im Ganzen wir deshalb<br />
erst zum Ende dieser Arbeit klar und bewußt. Was halten Sie davon, daß Geheim-»Dienste« in<br />
den 1960-ern die Hippie-Bewegung (= freie Liebe, Anarchie & freien Rauschgift-Konsum!) erst<br />
»platzierten«, um a) eine Vietnam-&-Diktatoren-kritische und immer aufgeschlossenere, wie<br />
politisch aufmüpfige Jugend von diesen Dingen abzulenken, zu kriminalisieren (Rauschgifthandel<br />
war/ist illegal, außer wenn er von bestimmten »Regierungen«, Diktatoren, »Diplomaten«<br />
und den »Geheimdiensten« betrieben und gefördert wird), b) dieselbe Jugend damit und deshalb<br />
zu benebeln und so künstlich mit allem Anderen als MACHT X-Politik zu beschäftigen, wie c)<br />
dadurch erst Lebens-»Situationen« zu schaffen, welche Beschaffungs- oder andere Klein-Kriminalität<br />
erst erzeugt. Die wiederum (als logische Folge!) immer »drastischere Gesetze und Strafen<br />
gegen diese erforderlich macht/e«, welche für ihnen so verpaßte »Neigungen« gar nichts<br />
können: Wir! - Verwundert es deshalb nicht, daß nach einer Studie des Verfassungsschutzes für<br />
1998 der Volkswirtschaftsschaden durch allgemeine Kriminellen-Handlungen, wie Diebstahl,<br />
Bankraub oder Einbrüche bei »lächerlichen« 50 Millionen Mark (= 1 »Peanut«) lag, die Volkswirtschafts-Schäden<br />
allerdings, die durch Eliten-Management-Wirtschafts-Kriminellen im gleichen<br />
Jahr verursacht wurden bei 50 Milliarden - also beim 1000fach mehr davon - lagen?<br />
Klein-Kriminelle kommen (zu Recht!) in den Knast, Großwirtschafts-Kriminelle Eliten, erstreiten<br />
sich auf der Basis ihrer Arbeits-Verträge auch noch höchste »Abfindungen« - oder gehen<br />
mal mit »Strafen« von bis zu 8 Jahren (zu 2/3-Absitzbar) von dannen ..! Vor GOTT sind alle<br />
Menschen gleich, wie sie es vom Grundgesetz sein sollten: Vor »Gott« und MACHT X nicht!<br />
Kein Wunder also: Im Fall der Nazis haben vor langer Zeit auch die Herren Horkheimer und<br />
Adorno darauf hingewiesen: »Ein wesentlicher Teil der Magie sei die Mimesis, also die Nachahmung<br />
oder Wiederholung der zu beschwörenden oder zu bannenden Wirklichkeit. Die ausgeklügelten<br />
Symbole, die jeder konterrevolutionären Bewegung eigen sind, die Totenköpfe<br />
und Vermummungen, der barbarische (= liebe Jugendliche, bei Techno und Extacy mit 180<br />
BMP, siehe später warum!) Trommelschlag, das monotone Wiederholen von Worten und Gesten<br />
sind ebensoviel organisierte Nachahmung magischer Praktiken, die Mimesis der Mimesis«.<br />
Der letzte Satz ist so charakteristisch für alles einlullend Denken benebelnde, das sich aus<br />
der Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung ergibt. So lange, bis man sich gegen all<br />
das nicht machtlos fühlt, sondern machtlos wird. Eine Lüge oder Unwahrheit wird auf diesem<br />
Weg früher oder später dann zur einen und absoluten »wirklichen Wahrheit« und Realität, die<br />
dann »eine starke Hand« und »Lösung« erforderlich macht: Damit »es« nicht eskaliert. Oder<br />
zum scheinbar undurchschaubaren Motiv einer MACHT X und seiner Wirkungen wird ..? Alles<br />
ist überall und an jedem Ort austauschbar. Nur dürfen wir aber keinesfalls denken, daß das<br />
516
BÖSE - in Form des vatikanischen »Lucifer« / Teufels -, das aus dem »Okkultismus«-Wahn<br />
kommt, nur eine Angelegenheit von Nazi- und rechten Gruppen ist und war. Aber auch die Linken<br />
und Kommunisten bemächtig/t/en sich dieser »Magien« um so »Wahrheiten und<br />
Realitäten« ihrer Mitmenschenverachtungs-Ideologien zu untermauern. Aber man kann es betrachten<br />
wie man will: Kommunismus und/oder Faschismus sind von ihrer Grundsubstanz absolut<br />
gleich: es wird in erster Linie Volksnähe, Mitmenschlichkeit und Gerechtigkeit (im radikalen<br />
Sinn!) proklamiert, so daß nur die »Wahrheit« und die »Wirklichkeit«, welche die Partei/en für<br />
richtig erklären, auch die richtigen sein können - und dann gezwungenermaßen »sind«, weil sie<br />
»so« gemacht wurden. Und diese »Probleme« lösen sie dann durch eine (demokratische?) Parteien-Macht-Diktatur.<br />
Und die arme Masse besteht leider aus lauter (= wehrlosen?) Einzelmenschen.<br />
Diese Massen-Einzel-Menschen riefen bei den Nazis dann das »Sieg Heil« und den Führergruß<br />
»Heil Hitler«, genau so als eines dieser einlullenden Rituale dem »Führer« zurück ...<br />
Was auch ein »sich in der Sicherheit der Masse« wiegende Wirkung hat/te. »Wenn alle nichts<br />
falsch machen, wieso dann ich?«, dachten sie wohl dabei. Die »Heil«Grüße sollten ja ebenfalls<br />
einen Rückgriff auf die »alten stammesgeschichtlichen Riten« zeigen: »<strong>Das</strong> zweite Element,<br />
das bei primitiven Beschwörungen sehr auffallend ist, ist der Gebrauch von Worten, die das<br />
Gewünschte heraufbeschwören, oder befehlen«, schreibt der Ethnologe Malinowski über die<br />
übrige MACHT X-Magie ...<br />
Die Bewußtsein ausschaltende Wirkung von monotonen Wiederholungen - egal welcher Art! -<br />
auf die menschliche Psyche, ist ebenso bekannt, wie die allgemeine Angst nicht »dazu zu gehören«:<br />
Ein Außenseiter zu sein. <strong>Das</strong> war und ist aber nicht nur eine Methode des Okkultismus,<br />
sondern auch zahlreicher »religiöser« Traditionen (= Rosenkranz-Beten, Mantras-Singen, Invokationen,<br />
...). Daraus wurde im Dritten Reich die Wiederholung der Formel »Heil Hitler« (er<br />
sollte als auf ewig »Heil« = Gesund bleiben), die so zur Pflicht, zum offiziellen heiligen Gruß<br />
wurde. Ein ganzes Volk war dazu angehalten, diese Formel immer wieder zu beten! Nicht sinnlos,<br />
aber doch sinnleer, wie eine »magische« Zauberformel: »Heil Hitler«, sollte zwar den<br />
Wunsch nach einem mächtigen und gesunden Herrscher ausdrücken, aber eigentlich war dieser<br />
Über-Spruch nichts anderes als eine irrabsurde Schlaf-Formel, welche nur von den echten Realitäten<br />
so schlafwandlerisch ablenkte. Eine besondere Stellung im Okkultismus, im Nationalismus<br />
und bei anderen undemokratischen MACHT X-Spielen haben Symbole, Zeichen und Rituale<br />
ebenfalls. Denn:<br />
... sie berufen sich immer auf Traditionen, Symbole und die alten Überlieferungen<br />
Überall beruft man sich auf alte Überlieferungen, bei den Nazis - als Beispiel - auf das Hakenkreuz<br />
... In der geschichtlichen Aufarbeitung der Wissen Schaffer, wie dieses Symbol letztendlich<br />
zu den Nazis kam, herrscht eitel-rege Zwietracht. Diese »Gelehrten« können sich noch<br />
nicht einmal einigen wer es entwarf und woher es ursprünglich kam. Wie Sie erfahren hatten,<br />
wurde es angeblich bei der Thule-Gesellschaft um 1917 von »Sebottendorff« als erstem verwendet.<br />
<strong>Das</strong> aber kann ganz und gar nicht sein, denn laut einem »Henry’s Auktions«-Katalog (Seite 149,<br />
zu einer Versteigerung vom 27.8.1999) verwendeten bereits die alten Römer - um das 4. bis 5.<br />
Jahrhundert n.Chr. - eine als »Römische Svastika-Fibel« bezeichnete Brosche, die eben dieses<br />
Haken-Kreuz in Form vierer Pferdeköpfe zeigt. Und die deutsche Chronik »Unser Jahrhundert<br />
im Bild« führt auf Seite 159 ein Plakat anläßlich des 25-jährigen Jubiläums von Kaiser Willhelm<br />
II. am 15. Juni 1913 (!) auf, welches die »Leipziger Illustrierte Zeitung« in einem Sonderheft,<br />
auf deren Titelseite das Haken-Kreuz, als »uraltes Sonnensymbol« gezeigt wird. <strong>Das</strong> schon<br />
erwähnte »<strong>Das</strong> Astrologie Buch«, zeigt es ebenfalls und zwar als das Löwe-Sternzeichen-Zeichen,<br />
welches im Runenalphabet der Sig-Rune als S oder eben als rechts drehendes Hakenkreuz<br />
angeführt wird. Pauwels/Bergier sagen, daß Haushofer das Emblem ausgewählt hätte. Schwarz-<br />
517
wäller sagt dagegen in seiner Reß-Biografie: »... die Hakenkreuzflagge der Nazis wurde von einem<br />
Zahnarzt namens Doktor Friedrich Krohn, Thule-Mann, DAP-Leiter, entworfen« ... Ein anderes<br />
Dokument stammt von Hitler selbst. In einer Aufzeichnung aus dem Jahr 1920 heißt es:<br />
»Wir müssen den Kult erneuern, der alten Germanen. Wir Nationalsozialisten sollten uns eines<br />
ihrer alten Zeichen annehmen«. Wie wir wissen, waren ja die alten Römer, wie die Griechen<br />
auch, schon längere Zeit zu »Besuch« bei den alten Germanen: Sollten diese es ihnen damals<br />
mitgebracht haben? Denn lange vor 1913 war das Hakenkreuz tatsächlich schon durch ariosophische,<br />
theosophische und neuheidnische Gruppen bekannt gemacht worden und weit verbreitet<br />
... Und nicht nur das, denn eine kleine Feinheit, die im Verlauf noch eine wesentliche Rolle<br />
bei der Einordnung (und Sinngebung) der alten Symbole spielen wird gibt uns die moderne<br />
Astro-Physik selbst dazu: Sie stellt unsere Galaxis als Haken-Kreuz ähnliches Gebilde, mit eben<br />
jenen vier Armen wieder, welche auch das tatsächlich uralte Svastika-Kreuz zeigt. Woher wußten<br />
aber die angeblichen »Heiden« vor Jahrtausenden, wie die Milchstraße von oben aussieht?<br />
Wir werd-en das später noch im Zusammenhang klären: Im Kapitel »Zeichen und Symbole«.<br />
Diese kleine Auflistung hier aber beweist, daß der Nazi-Kult tatsächlich nichts anderes als ein<br />
großer Klub von Sektierern war, denn von Verantwortung tragen wollenden Verwaltungs-Politikern<br />
und/oder gar wahren Staatsmännern ... So muß Hitler das Haken-Kreuz (zudem) mit<br />
großer Sicherheit, auch schon aus seinen Jugendtagen gekannt haben: Er besuchte die Klosterschule<br />
des Benediktinerstifts Lambach. Und eben dessen Abt Hagen hatte ein stilisiertes Hakenkreuz<br />
aus seinem Wappen an mehreren Stellen des Klosters anbringen lassen ... Die Frage der<br />
Herkunft des Hakenkreuzes wird an anderer Stelle - wie gesagt - noch einmal untersucht werden.<br />
Als Ursprungsländer jedenfalls werden Indien, China, Süd-, Mittel- und Nordamerika,<br />
Nordeuropa, Kleinasien usw. in der Literatur angegeben. So, wie man heute eben auch weiß,<br />
daß das Pyramidenphänomen nicht nur allein auf Ägypten beschränkt, sondern auf eben genau<br />
die gleichen Gebiete wie das Hakenkreuz ausgedehnt war/ist. Was nun aber sehr aufschlußreich<br />
für unser Grundthema Zeitreisen und seine endgültige Lösung sein wird, denn irgendwie paßt<br />
das alles von damals bis heute ja im Ganzen zusammen ...<br />
Und so deutet einiges darauf hin, daß das Hakenkreuz auch in einer abgerundeten Form auf der<br />
ganzen Erde verbreitet gewesen sein mußte - und ursprünglich für etwas ganz anderes stand.<br />
Was aber seine angebliche magische Wirkung bekräftigen sollte, und auch gleichzeitig als Beweis<br />
der Anwendung von (angeblich) magischen Praktiken durch die Nazis gelten kann, ist die<br />
Unterscheidung seiner Lage und Form in deren Flaggen: Die positivwertigen, oder<br />
»magisch«neutralen Nazi-Flaggen trugen das Kreuz waagerecht. Die negativwertigen - z.B.<br />
Kriegsflaggen - dagegen, trugen es auf einer Spitze stehend. Diese in ihrer Stellung und der dadurch<br />
erwünschten »magischen« Wirkung angewandte Handhabung der H.-Kreuze entspricht<br />
der Praxis, die in so genannten »schwarz magischen« Geheimbünden (= der MACHT X) verwendet<br />
wird. Wonach - ebenso wie das so genannte Pentagramm, ein anderes »magisches« Ritualszeichen,<br />
das für das »ICH« steht -, auf seine Spitze gestellt, es negativ wirkt und auf seinen<br />
beiden »Beinen« (= 2 Zacken) stehend dann positiv Kräfte mobilisieren soll ... Tatsächlich verwendeten<br />
die Nazis auf ihren Kriegsflaggen das Hakenkreuz auf seiner Spitze stehend, also gegen<br />
die Feinde »negativ wirkend« gerichtet ... Daß dieser Umstand und Beweis nicht daneben<br />
liegen kann, belegt wiederum Rosenberg selbst: »Aber ein neues Symbol ist bereits emporgehoben<br />
und ringt mit allen anderen: <strong>Das</strong> Hakenkreuz... Wird dies Zeichen entrollt, so ist es<br />
Gleichnis für alt-neuen Mythus; die es schauen, denken an Volksehre, an Lebensraum, an<br />
nationale Freiheit und soziale Gerechtigkeit, an Rassenreinheit und Lebens erneuernde<br />
Fruchtbarkeit. Immer mehr wird es umwittert auch von Erinnerungen an jene Zeit, da es als<br />
Heilszeichen den nordischen Wanderern und Kriegern voranzog nach Italien, Griechenland,<br />
da es zögernd noch in den Freiheitskriegen auftauchte, bis es nach 1918 das Gleichnis eines<br />
neuen Geschlechts wurde, das endlich eins mit sich selbst werden will«. Die letzten Wort erin-<br />
518
nern etwas stark an eine obszöne Sache: irgendwie erinnert mich das an den Höhepunkt eines<br />
schwülstigen Körper-und-Geist-pseudo-Vereinigungs-Orgasmus, aus dem dann auch noch eine<br />
totgeborene Mißgeburt mit epidemischinfizierendem Charakter für Europa wurde - und heute in<br />
immer größer werdenden Spuren wieder zu werden scheint ...<br />
Nazi Rosenberg aber, muß ganz klar wohl die Ursachen und Wirkungen verwechselt haben.<br />
Denn die dem Hakenkreuz so angedichteten Wirkungen von Herrn Rosenberg, waren weder<br />
Zeichen für »Rassenreinheit«, noch Zeichen »der nordischen Wanderer« - und so schon ganz<br />
und gar nicht Zeichen der Lebenserneuerung, Fruchtbarkeit und Eins sein mit sich selbst: Denn<br />
wenn man schon mystische »Magie« ausüben will, so sollte man schon seine Hausaufgaben machen<br />
(können!): <strong>Das</strong> Kreuz der Nazis war links drehend, was alttraditionell ein Symbol der<br />
Auflösung, des Abstiegs und des Todes ist. Ein Zeichen, das bereits Buddha - als Begründer des<br />
(angeblich) friedliebenden Buddhismus - auf zahlreichen Darstellungen mit den Füßen tritt!<br />
Und chinesische, griechische und indianische Darstellungen des Hakenkreuzes als Licht- und<br />
Sonnensymbol, zeigen aber ein rechts drehendes Kreuz = wie die Erde um sich selbst, um die<br />
Sonne und alle anderen Planeten der Milchstraße, also insgesamt physikal-GÖTTlich dem der<br />
Nationalsozialisten entgegen gesetzt. Friedrich W. Doucet dazu: »<strong>Das</strong> Hakenkreuz des Nationalsozialismus<br />
war - wie gesagt - als Symbol der Wiedererneuerung gedacht. Aber es erscheint<br />
als Parteiabzeichen, wie auf der Flagge, in der Gegenrichtung des Sonnenlaufs, also<br />
in der Richtung vom Bewußtsein zum Unbewußten«. So ist also mit dem links drehenden Hakenkreuz<br />
(so die Schlußfolgerung daraus), das bis heute einen unbekannten und unbewußten<br />
Sinn hat, aber deshalb nicht desto weniger ein wirksames Symbol für zerstörerische und im Wesen<br />
Lebens bedrohende Kräfte von den Nazi-»Gott«Menschen gewählt worden. Ein (vielleicht<br />
physikalisch automatisches) Programm also, daß - wie bekannt - sich 101%-ig erfüllt hatte: Gegen<br />
diejenigen, welche es auf unschuldige Dritte im ihnen aufgezwängten Wahn anzuwenden<br />
glaubten...<br />
Neben dem Hakenkreuz wurden aber auch andere Zeichen und Symbole, von ihrer Herkunft<br />
ähnlich »uralt« (und eigentlich unbekannt!) wie dieses gewählt. Sie wurden sehr gezielt ausgesucht<br />
und mit angenommener bestimmter Wirkung, so jedenfalls glaubte man es damals, eingesetzt.<br />
Eines dieser Zeichen war die doppelte »Sig«-Rune, das SS, die den frühgeschichtlichen<br />
und okkulten Interessen des »Reichsführer SS«, Heinrich Himmler, entgegengekommen sein<br />
dürfte. Die später angewandte vorgeschichtliche Schulung der SS-Männer beinhaltete deshalb<br />
übrigens auch Runenkunde. »SIG und SAL - Sieg und Heil oder in der alten Bedeutung Sigsal =<br />
Schicksal - ist tatsächlich ein alter germanischer Gruß. Sal, Salve, Salam, Salem, Selam, Schalom<br />
(= aus dem Jüdischen!) bedeuteten Heil, Gesundheit, Frieden; der Sal-Man, also der Schamane;<br />
Salomon und Soliman sind Bezeichnungen für den Heiler und Friedensstifter«, heißt es<br />
in Zoltan Szabós »Buch der Runen«. <strong>Das</strong> Zeichen für die »SS« lag für Szabó schon im Spannungsfeld<br />
zwischen »Krieg und Frieden«. Und damit lag Szabó auch gar nicht so arg falsch,<br />
denn auch das heute noch in Deutschland verwendete Zeichen für elektrische Hochspannung (=<br />
was uns der Gesamtlösung näher zu bringen in der Lage ist!) ist die Sig-Rune mit einem Pfeil ...<br />
Was liegt da also näher, als zunächst und wegen dem oben Erfahrenen vage anzunehmen, daß<br />
schon die alten »Germanen« damit nichts anderes als bloße Elektrizität meinten? Wer das als zu<br />
weit hergeholt ansehen möchte, der liest doch bitte schön etwas weiter hinten weiter, oder in Peter<br />
Krassa‘ und Reinhard Habeck‘ »<strong>Das</strong> Licht der Pharaononen« eine gar nicht mehr so phantastische<br />
Geschichte über die alten Ägypter, deren »Göttern« und ihrer Kenntnisse zur Elektrizität<br />
nach. Und so wie bei den Pyramiden, waren mit <strong>größte</strong>r anzunehmender Wahrscheinlichkeit<br />
diese Kenntnisse auch über die ganze Erde verteilt: Von Amerika, über Asien bis zu Europa und<br />
Afrika. Allerdings, die Totem ähnlich und damit »magisch« angehauchten Symbole der NS-Bewegung,<br />
wie »Blutzeugen« und »Blutfahne«, waren die äußerlichen Zeichen eines gänzlich mythischen<br />
und sinnmäßigen Mißverständnisses und damit steinzeitlichen Rückschrittes. Und so<br />
519
kam es, wie es bei Rosenberg heißt, daß »heute wie vor 1000 Jahren wieder Herzog Widukind<br />
durch die Wälder und Täler Deutschlands ritt.« Ohne zu wissen wohin wirklich: Ins Verderben!<br />
<strong>Das</strong> die MACHT X bereitet und im ureigenen Interesse wie ein unverdauliches Mahl gekocht<br />
und den Deutschen wie der halben Welt zur 60-millionenfach blutigen Verdauung vorlegte.<br />
Die gar nicht so neuen Ideen der SS - und so viel wundersames ...<br />
Die Beschwörung oder moderner ausgedrückt, die hypnotisierende Massensuggestion durch<br />
diese »magisch-okkulten« Symbole, Zeichen und Rituale hatten (unverdaubar) voll gewirkt. Rosenberg<br />
erkannte dazu: »Die eine innere Wendung, eine Bejahung oder Verneinung entscheidet,<br />
millionenfach ausgesprochen, den Lebensstil, das Staatsgefüge, die Rechtsformen einer Rasse<br />
oder eines Volkes«. Den absolut skrupellosen und mörderischen schwarzen Sektiererorden SS<br />
und seine <strong>Geheimnis</strong>se schien dieser zuvor gelebte eigene Volksstil der Dichter, Denker und Uraltgeheimnisträger<br />
nicht zu stören: Er rottete alles Kreative in Deutschland aus! Denn nur noch<br />
der Tod hatte zwischen 1933 bis 1945 wirklich prozentual ansteigende Hochkonsjuktur ... So<br />
verwundert es auch nicht, daß die SS eine so besondere Stellung in der Literatur, die sich mit<br />
den Nazis und dem Okkultismus beschäftigt, einnimmt. Und das hat verschiedene Gründe: A)<br />
die Persönlichkeit Heinrich Himmlers, der an verschiedenen »okkulten« Themenbereichen sehr<br />
stark interessiert war. B) Die pseudo-grenz-wissenschaftliche Anstrengung der SS, die sie etwa<br />
in Teilorganisationen wie »Ahnenerbe« und »Lebesborn« zeigte. C) Die geheimbundartige und<br />
ordensstaatliche Idee, die der SS als Vorbild diente - und wiederum Verbindungen zum Vatikan,<br />
der römisch-christlichen Kirche und auch MACHT X dahinter aufzeigte. Hier sind für uns drei<br />
Bereiche interessant: Sie zeigen, wie eine der mörderischten Organisationen der Geschichte ihre<br />
Weltanschauung so aus falsch verstandenen okkulten Quellen nährte. Zu oft wird die SS in der<br />
einschlägigen Literatur als »heldenhaft« mystifiziert und damit dümmlichst, aber auch sehr bewußt<br />
verharmlost: Allerdings mit einem großen Manko, ohne daß der politische Einfluß und die<br />
absolut mörderische Konsequenz dieser Staats-Verbrecherorganisation dabei mit einbezogen<br />
werden. So stellt man die SS als (vielleicht bloß) »teuflische« Geheimgesellschaft dar, die in<br />
erster Linie auf der Suche nach den alten und ungelösten <strong>Geheimnis</strong>sen dieser Welt war. Und<br />
hier speziell des ominösen heiligen Grals. Otto Rahn, SS-Mann sowie nicht zufällig Katharer-,<br />
Templer- und Ketzerforscher (also Jäger des wirklichen alten Wissens derer - wie Mr. Wolfe +<br />
585 -, die es seit jeher behüteten und wie oben angeführt in ihren Werken rund um den Globus<br />
zu integrieren wußten), ist einer der Helden dieser Art von fatal verharmlosender Nazi-Romantik-Literatur<br />
...<br />
Rahn, der in seinen Büchern »Kreuzzug gegen den Gral«, (1933) und »Luzifers Hofgesind«<br />
(1937) eine zwar unwissenschaftliche, aber irgendwie einfühlsame Geschichte der Gralsucher<br />
und gnostischer Bewegungen schrieb, habe innerhalb der SS einen esoterischen (= aus dem Inneren<br />
kommenden) Zirkel aufgebaut. Dieser Zirkel soll sich an den Katharern (= den »Reinen«,<br />
zu denen wir noch kommen), einer von der vatikanischen Inquisition sehr blutig abgeschlachteten,<br />
altes Wissen tragenden Glaubensbewegung des Mittelalters, orientiert haben. Rahn soll beauftragt<br />
worden sein, den Gral für die SS in Südfrankreich zu suchen. Ob es ihm gelungen ist<br />
oder nicht, das ist leider noch nicht bekannt. Ebensowenig wie die eigentliche Todesursache<br />
Rahns, der 1939 unter sehr mysteriösen Umständen »plötzlich« verschwand! Hier reichen die<br />
Spekulationen von Hinrichtung durch die SS, rituellem Freitod bis zum gewöhnlichen Selbstmord<br />
im Auftrag von Unbekannt! Der Gral dagegen, den auch Himmler in einschlägiger Umdeutung<br />
der SS-Expedition in Tibet und im Kaukasus gesucht haben soll, befindet sich nun (angeblich)<br />
im Tiroler Zillertal. Zumindest berichtet Jean-Michel Angebert in seinem Buch »Hitler<br />
und die katharische Tradition« das so. Nach Angebert habe »eine kleine Gruppe von SS-Offizieren<br />
in den letzten Kriegstagen eine schwere Bleitruhe in den Bergen des Zillertals vergraben:<br />
aller Wahrscheinlichkeit nach den Gral von Montsegur«. Auf diesen »Gral« werden wir schon<br />
520
ald zurück kommen, denn auch er spielt eine sehr wichtige und tragende Rolle im unserem<br />
Puzzle-Rätsel um das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und MACHT X. <strong>Das</strong> Schicksal der SS-Offiziere,<br />
die den Gral versteckt haben sollen, wird so beschrieben: »Sie wurden später wiedergefunden,<br />
tot und grauenhaft verstümmelt«. (Wir kommen auf diese Darstellungen nochmals zu<br />
sprechen, wenn es um die seltsamen Rituale der SS geht.) Himmler erscheint darin als schwarzmagischer<br />
(= negativer/böser, satanischer) »Hohepriester« hinter den Kulissen des Dritten Reiches<br />
... Aber woher kamen diese verklärenden Mystifikationen? Walter Schellenberg, Chef des<br />
der SS unterstellten Geheimdienstes Sicherheitsdienst (= SD) berichtete in seinen Memoiren von<br />
einem Verfahren gegen den Generaloberst von Fritsch, das Antwort liefern kann. Dieser von<br />
Fritsch sollte - wahrscheinlich durch eine Intrige Heydrichs, die zu klären wäre - wegen angeblicher<br />
Homosexualität entmachtet werden. Wobei eine Namensähnlichkeit mit einem vermutlich<br />
tatsächlich homosexuellen Rittmeister von Fritsch dazu ausgenutzt wurde. Obwohl die SS - wie<br />
bekannt - auch andere und sehr grausame Verhörmethoden kannte, dürfte es bei diesem »SS-internen<br />
Fall« mit sehr seltsamen Dingen zugegangen sein. So sagte Schellenberg: »Hier wurde<br />
ich zufällig Zeuge einer okkulten Marotte Himmlers, mit denen er selbst die Führer der SS<br />
beschäftigte: Er hatte während der Verhandlungen gegen von Fritsch in einem dem Verhörzimmer<br />
nahegelegenen Raum etwa zwölf seiner vertrautesten SS-Führer beordert und diesen<br />
befohlen, durch Willenskonzentration einen suggestiven Einfluß auf den beschuldigten Generaloberst<br />
zu nehmen. Himmler war davon Überzeugt, daß der Angeschuldigte unter dieser<br />
Einwirkung die Wahrheit reden müsse und bekennen werde, ob es sich nun um eine Namensverwechslung<br />
handele oder nicht. Ich betrat damals versehentlich die Stätte dieses seltsamen<br />
Exerzitiums und war nicht wenig verwundert über das Bild einer im Zirkel sitzenden,<br />
in Tiefe Andacht versunkene SS-Führer-schaft. Dieser sonderbare Vorgang wird verständlich,<br />
wenn man einiges über die mystische Seite von Himmlers Charakter kennt«.<br />
Über diese »mystische Seite« berichtet uns Schellenberg und andere recht ausführlich: »Keiner<br />
bedauerte die nach dem Englandflug des Esoterikers Heß einsetzende Verhaftungswelle unter<br />
Astrologen, Hellsehern, Magnetopathen und Naturheilkundigen so sehr wie Himmler«<br />
(siehe dazu den Nostradamus-Vers 11./36. am Beginn des Buches. iP). Seinen eigenen Heiler,<br />
den Masseur Felix Kersten, war Himmler aber nie bereit zu opfern. Er ging sogar so weit, daß er<br />
die verhafteten und internierten Okkultisten aus den Gefängnissen und Konzentrationslagern<br />
holte - um sie zu konsultieren! Etwa gegen 1935 begann Himmler die SS von einer reinen<br />
Kampf- und Mördertruppe in eine, nach seinen Vorstellungen, halb religiöse Organisation umzuwandeln:<br />
Nur noch »charakterlich und rassisch einwandfreie Personen« sollten da aufgenommen<br />
werden! Ein verbindender Korpsgeist und ein strenger Ehrenkodex sollten für den inneren<br />
Zusammenhalt sorgen. Heinz Höhne berichtete dazu: »Die Geheimsekte der SS ließ keinen<br />
Unbefugten in das Innere ihrer Organisation blicken; die Schutzstaffel der Führer-Diktatur<br />
sollte ein Mysterium bleiben, dem Staatsbürger unheimlich und unbegreiflich, gleich<br />
dem legendären Jesuiten-Orden, den die SS offiziell bekämpfte und doch bis ins kleinste Detail<br />
kopierte ... Die Herren des schwarzen Geheimordens pflegten bewußt den Schreckenseffekt<br />
ihrer Existenz«. Höhne erwähnt die Jesuiten, und das hat einen sehr guten und tiefen<br />
Grund, der uns auch noch näher an die Lösung der Rätsel bringen wird ... Die Beziehung<br />
Himmlers zur katholischen Kirche, und seine Vorliebe für Okkultes stehen in einem engen, sehr<br />
nahen Verhältnis, das als psycho-neurotische Abhängigkeit beschrieben werden kann. Himmler -<br />
streng katholisch erzogen! -, konnte sich von der Kirche und ihren mystischem Gehabe niemals<br />
lossagen, andererseits verfolgte er sie aber mit seinem ganzen Haß und ersetzte ihre Glaubenssätze<br />
durch sein eigenes verschwommenes okkult-mystisches Weltbild. Himmler bekannte dazu<br />
einerseits: »Was auch immer kommen mag, ich werde Gott immer lieben, werde zu ihm beten<br />
und werde der katholischen Kirche treu bleiben und werde sie selbst dann verteidigen, wenn<br />
sie mich verstoßen sollte«. Doch der gleiche Mann der das sagte, zwang dann auf der anderen<br />
521
Seite die SS-Eliteeinheiten zum offenen Kirchenaustritt, machte die Sakramente Geburt, Heirat<br />
und Tod zu SS-Weihen und wollte gar den Papst öffentlich hinrichten lassen. Schellenberg sagte,<br />
was Himmler zu den hierarchischen Strukturen der SS inspiriert hatte: »Himmler besaß die beste<br />
und <strong>größte</strong> Bibliothek über den Jesuitenorden und hatte die umfangreiche Literatur Jahrelang<br />
in nächtlichen Stunden studiert. So wurde sie SS-Organisation von ihm nach den<br />
Grundsätzen des Jesuitenordens aufgebaut. Als Grundlage dienten die Dienstordnungen und<br />
Exerzitien des Ignatius von Loyola: das oberste Gesetz war das des absoluten Gehorsams, die<br />
Ausführung eines jeden Befehls ohne Widerspruch. Himmler selbst als Reichsführer der SS,<br />
war der Ordensgeneral«.<br />
Aber auch für ihn galt dieses Gebot des absoluten Gehorsams seinem »Führer« Adolf Hitler gegenüber,<br />
gegen den er sich nie aufzulehnen wagte - obwohl er heimlich oft daran dachte. War<br />
Himmler Befehlsempfänger und Pflichterfüller! Und Befehlsausführer im absoluten Sinn des<br />
Wortes. Als er zur Aufheiterung der berüchtigten »Einsatzgruppen« die Front bereiste, führte<br />
man ihm eine Massenhinrichtung von 200 Juden vor. <strong>Das</strong> ging vor der Einführung der Massenmord<br />
effektiveren Gaskammern meist so vor sich, daß diese Gefangenen einen Graben schaufeln<br />
mußten, vor dem sie sich dann nackt aufzustellen hatten. Greise ebenso wie Kleinkinder<br />
und Mütter mit Babys und Jugendliche. Ein SS-Mann mit einem Maschinengewehr erschoß<br />
dann diese in Reihe aufgestellten Menschen, die tot oder auch nur schwer verwundet den Massengrab-Graben<br />
hinein fielen. Andere SS-Männer mit Pistolen kontrollierten schließlich den<br />
Graben und richteten die noch lebenden Opfer mit Einzelschüssen hin ... Himmler war übrigens<br />
der einzige, aus der hohen Elite-Führungsspitze des Nazi-Regimes, der jemals einer solchen<br />
Massenhinrichtung zugesehen hatte: »... doch er wurde dabei nahezu ohnmächtig und erlitt anschließend<br />
einen hysterischen Anfall«. Es ist eben auch für »richtige, harte und heldenhafte<br />
Männer« ein großer Unterschied Massen-Tötungen aus der Anonymität eines Bürostuhls<br />
heraus zu befehlen, als aus nächster Nähe die von Kugeln durchsiebten und zerschundenen<br />
Körper von richtigen Menschen, mit warm fließendem Blut, selbst mit anzusehen. Hier spaltet<br />
sich der harte Verwaltungs-Killer zum absoluten Weich-Ei. Als er sich dann endlich wieder gefaßt<br />
hatte, sagte er in einer Rede an seine Mörder-Mannschaft, »... daß jeder seine Pflicht erfüllen<br />
müsse, so schwer dies auch sei!« ... Recht einfach zu sagen, wenn man nicht selbst im Menschen-Blut<br />
waten muß, und vom vollzogenen Massen-Mord dann nur aus Berichts-Akten in<br />
nackten Zahlen liest. Auch jeder Ätschen-Krimi (frei nach Arnold Schwarzeneggers Englischaussprache<br />
für Action) bereitet dem Krimifan »wohliges Erschauern« bei erschossenen, in<br />
die Luft gesprengten oder sonstwie gemetzelten »Feinden« der Gutbürgerlichen Gesellschaft,<br />
die so anonym erscheint, wie die Täter selbst bei den Nazis.<br />
Die Judenvernichtung wurde, mit wenigen Ausnahmen, nicht von heute angenommenen »psychopatischen<br />
Perversen und Sadisten« durchgeführt, sondern von einfachen biederen »Gutbürger«-Familienvätern,<br />
die sich gleichsam nach blutiger »Arbeit« am Feierabend in dem wohligen<br />
Gefühl ihrer Familien streckten, um gesetzestreue, ordentliche Gutbürger ihres Vaterlandes zu<br />
sein ... Von Leuten also, die »ihre gutbürgerliche Pflicht erfüllten« und wie der Reichsführer SS<br />
himself, auch mit einem »christlich-jesuitischen Gehorsam« ohne selbst denken zu müssen ausgestattet<br />
waren. Hitler selbst soll Himmler einmal »meinen Ignatius von Loyola« in zärtlicher<br />
Verzückung genannt haben. Absolut normal, denn so gehen nun einmal Massen-Mörder untereinander<br />
pfleglich um. Der Gehorsamsgedanke ist aber nicht der einzige Übereinstimmungspunkt<br />
zwischen vatikanchristlichen Jesuiten-Mördern und Mörder-SS: Beide Organisationen<br />
waren mit ausdrücklichen Sonder(-Mord-)Rechten ausgestattet, hatten ihre eigene »Gerichtsbarbarkeit«<br />
- wie praktisch also, wenn man nach getaner »Arbeit« selbst darüber befinden kann,<br />
was Recht/Unrecht Gut/Böse ist - und strengste Aufnahmebedingungen. Oberstes Prinzip von<br />
beiden, das als Gelübte - also »heiligste« Verpflichtung - abgelegt werden mußte: »Blinder Ge-<br />
522
horsam gegen den Papst bzw. gegen den Führer«. Auch Himmlers Idee, nach dem Krieg ein<br />
SS-Reichs-Mörder-Land »Burgund« mit Selbst-Verwaltung zu gründen, erinnert auch nicht zufällig<br />
so stark an den Jesuiten-Staat in Paraguay (Südamerika), mit seinen paramilitärischen Todes-Schwadronen.<br />
Auch in den Aufnahmerichtlinien und -riten gibt es sehr eindeutige Parallelen<br />
zwischen SS und der christlichen - Gebot 4: Du sollst nicht Morden - Mörder-Gesellschaft im<br />
Namen Jesu, deren Statuten ihrerseits auf frühere - St. Germain inspirierte?! - Geheimbünde,<br />
wie Templer, Rosenkreuzer und alchimistische Bruderschaften (auf die wir noch zu sprechen<br />
kommen) zurückgehen. Diese unzufälligen Ähnlichkeiten bei den Einweihungsriten sind ebenfalls<br />
nicht zu übersehen: Um den Charakter der primitiven religiösen Zeremonien und ihre<br />
Funktionen besser zu verstehen, wollen wir diese Zeremonien dieser »Initiation« analysieren.<br />
Sie zeigen über den ganzen weiten Bereich ihres Vorkommens gewisse auffallende Ähnlichkeiten.<br />
So müssen sich die Novizen (= die Neuen) einer mehr oder weniger langen Zeit-Periode einer<br />
»Zurückgezogenheit und der Vorbereitung« unterziehen. Was einer Einzelhaft ähnlichen<br />
geistigen Konstitution danach gleichkommt: Der »Einzuweihende« ist nicht mehr 100%iger<br />
Herr seiner Sinne. Danach folgt die eigentliche Initiation (Einweihung), bei der der Jugendliche<br />
eine Reihe schwerer Prüfungen durchlaufen muß, um dann zuletzt und weichgekocht einem Akt<br />
der traumatisierenden Selbst-Körperverletzung unterworfen zu werden: in der leichtesten Form<br />
nur ein leichterer Schnitt oder das Ausschlagen eines Zahnes ... Wer das alles psychisch und<br />
physisch einigermaßen überstanden hat, ist danach zu wirklich absolut allem bereit. <strong>Das</strong> Lexikon<br />
beschreibt solche physisch-psychische Stählung-Zustände als Fanatismus-Erziehung, wie<br />
sie auch die Assasinnen oder heutige Terroristen-Clubs aller Couleur zu unterrichten pflegen:<br />
hier in seiner zerstörerischten aller Formen der menschlichen Existenz. Auch im Mittelpunkt der<br />
SS-Ausbildung standen Erprobung, Einweihung und Schwur gegenüber dem Befehl gebendem<br />
magischen »Meister«. Wie bei den Templern dau-erte es bei den »Staffel-Anwärtern« ein Jahr,<br />
bis sie zu SS-Männern wurden. Eine schnelle Kariere vom bloßen Menschen zur skrupellosen<br />
Killer-Maschine. Dazwischen lagen dann »formender« Arbeitsdienst, Dienst in der Wehrmacht,<br />
ideologischer Drill - und besonders wichtig auch in den Aufnahme-Riten geheimer Gesellschaften,<br />
der Eid auf die Organisation und den eigentlichen Führer. Im Fall der SS-Organisation hört<br />
sich dies so an: »Ich schwöre Dir, Adolf Hitler, als Führer und Kanzler des Deutschen Reiches<br />
Treue und Tapferkeit. Ich gelobe Dir und den von Dir bestimmten Vorgesetzten Gehorsam<br />
bis in den Tod; So wahr mir Gott helfe«. Der liebe »Gott« ist also auch immer schon<br />
dabei ... Als äußeres Zeichen dieses Schwures, erhielt der junge SS-Mann eine Tätowierung,<br />
welche als Blutgruppenkennzeichnung getarnt, scheinbar so auch einen »praktischen Sinn« hatte.<br />
Friedrich W. Doucet sieht aber auch darin eine tiefere und damit ihre wahre Bedeutung:<br />
»Durch die Tätowierung der Blutgruppe, kam im übertragenen Sinne eine gemeinsame<br />
Blutsbrüderschaft zustande. Der Ritus der Blutsbrüderschaft (iP. auch bekannt aus altindianischer<br />
Tradition und den beschaulichen Wild-West-Metzelfilmen) war bei den germanischen<br />
Stämmen ebenso üblich, wie bei den mittelalterlichen Ritterorden«. Heute pflegt man allerlei<br />
Zuchttiere zur jederzeitigen Erkennung, als einem Bauern zugehörig, mit Nummern zu Kennzeichnen.<br />
Auch Höhne sieht es als Kennzeichnungs-Symptome einer versuchten Rückkehr zur<br />
alten magisch-mythologischen Weltanschauung dieser »Okkultisten«-Nazis: »Die Eides-Zeremonie<br />
sollte dem Neuling einen Hauch von jenem mystischen Band spüren lassen, das den<br />
charismatischen Führer mit seinen schwarzuniformierten Kult-Dienern vereinigte. Besonders<br />
magisch vollzog sich der Schwur in der Verfügungstruppe: der Eid wurde dort (anders<br />
als bei der allgemeinen SS. iP) an jedem 9. November (= einmal 3 x 3 oder die 33 das Hochzeichen<br />
der Hochgradfreimaurerei und die 11 oder Doppelsäule. iP) um Punkt 22 Uhr (die vollkommene<br />
10. iP) in Gegenwart Hitlers an den heiligen Stätten des Nationalsozialismus in<br />
München geleistet«. Die Nationalsozialisten übernahmen von den religiösen und okkulten Traditionen<br />
diese Überlieferung von der Wichtigkeit des »richtigen« Zeitpunkts und des richtigen<br />
Orts, ohne allerdings zu wissen und zu verstehen weshalb dies denn so wichtig sei. Denn auch<br />
523
hierbei handelte es sich um sehr alte Überlieferungen, wie ein weiteres Zitat aus der Völkerkunde<br />
zeigt. Diesmal von Marcel Mauss: »Der Moment, in dem der Ritus vollzogen werden muß,<br />
wird sorgfältig gewählt. ... Die magische Zeremonie läßt sich nicht an beliebigen, sondern nur<br />
an bestimmten ausgezeichneten Plätzen vornehmen. ... Auf dem Gebiet der Magie benutzt man<br />
bestimmte Stoffe und Instrumente, wobei auch die letzteren nie beliebig sind«.<br />
Die Münchner Feldherrnhalle wurde zum Kraft- und Opferplatz, der 10. November, Jahrestag<br />
des Putschversuchs von 1923 (= QS wiederum nicht zufällig 33), zum Gedenktag für die dabei<br />
erschossenen Nazi-»Heiligen«, die nächtliche Stunde, das Aufgehen in der Masse, der Fackelund<br />
Fahnen-»Zauber« taten alles weitere zur Einlullung: »Prächtige junge Männer, ernst, in<br />
tadelloser Haltung und Ausrüstung. Eine Elite. Mir traten die Tränen in die Augen, als die<br />
Tausenden bei Fackelschein im Chor den Treueschwur sangen. Wie ein Gebet«, berichtet der<br />
Zeitzeuge Emil Helfferich in seinen Erinnerungen. Aber Rituale wie diese wurden von anderen,<br />
wiederum den Geheimgesellschaften, abgeschauten Gebräuchen begleitet: Die Ehre eines »Ordens«<br />
durfte bei Duellandrohung nicht beleidigt werden ... Wurde der SS-Mann selbst einer<br />
schweren Verfehlung schuldig, so »durfte« er Selbstmord begehen ... Totenkopfring und Ehrendegen<br />
wurden als Zeichen für besondere Verdienste verliehen - ähnliche Symbole verwend/et/en<br />
übrigens auch die von Himmler so gefürchteten (und heute immer noch als »beschauliche«<br />
Männer-Rige angesehenen) Freimaurer/Illuminaten bei ihren Zeremonien. Himmler, als Kenner<br />
der alten Religionsstifter, wußte, daß nicht nur Dogmen, Schulungsvorträge und Weihungs-<br />
Stunden wichtig waren, sondern auch eine kultisch-rituelle Einlullungs-Form mit ihren Symbolen<br />
und Zeichen. So »magische« Gegenstände, wie eben Degen und Totenkopfring mit Runenzeichen<br />
waren (wie alle kultischen Symbole) dafür vorgesehen, die Kraft des Glaubens (=<br />
Nichtwissens!) an den einen Führer und das vermeintliche »Führer«-Vaterland immer wieder zu<br />
erneuern. Eine psychologisch ebenso einfache wie wirkungsvolle Kopie von »magischen« und<br />
»religiösen« Praktiken.<br />
SS-Himmler, der große Magier ...<br />
Himmler, der selbst ernannte »Geschichtshistoriker und -Romatiker« vertiefte sich immer mehr<br />
in diese Wahnideen, was ihn schließlich auch die alten Tagebücher studieren ließ ... Und in die<br />
reale Wirklichkeit für die Deutschen umsetzen, welche eigentlich keine Ahnung hatten, wie ihnen<br />
bei solch einer Führung geschah: Wie an König Artus und an Jesus Tafel durften an seinem<br />
Tisch nur (die Bibelheilige-Zahl) 12 »Auserwählte« sitzen, die mit ihm zusammen dann wiederum<br />
13 ergaben. Schellenberg berichtete darüber: »Bei Paderborn in Westfalen hatte er eine mittelalterliche<br />
Burg, die so genannte Wewelsburg, ausbauen lassen - sie war sozusagen das große<br />
SS-Kloster, wohin der Ordensgeneral einmal jährlich das Geheimkonsortium einberief. Hier<br />
sollten alle, die zur obersten Ordensführung zählten, geistige Exerzitien und Konzentrationsübungen<br />
abhalten. In dem großen Versammlungssaal besaß jedes Mitglied einen bestimmten<br />
Sessel mit einem Silberplättchen, auf dem der Name des Betreffenden eingraviert war«.<br />
Für den Ausbau der Wewelsburg gab Himmler Unsummen aus. Aber auch sonst war ihm für seine<br />
okkulte Neigung keine Anstrengung zu groß, oder zu kostspielig. Seine besondere Bewunderung<br />
galt dem Sachsenkönig und »Slawenbezwinger« Heinrich I., dessen Gebeine er feierlich in<br />
den Quendlingburger Dom überführen ließ - nachdem er versprochen hatte, die Ostmission der<br />
Sachsen zu vollenden. Dabei wies der renommierte Mediävist Carl Erdmann bereits im Jahr<br />
1941 nach, daß es sich gar nicht um die Gebeine des Königs sondern wahrscheinlich um ein unbekanntes<br />
Heiligengrab handelte. Aber solche »kleinlichen« Details wurden von Himmler nur<br />
zu oft (bezeichnenderweise?) übersehen: Emil Helfferich berichtete sogar, »... daß Himmler am<br />
Todestag Heinrichs um Mitternacht in der Krypta des Domes Zwiegespräche geführt habe.<br />
Himmler war felsenfest davon überzeugt Geister beschwören zu können und holte so lange<br />
Ratschläge des toten Königs Heinrich ein, bis er sich, beflügelt durch die Namensgleichheit, so-<br />
524
gar für dessen Reinkarnation hielt«. Nur darf man jetzt so nicht schließen, daß er allenfalls nur<br />
ein wenig »Gaga« war! Nein, denn seine höchst fliegenden okkulten Phantasien hatten auch<br />
einen sehr »praktischen« Zweck: Himmler und die SS sollten damit in eine Reihe mit historischen<br />
Vorbildern gestellt werden, die ihre höhere »Mission« rechtfertigen sollten ... Wie die Okkultisten<br />
gerne von »uraltem« Wissen sprachen und sprechen (= davon aber eigentlich gar keine<br />
Ahnung hatten und haben können), so wähnte sich auch die SS in der vermeintlich alten Tradition<br />
des deutschen Ritterordens, von dem sie ihre »moderne« Rolle in der Welt ableiten wollten ...<br />
Was leitete die Nazis?: Prophezeiungen und Bibel-Offenbarung - die Basis der Nazis<br />
& SS ...<br />
Sie lesen richtig, denn bisher hat noch niemand in der großen Öffentlichkeit die Nazis mit Prophezeiungen<br />
in Zusammenhang gebracht. Doch das sehr, sehr schiefe Weltbild, das hier schon<br />
etwas stärker durchschimmert, ist die Annahme der Nazis und der SS, daß es so etwas wie ein<br />
unabänderliches Schicksal und eine vor Jahrtausenden festgelegte vorbestimmte Geschichte<br />
gäbe, welche die Nationalsozialisten und ihre Schärgen der SS, nur noch wie geoffenbart vorgegeben,<br />
nun in der Realität zu erfüllen verpflichtet waren. So verwundert es grundsätzlich nicht,<br />
daß immer wieder von Auserwählten die Rede war, die in schicksalshafter Weise so nur das<br />
Werk ihrer Vorgänger fortsetzen mußten ...<br />
<strong>Das</strong> birgt für die Anhänger eines solchen (aus heutiger Sicht, etwas sehr angestaubten; siehe<br />
oben und unten) Weltbildes einen Vorteil, für den dieses »Weltbild« im eigenen oder fremden<br />
Blut Ausbadenden aber den entsprechenden Nachteil: Die ersten können damit alles auf das vorgegebene<br />
»Schicksal« schieben, denn frei in ihren Entscheidungen und daher eigentlich verantwortlich<br />
wären sie damit ja sowieso nicht. Sie haben ja den großen mächtigen Vormund<br />
»Schicksal« ... Und die zweiten können eigentlich nichts dafür, denn sie sind wählende und ausführende<br />
Täter und Opfer ihrer »Regierung« zugleich, welche dieses »Schicksal« zwanghaft in<br />
die Realität umsetzt ... <strong>Das</strong> wurde vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg deutlich: fast alle hatten<br />
mitgemacht, das gab man schon zu. Aber schuld daran war persönlich keiner! Denn das dazu<br />
»zwingende Schicksal« trug diese Schuld so ganz alleine. Marionetten werden ja schließlich<br />
auch erst durch die Spielhandlungen und Regievorgaben ihres Meisters »lebendig«!<br />
Allerdings Marionetten pflegen nicht selbständig zu atmen, zu leben und zu denken ... Himmlers<br />
okkulte Ideen steigerten sich indessen immer mehr zu (s)einem Wahn, was viele »pragmatische«<br />
SS-Führer, wie Heydrich, Schellenberg oder Kaltenbrunner zuerst zaghaft belächelten,<br />
später aber doch eher mit Besorgnis beobachteten ... Ohne aber etwas dagegen zu unternehmen,<br />
denn Himmler war ja schließlich der »Reichsführer«-SS-Boss! Es zeigte sich aber auch, daß die<br />
Nazigrößen, im eigentlichen Sinn, gar kein gemeinsames Weltbild hatten, sondern eher in neiderfüllter<br />
und auch von Hitler bewußt gesteuerter Führer-»Liebe«-Konkurrenz zueinander standen.<br />
Was (teilweise) auch von Hitler so gewollt war, da er meinte damit Verschwörungen gegen sich<br />
ausschließen zu können. Rosenberg - als Beispiel - sah mit Neid auf das sich allmählich selbständig<br />
machende Imperium Himmlers. Er verfolgte mit seiner »Hohen Schule«, ganz ähnliche<br />
pseudowissenschaftliche Interessen wie Himmler in seinem »Ahnenerbe« ... Wodurch beide immer<br />
wieder in Streit miteinander kamen. Während Rosenberg den Ordensgedanken bereits formuliert<br />
hatte, machte Himmler sich daran, genau das in die Tat umzusetzen, allerdings ohne die<br />
von Rosenberg geforderte »Volksnähe« der Staatsführung zu den 70 Millionen im deutschen<br />
Volk. Statt dessen aber, mit einem rein elitären Gedanken - anstatt Volksnähe. So konnte Rosenberg<br />
nach dem Krieg alle Schuld am Untergang des Dritten Reiches auf Leute wie Himmler<br />
schieben: »Versuche ich mir das Typische an Himmlers Erscheinung zu vergegenwärtigen,<br />
was sich in den oft so ganz verschiedenen Äußerungen seines Wirkens zeigte, so ist es der zur<br />
exekutiven Macht gelangte Sektierer«... (Behalten Sie bitte die letzten Worte im Auge, Sie wer-<br />
525
den sie im Fall der MACHT X bald so schon wieder davor haben.) Noch in der Todeszelle,<br />
schrieb er über seinen Intimfeind Himmler: »Man kann zehnmal aus der römischen Kirche<br />
austreten und doch ein Jesuit sein«. Wobei sich diese Jesuiten-Kritik - Ironie der elitären Mörder-Nazi-Geschichte<br />
- wie eine Beschreibung der SS selbst liest: »Aber das Ziel und der Weg<br />
zum Zustand einer Herde seelenloser Knechte sind unverkennbar deutlich gezeichnet. Dem<br />
Brechen jedes Würdegefühls dienen die Einbildungskraft ängstigenden und den Eigenwillen<br />
knechtende Übungen des Ordens ebenso, wie die Unterjochung der seelischen Persönlichkeit<br />
unter die Hypnose eines starken Zentralwillens«. Erinnern wir uns an die Worte von Siegmund<br />
Freud über die Menschen-Masse, die einem solch antrainierten »Zentralwillen« selbst unterliegt:<br />
»Sie hat das Gefühl der Allmacht, für das Individuum in der Masse schwindet der Begriff<br />
des Unmöglichen«. »<strong>Das</strong> Wort unmöglich darf es bei uns niemals geben!«, sagte auch<br />
Himmler immer wieder. Er behielt recht! Die Konzentrationslager, Massentötungen, die Er-mordung<br />
von 6 Millionen Juden, 4 Millionen anderer Randgruppen, Arbeitssklaven und Gefangener:<br />
nichts war für diese »Großen« der Nazi-Okkultisten-Geschichte mehr unmöglich - bis<br />
heute ...<br />
Aber wie kam es denn eigentlich vom Okkultismuswahn zum okkulten »heiligen«<br />
Massenmord und zur beinahen Ausrottung ganzer Völker?<br />
Der nach-Darwin’sche Rassenwahn des passionierten Hühnerzüchters Himmler nahm während<br />
des Krieges immer mehr abstruse Formen an: Eine »wissenschaftliche« Auswahl sollte schließlich<br />
auch bei den SS-Männern getroffen werden. »Zucht und Ordnung!«, wie im Hühnergehege<br />
der genormten Käfige und Eier Himmlers, hatte beim Körperbau und bei der Rassereinheit (als<br />
ob es um die elitäre »Zuchtauswahl« von Hunden ginge) zu beginnen. Professor Dr. Bruno<br />
Schulz vom Rasse- und Siedlungsamt wurde 1942 angewiesen, eine »Werte«-Skala für den SS-<br />
Einheitstyp zu entwerfen. Etwa zur gleichen Zeit wurde Himmler mit der End-»Judenfrage« betraut:<br />
»... sie werden mir nachfühlen, wie schwer die Erfüllung dieses mir gegebenen soldatischen<br />
Befehls war«, notierte er voller Selbstmitleid. Armer Kerl. Es ist erstaunlich und erschreckend<br />
gleichzeitig, mit welcher tödlichen Konsequenz, besonders die SS all die perversen Gedanken<br />
in die Tat umzusetzen pflegte, die den bereits beschriebenen okkultistischen Wahnsystemen,<br />
etwa eines Lanz von Liebenfels, entsprungen waren. Gedanken, mit deren Verwirklichung<br />
die eigentlichen Urheber der MACHT X wohl nicht genau so gerechnet hatten oder aber aus einem<br />
bestimmten Grund genau das wollten! Und zwar zu einer Zeit, da in der Strategie-Logik<br />
der Militärs eigentlich jeder x-beliebige Mann gebraucht wurde (= weshalb setzte man sonst<br />
Kinder nicht nur an den Flags ein?), fing man mit der bestimmten Selektion erst richtig an: genau<br />
dann, als die deutschen Fronten von allen Seiten angegriffen wurden und bald darauf nachzugeben<br />
begannen, investierten die Nazis ungeheure Mittel und Energien, um den <strong>größte</strong>n systematisch<br />
organisierten Massenmord der (bisher bekannten!, siehe später die Details dazu) Geschichte<br />
zu begehen. Neben Himmler waren alte »Brüder« aus der Mitgliedschaft des Artamanen-Bundes<br />
mit dieser Aufgabe betraut: Rudolf Höss, später Kommandant von Auschwitz und<br />
Richard Walther Darré, der zukünftige Obergruppenführer und Reichslandwirtschaftsminister,<br />
der jene Ideologie weiterverbreitete, die er sich bei den Artamanen angebildet hatte. Bauernhöfe<br />
in Ostdeutschland wurden massenhaft besiedelt, um »die besten Blutslinien unseres Volkes so<br />
schnell wie möglich mit dem Boden unlösbar zu verbinden« ...<br />
Hitlers Enderlösung, durch die Endlösung der Judenfrage, für den Endsieg des Erlösers<br />
Hitler ...<br />
Die »Endlösung« war bestimmt keine Idee, die aus heiterem (Nazi-) Himmel kam. <strong>Das</strong> zeigte<br />
sich etwa auch bei dem bereits 1936 gegründeten SS-Aufzuchtverein »Lebensborn«. Dieser sollte<br />
vor allem ledigen Müttern die diskrete und billige Entbindung in speziellen Heimen ermöglichen<br />
- aber unter einer Voraussetzung: <strong>Das</strong> Kind mußte rein arisch sein! Was als scheinbare so-<br />
526
ziale Einrichtung begonnen hatte, wurde immer mehr zur Menschen-Zuchtversuchsanstalt: Für<br />
die Reinrassigkeit des väterlichen Erbteils sollten dabei SS-Männer sorgen ...<br />
Allerdings war nur ein kleiner Teil von SS-Männern tatsächlich auch bereit, die alten bürgerlichen<br />
Wertvorstellungen für die neuen der Idee des Zucht-Blutes aufzugeben. Auch die unterdurchschnittliche<br />
Fruchtbarkeit der SS-Familien (1,1 Kinder im Jahr 1939) müßte den Rasse-<br />
Blutsfanatiker Himmler schwer enttäuscht haben. Kommen wir zu den nächsten Fragen: Aber,<br />
wie kamen die Nazis eigentlich zu diesem Rassenhaß? War er das Erbe der so vielbeschworenen<br />
Ahnen? Den besonderen Stellenwert bei kulturpolitischen Aktivitäten der SS nahm der Verein<br />
»<strong>Das</strong> Ahnenerbe« ein, der 1935 von Himmler ins Leben gerufen wurde und sich vornehmlich<br />
mit der »germanischen Frühgeschichte« befassen sollte. Aber schon der Name<br />
»Ahnenerbe«, läßt tatsächlich das Erbe des »Okkulten« erahnen. Aber bei den Nazis sollte doch<br />
wieder einmal im Namen der Wissenschaft »uraltes Wissen der Altvorderen«, aus meist dubiosen<br />
Quellen nur für Nazi-Vermarktungszwecke frisch aufbereitet werden ... Doch der Nazi-»Ahnen«-Kult,<br />
dessen schlimmste Konsequenz wohl der »Ariernachweis« war, hatte auch noch<br />
einen anderen, tiefergehenden Zweck und Hintergrund: Nicht nur historische Persönlichkeiten<br />
sollten als Vorkämpfer deutscher (Nazi-)Kultur geehrt werden, sondern auch Millionen von<br />
Menschen, die bereits im Ersten Weltkrieg einen sinnlosen, von oben verordneten Tod gestorben<br />
waren. Psychologisch sehr wohlüberlegt - und in Vorbereitung des nächsten Krieges! - verherrlichte<br />
man die Opfer des letzten als »todesmutige Vaterlandshelden«: »Nichts wäre schöner, als<br />
für Gott, Führer und Vaterland zu sterben ...«<br />
Gedankengut, das man immer im Dunstkreis »fanatischer« Gruppen findet - auch wenn sie nicht<br />
den Wortstamm Nazi im Namen tragen. So wurde eine fatale und von Elitenversagen durchzogene<br />
europäische Geschichte zur »Erberinnerung«: Was auch immer das ist, sorry: sein soll ...<br />
Himmler jedenfalls, so wie ein Mitarbeiter des Ahnenerbes in einem Brief schrieb, der den »magischen«<br />
Kategorien des Denkens anzuhängen pflegte, prägte damit das »Ahnenerbe« von Anfang<br />
an. Diese fatalst tödlich einschlägige Prägung eines »genialen« Irren, muß wohl in erster<br />
Linie dafür verantwortlich gewesen sein, daß die meisten namhaften Fachwissenschaftler - falls<br />
sie nicht sowieso bereits das Land verlassen hatten - die Mitarbeit in Himmlers mehr als obskuren<br />
»Verein« verweigerten. So kam es, daß Himmler sich mit dubiosen »Wissenschaftlern« umgab,<br />
die ihn wiederum in seinen Wahn-Vorstellungen bestärkten. So zum Beispiel der pensionierte<br />
österreichische Oberst mit Namen Karl-Maria Wiligut (erinnert dieser Name nicht ein wenig<br />
an den Aliasnamen St. Germains: Welldona = Gut gemacht = Will-ich-gut(-machen), der<br />
wie Michael H. Kater in seiner glänzend erforschten Darstellung des Ahnenerbes, als »Erberinnerer«<br />
sogar mit dem Entwurf des Runenmusters auf dem SS-Totenkopfring beauftragt wurde.<br />
Daß er allerdings als der wirkliche Designer dieser Mörder-Pretiose anzusehen ist, ist stärkstens<br />
zu bezweifeln. Die Zeitschrift »Faktor X« brachte (in ihren Ausgaben 24 und 25) einen Enthüllungsbericht<br />
mit dem Titel »Neue Weltordnung: Krieg der Welten«. Darin wird über ein ganzes<br />
Netz-Werk (= engl. Web, wie in WWW), das in unserem Fall der tatsächlichen MACHT X/Tier<br />
666/WWW entspricht, welches (bitte Zeitreisen mitbedenken! bereits 1776 als Illuminaten-Orden<br />
und/oder »Novus Ordo Seclorum« (= Neue Welt-Ordnung) gegründet wurde ... Die Aufgaben<br />
dieses Teils des eigentlichen MACHT X-Netzes, soll im Augenblick noch nicht interessieren.<br />
Es wäre jetzt noch unmöglich seine Komplexität so einfach und in allen Zusammenhängen<br />
darzustellen. Aber eines seiner Untergruppen-Symbole muß es: Es sind eben dieselben Symbole,<br />
die auch die Nazis für sich und ihre Elite-Truppe SS vereinnahmten: »Skull and Bones« =<br />
Totenkopf und Knochen. Sie sind die Insignien einer weiteren obskuren geheimen Ordens-Verbindung:<br />
des »Order of the Skull and Bones«. Unter Eingeweihten wird diese ganz und gar<br />
nicht harmlose Verbindung nicht umsonst auch als skrupelloseste »Bruderschaft des Todes« angesehen.<br />
Im wortwörtlichen Sinn einer satanischen MACHT X, die »Tier 666«/ Satan anbetet<br />
(und besitzt) und auch zu absolut allem fähig ist, was man sich je vorstellen kann ...<br />
527
Und genau das hat zu wilden Spekulationen über Verbindungen dieser »Bruderschaft« zu Adolf<br />
Hitler und den Nazis geführt. Vielleicht finden wir ja im weiteren Verlauf auch die Gründe dafür<br />
heraus? Ich jedenfalls bin jetzt schon sicher: JA! 1832, und damit früh genug an der renommierten<br />
Yale University gegründet, um Hitlers »Lehrer« sein zu können, sieht dieser Geheimbund<br />
seine »Aufgaben« jedenfalls darin begründet, sehr früh Studenten für jeweils künftige »höhere«<br />
Missionen und Machtpositionen gezielt auszuwählen und später entsprechend<br />
»heranzuziehen«... Zu seinen Mitgliedern gehör/t/en immer die Söhne der angesehensten Vertreter<br />
der gesellschaftlichen Oberschicht der amerikanischen Ostküste: Bankiers, Politiker, Industrielle,<br />
... die ganzen Eliten eben. Viele dieser »Eingeweihten« (= tatsächlich außer ihren speziellen<br />
Aufgaben in ihren Positionen nichts wirklich wichtiges im Rahmen der MACHT X Wissende)<br />
hatten es durch diese »Verbindung« nicht zufällig in wichtigste Schlüsselpositionen des<br />
ganz großen Geld-Marktes, der wichtigsten Wissenschaften, der Politik, Verwaltungen und Industrien<br />
gebracht. Hier finden wir auch unseren Golf-Krieger und ex-US-Präsidenten von 1991<br />
(s.o.) George Bush sen. auch nicht zufällig wieder, der zudem zuvor auch das höchste Amt im<br />
CIA inne hatte. Wieso?: Die MACHT X kommt aus diesen Verbindungen und trägt all ihr gesammeltes<br />
wissen auch wieder dorthin zurück, immer nur ein Ziel an der höchsten Spitze dieser<br />
Pyramide vor Augen, zum Zeitpunkt X den Plan X auszuführen ...<br />
Stopp an dieser Stelle, kommen wir wieder zu den Nazis und Himmler zurück. Insgesamt ist die<br />
Wirkungsweise all dieser »Okkultisten«-MACHT X-Verbindungen psychologisch so einfach<br />
wie wirkungsvoll: Ohne daß die wirklichen Drahtzieher - die Rädelsführer der eigentlichen ersten<br />
Zeit-MACHT X - jemals bekannt werden müßten, kann man nach einem sehr einfachen<br />
Prinzip eigentlich absolut alles erreichen ... Dieses »Zauber«-Prinzip heißt ganz einfach Hunger:<br />
Binde einem gut dressierten Hund (was sind Studenten, die nach 150 Jahre alten »Erkenntnissen«<br />
eines russischen Hundeverhaltensforschers »erzogen« und geschult werden, anderes) einen<br />
Stock auf den Rücken, befestige daran einen unsichtbaren Faden und hänge an diesen seine<br />
Lieblingswurst oder -Knochen. Dieser Mensch wird sich aus seinem Hunger nach Anerkennung<br />
und Erfolg innerhalb dieser »Gesellschaft« heraus sein ganzes Herz aus dem Leib rennen, um<br />
die ihm verheißungsvoll vorgehaltene »Leibspeise« zu erreichen. Auch falls er sie nie erreichen<br />
sollte, er wird immer weiter und weiter rennen und alles tun, um es dennoch zu schaffen. Bei<br />
vielen von uns um (fast) absolut jeden Preis ... Bei den meisten Menschen heißt dieser Lieblings-Hunger<br />
ganz einfach persönliche Macht in jeder Form und/oder auch finanziellen Größe:<br />
Nach uns die Sintflut. Die Nazis trieb also eine ideale, ja sogar geniale Falle, in die sie die eigentliche<br />
MACHT X tappen ließ. Alles andere tat die Zusammenkunft von pseudowissenschaftlichen<br />
Aktivitäten und akademischen Eliten-Titeln. Himmler fand diesen Wissens-Faktor zunächst<br />
in Prof. Dr. Hermann Wirth, der, in der damaligen Fachwelt (was wußte man in den<br />
1930ern im Vergleich zu heute schon, & Medien inbegriffen) umstrittener Germanist, als erster<br />
»Präsident« des Ahnenerbes (neben Reichsbauernführer Walther Darré) eine wichtige Rolle<br />
spielte, bis er 1938 einer Intrige zum Opfer fiel und aus dem SS-Verein ausscheiden mußte.<br />
Wirth (1885-1981) stellte sich nach dem Krieg dann sehr gerne als ein NS-Opfer dar, das aus<br />
ideologischen Gründen verfolgt wurde ... Richtiger ist allerdings, daß er an Streitereien innerhalb<br />
des Ahnenerbes selbst scheiterte. Denn »ideologische Probleme«, waren für sein Ausscheiden<br />
nicht entscheidend. Was bei diesem Elite-Mann auch mehr als Verwundern würde, denn<br />
1960 schon zeigte er (wieder oder nur immer noch?) völlig offenste Sympathien für Hitler und<br />
den Nationalsozialismus. Trotzdem er doch so ein armes, armes NS-»Opfer« war. Wirth hatte<br />
schon 1919 in den Niederlanden eine ariosophische Bewegung gegründet, gehörte in den zwanziger<br />
Jahren ebenfalls zum engeren Dunstkreis der okkultistisch beeinflußten »neuheidnischen«<br />
Bewegungen, studierte alte Heilszeichen, kritisierte die »liberali-stische« Wissenschaft - und<br />
strebte die »Befreiung« der Menschheit vom »Fluch der Zivilisation« an, wie der Vatikan ...<br />
Später setzte er sich vor allem für den Gedanken eines »kultischen Matriarchats« (= Frauen-<br />
528
echts) ein, was ihn im »männlich« dominierten »Ahnenerbe« nur zu verständlich gar »unbeliebt«<br />
machte ... Mochte man doch keine Frauen ausserhalb von den beiden K´s: Küche und<br />
Kinderzimmer, als erberinnertes Reich der »echten« germanischen Frau. Dann - nach dem Krieg<br />
und der angeblichen Entnazifizierung! - vertrat er ganz »plötzlich« schon wieder die Meinung,<br />
daß Deutschland alle Katastrophen erspart geblieben wären, wenn man nur auf ihn allein gehört<br />
hätte: Hitler hätte es aber nicht für gut gehalten - was aus der Sicht des oberokkultisten Hitler<br />
auch nur zu verständlich war - die führenden Stellen mit, wie er es ausdrückte, »geistig hochstehenden<br />
Frauen« zu besetzen. Sein heidnisch ariozentrisches, esoterisch begründetes »Weltbild«<br />
verbreitete Wirth dann bis zu seinem Tod in immer neuen Varianten ...<br />
<strong>Das</strong> »Ahnenerbe« dagegen, blieb auch nach seinem Ausscheiden so im Spannungsfeld zwischen<br />
Wissenschaft und Okkultismus. Da die Geomantrie ein weiteres Steckenpferd Himmlers war,<br />
kam den SS-Grabungen an alten »heiligen« und kultigen Orten eine wichtige Bedeutung zu: Als<br />
»... kultureller Mittelpunkt deutscher Größe und deutscher Vergangenheit« sollten sie zu quasi<br />
religiösen Weihestätten ausgebaut werden. Himmler, von mittelalterlichen Alchimisten (= Chemie-<br />
und Physikkundigen) und »Magiern« (= Physikkundigen?, die allerdings ihr Wissen wirklich<br />
geheim hielten) fasziniert, ohne ihre Werke zu kennen oder gar nur im Ansatz zu verstehen,<br />
dem Atlantis-Mythos und den deutschen Götter- und Heldensagen erlegen, setzte seine Auffassung<br />
von Wissen schaffender Forschung und systematischer Methode durch. »Atlantis«, bis<br />
heute immer noch eines der beliebtesten Themen der Okkultisten, hatte es Himmler, nicht nur in<br />
Zusammenhang mit der Welt-Eislehre, besonders angetan. Schließlich hatte auch der große<br />
Deutsche Heinrich Schliemann, von Homers Erzählungen ausgehend, Troja entdeckt. So kam<br />
es, daß der Pseudo-Okkultist und Pseudo-Wissenschaftler Himmler weder der formalen Naturwissenschaft,<br />
noch der okkulten Diskussion in Sinnbildern und Mythen das nötige Verständnis<br />
entgegenbringen konnte. So sah er die wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den Augen des okkulten<br />
Interessierten - und die okkulten Lehren im Blickwinkel des Laienwissenschaftlers.<br />
Ebenso zeigte sich auch am Interesse Himmlers und des »Ahnenerbes« für Tibet, und speziell<br />
für den jungen Tibetspezialisten Dr. Ernst Schäfer. Dieser war viel zu sehr offen Weltzugewand<br />
und Wissenschaftler, um die obskuren Interessen Himmlers an Tibet ernst zu nehmen, trotzdem<br />
wurde 1938 mit der Leitung der »SS-Expedition-Schäfer« in den Himalaya-Staat beauftragt. Etwas<br />
später - mitten im Krieg - im August 1942, erteilte Himmler Schäfer den Befehl zur »Totalerforschung«<br />
des Kaukasus. »Gemäß der Parole vom Kriegseinsatz der Geisteswissenschaften«,<br />
schrieb Kater, »waren bis zum Herbst auch Volkskundler, Religionswissenschaftler und<br />
Sprachforscher als künftige Expeditionsteilnehmer zugelassen - zumindest theoretisch«. Was<br />
sollte das alles? Wo lag der Sinn, die Logik? Okkult-Schriftsteller mutmaßten immer wieder,<br />
Himmler habe im Kaukasus nichts anderes als den ominösen heiligen Gral gesucht, der nach einigen<br />
Überlieferungen angeblich dort liegen sollte. Zum Gral und seiner Bedeutung kommen<br />
wir in einem späteren Kapitel.<br />
Immerhin kann es aber nicht nur etwas absolut blödsinniges gewesen sein, das »Unternehmen<br />
K« umfaßte immerhin 150 Mann, 40 PKW, 17 LKW plus Treibstoff, Verpflegung und großer<br />
Ausrüstung ... Die deutsche Kapitulation bei Stalingrad Anfang 1943 führte dann dazu, daß<br />
Himmler sich anderen »Nachforschungen« zuwenden mußte. Die mittelalterlichen Alchimisten<br />
nachahmend, beauftragte er so zum Beispiel zwei Forscher der »Ahnenerbe«-Pflegestätte für<br />
Geologie und Mineralogie mit der Bindung von Goldteilchen in Sandschichten... Allen SS-<br />
Wehr-Geologentrupps wurde dazu ein Wünschelrutengänger zur Verfügung gestellt, der nicht<br />
nur nach Wasser, sondern auch nach Gold suchen sollte. Eine eigene Abteilung »zur Überprüfung<br />
der so genannten Geheimwissenschaften«, wobei Himmler - wie Kater meint -, wahrscheinlich<br />
an die schwarze Magie und den Okkultismus dachte, sollte gegründet werden. Wozu<br />
es dann aber nicht mehr kam. Auch die mehr als grausamen medizinischen Versuche an Frauen,<br />
Kindern und Männern gehörten zum Aufgabenbereich des »Ahnenerbes«: Man sprach dabei<br />
529
von »Rassenkunde«, einem Vorläufer der modernen Genom-Forschung ... Die alten Ideen des<br />
»Goldenen Zeitalters« der Vergangenheit, um das Wissen und seine »Götter« und deren Rätsel<br />
zu erforschen, um dann durch Züchtung reines arisches Blut zu bekommen, mündeten dann mit<br />
im Holocaust: im Massenmord. Der menschlichen Hölle auf Erden - und systematische Vernichtung<br />
von zig Millionen menschlicher Wesen für nichts. Lebensborn, Ahnenerbe, Auschwitz ergänzten<br />
einander und bescherten dann Deutschland eine ewige Welt-»Erinnerung«, von der es<br />
sich wohl nie wieder erholen wird ... Dies zeigen nicht zuletzt die im Augenblick immer schärfer<br />
laufenden Wiedergutmachungsverhandlungen in Milliardenhöhe und immer neue Skandale<br />
zum Nazi-Erbe. Welchen Mißverständnissen, oder von der MACHT X geschickt gestellten Fallen<br />
die Nationalsozialisten aufgesessen sind, wer ihre »Vorgänger« waren und ihre<br />
»Nachfolger« sind, behandelt ein späteres Kapitel. Es wird zeigen, es war weder ein Zufall der<br />
Geschichte, noch schicksalhafte Fügung, sondern ein teuflischer Teil des großen Planes X der<br />
MACHT X. Und es bringt uns der Lösung immer näher. So stellen wir also die nächsten brennenden<br />
Fragen dazu:<br />
Okkultismus-Politik? - Wiederholt sich die Geschichte? Oder war sie »nur« noch gar<br />
nie etwas anderes?<br />
Jemand sagte mal in die Runde »... der Mensch, der seine Vergangenheit, ob gut oder böse,<br />
nicht kennt, aufarbeitet und aus ihren Fehlern lernt, ist dazu verdammt sie ständig zu wiederholen<br />
- bis er begriffen hat, warum« ... Aufschlußreich sind Zeugnisse im Zusammenhang<br />
dazu mit dem mystischen Weltbild des »Führers« Hitler. Sie reichen bis ins Jahr 1920 zurück,<br />
als der einstige Gelegenheitsmaler dem Dichter Dietrich Eckehardt begegnete. Drei Jahre lang<br />
beeinflußte der mit seinen Theorien von der Herkunft der Germanen aus dem geheimnisvollen<br />
»Thule«, von übersinnlichen Wesen einer untergegangenen Zivilisation und dem Geschwafel<br />
von der bald entstehenden Superrasse im Herzen von Deutschland den kommenden »Führer des<br />
Großdeutschen Reiches«. Im Oktober 1927 z.B. erklärte Eckehardt kurz vor seinem Tod den<br />
Kollegen: »Folgt Hitler. Er wird tanzen. Aber die Musik wurde von mir geschrieben. Wir haben<br />
ihm die Möglichkeit gegeben, sich mit IHNEN in Verbindung zu setzen. Bedauert mich<br />
nicht. Ich habe die Geschichte mehr beeinflußt als jeder andere Deutsche.« Diese Art von<br />
»Musik« des Meisters Eckehardt ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb weniger Jahre verwandelte<br />
sich die von ihm gegründete pseudoreligiöse Gesellschaft »Thule« zu einem mächtigen<br />
Geheimbund, einem Geheimbund der Massenmörder. In seinem Kielwasser entstanden<br />
Gruppen wie »Edelweiß«, wie »Waffen-SS« und wie der Bund »Ahnenerbe«. Die von Eckehardt<br />
gesäten, angeblich magischen Lehren führten zum Nazi-Schreckensstaat, der eine fast perfekte<br />
totalitäre Ordnung mit der mystischen Theorie einer arischen Herrenrasse verband. Wahrscheinlich<br />
- solche Dinge wurden danach nie offiziell untersucht oder in Zusammenhang gebracht<br />
- hat das Dritte Reich für die okkulte Wissenschaft mehr Geld aufgewendet als die USA<br />
für den Bau der ersten Atombombe. Die Aktivitäten nationalsozialistischer Geheimbünde reichten<br />
von der angeblichen Lokalisierung des Ursprungs der arischen Rasse bis zu ausgedehnten<br />
Expeditionen in die entferntesten Teile der Welt. Als deutsche Truppen Neapel aufgeben mußten,<br />
befahl Himmler, den Grabstein des letzten Hohenstauffenkaisers nach Deutschland zu bringen.<br />
Die Organisation »Thule« beschäftigte sich mit dem okkulten Sinn der gotischen Türme<br />
und stellte auch zahlreiche Kontakte zu tibetanischen Mönchen her ... Als die Russen in Berlin<br />
einmarschierten, fanden sie Hunderte von namenlosen Tibetanern, die an der Seite deutscher<br />
Soldaten gefallen waren. Die Aktionen deutscher Geheimbünde in Südamerika waren nicht weniger<br />
zahlreich und aufwendig. Schon 1938 erforschte ein Kriegsschiff den Unterlauf des Amazonas,<br />
seine Besatzung nahm geographische Vermessungen vor und stellte Kontakt zur deutschen<br />
Kolonie in Manaus her, sie machte die ersten historischen Filmaufnahmen von Amazonien,<br />
die sich bis heute in einem Archiv in Ost-Berlin befinden. Nach dem fotografischen Material<br />
ging das Interesse der Forschungsgruppe weit über die Sammlung allgemeiner Daten hinaus.<br />
530
Eine andere Aktion, die in den Archiven der brasilianischen Luftwaffe dokumentiert ist, war die<br />
Fahrt des Schiffes »SS Carlino« im Juni 1941 von Maceio nach Belori. Über den Auftrag des<br />
wagemutigen deutschen Frachters lassen sich heute nur Vermutungen anstellen. Die brasilianische<br />
Luftwaffe glaubte an einen Waffentransport für im Untergrund operierende deutsche Agenten<br />
und griff das Schiff erfolglos an. Aber diese Erklärung scheint nachträglich wenig überzeugend.<br />
Im Gebiet von Maceio gab es weder eine deutsche Kolonie noch militärische Einrichtungen<br />
der brasilianischen Streitkräfte. So gibt es zahlreiche Hinweise auf Geheimaktionen des<br />
Dritten Reiches in Brasilien. Augenzeugen wollen die Landung deutscher U-Boote vor der Küste<br />
von Rio de Janeiro beobachtet haben. Ein Reporter der brasilianischen Zeitschrift<br />
»Realidade« entdeckte sogar eine deutsche Kolonie im Matto Grosso, die ausschließlich von<br />
ehemaligen SS-Mitgliedern bewohnt sei ... Der Hang Hitlers zu den okkulten Wissenschaften<br />
muß einen Kontakt mit einem »Auserwählten Volk« geradezu herausgefordert haben, so glaubte<br />
er es jedenfalls. Der Hitlerbiograph Rauschning charakterisiert den »Führer des Großdeutschen<br />
Reiches« so: »Die politischen Aktionen und Pläne Hitlers lassen sich nur begreifen, wenn<br />
man seine tieferen Gedanken kennt und seine Überzeugung miterlebt hat, nach der der<br />
Mensch in einer magischen Beziehung zum Universum steht.« Wie sagte Stalin später mal:<br />
Ein Toter ist eine Tragödie - eine Million Tote eine Statistik. <strong>Das</strong> ist in diesen Kreisen Brauch.<br />
Aber nicht nur dort, bis heute. Wo aber liegen die Quellen, die Basis für solch ein satanisches<br />
Handeln und Denken, wenn es volle, mörderische Absicht ist? Die Antwort ist eine bisher ungewöhnliche,<br />
die Basis liegt mit bei Charles Darwin‘ Theorie von »Der Stärkere überlebt«. Also<br />
Darwin‘ Lehre. Und daraus des künstlichen Tötungsanspruch, der heimlichen Selektierung der<br />
angeblichen »Elite« von »Unwertem«: Ja, Sie lesen richtig. Denn noch im angeblich so modernen<br />
Heute wird das »heilige« Dogma all der Unlogischen der Wissenschaft verkündet: »Die<br />
Evolution der Lebewesen wird bestimmt durch den Kampf ums <strong>Das</strong>ein - und die natürliche<br />
Auslese führt zur Höherentwicklung der Lebewesen«. Jeder Biologe wird Ihnen das bestätigen,<br />
er hat es nicht anders gelernt. Denn bei diesem »Eliten«-K(r)ampf überleben angeblich nur<br />
die Tüchtigsten, die so genannte Elite der Schöpfung, die (angeblich) Intelligentesten. Genau so<br />
jedenfalls, also mit dieser Kernaussage, präsentiert sich die Darwin‘sche Evolutionslehre. Und<br />
so oder so ähnlich formulierten Darwin, seine Mitstreiter und Nachfolger den Entwicklungsprozeß<br />
»Evolution«, der eine unübersehbare Fülle an Lebensformen schuf, eher mickrig, denn<br />
genial. Eine wahrlich »bestechende«, weil blinde Lehre also, die sich scheinbar täglich bewahrheitet.<br />
Aber tatsächlich? Tatsächlich sagt Darwin‘ »Evolutions«-Lehre nicht nur nicht die halbe<br />
Wahrheit (wenn der Anspruch nicht eh um 90% überzogen ist), sondern eine »Halbwahrheit«,<br />
die noch nicht Mal zur Hälfte wahr ist. Doch schon eine halbe Wahrheit bedeutet nur eines: Irrtum,<br />
weil Unwahrheit im Ganzen. Und Darwin wußte es. Doch er schwieg, was ihm und allen<br />
danach wegen Denkverweigerung Mitverantwortung auflädt. Und so feierte und feiert der so genannte<br />
»Darwinismus«, ein in vielem, wenn nicht sogar im Ganzen faschistoides Schöpfungsgedanken-Gebäude<br />
Triumphe. Eben, oder ganz besonders, weil man ihn in der Zeit so dringend<br />
brauchte, wie heute, wo den Damen und Herren Biologen die natürlich erschaffenen Tiere,<br />
Pflanzen und Menschen auch schon nicht mehr genügen - sie Gen-Patentieren sie um: Die Lehre<br />
Darwins, die das Lob des Tüchtigen singt und den ständigen Kampf um Vorherrschaft zum »Naturgesetz«<br />
erhebt, ist damals wie heute aber nichts anderes als die willkommene Rechtfertigung<br />
für den damals wieder erstarkenden Monarchismus und die heutige Diktatur der Welt-»Globalisierungs«-Konzerne<br />
der 5%-nach-1933-»Notstands«-Staaten-AG’. Sie und ich sind die zahlenden<br />
Heuern & Feuern- Angestellten, mit mehr und mehr beschneidbaren, weil recht teuren<br />
Rechten für die Welt-Aktiengesellschaft. Für den wieder immer aggressiver werdenden Kolonialismus,<br />
wie den damals aufstrebenden Früh-, wie heutigen (fast zu Spät-) Kapitalismus. Denn<br />
- so die Schlußfolgerung dieser Damen & Herren der Welt -, wenn es die Natur will, daß die<br />
Tüchtigen, also die Starken aus ihrer Darwin-Willkür überleben, dann konnte und kann man mit<br />
ruhigem Gewissen die Schwachen unterdrücken und ausbeuten. Ja sogar ausrotten - wie es<br />
531
schon geschah und heute noch geschieht. Doch wie kam es dazu? Wie kam es zu dieser mehr als<br />
obszön-abstrusen, lebensfeindlichen Idee der Eliten-Evolution von Stark gegen Schwach? Fangen<br />
wir am Anfang des schaurig-traurigen Verachtungs-»Selektions«-Spiels an: Im Jahr 1859<br />
veröffentlichte Charles Darwin sein Werk »Über den Ursprung der Arten durch natürliche<br />
Auslese, oder die Bewahrung begünstigter Rassen im Kampf ums Überleben«. <strong>Das</strong> Buch<br />
machte Furore, natürlich ... Nicht wegen der darin beschriebenen Evolutions- und Abstammungslehre;<br />
die waren schon vorher bekannt durch den Franzosen Lamarck und Darwins Zeitgenossen<br />
Robert Chambers, der 15 Jahre vorher sein Werk »Spuren der Naturgeschichte der<br />
Schöpfung« veröffentlichte. <strong>Das</strong> Bemerkenswerte an dem Buch, das Darwin kannte - und von<br />
Herzen verachtete: In Chambers‘ Welt haben alle Lebewesen, ob stark oder schwach, ihren<br />
Platz, ihre Berechtigung und ihre Würde. Doch eine solche »Nächstenliebe«-Idee kann gut<br />
und schön sein für den Sonntagsgottesdienst der Dummgequatschten, aber eine »freie« Kolonie<br />
von »Primitiven« irgendwo auf der Welt ließ sich damit nicht erobern; auch als Rechtfertigung<br />
von Unterdrückung und Ausbeutung der Armen und Schwachen durch die 5%-»Elite« versagt<br />
sie kläglich. Da war und ist Darwins Lehre vom erbarmungslosen »Kampf ums <strong>Das</strong>ein«, ums<br />
»Überleben«, in dem der Schwache, Arme und Nichtwehrhafte - heuchlerisch: »bedauerlicherweise,<br />
weil ja natürlich!« - untergeht, beiseite gestoßen oder einfach umgebracht wird, sehr,<br />
sehr viel hilfreicher. Aber die Idee zur Theorie kam Darwin nach eigener Aussage - was uns<br />
nicht verwundert, bei dem was ich hier und an anderer Stelle sage - bei der Lektüre eines Buches<br />
des englischen Wirtschaftswissenschaftlers Thomas Malthus (1766-1834). Malthus meinte,<br />
daß es bald zu einer Hungerkatastrophe kommen werde, denn die Menschheit wachse geometrisch<br />
(1, 2, 4, 8, 10 ...), der Vorrat an Nahrungsmitteln aber nur arithmetisch (1, 2, 3, 4, 5, 6, ...).<br />
Die Welt wäre bald »Überbevölkert«, die »Elite« bedroht. Diese Behauptung war damals wie<br />
heute zwar falsch, aber Darwin glaubte sie, wie unsere Elite heute noch - und so beruht die Initialzündung<br />
für den Darwinismus auf einem fatalen, tödlichen Irrtum für all die hier Aufgeführten,<br />
die es »natürlich« trifft. Doch Darwin schrieb damals unbeirrt: »Ein Kampf ums <strong>Das</strong>ein<br />
tritt unvermeidlich ein infolge des starken Verhältnisses, in welchem sich alle Organismen zu<br />
vermehren streben.« Und seine, Darwin‘, Lehre sei nichts anderes als »die Lehre von Malthus,<br />
in verstärkter Kraft auf das gesamte Tier- und Pflanzenreich übertragen«. Logisch, Darwin<br />
meint mit »Tier« auch den Menschen, quasi als höchstes Tier - weshalb sich die angebliche Elite<br />
auch gerne als »Hohe Tiere« sieht ... <strong>Das</strong> Schlagwort vom Kampf ums »Überlebens«-Da-Sein<br />
stammt von Darwin; die berühmte Formel vom »Überleben des Tüchtigsten« (»survival of the<br />
fittest«) prägte aber der Philosoph Herbert Spencer. Darwin übernahm sie später undurchdacht -<br />
sie »paßte« so schön in seine »Evolutions«-Phantasie. Darwins spezielle »Elite«-Ausprägung<br />
der Evolutionstheorie, stammt also nicht von einer sich damit aufbauenden und sich auch auskennenden<br />
wahren Wissenschaft der Logik, sie hat ihren Ursprung in den Überlegungen eines<br />
Wirtschaftswissenschaftlers (Th. Malthus), der sich natürlicherweise mit Geld auskennt und<br />
nicht mit komplexem Leben. Und das erklärt auch ihren »natürlich«-rasanten Erfolg bis heute.<br />
Der Frühkapitalismus nahm Darwins Idee ja »so dankbar« auf, denn sie gab ihren »heiligen«<br />
Segen im Kult für rücksichtsloseste Profitmaximierung, gnadenlosesten Konkurrenzkampf - wer<br />
immer dabei auf der Strecke blieb, war eben nicht »fit«/tüchtig genug und gehörte nicht zu den<br />
»Begünstigten« dieser »Gottmenschen«-Auslese. Der Darwinismus bot und bietet also nichts<br />
anderes als eine im Wortsinn fabelhafte, weil so billige - man braucht nichts mehr Denken, und<br />
Mitleid haben auch nicht - »natürliche« Entschuldigung und Absolution für jeden, der bereit war<br />
und ist über Leichen zu gehen. Egal ob einer oder eine Million, die laut Stalin nur eine »Statistik«<br />
ist, also eine nichts sagende, leblose Zahl in einer Masse von anderen solchen »Zahlen« um<br />
Menschen: Die PISA-Studie läßt grüßen! Denn wo »nichts sagende« Verachtung für die Schwachen,<br />
Armen und Kranken erlaubt ist, da blüht »natürlich« auch der »edle« Hochmut der vermeintlich<br />
Starken, der »Eliten«, der eingebildeten 5%-»Schaffer« und »Zahler«-Millionäre. Produkt:<br />
Noch mehr Verachtung und Haß gegen »die da unten«! Logisch, denn schon 1864 schrieb<br />
532
ein anderer Mit-Erfinder der Evolutionslehre, Alfred Russel Wallace (1823-1913): »Die geistig<br />
und moralisch höher Stehenden müssen die tiefer Stehenden und minderwertigen Rassen ersetzen.«<br />
Ein »Führer« Adolf Hitler hat ihn dafür geliebt: Massenmordaufforderung! Solch eine<br />
Aussage, von einem Kopf der Elite, ist wahrlich eine »natürliche« Einladung so etwas wie ein<br />
künstlich geschaffenen »Führer Hitler« in die Welt der geistig und moralisch nicht höher Stehenden<br />
durch die (angeblich) höher Stehenden und nicht Minderwertigen loszulassen: »Überbevölkerung«.<br />
Dieses »Opfer« geschieht normalerweise - laut Darwin & Kollegen, angeblich - durch natürliche<br />
Auslese, die - so der deutsche Evolutionsforscher Ernst Haeckel (1843-1919) - das einzige<br />
wissenschaftliche Prinzip sei, das die Entwicklung des Lebens, der Gesellschaft und des Geistes<br />
beherrsche. Klar, jetzt war es nur noch ein kleiner, kein schlechtes-Gewis-sen-mehr-habenmüssen-Gedankenschritt<br />
zu all den Auschwitz’-Lagern der Welt. »Natürliche« Elite-Selektion.<br />
Denn schon der deutsche Arzt Altred Ploetz (1860-1940) erklärte offenbarend und Massenmörder<br />
einladend in seiner »Rassenhygiene«: Da die natürliche Auslese nicht immer so funktioniere,<br />
wie es höher stehende Rassen gern hätten, müsse sie durch eine künstliche Auslese<br />
verstärkt werden. So geschah es auch in Deutschland, wie weltweit bei all der »Kultivierung«<br />
der »Primitiven«: Nur »Unwertes Leben« wurde vernichtet. Großteils straflos bisher, weil in<br />
diesem bestialischen Denken »Natur«-gerecht. Kein Zufall auch: Der Prozeß, bei dem Hippokratische-Eid-»Ärzte«<br />
in den Konzentrationslagern der Nazis gleich an der Bahnrampe all die<br />
»Untaug1ichen« auswählten und in die Gaskammern schickten, hieß offiziell »Selektion«. Zu<br />
deutsch: Auslese, wie bei einem Wein. Schlecht weg, gut bleibt. So weit war es schon damals<br />
mit dem Darwinismus gekommen. Darwin hat die fatale Entwicklung seiner »Evolutions«-Idee<br />
vielleicht nicht vorausgesehen, weil nicht zu Ende gedacht. Wer weiß das schon? Aber es ist geschehen<br />
und es geschieht noch immer in der Welt vor und nach dem 11.9.2001-Terror. Doch es<br />
konnte und kann nur deshalb immer noch geschehen, weil unklare »wissenschaftliche« Aussagen<br />
mühelos gedreht, verdreht und mißbraucht werden können - wie »Elite« es gerade braucht,<br />
um elitär zu sein und Geld zu machen ohne Ende und ohne jede Moral. Moral? »Huch, ... haben<br />
Sie mich jetzt erschreckt ..!« So erging es auch Darwin mit seiner Lehre - weil sie nur die halbe,<br />
wenn überhaupt auch nur eine Wahrheit im großen Meer des Wissen schaffen zeigt, alle anderen<br />
Erkenntnisse aber ausläßt und darum voll ist von Widersprüchen und Unstimmigkeiten. Einfach<br />
gesagt, weil sie »unklar« oder viel besser gesagt: falsch ist. Reinhard Eichelbeck kommt mir dabei<br />
zu Hilfe und charakterisiert die Darwin‘schen Ideen in seinem Buch »<strong>Das</strong> Darwin Komplott«<br />
so: »Der ‚Darwinismus‘ hat die paranoiden Sozialneurosen der Menschen verstärkt,<br />
ihre Angst vor der ‚feindlichen‘ Natur, vor den ‚feindlichen‘ Nachbarn, vor den ‚feindlichen‘<br />
Bakterien, Viren, Pollen und so weiter. Er hat uns zu einem Krieg gegen die Natur verleitet,<br />
der schon längst ein Krieg gegen uns selbst geworden ist.« Recht hat er! Deshalb also kommt<br />
es auch immer wieder zu so fatal verhängnisvollen Verbindungen von Esoterik und Politik,<br />
wenn das eine aus ihr herausgeht und das andere in sie hinein ... Einige Forscher vertreten die<br />
Meinung, daß der Nationalsozialismus eine größere Nähe in seiner Ideologie zum Stalinismus<br />
hatte, als zum eigentlichen Faschismus. Beide Systeme sind in ihrem Basisgedanken grundsätzlich<br />
gleich. Der Begriff Faschismus wird daher in der Folge in seiner allgemeinsten, auch modern-populären<br />
Bedeutung verwendet und soll für rechtsradikale, neonazistische, nationalsozialistische,<br />
faschistische Weltanschauungen und Gruppen stehen. Einige Kennzeichen dieser<br />
»Neuen Rechten« waren/sind Nationalismus, Elite-Denken, Rassismus und Sozial-Darwinismus<br />
(nur der Stärkere überlebt), Antisemitismus, Anti-Liberalismus, Anti-Marxismus, Bekämpfung<br />
von Anarchismus und Demokratie, Kriegsverherrlichung und absolutes Führer-Prinzip, egal in<br />
welcher Form. Darüber hinaus der Elitekult der Volksgemeinschaft, Geschichtsfälschung (wozu<br />
das sehr bewußte Weglassen und Ignorieren von prägenden Teilen - wie beschrieben - zählt, was<br />
dann insgesamt aus einer halben Wahrheit eine ganze Lüge macht) und sprachlicher Radikalis-<br />
533
mus. Sie - liebe LeserIn - erinnern sich, wir haben die Voraussagen der Bibel; die Offenbarung<br />
des Johannes sagt in »Der Kampf des Satans gegen das Volk Gottes« 12,1-14,5: »13,3 Einer<br />
seiner Köpfe sah aus wie tödlich verwundet; aber die tödliche Wunde wurde geheilt und die<br />
ganze Erde sah dem Tier staunend nach ... 13,12 Die ganze Macht des ersten Tieres (= Hitler.<br />
iP) übte es vor dessen Augen aus (= der Öffentlichkeit. iP). Es brachte die Erde und ihre Bewohner<br />
dazu, das erste Tier (= Hitler & Kriege, als Synonyme für Völkerhaß) anzubeten, dessen<br />
tödliche Wunde (= der 2. Weltkrieg, beendet, ...) geheilt war. )..( es befahl den Bewohnern<br />
der Erde sein Standbild zu errichten zu Ehren des Tieres (= des Krieges, und des Hasses), das<br />
mit dem Schwert (= durch Kriegs-Gewalt) erschlagen worden war (= beendet wurde) und<br />
doch wieder zum Leben kam.« Was ab 1991 in Europa, dem mittleren Osten und den oben bezeichneten<br />
Regionen mehr als gegeben ist. Ebenso wie die Erschlagenen der Neo-Nazis und die<br />
seit 10 Jahren andauernden »Diskussionen« der unfähigen Politik dazu ...<br />
Der Unterschied derer der MACHT X von heute zum Nationalsozialismus besteht - u.a. - darin,<br />
daß die »Neuen Ultra-Rechten« zum Teil aus der Geschichte sehr wohl gelernt haben: Nämlich<br />
sich besser zu tarnen und so offensichtliche Konsequenzen oder Ziele ihrer Weltanschauungen<br />
und Machtansprüche hinter modern klingenden, harmlosen und vorgeblich demokratischen Gerechtigkeits-Parolen<br />
zu verbergen ... Diese moderne (MACHT X-) Nazi-»Spielart« des falsch<br />
verstandenen Okkultismus (= des wirklichen alten Wissen und seiner Bedeutung, wie vor und<br />
nach beschrieben) soll im Folgenden mit dem harmlosen Begriff »New Age« umschrieben sein:<br />
das Neue Zeitalter. Der Autor Miguel Serrano, sagte in seinem Werk »<strong>Das</strong> Goldene Band. Esoterischer<br />
Hitlerismus«, daß seine Theorien auf Themen wie »Die Freimaurerei und die unsichtbare<br />
Regierung« beruhen. Also einem Teilbereich der obersten MACHT X selbst. »Der esoterische<br />
Hitlerismus ist tandrisch«, sagt er weiter - und fragt so dann ganz scheinheilig: »Kann man<br />
aufhören Jude zu sein und wieder Hebräer werden?« Dann, in die »Die Templer, die Benediktiner<br />
und Hitler«, daß Hitler tatsächlich ein »Eingeweihter« gewesen wäre, der auf Befehl höherer<br />
Mächte gehandelt hätte. Die letzte Aussage ist ein Schluß, zu dem ich selbst - wie weiter oben<br />
anhand Aussagen von Nostradamus und den eben Untersuchten Fakten - gekommen bin und anhand<br />
dieser Arbeit auch beweisen möchte und am Ende auch werde. Unvorstellbar, aber ... Was<br />
ich allerdings in keinem Fall möchte ist: so für Herrn Serrano und sein »Werk« mit diesen Zeilen<br />
Werbung machen. Auch wenn ab und zu der Eindruck entsteht, daß die Nazis so tatsächlich<br />
eher »Opfer« ihres Hungers nach Macht und ihrer verschrobenen Ansichten wurden. Denn alleine<br />
die belegte Ermordung von 6 Millionen Juden (= Menschen mit einer schicksalhaften Verbindung<br />
zu einem mißverstandenen & -interpretierten »Gott«) durch die Nazis, und des durch<br />
Herrn Serrano angeblich erbrachten »Gegenbeweises«, daß dieser Part deutscher Geschichte,<br />
»die Angelegenheit von sechs Millionen Juden, ist einer der <strong>größte</strong>n Betrugsfälle in der Geschichte<br />
der Menschheit« ganz und gar nicht teile, sondern für eine der schamlosesten Lügen<br />
überhaupt halte. Denn weitergehend - und was ihn wohl so am meisten erregte - ist: »... ich entsinne<br />
mich, daß bei Kriegsende die Zahl der getöteten Juden eine Million noch nicht erreicht<br />
hatte«, bereitet nicht nur mir, sondern jedem anständigen menschlichen Wesen schon furchtbare<br />
»Kopfschmerzen«! Und ist strafrechtlich relevant. Man könnte nun einfach denken: Klar, der<br />
Herr Serrano, das ist ein alter Nazi, ein Ewiggestriger, der dieses »Machwerk von Buch« verbrochen<br />
hat - und ihn schnell vergessen. Aber, halt!: Der Miguel Serrano, 1917 in Chile geboren,<br />
ist nicht irgendwer! Er war chilenischer Botschafter in Indien, Jugoslawien und von 1964-<br />
1970 auch in Österreich. Danach war er dann als Botschafter bei der Internationalen Atomenergiekommission,<br />
sowie bei einer Organisation der Vereinten Nationen (UNO) für die industrielle<br />
Entwicklung tätig. Serrano war also eine politisch hochbrisante Mischung - und an den wichtigsten<br />
Schaltstellen der Weltmeinungs- und machtbildenden MACHT X an sich teilhabend ...<br />
So sehen wir uns die Aussagen aus Serranos Werk etwas genauer an: Denn der falsche »Mythos<br />
Adolf Hitler« ist noch längst nicht überwunden, solange die hier dargestellten Hintergründe im<br />
534
Ganzen noch keinen Einzug in die Geschichtsbücher - und damit in die Köpfe und das Bewußtsein<br />
von Ihnen allen und vor allem der ahnungslosen Jugend - gedrungen sind. Herr Serrano äußerte<br />
sich in Publikationen und so genannten elitär-sprachlichen »Ausrutschern« mancher Politiker,<br />
aber auch in alltäglichen Sätzen, die zu dieser Thematik nicht mehr akzeptabel sein sollten/dürfen,<br />
wie: »Nicht alles war schlecht unterm Hitler!« Und spiegelt damit einen Eintrag im<br />
Lexikon »Der Zweite Weltkrieg« und in vielen Köpfen der öffentlichen Menschen wieder.<br />
So vermeldet dieses Lexikon unter Hitler, Adolf - immer noch nur - ... deutscher Politiker ...<br />
einen wohl etwas gänzlich falschen Eindruck von einem notorischen Schlächter und Massenmörder.<br />
Seine Wurzeln hat dieser in bestimmten Kreisen immer noch sympatisch-positive Hitler-»Mythos«<br />
allerdings schon in der frühesten Nazi-Zeit ... Und diese sind wiederum <strong>größte</strong>nteils<br />
psychologisch (= also als »Verkaufsargumente« an das tumbe Volk) begründet, wie Sebastian<br />
Haffner in seinen »Anmerkungen zu Hitler« sagt. Und - tatsächlich: Die Arbeitslosigkeit von<br />
6 Millionen Deutschen war gesunken (durch den Aufbau der Kriegsmaschinerie, bis zum Beginn<br />
des »Endkampfes« allerdings nur, denn dann starben beinahe nur noch Zwangsarbeiter an<br />
Erschöpfung in den deutschen Edel-Schmieden der Waffentechnik!) und die politische Unsicherheit<br />
verschwunden ... (durch das Ermorden der politischen Gegner) ... Belassen wir es zunächst<br />
dabei, sonst müßte man eine neue Arbeit anfangen, um alles aufzuzählen was nachweislich<br />
nicht stimmt am »Mythos Hitler«. Aber die so, durch den Augenschein Hitler‘scher »Leistungen«,<br />
Bekehrten oder Halbbekehrten, wurden im allgemeinen keine Nationalsozialisten; aber<br />
sie wurden doch alle Hitleranhänger, Führergläubige, Soldaten, Kriegsgefangene oder einer von<br />
60 Millionen Abgeschlachteter. Und das waren auf dem Höhepunkt der allgemeinen Führergläubigkeit<br />
wohl sicher mehr als neunzig Prozent aller Deutschen auf die eine oder andere Art, die<br />
an ihn glaubten und in ihr so blind selbst gewähltes Verderben gingen. Diese hirnbesoffene Verehrung<br />
der »Führer«-Figur Hitler brachte natürlich mit sich, daß man bereit war, den geliebten<br />
oder geachtete Führer im reinsten und klarsten Glanze dastehen zu lassen, um diese Verehrung<br />
erst vor sich selbst aufrecht erhalten zu können. Auch heute noch gängigste Praxis, wenn gewisse<br />
Dinge in Oval Offices, oder bei Spenden-Skandal-Black-Outs unter dem Teppich belassen<br />
werden sollen. Hauptsache, »danach« ist es so schön gesaugt und klinisch »sauber«: Sprich die<br />
Wahrheit kommt nicht an das Licht der Öffentlichkeit ... So machten also nicht nur 101% überzeugte<br />
Nazis, wie Hess oder Rosenberg nach dem Krieg untergeordnete Personen wie Goebbels,<br />
Bormann und vor allem Himmler für alle Verbrechen der Naziherrschaft verantwortlich, sondern<br />
erst richtig sehr breite Schichten des Volkes, das es nicht glauben wollte, daß »ihr Führer«<br />
solche Dinge gutgeheißen, oder gar selbst angeordnet hatte. Schon während der 12-jährigen<br />
Nazi-Herrschaft war der Spruch, mit dem man allem offensichtlichen Unrecht in der Bevölkerung<br />
begegnete, ein: »Wenn das der Führer wüßte!« Wobei klar gesagt werden muß: Führer<br />
wußte nicht nur, ER hatte selbst befohlen! Der putzige Mythos des »guten Führers« kommt also<br />
in keinster Weise den Realitäten auch nur in die relative Nähe. So ist es historisch ausreichend<br />
belegt, daß Führer Hitler die selbtsbestimmend planende und befehlende Instanz hinter dem<br />
Dritten Reich, und daher an allererster Stelle für alle Verbrechen des Nationalsozialismus verantwortlich<br />
gewesen war - ganz gleich, wer ihn zunächst auf die »Ideen« gebracht hatte: Niemand<br />
hielt ihn selbst vom Denken und »Nein!«-sagen ab. Soweit also der psychologische Teil<br />
am Entstehen des Hitler-Mythos, der hier nur kurz angeschnitten wurde und ebensowenig weiter<br />
behandelt werden soll, wie die eindeutig »politisch« motivierte spätere Geschichtsfälschungen<br />
und Wiederbetätigungen ehemaliger Nazis, wie sie von manchen Putzfrauen-»Historikern« oder<br />
ebensolchen politischen Gruppen betrieben wurde und wird. Beim Betrachten der okkultistischen<br />
Form der Hitler-Verehrung (aus der nächsten Nähe) sollte der »esoterische Hitlerismus«,<br />
und damit wieder Hitler, zwar auch von allen bösen Anschuldigungen freigesprochen werden,<br />
doch damit gibt man sich bei den »Historien«-Schreibern aus 1001-Nacht nicht zufrieden. <strong>Das</strong><br />
»magisch-okkulte« der Person Hitlers wollte von ihnen zu einer Art Ersatzphilosophie der Jung-<br />
535
frau-Hure erhoben werden. So gibt es zahlreiche Autoren, die sich in dieser eindeutigen Absicht<br />
der Person des für sie immer noch lebendigen »Führers« annähern. So spielt/e es keine Rolle, ob<br />
der jeweilige Autor Hitler-kritisch war oder nicht: bei einer Mythologisierung des Themas ist<br />
das eigentlich ohne wirklich große Bedeutung ... Der ehemalige Danziger Senatspräsident Rausching<br />
etwa schildert Hitler in seinem Buch »Gespräche mit Hitler« als verträumten schwarzmagischen<br />
Okkultisten und als Opfer einer »bösen« und eher kindlichen Besessenheit ... Rausching,<br />
war bei der Entstehung des Buches aber schon längst in die Schweiz geflüchtet, nachdem<br />
er sich von Hitler abgewendet hatte. Mit dem Buch wollte er die Gewöhnlichkeit und<br />
Schwäche Hitlers betonen: Und erreichte das genaue Gegenteil. Hitler wurde erstens als total<br />
»unschuldiges« Werkzeug von jeder Verantwortung freigeschrieben, und auf der anderen Seite<br />
als medial begabtes Opfer unendlich »starker böser Kräfte« mythologisiert. Was beides so nicht<br />
ganz stimmen kann, wenn man seine sieben Sinne noch beisammen hat.<br />
Also wurde dieses Werk für die nachfolgenden - und in guter Absicht handelnden? - Autoren<br />
»okkultistischer« Bücher zur Gold- und Fundgrube ihres so vergoldeten »New Age«-Rasse-<br />
Weltbildes, die damit hinter dem Nationalsozialismus nichts anderes als die irdische Widerspiegelung<br />
eines geistigen, ja kosmischen Kampfes sehen: Den Kampf der »Magier« und »Zauberer«<br />
... Glauben ersetzte also auch hier Wissen und Verstehen!<br />
Ähnliches wollte Josef Greiner, ein angeblicher Jugendfreund Hitlers, erreichen, indem er das<br />
große Interesse des zukünftigen Führers an paranormalen Phänomenen und okkulten Vereinigungen<br />
hervorhob: Fakire, Telekinese, Graphologie, Astrologie, Zahlenmystik, wie Gnosis und<br />
die Lektüre von okkulten Büchern seien Hitlers besondere Vorlieben gewesen. Bezeichnenderweise<br />
heißt aber Greiners Buch zudem etwas verwirrend »<strong>Das</strong> Ende des Hitler-Mythos« und<br />
wurde nach seinem Erscheinen 1947 von den Alliierten eingezogen ... Was aber die nachfolgenden<br />
okkulten Autoren erst recht in ihren Mutmaßungen bestärken wollte, daß die darin enthaltenen<br />
Angaben richtig gewesen wären ... <strong>Das</strong> was sich im heutigen New Age als reiner Ego-(=<br />
ICH-)Kult zeigt, kommt ursprünglich aus einer scheinbaren Protestbewegung: Der Begriff<br />
»New Age« stammt aus der schon erwähnten und MACHT X-manipulierten »Hippie- & (der so<br />
genannten) Gammlerbewegung« der 1960er Jahre und war mit der Erwartung des kommenden<br />
»Wassermannzeitalters« in Geist befreiender (= unbedachter!), blind für diese Tatsachen machender<br />
Verzückung verbunden. Auch heute findet man die Lehren des New Age hauptsächlich<br />
in den Grünen- und Alternativbewegungen, die ja nicht unbedingt zum rechteren Rand der Gesellschaft<br />
zugerechnet werden können, obwohl auch sie einmal eher links angefangen hatten.<br />
Aber alles fängt einmal klein an - und schwupps hat man etwas, was man eigentlich gar nicht<br />
wollte!: faschistoide und rassistische Ideen, die nun eine andere Farbe tragen, anstatt die<br />
großen Probleme dieser Welt wirklich anzugehen und zu lösen. Man spielt halt lieber etwas<br />
ideologisches Theater um Realo oder Fundi. Nichtsdestotrotz oder genau deshalb aber, ist seit<br />
Mitte der 1980er Jahre ein Abdriften der Grünen Szene in eher politische Extremstpositionen zu<br />
beobachten. Manchmal in linke, meist jedoch in rechtere Gruppen, Ideologien und<br />
Handlungen ... Rund ein Viertel der von Gugenberger und Schweidlenka untersuchten »esoterischen«<br />
Vereinigungen im deutschen Sprachraum, erweisen sich ganz klar als rechtsradikal, oder<br />
sympathisieren mit dem rechtsextremen bzw. ariosophischen Lager des Rudolf Steiner ...<br />
Wie lassen sich diese eigentlich ungewollten Auswüchse des »New Age« nun aber als Phänomen<br />
an sich erklären? Dazu gibt es grundsätzlich verschiedene Meinungen. Die einen sprechen<br />
verharmlosend von (nur) vereinzelten »Randerscheinnungen« und verkennen damit die Tatsachen,<br />
daß dies alles wohlgesteuert sein könnte. Die anderen von einer vermuteten (versuchten?)<br />
Infiltration der Grünen und der Linken durch die rechte Szene, also an obersten Ende der<br />
MACHT X ... Was aber sollte das für einen Sinn ergeben, daß rechts geprägte Gedankenträger<br />
sich unter linke und Umweltschützer mischen? Logisch: Die Antwort lautet sehr simpel,<br />
»schnelle und effektive Radikalisierung beider Lager«, anarchische Ecken, Gewalt, Unge-<br />
536
setzlichkeiten, Gesetzesbrüche und hochschnellen der Kriminalitätsraten, härtere Gesetze,<br />
dann den immer lauter werdenden Ruf nach einem neuen schärferen Gesetz, ‚starkem<br />
Mann‘, Endlösungen ... Die bloße zufällige Wiederholung einer fatalen Geschichte? Wer aber<br />
sollte daran Interesse haben und warum? Und wie sollte so etwas in einer Demokratie gelingen,<br />
wo doch alles unter parlamentarischer Kontrolle steht? Womit wir teilweise wieder in der Gegenwart<br />
wären, und xx... Gründe gibt es viel zu viele: Und alle sind absichtlich von der einen<br />
MACHT X hinter allem selbst gemacht... Motto der politischen Umsetzung des Plan X: Schaffe<br />
zuerst »Feinde«, die du dann bekämpfen kannst, gewinne mehr Macht dabei! - und immer auch<br />
ein wenig sehr, sehr viel mehr Geld dazu ...<br />
Meine »Erklärungsversuche« können aber noch nicht ganz überzeugen. Denn wie Karl Jaspers<br />
schrieb, »ist wieder der Hunger, das Begehren nach ... blinder Ungebundenheit und blindem<br />
Gehorsam zugleich« das neue Thema des Menschen. Welcher sich gleichzeitig in einer immer<br />
schneller werdenden technischen Welt gefangen und der Einsamkeit ausgesetzt, also von seinen<br />
jetzigen politischen Führern verlassen fühlt, wie ein im dunklen Wald allein gelassenes Kind:<br />
Hilfe, Nähe und die Autoritätsgläubigkeit für die Opferung seines individuellen und rationalen<br />
Bewußtseins sind gefragte »Führer« aus dem dunklen Wald der Wissenschaften, der Wirtschaften<br />
und der Politik/er dazu. Dafür nimmt man das übergeordnete Ideal eines neuen Menschseins<br />
in einer »neuen« Gesellschaft gerne als neue Erscheinungen, bei denen sich so dann »linke« und<br />
»rechte« New Ager weltanschaulich freundlich und übereinstimmend treffen sehr gerne in<br />
Kauf ... Gleichzeitig aber nimmt auch die Richtung der Politisierung des New Age und jene zur<br />
Mythologisierung der Politik ständig wieder mehr und mehr zu ... Die alten Rituale dazu hatte<br />
man (= MACHT X) sowieso nie abgelegt. So stand als Beispiel in der rechten Zeitschrift »Criticon«<br />
zu lesen: »Wer heute in der Demokratie wirkungsvoll Politik machen will, ... muß zu den<br />
mythischen Grundwahrheiten zurückkehren - und sie glaubhaft und möglichst mitreißend<br />
verkörpern«. Man kann es auch so sagen: Mensch kümmere DICH nicht um andere, als nur um<br />
DICH selbst und um den DICH regierenden Führungs-Eliten-Politiker allein! Aber nicht um den<br />
Weg und das Ziel seiner Politik ... Die weiß ja schließlich selbst aus Tradition, wie sie dich zufrieden<br />
und glücklich machen kann indem sie dich am Ende des Weges mit dir selbst alleine<br />
läßt. Sie hat das ja (vielleicht in der Yale University?) genau so gelernt ... So losgelöst von der<br />
Sicherheiten gebenden Masse - aber doch irgendwie auf sie angewiesen - steht man bald ganz<br />
alleine mit seinem »Führer« da. <strong>Das</strong> aufgeführte Zitat deckt sich also nicht so zufällig mit ähnlichen<br />
Ideen rechter Organisationen, die im Schattenbereich zwischen New Age und Politik ihre<br />
Weltsichten unbekümmert vor Entdeckung ihrer wirklichen Ziele zum Plan X verbreiten ... Als<br />
sehr einflußreich erwies sich dabei die französische »Forschungs- und Studiengruppe für die europäische<br />
Zivilisation« (GRECE - hat nichts mit Griechenland zu tun!). Die Ursprünglich geheim<br />
organisierte Gruppe gilt als »Denkfabrik« der französischen Neurechten um Jean-Marie<br />
Le Pen. Ihr Einfluß reicht auch über die Grenzen Frankreichs hinaus: In Deutschland verbreiteten<br />
sich die so alten neuen Nazi-GRECE-Ideen, die sich in erster Linie gegen den Gleichheitsgrundsatz<br />
aller Menschen richten, durch das Tübinger »Thule-Seminar«. Und völlig und ganz<br />
unbehelligt von Verfassungsschutz, Staatsanwalt oder Richter. In Österreich durch die APP (Aktion<br />
für Politik). Mit großem Erfolg, wie nicht zuletzt der »Erdruschartige« Wahlsieg und die<br />
durch ganz Europa wellende »Woge der Entrüstung und des Protestes« des SS-»Sympatisanten«<br />
und (bloßen Neo-Nazis?) Jörg Haider im Oktober 1999 belegt. Alain de Benoist, Leiter der<br />
GRECE und rechter Intellektueller und bekennender Neuheide mit der Vorliebe für okkultes Gedankengut,<br />
organisiert den nationalistischen Vordenkerbund als esoterische Elite-Gruppe. Dokumente,<br />
die an die Öffentlichkeit gelangen konnten, enthüllen allerdings, daß es nicht nur um<br />
Wissen und Denken, sondern ganz banal, schlicht und eiskalt um einen mörderischen politischen<br />
Kampf geht: Die Selbstdarstellung als »geistige« Bewegung soll dabei die realpolitischen<br />
Neu-Nazi-Ziele »etwas« verhüllen. Unverhüllt dagegen, verfolgt der italienische Neufaschismus<br />
537
seine »demokratischen und sozialen« politischen Ziele ... Sehr bewußt beruft man sich da auf<br />
Julius Evola (1898-1974), der es solcherart schaffte, den Mussolini-Faschisten und so den Neufaschisten<br />
als genialer Vordenker zu dienen. Baron Evola ist eine weitere Persönlichkeit aus<br />
dem »europäischen Untergrund«, dessen »Denken« dem okkulten, wie dem Nazi-Gedankengut<br />
entspringt.<br />
Signore Evola schrieb zahlreiche Bücher, in denen er einer Männer-bestimmten »magisch-geistigen«<br />
Kultur die Füße küßt, welche auf ein spirituelles Königtum (!) aufgebaut sein sollte, das<br />
über verschiedene Kasten herrscht! Hört, hört also: Hatte es diese Kastenbildung nicht schon<br />
von 1933 bis 1945 gegeben? Und hatte diese nicht halb Europa vergewaltigt und in Schutt und<br />
Asche gelegt? Der noch immer geträumte Traum Evolas beruht darauf, daß Frauen sich unterzuordnen<br />
und als indisch-»karmisch verdammte Sklaven« die materielle Arbeit zu verrichten hätten,<br />
während Mann sich im Ruhme des ICH sonnt ... Ich sage dazu nur: EUROPA - meine Liebe!<br />
- adé, adé und auf Wiedersehen, schon bald im braunen Nazi-okkultismus-Sumpf ... Und so<br />
geht der Trend zu einer »esoterisch« (= geheimnisvoll, unwi-ssenden und blind) begründeten,<br />
mythologischen Politik, die sich in ganz Europa zu etablieren scheint. Wobei die angeblichen<br />
»Mythologen« der rechten Szenen nicht nur im deutschen Sprachraum, sich eher in den Hintergrund<br />
stellen, um zunächst keine unangenehmen »Erinnerungen« an die alten Nazis aufkommen<br />
zu lassen ... Bestes Beispiel, der Herr Haider ging sogar wieder als Landeshauptmann in sein<br />
Kärnten zurück: Herr Schüssel, trag du einstweilen den Schirm, bis ... Der ursprüngliche Nationalismus<br />
rechter Bewegungen wurde jedenfalls durch den Traum von einem ganzeuropäischen<br />
Faschismus still und so leise abgelöst. <strong>Das</strong> wirkt zum einen zunächst Globalinternationalistisch<br />
- sprich globalisierend -, aber es fördert eigentlich nur die bessere Zusammenarbeit<br />
rechtsextremer Gruppen in ganz Europa, und der übrigen weiten, weiten Welt. So sollen angeblich<br />
nur die gemeinsamen »Feindbilder« und »Probleme« untereinander bekämpft werden: Die<br />
»Überflutung« des so armen Europa, von 500 Jahren Kolonialisierung und Ausbeutung gebeutelten<br />
mit »außereuropäischen Elementen«, welche Politik und Industrie aber andererseits als<br />
Billigstarbeitsplatz,- Absatz- und Liefermärkte braucht. Wie die drohende Islamierung, welche<br />
den gleichen Sinn und Zweck wie erstere erfüllt und hier in Europa für Erd-Öl und anderen Resourcen<br />
sorgt. Wäre es denn ein Hund, dann müßte man im Hinblick auf unser Grundthema und<br />
den »Prophezeiungen« in der Bibel (»... die Frau (= Europa) mit der Sonne bekleidet, den<br />
Mond unter ihren Füßen ...«) und den anderen Ankündigungen sagen, dieser Hund beißt sich<br />
(irgendwie?) in den eigenen Schwanz, bei der sinnlosen Bemühung etwas bekämpfen zu wollen,<br />
was untrennbar an ihm selbst anhängt: Die Gesamtbevölkerung dieser einen und von GOTT<br />
nicht unterteilten Erde. Grundsätzlich liegen die Fehler aber weder Rechts noch Links oder in<br />
der Mitte, sondern daran, daß wir anstatt Aufklärung der historischen, politischen und wirtschaftlichen<br />
Zusammenhänge (unter Einbeziehung der Pläne X und Handlungen der MACHT X<br />
dazu) dieser »Überfremdungen« in jeder Hinsicht anzugehen, diese »Probleme« zu »billig« lösen<br />
möchten, indem wir sie dem rechten Spektrum überlassen!?<br />
Anstatt Klärung und Aufklärung einer allzu dunklen Vergangenheit, erreicht man rechts- und<br />
linksseitig die Umgehung dieser sich dann peinlichst darstellenden Probleme, indem man die<br />
Leute von den eigentlichen Fakten ablenkt und so populistisch haßerfüllend (!Kinder, statt Inder!)<br />
weiter verdummt, nachdem man im Beispiel Deutschlands so alles Wirtschafts- und sonst<br />
Politische 16 Jahre verschlief oder auch nur aussaß. Um dann auch noch »unbekannte« jüdische<br />
»Spender« als große Ehrenwortunbekannte zu präsentieren. Die Wirkung wird zur Ursache,<br />
welche die Wirkung dann selbst erst verursacht... CDU/CSU? Damit steht es zu Bezweifeln,<br />
daß die europäische Union einen wirksamen Schutz gegen ein autoritär regiertes Europa der<br />
göttlich »weißen Rasse« mit aggressiver wirtschaftlicher Expansionspolitik darstellen kann -<br />
ohne daß sie auf die »goldene« Nase fallen kann. Es besteht die latente Gefahr, daß sich unsere<br />
»Schöne« aus der griechischen Antike in absehbarer Zeit sehr schwer »verletzen« könnte, und<br />
538
sich dann wieder einer langen Schönheitsoperation stellen muß, wenn sie über die Fäkalien ihrer<br />
Vergangenheit stolpern sollte. Und zwar, weil es ihr so nicht gelingt ihre versäumten Hausaufgaben<br />
zu erledigen und ihre jüngere braune Geschichte nebst der letzten 1000 Jahre davor ein für<br />
allemal offen, ehrlich und ganz aufzuarbeiten, um endlich die Wahrheit ans Licht zu lassen ...<br />
Und die wirklichen Hintergründe für den Zweiten Weltkrieg zu ergründen und offenzulegen.<br />
Und hier muß ich die rechten Gruppen - auch wenn es mir noch so schwerfällt: ausnahmsweise<br />
- etwas in Schutz nehmen, denn das mythologisieren der Politik ist keineswegs nur eine Erscheinung,<br />
die bei rechten Gruppen zu beobachten ist. A) Sind hierbei die »mythologisierenden« und<br />
»kultierenden« Wissen Schaffer-Professores großteils mit schuld weil sie Daten und Fakten der<br />
Vergangenheit falsch interpretieren oder als »primitiv« bagatellisieren und ihnen somit nicht den<br />
ihnen zustehenden Platz in der wirklichen und sehr realen Geschichte geben. B) Gerade im<br />
anglosäxischen Raum mit seiner »demokratischen« und pragmatischen Tradition werden die<br />
Rufe nach einer neuen »psychedelischen«, grünen Revolution laut - ohne daß man aber auch nur<br />
im Ansatz beschreiben könnte, wie oder warum dies so sein soll -, wie das Rupert Sheldrake beschreibt.<br />
Wild- bzw. sanft gewordene »Wissenschaftler« träumen da von einer neuen Politik, die<br />
sie selbst im Ansatz noch nicht einmal begreifen. Sheldrake dazu: »Grüne, die ich in Deutschland<br />
kennenlernte, redeten einen Jargon aus moderner Soziologie und Marxismus, und das<br />
fand ich ziemlich langweilig. Aber eine mystische politische Bewegung könnte der reinste 8<br />
Kreuzzug oder Dschihad (unheiliger Krieg) werden«. Womit das Stichwort für die Bibelaussagen<br />
und Nostradamus-Verse zur politischen Person Chiren gefallen ist: Vers 4./64.: »Als Versager,<br />
bürgerlich gekleidet, kommt er, das Königtum mit seiner Beleidigung zu übernehmen. 15<br />
Soldaten (die Europäischen Staaten), die meisten gemietet, sind sein letzter Trost, das letzte<br />
Glück«.<br />
Dieser Vers paßte sehr gut zu Hitler, obwohl er nicht wirklich ihn meinte, wie es Kurt Allgeier<br />
um 1988 vermutete. Sondern eine Person die einige Jahrzehnte nach ihm kommen sollte ... Ich<br />
erspare mir im Augenblick noch den Kommentar dazu, denn auch dieser Vers wird sich in der<br />
Folge selbst erklären ... Aber dieser Vers hat auch eine Art Doppeldeutigkeit im Bezug zu Hitler,<br />
denn Hitler kam tatsächlich mit einer Beleidigung, um die Macht zu übernehmen ... Irgendwer<br />
im Auftrag der MACHT X hatte ihm, dem am 48.° n.Br. Geborenen, eingeredet, daß er selbst<br />
der »Wiedergeborene«, der biblische »Menschensohn«, der Messias, Jesus sei ... Unglaublich<br />
denken Sie? Blödsinnig dazu? Nein!: Laß Dich nur überraschen, lieber Leser, denn ...<br />
Adolf Hitler - der »Führer«, »Messias«, »Erlöser« & die unheilige römisch-katholische<br />
Kirche der MACHT X ...<br />
Wie Sie schon in einem der oberen Kapitel erfahren konnten, sprach ich davon, daß sich Hitler<br />
allen Ernstes als die Reinkarnation von Jesus von Nazareth sah. Was teilweise aus Neuinterpretationen<br />
der Bibel, aus Falschinterpretationen von Vierzeilern des Nostradamus (Vers 5./53.)<br />
und seinen Briefen resultierte. Die von der MACHT X auf zeitlichen Vergangenheits-linearen<br />
»Umwegen« so inspirierten angeblichen Okkultisten (= Wissende um ein großes <strong>Geheimnis</strong>)<br />
tappten dabei vollkommen in eine ihnen lange vorbereitete und gestellt Falle. Sie folgerten deshalb<br />
auch aus den (damals aus heutiger Wissenssicht, primitiven) Auslegungen von Mythen, alten<br />
Sagen und Märchen, daß dies nur so sein könne. Was man gut versteht, wenn man oberen<br />
und weiter hinten kommenden Teil dieser Geschichte zusammenfügt ...<br />
Und es wird vor allem durch die Übereinstimmungen im sprachlichen Nazi-»Latein« deutlich.<br />
Wobei von den Nationalsozialisten zunächst verkündet wurde, daß sich die Gesellschaft im Umbruch<br />
zur »Spiritualisierung«, einem »Goldenen Zeitalter« zu einem »Dritten Reich«, das<br />
gleichzeitig ein »tausendjähriges« (= biblisch inspiriert) sein würde, ergibt. Daß nach großen<br />
Kämpfen und Katastrophen, eben dieses neue goldene Zeitalter - mit Hitler als Führer-»Messias«<br />
- hereinbreche. Ob Sie es glauben oder nicht, lesen Sie selbst nach oder sehen Sie sich dazu<br />
die entsprechenden Reden und Dokumentationen an und die werden Ihnen dann keinen einzigen<br />
539
Zweifel mehr lassen. Hitler muß diese (zunächst absurde) Überzeugung schon einige Zeit vor<br />
seinem Ein- und Aufstieg in der Partei - also bereits zur Zeit als er noch als V-Mann tätig war,<br />
oder sogar davor - gehabt haben. Allerdings ohne daß sich klar umreißen läßt, wer ihm diesen<br />
(biblischen) Floh ins Ohr gesetzt hatte: Der geheimnisvolle »Sebbottendorff« wäre eine Möglichkeit,<br />
und ... Noch etwas Geduld bitte! Als ersten Beweis biete ich Ihnen dazu folgendes an:<br />
In »Mein Kampf«, den Hitler während seiner Haftzeit in Landsberg 1924 Rudolf Hess diktierte,<br />
heißt es dazu: »Um so seltener der Erfolg. Blüht er aber dennoch in Jahrhunderten Einem,<br />
dann kann ich vielleicht in seinen späten Tagen schon ein leiser Schimmer des kommenden<br />
Ruhms umstrahlen. Freilich sind diese Großen nur die Marathonläufer der Geschichte; der<br />
Lorbeerkranz der Gegenwart berührt nur mehr die Schläfen des sterbenden Helden«. So wurde<br />
Hitler von der Propaganda zum »Erlöser« stilisiert. Hitler selbst, sah sich im Lauf der Zeit<br />
immer mehr mit seiner Rolle als Führer-»Erlöser«, »aus diesem Sintflut-Aspekt seines Weltbildes<br />
leitete er seinen Berufungsglauben ab, den missionarischen, heilsbringerischen Zug seines<br />
Bewußtseins vor der Geschichte«, sagte auch Hitler-Biograph Joachim C. Fest. Aber auch<br />
Nazi-Ideologe Rosenberg, schrieb in seinen »Letzten Aufzeichnungen« bestätigend: »Inmitten<br />
dieser Vorsehung erblickte er (= Hitler. iP) sich in steigendem Maße selbst als mit einer Mission<br />
betraut.<br />
<strong>Das</strong> war spürbar, als er 1925 aus Landsberg (= Gefängnis) zurückkehrte, und steigerte sich<br />
dann nach der Machtübernahme, bis dieser Glaube dann zum Schluß des Krieges geradezu<br />
peinliche Züge anzunehmen begann«. Diese peinlichen Züge am »Führer« waren in den letzten<br />
Kriegsmonaten kaum mehr zu übersehen. Der zu einem Greis gewordene erst 56-jährige Hitler,<br />
von Gliederzittern geschüttelt, mit Kuchenkrümeln und Speichel, die ihm so aus den Mundwinkeln<br />
liefen beschmutzt, ließ sich von Goebbels aus der »Geschichte Friedrichs des Großen«<br />
vorlesen und weinte dabei Tränen vor Rührung. Der Propagandaminister Goebbels dagegen<br />
suchte den Trost in Horoskopen: In den Planetenkonstellationen sah er die Anzeichen einer bevorstehenden<br />
Wende des Krieges. Wobei er noch nicht einmal unrecht hatte! Einzig, das 12 Jahre<br />
dauernde »Tausendjährige Reich« Deutschlands lag statt dessen in Schutt und Asche - und<br />
mit ihm die ganze halbe Welt ...<br />
Der »Erlöser« Hitler, hatte das Dritte Reich aus vielen »okkulten« (also »geheimen«, weil damals<br />
nicht anders erklärbaren) »Mißverständnissen«, herausgelesen aus den Prophezeiungen der<br />
Offenbarungen des Johannes und Nostradamus, geradewegs in die kleinere von zwei möglichen<br />
Apokalypsen geführt: und somit seinen Teil in diesen Vorhersagen erfüllt - und überholt! <strong>Das</strong><br />
und wie diese Voraussagen von den Nazis ge- und mißbraucht wurden, zeigen ganz offen und so<br />
gar nicht zufällig die Aufzeichnungen von Schellenberg, der Chef des Sicherheitsdienstes SD<br />
war: »Die Weissagungen des Nostradamus wurden während des Krieges über Radio, Funk<br />
und Flugblätter in Frankreich verkündet: Wir wählten unter anderem Zitate, in denen Nostradamus<br />
‚rauchende Feuermaschinen‘ prophezeite die unter lautem Lärm über den Städten<br />
erschienen und Schrecken und Vernichtung über die Menschen bringen würden. Von uns<br />
aus prophezeiten wir zusätzlich, daß nur der Süden und der Südosten Frankreichs von solchem<br />
Unheil verschont bleiben werde. Panikartik schob sich daraufhin die Masse des<br />
Flüchtlingsstroms in die von uns angegebene Marschrichtung. Die deutschen Truppen erhielten<br />
dadurch die gewünschte Bewegungsfreiheit, während nun die Marschwege der französischen<br />
Armeen erheblich blockiert waren«.<br />
Dieses Beispiel zeigt klar und eindeutig: Endzeitphantasien erfüll/t/en sehr wohl ihren ganz banalen<br />
politisch-taktischen Zweck; besonders die, welche falsch verstanden wurden (und/ oder<br />
werden), und auch so schamlos eingesetzt (siehe oben und unten). Während des Dritten Reiches<br />
wurden diese endzeitlichen Visionen durch groteske, oft an krankhaften Verfolgungswahn grenzende<br />
Verschwörungstheorien geschürt ... Was Fest über Hitler schrieb, galt bald für das ganze<br />
Volk: »Tief befangen in seiner Überwältigungs-Psychose, sah er Deutschland als Objekt einer<br />
Weltverschwörung, bedrängt von allen Seiten durch Kommunisten, Freimaurer, Kapita-<br />
540
listen, Jesuiten, sie alle verklammert und im Vernichtungswerk strategisch kommandiert<br />
durch den ‚blut- und geldgierigen jüdischen Volkstyrannen‘« ... Woher kam das aber?<br />
Hitler und der (Un-?)Heilige Vater von Rom ...<br />
Die ständig proklamierte große jüdische Weltverschwörung, war die Basis-Plattform und wurde<br />
so Bühne für den Deutschland- und Welt-»Erlöser« Adolf Hitler. In einer Weihnachtsausgabe<br />
des »Völkischen Beobachters« liest sich das dann so: »Der aufgehende Stern in der Weihnachtszeit<br />
deutet auf den Erlöser ... der sich nun teilende Vorhang, zeigt den neuen<br />
Erlöser, ... den Erretter des deutschen Volkes aus Schande und Not: Unseren Führer Adolf<br />
Hitler.« Karlheinz Deschner weist in seiner Studie - »Mit Gott und dem Führer« - die enge Verflechtung<br />
des Dritten Reiches mit der evangelischen, neuapostolischen und vor allem mit der<br />
katholischen Kirche auf politischer, ideologischer und logistischer Ebene nach. Nach seiner<br />
Auswertung historischer Dokumente drängte sich ihm sogar die Frage auf, »ob da nicht einer<br />
(einer?? iP) unter Nürnbergs Galgenstricken (für die Kriegsverbrecher. iP) gefehlt habe?« Nämlich<br />
Eugenio Pacceli, den Sie oben schon kennengelernt hatten, besser bekannt als unfehlbarer<br />
Papst Pius XII. Er hatte nicht nur jeden Deutschen, der Hitler den Gehorsam verweigerte zum<br />
»Sünder« erklärt, sondern dieser Papst war auch über die Judenvergas-ungen in den Konzentrationslagern<br />
bestens informiert - und was tat er: Der Heilige Vater, angeblich Schäfer aller christlichen<br />
Schafe schwieg ..! Aber das war keine Feigheit oder sonst etwas. Die Parallelen auf<br />
strucktureller Ebene zwischen Kirche und Nazistaat wurden oben schon (bei der SS) angedeutet.<br />
Nicht unerwähnt bleiben darf aber in diesem Zusammenhang auch die lange antisemitische Tradition<br />
der »christlichen« Kirche, der es unter anderem gelang die Juden als Christus-Mörder in<br />
den Herzen und Hirnen der Völker zu verankern. Und genau in diese Kerbe schlugen nun die<br />
Nazis mit und weiter hinein. Aber, die politisch-religiöse Zusammenarbeit bedeutet ja nicht unbedingt<br />
auch ideologische Übereinstimmung. Die Nationalsozialisten, mögen diese Haltung<br />
auch mit großer Sicherheit aus den Briefen von Nostradamus falsch verstanden und bezogen<br />
»entnommen« haben, denn dieser sagte ja voraus, daß von den drei Konfessionen, die orthodoxen<br />
sich über ganz Europa erstrecken würden. Hier müßte allerdings eingeschränkt werden, daß<br />
dies nicht auf die Zeit des Dritten Reiches bezogen war/ist, sondern ein zukünftiges (= aber<br />
auch gegenwärtiges) Ereignis beschreibt. Hitler hatte mit den Kirchen, aus dieser (Fehl-)Deutung<br />
heraus auch etwas ganz Spezielles vor um dieses größere Konkurrenzproblem zu endlösen,<br />
was er sich allerdings für die Zeit bis nach dem »Endsieg« vorbehalten wollte: »Der Krieg wird<br />
ein Ende nehmen. Die letzte große Aufgabe unserer Zeit ist dann darin zu sehen, das Kirchenproblem<br />
noch zu klären. ... In der Jugend stand ich auf dem Standpunkt: Dynamit! Erst<br />
später sah ich ein, daß man das nicht über das Knie brechen kann ... Es muß abfaulen wie<br />
ein brandiges Glied«. Noch etwas deutlicher wird in dieser Endlösungssache Alfred Rosenberg<br />
in seinem Buch »Mythus des 20. Jahrhunderts«, in dem sich lange wütende antichristliche Passagen<br />
mit der Kirche und ihrer Geschichte befassen. Wobei man ihm in diesem einen Punkt - im<br />
Bezug zur sehr traurigen Geschichte des Vatikans - nicht ganz unrecht geben kann, denn vor der<br />
vatikan-»christlichen« Liebe zu den Menschen herrschten in Europa noch Duldung und Ehrfurcht<br />
vor den anderen Religionen (= auch wenn diese ebenso nicht unbedingt das Gelbe vom Ei<br />
gewesen waren), bis eben die christliche »Liebe« mit Feuer, Schwert und Blutfluß kam und ...<br />
mit ihr die demokratischen Strukturen, Toleranz und Gastfreundschaft, im zuvor Vatikan-»heidnischen«<br />
Europa für lange Zeit gingen. Tatsächlich brachte die katholische Kirche und das so<br />
genannte »Christentum« unglaubliches Leid nicht nur überall in Europa, sondern über die ganze<br />
Welt und alle Kontinente. (<strong>Das</strong> Wieso als Teil des ganzen <strong>Geheimnis</strong>ses klären wir später.) Ein<br />
Blick in die dicken Bände von Karlheinz Deschners Werk »Kriminalgeschichte des Christentums«<br />
- leider nicht unter den hofierten Bestsellern der Popularliteratur - reicht zum Nachweis<br />
dieser unglaublichen, aber vielerorts »unbeachteten« Behauptungen. Damit bekommt auch die<br />
ausdrückliche Nennung dieser »göttlichen« Allmacht in der Offenbarung (Die Hure Babylon<br />
541
17,1-18) einen Sinn. Denn besieht man sich den nach Matthias Schneider im Magazin<br />
2000plus-Internet-Forum »unglaublich anmaßenden Titel, den sich die Papstkirche gibt, der VI-<br />
CARIVS FILII DEI und LATINVS REX SACERDOS« lautet, dann erhält man auch in Verbindung<br />
mit MACHT X/ »Tier 666« einen Sinn. (Im Lateinischen gibt es kein U, dafür steht das<br />
V!) Und zwar wie folgt: Die römischen Zahlenwerte sind I = 1, V = 5, X = 10, L = 50, C = 100,<br />
D = 500 und M = 1000. Aus dem Titel des Papstes und dessen Decodierung ergibt sich dann,<br />
wovor auch »Johannes« in der Offenbarung warnt - »Hütet euch vor den Wölfen im Schafspelz,<br />
die Wasser predigen und Wein trinken, sich als Engel des Lichtes geben und doch die<br />
Welt verführen zu allerlei Unrecht«. - L = 50 (A T) I = 1 (N) V = 5 (S R E) X = 10 (S A) C =<br />
100 (E R) D = 500 (O S) = gesamt 666 - und damit ein Teil der ausführenden MACHT X und<br />
des »Tieres« mit gleichem Zahlenwert, Namen und Gesinnung: sie sind eins! Wie es auch das<br />
1999 erschienene Vatikan-Insiderwerk - »Wir klagen an - 20 dunkle Seiten des Vatikan« - von<br />
Priestern geschrieben nur bestätigt ...<br />
MACHT X ist und hat die wahre Macht in dieser angeblich so heiligen Stelle »Gottes«. Und<br />
deshalb hier die passende Bibelstelle dazu (Joh. 17,9) »Hier braucht man Verstand und Kenntnis.<br />
Die sieben Köpfe bedeuten die sieben Berge« (= Rom, weil auf sieben Hügeln (Bergen) erbaut<br />
und der Vatikan) so bekommt dieser - von wem auch immer verschlüsselte - Offenbarungstext<br />
seine Berechtigung in dieser, unserer Realität. Rosenberg, als Chefideologen, störte aber<br />
nicht unbedingt die christliche Intoleranz, die ja auch die Nazis für ihre Zwecke benutzten, vielmehr<br />
wollte er auf deren logistisch psychologischer »Glaubens«-Basis eine nationalsozialistische<br />
neue Religion erschaffen ... Ebenso wie Hitler! Allerdings stellten sich auch die christlichen<br />
Kirchen nie offiziell gegen die jeweils andere Seite. So waren die Kirchen mit nur sehr wenigen<br />
Ausnahmen nach 1933 offen gegen den Nationalsozialismus zu Felde gezogen. Auch dies<br />
bloß ein »Naturgesetz« in solchen Kreisen, denn »keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus:<br />
Glaube und laß glauben«, würde wohl James Bond in einem seiner Filme dazu sagen.<br />
Und so kam es wohl von der Erlösung zur Endlösung der Judenfrage, an »Gottes« einem Volk<br />
auf der Erde. Für die Nazis waren die Juden, als die Schuldige für allerlei Auswüchse der »modernen«<br />
Zeit, und überhaupt am Unheil der ganzen Welt, schnell gefunden. Oder standen von<br />
Anfang an und von der MACHT X »okkultistisch« souffliert fest?! Nazi- oder Okkultismusgeschichtlich<br />
aber sehr widersprüchlich, denn Hitler hatte während seiner »Wien-Zeit« - in seinen<br />
jungen Jahren - sehr viele Kontakte zu Juden und sogar enge Freundschaften unterhalten. Was ja<br />
nicht unbedingt gut zusammenpaßt, denn im Gegensatz zu dem was manche Historiker fälschlich<br />
behaupten, pflegte er diese Freundschaften so aus ganz freien Stücken: Hitler suchte sich<br />
diese Freunde selbst aus! Dieser Haß und das ganze »Sündenbockgehabe« auf die Juden mußte<br />
also ganz andere Gründe gehabt haben. Aber welche? Und vom wem durch was verursacht? Wir<br />
werden es noch ganz erfahren. Durch Wortspielereien der Nazis und später der Geschichtsschreiber,<br />
wurde nämlich etwas sehr wesentliches dazu verdreht. Den »Jude« zu sein, war/ist<br />
keine Staatsangehörigkeit, oder eine Rasse, sondern »nur« ein religiöser Glaube an einen<br />
»Gott«, der dann später angeblich auch derjenige der christlichen Kirchen werden sollte, eben<br />
der jüdische »Gott« und sein unverstandenes Wesen in GOTT. Die jüdische Religion aber ist<br />
ebensoviel wie die christliche, aus der diese entstanden ist. In Klardeutsch: Jeder »Christ« (Jesus<br />
selbst war ja auch israelisch) auf dieser Welt, ist ein Mensch jüdisch-christlichen Glaubens.<br />
Nur eben mit dem Unterschied, daß keiner auf die Idee kommen würde die Christen zu verfolgen<br />
und zu töten (Ausnahmen heute in den fanatischen asiatischen Fernoststaaten), nur weil sie<br />
erfolgreiche Händler, Handwerker, Geschäftsleute oder Wissenschaftler hervorbringen oder<br />
sind. So wie die »christliche« Kirche die »Person« Teufel gebraucht/e, um eine Ausrede für das<br />
»Böse«, das sie selbst auf die Welt brachte zu haben. Wobei man dabei nach diesem Motto der<br />
Umkehrung von Ursache-Wirkung-Ursache verfuhr und verfährt: Nicht der Mensch und seine<br />
ursächlichen Handlungen in der Folge sind die Ursache für die bösen Wirkungen und damit ver-<br />
542
antwortlich, sondern irgendein »Sündenbock«, auf den man so alles schiebt - so machten sie es<br />
auch schon immer und nicht nur bei den Juden ... Und ebenso einfach machten es sich dann<br />
auch die Nazis: Indem sie so deutsche Staatsangehörige, jüdischer Religion, zuerst weiter zu<br />
(Vatikan-christlichen) Sündenböcken machten, um diese dann auch aus diesem Grund zu töten.<br />
So entstanden Massenhaft Wortpaare die den »Sündenbock« Jude markieren sollten, wie »jüdisch-liberalistisch«<br />
(= freiheitlich, das war vorher halb Europa), »jüdisch-freimaurerisch« (=<br />
waren und sind neben den Nazis und ihren Vorläufern heute noch die halbe Welt: siehe später,<br />
wieso!), »jüdisch-kommunistisch« (= kommunistisch kommt vom Wort »Kommune« und beschreibt<br />
eigentlich grundsätzlich jede Gemeinde = Kommune oder Stadt, die sich in einem Menschenverbund<br />
zum Zusammenleben verbindet), »jüdisch-entartet« (= ein reines Kunstwort &<br />
ohne Sinn!), »jüdisch-rational« (= Kopf- und nicht bauch- oder gefühlsgesteuertes Denken - und<br />
so mitunter ganz förderlich, wenn man den Kopf zum Denken gebraucht), die nur eines »belegen«<br />
und pseudo-»beweisen« sollten: Eine all umfängliche Schuld der Juden, an einer von ihnen<br />
teils übernommenen Art menschlich zu Denken und im Verbund eng und sozial Zusammenzuleben.<br />
Dies mag wohl mit ein Grund dafür sein, weshalb man sie eigentlich noch so abgrundtief<br />
haßt/e/, in den so genannten elitären Kreisen der MACHT X: Die Juden und ihre Zweckgemeinschaften<br />
waren über mehr als zwei Jahrtausende eine nicht zu knackende, also zu beherrschende<br />
Größe in jedem Wortsinn. Und dieses »jüdische« war so - wie man später gerne zu vergessen<br />
versucht/e - mit einer der wichtigsten Träger des deutschen Nationalismus, der Kultur, der Wissenschaften<br />
und der Wirtschaftsstärke bis 1933 - und in dem einen oder anderen Fall auch darüber<br />
hinaus. Die zahlreichen jüdischen Gefallenen und die vielen jüdischen Frontkämpfer des<br />
Ersten Weltkrieges - mit ihren Verdienstkreuzen - bereiteten den Nazis bei ihrer Einteilung der<br />
Welt in gute und böse zwar auch schon einmal »Kopfzerbrechen«: aber solche Widersprüche im<br />
System wurden sodann einfach geflissentlich übersehen. So wurde aber dieser Juden-HaSS,<br />
vielleicht auch in einem bestimmten Sinn zum »Retter der Welt« (und stellt uns heute vor das<br />
Problem der MACHT X). Denn dieser fanatische Nazi-Antisemitismus, machte noch nicht einmal<br />
vor den eigentlichen Interessen des Dritten Reiches halt, der Weltherrschaft: Nicht nur die<br />
meisten bedeutenden Künstler waren aus Deutschland geflüchtet oder vertrieben worden - was<br />
das Ansehen Deutschlands in der Welt natürlich nicht gerade zu vergrößern in der Lage war.<br />
Auch zahlreiche jüdische und nichtjüdische große Wissenschaftler verließen diese Nazi-Diktatur,<br />
wodurch sich dann (als Beispiel) das Weltzentrum der Atomforschung von Göttingen in die<br />
USA verlagerte: Lassen Sie sich aber im Gesamtzusammenhang nicht täuschen, denn dies geschah<br />
ebenso nicht zufällig! »Es ist eine interessante Spekulation, daß ohne Hitlers Antisemitismus,<br />
mit großer Wahrscheinlichkeit, Deutschland, und nicht Amerika, als erste Macht eine<br />
Atombombe entwickelt haben würde« .., wie Sebastian Haffner es sagte. Dabei ging es beim<br />
Juden-Schlachten schon längst nicht mehr um »Nutzen«- oder »Schaden«-Ideologien. <strong>Das</strong> wird<br />
so auch daran deutlich, daß die Judendeportationen zum <strong>größte</strong>n Ärger der Militärs, die gerade<br />
nach der Niederlage von Stalingrad wichtigen Bahnverbindungen in den Osten stark behinderten.<br />
Was seinen Grund vor allem im Glauben der Nazis hatte, daß die Judenverfolgung mit zunehmendem<br />
Fanatismus, dann »als der Kampf zweier sich für von Gott auserwählt haltender<br />
Völker«, verstanden wurde. Dieser wohl teuflischte aller »Götter« hatte wohl aber beide auserwählten<br />
Völker hereingelegt, das eine als Mörder und das andere als deren Opfer. Rosenberg<br />
sprach im »Mythus des 20. Jahrhunderts« vom »deutschen Genius« und vom »jüdischen Dämon«<br />
und verwechselte wieder mal Ursache und Wirkung: »In dieser großen, vielleicht entscheidenden<br />
Auseinandersetzung zwischen zwei weltfernen Seelen stehen wir heute«. In dieser<br />
Betrachtung von Gut und Böse zeigen sich wieder die »gnostischen« (= »bekannten«) Ursprünge<br />
von Rosenbergs Weltanschauung. Micha Brumlik sieht in seiner Analyse »gnostischer«<br />
Bewegungen ähnliche Tendenzen bei Hitler: »... in »Mein Kampf« wird ein religiöses System<br />
entwickelt, das erstmals in der Geschichte Europas die im gnostischen und manichäischen<br />
543
Dualismus angelegten destruktiven Potentiale vom Kopf auf die Füße stellt: wenn es so etwas<br />
wie das Widergöttliche (= teuflische. iP) tatsächliche gibt, dann muß es in aller Konsequenz<br />
bekämpft werden«.<br />
Diese radikale und reale Gesamt-Weltausschließung christlich-gnostischen Denkens fand ihre<br />
Fortsetzung aus dem katholischen Erlösungsgedanken schließlich in der »EndLÖSUNG« ...<br />
Horkheimer und Adorno sagten es so: »Für die Faschisten sind die Juden nicht eine Minorität,<br />
sondern eine Gegenrasse, das negative Prinzip als solches; von ihrer Ausrottung soll das<br />
Glück der Welt abhängen«. Muß man nun daraus schließen »Massenmord und Heilserwartung«<br />
(Michael Ley) gehören zusammen? Dieser »Kampf der Rassen« weitete sich schließlich zu einem<br />
Krieg der selbst stilisierten Unkultur gegen die Kultur aus, und Hitler schien sich dessen<br />
vollkommen bewußt zu sein: Er nannte die Nationalsozialisten »Geistesfeinde« und verkündet:<br />
»Wir stehen am Ende des Zeitalters der Vernunft. Der selbstherrlich gewordene Geist ist eine<br />
Krankheit des Lebens geworden. Wir können untergehen, vielleicht. Aber wir werden eine<br />
Welt mitnehmen. Muspili, Weltenbrand«. In »Mein Kampf« beschwört Hitler sogar einen kosmischen<br />
Kampf – verlegt also sein Schlachtfeld auch in das tiefe Alles außerhalb der Erde –, der<br />
»Jahrmillionen« ebenso einbezieht, wie die ganze Schöpfung und den Erdball. Auf dem Reichsparteitag<br />
1933 sagte Hitler: »Es wird eine Aufgabe der Zukunft sein, zwischen Gefühl und<br />
Verstand wieder eine Einheit herzustellen, das heißt jenes unverdorbene Geschlecht zu erziehen,<br />
das mit klarem Verstande diese ewige Gesetzlichkeit der Entwicklung erkennt und damit<br />
bewußt wieder zurückfindet zum primitiven Instinkt«. Er meinte wohl, um so instinktiver, also<br />
je dümmer die Masse der Menschen ist, desto leichter läßt sie sich vom Führer Hitler und Kumpanen<br />
»lenken« ... Es zeigt sich auch damit, daß das »esoterische« Brimborium der Nazi-Diktatur<br />
jenseits der ideologischen Funktion noch einen ganz anderen Zweck hatte: Den der Entmenschlichung<br />
des Menschen, die jener Entmenschlichung gleicht, die etwa der militärische<br />
Drill oder gewisse »religiöse« Übungen bezwecken. Der Mensch tritt darin durch verschiedene<br />
Rituale in eine andere Wirklichkeit ein, die zu seiner »neuen« wird und so verliert er die Realitäten<br />
des Lebens und Lebenswerten neben sich. So gaben viele Zeitzeugen, zu den Erlebnissen im<br />
Dritten Reich befragt, an, gleich angesteckt verrückt, »verzaubert« gewesen zu sein. Was nicht<br />
in jedem Fall unbedingt eine billige Rechtfertigung sein kann und muß, denn diese psychologische<br />
Eigendynamik einer Menschen-Masse hatte auf jeden Einzelnen zu wirken begonnen ...<br />
Der so »entfesselte« Mensch – haß-wild geworden – sollte schließlich im Sinne des Nazi-Regimes<br />
deren Feinde vernichten, die Welt erobern und sie dadurch vom gedachten Bösen<br />
»erlösen« ... Dann aber, plötzlich, zeigte sich eine der Bruchstellen der damals »modernen«<br />
Aufgeklärtheit: Der Mensch stand – und zwar nicht nur im Einzelfall! – wieder als das da, was<br />
er glaubte schon lange nicht mehr zu sein: Eine blutrünstige, teuflisch gemeine tierische Bestie!<br />
So wie Hitlers Nazi-Ideologien-Freunde und Helfer bis heute ...<br />
<strong>Das</strong> Werk von Prof. Dr. Guido Knopp (2DF-Chefhistoriker) »Hitlers Helfer« gibt dazu einige<br />
Charakterstudien von der oberen Führungsriege, aus dem ich nun einige Dinge zitieren möchte.<br />
Was zu belegen vermag, wer und was die Nationalsozialisten in Wirklichkeit waren, was sie<br />
wirklich wollten – und das man es hätte erkennen können, wenn man nicht blind und taub gewesen<br />
und es denn gewollt hätte.<br />
Der Brandstifter, Goebbels: »<strong>Das</strong> Verzichten habe ich nun gelernt. Und eine grenzenlose<br />
Verachtung der Canaille Mensch.«<br />
»Es wird wohl immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daß sie ihren Todfeinden<br />
die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde.«<br />
»<strong>Das</strong> war ganz gut und zweckmäßig, daß wenigstens ein Teil der Juden dachte: Na ganz so<br />
schlimm wird’s ja nicht kommen.«<br />
544
»Diese Judenpest muß ausradiert werden. Ganz und gar. Davon darf nichts übrigbleiben.«<br />
»Wir werden als die <strong>größte</strong>n Staatsmänner aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Oder als<br />
ihre <strong>größte</strong>n VERBRECHER.«<br />
»Deutschland sehnt sich nach dem Einen, dem Mann, wie die Erde im Sommer nach Regen.<br />
Herr, zeig dem deutschen Volke ein Wunder ..! Ein Wunder ..! Einen Mann!!!« (Goebbels<br />
1924)<br />
»Wenn ich den Leuten gesagt hätte: Springt aus dem dritten Stock – sie hätten es getan!«<br />
(Goebbels nach der Sportpalastrede zum Totalen Krieg, 1943)<br />
»<strong>Das</strong> ist das <strong>Geheimnis</strong> der Propaganda (Werbung): den die Propaganda fassen will, ganz mit<br />
den Ideen der Propaganda zu durchtränken, ohne daß er überhaupt merkt, daß er durchtränkt<br />
wird. Selbstverständlich hat die Propaganda eine Absicht, aber die muß so klug und so<br />
virtuos kaschiert sein, daß der, der von dieser Absicht erfüllt werden soll, das überhaupt nicht<br />
bemerkt.« (Goebbels vor Intendanten und Direktoren der Rundfunkgesellschaften, 1933)<br />
»Die Presse ist heute nicht mehr der Feind, sondern die Presse ist der Mitarbeiter der Regierung.<br />
Presse und Regierung ziehen heute eigentlich an einem Strang.« (Goebbels, 1934)<br />
Der zweite Mann, Göring: »Ich habe kein Gewissen! Mein Gewissen ist Adolf Hitler.«<br />
»Jede Kugel, die jetzt aus dem Lauf einer Polizei-Pistole geht, ist meine Kugel.«<br />
»Wer Jude ist bestimmen ich. Wer Tiere quält, verletzt das deutsche Volksempfinden.«<br />
»Ich möchte kein Jude in Deutschland sein. Es ist furchtbar – Hitler ist verrückt geworden.«<br />
»Wenigtens zwölf Jahre anständig gelebt. Ihr werdet unsere Knochen einst in Marmorsärge<br />
legen.«<br />
»Hermann wird entweder ein großer Mann oder ein Krimineller.« (Franziska Göring über ihren<br />
Sohn, ca. 1903)<br />
»Was war doch die SA für eine Rotte perverser Banditen! Es ist eine verflucht gute Sache,<br />
daß ich sie beseitigte, oder sie hätten uns umgebracht.« (Göring, 1934)<br />
»Ich kann das ja ruhig sagen .., der Krieg ist aus: Der Reichsmarschall hat andauernd unter<br />
dem Einfluß von Morphium gestanden. Ich habe es erlebt, wenn Besprechungen lange dauerten<br />
und das Morphium wirkte nicht mehr, dann ist der Reichsmarschall in der Besprechung<br />
eingeschlafen. <strong>Das</strong> war der Oberbefehlshaber der Luftwaffe!« (Helmut Förster, General<br />
der Luftwaffe, Mai 1945)<br />
»Wir müssen froh sein, wenn Deutschland nach diesem Krieg die Grenzen von 1933 erhalten<br />
bleiben.« (Göring, 1942)<br />
»Ich beauftrage Sie hiermit, alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer Hinsicht<br />
zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa.<br />
Sofern hierbei die Zuständigkeiten anderer Zentralinstanzen berührt werden, sind diese<br />
zu beteiligen ... Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf über die organisatorischen,<br />
sachlichen und materiellen Vorausmaßnahmen zur Durchführung der angestrebten<br />
Judenfrage vorzulegen.« (Göring an Heydrich, 31. Juli 1941)<br />
»Ich habe nie mein Einverständnis zum Ausdruck gebracht, daß sich eine Rasse über die andere<br />
Rasse als Herrenrasse bezeichnet, sondern die Verschiedenheit der Rassen betont.« (Göring<br />
vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal, 1946)<br />
Der Vollstrecker, Himmler: »Wir sind verpflichtet, wann immer wir zusammenkommen, uns<br />
unseres Grundsatzes zu erinnern: Blut, Auslese, Härte. Ehrlich, anständig, treu und kameradschaftlich<br />
haben wir zu Angehörigen unseres eigenen Blutes zu sein und sonst zu niemandem«.<br />
»Juristen sind gesetzlich zugelassene Diebe, Betrüger und Ausbeuter.«<br />
»Ob die anderen Völker in Wohlstand leben oder ob sie verrecken vor Hunger, das interessiert<br />
mich nur insoweit, als wir sie als Sklaven für unsere Kultur brauchen.«<br />
»Was in den Völkern an gutem Blut unserer Art vorhanden ist, werden wir uns holen, indem<br />
wir ihnen, wenn notwendig die Kinder rauben und sie bei uns großziehen.«<br />
545
»Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses<br />
Volk (die Juden. iP), das uns umbringen wollte, umzubringen.«<br />
»Wie ich höre, ist auf der Alb wegen der Anstalt Grafeneck eine große Erregung. Die Bevölkerung<br />
kennt das graue Auto der SS und glaubt zu wissen, was sich in dem dauernd rauchenden<br />
Krematorium abspielt. Was dort geschieht, ist ein <strong>Geheimnis</strong> und ist es doch nicht<br />
mehr. Somit ist dort die schlimmste Stimmung ausgebrochen, und es bleibt meines Erachtens<br />
nur übrig, an dieser Stelle die Verwendung der Anstalt einzustellen und allenfalls in einer<br />
klugen und vernünftigen Weise aufklärend zu wirken, indem man gerade in der dortigen Gegend<br />
Filme über Erb- und Geisteskranke laufen läßt.« (Himmler, 1940)<br />
»Ach, ich wollte ja die Juden gar nicht vernichten, ich hatte ganz andere Ideen. Aber, dieser<br />
Goebbels hat das Ganze auf dem Gewissen.« (Himmler, 1942)<br />
»Mit dem Antisemitismus ist es genauso wie mit der Entlausung. Es ist keine Weltanschauungsfrage,<br />
daß man die Läuse entfernt. <strong>Das</strong> ist eine Reinlichkeitsangelegenheit. Wir sind<br />
bald entlaust.« (Himmler, 1943)<br />
»Bei den Russen macht es nur die Masse, und diese Masse muß eben zertreten und abgestochen,<br />
abgeschlachtet werden. Es ist, um einmal ein ganz brutales Beispiel zu gebrauchen,<br />
wie bei einem Schwein, das abgestochen wird und allmählich ausbluten muß.« (Himmler,<br />
1942)<br />
Der Stellvertreter, Hess: »Ich kenne mich nicht aus mit mir.«<br />
»Wir glauben daran, daß der Führer einer höheren Berufung zur Gestaltung deutschen<br />
Schicksals folgt.« (siehe oben und weitergehend!)<br />
»Ich möchte Nationalsozialismus und Faschismus geradezu als den in politische Formen gegossenen<br />
gesunden Menschenverstand bezeichnen.«<br />
»Der Nationalsozialismus wurzelt im Kriege.«<br />
»Sie können sich jederzeit von mir absetzen - erklären Sie mich für verrückt. Ich bereue<br />
nichts!« ...<br />
Wiederholt sich die Geschichte? – Ja sie tut es! Immer wieder ...<br />
Etwas weiter oben hatte ich noch zart angedeutet, daß die Hintergründe des Zweiten (wie des<br />
Ersten) Weltkrieges keine »natürlichen« – vom Standpunkt des Geheimwissens, und hier vor allem<br />
dessen Deutschlands und seiner <strong>Geheimnis</strong>se, wie deren Träger – waren. Wieder nur über<br />
einen Umweg kommen wir an die tatsächlichen Hintergründe und die eigentlichen Absichten,<br />
welche etwas ganz Bestimmtes in die Hände der MACHT X spülen sollte. Als die alliierten<br />
Truppen im Juli 1943 in Sizilien landeten und von dort den südlichen Teil Italiens aufrollten, begann<br />
der US-Secret-Service mit einer der seltsamsten Aktionen im Umfeld des Zweiten Weltkrieges,<br />
deren Ergebnisse heute immer noch als Staatsgeheimnis – Stichwort: angeblich US-Nationale<br />
Sicherheit, tatsächlich aber die Sicherheit der MACHT X – gehütet werden. Nach außen<br />
hin hatte diese mysteriöse Aktion einen harmlos erscheinenden, fast schon naiv wirkenden Charakter.<br />
Der kämpfenden Truppe folgten nämlich für diese Sondermission speziell geschulte Geheimdienstler,<br />
deren einzige Aufgabe darin bestand, bestimmte Bücher zusammenzutragen, die<br />
dann mit speziellen Kurieren in die USA geflogen wurden. Aus ganz bestimmten Gründen<br />
wandten sie aber nicht das sonst in Kriegszeiten übliche Requisitionsverfahren - man nimmt<br />
sich einfach was man will - an, sondern sie zahlten, und zwar ohne mit der Wimper zu zucken!,<br />
jeden geforderten Höchstpreis in harten Dollars. War diese Aktion als solche schon sonderbar<br />
genug, so wird man im von uns gesuchten Gesamtzusammenhang erst recht ins Staunen kommen,<br />
wenn man erfährt, welche Art von Büchern die Geheimdienstler eigentlich suchten. Es waren<br />
nämlich ausschließlich solche, die Geheimwissenschaftler betrafen. Und zwar nicht die des<br />
20. oder gar 19. Jahrhunderts, sondern von weit, weit davor. An der Spitze dieses höchst geheimen<br />
Sucherfleißes rangierten dabei Bücher über Alchimie. Wobei für diese Buchraritäten aus<br />
546
vergangenen Jahrhunderten Summen hingelegt wurden, die selbst erfahrene Büchersammler als<br />
so sehr ungewöhnlich bezeichneten, daß sie es sich nicht erklären konnten wieso. Nach der Invasion<br />
in der Normandie, wurde diese Bücher-Aktion des US-Secret-Service auch auf andere<br />
besetzte Gebiete ausgedehnt. Damit kamen sie einer ähnlichen, später auch von den Sowjets<br />
durchgeführten Mission um etwa zwei Jahre zuvor - und hatten diesen damit auf jeden Fall den<br />
Rahm abgeschöpft. Nun könnte man sagen: Ja und? Die USA und die UdSSR, wie heute Rußland,<br />
waren nie nur zwei gegensätzliche Ideologien und Machtblöcke, sondern gleichzeitig in einem<br />
ganz bestimmten Sinn Brüder im Geiste, die von zwei unterschiedlichen Richtungen her<br />
der gleichen Sache hinterher jagten: dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X. Sie<br />
werden noch sehen, welche Bedeutung dieser Vorsprung für die US-Interessen (und die der<br />
MACHT X als Oberchef) haben sollte. Doch machen wir eine kurze Pause, um uns die politischen<br />
USA seit 1933 etwas genauer anzusehen.<br />
Mein Kollege Peter Krassa führt dazu eine unglaubliche Geschichte in seinem Werk »Der Wiedergänger«<br />
um den mysteriösen »Graf St. Germain« an. Ein Indiz, woher »St.-Germain« kommen<br />
könnte, und welche und weshalb er seine so offensichtlich politischen Aufträge, zumeist im<br />
damals so zerstrittenen Europa erfüllt, stellt möglicherweise eines seiner Pseudonyme dar: Er<br />
nennt sich Der Amerikaner. Laut Peter Krassa war es kein Geringerer, als der weltberühmte<br />
französische Philosoph, Historiker und Dichter Voltaire (bürgerlich Francois Marie Arouet), der<br />
als quasi-Zeitgenosse St. Germain‘ dem nach ausführlichen Gesprächen und Treffen einen Dankesbrief<br />
schrieb, der uns im gesamten Rätsel-Zusammenhang, auch um die von Andreas von<br />
Rétyi in »Die Stargate Verschwörung« beschriebenen Umstände und zur Sache des Ezechiel-<br />
UFOs nach Josef F. Blumrich nicht verblüffen und verwundern kann. Auch ist es Voltairs Aussage,<br />
die St. Germain/Der Amerikaner als den Mann beschreibt »der alles wisse und niemals sterbe«.<br />
Voltair schrieb damals an St. Germain: »Ich beantworte Ihren Brief, Monsieur, den Sie<br />
mir im April geschrieben haben, worin Sie schreckliche <strong>Geheimnis</strong>se offenbaren, einschließlich<br />
des schlimmsten aller <strong>Geheimnis</strong>se, das es für einen alten Mann, wie mich, geben kann -<br />
die Stunde des Todes. Danke Germain, Ihre lange Reise durch die Zeit wird von meiner<br />
Freundschaft für Sie erhellt werden, bis zum Moment, wenn sich Ihre Offenbarungen um die<br />
Mitte des 20. Jahrhunderts erfüllen werden. Die sprechenden Bilder sind ein Geschenk für<br />
die mir noch verbleibende Zeit, darüber hinaus könnte doch Euer wunderbares mechanisches<br />
Fluggerät Euch zu mir zurückführen. Adieu, mein Freund. Voltaire, Edelmann des Königs.«<br />
Schrecklich, wenn man sich vorstellt, daß beispielsweise die USA über solche Zeitreise-<br />
Technik verfügt und sie (vielleicht?) mißbraucht ...<br />
Denn irgend etwas stimmt nicht mit und in den USA. Ich meine zunächst die US-Verfassung ab<br />
1933, deren Außerkraftsetzung durch einen Akt des »Nationalen Notstandes« durch Präsident<br />
Roosevelt und stelle Ihnen die Frage: Sind die USA seit 1933 von der übrigen Welt völlig unbemerkt<br />
eine Diktatur? Sie werden nun sagen: Herr Papa, wie kommen Sie denn darauf? Die USA<br />
sind doch bekanntermaßen die beste Demokratie der Welt. So jedenfalls behaupten sie es selbst<br />
unermüdlich, als »Weltpolizist«.<br />
Stimmt, oberflächlich betrachtet! Und es ist trotzdem nicht richtig, daß sie überhaupt nur eine<br />
Demokratie sind - oder je waren. Der Weltöffentlichkeit ist einiges im bezug zu den USA entgangen,<br />
schlicht: Sie weiß es nicht. Sehen Sie doch nur mal die Fakten, die übrigens vieles im<br />
politischen Verhalten der USA seit 1933, wie der Welträtsel erklären. Als Beispiel: In ihrem<br />
Buch »The Constitution: Fact or Fiction« (Die Verfassung: Fakt oder Fiktion) behaupten Eugene<br />
Schoder und Micki Nellis, gerade in den Konsequenzen nach dem 11. September 2001 und den<br />
Folgen bis weit in eine absehbare, wohl sehr kriegerische und unendliches Leid hervorrufende<br />
Zukunft Unglaubliches. Nämlich, daß die amerikanische Verfassung am 9.3.1933 durch Präsident<br />
Franklin D. Roosevelt‘ Erklärung des »Nationalen Notstandes« außer Kraft gesetzt wurde -<br />
547
und dieser Zustand bis heute dauert ... De fakto sind die USA, weil rechtlich nicht anders zu fassen,<br />
also eine (wie zur Wahl im Herbst 2000 geschehen & gesehen) in einem unglaublichen<br />
»Wahl«-Kasperltheater inszenierter, angeblich demokratische Wahlen ausführender Unrechtsstaat<br />
nach bester Dritte Welt-Diktatorenprägung. Wer hät‘s bemerkt, wenn es die Recherche und<br />
das Buch von Schoder und Nellis nicht geben würde?<br />
Was wirklich in den 69 Jahren seit 1933 in den USA geschah, beschreiben Schoder und Nellis<br />
im Untertitel ihres Werkes nur zu deutlich: »Der Abstieg der Nation von einer verfassungs-gemäßen<br />
Republik über eine konstitutionelle Diktatur zur nicht-verfassungsgemäßen Diktatur«.<br />
Alleine die Aussage ist im Ganzen des amerikanischen Verhaltens in der restlichen Welt<br />
gesehen ein unfaßbarer politischer wie krimineller Weltskandal. Ein Skandal, der sich durch<br />
nichts überbieten läßt, wenn man die angebliche »Demokratie« fördernde Rolle der USA seit<br />
1945 (wie davor) mit in Betracht zieht und auch um die ebenso unglaubliche Geschichte weiß,<br />
die Mansur Kahn in seinem Werk »Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege - Verschwörung<br />
und Krieg in der Außenpolitik« beschreibt, kennt. Unglaublich, aber nur Fakt. Gore<br />
Vidal, als anderes Beispiel zur Rolle der USA in der Welt, schrieb dazu ebenso unmißverständlich,<br />
wie klar: »Seit es die USA gibt, ging es darum, andere Staaten zu dominieren. Wir haben<br />
sie wirtschaftlich abhängig gemacht. Wir geben militärisch den Ton an. Und wir setzen dank<br />
CIA und FBI auf ihrem Gebiet unsere Politik durch.« In Kenntnis der oben genannten Werke<br />
und Fakten kann man also nur zustimmen, denn Amerikas Kriegspolitik und die Inszenierung<br />
von bestialischen Kriegen sind nichts anderes als 200 Jahre blutiger, ja satanischer Imperialismus<br />
zum eigenen Vorteil! Allerdings nicht dem Vorteil des gemeinen amerikanischen Volkes,<br />
also 95% der Bevölkerung. Sondern von nur 5% an der Spitze, die alles dafür tun, wenn sie davon<br />
nur profitieren können. Der Rest der Welt ist diesen Leuten scheißegal, wenn sie ihn überhaupt<br />
auch nur geographisch kennen oder zur Kenntnis nehmen. Denn obwohl die USA noch<br />
nie von einem Gegner direkt bedroht waren, und noch niemals einen äußeren Feind im eigenen<br />
Land hatten, waren sie weltweit an allen größeren Händeln auch des letzen, 20. Jahrhunderts beteiligt<br />
und gaben meist auch selbst den Ausschlag. Fragen dazu: Sind sie also unsere Freunde<br />
oder Feinde? Die Ursache oder Wirkung? Der Senatsbericht 92549 von 1973 sagt es uns allen,<br />
und vor allem allen Politikern, die nach (US-)»Sicherheit« und »Freundschaft« dürsten ganz unverblümt,<br />
daß sich die Vereinigten Staaten seit 1933 endgültig in einem Status des erklärten<br />
nicht-Verfassung-»Nationalen Notstandes« (ohne Not?) befinden. Sie sind eine Diktatur! Daraus<br />
ergibt sich logisch, daß die <strong>größte</strong> Mehrheit der US-Bevölkerung ihr ganzes Leben unter den<br />
»Notstandsgesetzen« mit weit reichenden Konsequenzen für sie verbracht hat - und nicht in der<br />
weltbesten Demokratie ... Die USA sind wohl die bestverschleierten Diktatur der Welt. Die Autoren<br />
Schoder und Nellis führen dazu nicht weniger als 470 US-Bun-desgesetze an, die seit<br />
1933 all die »Ausnahmerechte« des Präsidenten ausgebaut haben, welche all die angeblich dem<br />
normalen US-Bürger zustehenden Verfassungsrechte beschneiden. Sie behaupten deshalb wohl<br />
nur zu Recht, das sei der Grund dafür, daß - obwohl es seit 1941 keine Kriegserklärung mehr<br />
durch den angeblich demokratisch gewählten US-Kongreß selbst mehr gab - amerikanische<br />
Truppen dauernd in größere oder kleinere Kampfhandlungen »weiß Gott wo auf der Welt verwickelt<br />
sind«. Ja sie gehen sogar so weit, und sagen offen: »Die letzten Präsidenten traten eher<br />
wie römische Kaiser auf, und nicht wie vom Kongreß beauftragte Exekutivbeamte.« Wer<br />
wird’s der regierenden US-»Familie« / -»Verwandten« verdenken, wenn man alleine nur bedenkt,<br />
daß von den 37 Präsidenten vor Jimmy Carter mindesten 18 oder 21 (je nachdem welcher<br />
Quelle man folgt) nahe Verwandte waren ... Wo ist da die Demokratie, und dann auch noch angeblich<br />
»weltbeste«?, frage ich Sie. Und die angeblich demokratischen Wahlen sind Makulatur,<br />
Kasperltheater wie im Herbst 2000 gesehen. Beispiele gefällig? John Adams, der mithalf das<br />
mit den bekannten und oft beschriebenen okkulten Zeichen verzierte US-Staatssiegel zu entwerfen,<br />
war mit F.D. Roosevelt verwandt, der es auf die Dollarnoten drucken ließ. Selbst ein<br />
548
scheinbarer Außenseiter wie Watergate-»Star« Richard Nixon war mit James Monroe verwandt.<br />
Drei Präsidenten waren Vettern (Franklin Pierce, James Garfield, Grover Cleveland), und William<br />
Henry Harrison war verwandt mit Jefferson, Jackson, Tyler und Benjamin Harrison (sein<br />
Enkel). Calvin Coolidge, Harry S. Truman und Lyndon B. Johnson waren etwas entferntere Verwandte<br />
von Jefferson, Jackson und den Harrisons.<br />
Die Roosevelt- und Delano-Familien, die Amerika den einzigen Präsidenten lieferten, der viermal<br />
hintereinander (!) gewählt wurde, waren mit Grant, Washington, Van Buren und Taft verwandt.<br />
Von den 224 Vorfahren im Stammbaum von 21 Präsidenten finden wir 13 Roosevelts, 16<br />
Coolidges und 14 Tylers. Zufall? Eine Quelle schafft es sogar, 60 Prozent der Präsidenten miteinander<br />
verwandt zu machen und die meisten von ihnen mit der superreichen Astor-Familie zu<br />
verbinden. Zufall? Demokratie, wo angeblich jeder die Chance hat US-Präsident zu werden?<br />
Nein! Diese Daten enthalten allerdings keine Genealogien (Stammbaumkunde) der letzten vier<br />
Präsidenten Carter, Reagan, Bush und Clinton, die ich im »Verwandtschaft«-Präsidenten-Kreis<br />
der angeblich »besten Demokratie der Welt« (stinkt Eigenlob nicht von selbst zum Himmel?)<br />
nicht gefunden habe: Clinton ist aber mit den Rockefellers verwandt, wie eine der Quellen besagt<br />
... Der Psychologe G. William Domhoff behauptet auch gar nicht mehr so Unglaubliches:<br />
Ein großer Teil von Amerikas herrschender Elite sei, genauso wie in Europa, durch Heirat miteinander<br />
verwandt? Wo bleibt da also die vielzitierte und -gepriesene Demokratie? Und für was<br />
eigentlich halten angeblich demokratische Staaten geheime Wahlen ab? Wen wundert´s da noch,<br />
daß man sich innerhalb dieser »Familien«- und »Verwandtschaft«-Weltpolitik nach Gutsherrenart<br />
immer sofort einig ist, wenn es (zuerst um Aufbau?) und dann um »Terroristen-<br />
Bekämpfung« geht? Wieso? Geld ist eine Antwort! Die Daten und Fakten der Bücher wie jenes<br />
von Mansur Kahn oder Jürgen Roth‘ »Netzwerk des Terrors«, oder Jean-Charles Brisard‘ und<br />
Guillaume <strong>Das</strong>quié‘ »Die verbotene Wahrheit«, oder Klaus Werner‘ und Hans Weiss‘<br />
»Schwarzbuch der Markenfirmen - Die Machenschaften der Weltkonzerne« die andere. Der<br />
Verbleib und Mißbrauch des sehr realen alten »Götter«-Wissen und -Können bis heute eine weitere<br />
...<br />
Aber rede ich hier von einer US-, ja Weltverschwörung, die sich auch auf die ganze restliche<br />
Welt nicht erst seit 1933 auswirkt - und seit dem 11. September 2001 fatal folgenreich ganz besonders<br />
...? Sie können es zunächst einmal so verstehen - und glauben, oder nicht. Es gibt so<br />
viele Indizien und eindeutige Beweise, wie Fakten. Auch aus der Welt der angeblichen Fiktion.<br />
Beispielsweise »American Hero« (Amerikanischer Held), es liefert auch Antworten. »American<br />
Hero« ist ein Roman - oder ein in Romanform geschriebener Tatsachenbericht?, entscheiden Sie<br />
selbst - von Larry Beinhart, und basiert auf der wohl nicht ganz falschen Annahme, daß der<br />
Golfkrieg nichts anderes als eine quasi-Hollywood-Produktion war. Unglaublich? Nein, wenn<br />
man Peter Krassa‘ Werk über Graf St. Germain »Der Wiedergänger«, wie erwähnt, und darin<br />
die nicht sonderbaren Geheimgesellschafts-»politischen« Auftritte des auch als »Der Amerikaner«<br />
bekannt gewordenen oo7-Herrn kennt, und diese mal über alle bekannten Daten der Politik<br />
- insbesondere diejenigen von Mansur Kahn - legt, welche die USA erst zu dem machten, was<br />
sie heute unbestritten sind: »Weltpolizist« und unfriedlicher Dominator in jedem zu ihrem Vorteil<br />
gereichenden Sinn. Halten Sie Zeitreisetechnologien für möglich? Und wenn ja, welchem<br />
Staat würden Sie solche als von der Hoch-Technologie her möglichem zuschreiben? Die Antworten<br />
geben sich aus dem Gesagten von selbst. Nach dieser nun nicht mehr »etwas<br />
komischen« Geschichtsauffassung von mir oder Autor Beinhart und der Lektüre von Andreas<br />
von Rétyi‘ »Die Stargate Verschwörung« (erzählt eine unglaubliche Zeitreise-Technologie-Geschichte<br />
eben derselben USA) hat Lee Atwater, der US-republikanische »Experte für schmutzige<br />
Tricks« in der Politik, bei seinem Tod eine Nachricht hinterlassen, die nur geöffnet werden<br />
549
sollte, wenn Präsident George Bush sen. (der Ex-CIA-Chef und vorletzte Präsident vor »Cowboy«<br />
G. W. Bush jr.) an Popularität verlieren sollte ...<br />
Diese Nachricht umriß wohl nicht zufällig, wie man mit Hilfe von Hollywood-Spezialisten - die<br />
schrieben quasi das Schurken-Drehbuch - einen »guten« Krieg machen könnte. Einen großen,<br />
guten Medien populären Krieg mit nur sehr geringen amerikanischen Verlusten, der so schnell<br />
vorbei sein würde, daß trotz der organisierten »Opposition« keine Zeit bliebe, die öffentliche<br />
Begeisterung für dieses Schurkenstaat-Unternehmen zu untergraben. Beinhart ließ die Filmspezialisten<br />
»fiktiv« einen Wüstenkriegsschauplatz aussuchen, »weil Schlachten in der Wüste besonders<br />
fotogen seien«. Und schrieb dann, daß man Saddam Hussein für seine Mitarbeit bestach<br />
(was ja im Irak/Iran-Krieg unzweifelhaft geschah) und ihn einen Hitler ähnlichen Schurken<br />
spielen ließ. Genau so bezeichnete ihn auch Bush sen., ganz zufällig, als er in einer Rede auch<br />
von der Neuen Weltordnung sprach. Einer Neuen Weltordnung unter der Leitung der nach 1933<br />
»Nationaler Notstand«- und Familien/Verwandt-schafts-Diktatur USA wohlgemerkt. Allerdings:<br />
Im angeblich fiktiven Roman von Beinhart wird sehr oft - zu oft? - gesagt, daß es sich nur um<br />
pure Fiktion handelt ... Aber das angeblich Fiktive wird dann dauernd durch Fußnoten unterminiert,<br />
die ganz klar dokumentieren, daß viele der beschriebenen Details tatsächlich wahr sind.<br />
Und der Schluß überläßt es dem Leser zu entscheiden, ob das Buch nun eine echte US- und<br />
Welt-Notstand-Verschwörung beschreibt oder ob es nur ein sehr geschickt gemachter Scherz ist.<br />
Beinhart stellt 39 Fragen, die die offizielle Version des Golf-Krieges weniger einleuchtend aussehen<br />
lassen, als seine »Fiktion«, die wohl nur die Wahrheit wiedergibt. Unter anderem sind es<br />
die Fragen: »Warum hielten wir an, obwohl wir bis Bagdad hätten vorstoßen können? ... Was ist<br />
aus Saddams Drohung geworden, Terroristen auf den Westen loszulassen? ... Was wurde aus<br />
Saddams Drohung der biologischen und chemischen Kriegsführung? ... Wenn Saddam ein zweiter<br />
Hitler ist, wie kommt es dann, daß wir ihn an der Macht gelassen haben?« »Publisher Weekly«<br />
meinte dazu, daß »American Hero« mehr Sinn macht, als der echte Krieg mit Saddam.<br />
»Kirkus Reviews« nennt ihn »einleuchtend«, und Marshall Brickmann meint, er sei »wahrscheinlich<br />
wahr«. Und? Was denken Sie nun, nach dem Erfahrenen?<br />
Sie wußten es nicht, weil es nicht in den Medien erscheint oder in den Geschichtsbüchern. Eben<br />
weil uns unsere Eliten in diesen Dingen maßlos und ohne rot zu werden belogen haben und belügen:<br />
Denen sind wir hier unten Wurst egal ..., schon immer gewesen. Nichts hat sich geändert,<br />
es wird alles nur noch schlimmer. Wie sagte Stalin mal: Ein Toter ist eine Tragö-die - eine Million<br />
Tote eine Statistik. Genauso denken diese Leute. Und es leuchtet jedem logisch Denkenden<br />
ein, denn im Rahmen der oben aufgeführten 470 US-»Notstandsgesetze« ab 1933 - in dem Jahr<br />
kam auch Hitler an die Macht: Zufall? - und Amerika mußte ihn später aus der Geschichte fegen,<br />
was ganz Europa zu »uneingeschränkter Solidarität« und »Dankbarkeit« auf ewig verpflichtete:<br />
Zufall? Allerdings kam viel Geld zu Hitlers Machtergreifung aus eben genau denselben<br />
USA: Zufall?) kann der jeweilige US-Präsident nach »Demokratie«-diktatorischem Gutdünken<br />
und vorbei an jeder demokratischen Kontrolle Eigentum beschlagnahmen, Truppen und<br />
CIA-Agenten ohne Einverständnis der Öffentlichkeit oder des Kongresses überallhin senden,<br />
das Kriegsrecht, Ausgangssperren und Reisebeschränkungen verhängen, alle Arten der Kommunikation<br />
beschlagnahmen oder überwachen (macht der NSA mittels »Echelon« u.a. auch in Bad<br />
Aibling), etc. Und die Pointe davon? Die ganze Welt darf sich nun US-Notstand-»demokratisch«<br />
fragen: Wieso seit Präsident »Teddy«-Bär Roosevelt den Ausnahmezustand<br />
erklärt hat, niemand diesen Demokratie-»Notstand«-Zustand wieder aufheben konnte, als<br />
nur er selbst, indem er oder aber einer der Präsidenten nach ihm eben diesen »Notstand« für beendet<br />
erklärte. Nein, weder Harry S. Truman, noch Eisenhower, noch J. F. Kennedy, noch Vietnam-Krieger<br />
Lindon B. Johnson, noch Nixon, noch Ford, noch Carter, noch »Test, Test, Test:<br />
Wir schätzen uns glücklich Ihnen mitteilen zu dürfen, daß wir eben begonnen haben Moskau zu<br />
550
ombardieren ...«-Reagan, noch Bush sen., noch Billy-Lewinsky-Oral-Office-Boy Clinton haben<br />
es getan. Im Gegenteil, sie alle haben sich geweigert, den US-Diktatur-»Notstand« aufzuheben.<br />
Wieso wohl? Ja, das ist die große Frage ... Und wo blieb die Demokratie?<br />
Man weiß es nicht, sie ist verloren gegangen. Am Abend des 17. Januar 1981 erlebt die US-<br />
Hauptstadt das teuerste Feuerwerk ihrer Geschichte. Es war der Auftakt zu einer 4-tägigen US-<br />
Schickeria-Extravaganz, der Amtseinführung des 40. Präsidenten Ronald Reagan. Aus dem ganzen<br />
Land kamen Freunde und Förderer, der »konservative« Geldadel der USA, um die Machtübernahme<br />
ihres Kandidaten zu feiern. Sie aßen Kaviar, tranken 14.400 Flaschen Champagner<br />
und tanzten sich auf Dutzenden von Bällen die Füße wund. Der Partyservice servierte über 400<br />
000 Hors d‘oeuvres. Die Feiern verschlangen mehr als 16 Millionen US-Dollar, 3-Mal soviel<br />
wie die Amtseinführung von Jimmy Carter vier Jahre vorher. Nur Nancy Reagans Abendgarderobe<br />
war fast 50.000 Dollar wert. Doch daß zur selben Zeit auf den Straßen der US-Hauptstadt<br />
Tausende von Obdachlosen in Pappkartons schliefen, 30 Millionen Amerikaner in Armut lebten,<br />
7,5 Millionen ohne Arbeit waren, störte die wenigsten dieser angeblich elitären Herrschaften.<br />
Es war »high noon«, 12-Uhr-eins am Mittag des 20. Januar, als Ronald Reagan vor dem Capitol<br />
die linke Hand auf die Bibel legt und die rechte zum Schwur erhob. Reagan lächelte kurz, der<br />
Stolz über diesen Augenblick war ihm anzusehen: er, der ex-Schauspieler, der ex-Schauspieler-<br />
Gewerkschafter und ex-Kalifornien-Gouverneur war endlich der erste Mann im Staat. »Wir<br />
sind nicht, wie uns manche weismachen wollen, zum Niedergang verurteilt«, rief der damals<br />
fast 70-Jährige in der Antrittsrede seinen 250 Millionen Landsleuten zu. »Wir sind eine zu<br />
große Nation, um uns auf kleine Träume zu beschränken. Die Ära der Selbstzweifel ist vorüber.«<br />
Seine Ansprache war kurz - und genau das, was Amerika in dem Augenblick hören wollte.<br />
Sie machte die Leute besoffen, besoffen von der Hoffnung: »Mit dem Mann wird alles anders!«<br />
Denn die vergangenen 20 Jahre hatten dem amerikanischen Anspruch, »Gottes auserwähltes<br />
Land« zu sein, schwer zugesetzt. <strong>Das</strong> Volk war von schweren Zweifeln geplagt. Die<br />
Niederlage in Vietnam - von der Robert McNamara sagte: »<strong>Das</strong> war der <strong>größte</strong> Fehler unserer<br />
Geschichte« -, dann der Einmarsch sowjetischer Soldaten in Afghanistan und die Geiselnahme<br />
von Amerikanern im Iran hatten das amerikanische »Gottesland«-Selbstbewußtsein erschüttert.<br />
Nach den Rassenunruhen der sechziger Jahre und dem Nixon-Watergate-Skandal konnte auch<br />
der Glück lose Präsident Carter den Glauben an das politische System der USA und seine Überlegenheit<br />
nicht mehr erneuern. Dazu kam die (von den US-Eliten selbstgemachte) Wirtschaftskrise:<br />
Mehr als 20% Inflation, die höchste Rate in Friedenszeiten, und die höchsten Zinsen<br />
seit dem Bürgerkrieg setzen den kleinen und mittleren Einkommen-Bürgern mehr und<br />
mehr zu. In der Rangliste der reichsten Nationen war Amerika mittlerweile hinter die<br />
Schweiz, Westdeutschland, Belgien und Skandinavien zurückgefallen. Ex-Schauspieler Reagan<br />
setzt gegen den Mißmut und die Misere den Mythos vom »Land der unbegrenzten Möglichkeiten«.<br />
Eliten-vorgegebene Lösung, wie immer in solchen Zeiten in den USA? Erhöhe die Militärausgaben<br />
drastisch und mache Amerika wieder zur führenden Weltmacht der direkten und<br />
indirekten Kriege. (1987 die Iran-Contra-Affäre: Regimegegner in Nicaragua wurden mit Einnahmen<br />
aus US-Waffen-geschäften an den angeblichen Erzfeind »Gottesstaat« Iran finanziert.<br />
Reagan wußte angeb-lich von nichts ...) Er wollte »das Reich des Bösen«, die Sowjetunion, bekämpfen.<br />
Er wollte die Steuern senken und die Aufgaben des Staates einschränken: »Regierung<br />
und Behörden sind nicht die Antwort, sie sind das Problem«, sagte er dazu. Demokratie? Was<br />
bitte ist das? - besonders in den USA. Und der ewig gutgelaunte »Sonnyboy« aus Kalifornien<br />
hielt, was versprach. Als erste Amtshandlung verfügte er einen Einstellungsstopp - für alle<br />
Staatsangestellten. Er erhöhte den Verteidigungshaushalt in den folgenden Jahren um 750<br />
Milliarden Dollar, setzte mit 25% die <strong>größte</strong> Steuersenkung in der amerikanischen Geschichte<br />
durch, vor allem zum Wohle der Besserverdienenden. Und er prophezeite, daß der Haushalt in<br />
drei Jahren ausgeglichen sein würde. Da war sogar David Stockman, Reagans Budgetdirektor,<br />
551
sichtlich ratlos: »Keiner von uns versteht, wie das funktioniert mit all diesen Zahlen«, gestand<br />
er im November 1981 einem Interview-Frager. Die Amerikaner waren angeblich begeistert von<br />
ihrem neuen Präsidenten, so die offizielle Meinung. Und das, obwohl die Volksmehrheit seine<br />
rechten, faschistoiden innenpolitischen Ansichten nicht teilte. In Umfragen erklären sie immer<br />
wieder, daß sie gegen höhere Rüstungsausgaben und für mehr Regierungsprogramme<br />
im Bildungs- und Gesundheitswesen sei. Gegen niedrigere Steuern für die Reichen und für<br />
striktere Waffengesetze - im Gegensatz zu ihrem Präsidenten, der von diesen Umfragen wohl<br />
nichts mitbekam. Kein Wunder, wenn man noch mehr Details kennt, denn Reagan setzte sich<br />
sogar mit Hilfe des Repräsentantenhauses, das eigentlich seine Gegner von der Demokratischen<br />
Partei beherrschen, durch. Der ex-Schauspieler verstand sich wie kein anderer vor ihm auf die<br />
Medien-Politik per Fernseher und die Kunst der politischen Propaganda; Er war der perfekte<br />
Präsident für das TV-Zeitalter. »Ich hoffe nur«, sagte ein frustrierter demokratischer Kongreßabgeordneter,<br />
»Reagan tritt nicht eines Tages vor das Volk und erklärt, daß wir alle aufhören<br />
sollen, Sex zu haben.« Der Mann hatte angst, daß die Fernseh- und Schauspielersüchtigen<br />
Amerikaner sogar das aus dem Mund Reagens akzeptieren würden ... Und als 1983 auf einer<br />
karibischen Insel von der Größe Washingtons bei einem Machtkampf innerhalb der Regierung<br />
der moderate Ministerpräsident Maurice Bishop von »kommunistischen Hardlinern« ermordet<br />
worden, kommt die große Stunde der Reagan-Hollywood-USA. 2 Wochen später landeten<br />
im Schutz der Nacht mehrere Schlauchboote in einer Bucht nahe der Hauptstadt St. George‘s<br />
auf Granada. Über den Strand schlichen 22 amerikanische Elitesoldaten. Die sollten im<br />
Handstreich den lokalen Radiosender besetzen, damit der die Bevölkerung nicht warnen konnte.<br />
Dieser Vorhut folgten Tage später eine US-Streitkraft von 7600 best ausgebildeten Infanteristen<br />
und Fallschirmspringern. Kampfhubschrauber jagten über romantische Palmenwipfel, Schiffskanonen<br />
beschossen Dörfer der Einheimischen. Für was das alles? Ein Medienspektakel für den<br />
großen Endplan der »Neuen Weltordnung«. Abgeliefert unter dem Vorwand, mehrere hundert<br />
auf Grenada lebende US-Landsleute in Sicherheit zu bringen, eroberten die GIs die kleine Insel.<br />
Bei dem Überfall mit Code »Geballte Wut« nahmen die Amerikaner etwa 1000 kubanische Bauarbeiter<br />
fest, die einen Flughafen bauten, dazu einige Entwicklungshelfer aus dem Ostblock. Für<br />
Reagan alleine schon Beweis genug, daß Grenada dabei war, ein sowjetischer Satellitenstaat zu<br />
werden. Wie lächerlich? Ja, denn sogar der demokratische Politiker George McGovern bemerkt<br />
mit treffenden Worten: »Wir haben demonstriert, daß die mächtigste Nation der Erde die<br />
schwächste besiegen kann.« Mit seinem Spott stand er damals alleine. Reagan hatte sein Volk<br />
Hollywood-»Rambo«-richtig eingeschätzt. Seine Demonstration von Stärke, sein Aufruf, Freiheit<br />
und Demokratie zu verteidigen, sein Appell an Amerikas Sendungsbewußtsein fanden überwältigende<br />
Zustimmung. Acht Jahre nach der Schmach in Vietnam endlich ein US-Triumph.<br />
»Unser tapferes Militär hat jene Liebe zur Freiheit und jenen persönlichen Mut gezeigt, die<br />
unsere Nation groß und frei gemacht haben.«, erklärte Reagan damals. Und seine »Regierungs«-Bilanz<br />
nach vier Regierungs-jahren ist auf den ersten Blick beeindruckend: Er hatte dem<br />
Land seinen Stolz zurückgegeben, die Leute »Nationalstolz«-besoffen gemacht. Er hatte mit den<br />
zusätzlichen Rüstungsausgaben den Grundstein für die langfristige militärische Vormachtstellung<br />
der USA gelegt. Er hatte damit vor allem die Wirtschaft angekurbelt. Der Dow-Jones-Index<br />
erreichte damals Rekordmarken. An der Wallstreet wußten die Dealer damals nicht mehr, wohin<br />
mit ihrem Geld. Ein Gefühl wie Onkel Dagobert Duck im Geldspeicher machte sich breit. Der<br />
damalige König der Spekulanten, Ivan Boesky, der später wegen Betrugs und Insiderhandel zu<br />
drei Jahren Gefängnis verurteilt wurde, ist einer der Helden dieser US-genußsüchtigen Jahre.<br />
Und berühmt für seine elitäre Verschwendungssucht - bis zur nächsten Neige, einem Krieg, einem<br />
perversen Abschlachten aus wirtschaftlichen Gründen. In den teuersten Restaurants Manhattans<br />
bestellt Boesky damals gerne sämtliche Hauptspeisen, probiert von allen eine Gabel und<br />
aß nur die, die ihm schmeckt. Den Rest ließ er stehen. Hunger in der Welt? Ja, aber der ist ja in<br />
der Welt und nicht in der Wallstreet in den USA ... Logisch also: Im November 1984 wurden der<br />
552
73-jährige Reagan und sein Vizepräsident George Bush sen. mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt.<br />
<strong>Das</strong> Volk ist besoffen. Den Wahlsieg verdankte Reagan vor allem seiner Fähigkeit,<br />
seine Politik zu verkaufen, und der politischen Apathie in weiten Teilen der US-Bevölkerung.<br />
Wer sie regiert, interessiert die nicht. Wichtig sind nur »Wohl-stand«, Arbeit und »Gewinne«.<br />
Wie das alles zustande kommt? Wen juckt‘s? Zwar waren diese »Früchte des Wirtschaftsaufschwungs«<br />
immer noch - wie eh und je - ungleich verteilt, zwar profitierten vom Börsenboom<br />
fast ausschließlich nur die Reichen und Superreichen: Wen juckt‘s? Niemand in der Masse protestierte<br />
gegen ihre Art von Demokratie ... Und die Zahl der in Armut lebenden Amerikaner<br />
stieg unter Reagan drastisch, ja dramatisch an: So lebten fast 40 Prozent der Kinder am<br />
Rande des Existenzminimums, war die Säuglingssterblichkeit die höchste unter den 17<br />
führenden Industrienationen! Und selbst die Einkommensteuersenkungen erweisen sich für<br />
die Mehrheit als Illusion. Die Steuern einer Durchschnittsfamilie stiegen in der Zeit, ihr verfügbares<br />
Einkommen sank. Aber die Verlierer protestieren nicht, sie wendeten sich nur beleidigt<br />
von der Politik ab - und machten damit alles noch schlimmer: Die Beteiligung bei nationalen<br />
Wahlen sank in den achtziger Jahren auf unter 50%, so tief wie zuletzt 1924. Politisches<br />
Desinteresse ist auch der eine Grund, weshalb Reagan die Korruptionsskandale seiner Amtszeit<br />
unbeschadet überstand: Hauptsache der Amerikaner fühlte sich demokratisch »regiert«. Denn<br />
selten davor waren so viele ranghohe Mitglieder einer Regierung in Bestechungsaffären verwickelt.<br />
Da genehmigte sich ein Landwirtschaftsminister Subventionen für seine eigene Farm.<br />
Ehemalige »Lobbyisten« schanzten ihren früheren Arbeitgebern Milliardenaufträge zu, ... Sie<br />
hatten wohl Reagans Aufforderung, habsüchtiger zu sein, seine Maxime »Gier ist gut«, allzu<br />
wörtlich genommen. Der von dieser »Regierungs«-Administration mit verschuldete Zusammenbruch<br />
der Spar- und Darlehenskassen kostete den amerikanischen Steuerzahler<br />
1000.000.000.000.000 Dollar – 1 Billiarde Dollar –, mehr als doppelt so viel wie der Vietnamkrieg:<br />
Er schwieg und zahlte »seine« Schulden. Den ex-Hollywood-Präsidenten schien das alles<br />
nur am Rande zu interessieren. Zunehmend verbrachte der mehr Zeit auf seiner Ranch in<br />
Kalifornien als im Weißen Haus. »Man behauptet, harte Arbeit hätte noch niemanden umgebracht«<br />
- spöttelte er gern, »aber ich frage mich, warum soll ich das Risiko eingehen?« Und<br />
so kam es wie es immer kommt, wenn ex- und andere politische Schauspieler und andere angebliche<br />
»Elite« an der angeblich demokratischen Macht sind ...<br />
Am 19. Oktober 1987, einem Montag, saß John Phelan, Vorsitzender der New Yorker Börse, um<br />
8.30 Uhr im Büro im sechsten Stock. Er hatte die Chefs der führenden Investment-Banken und<br />
Handelshäuser um sich versammelt. Mit versteinerten Mienen blickten die Männer auf die Aktienkurse,<br />
die vom Rest der Welt gemeldet wurden. Die Börse in Tokio hatte mit Rekordverlust<br />
geschlossen. Sydney war zusammengebrochen, ebenso Hongkong. Panikverkäufe in Frankfurt,<br />
London und Paris. Wie eine Flutwelle näherte sich das Chaos auf den Finanzmärkten der Welt<br />
Amerikas Ostküste zu. Nur wenige Minuten nach Öffnung der Wallstreet-Börse stürzten die<br />
Kurse auch da ins Bodenlose. »Es ist wie ein Fallschirmspringer, der fallt und fällt und nicht<br />
weiß, wann sich sein Schirm öffnet oder ob überhaupt«, sagte Robert Hormats, ein Geschäftsführer<br />
der Investment-Bank Goldman, Sachs, zum Desaster. Beim Läuten der Schlußglocke<br />
war der Dow-Jones-Index um 508 Punkte gefallen, der Markt hat 22,6% seines<br />
Wertes verloren - fast doppelt soviel wie am Schwarzen Freitag 1929. Börsencrash und<br />
Wirtschaftskrise hätten eigentlich auch das logische politische Ende des ex-CIA-Chefs und neu-<br />
Präsidentschaftskandidaten George Bush sen. bedeuten müssen. Bei Umfragen lag Reagans<br />
Vizepräsident 3 Monate vor der Wahl 17%-Punkte hinter dem Kandidaten der Demokraten,<br />
Michael Dukakis. Doch dann bekamen die Medienverliebten Amerikaner furchterregenden,<br />
ja bestialischen Besuch in ihre Wohnzimmer. Auf ihren Fernsehschirmen erschienen<br />
finstere Gestalten: Häftlinge, viele von ihnen schwarz (und im Volksdenken von Geburt an<br />
böse), die ein Gefängnis betreten, um es gleich darauf durch eine Drehtür wieder zu verlassen ...<br />
553
Brutalste Verbrecher laufen frei herum! Du kannst ihr nächstes Opfer sein!, suggerierten die Bilder.<br />
Einer dieser Häftlinge ist Willie Horton. Er hatte auf einem Freigang eine weiße Frau vergewaltigt<br />
und ermordet. Verantwortlich dafür sollte der Gouverneur Dukakis sein. Der »saubere«<br />
Medien-Schmutzfeldzug zeigte Wirkung. Ex-CIA-Mann and Master of bad tricks George Bush<br />
sen. spielte mit den Ängsten der Amerikaner und gewann. Und G. Bush senior hatte dabei noch<br />
Glück. Innenpolitisch bewegt er nicht viel - normal, »konservativ«: stammt von Konservieren -,<br />
aber außenpolitisch stieg Amerika unter seiner Führung zur einzig verbleibenden Weltmacht<br />
auf. Am 9. November 1989 stürmen Jugendliche die Berliner Mauer, Schnauze voll von 40 Jahre<br />
DDR und »Kommunismus«. Die ganze Nacht tanzen sie auf dem Symbol der europäischen<br />
Teilung. Es ist der Anfang vom Ende des Ostblocks und der Sowjetunion. Die USA hatten den<br />
Kalten Krieg, wie selbst »St. Germain«-inszeniert, gewonnen.<br />
Schon kurz darauf zeigte sich dann, über welche hoch entwickelte Kriegsmaschine sie verfügt.<br />
Die irakischen Truppen Saddam Husseins hatten im Golfkrieg keine Chance. Vier Wochen lang<br />
flogen US-Bomber Angriff auf Angriff gegen ihre Stellungen. Milliarden für die Armen Amerikas?<br />
Nein, die sind doch »Gott gewollt« arm. Milliarden für Bomben, welche dieselben Armen<br />
bezahlen? Ja bitte, die hoben ja wieder die »wirtschaftliche Kraft« der Reichen und Superreichen<br />
- bis zum nächsten »tragischen« Crash ...<br />
Als die Bodentruppen der Koalition aus 36 Staaten, »natürlich« angeführt von den Amerikanern<br />
unter dem Vier-Sterne-General Norman Schwarzkopf, den Marschbefehl bekamen, ist das besetzte<br />
Kuwait binnen Stunden befreit und der Krieg gewonnen. Den über 100.000 toten Irakern<br />
und der wirtschaftlichen Katastrophe, welche die Bevölkerung erleidet, stehen 148 getötete<br />
Amerikaner, leere alte Waffenkammern und ein wirtschaftlicher Aufschwung der USA und der<br />
Verbündeten gegenüber. Die USA demonstrieren dem Rest der Welt im ersten High-Tech-Krieg<br />
ihre Überlegenheit. Nein, es gibt keine Macht mehr, die sich mit ihnen messen kann. Vielleicht<br />
nie wieder ... George Bush senior stand wie der große Sieger da. Seine Wiederwahl schien gesichert.<br />
Doch in Little Rock, US-Bundesstaat Arkansas, in der Nacht des 4. November 1992,<br />
drohte Ungemach: Gouverneur Bill Clinton trat im Scheinwerferlicht der TV-Kameras vor eine<br />
ungeduldige Menge. Soeben hatten ihn die Fernsehanstalten zum Sieger der Präsidentschaftswahlen<br />
erklärt. Er war so aufgeregt, daß er sich verhaspelte und auf die Lippen biß, während<br />
er von »der Macht des Wandels« sprach und einen Neuanfang in Amerika beschwor. Seine<br />
meist jungen Anhänger jubelten, sangen und tanzten vor Freude. Noch.<br />
Nach 12 Jahren regierte wieder ein »guter« Demokrat im Soap-Opera-Theater zu Washington.<br />
Einer, der die Sprache der jungen Amerikaner sprach; einer, der während des Wahlkampfes populär<br />
mit dem Bus übers Land zog und der in Talkshows »romantisches« Saxophon für die<br />
Wählerinnen spielte. Der 46-Jährige Clinton stand für einen Generationswech-sel, die jungen<br />
gegen die alten Männer der USA. Potenz gegen Impotenz. Er symbolisierte ein dynamisches<br />
und vor allem »liberales« Amerika - was immer das auch sein soll. Die Vereinigten Staaten von<br />
Amerika hatten zum Endakt um die Neue Weltordnung eingeschwenkt, erlebten während seiner<br />
acht Regierungsjahre einen beispiellosen Wirtschaftsboom. Sie wurden mächtiger und stärker<br />
denn je - aber sozialer wurden sie trotzdem nicht. Die erste Bewährungsprobe mußte Clinton<br />
dann in Afrika bestehen ... Es war eine grausame, US-mediengerecht eingefangene Szene, wie<br />
einst die von den bösen Schwarzen zum Wahlkampf von Bush, die am 4. Oktober 1993 über<br />
amerikanische Bildschirme flimmert. Schwarze, »primitive« Frauen, Kinder und Milizionäre<br />
zerrten singend und lachend einen Leichnam durch den Dreck der somalischen Hauptstadt Mogadischu.<br />
Nackt, wie ein geschundenes Stück Vieh, an Armen und Beinen gefesselt ist der Tote.<br />
Es ist ein amerikanischer Soldat. Sein verstümmelter Körper war unschön aufgebläht von der<br />
afrikanischen Hitze, sein blondes Haar verdreckt, seine Augen von Schmutz verklebt. Am Tag<br />
davor sind 15 Elitesoldaten bei einem Gefecht mit somalischen Milizen ums Leben gekommen.<br />
554
Diese Amerikaner sind Teil einer UN-Mission, die in dem ostafrikanischen Land eine Hungersnot<br />
beenden soll - und wie sich später herausstellt, von Kindern Sex gegen Essen verlangt. <strong>Das</strong><br />
Desaster bestätigte die USA in ihrer Meinung, wonach sie bei internationalen Einsätzen die uneingeschränkte<br />
Führung haben sollten und das Risiko für ihre Bodentruppen auf ein Minimum<br />
reduziert werden mußte. Lektionen, die sie in den Kämpfen auf dem Balkan eindrucksvoll umsetzten.<br />
Im Kosovokrieg stirbt nicht ein einziger US-Soldat. Weltpolitisch gibt es am Ende des<br />
20. Jahrhunderts keinen Konflikt, an dem die USA nicht direkt oder indirekt beteiligt sind.<br />
»Normal«. Ob als angebliche Vermittler im Nahen Osten oder militärisch auf dem Balkan, ob in<br />
Afrika oder in Asien.<br />
Amerikanische Soldaten sind rund um den Globus in 30 Ländern stationiert. Doch nach innen<br />
ist Amerika bei weitem nicht so stark, wie es sich nach außen allzu gerne gibt. Auch Präsident<br />
Clinton kann nicht verhindern, daß die Widersprüche des amerikanischen Traums in den neunziger<br />
Jahren größer werden. Arm wird ärmer und Reich wird reicher. Zwar erlebt das Land einen<br />
unvergleichlichen, durch die Kriege angetriebenen Boom - der Dow-Jones-Index vervierfacht<br />
sich - aber auch von diesem Höhenflug profitiert vor allem die Oberschicht. Im Vergleich mit<br />
seinen Kollegen in anderen Industrienationen - hat es ein amerikanischer Arbeiter schwer. Er<br />
kennt keinen Kündigungs-schutz und keine wirkliche Arbeitslosenversicherung. Er hat die<br />
höchste Arbeitszeit, bekommt die niedrigsten Löhne und hat den kürzesten Urlaub. Römisches<br />
Sklavenhalten auf modern umgesetzt. Er muß die College-Ausbildung seiner Kinder aus eigener<br />
Tasche bezahlen. Und wenn Mal ein Familienmitglied schwer erkranken sollte, kann das den<br />
Ruin für alle Zeiten bedeuten. Denn über 40 Millionen Amerikaner haben keine Krankenversicherung<br />
- sie sind das asozialste Land der Welt. Clinton verspricht zwar, das zu ändern, aber ...<br />
Am 22. September 1993 tritt er dazu vor den Kongreß in Washington. In der Hand hält er ein<br />
Stück Plastik. »Mit dieser Karte«, verspricht der Präsident dem Volk, »werden Sie niemals<br />
ohne Versicherungsschutz sein, egal, wo sie arbeiten, wie krank oder alt Sie sind.« Doch dieser<br />
ehrgeizige Plan einer umfassenden US-Gesundheitsreform scheiterte am Widerstand, sogar<br />
aus seiner eigenen Partei (!), an der Opposition der Republikaner und vor allem an einem 300<br />
Millionen Dollar teuren Werbefeldzug der Pharmaindustrie. Vor allem deren Einfluß wollte<br />
Clinton beschränken. In ihrer Kampagne suggeriert die so »soziale« Gesundheits-Industrie, der<br />
Präsident plane eine Art sozialistisches, also kommunistisches Gesundheits-wesen. Es ist ein<br />
Beispiel von vielen für die Abwege, auf die die angeblich »älteste Demokratie der Welt« geraten<br />
ist. »Der Einfluß des großen Geldes auf die Entscheidungen in Washington ist obszön«, sagte<br />
Harold Evans, einer der angesehensten Journalisten des Landes dazu. In der Hauptstadt arbeiteten<br />
über 17000 Lobbyisten, um die Interessen der Indus-trie, der Gewerkschaften und privater<br />
Organisationen mit Unsummen an »Spendengeldern« zu »vertreten«. Sie geben mehr als 1,5<br />
Milliarden Dollar aus, um die Politik zu ihren, vor allem finanziellen Gunsten zu beeinflussen.<br />
Vom Geldregen profitierten die Republikaner mehr als die Demokraten, »natürlich« - die sind<br />
traditionell rechts. So soll der Milliardär Richard Mellon Scaife seit Mitte der achtziger Jahre<br />
annähernd 200 Millionen $ für die Konservativen gespendet haben. Sein erklärtes Ziel war es,<br />
Clinton zu Fall zu bringen. Und tatsächlich wäre der Präsident fast gestürzt - über Monika Lewinsky‘s<br />
Mundwerk in doppelter Hinsicht, deren Freundin mit guten CIA-Kontakten im Besonderen<br />
und den Sonderermittler mit pornographischem Schriftstellergeschick. Internetweit. Daraufhin<br />
veröffentlichte im Januar 1998 die »Washington Post« einen Bericht über eine angebliche<br />
Sex-Affäre des Präsidenten mit einer Praktikantin im Weißen Haus, Monica Lewinsky. Am<br />
selben Tag trat Clinton im Fernsehen vor das Volk. Er wirkte fahrig und nervös. »Die Geschichte<br />
ist nicht wahr. Ich hatte keinen sexuelle Beziehung zu dieser Frau«, beteuert er. Seine Augen,<br />
seine Gestik und Mimik erzählten eine andere Geschichte. In den folgenden Monaten erfuhr<br />
die Nation und die ganze Welt mit ihr, wie groß der Penis des Präsidenten der Vereinigten<br />
Staaten von Amerika ist, wie er im erigiertem Zustand aussieht und welchen Umfang er hat; sie<br />
hört und liest von Samenergüssen im Oval Office, das dereinst vielleicht als »Oral-Office« in<br />
555
die Geschichtsbücher eingehen wird. Diese schmutzige Soap Opera, zumeist von rechten Massenmedien<br />
in allen kleinsten Details breitgetreten, spielt zur besten Sendezeit und spült Werbemilliarden<br />
in die Kassen der Besitzer. Ein, nein das erste wirklich funktionierende Perpetuum<br />
Mobile, die sich ohne Zuführung von äußerer Kraft antreibende Maschinerie. Allerdings interessierte<br />
sie die »konservativen« Politiker in Washington mehr als das gemeine Volk, das hat öfters<br />
Sex und sexuelle Anspielungen in den US-TV-Soap Operas. Während des gesamten »Oral-Office«-Sex-Skandals<br />
sind 81% der Amerikaner mit Clintons Amtsführung trotzdem zufrieden, über<br />
zwei Drittel wollen sogar, daß dieser Präsident im Amt bleibt. Trotzdem, ein Jahr beschäftigt<br />
sich das politische Washington, gegen den ausdrücklichen Willen seiner Wähler, fast nur noch<br />
mit dem Sexleben des Präsidenten - und gibt dazu Unsummen aus, die den Armen doch so sehr<br />
fehlten ... Clinton mußte schließlich doch zugeben, daß er alle belogen hatte. Im Dezember 1998<br />
beschloß die republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus ein Amtsenthebungsverfahren<br />
gegen ihn. Er blieb nur Präsident, weil ihn der Senat nicht verurteilte. Die Bevölkerung wendet<br />
sich noch mehr »politisch« angewidert ab. »Politikverdrossenheit« ... Konsequenz: Der Abstimmung<br />
über den nächsten Präsidenten der USA im November 2000 blieb jeder zweite US-Bürger<br />
fern. Und wer hinging, konnte nicht einmal sicher sein, daß seine Stimme in der angeblich »besten<br />
Demokratie der Welt« auch richtig von den uralt-»Wahlma-schinen« ausgewertet wurde. Zufall<br />
und »Gutes« für den späteren Sieger Bush jun.: Vor allem Schwarze, die häufiger für Demokraten<br />
als für Republikaner stimmten, gaben oft Wahlscheine ab, die als ungültig gewertet wurden.<br />
Am Ende des Chaos und nach zahlreichen Gerichtsverfahren, die das Land in Atem hielten,<br />
stand der neue Präsident fest: George Bush junior, der Sohn des 41. Präsidenten Bush und der<br />
politische Enkel Ronald Reagans. Sein Kabinett der (angeblich) Religiösen, Reichen und der<br />
Rechten irritierte schnell den Rest der Welt mit Entscheidungen gegen internationale Umweltschutzabkommen,<br />
gegen die dauerhafte Einrichtung eines Internationalen Gerichtshofs oder gegen<br />
weitere Rüstungskontrollen. Der Mann, der einst davon träumte, sein Leben mit dem Posten<br />
eines Baseball-Commissioners krönen zu können, erschien als Herr im Weißen Haus oft sehr,<br />
sehr peinlich. Fast erstickt er sogar im Kampf mit seiner Frühstücksbrezel ... Der »stärkste<br />
Mann der Welt«. Aber er hat den Rückhalt des Medien-bearbeiteten Volkes. Und nie ist die Zustimmung<br />
zu einem Präsidenten größer als nach dem 11. September 2001. Bushs Brandrede<br />
nach dem <strong>größte</strong>n Terroranschlag gegen die USA trifft die Stimmung im Lande nur zu trocken:<br />
»Wir werden sie in ihren Löchern ausräuchern und zur Strecke bringen«, verspricht er für<br />
den Kampf gegen Osama bin Laden und sein Netzwerk al Qaeda. Und: »Wir werden es der<br />
Welt zeigen.« Da blitzte sie wieder auf, die Idee, den Rest der Menschheit vor allem Übel zu bewahren,<br />
zum Wohl der USA. Ob Europa vor dem Faschismus - den man selbst förderte und fördert<br />
-, die Welt vor dem Kommunismus - den man selbst förderte und fördert -, oder vor dem islamistischen<br />
Terrorismus - den man selbst förderte und fördert. »Amerikas Entdeckung eines<br />
Feindes, der nicht bloß ein Feind ist, sondern das Böse verkörpert, hat viele historische Parallelen«,<br />
schrieb gar die »New York Times«: »In seiner langen Geschichte, auf tatsächliche<br />
oder eingebildete Drohungen zu reagieren, scheint eines klar: Dieses große heterogene Land<br />
definiert sich zum Teil durch die Vergeltung, die es übt.« Und dabei, so sagte es der Historiker<br />
John W. Dower vom Massachusetts Institute of Technology in Boston, »neigen wir dazu, die<br />
Feinde als Supermänner oder als Barbaren zu sehen, aber niemals - als Menschen wie uns<br />
selber« ... Tragisch. Ja, die eine Welttragik made in the USA.<br />
<strong>Das</strong> Paradoxe und jeder Logik spottende, dafür aber die wahren 11.9.-»Macher« verratende an<br />
der Situation vor und nach dem 11. September 2001 ist doch, daß sich die Reaktionen gegen<br />
einen scheinbar und der Weltöffentlichkeit auch so Weltmedien-»verkauften« unsicht-baren<br />
Feind richtet, der angeblich »schon immer« weltweit verdeckt operiert. Wo waren da die USund<br />
anderen Geheimdienste, die das jetzt plötzlich wissen wollen? Und was haben sie nicht gegen,<br />
sondern zum 11.9.-Terror beigetragen? Fazit: Bomber und Raketen sind da wohl kaum die<br />
richtigen Instrumente zur Terror-»Bekämpfung«. Aber die wahren Schuldig-en zu suchen schon!<br />
556
Jahr 2000 US-»Notstands«-Wahlen-Präsident und »Sculls and Bones«-Mitglied George W. Bush<br />
jr. fand dafür im Verlauf eines Gesprächs mit Senatoren (u.a. Hillary Clinton) im Oval Office<br />
eine »texanische« Formulierung: »Wenn ich etwas unter-nehme«, sagte er da, »werde ich nicht<br />
eine 2-Millionen-Dollar-Rakete auf ein leeres 10-Dollar-Zelt abfeuern und ein Kamel in den<br />
Hintern treffen. <strong>Das</strong> ist ausschlaggebend.« Und hat‘s dann bekanntermaßen doch getan: Auf<br />
1000 Kilo US-Bomben kam ein US-»humanitäres« Freßpaket für das bitterarme und in 20 Jahren<br />
Krieg daniederliegende Afghanistan hinterher geflogen ... Eine um die »Notstands«-Gesetze<br />
seit 1933 bemerkenswerte Formulierung, die sich offenbar auch auf den Einsatz von Rumsfeld‘<br />
»unkonventionellen Techniken« bezieht - und wohl eher gegen die ganze Weltbevölkerung gerichtet<br />
ist, denn gegen wirkliche Terroristen: Oder wieso sollen nach den deutschen »Antiterrorgesetzen«<br />
vor allem unbescholtene Bürger unter den Terrorismus-Generalverdacht gestellt werden,<br />
Big Brother USA?. Es steht also außer Frage, daß das 1933-Notstand-US-Militär vor und<br />
während einer verdeckten Operation gegen die Terroristen Stillschweigen bewahren muß, um<br />
die Aktionen nicht zu gefährden. Welche Aktion, bitte? Und gegen wen wirklich gerichtet? Anders<br />
gesagt: Wäre das wahre, wirkliche Ziel all dieser Aktionen nur mit einem Anti-Terror-<br />
Kommando in ein Terroristenlager einzudringen und bspw. einen Osama bin Laden zu verhaften<br />
oder zu töten, und wäre die Aktion dann auch erfolgreich, so würde sie kein logisch-vernünftiger<br />
Mensch hinterher geheimhalten wollen. Wie die USA es vorhaben. Solch ein Antiterrorismus-Erfolg<br />
würde die Verantwortlichen der Aktionen ja sofort zu Helden des Tages machen -<br />
und ihre Wiederwahl sichern. Doch auch wenn man der Öffentlichkeit noch nichts Genaues sagte<br />
- in den Wochen und Monaten nach dem 11.9.2001 konnte es sich für jeden echten Demokraten<br />
und Demokratie liebenden lohnen, Augen und Ohren offen zu halten und auf die feinen Zeichen<br />
und Indizien zu achten - und sich über nichts mehr zu wundern! Notstand, Notstand, Notstand,<br />
... - allüberall ... Fiktion? Oder Wahrheit, was man da alles außerhalb des amerikanischen<br />
CNN-»Märchensenders« erfuhr?<br />
Kurz gesagt: Der Schlüssel zu all dem - zu all dem vor und nach dem 11.9.2001 - liegt in all den<br />
geheimen und offenen Organisation nicht nur in den USA, sondern auf der ganzen Welt mit<br />
dem erheblichen Einfluß auf die Endscheidungsfindung auch im politischen Washington, wo bestimmte<br />
Organisationen ganz bewußt außerhalb aller demokratischen Kontrollfunktionen gestellt<br />
wurden: MACHT X. Ganz besonders in den USA. Eine davon ist die »Rand-Corporation«.<br />
Denn inzwischen - seit 1933 und mit wechselnden Namen zur Verschleierung der Spuren und<br />
ihrer wahren Funktion - gehen die Beratungsfunktionen der privaten Rand-Corporation weit<br />
über den Demokratie-Militärischen Bereich hinaus. Wie man bei feiner Recherche erfahren<br />
kann, »beraten« sie auch den Präsidenten und das US-Justizministerium in Fragen der Terrorismus-Bekämpfung<br />
(und Erzeugung?). Diese »Gesellschaft« operiert heute weltweit - und wird<br />
auf Anfrage, vorbei an jeder »Demokratie«-Kontrolle, auch für andere Staaten tätig. Denn nach<br />
ihren eigenen Aussagen analysieren die Rand-»Wissen-schaftler« bestimmte Themenbereiche<br />
und zeigen unterschiedliche Optionen mit ihren Vor- und Nachteilen (für die o.g. Familie/Verwandtschaft?)<br />
auf ... Oft jedoch greifen sie sogar nach eigenem nicht-Demokratie Bekunden in<br />
die politische Endscheidungsfindung ein: »In vielen Fällen finden wir die Analyse so zwingend,<br />
daß wir spezifische politische Empfehlungen aussprechen.« ... In einem Interview des<br />
arabischen Fernsehsenders El Dschasira, mit dem übrigens seither auch das 2DF zusammenarbeitet,<br />
sagte beispielsweise NATO-Generalsekretär George Robertson am 4.11.2001 wohl<br />
RAND-unbewußt, es sei »unklar, ob der moslemische Extremist Osama bin Laden die alleinige<br />
Verantwortung für die Anschläge am 11. September in den USA trägt.« Was?, dachte ich<br />
damals. Alle sagen doch: Osama bin Laden, und Osama bin Laden, und Osama ... alleine ...<br />
Ob‘s stimmt ist eine andere Sache! Wieso?<br />
557
Nun, da gibt es ganz feine Indizien, daß die USA und der CIA/NSA nicht nur wußten wann, wo<br />
und von wem die Anschläge geplant und ausgeführt werden sollten, sondern selbst die »Hintermänner«<br />
und im rechten Moment Augen- und Ohrenzuhalter in höchsten US-Ämtern stellten -<br />
und damit diese total Medien gerecht 11.9.-Anschläge auch inszenierten, wie sie sie auch<br />
brauchten. Zu was? Totale, globale Weltherrschaft nach George Orwell »1984«-Manier ist die<br />
Antwort: Der nach 11.9.2001-Big Brother und das nach 1933 US-Notstands-»Wahr-heitsministerium«<br />
legen sich buchstäblich in jederfrau und -man‘s Bett - weltweit, neuge-setzlich: »Antiterrorgesetze«<br />
geheißen ... Soviel zum wahren Motiv der illuminierten Neuen Weltordnung des<br />
Bush Senior und Junior. Viele Hintergründe der bestialischen, ja satanischen Ereignisse vom 11.<br />
September bleiben wohl noch einige Zeit geheim, verschleiert, um nicht zu sagen: CIA-, FBI-,<br />
NSA- und andere Geheimdienste und -gesellschaften dubios. Aber nicht ganz, wenn man tiefer<br />
sucht: Der Pariser »Figaro« meldete am 31.10.2001, es habe schon/noch im Juli 2000 ein Geheimtreffen<br />
zwischen hochrangigen CIA-Agenten und dem Top-Terroristen Osama bin Laden<br />
statt gefunden. Ort des Treffens war bin Ladens Privatsuite in einem Krankenhaus in Dubai, wo<br />
er sich zur Behandlung eines Nierenleidens aufhielt. Über den Inhalt der Gespräche wurde<br />
CIA-»natürlich« nichts bekannt ... Nach dem Treffen allerdings konnte der US-Top-Terroristenführer<br />
Dubai CIA-unbehelligt mit seinem Privatjet wieder verlassen: Ein biblisches Wunder?<br />
Nein, nein, denn schon der ehemalige US-(sexueller)»Notstand«-Präsident Bill Clinton hatte<br />
nach den Ereignissen des 11. September erklärt, er habe bereits während seiner Präsidentschaft<br />
der CIA »freie Hand« gegeben, Osama bin Laden festzunehmen oder zu töten, wo immer<br />
man ihn finde. Es sei aber nicht gelungen, ihn aufzuspüren ... Wunder? Nein! Genauso wenig,<br />
wie schon am 7. September 2001, also ganze vier Tage vor den Attentaten von New York und<br />
Washington, der Gouverneur von Florida, Jeb Bush (zufällig Bruder mit Drogen-Problemen-<br />
Tochter des Präsidenten - und Zünglein an der Wahl-»Zählung« von George W. Busch jr. 2000)<br />
eine Verordnung über eine sofortige Einberufung der Nationalgarde herausgab. Darin heißt es<br />
unglaublich aber doch wörtlich: »Ich, Jeb Bush, als Gouverneur von Florida, ... befinde, daß<br />
die öffentliche Wohlfahrt es erfordert, daß die Nationalgarde Floridas trainiert, um Justizund<br />
Katastrophenschutzpersonal zu unterstützen im Fall öffentlicher Unruhen oder Naturkatastrophen.«<br />
Hatte er gewußt, welche Katastrophe am 11.9.2001 die USA treffen sollte? Enron-Pleite<br />
und 75 von 100 Enron-»geschmierte« Kongreß-Abgeordnete lassen grüßen ... Denn<br />
des Weiteren beauftragt er den Generaladjutanten des Staates Florida, hierzu sofort »die Mitglieder<br />
der Nationalgarde Floridas in den aktiven Dienst einzuberufen.« Diese Maßnahme -<br />
so Abschnitt 3 dieser Verordnung - geschehe »basierend auf den möglichen massiven Zerstörungen<br />
von Menschenleben und Sachwerten, die das Resultat eines terroristischen Aktes«<br />
sein könnten. Zufall, daß am 11.9.2001 genau das ganz US-Medien-»gerecht« passierte? Nein,<br />
nein ...<br />
Denn nun kommt wohl das <strong>größte</strong> nichtbiblische »Wunder« im kollektiven CIA-Versagen, der<br />
sonst doch angeblich immer so brillanten US-Geheimdienste (die wissen angeblich schon vor<br />
den Terroristen, was diese planen – und haben danach sofort alle Daten fein säuberlich zur<br />
Hand! Nur verhindern können sie angeblich nichts.). In einer offiziellen Stellungnahme soll<br />
Tom Kennedy, ein hochrangiger Mitarbeiter der US-Katastrophenschutzbehörde (FE-MA) dem<br />
bekannten CBS-Fernsehjournalisten Dan Rather noch am 11. September 2001 stolz mitgeteilt<br />
haben, daß seine Organisation als eine der ersten nach den Attentaten zur Stelle gewesen sei:<br />
»Wir sind momentan eines der ersten Teams, das eingesetzt wurde, um die Stadt New York in<br />
dieser Katastrophe zu unterstützen. Wir kamen am späten Montagabend an, gingen gleich<br />
am Dienstagmorgen an die Arbeit.« Nun, da die Attentate am Morgen des Dienstag (11. September<br />
2001) geschahen, stellt sich hierzu natürlich die mehr als logische Frage, was die Katastrophenschutzbehörde<br />
FEMA am Montagabend (10. September) in New York zu suchen hatte!<br />
558
Ob sie was davor wirklich wußte? Beantworten Sie sich diese Frage nun bitte selbst (siehe oben,<br />
wie) ...<br />
Fahren wir mit diesem Wissen nun beim oben Unterbrochenen fort: Dr. Calligaris und seine<br />
geheimnisvolle Welt, waren ein Hintergrund dafür, für die totale Weltherrschaft. In Italien fahndeten<br />
die US-Geheimdienstler damals ganz besonders eifrig nach Büchern deren Autor ein gewisser<br />
Prof. Dr. Giuseppe Calligaris war. Der hatte im Laufe der Jahre außer einer Reihe medizinischer<br />
Bücher insgesamt 19 (die magische Zahl des Koran-Zahlenwunders) umfangreiche<br />
Werke publiziert, worin die wohl umfangreichste Beschreibung von Experimenten enthalten ist,<br />
die das Hervorrufen parapsychologischer Phänomene in allen Einzelheiten erklärt: Von der Telepathie<br />
bis zur Präkognition, zu Gedankenlesen bis hin zum Hellsehen, um nur einige wenige<br />
aufzuzählen. Von diesen vor dem Zweiten Weltkrieg in nur kleineren Auflagen herausgebrachten<br />
Büchern, gab es zum Zeitpunkt des Einmarsches der Amerikaner überall noch Restbestände,<br />
die zusammen mit vielen anderen Raritäten dieser Art bald die Reise über den »großen Teich«<br />
zum großen Bruder antraten. Prof. Calligaris war, was selbst Insidern (vielleicht?) unbekannt<br />
blieb, ein erfahrener so genannter Alchimist. Manche von Ihnen werden nun sicher zu lachen<br />
anfangen: Ihnen kann ich nur sagen, der zuletzt lacht, lacht am besten! Warten Sie damit also<br />
lieber das Ende des Buches ab, dann wird es Ihnen wohl vergehen ... Denn die in manchen Passagen<br />
mystisch und rätselhaft klingenden Texte der Calligaris-Bücher legen davon ein beredtes<br />
Zeugnis ab, denn er benutzte dabei die unerklärbar erscheinende Sprache der Alchimisten. Die<br />
Zusammenhänge der Calligaris-Experimente mit der allgemein verkannten - also wirk-lichen! -<br />
Alchimie (= bestimmte heute im Modernen noch nicht wieder offiziell bekannten Gesetze der<br />
Physik) erklären Pauwels/Bergier in ihrem Buch »Le Matin des Magiciens« so: »Es besteht<br />
eine Möglichkeit, mit der Materie und der Energie so zu verfahren, daß sich das bildet, was<br />
die heutigen Wissenschaftler als ein Kraftfeld bezeichnen würden.<br />
Dieses Kraftfeld wirkt auf den Beobachter ein und versetzt ihn dem Universum gegenüber in<br />
eine bevorzugte Lage. Von diesem privilegierten Punkt aus, hat er Zugang zu Realitäten, die<br />
uns gewöhnlich durch Raum und Zeit, Materie und Energie verborgen sind. Die Erreichung<br />
dieses Zustandes ist das, was ... (die Alchimisten. iP) das Große Werk, (die Schöpfung im<br />
GOTT-Plan X. iP) nennen ...« Merken Sie sich diese Aussagen sehr genau, denn im Jahr 2000<br />
sind sie ein Teil der UFO-Technologien der MACHT X und des ebenso mysteriösen wie höchst<br />
gefährlichen HAARP-Projektes und des sowjetischen »Holz-spechts«, zu denen wir noch kommen.<br />
Genau diese Zustände werden auch durch eine Reihe von Calligaris-Experimenten erreicht.<br />
<strong>Das</strong> so nun gar nicht mehr ungewöhnliche Interesse der US-Geheimdienstler - und später<br />
der Sowjets - ausgerechnet an den Jahrtausende alten Erkenntnissen der Alchimie, erscheint um<br />
so merkwürdiger, als gerade die so hochangesehene etablierte Wissenschaft sie als Scharlatanerie<br />
und Gaukelei verdammt hatte und es heute noch unermüdlich tut. Der Grund des bemerkenswerten<br />
Sammlerfleißes wurde jedoch offenbar, als man (viel später allerdings) erfuhr, daß ein<br />
sich speziell der Alchimie widmendes Team von Wissenschaftlern seine Tätigkeit ausgerechnet<br />
in Los Alamos, einem anderen »Heiligen Ort« der MACHT X aufnahm, den Sie oben schon<br />
kurz kennenlernen konnten.<br />
Sie kennen Los Alamos gar nicht? Schade!: Der Ort war 1942, wenige Monate nach der<br />
Kriegserklärung Hitlers an die USA, ebensowenig zufällig wie das emsige (die Bienen der<br />
Hochgradfreimaurerei) Büchersammeln an einem unwegsamen und unfruchtbaren Ausläufer der<br />
Kordilleren buchstäblich aus dem Boden gestampft worden, um dort eine mit Tausenden von<br />
Spezialisten und wissenschaftlichen Experten besetzte Forschungsanlage zu bauen, die heute<br />
noch steht - und vieles in der Welt schlägt. Da, am 33.° n.Br., wurde mit fieberhaftem - bienenhaftem<br />
(ein anderes Zeichen der MACHT X in ihren Wappen ist der Bienenstock, und die Bienen<br />
als Volk von Sammlern bekannt) - Fleiß an dem <strong>größte</strong>n und geheimsten Unternehmen des<br />
559
Zweiten Weltkrieges gearbeitet: Dem so genannten »Manhattan-Projekt« ... Hinter dieser so braven<br />
Tarnbezeichnung verbarg sich nichts anderes als die Entwicklung der teuflischten aller Waffen,<br />
welche die (heutige) Menschheit je in die Hände bekam - Tier-666 läßt grüßen! -, die am 6.<br />
August 1945 Hiroshima dem Erdboden gleichmachte und drei Tage später Nagasaki auslöschte -<br />
nachdem Japan schon kapituliert hatte, und diese Tat überhaupt keinen Sinn mehr machte. Weder<br />
das Datum 6 + 8 = 14 oder 2 x 7, noch die Quersumme von 1945 = 1 + 9 + 4 + 5 = 19 und<br />
damit die Koran und Teotihuacán-Wunderzahl oder auch die 19 und die 4 + 5, also 3 x 3 = 9<br />
oder 33, wie der Name verkehrt herum gelesen, was dann Los Alamos = Soma la Sol »Körper<br />
der Sonne« (und was sind Wasserstoffbomben anderes) sind dabei reine Zufälle: Sie müssen allerdings<br />
noch etwas Geduld haben, um hinter die <strong>Geheimnis</strong>se im Ganzen zu kommen. Wen die<br />
Zusammenhänge zwischen Alchimie und Atombomben - Bibeltier 666 - verwundern, der sollte<br />
sich ein wenig in wissenschaftlichen Abhandlungen früherer Jahrhunderte bis zur Jetztzeit umsehen,<br />
oder oben unter den <strong>Geheimnis</strong>sen des magischen »Wassers«. Pauwels/Bergier bemerkten<br />
also nicht falsch in diesen Zusammenhängen: »Die Alchimisten sprechen von der Notwendigkeit,<br />
das Wasser, das ihnen zur Bereitung des Elixiers dienen soll, Tausende und Abertausende<br />
von Malen zu destillieren. Wir haben einen Historiker behaupten hören, ein solches<br />
Verfahren sei völliger Wahnsinn ... Er ahnte nichts von der Existenz des schweren Wassers<br />
und den Methoden, die man anwendet, um normales Wasser zu »schwerem Wasser« anzureichern<br />
...« Der englische Nobelpreisträger Frederick Soddy (1877-1956), bekannt vor allem<br />
durch seine »Untersuchungen über die Gesetzmäßigkeiten beim Zerfall radioaktiver Stoffe«,<br />
sagte in seinem Buch »The Interpretation of Radium« (= Die Erklärung des Radiums): »Ich bin<br />
der Ansicht, daß in der Vergangenheit Kulturen existierten, welche die Energie des Atoms<br />
kannten und durch eine unheilvolle Anwendung dieser Energie total zerstört wurden« ... Nobelpreisträger<br />
Soddy war also, genau wie viele andere (zu recht) namhafte Wissenschaftler<br />
ebenfalls davon überzeugt, daß es in früheren Jahrtausenden schon einmal so eine Atom-Zivilisation<br />
gab. Auch diese glaubte, die im Atom schlummernden infernalischen Energien beherrschen<br />
zu können, wurde aber tatsächlich von diesen beherrscht und radikal vom Erdboden dieser<br />
Erde vertilgt ...<br />
Kein Wunder also, daß Hartwig Hausdorf in »Wenn Götter Gott spielen« diese Geschichte erzählen<br />
kann: »Oklo, im zentralafrikanischen Staat Gabun. In einer Uranmine, deren Entstehungszeit<br />
in die präkambrische Epoche (etwa 2 Milliarden bis 600 Millionen Jahre v.Chr.) datiert<br />
wird, machten französische Wissenschaftler im Jahre 1972 eine völlig unglaubliche Entdeckung.<br />
Die Proben des dort abgebauten Erzes wiesen nämlich einen dramatisch niedrigen Anteil<br />
an U 235 auf. Für gewöhnlich enthält Uranerz etwa o,72 Prozent dieses Isotops U 235. Die Vorkommen<br />
aus dem gabunesischen Oklo enthalten jedoch weit weniger hiervon! Zur Erklärung: U<br />
235 ist das radioaktive Isotop, das sich in einer Kernreaktion spaltet. Statt dessen wurden in der<br />
Mine bedeutende Mengen an Spaltungsprodukten gefunden, so auch das hoch radioaktive Plutonium.<br />
Dieses gefürchtete Element zählt zu den so ge- nannten Transuranen (Atomgewicht 242)<br />
und ist erst 1945 durch Neutronenbeschuß künstlich hergestellt worden. Plutonium ist heute von<br />
großer militärischer Bedeutung, da es als eigentlicher Kernbrennstoff den Ausgangsstoff für<br />
Atombomben stellt. Allen radioaktiven Isotopen gemeinsam ist, daß diese oft unglaublich lange<br />
strahlen, bis sie zerfallen. Aus diesem Grund sah sich die Regierung der Vereinigten Staaten gezwungen,<br />
Südsee-Inseln, auf denen sie nukleare Testsprengsätze zum De-tonieren gebracht hat,<br />
für die Zeit von sage und schreibe 24.000 Jahren für jeglichen Zutritt zu sperren. Ich wage zu<br />
bezweifeln, ob es dann die Vereinigten Staaten von Nordamerika überhaupt noch gibt. Doch zurück<br />
ins zentralafrikanische Oklo-Gebiet. Die Konsequenzen, die sich aus den oben genannten<br />
Erkenntnissen ergeben können, sind schlichtweg ungeheuerlich. Die französischen Wissenschaftler,<br />
unter der Leitung von Dr. F. Perrin, dem ehemaligen Vorsitzenden des Commissariat á<br />
l' Energie Atomique (= CEA), kamen zu dem schockierenden Schluß: »Als einzig mögliche Er-<br />
560
klärung scheint sich in diesem Fall ... anzubieten, daß sich hier vor Tausenden von Millionen<br />
Jahren eine spontane Kernreaktion ereigneten.« Die plausibelste Schätzung, was das Alter<br />
dieses Reaktors betrifft, beträgt 1,78 Milliarden Jahre und basiert auf der Bestimmung der Verhältnisse<br />
von Uran und Blei sowie von Strontium und Rubidium im umliegenden Terrain. <strong>Das</strong><br />
Ergebnis stimmt jedoch auch mit einer Schätzung überein, die auf der Ermittlung des totalen<br />
Urangehaltes des Erzes und der Verhältnisse von U 238 und U 235 beruht. Was hatte sich dort in<br />
unfaßbar weit zurückliegenden Zeiten abgespielt? Und war dabei beteiligt und betroffen?<br />
Die mit dem Phänomen befaßten Forscher spekulierten, daß urzeitliche Flüsse das Uran aus<br />
dem Erz ausgewaschen und angereichert hätten. So lange, bis mit der Zeit die »kritische<br />
Menge« erreicht war und es zu einer »natürlichen« Kettenreaktion kommen mußte. Tatsächlich<br />
war das Oklo-Gebiet in präkambrischer Zeit auch ein Flußdelta. Zu einer nuklearen Kettenreaktion<br />
kommt es, wenn Neutronen, welche durch den Zerfall von Uran entstehen, andere Uranatome<br />
bombardieren und dabei noch mehr Neutronen produzieren. Dazu müssen genau festgelegte<br />
Bedingungen erfüllt sein: Die Urankonzentration muß sehr hoch sein. Ein »Moderator« und ein<br />
Kühler müssen zur Verfügung stehen, und auch die Umgebung der Anordnung muß relativ frei<br />
von Neutronen absorbierenden Substanzen sein, da diese einer Kettenreaktion entgegenwirken.<br />
Sind dagegen zu wenige dieser »Moderatoren« vorhanden, so kommt es zu einer plötzlichen<br />
atomaren Explosion. Es kommt also peinlich genau auf das richtige Verhältnis der benötigten<br />
Substanzen an! Trotzdem glauben die meisten der Wissenschaftler, es handle sich in Oklo um<br />
ein - wenn auch unglaublich seltenes - Naturphänomen, um einen »zufällig« entstandenen<br />
Atomreaktor aus der Frühzeit unserer Erde.« Hartwig Hausdorf führt weiter aus: »Aber die Sache<br />
hat ein paar gewaltige Haken! Abgesehen von einer statistisch geradezu verschwindend<br />
geringen Wahrscheinlichkeit, daß ein Vorgang, der in modernen Atomkraftwerken einen immens<br />
hohen Einsatz an Technologie und Überwachung benötigt, so einfach aus purem Zufall<br />
entsteht: Untrügliche Spuren einer gebremsten Kernschmelze in präkambrischer Zeit<br />
wurden im Gebiet von Oklo mittlerweile an elf Stellen gefunden! Und eine weitere Erkenntnis<br />
versetzt der Hypothese von der »natürlichen« Entstehung des Oklo-Reaktors geradezu<br />
den Todesstoß. Denn die Druckverhältnisse, welche zum Start einer gesteuert ablaufenden<br />
Kettenreaktion notwendig gewesen wären, sind erst in einer Tiefe von mindestens 11.000 Metern<br />
gegeben! <strong>Das</strong> paßt nun endgültig nicht mehr zu der Annahme, das spaltfähige Uran wäre<br />
durch fließendes Wasser ausgespült und angereichert worden. Last but not least, legt noch die<br />
folgende Tatsache die Vermutung nahe, daß vor 1,7 Milliarden Jahren in Oklo keine natürlich<br />
entstandenen Kernreaktoren am Werk gewesen sein können: Uranproben wiesen vier Spurenelemente<br />
auf, deren Isotop-Anteile bisher nur bei von Menschenhand hergestellten Reaktoren<br />
beobachtet werden konnten. <strong>Das</strong> waren die Elemente Neodym, Samarium, Europium und Cerium.<br />
Man kann die unbestreitbaren Tatsachen drehen und wenden, wie man will. Wenn es aller<br />
Wahrscheinlichkeit aber doch kein Zufall war, auf den diese Kernreaktoren von Oklo zurückzuführen<br />
sind, dann erhebt sich die Frage: Wer war vor über einer Milliarde Jahren auf unserem<br />
Planeten technisch in der Lage, kontrollierte Kettenreaktionen ablaufen zu lassen, wie sie in modernen<br />
Druckwasserreaktoren gang und gäbe sind? Für welchen Bedarf? <strong>Das</strong> »Uralt-AKW«<br />
Oklo, so wurde festgestellt, hatte einen Energieausstoß, gegen den unsere heutigen Kernkraftwerke<br />
halb leeren Taschenlampenbatterien gleichen! Es erscheint unge-heuerlich, an dieser Stelle<br />
noch weiter zu spekulieren, aber wir können, wir dürfen dieser Frage nicht länger ausweichen:<br />
Waren es außerirdische Besucher, die in den Anfängen unseres blauen Planeten einen<br />
Atommeiler installiert hatten? Diese über alle Maße mysteriöse Angelegenheit ist in meinen Augen<br />
ein recht gutes Indiz für die wahrscheinlichen Manipulationen fremder Intelligenzen bereits<br />
in so frühen Zeiten, als die Entwicklung einer den Planeten dominierenden Spezies noch gar<br />
nicht abzusehen war. Da auch die Ökosphäre dieser Erde erst am Anfang ihrer Existenz stand.<br />
561
Und als dann die ersten Lebensformen begannen, unsere noch junge Welt zu erobern, ergaben<br />
sich weitere vielfältige Möglichkeiten, das »Experiment Erde« voranzutreiben.« ...<br />
In Bezug auf den seit jeher mysteriösen »Stein der Weisen« und das Gold der Alchimisten (=<br />
das nicht zwingend etwas mit dem bekannten Edelmetall zu tun haben muß!), meinte schon Sir<br />
Isaac Newton (1643-1727): »Es gibt außer der Transmutation der Metalle noch ganz andere<br />
geheime Künste«. Was Newton damit verdeckt andeuten wollte, erklärte der englische Atomforscher<br />
Da Costa Andrade im Rahmen einer 300-Jahrfeier für Newton in Cambridge 1946, als er<br />
sagte: »Ich kann nicht hoffen, die Skeptiker davon zu überzeugen, daß Newton über prophetische<br />
Kräfte oder eine besondere Art der Schau verfügte, die ihm Einblick in das Wesen der<br />
Atomenergie gewährten; ich möchte nur betonen, daß die Sätze, die ich ihnen jetzt zitieren<br />
werde und in denen Isaak Newton von der alchimistischen Transmutation spricht, weit umfaßendere<br />
Dinge betreffen, als die Erschütterung des Welthandels, die auf die Erfindung des<br />
synthetischen Goldes folgen würde. Newton schreibt: Die Art, in der das Quecksilber so gesättigt<br />
werden kann, ist von den Wissenden geheim gehalten worden und stellt vermutlich<br />
eine Tür dar, die zu einer viel edleren Erkenntnis führt. Diese Erkenntnis aber kann, wenn<br />
die Schriften des Hermes Trismegistos die Wahrheit sagen, nicht verbreitet werden, ohne daß<br />
die Welt in eine ungeheure Gefahr gerät«. Und genau diese Gefahr - 54 Jahre nach diesen ungeheuerlichen<br />
Worten - haben wir so ohne jeden Zweifel, denn in der linearen Zukunft hat dieses<br />
666 Tier/die Wasserstoffatombombe von den zehn »Königen« der MACHT X bereits schon<br />
»alle Macht für eine Stunde erhalten« ... = absoluteste und endgültigste atomare und Materie-<br />
Hyper-Super-GAU!<br />
In dem bereits zitierten Buch von Pauwels/Bergier schrieben diese dazu die Stellungnahme der<br />
Alchimisten - halten Sie sich fest ! -, worin es heißt: »Eben weil solche Katastrophen sich in<br />
ferner Vergangenheit ereignet haben, fürchten wir uns vor der entsetzlichen Kraft, die in der<br />
Materie enthalten ist, und hüten das <strong>Geheimnis</strong> unserer Wissenschaft ... Selbstverständlich<br />
wird kein Archäologe und kein Historiker, der als seriöser Wissenschaftler gelten will (und<br />
sich damit zum Obervasallen und Erfüllungsgehilfen der MACHT X macht! iP), zugeben, daß<br />
es in der Vergangenheit Kulturen gegeben hat, deren wissenschaftliche und technische<br />
Kenntnisse den unseren überlegen waren. Je höher jedoch die Wissenschaft und Technik stehen,<br />
um so einfacher sind die benötigten Apparaturen ... Vielleicht liegen die Beweise offen<br />
vor unseren Augen, und wir sind nicht fähig, sie als solche zu erkennen«. Stimmt 101%-ig!,<br />
wie sie hier und jetzt erfahren! Bergier stellte damals etwas überspitzt formuliert weiter fest:<br />
»Wenn ein Verfahren existiert, Wasserstoffbomben auf einem Küchenherd herzustellen, dann<br />
ist es bestimmt richtiger, dieses Verfahren nicht bekanntzugeben«. Diese Worte schrieb Bergier<br />
im Rahmen eines Esseys auf den Willen der Alchimisten zur Geheimhaltung ihres tatsächlichen<br />
Wissens aus der Ur-Zeit.<br />
Zu seiner Überraschung erhielt er nach der Veröffentlichung einen Brief von Eugene Canseliet,<br />
einem Schüler des bekannten Alchimisten Fulcanelli, in dem es heißt: »Vor allem sollte man<br />
eine solche Möglichkeit nicht für ein bloßes Hirngespinst halten. Sie haben ganz richtig gesehen,<br />
und ich bin in der Lage, Ihnen zu versichern, daß es möglich ist, mit Hilfe eines ziemlich<br />
gewöhnlichen und billigen Minerals eine Atomspaltung zu bewerkstelligen. Zur Ausführung<br />
braucht man nichts als einen guten Kamin, einen mit Kohle beheizten Schmelzofen, ein<br />
paar Mekerbrenner und vier Flaschen Butangas«. Und auch das ist aus der Alchimie überliefert<br />
und spielt auf GOTT den wirklichen Schöpfer und seine Weisheit an: »Um die Zerstörung<br />
der Elemente zu verhindern, hat der Schöpfer weißlich bestimmt, daß die Elemente sich ineinander<br />
oder in ihre jeweiligen Bestandteile verwandeln, und daß sich diese Bestandteile<br />
wiederum in ihre ursprünglichen Elemente auflösen können. Durch den ständigen Ablauf<br />
dieses wechselseitigen Zeugungsvorgangs ist die Dauerhaftigkeit der Dinge sichergestellt«.<br />
562
Es könnte ein Satz eines modernen Philosophen sein, weit gefehlt, denn dies schrieb Nemesius<br />
(400 n.Chr.) in seiner heute noch bekannten Schrift »De Natura Hominis«. Nemesius war zu seiner<br />
Zeit Bischof (und damit Eingeweihter Technik-»Priester«) von Emesa, dem heutigen Homs<br />
in Phönizien, was geographisch (z.T.) dem derzeitigen Syrien entspricht. Der Ursprung der Alchimie<br />
verliert sich im Dunkel der Jahrtausende (noch etwas). Aber schon in uralten chinesischen<br />
Schriften wird von Transmutationen (= Materie-Umwandlungen) gesprochen. Und die alten<br />
Ägypter befaßten sich auch mit Alchimie und von diesen haben sie dann die Araber (und<br />
dann ...) übernommen. Ebenso war sie auch den Indern bekannt. Im Abendland wurde die Alchimie<br />
vorwiegend aus arabischen Quellen bekannt. Der weitaus <strong>größte</strong> Teil unserer heutigen (=<br />
angeblichen) Wissenschaft, grenzt das Thema aus, lehnt (vorerst!?) immer noch die in Jahrtausenden<br />
erarbeiteten und bekannten Erkenntnisse der Alchimie ab ... Vor einigen Jahren erregten<br />
allerdings die Experimente des in Frankreich lebenden Forschers Louis Kervran großes Erstaunen.<br />
Ihm gelang die Umwandlung des Elementes Kalium (= K) in Kalzium (= Ca). Damit führte<br />
Kervran ein den hohen Anforderungen der Alchimie entsprechendes Experiment durch, das dazu<br />
jederzeit wiederholbar ist und damit die wichtigste Voraussetzung der etablierten Forschung erfüllt.<br />
Gerade dieser aber kamen die Kervranischen Experimente suspekt vor, weil sie ihre bisherigen<br />
Überlegungen »irritieren« und mehr oder weniger über den Haufen werfen. Somit wird<br />
der Nobelpreis für Kervran (für den ihn ein wissenschaftliches Gremium vorgeschlagen hatte!)<br />
wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. Schon vor zig Jahren veröffentlichte Kervran ein<br />
Buch mit dem Titel »Transmutations Biologiques« (Biologische Umwandlungen).<br />
Tompkins/Bird meinten dazu: »Er wollte zeigen, daß nicht alle Reaktionen im lebenden Organismus<br />
als rein chemische Vorgänge interpretiert werden dürfen. Die Materie besitzt eine bisher<br />
nicht entdeckte Eigenschaft, die weder in der heutigen Chemie noch in der heutigen<br />
Kernphysik Beachtung finden kann, das heißt, diese beiden Wissenschaften sind hier gar<br />
nicht zuständig«. So-so! Aber wieso? Rudolf Hauschka kann es uns sagen. In seinem Buch<br />
»Substanzlehre« sagt er, daß »... das Leben unmöglich in chemische Kategorien erfaßt werden<br />
(kann), weil Leben nicht das Ergebnis einer Verbindung von Elementen ist, sondern etwas,<br />
das den Elementen vorausgeht (= GOTT, aber nicht »Gott«). Materie ist der Niederschlag des<br />
Lebens«. Kervran selbst stellt dazu fest - und gibt die tatsächliche Wirklichkeit und den Stand<br />
der Wissenschaften (ohne Kenntnis von einander) wider: »Wir wissen nicht, was Materie tatsächlich<br />
ist. Wir wissen auch nicht, woraus ein Proton oder ein Elektron besteht. Die Namen<br />
dienen nur dazu, unsere Unwissenheit zu bemänteln. Die Physiker irren sich, wenn sie behaupten,<br />
die Gesetz der Physik hätten für die belebte Materie ebenso Geltung, wie für die unbelebte«.<br />
Danke, Herr Kervran!<br />
Ob das Durchforsten der alchimistischen Schriften die Entwicklung der 666-Atombombe beschleunigte,<br />
kann ich nicht sagen. Etwas anderes aber ganz bestimmt: Ich werden es Ihnen noch<br />
erzählen ... Tatsache bleibt, daß an die Hunderttausend verschiedene alchimistische Schriften<br />
und Bücher in vielerlei Sprachen existier/t/en, die niemals (offiziell!) von Wissenschaftlern unserer<br />
heutigen Zeit überprüft wurden, obwohl in ihnen (alte/neue) Erkenntnisse schlummern, die<br />
Milliardenprojekte für Forschungszwecke überflüssig machen könnten. Die Geheimdienste,<br />
welche aus ehemaligen Geheimgesellschaften hervorgingen (! und in diese per Zeitmanipulationen<br />
einmünden), holten die alten Wissensbücher aber mit Sicherheit nicht einfach nur »so« aus<br />
der großen Öffentlichkeit heraus. Ganz klar muß hier Spreu von Weizen, sprich von »pseudowissenschaftlichen«<br />
Alchimie-Betrugsabsicht-Texten, getrennt werden. Und das Lesen der alten<br />
Texte würde im »kleinen Rahmen«, also ohne das große Hintergrundwissen, schon deshalb auf<br />
einige Schwierigkeiten des Verstehens stoßen, weil die Alchimisten früherer Zeiten ihre Aufzeichnungen<br />
meist in Form von Kryptogrammen und Anagrammen (= siehe o. und weitergehend<br />
die Codierungen) niederzuschreiben pflegten, wodurch manche Wörter so gleichzeitig eine<br />
physikal-»magische« Bedeutung erhielten, die sie gar nicht haben. Die dabei entstehenden<br />
563
Klartexte waren nur scheinbar solche, während der wirkliche Sinn versteckt darin enthalten<br />
ist. Bei einem unbefangenen Leser erwecken sie deshalb schon mal den Eindruck, die Texte seien<br />
von »Narren« geschrieben worden. Und damit erfüllen sie genau den beabsichtigten Zweck!<br />
Tatsächlich bedienten sich diese Alchimisten früherer Zeiten gerade deshalb eines Geheimschriften-Systems<br />
um so zu verhüten, daß ihre Erkenntnisse/Wissen in falsche Hände gerieten:<br />
die der MACHT X z.B.<br />
Nur sehr wenige Eingeweihte konnten den verborgenen Sinn solcher Texte entschlüsseln. Sogar<br />
in ganz klaren Worten übermittelte alchimistische Anweisungen erscheinen zuerst als eine Beschreibung<br />
widersinniger und zweckloser Experimente. Beispielsweise ist darin von »Zustandsveränderungen«<br />
(= ein in der Physik bestens bekannter Begriff!) die Rede oder von der »heiligen<br />
Geduld« (= in der Chemie brauchen bestimmte Prozesse sehr viel Zeit, deshalb »heilige« =<br />
lange Geduld!) und von der langsamen Verdichtung des »universellen Geistes« (= nichts anderes<br />
versucht man in »Teilchenbeschleunigern« oder so genannten Kernverschmelzungsreaktoren<br />
= Verdichtung!). Was also tatsächlich gemeint ist, läßt sich für einen Altertumswissen-»blinden«<br />
und sowieso phantasielosen Physiker oder Chemiker kaum im Ansatz erahnen. Bei Doucet<br />
liest man dazu: »Der von der Kirche vertretene autoritäre Standpunkt, wonach jeder Zweifel<br />
an den Dogmen als Kennzeichen einer ketzerischen Irrlehre verdammt wurde, ließ die Alchimisten<br />
ganz besonders auf eine Geheimhaltung ihrer Forschungsergebnisse achten. So benutzten<br />
sie in ihren Büchern häufig christliche Symbole, die nur der Eingeweihte als symbolische<br />
Verschlüsselung für ganz andere Begriffe erkannte«. So geht es auch den (offiziellen!)<br />
Wissenschaften, die ausnahmsweise nicht von MACHT X abhängig sind noch heute: Wissenschaftler<br />
muß (= Existenz, öffentliches Ansehen!) so das tun was man (= MACHT X) ihm sagt,<br />
funktionieren und nicht in »abstrusen« Texten suchen – und dabei auch noch selbständig denken!<br />
Der so genannte Stein der Weisen ...<br />
So ist es auch bei dem viel berätselten »Stein der Weisen«. Dabei heißt es in den Quellen:<br />
»Wenn die alten Alchimisten vom Stein der Weisen gesprochen haben, meinten sie den Kohlenstoff<br />
in seinen verschiedenen Vorkommnissen.<br />
Sie hielten seinen Namen nur deshalb für so geheim, weil ja, wenn sie diesen nicht geheimgehalten<br />
hätten, eigentlich jeder den Stein der Weisen natürlich gehabt hätte. Der Kohlenstoff<br />
ist nämlich der Träger aller Gestaltungsprozesse in der Natur. Was auch gestaltet werden<br />
mag, ob die verhältnismäßig kurz bleibende Gestalt der Pflanze, ob die in ewigem Wechsel<br />
begriffene Gestalt des tierischen Organismus ins Auge gefaßt wird, der Kohlenstoff ist da<br />
»der« große Plastiker, lebt wiederum gewissermaßen das Welten-ICH im Weltengeist auf dem<br />
Umwege durch den Schwefel in dem sich gestaltenden und immer wieder auflösenden Kohlenstoff«.<br />
Soweit also das <strong>Geheimnis</strong> um die Aktionen der Geheimdienstler der MACHT X im Bezug zu<br />
den <strong>Geheimnis</strong>sen der alten Bücher: nicht umsonst heißt es ja »Wissen ist MACHT«! Professor<br />
Calligaris wußte viel: Aus seiner Gewohnheit, all seine Erfahrungen und Eindrücke in ein Tagebuch<br />
einzutragen, entstand so nach Ende des 2. Weltkrieges sein Buch »Ein Arzt und der<br />
Krieg«, das natürlich heftig angefeindet wurde, weil Dr. Calligaris offen darlegte, welche »Herren«<br />
(der MACHT X) den modernen Krieg dazu benutzten (= und immer noch tun!), um ihre<br />
perverse Bestialität und ihren satanischen Tier-6-6-6 Sadismus zu befriedigen. Dieser Krieg hatte<br />
mit der Zerstörung seiner Klinik in Udine auch seine gesamten Forschungsunterlagen vernichtet.<br />
Calligaris begann mit dem Wiederaufbau, ohne den Mut zu verlieren.<br />
1927 erschien das langjährige Standardwerk der italienischen Medizinstudenten: »Die Motorik<br />
und das extrapyramidale System«, durch das er weltweit Anerkennung fand, und sein früherer<br />
Lehrmeister beglückwünschte ihn mit den Worten: »Nun hast du mich übertroffen!« Calligaris<br />
564
Entdeckungen waren Vorläufer einer neuen Denk- und Wissens-Ära auf dem Gebiet der Neurologie<br />
zu der wir auch noch kommen.<br />
So waren ihm eine Reihe von (bisherigen Wissensstand-) Anomalien im Empfindungsvermögen<br />
seiner Patienten aufgefallen. Bereits 1908 veröffentlichte Calligaris seine ersten Ergebnisse,<br />
aber seine Arbeit wurde zurückgewiesen. Doch er ließ sich durch diese Niederlage nicht entmutigen.<br />
Er erkannte in weiteren Forschungen auf der Körperoberfläche spezielle, unterschiedlich<br />
geformte Hautzonen, die stimuliert werden konnten und so zu Eingangstoren zum s.g.<br />
»Über-ICH« oder Unterbewußtsein wurden – vorbei an der Schranke der Zensur durch das<br />
Normalbewußt-Sein.<br />
Aber was Professor Calligaris auch den Gralshütern (= Ober-»Götter«, wie sie in »Käufliche<br />
Wissenschaft« der MACHT X beschrieben werden) der Medizin vorbrachte, es wurde alles<br />
rundweg abgelehnt. Sie fanden (und finden!) es nicht einmal für Wert, es überhaupt zu lesen.<br />
Man begann unter seinen Kollegen seinen Geisteszustand in Frage zu stellen (der öffentliche<br />
Todesstoß!). Daraufhin verweigerten die Medien den Abdruck weiterer Artikel.<br />
Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, mußte er auch noch seine inzwischen gemiedene<br />
Klinik aufgeben. Seinen Forscherdrang und sein Mut weiterzumachen, haben ihn jedoch auch<br />
trotz all dieser im Gesamtzusammenhang nur zu »natürlichen« Anfeindungen und Rückschläge<br />
niemals verlassen. Wohl verbittert aber ungebrochen zog er sich zurück und begann mit der Niederschrift<br />
seiner Beobachtungen. Genau um diese Bücher, in denen genauestens alle Details<br />
seiner Forschungsarbeiten festgehalten waren, begann 1943 der Wettlauf der Geheimdienste<br />
(der MACHT X). Irgendeine wissende MACHT X im Hintergrund brachte es fertig, selbst angesehenste<br />
Verlage, die es gewagt hatten, diese Bücher zu verlegen, in den Ruin zu treiben.<br />
Als Giuseppe Calligaris am 31.03.1944 starb, wurde von allen führenden Geheimdiensten jeder<br />
Winkel in Europa nach den letzten noch verbliebenen Exemplaren seiner geheimnisvollen Bücher<br />
durchkämmt ... Und damit knüpfen wir wieder an das Ende des Zweiten Weltkrieges an.<br />
Nachdem das 3. Reich und die halbe Welt dann in Schutt und Asche lagen, begann wieder die<br />
moderne »Aufgeklärtheit« des Verschweigens, Vertuschens und Zuschüttens das Leben zu bestimmen<br />
... Die Menschen – auch Deutsche, Japaner und Österreicher – wurden wieder gut. Die<br />
Wissenschaften, wie immer nach und durch Kriege um einen großen Schritt an so »geschaffenem«<br />
Wissen weiter gekommen, arbeiteten fleißigst an den neuen Erkenntnissen, um sich nach<br />
»göttlichem« Gebot »... die Welt Untertan zu machen ...«. – Die Menschen dabei nicht vergessen,<br />
denn was nützen der Wissenschaft und der elitären Politik mündige Bürger, die wissen was<br />
tatsächlich passiert ...<br />
Dann die »heilige« Vatikan-Kirche, die begrub schnell all die gefallenen »Helden«, bedauerte<br />
zögernd »zutiefst« die Opfer – vergaß ihren Part daran! – und warnte vor dem Kommunismus,<br />
den der gleiche Pius XII. schon 1953 durch seinen Exkommunizierungs-Bann als »teuflisch«<br />
brandmarkte: Der Kalte Krieg konnte nun das 1000jährige-12-Jahre Nazi-Offenbarungsreich ablösen<br />
– und das satanische Spiel begann von neuem im ewigen Kreislauf. Sonst war sodann alles<br />
wieder »Friede, Freude, Eierkuchen«, wie immer nachdem die menschlichen Schlachtfelder<br />
mit bestem Blut-Dünger bestellt waren, bis zur nächsten Kriegs-Ernte der garnicht feinen Herrn<br />
(und Damen).<br />
Die MACHT X-Vatikan-»Vernunft« hatte triumphiert, und sie kostete es weiterhin elitetrunken<br />
hochprozentig aus. Im Taumel des »Wiederaufbaus« überhörte man so auch Warnungen von<br />
Leuten wie Horkheimer und Adorno, »... daß die Ursache des Rückfalls von Aufklärung in<br />
Mythologie nicht so sehr bei den eigens zum Zweck des Rückfalls ersonnenen nationalsozialistischen,<br />
heidnischen und sonstigen modernen Mythologien zu suchen ist, sondern bei der<br />
in der Angst vor der Wahrheit erstarrenden Aufklärung selbst«.<br />
So kam es, wie es immer noch im August 2000 blutig und totschlagend ist, daß alles was mit<br />
Okkultismus, heidnischer Tradition, Mythos oder »magischer« Weltsicht zu tun hatte, verboten,<br />
oder aber als Nazi-Kult zum Tabu wurde. Die Gegenbewegung folgte in den sechziger Jahren<br />
565
mit dem Wiederaufbau, kleinen ersten neuen Glücks- und Erfolgsgefühlen: <strong>Das</strong> so genannte<br />
Wirtschafts-»Wunder« wurden vollendet ... Dann fühlte sich unsere Jugend durch die Ödnis im<br />
Wohlstand dieser Industriegesellschaft augenscheinlich unterfordert und »unwohl« ...<br />
Nur MACHT X-scheinbar aus sich selbst heraus, wurden okkulte Auftritt und von den alten<br />
neuen rechten Gruppen zur »internationalen Vernetzung«, und »weltweiten Neu-Missionierung«<br />
wieder »In-Mode« ... Zu was diese Tatsache so in der Folge einer unaufgeklärten Ursache<br />
wieder führen werden, sprechen die »Visionen« (in die Zukunft) der Apokalypse des Johannes<br />
und von Nostradamus eine mehr als sehr deutliche Sprache. Wenn man denn gewillt ist, sie ganz<br />
und gar »unelitär« - wie hier beschrieben - auch nur im Ansatz zu verstehen ... Um es aber wirklich<br />
verstehen zu können, reicht es nicht aus, von »längst vergangenen Tagen und weltweiten<br />
Problemen« zu sprechen, zu lamentieren und herunterzureden, um »diplomatisch« diese »besonderen<br />
Gefühle unter den Völkern« nicht zu stören.<br />
Der einzige »Ausweg« der uns allen bleibt, ist der Weg der Ergründung aller Ursachen der Wirkungen<br />
von der Vergangenheit zurück nach vorne ... Wir müssen so erst einmal zu den Wurzeln<br />
gehen, um zu sehen, woher diese Gruppen ihre uralten »Weisheiten« haben, die sie nie verstanden<br />
haben – und auf welchen angeblich auch historische »Erkenntnissen« sie sich berufen. Woraus<br />
sich dann die beschriebenen Gruppierungen bildeten und auch diverse Sekten, die bisher<br />
eher weniger Erwähnung fanden, aber nicht weniger radikal waren und sind, und deswegen in<br />
der Folge noch genauer mit untersucht werden. Wie deren fragliche Wirkungen in dieser Welt-<br />
Gesellschaft, der Politik, den Industrien und den Wissenschaften ... Esoterische, »magische«,<br />
tiefenpsychologische Ansätze sind »plötzlich« und wie aus dem Nichts wieder so sehr gefragt.<br />
Kelten-, Indianer- und »heilige« Walhallalala-Romantik – aber fast kein Wissen um<br />
die Tatsachen ...<br />
So genannte Weisheitsreligionen und pseudo-»alternative« Lebensweisen hielten ihren von Studentenunruhen<br />
begleiteten Einzug subtil in eine bunte und manchmal sehr gefährlich naive »politische«<br />
Gegenkultur. Dann hatte in der »New-Age«-Bewegung seit den 1980er Jahren das ursprünglich<br />
kritische (Hinter-) Denken sich wieder zu einer so halsstarren Weltanschauung gewandelt,<br />
die nebenbei gut zu verkaufen war und ist. Was 1968 (angeblich!) noch der Große Ansatz<br />
war, wurde zum »abgeschmeckten« kommerziellen Absatz. <strong>Das</strong> »System« der MACHT X<br />
wird heute, trotz seiner eklatanten Schwächen, nicht mehr in Frage gestellt, sondern durch ein<br />
esoterisches ersetzt. Okkultismus, Esoterik und Neuheidentum gehören – in Form von teuren<br />
Seminaren – zum Wochenend-Konsumgut meist »gutbürgerlicher« und angeblich elitärer Kreise,<br />
die meinen sich damit Weisheit in Kilos und Gramm kaufen zu können. Spirituelle Inhalte –<br />
ohne einen wirklichen Sinngehalt und Hintergrund – stehen wieder im Dienst von »Politik«,<br />
Wirtschaft, der so genannten Hochtechnologie »Hi-tec« ... Und wieder ist es die »Herrschafts«-<br />
Elite, die sich des angeblich okkulten (= unwissenden) Potentials bemächtigt hat – dieses Mal<br />
durch ökonomische Vereinnahmungen. Doch der neue Bruch im Weltbild der dringendst erforderlichen<br />
Aufklärung und der Moderne, der sich während der Nazi-Diktatur so deutlich und so<br />
beschämend abscheulich gezeigt hatte, ist weder im kleinsten Ansatz überwunden, noch wissenschaftlich<br />
in allen Nuancen untersucht - sondern im allerbesten Fall von der Wissen Schafft notdürftig<br />
MACHT X-»Geschichts«-verkittet und -verleimt. Alleine die (noch »etwas«) anhaltende<br />
Konjunktur, also, das Nochvorhandensein von relativer Arbeit (= Minus 30 Millionen!, alleine<br />
in der EU) verhindert das er wieder aufklafft. Denn wenn man das heutige Europa mit dem<br />
vergangenen vergleicht, kommt man unweigerlich und sehr schnell dahinter, daß auch heute<br />
wieder, wie in den zwanziger Jahren schon einmal im 20. Jahrhundert, ein stetiger Umbruch der<br />
Unsicherheiten stattfindet. Und auch heute laboriert die Kirche wieder - bloß oder immer noch?<br />
- an einer schweren (= und selbst geschaffenen!) Krise. Was man nicht nur anhand der inneren<br />
Gespaltenheit durch die MACHT X dahinter sieht, sondern auch an den Austrittstatistiken: Die<br />
Menschen lassen sich halt nicht mehr so leicht für dumm und blöd verkaufen wie früher. Auch<br />
566
heute bekommen politische »Randgruppen« immer mehr Einflüsse; auch heute sind »Populisten«<br />
- also politisch recht teuflische und zynische Einpeitscher: siehe Haider in Österreich oder<br />
Berlusconi in Italien und einige Herrschaften in Deutschland, als Beispiele –, ungehindert (=<br />
und bloß Nazi?-)aktiv beim Anheizen der Massen-Stimmungen und der tiefsten Ängste, um in<br />
diese eine Richtung die Politik- und Glaubens-Not der Allgemeinheit auszunutz-en, wieder unterwegs.<br />
Zum Seelenheil und Lebensglück ihrer Wähler: angeblich! Selbst die »okkulten« Ideen und Vereinigungen<br />
aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts – ja es ist schon so lange her – leben<br />
heute stetig wieder auf: Die »theosophischen« Gesellschaften etwa, haben vor allem in<br />
Deutschland großen Zulauf. Die Gründerin der Bewegung, Helena Blavatsky, wird in New Age<br />
Kreisen als »Stammmutter eines Äons« verehrt. Wobei ihre rassistischen und autoritären Ideen<br />
entweder gar nicht oder mit dem Hinweis auf »positives Denken« abgeschwächt erwähnt und<br />
umgedeutet werden. Der Ordo Templi Orientis (O.T.O.) des Aleister Crowley, der vor allem in<br />
den USA aktiv war, begann 1982 auch in Deutschland tätig zu werden.<br />
Auch ariosophische Gruppen, die in Zeitschriften und bei Zusammenkünften alte Inhalte in<br />
»neuem« Gewand verbreiten, treten wieder relativ unbeirrt auf ...<br />
Wer blickt bei solcher Nazi-»Aufklärung« auch dahinter, was sich dort als zartes »Pflänzchen«<br />
so unfriedlich neu formiert? Sie nennen sich »Goden«, »Gylfiliten« oder in unumwundener Anlehnung<br />
an den »alten« Nazi-Aufbauer Guido von List »Armanenschaft« ... Dann gibt es das<br />
schon erwähnte Thuleseminar, das zur »Bewußtwerdung der volklichen Identität« anregen will:<br />
auch schon wieder ... Auch die »alten germanischen Volksheiligtümer« (von denen bis heute<br />
niemand wirklich weiß welche physikalische oder andere Funktion sie haben, bis man dieses<br />
Buch zu Ende hat!) stehen plötzlich wieder im »Mittelpunkt« des esoterischen Interesses, etwa<br />
die Externsteine. Daß es bei der Anbetung dieser Felsbrocken nicht in erster Linie um verinnerlichte<br />
Religion gehen dürfte, beweisen nicht zuletzt »Handgreiflichkeiten« zwischen Heiden-,<br />
Hexen-, und Faschistengruppen, zu denen es bei Sonnwendfeiern immer wieder kommt. <strong>Das</strong><br />
Neuheidentum (= auch als Tier 6-6-6-Anbeter oder Satanisten auftretend!) selbst, verfügt weltweit<br />
bereits über mehrere Millionen Anhänger, wobei es verstärkt als »indogermanische Religiosität«<br />
von rechten Gruppen zur globalen Verbrüderung benutzt wird... Keinen scheint es zu<br />
stören in der hohen Politik, den Sicherheitsbehörden oder der Bevölkerung ... Fragen Sie mich<br />
bitte nicht warum. Ich habe so viel wie die drei letzt benannten Gruppen dazu: Keine »Ahnung«<br />
(= vielleicht s.o. u. weitergehend) ...<br />
Einweihungslehren – die »uralten« Werte der ...<br />
... Templer, Rosenkreuzer, Freimaurer und anderer Geheimbünde ... Nostradamus hinterließ uns<br />
dazu die Aussage, »... daß zum Beginn des dritten Jahrtausend etwas beendet wird, das am Beginn<br />
des zweiten Jahrtausends (und damit um das Jahr 1000 n.Chr.) seinen Anfang hatte«. Was<br />
könnte das sein, das in seiner Macht groß genug war, daß es so tiefgreifend bis in unsere Gegenwart<br />
wirken konnte - und zudem die Fähigkeit besitzt uns heute noch derart zu bedrohen?<br />
Am Anfang meiner Arbeit gibt es eine Aussage, die uns näher zur Antwort auf diese Frage<br />
bringt: Die K-R-E-U-Z-Z-Ü-G-E des angeblichen Christentums.<br />
Sieben an der Zahl, begannen im Jahr 1096, um 1270, nach erreichen des »heiligen« siebenten,<br />
zu enden ... Etwas später mehr dazu. Bei der Betrachtung der einzelnen Kulte der letzten 3000<br />
Jahre zeigte sich, daß es so etwas wie eine innere Verwandtschaft gibt. So etwas wie die »Zweige<br />
eines philosophischen Baumes«, dessen ganzes <strong>Geheimnis</strong> bis heute niemand kennt oder<br />
auch nur ahnen konnte. Zunächst lassen sich ursprünglich drei voneinander unabhängige so genannte<br />
Traditionskreise und Mythen ausmachen, die dies ausgelöst haben müssen und auch tatsächlich<br />
etwas mit dem <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der MACHT X zu tun haben: 1. Der<br />
Atlantis-Mythos. 2. Der biblische Garten-Eden-Mythos. 3. Der altgriechische Hesperiden-My-<br />
567
thos ... Diese Mythen gehen alle von einem aus unbekanntem Grund verlorenen paradiesischen<br />
Zustand des Menschheitsgeschlechts aus, mit dem so auch zugleich wichtige Teile eines gemeinsamen<br />
ursprünglichen »Wissens« abhanden gekommen sind. Womit wir den direkten roten<br />
Faden unseres Grundthemas »das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« wieder in der Hand halten. <strong>Das</strong><br />
nach meiner Darstellung diesen paradiesischen Zustand hinter der Grenze dieser drei historisch<br />
belegten Mythen legt - und sie damit in den Bereich einer Realität rückt, welche vor irgend einem<br />
»künstlichen« Ereignis lag, das durch eine Gruppe »X« (= die MACHT X?) ausgelöst wurde<br />
... Wir sollten im Augenblick aber noch offen lassen, wer diese Gruppierung war, woher sie<br />
kam und wie dieses Ereignis (wahrscheinlich?) ausgelöst wurde, oder falls es erst in naher Zukunft<br />
erfolgt, ausgelöst werden wird ...<br />
Auf den ersten Blick scheint es, als ob die altägyptischen so genannten »Mysterien-Kulte« (=<br />
tatsächlich aber wohl mehr die Vorgänge, wie sie Peter Krassa und Reinhard Habeck in »<strong>Das</strong><br />
Licht der Pharaonen« beschreiben) im Wesentlichen die Basis gebildet haben, auf der die westlichen<br />
geschlossenen Systeme aufgebaut wurden. Es existiert/e ein regelrechtes gegenseitiges<br />
»Inkarnations«-Netz, das räumlich und zeitlich weit von einander entfernt war. Dieses »Netz«<br />
(= engl. Net, wie in Internet) wird um so komplexer, je mehr man sich dem Hochmittelalter nähert<br />
- also der Zeit als Mr. Wolfe + 585 diese unglaubliche UFO-Geschichte der Vorzeit in seinen<br />
»Nachnamen« integrierte -, um dann (in der so genannten Neuzeit) nur noch vier Wurzeln<br />
auszuprägen: Freimaurer, Theosophen, Rosenkreuzer und den keltischen »Golden Dawn« (= Albanien<br />
= goldene Morgendämmerung) genannte Orden. Sehen wir uns zunächst einmal eine ungefähre<br />
Zeittafel dieser »Mysterienkulte« (= Geheimkulte) und »Einweihungslehren« da-zu an,<br />
um hierbei den doch sehr wichtigen Überblick nicht zu verlieren, wann welche Ereignisse historisch<br />
stattgefunden haben (sollen). Beachten Sie aber bitte dabei, daß diese zeitlichen Angaben<br />
tatsächlich nur so präzise sein können, wie die Archäologie und die offizielle Zeitgeschi-chte sie<br />
bisher einstufte (= widersprüchliche zeitliche Angaben sind deshalb möglich und beruhen nicht<br />
auf den Er/Kenntnissen des Autors. (Klammer f = falsch, f? = wahrscheinlich falsch, f! = sehr<br />
wahrscheinlich falsch.):<br />
4000 v.Chr. Hochphase der Megalithkultur (f!).<br />
3000 v.Chr. Errichtung der Pyramiden in Ägypten (f!, siehe oben).<br />
1310 v.Chr. Errichtung des Osiris-Heiligtums in Abydos (f).<br />
1000 v.Chr. König Salomo läßt den Tempel in Jerusalem bauen (f?).<br />
700 v.Chr. Hochblüte der eleusischen Mysterien (f?).<br />
580-497 v.Chr. Pythagoras Lehre von den Zahlenharmonien (f!, denn diese mußte lange vorher<br />
bekannt gewesen sein).<br />
550 v.Chr. Die keltischen Druiden entwickeln ihre Lehre (f!).<br />
67 v.Chr. Der Mithraskult gelangt von Kleinasien nach Rom (f?, geschah wohl weit früher<br />
und überall gleichzeitig).<br />
100 n.Chr. Gnostische Sekten nehmen Gestalt an - und zwar als die damals wirklichen Träger<br />
der <strong>Geheimnis</strong>se.<br />
396 n.Chr. <strong>Das</strong> (angebliche!) Ende der antiken Mysterien ist durch die Zerstörung der Tempelanlage<br />
von Eleusius durch die Goten endgültig besiegelt (f!, die Goten nahmen dieses Wissen<br />
höchstwahrscheinlich mit).<br />
500 n.Chr. Im Judentum entstehen die Grundlagen der Kabbala (f!, = wahrscheinlicher ist, die<br />
zeitgleiche Entstehung mit der Codierung des Koran und des Aztekischen Theotihuacán Tempel-Codes<br />
entstanden: ca. 650 n.Chr. oder weit davor: durch »Götter« »X«?).<br />
718 n.Chr. Helinand de Proidmont bezeugt die Existenz des »Grals« (f?, da dieser Gegenstand<br />
bis heute nicht genau definiert werden konnte).<br />
950 n.Chr. Gründung der Bogumilensekte (f?, dies war eine Gruppe welche die wirklichen<br />
<strong>Geheimnis</strong>se kannte).<br />
568
1000 n.Chr. Bildung der Bauhütten des Mittelalters (f?, diese müssen aus einer anderen Zeit gekommen<br />
sein ...).<br />
1022 n.Chr. Verbrennung der ersten »Ketzer« des Abendlandes (f?, damit wollte man vor allem<br />
um die wahren <strong>Geheimnis</strong>se Wissende mundtot machen).<br />
1119 n.Chr. Gründung des Templerordens.<br />
1140 n.Chr. Auftreten der an sich unbekannten »Katharer«, einer Gruppe, die ebenfalls genau<br />
Bescheid wußte, was das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« war.<br />
1200 n.Chr. Wolfram von Eschenbach schreibt den Parzival-Gralsmythos und outet sich damit<br />
als einen der das große <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« gekannt haben muß.<br />
1244 n.Chr. Eroberung Montsegurs, durch MACHT X.<br />
1307 n.Chr. Vernichtung des Templerordens, weil dieser zu viel wußte.<br />
1486 n.Chr. »Der Hexenhammer« erscheint und wird Basis der Inquisition.<br />
1493 n.Chr. Paracelsus schreibt über die drei philosophischen Elemente der Alchimie.<br />
1614 n.Chr. Erscheinen der »Fama Fraternitatis« der Rosenkreuzer.<br />
1717 n.Chr. Zusammenschluß von vier Londoner Logen zur angeblich ersten Großloge der<br />
Freimaurerei. Tatsächlich mußte diese aber schon früher bestanden haben.<br />
1749 n.Chr. Ausbildung eines Lehrsystems der Golden- und Rosenkreuzer in Deutschland.<br />
1782 n.Chr. Letzte Hinrichtung einer Hexe in Glarus/Schweiz.<br />
1875 n.Chr. Gründung der Theosophischen Gesellschaft.<br />
1888 n.Chr. Gründung des geheimen Ordens »Golden Dawn«.<br />
1921 n.Chr. »The Witch-Cult in Western Europe« von Margaret A. Murray erscheint und wird<br />
Grundlage des modernen Wica-Kultes (= Hexen-Kult).<br />
1972 n.Chr. »Die Lehren von Don Juan« von Carlos Castaneda erscheinen in deutscher Sprache.<br />
Einer der wohl frühesten Eingeweihten muß Plotin, der Mitbegründer des so genannten Neuplatonismus<br />
gewesen sein. Die moderne Psychologie verdankt Plotin (205-270 n.Chr.) die Lehre<br />
vom Unbewußten (s.o.). Plotin war der erste in dieser verbrieften Geschichte, der eine klare<br />
Vorstellung vom Unbewußten formulierte: »Denn es ist sehr gut möglich, daß jemand etwas in<br />
sich hat, ohne sich dessen bewußt zu sein, und sogar in einer wirksameren Form als wenn er<br />
es wüßte«. Betrachtet man es nüchtern, so war Plotin Sigmund Freud, dem angeblichen Begründer<br />
der modernen Psychoanalyse, also um etwa 1700 Jahre voraus ...<br />
Sie erinnern sich an die oben beschriebenen neuronalen Abläufe, die nötig sind, um einen Finger<br />
zu krümmen? o,2 Sekunden bevor der Gedanke nachgewiesen werden konnte, hatte schon irgend<br />
eine unbewußte Stelle im Gehirn »selbständig« den Entschluß zur Ausführung gefaßt –<br />
und eben von diesem Unbewußten hatte Plotin hier gesprochen.<br />
Jesus (von Nazareth) gibt in den Thomasevangelien dazu einen bemerkenswerten Satz von sich,<br />
der in Bezug auf die menschliche Selbst- oder Neudeutsch ICH-Findung, Plotin’ um 1900 n.Chr.<br />
weiter bestätigte Angabe noch erweitert und zum gleichen Ergebnis kommt, wie 1700 Jahre später<br />
ein Sigmund Freud:<br />
»Wenn ihr das hervorbringt, was in euch ist, wird das, was ihr hervorbringt, euch retten.<br />
Wenn ihr das, was in euch ist, nicht hervorbringt, wird das was ihr nicht hervorbringt, euch<br />
zerstören«.<br />
Also auch diese Aussage Jesus spielt eindeutig an die von mir hier vorgetragenen Fakten und<br />
Daten an: SIE wären also nun gefragt, um die <strong>größte</strong> Entscheidung Ihres Lebens zu fällen. Zu<br />
Prüfen, zu Analysieren, zu Bedenken, abzuwägen und zu entscheiden, was Sie in der Zukunft<br />
noch glauben wollen – oder aber doch lieber eher zu wissen mögen ...<br />
In seinen »Enneaden« sagt Plotin bezüglich der verborgenen Kräfte der so genannten Seele:<br />
»<strong>Das</strong> Bewußtsein scheint die Vorgänge, die es wahrnimmt, zu verdunkeln, und nur wenn sie<br />
ohne es vorgehen, sind sie reiner, wirksamer und lebendiger«.<br />
569
Auch dies ist eine Aussage, die von einem der Männer dieses Jahrhunderts stammen könnte.<br />
Was sie aber leider nicht tut und wiederum die Frage aufwirft: Wie konnten die alten Griechen<br />
so etwas »modernes« aus der heutigen Hirn- und Bewußtseinsforschung wissen? Hierzu sagt<br />
der französische »Magier« (= einer der altes Wissen in die jüngere Vergangenheit retten konnte)<br />
Eliphas Levi im Jahr 1954 in seinem ersten Buch »Dogma und Ritual der hohen Magie«:<br />
»In der Natur lebt eine Kraft, die nicht stirbt (= was der modernen Physik entspricht. iP), und<br />
diese Kraft verwandelt die Wesen andauernd, um sie zu erhalten. Diese Kraft ist die Vernunft<br />
oder das zeitliche Wort des Menschen. Dieses Wort ist allmächtig«.<br />
Die druidische Glaubenslehre – als Beispiel – kennt, im Gegensatz zur (offiziellen Vatikan-)<br />
christlichen, keine dualistischen Gegensatzpaare wie Leib-Seele, Himmel-Erde, oben-unten,<br />
sondern nur monistische. Diese »Glaubenslehre« - sie entspricht im Grunde der heutigen Erkenntnisse<br />
der Elementarphysik – basiert auf der undurchschaubaren und tiefen Einheit, die<br />
zwischen Lebewesen und Dingen – also belebter und unbelebter Materie –, Geschöpfen und<br />
Schöpfer (= GOTT, der wirkliche im Sinne der auch von Papst Johannes Paul II. genannten physischen<br />
Wesenheit als Geist oder menetwegen auch „Programm“ dahinter: s.o.), zwischen Materie<br />
und Geist existiert.<br />
Nichts anderes sagt aber auch die schon erwähnte berühmte Smaragdtafel des Hermes Trismegistos<br />
aus dem alten Ägypten:<br />
»Alles was oben ist, ist wie unten«, welche die Aussage der Druiden noch präziser trifft: »Alles<br />
was oben ist, ist unten«, also auf der Erde und in unserer Umwelt.<br />
Aber bisher leider dümmlich unbeachtet, weil man dies für „Aberglauben“ hielt. Somit war also<br />
für die Kelten die sichtbare Welt absolut identisch mit der Welt der »Götter«. <strong>Das</strong> Diesseits und<br />
das Jenseits sind Ausdrücke einer einzigen Welt, die zugleich sowohl sichtbar und (bloß für unsere<br />
Augen oder das Bewußtsein!) unsichtbar ist.<br />
Nach diesem Prinzip gäbe es weder Gutes noch Böses (im absoluten Sinn, wenn man daraus nur<br />
die richtigen Erkenntnisse und Handlungen zu ziehen in der Lage ist / wäre), weder Paradies<br />
noch Hölle, weder Tag noch die Nacht, weder Leben noch den Tod, weder ...<br />
Es gibt also nur eine GÖTTliche »Realität«, doch diese Realität besitzt absolut vielerlei Aspekte.<br />
Die Welt als solches Absolutes ist in einem ewigen Sterben und Wieder-Werden begriffen.<br />
Nach dem keltischen Verständnis ist GOTT nicht, sondern er wird!: Mit Hilfe von absolut intelligenter<br />
Materie und absolut wissendem Geist aus gesammelter Erfahrung und der rich-tigeren<br />
Entscheidung der Entwicklung daraus.<br />
Was dieses Wesen »GOTT« in die Ecke LICHT = Energie = Materie = Licht = Energie = Intelligenz<br />
= GOTT stellt, und so mehr der Interpretation von Einsteins Relativitätstheorie oder von<br />
Stephen W. Hawking Thesen entspricht, als der hartnäckigen und tödlichen Ansicht der Kirche<br />
von MACHT X.<br />
So ist GOTT immer Ergebnis aller Erkenntnisse des gemeinsamen Handelns aller Lebewesen,<br />
und diese Lebewesen stammen einfach von einem als »Kraft« begriffenen GOTT ab. »Es gibt<br />
keinen Fall der Engel, es gibt Entwicklung«, schreibt Markale.<br />
Die Druiden hatten auch einen unübersehbaren Drang zur Dreiteilung, die charakteristisch (=<br />
nicht nur) für das keltische Weltbild war: Drei maßgebliche »Götter« bestimmen die Geschichte<br />
im Keltenhimmel: Teutates, Esus (= der christliche Jesus?) und Taranis. Druidische Sprüche<br />
sind die »Triaden«, und heben immer wieder drei Dinge hervor, die allgemein wichtig für uns<br />
sind ... Womit wir zur nächsten Frage kommen:<br />
Die Idee der heiligen Dreieinigkeit: Woher kam sie wirklich?<br />
Schon laut den keltischen Druiden – Miraculix (= <strong>Geheimnis</strong>chen auf Deutsch!) als ihr prominentester<br />
Comic-Vertreter – existieren nur drei wesentliche Wahrheiten: ein GOTT, eine Wahrheit,<br />
eine Freiheit ...<br />
570
Drei Dinge halten das menschliche Wesen in Ketten: Stolz, Grausamkeit, Lüge ... Drei Irrtümer<br />
verstricken den Menschen mit dem Bösen: fehlendes Bemühen um Erkenntnis, fehlendes Bemühen<br />
um das Gute, Bevorzugung des Schlechten aus Trägheit ...<br />
„Sankt Patrik“, der irische Nationalheilige, erhielt einst von den Druiden auf seine Frage nach<br />
ihren Lebensgrundsätzen zur Antwort: »Wahrheit im Herzen, Kraft im Arm, Erfüllung in der<br />
Rede«.<br />
Der Rhythmus und ihre Kürze mag vielleicht erklären, warum diese Sprüche gerade bei früher<br />
ausschließlich mündlicher Überlieferung, einprägsam gewesen sein mußten ... Die Zahl Drei übrigens<br />
galt den Druiden überhaupt als die heiligste Zahl von allen. Der schon erwähnte Eliphas<br />
Levi bringt es auch hier auf den Punkt:<br />
»Wäre GOTT nur einer, dann wäre er niemals Schöpfer oder Vater, wäre er zwei, dann gäbe<br />
es im Unendlichen eine Trennung, und das bedeutet auch für alle übrigen Dinge<br />
Trennung ... oder Tod. Deshalb ist ER Drei, damit ER die unendliche Menge der Wesen und<br />
Zahlen aus sich selbst und nach seinem Bilde erschaffen kann«.<br />
Damit verkörpert die Zahl Drei die vollkommene Schöpfung an sich. Dieses <strong>Geheimnis</strong> der<br />
Drei versuchen alle Religionen entsprechend ihrer eigenen Vorstellung und Interpretation auszudrücken:<br />
Vater, Sohn und Heiliger Geist; Brahma, Vishnu und Shiva; Isis, Osiris und Horus;<br />
Teutates, Esus und Taranis.<br />
Immer tritt zu zwei männlichen GOTTheiten eine weibliche dazu. DER »Heilige Geist« galt<br />
früher als weiblich. Aber auch der Volksmund kennt die »magisch«-mathematische Drei: »Aller<br />
guten Dinge sind drei; man soll dreimal auf Holz klopfen; drei Wünsche sind frei; drei Auf-gaben<br />
muß man im Märchen lösen« ...<br />
Sogar das »Schicksal« selbst ist dreifaltig: in Gestalt der drei »Nornen«. Und es gibt in der Natur<br />
nur drei Grundfarben: Rot, Blau und Gelb; drei Zustandsformen der Materie: fest, flüssig<br />
und gasförmig; drei Zeitformen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ... Wie es scheint vollzieht<br />
sich die GOTTschöpfung nicht zufällig im physikalischen Dreierschrittplan. Wir müssen<br />
aber hier zunächst stoppen, um erstmal etwas anderes zu erfahren, bevor wir dieses <strong>Geheimnis</strong><br />
dann im Ganzen angehen und lösen können:<br />
Die Katharer, die unglaublichen Reinen und Wissenenden ...<br />
Die Katharer, die ihren Namen aus dem Wort Katharo (= griech. für »rein«) haben, sind die erste<br />
»Sekte« (was in diesem Fall eher die falsche Bezeichnung ist, wie Sie bald erfahren werden)<br />
mit der wir uns beschäftigen wollen, weil sie unter den Nationalsozialisten oft erwähnt wurden<br />
– und damit eine wichtige Rolle im großen <strong>Geheimnis</strong> spielen müssen. Zunächst sei festgehalten,<br />
daß die Ansichten und Lehren der Katharer, sich in vielen Punkten mit denen der Bogomilen,<br />
einer weiteren alten Wissensträger-»Sekte« dieser Zeit, decken.<br />
Zu ihrer Zeit rumorte es in Europa vielerorts ganz gewaltig: aus ähnlichen Gründen wie in den<br />
1920ern oder wie heute, nach dem Beginn des 3. Jahrtausends unserer Zeitrechnung, aber dem<br />
Beginn des 7. Jahrtausends der alten Ägypter wieder. Die Menschen sehnten sich – damals wie<br />
heute – nach einem gerechten religiösen Ausgleich ihrer nicht selten allerhärtesten Lebensumstände:<br />
eine Revolution bahnte sich an gegen die (MACHT X der) Mächtigen. Man wird sich<br />
das heutzutage – und damit nur 60 Jahre nach den Nachkriegsnöten des 2. Weltkrieges – oft<br />
nicht vorstellen können, wie elend und menschenunwürdig arm diese Menschen lebten. Und<br />
wie belebend eine solche Vatikan-»Gottes«-lästerliche Lehre mitunter auf den einzelnen, einfachen<br />
Menschen gewirkt haben mußte.<br />
Ein einzigartiges Dokument aus dem 11. Jahrhundert macht das ganz besonders klar: Da kommt<br />
eines Tages ein Bauer aus der Champagne von der Feldarbeit nach Hause, verjagt seine Frau,<br />
zerschlägt alle Kruzifixe in der nahe gelegenen Dorfkirche. Verweigert dem Priester – der damals<br />
wie er selbst im »Nebenerwerb« und zum Lebensunterhalt Bauer und Abgaben-Neben-ein-<br />
571
treiber war – die Abgabe des Zehnten (= der jährlichen MACHT X-Eliten-Steuer), und will<br />
plötzlich den Propheten des Alten Testaments keinen Glauben mehr schenken.<br />
Alle halten ihn für verrückt geworden, weil sie es sich nicht erklären können, und er sich zu guter<br />
letzt in einen Brunnen stürzte ... Die Ablehnung des Kreuzes, der Ehe, des Alten Testaments<br />
und der Kirchenmacht, die – auf welchen Wegen auch immer – bis zu ihm vorgedrungen war,<br />
sind eindeutig Elemente des Bogolismus. Andere machten es dem Bauern später nach und lehnten<br />
Taufe, Beichte – die ja bei schlechter Absicht des Beichte-Abnehmenden, den Beicht-enden<br />
durch das offenlegen seiner »Sünden« erpreßbar macht – und Eucharistie radikal ab. Für sie galt<br />
die Materie als unrein. Reinigung (= von den »Sünden«) konnte ihrer Ansicht nach, nur durch<br />
Hand auflegen erfolgen. Sie – die wahren gläubigen Christen – wurden am 28. Dezember 1022<br />
als erste Vatikan-»Ketzer« des Abendlandes zum Tode durch den Scheiterhaufen verurteilt. Wo<br />
aber lagen die wirklichen Gründe dafür?<br />
Die Bogomilen und das geheime Paradies des Lichts ...<br />
Die Bogomilen nahmen ihr Schicksal gelassen hin, weil ihr Glaube, oder besser doch ihr Wissen<br />
ihnen Aufnahme im »Paradies des Lichts« versprach, also die Rückkehr zum physikalischen<br />
GOTT ... Dann aber, tauchten neue »wahre« Christen auf. Sie alle versuchten eine bestimmte<br />
Lebensform in einer Welt wiederzufinden, in der bittere Armut und maßlosester Reichtum sehr<br />
kraß aufeinanderstießen. Der Reichtum für wenige, darunter die Kirchenoberen; Armut für über<br />
neunzig Prozent der Bevölkerung. Die Zustände haben sich also nicht sehr verschoben seit damals<br />
.., wenn man sich bestimmte Teile der heutigen Welt und ihren Teilen 2, 3 und 4 ansieht.<br />
Die meisten dieser frühmittelalterlichen »Sektierer« (man darf sie in keinem Fall mit den heutigen<br />
vergleichen!) waren keine Intellektuellen, sondern, wie es damals üblich war, zumeist Analphabeten.<br />
Ihre Argumente waren folglich sehr schlicht, aber auch aus heutiger Sicht so vollkommen<br />
klar einsichtig; mitunter nannten sie sich die »Armen Christi«, was auch schon ihr ganzes<br />
politisches »Programm« war. Sie alle hatten aber, gegen die mächtige und brutalste Kirche, keine<br />
Chance: und endeten meist auf irgend einem Scheiterhaufen. Willkürliches Recht über Leben<br />
und Tod bestimmte schon immer den heiligen Glauben der Päpste.<br />
Im Jahr 1148 hörten die Konzilväter von Reims unter schallendem Gelächter Eon von Stella (=<br />
merken Sie sich diesen merkwürdigen Namen, denn er bedeutet in der Übersetzung Eon (oder<br />
Äon) = Gott vom Stern = Stella) an, der in der Bretagne eine Gruppe von Gläubigen um sich gesammelt<br />
hatte ... Eon/»Gott vom Stern« der sich theologisch nicht verteidigen konnte, weil er<br />
(der Legende nach) ungebildet war, starb wenig später im Gefängnis in Reims.<br />
Damals schien es, als könne nur eine Gegenbewegung hartnäckig Widerstand leisten, die sich<br />
auf ein dogmatisches Gerüst stützt. Dieses Gerüst besaßen die Katharer, also die Reinen, die<br />
quasi aus dem Nichts kamen ... Denn vor ihren Gelehrten verstummten selbst angeblich gelehrteste<br />
Katholiken. Dabei ist die Geschichte der »Katharer« und vor allem ihr Untergang mit einem<br />
sehr geheimnisvollen Ort verbunden: Montsegur ...<br />
Dieser Name steht nach wie vor für ein sehr rätselvolles und von allen Okkultisten und Wiss-enschaftlern<br />
zugleich zu lüften begehrtes <strong>Geheimnis</strong> an sich. Und dies nicht nur, weil er an die<br />
mystische und ebenso rätselhafte Gralsburg der Artus-Romane, Montsalvage, erinnert. Der<br />
Name »Montsegur« ist abgeleitet von »Mont Sur« = dem sicheren Berg, und »Montsalvage«<br />
dem Berg des Heils ...<br />
Diese Gemeinsamkeiten von Montsegur und Montsalvage geben die Frage auf: Aber gibt es auffällige<br />
Gemeinsamkeiten zwischen ihnen? Die Verzauberung, welche die Burg von Montsegur<br />
oftmals in bestimmten Kreisen auslöst, entsteht zum einen aufgrund ihrer außergewöhnlichen<br />
Lage. Sie befindet sich – wie ein Adlernest – auf dem schmalen Grat eines Berggipfels im Süden<br />
Frankreichs, unweit der Pyrenäen, wo es ein weiteres <strong>Geheimnis</strong> um eine »Sternenstraße«<br />
gibt. Durch ihre verfallenen Mauern bläst schon lange der Wind. Aber beim Blick von ihren<br />
572
Zinnen aus, befällt einen ein heftiges Schwindelgefühl angesichts der zerklüfteten Abhänge und<br />
der tiefen Schluchten ringsum, welche sich dem Betrachter wie Schlunde der wortwörtlichen<br />
Hölle präsentieren. Dieser natürliche grobe Felsblock, so scheint es, ist fast uneinnehmbar. An<br />
allen Seiten bieten die sechzig bis achtzig Meter senkrecht abfallenden Steilhänge einen wirksamen<br />
Schutz, wie Festungsmauern. Hier oben also stand einst die albigensische Festung, die<br />
einst mächtige Katharerburg. Über ein Jahr lang wurde sie im 13. Jahrhundert von den königlichen<br />
Truppen belagert. Dann, am 16. März 1244, verließen die Bewohner von Montsegur ihre<br />
Burg, aber nicht um klein beizugeben – Nostradamus gibt auch hier einen Hinweis, daß mit dieser<br />
Geschichte – vor seiner Zeit – etwas nicht stimmen konnte und zudem einen Hinweis weshalb,<br />
eindeutig in unsere Zeit: Vers 4./31.:<br />
»Der Mond steht um Mitternacht über dem hohen Berg. Der neue Weise mit dem einen Gehirn<br />
hat es gesehen. Von seinen Schülern wird ES als unsterblich hingestellt. Er richtet die<br />
Augen nach Süden, springt, die Hände am Körper, ins Feuer« ...<br />
Ein Massen-Suizid für das große Glaubens- oder Wissens-<strong>Geheimnis</strong>?<br />
205 Katharer weigerten sich nach wie vor ihrem Glauben, so erzählt es die Geschichte, abzuschwören.<br />
Statt dessen stürzten sie sich vielmehr singend in die Flammen des Scheiterhaufens!<br />
Wie das? Am Vorabend hatte ihr Kommandant Pierre-Rogere de Mirepoix noch vier von ihnen –<br />
den Parfaits = die »Perfekten« /Meister – zur Flucht verhelfen können. An Seilen hatten sie sich<br />
– angeblich – an der Westwand des Berges heruntergelassen, heißt es weiter ...<br />
Wer waren diese vier »Perfekten« Männer? Vielleicht Katharer, die bestimmte unzeitgemäße<br />
<strong>Geheimnis</strong>se der Vergangenheit oder Zukunft kannten? Oder sollten sie gar wichtige Dokumente<br />
oder etwa den »Katharerschatz« - von dem gemutmaßt wird, daß es sich um technische Geräte<br />
handelte – in Sicherheit bringen? Vom »Schatz« weiß man bis heute nicht aus was er tatsächlich<br />
bestanden hatte ... Suchten nicht die Nazi-SS-Organisationen eben diesen heiligen »Gral«<br />
und wurden die SS-Leute, die mit ihm beschäftigt waren, nicht gräßlichst verstümmelt aufgefunden?<br />
Wieder könnte Nostradamus eine Antwort auf die Lösung liefern: Vers 1./27.: „Unter der<br />
Eiche von Guyenne, die vom Blitz getroffen wurde, liegt in einigem Abstand verborgen der<br />
Schatz. Er ist in langen Jahrhunderten zusammengetragen worden. Wer ihn findet, muß sterben,<br />
sein Auge wird durchstochen von einer Kraft.“ ...<br />
Was für ein »Schatz« könnte oder sollte das gewesen sein, der über Jahrhunderte zusammengetragen<br />
wurde (von wem?) und der seinen Finder durch eine unbekannte »Kraft, die ihm das<br />
Auge durchstößt«, umbringt? Ich tippe hier, und in Verbindung mit dem sagenumwitterten<br />
Schicksal der SS-Leute, wie der oben beschriebenen Kenntnisse der Nazis um physikalische Fähigkeiten<br />
von Wolken (s.o.) auf einen Tod durch eine unbekannte radioaktive oder sonstige Verstrahlung.<br />
Und einen weiteren Hinweis, auf die Zeitreisetheorie: Jemand aus unserer Gegenwart könnte<br />
(siehe oben und hinten die geschichtlichen Daten von St. Germain) auch hier der »Lehrmeister«<br />
gewesen sein, denn die auf eigentlich unbekanntem Weg erfolgte Flucht der »Parfaits« hatte zu<br />
mancherlei Spekulationen um diese außergewöhnliche Geheimsekte Anlaß gegeben – bis in unsere<br />
Gegenwart (zurück?) ... Was also spricht dafür, daß die »Perfekten« tatsächlich aus einer<br />
anderen Zeit in die Vergangenheit kamen? Diese unzeitlich elitären »Reinen«, in allererster Linie<br />
selbst: Diese Bewegung hatte sich zunächst (= für Zeitreisende charakteristisch) »plötzlich«<br />
und scheinbar aus dem absoluten Nichts im Stillen formiert. In der Champagne wurde das erste<br />
katharische Bistum gegründet, wobei man sich hier in der Gegend von Albi ansiedelte: deshalb<br />
der Name Albigenser. Diese »Sekte« verbreitete sich rasch! Und im weiten Umfeld: Im deutschen<br />
Köln gründeten die Katharer Schulen, denen auch angesehene Bürger angehörten. Die Vatikan-Kirche<br />
war verständlich mehr als entsetzt, daß plötzlich jemand da war der ihren zuvor<br />
dummen »Schäfchen« die wichtigsten Dinge des Lebens beibrachte – und aus ihrer verlorenen<br />
573
Position des Nichtwissens zu holen versuchte. Diese so unverschämte »Ketzerei« der Katharer<br />
(= ebenso charakteristisch für ein Wissen weit aus der Zukunft), bestand vor allem darin, daß sie<br />
die Existenz zweier Christusgestalten annahmen!: Demnach gab es den irdischen Christus, der<br />
in Jerusalem gekreuzigt worden sei(n soll) und dies der Sage nach zu Recht nach damaligen Gesetzen,<br />
da er mit Maria Magdalena in wilder Ehe zusammengelebt und sogar Kinder mit ihr gehabt<br />
hatte ...<br />
Daneben aber gab es den zweiten, den himmlischen »Christus« (= der Auserwählte), der nicht<br />
aß oder trank und in der unsichtbaren Welt (= dem so genannten »Jenseits« oder nach heutigem<br />
Physikverständnis der »Antimaterie/llen«-Welt) geboren und gekreuzigt wurde ... Eine Glaubensbasis<br />
also, die recht gut aus unserer Zeit stammen könnte, enthält sie doch recht moderne<br />
Elemente auch aus der Elementarphysik ... Wie kamen diese Leute dazu, so etwas zu glauben:<br />
völlig aus der Luft/dem Nichts gegriffen?<br />
Nein-nein! Denn »merkwürdigerweise« ist in Rennes-le-Chateau (Südfrankreich) eine Kirche<br />
der Maria Magdalena geweiht, die sich der Legende nach in Razés mit ihren Kindern, deren Vater<br />
Jesus gewesen sei, niedergelassen haben soll ... Sich dann mit einer fränkischen Familie verbündet<br />
habe – und diese dann die Urahnen der merowingischen Königslinie (s.o.) gewesen<br />
seien ... Eine Darstellung, auf die ich nochmals zurückkommen muß, da sie ein weiteres Puzzle-<br />
Teil sein könnte im inflationären »Jesus«-Kult des Vatikans – wie seiner wahren <strong>Geheimnis</strong>se –<br />
und damit sogar ein weiterer Beleg an sich für die Zeitreisen ist. Grund?<br />
Es gab demnach mindestens drei verschiedene Jesusse und die entsprechenden Lebenslegenden<br />
dazu: historisch bekannt und dokumentarisch belegt dazu ... Später. Eine andere katharische<br />
Auffassung besagt zudem, daß Christus am Kreuz gestorben sei und zugleich geschah dasselbe<br />
mit »Satan« im Himmel. Hierbei zeigt sich wieder der Dualismus (= Physik) und schließlich<br />
entsteht der Gedanke aus dem Wissen der Katharer heraus, Jesus und Satan seien beide die Söhne<br />
»Gottes« und damit Brüder: der eine positiv wirkend und der andere sein Gegenstück. Wobei<br />
man bei diesen beiden Personifizierungen nicht unbedingt von wirklich lebenden Personen ausgehen<br />
darf, vielmehr stehen »Jesus« und »Satan« hier stellvertretend für das Gut/Böse-Prinzip<br />
das tatsächlich eine Erfindung GOTTes sein dürfte, um über diese Wechselwirkungen sein Ziel<br />
zu erreichen: Die größtmögliche Menge an Erfahrung aus den Handlungen von Gut und Böse<br />
zusammenzutragen.<br />
Aber hier sollte auch etwas anderes übermittelt werden. So gibt es gute und schlechte Söhne /<br />
Töchter und überhaupt, »Christus« (nach der griechischen Les- und Verständnisart: der Gesalbte<br />
oder Auserwählte) galt als Prophet, als Lehrer, aber nicht als Erlöser, denn er war nach dem Verständnis<br />
der Lehrmeister der Katharer nur ein von ihnen so genannter »Engel«. Und zwar ein<br />
Engel in dem Sinn, daß er wohl Kontakte wie Ezechiel/Hesekiel mit »Wesen«- oder Menschen-<br />
Lehrern hatte, die entweder nicht aus seiner Zeit kamen, oder aber nicht von diesem Planeten<br />
/Dimension ... Einige Radikale vermuteten sogar, daß »Christus« überhaupt keinen Leib wie jeder<br />
andere besessen habe, sondern nur ein »Corpus phantasticum« (= ein holographisches Abbild)<br />
einer Person gewesen sei. Ein Ding wie es ein »Zauberer« erscheinen läßt, das nicht wirklich<br />
vorhanden ist, aber doch wahrnehmbar für das Auge. Und so meinen manche auch, daß seine<br />
angeblichen »Wundertaten« verächtliches Blendwerk manipulierter Materie, »Zauberkunststückchen«<br />
waren. <strong>Das</strong> muß allerdings nicht unbedingt sein. Von den gemäßigteren unter den<br />
Katharern war zu hören: »Christus?, jede gefallene Seele ist seinesgleichen«. Höher jedoch als<br />
dieser, galten die Vollendeten unter den Katharern, die »Parfaits« oder »Perfecti«. Man kann<br />
sich vorstellen, daß diese Denk- und Verkündungsweise die damaligen (und die heutigen Kirchenoberen<br />
der MACHT X) zutiefst erzürnt/e. »Meine Seele ist die Seele eines gefallenen Engels,<br />
die seither schon durch viele Körper, wie durch wechselnde Käfige hindurch gewandert<br />
ist«, so sprachen die Parfaits und gaben damit einen weiteren kleinen Hinweis in Richtung – auf<br />
uns heute altbekanntes – hinduistisches oder buddhistisches Seelenwanderungs-Wissen. Oder<br />
574
eben Zeitreisende? Es kam immer wieder vor, daß die oberste geistige Führungs- und Lehrerschicht<br />
der Katharer – manchmal nur fünfzehn »Vollendete« - in der Region Südfrankreichs an<br />
die tausend Anhänger mitriß: und das nur mit Hilfe der Kraft ihres Wortes! Was ebenfalls ein<br />
Hinweis sein kann, daß sie ihren Gläubigen gegenüber als wahre »Götter« erschienen sein müssen.<br />
Was allerdings heute nicht besonders beeindrucken würde, wenn ihr psychologischer Einfluß<br />
– und ihr großes Wissen – tatsächlich bei uns nur heutiger Standart wären. Die Parfaits, deren<br />
Seele (angeblich) »erlöst« war, kamen ihrer Lehre gemäß nach ihrem Tod sofort in den<br />
»Himmel« (= eine andere Zeit?), während die Gläubigen oder Credentes so lange wiedergeboren<br />
wurden bis sie rein waren ... Die Versammlung der Parfaits bildete die oberste Autorität in<br />
den katharischen Wissens-Gemeinden. Sie selbst waren rigorose Asketen (wie Hitler und einige<br />
andere Nazis der Führungsriege). Ihr <strong>Das</strong>ein war beschwerlich, denn selbstverständlich wurde<br />
sexuelle Enthaltsamkeit gefordert. Was man verstehen kann: was bei uns heute meist ungefährliche<br />
und durch sexuelle Kontakte übertragene Krankheiten (= von Herpes bis ... u.ä.) bei Menschen<br />
mit einem ganz anders (weil um 1000-Jahre weiter) ausgebildeten Immunsystem anrichten<br />
(epidemische Seuchen wäre noch harmlos formuliert), läßt sich zu leicht von jedem Virooder<br />
Bakteriologen vorstellen. Diese Männer und Frauen waren bleich und mager (= nach damaligen<br />
Verhältnissen?) vom Fasten. Alle waren mit einem mönchsähnlichen Rock bekleidet<br />
und später trugen sie Kapuze oder einen breiten Filzhut. Gelegentlich mit einem Wanderstab<br />
ausgerüstet, zogen sie durch die Dörfer und Städte. Brot, Fisch, Gemüse und Früchte waren ihre<br />
Hauptnahrung (= auch heute als gesunde Ernährung gepriesen), nichts durfte mit Fett zubereitet<br />
werden.<br />
Und um so Verunreinigungen von vornherein zu verhindern, trugen die Parfaits ihre eigenen<br />
Teller »neunmal gespült« und ihre persönlichen Handtücher durch die alte Welt. Heute, und damit<br />
unter modernen hygienischen Gesichtspunkten, eigentlich sehr normale Dinge. Für die vermeintlichen<br />
»Zeitreisenden« damals aber auch eine reine Überlebensfrage, denn durch ihr Immunsystem<br />
von heute, also in jener Zeit von Überüberübermorgen, waren sie natürlich darauf<br />
angewiesen, bestimmten immunologischen Risikofaktoren aus dem Wege zu gehen.<br />
Dafür spricht auch ihre Enthaltsamkeit in Sachen Sex. Nach 1300 fanden sich in ganz Südfrankreich<br />
noch um die zehn Parfaits. Dennoch stellten selbst diese wenigen »Vollendeten«, die alles<br />
Diesseitige angeblich von sich geworfen hatten, eine furchtbare Macht für jeden damaligen<br />
Mächtigen dar: Denn in ihrem Leben begegnen sich bogomilisches Dogma, Kirchenreform und<br />
abendländische religiöse Bewegung in imponierender – also unzeitlich visionärer – Einheit. Die<br />
Parfaits entwarfen (und stellten) damit ein Gegenbild zur Macht der katholischen Kirche. Und<br />
sie bildeten den unverkennbaren Kern katharischen Wissens-Wesens, um die zukünftige Entwicklung<br />
der linearen Zukunft ... So war quasi jeder einzelne Katharer auch ein Papst für sich.<br />
Sie lehrten, daß die wahre Kirche arm und verfolgt sein müsse ..!<br />
Während die Katholiken goldene, mit Edelsteinen besetzte Ringe trugen. Von einem Parfait<br />
stammt der schöne Satz: »<strong>Das</strong> Geld der Welt ist die Fäulnis der Seele«. Die katholische Kirche<br />
galt diesen vollendeten Männern und Frauen als die große »Hure Babylon« (s.o. u.w.) aus der<br />
Apokalypse. Parfaits töteten niemals Menschen. Selbst dann nicht, wenn sie selbst angegriffen<br />
wurden. Die Todesstrafe für Ketzer oder Verbrecher war für sie klarer Mord. Auch Tiere, die<br />
nach der Reinkarnationslehre die »Seele« von Menschen bergen konnten, waren mit Ausnahme<br />
von Sechsfüßlern, Fischen oder Flöhen tabu. Schlangen, Eidechsen, Mäuse, Kröten wurden<br />
ebenso nicht respektiert, denn diese galten als »Satanstiere«. Aber Parfait durfte man nur einmal<br />
in seinem Leben werden. So heißt es, wer diesen höchsten Stand verspielte, der stieg in seinem<br />
nächsten Leben auf eine tiefere Stufe hinab - und es war ihm unmöglich, jemals daraus wieder<br />
erlöst zu werden. Was nicht zufällig sehr buddhistisch klingt. Wie stark der Glaube eines Parfaits<br />
sein konnte, wissen wir heute noch durch die vatikanisch tödlichen Inquisitionsprotokolle.<br />
Die Katharer kannten nämlich die »Endura«, das gewollte Verhungern ... Da diese Praxis von<br />
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manchen Katharern im Winter ausgeführt wurde - sie gingen dazu in die Berge, um dort freiwillig<br />
an der Kälte und Hunger zu sterben - praktizierten auch einige Parfaits diesen rituellen<br />
Selbstmord in der Gefangenschaft. Lange Zeit rätselte man, wie die Katharer ihre Lehre weitergaben<br />
und wie sie überhaupt Anhänger gewinnen konnten.<br />
Heute weiß man, daß ein großer Teil ihrer Lehre in Form von Mythen und bildlichen Parabeln<br />
weitergegeben wurden, die allesamt so angelegt waren, daß diese schlichten und ungebildeten<br />
Bauern die fundamentalen wissenden Religions-Revolutionsideen beibringen konnten: Den Gegensatz<br />
zwischen einem guten und einem bösen »Gott« (= GOTT/Teufel), so die Gleichsetzung<br />
des guten GOTTes mit dem unendlichen Reich des Lichts (siehe später in der physikalischen Erklärung<br />
des Physiker-Heute, was Licht eigentlich ist!), der unüberwind-liche Gegensatz zwischen<br />
Körper und Seele, die Möglichkeit, daß eine unerlöste »Seele« im Körper eines Tieres<br />
wiedergeboren werden kann, sowie Schöpfungsmythen, die den tiefen Fall der »Seele« in die<br />
Mateterie beschrieben (s.o. u.u) ... Was ebenso mehr modernere Ansichten der Physik verkörpert/e,<br />
und gleichzeitig die »GÖTTlichen« alten Weisheiten aus Asien und überall in der alten<br />
Welt, wie meine Nachweise oben belegt. <strong>Das</strong> Werk »Montaillou« des französischen Historikers<br />
Emmanuel Le Roy Ladurie, gibt einige dieser Parabeln wieder. So auch die folgende:<br />
»Es gibt einen Vogel, der heißt Pelikan (s.o. unter Messiasmanie in Europa. iP) seine Federn<br />
scheinen wie die Sonne, und der Sonne folgt er allzeit nach.<br />
Dieser Vogel hat nun Junge. Diese ließ er im Nest, während er selbst der Sonne nachfolgte ...<br />
Während seiner Abwesenheit drang ein wildes Tier in sein Nest und riß den jungen Küken<br />
die Glieder ab und schnitt ihnen die Schnäbel weg; da nun der Pelikan zurückkehrte und seine<br />
Küken so verstümmelt und ihrer Schnäbel beraubt fand, heilte er sie.<br />
Da sich aber das Gleiche mehrmals wiederholte, dachte der Pelikan bei sich, es sei wohl das<br />
Beste, wenn er seinen Glanz verberge und sich selbst im Nest verstecke, um das wilde Tier bei<br />
seinem nächsten Besuch ergreifen und töten zu können. Und so geschah es. Und die kleinen<br />
Pelikane waren nun vor den Nachstellungen jenes wilden Tieres sicher.<br />
Auf die gleiche Weise, aber machte der gute »Gott« die Geschöpfe, und der böse »Gott« zerstörte<br />
sie, bis Christus (= der Auserwählte, der herausfand wieso dies geschieht. iP) seinen<br />
Glanz ablegte oder verbarg, da er aus der Jungfrau Maria inkarniert ward, und dann den bösen<br />
Geist ergriff und ihn in die Höllenfinsternis versetzte, so daß er hinfort nicht länger die<br />
Geschöpfe (= die Menschen. iP) des guten Gottes zerstören konnte« ...<br />
Mit anderen Worten gesagt, erzählt diese Geschichte nichts anderes, als genau die in der Apokalypse<br />
angekündigte Wiederkehr »Jesu« im Verborgenen. Also ohne daß ihn jemand erkennen<br />
kann (noch nicht einmal er selbst, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt) kommt er als »Menschensohn«<br />
der »Frau« Europa zurück, um den bösen »Gott« (= MACHT X) daran zu hindern, daß<br />
er weiterhin alles zerstört. Und genau dies war der Grund für das Eingreifen der vatikanischen<br />
Inquisition um dies zu verhindern und das alte Wissen dadurch auszulöschen, um die Macht der<br />
MACHT X zu erhalten:<br />
GÖTTliche Wissens-<strong>Geheimnis</strong>se, die Katharer und die Killer des Vatikan ...<br />
Arno Borst schreibt dazu: »Aus dem Blut der Katharer ist keine neue Saat erwachsen. <strong>Das</strong><br />
schreckliche Ende, das jedem katharischen Amtsträger früher oder später bevorstand, hat die<br />
katholische Kirche lediglich vor dem Versinken in das Diesseits bewahrt«.<br />
Die Katharer selbst sahen vor allem in Papst Innozenz III. (1198-1216) ihren gefährlichsten<br />
Feind. Dieser wiederum wollte seit 1213 – und erstaunlicherweise gegen den Widerstand vieler<br />
Bischöfe und einer Reihe von Städten! – mit Hilfe der kaiserlichen Gesetze die physische Vernichtung<br />
des Katharertums erreichen. Seine getreuen Killer-Helfer hierbei waren die heute noch<br />
als beschaulich angesehenen Dominikaner- und Franziskaner-Mönche. Diese beiden Orden bildeten<br />
das Institut der schrecklichen Inquisition und somit ihrer absolut tödlichen Ziele. Warum?<br />
576
Oder besser gesagt, was wollten die »Eingeweihten« des christlichen Vatikanpapstums in Wirklichkeit<br />
verbergen? Vielleicht das hier, als Mitteil des ganz großen <strong>Geheimnis</strong>ses?:<br />
Gar merkwürdige Kalender-Fakten und -Berechnungen ...<br />
Die Hochburg der Katharerbewegung war zu diesem Zeitpunkt Montsegur in Südfrankreich.<br />
Diese nahezu uneinnehmbare Festung auf einem Felsgrat wurde über ein Jahr lang von den<br />
Truppen des Königs belagert. Dann stellte man den Katharern ein Ultimatum: Montsegur am 16.<br />
März 1244 zu übergeben.<br />
<strong>Das</strong> merkwürdige an diesem Datum ist, daß in jenem Jahr die Tagundnachtgleiche (= Frühlingsanfang)<br />
auf den 15. März, also auf den Vortag fiel ... Und damals galt noch der Julianische Kalender,<br />
der erst 1582 (also 27 Jahre nach Veröffentlichung der ersten 700 Nostradamus-Verse<br />
1555) von Papst Gregor XIII., zur verbesserten Anpassung der Zeitrechnung eingeführt wurde.<br />
Dieser nach ihm benannte Gregorianische Kalender gilt bis heute. <strong>Das</strong> merkwürdige auch hierbei<br />
ist, der Julianische Kalender wurde, zwischen 100 und 44 vor Christus, von Gajus Julius Cäsar<br />
eingeführt und gab das Jahr mit für die damalige Zeit – wegen nicht vorhandener präziser<br />
Zeitmeßgeräte mehr als logisch und somit ein wahres Rätsel-»Phänomen«, Damen und Herren<br />
Wissenschaftler! – sehr genauen 365,290000 Tagen an.<br />
Was alleine schon sehr erstaunlich ist, wenn man zwei ganz und gar unpassende Fakten der offiziellen<br />
Geschichtsschreibung dazu beachtet:<br />
A) mit welchen Zeitmessern hatte man gemessen, und<br />
B) auf welcher Basis ist man überhaupt auf diese Idee gekommen – und hatte dann wie berechnet<br />
ohne die tatsächliche Form der Erdkugel zu kennen?<br />
Denn für den wissenschaftlich angenommenen und dargelegten damaligen Wissensstand passen<br />
diese Zahlen so nicht. Der »Gregorianische« Kalender ist so aus dieser Sicht und im vollen damaligen<br />
»Weltbild« des Vatikans – siehe Galileo Galilei und dessen kosmisches Bild von damals<br />
– allerdings noch erstaunlicher, denn dieser teilt das Jahr sogar in 365,242500 Tage ein.<br />
Noch sehr viel erstaunlicher ist allerdings nun, daß die uralten »Mayas« mit einem Kalender<br />
operierten, der einem Jahr 365,242129 Tage zugestand. Aber das Allerallermerkwürdigste allerdings<br />
ist, daß moderne Computerberechnungen heute ein absolutes astronomisches Jahr mit<br />
365,242198 Tagen angeben ... Erklärung bitte, liebe Wissenschaft? Stellt sich hierzu nicht wieder<br />
einmal die Frage, wie unsere so angeblich »primitiven« Vorfahren vor über 2000, respektive<br />
418 Jahren zu solch präzisen Werten kamen? Denn hier verblüffen zwei Sachverhalte ganz besonders:<br />
1. laut der Archäologie, dürften diese Werte gar nicht existieren, und 2. nach dem Weltbild<br />
das die katholische Kirche zu dieser Zeit noch hatte, und das sie – sehr tödlich, offiziell! –<br />
vertrat, war die Erde eine Scheibe, um die sich die Sonne drehte.<br />
Zudem stellt sich hier wiederum die Frage: Könnten Zeitreisende Gajus Julius Cäsar dieses mit<br />
365,25 Tagen, also einem Jahr das schon um 100 v.Chr. alle vier Jahre einen zusätzlichen Tag<br />
und somit das Schaltjahr kannte, gegeben haben? <strong>Das</strong> übrigens auch die Griechen – siehe die 7<br />
Weltwunder – schon etliche Jahrhunderte zuvor kannten und es in ihre verbogenen Nachrichten<br />
nicht zufällig integrierten ... Wieso ist das Schaltjahr also so immens wichtig, ist die nächste<br />
Frage, die wohl zum gesamten <strong>Geheimnis</strong> gehört. Und wieso ist es so wichtig das bestimmte<br />
»Kultbauten« der Antike auf allen Kontinenten immer ganz bestimmte Jahresmarken vereinnahmen,<br />
die immer die Zeitpunkte markieren, welche Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winteranfang<br />
bestimmen?<br />
So zum Beispiel Tagundnachtgleichen der Sommer- oder Wintersonnwende, Frühlings- oder<br />
Herbstanfang. Es kann absolut kein Zufall sein, daß zeitlich und örtlich so weit auseinander liegende<br />
Kulturen wiederum rein so aus Spaß an der Freude und per »wissenschaftlich« angeblicher<br />
»Fingerzähltechnik« auf historisch dokumentierte Daten kommen, die von absoluten heutigen<br />
Computerberechnungen mit Ziffern ab der dritten Stelle nach dem Komma beginnen und<br />
gerade einmal eine Differenz von .000302 ergeben.<br />
577
Wer kann so Blind sein und hier keine Verbindungen und Zusammenhänge sehen? Sie müssen<br />
allerdings bei der Antwort verstehen, daß ich als solche nicht gelten lassen kann, daß wohl Kolumbus<br />
den »Mayas« diesen Kalender aus dem Nichts mitbrachte. Als Gegenargumente müßte<br />
ich dann nämlich einwenden, Kolumbus »entdeckte« Amerika doch erst 1492 nach Christus und<br />
zweitens rei-chten seine Rechenkünste gerade einmal so weit, daß er (angeblich) falsch berechnete,<br />
also zufällig auf »Amerika« stieß als er eigentlich auf seiner Westpassage nach INDIEN<br />
suchte. Und weshalb heißen die Ureinwohner Nord- und Süd-Amerikas nicht Ur-Amerikaner,<br />
sondern immer noch INDIAner? Wo doch Amerika und Indien durch den Pazifik, also den Stillen<br />
Ozean, getrennt sind? Ich befürchte, diese Fragen werden, wie die anderen, noch einige Zeit<br />
offen bleiben. Woher aber hatte Papst Gregor sein - wohlgemerkt heutiges! - Wissen über die<br />
tatsächliche Dauer eines Sonnenjahres, wo doch die Meinung des Vatikans angeblich eine ganz<br />
andere war und dafür sogar gemordet wurde ..?<br />
<strong>Das</strong> unglaubliche <strong>Geheimnis</strong> des so genannten Sonnenzimmers ...<br />
Vielleicht kann ja dieser Sachverhalt eine erste Antwort geben: Bei den Katharern entdeckte<br />
man im nachhinein in Montsegur ein so genanntes »Sonnenzimmer«. »Sonne« aber steht für<br />
Licht, und Licht birgt immer noch das eine oder andere physikalische (UFO)<strong>Geheimnis</strong>, auf das<br />
auch die bei den Ur-»Mays« gefundene exakte Zahl der Lichtgeschwindigkeit deutet. Will man<br />
also wissenschaftlicherseits allen Ernstes annehmen, und darauf beharren, daß die Inquisitoren-<br />
Killer den Katharern zum letzten Mal ein rituelles Sonnenfest im »Sonnen-Zimmer« zu feiern<br />
zugestehen wollten, um sie dann danach einfach so abzumurksen?<br />
Wo ist die kausale Logik dabei? Gab es also einen wissenschaftlich angenommenen »Sonnenkult«<br />
auch – wie überall auf der Welt zuvor – auf dem Montsegur? Ich bin davon überzeugt, weder<br />
das eine noch das andere. Denn hier besteht auch die Möglichkeit, daß die vier geretteten<br />
Parfaits tatsächlich nicht den Weg über die Felsklippen zur Flucht nahmen, sondern über das so<br />
genannte »Sonnenzimmer« selbst. (Nein, nicht lachen, lesen sie dazu erst den Schluß des Buches<br />
und insbesondere die <strong>Geheimnis</strong>se um HAARP und die Lage, wie die »Orte der Kraft«<br />
selbst.) Was fällt einfacher, als das vermeintliche »Sonnenzimmer« in Wirklichkeit als die - auf<br />
Basis des physikalischen Lichtes funktionierende – Zeitmaschine zu erkennen? Wie wir ja erfahren<br />
hatten, arbeitet diese Zeiten-Teleportations-Maschine – oder auch das »Beam«-Gerät –<br />
mit Licht: So wie eben die so genannte »Sonne« aus dem »Sonnen«Zimmer. Aber könnte diese<br />
Annahme Wirklichkeit sein, ja vielleicht bewiesen werden? Und wenn ja: Wie?! Diese Fragen<br />
sind noch nicht einfach zu beantworten, aber auch nicht unmöglich, wie das Ende dieser Arbeit<br />
belegen wird. Nach allem was man heute weiß, hatten diese Katharer nicht nur »magische« (=<br />
unbekannte physikalische) Praktiken, sondern Rituale (im religiösen Sinn) im Allgemeinen, bis<br />
auf das Consolamentum ausdrücklich abgelehnt ...<br />
Wenn man demnach der (physikalischen!) »Theologie« der Katharer zu folgen in der Lage ist,<br />
dann kann ein solcher Raum nur dazu gedient haben, ein »Ort der (= physikalischen / dimensionalen)<br />
Wandlung« zu sein. Also ein Ort, an dem der in der Materie gefangene Mensch die wohltuenden<br />
Strahlen des Lichts empfängt.<br />
Denn Jahrhunderte später sprachen die Alchimisten in ihren Texten von einem Ort, der als<br />
Sammelbecken für die Sonnenstrahlen betrachtet wurde, in welchem sich die Umwandlung<br />
der Urmaterie zum »Stein der Weisen« vollzieht ...<br />
Frage an Sie: Ist das nicht bloß mit schlichten Worten umschriebene Physik des 21. Jahr-hunderts<br />
im Mittelalter? Die Katharer hatten auch die Vorstellung von den sieben »Himmeln«, die<br />
man ebenfalls aus allen Kulturen der Vorzeit mehr oder weniger offen kennt (s.o. u.u.). Und was<br />
ist mit diesen vier geheimnisvollen »Parfaits«, die Montsegur am 15.3.1244 verlassen konnten?<br />
Diese vier Männer zählten nicht zu den 205 ermordeten »Herätikern«.<br />
578
Angesichts der Schicksalsergebenheit der Katharer dürften sie demnach mehr als zwingende<br />
Gründe gehabt haben, als einzige aus Montsegur zu flüchten – ganz und gar spurlos und so<br />
buchstäblich ins Nichts der zeitlichen Unendlichkeit. Denn die Geheimdienst-Spitzel der Inquisition<br />
und des Königshauses konnten sie offensichtlich nicht mehr ausfindig machen. In diesem<br />
Zusammenhang denken viele natürlich zuerst einmal an den geheimnisvollen »Heiligen Gral«<br />
(= hinter dem ja auch die Nazis und die SS als »Ahnenerben« her waren: »Indiana Jones and the<br />
last Crusade«, läßt grüßen!) und der eine Verbindung zu den Katharern hatte.<br />
Zumindest weist Wolfram von Eschenbachs Gralsfassung – als »so« nicht zufällig beliebte<br />
Nazi-SS-Lieblingslektüre – darauf hin. War das der geheime »Schatz« der Geheimsekte? Der<br />
»Gral« selbst sei angeblich ein Behältnis, das »Christi Blut« enthalten soll. Mit dem Gral verbunden<br />
ist die Überlieferung, daß es eine wahre Elitetruppe gibt, ein »heiliges Geschlecht«, das<br />
in einer teuflischen Welt die ursprüngliche Reinheit aufrechterhalten muß. Da treffen sich<br />
nicht merkwürdigerweise und zufällig Grals- und Katharermythos. Wobei bei den Katharern der<br />
»Schatz« und der »Gral« nicht materiell sein können und müssen. Wolfram von Eschenbach<br />
nannte die Gralshüter »Templer«: Diese wiederum hatten eine Allianz mit den Katharern. Manche<br />
behaupten sogar, daß sie Belege dafür haben, das diese Tempelritter die ausführende »Exekutive«<br />
dieser <strong>Geheimnis</strong>vollen gewesen seien. Es steht jedenfalls fest, daß es Verbindungen<br />
zwischen den Templern und den Katharern von Montsegur gab. Was den Heiligen Gral angeht,<br />
so lassen sich merkwürdige Wortvarianten wiederfinden, die in eine bestimmte Richtung führen:<br />
»Saint Graal« hieß im 15. Jahrhundert noch »Sangreal«, was sehr stark an das französische<br />
»sang royal« = »königliches Blut«, also an ein Königsgeschlecht erinnert. Auch nur Zufälle?<br />
Nein! Dies ist ein mehr als klarer Hinweis auf ein Königs-Geschlecht – und besteht aus der Familie<br />
der so genannten Grals-Könige, und wird in den meisten Texten über Joseph von Arimathia<br />
(s.o. u.u.) auf den biblischen König David zurückgeführt ... Tatsächlich weiß aber - offiziell<br />
zumindest - niemand wer oder was wirklich damit gemeint ist. <strong>Das</strong> Ganze ist zunächst sehr verwirrend:<br />
schon deshalb, weil dieses »sang royal« (= als weiteres Beispiel) auch in den Adern der<br />
Familie der Habsburger fließen soll, welche viel Elend und Leid über Europa während der letzten<br />
Jahrhunderte brachten. Diese Vermutungen basieren auf der Annahme, daß Jesus (= mittlerweile<br />
einer von Vieren!, siehe später) zusammen mit Maria Magdalena Nachkommen ge-habt<br />
habe. Maria eine (angeblich) reuige Prostituierte soll jene gewesen sein, welcher er nach seiner<br />
»Auferstehung« (siehe später einige Details dazu, die bisher unbeachtet blieben und damit diese<br />
Geschichte teils als baren Humbug entlarven) zuerst erschienen ist. Maria Magdalena soll dann<br />
mit ihren Kindern in die südfranzösische Grafschaft Razés – also in das spätere Katharergebiet –<br />
gekommen sein.<br />
Wobei sie vorher (wie die von den Nazis deshalb als »Wissende« verfolgten Sinti und Roma sagen)<br />
in Saintes-Marie-de-la-Mer in der Camarque an Land gegangen ist. Auch diese Gegend<br />
war »archäologisches« Betätigungsfeld der schwarzen »Ritter-Orden« der SS und somit nicht<br />
zufällig gewählt ... Maria Magdalenas Kinder hätten dann ein Geschlecht begründet, aus dem<br />
später das Geschlecht der Merowinger hervorging. Die »Merowinger« wiederum, wurden vor<br />
allem durch eine wenig glorreiche Rolle der katholischen Kirche – wiedermal und nicht zufällig<br />
– zugunsten der Karolinger verdrängt. Der »Schatz« der Katharer bestünde demnach also tatsächlich<br />
in dem Beweis für die Existenz einer verbürgten »göttlichen« Dynastie, die durch den<br />
karolingischen Usurpatoren und ihre Nachfolger, die Kapetinger, aus diesem Grund zurückgedrängt<br />
wurde. Diese Fakten decken sich wiederum und nicht rein zufällig interessanter Weise<br />
mit dem westeuropäischen »Mythos vom großen Monarchen« (= des oben beschriebenen CHI-<br />
REN Nostradamus), einem legendären Weltenherrscher, der um das Jahr 2000 erscheinen<br />
soll und einem der alten »göttlichen Geschlechter« angehört.<br />
In einigen dieser Legenden taucht er aus den geheimnisvollen Tälern der Razés nach jahrelangem<br />
Schlaf wieder auf, wie König Artus der Tafelrunde, der in naher Zukunft seine Insel Avalon<br />
579
verlassen soll, oder wie Friedrich Barbarossa, der im Kyffhäuser liegt und bis zu einer ganz bestimmten<br />
Zeit Schläft ...<br />
Dieser »Mythos vom großen Monarchen«, läßt sich auf den »Schatz« der Katharer zurückführen,<br />
welcher demnach nichts anderes wäre, als das geheime Wissen um das »heilige und mystische<br />
Gralsgeschlecht«, das bis auf den biblischen König David zurückgeführt wird und von Joseph<br />
von Arimathia, über Maria Magdalena und Jesus, bis zu Lanzelot vom See reicht. Aber<br />
eben auch auf dieses merkwürdige »Sonnenzimmer« auf der Burg Montsegur ... <strong>Das</strong> wären also<br />
die wahren Heilige/n Gral/e: das »sang royal«, das königliche Blut, wie der französische Keltenforscher<br />
Jean Markale es umschreibt. Aber es gibt auch einen alten Lobgesang auf »Maria Magdalena«,<br />
dessen zweite Strophe dies nur zu gut bestätigen kann, wie er die Nation verrät aus der<br />
dieser »König« einst kommen soll:<br />
»Die verlorene Drachme ist im königlichen Schatz verborgen, und der Edelstein, gereinigt<br />
vom Schmutz, strahlt heller als die Sterne« ...<br />
Liege ich nun also falsch, wenn ich annehme, daß es nur ein Hinweis auf den »Heiligen Gral«<br />
ist, welcher diese so lange gesuchte GÖTTliche Seele enthält? Ich meine Nein, denn für mich<br />
deutet er zu sehr auf die Bibel- und Nostradmus-Person »Menschensohn« oder »Chiren« hin.<br />
Und so lese ich daraus nicht falsch, daß es sich so ebenfalls wieder um einen »königlichen«<br />
Griechen (= wg. der verlorenen »Drachme«) handelt, der aus kleinen Verhältnissen kommt, um<br />
nach der Reinigung des »Edelsteins« (= der Geschichte/n) vom »Schmutz« (= der Unwahrheit)<br />
durch seine Entdeckungen, diese dann wieder im Glanz der Sterne erstrahlen zu lassen. Was der<br />
Buch-Titel und die hier vorgestellten Nostradamus- und alle anderen Aussagen wohl bestätigen<br />
dürften ... So stellen wir die nächste wichtige Frage zum Ganzen.<br />
Waren die Katharer, die Vorläufer der (letzten) Reformation?<br />
Nach 1244 flohen die letzten Katharer aus Frankreich nach Norditalien. In den Städten zwischen<br />
Alessandria und Verona gab es um 1260 viele katharische Diakone. Doch die vatikanische Killer-Inquisition<br />
war übermächtig, wie die MACHT X, die ihr <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« seit<br />
1000 Jahren »hütet« ... Nach 1280 wurden die großen Städte wie Mailand, Genua, Venedig oder<br />
Florenz zu den letzten Schlupfwinkeln der Katharer. Um 1320 waren schließlich auch diese von<br />
der mächtigen Killer-Kirche ausgetilgt. Die letzten Parfaits und Credens flohen dann nach Sizilien,<br />
bis sich auch hier ihre Spuren verloren ...<br />
Um 1381 tauchten in Siena noch einmal Katharer auf. Fünf Jahre später wurden sie dann als<br />
»Ketzer« öffentlich verbrannt. Am 3. August 1412 wurden westlich von Turin dann sogar die<br />
Gebeine von 15 der »Parfaits« ausgegraben und dem Feuer übergeben. Was diese Frage aufwirft:<br />
Weshalb wollte die Kirche in jedem Fall ausschließen, daß so wenige Spuren wie möglich<br />
von dieser – so modern instruierten? – »Sekte« übrig bleibt? Denn damit war vorerst alles zu<br />
Ende ... Nur eines konnten die Katharer-Bezwinger des Vatikan nicht wissen (zur damaligen<br />
Zeit jedenfalls), daß nämlich rund zweihundert Jahre später eine andere Reformation ihrer Art<br />
von Heiligkeit folgen würde: Eine Bewegung mit erheblich größeren Konsequenzen, deren Vorläufer<br />
allem Anschein nach die Katharer des 14. Jahrhunderts gewesen waren. Der dann noch<br />
später eine weitere folgen sollte ...<br />
Die <strong>Geheimnis</strong>se der »Gral«-Sucher aller Zeiten ...<br />
In Wolfram von Eschensbach Epos »Parzival« - ebenso von den Nazis und ihren Anhängern<br />
hochverehrt und als Sage beliebt – aus dem Jahre 1200 liest der »Heide« Flegetanis in den Sternen<br />
und verkündet ehrfürchtig, daß es wirklich »ein Ding gäbe, das der Gral hieße«. »Dieser<br />
vollkommene Gegenstand«, so fügt Flegetanis hinzu, »werde von einem christlichen zum rein-<br />
580
en Leben erzogenen Geschlecht gehütet: Wer zum Gral gerufen wird, besitzt höchste menschliche<br />
Würde«.Ja, es hat sie gegeben, jene Männer, die ihren wahren Namen und ihre Herkunft<br />
(aus der Zukunft?) niemals verrieten und im 12. und 13. Jahrhundert auf der Suche waren. Es<br />
waren allesamt Mitglieder einer geheimen Bruderschaft (= s.o. bei St. Germain und in der Folge)<br />
und wurden generell als die wahren Meister hinter den manifesten Orden angesehen.<br />
Aber was suchten diese Namen- und Personlosen eigentlich wirklich? Den so genannten heiligen<br />
»Gral«, dessen Identität bis heute ein kaum zu lösendes <strong>Geheimnis</strong> war? Und als was wurde<br />
er beschrieben? Von Kelch, einer Schale, einem Edelstein, einem Gefäß mit dem Blut Christi<br />
oder sogar der viel beschriebenen Bundeslade der Israeliten, wie der Soziologe Graham Hancock<br />
behauptet, ist so alles dabei. Wenn wir es schon von der Bundeslade hatten, dann meine ich<br />
damit eine »Bundeslade«, die mehr der Beschreibung von Peter Krassa und Reinhard Habeck in<br />
»<strong>Das</strong> Licht der Pharaonen« entspricht, denn der verkündeten Meinung der angeblichen »Glaubensträger«,<br />
die damit eine Holzkiste zum sammeln und aufbewahren von »heiligen« Relikten<br />
meinen. Fragen wir weiter was der »Gral« ist: Ist es das Turiner Grabtuch, das zugleich beweist,<br />
daß Jesus die Kreuzigung überlebt hat, wie die Autoren Holger Kersten und Elmar Gruber sagen?<br />
Ebenso wie Erich von Däniken, der allerdings auch gleich zwei mögliche Grabstellen<br />
»Jesu von Nazareth« dazu anzubieten hat; eine im pakistanischen Srinagar und eine zweite in<br />
Japan, die dokumentarisch belegt sind. Und damit gar nicht so Unrecht haben kann, wenn man<br />
sich die Geschichte dazu oben und später betrachtet.<br />
Jedenfalls die Gralsromane des Mittelalters machen ebenso neugierig, verwirrt wie ratlos, denn<br />
sie führen regelrecht im Kreis herum. Man findet so keinen Anfang der Geschichte und eigentlich<br />
auch kein Ende! Im ursprünglichen und unvollendeten Parzival-Text von Chrétien de Troyes<br />
(= übersetzt so viel wie »Dummkopf von Troja« und damit wohl auch nicht zufällig gewählt)<br />
aus dem Jahre 1182, wird an keiner Stelle ausdrücklich davon gesprochen, daß der Gral ein Becher<br />
oder eine Schale ist. Er gleicht eher einem Stein, viel genauer gesagt: einem Meteoriten,<br />
wie ihn auch die Muslime in der Kaaba zu Mekka verehren und der wohl den einen oder anderen<br />
physikalischen Effekt in sich birgt. Wie ich ihn Ihnen oben vorgestellt habe und wie sie im<br />
Kapitel um die <strong>Geheimnis</strong>se von HAARP und der »Orte der Kraft« noch kommen werden.<br />
Denn ein Stein ist er auch bei Wolfram von Eschenbach, der vom »Stein der Weisen« spricht.<br />
Seltsamer Weise steht das Wort Gral (= aus dem Altfranzösischen »Gradale« stammend) jedoch<br />
für ein Gefäß, in dem wohlschmeckende Speisen dargereicht werden. Was so verwirrt, denn dieser<br />
»Gral« ist eine weite, nicht allzu tiefe Servierschale, auf der kostbare Speisen bei den reichen<br />
Leuten präsentiert werden, und zwar nach und nach (= franz. »gradatim«), also immer nur<br />
ein Bissen bei jedem der verschiedenen Gänge. Und dieser Teller heißt schlicht der Gral, weil er<br />
»dem der davon essen darf, angenehm und willkommen ist«, schreibt Helinand de Froidmont in<br />
seiner Chronik für das Jahr 718 n.Chr. Warum aber ausgerechnet dieses Wort für etwas angenommen<br />
so »übersinnliches«, wenn es sich doch ursprünglich nur um eine Sitte oder um einen<br />
Teller oder Stein gehandelt haben soll?<br />
Diese Geschichte mit dem Essen, in Verbindung mit geistig, taucht doch auch in der Bibel auf,<br />
und da in dem Sinn, daß jemand ein kleines Büchlein zu essen bekommt, das in seinem Mund<br />
süß, in seinem Bauch aber bitter schmecken soll. Wie bekommt man den Sinn zusammen? So<br />
etwa? Als ich begann für diese Arbeit zu Recherchieren und zu Schreiben - können Sie sich vorstellen<br />
- hatte ich tatsächlich absolut keine Ahnung, daß das Ergebnis in dieser Dimension ausfallen<br />
würde. Und wenn ich ehrlich bin, dann glaube ich es immer noch nicht so 100%-ig was<br />
ich alles zu Papier bringen konnte - und welche Konsequenzen es mit sich bringen wird. Also<br />
mußte ich geistig - »gradatim« - Bissen für Bissen in mich aufnehmen, um dann den seichten<br />
»Gral« des Blutes bis zu seinem tiefsten Grund durchschauen zu können. Wobei ich zu Recht<br />
annehme, daß es mir recht gut gelungen ist. Ich habe mich also »gradatim« an den »Gral« der<br />
581
Wahrheit langsam vorgearbeitet ... bis zu seiner Lösung und der Enträtselung des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong><br />
»Gottes«.<br />
Wie gesagt, die ganze Geschichte verwirrt zunächst noch ein wenig, wenn man die Zeitsprünge<br />
und die von hier ab nachfolgenden Sachverhalte nicht einbedenkt. <strong>Das</strong> müssen auch meine Vorgänger<br />
erlebt haben, denn sie hielten sich wohl an die nachfolgenden Aussagen, wie in Sir Thomas<br />
Malorys Roman »La Mort d‘Arthur«. Dieses Werk, im 15. Jahrhundert geschrieben, beschreibt<br />
den Gral als ein »goldenes Gefäß« in dem ein »Teil des heiligen Blutes unseres Herrn<br />
Jesus Christus« aufbewahrt würde. Und diese Vorstellung wurde zwischenzeitlich als die am<br />
meisten wahrscheinliche favorisiert, wenn es um die Identität des »Heiligen Grals« ging. Dabei<br />
fiel man allerdings auf die Überlieferung herein, wonach - der oben schon vorgestellte - Joseph<br />
von Arimathia das Blut des gekreuzigten Jesus unterm Kreuz in einem Gefäß aufgefangen habe.<br />
Dieses Gefäß wurde - und das ist wiederum merkwürdig im Hinblick auf die Mathematikbedeutung<br />
der Bibel- und anderen Zahlen - mit (12 x 12 =) 144 Facetten aus einem grünen Smaragd<br />
gefertigt (= siehe dazu die Eigenschaften der Edelsteine oben und der Tabula Smaragdina des<br />
Hermes Trismegistos später), den angeblich der Erzengel Michael im Kampf von der Stirn Luzifers<br />
(= des Lichtbringers: hier im geistigen Sinn gemeint) abgeschlagen hatte. Hier darf ich wieder<br />
einmal bemerken: Wieso taucht die Zahl 144, Edelstein und Licht in Verbindung wiederum<br />
auf? Wer und warum liebt sie so sehr, daß er sie so »zwanghaft« immer und immer wieder in<br />
»heilige« (= tatsächlich aber physikaltechnische) Zusammenhänge packt und warum? Zudem<br />
»Luzifer« ist hierbei nicht der böse Teufel, sondern beschreibt zum einen den Morgenstern (=<br />
auch der Plante Venus) und zweitens den Lichtbringer-»Gott«. Und, was am wichtigsten ist,<br />
Licht ist ein Wissens-, Informations- aber auch Gegenstands-Teleporter. Die Kraft des »Grals«<br />
ist also in jeder Hinsicht Überwältigend! Sein hell strahlendes Licht ist, der Legende nach, für<br />
die »Unreinen« (= also vorsätzlich Verbrecher gegen die Menschlichkeit und schwächere Dritte)<br />
unerträglich, was ein Hinweis darauf ist, daß er dem Suchenden nur nach einer sehr langen<br />
»Einweihungszeit« in die Gesamtmaterie und der geistigen Suche bei gleichzeitiger positiver<br />
Mitmenschlichkeit und der Erkenntnisse daraus erfahrbar würde - ein typisch katharisches, also<br />
Reinen-Motiv. Der »Gral« ist so Ideengeschichtlich eng mit den Mythen von Gut und Böse verbunden:<br />
<strong>Das</strong> Licht kämpft gegen die Finsternis, die Seele gegen ihre Gefangenschaft in der Materie,<br />
usw. Bereits die Katharer, besonders die vom Montsegur, welche sich auch die »Albingenser«<br />
nannten, waren eng mit diesem Gralsmythos verbunden. Und die Templer denen der Heilige<br />
Gral ebenfalls nicht gleichgültig war, können tatsächlich die teilweise Fortführung katharischer<br />
Gedanken angestrebt haben, wie oft vermutet wurde.<br />
Denn die Templer galten mitunter als der weltliche Arm der »Reinen«. Wer aber sind dann die<br />
Garlssucher, wenn es nicht die Templer waren? Und wo ist die Basis der Legende vom Heiligen<br />
Gral wirklich? Wie alt diese Legende vom Heiligen Gral wirklich ist, ist zunächst kaum zu klären.<br />
Im Jahr 718 findet sich der erste schriftliche Hinweis auf den »Heiligen Gral« in der bereits<br />
erwähnten Chronik des Heliandus. Wobei hier anzumerken ist, daß »Heiland« als Bezeichnung<br />
für »Jesus« eine phonetisch große Nähe zum Namen des Gral-Chronisten »Heliandus« hat.<br />
Ebenso merkwürdig ist, daß diese chronologische Erwähnung später mit der so genannten (König)<br />
Artus-Sage verknüpft wurde, in der von vielen Rittern die Rede ist, die ihre Namen nicht<br />
nennen, oder ihre Wappen durch andere ersetzen, um die eigene Identität zu verbergen. Waren<br />
die Gralsucher also in Wahrheit bloß ein Geheimbund von Männern, die Waffen mit sich führten<br />
- ausgesandt von König Artus? Oder waren sie schlicht Elitesoldaten oder so genannte Geheimdienst-Spezialeinheiten<br />
aus einer späteren Zeitepoche mit »Sonderauftrag«? Denn nur einer, Galahad,<br />
unehelicher Sohn des Ritters Lanzelot vom See, war der Sage nach »mutig und rein« genug,<br />
um den Gral zu finden. Er sieht ihn angeblich schließlich nach vielen Gefahren und Abenteuern<br />
- und stirbt ... Die Suche nach diesem »Gral« schildert eine in Symbolen verschlüsselte<br />
582
Folge von Einweihungen, also Schritten zur Lösung. Denn ganz offensichtlich gab es eine im<br />
aufblühenden Christentum angesiedelte geheime Gruppe von Eingeweihten, die ihr profundes<br />
Wissen in jeder Hinsicht und im Bezug auf die hier geschilderten Vorkommnisse in Märchen<br />
und heilige »Mysterien« (= mit viel Wahrheit gespickter Rätsel und verborgener Geschichten,<br />
wie im Namen von Mr. Wolfe + 585) verpackten. Also wichtige Geschichten und Nachrichten in<br />
oberflächlich eher nichtssagenden Erzählungen verschlüsselt wiedergaben. In diesem Wissen<br />
fließen sicherlich Teile der offensichtlich fast immer aus Arroganz und Ignoranz »mißverstandenen«,<br />
weil über Jahrhunderte vom Papsttum verteufelten druidischen »Religion« mit ein, aber<br />
auch Vorstellungen aus den Mithras-Mythen, die mit den römischen Legionären ins Land gekommen<br />
waren. Ebenso wie die katharischen Elemente. Die Geschichte vom Heiligen Gral wurde<br />
in den Romanen der Tafelrunde erzählt und vom 12. bis zum 14. Jahrhundert in fast allen<br />
westeuropäischen Sprachen übersetzt ... <strong>Das</strong> so genannte Gralsrittertum fügte sich dabei fest in<br />
die westlichen Traditionen, ohne jemals wirklich verstanden worden zu sein. Blenden wir deshalb<br />
etwas zurück und sehen uns diese Geschichte einmal etwas genauer an ...<br />
Die Templer und ihre großen <strong>Geheimnis</strong>se ...<br />
»Er sagt mir, im Generalkapitel gebe es eine so geheime Praxis, daß falls das Unglück geschehen<br />
sollte, und ich ihr Zeuge würde, die Mitglieder des Kapitels ohne Angst vor Strafe<br />
den Zeugen töten würden, ohne Rücksicht auf seinen Stand, und wenn es der König von<br />
Frankreich selbst wäre! Er bekannte mir, er besäße ein Büchlein mit den Statuten des Ordens,<br />
das er gerne zeigen würde, aber daß er ein anderes, geheimeres besäße, welches er für<br />
alles Gold der Welt niemandem zeigen würde«. Diese Sätze stammen aus der Aussage des Bruders<br />
von Gervais de Beauvais - dem Leiter des Tempels von Lyon - aus seiner Vernehmung am<br />
14. März 1310.<br />
Diese Templer selbst waren Menschen der Tat und zugleich Hüter von geheimen Traditionen -<br />
und unglaublichen Wissens. Um den »Orden der Armen Männer Christi«, wie sie sich selbst<br />
nannten, rankten sich so nicht zufällig zahlreiche Mythen, Legenden und phantastische Geschichten.<br />
Noch immer wird vor allem in Frankreich (= auf der Templerburg Gisors) nach ihrem<br />
sagenhaften »Schatz« gesucht, wie es auch die Nazi-SS ebenfalls versuchte, denn die Templer<br />
hatten es zu ihrer Zeit schon verstanden such viel Geld anzuhäufen. Was zwar ihrer eigenen<br />
Aussage »arme Männer« zu sein widerspricht, aber wie es die »heilige« Kirche schon immer<br />
sagte: »Gottes Wege sind dunkel und unergründlich« - leider aber werden wir sie von hier an<br />
nun ein wenig beleuchtet und sie damit sehr hell sichtbar. Man möge mir dies der Göttin Wahrheit<br />
zuliebe verzeihen, da ich »Gottes« großen Plan X wohl endgültig durchkreuze ... Mehr als<br />
durch seinen Reichtum war dieser Orden vor allem durch ein ritterliches Ideal ausgezeichnet,<br />
nämlich die Verpflichtung den Schwachen beizustehen, sowie eine unverbrüchliche Treue zum<br />
christlichen Glauben im Ursinn von Jesus zu Lehren.<br />
Häufig werden diese Templer auch als die wahren Hüter des »Grals« und Bewahrer einer spirituellen<br />
Tradition - im technisch-physikalischen Sinn, wie oben und weitergehend um HAARP-<br />
Technologien beschrieben - angesehen. Eine Aufgabe, die später die Graf St. Germain/Der<br />
Amerikaner inspirierten Freimaurer und Rosenkreuzer - aber nur angeblich! - übernahmen. Und<br />
wie sich zeigen wird, nur ganz und gar unzureichend und mit einem ganz anderen - völlig umgekehrten<br />
- Hintergedanken und Ziel um Plan X im Ganzen. Die Gründung dieses alten Ordens<br />
erfolgte im Jahr 1119, sein Untergang, mit der Verhaftung der Templer im Jahr 1307, war vorerst<br />
besiegelt. Nun sehen wir uns auch das einmal an, um zu verstehen wieso.<br />
Die Kreuzritter und der Anfang der Templer ...<br />
Seine wahren ursprünglichen Anfänge lagen im gelobten Land des UFO Hesekiel/Ezechiel und<br />
der beinahe unergründlichen Frühzeit der ersten Kontakte des Israelitischen Volkes und<br />
583
»Gottes«, wie dann deren gemeinsamer <strong>Geheimnis</strong>se: Unter den Kreuzrittern, die 1095 in Richtung<br />
Orient aufbrachen, um einen von insgesamt sieben - wieder ganz zufällig die »heilige« Bibelzahl<br />
- Kreuzzügen zu unternehmen, waren auch zwei Männer: Hugo de Payens und Gottfried<br />
de Saint-Omer ... Wobei der Name Saint-Omer aus dem Französischen, wo kein »H« ausgesprochen<br />
wird sich auch als »Heiliger Homer« übersetzen ließe, wenn man wollte oder auch einen<br />
Hinweis auf Homers Sagen dahinter und den französischen Ort Troyes/Troya vermutete, wie ich<br />
ihn in der Einleitung schon etwas aufführte. Payens und Saint-Omer jedenfalls sollen später an<br />
der Gründung des »Templerordens« beteiligt gewesen sein. Die heilige Stadt Jerusalem wurde<br />
1099 von den Kreuzrittern geplündert: Besitzungen wurden unter den Adeligen und Invasoren<br />
aufgeteilt. Hugo de Payens und Gottfried de Saint-Omer jedoch stellten sich in den Dienst, um<br />
angeblich den Pilgerweg zum Grab Christi zu bewachen ... Dazu sollte ein besonderer Ritterorden<br />
ins Leben gerufen werden, der aus besonderen Eliten bestehen sollte. Unter Balduin II., König<br />
von Jerusalem, wurde der Orden von diesen beiden Rittern 1118 ins Leben gerufen. Acht<br />
Gesinnungsgenossen legten mit ihnen im Zeichen des schwarzweißen Banners das Gelübde ab:<br />
Armut, Keuschheit und Gehorsam. Dazu kam - als viertes Gelübde - der Kampf gegen die »Ungläubigen«,<br />
also im speziellen Fall gegen die Muslime und - allerdings nicht so offen verbreitet<br />
- gegen die Juden, als Konkurrenten um das »Gottes«-Wissen und seine <strong>Geheimnis</strong>se an erster<br />
Stelle. <strong>Das</strong> bedeutete in der Praxis - unter anderem -, daß die Templer den Schutz der Pilger gewährleisteten<br />
und zur Teilnahme an der Wiedereroberung des angeblichen Grabes Christi aufgerufen<br />
waren. Ihren Namen »Templer« oder »Tempelritter« bekamen sie (angeblich) daher, daß<br />
ihnen Balduin II. eine Unterkunft in der Nähe der Ruinen des salomonischen Tempels in Jerusalem<br />
zu Verfügung stellte. Es gibt auch Vermutungen, wie die von Graham Hancock, der Orden<br />
habe in eben diesem Tempel verschiedene so genannte »Schätze« ohne genaue Definition aus<br />
der Zeit »Gottes« entdeckt, so unter anderem auch die Bundeslade der Israeliten - die wir an<br />
späteren Stellen in diesem Buch, und unglaublichem Zusammenhang noch wieder treffen werden<br />
- die aber zunächst, auf Geheiß der Templer, nach Aksum in Äthiopien gebracht worden<br />
war, wo sie heute noch sei und verehrt würde. Die Tempelritter trugen weiße Mäntel mit einem<br />
roten Kreuz und ritten hinter einer schwarz-weißen Flagge in die Schlacht, die sie als »Beauseant«<br />
bezeichneten. Dieses Wort war auch zu ihrem Schlachtruf erklärt. <strong>Das</strong> offizielle Siegel des<br />
Ordens, zeigte zwei Reiter auf dem Rücken eines Pferdes und sollte als Zeichen der Brüderlichkeit<br />
und Armut ausgelegt werden.<br />
Die Einweihung der Ritter, die sich meist aus Adelsfamilien rekrutiert haben sollen, fand in einem<br />
bewachten Stiftshaus statt. Während der geheimen nächtlichen Zeremonien in den Kellergewölben,<br />
wurden die Neulinge dabei gefragt, ob sie Frau und Familie, Schulden oder Krankheiten<br />
hätten oder irgend einem anderen Herren Treue und Gehorsam geschworen hätten. Es<br />
wurde erwartet, daß man jede Frage mit einem klaren Nein beantwortet. Danach kniete der Novize<br />
nieder und bat darum, »Diener und Sklave« des Tempels werden zu dürfen ... Nachdem er<br />
das Gehorsamsgelübte geleistet hatte, wurde ihm der weiße Mantel mit dem roten Tatzenkreuz<br />
der Ritterschaft umgelegt - er war von nun an Tempelritter.<br />
Die Tempelritter und die mittelalterlichen Großbankiers ...<br />
Der schnelle Aufstieg des neuen Ordens beschleunigte sich vor allem durch die Unterstützung<br />
eines Kirchenmannes: Bernhard von Clairvaux (1091-1153). Im Jahre 1129 wurde mit seiner<br />
Hilfe auf der Synode von Troyes (= französisch für Troja) die Ordensregel fest gelegt. Später erschien<br />
Clairvaux Werk »De laude novae militiae ad milites Templi« (Lob der neuen Ritterschaft),<br />
was dem Orden zum endgültigen Durchbruch verhalf und einen starken Zustrom sicherte.<br />
Und von Anfang an gab es sehr merkwürdigerweise vatikanische Sonderregeln für diese geheimnisvollen<br />
Templer. Von der Abgabe des Zehnten - der damals üblichen Steuer - waren sie<br />
befreit, sie durften sogar teilweise selbst den Zehnten erheben und fast immer die gesamte<br />
584
Kriegsbeute behalten. Und viele Adelige überließen den Templern ihre Einkünfte oder belehnten<br />
den Orden sogar mit Land. Was im Augenblick noch keinen so rechten Sinn ergibt, versteht<br />
man, wenn man um die <strong>Geheimnis</strong>se der »Orte der Kraft« weiß, wie auch so um damit in Verbindung<br />
stehenden HAARP-Technologien der heutigen »Götter«.<br />
Denn auch Ehrenstellen wurden an Tempelherren verliehen, und an vielen Orten in ganz Westeuropa<br />
gab es Stadthäuser und Burgen - insgesamt neuntausend! -, obwohl der Hauptsitz nach<br />
wie vor in Jerusalem blieb und die damals mögliche Verbindung oder diesbezügliche Kommunikation<br />
unter den Mitgliedern der Templer über Monate in Anspruch genommen haben muß, um<br />
nur eine Nachricht zu übermitteln und die Antwort dazu zu erhalten: Telefone, Telefaxe und andere<br />
Kommunikationsmittel gab es ja keine - nur sehr lange und beschwerliche, wie gefährliche<br />
Reisen ... Trotzdem: Über 20.000 »Ritter« konnte der Orden zu Beginn des 13. Jahrhunderts<br />
mobilisieren. Sein Einflußbereich hatte sich vom Mutterland Frankreich nach Deutschland,<br />
England, Spanien, Portugal, Italien, auf den Balkan und natürlich bis nach Palästina ausgebreitet.<br />
Bei vielen wichtigen politischen Entscheidungen standen Templer mit in der ersten Reihe,<br />
und häufig genug war ihr Reichtum das Zünglein an der Waage solcher Entscheidungen. Mit der<br />
Zeit entwickelten sich die Templer sogar zu wahren Großfinanziers, obwohl sie doch persönlich<br />
zu einer asketischen Lebensweise und eher sehr schlichten Kleidung verpflichtet waren. So waren<br />
sie auch die Erbauer von Kathedralen - zu denen wir wegen ihrer bis heute ungelösten <strong>Geheimnis</strong>se<br />
als »Orte der Kraft« und HAARP noch kommen -, Landwirte, Landverweser und<br />
auch Bankiers und vollbrachten für damalige Verhältnisse einfach zu erstaunliche Leistungen<br />
auf dem Gebiet der Architektur und der Bodenkultivierung. Woher sie allerdings das Wissen<br />
und Können dazu hatten, weiß bis heute noch kein Mensch ... Stimmt nicht ganz, nur bis jetzt.<br />
Neben ihren Fähigkeiten im Umgang und beim Erwerb von Geldmitteln, schienen sie im Wissen<br />
um Architektur- und Landwirtschaftskniffe ihrer Zeit sehr, sehr weit voraus - viel zu weit<br />
voraus, wenn man das wahre <strong>Geheimnis</strong> kennt! Quasi geradewegs aus dem Nichts heraus kamen<br />
ihre Kenntnisse, was natürlich so einen bestimmten Verdacht weckt. Darüber aber erst später<br />
mehr, sonst versteht man es nicht ...<br />
Spanische Kirchen, die von diesen Templern errichtet worden waren, wiesen in ihrer phänomenalen<br />
Architektur eine »wunderbare« Synthese von so genannten Gotischen und orientalischen<br />
Elementen auf ... Und bergen so <strong>Geheimnis</strong>se, die bis heute noch niemand entdecken konnte.<br />
»Die Templer waren Geldhändler sehr großen Stils, ja regelrechte moderne Finanziers, Vorläufer<br />
der italienischen Gesellschaften, die seit dem 14. Jahrhundert um sich griffen. Fast<br />
zwei Jahrhunderte lang hielten sie den überwältigenden Teil des gesamten europäischen Kapitals<br />
in ihren Händen. Aufgrund des immer noch rätselhaften Vertrauens, das sie genossen,<br />
wurden sie Schatzmeister der Kirche, von Fürsten, Königen und Privatleuten«, wie es eine<br />
Chronik beschreibt. Man braucht sich dazu also keine weiteren Gedanken zu machen, wenn dies<br />
eine gesteuerte Aktion aus der Gegenwart war, um die Macht der damaligen Mächtigen zu lenken<br />
- und in eine ganz bestimmte Richtung zu bringen. Denn es herrschte der unchristliche ...<br />
Baphomet und die Kreuzesverachtung ...<br />
So hat es zunächst den genau gegenteiligen Anschein, als seien die Templer fast zwei Jahrhunderte<br />
lang »nur« der Spielball von Kirche und Politik gewesen, tatsächlich aber waren sie selbst<br />
deren Macher. Im Jahre 1244 ging Jerusalem unwiderruflich an die Muslime und zwar nur, weil<br />
es nun seiner <strong>Geheimnis</strong>se und deren Träger beraubt, nicht mehr eine Gefahr für das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong><br />
»Gottes« und so der MACHT X werden konnte. 1291 wurde der Hauptsitz des Ordens<br />
nach Zypern verlegt, nachdem die Festung Akkon durch die Sarazenen erobert worden war.<br />
Danach regierte in Palästina wieder der Halbmond, und viele Fröschler (= Mittelmeeranwohner,<br />
die früher Frösche vom großen Teich hießen) glauben immer noch, daß danach der Orden von<br />
585
den Mächtigen in Europa einfach nicht mehr gebraucht wurde und man daher nach Gründen<br />
suchte, um ihn vollständig zu beseitigen ... Wer wollte schon bei <strong>Geheimnis</strong>sen, wie um die<br />
»Orte der Kraft« und ihren HAARP-Funtionen, unliebsame Zeugen haben: MACHT X und so<br />
ihr großer Plan X sicher nicht ... Kein »Wunder« also: Einer der Vorwürfe bezog sich auf die angebliche<br />
Anbetung eines seltsamen »Götzen«. Dieser vatikanische Abgott soll »Baffimet« oder<br />
»Baphomet« geheißen haben, angeblich ein bärtiger Janus-Kopf aus Gold und Silber, der zudem<br />
(angeblich) sprechen konnte. Was auch in diesem Fall wiederum in eine technische Richtung<br />
weist und eine weiteres Puzzle-Teilchen für uns bedeutete. Diese rätselhafte Figur sei ihr »Heiland«<br />
gewesen, der »alle Bäume erblühen und die Ernte reifen läßt«, wie es heißt.<br />
Also gar nicht so falsch zu verstehen, wenn man »Heiland«, Physik, Biologie und die oben<br />
schon und später beschriebenen Möglichkeiten bestimmter Technologien mit einbezieht und sie<br />
mit HARRP und den physikalischen Möglichkeiten der »Orte der Kraft« und der Kirchen und<br />
Kathedralen auf ihnen, wie um die <strong>Geheimnis</strong>se der Herstellung von Kunstdünger weiß ... Es<br />
wurde viel über den bärtigen Menschenkopf mit den (angeblich) zwei oder sogar drei Gesichtern<br />
spekuliert. Hat es ihn wirklich gegeben, oder ist er nur reine Erfindung? Idries Shah könnte<br />
uns bei der Klärung weiterhelfen: er bringt seinen Namen mit »Abu-fihamat«, also »Vater des<br />
Wissens« in Zusammenhang. Eine Bezeichnung, die im maurischen Spanien wie »Bufimat«<br />
ausgesprochen worden sei. In sufischer Terminologie bedeutet »ras elfahmat« »Haupt der Erkenntnis«,<br />
also die geistige Unterbewußtseins-Tätigkeit des Menschen nach seiner Läuterung:<br />
<strong>Das</strong> verwandelte Bewußtsein, wie ich es oben wiedergegeben habe. Wir haben also so noch ein<br />
Puzzle-Teil gefunden, der diesen »Abufihamat/Vater des Wissens« auch in einen modernen PC,<br />
wie den Chronovisor des Peter Ernetti oder sogar ein Gerät, das wir noch nicht kennen, das die<br />
Verbindung zu den oben beschriebenen anderen Zeit-Dimensionen ermöglicht/e, verwandelt.<br />
Tatsächlich gibt es noch eine andere Quelle - und zwar König Johannes -, die im Zusammenhang<br />
mit den Templern davon spricht, daß sie einen »Spiegel« (= Monitor) besessen hätten - und<br />
hier kommt wiederum der Name St. Germain/Der Amerikaner ins Spiel -, »mit dem sie alle Aktionen<br />
ihrer Feinde im Voraus sehen konnten« ... Also eine Zukunftsbetrachtungsmaschine.<br />
Für diese Version spricht nicht zufällig, daß nicht alle Templer von der Existenz dieses geheimnisvollen<br />
»Kopfes«/»Spiegels« gewußt haben; nur der Großmeister (= der Aktionsführer, »General«)<br />
und die älteren Mitglieder. Und das ist eindeutig belegt, denn es wird aus den vatikanischen<br />
Inquisitionsprotokollen deutlich. Denn die unteren Ränge des Ordens konnten nichts über<br />
die Identität des »Baphomat« aussagen. Merkwürdig ist außerdem, daß die sonst so um gnadenlose<br />
»Aufklärung« bemühten Inquisitoren in der Frage dieser Idolverehrung dann nicht weiter<br />
geforscht haben sollen ... Oder wurde geforscht und das Wissen dann poliert (= um das Wichtigste<br />
»gereinigt«), weil es später verstanden worden wäre und zu sehr Komprimmitierend gewirkt<br />
hätte: für beide Seiten. Die vatikanischen, angeblichen »Gottes«-Worthüter und die Initiatoren<br />
der MACHT X, die natürlich kein Interesse haben können, daß man ihr in die so aufgedeckten<br />
Karten sieht. Und merkwürdig ist auch, daß im Zuge der Untersuchungen die »Baphomet«-Figur<br />
selbst nie ans Licht kam. Offiziell wurde sie bis heute nicht gefunden!? Die damals<br />
vatikaninquisitorisch erpreßten Aussagen über diesen »Janus-Kopf« bleiben so ebenfalls rätselhaft.<br />
Holger Kersten und Elmar Gruber stellen in ihrem Werk »<strong>Das</strong> Jesus-Komplott« eine andere<br />
Überlegung auf. Ihrer Meinung nach haben die Templer, wenn auch auf mysteriöse Weise, in<br />
dem Idol das Haupt Jesu angebetet -»eines Jesus allerdings, der auf auffällige Weise von dem<br />
für das Christentum so bedeutsamen Kreuzestod weggerückt wurde«, indem er von »Gott« wiederbelebt<br />
und per Ezechiel-UFO in den »Himmel« auffuhr ... Bleiben wir einmal dabei und stellen<br />
die nächste brisante und vielleicht den Vatikan sogar in ärgste Erklärungsnot bringende Frage:<br />
Starb Jesus wirklich am Kreuz?<br />
586
Die Beantwortung dieser immens wichtigen Frage würde auch die den Templern vorgeworfene<br />
Verachtung des Kreuzes erklären, die zuvor nicht unbedingt katharisch wissentlichen Ursprungs<br />
sein könnte und müßte. Denn die Katharer vertraten die Ansicht, daß Jesus die Kreuzigung<br />
überlebt hatte!<br />
Stopp mal: Hier müssen wir kurz herum schwenken in die Gegenwart und nach Kaschmir gehen,<br />
dem einst paradiesischen Hochland von Indien, bis sich dort religiöse Atomwaffenprobleme<br />
einstellten. Dort - so sagt Erich von Däniken - mitten in der Hauptstadt Kaschmirs gibt eine<br />
religiöse Kuriosität im Zusammenhang mit Jesus ganz besonderer Art. Srinagar - die Hauptstadt<br />
liegt am 33.° n.Br., also auf der Höhe von Gibraltar oder Damaskus -, dort findet sich eine 2000<br />
Jahre alte Wallfahrtsstätte, und die Religionsgemeinschaft die sie betreut, behauptet auch allen<br />
Ernstes, hier sei der Jesus von Nazareth begraben. Für jeden gläubigen Christen ist diese Behauptung<br />
»natürlich« absurd, denn schließlich wissen wir von der vatikanischen Seite her behauptet,<br />
daß Jesus gestorben, Wiederauferstanden und am dritten Tag in den Himmel aufgefahren<br />
sei. Somit kann es also gar kein Grab von ihm geben: Er lebt ja bei Papa im Himmel! Und<br />
wenn schon so ein Grab, dann doch bitte nicht im Hindukusch; in der Hauptstadt; in Srinagar...<br />
Was für einen Grund sollte denn der »arme« Vatikan haben, daß er wissentlich und vorsätzlich<br />
solch eine »Gottessohn«-Geschichts- und Faktenbetrügerei angehen, und über so lange Zeit am<br />
Leben erhalten sollte, wenn ..? Naja, gewisse persönliche Vorteile gäbe es ja schon, die man daraus<br />
ziehen könnte. Aber erst mal eins nach dem anderen ...<br />
Denn: Was aber, wenn diese Geschichte mit dem Jesus-Grab etwas an sich hat? Weil dort, in einer<br />
engen Gasse Srinagars, ein ebenerdiges Gebäude mit einem kleinen Hinterhof steht, das ein<br />
kleines (zumindest in der christlichen Welt) <strong>Geheimnis</strong> birgt, das eigentlich gigantischste Dimensionen<br />
und Erklärungsversuche nach sich ziehen sollte. Die Gasse dorthin trägt in unserem<br />
Zusammenhang auch noch den so sinnigen Namen »Ein Prophet wird kommen«. Der Bau sieht<br />
aus wie eine Mischung zwischen Kirche und Moschee. Vor dem Eingang sind stets einige<br />
Wächter postiert, die darauf achten, daß man die Schuhe auszieht und den Kopf bedeckt!<br />
Eine Holztafel - mit der Inschrift »Ziarat Yousa« - zeigt an, daß sich hier ein Grab befindet: <strong>Das</strong><br />
von Jesus von Nazareth! Bloß, wie sollte der vatikanische Sohn »Gottes« ins Hochland von<br />
Kaschmir gekommen sein, wenn er doch am Kreuz gestorben sein soll? Ein Vorsteher der Religionsgemeinschaft<br />
klärt auf: »Nach seiner Kreuzesabnahme ist Jesus gepflegt worden und<br />
hatte sich mit einigen Jüngern auf diesen langen Weg hierher begeben, denn im gesamten<br />
Römischen Reich sei er seines Lebens nicht mehr sicher gewesen«. Auf die gestellte Frage,<br />
wie er denn diese weltverändernde Sache - im vatikanischen und MACHT X-Sinn! - beweisen<br />
wolle, verwies dieser Mann einfach auf Texte im Staatsarchiv von Srinagar ... Diese Texte sind<br />
säuberlich datiert und schildern zwei Begegnungen des damaligen Herrschers von Kaschmir mit<br />
einem Fremden. Dieser war in weißes Leinen gekleidet und saß im Gras: rings um ihn herum<br />
mehrere aufmerksame Zuhörer. So ließ der Herrscher den Fremden Fragen, wer er sei, und der<br />
Mann im weißen Gewand gab ihm mit ruhiger und zufriedener Stimme zur Antwort:<br />
»Ich hin geboren aus einer jungen Frau. Ich wandelte und predigte in Palästina und lehrte<br />
die Wahrheit gegen die Zerstörung der Traditionen.<br />
Sie nannten mich Messias. Aber sie liebten meine Lehre nicht, verwarfen die Traditionen<br />
und verurteilten mich. Ich litt sehr in ihren Händen« ... Schon alleine sein erster Satz läßt aufhorchen,<br />
denn er gibt Hinweis auf eine so tragische »Mißinterpretationen« durch die Kirchenmänner<br />
des Vatikans: Sie machten aus »... geboren aus einer jungen Frau« im Verlauf der Zeiten,<br />
Jesus wurde »geboren aus einer Jungfrau«. Was die Wahrheit mit <strong>größte</strong>n Konsequenzen<br />
verbiegt, wie medizinisch unmöglich ist. Außer man läßt eine künstliche Befruchtung bei<br />
gleichzeitiger Erhaltung des weiblichen Hymen außer Betracht. Aber vielleicht könnte man diesen<br />
Fakt dem Vatikan verzeihen: Ist doch allerorten bekannt, daß sich diese heiligen Männer in<br />
sexuellen Angelegenheiten und weiblichen Nöten nicht so sehr gut auskennen ... Und 1999 lie-<br />
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ferte eindeutige Beweise, im Abbruch der Schwangerenberatungen und in solch gelobten Sätzen<br />
des Papstes, wie »... Sex verursacht Krebs« ... Glaubt man allerdings mehr diesen verbrieften<br />
kaschmirischen Berichten, so lebte - der am Kreuz für unsere Erbsünden gestorbene! - Jesus<br />
glücklich, wie zufrieden im Hindukusch und unterwies die Menschen bis ins hohe Alter in den<br />
Regeln der Zwischenmenschlichkeit und GÖTTlicher Wahrheit. Erich von Däniken, der diese<br />
nicht »kleine« Geschichte in seinem Buch »Auf den Spuren der Allmächtigen« aufführt, ließ<br />
sich dann von einem Professor noch die Jesus-Grabinschrift übersetzen - und kam etwas ins<br />
Staunen, wegen ihrer Aussage: »Hier ruht der berühmte Prophet Yusu, Prophet der Kinder Israels«.<br />
Im Stein des Fußbodens ist der obere Teil eines eingemauerten Sarkophags zu erkennen.<br />
Die Platte ist in exakter westöstlicher Richtung ausgelegt, weist also in Richtung Israel ...<br />
Dieses Heiligtum zu Ehren von Jesus in Srinagar wird aber nicht nur von Christen alleine, sondern<br />
auch von Hindus und Muslimen besucht. Denn auch für sie galt Jesus als Prophet - und so<br />
vorbildlich guter Mensch. Es mutet nun nicht mehr so merkwürdig an, auch nur daran zu denken,<br />
was wäre, wenn sich hier wirklich die Grabstätte von Jesus von Nazareth finden lassen<br />
würde. Denn schließlich ist das ja eine Grabstätte, von der behauptet wird, sie enthalte den<br />
Leichnam Jesu. Die Christliche Gemeinschaft sollte hier (eigentlich) sehr großes Interesse zeigen,<br />
dieser Legende nachzugehen und sie in jedem Fall aufzuklären. Oder etwa nicht, weil man<br />
Vatikanischerseits gar nicht weiter forschen müßte, um die Wahrheit zu erfahren? Und zwar<br />
weil man sie schon immer kannte! Wie komme ich nun aber darauf, so etwas »ungeheuerliches«<br />
zu behaupten. Es gibt mehr belegbare Gründe für solch eine Behauptung - Srinagar war nur die<br />
erste von vielen! -, als es Wahrheitsliebende Männer und Päpste jemals im Vatikan gegeben hatte.<br />
Zum Beispiel in der arabischen Welt: Denn auch der Koran erzählt eine Geschichte die mal<br />
gegen Osten begann, und zwar in der oben beschriebenen, so außergewöhnlichen 19. Sure: (Zudem<br />
ausgerechnet auch noch im Vers 13, denn Jesus + Jünger = 13)<br />
»... Und zu Johannes sagten wir: O Johannes, nimm die Schrift mit Kraft hin ... Wir gaben<br />
ihm schon als Kind Weisheit (14) und unsere Gnade und die Neigung, Almosen zu geben.<br />
(15) Er war gottesfürchtig und liebevoll gegen seine Eltern und kannte keinen Stolz und Ungehorsam.<br />
(16) Friede sei ihm mit dem Tag seiner Geburt und seines Todes und mit dem Tag, an welchem<br />
er einst wieder auferstehen wird. (17) Erwähne auch in dem Buch die Geschichte Marias.<br />
Als sie sich einst von ihrer Familie nach einem Ort zurückzog, der gegen Osten lag«.<br />
Sollte man damit das Land Kaschmir gemeint haben, das gar nicht so zufällig auch im Osten<br />
liegt?:<br />
»... (19) und sich verschleierte, da sandten wir ihr unseren Geist (= den »Engel« Gabriel, den<br />
obersten Engel, der Mohammed die Verse gab) in der Gestalt eines schöngebildeten Mannes.<br />
(20) Er erwiderte: Ich bin von deinem Herrn gesandt, dir einen heiligen Sohn zu geben. (21)<br />
Sie aber antwortete: Wie kann ich einen Sohn bekommen, da mich kein Mann berührt hat<br />
und ich auch keine Dirne bin? (22) Er erwiderte: Es wird dennoch so sein, denn dein Herr<br />
spricht: das ist mir ein leichtes. Wir machen ihn (= diesen Sohn = Jesus) zu einem Wunderzeichen<br />
für die Menschen, und er sei ein Beweis unserer Barmherzigkeit. So ist die Sache beschlossen.<br />
(23) So empfing sie den Sohn, und zog sich an einen entlegenen Ort zurück. ...<br />
(30) Da zeigte sie auf das Kind hin, damit es rede; worauf die Leute sagten: Wie, sollen wir<br />
mit einem Kind in der Wiege reden? (31) <strong>Das</strong> Kind (= Jesus) aber sagte: Wahrlich, ich bin der<br />
Diener Allahs (= »Gottes«), er gab mir die Schrift und bestimmte mich zum Propheten ... (34)<br />
Friede kam über den Tag meiner Geburt und werde dem Tag meines Todes und dem Tag, an<br />
welchem ich wieder zum Leben auferweckt werde, zuteil«.<br />
Sehr eindrückliche Worte und vor allem mit allen anderen Prophezeiungen zum Thema Auferstehung<br />
nicht zufällig identisch ... Allerdings, der Koran spricht eindeutig vom Tod Jesus und<br />
588
sodann erst später von einer Auferstehung - nicht aber von vatikanischer »Himmelfahrt«. Und<br />
der Koran bestätigt seine Worte ausdrücklich mit (39) »<strong>Das</strong> ist nun Jesus, der Sohn der Maria;<br />
das Wort ist Wahrheit, das sie (= die Christen) bezweifeln« ... Belassen wir es einmal dabei,<br />
denn wir brauchen noch sehr viel mehr Informationen um das »Warum« klären zu können. Gehen<br />
wir zurück: Bei den Templern, gibt es dazu allerdings Aussagen, die sehr merkwürdig klingen<br />
und im Gesamtzusammenhang passen. So zum Beispiel die Aussagen des Templers Bosco<br />
de Masualier vom 14. Mai 1310, als dieser wissen wollte, warum am Tag der Aufnahme in<br />
den Orden der Gekreuzigte Jesus zu verleugnen sei, wurde ihm barsch geantwortet: »Geh zu<br />
deiner Suppe, sagte er mir ... Man weiß nicht, wo man anfangen soll ... Es handelte sich um<br />
einen Propheten ohne jegliche Macht ... Es würde zu weit führen, dir das zu erzählen. - Basta!«<br />
Die Katharer und vor ihnen die Bogomilen sprachen im Zusammenhang mit dem irdischen Jesus<br />
ebenfalls immer von einem Propheten und nie vom Sohn »Gottes«, genauso wie es auch der<br />
Koran besagt. Auch das ist wieder ein Teil unserer Puzzles zur einen großen Wahrheit und den<br />
Hintergründen und Motiven der Lüge von Vatikan und der MACHT X. Johannes von Cassanhas,<br />
Templer-Präzeptor von Noggarda, berichtet, daß das Aufnahmeritual unter anderem verkündigte:<br />
»Glaubt an Gott, der nicht gestorben ist und niemals sterben wird«, wodurch eindeutig<br />
auch klar wird, daß Jesus »Kreuzestod« im kirchlichen Sinn schon damals - von zumindest einigen<br />
der Templern - geleugnet wurde. Es deutet aber auch einiges darauf hin, daß diese Meinung<br />
nur von den oberen Templern, also einer kleinen Führungsgruppe gehalten wurde, die folglich<br />
die Wahrheit kennen mußten. Ebenso wie das eigentliche (Geheim)Wissen von dieser Gruppe X<br />
gehütet wurde. Aber man kann auf recht einfachem Weg herausfinden, um welche Art von <strong>Geheimnis</strong>sen<br />
es sich dabei gehandelt hat, die in Ewigkeit unter den Teppich dieser Art von Geschichte<br />
und ihrer Schreibung gekehrt werden sollten. Motiv dabei? Antwort: Die Erhaltung der<br />
Macht der MACHT X und ihres <strong>Geheimnis</strong>ses an sich, um so dereinst den Plan X erfüllen zu<br />
können!<br />
Die Tempelritter – und die Bundeslade der Israeliten ...<br />
Einige Tatsachen verdienen dabei besondere Beachtung, die der Autor Graham Hancock mit<br />
sehr viel Aufwand zu beweisen versuchte. Dabei bediente er sich vor allem auch geschichtlichen<br />
Quellennachweisen, die, wenn sie sich als richtig erweisen würden, ein ganz neues Licht auf die<br />
Geheimaktivitäten des Ordens werfen würden - und auch dessen plötzlichen »Untergang« so anders<br />
bewerteten könnten. Halten wir noch einmal fest: Nostradamus sagte ja, daß eine - eben<br />
diese - Bewegung zum Beginn des ersten Jahrtausends einsetzen würde und zum Beginn dieses<br />
Jahrtausends gestoppt würde ...<br />
Im Jahre 1119 trafen neun Gründungsmitglieder des Templerordens in Jerusalem ein und besetzten<br />
genau die Stelle an welcher einst der Tempel des biblischen König Salomon stand. Und<br />
sie ließen sich nicht zufällig vor allem dort nieder, sondern weil sie laut Hancock vermuteten,<br />
die Bundeslade der Israeliten - wie sie Peter Krassa in »<strong>Das</strong> Licht der Pharaonen« erwähnt und<br />
beschreibt - läge irgendwo im Tempelberg verborgen ...<br />
Bemerkenswerterweise führten diese neun Tempelritter, die ihrem Auftrag nach eigentlich die<br />
Pilgerstraße bewachen sollten (was aber aufgrund ihrer geringen Anzahl im Grunde unmöglich<br />
war) umfangreiche Ausgrabungen durch. Sieben Jahre lang legten sie ein ausgeklügeltes Tunnelsystem<br />
unter dem ehemaligen Tempelbezirk an. Doch sie wurden (angeblich) nicht fündig.<br />
Daraufhin kehrte Hugo von Payens nach Frankreich zurück. Und im Jahre 1128 erreichte Bernhard<br />
von Clairvaux auf der Synode von Troyes dann plötzlich die offizielle Anerkennung des<br />
Ordens durch die Kirche - und!, der Orden erhielt erst ab diesem Zeitpunkt und vor allem<br />
durch Bernhard selbst seine Bestimmung in schriftlicher Form.<br />
Hancock ist deshalb überzeugt, daß die Templer bei ihrer intensiven siebenjährigen Suche zwar<br />
nicht die gesuchte »Bundeslade« gefunden haben, dafür aber (eventuell) geheimnisvolle Schrift-<br />
589
ollen, Manuskripte, Lehrsätze oder Pläne, die mit dem Tempel Salomons zusammenhingen und<br />
dessen wirkliche <strong>Geheimnis</strong>se bargen. Denn tatsächlich gelangten mit ihnen die verloren geglaubten<br />
architektonischen <strong>Geheimnis</strong>se der unbegreiflichen Vorzeit von Geometrie, Proportion<br />
wie Ausgewogenheit und Harmonie wieder ans Licht, die schon von den Erbauern der<br />
Pyramiden eingesetzt worden waren. Auch das kann nicht einfach so dahin gesagt sein, denn<br />
tatsächlich haben sich die Templer später als große Architekten hervorgetan, die ein Wissen in<br />
diesen Dingen an den Tag legten, welches wieder einmal aus dem buchstäblichen physikalisch<br />
unmöglichen Nichts stammte. Wunderbarste »Gottes«-Häuser entstanden, deren Grundriß (oftmals)<br />
nicht zufällig rund war, wie sich später herausstellen wird. Auch bei militärischen Bauwerken<br />
zeichneten sich die Tempelritter mit einem für die damalige Zeiten »unfaßbaren« Wissen<br />
aus. Ihren Burgen in Palästina lagen außerordentlich in jedem noch so kleinen Detail durchdachte<br />
Pläne zugrunde, so daß sie von damaligen Angreifern praktisch, wie faktisch uneinnehmbar<br />
waren. Man hat festgestellt, daß diese Fähigkeiten der Super-Architekten und Baumeister<br />
des Ordens im Vergleich mit den mittelalterlichen Standards, so unglaublich fortgeschritten waren,<br />
daß man es eigentlich heute noch nicht fassen kann: Wie? Zur gleichen Zeit begann - wiederum<br />
nicht zufällig, da immer auf alt-»heidnischen« Orten der Kraft gebaut wurde, was belegt,<br />
daß man um ihre <strong>Geheimnis</strong>se gewußt haben muß - so in Frankreich ein hyperreger Bauboom<br />
von Gotteshäusern: Darunter auch die Kathedrale von Chartres, die nicht zufällig auch »<strong>Das</strong><br />
Steinerne Buch« genannt wird ...<br />
So haben wir hier einen der nächsten Punkte erreicht, denn zu Chartres »prophezeite« Nostradamus<br />
in Vers 3./49.: »Französisches Reich - du wirst dich verändern! An einem unbekannten<br />
Ort wird die Regierung verlegt. Anderen Sitten und Gesetzen wirst du gehorchen müssen.<br />
Rouen und Chartres werden dir viel Schlechtes antun«. Laut K. Allgeier, der den Vers entschlüsselte<br />
ist hier leicht das Vichy-Regime, das Marschall Pétain 1940 dort errichtete zu erkennen,<br />
als Nazi-Deutschland seinen westlichen Nachbarn überfallen hatte. Damit beschreibt der<br />
zweite Teil des Verses die Stellung Pétains, der tatsächlich nur eine Marionette von Nazi-<br />
Deutschland war. <strong>Das</strong> Gebiet um Rouen Chartres/Orleans mußte, nach der Invasion der Alliierten,<br />
besonders hart unter dem nazideutschen Widerstand leiden ... Zurück zur mittelalterlichen<br />
Stadt Chartres: Die Einführung einer Reihe unglaublicher technischer Neuerungen, wie dem<br />
Kreuzrippen-Gewölbe, den Spitzbögen und Strebenbögen, gab den Baumeistern dieser Zeit, aus<br />
dem Nichts heraus, Möglichkeiten durch bisher ungekannte geometrische Perfektion und technische<br />
Funktion etwas zu schaffen, was bis heute noch niemand verstehen konnte, weil er darin<br />
nie etwas anderes dahinter sehen konnte (und/oder wollte!), als »wunderschöne« alte Kirchen ...<br />
Graham Hancock versuchte zu beweisen, daß es eine Art »Tauschgeschäft« zwischen Hugo de<br />
Payens und Bernhard von Clairvaux gegeben haben könnte. Der Orden war damals bereits neun<br />
Jahre alt und bestand nach wie vor nur aus wenigen Mitgliedern, weil diese angeblich nichts anderes<br />
im Sinn gehabt hatten, als in Jerusalem nach der Bundeslade, der Verbindung Israels zu<br />
»Gott« zu suchen. Im Jahre 1128 kam es deshalb angeblich zu einer Identitätskrise, da die Suche<br />
ergebnislos geblieben wäre. Was sollte aus dem Orden werden? Hugo de Payens hatte eine Idee,<br />
die er sogleich umsetzte: Bernhard von Clairvaux erhielt die theoretischen und praktischen Voraussetzungen<br />
»Geheimlehren« antiker Baumeister, welche die Templer (= angeblich) entdeckt<br />
hatten, um damit in der wissenschaftlicherseits so angenommenen kultigen »sakralen Bauweise«<br />
eine neue und entscheidende Phase der Vatikan-Macht einzuleiten - und im Gegenzug erhielt<br />
der Templerorden den vatikankirchlichen »Segen«, wie oben beschrieben.<br />
Daraus läßt sich schließen, daß die Bauweisen aller so genannten »Sakralen Bauwerke« tatsächlich<br />
wesentlich älter sein müßte, und gleichzeitig auch neueren Datums - und das sie durch die<br />
Kreuzritter/Templer erst nur »wieder entdeckt«, sprich dahin verbracht wurden wo man mit dem<br />
Sakralbauboom zunächst begann. Woher aber stammten sie nun wirklich ursprünglich: Und was<br />
590
ist nun ihre tatsächliche Funktion auf den »Orten der Kraft« im physikalischen Sinn ..? Hier<br />
stieß man bisher ebenfalls an nicht nur eine Sicht- und Denkgrenze! Obwohl es viele bekannte<br />
Daten und Fakten aus der Vorzeit gibt, die bislang nicht verstanden und eingeordnet werden<br />
konnten. So konnten Historiker nicht ausreichend erklären, woher das plötzliche, und so konzentrierte<br />
Auftauchen (so genannter) »gotischer Architektur« im Frankreich des 12. Jahrhundert<br />
stammte. Auch hierzu bietet Hancock eine Möglichkeit und eine erste wichtige Antwort. Aber er<br />
will noch mehr beweisen: Vor allem, daß die Templer die Bundeslade - wie später die Nazis -<br />
suchten, daß sie Kontakte nach Äthiopien hatten und sogar dort waren. Denn nach Hancock<br />
wurde die Bundeslade von Jerusalem nach Äthiopien geschafft, und zwar während der Regierungszeit<br />
des König Salomon. Aus Äthiopien sei nämlich, so Hancock, einst die Königin von<br />
Saba nach Israel gereist und habe vom König Salomo einen Sohn bekommen. Dieser Sohn, mit<br />
Namen Menelek, sei der Begründer der äthiopischen Königsdynastie gewesen, die mit dem Tod<br />
von Haile Selassie im Jahre 1974 zu Ende ging. Eben dieser König Menelek habe die Bundeslade<br />
nach dem Tod seines Vaters aus Israel abgeholt ... Es ist kaum zu fassen, aber die Darstellung<br />
dieser historischen Tat findet sich so am Nordportal der Kathedrale von Chartres wieder.<br />
Wie aber das nun? Wie kam sie dahin?, fragte sich Graham Hancock zurecht und erfuhr,<br />
daß dieses Nordportal um 1200 erbaut worden sei. Zur Zeit der Templer also, wobei die Kathedrale<br />
in der Provinz Champagne liegt, aus der auch Hugo von Payens stammte. Und Hancock<br />
suchte nach weiteren Indizien für seine anfängliche Vermutung - und stieß dabei auf eine »kleine«,<br />
aber in der weiten großen Medien-Welt fast unbeachtete Sensation! Er entdeckte in Äthiopien<br />
aufregende Bauwerke - Kirchen - die von den Templern scheinbar als Ganzes aus dem sie<br />
umgebenden Felsplateau herausgeschnitten worden waren. Dabei handelt es sich um elf Felsenkirchen,<br />
welche die UNESCO sogar unter die Weltwunder einordnete, weil sie architektonisch<br />
so unerklärlich ausgereift und erbaut sind ...<br />
Und alle diese Kirchen ziert das Kreuz der Tempelritter. Sogar etwas mehr noch: Viele von ihnen<br />
ähneln vom Grundriß her dem Kreuz. Hancock stieß bei seinen weitergehenden Nachforschungen<br />
auf einen Text, in dem beschrieben wird, daß im Jahre 1306 eine hochrangige äthiopische<br />
Delegation den Papst in Avignon besuchte: Nur ein Jahr vor dem Beginn der Verhaftungswelle.<br />
Es gibt allerdings keinen öffentlich zugänglichen Hinweis darauf, worüber die dreissig<br />
Äthiopier, die von ihrem König Wedem Ara‘ad ausgesandt worden waren, mit Papst Clemens V.<br />
zu sprechen hatten. Hancock nimmt dazu an, daß es sich nur um die Bundeslade gehandelt haben<br />
kann, die sich bis zum heutigen Tag in einem Tempel in Aksum befinden soll ... Die Gralssucher<br />
waren also Tempelritter, die sich auf die Suche nach der Bundeslade der Israeliten gemacht<br />
hatten und im ostafrikanischen Aksum vielleicht teilweise fündig geworden waren. Wenn<br />
auch auf die eine oder andere Art. Hancock lieferte handfeste Beweise dazu: Auf vielen alten<br />
Steinen in Aksum sieht man noch heute das Zeichen des Templerordens; das Croix patée, auch<br />
Tatzenkreuz genannt. Hatte die äthiopische Delegation also die Aufgabe, den Papst davon in<br />
Kenntnis zu setzen, daß die Templer sich (wahrscheinlich) in ihrem Land aufhielten, weil sie<br />
diese heilige technische Reliquie stehlen wol-lten, um sie danach nach Europa zu schaffen? Genau<br />
diese Inkenntnissetzung durch die Äthiopier führte vielleicht tatsächlich dazu, daß der Papst<br />
und der König ihre Vorhaben gegen den Templerorden nun noch beschleunigten, wie es Hancock<br />
meint. Hierzu muß ich all-erdings einwenden, daß ich ganz anderer Meinung bin, da ich<br />
davon ausgehe, daß die so genannte »Bundeslade« ein wirkliches technisches »Wunder«-Gerät<br />
gewesen sein muß - und es wohl heute immer noch ist. Wo und bei wem sie sich auch immer<br />
befinden mag ... Tatsächlich ist bis heute nicht eindeutig geklärt, um was es sich bei der Bundeslade<br />
gehandelt hatte. Allerdings, wenn sie denn eines Tages auftaucht, dann könnte diese »Truhe«<br />
religiöses, historisches und politisches Dynamit beherbergen, daß auch erklären würde,<br />
weshalb so viele hinter ihr her waren. Vor allem auch die Nazis, als die vermeintlich gewähnten<br />
»Erben ihrer Ahnen« ...<br />
591
Die Nachfolger des Templerordens und seiner <strong>Geheimnis</strong>se ...<br />
»Der Gralsorden hat sich mit dem Templerorden identifiziert, der ihn wie eine äußere, schützende<br />
Borke umgibt. Und da man im Grals-Tempel auch den Tempel des Heiligen Geistes der Rosenkreuzer<br />
wiedererkennt, ergibt sich klar die Einheit aller Traditionen«, so jed-enfalls beschreibt<br />
es der Franzose Raimond Bernard. So ist es heute eine Tatsache, daß nicht alle (kleinen)<br />
Tempelherren zum Tode verurteilt wurden. In Portugal wurden sie gar von den Vorwürfen freigesprochen<br />
und kamen folglich nicht ums Leben. 1318 benannten sich die portugisischen Tempelritter<br />
darum einfach um: Aus Ihnen wurde der Christus-Orden, dem Papst Johannes XXII.<br />
dann sogar seinen Segen gab.<br />
Großmeister dieses Christusordens waren unter anderem auch zwei berühmte Seefahrer: Heinrich<br />
der Seefahrer und Vasco da Gama. Beide interessierten sich übrigens nicht so zufällig ebenso<br />
auffällig für Äthiopien - das damals auch das »Reich des Priesters Johannes« (der Apokalypse?)<br />
genannt wurde ... Die Mehrzahl der Templer jedoch tauchte in Klöstern unter, oder bei befreundeten<br />
Landesfürsten. Einige Autoren wie Charles von Bokor und Paul Naudon vermuten<br />
sogar, daß geflohene Tempelherren sich auf der schottischen Insel Mull getroffen hätten, um den<br />
Orden neu zu gründen ... Dabei hätten sie diesen unter den Schutz der Bauhandwerkerzünfte gestellt<br />
- womit wir eine direkte Nähe und den Bezug zu den Freimaurern hergestellt hätten. Niemand<br />
wird abstreiten wollen, daß die Tempelherren in der Entstehung der Freimaurerei nicht<br />
eine wichtige Rolle gespielt haben. Allerdings zu einem ganz anderen Zweck wurde dieses damals<br />
im zeitlinearen Sinn zarte Wissen aus einem ganz besonderen Wissen und Können auf die<br />
Zeitreise durch alle Stationen unserer letzen 1000-Jahresgeschichte geschickt. Ja äußerst fragwürdig<br />
ist dabei, ob die Freimaurer tatsächlich eine Wiederbelebung des Templerordens nur in<br />
anderer Gestalt darstellten. Wir werden das gleich klären können. Unbestreitbar ist auch, daß bestimmte<br />
geistige Inhalte, die man den Templern gerne nachsagt, bei den Rosenkreuzern wieder<br />
auftauchten.<br />
Da nicht alle Templer getötet worden waren, beanspruchten zahlreiche neuzeitliche Templerorden<br />
eine »Liste der geheimen Meister« für sich. Diese Liste solle die Zeit zwischen dem 14.<br />
Jahrhundert bis zur Gegenwart lückenlos überbrücken. So gab es immer wieder Versuche, den<br />
Templer-Orden neu zu beleben. Mitte des 18. Jahrhunderts schuf der deutsche Baron von Hund,<br />
der an den Mythos der Tempel-Herren von Mull glaubte, das freimaurerische System der »Strikten<br />
Observanz«, das angeblich auf einer Reaktivierung von Idealen des Templerordens basierte.<br />
Aber schon 1792 (= drei Jahre nach der für die MACHT X so wichtigen Französischen Revolution)<br />
kam das Ende für diesen Neo-Templerorden, welcher der Freimaurerei eine Zeitlang ein<br />
romantisch-ritterliches Moment hinzugefügt hatte, wie man offiziell annimmt, statt Tod und<br />
Vernichtung, um damit die <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>se dieser Welt, des Vatikans und der MACHT X<br />
zu vertuschen ... Wir erinnern uns an die Nostradamus-Voraussage, denn 1792 tobte die Französische<br />
Revolution noch in vollen Zügen und im September des Jahres ereigneten sich die so genannten<br />
»Septembermorde«, der Sturm auf die Tuilerien; und der Nationalkonvent erklärt<br />
Frankreich zur Republik. Ebenso 1792 - wie von Nostradamus vorausgesagt - meinte man dann<br />
eine neue Zeitrechnung einführen zu müssen: An eben diesem 22. September, dem Tag der Tagundnachtgleiche.<br />
Sollte ich mich irren, wenn ich hier noch vage annehme, daß hier massivste<br />
Verbindungen gegeben sein müssen und, daß man diese so auch in einem logischkauselen Zug<br />
durch die Zeiten nachvollziehen können müßte? Um dann die Hintergründe und Motive für all<br />
diese MACHT X-Gemetzel zu finden, um dann bloß »Gott« und MACHT X und Plan X zu kennen<br />
...<br />
Der Ordo Templi Orientis (O.T.O.) ...<br />
592
... ist bis heute der berühmteste neutemplerische Geheimorden und wurde Ihnen oben schon in<br />
weniger rühmlichen Zusammenhängen als der Mitinitiator des Nazi-Zweiter-Weltkrieg-Ungeheuers<br />
vorgestellt. Diese Tradition eines bestimmten Gedankengutes wird er wohl weiterhin geflissentlich<br />
menschenverachtend, stramm rechts »pflegen«.<br />
Ordre Rénové du Temple (O.R.T.) ...<br />
Auch dieser Orden sieht sich in der ursprünglichen Nachfolge der Tempelherren ... Dabei ist der<br />
Ordre Rénové du Temple noch relativ jung: er wurde erst am 23. September 1963, am Tag der<br />
Herbsttagundnachtgleiche!, und zwar auch nicht zufällig in der heiligen Krypta von Chartres gegründet.<br />
Was ihn damit natürlich wiederum gleichzeitig mit der Aussage von Nostradamus (Vers<br />
3./49.) in Verbindung zu bringt vermag. Der Orden erhielt an diesem Tag seinen ersten Großmeister<br />
und dieser seine Investitur (= Einweihung). Im Unterschied zum Templerorden des Mittelalters<br />
ist der O.R.T. keiner bestimmten Religion verpflichtet. Vielmehr gibt er vor, die von der<br />
Kirche geleugnete »esoterische« Tradition als Grundlage für das Christentum fortzuführen, um<br />
dieses dadurch zu erneuern: »Durch das Wissen des Ordens wird das Christentum zum Inhaber<br />
göttlicher Tradition« .., heißt es so in einer vom O.R.T. verbreiteten Werbeschrift.<br />
Für diese neuen »Tempelherren« ist Christus jener »Punkt«, in dem sich die gesamte von Atlantis,<br />
Ägypten, Griechenland, Palästina, Druidentum und Christentum stammende Tradition fortführte.<br />
Die so genannten »Weisheiten« des Ordens, beschränken sich allerdings eher mehr im<br />
verbreiten unchristlich-rassistischer »Wahrheiten«, wie sie schon von den Nazis zur Genüge bekannt<br />
sind und einzig deren »Tradition« fortführen. Auch die nicht ausgesprochen Ziele dürften<br />
dieselben sein und absolut nichts mit Demokratie und Wissen an sich zu tun haben ...<br />
Free Templer Orden (FTO) ...<br />
Seit 1974 tritt der Free Templer Orden (FTO) an die Öffentlichkeit, der in den USA als »Free<br />
Church« unter dem Namen »Free Temple Church« auftritt. Dieser Orden beansprucht für sich<br />
ebenso eine unmittelbare Ereigniskette zu den alten Templern, und zwar zu jenen, die »einst gen<br />
Amerika fuhren«. Damit ist wohl jene Flotte der Templer gemeint und angenommen, die am<br />
morgen des 13. Oktober 1307 aus dem Hafen von La Rochelle segelte, und nie wieder gesehen<br />
wurde ... Was aber nicht heißt, daß sie in Amerika landete! Weltweit soll der Orden viertausend<br />
Mitglieder zählen und ein »Fürstentum Castellania« besitzen, das 1974 vom Oberhaupt des Ordens<br />
Ralph I. (Otto Hübner aus Preßbaum) in Budapest gegründet worden ist. Hier sollten wir<br />
uns »nur« einige Auszüge aus den angeblichen »Aufträgen« eines der vielen Templerorden ansehen,<br />
die mit Sicherheit nichts mit den ursprünglichen Templern etwas zu tun haben: Der französische<br />
»Ordre Souverain du Temple Solaire« (also Höchster Orden vom Sonnentempel) sieht<br />
seine »Aufgaben« unter anderem darin begründet: 1. Die »exakte« Auffassung von Autorität<br />
und Kraft in der Welt wieder herzustellen; 2. Den Vorrang des Geistigen vor dem Vergänglichen<br />
zu betonen; 3. Der Menschheit bei ihrem Schicksalsweg zu helfen; 4. Zur Einheit der Kirche<br />
beizutragen; für die Verbindung »Christentum-Islam« zu wirken; 5. Die ruhmreiche Rückkehr<br />
Christi im Sonnenglanz vorzubereiten.<br />
Auf den ersten Blick wirken all diese »Aufträge« sehr ehrenvoll, beim zweiten, sollte man sich<br />
folgende Fragen stellen: Könnte man den Menschen »zeigen« wollen, wer wirklich die Macht<br />
hat - die vermeintliche »Elite« aus Geld und seinen Besitzern etwa?, 2. eine hoch elitäre Gesellschaft<br />
zu »gründen«, bei der die unteren Gruppen »vergänglich« sein können - wie bei Hitler die<br />
Juden?, 3. wie Hitler es wollte? 4. die Kirche abzuschaffen und die Welt zu »erobern« (?),<br />
denn ... 5. Die ruhmreiche Rückkehr »Christi« könnte dann - wie oben ausreichend beschrieben<br />
folglich - nur eine Wiederholung des »messianischen« Führers sein: also das vierte Reich im<br />
Sinn des Dritten? Warten Sie das Ende dieser Arbeit ab, und Sie wissen es! Und vor allem, wie<br />
weit »man« schon mit diesen Plänen X ist ...<br />
593
Christian Rosenkreuz und die Rosenkreuzer...<br />
Recht eindeutige Fragen, aber wenn Sie die folgenden Kapitel durch haben, werden Sie feststellen,<br />
daß meine in der Einleitung mit angeführte Frage »Bestimmt und regiert Unvorstellbares<br />
unser Leben?« ihre 101%-ige Berechtigung hat/te und einige bisher angenommen bloß »religiöse«<br />
Gruppen seit ca. 1000 Jahren sehr massiv daran arbeiten, die tatsächliche Weltherrschaft zu<br />
erreichen - und von MACHT X dazu (unbemerkt) geführt und »angeleitet« werden. Oftmals erscheint<br />
es sogar als ob es »Regierungen« hinter den eigentlichen Regierungen gäbe, welche die<br />
eigentlichen MACHT (X)-haber sind - und, die im absoluten Sinn alle die Fäden ziehen, welche<br />
aus dem Paradies Erde eine unmitmenschliche Hölle von Haß, Mißgunst und Neid machen ...<br />
Wie und womit das?, erfahren Sie im Verlauf. Plötzlich: Ab dem August 1623 tauchten auf verschiedenen<br />
Plakaten in Paris sehr merkwürdige Botschaften auf. Die all denjenigen, die sich der<br />
Gemeinschaft der Rosenkreuzer anschließen wollten, universalen Frieden und Weis-heit ohne<br />
Ende versprachen. <strong>Das</strong> vollkommene Wissen des Allerhöchsten - also GOTTes, was unmöglich<br />
ist! - sollten sie gelehrt bekommen ... »Merkwürdigerweise« fanden sich aber auf diesen Plakaten<br />
keine Kontaktadressen. Prophetisch kündigen die Rosenkreuzer vielmehr an, daß sie den<br />
»Weizen von der Spreu« schon zu trennen wüßten und zu gegebener Zeit mit denen, die ihnen<br />
als würdig erschienen, sprechen würden. Seltsame Aufrufe also, die verständlicherweise für einige<br />
Unruhe in der Bürgerschaft sorgten ... Vor allem, weil die geheimnisvollen Rosenkreuzer<br />
auch gleichzeitig in Italien, Deutschland, den Niederlanden und England auftauchten - wiederum<br />
quasi aus dem buchstäblichen Nichts heraus. Niemand konnte Näheres über sie sagen.<br />
Keiner kannte sie, oder hatte je einen von ihnen gesehen ... Dennoch waren die Menschen im<br />
Kriegs zerrissenen Europa zu Beginn des 17. Jahrhunderts sehr empfänglich für die Ideen des<br />
Geheimbundes der Rosenkreuzer. Angeblich Naturwissenschaften und Christentum wollten sie<br />
in einer kühnen Synthese vereinigen, um damit Europa einer besseren und demokratischeren<br />
Zeit zuzuführen. Damals mehr als bloß nur gewagte Ideen, die schon bald begierig von Autoren<br />
aufgenommen und in Büchern weiterverbreitet wurden ... Ein kleiner Blickwinkel: Man kommt<br />
solch <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>sen, oftmals nicht auf direktem Weg auf die Spur, manchmal aber am<br />
besten, wenn man sich der Zeit aus dem Blickwinkel des natürlichen epochalen Wissens vorsichtig<br />
nähert, um Verdächtiges im Sinn des Ganzen zu lokalisieren. Also versuchen wir es so:<br />
1589 macht Galilei erste physikalische Experimente zum freien Fall; 1600 veröffentlichte Gilbert<br />
eine Lehre vom Magnetismus; 1619 bringt Snellius die Brechungsgesetze des Lichts an die<br />
Öffentlichkeit; 1629 formuliert Galilei die Pendelgesetze; 1636 bestimmt Mersenne die Schallgeschwindigkeit;<br />
1644 erfindet Torricelli das Barometer; 1650 Guericke die Luftpumpe; 1673<br />
veröffentlicht Huygens seine Theorie der Zentrifugalkraft. Ja, es sind alles große und bahnbrechende<br />
Entdeckungen, ohne die unsere Gegenwart nicht vorstellbar ist. Könnte es aber so sein,<br />
daß all diese »Erfindungen« bloß per CE-4-Erfahrung von Gruppe »X« zu einem ganz bestimmten<br />
Zweck im Schlaf »eingegeben« wurden und damit keine Erfindungen dieser Geschichtsgrößen<br />
selbst waren, sondern eher unzufällige »Findungen«, wie beispielsweise die eines Albert<br />
Einstein oder Nils Bohr? Und wenn ja, von wem und warum?<br />
Die Antworten könnten sich daraus ergeben lassen, daß auch bezüglich der politischen Entwicklungen<br />
Europas so einiges darauf hindeutet, daß diese »neuen« politischen Ideen und Bestrebungen<br />
sehr plötzlich und quasi aus dem Nichts auftauchten, um (= teils im positiven Sinn und Absicht<br />
begonnen?) eine menschlichere politische Entwicklung und damit des allgemeinen Lebens<br />
einzuleiten. Diese momentane Noch-Annahme läßt sich am deutlichsten nachvollziehbar und logisch-kausal<br />
veranschaulichen, wenn man sich dazu folgende Geschi-chte betrachtet: Einige<br />
Jahre zuvor waren zunächst in Deutschland zwei Schriften erschienen: 1614 die »Fama Fraternatis«<br />
und im Jahr 1616 die »Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz. - Anno 1459«. In der<br />
»Fama« wurden in einem satirischen Ton die Politik und das geistige Klima des Landes gegeißelt<br />
und eine Umgestaltung der Sitten gefordert. Von einer Erneuerung der Kirche, war ohnehin<br />
594
landauf, landab zu hören, und das die christliche Religion zu einer größeren Reinheit zurückfinden<br />
müßte. Man kann also davon sprechen, daß die von den anonymen Rosenkreuzern vorgeschlagenen<br />
Reformen der geistigen, sittlichen und politischen Welt den Menschen in Europa -<br />
ganz klar - aus dem Herzen sprach. Wer aber steckte hinter diesem mysteriösen Geheimorden?<br />
Und vor allem, wer war »Christian Rosenkreuz«? Über seine Geburt und die recht seltsamen<br />
Umstände seines Todes erfahren wir in der »Chymischen Hochzeit«. <strong>Das</strong> Leben dieses ungewöhnlichen<br />
Mannes weist deutliche Züge einer Existenz auf, der es oberflächlich betrachtet,<br />
ausschließlich um so genanntes »esoterisches« Wissen geht. Der geheimnisvolle Gründer des<br />
nach ihm benannten Ordens sollte, seiner Lebenslegende nach, aus einer deutschen Familie<br />
stammen und im Jahr 1378 geboren worden sein. Schon recht früh hätte all sein Wirken alleine<br />
der Suche nach Wahrheit und Wissen gedient. Dieses habe er vor allem auf ausgedehnten Reisen<br />
durch Marokko, Spanien, Ägypten und die arabischen Länder zu finden versucht. Aber wirklich<br />
gefunden hätte er es erst in den so genannten Geheimwissenschaften des Orients, die sich hauptsächlich<br />
vom alten Ägypten und da dem »Gott« Toth (= Hermes Trismegistos) herleiteten ...<br />
Erst da sei ihm durch das Studium uralter Texte und esoterischer Wissenschaften »wahre Erkenntnis<br />
und Wissen« zuteil geworden. Mit diesen ausgerüstet habe sich Christian Rosenkreuz<br />
darangemacht eine »universelle harmonische Wissenschaft« wiederzubeleben, die es ihm so gestattete,<br />
Europa religiös, politisch, wissenschaftlich und künstlerisch zu erwecken. Grundlage<br />
hierzu sei ein Buch gewesen, das ihm arabische Meister geschenkt hätten: »<strong>Das</strong> Buch der Welt«.<br />
In ihm wären alle <strong>Geheimnis</strong>se des Universums offengelegt. Sie hätten ihm unter anderem auch<br />
ein langes Leben ermöglicht, denn erst mit 106 Jahren sei Christian Rosenkreuz gestorben. Vorher<br />
habe er sein eigenes Grab in einer Art »Zeit-Krypta« (= Zeitversteck) vorbereitet. Dieses<br />
Grab, sollte 120 Jahre nach seinem Tod entdeckt werden. Ganz so, wie es der Meister vorausgesagt<br />
hatte. Den unverwesten Körper des Wahrheit suchenden Gelehrten soll man unter einer<br />
starken Messingplatte in eben dieser Krypta aufgefunden haben - angeblich ... Auf dem Altar in<br />
der Mitte des Raumes stand folgende Inschrift in Marmor gemeißelt: »Hoc universum vivus<br />
mihi sepchulchrum feci« (zu Lebzeiten habe ich mir dieses Kompendium des Universums als<br />
Grab bereitet). Man las aber auch: »Aus Gott werden wir geboren. In Jesus sterben wir. Durch<br />
den Geist werden wir wiedergeboren« ... Aber was lehrten die Rosenkreuzer denn eigentlich?<br />
Manche werden nun zu Recht bezweifeln wollen, daß Christian Rosenkreuz als zeitliche Person<br />
wirklich jemals gelebt hat ... Insbesondere dann, wenn Sie einmal Peter Krassas in 20 Jahren recherchiertes<br />
Werk »Der Wiedergänger - <strong>Das</strong> zeitlose Leben des Grafen Saint-Germain, der alles<br />
weiß und niemals stirbt«, gelesen haben. So kommt es nicht von ungefähr, daß viele die sich mit<br />
ihm persönlich und seiner Lehre intensiv beschäftigt haben, richtig vermuten, daß seine Existenz<br />
eher als rein symbolisch, also imaginär zu verstehen und zu nehmen sei ... So verwundert<br />
es auch nicht, daß St. Germain-Autoren (die bisher den Zeitreise-Faktor unbeachtet ließen!) aus<br />
der ganzen Art, in der über ihn nachzulesen ist oder (mit ganz wenigen Ausnahmen) geschrieben<br />
wurde, bisher den Schluß nahe legten, daß die angeblichen Lebensumstände, der Tod und die<br />
Auffindung seines Grabes zum rituellen Einweihungsweg des Rosenkreuzers gehören = mit<br />
großer Wahrscheinlichkeit fiktiv seien. Dafür spricht auch, daß man sehr schnell beweisen<br />
konnte, das der württembergische Pastor Johann Valentin Andreae (1586-1654, zu Lebzeiten des<br />
echten Nostradamus) Verfasser der oben erwähnten Schriften gewesen sei. Wobei es allerdings<br />
keinerlei Garantien dafür gibt, daß auch dies nicht ein Aliassynonym St. Germains/Der Amerikaner<br />
gewesen sein könnte ...<br />
»Pastor Johann Valentin Andreae‘s« Bücher selbst lösten unmittelbar vor dem Dreißigjährigen<br />
Krieg eine wahre Bücher-Lawine aus. In den Büchern des württembergischen Pastors, der selbst<br />
Anhänger des großen Paracelsus (1493-1541) war, geht es in erster Linie um ein Christentum<br />
ohne Dominanz Roms, um eine nicht allzu dichte Anlehnung an den Protestantismus Luthers<br />
und um die Suche nach der Einheit von gläubiger Ergriffenheit und humaner Weltschau. In letz-<br />
595
terer bilden Intuition und Emotion eine furchtbare Einheit, wenn man einige Sachverhalte aus<br />
Unverständnis durcheinanderbringt. Westliche Mystik, so beschreiben es die Rosenkreuzer, sei<br />
eine Wissenschaft, durch die sich bestimmte »magische« Techniken erwerben lassen. Damit bekennen<br />
sie sich zur so genannten Weißen Magie. Einer Form der Materie- und Schicksals-Ablaufbeeinflußung,<br />
die positivwertig ist. Diese wird angeblich ausschließlich dafür angewendet,<br />
um die Fähigkeiten des eigenen Körpers besser zu nutzen, um ihn gegen Krankheit und vorzeitiger<br />
Alterung zu stählen. Denn im Gegensatz zu den Katharern, die den physischen Körper verachteten,<br />
gilt er bei den Rosenkreuzern als »Tempel der Seele«. Zwar überschätzen sie dabei das<br />
»materielle Verhältnis« zugunsten des Geistigen keineswegs, erkennen aber auch deutlich die<br />
Zusammenhänge die man heutzutage als psychosomatische, also geistkörperlich bezeichnet.<br />
Deshalb soll die Mystik, wie sie die Rosenkreuzer lehren angeblich Methoden liefern, den Körper<br />
leistungsfähig zu halten. Dazu gehörten eine ausgewogene und gesunde Ernährung, sowie<br />
das Ablegen von Gewohnheiten, die für den Organismus schädlich sind. Man kann es eigentlich<br />
auf den ersten Blick erkennen, wenn man sich mit diesen Dingen einmal näher befaßt hat: Vieles<br />
dieser Lehre ist den angeblichen »Geheimlehren« des Ostens entnommen - und heute im<br />
weiteren Sinn allgemein bekannt. So auch das Aktivieren psychisch-physischer Zentren, die<br />
»Chakras« genannt werden. Nicht Zufällig sieben an der Zahl, spielen sie eine ge/wichtige Rolle,<br />
um die so genannte Kundalini-»Schlange« am unteren Ende der Wirbelsäule zu erwecken.<br />
Diese schlangenförmig dargestellte Kraft, steigt entlang der Wirbelsäule hoch und löst im Scheitel-Chakra<br />
den Samadhi-Zustand (= höchster Bewußtseinszustand) aus ... Durch ihn wird der<br />
Schüler zum Meister und erst im Samadha-Zustand kann er diese Kräfte erzeugen, die ihn (angeblich)<br />
zur wirklichen Meisterung seines Lebens befähigen. Manche von Ihnen werden auch<br />
schon die »Chakra!: Du schaffst es!«-Sendung eines bestimmten holländischen »Gurus« kennen<br />
gelernt haben; sehr beeindruckend, ... Und absolut so blödsinnig wie lächerlich, denn sie hat mit<br />
dem hier Beschriebenen - und tatsächlich bekannten und angewendeten - Phänomen der Symbiose<br />
zwischen Geist im oben beschriebenen Sinn und Körper nichts Gemeinsames ... Die »Rosenkreuzer«<br />
selbst allerdings, leben und denken (= angeblich!) wie weiße Magier. Also üben sie<br />
»Magie« im positiven Sinn aus. Deshalb glauben sie auch, daß die so erhaltene Macht nur im<br />
Sinne des Guten angewandt werden kann. Wie heißt doch ein sehr bekanntes Sprichwort: »Der<br />
Glaube versetzt Berge!« Lassen wir also die Nicht-Meister dieser Gruppe in dem Glauben<br />
Geist-Berge zu versetzen. Genug haben wir ja davon auf der Erde dazu, sodaß es keine große<br />
Rolle spielen dürfte, wenn einmal ein paar fehlen ... Allerdings jede negative Ausrichtung dieser<br />
so genannten »Weißen Magie« wendet sich letztendlich immer gegen ihren Erzeuger, wenn er<br />
nicht ein wirklich 101%-ig reines Gewissen und Absichten bei der Sache haben sollte!: Siehe<br />
Drittes Reich und MACHT X, als beste Beispiele am Ende dazu.<br />
So können wir auch darauf beruhigt sein, daß es der MACHT X letztendlich ebenso ergehen<br />
wird: Denn ihre Ziele X sind bei weitem noch nicht einmal relativ annähernd im positiven Sinn<br />
angesiedelt - und waren es auch nie ... Zu den berühmtesten Rosenkreuzern zählten Francis Bacon,<br />
René Descartes (= ein Anführer der »Französischen Revolution«) und auch Sir Isaac Newton<br />
... Für die geistesgeschichtliche Entwicklung des Rosenkreuzer-Gedankens, müssen vor allem<br />
der Engländer Robert Fludd (1574-1637) und Jan Amos Comenius (1592-1670) erwähnt<br />
werden. Fludd, Naturphilosoph und Arzt, schrieb zwei bedeutende alchimistische Bücher: »<strong>Das</strong><br />
Höchste Gut« und »Die musische Philosophie«. Er gilt als der vehemente Verteidiger der Rosenkreuzer<br />
(die damals/& heute nichts von der dahinter steckenden MACHT X wußten und wissen!),<br />
die wiederum seine Werke als Beweis für die uralte geheime Bruderschaft der Rosenkreuzer<br />
anführten ...<br />
Fludds Ansicht nach, ist die ganze Welt nach den Gesetzen der Musik aufgebaut: Was noch<br />
eine Behauptung ist, die sich noch nicht im Ganzen verstehen läßt - aber am Ende dieser Arbeit<br />
verstanden sein wird. Denn das wird sich als ein Gedanke und eine Tatsache bestätigen, der man<br />
nicht widersprechen kann, wenn man obige Nachzeichnung betrachtet - und den weiteren kau-<br />
596
sallogischen Verlauf der Schlüsse daraus kennt und einbezieht. Somit diente Robert Fludd zugleich<br />
die jüdische Kabbala als Quelle weitreichender Erkenntnisse über GOTT (= den wirklichen<br />
im Sinn von Physik und Biologie, von Belebt und Unbelebt wie hier nachgezeichnet),<br />
Mensch und Natur: Dieses »Etwas« also, das auch als Wirklichkeit stehen bleiben kann. Der<br />
Tscheche Jan Amos Comenius gehörte mit zu den Wegbereitern der Freimaurerei. Seine Vorstellungen<br />
fanden ihren Ausdruck im »Konstutionenbuch« der Freimaurerei von 1723, die aber<br />
nichts mit der späteren zu tun hatte ... Denn es ist nun zu fragen, ...<br />
... ist immer Rosenkreuzer drin, wenn Rosenkreuzer drauf steht?<br />
Antwort darauf: Mit Sicherheit, nein! Denn das also war die Beschreibung der alten Rosenkreuzer-Orden,<br />
welche zweifellos, wie viele Gruppen vor und nach ihnen - und zunächst wo-her<br />
auch immer -, über ein großes physikalisches, chemikalisches und biologisches Zusammenhangswissen<br />
aus entweder tatsächlich alten oder aber zunächst zeitlich unbekannten (weil aus<br />
der Zukunft stammenden) Quellen verfügt hatten. Wir kommen später automatisch darauf zurück.<br />
Zunächst aber: Auch der echte Nostradamus spricht in einem Brief über bestimmte Schriften,<br />
die er nach der Lektüre verbrannt hatte, um ihren Mißbrauch (teils auch durch MACHT X)<br />
zu verhindern ... Kommen wir deshalb also zu der zweiten Gruppe von angeblichen »Rosenkreuzern«<br />
die es auch heute noch (als Teile der MACHT X und/oder von dieser gesteuert) gibt.<br />
Welche aber vieles vom ursprünglichen Wissen »verloren« haben müssen, gar nie besaßen oder<br />
aber heute mit vermeintlich »altem« Wissen herum hantieren, das entweder zufällig vom Ansatz<br />
her falsch verstanden wurde, weil es tatsächlich kein wirklich altes Wissen ist, sondern einfach<br />
nur bekanntes Wissen, das aus einer anderen Zeit/Dimension stammt. Sie merkten es vielleicht<br />
schon: auch dieser Hund - so aber nicht meiner!, denn so sind es in Verbindung mit Zeitreisen<br />
keine Widersprüche - beißt sich etwas in den eigenen Schwanz, wenn er nicht sogar schon begonnen<br />
hat sich selbst von dieser Seite her aufzufressen, was auch die »Prophezeiungen«<br />
erklärt ... Klingt noch etwas »mystisch« und verwirrend - aber diese scheinbare Verwirrung wird<br />
sich bald schon im wirklichen Wissen verlieren.<br />
Sie Fragen Wissen, woher? Beispielsweise von heute - und da hatte ich ja schon einiges dazu<br />
aufgezählt. Nun geht es aber darum diese Gruppen und ihr Wissen in ihrem Zeiten-/historischen<br />
Verlauf zu sortieren, um die eigentliche Quelle und dann die Motive der MACHT X daraus<br />
zu lokalisieren und so auch den großen Plan X zu sehen. Ja, es ist noch eine Annahme, die<br />
aber nicht einmal im Entferntesten so abwegig erscheint, sondern eher mehr als »nur« berechtigt<br />
ist, wie ich es Ihnen später anhand von unzähligen Indizien und Beweisen nachvollziehbar darlegen<br />
will ... Und zwar zum Beispiel damit:<br />
Graf von Saint-Germain, der niemals stirbt und alles weiß ...<br />
<strong>Das</strong> ursprüngliche Rosenkreuzertum konnte sich noch etwa bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts<br />
behaupten. Zeitweise wurde sogar der immer wieder aus dem dimensionalen und zeitlichen<br />
»Nichts« auftauchende, und deshalb von den meisten meiner Autorenkollegen mißverstanden<br />
legendäre Graf von Saint-Germain - »der Mann, der niemals stirbt und alles weiß« - mit<br />
den Rosenkreuzern in Verbindung gebracht. Ohne zu verstehen woher er kam, und was eventuell<br />
sein tatsächlicher Auftrag war. Sollte der tatsächlich einer der geheimnisvollen Zeiten-Springer<br />
gewesen sein? (Wir werden diese Frage im Verlauf mit einem mehr als klaren »JA« beantworten<br />
können, wenn klar geworden ist, was St. Germain tatsächlich tat ...) Am Ende des 18.<br />
Jahrhunderts verschwand der ursprüngliche Orden allmählich von der Sichtfläche der Geschichte,<br />
so wie er einst aufgetaucht war - ohne große Spuren zu hinterlassen ...<br />
Dann - um 1780 - gründete der Baron Hans Heinrich von Ecker und Eckhoffen (im holländischen<br />
Amsterdam) einen Geheimbund, der sich »Asiatische Brüder vom Rosenkreuz« nannte. In<br />
diesem versammelten sich neben Juden und Christen auch Türken, Perser und Armenier. Sie be-<br />
597
schäftigten sich, den Quellen nach, vorwiegend mit »Alchimie« (= eine Mischung aus den Vorläufern<br />
der modernen Chemie und Physik), Spiritualismus und anderen (= heute weniger »geheimen«,<br />
weil ganz allgemein bekannten physikalischen, biologischen und elementaren) Dingen.<br />
Was allerdings nur zu jener Zeit als »okkult« (= geheim) gegolten haben dürfte, denn heute<br />
würde jeder Realschüler mit einer relativ vernünftigen Leistungsnote in Physik, Chemie und<br />
Biologie darüber lachen, was diese so genannten »Geheim«-Wissen-schaftler an angeblichen<br />
»Geheimkenntnissen« anzubieten hatten. Wie es auch die nachfolgende Geschichte klar belegen<br />
mag. Sie offenbart, das große <strong>Geheimnis</strong>: Sich unsichtbar zu machen ...<br />
Die Geschichte stammt aus der »Zauber«-Fibel des »Geheim«-Okkulten mit dem Namen »<strong>Das</strong><br />
sechste und siebte Buch Mosis«: »Wie es zu erringen ist, sich unsichtbar zu machen: Der weise<br />
König Salomo sagt; Man stehle eine Katze, kaufe einen neuen Terracotta-Topf, einen neuen<br />
Spiegel, ein neues Feuerzeug, einen Ugatstein, Kohlen und Zunder. Dazu hole man Wasser, genau<br />
wenn die Glocke Mitternacht schlägt, aus einem Springbrunnen oder einer lebendigen<br />
Quelle. Hierauf zünde man sein Feuer an, stecke die Katze in den Topf lege die linke Hand wie<br />
einen Deckel darauf, ohne sich umzusehen noch zu mucksen oder zu antworten, was auch hinter<br />
einem vorgehen möge. Nachdem man die Katze so 24 Stunden lang hat kochen lassen, bringe<br />
man sie in eine neue Schüssel. Hier löse man alles Fleisch ab und werfe es über die linke Achsel,<br />
wozu man nun folgende Worte spricht: Bla-bla-bla-blablablabla )...(.« Am Ende des Rezeptes<br />
über das Unsichtbarmachen steht dann zu lesen:<br />
»Der französische Herr Verfasser bemerkt hierzu sehr triftig, daß König Salomo in der Vorrede<br />
zu seinem Bande I. des großen Buchs darauf hingewiesen, daß man die Kunst, seine Haut Feuerfest<br />
zu machen, vor allem sich aneignen müsse, indem man sonst hierbei die linke Hand sich<br />
jämmerlich verbrennen könnte. Man lasse sich’s gesagt sein«.<br />
Und es soll tatsächlich Menschen in unseren Eliten geben, die sich anhand dieses und ähnlicher<br />
»Geheimrezepte« fürchterlich die Hände verbrannt haben sollen - noch ehe auch nur eine der<br />
insgesamt 24 Stunden vergangen war ... Nicht »verwunderlich« also, daß es bisher noch keinem<br />
dieser Größen gelungen ist sich bei einem von ihm zu verantwortenden etwas größeren politischen<br />
oder wissenschaftlichen »Mißgeschick« unsichtbar zu machen. Alle, die sich nun gewundert<br />
haben, wieso ich das eigentliche »okkulte« Rezept nicht preisgab: Sie werden mich verstehen<br />
können: Es wäre sonst kein Geheimrezept mehr! »... Und so bleibt es in meinem Herzen<br />
verschlossen«, denn meinen Kopf gebrauche ich (gelegentlich) zum Denken ...« Dafür erhebe<br />
ich allerdings aber auch keinerlei Anspruch zu irgend einer Elite zu gehören - und seien sie noch<br />
so klein! Zurück zu den wirklichen <strong>Geheimnis</strong>sen und den Rosenkreuzern: Ihre »Eingeweihten«<br />
hatten zuvor neun Grade zu durchlaufen: Junior, Theoreticus, Practicus, Philosophus, Minor,<br />
Major, Adeptus exemptus, Magister und Majus. Es ist anzunehmen, daß auf jeder Stufe - wie in<br />
solchen Bünden üblich - neue »<strong>Geheimnis</strong>se« offenbart wurden, die heute großenteils keine<br />
wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se sind: Sie stehen in jedem besseren Lexikon, wie zum Beispiel Schüler<br />
Duden »Religionen«, »Physik«, »Chemie«, »Biologie«, oder jedem anderen guten Sachbuch (s.<br />
Anhang) ... Damals aber galten unsere heutigen Erkenntnisse und Wissensstände in die Vergangenheit<br />
transportiert, als »Geheime Offenbarungen, die nur ausgesucht »Erwählten«, nach einer<br />
langen Zeit der Probe zugesprochen« wurden. Sorry, werden konnten. Lebensgefahr!<br />
So kam es wie es kommen mußte, der »Orden« ging wenige Jahre später an der Geldgier der<br />
meisten seiner Oberen zugrunde, die ihn zum unehrenhaften aber rein »esoterisch«-ICH-bezogenen<br />
Zweck der Selbstbereicherung einzig »betrieben« hatten. Wie ein ehemaliges Mitglied,<br />
Magister Pianco, in seinem Werk aufzeigte. Er beschrieb den gewalttätigen und rohen »Majus«<br />
als eine »Kreuzung zwischen Mensch und Tier, mit dem sich kein ehrlicher Christ habe auseinandersetzen<br />
können, ohne befürchten zu müssen, bei lebendigem Leibe gehäutet zu werden«<br />
... An dieser Praxis der meisten Orden und Geheimgesellschaften dürfte sich bis heute immer<br />
noch nichts geändert haben ... Geldgier ohne Ende.<br />
598
Max Heindels Rosenkreuzergemeinschaft (RG) ...<br />
Erst im 20. Jahrhundert lebten die tot gesagten Ideen des Ordens ganz plötzlich wieder auf.<br />
1909 gründete der Theosoph Max Heindel in den USA die Rosenkreuzergemeinschaft (RG).<br />
Der Hauptsitz dieses Ordens war Oceanside südlich von Los Angeles. Zunächst verfaßte Mr.<br />
Heindel dazu sein Buch »Die Weltanschauung der Rosenkreuzer«, in dem er sämtliche »<strong>Geheimnis</strong>se«<br />
darüber darlegte, die er erfahren hatte. Womit diese »<strong>Geheimnis</strong>se« dann folglich<br />
keine mehr waren .., wenn man dies bemerken kann und wohl auch nicht so Geheimhaltungswürdig<br />
... Nichtsdestotrotz ging er danach auf Mitgliedersuche und fand so auch viele Anhänger<br />
und Bewunderer die nur »<strong>Geheimnis</strong>« nicht von echtem <strong>Geheimnis</strong> unterscheiden konnten, was<br />
eher gegen deren elitäres »Auserwähltsein« als »<strong>Geheimnis</strong>träger« spricht. Und der Genuß von<br />
Tabak, Alkohol und Fleisch war in dieser Gemeinschaft deshalb verboten. Reinkarnationsglaube<br />
und die Existenz von »Geisterhelfern« standen bei diesen inhaltlich am stärksten im Vordergrund,<br />
aber doch eher auf einer sehr kleinkindlichen Auffassungs- und Wissensgrundlage. Denn<br />
Darstellungen, wie die oben angeführten waren damals einfach schon aus dem Grunde nicht<br />
möglich, weil a) das Wissen fehlte und b) seine massenmediale Verbreitungsmöglichkeiten, die<br />
zudem recht kostspielig waren, es verhinderten. Bildung war zu jener Zeit noch das große Privileg<br />
von vermögenden Eliten .., die sich wiederum nicht um bedenkenswerte »Kleinigkeiten« in<br />
ihren Handlungen scherten. 1936 wurde Heindels Organisation in den USA dann auch kurzerhand<br />
verboten ...<br />
1945 aber trat die RG dann plötzlich in der Bundesrepublik in Erscheinung und besteht bis heute,<br />
obwohl sie auffällig wenig öffentlich in Erscheinung tritt. Warum wohl? Siehe oben (und unten)<br />
...<br />
Ancient and Mystical Order Crusis (AMORC) ...<br />
Die wohl dauerhafteste Neugründung ist der »Ancient and Mystical Order Rosae Crusis« oder<br />
kurzgefaßt »AMORC«, im kalifornischen San José. Dieser Orden unterhält in Deutschland eine<br />
Niederlassung in Baden-Baden - derjenigen Stadt in Deutschland, die einen Eintrag »Ehrengast<br />
der Stadt Baden-Baden: Adolf Hitler« noch bis zum Jahre 1995 in ihrem Goldenen Buch stehen<br />
hatte und diesen dann nicht etwa vollständig löschte, sondern nur noch lesbar »strich«, wie man<br />
es der Presse entnehmen konnte -, von wo aus Lehrbriefe mit »esoterischem« Wissen verschickt<br />
werden ... Wie sich später herausstellen wird, ist der gewählt Ort der Niederlassung kein Zufall,<br />
befindet er sich nah am Pentagramm-Ort Karlsruhe, dem Ort der »Atlantiden« ... Einem wirklichen<br />
<strong>Geheimnis</strong> der MACHT X und so auch »Gottes«. Ziel dieses ebenfalls 1909 (= die Zauberzahl<br />
19 als Erkennungszeichen und die 3 x 3 oder 33 als höchster Grad der Freimaurerei/Illuminaten,<br />
welcher sie wohl unterstellt ist) neu gegründeten Ordens der Neu-Rosenkreuzer: Angeblich<br />
die Entfaltung der latent im Menschen vorhandenen »magischen« Fähigkeiten. Daß jeder<br />
Mensch tatsächlich außerge-wöhnliche Fähigkeiten hat, habe ich oben anhand einiger Beispiele<br />
und meiner physikalischen Indizienkette untersucht, Verbindungen aufgezeigt und auch nachgewiesen:<br />
Mit angeblich unbekannter »Magie« haben diese Fähigkeiten allerdings gar nichts zu<br />
schaffen, sind sie doch genauso vielfältig auch im Tier- und Pflanzenreich vertreten und waren<br />
(offiziell!) Wissenschaftlicherseits bisher nur nicht in allen Umfängen und Konsequenzen bewußt.<br />
Allerdings, die »magische« (und förderungswürdige) Entfaltung ganz bestimmter Fähigkeiten<br />
im Menschen betrifft wohl eher ein ganz bestimmtes Programm, mit dem man tatsächlich<br />
in das Bewußtsein jedes Menschen eingreifen kann - was im Bezug zu MACHT X, allerdings<br />
keine guten Absichten beherbergen dürfte ... So kommen wir also zu den wirklichen Motiven<br />
dieser (Nazi-faschistoiden?) »Zweckgemeinschaft«: Auf menschlichsozialer Ebene träumte der<br />
Gründer von AMORC davon - was die Nazis dann tatsächlich in die Tat umsetzen wollten und<br />
gibt die wirklichen Ziele preis -, » ... künstlich eine menschliche Gemeinschaft zu schaffen,<br />
die über alle Religionen oder Rassen hinausgeht«. Die Nazis nannten diesen neuen und in ihrer<br />
Planung befindlichen »Menschen« auch allzu gerne in ihrer eigenen Verblendung den »Her-<br />
599
enmenschen« ... Des weiteren soll/te AMORC die Weltpolitik positiv beeinflussen. Ganz im<br />
Sinne eines Adolf Hitler allerdings, der dies ja sehr nachhaltig und blutig versucht hatte ... Ihr<br />
zweiter Leiter, war der Sohn des Gründers Ralph Lewis der 1939 die Leitung von seinem Vater<br />
»erbte«. Und sich sogleich auch ganz bescheiden den Titel »Oberste Autokratische Autorität,<br />
Imperator Nord-, Mittel-, und Südamerikas, des Britischen Commenwealth und des Empire,<br />
der Schweiz, Schwedens und Afrikas« zulegte. Man/n und Frau könn-te über so viel Gigantomanie<br />
und »Erleuchtung« ganz herzlich lachen, wenn man nicht wüßte, was tatsächlich auch dahinter<br />
steckt: Warten Sie es bitte noch etwas ab, denn auch Ihnen wird da das Lachen vergehen<br />
und die tatsächliche Gefahr dieser Gruppen bewußt werden ... AMORC hat Berichten zufolge,<br />
heutzutage rund sechzigtausend Mitglieder in hundert amerikanischen und 26 angegliederten<br />
Logen. Deren Hauptsitz ist nach wie vor San José, in dem sie einen ganzen Stadtteil auch architektonisch<br />
gestaltet haben: Gebäude mit altägyptischen Motiven, ein Wissenschaftsmuseum mit<br />
babylonischen Kunstschätzen, ein Planetarium, Gebäudekomplexe mit Seminarräumen und Laboratorien.<br />
Studiert werden können hier vor allem Physik, Chemie, Biologie und Parapsychologie<br />
... Es klingt harmlos, beschaulich und hat doch ein etwas größeres <strong>Geheimnis</strong> im Hintergrund,<br />
das auch mit unserem Grundthema im Zusammenhang steht .., »Gottes« und der<br />
MACHT X <strong>größte</strong>s <strong>Geheimnis</strong> und den Plan X dahinter.<br />
Lectorium Rosicrucianum (LR) ...<br />
Kurze Erwähnung finden soll hier auch die Internationale Schule des Rosenkreuzes (LR) die<br />
1925 von Jan van Rijckenborgh in Haarlem, Niederlande, gegründet worden ist. Theosophie und<br />
Gnostizismus bildeten die Grundlage auch dieses Ordens mit allen oben beschriebenen Inhalten.<br />
Nach Ansicht von van Rijckenborgh, der behauptete, durch eine jenseitige »Lichtbruderschaft«<br />
mit medialen Fähigkeiten ausgestattet worden zu sein, muß der Mensch bei seiner irdischen<br />
Wanderung gleich Billionen von Wiedergeburten - ! bei den Buddhisten sind es wenigstens nur<br />
7 x 7 = 49 - durchlaufen. Aus diesem Grund, müsse der physische Körper angeblich umgewandelt<br />
werden, auf daß die Reinkarnationen zu Ende gingen. Die Struktur (der Atome ist gemeint.<br />
iP) könne sich verändern, wenn das »Geistfunkenatom«, das in der rechten Herzkammer<br />
schlummert zu neuem Leben erweckt werde ... Die »Lichtkraft«, die dabei entstehe, werde über<br />
den Blutkreislauf auch zum Gehirn transportiert, das daraufhin befähigt sei, »Lichtkraft-Gedanken«<br />
zu produzieren, die wiederum die Atomstruktur veränderten. Es stimmt schon, daß das<br />
Herz und der Blutkreislauf über die von der Lunge eingeatmeten Sauerstoffmoleküle dem Gehirn<br />
»Energie-Nahrung« zum Denken zuführen ... Nur so ließe es sich auch erklären, daß Herrn<br />
van Ricjckenborgh wohl auf diesem Weg einige der dringend benötigten Sauerstoffmoleküle abhanden<br />
gekommen sein müssen? Trotzdem ging 1968 aus dem Lectorium Rosicrucianum eine<br />
neue Gruppe hervor, die von Rijckenborghs Sohn Henk Leene gegründet wurde: »Esoterische<br />
Gemeinschaft Sivas«. Doch schon wenige Jahre später wurde aus dem Niedergang derselben -<br />
wegen Sauerstoffunterversorgung der Hirnis? - wieder eine neue geboren, die bis heute besteht:<br />
die »Esoterische Gemeinschaft der Rosenkreuzer Sivas«, welche das Bild des Prometheus-Menschen<br />
im Wassermann-Zeitalter propagieren - wobei dieser für unsere »End«-Zeit ideale Typ<br />
Mensch erst durch den Rosenkreuzer-Orden selbst heranreifen kann! - und somit auch Gedankengut<br />
im Sinne des oben beschriebenen »New-Age« vertritt ... Wir kommen wieder an einen<br />
Punkt, von wo aus es unumgänglich wird, zu erfahren: Wie kamen diese Leute auf solch einen<br />
hahnebüchenen absoluten Blödsinn? Wo lag der eigentliche Startpunkt all diesen Halb-, Viertel-,<br />
Achtel- und Null-und-nichts-Phantasie-»Wissens«? ... Dazu springen wir in der Zeit noch einmal<br />
zurück, zu den ...<br />
11. Kapitel<br />
Steinmetz-Bruderschaften – die genialen Mittelalter-Baumeister ...<br />
600
Eine, wenn nicht die Ausnahme, die den Namen Geheimorden und Wissen und Können um<br />
wirkliche <strong>Geheimnis</strong>se - im oben kennengelernten Sinn (positiv in unserem Sinn gemeint, aber<br />
deshalb so nicht ungefährlich im Ganzen, wenn man weiß wieso) - verdienten sind die Steinmetz-Bruderschaften,<br />
die im Stand waren/sind uns wieder auf die richtige Spur der Zeit-Reisenden,<br />
der MACHT X und ihrer wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se und Pläne zu bringen.<br />
Die Steinmetze des 14. und 15. Jahrhunderts und ihre Werke über den uralten »Orten der Kraft«:<br />
Sie waren gleichermaßen aus dem angeblich »wissenschaftlichen« Wissens-Nichts gekommene<br />
Architekten und Bauarbeiter in einem. Den damaligen »Nichteingeweihten« erschien ihre Arbeit<br />
oftmals regelrecht »heilig«, denn außer diesen Steinmetzen selbst, war es niemandem der damaligen<br />
Menschen verständlich, warum all ihre zarten Bauwerke nicht einstürzten, und dies bis<br />
heute - 7-900 Jahre danach - immer noch nicht taten. Wenn Sie annehmen sollten, daß diese <strong>Geheimnis</strong>se<br />
dazu wissenschaftlich schon »hinreichend geklärt« sind, dann lassen Sie sich von mir<br />
Fragen: Lassen Sie sich allzu gerne ein X für ein U vormachen? Nein! Seit den Tagen der alten<br />
Ägypter galten und gelten große Steinbauten als Monumente der Macht - wieso also nicht ebenso<br />
von unserer MACHT X -, die von priesterlicher (= technischer) »Magie« oder dem »göttlichen«<br />
Recht der Könige (= MACHT X-haber in unserem Fall) künden. Für die Außenstehenden<br />
- wozu wir alle »Nichteingeweihten« zählen - ließen diese Männer, die mit Hammer und Meißel,<br />
mit Kompaß, Lineal, Wasserwaage und Winkelmaß ausgerüstet waren, so Bauten aus dem<br />
Boden dieser Welt wachsen, die zuvor alle zusammen den Zusatz »Orte der Kraft« trugen ...<br />
Wie Sie es oben erfahren habe, sehr merkwürdigen »Orten der Kraft« und des sehr umfänglichen<br />
Wissens über <strong>Geheimnis</strong>se der Umwelt und des Alls.<br />
Und als eines der vielen bisher ungelösten Rätsel dieser Welt betrifft diese plötzliche Bautätigkeit<br />
nicht nur die Menschen, welche die weltweit vorhandenen Pyramiden bauten, sondern auch<br />
diejenigen, welche quasi aus dem absoluten »Nichts« heraus diese monumentalsten Bauwerke<br />
errichteten, ohne daß sich vorher je eine nachvollziehbare oder wissenschaftlich nachzeichenbare<br />
Entwicklung zu diesen gigantotechnologischen Schritten abgezeichnet hätte ... <strong>Das</strong> gilt im<br />
gleichen Maß für die Monumente der Megalithenkulturen, wie für die ägyptischen Pyramiden,<br />
die Prachtbauten der Inkas und Mayas oder sonstwo noch (unentdeckt) auf der Erde. Wie auch<br />
für die geballte Bautätigkeit des 11. und 12. Jahrhunderts in Westeuropa, die zu solch unglaublichen<br />
Kathedralen, wie zum Beispiel der Kathedrale von Chartres, aber auch vieler anderer Kirchen<br />
nach einem präzise ausgewählten und ausgeführten Muster geführt hatte. Frage an Sie alle:<br />
Wo würden Sie etwas absolut geheimes verstecken, daß es nie gefunden würde? Sie müssen<br />
wohl falsch geraten haben, denn sonst wäre es schon längst gefunden: Vor Ihren Augen natürlich<br />
und von jedermann, jederzeit sichtbar ist das beste Versteck, dort würde es nie vermutet,<br />
obwohl man ständig damit zu tun hat ...<br />
Beinahe könnte man also bei diesem <strong>Geheimnis</strong> und Versteck den Eindruck bekommen, als<br />
wenn »plötzlich« jemand aus einer Laune heraus mit dem Finger geschnippt hätte und auf dieses<br />
Kommando hin, diese enorme Bautätigkeit eingesetzt habe. Fast so, als ob irgend jemand<br />
sich plötzlich sehr beeilen wollte, um etwas zu Überbauen bevor das Bewußtsein und das Wissen<br />
der Allgemeinheit zu sehr erwachsen würden. <strong>Das</strong> wird nun aber wirklich reine Spekulation<br />
sein! - Oder vielleicht doch nicht ..? So sehr viel eher und wirklicher, vielleicht doch nicht!, ist<br />
die eine Antwort. Um 4500 v.Chr. kam es in der so genannten wissenschaftlichen »Jungsteinzeit«<br />
zu einer gigantischen Revolution: Menschen, die ihr bisheriges Leben als »Sammler und<br />
Jäger« geführt hatten und sich mit Mineralien und Gesteinen für die Herstellung ihrer Waffen<br />
und Gerätschaften auskannten, begannen so plötzlich aus gewaltigen Steinen Hunderte und Tausend<br />
Tonnenschwere, mitunter sogar riesige, scheinbar nur nutzlose »kultische« Bauwerke zu<br />
errichten, wie die Pyramiden. Die europäischen Großstein-»Gräber« (= eine Vermutung der<br />
Wissenschaft, weil man dort tatsächlich auch Skelette fand - »Dolmen«, »Tumuli« und »Menhire«<br />
- könnten nicht, sie müssen schon lange vor den Pyramiden entstanden sein, allerdings<br />
601
spricht ihre Konstruktionsweise (= nach pythagoreischen Lehrsätzen und mit kosmischen Daten<br />
gespickt!) wissenschaftllicherseits gesehen etwas dagegen. Zudem halten sich die so genannten<br />
Megalithen (= griech. »Große Steine«) nicht an die Regeln der Archäologie und lassen sich<br />
nicht nur in der Bretagne und in England finden, sondern, wie Sie bereits oben erfahren haben,<br />
auf unserer ganzen weiten Welt an jeder Ecke und jedem Ort ... Ein sehr wichtiger Aspekt, der<br />
uns noch einmal bei den Pyramiden beschäftigen wird, ist so der Umstand, daß diese<br />
»Steinzeit«-Megalithiker beim Auflegen von Decken-Steinen diese so labil auf den »Trägerstein«<br />
positionierten, daß er mit einer Hand in Schwingungen versetzt werden konnte und damit<br />
die ihn umgebende Luft zum gleichen Verhalten anregte. Bloß, wieso? Wieso? Wieso?<br />
Wieso?, fragten sich schon viele. Antworten, die alles Wissen darüber einschließen gab es bisher<br />
keine. Wieso, balancieren all diese »Deckensteine« quasi im Gleichgewicht - und stellen dabei<br />
mit der Luft irgend einen ganz bestimmten Effekt an? Auch ich knabberte lange an dieser Frage,<br />
bis mir wiederum der Zufall (= diese gibt es nicht!, dafür aber eher das Zufallen) einen kleinen<br />
Licht-Blick in Form einer Veröffentlichung im »Spiegel« zusteuerte: Bässe im Gemäuer lautete<br />
der Titel der Ausgabe 31/1998 ...<br />
Jeweils abends um sieben schien die Welt von Vic Tandy nicht mehr in Ordnung zu sein. Der<br />
Computerfachmann tüftelte wie meistens in seinem Labor, als ihm ganz plötzlich der kalte<br />
Schweiß ausbrach! Aber was war geschehen? Tandy sagte darüber: »Ich spürte, wie mich jemand<br />
beobachtete«. Da huschte auch schon ein aschgraues, nebelförmiges Etwas auf ihn zu.<br />
Aus diesem verschwommenen Körper wuchsen dann auch noch Arme und Beine! Dann, einen<br />
Atemzug später, löste sich diese Spukgestalt wieder in Luft auf. »Verdammt«, fluchte der Brite,<br />
»der Kaffee war wohl doch etwas zu stark«. Nach dem ersten Schreck ging Tandy dem Spuk<br />
dann doch mittels naturwissenschaftlicher Strenge auf den Grund: er wollte wissen, was das<br />
war. Und nach einiger Zeit des Grübelns und des Experimentierens wurde seine Detektivarbeit<br />
auch belohnt. Und nun glaubt der gelernte Informatiker von der Coventry University herausgefunden<br />
zu haben, woher diese Gespenstererscheinungen kommen, welche die Briten sehr viel<br />
öfter sehen, als andere Völker.<br />
Nein, bitte fragen Sie sich nicht, ob ich jetzt total zu spinnen angefangen habe: Natürlich nicht,<br />
denn das ist nur das Vorspiel zu einem weiteren Teil des wahren <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>ses »Gottes«<br />
und der MACHT X. Aber wo setzt man an, um es im Ganzen zu verstehen? Versuchen wir es<br />
mal hier: Gerade im Vereinigten Königreich sind die Aussichten scheinbar viel größer, nach dem<br />
Tod als »Gespenst« um die alten Burgzinnen und Kirchturmspitzen zu wehen. In Tausenden alten<br />
Gemäuern irren scheinbar längst verblichene Mädchen, Jungen, Mönche und Monarchen<br />
umher. Mr. Tandy lieferte für diese »Geisterscheinungen« nun eine verblüffend einfache und so<br />
auch jederzeit nachweisbare Erklärung: Es liegt an der Luft selbst, am kräftigen Wind, der unablässig<br />
über die Briteninsel fegt. Dabei entstehe, so der Wissenschaftler, eine bislang kaum beachtete<br />
Form von Schallwellen, die dann wiederum zu »Sinnestäuschungen« führten. (Es sind<br />
tatsächlich keine Täuschungen, sondern nur andere Arten von Schlüsseln, um an das tatsächliche<br />
Wissen und Sehen unseres Unterbewußtsein zu kommen!) Seine luftige Theorie hatte Vic<br />
Tandy im Journal der »Society for Psychical Research« veröffentlicht. Diese Vereinigung britischer<br />
Parapsychologen bemüht sich seit 1882 eine natürliche Erklärung für diese spukaften Erscheinungen<br />
zu finden: bisher ohne großen Erfolg. Kein Wunder also, daß diese hauptberuflichen<br />
Geisterjäger gleich ganz begeistert über Tandys neue Ideen waren. »Respekt«, gratuliert<br />
Tony Cornell, 75, einer der führenden britischen Parapsychologen, »das könnte so manches erklären«...<br />
Was er meinte ist mir allerdings nicht überliefert. Auf die Spur des so genannten<br />
»Spuks«, kam Tandy ebenso wie ich in unserem Zusammenhang durch Zufall im Sinn von zu<br />
fallen, korrekter wäre allerdings durch eine etwas bessere Aufmerksamkeits-, Beobachtungsund<br />
Analyse-Gabe als andere. Am Tag nach seiner abendlichen »Erscheinung«, nahm der Hobbyfechter<br />
seinen Degen mit ins Labor, um diesen für den nächsten Wettkampf zu schärfen: ganz<br />
normal also ... Dann war sein Erstaunen aber groß, als er die Waffe in den Schraubstock ein-<br />
602
spannte. Wie von der sprichwörtlichen Geisterhand berührt, begann diese Klinge immer heftiger<br />
zu vibrieren ... Irgend etwas geschah da also! Aber was? Für den Forscher sah das schnell verdächtig<br />
nach einer ganz gewöhnlichen Luftresonanzschwingung aus, wie sie typischerweise<br />
durch die Schallwellen hervorgerufen wird: »Es erinnerte mich an Geschirr im Schrank das<br />
dann anfängt zu klirren, wenn man die Stereoanlage aufdreht«. Seltsam aber, denn in seinem<br />
Labor lief keine Stereoanlage, da war es still, wie auf einem Friedhof. Wie weiter? Nach intensiven<br />
nachfolgenden Messungen erlebte der Compterfachmann sodann eine weitere Überraschung:<br />
Denn in seinem Labor herrschte in Wahrheit ein Höllenlärm! Allerdings hatten diese<br />
Schallwellen eine so niedrige Frequenz, daß sie vom menschlichen Ohr nicht mehr wahrgenommen<br />
werden konnten (= Infraschall). Nach kurzer Suche war dann auch die eigentliche (»nichtvorhandene«)<br />
Schallquelle ausgemacht: Ein gerade erst installierter Ventilator in der Klimaanlage.<br />
Kaum hatte Tandy das Gebläse ausgeschaltet, hörte auch der Säbel-Spuk auf. Auf einmal<br />
kam ihm ein kühner Gedanke ... Hatte der Infraschall womöglich auch etwas mit seinem Nachtgespenst<br />
zu tun? Und siehe da, die dann im Labor gemessene Schallfrequenz entsprach mit<br />
18,98 Hertz ziemlich exakt der Resonanzfrequenz des menschlichen Augapfels. »Offenbar haben<br />
diese Schallwellen meine Augen in Schwingungen versetzt und auf diese Weise meine<br />
Wahrnehmung getrübt«, folgerte der Geisterdetektiv, »deshalb sah ich auf einmal eine Gestalt,<br />
die überhaupt nicht vorhanden war«. Und nun die erste kleine Überraschung, denn auch<br />
in der Natur kommen diese tiefen Töne vor. »Infraschallwellen« entstehen beispielsweise auch,<br />
wenn eine kräftige Windböe gegen einen Schornstein oder Turm trifft. Diese »Grusel«-Bässe<br />
durchdringen dann selbst dickste Mauern. Besonders in tunnelförmigen Korridoren wummern<br />
sie erst so richtig los. »Es ist also doch kein Zufall«, meint Tandy, »daß Gespenster häufig in<br />
langen, windigen Fluren gesichtet werden«.<br />
Und eben diese windigen Flure treffen wir an Orten wieder, die jeder Mensch kennt: »Gottes«-<br />
Häuser oder auch Kirchen genannt! Wobei das Kirchenschiff den Flur darstellt und der hohe<br />
Kirchturm den so genannten »Kamin«, so daß die von den Menschen - die sich im Kirchenschiff<br />
befinden - erwärmte Luft durch den Glockenturm-Kamin hochgerissen wird und dabei<br />
ebenso einen bestimmten Effekt auslöst, der mit Schallwellen und so in Schwingungen versetzte<br />
Augen zu tun hat, welche auf diese Weise bestimmte Wahrnehmung entweder erst erzeugen<br />
oder aber - im erwünschten Umkehrfall dann - unterdrücken. Dann half mir wiederum<br />
der zu Fall und mein Computerlexikon unter dem Eintrag: Infraschall: Schallwellen unter<br />
16 Hz. »Infraschall erzeugt im Menschen ein bedrückendes Gefühl (= Schuldgefühl, Depression<br />
u.ä.) und wurde z.B. früher in Kirchen verwendet, um so die Gläubigen in diese Stimmung<br />
zu versetzen« (Quelle: »<strong>Das</strong> große Data Becker Lexikon `98«!).<br />
Soweit so MACHT X-schlecht also: Ich komme aber erst etwas später im jeweiligen Zusammenhang<br />
darauf zurück, denn mir schwant hierbei, daß ich soeben auf eine der genialsten<br />
»Käse«-Abschirmglocken von »Raumschiff Enterprise«-UFOs der MACHT X gestoßen bin, um<br />
ganz bestimmte Dinge vor den Augen der Allgemeinheit zu verbergen ... So kommen wir zu den<br />
Deckensteinen und ihrer Funktion in Verbindung mit Luft zurück: Hier stellt sich wissenschaftlicherseits<br />
das Problem: Woher sollten diese megalithischen »Steinzeit«-Steinsetzer /-metze ihr<br />
Wissen auch über pythagoreische Lehrsätze - der lebte ja bekanntlich so viel später - und so<br />
dann auch noch über das Weltall gehabt haben? Dieselbe Frage stellt sich auch bei den Erbauern<br />
der Pyramiden und läßt sich eigentlich recht einfach beantworten, wenn die Wissenschafts-<br />
Schullehrsätze nicht wären: Aus den gleichen Quellen, einer uns weit überlegenen Zivilisation,<br />
die auf der Erde lebt/e, bevor Ereignis XZ (= nachlesbare Zerstörung durch X!) geschah und<br />
diese von diesem Planeten (= zunächst ins »Nichts«) fegte. Dies erklärt zum einen das vorgefundene<br />
Wissen, die verschlüsselt übermittelten Nachrichten, wie ich sie aufführe und all die anderen<br />
Daten und Fakten, die diesen dazu im Ganzen nachfolgen werden. Denn eben jene Erbauer<br />
der Pyramiden in Ägypten, Süd-, Mittel- und Nordamerika, Afrika, Indien, China, selbst in<br />
603
Europa gelten bisher als die allerersten großen Architekten und Meister der Wissenschaft des<br />
Bauens aus dem wissenschaftlicherseits vertretenen Nichts heraus. Die Monumente, die sie uns<br />
hinterließen, lassen uns genau deshalb noch heute staunen und stellen selbst für modernste<br />
Techniker und Techniken immense Probleme dar ... Wie konnten die Menschen vor (?) 5000-<br />
XXXXXX Jahren Monolithe, wie die in Karnak mit derart fehlerloser Genauigkeit aufstellen,<br />
wenn sie nicht einmal die einfachsten Kurbeln und Hebevorrichtungen besessen haben (= sollen)?<br />
Wie, wenn Nachbauten (bis heute noch!) nicht einmal mit dem <strong>größte</strong>n Aufwand zu meistern<br />
sind / wären. Aber auch vor dem Hintergrund, daß die altägyptische Zivilisation angeblich<br />
»schlagartig und sofort« voll entwickelt in die »wissenschafts«/geschichtliche Erscheinung trat,<br />
stellen sich immer mehr Fragen, als man bisher Antworten zu erbringen im Stand war. Allen<br />
verfügbaren Berichten zufolge, war die Periode dieses Übergangs von einer primitiven zu einer<br />
höchstentwickelten Gesellschaft so kurz, daß man bisher keine Erklärung dafür finden konnte,<br />
weshalb. Technologisches Wissen, dessen Entwicklung sich normalerweise über Hunderte und<br />
Tausende von Jahren hinzieht, scheint hier buchstäblich über Nacht zur Verfügung gestanden zu<br />
haben. Woher kam dieses Wissen denn so plötzlich, meine Damen und Herren von der Schulwissenschaft?<br />
Dann - einige Jahrtausende später - vollzieht sich dieser plötzliche Entwicklungssprung<br />
noch einmal bei den Baumeistern des Mittelalters. Louis Charpentier beschreibt in »Die<br />
<strong>Geheimnis</strong>se der Kathedrale von Chartres«:<br />
»Man vergißt gewöhnlich, daß der Bau - im großen wie im kleinen - von Menschen ge-schaffen<br />
wurde, die wußten was sie taten ... Weil man sie nicht kennt, nicht weiß, woher ihr Wissen<br />
kam, fügt sich <strong>Geheimnis</strong> an <strong>Geheimnis</strong>. Ihr Wissen aber muß beträchtlich gewesen sein.<br />
Notre-Dame von Chartres ist siebenhundert Jahre alt; sie hat neben den unvermeindlichen<br />
Verwitterungserscheinungen mindestens einen heftigen Brand getrotzt ... wir aber wissen von<br />
den hervorragenden Architekten, die den Bau erdachten, von den Baumeistern, die ihn ausführten,<br />
so gut wie nichts«... Genau diese unbekannten Baumeister schufen das breiteste Gewölbe,<br />
das wir kennen, und so eines der höchsten zugleich. Nochmals gefragt: Woher kam ihr<br />
Wissen und Können? Aus der nächsten Vergangenheit konnte es nicht gekommen sein, denn nur<br />
hundert Jahre vor ihnen, um das Jahr 1000, konnte niemand in Europa solche Wunder-Kathedralen<br />
bauen. Außerdem, woher kam all das Geld, um diese Leute zu bezahlen? Denn als Chartres<br />
entstand, befanden sich alleine nur in Nordfrankreich zwanzig weitere Kathedralen im Bau. Und<br />
auch Logistisch und Bauausführend gibt es rechnerische Ungereimtheiten, weil nicht nachvollziehbare<br />
Fakten vorliegen: Woher kamen denn all diese so »plötzlich« gelernten Zimmerleute,<br />
Maurer, Steinmetze und Bildhauer, die ganzen Facharbeiter, deren Kenntnis und Anzahl ausreichen<br />
mußte, um solche steinernen Kirchenschiffe, in denen und an denen sich ablesen läßt wie<br />
in einem Buch von solch imposanter Größe, zu bauen? Noch einmal zu Charpentier:<br />
»Dieses Aufsprossen von Kathedralen war gewollt. Er war gewollt von einer Organisation,<br />
die das nötige Wissen besaß, die fachkundige Baumeister zur Verfügung hatte und außerdem<br />
die Mittel, jene zu bezahlen.«<br />
Und, woher kam das alles? Und auch nochmals gefragt: Warum wirklich? ...<br />
Technologisches Wissen, aus einer längst versunkenen Welt oder der zukünftigen?<br />
Sie bemerken es, je länger man sich mit diesem Phänomen der Baumeister im Mittelalter -<br />
»Bauhütten« geheißen - beschäftigt, aber auch mit den großartigen Architekten, welche die<br />
ägyptischen Pyramiden skizzierten und bauten, um so mehr kommt man zu der so klaren Einsicht,<br />
daß es sehr viel geheimes Wissen gegeben hatte - und immer noch bei MACHT X gibt! -,<br />
das Menschen in die Lage versetzte solche Bauten zu errichten, ohne daß lange Zeit vorher ein<br />
dazu gehörendes Basiswissen oder eine Erfahrungssammlung nötig waren. Woher aber kam<br />
dann das angebliche »Geheimwissen«? Aus dem Nichts kann es nicht gekommen sein. Was sagen<br />
uns die alten Ägypter dazu?<br />
604
Diese behaupteten, daß der Menschheit die Grundlagen allen Geheimwissens vom »Mondgott«<br />
Thoth (= Hermes Trismegistos, dem Dreifachen Hermes) gegeben worden seien, von jenem<br />
Thoth, der als Demiurg, Einteller und Berechner der Zeit die Welt durch den Ton seiner Stimme,<br />
durch ein einziges Zauberwort erschaffen habe. Nur, bitte schön, wie kann das denn sein? Lehrt<br />
uns doch das vatikanische Papsttum, daß »unser« GOTT eben genau das vollbracht haben soll.<br />
GOTT ist aber nicht »Gott«, auch wenn letzterer so nur seine physikalischen <strong>Geheimnis</strong>se<br />
kennt! Was kann nun stimmen? Wer irrt sich, Vatikan, Ägypter - oder gar ich? Schauen wir mal:<br />
Weiter heißt es, daß Thoth sein Geheimwissen auf 36535 - i.W. Sechsundreissigtausendfünfhundertfünfunddreißig<br />
- Schriftrollen geschrieben und diese dann auf der ganzen Welt versteckt<br />
habe, damit sie künftige Generationen suchen, aber nur die Würdigen auch finden<br />
mögen. Zu »Gott« Thoth und seinen <strong>Geheimnis</strong>sen kommen wir noch in einem späteren<br />
Kapitel ... Eine Tatsache ist in jedem Fall, daß selbst derart verfeinerte literarische Werke, wie<br />
das »Ägyptische Totenbuch« gleich zu Beginn der dynastischen Periode des alten Ägyptens<br />
»plötzlich« existierten und, daß die angeblich allwissende Wissenschaft dafür keinerlei Erklärungen<br />
liefern konnte, wieso: Weder gestern noch heute! Also ist es doch nur zu logisch, daß<br />
sich hier auch eines der <strong>größte</strong>n, für uns so wichtigen Puzzle-Teile in unserem Rätsel finden lassen<br />
muß! - Oder ..? Walter Emery, ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Ägyptologie in London,<br />
meint dazu:<br />
»Etwa 3400 Jahre vor Christi Geburt ergaben sich in Ägypten grundlegende Veränderungen.<br />
Sehr rasch ließ das Land das Stadium fortgeschrittener Steinzeitkultur mit verwickelter<br />
Stammeskultur hinter sich, und es bildeten sich zwei fest gefügte Monarchien ... Gleichzeitig<br />
trat die Kunst der Schrift an das Licht, eine Monumentalarchitektur, Künste und Handwerk<br />
entwickelten sich in erstaunlichem Ausmaß und alles weist auf die Existenz einer durchorganisierten<br />
und sogar üppigen Zivilisation hin. Dies vollzog sich in einem verhältnismäßig kurzen<br />
Zeitraum. Genauso die grundlegende Entwicklung der Schrift und Architektur, scheint<br />
kaum irgendeinen geschichtlichen Hintergrund zu haben. - Sie kam quasi aus dem<br />
Nichts.« ...<br />
Es bleibt auch aus dieser Sicht nur eine sehr begrenzte Anzahl von wahrscheinlichsten Möglichkeiten,<br />
wie diese Altvorderen, egal ob in Ägypten oder sonstwo auf der Erde, zu ihrem Wissen<br />
gekommen sind. Nämlich die, daß sehr viel älteres Wissen, hier als Beispiel, nach Ägypten kam,<br />
das irgend jemand und aus irgend einem ganz bestimmten Grund »plötzlich« über zuvor primitive<br />
Kulturen sehr großzügig ausgoß. Einige Historiker sind dazu der Meinung, daß dieses »geheime«<br />
Wissen vor langer Zeit von wissenschaftlich unbekannten »Fremden« nach Ägypten<br />
gebracht wurde, die eine Sintflut (die biblische?, und auch sonst auf der ganzen weiten Welt<br />
bekannte!) überlebt hatten ...<br />
Und dafür bieten sich ebenfalls mehrere Möglichkeiten an: A) Sie kamen von einem anderen<br />
Planeten, waren also tatsächlich Außerirdische: B) Sie kamen aus einem anderen Erd-Kontinent,<br />
über den diese Sintflut gezogen war und sie zerstörte, oder: C) Sie kamen aus einer anderen<br />
Zeit, weit in der Zukunft, die durch eine excessive Art, der wie auch immer gearteten Selbstzerstörung<br />
ihre Zeit verlassen mußte - beispielsweise nach der hinter sich gebrachten<br />
»Apokalypse« -, um dann durch einen kollektiven Eliten-Zeitsprung in ihre eigene Vergangenheit<br />
zurück zu gehen und bis in diese Gegenwart, für sie altbekanntes Wissen aus der Zukunft<br />
als geheime »Prophezeiungen« zu übermitteln. Nicht, daß Sie nun (vielleicht?) denken, daß ich<br />
mich nicht entscheiden kann, aber ich halte alle drei Möglichkeiten für die eine und die Richtigste<br />
von allen. Es waren Außerirdische - und zwar verschiedene Gruppen und Interessen! -,<br />
dann eine / mehrere sehr hoch stehende Zivilisation/en, deren Ursprung nicht klar ist/wird, die<br />
lange Zeit vor unserer Zivilisation den Planeten im Ganzen bevölkerte und eine Zeitreisende<br />
Gruppe, welche tatsächlich Flüchtlinge der später beschriebenen Apokalypse sein können. Denn<br />
mehrere sehr wichtige Aspekte tun sich hierbei in jedem Fall auf: 1.) ergibt das hier im Ganzen<br />
605
Erfahrene so auch einen Sinn im Gesamten, da 2.) in diesem Fall der »prophezeite«, also für sie<br />
bekannte »Erlöser« durch seine Aufdeckungen der Zusammenhänge all der Ereignisse und <strong>Geheimnis</strong>se,<br />
wie ihrer Zusammenhänge, dann den Part bekommt, daß er - bildlich gesprochen - so<br />
etwas wie einen »Knoten« des Bewußtseins unserer Allgemeinheit sprengt, die negativ wirkende<br />
MACHT X damit außer Gefecht setzt, um so endlich dieser Welt das zu geben, was sie eigentlich<br />
seit Jahrtausenden bitter verdient hätte: FRIEDEN und das dazugehörige Leben dazu,<br />
statt Krieg und Tod! Und hier kommen das sagenumwobene legendäre »Atlantis« und der Kontinent<br />
»Mu« mit ins Spiel: Was immer auch dieses Atlantis und »Mu« gewesen sein mögen, daß<br />
sie irgendwo auf der Erde eine höher entwickelte menschliche Zivilisation gehabt haben müssen,<br />
welche aus (vage ausgedrückt: daß ich die entsprechenden Hinweise zwar kenne, aber keinen<br />
Raum habe um sie in dieser Grundsatzarbeit auszuführen) irgend einem Grund zugrunde<br />
ging, belegen viele Mythen, Sagen und dazu Recherchierte überzeugende Geschichten meiner<br />
Autorenkollegen allemal. Und kein wirklich seriöser Wissenschaftler wird dies zu bezweifeln<br />
wagen!<br />
So gibt es einige wissenschaftlicherseits behauptete »abenteuerliche« Theorien (= eher doch<br />
pure Tatsachen!), die in den sehr, sehr engen höchst wahrscheinlichen Bereich des Tatsächlichen<br />
kommen und sehr viel zu erklären im Stand wären, wenn sie von den Wissenschaften endlich so<br />
Ernst genommen und ebenso untersucht würden ... Etwa eine wie diese hier:<br />
Ein sehr geheimnisvolles Ding: <strong>Das</strong> biblische Wunderwerkzeug Shamir ...<br />
Die Bibel erzählt von einem sehr geheimnisvollen Gegenstand, der einst »Shamir« genannt wurde.<br />
Da erfährt man, daß König Salomo beim Bau seines Tempels in Jerusalem ausdrücklich befahl,<br />
keine Hämmer, Äxte oder Meißel, also Werkzeuge aus Eisen, zu benutzen, um so die massivsten<br />
Steinblöcke zu bearbeiten, wie man sie heute noch an der »Klagemauer« sehen kann.<br />
Statt dessen, stellte er den Handwerkern ein altes Gerät zur Verfügung, das in die Zeit von Moses<br />
selbst zurückdatiert werden kann: Den »Shamir«. Dieses Wunderwerkzeug konnte selbst die<br />
härtesten Materialien schneiden, ohne Reibung oder Hitze zu entwickeln. Und bekannt, als der<br />
»Stein, der Felsen zerschnitt« wie Butter. Dieses seltsame Gerät, durfte darüber hinaus in keinem<br />
Eisen- oder Metallbehälter aufbewahrt werden, weil es ein solches Behältnis hätte zerbersten<br />
lassen. So mußte man den Shamir in ein wollenes Tuch wickeln das dann wiederum in einen<br />
mit Gerstenkleie gefüllten bleiernen Korb gelegt werden mußte. Dieser geheimnisvolle »Shamir«<br />
verschwand angeblich bei der Zerstörung des Tempels durch den babylonischen König Nebukadnezar<br />
im Jahre 997 v.Chr. Die Beschreibung der Eigenschaften dieses geheimnisvollen<br />
Gerätes weisen es mehr als ein technisches Hi-tec-Werkzeug, denn ein »magisches« aus. Aber:<br />
Von wem konnten die alten Israeliten dieses Gerät gehabt haben? Waren sie denn nicht selbst<br />
einmal im alten Ägypten als Sklaven zu Hause gewesen?<br />
Könnte dieser Shamir zudem auch das Werkzeug gewesen sein, das eine breite Lücke in der<br />
Technik der Bearbeitung und Messung der Bauteile der Pyramiden gewesen sein? Und auch<br />
später wieder in Süd-, Mittel-, und Nordamerika eingesetzt worden sein, um so auch dort allzu<br />
verwandte technische Probleme beim Bau der dortigen Pyramiden lösen zu helfen? Mit eben<br />
dem gleichen Grundwissen und den Techniken, wie auch den technischen Lösungen! Denn auch<br />
hier ergibt sich ein direkter Fingerzeig zum geheimnisvollen »Gott« Thoth, der geheimes und<br />
hochstehendes Wissen und Können an all die weitergab, die ihm versprachen höchst verantwortlich<br />
damit umzugehen. Zumindest hielten und halten ihn nicht zuletzt die geheimnisvollen Freimaurer<br />
in besonderen Ehren, weil sie davon ausgingen, daß er ein Überlebender der erwähnten<br />
Sintflut gewesen ist. Nach ihrer Lehre hatte Thoth eine tragende Hauptrolle in der Bewahrung<br />
des freimaurerischen Handwerks - und seiner Weitergabe an die Menschheit nach der Sintflut<br />
gespielt ... Im Mittelalter bekannte sich auch Kopernikus - der damit sein Wissen um die<br />
Himmelsmechanik ebenfalls nicht aus dem Nichts hatte - dazu, da er zu seinen revolutionären<br />
Einsichten nur durch das Studium der geheimen Schriften der Ägypter und der Werke des<br />
606
Thoth gekommen sei ... Eine Aussage, die im Zusammenhang mit meiner hier vorgestellten<br />
Wissenschafts-Lückenschließung eine kleine Sensation sein sollte? Kopernikus allerdings war<br />
nicht der einzige, der somit (eigentlich) weit älteres und für uns bisher fremdes Wissen verarbeitete,<br />
selbst der Isaac Newton war davon überzeugt, daß »... die Ägypter <strong>Geheimnis</strong>se, die jenseits<br />
des Fassungsvermögens der gemeinen Masse lagen, hinter dem Schleier religiöser Rituale<br />
und hieroglyphischer Symbole verbargen«.<br />
Was das für unvorstellbare <strong>Geheimnis</strong>se gewesen sein können, haben wir zum Teil oben schon<br />
erfahren und später noch mehr: Sie sollen uns im Augenblick noch nicht weiter kümmern. Was<br />
aber in der Folge kommt, wird der Aussage Isaac Newtons noch den Ausdruck »maßlos untertrieben«<br />
recht geben. Es muß/te also etwas daran sein, daß Wissen einer »untergegangenen« Zivilisation<br />
an Menschen mit einer tiefen Stufe der Evolution weitergegeben wurde. Und in diesem<br />
Zusammenhang muß Graham Hancock recht gegeben werden, weil er sagte, » ... daß die<br />
Bundeslade der Israeliten die Wurzel allen Wissens enthielt«.<br />
Dies erklärt auch weshalb, von allen Geheimorden angefangen, bis zu den Nazis und zuallererst<br />
der MACHT X, alle Welt diesem »Ding« nachjagt/e. Zu diesem Wissen muß deshalb auch mit<br />
Sicherheit die Kenntnisse und Fähigkeiten die Architektur betreffend gezählt werden. Denn wie<br />
Hancock sagte, haben die Tempelritter, die sieben Jahre bei den Ruinen des Salomo-Tempels<br />
mit Sicherheit nicht nur mit Graben und Suchen verbracht. So daß sie mit <strong>größte</strong>r Sicherheit auf<br />
Dokumente gestoßen sein müssen, welche eben wenige Jahrzehnte später aus dem »Nichts« heraus<br />
den Bau solcher Bauwerke, wie der Kathedrale von Chartres ermöglichten und erklären.<br />
Dies belegt zumindest auch, das recht »plötzliche« Wissen und die Fähigkeiten der Bauleute (=<br />
zum Teil!), wenn es auch nicht alles erklären kann. So kann es auch sein, daß diese wieder ans<br />
Tageslicht gebrachten »Geheimlehren« von Geometrie, Proportion, Ausgewogenheit und Harmonie<br />
auf die wirklichen Erbauer der Pyramiden zurückzuführen sind, bei denen ja die Israeliten<br />
als Sklaven waren, um dann von irgendeinem anderen »Gott« namens »JHWH« (= »Jehowa«<br />
gesprochen) befreit und durch die Wüste geführt zu wurden. Und eben von diesen uraltägyptischen<br />
Erbauern der Pyramiden ist so auch überliefert, daß sie ein als »Ma‘at« oder »Balance«<br />
übersetztes Verfahren kannten, das uns heute unbekannt ist ... Der Vortrag von Hancock<br />
kann aber eines auf gar keinen Fall: er wird nicht erklären können, wer denn letztendlich die<br />
Baumeister der Kathedralen in diese Dokumente einwies, sie in Mathematik und Geometrie unterrichtete,<br />
wer ihnen die perfekten Konstruktionszeichnungen aller Bauten zeichnete und wer<br />
die im Einzelfall bis zu viele hunderte Jahre dauernde Bautätigkeiten überwachte. Und warum<br />
man letztendlich in genau dieser Form baute ...<br />
Einer der Schwachpunkte der Hancock-Rede ist ohne Zweifel die Idee überhaupt für solche<br />
Bauten im Sinn des Wortes. Sie zwingt den Betrachter sich vorzustellen, daß beispielsweise Carl<br />
Benz gegen Ende des 19. Jahrhunderts das erste Automobil erfindet und dieses sogleich alle Eigenschaften<br />
eines Mercedes S 600-V12 das Jahres 2000 aufweist - ohne daß dazwischen eine<br />
100-jährige Entwicklung aller technischen Bauelemente und -Praktiken stattgefunden hatte. Zu<br />
99,999% ein Ding der absoluten Unmöglichkeit! Wie kommen wir aber nun weiter im Ganzen?<br />
Sehen wir doch einmal hier nach:<br />
Die Bauhütten – Und der Beginn des zweiten Jahrtausends, das laut Nostradamus<br />
der Start einer Entwicklung war, die jetzt stoppt ...<br />
Vor dem Jahr 1000 gab es kaum talentierte Baumeister! Mit Ausnahme einiger byzantinisch geprägter<br />
Bauwerke, ist alles, was heute noch erhalten ist, eher grob und einfallslos gestaltet. Wie<br />
Nostradamus sagte, hängt die Rätsellösung mit dem zusammen, was mit Beginn des zweiten<br />
Jahrtausends anfing und bis heute andauert: Klar, nach dem Jahr 1000 n.Chr. entfaltete sich<br />
zunächst das Romanische. Zu dieser Zeit gab es ganze 1108 romanische Abteigebäude, die allesamt<br />
ab dem Jahr 950 errichtet worden waren (= wenn man den Dokumenten trauen darf, die<br />
von den Schriftmonopolisten der Kirche stammen!). 326 Abteigebäude wurden im 11. Jahrhun-<br />
607
dert ausgeführt, aber ganz 702! - also mehr als doppelt so viel - im 12. Jahrhundert ... »Plötzlich«<br />
und wie aus dem Nichts, waren dann die großen Baumeister da, die in der Lage waren eine<br />
größere Kirche technisch, materiell, intelektuell und spirituell - (= bewußtseinseingreifend) im<br />
Sinn ihrer oben nur zart angedeuteten physikalischen Eigenschaften, die später um das <strong>größte</strong><br />
<strong>Geheimnis</strong> »HAARP« in ihren Funktionen ergänzt werden - zu erdenken und zu bauen. Und<br />
ebenso plötzlich entstanden zur gleichen Zeit die Gesellenbruderschaften (aus denen dann die<br />
modernen »Sekten« wurden!): Bauleute, die ihr Wissen nicht zum Allgemeingut werden<br />
ließen ... Und es ist die selbe Eigenart, wie wir sie auch bei den Pythagoräern nochmals sehr<br />
ähnlich kennenlernen werden und die aus einer bestimmten Absicht auch ihre eigene Berechtigung<br />
hatte. Die mittelalterlichen »Baugesellen« ließen ihre Kunst als eine Art geistige Überidee<br />
in ihre Bauwerke einfließen, die ebenfalls an der Basis nicht dingfest zu machen ist: Sie taten<br />
damit eine Art von Kultarbeit mit noch unbekanntem Sinn ... Und eben diese Kult-Arbeit war<br />
mit einem höheren »Segen«, einem tiefen <strong>Geheimnis</strong> belegt, und so mit der Anlaß einer ganz<br />
bestimmten geistigen Verbrüderung zwischen den Baumeistern und unserer gesuchten MACHT<br />
X, welche später für alles Böse dieser Welt verantwortlich zeigen sollte.<br />
Ihre vorgelegte künstlerische Arbeit diente dabei einzig der Verheimlichung einer vom Vatikan<br />
und der MACHT X als angeblich »heidnisches«, tatsächlich aber höchst technologisches Gut<br />
später verteufelten Überweisheit, die in der Lage ist, alle uns bisher bekannten physikalischen<br />
Gesetze dieser Welt aus den Angeln zu heben, indem man dieses Wissen durch eine indirekte<br />
Neuver-GOTT-ung der Welt mit einem künstlich geschaffenen »Gott« und dessen Anbetung in<br />
die Welt der »unwissenschaftlichen Phantasie« verdrängte ... Dabei war diese Bildung der geheimen<br />
Bruderschaften aus einem geschichtlichen OFF - dem so genannten und unmöglichen<br />
Nichts - heraus, gleichzeitig auch der genial erdachte und ausgeführte Schutz vor der Nähe des<br />
damals mit Bestimmtheit staunenden Publikums, welches zwar diese Bautätigkeit betrachtete,<br />
aber absolut nichts mehr verstand. Ein Teil des <strong>Geheimnis</strong>ses und gleichzeitig auch des Reichtums<br />
dieser mysteriösen Nichts-Baumeister, war ihr Wissen um die richtigen Proportionen (=<br />
heute Statik), mit der ihre Gebäude, wie die mystische Vision davon zugleich auch in der reinsten<br />
mathematischen Physis »Stein« wurden. So verwundert es auch nicht, daß diese Gesellenbruderschaften<br />
bestimmte Rituale besaßen, die auch den Freimaurern nahestanden: Übergabe<br />
der Handschuhe, Zimmer der Meistererhebung, usw. ... Diese Bauleute - und das ist das Neue in<br />
dieser Zeit - waren gleichzeitig frei von jeder Leibeigenschaft, Versklavung und feudalherrschaftlicher<br />
Abhängigkeit. Und hier spielte der Vatikan, als damals gleichberechtigter Machtfaktor<br />
der Herrscher und der MACHT X, eine tragende Rolle: Durch höchst päpstliche Erlasse geschützt,<br />
genossen sie verbriefte kaiserliche Privilegien. Eine Hand wusch die andere ...<br />
Du erzählst mein <strong>Geheimnis</strong> nicht, und ich nicht das Deine!<br />
Logisch also, daß ihre Werkstätten, die so genannten »Hütten«, möglichst in quadratischer Form<br />
und meist aus Steinen in der Nähe des Baus errichtet wurden: Eine Praxis, die sich vielerorts<br />
teilweise bis heute erhalten hat. Die »Bau-Hütten« (so ihr Name) dienten ihnen auch als Versammlungsraum<br />
und wurden »lodge«, in deutscher Übersetzung »Loge« genannt. Es gab innerhalb<br />
der Hütte zwei Grade: Lehrlinge und Gesellen. Letztere hatten alles auswendig zu lernen.<br />
Motto: Was einer im Kopf trägt, kann niemand kopieren ... Ihr oberstes Ziel wurde es dann, die<br />
Beherrschung des Handwerks, das sie ausführten, zu erreichen - angeblich. Wobei einer ihrer<br />
Grundsätze lautete: »Du sollst das Feine vom Groben sondern mit großem Geschick«. Zunächst<br />
festzustellen bleibt so auch, daß die Gesellenbruderschaften eine den Freimaurern ähnliche<br />
Symbolik entwickelten, wobei der letzt genannte Weg noch weitere Dimensionen ausfeilte. Als<br />
älteste »Steinmetzhütte« gilt dabei die Hütte von Straßburg im Elsaß - und das ist in Anbetracht<br />
der Nähe zu Karlsruhe und seinem Pentagramm-<strong>Geheimnis</strong> kein Zufall und bringt uns später an<br />
608
die Gesamtlösung. So unterstand sie der Leitung eines genialen Münsterbaumeister: Erwin von<br />
Steinbach.<br />
1273 wurde diese Hütte von Kaiser Rudolf von Habsburg nicht zufällig mit diversen Privilegien<br />
ausgestattet. Erwin von Steinbach durfte demnach sogar Recht sprechen - und dieses wurde gehandhabt<br />
»nach Handwerksbrauch und Steinwerksrecht, wie es die Altvorderen von jeher<br />
ausgeübt hätten«. Was wohl nicht sein kann, denn zuvor hatten nicht die Handwerker oder die<br />
Meister die Gerichtsbarkeit, sondern immer nur die Herrscher. Aber neben der eigenen Gerichtsbarkeit,<br />
hatten sie auch das Privileg keinerlei Steuern zahlen zu müssen - und jede Loge für sich<br />
ihr eigenes Zeichen: Die Erbauer des Freiburger Münsters hatten - als Beispiel - ein gespaltenes<br />
Kreuz, was nicht gerade für die Verehrung des selben spricht. Trotz ihrem langen Ruhm und Bestehen,<br />
ist aber sehr erstaunlich wenig über die Bauhütten und ihre Mitglieder selbst bekannt.<br />
Jedenfalls viel weniger als etwa über die Ausbildungs- und Arbeitsordnungen der städtischen<br />
Zünfte. Was natürlich im Ganzen einige sehr wichtige Fragen aufstellt, wie zum Beispiel, wieso<br />
sie eine so strikte Geheimhaltungspflicht hatten, die sich nur dann verstehen ließe, wenn ihr<br />
Wissen tatsächlich aus einer anderen Zeit stammen würde, die ursprünglich weit in ihrer Zukunft<br />
liegen müßte/könnte ... Also fragen wir einfach einmal:<br />
Geheimes Wissen und Können der Zünfte: Aus der Zukunft, unserer Gegenwart?<br />
Zu diesem Schluß komme nicht nur ich alleine, sondern auch Adolf Wangart - ein ernst zu nehmender<br />
Wissenschaftler - in seinem 1972 vom Münsterbauverein herausgegebene Buch »<strong>Das</strong><br />
Münster zu Freiburg im Rechten Maß« ... Und eben dieses Freiburg und damit das Münster<br />
selbst liegen auf dem von Nostradamus nicht zufällig genannten 48.° n.Br., der mitten hindurch<br />
führt ... Im genannten Buch sagt der Kunsthistoriker Wangart, der die Proportionen des Münsterbaus<br />
sehr genau untersuchte und darin auch einen Teil einer bestimmten Zahlensymbolik entschlüsselte,<br />
in der die »Heilszahlen« Drei, Vier und die Sieben immer wieder vorkommen. Was<br />
mit nun absoluter Sicherheit ebenfalls kein Zufall sein kann, nach dem, was wir erfahren hatten<br />
und noch werden. <strong>Das</strong> einzige Manko an Wangarts gezogenen Schlüssen ist, daß er diese Zahlensymbolik<br />
als »christlich« ansieht, was nachweislich (s. hier) nicht stimmen kann, denn diese<br />
Symbolik war schon bei den Pyramidenbauern und den alten Griechen bekannt - und ist noch<br />
sehr viel älter ... Wangart stellte nun aber richtig liegend fest, »... daß das Münster mehr enthält<br />
als naiver Augenschein wahrnimmt«. Weiter sagt er, »... daß die Baumeister in den einschlägigen<br />
geometrischen Fragen mit einer Gründlichkeit geschult waren, welche weit über<br />
die allgemeinen Kenntnisse unserer heutigen Zeit (hier galt noch 1972. iP) geht« ...<br />
Woraus man getrost schließen kann/darf, daß die Konstruktionspläne irgendwo in der Gegenwart<br />
oder gar unserer Zukunft gezeichnet wurden, um dann zurück in das Mittelalter gebracht<br />
und dort im Bau umgesetzt zu werden. Eine logisch-kausale Folgerung, die konstruktiv genialste<br />
Spitzfindigkeiten an diesem Bau nahelegen, wie folgt: So wurde am Freiburger Münster mehr<br />
als 300 Jahre gebaut! ...<br />
Als sich die Stadt Freiburg von den Freiburger Grafen 1368 loskauften und unter den Schutz der<br />
Habsburger stellte, kam das die damaligen Bürger so teuer zu stehen, daß sie ganze 100 Jahre<br />
mit dem Bau des Münsters aussetzen mußten. Den mittelalterlichen Zeitgenossen scheint seine<br />
offensichtliche architektonische Bauverwegenheit selbst nicht ganz geheuer gewesen zu sein, so<br />
hielten sie den Turmhelm für zu zierlich. Und trotzdem hat dieses zarte Teil bisher 12 große<br />
Blitzeinschläge, der erste 1561, der letzte 1862 ohne größere Schäden überstanden. Auch andere<br />
Fachleute sind sich einig, daß die beschworene Unzerstörbarkeit des Turmes vor allem seiner<br />
mittelalterlich unzeitgemäß genialen Konstruktion zu verdanken ist, die nicht zufällig gewählt<br />
war. Wie die vielfach durchbrochenen Seiten der achteckigen Pyramide (= auch kein Zufall)<br />
bieten sogar Druckwellen von Fliegerbomben - wie im November 1944 geschehen - keine Angriffsflächen!<br />
Und die eisernen Ringanker sorgen für den inneren Halt ... Oberhalb der Plattform<br />
über dem Glockenturm gibt es - was ebenfalls sehr auffällig ist! - keine sichtbaren Verstrebun-<br />
609
gen, jedoch sind die (= nicht zufällig!) 7 Quergürtel zwischen den Maßwerkfeldern jeweils mit<br />
einem 5-6 Zentimeter starken horizontalen Eisenring versehen. Die Konstruktion dieser Armierung<br />
zwischen den Meßwerkfeldern ist nichttragend eingefügt, was diese Turmpyramide somit<br />
statisch beweglich macht. Sie kann also, wie die oben angeführten »Deckensteine« aus den<br />
»Grabbauten« der Steinzeit»Heiden« mit der Umgebungsluft bestimmte physikalische Effekte<br />
auslösen, welche auf das menschliche Bewußtsein Einfluß nehmen - und später in ihrer Funktion<br />
und Wirkung im Ganzen aufgedeckt werden ...<br />
Heinz Triller, der »Hausarzt« des Münsters, meinte sogar, daß die Bauleute des Mittelalters absolut<br />
nichts ohne einen Sinn getan hätten:<br />
»Die Strebenpfeilerfundamente sind nicht sauber vermauert, sondern mit Verzahnungen in<br />
den Boden geschichtet, was keine fehlerhafte Nachlässigkeit, sondern offenbare Absicht gewesen<br />
sei, denn der Reibungswiderstand wird dadurch zu einem unbekannten Zweck vergrößert.<br />
Eine glatte Betonverblendung könnte eher Schaden, ergebe auch riskante Nahtstellen<br />
mit dem aufstrebenden Mauerwerk«.<br />
Also am Freiburger Münster finden sich durchaus auch architektonische Baumerkmale aus heutiger<br />
Zeit, aber sie sind im Mittelalter verbaut! - und zwar ohne daß bis jetzt, also mit dieser Arbeit<br />
hier jemand sagen konnte, weshalb ... Es ist Teil des <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong> »Gottes« und der<br />
MACHT X. Zurück zu den Bauherren, um zu erfahren warum dies so ist: Wurde jemand in die<br />
Hütte aufgenommen, so mußte er auf das Evangelium, bei ihrem Schutzpatron - dem heiligen<br />
Johannes dem Täufer - schwören. Und genau dieser Schwur-Akt ist aber so bemerkenswert,<br />
weil einige Erforscher des Geheimen meinen, daß der Hintergrund der Taufe – wie sie auch Jesus<br />
durch Johannes erfuhren - die Einweihung in das erleuchtete Wissen eines »Geheimkultes«<br />
gewesen war - was man gerne annimmt, wenn man die Fähigkeiten des Wassers kennt -, dessen<br />
Begründer Tausende von Jahren zuvor buchstäblich »aus dem Wasser« gerettet worden waren:<br />
<strong>Das</strong> waren aber nach den alten Überlieferungen die Bewohner von Mu und Atlantis. So<br />
jedenfalls gäbe auch die biblische Geschichte von Noah und seiner Arche einen wirklicheren<br />
und tieferen Sinn, wie ich es weiter oben mit einer meiner Drei der zusammengefaßten »Theorien«<br />
zum Zeitsprung in die Vergangenheit angedeutet habe ... Zudem würde dies auch bedeuten,<br />
daß es tatsächlich »Christen« - aus einer weit in der Zukunft liegenden Zeit, die in die Vergangenheit<br />
reisten - vor Jesus Geburt gegeben haben mußte, von denen Jesus vor seinem ersten öffentlichen<br />
Auftreten gelehrt wurde und so sein bekanntes Wissen erhielt ...<br />
Sie meinen zu utopisch, zu gewagt? Eher weniger sage ich, denn zum einen kenne ich schon<br />
meine weitergehenden Rechercheergebnisse, wie auch die neuesten Forschung an den Texten<br />
der so genannten Qumranrollen, die genau das einzig bestätigen und als weiteren Denkansatz<br />
zum Ganzen uns für etwas später auferlegen. Die Bauhütten des Mittelalters bildeten dann den<br />
nährenden Boden für das »Freimaurertum«. Etwa vom 15. Jahrhundert an setzte dann allmählich<br />
der Verfall der Gesellenbruderschaften ein. So trat unter anderem an die Stelle des wissenschaftlicherseits<br />
als »gotisch« bezeichneten Spitzbogenstils, dann der griechische Säulenbau<br />
und die römische Kuppelform (= Renaissancestil) ein.<br />
Im 17. Jahrhundert, fanden dann auch die großen Dombauten nach und nach ein Ende ... Die<br />
Logen selbst wurden schon bald immer mehr (und ebenso nicht zufällig) durch Nichtmaurerberufe<br />
unterwandert, um die Macht der MACHT X zu erweitern und diese unbewußt in ihre Pläne<br />
einzubinden: Ärzte, Schriftsteller, Adelige und Theologen nahmen an den Zusammenkünften<br />
teil und wurden als so genannte »angenommene Maurer« von den Bauleuten akzeptiert. Vier<br />
solcher Logen schlossen sich dann 1717 in London zu einer Großloge zusammen. Versammlungsort<br />
war ein Gasthaus mit dem Namen »Zur Gans und zum Bratrost«. Und eben die Jahreszahl<br />
1717 wird allgemein als Beginn der weitergehend rein »spekulativen« Freimaurerei bezeichnet.<br />
1731 wurden die Bauhütten durch ein kaiserliches Edikt offiziell aufgehoben. Der an-<br />
610
geblich letzte »Wissende« aus der langen Tradition der ehemaligen »Gesellenbruderschaften«<br />
soll der Dombaumeister Schmidt in Wien gewesen sein. Er starb Ende des 19. Jahrhunderts ...<br />
Die Freimaurer: Danach kamen die »Neuen« und die MACHT X wurde in allen Bereichen<br />
des Lebens, der Politik, der Wirtschaft immer mächtiger ...<br />
... ab 1717: Und bei ihnen erhält der neue »Meister« der Freimaurerei den dritten von insgesamt<br />
33 zu erreichenden Graden. Die äußeren Zeichen seines Grades: Richtschnur, Zeichenstift und<br />
Zirkel. Sein zweiköpfiger Meisterhammer erinnert an die griechisch-altkretische Doppelaxt, und<br />
an den griechischen Buchstaben »T« (= Tau). Die Freimaurer beanspruchten ab 1717 für sich<br />
dann den »Bau des gewaltigen Tempels der Menschlichkeit« - ein harmlos klingendes Unterfangen:<br />
allerdings mit für uns heute weitreichenden Folgen, wie oben schon angedeutet -, den zu<br />
errichten sie sich zum Ziel setzten. Einige dieser neuen Freimaurer betrachten den biblischen<br />
Adam als ihren »Ahnherren«. Andere führten sich gar auf die Erbauer der Pyramiden zurück ...<br />
Zeitlich gesehen gilt allerdings die Jahreszahl 1717 als Beginn der eigentlichen Freimaurerei der<br />
MACHT X, die nichts mehr mit Bauen im eigentlichen Sinn zu tun hatte. Vielmehr müssen wir<br />
in diesem Zusammenhang das Ansinnen des Baues des »Tempels der Menschlichkeit« etwas<br />
sehr, sehr viel kritischer betrachten, denn darin liegt ein weiterer Schlüssel für unser zukünftiges<br />
Schicksal in Verbindung mit MACHT X/Tier 666, deren großem Plan X und der daraus folgenden<br />
Johannes-Apokalypse ... Also sehen wir uns diese Geschichte etwas genauer an: Damals -<br />
also 1717 - schlossen sich in London die besagten vier Logen, die zwar oberflächlich betrachtet<br />
aus den Bauhütten des Mittelalters entstanden zu sein schienen, aber mit diesen in der nun politischen<br />
Stufe des Planes X nicht mehr allzuviel gemeinsam hatten, zu einer einzigen großen<br />
Loge zusammen. Ihre Abzeichen waren das Schurzfell, Kelle, Winkel und Zirkel. Alten Schriften<br />
zufolge wurde die »Verfassung« der Freimaurer 1723 geschrieben - man sollte sich in unserem<br />
hier dargelegten Zusammenhang nicht wundern: von einem schottischen Geistlichen namens<br />
James Anderson.<br />
Dieses Buch wurde in den USA erst 1734 veröffentlicht (was es damit um das Prädikat »geheim«<br />
brachte), und zwar von keinem Geringeren als von genau dem Benjamin Franklin: Selbst<br />
ein Großmeister der nordamerikanischen Freimaurerei. Franklin war aber auch (und nicht zufällig)<br />
Politiker - womit wir ein weiteres Puzzle-Teil des Ganzen gefunden hätten -, Schriftsteller<br />
und Naturforscher ... Er Vertrat den (eigentlich positiven) Gedanken der Aufklärung der Menschen<br />
und wirkte maßgeblich an der Erarbeitung der amerikanischen Verfassung mit. Er untersuchte<br />
die Elektrizität, und erfand den Blitzableiter, genauso wie er Kondensatoren und den Magnetismus<br />
untersuchte (u.v.a.). In dem 1734 erschienenen Buch steht unter anderem geschrieben:<br />
»Während in den früheren Zeiten die Freimaurer der jeweiligen Religion des betreffenden<br />
Landes oder Staates verpflichtet waren, wird heute für zweckmäßiger gehalten, sie auf<br />
die Religion zu verpflichten, in der alle Menschen übereinstimmen, und ihre eigenen Anschauungen<br />
ihnen zu überlassen, also gute und wahrhaftige, ehrenhafte und aufrechte Menschen<br />
zu sein, durch welche Konfessionen oder Überzeugungen sie sich auch immer entscheiden<br />
mögen.« Auf den ersten Blick so hehre, aufrichtige und zweckmäßige Worte, die zur<br />
damaligen Zeit und ihrer politischen Wirren mit Sicherheit ihre Wirkungen nicht verfehlten, als<br />
die meisten aller Menschen in keinem Fall irgendwie »frei« waren.<br />
Aber man darf sich nicht von schönen Worten täuschen lassen, denn was auf den ersten Blick<br />
als hochanständig und überaus menschlich befreiend wirkt/e, kann auf den zweiten Blick - und<br />
Benjamin Franklin wohl im Ganzen Hintergrund nicht bekannten Motiven? - alles andere als<br />
das sein, wenn tatsächlich eine weitaus weniger hehre Absicht im Ganzen und in der linearen<br />
Zukunft dahinter steckt/e ... Aber dieser aus dem Nichts gekommene Geist der menschlichen<br />
Aufklärung war damals nichts besonderes, auch in Deutschland wurde er so »zufällig« (wie<br />
611
MACHT X es plante!) von Gotthold Ephraim Lessing vertreten. Und so kann es auch grundsätzlich<br />
nicht verwundern, daß der <strong>größte</strong> Teil der Unterzeichner der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung,<br />
wie auch die ersten Präsidenten Thomas Jefferson und George Washington<br />
ebenfalls Freimaurer waren. »Erkennen durch erleben« ist der Grundsatz der Freimaurerei - und<br />
dazu gehören ebenfalls (angeblich) Toleranz und Aufgeschlossenheit. Aber es sind nur schöne<br />
Worte, ebenso wie die Vorhaben, Trennendes zu überwinden und Verständigung unter den Menschen<br />
fördern zu wollen. Der »Bund« dieser Männer verstand sich selbst deshalb als »universell«.<br />
Diese »Maurer« arbeiteten an der ständigen spirituellen und vor allem ihrer materiellen<br />
Verbesserungen der eigenen Persönlichkeit - und angeblich auch der ihrer unterdrückten Zeitgenossen:<br />
Sie sahen sich dabei vor allem in der eigenen Gesellschaft als »Glieder einer großen<br />
Kette«, als Brüder, die sich nur gegenseitig Beistand und Hilfe schulden.<br />
Mißverstehen Sie aber diese Worte aber bitte nicht, denn sie sagen nicht aus, daß man der kleinen<br />
armen Frau oder Mann auf der Straße helfen wolle, sondern, daß diese Hilfe und Brüderlichkeit<br />
nur dem Freimaurer-Bruder und seinem Anhang schuldet/e - und niemand anderem<br />
sonst auf der Welt ... Dichter wie Lessing, Herder und Goethe, das Genie Mozart oder die Philosophen<br />
Locke, Voltaire - beachten Sie bitte zu diesem Namen, die oben angeführte dokumentierte<br />
Begegnung Voltairs mit »Graf St. Germain«, um zu verstehen, durch Was oder Wen und<br />
warum diesen Leute »inspiriert« oder zu angeblichen »Genies« gemacht wurden: Sie hatten<br />
wohl keine Ahnung in was sie wirklich eingebunden waren - und Kant zählten zu diesen »Freidenkern«<br />
und traten den Maurerlogen bei ... Verständlich, daß solch eine freigedankliche Entwicklung<br />
und damit »Aufklärung« durch diese Männer der Geschichte und ihren »inspirierten«,<br />
wie inspirierenden Werken nicht alle froh gesonnen waren: Im Jahre 1783 erließ Papst Klemens<br />
XII. darum das erste einer Reihe von »göttlich«-päpstli-chen Dekreten gegen die Freimaurerei<br />
und ordnete die Exkommunion aller Katholiken an, die dieser Zunft angehörten ... War es nur<br />
ein Versuch, die Ausschaltung von »christlich«-religiösen Konkurrenten, die das große Geschäft<br />
mit den Glaubens-Schäfchen und deren Geld-, Arbeits- und Macht-Abgabe zu bedrohen schienen?<br />
Nein, nicht nur! Denn der Vatikan und seine »Gottes«-Eliten sahen ausgerechnet im »Geheimhaltungseid«<br />
der Freimaurerei eine Bedrohung des eigenen Beichtgeheimnisses und damit<br />
der kirchlichen Autorität des so nicht zufällig und unabsichtlich erworbenen »Beicht«-Wissens<br />
des intimsten aller dann nur noch bloßen »<strong>Geheimnis</strong>se« seiner vormals (wie heute) von ihm<br />
selbst dumm gehaltenen »Schäfchen«. Sie werden es womöglich im Augenblick noch nicht verstehen,<br />
was ich damit meine: Aber bald, denn der Vatikan und die Päpste waren ja schließlich<br />
die Auftraggeber des »Orte der Kraft«-System Kathedralen-Überbauens ... Zudem mußte der<br />
Vatikan schon aus reinen »Glaubensgründen« die enge Verbindung zwischen den Männern unterschiedlicher<br />
Glaubensrichtungen strikt ablehnen! Wäre man ihm doch so bei entsprechender<br />
Aussprache und gemeinsamen Austauschen des »Uralten Wissen« der anderen »heiligen« Männer<br />
darauf gekommen, daß da so ganz bestimmte Übereinstimmungen vorhanden sind, welche<br />
man Vatikanischerseits lieber für sich behalten hätte. Eben wie oben und später vor- und dargestellt.<br />
Was den wahren Gründen dieses so totalitären »christlichen« Verhaltens sehr viel näher<br />
kommt. So wurde den Freimaurern (damals allerdings wohl noch aus dem Blauen heraus) unterstellt,<br />
die Urheberschaft an der Französischen Revolution gehabt zu haben. Eine Behauptung,<br />
die damals wohl für sehr lange Zeit nicht zu beweisen gewesen wäre. Allerdings, wie Sie weiter<br />
oben erfahren haben, sehr wohl in Betracht kommen muß, da viele der Französischen Revolutionäre<br />
selbst »Inspirierte« im Sinn von dazu Gebrachten und in so genannten »Brudersschaften«<br />
zusammengeschlossen waren.<br />
Und wie Sie zudem hier erfahren haben, wohl auch alle neuzeitlich-demokartischen Bestrebungen,<br />
auf der Basis des »Implantierten« Wissens bekamen, das zunächst um das 11. Jahrhundert<br />
den Steinmetzbruderschaften übermittelt worden war und später in weiteren Schritten immer<br />
wieder erfolgte, bis man ein bestimmtes Ziel, zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt erreicht hat-<br />
612
te ... Wobei ich 99%-ig sicher bin, daß MACHT X in Wirklichkeit die »Macher« und Hintergruppen<br />
der Französischen Revolution nur als Schutzschild-Legende ge- und mißbrauchten, um<br />
ihre wahre Identität, Hintergründe und Motive im Plan X zu verbergen ... Was - wie Sie oben<br />
kurz erfahren hatten - einige tiefer gehende politische »Kettenreaktionen« in den damaligen europäischen<br />
Kolonien Nordamerikas (später die USA) und Europa selbst zur Folge hatte, wie<br />
auch die zuvor Machthabenden mittel- und langfristig um dieselbe brachte. Und so verwundert<br />
es auch nicht, daß es im 19. Jahrhundert zu einer Verfolgungswelle kam - wie später auch im<br />
Dritten Reich -, verursacht durch die Legenden einer Weltverschwörung von Freimaurerei und<br />
Zionismus, also der Juden. Wobei aber gefragt werden muß: Was für einen Sinn sollte es denn<br />
(bitte schön) haben, wenn Juden an diesen Machenschaften, der durch Zeitensprünge manipulierten<br />
geschichtlichen Ereignisse und ihrer <strong>Geheimnis</strong>se beteiligt gewesen sein sollten, wenn<br />
sie sich während der letzten 2000 damit nicht das millionenfache Abschlachten ihres eigenen<br />
Volkes hätten ersparen können? Wer würde schon in die Vergangenheit reisen, um dort Menschen<br />
seiner Religion dem Tod auszusetzen und damit das fatale Risiko eingehen, daß er dadurch<br />
eventuell niemals geboren werden und existieren würde? Juden ehelichen bekanntlich nur<br />
Partner aus der eigenen Religion (mit wenigen Ausnahmen). Die Lösung, muß ganz anders aussehen,<br />
denn es ist nicht nur eine sehr komplexe Geschichte und Sache dem zu folgen, sondern<br />
auch ein bewußt angelegtes Verwirrspiel, das verhindern sollte, daß jemand der MACHT X und<br />
ihren Machenschaften einmal auf die Spur käme ...<br />
Jedenfalls hatten diese Manipulationen so auf den ersten Anschein tatsächlich nur einen offensichtlichen<br />
Hintergrund gehabt: Die Demokratisierung der zuvor monarchistisch regierten Staaten.<br />
Weltweit ... Was grundsätzlich eigentlich eine schöne Sache wäre, wenn da nicht noch einige<br />
Daten (und Fakten) in eine ganz andere Richtung weisen würden, wie sie oben angedeutet<br />
wurden - und in genau die entgegengesetzte Richtung, nämlich die absolute Unterdrückung der<br />
gesamten Menschheit durch »freiwillig« (= angebliche demokratisch) bestimmte Situationen<br />
und Sachverhalte und deren angeblicher »Lösungen«, bestünde, um so dann »natürlich« Plan X<br />
zu erfüllen ... Auf einige der Einweihungsriten will ich hier nicht weiter eingehen, weil sie für<br />
uns nicht so wichtig sind. Genauso wenig, wie alle Logen und Geheimbünde aufzulisten, die es<br />
auf der ganzen Welt gibt und die mit Sicherheit auf die eine oder andere Art auf der höchsten<br />
Ebene immer miteinander verknüpft sind - ohne dies zu wissen und auch nicht zu verstehen,<br />
was ihr eigentlicher Sinn im MACHT X-System ist. So kommen wir zu den wesentlichen Daten<br />
und Fakten, denn Geheimbund ist nicht immer sogleich »Geheimbund«, der auch wirklich<br />
wichtige Daten sein eigen nennt: So gibt es insgesamt 33 Grade, die zu erreichen sind. Dabei ergibt<br />
sich der »heilige« 33. Grad des »Schottischen Ritus« auch aus einer kabbalistischen Entschlüsselung<br />
des Namens Mohammed, also des Propheten der Muslime. Was zum einen für uns<br />
wichtig wird - und zum anderen den Zahlenwert 132 oder 32 plus 1 der Kabbala ergibt ...<br />
Diese Zahl, die 33 (= QS 6 oder das heilige Zeichen Satans) wird von den Baumeistern in ein<br />
Pentagramm, mitunter aber auch in den sechszackigen Stern, das Hexagramm König Salomos<br />
geschrieben - der als einziges der »magischen« Zeichen zwei Pyramiden oder Dreiecke in sich<br />
vereint, wobei diese so gegeneinander verschoben sind, daß die positiv und negativ wirkenden<br />
Kräfte sich in der Mitte ausbalancieren -, wenn diese einen Ritus ausführen. Es sind die oben<br />
aufgeführten Zeichen der Offenbarung, die an der Stirn befestigt werden. Was allerdings die<br />
»Kraft« desjenigen, der diesen »magischen« Akt ausführt gegen denjenigen selbst wendet, welcher<br />
sie für negative Zwecke ansetzt. In Deutschland selbst sind fünf Großlogen öffentlich bekannt,<br />
die mit ihren geheimen Untergruppen und Verbindungen hierarchisch eigentlich alle Gesellschaftsschichten,<br />
die Politik, die Wirtschaft und das Geldwesen durchdringen: 1. Großloge<br />
der Alten Freien und Angenommenen Maurer (AFAM). 2. Große Landesloge der Freimaurer<br />
von Deutschland (FO). 3. Große National-Mutterloge »Zu den 3 Weltkugeln«. 4. American and<br />
Canadian Grand Lodge (AF & AM). 5. The Grand Lodge of British Freemasons in Germany.<br />
613
Es gab und gibt aber auch so genannte gemischte Logen, welche ihr Feld vor allem in Frankreich<br />
hatten und gar wichtige Prominenz dazu: Königin Marie Antoinette (1759-1793 - sie wurde<br />
von St. Germain eindrücklich vor der Revolution gewarnt, hörte nicht auf diesen und - wurde<br />
im Rahmen der Französischen Revolution Enthauptet) gehörte zu ihnen ... Die allgemeine Regel<br />
ergibt sich aber hier unter dem Motiv: »Die Herzen der Freimaurer stehen den Frauen offen,<br />
aber ihre Logen sind ihnen verschlossen«.<br />
Im Jahr 1766 rief der Benediktiner Antoine Joseph Pernetty - wieso sind es wohl fast immer<br />
Kirchenmänner, die im oberen Segment agieren? - ein geschlossenes, auf der Grundlage der<br />
Freimaurerei basierendes System ins Leben, in das er, neben Elementen aus dem Okkultismus,<br />
auch solche aus den Lehren Swedenborgs hinein nahm. Swedenborg war zum einen Wissenschaftler<br />
aber auch Begründer des modernen »Spiritismus«, war aber niemals selbst Freimaurer.<br />
So daß die Bezeichnung Swedenborg-Ritus falsch ist, von dem er sprach. In Pernettys System<br />
spielt/e darüber hinaus auch die oben schon angesprochene »Dreieinigkeit Gottes« und Maria<br />
eine große Rolle. Insgesamt zählt man neun Grade, von denen ich nur die letzten drei wegen ihrer<br />
verborgenen Aussagekraft in einem ganz bestimmten Sinn aufzählen möchte: Grad Nr. 7 lautet<br />
»Ritter der Isis« (= die »Göttin«, welche wir im ersten der »Sieben Weltwunder«, den Pyramiden<br />
von Gizeh so »mysteriös« logisch kennengelernt haben). Über Grad Nr. 8 »Ritter der Argonauten«<br />
und Grad Nr. 9 »Ritter des Goldenen Vlieses« schreibt Erich von Däniken in seinem<br />
1999 erschienenen Werk »Im Namen von Zeus« eine Abhandlung aus langjährigen Untersuchungen<br />
von alten griechischen und anderen Legenden und Aufzeichnungen damaliger Größen,<br />
die sich fast nahtlos im meine Darstellungen dieser Arbeit einfügen lassen und so manches dazu<br />
erklären können ... Lassen wir diese Sache einmal nur so stehen.<br />
Verständlicherweise bekam der Benediktiner Pernetty auf Grund seiner »esoterischen« Aktivitäten<br />
offiziell große Schwierigkeiten mit seiner Kirche, so daß er aus Angst vor Verfolgungen von<br />
Avignon nach Berlin ging, wo er (= nicht zufällig) Bibliothekar am Hofe Friedrich des Großen<br />
wurde, der selbst Freimaurer und Kenner der oben beschrieben <strong>Geheimnis</strong>se war. Wie fast alle<br />
seiner Kollegen im Feld der »Blaublütigen« ...<br />
Der Herzensweg und die Kabbala ...<br />
Kommen wir zum Martinisten-Orden und seinem Gründer Papus (ein Pseudonym für den französischen<br />
Arzt Gérard Analect Vincent Encausse, 1865-1915), der schrieb: »Ein Martinismus,<br />
der nicht Christus, dem einzigen Retter und Versöhner, dem Fleisch gewordenen Wort treu<br />
ist, ist nicht vorstellbar.« ... Dabei muß man allerdings beachten, daß die Martinisten einer sehr<br />
klaren Abgrenzung zu anderen Kirchen, wie etwa dem Katholizismus stattgaben, denn: »Der<br />
Katholizismus gehört in den Bereich der Zeit; das Christentum ist ewig« ... Wie wahr!? Einer<br />
der Hauptbestandteile der Martinisten ist im kabbalistischen Gedankengut zu finden, das die<br />
hermetische (zum einen abgeschlossene und zum andere Hermische = vom »Götter«-Boten Hermes/Hermas)<br />
Wissenschaft von den mathematischen Zahlen, so als reinsten Ausdruck für die Intelligenz<br />
der <strong>Geheimnis</strong>se des Universums betrachtet. So sagen die kabbalistischen Geheimwissens-Träger:<br />
»Je höher wir stehen, desto einfacher wird das Rechnen ... schließlich kommen<br />
wir an einen Punkt, an dem Zahlen Dinge in Aktivität und Dinge Ausdruck der Zahlen sind«.<br />
Sehr komplexe und mißverständliche Worte, wenn man sie nicht in den Mund eines Informatik-<br />
Mathematikers legen könnte, der über hoch komplizierte »Fraktal«-Formeln zur Berechnung<br />
und farblichen Darstellung von chaos-theoretischen Bildern physikalischer Größen referiert, die<br />
im Grunde nichts anderes wiedergeben als das ganze Universum mitsamt materieller und immaterieller<br />
Welt/en. Für alle, die es nicht Wissen: Unter Fraktalen versteht man Computer berechnete<br />
Bilder, die am einfachsten mit natürlichen so genannten »Landschafts«-Edelsteinen verglichen<br />
werden können, welche aus natürlicher Entstehung wunderschöne, von der Natur »gezeichnete«<br />
Landschaften in Steine zaubern ... Aber woher kam dieses Wissen über physikal-ma-<br />
614
thematische Größen damals? Der Schüler-Duden »Religionen« legt das Grundwerk der Kabbala<br />
selbst in das Buch »Sohar« (Hebräisch nicht zufällig der Begriff für Lichtglanz!) des 13. Jh. und<br />
schreibt dieser einem anonymen Verfasser(!) zu. Die Hauptvertreter des »Sohar« führen uns<br />
nicht zufällig wieder nach Südfrankreich, wo der 1210 gestorbene »Isaak der Blinde aus Nimes«<br />
(der vom Buch »Jezira« inspiriert wurde) und Abraham Abulafia (gest. 1291) lebten. Die Kabbala<br />
selbst ist also anzunehmen altjüdischen (oder noch älteren) Ursprungs, behandelt die ersten<br />
fünf Bücher Mose und beinhaltet mit <strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit eine weitere Decodiermöglichkeit<br />
um die ursprünglichen Thora/ Bibel-Texte tatsächlich entschlüsseln und in Reinform mit all<br />
ihren <strong>Geheimnis</strong>sen lesen zu können. Kein Wunder also, daß die Martinisten diese jüdische Geheimlehre<br />
so sehr schätzen, weil sie ihnen ein sehr viel tieferes Verständnis für die heiligen Universalphysik(-&-Technik-Texte)<br />
erlaubte. So gaben sie für ihre Kenntnisse der Heiligen Schrift<br />
folgendes Beispiel der darin verborgenen <strong>Geheimnis</strong>se: Auf griechisch heißt die Taube, die bei<br />
der Taufe Jesu im Jordan auf ihn herabkam - die Taube ist dabei das Sinnbild des GÖTTlichen<br />
Geistes - Peristera. Ihr Zahlenwert beträgt 801. Die Buchstaben »alpha« und »omega« (Anfang<br />
und Ende des griechischen Alphabets - und damit sinnbildlich Welt-Auf-&-Untergang (im Sinn<br />
vom Aufstieg und Vergehen einer Zivilisation) und Neuwelt-Anfang - ergeben ebenfalls den<br />
Zahlenwert 801. Damit ist nach Auffassung der jüdischen und christlichen Kabbalisten erwiesen,<br />
daß sich der »Erlöser«, der biblische »Wiedergeborene« Menschensohn mit dem Heiligen,<br />
also GÖTTlich-physikalischen »Geist«/Verständnis der Dinge und ihrer Zusammenhänge identifiziert.<br />
Dazu möchte ich aber noch einmal festgestellt wissen, um Mißverständnisse im Keim zu ersticken,<br />
daß die Begriffe »heilig« und/oder »Geist«, absolut nichts mit den Eigenschaften von<br />
»heilig«/»Geist« zu tun haben, wie wir sie bisher entstellt kannten. Sondern vielmehr mit allen -<br />
nicht nur den bekannten Naturgesetzen einer GÖTTlichen mathematischen Physik und ihren<br />
hier nachgezeichneten Verbindungen im Ganzen - die GOTT, also die Physik und Biologie jemals<br />
geschaffen hat und/oder jemals schaffen wird, was der Wirklichkeit und Wahrheit so sehr<br />
viel näher kommt. <strong>Das</strong> Genie eines Albert Einstein wäre somit in diesem Sinn als »heilig«, weil<br />
etwas Besonderes von seiner Wissensschaffung, Erkenntniserfahrung und dem Verstehen der<br />
Zusammenhänge anzusehen. Hierzu schrieb Papus: »Alle Alchimisten sind Kabbalisten, alle<br />
geheimen Gesellschaften oder Sekten, die im Abendland aufgetreten sind (= so wie die so genannten<br />
- ! aber echten - Gnostiker = Wissenden), lehnen sich an der Kabbala an und lehren<br />
mehr oder weniger ihre Theorien« ... So erklärte er weiter, daß die Heilige Schrift durch die<br />
Kabbala einen dreifachen Sinn erhält: Den literarischen Sinn; 2. den durch moralische Erklärungen<br />
gefundenen Sinn; 3. den durch mystische (biologisch und physikalische) Erklärung gefundenen<br />
Sinn. Der zuletzt genannte »Sinn« übersteigt die (für uns und unsere Wahrnehmungsfähigkeiten!)<br />
sichtbare, vergängliche, weil in die Zeit eingebundene Welt und schwebt in den<br />
Sphären des Ewigen, denn »... für den Kabbalisten ist so ein hebräischer Buchstabe ein Universum<br />
mit all seinen komplizierten Beziehungen im Kleinen und das Universum mit seinen<br />
ineinander verketteten Lebensabstufungen ein kabbalistisches Alphabet« ... Und schon die alten<br />
Ägypter wußten, daß dem ausgesprochenen Wort, also seinen Tonschwingungen eine zwingende<br />
Schöpferkraft innewohnt. Was man im physikalisch intonierten wortwörtlichen »Wort«-<br />
Sinn - wie Sie oben erfahren haben, und später im Ganzen erfahren werden, besteht ja das Wort<br />
in erster Linie aus seiner Phonetik, also dem Ton in Form von Energie tragenden Schallschwingungen<br />
- verstehen kann. Damit hben wir erfahren, ist das Wort in seiner atomar-physikalischen<br />
Schöpferkraft sehr wohl & sehr real existent. So verwundert auch diese Tatsache nicht, denn für<br />
die alten Ägypter war jeder einzelne »Name« übersetzbar und bedeutungsvoll, was bei unseren<br />
heutigen Eigennamen nicht mehr in jedem Fall zutrifft. So genügte es in der Antike den Namen<br />
zu kennen, um damit Macht über seinen Besitzer zu erhalten. Was man auf den ersten Blick<br />
vielleicht als Humbug ansehen möchte, wird auf den so berühmten zweiten viel verständlicher,<br />
615
wie das Beispiel des Rabin-Mörders Jigal Amir zeigt: Der Vorname »Jigal« bedeutet in seiner<br />
Übersetzung »möge Gott erlösen« und mein Name »Elia« in der hebräischen Version »Ja(hwe)<br />
ist mein Gott«. Aber auch Europa kennt eine ähnliche Vorstellung von dieser Art Namens-»Magie«.<br />
Ein gutes Beispiel dafür ist das deutsche Märchen vom »Rumpelstilzchen«, einem zauberkräftigen<br />
Naturdämon, der einem Menschen zu Willen sein muß, sobald dieser seinen Namen<br />
kennt und ausspricht ... Lassen Sie sich nicht vom Begriff »Märchen« täuschen, denn um diese<br />
Geschichten im Ganzen verstehen zu können, müßten Sie den Schluß dieser Arbeit kennen, um<br />
zu Wissen, wie es sich im Physikalischen erklären und so lösen läßt: Auch das war bisher eines<br />
der <strong>größte</strong>n <strong>Geheimnis</strong>se »Gottes« und der MACHT X um »Orte der Kraft«-, HAARP- und<br />
»Holzspecht«-Technologien ...<br />
Und im alten Ägypten bedeutete die Kenntnis des wahren - zur Physis/bestimmter Parameter einer<br />
Person gehörenden - Namens Macht. Kannte man ihn, so war es möglich, jemanden zu verfluchen,<br />
ja, ihn sogar physisch zu vernichten, was aber nichts mit Aberglauben zu tun hat/te,<br />
sondern mit sehr physikalischen Phänomenen ... Denn hinter jedem physikalischen Ding oder<br />
Wesen steht immer eine physikal-mathematische-GÖTTliche Idee, die dieses Wesen oder Ding<br />
formt: Heute - und damit im Computerzeitalter der interaktiven Hyperwelten - könnte man sagen,<br />
der »GottUser« programmiert sein Manipulations-Opfer so, daß es »verrückte« Dinge oder<br />
Heldentaten tut, oder aber auch gegen seine eigene Überzeugungen, in einem eingegebenen<br />
Zwang handelt. Und diese Techniken, im psychologisch-physikalischen Sinn, soll/t/en auch die<br />
alten Ur-Ägypter beherrscht haben: Diese sagten jeder Mensch würde so überhaupt erst erschaffen<br />
werden können, aufgrund der Tatsache, daß er einen wahren und gleichzeitig verborgenen<br />
Namen besitzt. Etwas, was man in der Physik und der Informatik verstehen wird, weil<br />
man in beiden Fächern - sozusagen - einen Basiszugangs-Code zum Öffnen des Unter-Programmes<br />
(= BIOS = Basis-Eingangs-Ausgangs-Erkenntnisse-Programm) benötigt, um auf dieser Basis<br />
erst an die eigentlichen Programme/das unbewußte Wissen stoßen zu können und mit diesen<br />
arbeiten zu können. Ein Umstand, der uns später weiterhelfen wird, wenn es darum geht im alten<br />
Ägypten und weltweit zu ergründen was dort wirklich los war/ist und die »Apokalypse« auslöste,<br />
aber mit unserem Bewußtsein zusammenhängt ... Nach alter Meinung bewirken »Zauberformeln«,<br />
»Gebete«, »Beschwörungen« nichts anderes, als daß sie ihre Kraft aus solchen Vorstellungen<br />
beziehen. So wird auch zum Teil verständlich, wieso die »Orte der Kraft« und heute<br />
die Kirchen auf ihnen wirkliche Orte der Kraft sind, wenn in ihnen und nahe bei ihnen im Massen-»Gebet«<br />
eben die Luft zu bestimmten Schwingungen angeregt wird - und damit wiederum<br />
die »Deckensteine« und Kirchturmpyramiden in Schwingungen versetzt, welche sodann eine<br />
ganz bestimmte Form von Energie erzeugen, die so wiederum ganz bestimmte Effekte auslöst ...<br />
Geht man in die reale Welt der mathematischen Physis und Physik, so wird bei gleichzeitiger<br />
Betrachtung vieler so genannter »Schöpfungslegenden« schnell klar, daß eigentlich alles mit einem<br />
Wort GOTTes (= der intelligenten Physis an sich) anfing, das die Schöpfung erst einleitet/e.<br />
<strong>Das</strong> gilt (beispielsweise) für den »Gott« Ptah in Ägypten, für die »Götter« Alt-Sumers und<br />
schließlich für den hebräischen »Gott« JHWH (deshalb ist es auch ein Unaussprechlicher<br />
Name): der dann der »christliche« wurde/ist. Eben diese Vorstellung und Realität, daß es ein geheimes<br />
Schöpferwort gibt, das niemals preisgegeben werden sollte, findet sich auch in der jüdischen<br />
Kabbala, die ihre letzte Ausprägung um das Jahr 600 n.Chr. erhielt - und damit in etwa<br />
zeitgleich mit der Codierung im Koran und bei den Massen Teotihuacáns und ihrer<br />
<strong>Geheimnis</strong>se ... Was wiederum kein Zufall sein kann, denn auch die asiatischen Lehren kennen<br />
diese Wortmagie: Die Silbe »Om«, summend intoniert, faßt nach der dortigen Auffassung alle<br />
Klänge des Universums zusammen und bildet ebenfalls nicht zufällig einen perfekten Kreis (wie<br />
oben beschrieben). Durch die Macht von »Mantras« (= ind. für kurze Verse) die stereotyp immer<br />
wieder wiederholt werden, wird die Konzentration bei dieser geistigen Öffnung und Versenkung<br />
ins GOTTeswissen-Unterbewußtsein günstig beeinflußt. »Beten« - in welcher Religion<br />
616
und zu welchem GOTT auch immer - ist nichts anderes ... Gustav Meyrincks Roman »Der Golem«,<br />
enthält ein schönes Zitat, das die Kabbala beschreibt: Glauben Sie denn, unsere jüdischen<br />
Schriften sind bloß aus Willkür nur in Konsonanten geschrieben? Jeder hat sich selbst<br />
die geheimen Vokale dazu zu finden, die ihm dann den nur für ihn alleine bestimmten Sinn<br />
erschließen - soll nicht das lebendige Wort zum toten Dogma erstarren. Die Kabbala (wörtlich:<br />
»Überlieferung«, weit besser als »Offenbarung« oder »Enthüllung« übersetzt) führt uns<br />
also ein Stückchen weiter in unserem Rätsel: und zog die nachteiligsten Veränderungen im theologischen<br />
Denken des Judentums nach sich. Die Grundlehren der Kabbala geben also das geheime<br />
Wesen GOTTes (= der Physik an sich) - nicht »Gottes«! - wieder und die kosmologisch-physikalische<br />
Ur-Struktur der Welt zu erkennen.<br />
Wirklich eingeweihte Kabbalisten (von denen es wohl nur sehr wenige geben dürfte) sehen also<br />
den GOTT völlig korrekt als verborgenes physikalisches Absolutum, als die geoffenbarte Urform<br />
und Kraft alles physikalisch Wirklichen in beiden Welten: Im Dies-Seits und im Jen-Seits.<br />
Im 13. Jahrhundert wurde die Kabbala in Spanien vor allem durch ihr Hauptwerk »Sefer ha-Sohar«<br />
- die oben angeführte Angabe dazu ist kein Widerspruch meinerseits, sondern das Resultat<br />
einer mangelhaften Eintragung des Schüler-Duden -, neben den Büchern »Sefer Jetzirah« und<br />
»Bahir«, zum dominanten Ausdruck jüdisch-physikalischer Wissens-Spiritualität, wie oben und<br />
weiter auch aufgezeigt. Aber die Kabbala wurde tatsächlich nicht von den Juden erdacht, sie<br />
wurde eher nur von ihnen aufgeschrieben (und später auch ausgelegt), besitzt aber tatsächlich<br />
eine weitaus größere universelle Dimension, aus der sich auch eine christliche Kabbala, die bei<br />
den Martinisten aus diesem alten Wissen heraus entwickelt wurde ...<br />
So bietet die Kabbala dem wirklichen Eingeweihten die Möglichkeit, die <strong>Geheimnis</strong>se des Gesetzes<br />
(der Thora/Bibel) zu verstehen - und zu erklären. Sie gibt gleichzeitig einen Schlüssel in<br />
die Hand, mit dessen Hilfe er so die Bindeglieder zwischen Mensch und Universum, zwischen<br />
Geschöpf und seinem so genannten »Schöpfer« erkennen kann, wie hier beschrieben. Diese<br />
Bindeglieder werden als Ur-Kräfte aufgefaßt, durch welche die gesamte Schöpfung auch durch<br />
den Menschen mit geformt werden kann, wenn er im Stand ist, sich diese Kräfte im positiven<br />
Sinn dienstbar zu machen. Hierzu müssen bestimmte »Mächte«, »Engel« oder »Genien« angerufen<br />
werden - die aber nichts mit der bisherigen Beschreibung dieser Begriffe zu tun haben.<br />
Der dabei wohl wichtigste Hinweis in den Lehren der Kabbala ist, daß GOTT alles ist, vom<br />
Höchsten bis zum Niedrigsten in der belebten und unbelebten Materie, und, daß nur unsere<br />
begrenzte bewußte Wahrnehmungsfähigkeit - siehe oben und später auch bei den HAARP-<br />
Technologien - uns daran hindert, dies im Ganzen zu erkennen. Eine Aussage die man als<br />
sehr ernsthaft und real anerkennen muß, wenn man sich den oberen und hinteren Teil dieser Arbeit<br />
betrachtet ...<br />
Für die eingeweihten Kabbalisten ging das Paradies oder das Leben in der Seligkeit GOTTes so<br />
niemals verloren. Vielmehr, so ihre Meinung und Überzeugung, leben und bewegen wir uns darin<br />
ohne uns dessen bewußt zu sein. Was wir von diesem »Glauben« zu halten haben, hat uns eines<br />
der oberen Kapitel viel zu klar aufgezeigt. Verwunderlich ist nur (auch hier wieder), daß<br />
diese Menschen Erkenntnisse und Wissen hatten, die wir heute erst nach und nach in den angenommen<br />
»modernen« Wissenschaften mühsam »neu« und für viel Geld erarbeiten müssen, weil<br />
gewisse Mächte im Vatikan und der MACHT X dafür gesorgt hatten, daß es in einem Mörderkriegerischen<br />
Blutsumpf während zwei Jahrtausenden fast zu Grunde ging ...<br />
Die GÖTTlich mathematischen »Zahlenwunder« der kabbalistischen Lehren ...<br />
<strong>Das</strong> nachfolgende Beispiel zeigt klar auf, von welcher gigantischen Art die verborgenen Bedeutungen<br />
sind, welche die Kabbalisten in ihrem Umgang mit den Buchstaben, Wörtern und Zahlen<br />
kennen. GOTT ist im hermetisch-mathematischen Denken die Eins (= die Mutter / oder der Vater<br />
aller Zahlen und physikalischen Phänomene), weil SIE/ER der Ursprung und Anfang von Allem/GOTT<br />
ist. »Eins« oder »Einheit«, heißt auf hebräisch »achad«. <strong>Das</strong> buchstabiert sich nume-<br />
617
isch wie folgt: Aleph (= 1) + Cheth (= 8) + Daleth (= 4). Dabei errechnet sich der Zahlenwert<br />
durch einfache Addition, was die Quersumme 13 oder 12 + 1 ergibt. <strong>Das</strong> Wort »ahavah« bedeutet<br />
Liebe und wird folgendermaßen buchstabiert: Aleph (= 1) + Heh (= 5) + Beth (= 2) + Heh (=<br />
5). <strong>Das</strong> gibt den numerischen Wert von ebenfalls 13. Die Kabbalisten schließen daraus, daß Liebe<br />
und Einheit wesensgleich sind. Und mehr noch: Addiert man diese zusammen, so ergibt sich<br />
die Zahl 26. Diese ist aber genau der numerische Wert des Namens YAHWE (JHWH), also<br />
GOTT. So erklären die Kabbalisten, daß GOTT (= der wirkliche!), der DIE Einheit ist, zugleich<br />
auch DIE Liebe ist und nur durch sie alleine wirkt. Seine Natur ist somit Einheit in Verbindung<br />
mit Liebe ...<br />
Was aber bedeutet diese Erkenntnis für die Erschaffung der Welt und des Menschen darin? Liebe<br />
drängt ihrem Wesen nach, sich Etwas oder Jemandem zuzuwenden. Wenn also GOTT Einheit<br />
und Liebe ist, so ist es verständlich, daß er die Welt und die Menschen geschaffen hat, um sich<br />
selbst sein Objekt der Liebe zu geben ... <strong>Das</strong> Böse in diese Welt kam allerdings, als die MACHT<br />
X begann die Begriffe Liebe und Einheit im Ganzen gesehenen und absolut zusammengehörend,<br />
mehr und mehr zu trennen- und das Prinzip von Haß, Neid und Gegeneinander zu<br />
schaffen ...<br />
Ein weiteres Beispiel das ein katholisches »Mißverständnis« birgt, ist das Wort »Amen«. Der<br />
Ursprung dieses Wortes ist bis heute nicht wirklich eindeutig und klar ergründet worden, auch<br />
wenn man allenthalben Gegenteiliges hören und nachlesen kann. Es wird aber von den Juden<br />
und Christen zugleich benutzt und gewöhnlich übersetzt man es mit: »So sei es!« Die Buchstaben<br />
dieses Wortes sind im Hebräischen Aleph, Mem und Nun. Sie sind aber gleichzeitig auch<br />
die Anfangsbuchstaben dreier hebräischer Worte, die mit dem GOTT in Verbindung gebracht<br />
werden. Somit ergibt sich die wahre Bedeutung von »Amen« als: »Herr, getreuer König«. Der<br />
numerische Zahlenwert des Wortes »Amen« - wenn man die hebräische Schreibweise Aleph,<br />
Mem und Nun zugrunde nimmt - ist 91; SEINE Quersumme ist damit die seit ewigen Zeiten<br />
»heilige« Zahl 10. Die Zehn aber setzt sich aus den Zahlenwerten »1« und »0« zusammen, die<br />
heute im Allgemeinen für das Binäre Zahlensystem stehen und auch Ihren Computer - falls Sie<br />
einen besitzen? - zum »Leben« erwecken!: Sie sind Bestandteil jedes auf diesem System gestützten<br />
Computers, der wiederum nach dem additiven 6er Alphabet ein Teil der MACHT X/<br />
des »Tieres 666« = COMPUTER darstellt. Nein! Nicht daß wir uns mißverstehen, GOTT ist<br />
kein Computer, »Gott« allerdings schon sehr viel eher so etwas wie ... Auf die Lösung müssen<br />
Sie allerdings noch bis kurz vor dem Ende dieser Arbeit warten ... Mit der »heiligen« Zehn wären<br />
wir bei den kabbalistischen zehn Sephirot angelangt, welche die zehn Erscheinungsformen<br />
GOTTes bilden. Sie lauten: 1. Kether (= Krone) 2. Chockmah (= Weisheit) 3. Binah (= Verstehen)<br />
4. Chesed (= Gnade) 5. Geburah (= Strenge) 6. Tiphereth (= Schönheit) 7. Nezach (=<br />
Sieg) 8. Hod (= Herrlichkeit) 9. Jesod (= Grundlage) 10. Malkuth (= Königreich). Und richtig<br />
gelesen bedeuten diese zehn Worte in unserem Gesamtzusammenhang: Die Krone (oder das<br />
Höchste) der Weisheit ist es, zu verstehen, welche Gnade, Strenge, Schönheit ein Sieg hat, der<br />
Herrlichkeit und Grundlage ei-nes Königreiches ist. Die Zahl 91 besteht aus Eins und Neun,<br />
welche für die Worte »Krone« und »Grundlage« stehen. Beide ergeben kabbalistisch die Quersumme<br />
Zehn. Die Zehn ist aber Malkuth (= Königreich), die letzte von GOTT ausgehende Erscheinung.<br />
Wer also das Wort »Amen« sagt oder denkt, der ruft GOTT in seinem physikalischen<br />
»Reich« an. Ein weiteres Beispiel für die Macht der physikal-mathematischen Zahlen und so<br />
der hebräischen Buchstaben findet sich beim Alt-Wissenden (= »Gnostiker«) Monoimos (=<br />
griech. »Alleine bin ich«), der auch der »Araber« genannt wurde. Man kann auch generell sagen,<br />
daß die kabbalistische Zahlenlehre die um sie wissende mathematische Auffassung von der<br />
Zahl an sich wieder aufleben läßt. Die Zahlen sind hier wie dort Repräsentanten von Einzelaspekten<br />
dieser in der Astrophysik als »Ur-Knall« bekannten GOTTes-Ur-EINS, aus der alles<br />
entstand also von GOTT, diesem wirklich allmächtigen Schöpfer geschaffen wurde. So verwundert<br />
es nicht, daß für den echten Kabbalisten - wie für den modernen Mathematiker oder Physi-<br />
618
ker - die Zahlen »Sphären«, »Ganzheiten« des unerkennbaren Ur-EINEN-GOTTes oder Atomes<br />
(= aus dem griech. für Atomo = Körper, »Lebenden«) sind. Auch in der Lehre des Monoismos<br />
(= aus dem griech. für »Einzigartigen«, nicht zu verwechseln mit Monoimos) - aus dem zweiten<br />
nachchristlichen Jahrhundert - geht es, wie bei den späteren Kabba-listen um den einzigartigen<br />
Menschen ...<br />
Bemerkenswert ist dabei vor allem, wie Monoismos, also der einzigartige Mensch »erleuchtet«<br />
wurde. Er hatte nämlich den einen besonderen Buchstaben des griechischen Alphabets - das Jota<br />
- »betrachtet« und wußte von da an alles, was es zu wissen gibt ... Der »Wissende« (= Gnostiker)<br />
schreibt: »Betrachte als großes Bild des endgültigen Menschen ein Jota. (= Wobei zu beachten<br />
ist: <strong>Das</strong> Jota ist der kleinste Buchstabe im griechischen Alphabet - und zugleich das<br />
Zahl-Zeichen für 10, also GOTT im Sinn von Physik und Biologie ..!) <strong>Das</strong> Jota ist ein Strich,<br />
ein nicht zusammengesetzter einfacher Strich. Eine reine Einzigkeit! .. Sie scheint in gar<br />
nichts zusammengesetzt zu sein. Und doch ist sie zusammengesetzt. Ist vielgestaltig, vielfach<br />
zerteilt, aus vielen Teilen bestehend«. In der Tat ist die Zehn der Abschluß der Reihe der arabischen<br />
Zahlen und - wenn man die Null wegnimmt - zugleich der absolute Anfang von allen<br />
Zahlen und Ideen! Zufall? Nein-nein! Denn ein weiteres Beispiel macht deutlich, daß dies nicht<br />
sein kann und das ein wahrer Kabbalist jederzeit in der Lage war, Aussagen, die den Bereich der<br />
»Religion« betrafen, auf ihren tieferen Sinn und ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Ja,<br />
mehr noch: Er allein konnte mit seiner Methode in das absolute <strong>Geheimnis</strong> vordringen. In alten<br />
wissenden (= gnostischen) Schriften waren die wirklichen Kabbalisten darauf gestoßen, daß bestimmte<br />
Gruppen von so genannten »Wissenden« - wie die Peraten oder die Ophiten - den »Erlöser«<br />
mit einer Schlange - nicht dem Reptil!, sondern mehr mit einer Funkwelle - gleichsetzten.<br />
Hier müssen wir nun nochmals festlegen und -halten, daß »Erlöser« oder »Messias« nichts anderes<br />
als ein »Verkünder« ist und in Neudeutschen als »Massenger«, also Nachrichtenübermittler<br />
anzusehen ist: trivial banal, aber eigentlich genial einfach zu verstehen, denn auch ein Radio<br />
ist nichts anderes als ein »Messias«, denn das »verkündet« auch nichts anderes als eine Nachricht!<br />
Und zwar indem es von nicht lebendigen »Schlangen« (= »Funkwellen«) gespeist, für den<br />
eigentlichen Nachrichtenübermittler - in meinem Fall »Ideen-Geber« -, spricht: GOTT, nicht<br />
»Gott«. Daß in diesem Vergleich ein sehr wahrer Kern verborgen liegt, der sich belegen läßt,<br />
zeigt eines der nächsten Kapitel mehr als deutlich und einleuchtend. Die alten »Gnostiker« bezeichneten<br />
sich auch mit <strong>größte</strong>r Wahrscheinlichkeit genau deshalb als die »Schlangen-Menschen«,<br />
zu welchen sie auch den so genannten »Messias«, »Menschensohn« oder Nostradamus<br />
»Chiren« zählten ...<br />
Nur, was brachte die Wissenden zu solchen Vergleichen oder besser zu dieser Gleichsetzung?:<br />
»Schlange« = Wissens-Funkwelle = Messias = Erlöser? Sie überprüften dies folgendermaßen:<br />
<strong>Das</strong> hebräische Wort für Schlange lautet »nachosh«. Es wird in der Weise wie oben numerisch<br />
analysiert: N = Nun = 50; CH = Cheth = 8; Sh = Shin = 300; die Summe da-raus ergibt 358 (QS<br />
= 16 oder 4 x 4). Zählt man aber nun zu diesen 358 die Bibel-»magi-sche« Zahl Sieben dazu, so<br />
erhält man 365 (= die Anzahl der Jahrestage und keinen Zufall, nach dem was wir oben erfahren<br />
haben und später unter HAARP-Technologien noch werden). Daraus kann man nun also ganz<br />
und gar klar schließen, daß es zwischen dieser »Schlange« und dem »Messias« so tatsächlich<br />
eine phänomenale Übereinstimmung gibt. Im Anschluß wird nach der kabbalistischen Methode<br />
die Zahl 358 durch Bildung ihrer Quersummen zuletzt auf eine Zahl zwischen Eins und Zehn (=<br />
hier also auf die »magische« Sieben) reduziert - die übrigens herauskommt, wenn man QS 365<br />
= 14 durch 2 teilt. Diese Zahl hatten wir schon oben kennengelernt. In Verbindung mit der Vorstellung,<br />
daß der »Messias«/»Messanger« tatsächlich eine »Schlange« (= Licht-/Funk-Welle)<br />
ist, verweist auch auf die so genannte Kundalini-»Schlange«, die gemäß den Vorstellungen des<br />
Tantra-Yoga an der Basis der Wirbelsäule ruht und durch bestimmte Voraussetzungen<br />
619
»geweckt« werden kann. <strong>Das</strong> »Aufrollen« der »Kundalini« ist nach Wissenden-Aussage »die<br />
Bewegung« der gesamten Schöpfung. Wenn sie einmal geweckt wird und durch alle sieben<br />
Chakras von unten nach oben - also in das im Gehirn untergebrachte Unterbewußtsein und so<br />
von dort in das Bewußtsein - fließt, gelangt der Mensch zum kosmischen Bewußtsein ... Er ist<br />
dann quasi mit GOTT und dessen absolutem Wissen Online (= gleich-) geschaltet. Zuletzt aber -<br />
im sieben Kronen-Chakra -, vereinigt sich der Mensch mit der allerhöchsten Einheit = GOTT.<br />
So gehören also bei den Kabbalisten »Schlange« und Wissens-»Erlöser«/»Messias« tatsächlich<br />
zusammen; durch die sich ergebende Zahl Sieben, wird so der Wissenvoll erwachte Mensch<br />
symbolisiert. Allerdings zeigt sich so auch, daß der Erlöser-Messias nicht mehr und nicht weniger<br />
als nur ein so Wissens-»Erleuchteter« ist - also jemand, der ein ganz bestimmtes Wissen hat<br />
und dieses auch in seinen universellen Zusammenhängen zu verstehen in der Lage ist, wie es die<br />
Krone (oder das Höchste) der Weisheit es ist, zu verstehen, welche Gnade, Strenge, Schönheit<br />
ein Sieg hat, der Herrlichkeit und Grundlage eines Königreiches ist ...<br />
<strong>Das</strong> Königreich des Wissens! Die Blütezeit der Kabbala war in Westeuropa zwischen dem 13.<br />
und dem 15. Jahrhundert. 1492 - und damit zusammenfallend mit der angeblichen »Entdeckung«<br />
Amerikas - wurden die Juden, eben weil sie Wissende in ihren Reihen hatten und weil<br />
man davon ausging, daß aus diesen Reihen der neue »Messias« geboren würde - aus Spanien<br />
vertrieben, ihres Hab und Gut beraubt und bestialisch abgeschlachtet: Alles im Namen des Vatikan,<br />
der mit den damals paktierenden Machthabern und unter dem wirren Vorwand einer<br />
»Christianisierung« zu Ehren Jesu diese Verbrechen begingen. Doch genau das Gegenteil einer<br />
Christianisierung war der Fall! Mit diesen Akten der menschlichen Grausamkeiten wollte<br />
MACHT X nebst Vasallen nichts anderes, als die Mit-Wissenden um die wirklichen <strong>Geheimnis</strong>se<br />
der »Götter« der Vorzeit, »religiöse« (= hier ehrfürchtige!) Konkurrenten um die <strong>Geheimnis</strong>se<br />
der Natur und ihres Aufbaus und der vermeintlichen Neu-Messias-Gebärer aus dem Weg zu<br />
löschen. Kein Wunder also, daß die Kabbala von nun an vor allem mit »christlichen« Inhalten<br />
versehen wurde - und dann in der Folgezeit gerade deshalb viele »gläubige« Anhänger bekam,<br />
weil ihre Grundgedanken diese Einheit von »Heidentum« aus Wissen der Juden, Griechen,<br />
Ägypter, Inder, Süd- und Nord-Amerikaner, ... usw. vollsog, das allerdings bis heute niemand<br />
wirklich im Ganzen verstand ... Darüber hinaus besaßen die »magischen« und astrologischen<br />
Elemente dieser alten großen Völker eine große Anziehungskraft auf eine von vatikanischen<br />
Machtkriegen und »religiösen« (= wissenspolitischen) Auseinandersetzungen absolut vergifteten<br />
und damit im Großen und Ganzen unübersehbar gewordene mittelalterlichen Unwissens-<br />
Welt. Mit verschwindend geringen Ausnahmen, wie den Kabbalisten. Sie sagten unter anderem,<br />
daß jedes Ding der belebten und unbelebten Materie mit einem bestimmten Planeten in Verbindung<br />
stehe, dessen Kräfte man sich durch die Förderung der ihm zugeschriebenen Leidenschaften<br />
oder Gefühle nutzbar machen könne. Dem Vatikan und den Päpsten war die gnostische<br />
Kabbala genau deshalb von Anfang an ein großer Dorn im Auge ihrer Macht und Niederhaltung<br />
des Wissens. So begannen sie diese als »Teufels-Werk« darzustellen, als die schwarze,<br />
also negativ wirkender »Magie«, welche sie tatsächlich nie war, sondern reinste Physik. Dann<br />
wurde die Kabbala zum Ausdruck des absolut Bösen hoch stilisiert, um ihr ganz und gar den<br />
Garaus zu machen, denn wer wollte in der damaligen geistig »unaufgeschlossenen« Zeit schon<br />
mit dem »Bösen«, dem »Teufel« oder mit »Zauberei« und »Hexerei« in Zusammenhang gebracht<br />
und dann dafür getötet werden? Somit wird auch einsichtig, daß man mit dem Wort »Kabale«<br />
eine geheime Verschwörung bezeichnet, um die Kabballa vollends in das allerletzte Eckchen<br />
des absolut Verbotenen zu drängen. Pico della Mirandola und Cornelius Agrippa, zwei altmystischen<br />
Gelehrten, ist es zuzuschreiben, daß die kabbalistische Weltanschauung in Europa<br />
gefördert, und ihre umfänglichen Wissens-Schlüssel zu GOTT-Physik, -Mathematik und Biologie<br />
als großem Schöpfer aufbewahrt wurde, bis der Tag käme, an dem man sie verstehen<br />
konnte, warum es so ist. Der Franzose Eliphas Levi setzte sich in der Mitte der fünfziger Jahre<br />
620
des 19. Jahrhunderts in seinem Buch »Transzendale Magie - Dogma und Ritual«, mit dem er<br />
sich einen Namen gemacht hatte, mit der Kabbala auseinander. Und es gelang ihm die Kabbala<br />
mit den Karten des alten Tarot in Verbindung zu bringen, dessen 12te Karte der Gehängte ist,<br />
der über die <strong>Geheimnis</strong>se der Welt sinniert. Levi kam darin zum klaren Schluß, daß es eine<br />
Verbindung zwischen den 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets, den 22 Trümpfen des Tarotdecks<br />
und den 32 Pfaden im kabbalistischen »Baum des Lebens« gibt, den wir auch oben<br />
schon kurz angeschnitten hatten. Dabei ergeben sich die 32 Pfade aus den 22 Buchstaben des<br />
hebräischen Alphabets und den 10 arabischen Grundzahlen. »Die Entschlüsselung ihrer Bedeutung«,<br />
so Levi, »enthüllt die <strong>Geheimnis</strong>se des Lebens« ... Entspricht also einer bisher noch<br />
nicht entschlüsselten Codierung. Wieder einmal! Und wieder nur Zufällig, meine Damen und<br />
Herren Wissen Schaffer? Nein-nein! Aus diesen Aussagen heraus, brachte man die Kabbala immer<br />
wieder mit dem Tarot in Verbindung - allerdings ohne im Geringsten zu verstehen, wo denn<br />
die tatsächlichen Verbindungen waren und warum sie dies taten. Die Zeit- und der allgemein zugängliche<br />
Wissensstand waren schlicht noch nicht so weit. So mußte es früher oder später zu einer<br />
der <strong>größte</strong>n menschlichen Tragödien und (Ab)Schlachten der letzten 2000 Jahre Menschheitsgeschichte<br />
kommen: Dem Ersten und Zweiten Weltkrieg und den mörderischten Regimen<br />
welche diese Welt bisher gesehen hatte, den Faschisten, Nazis und den Kommunisten, damit die<br />
MACHT X an ein ganz bestimmtes Wissen kommen konnte. Allesamt in ihren Ideologien genährt<br />
von abertausenden Mißverständnissen aus mißverstandenem und verteufeltem alten Wissen<br />
durch mehr als nur sehr dumme Menschen, die kein X von einem U unterscheiden konnten<br />
und können. Und hierzu treffen wir auch unseren alten »Freund« Aleister Crowley als Mit-Wegbereiter<br />
dieser Entwicklung wieder: er war einer der prominentesten Vertreter aller gesammelten<br />
Mißverständnisse und daraus gezogener tödlicher Schlüsse im letzten Jahrhundert, die sowohl<br />
der Koran, wie alle anderen Quellen in ihren codierten Nachrichten übermitteln.<br />
Crowley wurde deshalb auch der »Gottlose« oder das »Biest 666« aus der Apokalypse genannt,<br />
wie der angebliche »Magier« Israel Regardie, ein weiters berühmtes Mitglied des<br />
(gefährlichen!) Geheimordens »Golden Dawn«, der oben schon mehrfach genannten (angeblich)<br />
neuen »Goldenen Morgendämmerung«, einer von der MACHT X mit langer Hand und allen nur<br />
denkbaren Tricks vorbereiteten »Umgestaltung« dieser Welt, um ihre »Neue Weltordnung« und<br />
den »Großen Plan« X, der lange Zeit vermuteten »Weltverschwörung« und ihren programmierten<br />
Verlierern, falls wir das nicht stoppen können: Sie alle - und ich ... Es bleibt uns also wohl<br />
nichts anderes mehr übrig, als herauszufinden ob diese Beiden - Crowley und Regardie - und<br />
ihre zahllosen »Kollegen« aller Jahrhunderte aus all den anderen »Bruderschaften«, »Sekten«,<br />
»Religionen«, »Logen«, »Geheimbünden« und »Geheimdiensten« wohl nicht nur etwas sehr<br />
Grundsätzliches in all diesen angeblichen »<strong>Geheimnis</strong>sen« falsch verstanden hatten? Was mehr<br />
als sehr wahrscheinlich anzunehmen ist, wenn man die Geschichte und ein paar sehr wichtige<br />
Veröffentlichungen und Untersuchungen zu ihr kennt ... - Schauen wir mal, was wir so alles finden,<br />
was die MACHT X weiter einzukreisen in der Lage ist.<br />
Die Illuminaten und das <strong>Geheimnis</strong> im <strong>Geheimnis</strong> im <strong>Geheimnis</strong> im <strong>Geheimnis</strong> ...<br />
»Wir gehen nicht auf unseren Füßen, sondern auf unserem Willen«, ist ein altes Sufi-Sprichwort<br />
und schließt sich dem oben, wie dem unten Dargelegten nahtlos an. Im Regelwerk der<br />
bayerischen Illuminaten von 1781 verpflichten sich die Begründer dieses Geheimordens, »... so<br />
geheim wie möglich zu bleiben, denn was immer verborgen und verschwiegen ist, übt eine besondere<br />
Anziehungskraft auf die Menschen aus; es zieht das Interesse von Außenstehenden<br />
an und fördert die Verbundenheit der Eingeweihten«. Sehr viel deutlicher kann man es wohl<br />
nicht sagen!<br />
So liest und hört sich auch heute noch manches angebliche »<strong>Geheimnis</strong>« schön, voll uninformativ<br />
(= es sagt absolut nichts) aber spannend an - ohne jemals ein solches gewesen zu sein ...<br />
621
Was natürlich genauso für so manches »<strong>Geheimnis</strong>« aller Glaubens-»Gelehrten« und »Religionäre«<br />
in aller Welt stimmt. GEHEIMNIS = Faszination, Anziehungskraft und letztlich dann<br />
auch der blanke wortwörtliche Untergang darin ... Psychologische Momente und wissensmäßige<br />
Unsicherheiten, sowie Defizite sind halt beim Verbreiten gewisser Ängste noch nie politisch dirigierend<br />
zu schlagen gewesen. So wie die wahren Lügen eben. Sie sind die stärksten Waffen<br />
der MACHT X. Denn die meisten Menschen leben lieber ihre Ängste »pfleglichst« aus, anstatt<br />
sich zu vergewissern, daß sie solche gar nicht haben müßten, wenn sie nur herauszufinden wüßten,<br />
warum sie die Ängste eigentlich haben, um sie dann angehen und besiegen zu können. Die<br />
Folgen solchen »natürlichen« Verhaltens sahen und sehen wir alltäglich auf und aus der ganzen<br />
»weiten« Medien-Welt: Kriege, Haß, Unmut, Lathergie, Resignation, usw. ...<br />
Die »Illuminatus (= lat. Erleuchtungs-) Trilogie« der amerikanischen Autoren Robert Anton<br />
Wilson und Robert Shea brachte Mitte der 1970er Jahren die (angeblich) »spektakulären <strong>Geheimnis</strong>se«<br />
der Illuminaten-Sekte in die höchsten Ränge der Bestsellerlisten in Amerika - und<br />
fast allen westeuropäischen Ländern. So unglaublich viel wurde aus diesen drei Büchern herausgelesen<br />
und hineingeheimnißt, das so gar nicht daraus zu entnehmen war! Wilson selbst bezeichnete<br />
sein Werk noch Jahre später als »den offenkundigsten anarchistischten Roman dieses<br />
Jahrhunderts«, mit dem er angeblich dem (US-)Staat das anzutun versucht habe, was Voltaire<br />
einst den Kirchen angetan hatte. Dabei bedeutet anarchistisch »gesetzlos« und alles was Voltaire<br />
den Kirchen angetan hatte, war so viel wie gar nichts ... Zudem war er von einem der besten<br />
Vertreter der MACHT X aus einem ganz bestimmten Grund - wie viele andere vor und nach ihm<br />
- in die Irre geführt worden und hatte, wie ein braves Fischlein im reißenden Fluß, artig seinen<br />
Köder-»Wurm« verschlungen: Der »Inspirator« nannte sich St. Germain oder zuweilen auch<br />
Der Amerikaner und Voltair hatte keine noch so kleine Chance gegen ihn ...<br />
Mit ihrem Bestseller über das Phänomen des Sternbildes Sirius und damit verbundenen angeblichen<br />
»Rätseln« in der Menschheitsgeschichte, über den Magier Aleister Crowley und seinen<br />
»Magick«, über Synchronizitäts-Phänomene, wie C.G. Jung sie beschrieb, über die immer und<br />
überall wieder auftauchende Zahl 23 - mittlerweile gibt’s dazu auch einen so rührenden, wie banalen<br />
deutschen Film über einen Computer-Hacker der angeblich diesem <strong>Geheimnis</strong> auf die<br />
Spur und dann darin umgekommen sein soll: siehe etwas weiter unten, welchen Umfang das tatsächliche<br />
<strong>Geheimnis</strong> haben muß - über den verborgenen Illuminaten-Orden und andere Geheimbünde,<br />
legten sich die beiden Autoren allerdings weniger mit dem nordamerikanischen Staat, als<br />
mehr mit bestehenden Geheimorden an, welche grundsätzlich im Ursache-vor-Wirkung-Tatbestand<br />
ihre eigenen Täter und Opfer sind. Ohne es bisher zu wissen. Bitte kein Widerspruch, die<br />
Erklärung zu diesem Fakt folgt - bald! Wilson schrieb in seinem Buch »Cosmic Trigger« (vgl.<br />
in Deutsch »Kosmische Auslöser«) darüber: »Ich habe auch ein Jahr lang mit einem Freimaurer<br />
des 33. Grades aus Texas Korrospondiert. Einerseits denke ich, er sei das wirkliche<br />
Oberhaupt der Illuminaten. Andererseits glaube ich manchmal, daß er denkt, ich sei das<br />
wirkliche Oberhaupt.« ... Ja, wie es auch mir mehr und mehr scheint, sind auch die 33.-Grad Illuminaten<br />
eher unterbeleuchtet, denn intelligent »erleuchtet« ... Was man von MACHT X in ihrem<br />
Wissen und Können nicht behaupten kann, das die unteren Grade der Illuminaten und Freimaurer<br />
allerdings nicht haben. Deshalb zeige ich Ihnen nun ein paar kleine Merkwürdigkeiten<br />
um die Zahl 23 auf:<br />
! 2/3 (Zweidrittel, in englisch geschrieben) = .666, die biblische Zahl des Tieres ...<br />
! AOL-chat-rooms lassen jeweils nur 23 Leute auf einmal zu (siehe Bildteil, warum) ...<br />
! Im Hollywood-Film Airport sitzt der verrückte Terrorist auf Platz 23 ...<br />
! Im Hollywood-Film Airplane II heißt das Raumschiff XR-2300 ...<br />
! 230 Menschen starben bei der von Verschwörungsgerüchten umrankten TWA-Flug-800-<br />
Katastrophe ...<br />
! Der Buchstabe W (hebräisch der Zahlenwert 6) ist der 23. im Alphabet und hat zwei Spitzen,<br />
die nach unten zeigen, und drei, die nach oben zeigen ...<br />
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! Die erste Apollo-Mondlandung war bei 23.63° Ost; die zweite fand bei 23.42° West statt ...<br />
! Der 19. April (QS 23) ist der Tag der Schlacht von Lexington, des Holocausts von Waco,<br />
Texas und des Bombenanschlags von Oklahoma City. Amerikaner schreiben dieses Datum<br />
4/19, Europäer schreiben 19.4; Addiert ergibt sich 23 ...<br />
! William Shakespeare wurde am 23. April 1556 geboren und starb am 23. Apri11616 ...<br />
! Shakespeare war 46 (23 + 23) Jahre alt, als die King-James-Bibel herausgegeben wurde ...<br />
! Psalm 46 (2, 23) der englischen Bibel hat als 46. (= 2 x 23) Wort »shake«, das 46. Wort,<br />
vom Ende her gelesen, ist »spear«. Erklären Sie das doch mal »logisch«! ...<br />
! »Area 51« (QS 6) ist der abgestrittene Schauplatz unbekannter Forschungen/Verbind-ungen<br />
der amerikanischen Regierung (& das CIA/Alien-Hauptquartier, wenn man div-ersen UFO-<br />
Forschern glaubt), und 51 zerfällt in die Zahlen 23 + 23 + 2 + 3 ...<br />
! Am 23. August 1305 wurde William Wallace wegen Verrates hingerichtet ...<br />
! Die Hollywood-Serie Star Trek spielt im 23. Jahrhundert; ebenso Babylon five ...<br />
! Der menschliche Biorhythmus hat 23 Tage ...<br />
! Blut braucht 23 Sekunden, um durch den menschlichen Körper zu zirkulieren ...<br />
! Julius Cäsar erlitt durch seine Mörder 23 Stichwunden ...<br />
! Sidney Carton war der 23. Mann, der an der spannendsten Stelle von Dickens‘ Tale of Two<br />
Cities geköpft wurde ...<br />
! Nach Noam Chomsky sind mehr als die Hälfte der internationalen Medien im Besitz von<br />
nur 23 Gesellschaften (was eine gewisse Macht und Lügen ohne Ende begründet?) ...<br />
! Mann und Frau tragen mit jeweils 23 Chromosomen zur Befruchtung, zu neuem Leben<br />
bei ...<br />
! Am 23. Dezember 2012 wird diese Welt enden - nach einer alten Maya-Prophezeiung (s.o.<br />
u. später) ...<br />
! Bei den alten Sumerern und den alten Ägyptern war der 23. Juli, wenn Sirius hinter der<br />
Sonne aufging, der Beginn des neuen Jahres ...<br />
! Die Automarke Nissan (s. später die internationalen Verflechtungen der MACHT X dazu)<br />
besteht aus den japanischen Begriffen »Ni«, das heißt 2, und »San«, das 3 bedeutet. Nissan<br />
= 23 ...<br />
! <strong>Das</strong> Amtsenthebungsverfahren gegen Richard Nixon fand gemäß Artikel 2, Absatz 3 der<br />
US-Verfassung statt ...<br />
! Die Vereinigten Staaten zündeten genau 23 Atombomben über dem Bikini-Atoll im<br />
Pazifik ...<br />
! In einer neueren Hollywood-Verfilmung von Alice im Wunderland (s.o. um das <strong>Geheimnis</strong>)<br />
hüpft ein ausgestopftes Kaninchen aus einer Schachtel mit der Nummer 23 ...<br />
! Die erste Primzahl, in der beide Ziffern Primzahlen sind und eine weitere Primzahl ergeben,<br />
ist 23 ...<br />
! In Star War‘ wurde Prinzessin Leia in der Zelle AA-23 gefangengehalten ...<br />
! Die Adresse der Freimaurerloge in Stafford, England, ist 23 Jaol Road ...<br />
! In New York City ist sie in der 23. Straße ...<br />
! Jede 23. Welle, die auf einen Strand rollt, ist doppelt so groß wie die anderen ...<br />
! 23 Zeichen (Zahlen und Buchstaben) befinden sich auf jeder amerikanischen Münze ...<br />
! <strong>Das</strong> Uranium Isotop in Atombomben heißt U 235 ...<br />
Und hier noch ein paar Daten zur 23 aus dem deutschen Sprachraum:<br />
! 23. Februar 1923: Rainer Maria Rilke beendet die »Sonette an Orpheus«, die schon vier<br />
Wochen später im Druck erscheinen ... (Kurzer Anhang zur Person von Orpheus: entstammt<br />
einem griechischem Mythos: Orpheus war ein thrakischer Sänger und Leierspieler, Sohn der<br />
Muse Kalliope und des Apoll. Als seine Gemahlin Eurydike durch einen Schlangenbiß umkommt,<br />
steigt er in die Unterwelt und rührt deren Götter durch sein Lied so sehr, daß sie Eurydi-<br />
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ke die Rückkehr erlauben. Er übertritt aber das Verbot, sich umzuschauen, ehe sie die Oberwelt<br />
erreicht haben; deshalb muß sie im Totenreich bleiben.)<br />
! 23. Mai 1923: Gründung der Sozialistischen Arbeiter-Internationale ...<br />
! 23. November 1923: Rücktritt des Kabinetts Stresemann. NSDAP und KPD werden in ganz<br />
Deutschland verboten.<br />
Zurück zum Unterbrochenen (23 + 10 = 33): Aber der 33. Grad nördlicher Breite, umreißt, wie<br />
schon oben angeführt auch das Bermuda Dreieck in dem alles ins »Nichts« verschwindet und<br />
genauso muß es nicht nur den UFOs gehen, sondern auch allen 33.-Grad-Großmeistern dieser<br />
Welt, die sich für die eigentlichen Drahtzieher von irgend etwas halten: Meine sehr geehrte<br />
Herren, ich hoffe vor allen Dingen, daß Sie dieses Büchlein lesen, denn ich werde Ihnen hiermit<br />
eine so harte Nuß zu knacken geben, die sich wie die folgende Frage umschreibt: Wie treibt man<br />
einen (dummen, blöden & sektierenden?) 33.-Grad-Großmeister irgend einer Loge in den für in<br />
sinnlosesten (Größen-)Wahnsinn den er jemals erleben wird in dieser Welt? Nein-nein, ich bin<br />
kein Sadist, deswegen gebe ich Ihnen die Anwort hier, jetzt und ganz offen: Man bringt ihn in<br />
einen weißen, absolut kugelrunden Raum - und sagt ihm sein aller höchster Meister stehe in einer<br />
Ecke und erwartet ihn, um ihm das <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> GOTTes zu verraten ... Na, habe ich<br />
Ihr Interesse wecken können? Und noch einen kleinen Tipp gebe ich Ihnen, wenn Sie ihren aller<br />
höchsten »Meister« endlich in der Ecke gefunden haben, dann nehmen Sie es nicht so tragisch,<br />
wenn er kein wirkliches »<strong>Geheimnis</strong>« kennt, lieben Sie ihr Leben, Ihre Gesundheit und danken<br />
Sie mir, daß ich Ihnen das wirkliche, <strong>größte</strong> <strong>Geheimnis</strong> GOTTes und ihren dämlichsten Part darin<br />
verraten werde / habe ... Alles andere wird Sie nur an zwei Punkte bringen können: In den<br />
Wahnsinn - oder mit uns allen ins absolute Verderben! Sie können und dürfen nun wählen, was<br />
Sie denn an »<strong>Geheimnis</strong>sen« weiter suchen wollen, um (666-) Selbstmord zu begehen ... Wie<br />
aber läßt sich das ganz, ganz große Rätsel tatsächlich lösen?<br />
Ja, es ist sehr, sehr, sehr komplex und nicht einfach darzustellen, wie ich herausfinden konnte:<br />
Angefangen hat alles mit diesem »Orden«, (wie dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus)<br />
angeblich in Deutschland(: zumindest auf den ersten Blick...) - präziser in Bayern. Am 1.<br />
Mai 1776 gründete der ehemalige Kirchenmann und Jesuit Adam Weishaupt - Professor für Kirchenrecht<br />
an der Universität von Ingolstadt -, eine als »Illuminaten« bezeichnete Geheimgesellschaft<br />
innerhalb der bereits bestehenden Freimaurerlogen Deutschlands. Aber ... Lassen wir<br />
doch einmal die Rechercheergebnisse Peter Krassa‘ aus der Arbeit über den Graf St. Germain<br />
»Der Wiedergänger« zuerst sprechen, um zu sehen, wo dieser »Geheim«-Agent der MACHT X<br />
so überall in der Vergangenheit bei etwas Zugange war, das letztendlich politisch und sonst<br />
große Folgen hatte:<br />
1710 »St. Germain/Der Amerikaner« wurde vom Komponisten Jean-Philippe Rameau und der<br />
jungen Gräfin von Gergy gesehen, und soll das Aussehen eines etwa 45-50-jährigen Mannes gehabt<br />
haben. Über die nächsten beiden Jahrzehnte ist nur wenig bekannt. Gerüchte sprechen aber<br />
davon, daß er (= möglicherweise?) ein Vertrauter von Madame de Pompadour gewesen sei und<br />
sehr großen Einfluß bei Geheimbünden, wie den Freimaurern und anderen Bruderschaften, ausgeübt<br />
haben soll ...<br />
1731 Erschien er in Paris, wo ihm König Ludwig XV. das Loire-Schloß Chambord überließ, in<br />
dem ein Alchimisten-Laboratorium eingerichtet wurde, das wohl zur »Überzeugung« seines<br />
Können mittels eines einfachen Bluffs wie bei Voltaire beitragen sollte ...<br />
1733 Beteiligte er sich an den Entwurfsarbeiten Frankreichs für den später so wichtigen Suez-<br />
Kanal, der rückwärts gelesen plötzlich zum ZEUS-Kanal wird. Kein Zufall ...<br />
1735 War er Abgesandter des französischen Königs beim Freimaurer-Kongreß in Den Haag ...<br />
1737 Nachdem er die Nachfolge des verstorbenen Großherzogs der Toscana ausgeschlagen hatte,<br />
reiste er nach Persien (heute Iran/Irak). Lebte dort fünf Jahre als Gast des Schahs an dessen<br />
Hof, und erwarb - unter dem Schutz des arischen »Pfauenthrones« stehend - da umfangreiche<br />
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Kenntnisse über die Möglichkeit, Blei in Gold zu verwandeln (heute infolge von Isotope-Beschuß<br />
teuer, aber möglich) sowie künstliche Diamanten (heute ebenso, und ohne daß der beste<br />
Gemmologe/Edelsteinsachverständige einen Unterschied bemerken kann, möglich) und andere<br />
wertvolle Steine herzustellen (= dito, wie oben) ...<br />
1741 Sei er zwischenzeitlich unter dem Pseudonym »Algarotti« Beziehungen zu Preußen aufgenommen.<br />
Dann weilte er zwischen 1741 und 1742 kurzzeitig auch in St. Petersburg während des<br />
dort vollzogenen Thronwechsels von Iwan VI. bzw. Anna Leopoldowna zu Elisabeth, die nach<br />
einem von ihm eingefädelten (= ?) Staatsstreich Zarin geworden war ...<br />
1742 Machte er dann Bekanntschaft mit dem französischen Philosophen Montesquieu ...<br />
1743 Brillierte er am Hof Ludwig XV. mit seinem großen Reichtum sowie seinen beeindruckenden<br />
alchimistischen (= aus der Zukunft) stammenden Fähigkeiten. Auch zu dieser Zeit hatte er<br />
das Aussehen eines 40- bis 45-jährigen ...<br />
1744 Begleitete er Ludwig XV. nach Metz, wo der König von Attentätern vergiftet worden war,<br />
und er ihm durch ein (bereit gehaltenes) Gegengift das Leben rettete. Was den König ihm gegenüber<br />
natürlich zu tiefster Dankbarkeit und Vertrauen verpflichtete. Er reiste dann im Auftrag<br />
des französischen Monarchen (logischerweise) in geheimer Mission nach England. Wurde hier<br />
wegen Verdachtes der politischen Organisation der Jakobiner anzugehören, verhaftet und arretiert.<br />
Nach einem Verhör, bei dem ihm jedoch keine Straftat nachgewiesen werden konnte, wurde<br />
er wieder freigelassen. Lernte dann in London Prinz Ferdinand von Lobkovitz kennen, der<br />
ihn (selbst ein begeisterter Alchimist) dann natürlich nach Wien einlud ...<br />
1745-1746 Lebte er als Ehrengast des Prinzen Lobkovitz in dessen Wiener Palais, war in der österreichischen<br />
Kaiserstadt sehr angesehen und ganz »natürlich« Mittelpunkt okkultistischer<br />
Kreise, die er so dann mit zukünftigem und anderem Wissen »inspirierte«. Er wurde in diversen<br />
Aufzeichnungen als »witzig und hochbegabt« beschrieben, was ihm damit wohl viele andere<br />
Türen zu bestimmten Kreisen geöffnet hat, die dann später in den Nationalsozialismus<br />
führten ...<br />
1747 Erhielt er den geheimen Auftrag von Kaiserin Maria Theresia, Friedensgespräche mit dem<br />
Herzog von Cumberland auf dem Kriegsschauplatz in Flandern zu führen. Diese verliefen erfolgreich,<br />
wodurch ihm von Maria Theresia das Kaiserliche Kreuz sowie der Titel eines Reichsgrafen<br />
von Mailand verliehen wurden. Er fand zudem noch Zeit, zwischen 1747 und 1756 mindestens<br />
zweimal Indien zu bereisen, um wohl auch dort seine politische Saat zu säen. Ganz klar,<br />
daß dabei auch heute hochmodernes Wissen verteilt wurde, um hoch kompetentes Gehabe »in<br />
allen Lebenslagen« zu unterstreichen. In einem geheimnisvollen Brief (der erhalten geblieben<br />
ist) behauptet der Absender, während seines dortigen Aufenthaltes das (heute bekannte) Wissen<br />
um das Schmelzen von Juwelen erlangt zu haben ...<br />
1748 In diesem Jahr wird ihm eine erfolgreiche Beteiligung am später (für MACHT X) politisch<br />
wichtigen Friedensschluß von Aachen nachgesagt ...<br />
1749 Soll er Groß-Hospitalit des Malteser-Ordens von Malta (das ebenfalls nicht zufällig sehr<br />
viele ungelöste <strong>Geheimnis</strong>se der Vor-Vergangenheit birgt: Hypogäum, u.a.) sowie Gesandter des<br />
Königs von Sardinien geworden sein ...<br />
1750 Empfahl er auch nicht zufällig so wichtig für die Zukunft dem König von Frankreich die<br />
Gründung eines Geheiminstituts für Diplomatie ...<br />
1751 Wurde er Domherr von Dornik/Holland. Aktiv wurde er in dieser Position als »Gua de<br />
Malva« ...<br />
1757-1760 Seine Popularität am Hof von Ludwig XV. erreichte ihren Höhepunkt. Er demonstrierte<br />
dem von seinen Fähigkeiten überwältigten König die vermeintliche Kunst, Diamanten zu<br />
vermehren, bzw. zu vergrößern (s.o.). Dann neuerliche Begegnung mit der inzwischen 70-jährigen<br />
Gräfin von Gergy, die überrascht feststellte, daß der Graf immer noch das Aussehen eines<br />
höchstens 50-jährigen behalten hatte - also ganz genauso alt geblieben war, wie bei ihrem ersten<br />
Zusammentreffen fünfzig Jahre davor ...<br />
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1759 Weilte er als »de la Marche Courmont« am 10. Juli im Hauptquartier bei König Friedrich<br />
II. von Preußen ...<br />
1760 War er im geheimen Auftrag als Unterhändler für den Friedens-Abschluß zwischen England<br />
und Frankreich in Den Haag. Eine Intrige des französischen Außenministers Herzog de<br />
Choiseul führt zu seiner Verhaftung. Die holländische Regierung verhilft ihm aber zur Flucht<br />
nach England. Ludwig XV. scheint sich von seinem vormaligen Schützling abgewendet zu haben.<br />
Der Graf brilliert in London als Violinvirtuose beim Vortrag des von ihm komponierten<br />
zweiten Violin-Konzertes ...<br />
1761-1762 Ist er beim Friedenswerben in England sowie bei anderen europäischen Großmächten.<br />
Zog sich danach vorübergehend nach Holland zurück, um seine Arbeiten alchimistischer<br />
Natur fortzusetzen...<br />
1762 Berichte über die von ihm vorangetriebene politische sowie wissenschaftliche Betätigung<br />
in ganz Europa. Weilte auch beim Sturz des russischen Zaren Peter III. zu Gunsten dessen<br />
Gattin Katharina II. (»die Große«) in St. Petersburg, wo er an der Palastrevolution aktiv teilgenommen<br />
haben soll. Er wurde nach erfolgreichem Verlauf von Katharina zum General ernannt.<br />
Führte dann als »Bailli Solar« Friedensverhandlungen in Fontainebleau, Frankreich ...<br />
1765-1769 Aufenthalt in London, danach eine neue Indien-Reise ...<br />
1773 Betrieb er eine Textilfabrik in Venedig, wo einhundert Arbeiterinnen beschäftigt waren,<br />
Leinen herzustellen. Dieses Gewebe sah ebenso aus wie Seide ... Er wurde überall in Europa gefeiert<br />
wegen »der ungeheuren Größe seiner politischen und philosophischen Kenntnisse« -<br />
ganz natürlich, wenn man Wissen und Können 200 Jahre aus der Zukunft hat ... Denn:<br />
1774-1784 Warnte er nach dem Tod von Ludwig XV. dessen Nachfolger Ludwig XVI., sowie<br />
Marie Antoinette, vergeblich vor einer »riesigen Verschwörung«, welche die gesamte Ordnung<br />
über den Haufen werfen würde. Zwischenzeitlich (1775) als »Baron Gugomos« in Italien.<br />
Danach lebte er vorwiegend in Deutschland. Unter dem Anagramm »Tza-rogy« (Rakoczy)<br />
war er Gast am Hof von Ansbach, danach Treffen mit dem russischen Vertrauten von Katharina<br />
II., Orlow, in Nürnberg. Dann wurde am 16. Dezember 1775 mit einer Vollmacht des Heiligen<br />
Stuhls in Rom ausgestattet (siehe oben) ...<br />
1776 Und damit im selben Jahr der Gründung der USA nahm er vom 16. August bis 5. September<br />
an einem Kongreß der Freimaurer in Wiesbaden teil ...<br />
1777 Teilnahme an Vorkongreß der Rosenkreuzer in Leipzig. Nach der Aussage eines Zeugen<br />
soll der Graf damals das Aussehen eines 60 bis 70-jährigen gehabt haben ...<br />
1779-1780 Gast des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel. Er engagierte sich in dieser Zeit besonders<br />
eifrig bei den Freimaurern, Rosenkreuzern und Templern. Es wird unterstellt, daß St.<br />
Germain im Auftrag der MACHT X diese Geheimgesellschaften selbst erst ins Leben gerufen<br />
hatte, mit der Absicht bestimmte politische Status Quos in unserer Gegenwart zu schaffen - s.o.<br />
& u. -, und mit bestimmten heute wissenschaftlich bekannten Daten und Fakten, aus Wissenschaft,<br />
Politik und Allgemeinheit zu versorgen, damit die richtigen »Richt-ungen« für den Plan<br />
X gestellt würden ... Dafür sprechen zahlreiche angeblich alchimistische (s.o. u.w.) Experimente<br />
gemeinsam mit seinem Schüler, dem Landgrafen von Hessen ...<br />
1780-1782 Weitere Versuche und Unterweisungen dieser Art im Alchimisten-Turm von Schloß<br />
Louisenlund ...<br />
1782 Nahm er unter dem Ordensnamen »Eques a Capite Galeato«, »Chef de Bien« am Treffen<br />
der schottischen Ritter in Wilhelmsbad teil. Übergab dort seinen freimaurerischen Codex, den er<br />
in Eckernförde (bei Hamburg, siehe auch Mr. Wolfe + 585) erarbeitet hatte. In seiner Anwesenheit<br />
erfolgte die Verschmelzung des Templer-Ordens mit den Freimaurer-Logen ...<br />
1782-1784 »Entwickelte« er in Eckernförde (als Gast des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel)<br />
bedeutende neue Färb- und Gerb-Verfahren (mit bekannten Techniken & Wissen aus der Zukunft<br />
- oder?) ...<br />
626
1784 Sein angeblicher Tod am 27. Februar in Eckernförde (während sein Freund und Alchimisten-Schüler<br />
Karl von Hessen »zufällig« verreist war) wurde im dortigen Kirchenregister verzeichnet.<br />
Doch der als Graf Saint-Germain und Welldone angeführte »Verstorbene«, bzw. sein<br />
Leichnam, konnte - als man ihn nach der Rückkehr des Landgrafen obduzieren wollte - nicht<br />
aufgefunden werden. Sein Sarg war ganz und gar nicht zufällig leer! Wieso wohl? Denn:<br />
1785 Am 15. Februar (also kaum ein Jahr nach seinem behaupteten »Ableben« und damit der<br />
»Löschung« einer in Geheimdienstkreisen so beliebten »Lebenslegende«) erfolgte sein von vielen<br />
bezeugtes Neu-Auftreten bei einem Treffen der Okkultisten in Wilhelmsbad ... Dort versuchte<br />
man, den verschiedenen Ansichten von Rosenkreuzern, Illuminaten, Nekromanten, Humanisten<br />
und Freimaurern - die anzunehmen gegen den Plan X liefen - eine einheitliche Form zu geben,<br />
die aus einem bestimmten Grund bis heute beibehalten wurde. Hierbei trat der Graf - dem<br />
Vernehmen nach - auch als Redner in Erscheinung. Er war bei diesem Konvent in Begleitung<br />
von Louis-Claude Martin, Franz Mesmer sowie angeblich auch Cagliostro erschienen. Noch im<br />
selben Jahr, nahm der Graf an einem Freimaurer-Kongreß in Paris teil (s.o. dazu die »Prophezeiungen«<br />
über den Tod einer »Heiligen« - Lady Di - und diesen als Auftakt des Auftreten eines<br />
»Messias«, in dem Sinn wie bereits beschrieben ...<br />
1788 Wieder in Frankreich, wo er (nun allerdings vergeblich) versuchte, den herrschenden<br />
Adel vor der ihm bekannten drohenden Revolution zu warnen. In den Tagebüchern der später<br />
hingerichteten Königin Marie Antoinette, Gemahlin des ebenfalls enthaupteten Monarchen Ludwig<br />
XVI., bedauerte es die Schreiberin, die Warnungen Saint-Germains nicht ernst genommen<br />
zu haben ...<br />
1789 (Beginn der Französischen Revolution) Reise des Grafen nach Schweden, um dort König<br />
Gustav III. vor einer möglichen Krankheit zu bewahren ... Bei einer anderen Gelegenheit<br />
machte St. Germain seine französische Vertraute Madame d‘Adhémar (die ihn immer noch<br />
für höchstens 45-jährig einschätzte, was kein Widerspruch sein muß, wenn diese Reise vor den<br />
anderen stattfand!) darauf aufmerksam, daß sie ihn noch insgesamt fünfmal sehen würde. Als<br />
Beweis für die Authentizität dieser »Prophezeiung« liegt die Aussage der Chronistin vor, wonach<br />
dieser Umstand (= »jedesmal zu meiner unaussprechlichen Überraschung«) tatsächlich<br />
eingetreten sei. Letztmalig geschah das im Jahre 1820, wohl nicht zufällig am Abend der Ermordung<br />
des Herzogs von Berri ...<br />
1821 bis heute: Viele »Okkultisten« (gläubige Dummköpfe!?, s.o.) sind davon überzeugt, daß<br />
der Graf von St. Germain noch immer am Leben sei. Manche unter ihnen wollen ihn sogar in<br />
Gestalt dieser oder jener Person begegnet sein ... Zuletzt behauptete der Pariser Richard Chanfray<br />
im Januar 1972 im französischen Fernsehen allen Ernstes, er sei in Wahrheit der »Graf von<br />
Saint-Germain«. Zum Beweis hierfür verwandelte er, nur mit Hilfe eines Campingkochers, vor<br />
laufender Kamera Blei in Gold. Danach braute er zusätzlich ein Getränk, das er glattweg als<br />
sein »Lebenselixier« bezeichnete ...<br />
Und damit kommen wir auf eine ganz, ganz heiße Spur in diesem so nicht mehr ungewöhnlichen<br />
Zeitreise-politische-Manipulationen-Massenmord-Epos: 1785 und damit neun Jahre nach<br />
seiner Gründung wurde der Orden der Illuminaten (von St. Germain so »erleuchteten«, wie David<br />
Copperfield »Zaubern« kann!) von der bayerischen Regierung verboten, weil er (damals wegen<br />
nicht besserem Wissen, nur vermutet) angeblich an einer Verschwörung zum Sturz aller<br />
Könige Europas sowie des Papstes beteiligt wäre ... Viele der (durch den Grafen in diese Machenschaften,<br />
ohne die wahren Hintergründe zu kennen) Illuminaten (an-geblich »Erleuchtete«)<br />
wurden verhaftet ... So besonders die bayerischen Jesuiten (ironischer Weise die Geheimarmee<br />
des Vatikans und Vorbilder der Nazi-SS: s.o.) bekämpften den Geheimorden. Sie behaupteten<br />
später sogar, daß auch die Französische Revolution ihr Werk gewesen sei und setzten ein<br />
wahres Kesseltreiben gegen seine Mitglieder in Gang. Weishaupt mußte nach Regensburg - das<br />
damals offiziell »Ausland« war - fliehen: Beamte wurden entlassen, die mit den Illuminaten<br />
sympathisiert hatten, Geistliche wurden versetzt. 1785 erlosch angeblich das öffentliche »Wir-<br />
627
ken« des Illuminatenordens ... Nach 1790 verlieren sich für mehrere Jahrzehnte seine Spuren in<br />
Europa und der Öffentlichkeit. Dem Autor ist nicht bekannt, wie der Vatikan und die Jesuiten<br />
darauf kamen, daß die Illuminaten etwas mit der Französischen Revolution von 1789 zu tun gehabt<br />
haben.<br />
Aber die landläufige Meinung, daß nach 1785 das öffentliche Wirken der Illuminaten erloschen<br />
sei, kann so nicht ganz stimmen. Denn ihre Zeichen verraten sie immer wieder und immer noch,<br />
so wie eben auch ein etwas größenwahnsinnig gewordener gemeiner Verbrecher anfängt bewußt<br />
oder auch unbewußt seine ganz speziellen Markierungen zu hinterlassen, so taten es die »Geheim«-Illuminaten<br />
ebenfalls ... Dies zu erkennen und die Zusammenhänge zu Verstehen half mir<br />
wieder einmal die Zeitschrift der stern in seiner »stern-Millenium 1700-1799«-Ausgabe Nr. 8:<br />
Ein kleines unscheinbares Heftchen, das es vom amüsant gestalteten Inhalt zur Geschichte des<br />
letzten Jahrtausends - für den es immens viel Leserlob gab - wahrlich luziferisch (wirklich erleuchtend)<br />
in sich hat. Ab Seite 14 bis 17 findet sich darin ein Kurzbericht zur Französischen<br />
Revolution und auf Seite 14 links unten ein künstlerisch gestaltetes Bild der »Déclaration des<br />
Droites de L‘Homme et du citoyen« mit der Abschrift der neuen französischen Verfassung (»Pré<br />
Abule«). Nichts ungewöhnliches eigentlich, wenn man nur einen raschen Blick darauf wirft, um<br />
dann weiterzulesen & zu -blättern ...<br />
Nur ich, wie gesehen, mittlerweile gewohnt auch auf kleinen »Details« des Lebens zu achten,<br />
betrachtete mir dieses Bild natürlich etwas genauer - und siehe da, lieber GOTT, da fällt auf der<br />
linken Seite oben kniend eine »Prinzessin«-Heldin (wg. dem Krönchen) auf, die gesprengte<br />
Ketten in den zarten Händen hält. Links von ihr der obligatorische weibliche »Engel«, der wohl<br />
die »göttlich« schicksalshafte Fügung, der eigentlich bitter nötigen »Revolution«, ausdrücken<br />
sollte. Sieht man nun noch etwas genauer hin, so erkennt man in der rechten Hand des geflügelten<br />
»Engels« einen Dolch ähnlichen Zeigestock, der auf eine (oberflächlich = schnell betrachtete)<br />
»Sonne« zeigt. Noch etwas genauer hingesehen, erkennt man in der »Sonne« dann tatsächlich<br />
das Illuminaten-Dreieck (eine Pyramide - und nicht zufällig, s.o.) mit dem obligatorischen<br />
»Big Brother is watching you«-Auge der MACHT X versehen ... Nur ein Zufall meine Damen<br />
und Herren Historik- und Kunstsachverständige ..? Nein-nein! Der stern-Autor schreibt zu den<br />
eigentlichen - weil elitär-königlich voll und sehr blutig verschuldeten - Gründen der Französischen<br />
Revolution (welcher dann die Gesamteuropäische) folgen sollte: »Im Sommer des Jahres<br />
1789 befand sich Frankreich im Taumel zwischen Elend und Hoffnung - und stürmte mit<br />
dem Mut der Verzweiflung gegen das Ancien régime, an dessen oberster Spitze Ludwig XVI.<br />
stand. Ihn hätte man ob seiner Einfalt und seines Ungeschicks bedauern können, wäre er<br />
nicht der König - also der Tyrann - gewesen. Unter seiner Herrschaft war Frankreich verkommen<br />
und verarmt, aus Kriegen geschwächt und dennoch unablässig und unbarmherzig<br />
von zweien seiner drei Stände, Klerus und Adel ausgesaugt worden ...« Was war die Mission<br />
von »Geheimagent« 00-St. Germain, der wohl jede Flemming’sche oo7-Bond, James Bond-<br />
Phantasie schlägt? Eine relativ leicht zu beantwortende Frage, wenn man von einer gegenwärtigen<br />
»Geheim«-Aktion und ihrem Sinn der MACHT X ausgeht, die eine Situation schaffen wollte/mußte,<br />
um in der Gegenwart ihre jetzige - also nach den politischen Zeit-Reise-Manipulationen<br />
- MACHT-Position erst im Verlauf des linearen Zeitverlaufs von 1776 bis 1945 - und weitergehend<br />
zu schaffen: Motiv war in erster Linie eine sehr brutale, rein wirtschaftliche Macht-<br />
Dimension, die für sie, als am Ende relativsten Welt-Monopolisten, in jedem Sinn Erfolg hatte.<br />
Denn wer die wirtschaftspolitische Vormachtstellung im Absoluten besitzt, der hat auch grundsätzlich<br />
alle andere »MACHT« über Leben und Tod ... Niemand kann/und könnte ihn je bedrohen,<br />
denn dafür sorgen schon alleine die »Verbindungen« im Doppelsinn des Wortes: politisches<br />
Geklüngel und Korruption auf allen Ebenen dieser X-Hierarchien ...<br />
Diese, also vollkünstlich, eingeleitete Eliten-»Bildung« im Doppel-Sinn des Wortes hatte aber<br />
auch sehr klar und fein berechnete andere Wirkungen auf diejenigen, welche eigentlich die<br />
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wirklichen Eliten auf dieser Erde sein sollten: Wissenschaftler, Politiker und allgemeine Management-Führer<br />
... Die Angst der damals Mächtigen - fast in allen wichtigen Bereichen von<br />
»Blaublütigen« besetzt - vor einem schnellen Verlust derselben führte nämlich zum Entgegenwirken<br />
jeder Form von »Demokratisierung« und Befreiung in jedem Bereich des alltäglichen<br />
Lebens, die früher oder später aber aus allgemeiner Einsicht und Entwicklung sowieso eingesetzt<br />
hätte. So verlief alles nur etwas schneller, brutaler und mordsblutiger ... Die »Chronik der<br />
Deutschen« führt dazu unter dem Titel »Radikalen«-Erlaß« folgendes auf, das uns die Situation<br />
verstehen läßt: »1819, 20. September: Der Bundestag des Deutschen Bundes in Frankfurt am<br />
Main muß die ‚Karlsbader Beschlüsse‘ billigen, die harte Maßnahmen gegen jede Art von Liberalität<br />
und patriotisch-demokratischer Bewegungen vorsehen. ... Bundesuniversitätsgesetz:<br />
An jeder Universität wird ein Bevollmächtigter eingesetzt, der über die ‚strengste Vollziehung<br />
der bestehenden Gesetze und Disciplinar-Vorschriften‘ zu wachen hat ... Dozenten, die<br />
‚durch Mißbrauch ihres rechtmäßigen Einflusses auf die Gemüter der Jugend, durch Verbreitung<br />
verderblicher, ... die bestehenden Staatseinrichtungen untergrabenden Lehren‘ auffallen,<br />
dürfen an keiner Universität im Gebiet des Deutschen Bundes eine Lehrtätigkeit ausüben<br />
... Bundespressegesetz: ... sämtliche Veröffentlichungen, die weniger als 320 Seiten umfassen,<br />
vor dem Druck den zuständigen Landesbehörden zur Zensur vorzulegen ...«<br />
Irgendwie scheint sich dieser Geist in einem gewissen - hier dargestellten Sinn - bis in die Gegenwart<br />
herübergerettet zu haben: Insbesondere, wenn man bestimmte Publikationen bestimmter<br />
Professores und Doktores zur Untersuchung im Abgleich mit den hier beschriebenen Daten<br />
und Fakten zu »Rate« zieht und so deren »Schlüsse« und Unterlassungen von Details beachtet.<br />
Dies war nicht immer so! Denn es gibt auch die bekannten Ausnahmen von der Regel, wie man<br />
aus der gleichen oben zitierten Quelle erfährt, die in der Lage war / ist, die »Besorgnisse« der<br />
damaligen - wie heute kläglich versagenden - Führungsschichten durch den Mißbrauch des<br />
rechtmäßigen Einflusses der Professoren auf die Gemüter der Jugend, durch Verbreitung »verderblicher«,<br />
die bestehenden Staatseinrichtungen untergrabenden Lehren, aufzuklären: »1837,<br />
12./14.12.: Die Göttinger Sieben; Ohne vorherige Anhörung enthebt König Ernst August II.<br />
(nein, nicht »Haugust«. iP) von Hannover sieben Göttinger Professoren, die gegen die Aufhebung<br />
des hannoverschen Staatsgrundgesetzes protestiert haben, rechtswidrig aus ihren Ämtern<br />
... der Historiker Friedrich Christof Dahlmann, die Germanisten Jacob und Wilhelm<br />
Grimm, der Literaturhistoriker Georg Gottfried Gervenius, der Staatsrechtler Wilhelm<br />
Eduart Albrecht und der Physiker Wilhelm Weber haben im November einen von Dahlmann<br />
verfaßten Protestbrief unterzeichnet, der sich in gemäßigtem Ton gegen die Aufhebung des<br />
1833 erlassenen Staatsgrund- Gesetzes und des Verfassungseids sowie die Auflösung der<br />
Ständevertretungen durch den seit Juni 1837 regierenden Monarchen wendet.<br />
Dieser ‚Staatsstreich von oben‘, der die Beseitigung der Konstitutionellen Monarchie bedeutete,<br />
blieb im Volk weitgehend unbeachtet ...« Um das ging es also! Aber wer waren diese so<br />
verteufelten - und ausdrücklich nur alten, weil sie eigentlich gar nicht begriffen, zu was sie mißbraucht<br />
wurden - »Illuminaten«, zu deren von »St. Germain« unterrichteten Mitgliedern sich so<br />
illustre Persönlichkeiten und geschichtliche Größen, wie Johann Gottfried von Herder, Freiherr<br />
von Knigge, Herzog Ferdinand von Braunschweig, Johann W. von Goethe, ...: insgesamt mehr<br />
als zweitausend wichtige Männer aus allen höheren Gesellschaftsschichten, ja sogar Minister,<br />
Bischöfe und Fürsten zählten? Aber nicht nur hier in Deutschland (»Germania«, einer anderen<br />
Bezeichnung für die biblische Frau neben Europa) waren sie aktiv. Darüber hinaus, bildeten sich<br />
Logen in Rußland, Frankreich, Schweden, Dänemark und auch in Amerika. Wobei man bei<br />
Amerika etwas vorsichtig sein muß, denn hier läßt sich Ursache und Wirkung nicht ganz klar<br />
abgrenzen, wie es auf den ersten Blick noch scheinen mag ... Zunächst wenigstens, denn auch<br />
dieses Paradoxon ist zu lösen, wenn man weiß wie und warum ... Was wollten diese so ungewöhnlich<br />
Zukunfts-»Erleuchteten« und wieso? Wir werden auch diese Frage in allen möglichen<br />
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Details zu klären haben, um der heutigen Weltherrschafts-MACHT X auf die Spur und die<br />
Schliche ihres Tuns und Plan X kommen zu kön