Grußworte Regensburger Persönlichkeiten

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Grußworte Regensburger Persönlichkeiten

25 Jahre Grußworte

Grußworte Regensburger Persönlichkeiten

In unserer Jubiläumsausgabe haben wir auch wichtige Persönlichkeiten des öffentlichen gesellschaftlichen, politischen und

kirchlichen Lebens der Stadt und der Region zu Wort kommen lassen. Lesen Sie hier, was die „Regensburger Stadtzeitung“

für die Stadt, die Region, die Presselandschaft und kirchliche Einrichtungen bedeutet.

Brigitta Brunner, Regierungspräsidentin

Wer 25 Jahre verheiratet ist, kann die „Silberne

Hochzeit“ feiern. Wer 25 Jahre Mitglied

bei einem Verein ist, der bekommt meistens

eine „Silberne Ehrennadel“ und wer 25 Jahre

seinen Arbeitsplatz bei einem Arbeitgeber

hat, kann froh sein und sich über eine Jubiläumszuwendung

freuen. Die Zahl 25 hat es

also in sich, zeigt sie doch eine Tendenz zur

Beständigkeit und zur Erwartung auf 50 oder

100 Jahre.

Die Beständigkeit der „Regensburger Stadtzeitung“

ist schon bewiesen und die Tendenz

zu weiteren 25 Jahren dürfen wir erwarten,

denn der Verleger Peter Kittel ist mit seiner Zeitung verheiratet. Zu dieser

„Silbernen Hochzeit“ gratuliere ich ganz herzlich und wünsche, dass mein

Nachfolger oder meine Nachfolgerin zur „Goldenen Hochzeit“ in 25 Jahren

ebenso Glückwünsche überbringen kann.

Alles Gute für die Zukunft!

Peter Esser, Verleger und Herausgeber der

Mittelbayerischen Zeitung

In der freien Enzyklopädie Wikipedia wird erklärt, die Branchenbezeichnung

„Verleger“ leite sich von Vorlage ab. Der Verleger gehe mit Druck- und

Werbungskosten in Vorlage.

Da haben wir es! Wer geht denn heutzutage schon gern mit den Kosten in

Vorlage, wenn unklar ist, ob das Ganze wieder hereinkommt und am Ende

gar noch etwas verdient ist? Der Verleger trägt das Risiko. Kein Wunder,

dass er zu den bedrohten Arten gehört.

Den Mut, den Idealismus und wohl auch die

notwendige Portion Masochismus für das

Verlegerdasein hat der Student Peter Kittel

vor 25 Jahren gehabt und die Regensburger

Stadtzeitung gegründet. Die Stadtzeitung

musste zu Beginn käuflich erworben werden.

Sie ging erst später zum kostenlosen

Erscheinen über, als die ersten Gratisblätter

Regensburg erreichten. Heute aber wissen

wir, dass Gratis- und Bezahlzeitungen nebeneinander

gut existieren können; zumindest,

was den Lesermarkt angeht. Die Stadtzeitung

gewann mit einem frechen, zum Teil

auch subjektiven Meinungsjournalismus eine Leserschaft, die vom klassisch

ausgewogenen Journalismus nicht so leicht zu erreichen ist.

Ein Verleger kann sich weiterentwickeln – im Fall von Peter Kittel zu einem

Veranstaltungs-Guru, der gar einen Papstbesuch organisieren darf und

einen ganz besonderen Weihnachtsmarkt etabliert. Und jetzt ist er auch

noch PR-Berater!

Aber einmal Verleger, immer Verleger: Kittels Herz hängt an der Stadtzeitung,

die sich erfolgreich entwickelt und behauptet hat.

Herzlichen Glückwunsch dazu!

Monsignore Michael Fuchs, Generalvikar des

Bischöflichen Ordinariats Regensburgs

Zum „Silbernen“ der Stadtzeitung gratuliere ich herzlich. Sie zeigt, wie

illuster unsere Bischofsstadt neben den zahlreichen religiösen Engagements

noch ist: als Eventstadt, Theaterstadt, Kino-Stadt, Konzertstadt

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und vieles andere mehr.

Wer religiöse Anknüpfungspunkte

sucht, der

findet (mit Schmunzeln):

„Christkind gesucht!“,

„Hochzeitsmesse im

Landgasthaus“, „Die

Päpstin“ und „Buddhist

für einen Tag“ springen

beim Durchblättern der

Novemberausgabe ins

Auge. Die schönen Bilder

von der Seligsprechung

nicht zu vergessen, denn der Gründer und Motor

der Stadtzeitung organisiert nicht nur Papstbesuche.

In den redaktionellen Teilen beweisen er und sein

Team viel Kraft, Humor und Kreativität - beides wünsche

ich der Zeitung natürlich auch für die Zukunft.

Manfred Sauerer, Chefredakteur

Mittelbayerische Zeitung

Ich kann mich noch

gut an diesen grauen

November-Sonntag

1984 erinnern. In der

altehrwürdigen RT-

Halle fand der „Woche“-

Musikwettbewerb statt.

Die „Woche“ war eine

Regensburger Zeitung,

die schon ein gutes

Jahrzehnt verblichen

ist. Aber damals in der

RT-Halle hatte ich den

ersten Kontakt zu Mitarbeitern

einer Zeitung, die gerade ihre Geburtsphase

erlebte: die Regensburger Stadtzeitung.

Für die Musiker-Szene in Regensburg, zu der ich mich

zählte, war das natürlich hochinteressant. Eine neue

Zeitung, die ein junges Lesepublikum ansprechen wollte,

war auch eine neue, willkommene Plattform für die

Bands aus dem Pop-, Rock oder Jazzbereich. Und allen

Respekt: Die Stadtzeitung war gut aufgestellt. Die Mischung

aus Kompetenz und Idealismus machte sie nicht

nur im Musikbereich von Beginn an zu einer Pflichtlektüre.

Noch heute habe ich unzählige ausgeschnittene

Artikel aus der RSZ.

Die Stadtzeitung war und ist frech, politisch selten „korrekt“

und zum Teil erfrischend einseitig. Das muss man

sich trauen. Da schaut dann auch der Chefredakteur der

Tageszeitung bisweilen mit Bewunderung „rüber“ zu

den RSZ-Kollegen; mit Bewunderung auch, weil sich das

Blatt unter schweren Bedingungen etabliert, entwickelt

und mit einem Profil versehen hat. Dazu möchte ich

Peter Kittel und seinem Team anlässlich des 25. Geburtstags

gratulieren.

Herbert Mirbeth, Landrat des

Landkreises Regensburg

Liebe Regensburger

Stadtzeitung,

herzlichen Glückwunsch

zum 25-jährigen Jubiläum!

Die Regensburger

Stadtzeitung hat in den

25 Jahren ihres Bestehens

immer wieder über

Themen berichtet, die

über Stadtgrenzen hinausgehen.

Die Artikel

über Freizeitmöglichkeiten

im Landkreis, zum

Beispiel über den neuen

Waldseilpark in Sinzing und über das DAV-Kletterzentrum

in Lappersdorf oder Hinweise auf Kulturveranstaltungen

im Regensburger Land finden sicherlich

auch bei Ihren Lesern in der Stadt großes Interesse. Da

Themen oft Verwaltungsgrenzen überschreiten – noch

ein Wunsch für die nächsten 25 Jahre: Eine feste Seite

mit Veranstaltungstipps aus dem Landkreis Regensburg

würde Ihr Magazin sicherlich für Ihre Leserschaft

noch interessanter machen. Ich wünsche dem Redaktionsteam

viele weitere erfolgreiche Zeitungsjahre.

Dr. Franz Rieger, MdL

Vor 25 Jahren betrat

die Regensburger

Stadtzeitung absolutes

Neuland: Sie wurde

als erstes kostenloses

Stadtmagazin in der

Donaumetropole gegründet!

Seit dieser

Zeit bereichert die RSZ

unser gesellschaftliches

Leben auf großartige

und zugleich

unkonventionelle Art

und Weise. Dabei setzt sie permanent Maßstäbe! Immer

witzig, manchmal nett, oft schonungslos und vor allem

immer gnadenlos ehrlich hält uns die RSZ seit zwei-

„Wir gratulieren herzlich

zum großen Erfolg!“

Die Familie Schafbauer vom

Hofbräuhaus am Alten Rathaus

wünscht der Regensburger Stadtzeitung

alles Gute zum 25. Geburtstag.

Grußworte 25 Jahre

www.vs-regensburg.de

25 Jahre Stadtzeitung Regensburg 5


25 Jahre Grußworte

einhalb Jahrzehnten den Spiegel vor. Sie weist uns den Weg durch unsere

schöne Stadt, weiß immer, was gerade angesagt ist und welches Ereignis

wir auf keinen Fall verpassen dürfen. Statt „herzlichen Glückwunsch“ sage

ich als Regensburger Bürger deshalb einfach nur: „Danke RSZ!“

Horst Meierhofer, MdB

Sehr geehrte Leserinnen und Leser der Regensburger

Stadtzeitung!

25 Jahre ununterbrochenes Erscheinen sind

für ein kostenloses Stadtmagazin eine enorme

Leistung, der ich meinen großen Respekt

zolle. Peter Kittel und seinem Team gilt mein

herzlicher Glückwunsch zu diesem stolzen

Jubiläum, das zeigt, dass eine Idee und die

Bereitschaft zum Risiko durchaus belohnt

werden können. Viele treue Leser schauen

Monat für Monat zuerst auf die In & Out-

Seiten, die in all den Jahren immer von Peter

Kittel selber verfasst worden sind. Die dabei

zutage tretende Scharfzüngigkeit dient vielen

- und auch mir - in den meisten Fällen der Schadenfreude, doch kann

man sich auch selber über die eine oder andere ungeschminkte Aussage ärgern.

Der starke Bezug in der Sparte Musik auf Regensburg und der Region

ist sehr löblich und gibt den lokalen Bands und Solisten eine Plattform, die

bei Kennern der Szene sehr beliebt ist. Auch alle anderen Rubriken sind vor

allem für Neuankömmlinge in der Stadt eine gute Gelegenheit, sich Regensburg

und die Umgebung - auch durch das stets aktuelle Programm - zu erschließen

und zu erkunden. Für die jedes Jahr neu kommenden Studenten

und die zuziehenden Arbeitnehmer und Familien immer ein Geheimtipp.

Trotz harter Konkurrenz konnte die Regensburger Stadtzeitung sich stets

behaupten und daher bin ich mir ganz sicher, dass es in 25 Jahren das Goldene

Jubiläum geben wird, mit einem In & Out, das hoffentlich immer noch

von Peter Kittel geschrieben sein wird! Alles Gute und viel Erfolg dem Team

der Stadtzeitung in dieser Zeit!

Peter Aumer, MdB

Zum 25-jährigen Jubiläum der „Regensburger

Stadtzeitung“ gratuliere ich ganz herzlich.

Ein solches Ereignis verlangt es, sich

auf das zu besinnen was war, auf die letzten

Jahrzehnte zurückzublicken, aber auch

einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Nach einem Vierteljahrhundert kann man zu

recht sagen, dass die Stadtzeitung aus der

Regensburger Medienlandschaft nicht mehr

wegzudenken ist. Durch die unterhaltsame,

informative und ausgewogene Berichterstattung

hat sie eine Stammleserschaft, quer

durch die Bevölkerung, gefunden.

Für die Zukunft wünsche ich der Regensburger

Stadtzeitung und Ihrem Verleger Peter Kittel alles Gute, weiterhin

viel Erfolg. Es gilt gemeinsam für unsere Region Regensburg das Beste zu

erreichen, in den 25 Jahren der Stadtzeitung hat sich auch in der Region

Regensburg viel getan, dafür gilt es gemeinsam weiterzuarbeiten.

Prof. Dr. Egon Johannes Greipl,

Oberster Bayerischer Denkmalpfleger

25 Jahre Stadtzeitung …

… sind auch für die Denkmalpflege ein

Grund zum Feiern.

Erstens: In den vergangenen fünf Jahren

erschienen jeden Monat nach und nach

in der Stadtzeitung Beiträge über einzelne

Denkmäler oder bedeutende Areale in

Regensburg und Umgebung, die Sylvia Codreanu

und Harald Gieß, Mitarbeiter des

Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege,

mit großer Begeisterung und Überzeu-

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gungskraft geschrieben haben, und die deutlich zeigten, wie sehr sie sich

für unsere Denkmäler einsetzen. Die Stadtzeitung und damit diese Beiträge

zur Denkmalpflege lagen in Cafés und Kneipen aus und sind bestimmt

von vielen Leuten gelesen worden, die mit Denkmälern zunächst nicht viel

anfangen können. Genau das ist wichtig, und ich danke Peter Kittel, dass er

den Denkmalpflegern dieses Forum eröffnet hat.

Die Stadtzeitung und die darin enthaltenen Denkmalbeiträge machten

mir Freude, weil sie mich ganz persönlich daran erinnerten, dass in meinem

Leben die Stadt Regensburg mir viel abgefordert und reich zurückgegeben

hat.

Und mehr: Die einzelnen Beiträge beschrieben die Plätze, die mich als

Kulturreferent der Stadt 1993 bis 1999 und seither als staatlichen Denkmalpfleger

Kraft kosteten, mir fruchtbaren Streit brachten, aber auch Kraft

gaben und den vielen Mitstreitern und mir Erfolge ermöglichten.

Denkmalschützer und Denkmalpfleger beschäftigen sich nach herkömmlicher

Vorstellung ausschließlich mit der Vergangenheit. Im Interesse

langfristig erfolgreicher denkmalpflegerischer Arbeit ist es heute aber

mehr denn je nötig, gleichzeitig zurück und nach vorne zu blicken.

Die Stadtzeitung mit ihren Beiträgen, von denen zwischenzeitlich die

Hälfte auch als eigenes Büchlein mit dem Titel „Aufgespürt … Geschichte

vor unserer Haustür“ erschienen ist, wirbt dafür!

Mein Dank gilt dem Verleger Peter Kittel, der das 66 Seiten umspannende

Werk möglich machte.

So wünsche ich der „Regensburger Stadtzeitung“ auch für die Zukunft das

Gespür für die richtigen und interessanten Themen in der Welterbestadt

Regensburg und würde mich freuen, wenn sich ein denkmalpflegerisches

Nachfolgeprojekt für die schöne Beitragsserie auftun ließe.

Maximilian Schöberl, Leiter Konzernkommunikation

und Politik BMW AG

Die Regensburger Stadtzeitung ist

meine monatliche „Dosis Regensburg“

in der Ferne. Sie ist meine Verbindung

zur Heimat und – ganz klar – Pflichtlektüre.

Als Leser der ersten Stunde

bin ich mit dem Blatt jung geblieben.

Wer, wenn nicht der großartige Peter

Kittel mit seiner einzigartigen unaufdringlich-aufdringlichen

Art, ist immer

am Puls der Zeit?! Unterhaltsam,

frisch und unkompliziert – so wird das

Stadtmagazin auch in den nächsten 25 Jahren die Leser begeistern. Ich bin

in jedem Fall dabei, lieber Peter.

1984 habe ich Wehrdienst beim Fernmelde-Bataillon IV in Regensburg

gemacht.

Heinz F. Meffert & das Team von CITY MEDIEN

Als langjähriger Kooperationspartner der „Regensburger Stadtzeitung“

beglückwünschen wir den Gründer und Verleger Peter Kittel sowie das

ganze Team zum 25-jährigen Jubiläum!

Die „Stadtzeitung“ in Regensburg ist schon seit Anfang der 9oer-Jahre Mitglied

in unserem Verbund CITY MEDIEN. Als deren überregionaler Vermarkter

haben wir ihre positive Entwicklung seit dieser Zeit begleiten können.

Auf dem lokalen Markt hatte sich die RSZ seinerzeit bereits eine Spitzenstellung

erarbeitet und sich in der Folgezeit zu Ostbayerns größtem und

auflagenstärkstem regionalen Infomagazin entwickelt.

Wir wünschen der „Regensburger Stadtzeitung“ und all ihren Machern

aktuell viel Spaß beim Feiern sowie für die nächsten 25 Jahre weiterhin viel

Erfolg!

Grußworte 25 Jahre

25 Jahre Stadtzeitung Regensburg 7

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