Politik löst keine Probleme - Partei der Vernunft in Nordrhein ...

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Politik löst keine Probleme - Partei der Vernunft in Nordrhein ...

Politik löst keine ProblemePolitik ist das Problem!

Häufig aufgestellte Behauptungen bzw. gestellte Fragen an die Partei der Vernunft.

Aussage: Freie Märkte führen zu Monopolen.

Antwort: Monopole entstehen nur dann, wenn der Staat ein Unternehmen (z.B. Bahn oder

Banken) privilegiert und Konkurrenten vom Markteintritt abhält. In freien Märkten kann kein

Unternehmen auf Dauer ein Monopol aufrechterhalten. Früher oder später werden Konkurrenten

durch die hohen Preise angelockt und sorgen für Wettbewerb.

Aussage: Große Konzerne zerstören im freien Markt die kleinen Unternehmen.

Antwort: Größe schützt ein Unternehmen nicht vor Konkurrenz. Oft können sich kleinere

Unternehmen durch Innovationen oder besseren Kundenservice gegen die großen durchsetzen. Nur

wenn Konzerne durch staatliche Eingriffe, Regulierungen oder durch Subventionen geschützt

werden, haben sie einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den kleinen Unternehmen.

Aussage: Konzerne machen mit Ihrer Marktmacht kleine Unternehmen einfach platt.

Antwort: Quelle – ehemals Europas größtes Versandhaus ist pleite! Ein Konzern ist nur so lange

auf dem Markt, wie Kunden dies wollen – es sei denn, der Staat greift zugunsten der Konzerne ein.

Frage: Was wollt Ihr gegen Arbeitslosigkeit machen?

Antwort: Arbeitslosigkeit ist das Resultat staatlicher Eingriffe und Fehlsteuerung. Wenn

Steuern und Abgaben drastisch sinken und die Märkte unbeeinflusst sind von Regulierung, wird es

keine ungewollte Arbeitslosigkeit geben. Mit dem ungekürzten Lohn der eigenen Arbeit kann man

sich Bedürfnisse erfüllen, welche die produktive Arbeit eines Anderen voraussetzen.

Frage: Warum kein Mindestlohn?

Antwort: Mindestlöhne sind ein Eingriff in die Preisfindung am Arbeitsmarkt und führen zu

Verzerrungen. Dies führt immer zu Problemen egal wie gut es gemeint sein mag. Es werden

diejenigen Arbeitnehmer benachteiligt, die bereit sind für einen geringeren als den Mindestlohn zu

arbeiten bzw. deren Produktivität unter dem Mindestlohn liegt.


Frage: Was ist mit Lobbyismus?

Antwort: Lobbyismus grassiert dort, wo der Staat Entscheidungen trifft, auf die eine Gruppe zu

ihren Gunsten Einfluss nehmen möchte. Das einzige wirksame Mittel gegen Lobbyismus ist daher, die

Einflussmöglichkeiten des Staates soweit es geht zu beschneiden.

Aussage: Viele Menschen sind nicht in der Lage für sich selbst Entscheidungen zu treffen.

Antwort: Menschen sind nicht zu dumm für sich selbst zu sorgen! Obdachlose und Waisen

bekommen eine Absicherung, welche in die Zuständigkeit der Gemeinden fällt. Die Kosten betragen

heute nur ca. 0,2 % des Bruttosozialprodukts. Jeder wird nach unserem Modell genug Geld zur

Verfügung haben, um sich gegen Arbeitsunfähigkeit, Unfälle und Krankheit ausreichend zu

versichern.

Frage: Sollen nicht Reiche einen höheren Beitrag zur Solidargemeinschaft leisten?

Antwort: Dies ist weder gerecht noch notwendig. Jeder Zwangsbeitrag verletzt das

Eigentumsrecht. Wenn unter Bürgern Diebstahl strafbar ist, können vom Staat auferlegte

Zwangsbeiträge für eine sogenannte Solidargemeinschaft nicht rechtmäßig sein.

Aussage: Subventionen sind wichtig für aufstrebende Technologien.

Antwort: Subventionen verzerren den Markt. Technologien, die einen Nutzen für die ihre

Kunden bringen, setzen sich ohne Subventionen durch. Warum kann der Staat anstelle der Kunden

besser wissen, welche Technologie eine Zukunftschance verdient?

Aussage: Die Unternehmen haben doch die Macht.

Antwort: Unternehmen können weder den Kunden zwingen bei Ihm zu kaufen, noch bei Ihm

zu arbeiten. Solange kein staatlich geschütztes Monopol besteht entscheiden die Kunden, wie lange

ein Unternehmen am Markt ist. Nichts ist demokratischer als der Markt, auf dem jeder Einzelne von

uns jeden Tag mit seinem Geld abstimmt.


Aussage: Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) ist etwas Gutes.

Antwort: Falsch! Um BGE zu zahlen, muss ich anderen Menschen Geld entwenden. Dies ist

eine Verletzung des Eigentumsrechts. Es gibt kein Recht auf Kosten anderer bedingungslos versorgt

zu werden.

Aussage: Zinsen sind böse.

Antwort: Zinsen sind das Entgelt für die Überlassung einer Geldsumme, die zu einem Zeitpunkt

in der Zukunft zurückgezahlt werden muss. Der Kreditnehmer kann sich dadurch schon heute seine

Konsumwünsche erfüllen oder Investitionen tätigen. Ohne Kredit müsste er seinen Konsum

aufschieben oder könnte Investitionen gar nicht durchführen. Zinsen stellen also den Preis für die

Überlassung von Kapital dar und sorgen dafür, dass das Geld der sinnvollsten Verwendung zugeführt

wird. Ohne Zinsen würde den Marktteilnehmern diese Investitionsquelle fehlen.

Aussage: Deflation wäre ja furchtbar.

Antwort: In einem Währungssystem, in dem Geld nicht wie bisher beliebig auf Knopfdruck

durch die Zentralbanken vermehrbar ist, steigt der Tauschwert der einzelnen Währungseinheit, wenn

die Menge der produzierten Güter und Dienstleistungen steigt. Der Einzelne kann sich dann also für

eine Währungseinheit mehr leisten. Was ist daran schlecht?

Aussage: Die Menschen beuten die Ressourcen der Erde rücksichtslos aus.

Antwort: Je knapper eine Ressource umso teurer ist sie. Verschwendung von Ressourcen ist

das Ergebnis unzureichend ausgestalteter Eigentumsrechte und staatlicher Fehlsteuerung.

Marktpreise sind der einzig zuverlässige Indikator dafür, welche Ressourcen wirklich knapp sind.

Hohe Preise für eine Ressource sind ein immenser Anreiz für eine effizientere Verwendung dieser

Ressource oder für Forschung nach einem Ersatz.

Aussage: Wir brauchen eine Finanzmarkttransaktionssteuer.

Antwort: Falsch! Mit dieser Steuer werden Markteilnehmer bestraft, die ihr Vermögen anlegen

und verwalten, um zum Beispiel für ihr Alter vorzusorgen. Die Exzesse auf den Finanzmärkten

werden nicht durch Spekulanten verursacht sondern durch das ungedeckte Papiergeld, das von den

Banken aus dem Nichts geschaffen werden kann. Wie jeder Markt reagiert auch der Finanzmarkt auf

staatliche Eingriffe und Fehlsteuerung.


Frage: Wer garantiert, das die PDV bzw. deren Politiker nicht Ihre Ideale verraten?

Antwort: Unser Programm ist im Gegensatz zu den Programmen anderer Parteien klar und

logisch aufgebaut und hat die Freiheit des Einzelnen als oberstes Ziel. Wir werden nur das

beschließen, was dem Bürger mehr Freiheit bringt. Da wir die Macht wieder in die Hände der Bürger

vor Ort zurückgeben wollen, reduzieren wir nach und nach die Macht des Staates und der Parteien

und damit auch unsere Macht. Am Ende einer solchen Entwicklung wird es Parteien im heutigen Sinn

nicht mehr geben. Wir sind also die einzige Partei, die sich im Grunde genommen selbst abschaffen

will. Die beste Politik ist wenig Politik. Wir haben über Jahrhunderte die Erfahrung gemacht, dass

Politik keine Probleme löst sondern das Problem ist.

Aussage: Ihr versprecht alles und haltet nichts!

Antwort: Unsere Aussagen sind so eindeutig, dass wir immer, Tag für Tag, daran gemessen

werden können.

Aussage: Das hat alles keinen Zweck, Ihr schafft es ja doch nicht!

Antwort: Wir sind gut aufgestellt und den aktuellen Themen voraus. Die Partei der Vernunft

wächst stetig und vereinigt Menschen, die den Kopf nicht in den Sand stecken. Jeder, der uns

unterstützt, bringt uns einen Schritt dem Ziel – einem freien Leben – näher.

Machen Sie mit! Auch im Interesse Ihrer Kinder und Enkel.

Partei der Vernunft

Wir lieben Freiheit!

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