Historische Tatsachen - Nr. 52 - Udo Walendy - Weitergehende ...

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Historische Tatsachen - Nr. 52 - Udo Walendy - Weitergehende ...

von Auschwitz" enthalten waren, erfolgten aus Propa-

gandagründen und sind inzwischen von den Polen selbst

spätestens seit 1990 mit Entfernen der Gedenktafeln für

jene "4 Millionen" zu Grabe getragen worden.

6.) Keine der Weltimperialmächte sah sich in den

Jahrzehnten der Nachkriegszeit veranlaßt, eine inter-

nationale Untersuchungskommission nach Ausch-

witz einzuberufen, um den oder die Tatorte nach allen

Regeln der Kriminalistik einschließlich toxikologischer

Analysen zu überprüfen.

7.) Die Sowjets haben als Eroberer von Auschwitz

weder etwas von dortigen Gaskammern gewußt,

noch danach gesucht, noch irgendwelche Beweise

von ihnen vorgefunden. Sie haben sogar im Gegenteil

in ihrer amtlichen Prawda-ausgabe vom 2. Februar

1945 von einem "elektrischen Fließband-Vernichtungs-

system mit Hochofenverbrennung" berichtet, wofür sie

allerdings auch keine Spuren belegen konnten. 8)

Außerdem haben sie im Zuge ihrer Befreiung das

Birkenau-Lager 6 Monate hermetisch abgeriegelt, die

"Tatorte" verändert, einen verlogenen Greuelbericht

ihrer "gerichtsmedizinischen Untersuchungskommission"

a la Katyn zusammengeschustert und Filmszenen mit

Statisten von der Befreiung nachgestellt. 8)

8.) Es fehlen 52 Jahre nach Kriegsende immer noch

die Spuren der behaupteten "Vergasungsstätten" --

bzw., soweit es Auschwitz + Birkenau anbetrifft, die

Spuren der vergasungstechnischen Voraussetzungen

für die bezeichneten Leichenkeller --. Es fehlen die

Spuren für die Leichen, Knochen, Asche, Mordwerkzeu-

ge, Dokumente, Befehle, Etats, Tätermannschaften 9) ,

Autopsiebefunde, Giftgasnachweise, Brennstoffmateria-

lien oder deren Beschaffung, Genehmigung, Anliefe-

rung, Lagerung.

9.) Die Holocaust-Chronisten hatten das Jahr 1944

als "Höhepunkt der Menschenvergasung in Auschwitz"

beschrieben. 10) - Die zahlreichen Luftbilder der US-

Air-Force aus dem Jahre 1944 belegen den fehlenden

Rauch der Krematorien in Birkenau, die nicht vorhan-

denen Gruben und Gräben oder gar Feldbahngleise im

näheren oder weiteren Umfeld der Krematorien. Auch

die in "Gaskammern umgebauten Bauernhäuser" + "Ent-

kleidungsbaracken" nebst Feldbahngleisen zu Gruben +

Gräben sind nicht vorhanden. 11)

Die US-Amerikaner haben aus diesen Luftbildern

niemals militärische oder propagandistische Folgerun-

gen einer hierdurch etwa bestätigten "Gaskammer-Ver-

nichtung" in den Birkenau-Krematorien gezogen und

sie bei keinem ihrer Tribunalprozesse als Beweismittel

8) Vgl. Historische Tatsachen Nr. 31 , S. 4, 5, 13, 18 + Nr. 33

9) Unter "Tätermannschaften" sind jene zu verstehen, die man als anonyme

Häftlingskommandos bezeichnet hatte und von denen man dann ohne Nachweise

dafür zu erbringen, behauptet hatte, sie seien "nach getaner Arbeit"

ebenfalls vernichtet worden, ohne Spuren zu hinterlassen.

10) Gerald Reitlinger, "Die Endlösung", London - Berlin 1953, S. 511.

11) Vgl. S. 14, 17 + 19 - 21 + HT Nr. 50 S. 43 - 44.

vorgelegt. Dies geschah selbst dann nicht, nachdem die

US-Regierung bereits den auf Auschwitz bezugnehmen-

den War Refugee Board Report und viele andere Propa-

gandageschichten mit Millionen Mordopfern herausge-

bracht und das Thema der Millionen-Vernichtung zum

Anklagepostulat in den Nürnberger Prozessen 1945/

1946 gemacht hatte.

10.) Die kommunistisch-polnische Justiz hat im Jahr

1948 einen Auschwitz-Prozeß in Krakau durchge-

führt, in dem eine Sterbe- bzw. Vernichtungszahl von

300.000 Menschen in Auschwitz "auf Grund schlechter

Behandlung der Häftlinge durch die Angeklagten", nicht

jedoch Vergasung von Menschen zur Debatte stand. 12)

11.) Grundsätzlich haben die Alliierten Sieger in Ost

und West über das Kriegsende hinaus bis zum heutigen

Tage eine staatlich-amtliche Lügen- und Greuel-

propaganda gegen Deutschland betrieben, eine

Fülle von Dokumenten gefälscht, getürkte Gutachten,

u.a. auch "staatlicher gerichtsmedizinischer Untersu-

chungskommissionen" zusammengestellt und mittels

eines politischen Vertrages (Londoner Vertrag vom

8.8.1945 11a) , insb. Artikel 21) auch diese zur "allgemein

bekannten historischen Tatsache" erklären und eine kri-

tische Überprüfung ihrer Inhalte verbieten lassen. Mit

diesen machtpolitisch verfügten Voraussetzungen ha-

ben sie ihre jedem Recht hohnsprechenden Schaupro-

zesse durchgeführt und ihre Nachfolgeinstanzen ange-

wiesen, analog zu verfahren.

Für Naturwissenschaftler und Historiker sind Be-

weisgrundlagen von Prozessen mit einseitigen politi-

schen Auflagen und mangelhaften Untersuchungsme-

thoden keine letztinstanzlich verbindlichen Wahrhei-

ten. Davon unberührt bleibt selbstverständlich die nicht

bestreitbare Erkenntnis, daß während des Zweiten

Weltkrieges auch auf deutscher Seite zahlreiche Verbre-

chen begangen worden sind. Der Verfasser hat sich in

seiner Schriftenreihe Historische Tatsachen sowie in

seinen Büchern wiederholt dazu geäußert und das

Menschenmögliche getan, auf diesem Gebiet Aufklä-

rung zu schaffen, — allerdings sachlich.

Trotz alledem muß festgestellt werden, daß zusätz-

lich zu den zahlreichen Dokumentenfälschungen die Al-

liierten Sieger die erbeuteten deutschen Dokumente

nur teilweise, gefiltert, einer öffentlichen Forschung

zugänglich gemacht, ihre amtliche Desinformationspo-

litik intensiv weiterbetrieben und juristisch abgesichert

haben. Ihre so fundierten Darstellungen sind als "Doku-

mentationen" in die Geschichtsbücher der Völker einge-

führt. Daß sie zahllose Gedenkstätten mit wahrheitswi-

drigen Aussagen, ja Gedenkstätten für nachgewiesene

Massenmörder errichtet haben, sei nebenbei erwähnt.

Die Völker der freien Welt müssen solches nicht alles

schweigend hinnehmen und sie werden es nicht tun!

11 a) IMT = "Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen

Militärgerichtshof, Nürnberg 14. November 1945 - 1. Oktober 1946",

Nürnberg 1947, Bd. I, S. 7- 18.

12) Vgl. Historische Tatsachen Nr. 38, S. 24 - 25.

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