Teilnahmebedingungen - Gewerbeverein Traben-Trarbach

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Teilnahmebedingungen - Gewerbeverein Traben-Trarbach

Richtlinien Gewerbeschau Traben-Trarbach 2013

Der Gewerbeverein Traben-Trarbach eV. richtet in der Zeit vom 24.- 26. Mai 2013 eine

Gewerbeschau in Traben-Trarbach am Trarbacher Moselufer aus.

1) Anmeldung und Teilnahme:

Mit Abgabe der Anmeldung verpflichtet sich der Anmelder zur Beteiligung an der Gewerbeschau. Mit

der Anmeldung erkennt der Aussteller für sich und die von ihm Beauftragten die

Ausstellungsbedingungen als verbindlich an und verpflichtet sich, alle gesetzlichen und polizeilichen,

insbesondere die baupolizeiliehen, Feuerschutz, Unfallverhütungs-, gewerbebehördlichen und

sonstigen Bestimmungen zu beachten.

Sie verpflichten sich, im Sinne einer guten Zusammenarbeit mit allen ausstellenden Kollegen alle

Aktivitäten auf das gemeinsame Ziel auszurichten, die Gewerbeschau Traben-Trarbach als gute

Wirtschaftsausstellung zum Erfolg zu führen

2) Standort und Zulassung:

Die Zulassung erfolgt schriftlich mit Zusendung der Mietrechnung, wodurch ein Vertrag zwischen

dem Aussteller und der Ausstellungsleitung geschlossen wird. Die erteilte Zulassung kann widerrufen

werden, wenn die Voraussetzungen für die Erteilung nicht mehr gegeben sind. Die Ausstellung nicht

gemeldeter und nicht zugelassener Ware ist nicht zulässig. Im Übrigen gilt die Gewerbeordnung.

Über Zulassung und Ausschluss entscheidet die Ausstellungsleitung. Ein Anspruch auf Zulassung

besteht nicht. Ebenso besteht kein Anspruch auf Konkurrenzausschluss. Standeinteilungen erfolgen

durch die Ausstellungsleitung nach Gesichtspunkten, die durch das Ausstellungsthema gegeben sind.

Wünsche der Aussteller über bestimmte Standorte werden soweit wie möglich berücksichtigt. Es

erfolgt keine räumliche Abtrennung der Standflächen von Seiten des Veranstalters. Maße sind ca.

Maße.

3) Haftung:

Jeder Teilnehmer haftet für seine Handlungen voll selbst. Das trifft auch für eventuell

abzuschließende Versicherungen zu. Der Gewerbeverein, bzw. die Ausstellungsleitung haftet nicht

für Schäden und auch nicht für die Durchführbarkeit der Veranstaltung sowie eventuelle Regresse.

Bei höherer Gewalt, z.B. Hochwasser, kann die Ausstellung gestrichen oder zeitlich sowie örtlich

verlegt werden. Rückzahlungen können nur nach Kassenlage anteilig erfolgen, falls durch einzelne

Aussteiler in einem solchen Fall eine Teilnahme nicht mehr gewünscht ist.

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4) Rücktritt und Zahlung:

Wird nach verbindlicher Anmeldung ausnahmsweise von der Ausstellungsleitung ein Rücktritt

zugestanden, so sind 35% der Miete als Unkostenentschädigung, sowie die auf Veranlassung der

Ausstellungsleitung bereits entstandenen Kosten zu entrichten. Ein Rücktritt von der Beteiligung ist

im Interesse der Aussteller nur bei besonderen Umständen und bis 6 Wochen vor der Ausstellung

möglich. Bei späterem Rücktritt oder bei nicht Inanspruchnahme des Standes ist die Standmiete in

voller Höhe zu entrichten.

Sollte die Ausstellungsleitung den Standplatz kurzfristig anderweitig vermieten können, sind 35% als

Unkostenentschädigung, sowie bereits entstandene Kosten zu entrichten. Erfolgt keine Vermietung,

wird eine Gestaltung auf Kosten des Ausstellers vorgenommen. Ein Rücktrittsantrag hat in jedem

Falle schriftlich zu erfolgen. Er ist nur dann rechtswirksam vereinbart, wenn der Veranstalter, bzw.

die Ausstellungsleitung ebenfalls schriftlich sein Einverständnis gibt. Die Rechnungserstellung erfolgt

vor Ausstellungsbeginn. Die Ausstellungsmiete ist 14 Tage vor Ausstellungsbeginn zahlbar. Sollte

unvorhergesehen ein Geldmittelmehrbedarf entstehen, so kann dieser nachgefordert werden. Die

Ausstellungsleitung hat jedoch eine sorgfältige Vorkalkulation vorgenommen, die eine

Nachforderung weitgehend ausschließt.

5) Untervermietung. Mitaussteller Überlassung des Standes an weitere Personen oder

Firmen:

Die Teilnehmer ist nicht berechtigt, ohne Zustimmung der Ausstellungsleitung den zugewiesenen

Standplatz unterzuvermieten. Unterbeteiligungen von Vorlieferanten usw. sind möglich, müssen

jedoch schriftlich mit der Ausstellungsleitung vereinbart werden.

6) Strom und Wasser:

Durch den Veranstalter werden Fachfirmen beauftragt, die für die Strom- und Wasserversorgung

zuständig sind. Als Grundausstattung wird im Zelt jedem Aussteller eine Steckdose (Kapazität 1000

W) an den Standplatz gelegt. Im Außenbereich werden an zentralen Stellen Stromverteilungskästen

aufgestellt, an denen für jeden Aussteller ebenfalls eine Steckdose (Kapazität 1000W) zur Verfügung

steht. Ferner werden auf dem Ausstellungsgelände an zentralen Stellen Wasseranschlüsse errichtet.

Die Grundversorgung von Wasser und Strom sowie die übliche Menge an Strom- und

Wasserverbrauch sind im Mietpreis enthalten. Sollte ein Aussteller stärkere Stromanschlüsse oder

eigene Wasseranschlüsse benötigen ist dies mit den ausführenden Fachfirmen abzustimmen und auf

eigene Rechnung zu bestellen. Eine Grundbeleuchtung des Zeltes sowie des Außengeländes wird

ebenfalls erstellt. Die Ausstellungsleitung weißt jedoch insbesondere im Hinblick auf die

Abendöffnungszeiten am Freitag daraufhin, dass die individuelle Beleuchtung der Ausstellungsstände

durch die Aussteller erfolgen muss.

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7) Öffnungszeiten:

Die Öffnungszeiten sind wie folgt festgelegt:

• Freitag 14:00 -19: 00 Uhr

• Samstag 11.00 -19. 00 Uhr

• Sonntag 11.00 - 19.00 Uhr.

Die Öffnungszeiten sind einzuhalten.

8) Gestaltung der Stände:

Jede Ausstellungsfläche ist während der Veranstaltung mit Namen und Anschrift des Ausstellers

auszuweisen. Die Ausstattung der Stände ist sauber, ansprechend und werbewirksam zu gestalten.

Eine Überschreitung der Standbegrenzung ist unzulässig. Eine Überschreitung der Aufbauhöhe,

Maximalhöhe 2,40 man der Zeltseite und 3,50 in der Zeltmitte, bedarf der ausdrücklichen

Zustimmung der Ausstellungsleitung und ggf. der Zustimmung der angrenzenden Aussteller. Die

Ausstellungsleitung kann verlangen, dass Ausstellungsstände, deren Aufbau nicht genehmigt oder

Ausstellungsstücke, die durch Aussehen, Geruch, Geräusch oder offensichtliche Mangelhaftigkeit als

ungeeignet anzusehen sind, geändert oder entfernt werden. Die Ausstellungsstände müssen

während der Ausstellungszeiten ständig besetzt sein.

9) Aufbau der Stände:

Aufbauzeit ist Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag-Vormittag bis 10 Uhr (21. Bis 24. Mai 201

3). Bei Ausstellungsbeginn müssen alle Aufbauarbeiten abgeschlossen sein. Für den Abbau steht der

Montag, 27. Mai. 2013 zur Verfügung. Ware und hochwertige Ausstellungsgegenstände können

bereits am Sonntag nach 19:00 Uhr entfernt werden. Der Abbau darf nicht bereits während der

Ausstellungszeit erfolgen. Da das Ausstellungsgelände außerhalb der Ausstellungszeiten, von

Dienstag bis Donnerstag und von Sonntag auf Montag, von einem durch die Ausstellungsleitung

beauftragten Wachdienst bewacht wird, müssen Auf- und Abbauarbeiten in den Abendstunden mit

dem Wachdienst abgestimmt werden. Auf der Parkfläche unterhalb der Brücke wird ein

Ausstellerparkplatz eingerichtet. An den direkten Eingangsbereichen des Zeltes und des

Ausstellungsgeländes dürfen Lieferfahrzeuge nur zum Be- und Entladen halten. Das Be- und Entladen

hat zügig zu erfolgen, um einen reibungslosen Auf- und Abbau für alle Aussteller zu ermöglichen. Ein

langzeitiges Parken in den Eingangsbereichen ist nicht gestattet Bei Zuwiderhandlung ist die

Ausstellungsleitung berechtigt, behindern abgestellte Fahrzeuge entfernen zu lassen. Die Kosten

hierfür trägt der Fahrzeughalter bzw. Fahrzeugführer.

10) Werbung:

Der Betrieb von Lautsprecheranlagen, Musik und Lichtbilderdarstellungen jeder Art durch den

Aussteller bedarf ausdrücklicher Genehmigung der Ausstellungsleitung und ist rechtzeitig

anzumelden.

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11) Beschädigung der Zeltanlage:

Beschädigung der Zeltanlagen und sonstiger Einrichtungen müssen sofort der Ausstellungsleitung

gemeldet werden. Sollten in dem Zelt Bodenplatten oder Seitenwände angebohrt oder

aufgeschnitten werden, so sind die Verursacher für die hierdurch entstandenen Kosten

verantwortlich.

12) Hausordnung:

Die Ausstellungsleitung übt das Hausrecht im Ausstellungsgelände aus. Aussteller und ihre

Mitarbeiten dürfen das Gelände und das Zelt, während der Ausstellungszeiten, erst eine Stunde vor

Beginn der Ausstellung betreten. Nach Ausstellungsschluss ist das Zelt und Gelände ebenfalls nach

einer Stunde zu verlassen. Übernachtung im Zelt und Gelände ist nicht gestattet. Den Anweisungen

der Ausstellungsleitung sowie dem beauftragten Wachdienst ist Folge zu leisten.

13) Bewachung:

Die allgemeine Bewachung des Geländes und Zeltes übernimmt der Veranstalter ohne Haftung für

Verluste oder Beschädigungen. Der Veranstalter beauftragt für die Abend- uns Nachtstunden einen

Wachdienst. Die Bewachung des Zeltes und des Ausstellungsgeländes erfolgt bereits von Mittwoch

auf Donnerstag und endet von Sonntag bis Montag. Die genauen Bewachungszeiten werden den

Ausstellern vor Ausstellungsbeginn mitgeteilt. Für die Beaufsichtigung und Bewachung des Standes

während der Auf- und Abbauzeiten sowie während der Ausstellungszeiten ist der Aussteller selbst

verantwortlich.

14) Müllbeseitigung:

Für die Müllbeseitigung vor, während und nach der Ausstellung ist selbst zu sorgen. Gänge und Wege

sind währen der Ausstellung von den Ausstellern in der Breite Ihres Ausstellungsstandes bis zur Mitte

des Weges bzw. Ganges sauber zu halten. Container für die Müllentsorgung werden von Seiten des

Veranstalters gestellt.

15) Versicherung:

Die Versicherung der Ausstellungsgegenstände gegen Schäden jeder Art und die Versicherung für

Schäden von dritten Personen innerhalb der Ausstellungsstände und auf dem Freigelände wird vom

Veranstalter nicht vorgenommen. Sie ist Sache der Aussteller. Es wird dringend empfohlen, eine

eigene Versicherung gegen Feuer, Einbruch, Diebstahl, Wasser einschließlich An- und Abtransport

abzuschließen.

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16) Änderungen und Ergänzungen:

Die vorliegenden Teilnahmebedingungen können im Bedarfsfall durch die Ausstellungsleitung

geändert oder ergänzt werden. In diesem Falle erfolgt die schriftliche Mitteilung an alle Teilnehmer,

die diesen bereits hiermit anerkennen.

17) Erfüllungsort und Gerichtsstand:

Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten, einschließlich des Zahlungsverkehrs ist

der Sitz des Gewerbevereins.

18) Verwirkung von Ansprüchen:

Ansprüche der Aussteller sind spätestens zwei Wochen nach Ausstellung schriftlich bei der

Ausstellungsleitung anzumelden. Später erhobene Ansprüche gelten als verwirkt.

19) Ausstellungsleitung:

Ausstellungsleitung ist der Vorstand des Gewerbevereins.

20) Schlussbestimmungen:

Über diese Bestimmungen hinaus gelten die einschlägigen Bestimmungen und Gesetze, wie HGB und

BGB, Gewerbeordnung und Ähnliches. Bei Auslegungsdifferenzen entscheidet die

Ausstellungsleitung.

Sollte eine Bestimmung dieser Ausstellungsbedingungen unwirksam oder undurchführbar sein oder

werden, so berührt dies die Wirksamkeit der restlichen Ausstellungsbedingungen nicht.

Vorstand des Gewerbevereins

Traben-Trarbach, 29. April 2013

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