Freiwillige vor! Große Weihnachts- aufführung!

marzahner.tor.de

Freiwillige vor! Große Weihnachts- aufführung!

MieterINFO

30 Jahre Marzahner Tor – Ein tolles Fest Seite 2

Wahre Familienfreunde Seite 4

Ergebnisse der Vertretersammlung Seite 6

Zirkus Cabuwazi Seite 8

Wohnen im Alter Seite 10

Extra-Beilage

In diesem Heft:

Jubiläums-Plakat

zum Herausnehmen!

Ausgabe 3 · Herbst 2009

Wir sind Marzahn!

Wohnungsgenossenschaft Marzahner Tor eG | Telefon 030 549942-0 www.marzahner-tor.de

www.marzahner-tor.de


02 AKTUELLES FÜR UNSERE MIETER AKTUELLES FÜR UNSERE MIETER 03

Grußwort

Liebe Mitglieder,

liebe Leserinnen und Leser,

das war ein Tag: der 29. August 2009!

Bis zum Einbruch der Dunkelheit haben

wir mit Ihnen unser 30-jähriges

Jubiläum gefeiert.

Ein Höhepunkt des Tages war die Verlosung

von 30 Ost-Paketen und der

Luxus-Reise an die Ostsee. Mitmachen

konnte jeder, der sich in einem unserer

grünen T-Shirts ablichten ließ. Der Ansturm

war riesengroß. In der Heftmitte

ein Plakat mit all jenen, die trotz Warteschlange

gern von sich behaupten

„Ich bin ein Marzahner“.

Doch wir haben nicht nur gefeiert. In

der aktuellen MieterINFO informieren

wir Sie über die Sanierungsmaßnahmen

in der Walter-Felsenstein-Straße,

über die Gründung der Freiwilligenagentur

und über die Initiative „Wohnen

im Alter“. Zudem haben wir für Sie

herausgefunden, wo Sie bei Herbstwind

Ihren Drachen am besten steigen

lassen können. Genießen Sie den

bunten Herbst. Wir wünschen Ihnen

viel Spaß! p

Marianne M i Blätz Blät

Technischer Vorstand

Uwe Uw Wach Wachsmann n

Kaufmännischer Vorstand

30 Jahre Marzahner Tor

Unser großer Tag!

Was wünscht man sich als Genossenschaft

nach einer solchen Geburtstagsfeier?

Natürlich weitere 30 Jahre freundliches

Mieter-Miteinander!

Schon viele Monate im Voraus haben wir

Ideen für dieses Fest gesammelt, haben

uns Gedanken über ein abwechslungsreiches

Programm gemacht. Schließlich

ist so ein Jubiläum etwas ganz Besonderes.

In den letzten 30 Jahren passierte so

einiges in unserer Genossenschaft: Mancher

ist vom Kinde zum Erwachsenen geworden

und hat nun selbst Kinder. Andere

erlebten Aufbau, Einzug und die

Veränderungen nach ’89 intensiv mit –

vor und hinter den Kulissen. Und so lag

es sehr nahe, ein Programm für Groß und

Klein zu gestalten.

Punkt 15 Uhr ging es dann am 29. August

auf dem Gelände vor unserer Geschäftsstelle

los. Mieterinnen und Mieter

kamen vorbeigeschlendert und schauten

sich bei Brause und Bratwurst die verschiedenen

Attraktionen an. Zirkus

Cabuwazi zeigte ein ausgetüfteltes akrobatisches

Programm, später brachte

Dagmar Gelbke als Helga Hahnemann nn

alle zum Lachen. Beim Auftritt der er

Kampfsportschule SATORI fühlten einige ge

der Gäste sicher innerlich Schmerzen, n,

waren aber zugleich fasziniert von ihrer

Show. Und spätestens bei der Mieterband

„Teddy and the Blueberries“

haben viele zumindest mit dem Fuß

gewippt.

Der Höhepunkt war für viele sicher der er

Auftritt von Ina-Maria Federowski und nd

Gerd Christian. Mit diesen beiden Namen

verbinden einige Mieterinnen und nd

Mieter bestimmt so manche Jugend- d-

erinnerung.

Und als hätten wir es bei den Vorberei-

tungen dazugebucht, machte uns das

Wetter ein besonderes Geschenk:

Es bescherte uns einen recht außergewöhnlichen

sommerlich-warmen

Au gusttag. Diesen kleinen Regenguss

zwischendrin verstanden wir als

Neckerei und ließen uns die Stimmung

nicht trüben. Und so war das große

Abschlussfeuerwerk am späten Abend

an einem wolkenlosen Himmel zu

be staunen. Und hunderte Mieterinnen

und Mieter waren dabei!

Wir W hoffen, dieser Tag wird Ihnen, liebe

Mieterinnen M und Mieter, noch einige

Zeit Z im Gedächtnis bleiben. Und er

möge m Ihnen Inspiration sein, sich weiterhin

in Ihrer Genossenschaft einzubringen.

Wir möchten Ihnen auch weiterhin

als Ihre Wohnungsgenossenschaft

mit Rat und Tat zur Seite stehen und

Ihnen I ein angenehmes und alltagstaugliches

li Wohnumfeld bieten. Aber auch

für f alle Mieter mit be sonderen Ansprü -

Der D Herbst ist bunt!

Keine Spur von Alltagsgrau und Trostlosigkeit

bei Marzahner Tor! Den Beweis

fi nden Sie in unserer Geschäftsstelle:

Nehmen Sie sich doch einen Nachmittag

Zeit und schauen Sie sich die Acryl-

Malerei von Christiane Funk an. Sie ist

bei uns Mieterin und stellt derzeit im Eingangsbereich

der Geschäftsstelle einige

ihrer Bilder aus. Ihre Werke zeigen in

einem breiten Farbspektrum Gefühlswelten

und Stimmungen – von zartem

Pastell bis hin zu expressiven Farben.

Vorbeischauen lohnt sich!

chen wollen wir ein starker Partner sein.

Ob Oma oder Opa in Rente, ob Eltern im

Familien-Stress, ob Azubi oder Student:

Wir sind für alle Mieterinnen und Mieter

eine ehrliche Alternative. Und so freuen

wir uns auf die nächsten 30 Jahre –

gemeinsam mit Ihnen!

Übrigens: Mehr Bilder vom Fest auf

www.marzahner-tor.de!

Offen für alle

Die Ausstellung ist zu folgenden

Zeiten in unserer Geschäftsstelle

kostenlos zu besichtigen:

Mo – Do | 8.00 – 18.00 Uhr

Fr | 8.00 – 15.00 Uhr


04 Aktuelles für unsere Mieter

Im November kürt das Land Berlin den

„Familien-Freund“ 2009. Für die Wohnungsgenossenschaft

Marzahner Tor

Grund genug, an diesem Wettbewerb

teilzunehmen.

Echte Freundschaft bedeutet, füreinander

da zu sein und mehr zu tun als notwendig.

Die Wohnungsgenossenschaft

möchte ein solcher Partner sein – ein

echter Familien-Freund eben.

Für eine solche Prämierung ist jedoch Engagement

gefragt – in vielen Bereichen.

Und genau hier hat Marzahner Tor in den

vergangenen Monaten und Jahren sehr

viele Akzente gesetzt.

Beispielgebend ist die Kooperation mit

der Kindertagesstätte „Knirpsenhaus“.

Hier musste dringend der Sanitärbereich

modernisiert werden. Für die Tochtergesellschaft

der Wohnungsgenossenschaft

– die HVSG Marzahner Tor GmbH – kein

Problem. Und so wurde aus dem ehemaligen

Nassbereich ein Wellnessbereich

für die Kleinsten. Gut für die Mieterinnen

und Mieter, welche hier ihre Kinder sehr

gern unterbringen.

Aber auch für neue Mieter wurde einiges

getan: Mit der Aktion „Platz für kleine

Piloten“ erhielten im Frühjahr 2009

frischgebackene Eltern zu ihrer Wohnung

gleich einen Kita-Platz dazu.

Oasen in Marzahn?

Aber es sind auch die kleinen Projekte,

die den Ansatz „Familien-Freunde“ tagtäglich

erlebbar machen. So wurde beispielsweise

im Sommer eine Kooperation

mit dem Zirkus Cabuwazi geschlossen

(siehe Seite 8). Oder ein Projekt ins Le ben

gerufen, bei dem die Zusammenführung

verschiedener Generationen und Nationalitäten

im Mittelpunkt steht. Mit Letzterem

wird sich die Wohnungsgenossenschaft

im Wettbewerb beim Land Berlin

bewerben. So fi nden dieser Tage auch

noch zahlreiche Veranstaltungen im

„Knirpsenhaus“ statt, auf denen Kinder

Traditionen und Feste ihrer Heimatländer

vorstellen. Alle Mieterinnen und Mieter

sind hierzu recht herzlich eingeladen.

Man muss gar nicht lange suchen – und schon entdeckt man wunderschöne, grüne

Oasen mitten in Marzahn! Fast jeder hat seine eigene. So auch Familie Bimmler – sie

hat ihren Balkon zu einem ganz außergewöhnlichen Kleinod gestaltet. Deshalb ist er

dem Quartiersmanagement und Marzahner Tor besonders ins Auge gefallen. Für die

Jury ist er dieses Jahr der schönste Balkon in Marzahn. Der dazugehörige Preis wurde

am 8. September in der Galerie „unterwegs“ verliehen.

Jung. Schlank.

Erfolgreich.

Diese drei Schlagworte treffen so ziemlich

genau den Kern der Studenten-/

Azubiaktion von Marzahner Tor. Ziel

war es, neue Mieter – vor allem junge

Menschen mit schlankem Geldbeutel –

von der Wohnungsgenossenschaft zu

begeistern und ihnen hier eine neue

Heimat zu geben.

Für das Angebot einer günstigen 1-Raum-

Wohnung wurde in den Monaten Juni bis

Oktober umfangreich geworben – im

Internet, in der Szenegastronomie, aber

auch vor Ort, wie z. B. beim Hochschultag

in der Alice-Salomon-Hochschule. Das Versprechen:

Jeder, der bis zum 31. Oktober

einen entsprechenden Mietvertrag bei

Marzahner Tor unterschreibt, bekommt

die erste Monatsmiete geschenkt. Zudem

wurde die Monatsmiete auf schlanke 200

Euro festgesetzt. Mit Erfolg: Weit mehr als

30 1-Raum-Wohnungen fanden auf diese

Weise neue Bewohner. Und Sie vielleicht

einen neuen, jungen und sicherlich

auch netten Nachbarn?

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Ihre Antwort schicken Sie bitte bis zum 14.11.09 unter Angabe

Ihrer Adresse an: Wohnungsgenossenschaft Marzahner Tor eG,

Herrn Robert Scholz, Märkische Allee 210 A, 12679 Berlin

oder per E-Mail an: scholz@marzahner-tor.de

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Viel Erfolg!

Wie sollen wir heißen?

nur online im Vorverkauf

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Wir wollen näher an Sie heranrücken – und hinterfragen gerade den Namen dieser

Zeitschrift. Möchten Sie im Titel unserer Zeitung weiter als „Mieter“ angesprochen

werden? Oder sehen Sie sich eher als „Mitglied“?

Bitte Coupon ausschneiden,

auf eine Postkarte kleben

und bis zum 30.11.09

senden an:

Wohnungsgenossenschaft

Marzahner Tor eG,

Herrn Robert Scholz,

Märkische Allee 210 A,

12679 Berlin

Oder Sie schreiben uns

Ihre Meinung per E-Mail:

info@marzahner-tor.de

Ich möchte,

… dass der Name der „MieterINFO“ beibehalten wird.

… dass die „MieterINFO“ in „MitgliederINFO“ umbenannt wird.

Ich habe einen ganz anderen Vorschlag zur Bezeichnung:

Mein Namensvorschlag

Name, Vorname

Straße, Hausnummer

PLZ, Ort


06 Die Genossenschaft informiert Die Genossenschaft informiert 07

Mietrecht: Gewerbliche Nutzung von Wohnraum

Drei Computer im Wohnzimmer, ein

Foto labor im Bad – klingt vielleicht für

einige ungewöhnlich, ist es aber nicht.

Immer häufi ger kommt es heutzutage

vor, dass Mieter in ihren Wohnräumen

ein Gewerbe ausüben.

Ende Juni fand wieder eine ordentliche

Vertreterversammlung statt. Der Saal

war nicht so voll wie üblich – es erschienen

37 von den insgesamt 89 geladenen

Vertreterinnen und Vertretern.

Mit dieser Anwesenheit war aber die

Beschlussfähigkeit zu Beginn und auch

im Verlauf der Veranstaltung gewährleistet.

Zudem waren Herr Fiolka

(DOMUS Revision), Herr Dr. Gewand

(giwes) sowie Herr Heß (Geschäftsführer

HVSG Marzahner Tor GmbH) und

Herr Alex (Geschäftsführer HVSG Hauswarte

GmbH) unsere Gäste.

Zunächst begrüßte der Aufsichtsratsvorsitzende

Herr Scholz alle Anwesenden,

ehe die Formalia festgelegt wurden.

Im Anschluss erhielten die Vertreter den

Bericht vom Prüfungsverband des Verbandes

Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen

e. V. zur Einsicht – darin

sind die Ergebnisse der gesetzlichen

Prüfung zum Wirtschaftsjahr 2007 dokumentiert.

Nach diesem Rückblick folgte

Kritisch wird die Sachlage, wenn die gewerbliche

Nutzung ohne Genehmigung

des Vermieters geschieht. Der Bundesgerichtshof

(BGH) hat erst kürzlich entschieden,

dass Mieter, die in ihrer Wohnung

ohne Genehmigung des Vermieters

ein Gewerbe ausüben,

mit einer Kündigung

rechnen müssen (BGH-

Urteil vom 14.07.2009

– Az: VIII ZR 165/08).

Die Richter sahen es als

Pflichtverletzung an,

dass der Mieter seinen

Vermieter nicht darüber

in Kenntnis setzte, dass

er von zu Hause aus arbeitet.

Deshalb an alle,

die aus ihrer gemieteten

Woh nung heraus

ein weiterer: Der kaufmännische Vorstand,

Herr Wachsmann, erläuterte ausführlich

anhand einer Präsentation den

Jahresabschluss des Wirtschaftsjahres

2008 sowie die strukturellen Ergebnisse.

Zugleich gab er die weitere Ausrichtung

der Genossenschaft bekannt.

Weiterhin informierte er die Vertreterversammlung

darüber, dass der Tagesordnungspunkt

Nr. 9 der vorjährigen Vertreterversammlung

(„Beschluss zu Ge wäh -

rung von Gesellschafterdarlehen zu

Gunsten der Hausverwaltungs- und Service-Gesellschaft

„Marzahner Tor“ GmbH)

durch die HVSG nicht umgesetzt wurde

und dementsprechend keine diesbezügliche

Kreditaufnahme erfolgte.

Nach diesen Ausführungen trug Frau

Blätz, technischer Vorstand, einen Bericht

über die gesellschaftlichen Aktivitäten

und das soziale Engagement der

Genossenschaft im Wohngebiet und Bezirk

vor.

ein Gewerbe ausüben: Informieren Sie in

jedem Fall Ihren Vermieter – die Wohnungsgenossenschaft

Marzahner Tor –

zur Sachlage. Dies kann ggf. auch noch

im Nachhinein passieren. Eine gewerbliche

Nutzung von Wohnraum ist ohne

Kenntnis des Vermieters unzulässig.

In der Regel wird sich der Vermieter

dann mit der freiberufl ichen bzw. gewerblichen

Arbeit seiner Mieter abfi nden

und diese anstandslos tolerieren.

Voraussetzungen sind, dass das Gewerbe

nach außen nicht kenntlich gemacht

wird. Zudem darf die übliche Wohnungsnutzung

nicht überschritten werden.

Eine rege Kundenfrequenz in der Wohnung

beispielsweise wäre sicherlich auch

im Interesse der Nachbarn problematisch.

Ergebnisse der Vertreterversammlung vom 23. Juni 2009

Folgende Beschlüsse wurden durch die

Vertreterversammlung gefasst:

■ Beschluss über die Feststellung

des Jahresabschlusses (Bilanz,

Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang)

und der Gewinnverwendung

■ Beschluss über die Entlastung

des Vorstandes

■ Beschluss über die Entlastung

des Aufsichtsrates

■ Beschluss über die Feststellung

des Jahresabschlusses 2008 und

der Gewinnverwendung der

SWaP GmbH Surf, Watch & Phone

■ Beschluss über die Entlastung der

Geschäftsführer der SWaP GmbH

Surf, Watch & Phone für das Wirt-

schafts jahr 2008

■ Beschluss über den Abschluss eines

Gewinnabführungsvertrages mit

der HVSG Marzahner Tor GmbH

Alle Beschlussfassungen erfolgten einstimmig.

Wahre Sch chönheit hönh nheit ei e – innen i

und u d außen auß aauß

uß ußen uß ßen ß

Die Schönheitskur ist fast vollende endet –

in ein paar Tagen ist die Baustelle in

der Walter-Felsenstein-Straße 43–57

verschwunden! In einem reichlich

halben Jahr erhielten die dortigen

Wohnobjekte ohnobjekte ein neues Gesicht.

Denn nachdem bereits im Vorfeld umfangreiche

Modernisierungsmaßnahmen

innerhalb der Wohnungen vorgenommen

wurden, wurde nun auch das Wohngebäude

selbst auf einen den zeitgemäßen

Anforderungen entsprechenden Sanierungsstand

gebracht. Begonnen wurde

im April – zunächst erfolgten Abbrucharbeiten,

danach standen die Fertigung

Nachdem diese Beschlüsse gefasst waren,

folgten zwei weitere Berichte. Zunächst

stellte Herr Dr. Oliver Gewand von

der Firma giwes eine Analyse der Mieterbefragung

aus dem IV. Quartal 2008 vor.

Danach präsentierte Herr Wujak den Bericht

des Wahlvorstandes zur Wahl der

Vertreter.

Der letzte Teil des Abends stand im Zeichen

der Verabschiedung. Der Vorstand

und Aufsichtsrat der Genossenschaft

verabschiedete langjährige Vertreterinnen

und Vertreter, die nach mehreren

Wahlperioden nunmehr aus dem Gremium

ausschieden. Turnusmäßig schieden

eben falls Frau Gaedigk, Herr Dr. Buttler,

Herr Wujak und Herr Dr. Knuth als

von Fundamenten und die Montage von

Fertigteilen im Vordergrund. Vor allem

die neu angebauten Balkone sowie die

hofseitig montierten Aufzüge sollen den

Bewohnern dieser 5-geschossigen Gebäude

einen erheblichen Mehrwert in der

Wohnqualität bieten. Der Wunsch nach

einem Lift ist in der letzten Mitgliederbefragung

geäußert worden. Für viele Bewohner

ist die unbeschwerliche Erreichbarkeit

ihrer Wohnung ein entscheidendes

Kriterium – insbesondere mit zunehmendem

Alter.

Gegen Ende der Verschönerungstage erhielten

auch die Eingangstreppen und

die Podeste eine Sanierung.

Mitglieder des Aufsichtsrates aus, wobei

sich Herr Wujak und Herr Dr. Kuth bereits

im Vorfeld bereit erklärt hatten, für

eine weitere Wahlperiode im Aufsichtsrat

zu kandidieren. Frau Gaedigk und Herr

Dr. Buttler wurden nicht zuletzt aufgrund

ihrer intensiven und immer auf das Wohl

der Genossenschaft ausgerichteten Arbeit

im Aufsichtsrat gebührend und herzlich

verabschiedet.

In einer offenen Wahl erhielten die Kandidaten

Herr Wujak, Herr Dr. Knuth, Herr

Fischer und Herr Heinsdorf jeweils mehr

als die Hälfte der gültig abzugebenden

Stimmen und wurden somit satzungskonform

in den Aufsichtsrat gewählt. Als

letzte wichtige Beschlussfassung des

Abends wurde der Beschluss einer Geschäftsordnung

für die Vorbereitung und

Durchführung der Vertreterversammlung

nach einer geringfügigen Formulierungsanpassung

mehrheitlich angenommen.

Die Geschäftsordnung versteht sich als

Leitfaden zu den Vertreterversammlungen

und ist auf der Homepage für alle

Mitglieder einsehbar. Gegen 23.30 Uhr

beendete der Vorsitzende des Aufsichtsrates

die Veranstaltung mit einem Resümee

der Vertreterversammlung und den

noch vor der Genossenschaft liegenden

Aufgaben. Er schloss mit dem Appell,

sich als Vertreterin oder Vertreter auch

zukünftig aktiv für die Belange der Genossenschaft

einzubringen.


08 Rund um‘s Wohnen

Cabuwazi

Vom Hinterhof auf die große Bühne

So ein Zirkus! Kevin kommt hinterm

Vorhang vorgefl itzt und bringt im

Clownskostüm Mira zum Lachen – beinahe

fällt sie vom Ponyrücken. Aber

nur beinah! Sie ist ja gesichert. Genau

wie Lucy, die über den beiden in fünf

Meter Höhe auf einem Seil tanzt.

Fast jeden Tag sind die drei hier. Sie üben

wie all die anderen Kinder und Jugendlichen.

Manchmal kommen sie auch nur

zum Quatschen vorbei. In jedem Fall sind

sie gern hier – mitten in Marzahn, im Kinder-

und Jugendzirkus Cabuwazi.

Wer mindestens drei Jahre ist, kann hier

im „Springling“ alles zum Thema Zirkus

lernen: Tanz, Akrobatik, darstellendes

Spiel, Kulissenbau, Kostümschneiderei,

Lichttechnik und noch vieles mehr. Dabei

ist es egal, ob man Anfänger oder Geübter

ist – hier fi ndet jeder seine Rolle!

Mehrere hundert Kinder und Jugendliche

fühlen sich wohl in der Marzahner Zirkuswelt.

Doch nicht nur sie kommen vorbei

– auch ihre Eltern und Großeltern. Jeder, Jeder,

für den Manege kein Fremdwort ist, ist

herzlich herzlich willkommen! Der Caféwagen

ist offen für jene, die lieber zuschauen

und anfeuern, als selbst im Rampenlicht

zu stehen. Ob vor oder hinter den Kulissen

– im „Springling“ wird Gemeinschaft

groß geschrieben.

Große

Weihnachtsaufführung!

Freitag, 4. Dezember,

16.00 Uhr, Eintritt frei!

Kaffee und Kuchen gibt´s natürlich

kostenlos dazu! 200 Plätze –

exklusiv für Mieterinnen und Mieter

der WG Marzahner Tor. Anmeldungen

bitte bis 25. November

unter Tel. 549942-0 oder per E-Mail

an info@marzahner-tor.de.

Die Geschichte von Cabuwazi ist übrigens

nicht so schnell erzählt. Hierfür müs-

sen wir zurück bis ins Jahr

1992 blicken. In dieser

Zeit übten in einem

Kreuzberger Hinterhof zwölf Kinder fl eißig

das Einradfahren. Dieser offene Treff,

bei dem jeder mitmachen konnte, wurde

schnell über die Hofgrenzen bekannt.

Der Zulauf war so groß, dass Cabuwazi-

Mitbegründer Karl Köckenberger 1993

mit der Elterninitiative „Kinder und

Jugend zirkus“ das Programm um einige

Disziplinen erweiterte und erste Ferienworkshops

anbot. Im April 1994 stand

das erste Zelt in Treptow, im Juli das zweite

Zelt in Kreuzberg.

In jenem Jahr taufte der damalige

Jugendsenator Thomas Krüger dann den

Berliner Zirkus feierlich auf den Namen

„Cabuwazi“, abgeleitet von „chaotisch

bunter Wanderzirkus“.

Mit der Gründung des Trägervereins

„CABUWAZI Kinder- und Jugendzirkus

e.V.“ war ein ganz besonderer Zirkus geboren.

Und bis heute wächst und gedeiht

Cabuwazi. Inzwischen sind es in Berlin

fünf Standorte: Hinzugekommen sind ein

Zelt in Altglienicke, ein weiteres in Marzahn

– der „Springling“, und ganz neu:

Seit diesem Sommer gibt es in Kreuzberg

den Zeltplatz Schatzinsel.

Freiwillige vor!

Sie haben Freude daran, Kinder beim

Lernen zu unterstützen? Sie sind besonders

handwerklich begabt? Oder

Sie möchten gern selbst dafür sorgen,

dass der Park sauber bleibt? Dann

sind Sie bei der Freiwilligenagentur

Marzahn-Hellersdorf genau richtig!

Kostenfreie Angebote bei Cabuwazi

■ Kindertanz 3–9 Jahren

■ Kleinkindertraining ab 4 Jahre mit Integrationsarbeit von

behinderten und verhaltensauffälligen Kindern, die einen

besonderen Förderbedarf haben

■ regelmäßiges wöchentliches Training und Arbeitsgruppen

zu Bühnengestaltung, Kostümdesign, Kostümschneiderei,

Licht und Tontechnik

Seit 5. Oktober besteht die neue Einrichtung

in der Marzahner Promenade 13 (in

der Galerie M). Ziel der Agentur ist es,

Bürgerinnen und Bürger über mögliche

ehrenamtliche Engagements in lokalen

Organisationen, Vereinen, Einrichtungen

und Initiativen zu informieren, zu beraten

und natürlich auch zu vermitteln.

Das Potential an ehrenamtlichen Helfern,

aber auch an Möglichkeiten der

Hilfe ist in Marzahn-Hellersdorf enorm

hoch. Dies möchte die Freiwilligenagentur

nutzen und eine Brücke zwischen den

an einem freiwilligen Engagement Interessierten

und den im Bezirk vertretenen

Einrichtungen schlagen.

Darüber hinaus ermöglicht die Freiwilligenagentur

in Kooperation mit der Volkshochschule

Marzahn-Hellersdorf die

Rund um‘s Wohnen 09

Der Standort „Springling“ Marzahn besteht

bereits seit 1992. Fünf Jahre später

schloss er sich bei Cabuwazi e. V. als weiterer

Standort an. Cabuwazi baute sein

Angebot kontinuierlich aus – mit Schulprojektwochen,

Ferienreisen, Festivals,

Shows, Gastspielen u. v. m. Mit seinem

Programm wendet er sich auch an sogenannte

„Lückekinder“ und Jugendliche

aus sozial benachteiligten Familien. Regelmäßig

nutzen heute fast 400 Kinder

und Jugendliche die Angebote des

Platzes – angefangen vom Kleinkindertraining

über die Schulprojekte bis zu den

Jugendgruppen.

Solch ein Engagement, das vor allem

durch Drittmittel, Elternbeiträge und ehrenamtliche

Arbeit lebt, verdient auch

weiterhin unsere Unterstützung! Deshalb

hat sich die Wohnungsgenossenschaft

Marzahner Tor entschlossen, mit

Cabuwazi langfristig zu kooperieren –

zum beiderseitigen Nutzen. Und wann

schaut Ihr Kind oder Enkel bei Cabuwazi

vorbei?

■ Hausaufgabenbetreuung

■ Berufsorientierung

■ Zirkus-AGs in Kooperation mit Kitas und Schulen

■ Internationale Begegnungen mit anderen

Zirkus-Projekten

Qua li fi zierung und Begleitung der Engagierten

und der Anbieter von Ehrenämtern.

Die aktuellen Angebote für Ehrenamtliche

können Sie auch auf der Homepage

der Freiwilligenagentur unter www.allerehren-wert.de

einsehen. Helfen Sie mit,

unseren Bezirk für alle angenehmer zu

gestalten.


10 Rund um‘s Wohnen

Wohnen im Alter – ein Leserbrief von Dr. Marianne Scharenberg

„Ungeheuer am himmel

Auf der Suche nach Wegen in unserer Genossenschaft

Es ist kein Geheimnis, die Zahl der

Alten wächst, auch in unserer Genossenschaft,

und die meisten von ihnen

wünschen sich, so lange wie möglich in

ihrer Wohnung, in ihrer gewohnten Umgebung

zu bleiben. Unsere Genossenschaft

hat sich darauf eingestellt und

bietet allen, die es brauchen oder wünschen

Baumaßnahmen an (z. B. Barrieren

in der Wohnung und im Haus abzubauen

oder zu reduzieren und Duschen

einzubauen). Auch Serviceleistungen

für den Haushalt und zur Bewältigung

des Alltags sind im Angebot, wie jeder

Einwohner dem gelben Aushang in seinem

Haus entnehmen kann.

Allerdings gibt es in diesem Zusammenhang

noch vieles zu regeln, damit jedem

das Notwendige oder Gewünschte ermöglicht

werden kann. Zum Beispiel: Was

ist im Einzelfall nötig, wie viel kostet es,

wie wird Hilfe organisiert, wo bekomme

ich Informationen? Über diese und ähnliche

Fragen beraten einige Vertreter und

Genossenschaftsmitglieder seit einigen

Wochen mit Mitarbeitern unserer Genossenschaft,

aber auch mit Vertretern von

Organisationen, die in unserem Umfeld

Hilfe anbieten, so das Quartiersmanagement

Mehrower Allee, Albatros e. V.,

SOPHIA und andere.

Wir bemühen uns also, Angebote, die es

schon gibt, zu qualifi zieren und besser

zugänglich zu machen. Herauskommen

sollte eine neue Qualität, denn ein Netzwerk

kann mehr leisten als Einzelne. Vor

allem aber entsteht, wenn es gut geht,

wenn wir genügend Interesse wecken

und etwas zustandebringen, Gemeinsamkeit.

Das ist das A und O. Darauf kommt

es an. Denn eigentlich braucht der

Mensch, ob alt oder jung, krank, behindert

oder gesund, andere Menschen –

also die Möglichkeit zu plaudern, Rat zu

suchen oder zu geben, gemeinsam Erfahrungen

zu machen, einander zu helfen.

Einen Rahmen für solche Gemeinsamkeit

bieten schon jetzt die Begegnungsstätten

der Genossenschaft (Walter-Felsenstein-

Straße 13 und Oppermannstraße 5). Dort

können sich Mitglieder der Genossenschaft

zusammenfi nden und über das Gesagte

hinaus weiterreichende Vorstellungen

von Wohnen im Alter austauschen,

z. B. über die Frage, ob der eine oder andere

von uns es vorziehen würde, gemeinsam

mit anderen in einem Haus für Ältere

oder Alte zu wohnen, ob sich dort besser

und womöglich kostengünstiger entsprechende

Bedingungen schaffen ließen (Serviceleistungen

ließen sich koordinieren).

Und wenn bei solchen Runden verantwortliche

Mitarbeiter der Genossenschaft

mitmachen, könnten Pläne schneller Hand

und Fuß bekommen.

Schließlich muss man das Gewünschte mit

dem Machbaren in Beziehung setzen. Was

können und wollen wir als künftige Bewohner

beitragen zur Machbarkeit? Sind

wir bereit, für bestimmte Sicherheiten und

für Gemeinschaftsräume in einem Haus

für Ältere mehr Miete zu zahlen, können

wir auf der anderen Seite durch eigene

Leistungen, durch Nachbarschaftshilfe

Aufwand sparen und einander näherkommen?

Durch solche Beratungen könnten

sich Interessenten in Planungen für das

Wohnen im Alter einbringen und damit

eine Grundlage für spätere Gemeinsamkeit

schaffen.

Christiane Droste, die gemeinsam mit

Marzahner Tor das Modellprojekt „Vielfalt

fördern – Wohnungsgenossenschaften auf

neuen Wegen“ betreut (siehe MieterINFO

1/2009), zeigte uns in einer Exkursion

Berliner Beispiele für gemeinschaftliche

Wohnprojekte und sagte in diesem Zusammenhang:

„Der Erfolg solcher Projekte

steht und fällt mit einer stabilen Kerngruppe,

die das Projekt initiiert und kommuniziert,

sowie mit frühzeitiger Beteiligung

der Mitglieder.“ Das auslösende

Moment, das in den Beispielen die Kerngruppe

zusammengeführt hatte, waren

einmal Frauen unterschiedlichen Alters,

viele noch berufstätig, die lieber mit-

einander in einem Haus wohnten also

irgendwo allein. Als Treffpunkt gab es

einen bunt gestalteten Flur mit großen

Fenstern zum grünen Innenhof, im

Übrigen kochte und lebte jede für sich, es

sei denn, man verabredete sich.

In einem anderen Fall hatten sich alleinerziehende

Mütter zusammengefunden,

die ihren Kindern und sich selbst mehr

Raum und produktivere Möglichkeiten

schaffen wollten. Sie hatten in einer

Genossenschaft passende Wohnungen

gefunden, dazu Gemeinschafträume und

einen großen grünen Innenhof. Wieder ein

anderes Beispiel waren Familien und

Singles, die in gemeinsamen Unternehmungen

und Aufgaben eine Bereicherung

ihres Lebens sahen. Sie hatten sich zwar

in schönen Wohnungen, aber in einem

Problemkiez angesiedelt und dort in langer,

mühevoller Kleinarbeit – in Zusammenarbeit

mit der Polizei – auf Jugendliche

eingewirkt und erreicht, dass man

sich regelmäßig traf, das Umfeld freundlich

gestaltete und auch Veranstaltungen

organisierte.

Was uns und unser Thema „Wohnen im

Alter“ betrifft, so wäre manches denk -

bar, was über altersgerechte Wohnungen,

Service und Vorsorge hinausgeht, auch

z. B. generationenübergreifendes Wohnen,

also Familien mit Kindern und Jugendlichen,

Ältere, Alte in Nachbarschaft

miteinander. Sie müssen ja nicht alle in

einem Haus wohnen, es kann auch abgeschirmtere

Räume geben. Vor allem aber

müssen alle ein Miteinander wollen. Aber

fangen wir mit dem Nächstliegenden an:

Maßnahmen für langes Leben in der

eigenen Wohnung und Möglichkeiten der

Gemeinsamkeit in Häusern für Ältere und

Alte. Wir bitten jeden, der sich

mit Fragen oder Vorschlägen beteiligen

möchte, sich an die Wohnungsgenossenschaft

Marzahner Tor zu wenden.

Dr. Marianne Scharenberg

Mieterin in der Raoul-Wallenberg-Straße

Es ist Herbst. Der Wind bläst. Beste Zeit,

um wieder die Drachen steigen zu

lassen!

In Marzahn gibt es auch den einen oder

anderen Ort, wo Sie Ihr Fluggerät bestens

testen können. Wie zum Beispiel im

Wiesenpark, direkt gegenüber vom Erholungspark

Marzahn. Auf den weiten

Grünfl ächen ist genügend Platz für alle.

Doch egal, ob Groß oder Klein den Drachen

steigen lassen wollen – Sicherheit

geht bei allen vor. Daher ein paar Hinweise,

die Sie auf jeden Fall beachten sollten.

Übrigens: Den Wiesenpark erreichen Sie

mit der Tram M6/18 oder dem Bus

X54/197 an der Haltestelle Betriebsbahnhof

Marzahn.

Wohnungsangebote

Straße Räume Größe Loggia Warmmiete Geschäftsanteile

Märkische Allee 218 1 ca. 30 m² – 250 € 620 €

Mehrower Allee 4 1 ca. 30 m² – 238 € 620 €

Mehrower Allee 6 1 ca. 30 m² – 231 € 620 €

Sella-Hasse-Str. 35 2 ca. 55 m² – 409 € 930 €

Franz-Stenzer-Str. 51 3 ca. 90 m² Ja 630 € 1.395 €

R.-Wallenberg-Str. 46 3 ca. 71 m² Ja 508 € 1.240 €

Stolzenhagener Str. 2 3 ca. 70 m² Ja 496 € 1.085 €

R.-Wallenberg-Str. 68 3 ca. 71 m² Ja 503 € 1.240 €

Franz-Stenzer-Str. 69 3 ca. 106 m² Ja 811 € 1.395 €

Landsberger Allee 487 4 ca. 84 m² Ja 577 € 1.240 €

W.-Felsenstein-Str. 49 4 ca. 84 m² Ja 604 € 1.240 €

R.-Wallenberg-Str. 22 4 ca. 89 m² Ja 629 € 1.395 €

Franz-Stenzer-Str. 57 5 ca. 106 m² Ja 788 € 1.395 €

Grundrissänderungen bei großen Wohnungen sind möglich.

Unsere Geschäftsstelle

Wohnungsgenossenschaft

Marzahner Tor eG

Märkische Allee 210 A

12679 Berlin

Telefon 030 549942-0

Telefax 030 5411024

info@marzahner-tor.de

www.marzahner-tor.de

Öffnungszeiten

Mo und Di: 9–12 Uhr

und 14–18 Uhr

Do: 9–12 Uhr

und 14–19 Uhr

Bereitschaftsdienst

Telefon 030 549942-99

Mobil 0171 3303665

Drachen-Tipps:

Rund um‘s Wohnen 11

■ Überprüfen Sie Ihren Drachen vor dem Start auf eventuelle Schäden.

Diese trüben nicht nur das Herbstvergenügen, sondern können auch

zu Verletzungen führen.

■ Die Leine sollte nicht länger als 100 Meter sein.

■ Am besten sind große Wiesen geeignet. Auf Beton kann

der Drachen beim Herunterfallen leicht beschädigt werden.

■ Es sollten keine Bäume und vor allem keine

Strommasten in der Nähe sein.

■ Halten Sie Abstand zu anderen Drachenfl iegern. n.

■ Sollten Sie die Kontrolle über den Drachen verlieren, lieren,

dann lassen Sie die Leine los. Dadurch

fängt sich der Wind nicht mehr im Drachen

und er trudelt langsam zu Boden.

■ Laufen Sie immer hinter der Person, die

den Drachen lenkt. So können Sie sich nicht cht

an den vorbei sausenden Leinen verletzen. n.

Impressum

Ausgabe: Herbst 2009

Vorstand: Marianne Blätz, Uwe Wachsmann

Herausgeber: Wohnungsgenossenschaft Marzahner Tor eG

Redaktion: Marzahner Tor, GRÜNER UND DEUTSCHER

Fotos: Marzahner Tor, Fotolia, aboutpixel, iStockphoto, Christiane Funk, Antje Umstätter,

Text, Layout, Satz: GRÜNER UND DEUTSCHER

Druck: Druckerei Humburg GmbH Berlin

Erscheinungsweise: Zum Ende eines jeden Quartals


Wir gratulieren!

In der Zeit vom 1.07. bis 30.09.09 begingen folgende Mieterinnen und Mieter ihr Jubiläum:

70 Jahre Herbert Herbst Ruth Lehmann Heinz Walter

Edith Hasse Werner Müller Waltraut Benz Älter als 90 Jahre

Karin Brockmüller Lutz Hürdler Anneliese Nowatzki Maria Horst (90)

Karin Döring 75 Jahre Ruth Schwarz Angela Butzmann (90)

Gertrud Brasse Anneliese Vietzke Irene Horst Berta Benziger (91)

Carla Plath Irma Thalmann Hannelore Hagenstein Erika Trapp (96)

Gisela Kumpfert Carla Schmidt Waltraud Zigelska

Helga Heise Brigitte Schneider Egon Spörke

Edith Ziegler Charlotte Wende Gerhard Heurich

Karin Ortmund Ursula Weidermann Horst Goerschel

Gudrun Nickel Gerda Bisterfeld Erich Semrau

Sigrun Kahler Liese-Lore Berger Karl-Heinz Liermann

Günter Pfeiffer Werner Berger Herbert Knobloch

Harald Rieck Günter Riemann 85 Jahre

Günter Stork Anselm Sonneck Ursula Zeuner

Klaus Dietrich Hans-Werner Kiekbach Ilse Wetegrove

Peter Lätsch 80 Jahre Elly Tschamke

Wolf-Dieter Pense Vera Hoeft Annemarie Lange

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