Groupe du Parti populaire européen (Démocrates-Chrétiens) - au

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Ein Lebenslauf gilt nicht als Nachweis.

IV. ZULASSUNG ZUM AUSWAHLVERFAHREN UND ZU DEN PRÜFUNGEN

Das Auswahlverfahren wird auf der Grundlage von Befähigungsnachweisen und Prüfungen

durchgeführt.

1. Die zum Abschluss von Dienstverträgen ermächtigte Stelle erstellt eine Liste der

Bewerberinnen und Bewerber, die ihre Bewerbung form- und fristgerecht eingereicht haben

und die unter III.A aufgeführten allgemeinen Bedingungen erfüllen.

2. Dementsprechend scheiden von vornherein alle Bewerberinnen und Bewerber aus, die

– die allgemeinen Zulassungsbedingungen nicht erfüllen; und/oder

– ihre Bewerbung nach Ablauf der Bewerbungsfrist eingereicht haben (maßgebend ist das

Datum des Poststempels bzw. des Einlieferungsscheins des privaten Kurierdiensts),

– ihren Bewerbungsfragebogen nicht per Einschreiben mit Rückschein oder über einen

privaten Kurierdienst eingesandt haben (siehe IX.3),

– den Bewerbungsfragebogen nicht unterschrieben haben,

– nicht den zwingend vorgeschriebenen Bewerbungsfragebogen verwendet und

ordnungsgemäß ausgefüllt haben,

– keine Version der erforderlichen Nachweise auf Deutsch, Englisch oder Französisch

beigefügt haben.

Die Bewerberinnen und Bewerber werden nach Ablauf der Frist für die Einreichung der

Bewerbungen unterrichtet, wenn ihre Bewerbung aus einem der oben genannten Gründe

zurückgewiesen wurde.

3. Der Prüfungsausschuss prüft die Bewerbungsunterlagen, erstellt die Liste der

Bewerberinnen und Bewerber, die die unter III.B genannten besonderen Bedingungen

erfüllen, und wählt anhand zuvor festgelegter Kriterien die 10 Bewerberinnen und

Bewerber aus, deren Befähigungsnachweise und ordnungsgemäß nachgewiesene

Berufserfahrung den wahrzunehmenden Aufgaben, so wie sie unter II („Art der Tätigkeit“)

beschrieben sind, am besten entsprechen.

Dabei stützt er sich auf die Angaben im Bewerbungsfragebogen, die durch beigefügte

Unterlagen belegt sind.

In diesem Stadium scheiden die Bewerberinnen und Bewerber aus, die die unter III.B

geforderten Zulassungsbedingungen nicht erfüllen oder ihre Angaben nicht innerhalb der

festgesetzten Fristen durch einschlägige Unterlagen belegt haben.

4. Allen Bewerberinnen und Bewerbern wird schriftlich mitgeteilt, welche Entscheidung der

Prüfungsausschuss in ihrem Fall getroffen hat.

5. Die Bewerberinnen und Bewerber werden darauf hingewiesen, dass der

Prüfungsausschuss die Zulassung einer Bewerberin oder eines Bewerbers zum

Auswahlverfahren für nichtig erklären kann, wenn er zu irgendeinem Zeitpunkt des

Verfahrens feststellt, dass

– die Bewerberin oder der Bewerber eine oder mehrere der allgemeinen, besonderen oder

spezifischen Bedingungen für die Zulassung zum Auswahlverfahren nicht erfüllt

oder

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