Infoblatt Januar - Gemeinde Schwellbrunn
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Informationsblatt | <strong>Gemeinde</strong> <strong>Schwellbrunn</strong> 1| 2013
Inhalt<br />
1 | <strong>Gemeinde</strong><br />
16 | Ref. Kirchgemeinde<br />
19 | Kanton<br />
22 | Kath. Kirchgemeinde<br />
24 | Elternforum<br />
27 | Kinderturnen<br />
28 | Lesegesellscha Dorf<br />
30 | Schule<br />
36 | Bibliothek<br />
38 | Feldschützengesellscha<br />
40 | Verkehrsverein<br />
Impressum<br />
Redaktion:<br />
Mail:<br />
Resi und Werner Bolzern, Buebensg 824<br />
Tel. 071 352 40 61<br />
infobla@schwellbrunn.ch<br />
Kasse: <strong>Gemeinde</strong>verwaltung, 9103 <strong>Schwellbrunn</strong><br />
Postcheckkonto: 90‐20636‐2<br />
<strong>Januar</strong> 2013 | Nummer 118<br />
Inserate und Abos:<br />
Mail:<br />
Preise Inserate:<br />
Layout‐Konzept:<br />
Umschlagfoto:<br />
Reini Brändle, Wiesenrain<br />
Tel. 079 468 23 61<br />
infobla@schwellbrunn.ch<br />
1/1 Seite: Fr. 120.00<br />
1/2 Seite: Fr 70.00<br />
1/4 Seite: Fr. 40.00<br />
Sabine Schwyter‐Küfer<br />
Resi Bolzern<br />
Auflage: 720 Exemplare Erscheint: Alle zwei Monate<br />
Druck: Appenzeller Medienhaus, Herisau Redakonsschluss für die nächste Ausgabe: 25.2.2013
<strong>Gemeinde</strong><br />
„Wird`s besser? Wird`s schlimmer?“ fragt man alljährlich.<br />
Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.<br />
Erich Kästner<br />
Liebe <strong>Schwellbrunn</strong>erinnen, liebe<br />
<strong>Schwellbrunn</strong>er<br />
Nun schreiben wir bereits das Jahr<br />
2013 und das Jahr 2012 ist Geschichte.<br />
„Schon wieder ein Jahr vorbei, wo ist<br />
denn die Zeit geblieben?“, werden die<br />
Einen sagen. „Wieder ein Jahr ge‐<br />
scha, es war anstrengend genug“,<br />
sagen die Anderen.<br />
Wie immer Sie das auch sehen mögen,<br />
ich hoffe, Sie haben die Advents‐ und<br />
Weihnachtszeit für Ruhe und Besinn‐<br />
lichkeit nutzen können, um Kra zu<br />
schöpfen, die im neuen Jahr so wichg<br />
ist. Weihnachten und Neujahr ‐ die<br />
Zeit der Einkehr, des Nachdenkens, der<br />
besonderen Hilfsbereitscha, aber<br />
auch der Hoffnung und der guten<br />
Vorsätze. Zu keiner Zeit im Jahr wer‐<br />
den mehr Geschichten erzählt, als zur<br />
Weihnachtszeit und zum Jahresende.<br />
Dadurch wird uns erst bewusst, was<br />
wir alles erlebt haben. Nutzen wir die‐<br />
se Gelegenheit, um Kra zu tanken,<br />
Opmismus für das Jahr 2013 zu ena‐<br />
chen und um Danke zu sagen.<br />
Ich bedanke mich bei Ihnen allen, die<br />
im vergangenen Jahr mit ihrem Enga‐<br />
gement dazu beigetragen haben, dass<br />
<strong>Schwellbrunn</strong> eine vielfälge, lebendi‐<br />
ge und arakve <strong>Gemeinde</strong> ist. Ich<br />
bedanke mich besonders bei allen<br />
„Ehrenamtlichen“, die sich in den<br />
Kommissionen und in den Vereinen<br />
engagierten. Ich bedanke mich bei den<br />
Ratskollegen, die sich mit viel Zeitein‐<br />
satz um die Geschicke der <strong>Gemeinde</strong><br />
kümmern und als Entscheidungsträger<br />
die Zukun der <strong>Gemeinde</strong> gestalten.<br />
Ebenfalls nicht unterlassen möchte ich<br />
es, allen Mitarbeiterinnen und Mitar‐<br />
beitern der <strong>Gemeinde</strong>verwaltung für<br />
ihre Arbeit im Interesse der Allgemein‐<br />
heit Danke zu sagen. Gerade in einer<br />
kleinen Verwaltung ist es nicht immer<br />
einfach, die vielfälgen Vorschrien<br />
und ständigen Änderungen zu beherr‐<br />
schen und umzusetzen.<br />
Liebe <strong>Schwellbrunn</strong>erinnen, liebe<br />
<strong>Schwellbrunn</strong>er, für das Jahr 2013<br />
wünsche ich Ihnen Gesundheit, alles<br />
Gute und dass sich Ihre Wünsche erfül‐<br />
len. Gehen wir gemeinsam mit Op‐<br />
mismus, Lebensfreude und Zuversicht<br />
an die Bewälgung der vor uns liegen‐<br />
den Aufgaben im Jahr 2013.<br />
Ihr <strong>Gemeinde</strong>präsident<br />
Hansueli Reutegger<br />
0 | 1
<strong>Gemeinde</strong><br />
Aus den Verhandlungen des <strong>Gemeinde</strong>rates<br />
Sung Risi – Wiederwahl / Neuwahl<br />
der Sungsräte<br />
Der <strong>Gemeinde</strong>rat hat als Aufsichtsbe‐<br />
hörde über die Sung Risi die folgen‐<br />
den Wahlen für die Amtsdauer vom 1.<br />
<strong>Januar</strong> 2013 bis zum 31. Dezember<br />
2015 vorgenommen:<br />
Von Amtes wegen steht jeweils dem<br />
<strong>Gemeinde</strong>präsidenten von Schwell‐<br />
brunn ein Sitz im Sungsrat zu. Auf‐<br />
grund seiner Wahl zum neuen Ge‐<br />
meindepräsidenten wurde Hansueli<br />
Reutegger in den Sungsrat gewählt.<br />
Ebenfalls bestägt der <strong>Gemeinde</strong>rat<br />
die bisherigen Sungsräte für die<br />
Dauer von drei weiteren Jahren im<br />
Sungsrat des Betreuungszentrums<br />
Risi. Es sind dies: Peter Thuma<br />
(Sungsratspräsident), Peter Freh‐<br />
ner, Andrea Lüchinger, Gabriela Mül‐<br />
ler‐Schmid und Dr. med. Markus<br />
Schmidli.<br />
Arbeitsvergebungen:<br />
Der <strong>Gemeinde</strong>rat vergibt die Auräge<br />
für die Arbeiten und Lieferungen für<br />
folgende Projekte, welche im Voranschlag<br />
2012 Kredite bewilligt worden sind:<br />
Schiessanlage – Erdabtragungen und<br />
Abfuhr<br />
Der Aurag für die Abfuhr und die<br />
fachgerechte Entsorgung des stark<br />
belasteten Erdreichs wurde an die Eber‐<br />
hard Recycling AG, Kloten, vergeben.<br />
V. links: H.‐U. Reutegger, M. Schmidli, P. Frehner, G. Müller Schmid, A. Lüchinger, P. Thuma<br />
Der Aurag für die Abfuhr und die<br />
fachgerechte Entsorgung des weniger stark<br />
belasteten Erdreichs (Inertstoffmaterial und<br />
Reaktormaterial) wurde an die Grob<br />
Kies AG, Lichtensteig, vergeben.<br />
Tieau ‐ Strassenverzeichnis<br />
Das neue kantonale Strassengesetz<br />
verpflichtet die <strong>Gemeinde</strong>n, ein öffent‐<br />
liches Strassenverzeichnis zu führen.<br />
Die entsprechenden Arbeiten für die<br />
Erstellung eines Strassenverzeichnisses<br />
werden an die GEOINFO AG, Herisau,<br />
vergeben.<br />
Teilrevision der Kantonsverfassung<br />
Der Regierungsrat von Appenzell Aus‐<br />
serrhoden will die Staatsleitung des<br />
Kantons reformieren und schickt ent‐<br />
sprechende Vorschläge für die Teilrevi‐<br />
sion der Kantonsverfassung zu den<br />
<strong>Gemeinde</strong>n in die Vernehmlassung.<br />
Ziel der Reform der Staatsleitung ist,<br />
den Kantons‐ und Regierungsrat als<br />
staatsleitende Instuonen zu stärken.<br />
Die wichgsten Reformen betreffen<br />
die Organisaon von Kantons‐ und<br />
Regierungsrat, die Wahrnehmung der<br />
Aussenbeziehungen des Kantons sowie<br />
die Neuformulierung des Grundsatzes<br />
der Gewaltenteilung.<br />
Die <strong>Gemeinde</strong> <strong>Schwellbrunn</strong> wurde<br />
aufgefordert, zum Entwurf der Teilre‐<br />
vision der Kantonsverfassung Stellung<br />
zu nehmen. Der <strong>Gemeinde</strong>rat hat sich<br />
mit dem Entwurf der Kantonsverfassung<br />
auseinandergesetzt und die entspre‐<br />
chende Stellungnahme zuhanden des<br />
Regierungsrates verabschiedet.<br />
Anpassung der Löhne<br />
Der <strong>Gemeinde</strong>rat <strong>Schwellbrunn</strong> orien‐<br />
ert sich bei der Festlegung der Lohn‐<br />
erhöhungen für das <strong>Gemeinde</strong>perso‐<br />
nal jeweils an der Praxis der kantona‐<br />
len Verwaltung. Analog dem Staatsper‐<br />
sonal wird keine generelle Lohnerhö‐<br />
hung vorgenommen, lediglich individu‐<br />
elle Lohnerhöhungen wurden ausge‐<br />
sprochen.<br />
Verabschiedung Schiesszeiten des Truppen‐<br />
übungsplatzes „Hintere Au“ für 2013<br />
Der <strong>Gemeinde</strong>rat hat die Schiesszeiten<br />
für das Jahr 2013 für den Patentjäger‐<br />
verein Appenzell Ausserrhoden, die<br />
Jagdverwaltung und die Kantonspolizei<br />
AR genehmigt. Die Zeiten werden im<br />
Bläli <strong>Schwellbrunn</strong> veröffentlicht<br />
werden. Gemäss der geltenden Ver‐<br />
einbarung aus dem Jahr 2007 hat der<br />
<strong>Gemeinde</strong>rat über die zu bewilligten<br />
Schiesszeiten zu entscheiden. Die<br />
beantragten Schiesszeiten entspre‐<br />
chen den Vorgaben aus der Vereinbarung.<br />
Arbeitsvergebung<br />
Der <strong>Gemeinde</strong>rat vergibt den Aurag<br />
für die Erstellung des neuen Feuer‐<br />
wehrfunks an die LTB Baudienstleis‐<br />
tungen, Herisau.
<strong>Gemeinde</strong><br />
Vormundschaftswesen wird reorgani‐<br />
siert<br />
Am 1. <strong>Januar</strong> 2013 tri das neue Kin‐<br />
des‐ und Erwachsenenschutzrecht in<br />
Kra. Es ersetzt das 100‐jährige Vor‐<br />
mundschasrecht. Im Kanton Appen‐<br />
zell Ausserrhoden übernimmt eine<br />
kantonale Kindes‐ und Erwachsenen‐<br />
schutzbehörde (KESB) die Aufgaben<br />
der kommunalen Vormundschasbe‐<br />
hörden. Dies bedeutet, dass in der<br />
<strong>Gemeinde</strong> <strong>Schwellbrunn</strong> das Vor‐<br />
mundschasamt wegfällt. Bis anhin<br />
war der <strong>Gemeinde</strong>rat in <strong>Schwellbrunn</strong><br />
die Vormundschasbehörde. Die KESB<br />
wird von Fachdiensten fachlich und<br />
administrav unterstützt.<br />
Neue Kontaktstelle für Fragen und<br />
Anliegen im Vormundschaswesen ist<br />
ab dem 1. <strong>Januar</strong> 2013 die kantonale<br />
Kindes‐ und Erwachsenenschutzbehör‐<br />
de. Ihre Anschri lautet: Schüt‐<br />
zenstrasse 1, 9102 Herisau AR, Telefon<br />
071 353 66 60, E‐Mail: kesb@ar.ch<br />
Schlüsselboxen monert!<br />
Rechtzeig vor Wintereinbruch konnte<br />
Peter Knöpfel die bei der Firma Helb‐<br />
ling bestellten vierzehn Schlüsselbo‐<br />
xen moneren: acht in öffentlichen Ge‐<br />
bäuden, sechs in Privatliegenschaften.<br />
Vorgängig hae Hans Jürg Bichsel,<br />
unser Feuerwehrkommandant, zusam‐<br />
men mit den Liegenschasbesitzern<br />
individuell abgeklärt, wo und wie die<br />
Schlüsselbox idealerweise anzubringen<br />
ist.<br />
Mit dem in der Schlüsselbox befindli‐<br />
chen Hausschlüssel erhält die Feuer‐<br />
wehr im Bedarfsfall rasch und zerstö‐<br />
rungsfrei Zugang zu einer Liegenscha.<br />
Der Universalschlüssel zu den Schlüs‐<br />
selboxen wird in einem elektronisch<br />
gesicherten Schlüsseltresor im Feuer‐<br />
wehrdepot auewahrt. Dank individu‐<br />
ellem Zugangscode pro Angehörigem<br />
der Feuerwehr kann zweifelsfrei nach‐<br />
vollzogen werden, wer den Schlüssel<br />
wann entnommen hat.<br />
Liegenschasbesitzer, welche eben‐<br />
falls Interesse an einer Schlüsselbox<br />
haben, können sich bei Hans Jürg Bich‐<br />
sel oder bei GR Karlheinz Diethelm<br />
melden. Zudem will die Feuerschutz‐<br />
kommission zukünig Liegenschas‐<br />
besitzer im Rahmen von Neu‐ oder<br />
Umbauten jeweils auf die Möglichkeit<br />
der Installaon einer Schlüsselbox<br />
aufmerksam machen.<br />
Feuerschutzkommission <strong>Schwellbrunn</strong><br />
Herzlich Willkommen und auf Wiedersehen<br />
Insgesamt sind im Zeitraum von An‐<br />
fang November bis Ende Dezember<br />
2012 9 Personen neu zugezogen und<br />
17 Personen weggezogen. Der Ge‐<br />
meinderat heisst die Neuzuzüger herz‐<br />
lich willkommen und wünscht den<br />
Weggezogenen alles Gute für die Zu‐<br />
kun.<br />
Wünsche fürs 2013<br />
Der <strong>Gemeinde</strong>rat und die Mitarbeiten‐<br />
den der <strong>Gemeinde</strong>verwaltung wün‐<br />
schen allen Einwohnerinnen und Ein‐<br />
wohnern ein gutes neues Jahr.<br />
Nicht vergessen: Fotowettbewerb für den <strong>Schwellbrunn</strong>er Kalender 2014!<br />
Bereits sind erste tolle Fotografien für<br />
unseren geplanten <strong>Gemeinde</strong>kalender<br />
2014 eingetroffen! Nochmals zur Erin‐<br />
nerung: Wir suchen qualitav hoch‐<br />
werge Aufnahmen, welche Schwell‐<br />
brunner Sujets und Ansichten für die<br />
zwölf Monate des Jahres darstellen:<br />
nicht nur Landschaen, auch Men‐<br />
schen, Dorf, Brauchtum und Anlässe!<br />
Um eine hohe Qualität der Kalender‐<br />
bilder auch in einem Format von ca. A3<br />
zu ermöglichen, sollten die Bilder im<br />
Querformat und mit einer Kamera mit<br />
möglichst hoher Auflösung geschossen<br />
werden. Aus den jeweiligen Einsen‐<br />
dungen wird eine fachkundige Jury im<br />
September 2013 je ein Kalenderbild<br />
pro Monat auswählen und mit einem<br />
kulinarischen <strong>Schwellbrunn</strong>er Gut‐<br />
schein von je Fr. 100.— belohnen. Zu‐<br />
dem kann die Bevölkerung die Bilder in<br />
einer herbstlichen Ausstellung bestau‐<br />
nen.<br />
Bie die Aufnahmen bis 31. August<br />
2013 an die <strong>Gemeinde</strong> senden<br />
(<strong>Gemeinde</strong> <strong>Schwellbrunn</strong>, Fotowebe‐<br />
werb, Dorf 50, 9103 <strong>Schwellbrunn</strong>;<br />
gemeinde@schwellbrunn.ar.ch). Ach‐<br />
tung: Bildlegende mit Monat/Sujet,<br />
Standort sowie Name und Adresse des<br />
Fotografierenden nicht vergessen!<br />
Standorörderungskommission<br />
2 | 3
Inserat
<strong>Gemeinde</strong><br />
Zehnjähriges Dienstjubiläum von Lo Frischknecht bei der <strong>Gemeinde</strong> <strong>Schwellbrunn</strong><br />
Am 1. November 2002 hat Lo Frisch‐<br />
knecht ihre Arbeit als Raumpflegerin<br />
bei der <strong>Gemeinde</strong>verwaltung Schwell‐<br />
brunn begonnen. Zu ihrem Dienstjubi‐<br />
läum, das bei Lo Frischknecht wohl<br />
in Vergessenheit geraten war, über‐<br />
raschten sie der <strong>Gemeinde</strong>präsident<br />
Hansueli Reutegger und die Gemein‐<br />
deschreiberin Alexandra Baumgartner<br />
mit einem Blumenstrauss.<br />
Seit zwei Monaten ist Lo Frisch‐<br />
knecht nun mit ihrem Ehemann Hans<br />
Frischknecht zusätzlich auch für die<br />
täglichen Unterhaltsarbeiten in der<br />
Mehrzweckanlage Sommertal zustän‐<br />
dig.<br />
Wir danken Lo Frischknecht herzlich<br />
für ihren unermüdlichen Einsatz für die<br />
<strong>Gemeinde</strong> <strong>Schwellbrunn</strong>!<br />
<strong>Gemeinde</strong>kanzlei <strong>Schwellbrunn</strong><br />
Keine Kehrichtabfuhr im Winter auf der Strecke “Alte Schlittelpiste“<br />
Inserat<br />
Schon mehrmals haben Anwohner der<br />
alten Schlielpiste die <strong>Gemeinde</strong><br />
<strong>Schwellbrunn</strong> angefragt, wie die Keh‐<br />
richtabfuhr über den Winter erfolgt.<br />
Die Firma Steuble, die den Kehricht<br />
regelmässig einsammelt, teilt mit, dass<br />
bis Ende März 2013 der Kehricht bei der<br />
alten Schlielpiste nicht eingesammelt<br />
wird. Grund sei die steile Neigung der<br />
Strasse. Deshalb stehen im Winter<br />
lediglich die Container zur Verfügung.<br />
Die Strecke werde auch zukünig von<br />
Ende Oktober bis Ende März nicht be‐<br />
fahren.<br />
Vielen Dank für Ihr Verständnis.<br />
<strong>Gemeinde</strong>kanzlei <strong>Schwellbrunn</strong><br />
4 | 5
<strong>Gemeinde</strong><br />
Handänderungen 2012<br />
‐ Abderhalden Kurt, Gossauerstrasse<br />
41, 9100 Herisau und Abderhalden‐<br />
Streule Brigia, Gossauerstrasse 41,<br />
9100 Herisau an Raschle René, Halden<br />
704, 9103 <strong>Schwellbrunn</strong> und Raschle<br />
Ernst, Flugplatzstrasse 1, 9506 Lom‐<br />
mis, GB Nr. 34, Dorf, Wohnhaus mit<br />
Gewerbe Assek. Nr. 4 [151m2], Gar‐<br />
tenanlage [22m2], Weg [65m2], übrige<br />
befesgte Fläche [47m2], zu je ½ Mit‐<br />
eigentum<br />
‐ Müller Robert, Zweibruggenmüh‐<br />
lestrasse 17, 9014 St. Gallen an<br />
Witschi‐Zapfl Maria, Augwilerstrasse<br />
62a, 8426 Lufingen, GB Nr. 81, Halden,<br />
Wohnhaus Assek. Nr. 92 [94m2], Un‐<br />
terstand [33m2], Gartenanlage<br />
[197m2], Alleineigentum<br />
‐ Singenberger‐Schedle Marie Elise,<br />
Hauptstrasse 74, 8586 Erlen an Bernet<br />
Heinz, Tüfi 967, 9105 Schönengrund,<br />
StWE‐GB Nr. 5216, Tüfi, Sonderrecht<br />
an der 3 ½‐Zimmerwohnung 1. OG Süd<br />
mit Kellerabteil F 2 laut Begründungs‐<br />
erklärung und Aueilungsplan Bel.<br />
284/1985, 33.1/1000 Miteigentum an<br />
GB Nr. 410<br />
‐ Appenzeller Paul Rudolf, Höhenweg<br />
21, 9100 Herisau an van Seijen Jacob,<br />
Oberdorfstrasse 10, 9200 Gossau SG,<br />
GB Nr. 964, Tobel, Wohnhaus Assek.<br />
Nr. 1002 [83m2], Garagengebäude<br />
Assek. Nr. 1073 [38m2], Garagenge‐<br />
bäude (Teil) Assek. Nr. 1074 [14m2],<br />
Gartenanlage [263m2], Alleineigen‐<br />
tum<br />
‐ Alder Jörg, Wienschwendi 13a,<br />
9100 Herisau an Thoma Lars, Lang‐<br />
moosstrasse 23, 9400 Rorschach, GB<br />
Nr. 156, Geren, Wiese, Weide<br />
[463m2], Alleineigentum<br />
‐ Frischknecht‐Nimmrichter Elfriede,<br />
Buebensg 727, 9103 <strong>Schwellbrunn</strong> an<br />
Sackmann‐Frischknecht Doris, Schwell‐<br />
brunnerstrasse 83, 9100 Herisau, GB<br />
Nr. 180, Buebensg, Wohnhaus Assek.<br />
Nr. 727 [114m2], Gartenanlage<br />
[295m2], übrige befesgte Fläche<br />
[120m2], Alleineigentum<br />
‐ Wienwiler‐Frischknecht Rosmarie,<br />
Buebensg 407, 9103 <strong>Schwellbrunn</strong> an<br />
Wienwiler Chrisne, Städelistrasse 8,<br />
9200 Gossau SG, GB. Nr. 175,<br />
Buebensg, Wohnhaus mit Anbau As‐<br />
sek. Nr. 407 [263m2], Gartenanlage<br />
[346m2], Wiese und Weide [331m2],<br />
übrige befesgte Fläche [155m2], Al‐<br />
leineigentum<br />
‐ Rieser Hubert, Dorfstrasse 93, 8424<br />
Embrach und Rieser‐Koller Maria,<br />
Dorfstrasse 93, 8424 Embrach an Sour‐<br />
lier David Michael, Gähwisstrasse 8,<br />
9633 Hemberg, StWE‐GB Nr. 5205,<br />
Tüfi, Sonderrecht an der 2 ½‐<br />
Zimmerwohnung 1. OG Süd mit Keller‐<br />
abteil E 1 laut Begründungserklärung<br />
und Aueilungsplan Bel. 284/1985,<br />
28.1/1000 Miteigentum an GB Nr. 410,<br />
Alleineigentum<br />
‐ Schlaer Hans Peter, Schwänberg<br />
2675, 9100 Herisau und Bösch Ursula,<br />
Reckholderstrasse 8, 8524 Uesslingen<br />
an Näf Konrad, Sedel 5727, 9100 Heri‐<br />
sau, GB Nr. 71, im Rank, Wiese, Weide<br />
[13506m2], fliessendes Gewässer<br />
[46m2], geschlossener Wald<br />
[7583m2],<br />
‐ Furrer Paul, Burgstrasse 7, 9323<br />
Steinach an Preisig Louis, Landersberg<br />
135, 9103 <strong>Schwellbrunn</strong> und Preisig‐<br />
Brunner Gertrud, Landersberg 135,<br />
9103 <strong>Schwellbrunn</strong>, StWE‐GB Nr. 5208,<br />
Tüfi, Sonderrecht an der 3 ½‐<br />
Zimmerwohnung 2. OG/DG Süd mit<br />
Kellerabteil H 1 laut Begründungserklä‐<br />
rung und Aueilungsplan Bel.<br />
284/1985, 42/1000 Miteigentum an<br />
GB Nr. 410, zu je ½ Miteigentum<br />
‐ Ingenieurbüro Furrer und Partner<br />
AG, Burgstrasse 7, 9323 Steinach an<br />
Imoberdorf Antonio, Mae 8, 3532<br />
Mirchel und Hilfiker Barbara, Mae 8,<br />
3532 Mirchel, StWE‐GB Nr. 5210, Tüfi,<br />
Sonderrecht an Kellerraum laut Be‐<br />
gründungserklärung und Aueilungs‐<br />
plan Bel. 284/1985, 5/1000 Miteigen‐<br />
tum an GB Nr. 410<br />
‐ Ingenieurbüro Furrer und Partner AG,<br />
Burgstrasse 7, 9323 Steinach an<br />
Imoberdorf Antonio, Mae 8, 3532<br />
Mirchel und Hilfiker Barbara, Mae 8,<br />
3532 Mirchel, StWE‐GB Nr. 5229, Tüfi,<br />
Sonderrecht an Büro und Kellerräu‐<br />
men im EG laut Begründungserklärung<br />
und Aueilungsplan Bel. 284/1985,<br />
Sonderrechts‐ und Wertquotenände‐<br />
rung, 15.02.2002, Bel. 67, 35/1000<br />
Miteigentum an GB Nr. 410<br />
‐ Schmid Philipp, Rehweidstrasse 744,<br />
9103 <strong>Schwellbrunn</strong> an Schäfli Peter,<br />
Rehweidstrasse 943, 9103 Schwell‐<br />
brunn und Schäfli‐Rüegg Sonja Brigie,<br />
Rehweidstrasse 943, 9103 Schwell‐<br />
brunn, GB Nr. 552, Tobel, Strasse<br />
[70m2], Wiese, Weide [173m2], übrige<br />
befesgte Fläche [59m2], zu je ½ Mit‐<br />
eigentum<br />
‐ Schläpfer Hans, sel., March 462, 9103<br />
<strong>Schwellbrunn</strong> an Schläpfer Alfred, Die‐<br />
tenberg 460, 9103 <strong>Schwellbrunn</strong>, GB<br />
Nr. 694, March, Wohnhaus mit Stadel<br />
Assek. Nr. 462 [186m2], Schopf Assek.<br />
Nr. 463 [19m2], Weg [435m2], Wiese,<br />
Weide [38634m2], fliessendes Gewäs‐<br />
ser [718m2], geschlossener Wald<br />
[50930m2]<br />
‐ Westein Peter Michael, Sonnenrain<br />
6e, 8832 Wilen b. Wollerau an We‐<br />
stein Emanuel Philipp Lukas, Gasome‐<br />
terstrasse 23, 8005 Zürich und We‐<br />
stein Thomas Michael Olivier, Rhy‐<br />
nerstrasse 52, 8712 Stäfa, GB Nr. 94,<br />
Halden, Wiese, Weide [1167m2], zu je<br />
½ Miteigentum<br />
‐ Frischknecht Heinz, Viaduktstrasse<br />
12, 9100 Herisau an Frischknecht<br />
Thomas, Wiesenrain 1027, 9103<br />
<strong>Schwellbrunn</strong> und Frischknecht‐Suhner<br />
Stefanie, Wiesenrain 1027, 9103<br />
<strong>Schwellbrunn</strong>, GB Nr. 941, Wiesenrain,<br />
Wohnhaus Assek. Nr. 1027 [87m2],
<strong>Gemeinde</strong><br />
Garagengebäude Assek. Nr. 1031<br />
[16m2], Gartenanlage [241m2], übrige<br />
befesgte Fläche [33m2], zu je ½ Mit‐<br />
eigentum<br />
‐ Hauser Jakob, Risi 371, 9103 Schwell‐<br />
brunn an Hauser Kurt, Dorf 15, 9103<br />
<strong>Schwellbrunn</strong>, GB Nr. 453, Risi, Weg<br />
[32m2], Wiese, Weide [5658m2]<br />
‐ Hauser Jakob, Risi 371, 9103 Schwell‐<br />
brunn an Hauser Kurt, Dorf 15, 9103<br />
<strong>Schwellbrunn</strong>, GB Nr. 455, Risi, Wohn‐<br />
haus mit Stadel Assek. Nr. 371<br />
[187m2], Weidstadel Assek. Nr. 372<br />
[41m2], Remise Assek. Nr. 847 [82m2],<br />
Gartenanlage [323m2], Strasse<br />
[839m2], Wiese, Weide [48007m2],<br />
fliessendes Gewässer [44m2], ge‐<br />
schlossener Wald [15679m2]<br />
‐ Burtscher Josef, Wiesenrain 1091,<br />
9103 <strong>Schwellbrunn</strong> an Preisig Chris‐<br />
an, alte Landstrasse 1, 9104 Waldsta<br />
und Preisig‐Dütschler Svenia, alte<br />
Landstrasse 1, 9104 Waldsta, GB Nr.<br />
1092, Wiesenrain, übrige befesgte<br />
Fläche [16m2], Wiese, Weide [564m2],<br />
zu je ½ Miteigentum<br />
‐ Brotschi Markus, Moosegg 859, 9103<br />
<strong>Schwellbrunn</strong> und Brotschi‐Weber<br />
Daniela, Moosegg 859, 9103 Schwell‐<br />
brunn an Zahner Elisabeth, Wiesenrain<br />
1094, 9103 <strong>Schwellbrunn</strong>, GB Nr. 794,<br />
Moosegg, Wohnhaus mit Assek. Nr.<br />
859 [83m2], Gerätehaus Assek. Nr.<br />
903 [11m2], Gartenanlage [1471m2],<br />
Weg [88m2], übrige befesgte Fläche<br />
[117m2], Alleineigentum<br />
‐ Müller‐Valär Magdalena, vor der Kir‐<br />
che 45, 9103 <strong>Schwellbrunn</strong> an Giger‐<br />
Müller Elisabeth, Goldiweid 1096,<br />
9053 Teufen AR, GB Nr. 80, vor der<br />
Kirche, Wohnhaus mit Scheune/<br />
Betrieb Assek. Nr. 45 [235m2], Schopf<br />
Assek. Nr. 774 [72m2], Gartenanlage<br />
[41m2], Strasse [296m2], Wiese, Wei‐<br />
de [28159m2], fliessendes Gewässer<br />
[296m2], geschlossener Wald<br />
[3932m2], übrige befesgte Fläche<br />
[65m2], übrige bestockte Fläche<br />
[214m2], Alleineigentum<br />
‐ Müller‐Valär Magdalena, vor der Kir‐<br />
che 45, 9103 <strong>Schwellbrunn</strong> an Ruf‐<br />
Müller Magdalena, Dorf 44, 9103<br />
<strong>Schwellbrunn</strong>, GB Nr. 157, vor der Kir‐<br />
che, unterird. Gebäude (Teil) [17m2],<br />
Strasse [67m2], Weg [128m2], Wiese,<br />
Weide [14568m2]<br />
‐ Eugster‐Jahn Hedwig, Sonnhalde 782,<br />
9103 <strong>Schwellbrunn</strong>, vertreten durch<br />
Eugster Dora Hedwig, Steineggerhof 3,<br />
8855 Wangen SZ an Eugster Dora Hed‐<br />
wig, Steineggerhof 3, 8855 Wangen SZ,<br />
GB Nr. 220, Sonnhalde, Wohnhaus<br />
Assek. Nr. 782 [118m2], Gartenanlage<br />
[363m2], übrige befesgte Fläche<br />
[101m2], Alleineigentum<br />
‐ Koller Immobilien AG, Eisigeli 307,<br />
9103 <strong>Schwellbrunn</strong> an Meler Holzbau<br />
GmbH, Eisigeli 705, 9103 Schwell‐<br />
brunn, GB Nr. 1103, Eisigeli, Werkge‐<br />
bäude Assek. Nr. 705 [2488m2], Silo<br />
[30m2], Wiese, Weide [584m2], übrige<br />
befesgte Fläche [1199m2], Alleinei‐<br />
gentum<br />
‐ Koller Immobilien AG, Eisigeli 307,<br />
9103 <strong>Schwellbrunn</strong> an Kurt Schmid<br />
AG, Melenstrasse 19, 9050 Appen‐<br />
zell, GB Nr. 1104, Eisigeli, Weidstadel<br />
Assek. Nr. 309 [51m2], Jauchegrube<br />
[9m2], Wiese, Weide [5536m2], übrige<br />
befesgte Fläche [89m2], Alleineigen‐<br />
tum<br />
‐ Koller Josef, Eisigeli 307, 9103<br />
<strong>Schwellbrunn</strong> an Nef Reto, Wiesenrain<br />
1094, 9103 <strong>Schwellbrunn</strong> und Nef‐<br />
Squizzato Monika, Wiesenrain 1094,<br />
9103 <strong>Schwellbrunn</strong>, GB Nr. 926, Wie‐<br />
senrain, Wohnhaus Assek. Nr. 1094<br />
[90m2], Tiefgarage Assek. Nr. 1097<br />
(Teil) [73m2], Gartenanlage [92m2],<br />
Weg [9m2], 1/3 subjekv‐dingliches<br />
Miteigentum an Grundstück Nr. 906,<br />
zu je ½ Miteigentum<br />
‐ Erdös‐Wisler Denise, Gass 834, 9103<br />
<strong>Schwellbrunn</strong> an Kollegger Herbert<br />
Silvio, Florastrasse 19, 9200 Gossau SG<br />
und Kollegger‐Künzi Simone, Flo‐<br />
rastrasse 19, 9200 Gossau SG, GB Nr.<br />
1111, Gass, Gartenanlage [905m2], zu<br />
je ½ Miteigentum<br />
‐ Ilg‐Henggeler Marlies, Tobel 855,<br />
9103 <strong>Schwellbrunn</strong> an Ilg‐Henggeler<br />
Marlies, Tobel 855, 9103 <strong>Schwellbrunn</strong><br />
und Ilg Edgar, Tobel 855, 9103<br />
<strong>Schwellbrunn</strong>, GB Nr. 474, Tobel,<br />
Wohnhaus Assek. Nr. 855 [114m2],<br />
Gartenanlage [739m2], zu je ½ Mitei‐<br />
gentum<br />
Ralf Rüthemann<br />
6 | 7
<strong>Gemeinde</strong><br />
Wasserversorgungskommission: Neue Steuerung bewährt sich<br />
Im vergangenen Jahr konnte die mehr als 20 Jahre alte, noch auf MS‐DOS basierende Steuerung der Was‐<br />
serversorgung <strong>Schwellbrunn</strong> ersetzt werden. Ausgeführt wurden die Arbeiten durch die Fa. Züllig, Rhein‐<br />
eck, welche bereits die alte Steuerung installiert hae. Die neue Steuerung ist nun seit rund sechs Mona‐<br />
ten in Betrieb und bewährt sich bestens. Sie bietet grosse Vorteile hinsichtlich der Anlagenüberwachung,<br />
der Alarmierung und der Eingriffsmöglichkeiten.<br />
Um einen zeitgemässen Betrieb einer<br />
Wasserversorgung sicherstellen zu<br />
können, ist eine moderne Steuerung<br />
unabdingbar. Diese muss einfach be‐<br />
dienbar sein, die vorhandenen Daten<br />
möglichst gut für den intelligenten<br />
Betrieb von Pumpen und Anlagen nut‐<br />
zen sowie eine effiziente Fehlerdiag‐<br />
nose (Alarmierung) und weitgehende<br />
Ferneingriffe via Internet ermöglichen.<br />
Die bisherigen, elektromechanischen<br />
Steuerungen waren stasch ausgelegt<br />
und ‐ aus heuger Sicht ‐ sehr aufwän‐<br />
dig im Betrieb. Grundlegende Ände‐<br />
rungen an der Steuerung der Anlagen<br />
konnten nur durch Steuerungsexper‐<br />
ten ausgeführt werden ‐ mit hohen<br />
Kosten für den Betreiber. Heuger<br />
Standard sind PC‐basierte Leitsysteme<br />
respektive auf Industrie‐SPS<br />
(speicherprogrammierbare Steuerung)<br />
basierende Prozessleierminals.<br />
Nachdem die Herstellerfirma SAIA die<br />
alte Steuerung "abgekündigt" hae,<br />
d.h. für diese keine Ersatzteile mehr<br />
liefern konnte, beschloss die Wasser‐<br />
versorgungskommission, die Steue‐<br />
rung ‐ soweit notwendig ‐ zu ersetzen<br />
und entsprechende Miel im Budget<br />
2012 vorzusehen. Aus Sicht der Kom‐<br />
mission war entscheidend, dass die<br />
gesamte Steuerung (Hardware + So‐<br />
ware) aus einer Hand geliefert, instal‐<br />
liert und unterhalten werden kann, da<br />
eigene Steuerungsfachleute fehlen.<br />
Die alte Steuerung wurde ‐ wie prak‐<br />
sch alle WV‐Steuerungen in der Regi‐<br />
on ‐ von der Fa. Züllig geliefert und<br />
betreut. Die Firma verfügt damit auch<br />
über umfassende Kenntnisse der Steu‐<br />
erung.<br />
Als Basis für eine entsprechende Offer‐<br />
te wurden die Anlagen zusammen mit<br />
Spezialisten der Fa. Züllig vor Ort be‐<br />
sichgt. Dabei wurde akribisch geprü,<br />
was noch problemlos langfrisg weiter<br />
verwendet werden kann und was zu<br />
ersetzen ist. Im Vergleich der verschie‐<br />
denen Möglichkeiten beschloss die<br />
WV‐Kommission, dass eine Steuerung<br />
miels Touchscreen‐Prozessleitterminal<br />
ideal ist. Diese weist zwar nicht die<br />
Ausbaufähigkeit eines PC‐basierten<br />
Systems auf, bietet dafür robustere,<br />
langlebigere Steuerungsmodule nach<br />
Industriestandard und ist wesentlich<br />
kostengünsger. Die Steuerung ist<br />
auch ausreichend ausbaubar, sodass<br />
zusätzliche Anlagen problemlos einge‐<br />
bunden werden können. Eine erste<br />
Offerte der Fa. Züllig wurde vom<br />
"Hausingenieur" der WV <strong>Schwellbrunn</strong>,<br />
dem Ingenieurbüro Hagen + Sturzenegger
<strong>Gemeinde</strong><br />
überprü. Entsprechende Verbesse‐<br />
rungen flossen in die revidierte Offerte<br />
ein. Die Assekuranz AR sicherte Beiträ‐<br />
ge von 10% zu.<br />
Nach der Vergabe des Aurags durch<br />
den <strong>Gemeinde</strong>rat anlässlich der Janu‐<br />
arsitzung 2012 konnten die Arbeiten<br />
beginnen. Ein wichger Schri war die<br />
Überprüfung der bisherigen Steue‐<br />
rungsfunkonalitäten und die Festle‐<br />
gung aller neuen Anforderungen so‐<br />
wie die anschliessende Programmie‐<br />
rung. Bis Ende Juni 2012 wurden sämt‐<br />
liche zu ersetzenden Teile der Steue‐<br />
rung bei voller Funkon der Wasser‐<br />
versorgung ohne grössere Probleme<br />
oder Zwischenfälle ausgetauscht ‐ dies<br />
nicht zuletzt dank der intensiven<br />
Anzeige<br />
Mitarbeit unserer Wasserwarte. Wie in<br />
jedem Projekt gab es natürlich auch<br />
Überraschungen, so zum Beispiel die<br />
Erkenntnis, dass drei der bisherigen<br />
Durchflussmesser den neuen Anforde‐<br />
rungen nicht mehr genügten und da‐<br />
her zusätzlich ebenfalls zu ersetzen<br />
waren. Nach einigen Anpassungen und<br />
Schlussarbeiten konnte die Wasserver‐<br />
sorgungskommission die Anlage am<br />
17. September 2012 offiziell abneh‐<br />
men.<br />
Das bietet die neue Steuerung:<br />
‐ Steuerung der Anlagen via moderns‐<br />
ter Technologie (Bus‐System) und be‐<br />
dienungsfreundlichem Touchscreen.<br />
‐ Mehrstufige Alarmierung via Handy<br />
und Pager. Alarmierungsrounen kön‐<br />
nen einfach durch das Betriebsperso‐<br />
nal angepasst werden.<br />
‐ Die Wasserwarte können die<br />
Anlage via Internet/Laptop kon‐<br />
trollieren und in die Steuerung<br />
eingreifen (wichtig v.a. bei Alar‐<br />
mierungen/Fehlermeldungen).<br />
‐ Sichere Datenablage via Internet auf<br />
Server der Fa. Züllig.<br />
‐ Rascher Datenzugriff/einfache Daten‐<br />
auswertung der rund 16 Messstellen<br />
als Voraussetzung für Kontrollen und<br />
Opmierungen (z.B. Energie).<br />
‐ Kostengünsge Fernwartung über<br />
Internet durch die Fa. Züllig.<br />
Karlheinz Diethelm<br />
8 | 9
<strong>Gemeinde</strong>
<strong>Gemeinde</strong><br />
IPV Prämienverbilligung in der Krankenversicherung für das Jahr 2013<br />
Gestützt auf das seit 1996 in Kra ste‐<br />
hende Bundesgesetz über die Kran‐<br />
kenversicherung (KVG) werden Perso‐<br />
nen in bescheidenen wirtschalichen<br />
Verhältnissen Prämienverbilligungen<br />
für die obligatorische Krankenpflege‐<br />
Grundversicherung gewährt.<br />
Anspruch<br />
Anspruch auf Prämienverbilligung ha‐<br />
ben Personen mit zivilrechtlichem<br />
Wohnsitz im Kanton Appenzell Ausser‐<br />
rhoden. Personen, welche gemeinsam<br />
besteuert werden, haben einen ge‐<br />
meinsamen Anspruch auf Prämienver‐<br />
billigung. Massgebend sind die familiä‐<br />
ren Verhältnisse am 1. <strong>Januar</strong> 2013.<br />
Berechnung<br />
Massgebend für die Berechnung der<br />
Prämienverbilligung für das Jahr 2013<br />
sind die Steuerfaktoren aus dem Jahr<br />
2011. Der Regierungsrat legt eine<br />
Richtprämie sowie einen Selbstbehalt<br />
des anrechenbaren Einkommens fest.<br />
Die Höhe der Prämienverbilligung ent‐<br />
spricht der Differenz zwischen Richt‐<br />
prämie und Selbstbehalt.<br />
Anmeldung<br />
Mögliche Bezügerinnen und Bezüger<br />
von Prämienverbilligungen erhielten<br />
im Dezember 2012 automasch ein<br />
Antragsformular zugestellt. Personen,<br />
welche kein Formular erhalten haben,<br />
können dieses bei der Wohngemeinde,<br />
AHV‐Zweigstelle, oder unter folgender<br />
Adresse im Internet beziehen:<br />
www.ahv‐iv‐ar.ch.<br />
Die Antragsformulare müssen bis spä‐<br />
testens 31. März 2013 bei der AHV‐<br />
Zweigstelle des Wohnortes eingereicht<br />
werden. Anträge, die nicht fristgerecht<br />
eingereicht werden, können nicht<br />
mehr berücksichgt werden und ein<br />
allfälliger Anspruch auf Prämienverbil‐<br />
ligung erlischt.<br />
Auszahlung<br />
Allfällige Prämienverbilligungen wer‐<br />
den direkt den zuständigen Kranken‐<br />
versicherern überwiesen. Gemäss Ver‐<br />
ordnung darf die Prämienverbilligung<br />
die Höhe der Prämie für die obligatori‐<br />
sche Krankenversicherung mit der or‐<br />
dentlichen Franchise nicht übersteigen.<br />
Weitere Informaonen<br />
Weitere Ausküne erteilt Ihnen gerne<br />
Ihre Wohngemeinde (AHV‐<br />
Zweigstelle). Sie finden ausserdem<br />
zusätzliche Informaonen auf der<br />
Website www.ahv‐iv‐ar.ch.<br />
10 | 11
<strong>Gemeinde</strong>
Anzeige<br />
12 | 13
Inserat / Anzeige<br />
Frischer Wind<br />
Lieber Kunde, Liebe Kundin<br />
Ab 1. <strong>Januar</strong> 2013 wird das Flugbla durch unsere Dorfladen‐Zeitung ersetzt, die Sie weiterhin auf Ihre Vorzüge<br />
und Schnäppchen hinweist. Wie gewohnt wird diese zweimal monatlich in die Haushalte versendet.<br />
NEU haben auch Sie die Möglichkeit, miels Inserat auf der Frontseite der Dorfladen‐Zeitung Ihre persönliche<br />
Werbung, Veranstaltungen oder anderes mitzuteilen.<br />
Inserate sind im Format 11.5 x 4.5 cm schwarz/weiss möglich.<br />
Damit soll keinesfalls das <strong>Schwellbrunn</strong>erbläli konkurriert werden. Vielmehr sollen Sie in der Zeit, in der kein<br />
Bläli gedruckt wird, von dem Angebot profieren können.<br />
Wir freuen uns, auf Ihre Anfrage! (Preise auf Anfrage)<br />
Ruth + Kurt Oeli
Kulturkommission<br />
Fotoausstellung: <strong>Schwellbrunn</strong> in früheren Zeiten<br />
Bald ist es soweit!<br />
Kantonsbibliothek<br />
Die Fotoausstellung im Saal des<br />
Restaurants Harmonie beginnt<br />
mit der Vernissage am 1. März<br />
2013 und endet am 23. März. Wir<br />
machen zu gegebener Zeit mit<br />
Ein Hauch von weiter Welt — Kulturhistorische Führungen in Trogen<br />
Am letzten Miwoch eines ungeraden<br />
Monats finden jeweils öffentliche kul‐<br />
turhistorische Führungen auf dem<br />
Landsgemeindeplatz Trogen sta. Die<br />
Besucherinnen und Besucher erhalten<br />
Einblick in das Innere von <strong>Gemeinde</strong>‐<br />
haus, Rathaus und Kirche und erfah‐<br />
ren Inhalte der Geschichte der Texl‐<br />
handelsfamilie Zellweger und anderer<br />
Trogener Persönlichkeiten.<br />
Die Führungen finden in Zusammenar‐<br />
beit mit Texlland Ostschweiz<br />
(www.texlland.ch) sta und dauern<br />
Plakaten und Flyers auf den An‐<br />
lass aufmerksam.<br />
Für die Ausstellungsgruppe<br />
Elsbeth Aegerter<br />
ca. 60 Minuten. Die Teilnahme ist kos‐<br />
tenlos.<br />
Nächster Termin:<br />
Mi, 30.1.2013, 11 Uhr, Treffpunkt EG<br />
<strong>Gemeinde</strong>haus, Landsgemeindeplatz 1<br />
Kontakt: Kantonsbibliothek Appenzell<br />
Ausserrhoden, Landsgemeindeplatz 1/7,<br />
9043 Trogen / 071 353 64 21 /<br />
kantonsbibliothek@ar.ch /<br />
Kathrin Hoesli, Kantonsbibliothek Ap‐<br />
penzell Ausserrhoden<br />
14 | 15
Reformierte Kirche<br />
Aus der Kirchgemeinde<br />
Pfarramt: Pfrn. Verena Hubmann, Pfr. Flurin Baaglia, 071 351 15 20<br />
Sekretariat: Brigie Mar, 071 351 74 81<br />
Präsidium: Marcel Steiner, 071 352 24 41<br />
Homepage: www.ref.ch/schwellbrunn<br />
Monatslied<br />
Das Monatslied für die ersten beiden<br />
Monate des Jahres 2013 ist das Lied<br />
mit Anfang „Korn, das in die Erde, in<br />
den Tod versinkt.“ Die Melodie<br />
stammt von dem sehr alten französi‐<br />
schen Volkslied „Noël nouvelet“, ur‐<br />
sprünglich also von einem Weih‐<br />
nachtslied. Im ersten Entwurf zum<br />
neuen Gesangbuch fand sich das Lied<br />
denn auch unter den Adventsliedern.<br />
Zu diesem weihnächtlichen Lied<br />
schrieb Jürgen Henkys in den 1970er<br />
Jahren einen Text, der themasch<br />
zwischen Karfreitag und Ostern steht.<br />
Im Gesangbuch findet sich das Lied<br />
deshalb als Nummer 456 bei den Pas‐<br />
sionsliedern. Der Text des Liedes ar‐<br />
beitet mit Bildern von Tod, Verloren‐<br />
heit und Gefangenscha, die aber<br />
durch das Auferstehungsbild vom Sa‐<br />
menkorn und dem aufgehenden Sa‐<br />
men überstrahlt werden. Die Passions‐<br />
zeit beginnt zwar erst am Aschermi‐<br />
woch, 13. Februar. In den Goesdiens‐<br />
ten werden wir das Lied aber bereits<br />
im <strong>Januar</strong> singend üben, so dass wir ab<br />
Mie Februar musikalisch für die<br />
Vorosterzeit gerüstet sind. ()<br />
Ausflug im zu Ende gehenden Gallus‐Jahr<br />
Zahlreiche Helferinnen und Helfer<br />
legen jahraus jahrein im kirchlichen<br />
Leben Hand an und ermöglichen und<br />
garaneren so den Fortbestand einer<br />
lebendigen Kirche in <strong>Schwellbrunn</strong>.<br />
Deshalb haben Kirchenvorsteherscha<br />
und Pfarrteam anfangs Dezember alle<br />
freiwilligen Helfer zum Dank für ihr<br />
Miun zu einem halbtägigen Ausflug<br />
eingeladen. Im zu Ende gehenden Gal‐<br />
lusjahr führte die Reise zur Galluska‐<br />
pelle in Arbon und in die Galluskrypta<br />
im St. Galler Dom. Als religions‐ und<br />
kulturgeschichtlicher Führer konnte<br />
Walter Frei gewonnen werden. Der<br />
pensionierte Pfarrer liess für viele der<br />
fast dreissig Zuhörerinnen und Zuhö‐<br />
rern die beiden Heiligen Gallus und<br />
Kolumban in einem neuen Licht er‐<br />
scheinen. So zeigte er eindrücklich auf,<br />
dass Gallus und Kolumban der Ost‐<br />
schweiz nicht das Christentum, son‐<br />
dern bestens das Mönchstum gebracht<br />
haben. Der Ausflug klang in der<br />
«Harmonie» in <strong>Schwellbrunn</strong> gemüt‐<br />
lich aus, wo Kirchenpräsident Marcel<br />
Steiner die Bedeutung der Mitarbeit<br />
vieler Menschen an und in der Kirche<br />
würdigte und sich bei allen Helferin‐<br />
nen und Helfern für ihren weitgehend<br />
unentgeltlichen Einsatz bedankte.<br />
(mst.)<br />
Seniorinnen‐ und Seniorenmiagssch<br />
Was gibt es Schöneres, als im Kreise<br />
Gleichaltriger ein feines Miagessen<br />
zu geniessen und danach den Nach‐<br />
miag jassend (oder vielleicht auch<br />
mit einem anderen Spiel) zu verbrin‐<br />
gen? Jeden ersten Donnerstag im Mo‐<br />
nat tri sich eine Gruppe aufgeweck‐<br />
ter Seniorinnen und Senioren genau<br />
aus diesem Grund in einem der Res‐<br />
taurants <strong>Schwellbrunn</strong>s. Die Daten und<br />
Orte im <strong>Januar</strong> und Februar sind:<br />
● Donnerstag, 3. <strong>Januar</strong>, Restaurant<br />
Ochsen<br />
● Donnerstag, 7. Februar, Doreizli<br />
Wer zum ersten Mal zum SeniorInnen‐<br />
miagssch kommen möchte, ist ge‐<br />
beten, sich im Pfarramt (Telefon: 071<br />
351 15 20) anzumelden; es sind durch‐<br />
aus auch Jungseniorinnen und Jung‐<br />
senioren willkommen. Wer zum<br />
Stamm der Teilnehmenden gehört, soll
Reformierte Kirche<br />
sich im Falle einer Verhinderung bie<br />
unter derselben Telefonnummer ab‐<br />
melden. Es besteht die Möglichkeit,<br />
sich zu Hause per Pfarramtstaxi zum<br />
Miagssch abholen zu lassen; auch<br />
dabei gilt: Wer diesen Fahrdienst neu<br />
in Anspruch nehmen möchte, soll sich<br />
bie mit dem Pfarramt in Verbindung<br />
setzen. ()<br />
Quarte Laseyer im Musig‐<br />
Goesdienst<br />
Am Sonntag, den 27. <strong>Januar</strong>, spielt das<br />
Quarte „Laseyer“ bei uns im Musig‐<br />
Goesdienst. Daniel Bösch<br />
(Akkordeon), Albert Graf (Hackbre),<br />
Johannes Schmid‐Kunz (Violine) und<br />
Barbara Giger‐Hauser (Kontrabass)<br />
spannen den musikalischen Bogen von<br />
der tradionellen Appenzeller Volks‐<br />
musik bis hin zu volkstümlichen Melo‐<br />
dien aus aller Welt. Ganz herzlich lade<br />
ich Sie zu diesem musikalischen Hoch‐<br />
genuss ein! Wir feiern im Goesdienst<br />
ausserdem die Taufe von Maurin<br />
Raschle. Anschliessend an den Goes‐<br />
dienst sind Sie herzlich zum Kirchen‐<br />
kafi ins Pfarrhaus eingeladen. (vh)<br />
Seniorennachmiag im Zweckverband<br />
Am Miwoch, den 30. <strong>Januar</strong> 2013,<br />
findet wieder der regionale Senioren‐<br />
nachmiag im Zweckverband sta.<br />
Diesmal sind die <strong>Gemeinde</strong>n Waldsta<br />
und Schönengrund in <strong>Schwellbrunn</strong> zu<br />
Gast. Gerne empfangen wir Sie ab<br />
14.30 im MZG <strong>Schwellbrunn</strong>. Während<br />
uns das Fürwehrchörli musikalisch<br />
verwöhnt, wird es der Akrobatengrup‐<br />
pe mit ihren Kunststücken sicher das<br />
eine oder andere Mal gelingen, dass<br />
uns der Atem stockt. Und natürlich ist<br />
auch für das leibliche Wohl gesorgt. Es<br />
gelten folgende Abfahrtszeiten für den<br />
Ramsauer‐Car: 13.45 ab MZG Wald‐<br />
sta, 13.50 ab Traube <strong>Schwellbrunn</strong>,<br />
14.00 ab MZG Schönengrund, 14.10 ab<br />
Risi/Hirschen <strong>Schwellbrunn</strong>. Eine An‐<br />
meldung ist nicht erforderlich. Wir<br />
freuen uns, wenn Sie kommen! (vh)<br />
Bildvortrag Weihnachtspäckli!<br />
Auch im vergangenen Jahr konnten wir<br />
wieder Päckli aus <strong>Schwellbrunn</strong> in den<br />
Osten schicken, damit Kinder und Er‐<br />
wachsene, die nicht auf der Sonnensei‐<br />
te leben, an Weihnachten beschenkt<br />
werden konnten. Danke allen, die<br />
Päckli gemacht haben. Danke auch<br />
Ruth Oeli für die Päckli, die wir ‐ so<br />
gäbig! ‐ fix ferg bei ihr beziehen<br />
konnten. Auch dieses Jahr ist Michael<br />
Stauffer von der Christlichen Ostmissi‐<br />
on wieder zu Gast bei uns und erzählt<br />
von der letzten Päckliverteilakon. Am<br />
Freitag, den 22. Februar, um 16.00<br />
sind Sie herzlich zum Bildvortrag ins<br />
Pfarrhaus eingeladen. Bei Kaffee und<br />
Kuchen ist anschliessend noch Gele‐<br />
genheit für Austausch und Gespräch.<br />
(vh)<br />
Fiire mit de Chliine<br />
Am Samstag, den 23. Februar, um 9.30<br />
findet das nächste „Fiire“ zum Thema<br />
„Zum Glück hat man Freunde“ sta.<br />
Familien mit Kindern im Vorschulalter<br />
sind herzlich zu der halbstündigen Fei‐<br />
er und zum anschliessenden Beisam‐<br />
mensein im Pfarrhaus eingeladen! Die<br />
Feier mit den Kleinsten findet immer<br />
am letzten Samstag in den geraden<br />
Monaten sta. Wer gerne per Mail<br />
eingeladen werden möchte, melde<br />
sich bie bei Crisna Lutz unter chris‐<br />
na@lutzsport.ch. Die „Fiire“‐Daten im<br />
2013 sind:<br />
● 23. Februar ● 27. April ● 29. Juni ●<br />
31. August ● 26. Oktober ●7. Dezem‐<br />
ber (mit Tauferinnerung)<br />
Weltgebetstag!<br />
„Ich war fremd und ihr habt mich auf‐<br />
genommen!“ Unter diesem Moo<br />
steht der diesjährige ökumenische<br />
Weltgebetstag, dessen Liturgie Frauen<br />
aus unserem Nachbarland Frankreich<br />
gestaltet haben. Fremd sein, sich<br />
fremd fühlen ‐ davon sind Menschen<br />
mit Migraonshintergund besonders<br />
betroffen, aber nicht nur, auch wir<br />
machen die Erfahrung, dass wir anders<br />
16 | 17
Reformierte Kirche<br />
sind, nicht dazu gehören. Ist es die<br />
Kultur, die uns trennt, oder die Religi‐<br />
on oder Konfession? Oder sind es<br />
Äusserlichkeiten wie die Hauarbe,<br />
die Kleider, die Frisur, das Haus, das<br />
Auto? Es gibt viele verschiedene Arten<br />
von Ausgrenzung. Was können wir<br />
dagegen tun? Barbara Büsser und ihr<br />
Team laden am Freitag, den 1. März,<br />
um 19.00 zur ökumenischen Feier in<br />
die Kirche ein. Anschliessend sind alle<br />
zu Speis und Trank ins Pfarrhaus ein‐<br />
geladen. (vh)<br />
Wieder ein Chörli ‐ komm sing mit!<br />
Das Adhoc‐Chörli <strong>Schwellbrunn</strong> und<br />
Umgebung singt wieder! Peter Roth<br />
leitet das Chörli und scha es ohne<br />
Mühe, in uns die Freude am Singen zu<br />
wecken und mit nur wenigen Proben<br />
einen wunderbaren Chorklang zu er‐<br />
reichen. Die Proben finden jeweils von<br />
20.15 bis 22.00 in der Kirche sta.<br />
Gern wird auch beim anschliessenden<br />
gemeinsamen Umtrunk in einem<br />
<strong>Schwellbrunn</strong>er Restaurant noch wei‐<br />
ter gesungen. Bisherige und neue Sän‐<br />
gerinnen und Sänger sind herzlich zum<br />
nächsten Chörli eingeladen! Hier die<br />
Daten von Proben und Goesdienst<br />
zum Vormerken:<br />
● Donnerstag, 7. März<br />
● Freitag, 15. März<br />
● Freitag, 22. März<br />
● Freitag, 5. April<br />
● Donnerstag, 18. April (Hauptprobe)<br />
● Sonntag, 21. April (Goesdienst)<br />
(vh)<br />
Brot für alle / Fastenopfer<br />
Weltweit produzieren Kleinbäuerin‐<br />
nen und ‐bauern den Grossteil der<br />
Nahrung. Paradoxerweise sind aber<br />
auch diese Familien, die weltweit die<br />
grösste Gruppe unter den Hungernden<br />
darstellen. Viele können sich von dem,<br />
was sie anbauen, ernten und verkau‐<br />
fen, nicht mehr ernähren. Zudem wird<br />
ihnen der Boden buchstäblich unter<br />
den Füssen weggezogen: Ihr Land wird<br />
für Jahrzehnte an ausländische Inves‐<br />
toren verpachtet, der Ertrag wird ex‐<br />
porert, die Bauernfamilien stehen<br />
mit leeren Händen und Bäuchen da.<br />
Land und Brot sind biblische Kernthe‐<br />
men. Wenn fast eine Million Men‐<br />
schen „ohne Land kein<br />
Brot“ (diesjähriges Kampagnen‐<br />
Thema) hat, so dürfen die Kirchen<br />
nicht schweigen.<br />
„Verzichten macht glücklich“ ‐ unter<br />
diesem Moo steht der Fastenkalen‐<br />
der 2013, der Ihnen rechtzeig vor<br />
Beginn der Passions‐ bzw. Fastenzeit<br />
zugeschickt wird. Der Kalender beglei‐<br />
tet Sie mit Geschichten von Menschen,<br />
Zitaten, Meditaonen und vielen gu‐<br />
ten Handlungsideen durch die Fasten‐<br />
zeit. Hinsehen und Handeln ‐ das ver‐<br />
ändert die Welt!<br />
Unser Programm bis und mit Ostern:<br />
• Abendgebete am Dienstagabend:<br />
26. Februar / 5. / 12. / 19. / 26. März<br />
um 20.00 Uhr in der Kirche<br />
• Suppenzmiag für Brot für alle:<br />
Samstag, den 2. März<br />
von 11.30 bis 13.30 Uhr im Pfarrhaus<br />
Pia Eisenhut und Team kocht für uns<br />
En Guete ‐ mit Suppe, Kafi und Kuchen!<br />
Ab 9.00 Claro‐Stand der KonfirmandIn‐<br />
nen<br />
• Ökumenischer Familiengoesdienst:<br />
Sonntag, den 3. März, um 9.30 Uhr<br />
zum Thema „Ohne Land kein Brot“<br />
Mitwirkung der Jugendlichen der 1. OS<br />
Annee Winter (kath.), Flurin Baaglia<br />
(ref.) mit anschliessendem Kirchen‐<br />
kaffee<br />
Karfreitagsgoesdienst:<br />
Freitag, den 29. März, um 9.30 Uhr<br />
Goesdienst mit Abendmahl<br />
Feier am frühen Ostermorgen:<br />
Sonntag, den 31. März, um 6.00 Uhr<br />
Wir versammeln uns am Osterfeuer.<br />
Entzünden der neuen Osterkerze.<br />
Tauferneuerung und Abendmahl, an‐<br />
schliessend Zmorge im Pfarrhaus<br />
• Familiengoesdienst zu Ostern:<br />
Sonntag, den 31. März, um 9.30 Uhr<br />
Goesdienst mit Abendmahl. Kinder‐<br />
programm und Eiertütsche (vh)<br />
Ferien mit den Seniorinnen und Seni‐<br />
oren<br />
Wieder fahren wir im Zweckverband in<br />
zwei Gruppen in die Seniorenferien.<br />
Die diesjährige Desnaon ist die ro‐<br />
mansche Strasse im Raum Nürnberg.<br />
Wohnen werden wir im Seebauer‐<br />
Hotel „Gut Wildbad“ (www.seebauer‐<br />
hotel.de). Die erste Ferienwoche vom<br />
15. ‐ 19. April wird von Pfrn. Verena<br />
Hubmann begleitet, die zweite Ferien‐<br />
woche vom 29. April ‐ 3. Mai von Pfr.<br />
Johannes Stäubli. Bie beachten Sie<br />
die Ausschreibung Anfangs Jahr. Wir<br />
freuen uns auf zahlreiche Mitreisende<br />
und viele schöne, erlebnisreiche Stun‐<br />
den auf Reisen! (vh)<br />
Bibelstunde Eisigeli und Sägebach<br />
Alle Frauen und Männer sind herzlich<br />
eingeladen zur besinnlichen Runde mit<br />
Texten, Gesang, Gebet, Diskussion und<br />
anschliessendem gemütlichen Beisam‐<br />
mensein bei Kaffee und Kuchen. Wer<br />
gerne abgeholt werden möchte, mel‐<br />
de sich beim Pfarramt unter 071 351<br />
15 20. An den folgenden Dienstag‐<br />
nachmiagen treffen wir uns zur Bi‐<br />
belstunde:<br />
● Dienstag, 8. <strong>Januar</strong>, 14.00 Uhr:<br />
im Sägebach<br />
● Dienstag, 12. Februar, 14.00 Uhr:<br />
im Eisigeli<br />
● Dienstag, 5. März, 14.00 Uhr:<br />
im Sägebach (vh)<br />
Jugendgoesdienste „Tankschtell“<br />
Die Jugendgoesdienste in Schwell‐<br />
brunn heissen „Tankschtell“. Bis Ende<br />
2012 wurden zu den „Tankschtell“‐<br />
Goesdiensten die Jugendlichen der 5.<br />
bis zur 8. Klasse eingeladen. Ich möch‐<br />
te diesen Kreis auf die Konfirmandin‐<br />
nen und Konfirmanden ausweiten. Ab<br />
Jahresbeginn 2013 sind auch sie herz‐<br />
lich zu den „Tankschtell“‐Goes‐<br />
diensten eingeladen. Die Chance der
Reformierte Kirche<br />
„Tankschtell“‐Goesdienste ist es, in<br />
jugendgerechter Form das Leben zu<br />
feiern, Fragen zur Religiosität zu stel‐<br />
len und auf diese Weise Kra zu<br />
tanken.<br />
Die Daten im <strong>Januar</strong> und Februar:<br />
20. <strong>Januar</strong> und 24. Februar, je um<br />
11:00 Uhr in der Kirche. ()<br />
Sonntagschule im Pfarrhaus im Dorf<br />
Am Sonntagmorgen von 9.30 ‐ 10.30<br />
Uhr mit Bea Gubser und Marianne<br />
Peterhans<br />
Das sind die Daten im neuen Jahr:<br />
● 6. / 13. / 20. <strong>Januar</strong><br />
Sporerien: 27. <strong>Januar</strong> ‐ 3. Februar<br />
Kanton<br />
● 10. / 17. / 24. Februar<br />
Ök. Familien‐Goesdienst am 3. März<br />
● 10. / 17. März<br />
Konfirmaon am Palmsonntag, 24.<br />
März<br />
Familien‐Goesdienst an Ostern, 31.<br />
März (vh)<br />
Freud und Leid<br />
Wir freuen uns über die Taufe von<br />
‐ Julian Thomas, Sohn von Andrea und<br />
Stephan Lüchinger‐Wienwiler, Hinte‐<br />
re Risi 1154<br />
‐ Dario Wehrlin, Sohn von Janine und<br />
Michael Wehrlin‐Zweifel, Rotschwendi<br />
785<br />
‐ Kilian, Sohn von Eveline und Bruno<br />
Nef, Risi 368<br />
Kantonale Hauswirtschaftslehre wird aufgehoben<br />
‐ Rafael Meier, Sohn von Brigie und<br />
Stefan Meier‐Waldburger, Urnäscherstr.<br />
11, Waldsta<br />
‐ Nick, Sohn von Brigie und Thomas<br />
Preisig‐Bösch, Wienberg 314<br />
Jesus sagt: „Lasst die Kinder zu mir<br />
kommen, denn ihnen gehört das Reich<br />
Goes.“ (Mk 10,14)<br />
Wir haben Abschied genommen von<br />
‐ Hermine Alder‐Gähler, Eenberg 239<br />
‐ Ernst Schläpfer, Betreuungszentrum<br />
Risi<br />
Jesus spricht: „Ich bin das Licht der<br />
Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht im<br />
Finstern wandeln, sondern das Licht<br />
des Lebens haben.“ (Joh 8,12)<br />
Der Regierungsrat hat im Herbst die Auebung des kantonalen Hauswirtschasjahres beschlossen. Die<br />
Ausbildungsplätze in den Familienhaushalten sollen aber weiterhin für Prakka im Rahmen der Brücke<br />
AR zur Verfügung stehen.<br />
Im Jahr 2000 hob der Bund die Berufs‐<br />
lehren im Bereich der Hauswirtscha<br />
auf. Die Ostschweizer Kantone und<br />
das Fürstentum Liechtenstein einigten<br />
sich damals darauf, im hauswirtscha‐<br />
lichen Bereich weiterhin ein Ausbil‐<br />
dungsangebot mit kantonaler Ab‐<br />
schlussprüfung anzubieten. Nachdem<br />
die anderen Kantone in der Zwischen‐<br />
zeit diese Angebote aufgehoben ha‐<br />
ben, kann ein solches heute in der<br />
Ostschweiz nur noch in Appenzell Aus‐<br />
serrhoden absolviert werden.<br />
Das kantonale Ausserrhoder Hauswirt‐<br />
schasjahr leidet unter schwindenden<br />
Schülerinnen‐ und Schülerzahlen. Auch hat<br />
die Zahl der Ausbildungsplätze in den<br />
Familienhaushalten abgenommen. Das<br />
Angebot hat bei Jugendlichen mehr<br />
und mehr an Bedeutung und Akzep‐<br />
tanz verloren. Der Regierungsrat hat<br />
deshalb im Herbst 2012 beschlossen,<br />
das einjährige kantonale Hauswirt‐<br />
schasjahr aufzuheben. Die Ausbil‐<br />
dungsplätze in den Familienhaushalten<br />
sollen aber nicht verloren gehen. Neu<br />
kann ab Sommer 2013 im Rahmen des<br />
kombinierten Angebots in der Brücke<br />
AR ein einjähriges Haushaltsprakkum<br />
absolviert werden. Dabei werden die<br />
Lernenden wie die anderen Jugendli‐<br />
chen in der Brücke AR während einein‐<br />
halb Tagen schulisch unterrichtet und<br />
erhalten ein professionelles Coaching.<br />
Für den Besuch eines Brückenange‐<br />
bots ist eine Anmeldung mit dem ent‐<br />
sprechenden Formular und den voll‐<br />
ständigen Beilagen nög (www.ar.ch/<br />
brueckenangebote). Brückenangebote<br />
stehen Jugendlichen offen, welche<br />
trotz nachgewiesenen Bemühungen<br />
noch keinen Einseg in die berufliche<br />
Grundbildung gefunden haben. Das<br />
Anmeldeverfahren kann frühestens ab<br />
1. April 2013 durchlaufen werden.<br />
Weitere Ausküne erteilt:<br />
Peter Bleisch, Leiter Amt für Miel‐<br />
und Hochschulen und Berufsbildung,<br />
Tel. 071 353 67 40<br />
18 | 19
Kanton<br />
Schiessanlagen in Appenzell Ausserrhoden werden saniert<br />
Durch den Schützensport und das „Obligatorische“ sind die Kugelfänge der Schiessanlagen in Appenzell<br />
Ausserrhoden mit giigem Blei und Anmon belastet; sie müssen saniert werden. So sollen einerseits<br />
emissionsfreie Kugelfänge installiert werden; andererseits muss das belastete Erdreich ersetzt werden.<br />
Die Kosten der Sanierungen werden durch den kantonalen Abfallfonds sowie Bundesbeiträge getragen.<br />
Alle <strong>Gemeinde</strong>n der Schweiz waren<br />
seit 1907 verpflichtet, für die obligato‐<br />
rischen Schiessübungen geeignete<br />
Plätze zur Verfügung zu stellen. Unter‐<br />
suchungen belegen, dass die Bereiche<br />
der Kugelfänge mit den giigen<br />
Stoffen Blei und Anmon belastet<br />
sind. Bei der Besmmung der Boden‐<br />
belastung beschränkt man sich jeweils<br />
auf das Blei: So finden sich in den<br />
obersten 20 cm des Bodens um die<br />
Kugelfänge Mengen bis 60 Gramm Blei<br />
pro Kilogramm Boden. Das Blei kann<br />
teilweise bis in eine Tiefe von 80 cm<br />
nachgewiesen werden.<br />
Die meisten Kugelfänge befinden sich<br />
in der Landwirtschaszone. Bei Belas‐<br />
tungen von mehr als einem Gramm<br />
Blei pro Kilogramm Boden muss davon<br />
ausgegangen werden, dass für die<br />
Kühe und Schafe, die diese Flächen<br />
beweiden, die Gefahr einer Bleiver‐<br />
giung besteht. Die Kugelfänge müs‐<br />
sen daher eingezäunt sein. Zudem<br />
können Kugelfänge in Grundwasser‐<br />
schutzgebieten das Trinkwasser ge‐<br />
fährden.<br />
Finanzierung durch kantonalen Abfall‐<br />
fonds und Bund<br />
Appenzell Ausserrhoden hat daher<br />
beschlossen, die Untersuchung und<br />
Sanierung der Schiessanlagen voranzu‐<br />
treiben ‐ mit Priorität auf Anlagen in<br />
Grundwasserschutzzonen. Um die im<br />
Kanton anfallenden Gesamtkosten<br />
genauer abschätzen und die Sanierun‐<br />
gen zeitlich planen zu können, soll die<br />
Untersuchung aller Kugelfänge bis<br />
Ende 2014 durchgeführt werden. Die<br />
Kosten der Sanierungen werden durch<br />
den kantonalen Abfallfonds sowie<br />
Bundesbeiträge getragen. Nicht unter<br />
die Sanierungskosten fallen die Ausga‐<br />
ben für die neuen, emissionsfreien<br />
Kugelfangsysteme. Diese sind von<br />
<strong>Gemeinde</strong> und Schützenvereinen zu<br />
tragen.<br />
Schiessanlage <strong>Schwellbrunn</strong> bereits in<br />
Arbeit<br />
Bereits mit der Sanierung begonnen<br />
wurde bei der <strong>Schwellbrunn</strong>er Schiess‐<br />
anlage. Dort sind die Sanierungsdring‐<br />
lichkeit und ‐anforderungen hoch,<br />
denn deren Kugelfang liegt in der<br />
Grundwasserschutzzone S3. Bauunter‐<br />
nehmer und Zivilschutzangehörige<br />
tragen momentan den Boden in einem<br />
Bereich von etwa 50 x 40 Metern<br />
Schicht um Schicht ‐ sorert nach Blei‐<br />
gehalt ‐ ab und führen diese einer um‐<br />
weltgerechten Entsorgung zu. Die Ge‐<br />
meinde <strong>Schwellbrunn</strong> finanziert die<br />
Kosten vor; sie werden ihr nach Ab‐<br />
schluss der Sanierung rückvergütet.<br />
Weitere Auskun erteilt:<br />
Karlheinz Diethelm, Amt für Umwelt,<br />
Abteilungsleiter Wasser und Stoffe<br />
Tel. 071 353 65 39,<br />
Karlheinz.Diethelm@ar.ch
Kanton<br />
Appenzell Ausserrhoden startet im Frühling mit Güllegrubenkontrollen<br />
Das Amt für Umwelt hat nach Abklärungen mit dem kantonalen Bauernverband und dem Landwirt‐<br />
schasamt beschlossen, im Frühling 2013 mit den periodischen Güllegrubenkontrollen zu starten. Denn<br />
gemäss Gewässerschutzgesetzgebung müssen Lagereinrichtungen für Hofdünger dicht und funkonsfä‐<br />
hig sein und regelmässig kontrolliert werden.<br />
Güllegruben sind starken Beanspru‐<br />
chungen ausgesetzt: Zum einen che‐<br />
misch/physikalisch durch aggressive<br />
Gase und den ständigen Wechsel zwi‐<br />
schen Frost und Hitze; zum andern<br />
mechanisch durch Befahren der Gru‐<br />
bendecke, was zu Rissen, Korrosions‐<br />
erscheinungen oder Abplatzungen<br />
führen kann. Undichtheiten können<br />
Gewässerverschmutzungen verursa‐<br />
chen und gefährden die stasche Si‐<br />
cherheit.<br />
Nach Abklärungen mit dem ausserrho‐<br />
dischen Bauernverband (BVAR) und<br />
dem kantonalen Landwirtschasamt<br />
startet das Amt für Umwelt im Früh‐<br />
ling 2013 mit den periodischen Gül‐<br />
legrubenkontrollen. Aus Kostengrün‐<br />
den werden dabei alle Güllengruben<br />
des jeweiligen Betriebs gleichzeig<br />
überprü. Praxisgerecht werden die<br />
Gruben im geleerten Zustand opsch<br />
kontrolliert. Der Maschinen‐ und Be‐<br />
triebshelferring Thurgau hat im<br />
Aurag des BVAR diesen Herbst dafür<br />
zwei Kontrolleure aus dem Appenzel‐<br />
lerland ausgebildet; er wird zudem die<br />
kommenden Kontrollen organisato‐<br />
risch und administrav unterstützen.<br />
Diesen Herbst wurden bereits erste<br />
Pilotbetriebe in Appenzell Ausserrho‐<br />
den kontrolliert. Bei den Kontrollen<br />
wird dem obersten Driel der Gruben<br />
und der sauberen Verarbeitung der<br />
Einläufe besondere Aufmerksamkeit<br />
geschenkt, da hier erfahrungsgemäss<br />
die meisten Schäden aureten.<br />
Weitere Auskun erteilen:<br />
Regula Würth, Amt für Umwelt, Sach‐<br />
bearbeiterin Fliessgewässer und land‐<br />
wirtschalicher Gewässerschutz, Tel.<br />
071 353 65 69<br />
Karlheinz Diethelm, Amt für Umwelt,<br />
Abteilungsleiter Wasser und Stoffe,<br />
Tel. 071 353 65 39<br />
Wiener Backhendl im Ochsen<br />
8. Februar bis und mit Blochmontag, 18. Februar<br />
20 | 21
Katholische Kirche<br />
Katholische Kirchgemeinde<br />
Goesdienstordnung: <strong>Januar</strong> ‐ März 2013 in <strong>Schwellbrunn</strong><br />
03. März Ökumenischer Goesdienst im Rahmen der<br />
Fastenkampagne<br />
Goesdienstordnung: <strong>Januar</strong> ‐ März 2013 in unserer Pfarrei<br />
12. <strong>Januar</strong> Goesdienst anlässlich des Mitarbeiter‐<br />
abends unter der Mitwirkung des Kirchen‐<br />
chores<br />
Sternsingergruppe von Herisau bringt den<br />
Segen für das kommende Jahr in die Häuser.<br />
Mich wundert`s,<br />
dass die Sterne<br />
nicht müde werden,<br />
uns zu leuchten,<br />
obwohl die Menschen<br />
keine Zeit mehr<br />
für sie haben<br />
und keine Sprache,<br />
ihnen zu antworten.<br />
Vielleicht<br />
haben sie die Hoffnung<br />
nicht aufgegeben,<br />
dass wieder Augen sich öffnen<br />
für das Wunderbare.<br />
Antje Sabine Naegeli<br />
Mit dem Segen der Sternsinger möchte ich Ihnen auch im Namen der Pfarreigruppe <strong>Schwellbrunn</strong> von Herzen Goes Segen<br />
für das „Neue Jahr 2013“ wünschen: Gesundheit, Zufriedenheit und viele Sternstunden im kommenden Jahr.<br />
Für die Pfarreigruppe <strong>Schwellbrunn</strong>: Annee Winter<br />
09.30 Uhr Kirche <strong>Schwellbrunn</strong><br />
18.30 Uhr Pfarrkirche<br />
03. Februar Eucharisefeier mit Blasiussegen 10.00 Uhr Pfarrkirche<br />
03. März Goesdienst mit Salbung der Kranken 10.00 Uhr Pfarrkirche
Katholische Kirche<br />
Hinweise aus unserer Pfarrei<br />
Miwoch, 23. <strong>Januar</strong> Informaonsabend zur Seelsorgeeinheit Herisau—Waldsta—<strong>Schwellbrunn</strong>—Hundwil—<br />
Urnäsch um 20. 00 Uhr im kath. Pfarreiheim / Saal Herisau<br />
Samstag, 2. März Elternabend von Jungwacht / Blauring. Beginn um 18.30 Uhr mit einem Goesdienst in der<br />
Pfarrkirche<br />
Sonntag, 10. März Konzert des Kirchenchores um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Herisau (Toggenburger Passion von<br />
Peter Roth)<br />
20.2./27.2./6.3./20.3. Erwachsenenbildung<br />
Kurs „Bibel einfach lesen“ jeweils um 20.00 Uhr im kath. Pfarreiheim Herisau<br />
Pfarreigruppe <strong>Schwellbrunn</strong> ‐ Ansprechpersonen:<br />
Kilian Mahler 071 361 16 71<br />
Bernadette Berger 071 352 21 84<br />
Claudia Balzarek 071 352 11 38<br />
Seelsorgeteam der Pfarrei – So sind wir erreichbar<br />
(direkt oder über den Anrueantworter)<br />
Pfarrer Reto Oberholzer 071 351 52 50<br />
Elmar Tomasi 071 351 11 43<br />
Annee* und Roland Winter 071 351 78 70(*Ansprechperson für <strong>Schwellbrunn</strong>)<br />
Iris Schmid Hochreutener 071 350 06 81<br />
Sekretariat Bea Wal 071 351 55 82<br />
Homepage unserer Pfarrei: www.kath‐herisau.ch<br />
22 | 23
Elternforum
Elternforum<br />
Inserat<br />
24 | 25
Anzeige
Kinderturnen<br />
KITU <strong>Schwellbrunn</strong><br />
Was hat es wohl in dieser grossen Schachtel?<br />
Die KITU‐Kinder sind ganz gespannt...<br />
..........ein Turnparcours‐Set und eine Kleerleiter, welches das KITU‐<br />
Team dank einer grosszügigen Spende der Kleiderbörse <strong>Schwellbrunn</strong><br />
anschaffen konnte. Die Kinder haben einen riesigen Spass und sind mo‐<br />
viert, alles auszuprobieren.<br />
Recht herzlichen Dank dem ganzen Börsen‐Team!<br />
KITU‐TEAM<br />
Manuela Bleiker, Anita Preisig, Trudi Raschle, Anita Schwizer<br />
26 | 27
Lesegesellscha Dorf
Schule<br />
Aus der Schule geplaudert…<br />
Schulleitung Barbara Brandenberg<br />
Telefon 071 352 75 81<br />
E‐Mail schulleitung@schwellbrunn.ch<br />
Homepage www.schule.schwellbrunn.ch<br />
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner<br />
Zum neuen Jahr wünsche ich Ihnen<br />
alles Gute, Glück, Freude und Gesund‐<br />
heit. Die Schule hat am Montag ihren<br />
Betrieb wieder aufgenommen, mit<br />
unserem Montagmorgenritual sind wir<br />
erholt und munter ins Jahr 2013 ein‐<br />
gesegen.<br />
Schulinterne Weiterbildung<br />
Am Miwoch 28. November 2012<br />
duren die Schülerinnen und Schüler<br />
den Schulsamstag kompensieren und<br />
haen schulfrei. Nicht aber die Lehr‐<br />
kräe. Alle Lehrpersonen zogen in<br />
verschiedene Richtungen los und be‐<br />
suchten andere, gezielt ausgesuchte<br />
Schulen. Schwerpunkt dieser Schulbe‐<br />
suche war, dass sich unsere Schwell‐<br />
brunner Lehrkräe mit anderen Schul‐<br />
modellen auseinandersetzten. Dies<br />
waren Schulen mit Mehrjahrgangs‐<br />
klassen, Unterricht in einem Lern‐<br />
raum, altersdurchmischtes Lernen.<br />
Gespräche vor Ort zeigten deren päda‐<br />
gogischen Überlegungen auf. In der<br />
anschliessenden internen Analyse<br />
wurden die Erkenntnisse gesammelt<br />
und Folgerungen für den eigenen Un‐<br />
terricht definiert.<br />
Personelles<br />
Seit Weihnachten bis Ende Februar<br />
bezieht Carola Fischer, Lehrerin an der<br />
Eingangsstufe, einen unbezahlten Ur‐<br />
laub. Zusammen mit ihrem Mann und<br />
den beiden Töchterchen verbringt sie<br />
diese Zeit in Neuseeland. Wir wün‐<br />
schen der ganzen Familie, dass sie<br />
zusammen viel Neues und Spannen‐<br />
des erleben. Die beiden Lekonen in<br />
der 1./2. Klasse werden von Angela<br />
Rütsche übernommen.<br />
Claudia Senn, Lehrerin an der Oberstu‐<br />
fe, hat per Ende Schuljahr gekündigt.<br />
Wir danken ihr für ihre hervorragen‐<br />
den Dienste und wünschen ihr für die<br />
Zukun alles Gute. Erfreulicherweise<br />
hat sich Claudia Senn bereit erklärt<br />
hat, die Stellvertretung für Jürg<br />
Leibundgut zu übernehmen, der im<br />
Herbst 2013 an einer Intensiv‐<br />
Weiterbildung sein wird.<br />
Schulordnung und Schulschlussfeier<br />
Im Zusammenhang mit unserem The‐<br />
ma „Umgang miteinander an der Schu‐<br />
le <strong>Schwellbrunn</strong>“ haben wir festge‐<br />
stellt, dass unsere Schulordnung nicht<br />
einheitlich ist. Wir haben uns deshalb<br />
entschieden, diese in einer internen<br />
Arbeitsgruppe zu überarbeiten und zu<br />
aktualisieren. Die Vernehmlassung<br />
führten wir unter anderem im Schüler‐<br />
parlament durch. Auch diese Anregun‐<br />
gen wurden von der Arbeitsgruppe<br />
geprü und flossen ins Endprodukt<br />
ein.<br />
Im vergangenen Schuljahr haben wir<br />
uns bei den Eltern erkundigt, ob sie<br />
weiterhin eine Schulschlussfeier in der<br />
jetzigen Form befürworten. Eine deut‐<br />
liche Mehrheit wünscht sich auch in<br />
Zukun die Schulschlussfeier am<br />
Samstagvormiag in der zweitletzten<br />
Schulwoche vor den Sommerferien.<br />
Ich bie Sie deshalb schon heute, den<br />
Samstagvormiag, 29. Juni 2013 für<br />
die Schulschlussfeier zu reservieren.<br />
Bevor es aber soweit ist, geniessen wir<br />
vorerst den Winter mit Skifahren,<br />
Schlieln und Spielen im Schnee. In<br />
diesem Sinne wünsche ich allen ein<br />
angenehmes Winterquartal und grüsse<br />
herzlich<br />
Barbara Brandenberg, Schulleiterin
Schule<br />
Weihnachtsfeier der Oberstufe <strong>Schwellbrunn</strong><br />
Mit einem idyllischen Morgenspazier‐<br />
gang um 6.oo Uhr in der Frühe begann<br />
die diesjährige Weihnachtsfeier der<br />
Oberstufe <strong>Schwellbrunn</strong>. Der Spazier‐<br />
gang führte zur Feuerstelle Sänsblick.<br />
Dort angekommen verpflegten sich<br />
alle mit einem warmen Punsch und<br />
Ausblick<br />
3. Quartal 2012/2013<br />
Donnerstag 3. Jan. und Freitag 4. <strong>Januar</strong> 2013 Kantonale Weiterbildung für die Oberstufen‐Lehrpersonen<br />
Donnerstag 3. <strong>Januar</strong> Schulinterne Weiterbildung für die Mielstufen‐ und Eingangsstufen‐<br />
Lehrpersonen<br />
Montag 7. <strong>Januar</strong> Schulbeginn nach den Weihnachtsferien<br />
Dienstag 15. <strong>Januar</strong> Elternabend 5./6. Klasse<br />
<strong>Januar</strong>/Februar/März Skifahren, Schlieln, Schneesport in allen Stufen<br />
Samstag 26. Jan. – Sonntag 3. Februar Sporerien<br />
einem frischen Brötchen. Zurück in der<br />
Schule durchliefen die Schülerinnen<br />
und Schüler in altersdurchmischten<br />
Gruppen fünf verschiedene Posten<br />
zum Thema Weihnachten. Es wurden<br />
Webewerbe durchgeführt, Spiele<br />
gespielt, Weihnachtsgeschichten gele‐<br />
Februar/März Individuelle Beurteilungsgespräche in der Eingangs‐ und Mielstufe<br />
Miwoch 13. Februar Fasnachtsmorgen im Schulhaus Weiher<br />
Montag 18. Februar Blochmontag, schulfrei!<br />
Samstag 29. Juni 2013 Schulschlussfeier<br />
sen, Geschenke eingepackt sowie Kar‐<br />
ten gebastelt und geschrieben. Den<br />
Abschluss machte ein gemeinsames<br />
leckeres Miagessen, welches von den<br />
Köchinnen der 3. Sekundarklasse zube‐<br />
reitet wurde.<br />
Claudia Senn<br />
30 | 31
Schule<br />
Schulsamstag vom 3. November 2012<br />
Die Schule <strong>Schwellbrunn</strong> freute sich<br />
über die vielen Besucherinnen und<br />
Besucher am Schulsamstag. In allen<br />
drei Schulhäusern war ein Kommen<br />
und Gehen zu beobachten. Viele Väter<br />
benutzten die Gelegenheit, an ihrem<br />
freien Tag Ihre Kinder in der Schule zu<br />
besuchen. Es waren auch einige Gros‐<br />
seltern, Geschwister und ehemalige<br />
Schülerinnen und Schüler unterwegs.<br />
Der Schulsamstag wurde auch benutzt,<br />
um einen Einblick in andere Schulstu‐<br />
fen zu erhalten. Beliebt war die Kaffee‐<br />
stube in der Aula Sommertal. Die<br />
Schülerinnen und Schüler der 3.<br />
Sekundarklasse führten diese eigen‐<br />
ständig.<br />
Ihr Besuch am Schulsamstag hat uns<br />
gezeigt, dass Sie sich für die Schule<br />
akv interessieren und einen Einblick<br />
in den Unterricht in allen Stufen wün‐<br />
schen. Gerne erinnere ich Sie, dass wir<br />
offene Schulzimmer haben und dass<br />
Sie in allen Klassen jederzeit auf Be‐<br />
such kommen dürfen. Trotzdem möch‐<br />
te ich Ihnen bereits heute den nächs‐<br />
ten Schulsamstag bekanntgeben. Die‐<br />
ser wird am Samstag 23. November<br />
2013 stainden. Wir freuen uns be‐<br />
reits heute auf Ihren Besuch.
Schule<br />
Projektwoche der Eingangsstufe (Kindergarten bis 2. Klasse) <strong>Schwellbrunn</strong><br />
In der Woche vom 12. ‐ 19 November<br />
2012 haben wir unsere Projektwoche<br />
durchgeführt. Mit viel Eifer haben die<br />
Kinder unter Anleitung ganz verschie‐<br />
dene Produkte hergestellt. Mit dem<br />
Ziel diese am Weihnachtsmarkt für<br />
einen guten Zweck zu verkaufen.<br />
Den Tag haben wir jeweils gemeinsam<br />
mit Laternenliedern im Musikzimmer<br />
begonnen. Am ersten Tag wurden die<br />
Kinder in altersgemischte Gruppen<br />
eingeteilt. Diese Gruppen blieben die<br />
ganze Woche bestehen, wechselten<br />
jedoch jeden Tag die betreuende Lehr‐<br />
person. So erhielten die Kinder die<br />
Möglichkeit ganz verschiedene Sachen<br />
herzustellen. Es wurde geklebt, aufge‐<br />
fädelt und bemalt. Ausgeschnien,<br />
genäht, verziert, dekoriert, gestempelt<br />
und gebacken. In diesen Tagen sind<br />
u.a. leuchtende Kerzengläser, glitzern‐<br />
de Niveadosen, Tischdekoraonen und<br />
Zündholzschachteln entstanden. Wäh‐<br />
rend dieser Woche war es für uns<br />
Lehrpersonen immer wieder faszinie‐<br />
rend festzustellen mit wie viel Mova‐<br />
on, Eifer und Ausdauer die Kinder<br />
gearbeitet haben.<br />
Die Schüler und Schülerinnen haben<br />
sich darüber hinaus noch begeistert<br />
und intensiv mit dem Thema Indien<br />
auseinandergesetzt.<br />
Am 1. Dezember haben wir dann in<br />
gespannter Vorfreude unseren Stand<br />
eingerichtet und unsere Produkte ver‐<br />
kau.<br />
Der Erlös von 740.‐ erhält das Kinder‐<br />
hilfswerk Unicef. Das Werk unterstützt<br />
im Rahmen der Sternenwoche Kinder<br />
in Indien mit dem Ziel, dass auch diese<br />
Kinder eine Schule besuchen können.<br />
Wir bedanken uns bei allen, die uns<br />
unterstützt haben! Insbesondere gilt<br />
der Dank unserem Hauswaream für<br />
die Flexibilität und für das Wegräumen<br />
der letzten Spuren, allen Eltern sagen<br />
wir danke fürs Beseigen der Bastel‐<br />
spuren auf den Kleidern und das Ver‐<br />
ständnis. Und natürlich bedanken wir<br />
uns auch besonders bei allen Kauffreu‐<br />
digen! Dank Euch können wir einen<br />
tollen Betrag weitergeben! Es hat<br />
Spass gemacht!<br />
Fürs ES Lehrer‐Team<br />
Trix Bösch und Barbara Frischknecht<br />
32 | 33
Schule<br />
Unihockey‐WM live!<br />
Ausflug an die Unihockey‐Weltmeisterschaft in Bern<br />
Am 6. Dezember reiste die Oberstufe<br />
<strong>Schwellbrunn</strong> nach Bern, um ihren<br />
Turn‐und Sportlehrer Armin Brunner<br />
an der Unihockey Weltmeisterscha<br />
zu unterstützen.<br />
Pünktlich um zehn Uhr beseg die<br />
gesamte Oberstufe <strong>Schwellbrunn</strong><br />
den Car, um Richtung Bern zu fahren.<br />
Als Stärkung haen alle Schülerin‐<br />
nen, Schüler und Lehrpersonen einen<br />
Gribänz erhalten. Mit Kartenspie‐<br />
len, Zwischenverpflegungen und Ge‐<br />
sprächen verging die Fahrt im Nu. Da<br />
das erste Viertelfinal erst um 16.30<br />
Uhr begann, wurde die Zeit genutzt,<br />
um die Bundesstadt zu besichgen.<br />
Je nach Interesse begab man sich in<br />
Gruppen entweder zum Bärengra‐<br />
ben, zum Bundeshaus oder in die<br />
Altstadt. Danach ging es zum Wank‐<br />
dorf, dem Hauptziel dieses speziellen<br />
Tages. Ausgerüstet mit selbstgemal‐<br />
ten Plakaten sicherten sich alle einen<br />
Platz auf der Tribüne. Bereits das<br />
erste Spiel wurde mit Interesse ver‐<br />
folgt. Die Spannung seg, als sich die<br />
Schweizer Naonalmannscha auf‐<br />
wärmte. Das Feuer der Begeisterung<br />
enlammte schnell und die Schwell‐<br />
brunner Fandelegaon unterstützte<br />
die Schweiz in ihrem Spiel gegen Nor‐<br />
wegen mit vollem Einsatz. Mit lautem<br />
Gekreische und unter Jubelgesängen<br />
wurden die Einsätze Armin Brunners<br />
frenesch gefeiert! Die Pare endete<br />
mit 11:5 für die Schweiz. Im An‐<br />
schluss haen die Schülerinnen und<br />
Schüler die Gelegenheit, ihrem Leh‐<br />
rer persönlich zu gratulieren und<br />
Autogrammkarten als Erinnerung mit<br />
nach Hause zu nehmen. Im nächsten<br />
Viertelfinal (Schweden gegen die<br />
Slowakei) entschied man, in Anbe‐<br />
tracht des intensiven Schneefalls,<br />
den Heimweg früher in Angriff zu<br />
nehmen. Zudem war Schweden der<br />
Favoritenrolle gerecht geworden und<br />
hae nach zwei Drieln klar geführt.<br />
Noch vor Miernacht fuhr der Car<br />
auf den Parkplatz des Mehrzweckge‐<br />
bäudes. Müde aber erfüllt von unver‐<br />
gesslichen Eindrücken und Erlebnis‐<br />
sen verstreuten sich alle in verschie‐<br />
dene Richtungen nach Hause ins<br />
wohlverdiente Be. Dieser spezielle<br />
Chlausanlass wird allen in bester Er‐<br />
innerung bleiben!
Inserat<br />
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Bibliotheksverein<br />
Erzählnacht „Feuer und Flamme“<br />
Erzählnacht in <strong>Schwellbrunn</strong> ‐ jedes<br />
Jahr ein besonderer Genuss und jedes<br />
Mal fragt man sich im Voraus, was sich<br />
wohl die Bibliotheksfrauen heuer wie‐<br />
der haben einfallen lassen.<br />
Das diesjährige Thema "Feuer und<br />
Flamme" lasse sich ‐ so die Einführung<br />
von Cornelia Schmidli ‐ sowohl auf ein<br />
Objekt, eine Tägkeit als auch auf eine<br />
Person beziehen. So haben dann die<br />
knapp 20 Teilnehmer/innen sich auf<br />
ihrem nächtlichen Fussmarsch im Fa‐<br />
ckelschein an der Strecke dreimal zu<br />
diesem Thema Gedanken machen<br />
können. Die jeweiligen "Staonen" ‐<br />
immer märchenha mit Lichtern aus‐<br />
geleuchtet ‐ befassten sich mit einem<br />
Märchen, mit einer berühmten Zeitge‐<br />
nossin sowie als Höhepunkt mit dem<br />
Stück "Cyrano de Bergerac". Letzteres<br />
wurde von Leni Ruf, Silvia Frehner,<br />
Manuela Langenauer und Cornelia<br />
Schmidli sehr lebha und anschaulich<br />
gelesen bzw. dargestellt. Als<br />
"Schauplatz" dafür diente die Feuer‐<br />
stelle Vollhofsta mit prächgem Blick<br />
auf die Lichter von Waldsta. In war‐<br />
me Wolldecken gehüllt, wähnte sich<br />
das Publikum ins 17.Jh. zurückversetzt,<br />
mit Spannung dem Ausgang der Lie‐<br />
besgeschichte zwischen Cyrano und<br />
Roxane entgegenfiebernd.<br />
Feuer und Flamme kamen auch ganz<br />
real zum Zuge: ein Topf Chili con Carne<br />
schmorte auf dem Feuer zum leibli‐<br />
chen Wohl des nächtlichen Publikums.<br />
Heisser Tee gegen kalte Hände, ein<br />
Glas Wein zum Anstossen und feiner<br />
Kuchen zum Abschluss vollendeten<br />
den Anlass. Angeregt diskuerend liess<br />
man den wunderbar mysschen<br />
Abend auf dem Rückmarsch ausklin‐<br />
gen.<br />
Herzlichen Dank den sehr engagierten<br />
Frauen von der Bibliothek Schwell‐<br />
brunn, die die Erzählnacht erneut zu<br />
einem ganz besonderen Erlebnis wer‐<br />
den liessen.<br />
Dora Dütschler
Bibliotheksverein<br />
Aus der Bibliothek<br />
Homepage<br />
Die Adresse ist gleich, der Auri neu<br />
und professioneller ‐ obwohl immer<br />
noch der Wurm drin ist – im neuen<br />
Logo.<br />
Den Anstoss zur neuen Homepage<br />
kam von Karlheinz Diethelm. Ohne<br />
wirklich viel von der Seele einer<br />
Homepage zu verstehen, liessen wir<br />
uns auf das Abenteuer ein. Mit der<br />
Unterstützung von Peter Frischknecht,<br />
und seinem fundierten Informakwis‐<br />
sen, wurde die neue Homepage entwi‐<br />
ckelt und erarbeitet.<br />
Zusätzlich hat Peter ein neues Logo<br />
entwickelt. Der alte Wurm wurde<br />
durch einen neuen ersetzt, seine Be‐<br />
hausung restauriert und umgebaut .<br />
An dieser Stelle möchten wir Peter für<br />
seine Geduld und die guten Ratschläge<br />
herzlich danken.<br />
Mit Lesepps, Neuerwerbungslisten,<br />
Veranstaltungskalender lassen wir<br />
die bisherige, eher starre Form<br />
hinter uns. Frisch, Farbig, Fröhlich,<br />
Frech und Fielfältig kommt sie<br />
nun daher. Wir freuen uns, wenn<br />
Sie sich öfters einklicken und eine<br />
Neue Homepage ab 2013<br />
biblio.<br />
schwellbrunn.ch<br />
homepagemässige Kommunikation<br />
stainden kann.<br />
Die zehn unantastbaren Rechte des<br />
Lesers<br />
In diesem He wollen wir kurz einen<br />
Blick auf das „2. Recht“ werfen:<br />
2. Das Recht, Seiten zu überspringen<br />
"Es ist die Geschichte von einem Mäd‐<br />
chen, das einen Typ liebt und einen<br />
drien heiratet." Pennac, der Autor<br />
der zehn unantastbaren Rechte, be‐<br />
kommt diese Antwort von seinem älte‐<br />
ren Bruder, auf die Frage nach dem<br />
Inhalt von „Krieg und Frieden“ von L.<br />
Tolstoi. Diese ziemlich einfache Zu‐<br />
sammenfassung des 2000seigen<br />
Werkes ermugt den zwölährigen<br />
Pennac, das Buch überhaupt zu lesen.<br />
Er liest aus den zwei Bänden heraus,<br />
was für ihn interessant und verständ‐<br />
lich ist, interessiert sich für die Liebe<br />
und die Schlachten, und überspringt<br />
die polischen und strategischen Ab‐<br />
handlungen. Theorien, welche über<br />
seinen Horizont gehen, lässt er ganz<br />
aus. Begeistert findet er so zu Lese‐<br />
stoff, der für ein Kind nicht lesbar und<br />
auch nicht lesenswert scheint.<br />
„Seiten überspringen“ lässt sich auch<br />
anwenden, wenn in einem Buch im‐<br />
mer wieder von der Handlung abge‐<br />
schwei wird, „unnög“ lange, Land‐<br />
schaen, Gegenstände oder Personen<br />
beschrieben werden.<br />
Ungeduldige Leser wenden diese Tech‐<br />
nik o an. Geniesser werden sich ei‐<br />
nen Deut um dieses „Recht“ scheren<br />
und weiterhin die Bücher von A ‐ Z<br />
lesen.<br />
Hauptversammlung und Auto‐<br />
renlesung<br />
Die Hauptversammlung findet am<br />
8. Februar um 20.00 Uhr im Restau‐<br />
rant Harmonie sta.<br />
Um ca. 20.30 Uhr beginnt die tradio‐<br />
nelle Autorenlesung mit einer Autorin<br />
des Appenzeller Verlags. Die Autorin<br />
Monika Dewiler liest aus ihrem Buch<br />
„ Nordwestbrise“. Der Roman handelt<br />
von einer Liebesgeschichte, welche vor<br />
mehr als 1000 Jahren im Raum Arbon‐<br />
St. Gallen spielt. In einer Zeit des Um‐<br />
bruchs und der Kämpfe um Gebiete<br />
und Herrscha verliebt sich die junge<br />
Alemannin Uta in den Franken Hugo.<br />
Die Liebesgeschichte ist fikv, obwohl<br />
viele historische Figuren in der Ge‐<br />
schichte auauchen. Zur Lesung sind<br />
auch Nichtmitglieder willkommen.<br />
rb<br />
36 | 37
Feldschützengesellscha<br />
Feldschützengesellschaft <strong>Schwellbrunn</strong><br />
Nachwuchskurs für das sportliche Schiessen<br />
Wir führen auch im Jahr 2013 von <strong>Januar</strong> bis Mitte März einen Kurs für das sportliche Schiessen<br />
durch. Teilnahmeberechtigt sind interessierte Jugendliche im Alter von 10 - 20 Jahren.<br />
Der Kurs findet in unserer 10m Schiessanlage im Schützenhaus Bubenstieg mit dem Luftgewehr<br />
statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Gewehre und notwendige Ausrüstung stehen zur Verfügung.<br />
Kursleitung: Andreas Diem, Jakob Schoch<br />
Anmeldung: Bis 10. <strong>Januar</strong> 2013 an:<br />
Jakob Schoch<br />
Bubenstieg 408<br />
9103 <strong>Schwellbrunn</strong> Tel. 071 351 26 04 Fax 071 351 12 43<br />
E-Mail: efag@gmx.net<br />
Kursdaten: (Anfänger)<br />
12. und 26. <strong>Januar</strong> 2013 jeweils 13 30 h<br />
2./16./23. Februar 2013 jeweils 13 30 h<br />
9. März 2013 jeweils 13 30 h<br />
Abschlussabend: 15. März 18 00 mit Teilnahme der Eltern<br />
Programm: Theoretische und praktische Ausbildung für das sportliche Schiessen.<br />
Stellungsaufbau, körperliche und geistige Vorbereitung. Praktische<br />
Schiessübungen mit dem Luftgewehr auf 10 m.<br />
Abschlusswettkampf<br />
Wir freuen uns auf eine möglichst grosse Beteiligung von interessierten Jugendlichen. Unentschlossene<br />
oder unsichere laden wir herzlich ein, am ersten Kurstag eine unverbindliche<br />
Schnupperlektion zu besuchen.<br />
Feldschützengesellschaft <strong>Schwellbrunn</strong>
Inserat<br />
38 | 39
Verkehrsverein<br />
Jasswoche und Weihnachtsmarkt Rückblick<br />
Anfangs November und am Samstag vor dem 1. Advent finden jeweils die letzen zwei Dorfanlässe sta,<br />
welche durch den Verkehrsverein organisiert werden. Gerne blicken wir kurz zurück.<br />
Jasswoche 2012<br />
In der ersten Novemberwoche fand<br />
bereits die 6. Jasswoche sta. Durch<br />
94 verschiedene Personen wurden<br />
168 Einsätze gejasst. Für einige Jasser<br />
ist diese Woche fest in ihrer Agenda<br />
eingetragen. Gejasst wurde in 7<br />
<strong>Schwellbrunn</strong>er Restaurants jeweils<br />
um 13:30 Uhr und 20:00 Uhr. Einige<br />
nutzten die Gelegenheit und versuch‐<br />
ten es gleich nochmals am Abend oder<br />
am nächsten Tag um die Punktezahl<br />
nach oben zu erhöhen. Die Jasswoche<br />
wurde so konzipiert, dass alle mitma‐<br />
chen können ob Profi oder Anfänger.<br />
Das Rangverlesen fand, dann am<br />
Weihnachtsmarkt sta. Die Startgeld‐<br />
Einnahmen fliessen dabei vollumfäng‐<br />
lich als Preise zurück. So konnten wir<br />
den 27 Bestplatzierten schöne Preise<br />
übergeben. Gewonnen hat die dies‐<br />
jährige Ausgabe mit 1853 Punkten<br />
Markus Ebneter aus Herisau. Er kann<br />
es sich ein Wochenende im Hotel Bel‐<br />
védère, gut gehen lassen. Herzlichen<br />
Glückwunsch und ein schönes Wo‐<br />
chenende in Scuol. Die nächste Jass‐<br />
woche 2013 ist bereits in Planung. Sie<br />
findet vom 2. – 8. Nov. 2013 sta.<br />
Weihnachtsmarkt ist es, wenn am<br />
Samstagvormiag vor dem 1. Advent<br />
Helfer der Männerriege und des Ge‐<br />
werbevereins Marktstände im Dorf<br />
aufstellen, wenn um 12:00 Uhr die<br />
Standbetreiber warm und dick angezo‐<br />
gen wie für die Skipiste bereits ihre<br />
Ware fein säuberlich präseneren.<br />
Wenn Frauen mit der Akkubohrma‐<br />
schine haneren um den Stand nach<br />
ihren Wünschen zu präseneren.<br />
Weihnachtsmarkt ist es wenn Kinder‐<br />
gärtner und Schüler plötzlich zu Ver‐<br />
käufer werden, moviert am rechnen<br />
und am Geld zusammenzählen sind<br />
und trotz Kälte hinter ihrem Stand bleiben<br />
um ja keinen Käufer zu verpassen.<br />
Weihnachtsmarkt ist, wenn alle Lich‐<br />
ter gelöscht werden am Markt und<br />
kurze Zeit später ein singender, strah‐<br />
lender Kinderumzug mit selbst gebas‐<br />
telten Laternen von der Harmonie bis<br />
zur Kirche zieht und dort auf der<br />
Strasse ein Konzert gibt.<br />
Weihnachtsmarkt ist, wenn es heisst<br />
„dä Samichlaus chunnt„ und kleine<br />
Kinder ganz schüchtern und voller Ehr‐<br />
furcht ihr Versli aufsagen.<br />
Weihnachtsmarkt ist es, wenn im Dorf<br />
viele Besucher durch die Strassen fla‐<br />
nieren, am Glühwein die Hände wär‐<br />
men, es nach Maroni riecht, man alte<br />
Bekannte tri…kurzum das ganze Dorf<br />
auf den Beinen ist und es einfach wie<br />
im Märchen ist.<br />
Weihnachtsmarkt ist es, wenn im An‐<br />
schluss an den Markt ein Konzert in<br />
der Kirche staindet. Diesmal war das<br />
Rotbach Chörli zu Gast in Schwell‐<br />
brunn. Ebenfalls mitgewirkt hat Fabian<br />
Ruf am Hackbre. Die schön gefüllte<br />
Kirche hat uns sehr gefreut!<br />
Übrigens, der Markt hat zum 2. Mal<br />
unter der Leitung von Sabrina Nef<br />
stagefunden.<br />
Der Verkehrsverein Vorstand dankt<br />
herzlich für das grosse Engagement<br />
und die gute Zusammenarbeit. Wir<br />
sind uns bewusst, ohne freiwillige Hilfe<br />
wäre ein solcher Anlass gar nicht<br />
durchführbar. Zudem gilt unser Dank<br />
auch der Männerriege und dem Ge‐<br />
werbeverein für die grosse Hilfe beim<br />
Standtransport sowie Auf‐ und Abbau<br />
der Stände. Der Firma Meler Holzbau<br />
GmbH für das Transporahrzeug. Auch<br />
allen Helfern im Hintergrund die ein‐<br />
fach da sind wenn man sie braucht mit<br />
Strom, Abfallentsorgung usw. ein gros‐<br />
ses Dankeschön. Ebenso der Evangeli‐<br />
schen Kirchgemeinde und der Mesme‐<br />
rin für die Benützung der Kirche und<br />
des Pfarrhauses sowie der <strong>Gemeinde</strong><br />
für den Projektbeitrag.<br />
Verkehrsverein <strong>Schwellbrunn</strong>
Agenda<br />
<strong>Januar</strong> 2013<br />
Februar 2013<br />
März 2013<br />
Freitag 18.1. 19.30 Uhr | Musikgesellscha, Hauptversammlung, Rest. Harmonie<br />
<strong>Januar</strong> 2013 | Nummer 118<br />
19.30 Uhr | Apéro Neuzuzüger/innen, Rest. „kuk im Rank“<br />
Dienstag 22.1. 19.45 Uhr | Landfrauenverein, Jass– und Kegelabend, Rest. Ochsen<br />
20.00 Uhr | LG Obere Schar, Jassen und Brespiele, Rest. Landscheide<br />
Freitag 25.1. 20.00 Uhr | Damenturnverein, Hauptversammlung, Rest. Landscheide<br />
Sa / So 26./27.1. | Damenturnverein, Skiweekend, Flums<br />
Samstag 26.1. 19.00 Uhr | Trachtengruppe, Unterhaltung 2013, MZG<br />
Sonntag 27.1. 12.30 Uhr | Trachtengruppe, Unterhaltung 2013, MZG<br />
P.P.<br />
9103 <strong>Schwellbrunn</strong><br />
Dienstag 05.2. 07.45 Uhr | Landfrauenverein, Skitag, Elm (Schlechtwettervariante Morschach)<br />
Donnerstag 07.2. 11.30 Uhr | Miagssch für Senioren im Rest. Doreizli<br />
Freitag 08.2. 19.30 Uhr | Bibliotheksverein, Hauptversammlung, Rest. Harmonie<br />
Donnerstag 14.2. 20.00 Uhr | Frauenjass im Restaurant Störchli<br />
Freitag 15.2. 20.00 Uhr | Käsejassen im Restaurant Störchli<br />
Montag 18.2. | Blochmontag<br />
Miwoch 20.2. 19.15 Uhr | LG Obere Schar, Fitness im Heilbad Unterrechstein<br />
Freitag 22.2. 19.30 Uhr | Landfrauenverein, Vollmondwanderung, Appenzell<br />
20.15 Uhr | LG Untere Schar, Mal was Neues, Rest. Störchli<br />
Sonntag 24.2. | LG Dorf, Schneeschuh– oder Winterwandertour<br />
Montag 25.2. 20.00 Uhr | SP Hinterland, Hauptversammlung, Rest. Störchli<br />
1.‐23.3. | Kulturkommission, Ausstellung „Schwellbr. in früh. Zeiten“, Harmonie<br />
Sa / So 2./3.3. 09.00 Uhr | Faustballriege, Plausch‐Unihockey‐Turnier, MZG<br />
Samstag 02.3. 11.00 Uhr | Ref. Kirchgemeinde, Suppentag, „Brot für alle“, Pfarrhaus<br />
Sonntag 03.3. 09.30 Uhr | Oekumenischer Brot‐für‐Alle‐Goesdienst, Kirche<br />
Sa / So 9./10.3. | Turnverein Schwellbr., Jugi ATV‐Unihockeyturnier, Herisau<br />
Samstag 16.3. 09.00 Uhr | Musikgesellscha, Delegiertenversammlung ABV, MZG<br />
09.00 Uhr | Landfrauenverein, Kant. Tagung in Gais, Treffpunkt Kreuz<br />
20.00 Uhr | LG Obere Schar, gemütlicher Abend, Rest. Landscheide