Web 2.0 – State of the Art

badischersportbund

Web 2.0 – State of the Art

DOSB

tuttgart, 17. September 2011

NEW

MEDIA

GMBH


© all rights reserved

Diese Internet-Präsentation wurde auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

Bitte beachten Sie dass jegliche Weitergabe oder anderweitige

Nutzung der Präsentation oder einzelner Inhalte und Bilder daraus

ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung der Rechteinhaber

strikt untersagt ist.

Bitte beachten Sie, dass das vorliegende Konzept sowie dessen Einzel-elemente jeweils als Werk im Sinne des §

2 Abs. 1 UrhG urheberrechtlich geschützt sind. Jede Form der Nutzung und Verwertung – beispielsweise

Vervielfältigung, Verbreitung und/oder Nachahmung des Werks ganz oder

in Teilen – ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des DOSB zulässig.

Die nicht genehmigte Werknutzung ist strafbar (§ 106 UrhG) und begründet zivilrechtliche

Schadensersatzansprüche (§ 97 UrhG).

Deutscher Olympischer SportBund

Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt am Main

Florian Frank l frank@dosb.de l +49 (0) 69 / 67 00 369 l +49 (0) 175 / 93 07 035

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 2


Web 2.0State of the Art

Social Media Tools und ihre Möglichkeiten

Florian Frank und Maren Asmus

DOSB New Media GmbH


Aufbau Workshop

� Vorstellung und Erwartungshaltung

� Einführung Social Media

� Beispiele aus der Praxis

� Umsetzung

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 4


Was ist Social Media?

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 5


Onlinenutzung 2011 in Deutschland

� 73,3% ist online

� Alter bis 50 Jahre::

über 90% ist online

04.10.2011 Web 2.0State of the Art Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2011

6


Onlinenutzung Frauen/Männer

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 7


Das Social Web

04.10.2011 Web 2.0State of the Art

8


Eine (Erfolgs) Geschichte…

04.10.2011

Web 2.0State of the Art 9


…hat das Social Web bereits geschrieben...

Radio

TV

Internet

iPod

Facebook

0 5 10 15 20 25 30 35 40

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 10


Aktualität und Schnelligkeit!

04.10.2011 Web 2.0State of the Art

11


12

Merkmale und Chancen der Sozialen Medien

� Erreichbarkeit der jungen Zielgruppe, dort wo sie kommunizieren

� Schneller, direkter und intensiver Kommunikationskanal

� Schnelle Informationsbeschaffung und –weitergabe

� Möglichkeit der Gewinnung neuer Mitglieder und Pflege bestehender

� Förderung des Austausches untereinander

� Nutzung zum Erkennen und Setzen von Trends

� Kostengünstiges Instrument der Kommunikation

� Möglichkeit zur Image- und Markenbildung

� Nutzung zur Marktforschung


Die Kommunikationskanäle – Welcher Kanal für welchen Zweck?

Blogs

twitter

Facebook

4,6 Mio.

> 0,5 Mio.

18 Mio.

2,4 Mio.

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 13


Web + Log = Blog

Montag, 07.März 2011

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 14


Web + Log = Blog

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 15


Blog Digital Media Women

Hamburg

Ein Blog/Eine Community für

Frauen, die in digitalen

Berufen arbeiten

� Ideen

� Anregungen

� Hilfestellungen

� Kontakte

� Expertise

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 16


Was bietet ein Blog?

Beziehung zu den Lesern und so

eine echte Community aufbauen

Regelmäßig

und in kurzen Zeitabständen Inhalt liefern

(Suchmaschinen lieben das)

Interaktion

zwischen Leser und Autor.

Chance sich selbst oder ein Projekt als Vorreiter in einem bestimmten

Themengebiet darzustellen und zu etablieren

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 17


Twitter = Was passiert grade?

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 18


Twitter = Was passiert gerade?

� ca. 500.000 aktive

Twitteraccounts in

Deutschland

� ca. 200 Millionen Accounts

weltweit

19


Twitter = Was passiert gerade?

Microblogging:

140 Zeichen = Ein Tweet

20


Twitter = Was passiert grade?

kostenloser Microblogging-Dienst

Freunde = Follower

Tweets = Nachrichten

Antworten = @Adresse

Themenbezogene Nachrichten/ Hashtag = #

Möglichkeit der Direktnachricht

Kommunikation von kurzen

Textnachrichten von max. 140

Zeichen Länge

Mögliche Ziele: Umsatzmotor, Kundendienst, Markenbekanntheit

steigern, offizieller Kommunikationskanal, Dialog zur

Zielgruppe, Echtzeitkommunikation, Trends/Meinungen

erkennen können

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 21


Was bietet Twitter?

die Chance Informationen

über einflussreiche Personen zu verbreiten

Informationen in Echtzeit

Beziehung

zu den Follower aufbauen

die Chance sich selbst oder ein Projekt als Vorreiter in einem

bestimmten Themengebiet darzustellen und zu etablieren

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 22


Facebook – Was gefällt dir?

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 23


Weltweit größtes Netzwerk: > 700 Mio. User

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 24


Soziale Netzwerke = Was gefällt Dir?

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 25


Was ist facebook?

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 26


Was bietet facebook?

Virale Verbreitung von Marke und Botschaft

Analyse- und Auswertungssoftware

Hohes Reichweitenpotential

Direkter Dialog

mit der Zielgruppe

Anwenderfreundliche Einbindung von multimedialen Inhalten

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 27


Mobil online – what‘s APP?

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 28


Mobil Online

� 50 % der

Smartphonenutzer

nutzen mobil am

liebsten Soziale

Netzwerke

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 29


Mobil Online – Apps für unterwegs

DLRG

Deutsche

Reiterlichen

Vereinigung (FN)

splink App

DFB

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 30


Und was hat das jetzt mit uns zu tun?

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 31


Wir gehören auch dazu!

04.10.2011 Web 2.0State of the Art 32


Toll! Aber was kann man damit eigentlich erreichen?

04.10.2011 33

Soziale Medien und der DOSB

04.10.2011 Web 2.0State of the Art


Die Zielgruppen ! Dort wo sie kommunizieren

04.10.2011 Web Soziale 2.0State Medien of the und Art

der DOSB


Beliebt werden!?

04.10.2011 Web 2.0State of the Art

35


Vernetzen und Informieren

04.10.2011 Web 2.0State of the Art

36


Dialog und Austausch

04.10.2011 Web 2.0State of the Art

37


Zusammenfassung

� Sie finden online statt, ob Sie wollen oder nicht!

� Social Media betont das Kollektiv, nicht die Einzelperson.

� Zuhören.

� Zuhören.

� Zuhören.

� Ziele setzen!

� (Mit) Machen!

04.10.2011 Soziale Medien und der DOSB 38


Social Media im Einsatz

Fragen? Fragen!

39


04.10.2011 Soziale Medien und der DOSB 40


Der DOSB in den Social Media

Philosophie und Strategie

Florian Frank (DOSB New Media GmbH)

41


Der DOSB und Social Media

Trimmy

Olympiamannschaft

splink

Twitter:

DOSB

Presse

Social Media Guidelines

Youtube:

my

DOSB

N.N.

04.10.2011 Der DOSB in den Social Media

42


Vision und Idee

43

� Aktive Antwort des Sports auf die Herausforderung der Gesellschaft

� Stärkung des Sports in der digitalen Welt

� Stärkung aller Einzelauftritte des Sports durch umfassende Vernetzung

� Ansprache aller Sportinteressierten aller Sportarten


Wer sind die Sportlerinnen und Sportler?

Sportler/innen sind zumeist Teil einer individuellen „Sportfamilie“ und mehreren

Interessenlagen als

Aktive, Interessenten, Eltern, Partner, Fans, Engagierte, Funktionsträger/innen…

Was suchen die Sportlerinnen und Sportler?

45

� Sportorte und den Austausch darüber (Laufstrecken, Bolzplätze etc.)

� Informationen über Sportarten und ihr eigenes Wissen

� Sportevents und den Austausch darüber

� Vernetzung mit anderen Sportlern/innen: z. B. Kommunikation untereinander, Finden von

Trainingspartnern, Teilen und Finden von Erlebnissen im Sport


46

l Was brauchen die Sportlerinnen und Sportler? l

� Verschiedene Seiten für

die eigene Sportart

� Zusätzliche Seiten für

den Sport der Kinder

und Partnerin

� Mailverteiler, SMS-

Dienste, Telefonketten

� Fahrdienste,

Spielberichte,

Bilderaustausch etc.


47

l Die Antwort ist… l


Das ist splink

48

Sport-Wiki

Das komplette Wissen des Sports

in Deutschland unter Einbeziehung

aller Nutzergruppen

Soziales Netzwerk des Sports

Community des deutschen Sports zum

Austausch zwischen Sportlern, Vereinen

und Verbänden

Sport-Foto- und Videocommunity

Video-, Bild- und Audioinhalte des Sports

unter Einbeziehung aller Nutzergruppen

Integration von Lizenzmaterial denkbar

„Phönix des Sports“


Erste Bausteine von splink

49

� Ereignis-Check-In

− Applikation in Verbindung mit Webseite

− Aktuell in der Entwicklung

− Vernetzung von Menschen: Kommunikation, Wissen, Multimedia

− Testphase im Herbst 2011

� Wissens- und Multimediakonzept

− Aktuell in der Entwicklung

− Aufbereitung und Sammlung bestehender Möglichkeiten

− Vernetzung von Informationen und Inhalten


Zusätzliche Angebote von DOSB New Media

50

� Beratungsleistungen im Bereich des Web 2.0

� Aktive Beteiligung in der Kommunikation und Information

(mittels Blog und Arbeitsgruppe aus den Verbänden)

� Gespräche mit Youtube und Ableitungen für den Sport

� Kooperation mit Multimediadienstleister: Möglichkeiten für Verbände

� Entwicklungen in Facebook zur eigenen Anwendung für Verbände und Vereine

� Weitere Projekte in Kooperation mit Partnern, z. B. e-learning


Vorteile für die Mitgliedsorganisationen

51

� Steigerung der Zugriffe auf der eigenen Internetseite durch Vernetzung

� Relevanz bei der Jugend

� Stärkung des Sports durch die Positionierung in den Neuen Medien

� Beteiligung an einem eigenen System des Sports

� Nutzung einer gemeinsamen Anlaufstelle für die Sportler/innen

� Größere Verbreitung der eigenen Botschaften

� Mitgliederbindung und –gewinnung

� Förderung des Austausches untereinander

� Zugewinne durch gezielte Vernetzung der Inhalte mittels Teilen und Weitergeben


Wie geht es weiter…?

Leseempfehlung:

Praxishandbuch Social Media in Verbänden

Lietzau, Bender, Richter; 2011

Verbandsseminar:

Moderne Kommunikationstools für Ihre Verbandsarbeit

Führungs-Akademie des DOSB

Ansprechpartnerin: Frau Sandra Werner

Vielen Dank!


© all rights reserved

Bitte beachten Sie, dass das vorliegende Konzept sowie dessen Einzelelemente

jeweils als Werk im Sinne des § 2 Abs. 1 UrhG urheberrechtlich

geschützt sind. Jede Form der Nutzung und Verwertung – beispielsweise

Vervielfältigung, Verbreitung und/oder Nachahmung des Werks ganz oder

in Teilen – ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des DOSB zulässig.

Die nicht genehmigte Werknutzung ist strafbar (§ 106 UrhG) und begründet

zivilrechtliche Schadensersatzansprüche (§ 97 UrhG).

Deutscher Olympischer SportBund

Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt am Main

Florian Frank l frank@dosb.de l +49 (0) 69 / 67 00 369 l +49 (0) 175 / 93 07 035

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine