Broschüre Fachklasse für Grafik 2013 - Schule für Gestaltung Basel

sfgbasel.ch

Broschüre Fachklasse für Grafik 2013 - Schule für Gestaltung Basel

Fachklasse für Grafik

2013


Fachklasse Für GraFik

leitung: lukas Zürcher

lukas.zuercher @ sfgbasel.ch

sekretariat: Marie Josiane de courten

sekretariat @ sfgbasel.ch


schule Für GestaltunG Basel

hauptGeBäude

VoGelsanGstrasse 15

postFach

ch-4005 Basel

teleFon 0041 61 695 67 70

teleFax 0041 61 695 68 60

e-Mail sekretariat@sFG Basel.ch

www.sFGBasel.ch


die welt MitGestalten

der Mensch schöpft immerfort

neues. er erfindet, verändert,

gestaltet sich und seine umwelt.

Gestern, heute und morgen.

kreative in den Geistes- und

naturwissenschaften, in politik

und Gesellschaft, in kunst

und kultur und nicht zuletzt in

zahllosen handwerken formen

unsere Zukunft.

hervorragende Bildung an

schulen, universitäten und in

lehrbetrieben ist für die qualita-

tive entwicklung der Gesell-

schaft von unschätzbarem wert.

hier leistet auf dem Gebiet

der visuellen kommunikation

die Fachklasse für Grafik in

Basel einen exzellenten

Bildungsbeitrag.

die lernenden und lehrenden

der Fachklasse für Grafik

freuen sich auf eine neue

Generation von begeisterungs-

fähigen zukünftigen Grafikerinnen

und Grafikern, die im

august 2013 in die Fachklasse

eintreten wollen.

Lukas Zürcher

leiter Fachklasse für Grafik


Inhalt

2

Vier Jahre, die die Welt verändern

6 BMS

und

Montagsbüro

7

Aufnahme und Abschluss

12

Nach der

Ausbildung

12

Gesetzliche

Ausbildungsgrundlagen

13 Lehrende

16

Wissensvermittlung in Theorie und Praxis

3

1. und 2. Jahr

4

3. und 4. Jahr

4

Praktikum: Erste Berufserfahrung

5

5 Extras

Aufnahme in die Fachklasse für Grafik

7

Aufnahme in die Berufsmaturitätsschule

7

Abschluss als Grafiker/in EFZ

8

Praktische Informationen

9

10 Ausbildungsübersicht

Fotos: Projekt « Basler Schulblatt »

und Diplomausstellung 2012


VIEr JAhrE, DIE

DIE WELT VEräNDErN

Die vier Jahre dauernde Fachklasse für Grafik umfasst

die Fachausbildung zur Grafikerin und zum

Grafiker mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis

und die eidgenössische Berufsmaturität. Lernende

der Fachklasse reifen somit zu hochqualifizierten

Berufsleuten heran. Eine Befreiung von der Berufs-

maturität ist unter bestimmten Umständen möglich

(vergl. Seite 7).

Wer zu uns kommt, erlernt das facettenreiche Grafikerhandwerk

in einer einzigartig breit gefächerten Fach-

und Disziplinenvielfalt, die es so nur an der Schule für

Gestaltung in Basel gibt. Die Ausbildung umfasst das Entwerfen

von Printmedien wie Plakaten oder Publikationen,

das Gestalten mit interaktiven Medien und Video und

das Arbeiten in der räumlichen Dimension wie die Gestaltung

von Ausstellungen und raumobjekten.

Nebst dieser Bildungsbreite zeichnet sich die Fachklasse

für Grafik im Besonderen dadurch aus, dass:

— die individuelle Förderung der Lernenden

im Mittelpunkt steht,

— der Praxisbezug mit Projektarbeiten

hergestellt wird,

— eine Vielzahl von Fachleuten mit Berufspraxis

unterrichten,

2 3

— in einem viermonatigen Praktikum erste

Berufserfahrungen ermöglicht werden,

— mit ihr die Berufsmaturität erlangt werden kann

— wer schon über eine Maturität verfügt,

im Montagsbüro der Fachklasse an Auftragsprojekten

arbeitet,

— Projektwochen, Lager und Feiern prägende

Momente der gemeinsam durchlaufenen

Ausbildung sind,

— nach Ausbildungsabschluss die hervor-

ragenden Qualifikationen den Übertritt ins

Berufsleben ermöglichen.

WISSENSVErMITTLuNG

IN ThEorIE uND PrAxIS

Über die gesamte Ausbildungszeit wird innerhalb

der praktischen Fächer und in zusätzlichem Theorieunterricht

Fachwissen unterrichtet, das zu einer umfassenden

Qualifikation für den Grafikerberuf führt.

Vermittelt werden allgemeine Berufskenntnisse, Kunst-,

Kultur- und Designgeschichte, Marketing, Geschäftskunde

sowie die in der Praxis gängigen Computerprogramme.

Weiter wird die Auftrittskompetenz geschult für Präsentationen

und Bewerbungen. Dazu zählen auch die Zusammenstellung

von Bewerbungsunterlagen und die Anfertigung

eines Portfolios.


1. uND 2. JAhr

Der Erwerb von professionellen Grundlagen der visu-

ellen Kommunikation ebnet den Weg für komplexe

Gestaltungsaufgaben in den oberen Semestern. In

Fächern und interdisziplinären Aufgaben werden

elementare Qualifikationen für den Grafikerberuf

erworben. Wahrnehmungs-, urteilsvermögen und

handlungsfähigkeiten entwickeln sich.

3. uND 4. JAhr

Anwendungsbezogene Aufgaben und Praxisprojekte

prägen die oberen Semester. Es werden komplexe

Gestaltungsaufgaben für Printmedien, elektronische

Medien und für Anwendungen im raum gelöst. Die

Arbeit an den vielschichtigen gestalterischen Prozessen

erfolgt überwiegend in Quartalsprojekten und

deckt mit weitreichenden Aufgabenbereichen das

Berufsfeld Grafik umfassend ab.

Die breit gefächerten Gestaltungsaufgaben beinhalten

Corporate-Design-Programme, Illustrationen, Layouts,

Logos, Piktogramme, Plakate, Publikationen, Verpackungen,

Ausstellungsinseln, Messestände, raumobjekte, Beschriftungen/Leitsysteme,

Screen- und Webdesign, Interaktion,

Video und Ton.

PrAKTIKuM:

ErSTE BEruFSErFAhruNG

Im 6. Semester findet ein 4 Monate dauerndes Prak-

tikum statt. Die Fachklasse für Grafik verfügt über

ein internationales Netzwerk von Partnerbetrieben.

renommierte Ateliers mit Arbeitsschwerpunkten

zum Beispiel in der Ausstellungsgestaltung, im Corporate

Design, im Webdesign oder im Zeitungslayout

bieten der Fachklasse Praktikumsstellen an.

ExTrAS

Das Ausbildungsprogramm wird mit zahlreichen Einzelprojekten

ergänzt: In der jährlich stattfindenden

Projektwoche arbeiten alle Jahrgänge zusammen an

einem Praxisprojekt. Ein zweiwöchiges Lager in der

Toskana im zweiten Jahr fördert den Teamspirit. Die

Jahrespräsentationen am Ende des Schuljahres dienen

der Standortbestimmung jedes Einzelnen. Feste,

Essen und weitere gemeinsame Anlässe setzen zusätz-

liche Akzente.

4 5


BMS uND

MoNTAGSBÜro

Die Berufsmaturitätsschule ( BMS ) der Allgemeinen

Gewerbeschule und der Schule für Gestaltung

Basel besucht, wer noch nicht über eine gleichwertige

Vorbildung verfügt.

Parallel zur Berufsausbildung bietet die BMS eine vertiefte

Allgemeinbildung und damit die besten Voraussetzungen

für den erfolgreichen Übertritt ins Berufsleben. Darüber

hinaus ist mit der eidgenössischen Berufsmaturität der

Zugang zu weiterführenden Fachhochschulen möglich.

Nach Abschluss der BMS ist mit der einjährigen Passerelle

zudem der Weg für ein hochschulstudium geebnet.

Die Fächer der BMS: Deutsch, Englisch, Französisch,

Mathematik, recht, Geschichte/Staatskunde, Volkswirtschaft/Betriebswirtschaft.

Der unterricht der BMS findet immer montags statt. Wer

bereits über einen mit der Berufsmaturität vergleichbaren

Abschluss verfügt, arbeitet im Montagsbüro. Das

Montagsbüro hat die Strukturen eines Grafikateliers. Es

werden interne und externe Gestaltungsaufträge aus-

geführt. Die Teilnehmenden im Montagsbüro entwickeln

gemeinsam die Bürostruktur und sind im Einzelnen für

bestimmte Aufgabenbereiche zuständig. In Teams wird

an den Auftragsprojekten gearbeitet.

AuFNAhME uND

ABSChLuSS

AuFNAhME IN DIE FAChKLASSE

FÜr GrAFIK

Das Aufnahmeverfahren in die Fachklasse für Grafik

umfasst eine gestalterische hausaufgabe und eine

Mappenpräsentation, welche die gestalterische Vorbildung

dokumentiert. Der Besuch eines einjährigen

Vorkurses an einer Schule für Gestaltung ist die ideale

Vorbereitung dazu.

AuFNAhME IN DIE

BEruFSMATurITäTSSChuLE

Neben der Aufnahme in die Fachklasse für Grafik

ist das Aufnahmeverfahren in die Berufsmaturitätsschule

zu bestehen. Von der Berufsmaturitätsschule

ist befreit, wer eine vergleichbare Qualifikation

ausweist. Sind die Leistungen in der gestalterischen

hausaufgabe sowie in der Mappenpräsentation

überzeugend und bleibt die Aufnahme in die Berufsmaturitätsschule

erfolglos, ist im Ausnahmefall die

Aufnahme in die Fachklasse für Grafik möglich.

6 7


ABSChLuSS ALS GrAFIKEr/IN EFZ

Das Qualifikationsverfahren am Ende der Ausbildung

umfasst eine individuelle Projektarbeit, ein Portfolio

sowie eine Prüfung zu den Berufskenntnissen. In

die Prüfungsresultate fliessen zusätzlich Erfahrungs-

noten ein.

Der vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie

( BBT ) anerkannte Berufsabschluss lautet Grafiker/in mit

eidgenössischem Fähigkeitszeugnis.

Die Berufsmaturitätsschule wird mit mündlichen

und schriftlichen Prüfungen in allen Fächern abgeschlossen.

Mit dem erfolgreichen Abschluss wird die

eidgenössische Berufsmaturität erlangt.

PrAKTISChE INForMATIoNEN

— Nächster Ausbildungsbeginn: 18. August 2013

— Ausbildungsabschluss: Juni 2017

— Spätester Anmeldetermin: 1. März 2013

— Mappenpräsentation und Abgabe hausaufgabe:

10./11./13. Mai 2013

— Infoveranstaltungen: 4. Dezember 2012,

18.30 uhr; 30. Januar 2013, 18.30 uhr;

in der Aula der Schule für Gestaltung Basel,

Vogelsangstr. 15, Basel

— Leitung: Lukas Zürcher

— Kosten: Wohnorte mit Subventionierung

—› Materialpauschale ChF 600.– /

Wohnorte ohne Subventionierung

—› Materialpauschale ChF 600.–

plus Schulgeld ChF 7350.– pro Semester*/

Für individuelle Materialkosten

ist pro Semester mit ca. ChF 500.– zu rechnen.

8 9

* Grundsätzlich subventionieren sämtliche Kantone mit ausnahme von

Graubünden, St. Gallen und Zürich die ausbildung an der Fachklasse für Grafik.

Um in den Genuss der Subvention zu gelangen, muss im Wohnsitzkanton

beim zuständigen amt für Berufsbildung eine Kostengutsprache verlangt werden.

Bei Wohnsitz in den Kantonen aargau, Basel-landschaft und Basel-Stadt

ist nur eine Wohnsitzbescheinigung einzuholen.

Stand 2012, Änderungen vorbehalten

Bei Drucklegung dieser Broschüre im September 2012 ist noch nicht klar,

ob der Kanton Basel-landschaft die Subvention aufrecht erhält.

aktuelle Informtionen erhalten Sie unter sekretariat @ sfgbasel.ch.


1. Semester

FaChKlaSSE FÜR GRaFIK 1 FaChKlaSSE FÜR GRaFIK 2 FaChKlaSSE FÜR GRaFIK 3

FaChKlaSSE FÜR GRaFIK 4

1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal

BaSIS

2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester

6. Semester

7. Semester

8. Semester

BaSIS BaSIS

BaSIS

2 2

Zeichnen

Zeichnen Zeichnen Zeichnen Zeichnen

Zeichnen

Zeichnen

Zeichnen

2 2

2 2

Bild

Bildkonzept

Bildgestaltung Bildgestaltung

Bildrecherche

2

2

2

2

Publikation

Bildkonzept

Corporate

Design

Plakat Signaletik

Fotografie

2 2

Praktikum

4 Monate

Fotografie Fotografie

2 2 Mediengesch. Mediengesch.

Bewegtes Bild

FoKUS

2 2 Marketing/ Kommunikation

Publikation

Schriftgestaltung

2 2

Portf./Coaching

Farbe Farbe

2 2

typokonzept

2 2

Geschäftskunde

typografie

2 2

typografie typografie Webypografie

FoKUS

Raum

2 2

Projekt Projekt

auftrittskompetenz

2 2

Projekt

Kunst-/ Kulturgeschichte

auftrittskompetenz

Kunst-/ Kulturgeschichte 2 2

Raum

Informatik ÜK 1

Kunst-/ Kulturgeschichte

Produktionstechniken ÜK 2 2 2

Informatik ÜK 1

Kunst-/ Kulturgeschichte

2 2

Webdesign Bewegtes Bild

MontaGSBÜRo

MontaGSBÜRo

2 2

Infografik

2 2

2 2

Montagsbüro

Montagsbüro

2 2

2 2

MontaGSBÜRo

2 2

BMS

BMS

2 2

Montagsbüro

Mathematik

Mathematik

2 2

MontaGSBÜRo

Deutsch

Deutsch

2 2

Französisch

Französisch

2 2

Montagsbüro

BMS

Volks-/ Betriebswirtschaft/ Recht und Geschichte (VBR/G)

Volks-/Betriebswirtschaft/Recht und Geschichte (VBR/G)

2 2

Deutsch

2 2

Englisch

2 2 BMS

Berufsmaturitätsarbeit ( BMa)

2 2

Deutsch

2 2

Englisch

anzahl lektionen 2

2

VBR/G

10 11

Zeichnen

Portfolio


NACh DEr AuSBILDuNG

Absolventinnen und Absolventen der Fachklasse für

Grafik finden nach ihrer Ausbildung in Grafikateliers,

Werbeagenturen, Designbüros oder in Büros für interaktive

oder audiovisuelle Gestaltung ein breites

berufliches Betätigungsfeld im In- und Ausland. Die

hervorragende Berufsausbildung mit Berufsmaturität

lässt zudem eine Weiterbildung an einer Fachhochschule

zu oder ermöglicht die berufsbegleitende

Weiterbildung zum dipl. Grafik-Designer, beispielsweise

an der Schule für Gestaltung Basel.

GESETZLIChE

AuSBILDuNGS-

GruNDLAGEN

Die Fachklasse für Grafik unterliegt der Verordnung

über die berufliche Grundbildung Grafiker/in mit

eidgenössischem Fähigkeitszeugnis vom 10. August

2009. Das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-

Stadt überträgt der Schule für Gestaltung Basel den

Ausbildungsauftrag für die vollzeitschulische Ausbildung

in der Fachklasse für Grafik.

LEhrENDE

Die Exzellenz der Ausbildung in der Fachklasse für

Grafik beruht zur hauptsache auf der Qualifikation

der Lehrenden. Spezialistinnen und Spezialisten mit

breit gefächertem Wissen, langjähriger Berufserfahrung

und Lehrtätigkeit unterrichten in der Fachklasse.

A Roger Aeschbach dipl. Designer Fh

Innenarchitektur, mit eigenem Büro

B Patrick Bernet Fotograf mit eigenem Atelier /

Silvie Büchel Antenucci Lehramt für

Bildende Kunst, lic. phil., Kunst-, Islam-

wissenschaften, ägyptologie

C Giorgio Cadosch Architekt mit eigenem Büro

D Thomas Dettwiler, Zeichenlehrer

E Niklaus Erdmann Künstler, Arbeitsbereich

Zeichnung und Malerei

F Regine Flury Fotografin

G Lukas Gähwiler freiberuflicher Videoeditor /

Florian Goerner Grafiker und Videoschaffender /

Charlotte Graf Lehrerin für Französisch /

Theo Grob Lehrer für Englisch

H Roseline Heinis Lehramt für Bildende Kunst /

Maja Valérie Hernández-Schaub lic. phil. I.,

Gymnasiallehrerin für Deutsch und Spanisch /

Lucia Herzog Maier Grafikerin /

12 13


Peter Hess Industrial Designer /

Hartmut Homolka Diplom-Tonmeister,

freiberuflich / Daniel Huldi Lehrer für Mathematik

und Physik

K Julia Kazis Öffentlichkeitsarbeit SfG Basel /

Anne-Christine Krämer Visuelle Gestalterin hFG

mit eigenem Büro / Hansjörg Kunz Lehrer

für Informatik und Technologie mit eigener

Werbeagentur

M Eva Molina Textildesignerin mit eigenem Atelier /

Benny Mosimann Produktgestalter hFG

und Grafiker mit eigenem Atelier /

Nicholas Mühlberg Grafiker mit eigenem Büro

N Nicole Naas Innenarchitektin und

Projektmanagerin mit eigenem Büro

P Thomas Petraschke Visueller Gestalter hFG

mit eigenem Büro / Lisa Pomeroy Grafikerin

mit eigenem Atelier

R Patrick Richterich Grafiker /

Alain Rickli Typografischer Gestalter und

Kommunikationsdesigner

S Max Philipp Schmid Künstler /

Ralph Schraivogel Grafiker mit eigenem Atelier /

Martin Sommer Typografischer Gestalter

mit eigenem Büro / Christian Stauffenegger

Visueller Gestalter hFG/Fh mit eigenem Büro /

Liliane Steiner Illustratorin Fh mit eigenem Büro

V Roman Vitt Lehrer für Deutsch und Geschichte /

Yvonne Vogel Trainerin/Coach für Atem-

technik, Stimmbildung, Körpersprache und

Auftrittskompetenz, freiberuflich

W Anna Barbara Wiesendanger Lehrerin und

Textildesignerin, Zeichnerin

Z Lukas Zürcher Grafiker mit eigenem Atelier

14 15


FoToS: ProJEKT

« BASLEr SChuLBLATT »

uND DIPLoM-

AuSSTELLuNG 2012

ProJEKT « BASLEr SChuLBLATT »

Die Verknüpfung von Lehre und Praxis steht im Fokus

der Ausbildung in der Fachklasse für Grafik. Darum

wirken jeweils zum Auftakt des neuen Schuljahrs

alle Jahrgänge an einem Praxisprojekt mit. Im vergangenen

Jahr entwarfen die Lernenden eine neun-

teilige Briefmarkenserie für die Post, in diesem Jahr

war ein Gestaltungskonzept für die monatlich erscheinende

Zeitschrift « Basler Schulblatt » des Erziehungsdepartements

Baselstadt zu entwickeln. Solche

Auftragsprojekte sind für alle Beteiligten besondere

herausforderungen. Sie sind lehrreich und sie leisten

einen Beitrag an die Kultur, die in der Fachklasse für

Grafik gelebt wird.

—› Fotos siehe Ende dieser Broschüre

DIPLoMAuSSTELLuNG 2012

Ende Juni eröffnete die Schule für Gestaltung Basel

ihre diesjährige Diplomausstellung. 14 Absolventen/

innen der Fachklasse für Grafik und 23 Absolventen/

innen der Weiterbildungen Textildesign hF und Typo-

grafie + Grafik stellten aus. Die Absolventen/innen

der Fachklasse für Grafik hatten als Thema der Abschlussarbeit

den Baselstädtischen Schwingertag

2013. Dafür entwarfen sie ein Corporate Design für

die Drucksachen oder ein räumliches Leitsystem für

das Festgelände oder einen Videospot und ein Gestal-

tungskonzept für den Internetauftritt.

—› Fotos siehe Anfang dieser Broschüre

16 17


iMpressuM

redaktion: Julia Kazis und Lukas Zürcher

konzept und Gestaltung: Neeser & Müller, Basel

Fotos: Patrick Bernet

druck und Bindung: Gremper AG, Muttenz

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