Clicker und einziehbarer Target Stick - Premier Pet Products, LLC

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Clicker und einziehbarer Target Stick - Premier Pet Products, LLC

Clicker und einziehbarer Target Stick

Bitte lesen Sie die gesamte Anleitung durch, bevor Sie Ihrem Hund das

Kopfhalter anlegen.


Trainingsanleitung


WICHTIGE SICHERHEITSINFORMATION

Erklärung der in diesem Führer verwendeten Warnhinweise und Symbole

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Das ist das Sicherheitswarnsymbol. Es wird

verwendet, um Sie auf mögliche persönliche

Verletzungsgefahren hinzuweisen. Befolgen Sie alle

Sicherheitsmeldungen nach diesem Symbol, um

mögliche Verletzungen oder den Tod zu vermeiden.

WARNUNG weist auf eine gefährliche Situation

hin, die zum Tod oder einer ernsthaften Verletzung

führen kann, wenn sie nicht vermieden wird.

________________________________________________________

Nicht zur Verwendung bei aggressiven Hunden.

Dieses Produkt nicht verwenden, wenn Ihr Hund

aggressiv ist oder wenn Ihr Hund zu aggressivem

Verhalten tendiert. Aggressive Hunde können

schwere Verletzungen und sogar den Tod für ihre

Besitzer und andere Personen verursachen. Wenn

Sie nicht sicher sind, ob dieses Produkt für Ihren

Hund angemessen ist, konsultieren Sie bitte Ihren

Tierarzt oder einen zertifizierten Trainer.

________________________________________________________

Ein Kommentar des Erfinders Terry Ryan

„Die Clik Stik Kombination ermöglicht es dem Trainer, eine Hand

frei zu halten. Diese Kombination bedeutet, ein Ausstattungsteil

weniger fallen zu lassen, zu jonglieren oder zu verlieren!“

Ein weltweit renommierter

Hundetrainer und Spezialist für

alle trainingsbezogenen Themen.

Das Clik Stik Konzept wurde von Kazuya Arai in

Kanagawa, Japan entwickelt.


Vielen Dank für den Kauf der Marke Premier ® . Sie und Ihr Haustier

verdienen eine Freundschaft, die unvergessliche Momente und ein

gegenseitiges Verstehen umfasst. Unsere Produkte und Trainingstools

fördern Geborgenheit, Zuneigung und eine angenehme Lernatmosphäre

– wesentliche Faktoren, die ein Leben lang im Gedächtnis haften

bleiben. Bei Fragen zu unseren Produkten oder zum Training Ihres

Haustiers besuchen Sie bitte unsere Website auf www.premier.com oder

wenden Sie sich an unser Kundenbetreuungszentrum. Eine Liste mit den

Telefonnummern der Kundenbetreuung finden Sie auf unserer Website

unter www.premier.com.

Um vom größten Garantieschutz zu profitieren, registrieren Sie Ihr

Produkt bitte innerhalb von 30 Tagen auf www.premier.com. Wenn Sie

eine Registrierung vornehmen und die Quittung behalten, profitieren Sie

von der vollständigen Garantieleistung; und sollten Sie sich jemals an

den Kundendienst wenden müssen, werden wir in der Lage sein, Ihnen

schneller zu helfen. Am wichtigsten ist, dass Premier ® Ihre persönlichen

Informationen niemals an Dritte weitergibt oder verkauft. Die vollständigen

Informationen zur Garantie finden Sie unter www.premier.com.

________________________________________________________

Inhalt

Funktionsweise ..........................................................................4

Funktionen................................................................................5

Trainingsanleitung

Vorbereitende Übungen – Üben des richtigen Timings ................6

Erste Schritte – Konditionierung auf den Clicker .........................6

Gewöhnung an den Target Stick ..............................................7

Verfeinerung der Berührung ....................................................9

Verfeinerung des Verhaltens ..................................................12

Willkürliche Belohnungen .....................................................13

Differentielle Verstärkung ......................................................14

Stimuluskontrolle und sichere Beherrschung .............................15

Berühren eines Zielgegenstands für viele Zwecke anwenden ..........17

Eine Menge Möglichkeiten, den Clik Stik anzuwenden .............17

Geschäftsbedingungen ............................................................20

Außerdem steht unserer Kundendienst Ihnen gerne zur Verfügung

falls Sie noch mehrere Informationen wünschen. Für eine Liste der

Telefonnummern in Ihrer Gegend, besuchen Sie unsere Website auf

www.premier.com.

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Funktionsweise

Das Training mit dem Clickergeräusch als Merkzeichen und

die Belohnung mit einem Leckerli auf das Geräusch hin ist sehr

effektiv! Es ist einfach, sowohl Hunde als auch deren Besitzer

mögen die Methode, und der Lernerfolg ist sehr hoch.

Es gibt viele verschiedene Anwendungen des belohnungs-basierten

Trainings. Diese Broschüre konzentriert sich auf zwei Faktoren:

• Den Clicker als Versprechen einer Belohnung etablieren

und benutzen

• Einen Target Stick verwenden, um ein gewünschtes Verhalten

zu fördern oder anzuerziehen

Der Clicker

Diese Broschüre bezieht sich nur auf die Begriffe „Klick“

oder „Clicker“. Beim Hundetraining hat der Clicker viele

funktionelle Namen. Einige davon sind: Auslöser, Reiz, Stimulus,

konditionierte Verstärkung und Sekundärverstärkung.

Der Target Stick

In dieser Broschüre werde ich nur auf den Target Stick

eingehen. Targettraining hat viele weitere Anwendungen.

Wenn Sie beispielsweise Ihrem Hund beibringen, mit seiner

Schnauze einen Kühlschrankmagneten zu berühren, wird es

möglicherweise einfacher, ihn dazu zu bringen, für die Pflege

still zu halten. Oder wenn Sie Ihrem Hund beibringen, seine

Pfote auf einen Aufkleber zu legen, können Sie ihn anleiten,

andere Verhaltensweisen anzunehmen, indem Sie den Aufkleber

an einem anderen Gegenstand anbringen.

Das Ziel könnte aber auch ein Teil des Teppichs und der

Körperteil sein Gesäß sein. Eine geschickte Art, Ihren Hund

ruhig zu halten, wenn Sie die Haustür öffnen.

Diese Broschüre leitet Sie an, Ihrem Hund beizubringen, mit

seiner Schnauze das Ende des Target Sticks zu berühren, und ihn

somit auf eine Reihe anderer Verhaltensweisen vorzubereiten.

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Funktionen

Das Geräusch

des Clik Stik ist

weniger eindringlich

als manch andere

Clicker, was hilfreich

bei der Arbeit mit

empfindlichen Hunden

sein kann.

Die Clik Stik Kombination

ermöglicht es dem Trainer,

eine Hand frei zu halten.

Diese Kombination bedeutet, ein

Ausstattungsteil weniger fallen zu

lassen, zu jonglieren oder zu verlieren!

Wenn der Clik Stik vollständig

ausgefahren ist, erreicht er die

Schnauze kleiner Hunde, wenn

der Trainer aufrecht steht.

Der Clik Stik

ist vollständig

zusammenschiebbar;

er kann als Clicker

verwendet werden,

wenn der Stab

eingefahren ist.

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Vorbereitende Übungen – Üben des

richtigen Timings

Nehmen Sie sich ein paar

Augenblicke Zeit, um das Timing

des Klickens einzuüben. Tun Sie

dies nicht im Beisein Ihres Hundes.

Werfen Sie einen Tennisball in die

Luft. Versuchen Sie, genau dann zu

klicken, wenn er auf dem Boden

aufschlägt. Versuchen Sie dann,

beim ersten und zweiten Aufschlag

usw zu klicken.

Werfen Sie ihn wieder in die Luft

und versuchen Sie dann zu klicken,

wenn er seinen höchsten Punkt in der Luft erreicht hat. Ist Ihr Timing gut

genug, um jeden Augenblick, den Sie möchten, zu erfassen? Zu Beginn

ist dies vielleicht nicht der Fall. Die Arbeit mit dem Clicker erfordert

Übung. Üben Sie zunächst ohne Ihren Hund, bis Ihr Timing gut ist!

Erste Schritte – Konditionierung auf

den Clicker

Hunde lernen durch gedankliche Verknüpfung (Assoziation).

„Konditionierung auf den Clicker“ bedeutet, Ihrem Hund beizubringen,

dass auf einen Klick eine Belohnung folgt. Führen Sie diese einfache

Übung durch, um dem Clicker Autorität zu verleihen.

• Tun Sie dies im Haus ohne Ablenkungen, nötigenfalls an der Leine,

um die Aufmerksamkeit Ihres Hundes zu gewinnen

• Kleine, leichte, wohlschmeckende Leckerlis (berücksichtigen Sie die

tägliche Kalorienzufuhr und mögliche Allergien)

• Ihr Clik Stik (nicht ausgefahren – bei dieser Übung verwenden Sie

nicht den Target Stick, sondern nur den Klick.)

Ihr Hund kann den Clicker gut hören, wenn Sie den Stick seitlich nahe

bei sich oder sogar hinter Ihrem Rücken halten. Sie müssen ihn nicht

wirklich verstecken, er wird wahrscheinlich wissen, dass er sich dort

befindet, schwenken Sie ihn nur nicht hin und her. Wir möchten nicht,

dass er sich zu diesem Zeitpunkt auf den Target Stick konzentriert. Wir

möchten, dass er sich auf das Geräusch konzentriert.

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Halten Sie 5 Leckerlis in

Ihrer Hand. Klicken Sie

und geben Sie Ihrem Hund

sofort ein Stück davon (eine

Sekunde nach dem Klick).

Wiederholen Sie dies, und

geben Sie ihm jedes Mal

jeweils ein Stück.

Sie können ALLE

Verhaltensweisen Ihres

Hundes tolerieren, die

neutral, akzeptabel oder gut

sind. Es ist am besten, nicht zu klicken, wenn Ihr Hund einmal etwas

tut, was Sie als nicht akzeptabel betrachten, z. B. zu bellen, Sie

anzuspringen oder Ihre Hand abzulecken. (Wenn Sie ein bestimmtes

Verhalten konsistent belohnen, werden Sie mehr davon bekommen!)

An diesem Punkt bringen wir kein Verhalten bei. Wir stellen nur die

Assoziation für den Hund her, dass jedes Mal, wenn er ein Klicken

hört, daraufhin ein Leckerli folgen wird.

Die meisten Hunde begreifen dies sehr schnell! Sie werden

sehen, dass Sie nach nur wenigen Wiederholungen die volle

Aufmerksamkeit Ihres Hundes haben. Wir arbeiten zu diesem

Zeitpunkt nicht speziell an seiner Aufmerksamkeit, dies ist jedoch ein

netter Nebeneffekt.

Zur Erinnerung: Jeder Klick stellt ein Versprechen dar, dass ein

Leckerli folgen wird. Sie setzen ein machtvolles Werkzeug ein.

Verwenden Sie Ihren Clicker nicht für andere Übungen.

Gewöhnung an den Target Stick

Vielleicht hatte Ihr Hund in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen

mit Target Sticks. Dieser Schritt ist für Hunde, die vor Target Sticks

scheuen – und auch für Menschen, die ohne Umwege zum Ziel

kommen wollen!

• Schieben Sie den Target Stick auf eine sehr kurze Länge

zusammen. Halten Sie ihn in einer Hand mit dem Daumen auf

dem Clicker und klickbereit.

• Legen Sie mit Ihrer anderen Hand ein Leckerli auf den Boden und

berühren Sie das Leckerli mit dem Ende des Target Sticks.

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Wenn Ihr Hund versucht, sich das Leckerli zu nehmen und dabei

den Target Stick berührt, klicken Sie – und geben Sie ihm ein

weiteres Leckerli.

• Wenn er dies nicht versucht, ignorieren Sie ihn und versuchen Sie

es später noch einmal in einer ruhigeren Umgebung mit einem

noch besseren Leckerli. Tun Sie dies vor seiner Mahlzeit, wenn

er hungrig ist. Wiederholen Sie dies auf einer Stufe oder einer

anderen Fläche, die sich vom Boden unterscheidet.

Nun haben Sie einen begeisterten Hund und einen Target Stick, der

möglicherweise nach gutem Futter riecht. Es besteht kein Bedarf, dies

mehr als ein- oder zweimal zu wiederholen, es sei denn, Ihr Hund hat

Angst vor dem Target Stick. Wenn Sie dies öfter wiederholen, könnte

es in der Tat passieren, dass Sie dem Hund beibringen, zwischen gut

riechenden und anderen Target Sticks zu unterscheiden!

Tipp Halten Sie den Target Stick in einem Winkel zur Schnauze

Ihres Hundes. Wenn Sie mit einem Gegenstand direkt

auf Ihren Hund zeigen, könnte er sich bedroht fühlen und

dies könnte gefährlich für Ihren Hund sein! Wenn Sie den

Target Stick in einem Winkel halten, kann ihn der Hund

besser sehen und das Risiko einer Augenverletzung durch

den Target Stick ist geringer.

Berühren Sie mit dem Target Stick NICHT die Schnauze

des Hundes. Wir möchten, dass der Hund lernt, die Arbeit

zu verrichten! Die meisten Hunde sind neugierig und

werfen zumindest einen Blick auf den Target Stick oder

beschnüffeln ihn. Wenn dies passiert: Klick und Leckerli!

Fördern Sie jedes Verhalten, das Interesse an dem Target

Stick bekundet.

Wenn Sie keine Reaktion bekommen, halten Sie den Target Stick

und zählen Sie in Gedanken bis 3. Wenn er den Target Stick nun

nicht berührt, nehmen Sie ihn aus seinem Sichtfeld. Dies nennt sich

begrenztes Halten. Es bedeutet, dass Sie das Signal – den Target

Stick – nur 3 Sekunden lang vorzeigen. Wenn die Zeit um ist, endet

auch Ihr Angebot – bis zur nächsten Präsentation. Dies hilft dem

Hund dabei, schnell und aufmerksam zu sein.

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Zeigen Sie ihm den Target Stick nicht länger, in der Hoffnung, dass

der Hund reagiert, bewegen Sie den Target Stick nicht zum Hund hin

und jagen Sie den Hund auch nicht damit. Wir möchten, dass der

Hund die Arbeit macht! Wenn der Hund nicht reagiert, Sie jedoch

klicken und ein Leckerli geben, dann klopfen Sie das nächste Mal,

wenn Sie ihn vorzeigen, damit auf den Boden. Dies könnte den

Hund dazu veranlassen, ihn anzusehen. Ist dies der Fall, so klicken

Sie und geben Sie ein Leckerli. Sobald der Hund weiß, dass es in

Zusammenhang mit dem Target Stick eine Belohnung gibt, liegt es an

dem Hund, herauszufinden, was er mit dem Target Stick tun soll, um

belohnt zu werden.

Verfeinerung der Berührung

Ihr Hund weiß nun, dass der Klick eine Belohnung verspricht. Legen Sie

nun fest, welches Verhalten Sie Ihrem Hund anerziehen möchten und

belohnen Sie es. Durch Verfeinerung können Sie dies erreichen.

Im Folgenden sind die Schritte kurz erläutert:

1. Der Hund sieht den Target Stick (Signal)

2. Der Hund berührt den Target Stick mit der Schnauze

(erwünschtes Verhalten)

3. Der Hund hört den Klick

4. Der Hund bekommt sofort ein

Leckerli (Belohnung)

Beim Verfeinern belohnt der

Trainer den Hund für ein

zunehmend besseres erwünschtes

Verhalten. Wählen Sie ein

Kriterium aus, das einen kleinen Schritt hin zum Berühren des Target

Sticks mit der Schnauze darstellt, und belohnen Sie dann nach und

nach Verbesserungen.

Machen Sie sich nochmals mit fünf Leckerlis in der Hand bereit. Führen

Sie diese Verfeinerungsübung so oft durch, bis die fünf Leckerlis

aufgebraucht sind, legen Sie dann Ihren Target Stick beiseite und

versuchen Sie es später erneut. Ihr Hund sollte schnell lernen, wenn Sie

mehrmals am Tag üben.

Sie können auch öfters üben, je nach der Begeisterung Ihres Hundes

sowie ihrer eigenen! Hören Sie jedoch mit dem Training auf, solange

der Hund noch eifrig, interessiert und hungrig ist. Überfordern Sie ihn

nicht mit Übungen. Es ist am besten, dann aufzuhören, wenn der Hund

noch mehr will.

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Tipp Kündigen Sie Ihre Klicks nicht an! Zu diesem

Zeitpunkt Ihrer Übungen sollten Sie eine sehr wichtige

Fertigkeit perfektionieren. Geben Sie Ihrem Hund keine

Körpersignale in Verbindung mit dem Klicken. Es ist

wichtig, dass Ihr Hund nicht schon im Voraus errät, wann

Sie klicken werden.

Wenn Sie die Gewohnheit annehmen, Ihren Kopf oder

Arm vor dem Klickgeräusch zu bewegen, wird Ihr Hund

dies bemerken. Ihre Körperbewegungen können dann Teil

des Stimulus sein. Bringen Sie Ihrem Hund kein „Paket

an Signalen“ bei, da ihn dies beim späteren Training

verwirren könnte.

Achten Sie auf ein eindeutiges Klicken, indem Sie Ihren

Körper und Ihre Stimme ruhig halten. Die einzige Aktion

ist das Klickgeräusch. Danach erfolgt die Belohnung. Viele

Hunde lernen, die Hände ihrer Besitzer zu beobachten.

Wenn die Hand in die Tasche greift, wissen sie, dass sie

ein Leckerli bekommen. Halten Sie still. Dadurch bleibt der

Lernprozess Ihres Hundes frei von Unsicherheiten.

Lernen, Kriterien festzulegen und den Verstärkungsplan

zu variieren

Kriterium bezieht sich auf die vom Trainer festgelegte, gewünschte

Reaktion. Wenn der Hund das Kriterium erfüllt, wird diese Reaktion

belohnt (verstärkt). Klicken und Leckerli!

Es gibt mehr als nur einen Aspekt für ein Verhalten. Im Folgenden

ist eine Liste an Eigenschaften für das Berühren des Target Sticks

aufgeführt. Ihr Hund erlernt all diese Details am besten, wenn Sie

nacheinander daran arbeiten. Sie könnten sich beispielsweise

im Rahmen einer bestimmten Trainingssitzung auf nur eines der

folgenden Details konzentrieren:

Erlernen des eigentlichen Verhaltens – Schnauze an Spitze des

Target Sticks

Verzögerung der Reaktion – Geschwindigkeit (wie lange es

dauert, bis der Hund den Target Stick nach Ausgabe des Signals berührt)

Dauer der Reaktion – zeitliche Dauer (wie lange der Hund mit

seiner Schnauze den Target Stick berührt)

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Wenn man einem Hund etwas Neues beibringt, müssen eine Menge

Entscheidungen vom Trainer getroffen werden. Intuitive Hundetrainer

können blitzschnelle Entscheidungen darüber treffen, wann und was

verstärkt werden soll. Entscheiden Sie, welches Kriterium während

einer Trainingssitzung belohnt werden soll.

Kontinuierlicher Verstärkungsplan – am besten zur

„Aneignung des Verhaltens“

Beim Erlernen neuer Inhalte, wie das Berühren des Target Sticks,

sollte jede richtige Reaktion Ihres Hundes verstärkt werden. Sie

entscheiden, was ein richtiges Verhalten ist. Eine Reaktion in Form

eines richtigen Verhaltens = eine Belohnung.

Höherschrauben der Kriterien für die Berührung mit der

Schnauze

Sie und Ihr Hund sollten den Verfeinerungsprozess schnell

durchlaufen. Wenn Sie bei acht - von zehnmal einen Blickkontakt

erreichen, klicken und dann ein Leckerli geben, ist es Zeit

fortzufahren. Der Blickkontakt ist nur ein vorübergehendes Kriterium.

Diese Zwischenschritte auf dem Weg zum endgültigen Ziel müssen

nicht perfektioniert werden. Wenn der Hund zu oft auf einem

Reaktionsniveau für das Verfeinern belohnt wird, könnte er auf

diesem Niveau bleiben und unwillig sein, noch mehr zu bieten.

Der Hund könnte sich entscheiden, das Verhalten beizubehalten, für

das er so viele Belohnungen erhalten hat. Deshalb sollte Ihr Hund

so trainiert werden, dass bei jedem Schritt eine Zuverlässigkeit von

etwa 80 % erreicht wird. Dies ist ausreichend für eine gute Basis,

und der Hund wird nicht in dem Umfang belohnt, dass er widerwillig

wird, etwas Neues zu versuchen.

Es ist gut, pro Sitzung nur an einem Kriterium zu arbeiten. Manchmal

jedoch werden Sie alles akzeptieren, was der Hund Ihnen bietet,

wenn es hilfreich für das Erreichen des Endziels ist.

Vielleicht sind Sie dazu übergegangen, nach einem Blickkontakt nun

das Strecken des Halses in Richtung des Target Sticks zu belohnen.

Und plötzlich berührt der Hund den Target Stick! Sie möchten klicken

und ein Leckerli geben, auch wenn dies nicht Ihr aktuelles Kriterium

ist! Aber nein! Auf das Klicken hin berührt der Hund den Target Stick

nicht mit der Schnauze, sondern beißt ihn! Ist das in Ordnung?

Es folgen einige Denkanstöße:

• Wenn Sie klicken, müssen Sie auch ein Leckerli geben. Brechen Sie

niemals ein Versprechen, sonst verliert der Clicker seine Wirkung.

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• Wenn Sie einen Fehler gemacht haben und auf ein Verhalten

hin geklickt haben, das Sie nicht wünschen, lassen Sie sich

nichts anmerken. Keine Panik. Sie können es nicht rückgängig

machen, aber fahren Sie einfach fort mit dem Training.

• Behalten Sie auch bei Fehlern Ihren Zeitplan und Ihre

Konzentration bei. Das ist in Ordnung! Trainieren Sie einfach.

Sie werden Fortschritte machen!

Verfeinerung des Verhaltens

Es folgt eine Übersicht zum Verfeinerungsprozess. Sie sollten mit dem

Prozess vertraut sein, bevor Sie mit der nächsten Sitzung beginnen.

Bei der Verfeinerung wird der Hund beim Training ein

gleichwertiger Partner, der konstant versucht, herauszufinden,

wofür es eine Belohnung gibt. Hunde, die auf diese

Weise trainiert werden, sind in der Regel begierig auf

Trainingssitzungen und lassen sich weniger von anderen

Dingen ablenken, die um sie herum passieren. Sie sollten in der

Lage sein, das Verhalten in Teilaspekte zu zerlegen, und das

richtige Verhalten schnell belohnen. Ein Trainer mit einer guten

Beobachtungsgabe und Entscheidungsfähigkeit hat den größten

Erfolg beim Verfeinern.

Wenn Sie die verschiedenen Schritte zu schnell durchlaufen,

könnte sich das Verhalten Ihres Hundes verschlechtern, da Sie zu

früh zu viel von ihm verlangen. Wenn Sie zu langsam vorgehen

und ihn nicht genug fördern, wird sich das Verhalten des Hundes

verschlechtern, da ein Mangel an Verstärkung zum Verlust seines

Interesses führt.

Ein guter Maßstab zur Steigerung der Kriterien ist, wenn sich

der Hund zu 80 % der Zeit auf der gegenwärtigen Stufe richtig

verhält. Auf jeder Stufe 100 % erreichen zu wollen, ist nicht nur

unrealistisch, es könnte auch schwierig sein, ein Kriterium, das

zu extrem verstärkt wurde, zu ändern. In der Tat könnte es dann

notwendig sein, den Hund diesen Schritt vergessen zu machen,

bevor Sie fortfahren können, was sowohl für die Hunde als auch

die daran beteiligten Menschen eine Verschwendung von Zeit

und Mühe wäre!

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Willkürliche Belohnungen

Wenn Ihr Hund den Target Stick zuverlässig berührt, möchten

wir, dass er anfängt, „Lotterie zu spielen“, indem wir von dem

konstanten Verstärkungsplan auf einen willkürlichen übergehen.

Ein willkürlicher Verstärkungsplan bedeutet, dass die Belohnung

nicht jedes Mal erfolgt, wenn sich der Hund richtig verhält.

Der Hund ist nicht in der Lage vorherzusehen, welches Verhalten

belohnt wird, sondern wird periodisch und unvorhersehbar

belohnt. Es gibt kein Muster, aber wenn eine Belohnung erfolgt,

erfolgt diese sofort als Folge auf das Verhalten. Der Trainer wählt

keine guten oder besseren Reaktionen aus.

Dies eignet sich, um ein erlerntes Verhalten aufrechtzuerhalten.

Die meisten Trainer beginnen mit „Zweierblöcken“, das heißt,

sie verlangen dasselbe Verhalten zweimal hintereinander,

bevor der Hund belohnt wird. Sie begegnen vielleicht den

Begriffen Dreierblöcke, Viererblöcke usw. Es handelt sich um

die umgangssprachliche Ausdrucksweise für die Anzahl an

Verhaltensreaktionen, die ein Hund vorführen muss, um belohnt zu

werden. Bei der Anwendung von Zweierblöcken, Dreierblöcken

und Einerblöcken ist es wichtig, diese willkürlich anzuwenden.

Streuen Sie diese ohne festes Muster ein.

Denken Sie an Spielautomaten als Beispiel für den variablen

Verstärkungsplan in Form einer willkürlichen Belohnung. Manchmal

erhält der Spieler eine Belohnung, manchmal nicht, die Menschen

spielen aber trotzdem in der Hoffnung auf den großen Preis.

Unregelmäßige Verstärkung lehrt den Hund, nicht aufzugeben

und hartnäckig zu sein. Es ist das Prinzip, das Menschen dazu

veranlasst, immer wieder angeln zu gehen. Angler verbringen den

ganzen Tag mit dem Angeln, ohne dass ein Fisch anbeißt, gehen

aber am darauf folgenden Wochenende wieder angeln, um erneut

ihr Glück zu versuchen. Warum? Sie hoffen, dass sie am Ende doch

einen großen Fang machen. Genauso verhält es sich mit Ihrem

Hund. Einer der größten Fehler, den man beim belohnungsbasierten

Training begehen kann, ist es, die willkürliche Verstärkung

abzusetzen. Berücksichtigen Sie dies bitte bei Ihren Trainingsplänen.

Achtung! Ein Klick ohne Leckerli ist KEIN guter Weg zur

willkürlichen Verstärkung.

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Differentielle Verstärkung

Dies ist eine andere Umsetzung variabler Verstärkung. Anstatt

wirklich willkürlich vorzugehen, fangen Sie an, die besten Beispiele

für richtiges Verhalten auszuwählen und sie zu belohnen, und andere

zu ignorieren. Es liegt an Ihnen, zu definieren, was am besten ist.

Machen Sie sich ein Bild von dem „besten“ Verhalten, bevor Sie mit

dem Training beginnen.

Vielleicht möchten Sie eine schnellere Reaktion (Reaktionszeit)

erreichen oder dass Ihr Hund den Target Stick genau an seinem Ende

berührt, wenn er schlampiger geworden ist und den Target Stick

weiter oben berührt. Arbeiten Sie nur an einem definierten Kriterium

und belohnen Sie nur dieses, um sein Verhalten zu verbessern.

In dieser Zeit können andere Kriterien vorübergehend ignoriert oder

vernachlässigt werden.

Wenn Sie beispielsweise an direkten Berührungen am Ende

des Target Sticks arbeiten möchten, lassen Sie die Schnelligkeit

der Reaktion vorübergehend außer Acht. Sie können jede

Trainingssitzung dazu verwenden, ein Kriterium durch differentielle

Verstärkung zu verbessern.

Jackpots

Trainer wenden das „Jackpot-Prinzip“ auf verschiedene Weisen an.

Ein Jackpot ist im Prinzip eine ungewöhnlich große oder wertvolle

unerwartete Belohnung. Trainer verwenden Jackpots als Botschaft an

den Hund, dass er etwas außerordentlich gut gemacht hat. Manche

Trainer sparen Jackpots für große Durchbrüche auf, sie können jedoch

auch gelegentlich verwendet werden, um eine durchschnittliche

Leistung zu belohnen, nicht nur hervorragende Bemühungen.

Es gibt mehrere Wege, Jackpots zu nutzen:

• Wenn Sie gewöhnlich ein Stück Trockenfutter als Belohnung

geben, stellt ein Stück Leber (höherer Wert) einen Jackpot dar.

• Wenn Sie gewöhnlich ein erbsengroßes Stück Käse geben, kann

ein Stück Käse von der Größe einer Riesenbohne ein Jackpot sein.

• Wenn Sie gewöhnlich nur ein Leckerli auf einmal geben, stellen

mehrere kurz aufeinanderfolgende Leckerlis einen Jackpot dar.

• Manche Hunde finden es besonders schön, wenn sie selbst ihre

Schnauze in den Behälter mit den Leckerlis stecken und es sich selbst

herausholen dürfen, anstatt es aus Ihrer Hand zu bekommen!

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• Wenn Sie Ihren Hund gewöhnlich mit Leckerlis belohnen, Ihr Hund

aber Bälle oder Zerrspielzeug liebt, könnte das Spielen mit solchen

Spielzeugen als Jackpot eingesetzt werden.

• Jackpots sollten am besten nur selten verwendet werden.

Wenn Sie nicht weiterkommen, reduzieren Sie die Kriterien oder versuchen

Sie, ihm einen Jackpot als Anreiz für eine Verhaltensänderung „in Aussicht

zu stellen“. Wenn der Hund für Trockenfutter arbeitet, lassen Sie ihn einen

Blick auf die leckere Leber in Ihrer Tasche werfen. Der Hund wird versuchen

herauszufinden, wie er Sie dazu bringen kann, ihm diese Leckerei zu

geben. Man spricht von der so genannten „Verstärkungsprobe“.

Stimuluskontrolle und sichere

Beherrschung

Stimuluskontrolle ist ein Begriff, der sich auf verschiedene Reaktionsarten

eines Hundes auf ein Signal bezieht. Ein Hund befindet sich unter

„Stimuluskontrolle“, wenn er:

• sich nicht weigert, das Verhalten zu zeigen, zu dem er durch das

Signal aufgefordert wird

• kein Verhalten zeigt, zu dem er nicht durch ein Signal aufgefordert wurde*

• das Verhalten nicht auf ein anderes Signal hin zeigt*

• kein anderes Verhalten auf das Signal hin zeigt*

*Motivationsgeschulte Hunde neigen zu den letzten drei

Verhaltensweisen. Das nennt sich Begeisterung! Das Spiel „Was kann ich

tun, um das Leckerli zu bekommen?“ gefällt ihnen.

Sichere Beherrschung bedeutet, dass der Hund den Zielgegenstand unter

allen Umständen berührt. Wenn er den Target Stick sieht, hat er das

Bedürfnis, ihn mit seiner Schnauze zu berühren.

Um eine sichere Beherrschung zu erreichen, versuchen Sie Folgendes:

• Ablenkungen erzeugen

• Übungsort wechseln

• den Target Stick bei einem Spaziergang vorzeigen

• ihn tief halten, ihn hoch halten, ihn links und rechts von ihm hinbewegen

• ihn auf den Boden in einigen Metern Entfernung vom Hund legen

• Ausprobieren, ob er ihn berührt, wenn er sich nicht in Ihrer Hand befindet

• Versuchen Sie, Ihren Hund dazu zu bringen, dem Target Stick mehrere

Schritte zu folgen. Dadurch können Sie ihm das Drehen (360 Grad

Drehung am Platz) in beide Richtungen beibringen.

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Ein Signal ändern

Der Hund kennt bereits das Signal zum Berühren des Target Sticks,

nämlich das Sehen des Target Sticks. Zur Erinnerung, Sie haben

von Anfang an Ihrem Hund den Target Stick nur 3 Sekunden lang

gezeigt und ihn dann weggesteckt, wonach der Hund seine Chance

nicht mehr wahrnehmen konnte. Drei Sekunden sind eine lange Zeit.

Mit der Zeit werden Sie eine schnellere Reaktion erwarten, wenn Sie

beide beim Verfeinern des Verhaltens mit dem Target Stick besser

geworden sind.

Bei der Ausübung dieser neuen

Fertigkeit werden Sie vielleicht

auf die Idee kommen, statt den

Target Stick zu zeigen, ein

anderes Signal einzuführen.

Wenn Sie beispielsweise den

Befehl „Berühren“ hinzufügen

möchten, dann tun Sie

dies, wenn der Hund eine

Zuverlässigkeit von 80 % bei

allen Variationen des Berührens des Target Sticks aufweist. Das

neue Signal muss vor dem alten Signal erfolgen. Sagen Sie

also zuerst „Berühren“, zeigen Sie ihm dann den Target Stick,

klicken Sie anschließend und belohnen Sie sogleich das richtige

Verhalten. Dies funktioniert, da das neue Signal das alte Signal

ankündigt, das Vorzeigen des Target Sticks.

Andere Gegenstände verallgemeinern

Mit der Zeit wird das Wort „Berühren“ für den Hund die

Bedeutung der Aufforderung annehmen, nach dem Target Stick

zu sehen oder nach einem beliebigen anderen Gegenstand,

auf den Sie diese Fertigkeit übertragen möchten. Das Berühren

mit der Schnauze wird somit verallgemeinert auf das Berühren

beispielsweise eines Aufklebers, Ihrer Hand oder eines

Spielzeugs. Es liegt an Ihnen, was Sie ihm beibringen möchten.

Um den Transfer zu erreichen, sagen Sie „Berühren“ und berühren

Sie mit dem Target Stick den neuen Gegenstand. Vielleicht

möchten Sie, dass der Hund Ihre Hand berührt. Dies ist eine

hilfreiche Variante des Befehls „Bei Fuß“. Wenn Ihr Hund mit

einem Laserstrahl oder einem Taschenlampenstrahl in Kontakt

kommt, können Sie ihn aus der Ferne überwachen.

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Berühren!


Berühren eines Zielgegenstands für

viele Zwecke anwenden

Sie können die Fertigkeit, mit der Schnauze einen Gegenstand zu

berühren, dazu nutzen, Ihren Hund dazu zu bringen, dass er eine

bestimmte erforderliche Position einnimmt.

• Fordern Sie Ihren Hund dazu auf, auf einen Autositz zu springen.

• Bringen Sie Ihrem Hund bei, in sein Körbchen zu gehen.

• Bringen Sie Ihrem Hund bei, stillzuhalten, damit Sie seine Pfoten

trocknen können.

• Bringen Sie Ihm auf spielerische Art bei, dass er vom Sofa

heruntergehen soll, auf das er sich nicht legen darf!

• Dies ist sehr praktisch für Menschen mit Behinderungen.

• Ein Ziel kann einen begrenzten Bewegungsbereich

beträchtlich verbreitern.

• Es eignet sich gut für nervöse oder empfindliche Hunde, die

sich nicht gerne anfassen lassen, da beim Beibringen neuer

Verhaltensweisen kein Kontakt erforderlich ist.

Da sich der Target Stick zusammenschieben oder verlängern lässt,

können Sie mit nur einem Tool viele Dinge tun.

Eine Menge Möglichkeiten, den Clik

Stik anzuwenden

Im Folgenden sind einige

Kategorien des Hundetrainings

und viele Beispiele zur

jeweiligen Verwendung des Clik

Stik aufgeführt. Stellen Sie sich

aus diesen Ideen Ihre eigenen

Anwendungen zusammen.

Macaroni Platz

Hundemanieren

Sitz! Kopf nach oben und Hinterteil nach unten

Platz! Mit dem Stick als Lockmittel den Kopf nach unten neigen

Macaroni Platz Bringen Sie den Hund dazu, dass er seine Schnauze

zu seinen Rippen neigt – seine Hüften entspannen sich

dabei und kippen zur Seite

Geh zum Platz Den Hund auf einem Teppichvorleger Platz nehmen lassen,

um ihn im Eingangsbereich unter Kontrolle zu haben

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Lustige Hundetricks

Männchen Beginnen Sie in der Sitzposition, heben Sie den Target

Stick über seinem Kopf an, belassen Sie ihn dort und

klicken Sie in der richtigen Position

Rollen Beginnen Sie mit der „Platz“-Position – auf einem Hügel!

Kriechen Suchen Sie ein Hindernis, wie zum Beispiel einen niedrigen

Tisch, unter dem der Hund in die Knie gehen muss

Abbildung 8 Verwenden Sie den Target Stick oder Ihre Hand, um

den Hund um Ihre Beine zu führen

Mit Ihrem Hund tanzen

Drehen Beschreiben Sie einen engen Kreis auf der rechten Seite,

linken Seite, im Uhrzeigersinn, gegen den Uhrzeigersinn

Sich von der

Seite nähern

Gehen Sie von der Seite auf den Hund zu. Durch

Berühren mit dem Target Stick den Kopf gerade halten

Slalom Verwenden Sie den Target Stick oder die Hand,

beides ist möglich

Folgen Target Stick zwischen die Beine führen

Hilfshund

Fahrstuhlknopf Verwenden Sie den Target Stick oder zeigen Sie auf

einen Aufkleber oder eine Stelle über einem Schalter,

an der die Berührung stattfinden soll

Tür schließen Verfeinern Sie die Bewegung mit dem Target Stick,

anschließend gehen Sie zu einem kraftvollen und

ausdauernden Schieben über

Gehen mit dem

Rollstuhl

Verwenden Sie den Target Stick, um die richtige

Position beim Fahren eines Rollstuhls zu üben

Nur Clicker Kann am Arm des Stuhls angebracht werden

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Drehen


Flinkheit

Strecken Verschiedene Bewegungen, wie Beugen, um die

Muskeln aufzuwärmen

Kontaktzonen Helfen Sie Ihrem Hund, in der richtigen

Position einzuhalten

Richtungsangaben Kann hilfreich sein beim Beibringen von Handsignalen

oder verbalen Signalen für links und rechts

Distanzarbeit Platzieren Sie den Target Stick in einer Entfernung

von 3 Sprüngen, schicken Sie dann den Hund zum

Target Stick

Stehen

Gehorsam

Stehen Mit der Sitzposition beginnen, den Hund seinen Kopf

zur Mitte der Brust hin neigen lassen, das Hinterteil

geht dann nach oben

Abbildung 8 Zum Beibehalten der Geschwindigkeit den Target

Stick gelegentlich in der Kurvenaußenseite halten.

Der letzte Schliff Lassen Sie den Hund herumgehen, mit dem Target Stick

den Hund zu einer aufrechten Kopfhaltung anhalten

Weitsprung Strecken Sie den Sprung mit dem Target Stick

vorne weg, dann treten Sie hinzu und veranlassen

die Sitzposition

Tipp Das Training sollte Ihnen und Ihrem Hund Freude bereiten!

Diese Broschüre hält einige Ideen bereit, die das Training

zu einem Vergnügen machen. Die Teilnahme an einem

Hundetrainingskurs kann ebenfalls von Nutzen sein.

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Geschäftsbedingungen

1. Nutzungsbedingungen

Die Verwendung des Produkts unterliegt der Bedingung, dass Sie es

ohne eine Modifizierung der darin enthaltenen Bedingungen und

Hinweise annehmen. Wenn Sie dieses Produkt annehmen, akzeptieren

Sie damit alle diese Bedingungen und Hinweise. Wenn Sie diese

Bedingungen und Hinweise nicht akzeptieren möchten, geben Sie das

Produkt bitte unverwendet, in seiner Originalverpackung und auf eigene

Kosten und eigenes Risiko zusammen mit einem Kaufbeleg zurück an

die Kundenbetreuung, um eine vollständige Rückerstattung zu erhalten.

2. Richtige Verwendung

Dieses Produkt ist für die Verwendung mit Haustieren vorgesehen,

bei denen ein Training erwünscht ist. Premier ® empfiehlt, dass dieses

Produkt nicht verwendet wird, wenn Ihr Haustier aggressiv ist, und

übernimmt keine Haftung für die Feststellung der Eignung in einem

bestimmten Fall. Wenn Sie nicht sicher sind, ob dieses Produkt für

Ihr Haustier angemessen ist, ziehen Sie bitte Ihren Tierarzt oder

zertifizierten Trainer vor der Verwendung zurate. Die sachgemäße

Verwendung umfasst uneingeschränkt das Durchlesen der gesamten

Trainingsanleitung und aller spezifischen Sicherheitshinweise.

3. Keine gesetzeswidrige oder verbotene Verwendung

Dieses Produkt ist ausschließlich für die Verwendung mit Haustieren

konzipiert. Diese Haustiertrainingsvorrichtung soll keinen Schaden

verursachen, verletzen oder provozieren. Wird dieses Produkt auf

eine Art und Weise verwendet, die nicht der Verwendungsabsicht

entspricht, könnte das eine Verletzung von bundesstaatlichen,

staatlichen oder lokalen Gesetzen zur Folge haben.

4. Haftungsbeschränkung

Premier ® oder eines seiner verbundenen Unternehmen ist in keinem

Fall haftbar für (i) etwaige indirekte, Straf-, Zufalls-, Sonder- oder

Folgeschäden und/oder (ii) jedwede Verluste oder Schäden, die

sich aus der Fehlverwendung dieses Produkts ergeben bzw. damit

in Zusammenhang stehen. Der Käufer übernimmt alle Risiken und

die Haftung aus der Verwendung dieses Produkts im vollsten vom

Gesetz zulässigen Umfang. Um Zweifel zu vermeiden, schränkt nichts

in Bestimmung 4 die Haftung von Premier ®' im Fall des Todes, der

Körperverletzung, des Betrugs oder der arglistigen Täuschung ein.

5. Modifizierung von Bedingungen

Premier ® behält sich das Recht vor, die für dieses Produkt geltenden

Bedingungen und Hinweise von Zeit zu Zeit abzuändern. Wenn Ihnen

solche Änderungen vor der Verwendung dieses Produkts mitgeteilt wurden,

sind diese für Sie bindend, so als wären sie hierin eingeschlossen.

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