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DER GESUNDE MITARBEITER

Wie Unternehmen von der Positiven Psychologie profitieren

WHITEPAPER 2012


DER GESUNDE MITARBEITER

Wie Unternehmen von der Positiven Psychologie profitieren

Die Anzahl an psychischen Erkrankungen nimmt zu. In der Arbeitswelt verursacht dies Fehltage steigender

Häufigkeit und Dauer und damit hohe Ausfallkosten. Hoffnung kommt aus dem Bereich der Positiven Psycho-

logie, die wirkungsvoll präventiv gegen psychische Störungen wirkt. Fakten, Hintergrundinformationen und

der Nutzen der Positiven Psychologie werden in diesem Whitepaper vorgestellt.

Aktuelle Problemlage

„Burnout als neue Volkskrankheit“: So lautet die Reaktion auf die Veröffentlichung der Krankendaten der Bundesregie-

rung (26.04.2012) und damit wird das psychische Leiden Burnout als weitverbreitetes Phänomen betont. Auch die Welt-

gesundheitsorganisation (WHO) sieht die Erkrankung Depression für das Jahr 2020 als die zweithäufigste Erkrankung

überhaupt bei beiden Geschlechtern und unabhängig vom Alter. Doch was heißt das und welche Auswirkungen hat es?

Fehltage im Unternehmen

Fehltage

Prozent

Quelle: BARMER GEK

Gesundheitsreport der Jahre

2004 –2011

Der von den Krankenkassen jährlich veröffentlichte Gesundheitsreport zeigt das Bild einer stetig wachsenden Anzahl

an psychischen Erkrankungen. Spitzenreiter ist dabei das Burnout-Syndrom sowie die Depression. Trotz unterschied-

licher Meinungen bezüglich der Diagnose Burnout und der Abgrenzung zur Depression: unbestritten ist die Zunahme

an Erschöpfungszuständen, Frustrierung und Energielosigkeit bei den Arbeitnehmern. Häufig sind diese Zustände

verbunden mit körperlichen Beschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen sowie einer deutlichen Antriebslosigkeit

und Stimmungsveränderung. In der Arbeitswelt ist dies anhand von häufigeren Fehltagen der Arbeitnehmer und

einer höheren Anzahl an Berentungen aufgrund psychischer Ursachen spürbar. Waren es 1978 noch durchschnittlich

57 Fehltage (pro 100 Versicherte), ist die Anzahl bis 2009 auf 168 gestiegen. Im vergangenen Jahr lag der Durchschnitt

bei Frauen sogar bei 242,1 und bei Männern bei 137,8 Krankentagen im Jahr pro 100 Versicherte.

> In den letzten 7 Jahren ist die

Häufigkeit von Fehltagen aufgrund

psychischer Erkrankungen

gestiegen. Doch v.a durchschnittliche

Länge der Arbeitsunfähigkeit

(Dauer) ist stark angestiegen.

© SpiegelneuronenAkademie für Positive Psychologie 2012 Seite 2


Das Bundesarbeitsministerium sieht dabei die steigenden beruflichen Anforderungen, die berufliche Unsicherheit,

häufige Berufs- und Ortswechsel sowie eine steigende Eigenverantwortung gepaart mit Zeitdruck und dauerhafter

Erreichbarkeit als mögliche Ursachen. Doch nicht nur die Anzahl der Krankentage, sondern auch die Ausfalldauer der

Arbeitnehmer bedeutet für die Unternehmen ein Produktionsausfall in Milliardenhöhe (Die Bundesregierung schätzt

den Ausfall auf 26 Milliarden Euro im Jahr). Gemäß der Aussagen der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) und

der WHO, zieht eine psychische Erkrankung im Durchschnitt 30 Fehltage im Jahr nach sich. Und in der Anwesenheit

des Betroffenen ist die produktive Arbeitszeit um 1,5 Stunden am Tag gemindert.

Der Schaden pro Mitarbeiter mit der Diagnose einer psychischen Erkrankung ist branchenabhängig verschieden, kann

sich jedoch wie im IT-Consulting auf 1 Million Euro belaufen. Doch was kann man angesichts des steigenden Risikos

für psychische Erkrankungen und dadurch verursachte Kosten in Millionenhöhe tun?

Bedeutung von Gesundheitsförderung

Neben klassischen ärztlichen und psychotherapeutischen Maßnahmen, die greifen, wenn die Erkrankungen bereits

auftreten, gibt es die betriebliche Gesundheitsförderung, die alle Maßnahmen von Arbeitgeber, Arbeitnehmer und

Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz umfasst (ENWHP, 1997). Für die

Arbeitnehmer bedeutet eine erfolgreich umgesetzte Maßnahme eine Verbesserung des Gesundheitszustandes

und das Senken von Gesundheitsrisiken, einen Erhalt oder die Zunahme der eigenen Leistungsfähigkeit sowie eine

Erhöhung der Arbeitszufriedenheit und der Zufriedenheit mit den eigenen Leistungen. Für das Unternehmen im

Umkehrschluss ergeben sich gesteigerte Produktivität und Qualität, Kostensenkung bei weniger Krankheits- und

Produktionsausfällen und geringerer Mitarbeiterfluktuation. Auch steigern Unternehmen die Attraktivität der Arbeits-

plätze und ihr Image als gesundheitsbewusstes Unternehmen.

Die Vorteile von betrieblicher Gesundheitsförderung auf einen Blick

ARBEITGEBER

Gesundheitszustand

Gesundheitsrisiken

eigene Leistungsfähigkeit

Arbeitszufriedenheit

Zufriedenheit mit sich selbst

ARBEITNEHMER

Produktivität und Qualität

Kosten bei weniger Krankheits- und

Produktivitätsausfällen

Image

Attraktivität der Arbeitsplätze

Mitarbeiterfluktuation

Mit Hilfe der betrieblichen Gesundheitsförderung kann die Anzahl der Fehltage um über 30% reduziert werden. Das

bedeutet, dass sich die Maßnahmen je nach Branche und Unternehmensgröße nach drei Jahren bei 1 Euro Investment

mit 2 bis hin zu 10 Euro auszahlen. Entscheidend ist die Betrachtungsweise: Wird eingegriffen, wenn Fehltage bereits

ein kritisches Maß übersteigen oder bereits im Sinne der Gesundheitsförderung, wenn das Unternehmen und die Zu-

sammenarbeit gut funktionieren und dies erhalten werden soll?

© SpiegelneuronenAkademie für Positive Psychologie 2012 Seite 3


Positive Psychologie als Gesundheitsförderung

Die Positive Psychologie beschäftigt sich mit genau dieser zweiten Betrachtungsweise. Sie untersucht Umgebungs-

faktoren, Kommunikationsstile aber auch Eigenschaften einer Person, die es ihr ermöglichen, eigenes Wohlbefinden

zu steigern. Damit wird nicht die Perspektive der Beseitigung einer Krankheit (z.B. Depression) oder von Krankheits-

risiken (z.B. Reduktion von chronischem Stress) eingenommen, sondern vielmehr die Identifikation und Steigerung

von Gesundheitsressourcen und -potenzialen.

EXKURS

In den 1920er Jahren fanden Experimentalreihen in den

Hawthorne-Werken (Illinois USA) statt. Forschungsziel war

es, Faktoren zu identifizieren, die eine Auswirkung auf die

Produktivität der Fließbandarbeiter haben. Neben den vermuteten

Einflussfaktoren aus der Umwelt wie z.B. die Lichtverhältnisse,

fanden die Forscher ein unerwartetes Ergebnis.

Auch bei den Teilnehmern aus der Kontrollgruppe, die z.T.

Wissenschaftliche Studien unterstützen dabei die Wirksamkeit der Methoden aus der Positiven Psychologie. So führt

zum Beispiel schon eine einfache Aufgabe für die Mitarbeiter, jeden Tag drei positive Ereignisse zu notieren und zu

überlegen, wie sie ihre Charakterstärken bei anstehenden Problemlösungen anwenden können, zu einem statistisch

bedeutsamen Anstieg des Wohlbefindens und der Abnahme depressiver Symptome. Doch bereits das Bewusstsein

für die eigenen Charakterstärken allein ist schon verbunden mit einem höheren Wohlbefinden (Littman-Ovadia, H.

& Steger, M., 2010). Eigene Stärken im Arbeitsleben einzusetzen und sich als wirksam dabei zu erleben, steigert die

Motivation und das Engagement (Korunka et al., 2009), so dass glücklichere Personen erfolgreicher und produktiver

arbeiten und gesünder und damit länger im Arbeitsprozess bleiben (Lyubomirsky, S., King, L. & Diener, E., 2005).

Arbeitsengagement und Arbeitsleistung hängen dicht miteinander zusammen. Durch die Steigerung und v.a. den

Erhalt des beruflichen Engagements kann das wirtschaftliche Outcome erhöht und erhalten werden. So kann durch

eine ressourcenorientierte Führung mit den Schlagworten Respekt und Unterstützung wirksam dem Burnout vor-

gebeugt und die Produktivität des Unternehmens erhalten und gesteigert werden.

Auch die körperliche Gesundheit kann durch das Bewusstsein eigener Stärken und erlebtem Wohlbefinden deutlich

beeinflusst werden. Eysenck und Grossarth-Maticek (1991, in Schwarzer, R., 1996) zeigten, dass Personen, die Gefühle

auf sozial akzeptable Weise zum Ausdruck bringen und erfolgreich Stresssituationen überwinden, körperlich gesund

blieben. Zum Vergleich untersuchten sie Personen, die entweder von Hilflosigkeit oder von Ärger und Feindseligkeit

gestresst werden oder ihre Gefühle unterdrücken (hohes Risiko für Krebs- oder Herzerkrankungen oder Substanzab-

hängigkeit). Das Krankheitsrisiko konnte jedoch auch bei diesen Personen durch gezieltes Training deutlich verringert

werden.

auch unter verschlechterten äußeren Bedingungen arbeiteten,

war eine Verbesserung der Produktivität zu verzeichnen. Die

Forscher interpretierten diesen sog. Hawthorne-Effekt folgendermaßen:

Allein die Tatsache, dass die Arbeiter eine vermehrte

Aufmerksamkeit durch die Wissenschaftler bekamen,

steigerte ihre Motivation und die Produktivität.

(Quelle: Brockhaus, 2006)

© SpiegelneuronenAkademie für Positive Psychologie 2012 Seite 4


Ansatzpunkte der Positiven Psychologie im Unternehmen

Doch wie können konkret die Haltung der Positiven Psychologie sowie Interventionen im Unternehmen umgesetzt

werden? Die Positive Psychologie setzt an drei Ebenen an:

1. Auf der Ebene des Managements sind Kompetenzen rund um die Motivation der Mitarbeiter (durch Mitarbeiter

gespräche, Belohnungssysteme etc.) gefordert, die durch einen ressourcenorientierten Führungsstil wirkungsvoll

zum Einsatz kommen. Das Bewusstsein über eigene Stärken und die Stärken der Mitarbeiter ist dabei essentiell.

2. Auf der Ebene des Teams ist die Entwicklung des Zusammenhalts, das Teambuilding, für wechselseitigen Respekt

und eine optimale Arbeitsteilung wichtig. Die Positive Psychologie bietet dabei hilfreiche Unterstützungsmöglichkeiten

v.a. bei der Kommunikation und Konfliktlösung.

3. Außerdem hilft sie auf der Individualebene bei der Steigerung der Problemlösung, dem optimalen Einsatz eigener

Stärken und erleichtert Kontroll- und Selbstwirksamkeitserleben, welche essentielle Faktoren für psychische

Gesundheit darstellen.

BEISPIEL

Utho Creusen, langjähriger Personalvorstand bei der Media-

Saturn Holding, hat 2002 die Positive Psychologie in dem

Unternehmen eingeführt. Er setzte im ersten Schritt den sog.

„Stärkenfinder“ ein und war bei den Mitarbeitern an den

Stärken interessiert und fragte, was sie gern tun, anstatt die

Voraussetzungen für die berufliche Stellung zu fordern.

Ansatzpunkte der Positiven Psychologie im Unternehmen

Es zeigte sich, dass einige Mitarbeiter auf der falschen Position

besetzt waren und er nahm Versetzungen vor. Weiterhin

arbeitete er mit den Mitarbeitern einzeln daran, die Arbeitsbedingungen

an die Stärken anzupassen. Im Ergebnis konnte

im Jahr 2006 eine Umsatzsteigerung von 46% zu Buche gehen.

(Quelle: Spiegel Wissen 1, 2009)

Die Umsetzung der Erkenntnisse der Positiven Psychologie in die Praxis erfolgt in fünf aufeinander aufbauenden Schritten.

1. Schritt Zu Beginn jeder Maßnahme wird der status quo ermittelt. Entscheidend dabei sind z.B. die Fragen:

· „Wie sieht die aktuelle Gesundheitsförderung aus?“,

· „Was wird bisher getan?“,

· „Wie erfolgreich läuft bisher die Umsetzung von betrieblicher Gesundheitsförderung?“,

· „Wie hoch ist der Krankenstand aufgrund psychischer Ursachen?“.

Dazu kommen u.a. Interviews, Fragebögen und 360°-Befragungen zum Einsatz.

2. Schritt Ziele werden vereinbart und damit entschieden, wie die Schwerpunkte der Maßnahmen auf der Ebene

des Managements, des Teams oder auf Individualebene gesetzt werden und welche Wissensbereiche

oder Kernkompetenzen im Fokus stehen.

© SpiegelneuronenAkademie für Positive Psychologie 2012 Seite 5


3. Schritt Aus der Analyse und der Ableitung der Ziele wird ein Maßnahmenkatalog erstellt, in dem konkrete

Über die Verfasserin

Interventionen aber auch Evaluationsmethoden geplant werden. Es kommt zu einem Austausch über

den Maßnahmenkatalog v.a. mit der Geschäftsführung, mit dem Personalmanagement und dem

betrieblichen Gesundheitsbeauftragten. Dieser dient als Leitfaden zur Umsetzung der Maßnahmen.

Eine ergänzende Projekt- und Kostenplanung dient dem Management als Entscheidungsgrundlage.

Mit der Genehmigung beginnt die Umsetzung.

4. Schritt Die Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen beinhaltet z.B. Vermittlung von theoretischem Wissen

(über Einflussfaktoren psychischer Gesundheit der Mitarbeiter oder der Einzelperson), Kompetenz-

training (z.B. Problemlösetraining, Training sozialer Kompetenzen) vor dem Hintergrund der Positiven

Psychologie oder auch Team- und Einzelübungen, um Ressourcen und Potenziale zu stärken und

auszubauen.

5. Schritt Nach Abschluss der Maßnahmen erfolgt eine Evaluation, bei der die Zielerreichung überprüft wird.

Darauf aufbauend werden Handlungsempfehlungen gegeben, um die Positive Psychologie langfristig

in der Unternehmenspolitik zu verankern.

Viele deutsche Unternehmen haben erkannt, dass ein hoher Bedarf an betrieblicher Gesundheitsförderung besteht.

Neben dem Anliegen, die körperliche Gesundheit zu erhalten, rückt immer mehr das psychische Wohlbefinden der

Mitarbeiter in den Vordergrund. Direkte Kosten durch den Arbeitsausfall, aber auch die indirekten Kosten durch z.B.

die Neubesetzung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter sind immens. Die Forschung zeigt viele Möglichkeiten auf, die

psychische Gesundheit von Mitarbeitern zu erhalten, bevor diese ihre Arbeitskraft verlieren oder sogar wegen Krank-

heit ausfallen. Die Positive Psychologie bietet dafür präventive Ansätze und Maßnahmen zur Erhaltung und Steigerung

der psychischen Gesundheit von Mitarbeitern. Unternehmen können sich dieses Potenzial bereits durch kleine Anpas-

sungen in der Personalpolitik zu Nutze machen.

Andrea Horn studierte Psychologie an der Technischen Universität Dresden mit den Schwerpunkten Klinische

Psychologie sowie Arbeits- und Organisationspsychologie. Sie befindet sich in der Ausbildung zur Psychologischen

Psychotherapeutin, arbeitet freiberuflich im RehaAssessment des Berufsförderungswerkes Dresden und ist als freie

Dozentin tätig (Schwerpunkte: Berufsinformation). Unter dem Dachnamen Spiegelneuronen beschäftigt sich Andrea

Horn mit Faktoren und Bedingungen, die den Menschen gesund halten und wendet dabei Erkenntnisse aus dem

jungen Wissenschaftszweig der Positiven Psychologie an.

Interessierte können sich auf unserer Website www.spiegelneuronenakademie.de über Einsatzgebiete und Hintergründe

der Positiven Psychologie informieren. Für Fragen, Anregungen und Interesse können Sie sehr gern mit mir in Kontakt treten

unter ahorn@spiegelneuronenakademie.de.

© SpiegelneuronenAkademie für Positive Psychologie 2012 Seite 6


Quellen

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© SpiegelneuronenAkademie für Positive Psychologie 2012 Gestaltung: Michaela Wollschläger www.lifeinvanilla.com Anhang

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