Die besten Tipps für einen guten Start in den Beruf - Sindelfinger ...

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Die besten Tipps für einen guten Start in den Beruf - Sindelfinger ...

Start in den Beruf

Ausbildung | Weiterbildung | Fachschulen

Anzeige September 2012

Erfahrungsberichte - Ein Praktikum kann vor der Berufswahl nicht schaden

Die besten Tipps für einen guten Start in den Beruf

Am 3. September hat das

neue Ausbildungsjahr begonnen.

Ann-Katrin

Mandjik, Ramona Erb

und Goran Golubovic berichten

von ihren Erfahrungen

und geben Tipps

zum Berufsstart.

Ann-Katrin Mandjik, angehende Kinderpflegerin

und im dritten Lehrjahr:

„Mir war klar, dass ich nach der Schule

einen sozialen Beruf erlernen will.

Ein Bürojob wäre überhaupt nichts

für mich. Man braucht als Kinderpflegerin

viel Geduld und Einfühlungsvermögen.

Wenn man einmal schlechte

Laune haben sollte, darf man dies

die Kinder nicht spüren lassen. Das

Schöne an meinem Beruf ist die Tatsache,

dass man an der Entwicklung

der Kinder beteiligt ist.“

Ramona Erb ist Fachkraft für Lagerwirtschaft.

In ihrem erlernten Beruf

arbeitet sie nicht mehr: „Als Frau in

dieser Männerdomäne hat man es

nicht gerade leicht. Der Großteil der

Männer lässt sich von einer Frau nicht

viel sagen. Die körperlichen Tätigkeiten

habe ich auch etwas unterschätzt.

Zudem war ich ziemlich auf mich alleine

gestellt. Ich hätte mir schon etwas

mehr Unterstützung gewünscht.

Vielleicht hätte ich vorher ein Praktikum

machen sollen, um zu wissen,

was später einmal auf mich zu-

Vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten bei der Kreissparkasse

Franziska Eitel, Patrick Keuerleber, Nancy Schäfer, Ina Fuchs, Marc Wieczorrek (von links

nach rechts) Bild: z

Die Kreissparkasse Böblingen zählt

zu den größten kaufmännischen

Ausbildungsbetrieben im Landkreis

und legt großen Wert auf Qualität

und Praxisbezug. Das Kreditinstitut

ist Marktführer bei Privatkunden

und mit 59 Filialen im gesamten

Kreis vertreten.

Je nach persönlichem Interesse bietet die

Kreissparkasse Ausbildungen bzw. Studiengänge

für Bankkaufleute, Finanzassistenten,

Kaufleute für Bürokommunikation, Fachinformatiker

oder Studenten der Dualen Hochschule

Baden-Württemberg in Stuttgart, die

einen Abschluss als Bachelor of Arts in der

Fachrichtung Bank oder Finanzdienstleistungen

anstreben. Im Moment absolvieren 142

junge Menschen ihre Ausbildung bei der

Kreissparkasse. Einige von ihnen berichten

über ihre Erfahrungen:

Die Ausbildung zur Bankkauffrau ist sehr

abwechslungsreich und vielseitig. Es macht

Spaß an interessanten Aufgaben zu arbeiten -

sowohl selbstständig als auch mit den Kollegen.

Durch Seminare und den Berufsschulunterricht

lernt man theoretische Inhalte, die in

der Praxis und im Kundenkontakt umgesetzt

werden.“ Nancy Schäfer, Bankkauffrau, 2.

Ausbildungsjahr .

„Mir gefällt an meiner Ausbildung bei der

Sparkasse besonders, dass ich von Anfang an

im Kundenkontakt stehe. Durch die freundlichen

Kollegen habe ich mich nie allein gelassen

gefühlt, sondern wurde stets gefordert

und gefördert.“ Mark Wieczorrek, Finanzassistent,

2. Ausbildungsjahr .

„Das duale Studium bei der Kreissparkasse

kommt“, sagt die 26-Jährige Sindelfingerin.

Die Ausbildung hat sie dennoch

durchgezogen und ist froh darüber:

„Ich habe gelernt mich

durchzusetzen.“ Nun arbeitet Ramona

Erb bei einem anderen Unternehmen

im kaufmännischen

Bereich als Teamassistentin.

Auszubildende gesucht

Drum prüfe wer sich bindet: Dieses

Motto könnte für Goran Golubovic

gelten. Der 27-Jährige machte ein einjähriges

Praktikum bei der Schill und

Seilacher GmbH in Böblingen. Seit 3.

September hat er dort nun eine Ausbildung

zum Chemikant begonnen.

Das Unternehmen produziert spezielle

Chemikalien für die Herstellung

und Veredelung von Fasern, Textilien,

Leder und Papier. „Mir hat das

Praktikum sehr viel Spaß gemacht.

Als nun die Möglichkeit auf eine Ausbildung

bestand, habe ich mich dafür

entschieden.“ Auch Florian Böttinger,

Ausbilder bei Schill und Seilacher

kann der Situation nur positives abgewinnen:

„Durch das Praktikum kannten

wir Goran und seine Arbeitsweise

bereits. Generell muss man aber sagen,

dass es sehr schwer ist, Auszubildende

in unserer Branche zu finden.

Viele schreckt der Begriff ‘Chemikalien’

und die vermeintlichen Gerüche

bereits ab und sie bewerben sich erst

gar nicht.“ Dass kann Goran Golubovic

überhaupt nicht verstehen: „Die

finde ich toll,

weil es sehr praxisbezogen

ist

und ich viele

nette Kunden

und Kollegen

kennen lerne. Jeder

Bereich und

jedes Semester

hält neue Herausforderungen

bereit und

ich darf an interessantenProjektenmitarbei-

Helmut Walker, Leiter Personalentwicklung.

ten.“ Ina Fuchs, Bachelor of Arts Finanzdienstleistungen,

5. Semester.

Die Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation

begeistert mich jeden Tag aufs

Neue, da kein Tag wie der andere ist. Immer

wieder stellen sich mir neue Herausforderungen,

aus denen ich viele Erkenntnisse für meine

Arbeit und meinen weiteren Lebensweg

gewinnen kann.“ Franzisca Eitel, Kauffrau

für Bürokommunikation, 2. Ausbildungsjahr .

„Eine Ausbildung bei der Kreissparkasse ist

klasse, da viel Wert auf die persönliche Entwicklung

gelegt wird. Als IT´ler hat man täglich

spannende und abwechslungsreiche Aufgaben

zu bewältigen. Und da ohne Computer

und Netzwerke heute nichts mehr funktionieren

würde, trägt man von Anfang an große

Verantwortung.“ Patrick Keuerleber, Fachinformatiker

Systemintegration, 2. Ausbildungsjahr

.

Wer Interesse an einer Ausbildung bei der

Kreissparkasse Böblingen hat und sich weiter

informieren möchte, erfährt mehr im Internet

unter www.kskbb.de.

Arbeit ist sehr abwechslungsreich und

macht viel Spaß. Ich kann jedem nur

empfehlen, eine Ausbildung zum

Chemikant zu machen. Ich habe für

mich auf jeden Fall die richtige Entscheidung

getroffen.“

Bewerbung bei der

Berufsschule

Die theoretischen Kenntnisse lernt

Ann-Katrin Mandjik an der Hilde-

Domin-Schule in Herrenberg. In den

ersten beiden Ausbildungsjahren ist

man als Kinderpflegerin hauptsächlich

an der Berufsschule. Erst im dritten

Lehrjahr, dem sogenannten Anerkennungsjahr,

bauen die Kinderpflegerinnen

dann standhafte Bindungen

zu den Kindern auf. Dann sind sie

überwiegend in der jeweiligen Einrichtung

tätig und müssen die Berufsschule

lediglich an sechs bis acht Tagen

im Lehrjahr besuchen. „Ich würde

es besser finden, wenn man in der

Ausbildung öfters mit den Kindern in

Kontakt kommt, auch wenn die Phasen

in der Berufsschule natürlich

ebenfalls wichtig sind“, sagt Ann-Katrin

Mandjik.

Im Lehrjahr der 21-jährigen Darmsheimerin

sind unter 28 Auszubildenden

gerade einmal zwei junge Männer.

„Ich würde mir wünschen, dass sich

mehr Jungs dazu entscheiden diesen

tollen Beruf zu lernen. Für die Kinder

ist es positiv, wenn sie auch männliche

Bezugspersonen haben und nicht

Sindelinger Zeitung / Böblinger Zeitung • Wochenblatt

Ann-Katrin Mandjik, Goran Golubovic und Ramona Erb (vorne von links) und Ausbilder Florian Böttinger

(hinten). Bild: Krauter

nur weibliche. Die Besonderheit am

Beruf der Kinderpflegerin ist die Tatsache,

dass man sich direkt bei der Be-

rufsschule und nicht bei der Einrichtung

bewirbt. „Erst wenn man die Zusage

von einer Schule erhalten hat,

Hier können Sie nächstes Jahr stehen!

Sonderveröffentlichung im September 2012

kann man sich an die entsprechende

Einrichtung wenden“, sagt Ann-Katrin

Mandjik. Daniel Krauter

Sparkassen-Finanzgruppe

Sie sind kreativ, kontaktfreudig und leistungsorientiert und machen in diesem Schuljahr Ihr Abitur oder die Mittlerer Reife? Dann suchen wir

Sie. Wir bieten Ausbildungsplätze zur/zum: Bankkauffrau/-mann • Finanzassistent/-in • Bachelor of Arts (B.A.), Studiengang BWL-Bank oder

Studiengang BWL-Finanzdienstleistungen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart • Kauffrau/-mann für Bürokommunikation

• Fachinformatiker/-in Systemintegration. Bewerben Sie sich jetzt: Kreissparkasse Böblingen, Zentralbereich Personal, Wolfgang-Brumme-Allee

1, 71034 Böblingen oder informieren Sie sich vorab unter Telefon 07031 77-1471 bzw. im Internet unter www.kskbb.de.


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Meister: Elektrotechnik,

Elektromaschinenbau, Informationstechnik

Start: Teil III Betriebswirtschaft und Recht 11.01.2013

Meister Informationstechnik Teil 1+2 (HWK)

Start: 23.11.2012

Solarteur/Fachkraft für

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Start: 11.10.2012

E-CHECK Photovoltaik

Start: 12.10.2012

SPS Programmierung Grundfunktionen

(Modul 1 zum SPS-Techniker)

Start: 05.11.2012

Elektro Technologie Zentrum

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Informationstechnik finden Sie im Internet.

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Stellen Sie mit einer qualifizierten Ausbildung die Weichen

für Ihre Zukunft!

Zum Ausbildungsbeginn September 2013 bietet die

Stadt Böblingen folgende Ausbildungsplätze an:

Berufe in der Verwaltung:

Public Management, Bachelor of Arts (B.A.)

– Beamtin/Beamter im gehobenen nicht technischen

Verwaltungsdienst –

Voraussetzung: Abitur oder Fachhochschulreife

Zulassung der Hochschule für öffentliche

Verwaltung

EU-Staatsangehörigkeit

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Bewerbungsschluss: bei der Stadt Böblingen 15. 11. 2012

bei der Hochschule für öffentliche

Verwaltung 01. 10. 2012

Verwaltungsfachangestellte/r

– Fachrichtung Kommunalverwaltung –

Voraussetzung: sehr guter Hauptschulsabschluss oder

höherwertige Abschlüsse, Erwerb der

Fachhochschulreife möglich

Ausbildungsdauer: 3 Jahre, Verkürzung auf 2,5 Jahre bei

mittlerer Reife und guten Leistungen möglich

Bewerbungsschluss: 30. 09. 2012

Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste

– Fachrichtung Bibliotheken –

Voraussetzung: Realschulabschluss oder höherwertige

Abschlüsse

Erwerb der Fachhochschulreife möglich

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Bewerbungsschluss: 31. 10. 2012

Technische/Praktische Berufe:

Fachangestellte/r für Bäderbetriebe

Voraussetzung: Guter Hauptschulabschluss oder

höherwertige Abschlüsse

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Bewerbungsschluss: 31. 10. 2012

IT-Praktikant/in

für Absolventen des Berufskollegs für Informatik –

Voraussetzung: erfolgreicher Besuch des Berufskollegs

für Informatik/der Akademie für

Datenverarbeitung

Ausbildungsdauer: 1 Jahr

Bewerbungsschluss: 28. 02. 2013

Soziale Berufe:

Erzieher/in und Kinderpfleger/in im Anerkennungsjahr

für Absolventen der Fachschule für Sozialpädagogik bzw. der Fachschule

für Kinderpflege

Ausbildungsdauer: 1 Jahr

Bewerbungsschluss: 31. 12. 2012

Praktikant/in des Berufskollegs für Sozialpädagogik

Beruf: Erzieher/in

Voraussetzung: Aufnahme im Berufskolleg

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Bewerbungsschluss: 31. 12. 2012

Duale Ausbildung zum Erzieher

Voraussetzung: Zulassung zur Ausbildung durch eine

Fachschule für Sozialpädagogik

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Bewerbungsschluss: 31. 12. 2012

Bachelor of Arts (BA) – Soziale Arbeit,

Studiengang Kinder- und Jugendarbeit

Voraussetzung: Hochschulreife, Annahme an der Dualen

Hochschule Stuttgart, Baden-Württemberg

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Bewerbungsschluss: 30. 11. 2012

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Einsatzbereiche: Kindertageseinrichtungen, Schulhort,

Jugendfreizeiteinrichtungen

Voraussetzung: 16 – 27 Jahre

Berufschulpflicht muss erfüllt sein

Bewerbungsschluss: 31. 03. 2013

Sind Sie interessiert?

Telefonische Auskünfte gibt Ihnen gerne Frau Kern von der Personalabteilung,

Telefon (0 70 31) 6 69-12 27. Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige

Bewerbung an die Stadtverwaltung Böblingen, Hauptund

Presseamt, Postfach 1920, 71009 Böblingen.

Start in den Beruf

Sindelinger Zeitung / Böblinger Zeitung • Wochenblatt

Lehrgang am Elektro Technologie Zentrum (ETZ) Stuttgart

Der neue E-Check

für Photovoltaikanlagen

Photovoltaikanlagen sind

hochwertige technische Produkte

mit einer langen Lebensdauer.

Auf dem Dach

des Elektro Technologie Zentrums

in Stuttgart gibt es

PV-Module, die schon seit

mehr als 20 Jahren in Betrieb

sind. Hochwertige Komponenten,

normkonforme Planung

und Installation von

qualifizierten Solarteuren

sind Garanten für diesen

langen und störungsfreien

Betrieb.

Indessen kann der Laie aber nur

schwer erkennen, welche Qualität die

Anlage aufweist. Denn so manche

Photovoltaikanlage kommt langsam in

die Jahre. Sonne, Wind und Wetter

hinterlassen ihre Spuren, der Ertrag

geht zurück, Verschleiß macht sich bemerkbar.

Eine schadhafte PV-Anlage

kann zur Gefahr für Menschen, Tiere

und die Umgebung werden. Was für

gewerbliche Nutzer längst Pflicht ist,

soll daher bald auch für Privatpersonen

Standard werden: Eine regelmäßige

Überprüfung der PV-Anlage. Durch

den neuen „E-CHECK PV-Anlagen“

sollen Mängel an Photovoltaikanlagen

erkannt und behoben werden.

Der Zentralverband der Deutschen

Elektro- und Informationstechnischen

Handwerke (ZVEH) hat nun die neue

„Richtlinie für die wiederkehrende Prüfung

von Photovoltaikanlagen“ herausgegeben,

die alle Aspekte einer wiederkehrenden

Prüfung von PV-Anlagen

berücksichtigt. Der E-CHECK PV

wird ausschließlich von den Innungsbetrieben

der Elektro-Handwerke angeboten,

die einen entsprechenden

Lehrgang z. B. am Elektro Technologie

Zentrum in Stuttgart absolviert haben.

Umfangreiche Schulung

Die Schulung ist umfangreich und beinhaltet

neben den betreffenden technischen

Regeln auch die erforderliche

Messtechnik, Fehlerdiagnose, Thermographie

sowie das Thema Blitz- und

Überspannungsschutz. Mit diesem

Restplatzbörse – Ab sofort wieder geöffnet

Ab sofort ist die bundesweite

Restplatzbörse der

Hochschulstudienkonferenz

(HRK) für Studienplätze

wieder geöffnet.

Unter www.freie-studienplätze.de

können Studienbewerber

einsehen, welche

freien Studienplätze

es an den Hochschulen für

das kommende Wintersemester

noch gibt.

Das Angebot wird von den Hochschulen

täglich aktualisiert, so die

HRK. Studienbewerber können die

Börse nach Orten sowie nach Fächern

durchsuchen. Gelistet sind die Restplätze

aus zulassungsfreien Studiengängen,

aus Studiengängen mit einem

lokalen Numerus Clausus sowie aus

Studiengängen mit einem bundesweiten

Numerus Clausus wie etwa Medizin

und Pharmazie.

Auf der Seite finden Studienbewerber

jeweils den Link zu den Internetseiten

Know-how kann das

Elektro-Handwerk

seine Kunden durch

eine vorbeugende

Wartung und ggf. mit

einer Fehlerbehebung

qualifiziert betreuen.

Der E-CHECK PV ist die

sinnvolle Ergänzung des bereits

vor Jahren erfolgreich eingeführten

Photovoltaik-Anlagenpasses,

herausgegeben durch den ZVEH und

den Bundesverband der Solarwirtschaft

(BSW). Der Pass gibt an, welche

Informationen und Dokumente bei

der Übergabe einer Photovoltaikanlage

vorliegen müssen und welche Richtlinien

in der Planung und Installation der

Anlage beachtet wurden. Weiter enthält

er Vorgaben für die erforderlichen

Abnahmemessungen. Mit diesem Pass

bestätigt der Elektro-Handwerker somit

für den Kunden leicht nachvollziehbar,

dass er nach den Regeln der

Technik gearbeitet hat und damit ein

qualitativ hochwertiges Produkt übergibt.

Den E-CHECK PV erhalten Betreiber

Sonderveröffentlichung im September 2012

September 2012

von PV-Anlagen ausschließlich über

Innungsfachbetriebe des Elektro-

Handwerks. Damit leisten E-CHECK

Fachbetriebe einen wichtigen Beitrag

für ihre Kunden, denn durch eine vorbeugende

Wartung wird die Anlagenverfügbarkeit

deutlich gesteigert und

die zum Teil hohen Anlageninvestitionen

werden gesichert. Derzeit werden

die ersten Fachbetriebe deutschlandweit

geschult, so dass Kunden noch in

diesem Jahr mit dem E-CHECK PV

rechnen können. Adressen von spezialisierten

Elektro-Unternehmen können

dann über die zuständigen Elektroinnungen

angefragt werden.

Hier gibt es noch freie Studienplätze

Wir bilden jedes Jahr zum/zur

Fachverkäufer/in im Bäckerhandwerk

Bäcker/in aus.

• Lehrzeitverkürzung bei überdurchschnittlichen Leistungen

• Bonuszahlungen bereits während der Ausbildung

• Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis nach

gut abgeschlossener Ausbildung

Über Deine Bewerbung freut sich:

Bäckerei Konditorei Frank

z. Hd. Stefanie Frank

Laurentiusstraße 26/1, 71069 Sindelfingen

Gerne auch per E-Mail an: s.frank@konditorei-frank.de

der Hochschulen mit den Details zum

Bewerbungsverfahren sowie die jeweiligen

Ansprechpartner. In Fächern

ohne Zulassungsbeschränkungen können

sich Studienbewerber direkt einschreiben.

Bei allen anderen müssen

sie sich für das Zulassungsverfahren

anmelden. Die Nutzung der Börse ist

kostenlos.

Alternativ können Studienbewerber einen

Blick auf die Internetplattform

www.studieren.de werfen. Auch in

dieser Börse sind noch freie Studien-

plätze aus zulassungsfreien sowie

zulassungsbeschränkten Studienangeboten

zu finden, so die Betreiber

aus München. Zurzeit gibt es dort

20000 freie Plätze. Diese Studienplatzbörse

ist bereits seit dem 15.

Juli geöffnet und ist für Studienbewerber

ebenfalls kostenlos. Als speziellen

Service werden von Studieren.de

die Anfragen der Studienbewerber

unmittelbar an die Hochschulen

weitergeleitet, die dann mit

dem Bewerber in Kontakt treten.

ALTDORF · Alemannenstr. 2 · Tel. 0 70 31 / 60 83 00

Wir suchen für 2012 und 2013

Restaurantfachfrau/-mann

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zur Ausbildung.

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Start in den Beruf

Erfolgreich starten: Ausbildung bei der

Böblinger Baugesellschaft mbH (BBG)

„Gewohnt wird immer“ lautet der Slogan

in der Bauwirtschaft. Wohnen ist

ein Grundbedürfnis wie Essen, Trinken

oder Schlafen. Eine Ausbildung

zum Immobilienkaufmann/-frau oder

Immobilienassistent/in ist somit eine

zukunftssichere Entscheidung. Das

kommunale Wohnbauunternehmen

der Stadt Böblingen und der Gemeinde

Schönaich, die Böblinger Baugesellschaft

mbH (BBG), bildet im Moment

drei junge Frauen aus. Sarah Böhringer

und Sabrina Kayser sind im zweiten,

Ramona Kerber ist im ersten Lehrjahr.

Sie haben schon einige Abteilungen im

Unternehmen durchlaufen und sind

voll von ihrer Ausbildung überzeugt:

„Sehr gut an unserer Arbeit gefällt uns,

dass wir weitgehend selbstständig ar-

Mit der VHS beruflich aufsteigen

Attraktive Aufstiegsfortbildungen

Am 24. September startet

das neue Semester der VHS

Böblingen-Sindelfingen. Unter

anderem bietet die vhs

IHK-Aufstiegsfortbildungen

an. Der nächste Lehrgang

zum/zur Geprüften Wirtschaftsfachwirt/in

(IHK) beginnt

am 16. Oktober 2012.

Ein Lehrgang zum / zur Geprüften

Betriebswirt/in (IHK)

fängt im Mai 2013 an.

Mit dem IHK-Abschluss in der Tasche

verbessern die Teilnehmer ihre Aufstiegs-

und Bewerbungschancen in fast

allen Branchen deutlich.

Die VHS bietet außerdem Kurse zur

Vorbereitung auf den Europäischen

Computerführerschein (ECDL) an.

Das in 148 Ländern anerkannte Zertifikat

ergänzt die PC-Kenntnisse der

Schul- und Berufsausbildung. Der

ECDL weist die für den Beruf notwendigen

IT-, Office- und Internetkenntnisse

nach. Insgesamt gibt es sieben

Module zu den Themen Betriebssysteme,

Textverarbeitung, Tabellenkalkulation,

Datenbanken, Präsentation sowie

Informations- und Kommunikationstechnologie.

Die Module 1 bis 6 finden

beiten können, dass unsere Meinung

gefragt ist und natürlich die Vielfalt der

Aufgaben in den einzelnen Abteilungen.

Die Kollegen sind sehr hilfreich

und unterstützen uns jederzeit, wenn

wir Fragen haben.“

Gute Kommunikationsfähigkeiten

sind gefragt

Die Ausbildung – egal ob zum Immobilienkaufmann

oder -assistenten – ist

anspruchsvoll. Kaufleute lernen drei

Jahre lang, Assistenten machen nach

zwei Jahren ihren Abschluss. In dieser

Zeit durchlaufen sie alle Abteilungen

der BBG. Die vielfältigen Aufgabenbereiche

reichen von der Wohnungsvermietung,

der WEG-Verwaltung,

Neubaumaßnahmen, Vertrieb bis zum

Bild: Fotolia

Wir machen uns stark

für Ihren Erfolg

Hotlines : 07452 93010

und 07441 860520

sich im Programm des Wintersemesters

der VHS.

Im Oktober starten an der vhs zwei

Lehrgänge, in denen sich Teilnehmer

zur Geprüften Fachkraft Finanzbuchführung

(XB) bzw. zur Geprüften

Fachkraft Lohn und Gehalt (XB) qualifizieren

können. ‚Xpert Business’ (XB)

ist ein bundesweites Kurs- und Zertifikatssystem,

das in der Praxis anerkannt

ist. Der Lehrgang zur Geprüften Fachkraft

Finanzbuchführung (XB) beginnt

am 11. Oktober und führt in nur sieben

Monaten zum Zertifikat. Um den

Abschluss Geprüfte Fachkraft Lohn

Geprüfter Industriemeister Metall (m/w)

Vollzeit-/Abendlehrgang, 2 Jahre, Nagold, Beginn: 08.10.2012

Geprüfter Personalfachkaufmann (m/w)

Abendlehrgang 2 Jahre, Nagold, Beginn: 06.11.2012

Finanzwesen. In vielen Abteilungen

haben Immobilienkaufleute/Immobilienassistenten

Kundenkontakt, führen

beratende Gespräche und gehen zu

Wohnungsübergaben oder -abnahmen.

Die Ausbildung bietet somit eine abwechslungsreiche

Mischung aus Büro

und Kundenkontakt und spricht Jugendliche

an, die gut mit Menschen

kommunizieren können.

Vielfältige Berufe in

der Immobilienwirtschaft

Immobilienkaufleute und -assistenten

haben sehr gute Berufsperspektiven,

aber auch beste Weiterbildungsmöglichkeiten

und Aufstiegschancen. Immobilienkaufleute

können sich zum

Immobilienfachwirt (IHK) weiterbil-

Sindelinger Zeitung / Böblinger Zeitung • Wochenblatt

und Gehalt (XB) zu erlangen, müssen

die Teilnehmer Kurse über drei Semester

belegen. Zwei Module starten im

Oktober, Modul 3 beginnt im November.

Informationen und Anmeldung:

vhs.Kundenservice

Telefon 0 70 31 / 64 00-30 oder -40

info@vhs-aktuell.de

Beratung:

Dr. Susanne Cramer,

Leiterin vhs.Beruf

Telefon 0 70 31 / 6400-33

susanne.cramer@vhs-aktuell.de

Betrieblicher Datenschutzbeauftragter (m/w)

Vollzeitlehrgang, 16 U´Std., Nagold, Beginn: 02.11.2012

Business English I-V

Abendlehrgänge, 60 U´Std., Nagold und Freudenstadt, Beginn: laufend

SPS-Techniker (m/w)

reinschauen & buchen:

www.weiterbildung-mit-uns.de

Vollzeitlehrgang, 100 U‘Std, Freudenstadt, Beginn: 08.10.2012

Fachkunde gemäß

Beförderungserlaubnisverordnung

Wochenendlehrgang, 32 U´Std., Freudenstadt, Beginn: 10.11.2012

Vorberei tungslehrgänge

anderer Bildungsträger

finden Sie auf unserer

Homepage.

den oder den Weg einer fachlichen

Spezialisierung zum/zur Fachkauffrau/-mann

für WEG-Verwaltung einschlagen.

Mit der Fachhochschulreife

oder dem Abitur eröffnen sich Studiengänge

zum Immobilien-Ökonom

oder auch Master Studiengänge z. B. an

der Ludwig-Maximilians-Universität in

München. Die Chancen auf einen sicheren

Arbeitsplatz stehen gut. Qualifizierte

Immobilienspezialisten finden

bei Makler- und Verwaltungsbüros,

Wohnbau- und Sanierungsgesellschaften,

bei Bausparkassen, Banken und

Versicherungen Beschäftigung.

Weitere Informationen zum Berufsbild

gibt es unter www.immokaufleute.de

im Internet, zur BBG unter

www.bbg-boeblingen.de

Wir sind ein bekanntes

und erfolgreiches

Familienunternehmen.

Die Basis hierzu schaffen

wir u.a. durch gezielte

Ausbildung von qualifizierten

Fachkräften.

Ausbildung bei Hofmeister

bedeutet:

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sichere, zukunftsorientierte

und

vielseitige Ausbildung

eine attraktive

Ausbildungsvergütung

teamorientierte

Strukturen

innerbetriebliche

Schulungen

Sonderveröffentlichung im September 2012

Beruflich orientiert zum Studium

Für unsere Standorte in Bietigheim, Leonberg und

Sindelfingen (ab Frühjahr 2013) suchen wir:

September 2012

Berufskollegs

Fachhochschulreife und

berufliche Kenntnisse nach dem

mittleren Bildungsabschluss

SAMSTAG, 1.12. 2012, 10.30 Uhr

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Gottlieb-Daimler-Schule 2

Zweijähriges Berufskolleg Produktdesign

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Einjährige Technische Berufskollegs 1 + 2

für technisch Interessierte

Einjährige Berufskollegs Möbel und Raum 1 + 2

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Zweijähriges Berufskolleg

Technische Dokumentation

für gestalterisch, sprachlich und

medientechnisch Interessierte

Zweijähriges Berufskolleg

Informations- und Kommunikationstechnik

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Gottlieb-Daimler-Schule 2

Böblinger Straße 73

71065 Sindelfingen

Telefon 0 70 31 - 61 17-0

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Homepage: www.gds2.de

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(Beamter/Beamtin des gehobenen nicht technischen Verwaltungsdienstes)

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Voraussetzungen:

� Abitur oder Fachhochschulreife

� Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union

� Alter zu Beginn des Vorbereitungsdienstes unter 32 Jahre

� Zulassung zum Studium von der Hochschule für Öffentliche Verwaltung

und Finanzen, Reuteallee 36 in 71634 Ludwigsburg oder Kehl,

http://www.hs-ludwigsburg.de

Bitte beachten Sie:

Parallel zur Bewerbung ist ein Antrag auf Zulassung zur Ausbildung bis

spätestens 01. Oktober 2012 bei der zuständigen Hochschule zu stellen.

Die Ausbildung dauert insgesamt 3½ Jahre.

➣ Verwaltungsfachangestellte/-angestellter

– Fachrichtung Kommunalverwaltung –

Neben einer breit gefächerten und qualifizierten Ausbildung hat man als Verwaltungsfachangestellte/r

die Chance, später in einem der vielen Bereiche der

öffentlichen Verwaltung tätig zu werden.

Voraussetzungen:

� Mittlerer Bildungsabschluss oder

� Fachhochschulreife oder

� Allgemeine Hochschulreife (Abitur)

Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre bzw. 2½ Jahre.

Bewerber mit der mittleren Reife haben die Möglichkeit, während der 2-jährigen Berufsschulzeit

durch den Besuch des zusätzlichen Unterrichts die Fachhochschulreife

zu erwerben.

2. Amt für Familie, Jugend, Senioren und Soziales

• In den Tageseinrichtungen für Kinder:

➣ Praktikum für Erzieher/in in Ausbildung

� während des 1-jährigen Berufskollegs: Praktikumsplätze für Blockpraktika

(14 Wochen)

oder

� während der 2-jährigen schulischen Ausbildung an der Fachschule:

Tages- und Blockpraktika in den Kindergärten

Der Schwerpunkt der erzieherischen Tätigkeit liegt auf der Arbeit in Kindertageseinrichtungen.

➣ Praktikum für Erzieher/in im Anerkennungsjahr

� im Anschluss an die Ausbildung: ein 12-monatiges Anerkennungspraktikum

mit entsprechendem Tarifvertrag.

• In der kommunalen Jugendarbeit/Schulsozialarbeit:

➣ Schnupperpraktika für Schüler:

� Sozialpraktikum im Bereich der Jugendarbeit/Schulsozialarbeit

➣ Studienpraktika (Praxissemester):

für Studierende von Studiengängen im sozialen Bereich

für Studierende des gehobenen nicht technischen Verwaltungsdienstes

➣ Praktika für Erzieher/innen

Ist etwas Interessantes für Sie dabei? Dann senden Sie Ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen

um eine Ausbildungs-/Praktikantenstelle in dem von Ihnen gewünschten

Bereich bis spätestens 31. Oktober 2012

an das Bürgermeisteramt Ehningen

Königstraße 29, 71139 Ehningen

Sofern Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an den entsprechenden Ansprechpartner:

1. Für das Rathaus:

Frau Rita Graf, Königstr. 29, 71139 Ehningen Zi. 14, Tel. (0 70 34) 121-114

2. Für die Tageseinrichtungen für Kinder:

Frau Ruth Nellessen, Königstr. 29, 71139 Ehningen Zi. 07, Tel. (0 70 34) 121-107

3. Für die kommunale Jugendarbeit/Schulsozialarbeit:

Herrn Hubert Würth, Königstr. 29, 71139 Ehningen Zi. 29, Tel. (0 70 34) 121-129

Start in den Beruf

Sindelinger Zeitung / Böblinger Zeitung • Wochenblatt

Sonderveröffentlichung im September 2012

September 2012

107 Ausbildungsplätze im Hofmeister Erlebnis-Wohnzentrum in Bietigheim-Bissingen und Leonberg:

Start ins Berufsleben bei Hofmeister

ür 38 Jugendliche begann

die Ausbildung Anfang September

bei Hofmeister in

Bietigheim-Bissingen und

Leonberg. Das Erlebnis

Wohnzentrum bildet in verschiedenen

Berufen hochqualifizierte

Mitarbeiter aus.

Darunter sind Bachelor of Arts, Studiengang

BWL Handel (DHBW), Kaufleute

im Einzelhandel, Bürokaufleute,

Gestalter/innen für visuelles Marketing,

Kaufleute für Marketingkommunikation,

Mediengestalter/innen, Fachinformatiker/innen,

Fachlageristen,

Fachkräfte für Lagerlogistik, Schreiner/innen

und Fachkräfte für Möbel-,

Küchen- und Umzugsservice.

Für Frank Hofmeister, Geschäftsführer

der Hofmeister GmbH, hat die

Qualifizierung junger Menschen oberste

Priorität: „Die Anforderungen unserer

Kunden können wir nur mit gut

ausgebildeten Mitarbeitern erfüllen.

Die Ausbildung bestimmt nicht nur die

beruflichen Chancen unserer neuen

Mitarbeiter, sie ist auch ein Schlüssel

zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens.“

Während der Ausbildung durchlaufen

die Azubis alle wichtigen Abteilungen

des Unternehmens. Dazu gehören

auch die verschiedenen Verkaufs- und

Verwaltungsstellen, angefangen beim

Einrichtungshaus – dem Haus für konventionelles

Wohnen das keine Wünsche

offen lässt - über Trendy - dem

Markt für junge Möbel, Trends und

mehr - bis hin zum SB-Bereich - dem

Discount-Markt für die sparsame Art

Möbel zu kaufen. Es werden den Auszubildenden

neben den Verkaufs- und

Gestaltungskenntnissen auch Fertigkeiten

im Umgang mit der EDV vermittelt.

„Der gute Ausbildungserfolg ist

uns dabei immer wieder ein besonderer

Ansporn“, meint Petra Lauer, die im

Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer(-in)

Geänderte Vorschriften zum

Nachweis der energetischen

Situation von Gebäuden zeigen,

warum dieser Beruf

heute zu den gefragtesten

Handwerksberufen gehört.

Beim Neubau und bei der Sanierung

von Altbauten fertigen Wärme-, Kälteund

Schallschutzisolierer Dämmschichten

in und an Fassaden, Wänden

und Decken. Sie ummanteln auch

Rohrleitungen, Kanäle und Installationen.

Dadurch reduzieren sich Wärmeoder

Kälteverluste und somit der Energieverbrauch.

Besondere Isolierungsmaßnahmen

gibt es in Kühlhäusern,

Fleischereien oder Supermärkten.

Dämmschichten dämpfen den Trittschall

und Geräusche von der Straße in

Wohngebäuden, aber auch in Studios

von Fernsehen, Funk und Film, in Sakralbauten,

Konzertsälen, Bühnen oder

Großraumbüros. Bauteile mit besonderer

Brandgefährdung schützen die

Fachleute durch feuerfeste Dämmstoffe.

Außer Naturstoffen wie Kork, Filz,

Holzfasern oder Hanf werden Erzeug-

nisse der chemischen Industrie, zum

Beispiel Schaumstoffe und anorganische

Stoffe wie Glasfaser- und Mineralbzw.

Steinwolle verwendet.

Zum Abdichten, Verfugen und

Kleben der Isoliermaterialien stehen

Gips, Kitt, Mörtel und diverse

Klebemassen zur Verfügung.

Arbeit gibt es in Isolierbaubetrieben,

in Spezialbetrieben

für Akustik und Schallschutz,

aber auch in verschiedenen

Sparten der Industrie. Für

anerkannte Ausbildungsberufe

wie diesen ist gesetzlich keine

bestimmte Schulbildung Voraussetzung.

Neben handwerklichem

Geschick erwartet

man Teamfähigkeit. Weil

auch auf Gerüsten und Leitern

gearbeitet wird, sollte man

schwindelfrei sein. Schutzausrüstungen

und Schutzkleidung,

Atemschutz sind oft Pflicht. Diese

Ausbildung dauert drei Jahre. Am

Ende der Ausbildung steht die Gesellenprüfung

vor der zuständigen Handwerkskammer.

Hause Hofmeister für die Ausbildung

zuständig ist. Weiter ist sie der Meinung,

dass eine flexible Unternehmensführung

innerhalb einer klaren Firmenkonzeption

und ein aktives Mitmachen

und Mitdenken aller Mitarbeiter die

Voraussetzung dafür ist, dass das Traditionshaus

Hofmeister auch in Zukunft

seine Stellung am Markt erhalten

und ausbauen wird. Die Geschäftsleitung

von Hofmeister ist davon überzeugt,

dass auch durch das riesige Mitnahmezentrum

die Marktstellung von

Hofmeister, dem Erlebnis-Wohnzentrum,

weiter an Bedeutung gewinnt.

Fast alle werden

übernommen

Zur Zeit werden insgesamt 107 Auszubildende

in den verschiedenen Ausbildungsberufen

des Hofmeister Erlebnis-Wohnzentrums

in Bietigheim-Bissingen

und Leonberg ausgebildet. Be-

Einer der gefragtesten Handwerksberufe

www.vfb-campus.de

Campus

Geprüfter Technischer Fachwirt in Teilzeit

Beginn: 01.10.2012

Geprüfter Wirtschaftsfachwirt in Teilzeit

Beginn: 09.10.2012

Geprüfter Wirtschaftsfachwirt in Vollzeit

Beginn: 15.10.2012

Geprüfter Technischer Fachwirt in Vollzeit

Beginn: 05.11.2012

Geprüfter Technischer Betriebswirt in Teilzeit

Beginn: 01.12.2012

Ausbildung der Ausbilder – Intensivseminar

2 Wochen in Vollzeit

Beginn: 05.11.2012

Professional Business English

Beginn: 10.10.2012

Nur noch wenige freie Plätze!

reits Anfang September haben die Auszubildenden,

die ab der ersten Jahreshälfte

2013 in Sindelfingen ihren Arbeitsplatz

haben werden, in Leonberg

ihre Ausbildung begonnen.

Besonders großen Wert legt die Familie

Hofmeister auch darauf, dass die Auszubildenden

nach erfolgreichem Abschluss

ihrer Ausbildung im eigenen

Wohnzentrum ins Berufsleben starten

können. Fast alle Auszubildenden erhielten

nach ihrer Abschlussprüfung einen

Arbeitsvertrag. „Wir schaffen uns

mit diesen jungen Fachleuten unseren

eigenen beruflichen Nachwuchs und

sind sicher, dass sich dies auf Dauer in

einer weiteren Verbesserung der betrieblichen

Leistungen zugunsten unserer

Kundschaft auswirkt“, meint Petra

Lauer.

Aus diesem Grund wird Hofmeister

trotz der hohen Ausbildungskosten

auch in Zukunft in die Ausbildung junger

Menschen investieren.

Bild: Fotolia


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Studienausbildung am Europa-Institut in Reutlingen

Start in den Beruf

Mit Sprachen weltweit Karriere machen

Hohe Praxisorientierung und

beste Karrierechancen zeichnet

die Studienausbildung

am Europa-Institut in Reutlingen

aus. „Wir wollen, dass

unsere Absolventen bestens

den Anforderungen der Unternehmen

entsprechen“, so

Dr. Ulrich Kramer, Geschäftsführer

des Europa-Instituts,

„daher bieten wir jetzt erstmalig

eine Spezialisierung in

International Marketing an“.

Dieses aktuelle und erstmalige Angebot

bereitet die Studierenden optimal

für eine Tätigkeit in der spannenden

Welt des Marketing vor. Das Europa-

Institut bietet jedoch noch mehr - ob

ein umfassender Studiengang oder ein

individuell betreuter Intensiv-Sprachkurs:

Das Europa-InsTitut bietet jedem

ein Rezept für den beruflichen Erfolg.

„Ich habe mittlerweile meinen Master

beendet und hatte gerade im Sommer

meine Graduation. Können Sie sich

noch erinnern als ich Zweifel hatte dass

ich selbst den BA nicht schaffen könnte?

Als ob das nicht genug gute News

sind, habe ich auch gleich noch einen

Job ergattert – an der Uni“, so Carolin

eine der Absolventinnen. Carolin arbeitet

nun an einer Universität in England.

„Aufgrund von zahlreichen Kooperationen

mit Universitäten im In- und

Ausland können wir unseren Studierenden

auch die Möglichkeit bieten, in

nur einem zusätzlichen Jahr den Bachelortitel

zu erwerben.“ Von dieser

Möglichkeit machen immer mehr Studierende

Gebrauch. Andere tauchen

direkt in die Arbeitswelt ein. Auf die

professionell vorbereiteten Absolventen

wartet nach dem Abschluss der

große Sprung ins Geschäftsleben: Anspruchsvolle

Positionen auf der Managementebene

des Exports / Imports,

bei Auslandsbeziehungen deutscher

Firmen oder im Bereich der

fremdsprachlich orientierten Management-Assistenz

im internationalen Geschäft.

Einige Absolventen sind heute

als Managementassistenten oder Assistenten

der Geschäftsleitung tätig.

Effiziente

Bildungsmöglichkeiten

Das Europa-Institut Reutlingen ist ein

privates Sprach- und Management-In-

stitut, das seit 1983 bereits über einige

Tausend Kunden mit seinen kompetenten

und effizienten Bildungsmöglichkeiten

überzeugt hat. Durch die

langjährige Erfahrung genießt das Europa-Institut

bundesweit ein hohes Ansehen

in der Exportwirtschaft, bei international

agierenden Unternehmen

und bei europäischen Institutionen.

Das Institut ist spezialisiert auf Sprachkurse

und fremdsprachliche Ausbildungs-

und Studiengänge.

Die Studierenden erlernen drei bis fünf

Fremdsprachen in zwei Jahren, dazu

kommen noch Office Management

und alles rund um das Thema Wirtschaft,

ergänzt von Soft Skills wie Verhaltenstraining.

Eine intensive Zeit, die

Vor allem bei Prakitkern beliebt

Ausgebildet in nur zwei Jahren

Die meisten Auszubildenden

erlernen ihren Beruf innerhalb

von drei oder dreieinhalb

Jahren. Doch es geht

auch schneller, nämlich in einen

zweijährigen Ausbildungsberuf.

Viele „Turboausbildungen“

eignen sich vor

allem für solche Kandidaten,

die lieber praktische Erfahrungen

sammeln, als viel

Theorie zu pauken.

In Deutschland gibt es insgesamt 40

anerkannte Berufe mit zweijähriger Ausbildungsdauer,

darunter viele spannende

und interessante manchmal gar geheimnisvolle.

Zu den Berufen mit erhöhtem

Aufmerksamkeitsfaktor zählen sicherlich

der Speiseeishersteller, der Revolverdreher

und der Modenäher. Doch

die Mehrheit der Jugendlichen, die eine

zweijährige Lehre absolvieren, entscheiden

sich für eher konventionelle Tätigkeiten.

Zu den fünf beliebtesten zweijährigen

Ausbildungen zählen folgende:

Verkäufer/-in, Fachlagerist/-in, Maschi-

nen- und Anlagenführer/-in, Fachkraft

im Gastgewerbe oder Kraftfahrzeugservicemechaniker/-in.

Mit fast 27 700 neu

abgeschlossenen Ausbildungsverträgen

begann mehr als die Hälfte der jungen

Leute, die 2011 in eine zweijährige Lehre

starteten, eine Lehre als Verkäufer.

An zweiter Stelle steht der Fachlagerist,

für den sich im Jahr 2011 rund 11 Prozent

der Azubis entschieden, die eine

zweijährige Ausbildung machen; knapp

6 Prozent lernen Maschinen- und Anlagenführer

– ein Beruf, der erst seit 2004

existiert.

Von den seit 2006 in Deutschland neu

eingeführten 17 Berufsausbildungen

sind sechs zweijährig. Zu den bekanntesten

dürfte die Ausbildung zum Industrieelektriker

zählen, die es seit 2009

gibt. Damals begannen gerade mal 80

Jugendliche diese Ausbildung, 2011 waren

es bereits 410. Der Anteil der zweijährigen

Ausbildungen an allen neu abgeschlossenen

Ausbildungsverträgen

beträgt seit ein paar Jahren konstant 9

Prozent. Die Sorge, die „Turboausbildungen“

würden die dreijährigen Aus-

Wir suchen zum Herbst 2013

Auszubildende (m/w)

• Elektroniker für Geräte und Systeme

• Zerspanungsmechaniker

Sindelinger Zeitung / Böblinger Zeitung • Wochenblatt

bildungsberufe verdrängen, ist also unberechtigt.

Vielmehr ermöglichen zweijährige

Ausbildungen vielen Jugendlichen

mit geringen schulischen Qualifikationen

erst einen Einstieg ins Arbeitsleben,

nicht zuletzt, weil der Theorieanteil

geringer ist als in den meisten dreijährigen

Ausbildungsgängen.

Auch für Schulabbrecher

Das kommt vor allem den Hauptschülern

entgegen: Während in der drei- und

dreieinhalbjährigen Ausbildungen 2009

knapp 30 Prozent der neuen Azubis einen

Hauptschulabschluss hatten, waren

es in den zweijährigen Ausbildungen

mehr als doppelt so viele.

Die kurze Lehre steht auch vergleichsweise

vielen Schulabbrechern offen:

2009 hatten nahezu sieben Prozent der

Jugendlichen, die einen zweijährigen

Ausbildungsvertrag unterschrieben, keinen

Schulabschluss; besonders hoch

war ihr Anteil bei den Azubis zum Bauten-

und Objektbeschichter (24 Prozent)

sowie bei den Metallschleifern (20

Prozent).

Unsere Erwartungen:

Wir suchen Auszubildende mit mindestens einem Realschulabschluss und guten schulischen Noten.

Für die Ausbildung zum Elektroniker sollte mathematisches sowie naturwissenschaftliches Interesse

vorhanden sein. Für die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker setzen wir Interesse für technische

Inhalte voraus.

Unser Angebot:

Wir bieten Ihnen einen interessanten zukunftsorientierten Ausbildungsplatz in einem erfolgreichen mittelständischen

Unternehmen mit positivem Betriebsklima, einer attraktiven Vergütung, interessanten

Sozialleistungen und Übernahmeperspektive.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen – vorzugsweise

elektronisch – an:

sich lohnt. Die Nachfrage nach den

Absolventen ist groß, denn die Kandidaten

bringen eine hohe fachliche und

interkulturelle Kompetenz mit und

sind in mehreren Fremdsprachen zu

Hause – sie gehören zur fremdsprachlich

optimal ausgebildeten Elite in diesem

Berufsfeld. Der 2 bis 2,5 Jahre

dauernde Studiengang ist ideal geeignet

für Fremdspracheninteressierte mit

Abitur oder FHSchR. Bei anderer Vorbildung

wie der Mittleren Reife gibt es

ein Vorsemester.

Am Europa-Institut laufen außerdem

diverse Sprachkurse, die gezielt auf den

individuellen Bedarf ausgerichtet sind.

Von Business-Englisch bis Koreanisch

sind zahlreiche Sprachen im Angebot,

je nach Kundenwunsch.

Geleitet wird das Institut seit 1989 von

Dr. Ulrich Kramer, Gründer erfolgreicher

Bildungsprojekte. „Wir bieten unseren

Studierenden praxisorientierte

und bedarfsgerechte Ausbildungsmöglichkeiten,

die in der internationalen

Wirtschaft stark gefragt sind – das Angebot

an Stellen ist riesengroß!“

Das Europa-Institut kooperiert mit

Partnern im In- und Ausland und ist

Mitglied im Bundesverband Deutscher

Privatschulen.

Ansprechpartnerin für Fragen:

Christiane Buxton

Europa-Institut

Unter den Linden 15

72062 Reutlingen

Tel.: 07121 38 44 0

Fax: 07121 38 44 45

Email: info@europainstitut.eu

www.europainstitut.eu

Sonderveröffentlichung im September 2012

September 2012

Französischkenntnisse –

ein Baustein für Ihre berufliche Zukunft!

Neue Kurse ab Anfang Oktober

Spracherwerb, Konversation, thematische Kurse u.v.m.

Lernen Sie bei uns mit qualifizierten Muttersprachlern!

Aktuelles Kursprogramm: www.icfa-tuebingen.de

Doblerstr. 25, 72074 Tübingen, Tel. 07071 5679-0

Förderverein e.V.

Wir bieten 2012 folgende

berufsbegleitende Lehrgänge an:

Geprüfter Technischer Betriebswirt

Geprüfte Technische Betriebswirtin

Beginn: Oktober 2012

Industriemeister/ Industriemeisterin

Elektrotechnik/ Mechatronik

Beginn: Januar 2013

Geprüfter Logistikmeister

Geprüfte Logistikmeisterin

Beginn: Januar 2013

Sie wollen uns kennenlernen?

Gottlieb-Daimler-Schule 2

Technisches Schulzentrum

Böblinger Straße 73

71065 Sindelfingen

Tel 07031 / 6117-0

Fax 07031 / 6117-119

schule@gds2-verw.de

www.gds-foerderverein.de

Fort- und

Weiterbildung

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Kreativ und nachhaltig in die Zukunft

Technisches

Gymnasium

Profil Umwelttechnik

SAMSTAG, 1.12. 2012, 9.30 Uhr

Gottlieb-Daimler-Schule 2

Böblinger Straße 73

71065 Sindelfingen

Telefon 0 70 31 - 61 17-0

E-Mail: schule@gds2-verw.de

Homepage: www.gds2.de

INFOTAG in der Aula der

Gottlieb-Daimler-Schule 2

Das neue Profil mit den Schwerpunktthemen

Umwelt und Energie bereitet

auf Studium oder Ausbildung in der Zukunftsbranche

„Umwelttechnologie“ vor.

Es stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung

Ausbildung bei der BBG

Zum September 2013 ist bei uns ein Ausbildungsplatz als

Immobilienassistent/-in

zu besetzen.

Wir bieten eine sorgfältige und abwechslungsreiche Ausbildung in

einer interessanten Branche mit Zukunftsperspektiven.

Die Böblinger Baugesellschaft mbH ist ein kommunales Wohnungs-

und Dienstleistungsunternehmen mit vielfältigem Aufgabenspektrum

in Böblingen und Umgebung. Die zentrale Aufgabe ist die

Verwaltung von ca. 2.500 Wohnungen. Darüber hinaus engagieren

wir uns im Bauträgergeschäft und in der Beratung öffentlicher und

privater Bauherren.

Falls Sie eine Ausbildung in diesem Aufgabenbereich interessiert

und Sie über Abitur oder Fachhochschulreife verfügen, bitten wir um

Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen (nur per E-Mail) an:

Böblinger Baugesellschaft mbH

G D S

G o t t l i e b - D a i m l e r - S c h u l e 2

Die MBtech Group ist ein global tätiges und international

führendes Engineering- und Consulting- Unternehmen.

Wir bieten Entwicklungs- und Beratungsdienstleistungen entlang der

gesamten Wertschöpfungskette in der Mobilitätsbranche.

Bewerben Sie sich jetzt für eine Ausbildung im September 2013:

Kfz-Mechatroniker/-in, Schwerpunkt PKW-Technik

Technische/-r Produktdesigner/-in Fachrichtung PGK

Studium Wirtschaftsingenieurwesen (DHBW)

Studium Maschinenbau FSE (DHBW)

career.mbtech-group.com

Herr Böblinger Tomislav Baugesellschaft Barisic mbH

Marktplatz Christiane 31 Peplau • 71032 Böblingen

Tel. 0 70 31 / 66 02 15 • Fax 0 70 31 / 66 02 68

Marktplatz 31 · 71032 Böblingen

E-Mail: tomislav.barisic@bbg-boeblingen.de

www.bbg-boeblingen.de · info@bbg-boeblingen.de

Weitere Infos zum Berufsbild unter www.immobilienkaufleute.de

Start in den Beruf

Sindelinger Zeitung / Böblinger Zeitung • Wochenblatt

Ausbildung zum Technischen Produktdesigner bei der Feinmetall GmbH in Herrenberg

„Das ist vielseitig und spannend“

Kay-Uwe Weitzel (21) aus

Nufringen und Timo Pfeffer

(21) aus Herrenberg haben

beide Anfang September

ihre Ausbildung zum Technischen

Produktdesigner bei

der Feinmetall GmbH in Herrenberg

begonnen.

Was den Beruf so interessant macht,

verraten die beiden im Interview.

Sie haben eben Ihre Ausbildung zum

Technischen Produktdesigner begonnen.

Wie sind Sie auf genau diesen Ausbildungsberuf

gekommen?

Timo Pfeffer: „Mathe und Physik

fand ich schon in der Schule besonders

spannend. Da ich nicht nur theoretisch

arbeiten wollte, habe ich nach

einem Ausbildungsberuf gesucht, der

Theorie und Praxis verbindet. Da bin

ich auf den Technischen Produktdesigner

gestoßen.“

Kay-Uwe Weitzel: „Mir hat das technische

Zeichnen in der Schule schon

richtig viel Spaß gemacht, ebenso wie

Physik. Dann habe ich im Internet recherchiert,

welche Berufe es gibt, wo

ich beides verbinden kann.“

War es schwer, genau in diesem Ausbildungsberuf

eine Lehrstelle zu finden?

Kay-Uwe Weitzel: „Ich habe über 40

Bewerbungen losgeschickt, bis es endlich

bei Feinmetall geklappt hat. Über

einen Freund habe ich schon vorher

einiges über die Firma erfahren und

wusste, dass das Klima stimmt. Es

gibt im Landkreis Böblingen nicht besonders

viele Unternehmen, die diesen

Ausbildungsberuf anbieten. Deswegen

freue ich mich besonders, dass

es hier geklappt hat.“

Timo Pfeffer: „Die Ansprüche der

Unternehmen sind mittlerweile sehr

hoch, da hatte ich als Abiturient

schon einen Vorteil. Außerdem habe

ich schon vorher bei Feinmetall gejobbt

und kannte die Firma bereits.

Ich glaube aber, dass man sich nicht

abschrecken lassen sollte, sondern

sich auf jeden Fall für den Ausbildungsberuf

bewerben soll, der einem

liegt und Spaß macht.“

Was reizt Sie an dem Beruf?

Kay-Uwe Weitzel: „Als Technischer

Produktdesigner bin ich am Ende an

der ganzen Entwicklungs- und Produktionskette

beteiligt, das ist vielseitig

und spannend. Besonders freue ich

mich auf die Kundenkontakte.“

Timo Pfeffer: „Mich reizt genau der

Mix, den wir hier bei Feinmetall am

ersten Tag vorfanden: Vom elektroni-

Sonderveröffentlichung im September 2012

September 2012

Timo Pfeffer (links) und Kay-Uwe Weitzel mit ihrem Handwerkszeug: CAD-Programm und elektronischer Messschieber. Bild: z

Karrieremessen nutzen

Den Personaler

ohne Umweg treffen

In verschiedenen Bereichen

kann es sinnvoll sein, den direkten

und unmittelbaren

Kontakt zu Unternehmen zu

suchen. Der schnellste und

einfachste Weg dazu ist der

Besuch einer Karrieremesse.

Deren Benennung ist uneinheitlich:

Karrieremesse, Jobmesse, Bewerbertag,

Nachwuchstag, Tage der Berufsinformation,

Rekrutierungstag usw. Statt

des langen Wartens auf eine Reaktion

von der angeschriebenen Firma enthält

man auf einer Karrieremesse ein unmittelbares

„Feedback“ durch Verantwortliche

der Unternehmen.

In jedem Fall ist die Kontaktaufnahme

schnell und unbürokratisch. Aus Sicht

der Unternehmen können geeignete

Bewerberinnen und Bewerber schnell

herausgefiltert werden. „Personaler“

(Entscheider aus der Personalabteilung,

die heute oft in hochtrabender

Absicht mit der unzutreffenden englischen

Bezeichnung „Human Ressour-

ces“ belegt wird) sind am Ort, um vor

Publikum über Einstiegschancen zu

sprechen und Bewerbergespräche zu

führen. Selbst wer ohne eine neue Arbeitsstelle

oder einen Ausbildungsplatz

geht, kann meist wertvolle Ratschläge

mitnehmen. Auch wenn es dort ungezwungener

zugeht als bei einem klassischen

Vorstellungsgespräch, ist eine

gründliche Vorbereitung der Teilnahme

unverzichtbar.

Im Vorfeld nutzt man die Informationsangebote

der teilnehmenden Unternehmen

oder Behörden im Internet

oder gegebenenfalls in gedruckten Publikationen.

Man bereitet vor, welche

Fragen an den möglichen Arbeitgeber

zu stellen sind und stattet Mappen mit

Lebenslauf, Foto und Zeugnissen aus.

Weil man in der Regel nicht weiß, mit

wem man vor Ort sprechen wird, ist

ein Anschreiben eher ungeeignet. Ein

neutrales Initiativschreiben könnte jedoch

hilfreich sein. Darin kann man erklären,

warum man sich für eine bestimmte

Branche interessiert.

Bild: Fotolia

Göhrum versorgt seit 1924 Großhandelskunden und freie Werkstätten in Baden-Württemberg mit Ersatzund

Verschleißteilen namhafter Erstausrüster. Mit 50.000 Teilen am Lager, einer leistungsfähigen Logistik,

unserem technischen Know-how im Verkauf, einem modernen IT-Bereich und einer jungen Vertriebsabteilung

unterstützen wir kompetent und individuell unsere Kunden. Unser qualifiziertes 80 Personen starkes

Team arbeitet mit Dir während Deiner Ausbildung.

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Berufe:

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Du interessierst Dich für Technik und kannst auch anpacken?

Du bist motiviert Neues zu lernen und möchtest selbstständig disponieren und verkaufen?

Du bist bereit Einsatz und Leistung in allen Bereichen zu erbringen?

Deine Noten können sich sehen lassen?

Dann solltest Du Dich schriftlich bei uns bewerben!

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2

schen Messschieber bis hin zum 3-D-

CAD-Programm. Wir sitzen nicht allein

im stillen Entwicklerkämmerlein,

sondern müssen auch die Fertigungsund

Montagetechniken kennen.“

Warum sind Sie gerade zu einem mittelständischen

Unternehmen gegangen?

Timo Pfeffer: „Ich kannte ja das Betriebsklima

schon vom Jobben und

hatte einen super Eindruck von dem

Unternehmen. Es ist groß genug, um

einem Azubi alles bieten zu können,

aber nicht zu groß. Wir haben hier die

idealen Voraussetzungen für unsere

Ausbildung.“

Kay-Uwe Weitzel: „Mich hat neben

dem freundlichen Stil vor allem das

Argument überzeugt, dass Feinmetall

alle Azubis übernehmen will. So habe

ich eine Perspektive über die Ausbildung

hinaus.“

Abitur? Ausbildung? Studium?

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Beruflichen Schulen bieten enorme Bandbreite an Bildungsmöglichkeiten

Von der mittleren

Reife zum Studium

Die baden-württembergischen

Berufsschulen sind ein

Erfolgsmodell. Sie bieten

Schülerinnen und Schülern

mit der mittleren Reife attraktive

Möglichkeiten, die

Fachhochschulreife oder das

Abitur zu erwerben. Die

ADV in Böblingen führt sogar

bis zum Bachelor of Science.

Allein an der Gottlieb-Daimler-Schule

2, die seit diesem Schuljahr mit der

ADV das Schulzentrum für Technik

und Wirtschaft bildet, gibt es fünf verschiedene

Berufskollegs mit unterschiedlichen

Schwerpunkten. Zur Auswahl

stehen die Fachrichtungen Informations-

und Kommunikationstechnik,

Gestaltung, Möbel und Raum,

Technik und Technische Dokumentation.

Entscheidet sich ein Schüler nach der

mittleren Reife für eine Ausbildung, ist

der Weg zum Studium nicht verschlossen.

In knapp einem Jahr kann dann in

Vollzeit die Fachhochschulreife erlangt

werden. Die Verbindung von Theorie

und Praxis macht die Absolventen zu

begehrten Arbeitskräften. Der vermeintliche

Umweg über die Ausbildung

erweist sich als Wettbewerbsvorteil

im Beruf.

Seit zwei Jahren erweitert das Technische

Gymnasium Umwelttechnik das

Bildungsangebot im Landkreis. Der

Wachstumsmarkt der Umwelttechnologie

bedarf qualifizierter Fachkräfte

und Ingenieure. In dem neuen Technischen

Gymnasium werden dafür die

Grundlagen gelegt.

„Das neue Gymnasium Umwelttechnik

ist eine tolle Sache für den Landkreis

und den Schulstandort Sindelfingen.

Ein Umwelttechnisches Gymnasi-

Start in den Beruf

Modeschule Kehrer in Stuttgart und Mannheim

Traumberuf Modedesigner

Der Beruf des Modedesigners

und der Modedesignerin

ist für viele ein Traumberuf.

Künstlerisch-kreative

Ideenvielfalt und Gestaltungskraft

sind ebenso gefragt

wie handwerklichtechnisches

Geschick.

Die Stuttgarter und Mannheimer Talentschmiede

für Modedesigner von

Brigitte Kehrer hat sich seit 30 Jahren

in der Modedesign-Ausbildung bewährt.

Viele junge Menschen haben

sich in dieser Zeit durch die fundierte,

zukunftsorientierte Ausbildung die

Möglichkeiten für einen gelungenen

Berufseinstieg und Erfolg in der internationalen

Modewelt erworben.

Über 40 hochqualifizierte Fachkräfte

bilden insgesamt in den beiden Designerschmieden

aus. Mit ihrer praxisbezogenen

Ausbildung orientiert sich

die Modeschule an den Anforderungen

der nationalen und internationalen

Modeindustrie.

Tag der offenen Tür am

24. November und

1. Dezember

Auch Schüler und Schülerinnen mit

Hauptschulabschluss haben die

Möglichkeit, die Ausbildung zum/r

staatlich anerkannten Modedesigner/in

zu absolvieren. Das Mindestalter

von 16 Jahren, eine abgeschlossene

Schulausbildung, Engagement und

der Wunsch einmal selbst unsere Gesellschaft

und deren Mode mitzuprägen

sind die wichtigsten Zugangsvoraussetzungen.

Breit gefächert und dennoch in vielen

Bereichen hoch spezialisiert, ist das

künstlerisch-kreative und handwerklich-technische

Ausbildungsangebot.

Entsprechend vielseitig sind auch die

um passt hervorragend in unseren

Landkreis, der auf regenerative Energien

und zukunftsweisende Technologien

setzt.“, so Landrat Roland Bernhard

vor zwei Jahren bei der Einführung.

Marianne Maier-Anderer

Am Samstag, 1. Dezember 2012, ab

9.30 Uhr informiert die GDS2 über das

Technische Gymnasium und die Berufskollegs.

Sindelinger Zeitung / Böblinger Zeitung • Wochenblatt

Berufsmöglichkeiten, die sich daraus

entwickeln können: selbstständiger

oder angestellter Modedesigner,

Schnitt-Directrice, Stylist oder Modemacherin,

Einkäufer oder Substitutin

im textilen Einzelhandel, Fachkraft in

Moderedaktionen oder beim Theater,

Film und Fernsehen zahlreiche künstlerisch

illustratorische oder auch grafische

Tätigkeiten im Modebereich und

mehr.

Am 24. November

ist Tag der offenen Tür in der Modeschule

Kehrer Mannheim und am 1.

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Sie sich diesen Herausforderungen stellen wollen, aufgeschlossen, flexibel und einsatzfreudig sind und gerne für und

mit Menschen arbeiten – dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung für eine Ausbildung bzw. ein Praktikum! Lassen Sie

uns gemeinsam die Welt von morgen gestalten!

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Gehobener Verwaltungsdienst

(nur EU-Staatsangehörige)

Bewerbungsschluss: 01.10.2012

2. Bachelor of Arts in Öffentliche Wirtschaft

(Vertiefungsrichtung Kommunalwirtschaft)

3. Verwaltungswirt/-in

Mittlerer Verwaltungsdienst

(nur EU-Staatsangehörige)

4. Verwaltungsfachangestellte/-r

5. Fachangestellte/-r für Bürokommunikation

Ansprechpartnerin für 1 bis 5:

Frau Flegel, Telefon: 0711 216-88792

E-Mail: ausbildung@stuttgart.de

Bewerbungsschluss für 3 bis 5: 30.11.2012

6. Fachangestellte/-r für Medien- und Informationsdienste,

Fachrichtung Bibliothek

Ansprechpartnerin:

Frau Melchert, Telefon: 0711 216-96625

1. Bauzeichner/-in

2. Straßenbauer/-in

3. Elektroniker/-in für Betriebstechnik

4. Fachkraft für Abwassertechnik

5. Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice

Ansprechpartner für 1 bis 5:

Herr Fesseler, Telefon: 0711 216-3690

E-Mail: claus.fesseler@stuttgart.de

6. Kfz-Mechatroniker/-in

Ansprechpartnerin:

Frau Claß, Telefon: 0711 216-4033

E-Mail: katja.class@stuttgart.de

7. Fachangestellte/-r für Bäderbetriebe

Ansprechpartner:

Herr Klatte, Telefon: 0711 216-4461

E-Mail: bewerbung.bbs@stuttgart.de

8. Gärtner/-in (Zierpflanzenbau)

1. Bachelor of Arts in Sozialer Wirtschaft (DHBW)

Bewerbungsschluss: 31.01.2013

a) beim Sozialamt

Ansprechpartnerin:

Frau Ippich, Telefon: 0711 216-4002

E-Mail: erika.ippich@stuttgart.de

b) beim JobCenter

2. Bachelor of Arts in Sozialer Arbeit: Vertiefung

Arbeit, Integration und soziale Sicherheit

(DHBW) beim JobCenter

Ansprechpartnerin für 1b) und 2:

Frau Jabs, Telefon: 0711 216-97080

E-Mail: heide.jabs@stuttgart.de

Bewerbungsschluss: 31.01.2013

3. Bachelor of Arts in Sozialer Arbeit/Sozial-

pädagogik (DHBW) Studienrichtung Elementarerziehung

und Erziehungshilfen/Heimerziehung

Ausbildungsbereich Jugendamt

Ansprechpartnerin:

Frau Moyé, Telefon: 0711 216-7535

E-Mail: ellen.moye@stuttgart.de

Bewerbungsschluss: 31.12.2012

1. Altenpflegehelfer/-in (Dauer 1 Jahr)

Altenpflegehelfer/in mit integriertem Deutsch-

Integrationskurs für Auszubildende mit Migrationshintergrund

(Dauer 2 Jahre)

2. Altenpfleger/-in (Dauer 3 Jahre)

Bitte richten Sie für 1 und 2 Ihre Bewerbung an

folgende beide Adressen:

Praktische Ausbildung:

Eigenbetrieb Leben & Wohnen

Personalservice

Industriestraße 3

70565 Stuttgart

Verwaltung

Technik/Natur/Umwelt

Soziales/Kinder/Jugend

Gesundheit und Pflege

Der Ausbildungsbeginn ist je nach Beruf unterschiedlich: im September bzw. Oktober 2013. Weitere Informationen

zu unseren Ausbildungsberufen finden Sie im Internet unter: www.stuttgart.de/ausbildung

Interessiert? Dann schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf und Kopien der letzten zwei Versetzungszeugnisse

an die Landeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, 70161 Stuttgart. Frauen und Männer

haben bei uns die gleichen Chancen. Wir beschäftigen Angehörige aller Nationalitäten. Schwerbehinderte werden bei

entsprechender Eignung mit Vorrang berücksichtigt.

Auf Zukunft programmiert:

Eine Ausbildung bei der Landeshauptstadt

E-Mail: stadtbibliothek.ausbildung@stuttgart.de

Bewerbungsschluss: 31.10.2012

7. Fachangestellte/-r für Medien- und Informationsdienste,

Fachrichtung Archiv

Ansprechpartner:

Herr Poker, Telefon: 0711 216-91527

E-Mail: Heinz.Poker@stuttgart.de

8. Bachelor of Arts in Immobilienwirtschaft (DHBW)

Ausbildungsbereich Amt für Stadtplanung und

Stadterneuerung

Ansprechpartnerin:

Frau Künkel, Telefon: 0711 216-6373

E-Mail: doris.kuenkel@stuttgart.de

Bewerbungsschluss: 15.01.2013

9. Bachelor of Arts in Wirtschaftsförderung (DHBW)

Ansprechpartnerin:

Frau Aufrecht, Telefon: 0711 216-6712

E-Mail: ines.aufrecht@stuttgart.de

Bewerbungsschluss: 30.11.2012

9. Gärtner/-in (Garten- und Landschaftsbau)

10. Forstwirt/-in

11. Mechaniker/-in für Land- und Baumaschinentechnik

Ansprechpartnerin (Mo. - Do. vormittags) für 8 bis 11:

Frau Kasper-Binder, Telefon: 0711 216-3193

E-Mail: ines.kasper-binder@stuttgart.de

12. Winzer/-in

Ansprechpartnerin:

Frau Bauer, Telefon: 0711 216-91335

E-Mail: ines.bauer@stuttgart.de

13. Vermessungstechniker/-in

14. Geomatiker/-in

Ansprechpartner für 13 und 14:

Herr Griebl, Telefon: 0711 216-59502

E-Mail: wolfgang.griebl@stuttgart.de

4. Erzieher/-in

Berufskolleg in Tageseinrichtungen für Kinder

Ansprechpartnerin:

Frau Herrmann, Telefon: 0711 216-8103

E-Mail: jutta.herrmann@stuttgart.de

Erzieher/-in

Vor- und Anerkennungspraktikum in Einrichtungen

der Erziehungshilfe

Ansprechpartnerin:

Frau Micholka, Telefon: 0711 216-3638

E-Mail: tanja.micholka@stuttgart.de

Erzieher/-in

Anerkennungspraktikum in Tageseinrichtungen für

Kinder

Ansprechpartnerin:

Frau Rist, Telefon: 0711 216-7440

E-Mail: heidi.rist@stuttgart.de

5. Kinderpfleger/-in

Anerkennungspraktikum in Tageseinrichtungen für

Kinder

Ansprechpartnerin:

Frau Rist, Telefon: 0711 216-7440

E-Mail: heidi.rist@stuttgart.de

Ansprechpartnerin:

Frau Rehm, Telefon: 0711 216-89120

E-Mail: claudia.rehm@stuttgart.de

Theoretische Ausbildung:

Berufsfachschule für Altenpflege

Eigenbetrieb Leben & Wohnen

Hölderlinstraße 42

70193 Stuttgart

Ansprechpartner:

Schulleiter Herr Haug, Telefon: 0711 284-7680

E-Mail: elw.aps@t-online.de

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