SUNNY - TIMES Rückblick auf die Woche vom 23.09. bis 29.09.2013

peschmidt

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SUNNY - Ausgabe 13/2013

Sunnydays for Animals e.V. TIMES

Rückblick auf die Woche

vom 23.09. bis 29.09.2013


Erinnerungen

Jeder kann sich sicherlich noch gut daran erinnern, wie es war, als wir „jung“ waren; mit unseren Eltern und

Großeltern zusammensaßen und die zu erzählen begannen: Viele kleine oder größere Erlebnisse aus ihrem

Leben; wie sie aufwuchsen, der Krieg, was danach kam und sicherlich habe nicht nur ich gebannt zugehört.

Denn das, was dort geschildert wurde, war für mich unvorstellbar.

Auch wenn wir von unseren Erlebnissen erzählen, hören unsere Kinder gebannt zu und oftmals fragen sie

auch: „Erzähl doch noch mal, wie es früher war.“

Und während wir erzählen, fällt uns immer wieder auf, wie viel sich in den doch eigentlich wenigen Jahren

verändert hat:

Während wir noch unsere Feten auf der Wiese eines Bauern abhalten durften, können die älteren Kinder und

Teenager sich heute nicht mal mehr abends an einem Spielplatz treffen, ohne dass die Anwohner die Polizei

rufen. Sie werden verscheucht, wissen letztendlich nichts mit sich anzufangen und machen irgendeinen Blödsinn;

denn irgendetwas muss man ja tun. Schließlich wird sich eine Gruppe Jugendlicher nirgendwo wortlos

hinsetzen und auf eine Hauswand starren, bis es Zeit ist, nach Hause zu gehen. Alles nimmt so seinen Lauf

und letztendlich ist das Problem „hausgemacht“.

Was aber werden unsere Kinder ihren Kindern erzählen? Dass es früher noch Bäume gab, die Luft viel sauberer

war, das Ozonloch viel kleiner, dass es noch Tiere gab, denen sie ihr kindliches Leid klagen und von

denen sie sich verstanden und getröstet fühlten?

Die Straßenhunde und -katzen in Rumänien gehören nun auch zu dieser Erzählungen. Wie wird „man“ es

wohl später nennen? „Der Krieg gegen die Tiere?“ Nun, letztendlich ist auch dieses „Problem“ hausgemacht.

Gestern Nachmittag sitze ich in unserer Küche und sehe aus dem Fenster: Die Sonne scheint, der Herbst

lässt die Blätter an den Bäumen langsam bunt werden und manches Blatt liegt schon auf dem Weg zum

Haus. Alles in allem sehe ich „Ruhe und Frieden“.

Dann aber schiebt sich ein anderes Bild vor mein inneres Auge:

Ich sehe mich an eben diesem Küchenfenster stehen. Sehe, wie Menschen vor meinem Haus einen Hund

brutal einfangen, ihn treten, schlagen, würgen. Ich höre die Menschen, wie sie sich gegenseitig anfeuern und

der Hund in Panik schreit; kann seine Todesangst regelrecht fühlen. Das Ganze dauert einige Minuten und

der Hund bleibt letztendlich in einer großen Blutlache vor meiner Haustüre liegen, während die Menschen

sich bereits dem nächsten Tier zuwenden...

Aber genau das ist es, was in Rumänien gerade geschieht, was die Tiere und die tierliebenden Menschen

dort gerade erleben. Wenn dieses „Vorgehen“ in Rumänien Schule macht, dann werden bald viele Länder

nachziehen; dann wird es bald an der Tagesordnung sein, dass Tiere einfach so getötet werden, genauso

wie der Mensch die Umwelt weiter zerstört.

Und wieder einmal schäme ich mich, der „Rasse“ Mensch anzugehören.

Es ist wie mit allem anderen auch: Der Mensch tut, was er will. Hält sich für das größte und klügste aller Geschöpfe

- aber wenn der Mensch sich so an die oberste Stelle katapultiert, dann hat er damit auch die Verantwortung

für all das und diejenigen, die „unter ihm stehen“ übernommen und dieser Verantwortung sollte

- ja muss - er sich dann auch stellen, denn es ist schon etwas Wahres dran:

Du bist zeitlebens für das verantwortlich,

was du dir vertraut gemacht hast.


Letzte Woche in Rumänien ...

Was in Rumänien geschieht - weiß mittlerweile jeder. Selbst in den Nachrichten kam ein kurzer Bericht darüber

- natürlich wurden hierbei wieder einmal die Tiere als die Schuldigen dargestellt.

Es gibt ein schönes Sprichwort:

„Kein Tier wird böse geboren - es wird erst böse gemacht!“

Dennoch haben wir in unserem Leben und langjähriger Tierschutzerfahrung noch nie einen Straßenhund getroffen,

der uns gegenüber „böse“ gewesen wäre. Im Gegenteil: Wenn die Tiere nicht zum Menschen gehen

möchten, gehen sie einfach weg. Sie gehen in den Rückzug, um sich eben nicht verteidigen (zu müssen).

Der Mensch hingegen läuft dem Tier hinterher, drängt es in eine Ecke und provoziert so erst einen Angriff.

Was also ist los?

Im kommunistischen Bukarest der 1980er-Jahre wurden ganze Häuserblocks niedergerissen und neu aufgebaut.

Die Haushunde wurden dann einfach nicht in die neuen Häuser mitgenommen. Sie lebten auf der Straße

und begannen, sich zu vermehren. Jeder konnte die Tiere quälen oder umbringen, ganz ohne Strafe.

2001 begann in Rumänien der gesetzliche Schutz für streunende Hunde, nach sieben Tagen in städtischen

Heimen durften die Tiere generell getötet werden.

Wir haben ein wenig recherchiert, denn in Rumänien geht es aber doch offensichtlich um etwas ganz anders:

In Rosia Montana - im Nordwesten Rumäniens - befindet sich Europas größtes Silber- und Goldvorkommen.

Eine kanadische Firma, die sich seit 16 Jahren um eine Betriebsgenehmigung für das Bergwerk bemüht, will

dort 300 Tonnen Gold und 1600 Tonnen Silber abbauen. Absicht war, dass das Gold mit dem hochgiftigen

Zyanid abgebaut werden soll. Hiergegen wehrten sich die Rumänen. Sie demonstrierten gegen einen Abbau

des Goldes mit Zyanid und die Wellen schlugen hoch. Öffentlichen Pressenmitteilungen kann man entnehmen,

dass der Wert des Goldvorkommens geschätzte 5,6 Milliarden Euro wert sein soll, aber auch, dass die

kanadische Firma Rumänien auf eine Entschädigung von 2 Milliarden Lei (etwa 447 Millionen Euro) in Anspruch

nehmen will, sofern der Vertrag über den Abbau nicht zustande kommt. Dies ist sehr viel Geld, für ein

Land, das nur über geringe Mittel verfügt und durch die Demonstrationen geriet das Projekt immer mehr in

den Vordergrund; auch die Medien in Deutschland beginnen, darüber zu berichten und wer weiß, wo noch

alles.

Kurz darauf dann die Meldung, dass ein Kind „von Straßenhunden regelrecht zerfleischt“ wurde - ein willkommenes

Ablenkungsmanöver. Denn die Presse ist nun voll von diesen Berichten und die rumänische Bevölkerung

schaukelt sich immer weiter hoch - oder besser: Wird durch diese Berichte „hochgepuscht“. Man findet

kaum noch einen Bericht über das Goldvorkommen, vielmehr nur noch Berichte über die „bösen und gefährlichen

Straßenhunde“.

Nach dem Tod des Kindes wird aber weiter recherchiert. Der Park, in dem die beiden Jungen - unter Aufsicht

ihrer Großmutter - spielten, ist videoüberwacht. Das Video ist im Internet anzusehen. Von der Großmutter

sieht man die ganze Zeit nichts.

Man sieht jedoch die Kinder (weg-)laufen, wobei der Vierjährige seinem Bruder kaum folgen kann. Der Vierjährige

wird später 1,5 Kilometer weiter gefunden. Da stellt sich die Frage, wer von uns hat einen Vierjährigen

schon einmal freiwillig eine solche Strecke laufen sehen?

Später sieht man das ältere Kind von einem Mann zurück in den Park gebracht wird. Es ist vollkommen ruhig,

weint nicht und geht sogar dicht an einem im Park liegenden Straßenhund vorbei. Welches Kind tut so etwas,

wenn es gerade miterlebt hat, dass sein Bruder von Straßenhunden zerfleischt wurde?


Ist alles nur eine willkommene Ablenkung für den Goldabbau, über den hiernach kaum noch berichtet wird?

Die rumänische Bevölkerung jedenfalls geht auf die Barrikaden; sie töten die Hunde, wo immer sich auch nur

eine Nase zeigt. Die rumänische Regierung gibt hier keinen Einhalt. Kann man doch direkt mehrere Fliegen

mit einer Klappe schlagen.

Die Tierschützer und tierliebenden Menschen begehren für die Straßentiere auf; demonstrieren, sammeln

Unterschriften, versuchen, Brüssel dazu zu bewegen, Einhalt zu gebieten. Doch Brüssel sagt: „EU-Politiker

hätten keinen Einfluss auf die „länderinterne Gesetzgebung“.

Am 25. September 2013 dann der Schock:

Das Verfassungsgericht hat die Beschwerde gegen das neue Tötungsgesetz zurückgewiesen und gibt dem

Präsidenten von Rumänien grünes Licht für das Abschlachten hunderttausender Streuner. Demnach gilt,

wenn ein Hund eingefangen wird, kommt er in einen städtisches Tiershelter und nach 14 Tagen, wenn sich

kein Eigentümer oder Interessent findet, wird er "eingeschläfert". Wie das in Rumänien kostengünstig gehandhabt

wird, wissen wir: Totschlagen, tottreten, ertränken, verbrennen oder "bestenfalls" nicht mehr füttern

und die Hunde fressen sich gegenseitig. Eine "Prämie" von ca. 50,00 Euro pro Hund verschärft das Einfangen.

Was können wir jetzt noch tun? Brüssel unter Druck setzen, einen Volksentscheid erzwingen? Wir sind Bürger

der EU, genau wie das Mitglied Rumänien, unsere (Steuer-)Gelder werden eingesetzt als Fördermittel für

den dortigen "Tierschutz". Letztendlich bezahlen wir nun also das Einfangen und Töten der Tiere!

Die Bertholds vom Tierheim Herzsprung sind vor Ort. Sie berichten:

Andrea hat ja schon viel gesehen, aber das, sagt sie, ist die Hölle!

Sie haben eine hochtragende Hündin erschlagen am Wegrand gefunden und wollten wenigstens die Welpen

noch retten, aber die Tierklinik in Rumänien meinte, die Hündin wäre schon zu lange tot, da sei nichts mehr

zu machen. Tote Hunde überall - die LKW-Fahrer treffen sich abends in den Hostels und prahlen mit den

Zahlen von ihnen überfahrener Tiere. Bertholds sprechen viel mit der Bevölkerung - die selbst gespalten ist.

Einige sagen Ausrotten wegen der Touristen (ich hoffe nicht, dass da noch mal irgendwer in der Urlaub

fährt), andere sagen, die Straßenhunde gehören zu Rumänien und sollen bleiben. Aber die Mörder sind in

der Überzahl und sie sind grausam ohne Ende!

Bericht von Silvia:

„Heute hielt ich kurz auf einem BAB-Rastplatz, um zu telefonieren. Während des Telefonates sah ich, dass

der vor mir parkende LKW aus Rumänien kam. Der Fahrer richtete etwas an seinem Rücklicht. Ich ergriff die

Gelegenheit und fragte ihn, was er zu den Hundetötungen in seinem Land sagen würde. Er antwortete, dass

er selbst 5 Hunde habe, 2 große und 3 kleine Hunde und zeigte mit den Händen die Größen auf. Er schien

Gefallen an seinen Hunden zu haben (was nicht besagt, wie sie gehalten werden...).

Er sprach kaum deutsch und so berichtete er in englisch, dass das gesamte Rumänien in Bezug auf die Hundetötungen

eine riesige Korruptionsmaschine sei. Er sagte, dass so viele Menschen sich an den Hunden

bereichern würden, dass man es sich nicht vorstellen könne. Das wäre nicht erst seit dem Tod des Jungen

durch Hunde so, sondern immer schon so gewesen, aber jetzt würde man die Gunst der Stunde nutzen und

alle rieben sich die Hände wegen des Geldes, das die Hunde bringen. Er sagte: "Korruption, Korruption, Korruption!"

Das wisse jeder! (Ich sagte ihm, dass das Kind nicht durch Hunde zu Tode kam und er sagte, dass

er die Information aus dem rumänischen Internet habe.)

Abschließend sagte er resignierend, das man nichts gegen diese Korruption tun könne...

Ich bedankte mich für das Gespräch, dessen Inhalt unser Wissen bestätigt...und das von einem an dem Massaker

vollkommen unbeteiligten Rumänen kommt.“


Dennoch findet sich nun auch noch ein weiterer - anderer - Bericht in den Medien:

„Das Kabinett unter dem sozialdemokratischen Regierungschef Victor Ponta hatte Ende August einen Gesetzentwurf

angenommen, der das Goldprojekt ermöglichen würde. Nach lautstarken Protesten in Bukarest

und einem Veto des Rechtsausschusses machte Ponta am Montag einen Rückzieher – und kündigte an,

dass die Regierung das Gesetz für den Goldabbau platzen lassen würde.“

Vieles ist natürlich spekulativ, ab wenn die Vermutung, dass die Straßenhunde lediglich als Ablenkungsmanöver

dienen, stimmt, dann wird dieses auf Kosten vieler tausender Straßenhunde ausgetragen - allein in

Bukarest gibt es geschätzte 65.000 Straßenhunde ...

Bericht von Cristina / APAM

(Um Missverständnissen vorzubeugen: APAM ist ein privat geführtes Tierheim, dass NIE Unterstützung seitens

der rumänischen Behörden erhalten hat. Alles wurde immer "privat" finanziert. APAM wurde bereits ohne

jegliche Beanstandung von den Behörden überprüft. Deshalb sind APAM und deren Tiere in Sicherheit!)

26. September 2013:

Wir leben in einem schrecklichen Land voller Monster! Es ist ein Albtraum; wir können nicht aufhören, zu weinen.

Nun sind die Leute auch noch wütend auf die Katzen und wir verstehen nicht, warum! Sie haben doch niemandem

etwas getan! Wir werden versuchen, zu helfen, wo es nur eben geht ...

27. September 2013: Cristina war den ganzen Tag in der Stadt unterwegs, um Tiere zu retten.

Bastard Menschen, Monster ohne Seele ... Auch die Katzen gehen jetzt den Weg der Hunde ...

Sie saßen auf ihrem Platz und diese Bestien haben die schnellste Lösung gefunden - sie haben sie vergiftet!

Was sind das für Menschen, die so etwas tun? Sie fürchten nichts auf dieser Welt ... so viel Bosheit und Hass

um uns herum ... auf die Hunde, auf die Katzen ... Was haben sie getan? Nichts!

Sie taten nichts falsches, aber sie sind es, die leiden müssen! Zu viel Schmerz in unseren Seelen, zu viele

Tränen.

Rumänische Mörder für alle rumänischen Hunde, die nicht innerhalb von 14 Tagen aus den städtischen

"Tierheimen" vermittelt werden ... vergiftete Katzen ... Hunde, die auf grausamste Weise auf den Straßen ermordet

wurden ... - ES IST ZUVIEL!

Zahlreiche erwachsene Katzen und Katzenkinder wurden vergiftet. Die scheuen erwachsenen Katzen konnte

Cristina nicht fangen. Sie hatten von dem Gift gefressen und starben. Viele Katzenkinder brachte sie in die

Tierklinik.


28. September 2013:

Das sind die wenigen Katzenkinder, die überlebten. Sie sind gerade mal 8 Wochen alt. Vielleicht waren sie einfach

nur zu klein und nicht schnell genug um "genügend Gift zu fressen". Die anderen Kitten konnten nur noch

erlöst werden, als man sah, dass sie es nicht schaffen würden. Viel zu früh und unnötig gestorben, nur weil die

Menschen im Blutrausch sind ... Für diese wenigen Kitten sieht es bislang gut aus. Wir hoffen, dass sie überleben

werden.


Gehege und Haus für Billy und seine Freunde

Aber es gibt nicht nur Schlechtes aus Rumänien zu berichten, denn die Männer des rumänischen Teams

APAM und insbesondere Cristina‘s Vater sind mit Gold nicht aufzuwiegen:

Jeden Tag bauen sie nach der Arbeit am Haus und Gehege für Billy und seine Freunde weiter. Der Vergleich

zu den Bildern der Vorwoche ist unglaublich und jetzt ist es nicht weit, bis alles fertiggestellt ist:

Nach und nach wird APAM zu einer kleinen Stadt, die wunderschön und zweckmäßig den vielen und oftmals

für immer dort bleibenden Hunden und Katzen ein Zuhause bietet. Wir möchten uns für Ihre Unterstützung

nochmals ganz, ganz herzlich bedanken!

Auch kastriert wird in Rumänien weiter. Es wurden bislang 40 Hunde kastriert und viele weitere Hunde zur

Kastration angemeldet. Aufgrund der Situation in Rumänien und da Cristina ständig zu Hilfe gerufen wird

und dann die Tierärztin mit weiteren Notfellen beschäftigt, konnten bislang nicht so viele Hunde kastriert werden,

wie wir dachten.

In der kommenden Woche geht es aber auch hier mit Vollgas weiter.


Kastrationsaktion in Kusadasi und Umgebung

Am 27. September 2013 ging‘s los: Annett, Daniela und Murat machten sich auf den Weg in die Türkei. Im

Gepäck ca. 200 kg Sachspenden:

Am 28. September 2013:

Die Vorbereitungen für die am Dienstag startende Kastrationsaktion in Kusadasi laufen auf Hochtouren. 26

Boxen werden gereinigt. Das gestaltet sich nur etwas schwierig, denn Angelikas (Pflege-)Hunde halten die

ganze Aktion für ein furchtbar spannendes Spiel...


29. September 2013:

Aufgrund der großen Anzahl der angemeldeten Tiere starteten wir bereits heute: Die Aktion läuft! Die ersten

9 Katzen wurden bereits kastriert.

Auch dieses Mal werden wir auf unserer Homepage natürlich wieder tagesaktuelle Kurzberichte veröffentlichen.

Mangold

Mangold-Kartoffeln

Mangold Kartoffeln

In meiner Biokiste fand ich diese Woche Mangold,

was ich bisher nicht kannte. Ich suchte und fand

ein Rezept aus der kroatischen Küche.

Sunny‘s Version für 4 Personen:

1 Säckchen kleine Kartoffeln

1 Bund Mangold

3-4 (je nach Geschmack mehr) Knoblauchzehen

Gutes Olivenöl

Frisch gemahlener Pfeffer, Salz

Rezept der Woche:

(von Annett Burgarth)


Kartoffeln in Salzwasser gut durch kochen. Sie dürfen etwas zerfallen. Mangold waschen und vom Strunk

befreien, die Strunkteile in mundgerechte Stücke schneiden. Den Mangold mit fein geschnittenem Knoblauch

in Olivenöl zusammenfallen lassen. Die Kartoffeln zugeben, durch schwenken und mit Salz und Pfeffer

würzen. Noch einen Schuss Olivenöl darüber geben, damit es nicht zu trocken wird und anrichten.

Dazu passt z.B. gebratener Halloumi (Käse) mit Rosmarin und Limetten oder – vegan – Sojaschnitzel.

Guten Appetit!

Willkommen in meinem Leben!

Der Beitrag fällt heute leider aus, da wir einem schwebenden Verfahren nicht vorgreifen möchten. Wir werden

aber berichten, sobald dies möglich ist.

Auf allein Seiten unserer Homepage www.sunnydays-for-animals.de finden Sie oben rechts den orangefarbenen

Spenden-Button, über den Sie uns mit einer Spende unterstützen können.

Die Tiere und wir danken Ihnen!

Spendenkonto: Sunnydays for Animals e.V., Konto-Nr. 101 5200, BLZ 370 205 00

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Sunnydays for Animals e. V. ist als besonders gemeinnützig anerkannt und darf Zuwendungsbestätigungen

(Spendenquittungen) für Sach- und Geldspenden sowie Mitgliedsbeiträge in unbegrenzter Höhe ausstellen.

Um Portokosten zu sparen, werden die Zuwendungsbestätigungen jeweils im Januar eines Jahres für das

vorhergehende Jahr ausgestellt. Spenderinnen und Spender, die mehrfach im Jahr gespendet haben, erhalten

hierbei eine Sammel-Spendenbescheinigung.

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