Voith Paper Technology Center - Schwäbische Post

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Voith Paper Technology Center - Schwäbische Post

PAPER TECHNOLOGY CENTER

EINE INITIATIVE, GETRAGEN VON DER BUNDESREGIERUNG UND DER DEUTSCHEN INDUSTRIE:

Deutschland – Land der Ideen

Unter der Schirmherrschaft

von Bundespräsident

Horst Köhler

wurde im Juni 2005 die Standort-

und Imageinitiative

Deutschland – Land der Ideen

vorgestellt. Der damalige Bundesinnenminister

Otto Schily

und der damalige Vizepräsident

des Bundesverbandes Deutscher

Industrie und Voith-Aufsichtsratsvorsitzende

Dr. Michael

Rogowski präsentierten als

Vertreter von Bundesregierung

und Wirtschaft Partner und erste

Projekte der Initiative.

Das zu gleichen Teilen von

Bund und Wirtschaft finanzierte

„Land der Ideen“ wird von einer

Reihe namhafter Partnerunternehmen

mitgetragen – darunter

u.a. Voith, Deutsche

DAS PAPER TECHNOLOGY CENTER IST BEI DER PRÄSENTATION AM 11. MAI 2006 DABEI:

Voith – Ort im Land der Ideen

Das Voith Paper Technology

Center ist Teil einer

einzigartigen Reihe

von Orten, die in herausragender

Weise Deutschland als ein

„Land der Ideen“ repräsentieren.

Für die Imagekampagne,

für die die Bundesregierung und

der Bundesverband der Deutschen

Industrie (BDI) zusammenarbeiten,

waren Unternehmen,

Kultureinrichtungen und

überhaupt herausragende Projekte

aufgefordert worden, sich

als „Ort im Land der Ideen“ zu

bewerben. Aus über 1200 Bewerbungen

wurden gerade 365

ausgewählt – ein Ort für jeden

Tag des Jahres 2006.

Das Paper Technology Center

von Voith ging auch ins Rennen

– und schaffte es ins „Land der

Ideen“. Präsentiert wird das

PTC am 11. Mai 2006, also genau

am Tag der Eröffnung des

weltweit modernsten und größten

Papierforschungszentrums.

Die 365 Orte reichen quer

durch alle Bundesländer von

Unternehmen über Forschungsinstitute

und Museen bis hin zu

Festivals. Alle Orte werden in

der Wochenzeitung „Die Zeit“

und in einem „Land der Ideen-

Reiseführer“ vorgestellt. Wie

hat es Voith ins „Land der

Bank, BASF, EnBW, Bayer, Adidas,

Allianz, AWD, Deutsche

Börse, Deutsche Telekom,

DHL, EON, Fraport, Georgsmarienhütte,

IKB, Lufthansa,

Roland Berger, RWE und

Würth.

Ausgewählt durch eine prominente

Jury werden im Jahr 2006

die 365 kreativsten Orte über

Veranstaltungen und Kooperationspartner

bundesweit vorgestellt.

An jedem Tag steht ein

neuer Ort im Mittelpunkt. Die

Ausschreibung richtete sich an

Privatpersonen, Kultureinrichtungen,

Museen, Unternehmen

sowie wissenschaftliche Institute

und Vereinigungen.

Der Schwerpunkt der Aktivitäten

liegt auf dem Jahr 2006. In den

Monaten vor der Fußball-Welt-

Think in paper: Die Zukunft des Papiers beginnt am Ort der Ideen – bei Voith Paper.

Ideen“ geschafft? In der Kurzbeschreibung

der Kampagne

liest sich die Begründung am

schönsten:

„Ein ganz normaler Tag:

Wecker, Licht, Radio – alle

brauchen Strom, generiert

durch Turbinen und Generatoren

aus dem Hause Voith. Der

Kaffee, die Zeitung, der

Schnupfen: Papierfilter, Zeitungspapier,

Papiertaschentuch

– alles produziert auf Papiermaschinen

von Voith. Ob mit Bus,

Bahn oder Straßenbahn – alle

funktionieren dank Antriebstechnik

von Voith. In den Märkten

Papier, Energie, Mobilität

und Service geht nichts ohne

Voith. Dabei fing alles ganz

klein an: Mitte des 19. Jahrhun-

derts legt Gründervater Johann

Matthäus Voith den Grundstein

für das heutige Weltunternehmen

im schwäbischen Heidenheim.

Er war ein Tüftler und

Mechanikus. Maschinen und

Produkte zu erfinden und zu

verbessern, war seine Leidenschaft.

Dieser Leidenschaft

blieb das Unternehmen treu.

DEUTSCHLAND SOLL DAS LERNEN WIEDER ENTDECKEN:

Wissensfabrik – Voith ist dabei

Die Gründer der Wissensfabrik, Dritter von rechts Voith-Chef Hermut Kormann.

Am 26. Januar 2005 haben

neun deutsche Unternehmen

unterschiedlicher

Größe und aus verschiedenen

Branchen vor der Bundespressekonferenz

in Berlin die „Wissensfabrik

– Unternehmen für

Deutschland“ präsentiert. Die

Wissensfabrik hat das Ziel,

Deutschland in ein Stimmungshoch

zu führen und „Deutschland

soll das Lernen wieder entdecken

und Lust auf die Zukunft

machen“, wie es Dr. Jürgen

Hambrecht, der Vorstandsvorsitzende

der BASF AG formulierte.

Von Anfang an dabei ist

bei der Wissensfabrik die Voith

AG – für Dr. Hermut Kormann

mehr als eine Ehrensache: „Die

Idee ist imponierend und deckt

sich mit der Philosophie von

Voith absolut.“

Grundsätzlich ist die Wissensfabrik

ein Bekenntnis zum Standort

Deutschland. Die Unterneh-

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meisterschaft werden ausgewählte

Entwicklungen aus Deutschland

in Form von überdimensionalen

Skulpturen abgebildet und

an verschiedenen Plätzen im

Zentrum Berlins aufgestellt. Die

Skulpturen bilden in der Hauptstadt

einen „Walk of Ideas“, der

den Menschen aus dem In- und

Ausland die Vielfalt deutscher Innovationen

vor Augen führt.

„Deutschland – Land der Ideen“

ist eine Image- und Standort-Initiative

von Bundesregierung

und deutscher Wirtschaft, repräsentiert

durch den Bundesverband

der Deutschen Industrie

e.V. (BDI). Für Koordination

und Umsetzung zeichnet die

FC Deutschland GmbH unter

Leitung des Geschäftsführers

Mike de Vries verantwortlich.

10.000 aktive Voith-Patente und

400 Patentanmeldungen pro

Jahr sorgen dafür, dass Menschen

sich auch in Zukunft über

die Dinge des täglichen Lebens

keine Gedanken machen müssen.

Voiths Erfindergeist jedoch

wird heute von 30 000 Menschen

an über 200 Voith-Standorten

in die Welt getragen.“

Unterstützung für das „Land der Ideen“ (v.l.): Friedrich-Karl

Finck,Voith-Kommunikationsleiter, Vorstandsvorsitzender

Dr. Hermut Kormann, Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Michael

Rogowski und der Geschäftsführer des „FC Deutschland“,

Mike de Vries.

mer sollen mit gutem Beispiel

vorangehen und ganz besonders

Kinder und Jugendliche anspornen.

Mit Blick auf die Ergebnisse der

PISA-Studien erklärt Dr. Hermut

Kormann: „Viele mittelständische

Unternehmen, auch

in Ostwürttemberg, müssen immer

mehr feststellen, dass vielen

Jugendlichen die Grundlagen

fehlen, eine technikorientierte

Ausbildung überhaupt erfolgreich

abzuschließen. Deshalb

müssen die Unternehmen den

Schulen beistehen. Das beginnt

schon im Vorschulalter, geht

weiter mit Hilfestellungen zur

Hausaufgabenbetreuung oder

bis zu Vertiefungsunterrichten,

um elementare Schwächen zu

beseitigen. Bei Jugendlichen

sind wir sehr bestrebt, die Kompetenz

in Technik, Natur- und

Wirtschaftswissenschaften zu

stärken.“

Die Voith AG unterstützt konkrete

Aktivitäten jährlich mit

rund 1,5 Millionen Euro. Dazu

gehören u. a. der Voith-eigene

Kindergarten und die Voith-

Sonderberufsfachschule. Voith

unterstützt die Heidenheimer

Gymnasien mit Initiativen zur

Förderung der Technik- und der

Wirtschaftskompetenz sowie die

Initiative PEGASUS bei der

Starthilfe zur Unternehmensgründung.

Für Schüler-Ferienarbeiter

bietet Voith ein Sonderprogramm

und initiiert mit den

Schulträgern, der IHK und anderen

Firmen ein Schülerkompetenzzentrum.

Und schließlich

ist Voith auch Hauptsponsor für

die Internationale Schule in

Ulm.

Die Gründer der Wissensfabrik

waren die Chefs von BASF,

Bosch, Fischer, Follmann, KSB.

ThyssenKrupp, Trumpf, Wall

AG und Voith AG.

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