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online-mediAdAten

Gültig ab 01. April 2011

www.svz.de/media www.svz.de

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portale / werbeformen

Online-mediadaten, gültig ab 01.04.2011 2

svz.de/prignitzer.de/nnn.de Online-Anzeigen

das Online-Angebot der Zeitungsverlag Schwerin GmbH & Co.

KG bietet seinen nutzern ergänzend zu den 11 tageszeitungen

umfangreiche lokale und überregionale nachrichten. die aktuelle

Berichterstattung wird mit zahlreichen Videos und Bilder-

galerien ergänzt.

Zusätzlich werden viele Servicedienste angeboten wie Anzeigenaufgabe,

Veranstaltungskalender und ticketkauf, Verkehrsmeldungen

und Wettervorhersage, Sportticker und tV-

Programm, Abobestellungen usw.

den internetnutzern bietet der ZVS die elektronische Ausgabe

der aktuellen tageszeitung auch im ePaper-Abonnement an.

svz.de ist eines der größten nachrichtenportale mecklenburg-

Vorpommerns und die wichtigste und führende anlaufstelle

für informationen aus ihrer region.

Folgende Werbeformen bieten wir auf svz.de an:

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Anzeige auf der Homepage oder einer Lokalseite

» Special auf themenseiten

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» Video (z.B. als Unternehmensportrait)

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» Crossmedia

Andere Werbeformen und Kooperationen sind möglich –

sprechen Sie mit uns über ihre Wünsche.

telefon 0385 / 6378 - 8401

oder ihr Ansprechpartner vor Ort


nutzerdaten / reiChweite

nutzerdaten

Geschlecht männer

Frauen

Altersstruktur 14 bis 29 Jahre

30 bis 49 Jahre

50 Jahre und älter

Bildungsniveau Kein/Haupt- bzw.

Volksschulabschluss,

Weiterführende Schule

Fach-/Abitur,

Fach-/Hochschulabschluss

Berufstätigkeit Selbstständige, Freiberufler,

Beamte im gehobenen/höheren dienst,

Leitende Angestellte

Arbeiter/Beamte im einfachen dienst/

einfache Angestellte

nicht voll/teilweise berufstätig,

keine Angabe

Haushaltseinkommen Bis unter 2.500 eUR

2.500 eUR und mehr

(Quelle: AGOF internet facts 2010-iii)

55 %

45 %

38 %

42 %

20 %

59 %

41 %

19 %

66 %

15 %

59 %

41 %

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reichweite monat

» über 2,7 mio Page impressions* (Seitenaufrufe)

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damit erreicht svz.de rund 140.000 Personen im monat

(Unique User nach AGOF)**

*iVW 02/2011 **AGOF internet facts 2010-iii

Boizenburg

Gadebusch

Hagenow

Amt Neuhaus

Bad Kleinen

SCHWERIN

Ludwigslust

Sternberg

Parchim

Perleberg

Wittenberge

Rostock

Schwaan

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am See


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» Redaktionell gestaltete Anzeige auf der Homepage (1. Seite) oder einer Lokalseite (z.B. Parchimer Zeitung)

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pro beilage 195,- E

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D O N N E R S T A G , 2 4 . F E B R U A R 2 0 1 1 N R . 4 6 / 6 6 - 0 , 9 5 E U R O . .

Der Schummelminister im Kreuzverhör:

Karl-Theodor zu Guttenberg

hat gestern im Bundestag

Fehler bei seiner Doktorarbeit eingeräumt,

einen Rücktritt aber abgelehnt.

Die Uni Bayreuth entzog ihm

den Doktortitel. SEITEN 2/6

G A D E B U S C H - R E H N A E R Z E I T U N G

UNABHÄNGIGE TAGESZEITUNG FÜR DAS LAND MECKLENBURG-VORPOMMERN

...........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Kreuzverhör Spritpreise steigen Bayern auf Kurs

............................................

Die Lage in Libyen bleibt explosiv.

Während sich Gaddafi verschanzt,

bejubeln Bewohner bereits ihre

Befreiung. Ausländer verlassen

das Land. Die Krise erreicht auch

Deutschland: An den Zapfsäulen

steigen die Spritpreise. SEITEN 2/7

............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Das erste Kälte-Opfer?

W W W . S V Z . D E

............................................

Mario Gomez hat für den FC Bayern

München das Tor zum Viertelfinale

der Champions League aufgestoßen.

Durch seinen Treffer in der

90. Minute gewann der deutsche

Fußball-Meister gestern bei Inter

Mailand mit 1:0. SPORT

47 neue

Wald-Kids trotzen Väterchen Frost Ganztagsschulen

Toter auf dem Bahnhofsgelände in Güstrow gefunden

in MV

GÜSTROW/ROSTOCK Auf könne noch keine Aussage Mann ein stadtbekannter

SCHWERIN Mehr als 3600

dem Bahnhofsgelände in zur Todesursache getroffen Obdachloser gewesen sein

Schüler im Land werden

Güstrow ist die Leiche eines werden. Es könne nicht aus- soll, bestätigte sie jedoch

demnächst etwas länger zur

Mannes entdeckt worden. geschlossen werden, dass der nicht.

Schule gehen. Wie der CDU-

Wie eine Polizeisprecherin in Mann erfroren ist. Inzwi- Die Leiche war bereits am

Bildungsexperte Marc Rein-

Rostock gestern sagte, beschen gebe es auch erste Hin- Montagnachmittag in einer

hardt gestern mitteilte, hat

steht kein Verdacht einer weise auf die Identität des Buschgruppe nahe einem al-

sich die Regierungskoalition

Straftat oder Selbstmord. Mannes, sagte die Sprecheten Stellwerk in Güstrow ent-

auf die Einrichtung von 47

Auch nach der Obduktion rin. Berichte, wonach der deckt worden. dpa

neuen Ganztagsschulen verständigt.

Die Finanzierung

von zusammengerechnet 15

zusätzlichen Vollzeitstellen

sei auf Dauer gesichert. Ein

Mann wollte Kind

Teil der Schulen erteile bereitsUnterrichtamNachmittag,

aber noch nicht verbindlich

für alle Schüler. An einer

ins Auto locken

Ganztagsschule muss an

mindestens drei Wochenta-

Ein zehnjähriges Mädchen sollte ihm den Weg zum Gadebuscher Bahnhof zeigen

gen Nachmittagsunterricht

stattfinden. Bildungsminis-

GADEBUSCH In der Stadt Ga- der Polizeidirektion Schwe- auf dem zweiten Arbeitster

Henry Tesch (CDU) will

debusch hat ein Autofahrer rin. Die Polizei in Gadebusch markt haben zu Kürzungen

den Ausbau der Ganztags-

gestern offenbar versucht, ein (03886/ 7220) hat die Ermitt- im Bereich der Ein-Euro-Jobs

schulen weiter vorantreiben.

Kind in ein Auto zu locken. lungen aufgenommen und geführt. Davon betroffen sind

Experten glauben, dass Kin-

Nach Polizeiangaben hatte sucht noch mögliche Zeugen. auch die Stellen der Schulder

dadurch besser gefördert

sich der Vorfall gegen „Prinzipiell sollten sich wegbegleiter.„Esistärgerlich,

werden können. dpa

7.40 Uhr vor einer Schule in Kinder nicht auf Lockversu- dass diese Maßnahmen nicht

der Agnes-Karll-Straße ereigche einlassen. Es ist wichtig, verlängert werden – zuminnet.

Das zehnjährige Mäd- dass Kinder Distanz schaffen dest bis zum Ende des Schul-

Mehr Jobs

chen habe in der Situation und auf sich aufmerksam majahres“, verdeutlichte der Ga-

in den Kitas

richtig reagiert und ließ sich chen“, so Wiechmann. Kinder debuscher Hauptamtsleiter

nicht darauf ein, dem Mann sollten in solchen Situationen Matthias Jankowski. Schul-

des Landes

den Weg zum Bahnhof zu zei- auch durch lautes Rufen auf wegbegleiter sollen u. a. für

gen.Daraufhinfuhrderca.40- sich aufmerksam machen, da- die Sicherheit der Kinder sor-

SCHWERIN Die Kindertages-

Jährige davon. „Der Unbemit Erwachsene ihnen zur gen.stätten

im Land sind ein Jobkanntesollmiteinemschwar

Hilfe eilen können.

Das CDU-Kreistagsmitmotor.

Arbeiteten 2008 noch

zen Pkw mit NWM-Kennzei- Auch wenn in diesem Fall glied Dennis Klüver hatte erst

10 283 Erzieherinnen und

chenunterwegsgewesensein. dem Kind nichts geschehen vor wenigen Wochen vor dem

anderes Personal in den Ki-

Er soll langes, rötliches Haar ist, so dürften Eltern besorgAusderSchulwegbegleitergetas, so waren es am Stichtag

sowie einen Ohrring und ein ter denn je sein. Denn die von warnt. Er sprach von einer

1. März 2010 bereits 11 188.

Unterlippenpiercing haben“, der Bundesregierung be- Bankrotterklärung.

Das geht aus Daten hervor,

sagte Klaus Wiechmann von schlossenen Einsparungen

Michael Schmidt

die das Statistische Landesamt

gestern in Schwerin veröffentlichte.

Allerdings: Nur

ein Fünftel (2274) von ihnen

Positiver Trend in MV:

ist Vollzeit beschäftigt. Gut

9000 Mitarbeiter haben eine

30 Prozent weniger Verkehrstote

fachpädagogische Berufsausbildung,

sind beispiels-

FOTO: ALEXANDER SCHULZ

WIESBADEN/SCHWERIN Die schen Straßen. Das waren Dort gab es elf Opfer (33 Proweise

staatlich geprüfte Er-

Zahl der Verkehrstoten hat im zwölf Prozent (495) weniger zent) weniger als 2009. Insge- DECHOW Klettern bis kein greifbarer Ast gefressene Baumrinde oder das erste Grün. zieher. Die Zahl der in Kitas

vergangenen Jahr einen abso- als 2009. Der positive Trend samt starben 2010 auf den mehr in der Nähe ist. Die Kinder der Wald- Langweilig wird es den Knirpsen nie. Der betreuten Kinder stieg seit

luten Tiefstand erreicht. Wie aus den Vorjahren habe sich Straßen von MV 108 Menkita Lankower Holz haben auch bei eisigen Wald ist ein offenes Buch, das ausgiebig ge- 2008 um ungefähr 5000 auf

das Statistische Bundesamt damit noch verstärkt. Meckschen. Dennoch liegt das Land Temperaturen großen Spaß. Kalt wird den lesen wird. Spielerisch lernen die 15 Kinder 88939 im März 2010. Bei den

gestern in Wiesbaden nach lenburg-Vorpommern hatte mit 65 Todesopfern je eine Zwergen nicht, denn sie sind ständig in Be- ihre Bewegungsfertigkeiten kennen und landesweit 1511 Tagesmüt-

vorläufigen Ergebnissen mit- mit 30 Prozent (oder 47 Op- Million Einwohner noch imwegung. Und: Sie können unglaublich viel in können mit Leichtigkeit eine Fichte von eitern waren zudem 5398 vor

teilte, starben im vergangenen fern)denprozentualstärkstenmer weit über dem BundesdemWaldentdecken.SpurenvonTieren,anner Buche unterscheiden. schu allem kleine Kinder unterge-

Jahr 3657 Menschen auf deut- Rückgang nach Hamburg. durchschnitt von 45. dpa

bracht. dpa

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

We t t e r

Ko m p a k t

Stau, Stau, Stau Schweriner Schloss in Japan Streikserie bei der Bahn

Spielen mit

Wolkig

Es wird noch enger auf Deutschlands Autobahnen: Erst die Quadriga

Schlechte Aussichten für Pendler und Bahnrei- Verantwortung.

Die Zahl der Baustellen nimmt zum Ende des Winters des Brandenbursende:

Die Lokführergewerkschaft GDL hat für

Im Tagesverlauf setzt sich zu – und damit auch das Staurisiko. Aktuell wird auf ger Tores in Berlin,

die kommenden zwei Wochen weitere Warn-

. ......................................... .

überall die Sonne durch. 311 Streckenabschnitten gebaggert und asphaltiert, das Schweriner

streiks angekündigt. Bis zum Ende der Urab-

Die Höchsttemperaturen meldet jetzt der Auto Club Europa (ACE). Das seien Schloss, Schloss

stimmung am 7. März werde es auf jeden Fall

bewegen sich bei Werten

G e w i n n z a h l e n

immerhin 15 Baustellen mehr als bei der letzten Zäh- Neuschwanstein,

weitere Arbeitskampfmaßnahmen geben, erklärte

zwischen -2 und 2 Grad. lung Anfang Februar. Insgesamt sind 944 Autobahn- die Zeche Zollver-

GDL-Sprecherin Gerda Seibert gestern in Frankkilometer

von Bauarbeiten betroffen. Das entspricht ein Essen, der Refurt.

Genaue Termine wollte sie nicht nennen. LOTTO AM MITTWOCH

einem Anteil von knapp vier Prozent des Fernstraßengensburger Dom – und nun die Dresdner Frauenkir- Man werde die Fahrgäste rechtzeitig informieren. 6 - 16 - 22 - 27 - 39 - 40

netzes. Und es wird noch mehr: Die Winterschäden che. Das aus Trümmern wiederaufgebaute Gottes- In einer ersten Warnstreikwelle hatten die

Zusatzzahl: 30

haben nach dem strengen Frost der vergangenen haus ziert jetzt eine Briefmarke der Japanischen Post. Lokführer am Dienstag für zwei Stunden nahezu Superzahl: 1

Wochen deutlich zugenommen. Der Bund will für Sie ist Teil eines Blocks mit deutschen Sehenswürdig- flächendeckend den Schienenverkehr

Spiel 77: 2 6 2 9 5 3 2

die Beseitigung „der schlimmsten Schäden“ auf keiten, der zum 150-jährigen Bestehen der deutsch- in Deutschland gestört. Die GDL will einheitliche Super 6: 6 5 8 5 9 4

Autobahnen und Bundesstraßen in diesem Jahr japanischen Beziehungen herausgegeben wurde, Tarifstandards für die rund 26 000 Lokführer in der

2,2 Milliarden Euro einsetzen.

teilte die Dresden Marketing GmbH gestern mit. gesamten Bahnbranche durchsetzen.

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interaktion zwischen beiden Werbemedien


allgemeine geSChäftSbedingungen

allgemeine geschäftsbedingungen für anzeigen und fremdbeilagen in zeitungen und zeitschriften

1. „Anzeigenauftrag“ im Sinne der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist der Vertrag über die

Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen eines Werbungtreibenden oder sonstigen inserenten in einer

druckschrift zum Zweck der Verbreitung.

2. Anzeigen sind im Zweifel zur Veröffentlichung innerhalb eines Jahres nach Vertragsabschluss abzurufen. ist im

Rahmen eines Abschlusses das Recht zum Abruf einzelner Anzeigen eingeräumt, so ist der Auftrag innerhalb

eines Jahres seit erscheinen der ersten Anzeige abzuwickeln, sofern die erste Anzeige innerhalb der in Satz 1

genannten Frist abgerufen und veröffentlicht wird.

3. Bei Abschlüssen ist der Auftraggeber berechtigt, innerhalb der vereinbarten bzw. der in Ziffer 2 genannten Frist

auch über die im Auftrag genannte Anzeigenmenge hinaus weitere Anzeigen abzurufen.

4. Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Verlag nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber,

unbeschadet etwaiger weiterer Rechtspflichten, den Unterschied zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen

Abnahme entsprechenden nachlass dem Verlag zu erstatten. die erstattung entfällt, wenn die nichterfüllung

auf höhere Gewalt im Risikobereich des Verlages beruht.

5. Aufträge für Anzeigen und Fremdbeilagen, die erklärtermaßen ausschließlich in bestimmten nummern, bestimmten

Ausgaben oder an bestimmten Plätzen der druckschrift veröffentlicht werden sollen, müssen so rechtzeitig

beim Verlag eingehen, dass dem Auftraggeber noch vor Anzeigenschluss mitgeteilt werden kann, wenn

ein Auftrag auf diese Weise nicht auszuführen ist. Rubrizierte Anzeigen werden in der jeweiligen Rubrik abgedruckt,

ohne dass dies der ausdrücklichen Vereinbarung bedarf.

6. textteil-Anzeigen sind Anzeigen, die mit mindestens drei Seiten an den text und nicht an andere Anzeigen

angrenzen. Anzeigen, die auf Grund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, werden

als solche vom Verlag mit dem Wort „Anzeige“ deutlich kenntlich gemacht. der Verlag behält sich die Ablehnung

ungeeigneter textteilanzeigen vor, wenn nach verlegerischen, typografischen oder platztechnischen Gesichtspunkten

eine Beeinträchtigung der Lesbarkeit der textteile eintritt.

7. der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge – auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses – und Beilagenaufträge

wegen des inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten

Grundsätzen des Verlages abzulehnen, wenn deren inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen

verstößt oder deren Veröffentlichung für den Verlag unzumutbar ist. dies gilt auch für Aufträge, die

bei Geschäftsstellen, Annahmestellen oder Vertretungen aufgegeben werden. Beilagenaufträge sind für den

Verlag erst nach Vorlage eines musters der Beilage und der Billigung bindend. Beilagen, die durch Format

oder Aufmachung beim Leser den eindruck eines Bestandteils der Zeitung oder Zeitschrift erwecken oder

Fremdanzeigenenthalten, werden nicht angenommen. die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber

unverzüglich mitgeteilt.

8. Für die rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfreier druckunterlagen oder der Beilagen ist der

Auftraggeber verantwortlich. Für erkennbar ungeeignete oder beschädigte druckunterlagen fordert der Verlag

unverzüglich ersatz an. der Verlag gewährleistet die für den belegten titel übliche druckqualität im Rahmen der

durch die druckunterlagen gegebenen möglichkeiten.

9. Bei nichteinhaltung der Stornierungsfristen (eingangsdatum Verlag!) erhebt der Verlag eine Stornierungspau-

schale in Höhe von mindestens 50 % des ursprünglichen Auftragspreises laut dem aktuellen tarif. dies gilt auch

dann, wenn das inserat nicht abgedruckt wird.

10. der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder bei unvollständigem Abdruck der

Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine einwandfreie ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß, in

dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde. Lässt der Verlag eine ihm hierfür gestellte angemessene Frist

verstreichen oder ist die ersatzanzeige erneut nicht einwandfrei, so hat der ein Recht auf Zahlungsminderung oder

Rückgängigmachung des Auftrages. Schadensersatzansprüche aus positiver Forderungsverletzung, Verschulden

Online-mediadaten, gültig ab 01.04.2011 14

bei Vertragsabschluss und unerlaubter Handlung sind auch bei telefonischer Auftragserteilung ausgeschlossen;

Schadensersatzansprüche aus Unmöglichkeit der Leistung und Verzug sind beschränkt auf ersatz des vorherseh-

baren Schadens und auf das für die betreffende Anzeige oder Beilage zu zahlende entgelt. dies gilt nicht für

Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit des Verlegers, seines gesetzlichen Vertreters und seines erfüllungsgehilfen.

eine Haftung des Verlages für Schäden wegen des Fehlens zugesicherter eigenschaften bleibt unberührt. im

kaufmännischen Geschäftsverkehr haftet der Verlag darüber hinaus auch nicht für grobe Fahrlässigkeit von

erfüllungsgehilfen; in den übrigen Fällen ist gegenüber Kaufleuten die Haftung für grobe Fahrlässigkeit dem

Umfang nach auf den voraussehbaren Schaden bis zur Höhe des betreffenden Anzeigenentgelts beschränkt.

Reklamationen müssen – außer bei nicht offensichtlichen mängeln – innerhalb von vier Wochen nach eingang

von Rechnung und Beleg geltend gemacht werden.

11. Probeauszüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch geliefert. der Auftraggeber trägt die Verantwortung für

die Richtigkeit der zurückgesandten Probeabzüge. der Verlag berücksichtigt alle Fehlerkorrekturen, die ihm in-

nerhalb der bei der Übersendung des Probeabzuges gesetzten Frist mitgeteilt werden.

12. Sind keine besonderen Größenvorschriften gegeben, so wird die nach Art der Anzeige übliche, tatsächliche

Abdruckhöhe der Berechnung zugrunde gelegt.

13. Falls der Auftraggeber nicht Vorauszahlung leistet, wird die Rechung sofort, möglichst aber 14 tage nach Ver-

öffentlichung der Anzeige übersandt. die Rechnung ist innerhalb der aus der Preisliste ersichtlichen, vom emp-

fang der Rechnung an laufenden Frist zu bezahlen, sofern nicht im einzelnen Fall eine andere Zahlungsfrist

oder Vorauszahlung vereinbart ist.

14. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen sowie die einziehungskosten berechnet. der Verlag kann bei

Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrages bis zur Bezahlung zurückstellen und für die

restlichen Anzeigen Vorauszahlung verlangen. Bei Vorliegen begründeter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des

Auftraggebers ist der Verlag berechtigt, auch während der Laufzeit eines Anzeigenabschlusses das erscheinen

weiterer Anzeigen ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des

Betrages und von dem Ausgleich offenstehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen.

15. Bei erstaufträgen von Kunden und Aufträgen aus dem Ausland, erfolgt die Anzeigenschaltung grundsätzlich

erst nach Vorauszahlung. Gleiches gilt auch für Beilagenaufträge.

16. Bei telefonisch aufgegebenen Anzeigen, termin- oder Ausgabenänderungen, textkorrekturen und Abbestel-

lungen übernimmt der Verlag für Übermittlungsfehler keine Haftung. ebenfalls haftet der Verlag nicht für

Fehler aufgrund undeutlicher schriftlicher Aufträge.

17. Kosten für die Anfertigung bestellter druckunterlagen sowie für vom Auftraggeber gewünschte oder zu ver-

tretende erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der Auftraggeber zu tragen.

18. Aus einer Auflagenminderung kann bei einem Abschluss über mehrere Anzeigen ein Anspruch auf Preisminde-

rung hergeleitet werden, wenn im Gesamtdurchschnitt des mit der ersten Anzeige beginnenden insertionsjah-

res gegebenenfalls die in der Preisliste oder auf andere Weise genannte durchschnittlich verkaufte (bei Fach-

zeitschriften gegebenenfalls die durchschnittlich tatsächlich verbreitete) Auflage des vergangenen Kalender-

jahres unterschritten wird. eine Auflagenminderung ist nur dann ein zur Preisminderung berechtigter mangel,

wenn sie bei einer Auflage bis zu 50.000 exemplaren 20 v. H.,

bei einer Auflage bis zu 100.000 exemplaren 15 v. H.,

bei einer Auflage bis zu 500.000 exemplaren 10 v. H.,

bei einer Auflage über 500.000 exemplaren 5 v. H.

beträgt. darüber hinaus sind bei Abschlüssen Preisminderungsansprüche ausgeschlossen, wenn der Verlag dem

Auftraggeber von dem Absinken der Auflage so rechtzeitig Kenntnis gegeben hat, dass dieser vor erscheinen

der Anzeigen vom Vertrag zurücktreten konnte.


allgemeine geSChäftSbedingungen

19. Bei Ziffernanzeigen wendet der Verlag für die Verwahrung und rechtzeitige Weitergabe der Angebote die Sorg-

falt eines ordentlichen Kaufmanns an. einschreibebriefe und eilbriefe auf Ziffernanzeigen werden nur auf dem

normalen Postweg weitergeleitet. die eingänge auf Ziffernanzeigen werden vier Wochen aufbewahrt. eingänge,

die in dieser Frist nicht abgeholt sind, werden vernichtet. Wertvolle Unterlagen sendet der Verlag zurück, ohne

dazu verpflichtet zu sein. dem Verlag kann einzelvertraglich als Vertreter das Recht eingeräumt werden, die

eingehenden Angebote anstelle und im erklärten interesse des Auftraggebers zu öffnen. Briefe, die das zulässige

Format din A 4 (Gewicht 100 g) überschreiten, sowie Waren-, Bücher-, Katalogsendungen und Päckchen sind von

der Weiterleitung ausgeschlossen und werden nicht entgegengenommen. eine entgegennahme kann den noch

ausnahmsweise für den Fall vereinbart werden, dass der Auftraggeber die dabei entstehenden Gebühren / Kosten

übernimmt.

20. druckunterlagen werden nur auf besondere Anforderung an den Auftraggeber zurückgesandt. die Pflicht zur

Aufbewahrung endet drei monate nach Ablauf des Auftrages.

21. erfüllungsort ist der Sitz des Verlages. im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen

Rechts oder bei öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ist bei Klagen der Gerichtsstand der Sitz des Verlages.

Soweit Ansprüche des Verlages nicht im mahnverfahren geltend gemacht werden, bestimmt sich der Gerichts-

stand bei nichtkaufleuten nach deren Wohnsitz. ist der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt des Auftragge-

bers, auch bei nichtkaufleuten, im Zeitpunkt der Klageerhebung unbekannt oder hat der Auftraggeber nach

Vertragsschluß seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus dem Geltungsbereich des Gesetzes gelegt,

ist als Gerichtsstand der Sitz des Verlages vereinbart.

22. der Verlag behält sich vor, Anzeigen oder andere Werbemittel – auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Ab-

schlusses – abzulehnen, wenn deren inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren

inhalt vom deutschen Werberat in einem Beschwerdeverfahren beanstandet wurde oder deren Veröffentlichung

für den Verlag wegen des inhalts, der Gestaltung, der Herkunft oder der technischen Form unzumutbar ist oder

Anzeigen oder andere Werbemittel, wie z.B. Beilagen, Werbung dritter oder für dritte enthalten. Aufträge für

andere Werbemittel sind für den Verlag erst nach Vorlage eines musters und deren Billigung bindend. Anzeigen

oder andere Werbemittel, die Werbung dritter oder für dritte enthalten (Verbundwerbung), bedürfen in jedem

einzelfall der vorherigen schriftlichen Annahmeerklärung des Verlages. diese berechtigt den Verlag zur erhe-

bung eines Verbundaufschlages. die Ablehnung einer Anzeige oder eines anderen Werbemittels wird dem

Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.

zusätzliche geschäftsbedingungen des Verlages

a) Änderungen der Preisliste treten sofort in Kraft.

b) die Werbungsmittler und Werbeagenturen sind verpflichtet, sich in ihren Angeboten, Verträgen und Abrech-

nungen mit den Werbungtreibenden an die Preisliste des Verlages zu halten. die vom Verlag gewährte mittler-

vergütung darf an die Auftraggeber weder ganz noch teilweise weitergegeben werden.

c) der Werbungtreibende hat rückwirkenden Anspruch auf den seiner tatsächlichen Abnahme von Anzeigen innerhalb

Jahresfrist entsprechenden nachlass, wenn er zu Beginn der Frist eine Abschlussvereinbarung abgeschlossen

hat, die auf Grund der Preisliste zu einem nachlass von vornherein berechtigt. der Verlag wendet bei der entgegennahme

und Prüfung der Anzeigentexte die geschäftliche Sorgfalt an, haftet jedoch nicht, wenn er von den

Auftraggebern irregeführt oder getäuscht wird. da bei telefonisch erteilten Anzeigenaufträgen Übermittlungsfehler

nicht auszuschließen sind, haftet der Verlag für diese nicht.

d) Sind etwaige mängel bei den druckvorlagen nicht sofort erkennbar, sondern werden dieselben erst beim druckvorgang

deutlich, so hat der Werbungtreibende bei ungenügendem Abdruck keine Ansprüche. der Verlag haftet

nur dann für den ordnungsgemäßen Abdruck von elektronisch übermittelten Anzeigen, wenn aus einem Begleitschreiben

die Gestaltung der Anzeige eindeutig hervorgeht.

e) der Auftraggeber steht für den inhalt und die rechtliche Zulässigkeit der für die insertion zur Verfügung gestellten

text- und Bildunterlagen ein; dem Auftraggeber obliegt es, den Verlag von Ansprüchen dritter freizustellen.

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durch erteilung eines Anzeigenauftrages verpflichtet sich der inserent, die Kosten der Veröffentlichung einer

Gegendarstellung, die sich auf tatsächliche Behauptungen der veröffentlichten Anzeigen bezieht, zu tragen,

und zwar nach maßgabe des jeweils gültigen Anzeigentarifs.

f) im Fall höherer Gewalt oder bei Störung des Arbeitsfriedens erlischt jede Verpflichtung auf erfüllung von Aufträgen

und Leistung von Schadensersatz, sofern den Verlag nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit trifft.

g) Anzeigen und Beilagen von Handel, Handwerk und Gewerbe aus dem Verbreitungsgebiet werden zu Ortspreisen

berechnet. Bei Auftragserteilung über Werbungsmittler erfolgt die Annahme und Berechnung zu den jeweiligen

Grundpreisen. Stornierungen bedürfen der Schriftform.

h) Bei Fließsatzanzeigen sind Abkürzungen zulässig, sofern sie nicht willkürlich sind, sich ein Sinn ergibt und die

Abkürzungen grammatikalisch sowie orthographisch richtig sind. der Verlag behält sich vor, Änderungen und

einschränkungen zu veranlassen.

i) der Belegversand erfolgt auf Wunsch. Bei Fließsatzanzeigen besteht kein Anspruch darauf.

j) Für private Fließsatzanzeigen gelten gesonderte Konditionen, die vom Verlag auf Anfrage genannt werden.

k) die mindesthöhe für millimeteranzeigen beträgt 12 mm, ab einer Höhe von 450 mm werden 480 mm berechnet.

Korrekturabzüge werden auf Wunsch ab einem Anzeigenvolumen von 100 mm zugesandt.

l) der Auftraggeber hat bei Wiederholungsanzeigen den richtigen Abdruck seiner Anzeigen sofort bei erscheinen

zu überprüfen. der Verlag erkennt die Zahlungsminderung oder ersatzansprüche nicht an, wenn bei Wiederholungen

der gleiche Fehler unterläuft, ohne dass nach der Veröffentlichung eine sofortige Richtigstellung seitens

des Auftraggebers erfolgt ist. Sonstige Beanstandungen sind, sofern es sich um offensichtliche mängel handelt,

innerhalb 4 Wochen nach Rechnungslegung zu erheben.

m) der Verlag behält sich vor, für Sonderveröffentlichungen und Sonderaktionen (auch Leserwerbung) abweichende

Preise, nachlässe, Anzeigenschlusstermine und Rücktrittstermine festzulegen.

n) Zahlung erfolgt sofort nach Rechnungserhalt ohne Abzug. im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten hat der kaufm.

Auftraggeber im Falle des Zahlungsverzuges dem Verlag die üblichen Bankzinsen für dispositionskredite als

mindestverzugsschaden zu ersetzen. darüber hinausgehende Verzugsschäden, insbesondere einziehungskosten,

kann der Verlag dessen ungeachtet als weitgehenden Verzugsschaden geltend machen. im Geschäftsverkehr mit

nichtkaufleuten verbleibt es bei den gesetzl. Regelungen der §§ 286 ff BGB. Für den Fall der Stundung behält

sich der Verlag das Recht vor, für den Stundungszeitraum, auf deren Gewährung der Auftraggeber aber keinen

Anspruch hat, vom kaufm. oder nichtkaufm. Auftraggeber die üblichen Bankzinsen für dispositionskredite zu

erlangen. Ohne dieses Recht würde eine Stundung nicht gewährt werden.

o) Vervielfältigte druckunterlagen, sowie montagefähige Papiervorlagen (z. B. Fotopapier) stehen dem Verlag mit

Auftragserteilung zur freien Verfügung und unterliegen nicht der Aufbewahrungspflicht für druckunterlagen.

p) der Verlag speichert im Rahmen der Geschäftsbeziehungen bekannt gewordene daten, die zu keinem anderen

Zweck als zu den Vertragszwecken verwendet werden (§§ 22, 23 u. 26, Absatz 1, Bundesdatenschutzgesetz).

q) die Zuständigkeit des jeweiligen Amtsgerichtes ohne Rücksicht auf den Streitwert gilt als vereinbart.

r) der Auftraggeber ist damit einverstanden, dass die von ihm stammenden Angaben sowohl ergänzend zu der Veröffentlichung

in der oder in den druckschriften in elektronischen medien verbreitet, als auch in marktanalysen

verarbeitet werden.

s) Bei nichterfüllung der vertraglichen Abschlussinhalte innerhalb eines Geschäftsjahres wird der zu viel gewährte

Rabatt nachbelastet.

t) Für die Anwendung eines Konzernrabattes auf verbundene Unternehmen ist der nachweis einer mehr als 50prozentigen

Kapitalbeteiligung zu erbringen.

u) der Anzeigenauftrag kommt zustande durch die Buchung der Anzeige durch den Auftraggeber (Angebot) und

Bestätigung der Buchung durch den Verlag in textform (Annahme). Buchung und Bestätigung können auch über

das OBS Online Booking System erfolgen (info zu OBS finden Sie unter www.obs-portal.de)


KontaKt

Schwerin

gutenbergstr. 1, 19061 Schwerin

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