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Stelze 10.80 . - Filmcasino

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ab 3 August

ab 3 August Französische originalfassung mit dt. Ut DCP | Farbe | 109 Minuten ReGie Alexandre de La Patellière, Matthieu Delaporte DReHbUCH Alexandre de La Patellière, Matthieu Delaporte nach ihrem gleichnamigen theaterstück KAMeRA David Ungaro SCHNitt Célia Lafitedupont toN Miguel Rejas MUSiK Jérôme Rebotier PRoDUZeNteN Dimitri Rassam, Jérôme Seydoux DARSteLLeR Vincent: Patrick bruel élisabeth: Valérie benguigui Pierre: Charles berling Claude: Guillaume De tonquédec Anna: Judith el Zein Françoise: Françoise Fabian VeRLeiH iN ÖSteRReiCH Warner „Die beiden Autoren haben das Genre genial bedient. Die Komödie ist meisterhaft.“ Le FiGARo Der Vorname (Le préno ALeXANDRe De LA PAteLLièRe, MAttHieU DeLAPoRte | F/b 2012 Das französische Regieduo Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte verfilmten mit „Der Vorname“ ihren eigenen gleichnamigen bühnenerfolg und präsentieren darin eine überaus dramatische Komödie der Sitten. Der erfolgreiche immobilienmakler und Lebemann Vincent (Patrick bruel) ist Mitte Vierzig und sieht zum ersten Mal Vaterfreuden entgegen. Seine Schwester, die Lehrerin élisabeth (Valérie benguigui) und ihr, ein wenig von sich selbst eingenommener Mann Pierre (Charles berling), seinerseits Universitätsprofessor an der Sorbonne, laden aus diesem Anlass zum feierlichen Abendessen in ihrer gutbürgerliche Wohnung auf der linken Seine-Seite. Mit von der Partie ist ihr gemeinsamer Jugendfreund Claude (Guillaume De tonquédec), Posaunist im französischen Radioorchester. Vincents junge Frau Anna (Judith el Zein) wird mal wieder zu spät kommen. bis zu ihrer Ankunft wird Vincent mit neckischen Fragen über seine kommende Vaterschaft überhäuft. es beginnt ganz harmlos, doch als er gefragt wird, ob sie bereits einen Namen für das ungeborene Kind gewählt haben, gibt der begnadete Selbstdarsteller eine Antwort, die einhellige entrüstung auslöst und die kleine Gruppe nach und nach in totales Chaos stürzt. Als Anna endlich erscheint, ist die Stimmung schon derart angeheizt, dass man sich sicher sein kann der Abend wird nicht eher zu ende gehen, bevor alle beteiligten ihr Gift versprüht und alte Rechnungen beglichen haben. Ganz am ende steht die enthüllung eines wohl gehüteten Familiengeheimnisses … „Die Repliken fliegen wie Knallkörper im gutbürgerlichen esszimmer, das sich zu unserem höchsten Vergnügen auf diese Weise in ein wahres Schlachtfeld verwandelt.“ 20 MiNUteS

m) in der tradition der gelungensten französischen boulevard- Komödien wie etwa „Dinner für Spinner“ ist „Der Vorname“ die Verfilmung eines gefeierten theaterstücks, das in einem veritablen Pingpong von schlagfertigen Repliken zuhauf irrungen, Wirrungen und Überraschungen liefert und dabei keineswegs auf pointierte Seitenhiebe gegen Politik und Kultur verzichtet, sodass einem das Lachen mitunter im Halse stecken bleibt. Dass nun auch in der Verfilmung mit geradezu mathematischer Präzision zwischen Provokationslust und eitelkeitsschüben der beiden Alphatiere Vincent und Pierre stetig am Rand einer Katastrophe balanciert wird, liegt nicht nur an den fantastischen Schauspielern – mit Ausnahme von Patrick bruel waren alle Darsteller bereits teil des eingespielten ensembles des theaterstücks. Aber auch die Regisseure der bühnenversion Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte sind nun als Film-Regieduo mit dabei und blieben ihrem originaltext weitgehend treu und verfeinerten es noch mit akribisch ausgearbeiteten einstellungen und einem straffen tempo. Ähnlich Polanskis „Der Gott des Gemetzels“ ist „Der Vorname“ manchmal lebendig und witzig und dann wieder hitzig und argwöhnisch. Patellière und Delaporte vermeiden jedoch das Streben nach allzu schwerer bedeutsamkeit. es geht in ihrem Film um die wichtigen Dinge des Lebens – die Namensgebung, Liebe, Freundschaft, Konventionen und Vorurteile – vor allem geht es aber um ein höchst vergnügliches Spiel der dramatischen Art. „Das unvergängliche Paar bacri-Jaoui sollte aufpassen, denn mit dieser wunderbar ausgedachten Komödie haben wir den besten ihrer Nachfolger gefunden.“ L’eXPReSS „burlesque, Satire, Verwechlungen und ironie vereinigen sich zu einem totalen Delirium – man lacht bis zur allerletzten Sekunde.“ eXCeSSiF

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