als Download - Fakultät Rehabilitationswissenschaften - TU Dortmund

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Information Master Rehabilitationswissenschaften 2013

22.05.2013


Aufbau

Formalia und Einschreibevoraussetzungen

Zielsetzungen und zu erwerbende Kompetenzen

Aufbau der Basis- und Profilmodule

Besonderheiten des Studiengangs

Flankierende Angebote im Masterstudium

Weitere Informationen

23.05.2013

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Formalia

4 Semester Regelstudienzeit

120 Leistungspunkte

Konsekutiver Masterstudiengang, d.h. kein Zweitstudium

Online-Einschreibung über das Studierendensekretariat bis zum 15.11.

des Studienjahres

Anerkennung von Studienabschlüssen durch den Prüfungsausschuss muss

davor erfolgen

Forschungsorientierter Studiengang

Max. 50 Studierende

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Zulassungsvoraussetzungen

Abgeschlossenes Hochschulstudium in BA Rehabilitationspädagogik oder

Diplom Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung; BA

Sonderpädagogik

Abschlussnote von mindestens „gut“ (2,3)

Anerkennung anderer fachlich angemessener Studienabschlüsse durch

den Prüfungsausschuss

Es wird empfohlen, bei Studienbeginn eine angemessene Berufserfahrung

und / oder parallel zum Studium Berufstätigkeit in angemessenem Umfang

in Feldern der Behindertenhilfe und der sozialen Rehabilitation zu

erwerben, die mindestens 480 Stunden umfasst.

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Zielsetzung: Teilhabe als Aufgabe

Vertiefung wissenschaftlicher Grundlagen für Arbeitsfelder mit sonder-

bzw. rehabilitationspädagogischen Anforderungen

Qualifikation für Tätigkeiten in den Bereichen Forschung, Steuerung und

Leitung in der sozialen Rehabilitation sowie gesundheitsbezogenen

Arbeitsfeldern mit sonder- bzw. rehabilitationspädagogischen

Anforderungen

23.05.2013

Vorbereitung auf Übernahme von Leitungsverantwortung, Konzeptentwicklung,

Prozess- und Forschungssteuerung

Qualifizierung für gehobene Tätigkeiten in Prävention und Rehabilitation im

Gesundheits-, Sozial- und Rehabilitationssystem sowie bei der Sozialplanung

und –gestaltung

Einstieg in die entsprechenden Wissenschaftsfelder

5


Schlüsselkompetenzen

Analyse- und Entscheidungsfähigkeit

Erfolgs-/ Ergebnisorientierung

Kommunikationsfähigkeit

Teamfähigkeit

Verantwortungsbewusstsein

Selbstständiges Arbeiten

6

6


Fachkompetenzen

Kommunikation, Argumentation, Reflexion: Argumentationskompetenzen,

auf der Grundlage rehabilitationstheoretischer Ansätze (z. B. Integration,

Inklusion), in der Auseinandersetzung mit verschiedenen

Entscheidungsträgern

Evaluation, Weiterentwicklung: Evaluation rehabilitationspädagogischer

Maßnahmen, Evaluation rehabilitationswissenschaftlicher Ansätze,

Weiterentwicklung rehabilitationstheoretischer Ansätze

Forschungskompetenzen

7

Forschungsprojekte analysieren, bewerten, einordnen und kritisch reflektieren

können

Eigene Forschungsarbeiten initiieren können

Forschungsmethoden (qualitativ und quantitativ) beherrschen und adäquat

einsetzen können

7


Kompetenzprofil

8

8


Studienaufbau

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Basismodule (Pflicht für alle)

Aufbau auf in vorausgegangenen Studien erworbenen Kenntnissen

Grundlagen professionellen rehabilitationswissenschaftlichen Handelns

und Denkens

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Entwicklung und Vertiefung von Leitideen, professionellen Haltungen sowie

Kompetenzen der kritischen Reflexion

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Basismodule

Berufsethos und

Professionalisierung (B 1)

1./2. Sem.6 SWS 9 LP

Ethik und Berufsethos

2 LPWP

Profession und

Professionalisierung

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2 LPWP

Vertiefung zu den Themen „Ethik

und Berufsethos“ o. „Profession

und Professionalisierung“

5 LPWP

Ressourcenmanagement

(B 2)

1. Sem.4 SWS 6 LP

Betriebsorganisation und

Unternehmensführung

3 LPWP

Personalpflege und -

entwicklung

3 LPWP

Interpersonale

Kommunikation (B 3)

1./2. Sem.6 SWS 9 LP

Theorien und Methoden der

interpersonalen

Kommunikation 3 LPP

Basiskompetenzen der

Gesprächsführung

3 LPP

Praxisbeispiel: Dokumentation

und Analyse

3 LPP

Forschungs- und

Evaluationsmethoden (B 4)

1./2. Sem.8 LP

Prinzipien empirischer

Sozialforschung

Methoden empirischer

Sozialforschung

3 LP P

8 LPP

Planung und Auswertung

empirischer Untersuchungen

1 LPWP

Forschungspraxis (B 5)

3. Sem.2 SWS 8 LP

Forschungspraktikum

8 LPP

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Theorie der

Rehabilitation

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Schwerpunktwahl

Struktur der

Systeme der

Rehabilitation

Diagnostik,

Prävention,

Intervention

in

Rehabilitation

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Profil „Theorien der Rehabilitation“

Mögliche Arbeitsfelder: Wissenschaft und Forschung

Der Erwerb folgender Kompetenzen steht im Vordergrund:

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Theorie-, Reflexions-, Forschungs-, (d.h. Methodologie- und Methoden)

Kompetenz

Fähigkeiten zur Präsentation, zum interdisziplinären Diskurs (z. B.

Gender, Ästhetische Bildung, Normalität), zur Vermittlung komplexer Theorien

und Zusammenhänge

Teamarbeit

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Profil „Theorien der Rehabilitation“

Theorien der Rehabilitation

(T 1)

1./2. Sem.4 SWS 10 LP*

Rehabilitationswissenschaftlich

relevante komplexe Theorien und

Diskurs

5 LPWP

Menschenbilder und Behinderung

Theorien von Inklusion und

Exklusion; Theorien der Integrativen/

Inklusiven Pädagogik und des

Umgangs mit Verschiedenheit

Reflexion des Verhältnisses

zwischen Prävention und

Rehabilitation/ Normalisierung,

Integration/Inklusion

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5 LPWP

5 LPWP

5 LPWP

* Belegt werden zwei (von vier) Veranstaltungen

(4 SWS/10 LP).

Wissenschaftstheorie (T 2)

3. Sem.6 SWS 10 LP

Allgemeine Wissenschaftstheorie –

Überblick

3 LPP

Theorie - Methodologie – Forschung

Vertiefung in einem ausgewählten

Bereich

3 LPP

4 LPP

Projektmodul (T)

3. Sem.6 SWS 10 LP

Projektthema: Theorie und Design

Projektmanagement: Umsetzung

Eigenstudium

1 LP

1 LP

8 LP

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Profil „Strukturen der Rehabilitation“

Mögliche Arbeitsfelder: Politik- und Sozialberatung, Projektarbeit

Der Erwerb folgender Kompetenzen steht im Vordergrund:

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Analyse und Reflexion des bestehenden Sozial- und Wohlfahrtssystems,

Kenntnis und Anwendung von Steuerungs- und Modifikationsinstrumenten

Umsetzung theoretischer Erkenntnisse und zentraler gesellschaftlicher Fragen

von Gender und Inklusion in strukturelle Planungen.

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Profil „Strukturen der Rehabilitation“

Wohlfahrts-/

Versorgungsmanagement (S 1)

1./2. Sem.8 SWS 10 LP

Struktur und Funktion des

Wohlfahrtswesens (E1)

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3 LPP

Theoriebasierte Konzepte und Zugänge

zum Sozialraum (E2)

Projektseminar

2 LPP

5 LPP

Unterstützende Systeme:

Interaktion Mensch,

Technik, Organisation (S 2)

3. Sem.8 SWS 10 LP

Methodische Ansätze zur

Unterstützung von Menschen mit

Behinderung durch Herstellung von

Barrierefreiheit und Rehabilitationstechnologie

3 LPP

Pädagogisch-technische Vertiefung

2 LPWP

Gruppenprozesse als Chancen

oder Barriere

5 LPWP

Projektmodul (S)

3. Sem.6 SWS 10 LP

Projektthema: Theorie und

Design

1 LP

Projektmanagement: Umsetzung

Eigenstudium

1 LP

8 LP

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Profil „Diagnostik, Prävention, Intervention in Rehabilitation“

Mögliche Arbeitsfelder: Diagnostik, Prävention, Intervention

Der Erwerb folgender Kompetenzen steht im Vordergrund:

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Diagnostische Prozesse kennen und einordnen

Therapeutische Maßnahmen reflektieren

Förderprozesse entwickeln, implementieren und evaluieren

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Profil „Diagnostik, Prävention, Intervention in Rehabilitation“

Diagnostik (DPI 1)

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1./2. Sem.6 SWS 10 LP

Modelle und Methoden der

Diagnostik

3 LPWP

Anwendungsperspektiven der

Diagnostik

3 LPWP

Prävention und Intervention

(DPI 2) 2./3. Sem.7 SWS 10 LP

Modelle und Methoden von

Prävention und Intervention

Gesundheitskommunikation

5 LP P

3 LPWP

Projektmodul (DPI)

3. Sem.6 SWS 10 LP

Projektthema: Theorien und Design

Projektmanagement: Umsetzung

Eigenstudium

1 LP

1 LP

8 LP

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Besonderheiten des Studiengangs

Forschungspraktikum

Projektmodul

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Forschungspraktikum

Studienbegleitendes Forschungspraktikum (240 Stunden) im Basismodul 5

„Forschungspraxis“: Mitarbeit in einem laufenden Projekt an der Fakultät

sowie Entwicklung eines eigenen Forschungsdesigns.

Die eigenständige Wahl eines Projekts an anderen Fakultäten bzw. An-

Instituten nach Absprache

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Theorie-Praxis-Verknüpfung

Erfahrungen in der Rolle der Forscherinnen und Forscher sammeln und unter

ethischen und professionstheoretischen Gesichtspunkten reflektieren

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Projektmodul

Jeweils letztes Profilmodul (Themenorientierung je nach Schwerpunkt)

Eigenständige Erarbeitung eines Themas in Kleingruppen

Entwicklung des Projektdesigns

Durchführung des Projekts

Ergebnisdarstellung

Die Projektthemen ermöglichen Problem-, Praxis-, Prozess- und

Handlungs- und Forschungsbezüge zu reflektieren, sie in den

wissenschaftlichen Diskurs einzuordnen und entsprechend aufzubereiten.

Erwerb von Schlüsselkompetenzen: Projektkoordination, Kommunikations-

, Diskussions- und Kooperationsfähigkeit, Konsensbildung und

Konfliktbewältigung ges

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Flankierende Angebote im Master-Studium

Learning-Teaching-Agreements

Mentoring

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Learning-Teaching Agreements

Zentrale Ansprechpartnerin bzw. zentraler Ansprechpartner: Regelmäßige

Treffen zwischen einer/einem Lehrenden und bis zu 5 Studierenden

Gemeinsame Vereinbarung möglicher Inhalte und Schwerpunkte

Bei diesen Treffen kann es z.B. um allgemeine Ratschläge zum Studium

oder zur Schwerpunktwahl gehen, um aktuelle fachliche Themen und

Tagungen, um Qualifikations- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie um

Berufsaussichten nach dem Abschluss.

Einblick in aktuelle Forschungsprojekte der Lehrenden und die Information

über wissenschafts-/bzw. forschungsrelevante Veranstaltungen,

Veröffentlichungen etc. durch die Lehrenden.

Austausch und Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden

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Mentoring

Bewerbung zur Teilnahme (Zusatzangebot)

Einjähriges Programm: Tandembeziehung zwischen Mentees

(Studierenden) und MentorInnen (berufserfahrene AkademikerInnen)

Mentorendatenbank: Leitungsfunktionen in Rehabilitation, universitäre und

außeruniversitäre Forschung, Personalentwicklung

Ziele: Berufsorientierung, persönliche Potenzialentwicklung

Teilnahmebescheinigung durch ein Zertifikat

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Weitere Informationen

Studiengangsinformationen

http://www.fk-reha.tudortmund.de/fk13/de/Studium_und_Lehre/Studiengaenge/Master_Rehabilitation

swissenschaften_12/index.html

Studienfachberatung

Emil-Figge-Str. 50, Raum 5.440, Tel.: 0231/755-5898, E-Mail:

studienberatung.fk13@uni-dortmund.de

Die aktuellen Sprechzeiten und weitere Informationen zum Studiengang finden

Sie unter http://www.fk-reha.tu-dortmund.de/fk13/de/ Studium_und_Lehre/

Studienberatung/index.html

Fachschaft

www.sonderlinge.de

Studierendensekretariat (Einschreibung)

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http://www.tudortmund.de/uni/Einstieg/kontakt/studierendensekretariat/index.html

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