Anlage zum Geschäftsbericht 2009 - Hamburg-Mannheimer ... - Ergo

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Anlage zum Geschäftsbericht 2009 - Hamburg-Mannheimer ... - Ergo

Anlage zum Geschäftsbericht 2009

Anhangangabe der Überschussanteilsätze

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG


ErläutErungEn zur ÜbErschussbEtEiligung

dEr VErsichErungsnEhmEr 2

ÜbErschussantEilsätzE fÜr diE

bEstandsgruppEn

Kapitalbildende Lebensversicherungen 5

Risikoversicherungen 10

Rentenversicherungen 11

Rentenversicherungen nach AltZertG 20

Pflegerentenversicherungen 21

Berufsunfähigkeitsversicherungen 22

Kollektiv-Kapitalbildende Lebensversicherungen 24

Übrige Kollektivversicherungen 29

Übrige Kollektivversicherungen nach AltZertG 34

Bausparrisikoversicherungen 35

Auslandsgeschäft 35

Fondsgebundene Versicherungen 36

Fondsgebundene Versicherungen nach AltZertG 37

ÜbErschussantEilsätzE fÜr diE

abrEchnungsVErbändE

Kapital 39

FLV 39

Kapital mit BU 40

Kleinleben 40

Kollektiv 41

Erlebensfall 41

BU 42

Pflegerenten 42

Risiko 42

anschriftEn 43


Jahresabschluss 2

AnlAge zum AnhAng

Überschussbeteiligung

Erläuterungen zur Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

Entstehung der

Überschüsse

Verwendung der

Überschüsse

Damit zu jedem Zeitpunkt der Versicherungsdauer

die vereinbarten Versicherungsleistungen

erbracht werden

können, bilden wir Deckungsrückstellungen,

die mit vorsichtigen Annahmen über

den Zins, die Kosten und den Risikoverlauf

berechnet werden. Die für diese

Rückstellungen erforderlichen Mittel

werden angelegt und erbringen Kapitalerträge.

Aus den Kapitaler trägen, den

angelegten Mitteln und den Beiträgen

werden die zugesagten Versicherungsleistungen

erbracht sowie die Kosten für

Abschluss und Verwaltung der Verträge

gedeckt. Je größer die Erträge aus den

Kapitalanlagen sind, je weniger vorzeitige

Versicherungsfälle eintreten und je kostengünstiger

wir arbeiten, umso größer

sind dann entstehende Überschüsse,

die wir in Form der Überschussbeteiligung

überwiegend an unsere Kunden

weitergeben. Die Überschussbeteiligung

besteht aus laufenden Überschussanteilen

und gegebenenfalls einem einmaligen

Einen Teil der jährlichen Überschüsse

verwenden wir bei allen kapitalbildenden

Lebensversicherungen und

Rentenversicherungen für eine Direktgutschrift.

Der Direktgutschriftsatz wird

jährlich vom Vorstand festgelegt. Soweit

der im Geschäftsjahr erwirtschaftete

und für die Versicherungsnehmer

bestimmte Überschuss nicht für die

Direktgutschrift benötigt wird, wird

er der Rückstellung für Beitragsrückerstattung

(RfB) zugeführt. Die Mittel

Überschussanteile Die im folgenden Geschäftsjahr fälligen,

laufenden Überschussanteile setzen sich

in der Regel aus verschiedenen Teilen

zusammen. Die einzelnen Teile unterscheiden

sich im Überschussanteilsatz

und in der Bemessungsgröße. Die Überschussanteilsätze

werden vom Vorstand

jährlich festgelegt. Die Bemessungsgrößen

für die Überschussanteile hängen

u. a. vom Tarif, der vereinbarten Versicherungsdauer,

der abgelaufenen Dauer

sowie dem Alter und Geschlecht der

versicherten Person ab. Der Grundüberschussanteil

wird im Verhältnis zur maßgebenden

Größe für den Risiko- und

Kostenüberschuss (z. B. Versicherungssumme,

Beitragssumme, Jahresbeitrag),

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

Schlussüberschussanteil sowie der Beteiligung

an den Bewertungsreserven.

Wenn und soweit eine Neubewertung

der Deckungsrückstellung vorgenommen

werden muss, erhält die einzelne Versicherung

an Stelle der sich aus den genannten

Überschussanteilsätzen ergebenden Überschussanteile

zusätzliche Zuführungen zur

Deckungsrückstellung in entsprechender

Höhe. Die vereinbarte Überschussbeteiligung

wird so lange ausgesetzt bzw. reduziert,

bis die Deckungsrückstellung erreicht

ist, die auch in Zukunft ausreichende

Sicherheitsmargen für die Erfüllung der

zugesagten Rente enthält.

Um eine entstehungsgerechte Überschussbeteiligung

zu gewährleisten,

haben wir gleichartige Versicherungen in

Bestandsgruppen oder Abrechnungsverbände

zusammengefasst und teilweise

nach engeren Gleichartigkeitskriterien

Gewinnverbände gebildet.

der RfB dürfen wir grundsätzlich nur

für die Überschussbeteiligung unserer

Kunden verwenden. Die RfB enthält

mindestens die Überschussanteile, die

im folgenden Geschäftsjahr über die

Direktgutschrift hinaus planmäßig den

Versicherungsnehmern gutgeschrieben

werden, sowie die Beträge zur Finanzierung

der Schlussüberschussanteile

und der Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven.

der Zinsüberschussanteil im Verhältnis

zur maßgebenden Größe für den Zinsüberschuss

(z. B. Deckungskapital, Rückkaufswert,

Beitragssumme), der Ansammlungsüberschussanteil

im Verhältnis zum

angesammelten Überschussguthaben, der

Todesfallüberschussanteil im Verhältnis

zum Risikobeitrag festgesetzt. Die

laufen den Überschussanteile werden in

Abhängigkeit vom Tarif entweder zum

Jahrestag des Versicherungsbeginns

oder zum 31. Dezember im Kalenderjahr

gutgeschrieben.

Bei Vertragsbeendigung bzw. bei Beendigung

der Aufschubzeit kann ein

Schlussüberschussanteil fällig werden.

Der für das Kalenderjahr gültige


Verwendung der

Überschussanteile

beteiligung an den

bewertungsreserven

Schlussüberschussanteil wird im Verhältnis

zur tarifabhängigen Bemessungsgröße

(z. B. Versicherungssumme, Todesfallsumme,

Beitragssumme, Kapitalabfindung,

ab Tarifgeneration 2008 Betrag,

der sich aus der Ansammlung der jährli-

Je nach Vereinbarung mit dem Versicherungsnehmer

können die laufenden Überschussanteile

verwendet werden

zur Erhöhung der versicherten Leistungen

durch Bildung zusätzlicher

beitragsfreier Versicherungsleistungen

(Bonus/Anlageversicherung).

zur verzinslichen Ansammlung für Tarife

vor der Tarifgeneration 2004: die Überschussanteile

werden dann mit dem

gleichen Zins angesammelt, den wir zur

Beitragskalkulation verwendet haben;

für Tarife ab der Tarifgeneration 2004:

der genannte Überschussanteilsatz auf

das angesammelte Überschussguthaben

gibt den gesamten Ansammlungszinssatz

an.

zur Anlage in Fondsanteilen (nur bei

einigen Tarifen).

Seit dem 1. Januar 2008 werden die

Versicherungsnehmer gemäß Versicherungsvertragsgesetz

direkt an den Bewertungsreserven

der Hamburg-Mannheimer

Versicherungs-AG beteiligt. Hierzu wird

die Höhe der Bewertungsreserven monatlich

ermittelt und der auf die einzelnen

überschussberechtigten Verträge entfallende

Anteil nach einem verursachungsorientierten

Verfahren zugeordnet. Bei

Vertragsbeendigung bzw. Beendigung

der Aufschubzeit wird der für diesen Zeitpunkt

ermittelte Betrag zugeteilt.

Bei laufenden Alters- und Hinterbliebenenrenten

werden die jährlichen Anteile

der einzelnen Versicherungen an den

Bewertungsreserven zur Erhöhung der

versicherten Leistungen verwendet.

Wenn und soweit eine Neubewertung

der Deckungsrückstellung vorgenommen

werden muss, erhält die einzelne Versicherung

an Stelle der jährlichen Anteile

an den Bewertungsreserven zusätzliche

Zuführungen zur Deckungsrückstellung in

entsprechender Höhe. Die Zuteilung jährlicher

Anteile an den Bewertungsreserven

wird so lange ausgesetzt bzw. reduziert,

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

chen Zuführungen in Prozent des

Deckungskapitals ergibt) festgesetzt.

Der Verhältnissatz hängt vom Zeitpunkt

und dem Grund der Vertragsbeendigung

sowie von der vereinbarten Versicherungsdauer

und der abgelaufenen Dauer ab.

zur Verrechnung mit den Beiträgen (nur

bei einigen Tarifen). Dadurch reduziert

sich der in dem entsprechenden Jahr

zu zahlende Beitrag.

zur Bildung einer Überschussrente

(nur bei einigen Rententarifen). Dabei

werden die laufenden Überschüsse

nach Rentenbeginn in eine beitragsfreie,

ein Jahr andauernde Leibrente umgewandelt

bzw. eine zur Zuteilung von

Zinsüberschussanteilen versicherungstechnisch

gleichwertige Erhöhung der

Versicherungsleistungen ermittelt. Die

Überschussrente wird zusammen mit

der garantierten Rente ausgezahlt.

Die jeweils mögliche Verwendungsform

der Überschussanteile ist tarifabhängig in

den jeweiligen Allgemeinen Versicherungs-

Bedingungen festgelegt.

bis die Deckungsrückstellung erreicht

ist, die auch in Zukunft ausreichende

Sicherheitsmargen für die Erfüllung der

zugesagten Rente enthält. Bei Fälligkeit

einer vereinbarten Kapitalleistung werden

ebenfalls die Bewertungsreserven zugeteilt.

Bis zum Abschluss der technischen

Umsetzung des Verfahrens wird die Beteiligung

an den Bewertungsreserven bei

der Festlegung des Zinsüberschussanteilsatzes

für die laufenden Alters- und Hinterbliebenenrenten

sowie Anwartschaften

auf Hinterbliebenenrenten zu laufenden

Altersrenten berücksichtigt. Die angegebenen

Überschussanteilsätze für die

Zuteilung 2010 berücksichtigen dabei die

Bewertungsreserven des Geschäftsjahres

2009.

Bei der Festlegung des Zinsüberschussanteilsatzes

für die laufenden Berufsunfähigkeits-

und Pflegerenten wird die

Beteiligung an den Bewertungsreserven

berücksichtigt. Die angegebenen Überschussanteilsätze

für die Zuteilung 2010

berücksichtigen dabei die Bewertungsreserven

des Geschäftsjahres 2009.

3 Jahresabschluss


Jahresabschluss 4

AnlAge zum AnhAng

Überschussbeteiligung

Überschussanteilsätze

2010

Schlussüberschussberechtigte kapitalbildende

Lebensversicherungen und

Rentenversicherungen erhalten für die

Beteiligung an den Bewertungsreserven

einen Mindestbetrag (Sockelbeteiligung).

Ausgenommen davon sind Pflegerenten-,

Berufsunfähigkeits-, Erwerbsminderungs-

und fondsgebundene Versicherungen

sowie das Auslandsgeschäft.

Die Sockelbeteiligung bei kapitalbildenden

Lebensversicherungen und Ren-

Für 2010 erhalten alle in Betracht kommenden

kapitalbildenden Lebensversicherungen

und Rentenversicherungen

eine Direktgutschrift in Höhe von

[3,9-i] % ihres maßgebenden Guthabens,

falls der jeweilige Rechnungszins

i nicht größer als 3,9 % ist. Andernfalls

beträgt die Direktgutschrift 0 %. Es wird

jedoch höchstens der Zinsüberschuss-

anteil des jeweiligen Jahres gewährt.

Die Direktgutschrift wird zum gleichen

Zeitpunkt wie der laufende Überschuss-

anteil fällig und in gleicher Weise verwendet.

Die Direktgutschrift wird auf

die im folgenden Abschnitt genannten

laufenden Überschussanteile angerechnet.

Ist bei Versicherungen, die in

den Abrechnungsverbänden geführt

werden, der Überschussanteil aus der

Direktgutschrift in den ersten sechs

Versicherungsjahren größer als der

laufende Überschussanteil des jeweiligen

Jahres, so wird der Wert aus der

Direktgutschrift gewährt.

Versicherungen, deren Überschussanteile

verzinslich angesammelt werden,

erhalten am Zuteilungstermin für die

laufenden Überschussanteile im Jahr

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

tenversicherungen in der Aufschubzeit

wird für 2010 in Höhe von 100 % des

Schlussüberschussanteils festgesetzt.

Bei laufenden Altersrenten wird die Sockelbeteiligung

wie der Zinsüberschussanteil

ermittelt und verwendet. Die

angegebenen Überschussanteilsätze für

Rentenversicherungen im Rentenbezug

enthalten eine Sockelbeteiligung in Höhe

von 0,2 % der angegebenen Bezugsgröße.

2010 einen Ansammlungsüberschuss-

anteil. Der Ansammlungsüberschussanteilsatz

wird bei Abrechnungsverbänden

mit Zinsbonus in gleicher Höhe wie

der Zinsbonussatz festgesetzt, bei

Abrechnungsverbänden mit Zinsüberschussanteil

in gleicher Höhe wie der

Zinsüberschussanteilsatz für beitragsfreie

Versicherungen und bei allen

anderen Abrechnungsverbänden, sofern

nichts anderes angegeben ist,

in Höhe von 1,1 %.

Die übrigen Überschussanteilsätze für

das 2010 beginnende Versicherungsjahr,

für den 31. Dezember 2010 oder

für das Kalenderjahr 2010 sind im folgenden

Abschnitt zusammengestellt.

Dabei bedeuten

t die Beitragszahlungsdauer,

n die Versicherungsdauer oder Dauer

bis zum Rentenbeginn,

n’ die Dauer bis zum Beginn der Zuwachsphase,

x/y die Eintrittsalter für Männer und

Frauen.


Bestandsgruppe Kapitalbildende Lebensversicherungen

1 ) zum Beginn des Versicherungsjahres

2 ) zum Ende des Versicherungsjahres

3 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

zum Zuteilungstermin

4 ) M=Männer, F=Frauen

verbundene Leben: MM, FF, MF

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschuss- Risikoüberschuss- Zinsüberschussanteil Zuführung in % des

anteil in % des Jahres- anteil in % des in % des Deckungskapitals

beitrags ohne Raten- Risikobeitrags 2 ) Deckungskapitals zum zum

Gewinnverband zahlungszuschlag 1 ) Zuteilungstermin Zuteilungstermin 5 )

Großleben (08)

DANV(08)

VB(08)

Für Tarife KAP908013,

KAP908083: 0,5

1

1

1

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

M / MM 4 ): 5

F / FF 4 ): 3

MF 4 ): 4,5

M 4 ): 4

F 4 ): 3

M 4 ): 5

F 4 ): 3

1,75

verz. Ansammlung: 4,0 3 )

1,75

verz. Ansammlung: 4,0 3 )

1,75

verz. Ansammlung: 4,0 3 )

5 ) Der Schlussüberschussanteil wird bei Tod oder Ablauf fällig,

sofern die Versicherung mindestens zehn Jahre oder ein

Drittel der Versicherungsdauer bestanden hat. Bei Tod wird

ein verminderter Schlussüberschussanteil gezahlt.

5 Jahresabschluss

0,275

0,275

0,275


Jahresabschluss 6

ANLAGE ZUM ANhANG

ÜbErschUssbEtEiLiGUNG

Bestandsgruppe Kapitalbildende Lebensversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil zum Ablauf in ‰ der

in ‰ der tarifabhängigen in % der tarifabhängigen

Gewinnverband Bemessungsgröße 1 ) Bemessungsgröße Bemessungsgröße 2 ) 5 )

Großleben (07) Für Tarif 3(07), 3K(07) und

Tarif 5(07):

0,25 · min(t;21)

Für Tarif 2(07): 0,04 · min(t;21)

Für Tarif 3S(07): 0,09 · min(n’;21)

Für Tarif WL(07): 0,06 · min(n;25)

Für Tarif 10(07): 1

1 ) Summe der Jahresbeiträge der ersten 21 Versicherungsjahre für

Tarif 3(07), 3K(07) und 5(07);

Summe der Jahresbeiträge der ersten 30 Versicherungsjahre für

Tarif 2(07);

Summe der Jahresbeiträge o. Stk. der ersten 30 Versicherungsjahre

vor Beginn der Zuwachsphase für Tarif 3S(07);

einfache Beitragssumme o. Stk. für Tarif WL(07);

einfache Beitragssumme für Tarif 10(07);

0,4-fache der Summe der Jahresbeiträge o. Stk. der ersten

35 Versicherungsjahre vor Beginn der Zuwachsphase für

Tarif LS(07);

0,4-fache der Summe der Jahresbeiträge o. Stk. der ersten 30

Versicherungsjahre für Tarif L(07);

einfache Versicherungssumme für Tarif VB3(07)

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

1,75 3 )

verz. Ansammlung: 4,0 4 )

1,75 3 )

verz. Ansammlung: 4,0 4 )

1,75 3 )

verz. Ansammlung: 4,0 4 )

1,75 3 )

verz. Ansammlung: 4,0 4 )

1,75 3 )

verz. Ansammlung: 4,0 4 )

DANV (07) Tarif L(07), LS(07): 0,06 · min(n;35) 1,75 3 )

verz. Ansammlung: 4,0 4 )

VB (07) 1,5 1,75 3 )

verz. Ansammlung: 4,0 4 )

Für Tarif 3(07), 3K(07):

0,65 · t + 2,3 · min(t;10)

+ 4,35 · max(0;t-20)

+ 2 · (n-t)

+ 0,9 · max(0;min(n-t;30-t))

+ 0,5 · max(0;min(n-t;12-t))

wobei t≤32, n ≤45 und t≤n

Für Tarif 5(07):

0,75 · t + 2,25 · min(t;10)

+ 4,6 · max(0;t-20)

+ 2 · (n-t)

+ 0,9 · max(0;min(n-t;30-t))

+ 0,5 · max(0;min(n-t;12-t)

wobei t≤35, n ≤45 und t≤n

0,5 · t + 3,5 · max(0; t-15)

+ 0,5 · (n-t)

+ 1 · max(0;min(n-t;n-20))

wobei t≤ n≤40

2,6 · n’ + 1,15 · min(n’;20)

+ 4,25 · max(0; n’-30),

höchstens 155,8

zzgl. 4 · (n – n’)

Für Männer: 2,65 · n

+ 0,5 · min(n;33)

höchstens 133,1

Für Frauen: 2,5 · n

+ 0,55 · min(n;30)

+ 0,2 · max(0;min(n-14;16))

höchstens 132,2

1,2 · n + 1,1 · min(n;15)

+ 2,7 · min(n;10)

höchstens 79,5

Für Tarif L(07):

3,25 · n + 0,25 · min(n;32)

+ 1,25 · max(0;min(n-5;27))

höchstens 181,5

Für Tarif LS(07):

3,25 · n’ + 1 · min(n’;40)

zzgl. 4 · (n-n’)

0,5 · n + 1,25 · min(n;20)

+ 2,25 · min(n;12)

2 ) Versicherungssumme für Tarif 2(07), 3(07), 3K(07), WL(07), L(07),

LS(07), VB3(07) und 10(07);

0,95-fache Termfixsumme für Tarif 5(07);

1,025-fache der Versicherungssumme für Tarif 3S(07)

3 ) Deckungskapital

4 ) angesammeltes Überschussguthaben

5 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt.


Bestandsgruppe Kapitalbildende Lebensversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil zum Ablauf in ‰ der

in ‰ der tarifabhängigen in % der tarifabhängigen

Gewinnverband Bemessungsgröße1 ) Bemessungsgröße Bemessungsgröße2 ) 6 )

Großleben (04) 0,04 · min(t;21)

Für Tarif 3S(04):

0,015 · min(n’;21)

Für Tarif WL, WLK(04):

0,05 · min(n;25)

Für Tarif WLS(04):

0,05 · min(n’;25)

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

beitragspflichtig: 1,85 3 )

beitragsfrei: 1,25 4 )

verz. Ansammlung: 4,0 5 )

beitragspflichtig: 1,75 3 )

beitragsfrei: 1,25 4 )

verz. Ansammlung: 4,0 5 )

beitragspflichtig: 1,25 3 )

beitragsfrei: 1,25 4 )

verz. Ansammlung: 4,0 5 )

DANV (04) 0,02 · min(n;35) beitragspflichtig: 1,75 3 )

beitragsfrei: 1,25 4 )

verz. Ansammlung: 4,0 5 )

1 ) Summe der Jahresbeiträge der ersten 30 Versicherungsjahre für

Tarif 2(04), 3(04), 3K(04) und 5(04);

Summe der Jahresbeiträge o. Stk. der ersten 30 Versicherungsjahre

für Tarif L(04);

Summe der Jahresbeiträge o. Stk. der ersten 30 Versicherungsjahre

vor Beginn der Zuwachsphase für Tarif 3S(04);

Beitragssumme o. Stk. bis zum Beginn der Zuwachsphase für

Tarif WLS(04);

0,4-fache Summe der Jahresbeiträge o. Stk. der ersten 35

Ver sicherungsjahre vor Beginn der Zuwachsphase für Tarif LS(04);

Beitragssumme o. Stk. für Tarif WL(04), WLK(04)

Für Männer: 2,35 · t

+ 0,65 · max(0;t-15)

+ 0,75 · max(0;t-25)

+ 2,75 · (n-t)

+ 1 · max(0;min(n-t;n-20))

wobei t≤35, n ≤40 und t≤n

Für Frauen: 2,35 · t

+ 0,4 · max(0;t-20)

+ 1,25 · max(0;t-30)

+ 2,75 · (n-t)

+ 1,5 · max(0;min(n-t;n-25))

wobei t≤35, n ≤40 und t≤n

Für Männer: 2,35 · n’

+ 0,65 · max(0; n’-15)

+ 0,75 · max(0; n’-25)

höchstens 102,75 zzgl.

4 · (n – n’)

Für Frauen: 2,35 · n’

+ 0,4 · max(0; n’-20)

+ 1,25 · max(0; n’-30)

höchstens 94,5 zzgl.

4 · (n – n’)

Für Männer: 2,85 · t

+ 0,35 · max(0;t-16)

+ 0,3 · max(0;min(14;t-16))

+ 2,1 · (n-t)

+ 0,5 · max(0;min(n-t;20-t))

wobei t≤n ≤45

Für Frauen: 2,6 · t

+ 0,65 · max(0;t-10)

+ 2,25 · (n-t)

+ 0,4 · max(0;min(n-t;13;n-7;20-t))

wobei t≤n ≤45

2 · n’ + 1,25 · max(0;n’-15)

+ 0,5 · max(0;n’-27)

höchstens 136,5

1,75 · n + 0,75 · min(35;n)

+ 0,25 · max (0;min(25;n-10))

+ 0,75 · max (0;min(10;n-10))

höchstens 110

Für Tarif LS:

2,1 · n + 0,6 · min(n;27)

+ 0,5 · max(0;min (12;n-15))

2 ) Versicherungssumme für Tarif 2(04), 3(04), 3K(04), L(04), LS(04),

WL(04) und WLK(04);

1,025-fache der Versicherungssumme für Tarif 3S(04);

1,05-fache der Versicherungssumme für Tarif WLS(04);

0,95-fache Termfixsumme für Tarif 5(04)

3 ) Rückkaufswert

4 ) Deckungskapital

5 ) angesammeltes Überschussguthaben

6 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt.

7 Jahresabschluss


Jahresabschluss 8

ANLAGE ZUM ANhANG

ÜbErschUssbEtEiLiGUNG

Bestandsgruppe Kapitalbildende Lebensversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschuss- Todesfallüber- Zinsüberschuss- zum Ablauf in ‰

anteil in ‰ der schussanteil in % anteil in % der der tarifabhängigen

tarifabhängigen des zusätzlichen Bemessungsgröße Bemessungsgröße2 ) 6 )

Gewinnverband Bemessungsgröße1 ) Risikobeitrages

Großleben (00) 0,03 · min(t;21)

Für Tarif PLUS/s(00):

0,02 · min(n;21)

Für Tarif WL, WLK(00):

0,03 · min(n;25)

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

20

zzgl. 1,3‰ 7 )

beitragspflichtig: 1,10 3 )

beitragsfrei: 0,65 4 ) 5 )

beitragspflichtig: 0,65 3 )

beitragsfrei: 0,65 4 ) 5 )

2,5 · n + 1,5 · max (0;n-25)

höchstens 102,5

3 · t + 0,4 · min (5;t)

+ 1,75 · (n-t)

+ 0,75 · max(0;min(n-t;6-t))

+ 0,25 · max(0;min(n-t;20-t))

wobei t≤n ≤40

VB (00) 1,0 0,65 4 ) 5 ) 0,5 · n + 1,5 · min(27;n)

+ 0,5 · min(20;n)

+ 1,1 · min(12;n)

LEBEA (94) 0 65

für DU-Summe: 30

beitragspflichtig: 0,55 3 )

beitragsfrei: 0,01 4 ) 5 )

DANV (94) 0 20 beitragspflichtig: 0,35 3 )

beitragsfrei: 0,01 4 ) 5 )

1 ) Summe der Jahresbeiträge der ersten 30 Versicherungsjahre für

Tarif 2(00), 3(00), 3K(00) und 5(00);

0,5-fache Summe der Jahresbeiträge der ersten 30

Versicherungs jahre für Tarif PLUS/s (00);

Beitragssumme o. Stk. für Tarif WL(00) und WLK(00);

Versicherungssumme für Tarif VB3 (00);

0,65-fache Versicherungssumme für Tarif VB5 (00);

0,4-fache Versicherungssumme für Tarif L(94);

0,4-fache Erlebensfallsumme für Tarif Lxxx(94);

0,4-fache Versicherungssumme vor Beginn der Zuwachsphase

für Tarif LS(94);

Erlebensfallsumme für Tarif 4B

2,2 · n + 0,35 · max(0;n-5)

+ 0,35 · max(0;n-15)

2,5 · n + 0,9 · min(10;n);

höchstens 71,5

Für Tarif KSE30:

3 · n + 0,85 · max(0;n-10)

+ 0,4 · max(0;n-20)

Für Tarif LS:

2,15 · n + 0,35 · min(25;n)

+ 0,9 · min(10;n)

2 ) Versicherungssumme für Tarif 2(00), 3(00), 3K(00), WL(00),

WLK(00), VB3 (00), L(94), KSE30 und LS(94);

0,95-fache Termfixsumme für Tarif VB5 (00);

Erlebensfallsumme für Tarif PLUS/s (00) und Lxxx(94);

1,2-fache Erlebensfallsumme für Tarif 4B

3 ) Rückkaufswert

4 ) Deckungskapital

5 ) angesammeltes Überschussguthaben

6 ) Bei Tod oder Eintritt der Dienstunfähigkeit (Tarif 4B) wird n durch

die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn vollendeten Kalenderjahre

ersetzt und bei Tarif PLUS/s (00) der so berechnete Wert mit

m/n multipliziert.

7 ) zusätzliche Todesfallsumme


Bestandsgruppe Kapitalbildende Lebensversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schluss-

überschussanteil

Grundüberschuss- Todesfallüber- Zinsüberschuss- zum Ablauf in ‰

anteil in ‰ der schussanteil in % anteil in % der der tarifabhängigen

tarifabhängigen des zusätzlichen Bemessungsgröße 3 ) Bemessungsgröße 2 ) 4 )

Gewinnverband Bemessungsgröße 1 ) Risikobeitrages

Großleben (94) 0

Für Tarif PLUS/s: 0

Für Tarif 3S: 0

Für Tarif WL, WLK,WLS: 0

Für Tarif 10: 0

Für Tarif 11: 0

Für Tarif Herrscher-

Kapital: 0,6

zuzüglich:

40% des Risikobeitrags

VB (94) Für Tarif VB3: 1,2

Für Tarif VB5: 1,0

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

65

Für Tarif RP: 40

20

zzgl. 1,3‰ 5 )

beitragspflichtig: 0,55

beitragsfrei: 0,01

beitragspflichtig: 0,1

beitragsfrei: 0,01

beitragspflichtig: 0,01

beitragsfrei: 0,01

beitragspflichtig: 0,01

beitragsfrei: 0,01

beitragspflichtig: 0,01

beitragsfrei: 0,01

0,01 6 )

2,3 · t + 0,45 · max(0;t-5)

+ 0,35 · max(0;t-15)

+ 2,25 · (n-t)

Für Tarif 3SE30:

2,75 · n + 0,75 · max(0;n-10)

+ 0,35 · max(0;n-20)

1,15 · n + 1,2· max(0;n-10)

+ 1,55 · max(0;n-20) + 13,5

2,3 · n + 0,45 · min(15;n’)

2,3 · t + 0,45 · max(0;t-6)

+ 0,45 · max(0;t-20)

+ 0,2 · max(0;t-30)

+ 1,9 · (n-t)

+ 0,4 · max(0;min(n-t;n-20)),

wobei t≤n ≤45

für Tarif WLS setze t=n’

2,3 · n + 1,6 · min(12;n)

0,9 · n + 1,85 · min(20;n)

höchstens 59,5

9 Jahresabschluss

85

0,01 6 ) 0,85 · n + 0,65 · min(17;n)

+ 0,6 · min(12;n)

+ 0,9 · min(7;n)

Grl (87) 0 66 2/3 0,4 6 ) 2,55 · n + 0,95 · min(n;15)

abzügl. 2,5 für jedes nach

1994 beitragsfreie Jahr

T14 (87) 2,12

als Bonus 7 )

– 0,45 6 ) 2,5 · n + 1,5 · min(n;15)

DANV (87) 0,55 66 2/3 0,6 6 ) 2,55 · n + 0,95 · min(n;15)

1 ) 0,4-fache Termfixsumme für Tarif 5 und 57;

0,6-fache Versicherungssumme für Tarif 53;

0,5-fache Todesfallsumme für Tarif 3SE30;

0,3-fache Todesfallsumme für Tarif KSE30;

Versicherungssumme für Tarif 2, 3, 3K, 11, VB3 und VB5;

Erlebensfallsumme für Tarif 37 und RP;

(Grund-)Todesfallsumme für Tarif PLUS/s;

Beitragssumme o. Stk. für Tarif WL und WLK;

Jahresbeitragssumme für Tarif 10 und Tarif K;

Versicherungssumme vor Beginn der Zuwachsphase für Tarif 3S;

Beitragssumme o. Stk. bis zum Beginn der Zuwachsphase

für Tarif WLS

2 ) 1,05-fache Termfixsumme für Tarif 5;

1,0375-fache Versicherungssumme für Tarif 53;

1,25-fache Termfixsumme für Tarif 57;

Versicherungssumme für Tarif 2, 3, 3SE30, 10, 11, 3K, 3S, LS

und VB3;

1,1-fache Termfixsumme für Tarif VB5;

1,2-fache Erlebensfallsumme für Tarif 37;

1,3-fache Erlebensfallsumme für Tarif RP;

Erlebensfallsumme für Tarif WL, WLK, WLS und PLUS/s;

in % des angesammelten Überschussguthabens für Tarif K

3 ) beitragspflichtig: Rückkaufswert

beitragsfrei: Deckungskapital, angesammeltes Überschussguthaben

4 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt.

5 ) zusätzliche Todesfallsumme

6 ) Deckungskapital, angesammeltes Überschussguthaben

7 ) Bonus = beitragsfreie Versicherungssumme


Jahresabschluss 10

ANLAGE ZUM ANhANG

ÜbErschUssbEtEiLiGUNG

Bestandsgruppe Kapitalbildende Lebensversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schluss-

überschussanteil

Grundüberschuss- Todesfallüber- Zinsüberschuss- zum Ablauf in ‰

anteil in ‰ der schussanteil in % anteil in % der der tarifabhängigen

tarifabhängigen des zusätzlichen Bemessungsgröße Bemessungsgröße

Gewinnverband Bemessungsgröße Risikobeitrages

Berufsunfähigkeits-

Zusatzversicherungen

nach JZ (70)

Grl (67) Überschusssätze wie im Gewinnverband Großleben (67) des Abrechnungsverbands Kapital

VBA (67) Überschusssätze wie im Gewinnverband VB (67) des Abrechnungsverbands Kapital

Bestandsgruppe Risikoversicherungen

35 2 ) – 0,6 1 )

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

laufende BU-Rente: 1,1 5 )

60% der

BUZ-Beitragssumme

bis Ende 1983

zuzüglich 8% des

BUZ-Jahresbeitrags

für jedes Jahr seit 1984

jährlicher Überschussanteil

Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil

in % des Beitrags oder als Todesfallbonus in % des angesammelten

Gewinnverband in % der Versicherungssumme Überschussguthabens

Risiko (08) 11 12 4 ) 4,4 3 )

DANV-Risiko (08) 11 12 4 ) 4,4 3 )

RZV (08) 10 – 4,4 3 )

DANV-RZV (08) 10 – 4,4 3 )

Risiko (07) 45,95 85 3,9 3 )

DANV-Risiko (07) für Männer: 37,5

für Frauen: 45,95

RZV (07) 33,3 50 3,63 )

DANV-RZV (07) für Männer: 25

33,3

3,6

für Frauen: 33,3

50

3 )

Risiko (04) 45,95 85 3,93 )

DANV-Risiko (04) für Männer: 37,5

60

3,9

für Frauen: 45,95

85

3 )

RZV (04) 33,3 50 3,63 )

DANV-RZV (04) für Männer: 25

33,3

3,6

für Frauen: 33,3

50

3 )

RZV (00) 33,3 50 0,35

Risiko (94) 45,95

85

0,05

Für Tarif Herrscher-Risiko: 50


für BUZ: 35 –

DANV-Risiko (94) für Männer: 37,5

60

0,05

für Frauen: 45,9

85

A7 (67) Überschusssätze wie im Gewinnverband Risiko 67 des Abrechnungsverbands Risiko

Berufsunfähigkeits- Überschusssätze wie Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen nach

Zusatzversicherungen

nach JZ (70)

JZ-70 der Bestandsgruppe Kapitalversicherung

1 ) angesammeltes Überschussguthaben

2 ) in % des überschussberechtigten BUZ-Beitrages

3 ) Der Überschussanteilsatz auf das Überschussguthaben gibt

den gesamten Ansammlungszinssatz an.

4 ) in % des Todesfallkapitals

5 ) Deckungskapital

60

85

3,9 3 )


Bestandsgruppe Rentenversicherungen

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschussanteil Zinsüberschussanteil Zuführung

in % des Jahresbeitrags ohne in % des Deckungskapitals in % des Deckungskapitals

Gewinnverband Ratenzahlungszuschlag zum Zuteilungstermin zum Zuteilungstermin5 )

Renten (08) 0 vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 1 )

ab Rentenbeginn: 2,85

Vorsorge (08) 0 vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 1 )

ab Rentenbeginn: 2,85

Hinterbliebenenzusatzversicherung:

vor Rentenbeginn: 1,352 )

03 )

04 )

verz. Ansammlung: 3,61 )

ab Rentenbeginn: 2,85

HZV (08) 0 vor Rentenbeginn: 1,352 )

03 )

04 )

verz. Ansammlung: 3,61 )

ab Rentenbeginn: 2,85

DANV-Renten (08) 0 vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 1 )

ab Rentenbeginn: 2,85

DANV-Vorsorge (08) 0 vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 1 )

ab Rentenbeginn: 2,85

Hinterbliebenenzusatzversicherung:

vor Rentenbeginn: 1,352 )

03 )

04 )

verz. Ansammlung: 3,61 )

ab Rentenbeginn: 2,85

DANV-HZV (08) 0 vor Rentenbeginn: 1,352 )

03 )

04 )

verz. Ansammlung: 3,61 )

ab Rentenbeginn: 2,85

1 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

2 ) in % des Erlebensfallbonus

3 ) Risikoüberschuss in % des Beitrags

4 ) Risikoüberschuss als Hinterbliebenenrentenbonus

in % der Hinterbliebenenrente

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

5 ) Der Schlussüberschussanteil wird bei Tod oder vereinbartem

Rentenbeginn fällig, sofern die Versicherung mindestens zehn

Jahre oder ein Drittel der Aufschubzeit bestanden hat. Bei Tod

wird ein verminderter Schlussüberschussanteil gezahlt.

11 Jahresabschluss

0,275


0,275




0,275


0,275




Jahresabschluss 12

ANLAGE ZUM ANhANG

ÜbErschUssbEtEiLiGUNG

Bestandsgruppe Rentenversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des zum Rentenbeginn in ‰

Gewinnverband Deckungskapitals der garantierten Kapitalabfindung1 )

Renten (07) vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 2 )

ab Rentenbeginn:

für sofortbeginnende Rententarife: 2,75

sonst: 2,85

Vorsorge (07) vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 2 )

ab Rentenbeginn: 2,85

Hinterbliebenenzusatzversicherung:

vor Rentenbeginn: 1,35 3 )

15,25 4 )

18 5 )

verz. Ansammlung: 3,6 2 )

ab Rentenbeginn: 2,85

HZV (07) vor Rentenbeginn: 1,35 3 )

15,25 4 )

18 5 )

verz. Ansammlung: 3,6 2 )

1 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungs beginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert

mit m/n multipliziert.

2 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

ab Rentenbeginn: 2,85

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

Für Tarif RAR, RARK, RA, RXP(07):

2,1 · t + 0,9 · max(0;t-10)

+ 1,2 · (n-t) + 0,55 · max(0;min(n-t; 30-t))

+ 1,4 · max(0;min(n-t;20;n-10;30-t))

wobei t≤35, n≤45, t≤n

Für Tarif RARE(07):

2,4 · n + 0,25 · max(0;n-5)

+ 3,1 · max(0;n-15)

höchstens 124,75

Für Tarif RPR(07):

2,1 · n + 0,9 · max(0;n-10)

+ 0,55 · max(0;n-30) + 6,2 · max(0;n-35)

höchstens 196,25

Für Tarif WR, WRK(07):

2,75 · t + 0,5 · max(0;t-20)

+ 0,5 · max(0;t-30)

+ 2,25 · (n-t)

+ 1,5 · max(0;min(n-t;n-15))

wobei t≤40, n≤50, t≤n

Für Tarif RRA(07):

Für Tarif RRAE(07):

1,5 · n + 1,05 · min(31;n)

+ 0,75 · max(0;min(n-15;16))

höchstens 119,55

3 ) in % des Erlebensfallbonus

4 ) Risikoüberschuss in % des Beitrags

5 ) Risikoüberschuss als Witwenrentenbonus in % der

Hinter bliebenenrente

2,5 · n + 1,5 · max(0;n-5)

+ 1,75 · max(0;n-13)

höchstens 314,75





Bestandsgruppe Rentenversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des zum Rentenbeginn in ‰

Gewinnverband Deckungskapitals der garantierten Kapitalabfindung1 )

DANV-Renten (07) vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,02 Für Tarif PAR, PARK, PA(07):

Für Männer: 2,1 · t + 0,9 · max(0;t-10)

)

+ 1,15 · max(0;t-25)

+ 2,55 · (n-t) + 0,65 · max(0;min(n-t;n-10))

+ 0,6 · max(0;min(n-t;n-20))

wobei t≤n≤45

ab Rentenbeginn:

für sofortbeginnende Rententarife: 2,75

sonst: 2,85

DANV-Vorsorge (07) vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 2 )

ab Rentenbeginn: 2,85

Hinterbliebenenzusatzversicherung:

vor Rentenbeginn: 1,35 3 )

15,25 4 )

18 5 )

verz. Ansammlung: 3,6 2 )

ab Rentenbeginn: 2,85

DANV-HZV (07) vor Rentenbeginn: 1,35 3 )

15,25 4 )

18 5 )

verz. Ansammlung: 3,6 2 )

1 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert

mit m/n multipliziert.

2 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

ab Rentenbeginn: 2,85

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

Für Frauen: 2,05 · t + 0,85 · max(0;t-10)

+ 0,7 · max(0;t-25)

+ 2,5 · (n-t) + 0,5 · max(0;min(n-t;n-10))

+ 0,4 · max(0;min(n-t;n-20))

wobei t≤n≤45

Für Tarif PARE(07):

2,35 · n + 0,65 · max(0;n-5)

+ 3 · max(0;n-15)

höchstens 131,75

Für Tarif RPA(07):

2,5 · n + 0,25 · max(0;n-10)

+ 1 · max(0;n-25) + 0,25 · max(0;min(10;n-25))

höchstens 181,25

Für Tarif RPAE(07):

3 ) in % des Erlebensfallbonus

4 ) Risikoüberschuss in % des Beitrags

5 ) Risikoüberschuss als Witwenrentenbonus in % der

Hinterbliebenenrente

2,75 · n + 1 · max(0;n-5)

+ 1,9 · max(0;n-15)

höchstens 305,5

13 Jahresabschluss





Jahresabschluss 14

ANLAGE ZUM ANhANG

ÜbErschUssbEtEiLiGUNG

Bestandsgruppe Rentenversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des zum Rentenbeginn in ‰

Gewinnverband Deckungskapitals der garantierten Kapitalabfindung1 )

Renten (05) vor Rentenbeginn: 1,25

1 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert

mit m/n multipliziert.

verz. Ansammlung: 4,0 2 )

ab Rentenbeginn:

für sofortbeginnende Rententarife: 2,25

sonst: 2,35

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

Für Tarif RAR, RARK, RARX, RXP(05):

Für Männer: 0,5 · t + 1,25 · min(30;t)

+ 0,75 · max(0;min(23;t-7))

+ 0,85 · (n-t) + 0,15 · max(0;min(n-t;30-t))

+ 1,75 · max(0;min(n-t;21;n-9;30-t))

wobei t≤n ≤60

Für Frauen: 0,5 · t + 1,5 · min(33;t)

+ 0,65 · max(0;min(24;t-9))

+ 0,85 · (n-t) + 0,15 · max(0;min(n-t;30-t))

+ 1,75 · max(0;min(n-t;21;n-9;30-t))

wobei t≤n ≤60

Für Tarif RARE(05):

Für Männer: 1,45 · n + 1,9 · max(0;n-10)

+ 1,85 · max(0;n-14)

höchstens 163,1

Für Frauen: 1,45 · n + 1,75 · max(0;n-10)

+ 2 · max(0;n-14)

höchstens 162,5

Für Tarif RPR(05):

Für Männer: 1,75 · n + 0,75 · max(0;n-7)

+ 1,15 · max(0;n-30) + 4,35 · max(0;n-35)

höchstens 208

Für Frauen: 2 · n + 0,65 · max(0;n-9)

+ 4,7 · max(0;n-35)

höchstens 197,15

Für Tarif WR, WRK(05):

Für Männer: 1 · t + 1,5 · min(40;t)

+ 0,25 · max(0;min(25;t-15))

+ 0,4 · max(0;min(10;t-30))

+ 2 · (n-t) + 0,5 · max(0;min(n-t;n-15))

+ 0,75 · max(0;min(n-t;17;n-15;32-t))

wobei t≤n ≤55

Für Frauen: 1 · t + 1,5 · min(40;t)

+ 0,25 · max(0;min(10;t-30))

+ 2 · (n-t)

+ 0,5 · max(0;min(n-t;17;n-15;32-t))

wobei t≤n ≤55

2 ) in % des angesammelten Überschussguthabens


Bestandsgruppe Rentenversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des zum Rentenbeginn in ‰

Gewinnverband Deckungskapitals der garantierten Kapitalabfindung1 )

Vorsorge (05)

(Renten ohne

Kapitalisierungsmöglichkeit)

1 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert mit

m/n multipliziert.

2 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

vor Rentenbeginn: 1,25

verz. Ansammlung: 4,0 2 )

ab Rentenbeginn: 2,35

Hinterbliebenenzusatzversicherung:

vor Rentenbeginn: 0,85 3 )

15,25 4 )

18 5 )

verz. Ansammlung: 3,6 2 )

ab Rentenbeginn: 2,35

HZV (05) vor Rentenbeginn: 0,85 3 )

15,25 4 )

18 5 )

verz. Ansammlung: 3,6 2 )

ab Rentenbeginn: 2,35

DANV-Renten (05) vor Rentenbeginn: 1,25

verz. Ansammlung: 4,0 2 )

ab Rentenbeginn:

für sofortbeginnende Rententarife: 2,25

sonst: 2,35

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

Für Tarif RRA(05):

Für Männer: 1,25 · n + 0,75 · min(30;n)

+ 1 · max(0;min(15;n-15))

höchstens 100

Für Frauen: 1,5 · n + 0,4 · min(30;n)

+ 0,9 · max(0;min(20;n-10))

höchstens 105

Für Tarif RWRA(05):

Für Männer: 1,9 · n + 1,1 · max(0;n-14)

höchstens 134,6

Für Frauen: 1,9 · n + 0,9 · max(0;n-10)

höchstens 131

Für Tarif RRAE(05):

Für Männer: 1,5 · n + 2 · max(0;n-4)

+ 1,75 · max(0;n-14))

höchstens 177,5

Für Frauen: 1,45 · n + 1,8 · max(0;n-5)

+ 2 · max(0;n-14)

höchstens 173

Für Tarif PAR, PARK(05):

Für Männer: 2 · t + 0,75 · max(0;t-10)

+ 0,75 · max(0;t-25)

+ 2,5 · (n-t) + 0,25 · max(0;min(n-t;n-10))

+ 0,3 · max(0;min(n-t;n-15))

wobei t≤n ≤50

Für Frauen: 2 · t + 0,65 · max(0;t-10)

+ 0,35 · max(0;t-25)

+ 2,25 · (n-t) + 0,25 · max(0;min(n-t;n-10))

+ 0,25 · max(0;min(n-t;n-15))

wobei t≤n ≤50

Für Tarif PARE(05):

Für Männer: 1,4 · n + 2,45 · max(0;n-10)

+ 1,4 · max(0;n-14)

höchstens 165,9

Für Frauen: 1,4 · n + 1,95 · max(0;n-10)

+ 1,9 · max(0;n-14)

höchstens 163,9

3 ) in % des Erlebensfallbonus

4 ) Risikoüberschuss in % des Beitrags

5 ) Risikoüberschuss als Witwenrentenbonus in % der

Hinterbliebenenrente

15 Jahresabschluss





Jahresabschluss 16

ANLAGE ZUM ANhANG

ÜbErschUssbEtEiLiGUNG

Bestandsgruppe Rentenversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des zum Rentenbeginn in ‰

Gewinnverband Deckungskapitals der garantierten Kapitalabfindung1 )

DANV-Vorsorge (05)

(Renten ohne

Kapitalisierungs-

möglichkeit)

1 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungs beginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert

mit m/n multipliziert.

2 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

vor Rentenbeginn: 1,25

verz. Ansammlung: 4,0 2 )

ab Rentenbeginn: 2,35

Hinterbliebenenzusatzversicherung:

vor Rentenbeginn: 0,85 3 )

15,25 4 )

18 5 )

verz. Ansammlung: 3,6 2 )

ab Rentenbeginn: 2,35

DANV-HZV (05) vor Rentenbeginn: 0,85 3 )

15,25 4 )

18 5 )

verz. Ansammlung: 3,6 2 )

ab Rentenbeginn: 2,35

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

Für Tarif RPA(05):

Für Männer: 2 · n + 1 · max(0;n-15)

+ 0,4 · max(0;n-30)

höchstens 143

Für Frauen: 1,9 · n + 0,9 · max(0;n-10)

+ 0,4 · max(0;n-30)

höchstens 139

Für Tarif RPAE(05):

Für Männer: 1,5 · n + 2 · max(0;n-4)

+ 1,75 · max(0;n-14))

höchstens 177,5

Für Frauen: 1,45 · n + 1,8 · max(0;n-5)

+ 2 · max(0;n-14)

höchstens 173

3 ) in % des Erlebensfallbonus

4 ) Risikoüberschuss in % des Beitrags

5 ) Risikoüberschuss als Witwenrentenbonus in % der

Hinter bliebenenrente




Bestandsgruppe Rentenversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des zum Rentenbeginn in ‰

Gewinnverband Deckungskapitals der garantierten Kapitalabfindung1 )

Renten (04) vor Rentenbeginn: 1,25*)

verz. Ansammlung: 4,0 2 )*)

ab Rentenbeginn:

für sofortbeginnende Rententarife: 1,85*)

sonst: 1,95*)

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

Für Tarif RAR, RARK, RARX, RXP(04):

Für Männer: 0,5 · t + 1,25 · min(30;t)

+ 0,75 · max(0;min(20;t-10))

+ 0,75 · (n-t) + 0,25 · max(0;min(n-t;30-t))

+ 1,55 · max(0;min(n-t;21;n-9;30-t))

wobei t≤n ≤50

Für Frauen: 0,5 · n + 1,5 · min(33;t)

+ 0,6 · max(0;min(23;t-10))

+ 0,9 · (n-t) + 0,1 · max(0;min(n-t;30-t))

+ 1,6 · max(0;min(n-t;21;n-9;30-t))

wobei t≤n ≤50

Für Tarif RARE(04):

1,2 · n + 2 · max(0;n-10)

+ 2 · max(0;n-14)

höchstens 160

Für Tarif RPR(04):

Für Männer: 1,75 · n + 0,75 · max(0;n-10)

+ 1 · max(0;n-30) + 4,5 · max(0;n-35)

höchstens 205

Für Frauen: 2 · n + 0,6 · max(0;n-10)

+ 0,4 · max(0;n-30) + 4,5 · max(0;n-35)

höchstens 199,5

Für Tarif WR, WRK(04):

Für Männer: 0,5 · t + 1,8 · min(t;40)

+ 0,2 · max(0;min(25;t-15))

+ 0,5 · max(0;min(10;t-30))

+ 2 · (n-t) + 0,5 · min(n-t;n-15)

+ 0,35 · max(0;min(n-t;17;n-15;32-t))

wobei t≤50, n≤55 und t≤n

Für Frauen: 0,75 · t + 1,35 · min(40;t)

+ 0,4 · max(0;min(35;t-5))

+ 2 · (n-t) + 0,4 · max(0;min(n-t;17;n-15;32-t))

wobei t≤50, n≤55 und t≤n

*) Wenn und soweit eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vorgenommen werden muss, erhält die einzelne Versicherung an

Stelle der sich aus den genannten Überschussanteilsätzen ergebenden Überschussanteile zusätzliche Zuführungen zur

Deckungsrückstellung.

1 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungs beginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert

mit m/n multipliziert.

2 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

17 Jahresabschluss


Jahresabschluss 18

ANLAGE ZUM ANhANG

ÜbErschUssbEtEiLiGUNG

Bestandsgruppe Rentenversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des zum Rentenbeginn in ‰

Gewinnverband Deckungskapitals der garantierten Kapitalabfindung1 )

DANV-Renten (04) vor Rentenbeginn: 1,25*)

verz. Ansammlung: 4,0 2 )*)

ab Rentenbeginn:

für sofortbeginnende Rententarife: 1,85*)

sonst: 1,95*)

Renten (00) vor Rentenbeginn: 0,65*)

ab Rentenbeginn:

für sofortbeginnende Rententarife: 1,25*)

sonst: 1,35*)

DANV-Renten (00) vor Rentenbeginn: 0,65*)

ab Rentenbeginn:

für sofortbeginnende Rententarife: 1,25*)

sonst: 1,35*)

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

Für Tarif PAR, PARK, PA(04):

Für Männer: 2 · t + 0,75 · max(0;t-10)

+ 0,75 · max(0;t-25)

+ 2,5 · (n-t) + 0,4 · max(0;min(n-t;20;n-15;35-t))

wobei t≤n≤50

Für Frauen: 2 · n + 0,65 · max(0;t-10)

+ 0,35 · max(0;t-25)

+ 2,25 · (n-t) + 0,25 · min(n-t;n-12)

+ 0,25 · min(n-t;n-20)

wobei t≤n≤50

Für Tarif PARE(04):

Für Männer: 1,1 · n + 2,65 · max(0;n-10)

+ 1,25 · max(0;n-14)

höchstens 156

Für Frauen: 1,1 · n + 2,3 · max(0;n-10)

+ 1,7 · max(0;n-14)

höchstens 106,2

Für Tarif RAR, RARK, RARX, RXP(00):

1,4 · n + 0,3 · max(0;n-11)

+ 0,4 · max(0;n-15);

höchstens 53,7

Für Tarif RARE(00):

1,4 · n + 1,7 · max(0;n-10) + 0,4 · max(0;n-15);

höchstens 82

Für Tarif RPR(00):

1,4 · n + 0,25 · max(0;n-11) + 0,8 · max(0;n-15)

+ 0,35 · max(0;min(10;n-15))

+ 0,7 · max(0;min(5;n-20))

+ 2,45 · max(0;n-30) + 5,1 · max(0;n-35);

höchstens 240,25

Für Tarif WR, WRK(00):

Für Männer: 1,55 t + 0,5 · max(0;t-11)

+ 1,45 · max(0;t-20) + 1,85 · (n-t)

wobei t≤n≤40

Für Frauen: 1,4 · t + 0,3 · max(0;t-10)

+ 1,1 · max(0;t-15)

+ 0,3 · max(0;t-25) + 2,05 ·(n-t)

wobei t≤n≤40

Für Tarif PARE(00):

1,7 · n + 2,1 · max(0;n-10) + 0,45 · max(0;n-15);

höchstens 99,75

*) Wenn und soweit eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vorgenommen werden muss, erhält die einzelne Versicherung an

Stelle der sich aus den genannten Überschussanteilsätzen ergebenden Überschussanteile zusätzliche Zuführungen zur

Deckungsrückstellung.

1 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungs beginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert

mit m/n multipliziert.

2 ) in % des angesammelten Überschussguthabens




Bestandsgruppe Rentenversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schluss-

überschussanteil

Grundüberschuss- Zusatzüber- Zinsüberschuss- zum Rentenanteil

in % des schussanteil in % anteil in % beginn in ‰ der

Vielfachen der der Bemessungs- des Deckungs- garantierten

Gewinnverband Monatsrente 1 ) größe 2 ) kapitals Kapitalabfindung 3 )

Renten (94) vor Rentenbeginn:

Für Tarif RARK: 0,21*)

Für Tarif RARE: 0,21*)

Für Tarif RAR, RARX: 0,21*)

Für Tarif WRK: –

Für Tarif WR: –

ab Rentenbeginn: –

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

0,01*)

0,01*)

0,01*)







0,01*)

0,01*)

sofortbeginnende

Rententarife: 0,5*)

sonst: 0,6*)

*) Wenn und soweit eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vorgenommen werden muss, erhält die einzelne Versicherung an

Stelle der sich aus den genannten Überschussanteilsätzen ergebenden Überschussanteile zusätzliche Zuführungen zur

Deckungsrückstellung.

1 ) mindestens 9-fache Monatsrente und höchstens 24-fache

Monatsrente, der jeweils für die Versicherung gültige Wert wird in

der Versicherungsurkunde genannt

2 ) Die mit der abgelaufenen Dauer steigende Bemessungsgröße

wird in der Versicherungs urkunde genannt. Der Zusatzüberschussanteilsatz

wird auch als Ansammlungsüber schussanteilsatz auf

das angesammelte Überschussguthaben gewährt.

Für Männer: 2 · n

+ 1 · max(0;n-5);

höchstens 49

Für Frauen: 1,7 · n

+ 1,3 · max(0;n-5);

höchstens 47,5

Für Männer: 2 · n

+ 1 · max(0;n-10);

höchstens 44

Für Frauen: 1,7 · n

+ 1,3 · max(0;n-10);

höchstens 41

Für Männer: 2,1 · n

+ 0,9 · max(0;n-12)

+ 0,4 · max(0;n-24);

höchstens 81,6

Für Frauen: 1,7 · n

+ 1,3 · max(0;n-12)

+ 0,4 · max(0;n-18);

höchstens 79,2

2,1 · n + 0,4 · max(0;n-12)

+ 0,5 · max(0;min(8;n-12));

höchstens 111,7

Für Männer: 1,7 · n

+ 0,3 · max(0;n-10)

+ 1 · max(0;n-20)

+ 0,4 · max(0;n-30);

höchstens 101

Für Frauen: 1,25 · n

+ 0,75 · max(0;n-10)

+ 1 · max(0;n-15);

höchstens 97,5

3 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert

mit m/n multipliziert.

19 Jahresabschluss


Jahresabschluss 20

ANLAGE ZUM ANhANG

ÜbErschUssbEtEiLiGUNG

Bestandsgruppe Rentenversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schluss-

überschussanteil

Grundüberschuss- Zusatzüber- Zinsüberschuss- zum Rentenanteil

in % des schussanteil in % anteil in % beginn in ‰ der

Vielfachen der der Bemessungs- des Deckungs- garantierten

Gewinnverband Monatsrente 1 ) größe 2 ) kapitals Kapitalabfindung 3 )

DANV-Renten (94) vor Rentenbeginn:

Für Tarif PARK: 1,1*)

Für Tarif PARE: 1,1*)

Für Tarif PAR, PA: 1,1*)

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

0,01*)

0,01*)

0,01*)

ab Rentenbeginn: – – sofortbeginnende

Rententarife: 0,5*)

sonst: 0,6*)

Bestandsgruppe Rentenversicherungen nach AltZertG




Für Männer: 2 · n

+ 1 · max(0;n-5);

höchstens 49

Für Frauen: 1,7 · n

+ 1,3 · max(0;n-5);

höchstens 47,5

Für Männer: 2 · n

+ 1 · max(0;n-10);

höchstens 44

Für Frauen: 1,7 · n

+ 1,3 · max(0;n-10);

höchstens 41

Für Männer: 2,1 · n

+ 0,9 · max(0;n-12)

+ 0,4 · max(0;n-24);

höchstens 81,6

Für Frauen: 1,7 · n

+ 1,3 · max(0;n-12)

+ 0,4 · max(0;n-18);

höchstens 79,2

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des Zuführung in % des Deckungskapitals

Gewinnverband Deckungskapitals zum Zuteilungstermin 5 )

KR (08) vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 4 )

ab Rentenbeginn: 2,85

Erwerbsminderungszusatzversicherung:

107 )

3,64 )

128 )

ab Rentenbeginn: 1,9


0,275

Anlageversicherung: 17 6 )

Sonst: 0

*) Wenn und soweit eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vorgenommen werden muss, erhält die einzelne Versicherung an Stelle der sich

aus den genannten Überschussanteilsätzen ergebenden Überschussanteile zusätzliche Zuführungen zur Deckungsrückstellung.

1 ) mindestens 9-fache Monatsrente und höchstens 24-fache

Monatsrente, der jeweils für die Versicherung gültige Wert wird in

der Versicherungsurkunde genannt

2 ) Die mit der abgelaufenen Dauer steigende Bemessungsgröße

wird in der Versicherungsurkunde genannt. Der Zusatzüberschuss

anteilsatz wird auch als Ansammlungsüberschussanteilsatz

auf das angesammelte Überschussguthaben gewährt.

3 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert mit

m/n multipliziert.

4 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

5 ) Der Schlussüberschussanteil wird bei Tod, Ablauf oder vereinbartem

Rentenbeginn fällig, sofern die Versicherung mindestens

zehn Jahre oder ein Drittel der Versicherungsdauer bestanden

hat. Bei Tod wird ein verminderter Schlussüberschussanteil

gezahlt.

6 ) in % der verzinslich angesammelten rechnungsmäßig

aufgezinsten Risikobeiträge für die Anlageversicherung

7 ) in % des Jahresbeitrags multipliziert mit dem Quotienten aus

Beitragszahlungsdauer und Versicherungsdauer bei Überschussverwendung

verz. Ansammlung und Verrechnung

8 ) in % des Jahresbeitrags multipliziert mit dem Quotienten aus

Beitragszahlungsdauer und Versicherungsdauer bei Überschussverwendung

Anlageversicherung und Fondsanlage


Bestandsgruppe Rentenversicherungen nach AltZertG (Fortsetzung)

KR (07) vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 3 )

ab Rentenbeginn: 2,85

KR (06) vor Rentenbeginn: 1,25

verz. Ansammlung: 4,0 3 )

ab Rentenbeginn: 2,55

KR (05) vor Rentenbeginn: für m


Jahresabschluss 22

ANLAGE ZUM ANhANG

ÜbErschUssbEtEiLiGUNG

Bestandsgruppe Berufsunfähigkeitsversicherungen

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

in % der in % des Zuführung zum

Gewinnverband Bemessungsgröße Deckungskapitals Zuteilungstermin

BUV (10) 17 5 )

3,6 2 )

20 3 )

19 6 )

BUZ (10) 18 5 )

3,6 2 )

22 3 )

20 6 )

IZ (10) 18 5 )

3,6 2 )

22 3 )

20 6 )

1 ) des Beitrags

2 ) angesammeltes Überschussguthaben

3 ) Invalidenrentenbonus: der Invaliden-Rente

4 ) in % der verzinslich angesammelten rechnungsmäßig

aufgezinsten Risikobeiträge für die Anlageversicherung

5 ) in % des Jahresbeitrags multipliziert mit dem Quotienten aus

Beitragszahlungsdauer und Versicherungsdauer bei Überschussverwendung

verz. Ansammlung und Verrechnung

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

ab Rentenbeginn: 1,6 Anlageversicherung: 27 4 )

Sonst: 0

ab Rentenbeginn: 1,6 Anlageversicherung: 27 4 )

Sonst: 0

ab Rentenbeginn: 1,6 Anlageversicherung: 27 4 )

Sonst: 0

BUV (08) 3,6 2 ) ab Rentenbeginn: 1,9 25 4 )

BUZ (08) 20 5 )

3,6 2 )

25 3 )

22 6 )

ab Rentenbeginn: 1,9 Anlageversicherung: 34 4 )

Sonst: 0

BUZ (08) DYNHP 18,5 1 ) ab Rentenbeginn: 1,9 0

IZ (08) 20 5 )

3,6 2 )

25 3 )

22 6 )

ab Rentenbeginn: 1,9 Anlageversicherung: 34 4 )

Sonst: 0

6 ) in % des Jahresbeitrags multipliziert mit dem Quotienten aus

Beitragszahlungsdauer und Versicherungsdauer bei Überschussverwendung

Anlageversicherung und Fondsanlage


Bestandsgruppe Berufsunfähigkeitsversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

in % der als Bonusrente zum Ablauf

Gewinnverband Bemessungsgröße in % der Rente in % der Beitragssumme

BUV (07) – ab Rentenbeginn: 1,9 25 3 )

BZ (07) 20 1 )

3,6 2 )

25 4 )

JZ (07) 20 1 )

3,6 2 )

25 4 )

1 ) des Beitrags

2 ) angesammeltes Überschussguthaben

3 ) Bei Tod oder Rückkauf vor dem Alter 58 oder bei

Eintritt der BU wird der halbe Schlussüberschuss fällig.

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

ab Rentenbeginn: 1,9

Kombi-5-Invalidenrente: 1,4

Erhöhungssatz für Kombi-5-

Invalidenrente: 7 5 )

ab Rentenbeginn: 1,9

Kombi-5-Invalidenrente: 1,4

Erhöhungssatz für Kombi-5-

Invalidenrente: 7 5 )

BUV (04) – ab Rentenbeginn: 1,4 25 3 )

BZ (04) 20 1 )

3,6 2 )

25 4 )

BZ (04) Vorsorge 20 1 )

3,6 2 )

25 4 )

JZ (04) 20 1 )

3,6 2 )

25 4 )

JZ (04) Vorsorge 20 1 )

3,6 2 )

25 4 )

BZ (00) 15 1 )

0,35 2 )

ab Rentenbeginn: 1,4

Kombi-5-Invalidenrente: 1,1

Erhöhungssatz für Kombi-5-

Invalidenrente: 5 5 )

ab Rentenbeginn: 1,4

Kombi-5-Invalidenrente: 1,1

Erhöhungssatz für Kombi-5-

Invalidenrente: 5 5 )

ab Rentenbeginn: 1,4

Kombi-5-Invalidenrente: 1,1

Erhöhungssatz für Kombi-5-

Invalidenrente: 5 5 )

ab Rentenbeginn: 1,4

Kombi-5-Invalidenrente: 1,1

Erhöhungssatz für Kombi-5-

Invalidenrente: 5 5 )

ab Rentenbeginn: 0,8 15 3 )

BUV (94) – ab Rentenbeginn: 0,05 253 )

BV (90) Überschusssätze wie im Gewinnverband BUV 90 des Abrechnungsverbands BU

BZ (90) 15

0,1 2 )

laufende BU-Rente: 0,5 15 3 )

4 ) Invalidenrentenbonus: der Invaliden-Rente

5 ) in % der versicherten Invaliden-Rente

23 Jahresabschluss







Jahresabschluss 24

ANLAGE ZUM ANhANG

ÜbErschUssbEtEiLiGUNG

Bestandsgruppe Kollektiv-Kapitalbildende Lebensversicherungen

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschuss- Risikoüberschuss- Zinsüberschuss- Zuführung in % des

anteil in ‰ der anteil in % des anteil in % des Deckungskapitals

tarifabhängigen Risikobeitrags 2 ) Deckungskapitals zum Zuteilungstermin 5 )

Gewinnverband Bemessungsgröße 1 ) zum Zuteilungstermin

FG DUK (09) 5 M/MM 4 ) : 5 1,75 0,275

F/FF 4 ) : 3 verz. Ansammlung: 4,0 3 )

MF 4 ): 4,5

FG (08) 5 M/MM 4 ) : 5 1,75 0,275

F/FF 4 ) : 3 verz. Ansammlung: 4,0 3 )

MF 4 ): 4,5

DANV-FG (08) 5 M 4 ) : 5 1,75 0,275

F 4 ) : 3 verz. Ansammlung: 4,0 3 )

Kleinleben (08) 70 – 1,5 –

verz. Ansammlung: 4,0 3 )

FGPO (08) – – 1,75 0,275

verz. Ansammlung: 4,0 3 )

1 ) Jahresbeitrag inkl. Stückkosten (verz. Ansammlung),

Beitrag (bei Teilbarausschüttung)

2 ) zum Ende des Versicherungsjahres

3 ) in % des angesammelten Überschussguthabens zum

Zuteilungstermin

4 ) M=Männer, F=Frauen

verbundene Leben: MM, FF, MF

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

5 ) Der Schlussüberschussanteil wird bei Tod oder Ablauf fällig,

sofern die Versicherung mindestens zehn Jahre oder ein Drittel

der Versicherungsdauer bestanden hat. Bei Tod wird ein

verminderter Schlussüberschussanteil gezahlt.


Bestandsgruppe Kollektiv-Kapitalbildende Lebensversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschuss- Zinsüberschuss- zum Ablauf in ‰ der

anteil in ‰ der anteil in % der Versicherungs-

Gewinnverband Bemessungsgröße Bemessungsgröße summe4 )

FG (07) 1 1 )

nach Ausscheiden aus dem

Kollektiv: 0

DANV-FG (07) 1 1 )

nach Ausscheiden aus dem

Kollektiv: 0

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

1,75 2 )

verz. Ansammlung: 4,0 3 )

1,75 2 )

verz. Ansammlung: 4,0 3 )

Kleinleben (07) 70 5 ) 1,5 2 )

verz. Ansammlung: 4,0 3 )

FGPO (07) – 1,75 2 )

verz. Ansammlung: 4,0 3 )

1 ) Summe der Jahresbeiträge o. Stk. der ersten 30 Versicherungsjahre

für Tarif FG3(07), FGL(07);

Summe der Jahresbeiträge o. Stk. vor Beginn der Zuwachsphase

für Tarif FG3SO(07) und FGLS(07)

2 ) Deckungskapital

3 ) angesammeltes Überschussguthaben

1,5 · n + 0,65 · min(n;28)

+ 0,6 · min(n;15)

höchstens 94,7

nach Ausscheiden aus dem

Kollektiv:

1,25 · n + 0,65 · min(n;28)

+ 0,6 · min(n;15)

höchstens 83,45

Für Tarif FGL(07):

1,5 · n + 0,65 · min(n;28)

+ 0,6 · min(n;15)

höchstens 94,7

nach Ausscheiden aus dem

Kollektiv:

1,25 · n + 0,65 · min(n;28)

+ 0,6 · min(n;15)

höchstens 83,45

Für Tarif FGLS(07):

2,75 · n’ + 0,5 · max(0;n’-25)

höchstens 133,75

zzgl. 4 · (n-n’)

nach Ausscheiden aus dem

Kollektiv:

2,5 · n’ + 0,5 · max(0;n’-25)

höchstens 122,5

zzgl. 4 · (n-n’)

25 Jahresabschluss


2,5 · n 6 )

höchstens 125

4 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt.

5 ) jährlicher Beitrag

6 ) für jede Summenerhöhung mit der zugehörigen Dauer


Jahresabschluss 26

ANLAGE ZUM ANhANG

ÜbErschUssbEtEiLiGUNG

Bestandsgruppe Kollektiv-Kapitalbildende Lebensversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschuss- Zinsüberschuss- zum Ablauf in ‰ der

anteil in ‰ der anteil in % der Versicherungs-

Gewinnverband Bemessungsgröße Bemessungsgröße summe5 )

FG (04) 0,5 1 )

nach Ausscheiden aus dem

Kollektiv: 0

DANV-FG (04) 0,5 1 )

nach Ausscheiden aus dem

Kollektiv: 0

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

beitragspflichtig: 1,35 2 )

beitragsfrei: 1,25 3 )

verz. Ansammlung: 4,0 4 )

beitragspflichtig: 1,35 2 )

beitragsfrei: 1,25 3 )

verz. Ansammlung: 4,0 4 )

Kleinleben (04) 70 6 ) beitragspflichtig: 1,0 2 )

beitragsfrei: 1,0 3 )

verz. Ansammlung: 4,0 4 )

1 ) Summe der Jahresbeiträge o. Stk. der ersten 30 Versicherungsjahre

für Tarif FG3(04), FG3K(04), FGL(04);

Summe der Jahresbeiträge o. Stk. vor Beginn der Zuwachsphase

für Tarif FG3S(04), FGLS(04), FG3SO(04)

2 ) Rückkaufswert

3 ) Deckungskapital

Für Männer:

2 · t + 0,25 · min(t;26)

+ 0,25 · max(0;min(16;t-10))

+ 3,25 · (n-t)

+ 0,5· max(0;min(n-t;17-t))

wobei t≤n≤45

Für Frauen:

2 · t + 0,25 · max(0;min(12;t-18))

+ 3 · (n-t)

+ 0,75 · max(0;min(n-t;25-t))

wobei t≤n≤45

Für Tarif FG3S(04):

2,5 · t + 0,4 · max(0;t-25)

+ 1,5 · (n-t)

+ 1 · max(0;min(n-t;25-t))

wobei t≤n≤45

Für Tarif FG3SO(04):

Für Männer:

1,9 · t + 0,85 · min(t;40)

+ 0,25 · min(t;25)

+ 1,5 · (n-t)

+ 1,7· max(0;min(n-t;17-t))

wobei t≤n≤45

Für Frauen: 2,75 · t

+ 0,65 · max(0;min(t-15;15))

+ 1,5 · (n-t)

+ 1,7 · max(0;min(n-t;25-t))

wobei t≤n≤45

Für Männer:

2 · t + 0,25 · min(t;26)

+ 0,25 · max(0;min(16;t-10))

+ 3,25 · (n-t)

+ 0,5· max(0;min(n-t;17-t))

wobei t≤n≤45

Für Frauen:

2 · t + 0,25 · max(0;min(12;t-18))

+ 3 · (n-t)

+ 0,75 · max(0;min(n-t;25-t))

wobei t≤n≤45

Für Tarif FGLS(04):

2,5 · t + 0,4 · max(0;t-25)

+ 1,5 · (n-t)

+ 1 · max(0;min(n-t;25-t))

wobei t≤n≤45

4 ) angesammeltes Überschussguthaben

5 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt.

6 ) jährlicher Beitrag


Bestandsgruppe Kollektiv-Kapitalbildende Lebensversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschuss- Zinsüberschuss- zum Ablauf in ‰ der

anteil in ‰ der anteil in % der Versicherungs-

Gewinnverband Bemessungsgröße Bemessungsgröße summe 5 )

FG (00) 0,6 1 )

nach Ausscheiden aus dem

Kollektiv: 0

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

beitragspflichtig: 0,7 2 )

beitragsfrei: 0,65 3 ) 4 )

Kleinleben (00) 70 6 ) beitragspflichtig: 0,5 2 )

beitragsfrei: 0,5 3 )

verz. Ansammlung: 0,75 4 )

Für Tarife FG3, FG3K(00):

Für Männer:

2 · t + 1,5 · min(t;25)

+ 1,5 · (n-t)

+ 2 · max(0;min(n-t;17-t))

wobei t≤n≤45

Für Frauen:

2 · t + 1 · min(t;30)

+ 1,5 · (n-t)

+ 2 · max(0;min(n-t;25-t))

wobei t≤n≤45

Für Männer:

1,75 · t + 1,5 · min(t;25)

+ 1,25 · (n-t)

+ 2 · max(0;min(n-t;17-t))

wobei t≤n≤45

Für Frauen:

1,75 · t + 1 · min(t;30)

+ 1,25 · (n-t)

+ 2 · max(0;min(n-t;25-t))

wobei t≤n≤45

Für Tarif FG3SO(00):

Für Männer:

1,9 · t + 0,85 · min(t;40)

+ 0,25 · min(t;25)

+ 1,5 · (n-t)

+ 1,7·max(0;min(n-t;17-t))

wobei t≤n≤45

Für Frauen:

2,75 · t

+ 0,65 · max(0;min(t-15;15))

+ 1,5 · (n-t)

+ 1,7 · max(0;min(n-t;25-t))

wobei t≤n≤45

FGPO (00) – 65 3 ) 4 ) 2,25 · n + 0,25 · min(n;5) 7 )

1 ) Summe der Jahresbeiträge o. Stk. der ersten 30 Versicherungsjahre

für Tarif FG3(00), FG3K(00);

Summe der Jahresbeiträge o. Stk. vor Beginn der Zuwachsphase

für Tarif FG3SO(00)

2 ) Rückkaufswert

3 ) Deckungskapital

4 ) angesammeltes Überschussguthaben

5 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt.

6 ) jährlicher Beitrag

7 ) für jede Summenerhöhung mit der zugehörigen Dauer

27 Jahresabschluss


Jahresabschluss 28

Bestandsgruppe Kollektiv-Kapitalbildende Lebensversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschuss- Zinsüberschuss- zum Ablauf in ‰ der

anteil in ‰ der anteil in % der Versicherungs-

Gewinnverband Bemessungsgröße Bemessungsgröße summe 2 )

FG (94) 0,65 1 )

nach Ausscheiden aus dem

Kollektiv: 0

DANV-FG (94) 0,48 1 )

nach Ausscheiden aus dem

Kollektiv: 0

jährlicher Überschussanteil Todesfallbonus

Grundüberschuss- Zinsüberschuss- in % der

anteil in % der anteil in % der Versicherungs-

Gewinnverband Bemessungsgröße Bemessungsgröße summe

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

beitragspflichtig: 0,01 4 )

beitragsfrei: 0,01 5 ) 6 )

beitragspflichtig: 0,01 4 )

beitragsfrei: 0,01 5 ) 6 )

Kleinleben (94) 55 3 ) beitragspflichtig: 0,1 4 )

beitragsfrei: 0,1 5 )

verz. Ansammlung: 0,1 6 )

2,1 · t

+ 0,9 · max(0;min(t-10;15))

+ 1,7 · (n-t)

+ 0,3 · max(0;min(n-t;30-t))

wobei t≤n≤45

1,85 · t

+ 0,9 · max(0;min(t-10;15))

+ 1,45 · (n-t)

+ 0,3 · max(0;min(n-t;30-t))

wobei t≤n≤45

2,1 · t

+ 0,9 · max(0;min(t-10;15))

+ 1,7 · (n-t)

+ 0,3 · max(0;min(n-t;30-t))

wobei t≤n≤45

1,85 · t

+ 0,9 · max(0;min(t-10;15))

+ 1,45 · (n-t)

+ 0,3 · max(0;min(n-t;30-t))

wobei t≤n≤45

FGS (87) 1,4 0,5 5 ) 1,75 · n + 0,5 · min(n;25)

+ 0,75 · max(0;min(n-15;10)

DANV FG (87) Überschusssätze wie im Gewinnverband DANV FG (87) des Abrechnungsverbands Kapital mit BU

FGR (87) Überschusssätze wie im Gewinnverband FG 7(87) des Abrechnungsverbands Kollektiv

VG2 (87) Überschusssätze wie im Gewinnverband VG (87) des Abrechnungsverbands Kollektiv

FG-Risiko (08) 11 7 ) 4,4 6 ) 12 8 )

RZV (08) FG 10 7 ) 4,4 6 ) –

FG-Risiko (07) 45,95 7 ) 3,9 6 ) 85

RZV (07) FG 33,3 7 ) 3,6 6 ) 50

FG-Risiko (04) 45,95 7 ) 3,9 6 ) 85

RZV (04) FG 33,3 7 ) 3,6 6 ) 50

RZV (00) FG 33,3 7 ) 0,35 6 ) 50

1 ) 1 bis 1,5-fache der Beitragssumme o. Stk. (der jeweilige Wert

wird in der Versicherungsurkunde genannt)

2 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt.

3 ) jährlicher Beitrag

4 ) Rückkaufswert

5 ) Deckungskapital

6 ) angesammeltes Überschussguthaben

7 ) Beitrag (anstatt Todesfallbonus)

8 ) in % des Todesfallkapitals


Bestandsgruppe Übrige Kollektivversicherungen

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschuss- Zinsüberschuss- zum Ablauf in % der verzinslich

anteil in ‰ der anteil in % der angesammelten rechnungsmäßig

Gewinnverband Bemessungsgröße Bemessungsgröße aufgezinsten Risikobeiträge

BUZ (10) FG 180 3 )

220 4 )

200 9 )

BUZ DUK (10) FG 180 3 )

220 4 )

200 9 )

IZ (10) FG 180 3 )

220 4 )

200 9 )

BUZ DUK (09) FG 200 3 )

250 4 )

220 9 )

BUZ (08) FG 200 3 )

250 4 )

220 9 )

IZ (08) FG 200 3 )

250 4 )

220 9 )

BZ (07) FG 200 3 )

250 4 )

JZ (07) FG 200 3 )

250 4 )

PZV (07) FG Für PRL07 2,4 7 )

Für PRZ07 –

BZ (04) FG 200 3 )

250 4 )

JZ (04) FG 200 3 )

250 4 )

PZV (04) FG Für PRL04 1,9 7 )

Für PRZ04 –

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

verz. Ansammlung: 3,6 1 )

ab Rentenbeginn: 1,6 10 )

verz. Ansammlung: 3,6 1 )

ab Rentenbeginn: 1,6 10 )

verz. Ansammlung: 3,6 1 )

ab Rentenbeginn: 1,6 10 )

verz. Ansammlung: 3,6 1 )

ab Rentenbeginn: 1,9 10 )

verz. Ansammlung: 3,6 1 )

ab Rentenbeginn: 1,9 10 )

verz. Ansammlung: 3,6 1 )

ab Rentenbeginn: 1,9 10 )

verz. Ansammlung: 3,6 1 )

ab Rentenbeginn: 1,9 6 )

verz. Ansammlung: 3,6 1 )

ab Rentenbeginn: 1,9 6 )

verz. Ansammlung: 3,8 1 )

ab Rentenbeginn: 1,55 6 )

verz. Ansammlung: 3,6 1 )

ab Rentenbeginn: 1,4 6 )

verz. Ansammlung: 3,6 1 )

ab Rentenbeginn: 1,4 6 )

verz. Ansammlung: 3,8 1 )

ab Rentenbeginn: 1,05 6 )

BZ (00) FG 15 5 ) 0,35 1 )

ab Rentenbeginn: 0,8 6 )

PZV (00) FG Für PRL00 1,1 7 )

Für PRZ00 –

1 ) angesammeltes Überschussguthaben

2 ) in % der PZ-Beitragssumme; bei Tod, Beginn der Pflegerente

oder Rückkauf wird der halbe Schlussüberschuss fällig

3 ) Verz. Ansammlung, Verrechnung: in ‰ des Jahresbeitrags

multipliziert mit dem Quotienten aus Beitragszahlungsdauer und

Versicherungsdauer

4 ) Invalidenrentenbonus, in ‰ der BU-Rente

5 ) in % des Beitrags (anstatt Todesfallbonus)

6 ) als Bonusrente in % der Rente

7 ) in % des PZ-Rückkaufswertes


Anlageversicherung: 27 11 )


Anlageversicherung: 27 11 )


Anlageversicherung: 27 11 )


Anlageversicherung: 34 11 )


Anlageversicherung: 34 11 )


Anlageversicherung: 34 11 )

29 Jahresabschluss



30 2 ) 8 )



30 2 ) 8 )

ab Rentenbeginn: 0,55 6 ) 30 2 ) 8 )

8 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt.

9 ) Anlageversicherung, Fondsanlage: in ‰ des Jahresbeitrags

multipliziert mit dem Quotienten aus Beitragszahlungsdauer und

Versicherungsdauer

10 ) Deckungskapital

11 ) Der Schlussüberschussanteil wird bei Tod, Ablauf oder vereinbartem

Rentenbeginn fällig, sofern die Versicherung mindestens zwei

Jahre bestanden hat. Bei Tod wird ein verminderter Schlussüberschussanteil

gezahlt.


Jahresabschluss 30

AnlAge zum AnhAng

Überschussbeteiligung

Bestandsgruppe Übrige Kollektivversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des Zuführung in % des Deckungskapitals

Gewinnverband Deckungskapitals zum Zuteilungstermin zum Zuteilungstermin2 )

FG-Renten DUK (09) vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 1 )

ab Rentenbeginn: 2,85

FG-B Renten (09) vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 1 )

ab Rentenbeginn: 5,10 3 )

FG-Renten (08) vor Rentenbeginn: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 1 )

1 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

2 ) Der Schlussüberschussanteil wird bei Tod oder vereinbartem

Rentenbeginn fällig, sofern die Versicherung mindestens zehn

Jahre oder ein Drittel der Aufschubzeit bestanden hat. Bei Tod

wird ein verminderter Schlussüberschussanteil gezahlt.

ab Rentenbeginn: 2,85

HZV (08) FG vor Rentenbeginn: 1,35

verz. Ansammlung: 3,6 1 )

ab Rentenbeginn: 2,85

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

0,275


0,275

Für FGRA, FGRAR, FGRARK(08): 0,275

3 ) Gesamtverzinsung inkl. (in den ersten acht Jahren evtl. erhöhten)

Rechnungszins




Bestandsgruppe Übrige Kollektivversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des zum Rentenbeginn in ‰

Gewinnverband Deckungskapitals der garantierten Kapitalabfindung 1 )

FG-Renten (07) vor Rentenbeginn: 1,75

1 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert mit

m/n multipliziert.

2 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

3 ) in % des Erlebensfallbonus

verz. Ansammlung: 4,0 2 )

ab Rentenbeginn: 2,85

HZV (07) FG vor Rentenbeginn: 1,35 3 )

15,25 4 )

18 5 )

verz. Ansammlung: 3,6 2 )

ab Rentenbeginn: 2,85

FG-Renten (05) vor Rentenbeginn: 1,25

verz. Ansammlung: 4,0 2 )

ab Rentenbeginn: 2,35

HZV (05) FG vor Rentenbeginn: 0,85 3 )

15,25 4 )

18 5 )

verz. Ansammlung: 3,6 2 )

ab Rentenbeginn: 2,35

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

Für Tarife FGR, FGRK, FGRA(07):

1,75· t + 2,25 · max(0;t-10)

+ 0,75 · max(0;t-25)

+ 2,5 · (n-t) + 1,75 · max(0;min(n-t;34;n-10;44-t))

+ 1,7 · max(0;min(n-t;24;n-20;44-t))

wobei t≤n≤48

nach Ausscheiden aus dem Kollektiv:

1,25· t + 2,25 · max(0;t-10)

+ 0,75 · max(0;t-25)

+ 2 · (n-t) + 1,75 · max(0;min(n-t;34;n-10;44-t))

+ 1,7 · max(0;min(n-t;24;n-20;44-t))

wobei t≤n≤48

Für Tarife FGR, FGRK(05), FGRA(05):

Für Männer: 1,65 · t + 1,85 · max(0;t-10)

+ 0,5 · max(0;t-21) + 0,25 · max(0;t-32)

+ 2,25 · (n-t) + 1,6 · max(0;min(n-t;n-10))

+ 0,4 · max(0;min(n-t;n-20))

+ 0,75 · max(0;min(n-t;15;n-20;35-t))

wobei t≤n≤43

Für Frauen: 1,65 · t + 1,85 · max(0;t-10)

+ 0,5 · max(0;t-21)

+ 2,25 · (n-t) + 1,6 · max(0;min(n-t;n-10))

+ 0,15 · max(0;min(n-t;n-20))

+ 0,75 · max(0;min(n-t;15;n-20;35-t))

wobei t≤n≤43

nach Ausscheiden aus dem Kollektiv:

Für Männer: 1,15 · t + 1,85 · max(0;t-10)

+ 0,5 · max(0;t-21) + 0,25 · max(0;t-32)

+ 1,75 · (n-t) + 1,6 · max(0;min(n-t;n-10))

+ 0,4 · max(0;min(n-t;n-20))

+ 0,75 · max(0;min(n-t;15;n-20;35-t))

wobei t≤n≤43

Für Frauen: 1,15 · t + 1,85 · max(0;t-10)

+ 0,5 · max(0;t-21)

+ 1,75 · (n-t) + 1,6 · max(0;min(n-t;n-10))

+ 0,15 · max(0;min(n-t;n-20))

+ 0,75 · max(0;min(n-t;15;n-20;35-t))

wobei t≤n≤43

4 ) Risikoüberschuss in % des Beitrags

5 ) Risikoüberschuss als Witwenrentenbonus in % der

Hinterbliebenenrente

31 Jahresabschluss





Jahresabschluss 32

AnlAge zum AnhAng

Überschussbeteiligung

Bestandsgruppe Übrige Kollektivversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des zum Rentenbeginn in ‰

Gewinnverband Deckungskapitals der garantierten Kapitalabfindung1 )

FG-Renten (04) vor Rentenbeginn: 1,25*)

verz. Ansammlung: 4,0 2 )*)

ab Rentenbeginn: 1,95*)

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

Für Tarife FGR, FGRK(04):

Für Männer: 1,3 · t + 2,4 · max(0;t-10)

+ 0,55 · max(0;t-21) + 0,25 · max(0;t-32)

+ 2 · (n-t) + 1,5 · max(0;min(n-t;n-10))

+ 0,75 · max(0;min(n-t;n-20))

+ 0,25 · max(0;min(n-t;15;n-20;35-t))

wobei t≤n≤43

Für Frauen: 1,3 · t + 2,4 · max(0;t-10)

+ 0,7 · max(0;t-21)

+ 2 · (n-t) + 1,75 · max(0;min(n-t;n-10))

+ 0,75 · max(0;min(n-t;n-20))

wobei t≤n≤43

nach Ausscheiden aus dem Kollektiv:

Für Männer: 0,8 · t + 2,4 · max(0;t-10)

+ 0,55 · max(0;t-21) + 0,25 · max(0;t-32)

+ 1,5 · (n-t) + 1,5 · max(0;min(n-t;n-10))

+ 0,75 · max(0;min(n-t;n-20))

+ 0,25 · max(0;min(n-t;15;n-20;35-t))

wobei t≤n≤43

Für Frauen: 0,8 · t + 2,4 · max(0;t-10)

+ 0,7 · max(0;t-21)

+ 1,5 · (n-t) + 1,75 · max(0;min(n-t;n-10))

+ 0,75 · max(0;min(n-t;n-20))

wobei t≤n≤43

Für Tarif FGRO(04):

Für Männer: 1,5 · n + 1,5 · max(0;n-10)

+ 2 · max(0;n-20)

höchstens 145

Für Frauen: 1,25 · n + 1,75 · max(0;n-10)

+ 1,5 · max(0;n-20)

höchstens 132,5

*) Wenn und soweit eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vorgenommen werden muss, erhält die einzelne Versicherung an Stelle der sich

aus den genannten Überschussanteilsätzen ergebenden Überschussanteile zusätzliche Zuführungen zur Deckungsrückstellung.

1 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert mit

m/n multipliziert.

2 ) in % des angesammelten Überschussguthabens


Bestandsgruppe Übrige Kollektivversicherungen (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des zum Rentenbeginn in ‰

Gewinnverband Deckungskapitals der garantierten Kapitalabfindung1 )

FG-Renten (00) vor Rentenbeginn: 0,65*)

ab Rentenbeginn: 1,35*)

FG-Renten (94) vor Rentenbeginn:

Für Tarif FGRK: 0,01*)

Für Tarif FGR: 0,01*)

ab Rentenbeginn: 0,6*)

PRG (08) 1,35

verz. Ansammlung: 3,6 3 )

PRG (07) 1,35

verz. Ansammlung: 3,6 3 )

PRG (04) 0,85

verz. Ansammlung: 3,6 3 )

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

Für Tarife FGR, FGRK(00):

Für Männer: 2,25 · t + 0,2 · max(0;t-12)

+ 1,7 · max(0;t-17) + 2,25 ·(n-t)

wobei t≤n≤40

Für Frauen: 1,95 · t + 0,5 · max(0;t-12)

+ 1,7 · max(0;t-17) + 2,5 ·(n-t)

wobei t≤n≤40

nach Ausscheiden aus dem Kollektiv:

Für Männer: 1,75 · t + 0,2 · max(0;t-12)

+ 1,7 · max(0;t-17) + 1,75 ·(n-t)

wobei t≤n≤40

Für Frauen: 1,45 · t + 0,5 · max(0;t-12)

+ 1,7 · max(0;t-17) + 2,0 ·(n-t)

wobei t≤n≤40

Für Tarif FGRO(00):

Für Männer: 2,7 · t + 0,45 · max(0;t-17)

+ 2,25 ·max(0;min(n-t;40-t))

wobei t≤n≤45

Für Frauen: 2,7 · t + 0,25 · max(0;min(20;t-20))

+ 2,5 · max(0;min(n-t;40-t))

wobei t≤n≤45

2,35 · t + 0,45 · max(0;t-15) + 2,35 ·(n-t)

wobei t≤n≤45

nach Ausscheiden aus dem Kollektiv:

1,85 · t + 0,45 · max(0;t-15) + 1,85 ·(n-t)

wobei t≤n≤45

Für Männer: 1,85 · n + 0,5 · max(0;n-10)

+ 0,8 · max(0;n-17); höchstens 107,4

Für Frauen: 1,4 · n + 0,95 · max(0;n-10)

+ 0,8 · max(0;n-17); höchstens 102,9

nach Ausscheiden aus dem Kollektiv:

Für Männer: 1,35 · n + 0,5 · max(0;n-10)

+ 0,8 · max(0;n-17); höchstens 87,4

Für Frauen: 0,9 · n + 0,95 · max(0;n-10)

+ 0,8 · max(0;n-17); höchstens 82,9

PRG (00) 0,35 30 2 )

PRG (94) 0,05 30 2 )

BG (70) Überschusssätze wie im Gewinnverband BUG des Abrechnungsverbands BU

BZ (90) FG Überschusssätze wie im Gewinnverband BUZ FG (90) des Abrechnungsverbands BU

*) Wenn und soweit eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vorgenommen werden muss, erhält die einzelne Versicherung an Stelle der sich

aus den genannten Überschussanteilsätzen ergebenden Überschussanteile zusätzliche Zuführungen zur Deckungsrückstellung.

1 ) Bei Beginn der Pflegerente (bei Tarif PRG) oder Tod wird n durch

die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn vollendeten Kalenderjahre

ersetzt und der so berechnete Wert mit m/n multipliziert.

2 ) zum Ablauf in % der Jahrespflegerente

3 ) in % des angesammelten Überschussguthaben

4 ) in % der verzinslich angesammelten rechnungsmäßig

aufgezinsten Risikobeiträge

33 Jahresabschluss



15 4 )

30 2 )

30 2 )


Jahresabschluss 34

AnlAge zum AnhAng

Überschussbeteiligung

Bestandsgruppe Übrige Kollektivversicherungen nach AltZertG

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des in ‰ des aus den jeweiligen Zahlungen

Deckungskapitals eines Jahres gebildeten

Versorgungskapitals bei

Gewinnverband Rentenbeginn 2 ) 3 )

FGKR (08) vor Rentenbeginn:

Für Tarife FGKR: 1,75 4 )

verz. Ansammlung: 4,0 1 )

Für Tarif KRO: 1,75 4 )

verz. Ansammlung 4,0 1 )

ab Rentenbeginn: 2,85

Erwerbsminderungszusatzversicherung:

107 )

3,61 )

128 )

ab Rentenbeginn: 1,9

FGKR (07) vor Rentenbeginn:

Für Tarife FGKR: 1,75

verz. Ansammlung: 4,0 1 )

Für Tarif KRO: 1,85

verz. Ansammlung 4,1 1 )

ab Rentenbeginn: 2,85

FGKR (06) vor Rentenbeginn:

Für Tarife FGKR: 1,25

verz. Ansammlung: 4,0 1 )

Für Tarif KRO: 1,35

verz. Ansammlung 4,1 1 )

ab Rentenbeginn: 2,55

FGKR (05) vor Rentenbeginn:

Für Tarif FGKR: 1,15

verz. Ansammlung: 3,9 1 )

Für Tarif KRO: 1,35

verz. Ansammlung: 4,1 1 )

ab Rentenbeginn: 2,35

FGKR (00) vor Rentenbeginn:

Für Tarif FGKR: 0,65*)

Für Tarif KRO: 1,05*)

ab Rentenbeginn: 1,35*)

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

0,275 5 ) 9 )

Anlageversicherung: 17 6 ) 9 )

Sonst: 0

1 · n + 4,5 · max(0;n-10) + 3 · max(0;n-20);

höchstens 277,5

1,25 · n + 1,25 · max(0;n-10) + 3,5 · max(0;n-20);

höchstens 187,5

0,5 · n + 5 · max(0;n-10) + 0,75 · max(0;n-20);

höchstens 216,25

0,5 · n + 2,5 · max(0;n-10) + 1,5 · max(0;n-20);

höchstens 147,5

2,25 · n + 1,25 · max(0;n-10)

+ 2 · max(0;n-20);

höchstens 195

0,5 · n + 2,5 ·max(0;n-10)

+ 0,5 · max(0;n-25);

höchstens 102,5

3 · n + 1 · max(0;n-10)

+ 3,5 · max(0;min(15;n-10));

höchstens 222,5

0,5 · n + 4,75 · max(0;n-10)

+ 1 · max(0;min(15;n-10));

höchstens 151,25

*) Wenn und soweit eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vorgenommen werden muss, erhält die einzelne Versicherung an Stelle der sich aus

den genannten Überschussanteilsätzen ergebenden Überschussanteile zusätzliche Zuführungen zur Deckungsrückstellung.

1 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

2 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert mit

m/n multipliziert.

3 ) die sich ergebenden Beträge werden aufsummiert

4 ) in % des Deckungskapitals zum Zuteilungstermin

5 ) Zuführung in % des Deckungskapitals zum Zuteilungstermin

6 ) in % der verzinslich angesammelten rechnungsmäßig aufgezinsten

Risikobeiträge für die Anlageversicherung

7 ) in % des Jahresbeitrags multipliziert mit dem Quotienten aus

Beitragszahlungsdauer und Versicherungsdauer bei Überschussverwendung

verz. Ansammlung und Verrechnung

8 ) in % des Jahresbeitrags multipliziert mit dem Quotienten aus

Beitragszahlungsdauer und Versicherungsdauer bei Überschussverwendung

Anlageversicherung und Fondsanlage

9 ) Der Schlussüberschussanteil wird bei Tod, Ablauf oder vereinbartem

Rentenbeginn fällig, sofern die Versicherung mindestens

zehn Jahre oder ein Drittel der Versicherungsdauer bestanden

hat. Bei Tod wird ein verminderter Schlussüberschussanteil

gezahlt.






Bestandsgruppe Bausparrisikoversicherungen

Gewinnverband

jährlicher Überschussanteil

Risikoüberschussanteil in % des Beitrags

Bestandsgruppe Auslandsgeschäft

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschussanteil in Zinsüberschussantei in % zum Ablauf in ‰

Gewinnverband ‰ der Bemessungsgröße der Bemessungsgröße1 ) der Bemessungsgröße2 )

Kapital(96) DK 0,03 · min(n;35) 3 ) beitragspflichtig: 1,3

beitragsfrei: 0,9

BUZ(96) DK 150 4 ) 0,35 5 )

laufende BU-Rente: 0,2

Kapital(99) DK 0,03 · min(n;35)

zzgl. 0,01 · min(n-t;10) 3 )

1 ) beitragspflichtig: Rückkaufswert

beitragsfrei: Deckungskapital, angesammeltes

Überschussguthaben

2 ) 1,0375-fache Versicherungssumme für Tarif 53DK;

Versicherungssumme für Tarif 3KDK;

BUZ-Beitragssumme für Tarif BUZ DK

Bausparrisiko 40

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

beitragspflichtig: 2,3

beitragsfrei: 1,9

BUZ(99) DK 150 4 ) 1,35 5 )

laufende BU-Rente: 1,2

35 Jahresabschluss

6 · n 6 )

150

7,2 · n 6 )

150

3 ) 0,6-fache Versicherungssumme für Tarif 53DK;

Versicherungssumme für Tarif 3KDK

4 ) BUZ-Beitrag

5 ) angesammeltes Überschussguthaben

6 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt.


Jahresabschluss 36

AnlAge zum AnhAng

Überschussbeteiligung

Bestandsgruppe Fondsgebundene Versicherungen

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grund-/Risikoüberschuss- Zinsüberschuss-

anteil in % der anteil in % des zum Ablauf in ‰ der

Gewinnverband Bemessungsgröße 2 ) Deckungskapitals Beitragssumme

DYNHP (08) 0 vor Rentenbeginn: 1,95

ab Rentenbeginn: 2,85

FondsT (08) Rente 1,0 4 ) ab Rentenbeginn: 2,85 –

Fonds (08) Rente 0 ab Rentenbeginn: 2,85 –

FondsT (07) Rente 1,0 ab Rentenbeginn: 2,85 2 · n 3 )

Fonds (07) Rente 80,0 ab Rentenbeginn: 2,85 2 · n 3 )

FondsT (04) Rente 1,0 ab Rentenbeginn: 2,35 2 · n 3 )

Fonds (04) Rente 80,0 ab Rentenbeginn: 2,35 2 · n 3 )

FondsT (00) Rente 1,0 ab Rentenbeginn: 1,35 5 )*)

1,85 6 )

Fonds (00) Rente 80,0 ab Rentenbeginn: 1,35 5 )*)

1,85 6 )

Fonds (98) Kapital 1,0 – 2 · n 1 )

Fonds (98) Rente 80,0 ab Rentenbeginn: 0,6 5 )*)

1,1 6 )

*) Wenn und soweit eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vorgenommen werden muss, erhält die einzelne Versicherung an Stelle der sich aus

den genannten Überschussanteilsätzen ergebenden Überschussanteile zusätzliche Zuführungen zur Deckungsrückstellung.

1 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt.

2 ) Fondsbeitrag pro Fälligkeit für Fonds(98) Kapital, FondsT(00)

Rente, FondsT(04) Rente und FondsT(07) Rente;

Mortalitätsquote für Fonds(98) Rente, Fonds(00) Rente, Fonds(04)

Rente und Fonds(07) Rente

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009


2 · n 1 )

2 · n 3 )

2 · n 3 )

3 ) Bei Tod wird n durch die Anzahl m der seit Versicherungsbeginn

vollendeten Kalenderjahre ersetzt und der so berechnete Wert mit

m/n multipliziert.

4 ) in % des Jahresbeitrags

5 ) Bei Verwendung der Sterbetafel DAV 1994 R zum Rentenbeginn

6 ) Bei Verwendung der Sterbetafel DAV 2004 R zum Rentenbeginn


Bestandsgruppe Fondsgebundene Versicherungen nach AltZertG

jährlicher Überschussanteil Schlüssüberschussantel

Zinsüberschussanteil in % des Zuführung in % des Deckungskapitals

Gewinnverband Deckungskapitals zum Zuteilungstermin1 )

FKR (08) vor Rentenbeginn: 1,75 2 )

ab Rentenbeginn: 2,85

Erwerbsminderungszusatzversicherung:

105 )

3,63 )

126 )

ab Rentenbeginn: 1,9

FFKR (08) vor Rentenbeginn: 1,75 2 )

1 ) Der Schlussüberschussanteil wird bei Tod, Ablauf oder vereinbartem

Rentenbeginn fällig, sofern die Versicherung mindestens

zehn Jahre oder ein Drittel der Versicherungsdauer bestanden hat.

Bei Tod wird ein verminderter Schlussüberschussanteil gezahlt.

2 ) in % des Deckungskapitals zum Zuteilungstermin

3 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

4 ) in % der verzinslich angesammelten rechnungsmäßig

aufge zinsten Risikobeiträge für die Anlageversicherung

ab Rentenbeginn: 2,85

Erwerbsminderungszusatzversicherung:

105 )

3,63 )

126 )

ab Rentenbeginn: 1,9

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

37 Jahresabschluss

0,275

Anlageversicherung: 17 4 )

Sonst: 0


0,275

Anlageversicherung: 17 4 )

Sonst: 0

5 ) in % des Jahresbeitrags multipliziert mit dem Quotienten aus

Beitragszahlungsdauer und Versicherungsdauer bei Überschussverwendung

verz. Ansammlung und Verrechnung

6 ) in % des Jahresbeitrags multipliziert mit dem Quotienten aus

Beitragszahlungsdauer und Versicherungsdauer bei Überschussverwendung

Anlageversicherung und Fondsanlage


Jahresabschluss 38

AnlAge zum AnhAng

Überschussbeteiligung

Bestandsgruppe Fondsgebundene Versicherungen nach AltZertG (Fortsetzung)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % des in ‰ des aus den jeweiligen Zahlungen

Deckungskapitals eines Jahres gebildeten

Versorgungskapitals bei

Gewinnverband Rentenbeginn 1 ) 2 )

FKR (07) vor Rentenbeginn: 1,75

ab Rentenbeginn: 2,85

FFKR (07) vor Rentenbeginn:

Für Tarif FFKR: 1,75

Für Tarif FKRO: 1,85

ab Rentenbeginn: 2,85

FKR (06) vor Rentenbeginn: 1,25

ab Rentenbeginn: 2,55

FFKR (06) vor Rentenbeginn:

Für Tarif FFKR: 1,25

Für Tarif FKRO: 1,35

ab Rentenbeginn: 2,55

FKR (05) vor Rentenbeginn: für m


Abrechnungsverband Kapital

jährlicher Überschussanteil Schluss-

überschussanteil

Grundüberschuss- Todesfallbonus Zinsüberschuss- zum Ablauf in ‰

anteil in ‰ der in % der anteil in % der Versicherungs-

Versicherungs- zusätzlichen des Deckungs- summe bei

Gewinnverband summe Todesfallsumme kapitals Ablauf 1 )

Großleben (87) 0,35 + 0,01 · min(n;35) 66 2/3 0,4 2,55 · n + 0,95 · min(n;15)

abzügl. 2,5 für jedes nach

1994 beitragsfreie Jahr

Großleben (67) 1,2

als Bonus 6 )

Großleben alt 56er Tarife: 6 2 )

Tarife vor 1956: 11,4 2 )

FS-Tarife: 2,4 2 )

zuzüglich 2 2 ) 3 )

Abrechnungsverband FLV

1 ) Bei Tod oder Rückkauf werden die geschäftsplanmäßigen

Werte fällig.

2 ) in % des jährlichen Beitrags

3 ) wenn nach dem Wegfall der Versicherungsteuer diese neben

dem Beitrag weitergezahlt wird

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

100 5 ) 0,9 3 · n + 0,85 · min(n;15)

abzügl. 2,5 für jedes nach

1994 beitragsfreie Jahr

– 1,1 4 )

zuzüglich 0,5

ab 10. Versicherungsjahr

Für Tarif 3W: zzgl. 1,1

für Zuzahlungen zur

Abkürzung der

Versicherungsdauer

Für Versicherungen gegen

Einmalbeitrag und beitragsfreie

Vers.: 9 ‰

der Vers.-summe

4 ) Zusatzüberschussanteil in % der Beitragssumme ab

4. Versicherungsjahr

5 ) Frauenüberschussanteil in % der Risikoprämiendifferenz

für weibliche Versicherte

6 ) Bonus = beitragsfreie Versicherungssumme

39 Jahresabschluss

150 für n > 25

100 für n > 20

75 für n > 15

50 für n ≤ 15

VB (87) 0,9 – 0,4 0,85 · n + 0,45 · min(n;21)

+ 0,45 · min(n;5);

höchstens 37,2

VB (67) 0,6 100 5 ) 0,9 0,85 · n + 0,55 · min(n;15)

NDL-K 1,2 – 1,1 3 · n + 0,5 · min(n;15)

NDL-N 2,1 – 1,1 3 · n + 0,5 · min(n;15)

NDL-A/B 2,7 – 1,1

Tarifgruppen vor 1942: 0,6

NDL-D 1,2

Für Tarif D21, D22: 0,4

– 1,1

Tarifgruppen vor 1942: 0,6

3 · n + 0,5 · min(n;15)

3 · n + 0,5 · min(n;15)

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Risikobonus in ‰ der Zinsbonus in % zum Ablauf in ‰ der

Mindesttodesfallsumme des Bonusguthabens Mindesttodesfallsumme

Gewinnverband bei Ablauf 1 )

FLV 9 0,8 4 · n


Jahresabschluss 40

Abrechnungsverband Kapital mit BU

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschuss- Todesfallbonus Zinsüberschuss- zum Ablauf in ‰

anteil in ‰ der in % der anteil in % des der Versicherungs-

Versicherungs- zusätzlichen Deckungskapitals summe bei

Gewinnverband summe Todesfallsumme Ablauf 3 )

LEBEA alt 3

zuzüglich 2 1 )

PZV (74) 5

als Bonus 5 )

14 (87) 4

als Bonus 5 )

14 (67) 5

als Bonus 5 )

Abrechnungsverband Kleinleben

jährlicher Überschussanteil

Grundüberschussanteil in % Zinsüberschussanteil in %

Gewinnverband des jährlichen Beitrages des Deckungskapitals

1 ) in % des Beitrags, wenn nach dem Wegfall der

Versicherungsteuer diese neben dem Beitrag weitergezahlt wird

2 ) Zusatzüberschussanteil in % der Beitragssumme ab

4. Versicherungsjahr

3 ) Bei Tod oder Rückkauf werden die geschäftsplanmäßigen

Werte fällig

4 ) Frauenüberschussanteil in % der Risikoprämiendifferenz

für weibliche Versicherte

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

– 1,1 2 )

zuzüglich 0,5

ab 10. Vers.-jahr

Für beitragsfreie

Versicherungen: 9 ‰

der Vers.-summe

– 0,8

als Bonus 5 )

5 ) Bonus = beitragsfreie Versicherungssumme

6 ) in ‰ der Todesfallsumme beim Tarif LZL

7 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

8 ) in % des überschussberechtigten BUZ-Beitrages

9 ) in % der Versicherungssumme

150 für n > 25

100 für n > 20

75 für n > 15

50 für n ≤ 15

4,25 · n

– 0,45 2,5 · n + 1,5 · min(n;15)

100 4 ) 0,95 3 · n + 1,25 · min(n;15)

DANV (87) 0,7 66 2/3 0,6 2,55 · n + 0,95 · min(n;15)

DANV (70) 1,5 6 )

als Bonus 5 )

100 4 ) 1,1 3 · n + 0,85 · min(n;15)

DANV FG (87) 1,4 – 0,5 1,75 · n + 0,5 · min(n;25)

+ 0,75 · max(0;min(n-5;10))

DANV FG (70) 1,65 100 4 ) 1,0 1,75 · n + 1 · min(n;25)

+ 0,75 · max(0;min(n-15;10))

DANV Risiko (87) – 66 2/3 0,35 7 ) –

DANV Risiko (70) – 91 2/3

zuzüglich 100 4 )

Berufsunfähigkeits-

Zusatzversicherungen

nach JZ (70)

35 8 ) – 0,6 7 )

laufende BU-Rente: 1,1

0,85 7 ) –

60% der

BUZ-Beitragssumme

bis Ende 1983

zuzüglich 8% des

BUZ-Jahresbeitrags

für jedes Jahr seit 1984


Kleinleben (87) 7 beitragspflichtig: 0,5

beitragsfrei: 0,4 9 )

verz. Ansammlung: 0,5 7 )

Kleinleben (67) 9 beitragspflichtig: 0,4 2 )

beitragsfrei: 0,9 9 )

verz. Ansammlung: 1,0 7 )

Kleinleben alt EG-Tarife vor 1951, AB: 12

EG-Tarife ab 1951, BL, BF, BG: 12

D 0,2 9 )

als Bonus 5 )

beitragspflichtig: 0,1 2 )

beitragsfrei: 0,9 9 )

verz. Ansammlung: 1,0 7 )

beitragspflichtig: 0,06 · [m-4] 9 ) als Bonus 5 )

beitragsfrei: 1,0 9 ) als Bonus 5 )


Abrechnungsverband Kollektiv

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Grundüberschuss- Todesfallbonus Zinsüberschuss- zum Ablauf in ‰

anteil in ‰ der in % der anteil in % des der Versicherungs-

Gewinnverband Versicherungssumme Versicherungssumme Deckungskapitals summe7 )

FG (87) 1,4 – 0,5 1,75 · n + 0,5 · min(n;25)

+ 0,75 · max(0;min(n-15;10))

FG neu 1,65 100 1 ) 1,0 1,75 · n + 1 · min(n;25)

+ 0,25 · max(0;min(n-15;10))

FG alt 2,5 100 1 ) 1,0 1,75 · n + 1 · min(n;25)

+ 0,25 · max(0;min(n-15;10))

FG 7 (87) – 66 2/3 0,4 3 ) –

FG 7 (67) – 91 2 /3

zuzüglich 100 1 )

VG 87 7 2 ) – beitragpflichtig: 0,2

beitragsfrei: 0,5 5 )

0,6 3 )

VG 67 7,5 2 ) – beitragpflichtig: 0,15 6 )

beitragsfrei: 1,0 5 )

1,1 3 )

VG alt 8 2 ) – beitragpflichtig: 0,15 6 )

beitragsfrei: 1,0 5 )

1,1 3 )

Abrechnungsverband Erlebensfall

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

0,9 3 ) –

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

Zinsüberschussanteil in % zum Rentenbeginn in %

Gewinnverband des Deckungskapitals der Jahresrente7 )

Renten neu (Tarife ab 7.90) 0,4*)

0,4 3 )*)

ab Rentenbeginn:

für sofortbeginnende Rententarife: 0,5*)

sonst: 0,6*)

Renten (Tarife vor 7.90) 0,9 8 )*)

0,9 3 )*)

ab Rentenbeginn:

für sofortbeginnende Rententarife: 0,5*)

sonst: 0,6*)

41 Jahresabschluss

65 4 )

65 4 )

65 4 )

Für Männer:

0,85 · n + 1,4 · min(n;15) + 4,25 · min(n;5);

höchstens 63,5

Für Frauen:

0,45 · n + 1,3 · min(n;15) + 4,25 · min(n;5);

höchstens 52

Für Rentenbeginnalter z über 65

abzüglich 2 · (z-65)

*) Wenn und soweit eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vorgenommen werden muss, erhält die einzelne Versicherung an Stelle der sich

aus den genannten Überschussanteilsätzen ergebenden Überschussanteile zusätzliche Zuführungen zur Deckungsrückstellung.

1 ) Frauenüberschussanteil in % der Risikoprämiendifferenz

für weibliche Versicherte

2 ) in % des jährlichen Beitrages

3 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

4 ) bei Eintritt des Versicherungsfalles

5 ) in % der Versicherungssumme

6 ) in % der Beitragssumme ab 4. Versicherungsjahr

7 ) bei Tod oder Rückkauf werden die geschäftsplanmäßigen

Werte fällig

8 ) in % der Bonuszahl



Jahresabschluss 42

Abrechnungsverband BU

Abrechnungsverband Pflegerenten

Abrechnungsverband Risiko

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

als Bonusrente zum Ablauf

Gewinnverband in % des Beitrags in % der Rente in % der Beitragssumme 2 )

BUZ (90) 15

0,1 1 )

BUZ FG (90) 15

0,1 1 )

BUZ (70) –

jährlicher Überschussanteil Schlussüberschussanteil

als Bonusrente zum Altersrentenbeginn

Gewinnverband in % der Bonuszahl in % der Rente in % der Jahresrente 2 )

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

laufende BU-Rente: 0,5 15

laufende BU-Rente: 0,5 15

laufende BU-Rente: 1,0

ohne Beitragsrückgewähr:

Für Männer:

für n> 20 und x + n< 61: 66

für n< 13 oder x > 40: 47

sonst: 60

Für Frauen: für y < 40: 70

für y > 45: 54

sonst: 60

mit Beitragsrückgewähr 4 ):

10 + max(0; z - 50) + 0,5 · n

BUV (90) – laufende BU-Rente: 0,5 25

BUV(67) – laufende BU-Rente: 1,0 30 - 0,5 · max(0;z - 45) 4 )

BUG (67) – laufende BU-Rente: 1,0 25

PRV 0,35 ab Rentenbeginn: 0,55 1,7 · min(n;25)

jährlicher Überschussanteil

Risikoüberschussanteil Zinsüberschussanteil

in % des Beitrags oder als Todesfallbonus in % des angesammelten

Gewinnverband in % der Todesfallsumme Überschussguthabens

Risiko (87) 40 66 2/3 0,4

Risiko (67) 47,8 91 2/3

zuzüglich 100 3 )

1 ) in % des angesammelten Überschussguthabens

2 ) Bei Tod, Rückkauf oder Eintritt der BU werden die geschäftsplanmäßigen

Werte fällig

3 ) Frauenüberschussanteil in % der Risikoprämiendifferenz

für weibliche Versicherte

4 ) z: Rentenbeginnalter

0,9


Anschriften

Hamburg-Mannheimer

Versicherungs-AG

Hamburg-Mannheimer

Pensionskasse AG

Überseering 45

22297 Hamburg

Telefon 040/63 76 - 0

Telefax 040/63 76 - 33 02

E-Mail KSC@hamburg-mannheimer.de

Internet http://www.hamburg-mannheimer.de

www.natureOffice.com / DE-141-714772

Konzept und Gestaltung:

Abteilungen Marketing und Rechnungslegung Leben

Satz- und Lithoarbeit: ALPHABETA GmbH, Hamburg

Druck: EBERL PRINT GmbH, Immenstadt

Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG

2009

Hamburg-Mannheimer

Sachversicherungs-AG

Hamburg-Mannheimer

Rechtsschutzversicherungs-AG

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