Der Flyer zum Downloaden... - Stade Tourismus-GmbH

stadetourismus

Der Flyer zum Downloaden... - Stade Tourismus-GmbH

WIR DANKEN DEN SPONSOREN

VERANSTALTER

Hansestadt Stade

Hökerstraße 2

21682 Stade

+49 (0) 4141 401-0

info@stadt-stade.de

www.stade.de

In Kooperation mit:

Reinking Projekte, Hamburg

ANFAHRT

MIT DEM AUTO Nach dem Elbtunnel verlassen Sie die Autobahn

A7 an der Anschlussstelle Hamburg-Waltershof. Über Finkenwerder

und Cranz erreichen Sie den Obstmarschenweg, der Sie bis nach

Stade führt. Alternativ führt Sie die B 73 direkt bis nach Stade.

MIT DER BAHN Regelmäßige S3 und Metronom Verbindung ab

Hamburg Hauptbahnhof (HVV-Gesamttarif) bis Stade.

FÜHRUNGEN

Führungen mit unseren Kunstvermittlern finden jeweils Samstags

um 15 Uhr statt. Treffpunkt für die Führungen ist der Infopoint

vis-à-vis des Stader Bahnhofs. Gerne nehmen wir Ihre Buchungen

für Führungen unter 04141 - 401 410 oder per E-Mail an:

andreas.dr.schaefer@stadt-stade.de entgegen.

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INFOPOINT

An unserem Infopoint vis-à-vis des Stader Bahnhofs erhalten

Sie weitere Informationen zum Skulpturenprojekt.

Öffnungszeiten Infopoint am Stader Bahnhof:

täglich 10:00-12:00 Uhr und 14:00-20:00 Uhr.

TERMINE

Bereits feststehende Termine für öffentliche Führungen:

JUNI: 08.06., 15.06., 22.06., 29.06.

JULI: 06.07., 13.07., 20.07., 27.07.

AUGUST: 03.08., 10.08., 17.08., 24.08., 31.08.

SEPTEMBER: 07.09., 14.09., 21.09., 28.09.

Treffpunkt für die Führungen ist der Infopoint vis-à-vis des Stader

Bahnhofs, jeweils am genannten Datum um 15 Uhr.

DIE UMGEBUNG

Das Skulpturenprojekt in den Stader Wallanlagen erstreckt sich

vom Salztorwall bis zum alten Stader Holzhafen. Die Stader Innenstadt

mit vielzähligen Cafés, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten

ist jeweils fußläufig gut erreichbar.

DIE SCHWEDISCHEN WALLANLAGEN

STADES

Die barocken Wallanlagen sind Stades Partnerprojekt der Internationalen

Gartenschau 2013 in Hamburg-Wilhelmsburg. Stade

wird 1645 von schwedischen Truppen eingenommen und die

Stadt wird als Landesfestung und Verwaltungssitz ausgebaut.

Bis zur dänischen Eroberung 1712 bleibt Stade schwedische

Hauptstadt des Elb-Weser-Dreickes.

Die mächtige Festung erhielt bei ihrem Ausbau insgesamt neun

Bastionen (meist fünfeckige Bollwerke in der Umwallung), die

gesamte Festung umgab ein Wallgraben und 8 Ravelins (Außenwerke

im Festungsgraben) zur Sicherung.

Die Festungsanlage Stade ist heute mehr als eine Grünanlage,

der grüne Wallring umschließt die historische Altstadt mit einem

einzigartigen historischen Naherhohlungspark.

TIP: DAS KUNSTHAUS STADE

Parallel zum Skulpturenprojekt geben sich auch im Kunsthaus

Stade sechs zeitgenössische Künstler die Ehre.

SIXPACK. 3 x 2 Positionen zeitgenössischer Kunst ermöglicht

den Besuchern einen weiteren spannenden Blick auf die aktuelle

Kunstszene, von Video über Modellbau und Street Art bis hin zu

Zeichnung, Grafik und Buchillustration. 13.07. bis 08.09.2013.

Felix Kiessling, „Vektor“, 2013; Baldur Burwitz, “Je ne suis pas une pipe (Ich

bin keine Pfeife!)“, 2013; Boxi,“TC15082K10 Time Capsule“, 2010; Matthias

Berthold, „Anweisung“, 2006

SKULPTURENPROJEKT

WALLANLAGEN/STADE

02.06. - 29.09.2013

•Robert Barry •Madeleine Dietz

•Rolf Bergmeier •Henrik Eiben

•Matthias Berthold •Katharine Harvey

•Baldur Burwitz •Volker Hueller

•Julius von Bismarck •Felix Kiessling

•Boxi

•Wulf Kirschner

•Michael Conrads •Joseph Kosuth

•Wolfgang Petrick

•Knud Plambeck

•Rudolf Reiber

•Renato Santarossa

•Daniel Spoerri

•Malte Urbschat

•Nobuko Watabiki

www.skulpturenprojekt-stade.de


ÜBER DAS SKULPTURENPROJEKT IN DEN STADER WALLANLAGEN

Die historischen Wallanlagen in der Hansestadt Stade

sind in diesem Sommer nicht wieder zu erkennen:

Die Festung hat sich in einen einzigartigen Skulpturen-

Park verwandelt. Über 15 Künstler konnte Kurator Rik

Reinking für dieses außergewöhnliche Skulpturen-

Projekt gewinnen, es ist der Stader Beitrag zur Internationalen

Gartenschau „igs 2013“ in Wilhelmsburg.

Das Skulpturenprojekt soll die Wallanlagen in einer völlig neuen

Wahrnehmung zeigen. Unter den Künstlern finden sich internationale

Kunst-Stars wie Daniel Spoerri oder Katharine Harvey,

aber auch viel versprechende, junge Künstler, die noch am Anfang

ihrer Karriere stehen. Eines aber verbindet sie: Mit dieser

Ausstellung lassen die Künstlerinnen und Künstler gängige

Kunstvorstellungen hinter sich. Beim Skulpturenprojekt handelt

es nicht um eine möglichst attraktive Möblierung der Wallanlagen.

Der Fokus liegt viel mehr darauf, durch Skulpturen Bühnen

zu schaffen, auf denen etwas passiert – sei es im Geist oder in

der greifbaren Wirklichkeit.

Das Skulpturenprojekt ist so angelegt, dass Besucher dieser

Ausstellung Skulptur nicht nur passiv als Betrachter erleben,

sondern aktiv als Benutzer erfahren können: Der Park ist ein

künstlerisches und mediales Netzwerk, das zu neuen Konstellationen

führen kann, in dem Besucher Werke entdecken und

ausprobieren können. „Es geht darum, innerhalb bestehender,

städtischer und historischer Strukturen neue Emotionen zu wecken“,

sagt Projektleiter Dr. Andreas Schäfer von der Hansestadt

Stade. „Die Arbeiten sind auf den Betrachter und seine

Beteiligung ausgerichtet und rufen diese hervor.“

Gezeigt wird in der Ausstellung ein breites Spektrum an Skulpturen.

Bewusst haben die Künstler Bühnen, Spielflächen und

Aktionsräume geschaffen, in denen Besucher etwas über sich

selbst erfahren können. Es sind Arbeiten darunter, die irritieren

können, Fragen aufwerfen und auch Unverständnis hervorrufen

mögen. Der Skulpturenbegriff wird erweitert von der figürlichen

zur abstrakten Darstellung, weiter zum partizipatorischen Projekt,

an dem Besucher zu Akteuren werden können und sollen.

Die Grenzen zu anderen Kunstgattungen sind offen. Es wird sowohl

große und beeindruckende Beiträge geben, als auch Positionen,

die es zu entdecken gilt. Im Skulpturenprojekt wird nicht

nur eine Zusammenführung von etablierten und jungen Künstlern

geschaffen mit ihren generationsübergreifenden Momenten,

sondern auch eine genreübergreifende Darstellung. Ziel dabei

ist es, eine lebendige Auseinandersetzung zwischen Künstlern

und Besuchern zu finden.

Das Skuplturenprojekt ist vom 2. Juni

bis zum 29. September geöffnet.

Ansprechpartner Dr. Andreas Schäfer

Telefon 04141 - 401 410

andreas.dr.schaefer@stadt-stade.de

www.skulpturenprojekt-stade.de

Rolf Bergmeier, „Öl auf Holz 44“, 2006; Daniel Spoerri, „Die Balzenden“, 1997;

Wulf Kirschner, „Aggregat II“, 2004; Madeleine Dietz, „Versunkenes Tor“, 2012

TEILNEHMENDE KÜNSTLER DER KURATOR

Robert Barry (* 9. März 1936 in New York City, USA) ist ein

US-amerikanischer Konzeptkünstler. Robert Barry gehört zu den

Protagonisten der US-amerikanischen Konzeptkunst.

Rolf Bergmeier (* 13. Dezember 1957 in Cuxhaven) ist ein

deutscher Bildhauer. Lebt und arbeitet in Hamburg.

Matthias Berthold (* 1964 in Lübeck) ist ein deutscher Konzeptkünstler

und Bildhauer. Lebt und arbeitet in Hamburg.

Baldur Burwitz (* 1971 in Otterndorf) ist ein deutscher Bildhauer

und Ideenkünstler. Lebt und arbeitet in Hamburg.

Julius von Bismarck (* 1983 in Breisach am Rhein), Ideen-

und Konzeptkünstler, lebt und arbeitet in Berlin.

Boxi (* 1974 in Kent, England) Streetartist und Maler, lebt und

arbeitet in Berlin.

Michael Conrads (* 1977 in Grevenbroich) Maler und Bildhauer,

lebt und arbeitet in Hamburg und Berlin.

Madeleine Dietz (* 1953 in Mannheim) Bildhauerin, lebt und

arbeitet in Landau.

Henrik Eiben (* 1975 in Tokio) Objektkünstler, lebt und arbeitet

in Hamburg.

Katharine Harvey lebt und arbeitet in Toronto. Installationskünstlerin

und Malerin.

Volker Hueller (* 1976 in Forchheim) Maler und Objektkünstler,

lebt und arbeitet in Berlin.

Felix Kiessling (* 1980 in Hamburg) Situationskünstler, lebt

und arbeitet in Berlin.

Wulf Kirschner (* 26. September 1947 in Kiel) ist ein deutscher

Maler und Bildhauer. Lebt und arbeitet in Frankfurt.

Joseph Kosuth (* 31. Januar 1945 in Toledo, Ohio) ist ein

US-amerikanischer Konzeptkünstler. Lebt und arbeitet in New-

York und Rom.

Wolfgang Petrick (* 12. Januar 1939 in Berlin) ist ein deutscher

Maler, Grafiker und Bildhauer. Lebt und arbeitet in Berlin.

Knud Plambeck (* 1976 in Ulm) Bildhauer, lebt und arbeitet

in Hamburg.

Rudolf Reiber (* in Franfurt 1974) Konzept- und Vdeokünstler,

lebt und arbeitet in London.

Renato Santarossa (* 1943 in Bozen) Objekt- und Glaskünstler,

lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Daniel Spoerri (* 27. März 1930 in Galati, Rumänien) schweizer

Objektkünstler, lebt und arbeitet in Wien.

Malte Urbschat (* 1972 in Kellinghusen) Objektkünstler, lebt

und arbeitet in Berlin.

Nobuko Watabiki (* 1958 in Tokyo, Japan) Malerin und Zeichnerin,

lebt und arbeitet in Tokyo und Hamburg.

Rik Reinking lebt und arbeitet in Hamburg. Er hat neben zahlreichen

Kooperationen mit Museen im In- und Ausland bereits

2006 den Skulpturenpark „sculpture@citynord“ in Hamburg mit

rund 30 internationalen Künstlern eingerichtet und zeichnet auch

2009 für die ARTotale in Lüneburg mit 35 internationalen Künstlern

verantwortlich.

Mit dem Skulpturenprojekt in Stade präsentiert er die Beiträge

zur „Skulptur im öffentlichen Raum“ von knapp 20 Künstlern. Dabei

geht es ihm um die Fragestellung was Skulptur im 21.Jahrhundert

bedeuten kann.

Künstler unterschiedlicher Generationen und Ausdrucksweisen

beteiligen sich an diesem Projekt, loten Grenzen neu aus und

schaffen einmal mehr einen Spannungsmoment in den Wallanlagen

Stade.

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