LBS Rheinland-Pfalz Newsletter August 2010 vom 18.08.

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LBS Rheinland-Pfalz Newsletter August 2010 vom 18.08.

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LBS Rheinland-Pfalz Newsletter August 2010 vom 18.08.

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Die Zusammenfassung für Eilige:

+++ Neues auf www.lbs-rlp.de +++

Informativ und interaktiv – zu diversen Themen bietet die LBS-Website Rechentools an.

Wenige Angaben und wenige Clicks, schon wissen Sie, wie viel zusätzliche Rente

beispielsweise die eigenen vier Wände bringen oder wie und wo Sie Energie sparen können.

Der besseren Übersicht wegen und zum schnelleren Finden haben wir alle Rechentools auf

einer Seite zusammengefasst (www.lbs.de/rlp/service/rechner).

Damit auch der Spaß nicht zu kurz kommt: „Architektris“ heißt das neue Online-Spiel für

findige Bauherren. Sammeln Sie Punkte beim Bau ganzer Häuserzeilen und trainieren Sie

Ihr räumliches Vorstellungsvermögen. Und wenn’s vorne und hinten doch nicht passt – ist ja

zum Glück nur ein Spiel!

Hier geht es los: www.lbs.de/rlp/die-junge-lbs/onlinespiel

+++ Klimageräte: Anbieter versprechen zuviel +++

Viele Klimageräte werben mit Hinweisen wie „voll ökologisch“ und „hoch effizient“. Doch die

Energieeffizienzklassen für Klimageräte haben einen Haken. Die Skalen für mobile

Monogeräte und fest eingebaute Splitgeräte sind nicht dieselben. Das Ergebnis:

Verwirrende, beschönigende Aufkleber auf den Stromfressern.

test.de klärt unter www.test.de/themen/haus-garten/meldung/Energieeffizienzklassen-von-

Klimageraeten-Anbieter-versprechen-zu-viel-4117279-4117302/ auf.

+++ Solaranlage: Als Geldanlage weiter top +++

Für Solarstromanlagen, die seit dem 1. Juli ans Netz gehen, gibt es weniger Geld. Doch die

Investition bleibt hochrentabel. Renditen von 5 bis 9 Prozent sind selbst an Standorten mit

durchschnittlicher Sonneneinstrahlung drin. Besonders profitieren Hauseigentümer, die einen

hohen Anteil ihres Solarstroms selbst verbrauchen.

+++ „Tag der Energiespar-Rekorde“ +++

Bauherren, Vermieter, Architekten, Planer und Handwerker sind aufgerufen, sich am „Tag

der Energiespar-Rekorde" am 25. und 26. September 2010 zu beteiligen. An diesem

Aktionstag öffnen bundesweit Effizienzhäuser ihre Türen für Besucher. Eigentümer können

ihr energiesparendes Zuhause präsentieren, Fachleute ihr Angebot und die von ihnen

betreuten Bauvorhaben vorstellen. Sanierte Häuser müssen mindestens den

Energiestandard Effizienzhaus 100, Neubauten mindestens Effizienzhaus 70 erreichen.


+++ Lesenswertes für (angehende) Immobilienbesitzer +++

Das „Checkbuch Gebrauchtimmobilien“ sagt, worauf Sie bei Auswahl und Besichtigung einer

Immobilie achten sollten (96 S., 6,90 Euro zuzüglich 3,90 Euro Porto und Versand).

Der „Steuerratgeber Immobilien“ gibt Ihnen einen Überblick über alle Steuern, die im

Zusammenhang mit Erwerb, Besitz, Vermietung und Veräußerung sowie mit dem Vererben

und Verschenken einer Immobilie eine Rolle spielen.

+++ Schlafzimmer zum Träumen +++

Gut ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf – umso wichtiger, das Schlafzimmer

in Szene zu setzen. Dies gelingt mit der Wahl des richtigen Raumes im Haus, einem guten

Bett und pfiffig konstruierten Kleiderschränken. Charmante Details drumherum runden die

Verführung zum Träumen ab.

+++ Hauseingang: Der erste Eindruck zählt +++

Integriert oder eigenständig: Der Eingang vermittelt den Besuchern einen ersten Eindruck

vom Haus und seinen Bewohnern. Ist er düster und lieblos gestaltet, schreckt das schnell ab.

Gefälliger wirken helle Farben und großzügige Glasflächen. Auch ein hübsch geformter

Türgriff sieht einladender aus, als ein bloßer Türknauf über dem Schlüsselloch. Doch das ist

auch eine Frage des Geschmacks.

+++ Mieter muss mitdenken +++

Der Mieter eines Wohn- oder Gewerberaumes hat einen Anspruch darauf, dass seine

Immobilie vom Eigentümer stets in benutzbarem und vor allem in einem verkehrssicheren

Zustand erhalten wird. Allerdings ist es nicht Aufgabe des Vermieters, derartige Defizite

selbst zu bemerken. Er muss sich darauf verlassen können, dass ihm dies gemeldet wird

(OLG Düsseldorf, Az. I-24 U 44/08).

+++ Nur die Harten für den Garten +++

Solide Gartenscheren haben ihren Preis. Wer Billigprodukte kauft, erlebt damit bei der

Gartenarbeit oft wenig Freude: Das Werkzeug kann relativ schnell kaputt gehen. Von den 28

geprüften kleinen Garten- und großen Astscheren war jede dritte nur ausreichend oder gar

mangelhaft.

+++ Wegplatten für den Garten +++

Ein hübsch gestalteter Weg geleitet nicht nur trittsicher durch den Garten, er gliedert und

erschließt ihn auch. Einfach zu verlegen sind Wegplatten und Pflastersteine. Dabei kommt

es auf die richtige Tragschicht und ein leichtes Gefälle an.

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Inhalt:

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1. Neues auf www.lbs-rlp.de

2. Klimageräte: Anbieter versprechen zuviel

3. Solaranlage: Als Geldanlage weiter top

4. „Tag der Energiespar-Rekorde“

5. Lesenswertes für (angehende) Immobilienbesitzer

6. Schlafzimmer zum Träumen

7. Hauseingang: Der erste Eindruck zählt

8. Mieter muss mitdenken

9. Nur die Harten für den Garten

10. Wegplatten für den Garten

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1.) Neues auf www.lbs-rlp.de

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Informativ und interaktiv – zu diversen Themen bietet die LBS-Website Rechentools an.

Wenige Angaben und wenige Clicks, schon wissen Sie, wie viel zusätzliche Rente

beispielsweise die eigenen vier Wände bringen oder wie und wo Sie Energie sparen können.

Der besseren Übersicht wegen und zum schnelleren Finden haben wir alle Rechentools auf

einer Seite zusammengefasst (www.lbs.de/rlp/service/rechner).

Damit auch der Spaß nicht zu kurz kommt: „Architektris“ heißt das neue Online-Spiel für

findige Bauherren. Sammeln Sie Punkte beim Bau ganzer Häuserzeilen und trainieren Sie

Ihr räumliches Vorstellungsvermögen. Und wenn’s vorne und hinten doch nicht passt – ist ja

zum Glück nur ein Spiel!

Hier geht es los: www.lbs.de/rlp/die-junge-lbs/onlinespiel

2.) Klimageräte: Anbieter versprechen zuviel

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Viele Klimageräte werben mit Hinweisen wie „voll ökologisch“ und „hoch effizient“. Doch die

Energieeffizienzklassen für Klimageräte haben einen Haken. Die Skalen für mobile

Monogeräte und fest eingebaute Splitgeräte sind nicht dieselben. Das Ergebnis:

Verwirrende, beschönigende Aufkleber auf den Stromfressern.

test.de klärt unter www.test.de/themen/haus-garten/meldung/Energieeffizienzklassen-von-

Klimageraeten-Anbieter-versprechen-zu-viel-4117279-4117302/ auf.

3.) Solaranlage: Als Geldanlage weiter top

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Für Solarstromanlagen, die seit dem 1. Juli ans Netz gehen, gibt es weniger Geld. Doch die

Investition bleibt hochrentabel. Renditen von 5 bis 9 Prozent sind selbst an Standorten mit

durchschnittlicher Sonneneinstrahlung drin. Besonders profitieren Hauseigentümer, die einen

hohen Anteil ihres Solarstroms selbst verbrauchen.

Stiftung Warentest hat unter www.test.de/themen/bauen-finanzieren/test/Solaranlage-Als-

Geldanlage-weiter-top-4113776-4116740/ alles Wichtige zum Thema zusammengestellt.

Unter den Tipps findet sich auch ein Renditerechner.

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4.) „Tag der Energiespar-Rekorde“

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Bauherren, Vermieter, Architekten, Planer und Handwerker sind aufgerufen, sich am „Tag

der Energiespar-Rekorde" am 25. und 26. September 2010 zu beteiligen. An diesem

Aktionstag öffnen bundesweit Effizienzhäuser ihre Türen für Besucher. Eigentümer können

ihr energiesparendes Zuhause präsentieren, Fachleute ihr Angebot und die von ihnen

betreuten Bauvorhaben vorstellen. Sanierte Häuser müssen mindestens den

Energiestandard Effizienzhaus 100, Neubauten mindestens Effizienzhaus 70 erreichen.

Anmeldungen für den vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

unterstützten Aktionstag sind ab sofort online auf www.zukunft-haus.info/energiesparrekorde

möglich.

5.) Lesenswertes für (angehende) Immobilienbesitzer

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Das „Checkbuch Gebrauchtimmobilien“ sagt, worauf Sie bei Auswahl und Besichtigung einer

Immobilie achten sollten (96 S., 6,90 Euro zuzüglich 3,90 Euro Porto und Versand).

Der „Steuerratgeber Immobilien“ gibt Ihnen einen Überblick über alle Steuern, die im

Zusammenhang mit Erwerb, Besitz, Vermietung und Veräußerung sowie mit dem Vererben

und Verschenken einer Immobilie eine Rolle spielen. Zusätzliche Praxistipps helfen, die

Steuerbelastung so niedrig wie möglich zu halten (112 S., 10,- Euro zuzüglich 3,90 Euro

Porto und Versand).

Beide Ratgeber können Sie online bestellen unter

https://b2cshop.sparkassenverlag.de/verlag/shop/immobilien,310/?showpage=1.

6.) Schlafzimmer zum Träumen

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Gut ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf – umso wichtiger, das Schlafzimmer

in Szene zu setzen. Dies gelingt mit der Wahl des richtigen Raumes im Haus, einem guten

Bett und pfiffig konstruierten Kleiderschränken. Charmante Details drumherum runden die

Verführung zum Träumen ab.

Thomas Edison hätte heute seine helle Freude: Schlafzimmer mit Licht zu jeder Tageszeit –

und somit viel zu schade nur für die Nacht allein. Das Schlafen hielt der Erfinder der

Glühbirne schließlich für pure Lebensverschwendung und wurde nie müde zu verkünden, ein

„Narr“ sei, wer davon zu viel bekommt.

Nicht zuletzt dank des elektrischen Lichts hat sich die karge Schlafstube von einst zum

Raum der vielen Möglichkeiten gewandelt. Hier wird entspannt, gelesen und geruht,

gekuschelt, gelegentlich gefrühstückt oder ferngesehen, Kleidung anprobiert und aussortiert,

manchmal sogar gearbeitet und zwischen alledem eben auch noch geschlafen. Die

entsprechende Gestaltung hilft, den verschiedenen Anforderungen und Stimmungen gerecht

zu werden.

Lesen Sie mehr unter www.bauemotion.de/detail/5249333/.

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7.) Hauseingang: Der erste Eindruck zählt

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Integriert oder eigenständig: Der Eingang vermittelt den Besuchern einen ersten Eindruck

vom Haus und seinen Bewohnern. Ist er düster und lieblos gestaltet, schreckt das schnell ab.

Gefälliger wirken helle Farben und großzügige Glasflächen. Auch ein hübsch geformter

Türgriff sieht einladender aus, als ein bloßer Türknauf über dem Schlüsselloch. Doch das ist

auch eine Frage des Geschmacks.

Freundlich wird der Empfang vor allem, wenn der Eingang zum Gebäude passt. So lässt er

sich entweder ganz schlicht in die Frontfassade des Hauses integrieren oder als

eigenständiges Bauteil bewusst herausarbeiten. Schon historische Stadtvillen begrüßten den

Besucher gern mit herausgehobenen Vorbauten, etwa mit Balkon oder Terrasse über der

von Säulen gesäumten Vorhalle.

Heute wird der Eingang als eigenständiger Raum gern mit Glas gestaltet: als Windfang oder

Wintergarten. Durch Türen vom Haus getrennt, übernimmt der unbeheizte Anbau die

Funktion eines Klimapuffers: Er hält die Kälte vom Wohnraum fern. Wird der Eingang in die

Hausfront integriert, kann er sich dem Gebäude sogar fast vollständig unterordnen, etwa,

wenn Fassade und Türblatt aus demselben Holz gefertigt sind.

Lesen Sie weiter unter www.bauemotion.de/detail/5139708.

8.) Mieter muss mitdenken

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Der Mieter eines Wohn- oder Gewerberaumes hat einen Anspruch darauf, dass seine

Immobilie vom Eigentümer stets in benutzbarem und vor allem in einem verkehrssicheren

Zustand erhalten wird. Allerdings ist es nicht Aufgabe des Vermieters, derartige Defizite

selbst zu bemerken. Er muss sich darauf verlassen können, dass ihm dies gemeldet wird

(OLG Düsseldorf, Az. I-24 U 44/08).

Der Fall: Die verschlissenen Bodenplatten eines Mietobjekts waren kaum zu übersehen. Sie

stellten auch eine objektive Gefahr dar, weil jederzeit ein Nutzer der Immobilie darüber

stolpern konnte. Was dann auch prompt geschah: Eine Frau stürzte und verletzte sich. Die

Mieter verlangten wegen dieses Unfalls Schadenersatz vom Eigentümer. Der allerdings wies

jegliche Verantwortung von sich. Es sei nicht seine Aufgabe, dass er ständig das Innere des

Mietobjekts überprüfe. Für solche Erkenntnisse sei er zwingend auf einen entsprechenden

Hinweis der Mieter angewiesen.

Das Urteil: Ein Zivilsenat des OLG Düsseldorf ließ es bei seiner Entscheidung nicht an

Deutlichkeit fehlen. Unter anderem stellten die Juristen fest, „dass der Vermieter die

Mietsache nicht laufend auf ihren Zustand überprüfen kann, ohne den Besitz des Mieters zu

stören.“ Die Weitergabe solcher Informationen falle eindeutig in die Obhutspflicht dessen, der

den Wohn- bzw. Gewerberaum auch tatsächlich nutzt. Die Konsequenz: „Zeigt der Mieter

ihm bekannte Mängel nicht an, werden ihm nicht nur Gewährleistungsansprüche (...) versagt,

er macht sich darüber hinaus gegenüber dem Vermieter schadenersatzpflichtig.

9.) Nur die Harten für den Garten

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Solide Gartenscheren haben ihren Preis. Wer Billigprodukte kauft, erlebt damit bei der

Gartenarbeit oft wenig Freude: Das Werkzeug kann relativ schnell kaputt gehen. Von den 28

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geprüften kleinen Garten- und großen Astscheren war jede dritte nur ausreichend oder gar

mangelhaft.

Stiftung Warentest zeigt unter www.test.de/themen/haus-garten/test/Gartenscheren-Nur-die-

Harten-fuer-den-Garten-4118616-4118640/, welche Schere gut abschneidet.

10.) Wegplatten für den Garten

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Ein hübsch gestalteter Weg geleitet nicht nur trittsicher durch den Garten, er gliedert und

erschließt ihn auch. Einfach zu verlegen sind Wegplatten und Pflastersteine. Dabei kommt

es auf die richtige Tragschicht und ein leichtes Gefälle an.

Hobbygärtner, die in Eigenregie ihren Gartenweg anlegen wollen, führen ihn am besten über

eine Rasenfläche. Hier kann darauf verzichtet werden, kompliziertere Abfluss-Systeme

einzubauen. Robuste Materialien wie frostsichere, beständige Wegplatten oder

Pflastersteine sind die richtige Wahl für den Gartenweg. Beliebte Natursteine sind Basalt,

Granit oder Sandstein, rötlich-braune Pflastersteine wie Ziegel oder Klinker sind die günstige

Alternative.

Benötigte Materialien: Wegplatten oder Pflastersteine, Kies, Sand oder Split

Benötigte Werkzeuge: Richtschnüre, Holzpflöcke, Wasserwaage, Spaten, Harke, Setzlatte,

Hammer, Meißel, Gummihammer, Besen

Lesen Sie unter www.bauemotion.de/detail/8766672,1/meine-gartenprojekte-wegplattenselbst-verlegen.html,

wie’s gemacht wird.

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