Leben und Wirken des Heinz Marx - Hier wichtige Stationen ...
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<strong>Leben</strong> <strong>und</strong> <strong>Wirken</strong> <strong>des</strong> <strong>Heinz</strong> <strong>Marx</strong> - <strong>Hier</strong> <strong>wichtige</strong> <strong>Stationen</strong>:<br />
Geboren am 6. November 1947 in Neuwied/Rhein<br />
Aufgewachsen als 1. von 5 Kindern in der elterlichen Land - <strong>und</strong> Gastwirtschaft in<br />
Oberraden, Ww.<br />
Verheiratet, 2 Kinder<br />
Er fühlt sich als echter Westerwälder, der im Herzen unseres w<strong>und</strong>erbaren Europas lebt.<br />
Ausbildung<br />
1975 Bilanzbuchhalter (IHK)<br />
1973 Staatl. gepr. Betriebswirt (Westfalenakademie)<br />
1971 Wirtschaftskorrespondent in Englisch (IHK)<br />
1969 Rechnungsführer (B<strong>und</strong>eswehr)<br />
1965 Industriekaufmann (Bauunternehmung) (IHK)<br />
1962 Volksschule in Oberraden, Ww.<br />
Berufliche Tätigkeiten im Inland<br />
Seit 2001 freiberuflich tätig als Business & Accounting English Coach.<br />
Seine K<strong>und</strong>en sind namhafte Firmen im nördlichen Rheinland-Pfalz.<br />
Sein Coaching basiert auf seinen praktischen internationalen Erfahrungen.<br />
1.1.1988 Mitglied im BVBC<br />
24.11.2001 erster Auftritt im Arbeitskreis „Internationale Rechnungslegung“<br />
mit dem regulären Tagesordnungspunkt (TOP) Business & Accounting<br />
English.<br />
Dieser TOP hat bis heute einen hohen Beliebtheitsgrad, was am 19.11.2011<br />
wieder unter Beweis gestellt wurde. Die Lektionen beziehen sich auf<br />
Konversation, Lesen <strong>und</strong> Übersetzen von aktuellen Berichten aus der<br />
englischsprachigen Presse.<br />
24.11.2011 - Diese ehrenamtliche Tätigkeit besteht 10 Jahre.<br />
1988-2009 Personalleiter in einem Konzernbetrieb (danach in Rente)<br />
1976 -1980 Auslandsdebitoren, internationale Steuerabteilung, Auslandsrevision<br />
1973-1975 Betriebswirt in Zentralabteilung Revision/Steuern<br />
1969- 1971 Kostenrechner<br />
1967-1969 Wehrdienst<br />
1965 -1967 Lohn- <strong>und</strong> Finanzbuchhalter
Berufliche Tätigkeiten im Ausland<br />
1984 bis 1987 - Baukaufmann in Ghana für ein deutsches Bauunternehmen.<br />
Das Projekt bestand im Bau von 80 km Highway, die „Axim-Mpataba-Elubo-Road“, die<br />
vom Lan<strong>des</strong>inneren Ghanas, teils durch Dschungel, bis zur Grenze der Elfenbeinküste<br />
ragte.<br />
Seine Aufgabe bestand in der Verantwortung für das lokale Personal unter Beachtung der<br />
Lan<strong>des</strong>gesetze. Dazu gehörten die monatliche Erstellung der EDV-Lohnabrechnungen<br />
von ca. 3.000 ghanesischen Arbeitskräften, Einstellungen, Betreuung <strong>des</strong> lokalen<br />
Personals, dazu gehörte die Suche von Unterkünften mit den lokalen Chiefs,<br />
sozialversicherungsrechtliche - <strong>und</strong> steuerechtliche Abwicklung, Organisation der<br />
Barauszahlungen, Beachtung der Kollektivverträge, Entlassungen, die Kontaktpflege zu<br />
den Behörden <strong>und</strong> die Wahrnehmung von Gerichtsterminen mit einem lokalen<br />
Rechtsanwalt.<br />
Desweiteren war er Ansprechpartner für die Expatriates.<br />
Weiterhin gehörte die Ermittlung der Materialkosten, die Verwaltung <strong>des</strong> Expatriatcamps<br />
für ca. 50 Europäer <strong>und</strong> das Hafenclearing zu seinem Aufgabenbereich.<br />
Diese Aufgaben hat er mit einer Vielzahl von lokalen Arbeitskräften bewältigt. Ihm stand<br />
auch ein PC zur Verfügung, den er für umfangreiche Arbeiten einsetzte.<br />
1981-1983 Kostenrechner in Nigeria für ein deutsches Bauunternehmen<br />
Die Projekte bestanden darin, in der Ölregion River State, im Nigerdelta, Straßen,<br />
Brücken, <strong>und</strong> Regierungsgebäude zu erstellen.<br />
Seine Aufgabe war eine Kosten- <strong>und</strong> Leistungsrechnung zunächst manuell <strong>und</strong> später<br />
EDV-unterstützt einzuführen <strong>und</strong> der Aufbau eines zuverlässigen Berichtswesens. Dazu<br />
gehörte die Einrichtung der EDV-Lohnabrechnung für ca. 4.500 nigerianische<br />
Arbeitnehmer unter Beachtung der lokalen Gesetze, Kollektivvertäge <strong>und</strong> Traditionen.<br />
Die monatliche Ermittlung <strong>und</strong> Analyse der Gesamtkosten nach Kostenstellen <strong>und</strong><br />
Kostenträgern <strong>und</strong> die Leistungsermittlung in Kooperation mit den Quantity Surveyors.<br />
Leider kam es wegen wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Nigeria zum vorzeitigen Ende<br />
dieser Vorhaben. Ebenso mussten Millionen von Gastarbeitern aus anderen afrikanischen<br />
Ländern, darunter viele Ghanesen, Nigeria verlassen.<br />
Baukaufmann in Libyen (3 Monate in 1976) für ein deutsches Bauunternehmen.<br />
In Libyen war das Teamwork der Europäer, insbesondere das gegenseitige Vertrauen<br />
untereinander in diesem “seltsamen“ Land, sehr beeindruckend. Die Nähe von Malta war<br />
strategisch wichtig, nicht nur für die Europäer. Lunchtime-Kontakte mit Osteuropäern<br />
waren höchst informativ. Er lernte, welche Kreativität wir Europäer in nahezu<br />
ausweglosen Situationen, fern von der Heimat, entwickelten.
1975 -1976 Manager Receiving Department. bei FOYLES - The World`s Greatest<br />
Bookshop in London. Sie nannten sich selbst „the greatest“ weil sie wegen der<br />
Beschäftigung von Studenten aus fast allen Ländern in der Lage waren, insbesondere die<br />
vielen ausländischen K<strong>und</strong>en zu bedienen.<br />
<strong>Heinz</strong> <strong>Marx</strong> war einer der ersten EU-Kontinentaleuropäer, der nach Wegfall der<br />
Arbeitserlaubnis (1975) in England arbeitete.<br />
Dank seiner gewohnten, ordentlichen <strong>und</strong> zuverlässigen Arbeitsweise wurde er schon<br />
nach wenigen Wochen zum „Manager Receiving Department“ ernannt; er hatte ein Team<br />
von 5 Engländern zu führen <strong>und</strong> war direkt dem Geschäftsführer unterstellt. Neben<br />
seiner täglichen Arbeit besuchte er jeden Abend eine Englischklasse in der Oxford Street.<br />
Als er nach etwa einen Jahr das Gefühl hatte, fit in Englisch zu sein, trat er unmittelbar<br />
danach seine Nordamerika Greyho<strong>und</strong> Tour (siehe unten) an.<br />
Besuch von Sprachschulen <strong>und</strong> Seminaren<br />
In Frankreich <strong>und</strong> England hat er über Jahre regelmäßig Sprachschulen besucht.<br />
In den USA war er Teilnehmer an folgenden Seminaren:<br />
- Managing multiple projects<br />
- Personnel law for supervisors<br />
- Workshop for personnel<br />
- Coaching and teambuilding skills<br />
Unvergessliche, wertvolle Erfahrungen bei den Fachstudienreisen mit dem BVBC nach:<br />
Peking, New York <strong>und</strong> Washington, Paris <strong>und</strong> Brüssel<br />
Beim Erfahrungsaustausch mit den Gastgebern war er immer sehr aktiv, wobei ihm seine<br />
Fremdsprachenkenntnisse (z. B. Crash course in Chinese) sehr zugute kamen.<br />
Längere private, prägende Auslandsreisen<br />
2009 - Kettle Valley Railway Bike Tour -750 km von Castlegar bis Vancouver, Canada<br />
Seit 2007 - bereist er jährlich mit seiner Frau als Navigator die Highways der USA.<br />
1983 - Reise durch USA <strong>und</strong> Fernost<br />
(Japan, Hongkong, Philippinen, Thailand, Singapore, Indien)<br />
1976 - mit Greyho<strong>und</strong> durch Nordamerika (USA, Canada, Mexiko)<br />
(99 days, 99 dollars, unlimited travelling)<br />
Was sonst noch interessant sein könnte?<br />
Seit 2000 ist er Mitglied bei der deutsch/englischen Städtepartnerschaft<br />
Neuwied/Bromley.<br />
Seit 1993 ist er ehrenamtlicher Kassierer im heimatlichen Heimat- <strong>und</strong><br />
Verschönerungsverein<br />
Als Jugendlicher war er Teilnehmer bei Treffen <strong>des</strong> Deutsch-Französischen Jugendwerks<br />
<strong>und</strong> lernte aus erster Hand wie aus ehemaligen streitenden Nachbarn beste Fre<strong>und</strong>e<br />
wurden. Für ihn ist die deutsch-französische Fre<strong>und</strong>schaft ein positives Beispiel für die<br />
ganze Welt.<br />
Seine Fußballkarriere startete er im Alter von 9 Jahren beim SV Ellingen, dem er noch<br />
heute angehört. Er war über 20 Jahre aktiv.