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Handbuch der Physiologie des Menschen

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    28 Vergleicliuug übermerklicher Un

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    Der Gesichtssinn. 1. Dioptrik und A

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    32 Brechung an einer sphärischen F

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    34 Hauptpunkte eines zentrierten Sj

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    36 • Berechnung der Kardinalpunkt

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    38 Berechnung der Kardinalpunkte ei

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    40 Totalindex der Augenlinse. zu er

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    42 Hornhautradius. etwa 7 und 8,5 m

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    44 Hinterer Linsenradius. In dieser

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    46 Kardinalpunkte des Auges. und Ka

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    48 Refraktionsanomalien. Emmetrope

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    50 Veränderung der Linsenspiegelbi

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    52 Linsenschlottern bei Accommodati

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    54 Intraokularer Druck bei Accommod

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    5 6 Accommodationstlieorie. Spannun

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    58 Accommodationskraft. den die Bre

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    ßO Innervation des Accommodationsm

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    62 Konvergenzbewegung "bei Accommod

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    64 Konvergenzbewegung bei Accommoda

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    (36 Konvergenztewegung bei Accommod

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    ()8 Aphakie. — Accommodation bei

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    70 Sphärische Aberration des Auges

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    72 Astigmatismus des Auges. 2. Asti

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    74 Periskopie des Auges. Betreffs d

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    7(5 Mangelhafte Homogenität der Au

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    78 Lichtverteilung des Aberrationsg

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    80 Dioptrische Bedeutung der Iris.

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    ^2 Innervation der Irismuskeln. C.

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    84 Lichtreflex der Pupille. zunähm

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    g(5 Pupillarreflexbahn. sagen. Von

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    88 Pupillarreflexbahn. — Wirkung

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    90 Theorie des Augenspiegels. Zur U

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    92 Phototrope Pigmentreaktion. P e

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    94 Eeaktion der Zapfen. Häufig fin

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    Sehpurpur. 95 Strychninvergiftung o

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    Sehpurpur. 97 erregung im Stäbchen

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    Bleichung. — Optogramm. 99 wenn e

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    l Netzhautströme. 101 Was die zeit

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    Netzhautströme. 103 0,0024 sec. na

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    8. Die Gesichtsempfindungen J. V. K

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    Physikalische» über Lichtmischung

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    Sichtbares Spektrum. U3 Begrenzung

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    Komplementärfarben. 121 oder Farbl

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    Eot-Grün-MiscUungen. — Individue

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    Anomale Trichromaten. 125 zwar qual

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    Young-Helmholtzsclie Theorie. 127 U

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    Die Komponenten der Young-Helmholtz

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    Zur Kritik der Young-Helmholtz sehe

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    Psychologische Betrachtung der Gesi

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    Die Schlüsse vom Psychischen aufs

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    Purkinje sches Phänomen auf der Ne

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    Gültigkeitsbereich der allgemeinen

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    Hypothese über die Funktion der St

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    Duplizitätstheorie. — Lokale Ver

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    "Die angeborene totale Farbenblindh

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    Theorie der totalen Farbenblindheit

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    I Herings Lehre von der spezifische

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    Eelative Grenzen der Farbengesichts

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    Monochromatisches Sehen am Gesichts

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    Exzentrisches Sehen der Dichromaten

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    Ficks Theorie der peripheren Farben

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    Allgemeines über Nachbilder. 205

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    Nachdauer der Erregung und Umstimmu

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    Prüfung der Umstimmungen. — Allg

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    Änderung des Aussehens reagierende

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    Sättigungszuuahme und Farbenänder

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    Theorien der Umstlmmimg. 217 rangen

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    Schwierigkeiten der Hering sehen Th

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    Zeitliche Verhältnisse. — "Wirku

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    Details der sekundären und tertiä

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    Ansteigen der Empfindung. 227 stimm

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    Theorie des Talbotschen Gesetzes. 2

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    Simultaner Farbenkontrast. 235 Die

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    Sucoessive Induktion. 237 Successiv

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    Helmholtzsche Theorie des Kontraste

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    Psychologische Momente in den Kontr

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    Abhängigkeit der Schwellen von rä

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    Theorie der Verschmelzung. 253 Unte

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    Helligkeitsvei-teilung im Spektrum.

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    Helligkeit und Peripheiiewert. 259

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    Änderung der Fai'be bei Mischung m

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    Erworbene totale Farbenblindheit.

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    Elektrische Eeize. — Röntgenstra

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    Zonen des Sehorgans. — Detailfrag

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    Physiologische Ausführung der Vier

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    Verwertung psychologischer Tataache

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    Schwierigkeiten in der Theorie der

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    Theorie von Chr. Ladd Fi-anklin. 27

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    Positive Ergebnisse der theoretisch

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    Verschiedene Ziele der theoretische

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    L Augenbewegungen und Gesichtswahrn

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    Tenonsc-he Kapsel. — Formen des A

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    Die Augenmuskeln. 287 die Achsenric

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    Koordinaten der Ursprungs- und Ansa

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    Hemmungsbändev. — Lage beider Au

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    Methoden zur Bestimmung des Drehpun

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    Lage des Drehpunktes. 295 seine Ort

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    "Winkel der Halbachse der Drehung.

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    Abrollungsstrecken und Exkursionen.

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    Haupt- und Nebenleistungen. — Eel

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    Schemata der Augenmuskelwirkungen.

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    Schnelligkeit der Augenbewegungen.

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    Terminologie. — Drehungsgesetze.

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    Substitutionsmethode. — Isoskop.

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    Neigung der Nachbilder in schiefen

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    Diskussion. 315 Wege diese Blicklag

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    Augenbewegungen und Kopfbewegungen.

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    Pupillenweite und Konvergenz. — U

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    Geschwindigkeit äer Fusionsbewegun

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    Ursprung der Augenbewegungen. — I

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    Beziehungen der Ursprungskerne. 329

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    Beziehungen zur Großhirnrinde. 331

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    Zusammeufassung. 333 Konvergenzbewe

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    Innervationsgef ühle ? — Das mon

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    Wahmehmunp einzelner Punkte. 337 Ne

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    Zentrale Sehschärfe. 339 keitswert

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    Abhängigkeit von Helligkeit und Ko

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    Königs Untersuchungen. 343 4 Meter

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    Zentrale Sehschärfe und Zapfenappa

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    Versuch einer Erklärung hoher Sehs

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    Snellensche Schriftproben. 349 solc

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    Sehschärfe Uuzivilisierter. — Ei

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    Sehschärfe im indirekten Sehen. 35

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    Abnahme der Zapfen gegen die Netzha

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    Das monokulare Gesichtsfeld. 357 ei

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    Flächenhafte Anordnung. — Lokali

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    Aubertsches Phänomen. — Nativist

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    Mouokulares und binokulares Blickfe

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    Wahrnehmung von Bewegungen. 365 jew

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    Größte noch wahraehmbare Geschwin

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    Scheinbewegungen, Gesichtsschwindel

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    Stroboskopische Täuschungen. 371 g

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    Anorthoskopische Täuschungen. 373

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    Ei-fahrungsmotive der Tiefenwahrneh

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    Einfluß von Bewegungen auf die Tie

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    Das Äugenmaß. 381 wiederum i) die

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    Formensinn. — Augenmaß im indire

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    Täuschungen von Poggendorff, Zöll

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    Natur der geometrisch-optischen Tä

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    Slikropsie und Makropsie. 389 abhä

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    Scheinbare Größe und Entfernung.

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    Blickrichtungshypothese. — Das bi

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    Methoden zur Bestimmung der Deckpun

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    Untersuchungen an Schielenden. —

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    Gesetz der identischen Sehrichtunge

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    Entfemuug des Fadens Relative Entfe

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    Feinheit der Tiefensehschärfe. 415

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    Rolletts Konyergenzplattenversuch.

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    Tapetentilde r. — Grundzüge der

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    Stereoskope. 423 deutend überplast

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    Feinheit der stereoskopischen Tiefe

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    Pseudoskope. 427 Auge, während die

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    Stereotelemeter. 429 Marken sind so

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    Pulfrichs Stereokomparator. 431 Lä

  • Seite 459 und 460:

    Wettstreit der Sehfelder. 433 so er

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    Stereoskopischer Glanz. 435 versteh

  • Seite 463 und 464:

    Monoculare und binoculare Helligkei

  • Seite 465 und 466:

    Ernährung des Opticus, der Netzhau

  • Seite 467 und 468:

    Cornea: Stoffwechsel. — Bedeutung

  • Seite 469 und 470:

    Cornea: Emährungswege. — Linse:

  • Seite 471 und 472:

    Linse : Bedingungen für die Durchs

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    I Nerveneinfluß auf die Ernährung

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    I Netzhautzirkulation: Venen. 449 D

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    Äderhautzirkulation. 451 spiep^els

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    Innervation der Betinagefäße. 458

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    Innervation der Aderhautgefäße, d

  • Seite 483 und 484:

    Humor aquetts: Strömung. 457 Grün

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    Humor aqueus: Bildung. 459 2. Wenn

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    Humor aqueus: AbfluJß. 461 Auch ei

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    Humor aqueus: Nerveneinfluß auf se

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    Humor vitretis. — Lymphgefäße d

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    Intraocularer Druck: NerveneinfluU.

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    6. Die Schutzapparate des Auges von

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    Untei-e Hörgrenze. 477 über diese

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    Hypakusie. — Hörprüfung. 491 Ga

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    Messung der Hörsohärfe durch die

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    Kürzeste Töne. — Versuche zur B

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    Versuche von Kohlrausch, Abraham un

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    Anklingen. — Abklingen. — Versu

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    Kritik der bisherigen Versuche übe

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    Zweifelhafte Angaben über Ermüdun

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    Graphische Zusammensetzung und Zerl

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    Die physikabsche Klangzerlegung. 51

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    Klangfarbe. — Die Untersuchungen

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    Die Wurzeln des Begriffes der Klang

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  • Seite 549 und 550:

    Charakter und Grenzen der Wahmehmba

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    Zwischentöne. — Kombinationstön

  • Seite 553 und 554:

    Physikalische und physiologische Ei

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    Summationstöne. 529 dagegen hat in

  • Seite 557 und 558:

    Objektive und subjektive Kombinatio

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    Variationstöne. — Theorie und Ve

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    Die si>g. Unterbrechungstöne und i

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    Physiologische und musikalische Ton

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    Tonverwandtseliaft und Tonleiterbil

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    Intervallsinn und absolutes Tonbewu

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    Anatomie des Gehörorganes. 543 ein

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    Funktion des äußeren Ohres. — R

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    Knochenleitung. — Rinne scher Ver

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    Eiechen beim Schluckakt. 599 dadurc

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    stechende Empfindungen. 695 Auch di

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    Sclunerzeinpfindliclikeit innerer T

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    Eeflexschmerz. 701 dieren. Dadurch,

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    Kitzel und Jucken. 703 Spinalgangli

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    Kitzel und Jucken. 705 Schon "Weber

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    Empfindungen von Glätte und Eauhig

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    Apperzeptionszeiten. Tabelle I. 709

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    Lokalzeichen. 711 dieselben Nerven

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    Simultan- und Successivschwellen. 7

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    Vergleich der verschiedenen Schwell

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    7 j 9 j 11 j 16 I 23 ; 27 |i 31 I i

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    Physiologische und anatomische Empf

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    V. Freys Bestimmung der Successivsc

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    BedeutTing der Beweglichkeit. 723 j

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    Einfloß der Ermüdung. 725 die dur

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    Lokalisation der Temperaturempfindu

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    Verwechslungen. 729 mäßigkeiten f

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    Gesetz der spezifischen Sinnesenerg

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    Gesetz der spezifischen Sinnesenerg

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    Allgemeines. — Lageempfindungen.

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    Orientierung gegen die Vertikale. 7

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    LageschätzuDg. 739 Körperlängsac

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    ) Beziehung zur optischen Orientier

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    Empfindung der Gliederlage. 743 gun

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    Strümpells Beobachtungen. 745 Dies

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    • Empfindung der Gliederstellung.

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    Beschleunigungsempfindungen. 749 Ma

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    Schwellenwerte der Bewegungsempfind

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    Widerstandsempfindung. 755 scheinli

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    Nystagmus. 776 / eine unscharfe. Zu

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    Nachbewegungen. 777 Ewald angegeben

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    Bau des Labyrinths. 779 Die Untersu

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    Zu Seite 781. Tafel II. Yig. 1. Fis

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    782 Ausfallserscheinungen bei Labyr

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    802 Ewalds Standpunkt. in den versc

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