Energiebewusst und kostengünstig - LBS

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Energiebewusst und kostengünstig - LBS

INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Wohnen heute.

Energiebewusst

und kostengünstig

Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause.


INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

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Inhalt

Wohnen heute S. 3

zurück in die Stadt

Im Zentrum zu Hause S. 4

kostengünstig bauen

Richtig Geld sparen beim Bauen S. 8

Preiswert bauen am Stadtrand S. 12

Preiswert bauen im Stadtumland S. 14

Preiswert bauen auf dem Land S. 16

energiebewusst modernisieren

Der Energieausweis für Wohngebäude S. 18

Effizient und sparsam heizen S. 20

Sonnenenergie ist kostenlos S. 22

Wirtschaftlich heizen mit der Wärmepumpe S. 24

Heizen mit Holz S. 26

Bequem und maßgeschneidert lüften S. 28

Mit neuen Fenstern Energie sparen S. 30

Gut gedämmt ist halb gespart S. 34

richtig finanzieren

Finanzierung aus einer Hand S. 38


WOHNEN HEUTE

Wohnen heute –

energiebewusst und kostengünstig

Wie können Eigentümer eines älteren Hauses die Energie-

kosten deutlich senken? Wie sieht kostengünstiges und zu-

kunftssicheres Bauen für Singles, Paare und Familien aus?

Antworten auf diese wichtigen Fragen gibt die Broschüre

„Wohnen heute“ als Begleitinformation zur gleichnamigen

LBS-Wanderausstellung.

Wer kostengünstig bauen will, bekommt geldwerte Tipps

von der Grundstückssuche bis zur Schlüsselübergabe. Drei

besonders gelungene Hausbeispiele veranschaulichen die

Tipps. Viele Menschen wollen in der Stadt ein Haus oder

eine Wohnung kaufen. Auch zu diesem Thema gibt die

Broschüre Anregungen und zeigt ein Hausbeispiel.

Um die Energiekosten geht es im zweiten Teil der Bro-

schüre. Der Abschnitt „Energiebewusst modernisieren“

befasst sich mit effizienter Heiztechnik und der Nutzung

alternativer Energien wie Sonnenwärme, Erdwärme und

Holzpellets. Es gibt Tipps zum nachträglichen Dämmen,

energiesparenden Lüften und zum Einbau moderner Wär-

medämmfenster. Außerdem wird über den Energieausweis

für Gebäude informiert.

Den Abschluss dieser Broschüre bilden Informationen

zur Finanzierung von Neubauten und Modernisierungen.

www.lbs.de/wohnenheute

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INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Im Zentrum zu Hause

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• Viele Menschen zieht es zurück in die Stadt – sowohl

junge Familien mit Kindern als auch ältere Haus halte.

• Für Berufstätige, die auf dem Land wohnen, ist das

Pendeln zum Arbeitsplatz in der Stadt häufig be-

schwerlich, zeitraubend und teuer.

• Wohnen in der Stadt ist bequem und zeitsparend:

Arbeitsplatz, Supermarkt, Arzt, Friseur, Kino und

Restaurant sind in nächster Nähe und leicht zu

er reichen.

• Zurzeit fehlen in vielen Städten noch attraktive

Immobilienkonzepte als Alternative zum „Haus

im Grünen“.

• Gefragt sind deshalb neue Baukonzepte für Stadt-

häuser und Stadtwohnungen.


ZURÜCK IN DIE STADT

Wohnen in der Stadt für Familien, Singles und Senioren

Moderne Stadthäuser und Stadtwohnungen sind von ho-

her Qualität, gut geschnitten, zentral und trotzdem ruhig

gelegen und bezahlbar. Für das Bauen in der Stadt kom-

men Baulücken und Brachflächen in Frage. Kleinere Parzel-

len sind ideal für familiengerechte Stadthäuser. Größere

Grundstücke bieten sich zum Bau von mehrgeschossigen

Häusern mit Eigentumswohnungen an, die besonders für

Singles und Senioren interessant sein können. Gerade Se-

nioren, die im Stadtumland leben, wird ihr Haus nach dem

Auszug der Kinder oft zu groß. Eine altersgerechte Stadt-

wohnung kann die Alternative sein.

Die Landesbausparkassen haben in Zusammenarbeit mit

Prof. Walter Stamm-Teske, Universität Weimar, und Prof.

Klaus Theo Brenner, Universität Potsdam, beispielhafte

Entwürfe für Stadthäuser und -wohnungen entwickelt.

www.lbs.de/stadthaus

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INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Bauen und wohnen

mitten in der Stadt

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• Bauprojekt mit 47 individuellen „Townhouses“

in ruhiger Wohnlage im historischen Zentrum von

Berlin.

• Modellmaßnahme des Berliner Senats für inner-

städtisches Wohnen im eigenen Haus mit Garten.

• Urbanes und repräsentatives Einfamilienhaus mit

großen, offenen Räumen über mehrere Etagen.

• „ ... Es ist ein Haus mit starkem Charakter und einem

großzügigen Innenleben, das ganz auf die Bedürf-

nisse einer Familie zugeschnitten ist.“

(Prof. Klaus Theo Brenner)


Daten und Fakten

Bauweise

Massivhaus mit Kalksand-

stein-Außenwänden,

Straßenfront mit Torf-

brandklinker verblendet,

Gartenfront mit Wärme-

dämm verbundsystem

Grundstücksfläche

201 m 2

Wohn-/Nutzfläche

Ca. 300 m 2 (inkl. Keller

und Garage)

Reine Baukosten

Ca. 1.060 ¤ pro m 2

Wohn-/Nutzfläche

Architekt

Prof. Klaus Theo Brenner,

Dipl.-Ing. Architekt,

www.klaustheo-brenner.de

4. OG

3. OG

2. OG

1. OG

EG

KG

ZURÜCK IN DIE STADT

10,5 m

6,5 m

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Die Fotos zeigen das realisierte Haus mit vier Wohngeschossen.


INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Richtig Geld sparen beim Bauen

... mit einem kleinen Grundstück

Wer flächensparend baut, braucht ein kleineres und damit

preisgünstigeres Grundstück. Für manche Reihenhäuser

genügt schon eine 130-Quadratmeter-Parzelle, für ein

Doppelhaus können pro Haushälfte bereits 200 Quadrat-

meter ausreichen.

... mit einem einfachen Rohbau

Ein Haus mit einem einfachen, kompakten Baukörper ohne

Erker, Balkon und Dachgaube hat die niedrigsten Rohbaukosten.

Außerdem sollten die Maße der Fenster weitgehend

einheitlich sein. Preisgünstige architektonische

Akzente bringt eine Teilverkleidung der Fassade, die dem

Haus trotz einfachem Rohbau seine eigene Note gibt.

8


... mit einem rationellen Bausystem

KOSTENGÜNSTIG BAUEN

Für Massivhäuser gibt es heute großformatige Plansteine

und Planelemente, mit denen schneller und kostengüns-

tiger gebaut werden kann. Sie werden meistens mit einem

Minikran versetzt. Der Rohbau steht dann schon in weni-

gen Tagen.

... mit vorgefertigten Bauteilen

Zeit ist Geld, besonders beim Hausbau. Mit vorgefertigten

Wand-, Decken-, Keller- und Dachelementen kann sich die

Bauzeit im Vergleich zu traditioneller Bauweise um meh-

rere Monate verkürzen. Die Baukosten sind im Idealfall da-

durch um bis zu 20 Prozent geringer.

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INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

... mit Platz sparenden Lösungen

Grundsätzlich gilt: Jeder gesparte Quadratmeter Wohn-

fläche senkt die Baukosten um ca. 1.000 Euro. So kann

etwa der Hausflur kleiner ausfallen, wenn der Architekt

die Treppe in den Wohnbereich integriert. Der Wandheizkessel

findet in Bad, Flur oder Küche seinen Platz. Das

macht den Heiztechnikraum überflüssig. Und auch die

Anschlusstechnik für Strom, Telekommunikation, Wasser

und Gas passt in einen kompakten, Platz sparenden Hausanschlussschrank.

... mit einem offenen Grundriss

Wohnzimmer, Esszimmer und Küche dürfen kleiner sein,

wenn sie durch offene Übergänge miteinander verbunden

sind. Diagonale Blickachsen lassen die Räume trotzdem

großzügig wirken. Ein offener Grundriss im Erdgeschoss

spart außerdem Kosten für Wände und Türen.

... mit einem Haus ohne Keller

Wer auf den Keller verzichtet, spart durchschnittlich rund

20.000 Euro. Fahrräder, Gartenmöbel und Werkzeug lassen

sich auch in einer preisgünstigen Fertiggarage, einem

Carport mit Abstellraum oder einem Gartenhäuschen aufbewahren.

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... mit Eigenleistungen

KOSTENGÜNSTIG BAUEN

Wer als Bauherr selbst mit anpackt, kann eine Menge

Geld sparen. Aber Eigenleistung ist nur dann sinnvoll,

wenn der Bauherr nicht viel mehr Zeit dafür braucht als

der Fachhandwerker. Sie kann im Umfang von 1.500

Arbeitsstunden bis zu 15.000 Euro sparen. Mehr als 1.500

Arbeitsstunden sollten aber nicht investiert werden, denn

dann würde die Eigenleistung die teure Bauzeit zu sehr

verlängern.

LBS-Tipp

So viel spart Eigenleistung

Maßnahme Kosten

Dachpfannen anreichen 1.500 ¤

Dach dämmen/Trockenausbau 2.000 ¤

Innentüren einbauen 1.000 ¤

Sanitär-Rohinstallationen 1.000 ¤

Elektro-Rohinstallationen 750 ¤

Bad/Fußböden fliesen 3.000 ¤

Teppichboden verlegen 500 ¤

Innenanstrich/Tapeten 2.500 ¤

... mit einem schlüsselfertigen Haus

Das schlüsselfertige Eigenheim wird zum Festpreis gekauft.

Das macht einen Großteil der Kosten von Anfang an

kalkulierbar. Wer schlüsselfertig bauen will, sollte sich vom

Bauträger auch alle zusätzlichen Kosten auflisten lassen,

die nicht im Festpreis

enthalten sind.

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INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Preiswert bauen am Stadtrand

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• Bauträgerprojekt in Hockenheim mit elf teilunter-

kellerten Reihenhäusern in zwei Hausgruppen.

• Modellmaßnahme im Rahmen des baden-württem-

bergischen Landesprogramms „Kostengünstige

Reihenhäuser“.

• Helle Zimmer durch verglaste Fassaden und

Oberlichter.

• Großzügige Dachterrasse als sichtgeschützter

„Wohnraum im Freien“.

• Lage an verkehrsberuhigter Wohnstraße.

Kostensparmaßnahmen

• Flächensparende Reihenhaus-Bauweise (nur ca. 130 m2 Grundstücksfläche beim Mittelhaustyp).

• Einfache Gebäudeform.

• Teilunterkellerung.

• Rationelle Vorfertigung der Wand- und Deckenelemente.

• Treppe in Wohnraum integriert.


• Kostengünstige Fassadenverkleidung mit

groß formatigen Holzplatten.

• Großflächige Fassaden verglasungen.

• Ausbau in Eigenleistung.

• Sichtbare Holzskelettbau-

teile in den Zimmern.

• Carport statt Garage.

Daten und Fakten

Bauweise

Holzskelettbauweise

mit klar lasierten Fichte-

Dreischicht platten als

Fassadenbekleidung

Wohn-/Nutzfläche

Ca. 159 m 2

Reine Baukosten

Ca. 980 ¤ pro m 2

Wohn-/Nutzfläche

Architekt

Ingo Bucher-Beholz,

Freier Architekt BDA,

Gaienhofen

KOSTENGÜNSTIG BAUEN

Dachgeschoss

Obergeschoss

Erdgeschoss

Untergeschoss

5 m

10,5 m

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INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Preiswert bauen im Stadtumland

14

• Bauträgerprojekt in Erkrath bei Düsseldorf mit acht

unterkellerten Doppelhäusern.

• Preis einer Doppelhaushälfte:

ca. 262.000 Euro inkl. Grundstück und Erschließung.

• Wärmeschutz rund zehn Prozent besser als gesetz-

lich vorgeschrieben.

• Verkehrsberuhigte Wohnlage.

• Direkte Autobahn- und S-Bahn-Verbindung nach

Düsseldorf.

• Einkaufszentrum, Kindergarten und Schule zu Fuß

erreichbar.

Kostensparmaßnahmen

• Flächensparende Doppelhaus-Bauweise (nur ca. 260 m 2

Grundstücksgröße pro Haushälfte).

• Im Erdgeschoss offenes Wohnen.

• Treppe in Wohnraum integriert.

• Dachgeschoss zum Selbstausbau vorbereitet.


Dach-

geschoss

Ober-

geschoss

• Einfache Gebäudeform.

• Rationelles Planelemente-Bausystem.

• Zum Teil festverglaste Fenster.

• Carport statt Garage.

KOSTENGÜNSTIG BAUEN

• Maler- und Fußbodenarbeiten in Eigenleistung.

Daten und Fakten

Bauweise: Massivhaus mit

Kalksandstein-Außenwän -

den, Wärmedämmverbund-

system mit Spalt klinkerver-

kleidung im EG

Wohn-/Nutzfläche

Ca. 188 m 2

Reine Baukosten

Ca. 900 ¤ pro m 2 Wohn-/Nutzfläche

Architekt

Erd-

geschoss

Keller-

geschoss

Planungsbüro Schmitz Aachen GmbH; www.pbs-ac.de

6 m

9,5 m

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INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Preiswert bauen auf dem Land

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• Voll ausgestattetes 90-Quadrat meter-Haus in

Borsfleth (Schleswig-Holstein) für Singles, Paare und

kleine Familien.

• Erweiterbar durch einen um 180 Grad gedrehten

Hauszwilling.

• Flexibilität durch frei wählbaren Grundriss.

• Großzügig wirkende Innenräume durch offenes

Wohnen „bis unters Dach“.

• Moderne, schlichte Architektur mit ländlichen

Stilelementen wie z. B. Haushöfen und Fenster -

schiebe läden.

• Sichtgeschützte Höfe als „Wohnräume im Freien“.

• Anspruchsvoll gestaltete Gebäudedetails.

Kostensparmaßnahmen

• Funktionaler Grundriss.

• Einfache Gebäudeform.

• Bodenplatte anstatt Keller.


• Offenes Wohnen.

• Kostengünstige Ausstattung.

• Rationelles Plansteine-Bausystem.

• Industriell gefertigtes Dach.

9,5 m

Daten und Fakten

Bauweise

Erdgeschoss

6,5 m

KOSTENGÜNSTIG BAUEN

Massivhaus mit Porenbeton-Außenwänden, Stahlbeton-

decken und Titanzinkblech-Dach

Wohn-/Nutzfläche

Einzelhaus ca. 90 m 2

Reine Baukosten

Ca. 1.000 ¤ pro m 2 Wohn-/Nutzfläche

Architekten

Prof. Dr.-Ing. Wolff Mitto, Dipl.-Ing. Tim Mitto, Wiebke

Mitto; www.mitto-architekten.de

Dachgeschoss

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INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Der Energieausweis

für Wohn gebäude

0 50 100 150 200 250 300 350 400 >400

18

• Ab 2008 muss bei Verkauf und Vermietung von

Immobilien ein Energieausweis vorgelegt werden.

• Kauf- und Mietinteressenten erhalten damit

wichtige Informationen über den Energieverbrauch

des Hauses.

Bedarfs- und Verbrauchsausweis

Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen dem Bedarfs-

und dem Verbrauchsausweis:

• Der Bedarfsausweis gibt den Primärenergiebedarf des

Gebäudes an. Er wird mit einem genormten bauphysika-

lischen Verfahren ermittelt.

• Der Verbrauchsausweis dagegen enthält den über die

Heizkostenabrechnungen nachgewiesenen Verbrauch

von Gas, Öl oder anderen Energieträgern.


Welcher Energieausweis wird benötigt?

ENERGIEBEWUSST MODERNISIEREN

Ab Oktober 2008 fordert der Gesetzgeber für Häuser mit

bis zu vier Wohnungen, die vor 1978 gebaut wurden, den

Bedarfsausweis. Ausgenommen sind Gebäude, die so modernisiert

wurden, dass sie mindestens den energetischen

Standard der 1. Wärmeschutzverordnung erfüllen. Eigentümer

solcher Gebäude können zwischen Bedarfs- und

Verbrauchsausweis wählen. Auch bei allen Wohngebäuden,

die nach 1978 errichtet wurden, hat der Eigentümer

die freie Wahl zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweis.

Energieausweise sind zehn Jahre lang gültig. Baudenkmäler

sind von der Energieausweispflicht ausgenommen.

Wer darf den Energieausweis ausstellen?

Qualifizierte Fachleute, Architekten, Ingenieure und Energieberater

stellen den Energieausweis aus. Die Deutsche

Energie-Agentur führt eine Datenbank mit bundesweit

rund 10.000 Ausstellern, deren Adressen Sie im Internet

unter www.dena-energieausweis.de finden.

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INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Effizient und sparsam heizen

mit Brennwerttechnik

20

• Wegen der hohen Preise für Erdgas und Heizöl lohnt

sich effizientes Heizen heute mehr denn je.

• Am wirtschaftlichsten sind Gas- und Ölbrennwert-

kessel, weil sie auch noch die Kondensationswärme

in den Heizungsabgasen verwerten.

• Im Vergleich zu modernen herkömmlichen Heizkes-

seln spart ein Brennwertkessel noch einmal rund

zehn Prozent Erdgas bzw. fünf Prozent Heizöl ein.

• Jetzt können auch ältere Gas thermen in einzelnen

Wohnungen problemlos gegen moderne Brennwert-

Wandkessel ausgetauscht werden.

Brennwerttechnik – der Standard für effizientes Heizen

Heute sind etwa 60 Prozent aller in Deutschland verkauften

Heizkessel moderne Brennwertgeräte.

Alte Heizkessel in Ein- und Zweifamilienhäusern können

fast immer problemlos durch einen Brennwertkessel ersetzt

werden. Weil sich Brennwertkessel die Luft für die


ENERGIEBEWUSST MODERNISIEREN

Verbrennung von außen über ein doppelwandiges Rohr

holen, lassen sie sich auch unterm Dach, im Flur oder im

Bad installieren. Der Austausch eines Altkessels aus den

1970er oder 1980er Jahren gegen ein Brennwertgerät

spart bis zu 30 Prozent Energie.

Effizient heizen – auch im Mehrfamilienhaus

Mit dem neuen, so genannten Mehrbelegungs-Abgas-

system können auch Eigentümer von Mehrfamilienhäu-

sern mit wenig Aufwand Brennwerttechnik installieren.

Dazu wird in einen Schornsteinschacht eine flexible Ab-

gasleitung eingezogen. Daran können übereinander bis zu

fünf Brennwertgeräte angeschlossen werden.

21


INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Sonnenenergie ist kostenlos

22

• Immer mehr Haushalte nutzen Sonnenwärme für

die Warmwasserbereitung und zur Unterstützung

der Heizung.

• Die Nutzung von Sonnenenergie spart Kosten für

Gas, Strom und Öl.

• Die beste Gelegenheit für den nachträglichen Einbau

einer Solaranlage ist eine ohnehin anstehende

Heizungsmoderni sierung.

• Das Sonnenlicht kann über eine Fotovoltaikanlage

auch zur Stromerzeugung genutzt werden.

Warmwasser durch Sonnenenergie

Das ganze Jahr über liefert eine Warmwasser-Solaranlage

rund 60 Prozent der benötigten Energie für die Wassererwärmung.

Im Sommer deckt die Solaranlage sogar fast

den ganzen Energiebedarf für die Warmwasserbereitung.

Pro Person werden 1,5 Quadratmeter Flachkollektorfläche

oder ein Quadratmeter Vakuumkollektorfläche benötigt.


Die Sonne hilft beim Heizen

ENERGIEBEWUSST MODERNISIEREN

So genannte Kombi-Solaranlagen zur Warmwasserberei-

tung und Heizungsunterstützung erfordern eine größere

Kollektorfläche. Sie decken bis zu 30 Prozent des gesamten

Wärmebedarfs eines Niedrigenergie-Einfamilienhauses.

Für ein älteres Haus lohnt sich eine Kombi-Solaranlage

aller dings nur dann, wenn das Gebäude gut gedämmt ist.

Solare Deckungsrate bei der Warmwasserbereitung

10 0 %

80 %

60 %

40 %

20 %

0 %

39

63

84

96 99 99

12

15

6

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

95

86

52

23


INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Wirtschaftlich heizen

mit der Wärmepumpe

24

• Wärmepumpen nutzen Umweltwärme aus der Luft,

dem Erdreich oder dem Grundwasser zum Heizen.

• Besonders wirtschaftlich arbeiten Wärmepumpen

bei niedrigen Heizwassertemperaturen. Ideal ist eine

Fußbodenheizung.

• Nachträglich gedämmte Altbauten werden im

Winter auch mit niedrigen Heizwassertemperaturen

behaglich warm. Sie eignen sich deshalb gut für den

Einbau einer Wärmepumpe.


Darauf kommt es an

Luft

Grund-

wasser

Das Erdreich – die ewige Wärmequelle

ENERGIEBEWUSST MODERNISIEREN

Wärmepumpen sind unterschiedlich effizient. Je nach Art

und Auslegung erzeugen sie mit einer Kilowattstunde

Strom 2,5 bis 4,5 Kilowattstunden Heizwärme. Je geringer

der Temperaturunterschied zwischen Wärmequelle und

Heizsystem ist, desto weniger Strom wird benötigt. Damit

steigt auch die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe. Für

spezielle Hochtemperatur-Wärmepumpen gilt diese Regel

nur eingeschränkt.

Erdreich

(Sonde)

Erdreich

(Erdwärme-

tauscher)

In einer Tiefe von 20 bis 120 Metern unter der Erdoberfläche

ist das Erdreich konstant zwischen 10° und 13° Celsius

warm. Diese unerschöpfliche Wärme lässt sich über eine

Erdsonde anzapfen und mit einer Wärmepumpe zum Hei-

zen nutzen. In Altbauten, die den Dämmstandard von Neu-

bauten erreichen, ist eine solche Erdreichwärmepumpe so-

gar die beste Lösung für niedrige Betriebskosten. Generell

gilt: Eine Erdreichwärmepumpe ist in der Anschaffung

zwar ungefähr doppelt so teuer wie eine Öl- oder Gasheizung.

Dafür sind die Betriebskosten aber nur halb so hoch.

www.waermepumpen-marktplatz-nrw.de

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INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Heizen mit Holz

Holzpellets – eine Alternative zu Gas und Öl

Bundesweit gibt es derzeit bereits 100.000 Holz-Pelletheizungen.

Die wachsende Beliebtheit liegt auch an der

bequemen Handhabung dieses Heizsystems. Denn moderne

Pelletöfen und Pelletheizkessel heizen genauso wie

Gas- oder Ölheizkessel weitgehend automatisch.

26

• Der klassische Brennstoff Holz ist heute wieder

gefragt.

• Ein Grund dafür ist der Preis: Holz ist billiger als Gas

und Öl.

• Mit Holzpellets befeuerte Kaminöfen und Heizkessel

bieten höchs ten Heizkomfort.

• Aus einem Öl- oder Gasheizkessel wird eine Holz-

pelletheizung, wenn man den Brenner gegen einen

Pelletbrenner austauscht.


ENERGIEBEWUSST MODERNISIEREN

Ein Jahresvorrat an Holzpellets für ein Einfamilienhaus

wird wie Heizöl in einem Tankwagen angeliefert. Für

die Lagerung der Holzpellets und ihren Transport zum

Heizkessel gibt es verschiedene Systeme. Deshalb sollten

Hausbesitzer planvoll umrüsten und mithilfe eines Fachmannes

prüfen, welches System in Frage kommt. Ein

Pelletheizkessel kostet einschließlich Pelletlagerraum

und Fördersystem mindestens 11.000 Euro. Dafür gibt es

staatliche Zuschüsse.

Vergleich der Brennstoffkosten

Baujahr vor 1980

3.000 ¤

2.500 ¤

2.000 ¤

1.500 ¤

1.000 ¤

0 ¤

Beispiel: 130-Quadratmeter-Einfamilienhaus,

Erdgas

Heizöl

Holzpellets

Kosten für 3 000 Liter Heizöl bzw. die vergleichbare Energiemenge

Holzpellets (ca. 6 100 kg) und Erdgas (33 540 kWh +

Grundgebühr). Individuell erzielte Heizkosten können von den

angegebenen Durchschnittswerten abweichen.

2004 2005 2006 2007 2008

Quellen: Brennstoffspiegel, Deutscher Energie-Pellet-Verband e.V.

?

?

?

27


INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Bequem und

maßgeschneidert lüften

28

• In schlecht gelüfteten Räumen ist die Luft mit

Schadstoffen belastet. Das schadet auf Dauer der

Gesundheit.

• Durch gekippte Fenster wiederum geht im Winter

viel teure Heizwärme verloren.

• Eine automatische Wohnungslüftung sorgt auf

bequeme Weise nur für so viel Frischluft, wie be-

nötigt wird.

• Die Lüftungsanlage transportiert auch zuverlässig

Feuchtigkeit nach außen. So wird einem Schimmel-

pilzbefall vorgebeugt.

Dezentrale Raumlüftung

Für die Belüftung einzelner Räume eignen sich dezentrale

Lüftungsgeräte. Um sie nachträglich zu installieren, sind

lediglich eine Kernbohrung durch die Außenwand und

ein Stromanschluss erforderlich. Die meisten Raumlüfter

arbeiten mit Wärmerückgewinnung. Dabei überträgt ein


ENERGIEBEWUSST MODERNISIEREN

Wärmetauscher 50 bis 70 Prozent der Abluftwärme auf

die Frischluft.

Zentrale Wohnungslüftung

Wer sein Haus von Grund auf modernisieren will, kann bei

dieser Gelegenheit auch eine zentrale Lüftungsanlage mit

Wärmerückgewinnung einbauen. Das Lüftungsgerät wird

meist im Keller oder unterm Dach installiert. Von dort füh-

ren Luftkanäle zu jedem einzelnen Raum. Solche hoch effi-

zienten Anlagen können über 80 Prozent der Abluftwärme

zurückgewinnen.

Einfach und preiswert: Fensterfalz-Lüfter

Fensterfalz-Lüfter werden von außen unsichtbar in den

Fensterrahmen eingebaut. Auf diese Weise strömt Frischluft

ins Haus. Bei starkem Wind bremst eine mechanische

Regelung die Luftzufuhr. Fensterfalz-Lüfter können in die

meisten Fenster auch nachträglich eingebaut werden.

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INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Mit neuen Fenstern Energie sparen

30

• Durch alte Isolierglas- und Einscheibenfenster geht

im Winter viel Heizwärme verloren.

• Durch Wärmedämmglasfenster dagegen entweicht

viel weniger Energie.

• Die Energieeinsparung durch Wärmedämmglas kann

bis zu 90 Prozent betragen.

• Als zusätzlicher Vorteil sind die Oberflächen von

Wärmedämmglas fenstern im Winter von innen

warm und sorgen so für ein angenehm warmes

Raumgefühl.

Einscheibenglas

Standard-Isolierglas

(üblich bis 1995)

100 % 50 %


ENERGIEBEWUSST MODERNISIEREN

Mehr Behaglichkeit durch warme Fenster

Im Winter ist es in der Nähe alter Fenster unangenehm

kalt und zugig. Die Ursache dafür ist die kühle Oberfläche

der Fensterscheiben. Abhilfe schaffen Wärmedämmglas-

fenster. Sie bleiben wegen ihres hohen Dämmeffekts auch

dann von innen warm, wenn draußen Minusgrade herrschen.

Standard-Isolierglas

Außen Innen

–10° C + 20° C

Scheibe

Tempe

Zugluft

Zweifach-Wärmedämmglas

Scheibenoberflächentemperatur

+ 9° C

Außen Innen

–10° C + 20° C

Scheibenoberflächentemperatur

+ 16° C

Wärmedämmglas ersetzt altes Isolierglas

Wenn bei alten Fenstern der Rahmen noch gut erhalten

ist, kann ein Fachhandwerker das Isolierglas gegen Wär-

medämmglas austauschen. Das kostet für ein Einfamili-

enhaus nur wenige tausend Euro und ist meist innerhalb

eines Tages erledigt.

Zweifach-

Wärme-

dämmglas

Wärme-

reflektierende

Edelmetall-

beschichtung

Wärmedämmendes

Edelgas

Dreifach-

Wärme-

dämmglas

20 % 10 %

31


INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Fenster sind die „Augen“ des Hauses

32

• Fenster sind für das Aussehen eines älteren Hauses

sehr wichtig. Denkmalpfleger bezeichnen Fenster

auch als die „Augen“ des Hauses.

• Historische Fenster sind mit Spros sen und Kreuzen

untergliedert. In Westdeutschland wurden die meis-

ten dieser kunstvollen Fenster in den 1970er Jahren

durch sprossenlose Fenster ersetzt. Dadurch ging das

Erscheinungsbild vieler Hausfassaden verloren.

• Das Erneuern von Fenstern ist die Gelegenheit,

historische Fenster formen zu rekonstruieren und das

frühere Fassadenbild wiederherzustellen.


Historische Fenster stilgerecht nachbauen

Historische Fenster lassen sich in allen Stilformen rekons-

truieren und dabei mit Wärmedämmglas ausstatten.

Fachlichen Rat geben das örtliche Denkmalpflegeamt,

Architekten und Fensterhersteller.

Wertvolle alte Fenster aufarbeiten

ENERGIEBEWUSST MODERNISIEREN

Die Formenvielfalt historischer Fenster zeugt vom hohen

gestalterischen Anspruch und von den handwerklichen Fähig-

keiten unserer Vorfahren. Viele historische Fenster sind

gut erhalten und lassen sich problemlos restaurieren. Ihre

Aufarbeitung hält traditionelle handwerkliche Techniken

lebendig und fördert das örtliche Handwerk.

33


INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Gut gedämmt ist halb gespart

34

• Um hohe Heizkosten in älteren Häusern zu reduzie-

ren, bringt eine nachträgliche Wärmedämmung den

größten Erfolg.

• Wer als Hauseigentümer umfassend den Wärme-

schutz verbessert, zahlt anschließend bis zu

50 Prozent weniger Heizkosten.

• Wenn die Außenwand renoviert oder das Dach neu

gedeckt werden muss, dann ist dies die beste Gele-

genheit für eine nachträgliche Wärmedämmung.

• Die Mehrkosten für die Dämmung amortisieren sich

schon nach wenigen Jahren durch die damit eingesparten

Heizkosten.


Fünf gute Gründe für nachträgliche Wärmedämmung

• Sie zahlen dauerhaft weniger Heizkosten.

• Sie wohnen behaglicher – sowohl im Sommer als auch

im Winter.

• Sie erhalten und steigern den Wert Ihrer Immobilie.

• Sie verbessern das Erscheinungsbild Ihres Hauses.

• Sie leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

LBS-Tipp

So viel kann Wärmedämmung sparen

Außenwanddämmung

ca.

25 %

+ Wärmedämmverglasung

ca.

10 %

= Heizkostenersparnis bis zu

ENERGIEBEWUSST MODERNISIEREN

+ Dachdämmung

ca.

10 %

+ Kellerdeckendämmung

ca.

5 %

ca.

50 %

35


INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

Außenwände richtig dämmen

36

• Ältere, ungedämmte Häuser haben hohe Heiz kosten,

weil viel Wärme über die Außenwände ver loren geht.

• Schlecht isolierte Außenwände lassen sich nachträg-

lich dämmen.

• Eine nachträgliche Wärme dämmung vermindert die

Energie ver luste der Wände um bis zu 90 Prozent.

• Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt für die

Außenwanddämmung gesetzliche Mindest standards

vor.

• Weil die Wärmeschutzvorschriften weiter verschärft

werden, sollten Modernisierer ihr Haus besser däm-

men als vorgeschrieben. Empfehlenswert ist eine

Dämmstoffstärke von 12 bis 15 Zentimetern.


Vier Dämmsysteme, viele Varianten

ENERGIEBEWUSST MODERNISIEREN

Für Außenwände gibt es vier Dämmsysteme: das Wärme-

dämm-Verbundsystem, die hinterlüftete Vorhangfassade,

die Kerndämmung und die Innendämmung. Das Dämmsystem

wird je nach Fassade, Wandaufbau und Dämmstoff

individuell angepasst. Dabei spielen viele Aspekte

eine Rolle, z. B. Dämmwirkung, Wärmeschutzvorschriften,

Fassadenoptik, Arbeitsaufwand, Dämmstoffkosten, Umweltverträglichkeit

und Haltbarkeit. Um das optimale

Dämmsystem für sein Haus zu finden, sollte der Hausmodernisierer

unabhängige Fachleute zurate ziehen.

Wärmedämm-Verbundsystem Hinterlüftete Vorhangfassade

Dämmstoff

Klebemörtelschicht

mit Armiergewebe

Neuer Außenputz

Kerndämmung

Dämmstoff

Verblend-

mauerwerk

Altputz

Vollziegel-

mauerwerk

Tragendes

Voll-

ziegelmauerwerk

Dämmstoff

Lattung mit LuftschichtFassadenverkleidung

Dämmstoff

Innenputz

Vollziegel-

mauerwerk

Unterkonstruktion

Altputz

Vollziegelmauerwerk

Innendämmung

Dampfsperre

Gipskarton-

platte

37


INFOREIHE: WOHNEN MIT ZUKUNFT 06

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Die LBS ist die Bausparkasse der Sparkassen. Deshalb kön-

nen Sie bei uns eine Finanzierungsform nutzen, die vieles

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© 2007

Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen

10117 Berlin

Alle Rechte vorbehalten.

Konzeption: LBS West, Horst Hoch

Dr. Christian Schröder

Expo Stadt, Hartmut Schulz

Gestaltung: Expo Stadt, Annli Lattrich

Diese Broschüre ist mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Eine Haftung

oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der in der

Broschüre dargestellten Informationen kann nicht übernommen werden.

Gleiches gilt für Websites, auf die in der Broschüre unter Angabe der

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auf die verwiesen wird, nicht verantwortlich.

Bildnachweis:

Klaus Theo Brenner Stadtarchitektur, Berlin (S. 7, 29); Vaillant

Deutschland GmbH & Co. KG, Remscheid (S. 8); Treppenmeister

GmbH, Jettingen (S. 8); Bundesverband Porenbeton, Wiesbaden (S. 8, 9);

Unipor, München (S. 9); Mayer Holzbau, Weidenstetten (S. 9);

O sm o G m b H & C o . KG , War e n d o r f (S . 10); L B S - G r u p p e (S . 1 1 ,

23, 38); Olaf Hauschulz, Hamburg (S. 16, 17); Deutsche

Energie-Agentur, Berlin (S. 19); Buderus BBT Thermotechnik GmbH, Wetzlar

(S. 20, 21, 26); Viessmann GmbH & Co. KG, Allendorf (Eder) (S. 20, 22, 24, 25);

ÖkoFen Pelletsheizung, Mittelneufnach-Reichertshofen (S. 27); R & K Logis-

tik GmbH, Bromskirchen (S. 27); Siegenia-Aubi KG, Siegen (S. 28,

29); Oranier GmbH, Gladenbach (S. 29); Interpane AG, Lauenförde

(S. 30); Aktionszentrum Energiesparen mit Glas, Alsdorf (S. 31); PR

Nord, Braunschweig; Bundesinitiative „jetzt“ (S. 34); Saint-Gobain

Isover AG, Ludwigshafen (S. 34); übrige Fotos: Expo Stadt, Kassel

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LBS Westdeutsche Landesbausparkasse

Himmelreichallee 40

48149 Münster

Tel.: 0251 / 412-02

Fax: 0251 / 412-50 55

info@lbswest.de

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