Poetische Dokumente griechischen Lebens und Denkens ...

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Poetische Dokumente griechischen Lebens und Denkens ...

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(Inaivi'ioy = tTiaivtoy, voaqKoficu . s. trennen; uXkft (anderswohin) verb. m.

voocp.; ylvüaauv iirttt .eine Sprache reden; h«i(tos . adj. befreundet; )mhx, posit. zu

übers. „Gutes"; hegte, näml. Schlechtes; v. 5 ff. kstr. : 6V iov tt. xai (= xuitkq)

ytyviooxiot' (itvxnv) ßKQvv ovra oQyt,v (Acc. graec.) tityu avrl xaaiyvqttv. — vgl.

Schopenhauer: „Wahre, echte Freundschaft setzt eine starke, rein objektive und völlig

aninteressierte (d. h. selbstlose) Teilnahme am Wohl und Wehe des anderen voraus,

und diese wieder ein wirkliches sich mit dem Freunde Identifizieren." (if^tiv üv\\

xaaiyvijov.)

5. Geselligkeit.

Die Geselligkeit ist eine besondere Art der Freundschaft: Die %evia

steht unter dem Schutz desselben Gottes wie die qilla, des Zeus. Wir

reden von „Gastfreundschaft", und auch für die Griechen aller Zeiten 1

)

vollzieht sich die $evia in der Form der Tischgemeiuschaft {

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