Untersuchungen zur evidenzbasierten Auswertung therapeutischer ...

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Untersuchungen zur evidenzbasierten Auswertung therapeutischer ...

Einschluß- Kontroll-

RandomisierVer-

Referenz kriterien Gruppe ungblindung Therapie/ Dosis Therapieerfolg

Gruppe 2: die Gabe von Escophos

Sturzinfusion als Initialtherapie konnte

Cacamyl 40MG i. den Therapieerfolg nicht

v. + Escophos i. v. positiv beeinflussen;

prophylaktische Gabe von

Vit D3 i.m. nach Gabe

von Kalzoral per os hatte

einen positiven Einfluß

auf die Elektrolytausgangswerte

noch den

Therapieerfolg

Zepperitz Versuch 1. Versuch 1. Versuch 1: Versuch 1: Versuch 1: Schlussfolgerungen aus

et al. (1989) keine ja, alle nein nein Gruppe 1: den Versuchen:

Angabe gesund

340 ml (7,3 g/Tier Calciumgluconatinfusion

Calcium) Calcium- bringt im Vergleich zur

gluconatlösung i.v. Gabe von CaCl2 unter

Gruppe 2: Berücksichtigung des

500 ml (7,3 g Spiegels an ionisiertem

Ca)/Tier Parevert Calcium keine Vorteile

i.v.

bezüglich der Dauer des

Gruppe 3: therapeutischen Effektes;

Calciumgluconat- Ca-Gluconatlösung führt

lösung je 170 ml aufgrund niedrigerer

(3,65g Ca) i.v. und Maximalwerte des

s.c.

ionisiertem Calciums zu

Versuch 2: Versuch 2: Versuch 2: Versuch 2: Versuch 2: weniger Nebenwirkungen;

klinische ja, alle ja nein Gruppe 1: Die Gabe der Calcium-

Diagnose krank

Parevert i.v. 500 dosis i.v. und s.c.

ml (7,32 g Ca) + verändert das Neben-

250 ml (5,36 g Ca) wirkungsrisiko aber nicht

Calciumgluconat- die Wirksamkeit; es ist

lösung s.c. keine Senkung der

Gruppe 2:

Rezidivhäufigkeit zu

Calciumgluconat-

erwarten

lösung i.v. 500 ml

(10,73 g Ca)

Gruppe 3:

Calciumgluconatlösung

i.v. 250 ml

(5,36 g Ca) + 250

ml (5,36 g Ca)

Calciumgluconatlösung

s.c. in

Reflexzonen

Versuch 3: Versuch 3: Versuch 3: Versuch 3: Versuch 3:

keine nein, alle nein nein Bestimmung des

Angabe krank

Elektrolythaushalts

vor einer

Therapie

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